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Treffpunkt 1/26

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1/2026 Januar Regionalmagazin für Stäfa, Ürikon, Feldbach, Hombrechtikon, Oetwil am See, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Meilen, Uetikon, Männedorf

b r e w e Wettb-Gang-Menüs 3 Preise: trittsbillette und Ein ite 54 Se

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Editorial • Inhaltsverzeichnis • Impressum Titelfoto: Helen und Roli Keller freuen sich über ihre Aufnahme in der Gilde

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Aus dem Inhalt

Wir alle wissen, dass das nächste Jahr zumindest so anfangen wird, wie das alte aufgehört hat. Aber nichtsdestotrotz nehmen wir Daniela Bahnmüller

den Jahreswechsel zum Anlass, innezuhalten, zurückzuschauen und zu überlegen, was wir im neuen Jahr anders machen wollen oder was so bleiben soll, was wir uns wünschen und welche Ziele wir erreichen wollen. Sind wir glücklich in unserem Leben, so wie es jetzt ist oder sollten wir etwas verändern? Falls Sie etwas verändern möchten, bietet Ihnen der «Treffpunkt» eine sehr gute Möglichkeit. Sie brauchen nichts weiter zu tun, als sich einen Tag Zeit zu nehmen. Und die Veränderung ist auch nicht riesig, aber sie wird Ihnen auf jeden Fall gefallen, denn wir kreieren für Sie Ihren neuen Look. Sie müssen sich nur ein kleines bisschen aus Ihrer Wohlfühlzone herauswagen und Sie werden einen wundervollen Tag erleben, der nur Ihnen gehört. Melden Sie sich für unser Vorher-Nachher an – unser äusserst freundliches und sehr kompetentes Vorher-Nachher-Team zaubert für Sie ein unvergessliches Erlebnis. Alle, die bis anhin teilgenommen haben, waren begeistert. Wir freuen uns sehr, Sie kennenzulernen. Wir wünschen Ihnen ein mutiges, glückliches, gesundes und fulminantes neues Jahr. Herzliche Grüsse

Editorial, Impressum Restaurant Widenbad, Männedorf: Von der Gilde ausgezeichnet Kochrezept: Schokoladen-Tarte Treffpunkte für Feinschmecker bryner.tech GmbH, Egg: IT einfach gemacht Fachgeschäfte in Stäfa AHA-Nachhilfe GmbH, Stäfa: Junge lernen bei Jungen Jeanshaus.ch, Männedorf und Meilen: Der Jeansspezialist am Zürichsee Wildlife Shop, Stäfa: Wo Geschichten leben Fachgeschäfte in Hombrechtikon Vorher-Nachher-Rückblick Belcantochor Männedorf-Uetikon: Wenn sich Oper und Volksmusik verbinden Veranstaltungen Veranstaltungen des Kulturkarussells Rössli, Stäfa Veranstaltungskalender: 1. Januar bis 5. Februar Vorher-Nachher: Typgerechtes Styling für unsere Leserinnen und Leser insieme Zürcher Oberland, Uster: Wenn Helfen beglückt und zufrieden stimmt Spitex, Stäfa: Frisch und warm nach Hause geliefert Fit, gesund, gepflegt Skin&Soul, Uetikon am See: Ein Ort, an dem Menschen wieder aufblühen Gideon Glas, Praxis equilibrium, Stäfa: Für einen schmerzfreien und gesunden Körper Fachgeschäfte in Männedorf Immobilien RE/MAX Collection, Scheer Immobilien GmbH, Stäfa: Immobilienexpertin gesucht – und gefunden Fachgeschäfte in Meilen Gartenpflege im Einklang, Hombrechtikon: Im Rhythmus der Natur Bauen und Wohnen Pérola Reinigungen, Männedorf: Glänzende Sauberkeit Rund ums Auto Garage Huber AG, Hombrechtikon: Ihr Mobilitätspartner von A bis Z Auto-Occasionen im Bild Treffpunkt-Wettbewerb

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Nächste Ausgabe: 6. Februar 2026

Vorschau auf kulturelle und kommerzielle Aktionen und Veranstaltungen

Verlag Treffpunkt Verlag AG Grundstrasse 10b, 8712 Stäfa Telefon 044 926 20 21 www.treffpunkt-verlag.ch info@treffpunkt-verlag.ch Geschäftsleitung Daniela Bahnmüller

Redaktion Daniela Bahnmüller

Erscheinungsweise Achtmal jährlich.

Layout/Satz Anja Bahnmüller

Postzustellung in die Haushaltungen und Postfächer von Stäfa, Ürikon, Hombrechtikon, Oetwil am See, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Meilen, Uetikon und Männedorf

Inserate-Administration Anja Bahnmüller Anzeigenleitung Lou Steiner

Druck swiss media agency Ein Unternehmen der Druckerei Lutz AG Industriestrasse 2a 8604 Volketswil

Reproduktion von Inseraten sowie Wiedergabe von redaktionellen Texten und Bildern nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet.

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Restaurant Widenbad, Männedorf

Von der Gilde ausgezeichnet Seit drei Jahren führen Helen und Roli Keller mit viel Engagement und Herzblut das Restaurant Widenbad oberhalb Männedorf. Nun dürfen sie sich über die Aufnahme in die Gilde etablierter Schweizer Gastronomen freuen. Diese Auszeichnung steht für Gastfreundschaft, hohe Qualität, Vielfältigkeit und Gaumenfreude für jeden Geschmack. Helen und Roli Keller freuen sich sehr über die Auszeichnung, die sie erhalten haben. «Es ist für uns eine Bestätigung unserer Arbeit», bekräftigt Helen Keller. Wie wird man denn Mitglied der Gilde? Helen und Roli Keller erklären: «Meist wird man von jemandem empfohlen. In unserem Fall war es René Kaufmann, der ehemalige Gastgeber des Restaurants Rössli in Illnau, der die Gilde auf uns aufmerksam machte.» Danach folgte ein intensives Prüfverfahren. Unter anderem prüfte die Gilde ihre Le-

bensläufe, Speisekarten sowie Betreibungsregister und es folgte ein Besuch des für die Region zuständigen Gilde-Ambassadors für ein Testessen. Küchenchef Roli Keller fügt an: «Ich habe in einem GildeBetrieb gelernt, deshalb ist es schön, dass nun auch unser Betrieb über diese Auszeichnung verfügt. An der Übergabe der Gilde-Tafel war mein damaliger Lehrmeister, Rolf Pfenninger, auch dabei. Er führte während vieler Jahre das ‹Schiffli› in Obermeilen.»

Saisonale und regionale Produkte

Gemütliche Gaststube

bereicherte damit unter anderem die Wildgerichte. Der Küchenchef kennt auch die Vorlieben seiner Gäste. «Cordon bleu sind beispielsweise sehr beliebt, aber ich möchte auch Speisen bieten, die man zu Hause nicht kocht. Wie geschmorte Gerichte oder Fisch mit Sanddorn.» Sanddorn kennt man hier nur als Sirup, er macht jedoch ein frisches

Fotos zVg

Roli Keller prägt die Küche des «Widenbad» mit saisonalen und regionalen Produkten. «Wir stellen alles möglichst frisch und im Haus her. Des-

halb sind wir auch mit dem Label ‹Fait Maison› ausgezeichnet. Wir waren einer der ersten drei Betriebe im Kanton, die dabei waren», erklärt Helen Keller. Nur wenn es nicht anders geht, kaufen sie dazu. Wie etwa die Meringue aus der Bäckerei Stein in Schangnau, die auch die legendären Kemmeriboden-Merängg produziert. Der Küchenchef richtet die Auswahl seiner Speisen danach, was die Region gerade hergibt. Wenn er weiss, dass der Obstund Beerenbauer Martin Dändliker besonders schöne Kürbisse geerntet hat, setzt er Gerichte mit Kürbis auf die Karte. Im Frühling geben Bärlauchblüten oder -kapern den Gerichten das gewisse Etwas und im Herbst, wenn die Q ­ uittenbäume rund um ihr Zuhause Früchte tragen, verarbeitet er diese beispielsweise zu einem Chutney. Der Herbst ist auch reich an Pilzen. «Diesen Herbst hatten wir viele schöne Steinpilze. Das Widenbad ist gleichzeitig Pilzkontrollstelle. Insgesamt verarbeiteten wir 60 Kilogramm Pilze», sagt Roli Keller. Er

Saisonale Küche

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Alles vorbereitet für die Gäste


Foto Daniela Bahnmüller

Restaurant Widenbad, Männedorf Püree daraus. «Ich probiere gerne neue Zubereitungsarten aus.»

Es hat, solange es hat

Die Karte wechselt Viermal im Jahr wechselt die Karte, doch einige Klassiker bleiben: Zürcher Geschnetzeltes, Kalbsleber,

Feierliche Aufnahme von Helen und Roli Keller (Mitte) in der Gilde; umrahmt von Ambassador Claude Tappolet und Annett Sprenger, Geschäftsführerin der Gilde

die Weinbergwurst der Metzgerei Lehmann, das Cordon bleu. Neben anderen Gerichten steht am Samstag immer die Kalbszunge auf der Karte und am Sonntag der Sonntagsbraten. «Über Mittag servieren wir wechselnde Mittagsmenüs mit Suppe oder Salat. Und natürlich verwöhnen wir auch Vegetarierin-

nen und Veganer kulinarisch. Roli gehen die Ideen nie aus», lacht Helen Keller. Auch ausserhalb der Küche läuft einiges im Widenbad. Wandergruppen, Vereine aus Männedorf und Umgebung, Familienfeiern, Firmenanlässe – sie alle schätzen die warme Atmosphäre und den grosszügigen Platanen-

garten, der im Sommer angenehm kühl bleibt. «Man sollte reservieren, damit man sicher Platz findet bei uns», empfiehlt Helen Keller. Unterstützung erhalten die beiden Gastgeber von ihrem motivierten Team, darunter drei Lernende in Küche und Service. (Inserat Seite 9) lTREFFPUNKT Foto zVg

Das Risiko kann immer sein, dass es mal gewisse Gerichte nicht gibt, denn, «wenn die Kalbsleber vom Metzger Urs Lehmann aus Grüningen fertig ist, dann ist sie fertig», so der Küchenchef. Die Rehrücken bezieht er ebenfalls von Urs Lehmann. «Man braucht den Kontakt zu den Jägern, sonst kommt man nicht zum Fleisch. Man muss die Leute kennen und sich ein Netzwerk aufbauen», bestätigt Roli Keller. Seine Frau ergänzt: «Unsere verschiedenen Käsefondues bereiten wir mit Käse aus dem Hofladen der Familie Gattiker in Oetwil zu. Den Wein beziehen wir ebenfalls lokal und die Fische liefert uns der Stäfner Berufsfischer Fritz Hulliger.» Und bei diesem Stichwort kommt Roli Keller in den Sinn, dass er gleich noch Felchen für das Tatar bei ihm bestellen muss.

Platanengarten mit Aussicht

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Kochen mit Küchenchef Cäsar Meyer, Gasthof zur Sonne, Stäfa

Schokoladen-Tarte Foto Daniela Bahnmüller

mit kandierten Mandarinen

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Zubereitung: Kandierte Mandarinen:

Mandarinen waschen und in feine Scheiben schneiden oder hobeln, die Kerne entfernen und die Mandarinen in eine grosse Schüssel geben. Ausreichend Wasser aufkochen und die Mandarinen damit übergiessen, auskühlen lassen. Den Vorgang wiederholen. Zucker mit 3 dl Wasser aufkochen, die Gewürze und Rosmarin dazu geben, 10 Minuten köcheln lassen. Gewürze herausnehmen und die Mandarinenscheiben in diesem Sirup köcheln, bis diese glasig werden, ca. 20 Minuten. Im Sirup auskühlen lassen.

Tarte:

Den Boden der Form mit einem passend zugeschnittenen Backpapier belegen, den Rand einfetten. Butter und Zucker schaumig schlagen, Eigelb einzeln dazu geben und dann die restlichen Zutaten untermischen. Teig von Hand in die Form drücken und gut mit einer Gabel stupfen. Bei 180°C

für ca. 20 Minuten blind backen. Das bedeutet noch ein Backpapier auf den Teig legen und mit z.B. rohen Kichererbsen füllen zum Beschweren. Komplett auskühlen lassen und das Blindbackmaterial entfernen (kann wiederverwendet werden). Jetzt 3 EL von den kandierten Mandarinen fein pürieren und den Boden der Tarte damit bestreichen.

Ganache:

Die Schokolade fein hacken und in eine Schüssel geben. Den Rahm aufkochen und über die Schokolade giessen, gut verrühren oder besser mit einem Stabmixer mischen, bis die Ganache schön glänzt. Sofort in die Tarte giessen und wenn nötig glattstreichen. Im Kühlschrank komplett auskühlen lassen. Mit einem warmen Messer schneiden und auf Zimmertemperatur erwärmen lassen. Mit frischen und kandierten Mandarinen ausgarnieren. Tipp: Für kandierte Orangen, diese einmal mehr mit kochendem Wasser übergiessen.


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27. Januar 2026 24. Februar 2026 31. März 2026 28. April 2026 26. Mai 2026 30. Juni 2026 28. Juli 2026 25. August 2026

29. September 2026 27. Oktober 2026 24. November 2026 15. Dezember 2026

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IT einfach gemacht Kennen Sie die verzweifelten Momente, wenn der Computer einfach nicht das macht, was er sollte? Statt stundenlang selbst nach der Ursache des Problems zu suchen, lohnt sich ein Anruf bei «bryner.tech». Die erfahrenen Computerspezialisten bieten Hilfestellung für Privatpersonen und KMUs und machen für Sie die IT ganz einfach.

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Inhaber Sebastian Bryner hat mit einer ITLehre in einer grossen Firma eine klassische IT-Ausbildung absolviert und sich danach als Wirtschaftsinformatiker weitergebildet. «In meiner ganzen Karriere ging es mir immer um den Menschen. Egal, ob Support, Systemadministration oder Projekte, am Schluss steht immer ein Mensch dahinter, für den man Lösungen erarbeitet», erklärt der Inhaber. Aus der Fragestellung heraus, was im Leben wichtig ist, machte er sich selbständig. Er wollte etwas Eigenes erschaffen und sagte sich, dass man alles erreichen kann, wenn man wirklich will und bereit ist, den Preis dafür zu bezahlen. «Die Nacht vor meinem letzten Arbeitstag habe ich dann jedoch sehr schlecht geschlafen. Ich hatte noch keinen einzigen Auftrag für meine neue Firma», erinnert sich Sebastian Bryner. Als er dann nach seinem letzten Arbeitstag nach Hause kam, erhielt er die Zusage für seinen ersten Grossauftrag.

Gemeinsam die beste Lösung für KMUs finden

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IT-Lösungen für Geschäfts- … Ganz am Anfang seiner Selbständigkeit hatte der IT-Spezialist eine konkrete Produkteidee im Nischenbereich, die er für seinen ersten Kunden umsetzen durfte. Er merkte dann aber schnell, dass er sich diversifizieren muss. So ist seine Firma heute vor allem ein Anbieter klassischer IT-Dienstleistungen. «Es beginnt bei Kunden, die anrufen und sagen: ‹Ich habe ein Problem mit Word›, und reicht bis hin zu komplexen IT-Lösungen für KMUs.» Was Sebastian Bryner und seine Mitarbeitenden in der Entwicklungsabteilung im Moment sehr beschäftigt, sind KI-Lösungen für KMUs. «KI eröffnet uns neue Möglichkeiten.» Man kann KI-generierte Webseiten, Designkonzepte oder Protokolle erstellen. Zudem bietet «bryner.tech» beispielsweise auch Unterstützung für die Software von Arztberichten. «Dies sind individuelle Lösungen, die wir speziell für unsere Kunden entwickeln.» Wenn

Sebastian Bryner löst IT-Probleme

man KI richtig einsetzt und kontrolliert, seien enorme Produktivitätssteigerungen möglich. «Arbeiten, für die man vorher eine halbe Stunde brauchte, erledigt man mit KI in fünf Minuten», weiss Sebastian Bryner.


bryner.tech GmbH, Egg Mit der gleichen Passion, mit der Sebastian Bryner und sein Team Geschäftskunden betreuen, kümmern sie sich auch um Privatkunden. Egal, ob es darum geht, einen Computer zu ersetzen oder Tipps zu geben, wie man mit seinen Passwörtern umgehen sollte. «Wir bieten Unterstützung bei den täglichen IT-Herausforderungen. Wir stehen unseren Kundinnen und Kunden als persönlicher IT-Assistent zur Seite und helfen beispielsweise bei Problemen rund um Microsoft 365, wie Word oder Outlook. Aber auch, wenn die Verbindung zum Drucker nicht funktioniert oder Dokumente plötzlich verschwunden sind.» Ein gutes Instrument, den Computer zu überwachen, ohne dass die Spezialisten vor Ort sein müssen, ist das Remote-Management. Die Vorteile sind, dass die Supporter ungewöhnliche Aktivitäten sofort feststellen und Probleme sehr schnell lösen können. «Was der Nutzer auf seinem Computer macht, sehen wir natürlich nicht.» «bryner.tech» bietet zudem eine umfassende Betreuung und Verwaltung der Home-IT ihrer Kundschaft. «Unsere Kundinnen und Kunden sollen sich um wichtigere Dinge kümmern können», bekräftigt Sebastian Bryner. «Jedes Problem, mit dem wir konfrontiert werden, ist anders. Dies macht unsere Arbeit interessant und bereichernd.» In der Regel, wenn die Herausforderungen gelöst sind, hört «bryner.tech»

nichts mehr von den Kunden. Dies spricht für die hervorragende Qualität ihrer Dienstleistungen.

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… und Privatkunden

Gute Entwicklung «bryner.tech» ist Partner von Swisscom und das Team betreut sowohl Internet als auch Telefonie. «Wir haben zwei Netzwerkkomponenten – eine für Privatkunden und eine für KMUs. Für grosse Firmen bieten wir nochmals andere Produkte», erklärt der Inhaber. Oft wollen Firmen auch ihre Branchenlösungen wechseln. Als Experten im Bereich Cloud-Computing stellen Sebastian Bryner und sein Team ihr Fachwissen zur Verfügung, um Unternehmen bei der Nutzung von Public-Cloud-Lösungen zu unterstützen. «Unsere Stärken liegen dabei insbesondere in der digitalen Transformation von Geschäftsprozessen, um diese in der Cloud kosteneffizient zu betreiben.» Sebastian Bryner freut sich, dass sich sein Unternehmen seit der Gründung im 2023 gut entwickelt. «Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich bin Geschäftsführer, Techniker, Projektleiter und manchmal auch Handlanger. In einer Besprechung finde ich gemeinsam mit dem Unternehmer strategische Lösungen und im nächsten Moment ruft jemand an, dessen Drucker nicht funktioniert. «bryner.tech» ist rund um den Zürichsee und im Zürcher Oberland unterwegs. Was macht Sebastian Bryners Unternehmen einzigartig? Er

Das Verständnis für die Kunden macht «bryner.tech» einzigartig

antwortet: «Die Serviceorientierung – der Kunde ist König. Wir verstehen die Kunden und können uns in sie hineinfühlen. Wir nehmen jedes Anliegen ernst und freuen uns auf die Fragen unserer Kundinnen und Kunden.» lTREFFPUNKT

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Junge lernen bei Jungen Die Lehrerinnen und Lehrer von AHA-Nachhilfe sorgen dafür, dass die Kinder und Jugendlichen mit Freude lernen. Denn sie sind jung, kennen den Stoff und wissen, wie sie ihre Schüler motivieren können. Junge lernen bei Jungen ist ein Erfolgsrezept. und nach einem Jahr konnten sie bereits zwei Mitarbeitende einstellen. «Während eines gewissen Zeitraums verdoppelte sich die Anzahl der Mitarbeitenden jährlich, was auf die steigenden Schülerzahlen zurückzuführen war», ergänzt Roland Zehnder. Bis ins Jahr Die Inhaber Roland Zehnder und Stefan Füchslin (v.l.) 2021 kamen zu Wädenswil weitere acht Standorte dazu. In Wädenswil ist das Gymivorbereitung Frontsekretariat angesiedelt und in Einsiedeln «Im Moment kommen rund 500 Schülerinnen das Backoffice. Diese beiden Standorte sind und Schüler zu uns, sowohl für die Gymivornicht zufällig gewählt, denn Stefan Füchslin bereitung als auch für klassische Nachhilfe», kommt aus Wädenswil und Roland Zehnder erklärt Stefan Füchslin. Die Schülerinnen und aus Einsiedeln. Schüler, die sich auf die Prüfung ins Gymnasium

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Vor 20 Jahren haben Stefan Füchslin und Roland Zehnder ihre Firma AHA-Nachhilfe gegründet, seit zehn Jahren führen sie unter anderem den Standort in Stäfa. Die beiden Gründer sind seit ihrer Gymi-Zeit befreundet, «wir lernten uns an der Kanti in Pfäffikon kennen», erinnern sich die beiden. Als sie während ihres Studiums begannen, privat Schüler zu unterrichten, merkten sie, dass diese Dienstleistung einem Bedürfnis entspricht. «Wir machten es wohl nicht schlecht, denn wir erhielten immer wieder neue Anfragen», lacht Stefan Füchslin. Roland Zehnder hatte dann die Idee zur Selbständigkeit und Stefan Füchslin fand den Namen für ihr gemeinsames Unternehmen. Die beiden Lehrer mieteten zwei Räume in Wädenswil

Wichtige Beziehung zwischen Lehrperson und Schülern

Junge lernen lieber bei Jungen

vorbereiten, lernen in Gruppen; diejenigen in der klassischen Nachhilfe lernen grösstenteils einzeln. Zirka 150 Studierende sind in verschiedenen Pools als Lehrkräfte angestellt. «Teilweise studieren sie an der Pädagogischen Hochschule. Durch die Praxis bei uns und unser Coaching im Hintergrund sammeln sie die nötige Erfahrung fürs Unterrichten», sagt Roland Zehnder. Es gibt immer wieder Lehrer, die viele Jahre bei AHA-Nachhilfe bleiben. «Junge lernen gerne bei Jungen. Die sind cooler», lachen die beiden Geschäftsführer. Die Studierenden kennen zudem den Stoff, denn die meisten haben die Matur oder Fachmittelschule abgeschlossen. Aufgrund des modularen Aufbaus können Schülerinnen und Schüler jederzeit mit der Gymivorbereitung beginnen. Sowohl Stefan Füchslin als auch Roland Zehnder bekräftigen, dass es wichtig sei, dass das Kind motiviert ist. Lernen in der Gruppe motiviert

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AHA-Nachhilfe GmbH, Stäfa «Wir stehen den Eltern auch beratend zur Seite und zeigen die Möglichkeiten auf, die ein Kind hat. Dass wir mit unseren Kursen ein Bedürfnis abdecken, zeigen auch die Rückmeldungen zufriedener Kundinnen und Kunden.»

Nachhilfe Die Fächer Mathematik und Deutsch werden stark nachgefragt, sagt Stefan Füchslin. «Wir merken, dass das Leserverständnis nicht mehr so gut ist. Die Schüler denken, man könne alles mit KI machen. Das eigene Denken nimmt ab. Eine Prüfung besteht neben Grundlagenaufgaben auch aus Transferaufgaben, bei denen eigenes Denken gefragt ist. Für uns ist es wichtig, dass die Schüler selbst denken und selbständig sowie kreativ sind.» Neben Mathe und Deutsch unterrichten die Lehrkräfte auch Französisch, Englisch, Latein und Naturwissenschaften. «Meist kommen die Kinder und Jugendlichen zu uns, wenn der Leidensdruck schon hoch ist. Es muss dann schnell gehen und wir müssen rasch eine gute Lösung finden», so Roland Zehnder. Man meldet sich online an, kann sich jedoch vorher telefonisch oder per Mail beraten lassen. Die Nachhilfe ist flexibel ausgerichtet, die Schülerinnen und Schüler kommen so lange, wie sie das Gefühl haben, dass es ihnen etwas bringt. «Viele Eltern sind froh, wenn sie das Lernen auslagern können. Denn zu Hause kommt es deswegen häufig zu

Gemeinsam lernen macht mehr Freude

Streitigkeiten, wenn die Kinder sagen: ‹Mami, du weisst eh nicht, wie es geht.› Bei unseren Studenten lernen die Kinder und Jugendlichen gern», weiss Stefan Füchslin. Bei AHA-Nachhilfe achtet man darauf, dass Lehrkräfte und Schüler gut harmonieren, denn die persönliche Beziehung hat einen grossen Einfluss auf den Lernerfolg. Roland Zehnder ergänzt: «Man kann die Kurse auch online machen, aber das ist nur ein sehr kleiner Teil, der diese Möglichkeit nutzt. 97 % der Kurse finden physisch vor Ort statt. Es ist für den Lehrer wichtig, das Kind zu spüren.»

CH ENDLTI E NOTEN! täfa S n i GU e f l i Nachh Nachhilfe Gymivorbereitung

AHA-Nachhilfe GmbH Tel.: 077 412 88 89 info@aha-nachhilfe.ch www.aha-nachhilfe.ch

Familiär Das Unternehmen AHA-Nachhilfe ist sehr familiär aufgestellt. Die beiden Geschäftspartner kennen sich seit 30 Jahren und auch das Sekretariat arbeitet sehr familiär. «Wir haben eine flache Hierarchie und pflegen einen sehr herzlichen Umgang. Die zwischenmenschlichen Beziehungen sind uns sehr wichtig. Viele Lehrkräfte sagen uns, wenn sie mit dem Studium fertig sind und weiterziehen, dass es schön war bei uns», freuen sich die beiden Geschäftsführer. lTREFFPUNKT

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Die Mitglieder des Gewerbeverei

wünschen Ihnen ein glückliches u

A. Köhler AG, Papeterie/Büro/Geschenke AdvanVinum GmbH Alwatron AG Argus-Optik Auerhahn Immobilien AG Augenärzte Stäfa – Zentrum Bahnhof, Augenheilkunde/Gesundheit Augenpraxis Stäfa AXA, Hauptagentur Sascha Wyrsch Bachmann «zur Metzg» AG Bachmann Weingut am Zürichsee AG Bädermanufaktur Voigt Baumgartner Adolf Baumgartner-Teppichhaus AG Bedachungen Christian Egli Benoha Umzug GmbH Berchtold André Bernauer AG, Elektro-Telecom Bernauer Oskar Berufsfischerei Hulliger Bioweingut Rebhalde Blumen zum Glück GmbH Blumengarten Stäfa GmbH Bootbau Huber AG, Bootswerft mit Bootshop Bootsmotorencenter Buchhandlung Bellini CHC Consulting GmbH, Christian Haltner Christian Frieden Automobile AG, Honda + Suzuki Vertretung Coiffeursalon Trudy Corinne‘s World of Sweets Corrodi Geomatik AG, Vermessung, Leitungskataster D + G Dienstleistungen GmbH DBS Diabetesberatung Stäfa, Claudia Hollenstein deltablue.events Die Mobiliar, Versicherungen & Vorsorge Dr. Braun Innovation GmbH DROPA Stäfa AG Egli Garten AG ehrlerimmo EKZ Eltop Stäfa, Elektroinstallation Elektro-Ingenieure Meyer + Partner AG ELLERSIEK CONSULTING GmbH Engelhard Felix Engler Bodenbeläge GmbH Ernst + Co Eterna Concept Store Exklusiv Immobilien Fahrschule Kern GmbH Fam-Print GmbH, Textildruck/Stickerei Floristery, Hochzeits- und Eventfloristik am Zürichsee, Tabita Wilhelm foodevents.ch, Gastronomie, Catering, Event Forster Automobile-Carrosserie AG Frei Metallbau AG Fynns Café und Lottes Laden GmbH, Café und Detailhandel Gafner Immobilien und Verwaltungs AG GAMA-AIR Management GmbH Gaporta GmbH Garage T. Schneider AG Gärtnerei van Oordt, Blumen und Pflanzen Gasthof Metzg AG Gasthof zur Sonne

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Gebr. Strässler AG, Ofen- u. Cheminéebau, Plattenbeläge Gemeindewerke Stäfa Géraldine Leblanc Photography, Fotograf Girschweiler Partner AG Gnepf Ernst goldcoast bikes GmbH Handball Stäfa, GS Player AG Hans Bodmer AG, Heizungen Hansruedi Peter, Herrenkonfektion-Damenmode HealthFusion GmbH Höratelier Kotsabasidis, Dipl. Augenoptiker/Hörakustiker eidg. FA HTB Ingenieure AG InplaceMed GmbH Isi & Hegglin AG Isler Partner Rechtsanwälte

J. Grimm AG, Muldenservice/Abfallsammelstelle Jürgen Bätschmann, Baumanagement Kahnert AG, Hörhuus Hörgeräte KIDSDREAM.ch AG Kübler AG Innenausbau + Schreinerei Kobell Daniel LANDI Zürichsee AG Landi-Metzg, Fredi Halbheer Lattenberger-Weine LLB (Schweiz) AG Lobnik AG Martens Sport GmbH Max Müller Hauswartungen AG Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigstelle Stäfa Metzgerei Brönnimann AG Molki Stäfa GmbH


Foto Bruno Kaiser

ins Stäfa und erfolgreiches 2026

Monica Hasler Bürgi und Matthias Bürgi, Weingut Rütihof movart gmbh MTCH AG Hotelplan Müli Zürisee Weinbau Neidhart Stäfa AG, House of British Cars NIKI - Nicole Kosel omniEnergie gmbH Optik Lange GmbH Osterwalder Zürich AG Peer Elektro-Service GmbH PeGe Werbetechnik Stäfa GmbH PEGOL Stäfa, Privatschule Pensionsstall Hüttenacher, Pferdepension/Landwirtschaft/Rebbau Peter Müller Zimmerei & Holzbau AG Pfenninger Christina Pfenninger Schreinerei & Transporte

Physio Goethezentrum Plöchinger, Architektur podosense gmbh Pronto Taxi GmbH, Personentransport/Taxibetrieb pünter - blumen - garten Pünter Weinbau Raiffeisenbank rechter Zürichsee rb interiors GmbH Reisebüro Zeilinger AG Renovela AG Research Mörgeli GmbH, Wissenschaftlich-publizistische Beratung Restaurant Alte Krone Restaurant Rössli Stäfa GmbH Rössli Beiz Restaurant Salzwaag, Koki Sivapatham + Rosanna Artico Restaurant Widenbad

Restaurant/Partyservice Don Camillo Ribbert AG Rolny & Partner AG, Steuerexperten, Treuhandexperten Roth Thomas Gartenpflege Rüdisüli Maler AG Rupf Daniela RW Bedachungen GmbH Scheer Immobilien GmbH Schmalz & Salvisberg GmbH, Keramische Wand- und Bodenbeläge Schneider Umweltservice AG Schnell Immobilien AG Schnell Treuhand AG Seefeld Garage AG, Filiale Aufdorf Garage Stäfa Seegarage Stäfa AG Seidenhof Brocki & Bistro Sensirion AG Sensor Marketing AG, Fullservice-Agentur Silbereulen AG Socar Energy, Energie, Treibstoff & Detailhandel solea living&more Sonova AG Spiizbeiz Aberen STAEGER AG Stäfa Stivetta grischuna Stocker Heini T&J Bau GmbH Tamedia Advertising AG Terrasi Sanitär, Installation und Planung TESAG AG, Telematik, Netzwerk Textilpflege Stäfa Timecom AG, Werbe- & Webagentur TOP Haustechnik AG TopPharm Kranich-Apotheke Touring Garage Luggen AG Trabimmo AG Trägerverein Kindertagesstätte Müüsliburg Treffpunkt Verlag AG Tschirky AG UBS Switzerland AG Vaudoise Versicherungen, Zürichsee rechtes Ufer Veloteria GmbH Vetter Treuhand- und Verwaltungs AG Vollenweider Peter W. Stecher AG, Heizung und Sanitär Walter Mäder Malergeschäft Weber AG, Heizung Sanitär Weber Roman Wort und Wörter, Daniela Bahnmüller ZAHNER FAHRWERK GmbH Zollingberatungen, Kurt Zollinger Zurbuchen Schmuck Zürcher + Co. Reisen Zürcher Kantonalbank Treffpunkt 1/26

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Jeanshaus.ch, Männedorf und Meilen

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Der Jeansspezialist am Zürichsee Das Jeanshaus.ch in Männedorf und Meilen steht seit seiner Gründung im Jahr 2008 für persönliche Beratung, Fachkompetenz und eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl nachhaltiger Bekleidung. Die Inhaberin Claudia Walter hat gemeinsam mit ihrem langjährigen Team das Jeanshaus.ch in Männedorf und Meilen zu einem regional bekannten Ort für Jeans und Mode gemacht. Ein zentrales Merkmal des Jeanshaus.ch ist die individuelle, typgerechte Beratung. Claudia Walter erklärt, dass das eingespielte und langjährig bestehende Team die Kundschaft ebenso gut kenne wie die aktuellen Modetrends. «Mit viel Leidenschaft stellen die Mitarbeitenden passende Outfit-Kombinationen zusammen und nehmen sich Zeit, auf persönliche Wünsche und Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden einzugehen.» Regelmässige Weiterbildungen sorgen dafür, dass das Fachwissen stets aktuell bleibt – sowohl bezüglich aktueller Passformen und Schnitten als auch hinsichtlich Materialkunde und aktuellen Stylingtrends.

Nachhaltige Mode und Jeans-Kompetenz

Modische Vielfalt Das Jeanshaus.ch bietet eine breite Auswahl an Jeans, Chinos, Stoffhosen und passenden Oberteilen der Marken Armedangels, Lanius, Nudie, Lee, Wrangler, Kings of Indigo, Kuyichi, Dawn, Angels, Brax, Gardeur. Die Zusammenstellung der Kollektionen folgt einem hohen Qualitätsanspruch und ist so gewählt, dass sich

Foto Daniela Bahnmüller

Claudia Walter betont: «Wir legen grossen Wert auf nachhaltige Mode. Im Sortiment finden sich zahlreiche Labels, die nach anerkannten Standards zertifiziert sind und faire, umweltfreundliche Produktionsweisen sicherstellen.» Ergänzt wird die Auswahl durch Accessoires aus Recyclingmaterialien – darunter Gürtel aus wiederverwerteten Rohstoffen in über 20 Farben, Regenponchos aus PET-Recycling sowie

nachhaltige Mützen, Caps und Taschen, die in Zürich designt werden. Der Schwerpunkt des Sortiments liegt – ganz im Sinne der Unternehmensgeschichte – auf Jeans in allen Grössen und Längen. «Ich wuchs im elterlichen Betrieb Pinocchio im Spittel in Stäfa mit Mode und insbesondere mit Jeans auf. Die Liebe zu Jeans wurde mir quasi in die Wiege gelegt», lacht Claudia Walter. Deshalb war Denim von Anfang an das Herzstück des Geschäfts, und die Expertise des Teams spiegelt sich in der Vielfalt der Modelle wider. Kundinnen und Kunden profitieren ausserdem vom beliebten Service, die gewählten Jeans kostenlos und sofort auf die perfekte Länge kürzen zu lassen. Ein besonderes Highlight ist zudem das automatische Bonussystem, das die Kundentreue belohnt: Jede elfte Jeans ist gratis.

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Das Team von Jeanshaus.ch mit Inhaberin Claudia Walter (4. von links)

die Stücke unkompliziert kombinieren lassen – für alltagstaugliche, trendige und langlebige Looks. Für Kundinnen und Kunden, die sich unabhängig von Öffnungszeiten inspirieren möchten, steht das Sortiment rund um die Uhr im Onlineshop zur Verfügung. Wer gerne Modelle zu Hause anprobiert oder Outfits mit eigenen Lieblingsstücken abstimmen will, kann Auswahlen nach Hause nehmen – ein Service, der besonders geschätzt wird.

Neue Services «Seit der ersten Stunde engagieren wir uns ausserdem in der Ausbildung von Lernenden. Die Nachwuchsförderung, jährliche Teamevents, Besuche der Modemessse in Berlin oder der Fashion Week in Paris gehören fest zur Unternehmensphilosophie und sichern die hohe Beratungskompetenz langfristig», erklärt Claudia Walter. Zudem bietet das Jeanshaus.ch-Team ab Januar 26 Terminberatungen auch ausserhalb der Öffnungszeiten an, am Morgen, Mittag, Abend und am Montag in Männedorf den ganzen Tag. Auch wird es neu Packages inklusive Kinderbetreuung geben sowie KafiTermine am Morgen oder Nightshopping mit Apéro am Abend. Weitere Infos folgen im Januar über Instagram @jeanshaus.ch und Facebook. Das Jeanshaus.ch-Team freut sich auf Ihren Besuch in Männedorf (Parkplätze vor dem Haus), Meilen (Parkplätze in der Tiefgarage) oder dem Onlineshop: www.jeanshaus.ch. (Inserat Seite 56) lzVg


Claudia Hollenstein Jetzt als Gemeindepräsidentin in den Gemeinderat Jetzt … … nach 14 Jahren im Gemeinderat als Tiefbauvorsteherin und als Vizepräsidentin kandidiere ich am 8. März für das Gemeindepräsidium. Meine Motivation? Stäfa voran­ bringen. Mit Mut und Energie, mit Lösungen statt Ideologie.

Mein Antrieb Stäfa in guter Zusammenarbeit Parteiübergreifend als attraktive Gemeinde am Zürichsee für Einwohner und Arbeitsplätze erhalten und weiter stärken.

Das bin ich Stäfnerin aus Überzeugung: Ich lebe seit vielen Jahren mit meiner Familie in Ürikon, Ich kenne Stäfa, seine Ecken, seine Menschen. Hier bin ich daheim. Nahbar und verbunden: Der Aus­ tausch mit Bevölkerung, Vereinen, Gewerbe und Wirtschaft ist mir zentral. Ich bringe Menschen zusam­ men – über Parteien und Grenzen hinweg –, für einen echten Mehrwert. Offen, klar und kommunikativ: Ich höre zu, frage nach, verstehe Anliegen und packe mit an. Gradlinig, zuver­ lässig und mit Freude am Dialog – so arbeite ich. Entschlossen und lösungsorientiert: Ich analysiere Situationen rasch,

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behalte das Ganze im Blick und führe Projekte zielgerichtet voran. Kompro­ misse? Ja. Aber wo für mich ange­ bracht, kann ich mich auch durchsetzen. Neugierig und lernfreudig: Von meinen Tätigkeiten in verschie­ densten Bereichen lerne ich täglich. Ich stelle Fragen, weil ich verstehen – und gestalten – will. Politisch erfahren: Seit 2012 im Gemeinderat, seit 2019 im Zürcher Kantonsrat: Ich kenne die politischen Abläufe, verfüge über ein breites Netzwerk und weiss, wie man Projekte ins Rollen bringt. Führungskompetent: Beruflich leite ich den Bereich Sustainability & Health Affairs der Hirslandengruppe, präsidie­ re den Verwaltungsrat der VZO und bin 1. Vizepräsidentin im Gemeinderat. Ich führe mit Blick auf Menschen, Wirkung und Fortschritt. Führung liegt mir – weil ich Menschen mag.

und echten Mehrwert bringen vorantreiben. Bildung: Die Schule Stäfa nicht schwä­ chen. Betriebskosten prüfen, Investitio­ nen sinnvoll nutzen – für Lehrpersonen und Schüler gleichermassen. Bürokratie: Ich stehe für weniger Papierkram, mehr Wirkung, kurze Wege, pragmatische Lösungen. Ermöglichen statt verwalten. Wirtschaft: Gewerbe und Wirtschaft stärken, gute Beziehungen pflegen, Planungssicherheit schaffen – für einen starken Standort Stäfa. Umwelt: Nachhaltig handeln – ohne Ideologiekämpfe, aber mit Blick auf Chancen. Für unsere Kinder und Kindeskinder.

Kann sie das? Ja, sie kann das. Wer mich kennt, weiss: Ich gebe in jeder Aufgabe mein Bestes. Halbe Sachen? Liegen mir nicht.

Dafür stehe ich Sport und Kultur: Sport und Kultur stärken für Zusammenhalt und Gesundheit investieren. Die sportpoli­ tische Agenda konsequent umsetzen. Finanzen: Ausgaben im Griff, Steuer­ fuss stabil. Investitionen klar priorisie­ ren – Projekte, die zukunftsfähig sind

«Claudia Hollenstein setzt ihre grosse Erfahrung sowie ihr Netzwerk mit viel Elan für Stäfa ein und ist eine Macherin mit Fingerspitzengefühl für Lösungen. Damit erfüllt sie für mich das Profil einer Gemeindepräsidentin vollumfänglich.» Michael Schäppi

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Wildlife Shop, Stäfa

Wo Geschichten leben Im Wildlife Shop steckt ein ganzes Leben voller Abenteuer, Mut und Liebe zu den Tieren. Aus diesem Leben hat Heidi Müller-Ruoff das Beste nach Stäfa gebracht: Nachhaltiges Futter aus Schweden für Hunde und Katzen sowie Bilder von Alaskas bekanntestem Künstler Jon Van Zyle. Auch in Stäfa ist sie fündig geworden: Sie verkauft zudem rare Original­ bilder von Victor Wildhaber aus Stäfa.

Neuer Lebensabschnitt

Fotos Daniela Bahnmüller

Die Wurzeln von Heidi MüllerRuoff liegen in Küsnacht. Da aber ihre Mutter Schwedin war, hat sie vor allem die nordische Welt geprägt. «Wir waren oft mit dem Zelt in Schweden», erinnert sie sich. Sie hätte dann gerne einen Beruf mit Tieren erlernt, aber da es damals kaum Berufe gab, die mit Tieren zu tun hatten, lernte sie Handstickerin. Doch kaum hatte sie die Lehre fertig, begann sie in einer Pudelzucht zu arbeiten. Nach einem halbjährigen Englandaufenthalt eröffnete sie in Küsnacht ihr eigenes Geschäft. «Mit 22 Jahren machte ich mich mit meinem Hundesalon selbständig und bin es seit damals geblieben», hält Heidi Müller-Ruoff fest. Ihre Kundschaft reichte von prominenten Künstlern bis hin zu Adligen – sogar der Zirkus Knie brachte seine Tiere zu ihr.

Heidi Müller-Ruoff

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Mit der Geburt ihrer ersten Tochter und den ersten Huskies begann ein neuer Lebensabschnitt. «Durch die Huskies kam ich in Kontakt mit Schlittenhundeführern, sogenannten Mushers», erzählt Heidi MüllerRuoff. 1971 machte sich die junge Familie auf den Weg. «Mit der einjährigen Tochter und dem VW-Bus fuhren wir ab Rotterdam mit dem Schiff nach Kanada und von dort nach Alaska zur Farm mit 280 Huskies», erinnert sie sich. «Ein ganzes Jahr lang lernten wir dort alles über diese ursprünglichen Tiere. Auf dem Rückweg hatten wir dann sieben Huskies an Bord», lacht sie. Zurück in der Schweiz fanden sie in Stäfa ihr neues Zuhause. Das alte Haus musste zwar fast von Grund auf saniert werden, doch für die Schlittenhunde und die vielen Besucher, die wegen Vorträgen und Ferienplauschwochen kamen, war es ideal. «Schulklassen reisten von weit her an, und sogar Gianni Agnelli, der legendäre Fiat-Chef, schaute vorbei, weil er von unserer Erfahrung mit Huskies gehört hatte. Mein Mann nahm damals auch sehr erfolgreich an zahlreichen Hunderennen teil», erzählt Heidi Müller-Ruoff. Wo heute die Aberenstrasse durchführt, gab es damals erst ein kleines Landsträsschen und der Ort am Kreisel beim Frohberg hiess Kreuzplatz.

Rare Originalbilder von Victor Wildhaber

Über die Jahre entwickelte sich aus dem Hundesalon, der zunächst im alten Waschhäuschen untergebracht war, immer mehr: eine Zucht, eine Schlittenwerkstatt, eine kleine Näherei und schliesslich ein Shop, der bis heute für ausgewählte Produkte steht. «Besonders beliebt sind die handgemachten Booties.» Diese werden von zwei Frauen, die schon seit vielen Jahren für den Shop arbeiten, hergestellt. «Auch Tierkliniken bestellen regelmässig bei mir.» Seit langem führt der Wildlife Shop zudem hochwertiges, antibiotikafreies Futter aus Schweden, «das Beste», ist Heidi Müller-Ruoff überzeugt.

Leidenschaft Kunst Eine weitere Leidenschaft der Tierliebhaberin ist die Kunst. Der alaskische Künstler Jon Van Zyle, den sie seit Jahren in Europa vertritt, ist einer der bekanntesten Wildlife-Maler Nordamerikas. Neunmal war er bereits in Stäfa. «Als er das erste Mal in der Schweiz ausstellen wollte, fragte er mich, ob ich dies organisieren könne.» Sie schrieb 100 Galerien an, aber alle sagten ab. «Wenn alle sa-

gen, es geht nicht, dann mache ich es erst recht», lacht Heidi Müller-Ruoff. Schliesslich fand sie eine Galerie in Zollikon, die für einen für sie grossen Betrag bereit war, den Künstler auszustellen. «Es war sehr kompliziert, die Bilder in die Schweiz zu bringen. Der Künstler aus Alaska war hier, viele Besuchende kamen zur Ausstellung, aber niemand kaufte ein Bild. Am Montag aber erhielten wir plötzlich einige Reservationen per Telefon und damit waren wir finanziell gerettet. Die Wildlife-Kunst war neu in der Schweiz.»

Gründung der stäfART Im Jahr 2002 stellte Heidi MüllerRuoff die erste stäfART auf die Beine. «Ich definierte, dass nur Künstler an der Ausstellung teilnehmen können, die in Stäfa wohnen oder ihr Atelier hier haben. Meine erste stäfART war eine Gedächtnisausstellung mit Stäfner Künstlern», erzählt sie. In dieser Ausstellung wollte sie auch Bilder von Victor Wildhaber zeigen. Sie suchte die Witwe auf, die zwar über hunderte von Bildern verfügte, diese aber nicht geben wollte. «Nachdem ich mehrmals mit ihr gesprochen hatte, war sie bereit, die Bilder ihres verstorbenen Mannes auszustellen.» Kürzlich richtete sie im Untergeschoss ihres Hauses ein Schaulager ein. Für viele Besuchende ist dieser Ort heute die einzige Möglichkeit, Wildhabers Werke noch im Original zu sehen. Auch Ausstellungen – wie etwa im Altersheim Lanzeln, wo sie sogar Aktbilder zeigen durfte – machten ihr viel Freude. Nun möchte sie die Sammlung auflösen und die Bilder verkaufen. (Inserat Seite 23) lTREFFPUNKT


Markus Meier Joos: 100 % für Stäfa

Stäfa

Markus Meier Joos kandidiert für das Amt als Gemeindepräsident von Stäfa. Dass dieses Amt viel Zeit in Anspruch nehmen wird, ist sich Meier Joos bewusst. Mit sportlichem Elan, Ausdauer und Freude will er für die Stäfnerinnen und Stäfner da sein. Vor 19 Jahren ist Markus Meier Joos zusammen mit seiner Frau und ihren Kindern nach Stäfa gezogen. «Begeistert hat uns die Vielfalt von Stäfa und der Umgebung», wie Meier Joos erzählt. Weiter überzeugt ihn die gute Durchmischung der Bevölkerung und das breit aufgestellte Gewerbe von Weinbauern über Handwerksbetriebe bis zu Technologieunternehmen. Obwohl die Gemeinde bereits über 15’000 Einwohner zählt und als Stadt gelten könnte, hat Stäfa seinen dörflichen Charakter bewahren können. «Bei zukünftigen Entwicklungen müssen wir dies berücksichtigen und sorgfältig mit dem öffentlichen Raum umgehen», erklärt der ausgebildete diplomierte Architekt ETH. Besonders das Zentrum soll zu einem Ort mit hoher Aufenthaltsqualität werden.

Breite Erfahrung in Führungspositionen Als ehemaliger Direktor Immobilien der ETH Zürich, als Geschäftsleitungsmitglied der Migros Ostschweiz und der Prodega AG verfügt Meier Joos über die beruflichen Qualifikationen und relevante Führungserfahrung, um die künftigen Herausforderungen in Stäfa begleiten zu können. Er möchte sich dafür einsetzen, dass in den kommenden Jahren gezielt und bedarfsgerecht in die gemeindeeigene Infrastruktur investiert wird. «Diese grossen Herausforderungen motivieren mich besonders, Verantwortung zu übernehmen, um die Entwicklung unserer Gemeinde voranzutreiben», meint er.

Grosse Erfahrung – erfolgreiche Umsetzung Meier Joos verfügt als FDP-Schulpfleger und Immobilienverantwortlicher der Schule Stäfa über politische Erfahrungen auf Gemeindeebene. «Mit Ausdauer, Freude an Herausfor-

derungen, lösungsorientiertem Arbeiten und Fachwissen kann man vieles für die Gemeinde erreichen», sagt er über seine Erfahrungen in der Schulpflege. Als Erfolg können die Schulraumentwicklungsplanung, Projekte wie das neue Lehrschwimmbecken, die Entwicklung des neuen Schulhauses Moritzberg oder die bauliche Erstellung von Schulpavillons genannt werden. Bei der Planung und Umsetzung der diversen Projekte kommt Meier Joos seine langjährige Führungserfahrung im Umfeld von komplexen Organisationen, im öffentlichen Bereich sowie in der Privatwirtschaft zugute.

Sportbegeisterter Familienmensch In seiner Freizeit interessiert sich der Familienmensch für das politische Tagesgeschehen im In- und Ausland. Aber auch sportliche Aktivitäten zählen zu seinen Hobbys. Er ist leidenschaftlicher Triathlet und im Winter hält er sich mit Langlauf fit, auch auf der Loipe am Pfannenstiel mit Start und Ziel im Mühlehölzli. «Wenn es dann Schnee hat…und am liebsten mit meiner Frau», meint er schmunzelnd. Die Bedürfnisse der Sportvereine kennt Meier Joos aus verschiedenen Blickwinkeln. Als sportbegeisterten Zuschauer trifft man Meier Joos beispielsweise als Fan an einem Fussballspiel des FC Stäfa, bei dem seine Kinder lange Fussball spielten. Die Vereine leisten einen unschätzbaren Beitrag zu Gemeinschaft, Zusammenhalt und Identifikation. Deshalb findet Meier Joos wichtig, dass sie die Unterstützung und Rahmenbedingungen erhalten, die sie brauchen.

Wohnen, Bildung, Arbeit Als Gemeindepräsident möchte Meier Joos die kommunale Infrastruktur gezielt und bedarfsgerecht stärken, sodass Stäfa weiterhin erfolgreiche Unternehmen anzieht und attraktive Arbeitsplätze bietet. Dazu zählt auch

ein gutes Bildungsumfeld. Weiter will er sich dafür engagieren, dass in Stäfa genügend bezahlbarer Wohnraum für junge Familien mit geringem Einkommen erhalten bleibt und Wohnformen für die ältere Bevölkerung entstehen. Die notwendigen Investitionen sollen mit weitsichtiger Planung, neuen Lösungsansätzen und klarer Priorisierung für die Stäfner Bevölkerung finanziell tragbar sein.

Fokussiert auf die Gemeinde Das Amt des Gemeindepräsidenten erfordert einen Fokus auf das laufende Geschehen in der Gemeinde. «Mir ist sehr wichtig zu wissen, welche Themen die Stäfnerinnen und Stäfner bewegen», sagt er. Meier Joos bezeichnet sich als sachlich, lösungsorientiert und kompromissfähig. Er ist offen für Neues, verbindlich und transparent. «Da ich zeitlich und beruflich unabhängig bin und über keine weiteren Verpflichtungen verfüge, kann ich mich zu 100 % für die Gemeinde Stäfa einsetzen», sagt Meier Joos. Mit seiner klar bürgerlich-liberal ausgerichteten Politik möchte er sich dafür engagieren, dass Stäfa sich gezielt weiterentwickelt – mit klaren Prioritäten, nachhaltigen Lösungen und einem offenen Ohr für die Anliegen der Bevölkerung. Als neues, frisches Gesicht, mit sportlichem Durchhaltevermögen und einem fokussierten Führungsstil wird er dem Gemeinderat guttun.

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Die wohl beliebteste Rubrik im «Treffpunkt» ist das Vorher-Nachher. Lassen Sie sich von den ausgewählten Vorher-Nachher-Momenten aus den letzten Jahren inspirieren. Denn ein neuer Look kann vieles verändern. Die Verwandlungen, die unser hervorragendes Vorher-Nachher-Team jedes Mal zaubert, unterstreichen den Stil, die Persönlichkeit und die Ausstrahlung jedes einzelnen Modells auf ganz besondere Weise. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit – und manchmal beginnt ein neues Kapitel mit einer äusserlichen Veränderung.


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Das neue Vorher-Nachher mit dem aktuellen Styling-Team finden Sie auf Seite 30 Treffpunkt 1/26

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Belcantochor Männedorf-Uetikon

Wenn sich Oper und Volksmusik verbinden Begleiten Sie den Belcantochor, die Swissair Voices und das Orchestrina Ticinese auf einer imaginären Reise vom Oberengadin bis Neapel. Zur Aufführung gelangen Werke von bekannten Opernkomponisten, aber auch Volksmusik aus dem Engadin und Italien. Die beiden Chöre und die vier Tessiner Musiker konzertieren am 14. Februar in Männedorf unter der Leitung von Claudio Danuser.

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«Die vier Tessiner Musiker haben sich extra für unsere Konzerte zusammengefunden», freut sich der Dirigent Claudio Danuser. «Wir versuchen immer wieder, unsere Zuhörerinnen und Zuhörer mit etwas Neuem zu überraschen.»

zusammen. «Mit diesen beiden Chören stehen zwischen 60 und 70 Sängerinnen und Sänger auf der Bühne», bestätigt Claudio Danuser. Dieses Mal für ein eher populäres Programm mit rätoromanischen und italienischen Chorliedern. Der Chorleiter hat das Konzert als fiktive Reise vom Oberengadin über Poschiavo und das Tessin nach Oberitalien bis nach Neapel arrangiert. Begleitung und Unterstützung erhalten die beiden Chöre vom Orchestrina Ticinese.

Verstärkung aus dem Tessin

Dirigent Claudio Danuser

Engadiner Tanz Aus logistischen Gründen proben die beiden Chöre und das Orchestrina Ticinese nur einmal gemeinsam, und zwar an der Generalprobe in Männedorf. «Aber ich habe den vier Tessiner Musikern vorab Aufnahmen von unseren Proben zukommen lassen und ich war selbst einmal in Chiasso, um eine Probe zu dirigieren. So konnten wir uns schon ein bisschen aneinander gewöhnen», lacht Claudio Danuser. «Es braucht Offenheit und Flexibilität.» So hat er beispielsweise das von den Tessinern vorgeschlagene Stück Interludio ins Programm aufgenommen. «Ich kannte dieses Werk vorher nicht. Die Tessiner fanden, dass ein Engadiner Tanz gut passen würde.» So sei die Zusammenarbeit wie ein Pingpongspiel gewesen, bei dem das stimmige Programm «Canti Popolari – Chanzuns Populeras» entstanden sei.

Nach dem Konzert ist vor dem Konzert Nach dem Konzert ist vor dem Konzert, sagt Claudio Danuser. Und so hat er bereits auch schon das nächste Projekt – das Neujahrskonzert 2027 – in Vorbereitung. «Dieses wird Foto Marcus Levy

Nach dem sehr klassischen Projekt «Französische Romantik» zu Beginn des Jahres 2025 schliessen sich der Belcantochor MännedorfUetikon und die Swissair Voices Kloten erneut

Das Orchestrina Ticinese ist eine Ad-hoc-Formation mit namhaften Tessiner Musikern. «Diese kennen sich zwar, aber sie spielen in dieser Formation erstmal zusammen, und sie haben für dieses Projekt auch alle Begleitsätze neu arrangiert», erklärt Claudio Danuser. Wie hat er diese Musiker gefunden? «Ich habe eine bekannte Musikforscherin im Tessin um Hilfe gebeten. Sie konnte mir den Kontakt zu Emanuele Delucchi herstellen, der dann die anderen Musiker gesucht hat.» Emanuele Delucchi holte den Akkordeonspieler Peter Zemp dazu und als sie für die Bandella-Musik aus dem Tessin noch einen Tubisten suchten, fanden sie diesen in Eric Sciolli. «Für die etwas feineren Mandoli-

nenklänge aus Neapel stiess am Schluss noch Mattia Albisetti zu uns. Diese Formation ist einmalig», schwärmt Claudio Danuser. «In Italien ist die Opernkunst oft von Volksmelodien inspiriert und auch bekannte Opernsänger wie Enrico Caruso oder Luciano Pavarotti sangen neapolitanische Canzoni.»

Der Belcantochor und Swissair Voices singen auf dem Platz von Poschiavo

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Operetten und Walzer beinhalten. Ähnlich wie das Wiener Neujahrskonzert. Und dafür suchen wir nach unseren Konzerten vom 14. Februar in Männedorf und 15. Februar in Kloten auch wieder neue Sängerinnen und Sänger», erklärt der Dirigent. Die Proben finden immer am Mittwoch in Uetikon statt. Man kann jederzeit spontan schnuppern. «Jeder kann singen. Man muss nur den Mut haben, hinzustehen.» Sowohl im Belcantochor als auch bei den Swissair Voices herrsche eine gute Stimmung. Die Swissair Voices reisen beispielsweise jedes Jahr einmal gemeinsam ins Ausland. Dieses Jahr ging es nach Bulgarien – und auch einige Sängerinnen und Sänger aus dem Belcantochor waren dabei. «Die beiden Chöre sind sehr durchlässig, man hilft sich auch gegenseitig aus», erklärt Claudio Danuser. Diese Zusammenarbeit biete viele Vorteile, nicht nur fahre man mit der S-Bahn bequem von Uetikon nach Kloten, sondern die Chöre laden sich auch gegenseitig ein und so kann an beiden Orten je ein Konzert durchgeführt werden.

20 Jahre als Opernsänger Claudio Danuser leitet seit 21 Jahren die Swissair Voices und seit bald zehn Jahren den Belcantochor. Mit den grossen Projekten, die

er jeweils für beide Chöre gemeinsam organsiert, will er auch dem Chorschwinden entgegenwirken. «Das Zusammenführen von Chören ist die beste Lösung.» Dadurch erhalten die Sängerinnen und Sänger auch öfter die Möglichkeit, aufzutreten. Der Dirigent war während 20 Jahren als Opernsänger aktiv. Er hat nach seinem Gesangsstudium zusätzlich italienischen Operngesang in Italien studiert und auch an der Oper in Genua gesungen. 1988 erhielt er ein Engagement am Zürcher Opernhaus. «Aber eigentlich bin ich ein Bündner, der in Bern aufgewachsen ist», schmunzelt Claudio Danuser. Diese Herkunft erklärt sicher, weshalb er seit 2020 auch die Opera Engiadina leitet. lTREFFPUNKT

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Belcantochor Männedorf-Uetikon

Die Musiker aus dem Tessin

Silvesterchlaus-Treffen Stäfa Die Stäfner Bevölkerung ist herzlich eingeladen, am traditionellen «Silvesterchlaus-Treffen», am Dienstag, 31. 12. 2025, um 18:30 Uhr, auf dem Gemeindehausplatz teilzunehmen.

CANTI POPOLARI POPOLARI – CHANZUNS CHANZUNS POPULERAS POPULERAS CANTI CANTI POPOLARI POPOLARI ––– CHANZUNS CHANZUNS POPULERAS POPULERAS CANTI CANTI POPOLARI – CHANZUNS POPULERAS Dall‘Engadina, attraverso attraverso ilil Ticino, Ticino, fino fino aa Napoli Napoli Dall‘Engadina, Dall‘Engadina, attraverso il Ticino, fino a Napoli Dall‘Engadina, Ticino,fino fino Napoli Dall‘Engadina,attraverso attraverso ilil Ticino, a Napoli Dall‘Engadina, Ticino, fino aa Napoli 14. Februar 2026 attraverso 20.00 Uhr – Männedorf (Gemeindesaal) 14. Februar 2026 20.00 Uhr –– Männedorf (Gemeindesaal) 14. Februar 2026 20.00 Uhr Männedorf (Gemeindesaal) Türöffnung und Barbetrieb ab 19.00 Uhr 14. Februar 2026 20.00 Uhr Männedorf (Gemeindesaal) 14. Februar Februar 2026 20.00 Uhr Männedorf (Gemeindesaal) Türöffnung und Barbetrieb ab 19.00 Uhr 14. 2026 20.00 Uhr –– Männedorf (Gemeindesaal) Türöffnung und Barbetrieb ab 19.00 Uhr Türöffnung und Barbetrieb ab 19.00 Uhr Türöffnung und Barbetrieb ab 19.00 Uhr Türöffnung und Barbetrieb ab 19.00 Uhr Türöffnung Barbetrieb ab(Stadtsaal 19.00 Uhr Schluefweg) 15. Februar 2026 17.00und Uhr – Kloten 15. Februar 2026 17.00 Uhr Kloten (Stadtsaal Schluefweg) 15. Februar 2026 Uhr– Klotengemütliches (Stadtsaal Schluefweg) 15. Februar 2026 17.00 –––Konzert Kloten (Stadtsaal Schluefweg) Türöffnung 16.30 Uhr –17.00 nachUhr dem Beisammensein 15. Februar 2026 17.00 Uhr Kloten (Stadtsaal Schluefweg) Türöffnung 16.30 Uhr – nach dem Konzert gemütliches Beisammensein 15. Februar 2026 17.00 Uhr – Kloten (Stadtsaal Schluefweg) Türöffnung 16.30 Uhr – nach dem Konzert gemütliches Beisammensein Türöffnung 16.30 16.30 Uhr Uhr –– nach nach dem dem Konzert Konzert gemütliches gemütliches Beisammensein Türöffnung Beisammensein Türöffnung 16.30 16.30 Uhr Uhr –– nach nach dem dem Konzert Konzert gemütliches gemütliches Beisammensein Beisammensein Türöffnung Belcantochor Männedorf-Uetikon BelcantochorMännedorf-Uetikon Männedorf-Uetikon Belcantochor Belcantochor Männedorf-Uetikon Swissair Voices Kloten Belcantochor Männedorf-Uetikon SwissairMännedorf-Uetikon Voices Kloten Belcantochor Swissair Voices Kloten Swissair Voices Kloten Orchestrina Ticinese Orchestrina Ticinese Swissair Voices Kloten Swissair Voices Kloten Orchestrina Ticinese Orchestrina Ticinese Emanuele Delucchi (Klarinette), MattiaAlbisetti Albisetti (Mandoline) Emanuele Delucchi (Klarinette), Mattia (Mandoline) Orchestrina Ticinese Emanuele (Klarinette), Mattia Albisetti (Mandoline) Ticinese PeterOrchestrina Zemp (Akkordeon), Eric Sciolli (Tuba)(Mandoline) Emanuele Delucchi Delucchi (Klarinette), Mattia Albisetti

Es treffen sich die Silvesterchlaus-Gruppen des Handballclubs, des Turnvereins, des Fussballclubs und eine Gruppe aus VertreterInnen der SLRG und des Volleyballclubs zum gemeinsamen Tanz.

Peter Zemp(Klarinette), (Akkordeon), Eric Sciolli (Tuba) Emanuele Delucchi Mattia Albisetti (Mandoline) Emanuele Delucchi (Klarinette), Mattia Albisetti (Mandoline) Peter Zemp (Akkordeon), Eric (Tuba) Emanuele Delucchi Mattia Albisetti (Mandoline) Peter Zemp(Klarinette), (Akkordeon), Eric Sciolli Sciolli (Tuba) Peter Zemp (Akkordeon), Eric Sciolli (Tuba) Peter Zemp Zemp (Akkordeon), Eric Sciolli (Tuba) (Tuba) Leitung: ClaudioEric Danuser Peter (Akkordeon), Sciolli

Leitung: Claudio Danuser Leitung: Claudio Danuser Leitung: Claudio Danuser Eintritt frei – Kollekte Leitung: Claudio Danuser Leitung: Claudio Danuser Eintritt frei – Kollekte Eintritt frei –– Kollekte Eintritt frei Kollekte Eintritt frei frei –– Kollekte Kollekte Eintritt

Mit einem Grusswort des Gemeindepräsidenten und einem kleinen Apéro wollen wir gemeinsam den Schritt ins neue Jahr feiern. Sponsoren

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Verkehrsverein Stäfa

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Veranstaltungen

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@kulturkarussell_staefa /kulturkarussell

VERANSTALTUNGEN WINTER 2026 Fr, 9. Januar, 20.30 Uhr, Konzert

CACHITA Eintritt: Fr. 35.–/30.–

ten so mitreissend und irrwitzig zu erzählen wie kaum einer. Der «Hohepriester der Hipster» (NZZ) mit der «Stimme, mit der man Räume heizen kann» (Berner Bund) schafft es, eine Sorte Kleinkunst zu kreieren, die begeistert, inspiriert und immer wieder nachklingt. Schliesslich werden wir alle irgendwann älter, als wir uns innerlich fühlen. Von und mit Reeto von Gunten. Eine Produktion von Atelieer. Diese Veranstaltung ist bestuhlt. www.reetovongunten.com

Fr, 30. Januar, 20.30 Uhr, Konzert Cachita (25) setzt mit ihren cleveren und schlagfertigen Texten ein klares Zeichen. Die Schweizer Künstlerin mit kubanischen Wurzeln kombiniert in ihren Songs Einflüsse aus Latin, RnB sowie Rap, was ihrer Musik eine unverwechselbare Mischung aus Leidenschaft und Tiefe verleiht. Seit ihrem Durchbruch zählt Cachita zu den aufregendsten Newcomerinnen der Schweizer Musikszene. Stehkonzert

Fr, 16. Januar, 20.30 Uhr, Konzert

MAX LÄSSER & MARKUS FLÜCKIGER – ÜBERLAND DUO Eintritt: Fr. 40.–/35.– Im Verlauf der letzten 24 Jahre komponierten Max Lässer und der Schwyzer-Örgeli-Spieler Markus Flückiger eine Musik, welche Tradition mit der eigenständigen Spielweise der Musiker und den mannigfaltigen harmonischen und rhythmischen Einflüssen der letzten sechzig Jahre Populärmusik verbindet. Eine zeitgemässe Volksmusik. Diese Veranstaltung ist bestuhlt. www.maxlaesser.com

Fr, 23. Januar, 20 Uhr, Comedy

REETO VON GUNTEN – «2052 – WEITER VORGESORGT» Eintritt: Fr. 35.–/30.–

Alles beim Alten? Nicht ganz. Auch im Altersheim geschieht tagtäglich Neues. Und so hat Reeto von Gunten weiter seine Tagebücher vorgeschrieben: Das Jahr ist 2052, die Rollator-Gang dreister, die Jacken abgenutzter, die Hobbys schräger und die Pläne verwegener. Freundinnen und Freunde von «2050 – clever vorgesorgt» dürfen sich auf eine Fortsetzung freuen und neue Gang-Mitglieder sind herzlich willkommen, wenn er wieder seine und unser aller absurde Zukunft im Altersheim ausmalt. Natürlich herrscht dort weiterhin seine Geronto-Gang, die mit ihren gepimpten Rollatoren und den dekorierten Jacken Streiche ausheckt, der Direktion die Hölle heiss macht und die Freude am Altwerden hochleben lässt. Reeto von Gunten ist Autor, Spoken-Word-Künstler und Radiomoderator bei SRF3 und weiss Geschich-

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JAZZABEND: FABIENNE AMBUEHL QUARTET Eintritt: Fr. 35.–/30.– «Thrive verströmt eine so rundum positive Energie, dass man sich ihr kaum entziehen kann, geschweige denn möchte», schreibt Robert Fischer vom Magazin Jazzthetik über das neuste Album von Fabienne Ambuehl. Energievoll, lyrisch und rhythmisch packend zugleich ist die Musik der in London lebenden Schweizer Pianistin, Sängerin und Komponistin. Inspiriert von Poetik, der Musik der Romantik bis zu den Beatles komponiert sie mit feinem Auge auf Details. Ihre unverwechselbare Stimme mäandriert durch weites Terrain, von sensibel erzählend bis zu Scat oder einem Touch Jodel. Im Zusammenspiel voller Freiheit und Atem zeigt sich die Spielfreude dieses virtuosen Quartetts. Das neue Album Thrive thematisiert unseren Platz als Mensch in dieser naturgewaltigen Welt, erzählt von Stillstand, Aufbruch und menschlichem Zusammenhalt. Sie lädt ein zum Innehalten, Mitwippen oder Gedanken schweifen lassen – das ist melodiöser, moderner Jazz mit einer Prise Folk. Diese Veranstaltung ist bestuhlt. www.fabienneambuehl.com

Fr, 6. Februar, 20.30 Uhr, Konzert

AU REVOIR LEGS – 80s TRIBUTE BAND Eintritt: Fr. 35.–/30.–

Diese Party geht in die Beine! Das mitreissende Repertoire der 80s-Tribute-Band «AU REVOIR LEGS» kitzelt in den Tanzbeinen und lässt nostalgische Herzen höher schlagen. Die leidenschaftlichen Profimusikerinnen und -musiker Stéphanie Schmidt (Vocals), Elias von Arx (Guitar), Nicola Holenstein (Keys & Saxophone), Lia Low (Bass) und Mario Märchy (Drums) verführen ihr Publikum zu einer musikalischen Zeitreise durch die pulsierende Ära der 80er-Jahre. Stehkonzert www.aurevoirlegs.com ÄNDERUNGEN JEDERZEIT MÖGLICH! Besuchen Sie unsere Hompage (www.kulturkarussell.ch) für aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen.


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Januar

Donnerstag, 22. Januar Cavallo Music Sessions, Jam und Bar, ab 19.30 Uhr, Rössli, Stäfa, www.cavallomusic.ch

Freitag, 23. Januar

Sonntag, 4. Januar

cook&talk – Kochen für Männer, 19 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Neujahrskonzert, 17.30 Uhr, ref. Kirche, Hombrechtikon, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Sonntag, 25. Januar

Montag, 5. Januar

Konzert «Alas Quartet», Marlies Schmid, Violine, Mattea Anderes, Viola Carolin Eychmüller, Cello, Ariel Lima, Klavier, Programm: Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Klavierquartett No.1 in g-moll, KV 478 Robert Schumann (1810–1856) Klavierquartett in Es-Dur, op. 47, 17 Uhr, ref. Kirche, Egg, Konzertzirkel Egg, www.konzertzirkel.ch

Jassnachmittag, 13.30–16.30 Uhr, kath. Pfarreizentrum, Stäfa, www.pfarreistaefa.ch

Dienstag, 6. Januar Jeweils dienstags vom 6. Januar bis 21. April, Seniorenkafi «Winterhöck», 14–16.30 Uhr, Gemeinschaftsraum, Lanzelenweg 3, Stäfa, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch Mütter- und Väterberatung des kiz Meilen, 15–17 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch «Kolibri», gärtnern, Geschichten hören, spielen, basteln und singen für Kinder ab 4 bis ca. 7 Jahren, 15.45–17.15 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Mittwoch, 7. Januar jeweils mittwochs 7. Januar bis 15. April, Everdance® Stäfa, Leitung Verena Pickart Demont, 16.30 Uhr, Mehrzweckhalle Beewies, Etzelstrasse 35, Stäfa, weitere Informationen: www.pszh.ch, Pro Senectute Kanton Zürich «Singe mit de Chliinschte», für Erwachsene mit Kindern ab ca. 1 Jahr, 9.30–10 Uhr und 10.30–11 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, Anmeldung erforderlich, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Donnerstag, 8. Januar Trauercafé, 14–15.30 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Freitag, 9. Januar Deutsch im Café Elki, 15–16 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung erwünscht, www.elki-staefa.ch «Maestro – bitte Musik!» Salonorchester Odeon mit Domino Gasser, 19.30 Uhr, Gemeindesaal Obstgarten, Stäfa, Lesegesellschaft Stäfa, Infos und Tickets: www.lesegesellschaft.ch

Montag, 26. Januar Tanznachmittag, für alle, die gerne tanzen (auch für Menschen mit einer Beeinträchtigung, z.B. Demenz oder Parkinson), 14–16 Uhr, Martinszentrum, kath. Kirche, Stelzenstrasse 27, Meilen, Verein «DARF ICH BITTEN?», www.darf-ich-bitten.org

Dienstag, 27. Januar Mütter- und Väterberatung des kiz Meilen, 15–17 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch «Kolibri», gärtnern, Geschichten hören, spielen, basteln und singen für Kinder ab 4 bis ca. 7 Jahren, 15.45–17.15 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Mittwoch, 28. Januar FemmesTISCH Deutsch, mit Kinderbetreuung, 9.30–11 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung erforderlich: Ronak Bader, 078 421 17 68, www.elki-staefa.ch «Singe mit de Chliinschte», für Erwachsene mit Kindern ab ca. 1 Jahr, 9.30–10 Uhr und 10.30–11 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, Anmeldung erforderlich, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Restaurant Chez Gaspi, Im Zentrum 14, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch «Kreativer Tisch» im Familiencafé, 14.30–16 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch

Sonntag, 11. Januar

Donnerstag, 29. Januar

«Ä Halle wo's fägt», Indoorspielplatz für Kinder von 0–6 mit Eltern, 9.30–11.30 Uhr, Turnhalle Obstgarten, Stäfa, Gemeinde Stäfa

Vorlesekreis, 9.30–11 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Freitag, 30. Januar

Dienstag, 13. Januar

Handy-, Tablet-, Laptop -Kurs, mit Jugendlichen der 3. Oberstufe, 13.50 Uhr, Schulhaus Obstgarten Nord, Stäfa, Anmeldung: Elisabeth Jetzer, 044 926 47 34, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch

Spielen & Jassen, 14–17 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch «Kolibri», gärtnern, Geschichten hören, spielen, basteln und singen für Kinder ab 4 bis ca. 7 Jahren, 15.45–17.15 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch Mütter- und Väterberatung des kiz Meilen, 17.15–19.15 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch

Mittwoch, 14. Januar Frauenbrunch «Die innere Schatzkiste öffnen», 9–11 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch «Singe mit de Chliinschte», für Erwachsene mit Kindern ab ca. 1 Jahr, 9.30–10 Uhr und 10.30–11 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, Anmeldung erforderlich, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Restaurant Chez Gaspi, Im Zentrum 14, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch Gschichte-Zyt, für alle ab drei Jahren, 14.30–15 Uhr und 15.15–15.45 Uhr, Bibliothek Stäfa, Anmeldung erwünscht, Lesegesellschaft Stäfa, www.lesegesellschaft.ch Vortrag «KI – Künstliche Intelligenz im Alltag: Wie kann ich KI einfach und sicher nutzen», mit Ralph Landolt, Dipl. Ing. ETH, Gemeindesaal Obstgarten, Stäfa, Eintritt CHF 20.–, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch

Samstag, 31. Januar Anmeldeschluss Gedächtnistraining, Beginn: Di, 10.03.26, 14 Uhr, und Mi, 11.03.26, 9.30 Uhr, Anmeldung: Ruth Sonderegger, 079 303 32 01, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch Golden Gaul-Party, ab 25 Jahren, 20–3 Uhr, Rössli, Stäfa, www.goldengaul.ch

1. bis 5.

Februar

Sonntag, 1. Februar «Ä Halle wo's fägt», Indoorspielplatz für Kinder von 0–6 mit Eltern, 9.30–11.30 Uhr, Turnhalle Obstgarten, Stäfa, Gemeinde Stäfa Konzertsonntag, Jugendsinfonieorchester Zürichsee, 17 Uhr, Gemeindesaal Männedorf, Gemeinde Männedorf, www.maennedorf.ch

Donnerstag, 15. Januar

Montag, 2. Februar

Mittagessen für Senioren, 12 Uhr, Sonnenwiessaal, Stäfa, Anmeldung erforderlich: Gaby Frischknecht, 076 747 54 43, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch «Lebenstanz-Ecstatic-Dance», mit DJ Spiritus, für alle, die sich gerne bewegen, 18:45– ca. 21.30 Uhr, ref. Kirche, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Jassnachmittag, 13.30–16.30 Uhr, kath. Pfarreizentrum, Stäfa, www.pfarreistaefa.ch

Dienstag, 20. Januar Mittagstisch, gemeinsam kochen und essen für alle, 12–14 Uhr, Kirchgemeindehaus Blatten, Hombrechtikon, Anmeldung erforderlich, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch Mütter- und Väterberatung des kiz Meilen, 15–17 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch «Zwergeträff» für Kinder im 2. Lebensjahr mit Begleitperson, 15.30–16.30 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung erwünscht, www.elki-staefa.ch «Kolibri», gärtnern, Geschichten hören, spielen, basteln und singen für Kinder ab 4 bis ca. 7 Jahren, 15.45–17.15 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Mittwoch, 21. Januar «Singe mit de Chliinschte», für Erwachsene mit Kindern ab ca. 1 Jahr, 9.30–10 Uhr und 10.30–11 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, Anmeldung erforderlich, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch Informationen für Familien mit psychisch belastetem Elternteil, 14–16.30 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch Mal-Atelier, für Kinder von 2–6 Jahren in Begleitung, 14.30–15.30 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung erforderlich, www.elki-staefa.ch «Märchen» für Kinder, die Märchen und Abenteuer lieben, 15–17.30 Uhr, Bibliothek Stäfa, Lesegesellschaft Stäfa, www.lesegesellschaft.ch

Dienstag, 3. Februar Spielen & Jassen, 14–17 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch Mütter- und Väterberatung des kiz Meilen, 15–17 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch «Kolibri», gärtnern, Geschichten hören, spielen, basteln und singen für Kinder ab 4 bis ca. 7 Jahren, 15.45–17.15 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch «Zu Gast bei…» ein Nachtessen für Frauen, 19–22 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung erforderlich, Kosten CHF 14.–, www.elki-staefa.ch

Mittwoch, 4. Februar «Singe mit de Chliinschte», für Erwachsene mit Kindern ab ca. 1 Jahr, 9.30–10 Uhr und 10.30–11 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, Anmeldung erforderlich, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch Deutsch im Café Elki, 15–16 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung erwünscht, www.elki-staefa.ch

Donnerstag, 5. Februar Trauercafé, 14–15.30 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch «Lebenstanz-Ecstatic-Dance», mit DJ Spiritus, für alle, die sich gerne bewegen, 18:45– ca. 21.30 Uhr, ref. Kirche, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch Cavallo Music Sessions, Jam und Bar, ab 19.30 Uhr, Rössli, Stäfa, www.cavallomusic.ch

Bitte informieren Sie sich direkt beim jeweiligen Veranstalter, ob der entsprechende Anlass stattfindet. Redaktionsschluss für die Februar/März-Ausgabe: 12. Januar 2026

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Typgerechtes Styling für unsere Leserinnen und Leser Mantel Fr. 539.90, Hose Fr. 139.90, Pullover Fr. 179.90, Hemdjacke Fr. 99.90, Longsleeve Fr. 79.–, Clutch Fr. 139.90, jeanshaus.ch, Männedorf; Bottine Fr. 275.–, LaDiva, Männedorf

Vorher-Nachher Alles dreht sich nur um Sie! Fühlen Sie sich einen Tag lang wie eine Königin oder ein König. Von 9 bis 17 Uhr kümmert sich unser professionelles Vorher-Nachher-Team um Sie und verwöhnt Sie kostenlos mit einem Make-up (auch Männer werden gepflegt), einer neuen Frisur, einer Stylingberatung und einem Fotoshooting. Sie erhalten alle Bilder zur freien Verwendung. Zudem können Sie die ausgewählten Outfits mit einem grosszügigen Rabatt auch käuflich erwerben. Tun Sie sich selbst etwas Gutes und überraschen Sie Ihre Liebsten und Freunde mit einem völlig neuen Look.

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Benedetta Castaldi Essence of Beauty instagram.com/essenceofbeautych

Senada Murati Mode-Stylistin www.jeanshaus.ch

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Essence of Beauty Bevor die Kosmetikerin Benedetta mit dem Make-up begann, besprach sie mit Eveline, wie sie sich ihr Make-up wünscht. Ihre Antwort: «Kein roter Lippenstift, sondern etwas Leichtes und Frisches.» Benedetta hat ihr einen Look

in Gold-, Beige- und Brauntönen empfohlen. Farben, die Evelines Gesicht mehr Leuchtkraft verleihen und gleichzeitig perfekt für ein natürliches Tages-Make-up sind. Nach dieser kurzen Beratung hat die Kosmetikerin das Gesicht des Modells gereinigt, gut mit Feuchtigkeit versorgt

Persönlich Vorname: Eveline Geb.-Datum: 13. April 1957 Körpergrösse: 1.70 m Haarfarbe: Graumeliert Augenfarbe: Braun Beruf: Dipl. Pflegefachfrau HF Hobbys: Hund, wandern, fotografieren Stärke: Organisieren Schwäche: Leckeres Essen Lieblingsfarbe: Blau Lieblingsessen: Mediterrane Küche

Lieblingsgetränk: Ein Glas feinen Wein Lieblingslektüre: Biografien von starken Frauen Lieblingsmusik: Je nach Stimmung von Schlager bis Klassik Lieblingsschauspieler: Christian Berkel Lieblingsschauspielerin: Maria Furtwängler Lieblingstier: Hund Traumferien: Engadin Traumauto: Muss von A nach B fahren Wunschtraum: Weiterhin aktiv und gesund bleiben


Vorher-Nachher

charisma-youngstyle «Eveline hat sehr feine gerade Haare, die nur mit viel Aufwand in eine haltbare, voluminöse Frisur gebracht werden können», erklärt der Coiffeur. Zudem wünschte sich Eveline, dass sie die Haare weiterhin zusammenbinden kann und die Haarfarbe sollte graumeliert bleiben. «Aufgrund dieser Voraussetzungen habe ich ihr eine asymmetrische Linie geschnitten, um mehr Spannung und Dynamik in die Haare zu bringen», so Gabriele. Die Haarfarbe hat er mit sehr hellen Strähnen aufgefrischt. Diese brechen einerseits das Grau und andererseits hilft die Farbe, mehr Volumen zu geben.

Jeanshaus.ch by Senada «Eveline ist eine sehr natürliche Person, deswegen haben wir uns

für einen cremefarbenen, strukturierten Mantel mit grossen dunklen Knöpfen entschieden», erzählt die Stylingberaterin Senada. Darunter trägt Eveline einen hellen gestreckten Rollkragen und eine offene Hemdjacke mit Karomuster in hellem Grün und Creme. Die Clutch und die Bottinen sind auf die olivgrünen, schmalen Hosen abgestimmt. Das Outfit wirkt harmonisch, sportlich-elegant und gemütlich.

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und anschliessend mit dem Makeup begonnen. «Das Schönste war Evelines Lächeln, als sie sich zum ersten Mal im Spiegel gesehen hat.»

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insieme Zürcher Oberland, Uster

Wenn Helfen beglückt und zufrieden stimmt Wenn man jemandem helfen kann, gibt einem dies immer ein gutes Gefühl. Aber wenn das eigene Engagement sogar zurückstrahlt, dann sind alle glücklich. Der Verein insieme Zürcher Oberland sucht Helferinnen und Helfer bei Freizeitaktivitäten für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen.

Fotos zVg

Die Geschäftsführerin, Christina Froidevaux, erklärt den Zweck des Vereins insieme: «insieme Zürcher Oberland bietet Ferien- und Freizeitangebote für Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung. Wir setzen uns durch Weiterbildungsund Beratungsangebote für mehr Inklusion ein. Durch ein Füreinander entsteht ein Miteinander.» Der

Gemeinsame Ferienwoche in Wien

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Verein im Zürcher Oberland ist nicht der einzige von «insieme». Diese sind regional über die ganze Schweiz verteilt. «Die Haupttätigkeit all dieser Vereine ist die Organisation von Angeboten für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung.» Wenn man also freiwillig mithelfen will, ist es egal, wo man wohnt. Denn es gibt überall einen «insieme»-Verein, bei dem man sich melden kann. Die Geschäftsführerin führt aus: «Unsere Angebote sind sehr vielfältig. Unser Ziel ist es, den Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung dieselbe Auswahl an Freizeitangeboten zu bieten, wie Leuten, die nicht behindert sind.» So organisieren die «insieme»-Vereine Sport- und Ferienangebote, Freizeittreffs, Sonntagsbrunchs, Chöre, Volkstanzgruppen oder auch einmal eine Disco. «Auch Kulturangebote gehören dazu. Die Angebote richten sich an Menschen aus der Region, auch an solche, die nicht so mobil sind.»

Auf Helfende angewiesen «insieme» ist auf freiwillige Helferinnen und Helfer angewiesen, die diese Angebote durchführen. Jedes Angebot wird von einer Person geleitet und je nachdem, wie viele Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung teilnehmen, benötigt «insieme» eine gewisse Anzahl an Helferinnen und Helfern, die die Leitperson unterstützen. «Wir haben einen Pool von ungefähr 240 freiwilligen Helfern. Die Helfenden sind nicht regelmässig im Einsatz, deshalb fehlen uns immer wieder Leute, die die Leiterinnen und Leiter unterstützen. Es gibt Freiwillige, die eine Ferienwoche begleiten oder als Springer zwei- oder dreimal im Jahr zum Einsatz kommen. Wir haben aber viele Angebote, für die wir regelmässig Helfende suchen», erklärt Christina Froidevaux. Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung, die an einem Sportangebot teilnehmen wollen, holt «insieme» zu Hause ab und fährt sie an den Ort, wo das Angebot stattfindet, und anschliessend wieder nach Hause. «Für die Fahrten zum und vom Sportclub benötigen wir immer wieder Fahrerinnen und Fahrer. Diese assistieren dann auch während der Sportstunde, so

Christina Froidevaux

dass sie nicht warten müssen. Danach bringen sie das Grüppchen, für das sie zuständig sind, wieder nach Hause.»

Einsatzzeit ist frei wählbar Ein grosser Vorteil ist, dass man als freiwilliger Helfer wählen kann, wie man eingesetzt werden möchte. «Wir führen eine Springerliste mit Leuten, die wir anrufen können, wenn wir jemanden brauchen. Und dann gibt es Helfende, die regelmässig bei den Angeboten dabei sind. Wir setzen die Helferinnen und Hel-


insieme Zürcher Oberland, Uster fer gemäss ihren Wünschen ein», bekräftigt Christina Froidevaux. «Wir sind froh um alle, die einen freiwilligen Einsatz leisten wollen.» Hilft man bei einem Freizeitangebot, trifft man sich beispielsweise am Bahnhof, fährt gemeinsam an den Ort, wo die Besichtigung stattfindet, und isst auch einen «Zvieri» zusammen. «Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung sind wie du und ich. Sie haben einfach speziellere Bedürfnisse. Sie können sich vielleicht nicht so gut alleine bewegen, weil die Orientierung fehlt, oder sie können nicht lesen. Es sind sehr herzliche und fröhliche Menschen und ein Nachmittag mit ihnen ist sehr bereichernd. Man geht zufrieden nach Hause, denn man hat etwas für eine Gruppe von Menschen getan, die darauf angewiesen sind. Diese Tätigkeit führt zu einer erfüllten und positiven Stimmung – denn was man diesen Menschen gibt, strahlt zurück», weiss Christina Froidevaux.

Alles ist organisiert

Schöne Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben

Fotos zVg

Wenn man als freiwillige Helferin eine Ferienwoche oder einen Ausflug begleitet, kann man sich ganz auf die Personen, die man begleitet, konzentrieren. Denn man kann sich darauf verlassen, dass alles sorgfältig organisiert ist. «Es ist immer

schade, wenn wir tolle Angebote nicht weiterführen können, weil Begleitpersonen fehlen. Deshalb ist es ein grosses Glück für uns, wenn wir immer wieder neue Freiwillige finden. Die Helfenden erhalten ein ganz kleines Entgelt, es ist aber kein Lohn. Je nach Angebot bezahlen wir pro Stunde oder Lektion einen kleinen Geldbetrag. Darin sind die Umtriebe, die ein Helfer hat, enthalten. Zudem organisieren wir alle drei bis vier Jahre ein Freiwilligenfest mit Nachtessen und Rahmenprogramm, an dem man mit Partnerin oder Partner teilnehmen kann», so die Geschäftsführerin. Nehmen die Helfenden an einem Angebot oder an einer Ferienwoche teil, dann ist alles dabei: von der Reise über die Unterkunft bis zur Verpflegung. «Das Einzige, wofür die Helfenden aufkommen müssen, ist das Souvenir», lacht Christina Froidevaux. Für die Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung sind die Angebote von «insieme» oft die einzige Möglichkeit, etwas zu unternehmen. «Oft haben sie keine Angehörigen mehr oder es ist ihnen kostenmässig nicht möglich, eine Woche in die Ferien zu gehen. Eigentlich sind wir wie eine grosse Familie, die miteinander schöne Ferien oder Freizeit verbringt.» (Inserat Seite 37) lTREFFPUNKT

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Spitex, Stäfa

Frisch und warm nach Hause geliefert Die Spitex Stäfa sorgt mit ihren Angeboten dafür, dass ältere Menschen möglichst lange zu Hause leben können. Eines dieser Angebote ist der Mahlzeitendienst. An 365 Tagen im Jahr liefert die Spitex frisch gekochte, ausgewogene Mahlzeiten direkt nach Hause auf den Mittagstisch. Bescheid wissen. «Wir beziehen das Essen aus der Küche des Altersheims Lanzeln. Die Zusammenarbeit läuft reibungslos und unkompliziert und alle Wünsche werden erfüllt», freut sich Vera Da Silva. Beatrice Caviezel bestätigt die Flexibilität der Lanzeln-Küche: «Wir können teilweise noch sehr kurzfristig Menü-Änderungswünsche bekanntgeben.» Es stehen jeweils

zwei Menüs, eine Fleisch- und eine vegetarische Version, zur Verfügung und die Klienten haben die Möglichkeit, die Menüs nach ihren Wünschen anzupassen. «Am Donnerstag stellen wir den Menüplan auf unsere Webseite und er wird auch von unseren Fahrerinnen und Fahrern bei den Essenslieferungen verteilt. Dann erhalten wir jeweils per Telefon und Mail die Menü-

Alles ist möglich Vera Da Silva führt aus, dass die Klienten nicht nur die Menüs ändern können, sondern sie halbieren Foto Daniela Bahnmüller

«Für ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Menschen bedeutet unser Mahlzeitendienst Lebensqualität und Sicherheit», bestätigt Beatrice Caviezel, Geschäftsführerin. Vera Da Silva, die Leiterin des Mahlzeitendienstes, erklärt: «Wir versuchen, möglichst alle Wünsche unserer Klienten zu erfüllen.» Deshalb sei es wichtig, dass sie über Allergien oder Unverträglichkeiten

wünsche. Wenn jemand Erbsli statt Rüebli oder Teigwaren statt Kartoffeln möchte, erfüllen wir diese Wünsche. Manchmal möchte jemand auch eine zweite Suppe statt eines Desserts. Diese wärmt er dann fürs Abendessen auf. Diese Änderungsmöglichkeiten machen unseren Mahlzeitendienst wohl einzigartig», ist Beatrice Caviezel überzeugt.

Vera Da Silva, Leiterin Mahlzeitendienst, Fahrer Alwin Hitz und Geschäftsführerin Beatrice Caviezel

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Spitex, Stäfa die Menüs auch oder schneiden das Essen klein. «Wir liefern die Mahlzeiten immer warm. Und bei jemandem, der nicht gerne alleine isst, sitzt die Pflegerin der Spitex mit ihm hin, während sie ihm die Medikamente richtet.» Alwin Hitz, einer der Fahrer, der die Mahlzeiten vorbeibringt, berichtet von seinen Erfahrungen: «Wenn ich die Mahlzeiten bringe, klingle ich meistens. Es gibt solche, bei denen ist die Tür bereits offen und ich stelle das Essen auf den Tisch. Bei anderen muss ich einen Moment warten, bis sie mit dem Rollator an der Tür sind. Und wenn jemand den Deckel nicht selbständig wegnehmen kann, erledige ich dies gerne.» Er wechselt immer ein paar Worte mit den Klienten, wenn er die Mahlzeiten bringt. «Aber ich muss dann jeweils wieder weiter, damit alle Empfänger das Essen warm erhalten.» Vera Da Silva fügt an: «Ich merke an den Rückmeldungen, dass die Klienten den Kontakt mit den Fahrern sehr schätzen.»

Alles in Ordnung?

Schöne Beziehungen

Sagt ein Klient, dass er am nächsten Tag keine Mahlzeit benötigt, meldet der Fahrer dies der Leiterin des Mahlzeitendienstes, damit sie den Plan entsprechend anpassen kann. Bringt ein Fahrer das Essen und niemand ist zu Hause, ohne dass die Spitex eine Meldung erhalten hat, klingelt er bei einem Nachbarn oder stellt das Essen vor die Tür. «Einen solchen Vorfall melde ich der Leiterin des Mahlzeitendienstes.» «Ich rufe den Klienten dann nach dem Mittag an und erkundige mich, ob alles in Ordnung ist. Er war dann vielleicht beim Arzt oder der Fahrer und der Klient haben sich verpasst», erklärt Vera Da Silva. Für sie ist es wichtig, dass sie nachfragt, damit sie sicherstellen können, dass es dem Klienten gut geht. «Manchmal müssen die Klienten auch notfallmässig ins Spital», weiss Beatrice Caviezel. Deshalb rufen sie immer auch im Spital noch an, wenn sie den Klienten nicht erreichen.

Beatrice Caviezel führt aus: «Viele ältere Leute haben das Gefühl, dass sie keine Hilfe wollen. Sie wollen selbständig bleiben. Wenn sie jedoch vom Spital nach Hause kommen, hätten die Angehörigen oft gerne mehr Kontrolle, ob jeweils alles gut läuft.» Der Mahlzeitendienst schlägt quasi zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Klienten erhalten eine frisch gekochte und ausgewogene Mahlzeit nach Hause geliefert und gleichzeitig ist die Kontrolle gewährleistet, dass alles in Ordnung ist. Vera Da Silva ergänzt: «Wir bauen eine Beziehung auf zu unseren Klienten. Unserem Team macht die Arbeit sehr viel Freude und alle sind sehr flexibel.» Insgesamt sind 14 Fahrer im Einsatz, alle aus Stäfa und Uerikon. Das Essen bringen sie an 365 Tagen im Jahr, also auch an Wochenenden und den Feiertagen. «An den Wochenenden liefern wir jeweils weniger Essen aus, da dann viele bei ihren Angehörigen sind. Im

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Schnitt sind es zirka 28 Essen pro Tag.» «Dieses Jahr haben wir bis im November rund 8’290 Mahlzeiten geliefert», weiss Vera Da Silva. Beatrice Caviezel freut sich, dass sie in Stäfa immer wieder Fahrer finden. «Das freiwillige Engagement in Stäfa ist sehr hoch.»

Ihre Spende zählt Wer die Kosten für die Mahlzeiten nicht selbst tragen kann, erhält Unterstützung aus dem Spitex-Fonds. Man kann mit einer Geldspende helfen oder Zeit schenken und im Team des Mahlzeitendienstes mitmachen. Alwin Hitz sagt: «Es ist eine sehr dankbare Aufgabe, den Menschen das Essen zu liefern. Dieses Jahr habe ich bis im November bereits 1’655 Mahlzeiten verteilt. Es freuen sich immer alle, wenn ich das Essen bringe.» «Für uns ist es wichtig, dass die Leute die Möglichkeit haben, möglichst lange zu Hause bleiben zu können», so Beatrice Caviezel. lTREFFPUNKT

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Skin&Soul, Uetikon am See

Ein Ort, an dem Menschen wieder aufblühen «Ich arbeite seit 25 Jahren begeistert als Kosmetikerin. Zudem verfüge ich über eine Spezialausbildung in der Vor- und Nachbehandlung ästhetischer Operationen», erklärt Katja Block. Im Jahr 2000 hat sie ihre Ausbildung in München absolviert und mit einer internationalen Prüfung abgeschlossen. «2008 kam ich in die Schweiz, weil ich in der Seegarten-Klinik mein berufliches Zuhause fand und gleichzeitig als willkommene Freelance-Mitarbeiterin für ästhetische Spezialbehandlungen in der Luzerner Fünfsterne-Hotellerie arbeitete. 2019 führte ich eine grosse Praxis am Stadelhofen, aber die Pandemie hob die gesamten Lebensumstände aus den Angeln.» Als sie dann nach einer Chorprobe mit ihren Mitsängern zusammensass und sagte, dass sie leider kein Glas Wein trinken könne, weil sie noch 85 Kilometer nach Hause fahren müsse, kam die Frage, weshalb sie nicht nach Uetikon ziehe. «Dieser Gedanke hat mich nicht losgelassen. Einen Tag später kündigte ich meine Wohnung, stellte alle Möbel ein und zog in ein Zimmer in Zürich.» Sie schaute sich um, fand eine Loftwohnung und zog am 15. Februar 2023 nach Uetikon am See.

Matrix-Rhythmus-Therapie Die Matrix-Rhythmus-Therapie, die Katja Block aufgrund eigener Erfahrungen für sich entdeckte, setzt dort an, wo Beschwerden entstehen: an der Zelle. «Wenn die natürliche Frequenz aus dem Gleichgewicht gerät, geraten Körper und Emotionen ins Stocken. Ein Zustand, den viele Menschen aus dem modernen, leistungsorientierten Alltag kennen», erklärt sie. «Die Behandlung bringt wieder Fluss in den Organismus, lockert Verspannungen, verbessert die Selbstheilungskräfte und kann bei Frozen Shoulder, Arthrose, Migräne oder chronischer Anspannung erstaunliche Veränderungen bewirken.» Katja Block arbeitet aus Überzeugung ohne Krankenkassenzulassung. «Ich möchte meine Zeit mit meinen Klienten für die Ursachenbehebung nutzen, die nicht in ein Schema passen muss.» Wer zu ihr kommt, übernimmt Eigenverantwortung und ist bereit in sich zu investieren, weil er Resultate erzielen will. «Bei mir gibt es Erlebnisse mit Ergebnissen», bekräftigt Katja Block.

Kunst und Kultur Skin&Soul ist auch ein kultureller Raum. Kunstwerke eines österreichischen Künstlers, Privatkonzerte, Workshops, kleine Events – alles darf hier Platz haben. «Ich gestalte alles so individuell wie möglich. Kommt jemand zu mir und möchte zu seiner Behandlung als Begleitmusik Richard Wagner hören, dann erfülle ich diesen Wunsch. Ich gebe den Menschen meine Energie, damit sie wieder durchatmen können.»

Ein Ort zum Wohlfühlen

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Fotos zVg

Bei Skin&Soul betrachtet Katja Block sowohl die Haut als auch die Seele ihrer Klienten. Sie begleitet seit 25 Jahren mit Begeisterung Menschen auf dem Weg zu Wohlbefinden, Schönheit und neuer Kraft.

Katja Block

Katja Block ist zudem Mitglied bei SSAAMP. Hierbei handelt es sich um eine Schweizerische Fachgesellschaft, die sich der Anti-Aging- und Präventivmedizin widmet – also der Förderung von Gesundheit, Lebensqualität und Prävention alters- oder Lifestyle-bedingter Erkrankungen. «Mein Ansatz geht sogar noch weiter: Ich denke ganzheitlich, arbeite ursachenorientiert und verbinde Kosmetik, Longevity-Coaching und Matrix-Rhythmus-Therapie zu einem Gesamtkonzept, das tief wirkt», erklärt die Kosmetikerin. Und sie macht zudem Hausbesuche.

Unterschiedliche Bedürfnisse «Meine Klientinnen und Klienten sind so unterschiedlich wie ihre Geschichten: Männer, die erstmals eine Gesichtsbehandlung buchen. Frauen, die Unterstützung für den Bewegungsapparat suchen. Oder ein Kunde, der für einen Marathon trainiert und dem ich einen Trainingsplan erstelle», freut sich Katja Block. Doch auch ältere Menschen, die für ihre Enkel oder Firma vital bleiben wollen, oder Menschen, die als austherapiert gelten, nehmen ihre Dienstleistungen in Anspruch. «Ich sorge dafür, dass wieder alles fliesst im Körper, die Organe wieder richtig arbeiten und die Muskeln sich entspannen. Dadurch kommt man in die Selbstheilung.» Sie freut sich über die Erfolge ihrer Klienten. «Viele erleben bei mir den Moment, in dem sich etwas löst – im Körper und im Denken. Und sie gehen wieder aufrecht durchs Leben.» Gefreut habe sie sich besonders, als ihr eine Frau erzählte, dass ihr Mann nach einigen Matrix-Behandlungen zu Hause wieder vor sich hin pfeife und Musik mache. Manchmal findet jemand dann auch wieder den Mut, beruflich neu zu starten. Katja Block feiert die Fortschritte mit ihren Kunden. «Diese entstehen aus meinem Gesamtpaket, das die Haut und die Seele in Einklang bringt.» (Inserat Seite 37) lTREFFPUNKT


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Gideon Glas, Praxis equilibrium, Stäfa

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Für einen schmerzfreien und gesunden Körper Ortho-Bionomy® ist eine sanfte Therapie, um Schmerzen ausgelöst durch Fehlhaltungen, Verspannungen, Krankheiten und Sportverletzungen zu lösen. Auch während der Schwangerschaft und nach der Geburt ist dies eine effiziente Möglichkeit, das körperliche Wohlbefinden wieder herzustellen und Heilungsprozesse in eine positive Richtung zu begünstigen. Gideon Glas begleitet seine Klientinnen und Klienten dabei, ein starkes, positives und ausgeglichenes Körpergefühl zu entwickeln.

den Punkt, der Körper erinnert sich jedoch an seine aktuell beste Form. Durch diese unterbewusste Erinnerung wird der Körper dazu bewegt, die Fehlhaltung loszulassen und damit auch das vorhandene Schmerzmuster», so Gideon Glas.

wieder ins Gleichgewicht und wird in seiner Selbstheilung gestärkt. Das ist auch der Grund, weshalb meine Praxis equilibrium also Gleichgewicht heisst», erklärt Gideon Glas.

Bei Sportverletzungen kann OrthoBionomy® begleitend eingesetzt werden, um muskuläre Dysbalancen zu entspannen, Bewegungen schmerzfreier zu ermöglichen und das Körperbewusstsein zu verbessern. Dadurch können Betroffene häufig leichter in einen entspannten Zustand kommen, der den natürlich Heilungsprozess des Körpers fördert. Auch bei Beschwerden in der Schwangerschaft – wie Verspannungen im Rücken, Veränderungen im Beckenbereich oder allgemeiner körperlicher Belastung – kann die Methode helfen, den Körper in einer Phase grosser Veränderung zu entlasten. In der Regeneration nach der Geburt kann Ortho-Bionomy® ebenfalls unterstützend wirken, indem sie dem Körper hilft, wieder in ein harmonisches Gleichgewicht zu finden. Diese Wohlfühltherapie kann Muskelverspannungen lösen und die Rückbildungsprozesse auf einer körperlich wahrnehmbaren Ebene begleiten.

Ortho-Bionomy® Ortho-Bionomy® bedeutet soviel wie «den Regeln des Lebens folgend». Der Therapeut führt aus: «Der Körper richtet sich grundsätzlich danach aus, möglichst keine Schmerzen zu haben. Dies führt zu Schonhaltungen, Verspannungen und verminderten Organfunktionen. Ortho-Bionomy® hilft, den Körper wieder in seine bestmögliche Form zu bringen.» OrthoBionomy® ist eine manuelle, dynamische Schmerztherapie. Während der Behandlung ist der Klient zu jedem

Fotos Daniela Bahnmüller

Gideon Glas hat am eigenen Leib erfahren, welche positiven Auswirkungen eine Behandlung mit Ortho-Bionomy® haben kann. Als er im 2020 durch einen Autounfall ein Schleudertrauma erlitt, erhielt er den Rat, Ortho-Bionomy® auszuprobieren. «Nach nur einer Sitzung war das Schleudertrauma weg, das ich während drei Monaten mit mir trug. Dieser Erfolg beeindruckte mich», erzählt der Therapeut. Als diplomierter Pflegefachmann HF bringt er ein umfassendes Wissen in der Schulmedizin mit. «Die Erfahrung, die ich mit Ortho-Bionomy® erlebte, hat meine Denkweise und meinen Horizont erweitert. In mir wurde der Wunsch geweckt, diese Behandlungsmethode zu erlernen.» Letztes Jahr hat er

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Körperbeweglichkeit unterstützen Bewegt man sich weniger, wirft der Körper über Bord, was er nicht mehr braucht. Durch die Bewegungen bei Gideon Glas, die er gemeinsam mit dem Kunden ausführt, kann man die KörperDank Gideon Glas zu einem positiven Körpergefühl

nun die Ausbildung am OBAZ Basel abgeschlossen. «Es erfüllt mich mit grosser Freude, eine Behandlung anbieten zu können, mit der ich den Menschen effizient helfen kann.» Der Einsatz von Ortho-Bionomy® ist sowohl bei akuten wie chronischen Beschwerden sinnvoll oder als Vorbereitung zu einer Operation oder danach. «Dadurch kommt der Körper

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Zeitpunkt voll bekleidet. Durch zielgerichtete Kontaktierung der verspannten Körperzonen erzeugt Gideon Glas eine schmerzlose Entspannung, die eine anhaltende Selbstregulierung des Körpers anstösst. «Diese Therapie löst keine neuen Schmerzen aus und geht immer in die angenehme Richtung. Erhält der Körper einen Schlag, dann ändert sich alles, es verzieht je-

beweglichkeit sehr gut unterstützen. «Auch Organthemen oder nervöse Herzbeschwerden, die oft im Zusammenhang mit Stress stehen, können behandelt werden. Wenn man die Strukturen dieser Organen entlastet, können sie wieder besser arbeiten.» Die Wissenschaft hat bewiesen, dass Stress auch ein Faktor für schwerwiegende Krankheiten sein kann. Mit Ortho-Bionomy® kann man die Gesundheit präventiv begünstigen. «Ich war während 15 Jahren in Spitälern tätig und habe vieles gesehen. Ich wollte anders mit den Menschen arbeiten. Dies war mein Herzenswunsch», erzählt der Therapeut. Er sei froh, dass er diesen Wunsch hier in Stäfa realisieren konnte. Gideon Glas bietet nach Möglichkeit auch kurzfristige Termine frühmorgens oder auch mal abends an, wenn es dringend ist. Ortho-Bionomy® ist eine EMR-anerkannte Methode. Dadurch werden die Kosten von vielen Zusatzversicherungen zu einem Grossteil übernommen.

Mentalcoaching Als zweiten Bereich hat Gideon Glas seit 2015 Mentalcoachings etabliert. «Bei emotionalen Themen, Lebensfragen oder Krisen, biete ich eine Prozessbegleitung an. Damit man weiss, wo man steht, wenn einem der Boden unter den Füssen weggezogen wird.» Wenn man ein Thema nicht psychologisch beleuchten wolle, sondern einen Raum brauche, wo man wertfrei gehört und begleitet wird. «Medikamente sind eine gute Ressource, aber ein Gespräch kann unter Umständen mehr zur Linderung beitragen.» (Inserat Seite 39) lzVg


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Neubauten. «Ich kann auf einen grossen Erfahrungsschatz zurückgreifen», freut sie sich. Heute arbeitet sie als selbständige Franchisenehmerin mit Remax Collection, dem Premiumsegment des weltweit führenden Immobiliennetzwerks. Die Kundschaft profitiert von exklusiven Ressourcen, internationaler Reichweite und erstklassiger Betreuung. Unterstützung erhält die Immobilienvermarkterin mit eidgenössischem Fachausweis von ihrem Mitarbeiter Fritz Oestreicher. «Nach seinem BWL-Studium absolviert er derzeit die Weiterbildung in der Immobilienbranche. Die praktische Erfahrung gebe ich ihm weiter», erklärt Claudia Scheer. Die Kundschaft schätzt ihre individuelle Beratung und ihre Erfahrung. Die Immobilienexpertin weiss, dass jede Kundin und jeder Kunde andere Bedürfnisse hat. «Die einen wollen eine Immobilie kaufen, weil sie eine Familie gründen, andere benötigen zusätzlichen Raum für ein Büro. Wieder andere möchten altersbedingt vom Einfamilienhaus in eine komfortable Wohnung mit Lift umziehen.» Auch für den

Inhaberin Claudia Scheer und Fritz Oestreicher

Verkauf einer Immobilie gibt es viele Gründe. Beispielsweise muss eine Immobilie aufgrund von Trennung oder Erbschaft verkauft werden. «In solchen Momenten ist es besonders wichtig, jemanden an der Seite zu haben, der versteht, zuhört und die individuellen Erwartungen errnst nimmt.» Genau darauf legt Claudia Scheer grossen Wert.

Der richtige Zeitpunkt «Man muss zuerst wissen, was man will. Auch wenn man den Schritt vom Haus zu einer Wohnung machen möchte. Wann geht man diesen Weg, wann ist der richtige Zeitpunkt?», erklärt Claudia Scheer. Viele Menschen möchten so lange wie möglich im eigenen Haus bleiben. Wer jedoch frühzeitig und in guter Verfassung über einen Umzug nachdenkt, behählt die Wahl-

freiheit. Dann zieht man nicht um, weil man muss, sondern weil man kann. Wird der Alltag – etwa wegen Treppen – später zur Herausforderung, entsteht schnell eine Zwangslage. «Es ist bitter, wenn jemand das Haus verlassen muss, weil es nicht mehr anders geht», sagt die Maklerin. Deshalb sei es sinnvoll, sich rechtzeitig mit den eigenen Wünschen auseinanderzusetzen. Entscheidungen müssen nicht sofort fallen; oft reicht es, sich einmal umzuschauen. «Die Kundinnen und Kunden sind sehr dankbar, wenn ich sie dabei begleite. Und meine Erfahrung zeigt: Wer offen bleibt, findet deutlich schneller das passende Zuhause.»

Rundumpaket Claudia Scheer legt grossen Wert darauf, ihre Kundschaft durch den Fotos zVg

«Die Immobilienbranche schläft nie», weiss Claudia Scheer. «Die Immobilienpreise kannten in den letzten Jahren nur eine Richtung, nämlich nach oben. Das mussten auch jene Kundinnen und Kunden erkennen, die zunächst zurückhaltend waren und darauf hofften, dass die Preise wieder sinken würden. Heute sehen viele, dass das Abwarten nicht zur erhofften Entspannung geführt hat. Der Markt zeigt uns, dass der Aufwärtstrend weiter anhalten wird. Die Investitionen für Einfamilienhäuser und Wohnungen sind um den Zürichsee in den letzten Jahren jährlich um rund viereinhalb Prozent gestiegen, an ausserordentlichen Lagen auch mehr. Die Nachfrage bleibt grösser als das Angebot. Bauland ist begrenzt, und obwohl das verdichtete Bauen ein zentrales Thema ist, bleibt dessen Umsetzung eine grosse Herausforderung. Zu-

Foto Damiela Bahnmüller

Bei Claudia Scheer profitiert sowohl, wer seine Immobilie verkaufen will, als auch wer eine Immobilie sucht. Die Maklerin verfügt über ein grosses Fachwissen und detaillierte Marktkenntnisse. Mit umfassender Betreuung und individueller Beratung begleitet sie ihre Kundinnen und Kunden zum Verkaufserfolg.

sätzlich wird die Situation dadurch erschwert, dass Baueingaben häufig durch langwierige Einsprachen verzögert werden, ein Umstand der die Entwicklung bremst.»

Grosser Erfahrungsschatz Claudia Scheer ist seit über 25 Jahren in der Immobilienbranche tätig. Sie hat alle Stationen durchlaufen: von der Vermarktung über die Bewirtschaftung bis zu Häusersanierungen ganzer Überbauungen und

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RE/MAX Collection, Scheer Immobilien GmbH, Stäfa gesamten Verkaufsprozess zu begleiten. Sie bewertet die Liegenschaft sorgfältig, präsentiert sie wirkungsvoll und sorgt für eine Vermarktung auf höchstem Niveau. Dazu gehören professionelle Fotoaufnahmen, Drohnenbilder, 360°-Rundgänge sowie eine hochwertige Hochglanzbroschüre. «Wir gehen mit den modernsten Marketingtools in den Verkauf», betont sie. «Die Immobilienvermarktung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel: Digitale Technologien, verändertes Käuferverhalten und steigende Erwartungen an Präsentation und Service prägen den Markt stärker denn je. Was früher mit einfachen Inseraten funktionierte, verlangt heute ein professionelles Zusammenspiel aus hochwertigem Content, datenbasierten Tools und internationaler Sichtbarkeit. Scheer Immobilien GmbH mit Remax Collection gehört zu denjenigen, die diesen Wandel nicht nur mitgehen, sondern aktiv vorantreiben. Mit modernsten Marketinginstrumenten, erstklassiger Visualisierung, innovativen digitalen Verkaufska-

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ein Rundumpaket, das alle entsprechenden Dienstleistungen beinhaltet. Claudia Scheer vermarktet auch Gewerbeliegenschaften oder Ferienwohnungen. «Nach mehreren Jahren auf der anderen Seeseite war es mein grosser Wunsch, wieder an die Goldküste zurückzukehren. Mit dem neuen Standort an der Bahnhofwiese 7 in Stäfa haben wir den

idealen Platz für unser exklusives Büro gefunden und freuen uns, seit diesem Frühling unsere Kundschaft in den neu gestalteten Räumlichkeiten zu empfangen.» Die Kundschaft wählt Claudia Scheer als ihre Maklerin wegen ihres grossen Erfahrungsschatzes, ihres ganzheitlichen Angebots und ihrem kompetenten Auftritt. (Inserat Seite 41) lzVg

© OpenStreetMap-Mitwirkende

nälen und der Stärke eines global führenden Netzwerks positionieren wir jede Liegenschaft optimal, lokal wie international. So stellen wir sicher, dass unsere Kundinnen und Kunden auch in einem dynamischen Marktumfeld stets einen Schritt voraus sind», erklärt Claudia Scheer. Die Kundschaft erhält von der Immobilienvermarkterin

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Gartenpflege im Einklang, Hombrechtikon

Im Rhythmus der Natur

Vor vier Jahren hat Pascal Gyr seine Firma gegründet. «Ich habe eine Lehre als Gärtner absolviert und während sechs Jahren bei zwei verschiedenen Firmen gearbeitet.» Danach wollte er etwas anderes ausprobieren und liess sich zum Immobilienbewirtschafter umschulen. «Ich habe jedoch schnell gemerkt, dass ich nicht ins Büro gehöre», lacht Pascal Gyr. Als er dann mit Permakultur in Kontakt kam, war plötzlich alles klar: Die Freude am Gärtnern, an Pflanzen und den Kreisläufen der Natur war zurück. Er meldete sich für einen Permakulturkurs an und innerhalb weniger Wochen entschied er sich, dass er sich mit Ausrichtung auf Naturgär-

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ten und Permakultur selbständig machen will. Gestartet hat er dazumal mit seinem Werkhof in Mönchaltorf. Seit dem Sommer 2025 befindet sich sein Geschäft in Stäfa. Dort hat er einen kleinen Garten, wo er Pflanzen kultiviert und experimentiert. Sein Arbeitsgebiet umfasst den Grossraum Zürich, «aber ich betreue auch noch den Garten einer Stammkundin in Basel. Diesen Garten darf ich nach meinen Vorstellungen hegen und pflegen, was mir sehr gefällt», freut sich Pascal Gyr.

Konsequent naturnah Parallel zu seiner Arbeit startet der Gärtner die mehrjährige Ausbildung zum Permakulturdesigner. «Ich möchte konsequent naturnah arbeiten», bestätigt er. «Ich erhalte immer mehr Anfragen für Permakultur.» Was versteht man unter Permakultur genau? Pascal Gyr erklärt: «Man versucht, Zusammenhänge, Kreisläufe und Muster der Natur im Garten zu imitieren. Ursprünglich kommt die Permakultur aus der Landwirtschaft. Man stellt sich auf den Standpunkt, dass die

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Aus Liebe zu Flora und Fauna nimmt sich «Gartenpflege im Einklang» die Natur zum Vorbild. Pascal Gyr und sein Team planen und kreieren naturnahe Gärten oder bringen den Rhythmus der Natur in bestehende Gärten. Ein Garten ist ein Ort der Verbindung zwischen Menschen, Tieren und Pflanzen.

Der naturnahe Gärtner Pascal Gyr

Natur perfekt ist.» Aufgrund dieser Philosophie will man in der Permakultur die Natur so nutzen, dass sie für uns arbeitet. Der Gärtner setzt beispielsweise Pflanzen nebeneinander, die sich gegenseitig ergänzen, und er trägt Sorge zum Boden. «Wir lassen das Laub liegen, wie es auch im Wald als Flächenkompostierung liegen bleibt.» Das Fundament der Pflanzengesundheit ist im Boden. Pflanzen kommunizieren über Wurzeln, Pilzgeflechte und Duftstoffe. «Diese Beziehungen in der Natur möchten wir auch im Garten haben.» Ein Apfelbaum, der schwächelt, bekommt keine chemischen Fungizide, sondern mit einer Begleitpflanze Unterstützung im Wurzelbereich.

Garten biologisch pflegen Die Spezialisierung von «Gartenpflege im Einklang» liegt klar auf naturnahen Gärten und Permakultur. Doch Pascal Gyr und sein Team betreuen auch konventionelle Gärten – mit organischen Mitteln. «Viele Gärten sind konventionell gestaltet, aber meine Kundinnen und Kunden möchten, dass wir den Garten biologisch pflegen», erklärt Pascal Gyr. Er vertikutiert den Rasen, aber er düngt ihn mit langfristig wirkenden organischen Stoffen statt mit Chemie. Schwarzerde schafft Lebensraum für Mikroorganismen und stabilisiert den Wasserhaushalt. «Konventionelle Gärten gestalten wir gerne zu biologischen Gärten um, bei denen wir die Elemente der Natur einbauen. Der


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Gartenpflege im Einklang, Hombrechtikon

Gartengestaltung mit Jurakalksteinen

Kreislauf ist mir generell wichtig. Wir legen auch Komposthaufen an und bei uns im Magazin steht ein Kompotoi. Zudem wollen wir einen Gemüsegarten anlegen, um Erfahrungen zu sammeln. Wir wollen die Kreisläufe wieder schliessen können.» Ein fixer Mitarbeiter, temporäre Mitarbeitende und befreundete Gärtner erlauben es Pascal Gyr heute, auch grössere Umbauten zu übernehmen.

Pascal Gyr pflegt die Gärten biologisch

Zusammenarbeit mit Kundschaft Viele Kundinnen und Kunden von «Gartenpflege im Einklang» beginnen mit einem kleinen Auftrag: eine Hecke schneiden, einen Baum pflegen. «Die Leute wollen mich zuerst kennenlernen», schmunzelt Pascal Gyr. Nach seinem ersten Einsatz kommen oft Anrufe und die Kunden fragen an für grössere Arbeiten. Pascal Gyr geht

vorbei für eine Besichtigung und erstellt danach eine entsprechende Offerte. «Was mich immer mit Freude erfüllt, ist die Zusammenarbeit mit meiner Kundschaft. Oft laden die Kunden auch die Familie oder Freunde ein, so entsteht ein Naturprojekt in Gemeinschaft», erzählt der Inhaber. «Das Schönste ist für mich, wenn die Menschen einen Bezug zum Garten und schlussend-

lich zur Natur haben.» Das sei heute wichtiger denn je. «Wir sollten mehr in die Natur und die Wälder gehen. Bäume strahlen Duftstoffe aus, die eine beruhigende Wirkung auf den Menschen haben und helfen, uns zu entspannen und Stress abzubauen», ist Pascal Gyr überzeugt. «Wir sind Teil des Ganzen.» Er steht Ihnen gerne für alle naturnahen Gartenideen zur Verfügung. lTREFFPUNKT

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Glänzende Sauberkeit Es gibt fast nichts Erfreulicheres als ein sauber geputztes Zuhause. In der Küche und im Bad glänzen die Armaturen, nirgends ist ein Staubkörnchen zu sehen und die Böden sind porentief rein. Pérola Reinigungen sorgt aus Leidenschaft für Sauberkeit, Glanz und Frische. eine solche Perle, die für ein sauberes Zuhause sorgt, wünschen sich wohl alle. Die erfahrene Geschäftsführerin ergänzt: «Für den Kunden ist es wichtig, dass die Arbeit kompetent und seriös ausgeführt wird, dafür setzen wir uns täglich mit viel Engagement ein.» Vera Dias ist für ihre Kundschaft immer erreichbar und sie kümmert sich auch um die sozialen Abgaben ihrer Mitarbeiterinnen. So müssen sich die Kundinnen und Kunden darüber keine Gedanken machen.

Die Putzfreude der Perlen hört bei Privathaushalten noch lange nicht auf. Zur Kundschaft von Pérola Reinigungen gehören auch Firmen. «Wir putzen Bürogebäude, Werkstätten oder auch Baustellen. Manchmal muss nach einem Handwerkereinsatz auch nur ein Raum gereinigt werden, weil alles staubig ist.» Kein Auftrag sei zu klein oder zu gross, denn sie seien sehr flexibel. Vera Dias klärt in einem persönlichen Beratungsgespräch vor Ort die Bedürfnisse ihrer Kundschaft. Ist geklärt, welches Angebot die Kundin oder der Kunde nutzen will, erstellt sie eine individuelle Offerte. lTREFFPUNKT Foto Daniela Bahnmüller

Egal, ob für kleine oder grosse Räume, für einen einmaligen oder für einen Dauerauftrag – das Team von Pérola Reinigungen kümmert sich professionell, engagiert, flexibel und seriös um die Wünsche der Kundschaft. Vera Dias, Inhaberin, bekräftigt: «Der Kunde ist König. Wir übernehmen Aufträge für Wohnungs-, Bürooder Umzugsreinigungen. Und wir kümmern uns auch um Hauswartungen oder putzen das Treppenhaus.» Putzen sei ihre Leidenschaft. «Alles soll sauber sein und glänzen. Wenn jemand die von uns gereinigten Räumlichkeiten betritt, soll er sich wohl fühlen, weil alles sauber ist und glänzt», erklärt die Inhaberin. Zudem erledigt das Team von Pérola Reinigungen nicht nur das Putzen, sondern es steht auch für Einkäufe oder das Wäschewaschen und Bügeln zur Verfügung.

Für Private und Firmen

Alles dabei Der Kunde braucht sich um nichts zu kümmern, «denn wir bringen vom Reinigungsmittel über den Putzlappen bis zur Trittleiter und dem Staubsauger alles mit», bestätigt Vera Dias. Die Mitarbeitenden von Pérola Reinigungen haben nicht nur immer alles dabei, sondern sie stehen auch bereit, wenn man sie braucht. Beispielsweise leeren sie den Briefkasten oder füttern die Haustiere, wenn man in den Ferien ist. Damit alles gemäss den Wünschen der Kundschaft erledigt werden kann, macht Vera Dias bei einem neuen regelmässigen Auftrag zuerst eine Besichtigung bei der Kundin oder dem Kunden. Danach instruiert sie das Putzteam. Der Name Pérola stammt übrigens aus dem Portugiesischen und heisst übersetzt Perlen. «Die Perlen sind meine Mitarbeiterinnen», freut sich Vera Dias. Und

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Garage Huber AG, Hombrechtikon

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Garage Huber bringt und gleichzeitig die Verbindung zu den Garage-Huber-Betrieben in Jona und Feldmeilen stärkt. Als ich gefragt wurde, ob ich diese Aufgabe übernehmen möchte, habe ich nicht lange gezögert. Für mich war es eine spannende Herausforderung und zugleich ein logischer Schritt in meiner persönlichen Weiterentwicklung.

Sie kennen die Automobilbranche als gelernter Automechaniker, Diagnostiker und Betriebswirtschafter von der Pike auf. Was begeistert Sie bis heute? Mich begeistert die Mischung aus Technik, Emotion und Menschlichkeit. Wir begleiten unsere Kundinnen und Kunden oft über viele Jahre, vom ersten Fahrzeug bis zur ganzen Familienflotte. Unser Ziel ist es, langfristige Beziehungen aufzubauen, statt kurzfristige Verkäufe zu erzielen. Wenn Kundinnen und Kunden uns weiterempfehlen und auch Familienmitglieder zu uns kommen, ist das die schönste Bestätigung unserer Arbeit.

Wie sind Sie heute organisiert? Marc Urio führt den Verkauf mit seiner langjährigen Erfahrung als Audi-Markenverantwortlicher und viel Leidenschaft für individuelle Kundenberatung. Roman Gachnang leitet den Service- und Werkstattbereich. Ihm ist wichtig, dass jedes Fahrzeug zuverlässig und termingerecht betreut wird – und dass sich unsere Kundinnen und Kunden rundum gut aufgehoben fühlen.

Wofür steht Garage Huber? Die Garage Huber steht für Mobilität mit Herz und Verstand. Vom Neu- und Occasionsverkauf über Leasing- und Finanzierungslösungen bis hin zu Service, Reparatur und Flottenbetreuung bieten wir alles aus einer Hand. Auch im Flottengeschäft begleiten wir Unternehmen individuell und partnerschaftlich. In unserer modernen Waschanlage mit sanften Softbürsten erhält jedes Fahrzeug die Pflege, die

Seit mehr als 60 Jahren gehört die Garage Huber AG zu Hombrechtikon wie das Auto auf die Strasse. Mit einem neuen Führungsteam und als Teil des happy-netz-Verbunds führt sie ihre Werte konsequent weiter: gelebte Nähe, traditionelle Stärke und ein moderner Blick in die Zukunft. Die Garage Huber ist seit Generationen ein Begriff in der Region, bekannt für Zuverlässigkeit, Fachwissen und Kundennähe. Aus der einstigen VW-Garage ist heute ein moderner Audi-Betrieb mit über 20 engagierten Mitarbeitenden geworden. Im Sommer 2025 hat sich hinter den Kulissen einiges bewegt. Geschäftsführer Mark Eichenberger spricht über die neuen Strukturen und darüber, wie das Team die Erfolgsgeschichte weiterführen will.

Was gibt es Neues aus der AudiWelt? Wir freuen uns, den neuen Audi Q3 in unseren Betrieben zur Probefahrt anbieten zu können. Er beeindruckt mit seinem Design, einer spürbar verbesserten Fahrwerksabstimmung, cleveren Assistenzsystemen und dem bewährten Quattro-Antrieb. Gleichzeitig rückt mit dem neuen Audi Q3 eine SUV-Grösse in den Vordergrund, die mit effizienten Motoren inklusive Hybridlösung frischen Wind in die Kompaktklasse bringt. Das neue Jahr begleiten wir ausserdem mit weiteren starken Modellstarts. Für Januar und Februar haben Sie eine Aktion geplant. Erzählen Sie mehr. Genau. Im Januar und Februar 2026 bedanken wir uns bei unseren bestehenden Kunden und heissen gleichzeitig neue Kundinnen und Kunden willkommen mit 10 Prozent Rabatt auf Servicearbeiten, Ersatzteile und Pneus. Eine frühzeitige Terminbuchung lohnt sich. lzVg Foto zVg

Herr Eichenberger, Sie waren während 17 Jahren Geschäftsführer der Seegarage in Stäfa, seit Juli nun Geschäftsführer der Garage Huber. Wie kam es zum Wechsel? Der Wunsch nach Veränderung kam aus dem happy-netz-Verbund. Man suchte jemanden, der neue Energie in die

es verdient. Wir möchten, dass unsere Kundinnen und Kunden sich auf uns verlassen können. Tag für Tag.

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SKODA Kamiq 1.5 TSI Monte Carlo DSG, 07.25, 100 km, 149 PS, Spurwechselassistent, Panoramadach, Fr. 35'450.–

SKODA Karoq 2.0 TSI SportLine 4x4 DSG, 01.25, 8'000 km, 190 PS, Safety Paket Plus, Heckklappe elektrisch, Fr. 43'950.–

1

1

VW Caddy 2.0 TDI Liberty DSG, 07.25, 6'000 km, 122 PS, Assistenzpaket, Winterpaket, Fr. 39'900.–

VW California 2.0 TSI Ocean Liberty, 03.25, 7'000 km, 204 PS, Camper-Standheizung, Parklenkassistent, Fr. 68'500.–

2

VW ID.7 Tourer Pro 77 kWh United, 07.24, 14'900 km, 285 PS, autom. Distanzregelung, Verkehrszeichenerken., Fr. 54'900.–

6

SKODA Octavia Combi 2.0 TSI DSG RS, 05.25, 5'000 km, 265 PS, Winter-Paket Premium, 8 Lautsprecher, Fr. 44'990.–

4

VOLVO 121 Serie 120, 10.69, 178'900 km, 82 PS, Oldtimer, 4 Gänge, Fr. 24'500.–

1

2

VW e-Transporter 63,8 kWh, 06.25, 50 km, 218 PS, Verkehrszeichenerkennung, Notbremsassistent, Fr. 49'800.–

VW Golf 2.0 TSI GTI Clubsport DSG, 06.21, 30'000 km, 301 PS, 3-Zonen-Klimaanlage, Notbremsassistent, Fr. 33'900.–

1

2

1

VW ID.Buzz LWB GTX 4 Motion, 12.24, 26'000 km, 340 PS, Assistenzpaket, «Infotainement Plus»-Paket, Fr. 64'800.–

SKODA Enyaq 85x Sportline 4x4, neu, 10 km, 286 PS, Insassenschutzsystem, Winterpaket, Fr. 61'850.–

VW Multivan 2.0 TDI Life Edition DSG, 09.25, 7'000 km, 150 PS, Parkpaket, Kreuzungsassistent, Fr. 62'900.–

VW T-Roc 1.5 eTSI mHEV R-Line DSG, 11.25, 5'000 km, 150 PS, Parkpaket, Technikpaket, Fr. 39'900.–

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Wettbewerb

Die Gewinner des letzten Wettbewerbs

Die Preise 1.–10. Preis:

Je ein Dreigang-Menü für 2 Personen im Restaurant Widenbad, Männedorf, im Wert von Fr. 140.–

11.–20. Preis: Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für eine Veranstaltung nach Wahl im Kulturkarussell Rössli, Stäfa, im Wert von Fr. 50.– 21.–30. Preis: Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für das Kino Wildenmann, Männedorf, im Wert von Fr. 36.–

Die Aufgabe Finden Sie zu jeder Frage die richtige Antwort und merken Sie sich den betreffenden Buchstaben. Wenn Sie die sechs Buchstaben in die richtige Reihenfolge bringen, erhalten Sie das Lösungswort: was man meistens zu Hause macht, wenn man Besuch erwartet. Füllen Sie den Teilnahme-Coupon aus, kleben Sie ihn auf eine Postkarte und senden diese bis spätestens 16. Januar 2026 (Poststempel) an: Treffpunkt Verlag AG, Grundstrasse 10b, 8712 Stäfa

Woher kommt einer der ausgestellten Künstler im Wildlife Shop?

Welches ist die wohl beliebteste Rubrik im «Treffpunkt»?

Wofür sorgt Pérola?

G I E

Bauen und Wohnen Treffpunkte für Feinschmecker Vorher-Nachher

Kansas Alaska Hawaii

Welches ist der zweite Bereich, den Gideon Glas anbietet?

U F D

W E Z

Mentalcoaching Yoga Zumba

Ehrlichkeit Freiheit Sauberkeit

Was ist neu bei der Garage Huber AG?

Welche neuen Termine bietet das Jeanshaus.ch?

S P A

T K L

Ausstellungsraum Führungsteam Waschstrasse

Teilnahme-Coupon Lösungswort:

Name: Vorname: Strasse: PLZ/Ort: Telefon:

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R N B

Ausfüllen, auf Postkarte kleben und bis spätestens 16. Januar 2026 (Poststempel) einsenden an: Treffpunkt Verlag AG, Grundstrasse 10b, 8712 Stäfa

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Kafi-Termine Vorführ-Termine Wohlfühl-Termine

Wettbewerbs-Bestimmungen Teilnahmeberechtigt sind alle in Stäfa, Ürikon, Hombrechtikon, Oetwil, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Uetikon, Meilen und Männedorf wohnhaften Personen und Abonnenten mit je einem Teilnahme-Coupon. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Gewinner-Benachrichtigung Die Namen der Gewinner werden in der TREFFPUNKT-Ausgabe 2/2026 veröffentlicht. Die Preise werden den Gewinnern direkt zugestellt. Übersteigt die Anzahl der richtigen Einsendungen die Zahl der zur Verfügung stehenden Preise, entscheidet das Los über die Zuteilung.

Im letzten Wettbewerb suchten wir als Lösungswort: woran alle gerne glauben. Die richtige Lösung lautet: WUNDER Je ein Wein-Degustationspaket von Schwarzenbach Weinbau, Meilen, im Wert von Fr. 140.–, haben gewonnen: Cadalbert Andi, Egg Grossniklaus Karin, Männedorf Heidrich Brigitte, Männedorf Kleiner Claudia, Stäfa Mühlebach Roland, Uetikon am See Rohr Liselotte, Meilen Rosandic Gordana, Oetwil am See Rütsche Katharina, Uerikon Schlickenrieder Thomas, Stäfa Weber Norbert, Stäfa Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für eine Veranstaltung nach Wahl im Kulturkarussell Rössli, Stäfa, im Wert von Fr. 50.– haben gewonnen: Bassi Nati, Egg Eckstein Gisela, Stäfa Heinzer Verena, Hombrechtikon Homberger Berta, Grüningen Jaberg Veronique, Meilen Kuster Marcel, Uetikon am See Reichlin Margrit, Stäfa Rosenberger Roger, Männedorf Rutz Heinrich, Männedorf Troxler Georges, Uerikon Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für das Kino Wildenmann, Männedorf, im Wert von Fr. 36.– haben gewonnen: Dakovic Jovanka, Oetwil am See Fässler Elsbeth, Stäfa Fröhlich Roli, Hombrechtikon Hilss-Zweidler Natacha, Meilen Müller Corina, Grüningen Reichmuth Astrid, Egg Schillig Giuliana, Männedorf Schmuki Katja, Männedorf Schönenberger Martin, Stäfa Siegrist Martin, Meilen

Direkt zur Online-Teilnahme:


GEMEINSAM FÜR STÄFA spstaefa.ch

Wahlen 8. März 2026 Die SP Stäfa besteht seit über 100 Jahren, zählt mehr als 80 Mitglieder sowie zahlreiche Sympathisantinnen und Sympathisanten.

Mit einem Wähleranteil von 19,3% bei den Nationalratswahlen 2023 ist sie die zweitgrösste Partei in Stäfa. Die SP Stäfa setzt sich für soziale und ökologische Themen ein, unterstützt sozial schwächere Menschen und fördert gesellschaftliche und kulturelle Offenheit. Stäfa und seine Bewohnerinnen und Bewohner liegen den Mitgliedern der SP Stäfa besonders am Herzen.

als Gemeindepräsident

GERHARD TRÜTSCH

MELANIE TRÜTSCH

CHRISTOPH PORTMANN

RAFAEL MÖRGELI

URSINA KOBELT

AJLA SALMANI

Werkbehörde, bisher

Schulpflege, neu

Gemeinderat, bisher

Gemeinderat, neu

Sozialbehörde, bisher

RPK, neu

Mitmachen und Vielfalt leben! Die LA21-Projektgruppe «Begegnung & Integration» schafft vielfältige Möglichkeiten, um geflüchtete Menschen willkommen zu heissen und mit der lokalen Bevölkerung zu vernetzen. Mit zwei engagierten Projekten «Tandem» und «Qatira» fördern wir persönliche Begegnungen, kulturellen Austausch und echte Teilhabe. Dafür suchen wir motivierte Freiwillige, die sich aktiv für Integration einsetzen möchten. Im Projekt Tandem treffen sich eine geflüchtete Person und eine lokal verwurzelte Person wöchentlich während sechs bis zwölf Monaten. Gemeinsam üben sie

VEREIN FÜR NACHHALTIGKEIT

Unsere Projektgruppen fördern die ökologische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung in Stäfa.

Deutsch, erledigen Formalitäten oder gestalten Freizeitaktivitäten. Die Tandems werden professionell begleitet und Freiwillige können an Weiterbildungen teilnehmen. Das Projekt Qatira verbindet Menschen durch Sport, Spiel, Kultur und Sprache: von Fussball am Samstag über Schwimmen bis zu gemeinsamen Ausflügen. Auch eigene Angebote – etwa Tanz, Yoga oder Handball – sind willkommen. Beide Projekte ar-

beiten eng zusammen und schaffen Begegnungsräume, in denen neue Kontakte und Verständnis füreinander entstehen. Beide Projekte arbeiten Hand in Hand und organisieren gemeinsame Anlässe. Jede und jeder kann mitmachen – ob als Tandem-Partner:in, Sportanbieter:in (Handball, Yoga, Zumba etc.) oder einfach als Gast.

Sie möchten sich engagieren? Ob als Tandem-Partner:in, Sportanbieter:in oder bei kulturellen Aktivitäten: Ihre Unterstützung zählt! Melden Sie sich bei Koordinatorin Rahel Arzi 078 218 02 66, nettswerk@la21staefa.ch

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Und Ihr Beitrag zum vielfältigen und aktiven Dorfleben in Stäfa? Informieren und mitmachen:

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