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Magazin

Ausgabe Herbst 2020

Raum zu Wachsen Wohlfühltipps

Bericht

Leben

Licht an für die Gemütlichkeit

Lebenswertes Ennsfeld

Tipps gegen Vereinsamung


EDITORIAL

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Liebe Leserin, lieber Leser!

AKTUELLES

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SERVICE

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Aktionen unserer gewerb- lichen MieterInnen

Lebenswertes 5 Ennsfeld

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Abfalltrennung: Batterien nicht in den Restabfall

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Tipps für ein gutes Raumklima

Linz-Oed: Modernisierung eines Stadtteils

Wohnen in Steyr-Münichholz

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ZUHAUSE

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Die eigene Wohnung als Ruheoase

Mit zahlreichen Projekten und Vorhaben starten wir in das letzte Quartal dieses Jahres. Ein Jahr 2020, das uns alle aufgrund der aktuellen Corona-Situation aus unserem gewohnten Alltag gerissen und uns gezeigt hat, welche neuen Wege wir als Unternehmen, aber auch als Gesellschaft gehen können und müssen. Für unsere BewohnerInnen zeigt sich durch die Situation vor allem eines: Wie wichtig ein eigenes Zuhause ist, in dem man sich rundum wohlfühlen und entfalten kann. Freiräume nach außen wie Balkone, Terrassen und Gärten werden den Menschen dabei immer wichtiger, genauso wie ein angenehmes und attraktives Wohnumfeld zum Spielen, Spazierengehen und Entspannen. Wir haben mehr Zeit denn je in unserem Zuhause verbracht. Mancher Platzbedarf hat sich für viele aufgetan – sei es als zusätzliches Kinderzimmer oder als eigenes Büro, in dem man seiner Home-Office-Tätigkeit nachgehen kann. Die WAG zeichnet sich vor allem dadurch aus, für jede Lebensphase und jeden Bedarf das passende Wohnungsangebot zu haben. Unsere Wohngebiete verfügen über ansprechende Grünund Freizeitflächen und eine optimale Infrastruktur. Zögern Sie daher nicht und nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, eine neue, größere Wohnung zu beziehen oder Interesse an unseren Eigentumswohnungen haben.

Licht an für die 14 Gemütlichkeit

16 SeniorInnen: Tipps gegen Vereinsamung

Auf den folgenden Seiten berichten wir Ihnen über unsere Zukunftsprojekte im Neubaubereich und geben Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie sich in Ihrer Wohnung perfekt wohlfühlen können. Wir wünschen Ihnen einen schönen Herbst und viel Spaß beim Lesen der folgenden Seiten! Bleiben Sie gesund!

WOHNRAUM

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Aktuelle Projekte und Angebote

Dr. Johann Eisner

Dr. Gerald Aichhorn

Bmst. Ing. Horst Irsiegler MSc

Impressum Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: WAG Wohnungs­anlagen GesmbH Mörikeweg 6, 4025 Linz, Tel. 050 / 338-0, www.wag.at Redaktion: Mag. Barbara Holzmann, barbara.holzmann@wag.at Layout: www.heidlmair.com, Druck: Gutenberg-Werbering GmbH

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AKTUELLES

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AKTUELLES

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Linz-Oed:

Modernisierung eines Stadtteils Lebenswertes Ennsfeld Vor drei Jahren, im Jahr 2017, begannen die Arbeiten rund um die Modernisierung und Entwicklung des Stadtteiles Linz-Oed. Nach den Abbrucharbeiten rund um das Einkaufszentrum „Eurocenter“ erhielt der Stadtteil über die Monate ein neues Gesicht. Mit Jahresende ist das Facelift der Siedlung nun so gut wie abgeschlossen.

Am „Forum Oed“, dem neuen Platz, befinden sich neben einer Erdgeschosszone mit Geschäften, Supermarkt und Nahversorgern rund 140 Mietwohnungen in den Obergeschossen.

ein Florist, eine Eisdiele und weitere Geschäfte ein. In Summe bieten 3.000 Quadratmeter Geschäftsfläche eine gute Nahversorgung für die Einkäufe des täglichen Lebens.

Straßenzüge mit 1.200 Wohnungen modernisiert

Smartes Einkaufen

Im gesamten Stadtteil wurden die Wohnanlagen aus den 1970er und 1980er Jahren umfassend verschönert – alle Häuser erhielten ein neues attraktives Erscheinungsbild. In der Albert-Schöpf-Siedlung werden zusätzlich die Dachgeschosse ausgebaut und so zusätzlicher Wohnraum geschaffen.

Ein Pilotprojekt startet ebenfalls in Oed: Die WAG errichtet eine kontaktlose Übergabestation für verschiedenste Waren. In Zeiten von Abstandhalten und Maskentragen gewinnt dieser Service an Bedeutung: Mit dem digitalen Marktplatz können sich die Menschen ihre Lieferungen, auch Lebensmittel oder Medikamente, an die Übergabestation liefern lassen und dort ohne persönlichen Kontakt abholen.

Stadtteilverbesserung in Ebelsberg Nach einer umfassenden BewohnerInnen-Befragung wurden in Ebelsberg-Ennsfeld zahlreiche Maßnahmen, die von der Bevölkerung befürwortet wurden, angestoßen.

Moderne Geschäfte und Nahversorger

1.200 Wohnungen im Stadtteil werden umfassend modernisiert

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Im Juni 2020 hat als erstes Geschäft ein neuer moderner Supermarkt – EUROSPAR – eröffnet. Der Markt bietet den BewohnerInnen eine attraktive, neue Einkaufswelt auf rund 1.200 Quadratmetern Einkaufsfläche. In den restlichen Erdgeschossflächen ziehen nun eine Drogerie, ein Optiker, ein Friseur, ein Café, eine Bäckerei, eine Trafik, ein Bandagist,

Das gesamte Wohngebiet Ennsfeld wird optisch verschönert und attraktiviert

Im Rahmen von Befragungen und Workshops wurden die wesentlichen Anliegen der Ennsfelder, was ihren Stadtteil angeht, gemeinsam erarbeitet. Einer der ersten Schritte war die Verbesserung der Müllsammlung im gesamten Wohngebiet. Die problematisch empfundene Müllsituation wurde damit aktiv in Angriff genommen: Die WAG setzt hier auf versperrbare Müllsammelplätze. Mittels der Hausschlüssel haben die BewohnerInnen ausschließlich zu ihren fix zugeteilten Müllhäusern Zugang. Nach einigen Monaten Bauzeit konnten alle Müllsammelstellen heuer fertig gestellt werden. Insgesamt wurden 420 Müllcontainer aufgestellt. Der Restmüll wird fast überall zweimal wöchentlich entleert – somit steht das doppelte Müllvolumen zur Verfügung! Für die Müllhäuser ist noch eine Begrünung vorgesehen.

Verschönerung der Gebäude und Außenanlagen Beginnend mit Sommer 2020 wird das gesamte Wohngebiet Ennsfeld optisch verschönert und attraktiviert. Die in zehn Bauabschnitte gegliederten Arbeiten werden bis Ende des Jahres 2023 andauern. Dabei werden die Außenfassaden von den Kletterpflanzen befreit und neu gestrichen. Im Bereich der Hauszugänge werden die Klingeltableaus erneuert und die Hauszugänge bekommen eine Intensivreinigung. Im Innenbereich werden die Stiegenhäuser gemalt, Stufen und Beläge gereinigt und ausgebessert. Die Balkone und Vordächer werden ebenfalls gereinigt und neu gestrichen. Die Parkplatzmarkierung wird erneuert, damit die vermieteten Parkplätze wieder erkennbar sind. Durch das Facelift der gesamten Siedlung wird das Ennsfeld in neuem Licht erstrahlen.

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AKTUELLES

AKTUELLES

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Leistbares Wohnen mitten in einer sehr lebenswerten Stadt: Das bietet Steyr-Münichholz

Wohnen in Steyr-Münichholz

Qualitätsvolles Wohnen in grüner, urbaner Lage Wohnen im schönen Steyr. Optimale Infrastruktur, tolle Freizeitmöglichkeiten, eine idyllische und trotzdem moderne Kleinstadt im oberösterreichischen Zentralraum: Das zeichnet die Stadt Steyr aus. Im Stadtteil Münichholz bietet die WAG Wohnungen in allen Größen an. Inmitten der grünen Umgebung lebt es sich hier besonders entspannt.

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Steyr ist die drittgrößte Stadt Oberösterreichs und zählt rund 38.000 EinwohnerInnen. Die WAG Wohnanlagen befinden sich etwa drei Kilometer außerhalb des Stadtzentrums im Stadtteil Münichholz. Auf der „Halbinsel“ Münichholz, von der Enns umrundet, wohnt es sich hier mitten im Grünen. Das Waldgebiet, das sich hier erstreckt, ist eines der größten Naherholungsgebiete im Stadtgebiet Steyr. Dank der Nähe zur Enns und den weitläufigen Wegen eignet es sich hervorragend für sportliche Aktivitäten im Freien sowie ausgiebige Spaziergänge mit der ganzen Familie. Der Stadtteil ist geprägt durch schöne, weitreichende Hof- und Grünanlagen. Das Wohngebiet wurde vor wenigen Jahren umfassend generalsaniert und weist zeitgemäßen Wohnstandard aus. Ausreichend Parkmöglichkeiten, ein Gesundheitszentrum, Ärzte, Schulen, Kindergärten, Horte und Nahversorger im Wohngebiet sorgen für eine optimale Infrastruktur. Leistbares Wohnen mitten in einer sehr lebenswerten Stadt – das bietet Steyr-Münichholz.

Vielseitiges Steyr Die Stadt Steyr und ihr Umfeld bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten, das berufliche und private Leben zu gestalten. Im Bereich Kultur ist Steyr breit gefächert. Die Stadt, engagierte Kulturvereine und Persönlichkeiten, Museen und Ateliers sorgen dafür, dass der Kulturkalender ein ganzes Jahr voll ist. Die historische Altstadt lädt zum Shoppen, Flanieren und Entspannen ein. Von Münichholz aus ist die Altstadt in rund zehn Minuten mit Bus oder Fahrrad erreichbar. Auch die Sport- und Freizeitmöglichkeiten in Steyr und Umgebung sind sehr vielseitig: Rad- und Sportwege, Kinder- und Erlebnisspielplätze, parkähnliche Grünanlagen sowie Bäder bieten für jeden das Richtige. Die nahe gelegene Urlaubs- und Wanderregion Phyrn-Priel mit dem Nationalpark Kalkalpen bietet im Sommer und Winter Aktivitäten wie Wandern, Bergsteigen, Skifahren, Baden, Radfahren und vieles mehr an. Im Nationalpark ist ein wunderschönes

Naturerlebnis mit Wander- und Ausflugsmöglichkeiten garantiert. Steyr ist aber auch ein bedeutender Wirtschaftsstandort: Zahlreiche Betriebe, internationale Konzerne und Forschungseinrichtungen befinden sich hier. Industrie und High-Tech prägen die Stadt. Konzerne wie BMW, GFM, MAN, SKF und ZF haben sich in Steyr niedergelassen. Qualifiziertes Personal wird in Steyr immer gebraucht. Die Stadt ist aber auch als Schulstadt bekannt: alle allgemein- und berufsbildenden Schultypen sind vertreten. Zu allen Fragen rund um das Wohnen in Steyr steht Ihnen die Geschäftsstelle Steyr gerne zur Verfügung. Unsere aktuellen Wohnungsangebote finden Sie auch auf unserer Website www.wag.at WAG Geschäftsstelle Steyr Hans-Wagner-Straße 22 4400 Steyr Telefon: 050 338-7388 Email: steyr@wag.at

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SERVICE

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SERVICE

Regionale Wirtschaft

Abfalltrennung

Unsere Betriebe bieten Ihnen zahlreiche Aktionen

Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien gehören nicht in den Restabfall!

Die regionalen Gewerbetreibenden schaffen Arbeitsplätze und sind mit ihren Services das ganze Jahr über für uns da. Gerade in Zeiten wie diesen müssen wir auf unsere lokalen Unternehmen achten und noch näher zusammenrücken. Deshalb hat die WAG eine Initiative gestartet: Nutzen Sie die hochwertigen Angebote unserer regionalen Partner und profitieren Sie von zahlreichen Aktionen. Diese gewerblichen MieterInnen der WAG haben sich unserer Initiative angeschlossen. Die österreichischen Unternehmen bieten Ihnen Services, Unterstützung und Begleitung im Alltag – direkt vor Ihrer Haustür.

Betriebe

Angebote

Die effizienten Energiespeicher mit hohem Wirkungsgrad sind durch ihre Energiedichte bestens geeignet für Smartphones, Tablets, Digitalkameras, Akku-Bohrer, E-Bikes und Co. Allerdings hat diese Entwicklung auch eine Kehrseite: Explosions- und Brandgefahr. Nicht im Restabfall entsorgen - Brandgefahr!

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Kein Saft mehr ?

Dann ab ins Altstoff­ sammelzentrum

Leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus werden heutzutage in unterschiedlichsten Geräten eingesetzt. Die richtige Verwendung, Lagerung und Entsorgung will allerdings gelernt sein. Durch Beschädigung oder Überladung können Kurzschlüsse entstehen, die zu Bränden führen können. Wir kümmern uns um eine fachgerechte Abfallverwertung

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Der richtige Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien Um sich vor unliebsamen Überraschungen zu schützen, sollte man bei der Verwendung Folgendes beachten: Zum Aufladen nur für das jeweilige Modell bestimmte Ladegeräte und -zubehör verwenden. Ladevorgänge sollen keinesfalls in der Nähe von brennbaren Gegenständen (z. B. Decke, Papier) oder ohne Aufsicht stattfinden. Geräte und Akkus keinen hohen Temperaturen aussetzen, Lüftungsöffnungen nicht abdecken sowie Kälte und Nässe vermeiden. Nähere Infos zu Abfalltrennung und Recycling: www.linzag.at/abfall

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Lithium-Ionen-Akkus und Lithiumbatterien sind niemals im Restabfall zu entsorgen, sondern (kostenlos) im Altstoffsammelzentrum (ASZ) abzugeben, am besten in Rücksprache mit dem Personal. Dort werden die Energiespeicher richtig gelagert und für den Weitertransport in Aufbereitungsanlagen vorbereitet, wo wertvolle Rohstoffe wie z. B. Lithium, Kobalt, Nickel und Mangan zurückgewonnen werden. Da sich Batterien und Akkus nie vollständig entladen, sind außerdem sichtbare, offene Pole beim Lagern und vor dem Entsorgen mit einem Klebeband abzukleben, um Kurzschlüsse zu vermeiden.

Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien gehören niemals in den Restmüll. Durch Beschädigung oder Überladung können Kurzschlüsse entstehen, die zu Bränden führen können.

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Entsorgen Sie Akkus und Batterien unbedingt fachgerecht in einem Altstoffsammelzentrum in Ihrer Nähe.

ACHTUNG Brandgefahr! Lithium-Ionen-Akkus und -Batterien niemals in den Restmüll

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Achtung Brandgefahr!

Alle Altstoffsammelzentren unter www.linzag.at/abfall/altstoffsammelzentren

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SERVICE

SERVICE

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Gutes Wohnklima

Gesundheit und Wohlbefinden durch richtiges Heizen und Lüften Vor allem im Winter kommt es zu Problemen mit Schimmelpilzen. Durch richtiges Heizen und Lüften verhindern Sie die Bildung und Ausbreitung von Schimmel, sparen Heizkosten und sorgen für ein angenehmes Wohnklima.

Wie winzige Sporen zur unangenehmen Plage werden

Richtiges Heizen

Richtiges Lüften

- Vorhänge nicht vor den Heizkörper hängen, da diese dadurch weniger Wärme abgeben.

Schimmelpilze gibt es überall, denn grundsätzlich enthält unsere Raumluft immer auch Pilzsporen. Diese setzen sich auf Wänden oder Einrichtungsgegenständen ab. Auf trockenen Flächen können sich die Sporen jedoch nicht fortpflanzen. Sie brauchen ein „spezielles Klima“. Erst in Verbindung mit Feuchtigkeit beginnen die Sporen zu wachsen. Dabei sorgt der Mensch durch sein Verhalten meist unabsichtlich für eine hohe Luftfeuchtigkeit: durch Wäsche trocknen in der Wohnung, Dampfbügeln, Kochen oder Duschen. Auch Zimmerpflanzen geben durch Verdunstung Feuchtigkeit an die Umgebung ab – genauso wie wir Menschen durch Atmung.

- Drehen Sie die Heizung in der Nacht, oder wenn Sie tagsüber außer Haus gehen, nicht ganz ab. Die Außenwände kühlen sonst ab.

- Täglich mehrmals stoßlüften: Fenster ca. 5 Minuten ganz öffnen, das Heizungsthermostat dabei schließen. Halten Sie die Fenster ansonsten geschlossen (nicht kippen).

Wenn die Raumluft die Feuchtigkeit nicht mehr aufnehmen kann, kondensiert die warme Luft an kühlen Wandoberflächen. Beispiele für Kondensation sind beschlagene Spiegel oder Fenster. Dieses Kondenswasser in Verbindung mit gelösten Inhaltsstoffen von Farben, Tapeten oder Staub aus der Raumluft bildet den idealen Nährboden für Schimmelsporen.

Durch richtiges Heizen und Lüften können Sie Schimmelbildung vermeiden

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Zum Glück kann man selbst etwas gegen die Bildung und Verbreitung von Schimmel unternehmen:

- Drehen Sie die Heizkörper in einem wenig genutzten Raum nicht ab. Zugedrehte Heizkörperventile können verhindern, dass im Nebenraum die gewünschte Raumtemperatur erreicht wird.

- Regelmäßig querlüften, damit die gesamte Luft der Wohnung oder des Zimmers ausgetauscht wird. Beachten Sie, dass jedes Grad Celsius die Heizkosten um ca. 4 % erhöht

Tipp

Kontrollierte Wohnraumlüftung: Regelmäßiger Filterwechsel für saubere Luft

- Schlafzimmer und Bäder besonders sorgfältig lüften. - Je kälter es ist, desto kürzer kann gelüftet werden: In der Übergangszeit (Frühjahr/Herbst) häufiger lüften als im Winter.

Beachten Sie, dass jedes Grad Celsius die Heizkosten um ca. 4 % erhöht.

- Warme feuchte Luft nicht in ungeheizte und kühlere Räume leiten, da sich dort durch Abkühlung Kondensat bildet.

Ideale Raumtemperaturen sind: - Wohnzimmer: +22 °C - Schlafzimmer: +20 °C - Bad: +24 °C - Küche: +20 °C

- Möbel an kalten Außenwänden sollten mit Abstand zur Mauer montiert werden. Damit wird für Hinterlüftung gesorgt und Schimmel vermieden.

Je kälter die Außenluft und je wärmer die Innenluft ist, desto kürzer muss gelüftet werden

Saubere, angenehm temperierte und jederzeit frische Raumluft – die Wohnraumlüftung macht es möglich. Doch die Luft, die durch die Anlage strömt, enthält auch Staub, Mikroorganismen, Pollen und Pilzsporen. Filter sorgen dafür, dass diese Partikel nicht die Raumluft belasten. Damit die Lüftung einwandfrei und vor allem auch hygienisch funktioniert, sind diese Filter unbedingt regelmäßig auszutauschen.

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ZUHAUSE

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Zur Ruhe finden

Ihre Wohnung als Ruheoase Ein ruhiges Zuhause, in dem man optimal entspannen und sich wohlfühlen kann. Dazu gehört vor allem eines: Stille und Ruhe. Wer dauernd von lauten Geräuschen umgeben ist, wird krank – nachweislich. Wie sich Lärm vermeiden lässt und wie man anderen Menschen Ruhe gönnt.

Selbst zur Ruhe finden – den anderen Ruhe gönnen Zu viel Lärm kann krank machen, das ist wissenschaftlich belegt. Ruhe wirkt sich positiv auf unser Wohlbefinden aus und senkt unseren Stresspegel. Als Lärm wird dabei jener Schall bezeichnet, der das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden von Menschen beeinträchtigt. Das Lärmempfinden ist subjektiv. Als Lärm werden dabei vor allem jene Geräusche empfunden, die unerwünscht sind, und das ist individuell höchst unterschiedlich. So kommt es vor, dass für manche Menschen laute Musik schön und wohltuend ist, für andere ist sie aber störend und lästig und beeinträchtigt damit das Wohlbefinden. Ob laute Musik, Verkehrslärm, tobende Kinder, Rasenmäher oder etwas anderes: Lärm ist für jeden anders.

Rücksicht nehmen Gerade dort, wo viele Menschen zusammenwohnen, ist die gegenseitige Rücksichtnahme besonders wichtig. Jeder Mensch hat eine andere Toleranzgrenze was Lärm betrifft. Was der eine nicht einmal richtig wahrnimmt, ist für den anderen bereits eine Belastung. Lärm liegt also im „Auge des Betrachters“ oder besser gesagt: im „Ohr des Hörers“! Im Rahmen der Hausordnung und laut gesetzlicher Vorschriften sind viele Geräusche als „ortsüblich“ zu tolerieren.

Wenn sich aber die Nachbarin oder der Nachbar daran stört, ist immer Rücksichtnahme angebracht, auch wenn man selbst ein Geräusch nicht als laut empfindet: Was subjektiv stört, ist zu viel des Guten. Rein gesetzlich ist eine Nachtruhe von 22 Uhr abends bis 6 Uhr in der Früh einzuhalten. „Grundsätzlich ersuchen wir alle unsere BewohnerInnen sich aber auch tagsüber so zu verhalten, dass die Nachbarn möglichst wenig gestört werden. Fernseher, Lautsprecher und persönliche Gespräche sollten während des gesamten Tages die Zimmerlautstärke nicht überschreiten. Arbeiten mit starker Lärmentwicklung müssen rasch und zügig durchgeführt werden“, erklärt Christian Neidl, Leiter der WAG-Kundenbetreuung.

Lärm von innen: Wie wir zur Ruhe kommen Neben den Geräuschen unserer Außenwelt, herrscht oft auch in uns drinnen ganz schön viel Lärm. Ein hektischer Alltag mit Familie und Job, Freizeitstress und quälende Gedanken – all das lässt uns nicht zur Ruhe kommen. Manchmal sollten wir uns daher bewusst Momente der Ruhe gönnen: den Fernseher mal auf Standby lassen und lieber zum Buch greifen oder bei einem Spaziergang in der Natur ganz still werden und entspannen.

Vorhänge und Möbel: Textilien schlucken den Schall. So können auch schwere Vorhänge viel Lärm abhalten. Neben Polstermöbeln können auch Kissen, Hussen und kuschelige Decken den Schall stoppen. Bücherregale und Bücher: Je dicker die Wände, desto weniger dringt Schall durch. Auch Bücherwände mit Büchern oder Kästen können den Schall hervorragend dämmen. So kann beispielsweise Verkehrslärm optimal gestoppt werden. Filzgleiter: Filzgleiter unter Stuhl und Tischbeinen helfen, die Geräusche durch Sesselrücken zu vermeiden. Ähnliches gilt für Stufenmatten, die beispielsweise auf der Treppe für Trittschalldämpfung sorgen. Große Räume „brechen“: Gerade große oder hohe Räume können durch Raumteiler oder kleinteilige Möbel „unterbrochen“ werden, damit der Schall nicht von einer Wand zur anderen „hallt“. Moderne Küchengeräte: Gerade in der Küche ist der Lärmpegel durch Küchengeräte oder Geschirrklappern oft hoch. In vielen Fällen lässt sich das nicht vermeiden, aber bei der Wahl eines neuen Küchengeräts kann auf die Lautstärke des Geräts geachtet werden.

Wie kann Lärm in der Wohnung gemindert werden? Teppiche auslegen: Gerade im Kinderzimmer hilft ein dicker, flauschiger Teppich, um Kinderlärm zu reduzieren.

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ZUHAUSE

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Unser Tipp: Drei Lichtquellen für die ideale Beleuchtung

Ambiente

Licht an für die Gemütlichkeit

Für eine optimale Beleuchtung braucht es ein harmonisches Verhältnis von kontrastarmer und kontrastreicher Beleuchtung. Ein Mix aus drei Lichttypen macht Ihre Wohnung für Sie am schönsten. Hintergrundbeleuchtung Zur Beleuchtung des gesamten Raumes dient eine Deckenleuchte bzw. ein Decken- oder Wandfluter. Idealerweise kann die Helligkeit mit einem Dimmer geregelt werden. Das Ziel: Das Licht ist relativ gleichmäßig im Raum verteilt und wirft kaum Schatten – ideal beispielsweise im Flur. Akzentlicht Eine punktuelle Beleuchtung rückt bestimmte Raumkomponenten in den Vordergrund und sorgt für Abwechslung im Raum. Sammlerstücke, schöne Gläser oder einzelne Möbelstücke werden damit akzentuiert. Besonders in der dunklen Jahreszeit schaffen solche Akzente Behaglichkeit im Raum – diese Elemente eignen sich also vor allem fürs Wohnzimmer.

Die dunklere Jahreszeit hält Einzug und damit bekommt künstliche Beleuchtung wieder einen anderen Stellenwert. Wenn das Sonnenlicht fehlt, kann das richtige Licht für Gemütlichkeit und behagliche Wohnatmosphäre sorgen.

Arbeitsbeleuchtung Eine zielgenaue Beleuchtung sorgt für Licht an den Orten, an denen wir uns konzentrieren – beim Lesen auf dem Sofa oder beim Arbeiten in der Küche. Stehleuchten oder Strahler sind ideal, um ein solch kontrastreiches, zielgerichtetes Licht zu schaffen. Bei einer kontrastreichen Beleuchtung können wir uns besser konzentrieren. Neben der Beleuchtung im Hintergrund sollte also auch stets Funktionslicht vorhanden sein. Einen besonderen Fokus verdient eine gute Arbeitsbeleuchtung im Arbeitszimmer, aber auch in der Küche.

Kerzenlicht – Achtung: Brandgefahr! Kerzenlicht ist besonders in der dunklen Jahreszeit beliebt. Aber Achtung: Offenes Feuer ist immer wieder eine Gefahrenquelle, die unterschätzt wird. Licht schafft Atmosphäre. Die Auswahl an Möglichkeiten zur Beleuchtung sind riesig, doch ein richtiges Lichtkonzept will gut geplant sein. Je nach Raum und dessen Nutzen sind andere Leuchten sinnvoll. Wohnzimmer, Flur oder Arbeitsraum: Erfahren Sie, wo sich welche Beleuchtung eignet.

Richtiges Licht für den richtigen Raum Licht schafft Atmosphäre! Eine richtige Beleuchtung will gut geplant sein

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Regeln im Umgang mit brennenden Kerzen - Feuerfeste Untersetzer und Kerzenhalter verwenden! - Achtung bei tropfenden Kerzen. - Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen lassen – Achtung vor allem bei Kindern oder Haustieren im Haushalt! Kerzen also ausblasen, wenn Sie den Raum verlassen. - Umgebung von Kerzen beachten: Weg von Vorhängen, Lampenschirmen oder anderen brennbaren Materialien! - Zugluft vermeiden: Ein Windstoß kann sonst einen Brand auslösen!

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6 Tipps zum Energiesparen mit Licht

Licht ist ein wichtiges WohlfühlElement in Ihrem Zuhause, es schafft Atmosphäre und trägt zum Wohlbefinden bei. Doch haben Sie gewusst, dass Sie mit einfachen Beleuchtungstricks Strom sparen können? Hier die wichtigsten Tipps: Tipp 1: Licht abschalten! Klingt logisch, erfordert aber Disziplin. Bei jedem Verlassen des Raumes – Licht aus! Tipp 2: Tageslicht. Nutzen Sie so lang wie möglich das Tageslicht. Öffnen Sie Vorhänge und Jalousien und lassen Sie Tageslicht herein. Tipp 3: Bewegungsmelder. In vielen Bereichen, auch innerhalb der Wohnung, kann ein Bewegungsmelder Sinn machen. Gerade im Flur können Lichtschalter durch Bewegungsmelder ersetzt werden. Der Vorteil: Bewegungsmelder mit Dämmerungsschalter werden erst ab einer gewissen Dunkelheit aktiv. Die Zeitdauer kann individuell eingestellt werden. Tipp 4: Helle Wände. Je heller die Wandfarbe oder die Farbe Ihrer Möbel, desto mehr wird das Licht reflektiert. Somit wird Ihr Wohnraum automatisch heller. Tipp 5: Leuchten reinigen! Wenn Lampenschirme und Leuchten regelmäßig entstaubt werden, geht weniger Licht verloren. Achtung: Passen Sie auf, dass die Lampen nicht mehr warm sind – Verbrennungsgefahr! Tipp 6: Effizienzklassen von Leuchtmitteln. Kaufen Sie Lampen aus einer hohen Effizienzklasse! Diese ist auf der Verpackung vermerkt und wird mit den Buchstaben A bis G gekennzeichnet.

Kontrast, Lichtfarbe und Helligkeit: Diese drei Komponenten spielen eine Rolle bei der Wahl des richtigen Leuchtmittels. Indirekte Leuchten schaffen Licht zum Wohlfühlen. An Arbeitsplätzen wie in der Küche oder am Schreibtisch benötigen wir helles, fokussiertes Licht. Um eine ideale Lichtatmosphäre zu schaffen, ist ein Mix aus drei verschiedenen Quellen optimal.

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Unsere SeniorInnen

Tipps gegen Einsamkeit im Alter In der aktuellen Corona-Krise hat Einsamkeit noch einmal eine neue Dimension bekommen – die Kontaktmöglichkeiten waren zumindest in der Anfangsphase im Frühjahr stark eingeschränkt. Was können ältere Menschen gegen Einsamkeit tun? Wie können junge Menschen ältere NachbarInnen unterstützen?

Einsamkeit ist kein angenehmes Gefühl – weder für Jung noch für Alt. Gerade ältere Menschen sind in unserer Gesellschaft besonders von Einsamkeit betroffen. Dabei sind Sozialkontakte und geistige Flexibilität so wichtig für die psychische und physische Gesundheit.

Tipps für ältere Menschen – aktiv gegen die Einsamkeit! Ehrenamtliche Arbeit Wer noch fit und gesund ist, kann viel Gutes tun, indem er sich ehrenamtlich engagiert. Bei Vereinen oder sozialen Institutionen kann manche helfende Hand gebraucht werden. Vielleicht gibt es Eltern in Ihrer Nachbarschaft, die sich darüber freuen würde, wenn Sie mit ihrem Kind ein bis zwei Stunden spielen?

Familie und Freunde – Kontakte pflegen! Treffen Sie Ihre Familie, laden Sie sie zum Essen ein, unternehmen Sie etwas mit Ihren Enkelkindern. Je regelmäßiger, desto besser. Pflegen Sie außerdem Ihre Freundschaften, laden Sie NachbarInnen zum Kaffee ein oder treffen Sie sich zum Kartenspielen. Seien Sie dabei offen und aktiv. Vielleicht wartet Ihre Nachbarin oder Ihr Nachbar darauf, dass Sie den ersten Schritt machen.

Bewegung bringt neuen Schwung und Abwechslung in Ihr Leben

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Seniorenzentren, Kirchengemeinden oder wohltätige Einrichtungen sind die besten Anlaufstellen, um Gleichgesinnte kennenzulernen.

Aktiv bleiben! Bleiben Sie geistig und körperlich aktiv! Bewegen Sie sich regelmäßig – wer rastet, der rostet! Probieren Sie neue Sportarten, neue Hobbys aus! Versuchen Sie, eine neue Sprache zu lernen, belegen Sie einen Malereikurs oder schreiben Sie sich im Fitnesscenter ein! Solche Unternehmungen bringen neuen Schwung und Abwechslung in Ihr Leben – und oft die passenden Bekanntschaften gleich dazu.

Digitale Medien – Bleiben Sie am Puls der Zeit! Heutzutage spielt sich in der täglichen Kommunikation viel über digitale Medien ab. Handy, WhatsApp oder ein eigener Computer: Verschließen Sie nicht Augen und Ohren vor technischen Neuerungen, sondern lassen Sie sich von Ihrem Enkelkind oder Bekannten zeigen, wie Sie über Videotelefonie, WhatsApp, E-Mail oder andere Anwendungen Kontakt mit Ihren Lieben halten können. Natürlich ist das gerade für ältere Menschen eine große Herausforderung – aber lassen Sie sich auf dieses Abenteuer ein! Es ist niemals zu spät, etwas Neues zu lernen.

Sozialen Anschluss suchen

Wie können wir ältere Menschen unterstützen?

Wenn Sie keine Freunde oder Familie in der Nähe haben, dann gehen Sie aktiv auf die Suche nach neuen Kontakten.

Hand auf’s Herz, wann haben Sie zuletzt Ihre Oma besucht? Junge Menschen haben mit Job, Freizeit, Freunden und

PartnerIn viel um die Ohren. Dass ältere Menschen sich in ihrer Wohnung oft einsam fühlen, vergessen wir all zu gern. Daher plädieren wir dafür: Achten wir auf die älteren Mitglieder unserer Gesellschaft, unabhängig davon ob es sich um die Oma, den Opa, den Nachbarn oder die Nachbarin handelt. Eine halbe Stunde zuhören bei einem Kaffee – so viel Zeit kann jeder und jede abzwacken und unseren SeniorInnen tut ein offenes Ohr und ein Leben in den eigenen vier Wänden gut!

Keimelmayrgut Linz – altersgerechtes Wohnen

Gesundheit und Wohlergehen in den eigenen vier Wänden – im Keimelmayrgut bietet die WAG 37 barrierefreie und altersgerechte Wohnungen an. Alleinstehende aber auch Ehepaare können sich hier in den eigenen vier Wänden wohlfühlen und gleichzeitig, wenn gewünscht, in den Gemeinschaftsräumlichkeiten aufhalten. Im Erdgeschoss befindet sich zudem eine Rezeption, die eine direkte Anlaufstelle für alltägliche Hilfestellungen und Serviceleistungen bietet. Außerhalb des Keimelmayrguts finden die BewohnerInnen eine wunderschöne Grün- und Parkanlage vor, die für ausgiebige Spaziergänge und Aktivitäten im Freien genutzt werden kann.

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WOHNRAUM

WOHNRAUM

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Sie sind auf der Suche nach einem neuen Zuhause oder kennen jemanden, der danach sucht? Zurzeit planen und bauen wir Miet- sowie Eigentumswohnungen in den unterschiedlichsten Regionen. Auf www.wag.at finden Sie weitere Informationen zu unseren aktuellen Projekten und Sie können sich direkt für Ihr Wunschobjekt vormerken lassen. Bei Fragen steht Ihnen außerdem unser Kundenzentrum unter der Telefonnummer 050 338-0 zur Verfügung.

Linz-Oed

Mietwohnungen Forum Oed

Die WAG errichtet im Stadtteil Linz-Oed insgesamt 146 geförderte Mietwohnungen in Niedrigstenergiebauweise. Die Wohnungen sind 46 bis 100 Quadratmeter groß. Loggien und eine gemeinsam nutzbare begrünte Dachterrasse sorgen für den nötigen Freiraum. Das Auto parken Sie auf dem eigenen Abstellplatz in der

Tiefgarage. Im Erdgeschossbereich der Wohngebäude befindet sich ein umfassendes Angebot an Geschäften und Nahversorgern. Gleichzeitig ist das Wohngebiet optimal an den öffentlichen Verkehr angebunden und bietet mit Schulen, Kindergärten, Spiel- und Sportanlagen eine gute Infrastruktur.

Pichling

In Planung:

Eigentumswohnungen Pichling „Wohnen beim See“

Neun hochwertige Eigentumswohnungen in zentraler Stadtlage am Linzer Froschberg

Neun Eigentumswohnungen plant die WAG derzeit in perfekter Zentrallage in der Johann-Sebastian-Bach-Straße 26 am Linzer Froschberg. Die durchdachten Drei- und Vierraumwohnungen mit rund 80 bzw. 100 Quadratmetern verfügen über großzügige Freiflächen und eigene Tiefgaragenplätze. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich für dieses exklusive Projekt vormerken zu lassen!

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Auf unserer Website www.wag.at/immobilien/eigentum unter „In Planung“ finden Sie das Projekt und erhalten ehestmöglich die aktuellsten Informationen.

Die WAG bebaut gemeinsam mit anderen Bauträgern ein 90.000 Quadratmeter großes Areal in Linz-Pichling. Durch die Nähe zum Pichlinger See wird die Wohngegend besonders attraktiv. Elf Wohnquartiere mit Freiflächen und Spielplätzen sowie ein Kindergarten bieten Menschen jeden Alters ein schönes neues Zuhause.

Die WAG errichtet 31 Miet- und 35 Eigentumswohnungen mit 50 bis 92 Quadratmetern, die über zwei, drei oder vier Räume verfügen. Unterschiedliche Ruheinseln mit privaten Gärten für Erdgeschoßwohnungen bzw. kleinen Plätzen als Treffpunkt mit Kleinkinderspielplätzen, Baum- und Staudenpflanzungen auf Pflanzhügeln durchziehen das gesamte Quartier und lassen ein attraktives Freiraumangebot entstehen.

Das Umfeld Das Neubaugebiet befindet sich in unmittelbarer Nähe zum beliebten Pichlinger See und dem Schiltenbergwald. In der Wohnsiedlung ist neben einem achtgruppigen Kindergarten auch ein Nahversorger für die BewohnerInnen geplant. In der Nähe befinden sich zudem mehrere Geschäfte, Banken, Ärzte, Apotheken, Cafés, Schulen und ein weiterer Kindergarten. Die Fertigstellung ist für 2022 vorgesehen.

Verkehrsanbindung Der Bahnhof Linz-Pichling befindet sich in unmittelbarer Nähe und ist auch zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar. Das ermöglicht eine perfekte Anbindung an die Linzer Innenstadt mit dem Hauptbahnhof Linz.

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