SOMMER 2025
KOLUMNEN FRANK LINHART DEBORAH STRUB MARCEL W. BUESS
JETZT IST DER ZEITPUNKT FÜR INNOVATION OPACC – GEMEINSAM GESTALTEN WIR FORTSCHRITT
DIE RICHTIGE WAHL, AUCH FÜR MINI MINI ERLEBEN BEI ABT AUTOMOBILE
REGIONALE STÄRKE TRIFFT AUF DIGITALE ZUKUNFT ARTUS UNICON IST TOP-VERSICHERUNGSBROKER IN DER NORDWESTSCHWEIZ
PIRATHISH KANESU MIR SIN BASEL® – STADTMARKE MIT EMOTIONEN
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INHALT
M I R JA M G I N S B E R G • F I N E A RT J EW E L L E RY AG
« IT’S MORE THAN A PROFESSION – IT’S A PASSION »
G E R B E R G Ä S S L E I N 1 6 • 4 0 5 1 BA S E L TELEFON 061 261 51 10 W W W. G I N S B E R G J EW E L . C H GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL SOMMER 2025
INHALT
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LIEBE LESERINNEN, LIEBE LESER, als regionales Wirtschaftsmagazin beschäftigt sich «GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL» selbstredend immer mit der länderübergreifenden Metropolregion Basel – mit allen spannenden und innovativen Facetten als trinationaler Lebens- und Wirtschaftsraum. Nach meinem Empfinden ist diese Ausgabe jedoch mit einer extragrossen Portion Regionalität ausgestattet. Und schon schweifen meine Gedankengänge in Richtung Heimatgefühl ab, wobei sich mir die Frage aufdrängt, ob meine persönliche Verbundenheit mit der Region Basel tiefer greift als lediglich die allgemeingültige Ansicht, dass sie ein Indikator eines gelungenen Zusammenlebens der Menschen darstellt. Laut diversen Studien zu diesem Thema setzt sich Heimatverbundenheit aus acht Teilaspekten zusammen: Geborgenheit, Identifikation, Ort und Landschaft, Zeit, sozialer Verwurzelung, geistiger Heimat, Heimatpflege und Abgrenzung. Ausserdem soll eine starke Verwurzelung mit der Heimat mehr Glück, Lebenszufriedenheit und Optimismus generieren. Ob nun die Heimatverbundenheit rund um unsere schöne Stadt am Rheinknie tiefer geht als woanders, lässt sich nur spekulieren. Die Zahlen und Fakten sprechen jedoch eine durchweg positive Sprache, denn Baselland bildet zusammen mit der Stadt Basel das Zentrum einer pulsierenden Wirtschaftsregion voller Innovationskraft. Die beiden Basler Halbkantone sind mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf von 117’000 Franken und mehr als 341’000 Beschäftigten ein bedeutender wirtschaftlicher Taktgeber der Schweiz und über die Grenzen hinaus. Die Wirtschaftsregion erstreckt sich funktional weit in die benachbarten Gebiete der Nordwestschweiz, ins Elsass, ins Südbadische und bis in den Wirtschaftsraum Zürich – tagtäglich strömen rund 71’000 Pendler aus den Nachbarländern Frankreich und Deutschland in die Nordwestschweiz. Die bewusste Entscheidung, sich auf die positiven Aspekte des Lebens zu konzentrieren, tut ausgesprochen gut, steigert das Wohlbefinden, reduziert den Stress und stärkt einerseits Beziehungen im Privatleben sowie andererseits den Erfolg im Beruf. Wer seine Augen offen hält und aufmerksam durchs Leben schreitet, findet in der Agglomeration Basel jede Menge Schönes, Interessantes und Anregendes.
BARD - ERLEBNISWELT IN MÜNCHENSTEIN Mit individuellen Schränken, Küchen, Bädern und Büroeinrichtungen erfüllt der Münchensteiner Möbelhersteller seit 70 Jahren individuelle Wohnträume. Einen erstklassigen Überblick über die unzähligen Möglichkeiten verschafft die Ausstellung auf über 1000 Quadratmetern. Sie ist von Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 17.00 Uhr (freitags bis 16.30 Uhr) geöffnet, am Samstag durchgehend von 10.00 bis 16.00 Uhr. Weitere Termine nach Vereinbarung. Besuchen Sie unsere neue Website: www.bard.ch
In diesem Sinn – geniessen Sie die Lektüre dieser Ausgabe!
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Ihre Gabriela Röthlisberger Chefredaktorin
BARD AG Individueller Möbelbau Dammstrasse 56 | CH-4142 Münchenstein T. +41 61 416 90 00 | bard@bardag.ch WWW.BARD.CH
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INHALT
AKTUELL MIR SIN BASEL®
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Stadtmarke mit Emotionen
EVENTS & LIFESTYLE BLINDEKUH BASEL FEIERT GEBURTSTAG
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20 Jahre – ein Fest voller Highlights KATAPULS
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Netzwerklösungen für erfolgreiche Kooperationen ZWEI WELTEN, EIN SOUND
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Event-DJane & Live-Sängerin aus Basel
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SPORT & FREIZEIT SWISS INDOORS BASEL
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Weltklassetennis trifft auf Business und Lifestyle vom 18.-26.10.2025 «DEN EVENT FÜR DIE ENTWICKLUNG NUTZEN»
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Mehr als ein Turnier – ein Antrieb für den Frauenfussball
GESCHÄFTSFÜHRER*IN EMPFIEHLT BASEL-STADT: TOPSTANDORT FÜR UNTERNEHMEN
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Starker Wirtschaftsstandort mit internationaler Ausrichtung JETZT IST DER ZEITPUNKT FÜR INNOVATION
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Opacc – Gemeinsam gestalten wir Fortschritt REGIONALE STÄRKE TRIFFT AUF DIGITALE ZUKUNFT
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ARTUS Unicon ist Top-Versicherungsbroker © OMAMBO I Kelvin Silva
in der Nordwestschweiz GESUNDHEIT UND SICHERHEIT AM ARBEITSPLATZ
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Die Rolle des Arbeitsinspektorats Basel-Stadt EFFIZIENTE ARBEITSVERMITTLUNG
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Der RAV-Arbeitsmarktservice als zentrale Anlaufstelle BROCKI-MITARBEITENDE FINDEN SCHATZ
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Verborgene Schätze – mit Herz wiederentdeckt
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BEAUTY BOTOX UND BUSINESS
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Ein Milliardenmarkt im Aufschwung weiter auf der nächsten Seite
Richtig für alle.
Ob Unternehmer, Gründerin oder Vereinskassier. Jetzt Angebote auf bkb.ch entdecken.
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INHALT
© Genesis Motor GmbH
GESUNDHEIT
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PRP-BEHANDLUNG Eigenbluttherapie – Kraft für Körper und Immunsystem
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KLARER DENKEN MIT GINKGO BILOBA Für mehr Konzentration, Erinnerungsvermögen und geistige Frische
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AUTO & MOTO HONDA NEWS
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Flottenrabatt für fast alle – kumulierbar mit 1.9 Prozent Leasing DIE RICHTIGE WAHL, AUCH FÜR MINI MINI erleben bei Abt Automobile
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DER VERGESSENE ZOLL Flottenrabatt für fast alle
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ZWISCHEN HOTEL, TENNIS UND INNENSTADT Genesis vernetzt Basel neu
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BAUEN & WOHNEN
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SYNERGIEN FÜR EINE ERFOLGREICHE ZUKUNFT Bard AG Münchenstein integriert Rohrbach & Partner AG
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INBETRIEBNAHME DES ECORE ONE 82 Im Primeo Energie Kosmos startet die Wasserstoff-Autarkie TRAUMBÄDER IN PERFEKTER ÄSTHETIK Design trifft Funktion – Bäder mit Persönlichkeit
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IMMOBILIEN
© Perrone Schneider, Foto-Werk
ZUSAMMEN UND DOCH GETRENNT Zwei Familien, ein Zuhause
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GRENZGEBIET DREI STÄDTE – EINE ZUKUNFT Projekt 3Land: Ein Quartier entwickelt sich über die Grenzen hinweg
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KOLUMNEN FRANK LINHART DEBORAH STRUB MARCEL W. BUESS
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AKTUELL
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GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL SOMMER 2025
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AKTUELL
MIR SIN BASEL®
STADTMARKE MIT EMOTIONEN
Vor bald einem Jahr wurde das Unternehmen «Mir sin Basel®» mit grossem Engagement ins Leben gerufen und macht seither angenehm auf sich aufmerksam, weil in vielen Belangen ein anderer, sympathischer Weg eingeschlagen wurde. Gefeiert werden die Vielfalt und der Zusammenhalt der schönen Stadt Basel. Mit Stolz und Gemeinschaftsgefühl wurde eine Marke geschaffen, die vereint und inspiriert. Interviewpartner: Pirathish Kanesu Autorin: Gabriela Röthlisberger GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL SOMMER 2025
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und steht oft im Mittelpunkt – gewollt oder nicht. Dieses starke Gefühl wollte ich mit dem Namen festhalten. «Mir sin Basel» ist Identität, Stolz und Zusammenhalt, ausgedrückt in drei Wörtern.
Welche Philosophie und welche zentralen Werte liegen Ihnen und Ihrem Team für Ihr Unternehmen am Herzen? Authentizität, Zusammenhalt und Qualität. Wir wollen mit Bestimmtheit keine Massenware produzieren, sondern Kleidungsstücke, die jedem lange Freude bereiten. Einfach, bodenständig, hochwertig – so wie es zur Basler Kultur passt. Unsere Mode soll im Alltag bequem tragbar sein, ob in der Schule, bei der Arbeit oder beim Familienfest. Vor allem aber soll sie verbinden. Die Marke steht für ein starkes Miteinander – unabhängig von Herkunft, Alter oder Lebensstil.
Wenn ich es nach einem kurzen Blick auf die Homepage von «Mir sin Basel®» korrekt verstanden habe, beschränkt sich das Sortiment des Modelabels aktuell auf Office-Mode für Damen und Herren.
Pirathish Kanesu
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err Kanesu, neue Kleidermarken spriessen in letzter Zeit allerorts, auch in Basel, an jeder Ecke hervor. Trotz dieses bereits üppigen Streetwear-Angebots haben Sie im Juli 2024 die Modemarke «Mir sin Basel®» als Onlineshop lanciert. Welche Beweggründe motivierten Sie zu diesem Schritt? PIRATHISH KANESU: In Basel bin ich geboren und aufgewachsen, genauer gesagt im St.-Johann-Quartier. Meine Eltern kamen 1989 als Geflüchtete aus Sri Lanka in die Schweiz – Basel hat unserer Familie eine neue Chance gegeben. Diese Dankbarkeit und meine tiefe Verbundenheit zur Stadt wollte ich mit «Mir sin Basel®» ausdrücken. Die Marke ist für mich ein Herzensprojekt, ein Statement. Es geht nicht um Mode allein, sondern um ein Gefühl, ein gemeinsames «Mir sin Basel» – «vo Basel, für Basel».
So etwas in der Art hatte ich schon vermutet, denn der Name «Mir sin Basel®» drückt wirklich eine tiefe Verbundenheit mit unserer schönen Stadt am Rheinknie aus. Können Sie mehr über Ihre Idee der Namensgebung erzählen? Der Ausdruck kommt ursprünglich aus der FCB-Fanszene – und hat mich schon früh geprägt. Für mich war das nie nur ein Slogan, sondern eine Haltung. Wenn ich ausserhalb von Basel unterwegs war, war unsere Stadt immer Thema. Ob in Zürich, Bern oder im Ausland – Basel fällt auf. Die Stadt hat eine ganz eigene Aura
Noch nicht ganz. Derzeit bieten wir Streetwear, die sich durch eine schlichte, stilvolle Ästhetik angenehm abhebt. Die Idee ist aber, dass «Mir sin Basel®» auch im Office-Bereich in naher Zukunft eine Rolle spielt. Unternehmen sollen die Möglichkeit haben, unsere Shirts oder Hoodies mit ihrem Logo zu kombinieren. Die Marke soll so auch im Berufsalltag sichtbar werden. Ich bin überzeugt, dass sie auch im geschäftlichen Umfeld Türen öffnen und Gespräche anregen kann – typisch Basel eben.
Welches Alleinstellungsmerkmal zeichnen die Kleidungsstücke von «Mir sin Basel®» aus? Unsere Mode ist ein stilles, aber starkes Statement. Der Schriftzug allein reicht oftmals, um ins Gespräch zu kommen. Unser Modelabel repräsentiert keine lauten Designs, sondern sendet klare Botschaften. Die Marke ist wie ein Erkennungszeichen für alle, die Basel im Herzen tragen. Kein Trendteil, sondern zeitlose, tragbare Identität.
«DIE MARKE IST WIE EIN ERKENNUNGSZEICHEN FÜR ALLE, DIE BASEL IM HERZEN TRAGEN.» GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL SOMMER 2025
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«UNSERE MODE IST EIN STILLES, ABER STARKES STATEMENT. DER SCHRIFTZUG ALLEIN REICHT OFT, UM INS GESPRÄCH ZU KOMMEN.»
In der Modebranche dreht sich alles um Dresscodes, Trendmuster und Must-haves der Saison. Doch Mode lebt hauptsächlich von Inspiration. Woraus schöpfen Sie Ihre Kreativität, immer wieder neue Kollektionen zu kreieren? Meine Inspiration ist Basel selbst. Die Stadt, ihre Menschen, die Vielfalt der Quartiere, die Emotionen rund um den FCB, das tägliche Leben – das alles fliesst in unsere Kollektionen ein. Auch wenn es in Zukunft unterschiedliche Textilien und Schnitte geben wird: Der Schriftzug «Mir sin Basel» bleibt unverändert. Es ist die erste Marke, bei der ein einziger Satz alles sagt. Unsere Mode ist bewusst zeitlos.
Wer in der Stadt Basel und Agglomeration lebt, weiss um die starke Verbundenheit mit dem FC Basel 1893. Was verbindet Ihr Unternehmen mit dem Fussballverein, der die Farben Rot-Blau trägt? Der FCB war und ist ein zentraler Teil meines Lebens. Der Slogan «Mir sin Basel» wurde durch die Fanszene geprägt. Ich habe ihn aufgegriffen, um daraus einen Mehrwert zu generieren – mehr als Sport. Ich wünsche mir, dass dieses Gefühl in den Alltag der Menschen integriert wird. Ob im Büro, in der Freizeit oder beim Netzwerken – «Mir sin Basel» steht für die Stadt, nicht nur für Fussball.
Also möchte das Label «Mir sin Basel®» mithilfe seiner Kleider die Menschen in der Region miteinander verbinden – ein sehr sympathischer Ansatz. Gehen Ihre Ambitionen in Richtung «Gutes zu bewirken» sogar noch weiter? Ja, unbedingt. Basel hat meiner Familie enorm viel geholfen, besonders auch meinem Bruder, der gehörlos ist. Als Zeichen der Dankbarkeit spende ich drei Franken pro verkauftem Artikel an den Gehörlosenverein Basel. Wenn die Marke weiterwächst, bin ich gerne bereit, noch mehr zu tun und andere soziale Projekte zu unterstützen. Das ist genau das, was unser Motto bedeutet: «Vo Basel, für Basel» – das ist für mich keine Floskel, sondern meine Überzeugung.
Ihr Unternehmen scheint tatsächlich ein wahres Herzens projekt zu sein. Welche Entwicklung schwebt Ihnen für die Zukunft von «Mir sin Basel®» vor? Das Unternehmen befindet sich derzeit noch in seinen Anfängen. In naher Zukunft planen wir, gemeinsam mit unserem Markenbotschafter Timm Klose den «MIR SIN BASEL»-Podcast zu lancieren. Zudem möchten mein Team und ich eigene Events organisieren und ein Netzwerk aufbauen, das alle Baslerinnen
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Taulant Xhaka
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und Basler miteinander verbindet – von Kreativen bis hin zu Unternehmerinnen und Unternehmern. Die Marke MIR SIN BASEL® soll als Plattform für Begegnung, Austausch und Stolz dienen. Mode war dabei nur der erste Schritt – jetzt geht es erst richtig los. Wir sind überzeugt, dass wir mit MIR SIN BASEL® Grossartiges für die Stadt und ihre Menschen schaffen können. Deshalb sind wir offen für Investoren, die unsere Vision teilen und gemeinsam mit uns diese einzigartige Stadtmarke weiterentwickeln und stärken möchten.
MIR SIN BASEL GMBH Mülhauserstrasse 70, CH-4056 Basel Telefon +41 (0) 78 701 62 52, info@mirsinbasel.ch, www.mirsinbasel.ch
Timm Klose
Von links nach rechts: Emmanuel Essiam, Taulant Xhaka, Pirathish Kanesu, Timm Klose, Albian Ajeti
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BLINDEKUH BASEL FEIERT GEBURTSTAG 20 JAHRE – EIN FEST VOLLER HIGHLIGHTS
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EVENTS / LIFESTYLE
Ende Februar 2005 wurde die Blindekuh, das zweite Dunkelrestaurant der Schweiz, in Basel eröffnet. Zusammen mit der dazugehörigen Halle 7, einer Eventlokalität erster Güte, begeistert die Blindekuh ihre Gäste mit aussergewöhnlichem Konzept und hochstehender Kulinarik, zudem bietet sie sichere Arbeitsplätze für blinde und sehbehinderte Menschen.
festlichen Anlasses und fügte ergänzend hinzu: «Gleichzeitig bieten sie Menschen mit Sehbehinderungen einen sicheren Arbeitsplatz.»
LOUNGE, BAR UND EVENTHALLE Neben dem Restaurant betreibt die Stiftung in Basel die Halle 7 als Eventlocation. Mit ihrer überdimensionalen Raumhöhe, der sichtbaren Stahlkonstruktion und der Krananlage verbreitet die Halle aus den 1930er-Jahren unnachahmlichen industriellen Charme. Auch eine Bar und Lounge gehören dazu. Die Einnahmen aus den Anlässen tragen zum positiven Ergebnis des Dunkelrestaurants bei.
Autor: Travelcontent
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lindekuh, das weltweit erste Dunkelrestaurant, wurde 1999 im Zürcher Seefeld eröffnet. Am 28. Februar 2005 kam dann der Schwesterbetrieb in Basel hinzu. In den Restaurants essen die Gäste in völliger Dunkelheit ohne visuelle Reize. Begleitet werden sie von blinden und sehbehinderten Serviceprofis.
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Die Betriebe beschäftigen heute rund 60 Angestellte, etwa die Hälfte sind blind oder sehbehindert. Getragen werden sie von einer Stiftung. «Die Dunkelrestaurants und weitere Aktivitäten der Stiftung Blindekuh fördern das Verständnis zwischen Sehenden und Nichtsehenden», sagte Stiftungsratspräsidentin Christina Fasser in ihrer Ansprache im Rahmen des
In der Halle 7 mit insgesamt 300 Quadratmetern Eventfläche können bis zu 350, bei Banketten maximal 250 Personen Party, Geburtstag oder Hochzeit feiern, Konzerte oder Referate hören. Besonders geeignet ist die Halle 7 für Firmenanlässe: «Ob Generalversammlung, Workshop oder Weihnachtsfeier – die Halle ist multifunktional einsetzbar», erklärt Johannes
Geschichte zum Anhören im Museum für Musikautomaten
Ein musikalischer Ausflug für das ganze Team! GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL SOMMER 2025
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Tschopp in seiner Rede zu diesem Jubiläum, der als Gesamtbetriebsleiter für beide Betriebe in Basel und Zürich verantwortlich ist. Für eine flexible Nutzung und die spezifischen Anforderungen jedes Events steht modernste Audio-, Video- und Beleuchtungstechnik zur Verfügung.
BEGEGNUNG UND DIALOG Die Blindekuh Basel hat ihr 20-jähriges Bestehen am Donnerstag, 27. Februar, mit einem «Fest der Begegnung und des Dialogs
zwischen sehenden und nicht sehenden Menschen» gefeiert. Der Jubiläumsabend mit rund 150 geladenen Gästen, moderiert von Katja Haas von Telebasel, begann mit typischen Basler Klängen: Maurice Weiss, mehrfacher Basler Trommelkönig, versetzte die Gäste in Schwung, der Blindenchor «Blindsingers» weckte starke Emotionen. In Interviews gaben Johannes Tschopp, Andreas Siemer, Leiter der Blindekuh Basel, und langjährige Mitarbeitende spannende Einblicke. So nannte Tschopp einige interessante Zahlen: Das Dunkelrestaurant hat bisher rund 185’000 Gäste bewirtet.
Johannes Tschopp und Andreas Siemer, Leiter der Blindekuh Basel, mit ihrem Team
GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL SOMMER 2025
EVENTS / LIFESTYLE
17 Personen, von ihnen sechs sehbehindert oder blind, sind im Restaurant fest angestellt. Im Eventbereich werden 15 Aushilfen beschäftigt. Der Umsatz betrug 2024 fast 1.6 Millionen Franken. Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt des amerikanischen Tenors Cooper Joseph Kendall, Student der Musik-Akademie Basel und Mitarbeiter der Blindekuh Basel. Reto Schäublin mit seiner «Saxophonie» begleitete den Abend musikalisch. Auf einem Sinnesparcours im Dunkelrestaurant erfühlten die Gäste verschiedene Materialien und machten im wahrsten Sinn des Wortes hautnahe Erfahrungen aus dem Alltag von Menschen
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mit Sehbehinderung. Ein exquisites Flying Dinner, serviert in der Halle 7, rundete den Abend ab. Der Erfolg der Dunkelrestaurants ist nicht selbstverständlich. «Es sind immense Anstrengungen nötig, um unser Gastronomiekonzept mit konzeptbedingt hohen Personalkosten rentabel auszugestalten und dadurch wertvolle Arbeitsplätze für blinde und sehbehinderte Menschen zu erhalten», betonte Stiftungsratspräsidentin Christina Fasser zum Schluss ihres spannenden Referats über die vergangenen zwei Jahrzehnte rund um das Restaurant Blindekuh Basel.
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KATAPULS
NETZWERKLÖSUNGEN FÜR ERFOLGREICHE KOOPERATIONEN GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL SOMMER 2025
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EVENTS / LIFESTYLE
Wie KATAPULS durch strategische Vernetzung, Ressourcenbündelung und nachhaltige Projekte Mehrwert für Unternehmen schafft.
stützt Unternehmen bei der Umsetzung entsprechender Massnahmen. Internationale Kooperationen öffnen Türen zu neuen Märkten, während der Einsatz modernster Technologien die Effizienz aller Prozesse steigert.
Autor: Lorenz Beyeler
K
ATAPULS ist ein einzigartiger Verein, der Unternehmen unterschiedlichster Branchen zusammenbringt, um durch gemeinsame Projektarbeit neue Synergien zu erschliessen. Als Plattform für strategische Kooperationen ermöglicht KATAPULS seinen Mitgliedern, sich gegenseitig zu stärken, Ressourcen effizienter zu nutzen und gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln. Der Fokus liegt dabei auf einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit, die allen Beteiligten konkreten Mehrwert bietet. Ein zentrales Anliegen von K ATAPULS ist die Förderung von Innovation durch branchenübergreifenden Austausch. Durch die Vernetzung von Unternehmen mit unterschiedlichen Expertisen entstehen oft unerwartete Lösungsansätze für komplexe Herausforderungen. Gleichzeitig legt der Verein grossen Wert auf Qualitätssicherung und professionelles Projektmanagement, um die erfolgreiche Umsetzung aller Initiativen zu gewährleisten. Mitglieder profitieren zudem von spezi-
ellen Weiterbildungsangeboten, die das Know-how ihrer Mitarbeiter erweitern. Die organisatorische Struktur von KATAPULS ist darauf ausgelegt, maximale Flexibilität mit klaren Entscheidungsprozessen zu verbinden. Ein erfahrener Vorstand gibt die strategische Richtung vor, während spezialisierte Beiräte mit ihrem Fachwissen unterstützen. In verschiedenen Formaten wie dem Business Circle oder regionalen Clubs finden Mitglieder ideale Bedingungen für Austausch und Zusammenarbeit. Exklusive Partner ergänzen das Angebot durch besondere Dienst leistungen. Nachhaltigkeit ist ein weiterer Grundpfeiler der Vereinsphilosophie. KATAPULS fördert gezielt Projekte mit ökologischer und sozialer Verantwortung und unter-
Ein besonderer Service sind die regelmässigen Veranstaltungen, die nicht nur der Netzwerkpflege dienen, sondern auch Raum für Inspiration und Wissenstransfer bieten. Von Fachvorträgen über Workshops bis zu Mentoring-Programmen – das Portfolio ist so vielfältig wie die Mitglieder selbst. Die bewusste Einbindung externer Gäste sorgt für frische Impulse und erweitert die geschäftlichen Möglichkeiten. Was K ATAPULS auszeichnet, ist der ganzheitliche Ansatz: Es geht nicht nur um kurzfristige Projekte, sondern um den Auf bau langfristiger, vertrauensvoller Partnerschaften. Durch diese Philosophie ist der Verein zu einem wertvollen Begleiter für Unternehmen ge- worden, die gemeinsam mehr erreichen wollen – innovativ, nachhaltig und zukunftsorientiert.
KATAPULS Telefon +41 (0) 79 641 17 76, office@katapuls.ch, www.katapuls.ch
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ZWEI WELTEN, EIN SOUND EVENT-DJANE & LIVE-SÄNGERIN AUS BASEL
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DJ Monica Babilon ist die Adresse, wenn es um einen spannenden Mix aus Live-Gesang und DJ-Service geht. Ein Profi durch und durch, welche mit eigener Technik jeden Anlass und jedes Publikum begeistert. Autor: Daniel Sollberger
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ie charismatische DJane hat sich im In- und Ausland einen Namen gemacht und lebt aktuell in Basel. Sie verkörpert perfekt das Beste aus zwei Welten – LiveVocals und coole Beats für Spass und Stimmung!
Ob dezente Hintergrundmusik oder bekannte Party-Hits für Jung und Alt – die einzigartige DJ Monica Babilon schafft für jeden Anlass – egal ob elegantes Dinner, mitreissende Party oder emotionale Trauung – einen professionellen Mehrwert.
EIN VIELFÄLTIGES REPERTOIRE MIT PROFESSIONELLER SOUNDTECHNIK Ihr vielfältiges Repertoire umfasst eine breite Auswahl an Musikgenres und macht sie zur idealen Wahl. Von gefühlvollen Balladen über mitreissende Pop-Hits bis hin zu zeitlosen Klassikern beherrscht sie eine Playlist, die jeden Geschmack trifft.
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Exzellenz und höchster Qualität zeigt sich in der Verwendung hochwertigen Event-Equipments.
IHR EVENT SOLL ZU EINEM AUSSER GEWÖHNLICHEN ERLEBNIS WERDEN Wenn Sie nach einem Highlight für ihren Anlass suchen, welches sowohl stimmlich als auch musikalisch begeistert, dann ist DJ Monica Babilon die perfekte Wahl. Lassen Sie sich von ihrer DJ-Performance mitreissen und erleben Sie einen Event, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.
BOOKING – DJ MONICA BABILON Ob Gala, Firmenfeier oder privates Event – bei SOLEXPO Entertainment finden Veranstalter das passende künstlerische Rahmenprogramm. Mit einem breiten Netzwerk an nationalen und internationalen Acts sorgt das Unternehmen für professionelles Entertainment und unvergessliche Momente, ganz gleich, wo der Anlass stattfindet. Gerne erstellen wir ihnen ein massgeschneidertes Angebot. Let’s go!
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SWISS INDOORS BASEL WELTKLASSETENNIS TRIFFT AUF BUSINESS UND LIFESTYLE VOM 18.-26.10.2025
Die Swiss Indoors Basel sind weit mehr als nur ein Tennisturnier – sie sind der grösste wiederkehrende Sportanlass der Schweiz und zählen weltweit zu den Top Three der Hallentennisevent. Jahr für Jahr wird die St. Jakobshalle zum Treffpunkt der internationalen Tenniselite, zum gesellschaftlichen Hotspot und zur Bühne für unvergessliche Erlebnisse – sportlich wie geschäftlich. Autor: Swiss Indoors AG
O
b Tennis-, Premium- oder Event-Lounge – hier verbinden sich Spitzensport, Networking und Markenpräsenz auf höchstem Niveau. Ein internationales Millionenpublikum blickt nach Basel, wenn sich Stars und Sponsoren im Glanz des Welttennis begegnen.
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ST. JAKOBSHALLE Die St. Jakobshalle Basel ist nicht nur Schauplatz des ESC sondern auch Austragungsort der Swiss Indoors Basel, die traditionell im Herbst stattfinden und im Zeichen des Endspurts an das Hallenturnier von Paris und die ATP Finals in Turin stehen. Die St. Jakobshalle wird in ein Bijoux verwandelt. Einzigartig sind die Dienstleistungen für die Besucher und Trägerschaften. Nicht zuletzt deshalb ist der nationale Grossanlass zum sportlichen und gesellschaftlichen Höhepunkt des Jahres geworden. Über 60’000 begeisterte Fans wollen dieses Spektakel live miterleben. Mehrere Millionen Menschen verfolgen den Event im Fernsehen.
BANDENWERBUNG Die Bandenwerbung auf dem Center Court erreicht ein Millionenpublikum. Das Schwergewicht der Fernsehübertragungen in 150 Ländern der Welt liegt bei SRG SSR (Schweiz), Sky (Deutschland), Tennis Channel (USA), Fox Sport (Südamerika), ESPN Sport (Indien) und Dubai Sports Channel (Emirate). Dank des ATP TV World Pool wird der Grossanlass während über 3 300 Stunden in die verschiedensten Regionen auf allen fünf Kontinenten ausgestrahlt. Basels Weltklassetennis kennt keine Grenzen – live oder zeitverschoben.
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TENNISDORF
TENNIS YEAR BOOK
Herzlich willkommen im Tennisdorf der Sponsoren. Das Tennisdorf ist eine einzigartige Einrichtung. Die Oase der Begegnung gehört mit zum Besten und Schönsten, was Europas Tennisschauplätze anzubieten vermögen. Mittlerweile mieten über 30 Firmen eine Wochen- oder Tageslounge im Tennisdorf und 156 Logenbesitzer finden hier die ideale Plattform für die Betreuung ihrer Gäste.
Mit einer Anzeige im Tennis Year Book gehören Sie jetzt schon zu den grossen Gewinnern. Nutzen Sie die Chance und erreichen Sie ein kaufkraftstarkes Publikum. Das Tennis Year Book mit Langzeitwert wird wie folgt gratis verteilt: ō 15’000 Exemplare an die Besucher der Swiss Indoors Basel ō 5 000 Exemplare an die schweizerischen und angrenzenden Tennisclubs ō 5 000 Exemplare an Firmen, Sponsoren und Leading-Hotels.
PREMIUM LOUNGE Herzlich willkommen in der Premium Lounge, dem perfekten Ort für Networking in entspannter Atmosphäre. Das auf Tages basis buchbare All-inclusive-Package beinhaltet Sitzplätze der Kategorie 1 mit bester Sicht auf den Center Court sowie Zutritten zur Premium Lounge und zum exklusiven Tennisdorf, der 2 000 Quadratmeter grossen VIP-Area der Sponsoren.
Mit einer Anzeige im Tennis Year Book gehören Sie zum aus erwählten Kreis der Supporter und profitieren von der Mitgliedschaft im Business Club der Swiss Indoors Basel.
EVENT LOUNGE
VIP-LOGEN (IN DEN ERSTEN REIHEN SEITLICH)
Verwöhnen Sie Ihre Gäste mit einer Einladung nach Mass und erleben Sie die Swiss Indoors Basel in stilvoller Atmosphäre. In der Event Lounge geniessen Sie einen Apéro riche inklusive Getränke für bis zu 50 Personen.
Erleben Sie hautnah die Center-Court-Atmosphäre, wie sie nur Basel kennt. Machen Sie sich und Ihren Gästen eine Freude und mieten Sie eine VIP-Loge für die gesamte Turnierdauer von neun Tagen oder für einzelne Tage mit übertragbaren Einzeltickets.
FOYER
MEMBERCARDS (IN DEN ERSTEN REIHEN HINTER DER GRUNDLINIE)
Ausserhalb des Center Court wird das Foyer zum magischen Anziehungspunkt der Besucher. Die Stände im Publikumsbereich ziehen über 60’000 Besucher in den Bann. Das Steigern des Bekanntheitsgrads eines Produkts oder reine Imagewerbung sind die vordergründigen Beweggründe für eine Präsenz im Standbereich. Renommierte Firmen assoziieren sich mit den Swiss Indoors Basel. Aussteller aus allen Branchen überbringen ihre Werbebotschaft an ihr Zielpublikum.
GASTRONOMIESTÄNDE Das Foyer entwickelt sich immer mehr zum Vergnügungsstreifen und zum kulinarischen Erlebnis der Swiss Indoors Basel. Mittels eines der vielfältigen und beliebten Gastronomiestände profitieren die Betreiber in besonderem Masse vom positiv gestimmten Umfeld innerhalb des Turniers.
Tennisliebhaber aufgepasst! Mit der Membercard sind Sie ebenfalls ganz nah am Spielgeschehen und im Vergleich zu den VIP-Logen hinter der Grundlinie der Swiss Indoors Basel. Sie erleben hautnah den sportlichen und gesellschaftlichen Höhepunkt des Landes und geniessen Weltklassetennis auf Vorzugsplätzen.
SWISS INDOORS BASEL Bettenstrasse 73, CH-4123 Allschwil Telefon +41 (0) 61 485 95 95, info@swissindoorsbasel.ch, www.swissindoorsbasel.ch
GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL SOMMER 2025
SPORT & FREIZEIT
© Bojan Zupan
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Die FF19 des BSC Old Boys gewann das Turnier am Weltmädchenfussballtag im letzten Oktober in Basel.
«DEN EVENT FÜR DIE ENTWICKLUNG NUTZEN» MEHR ALS EIN TURNIER – EIN ANTRIEB FÜR DEN FRAUENFUSSBALL
Vom 2. bis 27. Juli 2025 findet die UEFA Women’s EURO 2025 der besten europäischen Fussballerinnen in der Schweiz statt. Fünf Spiele sind im Basler St. Jakob-Park angesetzt. Der Fussballverband Nordwestschweiz nutzt die Gelegenheit zur Förderung des Mädchenund Frauenfussballs in der Region. Autor: Daniel Schaub GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL SOMMER 2025
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ie UEFA Women’s EURO 2025 bringt nicht nur Spitzenfussball nach Basel – sie ist auch ein starker Impulsgeber für die nachhaltige Entwicklung des Mädchen- und Frauenfussballs in der Region. Der Fussballverband Nordwestschweiz nutzt das Turnier, um langfristige Strukturen zu fördern, Begeisterung zu wecken und neue Perspektiven für den Frauensport zu schaffen. 16 Nationen, 31 Spiele in acht Stadien, ein Titel – das ist die UEFA Women’s EURO 2025, die vom 2. bis 27. Juli in der Schweiz stattfinden wird. Das Eröffnungsspiel zwischen der Schweizer Auswahl und Norwegen sowie der Final finden im Basler
SPORT & FREIZEIT
St. Jakob-Park statt – ebenso wie die Gruppenspiele Deutschland gegen Dänemark und Frankreich gegen die Niederlande sowie ein Viertelfinal. «Wir profitieren von einer traumhaften Auslosung», schwärmt Sabine Horvath, Gesamtprojektleiterin der Host City Basel der UEFA Women’s EURO 2025. Sie ist mit einem kleinen Team seit einigen Monaten dabei, den Anlass zu einem grossen Fussballfest für die ganze Region zu entwickeln. Mit belebten und aktiven Fanzonen auf dem Barfüsser- und Messeplatz und einem vielseitigen Rahmenprogramm wird dies gelingen. Der Fussballverband Nordwestschweiz (FVNWS) ist während des Turniers für die aktive Bespielung des Soccer Courts auf dem Messeplatz zuständig und nutzt auch dort die Gelegenheit, vielseitige Aktivitäten rund um den Fussball- und Frauensport zu präsentieren.
Jahre sprechen für sich: der Mädchen- und Frauenfussball in der Nordwestschweiz hat sich quantitativ in den vergangenen sechs Jahren verdreifacht. Aktuell sind über 2 500 Fussballerinnen in einem Verein aktiv – Tendenz steigend. Neben den Frauen des FC Basel 1893, die in der AXA Women’s Super League die Region in der höchsten Schweizer Spielklasse vertreten, sind mit dem SV Sissach und dem FFV Basel zwei Vereine in der nationalen ersten Liga vertreten. Auf die Saison 2025 / 26 hin tritt eine Anpassung der Alterskategorien im Mädchenfussball in Kraft, die zu einem weiteren Entwicklungsschub führen soll. Bis Ende 2027, so ist es in der Legacy des SFV formuliert, soll sich die Anzahl der Spielerinnen, Trainer-
innen und Schiedsrichterinnen im Fussball verdoppelt haben. Erste Zahlen sind auch in diesem Bereich vielversprechend. Kürzlich wurde dem Fussballverband Nordwestschweiz für sein Engagement in der Frauen- und Mädchenfussballförderung der Kantonalbankpreis der Stiftung BLKB überreicht. Vera Gmür, Präsidentin der Abteilung Frauenfussball beim FVNWS: «Diese Anerkennung steht für das grosse Engagement in den Vereinen der Region und sorgt dafür, dem Mädchenund Frauenfussball die verdiente und wichtige Sichtbarkeit zu verleihen. Wir sind sehr stolz, dass wir in diesem Bereich schon vieles anstossen konnten und für die positive Entwicklung weiterhin alles geben werden.»
POSITIVE ENTWICKLUNG Der Fussballverband Nordwestschweiz hat die Förderung des Frauenfussballs seit vielen Jahren in seinem Leitbild fixiert. Dazu wurde eine Frauenfussballkommission gegründet, die im Verbandsvorstand vertreten ist, die Entwicklung in der Region sehr eng verfolgt und Unterstützung bietet. Die Zahlen der letzten
© Jasmin Haller
VIELSEITIGE AKTIVITÄTEN Dieses Mandat ist bei Weitem nicht die einzige Aktivität, die der Fussballverband Nordwestschweiz im Zusammenhang mit der EURO aufgegleist hat. Er ist eingebunden in die Legacy des Schweizerischen Fussballverbands, die unter anderem eine Legacy-Challenge für Mädchen- und Frauenfussballförderung in den Vereinen, ein Club-Coaching und viele weitere Programme enthält. Aber auch die Legacy in der Region sorgt für viele Entwicklungsmassnahmen. So wurden vom FVNWS unter anderem vier neue Standorte des Einstiegsprogramms «Girls Football» in Lausen, Therwil, auf der Erlenmatt in Basel und in Riehen geschaffen. Im Schulfussball, in Sachen Infrastruktur und in der Animation rückt der Mädchen- und Frauenfussball vor und nach dem Turnier zusätzlich in den Fokus. «Dieser Grossevent ist ein wichtiger Impulsgeber für viele Initiativen rund um den Mädchenund Frauenfussball. Für uns ist es zentral, dass die Entwicklung auch nach der EURO fortgesetzt wird», sagt Daniel Schaub, Präsident des Fussballverbands Nordwestschweiz.
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Vera Gmür, Präsidentin der Abteilung Frauenfussball beim Fussballverband Nordwestschweiz.
TERMINE ō 29. Mai 2025 Trinationales Mädchenturnier Oberrhein-Cup FF19 und FF15 in Basel ō 15. Juni 2025 Frauen- und Mädchentag an den Finaltagen des Zurich Basler Cup in Breitenbach ō 21. Juni 2025 Rekord-Kick mit einem Frauenfussballspiel mit 160 Beteiligten in Basel ō 2.–27. Juli 2025 Endrunde UEFA Women’s EURO 2025 mit Fanzonen am Barfüsserplatz und Messeplatz Basel www.fvnws.ch www.girlsfootball.ch www.weuro2025basel.ch
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EMPFEHLUNGEN
© OMAMBO I Kelvin Silva
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BASEL-STADT: TOPSTANDORT FÜR UNTERNEHMEN © Daniel Brandt
STARKER WIRTSCHAFTSSTANDORT MIT INTERNATIONALER AUSRICHTUNG
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Der Kanton Basel-Stadt zählt zu den führenden Wirtschaftsstandorten Europas. Dank seiner zentralen Lage, exzellenten Infrastruktur und vielfältigen Unternehmenslandschaft zieht er sowohl globale Konzerne als auch innovative KMU an. Autor: AWA Basel-Stadt
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it einem dynamischen Arbeitsmarkt, ausgeprägten Handelsbeziehungen und einer hohen Wettbewerbsfähigkeit behauptet sich Basel-Stadt erfolgreich im internationalen Standortwettbewerb – und begegnet aktuellen Herausforderungen mit einem gezielten Standortförderungspaket.
KNOTENPUNKT: ZENTRALE LAGE IM HERZEN EUROPAS Der Kanton Basel-Stadt ist dank seiner hervorragenden Lage im Herzen Europas seit jeher ein bedeutender Wirtschaftsplatz: Der Stadtkanton liegt an der Hauptachse des europäischen Strassenund Schienenverkehrs und ist damit ein zentraler Knotenpunkt innerhalb Europas. Mit den Schweizerischen Rheinhäfen besteht ein direkter Zugang zum Meer für den Transport von Gütern auf dem Wasserweg. Gleichzeitig bietet der EuroAirport Basel- Mulhouse-Freiburg in unmittelbarer Nähe der Stadt einen zentralen Zugang für den Personen- und Güterverkehr. Daher wird Basel-Stadt von globalen Unternehmen gerne als Brückenkopf für internationale Märkte genutzt.
ECKPUNKTE: DYNAMISCHER WIRTSCHAFTSSTANDORT Im Kanton Basel-Stadt sind über 15’000 Unternehmen in unterschiedlichen Wirtschaftszweigen angesiedelt. Die Kombination aus kleinen und grossen, lokalen und international tätigen Firmen trägt massgeblich zum Erfolg des Wirtschaftsstandorts bei. Rund zehn Prozent der Unternehmen gehören zum industriellen Sektor
Pendlerströme nach Basel-Stadt
und rund 90 Prozent zu den vielfältigen Branchen des Dienstleistungssektors. Die Mehrheit der Firmen, über 99 Prozent, sind kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten.
ARBEITSMARKT: DER KANTON BASEL-STADT PROFITIERT VON DER MOBILITÄT DER BESCHÄFTIGTEN Aufgrund der starken Anziehungskraft bietet der Kanton Basel- Stadt einen überaus attraktiven und dynamischen Arbeitsmarkt. Zahlreiche Branchen profitieren von der gut ausgebildeten Wohnbevölkerung und der grossen Zahl an Berufspendlerinnen und Berufspendlern aus der umliegenden Region. Im Jahr 2024 gingen im Durchschnitt rund 35’000 Grenzgängerinnen und Grenzgänger im Kanton Basel-Stadt einer Arbeit nach. Rund die Hälfte kommen aus Deutschland, die andere Hälfte aus Frankreich. Zusätzlich pendeln über 55’000 Arbeitnehmende aus anderen Kantonen nach Basel-Stadt. Der grösste Teil dieser Pendlerinnen und Pendler kommt aus den Kantonen Basel-Landschaft, Aargau und Solothurn. Insgesamt waren im Jahr 2022 rund 200’000 Beschäftigte in Basel-Stadt tätig.
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© Datenquelle: Statistisches Amt Basel-Stadt, Auswertungen zur Strukturerhebung (Bundesamt für Statistik), Grenzgängerstatistik; AWA Basel-Stadt
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© Datenquelle: UBS; AWA Basel-Stadt
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GESCHÄFTSFÜHRER*IN EMPFIEHLT
Kantonaler Wettbewerbsindikator (2023)
HANDEL: STARKE HANDELSBEZIEHUNGEN MIT DEM AUSLAND
© Daniel Brandt
Die grenzüberschreitenden wirtschaftlichen Verflechtungen sind nicht nur im Hinblick auf den Arbeitsmarkt von zentraler Bedeutung. Die internationale Ausrichtung von Basel-Stadt spiegelt sich auch in den Aussenhandelszahlen wider: Mit einem Exportvolumen im Warenwert von über 84 Milliarden Franken erreicht Basel-Stadt im Jahr 2023 einen ausgesprochen hohen Wert. Basel-städtische Exporte machen mehr als ein Fünftel des Gesamtexportvolumens der Schweiz aus. Davon entfallen rund 81 Milliarden Franken auf chemische und pharmazeutische Produkte. Neben europäischen Abnehmerländern wie Slowenien,
Deutschland und Italien sind auch Handelsbeziehungen mit den Vereinigten Staaten und mit asiatischen Ländern wie China und Japan von zentraler Bedeutung. Der Wert der Warenimporte liegt in Basel-Stadt mit 46 Milliarden Franken ebenfalls auf hohem Niveau, wobei auch hier der grösste Anteil mit rund 41 Milliarden Franken auf chemische und pharmazeutische Produkte entfällt.
WETTBEWERBSFÄHIGE REGION BASEL Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen tragen dazu bei, dass Basel-Stadt als einer der wettbewerbsfähigsten Standorte in der Schweiz gilt, zu den innovativsten Regionen Europas zählt und auch als Metropolregion mit hervorragendem wirtschaftlichem Potenzial ausgewiesen wird. Im kantonalen Wettbewerbsindikator der UBS belegt Basel-Stadt den zweiten Platz hinter dem Kanton Zug. Die sehr gute Platzierung erreicht Basel-Stadt dank seiner Wirtschaftsstruktur, der Verfügbarkeit gut ausgebildeter Arbeitskräfte und der guten Erreichbarkeit. Zusätzlich zeichnen Kreativität und Vielseitigkeit den Standort aus. Der starke zweite Rang beim Kantonalen Innovations- und Kreativitätsindex der Hochschule Luzern verdeutlicht die herausragende Stellung Basel-Stadts im Bereich Kultur und Kunst.
HERAUSFORDERUNGEN UND STANDORTPAKET ZUR SICHERUNG DER STANDORTATTRAKTIVITÄT Neben den vielen positiven Aspekten steht der Wirtschaftsstandort Basel-Stadt auch vor Herausforderungen: Strukturelle Veränderungen und der steigende internationale Wettbewerb um Fachkräfte stellen Unternehmen vor die schwierige Aufgabe, den Bedarf an Arbeitskräften möglichst schnell zu decken. Gleichzeitig führt der demografische Wandel zu einem zunehmenden Rückgang der erwerbsfähigen Bevölkerung. Zusätzlich bergen internationale politische Entwicklungen zunehmende Risiken für den globalen Handel. Im Standortwettbewerb gilt es für den Wirtschaftsplatz Basel-Stadt trotz derartiger Herausforderungen, die herausragende Stellung als attraktiver Firmenstandortort, lebenswerter Arbeitsort und innovativer Handelspartner langfristig zu sichern.
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DAS BUSINESSNETZWERK MIT STARKEN IMPULSEN, DEN RICHTIGEN PARTNERN UND UNVERGESSLICHEN EVENTS.
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JETZT IST DER ZEITPUNKT FÜR INNOVATION OPACC – GEMEINSAM GESTALTEN WIR FORTSCHRITT
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Das herausragende Alleinstellungsmerkmal von Opacc ist, dass sie als eine der wenigen Enterprise-SoftwareEntwicklerinnen alle Kompetenzen vom Software-Engineering über das Projektmanagement bis hin zur Kundenbetreuung vereinbart – dies über Jahrzehnte unter einem Dach. Erfahrung und Know-how von nahezu 200 Persönlichkeiten sowie 22 unterschiedlichen Berufsprofilen sind dabei eine permanente Quelle kleiner und grosser Innovationen. Autorin: Gabriela Röthlisberger
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as 1988 gegründete Unternehmen Opacc steht fest auf einem Fundament aus Qualitätsbewusstsein, Selbstverantwortung und gegenseitigem Respekt. Unternehmerische Verantwortung wird als eine Selbstverständlichkeit angesehen, wobei sie nicht statisch ist, sondern sich kontinuierlich weiterentwickelt. Gezielte Mitarbeiterförderung zur Sicherstellung der Qualität spielen bei dem fairen Arbeitgeber Opacc eine besonders wichtige Rolle. Als erstes IT-Unternehmen wurde es mit dem Friendly Workspace Award ausgezeichnet, erhielt das Gütesiegel «Top Company» auf Kununu, belegte den zweiten Rang beim Swiss Arbeitgeber Award und bildet mit grossem Engagement Lernende aus. Opacc steht ebenfalls für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement und handelt öko-
logisch. So wird der Energiebedarf zu einem grossen Teil selbst gedeckt, Heizung und Kühlung erfolgen durch eine Wärmepumpe und das Rechenzentrum unterstützt die Heizung oder speichert die Wärme im Erdreich für die Nutzung im Winter. Das gemeinsame Ziel von Opacc ist klar definiert: Der Schlüssel zu einer begeisterten Kundschaft soll die Mischung aus wachsendem Fachwissen, einer aussergewöhnlichen Problemlösungskompetenz und leidenschaftlichem Engagement sein. Opacc vereint alle Enterprise-Anwendungen auf einer gemeinsamen Plattform und bietet zentrale digitale Unternehmensressourcen für alle Anwendungen und Anwender sowie eine innovative digitale Kollaboration zwischen Mitarbeitenden, Businesspartnern und Systemen.
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Herr Wouters, Sie sind nun seit rund 100 Tagen der neue Managing Partner und Bereichsleiter Bestandskunden bei Opacc am Standort Rothenburg. Wurden Sie extern rekrutiert oder waren Sie bereits in diesem Unternehmen tätig? CRIS WOUTERS: Seit 1998, also bald stolze drei Jahrzehnte, bin ich bereits in diesem Unternehmen tätig. In diesem langen Zeitraum konnte ich eine grosse Menge spezifische Fachkenntnisse sammeln, lernte die Prozesse im Unternehmen bis ins Detail kennen und bin nun in der Lage, dank meiner Erfahrung und Gelassenheit die Gesamtsituation stets gut einzuschätzen. Selbstverständlich fühle ich mich Opacc stark verbunden und zolle ihr ein hohes Mass an Loyalität. Meine beruflichen Wurzeln reichen tief und gestalteten sich abwechslungsreich. Zuerst arbeitete ich als Projektleiter ERP, dann als Teamleiter, Abteilungsleiter, Bereichsleiter und aktuell, seit dem 1. Januar 2025, wirke ich in der Funktion als Managing Partner.
deutet mir viel und genau dieses Vertrauensverhältnis möchte ich auch in Zukunft weiter pflegen und stärken.
Um der Leserschaft einen kompakten Überblick zu verschaffen: Wie ist das Unternehmen Opacc in seinen Grundzügen aufgestellt?
Wer Kundenkontakt pflegt, also direkt und indirekt in Kommunikation mit Personen steht, sollte selbstverständlich höflich sowie kundenorientiert sein und über eine gute Kontakt- und Servicekultur verfügen. Möchten Sie diese Punkte noch mit etwas Essenziellem ergänzen?
Opacc ist ein Schweizer Unternehmen im Bereich der Enterprise-Software (ERP, CRM, SHOP, Mobile et cetera). Das bedeutet, dass wir unsere Produkte selbst entwickeln, einen direkten Vertrieb unterhalten, Neuprojekte einführen, die Umsetzung und Betreuung der System- Plattform übernehmen und den Bestands kundenkreis gemeinsam mit dem Support über viele Jahre hinweg betreuen – dies auch dank unserer Updategarantie. Diese spannenden Aufgabenbereiche führen über 200 Opacc-Mitarbeitende mit jeweils 22 unterschiedlichen Jobprofilen durch. So macht das für unsere Kundschaft sowie allen Mitwirkenden der Opacc nicht nur Sinn, sondern letztendlich auch Freude.
Ein hohes Verständnis für die Anliegen und die Anforderungen unseres Kundenkreises scheint mir die beste Grundlage für eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft zu sein. Auf dieser Basis spricht man die gleiche Sprache und schafft über einen langen Zeitraum Vertrauen. Dazu braucht es aber von meiner Seite her echtes Interesse und ein gesunde Portion Neugierde.
Können Sie mir bitte einen Rückblick samt persönlichen Eindrücken über die vergangenen 100 Tage in Ihrem neuen Amt als Nachfolger von Beat Bussmann schildern? Aus meiner Sicht ist der Start überaus gut gelungen, vor allem, weil ich mit dem Unternehmen so gut vertraut bin und wir gemeinsam mit meinem Vorgänger Beat Bussmann die Übergabe frühzeitig sowie sorgfältig geplant haben. Im Zuge dessen konnten wir auch unser neues Organisationsmodell erfolgreich einführen. Der Wechsel war für die Mitarbeitenden natürlich schon spürbar, aber dank gezielter und wirksamer Kommunikation verlief alles ohne nennenswerte Komplikationen. Und damit sich dies auch in Zukunft in eine positive Richtung entwickelt, verfolgen wir weiterhin unseren eingeschlagenen Weg.
Opacc ist bekannt für ihre langjährige Kundschaft. Wie wurde der personelle Wechsel des Managing Partners seitens der Kundinnen und Kunden aufgenommen? Auch dieser Übergang war sehr gut vorbereitet und all die positiven Rückmeldungen seitens unserer Kundschaft haben mich persönlich überaus gefreut. Viele kannten mich als langjährigen Mitarbeitenden von Opacc bereits, was den Wechsel spürbar erleichtert hat. Die Nähe zu unseren Kundinnen und Kunden be-
Der neue Managing-Partner Cris Wouters
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Das Opacc-Büro in Münchenstein im Walzwerk-Areal wurde kürzlich kräftig erweitert – auch die Ausstattung der Räumlichkeiten geschah unter dem Aspekt, die gleiche moderne Büroeinrichtung wie am Standort in Rothenburg zu konzipieren. Welche Beweggründe lagen diesem Ausbau in erster Linie zugrunde? Unsere Büroräumlichkeiten sind so gestaltet, dass sie optimal zu unserer Art der Zusammenarbeit passen. Beispielsweise stehen Projektbüros zur Verfügung, in denen ERP-Projektleiter, Shop-Verantwortliche, Plattform-Zuständige und Kundenverantwortliche gemeinsam an Projekten arbeiten – effizient, fokussiert und in direkter Abstimmung.
Bei Opacc arbeiten 200 Persönlichkeiten mit 22 unterschiedlichen Profilen. Die Strategie des Unternehmens – eine herausragende Investition in die Mitarbeitenden – sorgt für eine positive Firmenkultur und Arbeitsatmosphäre. Ist dies das Geheimnis für langjährige Mitarbeitende, Innovation und Erfolg? Vielleicht würde ich es nicht als Geheimnis bezeichnen, im Gegenteil: Es ist eine sehr wichtige Grundlage für unsere täglich geleistete Arbeit. Wir investieren gezielt in die Entwicklung unserer Mitarbeitenden und fördern beispielsweise Weiterbildungen aktiv. Dabei legen wir grossen Wert auf die Gleichstellung von Fach- und Führungskarrieren.
Die neuste ERP-Generation Nytron wurde vor einem Jahr lanciert. Ist das Ziel einer topmodernen User Experience auf der Grundlage von bewährten Konzepten in diesem Zeitraum faktisch erreicht worden? Mit Nytron haben wir die fünfte UI-Generation bei Opacc erfolgreich realisiert und unserem Kundenkreis seit April 2024 zur Verfügung gestellt. Die Umsetzung des neuen und modernen User Interface auf der bewährten Daten- und Funktionsbasis entspricht unserem langjährigen Versprechen der Update-Garantie. Die Rückmeldungen unserer Kundschaft fällt sehr positiv aus, zugleich erhalten wir wertvolle Anregungen für Verbesserungen und Weiterentwicklungen, die wir wie gewohnt aufnehmen, beurteilen und in zukünftigen Releases umsetzen werden.
Welches sind die hauptsächlichen Herausforderungen und in nächster Zeit zu erwartende Trends für Enterprise-Software? Künstliche Intelligenz steht aktuell im Rampenlicht – auch bei Opacc. Doch gleichermassen gewinnen bewährte Trends weiter an Bedeutung: Automatisierung, der Wechsel in die Cloud, eine starke Fokussierung auf Usability und User Experience sowie zukunftssichere Lösungen mit echter Updatefähigkeit und höchster Sicherheit bleiben zentrale Themen.
Welche Visionen, Wünsche und Erwartungen haben Sie rund um Opacc für die nahe Zukunft? Mein Fokus ist auf den Wunsch gerichtet, dass das «Projekt Opacc» weiterhin erfolgreich in die Zukunft geht. Die Vorzeichen dafür sind aus meiner Sicht vielversprechend, denn neu erprobte Methoden sind ein Gewinn für die Zukunft.
OPACC SOFTWARE AG Hauptsitz: Wahligenpark 1, CH-6023 Rothenburg Zweigstelle: Tramstrasse 66, CH-4142 Münchenstein Telefon +41 (0) 41 349 51 00, welcome@opacc.ch, opacc.ch, jobs.opacc.ch
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REGIONALE STÄRKE TRIFFT AUF DIGITALE ZUKUNFT ARTUS UNICON IST TOP-VERSICHERUNGSBROKER IN DER NORDWESTSCHWEIZ Die Zukunft ist regional, digital und persönlich – auch in der Versicherungsbranche. Als Broker ist die ARTUS Unicon AG in mehr Bereichen für ihre Kunden tätig als nur in Versicherungen. «Uns ist ein ganzheitlicher Ansatz wichtig», erklärt Jens Frank, CSO und zuständig für den Vertrieb. Dazu gehöre es auch, nicht nur die Zukunft des eigenen Unternehmens, sondern auch die der Kundenunternehmen im Blick zu haben. Eine ausführliche Risikoanalyse gehört aus diesem Grund genauso zum Portfolio wie die Durchsicht von Policen und die Prüfung auf Aktualität. Autorin: Tamara Dillmann
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eben der Beratung legt ARTUS Unicon viel Wert auf stabile, vertrauensvolle Kundenbeziehungen. «Unsere Kunden wissen, dass sie von uns nicht nur eine passgenaue Versicherung erhalten», sagt Jens Frank. «Unser Ansatz geht weiter: Wir betrachten das Unternehmen als Ganzes und setzen präventiv an. Am besten ist es jedoch, wenn unsere Kundinnen und Kunden ihre Versicherung gar nicht erst in Anspruch nehmen müssen.» Viele Risiken sind vorher absehbar und können vermieden werden – eine gute Risikoanalyse ist daher unverzichtbar. Durch schnelle technologische Fortschritte, vor allem im Bereich der Digitalisierung, verändern sich auch die Risiken schnell. «Gerade Cybergefahren haben sich in den letzten Jahren stark verändert», blickt der CSO auf eines der derzeit grössten Risiken. «Viele KMU stehen im Fokus von Hackern – und bis man einen Angriff bemerkt und handeln kann, ist es oft schon zu spät.» Ein Fakt, den der Unternehmer gut kennt und vor dessen Eintreten er seine Kundschaft gerne bewahren möchte.
GEMEINSAM FÜR MEHR SCHUTZ UND SICHERHEIT Neben den Leistungen in Bezug auf Versicherungen arbeitet ARTUS Unicon daher mit einem grossen Netzwerk an Partnern zusammen, deren Leistungen diejenigen von ARTUS perfekt kombinieren. Der IT-Dienstleister Eye Security mit Hauptsitz in den Niederlanden setzt beispielsweise schon während der Risikoanalyse an und bietet Cybersicherheit auf höchstem Niveau – insbesondere für mittelständische Unternehmen. «Durch die Kooperation mit Eye Security können wir unsere Kundschaft nicht nur versichern, sondern auch technisch absichern – und zwar proaktiv.» Dazu kommt, dass der Trend der Versicherer dazu neigt, nur noch dann gute Bedingungen für Cyberversicherungen zu zeichnen, wenn eine gute und vor allem stabile IT-Infrastruktur installiert ist. Eye Security setzt an genau dieser Stelle an und ebnet den Weg für eine passgenaue IT-Sicherheitsstrategie. Mit einem Security Operations Center (SOC) sorgt das Unternehmen dafür, dass digitale Infrastrukturen 24 / 7 überwacht werden. Kommt es zu einem Angriff, wird dieser unmittelbar bemerkt und das SOC reagiert sofort und damit viel schneller, als es ohne diese Überwachung möglich wäre. «Ein Cyberschaden ist ohne ein SOC sehr viel höher als mit», erklärt Jens Frank, der bereits einige Schäden begleitet hat. «Ein Angriff bleibt oft viele Stunden bis Tage unentdeckt, ein SOC bemerkt den Angriff sofort und handelt. So erhalten unsere Kunden von uns nicht nur eine Police, sondern ein Sicherheitskonzept – individuell und skalierbar», betont Jens Frank.
REGIONALER WIRTSCHAFTSKREISLAUF – EINE BEREICHERUNG ARTUS Unicon steht neben Top-Versicherungsberatung auch für Regionalität. Derzeit hält der Broker mehrere Standorte im Kanton Baselland. Gleichzeitig baut er seine Marktpräsenz vor allem in dieser Region weiter aus. Mit der Übernahme der Active Brokers AG und der Fusion mit der Allcons AG entsteht erweiterte Kompetenz mit Schlagkraft. Beide Unternehmen haben sich ARTUS angeschlossen, da die gemeinsame Wertebasis einfach stimmt und bereits gleiche Visionen für die Zukunft vorliegen. Bei der Konsolidierung beider Unternehmen mit ARTUS stand vor allem die Qualität der Kundenbetreuung im Vordergrund. «Alle bisherigen Kundinnen und Kunden dürfen die gleiche Qualität in ihrer Betreuung erwarten», erläutert Jens Frank.
«Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter und können dem Kundenkreis mehr Service, Know-how und ein erweitertes Portfolio an Dienstleistungen anbieten. Unsere Stärke liegt in der Gemeinschaft.» In der aktuellen Konsolidierungswelle auf dem Brokermarkt gehören Zusammenschlüsse beinahe zum Alltag. Ein umso grösserer Meilenstein ist es für ARTUS, mit der Allcons AG und der Active Brokers AG gleich zwei Unternehmen gefunden zu haben, die dazu beitragen, die Marktpräsenz zu steigern. Gleichzeitig setzt ARTUS Unicon nicht nur auf Zusammenschlüsse, sondern auf klassisches Mitarbeiterwachstum. Durch neu geschaffene Stellen und den ausgebauten Kompetenzbereich ist der Broker mit über 50 Mitarbeitenden in den letzten Jahren deutlich gewachsen. «Wir sind nicht nur regionaler Broker, sondern auch regionaler Arbeitgeber. Wir freuen uns, dass wir auch neue Arbeitsplätze in der Region schaffen und so unseren Beitrag für die Zukunft leisten können. Zudem investiert ARTUS Unicon seit 2004 in die Ausbildung junger Menschen und stellt wie auch in diesem Jahr im jährlichen Rythmus einen neuen Lernenden ein.»
IHRE VORTEILE AUF EINEN BLICK ō Versicherungsbroker mit ganzheitlichem Beratungsansatz ō Erweiterte Services ō Expertenwissen im Bereich Cyberversicherung ō Kooperation mit dem IT-Dienstleister Eye Security ō Zukunftssichere Lösungen für KMU ō Persönliche Betreuung aller Kunden vor Ort
ARTUS UNICON AG Kägenstrasse 17, CH-4153 Reinach Telefon +41 (0) 61 716 90 90, unicon@artus-gruppe.com, www.unicon.ch
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BERUFSWAHL: LUFT NACH OBEN Autor: Frank Linhart
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er Lehrstellenmarkt in der Schweiz präsentiert sich stabil. Das ist erfreulich. Gleichzeitig besteht beim Thema Berufswahl Handlungsbedarf. Ziel muss es sein, dass sich Jugendliche und Lehrbetriebe noch besser «finden».
Von den jungen Leuten, die im Sommer 2024 ihre obligatorische Schulzeit abgeschlossen haben, konnten 45 Prozent unmittelbar im Anschluss daran eine Berufslehre antreten. Dies geht aus den Zahlen des Nahtstellenbarometers 2024 hervor und beweist, dass der Lehrstellenmarkt grundsätzlich als stabil bezeichnet werden darf. Auch die Lehrstellenvergabe ist konstant. Positiv stimmt auch die Tatsache, dass ein Grossteil der befragten Jugendlichen die von ihnen gewünschte Ausbildung beginnen konnte. Dennoch sticht ins Auge, dass 13 Prozent der Lehrstellen letztes Jahr nicht besetzt werden konnten. Der häufigste Grund dafür ist gemäss den Unternehmen, dass sie keine Bewerbungen erhalten haben. Gleichzeitig planen rund 13 Prozent der Jugendlichen nach der obligatorischen Schulzeit ein Zwischenjahr – etwa um zu reisen, für einen Sprachaufenthalt oder auch einfach nur, um eine persönliche «Auszeit» zu nehmen. Diese Entwicklung ist insbesondere für das Lehrstellenmarketing problematisch, da Jugendliche in einem solchen Zwischenjahr schwieriger zu erreichen sind als Schülerinnen und Schüler, die sich während der Schulzeit unmittelbar mit der Berufswahl auseinandersetzen. Von den Jugendlichen, die ein Brückenangebot angetreten haben, gaben 47 Prozent an, keine passende Lehrstelle gefunden zu haben. Der Schweizerische Arbeitgeberverband sieht deshalb in seiner Beurteilung zum Nahtstellenbarometer 2024 vor allem beim «Matching» zwischen Jugendlichen und Ausbildungsbetrieben Handlungsbedarf. Eine gezielte und auf die Begabungen des einzelnen Jugendlichen eingehende Unterstützung bei der Berufswahl wird
immer zentraler – eben auch schon während der obligatorischen Schulzeit. Nur so kann die «Lücke» geschlossen und die Passgenauigkeit erhöht werden. Ausserdem zeigen die letzten Umfrageergebnisse, dass der Anteil an jungen Menschen, die neben der Lehre eine Berufsmaturität absolvieren, im Vergleich zu den Vorjahren stabil ist. Auffallend dabei ist aber, dass immer mehr Jugendliche die Entscheidung für die Berufsmaturität mit der Aussicht auf höhere Karrierechancen begründen. Dies spricht für eine gewisse Weitsichtigkeit der künftigen Berufsleute – und ist natürlich zu begrüssen. Es gilt aber auch, immer wieder zu betonen beziehungsweise den Jugendlichen und Eltern klarzumachen, dass man auch mit einer «normalen» Lehre durchaus hervorragende Karrierechancen hat – nicht zuletzt dank der Abschlüsse der höheren Berufsbildung. Aus Sicht der Arbeitgeber ist es deshalb von grosser Bedeutung, dass die höhere Berufsbildung sowie deren Bedeutung und Ansehen weiterhin gestärkt werden (unter anderem durch die Einführung der Titelzusätze «Professional Bachelor / Master»). Oder anders gesagt: Das Verständnis für das gesamte Bildungssystem und die damit verbundene Durchlässigkeit muss in der Bevölkerung verbessert werden, damit die verschiedenen Abschlüsse und die vielen verschiedenen beruflichen Karrierewege frühzeitig bekannt sind.
FRANK LINHART Leiter Öffentlichkeitsarbeit des Arbeitgeberverbands Region Basel Arbeitgeberverband Region Basel, St. Jakobs-Strasse 25, Postfach, CH-4010 Basel, Telefon +41 (0) 61 205 96 00, info@arbeitgeberbasel.ch, www.arbeitgeberbasel.ch
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GESUNDHEIT UND SICHERHEIT AM ARBEITSPLATZ DIE ROLLE DES ARBEITSINSPEKTORATS BASEL-STADT
Ein fairer und sicherer Arbeitsplatz ist die Grundlage für einen nachhaltigen Arbeitsmarkt. In Basel-Stadt sorgt das Arbeitsinspektorat dafür, dass gesetzliche Vorgaben eingehalten, gesundheitliche Risiken minimiert und moderne Arbeitsbedingungen gefördert werden – von der Bauplanung bis zur Beratung bei psychosozialen Belastungen. Dabei unterstützt es sowohl Arbeitnehmende als auch Unternehmen aktiv bei der Umsetzung eines gesunden und diskriminierungsfreien Arbeitsumfelds. Autor: AWA Basel-Stadt
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n Zeiten des Wandels trägt es entscheidend dazu bei, dass sich Schutz und Fairness mit den Anforderungen einer dynamischen Arbeitswelt verbinden lassen. So leistet das Arbeitsinspektorat einen wichtigen Beitrag zu einem zukunftsfähigen und menschlichen Arbeitsumfeld im Kanton Basel-Stadt.
SCHUTZ UND FAIRNESS IM WANDEL DER ARBEITSWELT Ein sicherer, gesunder und fairer Arbeitsplatz ist eine zentrale Voraussetzung für einen funktionierenden und nachhaltigen Arbeitsmarkt. Auch im Kanton Basel-Stadt steht der Schutz der Mitarbeitenden im Fokus arbeitsrechtlicher Bestimmungen. Besonders in Zeiten des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels wird deutlich, wie wichtig ein wirksames System zur Förderung der Arbeitsgesundheit und -sicherheit ist.
ZENTRALE AUFGABEN DES ARBEITSINSPEKTORATS Das Arbeitsinspektorat des Amts für Wirtschaft und Arbeit Basel- Stadt spielt dabei eine zentrale Rolle: Es sorgt nicht nur für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, sondern unterstützt Unternehmen bereits in der Planungsphase von Bauvorhaben und
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fördert langfristig ein gesundes Arbeitsumfeld. Im Folgenden wird beleuchtet, wie das Arbeitsinspektorat den Gesundheitsschutz umsetzt und welche zusätzlichen Beratungsangebote zur Verfügung stehen. Das Arbeitsinspektorat ist Vollzugsorgan des allgemeinen Gesundheitsschutzes nach dem Arbeitsgesetz und seiner fünf dazugehörigen Verordnungen. Hierzu gehören insbesondere Vorschriften bezüglich Einrichtung von Arbeitsplätzen, Lärm, Jugendschutzvorschriften und Mutterschutz. Ausserdem vollzieht das Arbeitsinspektorat Vorschriften betreffend Arbeitsund Ruhezeiten und erteilt die Plangenehmigung und Betriebsbewilligung für industrielle Betriebe. Es behandelt beispielsweise folgende Fragen: Besteht ein Schutz vor gesundheitsgefährdenden Arbeitsbedingungen? Werden sichere Arbeitsumgebungen gefördert? Wird die Gesundheit der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz geschützt?
GESUNDHEITSSCHUTZ BEGINNT BEI DER PLANUNG Das Arbeitsinspektorat sorgt nicht nur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, sondern ist bereits in der Planungsphase von Bauprojekten involviert. Ob Neubauten, Umbauten
oder Umnutzungen: Schon bevor der erste Hammer schwingt, stellt das Arbeitsinspektorat sicher, dass alle Vorschriften zum Gesundheitsschutz und zur Unfallverhütung eingehalten werden. Unternehmen, Planerinnen und Planer sowie Architektinnen und Architekten können sich dabei auf wertvolle Unterstützung verlassen, denn vor der Baueingabe können sie die Baugesuche direkt mit den Expertinnen und Experten besprechen. So werden mögliche Stolpersteine und Lücken schon im Voraus erkannt und aus dem Weg geräumt. Frühe Planung, weniger Risiko – und letztlich ein sicherer und gesunder Arbeitsplatz! Zusätzlich bietet das Arbeitsinspektorat Hilfestellung, um ein diskriminierungsfreies Betriebsklima zu schaffen und die Arbeitsorganisation zu verbessern und weist die oder den Betroffenen auf Anlaufstellen hin. So können sich Arbeitnehmende, die unter psychosozialen Arbeitsbelastungen wie Stress, Mobbing oder Belästigung leiden, an das Arbeitsinspektorat wenden und um Unterstützung zur Verbesserung der Situation ersuchen.
WEITERE BERATUNGSTHEMEN IM ÜBERBLICK
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EIN STARKER PARTNER FÜR GESUNDE ARBEITSBEDINGUNGEN Das Arbeitsinspektorat Basel-Stadt leistet einen zentralen Beitrag zur Sicherheit, Gesundheit und Fairness in der Arbeitswelt. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz – von der Beratung in der Bauplanung bis hin zur Unterstützung bei psychosozialen Belastungen – stärkt es nicht nur den Schutz der Mitarbeitenden, sondern fördert auch eine moderne, nachhaltige Arbeitskultur im Kanton Basel-Stadt.
Das Arbeitsinspektorat berät Betriebe und Mitarbeitende zusätzlich in Bezug auf folgende Themen: ō Mutterschutz, ō Jugendschutz, ō Schutz vor Passivrauchen, ō Unfallprävention.
AMT FÜR WIRTSCHAFT UND ARBEIT Utengasse 36, CH-4058 Basel, www.bs.ch Arbeitsinspektorat: Telefon +41 (0) 61 267 88 20, ai.awa@bs.ch RAV Arbeitsmarktservice: Telefon +41 (0) 61 267 50 33, jobroom.rav@bs.ch, Stellenmeldungen: www.arbeit.swiss
Unsere Dienstleistungen - Götschi AG Ladenlokal
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Eigener Lieferdienst für die Region Basel und Nordwestschweiz
Vermietung von Maschinen Vermietung von Elektrowerkzeugen zu einem fairen Preis
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Telefon: 061 337 45 11 Telefax: 061 337 45 12 15 Kundenparkplätze
www.goetschi.ch Für Industrie und Handwerk
E-Mail: info@goetschi.ch Internet: www.goetschi.ch
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EFFIZIENTE ARBEITSVERMITTLUNG
DER RAV-ARBEITSMARKTSERVICE ALS ZENTRALE ANLAUFSTELLE
Der Arbeitsmarkt verändert sich rasant – und mit ihm die Anforderungen an eine erfolgreiche Personalgewinnung. Unternehmen müssen heute flexibel, schnell und gezielt handeln, um passende Fachkräfte zu finden. Autor: AWA Basel-Stadt
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er RAV-Arbeitsmarktservice Basel-Stadt bietet dafür effiziente Unterstützung: Mit digitalen Tools, persönlicher Beratung und innovativen Vermittlungsformaten bringt er Stellensuchende und Arbeitgeber erfolgreich zusammen. So wird Personalvermittlung zu einem Gewinn für beide Seiten – nachhaltig, praxisnah und zukunftsorientiert.
PERSONAL FINDEN IN EINEM DYNAMISCHEN ARBEITSMARKT In einem sich stetig wandelnden Arbeitsmarkt ist eine schnelle, zielgerichtete und nachhaltige Stellenbesetzung entscheidend für Unternehmen. Genau hier setzt der RAV-Arbeitsmarktservice Basel-Stadt an – mit einem umfassenden Angebot, das Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber effizient bei der Stellenbesetzung unterstützt und gleichzeitig den stellensuchenden Personen neue berufliche Perspektiven eröffnet.
DIREKTE PERSONALVERMITTLUNG ÜBER JOB-ROOM.CH Der RAV-Arbeitsmarktservice bietet Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern ein umfassendes Dienstleistungsangebot mit besonderem Fokus auf die Arbeitsvermittlung. Über die Plattform job-room.ch können Unternehmen offene Stellen schnell und unkompliziert erfassen. Nach einer internen Prüfung wird die Vakanz veröffentlicht und die gezielte Suche nach geeignetem Personal beginnt. Arbeitgebende erhalten zeitnah Bewerbungsdossiers oder Lebensläufe passender Kandidatinnen und Kandidaten.
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PERSÖNLICHE BEGLEITUNG IM VERMITTLUNGSPROZESS
UNTERSTÜTZUNG BEI RESTRUKTURIERUNGEN
Während des Vermittlungsprozesses steht der RAV-Arbeitsmarktservice regelmässig im Austausch mit Unternehmen und Stellensuchenden, damit die Anforderungen beider Seiten abgestimmt werden können. Die Expertinnen und Experten des RAV-Arbeitsmarktservice agieren dabei als Brückenbauende mit dem Ziel, eine für alle Seiten gewinnbringende Lösung zu schaffen und eine langfristige Integration der stellensuchenden Person in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. In einzelnen Fällen werden dazu auch Einarbeitungszuschüsse gewährt. Dieses Mittel kommt zum Einsatz, falls eine stellensuchende Person eine ausserordentliche Einarbeitung in ein Sachgebiet benötigt. Dabei wird während einer bestimmten Zeit ein Teil der Lohnkosten übernommen.
Ein weiteres wichtiges Angebot ist die Unterstützung bei Restrukturierungen. In solchen Situationen begleitet der RAV-Arbeitsmarktservice Unternehmen professionell und berät betroffene Mitarbeitende umfassend. Er informiert sie über ihre Rechte und Pflichten und – im besten Fall – kann er ihnen direkt neue berufliche Perspektiven aufzeigen. Der RAV-Arbeitsmarktservice unterstützt Sie als Arbeitgebende als verlässlicher Partner und freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.
VIELFÄLTIGE VERMITTLUNGSFORMATE Die Plattform job-room.ch ist nur eines von vielen Werkzeugen, die für eine effiziente Personalvermittlung eingesetzt werden. Der RAV-Arbeitsmarktservice ist beispielsweise auch an Stellenkontaktbörsen vertreten und veranstaltet Speedhiring-Events. Bei diesen Veranstaltungen haben Stellensuchende und Arbeitgebende in kurzen Gesprächen die Möglichkeit, sich kennenzulernen und bei gegenseitigem Interesse direkt Kontaktdaten auszutauschen.
AMT FÜR WIRTSCHAFT UND ARBEIT Utengasse 36, CH-4058 Basel, www.bs.ch Arbeitsinspektorat: Telefon +41 (0) 61 267 88 20, ai.awa@bs.ch RAV Arbeitsmarktservice: Telefon +41 (0) 61 267 50 33, jobroom.rav@bs.ch, Stellenmeldungen: www.arbeit.swiss
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BROCKI-MITARBEITENDE FINDEN SCHATZ VERBORGENE SCHÄTZE – MIT HERZ WIEDERENTDECKT Neben dem Verkauf in den Brockis gehören Wohnungsräumungen zum Kerngeschäft der BlaukreuzBrockenhallen Basel und Reinach. Dabei stossen die Mitarbeitenden immer wieder auf wertvolle Gegenstände und versteckte Geldbeträge. Autor: Stiftung Jugendsozialwerk
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in Brocki-Mitarbeiter staunte nicht schlecht, als er ein Klavier öffnete und darin ein grosses Bündel Banknoten entdeckte. Der Besitzer, ein an Demenz erkrankter Mann, wusste nichts mehr von seinem versteckten Vermögen. In seinem Musikinstrument fanden sich 40’000 Franken. Insgesamt hatte er 62’000 Franken in seiner Wohnung deponiert.
GOLD UNTER BLUMENTÖPFEN Ein ähnlicher Fall ereignete sich bei der Räumung der Wohnung eines Verstorbenen. Seine Angehörigen hatten keine Ahnung, dass unter dem Bodenbelag ein grosses Vermögen schlummerte. Die Brocki- Mitarbeitenden fanden 11’000 Franken! Doch nicht nur Bargeld taucht bei solchen Räumungen auf – in einer 2.5-Zimmer- Wohnung entdeckten sie unter mehreren Blumentöpfen 18 Goldmünzen im Wert von über 25’000 Franken.
EHRLICHE FINDER Alle diese Schätze fanden den Weg zurück zu ihren rechtmässigen Besitzern. Nicht immer, aber oft erhielt die Brocki einen Finderlohn, mit dem unter anderem die Kaffeekasse gefüllt wurde. So kamen auch die ehrlichen Finder auf ihre Kosten – nicht nur finanziell, sondern auch mit einem guten Gewissen.
WEITERGEBEN STATT WEGWERFEN Selbstverständlich finden unsere Brocki- Mitarbeitenden nicht bei jeder Räumung einen Schatz. Aber sie haben einen Blick
dafür, was für die Kunden der Blaukreuz- Brockenhallen interessant sein könnte. Die Brockis verkaufen diese Waren zu einem günstigen Preis weiter. Der Gewinn daraus wird für die offene Jugendarbeit des Jugendsozialwerks verwendet. Ziel ist, dass möglichst wenig Waren im Müll landen und möglichst viel ein neues Leben in einem anderen Haushalt findet. Wer seine Wohnung durch die Brockis räumen lässt, befreit sich nicht nur von der Last einer aufwendigen Räumung, sondern tut auch etwas Gutes für die Umwelt.
WERTVOLLER ALS GOLD Und noch ein Punkt spricht für die Blaukreuz-Brockenhallen: Hier arbeiten Menschen, die auf Stellensuche sind. Die Brocki- Arbeit ist eine sinnvolle und spannende Tagesstruktur, die ihnen hilft, den Weg zurück in den Arbeitsalltag zu finden. Das ist zwar kein Schatz aus Gold, aber mindestens ebenso viel wert!
BLAUKREUZ-BROCKENHALLEN Blaukreuz-Brockenhalle Basel, Leimgrubenweg 9, CH-4053 Basel, Telefon +41 (0) 61 461 20 11 Blaukreuz-Brockenhalle Reinach, Baselstrasse 14, CH-4153 Reinach, Telefon +41 (0) 61 712 09 56 www.brocki-jsw.ch
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Gut gebaut, top vorgesorgt.
Vorsorgen nach Plan. Umsichtig und agil. Auf solidem starkem Fundament. Mit eigenen Immobilien. So bauen wir Ihre Vorsorge. Professionell. Nach Mass. Auf der Höhe der Zeit. Mit Immobilienanlagen in der Region. Bauen Sie auf und mit uns. Die Baufortschritte Ihres Vorsorgevermögens sehen Sie tagesaktuell auf unserer App: uwp.ch
Clever vorsorgen.
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KI-PLATTFORM DER WIRTSCHAFT – KI VERSTEHEN, CHANCEN NUTZEN Autorin: Deborah Strub
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ir alle kennen mittlerweile ChatGPT, Copilot und Co. – digitale Assistenten, die auf Anfrage verblüffend präzise Antworten liefern. Doch was steckt eigentlich dahinter? Die Antwort ist simpel: künstliche Intelligenz. Die Anwendung ist intuitiv und über eines unserer natürlichsten Mittel zugänglich: unsere Sprache. Eine Frage eingeben, Enter drücken und binnen Sekunden erhält man eine Antwort. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch zeitsparend und schont manchmal die Nerven. Während KI im privaten Alltag spielerisch leicht daherkommt, sieht es in vielen Unternehmen anders aus. Hier stellt sich nicht nur die Frage, ob, sondern wie sich KI sinnvoll integrieren lässt – das macht die Sache herausfordernder, als anfangs vermutet. KI kann Prozesse verbessern und die Effizienz steigern. Das Potenzial scheint nahezu unbegrenzt. Und sie entwickelt sich rasant. Die Wirtschaft, jedes Unternehmen muss sich fit machen, um Schritt halten zu können. Viele Unternehmen sind aber noch zu wenig auf diesen Wandel vorbereitet. Es stellen sich unterschiedliche Fragen: Was nützt die KI unserem Unternehmen konkret? Wie lässt sich KI sicher und sinnvoll in unsere Prozesse integrieren? Ist die Einführung
wirtschaftlich? Welche Regeln müssen im Unternehmen bei der Nutzung von KI-Tools aufgestellt werden? Und, und, und … Gerade deshalb ist es jetzt Zeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Besonders in unserer Region, wo wir uns mit dem Quantencomputer in Arlesheim und dem AI-Supercomputer in Münchenstein längst einen Namen in der Schweizer ICT-Landschaft gemacht haben und sich unser Wirtschaftsstandort immer mehr zum Schauplatz für KI-Innovationen entwickelt. Langfristig reicht es aber nicht, primär die Technologie voranzutreiben – wir müssen auch die Anwenderinnen und Anwender mit auf die Reise nehmen. Echte Innovation entsteht dort, wo Wissen geteilt wird und Fragen gestellt werden. Die Handelskammer beider Basel unterstützt Unternehmen dabei, das Potenzial
von künstlicher Intelligenz sinnvoll zu nutzen. Mit unserer KI-Plattform der Wirtschaft bieten wir den Unternehmen in der Region Basel Netzwerk, Weiterbildung sowie Zugang zu Technologien und Expertise. Konkret bieten wir mit der KI-Plattform der Wirtschaft nicht nur Orientierung, sondern begleiten die Unternehmen mit praxisbezogenen Angeboten auf ihrem individuellen Weg zur erfolgreichen Nutzung von künstlicher Intelligenz. Mit aufschlussreichen Seminaren und Webinaren, inspirierenden AI-Breakfasts sowie massgeschneiderten Discovery-Sessions erhalten Unternehmen vertiefte Einblicke in die künstliche Intelligenz. Entdecken Sie das KI-Potenzial für Ihr Unternehmen und erfahren Sie, wie sich KI in die unternehmerischen Prozesse integrieren lässt.
DEBORAH STRUB Leiterin Cluster & Initiativen Handelskammer beider Basel St. Jakobs-Strasse 25, CH-4010 Basel, Telefon +41 (0) 61 270 60 60, info@hkbb.ch, www.hkbb.ch
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BOTOX UND BUSINESS EIN MILLIARDENMARKT IM AUFSCHWUNG
Für immer jung, schlank und wunderschön? Jahrzehntelang kämpft unsere Gesellschaft bereits gegen diese Schönheitsideale – und doch kehren sie immer wieder zurück. Besonders durch die sozialen Medien haben sie sich zu einem schnelllebigen Trend entwickelt, der sich mit einem Wimpernschlag in einer neuen Nische richtet. Autorin: Nathalie Becker
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eute «Sabrina-Carpenter-Blush», morgen «AngelinaJolie-Lips». Besonders Jugendliche und junge Erwachsene werden davon stark beeinflusst. Das Ergebnis: ein erheblicher Anstieg des Kosmetikkonsums und eine steigende Anzahl von Schönheitseingriffen. Auch in der Schweiz ist die Zahl der ästhetischen Optimierungen deutlich gestiegen.
DIE FOLGEN DES DIGITALEN SPIEGELBILDS Der Neuen Züricher Zeitung zufolge entwickeln immer mehr Menschen ein negative Selbstwahrnehmung, welche auch durch das Arbeiten im Homeoffice gefördert wird. Menschen sind durch Zoom-Meetings im Vergleich zu früher viel öfter mit ihrem eigenen Spiegelbild konfrontiert, welches zu einer erhöhten Wahrnehmung von «Defiziten» führt.
BEAUTY-TREND: NATÜRLICHKEIT Jährlich werden in der Schweiz circa 100’000 Schönheitsoperationen vorgenommen. Am beliebtesten sind hierbei beautyclinic.ch zufolge Anti-Aging-Behandlungen für die Haut sowie Lippenaufspritzungen, Augenlidstraffungen, Brustvergrösserungen und Liposuktionen. Im Vergleich zu anderen Schönheits-Hotspots wie den USA legt die Schweiz hierbei jedoch ihren Fokus auf natürliche, nichtinvasive Eingriffe. Behandlungen sowie Behandlungsmittel werden an die Haut und die Bedürfnisse der Kunden angepasst, um ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen. Anstatt auf grosse Veränderungen zu setzen, wird darauf geachtet, ein frisches, jugendliches Aussehen zurückzugewinnen. Nichtinvasive Eingriffe wie Hautstraffungen durch elektromagnetische Wellen und Mesotherapie benötigen ausserdem keine aufwendigen Nachbehandlungen und lassen sich somit viel leichter in den Alltag integrieren als andere Eingriffe.
SCHÖNHEIT ALS INVESTITION Immer häufiger wird das persönliche Erscheinungsbild – besonders das von Führungskräften – mit zur Markenidentität eines Unternehmens gezählt. Es soll einen möglichst professionellen, gepflegten Eindruck vermitteln. Diese «Gepflegtheit» wird oft assoziiert mit einem makellosen, faltenfreien Gesicht, welches «Jugend und Leistungsfähigkeit» ausdrückt. Es wird spekuliert,
dass Kunden eher auf einen Geschäftsdeal eingehen, wenn die gegenüberstehende Person ein solches «geordnetes» Auftreten besitzt. Schönheits-OPs werden also inzwischen auch als Firmen investment angesehen, welches den starken Wandel des Tabu themas der plastischen Chirurgie zu einem inzwischen normalisierten Thema hervorhebt.
MADE IN SWITZERLAND – SCHÖNHEITSTOURISMUS IN DER SCHWEIZ Immer häufiger wird die Schweiz auch zur Anlaufstelle von ausländischen Kunden der ästhetischen Medizin. Der gute Ruf hinsichtlich Qualität und natürlicher Ergebnisse überzeugt auch Patient*innen aus Russland oder China. Mit Tausenden medizinisch motivierten Reisenden gilt die Schweiz laut eines Berichts von swissinfo.ch heute als eine der weltweit gefragtesten Adressen für ästhetische Medizin.
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PRP-BEHANDLUNG EIGENBLUTTHERAPIE – KRAFT FÜR KÖRPER UND IMMUNSYSTEM
Bei der Behandlung mit Eigenblut werden die neuesten und innovativsten Erkenntnisse aus der Biotechnologie angewendet. Das Risiko einer Abstossung oder allergischen Reaktion besteht nicht, da es sich bei dem PRP-Verfahren um körpereigenes Blut handelt. Klassisch wird dafür Blut aus der Vene entnommen und in kleinen Mengen zurück in einen Muskel gespritzt. Durch den Reiz, den das eigene Blut für den Körper darstellt, bekommt der gesamte Organismus einen Schub und die Regenerationskräfte des Körpers werden dadurch stimuliert. Energie wird vom Körper bereitgestellt, um den vermeintlichen «Feind» zu bekämpfen. Von dieser Extraportion Energie können die unterschiedlichsten Systeme im Körper und vor allem das Gewebe profitieren. Autorin: Gabriela Röthlisberger GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL SOMMER 2025
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ie PRP-Behandlung kommt ursprünglich aus der Orthopädie und Unfallchirurgie. Sie wird seit Jahren bei diversen Erkrankungen und Verletzungen eingesetzt, wie etwa Knorpelschäden in Gelenken, Sehnenscheidenentzündungen, Tennisellenbogen, vermehrten Gelenkschmerzen et cetera. Derzeit wird die Eigenbluttherapie nicht nur bei Allergie-, Migräne- oder Neurodermitis-Patienten, sondern ebenfalls bei zahlreichen anderen chronischen Krankheiten, akuten Virusinfektionen oder grundlegenden Störungen des Immunsystems erfolgreich eingesetzt. In gross angelegten Untersuchungen wurde die Wirksamkeit dieser Therapie erforscht und nachgewiesen. Für die Behandlung werden nur wenige Milliliter Blut benötigt. Die eigene BlutProbe wird dann zentrifugiert, um die patienteneigenen Blutplättchen auf eine geringe Menge an Plasma zu konzentrieren. Die Aufbereitung dauert lediglich wenige Minuten, bis das entnommene Blut injektionsbereit ist. Der Eingriff selbst ist nur
von kurzer Dauer, verläuft ohne Skalpell und hinterlässt keine unschönen Narben.
DEM BIOLOGISCHEN ALTER AUF DIE SPRÜNGE HELFEN Oftmals bereitet einem nicht nur der gesundheitliche Aspekt Probleme, auch der natürliche Alterungsprozess stellt für viele Menschen eine Herausforderung dar. Das Gesicht verliert seine straffen Konturen, Dekolleté sowie Hals werfen Falten
und Männer wie auch Frauen leiden zunehmend unter Haarausfall. Gegen all diese Alterserscheinungen kann das eigene Blut wahre Wunder bewirken. Durch die Unterspritzung von Falten, dem sogenannten «Vampirlifting», hat die Eigenbluttherapie in letzter Zeit an Bekanntheitsgrad gewonnen. Die Eigenblutbehandlung sorgt für eine Verbesserung der immunologischen Prozesse im Körper.
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Dadurch wird das Gewebe stärker durchblutet, besser versorgt, aufgepolstert und gestärkt. Das körpereigene Blutkonzentrat wird in die entsprechende zu behandelnde Stelle injiziert – so werden mit modernster Biotechnologie die körper e igenen Regenerations- und Heilungskräfte unterstützt, um effektiv den Zeichen der Zeit entgegenzuwirken. Falten im Gesicht oder am Dekolleté werden durch die Unterstützung des natürlichen Hautregenerationsprozesses vermindert. Der Haut wird somit das nötige Volumen zurückgegeben, um Falten abzuschwächen oder gar zu eliminieren. Neben den genannten Punkten kann das Verfahren auch zur Minderung von Narben, Aknenarben und Schwangerschaftsstreifen eingesetzt werden.
EIGENBLUTBEHANDLUNG FÜR MEHR HAARVOLUMEN Das Plasma, das aus dem eigenen Blut gefiltert wurde, wird in die Kopfhaut injiziert und wirkt stimulierend auf das Haarwachstum. Die aus dem Blut gelösten Wachstumsfaktoren
regen intensiv die Neubildung von kleinsten Blutgefässen um die Haarwurzel an, sodass diese wieder besser mit den im Blut gelösten Mikronährstoffen versorgt werden können. Ein wahrer Jungbrunnen für die Haarwurzel! Das Haar regeneriert sich mit jeder Behandlung mehr, bis der Haarausfall endgültig gestoppt ist. Das nachwachsende Haar zeichnet sich ausserdem durch mehr Kraft, Gesundheit und Volumen aus.
WIE VIELE SITZUNGEN SIND NOTWENDIG, UM EINEN GUTEN EFFEKT ZU ERZIELEN? Mit der Durchführung von drei bis vier Sitzungen im Abstand von zwei bis vier Wochen lassen sich bereits sehr gute Ergebnisse erzielen. In anderen Ländern, in denen die Eigenblutbehandlung viel häufiger durchgeführt wird, werden die Therapien sogar im wöchentlichen Abstand empfohlen. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Effekt und die Nachhaltigkeit mit der Anzahl der Sitzungen zunehmen. Die Regeneration erfolgt innerhalb eines Tages, jedoch muss das Verfahren mehrfach angewendet werden, damit sich ein sichtbares Ergebnis einstellt.
WIE IST DER ABLAUF EINER BEHANDLUNG BEI DER PRP-THERAPIE? Zunächst wird mittels einer feinen Kanüle etwa zehn bis 15 Milliliter Blut abgenommen. Dieses wird in einem Röhrchen aufgefangen und anschliessend in eine zertifizierte Zentrifuge gelegt. In dieser erfolgt bei über 3 000 Umdrehungen pro Minute die Trennung der wichtigen Peptide (Wirkstoffe, Aufbauhormone, Aminosäuren), um die bestmögliche Dosierung und Konzentrierung der Peptide und Wachstumshormone zu erreichen. Anschliessend wird das Glasröhrchen vorsichtig umgefüllt und die Behandlung kann beginnen. Je nach Ausgangsbefund kann eine örtliche Betäubung erfolgen. Dies wird natürlich individuell mit jeder Patientin oder jedem Patienten besprochen und von Fall zu Fall entschieden. Das Trennmedium, welches für die PRP-Behandlung verwendet wird, ist ein Glasröhrchen des Herstellers RegenLAB mit Produktionsstandort in der Schweiz und somit von bester Qualität für die Herstellung des Eigenbluts.
SANFTE REGENERATION MIT PRP Die Behandlung mit Plateled Rich Plasma (PRP), auf Deutsch plättchenreichem Plasma, aus eigenem Blut ist innovativ und zukunftsweisend. Mit modernster Biotechnologie werden die körpereigenen Regenerations- und Heilungskräfte aktiviert. PRP enthält einen Cocktail an wertvollen Heil- und Wachstumsfaktoren, die das zu behandelnde Gebiet nachhaltig vitalisieren und regenerieren. Die risikoarme PRP-Methode ist Gegenstand vieler wissenschaftlicher Untersuchungen weltweit. Bislang konnten keine typischen Nebenwirkungen oder unerwünschten Wirkungen festgestellt werden. Im Gegenteil: Diese Behandlungsweise hat sich in der klinischen Anwendung als wirkungsvoll und einzigartig sicher erwiesen. Es handelt sich leider nicht um eine Pflichtleistung der Krankenkasse, jedoch beteiligen sich manche aus Zusatzversicherungen an den Therapiekosten.
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Ein Studium voller Perspektiven Tauche ein in die Welt der pharmazeutischen Wissenschaften
Mehr Informationen pharma.unibas.ch
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VON DER BESCHÄFTIGUNG BEHINDERTER MENSCHEN PROFITIEREN ALLE Autor: Marcel W. Buess
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ie demografische Entwicklung verheisst für einen funktionierenden Arbeitsmarkt eigentlich nichts Gutes. Wir werden immer älter, was an sich nichts Schlechtes ist, doch die Zahl der jungen Fachkräfte nimmt damit kontinuierlich ab. Unsere Betriebe stehen bereits seit einiger Zeit vor der immer schwieriger zu bewältigenden Aufgabe, genügend qualifizierte Mitarbeitende zu rekrutieren. Gleichzeitig ist eine Zurückhaltung bei der Weiterbeschäftigung von älteren Beschäftigten festzustellen, obwohl sie wertvolle Kompetenzen mitbringen: Erfahrung, Fachwissen, Sozialkompetenz und Loyalität gegenüber den Unternehmen. In dieser Hinsicht braucht es dringend ein Umdenken in den Führungsetagen – und zwar im ureigenen Interesse der Wirtschaft. Ein solches Umdenken ist übrigens auch im Falle von Arbeitnehmenden mit Behinderungen und Leistungseinschränkungen geboten. Viele Betroffene finden zwar bereits heute in der öffentlichen Verwaltung und auch in der Privatwirtschaft eine Anstellung. Doch noch zu viele Menschen mit einer Behinderung sind nach wie vor arbeitslos oder an einem geschützten Arbeitsplatz mit einem sehr bescheidenen Einkommen tätig. Selbst gut ausgebildete IV-Rentnerinnen und -Rentner sind davon betroffen. Die Restarbeitsfähigkeit wird nicht genutzt
und das in vielen Fällen noch vorhandene fachliche Potenzial liegt brach. Eigentlich schade und kurzsichtig. Eine kürzlich durchgeführte Studie unter dem Titel «Behinderung – Belastung für das Unternehmen oder ein Katalysator für Ideen und mehr Kreativität?» kommt zu einem erfreulich klaren Ergebnis: Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen in einem Unternehmen erhöht die geistige Flexibilität der anderen Mitarbeitenden und führt zu mehr Kreativität im Betrieb. Aus Erfahrung wissen wir, dass Menschen mit Behinderungen eine eigene Vorgehensweise entwickelt haben, mit den Herausforderungen am Arbeitsplatz umzugehen. Dieses kreative und eben nicht herkömmliche Verhalten kann schliesslich dazu führen, dass auch die anderen, nicht behinderten Arbeitskolleginnen und -kollegen Fähigkeiten entwickeln, neue Herangehensweisen zu entdecken. Mit an-
deren Worten: eine klassische Win-win- Situation. Die Studie zieht schliesslich folgendes Fazit: «Organisationen können von der Diversität ihrer Mitarbeitenden insbesondere durch die gezielte Inklusion von Menschen mit Behinderungen profitieren. Dies gilt vor allem dann, wenn Organisationen eine Kultur fördern, in der Perspektivübernahme und Empathie einen hohen Stellenwert haben.» Seit mehr als 20 Jahren betreibt die IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel unter dem Titel «Courage» eine Beratungs- und Dokumentationsstelle, welche die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen und Leistungseinschränkungen fördert. Diese Stelle steht sowohl Arbeitgebenden als auch Betroffenen beratend und begleitend zur Seite. In diesem Kontext hat die IVB auch ein Handbuch für Arbeitgeber publiziert: ABC Arbeit und Behinderung.
MARCEL W. BUESS Präsident IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel Schlossgasse 11, CH-4102 Binningen, Telefon +41 (0) 61 426 98 00, ivb@ivb.ch, www.ivb.ch
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KLARER DENKEN MIT GINKGO BILOBA
FÜR MEHR KONZENTRATION, ERINNERUNGSVERMÖGEN UND GEISTIGE FRISCHE Die Durchblutung im Gehirn – ein Fluss, der für die Erhaltung wichtiger kognitiver Funktionen unverzichtbar ist. Ist sie gestört, können Symptome wie Vergesslichkeit und Konzentrationsmangel den Alltag erschweren. Mit Ginkgo biloba kann die kognitive Leistungsfähigkeit verbessert werden. Die Art des Extrakts spielt dabei aber eine wichtige Rolle. Autor: Schwabe Pharma AG
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in Lachen beim Filmschauen oder Gänsehaut nach einer Berührung: Gefühle werden durch Impulse ausgelöst, die auf einen Menschen einprasseln. Minütlich strömen Reize auf den Organismus rein, die über die Sinnesorgane aufgenommen und vom Gehirn weiterverarbeitet werden. Das Gehirn spielt eine zentrale Rolle bei Aufgaben wie der Steuerung von Atmung und Kreislauf, dem Lernen und Denken oder dem Abspeichern von Informationen. Über den Blutkreislauf werden die Organe und Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt – im Fokus steht dabei das Gehirn. Das Netzwerk aus vielen feinen Blutgefässen sorgt für dessen einwandfreie Durchblutung. Dieser Blutfluss wird auch Mikrozirkulation genannt. Fliesst dieser Kreislauf nicht wie gefordert, steht das Gehirn vor grossen Herausforderungen.
GUTE DURCHBLUTUNG FÜR EIN STARKES GEHIRN Bei Durchblutungsstörungen kann das Blut nicht mehr einwandfrei durch die Gefässe fliessen. In den meisten Fällen entstehen Durchblutungsstörungen durch verengte oder verstopfte Arterien – diese können akut auftreten, entwickeln sich
aber meist chronisch über längere Zeit. Sie sind eine der Hauptursachen für das stetige Nachlassen der Gehirnfunktionen. Erste Symptome können Kleinigkeiten sein: Das Vergessen einer Telefonnummer oder eines Termins oder das Verlegen von Gegenständen. Je nach Ausmass der Störung können jedoch auch Symptome auftreten, die Unterstützung in Form von Arzneimitteln fordern. Dies können vor allem Beeinträchtigungen der Gedächtnisleistungen wie Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche oder Schwindel sein. Ginkgo biloba kann helfen, die mentale Leistungsfähigkeit zu bewahren und die Durchblutung zu fördern.
GINKGO ZUM SCHUTZ DES GEHIRNS Die Kombination von Flavonoiden, Ginkgo liden und Terpenen, die in Ginkgo-Blättern
enthalten sind, hat nachweislich eine medizinische Wirkung auf das Gehirn
und dessen Leistungsfähigkeit. So weist Ginkgo biloba eine neuronale Schutzwirkung auf und verbessert die Durchblutung vor allem in den kleinsten Gefässen. Der Extrakt wird darum vor allem für eine konzentrationsstärkende Wirkung eingesetzt, da er die Mikrozirkulation signifikant erhöht. Vor allem der EGb-761®-Extrakt, der aus Ginkgo-biloba- Blättern gewonnen wird, weist eine hohe Qualität auf. Er wird in Tebofortin, dem zugelassenen Arzneimittel gegen Vergesslichkeit, Konzentrationsmangel und Schwindelgefühl, verwendet. Tebofortin schützt vor einem Abbau der kognitiven Leistungsfähigkeit, indem es die Durchblutung verbessert – für ein vernetztes Denken, das in jeder Situation funktioniert.
ÜBER TEBOFORTIN®
SCHWABE PHARMA AG
Tebofortin® bei Vergesslichkeit und Konzentrationsmangel: Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage.
Erlistrasse 2, CH-6403 Küssnacht am Rigi Telefon +41 (0) 41 854 18 68, info@schwabepharma.ch, www.schwabepharma.ch
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GESUNDHEIT
Gedächtnisprobleme?
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Das können Anzeichen von Durchblutungsstörungen im Gehirn sein.
Tebofortin®
Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. Schwabe Pharma AG, Küssnacht am Rigi
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Verbessert die Durchblutung. Bei Vergesslichkeit und Konzentrationsmangel.
AUTO & MOTO
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Honda Civic Elegance nettoBASEL ab 34’790.– CHF (inkl. GESCHÄFTSFÜHRER*IN SOMMER 2025Flottenrabatt)
AUTO & MOTO
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HONDA NEWS
FLOTTENRABATT FÜR FAST ALLE – KUMULIERBAR MIT 1.9 PROZENT LEASING
Honda e:NY1 Advance netto ab 37’680.– CHF
Wer Honda fährt, profitiert von bester Zuverlässigkeit, modernster Technik und einem einzigartigen Fahrgefühl. Doch damit nicht genug: Bei der Garage Schmid in Reinach kommen beste Konditionen, kompetente Beratung und erstklassiger Service dazu. Denn das traditionsreiche Familienunternehmen blickt auf eine lange Zusammenarbeit mit der japanischen Marke zurück und kann damit auf viel Erfahrung zählen. Autor: Garage Schmid Reinach
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ktuell winkt auf viele Modelle aus der Honda- Palette eine einzigartige Aktion: Flottenrabatt für fast alle. Wer in einem Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitenden beschäftigt ist, hat Anrecht auf besonders vorteilhafte Konditionen – auch wenn das Auto privat erworben und genutzt wird.
Honda CR-V Elegance netto ab 45’350.– CHF (inkl. Flottenrabatt)
Natürlich dürfen bei der Garage Schmid in Reinach auch alle anderen mit hervorragenden Konditionen rechnen. Zahlreiche Vorführ- und Lagerfahrzeuge in unterschiedlichsten Farben und Ausstattungen sind zu attraktiven Preisen verfügbar. Zudem bietet die Garage Schmid Leasing schon ab 1.9 Prozent an. So ist für jeden das passende Angebot und das richtige Auto im Sortiment. Auch der rein elektrische Honda e:NY1 steht in Reinach für Sie bereit – direkt ab Lager, ohne Lieferfristen. Ein Besuch bei der Garage Schmid lohnt sich also auf jeden Fall. Denn nebst interessanten Angeboten steht hier immer auch der persönliche Kontakt im Fokus. Ob für ein neues Auto, einen Service, eine Reparatur oder ein professionell ausgeführtes Tuning: Hier finden Sie einen kompetenten Ansprechpartner.
GARAGE SCHMID REINACH Honda JAZZ Elegance netto ab 25’510.– CHF (inkl. Flottenrabatt)
Honda- und Toyota-Hauptvertretung Sternenhofstrasse 13A, CH-4153 Reinach, Telefon +41 (0) 61 717 95 00, info@garageschmid.ch, www.garageschmid.ch
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DIE RICHTIGE WAHL, AUCH FÜR MINI MINI ERLEBEN BEI ABT AUTOMOBILE
In Muttenz, an bester Lage und ideal für spontane Probefahrten, schlägt das Herz von MINI in der Region Basel – bei Abt Automobile. Als offizieller MINI-Partner sind wir stolz darauf, die ikonische Marke mit britischem Flair direkt in unsere Region zu bringen. Und das nicht nur mit einem Verkaufsstandort, sondern auch mit einem umfassenden Servicenetzwerk, das unsere Kundschaft im gesamten Raum Basel begleitet. Autor: Christian Panzeri
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nsere langjährige Partnerschaft mit MINI ist geprägt von Wachstum, Innovation – und vor allem Begeisterung. Seit der ersten Vorstellung des MINI im Jahr 1959 in England hat sich das Fahrzeug von einer cleveren Raumlösung zum Kultobjekt auf Rädern entwickelt. Millionen lieben ihn – darunter auch Mr. Bean, der mit seinem grünen Klassiker Fernsehgeschichte schrieb. Heute verkör-
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pert MINI mehr denn je urbanen Stil, smarte Mobilität und ikonisches Design. Gemeinsam mit dieser starken Marke setzen wir bei Abt Automobile alles daran, auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben.
MEHR MINI FÜR BASEL – AN DREI STANDORTEN Neben unserem modernen Showroom in Muttenz, wo Sie die neuesten MINI-Modelle entdecken und erleben können, bieten wir mit unseren Service-Standorten in Liestal und Reinach noch mehr Komfort. Ob saisonaler Reifenwechsel, Wartung oder Karosseriearbeiten – Sie entscheiden, welcher Standort am besten für Sie erreichbar ist. So bleibt MINI-Fahren nicht nur ein Statement für Stil und Fahrspass, sondern auch alltagstauglich und unkompliziert.
HIGHLIGHTS, DIE MINI 2025 BESONDERS MACHEN Natürlich entwickeln sich auch unsere Modelle ständig weiter – sei es beim Design, der Technik oder den Individualisierungsmöglichkeiten. Drei Highlights möchten wir dieses Jahr besonders hervorheben:
DAS NEUE MINI COOPER CABRIO – OFFEN FÜR ALLES Mit dem neuen MINI Cooper Cabrio wird jeder Ausflug zur stylishen Ausfahrt. Ob entlang des Rheins, durch die Basler
AUTO & MOTO
Altstadt oder hinaus ins Grüne – der Fahrspass unter freiem Himmel ist garantiert. Das neueste Modell bietet ein frisches, modernes Design mit ikonischem MINI-Charakter, innovative Technologien und effiziente Motoren. Besonders das elektrische Stoffverdeck lässt sich in wenigen Sekunden öffnen – ideal für spontane Sonnenmomente.
ELEKTROMOBILITÄT BEI MINI – VOLLE ENERGIE VORAUS Die Zukunft fährt elektrisch – und MINI ist bereit dafür. Schon heute bieten wir eine wachsende Auswahl an elektrifizierten Modellen, darunter den beliebten MINI Cooper SE. Besonders gespannt sind wir auf den brandneuen MINI Aceman – ein vollelektrischer Crossover, der Fahrspass, Nachhaltigkeit und urbanes Design perfekt vereint. Mit kompakten Aussen-
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massen, einem futuristischen Innenraumkonzept und innovativer Technik ist der Aceman ein echtes Statement auf vier Rädern – für alle, die Elektromobilität mit MINI-DNA erleben möchten.
ABT AUTOMOBILE – IHR MINI-PARTNER IN DER NORDWESTSCHWEIZ Ob Sie MINI-Fan der ersten Stunde sind oder sich gerade erst verliebt haben – bei Abt Automobile sind Sie genau richtig. Wir beraten Sie persönlich, begleiten Sie kompetent und sorgen dafür, dass Sie MINI in all seinen Facetten erleben können. In Muttenz, Liestal, Reinach und vor allem: mit voller Leidenschaft für die Marke. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – und auf viele weitere gemeinsame Kilometer mit MINI.
ABT AUTOMOBILE AG St. Jakob-Strasse 80, CH-4132 Muttenz, Telefon +41 (0) 061 715 50 50, info.muttenz@abtautomobile.ch, Aumattstrasse 144, CH-4153 Reinach, Telefon +41 (0) 61 715 50 00, info.reinach@abtautomobile.ch Lausenerstrasse 11, CH-4410 Liestal, Telefon +41 (0) 61 926 85 55, info.liestal@abtautomobile.ch www.abtautomobile.ch
BASIL DE PRETTO – IHR PERSÖNLICHER ANSPRECHPARTNER
Boogie gestaltet Dächer für die MINI Boogie Edition
Ob erste Fragen, eine Probefahrt oder der Weg zum eigenen MINI: Basil de Pretto steht Ihnen gerne zur Verfügung und berät Sie mit Leidenschaft und Fachwissen in Muttenz – oder nach Vereinbarung auch an unseren Standorten in Liestal und Reinach. Vereinbaren Sie einen Termin und erleben Sie, warum Abt Automobile die richtige Wahl ist – auch für MINI.
DIE MINI BOOGIE EDITION – KREATIVITÄT TRIFFT AUF KAROSSERIE MINI wäre nicht MINI, wenn es nicht immer wieder neue Wege der Individualisierung gäbe. Mit der MINI Boogie Edition bringen wir Urban Art auf die Strasse: In Kooperation mit dem bekannten Graffitikünstler Boogie bieten wir MINI-Fans die Möglichkeit, das Dach ihres Fahrzeugs ganz nach eigenen Wünschen gestalten zu lassen – mit Initialen, Symbolen oder persönlichen Motiven. Boogie entwirft das Kunstwerk gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden, wir übernehmen anschliessend die hochwertige Lackierung, damit das Ergebnis nicht nur gut aussieht, sondern auch langlebig und alltagstauglich bleibt. Das ist MINI, wie es leibt und lebt – kreativ, urban und absolut einzigartig.
Basil de Pretto
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Doch Moment: Ist der Zoll auf Fahrzeuge ist gar kein Zoll, sondern eine Steuer? Es heisst ja auch «Automobilsteuer». Doch
Autor: Mario A. Bonato
was aussieht wie ein Zoll, was erhoben wird wie ein Zoll, was wirkt wie ein Zoll, das muss wohl ein Zoll sein, auch wenn es Steuer genannt wird. Die sogenannte «Steuerbehörde» ist gemäss Automobilsteuergesetz nicht von ungefähr das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG). Realiter macht dies Sinn. Denn
der Kreis der Steuerpflichtigen wird auf gesamthaft zwei eingegrenzt: Zollschuldner und Hersteller (Art. 9 AStG). Die Einnahmen sind jedoch äusserst einseitig aufgeteilt. Von den 382 Millionen Franken im Jahr 2023 stammen nur gerade 25’042 Franken von hiesigen Herstellern (0.06 Promille).
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ZOLL ODER STEUER?
Grosser Trumpf in den Zollverhandlungen mit den USA ist die letztjährige Abschaffung aller Schweizer Industrie zölle. Aller Industriezölle? Nein, denn einer ging schlichtweg vergessen: der Zoll auf die Einfuhr von Automobilen.
zurMarke
icht von ungefähr hat die Schweiz im jüngsten Zoll streit mit den USA auf Gegenmassnahmen verzichtet, denn sie ist eine Freihändlerin par excellence. Die Eidgenossenschaft hat fast 80 Freihandels partner. Zusätzlich ist dem Bundesrat im letzten Jahr ein Husarenstück gelungen. So wurden nach langem parlamentarischem Prozedere auf Anfang letzten Jahres sämtliche Industriezölle abgeschafft. Der Verzicht auf diese Zölle bringt direkte Einsparungen für die Wirtschaft von 243 Millionen Franken. Das daraus resultierende Wirtschaftswachstum wird auf insgesamt eine Milliarde Franken jährlich geschätzt. Man kann dem Bundesrat für diese weitsichtige Wirtschaftspolitik kaum genug gratulieren – wäre da nur nicht ein Makel. Denn ein Industriezoll ging vergessen – die Automobilsteuer.
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Ökonomisch ist die Antwort klar: Zölle sind lediglich eine Subgruppe von Steuern. Eine spezifische Steuer auf ein Produkt, welches im Inland nicht oder kaum hergestellt wird, ist ein Zoll. Die Begründung bei der Einführung war zwar nicht der Schutz einer heimischen Industrie, aber Fakt ist: Das Gut wird verteuert. Die Leidtragenden sind die Konsumenten und die Wirtschaft. Der Effekt dieses Zolles von vier Prozent ist denn auch nicht zu unterschätzen. Denn just seit der letztjährigen Erweiterung des Zolls auf Elektrofahrzeuge sind deren Inverkehrsetzungen regelrecht eingebrochen. So wurden 12.5 Prozent weniger neue vollelektrische Fahrzeuge immatrikuliert als noch 2023. Galt die Steuer bis anhin nur auf Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, hat der Bundesrat die Ausnahme auf Elektrofahrzeuge aufgehoben – ein in vielerlei Hinsicht fragwürdiger Entscheid.
EINE STEUER OHNE NOT Die Bundesfinanzen sind schon lange nicht mehr auf die Zolleinnahmen angewiesen. Machten diese nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen 15 und 24 Prozent der Gesamteinnahmen aus, sind es heute weniger als 1.5 Prozent. Der Zoll auf Fahrzeuge machte im letzten Jahr gar weniger als 0.5 Prozent der Bundeseinnahmen aus. Im Vergleich dazu generiert etwa die Mehrwertsteuer 32 Prozent und die Unternehmensgewinnsteuer 17 Prozent der Bundeseinnahmen. Wohlgemerkt verteuern bereits beide den Fahrzeugkauf auf direkte und indirekte Weise.
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HAUSAUFGABEN FÜR DEN BUNDESRAT Gestützt auf Art. 12 Abs. 2 AStG liegt es in der Kompetenz des Bundesrats, die Elektrofahrzeuge von diesem Zoll zu befreien. Angesichts der Herausforderungen des Klimawandels und der Drohungen horrender Sanktionszahlungen aufgrund verfehlter Zielwerte wäre dies umso dringlicher. Ferner hat der Bundesrat aber auch volkswirtschaftliche Hausaufgaben zu erledigen. Die Abschaffung von Industriezöllen ist löblich, aber die Automobilbranche aussen vor zu lassen, geht nicht an. Konsequenterweise gilt es, den «vergessenen Zoll» gänzlich abzuschaffen. Gerade dem transaktionalen US-Präsidenten könnte dies als Teil eines «guten Deals» verkauft werden.
Die Zolleinnahmen durch die Automobilsteuer sind denn auch zweckgebunden. Sie fliessen in den bereits ausreichend geäufneten Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF). Gleichwegs ist der dortige Beitrag klein. Die Automobilsteuer macht anteilig 13.8 Prozent der Gesamteinnahmen des NAF aus. Die angespannten Bundesfinanzen werden durch die Automobilsteuer durch die Zweckbindung nicht entlastet. Sowieso hat der Bund kein Problem auf der Einnahmeseite. Diese haben sich seit den 1990er-Jahren mehr als verdoppelt. Die Vorsteherin des Finanzdepartements stellte denn richtigerweise fest, dass bei den Bundesfinanzen ein «Ausgabenproblem» besteht.
AUTO GÖTTE AG IHR FORD- UND OLDTIMER-SPEZIALIST SEIT 1954.
MARIO A. BONATO ist Ökonom bei auto-schweiz.
AUTO-SCHWEIZ Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure, Wölflistrasse 5, CH-3006 Bern, Telefon +41 (0) 31 306 65 65, info@auto.swiss, www.auto.swiss
Christoph Merian-Ring 3, CH-4153 Reinach, Baselland Telefon +41 (0) 61 717 94 50, fabienne@autogoette.ch GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL SOMMER 2025
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ZWISCHEN HOTEL, TENNIS UND INNENSTADT GENESIS VERNETZT BASEL NEU
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Wie ein aufstrebender Luxusautohersteller die Schweizer Autowelt erobert – mit klarer Philosophie und starken Partnerschaften in Basel. Autorin: Nela Panic
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leganz, Innovation und Understatement – wer in der automobilen Oberklasse mitmischen will, braucht mehr als nur starke Motoren. Genesis Motor Switzerland, die Premiummarke des Hyundai-Konzerns, setzt auf ein Kundenerlebnis, das sich grundlegend vom herkömmlichen Autohandel unterscheidet. In Basel präsentiert sich der südkoreanische Hersteller mit einer klaren Strategie, gezielten Kooperationen und einem neuen Studioleiter, der die Philosophie der Marke authentisch verkörpert.
PREMIUMPRÄSENZ IM HERZEN VON BASEL Seit der Eröffnung des Genesis-Studios an der Freien Strasse ist klar: Genesis verfolgt in der Schweiz langfristige Pläne – und Basel spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Lage in einer der renommiertesten Einkaufsstrassen Europas – umgeben von Luxusmarken – ist bewusst gewählt. Genesis positioniert sich dort, wo Qualität, Design und Individualität aufeinandertreffen. Das Genesis-Studio selbst ist kein klassisches Autohaus, sondern ein eleganter Begegnungsort mit Lounge-Atmosphäre. Hier stehen keine Fahrzeuge im Mittelpunkt, sondern Menschen. Kundinnen und Kunden erleben eine Beratung ohne Verkaufsdruck, diskret, persönlich und auf Augenhöhe.
DIE SON-NIM-PHILOSOPHIE – GASTFREUNDSCHAFT ALS HALTUNG Diese Art des Kundenkontakts ist kein Zufall. Sie basiert auf der Son-nim-Philosophie von Genesis, einem zentralen Wert der Marke. «Son-nim» ist ein koreanischer Ausdruck für «ehrenwerter Gast» – und genau so sollen sich Interessenten und Kunden bei Genesis fühlen: willkommen, respektiert und wertgeschätzt. Das bedeutet in der Praxis: individuelle Betreuung durch einen persönlichen Genesis-Assistant, transparente Prozesse ohne aufdringliche Verkaufsrhetorik und ein kompromisslos hoher Anspruch an Service. Der Fokus liegt auf Beziehung statt auf Transaktion – ein Ansatz, der im Premiumsegment immer mehr an Bedeutung gewinnt.
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DER NEUE STUDIOMANAGER IM BASLER STUDIO: CAN AGDAS
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Verantwortlich für die Umsetzung dieser Philosophie in Basel ist Can Agdas, seit Dezember 2024 neuer Studiomanager an der Freien Strasse. Der 39-Jährige ist seit sechs Jahren in der Automobilbranche tätig und gehört seit Juni 2023 zum Genesis-Team. Agdas ist im nahe gelegenen Binningen aufgewachsen – eine regionale Verwurzelung, die seiner Arbeit zusätzlichen Tiefgang verleiht. «Ich freue mich sehr, Genesis in meiner Heimatregion vertreten zu dürfen», sagt Agdas. «Die Marke steht für Innovation, Qualität und eine völlig neue Art von Kundenbeziehung – Werte, die mich persönlich begeistern.» Sein Ziel ist es, das Genesis-Studio Basel nicht nur als Verkaufsraum, sondern als Erlebnisort zu etablieren, der Kunden emotional an die Marke bindet.
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Can Agdas
GV60
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STARKE PARTNERSCHAFTEN: SWISS INDOORS & MÖVENPICK BASEL Genesis setzt in Basel nicht nur auf hochwertige Infrastruktur, sondern auch auf kluge Kooperationen. Seit 2023 ist die Marke offizieller Fahrzeugpartner der Swiss Indoors Basel, eines der weltweit bedeutendsten Hallentennis-Turniere. Während des Events kommen die luxuriösen Genesis-Fahrzeuge als Shuttle- Service für Spieler, VIPs und Offizielle zum Einsatz – und machen so Markenversprechen erlebbar.
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Zusätzlich pflegt Genesis eine enge Partnerschaft mit dem Mövenpick-Hotel Basel, das als stilvoller Ort für Fahrzeugübergaben dient. Die Kunden können ihr neues Fahrzeug in exklusiver Atmosphäre übernehmen, begleitet von einer persönlichen Einführung. Diese Art von Service spiegelt perfekt wider, wofür Genesis steht: diskrete Exzellenz mit gastfreundlicher Note.
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G80 Electrified
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INNOVATION TRIFFT AUF VERANTWORTUNG Doch Genesis ist mehr als eine Marke für Premiumfahrzeuge. Sie steht für eine zukunftsorientierte Mobilität, die Design, Technologie und Nachhaltigkeit miteinander verbindet. Seit dem europäischen Markteintritt 2021 hat Genesis in den Kernmärkten Deutschland, Schweiz und Grossbritannien zahlreiche Auszeichnungen erhalten – sowohl für seine Modelle als auch für seine Serviceleistungen. Das aktuelle Portfolio umfasst mehrere vollelektrische Modelle, die allesamt die charakteristische Designsprache «Athletic Elegance» verkörpern. Mit dem GV60, dem GV70 Electrified und der Limousine G80 Electrified bietet Genesis heute bereits eine breite Auswahl an E-Fahrzeugen im Premiumsegment. Seit 2025 ist das gesamte Modellangebot in Europa konsequent vollelektrisch – ein Versprechen, das Genesis bereits erfolgreich eingelöst hat.
© Genesis Motor GmbH
Ein weiteres Highlight steht in diesem Frühling bevor: Der vollelektrische eG80 erhält ein umfassendes Facelift – mit neuem Design, optimierter Technik und erweiterten digitalen Funktionen. Damit unterstreicht Genesis erneut seinen Anspruch, bei der Transformation zur Elektromobilität eine führende Rolle zu spielen.
GV70 Electrified
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Langfristig verfolgt die Marke das Ziel, bis 2035 CO2-neutral zu wirtschaften – ein ambitionierter, aber glaubwürdiger Schritt hin zu einer nachhaltigen Mobilitätszukunft.
FAZIT: EINE MARKE MIT HALTUNG – UND ZUKUNFT Genesis ist in Basel mehr als nur präsent – die Marke gestaltet aktiv mit. Mit einem Studio an bester Lage, starken Partnern und einem klaren Fokus auf individuelle Betreuung setzt Genesis neue Massstäbe im Premiumautomobilbereich. Für den Studiomanager Can Agdas ist das täglicher Antrieb: «Genesis ist keine Marke, die laut auftritt. Sie überzeugt durch Qualität, Substanz und persönliche Nähe. Ich freue mich, dieses Versprechen hier in Basel erlebbar zu machen – für unsere Gäste, nicht nur für unsere Kunden.»
GENESIS MOTOR SWITZERLAND AG Freie Str. 38, CH-4001 Basel, Telefon +41 (0) 800 003 232, www.genesis.com
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SYNERGIEN FÜR EINE ERFOLGREICHE ZUKUNFT BARD AG MÜNCHENSTEIN INTEGRIERT ROHRBACH & PARTNER AG Die Bard AG freut sich, die Integration der renommierten Rohrbach & Partner AG in ihr Unternehmen bekannt zu geben. Mit dieser Integration vereint die Bard AG zwei starke Namen im Schweizer Küchenbau und erweitert ihr Angebot um ein noch breiteres hochwertiges Küchensortiment. Damit unterstreicht das traditionsreiche Familienunternehmen aus Münchenstein seine führende Rolle als Anbieter innovativer und massgeschneiderter Küchenlösungen auf höchstem Niveau. Autor: Bard AG
A
ls einer der grössten Möbelhersteller in der Nordwestschweiz steht die Bard AG als Familienunternehmen seit 1954 für Qualität, Design und Handwerkskunst. In dritter Generation geführt von Basil Bard und Rebecca Meyer-Bard, beschäftigt das Unternehmen rund 55 Mitarbeitende und vereint Tradition mit modernster Fertigungstechnologie. Die Integration der Rohrbach & Partner AG bringt nicht nur zusätzliche Expertise ins Haus, sondern ermöglicht es, Synergien zu nutzen und Kunden künftig noch vielfältiger und individueller zu bedienen. «Mit der Integration von Rohrbach & Partner setzen wir einen strategischen Meilenstein in unserer Unternehmensentwicklung. Wir stärken unser Team und erweitern unsere Fähigkeiten, Küchenlösungen für unterschiedlichste Ansprüche zu realisieren – stets massgeschneidert, designorientiert und qualitativ auf Spitzenniveau», erklärt Basil Bard, Geschäftsleiter der Bard AG.
Die Mitarbeiter der Rohrbach & Partner AG werden in die Bard AG integriert. Bestehende Kundenbeziehungen bleiben erhalten. Bruno Rohrbach wird dem Team von Bard mit seinem langjährigen Wissen weiterhin zur Seite stehen. Auch das bewährte Konzept der individuellen Planung und Umsetzung jeder Küche als Unikat bleibt bestehen – mit dem zusätzlichen Vorteil, dass die Produktion künftig in der hochmodernen eigenen Fertigung der Bard AG in Münchenstein erfolgt. «Mit viel Freude wird der Showroom von Rohrbach & Partner in den bestehenden Ausstellungsbereich der Bard AG an der Dammstrasse 56 in Münchenstein integriert – direkt am Ort, wo Herzstück und Handwerk der Bard AG zusammenkommen. Hier erwartet die Kundinnen und Kunden künftig ein inspirierender Raum für persönliche Beratung, kreative Planung und individuelle Küchen- und Einrichtungsträume. Die vollständige Integration der Rohrbach & Partner AG in die Bard AG wird zum 1. Juni 2025 realisiert.» «Wir sind stolz darauf, mit der Integration von Rohrbach & Partner, in eine noch stärkere Zukunft zu starten. Diese Erweiterung ist ein Gewinn für unsere Kunden, unsere Mitarbeitenden und für die Entwicklung der Bard AG Münchenstein als führendes Kompetenzzentrum für Küchen», so Rebecca Meyer-Bard, Leiterin Administration. Mit diesem Schritt wird die regionale Produktion weiter gestärkt. Alle Küchen werden zu 100 Prozent in Münchenstein gefertigt, was kurze Lieferwege bedeutet. Die Bard AG setzt ein starkes Zeichen für Wachstum, Kontinuität und eine fokussierte Ausrichtung auf Design und Qualität.
BARD AG Dammstrasse 56, CH-4142 Münchenstein Telefon +41 (0) 61 416 90 00, bard@bardag.ch, www.bard.ch
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INBETRIEBNAHME DES ECORE ONE IM PRIMEO ENERGIE KOSMOS STARTET DIE WASSERSTOFF-AUTARKIE
Mit der Inbetriebnahme des Ecore One im Primeo Energie Kosmos beginnt ein neues Kapitel in der nachhaltigen Energieversorgung: Die innovative Komplettlösung auf Wasserstoffbasis ermöglicht die autarke Strom- und Wärmeversorgung von Gebäuden – CO₂-neutral, ganzjährig und zukunftsweisend. Gemeinsam mit den Partnern Infener und ostermeier H2ydrogen Solutions setzt Primeo Energie ein starkes Zeichen für die Energiewende und zeigt, wie grüner Wasserstoff zur tragenden Säule eines dezentralen, erneuerbaren Energiesystems werden kann. Autor: Infener und Primeo Energie
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ie Zukunft der nachhaltigen Energieversorgung beginnt ab sofort in der Schweiz: Im Primeo Energie Kosmos, einem Science- und Erlebnis center für Klima und Energie, geht der Ecore One in Betrieb – eine innovative Plug-and-Play-Komplettlösung für die autarke Strom- und Wärmeversorgung von Gebäuden auf Wasserstoffbasis. Die Kooperation von Infener und ostermeier H2ydrogen Solutions macht es möglich, erneuerbare Energie aus Sonnenstrom in Form von grünem Wasserstoff zu speichern und das 1 500 Quadratmeter grosse Gebäude von Primeo Energie potenziell ganzjährig CO2-neutral mit grüner Energie zu versorgen. Anlässlich der feierlichen Inbetriebnahme fand Anfang April 2025 eine Pressekonferenz im Primeo Energie Kosmos statt. Cédric Christmann, CEO von Primeo Energie: «Die Energiezukunft beginnt jetzt. Mit dem Ecore One setzen wir einen Meilenstein für eine nachhaltige, autarke Versorgung. Der Primeo Energie Kosmos ist der ideale Standort, um innovative Technologien erlebbar zu machen und zu zeigen, wie erneuerbare Energien intelligent gespeichert und genutzt werden können.» Joel Vogl, CEO und Co-Founder von Infener: «Batteriespeicher decken oft nur kurzfristige Bedarfe. Der Ecore One hingegen speichert Solarstrom-Überschüsse aus dem Sommer und stellt sie im Winter bereit. Damit wird nicht nur eine zuverlässige Versorgung sichergestellt, sondern auch die Abhängigkeit von fossilen
Schutz für Private und KMU. Das Einbruchmeldesystem SecuriSafe 800 schützt Sie rund um die Uhr zuverlässig vor Einbrüchen, Überfällen, Bränden und Wasserschäden.
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Energieträgern reduziert. Mit der Inbetriebnahme im Primeo Energie Kosmos zeigen wir, welche zentrale Rolle Wasserstoff in einem dezentralen, erneuerbaren Energiesystem spielt.» Die Schweiz hat kürzlich ihre nationale Wasserstoffstrategie vorgestellt, die grünen Wasserstoff als entscheidenden Baustein zur Dekarbonisierung von Industrie, Schwerlastverkehr und Energiespeicherung definiert. Der Ecore One setzt genau hier an: Er speichert überschüssige erneu-
ÜBER INFENER Infener ist eine 2023 gegründete AG mit Hauptsitz in der Schweiz und Niederlassungen in Deutschland. Als Pionier in der Bereitstellung von dezentralen und nachhaltigen Wasserstofflösungen fokussiert Infener auf das Wachstum einer grünen, dezentralen und zirkulären Wasserstoffwirtschaft. Infeners Lösungen dekarbonisieren kommunale Industrie- und Verkehrssektoren mit dem Ziel einer klimaneutralen und wirtschaftlichen Energieversorgung. Infener entwickelt dafür grüne Wasserstoff-Hubs, integrierte Systemlösungen und innovative Produkte wie den mit dem German Innovation Award und dem Red Dot Award ausgezeichneten Ecore One. Zentral bei Infener ist der ganzheitliche Ansatz beziehungsweise das Ziel einer Wasserstoffkreislaufwirtschaft. www.infener.com
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erbare Energie in Form von Wasserstoff und stellt sie bei Bedarf als Strom und Wärme zur Verfügung – eine ideale Lösung für die nachhaltige Wärmeplanung von Städten, Gemeinden und Unternehmen. Der Ecore One kombiniert verschiedene Energietechnologien in einem Gerät: Elektrolyseur, Brennstoffzelle, Batterie, Kompressor und Wärmepumpe sowie ein integriertes Energiemanagementsystem. Die Inbetriebnahme im Primeo Energie Kosmos dient in Zusammenarbeit mit der Plattform Equalio zugleich als Testphase für die Entwicklung eines innovativen Energiemanagementsystems, das dynamische Energiepreise nutzt. Durch die flexible Anpassung des Verbrauchs an variable Stromtarife optimiert das System Kosten, entlastet das Netz und trägt durch Lastverschiebung sowie Regelenergie zur Netzstabilität bei. Die Elektrolyseleistung des Ecore One im Primeo Energie Kosmos beträgt zehn Kilowatt, die Brennstoffzelle acht Kilowatt, die Batterie 13 Kilowattstunden. Das System nutzt Energie aus einer externen
PV-Anlage und kann – abhängig von der Grösse der PV-Anlage, der Speicherkapazität sowie dem Strom- und Wärmeverbrauch – vollständige Energieautarkie ermöglichen. Die Leistung des Ecore One ist flexibel anpassbar. Der Ecore One wurde
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mit dem German Innovation Award sowie zwei Red Dot Awards ausgezeichnet. 2024 wurde er erstmals auf der ees Europe vorgestellt. 2025 geht er nun im Primeo Energie Kosmos in Betrieb und kann dort ab sofort besichtigt werden.
ÜBER PRIMEO ENERGIE Die heutige Primeo Energie wurde 1897 als Genossenschaft Elektra Birseck (EBM) gegründet und hat ihren Hauptsitz in Münchenstein, Schweiz. Mit einer Bilanzsumme von 2.8 Milliarden Franken versorgt sie Privat- sowie Geschäftskunden in der Schweiz und Frankreich an über 220’000 Messpunkten zuverlässig mit Energie. Unter dem Motto «Wir bündeln Energie» fokussiert sich das Unternehmen auf die Dekarbonisierung der Energieversorgung und bietet intelligente Lösungen in den Bereichen Smarthome, nachhaltige Mobilität und Energieeffizienz. Diese richten sich an Privat- und Geschäftskunden, Energieversorgungsunternehmen, Städte und Gemeinden. Mit rund 700 Mitarbeitenden ist Primeo Energie entlang der gesamten Wertschöpfungs kette tätig, von der Produktion und Beschaffung über den Handel, die Speicherung bis hin zum Vertrieb. Zudem engagiert sich das Unternehmen in der Wissensvermittlung an Kinder und Jugendliche und unterstützt jährlich über 300 lokale Projekte und gemeinnützige Veranstaltungen in seinem Netzgebiet. www. primeo-energie.ch
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Exklusive Bäder von Brombacher Design Bäder, in denen Sie verweilen werden. Bäder zum wohlfühlen und so individuell wie Sie. Jetzt aktuell bei Brombacher Design in Liestal. Besuchen Sie unsere Ausstellung oder bestellen Sie die Broschüre mit vielfältigen Badideen.
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TRAUMBÄDER IN PERFEKTER ÄSTHETIK DESIGN TRIFFT FUNKTION – BÄDER MIT PERSÖNLICHKEIT
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Badezimmer von Brombacher Design sind eine Symbiose aus Schönheit, Funktionalität und Lebensgefühl. Das vielfältige Sortiment wurde kürzlich mit dem Label Noorth erweitert. Autor: Rolf Zenklusen
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ie halten sich länger im Bad auf, als Sie eigentlich müssten? Dann haben Sie vermutlich ein Badezimmer von Brombacher Design. Dieter Brombacher und sein Team verwandeln Ihr Bad in eine Wohlfühloase – individuell und genau auf Ihre Persönlichkeit und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Die riesige Auswahl umfasst Produkte renommierter Lieferanten wie antoniolupi, Rexa Design und Domovari – und wurde kürzlich noch erweitert. «Wir freuen uns, das Label Noorth neu und exklusiv in der Nordwestschweiz zu präsentieren», sagt Dieter Brombacher. Das leistungsstarke modulare System von Noorth basiert auf einer Metallstruktur und steht für neue ästhetische und funktionale Standards, flexibles Design und einfache Montage.
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In der kleinen, aber feinen Ausstellung an der Frenkendörferstrasse 20 in Liestal wandeln Sie auf den Wegen, die zum Traumbad führen. Im Showroom bewundern Sie verschiedene Wand- und Bodenplatten in Naturstein, Marmor, matt oder glänzend, vielleicht mit Holzimitation. Auch im Bereich der Armaturen und Accessoires zeigt die Ausstellung unzählige Variationen. Soll es eine Dampfdusche mit Aromen und Farben sein, soll eine Regendusche Ihren Körper streicheln? Bei Brombacher Design können Sie sich in Ruhe alles ansehen und dabei eine professionelle Beratung geniessen. Gern können Sie dafür einen Termin vereinbaren. Auf dem Weg zum perfekten Bad ist die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern wichtig, zum Beispiel mit dem Muttenzer Möbelhaus Toni Müller, wo sich ein Besuch ebenfalls immer lohnt. Weil Bäder von Brombacher Design so gut aussehen, könnte man auf die Idee kommen, sie würden auch viel kosten. Doch dieser Eindruck täuscht, wie Dieter Brombacher ausführt: «Schönes Design muss nicht teuer sein.» Und auch aus einem kleinen Badezimmer lässt sich ein Schmuckstück zaubern – damit Sie sich länger dort aufhalten, als sie eigentlich müssten.
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© Perrone Schneider, Foto-Werk
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ZUSAMMEN UND DOCH GETRENNT © Perrone Schneider, Foto-Werk
ZWEI FAMILIEN, EIN ZUHAUSE
In der Baselbieter Gemeinde Binningen, eingebettet zwischen vorhandenen Punktbauten, an der Nahtstelle zu Weideland mit Kirschbäumen, steht der Neubau: ein Haus für zwei Schwestern mit ihren jeweiligen Familien. Eine besondere Ausgangslage, die das Konzept geleitet hat und die Prämisse für die Projektentwicklung vorgab: ein Gefüge zu entwickeln, das ein Zusammenleben zwischen den beiden Familien berücksichtigt und dennoch genügend Freiraum für das Eigene lässt. Autor: Perrone Schneider GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL SOMMER 2025
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Nach viel Überzeugungsarbeit war es möglich, die Bauparzelle über einen Erschliessungstunnel der Nachbarparzelle an die Zufahrtsstrasse anzubinden, weshalb der Garten ohne Carports auskommen und zugleich einen fliessenden Übergang zum Weideland erhalten kann. Der Längskörper entwickelt sich anhand einer Enfilade, einer Raum- beziehungsweise Zimmerflucht, südwärts in die Tiefe. Diese bis auf die Barockzeit zurückgehende Zimmerflucht ist eine Grundriss- und Gestaltungsform, die eine fluchtende Aneinanderreihung von Räumen bildet. Der mit einer Holzfassade (Anstrich mittels natürlich pigmentierter Schlammfarbe, dunkles Moosgrün) versehene Hauskörper, den eine Sichtbetonwand in zwei gleichwertige Teile trennt, verfügt über differenzierte Raumqualitäten für beide Parteien, denen die gesamte intensiv begrünte Dachfläche als eigentliches «Roof Deck» zur Verfügung steht. Ebenso kulminiert das Zusammenleben in den gemeinsamen Aussenräume, etwa im Hartplatz für die Kinder oder im Gemeinschaftspool mit Lounge, während sich die privaten Bereiche beziehungsweise der Garten sowohl im Osten als auch Westen entlang der Längsseite positionieren. Ein Patio bringt natürliches Licht ins Untergeschoss und gliedert in den oberen Geschossen zugleich den Grundriss, schafft Bezüge zwischen den einzelnen Begrünungen und lässt Ausblicke in die Aussenräume zu.
© Perrone Schneider, Foto-Werk
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ERWEITERTE BERATUNGSDIENST LEISTUNG DES HEV BASEL-STADT Der HEV Basel-Stadt baut das Dienstleistungsangebot im Bereich der Bauberatung aus. In Zusammenarbeit mit den Architekt*innen Claudia Perrone und Christian Schneider bietet der HEV Basel-Stadt seinen Mitgliedern Beratungen in nachstehenden Bereichen an: ō Beratung zu energetischen Sanierungen und Bauvorhaben ō Beratung zu Umbauvorhaben generell ō Prüfung von publizierten Bauvorhaben auf Nachbarsparzellen ō Beurteilung und Überprüfung von Offerten und Bauabrechnungen ō Begutachtung und Beurteilung von Baumängeln ō Begleitung bei Bauabnahmen und Kaufantritten ō Diverse Fragen bautechnischer Natur Selbstverständlich können auch Nichtmitglieder diese Beratungsdienstleistungen beanspruchen. Die Beratungen finden auf der HEV-Geschäftsstelle statt, und zwar jeweils am Freitagnachmittag. Eine vorgängige Terminvereinbarung über das Sekretariat der HEV-Geschäftsstelle (Telefon +41 (0) 61 205 16 16) ist zwingend erforderlich. Sollte ein Augenschein oder eine Begutachtung vor Ort stattfinden müssen, so sind Termine auch zu anderen speziell vereinbarten Zeiten möglich.
Das äussere Erscheinungsbild hat einen verspielten Charakter. Lärchenholzstäbe und Latten verschiedener Abmessungen bilden die Hülle, die mal eben und flach, mal aufgefächert und als Filter für die dahinter liegenden Räume erscheint, mal ist sie stark rhythmisiert und bewirkt bei direktem Sonnenlicht einen ebenso starken Kontrast. Licht und Schatten und dieses unregelmässig taktierte Wechselspiel zwischen Durchsicht und Füllung, kombiniert mit dem Filigranen der Stäbe, bewirken eine beinahe textile Wirkung. Ein das Haus umgebender Schleier, der der Gesamterscheinung etwas Verträumtes mitgibt, auf der einen Seite – ein Zustand zwischen Tektonik und abstraktem Gitter auf der anderen Seite.
Mit der Erweiterung der Beratungspalette kommt der HEV Basel- Stadt den Bedürfnissen seiner Mitglieder entgegen. Fragen rund um das Bauen werden in Anbetracht der stets diverser werdenden Anforderungen, allen voran im Zusammenhang mit den Aspekten der energetischen Sanierungen oder des Wohnschutzes, umfangsreicher. Aus diesem Grund erachten wir es als notwendig, den HEV-Mitgliedern entsprechende Unterstützung anbieten zu können.
Das Haus fügt sich optisch harmonisch in die gebaute und grüne Umgebung ein. Diese Verschmelzung bis zu den umliegenden Sträuchern und Bäumen symbolisiert die sich wie auflösende Pergola auf dem Dach.
HEV BASEL-STADT
Beratungstermine können ab sofort vereinbart werden.
Aeschenvorstadt 71, CH-4051 Basel Telefon +41 (0) 61 205 16 16, info@hev-bs.ch, www.hev-bs.ch
GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL SOMMER 2025
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DREI STÄDTE – EINE ZUKUNFT PROJEKT 3LAND: EIN QUARTIER ENTWICKELT SICH ÜBER DIE GRENZEN HINWEG
Seit 2011 arbeitet der Kanton Basel-Stadt mit den Nachbarstädten Weil am Rhein (Deutschland) und Huningue (Frankreich) in einer einmaligen Partnerschaft zusammen – dem Projekt 3Land. Gemeinsam gestalten sie die Zukunft des Dreiländerecks am Rhein und überwinden dabei nationale Grenzen. Das rund 600 Hektar grosse Projektgebiet zwischen der Palmrain- und Dreirosenbrücken mit Industrie-, Hafen- und Wohnflächen soll in Teilen transformiert werden. Es entsteht Platz für Neues und die Städte rücken noch näher zusammen. Grosse, abgeschlossene und monofunktional genutzte Areale sollen geöffnet und neu genutzt werden. Voraussetzung dafür ist der Wandel bedeutender Teile der Industrie- und Hafenareale am Rhein in allen drei Städten.
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Autor: Trinationaler Eurodistrict Basel
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© Marie Soehnlen
it dem neuen Hafenbecken 3, dem trimodalen Containerterminal «Gateway Basel Nord» sowie der Verlegung der Hafenbahn werden im Stadthafen Basel-Kleinhüningen grosse Investitionen in die Hafeninfrastruktur getätigt. Diese fördern den effizienten sowie ökologischen Güterverkehr, richten die Anlage auf die künftigen Bedürfnisse der Hafenwirtschaft aus und schaffen gleichzeitig Platz, um die Stadt zum Rhein hin zu entwickeln.
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Das Projekt 3Land, das im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Basel (IBA 2020) ausgezeichnet wurde, steht für eine innovative Herangehensweise an die Raum- und Stadtentwicklung. Als grenzüberschreitendes Projekt ist es europaweit ein Vorreiter und Vorbild für andere Grenzregionen.
ZIELE DER GRENZÜBERSCHREITENDEN ZUSAMMENARBEIT Die Kooperation im 3Land-Projekt fokussiert auf Mobilität, Raumplanung und Stadtentwicklung sowie Freiraumverbindungen. Die wichtigsten Ziele der Partner sind: ō Erweiterung bestehender und Realisierung neuer Quartiere, die den jeweiligen Gegebenheiten Rechnung tragen, ō Schaffung neuer Verbindungen über und entlang des Rheins, insbesondere durch eine Tramlinie, die das Kleinbasel mit Huningue und Saint-Louis über eine neue Rheinbrücke verbindet, ō Schaffung neuer Grün- und Freiräume für die Bevölkerung sowie Erhalt und Förderung wertvoller Naturräume und ökologischer Verbindungen, ō Verbesserung der bestehenden Infrastruktur des öffentlichen Verkehrs und der aktiven Mobilität, ō Stärkung des Rheins als identitätsstiftendes Element und dessen Zugänglichkeit für die Bevölkerung, ō Verbindung von neuen und bestehenden Quartieren durch attraktive öffentliche Räume. Im Zentrum der gemeinsamen Planung steht eine grenzüberschreitende öffentliche Verkehrsverbindung zwischen Basel, Huningue und Saint-Louis. Das Vorhaben macht den Bau einer neuen Rheinbrücke erforderlich. Diese wäre die erste Rheinquerung überhaupt, welche die Schweiz und Frankreich direkt verbindet. Neben technischen Fragen bedarf es hier auch rechtlicher Klärungen, möglicherweise bis hin zum Abschluss eines Staatsvertrags.
DIE «3LAND-METHODE» – KEIN SPRINT, SONDERN EIN MARATHON Die gemeinsame Entwicklung beruht auf einem langfristig angelegten Informations- und Koordinationsprozess, der städtebauliche, wirtschaftliche und ökologische Mehrwerte für das gesamte Projektgebiet bringt. Die konzeptionellen Grundlagen und Projektziele werden grenzüberschreitend abgestimmt. Ihre konkrete Umsetzung erfolgt länderspezifisch, angepasst an die jeweiligen nationalen Systeme. Koordiniert wird das Projekt vom Trinationalen Eurodistrict Basel. Finanziert wird es durch den Kanton Basel-Stadt, die Stadt Huningue, die Saint-Louis Agglomération, die Collectivité européenne d’Alsace (Frankreich), die Stadt Weil am Rhein und den Landkreis Lörrach (Deutschland). Die Stadt Saint-Louis
(Frankreich) ist assoziierter Partner. Einzelne Teilprojekte werden zudem durch das EU-Förderprogramm für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit Interreg Oberrhein sowie durch die neue Regionalpolitik der Schweizerischen Eidgenossenschaft kofinanziert.
ERGEBNISSE DER GRENZÜBERSCHREITENDEN ZUSAMMENARBEIT Die erste sichtbare Umsetzung im 3Land-Projektgebiet ist der durchgängige Rheinuferweg zwischen Huningue und Basel, der als Pendlerroute sowie als Promenade in der Freizeit gleichermassen beliebt ist. Mit der Erweiterung des Rheinparks in Weil am Rhein und den umgestalteten Uferbereichen in Huningue wurden beidseits der Dreiländerbrücke neue Freiräume unmittelbar am Wasser geschaffen. Das grenzüberschreitende «Vis-àvis» wurde 2021 eingeweiht und hat sich seither zu einem lebendigen Treffpunkt für Anwohnerinnen und Anwohner sowie Besucherinnen und Besucher entwickelt. Beide Projekte sind Symbol für das, was das Projekt 3Land ausmacht: Räume schaffen, die verbinden – nicht nur geografisch, sondern auch gesellschaftlich und kulturell. Das 3Land-Projekt bringt neue urbane Lebensräume hervor und sendet darüber hinaus ein starkes Signal in Richtung internationaler Zusammenarbeit und grenzüberschreitender Integration. Mit klar definierten Zielen, einem koordinierten Finanzrahmen und einer breit abgestützten Governance-Struktur zeigt das Projekt, wie zukunftsfähige Stadtentwicklung über nationale Grenzen hinaus funktionieren kann und welche Chancen sich daraus ergeben. Weitere Informationen zum Projekt: www.3-land.net/de
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FIRMENVERZEICHNIS & IMPRESSUM
Abt Automoblie AG UG2-1, 66-67
Blindekuh Basel 12-17
Inferner / Primeo Energie 82-85
Rhytaxi 68
Amt für Arbeit und Wirtschaft 28-32, 42-43, 44-45
Brombacher Design GmbH 85, 86-87
IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel 60-61
Schwabe Pharma AG 62, 63
Arbeitgeberverband Region Basel 40-41
Fine Art Jewellery AG 2
KATAPULS 18-19, 33
Securiton AG 83
Garage Schmid Reinach 64-65, UG3
Lamprecht Transport AG 69
Simon’s Goldschmiede 53
Genesis Motor Switzerland 72-76
MIR SIN BASEL® Cover, 8-11
SOLEXPO Entertainment 20-21
Götschi AG 43
Museum für Musikautomaten 15
Stiftung Jugendsozialwerk 46
H.P. Gerber Pannendienst AG 31
Opacc Software AG 34-37, UG4
Swiss Indoors 7, 22-25
BAWA AG 45
Handelskammer beider Basel 48-49
Pharma Stuff GmbH 57
Top Immobilien AG 44
BELMOT® Swiss Kompetenzzentrum 77
Hauseigentümerverband Basel-Stadt 88-91
Plüss Sanitär-Technik 45
Universität Basel / Pharmazeutische Wissenschaften 59
Betten-Haus Bettina 96
Heinimann AG 44
Projekt 3Land 92-95
UWP Sammelstiftung 47
HERAUSGEBER
LEITUNG PRODUKTION & GRAFIK
Schweizer Fachmedien GmbH Pfeffingerstrasse 19 CH-4153 Reinach
Rebecca Brutschin r.brutschin@schweizerfachmedien.ch
Telefon +41 (0) 78 322 63 43 info@schweizerfachmedien.ch www.schweizerfachmedien.ch
Mario Hetzel
info@schweizerfachmedien.ch
Perrone Schneider Rolf Zenklusen Schwabe Pharma AG Stiftung Jugendsozialwerk Swiss Indoors AG Tamara Dillmann Travelcontent Trinationaler Eurodistrict Basel
AUTOR*INNEN
TITELBILD
ARTUS UNICON AG 38-39 Auto Götte AG 70, 71 Auto-Schweiz 68-71 BARD AG 3, 78-81 Basler Kantonalbank 5
VERLEGER Francesco J. Ciringione
VERLAGSLEITUNG Hasan Dursun h.dursun@schweizerfachmedien.ch
VERKAUFSLEITUNG Hazim Junuzovic h.junuzovic@schweizerfachmedien.ch
VERKAUF Virginie Vincent v.vincent@schweizerfachmedien.ch
CHEFREDAKTION Gabriela Röthlisberger g.röthlisberger@schweizerfachmedien.ch
KORREKTORAT / LEKTORAT ABOSERVICE
AWA Basel-Stadt Bard AG Christian Panzeri Daniel Schaub Daniel Sollberger Deborah Strub Frank Linhart Gabriela Röthlisberger Garage Schmid Reinach Infener und Primeo Energie Lorenz Beyeler Marcel W. Buess Mario A. Bonato Nathalie Becker Nela Panic
UBS; AWA Basel-Stadt (Datenquellen) Bei allen übrigen Bildern liegen die Bild rechte bei den jeweiligen Inserenten.
JAHRESABO
Vier Ausgaben CHF 19.–, Einzelpreis CHF 6.–,
MIR SIN BASEL®
BILDER AWA Basel-Stadt Bojan Zupan Daniel Brandt Daniel Spehr fotomarcgilgen Genesis Motor GmbH Jasmin Haller Lutz Kögler - Nightnurse Images Zürich Marie Soehnlen OMAMBO I Kelvin Silva Perrone Schneider, Foto-Werk Shutterstock
Statistisches Amt Basel-Stadt, Auswertungen zur Strukturerhebung (Bundesamt für Statistik), Grenzgängerstatistik; AWA Basel-Stadt (Datenquellen)
info@schweizerfachmedien.ch ISSN Print 1662-1263, ISSN E-Mag 2813-1541 PR-Texte müssen nicht die Meinung der Redaktion widerspiegeln. Wiedergabe von Artikeln und Bildern, auszugsweise oder in Ausschnitten, erfolgt nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird von der Redaktion und dem Verlag jede Haftung abgelehnt. A PART OF FIRST CONSULENZA AG
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