Die Wirschaft - Nr. 23 und 24 vom 10. Juni 2016

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Die Wirtschaft D

Nr. 23-24 · 10. Juni 2016

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Breitbandausbau in Vorarlberg wird forciert

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Für die bestmögliche Infrastruktur ist im 21. Jahrhundert ein flächendeckendes Breitbandnetz unerlässlich. Seite 5

Vereinfachung der Normen

Verordnung zurücknehmen

Mit dem Dialogforum Bau wird ein weiterer Schritt Richtung Vereinfachung der Normen gesetzt.

Die Westachse im Tourismus fordert die Rücknahme einer Bestimmung in der Saisonnierregelung.

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2 · Die Wirtschaft

Magazin Themen der Woche

6 - 17

Werbewirtschaft: Viel Dynamik. Die Vorarlberger Werbewirtschaft hat sich im 1. Quartal dynamisch entwickelt - so das Ergebnis des aktuellen WIFO-Werbeklimaindex. 6 Junior Sales Champion gekürt. Lien Shera Schallacher (Spielewelt Sieber, Feldkirch) gewann den diesjährigen Verkaufstechnik-Wettbewerb „Junior Sales Champion“. 10

Exportpreis 2016 - Vier Top-Unternehmen aus Vorarlberg sind nominiert Der Exportpreis ist eine prestigeträchtige und verdiente Auszeichnung für die Besten der Besten, die 2016 schon zum 22. Mal verliehen wird. Die hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz von WKOPräsident Christoph Leitl ermittelt die Exportpreisträger in sechs Haupt-Kategorien jeweils in Gold, Silber und Bronze: Am 21. Juni wird der Österreichische Exportpreis verliehen. Heuer dürfen wir uns über gleich vier Nominierungen aus Vorarlberg freuen! 

 I Herausgeber und Medieninhaber: Wirtschaftskammer Vorarlberg – Herstellung: „Die Wirtschaft“ Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, T 05522/305 – 382, F 05522/305 – 100, E presse@wkv.at, W www.wko.at/vlbg Redaktion: Mag. Herbert Motter, Leiter Abteilung Presse (moh, DW 380), Sabine Barbisch, BA (ba, DW 383), Peter Freiberger (pf, DW 381), Mag. Julia Schmid (ju, DW 496), Mag. Andreas Dünser (ad, DW 387). Redaktionsassistenz: Elke Blecha (DW 382). E-Mail: nachname. vorname@wkv.at Änderung der Zustelladresse: DW 206 Verlagsagenden – Anzeigenannahme: Media Team Kommunikationsberatung Gesellschaft m.b.H., 6832 Röthis, Interpark FOCUS 3, T 05523/52392-0, F 05523/52392-9, E office@media-team.at, W www.media-team.at – Anzeigenleiterin: Ing. Lydia Mathis, T 05523/52392-11, E lydia.mathis@media-team.at Anzeigentarif Nr. 38, gültig ab 1.1.2013. Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. Jahresbezugspreis: € 27,30. Für Mitglieder der Wirtschaftskammer kostenlos. Nachdruck nur bei voller Quellenangabe gestattet. Offenlegung: Grundlegende Richtung: Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen aller Mitglieder der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Offenlegung der Eigentumsverhältnisse nach § 25 Mediengesetz: Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch. Siehe auch: wko.at/vlbg/offenlegung Druckauflage: 21.535 – (2. Halbjahr 2015) Fotos ohne Bildnachweis stammen aus unserem Archiv oder Thinkstock.de Alle verwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und männliche Form.

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Foto: Freiberger

Sektorales Fahrverbot. Die Erlassung des sektoralen Fahrverbots wird ausschließlich die regionale heimische Wirtschaft belasten, kritisiert Christoph Linder, FGO Güterbeförderungsgewerbe in der WKV.  17

Die Trophäen stehen schon bereit - für die Verleihung des Exportpreises 2016 am 21. Juni.

Foto: AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA

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An den FiRi-Fachgesprächen, dem letzten Prüfungsmodul des Ausbildungsschwerpunkts Finanz- und Risikomanagement (FiRi) an den Vorarlberger Handelsakademien nahmen im WIFI Dornbirn und in der Wirtschaftskammer Vorarlberg in Feldkirch rund 45 Schülerinnen und Schüler teil. Unser Bild zeigt eines der Fachgespräche, bei denen eine Kandidatin von FiRi-Professorin Marion Brandner (HAK Feldkirch), dem Versicherungsexperten Mag. Matthias Gstrein (Generali Versicherung) und Dipl. BW (FH) Christian Klas (Volksbank Vorarlberg, v.l.) auf Herz und Nieren geprüft wurde. Vanessa Wachter, MSc, von der Sparte Bank und Versicherung in der WKV (hinten) wohnte den Fachgesprächen ebenfalls bei.


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· Magazin · 3

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Politfinanzierung durch Feste verfassungswidrig Der Verfassungsrechtsexperte Univ. Prof. Dr. Heinz Mayer kommt zum Schluss, dass die Finanzierung politischer Parteien durch Vereinsfeste verfassungwidrig ist. Im Zuge der Verhandlungen um die Neuregelung von Vereinsfesten war auch das Ansinnen aufgetaucht, politische Parteien und deren Teilorganisationen gemeinnützigen Vereinen gleichzustellen und damit Ausnahmen von der Körperschaftssteuer und gewerberechtlichen Vorschriften zu gewähren. In seinem Rechtsgutachten stellt Univ.-Prof. Mayer jedoch Verafassungswidrigkeit fest. Aus dem Gutachten geht unter anderem hervor, dass eine sachlich nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung gegenüber Gastronomen vorliegen würde.

Die Obfrau der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKÖ, Petra NockerSchwarzenbacher, und der Obmann des WKÖ-Fachverbandes Gastronomie, Mario Pulker, sehen sich damit in ihrer Argumentation bestätigt. Nocker-Schwarzenbacher: „Wir sprechen uns für eine Kooperation zwischen gemeinnützigen Vereinen wie zum Beispiel Feuerwehr, Rotes Kreuz, Trachtenvereinen etc. aus. Eine Privilegierung politischer Parteien kommt jedoch nicht infrage!“ In das gleiche Horn stößt Mario Pulker: „Es geht nicht an, dass hier Parteienfinanzierung durch die Hintertür zulasten einer einzigen Berufsgruppe, nämlich unserer Wirte, betrieben wird. Wir werden einer Legalisierung des Wildwuchses politischer Vereinsfeste sicher nicht zustimmen“, betont Pulker.“ n

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Konjunkturanreiz mit einer großen Wirkung „Der Handwerkerbonus ist ein Konjunkturanreiz, der nicht wirkungslos bleibt“, betont die Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk, Renate Scheichelbauer-Schuster, die Relevanz für die Branche. Denn in der Analyse zeigt sich: Knapp die Hälfte jener Unternehmen, die in der vergangenen Förderperiode Projekte im Rahmen des Handwerkerbonus durchgeführt haben, vermeldet eine Verbesserung der Geschäftslage. Offiziell ist mit 1. Juni 2016 der Startschuss für Projekte gefallen, die ab Anfang Juli wieder für den Handwerkerbonus bei den Bausparkassen eingereicht werden können. An den Richtlinien gegenüber der Förderperiode 2014/15

Foto: Thinkstock

68,4

Prozent Bekanntheit bei der österreichischen Bevölkerung wurde dem WIFI beim jüngsten „Future Fitness Index“ von Marktagent.com bescheinigt. „Die Marke WIFI punktet insbesondere bei der Serviceorientierung, dem Innovationsgrad und der Vertrauenswürdigkeit“, so Studienautor Thomas Schwabl.

Auch Malerarbeiten können eingereicht werden.

hat sich im Wesentlichen nichts geändert. Daher empfiehlt die Spartenobfrau, nun rasch Projektierungen in Angriff zu nehmen, zumal sich die Auszahlung der Förderung nach der Reihenfolge der Einreichung richtet. Es sei zu hoffen, dass der Handwerkerbonus auch 2017 wie geplant mit einer zweiten Tranche starten kann. n

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Endlich: Leistbare Kinderbetreuung Stiefmütterchen bleibt In einem Passus aus dem Arbeitsprogramm der Vorarlberger Landesregierung ist als Ziel der Ausbau der Kinderbetreuung festgehalten. Es muss demnach sichergestellt werden, dass in vertretbarer Entfernung vom Wohn- oder Arbeitsort eine verlässliche, leistbare, ganzjährige, ganztägige und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung zur Verfügung gestellt wird. Einen Teil daraus hat die Landesregierung gemeinsam mit dem Gemeindeverband nun endlich umgesetzt: Ein neues Tarifmo-

dell mit stark ermäßigten Tarifen bietet allen Vorarlberger Familien mit niedrigem Einkommen nun eineleistbareKinderbetreuung. Ein wichtiger und längst fälliger Schritt - denn Familien brauchen endlich die passenden Rahmenbedingungen, die es ihnen ermöglichen, einen modernen Alltag gut zu bewältigen - also Kinder und Beruf zu vereinbaren. Als Wermutstropfen bleiben die großteils starren Öffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtungen. Daumen nach oben! (ba)n

Jedes Ding hat zwei Seiten. Und so kann man auch das Engagement der ÖBB in Sachen Infrastruktur derzeit in Vorarlberg sehen. Natürlich ist der Ausbau des Güterbahnhofs Wolfurt, der noch dazu zügig und im Zeitplan vo-ranschreitet, absolut positiv und als erfreulich zu betrachten. Freilich ist auch klar: Einen weiteren Aufschub des Projekts hätte wohl niemand verstanden im Land des Exportweltmeisters. Gleichzeitig scheint hingegen die Arlbergstrecke ein Nadelöhr zwi-

schen Vorarlberg und den anderen Bundesländern zu bleiben. Denn Franz Bauer, Mitglied des Vorstands der ÖBB-Infrastruktur AG, hat dem zweigleisigen Ausbau der Arlbergbahnstrecke zwischen Bludenz und Braz bei seinem aktuellen Besuch in Vorarlberg eine Absage erteilt. So wird es - zumindest in absehbarer Zeit - nichts mit dem sogenannten Klosterbogen, und die Bahnstrecke zum Arlberg hinauf fristet auch weiter das Dasein eines Stiefmütterchens. Daumen nach unten! (p.f.)n


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4 · Die Wirtschaft

Foto: Thinkstock

Thema

Im Baubereich ist der Normendschungel besonders dicht - die WKV hat jetzt in einem ersten Schritt 15 konkrete Baunormen zur Änderung vorgeschlagen.

Normen: Jeder ist betroffen, Komplexität macht Umsetzung immer schwieriger Wie stark Normen das tägliche Leben dominieren, wie schwer jedoch deren korrekte Umsetzung ist, wird jedem spätestens klar, wenn er versucht ein Haus zu bauen. Schon der Zugang zur Norm ist ein Hindernis. Besonders betroffen: die Bauwirtschaft. Im neuen Normengesetz hat man den freien Normenzugang für rein österreichische Normen, auf die in Gesetzen oder Verordnungen verwiesen wird, geregelt. „Diese Normen unterliegen ausdrücklich nicht dem Urheberrechtsschutz und sind frei zugänglich zu machen“, sagt Dr. Helmut Steurer, Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg. „Der Normensetzungsprozess wird insgesamt transparenter und nachvollziehbarer gestaltet. Die Teilnehmerbeiträge für die Mitarbeit in den Normungskomitees wurden gestrichen.“

In der Bauwirtschaft ist die Umsetzung einzelner Normen in der Praxis vereinzelt bereits derart umfangreich und komplex geworden, dass selbst Fachleute bestimmte Normen nicht mehr ohne Weiteres umsetzen können. Mit der Einrichtung des „Dialogforums Bau“ wurde jetzt explizit auf die Situation in der Bauwirtschaft reagiert. „Mit dem Dialogforum können wir in direk-

ten Kontakt mit dem Normungsinstitut treten und die Regeln im Baubereich einem transparenten, breiten und strukturierten Review unterziehen“, so Ing. Peter Keckeis, Innungsmeister Bau in der WKV. Die Innung Bau in der WKV hat in Absprache mit ihren Mitgliedern bis Ende Mai 21 Änderungsvorschläge zu 15 Normen ausgearbeitet und eingebracht.

„Der Normensetzungsprozess wird insgesamt transparenter gestaltet.“

„Wir erwarten uns hier eine ausführliche Auseinandersetzung.“

Dr. Helmut Steurer, Direktor WKV

Ing. Peter Keckeis, Innungsmeister Bau, WVK

Ing. Peter Keckeis zeigt sich zuversichtlich, dass die Vorschläge auch tatsächlich zur Umsetzung gelangen. In dem Zusammenhang baut er auf die Hilfe von Bundesinnungsmeister Ing. Hans-Werner Frömmel. Keckeis: „Frömmel ist Vorsitzender des Lenkungsausschusses im Dialogforum Bau und hat uns ausdrücklich seine Unterstützung für die vorgebrachten Änderungsvorschläge zugesagt.“ Das Thema ist mit dem Einbringen der Änderungsvorschläge natürlich nicht abgeschlossen. Die Wirtschaftskammer Vorarlberg wird sich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die von den Mitgliedern vorgebrachten Änderungswünsche in den jeweiligen Normenkomitees konkret bearbeitet und letztlich umgesetzt werden. „Wir erwarten uns hier eine ausführliche Auseinandersetzung der jeweiligen Komitees mit den Änderungspunkten“, betont Innungsmeister Keckeis. n


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· Breitbandausbau · 5

Warum Vorarlberg einen raschen und nachhaltigen Breitbandausbau braucht Die Basis einer so dynamischen Region wie Vorarlberg ist eine bestmögliche Infrastruktur. Dazu gehört auch die Versorgung mit einem flächendeckenden Breitbandnetz. Dieses soll weiter ausgebaut werden. V S B Breitbandnetze werden nicht zufällig die „Autobahnen des 21. Jahrhunderts“ genannt - sie sind für einen modernen und wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort genauso essenzielle Bestandteile wie gut ausgebaute Bahn- und Straßennetze oder die Energieversorgung. Kurz: Ein flächendeckendes Breitbandnetz ist standortentscheidend und

Technisches Rückgrat für Wirtschaft und Gesellschaft „Eine leistungsfähige Breitbandversorgung ist eine Schlüsselinfrastruktur und muss strategisch geplant sein, um mit der rasant zunehmenden Digitalisierung Schritt halten zu können“, stellt Karoline Lampert, Vorsitzende der Fachvertretung Telekommunikations- und Rundfunkunternehmen in der WKV, klar. Es gehe nicht nur darum, kurzfristig die digitale Kluft zwischen Ballungsgebieten und ländlichen Regionen zu überbrücken, sondern „vielmehr um Investitionen in einen nachhaltigen, ultraschnellen Breitbandausbau im ganzen Land“, betont Lampert weiter. Kurt Plangger, Fachvertreter im Ausschuss, führt aus: „Für den weiteren flächendeckenden und vor allem nachhaltigen Breitbandausbau braucht es einen gemeinsamen Schulterschluss von Land, Gemeinden und Betreibern - ergänzt um Fördermittel für jene Regionen, die sonst nicht wirtschaftlich zu betreiben sind.“ Die 19 Vorarlberger Kabelnetzbetreiber haben in den vergangenen Jahren schon

zwar für Wirtschaft und Gesellschaft. Eine Schätzung der Europäischen Kommission geht davon aus, dass mit jeder zehnprozentigen Erhöhung der Breitbanddurchdringung ein Wirtschaftswachstum von ein bis eineinhalb Prozent ausgelöst wird. Laut WIFO-Schätzungen schafft eine Milliarde Euro, die in den Breitbandausbau investiert wird, 40.000 Arbeitsplätze und der Einsatz von Web-Technologien für Klein- und Mittelbetriebe bringt demnach eine um zehn Prozent erhöhte Produktivität.

„Der Breitbandausbau ist eine entscheidende Standortfrage für Unternehmen und Private.“ Kurt Plangger

viel Vorarbeit geleistet und stellen eine Versorgung in Ballungszentren und vielen Randregionen sicher, berichtet Lampert: „Die Unternehmen waren in den vergangenen Jahren sehr investitionsfreudig und verfügen über sehr gut ausgebaute, hochmoderne Kabel- und Glasfasernetze.“ Plangger ergänzt: „Diese ermöglichen bereits jetzt zwischen 150 und 250 Megabit/Sekunde und liegen damit weit über den Zielen der Breitbandstrategie 2020 des Bundes.“ Das unterstreicht die Technologieführerschaft der heimischen Kabelnetzbetreiber, die damit Bandbreiten anbieten, die weit über den Kapazitäten aller anderen Anbieter liegen. Für die Vorarlberger Kabelnetzbetreiber machen Förderungen aus öffentlichen Geldern in den Breitbandausbau nur dann Sinn, wenn bereits heute in nachhaltige Kommunikationsnetze, die auch künftige Bandbreitenanforderungen ermöglichen, investiert wird.

„Wir Kabelnetzbetreiber investieren 2016 und 2017 weitere 5,7 Millionen Euro.“ Karoline Lampert

Investitionen in nachhaltige Kommunikationsnetze „Die verfügbare Bandbreite wurde von 300 Kilobit/Sekunde im Jahr 1999 auf bis zu 250 Megabit/Sekunde (2016) ausgebaut. Unsere Unternehmen planen in den kommenden fünf bis zehn Jahren eine weitere bedarfsgerechte, schrittweise Anpassung der Bandbreiten mittels Glasfasertechnologie auf ein bis zehn Gigabit/Sekunde. Dafür ist von den Kabelnetzbetreibern für die Jahre 2016 und 2017 eine Gesamtinvestitionssumme von rund 5,7 Millionen Euro veranschlagt worden“, informiert Lampert und verweist darauf, dass diese Investitionen ohne öffentliche Förderungen getätigt werden. „Weil wir schon in der Vergangenheit

sehr hohe Summen investiert haben, weisen die Netze heute überhaupt einen so hohen Ausbaustand auf“, stellt sie außerdem fest. Mit der Initiative „Breitband Austria 2020“ - besser bekannt als Breitbandmilliarde - stelle der Bund dafür ebenfalls ein wichtiges Förderinstrument zur Verfügung, ergänzt Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser und betont: „Mithilfe dieser Fördermittel soll die digitale Kluft zwischen Stadt und Land geschlossen werden, indem sie in jenen Gebieten zum Einsatz kommt, in denen es in absehbarer Zeit sonst keine Versorgung mit Hochleistungsbreitband geben würde.“ Darüber hinaus habe das Land Vorarlberg im laufenden Budget 500.000 Euro für weitere Maßnahmen veranschlagt.


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6 · Information & Consulting/Branchen · Die Wirtschaft

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„Facebook braucht Zeit, rentiert sich aber“ Die Brauerei Fohrenburg gewährte Anfang Juni beim „Digitalen-Perspektiven-Stammtisch“ der Wirtschaftskammer Vorarlberg in Bludenz einen exklusiven Einblick in die Produkteinführung des Biermischgetränks „Einhorn“. Marketingleiterin Sabine Treimel erklärte die Beweggründe von Fohrenburger, ein neues Biermischgetränk an einem umkämpften Markt zu platzieren. „In vier unterschiedlichen Phasen haben wir das Produkt eingeführt“, erklärte Treimel. „Wir haben einen Schwerpunkt auf Bewegtbild gesetzt, da die Zielgruppe ganz stark in den

Sozialen Medien unterwegs ist und diese die Videos in ihren Algorithmen bevorzugen“, begründete Christian Küng, Leiter der Agentur popup communications, die für die Online Marketing Strategie verantwortlich ist. Beim abschließenden Austausch gab er mit auf den Weg: „Facebook braucht Zeit, um zu wachsen, rentiert sich aber.“ f Die nächste Chance auf neue digitale Ansichten findet am 21. Juni im WIFI Dornbirn zum Thema Online-Datenschutz mit Rechtsanwältin Dr. Christine Knecht-Kleber statt.

Das Einhorn durfte natürlich nicht fehlen. Martin Hundertpfund (WKV), Hausherrin Sabine Treimel und Christian Küng (popup communications). Foto: ikp


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· Werbung · 7

VKW fördert Umwälzpumpentausch Holz, Heizöl oder Erdgas – die Möglichkeiten, das Eigenheim zu heizen, sind vielfältig. Was allerdings die Wenigsten wissen: Zum Heizen wird immer auch Strom benötigt.

Die sogenannten Umwälzpumpen befördern im Dauereinsatz das Heizungswasser vom Heizkessel zu den Heizkörpern oder in die Fußbodenheizung. In den meisten installierten Heizanlagen verrichten aber überdimensionierte Heizungspumpen mit einer Leistung von 80 bis 110 Watt ihre Arbeit – diese benötigen viel zu viel Energie und sind ineffizient. Die gute Nachricht: Sie lassen sich ganz einfach tauschen. Hocheffiziente Heizungspumpen können den Stromverbrauch gegenüber veralteten Umwälzpumpen um bis zu 80 % reduzieren.

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8 · Tourismus · Die Wirtschaft

Kontingentregelung für Saisonniers: Offener Brief der Touristiker an den Sozialminister Die ebenso absurde wie praxisfremde neue Verordnung schadet dem heimischen Tourismus.

Foto: Markus Gmeiner

Scharfe Kritik an der Verordnung von Sozialminister Alois Stöger, das Saisonkontingent für den Sommer 2016 auf jene Saisonniers einzuschränken, die auch schon die beiden vergangenen Sommersaisonen im Land gearbeitet haben, üben WKO-HotellerieFachverbandsobmann Siegfried Egger sowie die Spartenobmänner Tourismus von Vorarlberg, Tirol

„Die Regelung gleicht einem Frontalangriff auf eine der erfolgreichsten Branchen.“ Hans-Peter Metzler, SO Tourismus, WVK

und Salzburg, Hans-Peter Metzler, Franz Hörl und Albert Ebner. Sie haben den Sozialminister in einem offenen Brief aufgefordert, die Verordnung in dem Punkt rückgängig zu machen. „Mit Blick auf die wachsende Attraktivität des heimischen Sommertourismus ist die Verfügbarkeit von geschultem, mit den Unternehmen vertrautem Personal ein wesentlicher Qualitätsaspekt unseres weltweit bekannten Angebots“, betont Hans-Peter Metzler. „Die Möglichkeiten der Beschäftigung nun auf diese Art und Weise einzuschränken, gleicht einem Frontalangriff auf eine der erfolgreichsten heimischen Branchen“, ärgert sich Metzler. „Saisonniers sind essenzielle Leistungsträger der heimischen Tourismusbranche. Eine praktikable und dem Bedarf angemessene Lösung für deren befristete Beschäftigung ist somit von enormer Bedeutung“, unterstreicht Franz Hörl. „Schon bisher war und ist es für viele Unternehmen in Tourismus und Gastronomie unmöglich, offene Stellen zu besetzen“, stellt Siegfried Egger klar. „Somit kann keinesfalls die Rede davon

Die Regelung für Saisonniers stößt auf harte Kritik.

sein, dass die Beschäftigung von ausländischen Arbeitskräften als Saisonniers die Situation von heimischen Arbeitssuchenden negativ beeinflusst.“ Die Tourismusvertreter fordern: Die Einschränkung der Vorbeschäftigungsregelung muss zurückgenommen werden. Wie fern der Praxis das Vorgehen des Sozialministers in diesem Fall ist, zeigt sich auch daran, dass

die Landesgewerkschaft der vida in Vorarlberg die Forderung der Touristiker ausdrücklich mitträgt. „Als Sozialminister müsste es auch Ihnen ein besonderes Anliegen sein, Beschäftigung zu schützen und zu fördern, anstatt sie durch nachhaltige Schwächung von Unternehmen zu gefährden“, richten Egger, Metzler, Hörl und Ebner ihren Appell direkt an den n Sozialminister.

Der erste Teil des Forum Genuss Alpen 2016 wurde zum vollen Erfolg. Das Forum wird zwischen 7. und 10. Juli am Arlberg fortgesetzt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Denken und genießen auf Vorarlberger Art“, die von der Initiative „Vorarlberg isst...“ getragen wird, gab es heuer um 50 Prozent mehr Eventtage und doppelt so viele Programmpunkte wie im Vorjahr. Die Highlights wie „Nachbaur, Koschina & Friends – Kitchen Party“ im „Das Schiff“ in Hittisau,

„9 Hauben – 1 Tal“ („Travel Charme Ifen Hotel“ im Kleinwalsertal) und „Jeunes Restaurateurs d´Europe Dinner“ (Restaurant „Mangold“ in Lochau) waren allesamt ausverkauft. Das erste Veranstaltungsfenster endete mit dem „2. Rankweiler Slow Food Spaziergang“, zu dem rund 500 Gäste kamen. Das zweite Zeitfenster (7. bis 10. Juli 2016 – nur am Arlberg) verspricht ebenfalls Highlights - inklusive einem zweiten Thementag am 9. Juli in Lech-Zug zum Thema „Regionalität & Nachhaltigkeit“. Gastreferent wird Heinz Reitbauer vom „Steirereck“ sein (Nr. 15 in der Restaurant-Weltrangliste). n

Foto: Markus Gmeiner

Denken und genießen: voller Erfolg

Juan Amador, einer der internationalen Spitzenköche, bei der Eröffnungsveranstaltung „Nachbaur, Koschina & Friends - Kitchen Party“.


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· Werbung · 9

Interim Management in Vorarlberg Die wirkungsvolle Unterstützung für KMU. In den letzten Jahren wurden Interim-Manager häufig im Krisenmanagement, zur Überbrückung von personellen Engpässen und zeitweise für die Sanierung von Unternehmen eingesetzt. In jüngerer Zeit werden Interim-Manager verstärkt im Rahmen von Projektmanagement beauftragt, wenn die eigenen Kapazitäten nicht ausreichen. Gleiches gilt für Spezialthemen, für die ein Unternehmen die notwendigen Fachkenntnisse nicht zur Verfügung hat. Hierzu gehört beispielsweise die Einführung von ERP-Systemen. In der Schifffahrt übernimmt zuweilen ein Lotse das Steuer. Immer dann, wenn es die Situation erfordert. Nicht weil er der bessere Kapitän wäre. Aber weil er auf der Strecke mit besonderen Herausforderungen zu Hause ist. Sobald das Schiff die schwierige Passage hinter sich gelassen hat, übernimmt

wieder der Kapitän das Kommando. Der Interim Manager übernimmt während dieser Phase eine aktive Rolle im Unternehmen. Er berät nicht nur, sondern er gestaltet und setzt um. Er ist der Macher, der die Brücke wieder verlässt, wenn seine Aufgabe erfüllt ist. „Dobler Consulting hilft Ihnen weiter!“

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10 · Handel ·

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And drea Burtscher im Verkaufsg gespräch beim Wettbewerb der Vorarlberger Handelslehrlinge.

V.l.: Mikail Sinanoglu errang Platz drei beim Junior Sale es Wettbewerb, Lien Shera Schallacher war die glückliche Siegerin und Martina Blum wurde Zweite.

Lien Shera Schallacher überzeugte die Jury und den Testkunden Julius Moosbrugger - dieser kaufte ihr schließlich ein Laufrad für Kleinkinder mitsamt Fotos: Amanda Bichler Zubehör ab.

Junior Sales Champion Vorarlberg 2016 gekürt Lien Shera Schallacher (Spielewelt Sieber, Feldkirch) gewann den diesjährigen Verkaufstechnik-Wettbewerb „Junior Sales Champion“ der Vorarlberger Handelslehrlinge. Persönlichkeit, Warenkenntnis und Begeisterung fürs Verkaufen – all diese Talente zeigten die Teilnehmer beim Landesfinale des Junior Sales Champion 2016 in Vorarlberg. Bereits zum 22. Mal veranstaltete die Sparte Handel der WKV den Verkaufstechnik-Wettbewerb gemeinsam mit den kaufmännischen Berufsschulen in Vorarlberg. Die besten Vorarlberger Handelslehrlinge stellten sich einer fachkundigen Jury aus Lehrern, Lehrabschlussprüfern

und Vertretern der WKV. Dabei werden die im Verkauf notwendigen Fähigkeiten bewertet, wie etwa Warenpräsentation und Argumentation. Aber auch das persönliche Auftreten und Erscheinungsbild spielen in der Beurteilung eine wichtige Rolle. Zusätzlich „stört“ ein englischsprachiger zweiter Kunde das Gespräch. Dann gilt es, beide Kunden gleichzeitig zu betreuen – und zwar ebenso freundlich und kompetent. Am besten meisterte diese Herausforderung Lien Shera Schallacher (Spielewelt Mario Sieber, Feldkirch). Sie überzeugte mit Fröhlichkeit, sympathischem Smalltalk und fundiertem Produktwissen. Eine ebenfalls fachkundige und charmante Beratung lieferte Martina Blum (Hervis Sport- & Mode GmbH, Dornbirn) beim Verkauf von hochwertigen Laufschuhen.

Damit sicherte sie sich den zweiten Platz und gleichzeitig eine Fahrkarte nach Salzburg, wo sie am 12. Oktober 2016 Vorarlberg gemeinsam mit der Erstplatzierten Lien Shera Schallacher beim österreichweiten Verkaufswettbewerb vertreten wird. Den dritten Platz holte sich Mikail Sinanoglu (XXXLutz KG, Feldkirch) mit dem Verkauf einer topmodernen Badeinrichtung. Die weiteren Ränge: Vierte wurde Andrea Burtscher (Hervis Sport- und Mode GmbH, Altenstadt/ Feldkirch), auf dem fünften Platz landete Marcel Rüdisser (Berchtold Sport + Fashion GmbH & Co KG, Götzis), Katharina Thöni (Sutterlüty Handels GmbH, Lochau) auf dem sechsten und Minela Zulbeari (dm drogerie markt GmbH, Feldkirch) wurde Siebte.

n I K Vorarlberger Spielwarenhandel feierte Kindertag mit vielen Attraktionen Mit einem abwechslungsreichen Programm lud der Spielwarenhandel Vorarlbergs Familien am 1. Juni zum Feiern ein: Spielwaren-Fachgeschäfte im ganzen Land boten ein buntes und abwechslungsreiches Programm anlässlich des Internationalen Kindertages. Spielwaren-Fachgeschäfte sorgten mit lustigen Spielen, Unterhaltung und Wettbewerben für einen unvergesslichen Tag. Die heimischen Spielwaren-Fachgeschäfte schaffen mit Beratung und Kompetenz echte Einkaufserlebnisse im Dienste der Kinder.

Bei Spiel + Freizeit Adrian Juriatti in Bürs (linkes Bild) wurde der Internationale Kindertag genauso gebührend gefeiert wie bei Lumpi’s Spielzeugparadies in Bregenz (Bild oben).


Nr. 23-24 · 10. Juni 2016 Die Wirtschaft

WIR GEBEN 8 AUF IHR GELD. UND AUF DIE WELT. Das erste nachhaltige Anlagekonzept Österreichs. Immer mehr unserer Kunden achten bei Investments nicht nur auf wirtschaftliche, sondern auch auf ökologische und soziale Kriterien. Unser nachhaltiges Anlagekonzept (8) berücksichtigt diese Wünsche, investiert gezielt in nachhaltige Segmente und vermeidet Investments in unethische Branchen wie die Waffen- und Tabakindustrie. Ergebnis: Gute Erträge mit gutem Gewissen. Erfahren Sie mehr über die acht Prinzipien der nachhaltigen Geldanlage: www.private-banking.at

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Nr. 23-24 · 10. Juni 2016

12 · Branchen · Die Wirtschaft

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Gesucht wird die beste Kreativwirtschaftsgeschichte

Stammtisch der Schuhmacher

Der Stammtisch der Schuhmacher führte die Teilnehmer an den Flugplatz nach Hohenems. In erster Linie dient die Veranstaltung dem Austausch der Kollegenschaft - denn neben aktiven Schuhmachern waren auch pensionierte Berufskollegen dabei. Beim Stammtisch wurden u.a. Fachthemen, wie aktuell die Tarifverhandlungen, thematisiert, berichtet Berufsgruppenobmann Gerhard Fink. Eine Führung am Flugplatz Hohenems rundete den Stammtisch ab .

Eins und eins ergibt mehr als nur zwei, wenn Kreative am Werk sind. Das ist der Kreativwirtschaftseffekt und der macht die Kreativwirtschaft zu einem der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren Österreichs und der EU. Grund genug für die Kreativwirtschaft Austria (KAT), ab sofort wieder die beste Kreativwirtschaftsgeschichte 2016 zu suchen. Ab sofort können Kreativschaffende und ihre Kunden aus der Wirtschaft wieder ihre besten Kreativwirtschaftsgeschichten erzählen und einreichen. Als Preis winkt die professionelle Verfilmung ihrer gemeinsamen Erfolgsgeschichte. Alle Details und Informationen: f kreativwirtschaft.at/kreativwirtschaftsgeschichte2016

Unternehmerfrühstück #businesses4refugees

Chefinspektor Harald Longhi (links) und Wolfgang Hödl von der IT-Security-Experts Group in der WKV.

Die IT-Security-Experts Group der Fachgruppe UBIT informierte zum Thema „IKTSicherheit - ein unterschätztes Problem?“. Denn moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) erleichtern den Alltag enorm - sind aber eben auch Sicherheitsrisiken. Chefinspektor Longhi ermöglichte einen Einblick in die Arbeit des Fachbereichs, den das Landeskriminalamt zu diesem Thema eingeführt hat und nannte die Prävention als wichtigste Sicherheitsmaßnahme zur Vorbeugung von Straftaten im Netz und IT-Bereich.

Ehrung von Vorarlbergs besten Direktberatern

Hierbei wird einer Person mit Migrationshintergrund ein fachlich passender Mentor zugeteilt welcher über einen Zeitraum von sechs Monaten im Arbeitsfindungsprozess unterstützend zur Seite steht. Österreichweit konnten bereits 1.500 Paare gebildet werden und die Vermittlungsquote der Mentees ist mit 46 Prozent äußerst vielversprechend. Nach einer kurzen Pause konnten sich die Teilnehmer in sechs thematisch unterschiedlichen Gesprächsgruppen austauschen. f www.respact.at

Foto: Arno Meusburger

Vor Kurzem veranstaltete respACT, Österreichs größte Plattform für verantwortungsvolles Wirtschaften, ein Unternehmerfrühstück beim Mitgliedsunternehmen Haberkorn in Wolfurt. Das Get-together drehte sich um das unternehmerische Engagement im Flüchtlingsbereich, sowie die Arbeitsmarktintegration von asylberechtigten Personen. Die Teilnehmer vereinte der pragmatische Zugang zur notwendigen Integration der Geflohenen und der Wille, sich privat oder im Betrieb zu engagieren. Zum Auftakt informierten Impulsvorträge von vier Experten über die laufenden Programme und die derzeitige Situation in Vorarlberg. Neben Bernhard Bereuter, Stv. Geschäftsführer des AMS Vorarlberg, der Fachbereichsleiterin der Abteilung Arbeit & Qualifizierung der Caritas, Karoline Mätzler, Stefan Koch, Geschäftsführer von INTEGRA, berichtete Carolin Grabher, Referentin der Sozialpolitischen Abteilung der WKV, über das erfolgreiche Mentoring-Programm für MigrantInnen, einer Kooperation der WKÖ, des AMS und des Österreichischen Integrationsfonds.

IKT-Sicherheit

Alle zwei Jahre werden von der Fachgruppe des Direktvertriebs die besten Direktberater Vorarlbergs im Rahmen eines Festaktes geehrt.

Carolin Grabher (WKV) leitete beim Unternehmerfrühstück eine Gesprächsgruppe zum Mentoring-Programm für MigrantInnen.

Kaum eine andere Branche hat sich in den letzten Jahren so dynamisch entwickelt wie der Direktvertrieb, der zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig angewachsen ist. Bei geringstem Risiko ist ein Weg in die Selbstständigkeit möglich - mit der Chance auf großartigen Erfolg. Die geehrten Direktberater beweisen das eindrucksvoll mit Leistungen, die sich in äußerst beeindruckenden Umsatz- und Ertragszahlen zeigen, wie Fachgruppenobmann Gebhard Hämmerle in seiner Ansprache hervorhob.


Nr. 23-24 · 10. Juni 2016 Die Wirtschaft

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Landesberufsschule Feldkirch lädt zum Tag der offenen Tür „Nach mehrjähriger Bauzeit freuen wir uns, dass wir unser Schulhaus in neuem Glanz präsentieren können“, betonen Dr. Barbara BergmeisterKeckeis, Direktorin der LBS Feldkirch und Dir.-Stellvertreter Mag. Helmut Schneider. Sie laden am Freitag, den 17. Juni 2016 zwischen 13.30 und 16.30 Uhr zum Tag der offenen Tür in die Landesberufsschule Feldkirch (Rebberggasse 32). Die Highligts: f Lehrlinge führen durchs Schulhaus f Präsentation der Bauchronik f Einblick in den betriebswirtschaftlichen Unterricht f Kostproben der Nahrungsmittelberufe f Backen in der Bäckerei f Kreativität in der Blumenbinderwerkstatt f Aktuelle Trends der Schönheitsberufe f Demos in den Elektronik-, Elektrotechnik- und InformationstechnikLabors

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Bestsellerliste des Vorarlberger Buchhandels für Mai 2016

Tipps der Fitnessbetreuer/-innen Rückblick auf diverse Schulprojekte

Im Bild die neue LBS Feldkirch. Erneuert wurden der Herren- und Fußpflegesalon, das Steuerungs- und IT-Labor und der Raum für die Fitnessbetreuer. Der Bereich für die Bäcker- und Konditoren wurde renoviert. Außerdem wurde die Verwaltung komplett verlegt und umgebaut, damit sie als direkte Servicestelle für die Schüler/-innen, Lehrpersonen und Besucher/-innen optimal genutzt werden kann.

BELLETRISTIK f Jonas Jonasson, Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind, Carl´s Book f Jojo Moyes, Über uns der Himmel, unter uns das Meer, Rowohlt f Mario Giordano, Tante Poldi und die sizilianischen Löwen, Bastei Lübbe f Michael Köhlmeier, Das Mädchen mit dem Fingerhut, Hanser SACHBÜCHER f f f f f

B. Obermayer u. F. Obermaier, Panama Papers, KiWiPaperback Tom Heinzle, Die neue Smoker-Küche, Heel E. Göllner Kampel und C. Kraus, Kinderwagen & Tragetouren in Vorarlberg, Wandaverlag Meinrad Pichler, Geschichte Vorarlbergs, Band 3, Das Land Vorarlberg 1861 - 2015, Wagner I. Scharl, V. Scharl, S. Scharl, Guerilla Bakery, Edel Germany

Innovationspreis: Bewerbung ist bis 17. Juni 2016 möglich Die Kraft von Innovationen hat Auswirkungen auf den Wohlstand eines Landes. Auch darum gilt es, innovative Umsetzungen und Produkte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und nicht zuletzt wertzuschätzen. Mit dem Innovationspreis, von Wirtschaftskammer und Land vergeben, gelingt dies nachhaltig. Zum bereits 15. Mal werden innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen mit einem eigenen Preis gewürdigt. Innovationen, und damit eng verbunden die wirtschaftsbezogene Forschung, sind entscheidende Faktoren für langfristige Wettbewerbsfähig-

keit, nachhaltiges Wachstum und dauerhafte Beschäftigung. Wie sehr Vorarlbergs Unternehmen an der vordersten Front des Fortschritts mitmischen, zeigt die stolze Zahl von 385 Projekten, die bei den bisherigen 14 Ausschreibungen zur Vergabe des Innovationspreises eingereicht wurden. Nutzen Sie die Chance und machen Sie mit beim Innovationspreis 2016 - die Bewerbungsfrist läuft bis 17. Juni 2016! Alle Details & Informationen: f vorarlberg.at/wirtschaft f wkv.at/innovationspreis

Von 20. bis 22. September 2016 werden im Festspielhaus in Bregenz rund 1.500 Besucher des LED professional Symposium +Expo Veranstaltung (LpS 2016) erwartet.

LpS 2016: Umfangreiches Konferenzprogramm veröffentlicht Das Festspielhaus Bregenz ist von 20. bis 22. September 2016 die Bühne für das sechste LED professional Symposium +Expo Veranstaltung (LpS 2016). Das Konferenzprogramm wurde erstmalig seit 2011 auf fünf parallele Vortragsreihen mit über 100 Fachvorträgen, vier Workshops, drei Foren und drei hochklassigen Eröffnungsvorträgen erweitert. Neben dem vielseitigen Programm werden rund 100 nationale und internationale Aussteller die neuesten Innovationen und den aktuellen Status von LED- und OLED-Beleuchtungstechnologien präsentieren. Frühbucher-Tickets bis 1. Juli 2016 sichern: f www.LpS2016.com


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14 · Werbung · Die Wirtschaft

Kollektiv-Unfallversicherung

„Leistbare Prämie mit unbezahlbarer Wirkung.“

Rund um die Uhr, allerorts und weitreichend: Der Unternehmer Martin Früheis schwört auf eine besondere Sozialleistung für seine Mitarbeiter – die KollektivUnfallversicherung der Generali. Martin Früheis weiß, wie wichtig adäquate Vorsorge ist. Auch sein eigenes Unternehmen ist darauf spezialisiert. Wenngleich im technischen Bereich. Früheis’ Geschäftsfeld ist die Innenbeschichtung von Stahltanks. Um die Lebensdauer von Tankanlagen zu verlängern. 14 Mitarbeiter sind für den 38-jährigen Wiener permanent in Österreich unterwegs. Über Tage und Wochen. Und gelegentlich auch im Ausland. Für Früheis ist sein Team das A und O des Erfolgs. Ohne Profis keine hoch professionelle Arbeit. Das hat ihn vor Jahren über gesetzliche Mindestgrenzen hinaus blicken lassen. Damals schloss er für seine Mitarbeiter eine Kollektiv-Unfallversicherung der Generali ab. Hauptsächlich, weil dabei – anders als beim gesetzlichen Unfallversicherungsschutz – auch eine 24-Stunden-Deckung gegeben ist.

Ideal für seine Überall-und-jederzeit-Profis, wo oft schwer zu entscheiden wäre, was nun als Arbeits- oder Freizeitunfall gilt. 2015 hat ihm und seinem Vorarbeiter diese Für- und Vorsorge gezeigt, wie essenziell ein Mehr an Versicherungsschutz für die Betreuung und Genesung nach Unfällen ist. Sein Vorarbeiter stolperte während Montagearbeiten in Kroatien bei einem abendlichen Spaziergang über eine Treppenstufe und zog sich dabei einen komplizierten Knöchelbruch zu. Jetzt zeigten sich die Stärken der KollektivUnfallversicherung der Generali. Mittels des 24h-Notfallmanagements ließ sich nach der medizinischen Erstversorgung sofort ein Rücktransport nach Wien organisieren (die gesetzliche Unfallversicherung würde hier keine Leistung erbringen). Dort erfolgte die weiterführende Behandlung inklusive bestmöglicher Rehabilitationsmaßnahmen. Am Ende beschleunigte das die Genesung des Verunfallten um Wochen. Arbeit-

Wichtige Vorteile der Kollektiv-Unfallversicherung: • Prämienzahlungen im Rahmen der Zukunftssicherung für Arbeitnehmer gemäß § 3 (1) 15a EStG sind von Lohnnebenkosten befreit • Übernahme von Unfallkosten (z.B. Such- und Bergeaktionen, Verletztentransporte, 24-Stunden-Notfallmanagement, Heil- und Pflegekosten) bis zu zwei Jahre nach dem Unfall • Leistung bei Unfalltod

• Je nach Vereinbarung mit bis zu 24-Stunden-Deckung inklusive Auslandsdienstreisen • Exakt auf das Unternehmen abgestimmter Versicherungsschutz, entweder für alle Mitarbeiter gleich oder nach Verwendungsgruppen • Prämienzahlungen sind steuermindernde Betriebsausgaben

nehmer und -geber waren erleichtert. Zumal auch die Diskussion über Arbeits- oder Freizeitunfall durch die 24-Stunden-Deckung unterblieb. Martin Früheis rechnet vor: „Im Fall „Die Kollektiv-Unfallversicherung hilft nicht nur finanziell und ersetzt unfallbedingte Kosten, sondern stärkt auch die Unternehmensbindung Ihrer Mitarbeiter.“ Markus Winkler / Regionaldirektor für Tirol und Vorarlberg

meines Betriebes beträgt die Jahresprämie pro Arbeitnehmer nur 150 Euro, die ich als steuermindernde Betriebsausgabe geltend machen kann. Was jedoch unbezahlbar ist: Das Gefühl der besonderen Sicherheit bei meinen Mitarbeitern. Sie empfinden die Kollektiv-Unfallversicherung als zusätzliche Sozialleistung. Seit Anfang des Jahres habe ich den Schutz optimal erweitert – durch die ergänzende Auslandsreisekrankenversicherung.“

Weitere Details und ein Kostenbeispiel finden Sie unter: generali.at/geschaeftskunden/ betrieblicher-kollektiv-unfallschutz Noch schneller geht es mit diesem QR-Code:


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Der Frühling steht ganz im Zeichen der Gewerbekunden.

Gewerbewochen bei Ford und Auto Gerster – wir gehen ins Finale Noch bis Ende Juni steht Auto Gerster ganz im Zeichen der kleinen und mittleren Unternehmen. Spezielle Fahrzeugangebote und Unternehmervorteile bis zu EUR 8.000,- erwarten die Schnellentschlossenen, die noch einen Spielerwechsel vornehmen wollen.

Noch bis Ende Juni Gewerbewochen bei Ford und Auto Gerster.

Schwerpunkte Allrad und Vorsteuerabzug Mit der vielseitigen Produktpalette und den vorsteuerabzugsfähigen Modellen hat Auto Gerster für jedes Unternehmen das passende Firmenfahrzeug verfügbar.

Allradmodelle bei Ford Eine besondere Allradpalette, gerade in unserem Ländle sehr wichtig, bietet die Marke Ford

im Pkw-Segment. Der vorsteuerabzugsberechtigte Galaxy sowie der Mondeo sind hier sicherlich die Sahnehäubchen der 4x4 Modelle. Doch auch der elegante Kuga, der sportliche S-Max und der Pickup, der Ranger sind treue Wegbegleiter für die vorarlBERGer Einwohner. In wenigen Wochen wird die Palette nach oben

mit dem Ford Edge abgerundet. Somit sind mit dem 4x4 Transit beachtliche 8 Modelle als Allrad bei Ford verfügbar.

Weitere Vorteile für gewerbliche Nutzer Auto Gerster hat jeden Samstag den gesamten Betrieb in

Dornbirn geöffnet und ist auch über Mittag für die Kunden da. Durch die verlängerten Öffnungszeiten werden die Stehzeiten der Fahrzeuge bei Service und Reparatur auf ein Minimum reduziert. Im Notfall werden zudem Stehzeiten mit einem Wagen aus dem 70 Autos umfassenden Fuhrpark überbrückt. Egal ob Kleinbus, Kastenwagen oder 4x4 – Gerster hat den richtigen Ersatzwagen im Fuhrpark. Werksgeschulte Servicetechniker sind selbstverständlich, Lack- und Karosseriearbeiten für alle Automarken zu Fixpreisen sind selbstverständlich – so kann mit Gerster exakt kalkuliert werden. Direktabrechnung mit den Versicherungen und Leasingfirmen klappt perfekt.

UNSERE EUROPAMEISTER.

DIE FORD NUTZFAHRZEUGE. IHRE STARKEN PARTNER SEIT ÜBER 50 JAHREN. JETZT DIE NUMMER 1 IN EUROPA*.

Bis zu € 8.000,–

Wenn es um Nutzfahrzeuge geht, steht der Europameister bereits fest: Der Ford Transit und seine Kollegen Courier, Connect und Custom sind mit dem Ford Ranger und dem Ford Fiesta Van die Nummer 1 in Europa. Das muss gefeiert werden, mit bis zu € 8.000,– Unternehmervorteil bei den Ford Gewerbewochen!

Unternehmervorteil Eine Idee weiter

1)

gewerbewochen.at

IHRE FORD-PARTNER IN VORARLBERG Auto Gerster Vertrieb Schwefel 28, 6850 Dornbirn T 05572 3751 311

Auto Gerster Vertrieb Herrschaftswiesen 14, 6842 Koblach T 05523 62806

Die FORD TRANSIT-FAMILIE | Kraftstoffverbr. ges. 3,7 – 9,7 l / 100 km, CO2-Emission 97 – 255 g / km.

Symbolfoto | * Ford ist die meistverkaufte Nutzfahrzeugmarke in Europa in 2015. Basis: Nutzfahrzeug Gesamtzulassungszahlen über alle Nutzfahrzeugsegmente der Märkte Europa 20 (Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Großbritannien, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Rumänien und Schweden) und Europa 22 (Europa 20 + Türkei, Russland). 1) Der max. Unternehmervorteil ist ein unverbindlich empfohlener Preisnachlass inkl. USt. und NoVA, nur gültig für Gewerbekunden in Abhängigkeit von der Fuhrparkgröße und wird vom unverbindlich empfohlenen, nicht kartellierten Listenpreis des Neufahrzeuges abgezogen. Bis spätestens 30.6.2016 und Zulassung bis 30.12.2016 bzw. solange der Vorrat reicht. Nähere Informationen bei Ihrem teilnehmenden Ford Partner.

Autohaus Wehinger Mariahilfstraße 6, 6900 Bregenz T 05574 44450

Auto Metzler Wilbinger 218, 6870 Bezau T 05514 2151


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Dachdecker kämpften um Sieg Angehende Elektrotechniker bei Landeslehrlingswettbewerb zeigen ihr Können

Die Teilnehmer am Lehrlingswettbewerb mit Innungsmeister Roman Moosbrugger (Zweiter v.l.) und den Bewertern.

Auf bemerkenswert hohem fachlichen Niveau ging im WIFI Hohenems der Landeslehrlingswettbewerb der Dachdecker und Dachdecker im Doppelberuf (3. bzw. 4. Lehrjahr) über die Bühne. Teilgenommen haben insgesamt sieben Lehrlinge, die Wettbewerbsaufgabe bestand darin, eine Herzkehle

aus Faserzement zu erstellen. Den Sieg holte sich schließlich Simon Natter (Ausbildungsbetrieb Felder Dachdeckerei und Fassadenbau GmbH, Andelsbuch) vor Fabian Mächler (Ausbildungsbetrieb Peter Gesellschaft m.b.H., Götzis) und Thoralf Draber (Lins dach & fassa de GmbH, Feldkirch).

Spengler: Vorarlbergs Lehrlinge ermittelten Landesmeister

Die besten Vorarlberger Elektrotechniklehrlinge präsentieren an diesem Wochenende ihr Können vor Publikum im Messepark Dornbirn. Die heimischen Elektrotechniklehrlinge im vierten Lehrjahr kämpfen am Freitag, den 10. Juni, und am Samstag, den 11. Juni, um die Teilnahme an der diesjährigen Staatsmeisterschaft. Betreut und bewertet werden sie von den Lehrlingswarten Helmut Jäger, Reinhard Bertsch, Florian Mallinger, Walter Österle, Florian Assmus und von den Berufsschullehrern Thomas Strasser und Thomas Fitsch. „m.e.t. YOUNG POWER – Elektrotechnik“ nennt sich die Veranstaltung (Beginn ist an beiden Tagen jeweils um 9 Uhr), die von der m.e.t. – dem Zusammenschluss der Innungen der

Metalltechniker, Elektrotechniker und Mechatroniker in der Wirtschaftskammer Vorarlberg – organisiert wird. Sieben Lehrlinge und eine Jungmonteurin nehmen an dem publikumswirksamen Event teil, bei dem – neben dem Wettbewerb - der Öffentlichkeit der Beruf des Elektrotechnikers präsentiert wird. Am Freitag müssen die Lehrlinge eine elektrotechnische Anlage aufbauen. Samstagvormittag werden verschiedene Systeme programmiert, die Siegerehrung steht dann um 16 Uhr auf dem Programm. Besucher haben die Möglichkeit, den jungen angehenden Fachkräften bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Darüber hinaus gibt es Informationen rund um den Lehrberuf des Elektrotechnikers und die ausbildenden Betriebe.

Spannende Innungsexkursion an die Mosel nach Trier

v.l.: Lehrlingswart Peter Felder, Tobias Baldauf (Zweiter), Fabian Mächler (Sieger), Jannik Häusle (Dritter) und Berufsgruppensprecher Joachim Entner.

Der Landeslehrlingswettbewerb der Spengler und Spengler im Doppelberuf ging im WIFI Dornbirn über die Bühne. Zehn Lehrlinge haben teilgenommen. Sie mussten ein Sockelknie erstellen. Rund um den Wettbewerb gab es ein unterhaltsames Rahmenprogramm: Die Teilnehmer ließen den Tag beim Bowlen in

Lauterach ausklingen. Den Sieg holte sich Fabian Mächler aus Meiningen (Lehrbetrieb Peter Gesellschaft m.b.H., Götzis) vor Tobias Baldauf (Baldauf Manfred Josef, Doren) und Jannik Häusle (Peter Gesellschaft m.b.H., Götzis). Sieger Fabian Mächler wird Vorarlberg beim Bundeslehrlingswettbewerb vertreten.

Die Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker mit Innungsmeister Ing. Karl-Heinz Strele luden zur Innungsexkursion an die Mosel. Rund 30 Innungsmitglieder nahmen an der dreitägigen Fahrt teil und absolvierten ein ebenso umfang- wie abwechslungsreiches Programm. So gab es unter anderem eine Führung durch das Technikmuseum in Speyer, eine Rundfahrt entlang der römischen Weinstraße, einen Besuch der ältesten römischen Kelteranlage nördlich der Alpen, eine Weinbergwanderung samt Weinverkostung sowie eine Stadtführung in Trier.


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Sektorales Fahrverbot: Einstweilige Verfügung aus Brüssel erwartet „Die Erlassung des sektoralen Fahrverbots wird ausschließlich die regionale heimische Wirtschaft belasten“, kritisiert Christoph Linder, Fachgruppenobmann für das Güterbeförderungsgewerbe in der WKV. Die Tiroler Landesregierung hat bekanntlich ein sektorales Fahrverbot für bestimmte Straßengütertransporte auf der A12, der Inntalautobahn, östlich von Innsbruck erlassen. Es tritt am 1. November 2016 in Kraft. „Durch ein weiteres Fahrverbot werden nur Umwegverkehre verursacht und keine zusätzlichen Schienenkapazitäten geschaffen“, sagt Linder.

Gelindere Maßnahmen führen auch zum Ziel Um auf die Herausforderungen des ansteigenden Wirtschaftsund Individualverkehrs angemessen zu reagieren, wäre es sinnvoller, Anreize zu schaffen statt wei-

tere Verbote zu erlassen, die die ohnehin unter Druck stehenden Unternehmen zusätzlich belasten. So sollten rasch die Ergebnisse der Arbeitsgruppe zur Konkretisierung des Gesamtverkehrsplans im Güterverkehr umgesetzt werden - wie ein verbessertes Terminalkonzept oder die generelle Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichts für kranbare Sattelanhänger auf 41t unabhängig vom Einsatz im kombinierten Verkehr. Damit werde der intermodale Verkehr weit mehr gefördert als durch EU-rechtswidrige Maßnahmen.

Einstweilige Verfügung aus Brüssel erwartet Der EuGH hat schon bei den letzten zwei Anläufen der Tiroler Landesregierung ein sektorales Fahrverbot zu erlassen, dieses für unzulässig erklärt. 2003 wurde sogar eine einstweilige Verfügung erlassen. „Wir erwarten daher jetzt ein ähnliches Vorgehen“, sagt Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Ver-

Die Transportwirtschaft wehrt sich gegen weitere Belastungen.

kehr in der Wirtschaftskammer Österreich. „Es wäre mehr als verständlich, wenn dem Gerichtshof – ebenso wie der österreichischen Verkehrswirtschaft - nun endgültig der Geduldsfaden reißt, und er sofort mit einer Untersagung der Exekutierung des Fahrver-

bots reagiert“, meint Klacska. „Die Wirtschaft bekennt sich weiterhin zur Wahlfreiheit des Verkehrsmittels sowie zur Förderung der Intermodalität – aber mit Augenmaß und ohne zusätzliche Belastungen für die heimischen Unternehmen.“ n

Güterbahnhof Wolfurt im Zeitplan Ab sofort steht eine moderne und großzügige Anlage für den Güterumschlag zwischen Straße und Schiene zur Verfügung. Konkret geht es um den Bereich des Wagenladungsverkehrs, wo es seit 1. Juni drei Gleise mit einer gesamten Nutzlänge von 500 Metern gibt. Für den einfachen Umschlag zwischen Lkw und Güterwaggons wurden auch entsprechende Ladestraßen errichtet. Für die Verladung von Mineralölen haben die ÖBB einen eigenen, rund 50 Meter langen Gleisabschnitt als speziel-

Foto: ÖBB

16 Monate nach dem Spatenstich ist nun der erste Bauabschnitt des Umbaus des Güterbahnhofs Wolfurt abgeschlossen.

Für den Wagenladungsverkehr stehen nun drei Gleise zur Verfügung.

les Ölverladegleis geschaffen. In den vergangenen Jahrzehnten hatte der Umschlag im Güterzentrum Wolfurt stetig zugenommen, die bestehende Anlage war an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen. „Wir freuen uns, dass

eine langjährige Forderung der Wirtschaftskammer Vorarlberg nun Schritt für Schritt umgesetzt wird“, sagt Gerhard Berkmann, Spartenobmann Transport und Verkehr in der WKV. Wenn der Ausbau im August 2018 abge-

schlossen ist, wird das Güterzentrum die doppelte Umschlagkapazität wie bisher bieten. Containerzüge werden ohne Verschub zu zwei Containerkränen geführt und können unmittelbar entladen werden. Um Kunden rasch geeignete Leercontainer zur Verfügung stellen zu können, wird eine Lagerfläche für 3.500 Einheiten eingerichtet. Ergänzt wird der Service durch Werkstätten. Bis Mitte 2017 wird die gesamte Logistik des Containerumschlags umgestellt. Es stehen dann bereits zwei Containerkräne zur Verfügung, man bindet den Bahnverkehr aus Norden ein. Die Gesamtfertigstellung des Terminals ist für Mitte 2018 vorgesehen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 66 Mio. Euro. n


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Der Überraschungsabend führte ins Oldtimermuseum nach Hard, der Privatsammlung von Alwin Lehner.

Hypo-Unterneh hmer-Akademie:

Innovation in gesättigten n Märkten Die Referenten des Intensiv-Management-Seminars der Hypo Landesbank Vorarlberg erörterten gemeinsam mit geladenen Unternehmerinnen und Unternehmern, wie Menschen im Wandel mobilisiert werden können und wie Marktpotenzial erkannt und für das eigene Unternehmen genützt werden kann.

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Informationen zur HypoUnternehmer-Akademie: Seit 2002 lädt die Hypo Landesbank Vorarlberg 2x jährlich zur Hypo-Unternehmer-Akademie ein. Die Teilnahme erfolgt über persönliche Einladung. Bisher haben über 600 UnternehmerInnen und Führungskräfte daran teilgenommen. Themen waren u.a.: f Innovationsmanagement und Ressourcenmanagement f Projektmanagement, Kommunikation und Unternehmenskultur f Strategie und Führung, Marketing und Balanced Scorecard f Organisation und Prozessmanagement f Organisationskultur Mehr Informationen finden Sie unter www.hypovbg.at

Dr. Lüder Tockenbürger, Experte für Strategisches Management, Organisationsentwicklung, Kommunikation und Leadership, betonte am ersten Tag der Hypo-Unternehmer-Akademie, wie wichtig es ist, einen Wandel im Unternehmen bewusst gemeinsam zu gestalten und somit gemeinsam zu bewältigen. Die Betroffenen sind dann motiviert, wenn sie eigenes Wissen, eigene Erfahrungen, Alltagsrealitäten und Emotionen aktiv einbringen können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten ein Modell zur Mobilisierung von Menschen im Wandel kennen. In einem spannenden Workshop entwickelten sie ein Leadership-Design und wie Prozesse im Wandel orchestriert werden können.

Marktpotenzial erkennen und nutzen Der zweite Seminartag stand ganz im Zeichen von neuen Geschäftsmodellen und Innovationen. Dr. Urs Frey, Experte für strategische Unternehmensführung und Geschäftsmodellinnovation in mittelständischen Familienunternehmen, gab den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wertvolle Impulse. Er erörterte mit den Anwesenden die Möglichkeiten zur Erkennung von Marktchancen und zur Generierung von Geschäftsideen und zeigte den Nutzen von alternativen Geschäftsmodellen für das eigene Unternehmen auf. „Die zunehmende Marktsättigung und der sich daraus ergebende Trend

zu Nischenmärkten sowie neue Möglichkeiten durch das Internet führen zu einer differenzierten Sicht auf etablierte Geschäftsmodelle - auch in reifen Branchen. Geschäftsmodellinnovationen spielen immer mehr eine Schlüsselrolle bei der Werterhaltung von Technologie- und Produktinnovationen“, so Frey über die Notwendigkeit einer Überprüfung bzw. Neuausrichtung des eigenen Geschäftsmodells. Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer lernten Methoden zur Entwicklung, Optimierung, Neuausrichtung oder Visualisierung von Geschäftsmodellen kennen, als auch die Anwendung verschiedener Instrumente der Geschäftsmodellierung.

Überraschungsabend im Oldtimermuseum Der Überraschungsabend führte die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer ins Oldtimermuseum nach Hard, der Privatsammlung von Alwin Lehner. Das anschließende Abendessen im Gasthaus Käth‘r lud ein, Kontakte zu vertiefen und Diskussionen bei einem guten Glas Wein weiterzuführen. „Gestärkt mit frischem theoretischen Input können die Teilnehmer der Hypo-Unternehmer-Akademie ihr Unternehmen aus der Distanz betrachten und die eigenen Herausforderungen mit erfahrenen Kollegen diskutieren“, so Karl-Heinz Rossmann, Bereichsleiter Firmenkunden bei der Hypo Landesbank Vorarlberg. Promotion

n T Mag. Günter Albrecht, Bertsch Holding GmbH

„Wir durften zwei wunderbare, lehrreiche Tage im Rahmen der HYPO-Unternehmer-Akademie verbringen. Beide Tage haben meine Erwartungen an ein Seminar weit übertroffen und waren hervorragend organisiert. Von beiden Vortragenden habe ich zahlreiche Denkanstöße erhalten, gewisse Dinge im beruflichen Alltag anders zu gestalten. Ich habe selten ein Seminar erlebt, in dem die Zeit so schnell vergangen ist.“ Ing. Reinhard Braun, Pantec Engineering AG „Die Hypo-UnternehmerAkademie war für mich super interessant. Vor allem das Thema „Menschen mobilisieren“ war für mich neu und sehr aufschlussreich. Ich konnte viele praktische Tipps mitnehmen. Die Referenten waren top!“ Ellen Nenning, Hotel Gams GmbH „Eine großartige Veranstaltung! Es war eine große Bereicherung, bei der Hypo-Unternehmer-Akademie dabei zu sein. Neben dem großen Input durch die Vortragenden, konnte ich das sehr angenehme Ambiente am Institut in St. Gallen genießen und mich über die wertvollen Begegnungen mit den anderen Teilnehmern freuen.“


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20 · Die Wirtschaft

Österreich

WK: Die starke Stimme für 500.000

In diesen Tagen nahm das 500.000ste Unternehmen in Österreich seinen Betrieb auf - ein Zeichen für die bestehende Motivation der Wirtschaftstreibenden trotz herausfordernder Rahmenbedingungen. „Die 500.000er Mitgliedergrenze der Wirtschaftskammer möchte ich zum Anlass nehmen, um auf die Leistungen und die ungeheure Dynamik hinzuweisen, die die heimischen Betriebe in den vergangenen 15 Jahren zum Wohl des Wirtschaftsstandorts Österreich erbracht haben“, betont WKÖPräsident Christoph Leitl. Seit dem Jahr 2000 sind zusätzliche 200.000 Betriebe entstanden, die in Österreich für Beschäftigung, Wachstum, mehr Steuereinnahmen und Wohlstand sorgen (siehe Kasten). Leitl: „Diese Zahlen können sich sehen lassen!“ Die Wirtschaftskammer sei ein wichtiger Begleiter der Unternehmen und werde von diesen zu Recht als erster und wichtigster Ansprechpartner geschätzt. „Wir

Die Wirtschaftskammern sind erster und wichtigster Ansprechpartner für Gründerinnen und Gründer.

sind gut aufgestellt, um den Bedürfnissen unserer Mitglieder – egal ob es sich um Klein- und Kleinstbetriebe, den klassischen

Mittelständler oder einen international agierenden Leitbetrieb handelt - auf der Höhe der Zeit begegnen zu können“, ist der

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2000 gab es 23.762 Gründungen, 2015 waren es 39.738. Die Bruttowertschöpfung der Unternehmen stieg von 128 auf 198 Milliarden Euro. Die rot-weiß-roten Warenexporte stiegen von 67,7 auf 127,3 Milliarden Euro, die Anzahl der exportierenden Unternehmen von ca. 12.500 auf 55.000.

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Die Investitionen der gewerblichen Wirtschaft erhöhten sich von 28,5 auf 38,6 Milliarden Euro, die Ausgaben der Unternehmen für Forschung von 2,48 auf 6,57 Milliarden Euro. 2000 haben Österreichs Betriebe 71,1 Milliarden Euro an Löhnen und Gehältern bezahlt, 2015 waren es 111,5 Milliarden.

WKÖ-Präsident überzeugt. Basis dieses Erfolges seien nicht zuletzt die Kammerreformen der vergangenen eineinhalb Jahrzehnte, bei denen es gelungen sei, die Umlagen der Unternehmen um 30 Prozent zu reduzieren und zugleich die Services um ebenfalls 30 Prozent auszuweiten. In einem zweiten Schritt wurde die Zahl der Fachverbände ebenfalls um minus 30 Prozent gestrafft. In der dritten Stufe wurden innerhalb der gesamten Kammerorganisation 30 Synergieprojekte in den Backoffice-Bereichen (zB. IT, Lohnverrechnung) umgesetzt.

Wirtschaftskammern bleiben auf Reformkurs „Die bisher gesetzten Einsparmaßnahmen zeigen: Wir fordern nicht nur Reformen von anderen ein, wir haben auch vor der eigenen Türe gekehrt und werden dies weiter tun. Wir werden noch heuer eine vierte Reform starten. Mein Anspruch besteht darin, die Wirtschaftskammer zu einem Vorzeigebeispiel öffentlichrechtlicher Organisationen zu machen“, so Leitl. n

Brexit: Wirtschaft hofft auf Verbleib der Briten Rund zwei Wochen vor dem Brexit-Referendum wächst in Europa die Spannung.

Die Briten sind am 23. Juni zur Abstimmung über die weitere EU-Mitgliedschaft des Landes aufgerufen. In jüngsten Umfragen holen die Brexit-Befürworter zwar auf, Buchmachern zufolge liegen die Unterstützer eines Verbleibs in der Europäischen Union aber nach wie vor vorne. Zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft und Politik warnen vor den massiven negativen Folgen eines Brexit. Premierminister David Cameron appellierte eindringlich an seine Landsleute, für den

Verbleib des Landes in der EU zu stimmen. Ein Austritt wäre ein Akt der „wirtschaftlichen SelbstVerletzung“, so Cameron wörtlich. Auch Österreichs Wirtschaft hofft auf den Verbleib Großbritanniens in der EU: „Wir brauchen eine europäische Familie – gerade auch dann, wenn es einmal schwieriger wird“, so WKÖ-Präsident Christoph Leitl. Alle Analysen zeigten, dass ein Verbleib der Briten in der EU rein sachlich richtig und notwendig sei – und im Interesse sowohl

der Briten wie auch der EU liege. „Durch den freien Zugang zum EU-Binnenmarkt kommt jährlich das 5- bis 15-fache der britischen Nettozahlungen wieder ins Land zurück. Auch umgekehrt profitiert Europas Wirtschaft von der britischen EU-Mitgliedschaft. Wirtschaftlich gesehen sei die britische EU-Mitgliedschaft eine Win-win-Situation, betont Leitl und gibt sich zuversichtlich, dass die Briten in dieser Entscheidung „Kopf gegen Bauch“ letztlich die richtige Wahl treffen werden. n


Nr. 23-24 · 10. Juni 2016 Die Wirtschaft

· Österreich · 21

Unternehmensfinanzierung stärken Vier von zehn Unternehmen haben im vergangenen Jahr geplante Investitionen nicht durchführen können, vor allem weil es an der Finanzierung gemangelt hat, zeigt eine aktuelle Unternehmensbefragung. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von rund 2000 Unternehmen, die WKÖ und Austria Wirtschaftsservice (aws) gemeinsam in Auftrag gegeben haben. Damit ist Österreichs Wirtschaft ein Investitionsvolumen von bis zu 3 Milliarden Euro entgangen. „Das bedeutet die Nicht-Schaffung von rund 20.000 Jobs und für den Finanzminister Mindereinnahmen von mehreren hundert Millionen Euro“, so WKÖ-Präsident Christoph Leitl. Hauptgründe für die Kürzung

aws-Geschäftsführer Sagmeister und WKÖ-Präsident Leitl.

oder Ablehnung von Krediten sind demnach weiterhin der Mangel an ausreichenden Sicherheiten sowie eine ungünstige Bonität. Anhaltend groß bleibt die Nachfrage nach alternativen Finanzierungsformen – vor allem bei jungen Unternehmen oder Start-

ups, von denen jeder Dritte diese Instrumente gerne nutzen würde. „Liquidität ist zwar ausreichend vorhanden, aber die Besicherung für Kredite stellt eine Hürde dar – wir haben eine Sicherheitenklemme“, so aws-Geschäftsführer Bernhard Sagmeister. Als För-

derbank des Bundes könne die aws mit dem Mix aus Garantien, Eigenkapital, Fremdkapital und Zuschüssen das Investitionsverhalten in Österreich stimulieren. Um das Potenzial eines zusätzlichen Investitionsvolumens von bis zu 3 Milliarden Euro zu heben und die Finanzierungsmöglichkeiten der heimischen Betriebe zu stärken, sieht die WKÖ drei Maßnahmen als prioritär: Erstens, einen Beteiligungsfreibetrag von 100.000 Euro für private Investoren, die etwa in Start-ups investieren. Dieser sollte über fünf Jahre gleichmäßig verteilt geltend gemacht werden können. Zweitens fordert die WKÖ die Schaffung einer Mittelstandsfinanzierungsgesellschaft und drittens die Erweiterung der Garantievergabe durch die öffentliche Hand sowie eine vorzeitige Abschreibung oder eine Investprämie. n

n D U  Z An der „Strukturbefragung unter österreichischen Betrieben“, die von marketmind im Auftrag von WKÖ und aws von Mitte Jänner bis Anfang März 2016 durchgeführt wurde, nahmen 1934 Unternehmen (davon 729 EPU) teil:

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42,4 Prozent

der befragten Unternehmen hätten 2015 gern (noch mehr) investiert. 16,8 Prozent haben Investitionen durchgeführt, wollten aber keine weiteren. 40,8 Prozent haben keine Investitionen durchgeführt und auch keinen Investitionswunsch.

73,2 Prozent

sagen, ihr Investitionswunsch war nicht realisierbar, weil keine interne Finanzierung möglich war. Als zweithäufigsten Grund für das Scheitern des Investitionswunsches nennen die Unternehmen den unsicheren wirtschaftlichen Ausblick (34,9 Prozent).

3 von 4

Fehlende Sicherheiten waren in 3 von 4 Fällen ein Grund für die Ablehnung oder Kürzung. In 4 von 10 Fällen war darüber hinaus die negative Beurteilung der Bonität des Unternehmens durch die Bank ausschlaggebend.

4 von 10

Bei Ablehnung bzw. Kürzung verschoben die meisten Unternehmen ihre Investitionsvorhaben oder verringerten das Investitionsvolumen. 4 von 10 Unternehmen nutzten in diesem Fall verstärkt andere Finanzierungsquellen.

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22 · Gelbe Seiten ·

Nr. 23-24 · 10. Juni 2016 Die Wirtschaft

Gelbe Seiten n T

Dienstag, 14. Juni 2016

9.30 – 11.30 Uhr in Egg, Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Vorarlberger Gebietskrankenkasse, Bundesstraße 1039 13.30 – 15.00 Uhr in Dornbirn, Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. WIFI, Bahnhofstraße 24 Sie haben Fragen zu Ihren SVA-Beiträgen oder der Kranken- bzw. Pensionsversicherung nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz? Sie wollen einen Pensionsantrag stellen oder Rechnungen zur Vergütung einreichen? Dann besuchen Sie einen unserer Sprechtage! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, bitte bringen Sie aber allenfalls notwendige Unterlagen und Nachweise mit. Informationen: Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, 6800 Feldkirch, Schloßgraben 14, T 050805-9970, F 050808-9919, E Direktion.VBG@svagw.at, www.svagw.at Donnerstag, 16. Juni 2016 17.00 – 19.00 Uhr, CAMPUS Dornbirn, Hintere Achmühlerstraße 1, Patentsprechtag der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH. Die Patentanwälte Dr. Ralf Hofmann bzw. Dr. Thomas Fechner informieren Sie unentgeltlich über das Patent-, Marken-, Gebrauchsmuster- und Musterwesen. Um eine telefonische Anmeldung unter T 05572/55252-18 wird gebeten. Informationen unter: T 05572/55252–0, E wisto@wisto.at, W www.wisto.at 8. – 10. Juli 2016 Messe Dornbirn GmbH, Messeplatz 1, Dornbirn. Art Bodensee. Informationen: Dornbirner Messe GmbH, T 05572/305-0, E service@ messedornbirn.at, www.messedornbirn.at

F N Gau Roland Immobilien e.U., Königshofstraße 14, 6800 Feldkirch; GESCHÄFTSZWEIG: Erwerb, Verwaltung, Vermietung, Verpachtung und Verkauf von Immobilien; INHABER/IN: (A) Roland Gau (17.10.1971); eingetragen; – LG Feldkirch, 03.02.2016 – FN 446921m. Onder GmbH, Furchgasse 33, 6845 Hohenems; GESCHÄFTSZWEIG: Immobilien sowie Handel mit Waren aller Art; Kapital: € 35.000; GesV vom 16.12.2015; GF: (A) Ing Marcel Onder (12.09.1983); vertritt seit 04.02.2016 selbstständig; (B) Ing Dr Ursula Onder PhD (25.08.1980); vertritt seit 04.02.2016 selbstständig; GS: (A) Ing Marcel Onder (12.09.1983); Einlage € 17.500; geleistet € 17.500; (B) Ing Dr Ursula Onder PhD (25.08.1980); Einlage € 17.500; geleistet € 17.500; – LG Feldkirch, 03.02.2016 – FN 446033g. Fetz HOLZBAU GU+Projektbau GmbH, Kammern Nr. 172, 6863 Egg; GESCHÄFTSZWEIG: Projektbau; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 15.01.2016; GF: (A) Bernhard Metzler (23.02.1974); vertritt seit 03.02.2016 selbstständig; (B) Jodok Fetz (15.09.1955); vertritt seit 03.02.2016 selbstständig; PR: (C) Waltraud Fetz (11.08.1968); vertritt seit 03.02.2016 selbstständig; GS: (D) Fetz HOLZBAU GmbH; Einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – LG Feldkirch, 02.02.2016 – FN 446293p. REDSEVEN24 LTD & Co KG, Jungholz 102, 6858 Bildstein-Farnach; GESCHÄFTSZWEIG: Sportwetten und Baudienstleistungen; GesV vom 11.12.2015; GS: (A) REDSEVEN24 LTD; vertritt seit 03.02.2016 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (B) FIMACON PROJECTMANAGEMENT LTD; Haftsumme € 100; – LG Feldkirch, 02.02.2016 – FN 444818w. EUROTIPP Sportwetten PA GmbH, Walserstraße 63, 6991 Riezlern im Kleinwalsertal; GESCHÄFTSZWEIG: Betrieb des Buchmachergewerbes und der damit zusammenhängenden Geschäfte; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 01.12.2015 samt Nachtrag vom 28.01.2016; GF: (A) Josef Göttler (07.04.1970); vertritt seit 03.02.2016 selbstständig; GS: (B) Panazee AG; Einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – LG Feldkirch, 02.02.2016 – FN 444978f. dk immobilien gmbh, Marktstraße 3, 6971 Hard; GESCHÄFTSZWEIG: Immobilienerrichtung und -handel; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 20.01.2016; GF: (A) DI (FH) Dominik Künz (13.03.1988); vertritt seit 02.02.2016 selbstständig; GS: (A) DI (FH) Dominik Künz (13.03.1988); Einlage € 35.000; geleistet € 17.500; – LG Feldkirch, 01.02.2016 – FN 446639y. Haag Immo GmbH, Sonnenhalde 15, 6911 Lochau; GESCHÄFTSZWEIG: An- und Verkauf, Vermietung und sonstige Nutzung von Immobilien; Kapital: € 200.000; GesV vom 21.01.2016; GF: (A) Egon Haag (19.01.1961); vertritt seit 09.02.2016

selbstständig; (B) Monika Haag (25.12.1964); vertritt seit 09.02.2016 selbstständig; GS: (A) Egon Haag (19.01.1961); Einlage € 100.000; geleistet € 100.000; (B) Monika Haag (25.12.1964); Einlage € 100.000; geleistet € 100.000; – LG Feldkirch, 08.02.2016 – FN 447223g. ROCHA e.U., Dorf 64, 6914 Hohenweiler; GESCHÄFTSZWEIG: Handel und Internet; INHABER/-IN: (A) Kelly Rocha Campezzi (16.09.1984); eingetragen; – LG Feldkirch, 29.01.2016 – FN 445613p. „Zum Pur“ Verwaltungs GmbH, Bauern 65, 6844 Altach; GESCHÄFTSZWEIG: Bauträgergewerbe; Kapital: € 35.000 Gründungsprivilegierung; GesV vom 28.01.2016; GF: (A) Mag Hermann Fend (30.04.1966); vertritt seit 09.02.2016 selbstständig; PR: (B) Mag Günter Grabher (10.03.1963); vertritt seit 28.01.2016 selbstständig; GS: (A) Mag Hermann Fend (30.04.1966); Einlage € 34.650; privilegierte Einlage € 9.900; geleistet € 4.950; (B) Mag Günter Grabher (10.03.1963); Einlage € 350; privilegierte Einlage € 100; geleistet € 100; – LG Feldkirch, 08.02.2016 – FN 447154f. „Zum Pur“ Bauträger GmbH & Co KG, Bauern 65, 6844 Altach; GESCHÄFTSZWEIG: Bauträgergewerbe; GesV vom 28.01.2016; Die Gesellschaft ist durch Umwandlung gemäß §§ 1 ff UmwG aus der „Zum Pur“ Bauträger GmbH (AFN 373461h) hervorgegangen; GS: (C) „Zum Pur“ Verwaltungs GmbH; vertritt seit 10.02.2016 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (A) Mag Hermann Fend (30.04.1966); Haftsumme € 36.630; (B) Mag Günter Grabher (10.03.1963); Haftsumme € 370; – LG Feldkirch, 09.02.2016 – FN 447153d. Walser Liegenschaftsvermietungs KG, Sebastian-Kneipp-Straße 54a, 6800 Feldkirch; GESCHÄFTSZWEIG: Liegenschaftserwerb und -verwaltung; GesV vom 27.11.2015; GS: (A) Stefan Walser (30.04.1968); vertritt seit 11.02.2016 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (B) Julia Walser (04.04.1997); Haftsumme € 900; – LG Feldkirch, 10.02.2016 – FN 444888y. Powerlight-Pharma PWL e.U., Pfründweg 5, 6840 Götzis; GESCHÄFTSZWEIG: Produktion und Handel von Medikamenten im humanen, veterinären und agraren Bereich; INHABER/IN: (A) Dr Med Gernot Zumtobel (07.11.1948); eingetragen; – LG Feldkirch, 16.02.2016 – FN 447990i.

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.


Nr. 23-24 · 10. Juni 2016 Die Wirtschaft

B

F

BGBl. II Nr. 112/2016 vom 18.05.2016 Erlassung eines Heimarbeitstarifs für das Kuvertieren, Adressieren, Adjustieren oder Verpacken von Waren durch Heimarbeiter/innen

S I

BGBl. II Nr. 115/2016 vom 19.05.2016 Änderung der Geldwäscherei- und Terrorismusfinanzierungsrisiko-Verordnung 2016 BGBl. I Nr. 22/2016 vom 20.05.2016 Änderung des Tabakgesetzes und des Gesundheitsund Ernährungssicherheitsgesetzes - GESG BGBl. I Nr. 27/2016 vom 20.05.2016 Verwertungsgesellschaftengesetz 2016 – VerwGesG 2016 BGBl. II Nr. 130/2016 vom 30.05.2016 Skibautechnik-Ausbildungsordnung

BGBl. II Nr. 128/2016 vom 30.05.2016 Luftfahrzeugtechnik-Ausbildungsordnung 2016 BGBl. II Nr. 127/2016 vom 30.05.2016 Änderung der Labortechnik-Ausbildungsordnung BGBl. II Nr. 126/2016 vom 30.05.2016 Klavierbau-Ausbildungsordnung 2016 BGBl. II Nr. 125/2016 vom 30.05.2016 Änderung der Gleisbautechnik-Ausbildungsordnung

BGBl. II Nr. 123/2016 vom 30.05.2016 Florist/Floristin-Ausbildungsordnung BGBl. II Nr. 122/2016 vom 30.05.2016 Beschriftungsdesign und Werbetechnik-Ausbildungsordnung BGBl. II Nr. 121/2016 vom 30.05.2016 Bankkaufmann/Bankkauffrau-Ausbildungsordnung BGBl. II Nr. 120/2016 vom 30.05.2016 Änderung der Lehrberufsliste BGBl. I vom Nr. 29/2016 vom 02.06.2016 Änderung des Handelsvertretergesetzes

Die österreichischen Gesetze in den aktuellen oder historischen Fassungen oder einzelne Bundesgesetzblätter können unter www.ris.bka.gv.at kostenfrei eingesehen oder heruntergeladen werden.

Tagesordnung 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Genehmigung der Tagesordnung 3. Beschluss Grundumlage 2016 und 2017* 4. Bericht des Obmannes 5. Aktuelle Berichte aus dem Fachverband: Mag. Rainer Handl 6. Allfälliges *Beschluss der GU 2016 und 2017 Für den Berufszweig der holzverarbeitenden Industrie: - 3,29 %o der kommunalsteuerpflichtigen Bruttolohn- und Gehaltssumme des Vorjahres - € 0,30/fm Rundholzeinsatz des vorangegangenen Jahres (ausgenommen Industrieholz) - Mindestgrundumlage: € 90,00 - für ganzjährig ruhende Berechtigungen gem. § 123 Abs. 14 WKG 50 % der Mindestgrundumlage

BGBl. II Nr. 129/2016 vom 30.05.2016 Milchtechnologie-Ausbildungsordnung

BGBl. II Nr. 124/2016 vom 30.05.2016 Forsttechnik-Ausbildungsordnung

F H Mittwoch, 29. Juni 2016, 19:00 Uhr GH Freihof in Sulz, Schützenstraße 14, 6832 Sulz

Für den Berufszweig der Sägeindustrie: - 4,76 %o der kommunalsteuerpflichtigen Bruttolohn- und Gehaltssumme des Vorjahres - 0,30 €/fm Rundholzeinsatz des vorangegangenen Jahres (ausgenommen Industrieholz) - Mindestgrundumlage: € 75,00 - für ganzjährig ruhende Berechtigungen gem. § 123 Abs. 14 WKG 50 % der Mindestgrundumlage Stellungnahmen zum Grundumlagenbeschluss können bis zum 28. Juni 2016 berücksichtigt werden. (Rückmeldung an die Geschäftsstelle)

F

n T

Donnerstag, 9. Juni 2016

13.30 – 16.30 Uhr, Wirtschaftskammer Vorarlberg. Gründerworkshop. Sie haben eine konkrete Geschäftsidee und möchten diese nebenberuflich umsetzen bzw. sind in Karenz, Hausfrau/Hausmann. Sie gründen als Einzelperson. Im Workshop erhalten Sie die rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Basisinformationen für Ihren Schritt in die Selbstständigkeit und wissen, auf was Sie achten sollten. Inhalte: Persönliche Voraussetzungen, Schritte der Gründung, Gewerberecht, Sozialversicherung, Finanzamt, mögliche Stolpersteine, Kosten, Finanzierung, Serviceleistungen… Fragen der Teilnehmer. Anmeldung: Gründerservice der WKV, T 05522-305-1144 Donnerstag, 16. Juni 2016 18.00 Uhr, Zentrum für Fernstudien Bregenz, Belruptstraße 10, Bregenz. Lange Nacht der Beratung. Weitere Informationen: http://www. fernstudien.at/infotermine. Anmeldung unter bregenz@fernstudien.at. Montag, 20. Juni 2016 18.00 – 20.00 Uhr, Zentrum für Fernstudien, österreichweit. Online-Beratungsabend. Weitere Informationen: http://www. fernstudien.at/infotermine. Anmeldung unter bregenz@fernstudien.at.

L RISO Handels GmbH, Hemmessen 218a, 6933 Doren; FIRMA gelöscht; GV vom 12.04.2016; Umwandlung gemäß §§ 2 ff UmwG durch Übertragung des Unternehmens auf den Gesellschafter Günter Mairhofer (8.10.1944); Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; Fortführung als nicht protokolliertes Unternehmen; – LG Feldkirch, 26.04.2016 – FN 315254i. graf bau.management e.U., Marktstraße 4, 6840 Götzis; FIRMA gelöscht; Einbringungsvertrag vom 30.03.2016; Einbringung in die graf

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· Gelbe Seiten · 23

bau.management gmbh (FN 442946t); – LG Feldkirch, 19.04.2016 – FN 425761w. leit 3 GmbH in Liqu., p.A. Steuerberatungs GmbH, p.A. Mag. Rainer Rangger, Bonigstrasse 11, 6973 Höchst; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 11.04.2016 – FN 357036d. „GANYMED“ Grundstücksverwaltung GmbH & Co KG, Kirchstraße 4, 6900 Bregenz; FIRMA gelöscht; Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 19.04.2016 – FN 235898i.

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24 · Gelbe Seiten ·

Nr. 23-24 · 10. Juni 2016 Die Wirtschaft

I J – A 2016 Berechnete und verkettete Indices der Verbraucherpreise VERBRAUCHERPREISINDEX (VPI) 2016

Veränderung gegenüber 2015 in %

Jänner Februar März April*

1,2 1,0 0,5 0,7

VPI 2015 2015=100

VPI 2010 2010=100

99,8 99,9 100,7 100,7*

VPI 2005 2005=100

110,5 110,6 111,5 111,5*

121,0 121,1 122,0 122,0*

VPI 2000 2000=100

VPI 1996 1996=100

133,7 133,9 134,9 134,9*

140,7 140,9 142,0 142,0*

VPI 1986 1986=100

VPI 1976 1976=100

184,0 184,2 185,7 185,7*

VPI 1966 1966=100

286,0 286,3 288,6 288,6*

502,0 502,5 506,5 506,5*

VORARLBERGER LEBENSHALTUNGSKOSTENINDEX 2016

Veränderung gegenüber 2015 in %

Jänner Februar März April*

VLHKI 2000

1,2 1,1 0,7 0,5

VLHKI 1996

133,6 133,8 134,8 134,8*

VLHKI 1986

VLHKI 1976

VLHKI 1966

185,5 185,7 187,2 187,2*

290,0 290,3 292,6 292,6*

506,2 506,7 510,8 510,8*

142,2 142,4 143,5 143,5*

GROSSHANDELSPREISINDEX 2016

Veränderung gegenüber 2015 in %

Jänner Februar März April*

-2,3 -5,3 -4,9 -4,7

GHPI 2015=100

GHPI 2010=100

GHPI 2005=100

GHPI 2000=100

GHPI 1996=100

GHPI 1986=100

GHPI 1976=100

GHPI 1964=100

95,7 94,9 95,9 96,7*

99,1 98,3 99,4 100,2*

109,9 108,9 110,1 111,0*

121,0 120,0 121,2 122,2*

124,6 123,6 124,9 125,9*

130,0 128,9 130,2 131,3*

173,0 171,6 173,4 174,8*

288,1 285,6 288,7 291,1*

BAUKOSTENINDEX FÜR WOHNUNGSBAU 2016

Veränderung gegenüber 2015 in %

Jänner Februar März* April*

-0,1 -0,2 -0,2 0,3

BKI 2015=100

BKI 2010=100

BKI 2005=100

BKI 2000=100

BKI 1990=100

BKI 1945=100 (Maculan)

99,4 99,2 99,2 99,8*

108,6 108,4 108,4 109,1*

129,6 129,4 129,4 130,1*

148,2 147,9 147,9 148,8*

202,6 202,2 202,2 203,4*

19527 19487 19487 19605*

Quelle: Statistik Austria, Land Vorarlberg

* vorläufige Werte ** Großhandelspreisindex Basisjahr 1938 über Statistik Austria einsehbar.

Mit Jänner 2006 wurde die Berechnung eines eigenen Vorarlberger Lebenshaltungskostenindex durch das Amt der Vorarlberger Landesregierung eingestellt. Um eine Kontinuität bei der Wertsicherung von vertraglich vereinbarten Beträgen zu gewährleisten, wird der Vorarlberger Lebenshaltungskostenindex ab Jänner 2006 mit dem Österreichischen Verbraucherpreisindex verkettet und weitergeführt. Weitere Auskünfte: Thomas Mitterlechner T 05522/305 (DW 356), E mitterlechner.thomas@wkv.at. Im Internet finden Sie uns unter: wkv.at/statistik

F L Cafe Schillerpark GmbH, Belruptstraße 30, 6900 Bregenz; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG; – LG Feldkirch, 18.03.2016 – FN 376670b. MD dental GmbH & Co KG, Lauteracher Straße 3, 6922 Wolfurt; FIRMA gelöscht; Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 18.03.2016 – FN 336578v. Sommer und Partner Wohnbau GmbH in Liqu., Bogengasse 3, 6850 Dornbirn; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 17.03.2016 – FN 351392d. Jakob Zauser KEG, Gschwend 66, 6886 Schoppernau; FIRMA gelöscht; Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 01.04.2016 – FN 239558t.

Kieswerk Reuhof GmbH in Liqu., Wildentalstraße 10, 6993 Mittelberg (Kleinwalsertal); FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 16.03.2016 – FN 295969z. LnB Österreich GmbH in Liqu., J.G. Ulmer Straße 21, 6850 Dornbirn; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 30.03.216 – FN 370457s. FIBIT – Handelsgesellschaft m.b.H., Kapuzinerstraße 6, 6700 Bludenz; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG infolge Vermögenslosigkeit; – LG Feldkirch, 01.04.2016 – FN 65468b. Graninger Qualitätsfleischwaren- und Konservenfabrikation Gesellschaft m.b.H. in Liqu., Platz 341, 6952 Hittisau; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 14.04.2016 – FN 65506h.

Wanko & Partner KG, Bahnhofstraße 10, 6911 Lochau; FIRMA gelöscht; Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 18.04.2016 – FN 263901s. webshop-profi.at Software Consulting in Liqu., Schwefel 91, 6850 Dornbirn; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 15.04.2016 – FN 406307k. allsport-moden Gesellschaft mbH, Feldstraße 13, 6833 Klaus-Weiler; FIRMA gelöscht; GV vom 17.03.2016; Umwandlung gemäß § 5 UmwG unter gleichzeitiger Errichtung der Personengesellschaft Allsport OG (FN 450459s); Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 12.04.2016 – FN 61566p. „Intertrend“ Handels GmbH, Josef-HerburgerStraße 2, 6800 Feldkirch; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG; – LG Feldkirch, 13.04.2016 – FN 252075z.


AKTUELLE WIFI KURSE Wissen Ist Für Immer. M / U Vom Kollegen zur Führungskraft Dornbirn, 23., 24.6. + 7.7.2016, Do, Fr 9:00 – 17:00 Uhr, € 610,-; K.Nr. 12934.03 HR-Crashkurs für Nicht-Personal-Profis Dornbirn, 1. + 2.7.2016, Fr + Sa 9:00 – 17:00 Uhr, € 425,-; K.Nr. 12974.03 Gründer-Training (Fit für die Selbstständigkeit) Dornbirn, 31.8. – 26.9.2016, Mo + Mi 18:00 – 22:00 Uhr, € 490,- (50 % Förderzuschuss für Gründer + Jungunternehmer bis 3 Jahre gemäß JU-Förderrichtlinien von Wirtschaftskammer + Land Vorarlberg); K.Nr. 40080.03 Systemisches Leadership Dornbirn, Start 15.9.2016, Termine laut Stundenplan, 160 Trainingseinheiten, € 3.950,-; K.Nr. 12001.03 Professionelles Recruiting Dornbirn, 29.9. – 1.10.2016, Do – Sa 9:00 – 17:00 Uhr, K.Nr. 12072.03

P Rhetorik – Freies Sprechen l Dornbirn, 1., 2., 8. + 9.7.2016, Fr 14:00 – 20:00, Sa 8:00 – 16:00 Uhr, € 425,-; K.Nr. 10934.03 Zeitmanagement und Arbeitstechnik Dornbirn, 4. + 5.7.2016, Mo + Di 9:00 – 17:00 Uhr, € 355,-; K.Nr. 11906.03 Statements to go Dornbirn, 14.9.2016, Mi 18:00 – 22:00 Uhr, € 95,-; K.Nr. 10028.03 Reden und Auftreten wie ein Profi Dornbirn, 15.9.2016, Do 9:00 – 17:00 Uhr, € 245,-; K.Nr. 10026.03

S Englisch B2 Komplettpaket Dornbirn, 21.9.2016 – 16.5.2017, Mi 18:30 – 21:30 Uhr, € 992,-; K.Nr. 15007.03 Englisch C1 Komplettpaket Dornbirn, 22.9.2016 – 23.5.2017, Do 18:30 – 21:30 Uhr, € 1.093,-; K.Nr. 15009.03 Business English B1 Kompaktkurse im Paket Dornbirn, 3.10.2016 – 24.5.2017, Mo + Mi 17:50 – 19:50 Uhr, € 1.067,-; K.Nr. 15050.03 Business English B2 Kompaktkurse im Paket Dornbirn, 3.10.2016 – 24.5.2017, Mo + Mi 20:00 – 22:00 Uhr, € 1.094,-; K.Nr. 15052.03

B Lehrgang Einkauf Dornbirn, 27.9.2016 – 7.3.2017, 121 Trainingseinheiten, Termine lt. Stundenplan, € 2.160,-; K.Nr. 22010.03 Praxisseminar Umsatzsteuer Hohenems, 11. – 18.10.2016, 7,5 Std., Di, Do + Di, 18:30 – 21:00 Uhr, € 295,-; K.Nr. 27001.03 Verhandlungstraining für Einkäufer Dornbirn, 14. + 15.10.2016, Fr + Sa 9:00 – 17:00 Uhr, € 495,-; K.Nr. 22011.03 Erfolgreiches Verhandeln im Verkauf Dornbirn, 18. + 19.10.2016, Di + Mi 9:00 – 17:00 Uhr, € 495,-; K.Nr. 23051.03

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 K I-A Human Resource Management Dornbirn, 15.9.2016, Do 18:00 – 19:30 Uhr; K.Nr. 12070.03 Unilehrgang Business Manager MSc Dornbirn, 22.9.2016, Do 18:00 – 19:30 Uhr; K.Nr. 12002.03 Mediation Dornbirn, 14.9.2016, Mi 17:30 – 19:00 Uhr; K.Nr. 13003.03 Rhetorik Akademie Dornbirn, 15.9.2016, Do 18:00 – 19:30 Uhr; K.Nr. 10022.03 NLP Practitioner Dornbirn, 21.9.2016, Mi 18:00 – 19:30 Uhr; K.Nr. 10020.03 DaF/DaZ-Trainer Dornbirn, 15.6.2016, Mi 18:30 – 20:00 Uhr; K.Nr. 18999.03 Rhetorik und Schlagfertigkeit im Verkauf Dornbirn, 23. + 24.11.2016, Mi + Do 9:00 – 17:00 Uhr, € 495,-; K.Nr. 23052.03

EDV Excel Aufbau (ECDL Advanced) Dornbirn, 20. – 29.6.2016, Mo + Mi 13:00 – 17:00 Uhr, € 252,-; K.Nr. 83920.03 Excel Einführung (ECDL Modul) Dornbirn, 20.6. – 4.7.2016, Mo + Mi 8:00 – 12:00 Uhr, € 295,-; K.Nr. 83919.03 PC-Einsteiger Dornbirn, 20. – 24.6.2016, Mo – Fr 8:00 – 12:00 Uhr, € 225,-; K.Nr. 83918.03 Adobe Photoshop Aufbau Dornbirn, 21. – 29.6.2016, Di + Mi 9:00 – 15:00 Uhr, € 445,-; K.Nr. 80981.03 PowerPoint Einführung (ECDL Modul) Dornbirn, 23.6. – 7.7.2016, Do 13:00 – 17:00 Uhr, € 199,-; K.Nr. 83923.03 Der Europäische Computerführerschein (ECDL Base) Dornbirn, 12.7. – 9.8.2016, Di + Do 8:00 – 16:00 Uhr, € 980,-; K.Nr. 83925.03

T AutoCAD 4 (Systembetreuer) Hohenems, 4. – 13.7.2016, Mo – Do 18:00 – 22:00 Uhr, € 741,-; K.Nr. 32942.03 Prüfung zum CAD-Techniker Hohenems, 16.7.2016, Sa 8:00 – 17:00 Uhr, € 198,-; K.Nr. 32952.03 Risikomanagement realisieren Dornbirn, 26. – 27.9.2016, Mo + Di 9:00 – 17:00 Uhr, € 510,-; K.Nr. 62064.03 5S-Basis für Lean Management Dornbirn, 3. – 4.10.2016, Mo + Di 9:00 – 17:00 Uhr, € 510,-; K.Nr. 62065.03 Schweißwerkmeister-Lehrgang / Vorbereitungslehrgang (International Weldig Specialist) Dornbirn/Bludenz, 28.10. – 3.12.2016, Di 18:00 – 22:00, Fr 14:00 – 20:00, Sa 8:00 – 12:00 Uhr, Prüfung: KW 49, € 1.450,- (Skripten + inkl. Prüfungsgebühr); K.Nr. 39022.03

Internationale Sprachzertifikate Dornbirn, 8.9.2016, Do 17:30 – 19:00 Uhr; K.Nr. 15075.03 Controller Lehrgang Dornbirn, 19.9.2016, Mo 18:00 – ca. 19:30 Uhr; K.Nr. 21026.03 EDV/IT Ausbildungen im WIFI Dornbirn, 17.6.2016, Fr 14:00 – 16:30 Uhr; K.Nr. 83911.03 Schweißwerkmeister-Lehrgang (International Welding Specialist) Dornbirn, 20.9.2016, Di 18:00 – 20:00 Uhr; K.Nr. 39021.03 Zertifizierung CE-Produktkoordinator Dornbirn, 12.10.2016, 18:00 – 20:00 Uhr; K.Nr. 64003.03 Zertifizierung Technischer Redakteur Dornbirn, 12.10.2016, 18:00 – 20:00 Uhr; K.Nr. 62030.03 Drehen I Dornbirn, 10. – 19.11.2016, Do – Fr 17:30 – 21:30, Sa 7:30 – 15:30 Uhr, € 690,-; K.Nr. 38000.03 Fräsen I Dornbirn, 24.11. – 3.12.2016, Do – Fr 17:30 – 21:30, Sa 7:30 – 15:30 Uhr, € 690,-; K.Nr. 38003.03 Schweißwerkmeister-Lehrgang / Hauptlehrgang (International Welding Specialist) Dornbirn/Bludenz, 9.1. – 20.5.2017, Fr 14:00 – 22:00, Sa 8:00 – 16:00 Uhr (2 – 4 Termine: Do + Fr 8:00 – 17:00 Uhr), Prüfung: KW 21/22, € 4.750,(inkl. Skripten + Prüfungsgebühr); K.Nr. 39121.03

G / H / T / V Ausbildertraining Dornbirn, 21.6. – 5.7.2017, Di + Mi 8:00 – 17:00 Uhr, 40 Trainingseinheiten, € 485,-;K.Nr. 42907.03 Barkeeper, Basiskurs Hohenems, 12. – 20.9.2016, Mo 8:00 – 17:00, Di 8:00 – 13:00 Uhr, 28 Trainingseinheiten, € 495,-; K.Nr. 78020.03 Eventmanager Dornbirn, 16.9.16 – 8.9.2017, lt. Stundenplan, 200 Trainingseinheiten, € 2.980,-; K.Nr. 79010.03 Sommelier Österreich Hohenems, 3. – 22.10.2016, Mo – Sa 9:00 – 17:00 Uhr, 132 Trainingseinheiten, € 1.590,-, K.Nr. 78030.03, Prüfung: 24. + 25.11.2016, € 350,-; K.Nr. 78031.03 Rezeptionslehrgang Dornbirn, 2. – 30.11.2016, Mo – Fr 9:00 17:00 Uhr, 130 Trainingseinheiten, € 1.890,-; K.Nr. 74020.03

W / G / W Fingernageldesign Hohenems, 16.9. – 4.11.2016, Fr + Sa 8:00 – 17:00 Uhr, 56 Trainingseinheiten, € 1.490,-; K.Nr. 47000.03 Ordinationsassistenz Dornbirn, 14.10.2016 – Nov. 2017, Fr 14:15 – 21:45 Uhr, 650 Trainingseinheiten (inkl. 50 % Praktikum), € 3.490,-; K.Nr. 43070.03

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Wir bringen Sie auf Kurs. Wissen Ist Für Immer. Zeitmanagement und Arbeitstechnik

HR-Crashkurs für Nicht-Personal-Profis

Teilnehmer Menschen aus allen Bereichen, die sich für die Verbesserung ihrer Zeitplanung und Arbeitsorganisation interessieren und offen für Veränderungen sind.

Teilnehmer Unternehmer von KMUs, Führungskräfte, Mitarbeiter von Personalabteilungen.

Impulse für mehr Überblick im täglichen Chaos

Ziel n Sie optimieren Ihren eigenen Arbeitsstil. n Sie planen Ihre Zeit besser. n Sie erkennen und beheben Störungen. n Sie analysieren Ihre Zeitfallen. n Sie lernen verschiedene Arbeitstechniken kennen. Inhalt n Stärken und Schwächen aufzeigen n Zeitdiebe erfassen und vermeiden n Störungen/Unterbrechungen der Arbeit gezielt reduzieren n Persönliche Leistungsbereitschaft besser nutzen n Zeiteinteilung optimieren n Prioritäten setzen n Richtiges Delegieren n Stressmanagement Trainer: Dr. Wolfgang Herburger Selbstständiger Trainer, Managementberater, Coach Trainingseinheiten: 16 Beitrag: € 355,Ort: WIFI Dornbirn Termin Sommer 2016 4. + 5.7.2016 Mo 8:30 – 17:00 Uhr Di 8:30 – 17:00 Uhr Kursnummer: 11906.03 Persönliche Beratung Marzellina Feurstein T 05572/3894-459 E feurstein.marzellina@vlbg.wifi.at

Erfolgsgeheimnisse des Personalmanagements

Ziel Sie erkennen HR als Erfolgsfaktor und überblicken die wichtigsten Instrumente und Prozesse eines zeitgemäßen Personalmanagements. Inhalt Personalmanagement am Beispiel eines Mitarbeiters (Lebenszyklus): n Suche, Auswahl neuer Mitarbeiter n Einarbeitung neuer Mitarbeiter n Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument n Performance messen n Mitarbeiterbefragung als Instrument für nachhaltige Verbesserungen von Strukturen und Prozessen n Feedback, Kritikgespräche und Verwarnungen n Trennungsmanagement Personalmanagement als Führungsaufgabe: n Praxisbeispiele bewährter und erfolgreicher PersonalmanagementTools n Einfache, pragmatische, umsetzbare Tipps und Tricks Methoden n Handwerkszeug für Personalarbeit n Analyse von Bewerbungsunterlagen n „Richtiges“ Fragen im Bewerbungsgespräch n Fallbeispiele n Analyse des eigenen Unternehmens und Ableiten von ersten Schritten

Der Europäische Computerführerschein – Base MS Office für Büroeinsteiger

Ziel Sie haben praxisorientierte und zertifizierte MS Office-Anwenderkenntnisse. Zielgruppe EDV Einsteiger, Büroumsteiger und Wiedereinsteiger Hinweis Für Neueinsteiger empfehlen wir den Kurs „PC-Einsteiger“ als Vorbereitung. 50% der Kosten werden angerechnet! Inhalt n Computergrundlagen n Textverarbeitung mit Word n Tabellenkalkulation mit Excel n Online-Grundlagen Prüfung Vorbereitung auf die 4 ECDL Prüfungen Trainingseinheiten: 70 Beitrag: € 980,Ort: WIFI Dornbirn Termin 12.7. – 9.8.2016 Di + Do 8:00 – 16:00 Uhr Kursnummer: 83925.03 Persönliche Beratung Tatjana Gasser T 05572/3894-462 E gasser.tatjana@vlbg.wifi.at

Trainer: Mag. (FH) Michael Walser Geschäftsführer Personal- und Managementberatung Trainingseinheiten: 16 Beitrag: € 425,Ort: WIFI Dornbirn Termin Sommer 2016 1. + 2.7.2016 Fr + Sa 9:00 - 17:00 Uhr Kursnummer: 12974.03

Lehrgang Einkauf Teilnehmer Mitarbeiter aus Einkaufsabteilungen, Einkaufsnachwuchs und Disponenten aus Industrie- und Gewerbebetrieben. Voraussetzungen n Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder n 2-jährige Tätigkeit im Ein- oder Verkauf oder n abgeschlossener Lehrgang Lagerfachmann Ziel Sie erhalten das notwendige Wissen, um die Arbeit im Beschaffungswesen erfolgreich zu gestalten und zu optimieren. Inhalt n Organisation, Strategie und Aufgaben der Beschaffung n Qualität und Umwelt in der Beschaffung n Einkaufsabwicklung n Analysemethoden in der Beschaffung n Bedarfsplanung & Disposition n Recht n Verhandlungstraining für Einkäufer n Zoll & Warenverkehr Abschluss Eine wesentliche Säule des Lehrganges ist die Projektarbeit. Neben der schriftlichen Prüfung ist auch ein mündliches Fachgespräch vorgesehen. Zeugnis. Trainingseinheiten: 120 Beitrag: € 2.160,Ort: WIFI Dornbirn Termin 27.9.2016 – 7.3.2017 Termine lt. Stundenplan Kursnummer: 22010.03 Persönliche Beratung Carmen Loacker T 05572/3894-465 E loacker.carmen@vlbg.wifi.at

Persönliche Beratung Marzellina Feurstein T 05572/3894-459 E feurstein.marzellina@vlbg.wifi.at Information und Anmeldung: T 05572/3894-424, E Anmeldung@vlbg.wifi.at oder über Internet

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Nr. 23-24 · 10. Juni 2016 Die Wirtschaft

· WIFI · 27

WIFI informiert über zahlreiche Lehrgänge Bis 19. Juni finden im WIFI Vorarlberg wieder zahlreiche Info-Veranstaltungen statt. Hier kann man sich über Inhalte und den Ablauf längerer Lehrgänge informieren. Bereits am 14. Juni findet der InfoAbend zum Lehrgang „Eventmanagement“ statt. Für eine perfekte Veranstaltung – egal ob es sich um eine Sport-, Kultur- oder Firmenveranstaltung oder ein SocietyEvent handelt – braucht es eben eine detaillierte Konzeption und eine professionelle Durchführung. Deshalb verlassen sich immer mehr Unternehmen, aber auch Privatpersonen, auf kompetente Eventmanager. Das WIFI bietet mit seinem Eventmanagement-

Lehrgang eine berufsbegleitende Spezialausbildung an, die optimal auf die Mitarbeit in Projektgruppen, Event-Teams, Marketing-Abteilungen oder aber auf die Selbstständigkeit vorbereitet.

Universitätslehrgang Industrial Engineering Ebenfalls am 14. Juni wird der Universitätslehrgang „Industrial Engineering“ im Rahmen einer Info-Veranstaltung präsentiert. Diese akademische Ausbildung richtet sich an Personen, die über Erfahrung in der MetallFertigung oder fertigungsnahen Bereichen verfügen und das Ziel haben, als Bindeglied zwischen technischem und wirtschaftlichem Management tätig zu sein. Neben Management Know-how erwerben

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die Teilnehmer fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse und vertiefen auch ihr technisches Wissen.

Lehrgang DaF/DaZ-Trainer Immer mehr Menschen wollen Deutsch lernen. Deshalb steigt auch der Bedarf an gut ausgebildeten Deutsch-Trainern kontinuierlich. Das WIFI hat deshalb eine eigene Ausbildung zum DaF/DaZTrainer (Deutsch als Fremd- bzw. Zweitsprache) konzipiert. In diesem Basislehrgang erwerben die Teilnehmer die theoretischen, aber vor allem auch praktischen Grundlagen, die sie für das Unterrichten von Deutsch als Fremdsprache sowie Deutsch als Zweitsprache in unterschiedlichen Bildungsein-

richtungen benötigen. Am 15. Juni können sich Interessierte im Rahmen eines Informations-Abends über die Inhalte der Ausbildung informieren.

Karrieremöglichkeiten in der IT Am 17. Juni informerit das WIFI über insgesamt fünf berufsbegleitende IT-Ausbildungen. Hier kann man sich über Inhalte, Umfang und Ablauf der Lehrgänge informieren. Vor Ort sind auch die jeweiligen Lehrgangsleiter sowie Absolventen der einzelnen Ausbildungen. Sie stehen für alle Fragen als Ansprechpartner zur Verfügung. Alle IT-Ausbildungen im Überblick: vlbg.wifi.at

 T Info-Termine im Überblick f

Eventmanagement Termin: 14.6.2016, 18 Uhr Ort: WIFI Dornbirn

f

Industrial Engineering Termin: 14.6.2016, 18 Uhr Ort: WIFI Dornbirn

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Daf/DAZ Trainer Termin: 15.6.2016, 18.30 Uhr Ort: WIFI Dornbirn

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EDV/IT-Ausbildungen Termin: 17.6.2016, 14 bis 16.30 Uhr Ort: WIFI Dornbirn

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Alle Termine unter: vlbg.wifi.at

www.vlbg.wifi.at


Nr. 23-24 · 10. Juni 2016

28 · Wirtschaft MOBIL · Die Wirtschaft

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Wirtschaft MOBIL

Wirtschaft MOBIL

Wirtschaft MOBIL schließt sieben Unternehmen aus Vorarlberg und Liechtenstein zusammen, um sie bei ihren Herausforderungen im Zusammenhang mit betrieblicher Mobilität zu unterstützen. Ziel des Netzwerks ist es, sich bei einer nachhaltigen Abwicklung der betrieblichen Mobilitätsaktivitäten zu unterstützen. Die Arbeit der Mobilitätsbeauftragten aus den Unternehmen basiert auf drei Säulen: a) Ideen- und Erfahrungsaustausch, um persönliche Kompetenzen zu stärken. b) Umsetzung gemeinsamer Mobilitätsprojekte, um inhaltliche Fortschritte zu erzielen. c) Unterstützung in der externen und internen Kommunikationsarbeit, um Erfolge zu vermitteln. Fachlich und inhaltlich wird das Netzwerk durch das Energieinstitut Vorarlberg betreut. Weitere Informationen auf www.energieinstitut.at

Das „Fahrrad“ steht bei OMICRON hoch im Kurs: Im Bild eine gemeinsame Fahrradtour der Mitarbeiter.

OMICRON electronics belohnt sanfte Mobilität Eco-Miles – ein Bonussystem für Nicht-Autofahrer. Bei OMICRON electronics wird der Weg zur Arbeit belohnt, es sei denn, er wird nicht allein mit dem Pkw zurückgelegt. Entwickelt wurde das Bonussystem mit dem Namen Eco-Miles 2008 vom Mobilitätsreferenten Robert Hoschek im Rahmen der „OMICRON Mobility Group“. Eco-Miles können alle Mitarbeiter sammeln, die mit dem Fahrrad, zu Fuß, per Fahrgemeinschaft oder mit Bus & Bahn zum Arbeitsplatz anreisen. Was auch noch positiv zu

Buche schlägt, ist die Tatsache, dass dieser Mitarbeiter einen Parkplatz einspart. Konkret bedeutet das: Ein Mitarbeiter wohnt in Dornbirn und fährt jeden Tag mit dem Zug nach Klaus. Die Rechnung lautet dann: 2 x 18 km plus 20 km für den eingesparten Parkplatz ergibt 56 km. Dem Mitarbeiter werden dann 56 Eco-Miles gutgeschrieben. „In der Regel werden die Eco-Miles mit dem Faktor 1 multipliziert. Falls wir bestimmte Aktionen, z.B. eine Fahrradwoche veranstalten, wird der Faktor auf 2 erhöht. Das erhöht die Attraktivität

und motiviert zum Mitmachen“, erklärt Robert Hoschek. „Am Anfang gabesvieleFragen.Wichtigwaruns, dassdasSystemeinfachfunktioniert - ohne große Regeln, dafür, aber mit viel Eigenkontrolle“, so Hoschek. Auf einem angemieteten Webserver wurde eine Internet-Plattform entwickelt, auf der die Mitarbeiter die Kilometerzahl eingeben können, die sie mit alternativen Verkehrsmitteln oder zu Fuß zum Betrieb zurückgelegt haben. Ersichtlich sind so auch immer die Top Ten der Eco-MilesTräger, die gerne mal in die 10.000 km gehen. n

n I G  R H, M OMICRON  GH

„153 Parkplätze pro Jahr einsparen“ Wie viele Mitarbeiter sammeln bei OMICRON Eco-Miles? Gesamthaft sind 500 Mitarbeiter angemeldet, momentan aber nur 180 aktiv. Das resultiert daraus, dass auch MitarRobert Hoschek beiter, die nicht mehr im Unternehmen arbeiten sowie jeder Ferialpraktikant im System erfasst bleibt. Wir haben errechnet, dass diese 180 Mitarbeiter mit ihrem Mobilitätsverhalten gesamthaft 152 Parkplätze einsparen – ein tolles Ergebnis.

Wie funktioniert die Abwicklung der Eco-Miles? Der Mitarbeiter meldet sich mit seiner E-MailAdresse beim System an. Dann bekommt er eine Bestätigung und schon ist seine Anmeldung aktiv. In welcher Form können die Eco-Miles eingetauscht werden? Der Gegenwert für die Eco-Miles kann von jedem Einzelnen frei gewählt werden. Es gibt Gutscheine für Rad- und Sportgeschäfte und einen Bioladen, eine Massagestunde von unserem firmeninternen Masseur oder ein Firmen-Raddress. Für jeden Gutschein ist ein Eco-Miles-Betrag festgelegt.

Wie konsequent sind die Mitarbeiter mit dem Eintragen der Kilometer? Das funktioniert eigentlich ziemlich zeitnah. Es darf vier Wochen nachgetragen werden – danach wäre es dann ohnehin ungenau und nicht mehr nachvollziehbar. Die Haltbarkeit der Eco-Miles hat kein Ablaufdatum, d.h. die erfassten Kilometer verfallen nicht. Was passiert, wenn jemand kein Zugang zum Computer hat? Auch kein Problem – das trägt dann ein Kollege ein. Die Anzahl der betroffenen Personen ist zudem sehr gering.


Nr. 23-24 · 10. Juni 2016 Die Wirtschaft

OFFENES VERFAHREN Bauausschreibung

Ausschreibende Stelle: Vorarlberger gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft mbH St. Martin-Straße 7, 6850 Dornbirn TEL 0(043)5572/3805 FAX 0(043)5572/3805-300 Offerteröffnung, Leistungsgegenstand und Erfüllungsort: GRUPPE A: OFFERTERÖFFNUNG AM MITTWOCH, 29. JUNI 2016, 13.30 UHR • Spengler- und Schwarzdeckerarbeiten bei der WA 565 5/EG Götzis – Appenzellerstraße I (Appenzellerstraße 11, 11a, 11b, 11c, 13, 13a) • Spengler- und Schwarzdeckerarbeiten • Wärmedämmfassade • Fassadengerüst • Trockenbauarbeiten • Malerarbeiten • Sonnenschutz • Estriche • Baulicher Brandschutz beim BVH 718/ Hörbranz – Hochstegstraße (2 MWH – 27 WO, 1 SG mit 27 PKW-EPL) Angebotsunterlagen: Die Ausschreibungsunterlagen sind ab Dienstag, den 14. Juni 2016 erhältlich. Die Ausschreibungsunterlagen können über das Portal www.ausschreibung.at heruntergeladen werden bzw. sind in Papierform gegen Erlag der Selbstkosten im Büro Zimmer Nr. 1.05 in Dornbirn, St. Martin-Straße 7, ausschließlich in der Zeit von 8.00 - 11.30 Uhr erhältlich oder werden nach vorhergehender FAXAnforderung per Nachnahme zugesendet. Das Angebot ist verschlossen mit der Aufschrift „Angebot für .....arbeiten, BVH, Abgabetermin und Uhrzeit“ spätestens fünf Minuten vor der Angebotseröffnung, zu welcher die Anbotsteller Zutritt haben, direkt bei der Mitarbeiterin in der Telefonzentrale abzugeben.

Hilti Lehrlingseinsatz in Srebrenica

Bereits zum dritten Mal reiste eine Gruppe der Berufsausbildung von Hilti Thüringen nach Srebrenica in Bosnien, um dort drei Häuser für Kriegsflüchtlinge zu bauen. Den 15 Lehrlingen und sechs Begleitpersonen machte viel Regen und ein sehr nasser, lehmiger Boden die Arbeit nicht leicht. Trotzdem haben sie es geschafft, drei Häser mit einer Größe von je 66 m² für drei Familien zu bauen. Nach fünf Tagen Bauzeit konnten den neuen Hauseigentümern die Schlüssel überreicht werden. Mit vielen Eindrücken und wertvollen Erfahrungen ging es dann wieder zurück nach Vorarlberg. Das Sozialprojekt „Häuser für Srebrenica“ wird von der Hilti Foundation finanziert und in Zusammenarbeit mit dem Salzburger Verein „Bauern helfen Bauern“ durchgeführt.

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30 · EUREM/Unternehmen · Die Wirtschaft

Neuauflage des EUREM-Lehrgangs: Effizientes Energiemanagement Im Oktober 2016 startet ein neuer EUREM-Lehrgang. Die Teilnehmer erhalten das nötige Rüstzeug, um im Unternehmen ein effizientes Energiemanagement umzusetzen. Mit dem berufsbegleitenden Lehrgang „Qualifizierung zum Europäischen Energiemanager und zur Europäischen Energiemanagerin“ (EUREM) bietet Schloss Hofen in enger Zusammenarbeit unter anderem mit der Wirtschaftskammer Vorarlberg eine praxisnahe und anwendungsorientierte Weiterbildung an. Weil Veränderungen am Energiemarkt immer auch Auswirkungen auf die betrieblichen Kostenstrukturen eines Unternehmens haben, sollen die Teilnehmenden mit dem Lehrgang unterstützt werden, sich rechtzeitig auf diese Veränderungen einzustellen. Neben der Vermittlung von aktuellen wissenschaftlichen und praxisnahen Erkenntnissen wird für die betriebsspezifische Projektarbeit ein aktuelles Thema oder eine Schwachstelle aus dem teilnehmenden Unternehmen bearbeitet. Der Großteil dieser Projekte rechnet sich in zwei bis drei Jahren.

Der Lehrgang hilft, die Energieeffizienz im Betrieb zu steigern und Kosten zu sparen.

Der Lehrgang bietet nicht nur reine Wissensvermittlung, sondern wird auch durch die einzelnen Teilnehmenden geprägt, die aus den verschiedensten Bereichen kommen. „Energieeffizienz ist in erster Linie eine Frage der Praxis, nicht nur der Theorie“, sagt Mag. Marco Tittler, Leiter Wirtschafts- & Technologiepolitik in der WKV. „Dieser EUREM Lehrgang ver-

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n I EUREM Lehrgang 2016/2017 Start: 13. Oktober 2016, Schloss Hofen; berufsbegleitend, vier Blöcke zu je drei Tagen Anmeldeschluss: 10. September 2016 Anmeldung, Kontakt: Mag. Sabine Reiner, sabine.reiner@schlosshofen.at

1zu1 Prototypen ist Vorarlbergs bestes Familienunternehmen Foto: Darko Todorovic

Ausgezeichnet: Die beiden Gründer und Inhaber von 1zu1 Prototypen, Hannes Hämmerle (links) und Wolfgang Humml.

mittelt den Teilnehmern die notwendigen Qualifikationen, um die so wichtigen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und damit zur Kosteneinsparung im Unternehmen umzusetzen.“ Der Lehrgang beinhaltet auch eine Lehrveranstaltung zu den Bestimmungen des Energieeffizienzgesetzes, die Unternehmen betreffen. Was kommt auf die Unternehmen zu, auf was müssen sie achten?

1zu1 Prototypen ist von der österreichischen Tageszeitung Wirtschaftsblatt zum besten Familienunternehmen Vorarlbergs gewählt worden. Das inhabergeführte Dornbirner Hightech-Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Es ist seit der Gründung von 2 auf 150 Mitarbeiter gewachsen. Der Umsatz stieg auf 15 Millionen Euro.

Bereits zum 16. Mal zeichnete das Wirtschaftsblatt die besten Familienunternehmen aus. Für das Bundesland Vorarlberg hatte 1zu1 Prototypen die Nase vorn. Die beiden Gründer Hannes Hämmerle und Wolfgang Humml sind bis heute alleinige Eigentümer und Geschäftsführer. Kriterien für die Entscheidung waren unter anderem nachhaltiger Erfolg, Wachstum und Internationalisierung.


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Service Mit dem Trikot ins Büro Dürfen Mitarbeiter im Fußballdress am Arbeitsplatz erscheinen? Bekleidungsvorschriften fallen unter das Weisungsrecht des Arbeitgebers. Gibt es im Unternehmen eine verbindliche Kleiderordnung, ist das Tragen eines Fantrikots jedenfalls untersagt. Gibt es keine vorherrschenden Kleidervorschriften, kann der Arbeitgeber im Einzelfall das Tragen von Fußballtrikots unterbinden.

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...das absolute Beschäftigungsverbot (Mutterschutz) als Dienstzeit zu werten ist? Folglich ist diese Zeit für die Berechnung des Urlaubsanspruches oder sonstiger dienstzeitabhängiger Ansprüche zu berücksichtigen. Es besteht jedoch keine Verpflichtung zur Weiterzahlung des Entgelts bzw. der Sonderzahlungen. ...für unbezahlte Urlaube bis zu einem Monat die Pflichtversicherung weiter besteht? Der Arbeitgeber hat das Recht, Dienstnehmer- und Dienstgeberbeiträge zur SV dem Arbeitnehmer anzulasten. Dauert der unbezahlte Urlaub länger als einen Monat, ist der Arbeitnehmer von der SV abzumelden.

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32 · Service · Die Wirtschaft

Bonus-Malus-System für Ältere: Was auf die Betriebe zukommt Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Beschäftigungsquote älterer Arbeitnehmer anzuheben. Erreicht die Beschäftigungsquote bis 30. Juni 2017 nicht ein bestimmtes Niveau, tritt ein Bonus-MalusSystem für Arbeitgeber in Kraft. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zur geplanten Maßnahme.

1 Welche Quoten müssen

erreicht werden? Die Bundesregierung hat sich daher zum Ziel gesetzt, die Beschäftigungsquote älterer Arbeitnehmer ab 55 Jahren anzuheben. Als Beschäftigungsquote gilt der Anteil der über 55-jährigen Erwerbstätigen an der Wohnbevölkerung im gleichen Alter. Drei Zielwerte zum Stichtag 30. Juni 2017 wurden gesetzlich festgelegt: f Für 55- bis 59-jährige Männer: 73,6 Prozent. Im Jahr 2015 betrug dieser Wert 71,8 Prozent. f Für 60- bis 64-jährige Männer 33,1 Prozent. Im Jahr 2015 lag diese Quote bei 28,9 Prozent. f Für 55- bis 59-jährige Frauen: 60,1 Prozent. 2015 lag der Prozentsatz bei 55,6 Prozent. Hinweis: Der Sozialminister

hat diese Beschäftigungsquoten bis 30. Juni 2017 zu ermitteln und bis zum 31. Oktober 2017 im Bundesgesetzblatt kundzumachen. Steigt die Beschäftigung der über 55-Jährigen im erforderlichen Ausmaß an, so tritt das BonusMalus-Modell nicht in Kraft. Ob das Bonus-Malus-System eingeführt wird oder nicht, hängt also auch von der künftigen Beschäftigungspolitik der Betriebe ab.

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Was, W wenn die Zielwerte nicht erreicht werden? Wird einer dieser Zielwerte bis zum 30. Juni 2017 nicht erreicht, so gilt ab 1. Jänner 2018 für Betriebe mit mindestens 25 vollversicherten Dienstnehmern ein Bonus-Malus-Modell (§ 1a Abs. 5 AMPFG - ArbeitsmarktpolitikFinanzierungsgesetz): f Der Bonus erfolgt in Form einer Senkung der Lohnnebenkosten in der Höhe von 0,1 Prozentpunkten des Dienstgeber-Beitrags zum Familienlastenausgleichsfonds (FLAF). Dieser Be-

3 Welche Betriebe sind

2

betroffen und von wem werden sie informiert? Der Hauptverband der Sozialversicherungsträger wird Betriebe ab 25 Mitarbeiter über den Anteil der über 55-Jährigen in ihrem Betrieb erstmals per 30. September 2016 informieren. Das sind - laut Berechnung mit einem Zwölf-Monats-Schnitt alle Unternehmen mit mindestens 25 voll versicherten Dienstnehmern, inklusive freien Dienstnehmern, aber ohne Lehrlinge und Rehabilitationsgeldbezieher.

4 Worüber informiert der

Hauptverband? Der Hauptverband informiert über den Anteil der über 55-Jährigen an allen Beschäftigten, und zwar f als Gesamtquote für alle Dienstgeber mit im Durchschnitt mehr als 25 Dienstnehmern, f als Branchenquoten nach der Systematik der Wirtschaftstätigkeiten ÖNACE-2 Steller (siehe Infokasten „Beratung”) und f als Dienstgeberquoten für jeden einzelnen Dienstgeber gesondert. Die Betriebe werden somit per Ende September 2016 informiert sein, ob sie mehr, gleich viel oder weniger über 55-Jährige beschäftigten, als der Durchschnitt ihrer Branche.

5 Wozu

dient diese Information? Die Informationen durch den Hauptverband der Sozialversicherungsträger dienen zur Bewusstseinsbildung, denn Unternehmer sollen darüber informiert werden, wie hoch ihr Anteil an älteren Beschäftigten im Vergleich zum Schnitt ihrer Branche ist. Außerdem dienen die Infos als Orientierung, ob das Unternehmen bei Annahme eines gleichen Anteils älterer Beschäftigter im Folgejahr einen Bonus oder einen

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AMS / Petra Spiola

Die österreichische Bevölkerung altert. Der Anteil der älteren Arbeitnehmer in den Unternehmen steigt kontinuierlich an. Dennoch liegt der Anteil der Österreicher 55+, die noch im Erwerbsleben stehen, im EU-Vergleich deutlich unter dem Durchschnitt. Nur 46,3 Prozent der über 55-Jährigen sind in Österreich erwerbstätig. Im EU-Schnitt sind es 53,3 Prozent, in Deutschland 66,2 Prozent und in der Schweiz 72,8 Prozent. Ein höherer Anteil an älteren Beschäftigten wäre auch für Österreich wichtig, um das Pensionssystem nachhaltig finanzieren zu können. Derzeit gehen die Österreicher zu früh in Pension. Auch die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen sinkt, wenn die wichtige Gruppe älterer Arbeitnehmer nicht genutzt und auf ihr Erfahrungswissen und ihre Netzwerke verzichtet wird.

trag beträgt derzeit 4,5 Prozent der Bemessungsgrundlage und soll unabhängig vom BonusMalus-System 2017 um 0,4 Prozentpunkte auf 4,1 Prozent gesenkt werden. 2018 erfolgt eine weitere Reduktion des Beitrags um 0,2 Prozentpunkte auf 3,9 Prozent. Arbeitgeber, die die vorgegebenen Beschäftigungsquoten für Ältere erfüllen, können den Dienstgeberbeitrag zum FLAF ab 2018 um weitere 0,1 Prozentpunkte auf 3,8 Prozent reduzieren. Der Malus erfolgt in Form der doppelten Auflösungsabgabe bei Beendigung von Dienstverhältnissen von derzeit 121 Euro auf 242 Euro (Wert 2016).

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Bei der Einstellung älterer Arbeitsloser gibt es über die AMS Eingliederungsbeihilfe und die AMS Beschäftigungsinitiative 50+ großzügige Zuschüsse zu den Lohnkosten und den Lohnnebenkosten. Je nach Region und Einzelfall sind unterschiedliche Fördersätze und Förderdauern möglich. Genaue Auskünfte erhalten Betriebe bei der für sie zuständigen Regionalen Geschäftsstelle des AMS bzw. unter http://www.ams.at/service-unternehmen/foerderungen/ eingliederungsbeihilfe-come-back .

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Einen Zuschuss zu den Weiterbildungskosten für ältere Arbeitnehmer in Höhe von 50 Prozent der Kurskosten bietet die Qualifizierungsförderung Beschäftigter des AMS. Nähere Informationen unter http://www.ams.at/service-unternehmen/qualifizierung/qualifizierungsfoerderung-beschaeftigte-gueltig-ab-1-jaenner-2015-kursebis-laengstens-31122017.


· Service · 33

Fotos (v.l.): wkw/W. Heiber Fotostudio/Fotolia (1), wko/Wolfgang Voglhuber (2), Sean Justice/Corbis (3)

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Werden die Zielquoten für die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer bis Mitte 2017 nicht erreicht, dann tritt ein Bonus-Malus-System für die Unternehmen in Kraft. Die Personalpolitik der nächsten Monate kann also beeinflussen, ob Betriebe ab 2018 einen Malus zahlen müssen oder nicht.

Malus ab 1. Jänner 2018 zu erwarten hätte. Mit Hilfe dieser Orientierung kann ein Unternehmen mit einem unterdurchschnittlichen Anteil älterer Arbeitnehmer entscheiden, ob es seine Personalsituation anpassen möchte, um im Folgejahr den Branchenschnitt zu erreichen bzw. den Branchenschnitt zu halten. Im Herbst 2017 entscheidet sich schließlich, ob ein Bonus-Malus-Modell in Kraft treten wird. Dann wird es für das Unternehmen relevant sein, ob es

mehr oder weniger über 55-Jährige beschäftigt als der Durchschnitt seiner Branche.

6 Wann treten die Rechts-

folgen des Bonus-MalusSystems in Kraft? Der Hauptverband der Sozialversicherungen wird ab 30. September 2017 Betriebe über die Rechtsfolgen des neuen Bonus-Malus-Modells informieren: f Bonus: Dienstgeber, deren Dienstgeberquote die Branchenquote des Vorjahrs erreicht

oder überschreitet, erhalten eine Reduktion des FLAF-Beitrags um 0,1 Prozentpunkte auf 3,8 Prozent. f Malus: Für Dienstgeber, deren Dienstgeberquote die Branchenquote des Vorjahres nicht erreicht, verdoppelt sich die Auflösungsabgabe im darauffolgenden Kalenderjahr. Die Rechtsfolgen, die doppelte Auflösungsabgabe beziehungsweise der reduzierte FLAF-Beitrag, treten erstmals ab 1. Jänner 2018 ein.

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Wirtschaftszweige laut Statistik Austria ÖNACE: https://www.wko.at/Content.Node/Interessenvertretung/ZahlenDatenFakten/SZ_Was_ist_ OeNACE_und_wo_erhalten_Sie_Ihren_OeNACE_ Code_.html

Neben der Beratung durch die Wirtschaftskammer gibt es auch folgende geförderte Beratungen für Betriebe zu Fragen rund um die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer: f

Die AMS Impulsberatung für Betriebe berät Unternehmen unter anderem zu Themen des altersgerechten Arbeitens und der Weiterbildung der Beschäftigten. Diese Beratung ist kostenfrei.

7 Wie beraten die Wirt-

sschaftskammern? Die jeweilige Wirtschaftskammer des Bundeslandes wird alle Dienstgeber, die die Branchenquote unterschreiten, zur Erhöhung der Dienstgeberquote beraten. Im Vorfeld dieser Regelung informiert die Wirtschaftskammer die Unternehmen auch über Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten bezüglich der Einstellung oder Beschäftigung älterer n Arbeitnehmer.

W I Nähere Informationen erteilt die Regionale AMSGeschäftsstelle bzw. online unter http://www.ams.at/service-unternehmen/ foerderungen/impulsberatung-betriebe f

Die Fit2work Betriebsberatung unterstützt Betriebe bei Förderung der Arbeitsfähigkeit ihrer Mitarbeiter. Nähere Informationen unter www.fit2work.at

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Die Sozialpartnerwebsite www.arbeitundalter.at bietet online Informationen und konkrete Handlungstipps zur Umsetzung von altersgerechtem Arbeiten im Betrieb: http://www.arbeitundalter.at/cms/Z03/Z03_4/ tipps-loesungen

Andrea Fend WKV-Rechtsservice T 05522/305/322


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Unternehmen Vier Vorarlberger Unternehmen als „Sieger. Aus Leidenschaft“ ausgezeichnet „Mit der Auszeichnung der „Sieger aus Leidenschaft“ zeigen wir die Besten der Besten, die, die mit großen Leistungen ihr Unternehmen an die Spitze gebracht haben“, betont die Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk, Renate Scheichelbauer-Schuster. Aus Vorarlberg wurden gleich vier Unternehmen ausgezeichnet: f Rhomberg Bau (Bregenz) gewann 2015 den TRIGOS für ganzheitliches CSR-Engagement in der Kategorie Großunternehmen und Gewerbe. f Georg Bechter (Langenegg) gewann 2015 den Staatspreis design in der Kategorie Produktgestaltung/ Industrial Design – Konsumgüter f GANTNER Electronic (Schruns) gewann 2015 den Staatspreis Fit for Future - Beste Lehrbetriebe in der Kategorie 20 bis 249 Mitarbeiter/-innen.

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Meusburger (Wolfurt) gewann 2015 den Staatspreis Fit for Future - Beste Lehrbetriebe in der Kategorie ab 250 Mitarbeiter/-innen.

„Sieger mit Leidenschaft sein – eine Verknüpfung, die die Tatsache, erfolgreicher Unternehmer zu sein, bestmöglich charakterisiert“, betonte der WKÖ-Präsident Christoph Leitl. Dem heimischen Standort fehle derzeit der Mut, sich an Neues zu wagen. „Hier brauchen wir Mut und Mutmacher, wir brauchen Motivatoren, die zeigen, wie es geht. Ich gratuliere Ihnen, dass Sie diese Mutmacher sind“, so Leitl. „Familienfreundlichkeit ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Wirtschaft. Höhere Motivation und Mitarbeiter/innenbindung sowie weniger Fluktuation und Krankenstände sind dabei nur einige positive Argumente, die sich durch eine bessere Vereinbarkeit von Familie

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Hotel Bären in Mellau

In der Ruhe des ursprünglichen Dorfes von Mellau steht das geschichtsträchtige Steinhaus des Hotel Bären inmitten von Holzbauten. Das in Kooperation mit Architekt DI Bernd Frick realisierte Hotel ist ein klares Statement zu zeitgenössischer, aber auch zeitloser Gestaltung. Beim Generalumbau 2015 sind 26 neue Zimmer in den Kategorien Terrasse und Kitchenette entstanden. Ein lockeres Café Deli mit Superfrühstück, Specialty Coffee, hausgemachten Bäckereien und einer gemütliche Außenterrasse am Bärenplatz begeistern Einheimische wie Touristen.

Vertreter der vier ausgezeichneten Betriebe Foto: Beni Mooslechner aus Vorarlberg.

und Beruf erreichen lassen. Es spricht also alles dafür, dass wir gemeinsam Österreich noch familienfreundlicher machen“, betonte Familienministerin Sophie Karmasin.

Upsynth zieht weitere Großkunden an Land Das internationale Interesse der Gastronomie an Upsynth wächst stetig. Ab sofort steht der Alpsider bei der Kreuzfahrt-Gesellschaft „TUI Cruises – Mein Schiff“ auf der Getränkekarte. Der Drink wird jedoch nicht nur zu Wasser angeboten, sondern auch an zwei Flughäfen. Die LSG Sky Chefs, die Catering-Tochter der Fluggesellschaft Lufthansa, servieren das grüne Getränk in den Lounges der zwei größten Flughäfen Deutschlands: in Frankfurt und München. „Die Kontakte zu den zwei Unternehmen haben wir bei verschiedenen Präsentationen geknüpft“, erzählt Upsynth-Geschäftsführer Christian Greber. So zeige sich nach und nach, wie die tägliche Arbeit fruchtet. „Wir sind

sehr stolz, diese exklusiven Kunden an Land und Wasser gezogen zu haben“, sagt er schmunzelnd.

Geschäftsführer Christian Greber ist mit den Produkten der Getränkeschmiede Upsynth international erfolgreich.


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Digitalagentur TOWA: White Paper Social Media Die Digitalagentur TOWA nahm Vorarlbergs Top 100 Unternehmen in Sachen digitaler Fitness und Social Media unter die Lupe. Mit wenigen Ausnahmen laufen Vorarlbergs Unternehmen den Online-Trends weiterhin hinterher. Nach dem ersten White Paper 2015 zur digitalen Fitness Vorarlberger Unternehmen, nahmen die Digitalexperten der Bregenzer Agentur TOWA erneut die Top 100 Unternehmen unter die Lupe. Im Fokus 2016: Deren digitale Entwicklung und ihr Auftritt in Social Media-Kanälen. „Zusammen-

fassend lässt sich festhalten: Social Media ist bei den Top 100 in Vorarlberg nur bedingt angekommen. Das Ergebnis des Vorjahres hat sich nicht wesentlich verbessert. Mit wenigen Ausnahmen – wie die Spitzenreiter im Test Silvretta Montafon, HEAD und Wolford – laufen die Unternehmen nicht nur den Online-Trends hinterher, sondern ignorieren diese auch. Das grenzt, provokant gesagt, schon fast an Fahrlässigkeit“, gibt sich Florian Wassel, Geschäftsführer von TOWA, nachdenklich und ergänzt: „Mit unserer Studie wollen wir die Unternehmen wachrütteln, aufzeigen wohin sich der Trend bewegt und wie sie das ungenützte Potenzial des digitalen Marktes ausschöpfen bzw. wie sie sich nachhaltiger positionieren können.“

i+R lud zum grenzüberschreitenden Unternehmertreff Sicher und fair entscheiden, unter diesem Motto stand der dritte grenzüberschreitende Unternehmertreff der i+R Wohnbau. Rund 170 Führungskräfte von beiden Seiten des Rheins folgten der Einladung in den „Spannrahmen“ im Quartier „In der Wirke“. Zu Gast war heuer Dr. Markus Merk aus Kaiserslautern (D). Der gelernte Zahnarzt ist siebenfacher Schiedsrichter des Jahres in Deutschland und dreimal wurde er zum Weltschiedsrichter ge-

wählt. Mit 31 Jahren pfiff er als jüngster Referee das deutsche Pokalendspiel. Dem folgten viele Champions-League-, Europaund Weltmeisterschaftsspiele. „Egal, ob auf dem Fußballplatz oder im Büro des Chefs: Es sind im Wesentlichen die gleichen Faktoren, die den Erfolg oder Misserfolg einer Entscheidung ausmachen“, zeigt sich Alexander Stuchly, Geschäftsführer der i+R Wohnbau nach dem Vortrag begeistert.

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Lusthaus Hohenems

V.l.: Jürgen Benzer (Fanfarenzug), Bettina Egle (Lusthaus), Harald Achenrainer (VfB), Daniela Rüdisser, Cindy Kraxner (Kidla) und Dietmar Amann (Handballclub).

Das Feinkostgeschäft „Lusthaus” im jüdischen Viertel in Hohenems geht im Vereinssponsoring eigene Wege. Sowohl Vereinsmitglieder als auch der Verein selbst profitieren davon. Bei jedem Einkauf erhält das Mitglied einen Rabatt und der gleiche Betrag wird dem Verein gutgeschrieben. Kürzlich wurde das Jahr 2015 abgerechnet und die „fleißigsten” Vereine zu einem kleinen Umtrunk geladen.

· Unternehmen · 35

n N mymuesli eröffnet Store in Bregenz

Foto: mymuesli

Am 19. Mai eröffnete mymuesli in der Kaiserstraße 16 in Bregenz seinen Store. Reichlich Abwechslung auf Bregenzer Frühstückstischen ist gewiss, wenn aus über 45 verschiedenen Müslisorten gewählt werden kann. Außerdem gibt es Porridge, mymuesli2go und vieles mehr – natürlich alles in bester Bio-Qualität und ohne künstliche Zusätze.

Vorarlberger Sparkassen: Spar- und Kreditprognose 1. Quartal 2016

Markus Merk referierte auf Einladung der i+R vor 170 Führungskräften über sicheres und faires Entscheiden. Foto: i+R Wohnbau/Emmy Koller

Den Ventilator gibt’s heuer 30 Jahre Vor 30 Jahren hat die Erfolgsgeschichte der Firma Ventilator begonnen. Als Gebrauchtwarenhandel hat es 1986 in der Hinteren Achmühle in Dornbirn angefangen. Seit dem Jahre 2000 befindet sich die Firma nun in einer ehemaligen Möbelmanufaktur in der Eisengasse - die hellen, offenen Räume laden zum Präsentieren ein, ein kleiner Garten ist für alles Trendige aus Eisen und Blech da und eine geräumige Werkstatt gehört auch dazu. Aktuell beschäftigen die Inhaber Elmar Diem und Angelika Diem-Türtscher drei Mitarbeiter. Von Antiquitäten über Design, Nippes und Lampen bis zu Massivholzmöbeln ist alles in mehreren Etagen des Hauses ausgestellt. In der eigenen Tischlerei wird auch restauriert und manches aus altem Holz gefertigt. Weit über die Grenzen Vorarlbergs hinaus hat sich das Geschäft einen Namen gemacht.

„Erfreulich, dass viele Menschen es wagen, Altes und Neus zu kombinieren - das belebt!“, sagen Angelika Diem-Türtscher und Elmar Diem vom Ventilator.

Trotz Niedrigzinsen haben Herr und Frau Österreicher offensichtlich Lust aufs Sparen: Laut einer IMAS-Studie im Auftrag der Erste Bank planen 84 Prozent (+2) der Befragten in den kommenden zwölf Monaten Geld anzulegen. Das Sparbuch bleibt weiterhin mit 57 Prozent (-4) Hauptanlageform, dicht gefolgt vom Bausparvertrag mit 51 Prozent (-6). Die Anlage in Lebensversicherungen hat im Vergleich zum gleichen Quartal des Vorjahres deutlich an Beliebtheit eingebüßt und liegt derzeit bei 37 Prozent (-7). Immobilien hingegen werden immer mehr geschätzt: 21 Prozent der Befragten geben an, ihr Geld in eine Wohnung oder ein Haus investieren zu wollen (+4). Auch die Anlage in Wertpapiere ist für 23 Prozent (-2) der Österreicher ein Thema. Der durchschnittliche Sparbetrag ist im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres um 22 Prozent angestiegen und liegt derzeit bei 5.500 Euro (+1.000 Euro). „Das bedeutet nicht unbedingt, dass die Menschen plötzlich mehr zum Sparen zur Verfügung haben. Aber es scheint, als ob viele im Moment ihre Mittel parken und überlegen, wie sie sie am besten anlegen könnten“, so Werner Böhler, Sprecher der Vorarlberger Sparkassen.


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Messe Dornbirn: Neuer Projektleiter Seit Anfang Mai ist Alexander Lau (42) als Projektleiter für den Geschäftsbereich Veranstaltungen bei der Messe Dornbirn zuständig. Zu den Aufgaben des Bregenzers zählen die Akquise, die Kundenbetreuung sowie die Realisierung der Gastveranstaltungen am Messegelände. Alexander Lau blickt auf viele Jahre Eventerfahrung zurück. Zuletzt war er 14 Jahre lang im Bereich Kommunikation, Werbung und Event-Marketing bei der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg tätig. „Ich freue mich auf die Herausforderung, die ich gemeinsam mit einem starken Team angehen darf“, so Lau über seine Aufgaben. „Wir sind fest entschlossen, zum regionalen Topanbieter in der Live-Kommunikation zu avancieren.“

Martina Berchtold neu bei SPT Martina Berchtold unterstützt als junge Steuerberaterin das Team der SPT Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH & CO KG in Dornbirn. Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der WU Wien arbeitete sie für eine international tätige Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungsgesellschaft in Wien. Von 2012 bis 2014 absolvierte Berchtold an der Universität Liechtenstein den Executive-Masterstudienlehrgang LL.M. in International Taxation. Nach ihrer erfolgreichen Prüfung zur Steuerberaterin im vergangenen Jahr ist die 31-Jährige nun seit Jänner 2016 Mitarbeiterin von SPT.

Bregenzer Festspiele mit neuem Logistikpartner Das Transport- und Logistikunternehmen organisiert sämtliche Bühnentransporte und fördert das Kulturfestival mit einem Co-Sponsoring. Die Partnerschaft ist langfristig ausgelegt und umfasst vorrangig Transporte von aufwendig gestalteten Bühnenbildern, Kulissenteilen und Musikinstrumenten. Speziell mit ihrem Opernprogramm auf der größten Seebühne der Welt gelten die Bregenzer Festspiele seit vielen Jahren als die kulturelle Hauptattraktion im Bodenseeraum. „Die Bühnenbild-Teile sind sehr hochwertig gefertigt und müssen auch nach einem langen Transportweg den künstlerischen Vorgaben des Bühnenbildners exakt entsprechen. Mit Gebrüder Weiss setzen wir auf einen verlässlichen Partner für diese sensiblen Transporte“, sagt Michael Diem,

Schulterschluss von Logistik und Kultur (v.l.): Heinz Senger-Weiss und Quelle: Bregenzer Festspiele Michael Diem.

kaufmännischer Direktor der Bregenzer Festspiele. In der Vergangenheit führte Gebrüder Weiss bereits erfolgreich Transporte für das Kulturfestival durch. Zudem unterstützt Gebrüder Weiss den renommierten Kulturveranstalter mit einem Co-Sponsoring. „Wie die Bregenzer Festspiele legt auch Gebrüder Weiss größten

Wert auf nachhaltigen Erfolg und zeichnet sich durch einen hohen Qualitätsanspruch aus. Beide Unternehmen verfolgen das Ziel, ihre Kunden mit erstklassigen Produkten und Services zu begeistern“, erläutert Heinz Senger-Weiss, Vorstandsmitglied bei Gebrüder Weiss, die Parallelen und Beweggründe für die Partnerschaft.

Mit Rekordumsatz ins Jubiläumsjahr Industriebauspezialist Goldbeck Rhomberg verzeichnet auch im Geschäftsjahr 2015/16 wieder ein Umsatzplus und will mit digitaler Planung weiter wachsen. Goldbeck Rhomberg-Geschäftsführer Georg Vallaster kann auf ein erneut erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken: Von April 2015 bis März 2016 setzte das auf elementiertes Bauen mit System spezialisierte Unternehmen 136 Mio. Euro um, ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Weiteren Grund zu feiern liefert ein doppeltes Jubiläum: Der 2001 vom deutschen Baukonzern Goldbeck GmbH und der Vorarlberger Rhomberg Bau gegründete Industriebauexperte kann auf mittlerweile 15 erfolgreiche Jahre zurückblicken, die

Schweizer Dependance in St. Gallen, die Goldbeck Rhomberg AG, erblickte vor zehn Jahren das Licht der Welt. Und die Erfolgsgeschichte soll weitergehen: „Wir haben in Zukunft noch einiges vor“, erklärt Vallaster.

Information Modeling (BIM) in der Planung: Auf einer Datenbank wird ein visualisiertes, dreidimensionales Datenmodell des Bauvorhabens hinterlegt. Alle am Planungsprozess Beteiligten haben darauf Zugriff und arbeiten gemeinsam und teilweise gleichzeitig daran. Vorteile: Die Planung wird schneller, weniger fehlerbehaftet und für den Kunden noch transparenter.

Das Versprechen stützt Vallaster zum einen auf zahlreiche Projekte in ganz Österreich und der Schweiz, die Goldbeck Rhomberg bereits jetzt in den Büchern stehen hat: „Die Auftragslage ist nach wie vor sehr gut“, freut er sich. Zum anderen zielt Vallaster mit seiner Aussage auf die neuen Angebote und innovativen Technologien, die die Wolfurter zukünftig standardmäßig bei ih- Blick in die Zukunft: Mit BIM wird der Planungsren Bauvorhaben ein- prozess im Bau noch effizienter und transpasetzen wollen. So zum renter - und Projekte lassen sich noch wirtFoto: Goldbeck Rhomberg Beispiel das Building schaftlicher realisieren.


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Standort Vorarlberg

Foto: walser-image.com/Vorarlberg Tourismus

Extra

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Vorarlberg darf sich gestrost Innovations- und Exportchampion nennen. Im Bild: Blick vom Schlossberg in Hohenems Richtung Oberland.

Neben Faktoren wie geeigneten Flächen und qualifizierten Arbeitskräften sind innovative Unternehmen essenzielle Bestandteile eines dynamischen Wirtschaftsstandorts wie Vorarlberg. Unser Bundesland muss den Wettbewerb mit den stärksten Wirtschaftsregionen Europas hinsichtlich Innovationskraft, Wirtschaftsstärke und Exportvolumen keinesfalls scheuen. Besonders die heimischen Unternehmen die Bandbreite reicht von den großen Weltmarktführern bis hin zu mittleren und kleinen Spezialisten in allen Branchen - wachsen überdurchschnittlich. Das zeigt sich auch an der realen Wertschöpfung, die in den vergangenen zehn Jahren um fast

25 Prozent gewachsen ist. Neben attraktiven Rahmenbedingungen am Standort und dem bemerkenswerten Niveau der Fachkräfte ist die hohe Innovationsbereitschaft der heimischen Unternehmen ein wichtiger Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit Vorarlbergs.

Innovationskraft als Triebfeder Entscheidend für die positive Entwicklung Vorarlbergs als attraktiver und langfristiger Wirtschaftsstandort ist die Innovationskraft der Unternehmerschaft - sie ist die Triebfeder für den Wohlstand im Land und damit maßgebend für die hohe Lebensqualität in Vorarlberg. Dabei findet Innovation unabhängig von der eingangs erwähnten Betriebsgröße statt - den unterschiedlichen Firmen gelingt es

hervorragend, technologisches Wissen erfolgreich in Form von neuen Produkten, Verfahren, Prozessen und Dienstleistungen umzusetzen.

Exportchampion Vorarlberg Der kleine Binnenmarkt Vorarlberg ist für die vielfältigen Leistungen der heimischen Unternehmen aber zu klein - deshalb ist es besonders wichtig, dass neue Märkte und Zielgruppen jenseits der Grenzen erschlossen werden. Mit einem Exportanteil von etwa 60 Prozent ist Vorarlberg im Vergleich mit den Nachbarregionen führend, was die Exportleistung betrifft. Das riesige Potenzial, das die Präsenz Vorarlberger Firmen, die im Ausland tätig sind, mit sich bringt, betrifft neue Geschäftsfelder, sichere Arbeitsplätze für die

Mitarbeiter und eine langfristige Sicherung des Wirtschaftsstandorts.

Offensive Standortpolitik Um Vorarlberg als attraktiven, stabilen und von Innovation geprägten Wirtschaftsstandort mittel- und langfristig abzusichern, müssen jetzt Maßnahmen getroffen werden. Dazu schlägt die Wirtschaftskammer u.a. Anreize wie einen Investitionsfreibetrag, die temporäre Einführung einer vorzeitigen Abschreibung sowie einen Beteiligungsfreibetrag für private Investoren vor. Außerdem müssen beim Thema Bürokratieabbau den Worten endlich Taten folgen, etwa durch die rasche Umsetzung des bereits ausgearbeiteten Sammelgesetzes Entbürokratisierung.


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Standort Hohenems - ein breites Spektrum

Wirtschaftsservice Standortmanagement Eine der Stärken der Stadt liegt in der offenen und breit gefächerten Wirtschaftsstruktur, die es kontinuierlich und gezielt aus-

Foto: Stadtmarketing Hohenems

Die hervorragende Anbindung an das überregionale Straßennetz und der direkte Anschluss an die Bahn, welche mit Eröffnung des neuen Bahnhofs eine neue Qualität erreicht, bilden die Grundlage für eine nahezu perfekte Infrastruktur. Weltmarktführer produzieren in Hohenems genauso erfolgreich wie kleine und mittlere Unternehmen. Ganz klar, dass Vorzeigeunternehmen wie Collini Metallveredelung, Salzmann Formblechtechnik, Inhaus Sanitärgroßhandel oder efef Fleischwaren dazu beitragen, im Wettbewerb stärker wahrgenommen zu werden. Letztlich jedoch ziehen alle, vom alteingesessenen Handwerksbetrieb über Handel- und Dienstleistungsunternehmen bis zum Industriebetrieb, an einem Strang, wenn der wirtschaftliche Erfolg langfristig sichergestellt sein soll.

Durch besondere Investorenmodelle konnten vor allem in der Marktstraße zahlreiche Häuser renoviert und mit neuem Leben erfüllt werden. Federführend bei der Revitalisierung des Quartiers und der Schaffung von neuen Wohnund Geschäftsräumen ist seit Langem die Lacha & Partner Gruppe.

Foto: Lacha & Partner GmbH

Im Herzen des Vorarlberger Rheintals, an der Schnittstelle zur Schweiz, liegt Hohenems direkt an der Magistrale von Bregenz nach Wien.

Gemütliche Sommerstimmung auf dem Hohenemser Schlossplatz.

zubauen gilt. Die Servicestelle des Standortmanagements ist im Bereich des Stadtmarketing angesiedelt und steht für eine intensive Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Politik und Interessengemeinschaften, wenn es darum geht, den Unternehmen in der Stadt neue Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen. Die Verantwortlichen suchen das persönliche Gespräch und informieren sich gerne vor Ort in den Betrieben. Egal, ob Sie auf der Suche nach geeigneten Gewerbeflächen oder Immobilien sind, ein Geschäftslokal vermieten, oder ein Grundstück verpachten möchten, oder ob Sie die Erweiterung Ihres

bestehenden Betriebes andenken. Wir vermitteln Kontakte, informieren und begleiten Verwaltungsvorgänge. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen alteingesessenen Handwerksbetrieb oder aber um einen international agierenden Konzern handelt – schließlich ist uns in Hohenems bewusst, dass der gesunde Branchenmix und die richtige Mischung aus alten und jungen, großen und kleinen Betrieben am besten für den Standort ist.

Potenzial im Zentrum Die Einzelhandelsstruktur in der Hohenemser Innenstadt ist nach wie vor im Aufschwung.

Nicht nur in der Gass und im Viertel ist Aufbruchstimmung zu spüren. Auch rund um den Schlossplatz tut sich einiges. Neue Geschäfte und Lokale wurden und werden eröffnet. Nach der Neugestaltung des Platzes im Frühling hat die Veranstaltungsreihe „Schlossplatz – ma trifft sich“ den Anspruch, die Hohenemser/innen und Gäste aus der Umgebung zum Einkaufen in der Stadt, verbunden mit einem gemütlichen Plausch am Samstagvormittag zu animieren. Vom Spezialitätenmarkt über verschiedenste musikalische Darbietungen bis zum Traktorentreffen ist alles geboten, damit sich die Menschen in der Stadt wohlfühlen. Promotion

n K Tourismus & Stadtmarketing Hohenems GmbH Marktstraße 2 6845 Hohenems Tel +43 5576 42780 stadtmarketing@hohenems.at www.hohenems.travel

Foto: Lacha & Partner GmbH

38 · Standort Vorarlberg · Die Wirtschaft


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· Standort Vorarlberg · 39

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WISTO stärkt Vorarlbergs Standortqualität Eine Schlüsselrolle in Sachen Stärkung und Sicherung der Innovationsdynamik im Land nimmt die Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO) ein.

gung. Angesichts der global eher schwierigen Konjunkturlage sei der vehemente Einsatz für gute wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen mehr noch als sonst ein Gebot der Stunde.

Das macht auch der Blick auf die WISTO-Vorjahresbilanz deutlich: Rund 600 Beratungstermine für Betriebe, gut 100 Förderprojekte, die begleitet wurden, und rund 30 initiierte Technologiekooperationen. Damit dieser Einsatz für den Standort erfolgreich fortgesetzt werden kann, hat die Landesregierung kürzlich die jährliche Basisförderung freigegeben. Um als Produktions- und Wirtschaftsstandort dauerhaft erfolgreich bleiben zu können, ist ein attraktives und wettbewerbsfähiges Umfeld eine zentrale Bedin-

Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 hat sich die in Dornbirn beheimatete WISTO zu einer wichtigen Anlaufstelle für Betriebe entwickelt. Die Servicestelle bietet kostenlos fachlich fundierte und unbürokratische Beratung und Hilfestellung. Zum breiten Leistungsspektrum der Informations- und Servicedrehscheibe zählt etwa die Unterstützung von Unternehmen bei der Betriebsansiedelung bzw. -erweiterung, die Begleitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten, die gezielte Hilfestel-

Wichtige Anlaufstelle

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lung bei Firmengründungen mit Fokus auf Hightech oder Kreativwirtschaft, die Vermittlung von Technologie- und Kooperationspartnern, die Erschließung von Landes-, Bundes- und EU-Förderungen oder auch Fragen rund um den Schutz von Innovationen.

Zielgruppe hervorzuheben, ist groß. Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen, die Vorarlberg aufgrund ihrer Ausbildung verlassen haben, sollen so für den regionalen Arbeitsmarkt wieder zurückgewonnen werden. Aber auch die Rekrutierung internationaler Talente steht im Fokus der WISTO-Bemühungen, um den hohen Fachkräftebedarf der heimischen Wirtschaft zu decken. Der Zugang zu qualifizierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern stellt einen entscheidenden Erfolgsfaktor für die Zukunft dar. Wirtschaftskammer, Land Vorarlberg und Hypo Vorarlberg sind zu je einem Drittel Gesellschafter der WISTO. Die Unterstützung des Landes Vorarlberg für die Servicestelle beläuft sich in diesem Jahr auf mehr als 800.000 Euro.

„Chancenland Vorarlberg“ Erfolgreich verläuft auch die Initiative „Chancenland Vorarlberg“, die von der WISTO gemeinsam mit anderen Partnern vorangetrieben wird. Die Aktion soll Lust auf Arbeiten und Leben in Vorarlberg machen. Durch gezielte Kommunikation werden gut ausgebildete Fachkräfte für das Land begeistert. Das Engagement, um Vorarlbergs Stärken als attraktiven Karriere-, Lebensund Wirtschaftsstandort bei der

Was zählt, sind die Menschen. Was zählt, sind die Menschen.

Willkommen, Abenteuer Gründung. Sie wissen, was. Wir wissen, wie.

Die wichtigsten Informationen für Ihre Unternehmensgründung und zu unseren Veranstaltungen gibt es auf gruender.sparkasse.at oder persönlich in einem unserer GründerCenter.

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40 · Standort Vorarlberg · Die Wirtschaft

Damit’s von Beginn an leichter wird -

Starthilfe für Betriebsgründer Standort- und Gründerzentrum: „Think-Tank“ und Servicestelle für Neuansiedler, bestehende Betriebe und Jungunternehmer in Dornbirn.

„Als Servicestelle begleiten wir Jungunternehmer bei der Betriebsgründung.“ Mag. Marco Fehr

Erfolg gibt es in schwierigen Zeiten nicht auf Knopfdruck, da müssen schon einige Hebel in Bewegung gesetzt werden. Was genau macht das Standort- und Gründerzentrum? Marco Fehr: Wir beraten und betreuen bei der Gründung und Ansiedlung von Unternehmen in Dornbirn. Dabei können Unternehmer auch von den Infrastrukturen der Unternehmerzentren J.G. Ulmer-Haus, Steinebach und „business office“ im elements profitieren. Das Standortzentrum fungiert als Anlauf- und Koordinationsstelle für sämtliche Aufgaben des Gründungs- und Betriebsbetreuungsmanagements. Eine Ihrer Kernaufgaben ist die Betreuung von Jungunternehmern. Marco Fehr: Das stimmt. Als Servicestelle begleiten wir kompetent und zielorientiert Jungunternehmer bei der Betriebsgründung, aber auch Un-

Unternehmer profitieren auch von den Infrastrukturen der Unternehmerzentren J.G. UlmerHaus, Steinebach und „business office“ im elements.

ternehmen bei der Ansiedlung in Dornbirn. Das Standortzentrum unterstützt bei Businessplänen, Kosten-, Marketing- und Finanzierungsfragen sowie bei der Abwicklung bürokratischer Formalitäten wie Gewerbeanmeldungen und zeigt mögliche Fördermittel auf. Experten helfen bei der Erstellung des Gesellschaftervertrages sowie beim Notariatsakt und der Eingabe beim Firmenbuch. Setzen Sie sich auch für die Attraktivität des Standortes Dornbirn ein? Marco Fehr: Das Standortzentrum initiiert diverse Projekte zur Erhaltung und Steigerung der Attraktivität der wirtschaftlichen Metropole Dornbirn. So beispielsweise Initiativen wie die Dornbirner Lehrlingsoffensive, die Organisation des Förderlunch, die Installierung des Dornbirner Business Göte, eine Serie über Dornbirn als Wirtschaftsstadt mit Lebensqualität oder einen Begrüßungs-PR „Unternehmer stellen sich vor“ im Dornbirner Gemeindeblatt.

Blick zurück auf die vergangenen 17 Jahre des Standortund Gründerzentrums. Wie fällt Ihr Resumee aus? Marco Fehr: Über 2200 Arbeitsplätze wurden in den vergangenen Jahren in Dornbirn gehalten oder neu geschaffen – auf diese erfreuliche Bilanz kann das Standortund Gründerzentrum mittlerweile zurückblicken. Die Einrichtung hat sich in dieser Zeit gleichsam als ein kräftiger und verlässlicher Motor erwiesen, der die Stadt auf dem Weg zu einer weiteren positiven, wirtschaftlichen Entwicklung gut voranbringt. Promotion

n I Die Servicestelle unterstützt Wirtschaftstreibende konkret durch: f

Individuelle Gründungsberatung

f

Beratung und Unterstützung bei der Ansiedlung in Dornbirn

f

Unterstützung bei der Suche nach Büroräumlichkeiten, Gewerbeflächen oder Grundstücken

f

Koordination mit Behörden, Ämtern und Institutionen

f

Schnittstelle zu weiterführenden Einrichtungen und Partnern


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Millennium Park Lustenau: Arbeits- und Lebensraum mit Zukunft Der Millennium Park in Lustenau ist ein modernes, architektonisch einzigartiges Betriebsgebiet mit umfangreichem Infrastruktur- und Dienstleistungsangebot. Mit der geplanten Erweiterung, dem Masterplan „2016 plus“ wird das Betriebsgebiet als qualitativ hochwertiger Arbeits- und Lebensraum weiterentwickelt. Die zentrale Lage im Vierländereck Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Österreich, die ideale Verkehrsanbindung an den Autobahnanschluss DornbirnSüd sowie die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln machen den Standort nachhaltig attraktiv.

Raum für Flexibilität, Innovation und Kultur Das Competence Center RHEINTAL und der icub sind innovative Büro-, Gewerbe- und Technologiestandorte, die sich durch namhafte nationale und internationale Unternehmen auszeichnen. Veranstaltungsformate wie die Innovation Night, die „Lange Nacht der Forschung“ oder auch kulturelle Angebote wie das „Freudenhaus“ steigern die Attraktivität und locken Interessierte aus der Umgebung. Moderne Büroflächen, die flexibel unterteilbar sind und an individuelle Bedürfnisse der Unternehmen angepasst werden können, sind hier längst Realität. KOMPAKT@icub bietet die Mög-

lichkeit, möblierte Büros in unterschiedlichen Größen zu mieten. Durch die gemeinsame Nutzung der Infrastrukturen wird Austausch und direkte Zusammenarbeit gefördert, gleichzeitig aber größtmögliche Individualität ermöglicht. Ein umfassendes Leistungspaket für Start-ups zum Pauschalfixpreis.

Raum für Arbeit und Leben Veranstaltungs- und Seminarräumlichkeiten, Parkplätze, Lagerräume, Grünflächen sowie das gastronomische Angebot mit dem Ristorante „La Forchetta“ und dem Beef Club – Burger & Steakhouse bieten Raum für das ArbeitsLEBEN in all seinen Facetten. Die Kinderbetreuung Millennium Park (KIMI)

bietet ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot für Kinder von einem halben Jahr bis zu sechs Jahren.

Masterplan „2016 plus“ Die geplante Erweiterung des Millennium Park bringt noch mehr neuen Raum für (Kreativ-) Wirtschaft, Kultur und Coworking, Nahversorgungsangebote, ein erweitertes gastronomisches Angebot und Mietwohnungen. Ein innovatives Außenraumkonzept mit neuen Plätzen, einer öffentlichen Grünachse und dem Millennium See werden die kreativ-innovative Atmosphäre weiter stärken und die Einzigartigkeit des Standortes noch sicht- und Promotion erlebbarer machen.

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Tischlereizulieferer

Foto: Thinkstock

Einer für alle.

Die Vorarlberger Tischler vertrauen auf heimische Produkte zur Weiterverarbeitung.

Tischlereibetriebe vertrauen auf ihre heimischen Zulieferer Ein Produkt kann nur so gut sein wie seine Bestandteile. So benötigen auch Vorarlbergs Handwerker erstklassige Materialien. Die Tischler können sich auf ihre Zulieferer absolut verlassen. Rund 550 Tischlereibetriebe gibt es derzeit in Vorarlberg. Die haben für sich und ihre Kunden eine Maxime auserkoren: Allerhöchste Qualität! Freilich - was würde die beste Tischlerarbeit bewirken, könnten die Tischler nicht auf Materialien der ersten Güte vertrauen, die quasi die Basis bzw. das Rückgrat ihrer Arbeiten bilden. Der überwiegende Teil dieser Materialien stammt nicht aus dem Ausland, sondern kommt direkt aus Vorarlberg.

Allein schon diese Tatsache garantiert höchste Qualität, von der letztendlich die Kunden profitieren. Der Werkstoff der Tischler ist Holz - ein Naturrohstoff, der im Land ausreichend vorhanden ist und täglich nachwächst.

Tischler fertigen das Endprodukt Diesen Rohstoff verarbeiten zunächst jene Unternehmen zu jenen Materialien bzw. Produkten, die die heimischen Tischler dann weiter zum Endprodukt fertigen können. Natürlich nutzen die Tischler nicht ausschließlich Holzprodukte für ihre Erzeugnisse. Für die Herstellung eines Kastens, einer Eckbank, eines Schranks oder gar eine Küche benötigt der Fachmann wesentlich mehr. Diese mannigfaltigen „Zutaten“ sind in Vorarlberg erhältlich.

Auf ihre Zulieferer können sich die heimischen Tischler jedenfalls verlassen - nicht nur, wenn es sich um aus Holz hergestellte Erzeugnisse handelt, die die Tischler dann für ihr Endprodukt verwenden.

Qualität in unmittelbarer Nähe Was wäre ein eingebautes Bad ohne die passende Armatur, eine Einbauküche ohne Spüle, eine Stube ohne Beleuchtungskörper? So mannigfaltig, wie der Bedarf an unterschiedlichen Materialien und „Ingredienzien“ für die Arbeit eines Tischlers ist, so umfangreich fällt das Angebot an erstklassigen Zulieferern in Vorarlberg aus. Die Tischler brauchen nicht weit in die Ferne zu blicken, um die Qualität zu bekommen, die sie und in Folge ihre Kunden beanspruchen und verdienen. n

Der CASTOR Sprint kommt überall zum Einsatz, wo eine effiziente Leistung gefragt ist: in der Fenster- und Türenfertigung, beim Möbelschreiner oder im Holzbau. Das Multitalent ist für ein Patent angemeldet.

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44 ¡ Tischlereizulieferer ¡ Die Wirtschaft

Der beste Daily aller Zeiten.

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NEU: CASTOR Sprint Seit 17 Jahren erfolgreich auf dem Markt hat OERTLI das bekannte Schneidensystem nochmals optimiert. Die neue Konstruktion wurde zum Patent angemeldet.

Jeckel Nutzfahrzeuge in Lustenau Der beste Daily aller Zeiten wird Ăźberhäuft mit Auszeichnungen. Die Reihe an Auszeichnungen, die der Daily von Iveco im letzten Jahr erhalten hat, zeigt seine auĂ&#x;erordentlichen Eigenschaften. Der „beste Daily aller Zeiten“ wurde zum „International Van of the Year 2015“ gekrĂśnt und hat Auszeichnungen in der ganzen Welt gesammelt - von Deutschland, wo er zum „Besten Nutzfahrzeug bis 3,5 Tonnen“ und zum „Besten KEP Transporter 2015“ ernannt wurde und der Daily Hi-Matic den „Innovationspreis fĂźr KEP Transporter 2015“ gewann, bis Chile, wo er den Titel „2016 Best Commercial Vehicle“ bekam.

Fortschrittliche Antriebstechnologie Der Neue Daily Euro 6 liefert mit seinen leistungsfähigen Motoren mit 2,3 und 3,0 Liter Hubraum mit bis zu 210 PS und 470 Nm an der Spitze, Tag fĂźr Tag eine unerreichte Leistung. Dank seiner fortschrittlichen Antriebstechnologien verbessert er seine KraftstoeďŹƒzienz weiter mit Einsparungen von bis zu 8 % im Vergleich zu den bisherigen Euro 5-Modellen. Die niedrigen Wartungs- und Reparaturkosten aufgrund der verlängerten Wartungsintervalle und langlebiger Komponenten fĂźhren zu zusätzlichen Einsparungen von bis zu 12 %.

DerDaily Euro6 fßhrt neueFunktionen ein, die das Niveau von Komfort und Funktionalität der Kabine weiter erhÜhen. Die Kabine ist mit einem um 4 Dezibel reduzierten Geräuschpegel noch leiser als bei den Vorgängermodellen, sodass sich die Fahrzeugakustik und die Geräuscherkennung um 8 % verbessern.

OERTLI entwickelte 1999 ein Werkzeug, das sich in der Vorgehensweise an einem besonderen Nagetier orientiert; dem Biber. Der Biber, auf FranzĂśsisch „Castor“, vermag mit seinen kurzen schmalen Zähnen die grĂśĂ&#x;ten Bäume mit minimaler Kraftaufwendung zu fällen. Unser Schneidensystem CASTOR funktioniert ganz ähnlich: Viele kleine Schneiden bewirken, dass mit wenig Schnittdruck eine groĂ&#x;e Zerspanungsleistung erzielt wird und dabei feine Späne entstehen.

2015 haben wir eine neue Generation des CASTOR-Schneidensystems entwickelt: CASTOR Sprint. Durch noch kleinere Schneiden, einem grĂśĂ&#x;eren Spiralwinkel und einer aggressiveren Schneidengeometrie wird die Zerspanungsleistung um 45 % gesteigert. Gleichzeitig konnten der Energiebedarf sowie die Lärmentwicklung stark reduziert werden. Der CASTOR Sprint kommt Ăźberall zum Einsatz, wo eine eďŹƒziente Leistung gefragt ist: in der Fenster- und TĂźrenfertigung, beim MĂśbelschreiner oder im Holzbau. Dabei kann das Werkzeug mit einem Durchmesser zwischen 40 mm und 400 mm eingesetzt werden. Das Multitalent ist fĂźr ein Patent angemeldet. www.oertli.at

Komfortables Interieur Das komfortable Interieur verfĂźgt Ăźber ein neues Lederlenkrad, blaue SitzbezĂźge und neue TextilSchaumsto-KopfstĂźtzen. Das Layout wurde Ăźberarbeitet und um bis zu 18 strategisch platzierte Ablagefächer fĂźr eine bessere Zugänglichkeit in der Kabine erweitert.

Eigene App als Arbeitswerkzeug Der Daily Euro 6 ist das erste Nutzfahrzeug, das die On-BoardKonnektivität nicht mehr nur als Infotainment-Angebot ansieht, sondern sie mit einer eigenen exklusiven App namens „DAILY BUSINESS UP“ in ein professionelles Arbeitswerkzeug verwandelt.

n Iď?Žď?Śď?Żď?˛ď?­ď?Ąď?´ď?Šď?Żď?Žď?Ľď?Ž Jeckel Ges.m.b.H. & CO KG HagstraĂ&#x;e 6 A 6890 Lustenau Tel +43 5577 84625-0 www.jeckel.at


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· Tischlereizulieferer · 45

Natürlicher Designwerkstoff mit akustischem Mehrwert: Dukta® flexible wood bei Tschabrun Mit der Designplatte Dukta® flexible wood bietet Tschabrun ein höchst interessantes ökologisches Produkt für den Innenbereich. Durch ihre hohe Verformbarkeit und zusätzliche Transparenz entsteht neben ihrer außergewöhnlichen Blickfang-Qualität auch ein zweiter, ganz wesentlicher Vorteil: Die schallabsorbierende Wirkung. Großer Konzertsaal der Zürcher Hochschule der Künste.

Dukta® linar – Sieger beim Best of Year Award.

Dukta® flexible wood eröffnet dem Anwender im Innenausbau und der Möbel- und Frontengestaltung mit seiner unvergleichlichen Optik und seinen technischen Eigenschaften ganz neue Horizonte. Sie eignen sich ideal für Wand- und Deckenapplikationen für gerade und gebogene Flächen ebenso wie für

freistehende Trennwandelemente und natürlich auch für Möbel mit besonderem Design. Durch die Biegsamkeit und Transparenz sind Dukta®-Platten für die Kombination mit Lichtquellen wie geschaffen. Besonders interessant ist dabei die hohe schallabsorbierende Wirkung

dieses Design-Holzwerkstoffes. Gewellte Dukta®-Akustikwände und Dukta®-Decken erreichen, quer durch alle Frequenzen, hohe Schallabsorptionswerte. Der Einsatz in akustisch sensiblen Räumen wie Tonstudios, Kinos, Konzertsälen, Restaurants, Foyers, Schulungsräumen bietet sich förmlich an. Messungen der EMPA Schweiz (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) bestätigen den hohen Absorptionswert, zusätzlich kann auch die Schalldiffusion durch gewellt montierte Platten gesteuert werden. Das Thema Ladenbau erhält mit Dukta® flexible woods ganz neue kreative Perspektiven. Dukta®Platten können mit handelsüblichen Werkzeugen für Holz bearbeitet, das heißt geschnitten, gefräst, gebohrt und geschliffen werden.


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46 · Tischlereizulieferer · Die Wirtschaft

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Revolution im Möbelbau Fenix NTM® ist ein völlig neuartiger Werkstoff für den Möbelbau. Modernste Nano-Technologie macht es möglich, kleine Kratzer in der Oberfläche ganz einfach durch Wärme oder mit einem „Schmutzradierer“Schwamm zu entfernen. Durch geringe Lichtreflexion wirkt die Oberfläche extrem matt und edel, verhindert aber gleichzeitig, dass Fingerabdrücke sichtbar werden. Gleichzeitig fühlt sich das Material überraschend weich und geschmeidig an. Zudem wird durch die antistatischen Eigenschaften die Staubbildung auf ein Minimum reduziert und der Reinigungsaufwand gering gehalten. In Vorarlberg wurden bereits zahlreiche Projekte mit Fenix NTM® von diversen Tischlereibetrieben umgesetzt. Neben dem Einsatz im Küchenbau als Fronten

oder Arbeitsplatten eignet sich das Material auch besonders für den Ladenbau. Beim Metzg‘ Nägele in Feldkirch-Gisingen wurde Fenix NTM® im Verkaufsraum und für die Theke eingesetzt, weil das Material durch die Nanobeschichtung besonders hygienisch und lebensmittelecht ist. Vorarlbergweit ist Fenix NTM® exklusiv bei Tischler Rohstoff in Hohenems erhältlich, der Genossenschaft des Vorarlberger Tischlerhandwerks. Dort kann

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das Produkt nicht nur im großen Schauraum getestet, sondern auch an den Möbeln im Eingangsbereich bewundert werden.

Ausstellung der Tischler Rohstoff In der Ausstellung der Tischler Rohstoff sind neben den neuesten Oberflächentrends auch über 400 Parkettböden und Terrassendielen, sowie mehr als 70 Türen und zahlreiche Fassaden und Wandverkleidungen ausgestellt.

Neben der umfangreichen Produktpalette ist die Beratung die größte Kompetenz der Tischler Rohstoff. Diese erfolgt fast ausschließlich durch ausgebildete Tischler und Zimmerer, deren Know-how sowohl für Privatkunden als auch für Gewerbekunden wertvoll ist. So findet bei Tischler Rohstoff jeder genau das Produkt, das seinen Anforderungen am besten entspricht.

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60 Jahre Felder: Vom Kombimaschinenspezialisten zum professionellen Komplettanbieter Vor nunmehr 60 Jahren gründete Johann Felder in seiner Werkstatt im elterlichen Haus zusammen mit Gattin Gertraud das Unternehmen Johann Felder jun. Stark, bodenständig und genau am Puls der Zeit. Mit traditionellen Werten, richtungsweisenden Maschinenkonzepten und qualitativ hochwertigen Produkten entwickelte sich das Maschinenbau-Unternehmen in den folgenden Jahren vom Spezialisten für Kombimaschinen zum Komplettanbieter von professionellen Holzbearbeitungsmaschinen für Handwerk, Gewerbe und Industrie. Mittlerweile ist bereits die dritte Generation im Familienunternehmen tätig, und die FelderGruppe mit rund 500 Mitarbeitern in der Unternehmenszentrale in Hall und mehr als 200 Verkaufs-

Die Geschäftsleitung: Hansjörg, Johann, Elisabeth, Gertraud und Martin Felder.

und Servicestellen in 72 Ländern zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Holzbearbeitungsmaschinen. „Unsere Produkte stehen seit jeher für hohe Qualitätsstandards, Innovationskraft und ständige Weiterentwicklung. In den Felder Technologiezentren und Schauräumen auf der ganzen Welt erfolgt nach einer gezielten Bedarfsanalyse die Konfiguration individuell auf den Kunden zugeschnittener Produktlösungen. Bei der Simulation des Kundenbetriebs testet unser Kunde verschiedene

Maschinenkonzepte und findet so die perfekte Lösung für seine individuellen Anforderungen an perfekte Holzbearbeitung. Auch außerhalb der Schauräume sind wir immer in der Nähe unserer Kunden, so haben wir überall speziell ausgebildete Servicemitarbeiter mit fachkundigem Vor-OrtService flächendeckend im Einsatz. Und wenn es mal besonders schnell gehen muss, steht unsere Hotlinezentrale für unkomplizierte Soforthilfe zur Verfügung“. Die Qualität der Produkte bedingt den Erfolg des Kunden

– wir suchen daher die kontinuierliche Zusammenarbeit und Abstimmung mit Anwendern aus Handwerk, Gewerbe und Industrie. Diese enge Zusammenarbeit erlaubt es uns, die Bedürfnisse und Anforderungen der Nutzer zeitnah in die Entwicklung neuer Maschinenkonzepte aufzunehmen und mit optimierten Produkten die Konkurrenzfähigkeit der Kunden zu sichern. Am Markt entwickeln sich permanent neue Materialien, deren Bearbeitung nur mit Erfahrung und ständiger Forschung entsprechend wirtschaftlich und qualitativ bearbeitet werden können. Es gilt also, Trends zu erkennen und durch branchenübergreifende Produktentwicklung sowie mit Investitionen in neue Technologien den Finger immer am Puls der Zeit zu haben. Egal, in welche Richtung sich die Märkte entwickeln, wir als Felder-Gruppe werden da sein.“

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48 · Werbung · Die Wirtschaft

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