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kinder

Winterzauber und «en guete rutsch»

dezember 2013

Ferienzeit Die Bergwelt erleben

Clever Schenken Das gehört unter den Baum

Gesundheit

Der Grippe vorbeugen

Christina Surer So schlägt sich die Rennfahrerin als Mama

Ausflüge

Sport und Kultur

Charity

Gutes tun

Festmode

Kleine Fashionstars

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unendlich konstruktiv


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E d it o ri al lesen Sie Mehr...

Zweimal Weihnachten Schon in «intakten» Familien sind die Weihnachtstage häufig alles andere als friedlich und besinnlich. In Trennungs- und Patchworkfamilien sind sie eine noch grössere Herausforderung.

Cornelia Döbeli, Rechtsanwältin, Autorin des Buches «Wie Patchworkfamilien funktionieren»

Jetzt häufen sie sich wieder bei uns im Beratungszentrum des Beobachters: Die Anfragen von geschiedenen und getrennt lebenden Eltern, wer denn nun Heiligabend und Weihnachten mit den Kindern verbringen dürfe. Oder ob dem zehnjährigen Sohn das Handy, das der Vater ihm geschenkt habe, weggenommen werden dürfe, wenn doch abgemacht gewesen sei, dass es erst ab der Oberstufe ein solches gebe? Weihnachten in Trennungsund Patchworkfamilien sind eine echte Herausforderung – vor allem dann, wenn die Kommunikation und der Umgang unter den Eltern schon das ganze Jahr über nicht funktioniert. Dabei wünschen sich die Kinder meist nichts sehnlicher, als mit beiden Elternteilen gemeinsam zu feiern. Doch in den meisten Fällen ist es – trotz inständigem Bitten der Kinder – ratsam, getrennt zu feiern und Heiligabend und Weihnachten

oder Weihnachten und Neujahr unter den Eltern aufzuteilen und jedes Jahr abzuwechseln. Dem Kind darf auf keinen Fall das Gefühl vermittelt werden, dass nun sein Vater

» Kinder sollten das Fest bei beiden Elternteilen geniessen dürfen. oder seine Mutter sehr traurig ist, weil es Heiligabend beim andern Elternteil verbringt. Dem Ex-Partner dürfen auch keine Vorschriften gemacht werden, wie und mit wem gefeiert wird. Vielleicht wird beim einen Elternteil traditionell weiterhin so gefeiert wie bis anhin, mit Besuch des Kindergottesdienstes, Bescherung zu Hause

vor dem Weihnachtsbaum und Fondue Chinoise. Beim andern Elternteil wird vielleicht neu nach Tradition des neuen Partners und seiner Kinder gefeiert – mit Spaziergang, gemeinsamem Kochen und anschliessender Bescherung. Kinder können sich problemlos auf zwei Feiern einstellen. Wichtig ist einfach, dass das Kind das Fest beim andern Elternteil geniessen darf. Und wer hat schon das Glück, mehrmals Weihnachten feiern zu können und doppelt beschenkt zu werden? Die Eltern sollten sich aber keinesfalls konkurrenzieren mit ihren Geschenken, sondern diese vorgängig miteinander absprechen. Ohnehin gilt: Das schönste Weihnachtsgeschenk für Kinder ist es, wenn die Eltern das ganze Jahr über den Kontakt zum jeweils andern unterstützen und fördern. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten, liebe Patchworkfamilien!

06 04 Winterferien 05 Familienausflüge 06 Clever schenken 08 Interview mit Christina Surer

10 Festmode – Kids werfen sich in Schale 11 Festtage ohne Stress 12 Expertenpanel: Charity 13 Gesundheit 14 Fachbeitrag

Kinder

Über Smart Media

Projektleiter: Belinda van Dijk, belinda.vandijk@smartmediapublishing.com Produktionsleiter: Matthias Mehl, matthias.mehl@smartmediapublishing.com Text: Sybille Brütsch-Prévôt, Ivonne Kley, Matthias Mehl Produktion: Smart Media Publishing Gmbh Druck: Ringier Print Veröffentlicht mit dem Blick im Dezember 2013. Für mehr Informationen, Fragen oder Inserate, Jeroen Minnee, jeroen.minnee@smart­mediapublishing.com, Smart Media Publishing Schweiz GmbH, Tel. 044 258 86 00

Smart Media entwickelt, produziert und veröffentlicht themenspezifische Zeitungen, die gemeinsam mit führenden Medien auf dem jeweiligen Markt vertrieben werden. Dank unseren kreativen Medienlösungen helfen wir unseren Kunden, Aufmerksamkeit zu erzeugen, Marken zu stärken und Interesse sowie Wissensstand über die Unternehmen in ihrem jeweiligen Geschäftsbereich zu erhöhen. Unsere Veröffentli­ chungen zeichnen sich durch hohe Qualität und inspirierende redaktionelle Inhalte aus.

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Zwischen Bildschirmlust und Flimmerpause – Tipps zum Umgang mit den Bildschirmmedien Freude herrscht! Die lang ersehnte Spielkonsole, das Tablet oder das Smartphone liegen unter dem Weihnachtsbaum. Sie bieten neben Informationen, Lernanregungen, Spass und Nervenkitzel auch die Möglichkeiten gemeinsam mit den Kindern eine neue Welt zu entdecken und Beziehungen innerhalb der Familie zu stärken. Gemeinsame Regeln entlasten: Wie viel Bildschirmzeit ist pro Tag resp. pro Woche ok? Welche Sendungen, Spiele und Apps sind geeignet? Gibt es bildschirmfreie Zeit während dem Essen, nachts? Wer bezahlt die anfallenden Kosten? Regelmässige Flimmerpausen sind Chancen für Familienerlebnisse, müssen aber auch gemeinsam geplant werden.

Mit Kindern und Jugendlichen sicher unterwegs Das Internet ist wie eine grosse Stadt. Es käme niemandem in den Sinn, Kinder alleine eine Stadt erkunden zu lassen. Erwachsene, welche die Kinder neugierig und achtsam begleiten, ermöglichen neue Erfahrungen und bieten Schutz vor Gefahren.

Kinder und Jugendliche sollen die digitalen Medien sinnvoll und kritisch nutzen können Damit Kinder und Jugendliche Inhalte kritisch beurteilen können, müssen sie über gute Sprachkenntnisse und sogenanntes Weltwissen verfügen: Lesen Sie viel mit den Kindern, stellen Sie Bücher, Zeitungen und Informationen zur Verfügung. Begleiten Sie Ihr Kind im Internet, sprechen Sie mit ihm darüber, was es erlebt, was es bewegt und hinterfragen Sie Informationen. Erkunden Sie gemeinsam die Welt ausserhalb der Familie und bieten unterschiedliche Erfahrungen an.

Medienstarke Erwachsene sind Vorbilder Sie kennen die Chancen und Gefahren der digitalen Medien, sind im Austausch mit den Kindern und begleiten die Kinder im Internet. Informationen für medienstarke Eltern oder solche, die es werden wollen: www.elternwissen.ch/ew_digitale medien.ch

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Das perfekte Geschenk für junge Entdecker.

Der Panda Club bietet Kindern von 7 bis 13 Jahren Spass, Information und zahlreiche Mitmach-Aktionen. Mit dem Magazin «Panda Club» entdecken die Kinder 5-mal im Jahr die Geheimnisse der Natur. Das Panda-Club-Magazin beinhaltet spannende Reportagen, Umwelttipps, Rätsel, Spiele, Comics und tolle Tierposter. Panda-Club-Mitglieder können exklusiv in den beliebten WWF-Ferienlagern und an Panda-Club-Tagen vielfältige Abenteuer erleben.

© WWF Schweiz (2013) © 1986 Panda-Symbol WWF ® «WWF» und «Panda» sind vom WWF eingetragene Marken. Zewo-anerkannt. Foto: © Matthias Frühmorgen / Illustration: illustres.ch

Ihr Geschenk für ein Kind und die Natur: die Mitgliedschaft im Panda Club des WWF. Jetzt anmelden unter wwf.ch/mitgliedschaft

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Ich möchte gerne ein Probeheft des Panda-ClubMagazins erhalten (bitte Adresse des Schenkenden angeben, danke). Ja, ich verschenke eine Jahresmitgliedschaft im Panda Club, inklusive fünf Ausgaben des Panda-Club-Magazins, und unterstütze dabei die Umweltprojekte des WWF mit CHF 45.–

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Herzlichen Dank für Ihr Umweltengagement! Sie werden in den nächsten Tagen die Willkommensunterlagen und einen Einzahlungsschein erhalten.

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Für weitere Anmeldungen: wwf.ch/mitgliedschaft – oder rufen Sie uns an: 044 297 21 21.

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I n spi rati o n

fer i e n

Es ist der perfekte Winterspass: Wer mit Kind und Kegel in die Berge fährt, erlebt Abenteuer auf und abseits der Piste

Mit der Familien in die Höhe entschwinden Ob Skiferien oder Schlittelwochenende – im Winter zieht es viele Schweizer in die Berge und den Schnee. Aber Bergausflüge mit der ganzen Familie bedürfen guter Planung, besonders mit kleinen Kindern. text Ivonne Kley

Wenn Sibylle mit ihrem Mann Felix und den beiden Töchtern Janine (4) und Michelle (2) in die Berge fährt, dann läuft das mittlerweile wie am Schnürchen. Das war aber nicht immer so: Die Vorbereitungen und der Ablauf wurden von Mal zu Mal optimiert. «Inzwischen fahren wir zum Beispiel direkt nach dem Mittagessen der Kinder in die Ferien, sodass sie im Auto den Mittagsschlaf halten können. Sonst schlafen abends nicht», verrät Sibylle.

Hotel oder Ferienwohnung?

Sibylle verbringt die Ferien mit ihrer Familie klassisch – in einer Ferienwohnung oder einem Chalet. Der Vorteil gegenüber dem Standard-Hotelzimmer liegt auf jeden Fall in der Grösse, die Familie hat mehrere Räume zu Verfügung. Auch die Ausstattung entspricht den Familien-Bedürfnissen eher. Es gibt eine Küche und es kann gekocht werden, wenn die Kinder hungrig sind. Das heisst aber im Gegenzug, dass jemand einkaufen, kochen und abwaschen muss. «Abends gehen wir immer auswärts essen, da ich sonst überhaupt kein Urlaubsgefühl bekomme», erzählt Sybille. Eben, die Mama will in den Ferien auch wirklich Ferien machen und in der Ferienwohnung gibt es genug zu tun – denn oft muss sie vor der Abreise auch wieder geputzt werden. Mehr Urlaubsgefühl kommt vielleicht

in einem Familienhotel auf. Diese sind speziell auf die Bedürfnisse von Familien ausgelegt: Es gibt kindgerechtes Essen (für die ganz Kleinen oft sogar Breimenüs), die Zimmergrösse ist angemessen, es gibt genug Hochstühle, Wickeltische sowie Babybetten. Meist bieten Familienhotels ein regelrechtes «Bespassungspro-

» Im Vorfeld sollte eine Checkliste gemacht werden. gramm» für die Kinder. Schlittelausflüge oder Skikurse für die grösseren sind nur zwei Beispiele. So ist der Nachwuchs beschäftigt und die Eltern können in Ruhe selbst die Pisten hinuntersausen. Oft bieten diese Unterkünfte zudem

Babysitterdienste an, damit Mama und Papa abends auch einmal schön ausgehen können. Damit auch wirklich nichts vergessen wird, sollte rechtzeitig bevor es in die Ferien geht, eine ausführliche Checkliste verfasst werden: Skier, Bob, Schlitten, Badesachen, Schlittschuhe, Spielsachen, ausreichend Winterklamotten, Kinderwagen oder Buggy müssen mit. Bei einer Ferienwohnung wird vielleicht noch eine Babywanne gebraucht, Reisebetten, Bettwäsche, Handtücher sowie Esswaren. Am Tag vor der Abreise muss alles gewaschen sein und das Auto am besten bereits voll betankt parat stehen. Es gibt im Vorfeld der Reise also einige Dinge zu erledigen. «Wir gehen deswegen nur noch wochenweise in die Ferien», erzählt Sibylle, «für ein einziges Wochenende ist uns der Aufwand zu gross.»

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Am 14. Dezember 2013 eröffnet das neue Familienrestaurant OX auf der Klostermatte. Neu gibt es auch einen Skiverleih und ein Skischulbüro, alles an einem Ort. Und das Ganze zu den familienfreundlichsten Preisen der Zentralschweiz. Preisbeispiele: Skiticket Tageskarte Klostermatte + Skimiete Erwachsen CHF 51.00 pro Tag Kind CHF 30.00 pro Tag Piccolo CHF 20.00 pro Tag

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a u sf lü ge

l e it fade n

Im Winter gibt es lässige Freizeitmöglichkeiten für die ganze Familie. Und wenn die Kleinen dabei so ganz nebenbei noch etwas lernen, umso besser. text Sybille Brütsch-Prévôt

Kinder im Winter zu beschäftigen kann bisweilen etwas mühsam sein. Klar, hat es Schnee, gibt es nichts Schöneres, als draussen herumzutollen, Schneemänner zu bauen und zu schlitteln. Ist es aber einfach nur nass und grau, ist die Runde im Regen schnell gedreht. Der Hallenbad-Besuch ist eine gute Möglichkeit, sich zu amüsieren. Es gibt aber durchaus spassige Inhouse-Alternativen, die zudem lehrreich sind. Nicht nur für die Kinder.

Auf einen Rundgang mit Blick hinter die Kulissen lädt das Opernhaus Zürich ein. Dabei erfahren Kinder viel Interessantes übers Tanzen und im halbstündigen Tanzworkshop können Bewegungen gleich selber erprobt werden. Das Angebot richtet sich an sechs- bis zwölfjährige Kinder und ihre Eltern.

zu bewundern: viele einheimische und solche aus aller Welt. Kinder ab acht Jahren testen auf einem Tierparcours

Lernspass

» Das Alter unter zehn Jahren ist ganz besonders wertvoll.

Das Lieblingstier im Museum

Tiere sind für Kinder ganz besonders faszinierend. Über 1500 Tiere gibt es im Zoologischen Museum Zürich von ganz nah

ihr Wissen, dafür stehen ihnen sogar iPods zur Verfügung. Und wer bereits im Vorfeld wissen möchte, ob sein Lieblingstier im Museum anzutreffen

Kultur für Kinder

Kinder auf kreative Art und Weise die Kunst näherzubringen, ist im Kunsthaus Zürich zum Beispiel möglich. Hier gibt es viele spannende Angebote, wie das offene Malen oder Workshops für Kinder und auch Jugendliche. Viele Veranstaltungen finden am Mittwochnachmittag, am Samstag oder Sonntag statt, oft parallel zu den öffentlichen Führungen für Erwachsene.

Beliebt: ein Besuch im Zoo, oder im Zoologischen Museum.

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ist, kann auf der Website nachsehen: zm.uzh.ch. Der Museumseintritt ist kostenlos.

in der Kindercity

«Spielerisches Lernen» lautet die Devise der Kindercity in Volketswil. «Das Alter unter zehn Jahren ist ganz besonders wertvoll», weiss Sandrine Gostanian, Initiantin und CEO der Kindercity, «weil Kinder dann alles aufsaugen und am meisten lernen.» Kinder ausgiebig spielen und entdecken zu lassen und sie dabei ganz nebenbei zu fördern, ist das Ziel dieser grossen Erlebnisstadt für Kinder. Und was es hier nicht alles zu entdecken gibt! Das eigene Skelett beim Velofahren beobachten, eine TV-Sendung im Studio produzieren, die Blindenschrift ertasten – das Lernen gibts dabei quasi gratis dazu (übrigens auch für die Eltern). Auch kleine Kinder sind in der Kindercity willkommen: Der Babyweg ist bereits für Kleinkinder unter drei Jahren geeignet. Und was machen die Kinder in der Kindercity am liebsten? Sandrine Gostanian: «Jedes Alter hat seine ganz eigene Präferenz. Die Kleinen spielen am liebsten mit dem Wasser und die Grösseren lieben das neue Labor Robotics.»

© 2013 Disney

Inhouse-Aktivitäten in der kalten Jahreszeit Weihnachten mit dem frechen Schneemann Kinder lieben Kino. Doch oft sind Kinderfilme für Erwachsene eine Geduldsprobe. Ein Film, der das Prädikat «Für Jung und Alt» tatsächlich verdient, ist Disneys «Die Eiskönigin – völlig unverfroren». Es ist die Geschichte der Königstochter Anna, die sich auf eine abenteuerliche Reise begibt, um ihre Schwester Elsa zu finden. Deren eisige Kräfte halten das Königreich Arendelle im ewigen Winter gefangen. In einem spannenden Rennen um die Rettung des Königreichs ringen Anna und Kristoff nicht nur mit den Naturelementen, sie begegnen auch Trollen, dem drolligen Ladenbesitzer Oaken (gesprochen von Nik Hartmann) und dem urkomischen Schneemann Olaf (Hape Kerkeling). Der Film läuft jetzt im Kino. (Bild: Copyright Disney)


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t rends

g es c h e n ke

Strahlende Kinderaugen und ein Lächeln – das will man an Weihnachten sehen. Es lohnt sich darum, bewusst zu schenken.

Clever schenkt, wer sich im Vorfeld Gedanken macht Was schenkt man dem Sohn oder der Tochter? Und was dem Göttimeitli oder -buben? Bei Weihnachtsgeschenken für Kinder soll möglichst auf Langlebiges gesetzt werden. Es soll etwas sein, das die Fantasie anregt und den Erfindergeist weckt. Tipps für jede Altersgruppe. text Sybille Brütsch-Prévôt

Als Eltern hat man es vor Weihnachten nicht gerade leicht. In Kaufhäusern, im Fernsehen und in Prospekten wirbt die Spielzeugindustrie gnaden- und pausenlos. Beim Schenken die Wünsche der Kinder zu berücksichtigen und gleichzeitig den Wert von pädagogisch wertvollen Spielsachen nicht aus den

Augen zu verlieren, ist kein leichtes Unterfangen. Grundsätzlich lohnt es sich, wenn Eltern, Gotti, Götti und Grosseltern die Kinderwünsche gezielt weitergeben. So vermeidet man auch, dass die Kinder Geschenke doppelt bekommen. Noch immer im Trend sind Wunschzettel. Diese können zwar inzwischen aus jedem Spielzeugkatalog herausgerissen und ausgefüllt werden. Schöner ist es allerdings, die Kinder gestalten diesen (eventuell mit Hilfe der Mutter oder des Vaters) einfach selber. Dabei darf nach Herzenslust geklebt werden, mit Glitter verschönert und üppig dekoriert – damit das Christkind einfach nicht widerstehen kann. Bevor das Kind zu Bett geht, legt es den Wunschzettel auf den Fenstersims – bis zum nächsten Morgen hat ihn das Christkind natürlich abgeholt.

Motorische Fähigkeiten fördern

Ein Dauerbrenner bei Buben und Mädchen ist Konstruktionsspielzeug. «Die vorgegebenen Konstruktionsvorschläge im Spielzeugkasten hat unser Sohn ignoriert und stattdessen selber Maschinen, Fahr- und Flugzeuge erfunden», sagt Janine, Mutter des Kindergärtners Jonas.

» Ein Dauerbrenner bei Buben und Mädchen ist Konstruktionsspielzeug. Dabei entsteht oft Unglaubliches: «Jonas hat sich damit eine ‹Wartemaschine› gebaut, die für ihn auf nächste Weihnachten wartet», erzählt Janine schmunzelnd.

Sie habe ihn dann gefragt, weshalb die Maschine nicht auf den bevorstehenden Geburtstag warte. Darauf Jonas: «Aber der ist doch noch im Winter! Das dauert nicht mehr lange und darauf kann ich selber warten.» Für Kleinkinder sind Spielsachen aus Holz oder Stoff ein schönes Geschenk – wer es exklusiv mag, wählt Handgefertigtes. Gerade bei Stoffspielsachen muss darauf geachtet werden, dass sie ohne Draht, Granulat oder andere gefährliche Inhalte gefertigt wurden. Etwas grössere Kinder, die sich für Tiere interessieren, freuen sich über eine Tierpatenschaft. Beim WWF können etwa ein Panda, ein Eisbär oder ein Tiger adoptiert werden. Der Schenker leistet damit einen Beitrag zum Schutz der Lebensräume dieser bedrohten Tiere. Grosses Plus: Das Kind darf stolzes Gotti oder Götti des geliebten Tieres sein.

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«2 X Weihnachten» Für Menschen, die zu wenig haben Für viele Menschen ist Weihnachten ein Fest des Überflusses. Andere haben wenig, auch an Weihnachten. Der Grundgedanke von «2 x Weihnachten» ist es, ein wenig von diesem Überfluss weiter zu schenken. Welche Artikel sich zum Schenken eignen, sehen Sie auf der Homepage www.2xweihnachten.ch Die Post transportiert die geschenkten Pakete gratis zum Schweizerischen Roten Kreuz. Die 17. Auflage von «2 x Weihnachten» beginnt am Dienstag, 24. Dezember 2013 und dauert bis Samstag, 11. Januar 2014

«Plastik-Spielzeug wird es bei uns nicht geben» Eduard Schweizer hat die UHU Spielschüür in Zwillikon übernommen neu gestaltet und die Öffnungszeiten sind den Kundenbedürfnissen angepasst worden. Fundierte Beratung und telefonische Erreichbarkeit werden zur angestrebten Steigerung der Qualität beitragen. Eine neue Homepage soll auch den Online-Bereich forcieren.

In über 30 Jahren hat sich die UHU Spielschüür einen Namen gemacht für Holz-Spielwaren und Lernspiele. Diese Tradition wird weitergeführt. «Die Kugelbahnen laufen im Moment gut», verrät Eduard Schweizer. HolzSpielwaren und Lernspiele sind seit jeher die Kernkompetenz der UHU Spielschüür in Zwillikon. Daran wird sich auch unter dem neuen Chef nichts ändern. Eduard Schweizer übernahm per 1. September das Geschäft. Zuvor hatte der bisherige Unternehmensberater und Projektleiter während vier Monaten Gelegenheit, sich in das Unternehmen einzuarbeiten. «Die Tradition weiterführen», nennt Schweizer sein grosses Anliegen. «Plastik-Spielzeug wird es bei uns nicht geben», betont er. Trotz kla-

Kernkompetenz der UHU Spielschüür bleiben Holz- und Lernspielwaren. Der neue Inhaber Eduard Schweizer und die langjährige Mitarbeiterin Milijana Zvonar mit Kugelbahn.

rem Bekenntnis zur bisherigen Strategie finden auch neue Ideen Platz: In einem ersten Schritt wurde das Ladenkonzept

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I n t ervi ew

«Ich hoffe nicht, dass die Kleine mal Rennfahrerin wird...» Am 15. Februar dieses Jahres kam Emily Grace zur Welt, die Tochter von Martin Tomczyk und Christina Surer. Wer nun denkt, das Leben der Rennfahrerin verliefe seither ruhiger, ist schief gewickelt: Noch immer gibt sie Vollgas, vorerst aber vor allem in der Mutterrolle. In «Kinder» erklärt Surer, warum das Muttersein für sie spannender ist als der Temporausch auf der Rennstrecke. Und manchmal auch anstrengender. text Matthias Mehl

Christina Surer, seit gut zehn Monaten sind Sie Mama. Wie geht es Ihnen gerade? Mir geht es super, wie Sie sicher hören. Die kleine Emiliy Grace meldet sich lautstark zu Wort, wird aber schnell wieder von ihrer Mama beruhigt. Meine Tochter hält mich rund um die Uhr in Atem, sie ist ein sehr aktives und sehr fröhliches Kind. Ausser sie will etwas, dann geht es zur Sache. Wie waren die letzten Monate für Sie? Vor allem spannend. Und lehrreich. Ich lerne wirklich jeden Tag etwas Neues, es ist verblüffend. Ohne Übertreibung kann ich sagen, dass dies die intensivste Zeit meines Lebens ist. Und dabei habe ich doch schon vorher sehr intensiv gelebt. Aber egal ob wir vom Rennfahren, vom Modeln oder vom Moderieren sprechen, die Mutterschaft übertrifft alles. Und ich bin in den letzten Monaten auch sehr viel cooler geworden. Inwiefern? Man gewinnt einfach Routine. Es ist unglaublich, was Mutter und Kind im ersten Jahr durchmachen und am Anfang kann das überwältigend sein. Jetzt fühle ich mich in der Mutterrolle sicher, bin gut organisiert

und habe für alle Fälle immer einen Plan B in der Hinterhand. Was war für Sie bisher am schwersten? Mit dem Schlafentzug umzugehen kann schon hart sein. Emily schläft bis jetzt nur selten durch. Ein anderes Thema sind Krankheiten

» Man muss als Mami immer auf der Hut sein. oder Unfälle. Ich hoffe, sie kommt da nicht nach mir, denn meine Eltern brauchten echt Nerven. Man muss als Mami immer auf der Hut sein. Vorher ging es ja nur um meine Gesundheit, doch plötzlich hat man Verantwortung für sein Baby. Für viele Eltern ist die Umstellung vom Paar auf Familie schwierig. Wie war das bei Ihnen? Dieser Schritt ist sicher für jedes Paar eine Herausforderung. Besonders für den Mann, schliesslich stiehlt im das Kind erst einmal komplett die Show. Dann hat man auch viel weniger Zeit zu zweit – und wenn man sie dann doch hat, sind beide total K.O. Man geht auch nicht mehr

einfach so spontan mal essen, es muss organisiert und geplant sein. Als umso wichtiger erachte ich es, dass man sich bewusst Zeit nimmt füreinander. Nach einigen Monaten muss man sich auch wieder ein bisschen um sich selber kümmern. Oh, und falls das Leute lesen, die mit dem Gedanken spielen, mit einem Kind ihre Beziehung zu retten – lasst das bloss bleiben! Ein Kind kann eine Beziehung schon belasten, obwohl es gleichzeitig das Allerschönste ist und einen zusammenschweisst. Werden Sie irgendwann hinters Steuer zurückkehren? Das bin ich bereits –zwar nicht im Rennauto, doch habe ich bereits einzelne Testfahrten absolviert und Moderationen gemacht. Ich bin zwar im Moment in erste Linie Mutter, doch meine Arbeit macht mir Spass und es gibt langjährige Partnerschaften, die ich gerne weiterhin pflegen möchte. Zum Beispiel mit Pirelli und SEAT. Sie haben mich zudem in den vergangenen Monaten unterstützt. Auch TV und Moderationen werde ich auf jeden Fall weitermachen. In den ersten Wochen nach der Geburt fühlte ich mich aber schon wie in einer Seifenblase, während mein Mann sein normales Leben lebte.

Ist das heute anders? Ja, natürlich. Und ich glaube, das ist völlig normal. Es war für mich anfangs auch schwer, Verantwortung abzugeben. Ich geniesse die Zeit mit Emily viel zu sehr. Ich bin so unendlich verliebt in unser Baby und kann nur schwer loslassen. Zum Glück klappt das heute besser, denn man gelangt an einen Punkt, an dem man einfach mal wieder ein bisschen Zeit für sich braucht. Ich riss anfangs 99 Prozent der Verantwortung an mich. Es fällt mir heute zwar immer noch sehr schwer, meine Tochter abzugeben, doch jetzt sage ich durchaus mal: «Hier hast die Kleine Schatz, viel Spass, ich bin dann mal weg.» Ich bin sogar schon zweimal über Nacht weggeblieben und es funktionierte tatsächlich (lacht). Das war für meinen Mann auch wichtig, so konnte er eine noch engere Bindung zu seiner Tochter aufbauen – und sie zu ihm. Denn vor allem am Anfang bleiben die Männer ein bisschen aussen vor: Das Stillen können sie der Frau beim besten Willen nicht abnehmen. Umso wichtiger, und das ist ein Tipp an alle werden Väter, ist es, dass sie in dieser ersten Zeit zuhause ihrer Frau den Rücken freihalten. Einkaufen, aufräumen, kochen – alle diese kleinen Alltags-

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I nt erv iew

sachen. Wenn der Mann das übernimmt, hilft er seiner Frau ungemein. Ich wäre in den ersten Tagen ohne Martin und seine Mama verhungert. Ihre Beziehung hat sich verändert durch Emily. Wie haben Sie sich als Mensch verändert? Ein Kind macht einen verletzlicher. Das war für mich anfangs schwierig. Ich bin ansonsten immer tough, gehe meinen Weg, gehe Risiken ein und übernehme die Verantwortung. Aber das tat ich vor allem für mich selber. Nun habe ich die Verantwortung über dieses kleine, neue Leben. Es ist unglaublich, wie man automatisch die eigenen Bedürfnisse hintenanstellt. Emily macht mich komplett und glücklich, sie gibt meinem Leben mehr Liebe und Tiefe. Denken Sie, Ihre Tochter tritt dereinst einmal in Ihre Fussstapfen? Ich hoffe nicht, dass sie mal Rennfahrerin wird – dann hätte ich gewaltige Ärger mit ihrer Oma (lacht). Sie hat mich tatsächlich schon gewarnt: «Wehe die Kleine wird Rennfahrerin!» Doch sie ist in manchen Dingen mein Spiegelbild, da könnte es durchaus passieren. Hätten Sie damit ein Problem? Sie haben ja vorhin die Verletzlichkeit angesprochen. Es ist ihr Leben, sie muss ihren eigenen Weg gehen, so wie ich das getan habe. Ich werde sie nicht

Christina Surer besucht mit Emily Grace den Rennzirkus.

daran hindern. Alles was ich als Mutter tun kann, ist dafür zu sorgen, dass ich sie auf jedem Schritt des Weges unterstütze. Sie wird sicher keine Blockflötenspielerin werden. Emily ist laut und schnell. Sie hat bereits drei Bobby-Cars, sowie eine Harley aus Holz geschenkt bekommen. Und sie wächst zusammen mit drei Cousins auf, die drehen auch ordentlich auf.

Smart Facts Die gelernte Arzthelferin modelt seit ihrem zehnten Lebensjahr und trat 1993 erstmals als Finalistin der Miss Schweiz-Wahlen in die Öffentlichkeit. 1994 gab sie bei der Schweizer KartMeisterschaft ihr Debüt als Rennfahrerin. Seit 2001 startet sie in verschiedenen Markenpokalen im Tourenwagensport, ua. Mercedes SLR GT Trophy, Maserati Trofeo, Lamborghini Super Trofeo, im Langstreckenpokal und viermal beim 24h-Rennen am Nürburgring. Seit 2004 fährt Christina im SEAT Leon Supercopa im Rahmen der DTM. Christina Surer kennt man aus verschiedenen TV-Sendungen, vor allem als Motorsport-Expertin und Moderatorin für den deutschen Privatsender «Sport 1».

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ak t uell

Mode

Kinder lieben es, sich für besondere Momente richtig rauszuputzen. Mit einigen cleveren Ideen klappt es mit dem Festoutfit ganz einfach.

Für das Christkind schick und fein gemacht Auch Kinder mögen es, sich für das Fest hübsch zu machen. Mit ein paar wenigen Tricks lässt sich aus Alltagskleidung ein Festtagsoutfit zaubern. Und wer seinen Sprössling für Weihnachten und Silvester neu einkleiden möchte, findet auf Secondhand-Portalen ausgesuchte Einzelstücke, die kaum teurer sind als Alltagskleidung. text Sybille Brütsch-Prévôt

Nicht nur Spielzeugprospekte flattern vor Weihnachten zahlreich ins Haus, auch für Festtagsmode wird auf Hochglanzpapier geworben. Sich fürs Fest hübsch zu machen und sich entsprechend zu kleiden, gehört für die meisten einfach dazu. Damit wird

ausgedrückt, dass es sich um einen besonderen Anlass handelt und man ihn würdigt. Und nicht zuletzt wird dem Gastgeber oder der Gastgeberin mit angepasster Kleidung Respekt für den grossen Aufwand entgegengebracht. Accessoires peppen auf

Sich fürs Fest besonders schick zu kleiden, ist auch Kindern wichtig. Der «Bob der Baumeister»-Pulli bleibt deshalb für einmal im Schrank und die ausgeleierten Leggings ebenso. Das heisst nicht, dass man seinem Look untreu werden soll! Aber klassisch gemusterte oder unifarbene Kleidungsstücke passen jetzt besser. Warum nicht mit Accessoires einen festlichen Akzent setzen? Broschen, Haarreifen und -spangen oder ein schöner Gurt eigenen sich dazu. Wer zudem auf gedeckte Farben setzt, ärgert

sich auch nicht, wenn beim Junior etwas Schoggimousse auf der Hose landet. Und im Kleidchen aus dehnbarem Mate-

» Broschen, Haarreifen und -spangen oder ein schöner Gurt setzen festliche Akzente. rial lässt es sich bequemer und besser gelaunt aufs Christkind warten als im steifen Oberteil mit kratzigem Stehkragen. Secondhand-Markenmode: wahre Trouvaillen

Oft ergibt es keinen Sinn, viel Geld

für hübsche Festtagsbekleidung für Kinder auszugeben. Denn nächstes Jahr passen die Sachen sowieso nicht mehr. Eine gute Möglichkeit ist deshalb, edle Markenkleider secondhand einzukaufen. «Topqualität zeichnet Kindermarkenkleider aus, zudem werden die edlen Stücke meist für besondere Anlässe aufgespart – eine ideale Ausgangslage also, sie aus zweiter Hand zu kaufen», sagt auch Doris Bühler vom Onlineshop milomila.ch, wo Kindermarkenkleider in neuwertigem Zustand ergattert werden können. Das gefällt auch Kindern – denn so bleibt Mami und Papi mehr Geld für Geschenke. Übrigens: Gerade bei Festtagsbekleidung für Kinder sollte man unbedingt auf leicht entflammbare Kunststofffasern verzichten.

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Festtage einmal anders Weihnachten und Silvester bei 29°C und unter Palmen, nur wenige Auto­ stunden von hier – geht das? Klar, Center Parcs macht’s möglich. Keine Lust auf Skifahren und Hütten­ gaudi? Oder auf Weihnachtsstress zu Hause? Die passende Location für Sil­ vester noch nicht gefunden? Dann könn­ te Center Parcs die richtige Alternative sein. Die 20 Freizeitanlagen in Deutschland, Frankreich, Belgien und den Niederlan­ den sind an 365 Tagen im Jahr geöffnet und ideal für Feste mit der Familie oder Partys mit Freunden. Gemütliche Ferienhäuser für bis zu 12 Personen liegen mitten in der Natur – so­ 7295_CenterParcs_20min_210x138_RZ.indd 1

INFOBOX Center Parcs für tolle Feste

gar Hausboote oder Baumhäuser stehen zur Verfügung. Das Freizeitangebot mit vielen verschiedenen Indoor­Sportarten ist perfekt für Jung und Alt, auch im Win­ ter. Das absolute Highlight ist dabei das Herzstück jedes Parks, das tropische Er­ lebnisbad Aqua Mundo, das Wasserspass bei jedem Wetter garantiert. Ob Fondue im Ferienhaus oder Silvester­ dinner in einem der Restaurants – auch hier sind die Möglichkeiten vielfältig. So bleibt an diesen Festtagen das einzige Problem vielleicht die Qual der Wahl . . .

Center Parcs ist ideal für wetter­ unabhängige Kurzferien, bei denen alle auf ihre Kosten kommen. Zwei der Parkanlagen sind von der Schweiz aus in kurzer Zeit mit dem Auto erreichbar: Moselle/Loth­ ringen (FR) und Park Bostalsee (DE).

Reservation/Infos: www.centerparcs.ch Telefon 0848 11 22 77 (CHF 0.08/Min.) sowie in jedem Reisebüro.

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feiern

f o kus

Entspannt durch die Feiertage Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür. Feiertage können auch für Kinderlose stressig sein, aber ein neues Stresslevel wird erreicht, wenn neben dem Einkaufen, Kochen, Dekorieren und Besuch auch noch Kinder beschäftigt werden müssen. text Ivonne Kley

Vielleicht können sie bei der Dekoration helfen, beim Tischdecken oder die Älteren beim Rüsten des Gemüses. Erwartet man Besuch und ist die Zeit knapp, ist die stressfreieste Variante von allen diejenige, den Papa (oder die Mama) mit den Kindern auf den Spielplatz oder zum Schlittschuhlaufen zu schicken und Zuhause alles in Ruhe parat zu machen. Geselliges Beisammensein

Weihnachten ist ein besinnliches und gemütliches Familienfest? Nicht immer! Für viele bedeutet es vor allem Arbeit und Stress. Allein die Vorbereitungen für ein feierliches Mahl können tagesfüllend sein. Und wenn dann noch Kinder mit am Tisch sitzen ist die Frage, was genau auf eben diesen kommen soll, oft noch komplizierter als ohnehin schon. «Es ist gar nicht nötig, etwas Spezielles für Kinder zu kochen», sagt Simone Kleiner, Gründerin und Leiterin der Kinderküche in Adliswil. «An Weihnachten gibt es oft Braten mit Pasta oder Reis und Gemüse. Da wird auch das Kleinkind etwas finden.» Und Dessert gibt es ja auch noch, es wird also bestimmt keiner hungrig zu Bett gehen. Generell ist es eine gute Idee, Kinder miteinzubeziehen.

Zu Silvester kann dann etwas auf den Tisch kommen, woran besonders die Kinder Spass haben. Simone Kleiner schlägt

beispielsweise vor, Minipizzen im Raclette zu backen.«Die Kinder können selber Teig

» Es ist nicht nötig, etwas Spezielles für die Kinder zu kochen. kneten und die Pizza eigenständig belegen. Das macht Spass und es ist für jeden Geschmack etwas dabei.» Zudem ist es ein sehr geselliges Essen, bei dem die Familie länger gemeinsam

am Tisch zusammensitzt und Zeit miteinander verbringt. Um die Wartezeit auf das Feuerwerk noch weiter zu verkürzen, eignet sich als Dessert ein Früchtefondue. «Dafür muss es nicht immer flüssige Schokolade sein», weiss Simone Kleiner. «Sehr lecker ist stattdessen auch eine Vanillecreme.» Dazu werden Schüsseln mit Kokosflocken, Krokant oder Schokoflocken aufgestellt, um dann die Früchte darin einzutauchen. Für beide Gänge halten sich die Vorbereitungen in Grenzen: Für die Pizzen wird eine schnelle Tomatensosse und fürs Dessert die Creme zubereitet. Zutaten rüsten, schneiden, in Schälchen verteilen und auf den Tisch stellen, fertig. Kleiner Aufwand, grosse Freude. Die Arbeit outsourcen

Wer es richtig anstellt, verbringt das Fest stressfrei.

Eine weitere Möglichkeit für stressfreie Feiertage ist es, Aufgaben zu verteilen. Essen lässt man liefern oder engagiert für nach den Feiertagen eine Putzfrau, welche die Festtagsspuren beseitigt. Auch die Familie einzuspannen ist eine Variante. Vielleicht haben die Grosseltern Lust mit ihren Enkeln Silvester zu feiern? Mami und Papi nutzen den Jahreswechsel dann für etwas Zweisamkeit und tanken auf für das kommende Jahr.

Den Jungen Kultur vermitteln Oper? Ballett? Theater? Langweilig! So denken viele Kinder und Jugendliche über kulturelle Angebote. Das Opernhaus Zürich will diese mentale Barriere aufbrechen und junge Menschen für die Oper und das Ballett begeistern. Die Angebote wenden sich an alle Altersgruppen – von Kindern im Vor- und Volksschulalter bis hin zu jungen Erwachsenen – und schaffen altersgerechte Zugänge zu diesen Kunstformen und zu ausgewählten Stücken. Auf thematischen Rundgängen werden die Gäste hinter die Kulissen des Opernhauses geführt und erhalten Einblicke in Arbeitsweisen und künstlerische Prozesse der Opernhauses. Man sucht den Dialog mit dem jungen Publikum und eröffnet ihm die Möglichkeit, sich aktiv künstlerisch zu betätigen. (smp)

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Schweizer Tournee 2014 Zug | Zürich | Morges | Bellinzona Monthey | Schaffhausen | Thun Wil | Genf | Langenthal | La-Chauxde-Fonds | St. Gallen | Basel Baden | Altdorf | Biel | Chur

Daten auf www.mummenschanz.com Ticketcorner 0900 800 800 (CHF 1.19/Min., Festnetztarif) Eine Veranstaltung der Mummenschanz Stiftung

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Indoor Spielhalle für Kids zwischen 1 und 10 Jahren mitten in Volketswil. Mit Trampolin, Kletterpark, Wellenrutsche, Go-Karts, Funshooter, Kleinkindbereich und Babybereich ist alles dabei. Im Bistro gibt es warme und kalte Speisen. Aber auch picknicken ist bei uns erlaubt.


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E xpert enpanel

Zu Weihnachten Freude spenden Josef Reinhardt, Leiter Katastrophenhilfe Schweiz Schweizerisches Rotes Kreuz

Eva Lindemann, Leiterin Fundraising Kinderspital Zürich

Anna Beck, Geschäftsleiterin der Kinderhilfe Bethlehem

Wie wichtig ist die Weihnachtszeit für Ihre Organisation und wie bereiten Sie sich darauf vor?

Die Weihnachtszeit ist auch für das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) eine wichtige Zeit. Immer wieder zeigt sich die Schweizer Bevölkerung solidarisch, unterstützt uns bei unseren Projekten im In- und Ausland. Für diese Hilfe sind wir sehr dankbar.

In der Weihnachtszeit spenden die Menschen sehr viel grosszügiger, besonders für Kinder. Der «Kispiball» im Baur au Lac läutet für uns die Weihnachtszeit ein. Ein Mailing Ende Oktober sichert uns zusätzlich die Aufmerksamkeit unserer Spender.

Wie für viele andere Organisationen ist die Weihnachtszeit für die Kinderhilfe Bethlehem von grosser Bedeutung. In der Adventszeit ist das Herz der Menschen offener, sie spenden. Wir machen einen Spendenaufruf und organisieren die Sammlung in den Schweizer Kirchen.

Welches Ziel verfolgt Ihre Organisation, wem helfen Sie?

Die Aktivitäten des SRK haben das Ziel, das Leben, die Gesundheit und die Würde von Menschen in Not zu schützen.

Als grösste Kinderklinik des Landes behandeln wir Kinder aus der ganzen Schweiz. Wir wollen jedem unserer Patienten die optimale Therapie anbieten, damit jedes Kind so rasch und so gesund wie möglich wieder nach Hause gehen kann.

Die Kinderhilfe Bethlehem ist Trägerin des Caritas Baby Hospitals. Dieses Kinderspital befindet sich in den palästinensischen Gebieten. Wir sind offen für alle Kinder: Wir fragen nicht nach religiöser, ethnischer oder sozialer Herkunft. Wir binden die Mütter in den Pflegeprozess mit ein.

Welche sind die grössten Schwierigkeiten dabei?

Für unsere Logistiker ist es immer wieder eine grosse Herausforderung, die geschenkten Waren der Aktion «2 x Weihnachten» im In- und Ausland an bedürftige Menschen zu verteilen.

Die Behandlungstarife sind auf Erwachsenenspitäler ausgerichtet und berücksichtigen die Erfordernisse für eine angemessene Behandlung von Kindern zu wenig. Um den Bedürfnissen unserer Patienten gerecht zu werden, sind wir auf Spenden angewiesen.

Das Kinderspital Bethlehem befindet sich in einer langjährigen Konfliktregion. Die Bewegungsfreiheit der Menschen wird zusehends eingeschränkt, was sich auf die gesundheitliche und soziale Situation unmittelbar auswirkt.

Was möchte Ihre Organisation langfristig erreichen?

Seit vier Jahren ist es möglich, auf unserer Website 2xweihachten. ch «virtuelle Pakete» einzukaufen. Mit diesem geschenkten Geld verpflichten wir uns, vor Ort in Osteuropa Lebensmittel einzukaufen.

Wir möchten weiterhin möglichst vielen Kindern und Jugendlichen eine medizinische Versorgung anbieten können, die den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht. Kranke Kinder verdienen die Chance, gesunde Erwachsene zu werden.

Mit medizinischen Angeboten ermöglichen wir Kindern eine lebenswerte Zukunft. Das Caritas Baby Hospital gilt als Oase der Ruhe. Wir bauen Friedensbrücken im Nahen Osten.

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MS-KINDERWEBSITE www.ms-kids.ch VIER FREUNDE ERKLÄREN MS

Die Kinderwebsite der MS-Gesellschaft spricht vor allem Kinder von 6 bis 11 Jahren an. Für Kinder stellt der Umgang mit MS im eigenen Umfeld eine besondere Herausforderung dar, aber auch für Eltern mit MS, die ihren Kindern die Krankheit erklären müssen. Eine altersgerechte Aufklärung ist notwendig, denn sie hilft, Unsicherheiten zu beseitigen und fördert das Verständnis für Menschen mit MS. Die Website führt unterhaltsam und spielerisch durch ausgewählte Themen und Alltagssituationen. Ein Glossar stellt sicher, dass auch schwierige Begriffe verstanden werden.

WWW.MS-KIDS.CH Schweiz. MS-Gesellschaft, Josefstrasse 129, 8031 Zürich, T 043 444 43 43, F 043 444 43 44 info@multiplesklerose.ch, www.multiplesklerose.ch, PK 80-8274-9 Centre romand SEP, rue du Simplon 3, 1006 Lausanne, T 021 614 80 80, F 021 614 80 81


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Gesu ndhei t

cha l l e nge

Prävention ist einfacher als Heilen Der Winter ist die Grippe- und Fiebersaison schlechthin. Viele plagt auch der Husten. Gezielte Prävention kann helfen, das Krankheitsrisiko zu senken. Eltern sollten aber nicht nur im Winter, sondern das ganze Jahr hindurch auf die Gesundheit der Sprösslinge Rücksicht nehmen. text Matthias Mehl

Vor der Grippe sind wir alle gleich. «Grundsätzlich haben alle Menschen etwa dasselbe Risiko, zu erkranken», sagt Dr. Andreas Jung, Oberarzt Pneumologie am Kinderspital Zürich. Aber es gebe natürlich gewisse Risikogruppen. «Dazu gehören zum Beispiel Kinder, die an einer chronischen Atemwegserkrankung leiden», führt Jung aus. Auch Kinder mit anderen chronischen Erkrankungen müssten sich mehr vorsehen. Doch wie kann man gegen die Erkrankung vorbeugen? «Am besten ist es natürlich, wenn Eltern der Gesundheit ihrer Kinder ständig Rechnung tragen.» Zum Beispiel, indem sie ihr Kind vor Zigarettenrauch

fernhalten. «Das bringt sicherlich mehr, als im Winter jeden Tag Präparate zu nehmen.»

einen tatsächlichen medizinischen Nutzen haben», gibt der Pneumologe zu bedenken. Die Wirksamkeit

Viele Ergänzungen

» Jeder ist

nützen kaum

Wie steht Jung denn allgemein zu Präparaten, die bessere Abwehrkräfte versprechen und vor Atemwegserkrankungen schützen sollen? «Generell kann man bei vielen dieser Produkte nicht nachweisen, dass sie

Wirksamkeit attestieren können, in verschiedenen Studien. «Gerade für Kleinkinder und Vorschulkinder eignet sich die Anwendung, möglicherweise wenn es um die vorbeugende Behandlung häufiger und schwerer verlaufender virusbedingter Atemwegsbeschwerden geht.» Wie bei jedem Medikament müsse man es aber mit Bedacht und auf Anraten eines Arztes einsetzen. Manchmal nützt aber alles Vorsorgen nichts und die Kleinen oder die Eltern werden krank. Kann man den Krankheitsverlauf dann irgendwie positiv beeinflussen? «Kaum», stellt Jung klar. Bei der Behandlung von Erkrankungen der Atemwege gehe es vor allem um Symptombehandlung. Also müsse man beispielsweise versuchen, das Fieber zu senken und die Nase freizuhalten, zum Beispiel mit einem Spray. Und da es sich bei Atemwegsbeschweren um virale Infekte handelt, sei es zudem schwierig, die Ausbreitung in der Familie zu stoppen. «Das muss aber nicht heissen, dass automatisch alle krank werden – das hat auch etwas mit der eigenen Konstitution zu tun.»

krankheitsgefährdet. sei oft nicht gegeben. Das gilt aber natürlich nicht für alle: Dem Präparat BronchoVaxom etwa habe man eine

Sind die Kleinen krank, leiden auch die Eltern.

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Das Leben der Kinder verbessern Von Armut und Konflikten sind Kinder immer am stärksten betroffen. Aus diesem Grund setzt sich «Save the Children», die grösste unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt, seit 1919 gezielt für die Rechte der Kinder ein. «Save the Children Schweiz» ist eine von 30 nationalen Organisationen. Die Hilfsorganisation ist in 120 Ländern präsent und tritt für alle Kinder ein – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Glauben. Die Hilfsorganisation sorgt für medizinische Versorgung, Nahrung, Ausbildung und Schutz. Save the Children ist politisch und konfessionell unabhängig. Das garantiert, neben der dauerhaften Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern, effiziente und schnelle Hilfeleistungen in Konflikt- und Kriegsgebieten. (smp)


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Fachart i kel

Baby

So klein, und doch stellt es alles auf den Kopf: das erste Baby. Aber frischgebackene Eltern müssen keine Panik schieben.

Wenn aus Paaren Familien werden Was müssen werdende Eltern beachten und organisieren? Niemand weiss das besser als Barbara Stocker Kalberer, Präsidentin des Schweizerischen Hebammenverbands SHV in Bern. text EMANUEL OTTER

Barbara Stocker Kalberer, die Präsidentin des Hebammenverbands, stellt klar: «Ein Paar sollte sich grundsätzlich überlegen, wo die Geburt stattfinden soll. Plant die Frau eine Hausgeburt, müssen in den eigenen vier Wänden andere Dinge bereitgestellt werden als bei einer Geburt im Spital.» Konkret rät die Hebammenchefin einer werdenden Mutter kurz vor dem Geburtstermin eine Tasche bereitzustellen – bestückt mit bequemen Kleidern, Hausschuhen, Kosmetikartikeln,

Lesestoff, Musik sowie allen Dokumenten und Ausweisen. Und: «Ein Set Kinderkleider für den Spitalaustritt sollte ebenfalls eingepackt werden.» Oft könnten Mütter nach der Geburt bereits am zweiten oder dritten Tag nach Hause gehen. Daher brauche es nicht sehr viele Dinge. Das gilt auch für Neugeborene: Sie wachsen schnell und benötigen wenig verschiedene Kleider. Umso mehr rät die Präsidentin, sich im Freundes- und Verwandtenkreis umzuhören ob man Gebrauchtes erwerben kann. «Vor der Geburt des ersten Babys tendieren Paare in der Schweiz dazu, eher zu viel zu kaufen. Das Angebot an Produkten, die einer schwangeren Frau angepriesen werden, ist riesig.» Nur brauche ein Baby in seiner ersten Zeit nicht viel mehr als Körpernähe, Körperkontakt, Ruhe und Wärme. «Es reicht daher, drei bis fünf

Bodys, ebenso viele Anzügli sowie ein Käppchen und eine wärmende Decke zu kaufen», sagt Stocker Kalberer. Vor der Geburt sollte man sich überlegen, wo die Eltern das Baby wickeln möchten. Wickeleinheiten sollten eine gute, für die Eltern rückenfreundliche Höhe haben. Und man sollte sich fragen,

» Hebammen stehen Eltern zur Seite. ob man das Baby im Lavabo baden möchte oder in einer Babywanne. Auch hier ist es wichtig, wo die Wanne aufgestellt wird, damit man das Kind mit guter Körperhaltung badet und die schwere, mit Wasser gefüllte Wanne nicht durch

die ganze Wohnung tragen muss. Falls man neue Möbel kauft, sollte man diese einige Wochen vor dem Geburtstermin aufstellen, damit die Lösungsmittel nicht mehr riechen. Eine rauchfreie Umgebung ist bereits in der Schwangerschaft wichtig. Gleiches ist über den Autositz zu sagen, in welchem man das Baby nach Spitalaustritt nach Hause transportieren kann. Kinderwagen hätten laut Stocker oft eine lange Lieferzeit. Für den Kauf eines Babysitzes und Kinderwagens ist es ratsam, sich in einem Baby-Fachgeschäft zu beraten. Ganz allgemein rät Barbara Stocker Kalberer: «Hebammen sind gerne bereit, Mütter und deren Familie in den ersten zehn Tagen im Wochenbett zu begleiten. Dies bezahlen die Krankenkassen. Es lohnt sich auf jeden Fall, die Betreuung bereits vor der Geburt zu organisieren.»

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HAUSSTAUBMILBEN

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ALLGEGENWÄRTIGE ZEITGENOSSEN In der Schweiz sind knapp 9% der Erwachsenen und gut 12% der Kinder auf Hausstaubmilben sensibilisiert. Epidemiologische Untersuchungen zeigen, dass die Veranlagung zu allergischen Reaktionen zunimmt.

Für Kinder. Seit 1919.

Die Hausstaubmilben leben im häuslichen Staub. Die Hausstaubmilben kommen praktisch in allen Haushalten vor. Sie bevorzugen Orte, wo eine hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen zwischen 20 bis 24 Grad herrschen. Diese kleinen Insekten, die fürs Auge nicht sichtbar sind, schätzen die Dunkelheit und ernähren sich von menschlichen Hautschuppen, welche sie im Bett, auf einem häufig benutzten Sofa oder Teppich reichlich vorfinden können. Die Allergene, welche die Hausstaubmilben produzieren, finden sich in den Kotbällchen und gelangen beim Aufwirbeln wie beim sich aufs Bett oder Sofa setzen in die Luft, werden eingeatmet und lösen Symptome aus. Jede Milbe produziert täglich bis zu 40 Kotkügelchen mit pollenähnlicher Form und Grösse. Im Gegensatz zur Pollenallergie beginnt eine Hausstaubmilben-Allergie sehr oft schleichend mit leichten Schnupfensymptomen, die aber im Laufe der Zeit in eine chronische Nasenatmungsbehinderung und zum Asthma übergehen. Bei Kindern ist die Hausstaubmilben-Allergie der häufigste Grund für ein Asthma oder eine allergische Rhinitis. Im Gegensatz zu den Pollen, die saisonal in der Luft nachweisbar sind, kann man Hausstaubmilben-Allergenen, das ganze Jahr hindurch exponiert sein. Durch die Mehratmung stellt sich ein Hustenreiz, eine Luftnot oder auch ein Druckgefühl in der Brust ein, die auf einer Überempfindlichkeit der Bronchialschleimhaut basiert und sich manchmal zu Asthma steigern kann. Die Diagnose der Hausstaubmilbenallergie kann mit einer umfassenden Anamnese, mittels Hauttest und Bluttests gestellt werden.

Drei Therapiemöglichkeiten Patienten mit Hausstaubmilben-Allergie haben drei Therapiemöglichkeiten, die auch kombiniert werden können.

Wir sorgen dafür, dass Kinder vor Gewalt und Ausbeutung geschützt werden. Aktuell in Syrien.

Symptomatische Therapie: Als Sofortmassnahme können Nasensprays die Beschwerden lindern. Doch werden sie abgesetzt, sind die Probleme wieder da. Auch Asthma-Medikamente lindern die Symptome. An der Allergie ändern sie jedoch nichts. Kausal Therapie: Diese Hyposensibilisierung (Desensibilisierung oder spezifische Immuntherapie) ist eine subkutane Spritzenkur. Kleine Dosen des allergieauslösenden Stoffes (=Allergen) werden unter die Haut gespritzt. Das Immunsystem wird umprogrammiert und lernt, mit dem Allergen umzugehen. Eine erfolgreiche Desensibilisierung bezweckt eine Verringerung oder das völlige Ausbleiben von Beschwerden. Die Immuntherapie (Desensibilisierung) dauert bis zu drei Jahren. Hausstaubsanierung: mit verschiedenen Massnahmen wird den Milben das Leben schwer gemacht. Weniger Milben heisst weniger Allergen im Staub und damit weniger Krankheitssymptome. Ferner werden Medikamente, die üblicherweise in der Behandlung von Allergien und Asthma eingesetzt werden, verschrieben. Gut dokumentiert und wirksam ist die Behandlung mittels spezifischer Immuntherapie (Desensibilisierung). Um einen Etagenwechsel vorzubeugen, wird eine Desensibilisierung empfohlen. Als Etagenwechsel wird das Übergreifen von allergischen Reaktionen von den oberen Atemwegen (NasenRachenraum) auf die unteren Atemwege (Bronchien, Lungen) bezeichnet: vom allergischen Schnupfen zum Asthma bronchiale. Knapp die Hälfte der Allergiker erkrankt irgendwann auch an Asthma. In einigen Studien konnte klar gezeigt werden, dass sich die allergischen Atemwegsbeschwerden bereits nach 1 Jahr unter spezifischer Immuntherapie (Desensibilisierung) verbessert haben und dass weniger Medikamente (z.Bsp. Steroide) verbraucht werden müssen.

www.allergopharma.ch

PC 80-15233-8 IBAN CH14 0070 0110 0012 9181 7 Vermerk «Syrien»

www.savethechildren.ch


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