Die Wirtschaft - Nr. 28-29, 10. Juli 2015

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Die Wirtschaft Die Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg · 70. Jahrgang

Nr. 28-29 · 10. Juli 2015

Exportpreis: Silber für Bachmann electronic

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Feldkircher Unternehmen in der Kategorie Industrie erfolgreich. Seite 6 Wie kann die Kontroll meiner Drucke erland verbessert werrde Infos unter: +43 (0)5572 29969

Die nächste Ausgabe erscheint am 24. Juli 2015

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Gelungene Veranstaltung

Positive Stimmung

Für den 1. Vorarlberger Exporttag in Feldkirch gab es durchwegs ein sehr positives Feedback.

Nach Minus in Quartal 1 überwiegen im Gewerbe und Handwerk jetzt die Betriebe mit guter Geschäftslage.

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2 · Die Wirtschaft

Magazin  Kommentar

 Inhalt Themen der Woche

9-15

Busse ausnehmen. Bei Einführung einer flächendeckenden Maut sollen Busse ausgenommen werden, fordert Elke Bereuter-Hehle, FGO Bus-, Luft- und Schifffahrt. 9 Erfolge für Vorarlberg. Im Rahmen der Verleihung des Beratungs-Oscars „Constantinus Award“ in Wolfurt blieben ein erster und ein dritter Platz in Vorarlberg. 10 Kooperation. Mit Unterstützung der Vorarlberger Versicherungswirtschaft hat der Landesfeuerwehrverband jetzt eine Präventionsstelle Naturgefahren geschaffen. 15

 Impressum Herausgeber und Medieninhaber: Wirtschaftskammer Vorarlberg – Herstellung: „Die Wirtschaft“ Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, T 05522/305 – 382, F 05522/305 – 100, E presse@wkv.at, W www.wko.at/vlbg Redaktion: Mag. Herbert Motter, Leiter Abteilung Presse (moh, DW 380), Sabine Barbisch, BA (ba, DW 383), Peter Freiberger (pf, DW 381), Mag. Julia Schmid (ju, DW 496), Mag. Andreas Dünser (ad, DW 387). Redaktionsassistenz: Elke Blecha (DW 382). E-Mail: nachname. vorname@wkv.at Änderung der Zustelladresse: DW 206 Verlagsagenden – Anzeigenannahme: Media Team Kommunikationsberatung Gesellschaft m.b.H., 6832 Röthis, Interpark FOCUS 3, T 05523/52392-0, F 05523/52392-9, E office@media-team.at, W www.media-team.at – Anzeigenleiterin: Ing. Lydia Mathis, T 05523/52392-11, E lydia.mathis@media-team.at Anzeigentarif Nr. 38, gültig ab 1.1.2013. Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. Jahresbezugspreis: € 27,30. Für Mitglieder der Wirtschaftskammer kostenlos. Nachdruck nur bei voller Quellenangabe gestattet. Offenlegung: Grundlegende Richtung: Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen aller Mitglieder der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Offenlegung der Eigentumsverhältnisse nach § 25 Mediengesetz: Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch. Siehe auch: wko.at/vlbg/offenlegung Druckauflage: 21.621 (2. HJ 2014) – Fotos ohne Bildnachweis stammen aus unserem Archiv. Alle verwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und männliche Form.

Nutzen Sie das beste Servicenetzwerk in diesem Land! Von WKV-Direktor Dr. Helmut Steurer Unsere Internationalität ist unsere große Stärke. Die Relevanz des Exportes für die Wirtschaft und damit für die Menschen in unserem Land ist höher denn je. Unsere Wirtschaft kämpft in einem schwierigen (welt-)wirtschaftlichen Umfeld, ein Lichtblick bleibt dabei die Exportwirtschaft. Daher ist es auch für uns als Wirtschaftskammer ein Gebot der Stunde, viel in unser Export-Know-how zu investieren. Der Vorarlberger Exporttag hat vor wenigen Wochen eindrucksvoll die

Services und Leistungen für die international orientierten Unternehmen des Landes sichtbar gemacht. DasNetzwerkderAUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA mit mehr als 110 AußenwirtschaftsCentern ist nach jenem der USA schon das zweitgrößte weltweit und die größte Serviceorganisation Österreichs. Nur mit solch einer leistungsstarken Organisation können wir unsere Exportfirmen optimal bei ihren Auslandsaktivitäten begleiten. Nur mit solch einem Netzwerk können wir für die heimischen Firmen eine

Brücke in die Welt schlagen, egal ob Exportneuling oder Exportprofi. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen dieses Servicenetzwerk bietet. Wir werden weiter an unserem Know-how im Bereich Außenwirtschaft arbeiten, um Sie bestmöglich bei Ihren Auslandsvorhaben zu unterstützen!

 Foto der Woche

Ausbildung auf Top-Niveau. Ausgezeichnete Ergebnisse gab es bei den Lehrlingsleistungswettbewerben „Elektrotechnik“ und „Kunststofftechnik“ 2015. Von insgesamt 76 KandidatInnen, die im Bewerb „Elektrotechnik“ angetreten sind, schlossen 13 mit einem „sehr guten Erfolg ab“ und 25 erzielten einen „guten Erfolg“. Im Bewerb „Kunststofftechnik“ (Foto) traten 28 TeilnehmerInnen an, von denen zwei einen „sehr guten Erfolg“ erlangten und neun einen „guten Erfolg“.


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· Magazin · 3

Zahl der Woche

12.600

Bäume, Büsche und Sträucher wurden im 2.000 Quadratmeter großen Österreich-Pavillion auf der EXPO gepflanzt. Damit stellt unser Land das Thema Luft und seine Kompetenz bei Umwelt- und Energiethemen in den Vordergrund.

TTIP - Chance fürs Land Im Rahmen der konstituierenden Versammlung des Umweltverbands wurde das Thema TTIP diskutiert. BM Rainer Siegele wurde zunächst als Obmann des Verbands bestätigt. Neben dem Tätigkeitsbericht stand auch das Freihandelsabkommen TTIP auf der Tagesordnung. Nach einem Impulsreferat von Dr. Johannes Schmid (Österreichischer Städtebund) fand eine Podiumsdiskussion statt. „Gerade Vorarlberg ist einer der großen Profiteure von einer fortschreitenden Integration in die Weltwirtschaft. Die Öffnung der Grenzen und der Abbau von Handelshemmnissen wirken sich nachweislich positiv auf Vorarlberg aus“, so Marco Tittler, Leiter der wirtschaftspolitischen Abteilung in der WKV. Mit TTIP wird das Ziel verfolgt, Handel und Investitionen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten aus-

Marco Tittler, Leiter Wirtschaftspolitik in der WKV, diskutierte am Podium mit.

zuweiten, indem das bislang nicht ausgeschöpfte Potenzial eines echten transatlantischen Marktes genutzt wird. TTIP hat dabei auch eine geopolitische Dimension. Es geht um die Frage, ob es die zwei größten Handelspartner schaffen, faire Standards zu entwickeln. Das Ziel ist die Entwicklung eines fairen, regelbasierten Systems für den Handel im 21. Jahrhundert. Und das selbstverständlich unter der

n Jawohl! Neue Wege in Wolfurt Wolfurts Mittelschuldirektor Norbert Moosbrugger will nicht warten, bis Österreichs Regierung aktiv das Thema Bildungsreform angeht. Er tut das, was der Politik derzeit nicht angelastet werden kann: Er setzt um! In Zeiten, in denen andere noch debattieren, in welche Richtung es gehen soll, hat die MS Wolfurt bereits einen neuen Weg eingeschlagen. Gelernt haben der Mittelschuldirktor und seine Lehrerkollegen vom preisgekrönten Erfolgsmodell Göttingen. Ein erster Schritt

ist der Unterricht in Tischgruppen statt klassischem Frontalunterricht. Stark ist auch die Überzeugungsarbeit, die Direktor Moosbrugger hinsichtlich der Eltern leistete. In Tischgruppen durften sie selbst erarbeiten und erleben, welche Vorzüge diese Art des Unterrichtens hat. Die MS Wolfurt hat vielen Schulen in Vorarlberg etwas voraus. Nachmachen erwünscht. Dazu mehr unter themavorarlberg.at/ bildung/neue-wege-wolfurt Daumen nach oben! (moh)n

Wahrung unserer Interessen im Bereich der Umwelt-, Arbeits-, Lebensmittel- und Verbraucherschutz-Standards. „Ein Freihandelsabkommen kann nicht gegen geltendes Europäisches oder Österreichisches Recht sein“, stellt Tittler klar. Und so wird es auch im Verhandlungsmandat der EU angeführt: Das Recht, Vorschriften nach Maßgabe des von der jeweiligen Seite für angemessen erachteten Schutzniveaus in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit, Verbraucher, Arbeit und Umwelt sowie kulturelle Vielfalt zu erlassen, bleibt unberührt. Die bisherigen Erfahrungen mit Freihandelsabkommen haben jedenfalls gezeigt, dass die „roten Linien“, die in den Verhandlungsmandaten gesetzt werden, auch eingehalten wurden. TTIP bietet daher eine Chance, die es wert ist, die Gespräche abzuwarten und das Abkommen in seiner Gänze zu beurteilen und nicht vorschnell zu n verurteilen.

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n Nein danke! Steuerschlupfloch für Parteien Die Politik plant im Rahmen der Steuerreform noch steuerliche Begünstigungen und gewerberechtliche Ausnahmen für die Feste von Parteiorganisationen einzuführen. Solche großzügigen Ausnahmen gelten derzeit nur für gemeinnützig tätige Organisationen, wenn sie klar ersichtlich gemeinnützig, mildtätig oder kirchlich tätig sind. Nun soll dies auch für Feste und Clubbings der Parteijugend oder anderen parteinahen Veranstaltungen gelten, die für die Finanzierung von

politisch motivierten Tätigkeiten veranstaltet werden. Für die Gastronomie könnte es durch diese neuen Sonderausnahmen bald noch mehr unlautere Konkurrenz durch Veranstaltungen geben, die fernab aller Steuerpflicht und Auflagen abgehalten werden. Schon jetzt kämpfen vor allem Gastwirte in ländlichen Regionen mit den vielen Zeltfesten und Feiern, die von den unterschiedlichsten Organisationen unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit veranstaltet werden Daumen nach unten! (moh)n


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Fotos: WKV/Sarah Wehinger/Herbert Motter

4 · Thema · Die Wirtschaft

Der 1. Vorarlberger Exporttag stand im Zeichen hochwertiger Gespräche zwischen Exporteuren und Wirtschaftsdelegierten und brachte viele konkrete Projektideen zum Vorschein.

Die Teilnehmer des 1. Vorarlberger Exporttages sprechen in einer Feedbackrunde von einer äußerst gelungenen Veranstaltung, die eine sehr gute Gelegenheit bot, sich über die Chancen und Herausforderungen in neuen Märkten direkt und persönlich zu informieren. So konzentriert wie

beim Exporttag kann man wohl selten Informationen einholen, war der einhellige Tenor. Die fünf Worksshops wurden als kompetent und sehr informativ beurteilt. Besonders hervorgehoben wurde die perfekte Organisation und die Aufbereitung der Informationsunterlagen. „Unser Dank

gilt den Wirtschaftsdelegierten und den teilnehmenden Unternehmen. Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen und konstruktiven Verbesserungsvorschläge, denken wir bereits an eine Fortsetzung 2016“, betont Mag. Christina Marent, Leiterin der Abteilung Außenwirtschaft. (ba/moh)

Wir Wirtschaftsdelegierte in den USA sind branchenmäßig aufgeteilt. Im Bauwesen gibt es Anfragen aus Vorarlberg. Allgemein bemerken wir, dass die Vorarlberger Unternehmen immer besser werden. Für uns ist der Exporttag wichtig, um Neukunden zu finden, die aktuell noch nicht im Export tätig sind. Wir verzeichnen ein verstärktes Interesse am amerikanischen Markt, weil die Sanktionen gegen Russland aufrecht sind.

Der Exporttag hier in Feldkirch ist qualitativ sehr hochwertig: Wir haben hier die Crème de la Crème der Vorarlberger Wirtschaft mit konkreten Fragen und Projekten zu Besuch. Über 14 Vorarlberger Firmen haben eine Niederlassung in der Region und das Interesse steigt. Die Potenziale sind enorm: Die ASEAN-Staaten bieten einen Markt von 600 Millionen Menschen, der Mittelstand wächst. Die strategische Ausrichtung der Unternehmen sollte dorthin gehen.

Ich bin hier, weil ich überlege, ein Zweitbüro in der Schweiz zu eröffnen. Als Kleinunternehmer interessiert mich, wie man dort gründet und will die Kosten, Hürden und Gesetze, die damit zusammenhängen, verstehen. Der Exporttag ist sehr informativ: Man bekommt in kurzer Zeit sehr viel Information geboten. Bei einem persönlichen Beratungsgespräch habe ich einen Kontakt für mein Anliegen erhalten, auf den ich sonst nicht gekommen wäre. Eine wertvolle Erfahrung.

Mag. Peter Sedlmayer Wirtschaftsdelegierter Chicago

Mag. Volker Amann Wirtschaftsdelegierter Singapur

 Statements

Das Interesse hier beim Vorarlberger Exporttag zu Japan ist enorm und äußerst spannend. Einige Top-Unternehmen sind mit einem konkreten Handlungsbedarf an mich herangetreten, besonders auf der Suche nach Vertriebspartnern. Japan ist unser drittgrößter Markt in Übersee und zweitwichtigster Markt in Asien. Durch Japans Strategie 2020 eröffnen sich Megatrends und enorm viel Potenzial für unsere exportierenden Unternehmen. Mag. Michael Otter Wirtschaftsdelegierter Tokio

Sascha Moc absolute Dynamics


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· Thema · 5

 Statements

Wir haben die Welt vor der Haustüre. Durch den Exporttag wird der Wirtschaft der Weg zu vielen Ländern geebnet. Die Wirtschaftsdelegierten sind ein guter Schlüssel, um in einem anderen Land Fuß zu fassen. Gerade für Nord-China habe ich selbst schon Erfahrungen mit sehr motivierten WKO-Mitarbeitern gemacht, die sich vor Ort sehr für unsere Anliegen eingesetzt haben.

Head vertreibt seine Produkte weltweit. Die Wirtschaftskammer ist uns hierbei in allen Belangen eine Hilfe. Von Vertriebspartnern über Zölle, das wirtschaftliche Umfeld - der Service ist sehr gut. Ich habe die Gelegenheit wahrgenommen und treffe hier die Ansprechpartner persönlich, knüpfe konkrete Kontakte und pflege Netzwerke.

Christian Vögel Cree GmbH

Wolfgang Grau HEAD Sport GmbH

Im Rahmen des Exporttages habe ich sowohl in den persönlichen Gesprächen mit den Wirtschaftsdelegierte, als auch bei den beiden Vorträgen, die ich besucht habe, wichtige und ergiebige Antworten auf meine Fragen sowie wertvolle Tipps erhalten.

Ich bin beim Exporttag dabei, weil für uns Projekte in unterschiedlichen Ländern anstehen und wir hier direktes Feedback von den Wirtschaftsdelegierten bekommen. Außerdem konnte ich heute Kontakte herstellen, die auch in Zukunft für Hilfe wichtig sein können.

Thomas Zimmermann Gantner Pigeon Systems GmbH

Florian Köb Julius Blum GmbH

Ein Riesenvorteil sind die direkten persönlichen Gespräche und Kontakte mit den Wirtschaftsdelegierten. Die Wirtschaftskammer bietet das beste Außenwirtschaftsnetz der Welt mit absoluten Profis an. Jeder ist selber schuld, der dies nicht nutzt.

Mit der Wirtschaftskammer habe ich stets sehr gute Erfahrungen gemacht. Das beweisen immer wieder tolle Recherchearbeiten und sehr gut aufbereitete Informationen von höchst kompetenten Ansprechpartnern vor Ort.

Ing. Josef Vonach AMACO Ing. Vonach GmbH

Bernhard Schulz adtec power GmbH

Der Exporttag stand ganz im Zeichen des Austausches der Exporteure mit den 25 Wirtschaftsdelegierten aus 23 Ländern.

Im Foyer wurde an fünf Infopoints über Exportthemen informiert.

Die fünf länder- und themenspezifischen Workshops wurden sehr gut angenommen.


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6 · Österreichischer Exportpreis 2015 · Die Wirtschaft

Exportpreis 2015: Bachmann electronic holt Platz 2 in der Kategorie Industrie Überdurchschnittliches Engagement in den Auslandsmärkten anlässlich der „Exporters‘ Nite“ im Museumsquartier in Wien ausgezeichnet.

Fotos: Frank Helmrich, Bachmann electronic

Der Österreichische Exportpreis wird alljährlich vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) ausgelobt. Die Preise - in sechs Kategorien - sind auch als eine Auszeichnung für jene heimischen Unternehmen zu sehen, die durch ihren erfolgreichen Einsatz auf internationalen Märkten den wirtschaftlichen Aufschwung in Österreich sichern. Ihre Exportleistungen dienten der hochkarätigen Expertenjury als Beurteilungskriterien. Die Verleihung der Exportpreise fand vergangenen Dienstag in Wien statt. In der Kategorie Industrie gewann das Feldkircher Unternehmen Bachmann electronic GmbH den Exportpreis

in Silber. Bachmann ist mit 75.000 installierten Systemen für Windkraftanlagen weltweit die Nummer eins. Für den Betrieb von Windkraftwerken bietet das Unternehmen mit 422 Mitarbeitern (davon 114 im Ausland) neben hochmodularen und dadurch flexiblen Steuerungssystemen auch Kommunikations- und Visualisierungslösungen an. Bachmann weist eine Exportquote von 97 Prozent auf und ist zudem in den Bereichen Maschinenbau, Marine und Offshore tätig. Zu den Hauptmärkten zählen neben Europa Asien und die USA. „Mit den Exportpreisen würdigen wir überdurchschnittliches Engagement und Erfolge heimischer Unternehmer auf internationalen Märkten. Die Preise sind eine Auszeichnung für jene heimischen Unternehmen, die durch ihr erfolgreiches Engagement auf internationalen Märkten den wirtschaftlichen Aufschwung unseres Landes garantieren“, betonte WKÖ-Präsident Leitl in seiner Laudatio. (moh) n Von links nach rechts WKÖPräsident Christoph Leitl, BM Reinhold Mitterlehner, IndustrieBundesspartenobmann Siegfried Menz und Werner Elender (Bachmann electronic GmbH).

Bachmann Automatisierungslösungen erfüllen internationale Standards von Walzwerken.

„Born Global Champions“ für zwei Vorarlberger Tech-Start-ups Angelbird Technologies GmbH und CRATE Technology GmbH zählen zu den Preisträgern. Der Österreichische Exporttag 2015 stand auch im Zeichen der vielen kleineren Unternehmen, die weltweit in Nischen erfolgreich sind und unter dem Motto „Born Global Champions“ geehrt wurden. Insgesamt erhielten 65 Unternehmen die Auszeichnung

„Born Global Champions“ von Staatssekretär Harald Mahrer und WKÖ-Präsident Leitl. Bei der Auszeichnung „Born Global Champions“ handelt es sich um Unternehmen, die in Spezialsegmenten mit hervorragenden Produkten oder Dienstleistungen weltweit erfolgreich sind, Firmen mit Vorbildfunktion für andere, Unternehmen, die zeigen, wie man mit Export erfolgreich neue Märkte erobert und Potenziale weltweit nutzt.

CRATE-CEO Jodok Batlogg (m.) nahm die Auszeichnung von WKÖ-Präsident Leitl und Staatssekretär Mahrer entgegen. Die Vertreter von Angelbird konnten nicht nach Wien reisen, um den Preis in Empfang zu nehmen.


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Trend zu Wasserspendern ungebrochen Wasser - Das perfekte Getränk für den Arbeitsalltag Nach wie vor ist Wasser am Arbeitsplatz das beliebteste Getränk, da es dem Körper nicht nur Energie bringt, sondern auch das Immunsystem stärkt und dabei unterstützt frisch und aufmerksam zu bleiben. Fehlende Flüssigkeitszufuhr kann rasch zu gesundheitlichen Problemen führen – schon ein Minusspiegel von 5 % des idealen Wasserspiegels senkt die Leistungsfähigkeit um 20 %.

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Verbrauch: 4,0 – 8,6 l/100 km, CO2-Emission: 106 – 226 g/km (vorläufige Werte).


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8 · Gewerbe und Handwerk/IT-Serie · Die Wirtschaft

Positive Stimmung im Gewerbe 25 Prozent der Betriebe im Vorarlberger Gewerbe und Handwerk beurteilten die Geschäftslage im zweiten Quartal 2015 als „gut“.

zent. 75 Prozent sahen hingegen keine Veränderung. Blicken wir auf das dritte Quartal des laufenden Jahres. 22 Prozent der Betriebe im Gewerbe und Handwerk rechnen mit steigenden Auftragseingängen bzw. Umsätzen gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahrs. 66 Prozent erwarten in diesem Punkt keine Veränderung. Insgesamt abermals erfreulich: Per Saldo überwiegen im Hinblick auf die Entwicklung im 3. Quartal die optimistischen Einschätzungen um insgesamt 10 Prozentpunkte. Im Vergleich zum Vorquartal fallen die Erwartungen unverändert aus.

Dies geht aus dem aktuellen Konjunkturbericht der KMU Forschung Austria hervor. Nach einem Umsatzminus in Quartal 1 gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahrs schätzen außerdem 59 Prozent der Betriebe die Geschäftslage in Quartal 2 als „saisonüblich“ ein. Zudem positiv: Per Saldo überwiegen in Quartal 2 die Betriebe mit guter Geschäftslage um 9 Prozent. Darüber hinaus hat sich das Stimmungsbarometer im Vergleich zum Vorquartal gebessert. Im konsumnahen Bereich verzeichneten 15 Prozent der Betriebe Umsatzsteigerungen gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahrs. Nimmt man auch hier den Saldo her, dann überwiegen die Unternehmen mit Umsatzsteigerungen um insgesamt fünf Pro-

Für den Zeitraum von Juli bis September 2015 möchten 20 Prozent der Betriebe den Beschäftigtenstand um durchschnittlich 18,7 Prozent erhöhen. Im Durchschnitt gesehen ergibt sich somit eine Erhöhung des Beschäftigtenstands um 3,1 Prozent.

 Start der Serie

Teil 1: Server- und Netzwerk-Überwachung

Die IT-SecurityExperts informieren Für die Verbesserung der Informations- und IT-Sicherheit von KMU engagiert sich die IT-SecurityExperts-Group. In den kommenden Ausgaben der „Die Wirtschaft“ geben diese Experten wertvolle Tipps: f Georg Doern: Server und Netzwerk Überwachung; www.its-doern.at f Manuel Glojek: Windows XP ist ein unsicheres Betriebssystem; www.grasgruen.it f Wolfgang Hödl: Das Geschäft mit den Daten; www.profit-management.at f Horst Kasper: Unterschätztes Risiko; www.rescue.at f Karl Obexer: Datenverschlüsselungsproblematik in der Cloud; www.obexer.at f Roland Schaffer: Cyberkriminalität; www. schaffer-se.at f Andreas Wieser: Hilfe meine Webseite wurde gehackt; www.ideefix.eu

Die optimistischen Einschätzungen auf die Entwicklung im dritten Quartal überwiegen im Gewerbe und Handwerk.

Mehr Beschäftigte

Unterdessen bleibt eine Verwaltungsvereinfachung weiter ein brennendes Thema für das Gewerbe und Handwerk in Vorarlberg. „Verwaltungsvereinfachungen dürfen nicht nur ein Lippenbekenntnis sein. Die politisch Verantwortlichen müssen diese auch

Jedes Unternehmen ist heute von Überwachungsserver wertet die der Verfügbarkeit der IT-Systeme gesammelten Daten aus und geabhängig, Engpässee oder Aus Ausneriert bei eeiner Überschreion Schwellwerten fälle können schweerwietung vo gende Konsequenzzen eineen Alarm, dieser haben. Mit einem m kaann dann zum BeiServer- und Netzspiel über E-Mail werküberwaoder SMS an den o chungstool könzuständigen ITz nen Probleme und Verantwortlichen V exklusiv von den Fehler im Vorfeld versendet werden. v IT-Security-Experts erkannt und behoben n werden. Eine E zentrale Übersicht hilft Ereignisse Die Geräte und Server werden mit speziellen im Blick zu haben, zusätzpeziellen Agenten überwacht, diese kön- lich können Diagramme erstellt nen aktiv oder passiv sein. Der werden, die die Auslastung der

Ihre IT-Sicherheitstipps

umsetzen“, verlangt Bernhard Feigl, Spartenobmann Gewerbe und Handwerk in der WKV. Das Gewerbe und Handwerk ist mit rund 30.000 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber und Ausbildner im Land.

Systeme in der Vergangenheit und der Gegenwart darstellen, diese Daten sind notwendig, um die IT-Infrastruktur weiterzuentwickeln und Engpässe in der Zukunft frühzeitig zu erkennen.

IT-Security-Expert Georg Doern.

Der Graph zeigt die CPU-Auslastung der letzten vier Stunden auf einem Terminalserver.


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· Transport und Verkehr · 9

Flächendeckende Maut: Busse in jedem Fall davon ausnehmen! Falls sich die Befürworter einer flächendeckenden Maut durchsetzen, sollen zumindest die Busse davon ausgenommen sein. Dies fordert die Fachgruppe Bus-, Luft- und Schifffahrt in der WKV.

Der Bus ist, was die Umweltbelastung durch Abgase betrifft, das umweltfreundlichste Verkehrsmittel überhaupt. Dies belegt eine Studie des renommierten deuschen Umweltbundesamts. In der Studie wird der CO2-Ausstoß pro Fahrgast eines durchschnittlich besetzten Reisebusses mit dem eines ebenfalls durchschnittlich besetzten Zugs im Fernverkehr verglichen. Das Fazit: Der Bus erweist sich als deutlich umweltfreundlicher. Nimmt man alternativ einen Linienbus her und vergleicht ihn mit einem Zug im Nahverkehr, dann geht das „Match“ immerhin noch praktisch unentschieden aus. Schon allein ob der Umweltfreundlichkeit von Bussen ver-

Foto: Fotolia

Von Peter Freiberger

Der Bus ist ein umweltfreundlicheres Verkehrsmittel als die Bahn.

se von einer ähnlichen Mauthöhe aus, wie sie auf den Autobahnen gilt, dann ist mit ungefähr 20 Cent pro gefahrenem Kilometer zu rechnen. Im Großen Walsertal legen die Linienbusse ungefähr 350.000 Kilometer im Jahr zurück. Dies würde Mauteinnahmen für das Land von etwa 70.000 Euro bedeuten.

„Umweltfreundliche Busse sind mit flächendeckender Mautbefreiung zu belohnen.“ Elke Bereuter-Hehle, FGO Bus-, Luft- und Schifffahrt, WKV

langt Elke Bereuter-Hehle, die Obfrau der Fachgruppe Bus-, Luft- und Schifffahrt, Busse nicht mit einer flächendeckenden Maut zu belasten. Doch nicht allein wegen der Umweltfreundlichkeit sollen Busse von der umstrittenen Maut verschont bleiben. Bei einem möglichen Mautinkasso fließt nicht die komplette Summe an das Land. Dazwischen steht noch der Mautbetreiber, der ordentlich mitnascht.Geht man beispielswei-

Allerdings: Davon sind wohl etwa 15 Prozent abzuziehen, die in die Tasche des Mautbetreibers fließen - ungefähr 10.500 Euro. Ganz dramatisch sieht es aus, nimmt man den gesamten Verkehrsverbund Vorarlberg als Rechenbeispiel: Dessen Busse legen pro Jahr nicht weniger als 18,6 Millionen Kilometer in Vorarlberg zurück. Die Maut würde somit etwa 3 Millionen 720.000 Euro betragen. Über den gesamten Betrag dürfte sich das Land

allerdings nicht freuen. Dafür bekäme aber der Mautbetreiber 558.000 Euro.

Aus für einige Linien Als Folge der flächendeckenden Maut müssten die Ticketpreise des ÖPNV erhöht werden. Linien in Randgebieten und auf Bergstrecken würden stark belastet. Gerade hier wären die kleinen Gemeinden mit einer riesigen Mehrbelastung konfrontiert, diesie nicht mehr stemmen könnten, sodass die Linien wieder eingestellt werden müssten. Der vorbildlich geführte ÖPNV in Vorarlberg würde immens leiden und könnte deshalb nicht mehr in der bisherigen Qualität geführt werden. „Das alles verdeutlicht, dass Busse - ganz speziell der Landbus - nicht in eine etwaige flächendeckende Maut miteinbezogen werden dürfen. Die wissenschaftlich belegte Führungsposition in Sachen Umweltfreundlichkeit stellt ein weiteres kräftiges Argument, Busse auszunehmen“, sagt Fachgruppenobfrau Elke Bereuter-Hehle.

Unabhänging von den Bussen, würde eine flächendeckende Maut für Lkw wohl viele Güter verteuern, besonders, wenn eine Fracht in entlegenere Regionen abseits des Autobahn- und Schnellstraßennetzes gebracht werden muss. Außerdem wäre die Absiedlung von Betrieben aus diesen Gegenden in die Ballungsräume zu befürchten. Dies hätte gleichzeitig den Verlust von Arbeitsplätzen dort sowie einen Zentralisierungseffekt zur Folge.

Fahrverbote aufheben Die Transporteure, die die flächendeckende Maut grundsätzlich ablehnen, würden im Fall des Falles jedenfalls die Aufhebung der derzeit bestehenden LkwFahrverbote verlangen. Kein Wunder, denn ungefähr zwei Drittel aller Fahrverbote hat man geschaffen, um Mautausweichverkehr zu verhindern. Und es wäre wohl nur logisch - zum Kosten sparen und im Interesse des Endverbrauchers - dass die Lkw dann keine sündteuren Umwege nehmen, wenn ohnehin für jeden einzelnen Kilometer gezahlt wern den muss.


10 · Constantinus Award 2015 ·

Nr. 28-29 · 10. Juli 2015 Die Wirtschaft

Die feierliche Verleihung des Beratungs-Oscar „Constantinus Award“ ging heuer zum zweiten Mal in Vorarlberg über die Bühne.

Fotos: Dietmar Mathis

Constantinus-Trophäen in Wolfurt verliehen Das Who-is-Who der österreichischen Beratungsszene traf sich zur Verleihung des Constantinus Award 2015 im Cubus in Wolfurt. Auch zwei Vorarlbergerinnen sind unter den Besten Österreichs. „Die österreichischen IT- und Unternehmensberatungsbetriebe sind mit jährlichen Wachstumsraten von rund 7 Prozent ein Konjunkturmotor und Innovationstreiber für den Wirtschaftsstandort Österreich. Seit 2008 hat sich der Branchenumsatz trotz flauem Wirtschaftswachstum um mehr als 50 Prozent gesteigert. Mit dem Constantinus Award geben wir unserer innovativen Branche viele erfolgreiche Gesichter“, so Alfred Harl, Obmann des WKOFachverbandes Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT), „und es zeigt auch, dass Innovation erfolgreich macht.“

Zwei Trophäen für Vorarlberg Über 100 Projekte wurden von einer 70-köpfigen Expertenjury bewertet, die Besten wurden nominiert, und nur die Außergewöhnlichsten haben gewonnen. Der Constantinus Award wird jedes Jahr in einem anderen Bundesland verliehen, heuer durfte sich Vorarlberg von seiner bes-

ten Seite präsentieren und die Constantinus-Nominierten willkommen heißen. „Es ist schön und mitreißend, so viele motivierte Menschen zu sehen. Der Constantinus steht für die stete Zunahme der österreichischen IT- und Beratungsqualität und zeigt mit fünf Hauptkategorien und drei Sonderpreisen die Bandbreite der Kompetenzfelder. Trotzdem Vorarlberg das kleinste Bundesland Österreichs ist, konnten wir mit drei Nominierungen, darunter auch zwei Platzierungen, überzeugen“, so UBIT-Obmann Vorarlberg Christian Bickel (Die Siegerprojekte aus Vorarlberg finden Sie rechts). Der Constantinus Ehrenpräsident Vaheh Khachatouri, Geschäftsführer der V-Research GmbH in Vorarlberg, unterstreicht die Rolle der Unternehmensberatung und IT-Dienstleistung für wirtschaftlichen Erfolg in fordernden Zeiten: „Österreichs Beraterinnen und Berater leisten einen entscheidenden Beitrag dazu, dass Unternehmen und Institutionen Spitzenleistungen erbringen können. Darum ist es mir eine große Freude, als diesjähriger ConstantinusEhrenpräsident Beratungsqualität aus Österreich in den Mittelpunkt stellen zu dürfen.“ f

Alle Sieger und weitere Informationen auf: www.constantinus.net

Kategorie Personal & Training: 1. Platz: w i r k u n g s v o l l Beratung.Coaching.Training Angelika Radl-Walser mit dem Projekt „Gschäfta lerna – Einen Tag lang vom Teenager zum Eventmanager“ für den Kunden VVG

Hans Musser (GF Alpenländischer Kreditorenverband), Preisträgerin Angelika RadlWalser, Michael Haim (VVG) und Christian Bickel (UBIT-FGO).

Angelika Radl-Walser: „Der explizit regionale Bezug des Planspiels und die sehr kompakte Durchführbarkeit mit einer Klasse an einem Tag macht das Produkt einzigartig. Als Jungunternehmerin habe ich die Chance genutzt, durch den Constantinus Award mein Projekt und die eigene Firma in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.“

Kategorie Personal & Training: 3. Platz: Grobner Consulting mit dem Projekt „Unternehmensweiter Dialog zur Vorbereitung einer Fusion zweier Banken und papierlose Strategieveranstaltung mit 200 Führungskräften mit einer App“ für den Kunden Südtiroler Volksbank

Hans Musser, Johannes Schneebacher (Südtiroler Volksbank), Preisträgerin Marianne Grobner und Christian Bickel.

Marianne Grobner: „Das Alleinstellungsmerkmal unseres Projektes ist der geringe Aufwand für die große Wirkung. Mit moderner Technologie konnten mehr als 1.000 Mitarbeiter in einen Dialog mit dem Topmanagement gehen und offen und transparent kommunizieren.“


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· Branchen · 11

n Kurz notiert

Neues Leitungsteam der Bundessparte Handel gewählt In der konstituierenden Sitzung der Bundessparte Handel in der WKÖ wurde der Lebensmittelhändler Peter Buchmüller aus Salzburg zum neuen Bundesspartenobmann gewählt. Er folgt in dieser Funktion auf Bettina Lorentschitsch, die der Sparte seit Dezember 2011 vorstand. Notwendig wurde dieser Wechsel durch die Designierung von Lorentschitsch als neue Präsidentin der Julius Raab Stiftung. Zu Stellvertretern wurden die Modehändlerin Jutta Pemsel (NÖ) und der Wiener Außenhändler Karl Pisec bestellt.

Die neue Periode bringt große Herausforderungen Theresia Fröwis, neu gewählte Obfrau der Sparte Handel in Vorarlberg, skizziert die Themen und Aufgaben, die sie in ihrer neuen Funktion behandeln will: „Zuerst einmal gilt es, Nachbesserungen bei der sogenannten Registrierkassenpflicht zu erzielen. Diese würde eine massive Belastung für den Handel

Bestseller im Juli 2015 Belletristik: 1. Donna Leon, TOD ZWISCHEN DEN ZEILEN, Diogenes 2. Lori Nelson Spielman, NUR EIN HORIZONT ENTFERNT, Fischer Krüger 3. Martin Suter, MONTECRISTO, Diogenes 4. Vea Kaiser, MAKARIONISSI, Kiepenheuer & Witsch 5. Anna Mc Partlin, DIE LETZTEN TAGE VON RABBIT HAYES, Rowohlt Sachbücher: 1. Johann Lafer, MEINE BESTEN GRILLREZEPTE, Gräfe & Unzer 2. Jean Ziegler, ÄNDERE DIE WELT, Bertelsmann 3. Jürgen Todenhöfer, INSIDE IS, Bertelsmann 4. Giulia Enders DARM MIT CHARME, Ullstein 5. Bernhard Tschofen, 3312 PIZ BUIN, Rita Bertolini

V.l.n.r.: GF René Tritscher, Karl Pisec, Bettina Lorentschitsch, Peter Buchmüller, Jutta Pemsel und WKOPräsident Christoph Leitl.

darstellen, insbesondere für Onlineund Automatenumsätze sowie für Branchen, die bisher die Kalte-Hände-Regelung in Anspruch nehmen. Die Ausweitung der Verpflichtung isteineüberschießendeMaßnahme, die für Handelsbetriebe in keiner Relation zum Aufwand steht.“ Fröwis fasst die von der Bundessparte geforderten Verbesserungen zusammen: „Webshops sollen von der Registrierkassenpflicht ausgenommen werden, Automaten nicht als Registrierkasse gelten und die Kalte-Hände-Regelung muss in der bisherigen Form bestehen bleiben.

Darüber ist die Limitierung nach der Registrierkassensicherheitsverordnung ersatzlos zu streichen. Schließlich sind die technischen Voraussetzungen für geschlossene Kassensysteme schon jetzt klar umrissen und durch ein Sachverständigen-Gutachten nachzuweisen. Dem Kontrollerfordernis ist damit Genüge getan.“

Fokus auf Bildung Auf Landesebene stehen die Bemühungen der Sparte Handel ganz im Zeichen der Bildung: „Die Verhandlungen mit der Schulbe-

Landeslehrlingswettbewerb der Zimmerer im 2. Lehrjahr

Sieger Stefan Peter überzeugte die fachkundige Jury beim Landeslehrlingswettbewerb mit seiner hervorragenden Leistung.

38 Nachwuchs-Zimmerer traten in der Landesberufsschule Dornbirn 1 im Kampf um den Sieg beim Landeslehrlingswettbewerb des zweiten Lehrjahres gegeneinander an. Stefan Peter (Lehrbetrieb Alois Amann GmbH & Co.KG), der den Bewerb schon im ersten Lehrjahr gewonnen hatte, überzeugte auch diesmal mit seiner exzellenten Leistung. Jonas Flatz (FUSSENEGGER Holzbau GmbH) erreichte den zweiten Platz. Auf Rang drei wurde Maximilian Fabing (Neuhauser Holzbau GmbH) gereiht. Die Preisverteilung der Lehrlingswettbewerbe der Zimmerer aus allen drei Lehrjahren und die Ehrung des Team Vorarlberg beim Bundeslehrlingswettbewerb findet im Oktober 2015 statt.

hörde hinsichtlich der erweiterten Berufsschulzeit im fachspezifischen Warenkundeunterricht sind weit fortgeschritten und sollen im kommenden Jahr abgeschlossen werden. Ein weiteres Ziel ist die qualitative Weiterentwicklung der Lehrlingswettbewerbe, um die jungen Nachwuchsfachkräfte im Handel noch besser auf die, im Lichte des Online-Handels stattfindenden Strukturveränderungen der kommenden Jahre, vorzubereiten. Schließlich soll die Berufsakademie Handel, die weiterführende Ausbildungsschiene nach der Lehre, weiter forciert werden und letztlich zu einer Attraktivierung des Handelsberufes beitragen“, betont die Spartenobfrau. Theresia Fröwis

Lehrlingsbörse Dornbirn online Die Stadt Dornbirn hat ein neues Serviceangebot für Lehrstellensuchende und Unternehmen geschaffen. Die Internetplattform soll vor allem den Dornbirner Kleinbetrieben bei der Suche nach Lehrlingen helfen. Die neue Lehrlingsbörse wurde vom Standort- und Gründerzentrum in Zusammenarbeit mit der Firma Interwall entwickelt und ging in diesen Tagen online. f www.dornbirn.at/lehre


Nr. 28-29 · 10. Juli 2015

12 · Branchen · Die Wirtschaft

n Kurz notiert Handel: Neues Gehaltsschema Die Sozialpartner des Kollektivvertrags für Handelsangestellte (Bundessparte Handel der WKÖ und GPA-djp) verständigten sich auf die weiteren Arbeitsschritte fürdieEntwicklungdesneuenGehalts- und Beschäftigungsgruppenschemas für rund 470.000 Angestellte im österreichischen Handel. Ein Inkrafttreten des neuen Schemas erscheint mit 1. Jänner 2017 realistisch. „Wir arbeiten intensiv an der größten Systemumstellung im Entgeltbereich, die es in Österreichs Kollektivverträgen bislang gegeben hat. Handelsbetriebe brauchen ausreichend Zeit, um sich auf die Umstellung gut vorbereiten zu können. Wir werden daher vor der Einführung den Handel intensiv informieren“, erklärt Peter Buchmüller, Spartenobmann der Bundessparte Handel.

30 Kurzfilme bei der 30. ALPINALE in Nenzing

Im Wettbewerb um das „Goldene Einhorn“ werden bei der Alpinale 22 Spielfilme und acht Animationen gezeigt.

Siegerehrung für erfolgreiche Lehrlinge

Die Siegerehrung der Landeslehrlingswettbewerbe der Kfz-Techniker und der Karosseriebautechniker fand im ÖAMTC-Fahrsicherheitszentrum in Sulz/Röthis statt. Ing. Gottfried Koch, IM der Kfz-Techniker, hob die Bedeutung des Wettbewerbs hervor. Die Teilnehmer können sich dabei gut auf die Situation bei der Lehrabschlussprüfung vorbereiten. Bei den Kfz-Technikern gewann Marcel Müller (Lehrbetrieb Matthias Müller, Sonntag) vor Mathias Spiegel (Malang GmbH, Hard) und René Beer (Klaus Hagspiel, Hittisau). Bei den Karosseriebautechnikern siegte Miguel Fleisch (Autohaus Walter Malin GmbH, Sulz) vor Christian Perathoner (Wilfried Mennel, Alberschwende) und Alexander Brunnmayr (Peter Johann Hitzhaus, Hörbranz). Das linke Bild zeigt Innungsmeister Ing. Gottfried Koch, Elmar Mungenast (Sponsor Gastrol), Mathias Spiegel (2. Platz), Marcel Müller (1. Platz), René Beer (3. Platz), Evelyn Redolfi (Innungsbüro). Am rechten Bild sind zu sehen: Alexander Brunnmayr (3. Platz), Miguel Fleisch (1. Platz), Christian Perathoner (2. Platz), Innungsmeister Stv. Wilfried Mennel.

30 ausgewählte Kurzfilme für die 30. Jubiläumsausgabe des ALPINALE Kurzfilmfestivals in Nenzing stehen fest. Knapp 700 Filme zwischen einer und 30 Minuten aus 51 Ländern wurden eingereicht. Seit März wurden über 157 Stunden Filmmaterial von 27 Personen ehrenamtlich gesichtet, bewertet. Das Sichtungsteam rund um Festivalintendantin Manuela Mylonas wählte 22 Spielfilme und acht Animationen aus, die im Wettbewerb um das “Goldene Einhorn” (11. bis 15. August 2015) Open-Air am Ramschwagplatz in Nenzing gezeigt und von einer internationalen Jury ausgezeichnet werden. Je fünf Kurzfilme stammen aus Österreich, Deutschland und Polen. Neben Spanien (4), Belgien und Frankreich (jeweils 2) sind auch jeweils ein Film aus der Schweiz, Serbien, Iran, Japan, Tunesien, Moldavien und der Ukraine zu sehen. f www.alpinale.at

Pflasterer

Der Fortbildungskurs für Pflastererlehrlinge hat beim Pflastererlager Hilti und Jehle stattgefunden. Teilnahmeberechtigt waren alle Pflastererlehrlinge (1. - 3. Lehrjahr) mit aufrechtem Lehrverhältnis und Lehrvertrag bei einem Mitgliedsbetrieb.


Nr. 28-29 · 10. Juli 2015 Die Wirtschaft

· Branchen · 13

Vorarlberger Holzbau: Siegfried Fritz erneut zum IM gewählt

Tischler und Holzgestaltendes Gewerbe: Team bestätigt

Chemische Gewerbe, Denkmal-, Fassadenund Gebäudereiniger

Kunsthandwerke: Bewährtes Team wiedergewählt

Für die Interessen des Vorarlberger Holzbaus wird sich auch weiterhin Siegfried Fritz (Fritz Holzbau, Bartholomäberg) als Innungsmeister einsetzen. Herbert Brunner (LOT Holzbau KG, Feldkirch) wurde als Innungsmeister-Stellvertreter ebenfalls wiedergewählt. Florian Ottacher (Fussenegger Holzbau, Dornbirn) wurde neu ins Team gewählt und wird sich zusammen mit seinen erfahrenen Kollegen für die Belange der Mitgliedsunternehmen stark machen.

Karl Baliko (woodbox, Meiningen) wurde erneut zum Innungsmeister der Tischler und Holzgestaltenden Gewerbe gewählt. Außerdem bekleidet Baliko seit der WKWahl 2015 erstmals das Amt des Bundesinnungsmeister-Stellvertreters. Hubert Sigg (Sigg, Hörbranz) wurde in seiner Funktion als Innungsmeister-Stellvertreter wie auch Michael Stadler (Michael Stadler Möbelwerkstatt, Lauterach) wiederbestellt. Stadler ist außerdem kooptiertes Mitglied im Bundesinnungsausschuss.

In der Innung der Chemischen Gewerbe und Denkmal-, Fassadenund Gebäudereiniger wurde Manfred Ruppert (Sodexo, Lustenau) als Innungsmeister bestätigt.

Die Innung der Vorarlberger Kunsthandwerke wird weiterhin von einem erfahrenen Team geführt. Gerhard Ritter (Juwelier Ritter, Feldkirch) wurde erneut zum Innungsmeister und Sprecher der Berufsgruppe der Uhrmacher bestellt. Als Stellvertreter unterstützen ihn der im Amt bestätigte Wendelin Eberle (Rieger Orgelbau, Schwarzach) als Vertreter der Musikinstrumentenerzeuger und der ebenfalls wiedergewählte Josef Bayer (Bayer Kartonagen, Lustenau) als Berufsgruppensprecher der Buchbinder.

Engagierte Stellvertreter Hans Majer (Majer, Wolfurt) ist in seiner Funktion als Innungsmeister-Stellvertreter wiedergewählt worden. Neu im Team ist Martin Halbrainer (Reinigungsfachmarkt, Lustenau).

Interessenvertretung der Bestatter bleibt im Amt

Dietmar Längle bleibt IM der Maler und Tapezierer

Vertretung der Rauchfangkehrer wiedergewählt

Gesundheitsberufe: Vorstand der Innung bestätigt

Peter Marent (Bestattung, Schruns) wurde in seiner Funktion als Innungsmeister der Vorarlberger Bestatter wiedergewählt. Wolfgang Oberhauser (Bestattung Oberhauser GmbH, Dornbirn) wird Marent wie bisher als Innungsmeister-Stellvertreter bei der Vertretung der Interessen der Mitgliedsbetriebe unterstützen. Wie auch Thomas Ammann (Ammann GmbH, Göfis), der ebenfalls in seiner StellvertreterFunktion bestätigt wurde.

KommR Dietmar Längle (Längle GmbH) wird auch weiterhin die Interessen der Vorarlberger Maler und Tapezierer als Innungsmeister vertreten. 2005 wurde Längle erstmals zum Innungsmeister der Maler, Lackierer und Schilderhersteller gewählt, seit 2010 engagiert er sich bereits für die Maler und Tapezierer. Manfred Klocker (Malermeister Manfred Klocker) und Markus Scherrer (M. SCHERRER Der Raumausstatter GmbH) wurden als Stellvertreter gewählt.

Albert Lässer (Fußach) wird die Interessen der Vorarlberger Rauchfangkehrer auch in Zukunft an der Spitze der Innung vertreten.

Der Vorstand der Innung der Gesundheitsberufe in der Wirtschaftskammer Vorarlberg wurde wiederbestellt. Rudi Präg (Präg GmbH, Dornbirn), der das Amt des Obmanns seit 2010 ausführte, wurde bestätigt. Gerhard Fink (Orthopädieschuhtechnik Fink, Sulzberg) wurde wie Horst Wielath (Zahntechnisches Labor Wielath, Feldkirch) als Stellvertreter wiedergewählt. Fink und Wielath engagieren sich ebenfalls seit 2010 in dieser Funktion.

Ein bewährtes Team Werner Gstöhl (Götzis) wurde wie der bestätigte Innungsmeister Lässer für das Amt des Stellvertreters wiedergewählt. Mit Günter Abentung (Weiler) wurde auch das dritte Mitglied des Innungsvorstandes für eine weitere Funktionsperiode bestellt.


Nr. 28-29 · 10. Juli 2015

14 · Branchen · Die Wirtschaft Fachgruppe des Handels mit Mode und Freizeitartikeln

Fachgruppe der Textil-, Bekleidungs-, Schuhund Lederindustrie

Josef Kopf ist der neue Innungsmeister des Bauhilfsgewerbes

Fachgruppe der Holzindustrie: Bawart als Obmann bestätigt

Franz Josef Alton (Altonlifestyle, Feldkirch) wurde in der Fachgruppe des Handels mit Mode und Freizeitartikeln als Obmann wiedergewählt.

In der Fachgruppe der Textil-, Bekleidungs-, Schuh- und Lederindustrie wurde DI Georg Comploj (Getzner, Mutter & Cie Gesellschaft m.b.H. & Co. KG, Bludenz) als Obmann wiedergewählt. Er ist auch der Berufsgruppensprecher und bekleidet seit der WK-Wahl 2015 das Amt des Spartenobmanns der Vorarlberger Industrie. Comploj ist außerdem KV-Verhandler der Textilindustrie Österreich. Kathrin Ludescher (Allsport-Moden GmbH, Weiler) und Günter Grabher (Grabher Günter Textilveredelungs GmbH, Lustenau) sind die Stellvertreter.

Franz Josef Kopf (Kopf Kies + Beton GmbH) wurde mit der Wahl 2015 ersmals zum Innungsmeister der Bauhilfsgewerbe in der Wirtschaftskammer Vorarlberg gewählt.

In seiner Funktion als Fachgruppenobmann der Vorarlberger Holzindustrie wurde Christoph Bawart (J.C. Bawart & Söhne GmbH & Co KG, Sulz) wiedergewählt.

Manfred Gröber (Scheiber Abdichtungs- und Beschichtungstechnik GmbH) und KommR Walter Eberle (Fend & Eberle, Wolfurt) stehen dem neuen Innungsmeister bei der Vertretung der Interessen der Innung als Stellvertreter engagiert zur Seite.

Bei der Vertretung der Mitgliederinteressen wird Christian Bawart von Ing. Andreas Fritsche (Holzwerk Fritsche, Säge- und Leimholzwerk, Bürserberg) und Franz Welte (Welte Holz GmbH, Feldkirch) als Obmann-Stellvertreter unterstützt.

FG Druck: Gesamte Interessenvertretung bestätigt

Gärtner und Floristen: Brunner ist der neue Innungsmeister

Elektro- und Einrichtungsfachhandel: Linder im Amt bestätigt

Stickereiwirtschaft: Riedmann bleibt Berufsgruppensprecher

KarlHeinz Milz (VVA, Dornbirn) wurde im Rahmen der Wirtschaftskammerwahl 2015 in seinem Amt als Obmann der Fachgruppe Druck bestätigt.

Reinhard Brunner (Blumen & Garten Brunner GmbH, Höchst) wurde erstmals zum IM der Gärtner und Floristen bestellt und löst damit Ing. Anton Moosbrugger ab. Von 2000 bis 2015 war Brunner dessen Stellvertreter. Seit 2015 ist Brunner außerdem Ausschussmitglied der Bundesinnung und Mitglied der Spartenkonferenz des Gewerbe und Handwerk. Barbara Schallert (Blumen Schallert, Bludenz) und Florian Stadelmann (Hard) wurden als Stellvertreter gewählt.

In der Fachgruppe des Elektro- und Einrichtungsfachhandels wurde Reinhard Linder (EWF Elektrotechnik und Warenhandel, Frastanz) in seiner Funktion als Fachgruppenobmann bestätigt. Linder bekleidet das Amt seit dem Jahr 2007. Siegwald Feuersinger (Möbel Feuersinger, Bregenz) und Christian Gut (Monacor Electronic, Muntlix) übernehmen die Aufgabe als Obmann-Stellvertreter.

Als Obmann des neu gegründeten Berufsgruppenausschusses der Stickereiwirtschaft wurde Markus Riedmann („Riedmann Markus“ GmbH, Lustenau) erneut gewählt.

Das Team KommR Gebhard Sagmeister (Sagmeister, Bregenz) und Johannes Ludwig Natter (Sport Natter, Mellau) werden Franz Josef Alton in ihrer Funktion als Stellvertreter bei den vielfältigen Aufgaben in der Fachgruppe unterstützen.

Für die Mitglieder Mag. Christine Schwarz-Fuchs (Bulu, Lustenau) und Christof Mayr (Mrs, Wolfurt) werden in der Fachgruppe Obmann Milz im Einsatz für die Interessen der Mitglieder mit Rat und Tat unterstützen.

Die Stellvertreter

Raimund Bösch (Albert Bösch GmbH + Co KG, Lustenau) und Rudolf Bösch (Ernst Bösch KG, Lustenau) übernehmen die Stellvertreter-Funktion im Berufsgruppenausschuss der Stickereiwirtschaft.


Nr. 28-29 · 10. Juli 2015 Die Wirtschaft

· Bank und Versicherung/Junge Wirtschaft· 15

Mit Unterstützung der Vorarlberger Versicherungswirtschaft hat jetzt der Landesfeuerwehrverband eine neue „Beratungsstelle Naturgefahren“ eingerichet. Welche Folgen Hagelschlag oder Hochwasser haben kann, und wie sich mit einfachen Mitteln

Direktor Sturn testete die Auswirkungen von Hagel auf Autos.

beispielsweise im Fall eines Hochwassers Schaden verhindern lässt, wurde auf einem Pressetermin beim Landesfeuerwehrverband in Feldkirch demonstriert. Dabei kam unter anderem eine Hagelmaschine zum Einsatz, die auf spektakuläre Art und Weise die Auswirkungen von Hagelunwettern zeigte. Nicht zuletzt weil der Klimawandel mit hoher Wahrscheinlichkeit in Zukunft mehr Extremereignisse verursachen wird, bietet nun der Landesfeuerwehrverband in Kooperation mit den Versicherungen kostenlose Vorortberatungen zur Eigenvorsorge an. „Wenn man die Risiken kennt, kann man mögliche Schutzmaßnahmen vorschlagen. Meist sind die billig und bringen einen hohen Nutzen“, sagte Clemens Pfurtscheller, zuständig für Naturgefahrenprävention beim Landesfeuerwehrverband. Das Angebot richtet sich an Haushalte, Unternehmen, Institutionen und öffent-

Fotos: WKV/Peter Freiberger

Unterstützung für Präventionsstelle

Direktor Robert Sturn (Mitte) mit Vertretern der Versicherungswirtschaft, Landsfeuerwehrinspektor Hubert Vetter (Zw. v.l.) und Clemens Pfurtscheller (ganz rechts).

liche Stellen. „Die gesamte Vorarlberger Versicherungswirtschaft unterstützt die neue Infostelle“, betonte Direktor Robert Sturn, stellvertretender Spartenobmann Bank und Versicherungen in der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Sturn verwies auch darauf, dass

die Versicherungswirtschaft bei der Bundesregierung schon lange eine Versicherungslösung bei Erdbeben und Hochwasser hinterlegt habe. Kontakt Präventionsstelle: T 05522/3510

Bestes Projekt österreichweit: Familienangelegenheiten

Junge Wirtschaft Vorarlberg gewinnt JW-Award 2015 Die Junge Wirtschaft Vorarlberg wurde mit dem JW-Award der Wirtschaftskammer Österreich für das beste Projekt einer Jungen Wirtschaft Bezirks- oder Landesorganisation österreichweit ausgezeichnet.

sowie Impulse für weitere Maßnahmen zu setzen“, freut sich JWVVorsitzende Stefanie Walser über die Auszeichnung. Der JW-Award der Wirtschaftskammer Österreich fand heuer bereits zum dreizehnten Mal statt.

Die Jury kürte das Projekt der Vorarlberger Landesorganisation „Familienangelegenheiten – Die Nachfolge im Familienunternehmen“ zum besten eingereichten Projekt österreichweit. „Wir freuen uns sehr über den Gewinn des Sonder-Awards, vor allem aber über die Wertschätzung unserer Arbeit. Wir haben uns die Familienunternehmen zum Schwerpunktthema 2014 gesetzt – sie sind es, die an ihren regionalen Standorten festhalten,

„Es gibt kein Patentrezept für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge. Mit dem Buch ‚Familienangelegenheiten’ wollten wir in erster Linie Mut machen und anhand von Testimonials bereits erfolgte oder bestehende Nachfolgeprozesse in Familienunternehmen aufzeigen“, erklärt Walser und führt weiter an: „Darüber hinaus stand auch das Veranstaltungsprogramm der JWV ganz im Zeichen der Familienunternehmen.

Buch, Veranstaltungsserie und Messe-Auftritt

Der Vorstand der Jungen Wirtschaft Vorarlberg freut sich mit Herbert Rohrmair-Lewis (2. von rechts, Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft) und DI Dr. Richard Schenz (1. von rechts, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich) über den Gewinn des JW-Awards.

die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Land beschäftigten, ihre Produktion kaum ins Ausland auslagern und dadurch einen großen Beitrag zur Wertschöpfung im Land leisten. Ziel des Projekts

war es, die Relevanz von Familienbetrieben und Nachfolge in die Öffentlichkeit zu tragen, die JWV als Know-how-Pool zu positionieren, die Identifikation bestehender und neuer Mitglieder zu stärken


Nr. 28-29 · 10. Juli 2015

Fotos: Ölz der Meisterbäcker/ Energieinstitut /Markus Gmeiner

16 · Energieeffizienz im Betrieb · Die Wirtschaft

Energieeffizienz im Betrieb Florian Rusch: „Die größte Energieeinsparung erzielen wir mit jener Energie, die erst gar nicht benötigt wird.“

Die Abwärme der Kältemaschinen wird als Teil des Energiekonzepts genutzt.

Meisterhafte Energienutzung Bei Ölz der Meisterbäcker wird Prozess- und Abwärme effizient genutzt. Durch Investitionen in die Energierückgewinnung und eine nachhaltige Unternehmensstrategie nimmt das Traditionsunternehmen eine Vorreiterrolle ein. Von Lukas Fleisch Wer einmal in einer Backstube war, der weiß, dass es dort heiß hergeht. Das gilt insbesondere für einen Großbetrieb wie Ölz der Meisterbäcker, wo in dutzenden Öfen feine Backwaren produziert werden. Dass die dabei entstehende Abwärme bares Geld wert ist und sinnvoll genutzt werden kann, weiß man bei Ölz seit Langem.

Unternehmensphilosophie „Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind ein wichtiger, tagtäglich gelebter Teil unserer Unternehmensphilosophie“, betont der geschäftsführende Gesellschafter Bernhard Ölz. Deshalb investierte das Unternehmen 2011 in ein umfangreiches Projekt zur Wärmerückgewinnung für die insgesamt 60.000 m² Produktions-

fläche in den beiden Dornbirner Bäckereien.

Abwärme sinnvoll genutzt Zwar wurde bereits vor 2011 die bei der Produktion entstehende Prozess- und Abwärme genutzt, jedoch erkannte man im Unternehmen beträchtliches Steigerungspotenzial. Durch eine Optimierung des Hydrauliksystems, sowie durch die Einbindung der Druckluftkompressoren und Kältemaschinen kann die Abwärme nunmehr wesentlich effizienter genutzt werden.

geben, die Druckluft-Wärmerückgewinnung wird mit höheren Temperaturniveaus versorgt. „Es ist uns gelungen, die verwendete Energie in Form von Abwärme für unser Warmwasser und unser Heizungssystem einzusetzen. Dies ist möglich gewesen, weil wir die Energie, welche wir im Zuge des Back- und Kühlprozesses benötigen, nun weiter verwenden“, erklärt Ölz EnergieManager Florian Rusch. Für diese Maßnahmen investierte das Unternehmen rund 195.000 Euro. Eine Investition, die sich bezahlt macht, können doch anstatt bisher 530 MWh Wärme 1.268 MWh

„Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind ein wichtiger, tagtäglich gelebter Teil unserer Unternehmensphilosophie.“ Berhard Ölz, geschäftsführender Gesellschafter

Dies wurde unter anderem durch die Erhöhung des Speichervolumens, die Zentralisierung der Wärmerückgewinnung und die Anpassung des Temperaturniveaus erreicht. Durch die hydraulische Verschaltung der Rückgewinnung können die Kälteaggregate effizienter Wärme ab-

jährlich ausgekoppelt werden. Die dabei erzielten jährlichen Einsparungen betragen rund 26.000 Euro, bei einer Amortisationszeit von 7,5 Jahren. Ein Aufwand der sich lohnt. Denn: „Die größte Energieeinsparung erzielen wir mit jener Energie, die erst gar nicht benötigt wird“, betont Rusch.

n Facts Maßnahmen: f

f f f

Verbesserung der Wärmerückgewinnung durch Einbindung zweier Kältemaschinen Optimierung der Hydraulik Erhöhung des Speichervolumens Anpassung des Temperaturniveaus

Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG f Gründungsjahr: 1938 f Produkte: Backwaren (über 100 unterschiedliche Produkte + 30 saisonale Produkte) f Mitarbeiter: 880 (davon 550 in Vorarlberg) f Umsatz 2014: 197 Millionen Euro f Exportquote: 44 Prozent f Standorte: 14 Frischdienstniederlassungen in Österreich und vier in der Schweiz f Markenbekanntheit in Österreich: 96 Prozent Partner f Energieberatung: Sattler Energie Consulting GmbH f Planung: Firma Innotech Ludwig Netzer f Ausführung: Fa. Berchtold Installationen GmbH f Ausführung: Fa. Josef Ottacher Installationen


Nr. 28-29 · 10. Juli 2015 Die Wirtschaft

· Österreich · 17

Österreich Wirtschaftsparlament: Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs bringen Österreichs Wirtschaft rasch wieder auf Wachstumskurs bringen – dieses Thema dominierte die konstituierende Sitzung des Wirtschaftsparlaments der Wirtschaftskammer Österreich. Im Rahmen der Sitzung des höchsten Entscheidungsgremiums der WKÖ wurde Christoph Leitl als Präsident wiederbestellt und durch Vizekanzler Reinhold Mitterlehner angelobt. In seinem Eröffnungsstatement betonte der WKÖ-Präsident, dass in der „vergangenen Funktionsperiode alle Präsidiums-Beschlüsse einstimmig erfolgt sind. Diese Kultur des Miteinander werden wir auch in den nächsten Jahren beibehalten.“ Richard Schenz und Martha Schultz bleiben in ihren Funktionen als Vizepräsidenten, ebenso Matthias Krenn (RFW) und Christoph Matznetter (SWV). Neu als Vizepräsidenten vertreten sind Ulrike Rabmer-Koller und Jürgen Roth (beide Wirtschaftsbund). Das neu bestellte Wirtschaftsparlament startet in einem schwierigen Umfeld: Viele Unternehmer müssten derzeit um ihre Existenz rudern, Österreich falle bei Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zurück. In dieser Situation sei die Wirtschaftskammer in einer schwierigen Doppelrolle: Einerseits müsse man anstehende Probleme aufzeigen, andererseits wolle man aber motivieren und Lösungen bieten. In diesem Zusammenhang forderte Leitl die Senkung der Lohnnebenkosten um 5 Milliarden Euro als „äußerst wichtige Perspektive für Österreichs Wirtschaft“. Außerdem sprach er sich für die Anhebung

Konstituierende Sitzung des Wirtschaftsparlaments: WKÖ-Generalsekretärin Hochhauser, WKÖ-Vizepräsident Roth, WKÖ-Vizepräs. Krenn, WKÖ-Vizepräs. Rabmer-Koller, WKÖ-Präs. Leitl, WKÖ-Vizepräs. Schultz, WKÖVizepräs. Schenz, WKÖ-Vizepräs. Matznetter und WKÖ-Generalsekretär-Stv. Höllinger (v.l.).

der Abschreibungsgrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter, eine zeitlich befristete Investitionszuwachsprämie und die rasche Umsetzung des milliardenschweren Wohnbau-Pakets aus. Beim Thema Verwaltung brauche es einen Kulturwechsel: „Die Unternehmen müssen begleitet

„Respekt vor unternehmerischen Leistungen“: Bundespräsident Heinz Fischer beim Wirtschaftsparlament. Fotos: WKÖ

und ermutigt werden, nicht sanktioniert, bestraft und behindert.“ Das Prinzip „Beraten statt Bestrafen“ müsse flächendeckend umgesetzt werden. Stärker müsse der Fokus auf Wertschätzung für Betriebe gelegt werden: „Sie leisten Großartiges. Noch nie hatten wir so viel

Beschäftigung und einen so hohen Export. Aber dafür gibt es von Politik und den Arbeitnehmervertretungen zu wenig Lob und Wertschätzung.“ Die Leistungen der Wirtschaftstreibenden hob auch Bundespräsident Heinz Fischer in seiner Rede vor dem Wirtschaftsparlament hervor: „Sie alle sind Teil der österreichischen Wirtschaft, Teil der Firma Österreich, und zugleich in wachsendem Maß auch ein Teil der europäischen Familie. Es ist mir ein Anliegen, Ihnen für Ihre unternehmerischen Leistungen meinen Respekt auszudrücken und Sie zu ermutigen, auch weiterhin mit Freude, Energie und Optimismus am Erfolg Ihrer Firmen zu arbeiten und dadurch den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken“, so das Staatsoberhaupt vor den über 100 Delegierten zum n Wirtschaftsparlament.


18 · Gelbe Seiten ·

Nr. 28-29 · 10. Juli 2015 Die Wirtschaft

Gelbe Seiten n Termine 10. – 12. Juli 2015 Messe Dornbirn, Messeplatz 1, Dornbirn. 15. Art Bodensee Information: Dornbirner Messe GmbH, T 05572/305-0, E service@messedornbirn.at, www.messedornbirn.at Dienstag, 14. Juli 2015 9.30 – 11.30 Uhr in Egg, Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Vorarlberger Gebietskrankenkasse, Bundesstraße 1039 13.30 – 15.00 Uhr in Dornbirn, Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. WIFI, Bahnhofstraße 24 Für Versicherte und Pensionisten besteht die Möglichkeit, allfällige Unklarheiten sowohl auf dem Beitragsals auch auf dem Pensionssektor zu besprechen und Anträge auf Pensionsleistungen zu stellen. Es können Auskünfte über die Krankenversicherung nach dem GSVG eingeholt sowie diesbezügliche Rechnungen zur Vergütung abgegeben werden. Anmeldung ist nicht erforderlich. Allfällige Unterlagen und Nachweise sowie die Versicherungsnummer sollten mitgebracht werden. Informationen: Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, 6800 Feldkirch, Schloßgraben 14, T 050805-9970, F 050808-9919, E Direktion.VBG@ svagw.at, www.svagw.at Freitag, 17. Juli 2013 18.00 Uhr, Altes Hallenbad Reichenfeld, Feldkirch. Gala Poolbar Festival. Aufgetischt: Präsentation der Universität Liechtenstein. Im Rahmen der Gala zum Vorarlberger Holzbaupreis 2015 werden Entwürfe von Studierenden des Bachelorstudienganges Architektur an der Universität Liechtenstein präsentiert. Unter dem Motto „Suffizienz“ wurden von den Studierenden Tische gebaut, die ohne Verschnitt und Verbindungsmittel auskommen – und an denen wird an diesem Abend getafelt. Weitere Informationen unter www.uni.li/architekturveranstaltungen

Firmenbuch Neueintragungen wemed GmbH, Schmalzgasse 1, 6833 Fraxern; GESCHÄFTSZWEIG: Entwicklung von und Handel mit Medizinprodukten; Kapital: € 35.000 Gründungsprivilegierung; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 21.01.2015; GF: (A) Wolfgang Ender (28.09.1972); vertritt seit 06.02.2015 selbstständig; GS: (A) Wolfgang Ender (28.09.1972); Einlage € 35.000; privilegierte Einlage € 10.000; geleistet € 5.000; – LG Feldkirch, 05.02.2015 – FN 428791a. Glas-Marte Itter GmbH, Brachsenweg 39, 6900 Bregenz; GESCHÄFTSZWEIG: Glasbearbeitung; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 02.02.2015; GF: (A) Martin Feigl (23.06.1964); vertritt seit 06.02.2015 gemeinsam mit einem/einer weiteren Geschäftsführer/in oder einer/einem Prokuristin/Prokuristen; (B) Bernhard Feigl (04.05.1967); vertritt seit 06.02.2015 gemeinsam mit einem/einer weiteren Geschäftsführer/in oder einer/einem Prokuristin/Prokuristen; (C) Bernd Klemisch (17.02.1969); vertritt seit 06.02.2015 gemeinsam mit einem/einer weiteren Geschäftsführer/in oder einer/einem Prokuristin/ Prokuristen; GS: (D) Glas-Marte GmbH; Einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – LG Feldkirch, 05.02.2015 – FN 429022s. Klocker Management GmbH, Typico Platz 1, 6911 Lochau; GESCHÄFTSZWEIG: Unternehmensberatung und -beteiligung; Kapital: € 35.000 Gründungsprivilegierung; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 26.01.2015; GF: (A) Ing Walter Klocker (26.12.1958); vertritt seit 06.02.2015 selbstständig; GS: (A) Ing Walter Klocker (26.12.1958); Einlage € 35.000; privilegierte Einlage € 10.000; geleistet € 5.000; – LG Feldkirch, 05.02.2015 – FN 428867m. Miessgang Holding GmbH, Gütlestraße 7a, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Erwerb und Verwaltung von Unternehmensbeteiligungen, Ausübung der Holding-Funktion und Vermögensverwaltung. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen zu beteiligen sowie deren Geschäftsführung und Vertretung zu übernehmen; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 20.01.2015; GF: (A) Michael Miessgang (25.07.1983); vertritt seit 06.02.2015 selbstständig; GS: (A) Michael Miessgang (25.07.1983); Einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – LG Feldkirch, 05.02.2015 – FN 428334d. Paleo To Go e.U., Mazonastraße 2, 6830 Laterns; GESCHÄFTSZWEIG: Handelsgewerbe mit Ausnahme der reglementierten Handelsgewerbe und Handelsagent (Handel mit Lebensmitteln); INHABER/IN: (A) Marco Gander (10.10.1987); eingetragen; – LG Feldkirch, 05.02.2015 – FN 428851p. Marte Immobilien Itter GmbH, Brachsenweg 39, 6900 Bregenz; GESCHÄFTSZWEIG: Immobilienverwaltung; Kapital: € 35.000; Erklärung über die

Errichtung der Gesellschaft vom 02.02.2015; GF: (A) Martin Feigl (23.06.1964); vertritt seit 06.02.2015 gemeinsam mit einem/einer weiteren Geschäftsführer/in oder einer/einem Prokuristin/Prokuristen; (B) Bernhard Feigl (04.05.1967); vertritt seit 06.02.2015 gemeinsam mit einem/einer weiteren Geschäftsführer/in oder einer/einem Prokuristin/ Prokuristen; (C) Bernd Klemisch (17.02.1969); vertritt seit 06.02.2015 gemeinsam mit einem/einer weiteren Geschäftsführer/in oder einer/einem Prokuristin/Prokuristen; GS: (D) Glas-Marte GmbH; Einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – LG Feldkirch, 05.02.2015 – FN 429023t. ACTIVE IPRO SOLUTIONS LIMITED, Carpenter Court, 1 Maple Road, Bramhall, Stockport, GBRCheshire SK7 2DH; GESCHÄFTSZWEIG: Handel mit Waren aller Art; Berufsdetektiv; Kapital: € 1.000; GesV vom 23.10.2014; GF: (A) Jens Röseler (11.05.1971); vertritt seit 23.10.2014 selbstständig; INLÄNDISCHE ZWEIGNIEDERLASSUNG: ACTIVE IPRO SOLUTIONS LIMITED Zweigniederlassung Österreich; SITZ: Haldenweg 17, 6912 Hörbranz; TÄTIGKEIT: Handel mit Waren aller Art; Berufsdetektiv; – LG Feldkirch, 10.02.2015 – FN 428704y. ENOTESCO GmbH, Fohrenburgerstraße 14, 6700 Bludenz; GESCHÄFTSZWEIG: Elektroinstallationen, Montage von Aufzügen, Stahlbau, Bauschlosserei und Metallkonstruktionen; Kapital: € 35.000 Gründungsprivilegierung; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 28.01.2015; GF: (A) Alen Matkovic (27.08.1970); vertritt seit 11.02.2015 selbstständig; PR: (B) Marija Nicolic (01.05.1983); vertritt seit 11.02.2015 selbstständig; GS: (A) Alen Matkovic (27.08.1970); Einlage € 35.000; privilegierte Einlage € 10.000; geleistet € 5.000; – LG Feldkirch, 10.02.2015 – FN 429020m. go biq communication GmbH, Hintere Achmühlerstraße 1, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: der Betrieb einer Werbeagentur, Werbung, Kommunikation (communication), Strategie, Beratung von Unternehmen; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 30.01.2015; GF: (A) Sergej Kreibich (25.05.1971); vertritt seit 11.02.2015 selbstständig; GS: (A) Sergej Kreibich (25.05.1971); Einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – LG Feldkirch, 10.02.2015 – FN 429126v. VULPES GmbH, Lustenauerstraße 66, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Handel; Kapital: € 35.000 Gründungsprivilegierung; GesV vom 21.01.2015; GF: (A) Daniel Schweiger (12.04.1982); vertritt seit 12.02.2015 selbstständig; GS: (B) Mazhar Erol (09.05.1972); Einlage € 28.000; privilegierte Einlage € 8.000; geleistet € 8.000; (C) Ali Riza Celikaslan (09.07.1983); Einlage € 7.000; privilegierte Einlage € 2.000; geleistet € 2.000; – LG Feldkirch, 11.02.2015 – FN 428558h. AAA Immo – Invest e.U., Moosmahdstraße 42, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Erwerb, Veräußerung und Vermietung von Immobilien, insbesondere Anlage und Investitionen in Immobilien; INHABER/IN: (A) Hubert Domig (25.12.1955); eingetragen;; – LG Feldkirch,, 11.02.2015 – FN 427241x.


Nr. 28-29 · 10. Juli 2015 Die Wirtschaft

n Termine

Firmenbuch - Löschungen A-Z Sonnenschutz e.U., Schwefel 20, 6850 Dornbirn; FIRMA gelöscht; – LG Feldkirch, 20.03.2015 – FN 345465m. Dür GmbH, Schützenstraße 11, Top 11, 6832 Sulz; FIRMA gelöscht; Verschmelzungsvertrag vom 17.03.2015; GV vom 17.03.2015; Diese Gesellschaft wurde als übertragende Gesellschaft mit der „Pecunia“ Verwaltungs GmbH (FN 180863a) als übernehmender Gesellschaft verschmolzen; Sitz der übernehmenden Gesellschaft in Feldkirch; – LG Feldkirch, 20.03.2015 – FN 360784s. Mag. Walter Sandholzer Stickerei GmbH in Liqu., Bahnstraße 20a, 6844 Altach; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 20.03.2015 – FN 327495k.

Wiegele von Holzen OG, Galinastraße 1, 6710 Nenzing; FIRMA gelöscht; Vermögensübernahme gemäß § 142 UGB durch John von Holzen (06.04.1963); Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 14.04.2015 – FN 423714i. TLE GmbH, Kaisermannstraße 12, 6900 Bregenz; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG; – LG Feldkirch, 15.04.2015 – FN 389064d. GM Vermögensverwaltungs GmbH & Co KG, Fidelisstraße 19, 6800 Feldkirch; FIRMA gelöscht; Vermögensübernahme gemäß § 142 UGB durch DI Klaus Gamon (08.12.1966); Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 15.04.2015 – FN 374635i.

Alexandra Maurer KG, Am Dorfplatz 4, 6858 Schwarzach; FIRMA gelöscht; Amtswegige Löschung; – LG Feldkirch, 08.04.2015 – FN 12583f.

URMOOR Produktions- und Handels GmbH in Liqu., Krüzastraße 1, 6912 Hörbranz; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG; – LG Feldkirch, 15.04.2015 – FN 224599v.

SIBE Holztransgesellschaft m.b.H. in Liqu., Achsiedlung 276, 6881 Mellau; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 02.04.2015 – FN 130950z.

Tom’s Grill GmbH in Liqu., Gewerbestraße 2, 6710 Nenzing; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 15.04.2015 – FN 370576s.

H.K. BeteiligungsGmbH in Liqu., Bundesstraße 117, 6923 Lauterach; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 01.04.2015 – FN 177589k.

MY FASHION GmbH in Liqu., Mariahilfstraße 45, 6900 Bregenz; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 15.04.2015 – FN 324312f.

FES GmbH, Elserweg 12, 6714 Nüziders; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG infolge Vermögenslosigkeit; – LG Feldkirch, 01.04.2015 – FN 199460z. Almaverde GmbH in Liqu., Treietstraße 44, 6830 Rankweil; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 31.03.2015 – FN 358070z. Ott & Co. KG., Straßbergweg 13a, 6800 Feldkirch; FIRMA gelöscht; Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 31.03.2015 – FN 14018s. VORDERLANDFENSTER LTD, Carpenter Court, 1 Maple Road, Bramhall, Stockport, Cheshire SK7 2DH, Großbritannien; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG infolge Vermögenslosigkeit; – LG Feldkirch, 02.04.2015 – FN 378550t. Fessler Gastro GmbH, Dorfstraße 28, 6800 Feldkirch; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG infolge Vermögenslosigkeit; – LG Feldkirch, 02.04.2015 – FN 381976f. Amann + Juen Gastro OEG, Auf dem Ried 4, 6780 Schruns; FIRMA gelöscht; Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 30.03.2015 – FN 228224z. Atarlar OG, Klarenbrunnstraße 8, 6700 Bludenz; FIRMA gelöscht; Amtswegige Löschung; – LG Feldkirch, 01.04.2015 – FN 202356h. Walser Wertemanufaktur GmbH in Liqu., Walserstraße 263, 6992 Hirschegg; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 13.04.2015 – FN 373526d. San Aqua Austria Limited, 69 Great Hampton Street, B186EW Birmingham, Großbritannien; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG; Aufgrund Löschung der Hauptniederlassung; – LG Feldkirch, 13.04.2015 – FN 283705p. Walter Husar „Ausstattungshaus der Jugend, Baby – Junior“ KG., Kreuzg. 8, 6800 Feldkirch; FIRMA gelöscht; Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 14.04.2015 – FN 11808s.

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Donnerstag, 23. Juli 2015 13.30 – 16.30 Uhr, Wirtschaftskammer Vorarlberg. Gründerworkshop. Sie haben eine konkrete Geschäftsidee und möchten diese nebenberuflich umsetzen bzw. sind in Karenz, Hausfrau/Hausmann. Sie gründen als Einzelperson. Im Workshop erhalten Sie die rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Basisinformationen für Ihren Schritt in die Selbstständigkeit und wissen, auf was Sie achten sollten. Inhalte: Schritte der Gründung, Gewerberecht, Sozialversicherung, Finanzamt, Kosten, Finanzierung, Serviceleistungen… Fragen der Teilnehmer. Anmeldung: Gründerservice der WKV, T 05522-305-1144 9. – 13. September 2015 Messe Dornbirn, Messeplatz 1, Dornbirn. 67. Herbstmesse Information: Dornbirner Messe GmbH, T 05572/305-0, E service@messedornbirn.at, www.messedornbirn.at

Bundesgesetzblätter BGBl. II Nr. 165/2015 vom 24.06.2015 Änderung der Druckgeräteüberwachungsverordnung – DGÜW-V und der Ortsbewegliche Druckgeräte Verordnung 2011 – ODGV 2011

Schülerbeförderungen 2015/16

BGBl. II Nr. 166/2015 vom 24.06.2015 Belastete Gebiete (Luft) zum UVP-G 2000

Die Interessentenmeldungen mit Anbot des Kilometerpreises für Schülerbeförderungen im Gelegenheitsverkehr sind für das Schuljahr 2015/16

BGBl. II Nr. 167/2015 vom 24.06.2015 Fonds-Melde-Verordnung 2015 - FMV 2015 (InvFG 2011 / ImmoInvFG)

bis zum 05. September 2015

BGBl. II Nr. 168/2015 vom 25.06.2015 Kleine Versicherungsvereine Rechnungslegungsverordnung – kV-RLV BGBl. II Nr. 181/2015 vom 29.06.2015 Recycling-Baustoffverordnung BGBl. II Nr. 184/2015 vom 30.06.2015 Änderung der Kennzeichnungsverordnung (ANSchG) BGBl. II Nr. 185/2015 vom 30.06.2015 Änderung der Verordnung über Beschäftigungsverbote und -beschränkungen für Jugendliche (KJBG-VO) BGBl. II Nr. 186/2015 vom 30.06.2015 Änderung der Verordnung über die Gesundheitsüberwachung am Arbeitsplatz 2014 (VGÜ 2014), der Verordnung über biologische Arbeitsstoffe (VbA), der Grenzwerteverordnung 2011 (GKV 2011) und der Verordnung explosionsfähige Atmosphären (VEXAT) BGBl. II Nr. 187/2015 vom 03.07.2015 Änderung der Fahrprüfungsverordnung (11. Novelle zur FSG-PV) Die österreichischen Gesetze in den aktuellen oder historischen Fassungen oder einzelne Bundesgesetzblätter können unter www.ris.bka.gv.at kostenfrei eingesehen oder heruntergeladen werden.

beim Finanzamt Feldkirch, Kundenteam Freifahrten/Schulbücher, Reichsstraße 154, 6800 Feldkirch, einzureichen. Alle Interessentenmeldungen werden vom Finanzamt beantwortet. Jene Interessentenmeldungen, die nach dem 05. September 2015 einlangen, können nicht mehr berücksichtigt werden. Das Finanzamt Feldkirch weist überdies darauf hin, dass alle Beförderungsunternehmen, die im abgelaufenen Schuljahr Schülerfreifahrten im Gelegenheitsverkehr durchgeführt haben, direkt angeschrieben werden.


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Nr. 28-29 · 10. Juli 2015 Die Wirtschaft

n Broschürentipp

Firmenbuch - Neueintragungen APP GmbH, Mariahilfstraße 10, 6890 Lustenau; GESCHÄFTSZWEIG: Handel mit Waren aller Art; Kapital: € 35.000; GesV vom 02.02.2015; GF: (A) Rudolf Grabher (20.02.1947); vertritt seit 13.02.2015 selbstständig; (B) Dr Clemens Grabher (21.11.1972); vertritt seit 13.02.2015 selbstständig; GS: (A) Rudolf Grabher (20.02.1947); Einlage € 28.000; geleistet € 28.000; (B) Dr Clemens Grabher (21.11.1972); Einlage € 7.000; geleistet € 7.000; – LG Feldkirch, 12.02.2015 – FN 429021p. TT – Reinhard Kahr e.U., Bahnhofstraße 43, 6890 Lustenau; GESCHÄFTSZWEIG: Tabak – Trafik Tabakfachgeschäft; INHABER/IN: (A) Reinhard Kahr (08.12.1958); eingetragen; – LG Feldkirch, 12.02.2015 – FN 429310p. Alpinhotel Obergaschurn GmbH, Marktplatz 7a, 6800 Feldkirch; GESCHÄFTSZWEIG: Immobilienentwicklung; Kapital: € 50.000; GesV vom 20.12.2014; GF: (A) Hermann Metzler (17.06.1952); vertritt seit 13.02.2015 selbstständig; GS: (B) ZM 3 Immobiliengesellschaft m.b.H.; Einlage € 30.000; geleistet € 30.000; (C) DI Franz Markowski (11.08.1940); Einlage € 20.000; geleistet € 20.000; – LG Feldkirch, 12.02.2015 – FN 428927a. HOMEPROJECT Immobilien & Finanzconsulting GmbH, Rathausplatz 4, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Kauf, Verwaltung und Verkauf von Immobilien sowie Finanzconsulting; Kapital: € 35.000 Gründungsprivilegierung; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 22.08.2014; GF: (A) Betr oec Markus Ruppitsch (16.04.1969); vertritt seit 13.02.2015 selbstständig; GS: (A) Betr oec Markus Ruppitsch (16.04.1969); Einlage € 35.000; privilegierte Einlage € 10.000; geleistet € 5.000; – LG Feldkirch, 12.02.2015 – FN 428869s. Grobner GmbH, Breiterweg 21a, 6800 Feldkirch; GESCHÄFTSZWEIG: Unternehmensberatung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und Seminaren; Kapital: € 35.000 Gründungsprivilegierung; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 26.01.2015; GF: (A) Dr Marianne Grobner (14.03.1961); vertritt seit 13.02.2015 selbstständig; GS: (A) Dr Marianne Grobner (14.03.1961); Einlage € 35.000; privilegierte Einlage € 10.000; geleistet € 5.000; – LG Feldkirch, 12.02.2015 – FN 429124s. Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaft Hard eGen, Marktstrasse 18, 6971 Hard; GESCHÄFTSZWEIG: a) Erwerb von Liegenschaften, b) Erschließung und Entwicklung der Liegenschaften, c) Verwertung, Veräußerung und Verpachtung der erschlossenen und entwickelten Liegenschaften, d) Bewerbung der Projekte und Öffentlichkeitsarbeit, e) Standortentwicklungsprojekte anregen, entwickeln und aktive Mitarbeit bei der Umsetzung; Genossenschaftsvertrag vom 19.09.2014; REVISIONSVERBAND: (G) Raiffeisenlandesbank Vorarlberg Waren- und Revisionsverband registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung; eingetragen; VORSTAND: (A) Harald Köhlmeier (11.08.1972); Obmann/Obfrau; vertritt seit 10.02.2015 gemeinsam mit dem Obmann-Stellvertreter oder einem weiteren Vorstandsmitglied; (B) Eva-Maria Mair (05.02.1957); Stellvertreter/in; vertritt seit 10.02.2015 gemeinsam mit dem Obmann-Stellvertreter oder einem weiteren Vorstandsmitglied; Stellvertreter/in für Person A; (C) Mag Marco Fehr (02.03.1970); Obmann/ObfrauStellvertreter/in; vertritt seit 10.02.2015 gemeinsam mit dem Obmann oder einem weiteren Vorstandsmitglied; (D) Dr Gerald Mathis (10.08.1955); Stellvertreter/in; vertritt seit 10.02.2015 gemeinsam mit dem Obmann oder einem weiteren Vorstands-

mitglied; Stellvertreter/in für Person C; (E) Norbert Baschnegger (24.12.1956); Mitglied; vertritt seit 10.02.2015 gemeinsam mit dem Obmann oder dem Obmann-Stellvertreter; (F) Gernot Ücker (06.02.1965); Mitglied; vertritt seit 10.02.2015 gemeinsam mit dem Obmann oder dem ObmannStellvertreter; Stellvertreter/in für Person E; – LG Feldkirch, 09.02.2015 – FN 425240d. A+S Wiesenegger KG, Steig 28, 6840 Götzis; GESCHÄFTSZWEIG: Halten und Verwalten von Beteiligungen sowie Erwerb, Verwaltung und Vermietung von Liegenschaften; GesV vom 05.02.2015; GS: (A) Dipl Ing Arndt Wiesenegger (08.11.1969); vertritt seit 14.02.2015 selbstständig; (B) Mag Christine Wiesenegger (11.02.1972); vertritt seit 14.02.2015 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (C) Ingrid Wiesenegger (03.12.1944); Haftsumme € 100; – LG Feldkirch, 13.02.2015 – FN 429331w.

Das Recht der Lehrlingsbeschäftigung Der WKOÖ-Rechtsexperte, Dr. Andreas Gattinger, hat zum Thema „Das Recht der Lehrlingsbeschäftigung“ vier Broschüren erstellt, die für alle Unternehmen interessant sind, die Lehrlinge ausbilden. f f f f

Teil 1 - Die Beendigung von Lehrverhältnissen Teil 2 - Behaltezeit und Nachlehre / Schwangerschaft und Lehre Teil 3 - Arbeitszeitrecht für Jugendliche Teil 4 - Berufsschulrecht / Krankenstand

AUTO PREDI Freie Werkstatt GmbH, Bruggerstrasse 40, 6973 Höchst; GESCHÄFTSZWEIG: Kraftfahrzeugtechnikwerkstätte; Kapital: € 35.000 Gründungsprivilegierung; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 22.01.2015; GF: (A) Predrag Trailovic (29.01.1975); vertritt seit 14.02.2015 selbstständig; GS: (A) Predrag Trailovic (29.01.1975); Einlage € 35.000; privilegierte Einlage € 10.000; geleistet € 10.000; – LG Feldkirch, 13.02.2015 – FN 428928b. APT Advanced Plating Technologies GmbH, Alte Landstraße 33, 6700 Bludenz; GESCHÄFTSZWEIG: Beschichtung von Metall; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 09.01.2015; GF: (A) Gabriele Kurrle geb. Vetter (02.08.1964); vertritt seit 17.02.2015 selbstständig; (B) Matthias Kurrle (13.04.1963); vertritt seit 17.02.2015 selbstständig; GS: (C) Louisa Kurrle (02.12.1995); Einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – LG Feldkirch, 16.02.2015 – FN 427863k. BMO Bauwerksabdichter e.U., Adlergasse 5, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Bauwerksabdichter/Flachdachbau; INHABER/IN: (A) Martin Ocepek (26.08.1980); eingetragen; – LG Feldkirch, 16.02.2015 – FN 429404b. Simon Michael Konrad e.U., Siegfried-Fusseneggerstraße 15, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Sport- und Eventmanagement; INHABER/IN: (A) Simon Michael Konrad (18.10.1983); eingetragen; – LG Feldkirch, 16.02.2015 – FN 429400x.

Die Broschüren sind in Printversion oder als pdf-Dateien einzeln oder als Gesamtpaket zum reduzierten Preis von € 46,00 für Mitglieder bzw. € 60,00 für Nichtmitglieder inkl. 10 % USt. zzgl. € 4,00 (Porto und Versand) im WKO-Shop der WKO Oberösterreich erhältlich: E wko-shop@wkooe.at, T 05-90909-2907 Inhaltsverzeichnisse und Leseproben zu den einzelnen Broschüren finden Sie auf der Homepage https://online.wkooe.at/wko-shop/Broschüren/ Arbeitsrecht.

Das Ill Schuster und Fleisch OG, Vorstadt 12 und 14, 6800 Feldkirch; GESCHÄFTSZWEIG: Gastgewerbe; GesV vom 10.02.2015; GS: (A) Anna Schuster (18.06.1984); vertritt seit 17.02.2015 selbstständig; (B) Oliver Fleisch (28.04.1971); vertritt seit 17.02.2015 selbstständig; – LG Feldkirch, 16.02.2015 – FN 429493h.

MD Lift Immobilien KG, Rickenbacherstraße 10, 6922 Wolfurt; GESCHÄFTSZWEIG: Immobiliengesellschaft; GesV vom 29.01.2015; GS: (A) Ing Michael Doppelmayr (18.09.1958); vertritt seit 17.02.2015 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (B) Liftgesellschaft m.b.H.; Haftsumme € 100; – LG Feldkirch, 16.02.2015 – FN 428868p.

PLD e.U., Unterklienstraße 9a, 6845 Hohenems; GESCHÄFTSZWEIG: Anlagenbau, Service; INHABER/IN: (A) Darko Plesa (09.03.1969); eingetragen; – LG Feldkirch, 16.02.2015 – FN 429313v.

Graz Management GmbH, Typico Platz 1, 6911 Lochau; GESCHÄFTSZWEIG: Unternehmensberatung und -beteiligung; Kapital: € 35.000 Gründungsprivilegierung; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 26.01.2015; GF: (A) Markus Graz (13.05.1959); vertritt seit 17.02.2015 selbstständig; GS: (A) Markus Graz (13.05.1959); Einlage € 35.000; privilegierte Einlage € 10.000; geleistet € 5.000; – LG Feldkirch, 16.02.2015 – FN 428866k.

Galleria Svindl-Fray GmbH, Haggen 1, 6911 Lochau; GESCHÄFTSZWEIG: Die Konzeptionierung, Entwicklung, Produktion und Verkauf von anspruchsvollen Raumobjekten in Form von Wandverkleidungen oder edlen Möbelelementen; Kapital: € 35.000; GesV vom 15.01.2015; GF: (A) Rahmi Sen (19.04.1962); vertritt seit 17.02.2015 selbstständig; GS: (A) Rahmi Sen (19.04.1962); Einlage € 21.000; geleistet € 21.000; (B) Eva Klaus (27.01.1955); Einlage € 14.000; geleistet € 14.000; – LG Feldkirch, 16.02.2015 – FN 429276p.

DCM e.U., Weppach 1c, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Inform.; INHABER/IN: (A) Rudolf Berchtold (25.03.1957); eingetragen; – LG Feldkirch, 17.02.2015 – FN 429519x.


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Controller Lehrgang Dornbirn, 17.9.2015, Do 18:00 – 19:30 Uhr; K.Nr. 21826.03 „Schweißwerkmeister-Lehrgang“ (IWS) (International Welding Specialist) Dornbirn, 15.9.2015, Di 18:00 – 20:00 Uhr; K.Nr. 39821.03 „Weiterbildungslehrgang zum Schweißtechniker“ (IWT) (International Welding Technologist ) Dornbirn, 15.9.2015, Di 20:00 – 22:00 Uhr; K.Nr. 39801.03 Technischer Redakteur Dornbirn, Di 6.10.2015, 18:00 – 20:00 Uhr; K.Nr. 62930.03 CNC-Maschinenbediener Dornbirn, 14.9. – 3.12.2015, Abendkurs Termine lt. Stundenplan, € 2.100,- zzgl. € 250,- Prüfungsgebühren; K.Nr. 38860.03 CNC-Maschinenbediener Dornbirn, 28.9. – 27.11.2015, Tageskurs Termine lt. Stundenplan, € 2.100,- zzgl. € 250,- Prüfungsgebühren; K.Nr. 38861.03

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Teilnehmer n Absolventen des CNC-Einstiegskurses n Berufsumsteiger und Anlernkräfte mit Grundkenntnissen im konventionellen Drehen und Fräsen und am PC

Personal erfolgreich managen

Ziel Die Zertifizierung CNC-Maschinenbediener ist eine optimale Vorbereitung zum CNC-Fachmann. Inhalt n Grundlagen und Einführung in die CNC-Technik n Aufbau und Arbeitsweise von CNCMaschinen n Technologische und mathematische Grundlagen n Programmvorbereitung n Programmaufbau nach DIN-ISO n Programmerstellung n Einarbeitung auf modernen CNCMaschinen (Drehen und Fräsen) n Praktische Übungen auf CNCMaschinen Abschlussprüfung und Zertifizierung Die Prüfung erfolgt in Form einer schriftlichen und praktischen Prüfung. Die Zertifizierung wird von der akkreditierten WIFI-Zertifizierungsstelle nach den Anforderungen der EN/ISO 17024 durchgeführt. Zertifikat

Personalmanagement - ein komplexes Aufgabengebiet Im Human Resource Management Generalist Basis werden Sie sattelfest in den wichtigsten Personalfragen wie Arbeitsrecht, Recruiting oder Personalentwicklung. Sie lernen die Instrumente des modernen HR-Managements kennen, setzen sie erfolgreich ein und sind in der Lage, zielgerichtet zu kommunizieren und Konflikte zu lösen. Im Human Resource Management Generalist Professional können die Absolventen des Basis-Lehrgangs sowie Personen mit viel praktischer Personalerfahrung ihr Wissen in aktuellen relevanten Personalfragen analysieren und daraus Strategien für die weitere Personal- und Organisationsentwicklung vertiefen – und das sehr praxisorientiert. Die beiden WIFI-Lehrgänge dienen als Vorbereitung zum Einstieg in den Universitätslehrgang Personalmanagement, Führung und Organisation MSc und bereiten Sie optimal auf die Leistungsfeststellungen der Kernfächer des 1. und 2. Semesters der Donau-Universität Krems vor. Da Einstiegsmöglichkeiten auf allen Stufen des Wissens, der Vorkenntnisse und des Praxis-Know-hows gegeben sind, kann vom wissbegierigen Personal-Neuling bis zum Personalprofi jeder an geeigneter Stelle einsteigen.

Trainingseinheiten: 120 Beitrag: € 2.100,- zzgl. € 250,- Prüfungsgebühr Ort: WIFI Dornbirn

Lehrgangsleitung: Mag. Markus Metzger, MSc HR-Partner und Personalentwickler, illwerke vkw Ort: WIFI Dornbirn

Termine Abendkurse 14.9. – 3.12.2015 Termine lt. Stundenplan Kursnummer: 38860.03 19.2. – 19.5.2016 Termine lt. Stundenplan Kursnummer: 38960.03 Termine Tageskurse 28.9. – 27.11.2015 Termine lt. Stundenplan Kursnummer: 38861.03 7.3. – 12.5.2016 Termine lt. Stundenplan Kursnummer: 38961.03

Termine Kostenloser Info-Abend: 9.9.2015 Mi 18:00 – 19:30 Uhr Kursnummer: 12870.03 Start HRM Generalist Basis: 30.10.2015 Termine laut Stundenplan Kursnummer: 12871.03 Kostenloser Info-Abend: 21.1.2016 Do 18:00 – 19:30 Uhr Kursnummer: 12971.03 Start HRM Generalist Professional: 18.3.2016 Termine laut Stundenplan Kursnummer: 12972.03

Persönliche Beratung Ingrid Rehm T 05572/3894-453 E rehm.ingrid@vlbg.wifi.at

Persönliche Beratung Susanne Söllner, B.A. T 05572/3894-459 E soellner.susanne@vlbg.wifi.at

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Teilnehmer Köche aus der Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung (Wellnesshotels, Kuranstalten, Krankenhäuser, Seniorenheime etc.)

Ihr Nutzen Sie lernen die Sprache für Alltagssituationen, können einfache Texte verstehen und schreiben, über Erfahrungen sprechen und Meinungen und Ideen zu ausgewählten Themen austauschen, Sie vertiefen Ihre Englischkenntnisse und lernen, sich in Alltagssituationen sprachlich kompetent auszudrücken und einfache E-Mails und Briefe zu schreiben. Voraussetzungen Ohne Vorkenntnisse Trainerin: Bronwyn-Kate Konrad Trainingseinheiten: 108 Beitrag: € 653,- + Bücher Die Bücher müssen selbst besorgt werden. Ort: WIFI Dornbirn Termin 6.10.2015 – 24.5.2016 Di + Do 20:00 – 22:00 Uhr Kursnummer: 15810.03 Persönliche Beratung Jasmin Bilgeri T 05572/3894-472 E bilgeri.jasmin@vlbg.wifi.at

Voraussetzungen Lehrabschluss Koch + mindestens 2-jährige nachfolgende Berufspraxis oder eine 5-jährige einschlägige Praxis ohne Lehrabschluss. Ziel Sie erhalten eine hoch stehende Fachausbildung in den Bereichen Ernährung und Diätetik. Inhalt Diätetik n Ernährungslehre + Lebensmittelkunde n Anatomie & Physiologie n Nährstoffberechnung n Lebensmittelchemie n Hygiene n Küchentechnisches Praktikum n Exkursion n

Lehrgangsleitung: Petra Szlama, Diätologin Trainingseinheiten: 110 Beitrag: € 1.840,- inkl. Materialkosten Ort: WIFI Hohenems Termin 28.9. – 30.11.2015 Mo + Di 8:00 – 17:00 Uhr Termine lt. Stundenplan Kursnummer: 77830.03 Persönliche Beratung Susanne Koller T 05572/3894-689 E koller.susanne@vlbg.wifi.at

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Vorarlberger Frauen-Power beim WIFI-Trainer-Award 2015 Micaela Casero Pariente und Elisabeth Gasser überzeugten die Jury mit ihrem innovativen Trainingskonzept für lebendiges und nachhaltiges Lernen und dürfen sich jeweils über ein Preisgeld in der Höhe von 1.500 Euro freuen. Die WIFI-Trainer mit den österreichweit innovativsten Trainingskonzepten sind gekürt: Mag. Micaela Casero Pariente und Mag. Elisabeth Gasser vom WIFI Vorarlberg konnten sich mit ihrem interaktiven und interkulturellen Sprachkurs „Konversation hoch zwei“ („Hablar al cuadrado“) beim WIFI-Trainer-Award 2015 durchsetzen und sich über das Preisgeld von 1.500 Euro freuen. Zuvor hatten sie sich mit ihrem Konzept schon in der vorarlbergweiten Ausscheidung durchgesetzt. Den Ausschlag für den Sieg gab der frische, lebendige Zugang: „Bei diesem Trainingskonzept

geht es nicht nur um das Sprachenlernen. Deutsch- und spanischsprachige Teilnehmer treten in direkten Dialog und tauschen sich auch auf kultureller Ebene aus. Beim Reden kommen die Leute zusammen – das wird hier mit Leichtigkeit und viel Spaß gelebt“, so die Jurybegründung.

Ziel ist der interkulturelle Dialog Die Spanierin Micaela Casero Pariente, die seit 20 Jahren in Österreich lebt, kennt viele ehemalige Landsleute, die hier Fuß fassen wollen: „Das brachte mich

Institutsleiter Dr. Thomas Wachter (Mitte) gratulierte den beiden Preisträgerinnen Mag. Elisabeth Gasser (links) und Mag. Micaela Casero Pariente.

auf die Idee, einen Sprachkurs zu konzipieren, bei dem man nicht nur eine fremde Sprache lernen kann, sondern auch die Integration gefördert wird.“ Gemeinsam mit der Co-Trainerin Elisabeth Gasser leitet Casero im WIFI Vorarlberg den Sprachkurs „Konversation hoch zwei“. Die deutsch- wie auch spanischsprachigen Teilnehmer verbessern ihre Sprachkenntnisse und lernen im direkten Dialog auch die Kultur sowie die Besonderheiten der anderen Länder kennen. Spanisch & Deutsch Konversation hoch 2 Termin: 21.9. - 14.12.2015 Trainingseinheiten: 10 Persönliche Beratung: Jasmin Bilgeri T 05572/3894-472 E bilgeri.jasmin@vlbg.wifi.at

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Unternehmen Stickerei Benzer 100 Jahre alt Die 100-jährige Geschichte ist dem Hohenemser Sti-ckereiunternehmen Karl Benzer GmbH nicht anzusehen. Am Samstag, 11. Juli, gibt es einen Tag der offenen Tür in der Lustenauerstraße 26. In den vergangenen zehn Jahren wurden rund 2,5 Millionen Euro in den Betrieb investiert. Die älteste Stickmaschine ist gerade einmal 11 Jahre alt. Der „Vorzeigebetrieb“, wie ihn der Weltmarktführer Saurer gerne bezeichnet, ist dank dieser vorausschauenden Investitionen gut aufgestellt und überzeugt mit durchgehender Top-Qualität und Lieferpünktlichkeit. Angefangen hat alles im Jahre 1915, als Martin Benzer, der Großvater des jetzigen Eigentümers Karl Benzer, mit zwei Stickmaschinen der Marke Plauner VC startete. Sein Sohn erweiterte den Maschinenpark auf 12 Maschinen an zwei Standorten und über 45 Beschäftigten. Die sogenannte „Nigeriakrise“ der Stickereiwirtschaft, Anfang der 80er-Jahre, überlebte das

Firmenchef Karl Benzer mit zwei seiner 12 Mitarbeiter des Jubiläumsbetriebs in Hohenems.

Unternehmen Dank des Einsatzes aller Familienmitglieder, besonders von Karl Junior, der sich seit 1983 um die Produktion kümmert. 1993 übernahm die jetzige Generation den Betrieb und führte ihn mit den gezielten Investitionen sicher und erfolgreich in das neue Zeitalter der Stickerei-industrie, in die die Digitalisierung und die Fadenschnitt-Technologie Einzug hielt. Aktuell beschäftigt das Un-

ternehmen 12 Mitarbeiter und produziert auf sechs topmodernen Saurer-Hochleistungsstickmaschinen Stickereien für die ganze Welt. Das 100-jährige Bestehen wird mit einem großen Tag der offenen Tür, am Samstag, dem 11. Juli, von 11-17 Uhr, gefeiert. Die modernen Stickmaschinen können von der Nähe in Aktion besichtigt werden. Zudem zeigen die Schüler

der Textil-HTL Dornbirn neben technischen Stickereien auch eine Kleinstickmaschine. Für das leibliche Wohl ist natürlich ebenfalls gesorgt. Sämtliche Einnahmen aus der Gastronomie gehen an die an Multipler Sklerose (MS) erkrankte Andrea aus Hohenems. Für Stimmung sorgt die Band „Moose-Crossing“ mit Daniel Benzer, einem Urenkel von Firmengründer Martin Benzer. n

Lehrgang absolviert

Wohnbauprojekt

Vierzehn Nachwuchsberater/Innen der Vorarlberger Sparkassen nahmen strahlend ihre Abschlusszeugnisse entgegen.

Für das von der i+R Wohnbau entwickelte Wohnbauprojekt in der Werdenbergerstraße in Bludenz wurde die Baubewilligung erteilt.

Bianca Bitschnau, Larissa Heiseler, Sabine Ganahl, Stephanie Ganahl, Daniel Willinigg und Melanie Wüschner aus der Sparkasse Bludenz, Jasmin Lackner aus der Sparkasse Bregenz, Dominik Längle, Theresa Längle und Me-

linda Schmid aus der Sparkasse Feldkirch sowie Mandy Herzog, Isabel Kalb, Jasmin Metzler und Jacqueline Rist aus der Dornbirner Sparkasse hatten erfolgreich am herausfordernden berufsbegleitende Lehrgang „Fit for Sales“ teilgenommen. Der Lehrgang für Nachwuchsberater/Innen dauerte insgesamt zehn Monate. Er ging jetzt bereits zum achten Mal erfolgreich über die Bühne.

In direkter Nachbarschaft zur Altstadt entsteht ein Wohnpark, bestehend aus sechs Häusern. Der Baubeginn für die erste Bauetappe soll bereits im Herbst/Winter 2015 erfolgen.

Für das rund 10.000 m² große Grundstück wurden vom renommierten Architekturbüro Baumschlager Hutter Partners sechs attraktive Stadtvillen mit hochwertiger Fassade geplant. Eingebettet ist das HäuserEnsemble in eine parkähnliche Gartenanlage mit großzügigen Grünräumen, Spielflächen und barrierefreien Wegen. Eine gemeinsame Tiefgarage erschließt alle Baukörper.


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MGT-Fachseminar „BAUEN MIT GLAS“ mit hochkarätigen Referenten

Seniorchef Walter Mayer mit den im Betrieb tätigen Söhnen Christoph und Martin Mayer.

Der Glashersteller MGT MAYER GLASTECHNIK lud zum 25-Jahr-Jubiläum des renommierten MGTFachseminars ins Montforthaus nach Feldkirch. Das Montforthaus war ein passender architektonischer Rahmen – wurden nämlich die Gläser der Außenfassade des im Januar eröffneten Kultur- und Kongresszentrums von MGT MAYER GLASTECHNIK geliefert. Die für den Bau erforderlichen Sonnen-

ZIMA HOLDING AG: Neuer Aufsichtsrat

und Wärmeschutz-Isoliergläser wurden im nur 2 Kilometer entfernten Werk in Feldkirch-Tosters hergestellt, wo sich auch der Stammsitz des Unternehmens mit 140 Mitarbeitern befindet. Firmengründer und Eigentümer Walter Mayer konnte rund 200 geladene Fachleute aus der Bau- und Glasbranche begrüßen. Nach einer interessanten Führung durch das Montforthaus hielten hochkarätige Referenten aus Österreich, der Schweiz und Liechtenstein Fachvorträge zu zukunftsweisenden Themen.

Digitale Revolution am Bankenmarkt Die digitale Revolution hat viele Branchen nachhaltig verändert. Jetzt erreicht sie auch die Banken. Banken müssen auf das veränderte Kundenverhalten und neue Technologien reagieren. Mit der „Aufhübschung“ in die Jahre gekommener Systeme wird man den Herausforderungen nicht begegnen können. „Vieles hängt jetzt davon ab, dass wir gestaltender Vorreiter der Digitalisierung sind“, ist sich Werner Böhler, Vorarlberger Sparkassen, sicher. Um im Finanzbereich in Österreich neue Maßstäbe zu setzen, wurde George entwickelt. George verbindet dabei die positiven Aspekte beider Welten: die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit einer Bank sowie ansprechendes Design. Dazu kommen jede Menge indi-

Dornbirner Start-up Senitec überzeugte bereits 96 Investoren

Prof. Dr. Sven Bienert wurde als Mitglied des Aufsichtsrats der ZIMA Holding AG bestellt. Er löst damit das langjährige Aufsichtsratmitglied Werner Feldhütter ab.

SeniTurn, das innovative Blinksystem für Radfahrer und Outdoor-Sportler, überzeugte bereits 96 Investoren. Foto: go biq communication

Sven Bienert.

Bienert MRICS REV ist ein ausgewiesener Immobilienexperte mit profunder und langjähriger Erfahrung in der Immobilienwirtschaft. Er war über viele Jahre in der Finanz- und Immobilienwirtschaft für internationale Beratungshäuser tätig. Er verfügt zudem über ein hervorragendes, internationales Netzwerk in diversen Wirtschaftssektoren.

Der Marktstart von SeniTurn, dem innovativen und smarten Blinksystem für Radfahrer und OutdoorSportler, rückt näher. Namhafte Investoren hat Daniel Leeb (27), Geschäftsführer des Dornbirner Start-up Senitec, in der Puls4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ schnell überzeugt. Sie glauben an den Erfolg des innovativen Blinksystems für Radfahrer und Outdoor-Sportler aus Vorarlberg –

· Unternehmen · 25

und mit ihnen mittlerweile mehr als 90 weitere Investoren. Mittels der Crowdinvesting-Plattform Conda hat der ambitionierte Dornbirner schon knapp 90.000 Euro gesammelt, die ursprünglich angesetzte Fundingschwelle von 60.000 Euro wurde problemlos überschritten. Der Marktstart soll bereits in diesem Herbst erfolgen, der Markenname und das Produkt wurden EU-weit geschützt. Unter www. conda.eu/startup/senlight/ können sich Interessierte bereits ab 100 Euro an SeniTurn beteiligen.

Mag. Boris Marte (Erste Hub), Werner Böhler (Sparkasse).

vidueller Personalisierungsmöglichkeiten und technologische Innovationen, die die persönlichen Finanzgeschäfte nicht nur erleichtern, sondern auch verbessern. „George ist deshalb so leistungsfähig, weil uns viele Kunden und Mitarbeiter in der Beta-TestPhase Feedback gegeben haben, das wir dann eingearbeitet haben“, erklärt Boris Marte, Leiter des Innovationslabors Erste Hub.

Fachbuch von Guntram Meusburger Ein Unternehmen kann vor allem dann erfolgreich wachsen, wenn das vorhandene Wissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter optimal genutzt wird. Mit dieser praktischen Umsetzung von betrieblichem Wissensmanagement beschäftigt sich Guntram Meusburger seit mehr als 15 Jahren. In seinem Buch stellt der Geschäftsführer der Wolfurter Firma Meusburger die von ihm entwickelte WBIMethode – kurz für Das Fachbuch ist ab sofort im Buch- „Wissen besser inund Onlinehandel tegrieren“ erhältlich. Foto: Meusburger – vor: Eine strukturierte Wissensdatenbank stellt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jene Informationen zur Verfügung, die sie zur erfolgreichen Bewältigung ihrer Aufgaben benötigen.


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Jubiläum der Alpendrogerie Beer Seit 50 Jahren versorgt die Alpendrogerie Beer in Au Einheimische und Gäste mit hochwertigen Drogeriewaren. Nach mehrjährigen Ausbildungen im In- und Ausland eröffnete Herbert Beer im Jahr 1965 seine eigene Drogerie in Au im Bregenzerwald. Mit seiner Frau Ines leitete er das Geschäft bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2001. Die Betriebsnachfolge erfolgte in der eigenen Familie: Ines Beer und später ihre Tochter Marion Bär-Beer führen die Alpendrogerie seitdem erfolgreich weiter. Heuer jährt sich die Gründung der Drogerie zum 50. Mal. In dieser Zeit entwickelte sich ein vielfältiger Erfahrungsschatz, den die Inhaberin und die langjährigen Mitarbeiterinnen an die Kunden aus der Region und aus dem Ausland weitergeben. In den Jahren der Gründung beinhaltete das Geschäft ein klassisches Droge-

Ines und Herbert Beer mit Tochter Marion Bär-Beer.

riesortiment mit einem Hauptaugenmerk auf Kosmetik, Kindernährmittel, Farben, Chemikalien, Haushaltsartikel und Fotos.

Kompetenz und Qualität Heute zeichnet sich die Alpendrogerie Beer durch das vielfältige Angebot an Heilkräutern, Teemischungen und Reformwaren sowie Naturheilmitteln und kom-

n Ehrung

Die Zumtobel Group feierte 221 Jubilare in Vorarlberg Im Rahmen eines Festabends im Haus der Messe in Dornbirn hat die Zumtobel Group ihre Jubilare des Jahres 2015 geehrt. Insgesamt 221 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den verschiedenen Tochtergesellschaften (Zumtobel Lighting, Tridonic, Zumtobel Group) konnten in diesem Jahr ein Firmenjubiläum feiern. In Summe

In Summe konnten 33 Mitarbeiter ein Jubiläum von 30 oder mehr Jahren feiern, darunter ein Jubilar mit 40 und sogar zwei Jubilare mit 45 Jahren Betriebszugehörigkeit.

erreichten die Jubilare des Lichtunternehmens eine Firmenzugehörigkeit von 4.160 Jahren. Mit dem Festakt eröffnete die Zumtobel Group auch eine neue Firmentradition: Erstmalig wurden alle Jubilare in einer großen gemeinsamen Feier geehrt. Mit eingeladen waren auch die Führungskräfte sowie die Partner der Jubilare.

petente Fachberatung, die durch Fortbildungen laufend verbessert wird, aus. Rund 150 Heilkräuter in Arzneibuchqualität sind für die einheimischen und die zahlreichen Kunden aus der Tourismusregion vor Ort lagernd. Damit die Touristen auch in ihrer Heimat optimal mit den AlpendrogerieProdukten versorgt sind, hat die Familie Beer auch den Versand der Produkte im Angebot.

n Aktuell FESCH’MARKT Vorarlberg #1 Der FESCH’MARKT ist bereits in Wien und Graz als Umschlagplatz für Kreativität etabliert und expandiert nach Vorarlberg. Zur Eröffnung des poolbar// festivals trifft man von 10. bis 12. Juli (Fr 14 - 22 Uhr, Sa und So 11 - 20 Uhr) auf die neuesten Schöpfungen von Jungdesignern, Gastronomen, Independent Labels und Kleinproduzenten von nah und fern. Das Marktfestival mit Einzigartigem aus Kunst, Produktdesign, Mode, Accessoires, Delikatessen, Kinderprodukten und Kulinarik bietet im Pförtnerhaus Feldkirch ausgelassenen Shoppinggenuss und Vergnügen für Groß und Klein.

Dr. Johannes Witwer beim ReTurn Breakfast Worauf Berater und Rechtsanwälte bei der Antragstellung, Abwicklung und Beendigung einer Insolvenz achten sollten, verriet Richter Dr. Johannes Witwer beim ReTurn Breakfast im Four Points Sheraton Hotel. Insolvenz und Sanierungsverfahren gehören leider genauso zum Unternehmertum wie Gewinnmaximierung und Expansion. Informationen aus erster Hand lieferte beim ReTurn Breakfast der Insolvenzrichter am Landesgericht Feldkirch Dr. Johannes Witwer in seinem Vortrag. Den interessierten Rechtsanwälten, Steuer- und Unternehmensberatern, die sich zum Informationsaustausch und Netzwerken beim ReTurn Breakfast, das Loos & Partner organisierte,

Dr. Herbert Loos (Loos & Partner) und Arthur Zukal (ReTurn) mit Referent und Richter Dr. Johannes Witwer (Mitte). Foto: Dietmar Mathis

trafen, erklärte Dr. Witwer auch, nach welchen Kriterien der Masseverwalter ausgewählt wird. „Die Abwicklung eines umfangreichen und aufwendigen Konkurses von großen Unternehmen können wir nur einem erfahrenen Masseverwalter anvertrauen“, erklärte Witwer.


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Goldbeck Rhomberg baut für Devich Holzschuherzeugung GmbH Der Erfolg macht‘s nötig: Devich, bekannt und beliebt für seine unnachahmlichen Holzschuhe, zieht mit seiner Produktion nach Hittisau.

Foto: Goldbeck Rhomberg

Am neuen Standort entstehen auf einem 4200 Quadratmeter großen Grundstück eine Halle und ein zweigeschossiger Verkaufs- und

Verwaltungsbereich. Den Auftrag sicherte sich der Industriebauspezialist Goldbeck Rhomberg. Den Schritt hätte der Familienbetrieb schon deutlich früher wagen können, die Nachfrage hätte es hergegeben. „Wir könnten stärker wachsen“, bestätigt auch Geschäftsführer Daniel Devich. „Aber wir wollen es nicht. Unser Betrieb soll überschaubar bleiben“.

V.l.: Johannes Neyer (Bauleiter), Sonya Hallek (Architektin), Thomas Meusburger (Verkaufsing.), Kurt Mayer (Goldbeck Rhomberg), Anton und Belinda Devich (Devich Holzschuherzeugung GmbH), Johannes Auer (Goldbeck Rhomberg) und Daniel Devich (Chef der Devich Holzschuherzeugung GmbH).

n Dorn Lift

System Lift Regionaltreffen Süd-West in Lauterach Um die Kunden aus Industrie und Handwerk, Facilitymanagement oder Gewerbe noch umfassender und individueller bedienen zu können, fand das Regionaltreffen der Arbeitsbühnen-Vereinigung „AVS System Lift AG“ für die Region Süd-West Deutschland in Lauterach statt. Der Arbeitsbühnen-Spezialist Dorn Lift lud sämtliche Vertriebspartner zum Austauschen und Netzwerken in den Firmensitz ein. Die Geschäftsführer, Ale-

xander und Evelyn Dorn, durften neben zahlreichen Partnern aus der Arbeitsbühnen-Branche, den Vorstandsvorsitzenden der AVS Systemlift AG, Leopold Mayrhofer sowie den Aufsichtsratsvorsitzenden Claus-Eberhard Scheurer recht herzlich begrüßen. Das Unternehmen Dorn Lift beschäftigt zurzeit 21 Mitarbeiter und wurde von „System Lift“ zum besten Vertriebsunternehmen in der Vereinigung ausgezeichnet.

Vorstandsvorsitzender Leopold Mayrhofer, Aufsichtsratsvorsitzender Claus-Eberhard Scheurer, Gastgeber Evelyn und Alexander Dorn. Foto: Dorn Lift GmbH

· Unternehmen · 27

n ALPLA bei der EXPO 2015

Kunststoff der Zukunft trifft auf Kunst der Gegenwart Die EXPO 2015 in Mailand widmet sich mit dem Thema „Feeding the Planet – Energy for Life“ entscheidenden Fragen zur Zukunft unserer Erde. Mit einem künstlerischen Ausstellungskonzept inszeniert die Schau Schlüsselbeispiele der österreichischen Technologie- und Designlandschaft. Auf Einladung der WKÖ nimmt ALPLA mit Kunststoff-Flaschen aus dem innovativen Material PEF (Polyethylenfuran) an der Ausstellung teil. „Nachhaltigkeit und die Verwendung von Rohstoffen aus nachwachsenden Ressourcen sind für ALPLA als Spezialist für Verpackungslösungen mit die wichtigsten Grundlagen für die nächsten Generationen. Es ist unsere Verantwortung, Innovationen in diesem Bereich voranzutreiben“, betont ALPLA CEO Günther Lehner. Im Jahr 2013

Auf Einladung der WKÖ nimmt ALPLA mit Kunststoff-Flaschen aus dem innovativen Material PEF an der Ausstellung teil. Foto: Adi Bereuter

beteiligte sich das Unternehmen gemeinsam mit Coca-Cola und Danone an einer Entwicklungsplattform von Avantium für den bio-basierten Kunststoff PEF.

Raiba Altach und Götzis werden „Raiffeisenbank amKumma“

Klemens Heinzle (l.) und Andreas Spiegel werden das neue Vorstandsteam der „Raiffeisenbank amKumma“ bilden. Foto: Georg Alfare

Die Raiffeisenbanken Altach und Götzis werden zur „Raiffeisenbank amKumma“ verschmelzen: Darüber stimmten die Mitglieder beider Banken in den außerordentlichen bzw. ordentlichen Generalversammlungen im Juni ab. Die Mitglieder der Raiba Götzis entschieden sich einstimmig für die Verschmelzung, die Altacher Mitglieder befürworteten den Zusammenschluss mit 93,4 Prozent der Stimmen mit großer Mehrheit. „Wir freuen uns, dass sich die Mitglieder

beider Banken für einen gemeinsamen Weg entschieden haben. In der nun größeren Bank können wir Kernkompetenzen, Ressourcen und Synergien bündeln“, informiert Raiba-Götzis Vorstand Andreas Spiegel und führt weiter aus: „Wir sichern mit der ‚Raiffeisenbank amKumma’ die Wertschöpfung und die Arbeitsplätze in der Region“. Die Verschmelzung wird voraussichtlich im September 2015 notariell beglaubigt und rückwirkend mit dem 1. Jänner 2015 wirksam.


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Service Gewerbe ruhend melden Was bedeutet es, die Gewerbeberechtigung ruhend zu melden? In Zeiträumen, in denen man seine gewerblichen Tätigkeiten nicht ausüben möchte, kann man seine Gewerbeberechtigung ruhend melden. Die Ruhendmeldung muss innerhalb von drei Wochen nach der Einstellung der Tätigkeit der Wirtschaftskammer gemeldet werden. Die Meldung erfolgt entweder persönlich oder mit einem unterschriebenen Schreiben.

Keine SVA-Beiträge, halbe Grundumlage Die Gewerbeberechtigung kann persönlich oder schriftlich bei der Wirtschaftskammer ruhend gemeldet werden.

Mit der Ruhendmeldung endet die Pflichtversicherung bei der Sozialversicherungsanstalt der

gewerblichen Wirtschaft, weshalb keine Beiträge vorgeschrieben werden. Ab dem folgenden Jahr halbiert sich die Grundumlage bei der Wirtschaftskammer. Die Ruhendmeldung ist zeitlich an keine Grenzen gebunden. Grundsätzlich ist eine rückwirkende Ruhendmeldung möglich. Davon gibt es Ausnahmen, die eine rückwirkende Ruhendmeldung nicht erlauben. Dies betrifft zum Beispiel die Bereiche Versicherung, Vermögensberatung und Baugewerbe. In der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft ist eine rückwirkende Anzeige bis zu 18 Monaten möglich, es dürfen jedoch in diesem Zeitraum keine Leistungen aus der Pflichtversicherung in Anspruch genommen werden. Während der Ruhendmel-

dung hat man die Möglichkeit, Arbeitslosengeld zu beziehen. Auch für Kleinunternehmer ist ein Arbeitslosengeldbezug möglich, sofern das Gesamteinkommen die Geringfügigkeitsgrenze (Stand 2015: monatlich 405,98 Euro) nicht übersteigt.

Weitere Infos

Dr. Werner Fellner WKV-Rechtsservice T 05522/305/290

Behinderung: Kein SVA-Selbstbehalt Ab welchem Grad der Behinderung gibt es bei der SVA eine Befreiung vom Selbstbehalt für Unternehmer mit Handicap? Die Satzung der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) sieht vor, dass Unternehmerinnen und Unter-

Weitere Infos

Dr. Markus Kecht WKV-Rechtsservice T 05522/305/321

nehmer bei einem Behindertengrad von mindestens 50 Prozent einen Antrag auf Befreiung vom Selbstbehalt in der Krankenversicherung stellen können. Liegt eine Beeinträchtigung oder Erkrankung vor, kann der Unternehmer beim Sozialministeriumservice einen Antrag auf Zuerkennung der Zugehörigkeit zum Kreis der begünstigt Behinderten stellen. Dort wird der Antrag überprüft und der Grad der Behinderung per Bescheid festgestellt. Alternativ kann der Unternehmer einen Antrag auf Ausstellung eines Behindertenpasses stellen. In diesem Fall erhält der Selbstständige bei Vorliegen der Voraussetzungen zum Nachweis seiner Behinderung den Ausweis. Liegt ein Grad der Behinderung im Ausmaß von zumindest 50 Prozent vor, kann der Unternehmer bei der SVA einen Antrag auf Befreiung vom Selbstbehalt

stellen. Er hat dabei den Behinderungsgrad mittels Feststellungsbescheid oder Behindertenpass nachzuweisen. Einen Anspruch auf einen Behindertenpass haben Personen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 Prozent, die in Österreich ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt haben. Die Ausstellung des Behindertenpasses erfolgt nur über Antragstellung. Der Antrag ist beim Sozialministeriumservice einzubringen und ist online über die Homepage des Sozialministeriumservice abrufbar. Das Informationsblatt zum Behindertenpass enthält den Hinweis auf die mögliche Befreiung vom Selbstbehalt bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft. Die Befreiung vom Selbstbehalt erfolgt ab der Antragstellung und ist nicht rückn wirkend möglich.

… personenbezogene Daten nicht vom Datenschutz umfasst sind, wenn diese ohnehin allgemein verfügbar sind? Das trifft z.B. auf Daten zu, die sich aus dem öffentlichen Firmenbuch oder dem Gewerberegister ergeben. Solche Informationen können ohne Verstoß gegen das Datenschutzgesetz verarbeitet oder weitergegeben werden. … Mitarbeiter für „Diensterfindungen“ einen Anspruch auf Erteilung des Patents haben? Darunter versteht man Erfindungen, die ein Mitarbeiter in seiner Eigenschaft als Dienstnehmer macht. Der Mitarbeiter kann sich das Patent sichern. Wenn das Patent bereits auf den Dienstgeber lautet, kann er die Übertragung des Patents verlangen. Man kann aber vereinbaren, dass Diensterfindungen dem Dienstgeber gehören sollen.


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Betriebsausflüge

Fotos: Peter Freiberger, Bregenzer Festspiele/Dietmar Mathis

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Die beiden Bilder demonstrieren die Vielfalt, die Vorarlberg bei der Wahl von Betriebsausflügen bietet: Ein Blick hinter die Kulissen der Bregenzer Festspiele ist ebenso möglich wie beispielsweise eine Wanderung inmitten der atemberaubenden Bergkulisse des Landes.

Vorarlberg bietet mannigfaltige Möglichkeiten für Betriebsausflüge Obwohl wir derzeit unter der Hitze stöhnen, sind es bis September und damit Herbst nur noch knapp zwei Monate. Dann beginnt wieder die Hochzeit der Betriebsausflüge. Für die gilt es jetzt zu planen. Manche Unternehmen peilen Ziele außerhalb Vorarlbergs und sogar Österreichs an, um den Mitarbeitern einen nachhaltig eindrucksvollen Betriebsausflug zu ermöglichen, der den Zusammenhalt im Unternehmen stärkt. Doch - um ein altes Sprichwort zu zitieren - warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt? Vorarlberg bietet geradezu ein Füllhorn an Möglichkeiten und Zielen für Betriebsausflüge. Die Möglichkeiten sind außerdem thematisch breit gestreut.

Herbstzeit ist Wanderzeit, somit bietet sich eine feine Tour inmitten der herrlichen Naturkulisse Vorarlbergs an. Doch was wäre eine Wanderung ohne Einkehrgelegenheit? Auch in Sachen Berggasthäuser und gemütlichen Hütten gibt es im Land eine riesige Auswahl erstklassiger Ziele. Das kulinarische Angebot selbst an entlegenen Orten ist außergewöhnlich. Ab Oktober lässt sich eine Wanderung überdies mit einem Törggeleabend kombinieren.

Der Berg als Ziel Stichwort „Berg als Ziel eines Betriebsausflugs“: Viele Skigebiete verfügen für die schneefreie und warme Jahreszeit über diverse Outdoor- und Freizeitparks. Hochseilgärten, Sommerrodelbahnen und ähnliche Einrichtungen eignen sich nicht nur für einen Besuch mit der Familie, sondern

ebenfalls für Betriebsausflüge. In luftigen Höhen im Hochseilpark oder während der rasanten Fahrt mit der „Sommerrodel“ wird ordentlich Adrenalin ausgeschüttet. So gemütlich eine Wanderung und so spannend die Kletterei in einer Freizeitanlage am Berg auch ist, ein Betriebsausflug muss ja nicht immer unter freiem Himmel stattfinden.

Kollegiale Wettkämpfe Ein gewisser sportlicher Aspekt kann indoor aber dennoch eine bedeutende Rolle spielen. Und ein Wettkampf im Rahmen eines Betriebsausflugs lässt nie Langweile aufkommen. Wie wäre es daher zum Beispiel mit Zweikämpfen auf der Kartbahn? Oder mit einem kollegialen Wettkampf beim Bowlen? Für Spannung ist gesorgt.

Freilich, bei einem Betriebsausflug muss nicht immer ein sportlicher Aspekt bzw. ein Wettkampf im Mittelpunkt stehen. Wie wäre es alternativ einmal mit einer Prise Kultur? Der Besuch einer Führung im Rahmen der Bregenzer Festspiele fällt in die Kategorie „Betriebsausflug mit kulturellem Touch“. Die größte Seebühne der Welt ist nicht allen geläufig, beim Blick hinter die Kulissen entdeckt man Erstaunliches.

Ideale Kombination Eine Festspielführung kann man außerdem mit einer Schifffahrt am Bodensee verknüpfen. Eine solche Kombination stellt wohl eine ideale Mischung für einen Betriebsausflug in Vorarlberg dar und zeigt deutlich die vielen n Möglichkeiten im Land auf.


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30 · Betriebsausflüge · Die Wirtschaft

IHR BETRIEBSAUSFLUG AUF DEM SCHIFF Ideen für Firmen und Vereine | Gruppenangebote

Kombi-Angebote mit ein- oder zweistündigen Rundfahrten sowie Bodensee-Kreuzfahrten Pfänderbahn Berg- und Talfahrt | Kunsthaus Bregenz „vorarlberg museum“ | Käsestraße Bregenzerwald | Herbst- und Fonduefahrten | Weihnachtsschiff weitere Infos: www.vorarlberg-lines.at/gruppen | +43(0)5574/42868

Ein Schiff, der See und Sie.

Zusammengehörigkeit und Teambuilding Betriebsausflüge gehören zu den sozialen Aktivitäten eines jeden Unternehmens. Sie fördern die Zusammengehörigkeit der Mitarbeiter und sind nicht wegzudenken. Ein Betriebsausflug soll deshalb niemals eine NullachtfünfzehnVeranstaltung sein. Nur dann bleibt er den Teilnehmern in Erinnerung, nur so ist er die Basis dafür, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl während einer

solchen Veranstaltung wächst. „Teambuilding“ lautet wohl auch bei einem Betriebsausflug das neudeutsche Zauberwort, das hinter solchen Firmenveranstaltungen steht. Wenn der Betriebsausflug dann überdies auch noch neue Perspektiven auf Vorarlberg eröffnet und vielleicht die eine oder andere bisher unbekannte Seite unseres Landes in den Vordergrund rückt sowie erlebbar macht, dann ist er auf jeden Fall ein voller Erfolg gewesen.

Betriebsausflugsideen 2015 Ob Sie für Ihre geplante GruppenSchifffahrt oder begleitend dazu attraktive Ausflugsziele in und um Bregenz suchen, am Bodensee Betriebs- oder Vereinsausflüge zu günstigen Preisen organisieren oder ein Event erleben wollen, das Team der Vorarlberg LinesBodenseeschifffahrt bietet Ihnen an dieser Stelle gerne attraktive Gesamtangebote an. Sie werden von der Planung über die Organisation bis zur Durchführung der Veranstaltung begleitet. Die Hübler Gastronomie verwöhnt Sie und Ihre Gäste mit heimischen und internationalen Köstlichkeiten aus der Bordküche.

Unser konkreter Tipp für Sie: Verbringen Sie einen Ausflugstag in Bregenz, machen Sie eine ein- oder zweistündige Rundfahrt mit panoramareichen Ufer- und Bergblicken, mit Kaffee und Kuchen aus hauseigener Konditorei auf dem gemütlichen Schiff. Kombinieren Sie die Rundfahrt mit einem der tollen Ausflugsziele zu den günstigen GruppenKombiangeboten, die Sie direkt bei den Vorarlberg Lines buchen können: Pfänderbahn, Kunsthaus Bregenz, „vorarlberg museum“, Festspielhaus, Museum Rheinschauen oder Käsestraße Bregenzerwald!

Foto: Thinkstock

n Informationen Vorarlberg Lines – Bodenseeschifffahrt 05574 42868 info@vorarlberg-lines.at www.vorarlberg-lines.at/gruppen Betriebsausflüge stärken das Miteinander.


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· Betriebsausflüge · 31

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32 · Betriebsausflüge · Die Wirtschaft

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Haus Matschwitz im Wandergebiet Golm Die ideale Unterkunft für einen gelungenen Betriebsausflug. Topausstattung, familiäres Ambiente, eine gute Küche und die idyllischeLage mitten in den Montafoner Bergen sind unschlagbare Argumente für einen Aufenthalt im Haus Matschwitz. Die riesige Palette an Freizeitmöglichkeiten, verbunden mit einer neu umgebauten und komfortablen Berghütte, machen jedes FirmenEvent zu einem ganz besonderen Erlebnis. Ein spezielles Zuckerl: Ein aufwändiges Organisieren ist hierbei nicht notwendig. Ein Anruf genügt, alles Weitere wird für die Gruppe vor Ort organisiert.

Eine Berghütte mit Komfort und Charme Das Haus Matschwitz, welches sich direkt bei der Mittelstation der Golmerbahn befindet, zeigt

sich seit Dezember 2013 in neuem Glanz. Die neuen Komfortzimmer mit Dusche/WC, TV und WLAN bieten den perfekten Rahmen für eine gelungene Firmenveranstaltung. „Unsere Gaststuben, die sich seit dem Umbau auch sehr gut in kleinere Einheiten abtrennen lassen, bieten den perfekten Rahmen für Seminare oder einfach nur gesellige Hüttenabende,“ erklärt Angelika Amann. Die regionale, bodenständige und qualitativ hochwertige Küche sorgt dafür, dass es den Teilnehmern auch kulinarisch an nichts fehlt. „Dadurch, dass wir nie zwei Firmen-Veranstaltungen

nisatorInnen von Firmen-Events nur EINE Ansprechperson. „Bei uns entfällt mühsames Recherchieren, Telefonieren, Organisieren. Ein Telefonat, um die Rahmenbedingungen abzuklären, genügt. Den Rest erledigen wir und die Gruppe kann sich komplett auf schöne, inspirierende und erlebnisreiche Tage konzentrieren!“ versichert Angelika Amann.

parallel durchführen, können wir uns in jeglicher Art ganz auf die Wünsche der jeweiligen Gruppe konzentrieren,“ verspricht die Hüttenchefin.

Alles aus einer Hand – kein Organisationsaufwand! Durch die intensive Zusammenarbeit zwischen Illwerke Tourismus und den Betreibern vom Haus Matschwitz gibt es für die Orga-

n Fakten + Kontakt Firmen-Events (Seminare, Workshops, Firmenausflüge) Bewegungsberg Golm & Haus Matschwitz Vandans/Tschagguns, Montafon Kontakt: Haus Matschwitz, Angelika Amann Tel +43 664 4306045 info@matschwitz.at www.matschwitz.at


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Der Name „Bewegungsberg“ ist Programm „Wer einmal auf dem Golm gewandert ist, hat eines der schönsten Wandergebiete überhaupt kennengelernt,“ ist Geschäftsführer Hannes Jochum überzeugt von „seinem“ Berg. „Die Bergkulisse ist einfach atemberaubend und auf alle Fälle inspirierend, egal ob man auf einer Sonnenterrasse der zahlreichen Gastronomiebetriebe sitzt oder auf der gemütlichen Wanderung von Grüneck Richtung Lindauer Hütte auf die imposanten Drei Türme blickt.“ Doch dies ist nur eine Möglichkeit, die sich in Sachen Rahmenprogramm am Golm anbietet. Unvergesslich werden die Besuche der einzigartigen ErlebnisAttraktionen am Golm bleiben. Da wäre etwa der Waldseilpark Golm, Vorarlbergs größter Waldseilpark dieser Art. Er eignet sich perfekt als Teambuilding-Kulisse

kick wartet beim Flying-Fox auf die Besucher. Höher, schneller, weiter lautet die Devise. Ein mehr als 500 Meter langes Stahlseil verbindet die Startplattform beim Waldseilpark mit der Landeplattform beim Alpine-Coaster-Golm. Ausgerüstet mit Sitzgurt und Anhängevorrichtung „fliegt“ man am Stahlseil hängend gesichert mit bis zu 70 km/h über den Stausee. Und zu guter Letzt heißt es „Anschnallen!“ im heißesten Schlitten Vorarlbergs. Von Latschau geht es mit dem Alpine-Coaster auf Zweisitzer-Schlitten rasant Richtung Vandans. Die Strecke hat einige Der Adrenalinkick Flying-Fox.

für Firmen oder auch einfach, um mit Freunden und Kollegen Spaß zu haben. Bei 11 Parcours in einer Höhe von 0 bis 16 m können nicht nur die ersten „Gehversuche“ von Baum zu Baum gemacht werden, hier gilt es vor allem, Geschicklichkeit und Mut unter Beweis zu stellen. Der nächste Adrenalin-

Überraschungsmomente zu bieten und das teilweise bis zu 6 m über dem Boden. Mit 44 Jumps, 15 Kehren, einem 360° Kreisel sind 2600 m Spaß garantiert.

Unvergessliche Betriebsausflüge Hannes Jochum ist sich sicher: „Wir sorgen mit dem vielfältigen und actiongeladenen Rahmenprogramm am Bewegungsberg Golm für einen unvergesslichen Betriebsausflug!“ Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sarah Dünser hilft Ihnen gerne bei der Planung und Organisation Ihres Betriebsausfluges am Golm. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

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34 ¡ Betriebsausßge ¡ Die Wirtschaft

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Starker ProďŹ am Bau: Der Daily von Iveco. Auch in seiner neuen Evolutionsstufe bewahrt der Neue Daily seine Werte. Stärke, Zuverlässigkeit, VerfĂźgbarkeit. Das sind auch weiterhin seine unverkennbaren Charaktereigenschaften, die jetzt durch neue Motorkennlinien mit hĂśherer Leistung und noch fĂźlligerem Drehmoment ergänzt werden. Und das bei gesteigerter Wirtschaftlichkeit und noch mehr Umweltverträglichkeit. Als Kipper zeigt der Daily, was er so richtig draufhat. In Verbindung mit seinem stabilen Leiterrahmen, dem traktionsstarken Heckantrieb fĂźr jedes Gelände und der hohen Nutzlast durch Leichtbauweise ist er der ideale Transporter, der Wirtschaftlichkeit und Produktivität in einzigartiger Weise miteinander verbindet. Zwei Varianten sind mĂśglich: einmal die starke und robuste Bauweise als Nebenabtriebskipper

oder die leichtere und gĂźnstigere mit elektro-hydraulischem Antrieb. Vor allem aber ist er mit einer mechanischen, 100%-igen Dierenzialsperre an der Hinterachse lieferbar. Oder auch der Daily mit Mannschaftskabine, der Platz fĂźr 7 ausgewachsene Personen bietet. Da dieser hinten beidseitig TĂźren hat, kĂśnnen hier die Fondspassagiere sehr viel leichter und schneller aus- und einsteigen, als bei Fahrzeugen mit nur einer TĂźre. Clever genutzt ist auch der Raum unter der Sitzbank, die hochklappbar ist und den darunter liegenden Stauraum freigibt. Alle diese Eigenschaften machen den Daily von IVECO zur ersten Wahl fĂźr die ProďŹ s am Bau. Weitere Informationen bei Jeckel Ges.m.b.H. & CO KG, Hagstrasse 6, 6890 Lustenau, Tel. 05577 84625-0 oder unter www.jeckel.at


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Kunst & Kultursommer 2015

Was sich auf Vorarlbergs großen und kleinen Bühnen alles tut! Da wird Musik aller Stilrichtungen gespielt, Ausstellungen sind zu bewundern, Theater, Kabarett, Konzerte, Genussveranstaltungen und vieles mehr.

geführt 2010) erstreckt sich der Kulturbegriff über viele verschiedene Lebensbereiche und hat gerade im Urlaub mehr mit der lokalen Lebensweise, mit Land und Leuten zu tun, als mit der „klassischen Hochkultur“, erklärt Mag. Brigitte Plemel von Vorarlberg Tourismus.

Vorarlberg ist ein weltoffenes, kunstsinniges Land. Traditionelles und Modernes vereint der Kulturreigen. Bei engagierten Kulturereignissen im ganzen Land. Bei renommierten Festivals wie den Bregenzer Festspielen oder der Schubertiade. „Nicht nur die Bregenzer Festspiele ziehen bereits Besucher aus ganz Europa an, sondern auch das Kunsthaus Bregenz, das Theater Kosmos, das vorarlberg museum, der Bregenzer Frühling und die vielen kleinen Galerien sind das ganze Jahr über Magnet für alle Kulturbegeisterten aus dem In- und Ausland“, sagt Christoph Thoma, Geschäftsführer der Bregenz Tourismus & Stadtmarketing GmbH.

Es gehe um Spezifik der Landschaft/Natur des Reiseziels, Kultur der Kulinarik und das Pflegen von lokalen Lebensweisen und Traditionen. Kultur und Authentizität sind – so das Ergebnis dieser Wirkungsanalyse – für die deutsche Oberschicht untrennbar miteinander verbunden. Plemel verweist bei einem aktiven Erholungsurlaub auf einen ungezwungenen Zugang zu Kultur im Urlaub. „Bei „Traditionen“ ist es nicht primär der Blick in die Vergangenheit, sondern durchaus um Heutiges/Modernes mit Substanz, Bezug zur Region, um den Genius Loci. Die „klassische Hochkultur“ steht nicht im Zentrum eines „Sommerurlaubs in Vorarlberg“. Je ungezwungener, je „ungeschminkter“ man Kultur im Urlaub begegnen kann, desto erfolgreicher kommt sie bei den Gästen an.“

Auch mit Nischenprodukten wie dem poolbar festival oder dem ALPINALE Kurzfilmfestival in Nenzing, das in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert, kann Vorarlberg beim heimischen wie internationalen Publikum punkten.

Wirkungsanalyse „Kultur wird von uns in Österreich gerne mit Hochkultur – also mit Museen, Theater, Konzerten, Oper etc. – in Verbindung gebracht. Laut einer vertiefenden Wirkungsanalyse der Österreich Werbung in Deutschland (durch-

Foto: Peter Mathis/Archiv Schubertiade GmbH

Sommer 2015: Vorarlberg bietet zahlreiche kulturelle Glanzlichter

Das Landestypische

Edgard Eller, Geschäftsführer des Montforthaus Feldkirch: „Bei den Montforter Zwischentönen ist uns der Austausch ein Anliegen. Eng mit der Region und den Talenten der Menschen, die hier leben verbunden, aber bereichert durch internationale Spitzenkräfte. So befruchtet das eine das andere und Kultur wird zum Nährboden der eigenen und der gesellschaftlichen Entwicklung.“ (moh)n

Foto: Matthias Rhomberg

Hotspot für Klassikbeflissene: Die Schubertiade in Schwarzenberg.

Heute, 10. Juli startet das poolbar//festival 2015.

30 Jahre ALPINALE Kurzfilmfestival in Nenzing.


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Symphonieorchester Vorarlberg feiert zwei Jubiläen mit Stargästen Für das Symphonieorchester Vorarlberg gilt es, zwei Jubiläen in der Saison 2015/16 zu feiern: 30 Jahre Symphonieorchester Vorarlberg und 10 Jahre Chefdirigent Gérard Korsten. Die fesselnden Programme und die herausragenden internationalen Künstler lassen die Konzerte mit Spannung erwarten. Neben Chefdirigent Gérard Korsten, der zwei packende Programme leitet, kommen Stargäste, am Pult – Hans Graf und Ola Rudner. François Leleux kommt mit seiner goldenen Oboe, die Sopranistin Eva Mei und der Tenor Allan Clayton mit goldenen Stimmen. Johannes Hinterholzer ist der prominente Hornsolist. Mit dem bedeutenden Beethoven-Interpreten Till Fellner sowie dem erfolgreichen

Apollon Musagète Quartett konnten weitere hochkarätige Künstler verpflichtet werden.

einer der Meisteropern Mozarts steht wiederum eine interessante Opernproduktion auf dem Saisonprogramm. Erkunden und genießen Sie die vielen Farben und Besetzungen des Orchesters.

Bunte Reise durch die Welt der Musik Das Symphonieorchester Vorarlberg lädt Sie in der Saison 2015/2016 ein auf eine abwechslungsreiche Reise durch die Welt der Musik, durch Länder und Landschaften, durch Stile und Formen. Beginnend mit großer österreichischer Klassik, führt Sie der Zyklus - geografisch und zeitlich - über die „Neue Welt“ der Romantik in die Moderne, wo Werke des Amerikaners John Adams und des Vorarlbergers Thomas Thurnher auf Sie warten. Mit sensibler Serenadenstimmung macht das SOV Station in der Heimat, öffnet sich mit einem Italien-Schwerpunkt eu-

n Abo und Karten Abonnementservice Abo-Telefon Mo + Do 13 – 17 Uhr + 43 5574 43447 | abo@sov.at | www.sov.at Freier Kartenverkauf ab 24. September 2015 Bregenz Tourismus +43 5574 4080 tourismus@bregenz.at Feldkirch Tourismus +43 5522 73467 karten@feldkirch.at v-ticket | www.v-ticket.at in allen Filialen der Volksbank Vorarlberg

ropäischen Weiten und zeichnet mit Werken der Komponisten Britten und Elgar wenig bekannte Bilder aus England nach. Mit

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Nr. 28-29 · 10. Juli 2015 Die Wirtschaft

· Kunst & Kultursommer · 37

Symphonieorchester Abonnement 2015 | 16 Vorarlberg Feldkirch | Bregenz konzert 1 24. | 25. oktober 2015

Hans Graf Dirigent Till Fellner Klavier Schubert | Beethoven konzert 2 4. | 6. dezember 2015

Gérard Korsten Dirigent Apollon Musagète Quartett Dvorˇák | Adams konzert 3 16. | 17. jänner 2016

François Leleux Oboe • Dirigent Bizet | Hummel | Brahms oper februar | märz 2016

Ingo Ingensand Dirigent Sigrid Herzog Regie W. A. Mozart Die Entführung aus dem Serail Kooperation mit dem Vorarlberger Landestheater

konzert 4 27. | 28. märz 2016

Gérard Korsten Dirigent Eva Mei Sopran Thurnher | Strauss | Elgar | Respighi konzert 5 30. april | 1. mai 2016

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Ola Rudner Dirigent Allan Clayton Tenor Johannes Hinterholzer Horn Schreker | Britten | Beethoven


Nr. 28-29 · 10. Juli 2015

38 · Kunst & Kultursommer 2015 · Die Wirtschaft

„Leben mit Kunst“ im Fokus der Art Bodensee

Internationales Flair Für internationales Flair sorgen von 10. bis 12. Juli Victor Lope Arte Contemporaneo (Barcelona) sowie die Galerie Gimpel & Müller (Paris). MitderGalerie Thoman(Innsbruck/ Wien) sowie den Galerien Valentien und Angelika Harthan (beide Stuttgart) sind weitere renommierte Galerien auf der Art Bodensee vertreten. Von den bekannten Galerien der Region sind auf der Kunstmesse unter anderem Galerien Feurstein, Lisi Hämmerle, Maximilian Hutz, c.art, Galerie.z, am Hofsteig und Arthouse anzutreffen.

Copyright: Christian Schramm

Mit dem Charakter einer kleinen, feinen Salonmesse hat sich die Art Bodensee in Dornbirn zu einer beliebten Veranstaltung in der Kunstbranche entwickelt. „Auch in diesem Jahr dürfen wir rund 70 Galerien und Institutionen aus sieben Ländern in Dornbirn begrüßen“, freut sich Projektleiterin Isabella Marte über das große Interesse. Zu den Ausstellern zählen neben namhaften Galerien auch spannende Newcomer, die sich moderner und zeitgenössischer Kunst verschrieben haben.

Copyright: Stiftung Mezzanin, Hanny Frick

Die 15. Auflage der Kunstmesse in Dornbirn präsentiert im Rahmen der Sonderschau Werke der Liechtensteiner Mezzanin Stiftung.

Die Sonderschau der Art Bodensee zeigt Werke der Liechtensteiner Mezzanin Stiftung.

Sammler und Kunstliebhaber treffen sich von 10. bis 12. Juli auf der Art Bodensee in Dornbirn.

Spannende Sonderschau Die Sonderschau ist einer der Höhepunkte der Kunstmesse. Unter dem Titel „Leben mit Kunst“ stehen heuer Werke der Mezzanin Stiftung im Fokus. Es handelt sich dabei um die Sammlung der Liechtenstei-

SOMMER KUNSTMESSE DORNBIRN /A

nerin Hanny Frick. Bereits mit 16 Jahren begann ihre künstlerische Ader zu pulsieren und im Laufe der Jahre vergrößerte sich die Sammlung stetig. Um die gesammelten Werke der Allgemeinheit dauerhaft zugänglich zu machen, wurde schließlich die Stiftung errichtet.

10 – 12 JULI 2015 FR, SA 13 BIS 19 UHR SO 11 BIS 18 UHR

Persönliche Atmosphäre Auf dem Gelände der Messe Dornbirn werden Gemälde, Zeichnungen, Installationen, Skulpturen und Medienkunst von der klassischen Moderne bis zu Werken ganz junger Künstler gezeigt. Die seit 2001 laufend optimierten Rahmenbedingungen ermöglichen Kunstsammlern und -liebhabern eine ebenso exklusive wie entspannte Atmosphäre zum Kauf von moderner Kunst und zum Austausch mit Galeristen. „Unsere Besucher aus der Vierländerregion Österreich, Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz schätzen die persönliche Note der Art Bodensee“, weiß Isabella Marte.

Der Name Mezzanin kommt nicht von ungefähr: „Kunst ist das Zwischengeschoss zum Himmel“, erklärt Hanny Frick die Namensgebung. In der Sammlung der Mezzanin Stiftung für Kunst finden sich Werke regionaler als auch internationaler Kunstschaffender. Hanny Frick sammelt Malereien, Plastiken, Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien, Mappenwerke und Künstlerbücher. Für die Art Bodensee hat die Sammlerin eine persönliche Auswahl zusammengestellt.

„featured artist“ Ein weiterer Künstler, dessen Werke auf der Art Bodensee zu sehen sind, ist Christoph Luger. Der gebürtige Bregenzer wurde als featured artist ausgewählt. Die Initiative des Landes Vorarlberg fördert im Rahmen der Kunstmesse jedes Jahr einen Künstler aus der Region. Vervollständigt wird das Angebot der Messe mit einem vielseitigen Rahmenprogramm, das ein Konzert, Künstlergespräche und die Aktion Kunst.Kids umfasst.

n Fakten N°

Messe Dornbirn Messeplatz 1, A-6854 Dornbirn artbodensee.info, facebook.com/artbodensee

15

15. Art Bodensee Messe Dornbirn Messeplatz 1, 6850 Dornbirn 10. bis 12. Juli 2015 Öffnungszeiten: Freitag und Samstag von 13 bis 19 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr Kostenlose Führungen: 3 x täglich kostenlose Führungen durch die Messe Mehr Informationen unter: www.artbodensee.info


Nr. 28-29 · 10. Juli 2015 Die Wirtschaft

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40 · Wirtschaftskammerzeitungen · Die Wirtschaft


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