Fokus Best of Switzerland

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1350 Alpkäsereien in der Schweiz. Für deinen Genussmoment im Alltag.

Siehe Videos unter www.schweizeralpkaese.ch/genussmoment-im-alltag Gewinnen Sie einen ganzen Laib Alpkäse unter www.schweizeralpkaese.ch/wettbewerb-2022

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APR ‘22

BEST OF SWITZERLAND

Interview

Yann Sommer «Ich verbinde die Nationalmannschaft nicht mit Druck, sondern in erster Linie mit ganz viel Freude und positiven Gedanken.»

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IM CORSIER-SUR-VEVEY. SCHWEIZ

Mehr infos chaplinsworld.com

Vom 18. März bis 25. September 2022 Konzipiert und unterstützt von

M U S E U M F O U N DAT IO N


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2 EDITORIAL

FOKUS.SWISS

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Ruedi Lustenberger

Qualität – das Beste, das die Schweiz zu bieten hat

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Schweizer Qualität Landwirtschaft Interview: Yann Sommer Manufakturen Sehenswürdigkeiten Kulinarik Käse

FOKUS BEST OF SWITZERLAND. PROJEKTLEITUNG

ISMAEL HASBI Was sehr allgemein klingt, kann aber auch dahingehend präzisiert werden, dass Schweizer Qualität dann gewährleistet ist, wenn Güter vollständig in der Schweiz gewonnen, hergestellt oder genügend in der Schweiz bearbeitet und verarbeitet werden.

Liebe Leserinnen und Leser, In dieser Ausgabe des Fokus dreht sich alles um das Thema «Best of Switzerland». Wer könnte dies besser repräsentieren als typisch schweizerische Güter wie Käse, Schokolade, Sackmesser und Uhren. Alle diese Produkte und natürlich noch unzählige mehr, repräsentieren das Schweizer Handwerk im In- und Ausland. Es sind Güter, die man automatisch mit der Schweiz verbindet. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass die Schweiz als Binnenland nicht gross auf natürliche Rohstoffe oder Bodenschätze zurückgreifen kann. Dennoch gibt es einige Gründe für das Erfolgsmodell Schweiz. Der wohl Wichtigste: Die durchwegs hohe Qualität, die angeboten wird. Sind es doch Werte wie Innovation, Fleiss, Zuverlässigkeit oder Bodenständigkeit, die uns auszeichnen. Schaut man sich den harten internationalen Wettbewerb an, ist es für Unternehmen unabdingbar, dass sie sich gegenüber der Konkurrenz durchsetzen können. Wo andere Länder auf günstige Preise und Massenproduktion setzen, hat es die Schweiz geschafft, sich mit ganz anderen Eigenschaften einen Namen zu verschaffen. Mit überdurchschnittlich guter Qualität in diversen Produktkategorien und mit einem differenzierten Angebot im Bereich der Dienstleistungen. Nicht zu vergessen ist auch der inländische Wettbewerb, der in der Schweiz herrscht. Doch auch hier gewinnt die Schweizer Qualität immer mehr an Beliebtheit. Nicht zuletzt aufgrund der Coronapandemie ist Herr und Frau Schweizer bewusster geworden, dass hohe Qualitätsstandards unverzichtbar sind. Die Lieferketten sind kürzer, Produkte sind frischer und hochwertiger und so verhält es sich auch mit Dienstleistungen. Zuverlässig, transparent mit viel Erfahrung und Innovation: Das zeichnet das Schweizer Handwerk aus.

Zuverlässig, transparent mit viel Erfahrung und Innovation: Das zeichnet das Schweizer Handwerk aus.

Natürlich stellt sich auch die Frage, was unter hoher Qualität verstanden werden kann. Eigentlich steht der Begriff der Qualität dafür, dass angebotene Leistungen von Unternehmen mit den hohen Ansprüchen der Konsumenten und Konsumentinnen übereinstimmen müssen.

Um als Unternehmen genau diese «Swissness» sichtbar zu machen, ist es je länger je üblicher auf Labels zurückzugreifen. Ein solches Label fungiert als Gütesiegel und zeigt auf eine einfache Art und Weise die Verbindung mit dem Herkunftsland Schweiz. Es dient meist als Wettbewerbsvorteil im internationalen Konkurrenzkampf und als Versprechen gegenüber Konsumentinnen und Konsumenten. Labels setzen diverse Kriterien voraus, die durch Produkte oder Dienstleistungen auch erfüllt werden müssen. So kann von einem Unternehmen verlangt werden, dass ein hergestelltes Lebensmittel zu 90 Prozent in der Schweiz produziert werden muss. In Bezug auf Dienstleistungen muss das Unternehmen einen Geschäftssitz in der Schweiz haben und einschlägige Dienstleistungen auch tatsächlich in der Schweiz erbringen. Nicht nur für die Schweiz als Land, sondern auch für die Unternehmen im speziellen ist es essenziell, dass hohe Qualität auch in Zukunft gestärkt wird. Der Zusammenschluss von Unternehmen, die gemeinsam für die gute Reputation der Schweizer Qualität einstehen, muss gefördert werden. Ein wichtiges Augenmerk gilt es dabei auch, auf die Sicherung der Qualität zu setzen. Dort, wo Schweizer Qualität draufsteht, muss sie auch drinstecken, ansonsten geht das Vertrauen darin verloren. Durch die diversen Möglichkeiten der Berufsbildung in der Schweiz kann gewährleistet werden, dass die Arbeitskräfte gut ausgebildet sind und auch in diversen Fachbereichen fundierte Kenntnisse mitbringen. Im Endeffekt muss das Ziel sein, sich gemeinsam für mehr Schweizer Qualität einzusetzen, damit auch in Zukunft das Beste der Schweiz sowohl im In- als auch Ausland angeboten werden kann.

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Kennen Sie unser Frische-Geheimnis? Besuchen Sie uns im House of Läderach in Bilten und erleben Sie live, wie die Frische in unsere Schweizer Schokolade kommt! Öffnungszeiten: täglich von 09.00 — 18.00 Uhr House of Läderach Grabenstrasse 6 8865 Bilten Tel. +41 55 645 44 55 houseofladerach.com

Text Ruedi Lustenberger, Präsident von Swiss Label

COUNTRY MANAGER

PASCAL BUCK PRODUKTIONSLEITUNG

MIRIAM DIBSDALE LAYOUT

ANJA CAVELTI TEXT

MELANIE CUBELA, KEVIN MEIER, ANDRINA BRODBECK, MIRIAM DIBSDALE, AKVILE ARLAUSKAITE TITELBILD

SEBASTIAN WIDMANN - UEFA DISTRIBUTIONSKANAL

TAGES-ANZEIGER DRUCKEREI

DZZ DRUCKZENTRUM AG

SMART MEDIA AGENCY. GERBERGASSE 5, 8001 ZÜRICH, SCHWEIZ TEL +41 44 258 86 00 INFO@SMARTMEDIAAGENCY.CH REDAKTION@SMARTMEDIAAGENCY.CH FOKUS.SWISS

Viel Spass beim Lesen!

Ismael Hasbi

Senior Project Manager


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#FOKUSBESTOFSWITZERLAND

ART DECO HOTEL MONTANA • BRANDREPORT 3

Kultur und Genuss über den Dächern von Luzern Einzigartig, überraschend, anders. Das Art Deco Hotel Montana Luzern bezaubert seine Gäste mit einem harmonischen Ambiente im Art-Deco-Stil, ideenreichen Angeboten, einer mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichneten Gourmet-Küche und mit viel charmanter Gastfreundschaft.

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m Jahr 1910 erbaut, blickt das Art Deco Hotel Montana auf eine lange Tradition zurück. Jedes einzelne der 62 grosszügigen Zimmer und Suiten ist ein Bijou und bietet zusammen mit dem Scala Restaurant, dem KitchenClub, der legendären Louis Bar sowie der Hemingway Rum Lounge Erholung pur – ein Rückzugsort im lebendigen Alltag. Direkt oberhalb der Seepromenade gelegen, eröffnet das Art Deco Hotel Montana eine atemberaubende Aussicht auf den Vierwaldstättersee, die Bergkulisse und die Leuchtenstadt Luzern. Ein ruhiger Rückzugsort, trotz der unmittelbaren Nähe zur Stadt mit ihren zahlreichen Möglichkeiten an Freizeitaktivitäten und kulturellen Angeboten. Sanftes Plätschern eines Brunnens empfängt die Gäste in der hellen Eingangshalle und unterstreicht die entspannte, stilvolle Atmosphäre. Der hohe lichtdurchflutete Raum des Scala Restaurants sowie die grosszügige Scala Terrasse mit einem herrlichen Panoramablick auf See und Berge bieten die Kulisse für kulinarische Erlebnisse. Geschäftiges Treiben beim Mittagessen, romantische Stimmung bei sanftem Kerzenschein am Abend,

hochkarätige Jazzkonzerte und erholsame Massagen – eine ruhige Lebendigkeit. Das Art Deco Hotel Montana fasziniert, begeistert und überrascht. Bereits die Anreise ist ein besonderes Erlebnis, denn die kürzeste Standseilbahn der Schweiz führt von der Stadt direkt in die Hotellobby. Charme, Diskretion und Fröhlichkeit zeichnen die Gastfreundschaft des Art Deco Hotel Montana aus. Mit besonderen Aufmerksamkeiten, persönlich abgestimmt, werden die Gäste individuell umsorgt und dort abgeholt, wo ihre Bedürfnisse liegen. Hotelgäste, Touristen, Geschäftsleute ebenso wie die Luzerner Bevölkerung fühlen sich gleichermassen zu Hause und aufgehoben. Ein Fünfsterne-Krönchen on top Nebst den charmanten und grosszügigen Zimmern und Suiten überwältigen die luxuriösen Penthouse Spa Suiten, Penthouse Junior Suiten und Penthouse Doppelzimmer auf den obersten beiden Etagen. Mit privatem Whirlpool auf der eigenen Dachterrasse und zusätzlichen Dienstleistungen mit 5-Sterne-Service. Das Konzept «Das Hotel im Hotel» ist so einzigartig und innovativ wie das Art Deco Hotel Montana selbst.

Kulinarische Höhenflüge Südländisches Flair unter Palmen, eleganter ArtDeco-Stil und ein Panorama-Ausblick, der eine traumhafte Sicht auf das Luzerner Seebecken sowie die Alpenkette eröffnet. Und vor allem eine Gastronomie auf höchstem Niveau mit der 15-GaultMillau-Punkte-Küche von Küchenchef Johan Breedijk: Das Scala Restaurant begeistert mit seiner mediterran inspirierten Kulinarik. Im Sommer geniesst man die GourmetMenüs und vorzüglichen Weine auch auf der grosszügigen Scala Terrasse. Diese beeindruckt mit einer der schönsten Aussichten der Innerschweiz und bietet als «Outdoor Living Room» ein stilvolles Ambiente. Edle Brände und Livemusik Im Art Deco Hotel Montana kommen nicht nur Feinschmecker:innen auf ihre Kosten: Whisky-Liebhaber:innen sind von der schweizweit einzigartigen Auswahl an über 130 Single Malt Whiskys mit zahlreichen Raritäten begeistert. Die legendäre Louis Bar bietet zum Genuss die passende Atmosphäre. Ganz im Zeichen von edlem Rum steht die Hemingway Rum Lounge. Die Lounge mit kubanischem Flair ist eine Hommage an den berühmten Schriftsteller Ernest

Hemingway. Unter den über 60 Sorten Rum aus Zentral- und Südamerika befinden sich zahlreiche Raritäten. Dank dem ausgeklügelten Belüftungssystem ist die Lounge ein angenehmes Fumoir. Die Jazzkonzerte und Jam Sessions in der Louis Bar, nicht umsonst nach der Jazz-Legende Louis Armstrong benannt, sind längst zu einer Institution geworden. Und so treffen sich dort jeden Donnerstag Musiker und Jazz-Fans zu einer Jam Session der Extraklasse. Aber auch an den anderen Wochentagen kommt man in den Genuss hochstehender Jazz- und Pianokonzerte. Keine Livemusik, sondern der Charme von knisternden Platten, musikalisches Insiderwissen und die schönsten Hits aus 60 Jahren Musikgeschichte – dies ist «Good Old(ies) Sunday». Michel Richter legt von Oktober bis April jeden Sonntag Perlen aus seiner Plattensammlung auf und lässt die Besucher:innen in Erinnerungen schwelgen. Sonne, Sand und Palmen ...gibt es im Montana Beach Club. Die Sommerbar mit wunderbarem Blick auf den tiefblauen Vierwaldstättersee verspricht mediterranes Feeling. Von Mai bis September wird man hier mit Cocktails, Snacks und Aussicht verwöhnt. Das Art Deco Hotel Montana ist ein Ort, der inspiriert, der reich an Kultur und Genuss ist. Ein Ort, der Kraft spendet, Erholung wie auch Erlebnis bietet. Ein Ort, der überrascht und einzigartig ist. www.hotel-montana.ch Die neuen Deluxe-Zimmer im Montana Deluxe Zimmer Neu dazugekommen sind im Frühjahr 21 renovierte Deluxe Zimmer und Junior Suiten im neuen Zimmerdesign. Das stilvolle Farbkonzept in Pastelltönen sowie die raffinierte und elegante Einrichtung sorgen für viele «Wow-Momente» sowie einem hohen Wohlfühlfaktor im Zimmer selbst.

Das neue Deluxe Zimmer lädt zum Träumen ein.

Auf der Scala Terrasse geniessen die Gäste mediterrane Gerichte.

Deluxe Package Mit dem «Deluxe Package» lädt das Montana seine Gäste dazu ein, die neuen Zimmer als Erste hautnah zu erleben: Ganz nach dem Motto «möglichst lange im neuen Zimmer bleiben» wird für spielerische Unterhaltung gesorgt und auch das Frühstück am nächsten Morgen wird zur gewünschten Zeit auf das brandneue Zimmer gebracht. Zur Rundum-Verwöhnung dieses Packages gehören ein Apéro mit Häppchen nach Ankunft auf dem Zimmer. www.hotel-montana.ch/packages/ deluxe-package oder via QR-Code

Die Penthouse Suiten bieten nebst eigenem Whirlpool auch eine wunderschöne Aussicht über den Vierwaldstättersee.

Die Signature Penthouse Spa Suite Lakeside 606 ist die grosszügigste Suite und bietet ein Spa-Erlebnis der Superlative.


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4 SCHWEIZER QUALITÄT

FOKUS.SWISS

Der gute Ruf der Schweizer Produkte im Ausland Schweizer Qualität hat weltweit einen hohen Stellenwert. «Fokus» wollte wissen, wieso die Kundschaft im Ausland bereit ist, mehr für helvetische Produkte zu bezahlen und was Swissness überhaupt ausmacht.

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ie Schweiz wird gerne synonym zur Neutralität oder zum Wohlstand verwendet sowie auch regelmässig in Verbindung mit edler Schokolade und ausgezeichnetem Käse gebracht. Die Studie «Swissness Worldwide 2016» bewies, dass das Land nicht nur in der Hollywood-Szene einen guten Ruf pflegt. Hierfür wurden 7900 Personen aus 15 Ländern zur Swissness-Marke sowie auch zum Land allgemein befragt. Das Resultat zeigt unter anderem auf, dass die Schweiz im internationalen Vergleich, entgegen der Wahrnehmung in der Schweiz selbst, als weltoffen und wenig ausländerfeindlich eingeschätzt wird.

Swiss Made – zwei Worte, die viele Kund:innen dazu bewegen, mehr für ein Produkt zu bezahlen.

In der Studie gaben 52 bis 89 Prozent der Befragten an, bei gleichem Preis Schweizer Produkte gegenüber solchen unbekannter Herkunft zu bevorzugen. Für Luxusuhren sind Käufer:innen sogar bereit, einen Aufschlag von über 100 Prozent und bei Käse sowie Kosmetikartikeln über 50 Prozent zu bezahlen. Auch in der Schweiz selbst achten 43 Prozent der Bevölkerung bei Produkten auf eine Schweizer Herkunft.

trat 2017 die Swissness-Verordnung in Kraft. Seither ist klar definiert, was Waren oder Dienstleistungen erfüllen müssen, um als schweizerisch deklariert zu werden sowie das Schweizerkreuz tragen zu dürfen. Beispielsweise müssen 80 Prozent der Zutaten von Lebensmitteln schweizerischer Herkunft sein. Im Falle von Dienstleistungen ist vorgeschrieben, dass diese hierzulande verwaltet werden und sich der Unternehmenssitz innerhalb der Landesgrenzen befindet.

Swissness-Verordnung 2017 Schweizer Qualität geniesst einen erstklassigen Ruf. Umso wichtiger ist es, diesen zu bewahren. Um die Marke sowie auch deren Missbrauch zu schützen,

Erhöhte Zahlungsbereitschaft durch Swissness Swiss Made – zwei Worte, die viele Kund:innen dazu bewegen, mehr für ein Produkt zu bezahlen.

Dass auch Schweizer:innen hierzu bereit sind, lässt sich durch den allgemein höher geltenden Preisstandard erklären. Doch wie wird die erhöhte Zahlungsbereitschaft der Kundschaft im Ausland begründet? Stephan Feige Studienautor der «Swissness Worldwide», nennt zwei Gründe: «Das Land gilt international als schön, zuverlässig und ordentlich. Gleichermassen profitiert es von einem guten Image vieler Industrien, wie etwa der Uhrenindustrie, des Schweizer Käses oder des bekannten Armeemessers.» Es besteht insofern eine Wechselwirkung zwischen Land und Produkten, die Swissness für Konsument:innen im Ausland attraktiver wirken lässt.

Vorläufig wird sich hierbei auch nicht viel ändern, da laut Feige der Schweizer Ruf solide ist. Geprägt wird dieser von Unternehmensleistungen sowie auch der Schweiz selbst und deren Politik. Durch das weiterhin gut funktionierende Land wird die Reputation zusätzlich gestärkt. Die grössten Risiken, die Marke Schweiz zu schädigen, liegen im politischen und moralischen Bereich. Aktuell etwa in der Frage, wie mit Sanktionen gegen Russland umgegangen wird. Was zeichnet die Schweizer Qualität aus? Die Qualitätswahrnehmung hat laut Feige verschiedene Dimensionen: «Eine davon ist Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit. Dies gilt für Produkte und Dienstleistungen gleichermassen». Des Weiteren werden die Produkte einerseits als luxuriös und exklusiv wahrgenommen, andererseits auch als umweltfreundlich und traditionell. Das hohe Ansehen in Bezug auf Schweizer Produkte hat eine lange Vergangenheit. Feige verweist auf die Uhrenindustrie, in deren Kontext das Produkt zwar eine andere Herkunft kennt, in der Schweiz jedoch präzisiert und dadurch letztendlich berühmt wurde. Ähnliche Beispiele bieten die Toblerone-Schokolade oder der Gruyère-Käse, welche die Qualität vereinzelt unterstreichen. Text Melanie Cubela

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#FOKUSBESTOFSWITZERLAND

Mit VW-Bussen wurde der Camembert in der ganzen Schweiz ausgeliefert.

BAER • BRANDREPORT 5

Die Baer-Packerei von damals in Küssnacht am Rigi.

Ein hundertjähriges Stück Schweizer Geschichte Weichkäse war nicht immer einer der hiesigen Lieblinge. Heutzutage ist er kaum noch aus der Schweizer Käselandschaft wegzudenken. Zu verdanken haben wir dies nicht zuletzt einem wahren Pionier der Käseindustrie – dem Namensgeber des beliebten Camemberts, Edwin Baer. Ein Rückblick auf 100 Jahre Tradition.

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werden, allesamt mit den beliebten Baer-Käsesorten und weiteren Schweizer Zutaten. Eine gebührliche Feier von 100 Jahren Tradition und Innovation.

ie Zwischenkriegsjahre waren auch in der Schweiz eine Periode der Umwälzungen. Rund um den Vierwaldstättersee war das Jahr 1921 eine Zeit der Krise. In diesem Jahr schloss nämlich die Milchsiederei in Cham ihre Tore und die landwirtschaftlichen Betriebe in der Region verloren ihren wichtigsten Milchabnehmer. Die Auswirkungen waren bis nach Küssnacht am Rigi spürbar, wo sich die Milchbetriebe genauso nach neuen Verarbeitenden umsehen mussten. Der 43-jährige Edwin Baer sah in der Lücke eine Chance. Mit der Unterstützung seines Schwagers Oskar Kambly, dem Biscuitfabrikanten, entschloss er sich 1922 eine Weichkäserei in Küssnacht am Rigi zu etablieren. Diese sollte den Grossteil der regionalen Milchproduktion übernehmen. Erste Schritte Zu jener Zeit war die Schweiz, insbesondere die Innerschweiz, ein Hartkäseland. Weichkäsespezialitäten trafen vor allem den Geschmack der oberen Schichten. Diese Nachfrage war im Vergleich noch eher unbedeutend und wurde durch Importe aus dem Ausland befriedigt, da im Inland noch keine Weichkäsereibetriebe bestanden. Das nötige Know-how erwarb sich Baer auf Reisen in Deutschland und Frankreich. In seiner eigenen Verarbeitung produzierte er hauptsächlich Limburger, aber auch Romadur und Münsterkäse. Erst im November 1922 eröffnet, konnte die Weichkäserei bereits zu Weihnachten desselben Jahres die ersten Produkte verkaufen. Der Durchbruch liess aufgrund der Schweizer Gewohnheiten noch auf sich warten. Grundstein des Erfolgs Trotzdem wurde das Sortiment ausgebaut. Als Käseliebhaber fehlte Edwin Baer noch ein feiner Camembert im Angebot. Die in der Schweiz erhältlichen französischen Camemberts waren zu jeder Zeit häufig rötlich-braun. Baer hatte etwas Neues im Sinn. Seiner sollte nicht eine Kopie der Delikatesse aus Frankreich

Eine ikonische Baer-Werbung von 1955.

Text Kevin Meier

Die beliebtesten Käse endlich vereint

Im Baer Foodtruck verwandeln sich die Klassiker von Baer zu neuen Geschmackskreationen. werden, sondern eine originelle Schweizer Spezialität. Deshalb war sein Camembert Suisse mit einem weissen Edelpilz überzogen und die Verpackung brach mit den gängigen Assoziationen. So fanden nicht die «Erfinderin» des Camemberts, «Madame Harel», Mönch oder Weidelandschaft Platz auf dem Etikett. Stattdessen zierte die eigens dafür entworfene Figur des Connaisseurs die Käseverpackung, die noch immer – in modernisierter Form – die Baer-Produkte garniert. Popularität auf Umwegen 1928 war es so weit und die ersten Baer-Camemberts kamen auf den Markt. Er vermochte die Schweizer Bevölkerung aber noch nicht restlos vom feinen, aber ungewohnten Geschmack überzeugen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde Weichkäse dennoch zusehends populär. Einerseits, weil Weissschimmelkäse eingeschmolzen und zu Schmelzkäse verarbeitet wurde und andererseits, weil es für dieselbe Anzahl Rationierungsmarken doppelt so viel Weich- wie Hartkäse gab. In der Nachkriegszeit erlaubte die Motorisierung weitere Reisen, wodurch sich die französische Küche und ihre Aromen erhöhter Beliebtheit erfreuten. In den 1950er-Jahren lancierte Baer eine grosse Aufklärungskampagne zu den Vorzügen von Weichkäse. Heutzutage ist der Camembert eine geschätzte Käsesorte, die kaum mehr vom Schweizer Esstisch wegzudenken ist. Den Wurzeln treu geblieben Auch wenn viele Jahre ins Land zogen, verpflichtet sich Baer den gleichen Werten, die bereits bei der Gründung galten: Einfachheit, Qualität, Engagement und Regionalität. Die Milch stammt noch stets zu 95 Prozent aus der lokalen Umgebung mit einem Umkreis von 35 Kilometern und die Produktionsbetriebe werden mit einem höheren Milchpreis unterstützt. Bereits 1990 begann Baer, den Küssnachter Landwirtschaftsbetrieben bei der Umstellung auf den biologischen

Anbau beizustehen und diese zu fördern. Inzwischen tragen alle Produkte eines der nachhaltigen Labels «Swissmilk Green», «IP Suisse» oder «Bio Suisse». Die regionale Verankerung bringt weitere ökologische Vorteile mit sich. Die kurzen Transportwege resultieren in einem verminderten Einfluss auf die Umwelt und die freiwillige Teilnahme am Programm der «Energie-Agentur der Wirtschaft» reduziert zusätzlich auf anderen Wegen aktiv die CO2-Emissionen. Ausserdem ermöglichen die Partnerschaften mit «Tischlein deck dich» und «Caritas Markt», dem Food Waste entgegenzuwirken.

Für den 100. Geburtstag hält Baer eine ganz besondere Überraschung bereit. Das Sortiment wird durch die «Croc Tradition»-Linie ergänzt. Sie umfasst die neuen Brat- und Grillkäse mit Le Gruyère AOP oder Appenzeller. Beides sind hochwertige Käsemischungen in einer knusprigen Panade, ganz ohne Palmöl, Farb- oder Konservierungsstoffen. Ein Stückchen Schweizer Heimat, schnell und einfach auf dem Teller! Weitere Informationen unter baer.ch

Jahrzehntelanger Käsegenuss Die Regionalität, das Engagement und die Verwebung mit der Schweizer Geschichte sind zweifellos einige der Gründe, weshalb Baer trotz Startschwierigkeiten zur beliebten Käsemarke wurde. Der Connaisseur auf dem Etikett offenbart nicht nur ein Bekenntnis zu den überdauernden Gründungswerten, sondern steht zur selben Zeit auch für kompromisslose Qualität – und das seit nunmehr einem Jahrhundert. Die Achtung der ursprünglichen Werte hat jedoch Innovation und die Entdeckung neuer Geschmäcker niemals ausgeschlossen. Wie die Einführung des Camemberts Suisse zeigt, hat sich Baer als Unternehmen stets bemüht, die Geschmacksknospen der Schweizer Gourmets zu verwöhnen. Nicht nur Weichkäse sind im Sortiment zu finden, sondern auch Grillkäse in verschiedensten Panaden und Marinaden. Zum Jubiläumsjahr hat sich Baer etwas ganz Besonderes einfallen lassen: den Baer Foodtruck. Für rund 100 Tage wird dieser an Food Festivals, Events wie der Luga und vor Supermärkten Halt machen. Von Lausanne bis St. Gallen können einzigartige Grill Sandwiches und knusprige Pommes Frites in modernem Gewand genossen

Die neue Linie von Baer «Croc Tradition».


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6 BRANDREPORT • KÄSEREI STUDER AG

#FOKUSBESTOFSWITZERLAND

Ein Käse für alle Fälle Einen Käse wie «Der scharfe Maxx» gibt’s kein zweites Mal. Er ist so vielseitig, wie seine Würze einzigartig ist. Scharf im Auftritt und zartschmelzend im Gaumen. Doch was steckt hinter dieser besonderen Käsespezialität, die nicht nur einen speziellen Namen trägt, sondern sich einer stetig wachsende Fangemeinde erfreut und dabei sogar internationale Preise einheimst?

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ins ist sicher: «Der scharfe Maxx» ist kein gewöhnlicher Käse. Denn egal ob beim Brunch, bei Apéros oder beim Kochen: Der cremig-würzige Halbhartkäse aus der Käserei Studer vertreibt die Langeweile von jedem Tisch. Kein Wunder, besticht er doch mit seinen vielen Talenten und passt sich durch seine Vielseitigkeit den verschiedensten Geschmäckern und Vorlieben an. Ganz

nach dem Motto «So wie du’s maxxt», ein Leitspruch, der übrigens für die ganze Maxx-Familie gilt. Würzig, zartschmelzend und einzigartig sind nur ein paar seiner Charakterstärken, die ihn zu einem der Top 10 Halbhartkäse in der Schweiz machen*. Das kommt nicht von ungefähr, denn in ihm stecken viel Herzblut und Tradition. Hergestellt mit frischer

Schweizer Rohmilch, verbringt der Laib nach der Herstellung rund fünf Monate zur Reifung im speziell klimatisierten Keller. Eine Zeit, in der er von den Käsern der Käserei Studer viel Liebe und Zuneigung erfährt. So entsteht ein Käse, der die Herzen von schweizerischen sowie auch internationalen Käseliebhaber:innen immer wieder von Neuem erobert. Regional und nachhaltig Die unkonventionellen Spezialitäten der Käserei Studer im thurgauischen Hefenhofen werden zwar weltweit geliebt, aber konsequent regional produziert. Deshalb stammt auch die Milch für die Herstellung aller Käsesorten aus der unmittelbaren Region, und zwar von Ostschweizer Milchbauern, deren Höfe höchstens in einem Umkreis von 40 Kilometern der Käserei liegen. Und von Kühen, die vornehmlich mit Heu und frischem Gras gefüttert werden. Dabei wird viel Wert auf eine langjährige Partnerschaft mit den örtlichen Bauernbetrieben gelegt. Ein Garant für nachhaltige Qualität.

Auch als raffinierte Zutat von feinen Rezepten. Und dabei kennt er keine Grenzen. Das beweist der Sternekoch Christian Kuchler von der Taverne zum Schäfli in Wigoltingen TG aufs Feinste. Mit viel Fingerspitzengefühl hat er für die Käserei Studer genussvolle Käse-Rezepte kreiert, die bereits beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Von Rezeptideen für Hauptgerichte, Apéros und schmackhaften Snacks ist alles dabei, fein angerichtet auf www.derscharfemaxx.com. *Quelle: Nielsen SKU Hitparade KW 40 2021

Ein ausgezeichneter Geschmack «Der scharfe Maxx» ist Weltklasse. Das sagen nicht nur die Fans der einzigartigen Käsespezialität, sondern auch die Jury des renommierten World Cheese Awards. Und das immer wieder. Auch dieses Jahr, wo die Käserei Studer mit vier Einreichungen, darunter auch «Der scharfe Maxx», gleich vier Mal eine Silbermedaille abstauben konnte. Eine grosse Leistung, waren doch über 4000 Käsesorten aus mehr als 40 Ländern am Start. Das Erfolgsrezept für jedes Menu Mit seiner besonderen Würze, die ihn von anderen Käsesorten hervorhebt, sorgt «Der scharfe Maxx» garantiert für einmalige Genusserlebnisse. ANZEIGE

SELEC TED AND BLENDED IN BA SEL

Alles begann gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit einem Handelsreisenden aus Basel. Eines Tages brachte ihn ein Schiff ins ferne Jamaika, wo er ein neues Destillat entdeckte: Den Rum. Nach dem ersten Glas war ihm klar, er muss diesen Rum nach Europa bringen. Und so kehrte er mit einigen Proben zurück in die Heimat, wo er im Jahr 1889 die Compagnie Rhumière de Bâle gründete – die Basler Rum Gesellschaft. Aus den Anfangsbuchstaben leitete sich schliesslich der Markenname CORUBA ab. Auch heute noch erfolgen das Blending sowie die Abfüllung von Rum Coruba in Basel.

JA M A IC A N BRO T HE R 4 0ml

C or ub a NP U

10ml

Tr iple S e c

5 ml

L ime t t e n s a f t G in g e r B e e r

E r h ä l t lic h b e i C o o p

Rum, Triple Sec und Limet tensaf t in ein mit Eiswür fel gefülltes Glas geben. Mit Ginger Beer auf füllen und kur z durchrühren.

DIS TILLED A ND M AT URED IN JAM AIC A


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OUTILS RUBIS SA • BRANDREPORT 7

Das Beste, was in einer Pinzette stecken kann Pinzetten mögen einfache Werkzeuge sein. Dennoch sind sie in vielen Bereichen unverzichtbar. Ohne sie gäbe es weder Computer noch Handys. Das spiegelt sich in der Geschichte eines Unternehmens wider, das vor exakt 60 Jahren in Stabio TI gegründet wurde und heute – zumindest in den Sparten, in denen es tätig ist – die wahrscheinlich weltbesten Pinzetten produziert: die Outils Rubis.

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ie Geschichte von Rubis ist gleich auf mehreren Ebenen spannend. Weil sie einen Einblick in die Entwicklung von Präzisionswerkzeugen bietet. Weil sie seit über drei Jahrzehnten mit einer bemerkenswerten Unternehmerinnen-Persönlichkeit verbunden ist. Weil sie beispielhaft zeigt, wie ein gelungener Markenaufbau aussieht und wie sich industrielle Produktion im Hochlohnland Schweiz halten lässt. Und weil sich anhand der Pinzetten eine der grossen Fragen der Gestaltung thematisieren lässt: die Frage nach dem Verhältnis von Funktion und Ästhetik. Der Beginn einer Präzisionspinzette 1961 begann die Produktion von Präzisionspinzetten, die anfänglich vor allem von den noblen Schweizer

Uhrenmanufakturen genutzt wurden. Daher der Name Rubis: Er bezieht sich auf die Rubine, die man mithilfe feinster Pinzetten als Lagersteine in hochwertige Uhrwerke einsetzt. Während der Krise der Uhrenindustrie in den Siebzigern gelang es Rubis, sich in der aufstrebenden Halbleiterindustrie einen neuen Markt zu erschliessen. In den frühen 1980er-Jahren aber war, bedingt unter anderem durch Managementfehler, der Fortbestand der Firma ernstlich gefährdet. Die Rettung kam von einer jungen Frau, die im Pinzettengeschäft völlig fremd und als Unternehmerin gänzlich unerfahren war: Fides Baldesberger. Die ehemalige Gemmologie- und Kunstgeschichtsstudentin arbeitete zunächst in Genf und an der Diamantenbörse von Antwerpen. Ab 1984 übernahm sie schrittweise die Leitung der von ihrem Vater geerbten Firma. Mit Fleiss und Hartnäckigkeit, dank einer hellsichtigen Problemanalyse sowie durch eine Reihe kluger Entscheidungen gelang es ihr, Rubis wieder zukunftsfähig zu machen. Entscheidend war dabei die Idee, in den Kosmetikmarkt einzusteigen. Warum sollte man das Knowhow bei der Herstellung von Präzisionspinzetten nicht in einem Bereich nutzbar machen, in dem es einen grossen Bedarf gibt, aber praktisch keine Qualitätsprodukte? 1988 erhielt Baldesberger den Veuve ClicquotPreis als Unternehmerin des Jahres. 2001 folgte der renommierte Unternehmenspreis von Ernst&Young. Der Weg zum Erfolg war lang und steinig Im Alleingang, ohne starkes Marketingteam und Budget, wie das bei globalen Playern der Fall ist, mussten neue, attraktive Produkte entwickelt und gestaltet, eine Marke aufgebaut und bekannt gemacht werden. Um die

Fides Baldesberger

Jahrtausendwende war es geschafft: Die Modezeitschrift Vogue kürte die Rubis-Pinzette zur «Besten der Besten». Die berühmte amerikanische Visagistin und Kosmetikunternehmerin Bobbi Brown erklärte, die Rubis sei «der Ferrari unter den Pinzetten». Und die South China Morning Post verglich die Vielseitigkeit der Rubis-Augenbrauen-Pinzette gar mit dem legendären Schweizer Armeemesser. Zahlreiche Designpreise belegen die internationale Wertschätzung für Rubis-Produkte. Um einen zeitlosen Klassiker zu entwickeln, braucht es Jahre. Ästhetik entsteht dabei wesentlich aus der Funktion und ist für Rubis gemäss Baldesberger fast eine moralische Verpflichtung. Besonders die Nutzer:innen der Elektronikpinzetten schätzen nebst der technischen Kompetenz und Präzision die Schönheit und Funktionalität ihres Alltagswerkzeugs. Swissness bedeutet hier alles Die Outils Rubis zeichnet sich nach wie vor durch eine handwerklich geprägte Manufaktur aus. Auch wenn es heute moderne Industrieroboter gibt, im Mittelpunkt der Produktion stehen noch immer langjährige Mitarbeitende mit deren Know-how, Freude an der Perfektion, Erfahrung und Feingefühl. Jedes Produkt geht durch viele sorgsame Hände, welche die RubisProdukte so einzigartig machen. Als im besten Sinne schweizerisch begreift Baldesberger dieses Streben nach Perfektion. Alle Produkte sind zu 100 Prozent Swiss made. Werte wie Innovation, Design und Qualität, die man damit verbindet, finden in den Rubis-Produkten ihre Verkörperung. Das entspricht den Erwartungen an den Brand und schafft Vertrauen in die Marke.

Es sind aber vor allem auch menschliche Werte, welche die Qualität definieren, die Bedürfnisse an ein Produkt, die es zu respektieren gilt, die Zeit und Sorgfalt, die man einem Produkt widmet. Das sind einschlägige Entscheidungen. Qualität heisst auch ein ständiges Interagieren der Person mit dem Produkt, welches sie herstellt. So wird das Produkt lebendig, erhält eine Seele. Die Rubis-Produkte sind das Symbol dafür. Die technische Seite Mit den definierten Werten als Grundlage stehen für die technischen Innovationen Tür und Tor offen. Spezialisation ist das Attribut unserer Zeit. Für Pinzetten und Produkte im Einsatz in der Elektronik, Telekommunikation, Forschung, im Labor und weiteren ist es ein Einfaches, mit verschiedensten Spezialist:innen ein perfektes Produkt zu kreieren – mit der Kreativität von Rubis, versteht sich. Auch nach 60 Jahren gilt es für Rubis, Erfolge immer wieder aufs Neue zu erarbeiten – mit interessanten Produktentwicklungen und einer lebendigen, der Zeit adäquaten Kommunikation. Für die Zeit nach dem Jubiläum ist Baldesberger optimistisch. «So lange wir innovativ bleiben, steht Rubis die Zukunft offen.» Zum 60-Jahr-Jubiläum bringt Rubis als Hommage an seine Geschichte und seinen Namen eine Sonderedition heraus: eine Pinzette mit eingelassenem Rubin. Outlis Rubis SA Via Lische 14 6855 Stabio Schweiz Tel. +41 91 641 62 50 info@rubis.ch rubis.ch rubistech.ch ANZEIGE

MAB steht zum Produktionsstandort Schweiz Innovation und Tradition. Sämtliche Arbeitsschritte werden von A bis Z in der eigenen Produktion im Muotathal ausgeführt.

ÄCHT MUOTATHAL Die MAB Möbel AG ist der führende Schweizer Hersteller von innovativen Wohn-, Schlafund Büromöbeln in ächt Schweizer Handwerks-Qualität.

ÄCHT FAMILIÄR Simona Föhn unterstützt als Geschäftsleitungsmitglied ihre beiden Brüder und Firmeninhaber Marco und Andreas Föhn bei der nachhaltigen Entwicklung des Unternehmens.

ÄCHT TRADITIONELL Im Sinne der Nachhaltigkeit legen wir seit 70 Jahren grossen Wert auf eine umweltfreundliche Produktion. Mit fairen, ökologischen und sozial nachhaltigen Produkten begeistern wir unsere Kundinnen und Kunden seit vielen Jahren.

ÄCHT VERWURZELT Regionale Hölzer aus nachhaltiger Waldwirtschaft stehen für eine besondere Qualität. Sie zeichnen sich durch kurze Transportwege aus, schonen die Lebensräume heimischer Tierarten und unterstützen viele Wirtschaftszweige in der Region.

ÄCHT NATÜRLICH Der Strom zur Produktion stammt zu 100 Prozent aus den Wasserkraftwerken entlang der Muota.

ÄCHT SCHWIIZERISCH Muotathals Naturschönheiten inspirieren uns zur Herstellung einzigartiger Design möbel. Langlebigkeit und Qualität stehen bei der Auswahl der Materialien an oberster Stelle.

Marco, Simona und Andreas Föhn

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Möbel Muotathal


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8 LANDWIRTSCHAFT

FOKUS.SWISS

Die Schweizer Landwirtschaft ist fortschrittlich Tierhaltung und Umweltauflagen sind in der Schweizer Landwirtschaft gesetzlich streng geregelt. Ausserdem müssen Landwirtschaftsbetriebe weitere Vorgaben einhalten, um direktzahlungsberechtigt zu sein – dadurch nimmt die Schweiz eine Vorreiterrolle ein.

D

ie Schweizer Landwirtschaft unterscheidet sich zum Ausland vor allem durch ein dichtes Netz an Gesetzen wie Tierschutz-, Gewässerschutz- und vielen weiteren Umweltauflagen sowie Verordnungen. Somit ist die Schweiz fortschrittlicher und tierfreundlicher als beispielsweise Länder aus der Europäischen Union oder den USA. «Besonders gross geschrieben werden in der Schweiz das Tierwohl und der Schutz der Umwelt», erklärt Sandra Helfenstein, Kommunikationsverantwortliche des Schweizer Bauernverbands. So müssen in der Schweiz alle Landwirtschaftsbetriebe mindestens 7,5 Prozent ihrer Fläche für die Förderung der Biodiversität einsetzen. Aktuell umfasst diese Fläche auf freiwilliger Basis 19 Prozent der Landwirtschaftsflächen. Des Weiteren seien zahlreiche Pflanzenschutzmittel, welche in anderen Ländern erlaubt sind, in der Schweiz verboten. «Bei der Tierhaltung verfügt die Schweiz über eine Vielzahl an Punkten, die einzigartig sind. So ist beispielsweise die Käfighaltung bei Legehennen in der Schweiz bereits seit mehr als 30 Jahren verboten, während diese Art der Haltung in der EU immer noch erlaubt ist», weiss Helfenstein. Eine weltweite Besonderheit seien auch die Tierwohlprogramme «besonders tierfreundliche Stallhaltung» und «regelmässiger Auslauf im Freien», denn dadurch hätten heute alle Hühner einen Wintergarten zur Verfügung. Bereiche, in denen die Schweizer Landwirtschaft im Gegensatz zum Ausland hinterherhinkt, gibt es laut Sandra Helfenstein keine.

Schweiz versus USA und EU Der grösste Unterschied zwischen den USA und Europa besteht darin, dass in den EU-Staaten und der Schweiz Umwelt- und Tierschutzanforderungen eingehalten werden müssen, um direktzahlungsberechtigt zu sein. In den USA hingegen gibt es keine Bedingungen für die staatliche Unterstützung. So ist dort beispielsweise auch der Gebrauch von Antibiotika und Hormonen im Tierfutter erlaubt. Ein weiterer Punkt, in dem sich die Schweiz von den USA unterscheidet, sind gentechnisch veränderte Organismen: Während die Produktion von gentechnisch veränderten Organismen in der Schweiz verboten ist, gibt es in den USA kein entsprechendes Gesetz. In der EU ist die Einfuhr erlaubt und in einigen Ländern ist sogar der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen möglich. Direktzahlungen nur mit ökologischem Leistungsnachweis Neben den rein gesetzlichen Bestimmungen müssen Schweizer Landwirtschaftsbetriebe den ökologischen Leistungsnachweis (ÖLN) erfüllen, um direktzahlungsberechtigt zu sein. 2016 waren es 98 Prozent, die nach den Richtlinien des ÖLN produzierten. Vorschriften sind eine ausgeglichene Nährstoffbilanz, also dass keine Nährstoffüberschüsse in die Umwelt gelangen, einen angemessenen Anteil an Biodiversitätsförderflächen zur Förderung der Artenvielfalt, eine geregelte Fruchtförderung, um Schädlinge und Krankheiten vorzubeugen, einen geeigneten Bodenschutz,

welcher die Bodenbedeckung im Winter und einen Erosionsschutz beinhaltet und die gezielte Auswahl und Anwendung der Pflanzenschutzmittel, um eine Belastung der Gewässer zu vermeiden. Der ökologische Leistungsnachweis wurde 1996 eingeführt und trägt dazu bei, dass die Schweizer Landwirtschaft in Bezug auf Tier- und Umweltschutz international fortschrittlich ist und damit eine Vorreiterrolle einnimmt. Kleine Bereitschaft, für Bio-Fleisch mehr zu bezahlen Die Bevölkerung möchte wissen, woher die Lebensmittel stammen und unter welchen Bedingungen sie produziert wurden. Aus diesem Grund sind Schweizer Konsument:innen laut Helfenstein zum Teil bereit, für Lebensmittel einen höheren Preis zu bezahlen. Allerdings dürfe der Preisunterschied nicht zu hoch sein. «Beim Fleisch, wo der Preisunterschied relativ gross ist, läuft der Absatz von Labelprodukten wie Bio am schlechtesten», weiss Helfenstein. Wichtig sei, dass die Konsument:innen den Mehrwert auf den ersten Blick durch eine klare Deklaration erkennen würden. Das Vertrauen der Konsument:innen in die einheimischen Lebensmittel wird auch durch die strengen Regelungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette gestärkt. Laut einer Befragung des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) geht hervor, dass eine naturnahe Produktion von Nahrungsmitteln sowie die Erhaltung der ökologischen Vielfalt und der fruchtbaren Böden für die Bevölkerung besonders wichtig sind.

Die bekanntesten Labels für Lebensmittel, die aus der Schweiz stammen und unter noch strengeren Richtlinien produziert wurden, sind «BIO», «Naturaplan» oder «Demeter». Ausschliesslich Lebensmittel, die zum Hauptteil aus einheimischen Rohstoffen bestehen, dürfen mit einem Schweizerlabel ausgezeichnet sein. Landwirtschaft in Berggebieten Die Topografie der Schweiz ist wegen des Berggebiets einzigartig, für die Landwirtschaft aber auch herausfordernd. «Auf weiten Flächen wächst im Hügel- und Berggebiet nur Gras. Das ist ein grosser Unterschied zu anderen Ländern, deren Anteil an Ackerland viel grösser ist als in der Schweiz», so Helfenstein. «Ohne grasfressende Nutztiere wie Kühe, Schafe oder Ziegen könnten wir diese nicht für die menschliche Ernährung nutzen.» Aktuell sind 27 Prozent aller Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz in der Bergregion tätig, welche aufgrund der Gegebenheiten, den Produktionsschwerpunkt in der Tierhaltung haben. Die Bewirtschaftung in den Berggebieten ist wegen der natürlich erschwerten Bedingungen aufwendig und teuer. Alpprodukte sind zudem nur saisonal erhältlich und ihre Herstellung ist während des Sommers auf 100 Tage beschränkt. Eine weitere Herausforderung ist laut Helfenstein der grosse Druck, welcher auf die Landwirtschaftsflächen besteht, da diese wegen des wachsenden Siedlungsraums kontinuierlich schrumpfen. Text Andrina Brodbeck

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Kultur und Genuss im Lavaux-Vinorama Im Weinerlebniszentrum Lavaux Vinorama werden sowohl das Weinbaugebiet als auch die dort erzeugten Weine vorgestellt. Die Weinterrassen des Lavaux gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Motto: die Werte dieses aussergewöhnlichen Weingebietes zu fördern. Das sehr ansprechend, erlebnispädagogisch gestaltete Zentrum liegt inmittten einer der Terrassen des Anbaugebiets. Im Mittelpunkt der Ausstellungen rund um Wein und Weinbau stehen Kultur und Weingenuss. Das ganze Weingebiet in einem Glas

Weintour «De Luxe»

Weintour «Marcheur»

Lavaux Vinorama stellt über 290 Weine aus dem gesamten Anbaugebiet vor. Darunter zahlreiche Weine aus der regionaltypischen Rebsorte «Chasselas», elegante, mächtige Rotweine, spezifische Weissweine, Süssweine, usw. zum Kosten oder Mitnehmen.

• Start zu Fuss ab Vinorama in Begleitung eines Führers (250 m Höhenunterschied)

• Abfahrt vom Vinorama mit dem kleinen Zug «Lavaux Panoramic»

• Weinkellerbesuch in Chexbres mit Weinprobe (2 Lavaux-Weine)

• Weinkellerbesuch in Chardonne mit Degustation (3 Lavaux-Weine)

• Fortsetzung der Wanderung in den Weinbergen mit Picknick (von Vinorama organisiert)

• Wanderung durch die Weinterrassen von Chardonne (ca. 2 Stunden) mit Picknick in den Weinbergen (von Vinorama zur Verfügung organisiert)

• Weinkellerbesuch in Rivaz mit Weinprobe (2 Lavaux-Weine) • Ankunft im Vinorama, Weinprobe (2 LavauxChasselas) und Film «Das Winzerjahr»

• Ankunft im Vinorama, Weinprobe (3 LavauxChasselas) und Film «Das Winzerjahr» • Von einem Lavaux-Welterbe-Führer geführt

• Von einem Lavaux-Welterbe-Führer geführt

• Dauer: ca. 5 Stunden

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• Kosten: CHF 90 pro Person (Kind unter 16 gratis)

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lavaux-vinorama.ch


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#FOKUSBESTOFSWITZERLAND

REITZEL SA • BRANDREPORT 9

Mit Schweizer Cornichons die lokale Landwirtschaft unterstützen Reitzel hält standhaft an der letzten Schweizer Konservenfabrik für Essigprodukte fest, obschon alle anderen Marktteilnehmer ihre Produktion bereits ausgelagert haben. Das Schweizer Unternehmen ist der einzige Hersteller von Schweizer Essiggurken, die unter dem Markennamen Hugo vertrieben werden.

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eit 1909 setzt sich die nach ihrem Gründer benannte Firma mit viel Engagement dafür ein, ihr Know-how in Aigle im Kanton Waadt zu bewahren. Beim Betreten des Firmengeländes in Aigle steigt Besucher:innen sogleich herrlicher CornichonDuft in die Nase! Während des Sommers erreicht die Produktion der berühmten Pickles bzw. des Essiggemüses ihren Höhepunkt. Das Familienunternehmen stellte den generationsübergreifenden Erhalt von Kompetenz und Erfahrung rund um die Produktion seiner Produkte stets in den Mittelpunkt seines Schaffens. Eine Schweizer Marke Die Marke Hugo mit ihren auf Basis von Schweizer Zutaten erzeugten Produkten spielt eine wichtige Rolle im Sortiment des Hauses. Tatsächlich nehmen familiäre Werte, lokale Produktion und die Arbeit der Landwirtschaftsbetriebe der Region bei Reitzel einen ganz besonderen Stellenwert ein. Deshalb arbeitet Reitzel eng mit seinen Produzenten zusammen, um eine lokale und nachhaltige landwirtschaftliche Wertschöpfungskette im Bereich Schweizer Cornichons sicherzustellen. Derzeit beliefern 41 Landwirte aus dem ganzen Land, von denen 4 bio-zertifiziert sind, das Unternehmen mit ihren Ernteerträge dieser kleinen Kürbisgewächse. Das Engagement von Reitzel geht aber noch weiter!

Reitzel entwickelt immer wieder neue köstliche Spezialitäten, die ebenfalls in der Schweiz angebaut und verarbeitet werden. Seit 2021 umfasst das Produktsortiment auch Gläser mit Schweizer Silberzwiebeln. Und ab diesem Jahr gibt es die Cornichons auch in den zwei neuen Geschmacksrichtungen Knoblauch und Chili. Reitzel fördert somit die regionale Landwirtschaft und möchte mit seinen heimischen Produkten Freude auf den Tisch bringen. Zur Palette der Pickles der Marke Hugo zählen aber nicht nur die traditionellen Cornichons und Silberzwiebeln, sondern auch Zucchetti-Würfel mit Curry oder Champignons aus der Region! Neben den Essiggemüsen-Pickles umfasst das Sortiment auch eine grosse Auswahl von Saucen. Dazu gehören beispielsweise die Mayonnaise mit Schweizer Eiern, der Senf aus Schweizer Senfkörnern und das neue, zu 100 Prozent aus Schweizer Tomaten hergestellte Ketchup. Innovation und Know-how als Grundpfeiler Bei Reitzel spielt Innovation eine bedeutende Rolle. Alljährlich werden mehrere Projekte

finden sich sowohl Produkte im praktischen Kleinformat für den Haushalt als auch Grosspackungen für besondere Anlässe oder die Gastronomie.

ausgearbeitet. Unternehmensprojekte in Planung sind beispielsweise: originelle Saucen mit Geschmacksrichtungen aus nah und fern, Gemüseaufstriche oder weitere originelle Pickles! Bei den Schweizer Konsument:innen hat die Marke Hugo schon einen fixen Platz. Als Herausforderung für die Zukunft gilt es nun, die Produktpalette in der Hoffnung weiterzuentwickeln, dass auch die Gastroprofis aus der Region für die Produkte gewonnen werden können. Der Hugo-Shop Die Produkte sind mehrheitlich in den grossen Schweizer Einzelhandelsgeschäften erhältlich. Das Unternehmen Reitzel ist stolz, seit August 2020 all seine Produktlinien auch im neuen Hugo-Shop in Aigle anbieten zu können, der sich direkt am Produktionsstandort befindet. Dieses neue Schaufenster bietet den Konsument:innen einen umfassenden Überblick über die vom Unternehmen erzeugten Produkte.

Das Ziel ist stets dasselbe: Hugo setzt auf grösstmögliche Kundennähe, um den Bedürfnissen und Erwartungen der Konsument:innen entsprechen zu können. Wo findet man die Produkte? Alle Produkte der Marke Hugo finden Sie auf hugoreitzel.ch oder direkt im Hugo-Shop in der Route d’Ollon 14 in 1860 Aigle.

Der Hugo-Shop ist nicht nur für Privatpersonen gedacht, sondern auch für Gastroprofis. Hier ANZEIGE

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10 INTERVIEW • YANN SOMMER

FOKUS.SWISS

Yann Sommer

«In der Nati spüre ich, dass ein ganzes Land hinter der Mannschaft steht» Für den Schweizer Nationaltorhüter Yann Sommer könnte es kaum besser laufen. Zum dritten Mal wurde er zum Schweizer Fussballer des Jahres gewählt, sein Verein Borussia Mönchengladbach zeichnete ihn als Spieler des Jahres aus und privat durfte er gemeinsam mit seiner Frau die zweite Tochter willkommen heissen. Obwohl sich dabei ein Grossteil seines Lebens im Ausland abspielt, kommt er immer wieder gerne in seine Heimat, die Schweiz, zurück. Yann Sommer, Sie haben schon viele Länder gesehen. Worauf freuen Sie sich jeweils am meisten, wenn Sie zurück in die Schweiz kommen? Auf jeden Fall auf mein privates Umfeld, meine Familie und meinen Freundeskreis. Das Heimatgefühl, das ich in meiner Heimat verspüre, finde ich an keinem anderen Ort. Ich kann es nicht erklären, doch das empfinden wahrscheinlich alle in jenem Land, in dem sie die ersten Jahre verbracht haben. Wenn ich in die Schweiz komme, merke ich: Ich bin wieder zu Hause und fühle mich rundum wohl. Seit 2014 leben Sie in Deutschland. Welche Unterschiede sind Ihnen zwischen den beiden Nachbarländern aufgefallen? In einigen wenigen Bereichen sind die beiden Länder komplett verschieden, in anderen unterscheiden sie sich kaum. In Deutschland ist alles viel grösser, die Landschaft sieht anders aus, das Land hat seine eigenen Tugenden und Traditionen und das System funktioniert auf eine andere Weise. Trotzdem sind sich die Nachbarländer in vielen Dingen auch ähnlich. Welche Vorzüge hat die Schweiz? Die Landschaft, die zahlreichen Berge, die Bergluft, die vielen Seen und Flüsse sind Dinge, die ich wunderschön finde und an der Schweiz liebe. Ausserdem ist das Handy-Netz besser (lacht). Was vermissen Sie am meisten, wenn sie im Ausland sind? Es gibt verschiedene Städte, die mir fehlen und auf die ich mich sehr freue, wenn ich sie wieder einmal besuchen kann. Zürich und Basel sind solche Orte. Ich liebe es, abends am Rhein zu sitzen, wie ich es früher oft mit Freunden gemacht habe. Dabei empfinde ich die gleichen positiven Emotionen wie damals. Sie waren schon lange international bekannt, doch letztes Jahr machte eine Penaltyparade Sie weltberühmt. Zudem wurden Sie von Borussia als Spieler des Jahres ausgezeichnet sowie zum besten Nati-Spieler gekürt. War 2021 sportlich gesehen Ihr bisher erfolgreichstes Jahr? Ich durfte extrem viele schöne und positive Emotionen erleben, besonders mit der Nati. Die ganze EM war speziell. Der Ablauf des Spiels gegen Frankreich, das erstmalige Erreichen des Viertelfinals und das bittere Ausscheiden gegen Spanien waren sehr emotional. Deshalb glaube ich,

dass es von den Emotionen her sicher eines der schönsten Jahre meiner Karriere war. Dass wir diese Highlights zusammen mit der ganzen Schweiz erleben durften, war einmalig. Die Emotionen der Fans wurden auf uns übertragen, was wir sehr genossen haben und uns tief berührt hat. Darum definitiv: Es war ein tolles Fussballjahr! Was war Ihre bedeutendste Niederlage? Eine meiner schlimmsten Niederlagen war gegen Spanien an der EM. Diese war ärgerlich, weil wir so nah dran waren, in den Halbfinal einzuziehen. Gleichzeitig waren wir aber auch extrem glücklich, überhaupt so erfolgreich gewesen zu sein. Welche weiteren sportlichen Ziele möchten Sie noch erreichen? Das ist eine schwierige Frage. Ich peile nur ungern irgendwelche Titel an. Natürlich sind Titel etwas vom Grössten, was man erreichen kann in einer Karriere. Aber ich setze mir nur persönliche Ziele, unabhängig von Titeln. Ich möchte in verschiedenen Bereichen noch besser werden und Fortschritte als Torwart machen, obwohl ich schon 33 Jahre alt bin. Ich versuche, mich selbst jeden Tag zu challengen, um vielleicht noch einen Schritt weiterzukommen, was mein Können und meine Leistung angeht. Das ist mein grosses Ziel für die nächsten Jahre. Gleichzeitig möchte ich meinem Körper die nötige Pflege geben, um gesund zu bleiben. Diese Investition ist als Sportler in meinem Alter fast noch wichtiger. Wächst mit Ihren Erfolgen auch der Druck auf Ihre Person? Ich verbinde die Nationalmannschaft nicht mit Druck, sondern in erster Linie mit ganz viel Freude und positiven Gedanken, deshalb sehe ich den Druck gelassen. Ich versuche, entspannt mit der Nati-Situation umzugehen und freue mich auf alle weiteren damit verbundenen Aufgaben. In der Nati spüre ich, dass ein ganzes Land hinter der Mannschaft steht und uns antreibt. Das gibt einem als Spieler sehr viel Kraft. Klar gehört der Druck dazu. Doch ich bin jetzt schon seit einigen Jahren Fussballer und hatte genug Gelegenheit, zu lernen, damit umzugehen. Wie gross schätzen Sie den Einfluss der Schweizer Mentalität auf Ihre Erfolge und Ihren Charakter ein? Ich glaube, das ist sehr charakterabhängig. Wie man mit dem Druck umgeht, hat nicht viel mit Bescheidenheit zu tun, sondern ob man neben dem Platz einen guten Ausgleich hat. Ich habe das Glück, mit meiner

Frau und meinen zwei süssen Töchtern eine tolle Familie an meiner Seite zu haben. Trotzdem muss man auch Zeit für die Dinge haben, die man nur für sich selbst tut. Man muss abschalten können oder einmal gar nichts machen. Einfach, um dem Kopf und Geist von dem ganzen Trubel um einen herum eine Auszeit zu gönnen. Das ist sehr wichtig und wird in vielen Bereich unterschätzt, nicht nur im Fussball. Erst kürzlich gab Gladbachs Sportdirektor Max Eberl seinen Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen bekannt – sind die Erwartungen im Fussballbusiness zu hoch? Dass sich eine Person aufgrund der allgemeinen Erwartungen so schlecht fühlt, dass es nicht mehr aushaltbar ist, darf nie vorkommen, das ist klar. Druck gehört dazu, doch er darf niemals zu viel werden, egal in welcher Position. Je nach Situation im Leben kommt nebst dem Beruflichen auch noch das Privatleben dazu, in dem nicht alles immer rundläuft. In diesem harten und schnelllebigen Business ist es wichtig, sich niemals selbst zu vernachlässigen. Schlussendlich geht es immer um Erfolg. Alle wollen Erfolg haben und die Clubs wollen Geld verdienen, das ist das Business. Dabei dürfen der eigene Wert und das persönliche Wohlbefinden jedoch nicht in den Hintergrund rücken. Es gilt, eine gute Balance zu finden und abschalten zu können. Letztes Jahr durften Sie Ihre zweite Tochter Nayla willkommen heissen. Wie hat sich Ihr Privatleben mit zwei Kindern verändert? Es ist wunderschön, obwohl das Leben komplett auf den Kopf gestellt wurde. Wir geniessen es in vollen Zügen und freuen uns über diese positive Challenge. Wir gewöhnen uns gerade als Familie an die neuen Abläufe und Rituale und sind sehr stolz auf unsere beiden Töchter, die super mitmachen. Welche Sprache sprechen Sie und Ihre Frau mit Ihren Kindern? Wir reden beide Hochdeutsch mit ihnen. Manchmal spreche ich auch Schweizerdeutsch oder Französisch mit ihnen. Jedoch haben wir uns dazu entschieden, dass sie zuerst gut Deutsch sprechen und Schweizerdeutsch einfach verstehen können sollen. Welche Eigenschaften würden Sie Ihren Töchtern gerne von Ihnen, welche von Ihrer Frau mitgeben? Von meiner Frau unbedingt ihre liebevolle Art, wie sie mit unseren Töchtern umgeht. Von mir meine

Geduld und Gelassenheit in hektischen Situationen. Ich hoffe zudem, dass sie so fleissig wie meine Frau werden, insbesondere wenn es um die Schule oder ein Studium geht. Ich war zwar nicht gerade faul, doch schulisch würde ich mir schon wünschen, dass sie eher nach meiner Frau kommen. Über Ihre Hobbys ist unter anderem bekannt, dass Sie gerne kochen und musizieren. Sind seit Corona neue Hobbys dazugekommen? Nein, es ist auch gerade mit zwei Kindern relativ schwierig, den eigenen Hobbys viel Zeit zu schenken. Ich bin zufrieden mit meiner Freizeitgestaltung wie sie ist. Ich lese sehr gerne, musiziere, koche hin und wieder etwas oder geniesse es auch einfach, mich hinzulegen und nichts zu tun. Es hilft, den Autopilotmodus abzuschalten, in dem man sich im Alltag oft befindet. Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen? Das letzte Buch, das ich gelesen habe, ist von niederländischen Extremsportler Wim Hof. Ich will nicht sagen Guru, aber man nennt ihn auch «The Ice Man». Er kann extreme Kälte ertragen und hält unter anderem den Rekord für das längste Eisbad. Dabei wendet er seine selbst entwickelte Atemtechnik, die sogenannte «Wim-Hof-Methode» an, mit der ich auch schon länger selbst trainiere. Deswegen hat mich das Buch interessiert. Das heisst, Sie nehmen auch regelmässige Eisbäder? Ja, eigentlich fast jeden Tag. Wir haben im Stadion auch ein Eisbad, das immer verfügbar ist. Darum nehme ich fast täglich ein Bad im eiskalten Wasser. Interview Miriam Dibsdale Bild zVg Beenden Sie folgende Sätze: Mein Lieblingsgericht aus der Schweiz ist... Rösti! Ich habe eine Schwäche für... Schoggi. In meinem Kühlschrank hat es immer... Gemüse. Ich weiss, das ist langweilig (lacht). Mein Lieblingsgegner ist... Bayern-München. Der schönste Ort in der Schweiz ist... Basel. Das Leben ist zu kurz, um... sich zu viele Gedanken zu machen. Nach meiner Fussballkarriere werde ich... extrem viel Zeit mit der Familie verbringen.


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Seit 1854 zählt Eskimo Switzerland zu den bekanntesten Schweizer Decken-Brands im Home- und Hotelbereich – und das zurecht. Sie steht für Design und höchste Qualität – gelebte Swissness.

«Die Krönung jeder Eskimo Decke ist die Herstellung, welche über Generationen von passionierten und erfahrenen Spezialisten weitergegeben wurde. Tradition und Innovation verbinden sich hier vorzüglich und das zeigt sich an der einmaligen Qualität der Produkte,» freut sich Sandro Spescha, CEO der Eskitex AG. Wussten Sie, dass Eskimo der Hersteller des bekannten Design-Klassikers, der original Schweizer Armeedecke, ist? Wer kennt sie nicht, diese Schweizer Ur-Decke und deren Rauheit, die auch heute noch an Alphütten-Zauber und romantische Berglandschaften erinnert? Eskimo engagiert sich auch permanent für einen nachhaltigen und bewussten Home-FashionKonsum. Der Wert wird auf hochwertige, natürliche Materialien und eine umweltschonende Produktion gelegt. Rund 80 % der verwendeten Roh-Materialen sind natürliche Fasern, welche biologisch abbaubar sind und keine Gewässer verschmutzen.

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12 MANUFAKTUR

FOKUS.SWISS

Heutige Beweggründe von Schweizer Manufakturen Der gegenwärtige digitale Boom schreitet laufend voran und doch gibt es vereinzelte Unternehmen, die sich dazu entscheiden, in der hochpreisigen Schweiz eine Manufaktur aufzubauen. «Fokus» hat bei Christian Petrini, CEO einer Schweizer Möbelwerkstätte, nach den Motiven hinter diesem Entscheid gefragt.

U

m 1760 begann die industrielle Revolution, 1770 entstand die erste Fabrik und nun, über zwei Jahrhunderte später, befinden wir uns mitten in einer unglaublich fortgeschrittenen und modernen Welt. Nicht automatisierte Prozesse sowie handgefertigte Produkte sind heutzutage eine Seltenheit. Die Herstellungskosten und der Zeitaufwand sind höher und trotzdem gibt es sie noch: die Manufakturen. Schweizer Manufakturen In der Schweiz sind laut dem Bundesamt für Statistik BFS 77 Prozent der Unternehmen im Tertiärsektor und nur 15 Prozent der Unternehmen im Sekundärsektor tätig. Demnach macht die Industrie gemeinsam mit der Produktion einen vergleichsweise geringen Teil der Schweizer Unternehmen aus. Unter anderem auch, da viele, die sich dennoch entscheiden, eine Firma hierzulande aufzubauen, die Herstellung ins Ausland verlagern, um Kosten zu sparen. Christian Petrini, CEO einer Schweizer Möbelwerkstätte und Mitglied des Verbands «möbelschweiz» im Interview. Herr Christian Petrini, Produktionsprozesse werden zunehmend automatisiert und die Zahl der Manufakturen sinkt stetig. Wieso soll man heute noch eine Manufaktur führen? Auch in einer Manufaktur beschäftigten wir uns trotz des Spagats zwischen Stückzahl 1 und Serie mit der Optimierung der Betriebsabläufe. Mittels einer sinnstiftenden Unternehmenskultur; der Digitalisierung, die uns schneller, fehlerfreier und genauer macht; sind nicht zuletzt Lean-Management, Kaizen und Kanban in einer Manufaktur genauso präsent wie in einer industriellen Fertigung. Die Führung einer Manufaktur trägt dem Bedürfnis des Marktes von Agilität, Flexibilität, Nähe und Authentizität Rechnung und ist in einem schnelllebigen Markt unschlagbar.

Eine Manufaktur ist letztendlich mehr als eine Unternehmung, es ist Passion für möglichst alle Mitarbeiter:innen, Lebensinhalt und ein Stück Sinn für die gesamte Crew.

Inwiefern sind Manufakturen nachhaltig? Durch die Nähe zur Kundschaft und deren Projekte, sind nicht nur die Transport- und Beschaffungswege kürzer, sondern auch die Kommunikation wird effizienter und vertrauensvoller. Manufakturen setzen sich seit jeher mit der Fragestellung der Verschwendung auseinander. Qualität endet letztendlich in langer Lebensdauer, was wiederum unsere Umwelt schont, Stichwort Circular Economy.

für möglichst alle Mitarbeitenden, Lebensinhalt und ein Stück Sinn für die gesamte Crew.

Ökonomisch sind die KMUs in der Schweiz die Stütze der Wirtschaft und des Staates. Wir setzen uns deshalb dafür ein, regionale Lösungen für regionale Bedürfnisse zu bieten, um so auch in Zukunft noch Arbeitsstellen in der Schweiz schaffen zu können.

Nicht selten ist eine Produktionsverlagerung ins Ausland profitabler, als diese in der Schweiz zu behalten. Die handgefertigte Herstellung ist bereits teurer als industrielle, hinzu kommen die höheren Preise für Schweizer Rohstoffe, Mietzinsen und Löhne. Was sind die Gründe, um eine Manufaktur dennoch in der Schweiz aufzugleisen? Dieser Umstand wird mit den heutigen geopolitischen und umwelttechnischen Gegebenheiten aus einer anderen Perspektive betrachtet. Konsument:innen wünschen sich vermehrt zu vernehmen, wer mit welchem Material, wo welche Leistungen erbringt.

Eine Verlagerung der Produktion ins Ausland bringt nebst allfälligen Preisoptimierungen auch Probleme mit sich, sei es in der Kommunikation, in der Verfügbarkeit von Rohstoffen oder in der Lieferfrist. Manufaktur bedeutet nicht zwangsläufig, dass nur Handarbeit geleistet wird. Dort, wo es Sinn ergibt, sollen Maschinen, Computer und die Digitalisierung den Menschen entlasten, damit sich dieser den komplexen, nicht repetitiven Arbeiten widmen kann. Nicht zuletzt werden dadurch Beiträge zur Nachhaltigkeit geleistet, Arbeitsplätze erhalten und ausgebaut sowie auch der Diversität durch unterschiedliche Jobopportunitäten Rechnung getragen.

Nicht zuletzt sind Manufakturen immer wieder mit Fachkräftemangel konfrontiert, ebenso aber auch mit der Herausforderung, Prozesse zu optimieren und allenfalls zu automatisieren. Hier hat die Manufaktur allerdings einen entscheidenden Vorteil: in einer Vollkostenrechnung lassen sich gewisse Arbeitsschritte auch durch Menschen, welche keine Gelegenheit der Aus- und Weiterbildung geniessen durften, vollziehen und das noch effizienter als durch eine Maschine.

Welche Vorteile ergeben sich daraus? Manufakturen besitzen die Eigenschaften, die in der heutigen Zeit am Markt punkten. Kurze Kommunikations- und Transportwege führen zu effizienten und bedürfnisgerechten Ergebnissen und geringerer Umweltbelastung. Das Dreigestirn Nachhaltigkeit mit seinen Komponenten Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft wird in der Grösse einer Manufaktur ideal gestützt und gefördert. Zudem ist die Kundschaft Teil der Lösung. Für diese können individuelle Konzepte erschaffen werden, um damit spezifisch auf deren Bedürfnisse einzugehen. Eine Manufaktur ist letztendlich mehr als eine Unternehmung; es ist Passion

Nicole Eisenman, Northern California Potter Woman, 2015 Privatsammlung © Nicole Eisenman Courtesy of the artist und Vielmetter Gallery, LA, Foto: Ingo Bustorf

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29.1. – 24. 4. 2022 Köpfe, Küsse, Kämpfe Nicole Eisenman und die Modernen *Aargauer Kunsthaus Aargauerplatz CH–5001 Aarau Di – So 10 –17 Uhr Do 10 – 20 Uhr www.aargauerkunsthaus.ch


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AG MÖBELFABRIK HORGENGLARUS • BRANDREPORT 13

Geniales Understatement – Entwürfe, die über Generationen faszinieren Bei horgenglarus, der ältesten Stuhl- und Tischmanufaktur der Schweiz, wird seit mehr als 140 Jahren handwerkliche Exzellenz mit zeitgemässen Technologien kombiniert. Ein Blick auf die Anfänge zeigt, warum heutige Trendthemen wie Nachhaltigkeit sowie Beständigkeit das Unternehmen von jeher prägen und welche Rolle Innovationen im Wandel der Zeit dabei einnehmen. Nicht nur Personen schreiben Geschichte, auch Objekte können berühmt werden. Das trifft auf den legendären Holzstuhl classic 1-380 von horgenglarus zu. Er ist Teil der Schweizer Designgeschichte und gilt als Kulturgut. Hierzulande hat sehr wahrscheinlich jeder schon einmal auf dem schnörkellosen Klassiker Platz genommen. Der ursprünglich vor rund 100 Jahren als Beizenstuhl konzipierte Werksentwurf wird bis heute kontinuierlich und beinahe unverändert hergestellt. Genau wie damals erfolgt eine Bedampfung des Massivholzes für die Sitzzarge, die Hinterfüsse und den Rücken, bis es sich mit Leichtigkeit in der Biegemaschine formen lässt. Die Jahresringe werden dabei nicht angeschnitten, so bleibt die Stabilität des Holzes erhalten. Dies verleiht den Sitzmöbeln eine unerreichte Solidität. Ein ebenso unverkennbares Merkmal ist das von Hand geschliffene, samtweiche Holz, das sämtliche Stühle und Tische auszeichnet. Tradition trifft auf Modernität Die Holzbiegerei ist das Herz von horgenglarus, dessen Werk und Firmensitz in Glarus, nur rund eine Stunde

traditionelle Handwerkskunst mit modernster CNCFertigungstechnik. So schaffen unsere Mitarbeitenden höchste Qualität bei effizientem Ressourceneinsatz, um den individuellen Wünschen unserer Kund:innen Rechnung zu tragen», so Geschäftsführer Urs Schopp.

von Zürich entfernt, beheimatet ist. Vor der beeindruckenden Kulisse des Glärnisch, einem vergletscherten Bergmassiv, produziert die Möbelfabrik seit mehr als 120 Jahren zeitlose Entwürfe, die in bis zu 50 Arbeitsschritten gefertigt werden. Die Geschichte des Unternehmens beginnt 1880 in Horgen bei Zürich. Damals gelingt es dem Firmengründer Emil Baumann, eine serielle Herstellung auf höchstem Qualitäts- und Gestaltungsniveau zu etablieren. Damit vollbringt er eine Pionierleistung in der Schweiz. Im Mittelpunkt steht die seinerzeit revolutionäre Bugholztechnik, die Baumann weiterentwickelt. So bringt er eine einzigartige Kombination von Produktionstechnologie und hochspezialisiertem Handwerk auf den Weg, die jedem Fabrikat den Status einer Einzelanfertigung verleiht, die mehreren Generationen Freude bereitet. Dieses Zusammenspiel ermöglicht die Herstellung von individualisierten und zugleich seriell gefertigten Produkten. Auf diesem Fundament agiert das Unternehmen, mit zwischenzeitlich weltweitem Renommee, bis heute. «Wir sind stolz auf unsere erfahrenen, spezialisierten Fachkräfte. Sie sind unser wichtigstes Kapital und verbinden die

Massgeschneiderte Lösungen Das Portfolio umfasst eine umfangreiche Kollektion von Tischen, Stühlen und Barhockern, die im Objekt- sowie Privatbereich präsent sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung anspruchsvoller Spezial- und Einzelanfertigungen für internationale Architekturprojekte. Vom Bundeshaus in Bern bis hin zum Hotel Chrystie in New York: Die Entwürfe finden sich in der Gastronomie, Hotellerie, Kirchen, Besucherzentren, Theatern, Gesundheitseinrichtungen und Seniorenzentren. Die Geschichte und die Zukunft stets im Blick Die hohen Ansprüche von horgenglarus an Design, Qualität und Dauerhaftigkeit überzeugten im 20. Jahrhundert die bedeutendsten Schweizer Architekten und Gestalter, unter ihnen Moser, Haefeli, Bill und Wettstein. Sie liessen ihre visionären Entwürfe in Glarus realisieren, diese Modelle prägen die Kollektion bis heute. «Nachhaltigkeit beginnt bei uns bereits mit dem zeitlosen Design und der Ästhetik unserer Produkte, die dank ihrer reduzierten Formgebung stets aktuell bleiben. Dabei setzen wir auf natürlich gewachsene Hölzer sowie weitere Fertigungsmaterialien aus der Schweiz. Das garantiert kurze Lieferwege und ermöglicht, besonders hohe Standards hinsichtlich Herkunft, Qualität und Umweltverträglichkeit sicherzustellen», weiss Geschäftsführer Urs Schopp.

In den letzten Jahren hat horgenglarus in die autarke Energieversorgung investiert und damit die Klimaneutralität in der Produktion erreicht. Der Holzverschnitt wird zum Befeuern der Dampfkessel sowie als Heizmaterial genutzt und generiert Wärme für alle Räumlichkeiten. Auch beim Verpackungsmaterial setzt sich der grüne Gedanke konsequent fort: So kehren sämtliche Umverpackungen zur Wiederverwendung ins heimische Werk zurück. Wellnesskur für Möbel Eine besondere Spezialität sind Restaurierungen und Auffrischungen. Dabei nehmen die Möbelspezialist:innen allerdings nur Stühle aus eigener Produktion in Pflege. Vom privaten Erbstück bis hin zur Bestuhlung des Bundeshauses erstrahlt so mancher Stuhlveteran nach entsprechenden Verjüngungsmassnahmen wieder in neuem Glanz. Weitere Informationen: www.horgenglarus.ch

BALIK • BRANDREPORT

Der feinste Räucherlachs der Welt stammt aus dem Toggenburg Die besten Dinge entstehen nicht durch Geschäftslogik oder rationale Gedanken. Balik Lachs ist der Beweis dafür, dass Grosses oft mit Leidenschaft und einer gehörigen Portion Mut beginnt.

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ie Firma Balik ist ein Kuriosum. Denn wer kommt auf die Idee, eine Lachsräucherei in der Abgeschiedenheit der Schweizer Voralpen, inmitten eines Binnenlandes ohne klassische Fischindustrie und weitab vom Meer zu bauen? Es waren der Schauspieler und Regisseur Hans Gerd Kübel und sein Partner Martin Klöti, die in Ebersol im Toggenburg in einem alten Bauernhof die Balik Räucherei gründeten. Glücksfälle, die zur Gründung führten Der Beginn von Balik beruht eher auf einem Zufall. Während eines Gastspieles an der Berliner Freien Volksbühne lernte Kübel den aus Riga stammenden Israel Kaplan kennen, den Enkel des letzten Räuchermeisters des Zarenhofs Alexander Nikolaj. Die beiden Männer verstanden sich auf Anhieb und so lud Kübel Israel Kaplan ein, ihn in der Schweiz zu besuchen. Bei der Besichtigung der Gegend wurde schnell klar, dass das Bauernhaus im Toggenburg dafür prädestiniert ist, die althergebrachte Räuchertradition fortzusetzen. Und so beschloss Kaplan, Kübel in das Geheimnis der Lachs-Räuchermethode seiner Vorfahren einzuweihen. Was 1978 als kleine Produktion für Freunde und einige Insider begonnen hatte, nahm schon bald einen anderen Lauf. Ein weiterer Glücksfall folgte, als Hans Gerd

Kübel Mitte der 80er-Jahre Herrn Peter G. Rebeiz, den Besitzer von Caviar House (heute Caviar House & Prunier), kennenlernte. Als Kübel 1992 seine Lachsräucherei an Rebeiz übergab, trug dieser den Ruf des edlen Lachses, der zuerst nur einem kleinen Kundenstamm bekannt war, in die ganze Welt hinaus. Heute ist Balik eine international bekannte Spezialitäten-Manufaktur und der Balik-Lachs wird in alle Welt verkauft. Die Delikatesse aus dem Toggenburg gibt es in Zürich und London ebenso wie in Dubai und Hongkong. Die Einzigartigkeit und hohe Qualität des Balik-Lachses ist jedoch keineswegs eine Frage des Glücks. Vielmehr ist eine Reihe von Umständen dafür verantwortlich. Nur die besten Rohprodukte Ein kleiner Produzent, geführt von einem norwegischen Familienunternhemen, garantiert für allerbeste Qualität des Balik-Zuchtlachses «Salmo Salar», der in den klaren und reinen Gewässern der Fjorde aufwächst. Dies ist eine der wichtigen Voraussetzungen zur Veredelung des Balik-Lachses. Es bietet Kontrolle über das artgerechte Aufwachsen und somit das Wohlbefinden und die Gesundheit der Lachse. Balik ist es wichtig, dass die Produktion von tierischen Lebensmitteln mit Respekt und Würde erfolgt.

Leidenschaft für Perfektion Die Räucherkunst von Balik ist sehr naturbelassen, mit dem Bestreben, die perfekte Harmonie von Salz, Rauch und Fisch zu kreieren. Mit Hingabe und Liebe zum Handwerk entsteht so ein Produkt von einzigartiger Qualität und unverwechselbarem Geschmack. Jeder einzelne Schritt in der Herstellung – vom Wässern, Salzen bis hin zum Räuchern – wird auf der Balik-Farm in Handarbeit durchgeführt. Mit grosser Leidenschaft, bewundernswerter Präzision und viel Feingefühl werden die Lachse schliesslich in beeindruckender Kunsthandfertigkeit im «Room of Artist» vollendet. Durch das Tranchieren entfaltet der Lachs schlussendlich sein volles und reines Aroma zu einem wahren kulinarischen Hochgenuss. So wird jedes «Fillet» zu einem Unikat. Einzigartige Lage Seinen unvergleichlichen Geschmack verdankt der Balik-Lachs auch dem Standort Ebersol und damit den Bedingungen, die sich an keinem anderen Ort der Welt rekonstruieren liessen: das eigene Quellwasser, die Höhenlage, das Klima, die reine Luft und das regionale Holz, das hier bis zu zehn Jahre gelagert und getrocknet wird. Die ländliche Umgebung fördert eine familiäre und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Und schliesslich erlaubt es die Abgeschiedenheit von der Massenfischindustrie, sich ausschliesslich auf die Qualität zu konzentrieren. Denn menschliche Spitzenleistungen können dort stattfinden, wo die tägliche Hektik ausbleibt. Ein Ort mit Seele und Kultur Balik ist sowohl eine einzigartige Unternehmensgeschichte als auch eine Herzensangelegenheit. Eine Farm mit Seele, getragen vom familiären Zusammenhalt der Mitarbeitenden und der Passion für all die Köstlichkeiten, die hier mit Liebe produziert werden. Ein Ort, wo seit jeher Kunst, Kultur und Genuss eine besondere Liaison miteinander eingehen. Fotos, Bücher, Requisiten und architektonische Kuriositäten bieten einen Einblick in die faszinierende Geschichte dieses besonderen Ortes, seiner Gründer,

seines Geistes und seiner Anekdoten. Und so findet heute wie damals auf der Farm eine Entschleunigung statt. Die Menschen hören zu, lassen sich aufeinander ein, Begegnungen finden statt und im Gespräch entstehen neue Ideen. Balik – ein magischer Ort, wo Leidenschaft auf Perfektion trifft.

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Erleben Sie eine exklusive Degustation saisonaler Köstlichkeiten bei einem Tasting, um eine geeignete Lösung für Ihr Bedürfnis zu finden. Design Studio, Luzern Das Design Studio an der Obergrundstrasse verbindet nicht nur moderne Innenarchitektur mit einer Wohlfühlatmosphäre, sondern auch internationale Kunst in Herzen von Luzern.

Awake a sense of home Die Schokoladenfabrik bietet neben der visuellen Sinneswahrnehmung natürlich auch für den Gaumen und olfaktorisch ein wahres Erlebnis. Denn während vier Chocolatiers im Design Studio jede Schokoladenkreation von Max Chocolatier selber entwerfen und von Hand kreieren, entsteht in dem Studio ein behaglicher Duft von geschmolzener Schokolade und karamellisierten Nüssen, der Kindheitserinnerungen weckt – welche auch so währen, ganz ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe. Teilen Sie die Erinnerung mit Ihren Gästen, Freunden oder Mitarbeitenden und lassen Sie das Design Studio Gastgeber Ihres nächsten Traumevents sein. Schaffen Sie langlebige Momente, indem Genusserlebnisse geteilt werden. Entdecken Sie gemeinsam bei einem Workshop mit einem Chocolatier, ob einer Ihrer Gäste das traditionelle Handwerk selber beherrscht, und erfahren Sie mehr über den Familientraum von Max Chocolatier. Begleiten Sie Max Chocolatier auf eine Reise, welche Ihre gustatorische Wahrnehmung bei einem Tasting herausfordern und Ihnen die Herkunftsregionen der Kakaos näherbringen wird. Denn die speziellen Noten der Umgebung finden sich im Kakao wieder und verleihen den edlen Grand-Cru-Schokoladen einen aussergewöhnlichen Kick. Erleben Sie Geschmacksnoten von Blutorangen, Schwarztee oder Tabak, von Bäumen, Urwäldern oder Flüssen Asiens, Südamerikas und der Karibik. Sie werden überrascht sein von den Nuancen der «Single Origin»Schokolade. Erleben Sie die köstliche Entwicklung von Max’ Traum von der Schokoladenfabrik mit und bleiben Sie im Kontakt mit Max Chocolatier.

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Kontakt: Obergrundstrasse 42 6003 Luzern Personal & Company Orders, Gifts: Telefon: +41 41 418 70 97 E-Mail: services@maxchocolatier.com Cooporation & Public Relation: Telefon: +41 41 418 70 97 E-Mail: marketing@maxchocolatier.com Events, Tastings & Makings: Telefon: +41 41 418 70 97 E-Mail: events@maxchocolatier.com

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16 SEHENSWÜRDIGKEITEN

FOKUS.SWISS

Eine kleine Nation, die viel zu bieten hat

De Be n kom itra ple g t fok gibt ten es us. a sw iss uf

Die Schweiz ist im Grunde eine Wunderkiste, die viele Überraschungen bereithält. «Fokus» stellt die sieben Sehenswertesten vor. Rheinfall – grösster Wasserfall Europas Mit einer Höhe von 23 Metern und einer Breite von 150 Metern ist der Rheinfall in Neuhausen im Kanton Schaffhausen der grösste Wasserfall Europas. Die imposante Wassermenge, die über die Felsen hinabfällt, kann vom Mittelfelsen aus, welchen man mit dem Schiff erreicht, von ganz nah bestaunt werden. Aber auch von kostenlosen Aussichtspunkten aus kann man ganz nah an den Wasserfall und das Naturspektakel erleben. Der Rheinfall ist mit dem Zug leicht zu erreichen: Die Bahnstationen «Schloss Laufen» oder «Neuhausen Rheinfall» liegen beide nahe am Wasserfall. Von beiden Stationen ist der Rheinfall innert fünf Gehminuten zu erreichen. Creux du Van – das natürliche Wunderwerk Durch die Erosion von Wasser und Eis ist die Felsenarena, welche an der Grenze der Kantone Neuenburg und Waadt liegt, vor Jahrmillionen entstanden. Der Talkessel ist mit über einem Kilometer Durchmesser und 160 Meter hohen, senkrechten Felswänden gigantisch. Creux du Van bietet eine 360-Grad-Rundsicht über die Alpen, Juratäler und Frankreich. Wer aufmerksam ist, kann sogar Gämsen und Steinböcke erspähen. Inmitten des Kessels entspringt die «Fontaine Froid», die ihren Namen aus einem berechtigten Grund trägt: Das Wasser ist Der Rheinfall

Creux du Van

während des ganzen Jahres vier Grad Celsius kalt. Zu erreichen ist Creux du Van von Noiraigue aus. Lauterbrunnen – wie aus dem Bilderbuch Das Lauterbrunnental ist eines der grössten Naturschauspiele der Schweiz. Auf beiden Talseiten ragen gigantische Felswände in die Höhe. Der spektakuläre Wasserfall «Staubbachfall» stürzt 300 Meter über eine freihängende Felswand in die Tiefe und versieht das Tal mit dem Dorf Lauterbrunnen mit einer märchenhaften Stimmung. Er ist einer der höchsten freifallenden Wasserfälle Europas. Auch Johann Wolfgang von Goethe liess sich durch den Wasserfall zu seinem Gedicht «Gesang der Geister über dem Wasser» inspirieren. Im Innern des Berges «Schwarzer Mönch» sind die Trümmelbachfälle versteckt, die ebenfalls aus einer gigantischen Höhe in die Tiefe stürzen. Dieses Schauspiel kann mit einem Tunnellift nur im Sommer bestaunt werden. Ascona – die Stadt mit südlichem Flair Ascona liegt neben Locarno am Kopf des Lago Maggiore im Tessin. Bekannt ist das Städtchen wegen seiner farbigen Häuser, Palmen, der Seepromenade mit Restaurants und Cafés und letztlich wegen des italienischen Flairs. Ascona ist ausserdem mit 196 Metern über Meer der tiefstgelegene Ort der Schweiz, Lauterbrunnen

was auch durch das milde Klima zu spüren ist. Die engen Gassen führen vorbei an eleganten Boutiquen sowie anderen Geschäften und münden an der Seepromenade mit Ausblick auf die Brissago-Inseln. Verkehrshaus – das erlebbare Museum Das Verkehrshaus in Luzern ist das populärste Museum der Schweiz und gehört zu den umfassendsten Museen für Mobilität in Europa. Das Kernthema ist die Geschichte des Verkehrs und seiner Vehikel sowie deren gesellschaftspolitische Auswirkung auf unsere Kultur. Das Museum zeigt die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Mobilität. Das 1959 eröffnete Verkehrshaus bietet spannende Attraktionen sowohl für Erwachsene als auch für Kinder und eignet sich somit gut als Familienausflug. Dazu gehören Dokumentationen im Filmtheater auf der grössten Leinwand der Schweiz oder ein 360-Grad-Flug zu den Sternen im Planetarium. Kathedrale und Stiftsbibliothek St. Gallen – Unesco-Weltkulturerbe Die Kathedrale bildet mit dem Stiftsbezirk, der Stiftsbibliothek und dem Stiftsarchiv den Kern des UnescoWeltkulturerbes und wurde damit auf die Liste der schützenswertesten Weltkulturgüter aufgenommen. Die ehemalige Stiftskirche ist ein Werk des späten Ascona

Barocks und wurde zwischen 1755 und 1767 erbaut. Kunstgeschichtlich ist die Kathedrale deswegen von besonderem Wert, weil sie eine der letzten monumentalen Sakralbauten des Spätbarocks ist. Die Stiftsbibliothek gehört zu den bedeutendsten historischen Bibliotheken der Welt, denn sie ist die einzige Klosterbibliothek des Frühmittelalters, deren Zustand bis heute qualitativ hervorragend geblieben ist. Matterhorn – Der berühmteste Berg der Schweiz Das Matterhorn ist sowohl der berühmteste Berg der Schweiz als auch einer der höchsten Berge der Alpen. Mit einer Höhe von 4478 Metern und seiner markanten Gestalt ist er sowohl Wahrzeichen als auch Touristenattraktion. Die Erstbesteigung fand im Jahr 1865 durch sieben Alpinisten statt, von welchen vier dabei ums Leben kamen. Heute besteigen den Berg jährlich bis zu 3000 Bergsteigende. Die Besteigung ist jedoch immer noch anspruchsvoll und nur durch Geübte mit guter Ausrüstung und kompetenter Führung zu schaffen. Einen fantastischen Blick auf den meistfotografierten Berg der Welt hat man von Zermatt oder dem kleinen Matterhorn aus. Text Andrina Brodbeck Matterhorn

Kathedrale und Stiftsbibliothek St. Gallen

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SPORTBAHNEN ATZMÄNNIG AG • BRANDREPORT 17

Teamevents steigern die Produktivität Wer regelmässig Teamveranstaltungen anbietet und durchführt, sorgt für zufriedene Mitarbeitende und stärkt das Vertrauen zur Organisation und innerhalb des Teams. Die Sportbahnen Atzmännig AG bietet verschiedene Teamevent-Angebote und Räumlichkeiten für jeden Anlass an.

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omeoffice und flexible Arbeitszeiten räumen den Arbeitnehmenden einerseits mehr Freizeit ein, weil beispielsweise lange Reisezeiten vermieden werden können. Andererseits schwächt es aber das Teambuilding, da die Mitarbeitenden einander kaum sehen und sich deshalb weniger gut kennenlernen. Um dem entgegenzusteuern, organisieren Führungskräfte regelmässig Teamevents. Die gemeinsamen Erlebnisse oder Incentives steigern bekanntlich die Produktivität und die unbeschwerte Kommunikation unterhalb der Mitarbeitenden. Aktivitäten wie ein Grill-Plausch, ein abenteuerlicher Besuch im Seilpark oder gemeinsames Rodeln stärken den Zusammenhalt. Das bestätigt Roger Meier, Geschäftsführer der Atzmännig Sportbahnen AG, welcher schon verschiedenste Unternehmen und Teams zusammengeführt hat. «Unser Ziel ist es, Unternehmen und Teams eine kurze Auszeit vom Arbeitsalltag und ein gemeinsames Erlebnis zu ermöglichen», erklärt Meier. Diese Auszeit verbringen die Teams dann gemeinsam bei unterschiedlichen Aktivitäten, welche die Atzmännig Sportbahnen AG anbietet. Rodeln, Seilpark und vieles mehr Die Atzmännig Sportbahnen AG befindet sich in Goldingen, in der Nähe von Rapperswil und an der Grenze zum Zürcher Oberland. «Der Atzmännig gehört zur

Stadtagglomeration und ist somit innert kürzester Zeit vom Grossraum Zürich aus sowohl mit dem ÖV als auch mit dem Privatauto zu erreichen.» Das biete sich für viele Unternehmen an, da sie nach dem Teamevent kurz darauf wieder am Arbeitsort sein können und so keine Zeit verlieren. «Aus diesem Grund sind auch Teamevents mit Übernachtung in der Atzmännig Lodge oder den PODhouses, also Holziglus, mit gemeinsamem Frühstück beliebt», weiss Meier. Zur Sommer-Infrastruktur der Atzmännig Sportbahnen AG gehören unter anderem ein Seilpark, eine Rodelund Sesselbahn. Gruppen können den Seilpark oder die Rodelbahn exklusiv für sich beanspruchen, vorgängig einen Apéro geniessen und sich anschliessend beispielsweise bei einem Grill-Plausch wieder stärken. «Bei uns sind alle Wünsche möglich, denn wir bieten ein Sorglospaket an», sagt Meier und führt aus: «Das bedeutet, dass wir einerseits Programmvorschläge für Unternehmen machen, wenn das gewünscht ist, da diese neben dem Arbeitsalltag nicht zusätzlich noch viel Zeit für die Planung des Teamevents aufwenden sollen. Aber auch individuelle Wünsche sind angebracht. Schliesslich gibt es auch die Möglichkeit, unsere bestehenden Businesspakete zu buchen.» Schlussendlich ist es die Flexibilität, welche die Atzmännig Sportbahnen AG auszeichnet.

Den geeigneten Teamevent finden Beliebte Aktivitäten sind beispielsweise das Klettern im Seilpark, in welchem auch Nachtklettern möglich ist, oder die «Töffli-Touren». Bei Letzteren können Teams auf Töfflis gemeinsam das Tal erkunden und gleichzeitig als Genusstour viele kulinarische Köstlichkeiten geniessen. «Die Touren können sowohl mit als auch ohne Guide gebucht werden und genauso flexibel ist die Ausgestaltung der Tour», erklärt Meier. Nicht ohne Grund werden die «Töffli-Touren» pro Sommer durchschnittlich 160-mal gebucht. Auch der Seilpark mit acht Parcours und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden verzeichnet während der Sommersaison 30 000 Eintritte. «Unser Seilpark ist sehr beliebt und eignet sich hervorragend für Teamevents, da er Action und Spass garantiert.» Ebenfalls herausfordernd ist die Vielzahl an Spielen und Disziplinen, die das Team der Atzmännig Sportbahnen für Unternehmen zusammenstellt. «Es spielt keine Rolle, ob jemand 20 oder 60 Jahre alt ist – bei unseren Angeboten können sich alle einbringen.» Ein Ort für jedes Team Die Aktivitäten, Programme und Räumlichkeiten auf dem Atzmännig bieten sich für Gruppen jeder Grösse an. So verfügt die Atzmännig Lodge über eine topmoderne Infrastruktur, welche sich auch für Meetings oder Workshops eignet, und Platz für bis zu 190 Personen bereithält. Verschiedene Gastronomielokalitäten eignen sich für Apéros und gemeinsames und erlebnisreiches Speisen. Ausserdem gibt es verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten. Beispielsweise in den sogenannten PODhouses oder in der modernen Atzmännig Lodge. «Alle Aktivitäten und Anlagen sind von überall aus in kurzer Gehdistanz zu erreichen. So verliert man zwischen Vergnügen, Verpflegung und Übernachtung keine Zeit», erklärt Meier.

Einige von vielen Teamevent-Möglichkeiten Alle Angebote können kombiniert oder individuell zusammengestellt werden. Wie wär’s mit Exklusivrodeln… Die Rodelbahn, welche durch Tunnels und Steilkurven führt, wird im Anschluss an den Tagesbetrieb exklusiv für das Team geöffnet. Dazu gibt es einen Apéro und anschliessend Feines vom Grill. … oder Nachtklettern im Seilpark? Zweifellos bietet der Seilpark bei Nacht ein einmaliges Erlebnis. Wie viel Ehrgeiz steckt im Team? Bei der Gold-Trophy wird die Frage geklärt. Es steht eine Vielzahl an Spielen oder Disziplinen zur Auswahl. Mehr Infos unter www.atzmaennig.ch Sportbahnen Atzmännig AG Atzmännigstrasse, 8638 Goldingen Tel. 055 284 64 34 info@atzmaennig.ch

Text Andrina Brodbeck ANZEIGE

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rundet die Leistungsstärke und die Einzigartigkeit der «paro sonic» ab. Dies macht das durch unabhängige Studien der Universität Zürich belegte «Made in Switzerland»-Produkt so auserlesen. Die «paro swiss»-ProphylaxeProdukte sind in Zahnarztpraxen, in serviceorientierten Apotheken und Drogerien sowie in einem Teilsortiment im Coop City und Coop Megastore erhältlich. Das gesamte «paro swiss»-Portfolio ist auch bequem unter paroswiss.ch verfügbar.

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18 KULINARIK

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Kohl, der Schweizer Gemüseklassiker schlechthin Ob Rotkohl, Kohlrabi, Rosenkohl oder Brokkoli – Kohlgemüse ist nicht nur reich an Vitaminen, sondern auch unglaublich vielseitig in seiner Zubereitung.

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rsprünglich gehen alle uns bekannten «modernen» Kohlarten auf den Wildkohl zurück. Dieser stammt vermutlich aus Kleinasien und soll 600 v. Chr. erstmals über die Kreuzzüge nach Italien gebracht worden sein. Von dort aus soll er sich dann in ganz Europa verbreitet haben. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der wilde Kohl immer weiter – sowohl durch natürliche als auch künstliche Kreuzung durch den Menschen.

Wenn es ums Kochen geht, ist Kohl ein wahrer Allrounder.

Daraus entstand eine Vielzahl an Kohlarten in unterschiedlichen Formen, Farben und Geschmäckern. Für die Gesundheit Hierzulande ist Kohl unheimlich beliebt. 2019 konsumierten die Schweizer:innen gemäss Statista 4,92 Kilogramm dieses Gemüses pro Jahr. Diese Popularität ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass Kohl in Bezug auf seine Nährwerte so einiges zu bieten hat. Schon vor Jahrtausenden wurde er im antiken Griechenland und Rom als Allheilmittel eingesetzt, strotzt er doch in all seinen Varianten vor Vitaminen A, B, C, E und K sowie vor Mineralstoffen Eisen, Kalzium und Magnesium. «Chabis» in der Küche Wenn es ums Kochen geht, ist Kohl ein wahrer Allrounder. Die meisten Schweizer:innen kennen ihn bereits gebraten, im Ofen gebacken, in einem Gratin oder Eintopf zubereitet oder in Form von Coleslaw. «Fokus» wollte den Klassiker neu interpretieren und hat zwei Rezepte zusammengestellt, welche die Geschmacksknospen auf eine frische Art verführen werden. Text Akvile Arlauskaite

Knackiger orientalischer Rotkohlsalat. Zutaten für 4 Personen: 600 g Rotkohl 300 g Karotten 1 rote Paprika 3 Frühlingszwiebeln 6 Stiele frischer Koriander 2 EL gerösteter Sesam Prise Chiliflocken

Low Carb Blumenkohl-Rösti. Zutaten für 4 Personen: 600 g Blumenkohl 150 g Kartoffeln 4 Eier 2 Avocado 4 EL Olivenöl 6 Stiele Petersilie Prise Muskatnuss Prise Salz Prise Pfeffer

Für das Dressing: 4 TL Sesamöl 4 EL Reisweinessig 3 TL Ahornsirup 1 TL Sojasauce 1 Knoblauchzehe Prise Salz Prise Pfeffer 1. Das Gemüse gründlich waschen. Den Strunk vom Rotkohl entfernen, den Rest fein schreddern. Karotten schälen, zusammen mit der Paprika in schmale Streifen und die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. 2. Für das Dressing die flüssigen Zutaten vermischen und die Knoblauchzehe dazupressen. Je nach Geschmack kann mit den Anteilen variiert werden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dressing in den Salat unterrühren und zehn Minuten ziehen lassen. 3. Salat mit Korianderblättern, Sesam und Chiliflocken garnieren.

1. Kartoffeln schälen. Zusammen mit Blumenkohl raspeln und in einer Schüssel mit den Gewürzen vermischen. 2. 2 EL Öl in einer Bratpfanne erhitzen, Masse portionsweise hineingeben und flachdrücken. Beidseitig goldbraun anbraten. 3. 2 EL Öl in einer zweiten Bratpfanne erhitzen, die Eier hineingeben und anbraten. Spiegeleier mit Salz und Pfeffer würzen. 4. Die Avocados in Würfel schneiden. 5. Rösti auf den Tellern anrichten und mit je einem Spiegelei, den Avocadowürfeln und Petersilienblättern garnieren.

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LAURASTAR SA • BRANDREPORT 19

Schweizer Qualität und Innovation für ein besseres Leben Was ist das Geheimnis dieses 100 Prozent Schweizer Familienunternehmens? Eine aussergewöhnliche Technologie. Basierend auf 40 Jahren Erfahrung wurden die hochwertigen und langlebigen All-in-One-Bügelsysteme nun um eine völlig neue Produktreihe von Dampfreinigern der neuesten Generation erweitert: Innovation dank Schweizer Ingenieurskunst für gepflegte und saubere Textilien sowie ein gesundes Zuhause.

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aurastar steht vor allem für hochwertige 3-in-1-Bügelsysteme mit einem Aktivbügeltisch, der mit einem Ansaug- und Gebläsesystem ausgestattet ist, einem Dampfgenerator und einem professionellen, ultramanipulierbaren Bügeleisen. Letzteres ist mit intelligenten Technologien ausgestattet, um gleichzeitig zu bügeln, zu glätten und zu hygienisieren. Die Gruppe entwirft, produziert und vertreibt auch Dampfbügelstationen, mit denen man horizontal und vertikal bügeln sowie glätten und gleichzeitig Textilien reinigen kann. Eine innovative Reihe von Dampfreinigern für den täglichen Gebrauch zu Hause, aber auch für Babys wurde ebenfalls entwickelt. So desinfiziert man mit IZZI in drei Sekunden alle Gegenstände und Oberflächen, egal aus welchem Material. Matratzen, Sofas, Arbeitsplatten, Kinderwägen und selbst grosse Gegenstände oder solche, die man nicht in die Waschmaschine stecken kann. Die Liste der Ideen ist lang. Das IGGI-Dampfsterilisationsset hingegen ist der ideale Verbündete, um Babyartikel einfach und natürlich zu sterilisieren: Schnuller, Rasseln, Besteck, Lätzchen, Beissringe, aber auch Babyflaschen, Trinkflaschen und Kuscheltiere. Eine zuverlässige Lösung, um das Risiko von Infektionen oder Allergien zu verringern.

nicht nur ein perfektes Bügelergebnis in der Hälfte der Zeit, sondern glättet auch Falten und verleiht allen Textilien wieder mehr Volumen. Darüber hinaus hat er die einzigartige Fähigkeit, bis zu >99,999 Prozent der Bakterien, Viren, Pilze sowie 100 Prozent der Hausstaubmilben zu eliminieren. Er tötet schädliche Insekten (Bettwanzen, Motten, Läuse und Nissen) und reduziert Tierhaarallergene sowie schlechte Gerüche. Dies wurde in wissenschaftlichen Tests von fünf unabhängigen, nach ISO 17025 zertifizierten Labors nachgewiesen. Dieser natürliche Dampf ist eine nachhaltige Alternative zu chemischen Produkten, die gleichzeitig wirksam, zuverlässig und sofort einsetzbar ist. Langlebige Geräte Dank der Qualität ihrer Komponenten und der hohen Anforderungen von der Entwicklung bis zur Nutzung haben die Laurastar-Produktreihen eine sehr lange Lebensdauer. Die Materialien werden geprüft, um sowohl ihre Widerstandsfähigkeit als auch ihre Technizität unter Beweis zu stellen. Die Geräte bestehen aus ausbaubaren Teilen, um Reparaturen so lange wie möglich zu gewährleisten. So kämpft Laurastar gegen geplante Obsoleszenz und ist stolz auf dieses Engagement für einen nachhaltigeren und verantwortungsbewussteren Konsum.

Kein Wunder, verlieben sich viele in die Ergonomie, die Leistungsfähigkeit und das Design der Laurastar-Produkte. Eine einzigartige zertifizierte Technologie Laurastar hat eine hochleistungsfähige und exklusive Technologie entwickelt: den Hygienedampf Dry Microfine Steam (DMS). Die Leistung und die Temperatur des trockenen Dampfes, die auf über 150°C steigt, sind von beeindruckender Effizienz. Er liefert

Laurastar SA Route de Montreux 149 CH-1618 Châtel-St-Denis www.laurastar.ch

TRINKFREUNDE GMBH • BRANDREPORT

Bio-Traubenschorle aus dem Paradies Aus überschüssigen Trauben der Weinproduktion produzieren drei Freunde unter dem Namen Adam + Uva eine Bio-Traubenschorle und treffen damit den Zeitgeist. Die Erfolgsgeschichte des alkoholfreien Erfrischungsgetränks ist geprägt von einem altmodisch scheinenden Prinzip: Einfachheit. Am Anfang der Geschichte steht jedoch ein Zufall.

«E

s ist ganz simpel. Biotrauben und frisches Quellwasser», sagt Marc, und stellt die in schlichtem Design gehaltene Flasche zurück auf den Tisch. Wir sitzen in bequemen Loungesesseln im in industriellem Design eingerichteten Büro von Adam + Uva und trinken beide eine Traubenschorle. Marc ist einer der drei Gründer von Adam+Uva. Als Gastro-Unternehmer hat er die Erfahrung gemacht, dass vermehrt alkoholfreie Getränke nachgefragt werden aber nur wenige Erfrischungsgetränke mit natürlichen Zutaten angeboten

werden. «Für uns war klar, dass wir es einfach halten wollen. Zwei Zutaten, höchste Qualität, Nachhaltigkeit und Regionalität. Keine Kompromisse.» Angefangen mit überschüssigen Trauben Die Traubenschorle schmeckt frisch und überraschend komplex. Adam + Uva gibt es in zwei Sorten. Für die rote Variante werden Trauben der Sorte Lambrusco verwendet. Die weisse Traubenschorle wird aus der Traubensorte Glera produziert. Die Trauben stammen ausschliesslich aus der Bio-Produktion und werden von Hand geerntet. «Für Adam + Uva verwenden wir beim Start Trauben, die in der Weinproduktion überschüssig sind. Mit der grossen Nachfrage überrascht, mussten wir auch normale Traubenbestände einkaufen. Wir legen höchsten Wert auf Nachhaltigkeit – gehen aber bei der Qualität des Produkts keine Kompromisse ein und verwenden nur erstklassige Trauben und Schweizer Quellwasser.» Wenn man Marc zuhört, merkt man sofort, dass er vom Produkt 100 prozentig überzeugt ist. Der Erfolg des zuckerfreien Erfrischungsgetränks gibt ihm Recht. Am Anfang stand ein Zufall Die Suche nach dem Beginn der Geschichte von Adam + Uva beginnt führt in den Kanton Schaffhausen. Genauer in die Gemeinde Buchberg. Hier kehrte Marc mit einem Kumpel nach einer Wanderung in einer kleinen Besenbeiz ein, die vom späteren Mitgründer Markus, seines Zeichens Winzer, geführt wird. Der Winzer Markus bot seinen

Gästen zur Erfrischung seine hausgemachte Traubenschorle an. Die beiden Gastro Enthusiasten waren begeistert vom Geschmack des Getränks und waren trotz müden Beinen sofort hellwach. Es wurde schnell klar, dass die drei Unternehmer dieselben Werte teilen. Einfachheit, Qualität,

Der garantiert alkohol- und sündenfreie Trinkgenuss.

Nachhaltigkeit. Nach vielen Nächten des Tüftelns gelang im Juli 2020 die Geburt des Getränks. Da waren die drei Unternehmer längst Freunde geworden. UVA – die erlaubte Frucht in aller Munde Mittlerweile wird Adam + Uva über ausgewählte Händler und Geschäfte in der ganzen Schweiz vertrieben. Kaum eine angesagte Bar, welche die alkoholfreie Bio-Traubenschorle nicht auf dem Getränkemenu führt. Natürliche Zutaten, Regionalität und Nachhaltigkeit treffen den Zeitgeist. Das Getränk hat sich deshalb auch längst bei Familien und gesundheitsbewussten Menschen etabliert. Ein Glück ist die Uva (lateinisch für Traube) eine erlaubte Frucht! www.adam-uva.ch


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20 SCHWEIZER KÄSE

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Die Grundzüge der Käsehistorie Die Schweiz als Käsenation zu bezeichnen, wirkt schon beinahe abgedroschen. Dabei gibt es historische Gründe, weshalb Käse zu den urtypischen Schweizer Traditionen gehören. Eine unvollständige Geschichte des Käses – mit Löchern.

D

er Beginn der Käseherstellung und wie sie genau zustande kam, liegt noch in der Dunkelheit der Vorgeschichte verborgen. Fakt ist, dass die Käseproduktion in grösserem Masse die Haltung domestizierter, Milch gebender Tiere voraussetzt wie beispielsweise Schafe, Kühe und Ziegen. Es wird davon ausgegangen, dass unterschiedliche Kulturen zu verschiedenen Zeiten auf die Prozesse der Milchgärung und -gerinnung stiessen. Die zwei bedeutendsten Käsearten sind Sauermilchkäse und Labkäse. Vereinfacht ausgedrückt wird Ersterer durch Milchsäurebakterien und Wärme dickgelegt, bevor die Molke abgeschieden wird. Mit diesem Herstellungsverfahren lassen sich etwaige Frischkäsesorten erzeugen. Dahingegen werden im Spektrum von Weich- bis Extrahartkäse die Milcheiweisse mit Lab, ein Enzymgemisch, das in Kälbermägen vorkommt, ausgefällt. Die eingedickte Milch oder Dickete wird geschnitten, durch Erwärmung und/oder Pressung getrocknet und gereift. Vorteile früh erkannt Die Verarbeitung von Milch zu Käse ist nicht nur eine Laune der Menschen. Sie bietet diverse Vorzüge, die zuweilen auch überlebenswichtig waren. Denn Milch wird durch die Verkäsung einerseits haltbarer und andererseits transportfähig. Insbesondere in den komplexer werdenden Gesellschaftsstrukturen früher Zivilisationen konnte dadurch das Nahrungsangebot bereichert und Engpässe umgangen werden. Zudem waren die vorzeitlichen Menschen laktoseintolerant. Durch die Milchverarbeitung liess sich der Laktosegehalt senken, wodurch die Erzeugnisse verträglicher wurden.

Nachweis von Milchfettenüberresten an den Scherben deutet darauf hin, dass in Europa bereits in der Jungsteinzeit vor etwa 7500 Jahren Milch verarbeitet wurde. Ab etwa 3000 Jahren vor unserer Zeitrechnung lassen sich in Mesopotamien schriftliche und bildliche Darstellungen von Milchprodukten belegen. Die frühesten überdauernden Käseklümpchen sind 3800 Jahre alt und stammen aus einem Bronzezeit-Grab in der chinesischen Region Xinjiang. Auch von den griechischen, ägyptischen, keltischen und römischen Zivilisationen ist bekannt, dass sie Milch verarbeiteten. Die Anfänge der Tradition Auf dem heutigen Gebiet der Schweiz belegen laut dem Historischen Lexikon der Schweiz Tierknochenfunde, dass Nutztiere gehalten wurden. Die Voraussetzungen für die Käseproduktion waren also gegeben, obwohl sich noch keine Belege für die Verkäsung zu dieser Zeit finden lassen. Man muss aber davon ausgehen, dass Kelten Milch als Lebensmittel verwendeten und vermutlich Sauermilchkäse daraus herstellten. Der Herstellungsprozess durch Lab fand wahrscheinlich durch das Römische Imperium Verbreitung. So stammt das Wort «Käse» vom lateinischen «caseus» ab, das «Gegorenes, sauer Gewordenes» bezeichnete.

Der älteste Hinweis auf Käseproduktion wurde in Form eines Tongefässes mit löchrigem Boden im nordpolnischen Kujawien gefunden. Der chemische

Mit Zusammenbruch des Römischen Reiches verschwand auch die grossflächige Labkäserei aus dem helvetischen Gebiet. Das Wissen scheint aber nicht verloren gegangen zu sein, obwohl nicht bekannt ist, welche Arten von Käse im frühen Mittelalter hergestellt wurden. Ab dem 13. Jahrhundert ist die Verkäsung wieder durch Urkunden belegbar und ab dem 15. Jahrhundert verbreitet sich die Labkäserei erneut weitläufig. Von den Bergen in die Täler Der Ursprung des Schweizer Käses, wie wir ihn heute kennen, liegt in den Alpen. Die Bevölkerung in den Bergen war noch relativ schlecht erschlossen und Getreide wurde vor allem in den Tälern angebaut. Aus diesen Gründen wurde die Milch vor Ort zu Käse verarbeitet, um sie länger lagern zu können und ohne Hunger durch den Winter zu kommen. Erst noch zur Selbstversorgung bestimmt, wurde der Schweizer Alpkäse bald zum Exportschlager. Hart- und Extrahartkäse lassen sich gut transportieren und die Lust der Stadtbevölkerung und jener des umliegenden Auslands wuchs zusammen mit dem Angebot. In der Folge wurde die Käseherstellung zu einem Hauptberuf und auch in den Tälern entstanden unzählige

Käsereien, besonders ab dem 19. Jahrhundert. Obschon Alpkäse eine begehrte Delikatesse war, kam es durch die Talkäsereien, den günstigeren Milchpreisen und den Einbruch der Finanzmärkte von 1873 zu einem Preiszerfall. Trotz Käseboom konnte der Alpkäse nicht mithalten und geriet ins Hintertreffen. Das 20. Jahrhundert Gelitten hat dennoch die gesamte Käsewirtschaft und es brach eine Exportkrise aus. Eigens um den Käsemarkt im In- und Ausland zu stärken, wurde 1901 die Eidgenössische Forschungsanstalt für Milchwirtschaft errichtet. Im selben Zeitraum und zum gleichen Zweck organisierten sich die Milch- und Käseproduzierenden in Verbänden. Die freie Wirtschaft fand mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs aber ein jähes Ende. Die Käsewirtschaft wurde durch starke Reglementierungen seit 1914 durch die Genossenschaft Schweizerischer Käseexporteure (ab 1921 die Schweizerische Käseunion) gestützt. Die Genossenschaft übernahm den produzierten Käse, förderte die Qualität und setzte die Verkaufspreise fest. Während dem Zweiten Weltkrieg bestand ein Exportverbot, welches erst 1948 aufgehoben wurde. Der Käsemarkt erholte sich danach nur langsam und die Käseunion geriet zunehmend in die Kritik. Die überhöhte Bürokratie soll laut Avenir Suisse Innovation und Eigeninitiative behindert haben und sorgte für finanzielle Verluste. Die Käseunion wurde schliesslich 1999 aufgelöst. Der freiere Käsemarkt hat vor allem zur Folge, dass die Konsumierenden in den Genuss von traditionellen wie auch neuen Varietäten kommen. Die Beliebtheit blieb über die Jahrhunderte konstant und ist bis heute ein identitätsstiftendes Traditionsprodukt. Text Kevin Meier

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E I N E P U B L I K AT I O N VO N S M A RT M E D I A

#FOKUSBESTOFSWITZERLAND

KEMPINSKI PALACE ENGELBERG • BRANDREPORT 21

Geniessen mit Blick auf ein einmaliges Bergpanorama Engelberg lockt dieses Frühjahr mit vielfältigen Bergmomenten und einem Hotel, das Luxus neu definiert. Die Fahrt von Zürich an den Fuss des Titlis dauert nur 75 Minuten.

I

m Ursprünglichen und Echten liegt ein grosser Luxus. In Engelberg findet man davon reichlich, umgeben von einer rauen, authentischen Bergwelt. Hier oben ist der Himmel weiter und die Luft klarer. Der Alltagsstress fällt ab, und bald scheint es, als wäre er nie da gewesen. Kein Wunder also, zieht Engelberg bereits seit Mitte des 18. Jahrhunderts Besucher:innen aus aller Welt in seinen Bann. Bergfrühling für Aktive Engelberg-Titlis ist die grösste Winter- und Sommer-Feriendestination der Zentralschweiz. Die vielseitigen Aktivitäten machen jeden Aufenthalt zum unvergesslichen Bergerlebnis, ganz gleich ob Einsteiger oder Profi. Aber auch für Familien bietet das abwechslungsreiche Klosterdorf ein einmaliges Angebot. Im Winter ein Eldorado für Ski- und SnowboardFans, bietet der Sehnsuchtsort im Kanton Obwalden mit durchschnittlich 220 Skitagen die längste zusammenhängende Winter-Skisaison der Schweiz, die bis Ende Mai dauert. Somit kann man am Morgen auf dem Titlis Ski fahren und am Nachmittag auf dem Golfplatz abschlagen. In der wärmeren Jahreszeit dreht sich hingegen alles ums Biken, Klettern, Bergsteigen und Wandern. Frische Alpenluft einatmen, dem Kreislauf neue Wohlgefühle

schenken, Blumendüfte riechen, den Sinnen neue Erlebnisse gönnen: Das 500 km weite Wanderwegnetz bietet Trails von gemütlich bis sportlich.

wird die einmalige Sicht auf die eindrückliche Berglandschaft rund um den 3238 Meter hohen Titlis garantiert jedes Naturliebhaberherz höherschlagen lassen.

Der Charme der Belle Époque Was wären Ferien ohne einen Rückzugsort, an dem man sich rundum wohlfühlt? Ein solcher Ort ist das Kempinski Palace Engelberg, das im Juni 2021 von Kempinski Hotels, der ältesten europäischen Luxushotelgruppe mit Sitz in Genf, eröffnet wurde. Das Fünf-Sterne-Superior-Hotel steht für eine neue Art von Luxus, ganz persönliche Gastfreundschaft und ein harmonisches Zusammenspiel von Tradition und Moderne.

Ein Höchstmass an Tiefenentspannung Dieses Panorama bietet sich den Gästen des Hauses auch im 880 Quadratmeter grossen RooftopSpa auf der obersten Etage Hotels. Der Spa entzückt mit einer finnischen und einer Bio-Sauna, einem Dampfbad, einem Eisbrunnen, einem Ruheraum mit offenem Salzkristallkamin, mehreren Behandlungsräumen und einem topmodern ausgestatteten Fitnessraum. Sein Herzstück aber bildet der atemberaubende Infinity-Pool, in dem man meint, den verschneiten Gipfeln entgegenzuschwimmen. Die luxuriöse Einrichtung in Kombination mit den natürlichen Materialien gibt dem Spa ein gewisses Flair und garantiert umfassende Tiefentspannung und Regeneration von Körper, Geist und Seele.

Den Kern des Hotels bildet der 1905 als «Grandhotel Winterhaus» eröffnete, aufwendig renovierte, historische Gebäudeteil mit dem Charme der Belle Époque. Das erkennbar frische und zeitgemässe Design wurde sorgfältig und respektvoll mit den traditionellen Merkmalen sowie der reichen Geschichte des Hotels in Einklang gebracht. Viel helles Holz sorgt im ganzen Haus für eine behagliche Atmosphäre und eleganten alpinen Stil. Die 129 Zimmer und Suiten strahlen modernes Schweizer Flair aus und zeichnen sich durch eine warme Atmosphäre mit Materialien wie gebürsteter Eiche und luxuriösem hellbraunen Leder aus. Nicht zuletzt

Ein luxuriöses Zusammenspiel zwischen Genuss, Stil und Unterhaltung Das Signature-Restaurant des Kempinski Palace Engelberg offenbart seine ganz eigene zeitgenössische Pracht mit hohen Decken und doppelt hohen Fenstern, die auch von der Terrasse einen spektakulären Blick auf die Berge ermöglichen. Dass dieses den Namen «Cattani Restaurant» trägt, ist natürlich kein Zufall, sondern als Referenz an zwei bedeutende Männer zu verstehen. Sowohl der Bauherr als auch der Architekt des Grandhotel Winterhaus trugen diesen Namen: Eduard Cattani (1841-1908) war ein erfolgreicher Hotelier, sein jüngerer Bruder Arnold (1846-1921) ein stilsicherer Architekt. Auf der Speisekarte des «Cattani Restaurant» stehen modern interpretierte Klassiker der Schweizer Küche und saisonale Spezialitäten im Rahmen der «Cattani Collection». Mit der «The Palace Bar», die mit der Kaminlounge und hufeisenförmigen Bar zusammen mit der «Habanos Cigar Lounge» den Glanz der lebensfrohen Zwanziger Jahre aufleben lässt sowie dem lichtdurchfluteten, verglasten «Wintergarden», hat das Kempinski Palace Engelberg noch weitere ganz besondere Orte zu bieten. Im «Wintergarden» trifft man sich in wohliger Atmosphäre zum klassischen Nachmittagstee oder Aperitif, gönnt sich ein Stück Kuchen, einen Cocktail oder ein Glas Champagner. Natürlich kann man hier auch einfach nur verweilen und sich am Geist dieses einzigartigen Fünf-Sterne-Refugiums sowie dem Blick auf die Berge erfreuen. Zudem runden neun moderne Event- und Konferenzräume sowie der denkmalgeschützte Kursaal das vielfältige Angebot des direkt am Kurpark liegenden Kempinski Palace Engelberg ab. Neben herausragendem Service garantiert neueste Technik und modernstes audiovisuelles Equipment einen professionellen und reibungslosen Ablauf jedweder Veranstaltung - ganz gleich ob hochrangige Vorstandssitzung, Produktpräsentation, informelle Veranstaltung oder Hochzeit im kleinen Kreis.

Einen erholsamen ebenso wie genussreichen Aufenthalt fernab des hektischen Stadtlebens im neuesten Juwel der Kempinski-Familie geniessen mit attraktiven Packages: Genuss Festtage: Das Angebot ist gültig über Ostern, Muttertag und Pfingsten und beinhaltet neben der Übernachtung einen täglichen Festtagsbrunch an diesen Wochenende, sowie Eintritt in das Kempinski The Spa. Frühlingserwachen: Das Angebot beinhaltet mindestens zwei Übernachtungen inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet, eine Flasche Hauswein oder Haus-Schaumwein und Apéroplättli in der The Palace Bar, sowie Zutritt zum Kempinski The Spa. 125 Jahre Kempinski: Das Angebot beinhaltet mindestens zwei Übernachtungen inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet, 10% - 20% auf die beste verfügbare Rate, ein speziell kreierter Jubiläumscocktail sowie ein süsser Gruss aus der Küche, jeweils serviert in der The Palace Bar, sowie Eintritt in das Kempinski The Spa. Tipp: Mit Palace Sports & Rentals bequem im Hotel bei Intersport Achermann die Ausrüstung von Ski über Mountainbike mieten und die entsprechenden Kurse am Infodesk der Skischule Engelberg in der Hotellobby buchen.

Mehr Informationen unter www.kempinski.com/ engelberg


E I N E P U B L I K AT I O N VO N S M A RT M E D I A

22 BRANDREPORT • EDELWHITE GIN AG

#FOKUSBESTOFSWITZERLAND

«World’s Best Gin» aus dem Entlebuch Was als Diplomarbeit begann, entwickelte sich innerhalb weniger Jahre vom kleinen Start-up zum erfolgreichen Unternehmen.

A

us reinem Interesse beschloss Barbara «Barb» Grossenbacher im Alter von 50 Jahren, sich im Bereich Wein und Spirituosen weiterzubilden. Mit dieser Absicht besuchte sie den WSET-Kurs (Wine and Spirits Education Trust). Als ambitioniertes Ziel ihrer Diplomarbeit wollte sie einen eigenen Gin kreieren, der ihre Wahlheimat Entlebuch widerspiegelt. Bereits seit über 30 Jahren nennt die gebürtige Kanadierin dieses ihr Zuhause. Die UNESCO-Biosphäre Entlebuch hat so viel zu bieten und diese Vielfalt der Region wollte Barb in ihren Gin aufnehmen. Aus dem Projekt wurde schliesslich eine eigene Destillerie – die Edelwhite Gin AG. Der Name Edelwhite kommt nicht von ungefähr. Die destillierte Flüssigkeit ist edel und Barbs lediger Name ist White. Somit repräsentiert der Name Edelwhite Barb durch und durch: ein bisschen Kanada, ein bisschen Schweiz – eine Kombination aus Englisch und Deutsch. Aus der Region Barb und ihre inzwischen verstorbene Freundin Sandra, Heilkräuterfachfrau, tüftelten am Rezept für Edelwhite Gin, bis es perfekt war. Sandra sagte: «Ein kleiner Teil unserer Herzen und Seelen ist in jeder Flasche und das

wird man merken». Dazu kommt ein Teil der Region: Die Regionalität steht ganz oben bei Barb Grossenbacher. 14 von 27 Zutaten stammen direkt aus dem Entlebuch. Holunderblüten, Kamille und Lindenblüten sowie wild wachsende Pflanzen wie Gänseblümchen, Schlüsselblumen und Veilchen. Man könnte sagen: die Entlebucher Wiesen eingefangen und in Flaschen abgefüllt. Auch die Lieferanten und Partner von Edelwhite Gin sind aus der Region. Gemeinsam mit dem lokalen Käser kreierte Edelwhite Gin beispielsweise letzten Winter ein Käse-Gin-Fondue.

Im folgenden Jahr brachte er zwei Goldmedaillen an den China Wine & Spirits Awards (CWSA) ein.

«World’s Best Gin» 2019 gewann Edelwhite Gin die Auszeichnung World’s Best Gin an der International Wine and Spirits Competition (IWSC) in London. Der Entlebucher Gin bewies seine herausragende Qualität und setzte sich gegen 807 andere Gins durch.

Die Edelwhite-Familie wächst Es blieb nicht nur bei einem Gin. Zum Original Edelwhite Gin (42 % vol) kam der etwas intensivere Edelwhite 57, Navy Strength Gin (57 % vol). Der Edelwhite Winter Gin (40 % vol) hat nicht nur einen aussergewöhnlichen Geschmack, sondern jede Flasche ist zudem ein Unikat. Die Flaschen werden vom Heilpädagogischen Zentrum in Schüpfheim winterlich bemalt.

Diese positive Reaktion trug zur Entscheidung bei, es nicht bei einem einmaligen Projekt zu belassen. Ein neuer Abschnitt im Leben von Barb begann. Im Juni 2020 startete die Herstellung von Edelwhite Gin in der eigenen Destillerie im Lindenhof Ebnet. In diesem Jahr gewann der Gin bereits die nächste Auszeichnung – «Beste Schweizer Spirituose» – in Frankfurt.

In der Höhle der Löwen Im Oktober 2021 versuchte Barb ihr Glück in der Fernsehsendung «Die Höhle der Löwen Schweiz» und war erfolgreich. Roland Brack war beeindruckt und investierte in das Unternehmen. Seitdem unterstützt er Edelwhite Gin tatkräftig mit seinem Wissen und seinem Netzwerk. Das war der Startschuss für neue aufregende Produkte und Projekte.

In Zusammenarbeit mit dem Heilpädagogischen Zentrum in Schüpfheim und der Arbeitsintegration Zürich werden die Stoffbeutel und Holzkisten für die Edelwhite-Produkte von Hand hergestellt. Barb kann nicht nur Gin, sondern auch Vodka. Der Edelwhite Vodka (40 % vol) aus frischem Entlebucher Quellwasser ist weich und ausgewogen. Der Vodka gewann dieses Jahr den Titel «Bester Vodka» in Hongkong. Was bei allen Edelwhite-Produkten gleich ist: Handgemacht mit viel Freude, Sorgfalt und Leidenschaft – mit möglichst vielen Zutaten aus der Region. edelwhitegin.com Bilder Martin Dominique Zemp, mdzphoto.ch

Die Edelwhite Gin Destillerie befindet sich im Lindenhof in Ebnet. Neben Gin- und Vodka-Degustationen sowie Besichtigungen gibt es Workshops, in denen man seinen eigenen Gin kreiert. Zusammen mit einem Besuch der Entlebucher Bier AG, einem Essen im Lindenhof Restaurant oder einer Übernachtung im Lindenhof Hotel ist ein gelungener Event garantiert. Für Edelwhite Gin bedeutet «Swissness» Perfektion. Es heisst, Zeit und Sorgfalt einzusetzen, um den bestmöglichen Gin aus regionalen Zutaten herzustellen. Edelwhite Gin wurde zu einer persönlichen Leidenschaft von Barb Grossenbacher. Authentizität ist ihr wichtig und es macht sie glücklich, wenn dies geschätzt wird.

BRANDREPORT • KRASKE ELECTRONICS AG

Schweizer Handarbeit als klangvolles Glaubensbekenntnis Musik nicht nur hören, sondern intensiv erleben. Filme nicht nur sehen, sondern immersiv erfahren. Diese Genussmomente können mit dem richtigen AudioEquipment zur alltäglichen Ohrenfreude werden. Credo Audio bietet High-End-Klänge aus Lautsprechern der Superlative, handgemacht in der Schweiz.

Michael Kraske

CEO

U

nterwegs auf dem Smartphone Musik zu hören ist auch mit hochwertigen Kopfhörern nicht das optimale Hörvergnügen. Mit einer eigens dafür eingerichteten Hi-Fi-Anlage zu

Hause kann man hingegen in musikalische Landschaften und filmische Fantasiewelten eintauchen. Wenn Klänge das Publikum an ferne Orte zu entführen vermögen, ist dies ein Zeichen dafür, dass nicht nur konsumiert, sondern vorrangig zelebriert wird. Der Genuss einer vollendeten Klangwelt ist eine Feier der Interpretierenden und Darstellenden, der audiovisuellen Kunstschaffenden hinter den Kulissen und der Toningenieur:innen. Letztere sind jene, welche eine neue Würdigung von allen Dingen Audio in originalgetreuer Qualität in den eigenen vier Wänden erlauben. Denn Musik ist mehr als Schall, es ist Emotion und Leidenschaft.

Beginn einer familiären Leidenschaft Mit seinem Laden Kraske electronics AG machte sich der Hi-Fi-Spezialist Rudolf Kraske schon früh einen Namen im High-End-Segment. Er importiert und vertreibt einige Premiummarken in der Schweiz. Durch diese Kontakte wurde er diverse Male als Berater bei Neu- und Weiterentwicklungen angefragt, was schlussendlich dazu führte, dass er auch an eigenen Entwicklungen arbeitete. Die Idee war, Verstärker zu entwickeln, die den Kundenwünschen möglichst genau entsprechen und sich mit Produkten anderer Hersteller zu einem kompletten System kombinieren lassen. Schliesslich entstand daraus eine eigenständige Marke mit einem wachsenden Sortiment an High-End-Lautsprechern und -Verstärkern: «Credo Audio Switzerland». Handarbeit aus der Schweiz Das Familienunternehmen mit Sitz in Basel wird heute in der zweiten Generation von den Söhnen Michael und Thomas Kraske geführt. Lautsprecherbauer und CEO Michael Kraske zufolge ist die Devise stets dieselbe: Qualität über Quantität. Es werden keine Teile aus Fernost in der Schweiz endmontiert. Ganz im Gegenteil, in der Manufaktur werden beispielsweise Lautsprecherterminals, Gehäuseteile und Platinen von Hand verarbeitet. Das kleine Team kümmert sich liebevoll um jedes Stück, egal ob als Standardausführung oder als Teil eines grösseren Projektes eines Hi-Fi-Fans. In den über 35 Jahren hat Credo Audio eine einzigartige Expertise aufgebaut, um allen Arten von Soundkulissen kompromisslos gerecht zu werden. Die Fertigungstiefe bezieht sich nicht nur auf die Klangqualität und das Innenleben von Verstärkern und Lautsprechern. Auch aussen ist die Liebe zum Detail unmittelbar zu sehen. Denn der Anspruch an höchste Schweizer Qualität zeigt sich ebenso im Design. Die zeitlose Gestaltung komplettiert die akustische Leistung mit einem Hauch Exklusivität, ohne überbordendem Luxus. Das subtile Aussehen fügt sich nahtlos in jede Umgebung ein.

Wer Lust auf Hörvergnügen hat oder individuelle Beratung benötigt, findet nach Anmeldung die einzigartigen Kunstwerke in der Boutique in Basel oder im Showroom gleich neben der Manufaktur in Aesch. kraske.ch credo-audio.ch


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