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E i n e T h e m e n z e i t u n g v o n S m a r t Me d i a

winterguide geniessen und erleben

dezember 2013

Gesundheit Erkrankungen vorbeugen

Zeit zu zweit Romantische Tage

Winter-Events Wo wird gefeiert?

Kai Mahler

Der junge Freeski-Star im Interview Wintersport

Die besten Regionen

Silvester

Geniessen

Gut rutschen

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Geniessen Sie die Schweizer Bergwelt im Winter Der Winter steht vor der Tür. Die Temperaturen sinken und in den Alpen liegt bereits der erste Schnee: Höchste Zeit, sich auf die kommende Wintersaison vorzubereiten und die Vorfreude zu geniessen.

Jerun Vils, Geschäftsführer Schweizer Alpen-Club SAC

Der Schweizer Alpen-Club SAC feiert sein 150-jähriges Bestehen. Ziel der Organisation war und ist es, den Menschen die Gebirgslandschaft näher zu bringen und sie über die Schönheiten wie auch die Gefahren der Berge aufzuklären. Soll der Bergausflug in guter Erinnerung bleiben, so kommt es auf die richtige Vorbereitung an. Sei es für eine Skitour, einen Freeridetag, einen Schneeschuhtrip oder eine gemütliche Winterwanderung. Das Material spielt dabei eine zentrale Rolle. Es muss dem Vorhaben, den Witterungsbedingungen und der eigenen Verfassung angepasst sein. So ist man bei einem plötzlichen Wetterumschwung zum Beispiel froh um wär-

mende Kleidung, die aus dem Rucksack geholt werden kann. Wer im Gebirge abseits von gesicherten Pisten und Wegen unterwegs ist, sollte über ein angemessenes Wissen verfügen. Diverse Anbieter, so auch der SAC, führen lehrreiche Kurse durch. Diese reichen von der

» Ein angemessenes Grundwissen ist nötig. Wetter- über die Lawinenkunde und der Tourenplanung bis hin zu bergsporttechnischen Kursen. Für grössere Vorhaben empfiehlt es sich immer, einen Bergführer zu engagieren. Der Gebirgsraum ist jedoch

nicht nur Freizeitzone für uns Menschen, sondern auch ein wichtiger Lebensraum für die Wildtiere. Der Winter stellt für sie die härteste Zeit im Jahr dar. Um den Tieren ein Überleben zu sichern, wurden im ganzen Alpenraum Wildruhe- und Wildschutzzonen eingerichtet. Ein respektvoller Umgang mit unserer Naturlandschaft schliesst die Respektierung dieser Schutzzonen ein – auch wenn manchmal ein frischverschneiter Hang zur stiebenden Abfahrt lockt. Wer diesen Winter einmal die Ruhe abseits der Skipisten sucht, dem ist eine abwechslungsreiche Skioder Schneeschuhtour, zum Beispiel zu einer der rund 70 auch im Winter bewarteten SAC-Hütten zu empfehlen.

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04 Genuss im Winter 05 Erkältung vorbeugen 06 Winterdestinationen 08 Interview mit Kai Mahler 10 Die Zeit zu zweit geniessen 11 Sport im Schnee 12 Heisse Events für kalte Tage 13 Medizin ohne Chemie 14 Gastbeitrag

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Winterguide

Über Smart Media

Projektleiter: Nadine Mägel, nadine.maegel@smartmediapublishing.com Produktionsleiter: Matthias Mehl, matthias.mehl@smartmediapublishing.com Text: Marco Huber, Rainer Hofmann, Matthias Mehl Produktion: Smart Media Publishing Gmbh Druck: Ringier Print Veröffentlicht mit dem Blick im Dezember 2013. Für mehr Informationen, Fragen oder Inserate, Jeroen Minnee, jeroen.minnee@smart­mediapublishing.com, Smart Media Publishing Schweiz GmbH, Tel. 044 258 86 00

Smart Media entwickelt, produziert und veröffentlicht themenspezifische Zeitungen, die gemeinsam mit führenden Medien auf dem jeweiligen Markt vertrieben werden. Dank unseren kreativen Medienlösungen helfen wir unseren Kunden, Aufmerksamkeit zu erzeugen, Marken zu stärken und Interesse sowie Wissensstand über die Unternehmen in ihrem jeweiligen Geschäftsbereich zu erhöhen. Unsere Veröffentli­ chungen zeichnen sich durch hohe Qualität und inspirierende redaktionelle Inhalte aus.

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k u li n a r i k

Ob daheim bei einem gemütlichen Fondue oder im Restaurant – leckeres Essen und erlesener Wein machen nicht nur satt, sondern auch zufrieden.

So wird die kalte Jahreszeit zur Genuss-Saison Wenn es draussen nass und kalt ist, muss man selber für Wärme sorgen. Das geht am besten mit einem köstlichen Essen und dazugehörigem Wein. Im Winter kann man richtig schlemmen – ob auswärts oder daheim. text Rainer Hofmann / Andrea söldi

Wo lässt es sich an kalten Tagen am besten aushalten? Richtig – drinnen. Am besten in einem guten Restaurant. Zum Beispiel im «Opera», das zum Hotel Ambassador im Zürcher Seefeld gehört. Spitzenkoch Pierre Meyer zaubert dort Kreationen für verschiedene Geschmäcker auf den Teller, die vom Gault Millau Führer zuletzt mit 13 Punkten ausgezeichnet wurden. Dabei legt er grossen Wert auf saisonale und

möglichst einheimische Zutaten. In der kühlen Jahreszeit lässt der Kürbis seine Phantasie spriessen. Aber auch vielerorts verschmähte Gemüse wie Schwarzwurzeln, Sellerie und Randen inspirieren den Koch zu ansprechenden Gerichten. Die Fische und Meeresfrüchte, bei denen das Restaurant einen Schwerpunkt setzt, stammen entweder aus dem nahen Zürichsee oder aus ausgesuchten Zuchten, die nachhaltig und sozialverträglich produzieren.

Auszeichnung «Das historische Hotel des Jahres 2014» erhielt. Zwischen zwei Gängen sind im 1684 erbauten Riegelbau prachtvoll verzierte Kachelöfen zu bestaunen, bemalte Türen, schwere Kommoden und andere Alltagsgegenstände aus dem bäuerischen Leben. Die Speisekarte setzt auf regionale und saiso-

» Man kann auf bewährte Klassiker zurückgreifen.

Ländlicher Charme

Auch auf dem Land finden Feinschmecker vielerorts Spezialitäten, die aus nächster Umgebung stammen. Zudem trifft man auf prächtige Gaststuben mit einmaligem Ambiente. So zum Beispiel im Gasthof «Zum Hirschen» in Oberstammheim, der diesen Herbst die

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nale Landküche. Im Herbst kommen Rehe und Wildschweine auf den Teller, die von Jägern des Dorfes erlegt wurden, im Frühling gibt es die zarten Stammer Grünspargeln in allen Variationen. Auf der Weinkarte finden sich edle Tropfen

aus den Rebbergen in unmittelbarer Nähe. Abgerundet wird die Schlemmerei zum Beispiel mit einem hausgemachten Schokoladenmousse und RotweinBirnschnitzen – oder für Freunde des salzigen Desserts mit verschiedenen Schweizer Käsen, die mit Früchtebrot serviert werden und ein bekömmliches Menü ideal abrunden. Wer danach nicht mehr nach Hause fahren will, nächtigt in einem der authentisch belassenen Zimmer. Wer das winterliche Geniessen lieber daheim stattfinden lassen will, kann auf bewährte Klassiker zurückgreifen. Neben diversen herzhaften Fleischgerichten darf natürlich das gute alte Fondue nicht fehlen. Einen guten Wein auftischen und ein paar Freunde einladen – und nichts steht dem Chalet-Feeling in den eigenen vier Wänden im Weg.


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erkä ltu n g

l e it faden

Die Devise lautet: abwarten und Tee trinken Erkältungen sind die häufigsten Infektionen überhaupt. Doch welche Hausmittel helfen überhaupt dagegen und wie kann man eine Erkältung im Voraus verhindern? text Marco Huber

Die Nase läuft ununterbrochen, dann ist sie wieder verstopft, so dass man mehrheitlich durch den Mund atmet. Man schnieft, greift zum Taschentuch, schnäuzt sich, nur um sich für einen Moment besser zu fühlen. Doch schon kurz darauf kehrt das Unheil zurück.

weil die Viren durch Tröpfcheninfektionen übertragen werden. Ebenfalls sehr oft übertragen werden grippale Viren durch kontaminierte Gegenstände wie Wasserhähne, Türfallen oder beim Händeschütteln. Fakt ist aber, dass die Kälte unsere Schleimhäute austrocknet und sie damit anfälliger macht. Viren und Bakterien haben so ein leichteres Spiel. Eine Erkältung kann lästig werden, besonders dann wenn zusätzlich zu den ausgetrockneten Schleimhäuten das Fieber einsetzt. Die Behandlung des grippalen Infekts ist allerdings

relativ simpel. Der Körper braucht nämlich vor allem eines: Flüssigkeit. Besonders Fruchtsäfte enthalten viele

» Vitamine sind besonders hilfreich. Vitamine und sind deshalb hilfreich. Und auch das alte Motto der Briten «Abwarten und Tee trinken», bringt einiges. Durch regelmässiges Trinken wird der Schleim flüssig gehalten. Sobald man sich häufiger in

Häufiger infekt

Eine Erkältung ist im Winter keine Seltenheit. Im Gegenteil: Sie ist die häufigste Infektion bei Menschen überhaupt. Der grippale Infekt wird in der Regel durch Viren ausgelöst und hat mit der Kälte an sich nicht zwingend etwas zu tun. Diese weitverbreitete Annahme ist nicht korrekt. Mediziner sehen Kälte nicht als notwendige Bedingung für eine Erkältung an. Man kann sich auch erkälten, ohne gefroren zu haben. Eine Erkältung holt man sich vielfach im öffentlichen Verkehr, weil dort viele Menschen auf kleinem Raum zusammenkommen und

Wen die Grippe erwischt hat, muss viel trinken.

stark geheizten Räumen aufhält beginnt der Körper die Wärme auszusondern und reguliert die Körpertemperatur. Dann schwitzen wir. Auch deshalb ist es wichtig, viel zu trinken. Beim Gebrauch von Nasensprays sollte man vorsichtig sein: Setzt man ihn zu oft ein, trocknen die Nasenschleimhäute aus. Nasensprays sollten nicht länger als fünf Tage eingesetzt werden. In einigen Fällen sind Patienten von Nasensprays auch schon abhängig geworden, weil sie ihn permanent angewendet haben. Besser vorbeugen

Was kann man tun, um sich gar nicht erst eine Erkältung einzufangen? Der banalste Tipp besteht darin, den Kontakt zu infizierten Personen zu vermeiden, was im Alltag nicht ganz so einfach ist. Ausserdem erkennt man von weitem nicht, ob jemand erkältet ist. Präventiv hilfreicher sind deshalb genügend Vitamine und Mineralstoffe. Auch probiotische Bakterien, wie sie in speziellen Getränken vorkommen, können Infektionen verringern. Generell sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten, genug schlafen und Sport treiben. Hält man sich an diese Grundsätze, so hat man den Kampf gegen die lästigen Viren schon halb gewonnen.

Mit der Ferienmesse dem kalten Grau entfliehen In den Wintermonaten fehlt die Sonne noch mehr. Da kommt die Ferienmesse Bern gerade richtig. Hier erlebt man die Welt des Reisens hautnah und man lässt sich auch für Freizeit inspirieren. Hier beraten die Spezialisten kompetent und individuell. Und: Der Messeplatz Bern verwandelt sich in eine Erlebniswelt: Nebst den Düften verschiedener Essstände und Klängen diverser Musikgruppen gibt es auch herzerwärmende Tanzshows. Nach einem Schlenker in den Public Viewing Bereich der Lauberhornrennen geht’s durch die vielen Stände mit dem zahlreichen Angebot für Feriengeniesser oder aktiv Reisende. Die Ferienmesse findet vom 16. bis 19. Januar 2014 auf dem Messeplatz Bern statt. (smp)

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Inspi rati o n

s k i gebi ete

Die Schweiz ist ein Traumland für Wintersportler – auf und abseits der Pisten.

Ein Traumpaar lädt zum Skifahren Das Angebot an Winterferiendestinationen ist riesig. Nur, wohin sollen Winterurlauber und die Wellnessbegeisterten gehen? Sie haben die Qual der Wahl. text Marco Huber

Wenn der Winter kommt, zieht es Herrn und Frau Schweizer auf die Skipiste. Die Schweiz ist ein Wintersportparadies. Egal ob man eine gemütliche Schneeschuhwanderung machen möchte oder ob man mit hoher Geschwindigkeit die Skipisten hinabsausen will – jeder kommt auf seine Kosten. Umso schwieriger ist es, sich zu entscheiden. Rund 70 Skigebiete gibt es in der Schweiz. Für Ferien besonders beliebt sind Destinationen im Berner Oberland, im Wallis oder in Graubünden.

Unter den Skigebieten sticht in diesem Winter Arosa-Lenzerheide heraus. Die beiden bekannten Skiregionen haben fusioniert. Man spricht von einer Traumhochzeit. Mit 225 Pistenkilometern ist Arosa-Lenzerheide nun eines der grössten Skigebiete des Landes. Die Bergdörfer Arosa, Lenzerheide, Parpan und Valbella verbuchen jährlich rund zwei Millionen Logiernächte. Gut möglich, dass in Zukunft noch mehr Gäste ins Albulatal oder ins Schanfiggertal kommen. Doch das neue Wintersporttraumpaar muss bereits sein erstes Problem überwinden. Die Bahn, die Arosa und die Lenzerheide durch das Urdental hindurch verbinden soll, konnte nicht pünktlich auf die Saisoneröffnung in Betrieb genommen werden. Mitte Januar soll die Bahn zum ersten Mal laufen.

Weitere Top-Wintersportgebiete

Ein Skipass, zwölf Skiorte: Portes de Soleil zählt mit 650 Pistenkilometern zu den grössten Skigebieten der Schweiz. Doch nicht nur routinierte Wintersportler kommen auf ihre Kosten, sondern auch Familien mit Kindern. Besonders die Orte Châtel, Les Gets und Morzine

» Wirklich jeder kommt auf seine Kosten. lassen den Kleinen viel Platz, damit sie ihre ersten Bögen auf Skiern fahren können. In Châtel befindet sich auch ein Winterlehrpfad und eine Schlittelpiste. Auch Nendaz gehört zu den TopDestinationen. Die Region «4 Vallées»

ist die grösste Skiregion in den Walliser Alpen. 86 Liftanlagen verbinden das grosse Gebiet, welches die Täler und Bergketten von Nendaz, Veysonnaz, Verbier, Thyon und La Tzoumaz umfasst. Mehr als 400 Kilometer präparierter Skipisten erwarten die Schneesportler. Der höchste Berg der Region ist der Mont Fort mit 3330 Metern. Wer am Fusse des berühmtesten Bergs der Welt Skifahren möchte, kann das in Zermatt tun. Doch Zermatt hat nicht nur ein einmaliges Panorama zu bieten, sondern auch ein grosses Skigebiet mit schwierigen und weniger schwierigen Pisten für Gross und Klein. An 300 Tagen im Jahr zeigt sich die Sonne über dem Nikolaital. Die Zermatter Luft ist zudem sauber, denn das Walliser Wintersportmekka ist autofrei.

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Int ervi ew

Der junge Überflieger Mit gerade einmal 18 Jahren ist Kai Mahler einer der grossen Namen des internationalen Freeskiings. In «Winterguide» erzählt der Schweizer, wie er zu diesem spektakulären Sport kam, welche Ziele er für die Zukunft hat und wie es sich anfühlt, mit Skiern durch die Luft zu segeln. text Matthias Mehl

Kai Mahler, wie würden Sie «Freeskiing» beschreiben? Beim Freeskiing gibt es drei verschiedene Disziplinen: Big Air, Slopestyle und Halfpipe. Beim Big Air springt man über eine einzelne hohe Schanze, die wir «Kicker» nennen. Beim Slopestyle bewältigt man einen Parcours mit mehreren Schanzen und verschiedenen Hindernissen wie Rails, Boxen und andere. Die Halfpipe wiederum ist eine halbierte Röhre, in der man hin und her fährt und mehrere Sprünge absolviert. Das Ziel eines jeden Laufes oder Sprungs lautet, möglichst viel abwechslungsreiche Techniken und Styles zu zeigen. Dabei greifen wir in der Luft unsere Skier mit der Hand. Das Ganze ist nicht mit Aerials oder Buckelpistenfahren zu verwechseln. In diesen Sportarten sind der Sprung und der Ablauf genau vorgegeben. Im Freestyle ist viel mehr Kreativität angesagt. Auch ist die Entwicklung in der Technik und im Style noch lange nicht abgeschlossen.

Sie sind vor kurzem 18 Jahre alt geworden und sind Profisportler. Wie sind Sie dazu gekommen? Für mich klappt das alles ganz natürlich. Ich stehe schon von klein an auf den Brettern, hinter meinem Wohnhaus im zürcherischen Fischenthal gibt es einen Skilift,

Was gibt Ihnen der Sport? Er gefällt mir einfach wahnsinnig. Der Sport bietet mir viel Abwechslung und es ist ein tolles Gefühl, durch die Lüfte zu segeln.

Wenn man sich Videos Ihrer Läufe ansieht, bekommt man es als Laie mit der Angst zu tun. Wird es Ihnen noch mulmig, wenn Sie oben am Start stehen?

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» Zuerst wird nur ein Teil des Sprungs geübt. von daher war Skifahren schon von Anfang an ein grosses Hobby von mir. Zum Freeskiing kam ich, weil einige ältere Jugendliche damit angefangen haben und es hat mich fasziniert. Darum hab ich es ihnen nachgemacht, ging in den Skipark und nahm ein einem ersten Wettkampf teil. Es lief gut für mich und ich merkte, dass ich ein Gespür dafür besass. So hat das letztlich angefangen. Mittlerweile betreibe ich den Sport schon rund sieben Jahre.

Nein, ich denke wirklich Angst sollte man keine verspüren, sonst kommt es nicht gut. Was man aber sicherlich empfinden sollte ist Respekt vor einem Sprung oder einem Kicker. Man muss das nötige Selbstvertrauen aufbringen – wenn es im Kopf stimmt, dann klappt es eigentlich immer.

zweiten Platz zu belegen. Das Comeback ist also geglückt. Ansonsten hab ich mir einmal das Schlüsselbein gebrochen und den Meniskus verletzt.

Wie kann man sich denn dieses Selbstvertrauen antrainieren? Wie muss man sich ein typisches Training vorstellen? Wir üben sämtliche Sprünge zuerst im sicheren Umfeld, auf dem Trampolin. Sobald man die Bewegungsabläufe drin hat und ein Gefühl für den Sprung entwickeln konnte, geht es auf die Piste. Zuerst wird nur ein Teil des Sprungs, ein einzelnes Element eingeübt. Sobald man sich damit gut fühlt, kommt das nächste Element dazu und so weiter. Ein guter Lauf hat also viel mit Vorbereitung und Training zu tun.

» Meine Familie steht

Wer hoch fliegt, landet manchmal hart – hatten Sie schon ernsthafte Verletzungen? Verletzungen kann es geben, das ist Berufsrisiko. Letzte Saison zog ich mir einen Kreuzbandriss zu. Danach war ich für sechs Monate out, schaffte es aber dennoch, am Freestyle.ch den

Hinterlässt das nicht mentale Spuren? Nein, bei mir hat das jetzt keine Probleme ausgelöst. Wenn es im Kopf stimmt, kann man den

immer voll hinter mir. Sprung immer wieder machen und schafft es letztlich dann schon. In Ihrem Alter geht man in den Ausgang und trifft Freunde. Lässt sich das mit Ihrem Lebensstil vereinbaren? Es ist nicht ganz einfach. Im Winter war und bin ich eigentlich immer unterwegs. Wenn ich dann daheim bin, nutze ich die Zeit, um mich auszuruhen. Wenn ich dann noch nächtelang in den Ausgang ginge, würde mir das schlicht zu viel. Ich pflege Freundschaften natürlich schon, so gut ich kann. Was mir sehr viel bedeutet ist die Tatsache, dass meine Familie immer voll hinter mit steht bei dem was


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Int erv iew

ich tue. Meine Mutter hat mich auch immer überall hingefahren und unterstützt mich hinter den Kulissen. Sie macht zum Beispiel auch die Pressearbeit für mich. Sie stehen noch am Anfang Ihrer Karriere. Welche sportlichen Ziele haben Sie? Ganz allgemein gesagt möchte ich einfach so lange wie möglich fahren können. Und wenn wir von konkreten Zielen sprechen: Ich will die Olympiaqualifikation schaffen und an den XGames teilnehmen. Letztere stellen den grössten Freeski-Event überhaupt dar, zwei Millionen Menschen verfolgen ihn. Das bedeutet natürlich einen hohen Druck und während des Wettkampfes ist es sehr stressig. Welche schulische Ausbildung haben Sie abgeschlossen? Nächstes Jahr schliesse ich meine schulische Ausbildung als Hotelhandelkaufmann an der schweizerischen Mittelschule in Engelberg ab. Danach muss ich noch ein Praktikum absolvieren. Zuvor habe ich schon die letzten zwei Jahre der Oberstufe dort besucht.

Freeskier Kai Mahler reist für seinen Sport um die ganze Welt.

Wie halten Sie sich fit? Ich trainiere vor allem die Beine und meinen Rumpfbereich, beides dient der Stabilität. Das ist entscheidend, um gut landen zu können. Mehr muss man nicht trainieren, für meinen Sport nützt es mir nichts, wenn ich mir zu viel Muskelmasse antrainiere.

Ansonsten geht es jeden Morgen rauf auf den Berg, wir trainieren dann meistens von neun bis 15 Uhr. Danach geht es ins Konditionstraining – und irgendwo versuche ich dann noch, die Schule unterzubringen. Zum Schluss: Haben Sie Fans? Und wie ist das für Sie, bekannt zu sein? Ja, es gibt schon solche die mich erkennen und gerade an Wettkämpfen wird man viel um Autogramme gebeten, was natürlich schön ist. Es ist aber nicht nur positiv. Wenn du am Wettkampf irgendwo hin willst, brauchst du doppelt so lang...

Smart Facts Kai Mahler kommt aus Fischthal, im Zürcher Oberland. Von Kindesbeinen an steht Kai auf den Skiern. Zu seinen grössten Erfolgen gehören zwei Silbermedaillen an den XGames 2012 und 2013 (die er sich im 2013 trotz gerissenem Kreuzband holte) sowie dreimal der zweite Platz beim Freestyle. ch; der Goldmedaille an der Jugendolympiade und der Jugend Weltmeisterschaft. Seit einem Jahr ist Mahler Mitglied im Team Red Bull, das die grössten Talente sämtlicher Fun- und Extremsportarten vereint. (smp)

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ak t uell

R o ma n t i k

Ein Klassiker für Verliebte ist die Kutschenfahrt durch die verschneite Winterlandschaft.

Den Winter gemeinsam und entspannt geniessen Die Wintertage sind vor allem eines: kalt. Doch diese Jahreszeit eignet sich auch hervorragend dazu, romantische Stunden zu geniessen. Verliebte haben die Qual der Wahl: Die Schweiz bietet jedem etwas, ob man nun in die Berge geht oder nicht. text Raoul Abea / Rainer Hofmann

Die Schweizer Bergwelt ist die ideale Kulisse für schöne Stunden zu Zweit. Verschneite Wälder und malerische Täler laden zum gemeinsamen Erkunden ein, die gute Erreichbarkeit der höhergelegenen Regionen erleichtert das Anreisen immens. Perfekt in die Winterromantik passen die verschiedenen «urchigen» Hotels

und Restaurants, die viele Dörfer in den Bergen auszeichnen. Unter myswitzerland.ch findet man Inspirationen für Ausflüge, Hotelempfehlungen und Restauranttipps. Ein Wintererlebnis, das Paare nicht auslassen sollten, ist eine Kutschenfahrt durch den Wald. Kitschig vielleicht, in der Tat, aber dennoch ein beliebter Klassiker. Das gilt auch für das winterliche Wellnessen: Die Schweizer Winterdestinationen haben die Zeichen der Zeit erkannt und bieten ein ausgiebiges Angebot an Massagen, Peeling-und Beaty-Behandlungen. Die Notbremse Zuhause

Reichen Zeit und Geld beim besten Willen nicht für ein ganzes Wochenende oder einen Trip in

die Berge aus? Dann tut es auch ein freier Tag in der eigenen Stadt. Zuallererst ausschlafen mit dem Schatz. Anschliessend eine Tasche mit den nötigsten Kosmetikartikeln

» Man schlendert zum nächsten Weihnachtsmarkt und wärmt sich die Hände an einer Tasse Glühwein. packen und ab ins Lieblingslokal zum Brunch. Nach Kaffee, frischem Orangensaft und zwei Eiern im Glas gehts weiter ins Hamam. Das türkische Dampfbad ist die ideale

Handbremse im hektischen Winteralltag. An allen Stationen lange verweilen, die Wärme speichern und den Stress mit dem Peelinghandschuh abrubbeln. Im Ruheraum und flauschigen Bademantel ausgiebig entspannen. Ist man wieder bereit, der kalten Realität entgegen zu treten, schlendert man zum nächsten Weihnachtsmarkt und wärmt sich die Hände an einer Tasse Glühwein. Nach dem Znacht beim Italiener des Vertrauens kann man sich noch den neuen Weihnachtsfilm ansehen. Davon gibt es heuer gleich zwei: «Die Eiskönigin – Völlig unverfroren» und «Die Legende vom Weihnachtsstern». Wem das alles zu viel ist, geht nach dem Hamam zurück nach Hause, bestellt sich eine Pizza und schaut beim Kuscheln eine DVD.

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wi ntersport

t rends

Die verschneite Natur hautnah erleben Im Winter zieht es viele Schweizer in die Berge zum Skifahren, zum Snowboarden oder auf die Langlaufloipe. Doch es gibt auch neue Sportarten, die immer mehr aufkommen. Welche liegen im Trend? text Marco Huber

Handschuhe anziehen, Helm aufsetzen, mit den Skischuhen in die Bindung einsetzen und losfahren. Jeden Winter zieht es Tausende Schweizer auf die Skipisten. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten, als das Fahren mit zwei Carving-Latten. Auch auf einem Schlitten erreicht man ein stolzes Tempo. Der Vorteil: Um schlitteln zu gehen, braucht man nicht in die Alpen zu fahren. Liegt genug Schnee im Mittelland, so öffnen auch dort viele Schlittelpisten. Einer der beliebtesten Schlittelwege ist derjenige am Uetliberg, also an der Stadtgrenze von Zürich. Die längste Schlittelpiste in Europa liegt in Grindelwald im Berner Oberland. Die Strecke führt vom Faulhorn über die Bussalp ins Tal. Sie ist 15 Kilometer lang und bietet erst noch eine einmalige Aussicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau.

Hohe Konzentration verlangt das Eisklettern. Diese Sportart ist gerade erst dabei sich zu entwickeln. Wohl auch deshalb, weil sie Erfahrung und Vorkenntnisse voraussetzt. Und natürlich Schwindelfreiheit und körperliche Fitness. Geklettert wird in erster Linie an Eiszapfen und an gefrorenen Wasserfällen. Eiskletterer verwenden Steigeisen und Eispickel. Zur Sicherung im Eis verwenden sie Stahlschrauben, die dann mit einer Bandschlinge verbunden werden. Das Eisklettereldorado schlechthin ist das Kandertal. Diese Region bietet für alle etwas: leichtere Touren für Einsteiger und anspruchsvolle für Spezialisten. Wintersport bedeutet nicht

nur einen Hang hinunter zu fahren, sondern auch einen Hang hinauf zu wandern. Das Schneeschuhwandern ist

» Man muss einen Lawinenkurs besuchen. in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Wer sich eher gemächlich fortbewegen will, um dabei noch ein Auge für Landschaft und Natur zu haben, für den sind Schneeschuhe genau das Richtige. Um eine Schneeschuhwanderung zu unternehmen, muss man nicht weit fahren. Schon die

Schneeschuhwandern wird immer beliebter.

Churfirsten, die Glarner Alpen und das Klöntal bieten ideale Routen. Ein Paradies ist das Berner Oberland. Besonders die Jungfrauregion und das Wildstrubelgebiet sind zu empfehlen, weil sie schneesicher sind. Apropos Schnee: Wer auf eigene Verantwortung Schneeschuhwandern geht, muss einen Lawinenkurs besucht haben. Das ist Vorschrift. Solche Kurse bieten verschiedene Alpinschulen und Ski- und Snowboardschulen an. Ruhig und doch spannend

Völlige Ruhe findet man beim Eisangeln auf gefrorenen Seen. Mit einem Eisbohrer bohrt der Eisfischer eine Wuhne ins Eis. Manche schlagen das Eis auch mit einem Pickel ein. Die Angel ist im Vergleich zu herkömmlichen Fischerruten eher klein. Sie ist etwa 20 Zentimeter lang und funktioniert nicht mit einer Haspel, sondern mit einer einfachen Rolle. Das Eisfischen stammt aus Skandinavien. Doch auch in Mitteleuropa wird die etwas ruhigere Sportart immer populärer. Wie beim Fischen, braucht es auch beim Eisfischen eine grosse Portion Geduld und warme Winterkleidung. Beliebte Seen zum Eisangeln sind der Oeschinensee im Berner Oberland und der Melchsee im Kanton Obwalden.

Das Halbtax für Hotels Was im öffentlichen Verkehr funktioniert, klappt auch im Hotellerie-Bereich. Dies beweist die Hotelcard, die wie ein Halbtax für Hotelübernachtungen funktioniert. Das Prinzip ist einfach: Man erwirbt eine Karte und erhält bei teilnehmenden Hotels einen Rabatt von 50 Prozent auf Logiernächte. Aktuell hat man mit der Hotelcard die Wahl zwischen 510 Hotels in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Eingeführt wurde die Karte vor drei Jahren, es gibt sie für Individual- oder Geschäftsreisende. Das Feedback ist positiv: Auf hotelcard.com, wo man die Karte direkt bestellen kann, zeigen sich Kunden sehr zufrieden mit der Sparwirkung. Ein Grossteil freut sich aber vor allem darüber, dass sie sich mit dem gleichen Budget mehr leisten können. (smp)

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o verv i ew

E v e n ts

Ob Rockkonzert oder Wettkampf der weltbesten Eiskletterer – an spannenden Events mangelt es diesen Winter nicht.

Die Stars lassen den Schnee wegschmelzen Konzerte mit Top Acts finden nicht nur im Sommer statt. Auch in der kalten Jahreszeit rocken sie die Bühne. Diese Stars heizen im Winter ein und lassen den Schnee schmelzen. text Marco Huber

Das Beste kommt zum Schluss: Am 5. April 2014, wenn die Wintersaison schon fast zu Ende geht, heizen verschiedene Acts am «Snowpenair» auf der kleinen Scheidegg nochmals richtig ein. Die englische Hardrock-Band Deep Purple sollte den Frühjahresschnee endgültig zum Schmelzen bringen. Die Band landete 1972 mit «Smoke on the water» einen Welthit. Das unverwechselbare Gitarrenriff, das sich durch das Lied hindurchzieht, macht den Song zu einem der

bekanntesten Werke der Rockmusik. Deep Purple ist der Haupt-Act am «Snowpenair». Bevor die Hardrocker auftreten, rockt der Berner Büezer-Rocker Göla die Bühne vor einheimischem Publikum. Etwas beschaulicher geht es am Weihnachtsmarkt auf der Lenzerheide zu. Dort projizieren Lichtkünstler verschiedene Lichteffekte auf den Eichhörnchenwald und machen ihn zum Zauberwald. Einheimische Gastronomen verwöhnen die Gäste an ihren Ständen, dazu treten Künstler aus der Umgebung auf. Der Weihnachtsmarkt auf der Lenzerheide läuft vom 13. bis 26. Dezember. Herzhaft lachen

Strapazierte Lachmuskeln garantiert das «Arosa Humorfestival». Im Kurund Wintersportort trifft sich die Comedy-Elite zum Stelldichein bis zum

15. Dezember. Zu den Top-Komiker des Programms zählen der DeutschTürke Kaya Yanar, das ORF-Kultduo Stermann und Grissemann sowie Divertimento. Nicht fehlen dürfen Ursus

» Das Beste kommt zum Schluss – Deep Purple spielen in der Schweiz. und Nadeschkin, die das Festival seit 20 Jahren mitprägen. Auf der Bühne stehen auch Simon Enzler, Lapsus und Oropax. Die besten snowboarder

In Laax trefen sich Mitte Januar den Snowboard-Cracks. Diesen Winter

dürften noch mehr Rider antreten als sonst, ist doch das «Burton European Open» am Berg Crap Sogn Gion der letzte Ernstkampf vor den Olympischen Spielen in Sotschi. Für einige Sportler wird Laax also die letzte Gelegenheit sein, sich noch für das Saison-Highlight zu qualifizieren. Sportliche Höchstleistungen sind vom 3. bis 5. Januar auch im Kandertal zu bestaunen. In Kandersteg treten die weltbesten Eiskletterer gegeneinander an. Im Schweizer Eisklettereldorado finden während dieser drei Tage aber auch Schnupperkurse für Anfänger statt, die einen ersten Einblick in diese neue Sportart bieten. Die Wagemutigen können so selber Hand ans Eis legen und herausfinden, ob sie der Herausforderung gewachsen sind. Infos zu den jeweiligen Events finden Interessierte schnell und bequem im Internet.

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Vier Regeln für mehr Natur

Atzmännig – das Skigebiet vor den Toren Zürich’s

Wildruhezonen und Wildschutzgebiete beachten

Im Wald auf Wegen und bezeichneten Routen bleiben

sport Schnesekifahren

Waldränder und schneefreie Flächen meiden

Nacht , Do., Fr., Mi. , jeweils s Parkplätze ti ra G ngen, tu h c 1’200 a rn , lu-Übe Holzig eeschuhtrail Schn s t n ra Restau

Hunde an der Leine führen, insbesondere im Wald Informiere dich vor deiner nächsten Tour auf www.respektiere-deine-grenzen.ch

Profitieren Sie unter anderem von unserer Punktekarte oder Familientageskarte Infos unter www.atzmaennig.ch

«Respektiere deine Grenzen» ist eine Kampagne zum Schutz der Wildtiere, getragen von Sport, Handel, Tourismus, Naturschutz und Jagd. Sie steht unter dem Patronat des Bundesamts für Umwelt BAFU und des Schweizer Alpen-Club SAC.

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Medizin

Fo kus

Nicht immer Antibiotika schlucken Gesundheit ist ein wichtiges Thema – das gilt im Winter besonders. Doch man muss nicht immer auf Chemie setzen. Es gibt Alternativen. Zum Beispiel in Form von natürlichen Präparaten. Entscheidend ist zudem gesunder Schlaf. Hier kann man nachhelfen. text Rainer Hofmann

Es ist Winter, das Immunsystem ist strapaziert. Die KrankheitsSaison hat begonnen. Kein Problem eigentlich, schliesslich hat man mit einem einfachen Griff in die Pillendose gute Chancen, schnell wieder gesund zu werden. Oder wenigstens die Krankheits-Symptome zu unterdrücken. Doch das Thema «Antibiotika-Resistenz» beunruhigt viele Menschen. Alternative Arzneimittel rücken darum vermehrt in den Fokus der Öffentlichkeit. Eines dieser Arzneimittel ist Umckaloabo. Hinter diesem Zungenbrecher steckt ein veritables Multitalent: Der Wurzelextrakt einer südafrikanischen Geranienpflanze hilft nämlich dreifach. «Umckaloabo bekämpft Viren wie auch Bakterien und aktiviert zudem die Flimmerhärchen», erklärt Dr. Lorenz Schmid,

Inhaber der TopPharm Apotheke Paradeplatz AG. Die Flimmerhärchen sind feinste Härchen auf der Schleimhaut des Rachens, die Schleim abtragen. Mit der natürlichen Arznei lassen sich darum hartnäckige Hustenattacken, die beispielsweise bei einer akuten Bronchitis auftreten, bekämpfen. «Umckaloabo lässt sich zudem gut mit einem schleimlösenden Mittel kombinieren», führt Schmid aus. Nachts Kraft tanken

Der Mensch muss seine Batterien wieder aufladen.

Dafür muss er genügend – und vor allem auch gut – schlafen. Die Wichtigkeit des Schlafes für die Gesundheit

» Gesunder Schlaf ist entscheidend. ist wissenschaftlich bewiesen, betonen Experten der Klinik für Schlafmedizin Zurzach (KSM). Anders ausgedrückt: Wer nicht richtig schläft, läuft Gefahr, krank zu werden. Finden Menschen lange Zeit

Der Griff in die Pillenbox ist häufig gar nicht nötig.

keine richtige Nachtruhe, könnte eine Atmungsstörung im Schlaf vorliegen. Die verbreitetste ist die «Obstruktive Schlafapnoe» (OSA). Dabei erschlaffen die Muskeln, die im Schlaf die oberen Luftwege offen halten. Dadurch verengt sich der Luftweg, was häufig Schnarchen und gelegentlich Atmungsbeschwerden verursacht. Erschlafft die Muskulatur der oberen Luftwege zu stark, verschliessen sich die Luftwege gar vollständig – man kann nicht mehr Atmen. Einige Symptome mögen harmlos erscheinen. Wenn sie jedoch gehäuft auftreten, sollte man wachsam sein – es sind Anzeichen einer Krankheit, die schwere Folgen haben kann. Jeder Atemaussetzer ist eine Belastung für Herz und Gehirn. Dadurch leidet man an Müdigkeit in einer Form, die Gesundheit, Lebensqualität, Berufs- und Privatleben beeinträchtigt. Wenn Schnarchen und Schlafapnoe nicht angemessen behandelt werden, stellen sie erhebliche Risikofaktoren für gesundheitliche Beeinträchtigungen dar (Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Schlaganfall, Diabetes, Depression) und erhöhen ausserdem das Risiko, einen Verkehrsunfall zu verursachen.

Für LastMinute-Schenker Alle Jahre wieder – aber bitte möglichst persönlich und originell. Die Jagd nach dem perfekten Weihnachtsgeschenk für die Liebsten ist eröffnet. Besonders beliebt sind Kostbarkeiten, die den Beschenkten im Alltag begleiten. Für die Männer etwa ein Portemonnaie, eine Aktentasche oder Manschettenknöpfe. Für Frauen Taschen oder Schmuck. Liest die Person gerne? Ein silbernes Lesezeichen ist das Richtige. Silbern und klassisch sind auch Schlüsselanhänger, etwa von Tiffanys. Wird viel geschrieben, liegt ein schöner Füllfederhalter auf der Hand. Über ein edles Feuerzeug freuen sich die Raucher. Das Gute an all diesen Geschenken ist, dass sie sich personalisieren lassen. Lederwaren kann man mit Initialen versehen, metallene Dinge gravieren. (smp)

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gas tbe i trag

S i lv este r

An Silvester will man die Korken knallen lassen und so richtig ausgelassen feiern. Im Web findet man die besten Locations dafür.

Alle Silvesterpartytipps mit dem Handy checken Die usgang.ch App, die schon über 500 000 Mal runtergeladen worden ist, ist der praktische Guide für den 31. Dezember und Ausgang im Generellen. Der Silvester kann also definitiv kommen! text Ragulan Vivekananthan

Für jeden Geschmack gibt es an allen Orten Parties und Konzerte, doch wo soll man hin? Hier schafft die App von usgang.ch Abhilfe: Seit 13 Jahren versorgen die Nightlife-Experten die Partyfreudigen aus der Schweiz mit Fotos, Artikeln und Event Hinweisen zu den Anlässen in allen Teilen der Schweiz. Die App ist einfach aufgebaut und verschafft so schnell einen Überblick über die gesamte

Nightlife-Landschaft der Schweiz. Aufgeteilt in die Regionen Zürich, Basel, Bern, Luzern, St. Gallen, Tessin und Romandie findet man schnell und simpel die anstehenden Parties. Und nun rückt der letzte Tag des Jahres näher, der immer mit einem grossen Knall endet: Wenn prachtvolle Feuerwerke gezündet werden, wenn Leute mit einem «Cüpli» anstossen und wenn tausende Vorsätze fürs neue Jahr in Kraft treten, die aber schon in der Neujahrswoche wieder fallen gelassen werden – ja dann ist Silvester. Eine spannende aber gleichzeitig auch stressige Zeit, denn mittlerweile feiert jeder Club in den Grossstädten, jeder kleinere Veranstalter in den Mehrzweckhallen der Vororte und jeder Bauer in der Scheune eine Silvesterparty.

Die besten veranstaltungen der schweiz

Aus den zahlreichen Veranstaltungen an diesem Tag hat usgang.ch die wahren Perlen herausgepickt: In Zürich verwandelt La Boum die Seepromenade am General Guisan Quai in eine attraktive Seeterrasse mit geheiztem Silvesterzelt

» Man hat die wahren Perlen herausgepickt. und exklusiver Sicht auf den winterlichen Zürichsee und das legendäre Mitternachtsfeuerwerk. Für diejenigen, die nicht auf dichtgedrängten Plätzen in der Stadt rumstehen möchten, ist das eine hervorragende Gelegenheit. Die junge

Garde der Nightlife Szene trifft sich in Basel. Unter dem Motto «Pacha 2014» wird im Saalbau Rhypark am Rhein ein ganz besonderer Event stattfinden: Die berühmteste Club-Kette der Welt fliegt sogar die originalen «Pacha Ibiza Tänzerinnen» direkt aus der Party-Insel ein. Weitere Parties findet man auf der usgang.ch App, die auf dem App- und Play Store erhältlich, denn alle Lokale und Clubs sind im App integriert. Das Nightlife Portal versorgt nicht nur mit Infos für anstehende Anlässe, sondern blickt auch gerne zurück. Dazu werden in allen Regionen Fotografen zu den Parties hingeschickt, um die Emotionen und Geschehnisse in Bildern festhalten zu können, die umgehend im App ersichtlich sind. Um am Puls der Zeit dabei zu sein, gehört diese App aufs Handy und somit in jede Hosentasche.

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