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Passeirer Blatt

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i. p.

Passeirer Blatt

Mitteilungen und Nachrichten aus Moos, St. Leonhard und St. Martin Dezember 2013

Dezember 2013 nr. 120 · 27. Jahrgang

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Busuku Obuhle *

* Stille Nacht, Heilige Nacht inhalt 2 Gemeinden 9 Kultur & Gesellschaft 21 natur & umwelt 23 Vereine & Verbände 26 Gesundheit & Soziales 27 Schulen & bibliotheken 30 Kinderseite 32 gratulationen 38 Sport 35 vorankündigungen

ei uns auf der südlichen Halbkugel ist Hochsommer. Es herrscht Ferienstimmung. Das Schuljahr ist zu Ende. OberschülerInnen warten gespannt auf die Resultate der Prüfungen, welche gewöhnlich am 27. – 28. Dezember publiziert werden. Junge Menschen sorgen sich um eine Möglichkeit der Weiterbildung. Arbeiter warten auf ihren Weihnachtsbonus, damit werden die Schuluniformen der Kinder für das nächste Jahr gekauft, das Haus wird verbessert und etwas Geld wird auf die Seite gelegt für ein Festessen an Weihnachten. Dieses Fest wird hochgeschätzt und wird mit einem Festessen so richtig gekrönt. In dieser ländlichen und steinigen Gegend ist das Leben karg. Wir haben unsere Station (Roma Block) mitten im Dorf und sind von 10 anderen Kirchen umgeben: Zionisten, Baptisten, Swiss Alliance, Pfingstlern und vielen mehr. Wir leben in gutem Einvernehmen miteinander. Es wird viel gesungen und gebetet hier auf unserem „Kirchenhügel“. Im Advent schmettert die Heilsarmee mit Flügelhörnern und Posaunen Weihnachtslieder in die Gegend. Das gibt einem ein sehr heimatliches Gefühl. Geschnitzte Krippen gibt es bei uns hier nicht. Wir spielen die Weihnachtsszene in der Kirche mit lebenden Hirten, Engeln und manchmal mit einem strampelnden Baby in der Krippe. Mit Liedereinlagen, Trommelschlag und Tanz wird die Feier auf afrikanisch jedes Jahr zu einem großen Erlebnis. Mit dem „Busuku Obuhle“ Stille Nacht, Heilige Nacht, findet die Feier ihren Ausklang. Hätten Gruber und Mohr je gedacht, dass dieses Weihnachtslied in so vielen Sprachen erklingen wird? Mit besten Wünschen für ein frohes Weihnachtsfest und ein glückseliges neues Jahr allen Psairern und Psairerinnen. Sr. Maria Luise (Martina) Gufler

Daantje-Pienaar

Weihnacht etwas anders


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gemeinden

H0ppe-Werk St. Martin: Beginn der Bauarbeiten 1972 Foto: Heinrich Hofer

Schliessung Hoppe-werk

Ein großer Schock für das Passeier Wie ein Blitz aus heiterem Himmel schlug am 8. November die Nachricht von der Schließung der Firma Hoppe in Passeier ein und verbreitete sich in der Folge in Windeseile über ganz Südtirol. Im ganzen Tal herrscht große Betroffenheit, denn nahezu jeder kennt jemanden aus dem Verwandten-, Freundes- oder Bekanntenkreis, der in der Firma Hoppe Passeier tätig ist. Zudem wurde jedem/r klar, dass die vielzitierte Krise spätestens jetzt uns alle erreicht hat, wenn ein Werk in dieser

Impressum

Erscheint zweimonatlich. Eingetragen beim Landesgericht Bozen mit Dekret Nr. 11/87 vom 29. 5. 1987. Eigentümer und Herausgeber: Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin in Passeier; vertreten durch den Bürgermeister von St. Leonhard, Oswald Tschöll. Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Ulrich Mayer. Redaktion: Kurt Gufler, Rosmarie Pamer, Heinrich Hofer, Siglinde Jaitner, Arnold Rinner, Karl Lanthaler. Korrektur: Ernst Rinner, Kurt Gufler. Produktion und Druck: verlag.Passeier Artikel können bei allen Redaktionsmitgliedern und bei design.buero in St. Leonhard (Kohlstatt 55) abge­geben werden und müssen mit dem Namen und der Telefonnummer des Verfassers oder der Verfasserin versehen sein. Werbebeiträge nur bei Arnold Marth, Papier Profi, St. Leonhard. Redaktionsschluss: 31. Jänner 2014 Redaktionsschluss: 4. April 2014 E-Mail: passeirerblatt@passeier.it www.passeirer-blatt.it

Größenordnung von einem Tag auf den anderen geschlossen werden kann und vermeintlich sichere Arbeitsplätze ver­ loren gehen. Nachdem in den Südtiroler Medien ausführlich über die Umstände der Schließung der Firma Hoppe berichtet wurde, ersuchte das Passeirer Blatt einige der Betroffenen um eine Stellungnahme zu den Ereignissen, die sie schwer getroffen haben. Roland Gufler, Kommandant der FF St. Martin: Ich arbeite seit 21 Jahren in der Firma Hoppe und muss sagen, dass mir die Firma die Chance geboten hat, viel dazu zu lernen und ich auch Aufstiegsmöglichkeiten hatte. Die Versammlung, in der uns die Schließung der Hoppe Passeier mitgeteilt wurde, war wie ein Stich ins Herz, ein Schock gepaart mit einer Stimmung, wie ich sie in meinem Leben nicht noch einmal erleben möchte, auch weil keiner auch nur im Entfernten damit gerechnet hatte. Ich denke, dass die Schließung fürs ganze Tal und besonders auch für die Vereine große Nachteile mit sich bringt, die logischerweise

dadurch entstehen, wenn man gezwungen ist, auswärts zu arbeiten. Es ist traurig, dass die Schließung den Standort Passeier getroffen hat und ich finde es schade, dass es keinen anderen Weg gab. Ich finde es enttäuschend, wie mit dem Mensch umgegangen wird, heute erfährst du, dass die Firma geschlossen wird und morgen stehst du praktisch auf der Straße. Schade finde ich auch, dass die Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeitern verloren geht, denn wir hatten ein tolles Team. Ich hoffe, dass die Gemeindeverwaltung, die Gewerkschaften und die Landespolitik die Familien der Betroffenen nicht nur in finanzieller Hinsicht unterstützen, sondern ihnen auch neue Arbeitsmöglichkeiten angeboten werden. Meinrad Pamer, langjähriger Obmann der Musikkapelle St. Martin: Ich kann mich nur schwer mit der Schließung unseres Werkes abfinden, aber ich muss diese Tatsache natürlich akzeptieren. Ich glaube nicht, dass die letzte Möglichkeit ausgeschöpft wurde, um unseren Betrieb zu retten, obwohl ich natürlich die detaillierten Daten und Zahlen nicht kenne. Auch die Vorgehensweise finde ich nicht fair, es blieb uns praktisch keine Zeit, eine andere Arbeit zu suchen oder etwas anderes auf die Beine zu stellen. Allerdings klang für mich die Erklärung von Christoph Hoppe, dass er bis zuletzt alles versucht hat, um den Standort St. Martin zu halten, glaubhaft. Was ich noch anführen möchte, ist, dass viele von uns Arbeitern für die Hoppe wirklich alles gegeben haben und anderen Werken weitergeholfen und diese mit aufgebaut haben. Zum Beispiel fuhren mehrere von uns des Öfteren nach Tschechien, um den dortigen Arbeitern neue Arbeitsprozesse zu zeigen und einzulernen. Letztendlich erwies sich das Ganze aber als Bumerang und man ist schon fast versucht zu sagen, wir haben uns das eigene Grab geschaufelt. Das Passeirer Blatt bedankt sich bei Roland und Meinrad für ihre Stellungnahmen! Kurt Gufler

Die Redaktion des passeirer blattes wünscht allen LeserInnen frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr!


3  Passeirer Blatt – nr. 120 dezember 2013

1972 – 2013

Nach 41 Jahren im Passeier sag leise ade Ein stets verlässlicher Arbeitgeber verlässt das Passeiertal – 158 Männer und Frauen verlieren ihre Arbeit und einen Teil ihrer Identität. HOPPE hat es wie kein anderes Unter­ nehmen im Tal geschafft, die Mitarbei­ terInnen zu einem Teil des Ganzen zu machen. Jeder von ihnen identifizierte sich mit dem Unternehmen. Mit einer durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit von 18,5 Jahren haben viele in ihrem Leben nie eine andere Arbeit gekannt, wissen, wie man einen Griff oder ein Schild fertigt und das können sie gut, betrachteten „ihr“ Werk als ein zweites Zuhause. Im Vertrauen auf die von HOPPE stets vorgelebten und unterstrichenen Werte „Ehrlichkeit, Offenheit, Angstfreiheit und Zeitnähe“ und dem Wort „es wird keine Werksschließung geben“ planten, bauten und gestalteten sie ihre Zukunft. Umso überraschender und schockierender war es, als bei der jährlich stattfindenden Betriebsversammlung am Freitag, 8. November 2013, kurz und bündig mit­ geteilt wurde, dass das Werk in St. Martin zum Jahresende geschlossen wird. Als Gründe hierfür wurden Umstrukturierungsmaßnahmen und sinkende Absatzzahlen genannt. Ein Teil der Produktion wird in das Werk in Chomutov (CZ) verfrachtet, die Endfertigung wird vom Werk in Crottendorf (D) übernommen. Somit werden dort die vorhandenen Kapazitäten voll ausgelastet und die Position dieser Werke gestärkt. Es handelt sich um das intensivste „Fitness“-Programm in der 60-jährigen Unternehmensgeschichte, so HOPPE. Bereits am Dienstag nachdem die Schließung mitgeteilt wurde, rollten 6 LKWs an, um den Maschinenpark der Endfertigung abzutransportieren und ein Teil der Mitarbeiter wurde nach Hause geschickt. Die anderen Bereiche werden bis zum Jahresende folgen. Die Tatsache dass wegen Umstrukturierungsmaßnahmen das Werk geschlossen wird ist ein Teil des Ganzen, ist nachvollziehbar, aber die Werte Offenheit, Angstfreiheit und Zeitnähe gerieten in den Hintergrund. Für viele brach ihre eigene kleine Welt zusammen, Zukunftsängste schossen hoch. Freundschaften entstanden, einige werden halten, viele werden zerbrechen, 158 einzelne Schicksale. Die Verhandlungen für die Mobilität und Entschädigung sind abgeschlossen, die entlassenen Mitarbeiter werden in die Mobilität überstellt. Die Entschädigung

soll den Betroffenen über die erste Zeit weiterhelfen. Die Gemeinde St. Martin, Arbeitsservice und die Berufsbildung erarbeiten zusammen mit dem Betriebsrat einen Weiter­ bildungs- bzw. Umschulungsplan für die entlassenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. So bleibt abschließend nur, allen Mit­ arbeitern der HOPPE AG St. Martin alles Gute für die Zukunft zu wünschen, den Kopf nicht in den Sand zu stecken, zu hoffen, dass jeder, auch trotz dieser Enttäuschung, seinen beruflichen Weg findet. Bleibt zuversichtlich! Traut euch, ihr könnt was! Wenn eine Tür sich vor uns schließt, öffnet sich eine andere. Isidor Raffl (Betriebsrat) Stiftung Vital

Wenn Menschen Menschen brauchen Die Schließung der HOPPE-Niederlassung in St. Martin hat Südtirol unsanft wach­ gerüttelt: Fast 160 Angestellte sind direkt davon betroffen, doch indirekt wirkt sich die große Entlassung auch auf deren Familien, Angehörige und engeren Freunde aus – eine einschneidende Erfahrung für die ganze Gemeinschaft. Vor diesem Hintergrund führt die Stiftung Vital derzeit in sechs Südtiroler Gemeinden, darunter auch in St. Martin, eine Befragung zu Sozialkapital, Gesundheit und Wohlbefinden durch. Die internationale Sozialkapital-Forschung weist in

zahlreichen Studien darauf hin, dass Menschen mit einem guten Sozialkapital – das ist ein dichtes Netzwerk positiver menschlicher Beziehungen, in dem man sich kennt, vertraut und gegenseitig unterstützt –, gesünder, glücklicher und in jeder Hinsicht erfolgreicher sind. Angesichts dessen, was sich bis Jahresende in St. Martin abspielen wird, stellt sich nun die Frage stärker als je zuvor, inwieweit das Vorhandensein und die Qualität von zwischenmenschlichen Beziehungen in so einem Fall wirklich wertvoll und hilfreich sein können. Die Sozialkapital-Forscherin und wissenschaftliche Leiterin der Sozialkapitalerhebung, Angelika Hagen aus Wien, kommentiert die Situation: Angelika Hagen: Es wird sich sowohl anhand der Messung als auch vor allem in der Praxis zeigen, wie stark das Sozialkapital in St. Martin tatsächlich ist und trägt. Woran wird man erkennen, dass das Sozialkapital „trägt“? Hagen: An der Wirkung: Sozialkapital muss konkret greifbar und spürbar sein. Die Betroffenen müssen z. B. erfahren, dass Nachbarn und Freunde mit ihnen über ihre Sorgen und Ängste sprechen oder dass sie mit ihnen etwas unternehmen, bei dem sie und ihre Familien das gute Gefühl bekommen, Teil einer Gemeinde und Gemeinschaft zu sein, die solche Schicksalsschläge geschlossen trägt; nur dann kann auch wieder Vertrauen entstehen. Menschen sind gerade in solchen Ausnahmesituationen und Krisen unglaublich kreativ. Diese beiden Qualitäten – „Kreativität“ und die „Kraft der Beziehungsfähigkeit“ – sind es, die uns Menschen helfen, auch sehr schwie> rige Lebenssituationen zu meistern.

Umweltfenster – Tipps vom Energy-Team

Umweltfreundliche Advents- und Weihnachtszeit Alle Jahre wieder … stehen Advent und Weihnachten vor der Tür. Auch diese besinnliche Zeit kann man durch einfache Maßnahmen umweltfreundlicher gestalten. Für den Adventskranz findet man die notwendigen Materialien in der Natur: Der kompostierbare Strohkranz wird mit Tannenzweigen umwickelt und mit Bienenwachskerzen, getrockneten Orangen- und Zitronenscheiben, Anissternen und Zimtstangen dekoriert. Auch beim Adventskalender kann auf die Umwelt geachtet werden. Der selbstgebastelte Kalender aus Filz, Stoff,

Zündholzschachteln oder Joghurtbechern wird mit Süßigkeiten aus dem Weltladen oder kleinen Botschaften (Wünsche, Gutscheine, …) gefüllt. Kerzen aus Stearin oder Bienenwachs sind ökologisch sinnvoller als jene aus Paraffin (Erdölprodukt). Als Weihnachtsschmuck können Figuren aus Salzteig, Ton oder Wachs, getrocknete Orangen­ scheiben, Lebkuchen oder Papiergirlanden zum Einsatz kommen. Bei den Geschenken können ebenso ökologische Kriterien berücksichtigt werden wie bei der Verpackung: Dazu eignen sich Schachteln, Stoffoder Papiertüten, die später weiter verwendet werden können. Eine besinnliche Weihnachtszeit wünscht, Zita Ennemoser


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> Liegt die Verantwortung, mit Arbeitsverlust umzugehen nur bei den einzelnen Menschen? Hagen: Keinesfalls. Die Verantwortung liegt bei mehreren Akteuren, angefangen bei den Unternehmen, die sich darüber bewusst sein müssen, dass sich Moral und Wirtschaft gegenseitig stützen sollen. Politisch Verantwortliche sind ihrerseits dazu angehalten, zum Schutz der ArbeitnehmerInnen zu wirken und Umfeldbedingungen zu gewährleisten, die den Bürgerinnen und Bürgern sowohl die notwendigen Strukturen als auch den Handlungsspielraum geben können für persönliche und gemeinschaftliche Entfaltung. Und dann liegt es natürlich auch bei den einzelnen Menschen, die sich als Teil eines gemeinschaftlichen Ganzen verantwortlich fühlen sollen, für das, was in ihrem Umfeld geschieht – auch wenn es sie gerade nicht unmittelbar selbst betrifft. Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, haben viel öfter gesundheitliche Probleme als andere. Was kann man vorbeugend dagegen tun? Hagen: Das stimmt, denn Arbeitslosigkeit wirkt oft wie ein Schock und äußert sich in Schlaflosigkeit, Panikattacken, vermehrtem Alkoholkonsum, Anfälligkeit für Krankheiten. Das muss aber nicht so sein.

Es ist zum Beispiel deutlich anders bei Menschen, die ein aktives, verständnisvolles soziales Umfeld haben. Beziehungen sind ein Gesundheitsschutz. Es geht auch denjenigen Menschen viel besser, die ehrenamtliche Arbeit machen, die für sie persönlich wichtig ist. Sinnvolle Tätigkeit und Begeisterung für eine Sache wirken sehr positiv auf die Gesundheit. Sozialkapital Sozialkapital ist der soziale Zusammenhalt innerhalb einer Gemeinschaft. Überall dort, wo Menschen zueinander in Beziehung treten, entsteht Sozialkapital – in der Familie, unter Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen, in der Nachbarschaft, in Vereinen. Soziale Beziehungen geben uns Sicherheit und Geborgenheit; und sie bringen konkrete Vorteile – sowohl für das Individuum als auch für die Gesellschaft: Je stärker das Sozialkapital, desto höher ist das persönliche Engagement. Das hat positive Wirkungen: In Regionen mit gutem Sozialkapital geht es den Menschen besser, sie sind gesünder, fühlen sich zufriedener und glücklicher; auch der wirtschaftliche Erfolg und die Sicherheit sind höher.

Was könnte den von Arbeitslosigkeit Betroffenen in diesem Fall konkret gut tun? Hagen: Darüber reden, was der Zustand auslöst und welche Gefühle damit verbunden sind – das hilft vielen. Als Denkund Handlungsansatz für die Adventszeit möchte ich allen nahelegen, dass Menschen füreinander da sein können, auch ohne einander zu gehören. Vielen Dank, Frau Hagen. Martina Vieider Schliessung Hoppe-werk

Begünstigte Anstellungen Nach dem Schock über die Werksschließung der Hoppe in Sankt Martin heißt es nun nach vorne schauen und die Energien auf ein wichtiges Ziel richten: Wie können die betroffenen ArbeitnehmerInnen schnellstmöglich wieder Fuß in der Arbeitswelt fassen? Dazu könnte eventuell auch eine Information für alle interessierten Arbeitgeber hilfreich sein, welche begünstigten Anstellungsmöglichkeiten bestehen.


5  Passeirer Blatt – nr. 120 dezember 2013

Nach der Entlassung werden die HoppeMitarbeiterInnen in die so genannte Mobilitätsliste eingetragen. Für den neuen Arbeitgeber ergibt sich daraus bei einer Anstellung dieser Personen eine Reduzierung der Sozialbeiträge von ca. 60 – 70%, je nach Tätigkeitssektor der neuen Firma. Diese Begünstigung kann für fast 2 Jahre in Anspruch genommen werden. Neben der Anstellung aus der Mobilitätsliste bestehen zur Zeit neben der Aufnahme von Lehrlingen noch weitere Möglichkeiten, ArbeitnehmerInnen unter begünstigten Voraussetzungen aufzunehmen. Wenngleich eine umfassende Beschreibung in diesem Rahmen nicht möglich ist, soll eine kurze Auf­ listung eine Übersicht zu den interessantesten Begünstigungen geben: > Personen, welche in die Pensionskasse Landwirtschaft (INPS Ex-SCAU) ihre Beiträge zahlen; Begünstigung: Aufnahme mit Berggesetz ohne Sozialabgaben. > Personen, welche als Ersatz für eine Person in Mutterschaft aufgenommen werden; Begünstigung: Reduzierung der Sozialabgaben um 50% für die Dauer des Ersatzes. > Arbeitslose ab dem vollendeten 50. Lebensjahr, welche seit mehr als 12 Monaten arbeitslos sind; > Frauen, welche seit mindestens 2 Jahren keiner bezahlten Beschäftigung nachgehen; > Frauen, welche für einen Beruf oder in einem Sektor gemeldet werden, in welchem ungleichmäßig mehr Männer beschäftigt sind und welche seit mindestens 6 Monaten keiner bezahlten Beschäftigung nachgehen; Begünstigung: Reduzierung um 50% der Sozialbeiträge für 12 – 18 Monate. > Jugendliche zwischen 18 und 29 Jahren (29 Jahre und 364 Tage), welche mindestens eine der folgenden zwei Voraussetzungen erfüllen: Sie sind seit mindestens 6 Monaten keiner bezahlten Beschäftigung nachgegangen; sie haben keinen Oberschul- oder Berufsschulabschluss. Begünstigung: Beitrag in Höhe eines Drittels der vereinbarten Bruttoent­ lohnung für 18 Monate. > Personen, welche das ASPI-Entgelt (ex-Arbeitslosengeld) beziehen; Begünstigung: Beitrag in Höhe von 50% des ASPI-Entgeltes, welches noch zustehen würde. > Personen, welche seit mindestens 24 Monaten arbeitslos oder in der Lohnausgleichskasse sind;

Begünstigung: Reduzierung der Sozialabgaben zwischen 50 und 100% für 36 Monate. Wie bereits erwähnt, soll hier nur ein Überblick über die komplexe Materie vermittelt werden. Eine vollständige Erklärung aller Voraussetzungen wäre hier nicht möglich. Aber vielleicht geben die Begünstigungen doch einen Anreiz für die Arbeitgeber, neue Arbeitsplätze zu schaffen. Klaus Stocker head_02.indd 2

Gegenseitige Dienstleistung

Zeitbank St. Martin In Passeier soll in naher Zukunft die erste Zeitbank entstehen. Johanna Kuen Karlegger, Referentin für Soziales in der Gemeinde St. Martin, hat sich diesem Thema gewidmet und sich in Südtirol über verschiedene Modelle von Nachbarschaftshilfe informiert. Am Montag, den 18. November, fand ein Informationsabend statt, bei welchem zwei Vertreterinnen des Vereins Zeitbank Lana über ihre Erfahrungen berichteten. Wie funktioniert eine Zeitbank? Jeder Mitbürger, der bereit ist, eine beliebige Dienstleistung für andere MitbürgerInnen anzubieten, kann sich bei der Zeitbank als Mitglied kostenlos einschreiben. Jedes Mitglied kann dann die angebotenen Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Als Gegenleistung wird kein Geld, sondern die Zeit „verrechnet“. Dem Anbieter wird die geleistete Zeit gutgeschrieben und dem Nutzer angelastet. Die Zeitbank hat gegenüber einer Geldbank den Vorteil, dass das Zeitkonto überzogen werden kann, ohne dass dafür Zinsen anfallen. Deshalb kann auch jedes Mitglied sofort Dienstleistungen in Anspruch nehmen, ohne ein Zeitguthaben zu besitzen. Welche Dienstleistungen können angeboten werden? Hier einige Beispiele: aufräumen, Botendienste, einkaufen, Gartenarbeiten, bügeln, kochen und backen, Arbeiten in der Landwirtschaft, Kinder betreuen, kleine einfache Reparaturarbeiten, vorlesen, Holz hacken, Nachhilfeunterricht, Übersetzungen, Unterstützung beim Basteln wie filzen, töpfern, schnitzen, malen usw. Die Gründung des Vereins „Zeitbank St. Martin“ ist für Jänner 2014 geplant. Interessierte können sich bereits jetzt bei Johanna Kuen Karlegger, Telefon 349 4575333 oder Hansjörg Alber, Telefon 335 7588864 melden. Hansjörg Alber

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wo. +was passeier

Arbeitssuche Arbeit im Elektrikbereich gesucht, T 340 3207077 Arbeit im Gastgewerbe gesucht, T 347 0078359 Arbeit als Küchenhilfe gesucht, T 340 5807786 Maturantin sucht Arbeit, T 0473 641 158 Mann sucht Arbeit jeglicher Art, T 393 1122306

ArbeitsAngebote Nachtportier für 2014 gesucht, T 0473 491 330 Bedienung für Sommer 2014 gesucht, T 0473 656 228 KonditorIn gesucht, T 0473 491 330 Erfahrene Bedinung gesucht, T 0473 646 713 Kinderbetreuerin gesucht, T 0473 010 100

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Stand: 12. 12. 2013

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Beschlüsse Aus dem Rathaus von Moos (vom 24. 9. bis 22. 11. 2013)

> Beiträge: Hauspflegedienst – Rück­ vergütung der Spesen an die Bezirks­ gemeinschaft – € 26.704,70. AVS-Ortsstelle St. Leonhard: außerordent­ licher Beitrag für die Instandhaltung und Sanierung der Klettergärten – € 2.500. Tourismusverein Hinterpasseier: außer­ ordentlicher Beitrag für die Durchführung des Winterkonzeptes „Sonnendorf Stuls“ – € 40.000. Mitgliedsbeitrag „Alpine Pearls“: € 4.000; Beitrag für die Führung der Arzneimittel­ ausgabestelle Oktober 2012 – September 2013 – € 2.000. > Gemeinde: Auftrag an das Unternehmen Würth GmbH für die Lieferung eines Schubladenschrankes für das Gemeindeauto – € 975,15; Verkauf des Stromaggregates – € 13.000; Minirecyclinghof Pfelders: Lieferung und Montage eines Elektroheiz­ kabels – Fa. Martin Ennemoser – € 2.867; Lieferung von Rollschränken für das Archiv – Dreika AG – € 12.139; Ankauf von 2 Elektroboilern – Fa. Ennemoser Norbert – € 705,16; >  Öffentliche Arbeiten: Auftrag an Dr. Ing. Alois Gufler für die statische Abnahme Sanierung und Asphaltierung von Hof­zufahrten – € 1.700,77; Abbruch und Wiederaufbau Gebäude Eisturm Rabenstein: – Auftrag an die Firma Winkler GmbH für die Lieferung der Küchenanlage und Bartheke € 48.018,37, – Auftrag an die Fa. Flo-R Tech d. Reinstadler Florian für die Lieferung und Montage der Medienanlage – € 40.113,60, – Vergabe der Tischlerarbeiten für die Einrichtung an das Unternehmen Hofer Heinrich KG – € 93.971,09; Neubau FF-Halle und Bürgersaal Stuls: – Lieferung von Behältern und Rosten für die Küchenanlage – Fa. Winkler GmbH – € 713,17, – Bepflanzung der Blumeninseln – Blumen Reiterer – € 3.322,80, – Lieferung und Montage der Funkanlage für die FF und BRD – PCM Electronics GmbH – € 3.318,17; Auftragserteilung an die Fa. Telmekom GmbH für dieLieferung der Telefonanlage – € 2.928; Auftrag für Elektroarbeiten an das Unter­ nehmen Elektro Johann Hofer des Wolfram Hofer – € 9.892,73; Gewerbezone Aue – primäre Erschließung: Auftrag für die statische Abnahme – Dr. Ing. Stefan Baldini – € 6.561,07; Sanierung Hofzufahrt „Schmiedhof“/Moos – Auftrag an das Unternehmen Passeirer Bau GmbH – € 141.744,71; Asphaltierungen in der Fraktion Pill – Auftrag an das Unternehmen Mair Josef & Co. KG – € 21.777; Sanierung Trink- und Löschwasserleitung Moos Dorf – Sand – Aue – Vergabe der

Arbeiten für den Abschnitt Zone Sand – Sportplatz Aue an das Unternehmen De.Co. Bau GmbH – € 35.010; Trink- und Abwasseranlage der Gemeinde Moos: Auftrag an das Unternehmen Gufler Metall KG für verschiedene Schlosser­ arbeiten – € 3.378,18; Neubau Bürgersaal Pfelders: Auftrag für die Wettbewerbskoordination für einen Planungswettbewerb – Studio Comclic Gamper Gutweniger Hölzl GmbH – € 20.300,80; Auftrag für die technische Unterstützung des verwaltungsinternen Projektsteuerer – Studio Comclic Gamper Gutweniger Hölzl GmbH – € 8.374,08; Instandhaltungsarbeiten verschiedener Hofzufahrten Stuls: Auftrag an die Südtiroler Agrar Maschinenringservice GmbH – € 12.218,30; Erneuerung von 2 Holzbrücken in Stuls – Auftrag an Zimmerei Platter d. Platter Roland – € 7.467,50; FF- Halle Platt: Auftrag für versch. Elektroarbeiten – E-Tec d. Raich Rainer – € 1.652,82; Parkplatz Bunkermuseum: Übernahme der Kosten für Projektierung, statische Berechnung und Bauleitung und statische Kollaudierungsassistenz – € 3.302,69; Reparaturarbeiten an der Straße zur Kohlstatt – Auftrag an das Unternehmen Gufler Roland – €11.530,83; Straße Breiteben: Auftrag an Geom. Karl Messavilla für die Ausarbeitung des Teilungsplanes – € 1.268,80; Erweiterung LS114 im Dorfzentrum von Moos – Abschnitt Kirche – Passer: Auftrag an Ing. Haller & Hesse für die technische Überprüfung – € 1.922,23; Reparaturarbeiten an der Gemeindestraße Pill – Unternehmen Gufler Roland – € 10.005,70; Erweiterungszone C1 Moos/Dorf 2: Zusatzauftrag an die Ingenieurgemeinschaft Fischer & Giralt für die Anpassung des Durchführungsplanes – € 2.537,60. > Tourismus: Auftrag an das Unternehmen Tourismusmanagement GmbH für die Aus­ arbeitung eines Gesamtkonzeptes für die touristische Entwicklung im Gemeindegebiet – € 1.098; > Sport: Auftrag an das Unternehmen Repisport – Dietmar Reinstadler – für die Lieferung von Geräten zur Schneeräumung und Pflege des neuen Fußball- und Fußballtrainingsplatzes in Moos – € 48.702,40; Eissport- und Tennisanlage Pfelders: Auftrag an das Unternehmen Formetall KG für versch. Schlosserarbeiten – € 2.382,42; Sportplatzgebäude Moos: Auftrag an das Unternehmen Fliesen Edilvar GmbH für Instandhaltungsarbeiten – € 18.242,67. > Kultur: Auftrag an das Unternehmen Freiraum für Kommunikation und Design für die Ausarbeitung des Projektes „Wasser-

wege“ – € 24.320,70; Auftrag an Geom. Dorian Wilhelm für die Betreuung des Projekts Alpine Space Programm AlpBC – € 1.744,60; Steinbockgehege Bunkermuseum: Lieferung eines Betäubungsgewehrs – Zibone Teconofauna Srl – € 860,10; > Schulen: Übernahme der Kosten für die Musikschule St. Leonhard für das Jahr 2012 – € 4.088,69; Übernahme der Restkosten der Jahre 2012 – 2013 für die Schulausspeisung – € 6.514,03; Auftrag an das Unternehmen Hella Italien GmbH für die Lieferung von Innenjalousien für die Grundschule Platt – € 7.342,69. > Kindergarten: Auftrag an das Unternehmen Comploj’s Wohnwelt für die Lieferung der Einrichtung für die Dienstwohnung – € 9.410,03; Auftrag an das Unternehmen Elektro Johann Hofer d. Wolfram Hofer für die Lieferung und Montage der Beleuchtungskörper für die Dienstwohnung – € 513,99. Aus dem Rathaus von St. Martin (vom 28. 9. bis 22. 11.2013)

>  Allgemeine Verwaltung: Mit dem Vorsitzenden des Vereins „Aktiv – Hilfe für Kinder“, Herrn Peter Lanthaler, wurde ein Leihvertrag über die zeitweilige Nutzung der Räumlichkeiten des ehemaligen Gemeindebauhofes, welche sich in der Dorfstraße 25/A befinden, abgeschlossen; außerdem wurde dem Verein „Aktiv – Hilfe für Kinder“ für das Projekt „Psairer Tafel“ ein Beitrag in Höhe von € 2.400 gewährt; der Gemeinderat hat in der Sitzung vom 24.10. den Rücktritt von Herrn Erich Kofler als Vertreter der Gemeinde in der Friedhofskommission angenommen und ihn mit Herrn Adolf Unterthurner ersetzt. > Beiträge: Jugendtreff St. Martin: € 7.456,64 – Durchführung des Projektes „Aktiv-Kreativsommer 2013“; € 23.000 – ordentlicher Beitrag für die Tätigkeit 2013; € 3.000 – Durchführung des Projektes „St. Martin feiert“; Andreas Hofer Talmuseum: 2. Teil des Kapitalbeitrages in Höhe von € 25.000 für Umbauarbeiten anlässlich der neuen Dauerausstellung; Bildungsausschuss St. Martin: € 12.000 – Projekt „Passeirer Malerschule reload – zeitgenössischer Schwerpunkt“; € 4.680 – für das Projekt „Mårtiner Sternstunden“. > Schule: Die Fa. Knoll Gottfried KG aus Meran erhielt den Auftrag für die Lieferung und Montage einer neuen Heizungspumpe für die Heizanlage der Grundschule Saltaus zum Preis von € 1.053,59. >  Öffentliche Arbeiten: Abbruch Lagergebäude in Neuhaus: Die Fa. Roland Gufler aus


7  Passeirer Blatt – nr. 120 dezember 2013

Moos ist mit dem Abbruch des Lagergebäudes auf der Gp. 1637/9 in Neuhaus zum Preis von insgesamt € 9.089 beauftragt worden; Erstellung digitaler Leitungskataster für die Zone Kalbe: Ingenieurbüro v. Pföstl & Helfer GmbH, Lana – € 5.920,86; neues Dorfzentrum: Lieferung von Turn­ matten für das Dorfhaus – Fa. Schweigl Ernst & Co. OHG, St. Martin – € 1.154,43; neuer Bauhof: Lieferung eines Teleskop­ laders – Fa. HTM Maschinen GmbH, Neumarkt – € 47.397; Umgestaltung Festplatz: Abbruch und Entsorgung des Strommastens – E‑Werk St. Martin GmbH – € 3.904; Verlegung Leerrohre und Schächte für Glasfasernetz: Die Firma De.Co. Bau GmbH aus Bozen ist mittels Verhandlungsverfahren mit den Arbeiten „Verlegung der Leerrohre und Schächte für Glasfaserkabel im Dorf und in Saltaus – Los Auszug Dorf: Hauptstrang Anschluss Öffentliche Gebäude und letzte Meile“ zum Betrag von insgesamt € 146.388,89, beauftragt worden. >  Straßen und Plätze: Der Bildhauer Harald Thaler aus Flintsbach (D) ist mit der Herstellung der Spielskulptur „Hexenturm“ für den Spielplatz Lenzerwiese zum Preis von ins­ gesamt € 48.584,06 beauftragt worden; die Fa. Mair Josef & Co. KG aus Prad am Stilfser Joch erhielt den Auftrag für die Durchführung von Asphaltierungsarbeiten im Feldbauernweg zum Preis von € 2.250,53. Aus dem Rathaus von St. Leonhard (vom 28. 9. bis 30. 11. 2013)

> Beiträge: Außerordentlicher Beitrag von € 20.000 an den Tourismusverein für die Veranstaltung „Psairer Fraitige“. Auszahlung eines Beitrages an den Katholischen Familienverband Südtirol für die Durchführung der Initiative „Freizeit Kreativ – Hausaufgabenhilfe Passeier“ für die Jahre von 2010 bis 2013 – € 8.300. Auszahlung eines Sonderbeitrages für die Organisation und Durchführung des Kultursommers 2013 an den Bildungs­ ausschuss – € 4.676. Auszahlung eines außerordentlichen Beitrages an das Bodenverbesserungs­ konsortium „Schweinsteg-Mörre“ für die außerordentliche Instandhaltung von Zufahrtswegen – € 46.246. Gewährung eines zusätzlichen Investitionsbeitrages an den Kirchenchor St. Leonhard für den Ausbau eines Proberaumes im Kloster von St. Leonhard – € 4.000. Auszahlung eines Kapitalzuschusses an die Freiwillige Feuerwehr von Walten für den Ankauf eines Fahrzeuges – € 110.000. Auszahlung eines außerordentlichen Beitrages an die Schützenkompanie

„Major Georg Klotz“ aus Walten für den Ankauf von neuen Trachten – € 1.700. >  Öffentliche Arbeiten: Errichtung Toiletten beim Kinderspielplatz – Auftragserteilung für die Projektierung, Bauleitung und Sicherheitskoordination an Geom. Dorian Wilhelm – € 6.500. Kanalisierung Wans – Auftragserteilung für die Projektierung, Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination – Dr. Lukas Kuntner – € 13.800. Neubau Kindergarten – Koordinierung des Planungswettbewerbes: Erteilung des Auftrages an das Büro plan werk stadt zum Gesamtbetrag von € 35.000. Breitbandversorgung – Errichtung Glas­ fasernetz im Ortskern (1. Teilbereich) Auftragserteilung für die Projektierung, Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination – EWS Ingenieure € 36.940. Kanalisierung – Auftragserteilung für die Durchführung von Baggerarbeiten – Fa. Gebr. Oberprantacher Gottlieb & Karl OHG – CIG – € 9.600. Garten- und Parkanlagen – Auftrags­ erteilung für Neubepflanzungen – Fa. Gärtnerei Reiterer – € 9.240. Herstellung und Montage eines Schutz­ gitters am Zaun im Bereich des Kirchweges und St. Barbara Weges-Auftragserteilung an die Fa. Pichler Thomas – € 7.105. Errichtung öff. WC beim Kinderspielplatz in der A.-Hofer-Straße – Genehmigung des Ausführungsprojektes – € 59.519. Kanalisierung Prantach – Auftragserteilung zur Abholzung Trasse an das BVK Prantach – € 17.000. Errichtung Naherholungszone mit Teich – Sandwirt – Lieferung und Montage eines Eingangstores sowie Abdeckungen – Fa. Pichler Thomas – € 3.245. Gestaltung Ortseinfahrten St. Leonhard – Auftragserteilung für die Planung, Bau­ leitung und Sicherheitskoordination – Fa. Raumprojekt GmbH – € 14.900. Garten- und Parkanlagen – Erneuerung der Wasserzuleitung zum Biotop – Erneuerung der Fassungsstelle beim Waltnerbach – Auftragserteilung an die Fa. Oberprantacher Gottlieb & Karl OHG – € 8.916,70. > Soziales: Haus- und Familienpflegedienst – Zeitraum 1.1.2012 – 31.12.2012 – Auszahlung des Kostenanteiles an die Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt – € 37.087,10. > SportArena: Betreuung Kletteranlage – Auszahlung des Führungsbeitrages an den AVS St. Leonhard € 10.000. >  Gemeindeämter, Bibliothek und Bauhof: Vergabe des Reinigungsdienstes für das Jahr 2014 – Fa. Südtiroler Profilholzwerk OHG des Hofer Paul & Co – € 32.450.

Lager für die Lebensmitteltafel

Karitative Einrichtung

Psairer Lebensmitteltafel nimmt Arbeit auf In den letzten Ausgaben des Passeirer Blattes wurde bereits ausführlich darüber berichtet, am Dienstag, den 19. November, wurden von der „Psairer Tafel“ erstmals bedürftige Menschen mit Lebensmitteln versorgt. Zu diesem Zwecke wurde der ehemalige Bauhof in St. Martin adaptiert, rundum renoviert und mit Regalen sowie einem großen Kühlschrank ausgestattet, sodass für eine fachgerechte Lagerung gesorgt werden kann. Die „Psairer Tafel“ wird von den Gemeinden Riffian, Kuens, St. Martin, St. Leonhard und Moos getragen und von Peter Lanthaler geleitet. Lebensmittel aus der Überproduktion verschiedenster Lebensmittelketten und Geschäfte aus dem Passeiertal sowie aus dem Raum Burggrafenamt und vom Onlus-Verein Banco Alimentare in Trient werden gesammelt. Hinzugekauft wird nichts, deshalb sind nur jene Lebensmittel vorhanden, die die Geschäfte abgeben. Demzufolge handelt es sich zumeist um Obst, Gemüse und sonstige Waren, die kurz vor dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen. Diese werden von den Geschäften in Kisten gefüllt und von freiwilligen Fahrern zum Bauhof gebracht. Dort werden sie von Jugend­ lichen des SKJ St. Martin kontrolliert und dienstags und freitags von 16 bis 18 Uhr an bedürftige Menschen gegen die symbolische Spende von einem Euro ausgegeben. Bezugsberechtigt sind Personen, die am oder unter dem Existenzminimum leben oder in einer schwierigen finanziellen und >


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> familiären Notlage sind. Sie können eine Bezugskarte im Sozialsprengel Passeier beantragen. Das Ansuchen wird diskret behandelt. Nach wie vor werden freiwillige HelferInnen für die Mitarbeit bei der „Psairer Tafel“ gesucht. Auf diesem Wege ein ganz großes Dankeschön an alle, die sich freiwillig an diesem Projekt beteiligen und dafür sorgen, dass der Kreislauf funktioniert und letztendlich in entscheidendem Maße dazu beitragen, die Not von Passeirer MitbürgerInnen zu lindern! Kurt Gufler Europäische Mobilitätswoche

St. Leonhard gewinnt den Wettbewerb „Blühende Straßen“ Grauen Straßenraum in bunten Lebensraum verwandeln: So lautete das Ziel des Wettbewerbes „Blühende Straßen“, der im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche (16. bis 22. September) für alle Gemeinden in Nord-, Ost- und Südtirol ausgerufen wurde.

Mit der Aktion „Blühende Straßen“ sollte darauf aufmerksam gemacht werden, dass der Straßenraum nicht nur Verkehrsfläche für Autos, sondern auch Lebensraum für uns alle ist. Am 19. November wurden bei der Verkehrsveranstaltung „Zukunftsfähig unterwegs: Mobilitäts­ impulse für die Gemeinde“ in Bozen die Ergebnisse des Wettbewerbs vorgestellt und die Sieger prämiert. Die Gemeinde St. Leonhard gewann beim Wettbewerb den 1. Preis: Jugendliche gestalteten die Kohlstatt, eine Straße im Ortskern von St. Leonhard, zum Thema „Bunte Lebenswege“ mit aufwendigen Motiven im Comic-Stil. Begleitet wurde die Aktion von David Lanthaler, dem pädagogischem Mitarbeiter des Jugendbüros Passeier. Roberto Rubbo, Direktor der Landesmobilitätsagentur, überreichte den VertreterInnen der Gemeinde und der Schule sowie den Jugendlichen eine Urkunde und lobte ihren kreativen Einsatz während der Europäischen Mobilitätswoche. Eine weitere Urkunde ging an die Gemeinde Wörgl, die sich den Titel „Landessieger Bundesland Tirol“ verdiente, indem sie einen für den Verkehr gesperrten Straßenabschnitt ganz den BürgerInnen überließ und ein reiches Unterhal-

Die Sieger des Wettbewerbes: David Lanthaler, pädagogischer Mitarbeiter des Jugendbüros Passeier, und Georg Griesser, Mitarbeiter der Stadtgemeinde (Foto: Ökoinstitut Südtirol/Alto Adige)

tungsprogramm auf die Beine stellte. Insgesamt beteiligten sich 16 Gemeinden Nord, Ost- und Südtirols an der Aktion „Blühende Straßen“. Aus dem Bezirk Burggrafenamt nahmen die Gemeinden Meran, Moos, St. Leonhard und St. Martin am Wettbewerb teil. Franziska Mair

von Franz Lanthaler

Ausgestorbene Wörter In den alten Wörterbüchern von J. B. Schöpf (Tirolisches Idiotikon) und J. Schatz (Wörterbuch der Tiroler Mundarten) sowie im Standardwerk von B. Weber übers Passeier (Das Thal Passeier und seine Bewohner) findet man eine große Anzahl von Passeirer Wörtern, die heute nicht mehr gebraucht werden oder die wir zumindest nicht mehr zu hören bekommen haben, als wir das Wörterbuch machten. Dialekte und Sprachen sind immer in Bewegung: selten gebrauchte Wörter verschwinden, neue kommen hinzu. Das Wort Åntlåss, das mit der Bedeutung „Ablass“ fürs Passeier und Sarntal angegeben wird, gibt es noch in anderen Dialekten, allerdings für „Fronleichnam“, bei uns ist das der Hailignpluatstoog. Die Gloona soll eine wollenes oder seidenes Band für den Kleidersaum geheißen haben. Grotze wird für ein schlechtes, steiniges Gelände angegeben; es erinnert doch sehr

an Grutze für ein kleines Bauerngut. Ein sehr altes Wörtchen ist hinz für „bis“; es kommt vom mitterhochdeutschen hin-ze, also „hin zu, bis … hin“. Vom lateinischen culpa kommt Kulpe; B. Weber erwähnt den Ausdruck di Kulpe büßen oder austrinken müssen, was heißen sollte „für etwas draufzahlen“, also unser troadign. Wenn ein lotschets Gesicht erwähnt wird, meinte man ein „eingedrücktes, flaches Gesicht“; lotschit steht also nicht für „dumm“ oder „ungeschickt“ wie heute. Für „zornig“ wird froadig, manig, wilda angegeben, von denen heute nur noch wilde übrig geblieben ist. Für die „Brombeerstauden“ wird Braumen angeführt, gesprochen sicher als Praumen, das auf das altdeutsche Wort bramo für „Dornen, Dornhecke“ zurückzuführen ist. Ein Wort, nach dem ich vielfach gefragt habe und das niemand mehr kannte, war Schliff für eine Eule, vielleicht auch für den Kauz, also das, was heute der Puuhiin ist oder der Kåtzngrint und bis vor Kurzem im Hinterpasseier die Pëiglgoaß. Als Zwischenruf soll oagara verwendet worden sein, in der Bedeutung „ja freilich, allerdings“, und klumm soll „kaum, nur mit

Mühe“ bedeutet haben. Manchmal fragt man sich jedoch, ob sich da nicht jemand verhört hat, sodass aus kamm ein klumm werden konnte? Für unser toarit soll piteare verwendet worden sein; da in anderen Dialekten „taub“ auch heute noch tearisch heißt, ist das nicht unwahrscheinlich, aber man fragt sich, wo dann unser toarit herkommt. Nun, Hinter- und Außerpasseier wiesen allerdings schon immer Unterschiede auf, und da die alten Quellen vor allem das Letztere erwähnen, kann es durchaus schon beide an unterschied­ lichen Orten gegeben haben. Troppet soll „randvoll, dicht gedrängt, eng übereinander“ bedeutet haben. Die Wörterbücher bringen es mit „Traube“ in Verbindung, also „dicht wie Beeren an der Traube“. Oft haben wir für die Wörter allerdings nur eine Quelle, denn Schöpf übernimmt sie von Weber und Schatz wiederum von Schöpf. Und da wir gesehen haben, dass der Erste in sprachlichen Dingen nicht immer zuverlässig ist, haben wir keine Gewissheit über das Vorhandensein und die genaue Bedeutung mancher Wörter.


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Kultur & Gesellschaft Jahrgang 1966, studierte Europäische

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Astrid Rinner,

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Neuerscheinung

Der Wanderführer stellt 25 Ausflugsziele in Verbindung mit kulturellen Sehenswürdigkeiten im Passeiertal vor.

Kulturwandern in Passeier

Der thematische Bogen wird dabei weit

a str id r in n e r

d i e a u to r i n

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Von den kulturellen seite 8 Vom Leben im Tal seite 26

gespannt. In einzelne Kapitel unterteilt,

bruck und Graz und vertiefte ihre Ausbil-

reicht er von archäologischen Einblicken

In Stein gemeißelt

dung in Richtung Textiles Gestalten und

bis zu historischen und volkskundlichen

seite 47

Restaurieren. Derzeit lebt sie in Wien und

Schwerpunkten, von religiösen Hinter-

arbeitet im Buchhandel.

gründen und mittelalterlicher Kunst bis

Die Autorin ist im Passeier aufgewachsen

hin zu Lebensgeschichten von Passeirer

und hat das Tal und seine Naturschönheiten

Persönlichkeiten.

Kulturwandern in Passeier

Ethnologie und Kunstgeschichte in Inns-

Die jeweiligen Wandervorschläge Das neue Buch „Kulturwandern inwerden Pasdurch einen Infoteil mit genauen Angaben seier“ der Autorin Astrid Rinner ist das hat sich ihr Blick aber auch auf die vielen zum Weg, zur Gehzeit, den Höhenmetern, kulturellen Besonderheiten vor Ort geschärft Einkehrmöglichkeiten und Öffnungsvierte Buch in der Reihe der Wanderführer und beides ist in den vorliegenden Passeirer zeiten ergänzt und mit Literaturtipps Kultur- und Wanderführer eingeflossen. vervollständigt. im verlag.Passeier und stellt 25 Ausflugsziele in Verbindung mit kulturellen Sehenswürdigkeiten im Passeiertal vor. Die jeweiligen Wandervorschläge werden .. ... Oswald Pöll und die Geehrten, der Kapell... durch einen Infoteil mit genauen Angaben .... . . . .... . . ........ .. ... meister Thomas Platter und Alfred Reich ... zum. . . . Weg, zur Gehzeit, den Höhenmetern, .... .. . . . . verlag.Passeier .... . . . Einkehrmöglichkeiten und Öffnungs­ . . . ...... 6 5 °. . ier 3 ..passe . . . . zeiten ergänzt und mit Literaturtipps . . . . . . . . . .................. Cäcilienfeier der Musikkapelle Platt vervollständigt. Der Begriff „Kultur“ wird in einem weiten und wertfreien Sinn verwendet, nämlich als Gesamtheit der von Menschen hervorgebrachten Leistungen. Demzufolge fügen sich die hier vorgestellten Themen zu einem breiten Panoramabild zusammen, das zunächst bei der Ur- und FrühZu einem schmackhaften Abendessen geschichte beginnt und sich weiter mit hatte die Musikkapelle Platt am Freitag, volkskundlichen Inhalten, Kunst und 22. November 2013, ihre Mitglieder samt Religion, bis hin zu historischen PersönBegleitung, die Ehrenmitglieder, die Fahlichkeiten, die besonders prägend für das nenpatin Christine Oberrauch, Pfarrer Tal waren, beschäftigt. Vieles davon ist in Oswald Kuenzer und Vize-Bürgermeister den letzten Jahren in den neu gestalteten Gothard Gufler ins Gasthaus „Innerhütt“ Museen (MuseumPasseier mit seinen eingeladen. Außenstellen Bunker Mooseum, PfistObmann Oswald Pöll richtete seinen radalm, Pfandler Alm, Jaufenburg sowie Dank an alle Anwesenden für ihren das Erlebnisbergwerk Schneeberg – PasBeitrag im zu Ende gehenden Musikjahr. seier), Themenrundwegen (Norggensteig, Schildhöfeweg, Kummersee-Rundweg) Taktstockwechsel und Informationstafeln, für ein breites Der Obmann zeigte sich erfreut, den Publikum modern und fernab der Klineuen Kapellmeister beim Cäcilienessen schees vom Heimat- und Bergidyll auf­ begrüßen zu dürfen, nämlich Georg bereitet worden. Gögele aus Obermais. Dieser Wander- und Kulturführer versteht Thomas Platter wurde für seinen über sich daher als eine zusätzliche Möglichzehnjährigen Einsatz als Kapellmeister keit, sich mit der kulturhistorischen Vielder Musikkapelle Platt mit dem Verdienst- falt im Tal auseinanderzusetzen. zeichen in Silber ausgezeichnet. Zudem Die meisten der vorgestellten Wanderunerhielt er das Ehrenzeichen für 40 Jahre gen erfordern keine ausgewiesene GehMitgliedschaft. tüchtigkeit und manche eignen sich sogar für die Winter­monate. Die Wege Sechzig Jahre im Dienste der Musik sind stets gut markiert und machen Die Cäcilienfeier der Musikkapelle Platt die Orientierung leicht. Da im Tal regel­ bildete den passenden Anlass für eine mäßig Linienbusse und in den SommerEhrung, auf die der Jubilar zu Recht stolz monaten überdies eigene Wanderbusse sein kann. Alfred Reich erhielt das Ehrenfahren, lassen sich viele Ausflugsziele zeichen in Gold für sechzig aktive Mitauch sehr bequem auf die öffentlichen gliedsjahre in den Musikkapellen Moos Verkehrsmittel abstimmen. und Platt. Alle anwesenden Musikantinnen und Musikanten freuten sich mit Alfred über diese besondere Auszeichnung und gratulierten ihm herzlich. Stefan Pamer auf zahlreichen Wanderungen kennen und schätzen gelernt. Durch lange Fernreisen

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seite 70

Helden, Künstler, Fa seite 95

Vom Wasser gepräg seite 119

Kulturwandern in Passeier

Taktstockwechsel und 60 Jahre im Dienste der Musik

9 788889 474198

ISBN 978-88-89474-19-8 isbn 978-88-89474-19-8

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Religiöse Kultur

verlag.Passeier

a s t r id r i n n e r

verlag.Passeier

+ Historische Hintergründe + Wandervorschläge + Wanderkarte + Fotos: Isidor und Kassian Plangger

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Der neue Führer: Wandern und Kultur

Die Veröffentlichung des Buches ist vor allem durch die finanzielle Unter­ stützung der drei Passeirer Gemeinden und dem Amt für Kultur möglich geworden. Es ist im Buchhandel, online (www.verlag.passeier.it) und in einigen Passeirer Geschäften erhältlich. Astrid Rinner Kulturwandern in Passeier Autorin: Astrid Rinner 144 Seiten, 11 × 18,5 cm, Broschur 2013, verlag.Passeier ISBN 978–88–89474–19–8 € 9,50

Astrid Rinner Die Autorin Astrid Rinner stammt aus Platt, studierte Europäische Ethnologie und Kunstgeschichte in Innsbruck und Graz. Sie hat das Tal und seine Natur­ schönheiten auf zahl­reichen Wanderungen kennen und schätzen gelernt. Durch lange Fernreisen hat sich ihr Blick aber auch auf die vielen kulturellen Besonderheiten vor Ort geschärft und beides ist in den vor­ liegenden Passeirer Kultur- und Wander­ führer eingeflossen.


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Die Jugendlichen der Passeirer SKJ-Gruppen

SKJ Passeier

Adventsstimmung im Meraner Krankenhaus Am Samstag des ersten Adventwochenendes trafen sich 25 Jugendliche der katholischen Jugend aus dem Passeiertal um voller Begeisterung Adventsstimmung ins Krankenhaus Meran zu bringen. In den einzelnen Stationen wurden

Pfarrgemeinde- und Verwaltungsrat von Platt

adventliche Lieder gesungen, zudem hat die Jugend den Stationen jeweils einen Adventskranz aus dem Passeiertal mitgebracht. Sehr gefreut über diese traditionelle Aktion haben sich vor allem die PatientInnen in den Stationen und deren Besucher. Die Adventskränze wurden dankens­ werterweise von den katholischen Frauen St. Leonhard gemacht und geschmückt. Stefan Walder

Platt

Ausflug Marienberg Am 28.11.2013 besuchten der Pfarrer, der Pfarrgemeinde- und der Verwaltungsrat von Platt das Kloster Marienberg. Nach dem Gebet in der neu restaurierten Marienkapelle führte uns P. Sebastian Kuenrath durch die Krypta und das Museum. Anschließend durften wir im Fürstensaal unsere Klausurtagung halten.

Familie Delucca und MitarbeiterInnen bedanken sich für das Vertrauen und wünschen allen Kunden frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr. 02.indd 1

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Wir hatten viel zu besprechen, damit sich alle Pfarrangehörigen in unserer Pfarrei und in der Kirche wohlfühlen und darin eine Heimat sehen. Danke dem Pfarrer für seine Arbeit in der Seelsorgeeinheit Hinterpasseier. Maria Raffl

Religiöses Kleinod

„Ebner Kapelle“ renoviert

Passeirer & Burggräfler Mundartkreis

Benefizveranstaltung „Gsungin, gspielt und drzöilt“ so lautete das Motto unter dem der Passeirer und Burggräfler Mundartkreis zu Gunsten des bäuerlichen Notstandfonds eingeladen hatte. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von den Musikantinnen Maria Raffl am Hackbrett und Helga Hofer mit der Gitarre sowie von den Sängern, der Jodlerkönigin Maria Sulzer und Helmut Gruber. Aber auch Albin und Luis, die zwei Pfelderer Buabn waren gekommen und haben mit Mundharmonika und Gitarre zwei „Sticklr“ zum Besten gegeben. Luis und Albin haben uns sechs Jahre bei der Veranstaltung, die heuer zum siebten Mal abgehalten wurde, die Treue gehalten. Am Sonntag, den dritten November, als die Veranstaltung stattfand, war das Wetter kapriolenreich. Regen, Hagel, Blitz, Donner, Wind, das alles brachte es mit sich. Aber Gott sei Dank, die Mooserwirtsveranda hat sich im wahrsten Sinne des Wortes bis auf den letzten Platz mit Interessierten gefüllt. Karin Höller vom Bauernbund konnte den Betrag von 630 Euro in Empfang nehmen. Allen, die zum guten Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, sei ein herzliches Vergelts Gott gesagt. Anna Lanthaler

MundartdichterInnen in Moos  Foto: Karl Lanthaler

Albert und Brigitte Ennemoser Foto: Marialuise Brunner

Moos

Geschäftseröffnung Das Mooser Dorf ist um eine Attraktion reicher. Albert und Brigitte Ennemoser haben im Haus „Mangger Valt“ ein Dekorationsgeschäft eröffnet. Am 16. November war die Eröffnung. Pfarrer Oswald Kuenzer hat die Räumlichkeiten gesegnet und die Mooser, aber auch von auswärts kamen einige, um mit den neuen Geschäftsleuten anzustoßen. Brigitte ist, was Dekoration betrifft, immer schon kreativ gewesen. Sie hat großes Geschick und Phantasie, immer wieder neue Ideen zum Dekorieren und Zieren, um Räumlichkeiten schön zu gestalten. Nun ist Brigitte in ihrem Element. Wer etwas Schönes, Besonderes sucht, ist bei Brigitte richtig. Wir wünschen ihr viel Erfolg, Freude und dass ihr die Kreativität zum Dekor erhalten bleibe. Anna Lanthaler

In neuem Glanz erstrahlt seit dem Herbst 2013 die „Ebner Kapelle“, welche beim „Schmied in der Gilf“ steht. Über die Ursprünge dieser Waldkapelle, welche unmittelbar neben der Gilfbrücke zum Gebet einlädt, kann man nur mutmaßen. Tatsache ist, dass der Bildstock an einer Stelle steht, an welcher einst ein wichtiger Verbindungsweg von Moos nach Platt und nach Pfelders vorbeiführte. Auch die Teilnehmer der jährlich durchgeführten Bitt- und Kreuzgänge, die von Platt und Pfelders nach Moos führten, passierten diese religiöse Einrichtung. Ebenso diente diese Wegstrecke über Jahrhunderte als Viehtriebweg, um das Weidevieh von den äußeren Tallagen auf die Timmelsund Seeber Alm sowie die Schenner Almgebiete zu treiben. Das Grundstück, auf welchem die Wald­ kapelle steht, gehört teils zum Sandhof und zum größeren Teil zum Oberbucherhof. „Betreut, mit Kerzen ausgestattet und mit Blumenschmuck versehen wurde der Bildstock, welcher der schmerzhaften Muttergottes geweiht ist“, weiß Stefan Raffl, Oberbucherbauer, zu erzählen, „über Jahre von den im „Ebnerhaus“ wohnenden Schwestern, der „Ebner Burgl“ und der „Ebner Moide“. Mit der Übersiedlung ins Altersheim und dem Verkauf des Wohnhauses übergab die „Ebner Moidl“ auch den Schlüssel des Bildstockes an den neuen Hausbesitzer“. Immer sichtbarer zu Tage tretende Mängel am Dach des Bildstockes, bröckelnder Putz und durchfeuchtetes Mauerwerk machten eine Renovierung des Kultur­ gutes erforderlich. Stefan Raffl nahm sich federführend um die Restaurierung der Waldkapelle an. Er renovierte das Kleinod gemäß den Vorgaben des Landesdenkmalamtes, legte das Mauerwerk trocken, deckte das Dach mit Lärchenschindeln neu ein und weißte die Waldkapelle aus. Ludwig Ennemoser erneuerte den Außenund Innenputz und verlegte die Stein­ platten vor der Kapelle. Die Dachrinnen montierte der Spengler Ewald Ilmer. Eine besondere Aufwertung erfuhr die religiöse Stätte durch ein Marienbild, welches der Mooser Künstler Ulrich Raich in die Nische malte. Vom Restaurator und Künstler Karl Hofer aus Stuls stammt die Aufschrift „Du Trösterin der Betrübten, bitte für uns“. Am Vormittag des 23. November 2013 erfolgte die Segnung des neu hergerichteten Bildstockes durch Ortspfarrer Oswald >


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Alfons und Christine Pixner, Veronika und Stefan Raffl, Pfarrer Oswald Kuenzer, Imma Neumayer-Hecht, Ludwig und Monika Ennemoser, Martin Ennemoser

> Kuenzer. Mit dabei waren bei dieser Feierlichkeit die Nachbarn der angrenzenden Gehöfte. Einen würdigen Abschluss fand die Feier bei einem gemeinsamen Mittagessen, zu welchem Gastgeber Stefan Raffl geladen hatte. An dieser Stelle sei in besonderer Weise dem Stefan und allen an den Renovierungsarbeiten beteiligten Personen für die gelungene Aufrichtung des Bild­ stockes gedankt. Gemeinsam haben sie dazu beigetragen, dass sich dieses religiöse Kleinod dem Besucher und Wanderer wiederum von seiner schönsten Seite zeigt und für die Nachwelt weiterhin als Ort der Ruhe und Besinnung und des Gebetes erhalten bleibt. Arnold Rinner Frauen am Schneeberg

Theresia Gufler Witwe Kofler, eine Zeitzeugin erzählt Theresia Gufler, Jahrgang 1919, ist am Erbhof Riebl zu Hütte in Rabenstein in der Gemeinde Moos geboren. Trotz ihres hohen Alters ist sie noch sehr rüstig und erinnert sich gut und gern an die Jahre, die sie an der Seite ihres Mannes Alois Kofler, der Bergwerksschmied war, am Schneeberg verbracht hat. Die beiden heirateten 1944, als der Zweite Weltkrieg noch in vollem Gang war und die Belegschaft im Bergwerk aus nur vier Mann bestand, dem Schmied und drei Bergarbeitern, die bis 1948 dort die Stellung hielten. Theresia und ihr Mann gründeten eine Familie, die bis 1954 am Schneeberg beheimatet war. Theresia schenkte am Schneeberg vier von ihren sieben Kindern das Leben. Bei den Geburten stand ihr die Hebamme Rosa Lanthaler geb. Rainer

vom Kuntnerhof in Saltnuss zur Seite. Der Sohn Heinrich kam Anfang Dezember 1948 als zweites Kind der Eheleute Kofler zur Welt. „Glücklicherweise lag an dem Tag auf Schneeberg noch kaum Schnee“, so erzählt Theresia, „sodass die Hebamme zu mir heraufsteigen konnte“. Alois Kofler hatte für sich und seine Familie in ein paar Zimmern im ersten Stock des großen Arbeiterhauses Quartier gefunden. Im Parterre des Hauses lag unter anderem auch der Raum mit den Kompressoren, die seine Hauptaufgabe ausmachten. Bis 1959 habe es auf Schneeberg auch noch Pferde gegeben, die er zu beschlagen hatte und deren Hufeisen er selbst anfertigte. In der Hauptsache jedoch hatte er darauf zu achten, dass die Kompressoren tagein tagaus einwandfrei funktionierten und die Pressluftbohrer unter Tage in Gang hielten. An den Lärm, den die Kompressoren verursachten, habe man sich allmählich gewöhnt. Manchmal habe ihr Mann auch in die Gruben gehen müssen. Sie selbst sei – wenn es das Wetter zuließ – mit den Kindern, ihrer Schwester Maria und deren Kind spazieren gegangen, auf die Wiese oberhalb der Knappensiedlung und zum dortigen kleinen See. Die Kinder seien gern mit den Leiterwägelchen gefahren bzw. hätten einander gern darin herumgezogen. „Wir mussten stets darauf achten, dass sie nicht in die Gruben hineingerieten, von denen es am Schneeberg unzählige gab. Es ist mir und unseren Kindern aber damals insgesamt besser gegangen als nach 1954, als wir schon im eigenen Häuschen ober der Timmelsjochstraße wohnten, das mein Mann in seiner Freizeit erbaut hatte. Am Schneeberg waren wir alle beieinander, ich sah meinen Mann täglich, die Kinder genossen ihren Vater, und auch sonst gab es mehr Gesellschaft und Abwechslung. Nachher war ich mit den Kindern oft allein. Mein Mann hat

dreiunddreißig Jahre lang für das Bergwerk am Schneeberg gearbeitet. Später war es unser Sohn Heinrich und heute macht Franz oft Führungen für die Touristen am Schneeberg.“ Theresia spricht auch von den Kirchen­ festen, die am Schneeberg besonders feierlich begangen wurden. Das Wichtigste davon sei wohl der Schneeberger Kirchtag am 15. August gewesen, zugleich auch das Schneeberger Patrozinium, wo viele Kirchgänger aus den Tälern von Passeier und Ridnaun hinaufkamen. Nach der Prozession seien die Besucher mit Knödel­ gerichten verköstigt worden, was eine Ausnahme war, denn in der übrigen Zeit habe es damals für Schneebergbesucher keine Einkehrmöglichkeit gegeben, zum Unterschied von heute, wo die gut gerüstete Schneeberghütte Wanderer und Bergsteiger versorgt. Besonders gern erinnere sie sich an den Besuch von Bischof Gargitter anlässlich einer Kindstaufe, bei der sie Patin sein durfte. Einige Kinder, darunter auch ihr Sohn Heinrich und zwei ihrer Töchter seien im Schneeberger Kirchlein zur Erstkommunion gegangen. Im Sommer 2012 habe ihr das Bergbaumuseum – angesichts ihres hohen Alters – die Gelegenheit geboten, am Hochunserfrauentag mit dem Hubschrauber auf den Schneeberg zu fliegen. Auch das sei ein sehr schönes Erlebnis gewesen. Später sei sie zu Fuß in Begleitung ihrer Töchter noch oben gewesen und habe sogar oben übernachtet, um am nächsten Tag unter Führung ihres Sohnes Franz den Museumsbereich zu besichtigen. Die Entwicklungen am Schneeberg hätten sie immer interessiert, sagt Theresia, denn mit dem Schneeberg sei sie schon von klein auf verbunden gewesen. Ihr 1882 geborener Vater bewirtschaftete oben eine Zeitlang die Almhütte. Er war auch Lebensmittelträger und hat in früheren Zeiten Milch Theresia Gufler


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und Fleisch für die Knappen hinauf­ getragen. Als Kind sei sie auch öfters im Schneeberger Kirchlein zur Messe gegangen. Der Zeitzeugin und Alt-Schneebergerin Theresia Gufler ein Dankeschön für ihre interessanten Erzählungen und noch viele rüstige Jahre! Christine Haller-Martin

eingebracht für die Bereitstellung der übersetzten Notariatsimpreviaturen aus dem Meraner Stadtarchiv und die Transkription einiger Urkunden. Das Lektorat besorgte Prof. Anna Glöggl Hinrichs. Die Initiatorin des Buches, Annemarie Gufler, bestritt in Zusammenarbeit mit der Großfamilie Gufler-Auer vom Saltnusserhof das sympathische Finale der kulturellen Abendveranstaltung: ein reichhaltiges Buffet als Dankeschön an den Buchautor und seine Gäste. Lieber Veit, wir freuen uns schon auf deine nächste Publikation! Heinrich Hofer

Buchvorstellung

Veit Pamer: Saltnuss hintern See Eine feierliche Buchvorstellung im Festsaal der FOS Meran krönte die Arbeit des emeritierten Geschichtsprofessors Veit Pamer, der in seiner neunten Publikation zur Familien- und Hofgeschichte aus dem Hinterpasseier „Saltnuss hintern See“ zum Inhalt hatte: 40 Jahre Hof- und Familiengeschichte. Nach dem Willkommgruß der Hausherrin, Direktorin Veronika Rieder, und begleitet von Liedern des Burggräfler Singkreises unter der Leitung vom Buchautor Veit Pamer stellte Prof. Marjan Cescutti vom Südtiroler Kulturinstitut in gekonnter

Siedlung Saltnuss Foto: Heinrich Hofer

Weise den Autor und sein wertvolles Werk vor. Zum Gelingen des Buches trugen auch bewährte Mitarbeiter von Veit Pamer bei: Prof. Helmuth Moser befasste sich in einem äußerst lesenswerten Essay mit dem bergbäuerlichen Lebensraum Hintersee: „Höher gehen – Welt im Hinterpasseier“. Beim Lesen dieser Zeilen erinnert man sich an den Klassiker der Hinterpasseirer Landschaftsschilderung, den Arzt und Freiheitskämpfer Joseph Ennemoser aus dem 19. Jahrhundert. Prof. Raimund Senoner, Meran, hat sich

Wainichts-Wältfriidn In Gottsnåmin naa, woos isch’en doo lous, doo muaß i fåscht oonfångin zi rearn. Iiberåll weern Kriëge gfiërt, dës hån i apselutt nit gearn. Liëber Himblfooter, i pitt di sou, i will goor nicht und goor kuan Gält, zi Wainichtn winsch i mr lai in Friidn af dr Wält. David Gurschler

Baumaterialien Mikropfähle – Verankerungen Mikropfähle Mikropfähle – Verankerungen Mikropfähle – Verankerunge – Verank Baustoffe - Fertigbeton Baustoffe Baustoffe - Fertigbeton Baustoffe - Fertigbeton - Fertigbeton Spritzbeton

Spritzbeton Spritzbeton Spritzbeton

Die Firmenleitung Die Firmenleitung und Dieihre Firmenleitung DieMitarbeiter Firmenleitung und ihreund Mitarbeiter und ihre ihre Mitarbeiter Mitarbeiter bedanken sich bedanken bei allen bedanken sich bedanken Kunden beisich allen sich bei Kunden allen bei allen Kunden Kunden für die gute für Zusammenarbeit die gute für die für Zusammenarbeit gute dieund gute Zusammenarbeit das Zusammenarbeit erwiesene und dasVertrauen. und erwiesene und das das erwiesene Vertrauen. erwiesene Vertr Wir wünschen Wirallen wünschen Wir ein wünschen besinnliches Wirallen wünschen einallen besinnliches Weihnachtsfest allen ein besinnliches ein besinnliches Weihnachtsfest Weihnachtsfe Weihnac und einen guten und einen Rutsch und guten und einen ins neue einen Rutsch guten Jahr. guten ins Rutsch neue Rutsch ins Jahr. neue ins neue Jahr.Jahr. Familie Gufler Familie Gufler Familie Familie Gufler Gufler


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Nach dem Festgottesdienst in der Mooser Pfarrkirche Foto: Marialuise Brunner

Hinterpasseier

Erhebung zur Seelsorgeeinheit Die fünf Pfarreien Moos, Platt, Pfelders, Rabenstein und Stuls feierten am 21. Oktober 2013 bei einem Festgottesdienst in der Mooser Pfarrkirche die Erhebung zur Seelsorgeeinheit Hinterpasseier. Das Errichtungsdekret der Diözese BozenBrixen wurde von Bischof Ivo Muser durch den Generalvikar Josef Matzneller den Vorsitzenden der Pfarrgemeinden über­ geben. Von jeder Pfarrei wurde bei diesem Anlass auch ein Abbild der jeweiligen Pfarrpatrone an den Altar gestellt. Zu den Kirchenpatronen gab es kurze Informationen von Seiten der Pfarreivertreter. Die Vorsitzende des Pfarreienrates, Waltraud Gatterer Gufler, begrüßte alle herzlich zum Festgottesdienst und lud dazu ein, diese Feier mitzugestalten. Die Eucharistiefeier zelebrierte Generalvikar Josef Matzneller gemeinsam mit Ortspfarrer Oswald Kuenzer und Priester Alois Raffl. Für eine gelungene musikalische Umrahmung sorgte der Kirchenchor Rabenstein. Bei der Festpredigt ermahnte und bat Generalvikar Josef Matzneller die Gläubigen der Seelsorgeinheit, im Glauben zusammenzustehen und um eine gute gegenseitige Zusammenarbeit. In seiner Ansprache ging er auch auf den heutigen Priestermangel ein und bat die Gläubigen in Familie und Kirche, um Priesterberufe zu beten. Zum Abschluss der Eucharistiefeier wurde von den Priestern der Segen erteilt. Anschließend waren alle Gottesdienstbesucher zu einem Umtrunk und zu einer kleinen Stärkung auf den Kirchplatz eingeladen. Hier gab es noch reichlich Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch. Ortschronistin Marialuise Brunner hielt dieses historische Ereignis mit mehreren Erinnerungsbildern fest. Die Priester

waren in der Folge zu einem gemeinsamen Mittagessen geladen. Im Namen der Seelsorgeeinheit möchten sich die Vertreter des Pfarreienrates bei allen bedanken, die bei dieser Feier mitgeholfen haben. Besonders dankbar sind wir, dass wir im Hinterpasseier noch einen Priester haben. Gott möge es segnen. Vergelts Gott! Vigil Kuprian KFS Stuls

Stuller Kinder und Frauen im Tanzfieber Auch diesen Herbst wurden vom KFS Stuls Zumba-Fitness-Kurse organisiert. Die Frauen aus Stuls, Moos und Rabenstein steigerten Fitness und Wohlbefinden mit dem bewährten Tanz-Fitnessworkout geleitet von den zwei Zumba-Instructors Monica und Michi. Während des Kurses kümmerte sich das Bibliotheksteam um Sabine und Annelies liebevoll um einige Kinder der Teilnehmerinnen; ein großer Dank dafür. Erstmals wurde auch für die Kinder „Tanz & Bewegung“ angeboten. 15 Kinder zwischen 3 und 10 Jahren trafen sich freitags mit voller Begeisterung zum Stuls im Tanzfieber

Abtanzen mit Michi. Im Jänner geht die Fitnessmission weiter. In Zusammenarbeit mit dem KVW Stuls starten am 10.1. bzw. 13.1.2014 folgende Kurse: Wassergymnastik mit Silvia im Hotel Kronhof – freitags ab 19 Uhr, gelenk­ schonendes Fitnessprogramm im Wasser, Zumba Core & Glutes mit Michi – montags ab 15.30 Uhr. Das Tanz-Fitnessworkout zu latein­ amerikanischer Musik mit speziellen Übungen zur Stärkung der Bauch- und Pomuskulatur. Kinderbetreuung in der Bibliothek wird wieder angeboten. Ideal auch als Weihnachtsgeschenk! Rechtzeitige Anmeldung unter: 338 4369453 oder 349 2242918 Michaela Righi Preiswatten

Altersheim St. Leonhard gegen KFB-Frauen Am 14. September fand im Altersheim St. Barbara in St. Leonhard das „1. Preiswatten KFB-Frauen gegen Heimbewohner“ statt. Da wir Psairer alle gerne watten und somit auch im Altersheim so oft als möglich Karten gespielt wird, wurde das Preiswatten mit Begeisterung angenommen. Um 14 Uhr haben wir das Punktewatten mit 16 Spielern, acht KFB-Frauen gegen acht HeimbewohnerInnen, begonnen. Nach zwei Spielgängen wurden wir mit köstlichem Kaffee und Kuchen verwöhnt, der von Anna Pichler (Scheiberbäuerin) liebevoll gebacken und dekoriert wurde. Nach weiteren zwei Wattrunden standen die Sieger und Siegerinnen fest und es folgte die Preisverteilung. Es wurden 16 Preise von den Geschäften und Privat­ personen gesponsert, so musste niemand


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Preiswatten im Altersheim

mit leeren Händen nach Hause gehen. Einen herzlichen Dank allen mitwirkenden Geschäften und Privatpersonen und auch den KFB-Frauen, die alle zum guten Gelingen des Wattnachmittags beigetragen haben. Vor allem die HeimbewohnerInnen würden sich über eine Wiederholung freuen und deshalb wird das nächste Preiswatten nicht lange auf sich warten lassen. Elisabeth Tschöll Bildungsausschüsse im Museum

Kultur- und Gedankenaustausch Vertreter aller Gemeinden des Passeier­ tales bzw. ehrenamtliche Vorstandsmitglieder der Bildungsausschüsse von Moos, St. Leonhard, St. Martin und von RiffianKuens waren Anfang Oktober zum bereits traditionellen, nun schon 5. Bildungs­ treffen gekommen. Dieses Jahr war St. Leonhard an der Reihe und der Vorsitzende des dortigen Bildungsausschusses Eberhard Pfitscher hatte gemeinsam mit Markus Breiten­ berger, der die 22 Bildungsausschüsse des Burggrafenamtes betreut, ins MuseumPasseier geladen. Judith Schwarz, Leiterin des Museums führte gekonnt und authentisch durch die neu aufgearbeitete Heldenausstellung über Andreas Hofer im erdigen Grund­ geschoss, den Blick, die Gedanken und Fragen aller Teilnehmer zulassend – was wäre gewesen wenn? Weiter ging’s im Obergeschoss, das nun völlig befreit ist vom „Volkskundigen“. Dieser Part wurde gekonnt ins Außenareal verlagert. Im modern und multifunktional nutzbaren neuen oberen Trakt gibt’s ganz Neues für die Besucher und Besucherinnen: Eine quasi futuristische, sehr ansprechende und anschauliche Interpretation

zum Thema Helden oder vielmehr die Möglichkeit für die Besucher sich mit diesem Thema sehr individuell auseinander zu setzen. Dies alles in neuer Form, Sprache, Grafik – sehr zeitgemäß und für ein breites Publikum aller Altersklassen und verschiedenster Herkünfte sicherlich sehr geeignet. Nach der Kultur im Museum gab’s ein gemütliches Glas Wein, das Kulturressort der Gemeinde war so freundlich. Neben einem allgemeinen Gedankenaustausch und einem sich besser kennenlernen (erfreulicherweise sind einige neue Gesichter jedes Jahr mit dabei) berichtet Breitenberger über die Neuregelung bzw. aktuelle Möglichkeit der Projektförderung für die Bildungsausschüsse. Neue Projektförderung für die Bildungsausschüsse: Diese ersetzt die frühere Qualitätsförderung, die Projekte sollen vermehrt dorfspezifisch, (im Passeier evtl. auch talspezifisch) innovativ, gesellschaftspolitisch relevant sein. Netzwerksarbeit und Kooperationen werden mehr gefördert, besondere Zielgruppen können/sollen angesprochen werden. Die Höhe der Beiträge richtet sich in Zukunft an die Projektkosten, dadurch

können auch kleinere Gemeinden in den Genuss von höheren Beiträgen kommen. Einreichetermin ist der 30. November, deshalb ist frühzeitiges Planen von Seiten der Bildungsausschüsse und deren Mitgliedsvereinen wichtig. Das Amt für Weiterbildung verspricht Zusagen bzw. die Bekanntgabe von Beiträgen bis Jahresende. Eine Vorschusszahlung ist bei Bedarf möglich. In die Kerbe der Kooperation und des Netzwerks könnte z. B. der 18. Riffianer & Kuenser Herbischt schlagen, der bereits zum 18. Mal veranstaltet wird und am 12. Oktober mit einer Wanderung zur Rätischen Siedlung Burgstall beginnt. Insgesamt haben 15 Vereine und Organisationen unter der Federführung des Bildungsausschusses 11 Veranstaltungen konzipiert. Unbezahlbar, wichtig, notwendig und wertvoll sind alle Veranstaltungen und Initiativen für die gesamte Bevölkerung des Tales. Alles wird freiwillig, ehrenamtlich mit viel Motivation, großem Zeit­ aufwand und auch Kosten, vorwiegend von den Arbeitsausschüssen und unzähligen freiwilligen Helferinnen und Helfern, organisiert und durchgeführt. Wichtig ist, dass dorfübergreifende Veranstaltungen gemeinsam koordiniert werden, dass nachhaltige Projekte realisiert werden, dass die Bildungsausschüsse in der Bevölkerung bekannt und wahr­ genommen werden, dass darüber berichtet und gesprochen wird und dass alle Ehrenamtlichen und Freiwilligen sich über den gesellschaftlichen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Wert ihrer Tuns bewusst sind und dass diese Arbeit auch entsprechend wertgeschätzt wird. St. Martin, St. Leonhard, Riffian, Kuens und Moos freuen sich bereits auf das Treffen 2014. Markus Breitenberger

Bernadette Pfeifer, Markus Breitenberger, Judith Schwarz, Josef Kröss, Brigitte Schwienbacher Pfandler, Gaby Driever Ploner, Eberhard Pfitscher, Waltraud Egger Lanthaler, Albina Gaiser Gufler, Waltraud Gatterer Gufler, Oswald Gufler, Gottfried Zagler, Reinhold Prünster Foto: Bernadette Pfeifer


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Heldenobjekte von Weltruf im MuseumPasseier

Abfahrts-Ski und Rosenkranz Das Konzept des MuseumPasseier im neuen Ausstellungsraum „Helden&Wir“ beinhaltet auch mehrere Glasvitrinen, in denen Objekte lebender Helden und Heldinnen ausgestellt werden. Wir haben bereits von der Gebetsmühle des Dalai Lama und den Laufschuhen von Alex Schwazer berichtet, von zwei Objekten, die sich bestens als Diskussionsgrundlage zur Frage „Wer ist ein Held, ein Vorbild, ein Idol?“ eignen. In den letzten Monaten konnte die Sammlung durch drei weitere Objekte erweitert werden. In erster Linie ist hier ein mit Blut befleckter Rosenkranz des Vorarlberger Bischofs Erwin Kräutler zu nennen. Der Bischof, der sich seit Jahrzehnten für die Rechte der indigenen Minderheit im brasilianischen Regenwald einsetzt, überlebte 1987 schwer verletzt einen von den Mächtigen inszenierten Mordanschlag, bei dem sein Beifahrer, ein Pater aus Sardinien, ums Leben kam. Der Rosenkranz wurde – wie der Bischof in einem Begleitschreiben ans Museum bestätigt – beschädigt und blutbefleckt im Autowrack gefunden. Eine weitere Errungenschaft aus dem Bereich des Sports sind die legendären Sturz-Ski des ehemaligen österreichischen Skirennläufers Hermann Maier. Er trug sie 1998 bei seinem fatalen Sturz bei der Olympiaabfahrt im japanischen Nagano, wo er zwei Sicherheitsnetze durchbrach und verletzt aus dem Tiefschnee geborgen werden musste. Dass er in den darauf folgenden Tagen in den Disziplinen Riesenslalom und Super-G olympisches Gold gewinnen würde, hätte damals wohl niemand geglaubt. Sein endgültiges Rennfahrer-Ende schien

Judith Schwarz, Leihgeberin Monika Hauser und Albin Pixner

dann nach einem schweren Motorrad­ unfall im Sommer 2001 gekommen, bei dem er sich unter anderem einen Unterschenkelbruch zuzog. Doch entgegen allen Prognosen wurde er 2005 wieder Riesentorlauf – Weltmeister in Bormio. Damit wurde er als Skirennläufer end­ gültig unsterblich und zeigte, dass man mit unbändiger Willenskraft auch Berge versetzen kann. Die Ski sind eine Leihgabe des Landesskimuseums Salzburg in Werfenweng. Bestens in das Thema „Zivilcourage“, das in der Ausstellung eine zentrale Rolle spielt, passt das dritte neue Leihobjekt: eine grüne Winter-Jacke von Monika Hauser, einer Ärztin mit Südtiroler Wurzeln, die derzeit in Deutschland lebt. Bekannt wurde sie als Gründerin der Frauenrechtsorganisation MEDICA MONDIALE und als Trägerin des alternativen Nobelpreises. Zunächst setzte sie sich im Bosnienkrieg ab 1992 für gefangene und vergewaltigte Frauen ein und baute mehrere Therapiezentren, zuerst in Zentralbosnien, später in Kosovo, Albanien, Afghanistan, Israel und in mehreren afrikanischen Ländern auf. Das Besondere an der ausgestellten Jacke ist, dass sie mehrere geheime ein­

genähte Taschen hat, in welchen die Frauenärztin viele Tausende D-Mark und zahlreiche Briefe nach Bosnien geschmuggelt hat. Es war damals der einzige Weg den Kontrollen zu entgehen und den schwer traumatisierten Frauen in den Zwangsbordellen zu helfen. Über die Wintermonate, in denen das Museum geschlossen bleibt, wird nach weiteren Objekten Ausschau gehalten. Damit werden die theoretischen Über­ legungen zum Heldentum untermauert und das Museum holt sich gleichzeitig einen Hauch vom aktuellen Weltgeschehen in seine Mauern: mit Leihgaben von Menschen, die mit ihren kleinen und großen Taten die Welt verändern und vor allem unserer Jugend Perspektiven geben. Albin Pixner 25 Jahre Lederhosenball

Eine Passeirer Erfolgsgeschichte Er ist weit über die Südtiroler Landes­ grenzen hinaus bekannt und beliebt, wurde oft imitiert aber nie erreicht, der Passeirer Lederhosenball. 1989 hatten die Martiner Jungwirte, bestehend aus Pichler „Hoselstauder“ Gottfried, Fontana Flour, Pichler „Wendls“ Bernhard, Königsrainer „Lahner“ Karl, Dorfer Heini, Schwarz Hubert, Pichler „Forellenbach Joe“ und Pichler „Holzer“ Sepp die Idee, in der Haselstaude einen Lederhosenball abzuhalten. Einlass gab es nur mit strammen Lederhosen und einem feschen Dirndl und so waren bei der 1. Auflage neben den Jungwirten mit ihren Herzensdamen gezählte 47 Gäste anwesend. Musikalisch trumpften die legendären „Riffl Buabm“ auf, die Gruppe setzte sich aus Gotterer Luis, Bernhard Pichler, Holzer Sepp und „Sanni“ Gufler Walter zusammen und bildete seinerzeit die kernige

Psairer Frischmilch aus dem Automaten ab Jänner in Bio-Qualität Auch der Unterwegerhof zählt nun zu den biologischen Bergbauernhöfen Südtirols und wird von Bioland und ABCERT kontrolliert. Unsere Tiere können sich im Laufstall frei bewegen und jederzeit ins Freie gehen. Sie werden ausschließlich mit Heu von den eigenen Wiesen und Getreide aus biologischem Anbau gefüttert. Holen Sie Ihre Bio-Milch für 1,30 Euro/Liter ab Jänner bei unseren Frischmilchautomaten in Moos, St. Leonhard, St. Martin oder Obermais! Dadurch erhalten sie nicht nur ein gesundes Lebensmittel, sondern tragen auch zu einer nachhaltigen Landwirtschaft und zu einer artgerechten Tierhaltung bei.


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Die Martiner Jungwirte, die den Lederhosenball vor 25 Jahren aus der Taufe hoben  Foto: Peter Theiner

Grundlage für die Spitzengruppen, die bei den Lederhosenbällen für Furore und gute Stimmung sorgten. Als da wären die Südtiroler Spitzbuam, das Trio Alpin, die Hegl, die Lechner Buam, die Jungen Zellberger, die Alpenoberkrainer, das Gerlossteinecho, Zillertal Power und Volxrock, um nur einige Gruppen zu nennen, die auf der Bühne wirbelten. Natürlich gibt es nach 25 Jahren auch mehrere Anekdoten, die es wert sind, festgehalten zu werden. Schon beim 1. Lederhosenball standen „Hilber“ Paul, Passerbar Marion und Klotzner Franz, die beiden Letztgenannten sind mittlerweile leider verstorben, ab 23 Uhr vor der Tür, zu ihrem Leidwesen aber ohne Lederhosen und Dirndl, sodass das strenge Reglement griff und sie nicht eingelassen wurden. Allerdings wurden sie mit flüssigem Basisgetränk versorgt, das Trio harrte so gestärkt unbeirrt aus und konnte letztendlich erst um 4 Uhr in der Früh, als der Ball offiziell zu Ende war, mit Glanz und Gloria die geheiligten Hallen betreten. Der Lederhosenball, anfangs eher belächelt, entwickelte sich alsbald zu einem wahren Besuchermagneten und erreichte, so wie man es heute formuliert, Kultstatus und ist als

Passeirer Veranstaltung ein Fixpunkt und nicht mehr wegzudenken. Die Haselstaude wurde als Veranstaltungsort zu klein und in der Folge wechselte man zum Gasthof Jager Hans, einmal in den Gasthof Forellenbach, in die Handwerkerzone und heuer, zum 25. Jubiläum, wurde ein Zelt aufgestellt. Der treueste LederhosenballBesucher ist zweifelsohne der Lamprecht „Stuanwondter“ Simon, der bei allen 25 Ausgaben des Lederhosenballes dabei war und sich einmal sogar trotz Krankheit nicht davon abbringen ließ, den Ball zu mindestens für einige Stunden zu besuchen. Als internes Seuchenjahr für die Jungwirte gilt das Jahr 2000, in dem der Lederhosenball wegen eines Geologen­ urteiles zweimal verschoben werden musste. Als einziger Lichtblick galt damals die Geburt des Sohnes von Holzer Sepp und als sich dieser nichts wissend für den Abend entschuldigen wollte, weil er natürlich seine Frau Monika und seinen Stammhalter Martin besuchen wollte, erklärte ihm der „Hoselstauder“ Gottfried auf seine gewohnt trockene Art: „Lass dir bei deinen Vaterpflichten ruhig Zeit, wir haben den Ball wieder verschoben!“ Zweimal heirateten Martiner Jungwirte

am Tag nach dem Lederhosenball, der „Forellenbach Joe“ 1996 und der Dorfer Heini 1999. Der „Forellen Joe“ wurde dabei ertappt, dass er es sich trotz bevorstehender Hochzeit nicht nehmen ließ, kurz in die Menge zu schauen und sich mit Tränen in den Augen frühzeitig von seinem geliebten Lederhosenball verabschieden musste. Trotz des großen Erfolges haben die Jungwirte nie jene Menschen vergessen, denen Schicksalsschläge hart zugesetzt haben und denen nicht unbedingt nach Feiern zumute ist und spenden jährlich einen Teil des Reinerlöses an bedürftige Familien in Passeier oder an Südtiroler Hilfswerke. Die Martiner Jungwirte möchten sich auf diesem Wege bei all jenen, die in den letzten 25 Jahren beim Lederhosenball mitarbeiteten und diesem die Treue hielten, recht herzlich bedanken! Kurt Gufler Ministrantinnen St. Martin

Mini-Hüttenlager in Schönau Heuer hat es das Wetter besonders gut mit uns Minis gemeint. So viele Sonnenstrahlen wie wir bei den schönen Wanderungen und beim Spielen vor der Hütte genießen konnten, gab es selten. Und auch in unserer Gemeinschaft war viel Sonnenschein. Es ist immer etwas ganz Großes, in der Minigemeinschaft auf Lager zu gehen, besonders für jene, die zum ersten Mal dabei sind. Von Heimweh und Langeweile war aber nichts zu spüren. Dominik und Valentin hatten viele tolle Ideen und waren mit uns von morgens bis zum Schlafengehen auf „Trab“. Die Mini-Muttis Petra, Jolanda, Helga, Christine, Monika und Elfriede sorgten abwechselnd in den zwei Turnussen dafür, > dass für uns die Lagertage viele schöne

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MinistrantInnen im Hüttenlager in Schönau

> Erfahrungen bereit hielten und wir bestens versorgt waren. Wir unternahmen Wanderungen zum Schwarzsee, auf den Schneeberg, zum Seeber See und aufs Timmelsjoch. Einen Tag durften wir mit dem Naturparkbetreuer Gernot verbringen, der uns auf lebendige und spielerische Weise vieles über die vielfältige Flora und Fauna in unserem Naturpark Texelgruppe vermittelte. Ganz besonders freuten wir uns, dass P. Christoph eine hl. Messe mit uns feierte und Diakon Hermann für eine Wortgottesfeier zu uns kam. Das gemeinsame Grillen und das Lagerfeuer bei einbrechender Dunkelheit zählten zu den Höhepunkten des Lagers. Lange saßen wir um das Feuer und schauten den lodernden Flammen zu. Spannend sind die „Geisterabende“, zumal wir ja von den Geistern überrascht werden. Da wird vor dem Einschlafen auf jedes Geräusch oder Licht geachtet. Erscheint etwas „verdächtig“, rücken alle zusammen und beobachten genau. Wenn die Geister mit verschiedensten Geräuschen, Lichtsignalen u.a. ihren „Spuk“ beginnen, hält uns nichts mehr im Haus. Sobald die LeiterInnen das Signal geben, starten wir mit unseren Taschenlampen ins Freie, um die „Geister“ zu fangen. Haben wir sie alle gefunden und sie als unsere Eltern und Geschwister „entlarvt“, sitzen wir noch in der Stube beisammen. Da gibt es dann vieles zu erzählen und auch zu lachen. Gerne denken wir an diese Tage zurück und spüren immer wieder, dass es unsere Gemeinschaft stärkt und so manche Freundschaft vertieft. An dieser Stelle danken wir der Gemeindeverwaltung von St. Martin, die uns finanziell großzügig unterstützt hat. Maria Platter

Ministrantinnen St. Martin

Iberåll, wou der Rach augeat … vour olm in dr Kirche, obr a außerholb sein mir Mårtiner Minis aktiv: Neben dem Hüttenlager gab es für uns Minis im Sommer noch einen schönen Tag. Bereits zum 6. Mal trafen wir uns heuer mit den Stegener Minis. Die Partnerschaft entstand, als unser Jugend- und Jungscharseelsorger Christoph Schweigl noch Kooperator in Bruneck-Stegen war und wir ihn besuchten. Seither gibt es abwechselnd gegen Ende der Sommerferien einmal in Stegen und einmal bei uns ein Partnerschafts-Treffen. Heuer kamen wir den Stegenern ein Stückchen entgegen und trafen uns in Walten. Wir freuen uns, dass auch der Initiator H. Christoph Schweigl sich immer wieder die Zeit nimmt, bei unseren Treffen dabei zu sein und mit uns die hl. Messe zu feiern. Unser Pfarrer P. Christoph übernahm Martiner und Stegener MinistrantInnen in Walten

die musikalische Gestaltung der Messe und stellte uns die Kirche von Walten vor. Dann wanderten wir über die „Sagstatt“ zum Sportplatz, wo wir noch vor dem Mittagessen ein Spiel machten. Nach dem Essen mochten es einige lieber gemütlich und machten ein „Ratscherle“, während der größere Teil der Gruppe den Nach­ mittag mit Ballspielen auf dem Sportplatz verbrachte. Nur zur Marende wurde Pause gemacht. Dafür hatten uns viele Mini-Muttis Leckeres mitgeschickt. Ob beim Spielen oder im Gespräch: Es ist immer interessant, Minis aus einer anderen Pfarrei kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Nach Beginn des Schuljahres gab es bald wieder eine Einladung an unsere Grundschulminis von St. Martin, Saltaus und Schweinsteg zu einem Spiele-Nachmittag. Heuer hat unsere Minigemeinschaft erfreulicherweise großen „Zuwachs“ bekommen und so stand der Nachmittag ganz im Zeichen des Kennenlernens und des Erlebens von Gemeinschaft. Unsere MinileiterInnen hatten viele tolle Spiele vorbereitet, bei denen alle ihren Teamgeist unter Beweis stellen konnten. Gleich im Anschluss stand die Vollversammlung auf dem Programm, wozu viele Minis und Eltern kamen. Nach Vorstellung des Jahresprogrammes und der Besprechung der Ministrantendienste mit P. Christoph, stellte Thomas den heurigen Höhepunkt der außerkirchlichen Miniaktivitäten vor: Gegen Ende der Fastenzeit führen die Minis gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendchor ein Musical auf. Gar einige sahen sich schon auf der Bühne und freuen sich sehr darauf. Durch ihren Dienst sind sie es ja gewohnt, vorne und aktiv zu sein. Damit der Minidienst gut verrichtet werden kann, finden über das ganze Jahr verteilt Ministrantenstunden statt,


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Untersuchungen des Turiner Grabtuches. So wurde festgestellt, dass das wertvolle Leinentuch den Körper eines Gegeißelten, mit Dornen Gekrönten, mit Nägeln Gekreuzigten und mit einer Lanze durchbohrten Brust umhüllte, wobei die Untersuchungen sehr detailliert Aufschluss über Leiden und Tod geben. Tief beeindruckt kehrten wir an diesem Tag nach Hause zurück. Maria Platter Wahl des neuen Ortsausschusses Bei der Vollversammlung: Neuer Ausschuss der SKJ St. Martin. V.l.n.r. Dominik Alber, Lukas Innerhofer, Lukas Pfitscher, Stefan Walder, Mirjam Oberprantacher, Marlies Lanthaler und Johanna Pircher. Es fehlen: Georg Pircher und Julian Schweigl Foto: Peter Theiner

mittlerweile auf 5 Gruppen je nach Alter aufgeteilt. P. Christoph, Thomas und bei den Grundschülerinnen auch die Religionslehrerin Annemarie (WPF) sowie Dominik gestalten die Stunden neben den Probeneinheiten mit vielen interessanten Themen über unseren Glauben und unsere Kirche. Während sich die Grundschul-Minis beim Spiele-Nachmittag trafen, stand für die Mittel- und Oberschulminis am letzten Samstag im Oktober noch etwas ganz Besonderes auf dem Programm: Wir machten eine Wallfahrt nach Maria Weißenstein und sahen uns die Ausstellung des Turiner Grabtuches an. Ein Stück wallfahrteten wir zu Fuß und in der Kirche hielt P. Christoph mit uns eine kurze Andacht. Zuerst bestaunten wir die vielen Votiv-Tafeln, die vom großen Vertrauen vieler Generationen auf die Fürsprache Marias zeugten und zum Ausdruck brachten, was das Gebet bewirken kann. Noch mehr staunten wir über die vielen Erkenntnisse der wissenschaftlichen

Vollversammlung der SKJ St. Martin Am 4.10.2013 fand die Vollversammlung der SKJ von St. Martin im neuen Dorfhaus statt. Die Mitglieder der SKJ ließen das vergangene Jahr Revue passieren und die Mitglieder des neuen Ortsausschusses wurden gewählt. Eingeleitet wurde die Versammlung durch die Begrüßung des Ortsverantwortlichen Stefan Walder. Anschließend wurde ein Rückblick auf die vielen Aktionen des Arbeitsjahres 2012/13 gemacht. Weiters wurde das neue Jahresprogramm vorgestellt, das viele Aktionen enthält, wie den jährlich veranstalteten „Gänselauf“, einen Adventskalenderverkauf, die Fastenaktion u.v.m. Darauf folgend wählten die anwesenden Mitglieder des Vereins den neuen Ausschuss. Später kamen auch Sr. Ivanna Ennemoser und Hermann Pirpamer hinzu, die von ihren Erfahrungen in Entwicklungsländern berichteten. Sr. Ivanna Ennemoser führt ein Altenheim in Nairobi (Kenia), Hermann Pirpamer lernte in Kenia Pater Akum Innocent kennen, welcher von der SKJ St. Martin in der Entwicklungsarbeit bei Jugendlichen unterstützt wird. Marlies Lanthaler

Gottesdienst zu Allerseelen  Foto: Peter Theiner

SKJ St. Martin

Totengedenken zu Allerseelen Der Verlust eines lieben Menschen ist immer auch verbunden mit Trauer und Schmerz und hinterlässt eine Lücke in unserem Leben. Der Monat November lud uns im Besonderen dazu ein, über Tod, Trauer und Abschied nachzudenken. Um der Verstorbenen zu gedenken, ganz besonders denen des vergangen Jahres, haben die Jugendlichen der katholischen Jugend St. Martin am 2.11.2013 den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin zu Allerseelen mitgestaltet. Viele Gläubige haben am Gottesdienst teilgenommen und der Jugendchor von St. Martin hat die Messe musikalisch mitgestaltet. Anschließend an den Gottesdienst hielt die SKJ St. Martin ein Totengedenken auf dem Friedhof der Verstorbenen seit Allerheiligen 2012. Marlies Lanthaler

Herzlichen Dank! Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen bedanken, die uns nach dem Brand unseres Betriebes zur Seite standen. Unser Dank gilt den Freiwilligen Feuerwehren von St. Leonhard und Umgebung, allen Helfern und Freunden sowie sämtlichen Firmen und Handwerkern, die termingerecht die erlittenen Schäden behoben haben. Vielen Dank an die ITAS Landesversicherung, vertreten durch die Agentur St. Leonhard, Agent Pichler Walter, und deren Sachverständigen Dr. Gasperini Fabrizio für die korrekte und unkomplizierte Schadensabwicklung und schnelle Auszahlung der Schadenssumme. Allen nochmals ein herzliches Vergelts Gott! Sara u. Hansjörg Pircher – Hotel Stroblhof St. Leonhard in Passeier

Herzlichen Dank! Herzlichen Dank! Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen bedanken, die uns nach dem Brand unseres Betriebes


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Natur & Umwelt

dient der dichtbeblätterte Baum im Winter als beliebter Schlafplatz für kleinere Vögel. In Gärten und Parkanlagen wird die Stechpalme gerne als Zierpflanze gehalten. Arnold Rinner Klimawandel in Moos

In der kalten Jahreszeit beeindruckt die Stechpalme Foto: Arnold Rinner

Stechpalme beim Hinterbrugghof Foto: Arnold Rinner

Naturdenkmal

mir vor einigen Jahrzehnten der frühere Leiter der Forststation von St. Leonhard, Franz Burgmann, mit. Zu Allerheiligen sammeln wir und die Bauersleute vom Nachbarhof ab und zu Zweige der Stechpalme, um mit den daraus gefertigten Gestecken die Gräber zu schmücken. “ Die Stechpalme (Ilex aquifolium), auch Christdorn genannt, ist ursprünglich in Südeuropa und im Mittelmeerraum beheimatet. Das immergrüne Laubgehölz kann an günstigen Standorten eine Wuchshöhe bis zu 10 Metern erreichen. Die Blätter der Pflanze sind lederartig, stachelig und glänzen dunkelgrün. Die Blüten sind vierzählig. Die roten, erbsengroßen Früchte sowie die Blätter des Laubbaumes sind stark giftig. Seine besonderen Reize entfaltet die wärme­ bedürftige Stechpalme in der kalten Jahreszeit, wenn andere Sträucher und Laubbäume ihre Blätter verlieren. Stechpalmen grünen aber nicht nur den Winter hindurch, sondern bilden ihre knallroten Früchte, die für den Menschen giftig sind, nur in der kalten Jahreszeit aus. Die Früchte werden gerne von Amseln, Misteldrosseln und Rotkehlchen verspeist. Auch

Der „Jerusalembaum“ beim Hinterbrugghof Ein besonderer Baum von ganz eigener Schönheit ist die als Naturdenkmal ein­ getragene Stechpalme, die unterhalb des Hinterbrugghofes steht. In wildwachsender Form ist diese Baumart in freiem Gelände sonst nirgends im Passeirer Raum anzutreffen. Ungewöhnlich ist aber nicht nur der Standort dieses ca. 8 m hohen Baumes, der an der Stammbasis einen Umfang von 118 cm und einen Durchmesser von 36 cm hat, sondern auch die Herkunft, wie mir Josef Pixner vom Hinterbrugghof unlängst erzählte: „Josef Strobl, Bauer am Hinterbrugghof von 1860 bis 1897, beteiligte sich um 1880/90 an einer Pilgerreise ins Heilige Land. Von dieser dreiwöchigen Pilgerfahrt nach Jerusalem brachte er als Geschenk ein junges Stechpalmbäumchen mit. Das Pflänzchen setzte er dann in Hofnähe ein. Weil er wohl um die Frostempfindlichkeit der Pflanze wusste und weil beim Hinterbrugghof etwa dreieinhalb Monate keine Sonne im Winter scheint, setzte er das Gewächs an eine klimatisch etwas begünstigte Stelle vor einem Felshöcker ein. Zumal sich dieser Standort knapp im Nachbarsgrund befand, holte er sich im Vorfeld dessen Einverständnis ein. Trotz des starken klimatischen Gegensatzes zwischen dem schattigen Gebiet des Hinteregg und dem mediterranen Klima im Heiligen Land, überlebte dieses Gewächs hier und wuchs in den vergangenen 130 Jahren zu einem stattlichen Baum heran. In Kreisen unserer Familie wird dieser Baum aufgrund seines Herkunftsortes bis zum heutigen Tag als „Jerusalembaum“ bezeichnet. Dass es sich beim Baum um eine Stechpalme handelt, teilte

Wahrnehmungen, Reaktionen und Visionen für die Zukunft Im Rahmen meiner Mitarbeit im Projekt „Klima Regional“ habe ich in den letzten 2,5 Jahren in der Gemeinde Moos eine Studie zu den lokalen Wahrnehmungen von Klimawandel und den Reaktionen darauf durchgeführt. Am 22. Oktober 2013 fand im Mooserwirt die Veranstaltung „Der globale Klimawandel in Alpengemeinden. Wie wird er wahrgenommen – wie wird ihm begegnet?“ statt. Der Vorstellung des Projekts, bei der mich meine Kollegin Katrin Vogel unterstützte, folgte eine angeregte Diskussion. Im sozialwissenschaftlichen Projekt „Klima Regional“ (Universität Augsburg, LMU und HM München) haben wir im Zeitraum 2011 bis 2013 Forschungen in sechs verschiedenen Gemeinden im bayrischen und Südtiroler Alpenraum durchgeführt (München, Bernried, Achental, Bozen, Lüsen, Moos). Die leitende Forschungsfrage war, welche Rolle der Klimawandel für die Umwelt wie für das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben spielt. Durch eine Erarbeitung von Barrieren und Chancen im klimafreundlichen Handeln möchte das Projekt zu einer Verbesserung des gesellschaftlichen > Umgangs mit dem Klimawandel

Sophie Elixhauser beim Vortrag in Moos Foto: Maria Gufler


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Wetter- und Umweltveränderungen. Sie bauen auf „greifbareren“ Umwelt­ fragen auf und meist wird kein expliziter Klimabezug genannt. Auch politische Leitund Förderlinien spielen hier eine Rolle. In unserem Projekt folgern wir daher, dass für eine Förderung klimabewussten Handelns Informationsangebote weiter ausgebaut werden müssen, um die Verbindung zwischen dem globalen Klimawandel und der unmittelbaren Umwelt und dem Lebensstil jedes Einzelnen stärker zu vermitteln. Kommunalpolitisch ist Klimawandel weniger isoliert zu behandeln, sondern als Teil lokaler Entwicklungsfragen. Nicht eine große Lösung, sondern viele an die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten angepasste Ansatzpunkte sind vonnöten. Um kollektives Handeln zu Klimaschutz und -anpassung voran­ zutreiben, braucht es aber gemeinsame Visionen. Der Vorstellung des Projekts folgte eine engagierte Diskussion, unter anderem zum Thema Zukunftsvisionen. Die Ideen für Entwicklungen hin zu einem klima­ bewusstereren Leben beinhalteten Vorschläge, das Leben zu verlangsamen und ein Gegengewicht zu einem immerwährenden Wachstum zu schaffen sowie mehr regionale Produkte anzubieten

und regionales Wirtschaften auszuweiten. Umweltbelastung durch Mobilität sahen einige Anwesende als Problem und forderten einen sensibleren Umgang mit der Umwelt und eine Stärkung des Naturparks. Mehrmals wurde die Notwendigkeit von verstärkter Informationsarbeit betont. Ich möchte mich bei allen Anwesenden herzlich für die aktive Teilnahme bedanken. Zudem bedanke ich mich bei der Gemeinde Moos für die Unterstützung und bei allen Gemeindemitgliedern für die freundliche Aufnahme und Hilfe. Sophie Elixhauser

kleinanzeiger

MitarbeiterIn gesucht Technische/r Mitarbeiter/in zur Abwicklung unserer Projekte gesucht. Stellenbeschreibung unter www.profax.it Profax GmbH – Frangart E-Mail: personal1@profax.it Telefon 0471 633 593

freiraum.bz.it

> beitragen. Seit Frühjahr 2011 habe ich daher zahlreiche Gespräche mit unterschiedlichen Gemeindemitgliedern geführt. Meine Studie zeigt, dass viele Menschen durch den Klimawandel verunsichert sind, was auch daher kommt, dass die Medien oft widersprüchlich und gegensätzlich informieren. Mit Bildern aus weit entfernten Regionen, wie z. B. der Arktis, werden Katastrophenszenarien in der Zukunft skizziert. Man erfährt selten, dass sich der Klimawandel langsam vollzieht und hier und jetzt vor Ort schon heute spürbar ist. Aus Sicht vieler Menschen zeigt sich der Klimawandel in Wetter- und Umwelt­ veränderungen, wie in einer Zunahme der Wetterextreme, in schnelleren Wetterwechseln und in dem drastischen Gletscherrückgang. Eine Aufwärtsverschiebung der Baumgrenze wird bemerkt und es werden Tier- und Pflanzenarten an ungewöhnlichen Orten gefunden. In der Gemeinde Moos gibt es eine ganze Reihe von Ansatzpunkten zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung, z. B. im Zusammenhang mit der Wasserkraft, mit Mobilitätskonzepten, sanften Tourismusinitiativen oder der Umweltbildung, wenn auch diese Aktivitäten nicht Reaktion sind auf die wahrgenommenen

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Vereine & Verbände

Tagesausflug AVS-Sektion Passeier

Anerkennung für ehrenamtliche Arbeit

Ausflug AVS-Sektion Passeier Die AVS-Sektion Passeier konnte im Jahr 2013 den prozentuell höchsten Mitgliederzuwachs des Landes verzeichnen. Als Anerkennung für die ehrenamtliche

Arbeit vor Ort wurde ihr von der Landesleitung ein Gutschein für eine Tagesfahrt mit einem Reisebus zur Verfügung gestellt. Die Freude bei den Ortstellen war natürlich groß und ein gemeinsames Ausflugsziel war auch bald gefunden. Am 13. Oktober war es dann soweit. Die Funktionäre der einzelnen Ortsstellen starteten frühmorgens mit einem komfortablen Reisebus zu einem, wie sich noch herausstellen sollte, erlebnisreichen

Ausflug. Der Weg führte uns durch den Vinschgau über den bereits tief verschneiten Ofenpass bis nach Pontresina im schweizerischen Engadin. Das trübe Nebelwetter hatte inzwischen einem strahlend schönem Herbsttag Platz gemacht und so stand unserer kleinen Wanderung ins Morteratschtal nichts mehr im Wege. Wir wanderten durch eine bezaubernde, in weißen Schnee gehüllte und von herbstlich gefärbten Bäumen umrahmte, Landschaft bis zum Fuße des Morteratschgletschers. Entlang des Weges kann man an den aufgestellten Tafeln den Rückgang des Gletschers, der seit den ersten Aufzeichnungen im Jahre 1878, 2,2 Kilometer beträgt, anschaulich mitverfolgen. Trotzdem ist der Morteratschgletscher heute noch einer der volumenstärksten Gletscher der Ostalpen. Nach einer kleinen Rast ging’s zurück nach Pontresina, wo wir in einem gemütlichen Restaurant unser Mittagessen einnahmen. Viel Zeit zum „Ratschen“ blieb aber nicht, denn nun führte uns die Reise weiter mit dem legendären Bernina-Express auf den auf 2.253 Meter hoch gelegenen Ospizio Bernina, dem höchstgelegen Punkt der Rhätischen > Bahn, und anschließend in mehreren

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> Schleifen bergab nach Poschiavo, wo sich die Nähe zu Italien in den stattlichen Bauten im Renaissancestil zeigt. Leider war die Sicht durch den inzwischen wieder aufgezogenen dichten Nebel getrübt, trotzdem bekamen wir eine Ahnung wie imposant die Fahrt mit dem BerninaExpress bei schönem Wetter sein muss. Von Poschiavo ging’s mit unserem Reisebus weiter nach Tirano und über den Passo Tonale zurück nach Südtirol. Die Fahrt über den Passo Tonale sorgte allerdings noch für einige Aufregung, da es plötzlich hieß, der Pass sei wegen einiger umgerissener Bäume nicht befahrbar. Nach längerer Beratung und einigen Telefonaten entschloss sich der Busfahrer zur Weiterfahrt, und wir waren alle erleichtert, als wir den Pass ohne irgendwelche Behinderungen passiert hatten. Als wir wieder im Passeiertal ankamen, war es bereits später Abend geworden. Müde, aber um viele schöne Eindrücke reicher, konnten wir auf einen erlebnis­ reichen Ausflug zurückblicken. Maria Gufler

Die Schüler und Schülerinnen der dritten Klasse der Mittelschule St. Martin bei der Vorstellung der Berufe im Handwerk und im Tourismus

St. Martin

HGJ und LVH zu Besuch in der Mittelschule Die Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ) und der Landesverband der Handwerker (LVH) informieren gemeinsam Südtirols Mittelschulabgänger über die Vielfalt der Berufe im Hotel- und Gastgewerbe und im Handwerk sowie die Ausbildungs- und

Berufsmöglichkeiten. Kürzlich waren die Vertreter beider Organisationen an der Mittelschule St. Martin zu Gast. Die Schülerinnen und Schüler erhielten dabei einen Einblick in die verschiedenen Berufe im Tourismus und im Handwerk. Junggastwirtin Maria Pichler gab den Schülern wichtige Informationen zur Ausbildung im touristischen Bereich mit: Ob mit einer Lehre, dem Besuch einer Berufsfachschule oder dem Besuch der Hotelfachschule, die Schüler und


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hds – Thomas Prünster als Präsident bestätigt

Schülerinnen werden sehr gut auf die Berufswelt vorbereitet. Anschließend besichtigten rund 30 Schüler das Hotel „Quellenhof“, wo sie von Hotelchef Heinrich Dorfer einen Einblick in das Hotel- und Gastgewerbe bekamen. „Die richtige Berufswahl ist keine leichte Entscheidung. Durch die Berufsinformationskampagne möchten wir den Jugend­ lichen die Möglichkeiten aufzeigen, die der Tourismus in Südtirol bietet und ihnen so in ihrer Berufsentscheidung behilflich sein“, so HGJ-Obmann Anton Dalvai. Welche innovativen Berufe und Aus­ bildungsmöglichkeiten das Handwerk bietet, schilderte LVH-Mitarbeiterin Hannelore Schwabl. Sie erklärte den SchülerInnen verschiedene Werkzeuge, mit denen die Handwerker arbeiten und ließ die Jugendlichen diese auch selbst ausprobieren. Anschließend besuchten elf Schüler die Tischlereigenossenschaft Passeier, einen Betrieb, der von acht Mitgliedern geführt wird und in dem rund 27 Mitarbeiter beschäftigt sind. Dort konnten die wiss­ begierigen Schüler gleich mehrere Sparten des Handwerks kennenlernen: Sie erfuhren von der Bedeutung eines guten Verkaufsgesprächs mit dem Kunden, erhielten einen Einblick in die komplexe Welt der 3D-Darstellung und der Anfertigung von technischen Zeichnungen. Neben dem Beraten und Planen ist auch das Bestellen der richtigen Materialien eine wichtige Komponente, um zu einem guten Ergebnis zu kommen. So bestaunten die Schüler das hauseigene Holzlager, wo einige Grundhölzer auf­ bewahrt werden. Stefan Dalsasso

Thomas Prünster wurde als Präsident des Südtiroler Getränkerings im hds bei der General­ versammlung bestätigt. Der Südtiroler Getränkering ist ein im Jahr 2003 gegründetes Konsortium von 14 unabhängigen Getränkefachgroßhändlern im Großraum Südtirol. Der Vorstand: v.l. Präsident Thomas Prünster, Geschäftsführer Reinhold Grunser, Thomas Fink, Christian Sartore, Vize-Präsident Peter Egarter und Peter Paul Schweitzer

hds – Koblerbrot erfolgreich

In Rahmen der diesjährigen Messe „Hotel“ in Bozen wurde zum zweiten Mal der Wettbewerb „Goldener Gugelhupf“ der Konditoren im hds durchgeführt. Der zweite Preis ging an die Konditorei „Koblerbrot“ (Christian Kobler) aus St. Leonhard für ihre Buchweizentorte. V.l. Renzo Zanolini, Dieter Steger, Michael Profanter, Stefan Kuhn, Christian Abfalterer, Christian Kobler und Bettina Schmid

Wir wünschen Frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr. Wir bedanken uns bei unseren Kunden für die Treue und gute Zusammenarbeit.


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Gesundheit & Soziales Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt

Treff.Familie: Was Kinder Topmanagern voraus haben Was Kinder können, das müssen sich erwachsene Manager und Vielbeschäftigte in teuer bezahlten Burnout-Präventionskursen neu erarbeiten: Meditatives Gehen in der Natur, achtsames Hören auf die innere Stimme, dankbare Verbundenheit mit dem großen Ganzen, verbindliche Beziehungen eingehen, zuversichtlich sein – diese Fähigkeiten haben viele von uns Erwachsenen irgendwo am Weg verloren. Alarmierend ist, dass dieser Verlust gegenwärtig schon sehr früh im Leben stattfinden kann und viele Kinder nur mehr eine sehr kurze Phase des KindseinDürfens erleben. Schon Vierjährige werden auf der Rad- oder Skipiste für zukünftige Wettrennen trainiert oder in Englisch-Sprachkurse gebracht, damit sie sich später beruflich international bewähren können. Aufregende Computerspiele, schnell geschnittene Fernsehserien bannen die Aufmerksamkeit der unvoreingenommenen Kinderherzen. Und dabei verlernen sie, was ihnen angeboren ist: die Fähigkeit zur Ruhe zu kommen, mittels eigener Fantasie große Abenteuer zu erleben, Freundschaften zu schließen. Herzensbildung braucht Herzenszeit, Seelenbildung braucht Zeit für die Seele. Damit Kinder sich ihre angeborene Fähigkeit erhalten können, braucht es Erwachsene, die den Kindern einen Schutzraum für die leisen Bewegungen ihres Herzens bereithalten, die sich „von Herz zu Herz“ für die Kinder und deren Gedanken interessieren, die aber gleichzeitig Hoch­ achtung und Respekt vor ihren inneren Geheimnissen haben und ihnen den nötigen Freiraum dafür gewähren. Es braucht Väter und Mütter, die den Fernseher und den Computer abschalten und sich dafür vom Kind schimpfen lassen (und die, wenn die Schimpftiraden geendet haben, Zeit und Raum für freies oder gemeinsames Spiel einräumen). Es braucht Eltern, die sich nicht scheuen, gemeinsam mit den Kindern über die schwierigen Fragen des Lebens nach­ zudenken und die Kinder dabei Geborgenheit erfahren lassen. Zugegeben, für vielbeschäftigte Väter und Mütter ist das eine alltägliche Herausforderung.

Daher braucht es darüber hinaus auch die Großmütter und Großväter, Onkel und Tanten, die mit den Kindern reden und sich Zeit nehmen für gemeinsame Unternehmungen, für das Erzählen von Lebensgeschichten, für langsame Spaziergänge. Für den bevorstehenden Winter (und weit darüber hinaus) wünschen wir ihnen 4 starke Zutaten im Umgang mit ihren Kindern: 1. Präsenz = seien sie ganz da! 2. Spaß haben = machen sie die Dinge lustvoll! 3. Freude bereiten = freuen sich mitund füreinander! 4. richtige Eistellung wählen = sie entscheiden, wie sie drauf sind! Bleiben sie gelassen! „Genießen sie einander und die Kinder! Eine bessere Erziehung gibt es nicht.“ Jesper Juul Elisabeth Kußtatscher Rumänien und Moldawien

Kleider- und Lebensmittelsammlung 2013 ist abgeschlossen Die Sammlung von Hilfsgütern für Rumänien und Moldawien ist für das Jahr 2013 abgeschlossen. Insgesamt konnten wir weit über 1000 Kleiderpakete und über 4000 kg Lebensmittel mit Lkws nach Rumänien und nach Moldawien schicken. Bevor die Kleiderkartons auf die Reise gehen, werden sie von freiwilligen Helfern der Organisation auf ihre Sauberkeit kontrolliert. So kommen ausschließlich ausgesuchte und vollwertige Hilfsgüter mit einer sehr guten Qualität zu den Bedürftigen. Damit möchten wir auch die Würde und den Respekt unseren Mitmenschen gegenüber ausdrücken, welche unsere Hilfe so dringend benötigen. Die meisten sind aufgrund von Schicksalsschlägen oder Unfällen in die Armutsfalle geraten, in den Oststaaten gibt es nämlich so gut wie keine soziale Absicherung. Meist handelt es sich um arme Familien mit vielen Kindern, wo ein Elternteil krank oder verstorben ist und die es von alleine nicht mehr schaffen in die Normalität zurückzukehren.

Sehr wertvoll! „Aktiv – Hilfe für Kinder“

So sind die Kleider-, Schuh- und Grund­ lebensmittelspenden aus dem Passeier für diese Menschen eine wichtige Hilfestellung. Dank der Spenden an Kleidern, Schuhen und Lebensmitteln und den freiwilligen Helfern von „Aktiv – Hilfe für Kinder“ haben wir die Möglichkeiten unseren religiösen Verpflichtungen nachzukommen, nämlich: Nackte zu bekleiden, Hungernde zu beschenken und Gefangene zu besuchen. Auch Kinder aus St. Martin haben sich unserer Aktion bereits seit mehreren Jahren angeschlossen: Sie schicken unseren Transporten Weihnachtspakete mit, in denen Grundnahrungsmittel enthalten sind. So konnten wir am Nikolaustag den letzten Lkw mit Sachspenden und Lebensmitteln vollladen. Die Geschenke werden rechtzeitig vor Weihnachten die armen Familien erreichen und so sicher viel Freude und Hoffnung wecken. Die Verteilung in Rumänien und Moldawien wird von einem katholischen Priester bzw. von der Caritas betreut und überwacht. Für mich bleibt nur noch zu danken: All den freiwilligen Helfern in der Organisation, denn ohne sie kann man so eine großartige Hilfeleistung nicht umsetzen. Den Sachspendern für ihr Vertrauen und den Verantwortlichen für „St. Martin feiert …“ – sowie den Eltern mit ihren Kindern die es verstanden haben – bedürftigen Mitmenschen aus ihrer Not zu helfen. In diesem Sinne soll Weihnachten für alle ein freudenreiches Geschenk und eine Begegnung mit Jesus Christus in der Krippe werden. Peter Lanthaler


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Schulen & Bibliotheken

Mara – 2. Klasse: Mir hat es gut gefallen, wenn wir ins Schwimmbad reingehüpft sind. Danke, Luis, dass du mir das Schwimmen beigebracht hast! Einmal bin ich in das Wasser reingefallen. Das war lustig, als ich in das Wasser gefallen bin.

Jugendbuchautor am 15. Oktober in der Grundschule St. Leonhard unter Beweis. Völlig entspannt lauschten die Viertund Fünftklässler, als Walbrecker aus seinen Werken vorlas. Dem Autor gelang es schnell durch Mimik und Stimmlagenwechsel die Kinder zu begeistern und sie zum Lachen zu bringen. Die Schüler bereiteten sich auf den Besuch gut vor, lasen einige seiner Bücher und waren sehr gespannt, den Autor persönlich kennen zu lernen. Der Autor erzählte den Schülern über sein Leben, seine Heimatstadt München, über die Hintergründe seiner Bücher und seine Arbeit als Buchautor. Außerdem räumte er den Kindern genügend Zeit ein, um ihm Löcher in den Bauch zu fragen. Am Ende der spannenden Autorenbegegnung, die bei den Kindern nicht nur die Lust am Lesen, sondern auch am Schreiben weckte, standen die Schüler Schlange, um ein Autogramm von Dirk Walbrecker zu ergattern. Diese Initiative hat den Schülern viel Freude gemacht und so vielen das erste Mal die Möglichkeit gegeben, einen Autor, der normal hinter einem Buch steht, persönlich kennen zu lernen. Lidia Pöhl und Anita Graf

Grundschule St. Leonhard

KITA St. Leonhard

Autorenbegegnung mit Dirk Walbrecker

Einmal wie der hl. Martin sein …

„Lesen sorgt auf wundersame Weise mal für Spannung, mal für Entspannung, mal für Anregung, mal für Aufregung oder im besten Fall für alles gleichzeitig“, behauptet Dirk Walbrecker. Wie recht er damit hat, stellte der in Wuppertal geborene und in München lebende Kinder- und

Dieses Erlebnis durften wir Kinder von der Kita St. Leonhard erleben. Am Martinstag haben wir in der Kita leckere Muffins gebacken und mit bunten Zuckerstreuseln verziert. In der Kita lag ein herrlicher Duft von Zimt und Vanille in der Luft. > Am nächsten Tag sind wir, ausgestattet

Jan – 2. Klasse: Es war toll zu schwimmen. In den letzten zwei Tagen habe ich schwimmen gelernt. Es gab eine Umkleidekabine. Ich durfte in das Schwimmbad hinein hüpfen. Der Schwimmlehrer hat mir schwimmen beigebracht. Der Schwimmmeister heißt Luis. Es war toll in dem heißen Schwimmbad.

Schwimmkurs in Quellenhof

Grundschule saltaus

8 Tage Schwimmkurs Die Schüler und Schülerinnen von der Grundschule Saltaus waren vom 4. bis zum 13. November im Quellenhofer Schwimmbad. Acht Tage lang machten sie dort einen Schwimmkurs. Die Kinder wurden in vier Gruppen eingeteilt, die jeweils zu anderen Zeiten nach Quellenhof fuhren. Die fortgeschrittenen Gruppen lernten verschiedene Schwimmtechniken, zum Beispiel Kraulen. Die Anfänger lernten Schwimmen. Nach dem Schwimmkurs kehrte jede einzelne Gruppe zur Grundschule Saltaus zurück. Während die anderen Kinder Schwimmkurs waren, haben die Schüler und Schülerinnen, die noch in der Schule waren, gemischte Arbeitsaufträge gemacht. Wir wollen uns für die schöne Zeit bei der Familie Dorfer und bei unserem Schwimmlehrer Luis Schwienbacher bedanken. Leoni, Letizia und Magdalena, 5. Klasse Sara – 2. Klasse: Wir durften ohne Schwimmflügel in das Wasser hinein hüpfen. Das war so cool in dem Wasser zu schwimmen! In dem Umkleideraum war es so warm wie im Sommer am Meer. Das erste Mal war ich aufgeregt. Als ich wieder hinausgegangen bin, war es wieder so kalt. Als wir wieder hinausgegangen sind, da mussten alle die Kappe aufsetzen. Wir mussten alle dem Lehrer folgen und auch die Schwimmbewegung machen. In der Schule haben wir viel Arbeit gehabt und es waren auch schwere Aufgaben gewesen. Manche haben auch fleißig gearbeitet.

Lukas – 2. Klasse: Es ist ganz fein gewesen, aber es ist jetzt fertig und die Lehrerinnen haben es so ausgemacht. Wir durften nur acht Tage Schwimmkurs gehen. Der Schwimmlehrer ist sehr nett. Wir waren mit ein paar Viertklässlern und Erstklässlern und mit Drittklässlern gemischt. In der Umkleidekabine war es sehr heiß. Unter Wasser war es schön. Danke, dass du uns das Schwimmen beigebracht hast, Luis!

GrundschülerInnen bei der Begegnung mit Dirk Walbrecker


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Die Kita zu Besuch in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung

> mit großer Vorfreude, Spannung und Muffins in die nahegelegene Werkstatt für Menschen mit Behinderung marschiert. Die Freude auf beiden Seiten war groß, als wir unsere selbst gebackenen Muffins auf den Tisch stellten, um sie mit den Menschen mit Behinderung zu teilen. Strahlende und stolze Gesichter zeigten sich, als wir unsere Leckereien bei einem Glas Holundersaft gemeinsam verspeisten. Was für ein schöner Augenblick! Brigitte Öttl und Angelika Haller

Auch für die Kleinsten war etwas dabei Foto: Karin Graf

Bibliothek Platt

Spielenacht zum Tag der Bibliotheken „I nimm die grienen Meise“, ruft Lorenz und schnappt sich die fünf kleinen grünen Mäuse vom Spiel „Viva topo“. Mirjam hingegen gefällt die blaue Farbe besser und daher entscheidet sie sich für die fünf blauen Mäuse. Elisabeth ist die Spielleite-

rin und nimmt die gelben Mäuse. Gemeinsam würfeln die drei nun Runde um Runde, müssen sich dabei vor der Katze in Acht nehmen und zugleich so viele Käsestückchen wie möglich ergattern. Am Samstag, 26. Oktober 2013, hatte die Bibliothek Platt ab 17.30 Uhr zu einer Spielenacht in den Vereinssaal von Platt eingeladen. Auf den Tischen waren die Spiele Malefiz, Sushizock am Gockelwok, Heckmeck am Bratwurmeck, Gruselino, Viva topo, Da ist der Wurm drin, Ab in den

Zum Jahresende... ...danken wir allen Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Wir wünschen eine besinnliche Weihnachtszeit sowie Gesundheit, Glück und Erfolg für das Neue Jahr. Anstelle von Weihnachtspost und Geschenken spenden wir für einen guten Zweck. Unser Betrieb bleibt vom 21.12.2013 bis 06.01.2014 geschlossen.

St.  info@schiefer.it St. MMartin artinininPasseier Passeier| |Tel Tel0473  0473 6656385 56385| |Fax Fax0473  0473 665 5 665   77 777 7 || info@schiefer.it


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Stall und Benni Bücherwurm bereits von den Spielleitern aufgebaut worden und diese waren bereit, den Kindern das Spiel zu erklären und mitzuspielen. Zwischen dem ständigen Gemurmel der Gruppe im Saal hörte man auch Ausrufe wie: „Ha! Gewonnen!“ oder „Ietz hon i dirs gizoag!“ oder „Tien mir nou amol?“. Nach eineinhalb Stunden intensiven Spielens hatten sich die Kinder eine kleine Stärkung verdient. Die Hartgesottenen ließen sich von der Pause aber nicht aufhalten, sondern suchten sich bald darauf ein neues Spiel. Erst gegen 21 Uhr – nach dem Aufräumen und einem Abschlusswatterle – verließen die Letzten den Saal. Karin Graf Bibliothek Platt

Hotzenplotz auf der Plåtter Bühne Während die Großmutter im Garten sitzt, an der Kaffeemühle dreht und das Lied „Alles neu macht der Mai“ singt, steht plötzlich der Räuber Hotzenplotz mit einer Pistole in der Hand vor ihr. Er bestiehlt die Großmutter und Kasperl und Seppl sind darauf hin auf der Suche nach dem diebischen Gesellen. Sie denken sich eine List aus, wie sie Hotzenplotz aus dem Wald locken und ihn erwischen können. Die abenteuerliche Geschichte vom Räuber Hotzenplotz, geschrieben vom Autor Ottfried Preussler, der im letzten Jahr verstorben ist, ist den Kindern wohl bekannt. „Lesen breit gefächert“, unter diesem Motto stand die heurige Sommerlese­ aktion für Kinder des Bezirkes Burg­ grafenamt. Die Bibliothek Platt hat sich daran beteiligt und von Anfang Juni bis Ende September verschiedene neue Bücher für die Kinder bereitgestellt. Die Großmutter wird vom Räuber Hotzenplotz überfallen Foto: Karin Graf

Die Künstlerin Sieglinde Gufler zu Besuch in der Grundschule Moos

Für jedes gelesene Buch erhielt das Kind ein Lesezeichen, welches dem eigenen Lesefächer hinzugefügt werden konnte. Sehr viele fleißige Leser haben daran teilgenommen. Als Abschluss der Lese­ aktion wurden die Theaterspieler Dietmar Gamper und Sabine Ladurner am Dienstag, 8. Oktober 2013, in den Turnsaal der Grundschule Platt eingeladen, um dort ihr Stück „Der Räuber Hotzenplotz“ aufzuführen. Voller Begeisterung verfolgten die Kinder das Stück. Durch Zwischenfragen von Kasperl oder Hotzenplotz wurde das junge Publikum in die Aufführung mit einbezogen. Die witzigen Szenen wurden mit vielen Lachern quittiert. Gegen Ende des Stückes blieben noch einige Fragen offen, aber der Kasperl versprach, in einem Jahr wieder zu kommen und die Geschichte fortzusetzen. Alle Kinder, die an der Sommerleseaktion teilgenommen haben, wurden zum Schluss aufgerufen und bekamen einen kleinen Preis. Karin Graf

Durch die professionelle Anleitung der Künstlerin konnten die Kinder das Gelernte schnell umsetzen. Es entstanden tolle Kunstwerke, die mit Hilfe der Eltern und der Referentin auch einen passenden Rahmen bekamen. Am Ende des Schuljahres werden diese Bilder und andere Arbeiten der Schüler und Schülerinnen, die noch in Arbeit sind, bei der Vernissage am 6. Mai 2014 in der Schule ausgestellt. Manuel und Dennis

Grundschule Moos

„Arbeiten wie die Künstler“ Mit diesem Thema beschäftigt sich heuer die Grundschule Moos. Aus diesem Grund kam die Künstlerin Sieglinde Gufler an 5 Nachmittagen nach Moos. Sie führte die Kinder in die Kunst der Acrylmalerei ein. Zuerst wurden klassische Landschafts­ bilder gemalt und später durften die kunsthungrigen Schüler auch abstrakte Bilder malen. Dieses Projekt bot den Kindern Einblicke in verschiedene Arbeitstechniken der Malerei und die Möglichkeit mit Materialien zu arbeiten, die sie sonst im Schulalltag nicht haben. Auch die Lehrer konnten viel dazulernen.

Wainicht in Tiroul A waißr Kronz umschliaßt des Lantl wail di Berge in ihrn waißn Giwantl vin Ortler bis zin Haunold hin; sie wissn olle um den Sinn. Vin Kinigjoch bis zin Tribulaun a Schtearngflimmr gonz zu schtaun Vi Gipfl zi Gipfl hollts und schollts. Des Apfentliad des isch an olts: „Trauet Himmel den Gerechtn“ Anna Lanthaler Foto: Karl Lanthaler


k bastelidee Schneemann Du brauchst: Weißen, schwarzen, grünen und orangen Karton (oder male den weißen Karton in den jeweiligen Farben an), 2 Holzstäbe, Schere, Kleber, Stift Schneide die punktierten Vorlagen aus und bastle den Schneemann so, wie auf dem Bild … Viel Spaß Sturmbäume im Hinterpasseier  Foto: Plangger

Weihnachtslicht Ich befinde mich auf dem Weihnachtsmarkt, grell, von 1000 Lichtern erhellt, doch meine Gedanken gleiten ab und sind ganz anderswo auf der Welt. Ich denke an Kinder, um die sich niemand schert und die nie Liebe erfahren, an alte Menschen, die zur Seite gedrängt werden mit den Jahren. An Schicksale in Katastrophengebieten, hilflos und allein gelassen, durch Stürme des Lebens Enttäuschte inmitten der Menschenmassen. Ich denke an jene, deren leise Stimmen in den Häuserschluchten verhallen und wünsche bei mir ein Hoffnung gebendes Weihnachtslicht ihnen allen.

Kurt Gufler


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In jeder Zeile, in jeder Reihe, in jedes Viereck die Zahlen 1 bis 6 einbauen.


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gratulationen

Jahrgang 1937, 1. R.: Rosina Brunner Gufler, Luise Schmieder, Marianna Hofer, Theresia Daprà Pflug, 2. R.: Filomena Wilhelm Öttl, Richard Hofer, Rosa Pixner Gufler, Heinrich Gögele, Anna Schweigl Platter, Eduard Ennemoser Foto: Bernadette Pfeifer

hinterpasseier – Gemeinsame Feier

Jahrgänge 1937 & 1938 Nach dem Wortgottesdienst, welcher am 11. Oktober 2013 in der Wallfahrtskirche von Riffian gefeiert wurde, fuhren beide Jahrgänge nach St. Martin. Beim gemeinsamen Mittagessen im „Martinerhof“ wurden die Erlebnisse aus der gemein­ samen Schulzeit aufgefrischt und die Geschichten, die das Leben schrieb, erzählt. Unter anderem auch darüber,

Geburten vom 29. 9. 2013 bis 20. 11. 2013 Gemeinde St. Leonhard 30. 9. 2013 Lena Reinstadler, Holzländestr. 12. 10. 2013 Anna Gögele, Karlegg 22. 10. 2013 Franziska Moosmair, Schlattach 31. 10. 2013 Tamara Haller, Gerichtsweg 1. 11. 2013 Gabriel Luis Hofer, Prantach 6. 11. 2013 Samuel Pfitscher, Gerlosweg Gemeinde Moos 27. 10. 2013 Johanna Gufler, Platt 9. 11. 2013 Elias Etschmann, Platt 10. 11. 2013 Maximilian Leon Pamer, Platt Gemeinde St. Martin 29. 9. 2013 Timo Elias Raich, Davos 20. 10. 2013 Lisa Eschgfäller, Dorfstraße 23. 10. 2013 Emily Prünster, Schießstandweg 4. 11. 2013 Lisa Walder, Pseirer Straße 11. 11. 2013 Patrick Umach, Saltaus 13. 11. 2013 Viktoria Ennemoser Dorfstraße 16. 11. 2013 Hanna Zwischenbrugger, Quellenhof 20. 11. 2013 Jakob Franz Schwienbacher, Brischerweg

Jahrgang 1938, 1. R.: Anna Pamer Gufler, Ursula Prugger Gumpold, Regina Marth Holzner, Rosa Pöhl Haller, Johanna Gufler Brugger, Anna Raffl Hofer, 2. R.: Ignaz Ennemoser, Ignaz Gufler, Eduard Pixner, Martha Raffl Pöhl, Eduard Pöhl, Alois Gufler, 3. R.: Rosa Ennemoser Volgger, Berta Kofler Brunner, Johann Kofler Foto: Bernadette Pfeifer

wie es früher war und heute ist. Auch das Tanzbein wurde von der rüstigen Jahrgangsgesellschaft zu den schwungvollen Musikstücken von Johann Gufler, die er aus seiner Ziehharmonika herausholte, geschwungen. Kartenspielen trug ebenso zur Unterhaltung bei. Beim Auseinandergehen wurde der Wunsch geäußert, sich beim 80sten hoffentlich gesund und in gleicher Frische wieder zu sehen.

Bis zidr nägschtn Johrgongfeier werd woll ollerhond gschechn. Wenn ins Gott Votr ober lebm lott, nor freidmer ins af a Wiedersechn! Berta Kofler

Die Johrgangler! Abisl feiern werts woll trogn. Fi eltere Leit isch sell überhaub wichtig. A nette Gsellschoft binonder – singin und drzöiln keart a – isch gonz richtig.

Der runde 70er war es wert, eine gemeinsame Feier zu veranstalten. Wir trafen uns am 12. Oktober um 16 Uhr in der Pfarrkirche Moos. Gemeinsam mit unserem Jahrgangskollegen Pfarrer Oswald Kuenzer hielten wir eine Andacht. Dabei wurde in den Fürbitten auch der Verstorbenen des Jahrgangs gedacht. Mit besinnlichen schönen Worten gab der Pfarrer der Feier einen würdigen Rahmen. Nach dem Gruppenfoto fuhren wir nach Rabenstein, wo im Gasthof Trausberg ein leckeres Essen auf uns wartete. Andreas Hofer, ein Jahrgangskollege, sorgte mit der Ziehharmonika für die musikalische Unterhal-

Woos? Isch heint schun asou schpat? Sell kambmin totsächlich sogn. Dr Wecker isch jo schun oar gongin, „75 – und“ – dreiviertl hots schlogn. Vergeßt nie zmorgits auzistian – oubs regnt – wahnt oder schneib – nit zi reasch – nit zi longsum ober olm Schritt fi Schritt weitergian.

Moos

Jahrgang ’43 feiert

Der Jahrgang 1943 vor der Mooser Pfarrkirche


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tung. Es wurde getanzt und erzählt bis in den späten Abend hinein. Mit der Hoffnung, in 5 Jahren sich wieder zu treffen, ging man gut gelaunt auseinander. Hedwig Pixner st. leonhard

Jahrgangstreffen 1948 Am 19.10.2013 haben wir uns um 18 Uhr beim Brühwirt getroffen, um das gemeinsame Foto zu machen. Anschließend ging es um 19.30 Uhr zur gemeinsamen Abendmesse, die zufällig vom Jägerchor von St. Leonhard gestaltet wurde. Danach trafen wir uns im Schießstand von St. Leonhard, wo schon ein großzügiges Buffet auf uns wartete. Nachher begleiteten uns der Valt, der Stefan und der Toni musikalisch in die Nacht hinein. Es wurde getanzt, geratscht, alte Erinnerungen aufgefrischt und auch ein Karterle gemacht. Es war alles in allem ein gemütlicher Abend, den wir hoffentlich in 5 Jahren wiederholen können. Reinhard Fauner

Jahrgang 1988 St. Leonhard

St. Leonhard

Jahrgangstreffen 1988 Um unser „Vierteljahrhundertjubiläum“ zu feiern, haben wir uns am 28. September in der Pfarrkirche von St. Leonhard getroffen. Mit Thomas Schwarz haben wir einen Wortgottesdienst gefeiert. Er fand sehr passende Worte und Gedanken, die uns zum Nachdenken und auch zum

Jahrgang 1948 St. Leonhard Foto: Günter Staschitz

Lachen brachten. Der Wortgottesdienst wurde dadurch ein besonderer Teil unseres Jahrgangstreffens. Auf diesem Weg möchten wir uns herzlichst bei Thomas bedanken und ihm ein großes Vergelts Gott aussprechen. Anschließend besuchten wir das Grab unseres Jahrgangskollegen Marcel. Zu Fuß ging es dann zum „Pseirer Weinladele“, um viele gute Weine zu verkosten und zu genießen. So manche Weininformation von Hans war sehr lehrreich und die Weine schmeckten dann noch mehr! Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Sandhof, wo uns ein leckeres Törggelemenü erwartete. Die Gruppe war zwar nicht so groß, jedoch umso größer war die „Hëtz“, die wir gemeinsam hatten. Durch das gute Essen und das gemütliche Beisammensein war es ein sehr gelungener Abend. In fünf Jahren werden wir uns sicher wieder treffen und gemeinsam feiern. Abschließend möchte ich mich bei allen bedanken, die das Jahrgangstreffen organisiert haben und die daran teilgenommen haben. Barbara Ennemoser

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Christian und David wünschen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr


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Sind gemeinsam 500 Jahre …

Holzerhof Prantach

Ein halbes Jahrtausend alt Es war im Jahr 1925, als das erste Kind von Luis und Maria Pichler auf dem Holzerhof in Prantach das Licht der Welt erblickte. Bis zum Jahr 1938 folgten weitere 5 Kinder. Heute sind diese Kinder selbst Eltern, Groß- und Urgroßeltern und gemeinsam 500 Jahre alt. Luis, der Älteste 88, Maria 87, Sepp 86, Anna 85, Hans 79 und Martha, die Jüngste, 75. Doch auch die Kinder vom Holzer Hans und der Brischer Agatha feiern in diesem Jahr einen „runden Geburtstag“. Vom 16. Dezember bis zum 3. Jänner wären sie gemeinsam 350 Jahre alt, doch leider kann der Michael seinen 50sten Geburtstag nicht erleben, da er bereits 1983 verstorben ist.

… und 350 Jahre alt

Maria 54, Elfriede 53, Stefan 51, Michael † 50, Seppl 48, Alberich 48, Gertrud 46. Wir wünschen allen „Holzern“ noch viele schöne und gesunde Jahre. Barbara Öttl Schnittl-Tonig

Ein Schäferjubiläum Nicht 60 Lebensjahre, sondern 60 Jahre als Schafhirte hat der Schnittl-Tonig zu verzeichnen. Am 7.1.1934 wurde er in St. Martin geboren, kam mit acht Monaten zum Schnittler auf Matatz und wurde dort aufgezogen. Er hatte noch fünf Geschwister, die Not saß auf dem „Schweller“ und der Vater, der Holzer Natz, verstarb, als der Tonig vier Jahre alt war. Bevor er zum Militär musste, war

Jahrgang 1953 VON RABENSTEIN

Am 23. November traf sich der Jahrgang 1953 im Gasthof Rabenstein bei einem Mittagessen in sehr geselliger Runde, trotz geringer Teilnahme. Jedenfalls der harte Kern war da! Im Bild Monika Gufler, Anton Gufler, Gertraud Lanthaler und Hedwig Gufler

er noch Knecht beim Weiher auf Matatz. Die Militärszeit ging beim Tonig nicht spurlos vorüber. Als die anderen heimkehrten, lag der Tonig noch dreieinhalb Monate sterbenskrank im Spital. Der Arzt stellte die Diagnose: „99 Prozent hin!“, so erzählte der Tonig. Er kam aber wieder zum Weiher und wurde bald einmal Schäfer von Lazins. Im Winter arbeitete er beim Skilift in Obergurgl. Er ging übers Joch und ist seitdem Schäfer auf der Angerer Alm. Er zieht viele Touristen und auch Einheimische an. Er ist ein gefragtes Fotomodel. Aber auch als „guatr Plentin Rieblkochr“ ist er bekannt. Vor ungefähr zehn Jahren hat er die Frau fürs Leben gefunden. Frau Elvira kommt aus Konstanz und teilt mit Tonig die Freude zu den Schafen und Ziegen. Im Winter hat der Tonig seine 33 Schafe und die sieben Ziegen im Prischerstall untergebracht. Und geht Tonig auf die Versteigerung, so ist es seine Frau

Schnittl-Tonig ist seit 60 Jahren Schafhirte


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Elvira, die die Tiere liebevoll und bestens versorgt. Würden die Schafe, die Tonig 60 Jahre lang gehütet hat, ihm zum Schäferjubiläum alle blöcken, so gäbe das ein Echo, das europaweit schallen täte. Der Wunsch des Jubilars wäre: Noch fünf Sommer als Schäfer mit seiner Frau Elvira und dem treuen Hund Sendy auf der Angerer Alm zu verbringen. Was ihm, dem bescheidenen Schäfer, alle von Herzen wünschen. Anna Lanthaler Rabenstein

Gratulation zum 45. Hochzeitstag

Marianne mit Wendelin

Annemarie mit Heinrich

Im fernen Jahr 1968, und zwar am 19. Oktober, es war ein schöner Herbsttag, haben in der Pfarrkirche von St. Martin zwei Saltnusser Madlen Doppelhochzeit gehalten. Die Jungbäuerin Marianne hat dem Hausfelder Sohn Wendelin ihr Jawort gegeben und die Krankenschwester Annemarie hat sich mit Heinrich Ennemoser vom Gratzhof in St. Leonhard vermählt. Es war ein schönes und unvergessliches

Fest mit den Großfamilien. In diesen 45 gemeinsamen Jahren gab es viel Arbeit, Freud und Leid, das gemeinsam getragen wurde. Die Kinder wuchsen heran und gründeten eigene Familien. Den Kindern ist es deshalb ein Anliegen, ihren Eltern auf diesem Weg für all ihre Sorge und Mühe zu danken und ihnen weiterhin Gottes Segen, viel Gesundheit und schöne und glückliche Tage im Kreise ihrer Lieben

zu wünschen. Da Vater Wendelin Auer am 20. November 2013 seinen 81. Geburtstag gefeiert hat, möchten ihm seine Frau Marianne und die Kinder und Enkelkinder von Herzen alles Gute wünschen! Möge ihnen der Ehegatte und Vater noch lange erhalten bleiben. Die gesamte Verwandtschaft schließt sich den Glückünschen an. Angelika Ennemoser

Wir wünschen frohe Weihnachten


Pfelders

(1.601 - 2.502 m) – hier erleben Sie in einem der schneesichersten Gebiete Südtirols Winterspaß in allen Variationen: Skifahren, Snowboarden, Langlaufen, Rodeln, Wandern, Pferdeschlittenfahrten, Pferdereiten, Schneeschuhwandern, Eislaufen, Skitouren. Skipisten für Anfänger und Könner, eine neue Kombibahn, eine neue kuppelbare Vierersesselbahn, zwei Schlepplifte für Anfänger und eine Beschneiungsanlage garantieren für Ihr Wintersportvergnügen. Kinder fühlen sich bei uns besonders wohl: sie können hier frei und alleine ihren Bewegungsdrang „ausleben”. Unser Motto heißt: „preiswert und familien-freundlich”. Vom Hotel auf die Skipisten!

Sanft-mobil in Pfelders seit 26.12. 2007 ist Pfelders ein sanft-mobiler Urlaubsort. Parken Sie am Dorfeingang und der Dorf-Express sowie Einzigartig ein Citybus bringen Sie in Südtirol vom Parkplatz, schnell und bequem, zum Ortskern und zu den Liften.

Sowie folgende Winterhighlights von Pfelders: INFO 348 66 16 050  Nov./Dezember:  15.1. - 18.1.2014:  18.1.2014:  25.1. - 1.2.2014:  8.2. 2014:  9.2. 2014:  16.3. 2014:  6.4.2014:  26.4.2014:  27.4. 2014:

Eröffnung der Wintersaison im Skigebiet Pfelders, in dieser Zeit trainieren mittlerweile die weltbesten Skifahrer, sowie zahlreiche Nationalmannschaften und viele Skiclubs aus dem In- und Ausland auf unseren Skipisten Böhmische Wintertage in Pfelders unter der Leitung von Norbert Rabanser Landeswintersporttag – Ski- und Rodelrennen der Musikkapellen mit Abschlusskonzert veranstaltet von der Musikkapelle Moos 14. Winterspass-Woche mit den Original Südtiroler Spitzbuam in Pfelders EUM Winterausflug Zett-Winter-Erlebnistag mit Abschlussparty Ortler Skiarena - Autoverlosung und weitere schöne Preise mit Live-Musik Bergstation Grünbodenexpress Das Radio Tirol Musigfest im Schnee anläßlich 50 Jahre Skigebiet Pfelders 4. Lederhousn Plouderfescht Saisonabschluss Skigebiet Pfelders auf der Grünbodenhütte mit Verlosung

 Jeden Donnerstag Nachtskifahren ab 20.30 Uhr Skilift Gampen mit Apresski im Schnee-Iglu.

Informationen: Tourismusverein Passeiertal · www.passeiertal.it · Tel. 0473 656188 Skilift Pfelders: www.pfelders.info · Tel. 0473 646 721 / 0473 646 792


37  Passeirer Blatt – nr. 120 dezember 2013

PR-Information

Erinnerung an eine erfolgreiche Sommersaison im Wandergebiet Pfelders mit 6 Veranstaltungen:

> > > > > >

Radio Tirol Musikfest Panorama Wanderfest Frühshoppen vom Kirchenchor Pfelders Pfelderer Kirchtig Passeirer Almabtrieb 1. Zeppichler Almabtrieb

sowie jeden Mittwoch Live-Musik auf der Grünbodenhütte

Radio Tirol Musikfest 2013

Passeirer Almabtrieb 2013

Passeirer Almabtrieb 2013

jetzt schon vormerken

1. Zeppichler Almabtrieb 2013

15. 8. 2015 – Jubiläum 261 Jahre Pfelderer Kirchtig 35 Jahre Zeltfest Pfelderer Kirchtig Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Pfelderer Kirchtig 2013


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Sport Fussball

juniorTeamPasseier hilft Die Erziehung zu sozialen Werten und zur gegenseitigen Hilfe und Unterstützung werden neben der sportlichen Ausbildung bei den JungfußballerInnen des juniorTeamsPasseier ganz groß geschrieben. Im November und Dezember hat die Jugendabteilung des AFC Moos und des ASC St. Martin neben ihrer sportlichen Tätigkeit einige Initiativen ergriffen, um sozial Schwächere zu unterstützen und ihre Solidarität mit den von der Entlassung betroffenen HOPPE-MitarbeiterInnen zu beweisen. Den Auftakt setzte man am 9. November beim traditionellen Martinilauf in St. Martin. An die 30 Kinder und Jugendliche mit ihren Betreuern ließen sich auch von den widrigen Witterungsbedingungen nicht abhalten und sammelten dank der vielen zurückgelegten Kilometer Spenden für die Aktiv Hilfe von Peter Lanthaler. Bei Tee und Gebäck wurde anschließend der gemeinsame Erfolg gefeiert. Am 14., 15., 21. und 22. Dezember wird das juniorTeamPasseier beim erstmals veranstalteten Weihnachtsmarkt in St. Martin mit einem eigenen Stand vertreten sein. Seit Wochen sind fleißige Muttis und Omas der juniorTeam-Kids an der Arbeit, um handwerkliche Produkte und Basteleien herzustellen, die an den beiden Wochenenden zur Unterstützung der Vereinstätigkeit verkauft werden. Aber auch an die Notleidenden in Afrika haben die Verantwortlichen gedacht. So kommt der Erlös aus einem Schätzspiel vollständig den von Hermann Pirpamer betreuten Projekten von Pater Innozent für seine Jugendarbeit in Kenia zugute.

Hintere Reihe: Josè Tomas Bruno (Co.Trainer), David Angerer, Mark Mössmer, Lukas Hofer, Julian Öttl, Dennis Trompedeller, Walter Pixner (Trainer). Vordere Reihe: Yannik Ennemoser, Lukas Lanthaler, Fabian Tschöll, Dominik Perkmann, Fabian Pichler, Noah Pixner, Moritz Tschöll, Stefan Höllrigl

Ein Zeichen der Solidarität setzte das juniorTeamPasseier auch für die Mitarbeiter der von der Schließung der Firma Hoppe betroffenen Familien. Der Vorstand der Jugendabteilung der beiden Fußballvereine AFC Moos und ASC St. Martin hat bei seiner letzten Sitzung beschlossen, den Kindern der von der Entlassung betroffenen Familien den Mitgliedsbeitrag für die Saison 2013/14 in Höhe von 150 Euro vollständig zu erlassen. Bereits eingezahlte Beiträge werden zurück­ erstattet. Auf diesem Wege wünscht der Vorstand des juniorTeamPasseier allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2014. Besonders bedanken möchten wir uns bei den Gemeinden St. Martin und Moos, bei den Raiffeisenkassen Passeier und St. Martin, bei der SEL AG, den Mitgliedern des Sponsorpools und bei allen weiteren Sponsoren, die durch ihren finanziellen Beitrag unsere Jugendarbeit unterstützen. Nähere Informationen zu den Initiativen erteilt Markus Fahrner (Telefon 347 1198988). Leo Haller

TeilnehmerInnen des juniorTeamPasseier beim Martinilauf Foto: Peter Theiner

Fussball

juniorTeamPasseier U-11 krönt sich zum Herbstmeister Nach dem Sieg bei der Landesmeisterschaft 2013 gab es für die U-11 vom juniorTeam erneut Grund zum Feiern. Die Mannschaft rund um das Trainerteam Walter Pixner und Josè Tomas Bruno konnte alle ihre Spiele gewinnen und krönte sich überlegen zum Herbstmeister. Trainer Walter Pixner: „Die Jungs spielten eine überragende Vorrunde, in der sie tollen Angriffsfußball zeigten und sich selbst mit dem Herbstmeistertitel belohnt haben. Ich bin wirklich sehr glücklich über die gezeigten Leistungen und stolz auf die Buabm.“ Wir gratulieren dem juniorTeam U-11 und freuen uns schon auf viele weitere Erfolgserlebnisse. Walter Pixner

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Bei der diesjährigen Saisoneröffnung des Eislaufplatzes am 16. November  Foto: Peter Theiner

ESV St. Martin

Eislaufplatz weiterhin ein Publikumsmagnet Am 16. November konnte der Eislaufplatz zur Freude der vielen Eislaufbegeisterten zum 6. Mal eröffnet werden und der umtriebige Ausschuss um Präsident Erich Kofler konnte erneut mit Genug­ tuung feststellen, wie beliebt der Eislaufplatz ist und wie wertvoll diese Anlage als Outdoor-Sportart an der frischen Luft, nicht nur für Kinder und Jugendliche, in den Wintermonaten ist. Nachdem voriges Jahr 20.000 Euro in die Anlage investiert wurden, von denen dankenswerterweise die Gemeindeverwaltung 15.000 Euro beigesteuert hat, wurde heuer ein neues Netz als Unterlage für die Eisfläche angekauft, was den fachgerechten Aufbau der Eisschicht enorm erleichterte und wobei die Gemeindearbeiter Flour und Bernhard sowie das für das perfekte Eis zuständige Dreigespann Helli „Django“ Reiterer, Manni Ploner und Erwin Marth wieder einmal perfekte Arbeit leisteten. Begonnen hatte die Saison aber im Grunde bereits zu Schulbeginn, denn erstmals wurde unter der Leitung der engagierten und beliebten Trainerin Sybille aus Naturns, die erfreulicherweise auch heuer unsere Eisprinzessinnen betreut, ein spezifisches Trockentraining in der Turnhalle durchgeführt. Mittlerweile sind auch die Kurse auf dem Eis angelaufen, diese werden für alle, die bereits Eislaufen können donnerstags von 16.30 – 19.30 Uhr abgehalten, der Anfängerkurs findet freitags von 17.30 bis 18.30 Uhr statt, wobei bis Saisonende

jederzeit eingestiegen werden kann, weil die Kinder individuell betreut werden. Als Saisonhöhepunkt ist am 1. Februar 2014 erneut die Passeirer Meisterschaft geplant, bekanntermaßen ein Publikumsmagnet, an dem die Eislaufprinzessinnen erneut ihr Können bzw. die erzielten Fortschritte zeigen können. Für die Teilnehmerinnen der letzten Passeirer Meisterschaft gibt es bereits im Dezember ein besonderes Highlight, sie können sich nämlich in Bozen die Ice-Gala angucken. Bis Redaktionsschluss waren bereits an die 400 Saisonkarten verkauft, wobei die Preise bewusst familienfreundlich gehalten wurden und 50 Euro für die Familie betragen, während die Saisonkarte für ein einzelnes Kind 20 Euro kostet, für Mittelschüler/Jugendliche 25 Euro und Erwachsene 30 Euro. An dieser Stelle sei noch einmal explizit auf die Vorteile der Saisonkarte hingewiesen: Sie unterstützen den Verein! Ab 7 Besuchen des Eislaufplatzes ist im Vergleich zum normal zu entrichtenden Eintrittspreis die Saisonkarte praktisch bezahlt und man läuft von da ab im Grunde gratis! Man kann jederzeit Eislaufen gehen, egal wie oft und wie lange! Des Weiteren können auch weiterhin gebrauchte Schlittschuhe gebracht werden, damit sie an Interessierte weiter­ verkauft werden. Der Ausschuss, der derzeit aus 7 Personen besteht, heißt Interessierte jederzeit in seinen Reihen willkommen, vor allem aber wünscht er allen Eislaufbegeisterten eine tolle und verletzungsfreie Saison! Kurt Gufler

Die Sensation ist perfekt

Die deutsche FußballNationalmannschaft kommt ins Passeiertal Lange wurde darüber nur hinter vorge­ haltener Hand gesprochen und von vielen wurde das Unterfangen als ein Ding der Unmöglichkeit abgetan, letztendlich aber wurde es im Oktober zur Gewissheit: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft kommt voraussichtlich vom 19. Mai bis zum 3. Juni 2014 zur Vorbereitung auf die Fußball-WM in Brasilien ins Passeiertal. Dabei handelt es sich zweifelsohne um einen Event, dessen Ausmaß in jeder Hinsicht für die meisten in Passeier wohl unvorstellbar sein dürfte. Wenn man bedenkt, dass allein über 250 Medien­ vertreter anwesend sein werden, die täglich aus dem Passeiertal berichten, zudem natürlich die ganzen Fans, die ihre Lieblinge möglichst hautnah in Aktion sehen möchten, so kann man sich einigermaßen ausmalen, welche Herausforderungen auf das Organisationskomitee zukommen. Die deutsche Nationalmannschaft war schon zweimal zur Vorbereitung auf eine WM in Südtirol zu Gast und von der Süd­ tiroler Gastfreundschaft stets angetan. Darauf aufbauend fanden bereits im Frühjahr 2013 erste Sondierungsgespräche zwischen der Gemeindeverwaltung von St. Martin und Vertretern des DFB wegen der Ausrichtung des WM-Trainingslagers im Passeiertal statt. Nachdem sich der DFB sehr interessiert zeigte, erarbeitete Tourismusreferent Heinrich Dorfer gemeinsam mit Manfred Call erste Bewerbungsunterlagen, die an den DFB zur Begutachtung weitergeleitet wurden. Im Juli kam eine DFB-Delegation, beste> hend aus DFB-Manager Oliver Bierhoff,


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> Co-Trainer Hansi Flick, Torwarttrainer Andreas Köpke sowie Georg Behlau zum Lokalaugenschein ins Passeier, die letztendlich grünes Licht für das Unterfangen gab. Untergebracht wird das gesamte Team im Hotel Andreus, wo man sich bereits auf die illustren Gäste freut. Die deutsche Nationalmannschaft verfügt seit Jahren über eine spielerisch starke Topmannschaft, die natürlich hofft, bei der WM in Brasilien die Nachfolge der unvergessenen Fußballlegenden wie Fritz Walter und „Boss“ Helmut Rahn, später Franz Beckenbauer und Gerd Müller sowie Lothar Matthäus und Rudi Völler anzutreten, indem man den WMTitel nach 1954, 1974 und 1990 wieder einmal nach Deutschland holt und wer weiß, vielleicht trägt ja die bekannter­ maßen gesunde Passeirer Luft sowie die Gastfreundschaft unserer Bevölkerung das ihre zum Erfolg dieser Mission bei. Auf alle Fälle freuen sich ganz sicher auch sehr viele Passeirer Fans, die Stars der deutschen Nationalmannschaft wie Manuel Neuer, Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger, Mesut Özil, Mario Götze, Marco Reus und wie sie alle heißen aus unmittelbarer Nähe zu sehen, eine Chance, die sich ansonsten sicherlich nicht alle Tage ergibt. Kurt Gufler

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Siegerfoto in St. Leonhard

Ranggeln

Länderranggeln und Abschied von Gottfried Pichler vom aktiven Ranggelsport Ranggeln galt früher als Brauchtumssport, ist aber in den letzten Jahren zum Spitzensport aufgestiegen. Das hat sich am Sonntag, den 27. Oktober, deutlich gezeigt, als sich im Vereinshaus von St. Leonhard die besten Athleten aus dem Alpenraum zum Abschlussranggeln trafen. Der Höhepunkt der Veranstaltung war das Länderranggeln Salzburg-TirolSchweiz-Südtirol. Das Land Südtirol wurde vertreten durch seine bekanntesten Ranggler, Gottfried Pichler (er war zweimaliger Alpencupsieger), Siegmar Lamprecht (Alpenländer­ könig des Vorjahres), Benjamin Pichler (er gilt als einer der besten Jugendranggler) und den Brüdern Stefan und Markus Wolfsgruber aus Rodeneck. Gewonnen

hat den Länderkampf Salzburg mit 20 Punkten vor Tirol mit 16, Südtirol mit 14 und der Schweiz mit 10 Punkten, doch der minimale Punkteabstand hat deutlich gezeigt, wie stark unsere Mannschaft dennoch war. Am selben Tag nahmen am internationalen Preisranggeln 67 Starter teil. Die „Psairer“ konnten sich hervorragend bewähren, insgesamt konnten 6 Pokale erkämpft werden, wie das folgende Ergebnis zeigt: 6 – 8 Jahre 1. Platz Martin Auer/St. Martin 2. Platz Thomas Haspinger/St. Martin 8 – 10 Jahre 4. Platz Alexander Hofer/Fartleis 12 – 14 Jahre 3. Platz Matthias Gufler/Tall Senioren – Königsklasse 1. Platz Gottfried Pichler/Haselstaude 3. Platz Benjamin Pichler/St. Martin Nach diesem erfolgreichen Abschluss hat sich offiziell auch der amtierende Obmann Gottfried Pichler vom aktiven Ranggelsport verabschiedet. In seiner

Waltner Wirte Die Waltner Wirte bedanken sich bei allen Freunden und Gästen für die Treue, wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest und Gesundheit im neuen Jahr. Wir freuen uns Sie auch 2014 bei uns bewirten und verwöhnen zu dürfen, die Waltner Wirte: Alpenrose – Anritthof – Auerhof – Innerwalten – Jägerhof – Jaufenalm – Wanser Hof


41  Passeirer Blatt – nr. 120 dezember 2013

Amateurtennisclub St. Leonhard

Abschiedsrede ließ er Hoffnung aufkommen, dass unser Verein auf guten Boden steht, dass es genügend talentierte Jugendranggler gibt, die das Tal im Ausland weiterhin repräsentativ vertreten werden. „Es soll auch ohne mich weitergehen“, meinte der 50-Jährige gerührt. „Wenn’s mich wirklich mal braucht“, so sein abschließender Kommentar, „dann hole ich mir die ,Pfoate‘ wieder aus dem Kleiderschrank und zieh sie mir über“. Nach diesem gelungenen Fest lud kurz darauf eine Schweizer Schwingerdele­ gation Hermann Haller, Anton Schwarz und Alfred Pixner, alles bekannte Ranggler im „Ruhestand“, zu einem eidgenössischen Schwingertreffen in die Nähe von Bern ein. Es ging um einen kulturellen Austausch. Man will die Möglichkeit prüfen, ob sich ihre „Wurftechniken“ auf dem Ranggelsport übertragen lassen. Ein Ergebnis wird sich spätestens im kommenden Jahr zeigen. Der Amateursportverein Ranggelverein Passeier wünscht bei dieser Gelegenheit allen Vereinsmitgliedern ein friedliches Beisammensein und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Alberich Pichler

Verabschiedung von Evi Hofer

Elisabeth Tschöll verabschiedet Evi Hofer

Foto: Tourismusverein Passeiertal

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Amateurtennisclubs St. Leonhard wurde der neue Ausschuss gewählt, der nunmehr für zwei Jahre im Amt bleibt. Evi Hofer stellte sich nicht mehr für die Wahl zur Verfügung. Der Amateurtennisclub St. Leonhard bedankt sich auf diesem Wege bei Evi Hofer, die sich in den vergangenen vier Jahren in ihrer Funktion als Kassier mit viel Freude und Einsatz für das Wohl des Vereins einsetzte und das Vereinsleben maßgeblich mitgestaltete. Wir wünschen dir, liebe Evi, für deine weitere Zukunft das Allerbeste, mehr Zeit für dich und deine Familie sowie Gesundheit und Wohlergehen. Wir hoffen, dass du uns dennoch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehst, sodass wir – wenn nötig – auf deine Hilfe und Erfahrung zurückgreifen dürfen. Hans Klotz

winter aktiv

in Walten

Optimaler Ausgangspunkt für naturnahes Wintererlebnis schneeschuhrouten

Jaufenalm ● ●

Neben diesen gut beschilderten Routen gibt es zahlreiche schöne Schneeschuh- und Skitouren rund um Walten, bei denen jedoch Erfahrung mitgebracht und Vorbereitungen getroffen werden müssen. Neben Karten und Führerliteratur geben das Internet und die Wirte Auskunft über die aktuellen Schnee- und Wetterverhältnisse. Vor dem Start sollte der Wetterbericht und der Lawinenlagebericht studiert werden.

F Jaufenpass

„Wurze“

Zwei ausgeschilderte Schneeschuhrouten ab Walten in sicherem Gelände:

www.walten.info

themenrundweg walten

ca. 3,7 km lang, ca. 190 Höhenmeter, max. Höhe 1.415 m, ca. 2 Stunden Gehzeit (ohne Pausen) ●

Alpenrose ● Dorfladen ●

schneeschuhroute jägerhof – „wurze“

Jägerhof ●

●

ca 4 km lang, ca. 430 Höhenmeter, max. Höhe 1.800 m, ca. 3,5 Stunden Gehzeit (ohne Pausen) Ausrüstungsverleih und Info: Alpenrose, Tel. 0473 656 114; Innerwalten, Tel. 0473 656 166; Jägerhof, Tel. 0473 656 250

Innerwalten

Antritthof Sagstatt

●

Auerhof ●

Gruberhof

K St. Leonhard ●

Wanser Hof J Karlegg

Haupt- bzw. Gemeindestraße Schneeschuhroute: ca. 3,7 km lang, ca. 190 Höhenmeter, ca. 2 Stunden Gehzeit (ohne Pausen) Schneeschuhroute: ca 3,7 km lang, ca. 430 Höhenmeter, ca. 3,5 Stunden Gehzeit (ohne Pausen), max. Höhe 1.800 m

2 1

Wir danken für die Unterstützung Rodelbahn Innerwalten: ca. 350 m lang, ca. 100 Höhenmeter

rodelbahn innerwalten ca. 350 m lang, ca. 100 Höhenmeter

rodelbahn wanser hof

ca. 800 m lang, ca. 200 Höhenmeter, Rodelverleih: Wanser Hof, Tel. 0473 421 707

langlaufloipe

ca. 5,5 km lang, ca. 80 Höhenmeter, Verleih und Info: Auerhof, Tel. 0473 421 075

Rodelbahn Wanser Hof: ca. 800 m lang, ca 200 Höhenmeter

05.indd 1

Langlaufloipe: ca. 5,5 km lang, ca. 80 Höhenmeter

12/11/13 4:26 PM


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Amateurtennisclub St. Leonhard

Jahreshauptversammlung und Neuwahlen Am 15. November 2013 fand die Jahreshauptversammlung des Amateurtennisclubs St. Leonhard in der „SportArena“ statt. Mehrere Eltern und interessierte Vereinsmitglieder sowie unser Bürgermeister Oswald Tschöll waren zugegen. Im Verlauf der Versammlung wurde vom Präsidenten Hans Klotz ein ausführlicher Rückblick auf die abgelaufene, sehr erfolgreiche Saison 2013 abgehalten. Im Anschluss daran verlas Evi Hofer in ihrer Funktion als Kassier den Kassabericht. Danach wurde vom Präsidenten eine kurze Vorschau auf die kommende Saison 2014 gehalten. Unser Bürgermeister Oswald Tschöll bedankte sich für die rege Vereinstätigkeit, besonders in Bezug auf die geleistete Kinder- und Jugendarbeit. Er bedankte sich außerdem für die wertvolle Arbeit des Ausschusses und bei allen

Neu gewählter Ausschuss des Amateurtennisclubs St. Leonhard 2013, v.l. Robert Verdorfer, Philipp Tschöll, Elisabeth Tschöll, Margareth Frener, Karin Hofer, Hans Klotz

Der neugewählte Ausschuss bleibt für zwei Jahre im Amt und besteht aus Karin Hofer, Margareth Frener, Elisabeth Tschöll, Robert Verdorfer, Philipp Tschöll und Hans Klotz. Hans Klotz

HelferInnen für ihren Einsatz zum Wohle des Amateurtennisclubs St. Leonhard. Schließlich erfolgten die Neuwahlen des Ausschusses und des Präsidenten. Kathrin Prünster übernahm die Leitung der Wahl.

Neuer Busfahrplan (gültig ab 15. Dezember 2013 bis 14.240 Juni 2014) 240 PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO

240

PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO

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PASSEIER - MERAN PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO VAL PASSIRIA - MER

Passeier > Meran Waldboden Walten Rabenstein Stuls Pfelders Platt im Passeier Moos im Passeier

ab

an ab St.Leonhard im Passeier an ab St.Martin in Passeier Neuhaus Quellenhof Saltaus Riffian Kuens Obermais Meran Bhf. an

06:27 | |

05:30 05:36 06:11 05:51 05:57 06:00 06:04 06:07 06:14 06:16 06:21 06:31

06:26 06:32 06:35 06:39 06:42 06:49 06:51 06:56 07:06

06:14 06:29 06:36 06:38

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07:12 07:20 07:22 07:27 07:42

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07:23 07:25 07:30 07:45

06:57 07:05 07:09 07:13 07:17 07:25 07:27 07:32 07:47

Waldboden Waldboden ab p 07:07 Valtina 07:13 Walten 06:50 06:50 Corvara Val Passiria Rabenstein 06:50 | 07:10 07:10 Stuls | 07:10 Stulles | | | Pfelders | Plan Val | Passiria | 07:00 | Platt im Passeier | |Plata Val | Passiria | 07:16 07:18 07:18 Moso Val Passiria Moos im Passeier an a ab p 07:10 07:18 | 07:23 Val Passiria St.Leonhard im Passeier an a S.Leonardo 07:23 07:33 07:33 07:00 07:05 p ab 07:23 07:38 07:08St.Martin 07:08 07:13 in Passeier 07:31S.Martino Val Passiria 07:46 07:12Neuhaus 07:12 07:17 Ponte Clava 07:50 07:35 07:16Quellenhof 07:16 07:21 Sorgenti 07:54 07:39 07:20Saltaus 07:20 07:25 Saltusio 07:58 07:43 07:28Riffian 07:28 07:33 Rifiano 08:06 07:51 07:30Kuens 07:30 07:35 Caines 08:08 07:53 MERAN - PASSEIER 07:35Obermais 07:35 07:40 Maia Alta 08:13 07:58 a Staz. 08:25 07:50Meran 07:50 Bhf. 07:55 an 08:10 MERANO - VALMerano PASSIRIA

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07:53 08:01 08:05 08:09 08:13 08:21 08:23 08:28 08:40

08:08 08:16 08:20 08:24 08:28 08:36 08:38 08:43 08:55

Waldboden ab p Waldboden 09:37 ab 09:3 Waldboden Walten Walten09:43 Valtina 09:4 Rabenstein Rabenstein | Passiria 11:02 | Corvara Val | Stulles 11:22 Stuls Stuls | Pfelders08:16 Pfelders 09:16 | Passiria 10:16 09:16 || Plan Val Platt im 08:31 Passeier Platt im Passeier 09:31 | Passiria 10:31 09:31 || Plata Val Moos im Passeier an a Moos im Val Passeier an Moso Passiria ab p 09:38 | ab10:38 09:38 11:30 | 08:38 St.Leonhard im Passeier an a S.Leonardo St.Leonhard 10:03 im Passeier an 11:45 10:0 Val Passiria ab 09:38 09:53 10:08 10:23 ab10:53 09:38 11:23 09:53 08:23 08:38 08:53 09:08 09:23 p in Passeier St.Martin 10:01 in Passeier 10:16 10:31 11:01 09:46 11:31 10:01 08:31St.Martin 08:46 09:01 09:16 09:31 09:46S.Martino Val Passiria 10:05 Ponte10:20 09:50 11:35 10:05 08:35Neuhaus 08:50 09:05 09:20 09:35 09:50 Neuhaus Clava 10:35 11:05 10:09 10:24 10:39 11:09 09:54 11:39 10:09 08:39Quellenhof 08:54 09:09 09:24 09:39 09:54 Quellenhof Sorgenti 09:58 -Saltaus 10:13 10:28 10:43 11:13 09:58 11:43 10:13 08:43Saltaus 08:58 09:13 09:28 09:43 Saltusio MERAN PASSEIER 10:06 Riffian 10:21 10:36 10:51 11:21 10:06 11:51 10:21 08:51Riffian 09:06 09:21 09:36 09:51 Rifiano MERANO - VAL PASSIRIA 10:23 10:38 10:53 11:23 10:08 11:53 10:23 08:53Kuens 09:08 09:23 09:38 09:53 10:08 Kuens Caines 10:28 10:43 10:13 11:58 10:28 08:58Obermais 09:13 09:28 09:43 09:58 10:13 Obermais Maia Alta 10:58 11:28 an 10:25 Meran 10:40 Merano Bhf. 10:55 an11:40 10:25 12:10 10:40 09:10Meran 09:25 Bhf. 09:40 09:55 10:10 a Staz. 11:10

240

Meran Bhf. ab 12:50 13:05 MERAN - PASSEIER MERAN - PASSEIER 13:10 13:15 13:20 MERAN - PASSEIER MERAN - PASSEIER Obermais 12:59 13:14 13:19 13:19 13:24 13:29 PASSEIER -ANGEBOTEN MERAN AUF DER STRECKE PLATT - MERAN IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG NIGHTLINER AUF DER STRECKE PLATT - MERAN WIRD AUF DER IN-DEN STRECKE NAECHTEN PLATTZWISCHEN - MERAN WIRD SAMST IN AUF DEREIN STRECKE PLATT- DIENST - MERAN WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG EIN NIGHTLINER - DIENST ANGEBOTEN MERANO - VAL MERANO PASSIRIA VAL PASSIRIA MERANO - VALWIRD PASSIRIA MERANO - VAL PASSIRIA MERAN - PASSEIER Kuens 13:07 13:22 13:27 13:27 13:32 13:37 VAL- MERANO PASSIRIA - MERANO SULLA TRATTA PLATA - MERANO LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO SULLANIGHTLINER TRATTA PLATA - MERANO LASULLA NOTTETRATTA FRA SABATO PLATAE- DOMENICA MERANO LAE’NOTTE PREVI SULLANIGHTLINER TRATTA PLATA LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO - VAL PASSIRIA Meran Bhf. ab 12:50 13:05 13:10 13:15 13:20 13:50 14:20 p Riffian14:50 15:25MERANO 13:09Merano 13:24 Staz. 13:29 13:29 13:34 13:39 MERAN - PASSEIER NUR AN SCHULTA GEN NACH SONNUND FEIERTAGEN UND AM 23.04.2014/SOLO NEI GIORNI SCOLASTICI POSTFESTIVI E IL 23.04.2014 / DAL 31.03.2014 AB / DAL 31.03.2014 AB / DAL 31.03.2014 Obermais 12:59 13:14 13:19 13:19 13:24 13:29 13:59 AB 14:29 14:59 15:34 Maia 13:37 Alta Saltaus an Meran > Passeier PASSEIER MERAN MERANO --VAL PASSIRIA Kuens 13:07 13:22 13:27 13:27 13:32 13:37 14:07 14:37 15:07 15:42 Caines 13:37 13:42 13:47 ab 13:17 13:32 PASSIRIA - MERANO AN WERKTAGEN / CORSA FERIALE AN WERKTAGEN / CORSA FERIALE AN SCHULTAGEN PASSEIER AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO FÄHRT DURCHVAL DIE KARL WOLFSTRASSE / TRANSITA PER VIA C.WOLF - MERAN PASSEIER - MERAN Meran Bhf. ab 06:50 07:20 07:50 08:20 08:50 09:05Meran 09:20 Bhf. 09:35 09:50 ab 10:05 p 10:20 10:35 Merano 10:50 Staz. 11:20 11:50 12:05 12:25 Meran Bhf.14:39 Meran 12:35 ab Bhf. p 12:50 13:05 ab Merano 13:10 12:50 Staz. 13:15 13:05 13:2013:46 13:10 13:50 13:1 Riffian 13:09 13:24 13:29 13:29 13:34 13:39 14:09 15:09 15:44 Rifiano Quellenhof 13:21 13:36 13:41 13:51 Waldboden ab p 13:14 Waldboden VAL PASSIRIA - MERANO Obermais 06:59 07:29 07:59 08:29 09:14Obermais 09:29 09:44 09:59 Maia Alta Obermais 12:59 13:19 13:19 12:59 13:24 13:29 13:19 13:19 13:59 13:2 10:14 10:29 10:44 10:59 11:29 11:59 12:14 12:34 Obermais WERKTA 12:44 Maia Alta VAL PASSIRIA - MERANO AN WERKTA GEN /PASSEIER CORSA FERIALE GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE WERKTA ESCLUSO GS AUSSER IL13:14 SABATO SAMSTAGS / FERIALE IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN / A MOSO FERMATA 08:59 SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN Saltaus an 13:37 a Saltusio Neuhaus 13:25 13:40 13:45 13:50 13:55 Meran Bhf. ab 15:50 16:20 16:35 - MERAN

240 240 240 240

240240240

Walten Valtina Kuens 07:07 07:37 08:07 08:37 09:07 09:22Kuens 09:37 09:52 10:07 ab 10:22 10:37 10:52 Caines 11:07 11:37 12:07 12:22 12:42 Kuens Kuens 12:52 13:07 13:2713:44 Caines 13:27 13:07 13:32 13:22 13:37 13:27 13:27 14:07 13:3 13:17 13:32 13:37 13:42 13:47 14:17 14:47 15:17 15:52 p 13:2213:29 St.Martin in Passeier 13:49 13:54 13:59 Obermais 15:59 16:29 16:40 16:44 WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO FÄHRT UM 7.21 UHR VON / PARTE DA13:10 BV.VERNURIO13:20 (H.7.21) VAL PASSIRIA - MERANO Meran ab ABZW.VERNUER 12:50 07:09 13:05 14:20 14:50 p Merano Staz. 11:39 Rabenstein 06:50 06:50 Corvara Val Passiria Riffian Bhf. 07:39 08:09 13:15 08:39 09:09 13:50 09:24Riffian 09:39 09:54 15:25 10:09 10:24 Rifiano Riffian 13:09 13:2913:52 13:29 13:09 13:34 13:24 13:39 13:29 13:29 14:09 13:3 10:39 10:54 11:09 12:09 12:24 12:44 Riffian 12:54 Rifiano Quellenhof 13:21 13:36 13:41 13:46 13:51 14:21 14:51 15:21 15:56 Sorgenti St.Leonhard im Passeier an 13:2413:37 13:57 14:02 14:07 Kuens 16:07 16:37 16:48 16:52 Obermais 12:59 13:14 13:19 13:19 13:24 13:29 13:59 14:29 14:59 15:34 Maia Alta Waldboden ab p Waldboden Stuls 06:27 07:10 07:10 Stulles Saltaus Saltaus an an 13:37Ponte 13:37 Saltaus an SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO Saltaus an a Saltusio a ab Saltusio AN SCHULTAGEN AUSSER Neuhaus 13:25 13:40 13:45 13:50 13:55 14:25 14:55 16:00 14:10 Riffian15:25 16:09 Clava 16:39 16:50 16:54 Walten Valtina| Kuens 13:07 07:17 13:22 07:47 13:27 08:17 13:27 08:47 13:32 13:37 09:17 09:32 14:07 09:47 14:37 15:07 15:42 10:17 Caines Pfelders 06:14 |p Plan Waldboden Val Passiria ab 10:02 p ab| 13:17 abAL 13:37 13:17 13:42 13:32 13:47 13:37 14:17 13:4 10:32 10:47 11:02 11:17 11:47 12:17 12:32 12:52 13:02 Waldboden 07:07 p 13:32 St.Martin in Passeier ab ab 13:29 13:44 13:49 13:54 13:59 14:29 14:59 15:29 16:04 S.Martino Val Passiria GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 / IN VIGORE DAL 15.12.2013 14.06.2014 GÜLTIG AB 15.1 Saltaus 16:58 Waldboden ab p Waldboden Moos im Passeier an SAMSTAGS AN SCHULTAGEN / SABATO NEI PERIODI Riffian 13:09 07:21 13:24 13:29 SCOLASTICI 13:29 08:51 13:34 13:39 09:21 09:36 14:09Quellenhof 14:39 15:09 15:44 Rifiano Rabenstein 06:50 10:21 06:50 10:36 Corvara ValSorgenti Passiria Platt im Passeier 05:30 | 11:51 12:21 06:29 | |13:21 13:36 PlataSorgenti Val Passiria Quellenhof 07:51 08:21 09:51 10:06 10:51 11:06 11:21 12:36 12:56 Quellenhof Quellenhof 13:06 13:41 13:21 13:46 13:36 13:51 13:41 14:21 13:4 Walten 07:13 Valtina St.Leonhard im Passeier an 13:37 13:52 13:57 14:02 14:07 14:37 15:37 16:12 a 13:33 S.Leonardo 16:17 Val Passiria Walten Valtina ab 14:25 16:47 17:02 Saltaus an 13:37 08:25 08:55 a 13:42 Saltusio Stuls 06:27 07:10 10:25 07:10 ab Stulles Waldboden 16:42 p Waldboden Moos10:10 im Passeier an 06:36 07:18 07:18 a 13:40 Moso Val Passiria Ponte Clava Neuhaus 07:25 07:55 09:25 09:40 Neuhaus 09:55 Neuhaus Neuhaus 13:25 13:45 13:25 13:50 13:40 13:55 13:45 14:25 13:5 10:40 10:55 11:10 11:25 11:55 12:25 12:40 13:00 13:10 Ponte Clava AN SCHULTA GEN / NEI PERIODI SCOLASTICI Rabenstein 06:50 | 08:05 Corvara Val Passiria ab 14:10 15:07 16:15 16:15 p Platt im Passeier | 14:32 Rabenstein 06:50 06:50 Corvara Val Passiria Quellenhof 16:21 16:51 17:06 ab 13:17 07:29 13:32 07:59 13:37 06:14 13:42 13:47 09:29 14:17 14:47 15:17 15:52 p 13:48 Pfelders | | | ab Plan Val Passiria Walten 16:48 in Passeier Valtina 05:36 06:11 06:35 06:38 p 13:44 Val Passiria St.Martin in Passeier 09:44St.Martin 09:59 10:14 in Passeier 10:44 S.Martino 10:59 Val Passiria 11:29 12:44 13:04 St.Martin in Pfelders Passeier St.Martin 13:14 13:29 13:49 13:29 13:54 13:44 13:59 13:49 14:29 13:5 Stuls | 11:14 07:10 | 11:59 12:29 08:25 Stulles Moos im Passeier a S.Martino Moso 16:25 Val Passiria Stuls 06:27 08:29 08:59 07:10 10:29 07:10 an Stulles an 14:47 Neuhaus 16:55 17:10 AN TAGEN / NEI PERIODI NON SCOLASTICI Quellenhof 13:41 06:29 13:46 13:51 09:37 09:52 14:21St.Leonhard 14:51 15:21im15:56 Platt imSCHULFREIEN Passeier | | Passeier | an Plata Val Passiria Rabenstein | 14:02 Corvara St.Leonhard im 06:50 a S.Leonardo Val Passiria St.Leonhard im Passeier an 05:30 13:21 13:36 08:37 10:22 10:37 10:52 a 13:33 S.Leonardo ValSorgenti Passiria 11:37 12:37 13:12 13:22 a Val 16:29 Passiria Passeier im Passeier St.Leonhard an| 13:37 Passeier 13:52 13:57 13:37 14:02 13:52 14:07 13:57 14:37 14:0 Pfelders | 11:22 |Passiria | 07:00 |St.Leonhard 08:16 Val Passiria 14:25 14:30 15:22 16:30 |im pS.Leonardo Pfelders | 06:14 | |an ab Plan Val ab | an Plan St.Martin in Passeier 16:59 17:14 Neuhaus 13:25 13:40 13:45 13:50 13:55 14:25 14:55 15:25 16:00 Ponte Clava Moos im Passeier an 06:36 07:18 07:18 a Moso Val Passiria ab 05:51 06:26 06:53 06:53 06:57 07:00 07:05 p Stuls | 11:07 13:52 14:22 | Stulles AN WERKTAGEN / CORSA FERIALE ab 05:30 06:40 06:42 07:37 08:07 09:07 09:10 10:07 ab p 12:52 13:15| 13:15 13:16 13:17 ab abPlata 16:37 14:10 Platt im Passeier | Val |Passiria | 12:07 07:16 08:31 16:37 Val Passiria | 14:32 15:29 |p an Stuls Platt im Passeier | 06:29 | | Plata St.Leonhard im Passeier 17:07 17:22 St.Martin in Passeier 13:29 13:44 13:49 13:54 13:59 14:29 14:59 15:29 16:04 S.Martino Val Passiria ab 05:36 06:11 06:35 06:38 p Pfelders | | | 14:16 15:16 16:16 | Plan Val Passiria St.Martin in Passeier 05:57 06:32 07:01 07:01 07:05 07:08 07:08 07:13 S.Martino a Moso Val Val Passiria Passiria 13:07 a ab Moso Val Val Passiria Moos im an Moos im Passeier an an Moos im Passeier Moos anim Passeier anMoso Moos im Passeier Pfelders 14:47 08:33 15:44 16:52 a 16:17 Plan Passiria Moos im Passeier Passeier an 06:36 07:18 07:18 a Moso 13:41 NACH SONNUND FEIERTAGEN / POST FESTIVO 17:10 St.Leonhard im Passeier an a S.Leonardo Passiria| 13:37 13:52 06:50 13:57 09:22 14:02 14:07 14:37 10:22 15:37 16:12 Platt im Passeier | | Val 14:31 15:31 16:31 PlataPonte Val Passiria Neuhaus 06:00 06:35 07:05 07:09 |07:12 07:12 07:17 Clava ab | 06:57 | 10:28 ab ab p 13:30 13:31 13:32 ab|13:33|p an 14:25 14:30 07:10 07:18 | 12:22 07:23 07:05 08:38 | 11:22 | p 14:01 ab 13:33 Moos im Passeier ab 05:36 06:11 07:52 08:22 06:35 06:38 p Rabenstein 14:10 15:07 16:15 16:15 an ab 05:51 06:26 06:53 06:53 06:57 07:00 p 06:04 Moos im Passeier 14:30 a S.Leonardo Moso Val Passiria Quellenhof 06:39 07:09 07:09 07:13 Sorgenti Platt im Passeier | 07:59 08:29 09:29 | AB 10:29 |VIGORE Plata Val Passiria Platt|07:16 im Passeier Platt im Passeier | | Val 14:32 | Platt im 07:05 Passeier 11:29 12:29 13:37 |07:16 |07:21 Val Passiria St.Leonhard im Passeier 07:23 07:33 07:33 Passiria Stuls an 14:38 a 16:32Plata Stulles St.Leonhard im Passeier an | 06:50 a 15.12.2013 S.Leonardo Passiria ab GÜLTIG 15.12.2013 BIS 14.06.2014 / IN DAL AL Val 14.06.2014 16:33 17:25 17:32 Moos im Passeier an a Moso Val Passiria St.Martin in Passeier 05:57 06:32 08:14 08:44 07:01 07:01 07:05 07:08Pfelders 07:08 07:13 S.Martino ab | 11:44 14:00 14:38 15:38 | p Saltaus 06:07 06:42 07:12 07:13 07:53 07:13 08:08 07:17 07:20 08:38 07:20 16:38 07:25 Saltusio Pfelders an 09:44 10:44 an a Plan Val Passiria 12:44 13:52 Pfelders Pfelders an a Plan an Val Passiria 14:47 ab 07:23 07:38 08:23 08:53 09:08 09:23 p 13:41 | Walten ab 05:51 06:26 06:53 06:53 06:57 07:00 07:05 p Platt im Passeier | | 17:32 | ab 14:30 |ab an p Neuhaus 06:00 06:35 07:05 07:05 14:25 07:09 07:12 15:22 07:12 07:17 16:30 St.Leonhard im 14:08 14:15 a S.Leonardo Val Passiria Riffian 06:14 06:49Ponte 07:20Clava 07:21 08:01 07:21 08:16 07:23 07:25 |08:31 07:28 |08:46 07:28 |09:01 07:33 17:08 Rifiano ab |09:31 p an ab | Val | ab 13:33 | | | | Passeier p 14:01 St.Martin 07:31 07:46 S.Martino Rabenstein an a Corvara Passiria St.Martin in Passeier 05:57 06:32 07:01 07:01 07:05 07:08 07:08 07:13in Passeier S.Martino Val Passiria Waldboden 09:16 Pfelders 17:47 Platt im Passeier | | 15:29 |an ab Plata Val Passiria Quellenhof 06:39 07:09 07:09 14:32 07:13 07:16 07:16 07:21 16:37 Sorgenti 14:23 14:53 16:53 17:23 p Kuens 06:16 06:51 07:22 07:23 15:23 07:23 15:38 07:25 15:53 07:27 07:30 16:38 07:30 07:35 Caines Stuls an 06:04 a 07:35 Stuls16:23 13:40 Stuls an Stulles 14:38 Neuhaus 07:50 08:05 08:20 08:35 08:50 09:05 09:20 09:35 Clava ab |a ab p | an | Ponte Neuhaus 06:00 07:05 06:35 07:05 07:05 07:09 07:12Stuls 07:12 07:17 PonteStulles Clava | Pfelders an Plan Val Passiria Saltaus 06:07 06:42 07:12 07:13 07:13 14:47 07:17 07:20 15:44 07:20 07:25in16:52 Saltusio Obermais 07:27 07:28 07:28 07:30 07:32 |16:31 07:35 07:35 07:40 ab 13:41 Maia Alta St.Martin Passeier ab a 15:01 17:01 17:31 S.Martino Val Passiria 19/11/2013 11:36 19/11/2013 11:36 ab 06:04 | | p 06:21 |16:46 p an 16:40 ab 13:41 Quellenhof 07:39 06:56 14:31 07:54 15:31 08:09 15:46 08:24 16:01 08:39 08:54 09:39 Sorgenti Walten 16:35 Valtina 17:40 Quellenhof 06:39 07:09 07:09 07:13 07:16 07:16 07:21 10:36 Sorgenti Stuls 09:09 09:24 ab | | | p Riffian 06:14 06:49 07:20 07:21 07:21 07:23 07:25 07:28 07:28 07:33 Rifiano Neuhaus 14:35 15:05 15:35 15:50 16:05 16:35 16:50 17:05 17:35 Ponte Clava Meran Bhf. an 06:31 07:06 07:42 07:40 07:40 07:45 07:47 07:50 07:50 07:55 a Merano Staz. AUF DER STRECKE MERAN PLATT WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN S Rabenstein an 14:01 Rabenstein an 06:07 06:42 07:12 Rabenstein an an a 07:43 Corvara Val Saltusio Passiria Rabenstein 13:51 an 14:01 a ab ValWaldboden Passiria Saltaus 07:58 08:13 08:28 08:43 08:58 09:13 09:28 09:43 Saltusio Waldboden 16:41 a Corvara Saltaus 07:13 07:23 07:13 07:25 07:27 07:17 07:2019/11/2013 07:20 07:25 11:3610:56 16:41 Kuens 06:16 06:51 07:22 07:23 07:35 Caines Stuls an 14:38 07:30 07:30 Stulles Quellenhof 14:39 15:09 17:09 17:39 Sorgenti ab ab 06:14 | | p 07:51 ab a ab p an - PLATA SULLA MERANO LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ Riffian 08:06 15:39 08:21 15:54 08:36 16:09 |16:39 08:51 16:54 09:06 09:21TRATTA 09:36 09:51 Rifiano Rabenstein 17:01 Riffian 06:49 07:20 07:21 07:21 07:23 07:25 07:28 07:28 07:33 Rifiano ab 13:41 | p Obermais 06:21 06:56 07:27 07:28 07:28 07:30 07:32 07:35 07:35 07:40 Maia Alta Saltaus 14:43 15:13 15:43 15:58 16:13 16:43 16:58 17:13 17:43 Saltusio Walten Walten Walten 07:00 Valtina 13:35 Valtina Kuens 07:53 08:08 08:23 08:38 08:53 09:08 09:23 09:38 09:53ab Caines Kuens 06:16 06:51 07:22 07:23 07:23 09:30 07:25 07:27 07:30Walten 07:30 07:35 Caines FÄHRT AUCH AM 23.12.2013, AMANGEBOTEN 16.04.2014,Rifiano AM 24.04.2014 UND AM 30.04 AUF DER STRECKE PLATT - MERAN WIRD IN DEN ZWISCHEN SAMSTAG UND 17:06 SONNTAG EIN NIGHTLINER - DIENST Rabenstein an a Corvara Val Passiria Meran Bhf. 06:31 07:06 07:42 07:40 07:40 07:45 07:47 07:50 07:50 07:55 Merano Staz.NAECHTEN Riffian 14:51 15:21 16:06 16:21 16:51 17:21 17:51 AUF DER STRECKEan MERAN - PLATT WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN UND 09:13 SONNTAG EIN09:43 NIGHTLINER ANGEBOTEN Waldboden an 14:01 07:06 a 07:58 Waldboden 13:41 a - DIENSTan Waldboden Waldboden Waldboden an Obermais 08:13 15:51 08:28 08:43SAMSTAG 08:58 09:28 09:58 Maia Alta Obermais 07:28 07:28 09:36 07:30 07:32 07:35Waldboden 07:35 07:40 Maia AltaSABATO Walten SI 17:23 EFFETTUA ANCHE IL 23.12.2013, IL 16.04.2014, IL 24.04.2014 E IL 30.04.20 SULLA TRATTA PLATA LA NOTTE E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO NIGHTLINER ab 06:21 06:56 07:27 | p- MERANO Kuens 14:53FRA 15:23 15:53 16:23 16:53 17:08 Caines SULLA - PLATA LAMerano NOTTE FRA E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO NIGHTLINER Meran Bhf.TRATTA MERANO an 08:25 08:40 16:08 08:55 09:10 09:25 09:40 09:55 17:53 10:10an a Merano Staz. Meran Bhf. an 06:31 07:06 07:42 07:40 07:40 07:45 07:47 07:50 07:50 07:55 a 08:10 Staz.SABATO Waldboden Walten 16:35 Valtina Obermais 14:58 15:58 16:13 16:28 NEI 16:58 17:13 17:28 IN MERAN 17:58 FEAHRT VON DER AB UND NICHT VOM ZUGB NUR AN SCHULTAGEN NACH SONN- UND FEIERTAGEN15:28 UND AM 23.04.2014/SOLO GIORNI SCOLASTICI POSTFESTIVI E ILK.WOLFSTRASSE 23.04.2014 Maia Alta FÄHRT AUCH AM 23.12.2013, AM 16.04.2014, AM 24.04.2014 UND AM 30.04.2014 AUF DER STRECKE PLATT MERAN WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG EIN NIGHTLINER DIENST ANGEBOTEN Waldboden an 16:41 a Waldboden Meran Bhf. 15:10 15:40 16:10 16:25 16:40UND 17:10 17:25 17:40 aWIRD MERAN Staz. AUF DER STRECKE MERAN - PLATT WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG AUF DER EIN STRECKE NIGHTLINER MERAN -an DIENST - PLATTANGEBOTEN WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG AUF SONNTAG DER STRECKE EIN NIGHTLINER MERAN AUF DER - 18:10 PLATT STRECKE - DIENST ANGEBOTEN IN DEN NAECHTEN -Merano PLATT WIRD ZWISCHEN IN DEN NAECHTEN SAMSTAGZW UN

TRATTA PLATA - MERANO LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO NIGHTLINER SI EFFETTUA ANCHE IL 23.12.2013, IL 16.04.2014, IL 24.04.2014 E IL 30.04.2014 AN SCHULTAGEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SULLA FÄHRT DURCH DIE KARL WOLFSTRASSE / TRANSITA PER VIA C.WOLF SULLA TRATTA MERANO LAWIRD NOTTE E DOMENICA PREVISTOUND UN SERVIZIO SULLA TRATTA MERANO PLATA LA NOTTE SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO SULLA UNUND SERVIZIO TRATTA NIGHTLINER MERANO - PLATA TRATTA LA NOTTE MERANO FRA - WIRD PLATA SABATO ENOTTE DOMENICA FRA SABATO E’ ZWISCHEN PREVISTO E DOM UN AUFNIGHTLINER DER STRECKE PLATT - MERAN WIRDFRA IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG SONNTAG EIN SULLA NIGHTLINER - DIENST ANGEBOTEN DER STRECKE PLATT--PLATA MERAN IN FRA DEN SABATO NAECHTEN ZWISCHENE’SAMSTAG SONNTAG EIN NIGHTLINER --DIENST ANGEBOTEN AUF AUF DER STRECKE MERAN - PLATT INLA DEN NAECHTEN S SULLA TRATTA PLATA - MERANO LA NOTTE FRAAB SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO SERVIZIO NIGHTLINER FEAHRT INHALTESTELLE MERAN VON DER K.WOLFSTRASSE UND VOM ZUGBAHNHOF / UN DA MERANO PARTE DASCHULTA VIA C.WOLF ANZICHE’ DA STAZIONE NUR ANTRATTA SCHULTA GEN -NACH SONNUND FEIERTAGEN AM 23.04.2014/SOLO NEIUN GIORNI POSTFESTIVI EBEIM IL 23.04.2014 FREITAGS AN GEN / VENERDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI IN MOOS NUR BEIM HAUS DORNSTEIN / ANICHT MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN SULLA PLATA MERANO LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO SERVIZIO NIGHTLINER SULLA TRATTA MERANO - PLATA LA 24.04.2014 NOTTE FRAUND SABATO E24.04.2014 DOMENICA E’ IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS / UND A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA INSCOLASTICI MOOS DORNSTEIN HALTESTELLE NUR HAUS DORNSTEIN / A MOSO FERMATA PRESSO FÄHRT CASA AUCH DORNSTEIN AM 23.12.2013, AUCH AM 16.04.2014, 23.12.2013, AM AM 16.04.2014, AM AM 30.04.2014 UND AUF DER STRECKE MERAN - PLATT WIRD DORNSTEIN IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG EIN NIGHTLINER - DIENST ANGEBOTEN AUF DER STRECKE PLATT - MERAN WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHENSOLO SAMSTAG UND SONNTAG EIN FÄHRT NIGHTLINER -AM DIENST ANGEBOTEN 19/11/2013 11:36 SI EFFETTUA ANCHE IL SI 23.12.2013, EFFETTUA IL ANCHE 16.04.2014, IL 23.12.2013, IL 24.04.2014 IL 16.04.2014, E IL 30.04.2014 IL 24.04.2014 EP I AB /SCHULTA DAL 31.03.2014 AN GEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO SULLA TRATTA MERANO PLATA LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO NIGHTLINER FÄHRT DURCH DIE KARL WOLFSTRASSE / TRANSITA PER VIA C.WOLF DIENSTAGS UND SAMSTAGS AN SCHULTA GEN / MARTEDÌ E SABATO NEI FÄHRT UM 7.21 UHR VON ABZW.VERNUER / PARTE DA BV.VERNURIO (H.7.21) IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN / A MOSO FERMATA NUR AN SCHULTA GEN NACH SONNUND FEIERTAGEN UND AM 23.04.2014/SOLO NEI GIORNI SCOLASTICI POSTFESTIVI E IL 23.04.2014 SULLA TRATTA PLATA MERANO LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO NIGHTLINER AB / DAL 31.03.2014 AB / DAL 31.03.2014 FEAHRT CASA IN MERAN VON FEAHRT DERMITTWOCHS K.WOLFSTRASSE INVON MERAN AB UND K.WOLFSTRASSE NICHT VOM AB UND NICHT / DA VO AN SCHULTA AUSSER SAMSTAG / NEIDORNSTEIN PERIODI SCOLASTICI FREITAGS ANGEN SCHULTA GEN / BEIM VENERDÌ / LUNEDÌ E AUCH AM AM 16.04.2014, AM 24.04.2014 AM 30.04.2014 IN MOOS HALTESTELLE BEIM HAUS / A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN MONTAGS UND UNDDER FREITAGS AN SCHULTA GEN FÄHRT DURCH DIE23.12.2013, KARLNUR WOLFSTRASSE /DORNSTEIN TRANSITA PER VIAUND C.WOLF MOOS HALTESTELLE NUR HAUS /A MOSO ESCLUSO FERMATA SABATO SOLO PRESSO DORNSTEIN FEAHRT IN MERAN DER VON K.WOLFSTRASSE AB UND ZUGBAHNHOF NICHT VOM ZUGB AN SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO AN IN SCHULTA GEN AUSSER DIENSTAG UND SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO MARTEDÌ E SABATO SI EFFETTUA ANCHE IL 23.12.2013, IL 16.04.2014, IL 24.04.2014 E IL 30.04.2014 SCHULTADIENSTAGS GEN AUSSER ANGEN SCHULTA SAMSTAG GEN / FERIALE NEI AUSSER SAMSTAG SCOLASTICI / NEI ESCLUSO PERIODI SCOLASTICI SABATO E AN GEN /SAMSTAGS CORSAGEN FERIALE DIENSTAGS UNDSCHULTA AN SCHULTA GEN / MARTEDÌ E SABATO NEI PERIODIAN SCOLASTICI AN WERKTA / CORSA FÄHRT UMHALTESTELLE 7.21 VON ABZW.VERNUER / PARTE DA/ BV.VERNURIO (H.7.21) SAMSTAGS AN / SABATO PERIODI SCOLASTICI IN MOOS NUR BEIM HAUS DORNSTEIN A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN /WERKTA DAL 31.03.2014 AN SCHULTA GEN /PERIODI MARTEDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI AN AB SCHULFREIEN TAGEN / NEI PERIODI NONNEI SCOLASTICI AN WERKTA GENUHR / CORSA FERIALE FEAHRT IN MERAN VON DER K.WOLFSTRASSE AB UND NICHT VOM ZUGBAHNHOF / DA MERANO PARTE DA VIA C.WOLF ANZICHE’ DA STAZIONE FREITAGS ANDIENSTAGS SCHULTA FREITAGS GEN / VENERDÌ AN SCHULTA NEI PERIODI GEN / VENERDÌ SCOLASTICI NEI/PERIODI SCOLASTICI WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO UND MITTWOCHS UND FREITAGS AN SCHULTA GEN / LUNEDÌ E MERCOLEDÌ E VENERDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI AN SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI SABATO WERKTA AUSSER SAMSTAGS /AN FERIALE ESCLUSO IL SABATO / NEI PERIODI SCOLASTICI UND DONNERSTAGS SCHULTA GEN MARTEDÌ E GIOVEDÌ N FÄHRT UM UHR VON ABZW.VERNUER /ESCLUSO PARTE DA (H.7.21) AN SCHULTA GEN AUSSER DIENSTAG UND SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO MARTEDÌ E GS SABATO AN MONTAGS WERKTA GEN / CORSA FERIALE WERKTA GS7.21 AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ILBV.VERNURIO SABATO ESCLUSO AN SCHULTAGEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO DIENSTAGS UND SAMSTAGS DIENSTAGS SCHULTA UNDFERIALE SAMSTAGS GEN / MARTEDÌ AN SCHULTA E SABATO GEN /NEI MARTEDÌ PERIODIE SCO SAB AN WERKTA SCHULFREIEN TAGEN NEI/ PERIODI SCOLASTICI GEN /SAMSTAGS CORSA /FERIALE SAMSTAGS SCHULTA GEN / SABATO NEIPERIODI PERIODISCOLASTICI SCOLASTICIESCLUSO SABATO AN WERKTA GEN /AN CORSA AN SCHULTAAN GEN AUSSER SAMSTAG / NEI AN WERKTA GS AUSSER FERIALE NON ESCLUSO IL SABATO GÜLTIG A / IN VIGORE DAL 15.12.2013 AL 14.06.2014 FREITAGS AN SCHULTAGEN / VENERDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 / MONTAGS IN VIGORE DAL 15.12.2013 AL 14.06.2014 AN WERKTA GEN / CORSA FERIALE MONTAGS UND MITTWOCHS UND UND FREITAGS MITTWOCHS AN SCHULTA UND FREITAGS GEN / LUNEDÌ SCHULTA E MERCOLEDÌ GEN / AN SCHULTAAN GEN / NEI PERIODI SCOLASTICI SAMSTAGS SCHULTA GEN / SABATO NEI PERIODI SCOLASTICI WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO ILAN SABATO GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 / IN VIGORE DAL 15.12.2013 AL 14.06.2014 DIENSTAGS UND SAMSTAGS AN SCHULTAGEN / MARTEDÌ E SABATO NEI PERIODI SCOLASTICI NACH SONN- UND FEIERTAGEN / POST FESTIVO AN WERKTAGEN / CORSA AN WERKTA FERIALEGEN / CORSA FERIALE AN SCHULTA SCHULFREIEN / NEI PERIODI NON SCOLASTICI AN GEN /TAGEN NEI PERIODI SCOLASTICI GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 / IN VIGORE DAL 15.12.2013 AL 14.06.2014 GÜLTIG A MONTAGS UND MITTWOCHS UND FREITAGS AN SCHULTAGEN / LUNEDÌ E MERCOLEDÌ E VENERDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI AN WERKTA GEN / CORSA FERIALE WERKTAGS AUSSER SAMSTAGS WERKTAGS/AUSSER FERIALE SAMSTAGS ESCLUSO IL/SABATO FERIALE ESCLUSO IL SABATO AN SCHULFREIEN TAGEN / NEI PERIODI NON SCOLASTICI GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 / IN VIGORE DAL 15.12.2013 AL 14.06.2014


43  Passeirer Blatt – nr. 120 dezember 2013

Vorankündigungen >  Langlaufloipe Innerhütt – Start in die neue Wintersaison Sofern die Schneeverhältnisse es zulassen, wird die Langlaufloipe in Innerhütt voraussichtlich ab Mitte Dezember wieder ihre Tore öffnen. Auf zwei Distanzen (3 km, leichte Runde und 5 km, mittelschwere Runde) kommen alle Langlauffans voll auf ihre Kosten. Sowohl für Anfänger als auch für Fort­ geschrittene ist die 5 km lange Loipe geeignet (Skating und Klassisch möglich). Für Nachtlangläufer öffnet die Loipe Innerhütt ab 27. 12. einmal wöchentlich (donnerstags) von 17.30 bis 21.30 Uhr mit Nachtbeleuchtung. Heuer neu: Beleuchtung am ersten flachen Teil der Strecke (insgesamt 4,5 km). >  Eisturm Rabenstein Ab Samstag, den 26. 12. 2013 geöffnet; ab diesem Zeitpunkt ist es für alle Eiskletterliebhaber möglich, drei Mal in der Woche am Eisturm in Rabenstein zu klettern. Jeden Dienstag und Freitag ab 19 Uhr, sonntags bereits ab 14 Uhr.

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N RANO

Am Samstag, den 28. 12., wird das neue Vereinsgebäude eingeweiht und im Rahmen eines Eiskletterballs gefeiert. Künftig befinden sich darin Büro- und Umkleideräume, Materiallager und Garagen, bzw. Abstellräume für die Geräte sowie ein Gastbetrieb und ein Versammlungsraum. „Psairer Bauernmeisterschaft“, 26. 1. 2014 Dabei handelt es sich um eine Art Duathlon, bei dem ein „Haiziecher“ und ein Eiskletterer gemeinsam gegen die Stoppuhr kämpfen. Eiskletter-Weltcup, 7. – 9. 2. 2014 In der kommenden Saison findet bereits zum zweiten Mal der Eiskletter-Weltcup im hinteren Passeier statt. Mit großer Eröffnungsparty am Freitag, 7. Februar am Thermenplatz in Meran Am Samstag geht tagsüber die Qualifikation des Schwierigkeitswettbewerbs über die Bühne, während am Abend die Entscheidung im Speedklettern fällt. Der Sonntag steht ganz im Zeichen des Halbfinals, bzw. des Endlaufs um den Sieg im Schwierigkeitsklettern.

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PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO

37 43 2 2

p Waldboden Waldboden ab 13:42 p Waldboden Walten Valtina Valtina 13:48 Corvara Val Passiria 11:02 Rabenstein | Corvara Val Passiria 14:02 Stulles Stuls 11:22 | 13:52 Stulles 14:22 10:16 | 11:16Pfelders | Plan Val Passiria | 14:16 11:16 12:16 13:16 Plan12:16 Val Passiria 13:16 | im 12:31 Passeier 10:31 | 11:31PlattPlata | Plata Val Passiria | 14:31 11:31 12:31 13:31 Val Passiria 13:31 | a Moso Passiria Moos im Val Passeier an a Moso Val Passiria 14:30 0 11:38 12:38 13:38 ab p | 14:00 10:38 11:30 p11:38 12:38 13:38 14:38 03 5 11:45 a S.Leonardo St.Leonhard Val Passiria im Passeier an 14:08 a S.Leonardo 14:15 Val Passiria 11:53 10:08 12:23 10:23 12:53 10:53 13:23 11:23 13:53 p11:53 12:23 12:53 13:23 13:53 ab p 14:23 14:53 12:01 S.Martino Val Passiria 10:16 12:31 10:31 13:01 11:01 13:31 11:31 14:01 12:01 St.Martin 12:31 13:01 in Passeier 13:31 14:01 S.Martino 14:31 Val Passiria15:01 12:05 Ponte Clava 10:20 12:35 10:35 13:05 11:05 13:35 11:35 14:05 12:05Neuhaus 12:35 13:05 13:35 14:05 Ponte Clava15:05 14:35 12:09 Sorgenti 10:24 12:39 10:39 13:09 11:09 13:39 11:39 14:09 12:09Quellenhof 12:39 13:09 13:39 14:09 14:39Sorgenti15:09 12:13 Saltusio 10:28 12:43 10:43 13:13 11:13 13:43 11:43 14:13 12:13Saltaus 12:43 13:13 13:43 14:13 14:43Saltusio15:13 12:21 10:36 12:51 10:51 13:21 11:21 13:51 11:51 14:21 12:21Riffian 12:51 13:21Rifiano 13:51 14:21 14:51 Rifiano15:21 12:23 10:38 12:53 10:53 13:23 11:23 13:53 11:53 14:23 12:23 Kuens 12:53 13:23Caines 14:23 14:53 Caines15:23 PASSEIER MERAN PASSEIER --13:53 MERAN 12:28 Maia Alta 10:43 12:58 10:58 13:28 11:28 13:58 11:58 14:28 12:28 Obermais 12:58 13:28 13:58 14:28 14:58 Maia Alta15:28 VAL PASSIRIA PASSIRIA -- MERANO MERANO VAL 12:40 Merano Staz. 14:40 10:55 13:10 11:10 13:40 11:40 14:10 12:10 14:40 a12:40Meran 13:10 Bhf. 13:40 14:10 an a Merano Staz.15:40 15:10

240 240 240

15:16 15:31 15:38 15:23 15:31 15:35 15:39 15:43 15:51 15:53 15:58 16:10

15:38 15:46 15:50 15:54 15:58 16:06 16:08 16:13 16:25

15:53 16:01 16:05 16:09 16:13 16:21 16:23 16:28 16:40

> Theateraufführung vom Plåtterwind „Der 7. Bua“ Am Samstag, 18. und 25. 1. um 20 Uhr und am Sonntag, 29. und 26. 1. um 14.30 Uhr, präsentiert der Plåtterwind wieder eine lustige Bauernkomödie in 3 Akten. „Der 7. Bua“ von Max Neal und Max Ferner, Regie Andrea Haller. Voll Spannung wartet der Bauer auf die Geburt des 7. Kindes seiner Frau. Nach 6 Buben soll dies auch ein Bub sein, denn dann wird der Landeshauptmann höchstpersönlich Pate sein und eine Geldprämie winkt. Aber es kommt alles anders als erhofft … >  Vorbereitungskurs zur Fischerprüfung Leitung: Andreas Meraner Ort: Jugendtreff St. Martin Wichtig: Anmeldung für den Kurs bei Robert Kofler, Telefon 348 5643706, 0473 645 653, E‑Mail kofler.robert@alice.it oder direkt beim ersten Kurs. Der Kursbeitrag (€ 75 inklusive Abo Fischerzeitung 2014) muss bei Kursbeginn bezahlt werden. Theoretischer Teil: jeweils Do, 19 – 22 Uhr, 23.1.2014, 30.1.2014, 06.2.2014, 13.2.2014. Praktischer Teil, AQUAPRAD in Prad, wird bei Kursbeginn vereinbart.

PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO

Waldboden 16:42 ab Walten 16:48 Rabenstein | Stuls | Pfelders16:16 | Platt im 16:31 Passeier | Moos im Passeier an ab 16:38 | St.Leonhard im17:08 Passeier an ab 16:23 16:38 16:53 17:23 16:31St.Martin 16:46 17:01 in Passeier 17:31 16:35Neuhaus 16:50 17:05 17:35 16:39Quellenhof 16:54 17:09 17:39 16:43Saltaus 16:58 17:13 17:43 16:51Riffian 17:06 17:21 17:51 16:53Kuens 17:08 17:23 17:53 16:58Obermais 17:13 17:28 17:58 an 17:10Meran 17:25 Bhf. 17:40 18:10

p Waldboden 18:42 Valtina 18:46 17:02 Corvara Val Passiria | 17:22 Stulles 18:17 | | 17:16 Plan Val Passiria | 18:27 | | 17:31 Plata Val Passiria | 18:42 | 17:30 a Moso Val Passiria 18:25 17:38 p 18:49 | 19:49 a S.Leonardo Val Passiria 19:06 17:53 18:23 19:04 20:04 p S.Martino 18:01 18:31 Val Passiria 19:10 20:10 18:05 18:35 Ponte Clava 19:13 20:13 18:09 18:39Sorgenti 19:16 20:16 18:13 18:43Saltusio 19:19 20:19 18:21 18:51 Rifiano 19:25 20:25 18:23 18:53 Caines 19:27 20:27 18:28 18:58 Maia Alta 19:32 20:32 18:40 19:10 20:40 a Merano Staz. 19:40

p

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a

Waldbode Valtin Corvara Val Passir Stulle Plan Val Passir Plata Val Passir Moso Val Passir

S.Leonardo Val Passir

S.Martino Val Passir Ponte Clav Sorgen Saltus Rifian Caine Maia Al Merano Sta

PASSEIERMerano - MERAN 13:50 14:20 14:50 15:25 p Staz. MERAN - PASSEIER MERAN - PASSEIER VAL PASSIRIA MERANO 13:59 14:29 14:59 15:34 Maia- Alta N TAG DEN UND NAECHTEN SONNTAG ZWISCHEN EIN NIGHTLINER SAMSTAG - DIENST UND SONNTAG ANGEBOTEN AUF DER-EIN STRECKE NIGHTLINER PLATT- -DIENST MERANANGEBOTEN WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG AUF DER-EIN STRECKE NIGHTLINER PLATT- DIENST - MERANANGEBOTEN WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG EIN NIGHTLINER - DIENST ANGEBOTEN MERANO VAL PASSIRIA MERANO VAL PASSIRIA Waldboden ab p Waldboden 14:07 14:37 15:07 15:42 Caines Waldboden ab NIGHTLINER pNIGHTLINER Waldboden Waldboden ab EISTO FRAUN SABATO SERVIZIO E DOMENICA NIGHTLINER E’ PREVISTO UN SERVIZIO SULLA TRATTA PLATA - MERANO LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO SULLAp TRATTA PLATAWaldboden - MERANO LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO NIGHTLINER Walten Valtina 14:09 14:39 15:09 15:44 Rifiano Walten Valtina Walten Valtina AN WERKTA GEN / CORSA FERIALE IN MOOS HALTESTELLE DORNSTEIN Rabenstein 06:50 06:50 Corvara Val a Saltusio NUR BEIM HAUS DORNSTEIN / A MOSO FERMATA SOLO PRESSO Rabenstein 06:50 CASA 06:50 Corvara Val Passiria Passiria Rabenstein 06:50 06:50 Corvara Val Passiria Waldboden ab 07:07 Waldboden Stuls 06:27 07:10 07:10 07:10 p Stulles 14:17 14:47 15:17 15:52 p Stuls 06:27 07:10 07:10 Stulles Stuls 06:27 07:10 Stulles WERKTAGS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO AB / DAL 31.03.2014 15 0 14:20 13:20 14:5014:51 15:25 13:50 Meran 14:20 Bhf. p 14:50 15:25 Merano ab p Staz. 15:50 Merano 16:20 Staz. 16:35 16:50 17:05 17:05 17:25 p Merano Staz. Meran Bhf. ab 17:55 18:25 18:55 19:25 20:25 21:25 p Merano Staz. Walten 07:13 Valtina 14:21 15:21 15:56 Sorgenti Pfelders | 06:14 | | Plan Val Val Passiria Passiria Pfelders 06:14 Plan Pfelders || 06:14 || || Plan Val Passiria 24 9ESCLUSO 14:29 13:29 14:59 15:34 13:59 Obermais 14:29 14:59 15:34 Maia Alta Maia Alta 15:59 16:29 16:40 16:44 16:59 17:14Obermais 17:14 17:34ESCLUSO Maia Alta 20:32 21:32 18:34 19:04 Maia Alta IL SABATO AN SCHULTA GEN AUSSER DIENSTAG UND SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI MARTEDÌ Rabenstein 06:50 08:05 Corvara Platt im Passeier 05:30 | 06:29 | | 18:04E SABATO Plata Val19:34 Passiria 14:25 14:55 15:25 16:00 Ponte Clava 16:50 17:05 17:05 17:25 p Merano Staz. Platt im Passeier 05:30 | 06:29 | | Plata Val Passiria Platt im Passeier 05:30 | 06:29 | | Plata Val Passiria 32 716:59 14:37 13:37 15:07 15:42 14:07 Kuens 14:37 15:07 15:42 Caines 16:07 Caines 16:37 16:48 16:52 17:07 17:22 17:22 17:42 Caines Kuens 18:12 18:42 19:12 19:42 20:40 21:40 Caines Stuls | Alta 07:10 | 08:25 Stulles Moos im Passeier Passeier an 06:36 07:18 07:18 07:18 a a Moso Val Val Passiria Passiria 14:29 16:04 S.Martino Val Passiria 17:14 14:59 17:14 15:29 17:34 Maia Moos im an 06:36 07:18 Moso AN WERKTA GEN / CORSA FERIALE Moos im Passeier an 06:36 07:18 07:18 a Moso Val Passiria 34 917:07 14:39 13:39 15:0917:22 15:44 14:09 Riffian 14:39 15:09 15:44 Rifiano Rifiano 16:09 16:39 16:50 16:54 17:09 17:24 17:24 17:44 Rifiano Riffian 18:14 18:44 19:14 19:44 20:42 21:42 Rifiano Pfelders | | | 07:00 | 08:16 Plan Val Passiria ab 05:36 06:11 06:35 06:38 p 14:37 15:37 16:12 a S.Leonardo Val Passiria 17:22 17:42 Caines ab 05:36 05:36 06:11 06:11 06:35 06:38 p ab 06:35 06:38 p a Passeier Saltusio Saltaus an 16:58 Saltusio Saltaus 08:31 an a a a Saltusio WERKTA SAMSTAGS FERIALE ESCLUSO IL SABATO Platt16:15 im | |Saltusio | / 07:16 | Plata Val St.Leonhard im Passeier Passeier ana GS AUSSER 06:50 a S.Leonardo S.Leonardo Val Passiria 15:07 17:44 16:15 p 17:09 17:24 17:24 Rifiano St.Leonhard im an 06:50 Passiria St.Leonhard im Passeier an 06:50 a S.Leonardo Val Passiria 42 7 14:47 13:47BIS 15:17 15:52 14:17 14:47 p15:17 pMoso aban 16:17DAL 16:47 17:02 17:17 pp ab 18:22 18:52 19:22 20:49 21:49 p Moos im15.12.2013 Passeier 08:3317:32 17:32 a Moso Val19:52 Passiria ab 05:51 06:26 06:53 06:57 07:00 07:05 GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 / IN VIGORE DAL 15.12.2013 AL 14.06.201 12.2013 14.06.2014 GÜLTIG / IN VIGORE AB DAL15:52 15.12.2013 AL 14.06.2014 IN VIGORE 15.12.2013 14.06.2014 Saltusio a BIS 14.06.2014 Passiria ab 05:51/Val 06:26 06:53AL06:53 06:53 06:57 07:0017:52 07:05 p ab 05:51 06:26 06:53 06:53 06:57 07:00 07:05 p 114:30 14:51 15:2115:22 15:56 Sorgenti 46 13:51 14:21 Quellenhof 14:51 15:21 15:56 Sorgenti 16:51 17:36 17:56 Sorgenti Quellenhof 18:26 19:26 19:56 20:52 AL 21:52 Sorgenti GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 IN VIGORE DAL 15.12.2013 14.06.2014 ab 05:57 07:1016:21 07:18 | 07:23 07:01 08:38 p /18:56 St.Martin in Passeier Passeier 05:57 06:32 06:32 07:01 07:0117:06 17:21 07:0517:36 07:08 07:08 07:13 S.Martino Val Passiria 16:30 | p 17:17 17:32 17:32 17:52 St.Martin in Passeier 06:32 07:01 07:05 07:08 07:08 07:13 S.Martino Val Passiria St.Martin in 05:57 07:01 07:01 07:05 07:08 07:08 07:13 S.Martino Val Passiria 517:21 14:55 15:2517:36 16:00 Ponte 50 13:55 14:25 Neuhaus 14:55 15:25 im 16:00 Ponte Clava 16:25 17:40 Ponte Clava Neuhaus 18:30 19:00 19:30 20:56 21:56 Ponte Clava St.Leonhard anClava 07:3316:55 07:33 07:05 a S.Leonardo Val20:00 Passiria | 15:29 16:37 | Passeier Plata Passiria Neuhaus 06:00Val07:23 06:35 07:05 07:05 07:0517:10 17:25 07:0917:40 07:12 07:1218:00 07:17 Ponte Clava 17:36 17:56 Sorgenti Neuhaus 06:00 06:35 07:09 07:12 07:12 07:17 Ponte Clava Neuhaus 06:00 06:35 07:05 07:05 07:09 07:12 07:12 07:17 Ponte Clava 917:25 14:59 15:2915:44 16:04 S.Martino 54 13:59 14:29 St.Martin 14:59 15:29 in Passeier 16:04 S.Martino 16:29 Val Passiria 16:59 07:38 17:44 Val Passiria St.Martin in Passeier 19:04 19:34 20:04 20:59 21:59 S.Martino Val Passiria ab Plan 07:23 08:0817:29 08:23 08:38 08:53 09:08 09:2318:34 p S.Martino Quellenhof 06:04 06:39 07:09 07:53 07:0917:14 07:1317:44 07:16 07:1618:04 07:21 Sorgenti 16:52 a Val Passiria Val06:39 Passiria 17:40 17:40 18:00 Ponte Clava Quellenhof 06:04 07:09 07:13 Sorgenti Quellenhof 06:04 06:39 07:09 07:09 07:09 07:13 07:16 07:16 07:16 07:16 07:21 07:21 Sorgenti 717:29 15:37 16:12 a S.Leonardo Val Passiria 16:37 17:07 17:22 17:37 17:52 17:52 a S.Leonardo Val Passiria 18:42 19:42 21:05 22:05 a S.Leonardo Val Passiria 02 14:07 14:37 St.Leonhard 15:37 im 16:12 Passeier an a S.Leonardo Val Passiria St.Leonhard im Passeier an St.Martin 07:31 07:46 S.Martino Val Saltusio Passiria Saltaus in Passeier 06:07Val06:42 06:42 07:12 07:13 08:01 07:13 08:16 07:17 07:17 08:31 07:20 08:46 07:20 09:01 07:25 09:16 09:31 Saltusio | | p 17:44 17:44 18:04 S.Martino Passiria Saltaus 06:07 07:12 07:13 07:13 07:20 07:20 07:25 Saltaus 06:07 06:42 07:12 07:13 07:13 07:17 07:20 07:20 07:25 Saltusio 15:07 16:15 16:15 p 14:10 15:07 16:15 ab 16:17 p 06:14 ab p 19:12 20:12 p Neuhaus 07:35Val06:49 07:50 07:21 08:05 07:23 08:20 07:25 08:35 07:28 08:5018:12 09:0518:15 09:20 09:35 Ponte Clava Riffian 07:20 07:33 Rifiano 14:38 a 16:15 Stulles 17:37 17:52 17:52 S.Leonardo Passiria Riffian 06:14 06:49 07:2017:10 07:21 07:21 07:21 07:23 07:25 07:28 07:28 07:28 07:33 Rifiano Riffian 06:14 06:49 07:20 07:21 07:21 07:23 07:25 07:28 07:28 07:33 Rifiano a Passeier Moos im Moso Val Passiria 20:27 a Moso Val Passiria a 07:39 Moso 07:22 Val Passiria 07:54 Moos im Passeier an a Quellenhof 08:54 09:09 Sorgenti Kuens 06:16 06:51 06:51 07:22 07:23 08:09 07:23 08:24 07:25 07:27 07:27 08:39 07:30 07:30 07:35 09:24 09:39 Caines | Moso 18:12 18:15 p ValanPassiria Kuens 06:16 07:23 07:23 07:25 07:30 07:30 07:35 Caines Kuens 06:16 06:51 07:22 07:23 07:23 07:25 07:27 07:30 07:30 07:35 Caines 15:22 | p 14:25 14:30 16:30 15:22 16:30 |abCorvara 16:32 pMoso 16:33 | 18:33 ab p 19:27 p Saltaus 07:43Val 07:58 07:28 08:13 07:30 08:28 07:32 08:43 07:35 08:5818:27 09:13 09:28 09:43 Saltusio Obermais 06:21 06:56 07:27 07:28 07:40 Maia Alta a Passiria Obermais 06:21 06:56 07:2717:25 17:32 07:28 07:28 07:30 07:32 07:35 07:35 07:35 07:40 Maia Alta Obermais 06:21 06:56 07:27 07:28 07:28 07:30 07:32 07:35 07:35 07:40 Maia Alta 15:29 | im |Passeier 14:32 | 16:3718:27 15:29 16:37 | Passiria Val Passiria Platt | |Plata 07:42 17:32 07:40 | | | Plata Merano Val Passiria Platt im 18:34 Passeier 19:34 Plata Val Passiria Riffian 07:51 08:06 08:21 07:45 08:36 07:47 08:51 09:06 09:21 09:36 09:51 Rifiano Meran Bhf.18:33 an 06:31 06:31 07:06 07:42 07:40 07:40 07:45 07:47 07:50 07:50 07:50 07:55 a Merano Staz. | Plata p Val Meran Bhf. an 06:31 07:06 07:40 07:50 07:50 07:55 a Staz. Meran Bhf. an 07:06 07:42 07:40 07:40 07:45 07:47 07:50 07:55 a Merano Staz. 15:44 16:5218:34 14:47 Pfelders 15:44 16:52 aPlata Plan Val Passiria 17:47 08:08 08:23 08:38 Plan Val Passiria Pfelders an a 19:49 a Plan Val Passiria Kuensa| 07:53Val Passiria 08:53 09:0818:49 09:23 09:38 09:53 Caines 16:35 Valtina | Plan ValanPassiria | p | |ab p Plan | Waldboden | | 19/11/2013 |ab p 11:36 p Obermais 07:58 08:13 08:28 08:43 08:58 09:13 09:28 09:43 09:58 Maia Alta 16:41 a 18:49 Val|Passiria AUF DER STRECKE PLATT MERAN WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG EIN NIGHTLINER DIENST ANGEBOTEN a Stulles 14:38 Stuls an 16:40 a Stulles 17:40 a Stulles Stuls an a Stulles Meran an 08:10 08:25 08:40 08:55SAMSTAG 09:10 09:40 10:10 --aDIENST Merano Staz. AUF DER STRECKE STRECKE PLATT MERAN WIRD WIRD IN IN DEN DEN NAECHTEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND 09:25 SONNTAG EIN09:55 NIGHTLINER DIENST ANGEBOTEN ANGEBOTEN |Bhf. | p AUF DER PLATT -- MERAN ZWISCHEN UND SONNTAG EIN NIGHTLINER SULLA TRATTA PLATA MERANO LA NOTTE FRA FRA SABATO SABATO E E DOMENICA DOMENICA E’ E’ PREVISTO PREVISTO UN UN SERVIZIO SERVIZIO NIGHTLINER NIGHTLINER | SULLA p | 18:41 |ab--- pMERANO 16:41 ab p p SULLA TRATTA PLATA MERANO LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO NIGHTLINER a PLATA Stulles TRATTA LA NOTTE SAMSTAG UND SONNTAG EIN NIGHTLINER DIENST ANGEBOTEN a| Corvara Rabenstein anPassiria a 17:01 Corvara Val Passiria 19:01 Corvara Val Passiria Rabenstein an a a Corvara Val Passiria 18:41 p Val NUR AN GEN NACH SONNUND FEIERTAGEN UND 23.04.2014/SOLO NEI GIORNI SCOLASTICI POSTFESTIVI E NUR DER AN SCHULTA SCHULTA GEN NACH SONN-WIRD UND IN FEIERTAGEN UND AM AM 23.04.2014/SOLO NEI GIORNI SCOLASTICI POSTFESTIVI E IL IL 23.04.2014 23.04.2014 NUR SCHULTA NACH SONNUND FEIERTAGEN UND AM 23.04.2014/SOLO NEI GIORNI SCOLASTICI POSTFESTIVI E IL 23.04.2014 STRECKE DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG EIN |NIGHTLINER ANGEBOTEN | AUF p AN |PLATT abCorvara p - MERAN ab p - DIENST p PREVISTO UN SERVIZIO NIGHTLINER 19:01 a GEN Val Passiria 19/11/2013 11:36 LA NOTTE SULLA TRATTA PLATA - MERANO FRA SABATO E DOMENICA SERVIZIO NIGHTLINER FÄHRT DURCHp DIE KARL WOLFSTRASSE / TRANSITA TRANSITA PER VIA VIA C.WOLF E’ PREVISTO UN 16:35FÄHRT Valtina 16:35 Valtina Walten 18:35 Valtina Walten Valtina FÄHRT DURCH DIE KARL WOLFSTRASSE PER C.WOLF | DURCH DIE KARL WOLFSTRASSE // TRANSITA PER VIA C.WOLF 4.2014 16:4118:35 a Waldboden 16:41 Waldboden Waldboden Waldboden an a Waldboden 18:41 an a a Waldboden Valtina

014

240

AB / DAL 31.03.2014 IN MOOS MOOS HALTESTELLE NUR NUR BEIM BEIM HAUS HAUS DORNSTEIN DORNSTEIN // A A MOSO MOSO FERMATA FERMATA SOLO SOLO PRESSO PRESSO CASA CASA DORNSTEIN DORNSTEIN IN HALTESTELLE IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN / A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN

18:41

a

Waldboden

AN SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO FÄHRT UM 7.21 UHR VON // PARTE BV.VERNURIO (H.7.21) BAHNHOF / DA MERANO PARTE DA VIA ANZICHE’ DA STAZIONE FÄHRT UMC.WOLF 7.21 UHR VON ABZW.VERNUER ABZW.VERNUER PARTE DA DA BV.VERNURIO (H.7.21) FÄHRT UM 7.21 UHR VON ABZW.VERNUER / PARTE DA BV.VERNURIO (H.7.21) WISCHEN ND SONNTAG SAMSTAG EIN NIGHTLINER UND SONNTAG AUF - DIENST DEREIN STRECKE NIGHTLINER ANGEBOTEN MERAN - DIENST - PLATTANGEBOTEN WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG NIGHTLINER - DIENST AUF DEREIN STRECKE MERAN - PLATTANGEBOTEN WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG EIN NIGHTLINER - DIENST ANGEBOTEN AN CORSA FERIALE SCHULTAGEN GEN/ AUSSER AUSSER SAMSTAG // NEI NEI PERIODI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI ESCLUSO ESCLUSO SABATO SABATO ONSABATO AN WERKTA SCHULTA GEN SAMSTAG AN SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATOUN SERVIZIO MENICA SERVIZIO E’ PREVISTO NIGHTLINER UN SERVIZIO SULLA NIGHTLINER TRATTA MERANO PLATA LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO SULLANIGHTLINER TRATTA MERANO - PLATA LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO NIGHTLINER SAMSTAG UND SONNTAG EIN NIGHTLINER - DIENST ANGEBOTEN

WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE IL SABATO SAMSTAGS AN SCHULTA SCHULTA GEN // SABATO SABATO NEIESCLUSO PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI SAMSTAGS AN GEN NEI PERIODI UN SERVIZIO NIGHTLINER AN SCHULTA GEN / SABATO NEI PERIODI WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO DPREVISTO AM 30.04.2014 INSAMSTAGS MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN / SCOLASTICI A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN

ILSOLO 30.04.2014 AN GEN / NEI NEI PERIODI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI SCOLASTICI APERIODI PRESSO CASA DORNSTEIN AN SCHULTA SCHULTA GEN VON AN SCHULTA GEN // NEI PERIODI SCOLASTICI AB UND NICHT VOM ZUGBAHNHOF / DA MERANO PARTE DA VIA C.WOLF ANZICHE’ DA STAZIONE FEAHRT IN MERAN DER K.WOLFSTRASSE GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 / IN VIGORE DAL 15.12.2013 AL 14.06.2014 ANDA SCHULFREIEN TAGEN / NEI NEI PERIODI NON SCOLASTICI OM AMERCOLEDÌ MERANO ZUGBAHNHOF PARTE DA / DAVIA MERANO C.WOLF PARTE ANZICHE’ DA VIA DATAGEN C.WOLF STAZIONE ANZICHE’ DA STAZIONE E EMERANO VENERDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI AN SCHULFREIEN PERIODI NON SCOLASTICI BAHNHOF / DA PARTE VIA C.WOLF ANZICHE’ STAZIONE AN SCHULFREIEN TAGEN // NEI PERIODI NON SCOLASTICI DIENSTAGS AN SCHULTA GEN /DA MARTEDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI AN WERKTA WERKTAGEN GEN // CORSA CORSA FERIALE FERIALE ESCLUSO SABATO AN AN WERKTA GENDONNERSTAGS / CORSA FERIALE DIENSTAGS UND AN SCHULTAGEN / MARTEDÌ E GIOVEDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI NACH SONNSONN- UND UND FEIERTAGEN FEIERTAGEN // POST POST FESTIVO FESTIVO NACH NEI PERIODI SCOLASTICI AN NACH SONNFEIERTAGEN WERKTA GENUND / CORSA FERIALE/ POST FESTIVO OLASTICI BATO NEI PERIODI SCOLASTICI GÜLTIG AB AB 15.12.2013 15.12.2013 BIS BIS 14.06.2014 14.06.2014 // IN IN VIGORE VIGORE DAL DAL 15.12.2013 15.12.2013 AL AL 14.06.2014 14.06.2014 GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO GÜLTIG GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014WERKTA / IN VIGORE DAL 15.12.2013 AL 14.06.2014 AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 / IN VIGORE DAL 15.12.2013 AL 14.06.2014 ÌLUNEDÌ E VENERDÌ E MERCOLEDÌ NEI PERIODI E VENERDÌ SCOLASTICI NEI PERIODI SCOLASTICI GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 / IN VIGORE DAL 15.12.2013 AL 14.06.2014

AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 / IN VIGORE DAL 15.12.2013 AL 14.06.2014

GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 / IN VIGORE DAL 15.12.2013 AL 14.06.2014


Öffnungszeiten moos Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 18 Uhr; Sa geschlossen, T 0473 643 535 Minirecyclinghof Moos: Fr, 9 – 10 Uhr; Pfelders: Mi, 14 – 15 Uhr; Platt: Mi, 8 – 9 Uhr; Stuls: Mi, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Dorf): jeden 1. und 3. Mo/Monat, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Saltnuss – rotes Haus): jeden 1. Mo/Monat, 9 – 9.45 Uhr Restmüllsammlung: Dienstag; Stuls, Moos, Platt, Pfelders wöchentlich; Rabenstein, Pill jede 2. Woche; Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Biomüllsammlung: Mittwoch; Stuls, Moos, Platt, Pfelders wöchentlich; Rabenstein, Pill jede 2. Woche; Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Arztpraxis Dr. Mair: Mo, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 10 – 12 Uhr, 16 – 18.30 Uhr, Mi, 16 – 18.30 Uhr; T 0473 643 689 Apotheke RAM: Mo 10 – 12; Mi 16 – 18.30 Uhr; Do 9 – 12 Uhr; T 0473 643 689 Krankenpflegeambulatorium Platt: Mi, 10.30 – 11 Uhr Elternberatung Platt: Mittwoch, 9 – 10.30 Uhr Bibliothek Moos: Mi, 14.30 – 16.30 Uhr; Do, 16.30 – 18.30 Uhr; So, 11 – 12 Uhr Bibliothek Platt: Mi, 16.30 – 17.30 Uhr; Fr, 15 – 16 Uhr; Sa oder So nach Gottesdienst Bibliothek Pfelders: Di, 18 – 19.30 Uhr Bibliothek Rabenstein: Mi, 14.30 – 15.30 Uhr; So nach Gottesdienst Bibliothek Stuls: Mo, 15 – 17 Uhr; Mi nach der Schülermesse; Do, 18.30 –19.30 Uhr st. leonhard Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 17.30 Uhr; Sa, 9 – 12 Uhr, T 0473 656 113 Minirecyclinghof: Montag, 8 – 9 Uhr; Freitag, 8 – 10 Uhr; Samstag, 8 – 11 Uhr; Restmüllsammlung: Di; Walten, Schweinsteg, Prantach, Mörre, Glaiten, jeden 2. Di; Biomüllsammlung: Do; Öffentliche Bibliothek: Mo, Mi, Fr, 9 – 12 Uhr; Mo, Di, Do, Fr, 15 – 18 Uhr Bibliothek Walten: Di, 16 – 17 Uhr Arztpraxis Dr. v. Sölder: Mo, Mi, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 15 – 19 Uhr; T 0473 656 656 Arztpraxis Dr. Zuegg: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Mo, Fr, 15.30 – 16.30 Uhr ohne Vormerkung; T 0473 656 633 Kinderarztpraxis Dr.in Weger: Mo, Fr, 9.15 – 12.30 Uhr; Mi, 9.30 – 12 Uhr; Di, Do, 15 – 18 Uhr; T 0473 656 266 Apotheke RAM: Mo – Fr, 8 – 12.30, 15.30 – 19 Uhr; Sa, 8 – 12.30 Uhr; T 0473 656 146 SportArena: Mo – Fr, 12 – 24 Uhr, Sa, So 10 – 24 Uhr; kein Ruhetag st. martin Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 13 Uhr; Donnerstag, 15 – 17.30 Uhr, T 0473 499 300 Minirecyclinghof: St. Martin: Fr, 10 – 12 Uhr; Samstag, 8 – 10 Uhr; Saltaus: Sa, 8.30 – 9.30 Uhr; Restmüllsammlung: Montag; Matatz, Breiteben, Kalmtal, jeden 2. Montag; Biomüllsammlung: Mittwoch Öff. Bibliothek: Mo, Mi, Sa, 9 – 12 Uhr; Di, 14 – 17 Uhr; Mi, Do, Fr, 15 – 18 Uhr Arztpraxis Dr. Innerhofer: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; T 0473 641 207 Arztpraxis Dr. Dubis: Mo – Do, 9 – 12 Uhr; Fr 15 – 18 Uhr; T 0473 650 167 Apotheke Mercurius: Mo, Mi, Do, Fr, 8 – 12.30, 15 – 18.30 Uhr; Di, 8 – 12.30 Uhr; Sa, 8 – 12 Uhr, T 0473 650 011; Elternberatung Garberweg: Do, 8 – 12 Uhr Krankenpflegeambulatorium Garberweg: Di, Fr, 8 – 10 Uhr Jugendtreff: Di – Fr, 11 – 12 Uhr; Di und Do, 17.30 – 19.30 Uhr; T 392 5327295

Aus den Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin Termine & Veranstaltungen dezember 18. Adventkonzert, 18 Uhr, Pfarrkirche von St. Leonhard 21. Weihnachtsstimmung mit Bobby, dem Zirkusäffchen, 14 – 18 Uhr, Dorfbrücke St. Leonhard 21./22. Mårtiner Sternstundn, 8 – 20 Uhr und Krippenausstellung, ganztägig, Dorfzentrum St. Martin 22. Adventsmarkt, 11 – 18 Uhr, St. Martin 24. Bethlehem-Licht-Feier am Heiligabend, 17 Uhr, Pfarrkirche St. Martin 27. AVS, Lichtbildervorführung, 19 – 23 Uhr , Vereinssaal St. Martin 30. Fackelwanderung zum MuseumPasseier, 20.30 Uhr 31. Silvester auf der Dorfbrücke, St. Leonhard 31. Silvesterfete und Feuerwerk, 21 Uhr, St. Martin

11. 18. 18. 19. 23. 25. 26. 26. 30. 31.

Jänner Ball, Vereinssaal St. Martin [Goaszuchtverein] Ball, Vereinssaal St. Martin [Goaslschnöllerverein] Premiere: Theater vom Plåtterwind, 20 Uhr, Turnhalle Platt Theater vom Plotterwind, 14.30 Uhr, Turnhalle Platt Vorbereitungskurs zur Fischerprüfung, 19 – 22 Uhr, Jugendtreff St. Martin Passeier Theater vom Plotterwind, 20 Uhr, Turnhalle Platt Theater vom Plotterwind, 14.30 Uhr, Turnhalle Platt Psairer Bauernmeisterschaft, Rabenstein Vorbereitungskurs zur Fischerprüfung, 19 – 22 Uhr, Jugendtreff St. Martin Passeier Redaktionsschluss Passeirer Blatt

februar 6. Vorbereitungskurs zur Fischerprüfung, 19 – 22 Uhr, Jugendtreff St. Martin Passeier 7. – 9. Eiskletter-Weltcup, Rabenstein [Eisturm] 13. Vorbereitungskurs zur Fischerprüfung, 19 – 22 Uhr, Jugendtreff St. Martin Passeier 22./23 Suppentag, Vereinssaal St. Martin [Mission Solidarität] märz 1. Martiner Faschingsumzug 29./30. Musical, Vereinssaal St. Martin [MinistrantInnen]

sprengelsitz passeier Verwaltungsdienst: Mo, Di, Fr, 8 – 12 Uhr; Mi, 9 – 12 Uhr; Do, 9 – 12 Uhr, 14 – 15.30 Uhr; T 0473 659 500; Sozialsprengel: Mo – Do, 8.30 – 12 Uhr, 14.30 – 16.30 Uhr; Fr, 8.30 – 12 Uhr; T 0473 659 018, T 0473 659 263, T 0473 659 264 Einstufungsteam Pflegesicherung: Mo, 8 – 9 Uhr; Di, 16 –17 Uhr; T 0473 659 272 Blutabnahme: Mi, Do, 7.15 – 8.45 Uhr, ohne Vormerkung Krankenpflegeambulatorium: Mo, Di, Fr, 8 – 11 Uhr; Mi, Do, 9.30 – 11 Uhr Elternberatung: Di, 8 – 12 Uhr; Diätdienst: Di, 8 – 12 Uhr, Fr, 8–12.30 Uhr, 13 –16 Uhr; T 0473 659 520; Dienst für Abhängigkeitserkrankungen: jeden 2. und 4. Di/Monat, 14 – 16.30 Uhr, Vormerkung T 0473 443 299; Zahnarztambulatorium: Vormerkungen T 0473 264 000 Rehabilitationsdienst: Mo – Fr, 8 – 12.30 Uhr, 13.30 – 16 Uhr; T 0473 659 533 Hautarzt: jed. 1. + 3. Mi/Monat, 9 – 13 u. 14 – 18 Uhr, Vormerkung mit ärztl. Verschreibung: T 0473 264 000; Invalidenbetreuung: Vormerkung in Meran, T 0473 264 712 Hauspflegedienst: Vormerkung Mo – Fr, 8 – 11 Uhr; T 0473 659 019 Jugendbüro Passeier: Mo – Fr, M 393 0954681 recyclinghof passeier (mörre) Dienstag, Donnerstag, 14 – 17 Uhr; Samstag, 8 – 11 Uhr Termine & Veranstaltungen können per Telefon (T 0473 656 239) und per E-Mail (passeirerblatt@passeier.it) mitgeteilt werden


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