Clienia Bergheim, Uetikon: Investition in die Jugend
Seite 16
2/2026
Februar/März
Regionalmagazin für Stäfa, Ürikon, Feldbach, Hombrechtikon, Oetwil am See, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Meilen, Uetikon, Männedorf
The Art of Dance, Stäfa: Auf jeder Tanzfläche eine gute Figur
Seite 20 charisma-youngstyle, Stäfa: Frisurentrends 2026
Seite 34
Preise: 3-Gang-Menüs und Eintrittsbillette
Seite 54
Bolter Haustechnik, Hombi: Grosses Lob für gute Arbeit
Seite 46
Seegarage Stäfa: Neuanfang
Seite 50
Am 14. Februar ist Valentinstag!
TULPENSAISON
Die Tulpen aus unserer Gärtnerei sind wieder da! Frisch geschnitten und in strahlenden Farben bringen sie den Frühling direkt ins Haus. Ob als einzelner Blickfang oder üppiger Strauss – sie verzaubern mit Leichtigkeit, Frische und purem Blumenzauber und machen jeden Raum zum frühlingshaften Erlebnis.
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Editorial • Inhaltsverzeichnis •
Liebe Leserinnen, liebe Leser
Wissen Sie, was mich immer wieder freut? Dass es für uns in den Dörfern, in denen der «Treffpunkt» gelesen wird, viele Gründe gibt, optimistisch in die Zukunft zu schauen. Wir haben ein lebendiges und intaktes Dorfleben mit einem gesunden und innovativen Gewerbe und vielen erfolgreichen Läden, Galerien, Restaurants und Cafés. Vom vielbeschworenen «Lädelisterben» bleiben wir zum Glück weitgehend verschont. Dafür dürfen wir uns auch selbst ein Kränzchen winden. Denn solange wir im Dorf einkaufen und das lokale Gewerbe berücksichtigen, haben die Unternehmen eine gute Lebensgrundlage und die Vielfalt bleibt erhalten.
Ich habe täglich mit vielen Gewerbetreibenden zu tun. Viele sind schon sehr lange erfolgreich im Geschäft. Das ist sehr schön. Aber fast noch schöner ist es zu sehen, wenn junge Menschen ihre Träume verwirklichen und Unternehmen gründen oder eines übernehmen. Gleich sechs Jungunternehmerinnen und -unternehmer dürfen wir Ihnen in diesem Heft vorstellen: Manuel Brugger und Luke Millard von Argus Optik, Tsering Babatsang von Akama Tibetisches Restaurant, Benedetta Castaldi und Federico Antonini von The Art of Dance und Marco Bolter von Bolter Haustechnik.
Egal, ob jung oder alt: Wir sind dankbar, dass es uns gut geht und uns alles zur Verfügung steht, was wir für ein angenehmes Leben benötigen.
Wir wünschen Ihnen viele schöne Erlebnisse im Dorf und viele vergnügliche Lesemomente mit dem «Treffpunkt».
Herzliche Grüsse
Titelfoto:
Tsering Babatsang (rechts) mit seinem chinesischen und tibetischen
Argus Optik, Stäfa: Modernste Technik für besseres Sehen 12 Fachgeschäfte in Stäfa
The Art of Dance, Stäfa: Auf jeder Tanzfläche eine gute Figur
Gerbi Praxis, Dr. med. Simone Fischer, Uerikon/Stäfa: Eine Ärztin für heute – und für morgen
neues digitales Herzstück für Stäfas Dorfleben
Haustechnik GmbH, Hombrechtikon:
Stäfa AG:
Vorschau auf kulturelle und kommerzielle
und Veranstaltungen
Verlag
Treffpunkt Verlag AG
Grundstrasse 10b, 8712 Stäfa
Telefon 044 926 20 21 www.treffpunkt-verlag.ch info@treffpunkt-verlag.ch
Geschäftsleitung
Daniela Bahnmüller
Redaktion
Daniela Bahnmüller
Layout/Satz
Anja Bahnmüller
Inserate-Administration
Anja Bahnmüller
Anzeigenleitung
Lou Steiner
Erscheinungsweise Achtmal jährlich.
Nächste Ausgabe: 20. März 2026
Postzustellung in die Haushaltungen und Postfächer von Stäfa, Ürikon, Hombrechtikon, Oetwil am See, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Meilen, Uetikon und Männedorf
Druck swiss media agency Ein Unternehmen der Druckerei Lutz AG
Industriestrasse 2a 8604 Volketswil
Reproduktion von Inseraten sowie Wiedergabe von redaktionellen Texten und Bildern nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet.
Daniela Bahnmüller
Akama Tibetisches Restaurant, Stäfa
Dank Momos zum Erfolg
Wer liebt sie nicht, die tibetischen handgemachten Teigtaschen mit frischen Zutaten in verschiedenen Variationen. Die Köche des Akama zaubern aber auch chinesische Köstlichkeiten auf die Teller. Diese Leckerbissen und die herzliche Gastfreundschaft des tibetischen Inhabers sorgen dafür, dass man sich immer wieder gerne kulinarisch nach Asien entführen lässt.
Mit der chinesischen Küche sind wir seit Jahren vertraut. Wir sind begeistert von Gerichten wie Poulet süss-sauer, Rindfleisch Szechuan, knuspriger Ente oder den verschiedenen Currys. Im Restaurant Akama kommen die Gäste in den Genuss der ganzen Auswahl an kulinarischen Leckerbissen aus dem Reich der Mitte. Aber nicht nur: «Der Erfolg des Akama beruht auf den tibetischen handgemachten Momos mit frischen Zutaten», freut sich der Inhaber Tsering Babatsang. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Die Gäste wählen zwischen Momos mit Schweizer Rindfleisch oder Poulet, der vegetarischen Variante mit Gemüse, der neuen Kartoffel- oder der veganen Variante. Und na-
türlich kann man sämtliche Varianten auch als gemischte Portionen bestellen – frittiert oder gekocht. Das Rezept für die Gemüse-Momos hat Tsering Babatsang selbst kreiert. Diese einzigartige Zubereitungsart ist wohl der Grund dafür, dass viele Gäste sagen, seine Momos seien die besten, die sie je gegessen haben. Als Grundlage für die neuen Kartoffel-Momos dient das Rezept seiner Grossmutter. «Ich habe es nur noch ein bisschen verfeinert», lacht der Inhaber. Als Hauptspeise ist sein Geheimtipp übrigens die tibetische Tupa-Suppe. Auch sie hat schon viele begeisterte Geniesser gefunden. Die nahrhafte Suppe besteht aus einer Art Spätzli, die von Hand gezupft werden, Rindfleisch und Gemüse. Als Vegetarier freut man sich über die verschiedenen Tofu-Gerichte ober über die Klassiker wie gebratene Eiernudeln oder gebratener Reis mit Gemüse und Ei. Als Vorspeise begeistern uns eine Miso oder Szechuan-Suppe, Frühlingsrollen, Samosa oder den Akama Huussalat. Zum Dessert locken Mochis, Mövenpick-Glace oder frittierte Bananen, Äpfel oder Ananas.
Tsering Babatsang schätzt sich glücklich, dass er gemeinsam mit dem chinesischen Koch Zou Hua und dem tibetischen Momo-Meister Yeshi Dakpa für die Echtheit der Gerichte garantieren kann. Und er garantiert auch für die Frische und hohe Qualität der Zutaten, die er selbst einkauft. Jeden Montag, Mittwoch und Freitag verwöhnt das Akama-Team die Gäste mit einem «All you can eat»-Mittagsbuffet. Die tibetischen und chinesischen Köstlichkeiten kann man vor Ort geniessen oder auch mitnehmen. Alle Gerichte sind auch sonst im Take-away erhältlich oder werden auf Wunsch geliefert.
Herzlicher Service
«Das Akama ist vom ersten Tag an gut gestartet. Es lief so gut, dass ich beschloss, in St. Gallen ein zweites Restaurant zu eröffnen. Auch dort war das Konzept der tibetischen Küche kombiniert mit der chinesischen erfolgreich.» Aber irgendwann merkte der Inhaber, dass es besser ist, wenn der Chef selbst im Restaurant anwesend ist. «Mein Personal war top und ich bin sehr dankbar, dass es sich so gut um das Restaurant gekümmert hat.» Die Gäste fühlen sich jedoch beim Inhaber immer am besten aufgehoben. Aus diesem Grund schloss er das Akama in St. Gallen und kümmert sich nun mit seiner ganzen Herzlichkeit und Hingabe um das Akama in Stäfa. «Die Leute freuen sich, wenn ich hier
Im Akama lässt man sich gerne kulinarisch verwöhnen
Foto
Daniela Bahnmüller
Akama Tibetisches Restaurant, Stäfa
Das tibetisch-chinesische Team mit Inhaber Tsering Babatsang (rechts) bereichert Stäfa mit asiatischen Köstlichkeiten
bin. Und ich habe gemerkt, dass ich für die Gastronomie geboren bin. Die Betreuung der Gäste macht mir sehr viel Freude», lacht Tsering Babatsang. Dies bestätigten ihm die Gäste aus St. Gallen, die ihn in Gruppen in Stäfa besuchten und Geschenke mitgebracht hatten. «Das hat mich sehr berührt und war für mich die schönste Belohnung.» Auch die Gäste in Stäfa schätzen die zuvorkommende Bewirtung sehr.
Betritt man das Restaurant, wird man von Tsering Babatsang herzlich begrüsst. Er sorgt sich nicht nur um das leibliche Wohl, sondern bringt die Gäste mit einem kleinen Scherz zum Lachen oder berät einen bei der Menüwahl.
Neue Heimat
Tsering Babatsang flüchtete mit 19 Jahren alleine aus dem Tibet und kam in die Schweiz,
wo er niemanden kannte. Sein Wille, sich hier zu integrieren, war gross. Er lernte deshalb schnell Deutsch. Nach zwei Jahren, in denen er im Forst- und Sozialdienst gearbeitet hatte, erhielt er die Bewilligung. Anschliessend absolvierte er das zehnte Schuljahr und machte im Seedamm Center in einem Delikatessengeschäft die Lehre als Detailhandelsfachangestellter EBA. «Als ich während der Lehre die Autoprüfung machen wollte, fehlte mir das Geld. Ich fing an, Momos herzustellen und in Wädenswil zu verkaufen. Die Leute waren begeistert und sagten mir, dass ich damit ein Restaurant eröffnen sollte.» Er setzte sich diese Idee zum Ziel. Er begann, dafür Geld auf die Seite zu legen und sich nach einem passenden Restaurant umzuschauen. Fündig wurde er in Stäfa. «Vorher war das Akama ein italienisches Restaurant. Ich musste die Küche von den Anforderungen an eine italienische auf die asiatische umstellen. Zudem habe ich das ganze Restaurant neu gestrichen. Während anderthalb Monaten habe ich alles selbst für die Eröffnung vorbereitet.» Während der Renovation seien die Nachbarn vorbeigekommen, um zu schauen, was er macht. Sie erzählten ihm, dass das italienische Restaurant nicht sehr gut gelaufen sei. «Die Leute sagten, dass ich mutig sei. Ich hatte ein bisschen Angst, blieb aber optimistisch.» Am Sonntag, 1. Oktober 2022, war es soweit. «Ich hatte keine grossen Erwartungen, aber am Abend waren alle Tische reserviert.» l
Neu: Mittagsbu�fet
All You Can Eat für 21 Franken oder Take-away für 18 Franken
Montag, Mittwoch und Freitag
Geniessen Sie eine abwechslungsreiche und frisch zubereitete Auswahl asiatischer Köstlichkeiten.
Lieferung per WhatsApp 078 924 47 77 oder telefonisch 044 796 47 77, Menü-Karte auf www.akama-restaurant.ch
Handball Stäfa bedankt sich von ganzem Herzen bei allen Spenderinnen und Spendern, die unser Crowdfunding zu einem überwältigenden Erfolg gemacht haben. 120 Freundinnen und Freunde von Handball Stäfa haben zusammen über CHF 25 000 gespendet. Wie versprochen, stürzte sich unser QHL-Team und mit ihnen auch einige mutige Funktionäre und Unterstützer am 16. Januar in den kalten See. Wir werden dieses Geld wie angekündigt in eine verbesserte Rehabilitation unserer QHL-Spieler investieren. Mit dem Rest werden wir unseren in die Jahre gekommenen Kraftraum aufwerten, was nicht nur unserer ersten Mannschaft, sondern dem gesamten Verein einen grossen Nutzen bringt. Wir freuen uns auf die zweite Saisonhälfte und danken allen unseren Fans jetzt schon für die zahlreiche und lautstarke Unterstützung bei unseren Heimspielen im Hexenkessel Frohberg.
DIE NÄCHSTEN HEIMSPIELE VON HANDBALL STÄFA:
Mittwoch, 11. Februar, 19.15 Uhr: gegen HSC Suhr Aarau
Samstag, 28. Februar, 18 Uhr: gegen Wacker Thun
Samstag, 7. März, 18 Uhr: gegen HC Kriens-Luzern
Schmuck-Unikate aus Alaska von Jona Van Zyle Für Kunstsammler: Rare Original-Bilder von Victor Wildhaber, Stäfa
Erfolgreiche Doppeltransaktion und ab an die Wärme!
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«Ganz ehrlich: Wir hatten in unserem Alter genug von den kalten, nassen Wintern in der Schweiz. Uns zog es in die Sonne der Kanaren, Gran Canaria! Vor einem Jahr gelangten wir an Exklusiv Immobilien, mit dem Wunsch, unser zu grosses Familienhaus gegen eine pflegeleichte, praktische Eigentumswohnung zu tauschen. Innerhalb eines Jahres waren Hausverkauf und Wohnungskauf reibungslos vollbracht. Nun schliessen wir hinter uns die Tür und sind jeweils fünf Monate auf unserer Lieblingsinsel, herrlich!»
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Weitere Standorte: Altendorf | Wollerau | Thalwil und Zug
Gemeindewahlen vom 8. März 2026
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Anja
Kochen mit Küchenchef Cäsar Meyer, Gasthof zur Sonne, Stäfa
Geräuchertes Fischmousse
im Wasabi-Éclairs
Zutaten Für vier Personen als Vorspeise
Brandteig:
60 ml Wasser
60 ml Milch
50 g Butter
Prise Salz
1/2 Zitrone, die Zesten
70 g Mehl
2 Eier
Crumble:
20 g Paniermehl
40 g Mehl
40 g Butter, weich
1 TL Wasabi-Pulver
Mousse:
400 g Felchen oder Forellenfilets, warmgeräuchert
100 g Crème fraîche
1 EL Meerrettich
1 EL Schnittlauch, geschnitten
Zitronensaft, Salz
Zubereitung:
Crumble:
Alle Zutaten zu einem Teig mischen und zwischen zwei Backmatten auf 3 mm auswallen. Auf die Grösse der Eclairs zuschneiden und kaltstellen.
Brandteig:
Wasser, Milch, Butter, Salz und Zitronenzesten aufkochen, bis die Butter geschmolzen ist. Vom Feuer nehmen, das Mehl auf einmal dazugeben und zu einem Teig mischen. Bei kleiner Hitze den Teig abrühren, bis dieser glänzt (ca. 5 Minuten). Auskühlen lassen und die Eier langsam mit dem Teig mischen, so dass er sich nicht trennt. In einen Spritzsack füllen und eine halbe Stunde kaltstellen. Auf Backpapier spritzen, mit Crumble belegen und bei 190°C 25 bis 30 Minuten backen. Die Ofentür beim Backen nie öffnen! Jetzt Backofen ausschalten und bei geöffneter Ofentür die Eclairs noch 10 Minuten trocknen lassen.
Mousse:
Warmgeräucherte Felchen- oder Forellenfilets ohne Haut oder Gräten in kleine Stücke brechen. Mit einer Gabel die restlichen Zutaten untermischen und mit Zitronensaft und Salz abschmecken.
Die ausgekühlten Eclairs halbieren und mit dem Mousse füllen. Nach Belieben mit Wasabi-Mayonnaise, Kresse und Radisli garnieren.
Restaurant Salmarina, Hombrechtikon
Mediterrane Genussmomente
Das Team des Salmarina verwöhnt die Gäste mit mediterranen Vorspeisen, Pasta-Kreationen, Pizzen und Fleischspezialitäten vom Holzkohlegrill. Hier findet jeder sein Lieblingsgericht. Und wer seine Pizza bestellt und selbst abholt, bezahlt nur zehn Franken. Zudem offeriert das Salmarina täglich ein günstiges Spezialangebot.
Das Restaurant Salmarina an der Eichtalstrasse 53 ist seit Kurzem die Adresse für alle, die Wert legen auf eine vielfältige Küche, gemütliches Ambiente und einen gastfreundlichen Service. «Bei uns findet jeder Gast sein Lieblingsessen. Wir bieten Fleisch vom heissen Stein, Fischgerichte, Pasta-Kreationen und Piz-
zen kombiniert mit mediterranen Vorspeisen», erklärt der Wirt Juan Navarro. Das Küchenteam verwendet vorwiegend saisonale und frische Zutaten – von knackigen Salaten über hausgemachte Pasta bis zu fein gewürzten Grillgerichten. Wie Tomatensalat Caprese mit Basilikum und Mozzarella, Spaghetti
Carbonara, Lachs vom Grill oder frittierten Calamares. Ins Schwärmen gerät der Küchenchef bei den Fleischgerichten vom Holzkohlegrill. «Bei dieser Zubereitung erhält das Fleisch einen sehr exquisiten Geschmack.»
Günstige Pizzen
Jede Pizza, die man telefonisch oder online bestellt und selbst abholt, kostet nur zehn Franken. «Dieses Angebot gilt sowohl über Mittag als auch am Abend», bestätigt Juan Navarro.
Wer über Mittag im Salmarina speist, kann aus den Mittagsmenüs oder einer kleinen Mittagskarte wählen. Bereits ab 15 Franken erhält man ein feines Essen mit Suppe oder Salat. Auch der täglich wechselnde Tagesteller ist für 15 Franken erhältlich. Ein ebenfalls lohnendes Angebot für Familien an jedem Mittwoch im Februar ist die Gratispizza für Kinder bis zehn Jahre in Begleitung ihrer Eltern. Nicht nur am Mittwoch profitieren die Gäste von einem Spezialangebot, sondern während der
Priyangika Navarro ist zuständig für den Service und Juan Navarro für die Küche
Bereit für das Mittagessen in angenehmer Atmosphäre
Restaurant Salmarina, Hombrechtikon
ganzen Woche. Am Montag erhält man zwei für ein Rindsfilet auf dem heissen Stein pro Person für 25 statt 50 Franken. Am Donnerstag geniessen die Gäste ein Cordon Bleu mit zirka 400 Gramm für 19.50 statt 34 Franken, am Freitag gibt es Fleischgrilladen auf dem heissen Stein für 25 statt 50 Franken. Juan Navarro fügt an: «Am Samstag bringen wir eine weitere unserer Spezialitäten auf den Tisch, und zwar Fajita zum Selberrollen nach Wahl à discretion für 25 statt 38 Franken.» Der Sonntag gehört dem Brunch, inkl. Prosecco oder Orangensaft und einem Kaffee, und ab zwölf Uhr gehört sogar Paella zum Brunch. Dies alles für 30 Franken.
Anreiz für Vereine
Vereine erhalten immer einen Anreiz, wenn sie das Salmarina besuchen. Sei es eine Gratispizza oder Bruschette. «Wir brauchen die Vereine, denn wir wünschen uns vor allem Gäste aus dem Dorf. Wir sind neu hier und dankbar, wenn unsere Gäste uns weiterempfehlen.»
Juan Navarro arbeitet seit vielen Jahren als Koch. Seine Stationen waren in Zürich, Spanien und auch in Rapperswil. Die Gäste schätzen die freundliche und aufmerksame Bedienung – ein Faktor, der in der Gastronomie neben der Qualität und Vielfalt der Speisen oft den Unterschied macht.
lTREFFPUNKT
Valentinstag Menu
Ristorante al solito posto
1. Gang
Io e te per sempre Kohlrabi mariniert an Tacaso Sauce serviert mit Lachs Tatar, Sauerrahm und Waldbeeren Crème.
il Cuore in uno Scrigno Kalbsfilet im Blätterteig mit Randen-Creme an Kalbsjus
4. Gang
Cuore caldo warmes Schokoladenküchlein zweifarbig
Preis 250.– pro Paar inkl. Getränke alles inklusive mit Live Jazz Musik von Eddy Crossroad
THAI STREET FOOD
jeden Montag in Stäfa bei der Sensirion AG Laubisrütistrasse 50 von 11.00 - 13.00 Uhr
Mediterrane Speisen und Fleischspezialitäten
Modernste Technik für besseres Sehen
Im Mai 2024 haben Manuel Brugger und Luke Millard Argus Optik übernommen. Bewährtes haben sie beibehalten, das Geschäft und die Produkte jedoch in technischer Hinsicht aktualisiert. Neue Brillenkollektionen, neue Reparaturmöglichkeiten in der Werkstatt, neue Messverfahren und KI-Brillen sind dazugekommen.
«Uns geht es gut», lacht Manuel Brugger, «wir sind in Stäfa herzlich aufgenommen worden. Wir fühlen uns willkommen.» Dazu haben sie auch selbst einen grossen Beitrag geleistet. Denn die beiden neuen Inhaber führen das Geschäft so weiter, wie es von den ehemaligen Besitzern Roland Vetter und Christian Kleb aufgebaut wurde. «Wir wollten für die Kundinnen und Kunden das gewohnte Umfeld beibehalten, so dass sie sich weiterhin bei uns wohlfühlen», bestätigt Luke Millard. «Wir haben unsere
Dienstleistungen und Angebote aktualisiert und ergänzt, aber wir haben nichts weggenommen. Zudem sind wir dankbar, dass Roland Vetter weiterhin bei uns arbeitet und uns mit Rat und Tat unterstützt.»
Weiterentwicklung und Unikate
Die Weiterentwicklung des Geschäfts betrifft beispielsweise die neuen Brillenkollektionen, zu denen die beiden Inhaber immer wieder positives Feedback erhalten. Auch in die Werkstatt haben sie investiert:
«Wir können beispielsweise neu Holzbrillen selbst reparieren.» Die Vorteile für die Kundschaft sind, dass das Argus-Team direkt im Geschäft den Bruch oder Riss analysieren kann. «Da wir die Brille nicht einschicken müssen, weiss der Kunde sehr rasch, ob wir die Brille noch reparieren können oder nicht. Wir sind eines der wenigen Optikgeschäfte, die solche Reparaturen ausführen können.» Wer auch mit einer Brille seinen Individualismus ausdrücken möchte, lässt sich ein Unikat anfertigen. Luke Millard erklärt: «Viele
Kundinnen und Kunden haben eine genaue Vorstellung, wie ihre Brille aussehen soll – sei es in Bezug auf die Materialien, die Gestaltung, Farben oder persönliche Details.» Die beiden Inhaber arbeiten mit einem Partner zusammen, der auch exklusive Wünsche erfüllt. Brillenfassungen aus Büffelhorn oder Acetat, mit Goldschicht oder Gravuren – (fast) alles ist möglich. «Durch das Vermessen der Kopfbreite und das Erstellen einer Passform für die Nase passen wir die Fassung individuell an den Träger an», erklärt Manuel Brugger.
Fotos
Damiela Bahnmüller
Manuel Brugger mit einem zugeschliffenen und einem rohen Glas
Argus Optik, Stäfa
Technisch auf dem neusten Stand
Obwohl der Laden noch genauso aussieht wie vorher, hat sich im Online-Bereich einiges getan. Die beiden Inhaber haben die Webseite überarbeitet und neu sind OnlineTerminbuchungen möglich. «Man kann ausserdem seinen Wunsch notieren, von wem man bedient werden möchte», freuen sie sich. Die Terminbuchung ist so rasch erledigt und man kann den Termin sofort mit dem eigenen Kalender abgleichen. «Wir wollen technisch auf dem neusten Stand sein.» Dies zeigt sich vor allem mit dem neuen Ausmessverfahren, das einen in eine virtuelle Welt entführt. Während sich der Kunde mit einer Virtual-Reality-Brille auf den Malediven aufhält und in entspannter Umgebung einen wunderschönen bunten Vogel beobachtet, erfasst die Brille die Augenbewegungen, Kopfhaltung,
entsprechenden Zonen der Gläser an. Dadurch erhalten die Kundinnen und Kunden eines der individualisiertesten Gleitsichtgläser, die es aktuell gibt. Denn nicht nur der individuelle Sitz der Brillenfassung, sondern auch das effektive individuelle Sehen des Kunden wird berücksichtigt.» Das individualisierte Design der Gleitsichtgläser ist erst seit Kurzem möglich. Manuel Brugger bestätigt: «Wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch Kundinnen und Kunden, die lange warteten, bis sie sich für Gleitsichtgläser entschlossen haben, sind zufrieden.» Ein weiterer Nutzen dieses Verfahrens ist die Analyse der Pupillen mit verschiedenen Lichtverhältnissen. Wenn ein Kunde beispielsweise mit dem Sehen in der Nacht Schwierigkeiten hat, wird dies mit dem neuen Gleitsichtglas und speziellen Beschichtungen berücksichtigt.
Sehgewohnheiten und die exakte Pupillengrösse. In nur wenigen Minuten erhält man eine Analyse über das gesamte individuelle Sehverhalten. «Das Ergebnis beziehen wir in die Berechnung der Gleitsichtgläser ein. Je nachdem, ob und wie man die Augen oder den Kopf bewegt beim Sehen, passt der Lieferant die
Brillen mit KI
Auch die Brillen rüsten die Hersteller mit künstlicher Intelligenz auf. «Diese Brillen verfügen über eine integrierte Kamera, einen Lautsprecher und ein Mikrofon. Sie können in Echtzeit übersetzen oder man kann sich vorlesen lassen. Die ganze Technik ist in den Bügeln integriert», erklärt Luke Millard. Es gibt verschiedene Anwendungsbereiche. Bei den Sportbrillen, die im Laufe des Frühjahrs auf den Markt kommen, kann man beispielsweise beim Klettern die «First person
view» aufnehmen oder man kann Musik hören oder telefonieren mit der Brille. Manuel Brugger ergänzt: «Unterhält man sich über Facetime, können die Leute sehen, was man gerade macht.» Die Brillen seien angenehm zu tragen und korrigiert verglasbar. Die Weiterentwicklung bleibt nie stehen, aber was immer bleibt, ist die freundliche und zuvorkommende Bedienung der Kunden von Manuel Brugger, Luke Millard, Roland Vetter und Samuel Künzi. (Inserat Seite 23) lTREFFPUNKT
Luke Millard und Manuel Brugger
Foto Damiela Bahnmüller
Fachgeschäfte in Stäfa
Einladung zum Abonnement
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Investition in die Jugend Clienia Bergheim AG, Uetikon
Das Bergheim der Clienia-Gruppe in Uetikon ist ein auf psychisch kranke Menschen spezialisiertes Pflegezentrum. Hier kümmern sich zirka 100 Mitarbeitende, darunter zehn Lernende, um das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner. Das Bergheim investiert gezielt in die Jugend und bietet den Lernenden viele Vorteile.
Sieht man das Bergheim an der Holländerstrasse 80, hoch über dem Zürichsee, von aussen, würde man nicht denken, dass es 140 Bewohnende beherbergt und zirka 100 Mitarbeitenden eine Stelle bietet. Nadja Lüthi, die Leiterin des Bergheims, erklärt: «Wir sind ein Pflegezentrum, das auf psychisch kranke Menschen spezialisiert ist. Eine solche Spezialisierung eines Pflegeheims ist eine Ausnahme. Der Grund dafür ist die enge Ver-
bundenheit mit der Clienia Privatklinik Schlössli in Oetwil. Diese Verknüpfung besteht seit 1940 mit dem Schlössli.» Der damalige Chefarzt des Schlössli kaufte das Bergheim und spezialisierte es auf die psychiatrische Langzeitbehandlung älterer Menschen. Es ist heute noch eine der wenigen medizinisch geleiteten Institutionen für alternde Menschen mit schweren psychiatrischen und körperlichen Leiden. «Das Schlössli hingegen ist auf
die Kurzzeitbehandlung psychisch kranker Menschen ausgerichtet», ergänzt Nadja Lüthi. Zur 2008 gegründeten Clienia-Gruppe gehören neben der Privatklinik Schlössli und dem Bergheim auch die psychiatrische Privatklinik Littenheid sowie weitere Praxen und Ambulatorien bis in die Ostschweiz. Die Gruppe bezeichnet sich als führend in Psychiatrie und Psychotherapie und beschäftigt rund 1‘700 Mitarbeitende.
Offen für alle «Aktuell verfügen wir über 140 Betten. Wir sind ein grosses Pflegezentrum mit geschützten und offenen Wohngruppen. Einige unserer Bewohnenden benötigen viel Pflege – auch im körperlichen Bereich. Wir nehmen Menschen ab 50 Jahren auf. Diese haben oft weniger körperliche Gebrechen, bei ihnen steht die psychiatrische Pflege im Vordergrund», erklärt Nadja Lüthi. Das Bergheim beherberge eine bunte Mischung an Menschen. Denn ein Mensch mit 60 Jahren, der noch näher beim Arbeitsleben stehe, und ein solcher mit 80 Jahren haben ganz andere Bedürfnisse. «Im Be-
reich der Beschäftigungsaktivierung verfügen wir deshalb über ein breites Angebot.» Eine Abwechslung für die Bewohnenden bietet auch der Besuch des Panorama-Restaurants. Der wundervolle Blick über den Zürichsee, die angenehme Atmosphäre und das freundliche Personal versprechen einen entspannten Aufenthalt. Das Restaurant mit Saal und Terrasse ist öffentlich. Die Leiterin hält fest: «Wir bieten auch Bankette und viele Vereine besuchen unser Restaurant. Über Mittag freuen wir uns ebenfalls über zahlreiche Gäste. Es ist immer eine schöne Mischung aus Bewohnenden, Gästen und Mitarbeitenden im Restaurant anzutreffen.»
Vielfältige Berufsbilder
Die zirka 100 Mitarbeitenden arbeiten in den Bereichen Pflege, Küche, Reinigung oder Gastronomie. Das Bergheim verfügt zudem über ein grosses Team an Bewegungs-, Musik- oder Physiotherapeuten. «Die Ärzte sind nicht bei uns stationiert, sondern im Schlössli. Entsprechend kommt jeweils eine Ärztin auf Visite und versorgt unse-
Fotos
zVg Das Restaurant ist offen für alle
Clienia Bergheim AG, Uetikon am See
re Bewohnenden. Wir sind darauf angewiesen, dass wir ein gutes ärztliches Angebot garantieren können», bestätigt Nadja Lüthi.
Vorzüge
für Lernende
Auch Fachleute wie Christian Oberkircher, der für die Berufsbildung verantwortlich ist, sind im Bergheim tätig. Er führt aus: «Bei uns können die Lernenden aus einem vielseitigen Berufsspektrum wählen. Wir bieten Ausbildungsplätze für Fachpersonen Gesundheit EFZ (FaGe), Assistentinnen und Assistenten Gesundheit und Soziales EBA, Köchinnen/Köche EFZ oder Küchenangestellte EBA. Unser Vorteil ist es, dass wir kein ‹normales›, sondern ein spezialisiertes Pflegeheim sind.» Diese Voraussetzung mache eine Ausbildung im Bergheim sehr spannend. «Die Lernenden beschäftigen sich sowohl mit der psychosozialen Betreuung als auch der körperlichen Pflege. Das heisst, sie helfen beispielsweise beim Mittagessen oder beim Gehtraining. Der Arbeitsalltag eines Lernenden ist sehr abwechslungsreich.» Christian Oberkircher freut sich, dass die Lernenden vorurteilslos und natürlich mit den psychisch kranken Menschen um-
gehen. Die jungen Leute seien sehr robust und pflegen einen herzlichen Umgang. «Im Bereich der Pflege muss man lernen, mit Menschen umzugehen und wo die Grenzen sind. Aus diesem Grund ist die gemeinsame Reflexion sehr wichtig.» Christian Oberkircher wünscht sich, dass die Jugendlichen in der Oberstufe zum Schnuppern ins Bergheim kommen, damit sie sich selbst ein Bild machen können. «Wir sind sehr offen für Anfragen zum Schnuppern.» Nadja Lüthi ergänzt: «Man muss den Mut haben, einfach zu kommen und sich einen Eindruck zu verschaffen.» Wenn man eine Ausbildung in der Pflege absolviere, habe man einen sicheren Job. «Um die 54‘000 Pflegeplätze müssen noch aufgebaut werden. Grosse Herausforderungen stehen bevor, denn die Fachkräfte fehlen.» Lange war Fachperson Gesundheit (FaGe) einer der beliebtesten Berufe, denn die Lernenden erhalten eine gute und vielseitige Ausbildung. «Nach der Lehre stehen den jungen Leuten Tür und Tor offen.» Die Lehre hat einen hohen Stellenwert im Bergheim. Das Ziel ist es, dass die ausgebildeten Fachkräfte bleiben. «Wir investieren gerne in die jungen Leute.»
Vorzüge einer Lehre im Bergheim
• Vergünstigte Mittagsmenüs
• Übernahme der Schulmaterialkosten
• Weitere Vergünstigungen, wie Alpamare, Onlinehändler usw.
• Löhne über den kantonalen Vorgaben
• Mitarbeiterausflüge
Für das kommende Schuljahr bietet die Clienia Bergheim AG noch freie Lehrstellen an:
• Fachmann/-frau Gesundheit EFZ (FaGe)
• Assistent oder Assistentin Gesundheit und Soziales EBA
• Koch oder Köchin EFZ
• Küchenangestellte oder Küchenangestellter EBA
Weitere Informationen www.clienia.ch oder www.yousty.ch. Kontaktperson: christian.oberkircher@clienia.ch
Lernende erzählen
Im August 2025 starteten Lejla Kastrati und Nora Emrulaj ihre zweijährige Ausbildung zur Assistentin Gesundheit und Soziales (AGS) im Bergheim. Beide geniessen die Vorzüge als Lernende im Pflegezentrum. «Dass wir als Lernende jedes Wochenende und an allen Feiertagen frei haben, ist für den Pflegeberuf ungewohnt», sagt Lejla Kastrati und ergänzt: «Ich fühle mich als Teil des Teams und es wird mir alles genau erklärt.» Nora Emrulaj profitiert von den regelmässigen Lernenden-Treffs. Die Unterrichtslektionen dienen ihr als Repetition, das ge-
lernte Fachwissen in der Praxis zu reaktivieren und erlebte Praxissituationen auszutauschen. «Ich kann mir wöchentlich Ziele setzen, an denen ich arbeiten möchte. Meine Betreuungspersonen nehmen darauf Rücksicht und unterstützen mich so aktiv in meinem Lernprozess.» Beide berichten, durch die vielfältigen psychiatrischen Erkrankungen spannende Betreuungssituationen zu erleben. «Die jungen Leute schätzen, dass sie in der Langzeitpflege eine Beziehung zu den Bewohnenden aufbauen können. Pflege ist Beziehungsarbeit – dies ist wohl das wichtigste Element einer Lehre in der Pflege», wissen sowohl Nadja Lüthi als auch Christian Oberkircher. (Inserat Seite 23) lTREFFPUNKT/zVg
Nadja Lüthi und Christian Oberkircher
Die Lernenden Lejla Kastrati und Nora Emrulaj
Foto zVg
Foto
Daniela Bahnmüller
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In den Gemeinderat und als Gemeindepräsident
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Gemeindewahlen am 8. März 2026
Gafner
stephan-gafner.ch
Liebe Wählerinnen und Wähler
Am 8. März 2026 kandidiere ich als Gemeinderat und Gemeindepräsident unserer lebenswerten Gemeinde.
Ich setze mich ein für
• bezahlbaren Wohnraum, sowohl Miet- wie auch Wohneigentum
• Arbeitsplätze und eine gezielte Standortförderung für KMU und Industrie
• zweckmässige, solide öffentliche Bauten, zeitgemässe und vernünftige Schulhausanlagen
• eine attraktive Gemeinde mit vielfältigem Vereinsleben und einem grossartigen Naherholungsgebiet
• eine fliessende und trotzdem sichere Verkehrspolitik, miteinander anstatt gegeneinander
• eine gesunde und nachhaltige Finanzpolitik
Ich sichere Ihnen zu
• eine konsequente, gradlinige Sachpolitik mit Führungsstärke, Transparenz und Verlässlichkeit
• einen kostenbewussten Umgang mit Steuergeldern
• ein Engagement für Hombrechtikon und eine verantwortungsvolle Weiterentwicklung unserer Gemeinde
Ich freue mich über Ihre Unterstützung und Ihre Stimme!
Stephan Gafner
Jg.1963, verheiratet, 3 Kinder, aufgewachsen in Hombrechtikon, nach einigen Jahren in einer Nachbargemeinde seit 2014 wieder in Hombrechtikon zu Hause.
Website stephan-gafner.ch Kontakt stephan.gafner@gafner.zuerich
Es gibt Menschen, die aus Freude tanzen lernen wollen. Und andere, die einfach auf jeder Tanzfläche eine gute Figur machen möchten, und solche, die an einem bestimmten Anlass tanzen wollen, beispielsweise an einer Hochzeit. Egal, warum Sie tanzen lernen wollen: Die beiden Tanzprofis Benedetta Castaldi und Federico Antonini führen Sie an Ihr Ziel.
Tanzen macht dann Spass, wenn man die Schritte beherrscht. Dafür sorgen Benedetta Castaldi und Federico Antonini. Die beiden sind leidenschaftliche Tänzer, die schon an verschiedenen Turnieren teilgenommen und diese zum Teil auch gewonnen haben. «Ich tanze seit meinem achten Lebensjahr und Federico seit er zwölf ist», erzählt Benedetta Castaldi, «wir kommen aus Italien, wo wir auch eine Tanzschule führten.» Die Tanzschule in Stäfa haben sie vor drei Jahren eröffnet. Wenn die beiden über die Tanzfläche schweben, ist ihre Leidenschaft für das Tanzen spürbar und ansteckend. Die Tanzlehrer unterrichten Standardtänze, wie Wiener Walzer, Tango, Langsamer Walzer, Quickstep oder Slow Foxtrott, aber auch Lateintänze, wie Rumba und Samba, sowie Salsa und Bachata. Federico Antonini fügt an: «Auch Zumba gehört zu unserem Angebot. Wir bieten zwei Kurse mit verschiedenen Niveaus.»
Richtig tanzen lernen
In der Tanzschule The Art of Dance lernt man richtig tanzen. So, dass man auf jeder Tanzfläche eine gu-
te Figur macht. Dies garantieren nicht nur die beiden Profitänzer, sondern auch ihr Unterrichtskonzept, das wirklich funktioniert. Federico Antonini erklärt: «Wir unterrichten jedes Niveau ein Jahr lang. Dieses ist in fünf verschiedene Module aufgeteilt. Jedes Modul dauert zwei Monate und man lernt zwei Tänze. Unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass die Leute lieber weniger Tänze lernen, diese dafür aber richtig.» Die Tanzschülerinnen und -schüler sind frei in der Wahl der Module und können so viele buchen, wie sie möchten. Dieses Angebot gilt für die Standard- und Lateintänze. Die Salsaund Bachata-Kurse dauern jeweils drei Monate. «Unser Ziel ist es, dass unsere Schüler bei uns so tanzen lernen, dass sie die Tänze korrekt beherrschen und mit Spass und unbeschwert tanzen können.» Neben den Kursen für Erwachsene unterrichten die beiden Tanzlehrer auch Jugendliche und Kinder. Sowohl der Kurs für die Kinder von fünf bis neun Jahren als auch der Kurs für Kinder von zehn bis 16 Jahre findet am Mittwochnachmittag statt. Die Kinder, die wollen, führen die bei-
den Tanzlehrer zur Teilnahme an Wettbewerben. «Es ist für uns eine Freude und Ehre, wenn die Kinder wie wir an Turnieren teilnehmen wollen.» Die beiden Tanzlehrer nehmen an Wettbewerben überall auf der Welt teil. Sie haben zusammen die italienische Meisterschaft bei den Standardtänzen gewonnen und Benedetta Castaldi zuvor die italienische Meisterschaft im karibischen Tanz.
Kleine Kursgruppen und Events
In den Tanzkursen bei The Art of Dance ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Bei den Standard- und Lateintänzen besuchen maximal fünf Paare den Unterricht, bei Salsa und Bachata sind es sechs. Die Tanzlehrer achten bei allen Paaren darauf, dass sie die Schritte und die Tanztechnik korrekt lernen. «Wenn wir in kleinen Gruppen arbeiten, steht jedem Paar genügend Platz zur Verfügung und wir sehen die Fehler und können korrigieren. Wenn man in eine Tanzschule kommt, möchte man richtig lernen. Dafür geben wir unseren Schülerinnen und Schülern Platz, Zeit und Aufmerksamkeit», bringt es Federico Antonini auf den Punkt. Die Tanzschule bietet den Leuten auch die Möglichkeit zum
Üben. Jeden Samstag kann man zum Training kommen und die Tanzlehrer stehen für Fragen zur Verfügung. Jeweils an einem Sonntag im Monat organisieren Bendetta Castaldi und Federico Antonini ein Tanzcafe mit offeriertem Kaffee und Kuchen. Zudem finden auch Workshops und Tanzpartys statt. Am Samstag, 11. April, feiern die beiden ausserdem das dreijährige Jubiläum von The Art of Dance. «Wir veranstalten einen Tanzabend mit Abendessen in einem Restaurant in Erlenbach. Man kann tanzen und wir zeigen verschiedene Shows», freuen sie sich.
Benedetta Castaldi und Federico Antonini
Fotos Daniela Bahnmüller
The Art of Dance, Stäfa
Perfekt vorbereitet zum Hochzeitstanz
Ungefähr 100 Paare haben die beiden Tanzlehrer und ihr Team bereits perfekt auf den Hochzeitstanz vorbereitet. «Unser Team besteht ausschliesslich aus Tänzern oder ehemaligen Tänzern mit internationaler Klasse mit über 25 Jahren Wettkampferfahrung», bestätigt Federico Antonini. Die Tanzlehrer kennen unzählige Figuren, beherrschen die Techniken und wissen, wie man improvisieren kann. «Wenn man bei null beginnt und eine Tanzchoreographie für seine Hochzeit möchte, ist man bei uns richtig», bekräftigen die beiden Tanzlehrer. The Art of Dance bietet verschiedene Pakete, um einen Hochzeitstanz einzustudieren. Diese reichen von Basic
mit fünf Privatstunden bis zu Gold. In diesem Paket sind ebenfalls fünf Privatstunden enthalten, man lernt jedoch beim immer gleichen Lehrer im exklusiv reservierten Tanzsaal. Ebenfalls dazu gehört eine halbe Stunde Vorbereitung, damit die Tanzlehrer die Lektion vorbereiten können und das Paar ab der ersten Minute optimal startet. Auf Wunsch schneidet das Team die Lieder zusammen und übergibt den fertigen Mix auf einem Stick dem DJ. Die Google-Rezensionen bestätigen die hohe Qualität des Tanzunterrichts bei The Art of Dance.
Zu Hause tanzen lernen
Benedetta Castaldi und Federico Antonini tanzen einerseits als Tanzleherer, aber anderseits kann man sie auch für einen Showdance buchen oder wenn jemand an einem Geburtstagsfest für die Gäste einen Tanz-Crash-Kurs veranstalten möchte und sie stehen auch als Taxitänzer zur Verfügung. «Und ab diesem Jahr bieten wir auch einen Video-Newsletter für Standard- und Lateintänze an. Darin zeigen wir während zirka 20 Minuten Figuren mit der richtigen Fuss- und Führungstechnik.»
Und wenn jemand lieber mit einem Tanzlehrer zu Hause lernen will, ist auch dies möglich. «Wir haben festgestellt, dass dieses Bedürfnis vorhanden ist und bieten deshalb seit diesem Jahr auch Unterricht bei den Leuten zu Hause an.» Über allem steht immer das Konzept von The Art of Dance, dass die Leute bei ihnen richtig tanzen lernen. «Für uns ist das Tanzen eine Leidenschaft. Wenn wir sehen, dass ein Paar dank uns richtig gut tanzt, dann sind wir zufrieden», bekräftigt Federico Antonini. (Inserat Seite 39) lTREFFPUNKT
Die beiden Tanzlehrer unterrichten Standard- und Lateintänze sowie Salsa, Bachata und Zumba
Zahlreiche Teilnahmen an Wettbewerben
Fotos
Daniela Bahnmüller
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Ärztin
für heute – und für morgen
Bei Dr. Simone Fischer war es der Sport, der alles ins Rollen brachte. Nach einem Sportstudium folgte das Medizinstudium und der Wunsch nach Nähe zu den Menschen hat sie zur Hausärztin gemacht. Nicht nur in ihrem Beruf ist sie angekommen, sondern auch in der Gerbi Praxis in Uerikon, wo sie die Nachfolge der langjährigen Hausärztin Dr. med. Ruth Burkhard übernehmen wird.
«In meinem ersten Leben habe ich Sport studiert», lacht Dr. med. Simone Fischer. Als diplomierte Sportwissenschaftlerin lagen ihre Schwerpunkte beim Behindertensport und bei der Rehabilitation. Danach folgte ein Medizinstudium in Bonn. «Als gebürtige Schwarzwälderin fehlten mir im Rheinland die Berge, deshalb be-
schloss ich, dass ich mein Praktikum in der Schweiz absolvieren möchte», erzählt die Ärztin. Ihre erste Station war als Unterassistenz im Spital in Luzern, danach folgten Anstellungen in verschiedenen Spitälern als Assistenzärztin, unter anderem im Unispital in Basel. Im Rahmen dieser Anstellung arbeitete sie auch in
der Intensivmedizin in einem Spital in Brighton, England. «Danach kam ich der Liebe wegen in die Region Zürich», sagt sie mit einem Lächeln.
Medizin mit Erfahrung und Nähe
Seit 2014 wohnt Simone Fischer in Männedorf. Als sie hier ankam, arbeitete sie zuerst im Triemli in Zürich und danach sammelte sie im Spital Männedorf als Oberärztin der Inneren Medizin ihre Erfahrungen. Als sie sich eine Pause von der klinischen Medizin wünschte, machte sie den Master in Public Health und arbeitete als Projektleiterin für die Stiftung Patientensicherheit. «Ich merkte jedoch bald, dass ich mich wieder um
Patienten kümmern möchte, aber nicht erneut als Stationsärztin in einem Spital.» So übernahm sie die ärztliche Leitung der Permanence in Rapperswil. «Dann erfüllte ich mir einen lange gehegten Traum und reiste während einem Dreivierteljahr mit dem Velo durch Südamerika.» Sie hatte sich schon vor ihrer Reise Gedanken gemacht, wie ihre berufliche Laufbahn weitergehen sollte. Es stellte sich relativ bald heraus, dass sie hausärztlich tätig sein wollte. «Es gab schon vor meiner Reise Gespräche mit Ruth Burkhard. Meine Auszeit gab mir die Gewissheit, dass ich in der Gerbi Praxis arbeiten will», erklärt die Hausärztin. Seit November ist sie hier. Es sei eine schöne Win-win-Situation, denn mit dem Start von Simone Fischer konnte Ruth Burkhard ihr Pensum wunschgemäss reduzieren. Die beiden Ärztinnen werden bis zur Pensionierung von Ruth Burkhard aber noch parallel tätig sein und so die Übergabe perfekt vorbereiten. «Wir sind ein Team und zusammen mit Dr. med. Alessandro Violi vertreten wir uns gegenseitig. Es ist immer eine Ansprechperson in der Praxis anwesend. Wir arbeiten Hand in Hand und die Konstanz ist gewährleistet.»
Ganzes ärztliches Spektrum Simone Fischer ist Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und zusätzlichem Schwerpunkt Sportmedizin. «Ich bin selbst sehr sportlich und viel mit dem Velo unter-
Das Ärzteteam der Gerbi Praxis: Simone Fischer, Alessandro Violi, Ruth Burkhard
Gerbi 10: Hier sind neue Patienten willkommen
Fotos zVg
Foto
Seraina Meier
Gerbi Praxis, Dr. med. Simone Fischer, Uerikon/Stäfa
wegs. In Südamerika bewegten wir uns bis auf 5’000 Meter Höhe. Mit Fragen zur Höhenakklimatisation und sonstigen sportmedizinischen Fragestellungen kenne ich mich sehr gut aus.» Sie deckt jedoch das gesamte hausärztliche Spektrum ab. In der Gerbi Praxis kümmert sie sich beispielsweise auch um die
Wundversorgung, führt Ultraschalldiagnostiken durch oder macht Vorsorgeuntersuchungen. «Man kann mit allen Leiden und Gebrechen zu mir kommen», bestätigt die Ärztin. Sie verfügt zudem, wie Alessandro Violi, über die Zulassung Assistenzärztinnen und -ärzte auszubilden. Das Team der Gerbi Praxis pflegt
auch einen guten Kontakt zu den Spezialisten in der Region. Simone Fischer nimmt gerne neue Patientinnen und Patienten an. Auch Jugendliche, die von der Kinder- in die Erwachsenenmedizin wechseln. «Ich freue mich, mit den Patientinnen und Patienten eine persönliche Beziehung aufzubauen.» Die Haus-
ärztin ist vorerst von Dienstag bis Freitag im Angestelltenverhältnis tätig und es ist vorgesehen, dass sie als Teilhaberin in die Gerbi Praxis eintritt. Damit bleibt die Weiterführung der bald 30-jährigen Praxis und die hausärztliche Versorgung der Ueriker Bevölkerung gewährleistet. lTREFFPUNKT
Dr. med. Simone Fischer – Fachärztin Allg. Innere
Medizin, FMH und zusätzlichem Schwerpunkt Sportmedizin
Seit November 2025 zusammen mit Dr. med. Ruth Burkhard und Dr. med. Alessandro Violi in der Gerbi Praxis
Das kompetente und erfahrene Team deckt das gesamte hausärztliche Spektrum ab
stäfa.lokal.news
Ein neues digitales Herzstück für Stäfas Dorfleben
Während sich grosse Medienhäuser immer mehr aus der regionalen Berichterstattung zurückziehen, entsteht in Stäfa gerade etwas völlig Neues. Mit dem Start von «stäfa.lokal.news» hat unser Dorf ein digitales Sprachrohr erhalten, das modernste Technologie mit Gemeinschaftsgeist verbindet. Das Ziel: Die Wiederbelebung der lokalen Information – von der Vereinsagenda bis zur Behördenwahl.
Es ist ein Paradoxon unserer Zeit: Wir wissen in Echtzeit, was in Washington passiert, aber wir erfahren oft erst spät, dass im Dorf wichtige politische Weichen gestellt wurden. Dieses «Informationsvakuum» direkt vor der Haustür wollte Thomas Brändle nicht länger hinnehmen. Der Stäfner Unternehmer und Digital-Pionier hat mit stäfa.lokal.news eine Plattform geschaffen, die dort ansetzt, wo die Demokratie beginnt: vor der Haustür.
Das Modell:
Technologie trifft auf Partizipation stäfa.lokal.news ist nicht einfach eine digitale Zeitung, sondern eine Infrastruktur zur Teilhabe. Das Konzept basiert auf zwei Pfeilern.
1. Die Kraft der Partizipation: Ein Dorf lebt durch seine Menschen, Vereine und das Gewerbe. Das Portal versteht sich als Partner für alle lokalen Akteure. Das Ziel ist es, dem lokalen Geschehen die Visibilität zu verschaffen, die es verdient. Wer etwas zu berichten hat – ob Initiativen von Ortsparteien, Berichte vom Seeclub, Einladungen zu Gewerbeapéros –, kann Inhalte direkt auf der Plattform hochladen oder der Redaktion zusenden.
2. Der smarte News-Motor: Damit Journalismus auf Dorfebene heute wirtschaftlich funktionieren kann, setzt das Portal auf intelligente Automatisie-
rung. Ein eigens entwickeltes System überwacht laufend alle relevanten Webseiten in Stäfa. Sobald ein Verein, eine Kirche oder die Gemeinde eine Neuigkeit veröffentlicht, wird diese vom System erfasst und mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) analysiert. Termine landen direkt in der zentralen Agenda, amtliche Mitteilungen werden sofort kategorisiert und sogar Todesmeldungen der Gemeinde erscheinen als digitale Anzeigen. Die Technologie macht Dinge sichtbar, die bisher oft verborgen blieben. Aktuell listet die Agenda bereits über 700 verschiedene Anlässe auf – ein Beweis für die Lebendigkeit Stäfas.
Redaktionelle Tiefe und Gemeinschaft
Trotz aller Automatisierung bleibt der Mensch im Mittelpunkt. Die Plattform wird durch gezielte redaktionelle Arbeit ergänzt. Besonders bei Themen, die das Dorf bewegen, hakt stäfa.lokal.news nach. So begleitet das Portal aktuell die Behördenwahlen, berichtet über Wahlveranstaltungen der Parteien und porträtiert die Kandidierenden oder nimmt News wie Verkehrsbehinderungen oder Sprayereien auf. Zusätzlich bietet das Portal CommunityFunktionen: Mitglieder können Artikel diskutieren, Umfragen erstellen, Fundgegenstände ausschreiben oder auf dem Marktplatz Dinge verkaufen.
Der Kopf hinter der Vision: Thomas Brändle
Hinter stäfa.lokal.news steht der Stäfner Unternehmer Thomas Brändle. Er gilt als ein Pionier in der Schweizer Startup-Szene; 2008 gründete er das Stäfner Fintech-Unternehmen «Run my Accounts» und veränderte damit die digitale Buchhaltung nachhaltig. Seine Erfahrung reicht von internationalen Stationen bei IBM bis hin zum Geschäftsführer der Infoniqa Schweiz AG mit 220 Mitarbeitern. Mit lokal.news verbindet er nun sein technologisches Know-how mit seinem Engagement für die Gemeinschaft. Sein Credo: «Wer über die Nachbarschaft Bescheid weiss, kann sie bewegen.» Das Portal ist sein Beitrag, die Vitalität der Gemeinde und die lokale Demokratie im digitalen Zeitalter zu stärken. (Inserat Seite 7)
lzVg
Jetzt Teil der Community werden
Seit dem Start Anfang Januar hat die Plattform eine Resonanz erfahren, die alle Erwartungen übertrifft. Die Mitgliederzahlen wachsen wöchentlich um über 200% – ausschliesslich durch Mund-zuMund-Propaganda. So funktioniert die Mitgliedschaft: Das Portal ist grundsätzlich gratis, erfordert jedoch eine kostenlose Anmeldung. Wer das Projekt unterstützen und Zusatzfunktionen nutzen möchte, kann ein Upgrade wählen:
• Premium-Abo (CHF 6.90/Monat oder CHF 69/Jahr): Voller Zugriff auf alle Artikel, Funktionen und auf Wunsch ein täglicher Newsletter, um garantiert nichts mehr zu verpassen.
Finanziert wird das Projekt durch Abos und lokale Werbung. Werden auch Sie Teil der Bewegung und informieren Sie sich über das, was direkt vor Ihrer Haustür passiert.
Anmeldung unter: https://stäfa.lokal.news
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Konzertchor Zürichsee
Grosser Chor singt berührende Werke
Der Konzertchor Zürichsee bringt in der reformierten Kirche in Stäfa am 21. März und 22. März das «Requiem» von Wolfgang Amadeus Mozart sowie «Lamentationes» von Francesco Durante zur Aufführung. Unter der Leitung von Martin Messmer begeistern die Konzerte immer wieder ein grosses Publikum.
«Wir singen zwei Werke: ein sehr bekanntes und eines, das selten aufgeführt wird», freut sich der
Der engagierte Chorleiter Martin Messmer
Chorleiter Martin Messmer. Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) erhielt von einem Unbekannten den Auftrag, eine Totenmesse für seine jung verstorbene Frau zu komponieren. Wäh-
rend des Komponierens erkrankte Mozart, und bald ahnte er, dass er das Requiem in d-moll für seinen eigenen Tod schreiben würde. Mozart starb mit 35 Jahren – sein Freund und Schüler Franz Xaver Süssmayr vollendete das Werk aufgrund von Mozarts Skizzen. In dieser zutiefst ergreifenden Musik offenbaren sich alle Gefühle von tiefer Verzweiflung über dramatisches Aufbegehren, innige Einkehr, geheimnisvolles Ahnen bis hin zu Trost und Hoffnung. Martin Messmer erklärt: «Solistinnen, Solisten und das auf die historische Wiedergabe spezialisierte Ensemble la fontaine begleiten den Chor.»
Stimmungsvolle Rarität
Francesco Durante (1684–1755) komponierte die Lamentationes Jeremiae Prophetae im Stil des neapolitanischen Frühbarocks. Diese Komposition ist eine virtuose, stimmungsvolle Rarität. Durante war Schüler von Alessandro Scarlatti und unterrichtete bekannte Komponisten wie
Giovanni Battista Pergolesi, Giovanni Paisiello und Niccolò Jommelli. Der Konzertchor Zürichsee zählt mit seinen aktuell 80 Sängerinnen und Sängern zu den prägenden Akteuren im kulturellen Leben der weiteren Region. Alternierend zu den grossen klassischen Konzerten in Stäfa führt der Konzertchor Zürichsee in umliegenden Gemeinden seine kleineren «Klangfunken» auf, die ohne Orchester auskommen.
Harmonischer Klangkörper
Martin Messmer leitet den Chor seit 23 Jahren mit viel Hingabe, Feinsinn und Humor. Durch seine durchdachten, motivierenden Proben entwickelt er mit dem Chor den harmonischen, reinen Klangkörper stetig weiter. Die mit Leidenschaft und Detailtreue interpretierten Werke finden regelmässig ein begeistertes Publikum. (Inserat Seite 30)
Info und Tickets
Fr. 60/50/40
Eventfrog oder www.konzertchor-zuerichsee.ch: ab 23. Februar 2026
Fr, 6. Februar, 20.30 Uhr, Konzert AU REVOIR LEGS –80ER TRIBUTE BAND
Eintritt: Fr. 35.–/30.–
Diese Party geht in die Beine! Das mitreissende Repertoire der 80s Tribute Band «AU REVOIR LEGS» kitzelt in den Tanzbeinen und lässt nostalgische Herzen höher schlagen. Stehkonzert www.aurevoirlegs.com
Fr, 13. Februar, 20.00 Uhr, Comedy MICHEL GAMMENTHALER –IMMPOSSIBLE LETZTE TICKETS
Eintritt: Fr. 35.–/30.–
Wer ist schuld? Die Technik, der Perfektionismus oder der Mitmensch? Michel Gammenthaler verführt sein Publikum zur charmanten Komplizenschaft. Diese Veranstaltung ist bestuhlt. www.michel-gammenthaler.ch
Sa, 21. Februar, 20.30 Uhr, Konzert THE NEXT MOVEMENT –EXPLOSIVE GROOVE FUNK SOUL
Eintritt: Fr. 35.–/30.–
The Next Movement kehren mit einer neuen Tour auf die Bühnen zurück und zelebrieren dabei ihren explosiven Groove Funk Soul. Groove, höchste Musikalität und Good Vibes! Stehkonzert www.thenextmovement.ch
Do, 26. Februar, 20 Uhr, Konzert 26TH GUINNESS CELTIC SPRING 2026: WILL POUND & MARTY BARRY (UK/ IE) UND WEITERE GÄSTE
Eintritt: Fr. 35.–/30.–Die Besetzung der sechsundzwanzigsten Ausgabe dieser Tour ist wieder einmal britisch dominiert und wir können ein buntes Sound-Feuerwerk erwarten. Diese Veranstaltung ist bestuhlt
Eintritt: Fr. 55.–/50.–HANNA, das clowneske Alter Ego von Gardi Hutter, hat in bislang neun Stücken aus immer anderen Werkstätten komische Geschichten übers Scheitern erzählt. Gardi Hutter kreiert und fantasiert zusammen mit dem Regisseur Michael Vogel weiter. Diese Veranstaltung ist bestuhlt. www.gardihutter.com
Vocabular ist zurück. Vier Jahre nach No 1 (Platz 9 der CH Albumcharts) präsentiert die Vocal-Pop-Band aus Luzern ihr drittes Studioalbum: Hitz. Mit ihrer Musik hat die Gruppe bereits mehrfach weit über die ACappella-Szene hinaus für mediale Aufmerksamkeit gesorgt und gehört inzwischen zu den erfolgreichsten Vokalbands. Diese Veranstaltung ist vorwiegend bestuhlt. www.vocabular.ch
So, 8. März, 20.30 Uhr, Podcast RADIO WALDRAND – LIVEPODCAST
Eintritt: Fr. 15.–/Kinder 7.–Jagdkapellen-Podcast «Radio Waldrand» Thema: «Wieso het me Heiweh?» «Radio Waldrand» ist ein Podcast für Kinder, der sich mit den wirklich wichtigen Fragen des Lebens beschäftigt.Geredet wird mit den Studiotierlis Tofuchs, Dachs Adalbert, dem Seichhörndli und vielen mehr. Es werden Rätsel und Lieder gesungen und es wird freestyle gerappt. Für Kinder ab 4 Jahren geeignet. Diese Veranstaltung ist bestuhlt.
Sa, 21. März, 20.30 Uhr, Comedy BRIGADE BRUT – LOVERS FIGHT CLUB
Eintritt: Fr. 38.–/33.–Wrestling ist echter als die Realität – das haben die Wrestler von Brigade Brut längst begriffen. Sie widmen sich den grossen Fragen unserer Zeit: Spitzbub oder Chräbeli? Pizza oder Hotdog? Free Jazz oder Techno Mukke? Konsum oder Harmonie? Du hast keine Antwort und suchst nach Halt in deinem Leben? Brigade Brut klärt für dich die Verhältnisse. Steh-/wenige Sitzplätze. www.brigadebrut.ch
ÄNDERUNGEN JEDERZEIT MÖGLICH! Besuchen Sie unsere Hompage (www.kulturkarussell.ch) für aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen.
Veranstaltungen • Veranstaltungen •
11. bis 28. Februar
Mittwoch, 11. Februar
Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Restaurant Chez Gaspi, Im Zentrum 14, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch
Handball QHL, Handball Stäfa vs. HSC Suhr Aarau, 19.15 Uhr, Halle für alle, Stäfa, Handball Stäfa, www.handballstaefa.ch, Inserat Seite 6
Samstag, 14. Februar
Konzert des Belcantochors Männedorf-Uetikon mit Swissair Voices Kloten und Orchestrina Ticinese «Canti Popolari – Chanzuns Populeras», 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19 Uhr, Gemeindesaal, Männedorf, www.belcantochor.ch
Dienstag, 17. Februar
Winterausflug «Rigi», nur bei guter Witterung, Anmeldung: Anna Lehmann, 079 192 41 65, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch
Donnerstag, 19. Februar
Mittagessen für Senioren, 12 Uhr, Sonnenwiessaal, Stäfa, Anmeldung erforderlich:
Gaby Frischknecht, 076 747 54 43, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch
Dienstag, 24. Februar
«Zwerge-Träff» für Kinder im 2. Lebensjahr mit Begleitperson, 15.30–16.30 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung erwünscht, www.elki-staefa.ch
Mittwoch, 25. Februar
Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Restaurant Chez Gaspi, Im Zentrum 14, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch
Donnerstag, 26. Februar
Start «The Music Circle» auf Englisch, 14 Mal jeweils donnerstags, 9.30–10.15 Uhr/ 10.30–11.15 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung: info@themusiccircle.ch oder 078 784 81 27, www.elki-staefa.ch
Freitag, 27. Februar
Handy-, Tablet-, Laptop-Kurs, mit Jugendlichen der 3. Oberstufe, 13.50 Uhr, Schulhaus Obstgarten Nord, Stäfa, Anmeldung: Elisabeth Jetzer, 044 926 47 34, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch
«Lesen Sie den Ozean!» Eine Hommage an den Kapitän und grossen Dichter Joseph Conrad, mit Heiko Strech, 19.30 Uhr, Museum zur Farb, Stäfa, Lesegesellschaft Stäfa, Infos und Tickets: www.lesegesellschaft.ch, Inserat Seite 31
Samstag, 28. Februar
Lottonachmittag für Jung und Alt, 14 Uhr, Alterszentrum Lanzeln, Stäfa, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch
Handball QHL, Handball Stäfa vs. Wacker Thun, 18 Uhr, Halle für alle, Stäfa, Handball Stäfa, www.handballstaefa.ch, Inserat Seite 6
März
Sonntag, 1. März
«Ä Halle wo's fägt», Indoorspielplatz für Kinder von 0–6 mit Eltern, 9.30–11.30 Uhr, Turnhalle Obstgarten, Stäfa, Gemeinde Stäfa Mittwoch, 4. März
«Kleine Hexe», für Kinder, die Hexen und Zauberei lieben, 15–17.30 Uhr, Bibliothek, Stäfa, Lesegesellschaft Stäfa, www.lesegesellschaft.ch, Inserat Seite 31 Deutsch im Café Elki, 15–16 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung erwünscht, www.elki-staefa.ch Donnerstag, 5. März
Cavallo Music Sessions, Jam und Bar «Sono», ab 19.30 Uhr, Rössli, Stäfa, www.cavallomusic.ch
Samstag, 7. März
Filmvorführung «Heimat lebenslang», 16 Uhr, Museum zur Farb, Stäfa, Lesegesellschaft Stäfa, www.lesegesellschaft.ch, Inserat Seite 31 Handball QHL, Handball Stäfa vs. HC Kriens-Luzern, 18 Uhr, Halle für alle, Stäfa, Handball Stäfa, www.handballstaefa.ch, Inserat Seite 6
Gedächtnistraining Kurs 1, 14–16 Uhr, 6 Lektionen, Anmeldung: Ruth Sonderegger, 079 303 32 01, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch «Kreativer Tisch» im Familiencafé, 14.30–16 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch
Mittwoch, 11. März
Gedächtnistraining Kurs 2, 9.30–11.30 Uhr, 6 Lektionen, Anmeldung: Ruth Sonderegger, 079 303 32 01, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch
Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Restaurant Chez Gaspi, Im Zentrum 14, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch «Der Reporter – Geschichten jenseits der Dreharbeiten», Dokumentarfilmer Hanspeter Bäni liest und erzählt aus seinem neuen Buch, 19.30 Uhr, Bibliothek, Stäfa, Lesegesellschaft Stäfa, mehr Informationen und Tickets: www.lesegesellschaft.ch, Inserat Seite 31 Freitag, 13. März
Konzert «Neugier und Spielfreude» Ensemble Arcimboldo, 19.30 Uhr, Gemeindesaal Obstagrten, Stäfa, Lesegesellschaft Stäfa, mehr Informationen und Tickets www.lesegesellschaft.ch, Inserat Seite 31 Mittwoch, 18. März
Mal-Atelier, für Kinder von 2–6 Jahren in Begleitung, 14.30 oder 15.30 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung erforderlich, www.elki-staefa.ch
Bildervortrag «Vulkane im Atlantik von den Azoren über Madeira bis zu den Kapverden», mit Karl Hartmann, 14.30 Uhr, kath. Pfarreizentrum, Stäfa, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch
Donnerstag, 19. März
Mittagessen für Senioren, 12 Uhr, Sonnenwiessaal, Stäfa, Anmeldung erforderlich: Gaby Frischknecht, 076 747 54 43, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch
Cavallo Music Sessions, Jam und Bar «Sono», ab 19.30 Uhr, Rössli, Stäfa, www.cavallomusic.ch
Samstag, 21. März
Frühlingsbörse, 9–11.30 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung für Verkäuferinnen zwingend, www.elki-staefa.ch
Konzert des Konzertchor Zürichsee, Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart und Lamentationes von Francesco Durante, 18 Uhr, ref. Kirche, Stäfa, Konzertchor Zürichsee, www.konzertchor-zuerichsee.ch, Bericht Seite 28
Sonntag, 22. März
Konzertsonntag, Shanty Men Stäfa und m-Project Stäfa, 17 Uhr, Gemeindesaal Männedorf, Gemeinde Männedorf, www.maennedorf.ch
Konzert des Konzertchor Zürichsee, Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart und Lamentationes von Francesco Durante, 17 Uhr, ref. Kirche, Stäfa, Konzertchor Zürichsee, www.konzertchor-zuerichsee.ch, Bericht Seite 28
Tageswanderung «Stein – Säckingen – Sisseln», Verschiebedatum 26.03.2026, Anmeldung: Erna u. Urs Flück, 043 477 07 71, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch «Zwerge-Träff» für Kinder im 2. Lebensjahr mit Begleitperson, 15.30–16.30 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung erwünscht, www.elki-staefa.ch
Mittwoch, 25. März
Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Restaurant Chez Gaspi, Im Zentrum 14, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch
«Zu Gast bei…» ein Nachtessen für Frauen, 19–22 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung erforderlich, Kosten CHF 14.–, www.elki-staefa.ch
Bitte informieren Sie sich direkt beim jeweiligen Veranstalter, ob der entsprechende Anlass stattfindet.
Kultur vor der Haustür
März 2026
Vorverkaufsstellen Konzerte und Theater: Bibliothek Stäfa, Buchhandlung Bellini, Stäfa, www.lesegesellschaft.ch
Mi | 4. März 2026 | 15 Uhr
Bibliothek Stäfa «Kleine Hexe» für Kinder, die Hexen und Zauberei lieben
Stäfner Flohmi-Täg: Schnäppchenjagd und Nachbarschaftsflair
Am Wochenende vom 21. und 22. März 2026 verwandelt sich Stäfa in ein Flohmarkt-Paradies.
An den „Stäfner Flohmi-Täg“ können Anwohner:innen ausgemusterte Schätze wie Möbel, Bücher, Sportartikel oder Spielzeug direkt vor der Haustür oder im Quartier anbieten. Schnäppchenjäger:innen erwartet eine bunte Vielfalt zu fairen Preisen.
Ein Spass für Kinder und Erwachsene! Die lässige Quartieraktion und Nachbarschaftspflege, welche allen Freunde bereitet.
Samstag, 28. März
Vernissage Kunstausstellung «Osi – Zurück am Start», 17–20 Uhr, Öffnungszeiten jeweils mittwochs und freitags, 17–20 Uhr, samstags und sonntags, 14–18 Uhr, Finissage 12. April, Kulturschüür, Alte Landstrasse 230, Männedorf, www. kulturschüür.ch
Golden Gaul-Party, ab 25 Jahren, 20–3 Uhr, Rössli, Stäfa, www.goldengaul.ch
Sonntag, 29. März
«Ä Halle wo's fägt», Indoorspielplatz für Kinder von 0–6 mit Eltern, 9.30–11.30 Uhr, Turnhalle Obstgarten, Stäfa, Gemeinde Stäfa
Benefizkonzert «Musik & Wort», Musik: Uotinchova Brass Quintett, Worte: Lara Oberholzer & Jérôme Stern, 14 Uhr, Riedstegsaal, Uetikon, Eintritt frei, Kollekte für den Verein TIXI Zürich
Dienstag, 31. März
Elternbildung «Macht und Ohnmacht in der Erziehung», mit Patrizia Luger, 19–20.30 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung erforderlich, www.elki-staefa.ch
Redaktionsschluss für die April-Ausgabe: 16. Februar 2026
Mi | 11. März 2026 | 19.30 Uhr
Bibliothek Stäfa Der Reporter Dokumentarfilmer Hanspeter Bäni liest aus seinem neuen Buch
Fr | 13. März 2026 | 19.30 Uhr Gemeindesaal Obstgarten Stäfa Neugier und Spielfreude
Ensemble Arcimboldo
Für Verkäufer:innen gibt es auf fürenand.ch/ flohmi-täg eine Anleitung mit Tipps, Plakatvorlagen und die Möglichkeit, den eigenen Flohmarkt im Veranstaltungskalender zu bewerben.
Käufer:innen finden alle Standorte auf einer Googe Map und Angaben zu den Flohmis auf fürenand.ch/staefa
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Wir freuen uns auf ein Wochenende voller spannender Funde und Begegnungen!
Alle Infos zu den Stäfner Flohmi-Täg: fürenand.ch/ flohmi-täg
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Typgerechtes Styling für unsere Leserinnen und Leser
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Fühlen Sie sich einen Tag lang wie eine Königin oder ein König. Von 9 bis 17 Uhr kümmert sich unser professionelles Vorher-Nachher-Team um Sie und verwöhnt Sie kostenlos mit einem Make-up (auch Männer werden gepflegt), einer neuen Frisur, einer Stylingberatung und einem Fotoshooting. Sie erhalten alle Bilder zur freien Verwendung. Zudem können Sie die ausgewählten Outfits mit einem grosszügigen Rabatt auch käuflich erwerben. Tun Sie sich selbst etwas Gutes und überraschen Sie Ihre Liebsten und Freunde mit einem völlig neuen Look.
Für Uschis wunderschöne Vorher-NachherTransformation hat die Kosmetikerin einen strahlenden, natürlichen Tageslook kreiert – dezent, aber voller Wirkung. Zuerst hat Benedetta das Gesicht mit einer gründlichen Reinigung optimal für das Make-up vorbereitet, so dass es ebenmässig und frisch wirkt. Anschliessend
Persönlich
Vorname: Ursula
Geb.-Datum: 31. Juli 1962
Körpergrösse: 1.64 m
Haarfarbe: Braun
Augenfarbe: Braun
Beruf: Coiffeuse
Hobbys: Lesen, Diamond Painting
Stärke: Teamfähig, freundlich, offen
Schwäche: Ungeduldig
hat sie die Augenbrauen korrigiert und in Form gebracht. Danach folgte ein leichte, natürliche «Base», die den Teint sanft ausgleicht. Für das Augen-Make-up hat Benedetta warme Nuancen in Braun, Beige und Gold gewählt. Abgerundet hat sie den Look mit einem zarten Rosaton auf den Lippen, der Frische, Wärme und eine schöne Leuchtkraft verleiht.
Lieblingsfarbe: Blau
Lieblingsessen: Verschiedenes
Lieblingsgetränk: Aperol Spritz
Lieblingsmusik: Je nach Stimmung
Lieblingsfilm: Avatar
Lieblingstier: Katze, Hund
Traumferien: Relaxen am Meer
Traumauto: Muss von A nach B fahren
Wunschtraum: Gesund bleiben
vorher Jeans
Vorher-Nachher
charisma-youngstyle
«Uschis Haare haben sehr wenig Volumen. Deshalb mussten wir entweder eine Dauerwelle machen oder mit Mèches und der richtigen Länge am Oberkopf und bei den Wirbelpartien Volumen in die Frisur bringen», erklärt der Coiffeur. Er entschied sich für die zweite Variante und blondierte deshalb breite helle Mèches, damit das Haar «rauer» wird. Mit einer Tönung in Beige hat Gabriele das Haar wieder mattiert. Danach hat er die Frisur mit dem Messer ausgefranst geschnitten. «Der Effekt ist, dass die Frisur einerseits mit den verschiedenen Längen gestützt wird und andererseits modern und frech wirkt.» Als Styling hat der Coiffeur den magischen Puder benutzt, der bei feinem Haar für mehr Halt und eine bessere Form sorgt.
Jeanshaus.ch
by Senada
Uschi trägt eine weisse Bluse als zeitloses Basic und darüber eine rot melierte Strickjacke mit weicher Struktur. Diese fühlt sich gemütlich an, wirkt jedoch sehr ge-
pflegt. Als modischen Blickfang hat die Stylingberaterin einen Schal in einem kräftigen Rot mit Fransen dazu kombiniert. Die locker geschnittene Jeans mit weitem Bein und Umschlag ist bequem und alltagstauglich. Die roten Schnürschuhe runden das Outfit harmonisch ab.
Im Mittelpunkt dieses Outfits steht eine kräftige Blaunuance, die sich harmonisch durch das gesamte Styling zieht. Die blaue Stoffhose ist bequem geschnitten und wirkt modern-lässig. Dazu hat Senada ein weisses Hemd mit blauem Blumenmuster gewählt. Dieses verleiht dem Erscheinungsbild Frische und Leichtigkeit. Über die Schulter hat die Stylingberaterin einen blauen Pullover gebunden. Ein klassisches Stilmittel, das dem Outfit eine gepflegte, leicht maritime Note gibt. Als Accessoire trägt Uschi eine kleine cremefarbene Clutch, die einen ruhigen Kontrast zum Blau setzt. Die hellen Sneakers unterstreichen den komfortablen und zeitgemässen Stil.
Unsere natürliche Ausstrahlung macht uns einzigartig Benede a unterstreicht die echte Schönheit ihrer Kundinnen mit:
• Maniküre/Pediküre
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Italienische, spanische und Think-Schuhe aus Österreich
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Fotografiert bei Seegarage, Stäfa
Frisurentrends Frühling und Sommer 2026
Gabriele Saputelli, Inhaber des Coiffeursalons charismayoungstyle in Stäfa, kennt die Trends für den Frühling und Sommer 2026. Er gibt uns mit seinem Team einen Einblick in die Welt der Frisuren.
Natürlichkeit mit Kreativität
Dieses Modell zeigt einen ausdrucksstarken Bob, der natürliche graue Haare selbstbewusst in Szene setzt. Zwei gezielte blaue Strähnchen setzen einen spannenden, modernen Akzent und brechen den klassischen Look auf erfrischende Weise. Der freche Stufenschnitt verleiht dem Haar Leichtigkeit und Bewegung, während das voluminö-
Glänzende Texturen, moderne Bobs, raffi nierte Farbeffekte und natürliche Bewegung prägen die Haarmode 2026. Im Fokus stehen dabei Individualität, Pfl ege und Looks, die mühelos stilvoll wirken. Lassen Sie sich von den gezeigten Looks des «charisma-youngstyle»-Teams für Ihr eigenes Umstyling inspirieren.
se Föhnen für Fülle und Dynamik sorgt. Ein Look, der Natürlichkeit mit Kreativität verbindet und beweist, dass graues Haar alles andere als langweilig ist.
Urban und selbstbewusst
Ein moderner, jugendlicher Look mit mittellangem Deckhaar, das sanft zur Seite gestylt ist. Die Seiten sind kürzer gehalten, was dem Schnitt eine klare
Form und Struktur gibt, ohne streng zu wirken. Das leicht gewellte Deckhaar sorgt für natürliche Bewegung
und einen lässigen, aber gepflegten Ausdruck. Die Frisur passt gut zu einem urbanen, selbstbewussten Stil.
Fotos
Gabriele Saputelli
charisma-youngstyle, Stäfa
Business trifft Eleganz Der Look der Businessfrau vereint Professionalität mit femininer Leichtigkeit. Die Haare sind verspielt hochgesteckt, unkompliziert
und perfekt aus dem Gesicht gehalten. Ideal für den Alltag im Büro, ohne dabei streng zu wirken. Die Frisur
unterstreicht den klaren BusinessStyle, bleibt dabei jedoch elegant. Ein Look, der Selbstbewusstsein
ausstrahlt und zeigt, dass Stil und Funktionalität sich perfekt ergänzen können.
Fotos
Gabriele Saputelli
charisma-youngstyle, Stäfa
Entspannte Lässigkeit
Diese Frisur ist ein klassischer moderner Messy-Look mit viel natürlicher
Textur: kurz an den Seiten und im Nacken, oben etwas länger und bewusst unordentlich ge-
stylt. Die Haare wirken locker durchgekämmt, fast wie «gerade aus dem Bett gestiegen», mit sichtbarer Struktur und leichter Volumenbewegung – besonders im vorderen Bereich leicht nach vorne fallend und seitlich etwas länger. Der Stil strahlt entspannte Lässigkeit aus, bleibt aber kontrolliert und gepflegt.
Latina-Look
Der verführerische Latina-Look lebt von Volumen und Struktur. Mit dem Kreppeisen gestylt, wirken die Haare üppig und erinnern an eine moderne Afro-Textur. Das Make-up unterstreicht ihren warmen Teint mit sanften Natur- und schimmernden Goldtönen – sinnlich, elegant und absolut unwiderstehlich. (Inserat Seite 33)
lTREFFPUNKT
Fotos
Gabriele
Saputelli
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Herr Ming Qi über 30 Jahren Praxiserfahrung
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Als TCM-Therapeut ist er auf die Akupunktur und Phytotherapie mit chinesischen Kräutern spezialisiert.
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Gesund und Mögen alle Wünsche in Erfüllung gehen!
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Pflege und Betreuung mit Herz
Warmherzig umsorgt
Dorota Kruczkowski ist eine herzliche, mitfühlende und verständnisvolle Person. Und sie kümmert sich fürsorglich um Seniorinnen und Senioren bei ihnen zu Hause. Sie verfügt über viel Erfahrung in der Pflege und Betreuung und ihr Ziel ist es immer, den älteren Menschen Zufriedenheit zu schenken.
Dorota Kruczkowski ist seit vielen Jahren als Pflegerin und Betreuerin tätig, unter anderem arbeitete sie im privaten Seniorenheim Sunmatt oder bei «A Casa» in Männedorf oder bei der
Spitex. Vor zwei Jahren machte sie sich selbständig. «Mir bereitet die Arbeit mit Seniorinnen und Senioren sehr viel Freude. Ältere Menschen möchten möglichst lange zu Hause wohnen bleiben; dabei unterstütze ich sie», er-
Fuss-Lounge
klärt sie. Ihr Angebot beinhaltet leichte Pflege und Betreuung. Welche Dienstleistungen fallen unter den Begriff «leichte Pflege»? Dorota Kruczkowski erklärt: «Ich helfe beim Aufstehen und dem Gang ins Bad oder die Dusche. Ich wasche die Haare, helfe bei der Zahnpflege und übernehme die Grundpflege von Kopf bis Fuss.» Wenn sie am Morgen bei der zu betreuenden Person eintrifft, bereitet sie das Frühstück zu und lässt sich vom vergangenen Tag berichten. «Ich möchte wissen, was die Seniorinnen und Senioren auf dem Herzen haben, damit ich sie unterstützen kann.» Sehr viel Wert legt sie auf einen guten Kontakt mit den Angehörigen. Je nachdem, was die älteren Menschen beschäftigt, bespricht sie dies mit den Kindern. Die Regelmässigkeit der Kontakte mit den Angehörigen richtet sich nach deren Bedürfnis. «Bei einer älteren Dame, die ich betreute, wünschte der Sohn täglich einen kurzen Bericht, wie es seiner Mutter geht. Das ist sehr verschieden.»
Alles geht gut
Dorota Kruczkowski sorgt dafür, dass es den Seniorinnen und Senioren gut geht in deren Zuhause. Sie achtet darauf, dass sie sich ausgewogen ernähren und genügend trinken und dass sie mit allem versorgt werden, was sie benötigen. Die Betreuerin kauft ein, bereitet das Essen vor und isst auch gemeinsam mit den Leuten, die sie umsorgt. «Wenn die Menschen
einsam sind, essen sie oft nicht richtig, weil es alleine keine Freude macht. Ich koche ein gesundes Essen, das wir gemeinsam in angenehmer Atmosphäre einnehmen.» Nach dem Essen planen sie gemeinsam die weiteren Aktivitäten. Manchmal reden sie einfach zusammen, vergnügen sich mit Gesellschaftsspielen, gehen spazieren oder kochen gemeinsam. Steht ein Arzttermin an, fährt Dorota Kruczkowski die Seniorin hin und holt sie auch wieder ab. «Egal, welche Termine ein Senior wahrnehmen muss, ich begleite ihn.»
Die Chemie muss stimmen
«Wichtig ist für mich, dass die Chemie stimmt. Sowohl mit den Angehörigen als auch der Person, die ich betreue», hält Dorota Kruczkowski fest. Sie verfügt zudem über die nötigen Zertifikate, um auch Menschen mit Demenz oder Alzheimer zu betreuen. Tätig ist sie in Stäfa, Männedorf und Umgebung. In Männedorf ist sie mit ihrer Familie seit 18 Jahren wohnhaft. «Ich arbeite gerne in meinem Beruf und es macht mir grosse Freude, wenn ich den Senioren Zufriedenheit schenken kann und wenn sie mir sagen, dass sie glücklich sind, dass ich da bin.» Sie kümmert sich auch im sozialen Bereich um die älteren Menschen. «Es entsteht ein Vertrauensverhältnis und es ist immer mein grosser Wunsch, dass es den Seniorinnen und Senioren gut geht.» Dank der herzlichen und mitfühlenden Art von Dorota Kruczkowski können sich die Kinder sicher sein, dass ihre Eltern warmherzig umsorgt werden. Die Einsatzzeiten der Betreuerin sind in Absprache wählbar. (Inserat Seite 38) lTREFFPUNKT
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Hair Saloon, Hombrechtikon
Mehr Raum für Schönheit
Der Hair Saloon ist gewachsen: Manuela Jägli und Stephanie Gossweiler haben dem Salon einen neuen, liebevoll gestalteten Raum hinzugefügt. Was auf den ersten Blick nur wie eine räumliche Vergrösserung aussieht, ist in Wahrheit ein Angebot, das den Kundinnen und Kunden ein noch persönlicheres und umfassenderes Schönheitserlebnis und ganz private Hochzeits-Stylings möglich macht.
«Besonders Bräute finden bei uns ein kleines Paradies», freuen sich die beiden Mitinhaberinnen Manuela Jägli und Stephanie Gossweiler. Der neue separate Raum wurde eigens dafür geschaffen, den Hochzeitstag mit Ruhe, Freude und einem Gefühl von Exklusivität zu beginnen. Während im Erdgeschoss des Salons der Alltag läuft, entsteht hier oben eine sanfte, intime Atmosphäre, in der bis zu sechs Personen Platz finden. Stephanie Gossweiler bestätigt: «Die Braut kann ihren Morgen im Kreis ihrer Trauzeuginnen, Familie und Freunden beginnen, sich in entspannter Stimmung schminken und frisieren lassen, anstossen, ankommen und langsam in ihren grossen Tag hineinwachsen.»
Der Raum ist so eingerichtet, dass sie sogar ihr Brautkleid vor Ort anziehen kann – mit genügend Platz, einem grossen Spiegel und der Sicherheit, dass alles sauber vorbereitet ist. Bereits im Voraus findet ein persönliches Be-
ratungsgespräch statt, bei dem Frisuren ausprobiert, Make-up-Wünsche besprochen und Unsicherheiten ausgeräumt werden. «Wir beraten die Bräute, welche Frisur zu ihrem Gesicht und Haar passt und wie sich der Stil mit dem Kleid harmonisch verbinden lässt», erklärt Manuela Jägli. Die Probefrisur und das Probe-Make-up geben ihnen die Gewissheit, dass sie am Hochzeitstag genau das Ergebnis erhalten, das sie sich wünschen.
Farb- und Stilberatung
Doch der neue Raum ist nicht nur ein Ort für Bräute. Er bietet auch das ideale Umfeld für Manuela Jäglis zweite grosse Leidenschaft: die Farb- und Stilberatung. Seit über zehn Jahren begleitet sie Menschen auf dem Weg zu einem stimmigen und selbstbewussten Auftreten. Für diese Tätigkeit hat sie sich weitergebildet und arbeitet mittlerweile nicht mehr nur mit den klassischen vier Jahreszeiten, sondern mit einem differenzierteren System aus zwölf Typen. «Dieser Ansatz erlaubt eine deutlich feinere und individuellere Analyse», so Manuela Jägli. In der ruhigen, geschützten Atmosphäre bespricht sie mit ihren Kundinnen und Kunden die Farbwirkung, analysiert die Figur, zeigt mit Tüchern die Veränderung im Gesicht und begleitet sie Schritt für Schritt dabei, ihren persönlichen Farbtyp zu entdecken. Die Expertise wird mit einer Makeup-Beratung abgerundet. «Am Ende besteht die Möglichkeit, einen typgerechten Farbfächer zu erwerben, der ihnen das Einkaufen erleichtert und ihnen zeigt, wie sich Kleidungsstücke harmonisch kombinieren lassen. Viele stellen dabei
Manuela Jägli hat grosse Erfahrung als Farb- und Stilberaterin
fest, dass sie mit weniger Kleidern auskommen, weil alles besser zusammenpasst», erklärt die Farb- und Stilberaterin.
Unzählige Outfits
Auf Wunsch besucht Manuela Jägli die Kundinnen auch zu Hause, prüft die bestehende Garderobe, hilft beim Sortieren und stellt eine Grundgarderobe zusammen. «Mit den Kleidern der Grundgarderobe lassen sich unzählige Outfits kreieren», freut sie sich. Die Beratung endet nie einfach mit dem Termin, denn die Kundinnen oder Kunden erhalten ein persönliches Dossier mit Bildern und Hinweisen, das später als Orientierung dient. Wer möchte, erhält zusätzlich Make-up-Tipps oder kann sich für einen besonderen Anlass stylen lassen. Mit dem neuen Raum hat der Hair Saloon mehr Spielraum für Workshops, wie «Gesichtspflege bis zum Make-up mit Produkten von La Biosthétique», Frisurenkurse oder persönliche, auf die Kundenbedürfnisse abgestimmte Beratungen. Das Team nutzt diese Möglichkeiten auch für individuelle Styling-Beratungen oder gemeinsame UmstylingErlebnisse. Auf Wunsch begleitet Manuela Jägli ihre Kundschaft sogar beim Einkaufen, damit das Gelernte direkt umgesetzt werden kann. Der Hair Saloon zeigt damit eindrucksvoll, wie ein traditionelles Coiffeurgeschäft zu einem Ort werden kann, an dem Schönheit über die klassische Frisur hinausgeht. Es ist ein Raum, in dem Menschen ankommen, sich verstanden fühlen und mit neuem Know-how wieder hinausgehen. (Inserat Seite 42) lTREFFPUNKT
Fotos zVg
Stephanie Gossweiler frisiert eine Braut
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Grosses Lob für gute Arbeit
Das Wichtigste für Marco Bolter ist die Kundenzufriedenheit. Dass er dies erreicht, bestätigen die vielen positiven Bewertungen für seinen exzellenten Service, die saubere Arbeit und die fairen Preise. Die Bolter Haustechnik GmbH ruft man für Sanitärinstallationen, Badsanierungen, Boilerentkalkungen, Reparaturen und Heizungsarbeiten. Die Firma bietet zudem einen 24-Stunden-Notfalldienst.
Marco Bolter startete seine berufliche Laufbahn mit einer Lehre als Sanitärinstallateur EFZ in einem Kleinbetrieb in Zürich, danach arbeitete er noch bei zwei weiteren Firmen. Entscheidend war dann die Anfrage eines Kollegen, ob er zu ihm nach Affoltern am Albis kommen wolle. «Damals wohnte ich in Langnau am Albis, wo ich aufgewachsen bin. Ich nahm das Angebot an und zügelte nach Affoltern», erinnert sich der Inhaber. Er arbeitete für zwei Jahre dort, bis er von jemand anderem gefragt wurde, ob er seine Arbeitskraft bei ihm in einem Einmannbe-
trieb einsetze. «Es war mein Ziel, in einem kleinen Betrieb zu arbeiten, den ich vielleicht übernehmen könnte. Denn in der Zwischenzeit hatte ich gemerkt, dass ich das, was andere können, ebenso gut, wenn nicht sogar besser mache», erzählt Marco Bolter. Er fragte seinen damaligen Chef, ob er ihm erlaube, sich für 20 % selbständig zu machen. Der eine Tag als Selbständiger reichte schon nach drei Wochen nicht mehr. Er arbeitete auch am Abend noch und merkte, dass er nicht auf zwei Hochzeiten tanzen kann. Er kündigte und machte sich ganz selbständig.
Badezimmerumbau nach Kundenwunsch
Positive Rückmeldungen
Der Sanitärinstallateur gründete eine Einzelfirma, die er am 15. März 2023 in eine GmbH umwandelte. «Ich habe rasch viele neue Kunden gewonnen und von diesen positive Rückmeldungen erhalten», freut sich Marco
Bolter. Wegen seiner Freundin zog er ein halbes Jahr später nach Hombrechtikon. «Ich stellte fest, dass es in Hombrechtikon kein Sanitärgeschäft mehr gibt, so war ich auch mit meiner Firma hier am richtigen Ort.» Vor anderthalb Jahren konnte Marco Bolter einen Mitarbeitenden
Fotos
zVg
Exklusiv und individuell
Bolter Haustechnik GmbH, Hombrechtikon
einstellen. «Er ist mein bester Kollege. Eigentlich wollten wir Berufliches und Privates trennen. Als er aber merkte, dass ich unter der vielen Arbeit fast zusammenbrach, half er mir», schätzt sich der Inhaber glücklich. Es funktioniere einwandfrei und seit er Hilfe habe, habe sich die Arbeit verdoppelt. «Für mich ist es das Wichtigste, dass die Kunden zufrieden sind.» Dass dies ihm und seinem Mitarbeiter gelingt, zeigen die vielen positiven Bewertungen. Die Kunden loben den exzellenten Service, die saubere Arbeit und die fairen Preise und heben die Professionalität, Zuverlässigkeit und den freundlichen Umgang hervor.
Fachkräfte gesucht
Am 15. September 2025 hat Marco Bolter seinen jetzigen Standort an der Feldbachstrasse 4 in Hombrechtikon gefunden. Er hat die Räumlichkeiten in ein Büro mit Showroom im oberen Stock und ein Lager im Untergeschoss
die Firma Bolter Haustechnik den Leuten in Erinnerung bleibt. Mit seinen 30 Jahren investiert Marco Bolter seine ganze Kraft und Energie ins Geschäft. «Es war ein grosser Schritt und ich war am Anfang ein bisschen besorgt, weil ich keinen festen Lohn mehr hatte. Aber ich wusste, was ich kann, und habe mich darauf verlassen.» Der Erfolg seines Unternehmens gibt ihm recht. Neben dem Engagement für seine Kundschaft, hat er noch ein weiteres Herzensprojekt. Der Inhaber führt aus: «Ich helfe der Non-Profit-Organisation Animal Police Association auf Mallorca. Einmal im Monat arbeite ich ehrenamtlich während vier Tagen als Bauleiter dort. Und von jeder Rechnung geht von meinem Geld ein gewisser Betrag als Spende zu diesem Projekt.»
Sanitär und Heizung
Im Sanitärbereich erledigt das Team von Bolter Haustechnik
umgebaut. «An die Neueröffnung kamen 150 Leute», sagt der Inhaber mit einem Lächeln. Seit diesem Moment ist er vorwiegend in Hombrechtikon am Arbeiten, «obwohl ich Liegenschaften bis nach Kreuzlingen betreue». Er spüre den Fachkräftemangel, denn er würde gerne noch jemanden einstellen. Die Fülle der Aufträge reiche für mehr als nur zwei Leute. Es ist sein Ziel, dass seine Firma weiterwächst. Nicht nur die Werbung und die Mund-zu-Mund-Propaganda sollen dabei helfen, auch seine blauen Autos sollen dazu beitragen, dass
Reparaturen und Badzimmerumbauten, kleinere Neubauten, ganze Wohnungssanierungen sowie Kernsanierungen von Einfamilienhäusern. «Ich arbeite mit einem Team, in dem man sich gegenseitig unterstützt.» Im Heizungsbereich kümmert er sich ebenfalls um Reparaturen, Heizkesselersatz, Heizungsersatz und -austausch. Mit dem Showroom kann er den Kunden einen Einblick geben, wie das Badezimmer künftig aussehen könnte. «Ich habe auch Muster und Kataloge sowie Referenzbilder von Um- und Neubauten.
Zuerst schaue ich beim Kunden, was er sich wünscht und danach besprechen wir in meinem Büro den Auftrag», erklärt Marco Bolter. Er arbeitet immer mit dem gleichen Team, das aus seiner Firma, Elektrikern, Gipsern und weiteren Handwerkern besteht.
«Dadurch haben die Kunden nur eine Ansprechperson, ohne dass es mehr kostet. Es ist mein Ziel, der Kundin oder dem Kunden das Leben möglichst einfach zu machen. Dies schätzen sowohl Eigentümer als auch Mieter und Verwalter.» (Inserat Seite 44) lTREFFPUNKT
Marco Bolter sorgt für zufriedene Kunden
Fotos zVg
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Ein Neuanfang aus Überzeugung
Rico Kohler kam vom Berner Seeland in unsere Region, weil hier für ihn alles passt. Als neuer Geschäftsführer der Seegarage hat er die neue berufliche Herausforderung gefunden, die er gesucht hat. Und der Liebe wegen gehört er auch privat hierher.
Seit dem 5. Januar arbeitet Rico Kohler als neuer Geschäftsführer bei der Seegarage Stäfa AG. «Aufgewachsen bin ich in Lyss und während 41 Jahren war ich unter anderem in der Region Bern im Garagengewerbe tätig.» Er hat eine klassische Lehre als Automechaniker absolviert, danach hat er im Kundendienst Erfahrungen gesammelt und sich kaufmännisch weitergebildet. «Dies waren gute Voraussetzungen für den Job als Verkaufsleiter.» Doch sein Wissensdurst war noch nicht gestillt. Es folgten berufsbegleitende
Weiterbildungen im Management und in Betriebswirtschaft. «Die letzten 25 Jahre führte ich meine eigene Garage, aber irgendwann verlangte mein Kopf nach frischem Wind. Deshalb suchte ich eine neue Herausforderung», erzählt der Geschäftsführer. Weshalb suchte er diese genau in dieser Region? Rico Kohler lacht: «Meine Frau lebt in Laupen bei Wald. Wir haben letzten Oktober geheiratet und sind nun eine grosse Patchwork-Familie.» Dass er nun hier in Stäfa eine neue Stelle gefunden hat, freut ihn sehr.
Familiäres Team
Rico Kohler sieht es als grosse Chance, nochmals etwas Neues zu lernen, Verantwortung zu übernehmen und Teil einer eingespielten Mannschaft zu werden. In der Seegarage trifft er auf ein erfahrenes Team mit zwölf Mitarbeitenden, ergänzt durch die Kronen-Garage in Hombrechtikon mit zwei weiteren Fachkräften sowie dem Angebot der Mietwagenfirma Rentra AG, ebenfalls in Hombrechtikon. «Die Zusammenarbeit mit dem bewährten und bestens aufeinander abgestimmten Team erleichtert mir den Einstieg enorm», freut sich der Geschäftsführer. Auch die Geschäftsleitung der Happy-Netz-Gruppe schätzt
das gute Miteinander im Team: «Wir sind sehr dankbar, dass Markus Reichmuth während der Übergangszeit bis zum Eintritt des neuen Geschäftsführers den Betrieb geführt hat und das gesamte Team mit grossem Engagement eine zusätzliche Meile gegangen ist.» Was Rico Kohler zudem überzeugt, ist der familiäre Umgang – sowohl im Team als auch mit der Kundschaft. Gerade als Dorfgarage sei Nähe entscheidend. Man verfüge nicht über die Werbebudgets grosser Konzerne, dafür aber über echte Beziehungen. «Die Geschäftsleitung der Happy-Netz-Gruppe, zu der die Seegarage gehört, teilt diese Werte.» Die tiefe Verwurzelung in der Region, langjährige Mitarbei-
Škoda Octavia: 2025 meistverkauftes Modell weltweit
Fotos zVg
Škoda Elroq
Fotos
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Škoda Enyaq
Seegarage Stäfa AG
tende und gelebte Stabilität schaffen Vertrauen – bei Kunden und im Team.
Breite Erfahrung
Beruflich bringt Rico Kohler breite Erfahrung aus Markenbetrieben und freien Garagen mit. Nach Stationen im VW-Konzern und bei Peugeot führte er später eine freie Garage mit Migrol-Tankstelle. «Ein wichtiges Karrieresprungbrett war für mich die Löwengarage in Bern, wo ich bereits mit 30 Jahren in die Geschäftsleitung kam und umfassende Verantwortung trug – von der Disposition bis zur Führung des Verkaufsteams.» Der Wechsel in die Welt des AMAG-Programms sei eine neue und spannende Dimension. Dabei weiss er: Lernen braucht Zeit – und genau diese erhält er dank der grossen Unterstützung des Teams.
des Kamiq, vergleichbar ist. Ergänzt wird das Angebot durch die Plug-inHybrid-Modelle Superb und Kodiaq sowie weiterhin durch bewährte Verbrenner. Škoda versteht sich heu-
Zuversichtlich in die Zukunft
Auch markenseitig blickt Rico Kohler zuversichtlich in die Zukunft. Škoda ist mit einer breiten Modellpalette sehr gut im Markt positioniert. Besonders im Bereich der Elektromobilität haben sich Modelle wie Enyaq und Elroq etabliert. «Diesen Spätsommer kommt zudem der neue vollelektrische Epiq auf den Markt.» Der CitySUV-Crossover ist ein praktischer Begleiter für den Alltag mit 475 Liter Kofferraumvolumen, einer Reichweite von bis zu 425 Kilometern und einem voraussichtlichen Einstiegspreis, der mit dem seines Pendants mit Verbrennungsmotor,
te als Volksmarke des Konzerns mit Fahrzeugen, die sich oft auf Platz eins der verkauften Autos in der Schweiz finden oder zu Publikumslieblingen gewählt werden. «Wir bieten auch mit unserem Kundenservice ein Plus an Dienstleistung. Beispielsweise ist es auch möglich, einen Termin bei uns online bequem von zu Hause aus zu buchen. Besonders freuen wir uns zudem, dass wir unserer Kundschaft mit dem Leasing Plus ein Paket im Premiumbereich anbieten können, das sowohl Service als auch Verschleissteile und vieles mehr beinhaltet», so der Geschäftsführer.
Vielseitig engagiert
Rico Kohler engagiert sich neben seiner beruflichen Aufgabe auch po-
litisch und ein besonderes Anliegen ist ihm die Nachwuchsförderung. Aktuell bildet die Seegarage einen Lernenden aus, ab dem Sommer kommt ein zweiter dazu. «Ich engagiere mich seit Jahren in diesem Bereich. Und ich lege auch grossen Wert darauf, dass die Mitarbeitenden Beruf und Familie vereinbaren können», erklärt der Geschäftsführer. Er schätzt es sehr, dass diese Haltung in der Happy-Netz-Gruppe nicht nur akzeptiert, sondern aktiv unterstützt wird. Für die kommenden Jahre hat Rico Kohler einen klaren Wunsch: Er will nicht stagnieren und sagt deshalb: «Ich habe hier genau die Herausforderung gefunden, die ich gesucht habe.» (Inserat Seite 48) lTREFFPUNKT
1.–10. Preis: Je ein Dreigang-Menü für 2 Personen im Akama Tibetisches Restaurant, Stäfa, im Wert von Fr. 120.–
11.–20. Preis: Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für eine Veranstaltung nach Wahl im Kulturkarussell Rössli, Stäfa, im Wert von Fr. 50.–
21.–30. Preis: Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für das Kino Wildenmann, Männedorf, im Wert von Fr. 36.–
Die Aufgabe
Finden Sie zu jeder Frage die richtige Antwort und merken Sie sich den betreffenden Buchstaben. Wenn Sie die sechs Buchstaben in die richtige Reihenfolge bringen, erhalten Sie das Lösungswort: Etwas, das man bewusst und mit Freude erlebt. Füllen Sie den Teilnahme-Coupon aus, kleben Sie ihn auf eine Postkarte und senden diese bis spätestens 23. Februar 2026 (Poststempel) an: Treffpunkt Verlag AG, Grundstrasse 10b, 8712 Stäfa
Was offeriert das Restaurant Salmarina täglich?
G ein günstiges Spezialangebot
I ein wechselndes Fünf-Gang-Menü
E Kinder- und Hundebetreuung
Was ist stäfa.lokal.news für Stäfa?
T eine Plattform nur für Vereine
K ein Kanal, den jeder für seine Beschwerden nutzen kann
S ein digitales Sprachrohr
Teilnahme-Coupon
Lösungswort:
Name:
Vorname:
Strasse:
PLZ/Ort:
Telefon:
Ausfüllen, auf Postkarte kleben und bis spätestens 23. Februar 2026 (Poststempel) einsenden an: Treffpunkt Verlag AG, Grundstrasse 10b, 8712 Stäfa
Wie viele Sängerinnen und Sänger zählt der Konzertchor Zürichsee?
R 70
N 80
B 90
Besonders welche Personen finden ihr Paradies im Hair Saloon?
U Bräute
F Mütter
D Influencer
Wo hat Dorota Kruczkowski unter anderem gearbeitet?
W Spital Männedorf
E Spitex
Z Altersheim Wiesengrund
Welches war das erste Studium von Dr. Simone Fischer?
S Sportmedizin
P Psychologie
A Biomedizin
Wettbewerbs-Bestimmungen
Teilnahmeberechtigt sind alle in Stäfa, Ürikon, Hombrechtikon, Oetwil, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Uetikon, Meilen und Männedorf wohnhaften Personen und Abonnenten mit je einem Teilnahme-Coupon. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Gewinner-Benachrichtigung
Die Namen der Gewinner werden in der TREFFPUNKT-Ausgabe 3/2026 veröffentlicht. Die Preise werden den Gewinnern direkt zugestellt. Übersteigt die Anzahl der richtigen Einsendungen die Zahl der zur Verfügung stehenden Preise, entscheidet das Los über die Zuteilung.
Im letzten Wettbewerb suchten wir als Lösungswort: was man meistens zu Hause macht, wenn man Besuch erwartet. Die richtige Lösung lautet: PUTZEN
Je ein in Dreigang-Menü für 2 Personen im Restaurant Widenbad, Männedorf, im Wert von Fr. 140.–, haben gewonnen:
Egolf Robert, Meilen
Gualeni Claudio, Uetikon am See Hänni Bernhard, Oetwil am See Höltschi Peter, Männedorf
Hürlimann Elisabeth, Grüningen
Manz Mariann, Mönchaltorf
Sievi Ruth, Hombrechtikon
Steiger Rita, Stäfa
Walder Judith, Egg
Wirz Billy, Stäfa
Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für eine Veranstaltung nach Wahl im Kulturkarussell Rössli, Stäfa, im Wert von Fr. 50.–haben gewonnen:
Baur Beatrice, Männedorf
Bolleter Edwin, Meilen
Brüschweiler Margot, Stäfa
Labèr Jutta, Uerikon
Leitner Brigitte, Meilen
Mächler Markus, Grüningen
Rohner Beata, Stäfa
Soares Zuber Mara, Oetwil am See Surutka Nadja, Hombrechtikon
Waldis Sonia, Egg
Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für das Kino Wildenmann, Männedorf, im Wert von Fr. 36.– haben gewonnen:
Fahrni Bernhard, Mönchaltorf
Feusi Bea, Oetwil am See
Gertsch Hans, Stäfa
Hunziker Reto, Oetwil am See Kneubühl Beatrice, Stäfa
Meier Rita, Uetikon am See Neururer Beatrice, Meilen
Schönbächler Heinz, Hombrechtikon
Wetli Martin, Uerikon
Zürcher Richard, Männedorf
Direkt zur Online-Teilnahme:
GEMEINSAM FÜR STÄFA
Wahlen 8. März 2026
Christoph Portmann, ein für Stäfa
spstaefa.ch
wieder in den Gemeinderat und neu als Gemeindepräsident
Christoph Portmann engagiert sich seit zwölf Jahren mit grossem Engagement im Gemeinderat von Stäfa und ist seit vier Jahren dessen zweiter Vizepräsident. Nun kandidiert er als Gemeindepräsident, weil er die nachhaltige Entwicklung seiner Gemeinde aktiv mitgestalten möchte.
«Seit über 40 Jahren ist Stäfa mein Zuhause – zuerst in Ürikon, heute in Stäfa»
Diese lange Verbundenheit hat ihn geprägt: Er ist hier tief verwurzelt, kennt die Menschen und ist gut vernetzt. Nach seiner Ausbildung zum Maschinenmechaniker hat er sich auf dem zweiten Bildungsweg kaufmännisch und betriebswirtschaftlich weitergebildet und sich anschliessend in den Bereichen Marketing, Kommunikation und Verkauf spezialisiert.
«Heute bin ich selbständiger Unternehmer, Unternehmens- und Kommunikationsberater, Dozent sowie Fach- und Buchautor»
Zudem trägt er die Verantwortung für die Organisation und Durchführung der eidgenössischen Berufs- und Höheren Fachprüfung für Spezialistinnen und Spezialisten aus Marketing und Verkauf.
«In der Natur finde ich den Ausgleich zu meiner beruflichen und politischen Tätigkeit»
Gemeinsam mit seiner Frau Karin, dem Berner Sennenhund Björk, Freunden und Kollegen ist er gerne auf Berg- und Skitouren unterwegs. Besonders angetan haben es ihm Kräuter und Pilze: Mit Achtsamkeit und viel Wissen erkundet er Wälder und Wiesen und gibt sein Wissen Interessierten in Kursen weiter.
«Das Dort Stäfa liegt mir am Herzen»
Bewusst spricht er vom Dorf Stäfa, weil man sich hier noch kennt und grüsst. Er schätzt das aktive Dorfleben, nimmt selbst rege daran teil und engagiert sich vielfältig ehrenamtlich. So ist er Mitinitiator der stäfART und war lange Zeit Präsident des gleichnamigen Vereins. Ihm ist es ein zentrales Anliegen, dass Stäfa und Ürikon ihren dörflich gepräg -
als Gemeindepräsident
Schulpflege, neu
ten Charakter bewahren und auch in Zukunft attraktiv und lebenswert bleiben.
«Ein lebendiges Dorf braucht eine Vielfalt an grösseren und kleineren Läden, Restaurants sowie Handwerks-, Gewerbe- und Industriebetriebe»
Dafür gilt es, gute und verlässliche Rahmenbedingungen zu erhalten und weiterzuentwickeln. Ebenso wichtig ist eine gut durchmischte Einwohnerschaft. Dazu gehört ein Angebot an bezahlbarem Wohnraum – für junge Familien ebenso wie für ältere Menschen, idealerweise mit der Möglichkeit, bei Bedarf Dienstleistungen aus benachbarten Alterszentren in Anspruch zu nehmen.
«Auch der Bahn- und Bushof bleibt mir ein wichtiges Anliegen»
Er setzt sich dafür ein, dass der Zeitplan für die Realisierung des barrierefreien Zugangs eingehalten wird. Für diese Themen – ebenso wie für gesunde und ausgeglichene Gemeindefinanzen – will er sich als Gemeindepräsident mit Engagement und Augenmass einsetzen.