1 minute read

Der Schweigsame aus Paris

Die Pfadi Riko Spreitenbach veranstaltete am 18. März einen Schnuppertag für potenzielle neue Pfadfinderinnen und Pfadfinder. Rund 70 Kinder und Jugendliche folgten dieser Einladung.

Wie redet man mit jemandem, der kein Wort spricht? Die Pfadis und ihre Freunde, die am vergangenen Samstag Pfadiluft schnupperten, brauchten ihre ganze Kreativität, um das Problem des Pantomimen Jacques zu verstehen. Dieser bat um Hilfe, da sein wertvoller Koffer ge- stohlen wurde. Den Spuren des Räubers folgend, begaben sich die Pfadis in den Spreitenbacher Wald.

Mit vollem Einsatz dabei

Bei der Feuerstelle des Unterstands angekommen, erwartete die Pfadis an diesem idyllischen Frühlingstag eine ganze Reihe verschiedenster Aufgaben. So stellten sich einige ihren Ängsten beim Seil-Balancieren durch den Wald. Andere zeigten ihr Geschick bei dem Versuch, an Schnüren aufgehängte Brezel zu essen, ohne dabei die Hände zu benutzen. Auch Spiele wie das Do- senwerfen sowie Duelle gegeneinander fehlten an diesem Tag nicht. Die Teilnehmenden und die Leitenden waren mit Feuereifer bei der Sache.

Bis zum nächsten Mal Nachdem sich die Pfadis den Koffer zurückverdient hatten, erhielten sie alle nebst dem Dank des Pantomimen Jacques einen hölzernen Taler, den sie an die nächste Aktivität der Pfadi Riko Spreitenbach mitbringen können. Wer Lust hat, die Pfadi kennen zu lernen, findet alle Infos dazu unter www.pfadiriko.ch. (zVg) meines Mannes ab», erinnert sich die Jubilarin.

Hauser ist ein Familienmensch, am liebsten verbringt sie Zeit mit ihren Töchtern und deren Familien. Ihre Liebsten nennen sie liebevoll «Coco». «Mein Enkel André konnte als Kind das Wort Grosi nicht aussprechen und sagte mir immer ‹Coco›. So kam ich zu meinem Spitznamen», erzählt Hauser und zeigt auf ein grosses Windlicht, auf dem «Coco» zu lesen ist. «Das Schönste in meinem Leben ist sicher, dass ich nicht nur Mutter, sondern auch Grossmutter und Urgrossmutter sein darf.» Enkelin Nicole machte

This article is from: