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TRAVEL & LIFESTYLE

VOLUME 36

SINGAPUR

GRÜNE OASE UND FESSELNDE METROPOLE

USA-ALASKA

Freiheit, Spass und Abenteuer

AUSTRALIEN

Springende Krokodile

Diamanten der Alpen

04

WINTERSPORT

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Winterferien sind immer auch Genussferien GESCHÄTZTE LESERINNEN, GESCHÄTZTE LESER Der Winter ist genauso, wie man sich Winter vorstellt: dicke Flocken, verschneite Täler, bestens präparierte Pisten und Carving-Hänge, urige Hütten, stille Wälder und Brauchtumsveranstaltungen. Es ist eine Bilderbuch-Idylle, die beim Skifahren oder Schneeschuhwandern, bei einer Pferdekutschenfahrt oder beim Rodeln in vollen Zügen genossen werden kann: Die Luft ist klar, kalt und erfrischend. Das Einkehren danach umso gemütlicher und kuscheliger. Der ganzheitliche Genuss steht bei einem Winterurlaub – sei es mit der Familie oder mit Freunden – im Vordergrund und garantiert alpinen Lifestyle vom Feinsten. Wer auch im Winter Sommer, Sonne und Strand sucht, hat früher oder später Thailand, Bali oder gar Australien und die Südsee auf dem Radar. Unsere Redaktion war für diese Ausgabe wiederum auf Reisen, um mit spannenden Geschichten, heissen Tipps und tollen Fotos heimzukehren. Redaktorin Lone Halvorsen entschied sich für einen Besuch auf der Kanarischen Insel Teneriffa. Unseren Reporter Remo Schatz schicken wir immer gerne los – weil er von seinen Reisen jeweils mit spannenden Geschichten heimkehrt. Vor allem dann, wenn er eine Destination so gut mag wie Australien. Er berichtet vom Northern Territory, eine der erfrischendsten Gegenden Australiens, und springenden Krokodilen. Meine Ferientipps? Singapur oder die USA! Singapur ist bekannt als multikulturelle Finanzmetropole, doch die Löwenstadt hat noch eine ganz andere Seite: Sie ist auch eine grüne Oase, die Mensch, Natur und Technologie verbindet. Wer wilde Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum sehen möchte, sollte nach Alaska reisen. Der US-Bundesstaat lockt mit einer atemberaubenden Natur, mächtigen Eiszeitgletschern und einer unglaublichen Vielfalt an Wildtieren. Überhaupt, die US-Staaten sind immer einen Besuch wert. Viel Spass mit IMAGINE!

Urs Huebscher Editor in Chief

EDITORIAL VOLUME 36 IMAGINE 7


Editorial

Inhalt

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SPECIAL DESTINATION Singapur Grüne Oase und fesselnde Metropole

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Thailand Südthailand – Einzigartig abseits des Mainstreams

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Bali Herzlichkeit und Gastfreundschaft

Australien

Ein Meisterwerk der Natur! Roadtrip zum grössten Felsen der Welt Uluru mal anders Springende Krokodile im Northern Territory

Neukaledonien

Mit den Ureinwohnern auf Tuchfühlung

Samoa

Schatzinseln des Südpazifiks

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Fiji Das tropische Inselparadies

USA

Destination USA Amerikas letzte Wildnis The City of Brotherly Love Nicht von dieser Welt The Grand Canyon State Saloons, Revolverhelden und Rodeo Museen, Missionen, Monumente

Teneriffa

Ein Stern am Kanaren-Himmel Ein Golfparadies auf der Insel des ewigen Frühlings

Korean Air

Neues Sicherheitsvideo

Malta

Geschichte, Kultur und gutes Essen in der Wintersonne

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MOM ENTS Deutschland

Nahes Trendziel Stadt der extremen Kontraste Hannover hat immer Saison Einfach himmlisch Welterbe, Weltraum und wohlige Genüsse Kulturreich. Die Städte Mecklenburg-Vorpommerns Inselzeit ist Thalasso-Zeit! Norderney. Die Thalasso-Insel Nr. 1 in Europa

INHALT 8 IMAGINE VOLUME 36

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Frühlingswerwachen in der Friesischen Karibik Amrum. Kleine Insel, grosse Freiheit Einzigartige Naturlandschaften Den Herbst und Winter auf Wangerooge geniessen

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Inhalt

CRUISES Auf Flüssen durch Südfrankreich Von einem Ozean zum anderen

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RELAX Zeit nehmen und geniessen Diamant der Alpen 4-Sterne-S-Hotel der Alpen The Finest Art of Luxury Living Vom Nationalpark Hohe Tauern auf die Kitzbüheler Streif Jeder tankt anders auf Heisse Spur für coole Langlauf-Erlebnisse Die schönsten Winterwanderungen Diese schweizer Seen laden zum Schlittschulaufen ein Die schönsten Bahnreisen im Winter (Winter-)Ferien an der jungen Donau Winterfreuden im Schwarzwald Ein jüngerer, modernerer Schwarzwald Naturerlebnis in reinstem Weiss Winterwunderland Wellness der Extraklasse

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CITYBREAK Valencia

Zehn gute Gründe, um das Jahr in Valencia zu beginnen

München

Blick bis zu den Alpen

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SWISSNESS Ein Zuhause in den Alpen Herausragende Wellness und Kulinarik Die DNA der St. Galler Wirtschaft Zwischen Himmel und Hochzeit

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GADGETS Reisebegleiter Must-have Gadgets Nützliches für die eigenen vier Wände

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NEWS  Cruises-News Winter-News

INHALT 10 IMAGINE VOLUME 36

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HIGHLIGHT 12 IMAGINE SINGAPUR


Grüne Oase & FESSELNDE METROPOLE Singapur ist bekannt als multikulturelle Finanzmetropole, doch die Löwenstadt hat noch eine ganz andere Seite: Sie ist auch eine grüne Oase, die Mensch, Natur und Technologie verbindet. Ein Besuch in Singapur bedeutet, in einen urbanen Dschungel einzutauchen. Autor: Urs Huebscher

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ertikale Gärten und Schlingpflanzen ranken sich um Gebäudefassaden. Mit der Integration von Grünflächen in Städtebauten reagiert der Stadtstaat auf den rasanten Anstieg der Einwohnerzahlen – bis 2030 sollen es bis zu sieben Millionen sein. Die grüne Architektur bietet nicht nur Raum für Artenvielfalt, sie trägt auch zur Verbesserung des Stadtklimas bei. Singapur gilt als Vorreiter für nachhaltiges Bauen und ist auf dem besten Weg, die grünste Stadt der Welt zu werden. Eine der grössten und bekanntesten Attraktionen ist die Parklandschaft «Gardens by the Bay», die jährlich knapp zehn Millionen Besucher anlockt. Die Fläche bietet Raum für mehr als 1.5 Millionen Pflanzenarten und

18 stählerne Riesenbäume, die bis zu 50 Meter in die Höhe ragen. Im Bay South Garden, dem grössten der Gärten, befinden sich diese «Supertrees», die wahre Energielieferanten sind: Mit Solarzellen, Auffangbecken für Regenwasser und Thermostaten ausgestattet, regulieren sie wichtige Funktionen zur nachhaltigen Aufrechterhaltung des Parks. In einem der beiden grossen Gewächshäuser, dem «Cloud Forest», befindet sich ein 35 Meter hoher, mit tropischen Pflanzen bewachsener Berg mit einem der grössten IndoorWasserfälle der Welt – die Repräsentation eines Wolkenwaldes 2 000 Meter über dem Meeresspiegel. Eine beeindruckende Pflanzen- und Artenvielfalt vereint sich hier mit einem malerischen Blick auf die Skyline der Stadt. >

HIGHLIGHT SINGAPUR IMAGINE 13


Für Forscher und Entdecker, die wildere Gebiete erkunden möchten, bietet das Naturreservat «Sungei Buloh» im Nordwesten von Singapur das ideale Ausflugsziel. Insbesondere in den Morgen- und Abendstunden ist hier ein traumhafter Schauplatz für Tiersichtungen. Auf hölzernen Stegen, gesäumt von grünen Mangrovenhainen, kann man hier kostenlos den Dschungel erkunden. Dabei kreuzen nicht selten exotische Tiere wie Warane und Nashornvögel den Weg, umgeben von Tümpeln, Sümpfen und begleitet von Meeresrauschen. Diejenigen, die auf der Suche nach dem nächsten Adrenalinkick sind, sollten unbedingt Sentosa Island einen Besuch abstatten. Die vorgelagerte Insel ist Singapurs grösster Vergnügungspark und bei Gross und Klein beliebt. Sentosa lädt nämlich nicht nur zum Sonnenbaden und Wasserrutschen ein, sondern bietet auch zahlreiche Aktivitäten für abenteuerlustige Besucher.

Ein Paradies für Geniesser

Singapur ist ein Ort wie kein anderer. Egal, wofür das Herz schlägt, hier kommt jeder auf seine Kosten. Lust auf Shopping in der Orchard Road? Oder eine kulturelle Entdeckungstour durch Little India und Chinatown? Auch nach Sonnenuntergang herrscht in der asiatischen

HIGHLIGHT 14 IMAGINE SINGAPUR

Metropole eine einzigartige Atmosphäre. Hier gilt es, die zahlreichen Bars, Clubs und Restaurants der Stadt zu erkunden. Das pulsierende Nachtleben in Singapur macht die Stadt zum idealen Treffpunkt für Socialiser. Wer gerne in netter Gesellschaft zusammensitzt, köstliches Essen und hervorragende Cocktails geniesst und in den Abend hineinlebt, ist hier genau am richtigen Ort. Denn die Vielfalt an Bars und Restaurants ist so gross, dass man wahrhaftig die Qual der Wahl hat! Nach einem vollgepackten Entdecker-Tag gibt es nichts Schöneres, als den Abend mit einem wohlverdienten Cocktail einzuläuten. Wem es nach Unterhaltung über den Dächern der Stadt ist, stehen Singapurs zahlreiche Rooftop-Bars zur Auswahl. Ein Must-Visit ist das Cé La Vi. Die Bar auf dem Dach des spektakulären Marina Bay Sands bietet einen atemberaubenden Panoramablick der erleuchteten Skyline. Wer wiederum einen Blick auf das legendäre Marina Bay Sands geniessen will, sollte die Lantern Bar auf dem Dach des Fullerton Bay Hotel aufsuchen. Allein zwölf der 50 besten Bars Asiens befinden sich in Singapur, und die Hawker Centres des Inselstaats sind weit über seine Grenzen hinaus bekannt und geschätzt. Praktisch überall in der Stadt befinden sich Hawker Centres – Ansammlungen von


Garküchen unter einem Dach –, die traditionelle und innovative Gerichte aus aller Welt zu sensationell günstigen Preisen anbieten. Der kunterbunte Mix der verschiedenen Kulturen betört alle Sinne: Exotische Düfte liegen in der Luft und die unterschiedlichsten Sprachen tönen durch die Strassen. Die kulturelle Diversität Singapurs lässt sich genüsslich beim Essen entdecken – eine Besonderheit dabei ist, dass Street Food strengen Vorschriften unterliegt und somit den Genuss stets frischer Lebensmittel garantiert. Sicherlich geht es bei dieser Vorschrift auch um die Frische der Zutaten, aber genauso um die hygienischen Zustände im Essensstand. Das spiegelt sich auch in den vielen Restaurants und sogar Garküchen (!) wider, die mit dem Michelin-Stern geehrt wurden. Gleich 29 Spitzen­ köche aus Singapur haben die heiss begehrten Sterne erhalten – darunter auch die Garküche des alteingesessenen Hawker Chan, der für sein legendäres Gericht «Soya Sauce Chicken and Rice» bekannt ist. Mit einem Michelin-Stern darf sich auch das Candlenut Restaurant schmücken. Hier können Gourmets traditionelle Peranakan-Gerichte entdecken – eine köstliche Liaison aus chinesischer, malaiischer und europäischer Küche. >

HIGHLIGHT SINGAPUR IMAGINE 15


Chefkoch Malcom Lee legt grossen Wert darauf, ursprüngliche Zubereitungsmethoden zu bewahren. Jede Woche entwirft er ein neues Menü – inspiriert von Rezepten seiner Grossmutter. Auch die Inder haben ihre Esskultur mit nach Singapur gebracht. Wer schon immer alle Gewürze für ein perfektes Chicken Tikka Masala besitzen wollte, sollte unbedingt den Märkten Little Indias einen Besuch abstatten.

«Passion Made Possible»

Wie Visionen zu Realität werden, zeigt das Singapore Tourism Board mithilfe der neuen «Brand Personalities»Markenbotschafter Singapurs. Der Michelin-SternHawker-Chan, der Peranakan Chef Malcolm Lee und der Boutique-Besitzer Edwin Low sind nur ein paar der zahlreichen «Brand Personalities», die Singapur zu der Stadt machen, die sie ist. Diese Menschen haben die unterschiedlichsten Interessen, doch alle teilen eine tiefe Leidenschaft für die Löwenstadt und das, was sie tun. Sie repräsentieren das moderne, leidenschaftliche und lebhafte Singapur, geben einen authentischen Einblick in die asiatische Metropole und zeigen, was Singapur zu bieten hat. Singapur und seine Menschen entwickeln sich ständig weiter. Die Stadt steht nie still, sondern erfindet sich immer neu. Diese Eigenschaft überträgt sich auch auf die Menschen – auch sie brennen dafür, stets neue Möglichkeiten zu erschaffen. Foodies, Entdecker, Sammler, ActionLiebhaber, Kulturliebhaber und Socialiser aus aller Welt treffen hier aufeinander und erschaffen gemeinsam Neues. In Singapur erwacht Leidenschaft zum Leben.

> www.visitsingapore.com > www.stb.gov.sg

HIGHLIGHT 16 IMAGINE VOLUME 36


Doha, zwischen Tradition und Moderne Machen Sie Qatar zu Ihrem nächsten Reizeziel und entdecken Sie eine blühende Stadt, in der dramatische Wolkenkratzer neben exquisiten traditionellen Märkten stehen. In Doha können Sie Fünf-Sterne-Küche geniessen, während Sie die beeindruckende Skyline bestaunen, durch die alten Gassen von Souq Waqif wandern oder das neu eröffnete Nationalmuseum erkunden. Die bildschönen Momente sind wirklich endlos. Besuchen Sie Qatar mit unglaublichen Tarifen ab CHF 509.* qatarairways.com *Es gelten die Allgemeinen Bedingungen.


EINZIGARTIG ABSEITS DES MAINSTREAMS

Feinsandige Strände und tropische Inseln lassen Träume wahr werden – die historischen Baudenkmäler von Phetchaburi, die hinduistischen Schreine, eine Vielfalt an buddhistischen Tempeln, Kirchen und Moscheen vermitteln vielfältige kulturelle Eindrücke. Autor: Bernie Bernhard

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n knapp zwölf Stunden ab Zürich nach Bangkok reist es sich etwa besonders komfortabel in der Royal First Class mit bequemer Liegemöglichkeit der Thai Airways International. Freundlicher, aufmerksamer Service, delikates Essen an Bord lassen bereits auf der Reise von künftigen Ferienfreuden im Land des Lächelns träumen. Die Golfküste Südthailands erstreckt sich über eine Länge von 750 Kilometern am Golf von Thailand, der Inbegriff und Traum eines tropischen Urlaubsparadieses. Eine Bahnstrecke folgt der Küstenlinie und führt nach Surat Thani, von wo die Reise weitergeht zum Archipel Ko Samui oder weiter in den tieferen Süden bis nach Malaysia.

SPECIAL DESTINATIONS 18 IMAGINE THAILAND

Sunset im Vogelreservat Thalay Noi

Um einen einzigartigen Sonnenaufgang und eine eindrückliche Bootsfahrt im Thale Noi zu erleben, lohnt es sich unbedingt, frühmorgens aufzustehen. Das Schutzgebiet Thale Noi, was «kleiner See» bedeutet, ist von sumpfigem Marschland geprägt, das Hunderten von Wasservogelarten als Brutgebiet dient. Zugvögel suchen hier zwischen Dezember und April ihre Rastplätze auf. Ab Phattalung besteigt man ein Longboot und lässt sich auf einer gut zweistündigen unvergesslichen Fahrt durch die surreal wirkende Seelandschaft treiben. Mächtige Wasserbüffel sind aus nächster Nähe zu bewundern, genauso wie auch traumhaft schöne Lotusblüten in ungeahnter Fülle, in elegantem Weiss und sattem Pink.


Bergiger Nationalpark Khao Luang

Der 570 Quadratkilometer grosse Khao-Luang-Nationalpark liegt entlang der südlichen Tenasserim-Hügelkette in der Provinz Nakhon Si Thammarat. Der Berg Khao Luang, nach dem der Nationalpark benannt ist, ist mit einer Höhe von 1 835 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Berg Südthailands. Der Park ist bekannt für seine zahlreichen Wasserfälle, aber auch für seine über 300 Orchideenarten. Vogelliebhaber können sich an über 200 Vogelarten freuen. Obwohl die Sichtung von grösseren und beeindruckenderen Tieren recht selten ist, beherbergt der Khao-Luang-Nationalpark zahlreiche interessante Säugetiere.

Einzigartig: Rosa Delfine

Rosa Delfine sind das Wahrzeichen von Khanom. Sie gehören zu den Indiopazifischen Buckeldelfinen, die sich zwischen Südafrika, Nordaustralien und Südchina ausbreiten. Die Tiere kommen dunkelgrau gefärbt auf die Welt und verändern ihre Haut anschliessend von Weiss (Australien) über Rosa (Thailand) bis zu helleren Graustufen (Südafrika). Die Delfine sind heimatverbundene Einzelgänger, jagen immer in denselben Gewässern. In einem Mietboot fährt man zu diesen Plätzen, um diese aussergewöhnlichen Tiere zum Sonnenauf- oder -untergang zu bewundern. Neben dem Beobachten der rosa Delfine erwartet die Thailand-Gäste im Landkreis Khanom im Norden von Nahkon Si Thammarat wundervolle

Strände, heller Sand und saftig grüne Palmen – ein wahres Eldorado für entspannende Ferien- und Genusstage.

Kultur und religiöse Stätten

Nakhon Si Thammarat ist das religiöse und kulturelle Zentrum des Südens. Schreine, Tempel, Kirchen und Moscheen spiegeln in eindrücklicher Art die Geschichte der Stadt wider, die zeitweilig von indischen und arabischen Einflüssen geprägt wurde. Unbedingt sehenswert ist Wat Phra Mahathat, der wichtigste buddhistische Tempel dieser Stadt. Dieser im Lanna-Stil gehaltene Tempel gilt als eines der wichtigsten Kulturdenkmäler von Nakhon Si Thammarat. Das Schattenspiel «Nang Thalung» ist eine kulturelle Tradition Südthailands. Die lebensgrossen Figuren verkörpern Gestalten des Epos Ramakien. Im öffentlich zugänglichen Atelier des Suchart House kann man Subsin Suchart bei der Herstellung der Figuren, die aus Kuh- oder Büffelleder angefertigt werden, zuschauen. Zu seltenen Anlässen finden Aufführungen statt, wobei die Figuren, die alle einen eigenen Charakter haben, als Schatten auf eine Leinwand projiziert werden. Erst kürzlich wurde Master Watee Subsin die grosse Ehre erwiesen, seine jahrzehntelang erprobte Kunst vor dem neu gekrönten König Thailands, Maha Vajiralongkorn, zu präsentieren.

> www.thaiairways.com > www.tourismthailand.ch

SPECIAL DESTINATIONS THAILAND IMAGINE 19


Inter Continental Bali Resort

Herzlichkeit & Gastfreundschaft Eingebettet in 14 Hektar tropischer Landschaft, liegt das 5-Sterne-Resort mit seinen 417 Gästezimmern an der Südküste Balis, zwischen der privaten Enklave Nusa Dua und dem quirligen Ort Kuta. Ein optimaler Erholungsort und gleichzeitig perfekter Ausgangspunkt, um die Schönheit der Insel zu erkunden. Autor: Urs Huebscher

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on hier eröffnet sich ein fantastischer Blick über das ruhige Meer der Jimbaran-Bucht und den endlos weiten Sandstrand, mit ca. 500 Metern, einer der längsten privaten Strände der Region. Am Abend ist hier ein einzigartiger Sonnenuntergang zu geniessen. Das Resort wurde mit Bedacht erbaut und 2019 liebevoll renoviert, es schliesst die Umgebung, die balinesische Kultur und hinduistische Merkmale eindrucksvoll mit ein. Einheimische Pflanzen, beruhigende Wasserstrassen und Steinstatuen spiegeln das Kulturerbe Balis wider. Kürzlich hat das von üppigen tropischen Gärten umgeben gelegene Resort eine weitere weltweite Auszeichnung von den Haute Grandeur Globel Hotel Awards 2019 als bestes Seebad auf globaler Ebene, bestes Familienresort in Indonesien und bestes umweltfreundliches Resort in Indonesien erhalten. In den 417 Gästezimmern, welche auf drei verschiedene Ebenen verteilt sind, sorgen balinesische Kunstwerke für eine authentische

SPECIAL DESTINATIONS 20 IMAGINE BALI

Atmosphäre. Diese sind in drei verschiedene Zimmerkategorien aufgeteilt: Jimbaran Deluxe, Singaraja Premium und Club InterContinental. Es gibt sechs Swimmingpools, ein Planet-Trekkers-Kinderresort, ein Fitnesscenter und zahlreiche Freizeitaktivitäten, die den ganzen Tag über für Gäste interessant sind. Das Spa Uluwatu ist eine moderne, luxuriöse Wellnessanlage, die einen asiatischen Ansatz für mehr persönliche Gesundheit und Schönheit verfolgt. Das ruhige Meer, das das Resort umgibt, untermalt die besinnliche Atmosphäre des Spa und inspirierte zu der Philosophie «Gesundheit durch Wasser». Diese Philosophie spiegelt sich in den ozeanisch geprägten Behandlungen wider. Verwendet werden natürliche Zutaten wie Meersalz, Algen, einheimische Kräuter, Gewürze, Blumen und andere Extrakte. Die Behandlungen werden auf traditionell balinesische Art vollzogen und sorgen so für eine Auszeit für Körper und Geist. Das Spa besteht aus unterschiedlichen Behandlungsorten, welche speziell dafür entwickelt wurden, auf


die gesonderten Schönheits- und Heilungsbedürfnisse jedes internationalen Gastes einzugehen.

Kulinarische Erlebnisse

Fünf ganz unterschiedliche Restaurants machen jede Mahlzeit zu einem kulinarischen Erlebnis. Da sind die Jimbaran-Gärten: ein Aussenbereich mit Blick auf den Pool und die Bucht, ein perfektes Ambiente für entspanntes Essen, den ganzen Tag. Das Menü ist spezialisiert auf frische Meeresfrüchte, Holzofen-Pizza und diverse balinesische Spezialitäten. Die Jimbaran-Gärten sind rund um die Uhr eine ideale Speisemöglichkeit, bei der die Umgebung den perfekten Ort abgibt, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Die Sunset Beach Bar & Grill bietet eine ungezwungene Atmosphäre, in der die Gäste mit den Füssen im Sand und mit Blick auf die sanften Gewässer des Jimbaran Bay frische Salate, Essen vom Grill und tropische Cocktails

geniessen und den Tag ausklingen lassen können.Das reichhaltige Frühstücksbuffet geniessen die Gäste im Taman Gita, entweder in den klimatisierten Räumen oder auf der Terrasse mit Blick auf die Lagune. Das preisgekrönte japanische Restaurant Ko, Teppanyaki und Cocktail Lounge nimmt die Gäste mit auf eine Reise von kulinarischem Genuss mit einer Auswahl an Konzepten wie das A-la-Carte-Gericht, einer Sushi-Bar und interaktiven Teppanyaki-Theken. Ein opulent gestaltetes Restaurant ist das Bella Cucina, das die Raffinesse von gutem Essen und sozialer Interaktion mit einem Menü von regionaler und italienischer Küche kombiniert. Das Bella-Cucina-Restaurant ist nur zum Abendessen geöffnet und verfügt über einen gut sortierten Keller mit internationalen Weinen.

Zahlreiche Freizeitmöglichkeiten

Neben sechs Pools lädt das Uluwatu-Spa mit Sauna, einem Massageservice und einem Schönheitssalon zum Entspannen ein. Das Fitnesscenter ist rund um die Uhr >

SPECIAL DESTINATIONS BALI IMAGINE 21


geöffnet, ein Tennisplatz steht zur Verfügung und es werden z. B. Yogakurse angeboten. Der Tempel Uluwatu und der Golfplatz New Kuta sind bequem vom Hotel aus zu erreichen, ebenso wie das Einkaufsparadies Kuta oder die Resort-Enklave Nusa Dua. Der Bali National Golf Club ist ein Muss für ein unvergessliches, luxuriöses Golferlebnis, egal ob für Anfänger, Profis oder Wochenendgolfer. Das Hotel bietet einen kostenlosen Transfer vom Hotel zum Club, eine Runde auf dem 18-LochGolfplatz mit 30 Bällen pro Spieltag, Greenfee, geteilter Golfwagen, Caddy (ein Caddy / Spieler) sowie kostenlose Erfrischungen. Der Platz befindet sich nur 20 Fahrminuten vom Intercontinental Bali Resort entfernt. Er verspricht jedem Sportler viel Abwechslung in absolut traumhafter Umgebung.

Strandbegegnung der besonderen Art

Ein morgendlicher Strandspaziergang birgt so manche Überraschung. Wer würde am längsten und goldenen Sandstrand von Jimbaran, direkt vor den Toren des 5-Sterne-Resorts, schon balinesische Kühe vermuten? Sie ziehen eine Art Schreitpflug, wie sie auf Balis Reisfeldern von Wasserbüffeln gezogen werden. Hier jedoch wurde der Pflug umfunktioniert und dient zum Glätten des Sandes und zum Reinigen des Strandes. Jeden Morgen um 6.00 Uhr, angeleitet von den Gärtnern des Resorts, dürfen die Kühe an den Strand, um diesen auf eine sehr ungewöhnliche und vor allem umweltschonende Art zu säubern. Das morgendliche Ritual der balinesischen Kühe ist eine Kooperation zwischen dem Resort und dem örtlichen Banjar-Dorfrat. Die Aktion ist besonders umweltfreundlich, da keine lauten motorisierten Maschinen zum Einsatz kommen und die Reinheit des Strandes trotzdem gewährleistet ist. Der Nachwuchs der Kuhherde wird an das Dorf Jimbaran gespendet, für die dortigen Bauern kann ein kleines Kalb schnell die Versorgung der Familie sichern und ist damit eine deutlich nachhaltigere Entwicklungshilfe als jegliche finanzielle Spenden. Umweltbewusstsein und ökologische Nachhaltigkeit sind Grundwerte, die die Firmen-Philosophie des InterContinental Bali Resort bestimmen. Jeder soll sich der Bedeutung einer sauberen und gesunden Umwelt bewusst sein, und dabei ist es natürlich auch wichtig, zum Erhalt der Sauberkeit des Strandes beizutragen. Den Strand­ besucher freut’s! > www.bali.intercontinental.com

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Australien

Ein Meisterwerk der Natur!

Seit über 30 Jahren hat sich Ozeania Reisen mit viel Herzblut dem fünften Kontinent verschrieben. Australien ist in den Augen des Schweizer Reiseexperten im wahrsten Sinne des Wortes ein Meisterwerk. Das Land ist ein gewaltiges Naturschauspiel und eine Reise nach Australien ein pures, wunderbares, berührendes und eindrückliches Erlebnis. Ein Abenteuer, das für immer in Erinnerung bleiben wird.

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m Land der Träume werden Träume wahr und sie lassen sich im Hier und Jetzt erfüllen. Träumen Sie, reisen Sie und erleben Sie das Traumland Australien, so wie es die ozeania Reise-Designer in diesem Jahr erlebt haben.

Expedition in die Wildnis der Kimberleys in Western Australia

Clare Walker, Geschäftsführerin Ozeania Reisen AG: Die Reise mit dem Expeditionsschiff «True North» hat mich so überwältigt, dass ich kaum aufhören kann, davon in den höchsten Tönen zu schwärmen. Die Eindrücke sind so grandios, dass sie fast unbeschreiblich sind: diese Weite, das sanfte Plätschern des Meeres, der Duft nach Seetang und Freiheit, das Salz in der Luft, das grossartige Farbenspektakel am Horizont bei einem Sonnenuntergang und der warme, weiche Wind auf der Haut. Das Schiff ist hervorragend ausgerüstet und bietet 36 Gästen alles, was das Herz begehrt. Mit ihrem niedrigen Tiefgang ist die «True North» perfekt gebaut, um in den engen Schluchten zu navigieren und direkt zu Wasserfällen zu gelangen. Diesem Umstand verdanke ich die Dusche meines Lebens: Plötzlich stand das Schiff direkt unter dem Wasserfall! Eine frischere Dusche habe ich noch nie erlebt. In diesem menschenleeren Gebiet, das sich über Tausende von Quadratkilometern erstreckt, auf Expedition zu gehen, ist einzigartig. Ich fühlte mich oft wie am

SPECIAL DESTINATIONS 24 IMAGINE AUSTRALIEN

Ende der Welt. Mit dem Heli konnten wir auch aussergewöhnliche Orte erkunden, die mit keinem anderen Verkehrsmittel erreichbar sind. Der atemberaubende Blick aus der Vogelperspektive ist unübertroffen. Die phänomenale Natur Australiens möchte ich so kontrastreich wie möglich erleben. Deshalb gehört für mich auch immer eine Fahrt auf vier Rädern dazu, um die grosse Freiheit zu geniessen. Auf der diesjährigen Reise besuchten wir wieder einige unserer persönlichen Highlights: Kalbarri-Nationalpark, Shark Bay, Dirk Hartog Island, Francois-Peron-Nationalpark, Cape-Range-Nationalpark, Karijini National Park, Hamersley Ranges und Cape Leveque. Der innovative 4 x 4 -Camper-Van unseres ozeania-Partners brachte uns zuverlässig und sicher der «Coral Coast» von Western Australia entlang und durch das Landesinnere. Wie die Farbpalette eines Malers: Die Farbtöne in der australischen Natur wechseln oft und sie sind so vielfältig, dass mir immer wieder die Luft wegblieb: das Rot, Pink, Gelb und Purpur der Felsen, das Wasser in allen Blau-, Grün- und Türkistönen und die Vegetation in Grün und Beige. Wow!

Unser Familienurlaub in Australien

Rebecca Wilson, Reise-Designer Ozeania Reisen AG: Die fünf Wochen Schulferien im Sommer haben wir genutzt und sind in den australischen Winter nach Broome gereist. Absolutes Highlight war für uns die Camping-Tour


in die Kimberleys und in den Purnululu-Nationalpark. Wir fuhren an Rinderfarmen vorbei, besuchten Wasserfälle und sahen unzählige Baobab-Bäume. Die Landschaften King Leopold Ranges, Bell Gorge, Tunnel Creek, Windjana Gorge, El Questro und die faszinierenden Bungle Bungles im Purnululu-Nationalpark hinterliessen tiefe Eindrücke von unendlicher Weite. Die Wanderungen, die wir beim Schwimmen in den wunderschönen Schluchten krönten, begeisterten die Teenager ebenso wie uns.

Der grüne und tropische Nordosten von Queensland

Die quirlige Tropenstadt Cairns ist das Tor zum einzigartigen Weltnaturerbe Great Barrier Reef. Die 2 900 zusammenhängenden Korallenriffe haben es uns ganz schön angetan, wir konnten fast nicht genug bekommen. Trotzdem verbrachten wir auch fast eine Woche in den nahen Atherton Tablelands, einer einfach wunderschönen Gegend. Übernachtet haben wir in einem Treehouse mit sagenhafter Aussicht über den Regenwald. Am Tarzali Lake konnten wir Schnabeltiere in der freien Wildbahn sehen. Es sind aussergewöhnliche eierlegende Säugetiere, die an Biber erinnern. Sie wirklich schwerfällig, sind aber sehr auf Zack. Man muss sich konzentrieren, um sie im Wasser zu finden. Das war vor allem für die Teenager spannend. In der «Nerada Tea Plantation» haben wir das «Lumholtz Tree Kangaroo» entdeckt. Kookaburras und Bush Turkeys haben wir am Schluss gar nicht mehr gezählt – es gab so viele. Und am Granite Gorge konnten wir drollige Rock Wallabies beobachten. Nach fünf Wochen Familienurlaub kann ich dieses Fazit ziehen: Die Kinder sind nun genauso grosse Australien-Fans wie ich.

Schwimmen mit den Walhaien – den grössten Fischen der Welt

Fabio Merki, stellv. Geschäftsführer Ozeania Reisen AG: Ein Paradies zum Schnorcheln und Tauchen sind die unberührten Korallenbänke im UNESCO-Weltnaturerbe Ningaloo Reef im Westen von Australien. Mein Ziel war es, im ca. 250 Kilometer langen und faszinierenden Reef dem grössten Fisch der Welt, dem Walhai, zu begegnen. Jedes Jahr begeben sich die Walhaie zwischen März und August auf der Suche nach Nahrung in die friedlichen Gewässer vor der Küste von Exmouth. Die Nervosität in mir stieg, je näher ich im Boot vor Exmouth meinem Ziel kam. Im Moment der Begegnung stockte für einen Moment der Atem und mein Herz pochte wie wild. Wie gross diese Haie waren, war mir nicht bewusst. Sie schienen

immens zu sein. Walhaie können beeindruckende 15 Meter lang werden. Trotz ihrem fast 1.5 Meter breiten Maul stellen sie keine Gefahr für den Menschen dar, da sie sich ausschliesslich von Plankton ernähren. Die Ruhe im Wasser, ihre Grösse und die unglaubliche Eleganz dieser Tiere haben mich sehr beeindruckt.

Outback pur in Südaustralien

Die Gawler Ranges, 600 Kilometer nordwestlich von Adelaide auf der Eyre Peninsula gelegen, zeigen das australische Outback von seiner schönsten Seite. Im Frühling – sofern es Wasser hat – erblühen in der Wüste unzählige Wildblumen, und riesige Blütenteppiche leuchten in diversen Farben. Über 100 verschiedene Vogelarten und grosse Populationen von roten Kängurus, Emus und Wombats bevölkern diesen sehenswerten Teil von Australien. Im Geländewagen erforschte ich in einer Kleingruppe während vier Tagen diese unberührte Region mit ihren leuchtend weissen Salzseen. Übernachtet haben wir im wunderschönen Safari Camp «in the middle of nowhere». Frühmorgens wurden wir von den vielen unterschiedlichen Rufen und Geräuschen der Tiere geweckt. Und beim Frühstück führte uns eine Emu-Familie ihre Jungen vor. Ein wirklich einmaliges Erlebnis. > www.ozeania.ch

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Die wenigsten wissen es. Der grösste Felsen der Welt ist nicht etwa der Uluru im Zentrum Australiens, sondern der westaustralische Mount Augustus etwa 1 000 Kilometer nördlich von Perth. Auf einem Roadtrip zu diesem Geheimtipp in Down Under erlebt man Naturparadiese in entlegenen Nationalparks, uralte Felsmalereien und kulturell bedeutsame Stätten der Aborigines, die «kleine Schwester des Uluru», urige Outback-Pubs, Geisterstädte, Wildblumen und echte Gastfreundschaft auf einer Outback-Farm. Autor: Urs Huebscher SPECIAL DESTINATIONS 26 IMAGINE AUSTRALIEN


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it 1 105 Metern über dem Meeresspiegel ist er der zweithöchste Berg Westaustraliens. Der Mount Augustus oder Burringurrah, wie er in der Sprache der hier ansässigen Wadjari Aboriginals heisst, gilt als grösster «Felsen» der Welt und ist selbst vielen Australiern völlig unbekannt. Ein Grund mehr, ihn auf die persönliche Bucket-List für die nächste Australienreise zu setzen.

Genau genommen handelt es sich bei dem grösstenteils aus orange-braunem Sandstein bestehenden Felsen um die grösste Monoklinalfalte der Welt. Der Mount Augustus ist etwa acht Kilometer lang und erstreckt sich über ein 4,8 Hektar grosses Gebiet im gleichnamigen Nationalpark in der Gascoyne-Murchison-Region. Mit dieser Grösse und einem geschätzten Alter von 1,7 Millionen Jahren ist er damit nicht nur zweimal so gross wie der Uluru, sondern auch deutlich älter.

Ein Roadtrip zum grössten Felsen der Welt führt in neun Tagen von Perth über Mount Magnet und Cue bis in den Mount-Augustus-Nationalpark, anschliessend über Gascoyne Junction, Wooleen Station und den Coalseam-Nationalpark zurück in die westaustralische Hauptstadt. Besonders schön ist diese Selbstfahrertour im australischen Frühling (September bis November), wenn bunte Wildblumen-Teppiche, die in den schönsten Gelb-, Weiss-, Pink- und Rottönen leuchten, die Landschaft am Wegesrand überziehen. Auf den ersten zwei Etappen erleben Reisende typische Outback-Städtchen mit Art-Deco-Fassaden, die von einer glorreichen Vergangenheit zeugen, urige Pubs und das Geisterstädtchen Big Bell, das 1935 für die Arbeiter der gleichnamigen, heute geschlossenen Goldmine gebaut wurde. Auf der Fahrt in den Mount-Augustus-Nationalpark reicht die Szenerie, die am Fenster vorbeizieht, dann von kalkweisser Erde über olivfarbenes Buschland bis hin zu tiefroten, mondähnlichen Landschaften. Der 49 Kilometer lange «Loop Drive» am Fusse des Mount Augustus bietet Touristen immer neue Perspektiven auf den Felsen und führt sie zu den sehenswertesten Orten im Park. Wanderbegeisterte und erfahrene Besucher erreichen über den «Summit Trail» – zwölf Kilometer, sechs Stunden hin und zurück – den Gipfel des Inselbergs, wo sie mit einem 360-Grad-Panoramablick auf die umliegende Ebene belohnt werden. Im Gegensatz zum Uluru ist es erlaubt, den Mount Augustus zu besteigen. Besonders spektakulär sind die Farben des Mount Augustus bei Sonnenauf- und untergang, z.B. am Emu Hill Lookout, wenn sie von blassem Pink bis hin zu leuchtendem Orange und Rot changieren. Auf dem Rückweg nach Perth ist der weitgehend unbekannte Kennedy-Range-Nationalpark ein weiteres Etappenziel, das einen Stopp lohnt. Den krönenden Abschluss des Roadtrips bildet schliesslich ein sogenannter Station Stay auf Wooleen Station, bevor es über den Coalseam-Nationalpark zurück nach Perth geht. > www.australiasgoldenoutback.com

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uf ihn zu klettern wird als kulturell unsensibel angesehen – zudem ist es gar nicht nötig, denn es gibt inzwischen über 100 attraktive Angebote und Touren rund um den Uluru, die nichts mit der Besteigung zu tun haben und ein viel tieferes Reise­ erlebnis bieten.

Harley- und Segwaytouren, Mountainbiken und Spaziergänge mit Aborigines

Wer sich dem 348 Meter hohen Uluru nähert, verstummt fast in Ehrfurcht. Der riesige Monolith erhebt sich majestätisch aus dem roten Sand im Herzen Australiens und ist höher als die Sydney Harbor Bridge, der Eiffelturm oder die Freiheitsstatue. Um ihn in seiner vollen Pracht zu erfassen, empfiehlt es sich,

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ihn zu umrunden – zu Fuss oder auf Rädern. Ein Besuch des australischen Wahrzeichens lässt sich perfekt mit einer Fahrt auf einem der kultigsten Fortbewegungsmittel verbinden: eine Runde auf einer echten Harley-Davidson. Bei einer Tour durch den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark kommen Motorradfahrer entlang der sehr gut ausgebauten Strassen vorbei an den beiden wichtigen Sehenswürdigkeiten. Mit weniger PS, aber ebenfalls viel Spass geht es auf dem Segway rund um den Uluru. Bei der umweltfreundlichen Tour führt ein kundiger Guide die Besucher zu den interessantesten Stellen des Felsens. Für Aktive bietet sich eine Mountainbike-Tour im Sonnenuntergang an. Der Uluru erstrahlt in wechselnden Farbtönen, während die Radfahrer sich nähern. Wer tief in die Geschichte und Bedeutung des Monolithen eintau-


ULURU

mal anders

Besucher können den heiligen Berg seit Oktober offiziell nicht mehr erklimmen. Seit Jahren gab die Besteigung des Uluru Anlass zu vielen Diskussionen, da der über 600 Millionen Jahre alte Felsen eine signifikante spirituelle Bedeutung für die traditionellen Landbesitzer, die Anangu, hat. Autor: Urs Huebscher

chen möchte, unternimmt eine Wanderung auf dem «Mala Walk» am Fusse des Uluru, geführt von einem Aborigine. Er erklärt die Malereien am Felsen und dessen Bedeutung für die Kultur der Ureinwohner des Northern Territory.

Helikopter, Skydiving und Rundflüge

Schon allein der Landeanflug auf den Flughafen am Uluru ist spektakulär: Wer einen Fenstersitz ergattert hat, kann bereits einen Blick auf den imposanten Monolithen erhaschen. Noch exklusiver sind Helikopterflüge oder Panoramatouren mit einem Kleinflugzeug. Dabei sehen die Passagiere sowohl den Uluru als auch die nicht weniger beeindruckenden Kuppeln Kata-Tjuta. > www.tourismnt.com.au

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Australien ist so ziemlich das heisseste Land, was man sich auch nur vorstellen kann, oder? Also muss doch auch das Northern Territory unerträglich heiss sein? Falsch! Egal ob im tropischen Norden, im roten Zentrum oder irgendwo dazwischen: Das Northern Territory ist in Wirklichkeit einer der erfrischendsten Orte Australiens. Autoren: Remo Schatz und Urs Huebscher

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as Northern Territory ist nicht nur der Ayers Rock. Klar muss der ikonische Monolith gerade zum Sonnenuntergang bestaunt werden, um ihn wirklich begreifen zu können. Doch auch Katherine, Tennant Creek, Alice Springs und natürlich Darwin haben wahre Schätze zu bieten, die man mit eigenen Augen gesehen haben sollte.

Darwin ist berühmt für seine Wasserstellen und die Lagunen, die sich zum Baden anbieten. Viele dieser Wasserlöcher befinden sich direkt in der Stadt, zumindest aber in der direkten Umgebung. Die Wave Lagoon ist ein ganzjähriges, natürliches Schwimmbecken, wohingegen der Leanyer Swimming Pool mit seinen Wasserrutschen besonders bei Familien für Begeisterung sorgt. Es gibt im gesamten Northern Territory unzählige Wasserstellen, in denen man sich eine Abkühlung gönnen kann. Im Top End sind der Gunlom Plunge Pool oder die Jim Jim Falls im Kakadu-Nationalpark zu empfehlen. Idealer Ausgangspunkt für Erkundungen ist die Hauptstadt des Northern Territory, Darwin. Dank des internationalen Flughafens bequem zu erreichen. >

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Rustikal und urig

Das Northern Territory hat einen gewissen Ruf und gilt als rustikale und urige Region im Norden Australiens. Wer also nach einer Art Crocodile Dundee sucht, ist hier mit Sicherheit nicht falsch. Für viele Touristen ist das sogar einer der wichtigsten Gründe überhaupt, diese Gegend zu bereisen. Doch das muss ja nicht automatisch heissen, dass die gesamte Reise zu einem wilden Abenteuer in der Wildnis werden muss. Klar ist das möglich – egal ob in der Stadt oder in der puren Natur. Doch gerade in den letzten Jahren sind Luxus-Unterkünfte im ganzen Territory entstanden. Im roten Zentrum können Gäste in luxuriösen Dream­ time Escarpment Tents in der Nähe des Kings Canyon «glampen». Oder sich im Longitude 131 am Ayers Rock oder in der stilvollen Squeaky Windmill in Alice Springs entspannen. Ein Dinner der besonderen Art mitten unter dem australischen Sternenhimmel kann bei Tali Wiru am Uluru erlebt werden. In Katherine ist die von Aborigines geführte 5-Sterne-Cicada-Lodge besonders beliebt. Diese liegt an der Katherine Gorge im Nitmiluk-­ Nationalpark. Nur zwei Fahrstunden östlich von Darwin und quasi direkt am Kakadu-Nationalpark befindet sich die Wildman Wilderness Lodge – ein wirkliches Erlebnis inmitten der Natur, bei dem auf keinerlei Komfort verzichtet werden muss. Westlich des Kakadu-Nationalparks an den Ufern des Mary Rivers ist die Bamurru Plains Lodge – ein beeindruckender Rückzugsort, der sowohl mit viel Natur als auch Luxus trumpft.

Litchfield-Nationalpark

Tropische Temperaturen, Regenwald, erfrischende Süsswasserpools und springende Krokodile. Der LitchfieldNationalpark lockt jährlich über 260’000 Touristen aus aller Welt – bleibende Erinnerungen und wunderschöne Fotos sind garantiert. Er ist einer der vielen verschiedenen Ausflüge ab Darwin, eine Reise, welche sich niemand entgehen lassen sollte. Ob in einer geführten Gruppe, auf eigene Faust im Allradfahrzeug oder mit dem Helikopter, die Möglichkeiten für einen unvergesslichen Abenteuerausflug in das 1986 zum Nationalpark ernannte Paradies sind beinahe uneingeschränkt. Einmal angekommen erwartet die Besucher ein Erlebnis, an welches sie sich noch lange erinnern werden.

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auf den Schildern beachten. Besonders auch, da die zwar deutlich weniger gefährlichen Süsswasserkrokodile nicht eingefangen werden und hier weit verbreitet sind. Wem der Gedanke an Krokodile allein zu wenig Nervenkitzel bereitet, den erwartet nach weiteren wunderschönen Bademöglichkeiten und drei weiteren Wasserfällen dann das absolute Highlight des Litchfield-Nationalparks – eine Bootstour auf dem Adelaide River. Dieser Fluss muss der Ursprung für die scherzhafte Aussage «In Australien will dich alles töten» sein, denn auf jedem Kilometer Flussabschnitt leben hier durchschnittlich fünf «salties» zusammen mit Bullenhaien und Süsswasserkrokodilen. Verschiedene Unternehmen bieten «jumping crocodile cruises» an, bei denen die Boote ganz dicht an die Krokodile heranfahren und diese mit Fleisch anlocken. Der Trick dabei ist, dass das Fleisch an einem Stock über dem Wasser hängt und die Tiere senkrecht daraus herausschiessen müssen, um es zu erreichen. Selbst ein Hobbyfotograf erhält hier spektakuläre Aufnahmen! Nach dieser eindrücklichen Begegnung mit prähistorischen Reptilien mag sich der eine oder andere Besucher nach etwas Kuscheligerem und Ungefährlichem sehnen. Perfekte Abhilfe dafür schaffen die Schmetterlingsfarm und der Streichelzoo in der Ortschaft Bachelor, auf dem Weg zurück nach Darwin. Das «Butterfly»-Restaurant bei der Schmetterlingsfarm eignet sich zudem auch wunderbar für eine Stärkung vor der Rückreise. > www.northernterritory.com/de Eine der ersten Sehenswürdigkeiten, die sie im Park erwarten, sind die unzähligen magnetischen Termitenhügel, welche ganze Felder bedecken und durch ihre identische Ausrichtung stark an Grabsteine auf einem riesigen Friedhof erinnern. Der grösste Hügel, der «Cathedral Termite Mound», ist gute sechs Meter hoch und über einen kleinen Wanderweg sehr gut erreichbar. Von den Termitenhügeln geht die Reise weiter durch die von Eukalyptuswäldern geprägte Landschaft bis zu den ersten Wasserfällen und somit auch zum ersten Nervenkitzel. Die «Florence Falls» bieten nämlich zugleich auch die erste Bademöglichkeit, und obwohl die gefürchteten Salzwasserkrokodile «salties» nur selten gesichtet und wenn, dann sofort eingefangen werden, sollten Schwimmer dennoch immer vorsichtig sein und die Warnhinweise

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Mit den

Ureinwohnern auf

Tuchfühlung

Neukaledoniens Bevölkerung ist vor allem eins: multikulturell. Kanak, Europäer, Asiaten, Polynesier, Reunionesen und Melanesier machen aus dem Archipel ein Schmelztiegel der Kulturen. Ein Besuch bei einem Stamm der Kanak oder auf einer Cowboy-Ranch zeigen einzigartige Erlebnisse auf, die nur selten mit dem Archipel in der Südsee assoziiert werden. Autor: Urs Huebscher

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usserhalb der Hauptstadt Nouméa – auf der Hauptinsel Grande Terre – beginnt das neukaledonische Hinterland «La Brousse». Urlaubern eröffnet sich eine Welt voller Traditionen, uralten Bräuchen und Erfahrungen, die den Facettenreichtum der zu Frankreich gehörenden Insel zeigen.

Dort, wo alles begann

Neukaledonien zählt über 340 Stämme von Ureinwohnern, die den Namen Kanak tragen (dt. Mensch). Besucher können während eines Besuchs in das traditionelle Leben eintauchen, in Strohhütten übernachten, sich im Flechten von Schraubenbaum- und Kokosblättern üben und gemeinsam eine Bougna zubereiten. Das typische Gericht der melanesischen Bevölkerung Neukaledoniens besteht aus Fleisch oder Fisch sowie in Kokosmilch geschmorten Knollen und wird in einem Loch in der Erde, bedeckt mit heissen Steinen, gegart.

Imposantes Melanesien

Renzo Piano – der auch als Architekt für das Centre Pompidou verantwortlich zeichnet – hatte ebenso beim Kulturzentrum Tjibaou seine Finger im Spiel. Gemeinsam mit dem Ethnologen Alban Bensa schuf er ein

Gebäude, das den Geist der Kanak verkörpert. Mit den zehn aufrechtstehenden und zum Landesinneren gebogenen schalenförmigen Gebilden aus Holzleisten stellt das Schafferduo die traditionellen Wohnhütten der Kanak nach. Die Anlage gliedert sich in drei Einheiten und erinnert an ein kanakisches Dorf. Das Kulturzentrum Tjibaou südlich der Hauptstadt Nouméa gilt als eines der ausgefallensten Werke des italienischen Architekten.

Wilder Westen im Fernen Osten

Savannen und Graslandschaften prägen die Westküste der Hauptinsel Grande Terre. Sie sind die Heimat der «Broussards», der neukaledonischen Cowboys. Nach amerikanischem Vorbild wird hier Vieh gezüchtet – natürlich mit Stetson auf dem Kopf und Cowboystiefeln an den Füssen –, Wild gejagt und den Tag beschliesst ein Barbecue auf einer der zahlreichen Ranches wie der Ferme de Néméara oder der Ferme Auberge de Pierrat. Jene heissen Besucher herzlich willkommen und vermitteln einen authentischen Eindruck des Alltags der «Stockmen» im Outback Neukaledoniens. > de.newcaledonia.travel

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Schatzinseln des SÜDPAZIFIKS Nur fünf Stunden von der Ostküste Australiens entfernt liegen die Inseln Samoas – sie sind das wahre Herz Polynesiens. Bestehend aus zehn Inseln, von denen nur vier bewohnt sind, wurden die Samoaner gesegnet mit über 3 000 Jahre alten atemberaubenden Insel- und Wasserlandschaften. Es ist die letzte Bastion polynesischer Kultur. Autor: Urs Huebscher

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ie Hauptinseln sind Upolu, mit der Hauptstadt Apia, und die wildere Schwester­insel Savaii. Der Hafen von Apia ist ein malerischer Ausgangspunkt mit historischen Sehenswürdigkeiten. Nebst einem lokalen Markt findet man hier das Vailima-Museum, das Zuhause des Schriftstellers Stevenson, der seine letzten Lebensjahre in Samoa verbrachte und Autor des Klassikers «Die Schatzinsel» ist. Der Sonnenuntergang lockt Einheimische und Touristen gleichermassen in den Hafen, und Apia verwandelt sich in eine aktive Stadt mit einer Vielzahl an einladenden Bars und Restaurants. Südlich im Landesinnern ist Upolu mit farbenfrohen Dörfer versehen, wo sich barfüssige Einheimische in ihre Fales zurückziehen, um der Nachmittagssonne zu entfliehen. Saftige grüne und hügelige Regenwälder im Landesinnern bieten perfekte Ausgangslagen für Wanderungen, Fahrradtouren oder Jungle Treks. An der Südküste befinden sich puderweiche Sandstrände und unvergleichliche Schnorchelmöglichkeiten in Korallenriffen, belebt von über 900 Pflanzen und Fischarten. Neben den türkisfarbenen Riffen bieten die Wellen des Pazifiks einen der besten Surfspots der Welt. Eine 60-minütige Fahrt mit der

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Fähre bringt den Reisenden zur Schwesterinsel Savaii, mit altertümlichen Pyramidenhügeln, Lavakanälen, beeindruckenden Blowholes, Vulkankratern und donnernden Wasserfällen und Lagunen zum Abkühlen.

The Samoan Way – Fa’a Samoa

Fa’a Samoa ist eine traditionelle Lebensweise, in der die Familie alles ist und bedingungslose Liebe sich durch das kulturelle Gefüge webt. Dies ist eine Richtlinie jedes Samoaners, wie er sein Leben führen, traditionelle Werte und Kultur leben und Besucher feiern und umarmen soll. Gastfreundschaft wird gross geschrieben. Samoaner werden auch als die glücklichsten Menschen der Erde bezeichnet. Die Samoa-Inseln wurden 1899 nach einem jahre­langen Bürgerkrieg geteilt: Die Deutschen übernahmen die Kontrolle der westlichen Inseln (heute Samoa), die Amerikaner die östlichen Inseln (heute American Samoa genannt). Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs hat Neuseeland die Verwaltungskontrolle Samoas von den Deutschen im Auftrag der Vereinten Nationen von 1914 bis zum Unabhängigkeitstag am 1. Januar 1962 übernommen. Das Paradies erlebt einen rasanten Besucherzuwachs aus europäischen Ländern. Zu dieser Leistung hat auch die Einführung


von Samoa Airways beigetragen. Die neue Airline ermöglicht es Reisenden, Samoa auf einfache Weise aus Australien und Neuseeland zu erreichen. Samoa ist ein kurzer Flug von Auckland oder Sydney mit Air New Zealand oder Virgin Australia entfernt, was Samoa zu einem idealen Südpazifik Zusatz für eine Australien- oder Neuseelandreise macht. Upolu und Savaii bieten eine breite Auswahl an preiswerten Unterkünften, von traditionellen Fales bis zu Luxus Boutique Resorts. Warum nicht in einem Fale übernachten, um eine einzigartige samoanische Erfahrung zu erleben? Direkt am Wasser gelegen bieten Fale eine kostengünstige Möglichkeit und den besten Weg, um Samoa wie ein Einheimischer kennenzulernen.

Kleine Insel mit sehr grossem Stolz

Ursula Erne, Ozeania Reisen AG: Ich habe Western Samoa entdeckt: Auf der Hauptinsel Upolu und auf Savaiʻi, «Big Island» genannt, gibt es alles, was das Herz begehrt. Neben schönen Hotelanlagen, die einen guten bis sehr guten Standard aufweisen, hat mich vor allem die Vielfältigkeit beeindruckt. Samoa bietet neben herrlichen Sandstränden und Wassersportmöglichkeiten viele weitere

Highlights. Landschaftlich sind die Inseln abwechslungsreich. Wir haben weite grüne Täler und kaskadenartige Wasserfälle, wunderbare tropische Vegetation mit einer farbenprächtigen Blumenvielfalt, steile Felswände und spektakuläre Wasserfontänen entdeckt. Kultur und Tradition sind den Bewohnerinnen und Bewohnern von Samoa sehr wichtig, und sie sorgen dafür, dass diese auch erhalten bleiben. Immer wieder gab es Gelegenheiten, um Land und Leute kennenzulernen. Die Menschen sind sehr nett und offen – sie gaben uns das Gefühl, als Gäste willkommen zu sein. Der Einblick in ihren Alltag war faszinierend. Sie zeigten uns beispielsweise die vielseitige Verwendung von Kokosnüssen und wie man traditionell kocht. Die temperamentvollen und ausdrucksstarken Tänze und allen voran der explosive Feuertanz, den sie mit grosser Freude und Begeisterung vorführten, begeisterten uns sehr. So sehr, dass ich bereits den nächsten Besuch auf Samoa plane. Dann werde ich die Inseln mit dem Velo entdecken, um den Einheimischen noch näherzukommen.

> www.ozeania.ch > www.samoa.travel

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Fiji, das tropische

INSELPARADIES

Fiji, das sind über 300 Inseln, die durch ihre Vielfalt und atemberaubenden Landschaften faszinieren: Regenwälder, schäumende Wasserfälle, schroffe Gebirge, eindrucksvolle Höhlen und von Palmen gesäumte Strände. Die unglaubliche Farbenvielfalt, das Licht, die Blütenpracht der Natur und die Düfte lassen mein Herz höher springen. Aber was mich am meisten fasziniert, ist die ausgelassene Fröhlichkeit und die unglaubliche Herzlichkeit der Einheimischen: Überall werde ich mit einem breiten «Bula» begrüsst. Autorin: Hanny Geiser

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Meine Reise ging nach Taveuni, auf die Garten­insel von Fiji, wo der Rhythmus des Lebens noch etwas ruhiger ist. Als Frau alleine auf Fiji zu reisen, ist überhaupt kein Problem. Überall werde ich sehr offen begrüsst, aber auch mit Fragen bestürmt: Woher bist du? Warum alleine? Wo ist dein Mann und wo sind deine Kinder? Die natürliche Neugierde berührt vom ersten Moment an. Auf Taveuni gibt es unglaublich viel zu sehen: Mich hat die Wanderung auf dem «Lavena Coastal Walk» – auf der einen Seite das Meer, auf der anderen Seite der Regenwald mit dem schroffen Gebirge besonders beeindruckt. Oder der Aufstieg zu den Bouma Waterfalls, der nicht zu unterschätzen ist. Nach dem schweiss­ treibenden Marsch hatte ich dafür einen wunderbaren Fernblick auf das Meer, die Palmen und den Regenwald. Der 180. Meridian, die Datumsgrenze, geht durch die Insel. Es ist faszinierend, dass ich mit einem Fuss

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auf dem Heute und mit dem anderen auf dem Gestern stehen kann. Und für Geburtstagsliebhaber bietet sich hier die Gelegenheit, 48 Stunden lang zu feiern. Am Sonntag ist Kirchentag. Ich besuchte die Kirche in einem kleinen Ort. Kirche ist vielleicht zu viel gesagt: Es war eher eine Hütte, die aber mit viel Liebe ausgeschmückt war. Am Ende der Predigt wurde ich gebeten, der Dorfgemeinde etwas über mich und meine Heimat zu erzählen. Am Ende hat die ganze Kirche für mich gesungen – dies war einer der berührendsten Momente dieser Reise. In der Zwischenzeit habe ich Fiji auch mit meiner Familie bereist. Auf dieser Reise waren wir auf noch entlegeneren Inseln, die wir mit dem Schiff anfuhren. In Levuka auf Ovalau der Hafenpromenade entlangzuschlendern und dabei den Anblick der Häuser im typischen Architekturstil aus der Kolonialzeit zu geniessen, war einmalig. Auch der Tag auf Makogai Island, einer ehemaligen Leprakolo-


Trotz dieser grossen Naturvielfalt sind es aber vor allem die Menschen, die mit ihrer einzigartigen Gastfreundschaft und Herzlichkeit nachhaltig beeindrucken.

Vielseitige Übernachtungsmöglichkeiten

Von einfachen Unterkünften auf kleinen Inseln bis zum Fünf-Sterne-Luxus-Resort. Von Kreuzfahrten der besonderen Art wo ursprüngliche Inseln, einsame Sandstrände und intakte Dorfgemeinschaften besucht werden – die Reisenden haben die Wahl. Ein besonderes Erlebnis ist das Herz von Fiji zu Fuss zu erforschen. Auf dieser Tour wird bei Einheimischen übernachtet und man erhält die einmalige Chance, in das Leben der Fijianer einzutauchen. Sie lernen den Alltag in einem kleinen Dorf kennen und werden ein Teil der Gemeinschaft. Da darf die traditionelle Kava-Zeremonie natürlich nicht fehlen: Mit dem aus einer Pfefferpflanze, leicht erdig-würzigen Getränk heissen die Fijianer ihre Gäste willkommen und bringen ihnen Wertschätzung entgegen. > www.ozeania.ch > www.fiji.travel

nie, wird unvergesslich bleiben. Den ganzen Tag haben wir mit den Dorfbewohnern verbracht, zusammen gespielt, gegessen, gesungen und die Zeit einfach vergessen. Was mich auf beiden Reisen berührte, waren die unvergesslichen Begegnungen in den Dörfern und auf den Inseln, wo die Menschen ein geruhsames Leben führen und ihre jahrhundertealte Kultur noch sehr lebendig ist.

Fiji liegt näher bei Europa, als man denkt. Ein Besuch lohnt sich nicht nur als Zwischenstopp von Australien oder Neuseeland aus. Dank besten Anbindungen aus Hubs wie, Singapur oder Los Angeles ist die Anreise auch für Europäer attraktiv. Mit Singapore Airlines beispielsweise geht es via Singapore direkt nach Nadi. Eine ideale Flugverbindung, die ich wirklich empfehlen kann.

Air e r o p a Sing

lines

Inmitten der Weiten des Südwestpazifiks und nur einen Umstieg von Europa entfernt liegt die Inselgruppe Fiji. Die insgesamt 333 Inseln bezaubern Abenteurer, Romantiker und Kulturentdecker mit dem wahr gewordenen Südseetraum: egal, ob weisser Sandstrand à la Postkarten-­ Motiv, tiefschwarzes Vulkangestein, unberührte, sattgrüne Regenwälder oder artenreiche Unterwasserwelten aus bunten Korallen und schillernden Fischschwärmen. Dabei fasziniert jede der Inseln mit ihrer eigenen Persönlichkeit, ihrem Charme und ihren ganz speziellen Ecken.

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Dest ination

USA

Nirgendwo spürt man das besser als bei einem Roadtrip in den USA. Mit einer Grösse von fast 10’000’000 Quadratkilometern und knapp 319 Millionen Einwohnern sind die USA sowohl gemessen an der Fläche als auch hinsichtlich der Bevölkerung das drittgrösste Land der Welt. Im Westen grenzen die USA an den Pazifik, im Osten an den Atlantik, im Norden an Kanada und im Süden an Mexiko. Autor: Urs Huebscher

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anz gleich, ob man mehr auf Luxushotels oder eine rustikale Übernachtung im Zelt steht – in den USA findet jeder die passende Unterkunft für jeden Geldbeutel und Geschmack. Das Angebot reicht von einfachen Hostels in den Nationalparks bis zu Luxushotels, die als nationale historische Wahrzeichen gelten. In den USA gibt es unzählige Freizeitmöglichkeiten und viele wunderschöne Orte, an denen es sich optimal ausspannen lässt. Die schiere Grösse und Vielfalt der USA kann bei der Reiseplanung schnell dazu führen, dass man sich etwas überfordert fühlt. Wer sich einmal zu einer Reise in die Vereinigten Staaten entschlossen hat, kann vielleicht ein paar Ratschläge und Empfehlungen zu den besten Reisezielen und Unternehmungen gebrauchen. Auf den folgenden Seiten haben wir einige Sehenswürdigkeiten zusammengestellt, damit der Besuch in den USA zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Da wäre Arizona, vor allem als Wüstenstaat bekannt. Doch der Bundesstaat im Südwesten der USA hat weit mehr zu bieten als vier Wüsten: Neben Höhenlagen zwischen 21 Meter und 3 844 Metern gibt es über 100 Seen und Stauseen mit einer Uferlinie von 3 219 Kilometern und 194 benannte Bergketten zu entdecken. Diese geografische Vielfalt spiegelt sich auch im Freizeitangebot wider. Nördlich vom Flughafen Phoenix Sky Harbor erstrecken sich grüne National Forests. Gleich dahinter:

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der atemberaubende Grand-Canyon-Nationalpark. Die pulsierenden Metropolen wie New York City, Philadelphia und Boston wechseln sich ab mit verschlafenen Kleinstädten in grünen Tälern. Bei einem epischen Roadtrip auf dem Highway 1 erlebt der Reisende alle Highlights im «Goldenen Bundesstaat» – von den schroffen Granitklippen im Yosemite-Nationalpark über die uralten Josua-­ Palmlilien im Joshua-Tree-Nationalpark und die höchsten Bäume der Erde im Redwoods-Nationalpark bis zur Metropole Los Angeles mit ihren exklusiven Boutiquen am Rodeo Drive und den Sternen der Lieblingsstars am Hollywood Walk of Fame. Der «Sonnenstaat» Florida punktet mit berühmten Themenparks und fantastischen Nationalparks. Gleich westlich der Glamour-Metropole Miami liegt der Everglades-Nationalpark, in dem Alligatoren, Krokodile und unzählige Wasservögel leben. Die legendäre U. S. Route 1 zieht sich über die Florida Keys bis hinunter ins tropische Key West. Im Nordwesten des Bundesstaats erstreckt sich die unberührte Küste der Gulf Islands National Seashore. Floridas Golfküste macht Strandträume wahr: Die Region St. Pete / Clearwater begeistert mit gleissendem Sonnenlicht, schneeweissem Sand, erfrischenden Brisen und Outdoor-Aktivitäten rund um die Uhr.

> www.visittheusa.de


Verlockende Aussichten 17.–19. Januar 2020 in St.Gallen


Alaska ist einzigartig. Der Bundesstaat lockt mit einer atemberaubenden Natur, mächtigen Eiszeitgletschern und einer unglaublichen Vielfalt an Wildtieren. Ob Entspannung oder Nervenkitzel pur – Alaska bietet für jeden Geschmack die passende Freizeitaktivität. Autor: Urs Huebscher

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er wilde Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum sehen möchte, sollte nach Alaska reisen. Weisskopfseeadler tummeln sich in Scharen, Elche sorgen für Verkehrsstaus und Millionen Lachse laichen in den Flüssen. Bei einer geführten Tour durch einen Nationalpark oder ein Wildtierreservat können Elche und Karibus beobachtet werden, und bei einer Bootstour sieht man mit etwas Glück Otter, Wale und Tümmler. Überall warten sehenswerte Tiere in freier Wildbahn.

Roadtrip des Lebens

Eine Autofahrt durch Alaska ist ein unvergessliches Erlebnis. Atemberaubende Ausblicke, unberührte Seen und majestätische Berge begleiten einen bei der Fahrt durch den nördlichsten Bundesstaat der USA. Bereit für ein Abenteuer? Dann lohnt sich ein Flug nach Alaska und eine Autooder eine Wohnmobil-Miete. Drei Routen wurden als

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National Scenic Byway ausgewiesen: der Glenn Highway und der Seward Highway, die direkten Zugang zu Gletschern bieten, sowie der Alaska Marine Highway, eine einzigartige Fährstrecke, die Wasserwege mit einer Gesamtlänge von 5.633 Kilometern umfasst.

Unterwegs im grössten Nationalpark des Landes

Alaska verfügt über 17 Nationalparks. Das entspricht zwei Dritteln der gesamten Nationalparkfläche. Von Bergketten und Vulkanen bis hin zu tosenden Flüssen und einer weiten Tundra bieten die Nationalparks Alaskas unendlich viele Möglichkeiten zur Erholung und zum Sightseeing. Wrangell-St. Elias ist der grösste Nationalpark des Landes. Hier gibt es unter anderem eine hervorragend erhaltene Bergbausiedlung aus dem 20. Jahrhundert zu besichtigen, in der einst Kupfer abgebaut wurde.


Der höchste Berg in Nordamerika

Zum Denali-Nationalpark reisen die meisten Besucher, um den 6 200 Meter hohen Mount McKinley zu besichtigen, doch dieser Nationalpark hat viel mehr zu bieten. Der Nationalpark hat seinen Namen vom höchsten Gipfel Nordamerikas, der bei den Einheimischen als Denali bekannt ist, was in den athabaskischen Sprachen der amerikanischalaskischen Urbevölkerung so viel bedeutet wie «der Grosse». Dieser Nationalpark nördlich von Anchorage in Alaska ist der grösste in den USA. Er umfasst über 2.4 Millionen Hektar an Tundra, Bergen und Gletschern, die im Kontrast zu den weiten Feuchtgebieten und grünen Fichtenwäldern der Gegend stehen. Die wärmeren Monate sind günstig für das Wandern, Radfahren, Angeln und Campen, während die kälteren Monate den benötigten Schnee zum Skifahren, Schneeschuhlaufen und Hundeschlittenfahren bringen. Im Sommer laden die felsgesäumten Bergpfade zum Wandern ein. Ausserdem hat man in Denali die seltene Gelegenheit, Tiere wie Grizzlybären, Weisskopfseeadler, Wölfe und Elche zu bestaunen.

Erlebnis Fairbanks

Im «Land der Mitternachtssonne», wie dieses Wunderland seit Langem genannt wird, ist es das ganze Jahr über kühl. Hier, an der letzten Grenze zwischen Zivilisation und Wildnis, warten nicht nur die Polarlichter darauf, entdeckt zu werden. Gold hat die Geschichte von Fairbanks entscheidend geprägt. So wurde die Stadt Anfang des 20. Jahrhunderts aufgrund des stetigen Zustroms von Menschen während des Goldrausches gegründet. Noch heute gehört das Goldwaschen zu beliebten Freizeitaktivitäten bei Touristen. Wer selbst einmal erleben möchte, wie sich die ersten Menschen gefühlt haben müssen, die in dieser wundervollen Wildnis auf Gold stiessen, kann hier unter kompetenter Anleitung sein Glück versuchen. Für die meisten jedoch stehen die Polarlichter bei ihrer Reiseplanung ganz oben auf der Liste. Allerdings gibt es keine Garantien dafür, das Lichtspektakel auch tatsächlich zu erleben. Doch Fairbanks, das sich im Nordlichtgürtel im Landesinneren Alaskas befindet, gehört zu den wenigen Orten auf der Welt, an denen die Chancen so gut stehen, dass man etwas Geld darauf verwetten kann. Mit der Kamera kann so die Schönheit der Natur und die Tierwelt Alaskas in Bildern festgehalten werden – und mit etwas Glück auch das Phänomen der Aurora borealis. Schliesslich sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Neben atemberaubend schöner Natur lockt Fairbanks auch mit indige-

ner Kultur, einer lebhaften Kunstszene und einem hübschen Zentrum. Wer schon immer das Ende der Welt erkunden wollte, ist hier am richtigen Ort.

Bewegte Geschichte und einzigartige Kultur

Alaska ist geprägt von der kulturellen Vielfalt der Einheimischen. In jeder Region leben einzigartige Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlichen Bräuchen. Von traditionellen Musik- und Tanzvorführungen bis hin zu authentischer Kunst: Alaska bietet Besuchern viele Möglichkeiten, in die Kultur und Geschichte der Einheimischen einzutauchen.

> www.visittheusa.de > www.travelalaska.com > www.travelhouse.ch

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THE CITY

of Brotherly Love

Die zweitgrösste Stadt an der Ostküste der USA und grösste Stadt im Staat Pennsylvania liegt direkt am Delaware River. Sie verfügt über vier ausgeprägte Jahreszeiten und ist damit ein ganzjähriges Reiseziel. Günstig gelegen im Nordosten der Vereinigten Staaten ist die fünft-bevölkerungsreichste Stadt der Nation mit dem Zug nur 90 Minuten von New York City und zwei Stunden von Washington D.C. entfernt. Autor: Urs Huebscher

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hiladelphia ist vor allem bekannt als die Stadt, in der die Vereinigten Staaten gegründet wurden! Daher ist keine andere Stadt der USA so eng mit der Geschichte und der Entstehung des Landes verbunden wie Philadelphia. Hier befindet sich der historische Independence National Historical Park, den die Philadelphians augenzwinkernd die geschichtsträchtigste Quadratmeile Amerikas nennen. Denn es war hier, wo am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeit des Landes ausgerufen wurde, wo Thomas Jefferson die Verfassung formulierte, wo für zehn Jahre Parlament und Regierung der USA ihren Sitz hatten und wo bis heute noch die berühmte Freiheits­ glocke aufbewahrt wird. Besucher können sogar die restlich erhaltenen Mauern des President’s House, welches sowohl George Washington als auch John Adams beherbergte, besuchen. Und all diese historischen Stätten befinden sich inmitten der Innenstadt. Philadelphias bedeutungsvolle Vergangenheit für die Geschichte Amerikas führte dazu, dass die Stadt im November 2015 zur ersten World Heritage City der USA ernannt wurde. Trotz ihrer allgegenwärtigen historischen Vergangenheit präsentiert sich Philadelphia zugleich jedoch als eine moderne, liebenswerte Grossstadt mit hohen Wolkenkratzern, grosszügig angelegten Einkaufszentren und exklusiven Boutiquen, zahlreichen Museen und Galerien von Weltniveau, vielen gemütlichen Bars und einigen der besten Restaurants Nordamerikas.

Unzählige Grünflächen und Parkanlagen runden das Stadtbild ab. Nicht umsonst wird «Philly» immer wieder gerne der Superlativ als «grünste Stadt der USA» verliehen, und sie ist zudem eine ausgesprochen Fussgänger-freundliche Stadt. Breite Gehwege und kurze Entfernungen zwischen den einzelnen Attraktionen lassen ein Auto überflüssig werden und animieren stattdessen zu ausgiebigen Spaziergängen. Philadelphia – The City of Brotherly Love, «die Stadt der brüderlichen Liebe», ist somit zugleich Wiege der Nation sowie moderne Metropole und verbindet das Flair einer Grossstadt mit dem Charme einer geschichtsträchtigen Kleinstadt. Aber auch das Umland hat einiges zu bieten und ist immer einen Ausflug wert! Sanft rollende Hügel, Wälder und Wiesen sowie kleine Ortschaften prägen das Landschaftsbild. Zudem findet man hier Künstlerateliers, Antiquitätenläden, prächtige Gartenanlagen, kleine erlesene Weingüter sowie Sesame Place, den offziellen Vergnügungspark der Sesam­ strasse mit vielen Attraktionen für die ganze Familie.

Steuerfrei einkaufen

In Pennsylvania werden keine Steuern auf Schuhe und Bekleidung erhoben, und das macht Philadelphia zu einem wahren Einkaufsparadies. Die Innenstadt von Philadelphia bietet eine Vielzahl an Boutiquen und Shops. Die Antique Row lockt mit Fachgeschäften, exklusiven Läden und weiteren tollen Angeboten.

> www.visitphilly.com

SPECIAL DESTINATIONS USA IMAGINE 45


Nicht von dieser

Welt

In der Ebene westlich der Rocky Mountains, am Colorado Plateau, erreicht man Mesa Verde – den kulturhistorisch bedeutsamsten Nationalpark der USA. Die geheimnisvollen Felsenwohnungen unterhalb des Hochplateaus sind eine architektonische Meisterleistung. Autor: Urs Huebscher

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esa Verde (spanisch für «grüne Tafel») liegt auf einer dicht bewaldeten, grünen Hochfläche, die dem Park zu seinem Namen verhalf. Der Tafelberg erhebt sich bis zu 600 Meter hoch über die umliegende Landschaft und erreicht an seinen höchsten Punkten eine Höhe von fast 2 600 Metern über dem Meeresspiegel. Hoch über den Köpfen kreisen die Adler, während die Besucher des Mesa-Verde-Nationalparks über senkrecht aufragende Holzleitern an Felswänden hochklettern, um zu den ehemaligen Wohnbauten der Ureinwohner zu gelangen. Wer nicht schwindelfrei ist, wird sich an manchen Stellen vielleicht ein wenig überwinden müssen, doch die Mühe lohnt sich, denn einige der einmaligen Felsenwohnungen der «Ancestral Puebloans» im Südwesten von Colorado lassen sich nur über Holzleitern erreichen. Steinerne Städte voller Geheimnisse, spektakulär in die Felswände eines Bergmassivs hineingebaut, erwarten den Besucher im 1906 gegründeten

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grössten archäologischen Schutzgebiet der Vereinigten Staaten. Mesa Verde besitzt über 4 000 bekannte archäologische Stätten, darunter etwa 600 Felsenwohnungen, und ist der bislang einzige Nationalpark in den USA, in dem kein Naturwunder, sondern menschliches Kulturerbe geschützt wird. Unbestrittener Star des Parks und mit etwa 150 Räumen und 23 Kivas die grösste Felswohnung Nordamerikas ist allerdings der berühmte und äusserst eindrucksvolle Cliff Palace. Hier lebten einst über 200 Menschen in über 200 Räumen, mit zahlreichen Kivas und einem runden und einem quadratischen Turm. Es liegt in einer riesigen Felsenhöhle unter einem Felsüberhang und ist die meistfotografierte Sehenswürdigkeit im Park. Vom Hauptplatz führen Leitern in kreisrunde Kivas. An den Mauern sind hier und da noch verblasste Zeichnungen zu erkennen. Die recht-


Architektur immer weiter bis hin zu grossen Siedlungen mit mehrstöckigen Lehm- und Steinbauten, den Pueblos. Im 12. Jahrhundert errichteten sie in iahrzehntelanger Bauzeit unter überhängenden Felswänden, den natürlich entstandenen Alkoven, ihre imposanten und einzigartigen Wohnkomplexe. Wahrscheinlich aufgrund einer Dürreperiode verliessen sie diese aufwändig gebauten Städte schon nach erstaunlich kurzer Zeit am Ende des 13. Jahrhunderts wieder, da sie auf der Suche nach Wasser weiter in den Norden von New Mexico zogen. Wiederentdeckt wurden die verlassenen und jahrhundertelang vergessenen Höhlenwohnungen erst 1888, als zwei Cowboys nach verirrten Rindern suchten.

> www.visitmesaverde.com

eckigen Wohnräume und die für Zeremonien genutzten, kreisrunden Kivas sind mit grosser handwerklicher Fertigkeit aus Steinen unter der überhängenden Felswand hochgemauert worden.

Die Ancestral Puebloans und Mesa Verde

Der bewaldete und zerklüftete Mesa Verde überragt die ihn umgebende Landschaft um etwas mehr als 600 Meter. Besiedelt wurde er von den Ancestral Puebloans bereits im 6. Jahrhundert. Die Vorfahren der heute in den USA lebenden Stämme nannte man bis vor Kurzem noch «Anasazi», da dies aber in der Sprache der Navajo «Alter Feind» bedeutet, ist man zum politisch korrekten «Ancestral Puebloan», also den «Pueblo Vorfahren» übergegangen. Zunächst lebten diese innerhalb kleiner Gemeinschaften in einfachen Bauten, deren Überreste man an der Mesa Loop Road besichtigen kann. Im Lauf der nächsten Jahrhunderte entwickelte sich ihre

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The Grand Canyon State

Arizona ist weltweit einzigartig. Es ist das Land der atemberaubenden Canyons, üppigen Wüstentäler, kristallklaren Seen und schroffen Berggipfel. Die Einwohner Arizonas tragen die Sonne im Herzen. Die Geschichte der hier beheimateten indianischen Stämme reicht Tausende von Jahren zurück. Auch wer nach echter Western-Umgebung sucht, findet sie in Arizona. Autor: Urs Huebscher

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ls eines der grössten und schönsten Wunder dieser Welt ist der Grand Canyon ein Ziel, das jeder Besucher Arizonas gesehen haben sollte. An den Steilhängen geht es bis zu 1 600 Meter in die Tiefe, und das auf einer Länge von 446 Kilometern. Es ist kein Wunder, dass der Grand Canyon National Park einer der zehn meistbesuchten Nationalparks der USA ist.

Wer den Canyon hautnah erleben möchte, folgt einem der vielen Pfade, die zu wunderschönen Aussichtspunkten führen und auf denen Wanderer zur Talsohle laufen. Am besten lässt man sich von einem fachkundigen Wanderführer begleiten, mietet sich ein Fahrrad oder reserviert sich einen Platz bei einer motorisierten Tour durch den Canyon.

Der Südrand des Grand Canyon ist das ganze Jahr über rund um die Uhr geöffnet. Wegen seiner Nähe zu Flagstaff und Williams reisen die meisten zum South Rim. Hier findet man im Grand Canyon Village die Zentrale des Parks, Unterkünfte und viele Einrichtungen. Selbiges gilt für das nahegelegene Tusayan. Der Südrand liegt 129 Kilometer nördlich von Flagstaff. Wer von Phoenix anreist, muss eine vierstündige Fahrt über 372 Kilometer einplanen. Wegen seiner Höhe fällt am Nordrand des Grand Canyon in den Wintermonaten viel Schnee. Er ist deshalb auch nur von Mitte Mai bis Mitte Oktober geöffnet. Während der Sommermonate kann man hier auf Campingplätzen und in einer traditionellen Lodge übernachten.

Der Canyon de Chelly National Monument ist ein weiterer atemberaubender Park, der von bis zu 335 Meter aufragenden Sandsteinwänden begrenzt wird. Am Lake Powell, dem zweitgrössten künstlichen See der USA, werden – umgeben von einer Landschaft aus Sandstein, die aus einer anderen Welt zu sein scheint – weitere Freizeitvergnügen angeboten: Boot, Wasserski oder Kajak fahren oder einfach nur den Strand geniessen. Die Canyons des Sees lassen sich auch prima zu Fuss erkunden.

Wegen der Abgeschiedenheit sieht man hier nicht die Menschenmassen wie am Südrand, der Nordrand ist eine exzellente Möglichkeit, die Stille des Canyons zu geniessen. Die Entfernung vom Südrand bis zum Nordrand beträgt ca. 322 Kilometer, eine Fahrt dauert ca. viereinhalb Stunden.

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Rätselhafte Landschaft

In Flagstaff wartet das überraschende Arizona-Erlebnis. Der Ort ist sehr hoch gelegen, wodurch die Sommer mild sind und es im Winter schneit. Das berühmte Museum of Northern Arizona in diesem Ort ist der Schönheit und Vielseitigkeit des Colorado Plateau gewidmet. Zu den jährlich stattfindenden Indianerfeierlichkeiten kommen Tausende von Besuchern.

Route 66

Einmal die Route 66 zu fahren, einst die Hauptstrasse Amerikas, ist für viele ein Traum. In Arizona befindet


sich der längste Abschnitt dieser legendären Strasse, und sie wird von den Einheimischen liebevoll bewahrt. Holbrook, in früheren Zeiten eine wilde Stadt an der Grenze, feiert jetzt seine Lage an der originalen Route 66. Die Stadt ist der ideale Ausgangspunkt, um den Petrified Forest zu erkunden. Im Monument Valley können die Felsformationen Mitten Buttes und Totem Pole besichtigt werden, ausserdem Dutzende anderer unglaublicher Monolithe aus rotem Sandstein. Dieses Gebiet ist 12ʼ000 Hektar gross und gehört den Navajo-Indianern.

Hot-Spot Phoenix

Eurowings wird ab April 2020 Reisende an fünf Tagen in der Woche von Frankfurt mit dem Airbus A330-200 in die Hauptstadt Arizonas fliegen. Auch Condor bietet seit Mai 2018 regelmässige Saisonflüge von Frankfurt nach Phoenix an. In unmittelbarer Nähe vom Airport befindet sich das urbane Zentrum der Westen-Metropole. Historische Viertel, wie Roosevelt Row und Grand Avenue überraschen mit moderner Architektur wie dem CityScape oder Phoenix Convention Center. Kulinarik und Kunst zeichnen die Innenstadt besonders aus: Das Heard Museum erzählt die Geschichten indianischer Künstler und lädt zu spannenden Ausstellungen ein. Auch eine stetig wachsende Craft-Beer-Szene etabliert sich seit einigen Jahren in Arizona und stillt den Durst probierfreudiger Besucher.

Ein Paradies entsteht

In der Stadt Paradise Valley, nicht weit von Downtown Phoenix entfernt, eröffnet im Sommer 2020 das neue Ritz-Carlton. Den Gästen wird auf über acht Hektar reinster Luxus geboten. Die Lobby, die sich erhaben über dem Rest des Hotels befindet, gewährt einen atemberaubenden Ausblick auf den Camelback Mountain. Eines der Highlights des neuen Resorts wird die Pool-Landschaft sein. Der Hauptpool wird mit über 120 Metern einer der längsten Resort-Pools Nordamerikas sein.

> www.visitarizona.com

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Das Pferd gesattelt, die Stiefel an und beide Sporen poliert – wer wollte als Kind nicht ein Westernheld sein? Der Lone Star State Texas – die Heimat der Kuhhirten, Lassowerfer und Rodeoreiter – lässt seine Besucher hautnah in die Cowboykultur eintauchen, die noch heute vor Ort deutlich spürbar ist. Autor: Urs Huebscher

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b ein Abstecher in den Saloon, ein Ausflug hoch zu Ross oder der Besuch einer Viehauktion – rund um die Cowboy-Hochburgen Bandera, Fort Worth und Austin sind die Möglichkeiten vielfältig und lassen jedes Herz höherschlagen. Bandera, die Welthauptstadt der Cowboys liegt circa eine Autostunde westlich von San Antonio im zentralen Süden von Texas. Wo einst Apachen, Comanchen

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und spanische Konquistadoren aufeinandertrafen, passierten später die letzten grossen Viehtriebe auf dem Weg gen Norden das Gebiet. Noch heute ist das Leben der Einwohner geprägt von Rodeos, Viehtrieben und der täglichen Arbeit auf der Ranch. Die Dixie Dude Ranch ist die älteste des Gebiets und hat schon im Jahr 1937 vorbeiziehende Viehtreiber angezogen – heutzutage können Besucher dort übernachten und Reitausflüge unternehmen.


Die glorreichen zwei

Das 40 Kilometer östlich von Dallas gelegene Fort Worth wurde ursprünglich als Militärposten errichtet und liegt am historischen Chisholm Trail – ein Herdenweg für das Vieh, welches einst aus dem Süden in das etwa 800 Kilometer nördlich gelegene Abilene in Kansas getrieben wurde. So vergnügten sich die Cowboys damals beim Spiel, bevor sie die Tiere in den Norden trieben. Wer heutzutage ein kühles Bier in einem der alten Saloons geniesst, fühlt sich wahr-

haftig wie ein Pionier – vor allem, wenn zweimal täglich das Vieh durch die Strassen getrieben wird. So wundert es nicht, dass Fort Worth den Titel «City of Cowboys und Culture» trägt. Mit der Southwestern Exposition and Livestock Show findet zudem seit 1896 jährlich von Mitte Januar bis Anfang Februar die grösste Viehauktion und das grösste Rodeo des Landes statt – ein Muss für jeden Texas-Besucher.

Cowboystiefel in Austin kaufen

Das beste Souvenir aus Texas liegt auf der Hand: ein Paar echte Cowboystiefel. Eine beliebte Adresse dafür ist Allens Boots in Austin. Das Geschäft ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt für die immense Auswahl an Stiefeln, Hütten, Gürteln und vielem mehr im Western-Style.

> www.traveltexas.de

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Museen,Missionen, Monumente Zuwachs für die UNESCO-Familie in den USA: Im Juli 2019 hat das UNESCO-Welterbekomitee die Architektur des 20. Jahrhunderts von Frank Lloyd Wright in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Mittlerweile gibt es 24 UNESCO-Weltkulturerbe in den USA, verteilt in 20 verschiedenen Staaten und zwei Territorien. IMAGINE empfiehlt einige der beliebtesten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Natur. Autor: Urs Huebscher

Solomon R. Guggenheim Museum, New York

Die konisch-weisse Spirale des Guggenheim-Museums in New York wurde im Oktober 1959, nur sechs Monate nach Frank Lloyd Wrights Tod, fertiggestellt und ist ebenso berühmt wie die in ihr verborgenen Kunstwerke. Von einigen kritisiert, von anderen gefeiert: Das Guggenheim hat seinen Status als eines der berühmtesten Bauwerke der Welt über die Jahre manifestiert und verhalf Wright zu seinem späten Ruhm. Heute, fast 60 Jahre nach ihrem Bau, ist die spiralförmige Rampe, die zu einem Kuppeldachfenster führt, mit einigen der bekanntesten Kunstwerke der Welt gesäumt und lockt Besucher mit wechselnden Ausstellungen.

San Antonio Missions, Texas – Teil des UNESCO-Welterbes seit 2015

Im Jahr 2015 wurden die San Antonio Missions die ersten UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten in Texas. Zu den Missionsstätten gehören unter anderem das Alamo in

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San Antonio und vier historische katholische Missionen entlang des sogenannten Mission Trail. Das Alamo wurde 1744 als Kirche der Mission San Antonio de Valero erbaut. Es ist heute eine Touristenattraktion, ein Wallfahrtsort und eine der beliebtesten Attraktionen in Texas.

Freiheitsstatue, New York – Teil des UNESCO-Welterbes seit 1984

Die von Frédéric Bartholdi in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur Gustave Eiffel entworfene, 93 Meter hohe Freiheitsstatue war ein Geschenk Frankreichs zum hundertsten Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit 1876. Obwohl sie in Frankreich entworfen und hergestellt wurde, fand sie ihren Bestimmungsort in New York City, wo sie noch heute am Eingang des New York Harbour thront. Sie ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Amerikas und wird als eine der grössten Kunst- und Ingenieurleistungen des 19. Jahrhunderts


angesehen. Somit verwundert es nicht, dass sie 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe erkoren wurde.

Yellowstone Nationalpark, Wyoming – Teil des UNESCO-Welterbes seit 1978

Er war Amerikas erster Nationalpark und wurde gleichzeitig das erste UNESCO-Weltkulturerbe der Vereinigten Staaten seit 1978: der Yellowstone-Nationalpark mit ursprünglicher und wilder Natur in Reinform. Elche, Bison, Grizzlybären und Wölfe nennen den Park ihr Zuhause. Zudem befinden sich innerhalb des Parks 300 Geysire, was 60 Prozent des Gesamtvorkommens auf dem Planeten entspricht. Diese natürlichen heissen Quellen speien regelmässig Dampf und kochend-heisses Wasser, sie und Schlammpools zählen zu den geothermischen Besonderheiten des Parks.

> www.visittheusa.de

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Ein Stern am Kanaren-Himmel Teneriffa, eine Insel, die über die Hälfte ein Naturschutzgebiet ist, kann nur als ein Paradies definiert werden. Die Costa Adeje im Südwesten hat sich als solches einen Namen gemacht und verzeichnet zudem 300 Sonnentage im Jahr. An genau diesem wunderbaren Ort am Strand liegt das Royal Hideaway Corales Beach. Autorin: Lone K. Halvorsen SPECIAL DESTINATIONS 54 IMAGINE TENERIFFA


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or knapp zwei Jahren entstand 50 Meter vom Strand entfernt das neue Flaggschiff der Barceló Hotel Group. Unterteilt ist das Fünf-SterneResort in zwei Bereiche – Corales Beach für Erwachsene und Corales Suites für Familien. Im Gegensatz zu vielen traditionellen Luxushotels der Kanareninsel besticht das Resort mit frischem Design. Bereits mehrfach wurde es für seine innovative Architektur und das eindrucksvolle Innendesign ausgezeichnet.

Das architektonische Schiff an Land

Inspiriert vom Meer und der Landschaft der Kanarischen Insel hat der aus Teneriffa stammende Architekt Leonardo Omar einen grandiosen Entwurf in Form eines Schiffes erschaffen. Geometrische Formen verleihen den zwei Gebäudekomplexen, welche mit einer durchgehenden Dachkonstruktion verbunden sind, eine dynamische Optik. Der Architekt integriert seine Projekte in die Landschaft, ohne den Bauten die Rolle des Protagonisten zu erteilen, als einen Teil des Ganzen.

Kulinarischer Hotspot

Feinschmecker haben ein neues Zuhause auf Teneriffa erhalten. Die Gäste – und nicht ausschliesslich Hotelgäste – können zwischen fünf Restaurants und Bars sowie einer Gelateria auswählen. Darunter das vom kanarischen Sternekoch Juan Carlos Padrón und seinem Bruder Jonathan entwickelte Rooftop-Restaurant Maresía by Hermanos Padrón. Die Brüder verwenden bewusst Produkte regionaler Erzeuger, um die heimische Küche den Gästen näherzubringen. Ein weiteres kulinarisches Highlight für Gourmets ist das Restaurant San Hô mit einer Kombination aus japanischer und peruanischer Küche.

Tailormade Experiences

Ob einen individuellen Helikopterflug über die Insel und den Nationalpark Teide, eine Spa-Behandlung in der eigenen Suite – mit einzigartigen Konzepten geniessen die Gäste hier eine Vielzahl an Möglichkeiten. Dazu gehören auch die vom Hotel organisierten Walbeobachtungen. Teneriffa gilt als einer der weltweit besten Orte, um Wale zu beobachten – und das ganzjährig! An Bord einer Luxusyacht wird die Walbeobachtung zu einem speziellen Erlebnis weit ab vom Massentourismus. Die am häufigsten anzutreffende Walart ist der Grindwal. Bereits nach kurzer Zeit haben wir die ersten Wale entdeckt. Eine gewisse Aufregung machte sich bemerkbar, und man wusste gar nicht, wo man hinschauen sollte – ob nach links oder rechts. Die

Wale tauchten plötzlich überall auf. Viele der Tiere sind neugierig, weshalb sie zum Teil auch den Booten sehr nah kommen. Der Anblick der Tiere und deren Atem hautnah spüren zu können, ist wahrlich majestätisch.

> www. barcelo.com

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auf der Insel des ewigen Frühlings

Nur wenige Flugstunden von der Schweiz befindet sich das bestgehütete Geheimnis Europas: das Abama Resort. Es liegt abgelegen im Süden Teneriffas. Die Insel ist eines der wahren Paradiese Europas, wo man noch grossartige Immobilien findet.

SPECIAL DESTINATIONS 56 IMAGINE TENERIFFA

© Los Jardines de Abama

Ein Golfparadies


© Los Jardines de Abama

Los Jardines de Abama

Die Appartements haben zwischen 62 und 143 Quadratmetern mit Terrassen zwischen 22 und 128 Quadratmetern. Sie sind komplett möbliert und mit Top-Marken ausgestattet. Jedes Appartement verfügt über einen Parkplatz. Eigentümer werden automatisch Mitglied im Abama Prestige Owners Club und eines Austauschprogrammes, das zusammen mit The Registry Collection angeboten wird. Die Mitgliedsbeiträge der ersten zwei Jahre übernimmt Abama. Mit dem Programm können Eigentümer Aufenthalte in Abama gegen Aufenthalte in 240 anderen Luxus-Resorts weltweit eintauschen.

© Los Jardines de Abama

Die Appartements liegen an der Frontseite des von Dave Thomas gestalteten Golfplatzes und bieten einen direkten Blick auf den Atlantik. Die Ferienwohnungen werden mit einem, zwei oder drei Schlafzimmern und in verschiedenen Grundrissen angeboten. Von Appartements mit Zugang zum Garten bis hin zu Duplex-Wohnungen im 1. oder 2. Stock mit grosszügig geschnittenen Terrassen und Meerausrichtung findet jeder, was er sucht.

Besuchen Sie das Abama Resort und verschaffen Sie sich Ihren persönlichen Eindruck.

© Los Jardines de Abama

> www.abamahotelresort.com/de

SPECIAL DESTINATIONS TENERIFFA IMAGINE 57


neues

Sicherheitsvideo

Korean Air lancierte ein neues Sicherheitsvideo mit der K-Pop-Gruppe SuperM. Die Airline möchte mit dem neuen Sicherheitsvideo bei den Passagieren mehr Aufmerksamkeit für die grundlegenden Sicherheitsinformationen generieren und diese damit effektiver präsentieren. Autor: Urs Huebscher

S

icherheitsvideos sind erforderlich, um notwendige Informationen zur Sicherheit während des Fluges zu vermitteln, darunter Informationen zur Gepäckaufbewahrung, zu verbotenen Gegenständen, zur eingeschränkten Nutzung von elektronischen Geräten, zur Nichtraucherregelung, zu Sicherheitsschildern, Notausgängen, Massnahmen bei steigendem Kabinendruck und zum Anlegen der Rettungsweste.

Aufmerksamkeit durch Entertainment

Das neue Sicherheitsvideo ist unkonventionell, innovativ und unterhaltsam. So wurde dafür der Song «Let’s go everywhere» geschrieben, für den auch ein Musikvideo gedreht wurde. Durch die Integration von Sicherheitsregeln in das Musikvideo ist ein Sicherheitsvideo entstanden, das es so bisher noch nicht gegeben hat. Ein Mix aus fünf Musikrichtungen: Hip-Hop, R & B, Elektronik, Deep House und Synthie-Pop. Durch die Mischung der verschiedenen Genres in einem Song zielt das Video darauf ab, die Aufmerksamkeit eines breiten Spektrums von Passagieren auf sich zu ziehen. Das Video von Korean Air ist das erste Sicherheitsvideo in Musikvideoform mit einflussreichen K-Pop-Künstlern. Die Besetzung des neuen Sicherheitsvideos mit der Gruppe SuperM ist sehr glamourös. Sie besteht aus sieben K-Pop-Stars, die

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aus anderen Boy Groups des Labels SM stammen. Das einzigartige Video basiert auf der Popularität von K-Pop und der koreanischen Kultur. Von der Zusammenarbeit von Korean Air mit SuperM erwarten die Partner grosse Synergien beim Ausbau der Präsenz und des Netzwerks weltweit. Weiter plant Korean Air, aktiv zur Verbreitung von K-Pop und koreanischer Popkultur in der ganzen Welt beizutragen.

> www.koreanair.com

Nice to know… Korean Air wurde 1969 gegründet und gehört heute weltweit zu den Top-20-Fluggesellschaften. Mit einer Flotte von 169 Flugzeugen, darunter zehn vom Typ Airbus A380, betreibt Korean Air pro Tag über 460 Passagierflüge zu 126 Städten in 44 Ländern auf sechs Kontinenten. Mit ihrer Unternehmensvision setzt sich die koreanische Fluggesellschaft zum Ziel, ein anerkannter Marktführer in der Luftfahrtbranche zu werden. Der Slogan lautet «Excellence in Flight».


Geschichte, Kultur und gutes Essen in der Wintersonne

Auf den ersten Blick werden die maltesischen Inseln möglicherweise nicht als typische Winterdestination wahrgenommen. Aber immer mehr Menschen entdecken, dass das Land so viel mehr zu bieten hat als nur Sonne und Meer (obwohl das natürlich auch im Winter reichlich vorhanden ist). Autor: David Baker

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er USP ist jedoch die 7 000 Jahre alte Geschichte. Maltas Hauptstadt Valletta ist UNESCO-Weltkulturerbe, und das Land hat eine grössere Dichte an historischen Sehenswürdigkeiten als jeder andere Staat. Kunstliebhaber können Kultur im Nationalmuseum für bildende Kunst geniessen, im nationalen Kriegsmuseum oder aber im Palastzeughaus des majestätischen Grossmeisterpalasts sowie im nationalen archäologischen Museum.

Wanderungen

Fahren Sie mit dem ausgezeichneten Verkehrssystem ins Grüne. Die schöne Landschaft wird durch die milden, trockenen Wintermonate bereichert. Trekking in Gozo oder auf Malta ist eine fantastische Möglichkeit, eine verlockende Mischung aus naturbelassenen Häfen, hübschen Fischerdörfern, felsigen Buchten und gewaltigen Klippen kennenzulernen.

Göttliches Essen

Falls Wandern nicht Ihr Ding sein sollte, können Sie anstelle dessen fantastisches Essen geniessen. Die mediterrane Ernährung ist bekannt dafür, dass sie gesund, frisch und lecker ist. Die maltesische Küche wird diesem Anspruch gerecht.

SPECIAL DESTINATIONS 60 IMAGINE MALTA

Es ist Fasnachtszeit

Bringen Sie Farbe in Ihr Leben und geniessen Sie das Schauspiel des Il-Karinval ta’Malta, dessen Ursprünge auf fünf Jahrhunderte zurückgehen, sowie die Johanniter, die die Insel besetzten. Auf der ganzen Insel finden Feste statt, bei welchen auf den Strassen durch die – meist satirischen – Wagen interessante Fantasiewelten entstehen.

Verbindungen ab der Schweiz

Mit täglichen Flügen ab der Schweiz in diesem Winter bietet keine andere Airline einen so umfangreichen und bequemen Flugplan auf die maltesischen Inseln. Das ganze Jahr über Direktflüge ab Zürich und saisonal im Sommer bis zu zweimal wöchentlich ab Genf. Geniessen Sie ein authentisches maltesisches Erlebnis, sobald Sie an Bord gehen. Das grosse Wissen und die Begeisterung unserer Crew über die schönen Inseln wird durch kürzlich verbesserte Dienstleistungen an Bord ergänzt, sowohl in der Economy als auch in der Business Class, wo handgemachte, frisch zubereitete gastronomische Köstlichkeiten mit Produkten aus der Region angeboten werden. Mit einer Flugzeit von ungefähr zweieinhalb Stunden ist Malta die perfekte Destination auch für einen kurzen Trip. Erleben Sie selbst, wie viel herrliche Vielfalt in dieser kleinen Inselgruppe steckt.

> www.airmalta.com


Neulich in Norwegen ...

… die Aussicht genossen «Die imposante Ausblicke auf die majestätischen Berge und malerischen Fischerdörfer auf den Lofoten faszinieren mich immer wieder aufs Neue.» Erleben Sie wie Kontiki-Mitarbeiterin Salome Lerch die Lofoten, zum Beispiel auf der Reise «Lappland und Lofoten auf einen Blick»

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Urlaub beim grossen Nachbarn Deutschland wird als Reiseziel immer beliebter. Der Tourismus ist auf dem Weg zum nächsten Rekordjahr in Folge. Touristen aus der Schweiz sind massgeblich am Boom beteiligt. Als Nachbarland mit guter Erreichbarkeit ist Deutschland für Schweizer Gäste zwischenzeitlich ein absolutes Trendziel. Autor: Urs Huebscher

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iele Orte und Regionen bieten sich für Ferien in Deutschland an. Bekanntere Reiseziele sind natürlich die Grossstädte Berlin, Hamburg, München oder Bremen, die viele Besucher und Touristen anziehen. Das Bremer Rathaus und der Roland wie auch die Bremer Stadtmusikanten sind wohl jedem ein Begriff. Seit 2004 belegen Rathaus und Roland einen Platz auf der Welterbeliste der UNESCO als Kulturdenkmäler. Aber auch die etwas kleineren Städte wie Heidelberg, Hannover, Leipzig oder Nürnberg besuchen viele in Deutschland.

schönsten Nordseeinseln gehört Föhr, die Nachbarinsel von Amrum. Dank ihrer Lage – geschützt durch Sylt und Amrum – ist es auf Föhr weniger windig als auf anderen deutschen Nordseeinseln. Der Windschatten der anderen Inseln hat auch dafür gesorgt, dass sich auf Föhr deutlich mehr Vegetation ansiedeln konnte als auf den anderen Inseln. Die vielen herrlichen Sandstrände der Nordseeinsel Norderney fallen besonders flach ins Meer ab und eignen sich deswegen perfekt für Familien mit kleinen Kindern.

Wer etwas mehr Natur und Ruhe sucht, wandert durch die Sächsische Schweiz, entdeckt die schöne Eifel oder besucht die Mecklenburgische Seenplatte. Facettenreich ist Franken mit seinen 16 Reisezielen. Im Norden Spessart-Mainland und Rhön, Hassberge, ObermainJura und Coburg, Rennsteig, Frankenwald und Fichtelgebirge. Im Süden der Region liegen die Gebiete Liebliches Taubertal, Romantisches Franken, Fränkisches Seenland und der Naturpark Altmühltal. Und dazwischen warten das Fränkische Weinland, der Steigerwald, die Fränkische Schweiz, das Nürnberger Land sowie die Städteregion Nürnberg. Die Nord- und Ostseeküste inklusive der Inseln gehören natürlich mit zu den beliebtesten Ferienregionen. Die Inseln bieten alles, was es für perfekte Ferien am Meer braucht. Zu den

Die Ostfriesische Insel Borkum liegt vor der niedersächsischen Küste, gegenüber der Emsmündung. Teile der Insel und das angrenzende Watt gehören zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Sie liegt von allen Ostfriesischen Inseln am weitesten vom Festland entfernt, was auch ihr Klima beeinflusst. Das Hochseeklima sorgt dafür, dass auch Allergiker hier befreit durchatmen können. Die zweitkleinste der Ostfriesischen Inseln, Wangeroge, ist nur rund acht Quadratkilometer gross und ist Teil des friesischen Jeverlandes. Schon am Schiffsanleger findet man das Motto der Insel: «Gott schuf Zeit, von Eile hat er nichts gesagt.» Vom Wattenmeer im Süden bis zum Strand im Norden sind es zu Fuss gerade einmal zehn Minuten.

MOMENTS 62 IMAGINE DEUTSCHLAND

> www.germany.travel/de


tadt

S der extremen

Kontraste

Auf 116 Hektaren entsteht in Heidelberg (Baden-Württemberg) ein futuristisch anmutendes Quartier. Die Bahnstadt ist das weltweit grösste Passivhaus-Projekt mit Wohnraum für 6 800 Menschen und 6 000 neuen Arbeitsplätzen. Der Kontrast zwischen Alt und Topmodern macht den Besuch der Stadt am Neckar spannender denn je. Autorin: Ursula Burgherr

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a steht man im einen Moment noch auf der Carl-Theodor-Brücke in Heidelberg und weidet sich am Blick, der von Fluss und Bergen eingerahmten mittelalterlichen Stadt, über der das Schloss thront. Und befindet sich innerhalb von 20 Minuten in einer anderen Welt. Heidelberg zeigt neben dem romantischen und viel besungenen Ambiente ein völlig neues Gesicht: Auf dem Gelände des ehemaligen Güter- und Rangierbahnhofs wächst seit einem Jahrzehnt die grösste Passivhaus-Siedlung der Welt. Bereits 4 300 vorwiegend junge Menschen leben in dem urbanen Ambiente der Bahnstadt. Nach deren Fertigstellung werden es 6 800 sein. «Der Stadtteil ist insbesondere für Familien enorm attraktiv. Alle vier Tage kommt ein neuer Bahnstädter auf die Welt», erzählt Christian Beister vom Amt für Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Heidelberg, auf dem Rundgang durch den neuen Stadtteil.

Nachhaltige Strom- und Wärmeversorgung

Teichanlagen ziehen sich durch eine Allee von noch jungwüchsigen Bäumen. Links und rechts erstrecken sich Wohn- und Arbeitsgebäude und bieten eine riesige Palette futuristischer Architektur mit raffinierten Details. Die Bahnstadt ist der Stadtteil kurzer Wege. Wohnen,

Arbeiten, Freizeit und Shopping – alles ist an einem Ort und fussläufig oder mit dem Fahrrad erreichbar. Drei grosse Plätze mit Cafés sowie die Promenade mit thematischen Spielplätzen sind zentrale Begegnungszonen für Bewohnerinnen und Bewohner. Heidelberg ist bekannt für seine exzellenten Hochschulen – deshalb sind im neuen Stadtteil auch viele Unterkunftsmöglichkeiten für Studenten entstanden. Der Zollhofgarten erstreckt sich als öffentlicher Park über 7 600 Quadratmeter und ist das grüne Herz der Bahnstadt, die mit 100 Prozent nachhaltiger Strom- und Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energien absoluten Vorbildcharakter hat. Das weltweit erste Passivhaus-Kino bietet 15 Säle. Die Bahnstadt schlägt als weltweit grösstes Stadtentwicklungsprojekt im Passivhaus-Baustandard hohe Wellen. Diese Gratwanderung zwischen Alt und Neu, ohne sich gegenseitig den Platz streitig zu machen, ist ein Paradebeispiel für die Stadtentwicklung der Zukunft. > www.heidelberg-bahnstadt.de > www.heidelberg-marketing.de > www.bahnstadtpfad.heidelberg.de > www.tourismus-bw.de

MOMENTS HEIDELBERG IMAGINE 63


© Patrick Graf © Hans Zaglitsch

Authentisch, unverfälscht, entspannt – Hannover bietet den idealen Mix für Besucher! Die Fussgängerzone ist ein wahres Shopping-Paradies und in der Altstadt spazieren Sie durch mittelalterliche Gassen oder entspannen in einem der zahlreichen Cafés. Gartenkunst in Vollendung erleben Sie in den Herrenhäuser-Gärten. Mit seinen aufwendig gestalteten Tierwelten ist der Erlebnis-Zoo Hannover einer von Deutschlands spektakulärsten Tierparks. Quirlig und charmant präsentieren sich die verschiedenen Stadtteile: vom Kultviertel Linden über Studentenflair in der Nordstadt bis zur schickeren List mit ihren Jugendstilhäusern. Autoren: Lars Kompa und Petra Sievers MOMENTS 64 IMAGINE HANNOVER


© Hans Zaglitsch

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vent-Highlights ziehen alljährlich zahllose Gäste nach Hannover: Der Internationale Feuerwerkswettbewerb lässt den Himmel farbenfroh erstrahlen, das maritime Maschseefest startet Ende Juli und Ende Jahr illuminieren die Weihnachtsmärkte die gesamte Innenstadt. Zahlreiche Weltstars versprechen zudem ein Konzertjahr der Superklasse. Kunst und Kultur auf höchstem Niveau bieten zahlreiche Bühnen und Museen.

• Internationaler Feuerwerkswettbewerb Zum 30. Jubiläum des Wettbewerbs treten im barocken Garten der Herrenhäuser-Gärten erstmal Teams von fünf Kontinenten gegeneinander an. An fünf Samstagen bieten sie all ihr Können auf, um Besucher und Jury zu begeistern. Bereits am frühen Abend erwartet die Besucher ein vielfältiges Rahmenprogramm. Termine: 23. Mai: Australien, 6. Juni: Asien, 22. August: Europa, 5. September: Afrika 19. September: Amerika

© Lars Gerhardts

Highlights 2020

• Schützenfest Das grösste Schützenfest der Welt ist an zehn Tagen im Jahr nicht nur für Schützen die erste Adresse. Partys, Livemusik, Karussells – hier darf es auch ruhig eine Lüttje-Lage mehr sein. Termin: 3. bis 12. Juli 2020

© Christoh Maier Pyrophotos

• Weitere Veranstaltungen in den Herren­häuser-Gärten Das ganze Jahr über bilden die Gärten die prachtvolle Kulisse für Konzerte, Theater, Kleinkunst und Tanz. In den Sommermonaten bezaubern faszinierende Illuminationen. Ein besonderer Höhepunkt sind die renommierten KunstFestSpiele im Mai.

• Maschseefest Das maritime Sommerfest rund um den Maschsee bietet Konzert-Highlights, kulinarische Köstlichkeiten, stimmungsvolle Sommerabende, Tanzen unter freiem Himmel und Aktionen auf dem Wasser. Termin: 29. Juli bis 16. August 2020 > www.visit-hannover.com

MOMENTS HANNOVER IMAGINE 65


himmlisch Einzigartige Kulturerlebnisse, architektonische Besonderheiten, Genussmomente für Gourmets, lebendige Geschichte und vielfältige Veranstaltungshöhepunkte: 15 unterschiedliche Stadtpersönlichkeiten laden in Franken zum Besuch ein. Autor: Michael Maier

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© FrankenTourismus / Holger Leue

abei hat jede Stadt ihre ganz eigene Persönlichkeit und ihre eigene bewegte Geschichte. Zum Glück haben Stadtentdecker es von einer zur anderen nicht weit. Nürnberg, Fürth und Erlangen bilden ein erlebnisreiches Städtedreieck. Am Main entlang reihen sich die Stadtpersönlichkeiten Aschaffenburg, Schweinfurt und Kulmbach sowie die UNESCO-Welterbestädte Würzburg, Bamberg und Bayreuth wie Perlen an der Schnur.

MOMENTS 66 IMAGINE FRANKEN

Ansbach und Coburg zeigen sich ganz von ihrer fürstlichen Seite, während in Rothenburg ob der Tauber und Dinkelsbühl das Mittelalter oder Forchheim als Genussort lebendig wird. In der Bischofsstadt Eichstätt hinterliessen, ebenso wie in Würzburg, Bamberg und Aschaffenburg, die kirchlichen Fürsten ihre prachtvollen Spuren. > www.die-fraenkischen-staedte.de

Hohenzollernresidenz Ansbach

Als ehemalige Residenz der Markgrafen von BrandenburgAnsbach hat das Adelsgeschlecht der Hohenzollern der Stadt Ansbach beeindruckende Baudenkmäler wie die Hofkanzlei, die Kirchen St. Johannis und St. Gumbertus, die Markgräfliche Residenz und die prächtige Orangerie im Hofgarten hinterlassen. Die bunte Vielzahl von Adelsund Bürgerbauten, die Geschlossenheit des historischen Stadtbildes und die Qualität der markgräflichen Prunkräume in der Residenz trugen Ansbach das Prädikat «Stadt des fränkischen Rokoko» ein. > www.ansbach.de

© FrankenTourismus / Holger Leue

EINFACH


© Aschaffenburg / FrankenTourismus

Erlebnisreiches «Bayerisches Nizza»

Bayreuth – der Ewigkeit ganz nah …

© FrankenTourismus / OMT

Als Zentrum der Musikkultur ist Bayreuth weithin bekannt. Auch die Schätze der Markgräfin Wilhelmine sind unbedingt sehenswert: Die Eremitage, das Neue Schloss sowie das UNESCO-Welterbe Markgräfliches Opernhaus sind Perlen aus der Zeit des Barocks. Ein echter Geheimtipp ist jedoch, dass in und um Bayreuth über 50 Mark­ grafenkirchen von grossem kunsthistorischen Wert besucht werden können. Gehen Sie mit uns auf spirituelle Entdeckungsreise und kommen Sie der Ewigkeit ganz nah. > www.bayreuth-tourismus.de

Bamberg – Faszination Weltkulturerbe

Kommen Sie mit auf eine Zeitreise! Erleben Sie eine Stadt voller Geschichte und Kultur, lebendig und quirlig, romantisch und erhaben! Die Bamberger Altstadt ist UNESCOWeltkulturerbe und stellt einen der grössten unversehrt erhaltenen Altstadtkerne Europas dar. Das Kulturleben ist geprägt von den Bamberger Symphonikern und dem ETA Hoffmann Theater sowie einer vielfältigen und bunten Kleinkunstszene. Die Bamberger Bierwelten sind legendär. > www.bamberg.info

© Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH / Björn Vollmuth

© FrankenTourismus / Holger Leue

Ob im Frühling zur berühmten Magnolienblüte, im Sommer ins weltweit einzigartige Pompejanum, im Herbst in den ältesten englischen Landschaftspark Bayerns, im Winter zu Cranach, Grünewald, Kirchner & Schad: Auf kurzen Wegen kann man Aschaffenburgs verschiedene «Seiten» entdecken. Die vielen grossen und kleinen Bühnen sowie traditionsreiche und moderne Events sorgen ganzjährig für abwechslungsreiche Unterhaltung. Das milde, fast mediterrane Klima gab der Stadt am Main den Namen «Bayerisches Nizza». > www.info-aschaffenburg.de

Ehemalige Residenzstadt & Designhochburg

Wiege des europäischen Hochadels, Schlösser und Burgen wie Perlen an einer Kette, Hochburg des Designs, europäische Glaskunst und die ältesten Kutschen der Welt – das finden Besucher in der einstigen Residenzstadt Coburg. Hier reihen sich Renaissancebauten an neugotische Schlösserfassaden, mittelalterliche Fachwerkhäuser oder Jugendstil-Villen. > www.coburg-tourist.de

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© Dinkelsbühl / FrankenTourismus

Geheimtipp und Zeitreiseziel

© FrankenTourismus / Andreas Hub

Die Stadt atmet den Geist der Jahrhunderte und versprüht doch lebendigen Charme. So kürte ein Wochen­ magazin die Dinkelsbühler Altstadt zur schönsten überhaupt im Lande. Ein Geheimtipp und «Zeitreiseziel» lautet die Empfehlung. Dinkelsbühl ist zu jeder Jahres­ zeit ein Erlebnis: in Blütenwolken gehüllt im Frühjahr, sommerfarben bunt zur Kinderzeche im Juli, nostalgisch schwelgend zum Stadtfest im September, leuchtend golden zur Fisch-Erntewoche im Herbst und zur Advents- und Weihnachtszeit. > www.tourismus-dinkelsbühl.de

Forchheim – Genussreiche Königsstadt

© Eichstätt / Klipp

Als eine der ältesten Städte Frankens hat sich Forchheim mit seinen vielen Fachwerkhäusern und der Festungsanlage ein historisches Erscheinungsbild vom Mittelalter bis zum Barock bewahrt. Wer in den Kopfstein gepflasterten Gassen auf den Spuren der alten Könige wandelt, kann die mehr als 1 200 Jahre alte Geschichte der Stadt hautnah erleben. Forchheim ist in der Genussregion Oberfranken zu Hause – dort, wo es die meisten Bäcker und Konditoreien, die meisten Metzgereien und die meisten Brauereien der Welt gibt. Bei drei Weltrekorden in puncto Genuss verwundert es nicht, dass sich die Königsstadt seit 2018 selbst bayerischer Genussort nennen darf. > www.forchheim-erleben.de

MOMENTS 68 IMAGINE FRANKEN

Barockstadt und Zentrum des Altmühltals

Die 740 erstmals urkundlich erwähnte Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt beeindruckt durch ihr vollständig erhaltenes barockes Stadtbild und zahlreiche prächtige Kirchen und Klöster. Hoch über der im Herzen des Naturpark Altmühltal gelegenen Stadt thront die mächtige Willibaldsburg. Aussergewöhnliche Museen wie das JuraMuseum mit seinen weltberühmten Fossilien, traumhafte Gärten, ein Steinbruch für Fossiliensammler und viele Rad- und Wanderwege ermöglichen das besondere Kulturund Naturerlebnis. > www.eichstaett.de


© FrankenTourismus / Holger Leue

Die Stadt mit Kleeblatt im Wappen hat viele Facetten: über 2 000 Baudenkmäler, mehr als 1 000 Jahre Geschichte, grüne Oasen, idyllische Altstadtwinkel, eine lebendige Kunst- und Kulturszene und Menschen mit typisch fränkischer Gelassenheit. Fürth ist so wechselvoll wie seine Geschichte, von der das Stadtmuseum, das Jüdische Museum Franken und das Rundfunkmuseum erzählen. Die Altstadt bietet eine einzigartige Mischung aus urigen Wirtshäusern, kreativen Werkstätten und individuellen Läden. > www.tourismus-fuerth.de

© FrankenTourismus / Holger Leue

Fürth – Historisch. Authentisch. Lebendig.

Köstlich. Historisch. Liebenswert.

Nürnberg – Eine Stadt zum Wohlfühlen

Über 950 Jahre alt und kein bisschen müde präsentiert sich Nürnberg: interessante Geschäfte, gemütliche Kneipen, einladende Biergärten und dazwischen immer wieder reizvolle Plätze mit geschichtsträchtigen Häusern. Christkindlesmarkt und Albrecht Dürer sind nur zwei von vielen «Markenzeichen». Kaiserburg, grosse Sakralbauten und Handwerkerhof gehören zum «Besucher-Muss» genauso wie die reichhaltige Museums­ landschaft oder das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände. > tourismus.nuernberg.de

© CTZ Nürnberg / Niklas

Die Stadt am Ursprung des Mains ist vor allem bekannt für Biere von Weltruf, eine der prächtigsten Burganlagen Deutschlands und nicht zuletzt als die Stadt, in der der Entertainer Thomas Gottschalk aufgewachsen ist. Kulmbach ist zu jeder Jahreszeit ein lohnenswertes Reiseziel: für Bierliebhaber genauso wie für alle Kunst- und Kulturinteressierten (schöne Altstadt und reiche Museenlandschaft) und für naturverbundene Entdecker (ausgezeichneter Main-Radweg und zertifizierte Wanderregion). > www.kulmbach.de

MOMENTS FRANKEN IMAGINE 69


© ETM / Ismaier

Erlangen – Barocke Planstadt mit Charme

Modern und fränkisch sympathisch

© FrankenTourismus / Leue

Auf beeindruckende Weise verbindet Schweinfurt Industrie & Kunst, Tradition & Moderne. Überzeugen Sie sich selbst von der Geburtsstadt Rückerts und entdecken Sie die liebevoll sanierten Ecken und Winkel der Altstadt, das imposante Rathaus, hochkarätige Kunstsammlungen und fränkische Köstlichkeiten. Kunst, Kultur, bemerkenswerte Architektur, Wissenschaft und Tradition – so präsentiert sich die am Main gelegene unterfränkische Stadt. Ein echter Geheimtipp. > www.schweinfurt360.de

MOMENTS 70 IMAGINE FRANKEN

Das romantische Original

Mächtige Stadtmauern mit Wehranlagen, verwinkelte Gassen und herrschaftliche Patrizierhäuser, Türmchen, Erker und prächtige Renaissancefassaden. Sobald man eines der historischen Stadttore von Rothenburg passiert, taucht man ein in die ganze Pracht einer völlig intakten mittelalterlichen Altstadt. Die Stadt bietet alleinstellende Sehenswürdigkeiten, darunter das Mittelalterliche Kriminalmuseum, Europas grösstes Museum zur Rechtskunde, das ganzjährige Weihnachtsdorf von Käthe Wohlfahrt sowie eines der beeindruckendsten Rathausensembles Deutschlands. > www.rothenburg-tourismus.de

© Schweinfurt 360° / F. Trykowski

© Rothenburg / FrankenTourismus / Pfitzinger

Bekannt ist Erlangen nicht nur für seine Bergkirchweih – das älteste Bierfest der Welt. Als Bier- und Kulturstadt mit renommierten Festivals reizt die Hugenottenstadt das ganze Jahr mit Vielfältigkeit. Die Weihnachtszeit gehört mit vier Märkten, einer illuminierten Eislauffläche und stimmungsvoller Strassenbeleuchtung zu den schönsten Zeiten. > www.erlangen.info

Hauptstadt des Fränkischen Weinlands

Würzburg begeistert Kulturfreunde und Genussmenschen gleichermassen: die Festung Marienberg, der romanische Dom St. Kilian und das Falkenhaus setzen glanzvolle Akzente. Höhepunkt ist die Residenz, seit 1981 UNESCOWeltkulturerbe. Top-Events wie das Mozartfest, das Africa Festival oder der Hafensommer, preisgekrönte Museen und Theater, stimmungsvolle Weinfeste, hervorragende Restaurants und ein lebendiges Nachtleben – Würzburg verführt alle Sinne! > www.wuerzburg.de


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© Jonas Ginter / BTZ Bremer Touristik-Zentrale

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Die norddeutsche Hansestadt überrascht mit ungewöhnlichen Gegensätzen. Autorin: Meike Gerster

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© Jonas Ginter / BTZ Bremer Touristik-Zentrale

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er wohl meistgesprochene Satz von Touristen ist wohl «Das hätte ich ja nicht gedacht!», die erstmals die norddeutsche Metropole Bremen besuchen. Traditionell ist sie die historische Handelsstadt, märchenhaft und weltoffen. Doch Bremen ist auch die elftgrösste Stadt Deutschlands, europäisches Zentrum der Luft- und Raumfahrt, Stadt der Wissenschaft und Standort von einem der grössten europäischen Städtebauprojekte, der Überseestadt. Bremen, die Stadt, die ihre Besucher zum Staunen bringt – und das mit voller Absicht. 1 200 Jahre Tradition und Weltoffenheit prägen Bremen, die Hansestadt an der Weser. Unverwechselbar bleiben das prächtige Rathaus im Stil der Weser-Renaissance und die ehrwürdige Figur des Roland auf dem historischen Marktplatz. Sie verkörpern seit 1404 den Bürgerwillen nach Unabhängigkeit. Rathaus und Roland stehen als einzigartiges Welterbe der Menschheit unter dem Schutz der UNESCO, doch auch der Schnoor – Bremens ältestes Stadtviertel –, die ungewöhnliche Architektur der traditionsreichen Böttcherstrasse oder der Bremer Dom suchen ihresgleichen. Und natürlich sind da die weltweit bekannten Figuren der Bremer Stadtmusikanten aus Grimm’s Märchen.

Verwöhnmomente an der Weser

Genuss wird an der Weser grossgeschrieben. Feine Schokoladen, erlesene Weine, vollmundiger Kaffee, erfrischendes Bier oder Fisch und Meeresdelikatessen – eine Vielzahl von Restaurants, Kneipen, Cafés und Manufakturen >

MOMENTS BREMEN IMAGINE 73


© Jonas Ginter / BTZ Bremer Touristik-Zentrale

ladet zum Verkosten ein. An der Weserpromenade Schlachte mit internationaler Küche, Gastronomie­schiffen, Cafés und Bars sowie über 2 000 Sitzplätzen in den Bierund Sommergärten ist das gastronomische Angebot vielfältig: edel hanseatisch oder gutbürgerlich – von Knipp über Labskaus bis zu Hering und Matjes findet sich hier eine Vielfalt an Bremer Spezialitäten. Mitten in der Stadt liegt auch das Schnoorviertel. Hier können Bremer und ihre Gäste in vielen idyllischen Restaurants und Gaststätten gut essen und trinken. Wie Perlen auf einer Schnur sind die kleinen Häuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert in Bremens ältestem Viertel dicht aneinandergereiht. In verwinkelten Gassen und an winzigen Plätzen arbeiten Künstler, Goldschmiede und Galeristen. Kleine Cafés und Restaurants verwöhnen auch den anspruchsvollsten Gaumen. Eine besonders lange Tradition hat Genuss im ehrwürdigen Ratskeller. Hier gibt es nicht nur typisch bremische Gerichte zu verkosten, sondern hier schenkte bereits im Jahr 1409 der Kellermeister die ersten edlen Tropfen aus. Heute können sich Gäste des Hauses auf über 70 Seiten der Weinkarte – von Kennern als wahre

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Wein-Enzyklopädie gepriesen – zwischen 650 verschiedenen, klangvollen Sorten entscheiden. Dass Bremen heute in aller Munde ist, ist weitsichtigen wie entdeckungsfreudigen Kaufleuten zu verdanken. Handel, Hanse und Seefahrt legten den Grundstein für Bremens Stärke in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. In Bremen findet man sie dicht an dicht, die hochwertigen Marken wie Beck’s Bier, Jacob’s Kaffee, Milka Schokolade oder Philadelphia Frischkäse. Doch wie bei einem überzeugenden Rezept macht der Erfolg in Bremen die ausgewogene Mischung: Hier agieren sowohl internationale Markenartikelhersteller als auch traditionsreiche Familienunternehmen. So entstehen auch in kleinen Manufakturen Köstlichkeiten von höchster Qualität und mit viel Liebe und Herzblut gemacht. Die Erzeugnisse aus diesen Manufakturen sind nicht nur hervorragende Mitbringsel für Touristen. In Führungen und bei Besichtigungen können Besucher hinter die Kulissen schauen, ihr eigenes Bier brauen und den Delikatessen beim Entstehen zusehen.

Innovation aus Tradition

In der Hansestadt wird Geschichte gelebt und Zukunft gestaltet. 2005 wurde die historische Hansestadt Bremen >


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MOMENTS

© Ingrid Krause / BTZ Bremer Touristik-Zentrale

© Ingo Wagner / WFB Wirtschaftsförderung Bremen

© Jonas Ginter / BTZ Bremer Touristik-Zentrale

© Jens Hagens / BTZ Bremer, Touristik-Zentrale


sogar zur ersten deutschen Stadt der Wissenschaft gekürt. Tradition, Historie, Hightech, Wissenschaft und Raumfahrt vereinen sich zu einem neuen, innovativen Gesamtbild.

© Jonas Ginter / BTZ Bremer Touristik-Zentrale

Die ausserordentliche Verzahnung zwischen der Wissenschaft und dem Stadtleben ist überall zu spüren. Das Themenjahr 2020 «PHÄNOMENAL 2020 – Bremen entdecken. Wissen erleben» steht daher ganz im Lichte der Wissenschaft! Aufregende Erlebniswelten und Science Center, Einblicke in die Hochschulen und zukunftsweisende Technologien – Bremen beweist mit zahlreichen Projekten, dass Wissenschaft nicht trocken und verstaubt sein muss. Ist es ein silberner Wal oder doch eine Muschel? Schon das Gebäude des Science Center macht neugierig. Bei der Eröffnung im September 2000 bestand das Universum Bremen nur aus diesem Gebäude, inzwischen ist es Teil eines grossen Entdeckergeländes. Allein das Science Center verfügt über 250 Exponate zum Anfassen, Mitmachen und Experimentieren. Der Aussenbereich, Deutschlands erstes Freiluft-Gelände dieser Art, mit seinen Stationen zum Thema Bewegung begeistert besonders die kleinen Besucher. Sie können

MOMENTS 76 IMAGINE BREMEN

an der Wasserschraube die Schwerkraft überlisten oder ausprobieren, wie sich ein Jo-Jo wohlfühlen muss. Im Science Center tauchen Jung und Alt in die Themenwelten Kosmos, Erde und Mensch ein. Seit über 100 Jahren überzeugt Bremen als Wissenschaftsstandort und kann sich mit Fug und Recht Stadt der Luftund Raumfahrt nennen. Vom Schiffbau über den Flugzeugbau bis hin zum Bau von Weltraumlaboren und Raketenstufen reicht das Spektrum höchster technischer Erfolge in der Freien Hansestadt. Bei Airbus in Bremen erhalten Raumfahrtbegeisterte einen Einblick in Forschung und Entwicklung rund ums Weltall. Hier werden vor den Augen der Besucher Teile der Ariane-5-Rakete und des Transportfrachters ATV zusammengebaut. Bei der Raumfahrt-Führung der Bremer Touristik-Zentrale (BTZ) schauen die Teilnehmer den Wissenschaftlern über die Schulter und erleben vor Ort, wie die Fachleute am Boden mit den Kollegen im Weltall Kontakt halten.

Aufsehenerregendes in Kunst und Kultur

Köln schunkelt im Karneval, München zelebriert das Oktoberfest. Und in Bremen wird das ganze Jahr über gefeiert.


Mit ihrer Ausstellung «Ikonen» feiert die Kunsthalle Bremen noch bis zum 1. März 2020 eine Premiere: Erstmals werden alle Räume des Hauses mit einer grossen Ausstellung bespielt. Pro Raum präsentiert die Schau jeweils nur ein Meisterwerk – von der russischen Ikone bis zu Andy Warhol. Mit 60 Stars in 60 Räumen geht die Schau der Frage nach, wie sich auch heute noch mit dem Begriff der Ikone kultische Verehrung und die Idee des Übersinnlichen verbinden.

> www.bremen.de/tourismus

© Jonas Ginter / BTZ Bremer Touristik-Zentrale

Tradition geht in Bremen Hand in Hand mit Innovation, Erfahrung bändelt mit kreativen Ideen an und grosse Marken liebäugeln mit kleinen Schätzen. Bremen ist die

elfgrösste Stadt Deutschlands und strahlt dennoch eine behagliche Ruhe aus. Kurze Wege in der Stadt und überraschend kurze Anreisezeiten locken Gäste aus der ganzen Welt. Von Zürich aus fliegen Swiss International Airlines übrigens mindestens dreimal wöchentlich. Und – wer hätte das gedacht – der Airport Bremen liegt nur zehn Strassenbahnminuten von der Innenstadt entfernt.

© BTZ Bremer Touristik-Zentrale, (www.bremen-tourismus.de)

Hier findet jeder seine Bühne: mutige Artisten, anmutige Tänzerinnen, populäre Popstars, wissbegierige Wissenschaftler. Deutschlands ältestes Volksfest – der Freimarkt, das Musikfest, das Festival Maritim, Europas grösstes Sechs-Tage-Rennen, Musical- und Theaterhighlights, bedeutende Kunstausstellungen, der traditionelle Weihnachtsmarkt mit Schlachte-Zauber an der Weserpromenade … die Hansestadt an der Weser steckt voller Leben und Erlebnisse.

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© Timm Allrich

KULTURREICH

Die Städte Mecklenburg-Vorpommerns Es ist ihr reiches kulturelles Erbe, das die Städte im Nordosten Deutschlands so einzigartig macht. Wer durch die maritimen Hansestädte oder die prachtvollen Residenzen der Herzöge flaniert, begibt sich auf eine beeindruckende Zeitreise. Autorin: Catharina Groth

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© TZ Wismar, Anibal Trejo © Greifswald Marketing

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ie einstigen Landesherren haben in MecklenburgVorpommern eindrucksvolle Spuren hinterlassen. Ob an der Ostseeküste oder in der Seenplatte – im ganzen Land reichen sich die Zeugnisse ihrer Geschichte als mittelalterliche Backsteinkathedralen und märchenhafte Schlösser die Hand. In den sieben grossen Städten verbinden sich die Geschichten von einst und die Bauten der Kaufleute und Herzöge auf besondere Weise zu einem aussergewöhnlichen Stadterlebnis. Wer im maritimen Flair der Hansestädte Rostock, Wismar, Stralsund oder Greifswald bummelt, findet sich in Zeiten zurückversetzt, als die Hanse als mächtiger Verbund herrschte. Monumentale Backsteinkirchen und repräsentative Kaufmannshäuser zeugen von dieser Vergangenheit. Besonders sehenswert sind die Stadtkerne von Wismar und Stralsund. Ihre Grundrisse sind seit dem Mittelalter nahezu unverändert und zählen seit 2002 zum Welterbe der UNESCO. Mittelalterlich geprägt ist auch Neubranden-

burg inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte, deren vollständig erhaltene Stadtmauer mit Wallanlage der Stadt ihren einzigartigen Charme verleiht. Charakteristisch sind die in die Mauer eingebauten Wiekhäuser, die nach liebevoller Rekonstruktion Künstler, Werkstätten, kleine Geschäfte und gemütliche Gaststätten beherbergen. Die ehemaligen Residenzen der Herzöge beeindrucken in Schwerin und Güstrow mit prächtigen Schlössern und einer herrschaftlichen Aura, die auch heute noch spürbar ist. Das märchenhafte Schloss Schwerin ist die Wiege der Landeshauptstadt. Umgeben von Parks und Gärten thront es auf einer Insel inmitten des Schweriner Sees. Auch Güstrow beeindruckt mit imposanten Bürgerhäusern und prächtigen Bauten. Das Renaissance-Schloss aus dem 16. Jahrhundert verleiht der Residenzstadt ihren besonderen Reiz. > www.auf-nach-mv.de/staedte > www.railtour.ch

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© Patrick Kösters

Inselzeit ist Thalasso-Zeit! Sind Sie auch reif für die Insel? Kommen Sie an die deutsche Nordsee und geniessen Thalasso auf den Ostfriesischen Inseln!

© Janis Meyer

Autor: Christian Hohlfeld

Meerwasser

… als wichtigster Bestandteil. Meerwasser enthält alle wichtigen Mineralstoffe und Spurenelemente, die sich positiv auf den Organismus auswirken. Durch die hohe Salzkonzentration reagiert der Körper optimal und nimmt die Bestandteile leichter auf, der Stoffwechsel wird angeregt, die Haut geglättet, Entzündungen gelindert.

Meeresklima

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halasso ist Meerwasser, Stille, unberührte Natur, reine Luft und Entschleunigung. Die Heilkräfte des Meeres werden genutzt. Thalasso ist sowohl Wellness als auch Behandlungsmethode. Der Zauber der Inselwelten lässt die Hektik des Alltags schnell vergessen. Hier bestimmen andere Rhythmen den Takt: Ebbe und Flut zum Beispiel. Zudem hat Thalasso reiztherapeutische Effekte: Spazierengehen an salzhaltiger Luft, Wandern im Watt und Anwendungen wie Schlickbäder. Der Clou: Thalasso wirkt zu jeder Jahreszeit, lässt sich warm, heiss, kühl oder kalt sowie in Ruhe oder aktiv geniessen. Worauf warten? Wir sehen uns auf den Ostfriesischen Inseln! Die Elemente von Thalasso sind:

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… als kostbares Gut von Thalasso. Das gesunde Seeklima entlastet den Körper und heilt ihn durch Aerosole. Die Meersalzteilchen im Sprühnebel der Brandung stärken zum Beispiel die Atemwege und das Immunsystem. Auf den Nordseeinseln ist die Reizwirkung am stärksten.

Schlick, Algen, Kreide

… als Schätze des Meeres. Algen versorgen die Haut mit Feuchtigkeit, beugen Entzündungen vor und straffen das Bindegewebe. Schlick reinigt und versorgt den Körper mit zahlreichen Mineralstoffen. Das salzhaltige Wasser wird für Inhalationen, Trinkkuren und Bäder genutzt. Eine reine Wohltat für Haut, Bronchien und Muskeln. > www.thalasso-guide.de > www.ostfriesische-inseln.de > www.reiseland-niedersachsen.de


Die neue Welt des Bezahlens SIX Payment Services bietet Ihnen europaweit, mit einem zentralen Ansprechpartner, die richtige Lösung für den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Das Angebot reicht von bevorzugten nationalen und internationalen Zahlungsmitteln bis hin zu Terminals und Mehrwertlösungen wie die dynamische Währungs­ umrechnung (DCC). Profitieren Sie von unserem effizienten und zuverlässigen Service. www.six-payment-services.com www.worldline.com


© Janis Meyer

Norderney

Die Thalasso-Insel Nr. 1 in Europa

Die ostfriesische Nordsee-Insel Norderney bietet Vielfalt auf kurzen Wegen, exklusiven Lifestyle und das pure Strandleben. Unwiderstehliche Möglichkeiten erwarten einen, egal, ob man bummeln, shoppen oder träumen will. Wunderschöne Dünenlandschaften, endlose weisse Strände und tolle Infrastrukturen innerorts wie am Meer machen den Aufenthalt sicher und unvergesslich. Autor: Wolfgang Lübben

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as Radwanderwegenetz auf der Insel ist abwechslungsreich und hoch attraktiv. Fahrradverleihe bieten Leihräder für jeden Bedarf und viele Ausflugslokale und Restaurants stillen Hunger und Durst auf nordisch-exquisite Art.

UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer

Die Lage der Insel mitten im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer ist aussergewöhnlich. Allein 85 Prozent der Insel sind Naturschutzgebiet. So ist Norderney, seit 2013 mit dem QualityCoast Award in Gold ausgezeichnet, bis heute die einzige Destination in Deutschland. Damit gehört Norderney zu den Top 100 der Green Destinations weltweit.

Lifestyle, Genuss und Thalasso

Innerorts erzählen viele Gebäude von der Geschichte der Insel. So berichten das Conversationshaus, das Basar­ gebäude und das Kurtheater aus dem 19. Jahrhundert von

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Königen, Dichtern und Politikern, die Norderney den ersten Glanz seiner 222-jährigen Seebadgeschichte verliehen. Viele schnuckelige Cafés, Restaurants, Bars und die Fussgängerzone bezaubern – wie auch das «bade:haus norderney», dem grössten Thalassohaus in Europa, in dem die Gesundheit aus dem Meer (=Thalasso) in allen Facetten angeboten wird. Die Einzigartigkeit des «bade:haus norderney» hat sich auch international herumgesprochen. So wurde das «Best Public Bath in Europe 2015» als erstes öffentliches Bad überhaupt. als «Thalasso & SPA – Leading SPA Selection» ausgezeichnet. Zudem folgte 2019 die Auszeichnung für Norderney mit dem ESPA-Award als Innovative SPA Destination. Auch dadurch wird die herausragende Position von Norderney als die Insel für Thalasso-­ Therapie deutlich zum Ausdruck gebracht. > www.norderney.de


© Nicholas Chibac

Das Meerwasserbecken im bade:haus norderney.

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Frühlingserwachen

in der Friesischen Karibik

Kilometerlange Sandstrände. Grünes Inselinnere. Mildes Seeklima. Und jede Menge friesische Traditionen: All dies zusammen macht aus der zweitgrössten deutschen Nordseeinsel die Friesische Karibik. Schon die Anreise erweist sich als pure Entschleunigung vom Alltag, wenn die Fähre gemächlich durch die Kulisse des Weltnaturerbes Wattenmeer gleitet. Einfach bezaubernd ist die Friesische Karibik vor allem im Frühjahr: Die Natur erwacht und die Frühlingssonne gibt ihre ersten warmen Strahlen ab. Autorin: Heike Link

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angeweile? Fehlanzeige! Rund 9 500 Veranstaltungen sorgen auf der Insel Föhr jährlich für jede Menge Abwechslung. Wer es lieber etwas ruhiger mag, begibt sich auf Erkundungstour in die romantischen Friesendörfer und lässt sich dort von der bodenständigen und typisch friesischen Kultur beeindrucken. Mit 82 Quadratkilometern ist Föhr gross genug, um in die Ferne zu schweifen und einen abwechslungsreichen Urlaub zu verbringen. Denn hier gibt es immer viel zu sehen und zu entdecken. Beispielsweise die imposanten Inselkirchen mit ihren «sprechenden Grabsteinen». Als steinerne Zeugen berichten sie vom bewegten Leben der Walfänger und Seefahrer. Romantische Friesendörfer mit blühenden Vorgärten und reetgedeckten Giebelhäusern, Windmühlen oder die prächtige Föhringer Tracht – ja selbst die Überreste eines Ringwalls aus der Wikingerzeit gibt es auf Föhr zu bestaunen. Also auf die Insel, fertig, los!

MOMENTS 84 IMAGINE FÖHR

Aktiv auf Entdeckungsreise

Radfahren in der grünen Marsch, Klimawalking am Strand und Reiten im Watt. Wind- und Kitesurfen mit einmaligem Blick auf die Welt der Halligen. Oder Golfspielen auf einer der schönsten Anlagen Norddeutschlands: Die Schönheit der Friesischen Karibik lässt sich am besten bei sportlichen Aktivitäten erkunden. Denn einzigartige Wegstrecken gibt es auf Föhr wie Sand am Meer. So laden über 200 Kilometer Radwege sowie fünf Themenrouten zur Entdeckungsreise quer über die Insel ein. Genau das Richtige für hungrige Radfahrer: die zahlreichen urigen Cafés und Hofläden in den Inseldörfern. Da kommen selbst Bewegungsmuffel gehörig auf Touren.

> www.foehr.de


AMRUM Kleine Insel grosse Freiheit

Atemberaubend der Kniepsand, davor die Dünen mit tausenden von Seevögeln. In der Inselmitte die Geest mit Wald und Heideflächen, und am Watt atmet das Meer im Wechselspiel der Gezeiten.

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uf Amrum findet man in der frischen Nordseeluft schnell seinen ganz eigenen Rhythmus. Etwa 18 Seemeilen vom Festland entfernt, liegt das Eiland inmitten des Weltnaturerbes Wattenmeer und bietet mit Wellenrauschen und Möwenrufen das echte «Nordsee-Insel-Gefühl». Erfreuen Sie sich an grossartigen Insellandschaften und an einer einzigartigen Tierwelt, werden Sie zum «SeeVogel-Kieker», entdecken Sie die Artenvielfalt im Wattenmeer oder besuchen Sie die Seehundsbänke draussen in der Nordsee – Amrum ist das reinste Naturparadies. Unter Amrums weitem Himmel finden Sie ausserdem den grössten Badestrand Europas, den höchsten begehbaren Leuchtturm der Nordseeküste, Hunderte von Strandkörben mit noch mehr zufriedenen Gästen, fünf gemütliche Dörfer, zig Cafés, Restaurants, kilometerlange Radwege, viele Freizeitmöglichkeiten, tolle Veranstaltungen, vier herrliche Jahreszeiten – und noch viele Gründe mehr, nach Amrum zu reisen.

> www.amrum.de

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Einzigartige

NATURLANDSCHAFTEN Mitten im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer gelegen präsentiert sich Borkum als grösste der sieben Ostfriesischen Inseln mit einem 26 Kilometer langen Sandstrand, Feuchtbiotopen, kleinen Seen, der Seehundsbank, einer Wanderung durch das Watt oder einfach der inseltypischen Dünenlandschaft. Umgeben von Wiesen, Feldern und Natur empfiehlt sich ein Blick von der Aussichtsdüne im Ostland über die gesamte Insel hinweg. An klaren Tagen lässt es sich sogar bis auf die Nachbarinsel Juist schauen. Autorin: Daniela Kastrau

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Ein Paradies für Sportbegeisterte

In der teils unberührten Natur nutzen viele Gäste die umfangreichen Sportmöglichkeiten. Auf 130 Kilometer Rad- und Wanderwegen bieten sich Joggen, Wandern oder Radfahren an. Das Hochseeklima begeistert Wasserund Strandsportler, die an den weiten Stränden ideale Bedingungen vorfinden. Nicht ohne Grund zählt Borkum zu den zwei einzigen deutschen Hot Spots für Strandsegeln. Darüber hinaus darf Borkum auch als BeachvolleyballMekka bezeichnet werden. Seit mehr als 25 Jahren finden die beliebten Hobby-Turniere des Nordwestdeutschen Volleyballverbandes (NWVV) statt. Seit 2018 gehören die BEACH DAYS BORKUM ebenfalls zum festen Bestandteil des Veranstaltungskalenders. Profi-Beachvolleyball im Top 10+-Turnier, eingebettet in einen Konzert­abend sowie eine Beachparty, begeisterten Einheimische und Gäste gleichermassen.

Tradition und Unterhaltung

«Facettenreiches kulturelles Angebot» ist vermutlich der Ausdruck, der am ehesten auf Borkum zutrifft.

Neben historischen Sehenswürdigkeiten sind es vor allem Borkumer Vereine, die sich um den Erhalt der Tradition bemühen. Dazu gehören Teezeremonien, kulturelle Aufführungen, Strandfeten und das Inselmusical «Up de Walvis». Abgerundet werden die Veranstaltungen von der Kurmusik «Musik & Meer» vor der malerischen Kulisse der Nordsee. Sownnenuntergang inklusive.

Entspannung und Erholung

Borkums einmalige Lage, rund 30 Kilometer vom deutschen Festland entfernt, garantiert nicht nur Abstand zum Alltag, sondern auch eine heilsame Luft, die ideal durchatmen lässt. So ist Borkum vielfach als allergikerfreundliche Kommune und als Thalasso-Heilbad zertifiziert. Mit dem Freizeit- und Erlebnisbad Gezeitenland bedient Borkum eine breite Palette an Thalasso- und Fitness-Angeboten. Mit Algen, Salzwasser und frischem Nordseeschlick ist die Erholung ganz nah.

> www.borkum.de

MOMENTS BORKUM IMAGINE 87


MOMENTS 88 IMAGINE WANGEROOGE


Den Herbst und Win ter auf

WANGEROOGE geniessen

Die Nordseeinsel Wangerooge ist das ganze Jahr eine Reise wert – wer bei einem Inselurlaub Entspannung sucht und Ruhe geniessen möchte, der ist in den Herbstund Wintermonaten auf der Erholungsinsel genau richtig. Denn in dieser Zeit können sich Ruhesuchende der insularen Gelassenheit hingeben, eine gemütliche Teetied geniessen oder einfach den Blick über die Nordsee schweifen lassen. Autorin: Ramona Engelmeier

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esonders in der kalten Jahreszeit können Inselgäste Thalasso im Freien besonders gut geniessen. Zum Beispiel bei einer Wattwanderung, dick eingepackt und mit Gummistiefeln gewappnet, durch den faszinierenden Lebensraum UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer oder bei einem ausgedehnten Strandspaziergang an der frischen Nordseeluft durchpusten lassen und dabei den Kopf freibekommen. Wangerooge beschleunigt die Entschleunigung, so komisch das auch klingt. Denn «Gott schuf die Zeit, von Eile hat er hat nichts gesagt», lautet das Wangerooger Wahlmotto, welches Inselgäste bereits bei der Anreise mit der Inselbahn begrüsst. >

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Wohlfühlen und geniessen auf Wangerooge

Wer sich lieber im Warmen etwas Gutes tun will, ist in der Thalasso-Oase genau richtig. Im Winter stehen die qualifizierten Thalasso-Therapeuten auch am Wochenende zur Verfügung und bieten unter anderem Schlickpackungen, Wohlfühlmassagen und Meerwasserbäder an. Auch der Besuch in der Sauna ist gerade in der kalten Jahreszeit besonders wohltuend für Körper und Seele. Wer den ganzen Tag an der Nordseeluft war, ist bekanntlich hungrig, und natürlich hat Wangerooge auch kulinarisch was zu bieten. Nordsee- und Ostfriesen-Kulinarik kann man auf der Naturinsel auch im Herbst und im Winter geniessen, zahlreiche Restaurants haben ein ganzjähriges Angebot und die Köche und Köchinnen besonders viel Zeit, sich den Spezialitäten der Nordsee zu widmen. Miesmuschelgerichte, Grünkohl und Co. sind auf den Tageskarten neben Fisch und Fleisch natürlich auch zu finden.

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Entschleunigung auf Wangerooge

Gerade zu dieser Zeit, in der es so schön ruhig ist auf der Insel, können von vielen internen und externen Anbietern zahlreiche Seminare, Workshops und Kurse besucht werden, die zur Selbstfindung, Entspannung, zum Stress­ abbau oder sogar zum Aktiv-Sein animieren. Denn nicht umsonst wird Wangerooge oft mit dem Begriff Achtsamkeit assoziiert, denn hier gibt es ihn: den Inbegriff von Ruhe und Entschleunigung. Hier hat man Zeit, auf sich zu achten und die Heilkräfte des Meeres als «Anti-Stress-Mittel» auf sich wirken zu lassen. Tipp: Thalasso-Achtsamkeits-Tag 07. 01. 2020. Wer raus will aus dem trubeligen Alltag, runter vom rummeligen Festland und Augenblicke voller Ruhe und Erholung sucht – der ist bei den Thalasso-Achtsamkeits-Tagen genau richtig.

> www.wangerooge.de


TRAVEL & LIFESTYLE

DAILY

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NEWS

JAHRESABO

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ise ReBegleiter Bildatlas Andalusien

Reise-Inspiration vom Feinsten, für jeden, der auch wochentags in die Ferne träumt, bietet der DuMont «Bildatlas». Ein Magazin mit Bildern, Reportagen und Specials, die verführen und informieren. Viele Titel zu deutschen Regionen und Urlaubsgebieten, aber auch zu Zielen in Europa und der ganzen Welt. Mit Andalusien ist nun eine absolute Neuerscheinung lieferbar.

Andalusien, Lothar Schmidt | DuMont | ISBN 978-3770195114

Stokke – JetKids BedBox

Die BedBox ist ein hochwertiger Aufsitzkoffer und weltweit der einzige, der an Bord zum Bett oder zur Beinablage wird. Dieses unverzichtbare Reisezubehör verbindet skandinavischen Stil mit praktischen Funktionen für die gesamte Reise. Es gestaltet das Sitzen und Schlafen auf Lang- und Kurzstreckenflügen für das Kind unvergleichbar komfortabel. Die BedBox ist unterhaltsam, funktional und hat ein grosses Fassungsvermögen. Auf dem gepackten Koffer kann das Kind sicher und stressfrei durch den Flughafen fahren oder gezogen werden. Sobald das Sicherheitsgurtzeichen erloschen ist, kann die BedBox in fünf einfachen Schritten vom Koffer in ein Bett verwandelt werden. Der Aufsitzkoffer ist geeignet für Kinder von drei und sieben Jahren. Die Bettfunktion eignet sich am besten für Kinder ab zwei Jahren. Offiziell zugelassen von vielen Fluggesellschaften.

Im Fachhandel

Surfing Africa

Er ist Athlet, Fotograf, Keynote Speaker, Abenteurer, Erfinder, leidenschaftlicher Barmann und nun auch Autor: Carlo Drechsel. In seinem ersten Buch «Insight Africa» berichtet er von seiner Reise ins Herz Westafrikas. Immer die Westküste hinunter zu den bisher noch unbekannten Surf-Spots. Was er findet: ein Kontinent zwischen totalem Chaos und unglaublicher Schönheit.

Surfing Africa, Carlo Drechsel | DuMont | ISBN 978-3770169634

Samsonite und Diesel

Der Reisegepäckhersteller Samsonite und die italienische Fashion- und Lifestyle-Marke Diesel sind stolz, ein gemeinsames Projekt vorzustellen, für das die Stärken beider Unternehmen kombiniert wurden. Zusammen haben Diesel und Samsonite eine Reihe an unverwechselbaren, halbtransparenten Gepäckstücken entworfen, die durch ihre Liebe zum Detail beeindrucken und sich an die Generation moderner Reisender und Pendler richten. Die Kollektion besticht neben dem auffälligen Design auch durch ihre Zweckmässigkeit. Damit eignet sie sich vor allem für Reisende, die auf alltagstaugliches Gepäck setzen.

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So eine

ATMOSPHÄRE finden Sie nur in der Luft

Sie wissen nie, wen Sie in unserer elegant designten und grosszügigen Bord-Lounge treffen, während Sie Cocktails, exklusive Weine und Jahrgangschampagner geniessen. Das ist mehr als Fliegen … das ist die Emirates A380.

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Auf Flüssen durch

Südfrankreich

Südfrankreich lockt mit so vielen Reizen und Facetten wie kaum eine andere französische Gegend. Davon zeugen gotische Kathedralen, Barockzeit, Revolution und der Impressionismus, welcher die gesamte Kunst stark beeinflusste. Die «Nouvelle cuisine» machte Frankreich zum «Mekka der Feinschmecker». Burgund, Provence und Camargue lassen die Herzen der Liebhaber edler Tropfen höherschlagen. Hautnah spürbar ist das Savoir-vivre an den Ufern der Rhône und Saône. Autor: Urs Huebscher

Luxuriös auf der Rhône und Saône mit der MS «Thurgau Rhône»

Die MS «Thurgau Rhône» fährt auf einer achttägigen Reise auf der Saône nordwärts bis nach Mâcon und anschliessend auf der Rhône Richtung Süden bis nach Arles. Auf dieser Route fährt das komfortabel ausgestattete Passagierschiff 2020 zwei unterschiedliche Touren. Das Schiff bietet seinen 154 Passagieren reichlich Platz mit Gesellschaftsräumen und auf dem Sonnendeck. Die Kabinen auf Ober- und Mitteldeck verfügen über französische Balkone. Für Entspannung steht ein Wellness-Bereich mit Dampfbad, Sauna, Solarium und Whirlpool zur Verfügung. Kulinarisch erwartet die Passagiere täglich ein reichhaltiges Frühstück. Mittags und abends werden sie von der Küchenmannschaft mit mehrgängigen Menüs, appetitlichen Buffets und als Krönung einem Gala-Dinner pro Reise verzaubert.

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Genuss und Erholung per Schiff

Frankreichs Süden hat landschaftlich wie kulturell viel zu bieten. Wer zu dessen prächtigen Lavendelfeldern, historischen Städten mit malerischen Altstädten und zum Naturparadies der Camargue reisen will, ist auf der MS «Thurgau Rhône» bestens aufgehoben. Das malerische Bild der rosafarbenen Flamingos und der weissen Camargue-Pferde sowie die stolzen schwarzen CamargueStiere bringen die Besucher regelmässig ins Schwärmen. Die Gäste geniessen diese Momente hautnah vom Sonnendeck aus. Die Flussfahrt ermöglicht den Passagieren, Erholung mit Kultur und Genuss zu verbinden. Nebst der einmaligen Natur wartet auch eine Fülle an Attraktionen auf eine Erkundung: imposante Schlösser, Museen, Kirchen und Kathedralen.

> www.thurgautravel.ch


News

CRUISES

«Costa Smeralda» – Unterwegs mit fossilen Brennstoff

Das neuste Schiff wird zu 100 Prozent mit Flüssigerdgas (LNG) betrieben, dem zurzeit saubersten fossilen Brennstoff. Costa gehört mit seinem Engagement für die Umwelt zu den Branchenvorreitern, 2021 soll bereits «Costa Toscana», das zweite LNG-Schiff, folgen. «Costa Smeralda» ist eine Hommage an das Beste Italiens, denn die Decks und öffentlichen Ort sind nach dem Vorbild ikonischer italienischer Orte entworfen und benannt worden. 2 612 Kabinen, elf verschiedene Restaurants (darunter eines speziell für Familien) sowie 19 Bars, einen Spa-Bereich mit 16 Behandlungsräumen, einen Wasserpark mit Wasserrutschen, vier Pools und spezielle Aufenthaltsräume für Kinder. Das Herz des Schiffs ist das Colosseo – Verpflegungs- und Unterhaltungsmöglichkeiten machen es zu einem beliebten Treffpunkt. «Costa Smeralda» wird sich hauptsächlich auf dem Mittelmeer bewegen. > www.costakreuzfahrten.ch

AIDA – Ticketlose Landausflüge

Als erstes Kreuzfahrtunternehmen weltweit verzichtet AIDA Cruises komplett auf gedruckte Tickets für Landausflüge. Alle Informationen zu Beginn und Treffpunkt des Ausfluges stehen den Gäste im Bordportal oder auf den Bildschirmen in den öffentlichen Bereichen zur Verfügung. Die Bordkarte fungiert als Ticket und wird vor Beginn des Ausfluges durch die Mitarbeiter an Bord gescannt. Dank dieser Massnahme können flottenweit 15 Tonnen Papier im Jahr eingespart werden. Dies ist ein weiterer Baustein im Rahmen der Green-Cruising-Strategie auf dem Weg zum emissionsneutralen Schiffsbetrieb. > www.aida.de

«AIDAcosma» – Premiere 2021

Das neueste AIDA-Schiff startet im Sommer 2021 von Mai bis Oktober von Kiel aus auf zwei traumhaften Routen in den Norden. Im wöchentlichen Wechsel nimmt das Schiff Kurs auf die norwegischen Fjorde und auf einige der schönsten Städte an der Ostsee. Je nach Reisetermin bleibt «AIDAcosma» in St. Petersburg, Tallinn oder Helsinki über Nacht. Das Schiff verfügt über 20 Decks, wird 337 Meter lang sein und Platz für 2 600 Kabinen bieten. Neu ist der Funpark am Heck des Schiffes mit Kinderpool, einer Doppelwasserrutsche und der Water Slide. Auf dem Sportaussendeck gibt es erstmals eine Boulder-Wand. Das Pooldeck am Heck erstreckt sich über die gesamte Schiffsbreite. Das i-Tüpfelchen ist der atemberaubende Infinity Pool. Weitere Plätze an der Sonne sind auf den drei stufenartig angeordneten Sonnendecks darüber zu finden. Kulinarisch werden die Gäste in 17 Restaurants und 23 Bars verwöhnt. > www.aida.de

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Von einem

OZEAN

zum anderen

In 116 Tagen rund um die Welt – an Bord der «Costa Deliziosa» geht dieser Traum in Erfüllung. Die grosse Weltreise startet am 8. Januar 2021 und überrascht mit neuen Destinationen: Vom Mittelmeer in den Indischen Ozean führt die Route erstmals nach Südafrika. Über den Atlantik, Patagonien und Südamerika geht es in die Karibik und zum ersten Mal bis nach New York. Autor: Urs Huebscher

E

ine Kreuzfahrt um die Welt besitzt gleichermassen die Faszination eines spannenden Abenteuers und einer romantischen Reise. Ganz egal, ob jung oder alt: Fernreisende erwarten einzigartige Entdeckungen und lernen neue Kulturen und Menschen kennen. Mit der Weltreise 2021 erfüllt Costa Cruises alle Träume von den grossen Reisen über das Meer – grenzenlose Freiheit, italienischer Genuss und pure Lebensfreude.

Mexiko zu erkunden. Ein besonderes Highlight wartet an der Ostküste der Vereinigten Staaten: die Freiheitsstatue in New York. Das Schiff steuert weiter in Richtung Bermuda und überquert den Atlantik bis nach Portugal. Nach über 100 Tagen auf dem Meer und mit 1 0 00 neuen Eindrücken kehren die Fernreisenden in Savona wieder an Land zurück.

Traumreise: 116 Tage, 60 Stationen, 32 Länder

An Bord der «Costa Deliziosa» können die Gäste all das geniessen, was das Beste Italiens ausmacht: Gastfreundlichkeit, kulinarischer Genuss und Eleganz. Abwechslungsreiche Shows, erholsame Entspannungs- und Wellnessbereiche, geräumige und komfortable Kabinen sorgen für ein unvergessliches Reiseerlebnis. Mit zwölf Bars und fünf Restaurants kommen die Gäste in den Genuss einer raffinierten Küche, die sich von den angelaufenen Häfen inspirieren lässt. Tischgetränke und 15 Ausflüge sind im Pauschalpreis enthalten.

Die Weltreise an Bord der «Costa Deliziosa» beginnt in Savona und führt zunächst zu den Perlen des Mittelmeers. Nach der Durchfahrt durch den Suezkanal tauchen die Reisenden in die Magie des Orients ein. Das türkis-blaue Meer der Seychellen und Mauritius lädt zum Baden ein, während in Madagaskar der Charme der Natur fasziniert. Die Reise führt erstmals ins bunte Südafrika, bevor es nach einer weiteren Ozeanüberquerung nach Südamerika geht. Uruguay, Chile und Ecuador sind weitere Stationen, bevor die Costa Deliziosa die Schleusen des Panamakanals quert, um Honduras oder

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Bella Italia auf See

> www.costakreuzfahrten.ch


Von Berlin zu den Ostsee-Inseln

TOP

Qualität & Preis

MS Thurgau Saxoniabbbb (Illustrationsbild)

Flusskreuzfah rten 2020

Katalog 2020 Jetzt bestellen!

NEU Berlin–Stralsund–Berlin

mit der renovierten MS Thurgau Saxoniabbbb 1. Tag Schweiz–Berlin Bahnfahrt im ICE nach Berlin. Transfer und Einschiffung. 2. Tag Berlin–Niederfinow Stadtrundfahrt(2) durch die Hauptstadt Deutschlands. Danach heisst es «Leinen los!». 3. Tag Niederfinow–Stettin Im imposanten Schiffshebewerk Niederfinow überwindet das Schiff einen Höhenunterschied von 36 m. Weiterfahrt auf der Oder. 4. Tag Stettin–Wollin–Wolgast Stadtrundfahrt/-gang(1) in Stettin. Überquerung des Oderhaffs. Ausflug(1) Kamień Pomorski. 5. Tag Wolgast–Peenemünde/Usedom– Greifswald Wieck Inselundfahrt(2) Usedom mit Seebädern Koserow und Zinnowitz. 6. Tag Greifswald Wieck–Lauterbach/ Rügen-Vitte/Hiddensee Ausflug(1) zu den Kreidefelsen der Insel Rügen. Rundfahrt(1) im Pferdewagen auf Hiddensee. 7. Tag Vitte/Hiddensee–Stralsund–Anklam In Stralsund Rundgang(1) durch die historische Altstadt. Weiterfahrt nach Anklam. 8. Tag Anklam–Schwedt Attraktive Küstenund Flussfahrt. Rundgang(2) durch die «Nationalparkstadt» Schwedt. 9. Tag Schwedt–Hohensaaten–Eberswalde Ausflug(2) zum Schiffshebewerk Niederfinow. Hebung im «Lift» um 36 m.

2-Bett OD mit franz. Balkon (Illustrationsbild)

11 Tage ab Fr. 2290.– (Nach Rabattabzug, günstigste Kategorie inkl. VP)

10. Tag Eberswalde–Lehnitz-Berlin Spandau Busausflug(1) zur Klosterruine Chorin. Weiterfahrt auf der Havel nach Berlin. 11. Tag Berlin–Schweiz Ausschiffung, Bustransfer zum Bahnhof. Rückfahrt mit dem direkten ICE.

Abreisedaten 2020 01.05.–11.05. 700 11.05.–21.05. 700 24.07.–03.08. 700 03.08.–13.08. 700 13.08.–23.08. 700

MS Thurgau Saxoniabbbb Das im Winter 2019/20 renovierte BoutiqueSchiff bietet Platz für 84 Gäste. Alle Kabinen (ca. 12 m²) sind aussen liegend, zeitlos elegant eingerichtet und mit zwei nebeneinander stehenden Betten, Dusche/WC, Föhn, Minibar, Safe, TV/Radio und individuell regulierbarer Klimaanlage ausgestattet. Auf dem Oberdeck verfügen die Kabinen ab 2020 über einen franz. Balkon. Die Fenster auf dem Hauptdeck sind nicht zu öffnen. Im Restaurant werden internationale Spezialitäten und regionale Speisen zu einer Tischzeit serviert. Im stilvollen PanoramaSalon mit Bar lassen sich kurzweilige Stunden verbringen. Bordausstattung: Réception, Souvenir-Shop. Das Sonnendeck mit Sonnensegel, Liegestühlen, Stühlen und Tischen lädt zum Verweilen ein. Gratis WLAN nach Verfügbarkeit. Nichtraucherschiff (Rauchen auf dem Sonnendeck erlaubt).

Unsere Leistungen Kreuzfahrt mit Vollpension an Bord, Bahnfahrt 2. Klasse ab/bis CH-Wohnort, Basis ½-Tax-Abo, inkl. Platzreservation, Transfers Bahnhof–Schiff–Bahnhof, Thurgau Travel Bordreiseleitung, Zugbegleitung bei An-/ Rückreise, Audio-Set bei allen Ausflügen

Es het solangs het Rabatt

23.08.–02.09. 02.09.–12.09. 12.09.–22.09. 22.09.–02.10.

700 700 700 700

Preise pro Person in Fr. (vor Rabattabzug) 2-Bettkabine Hauptdeck hinten 2990 2-Bettkabine Hauptdeck 3290 2-Bettkabine Oberdeck, franz Balkon 3890 Zuschlag Alleinbenutzung Hauptdeck 990 Zuschlag Bahn 1. Klasse oder Flug auf Anfrage Ausflugspaket (7Ausflüge) 245 Jahresversicherung Allianz Einzel 139 Jahresversicherung Allianz Familie 229 Weitere Reisen mit der renovierten MS Thurgau Saxoniabbbb NEU Berlin–Rügen–Demmin v. v. 11 Tage ab Fr. 2290.– (Nach Rabattabzug) NEU Berlin–Düsseldorf–Basel v. v. 12 Tage ab Fr. 2290.– (Nach Rabattabzug) NEU Hamburg–Düsseldorf–Basel v. v. 12 Tage ab Fr. 2190.– (Nach Rabattabzug)

Brandenburger Tor, Berlin (1) Im Ausflugspaket enthalten, vorab buchbar

Kreidefelsen auf Rügen

Ab-Preise, günstigste Kategorie in Nebensaison inkl. VP. Weitere Details finden Sie im Internet.

(2) Fak. Ausflug nur an Bord buchbar

| | Programmänderungen speziell aufgrund von ungünstigen Wind-/ Wetterverhältnissen vorbehalten | Wegen niedrigen Brückenhöhen kann das Sonnendeck auf einigen Kanalabschnitten nur eingeschränkt genutzt werden.

Weitere Informationen oder buchen www.thurgautravel.ch

Buchen oder Prospekt verlangen Gratis-Nr. 0800 626 550 Amriswilerstrasse 12, 8570 Weinfelden Tel. 071 552 40 00, info@thurgautravel.ch

Aussergewöhnliche Reisen zu moderaten Preisen


Zeit nehmen Premium Winkler hotelsDolom it e s Sp a Re s or ts

und geniessen

Die drei Winklerhotels Lanerhof, Winkler, Sonnenhof und das Private Luxury Chalet Purmontes kombinieren aussergewöhnliche Wasser-, Sauna- und Wellnesswelten sowie abwechslungsreiche Beauty-Anwendungen mit einem umfangreichen Aktiv-Angebot in der ursprünglichen Natur des Pustertals.

Hotel Winkler: Ein Logenplatz für Paare und Familien mit Panoramablick.

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Luxussuiten mit grosser Sonnenterrasse im Hotel Winkler.

G

rosszügige Suiten mit Whirlpool, Kräutersauna oder XL-Dusche machen die Winklerhotels zum idealen Hideaway für Paare und Familien gleichermassen. Die durchdachten Serviceleistungen – unter anderem geführte Wander- und Biketouren, die Sportcamps für Kinder und Jugendliche – untermauern die herausragende Qualität der Dienstleistung in den Winklerhotels. Selbstverständlich runden die vom engagierten Küchenteam gezauberten kulinarischen Köstlichkeiten das Gesamtkonzept ab. Den letzten Schritt, den Familie Winkler im Sinne der Gästebedürfnisse umgesetzt hat, ist kaum an Exklusivität zu übertreffen: Das Private Luxury Chalet Purmontes bereichert mit fünf glamourösen Luxussuiten seit Juli 2018 das Urlaubsangebot.

Wellness mit Herz im Lanerhof

Begonnen hat alles im Lanerhof, dem Stammhaus der Familie Winkler, die ihre Gäste in zweiter Generation mit viel Charme und voller Herzlichkeit verwöhnen. Die Wärme und Gastfreundschaft, mit der man im Ortsteil Montal bei St. Lorenzen willkommen geheissen wird, garantiert Erholung von der ersten Minute an. Die Stammgäste lieben den gemütlichen Barbereich, die komfortablen Zimmer und die legendären Themenbuffets. Wellness in allen Facetten entdeckt man im 3 000 Quadratmeter grossen, alpin geprägten Wellness- und Spa-Bereich mit Erlebnishallenbad samt Wasserfall. In der finnischen >

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Neue Art von Luxus-Chalet das Purmontes.

Familiensauna und dem Familiendampfbad kommt die ganze Familie zusammen. Die Kleinen vergnügen sich im Kinderbecken, im Streichelzoo mit Erlebnispark oder im Kinderspielraum mit vielen Extras. Das Aktiv- und Vitalprogramm «Winklers Balance» orientiert sich an den Urelementen und den Jahreszeiten – hier ist garantiert für jedes Alter besinnliche Abwechslung im Einklang mit der Natur geboten. Yoga-, Pilates- und Qigong-Kurse runden das Angebot ab. Noch mehr Privatsphäre bieten die Ferienwohnungen der nahe gelegenen Residence mit grosszügigen Doppel- oder Familienzimmern. Auf den erstklassigen Service des Hotels und das Wellness­ angebot braucht man dabei nicht zu verzichten, die Residence liegt nur 200 Meter vom Lanerhof entfernt.

Luxus in einer neuen Dimension im Chalet Purmontes

Ausgesuchtes Ambiente, hervorragenden Service und viel Freiraum inmitten der Natur geniessen. Sich einen Urlaub ein wenig abseits und trotzdem mit exklusivem Komfort gönnen. Daran können sich die Gäste im neuen Private Luxury Chalet Purmontes oberhalb des Hotels Lanerhof in den fünf Chalet-Suiten erfreuen. Das hochwertige Ensemble vermittelt Luxus im Urlaub in einer neuen Dimension inklusive dem Purmontes Loft Spa in der

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obersten Etage mit traumhafter Aussicht, verglaster finnischer Sauna, Dampfbad, Sky Relax Pool, Schwebeliegen und Heubetten sowie Behandlungsräumen für Wellnessund Beauty-Anwendungen. Jede Chalet-Suite verfügt über einen eigenen Infinity Pool und direkt vor der Haustür liegt der Naturbadeteich mit Ruheoasen. Grosszügige Rückzugsmöglichkeiten bieten die Bibliothek und die Living Lounge. Hier wird nicht nur das Frühstück, sondern es werden auch die feinen kulinarischen Kompositionen des Purmontes-Küchenchefs aus der regionalen und mediterranen Küche genossen. Für alle Pferdeliebhaber ist das Chalet Purmontes ein unvergleichlicher Ort des Glücks. Gastpferdeboxen mit Paddock und ein Reitplatz stehen den Gästen zur Verfügung. Dazu locken unzählige Ausrittmöglichkeiten, und selbstverständlich kann man private Reitstunden buchen.

Logenplatz mit Kronplatz-Panorama

Das wohldurchdachte Angebot des Hotels Winkler schafft den Spagat, Paare und Familien gleichermassen glücklich zu machen. Mit den luxuriösen Suiten, dem PanoramaSpa, ganzjähriger Kinderbetreuung sowie alpinen Sport­ angeboten avanciert das Winkler zum Premium Spa Resort für die ganze Familie am Tor zu den Dolomiten. Auch Teenager fühlen sich hier wohl: Sie können sich in


Noch nie waren Sie dem Himmel so nah wie im Loft Spa des Chalet Purmontes.

Luxuriöse Chalet-Suite im Purmontes mit privatem, ganzjährig beheiztem Pool.

der Turnhalle oder beim Indoor-Klettern und Bouldern amüsieren. Ein Whirlpool, eine eigene Sauna oder eine XL-Dusche auf dem Zimmer? Im Winkler werden all diese Wünsche erfüllt, auch die der Kleinsten. Dank täglicher Kinderanimation ab drei Jahren inklusive Betreuung am Kinderesstisch und Baby-Deluxe-Service finden auch die Eltern Entspannung. Was Gäste am Hotel Winkler besonders schätzen, ist nicht nur der einmalige Logenplatz mit Kronplatz-Panorama – der Sport- und Erlebnisberg ist nur drei Minuten mit dem Auto oder Hotel-Shuttle entfernt –, sondern auch der vielseitige Service.

Panoramawellness im Sonnenhof

Der Sonnenhof bietet mit seiner Panoramaanlage auf einem Sonnenplateau hoch über dem Pustertal die perfekte

Kombination für Urlauber, die einen exklusiven alpinen Wander- und Wellnessurlaub inklusive ganzjährigem Sonnenbaden verbringen wollen. 1 000 Quadratmeter Wellness- und Spa-Welten inklusive Erlebnishallenbad mit Wasserfall verwandeln die Berge zum Meer. Vom Naturbadeteich mit Sonnendeck inmitten der 5 000 Quadratmeter grossen Gartenanlage und vom ganzjährig beheizten Outdoor Infinity Pool geniesst man die Aussicht aufs Pustertal. Magic Moments setzen sich vor den Hoteltüren der Winklerhotels fort. Sommer wie Winter stehen das unberührte Pustertal und die legendären Dolomiten mit aktiven und nachhaltigen Naturerlebnissen für einen Südtirolurlaub der Extraklasse parat. > www.winklerhotels.com

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Die Alpen-Skigebiete rüsten auf

Jede Wintersaison bringt neue Gondeln und Lifte in den Alpen. Kürzere Wartezeiten, mehr Komfort oder bessere Einstiege für Kinder und Menschen mit Behinderungen. Die Zahl der neuen Anlagen ist immens. Autor: Urs Huebscher

Die österreichischen Skigebiete beispielsweise gehören zu den modernsten der Welt und investieren regelmässig in neue Lifte und Infrastruktur, um Einheimischen und Gästen ein attraktives Angebot zu ermöglichen. Vielerorts wird auch laufend in neue Unterkünfte und Umbauten investiert. Der Trend zu hochwertiger Ausstattung, modern-alpinem Stil und grosszügigen Wellness-Bereichen setzt sich fort. Auch das Angebot für Selbstversorger wird immer grösser. Der Bregenzer­ wald ist aufgrund der geografischen Nähe sehr gut erreichbar und begeistert mit authentischen Wintererlebnissen.

Italien: Neue Kabinenbahnen im Verbund Dolomiti Superski

Gleich neun alte Lifte wurden im Verbund Dolomiti Superski in Südtirol ersetzt, zu dem zum Beispiel Cortina d'Ampezzo, Alta Badia, Kronplatz und Gröden zählen. Dolomiti Superski versammelt zwölf Südtiroler Skigebiete, die 452 Lifte und 1 200 Kilometer Pisten bieten.

Schweiz: Grindelwald – Bahnhof mit Seilbahnanschluss

In Grindelwald hat die neue Bahnstation und ein Teil des neuen Seilbahnterminals eröffnet: Die Männlichenbahn nimmt den Betrieb auf und fährt in 19 Minuten ins gleichnamige Skigebiet. Ab Winter 2020 soll der Eiger-Express folgen, der von Grindelwald binnen einer Viertelstunde zur Station Eigergletscher fährt. Dort können Wintersportler direkt umsteigen und dadurch von Grindelwald im Berner Oberland 47 Minuten rascher zum Jungfraujoch kommen als zuvor.

Fiesch – Direkt vom Zug zur Gondel

Von Fiesch im Wallis kommen Wintersportler zukünftig komfortabler in die AletschArena. Wie in Grindelwald entstand hier ein neuer Bahnhof: Wer mit der MatterhornGotthard-Bahn dort ankommt, kann direkt in die Gondeln der neuen Seilbahn einsteigen, die hinauf zur Fiescheralp fährt. Auch ein Busterminal steht zur Verfügung.

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Österreich: Skifahren im Bregenzerwald

Von gemütlichen, blau markierten Pisten bis zu anspruchsvollen schwarz gekennzeichneten Hängen finden Skifahrer in den Bregenzerwälder Ski­ gebieten Abfahrten ganz nach Wunsch. Dank der Anbindung an das SkiArlberg-Gebiet ist Warth-Schröcken Teil des grössten zusammenhängenden Skigebiets in Österreich.

Ski plus City – Weltneuheit in Innsbruck und Stubai

Zuerst auf die Piste und danach in die Swarovski-Kristallwelten oder die Innsbrucker Hofburg – und das mit einer einzigen Karte. Möglich macht das der neue «Ski plus City Pass», der den Stubaier Gletscher, zwölf weitere Skigebiete und 22 Sehenswürdigkeiten in und um Innsbruck verbindet. Als Partner für das – weltweit einzigartige – Projekt konnten die Tourismusverbände Stubai Tirol, Hall-Wattens, Wipptal und Ötztal gewonnen werden.

Sölden – Neue Gondelbahn und Rodelbahn

Die Rotkoglbahn in Hochsölden wurde durch eine neue und topmoderne 10erGondelbahn ersetzt. Beachtliche 7.2 Kilometer beträgt die Streckenlänge der neuen Rodelbahn. Der Kurs verläuft von der Mittelstation Gaislachkogel auf 2 174 Höhenmetern bis nach Sölden auf 1 377 Höhenmetern. Einmal pro Woche – im Rahmen des Nachtskilaufs – wird man auch das Kufenvergnügen auf der beleuchteten Strecke geniessen können.

Seefeld – Langlaufen wie die Profis auf dem Hochplateau

Dort, wo Weltmeister gekürt werden, finden sich ideale Voraussetzungen. Dafür sorgen die Naturbedingungen, die optimale Höhenlage auf 1 200 Metern sowie die hervorragende Infrastruktur.

Achensee – Langlaufen um den See und zwischen Gebirge

Gemütlich am Ufer entlang oder mit den Langlaufskiern die herausfordernden Strecken zwischen Karwendel- und Rofangebirge bewältigen: Am Achensee findet jeder seine Herausforderung.

Salzburg – Über 2 000 Pistenkilometer

Im Salzburgerland hat der Wintersport eine lange Tradition: Bestens präparierte Pisten, modernste Seilbahn- und Liftanlagen und ein atemberaubendes Bergpanorama begeistern Wintersportler aus aller Welt. Diese schätzen das Angebot von 22 Skiregionen in 70 Wintersportorten und 2 000 Pistenkilometern. Snow- und Funparks in 30 Orten, urige Hütten und moderne Bergrestaurants sowie Österreichs grösster Skiverbund Ski amadé garantieren Genuss und Sportlichkeit in hohem Masse.

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a m n a i t D

der Alpen

Obergurgl-Hochgurgl zählt zu den exklusivsten Skiorten Österreichs. Dies beginnt bei der entspannten Ankunft im verkehrsberuhigten Ort und zieht sich durch bis zum Freiheitsgefühl auf der Piste. Der «Diamant der Alpen», wie sich das beschauliche Bergdorf mit internationalem Flair stolz nennt, bezieht seine Strahlkraft aus sonnigen Pisten von 1 800 bis 3 080 Meter, modernen Bergbahnen ohne Wartezeiten und gehobener Hotellerie sowie Berggastronomie. Autor: Urs Huebscher

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ank der Höhenlage eröffnet Obergurgl-Hochgurgl jeweils als eines der ersten Winterskigebiete in Österreich bereits Mitte November seine 25 Lifte und 112 Pistenkilometer zum Skifahren, Snowboarden und Freeriden – und garantiert bis Ende April allerbeste Bedingungen für die Winterferien. Dank neuer 10er-Kabinenbahn, zusätzlichen Pisten sowie dem neuen Kongress- und Eventzentrum Gurgl Carat wächst das Angebot deutlich. Auch an der Infrastruktur wird stetig gearbeitet – mit dem Bau der neuen Parkgarage bei der Fest­kogelbahn erweiterte sich das Angebot um 220 kosten­lose Pkw-Stellplätze für Tagesgäste.

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Genuss, Luxus und Entertainment

So hochwertig wie die Infrastruktur am Berg präsentieren sich Hotellerie und Gastronomie. Über 25 Betriebe der 4- und 5-Stern-Kategorie erwarten die Gäste. Ein wahres Ski-in- & Ski-out-Erlebnis, denn die meisten Abfahrten führen direkt bis zu den Hoteleingängen. Hochwertige Momente auch für Gourmets und Wellnesslieb­ haber abseits der Piste sind garantiert. Ein einmaliges Erlebnis für Feinschmecker und Panoramafans wird wahr bei der Fahrt mit der Perrier-Jouët-Genussgondel. Die kulinarischen Höhepunkte an gereichten Getränken und Spezialitäten aus dem Top Mountain Crosspoint Restaurant


wechseln mit den einmaligen Ausblicken. Echte Tiroler Gastfreundschaft in einer traumhaften Winterlandschaft, die europaweit ihresgleichen sucht.

Bauwerk liegt auf 3 080 Metern Seehöhe, am Gipfel des Wurmkogels. Diese prädestinierte Position lässt an Tagen mit guter Fernsicht bis in die Dolomiten blicken.

Skiferien für die ganze Familie

Top Mountain Motorcycle Museum

Ob mit der Familie, zu zweit oder alleine – in der Region Gurgl findet jeder das passende Angebot für seine Winter­ ferien. Ob eine stressfreie Zeit mit den Kindern, ein paar Tage im Luxus, Adrenalin auf den vielseitigen Pisten oder einfach eine romantische Auszeit mit dem Partner. Bestens präparierte Pistenkilometer bahnen sich ihren Weg vorbei an majestätischen Gipfeln, schneeverwöhnten Winterwäldern und zahlreichen urigen Skihütten, die zur Einkehr einladen. Carvingpisten, Race-Abfahrten, Funparks und endlose Powder-Landscapes machen das Skigebiet zum Diamanten der Alpen. Mit der neuen Bobsla-Teststrecke können Geschwindigkeitsliebhaber einen im Schnee aufgebauten Parcours mit elektrischen Vehicles bewältigen. Skitouren führen zu unberührter Berg-Einsamkeit und rasanten Tiefschnee-Runs. TopSkischulen machen aus jedem Anfänger einen echten Pisten-Helden. Das Skigebiet (fast) für sich allein im Licht der Morgensonne geniessen Frühaufsteher bei der «First Line», während es beim Nachtskilauf und Nachtrodeln im Flutlicht erstrahlt.

Gute Aussichten

Zahlreiche Natur-Hotspots laden dazu ein, die mächtige Ötztaler Bergwelt auf sich wirken zu lassen. Etwa beim Einkehrschwung am Top Mountain Star, einer Aussichtsplattform mit Panoramabar. Das architektonisch einmalige

Der Top Mountain Crosspoint ist das kommunikative Herzstück von Hochgurgl. Unter einem Dach vereint er die Mautstation der Timmelsjoch Hochalpenstrasse, die Talstation der Kirchenkarbahn, ein gemütliches Bedienungsrestaurant sowie das höchstgelegene MotorradMuseum Europas. In dieses pilgern Gäste, wenn sie für eine Weile genug vom Schnee haben und von mehr PS träumen. Man muss selbst kein Zweiradfan sein, um hier ins Schwärmen zu geraten. Allein schon die Architektur des Ausstellungsraumes ist bemerkenswert und noch viel mehr sind es die Exponate. Über 230 historische Motorräder von mehr als 100 verschiedenen Herstellern sowie einige automobile Raritäten erzählen auf den 3 000 Quadratmetern ihre Geschichte.

Gurgl Carat. Congress and Events

Ein architektonisches Meisterwerk der Sonderklasse – das Gurgl Carat im Herzen von Obergurgl. Das aussergewöhliche Design in Form eines Diamanten und die hochmoderne Technik machen das Gurgl Carat zu einem Kongress- und Eventzentrum von internationalem Rang. Es bietet Platz für bis zu 520 Personen und verfügt über eine flexible Raumeinteilung, die unzählige Veranstaltungsvarianten erlaubt: ob Kongresse, Konferenzen, Tagungen, Konzerte, Bälle oder regionale Events.

> www.gurgl.com

MITTERSILL

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Hotel Riml –Höchstgelegenes

4-STERNE-S-HOTEL

der Alpen

Seit Jahren bietet das Hotel Riml seinen Gästen ein Maximum an Komfort. Nicht nur die einzigartige Lage inmitten der eindrucksvollen Dreitausender, auch die Angebote im Hotel begeistern Jahr für Jahr aufs Neue!

it diesem Satz «Dort oben hat es so viel Sonne, da wär’s super zum Skifahren» begann die Geschichte des höchstgelegenen Hoteldorfs in Österreich. Im Jahr 1965 wurde der Grundstein für das höchstgelegene Hotel in Hochgurgl gelegt, und auch der Luxus hielt auf 2 200 Metern Einzug. In den letzten 30 Jahren wuchs unter der Leitung der Familie Riml ein Winterdomizil der Extraklasse heran, das die Herzen von Skiurlaubern, Wellnessgästen und Golfspielern gleichermassen höherschlagen lässt.

M

temperatur-Sauna, einen Aussen-Whirlpool, Massageräume und Ruhebereich mit 180-Grad-Rundblick.

Sky Relax Area

Golfurlaub umgeben von Schnee

Die Sky Relax Area auf dem Rooftop ist der Entspannungsort im Hotel. Heimelige Ruheräume für ein kleines Nickerchen oder für Erholung bei einem guten Buch. Mit Blick auf die Tiroler Alpen geniesst man auf 700  Quadratmeter Spa-Genuss, die Panorama-Finn­sauna, Panorama-Mittel-

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Wohnen hoch über dem Meer

Als Hotelgast wohnt man auf 2 200 Metern über dem Meeres­spiegel. Und während sich die einen direkt vor der Hoteltüre die Skier anschnallen, packen die anderen ihr Golf-Equipment aus. Denn im ersten Stock des Hotels befindet sich eine 700 Quadratmeter grosse Indoor-Golf­ anlage inkl. der Sky Sports Bar Putt-In.

Golfen im Winter – unmöglich? Das Hotel Riml beherbergt die grösste Indoor-Golfanlage Europas. Die Golfsimulatoren entführen auf die 54 schönsten Golfplätze der Welt. Am Putting Green kann das Einlochen geübt werden und ein ausgewählter Golf-Pro steht mit hilfreichen Tipps


und Tricks gerne zur Seite. Ob nach dem Frühstück, am Nachmittag oder vor dem Abendessen: Hier kann Golf gespielt werden, wann immer man möchte! Nach dem Golfspiel oder dem Dinner nimmt der Gast in den gemütlichen Couch-Sesseln in der Putt-In Sportsbar Platz: Ein Cocktail, angeregte Gespräche und Live-Musik versüssen den Abend oder die kleine Pause zwischen den Spielen.

Moderne Appartements mit Weitblick

In den neu errichteten Lifestyle-Appartements wohnen die Gäste direkt im Ortszentrum von Obergurgl und Längenfeld – direkt über dem Shop Riml Sports. Daraus ergibt sich eine ideale Kombination aus Ferienerlebnis und sportlichem Service. Man geniesst die Freiheiten, die ein Appartement bietet, kombiniert mit den Serviceleistungen eines 4-Sterne-Superior-Hotels.

> www.hotel-riml.com

Hotel Riml im Überblick • Schneesicherheit von November bis Mai • 1 700 m2 grosser Wellnessbereich – davon 700 m2 Sky Relax Area (Adults only – ab 16 Jahren) • Sonnenterrasse • Panorama-Bar • 4 Golfsimulatoren und Golf-Pro • Sportgeschäft Riml Sports mit Skiverleih im Hotel • 10 Prozent Rabatt auf Skiverleih für Hausgäste • Tägliche Kinderbetreuung ab 0 Jahren • Köstliches Essen und erlesene Weine im Restaurant • Ski-in / Ski-out: mit dem Lift an die Piste • Tiefgaragenplatz inkl. Parkservice

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The Finest Ar t of

THE CRYSTAL

LUXURY LIVING

Legerer Lebensluxus und erstklassiges Wohndesign am Höhepunkt alpinen Lifestyles. Direkt an der Piste gelegen, ist The Crystal, das exklusive 4-Sterne-S-Hotel im Ötztal. Ein Hauch von edlem Glamour schmeichelt den Sinnen.

S

ympathische Exklusivität berührt. Superior-Service beeindruckt: Valet-Parking & Gepäckservice zum Ankommen, eindrucksvoller Stil zum Wohnen, Alpine Cuisine & Wein, um den anspruchsvollen Gaumen zu überraschen, sich in The-Crystal-Ambiente Edles servieren zu lassen. Die Natur ist unser schönstes Vorbild, wenn es um ganzheitliches Wohlbefinden geht. Neues zu kreieren – einen Schritt weiterzugehen. Zu wachsen und uns zu entfalten. Unser Wellnesskonzept in THE SPA greift diesen Gedanken auf – und verwirklicht ihn in einer Welt schlichter Eleganz: private-Spa-Suiten, THE GYM, Pools, Saunen, Wärme und Zeit – alles in seiner wunderbarsten Form zu erleben, selbstverständlich wortwörtlich direkt an den Pisten Obergurgls. Ski-in und Ski-out mit Skishop und Skiverleih im Hotel. Skischule und Gondelbahnen liegen nebenan. 112 Pisten­k ilometer warten. Grandiose Dreitausender imponieren. The-Crystal-Lifestyle begeistert. Lernen Sie den wohl klarsten Kristall in den Alpen persönlich kennen und lieben. > www.thecrystal.at

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Vom Nationalpark Hohe Tauern AUF DIE KIT ZBÜHELER S TREIF

Verbunden durch das weltbeste Skigebiet KitzSki geniessen Wintersportler in Mittersill-Hollersbach-Stuhlfelden alle Facetten und Freiheiten auf und abseits der Pisten. Die mächtigen, schneebedeckten Dreitausender der Hohen Tauern im Süden und die Kitzbüheler Alpen im Norden prägen die Region rund um Mittersill, die von abwechslungsreichen Wintersportmöglichkeiten bis hin zu interessanten Nationalpark-Angeboten und -Einrichtungen überraschend viel zu bieten hat.

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it seinen 215 perfekt präparierten Pistenkilometern – darunter die legendäre Streif –, komfortablen Bergbahnen, urigen Hütten und modernen Bergrestaurants wurde KitzSki von der renommierten Plattform skiresort.de zum siebten Mal in Folge als «Weltbestes Skigebiet» ausgezeichnet. GenussSkifahrer schätzen das riesengrosse Qualitätsangebot, das von Skischulen über den spektakulären Snowpark Hanglalm und zahlreichen Freeride- sowie Off-Pisten bis hin zu internationalen Events und coolem Après-Ski reicht. Der Einstieg von der Region Mittersill-HollersbachStuhlfelden erfolgt bequem über die moderne Panoramabahn Kitzbüheler Alpen in Hollersbach.

besonders umfangreiches Angebot finden Liebhaber des Nordic-Sports vor: Die 200 Kilometer lange PinzgaLoipe etwa führt von Zell am See über Mittersill bis nach Krimml. Mit Top-Bedingungen wartet auch die schneesichere Hochmoor-Loipe am Pass Thurn auf einem 1 2 00 Meter hoch gelegenen Sonnenplateau auf. Die Blizzard-Loipe im Stadtzentrum von Mittersill ist dank Flutlicht auch in den Abendstunden befahrbar.

> www.mittersill.info

Ski-Safari zum Hahnenkamm und familienfreundliches Resterhöhe Special

Ein besonderes Erlebnis für ambitionierte Wintersportler ist die Ski-Safari zum Hahnenkamm mit Startpunkt an der Resterhöhe: Die einfache Strecke umfasst knapp 58 Pistenkilometer und über 10’300 Höhenmeter. Wer schnell ist, schafft es am selben Tag auch wieder zurück. Ansonsten nimmt man das Taxi oder den Bus. Besonders familienfreundlich präsentiert sich die Rester­ höhe. Im Rahmen des «Resterhöhe Special» kostet die Tageskarte für Erwachsene nur 40 Euro, für Kinder und Jugendliche nur 10 bis 20 Euro. Zur Auswahl stehen insgesamt fünf Pisten in allen Schwierigkeitsgraden. Ob Winter- oder Schneeschuhwanderungen oder eine romantische Fahrt in der Pferdekutsche: In MittersillHollerbach-Stuhlfelden gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um den Winter auch abseits der Pisten zu geniessen. Ein

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Loslassen, entschleunigen, innehalten – die Achtsamkeitswelle versucht der Beschleunigungsspirale die Stirn zu bieten. Doch auch wenn das Leben in allen Bereichen an Tempo zulegt, Beschleunigung ist nicht per se schlecht. Dafür macht Skifahren viel zu grossen Spass und vor allem glücklich. Genauso wenig ist Entschleunigung immer gut. Wenn es darum geht, sich vor den Begleiterscheinungen des immer hektischer werdenden Alltags zu schützen, braucht es vor allem eines – Balance. Denn erst durch den Wechsel von Aktivität und Ruhepausen entsteht neue Energie und das Gefühl, lebendig zu sein.

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erteilt auf drei schneesichere Höhenlagen zwischen 1 100 Meter im Tal und den höchsten Gipfeln wie dem Grossen Widderstein mit seinen 2 533 Metern bietet das Kleinwalsertal im österreichischen Vorarlberg genau das: eine Landschaft, in der man seinen ganz persönlichen Rhythmus zum Auftanken findet. Orte in unberührten Schneelandschaften, an denen man in der Stille baden kann. Menschen, die sich auf ihre Wurzeln besinnen, Neues wagen und mit ihrem Mut nicht nur kulinarisch verwöhnen, sondern auch inspirieren. Und natürlich gibt es auch 130 Pistenkilometer, 50 Kilometer Langlaufloipen, über 50 Kilometer präparierte Winterwanderwege. Schlichtweg alles, was das Herz begehrt zum Powdern, Auspowern und Ausruhen.

> www.kleinwalsertal.com

RELAX KLEINWALSERTAL IMAGINE 113


Heisse SpurLanglauf

-Erlebnisse

für coole

Nicht nur das Schweizer Loipennetz hat sich in den letzten Jahren verdichtet, auch die Nachbarländer locken mit feinen Spuren. Autor: Robert Wildi

Engelberg – klein, aber fein

In der Zentralschweizer Alpinski-Destination hat der Langlauf in Sachen Stellenwert zuletzt kräftig aufgeholt. Insgesamt stehen 43 Kilometer Loipen, gespurt für Klassisch-Läufer sowie Skater, auf Höhenlagen zwischen 1 050 und 1 800 Meter über Meer zur Verfügung. Für Anfänger eignen sich die eher flachen Talloipen, während sich die sportlich ambitionierten Läufer auf dem coupierten Gelände der Loipe auf der Gerschnialp austoben können.

> www.engelberg.ch/winter/langlauf

Engadin – das Eldorado

Das Engadin mit seinen insgesamt über 220 Loipen­ kilometern für Klassisch-Läufer sowie Skater gilt als Schweizer Eldorado für Langläufer. Ob in der Seen­ region (Maloja, Sils, Silvaplana), in der Gegend um St. Moritz / Pontresina / Celerina oder in der sogenannten Plaiv (La Punt, Madulain, Zuoz): Hier findet man Loipen, so weit das Auge reicht. Im Engadin haben sich auch verschiedene Hotels akribisch auf Sportler und speziell Langläufer eingestellt, etwa das Hotel Müller in Pontresina, das Parkhotel Margna in Sils oder das Cresta Palace in Celerina.

> www.engadin.ch/de/langlauf

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Livigno – für die Frühform

Ein echter Geheimtipp ist das zur italienischen Lombardei gehörende Livigno, direkt an der Schweizer Grenze. Das fein präparierte 30-Kilometer-Loipennetz ist teilweise schon ab Mitte Oktober befahrbar. Grund ist die sogenannte «Snowfarming-Technik», bei der jeweils Schnee aus dem Vorwinter unter einer geothermischen Hülle konserviert wird. Livigno zelebriert den Langlauf mit verschiedenen Volksrennen und -events, bei denen sich alle Altersklassen im sportlich-spassigen Wettkampf messen können.

> www.livigno.eu/de/langlaufskiticket

Galtür – für Gipfelstürmer

Loipenhöhepunkte gibt es auch in Österreich. In der Szene überall ein Begriff ist das mondäne Langlauf-Mekka Seefeld in Tirol. Weniger bekannt und gleichwohl sehr attraktiv ist der kleine, aber feine Langläufertreffpunkt Galtür, gleich neben Ischgl gelegen. In schneesicherer Höhenlage von 1 377 bis 2 036 Metern über Meeresspiegel warten satte 74  Loipenkilometer in allen Schwierigkeitsgraden.

> www.galtuer.com

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© Lorenz Richard / Engadin St. Moritz Tourismus

Die schönsten

Winterwanderungen Ob gefrorene Seen, verschneite Wälder oder malerische Winterdörfer; das Engadin hat sie alle. Wenn andernorts die Wandersaison zu Ende ist, fängt sie hier erst richtig an. Autorin: Anita Suter

Schnell wird klar, weshalb bei dieser Wanderung auch vom «Philosophenweg» die Rede ist: ein Schelm, wer sich bei der gigantischen Aussicht gen Berninamassiv und auf die Engadiner Seenplatte nicht die grossen Fragen des Lebens stellt. Wahlweise bringt einen am Wegende die Bergbahn oder eine rasante Schlittenabfahrt hinunter ins Tal.

Ice, Ice, Baby

Gleich über drei zugefrorene Seen führt die Route von St. Moritz Bad nach Maloja: den Champfèrer-, den Silvaplaner- und den Silsersee. Während der Überquerung lädt das malerische Dorf Isola zu einem Zwischenhalt ein.

In den Seitentälern

Herrlich autofrei lässt es sich in den Tälern Val Fex, Val Bever und Val Roseg die Füsse vertreten. Wer’s noch gemütlicher mag, geniesst eine Fahrt in der Pferde­ kutsche. In allen drei Tälern gibt es Angebote dazu.

Kurz und knackig I

Von der Bergstation Diavolezza auf den Sass Queder führt diese kleine, aber feine Wanderung. Alles andere als kleinlich ist das Panorama – beinhaltet es doch den Piz Bernina, seines Zeichens höchster Berg im Kanton Graubünden, den Morteratschgletscher und den Piz Palü. Bei guter Sicht reicht der Blick bis nach Italien.

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Kurz und knackig II

Von Furtschellas bis zum «Kuhstall» führt ein präparierter Wanderweg. Hinauf geht’s durch den verschneiten Arvenund Lärchenwald und über die Prasüra-Piste. Am Ende wartet eine urchige Hütte mit modernem Innenleben.

Durch den Wald

Wer Wälder mag, kommt bei dieser Wanderung voll auf seine Kosten; von St. Moritz Bad an den Stazersee, von wo der Weg wahlweise nach Celerina oder Pontresina führt.

Malerische Dörfer

Vorbei an zauberhaften Flusslandschaften und malerischen Dörfern führt der Weg von Bever nach Zuoz. Oftmals direkt dem Ufer der jungen Inn entlang sind die Wege flach und präpariert. Wer will, startet bereits in Samedan.

> www.engadin.ch/de/winterwandern/

© Lorenz Richard / Engadin St. Moritz Tourismus

Der Klassiker: Muottas Muragl


FASZINATION POLARREISEN ENTDECKEN SIE BEI EINER POLARNEWS-EXPEDITIONSSEEREISE DIE ATEMBERAUBENDEN LANDSCHAFTS- UND NATURPARADIESE DER ARKTIS UND ANTARKTIS Nord-Spitzbergen: Eisbären und Packeis MS PLANCIUS 

04.06. – 13.06.2020 

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Falkland – Südgeorgien – Antarktische Halbinsel 29.10. – 23.11.2020 MS PLANCIUS 14.01. – 06.02.2021 ❍  20.11. – 14.12.2021 mit totaler Sonnenfinsternis am 04.12.2021

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Diese

SCHWEIZER SEEN

laden zum

SCHLITTSCHUHLAUFEN ein

Wenn es Anfang Winter längere Zeit klirrend kalt ist, der Schnee aber auf sich warten lässt, kommt es zu einem faszinierenden Naturphänomen: Viele Gewässer gefrieren so klar, dass sich der dunkle Seegrund darin spiegelt. Schlittschuhlaufen auf Schwarzeis ist ein unvergessliches Erlebnis. Autorin: Nicole Demarmels

Wo sich Gletscher spiegeln

Der Lago Bianco befindet sich auf dem Berninapass, 2 234 Meter über Meer. Der Stausee ist bekannt für seine gute Eisqualität: Nicht nur die fantastische Gletscherwelt spiegelt sich im transparenten Schwarzeis. Mit etwas Glück erspähen Besucher sogar Fische. Weniger bekannt ist der Lago Nero unterhalb der Staumauer. Je nach Wetterlage lässt es sich hier in herrlicher Stille Runden drehen.

Champex-Lac: Kulisse wie in Kanada

Dichte Tannenwälder, Holzchalets und majestätische Berggipfel: Champex gilt als einer der schönsten Walliser Ferienorte. Spätestens beim Hockeyspielen auf dem zugefrorenen Bergsee ist jedem Besucher klar, weshalb die Gegend «Klein Kanada der Schweiz» genannt wird.

Oeschinensee: Der Medienstar

Sogar «The Wallstreet Journal» berichtete vom Oeschinensee, auf dem das Eislaufen 2015 zum ersten Mal nach 19 Jahren wieder möglich war. Seither sind «schlöfle»

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und Eisfischen im Schatten der Blüemlisalp schon fast Programm: Im Winter 2018 / 19 konnte das Schwarzeis zum vierten Mal in Folge freigegeben werden.

Lac de Joux, Lac Ter: Riesige Natureisbahn

Der Lac de Joux im Waadtland gefriert in regelmässigen Abständen vollständig zu. Ob sportlich auf Kufen oder gemütlich zu Fuss: Bei idealen Bedingungen lockt die 9.5 Quadratkilometer grosse Freilufteisbahn Tausende aufs Glatteis. Familien mit Kindern bevorzugen oft den kleineren Nachbarsee Lac Ter wegen seiner überschaubareren Eisfläche.

Klöntalersee: Wie ein Fjord

Obwohl der Klöntalersee nur 848 Meter über Meer liegt, gefriert er wegen der geringen Sonneneinstrahlung relativ schnell. Durchschnittlich alle fünf Jahre ist die Eisdecke so dick, dass ein Teil des Sees befahrbar ist. Im Winter wirkt die mystische Landschaft beinahe surreal.


Die schönsten

Bahnreisen im Winter

Gerade im Winter lockt die Reise im geheizten Zugsabteil – oder ein Bahnabenteuer in wärmeren Gefilden. Wir stellen vier attraktive Routen vor. Autorin: Nicole Demarmels

Durchs Schweizer Winterwunderland

Im Winter sind die Strecken der Rhätischen Bahn (RhB) besonders eindrücklich. Die 62 Kilometer lange, spektakuläre Albula-Strecke verbindet Thusis am Hinterrhein mit St. Moritz auf 1 775 m ü. M. Von dort führt die Berninabahn über Pontresina zum hochalpinen Ospizio Bernina, dann hinunter ins Puschlav, wo das alpine allmählich in ein mediterranes Klima übergeht, bis man in der italienischen Stadt Tirano ankommt.

Vom Simmental an die Waadtländer Riviera

Von Zweisimmen geht es im Zug der Montreux-Oberland-Bahn MOB zuerst hinauf nach Gstaad, dann hinunter durch das Pays d’Enhaut, über Château d’Œx und Montbovon nochmals hinauf ins Skigebiet von Les Avants. Während der Fahrt an die Waadtländer Riviera geniessen die Reisenden die Sicht auf den Genfersee und das Panorama der Savoyer Alpen.

Mit Bahn und Schiff in den Norden

Während neun Tagen geht es durch Finnland, Schweden und Norwegen: vom finnischen Helsinki quer durch die Winterlandschaft nach Turku. Von dort nachts mit der Fähre

nach Stockholm, dann durch die südschwedische Seenlandschaft weiter zur norwegischen Hauptstadt Oslo. Weiter führt die Reise durch die norwegischen Berge nach Myrdal, wo man von der Flåmbahn aus die prachtvolle Sicht auf den Aurlandsfjord geniesst. Nach einer Bootsfahrt durch den Aurlands- und Nærøyfjord erreicht man schliesslich mit Bus und Zug Bergen mit seinen farbigen Holzhäusern.

Mit der Bahn zu Marokkos mythischen Städten

Bei dieser achttägigen, organisierten Bahnreise geht die Fahrt von Casablanca in die Hauptstadt Rabat mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Am Nachmittag fährt man weiter nach Fès mit seiner Altstadt wie aus 1001 Nacht. Am vierten Reisetag besucht man mit einem Chauffeur / Reiseleiter die römische Ausgrabungsstätte Volubilis und die Stadt Meknès. Der fünfte Tag wird vor allem im Zug verbracht: von Fès über Rabat und Casablanca nach Marrakesch, wo für die Erkundung zwei Tage zur Verfügung stehen. > www.rhb.ch > www.atlas-reisen.ch > www.railtour.ch

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(Winter-)Ferien an der jungen Donau

Von der Quelle bis nach Passau fliesst die an Kilometern noch «junge» Donau durch einige der schönsten Landschaften im Süden Deutschlands. Die Donau ist nicht nur der bekannteste, sondern auch der zweitlängste Strom Europas. Wer sich auf oder entlang der Jungen Donau durch Bayern und Baden-Württemberg treiben lässt, der kommt vorbei an beeindruckenden Landschaften, Naturparks und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Autorin: Angelika Nuscheler

Das Passauer Land – Ruhepause mit Genuss und Kultur

Die Dreiflüssestadt Passau und das bayerische Donauengtal sind auch oder gerade zur Winterzeit ideal für alle, die sich Zeit nehmen wollen für die schönen Dinge. Durch verwinkelte Gassen schlendern und in die schön bestückten Auslagen der kleinen Geschäfte schauen, sich bei einer Tasse heissem Tee oder Kaffee einen ruhigen Moment gönnen. Einen Schluck warmen Most trinken oder frisch gebackene Krapfen geniessen, das ist die eine Seite von Ferien im Passauer Land. Die andere führt an die steilen Hänge der verschneiten Donauleiten zu grandiosen Ausblicken, lädt ein zu interessanten Museumsbesuchen oder führt auf den Fluss, bei einer kurzweiligen Schifffahrt. Wer dann noch in das warme Quellwasser der Thermen in Bad Füssing

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oder Bad Griesbach eintauchen möchte, ist im Passauer Land bestens aufgehoben. Ausgezeichnete Wellness­ hotels kümmern sich um Ihr Wohlbefinden und sorgen für eine genussvolle Auszeit.

Einkaufsstadt Ingolstadt – Sterneshopping in entspannter Atmosphäre

Die Herzogstadt an der Donau ist ein Muss in Sachen Shopping: Vor der Kulisse der Historischen Altstadt laden attraktive Geschäfte zum Bummeln und Flanieren ein. Zwischen Liebfrauenmünster und Neuem Schloss erstreckt sich die pulsierende Fussgängerzone. Die zahlreichen Nebengassen halten viele Überraschungen bereit, wie etwa in der Milchstrasse, wo Liebhaber exklusiver Designer-Mode auf ihre Kosten kommen. Cafés, Kneipen und Gaststätten sorgen für das leibliche Wohl. Das Westpark-Shoppingcenter kombiniert Einkauf und Enter-


Zu den besten Adressen in Europa zählt das Ingolstadt Outlet Shopping Village. In den Marken-Boutiquen finden sich die Grossen im Modegeschäft: von Armani und Gucci über Hugo Boss und Versace bis zu Nike und Bogner. Schuhe, Taschen, Schmuck, Unterwäsche, Kosmetik und Wohnaccessoires ergänzen den Branchenmix mit edlen, exklusiven Produkten. Und das Beste ist: Alle bieten ihre Kollektionen zu Sonderpreisen an, teilweise bis 60 Prozent vom ursprünglichen Verkaufswert reduziert. Nicht weit von Ingolstadt entfernt liegt der Naturpark Altmühltal. Hier lässt man sich entspannt auf Altmühl, Donau und Main-Donau-Kanal durch eine vom Wasser geformte Landschaft treiben. Fast senkrecht ragen die hellen Felswände bis zu 70 Meter hoch auf und zwängen die Donau in ein enges Bett. Die Schifffahrt durch den Donaudurchbruch «Weltenburger Enge» bei Kelheim endet im Biergarten des Klosters Weltenburg mit Spezialitäten aus der ältesten Klosterbrauerei der Welt und ist der krönende Abschluss einer Reise am Fluss entlang durch den Naturpark Altmühltal. >

© Stadt Passau

© Markt Untergriesbach, Asenkerschbaumer © Haus am Strom, Anita Zach

tainment auf unterhaltsame Weise. Das weitläufige Areal verfügt über Restaurants und eine eigene Eventhalle mit abwechslungsreichem Veranstaltungsprogramm. Zum Shopping-Erlebnis gehört auch das Cinestar-Multiplexkino sowie die eigene Hausbrauerei mit Erlebnisgastronomie.

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© Ingolstadt Tourismus

Im Altmühltal kommen sich ausserdem die Flusssysteme von Donau und Main besonders nahe. Schon Karl der Grosse liess nahe Treuchtlingen einen Kanal ausheben. Unter König Ludwig I. von Bayern wurde im 19. Jahrhundert die erste schiffbare Verbindung hergestellt. Der alte Kanal ist inzwischen ein idyllisches Denkmal. Auf seinem Nachfolger, dem Main-Donau-Kanal, fahren Ausflugsschiffe von der Drei-Burgen-Stadt Riedenburg aus zur Donau.

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© Ingolstadt Tourismus

Das Flusstal zwischen Gunzenhausen, der Barockstadt Eichstätt und Kelheim ist der Namensgeber der Auszeitregion in Bayerns Mitte. Gemächlich strömt die Altmühl, begleitet von Kanufahrern und Velofahrern auf dem Altmühltal-Radweg durch ihr breites Tal, der Donau entgegen. Diese bahnte ihr vor rund 200’000 Jahren den Weg. Damals grub sich die Urdonau durch die ehemaligen Riffe des Jurameers und liess die markanten Felsen an den Talhängen stehen. Die faszinierenden Fossilien der Region sind ein Erbe der Jurazeit.


© Naturpark Altmühltal

Donaubergland – WELLness pur auf dem Land

Von jeher hat der Fluss das Land und seine Bewohner geprägt. Heute bildet er eine Traumkulisse für Ausflüge mit Aus- und Weitblick. Enge Schleifen zieht das Wasser durch den Naturpark Obere Donau, wo es sich ein tiefes Bett in schroffe, felsige Wände gegraben hat – sozusagen eine Art schwäbischer Grand Canyon. Im Frühling entspannt und aktiv eine der schönsten Naturlandschaften Deutschlands erleben, eben da, wo die Donau noch jung und ursprünglich ist. Dabei DonauWellen in jedweder Form gesellig geniessen, ob bei geführten Spazierwanderungen auf einem der DonauWellen-Premiumwege, einer geführten E-Bike-Tour auf dem Donau-Radweg, einer Kanufahrt durch das atemberaubende Donautal oder bei einem genüsslichen DonauWellen-Backkurs.

Dazu lassen Sie bodenständige Gastgeber in gastfreundlichen Hotels auf einer Welle der körperlichen und seelischen Entspannung surfen. Von hier aus lohnt auch ein kurzer Ausflug an die Donauquelle in Donaueschingen. Aus dem eingefassten Quelltopf im Schlosspark quillt das kristallklare Wasser aus der Erde, das zuvor im Schwarzwald versickert und unterirdisch zum Rand des Gebirges geflossen ist. Über der Quelle thront die «Mutter Baar», die der Jungen Donau den Weg ins Schwarze Meer weist. > www.deutsche-donau.de > www.passauer-land.de > www.ingolstadt-tourismus.de > www.naturpark-altmuehltal.de > www.donaubergland.de > www.donaueschingen.de

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Winterfreuden im

SCHWARZWALD Winter und Schwarzwald, das passt! Mehr als 100 Gipfel ragen in Deutschlands höchstem Mittelgebirge zwischen 1 000 und 1 493 Meter hoch auf. Da gibt es im Winter im Südwesten Deutschlands zwischen der Schweizer Grenze und Karlsruhe im Norden beste Voraussetzungen für Wintervergnügen aller Art. Autor: Michael Gilg

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Advents- und Weihnachtsmärkte

Für die perfekte Winter-Einstimmung im Dreiländereck zwischen der Schweiz, Frankreich und Deutschland sorgen rund 200 Advents- und Weihnachtsmärkte. Besonders schöne Weihnachtsmärkte gibt es auf Deutschlands grösstem Marktplatz in Freudenstadt, unter dem Viadukt der Höllentalbahn in der Ravennaschlucht und in den Altstadtstrassen Freiburgs. Dort herrscht von Ende November bis Weihnachten festliche Stimmung, und dies bereits in der 47. Auflage. Besonders bekannt ist der Freiburger Weihnachtsmarkt für seine grosse Palette an Kunsthandwerk. Und natürlich ist ein Besuch nicht komplett, ohne eine legendäre «Lange Rote»-Marktwurst zu probieren. Selbst mitanpacken dürfen die kleineren Gäste auch – beim Plätzchenbacken in der Backstube. Am 6. Dezember schaut der Nikolaus vorbei, erzählt Weihnachtsgeschichten und verteilt kleinere Geschenke. Anziehungspunkt ist zudem die sehenswerte Krippe mit Holzfiguren.

Wintervergnügen auf Schwarzwald-Pisten

So vielfältig wie die Ferienregion ist auch das Wintersportangebot: 250 Kilometer Abfahrtspisten und bis zu 2 000 Kilometer gespurte Langlaufloipen sorgen für sportliche Stunden in schneebedeckter Natur. Nicht nur am Feldberg, sondern auch in den vielen anderen Skigebieten zwischen Todtmoos im Süden, rund um Schonach und Schönwald im Osten und an der Schwarzwaldhochstrasse im Norden finden ambitionierte Abfahrtsläufer, Tiefschneefahrer und Snowboarder ihr Dorado. Schneesicher präsentiert sich rund um Feldberg und Todtnauberg das grösste zusammenhängende Skigebiet der deutschen Mittelgebirge. Mit der Hochschwarzwald Card lässt sich der Winterurlaub bequem gestalten: Mit der Karte sind täglich mehr als 100 Attraktionen kostenlos, erhältlich ist sie bei 450 Gastgebern im Hochschwarzwald ab zwei gebuchten Nächten. Card-Gäste können täglich den Skipass für alle 38  Liftanlagen des Skigebiets Feldberg gratis nutzen. Von der einfachen Familienabfahrt bis hin zur anspruchsvollen FIS-Weltcup-Strecke erleben Wintersportler den vollen Fahrspass. Auch die Langlaufausrüstung kann kostenfrei ausgeliehen werden. Rund 700 Kilometer präparierte Langlaufloipen verschaffen einzigartige Einblicke in die Natur und bieten Fernsichten zu Alpen und Vogesen. Auf kleinen Rundloipen und anspruchsvollen Höhenstrecken kommen Anfänger wie auch Leistungssportler auf ihre Kosten. Neben

aussichtsreichen Winterwanderwegen und speziell ausgeschilderten Schneeschuhtrails versprechen auch zahlreiche Rodelbahnen Spass für die ganze Familie. Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, lohnt sich ein Besuch in der Fundorena am Feldberg – mit Hochseilgarten und Trampolinarena. Tropische Temperaturen, türkisblaues Wasser und einen grossen Wellnessbereich gibt’s im «Badeparadies Schwarzwald» in Titisee-Neustadt.

Aussichtsreiche Wanderungen durch verschneite Wälder

Wer es etwas ruhiger möchte: Auch im tiefsten Schnee finden sich um fast jeden Ferienort vielfältige Möglichkeiten, auf gut präparierten Wegen die frische Luft zu geniessen. Und wer auf Schneeschuhen seine Schritte langsam in den Winterwald lenkt, kann dort eine Stille finden, die aufhorchen lässt. Rund um Freudenstadt im >

RELAX SCHWARZWALD IMAGINE 125


nördlichen Schwarzwald gibt es dank verschiedener Streckenlängen für jeden das passende Angebot – ob ausgedehnte Rundwanderung über Lossburg zurück nach Freudenstadt oder gemütliche Tour über den Kienberg mit Einkehr in der Berghütte Lauterbad. In mehreren Vesper- und Wanderhütten kann man sich zwischendrin aufwärmen und von der hervorragenden Gastronomie verwöhnen lassen.

Deutschlands schönste Geniesserecke

Nach einem aufregenden Tag auf der Piste oder in der Natur locken die Gastronomen in «Deutschlands schönster Geniesserecke» mit regionalen Spezialitäten. In den Feinschmeckerführern sind mehr als 400 gastronomische Betriebe ausgezeichnet. Allein über 28 Restaurants leuchten 35 Michelin-Sterne – gleich acht davon funkeln über Baiersbronn im nördlichen Schwarzwald, dem Ort mit der höchsten Sternedichte Deutschlands. Küchenchef Torsten Michel begrüsst seine Gäste im Drei-SterneRestaurant Schwarzwaldstube des Hotels Traube Tonbach. Seit 2019 darf sich zudem ein zweites Restaurant im selben Haus mit einem Stern schmücken: die Köhlerstube unter Florian Stolte. Schon 2008 hat Claus-Peter Lumpp im Gourmetrestaurant Bareiss des gleichnamigen Hotels den dritten Stern erhalten. Das Ein-SterneRestaurant Schlossberg von Jörg Sackmann

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befindet sich im familienbetriebenen Romantikhotel. Auch ohne Stern wird in den familieneigenen Betrieben in Baiersbronn wie insgesamt im Schwarzwald viel Wert auf eine gute Küche gelegt. Viele der Köche haben in den Sterne-Häusern gelernt. Vielseitige Einblicke in die Baiersbronner Gastronomie verspricht das «Menü-Hopping»: Die Teilnehmer spazieren von Gang zu Gang und probieren dabei die Küche vier verschiedener Restaurants. Zünftige Schwarzwälder Spezialitäten gibt es in gemütlichen, ganzjährig geöffneten Wanderhütten zu geniessen.

Tradition trifft Moderne entlang der Badischen Weinstrasse

Zum kulinarischen Erlebnis tragen neben den regionalen Bieren und Mineralwasser auch die «Wässerli» und badischen Weine bei. Neben lukullischen Genüssen bieten zahlreiche architektonisch interessante Weinbau­ betriebe entlang der Badischen Weinstrasse genügend Anlässe für einen Stopp. Viel Glas, ungewöhnliche Materialien, die Einbindung der Landschaft und faszinierende Ein- und Ausblicke in die verschiedenen Produktions­bereiche im Weinkeller: Zahlreiche Winzer an der Badischen


Weinstrasse investieren in ihren Betrieb und präsentieren sich mutig, modern und auffällig. Manchmal wird der gesamte Betrieb erneuert, manchmal sind es kleine Elemente, die die Kombination von Alt und Neu in bestehenden Strukturen schafft. Ihre Weinarchitektur verbindet gläserne Produktion und Weinpräsentation mit Weinerlebnis und Genuss – damit am Ende der Wein zu einem Gesamterlebnis für alle Sinne wird.

Wellness vom Feinsten – nach Schwarzwälder Art

Entspannung für die ganze Familie versprechen die 17  Thermen, zwölf Heilbäder, 18 heilklimatische Kurorte und zahlreiche Wellnesshotels. Das Wellness- und Gesundheitszentrum Solemar in Bad Dürrheim am Ost­ rand der Ferienregion, das auch als das «schönste Meer des Schwarzwalds» bezeichnet wird, ist schon aufgrund seiner imposanten Architektur eines der schönsten Bäder in ganz Deutschland. Auf 13’500 Quadratmetern lässt sich die gesundheitsfördernde Kraft der Bad Dürrheimer Sole entdecken. Die Badelandschaft lockt mit 13  Innenund Aussenbecken, die «Schwarzwald-Sauna» eignet sich optimal zum Abschalten. Eine grosse Auswahl an Beautyund Wellness-Anwendungen, etwa Wohlfühlmassagen, Soleanwendungen und Totes-Meer-Salzgrotte, runden den Wohlfühlaufenthalt ab.

Highlights für Kulturinteressierte

Wer den Schwarzwald-Winter nicht dauernd an der frischen Luft verbringen möchte, findet unzählige grosse und kleine Museen. In Karlsruhe am Nordrand der Ferienregion trifft Barockschloss auf Medienkunst, badische Lebensart auf Multikulti, modernes Bauen auf jede Menge Stadtgrün. Noch bis Frühjahr 2020 locken gleich zwei Landesausstellungen in die Stadt: «Kaiser und Sultan – Nachbarn in Europas Mitte» veranschaulicht die engen Beziehungen zwischen den europäischen Höfen und dem Osmanischen Reich im 17. Jahrhundert, zu sehen bis 19. April 2020 im Badischen Landesmuseum. Die Schau «Hans Baldung Grien – Heilig / Unheilig» würdigt das eigenwillige, oft exzentrische und stets faszinierende Oeuvre dieses aussergewöhnlichen Künstlers der deutschen Renaissance, bis 8. März 2020 in der Staatlichen Kunsthalle zu sehen. > www.schwarzwald-tourismus.info > www.visit.freiburg.de/winter-in-freiburg > www.hochschwarzwald.de/winter > www.freudenstadt.de > www.baiersbronn.de/genuss > www.badische-weinstrasse.de > www.solemar.de > www.karlsruhe-tourismus.de

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© Roland Krieg

Ein jüngerer, modernerer

SCHWARZWALD

Einst hatte der Schwarzwald ein verstaubtes Image. Das soll sich jetzt ändern: Die süddeutsche Region präsentiert sich jünger und moderner. Ein Beispiel ist das dieses Jahr eröffnete ElzLand Hotel Pfauen in Oberprechtal. Autor: Artur K. Vogel

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uf dem Hörnleberg auf 905 Metern über Meer thront die Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau. Christen pilgern seit 1 300 Jahren auf den Berg. Bei schönem Wetter finden hier Freiluft-Gottesdienste statt, deren Besucher einen Panoramablick hinunter ins Elztal geniessen, der alles freigibt, was den Schwarzwald ausmacht: wogende Nadel-, Misch- und Laubwälder; tief eingeschnittene Flusstäler; malerische Dörfer und Städtchen. Einst galt der Schwarzwald als altmodisch und «out»; Touristenzahlen gingen zurück. Das ändert sich seit rund einem Jahrzehnt. Ein Betrieb, der für einen verjüngten Schwarzwald steht, ist beispielsweise das ElzLand Hotel Pfauen Vitalis & Spa. Es war in den 1980er-Jahren als Reha-Klinik gebaut worden. Nach langer Agonie ist es für zehn Millionen Euro umgebaut und als Viersterne-Gesundheits- und Genusshotel neu eröffnet worden.

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Das Dorf Oberprechtal, wo der Pfauen steht, hat als Luftkurort eine fast 200-jährige Tradition. Diese will das Hotel neu interpretieren und wiederbeleben. Zwar wird hier eine raffinierte, auf lokale Produkte abgestützte Küche gepflegt. Aber falls gewünscht, kann im Hotel auch ein Programm zum Basenfasten absolviert werden. Dabei wird auf säurebildende Nahrung wie Fleisch, Kaffee, Zucker, Getreide und Milch sowie auf Alkohol verzichtet. Als erstes Hotel in Deutschland bietet der Pfauen zudem die zellbiologische Regulationstherapie (ZRT) an. ZRT ist eine Physiotherapie, die Schmerzen, Störungen und Gewebserkrankungen durch eine Verbesserung von Stoffwechsel, Durchblutung und Nährstoffversorgung therapiert. Genuss, Gemütlichkeit und Gesundheit – das ist der Schwarzwald, der sich selber den Slogan «herz.erfrischend.echt» gegeben hat.


Must-have GADGETS Colour-up your Passion!

So lautet das Motto der bayrischen Qualitätsmarke Alpina für diesen Winter. Mit Helmen in Farben wie Curry, Cassis und Ink wird das Tiefschneevergnügen schön bunt. Zudem bieten die Modelle Albona und Maroi optimale Sicherheit und Tragekomfort.

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Modisch im Winter

Schuhe des Schweizer Traditionsunternehmens Ammann Schuhe schützen nicht nur vor Kälte, sondern setzen auch modisch ein echtes Statement. Die neue Winterkollektion besteht aus zwölf neuen Modellen und zeigt, wie gut Qualität, Funktionalität und Mode vereinbar sind.

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Columbia – Men’s Wildcard Down Jacket

Für die Piste ist diese Skijacke genau das Richtige. Mit der HEAT-SEAL-Fertigung bietet sie der Kälte die Stirn. Die Jacke verfügt über verschweisste Daunenkammern. Dadurch verrutscht die Isolierung nicht. Zudem ist das Daunenfutter mit einem technisch-funktionellen Innenfutter kombiniert: Kleine Silberpunkte reflektieren die Körperwärme. Auch ist die Wildcard Down Jacket atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend.

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Der perfekte Ski

Optimales Fahrverhalten und eine einzigartige Signatur im Schnee, die auf drei Eigenschaften beruht, deren Kombination unsere DYNASTAR-Ski so lebendig und einzigartig machen. Das ALIVEGefühl zeigt sich in einem Ski, der sich geschmeidig anfühlt und sich durch unglaubliche Leichtigkeit, viel Wendigkeit und Höchstleistungen auf jedem Gelände und in jeder Disziplin auszeichnet. Die Neuheit dieser Saison: die 4 x 4 -Linie. Eine bemerkenswert vielseitige, leichte, wendige Ski-Linie, die es mit allen Schwierigkeiten des Geländes aufnimmt und dazu ein noch intensiveres Fahrgefühl garantiert!

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Naturerlebnis in reinstem Weiss

Wunderland für Winter-Fans: Im Allgäu schreibt die kalte Jahreszeit wohl ihre schönsten Märchen. Schneeweiss und sonnig-glitzernd präsentiert sich die Naturidylle zwischen Schloss Neuschwanstein und dem Bodensee – eine Winterdestination voller Authentizität, familiärem Charme und Komfort. Ski-Vergnügen und Snowboard-Fun, Schneeschuh-Erlebnis und Winterwander-Touren, Rodel-Spass oder Winter-Wellness – das alles liegt zum Greifen nah: Durch die gute Anbindung über Strassen und Schiene ist das Schneeparadies Allgäu jetzt noch schneller zu erreichen. Autorin: Simone Zehnpfennig RELAX 130 IMAGINE ALLGÄU


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berstaufen: Die Landschaft auf dem Premiumwinterweg in vollen Zügen geniessen und die eigene Käsekreation mit nach Hause nehmen Wandern mit Genussgarantie, dafür steht Oberstaufen mit dem ersten Premium-Winterwanderweg im Allgäu. Eine Auszeichnung, auf die man zu Recht stolz ist: Auf der rund zweieinhalbstündigen Kapfwaldrunde geht es auf schneebedecktem Untergrund vorbei an alten Höfen, über verschneite Wiesen und entlang eines sanft plätschernden Baches. Der Blick schweift über die deutschösterreichischen Gipfel des Naturparks Nagelfluhkette bis hinüber zu den Schweizer Alpen. Die Einkehr in einer typischen Allgäuer Berghütte, bei Kaiserschmarrn und Glühwein, vollendet den Winterwandergenuss. Nicht weniger Genuss verspricht ein guter Käse: Wer schon immer mal Käse produzieren wollte, ist in der Erlebniskäserei im Dorfhaus Thalkirchdorf richtig: Käse­ meister Georg Gründl führt in die Kunst des Käsens ein. Hier erfährt man nicht nur in der Theorie allerlei Interessantes rund um den Käse, man stellt über einem kleinen Kupferkessel nach alter Art und Weise sogar seinen eigenen Käse her. Oberstaufen schafft es, Natur und Sport, Kulinarik und Spitzengastgeber zu vereinen. Ob auf der Piste, auf dem perfekt gepflegten Loipen- und Skatingnetz, beim Winterrodeln – Oberstaufen liegt auf der Sonnenterrasse des

Allgäus, und eine ebenso authentische wie hochwertige Küche rundet das Angebot ab. Rund 300 Gastgeber sind unter Oberstaufen PLUS vernetzt, hier ist der Gratis-Skipass in vier Skigebieten, der Eintritt ins Erlebnisbad Aquaria sowie viele weitere Leistungen bereits im Übernachtungspreis inkludiert. Unter den 300 Gastgebern finden sich Spitzenhotels genauso wie heimelige, hoch klassifizierte Chalets.

Bad Hindelang: Traumtage im Winter-Wonderland

Für alle, die hoch hinauswollen und nach einem Ort der Entspannung suchen, bietet das 4-Sterne-Superior-Panoramahotel Oberjoch die perfekte Auszeit. Gelegen in atemberaubender Kulisse auf 1 200 Metern Höhe in Deutschlands höchstgelegenem Bergdorf ist das Wellnesshotel der ideale Ausgangspunkt für Unternehmungen in der winterlichen Allgäuer Bergwelt. Raus aus dem Alltag und rein in die winterliche Naturidylle. Hier wartet ein wahres Wintersportparadies: Die Bergbahnen liegen unmittelbar vor der Haustür und oben am Berg angekommen stehen über 32 Kilometer traumhafte Skipisten aller Schwierigkeitsgrade zur Verfügung. Langlaufliebhaber erfreuen sich an den 90 Kilometern umfangreichen Loipen von Oberjoch bis ins Tannheimer Tal. Ein Ort, zum rundum Wohlfühlen. Alle 114 Zimmer des Panoramahotels Oberjoch sind grosszügig, modern ausgestattet und laden mit eigenem Balkon inklusive freier >

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Bergsicht zum Verweilen ein. Ganz egal, ob vom Bett, vom Bad, dem begehbaren Kleiderschrank oder von den Galerien in den Suiten, immer wandert der Blick hinaus in die beeindruckende Bergkulisse. Das Herzstück des Panoramahotels Oberjoch ist der 3  000-Quadratmeter-­A lpin-SPA-Wellnessbereich, hier kommt jeder in den Genuss von Ruhe und vollkommener Erholung. Im ganz­jährlich beheizten Innen- und Aussenpool sowie bei erholsamen Massagen und verwöhnenden Wellness-­Anwendungen lässt es sich perfekt entspannen. Die Saunaliebhaber kommen in den fünf Saunen mit individuellen Hand-Aufgüssen auf ihre Kosten.

Winter im Allgäu

Die 80 AllgäuTopHotels bieten für höchste Ansprüche ganz besondere Wintererlebnisse: Mit 500 Pistenkilometern ist das Allgäu Deutschlands grösste Skiregion. Das Basislager für aktive Erlebnisse im Winter-Wonderland ist das Sonnenalp Resort. Das traditionsreiche 5-Sterne-Haus bei Ofterschwang zählt zu Deutschlands erfolgreichsten familiengeführten Luxushotels. Beim Angebot «Alpine Wellness – Winter» kosten drei Übernachtungen inklusive Halbpension, Spa-Guthaben usw. im Doppelzimmer ab 935 Euro pro Person. Winter-Wellness: Wo kann man sich besser verwöhnen lassen als in einem schönen Hotel im tiefverschneiten Allgäu? So zum Beispiel im Hotel Bergkristall in Oberstaufen mit seinem Infinity-Sport-Pool und der Event-LodgeSauna inmitten des Wildparks. Bei den «Kuscheltagen» gibt es vier Übernachtungen, Skipass, Gesichtsbehandlung, Massage usw. ab 820 Euro pro Person. Schnell mal weg vom Stadtstress – welch schöne Vorstellung! Beim Winter-Zauber in den AllgäuTopHotels wird der Kopf frei. Und der Winter-Blues verfliegt wie ein Schneeflöckchen. Das Hotel König Ludwig in Schwangau lockt mit 32 Kilometern Loipen und fast 50 Kilometern Winterwanderwegen direkt vorm Haus. Beim Angebot «Schnell mal weg!» kosten vier Übernachtungen inkl. Halbpension, Wellness im «Ludwig Spa» usw. ab 689 Euro pro Person.

> www.ferien.allgaeu.de > www.oberstaufen.de > www.panoramahotel-oberjoch.com > www.allgaeu-top-hotels.de

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Winter wunderland

Berge und Schnee haben wir selbst. Warum also sollen Schweizer in den Winterferien ins Südtirol fahren? Weil die nördlichste Provinz von Italien im Winter sowohl auf den Pisten als auch beim Wellnessen in der obersten Liga spielt. Autor: Paul Bingisser

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üdtirol ist ein Winterparadies. Über die Region sind 27 Skigebiete verteilt, zu denen Snow- und Funparks für Snowboarder und Freestyler gehören. Langläufer kommen mit rund 1’800 Loipenkilometern ebenfalls auf ihre Kosten. Schneeschuhwanderer finden zauberhafte Routen in unberührter Natur und Winterwanderer ein weites Netz an Wegen. Schlittelpisten, Wasserfälle in Winterstarre für Eiskletterer, Kunsteisbahnen und gefrorene Seen zum Schlittschuhlaufen sowie Kutschenfahrten runden das Angebot perfekt ab.

ihrer hochstehenden Gastronomie hebt sich kulinarisch um Längen von anderen Skigebieten ab – weit entfernt von Selbstbedienungsrestaurants. Hier bietet die weitum bekannte Comici Hütte am Pistenrand frische Fischspezialitäten wie den Aperitivo mit Meeresfrüchten. Die höchstgelegene Skihütte der Dolomiten auf 2 400 Metern hat den selbst produzierten Gin8025 auf der Karte. Die Baita Sofie Hütte auf der Seceda Alm wartet mit dem höchstgelegenen Weinkeller mit über 300 erlesenen Tropfen auf.

Viermal als bester Snowpark ausgezeichnet

Von der Gondelbahn in den Pool

Um in der höchsten Liga des Wintersports mitzuspielen, scheut das Südtirol weder Aufwand noch Investitionen oder Innovationen. Immer leistungsfähigere, komfortablere und bestens vernetzte Seil- und Gondelbahnen vermindern Wartezeiten und bringen die Gäste bequem zu den Pisten. Beispielsweise in Skigebieten wie Alta Badia, Val Gardena, das Ahrntal, das Gitschberg Jochtal oder den Kronplatz, wo neue und hoch effiziente Gondelbahnen bis zu 3 000 Personen pro Stunde befördern. Oder zur 40 Kilometer langen Sellaronda, die spektakuläre und weit über die Landesgrenzen bekannte Skirundtour, die vier Dolomitenpässe und Täler verbindet. Und zur Seiser Alm, die vier Mal in Folge als Italiens bester Snowpark ausgezeichnet und 2017 unter die drei besten Freestyle Resorts der Welt gewählt worden ist.

Kulinarik in der Höhe auf höchstem Niveau

Selbstverständlich darf der Einkehrschwung keinesfalls fehlen. Die Region mit ihren urigen Skihütten und

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So hervorragend wie die weisse Arena für Wintersportler und die Kulinarik in den Hütten ist in Südtirol das Angebot für Wellness und Relaxen – teilweise direkt an der Piste. Nach einem Tag im Schnee bieten die Gesundheits- und Wellness-Anlagen in unmittelbarer Nähe der Pisten ganz besondere Momente der Erholung und Entspannung. Vom Schnee ins Spa, von der Gondelbahn in die Sauna oder den Pool, von der frischen Kühle in die wohlige Wärme. Während sich im Solebad die Anstrengung aus den Muskeln löst oder dieselben professionell massiert werden, geniesst man den Blick auf die Piste und das alpine Panorama. Während es draussen langsam ruhiger, leiser und dunkler wird, lässt man die Erlebnisse des Tages genüsslich Revue passieren oder plant bereits die Aktivitäten für den nächsten Tag. > www.suedtirol.info


auvodka.ch


Wellness der

EXTRAKLASSE

Winterzeit ist Wellness-Zeit. Diese drei Oasen warten allesamt mit einem gewissen Extra auf – und laden damit zum besonders schönen Entspannen. Autor: Urs Huebscher

Deltapark Vitalresort, Thun

Die beiden dem See zugewandten «Zelthäuser» des Deltapark Vitalresort in Thun beherbergen eine alpine Wellness-Landschaft für Erholungssuchende und Fitness-Begeisterte gleichermassen. Gäste mit dem Bedürfnis nach Privatsphäre finden im Attikageschoss vom Landhaus drei individuell gestaltete Private Spa-Suiten. Die Suiten Asia Lagoon, African Lodge und Swiss Chalet bieten einzigartige Wellness-Erlebnisse auf zwei Attika-Etagen mit Saunen, Dampfbädern, Ruhezonen, teilweise Paarwannen und Erlebnisduschen. Sie können ab zwei Stunden exklusiv gebucht werden.

>  www.deltapark.ch

© Friederike Hegner

© Friederike Hegner

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© Michel van Grondel

Hotel Castell, Zuoz

Das Hotel Castell verbindet lässigen Luxus mit zeitgenössischer Kunst – und gleicht eher einer Galerie für moderne Kunst als einem Hotel. Die Terrasse wurde vom japanischen Künstler Kawamata designt. So auch das Felsenbad, ein meditativer Ort der Ruhe direkt am Fusse des Krafthügels Chastlatsch mit wunderbarer Aussicht. Der von einer Holzplattform umgebene «Reflecting Pool» bildet mit seiner kleinen finnischen Sauna unter freiem Himmel eine Ergänzung zum eher nach innen gerichteten Hamam des Hauses. Die Sauna mit Platz für zwei Personen kann exklusiv gemietet werden.

>  www.hotelcastell.ch/hamam-wellness

Aqua Allalin, Saas-Fee

Die alpine Wellness- und Wohlfühlreise des Aqua Allalin besticht mit einem spektakulären Bergpanorama. Verschiedene Saunen und Bäder, Erlebnis­ duschen, Ruheräume, ein Hallenbad mit 25-Meter-Becken, Kinderbecken und Erlebnisrutsche sorgen im Wellness-Hostel in Saas-Fee für Erholung, und zwar für jede und jeden. Die Bio-Soft Sauna ist aufgrund ihrer tieferen Temperatur besonders gesundheitsschonend, zudem ist die ganze Anlage behindertengerecht angelegt.

>  www.youthostel.ch/aqua-allalin

© Michel van Grondel

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© Josep Gil

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gute Gründe

UM DAS JAHR IN VALENCIA ZU BEGINNEN Mediterran, echt und reich an Geschichte: Valencia ist das ideale Reiseziel für den ersten Kurzurlaub im Jahr 2020. Finden Sie zehn gute Gründe, um das Jahr in Valencia zu beginnen.

1. 300 Sonnentage im Jahr

Mit einer durchschnittlichen Temperatur von 17° Celsius können Sie in Valencia das ganze Jahr über Sonne tanken. Und warum nicht ein Strandbesuch im Winter? Ein Bummel entlang des Meerssorgt auch im Winter für entspannende Stunden.

2. Stadt des Laufsports

«Mehr Sport» gehört immer zu den guten Vorsätzen fürs neue Jahr. Und Valencia bietet eine ganz besondere Laufstrecke: Neun idyllische Kilometer machen im alten Flussbett des Turias Lust auf Laufen.

3. Lokale Souvenirs aus Valencia

Mistela-Wein aus valencianischen Muskatellertrauben, Wurstwaren oder regionaler Sekt sind neben handbemalter Seide, Schmuck oder bemalten Fächern einzigartige regionale Souvenirs, welche die Erinnerung an die Ferien lebendig halten.

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4. Geburtsort der Paella

Die valencianische Paella wurde im La-Albufera-Natur­ park geboren. Das einzigartige Ökosystem liegt nur zehn Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und ist beliebter Ausflugsort bei Städtern und Touristen.

5. Weine der Bobal-Trauben

Vor allem die autochthonen Bobal-Trauben sollten Sie bei einem Valencia-Besuch probieren. Fragen Sie im Tourismusbüro nach der «Ruta del Vino».

6. Aktiver Tourismus in den Biosphäre-Reservaten

Das Tal des Cabriel-Flusses und die Region des Alto Turia im Umland von Valencia wurden vor Kurzem


zum Biosphärenreservat der UNESCO erklärt und sind Ausgangspunkt für vielseitige Aktivitäten in der Natur.

7. Familienfreundliches Erlebnis

Valencia bietet grossartige Erlebnisse für Kinder. So zum Beispiel das Museu de les Ciències (Museum der Wissenschaften) oder das Oceanogràfic (Europas grösstes Aquarium). Zudem bietet die Stadt Führungen an für Familien mit Kindern.

8. Architektonische Zeitreise

Neben Paella gehören typische Tapas wie der «esgarrat» (Kabeljau mit gerösteten Paprikaschoten), «Patatas Bravas» (Röstkartoffeln mit einer scharfen Tomatensauce) oder «clóchinas» (lokale Miesmuscheln) zur lokalen Küche. Für Gourmet-Freunde sind die Michelin-Restaurants von Ricard Camarena oder von Quique Dacosta gute Adressen.

10. Ein Ort der Entspannung

Gönnen Sie sich im Balneario La Alameda eine Kosmetikbehandlung mit den lokalen Bobal-Trauben. Es ist zudem Spaniens einziges Spa mit mineralmedizinischem Wasser.

> www.visitvalencia.com

© Josep Gil

© Arlandis

© Arlandis

Beim Besuch der Stadt reisen Sie durch die Zeit: von der Stadtmauer der Araber über die gotische Zivil­ architektur bis zu den futuristischen Bauten der Gegenwart der Ciudad de las Artes y las Ciencias von Calatrava.

9. Tapas und Gourmet-Küche

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Blick bis zu den

ALPEN

Einer der ältesten Wolkenkratzer Münchens erstrahlt nach grossem Umbau als NH Hotel mit Blick auf die bayerische Hauptstadt. Autor: Urs Huebscher

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as Interiordesign des Hauses orientiert sich wie bei allen NH-Collection-Häusern an der historischen und sozialen Geschichte des jeweiligen Standortes. Bei der Einrichtung spielen die verschiedenen Bronzeelemente auf die Namensgeberin des Hauses an, die weltliche Patronin Bayerns, die Bavaria, eine imposante Bronzestatue auf der nahe gelegenen Theresienwiese. Das Gebäude war der erste Wolkenkratzer in München und ist bis heute eines der höchsten Gebäude der Innenstadt. Die gesamte Gegend rund um den Hauptbahnhof befindet sich in einer umfassenden Neugestaltung. Münchens Stadtbild ist geprägt von schweren, metallischen Konstruktionen wie der Hackerbrücke einerseits und der Architektur der Barockzeit andererseits. Diese Diskrepanz zwischen Eleganz und industrieller Herkunft wurde versucht nachzubilden. Die Lobby ist einladend und modern und hat eine gehobene und angenehme Atmosphäre. Die Lobby-Bar für den Drink zwischendurch und das Restaurant Arnulf’s mit einer weitläufigen Terrasse im dritten Stock laden zum Verweilen ein. In der Küche werden ausschliesslich

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Zutaten verwendet, die im Umkreis von 150 Kilometern produziert wurden. Ein Highlight ist das reichhaltige Frühstücksbuffet, das im NH Collection München Bavaria mit internationalen und bayerischen Frühstücksspezialitäten aufwartet. Dieses steht für 28 Euro auch externen Gästen offen. Rund 400 Quadratmeter Veranstaltungsfläche in elf flexibel gestaltbaren Räumen lassen keine Wünsche offen. General Manager Christian Gindele freut sich, dass NH Collection nun auch in der bayerischen Metropole vertreten ist und die Gäste sich vom Qualitätsversprechen überzeugen können. Das Hotel liegt im Herzen der Stadt, nur wenige Gehminuten vom historischen Zentrum entfernt. Attraktionen wie die Frauenkirche, die Theresienwiese als Austragungsort des Oktoberfestes sowie die Kaufingerstrasse, Münchens berühmte Shoppingmeile, sind fussläufig zu erreichen.

> www.nh-collection.com


www.alpenwelt-karwendel.de


Ein Z u h a use in de n

ALPEN

Eingebettet in die majestätischen Alpen, etwas abgeschieden und doch von wichtigen Zentren und Flughäfen aus leicht erreichbar: Das ist Andermatt. Das Dorf auf über 1 400 Metern über Meer ist das perfekte Ziel für anspruchsvolle Reisende, im Sommer wie im Winter.

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as moderne Viersternehaus Radisson Blu Hotel Reussen, interpretiert im Stil eines Schweizer Chalets, lädt ein in sein gemütliches Ambiente, in dem einheimische Stoffe, Naturholzböden und gedämpfte Farben Akzente setzen. Zudem bietet es alle Annehmlichkeiten – zur Entspannung, für Wellness, Sport oder Geschäftliches. Was immer man bevorzugt: Gleich nach der Ankunft fühlt man sich wie zu Hause.

Ein authentischer Ort der Gastfreundschaft

Was macht Andermatt so attraktiv? Die warmherzige Gemeinde im Herzen des Urserentals, nahe dem Gotthard, war schon immer ein Ort, wo Menschen aus aller Herren Länder und verschiedensten Kulturen zusammenkamen. Andermatt verbindet mehrere Regionen der Schweiz. Verschiedene Alpenpässe führen Sie ins Tessin, ins Wallis sowie in den Kanton Graubünden. Kein Wunder liegt der Bevölkerung hier die Gastfreundschaft im Blut. Und dann ist da die Natur. Die Region Andermatt – hier entspringen der Rhein, die Reuss, der Ticino und die Rhone – ist eine wahre Augenweide, mit weissen Gipfeln, kristallklaren Seen, schroffen Felswänden und saftigen Bergwiesen, gesegnet mit jeder Menge Schnee im Winter und 1 829 Sonnenstunden im Jahr. Kurz: Andermatt hat alles, was den perfekten Ferienort ausmacht, jederzeit. Das Dorf modernisiert und erweitert seit einigen Jahren seine Infrastruktur.

Ein Zimmer mit Aussicht

Die berühmten Schweizer Alpen lassen niemanden kalt. Und als Gast im neuen Radisson Blu Hotel Reussen, Andermatt, können Sie sich nun noch besser für sie erwärmen. Denn die 244 Zimmer, Suiten und Residenzen >

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und dem Wallis zu kombinieren und so die schweizerische Küche besonders schmackhaft zu verbinden. Und zwischen den Mahlzeiten geniessen Sie in der «bärbar» ein lokales Craft Beer oder einen regional inspirierten Cocktail.

Ein Paradies des Wohlbefindens

Wenn Sie das Radisson Blu Hotel Reussen besuchen, dann werden wir alle alpinen Register ziehen, um Ihren Aufenthalt hier so angenehm wie möglich zu gestalten. Geht es Ihnen um Fitness und Wellness, dann sind Sie ohnehin am bestmöglichen Ort. Draussen befinden Sie sich im Herzen der Schweizer Alpen, mit einem der attraktivsten Skigebiete der Schweiz. Und drinnen können Sie in unserem exklusiven Spa in die Ruhe und Entspannung eintauchen. Zu unserem Gesundheits- und Fitness-Konzept gehören ein 25-Meter-Pool mit atemberaubender Aussicht auf die Berge, eine Sauna, ein Dampfbad sowie mehrere Therapieräume mit ganz auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Behandlungen. Für unsere Signature Treatments verwenden wir ausgesuchte Bergkräuter aus der Region.

Ein Hotspot für Sportbegeisterte

(von 28 bis 132 m2) verfügen alle über einen fast unbegrenzten Ausblick auf das Bergpanorama oder auf den modernen Teil des einzigartigen Alpendorfs. Die faszinierende Andermatter Szenerie wird angenehm kontrastiert – und ergänzt – vom Interieur, das dem ganzen Hotel die warme Atmosphäre eines gemütlichen Chalets verleiht, ohne dabei den heutigen Komfort zu verlieren: kostenloses, schnelles WLAN, 24-Stunden-Zimmer­ service, LED-Fernseher, Nespresso-Maschine und Minibar oder Kühlschrank sind bei uns als Standard gegeben.

Eine kunstvolle Mischung in der Bar und im Restaurant

Der alpine «Duft» des Radisson Blu Hotel Reussen durchströmt auch sein Restaurant und die Bar. Diese harmonieren perfekt mit der einzigartigen Kombination rustikaler, gemütlicher und zeitgenössischer Elemente des ganzen Hotels. Auch ihr kulinarisches Konzept ist ein verführerischer Mix aus Modern und Traditionell mit klarer Betonung auf lokale und regionale Spezialitäten. Die Köche unseres Restaurants «Spun» sind Meister darin, die aromatischsten Kräuter aus Andermatt mit marktfrischen Zutaten aus Uri, dem Tessin, Graubünden

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Beim Aufwachen im Radisson Blu Hotel Reussen werden Sie Ihren Augen nicht trauen, wenn Sie von Ihrem warmen Zimmer aus auf die schneegekrönten Berggipfel blicken. Wenn Sie dann draussen in der klaren Luft Ihren Kaffee geniessen, staunen Sie erneut – über das breite Sport- und Freizeitangebot, das Ihnen Andermatt ganzjährig bietet. Im Winter garantieren perfekt gepflegte Pisten Ski- und Schlittel­spass. Im Sommer warten unzählige Wander- und Bikewege darauf, entdeckt zu werden. Und sicher haben Sie schon vom Andermatter 18-Loch-Golfplatz gehört. Oder vom Alpentennis, Felsklettern und Bergbachfischen. Aber hätten Sie gewusst, dass es hier auch Geissentrekking mit lokalen Führern gibt, die Sie in die geheimnisvolle Welt der Alpenkräuter und Bergkristalle entführen?

Eine Welt, nicht wie jede andere

Andermatt liegt tatsächlich etwas «abseits ausgetretener Pfade», und dies sowohl im übertragenen Sinn (d. h. bezüglich der Fülle von Angeboten) als auch wörtlich. Mit andern Worten: Einerseits ist es nur über lange und kurvige Bergstrassen zugänglich. Andererseits liegt dieses etwas abgeschiedene Dorf aber auch genau im Herzen der Schweiz, nicht mehr als 90 Minuten von Zürich und 120 Minuten von Mailand entfernt, im Sommer wie im Winter.

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HERAUSRAGENDE

WELLNESS & KULINARIK

Seit seiner Eröffnung im Jahr 2012 setzt The Alpina Gstaad in der 5-Sterne-Kategorie auf einen globalen Standard an Raffinesse und Eleganz. Sei es bei den Zimmern, der Kulinarik oder dem einzigartigen Six Senses Spa mit holistischem Anti-Aging-Programm und neu einer Alchemy Bar. Autor: Urs Huebscher

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as Six Senses Spa ist ein ganzheitlich ausgerichtetes Spa, das von asiatischen Wellness­ traditionen inspiriert wird, die neben traditionellen Schweizer Alpen-Anwendungen angeboten werden. Im Juli 2019 wurde das Six Senses Spa des The Alpina Gstaad vom «Organic Spa Magazine» als einer der Gewinner des Wellness Travel Award 2019 ausgezeichnet. Das Holistic Anti-Aging Center kombiniert wissenschaftliche Fortschritte in Ernährung, Fitness und Neuro­ wissenschaften mit uralter Weisheit aus langlebigen Gemeinschaften, um einen gesunden, ausgewogenen Körper und Geist zu erreichen. Indem wir verstehen, dass äussere Schönheit von einem gesunden Körper und einem glücklichen Geist kommt, können wir Ihnen helfen, Lifestyle-bezogene Alterungseffekte zu überwinden und Ihre Gesundheitsspanne durch eine Reihe von personalisierten Programmen zu erweitern. Neu gibt es eine Alchemy Bar zu entdecken, bei der man seine ganz persönliche Kosmetika herstellen kann – etwa mit Kräutern aus dem Bio-Garten des Hotels. Daraus entstehen Gesichtsmasken oder Peelings mit einzigartigen alpinen Zutaten.

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Kulinarisch ist das Restaurant Sommet das Kronjuwel des The Alpina Gstaad. Ein Stern im «Guide Michelin» und 18 von 20 Punkten im «Gault Millau» sprechen für die herausragende Qualität der Gourmet-Küche. Der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Küchenchef Martin Göschel verwöhnt seine Gäste mit einzigartigen Geschmackskompositionen. Seine Inspiration nimmt er von seinen Reisen nach Frankreich, Italien, Südostasien und Südamerika. Das zweite kulinarische Highlight ist das Restaurant Megu. Absolut modern, authentisch und immer wieder überraschend wurde das japanische Restaurant sofort zum Liebling der Gstaader Szene und hat ein neues kulinarisches Zeitalter im Berner Oberland eingeläutet. Diesen Winter wird der neue Küchenchef Tetsujiro Ogata willkommen geheissen, der die Integration von regionalen Geschmackszutaten auch im Restaurant Megu anstrebt. Sushi-Chef Tsutomu Kugo wurde im Megu in New York ausgebildet und ist Teil des Alpina-GstaadTeams seit Beginn. Mit Santoku-Messern bewaffnet entführt das Kochduo seine Gäste auf eine Entdeckungsreise, bei der Sie einige der ungewöhnlichsten Zutaten und Gerichte der japanischen Küche kennenlernen. > www.thealpinagstaad.ch


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Die

DNA der St. Galler Wirtschaft

St. Gallen ist Spitze. Die Ostschweizer Textilstadt gehörte einst zu den weltgrössten Produzenten. Noch heute sind die traumhaften Stoffe und die Qualität der Stickereien aus St. Gallen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Region. Autor: Paul Bingisser

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t. Gallen ist eine Textilstadt. Renommierte Mode­ labels wie Chanel, Giorgio Armani, Christian Dior und Yves Saint Laurent verarbeiten St. Galler Spitze. Deren Kreationen haben Prominente wie die Präsidentengattin Michelle Obama, die Schauspielerin Nicole Kidman, die Königin von England, die Popsängerin Madonna und Fürstin Charlène von Monaco getragen. Kaum eine bedeutende Modenschau in Paris, Mailand und New York verzichtet auf St. Galler Haute Couture.

Blüte und globaler Aufstieg

Die grosse Blüte der St. Galler Stickindustrie begann 1828 mit der Handstickmaschine, deren weiterentwickelte Version ab 1852 in Serie herstellt wurde. Auf ihr wurden Stickereien von beinahe handgestickter Qualität hergestellt. Mit der Erfindung der Schifflistickmaschine des Oberuzwilers Isaak Gröbli begann 1863 die globale Erfolgsgeschichte der St. Galler Stickerei – auch dank

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der Freihandelspolitik nach dem Ende des Amerikanischen Bürgerkriegs, der Liebe zur Mode am französischen Hof und technischen Entwicklungen, welche die steigende Nachfrage nach gestickten Waren immer mehr ankurbelten. 1890 standen in Ostschweizer Haushalten rund 19’400 häufig gegen Anzahlung erworbene Stickmaschinen. Immer mehr Bauern, Handwerker und ehemalige Weber stickten zu Hause als wichtiger Nebenverdienst – vor allem im Winter. 20 Jahre später war die Produktion von Stickereien mit einem Anteil von 18 Prozent und über 200 Millionen Franken der grösste Exportzweig der Schweizer Wirtschaft. Über die Hälfte der weltweit produzierten Stickerei stammte aus St. Gallen, von wo rund 95 Prozent der Produktion exportiert wurden. Während die einen Fabrikanten hauptsächlich Massenware für die Vereinigten Staaten fertigten, konzentrierten sich die anderen auf komplizierte Kreationen für die Pariser Haute Couture.


Höhepunkt und Niedergang

Ihren mengenmässigen Höhepunkt erreichte die St. Galler Stickerei 1912 mit einem Absatz von 8 941 Tonnen und einem Exportumsatz, der grösser war als jener der Uhrenindustrie. Doch bloss zwei später Jahre leitete der Erste Weltkrieg ihren Niedergang ein. Umgehend brach die Nachfrage nach luxuriösen Produkten wie Stickereien ein, und Freihandelszonen existierten faktisch nicht mehr. Der Export in kriegsneutrale Staaten kompensierte die Absatzverluste kurzfristig, während steigende Preise für Garn den Import erschwerten. Die Löhne fielen, die Arbeitslosigkeit stieg, die grösste Wirtschaftskrise der Region nahm ihren Lauf. Nach dem Krieg zog die Nachfrage kurzfristig an, doch beendete die Weltwirtschaftskrise ab Ende der 20er-Jahre die Glanzzeit der St. Galler Stickerei endgültig. Sie erreichte 1935 mit 631 exportierten Tonnen ihren Tiefpunkt. Die Krise traf St. Gallen schwer, weil die Region kaum alternative Industrien hatte. Erst in den 50er- und 60er-Jahren etablierte sich St. Gallen langsam in anderen Industriezweigen, was den Arbeitsmarkt entspannte. Die Stickindustrie wiederzubeleben hingegen scheiterte, weil sich die teuren Stickautomaten nicht rentabel einsetzen liessen, weshalb in den 70er-Jahren die Zahl der Beschäftigten einbrach.

St. Galler Stickerei heute

Ihre einstige Grösse hat die St. Galler Stickerei-Industrie nie wieder erreicht. Zwar ist sie im Kanton noch heute ein Wirtschaftsfaktor, weil deren Produkte beliebtes Ausgangsmaterial für Kreationen der Pariser Haute Couture sind, doch trägt sie zur weltweit produzierten Stickerei bloss noch weniger als ein Prozent bei. Das Erbe der Epoche, als St. Gallen zu einer textilen Weltmetropole aufgestiegen war, begleitet einen hingegen in der vom Reichtum jener Zeit geprägten Stadt bis heute auf Schritt und Tritt. Fachleute schätzen, dass rund 90 Prozent der zwischen 1880 und 1930 um die Altstadt im Jugendstil und der Neurenaissance gebauten Geschäftshäuser vom Textilmarkt finanziert seien. Ihre klangvollen Namen verweisen noch immer auf den damaligen Welthandel: Atlantic, Britannia, Chicago, Florida, Oceanic, Pacific, Washington. Die Architektur mit allgegenwärtigen Art-Deco-Fassaden wie im New York oder Paris des 19. Jahrhunderts erzählen aus fernen Ländern und Zeit, als St. Gallen ein Zentrum der textilen Welt war.

> www.st.gallen-bodensee.ch > www.textilmuseum.ch

Textilgeschichte Spitze bezeichnet dekorative Elemente aus Garn und teilweise aus Stoff. Sie wird in zwei Arten unterteilt: die aufwändige Nadelspitze und die günstigere Klöppelspitze. Ihre Muster entstehen durch verschieden grosse Lücken zwischen den Fäden. Spitze wird vor allem für Textilien und Kleider in verzierten Rändern, Entre-deux zwischen Stoffstücken, Dekorationen wie Macramés oder Florentiner Tüll, Dessous, Nachtwäsche, Brautkleidern, Trachten, Gardinen und liturgischen Gewändern verwendet. St. Gallen-Bodensee Tourismus bietet geführte Touren und Themenwege durch die Geschichte und Gegenwart der St. Galler und Ostschweizer Stickerei an. Diese lässt sich auf der Textilland Classic Tour und zwei Textilland Explorer Touren im Postauto von anno dazumal, auf dem Schiff und im Oldtimer erleben. Der St. Galler Textilweg führt auf rund fünf Kilometern zu bedeutenden Gebäude der Innenstadt. In 14 Textilhotels können Gäste in Zimmern schlafen, die mit edlen Stoffen und Stickereien sowie prächtigen Vorhängen und Tapeten renommierter St. Galler Textilunternehmen ausgestattet sind. Im Textilmuseum mit der Textilbibliothek in der Altstadt sind exquisite Stoffe, Raritäten, Stickereien und Spitzen, bestickte Vorhänge aus dem 19. und 20. Jahrhundert und aktuelle Kreationen zu sehen, die in der folgenden Saison auf internationalen Laufstegen präsentiert werden.

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Himmel & Hochzeit Zwischen

Das Kloster Fischingen bietet eine einzigartige Atmosphäre für Familienfeiern und Firmenanlässe. Es verbindet das geistliche Leben der Benediktiner, die hier zu Hause sind, mit den weltlichen Interessen der Besucher in bester Harmonie. Autor: Paul Bingisser

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as 1138 gegründete Kloster Fischingen liegt am südlichsten Zipfel des Kantons Thurgau, wo dieser an die Kantone Zürich und St. Gallen grenzt. In seiner Hochblüte vor 250 Jahren zählte die Abtei 35 Mönche. Heute leben hier fünf Benediktiner nach ihrer jahrhundertealten Ordensregel ora et labora – beten und arbeiten. Sie erhalten die spirituelle Dimension im Kloster und gehören als selbstständige Gemeinschaft zur Schweizer Benediktinerkongregation wie die Mönche der Klöster Disentis, Einsiedeln und Engelberg. Zum andern beinhaltet das Kloster ein Seminarhotel, ein Restaurant, eine Brauerei, eine Schreinerei und einen Kulturbetrieb.

Für Tagungen und Hochzeiten

Das zum Kloster gehörende Drei-Sterne-Seminarhotel umfasst 13 zeitgemäss gestaltete und mit moderner Infra­ struktur ausgerüstete Meetingräume im Erdgeschoss. Zu ihnen gehört die zweistöckige Bibliothek, die gleichzeitig ein Konzertsaal mit hervorragender Akustik ist, in dem jedes Jahr 13 klassische Konzerte mit ausgewählten Ensembles, Orchestern, Chören und Solisten stattfinden. Alle Räume eignen sich hervorragend für geschäftliche Anlässe. Die grossartige Klosterarchitektur schafft Raum für innovative Gedanken und zielorientierte Arbeit. Die Räume und der Innenhof des Klosters Fischingen mit der mächtigen Linde eignen sich aber auch ideal für private Veranstaltungen wie Hochzeiten, Bankette, Jubiläumsapéros, Weihnachtsessen und Silvesterdinner mit bis zu hundert Personen.

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Vielseitiges Rahmenprogramm

Private oder geschäftliche Aufenthalte im Kloster Fischingen können mit attraktiven Aktivitäten aus dem vielseitigen Rahmenprogramm ergänzt werden. Dazu gehören Spaziergänge, Wanderungen und E-Bike-Touren in der Umgebung sowie geführte Besuche des Klosters mit Orgelkonzert, der Brauerei mit Degustation und der Klosterschreinerei, in der seit 35 Jahren Bodenbeläge, Wohnzimmer- und Büromöbel sowie Inneneinrichtungen aus einheimischem Holz hergestellt werden. Ausserdem dürfen die Gäste an den Gebeten der Benediktinermönche teilnehmen, sie können japanischen Teezeremonien beiwohnen oder sich im japanischen Zendo, dem minimalistischen Raum mit Reismatten und Sitzkissen auf dem Bambusparkett, in die Praxis der Achtsamkeit einführen lassen.

Bier und barocke Lebensfreude

Die eingemietete Brauerei ist die einzige Klosterbrauerei der Schweiz. Sie braut aromatische Spezialbiere namens Pilgrim. Das alte Wort für Pilger stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Fremder. Damit huldigt die Marke den Pilgern, die seit Jahrhunderten auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela in Fischingen vorbeikommen. Sein Markenzeichen sind der Champagnerkorken und bei manchen Sorten der Alkoholgehalt von 17 Prozent. Die Biere können während geführter Besuche verkostet werden, wobei die Teilnehmer auch viel Wissenswertes über das Brauen erfahren.

> www.klosterfischingen.ch


Nützliches

FÜR DIE EIGENEN VIER WÄNDE

Digitale Leinwand von NETGEAR

Die innovative digitale Leinwand ist jetzt auch in der Schweiz erhältlich. Der Meural Canvas II powered by NETGEAR ist eine hoch intelligente, WLAN-vernetzte digitale Leinwand, die die Welt der Kunst ins eigene Zuhause, ins Büro, ins Restaurant oder ins Hotelzimmer bringt. Der Meural Canvas II erweckt jeden Pinselstrich zum Leben, sodass ein Kunstwerk real und strukturiert wie das Original in einer Galerie oder einem Museum gezeigt werden kann. Und Abonnenten der«Meural Art Library» haben Zugang zu einer Kunstbibliothek mit über 30’000 Werken.

> www.netgear.ch/landings/meural-canvas-ii

Toaster im Retrodesign von Cuisinart

Die Toaster-Modelle von Cuisinart in den neuen trendigen Farben Grün und Rosa sind wahre Hingucker. Dank der Schlitze mit Zentrierautomatik und dem variablen Bräunungsgrad mit einem sechsstufigem Drehregler kann jede Scheibe je nach Gusto getoastet werden. Die Aufwärmfunktion ermöglicht das erneute Erwärmen des Toasts, ohne dass dieser weitergebräunt wird. Damit aber noch nicht genug: Eine Abtaufunktion ermöglicht das Auftauen mit nur einem Knopfdruck, und die Bagel-Funktion sorgt dafür, dass auch dickere Brotscheiben, Muffins und Bagel perfekt getoastet werden.

> www.cuisinart-suisse.ch

Zum perfekten Tee mit Sage Appliances

Jede Teesorte braucht ihre eigene Zubereitungsart, um ihr Aroma optimal zu entfalten. Mit the Tea Maker von Sage Appliances gelingt der perfekte Tee­genuss, denn der Teekocher kennt die exakte Temperatur und Ziehzeit für die gängigsten Sorten. Für Spezialitäten gibt es ein individuelles Programm. Das Besondere ist das Teesieb: Sobald das Wasser die optimale Temperatur erreicht hat, senkt sich das Edelstahlsieb lautlos in das Wasser. Am Ende der Ziehzeit wird das Sieb automatisch wieder hochgezogen. So ist feiner Tee in drei Schritten serviert: Sieb füllen, Sieb einsetzen, Start per Knopfdruck.

> www.sageappliances.com

Sanft einschlafen mit Dreamer von Terraillon

Der Dreamer von Terraillon wurde in Zusammenarbeit mit dem European Sleep Center entwickelt. Mit seinem Schlafprogramm hilft er, schneller und natürlicher in den Schlaf einzutauchen. Die Funktionsweise ist ausgeklügelt einfach: Das Herzkohärenzprogramm kombiniert Licht- und Atmungsübungen, die helfen, sich schneller zu entspannen und einzuschlafen. Im Sonnenuntergangsmodus entwickeln sich die Farbtöne allmählich zu einem warmen Rot, was zu einer erhöhten Ausschüttung von Melatonin führt und damit das Einschlafen fördert.

> www.terraillon.com

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Die schönsten Karibik-Inseln

Das exotische Fernreiseziel bietet die perfekten Voraussetzungen für Traumferien. Sonnenanbeter finden an feinen weissen Sandstränden und dem türkisblauen kristallklaren Meer einen perfekten Erholungsort. Palmen wiegen sich im Wind, der den salzigen Duft des Meeres versprüht. Die atemberaubenden Landschaften werden keiner Beschreibung gerecht, man muss sie einfach mit eigenen Augen sehen. Lassen Sie sich in der Karibik von dem Lebensgefühl der Einheimischen anstecken.

Wellness-Special

Abnehmen, Entschlackungskur, Fasten & Detox. Abnehm-Ferien und Wellness – heute kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Bei Fitnessprogrammen wie Pilates, Wandern, Nordic Walking wird man von Gesundheitscoaches und Ernährungsberatern begleitet. Ökologische Verträglichkeit und höchster Komfort für den Hotelgast bieten zahlreiche zertifizierte Bio-Hotels. Die Heilmethoden und Beauty-Anwendungen stammen aus der Natur. Fasten, Fango, Kneippen sowie Ayurveda und Yoga-Meditation gehören dazu.

Abenteuer-Ferien

Statt die Füsse von der Hängematte baumeln zu lassen, brauchen viele Menschen Action, Spass und Abenteuer und haben das Erlebnisreisen entdeckt. Adrenalin und Nervenkitzel kommen gut an bei den Reisenden, da kann es nicht verrückt und aussergewöhnlich genug sein. Doch wo kann man denn wirklich die verrücktesten Abenteuer erleben? Wo gibt es den meisten Nervenkitzel und wo ist Langeweile ein Fremdwort? Wir haben recherchiert und Abenteuerdestinationen gefunden, die auf keiner Bucket-Liste fehlen sollten.

Freuen Sie sich mit uns auf die im März erscheinende Ausgabe mit vielen spannenden Themen rund um den Globus. Publisher Francesco J. Ciringione, rundschauMEDIEN AG, St. Jakob-Strasse 84, CH-4132 Muttenz, T +41 (0) 61 335 60 80, F +41 (0) 61 335 60 88, info@rundschaumedien.ch, www.rundschaumedien.ch | Member of the Board Boris Jaeggi / b.jaeggi@rundschaumedien.ch | Hasan Dursun / h.dursun@rundschaumedien.ch | Head of IMAGINE Urs Huebscher / u.huebscher@rundschaumedien.ch | Sales Manager Michael Maier / m.maier@rundschaumedien.ch | Sales Manager Romandie Virginie Vincent / v.vincent@rundschaumedien.ch | Head of Production & Art Director Lorena Saum / l.saum@rundschaumedien.ch | Graphic Design Emma Schaub | Editor in Chief Urs Huebscher / u.huebscher@rundschaumedien.ch | Editors Meike Gerster, Michael Maier, Simone Zehnpfennig, Angelika Nuscheler, David, Baker, Hanny Geiser, Rebecca Wilson, Fabio Merki, Ursula Burgherr, Robert Wildi, Catharina Groth, Christian Hohlfeld, Michael Gilg, Paul Bingisser, Lone K. Halvorsen, Artur K. Vogel, Bernie Bernhard, Petra Sievers, Anita Suter Corrector Brigitte Battaglia | News Urs Huebscher | Cover Picture Singapore Tourism Board | Photographs Photographs Hotels & Resorts,

Pressestellen Veranstalter, Tourist Boards, Airlines, Reedereien, shutterstock, Bilddatenbanken. Alle Fotos, soweit nicht anders vermerkt, mit Genehmigung des Urhebers. Admin, Coordination & Subscriptions Serpil Dursun s.dursun@rundschaumedien.ch Price Issue CHF 4.90 / Year CHF 19.–, ISSN: 2235-3704 | IT  Support  Dejan Djokic /deki@rundschaumedien.ch | Web Services websiteria GmbH / info@websiteria.ch Internet imaginemag.ch | Wiedergabe von Artikeln und Bildern, auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird von Redaktion und Verlag jede Haftung abgelehnt.

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