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Passeirer Blatt

i. p.

Passeirer Blatt

Mitteilungen und Nachrichten aus Moos, St. Leonhard und St. Martin April 2014

April 2014 nr. 122 · 28. JAhrgAng

Die Tiroler Landeshauptmänner Günther Platter (rechts) und Arno Kompatscher (links) verliehen Karl Pichler (Mitte) in der Innsbrucker Hofburg das Tiroler Ehrenzeichen für sein Lebenswerk

Auszeichnung für sein Lebenswerk

inhalt 3 Gemeinden 6 Kultur & Gesellschaft 17 natur & umwelt 19 wirtschaft 21 Vereine & Verbände 25 Gesundheit & Soziales 28 Schulen & bibliotheken 31 Kinderseite 32 gratulationen 34 Sport 38 vorankündigungen

Karl Pichler wird Tiroler Ehrenzeichen verliehen


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Er ist ganz sicher südtirolweit einer der bekanntesten Passeirer Persönlichkeiten, der Pichler „Unterwirts“ Karl, in Freundeskreisen auch „Schaly“ genannt und nach eigenen Aussagen „mit Herz und Seele a Psairer“. Er ist Unternehmer, Tourismus-Pionier und Mäzen in Personalunion und gilt als Mann des Wortes mit Handschlag­ qualität. Er ließ in St. Martin das Schwimmbad und die Tennisplätze errichten und war der Pionier beim Bau des Golfplatzes, der heute als einer der schönsten Plätze im Alpenraum gilt. „Der Golfplatz ist mein Kind“, berichtet der Karl in einem Gespräch. Wenn man dem „Schaly“ gegenübersteht, wird man unweigerlich angesteckt von seinem Schwung, seiner Energie, seinem Elan und seinen Visionen mit denen er mitunter Berge versetzt hat. All dies ist vielen bekannt, was aber weniger publik ist, ist sein soziales Engagement. Als ältestes Ratsmitglied der Stiftung Sparkasse setzt er sich seit vielen Jahren dafür ein, dass mit den Beiträgen neben diversen Volontariats-Vereinen auch in Not geratene Passeirer finanziell auf unkonventionelle Weise unterstützt werden. Zudem hat der „Unterwirts“ Karl vor 5 Jahren einen Verein zur Unterstützung von bedürftigen Senioren gegründet, für die z. B. für eine Woche der Aufenthalt in der Lichtenburg organisiert wird. Aufgrund seiner besonderen Verdienste wurden dem „Unterwirts“ Karl im Laufe der Jahre bereits mehrere Auszeichnungen verliehen: Er erhielt das Verdienstkreuz des Landes Tirol in Tirol überreicht und ist Ehrenbürger der Gemeinden St. Martin und St. Leonhard.

Impressum

Erscheint zweimonatlich. Eingetragen beim Landesgericht Bozen mit Dekret Nr. 11/87 vom 29. 5. 1987. Eigentümer und Herausgeber: Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin in Passeier; vertreten durch den Bürgermeister von St. Leonhard, Oswald Tschöll. Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Ulrich Mayer. Redaktion: Kurt Gufler, Rosmarie Pamer, Heinrich Hofer, Siglinde Jaitner, Arnold Rinner, Karl Lanthaler. Korrektur: Ernst Rinner, Kurt Gufler. Produktion und Druck: verlag.Passeier Artikel können bei allen Redaktionsmitgliedern und bei design.buero in St. Leonhard (Kohlstatt 55) abge­geben werden und müssen mit dem Namen und der Telefonnummer des Verfassers oder der Verfasserin versehen sein. Werbebeiträge nur bei Arnold Marth, Papier Profi, St. Leonhard. Redaktionsschluss: 30. Mai 2014 Redaktionsschluss: 1. August 2014 E-Mail: passeirerblatt@passeier.it www.passeirer-blatt.it

Am 20. Februar 2014, dem Andreas-HoferTag, wurde dem Karl Pichler schließlich für sein Lebenswerk im Riesensaal der Innsbrucker Hofburg von den Tiroler Landeshauptmännern Günther Platter und Arno Kompatscher das Tiroler Ehrenzeichen verliehen. Dies stellt die zweithöchste Ehrung des Landes Tirol dar und wird für hervorragendes offizielles oder privates Wirken verliehen oder wie sich LH Kompatscher ausdrückte: „Voranschreiten bedeutet heute Verantwortung übernehmen und im Sinne des Humanismus für andere einzustehen“. „Diese Auszeichnung ist für mich eine schöne Anerkennung und Befriedigung“, berichtet der Karl. Auf das Geheimnis seines Erfolges angesprochen, erklärt er: „Du musst die Sachen, die anstehen, sofort erledigen und nicht nach hinten aufschieben. So habe ich die besten Ideen meist im Schlaf, wache auf und muss sie sofort auf meinem Block festhalten, weil ich sie sonst bis zum Morgen wieder vergesse. Ansonsten habe ich natürlich einen großen Bekanntenkreis, sei es in der Politik oder in der Finanzwelt, wenige haben meine Connections, die ich stets versucht habe im Sinne des Gemein­ wohles zu nutzen. Ich bin Gott sei Dank gesund und fit und treibe immer noch viel Sport. In meinem Leben ist alles bestens gelaufen, mehr kann ich nicht verlangen!“ Dem bleibt nicht viel hinzuzufügen, außer dem Karl zur Verleihung des Tiroler Ehrenzeichens zu gratulieren und für all sein Engagement für das Passeiertal ganz herzlich zu danken! Kurt Gufler

Der strahlende Karl Pichler mit dem Tiroler Ehrenzeichen

Umweltfenster – Tipps vom Energy-Team

Abfall vermeiden, vermindern und wiederverwerten Aktuellen Berichten zufolge wird auf unserer Welt immer mehr Abfall produziert. Wertvolle Rohstoffe und Energie werden so verschwendet und belasten unsere Umwelt. Wir können dem entgegentreten, indem wir die Entstehung von Abfall vermeiden. Folgende Richtlinie ist einfach zu merken und im Alltag gut umsetzbar: vermeiden, vermindern und wiederverwerten. Um Abfall zu vermeiden, sollte vor jedem Einkauf folgende Frage kurz überlegt werden: Brauche ich das wirklich?

Wenn ja, haben wir einige Vorschläge, wie Abfall vermieden werden kann: > wählen Sie Mehrweg-Verpackungen, > kaufen Sie die richtigen Mengen an Lebensmitteln, > bevorzugen Sie regionale Produkte ohne Verpackung, > verwenden Sie eine Stofftasche oder einen Einkaufskorb beim Einkauf, > wählen sie Produkte, die repariert werden können, > ein Blumenstrauß ohne ZellophanVerpackung kann auch seine Wirkung zeigen. Weniger Abfall für unsere Umwelt und weniger Kosten wünscht,  Thomas Karlegger


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Gemeinden Gemeinde St. Martin

(Umwelt)bewusster Umgang mit unserem Abfall Das Energy-Team der Gemeinde St. Martin hat sich heuer die „Abfallvermeidung“ zum Schwerpunktthema gemacht. Wir werden deshalb die nächsten Ausgaben des Passeirer Blattes nutzen, um über dieses Thema durch allgemeine Informationen und verschiedene Tipps aufmerksam zu machen. Dem Team gehören an: Berthold Prünster, Franziska Mair (Bezirksgemeinschaft), Zita Ennemoser, Klaus Gufler, Thomas Pircher, Thomas Karlegger, Bernhard Pflug, Hansjörg Alber, Franceso Vaninetti (Öko-Institut) und Andreas Pichler (Öko-Institut). In der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt wurde 1996 in der „Tisner Au“ das Wertstoffzwischenlager errichtet, in dem wiederverwertbare Materialien gesammelt und dann an Verarbeitungsanlagen weitergegeben werden. Ab jetzt wird der Abfall konsequent nach Müllart getrennt gesammelt, Wertstoffe der Wiederverwertung (Recycling) zugeführt und der Restmüll im Verbrennungsofen in Bozen verbrannt werden. Die getrennte Müllsammlung brachte ein Umdenken in die Bevölkerung: Müll ist nicht gleich Müll. Die Wiederverwertung von Abfall gewann an Bedeutung, da man nun den „Müll“ beim Namen nennen konnte: Glas, Papier, Karton, Metalle, Plastik … Aber auch die Klassifizierung der nicht verwertbaren Stoffe, allen voran jener der Schadstoffe, wurde nun genauer beachtet, weil durch die vorgeschriebene

Getrenntsammlung auch das Wissen um solche Materialien weitergegeben wurde. Was damit im Burggrafenamt und in ganz Südtirol entstanden ist, war der Beginn einer immer noch anhaltenden Entwicklung einer breitgefächerten Abfallwirtschaft, die wegen ihrer vielen Verzweigungen komplex aber doch verständlich ist. Mit der Artikelreihe (Umwelt)bewusster Umgang mit unserem Abfall möchten wir den BürgerInnen wichtige Details von der Abfallwirtschaft und den einzelnen Abfallarten weitergeben und dabei den Schwerpunkt auf Wiederverwendung/ Wiederverwertung/Entsorgung derselben legen. Die Abfallbewirtschaftung im Burggrafenamt Die Abfallbewirtschaftung orientiert sich seit Jahren an der Sammlung und Entsorgung der verschiedenen Abfall­ arten. Die großen Anteile daran bestreiten die Wertstoffe, der Restmüll und der Biomüll. Die Grafik zeigt die Veränderung der Abfallmengen von 1997 – 2013, wie diese von Neugestaltungen in der Abfallwirtschaft mitbestimmt wurde. Einmal erkennt man im Laufe der Jahre die Tendenz, weniger Restmüll zu produzieren, bzw. diesen besser zu trennen. Diese Bestrebung wurde mit der Wiederverwertung der Stoffe und Bau der Recyclinganlagen in der Mitte der 90er Jahre in die Wege geleitet und erreichte in den letzten Jahren ein sehr gutes Verhältnis zwischen den Mengen verwertbarer und nicht verwertbarer Stoffe. Eine weitere sehr wichtige Wende in der Abfallwirtschaft bedeutete im Mai 2006 der Beginn der Biomüllsammlung und dessen Verarbeitung in der „Tisner Au“. Aus der Grafik wird ersichtlich, dass bis zum Jahr 2013 der Anteil nicht ver­

Biomüllsammlung in der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt

Was darf in die Biotonne? Ja > Reste von rohem und gekochtem Obst (auch Zitrusfrüchte), Gemüse, Fisch, Fleisch, Nudeln, Reis > Brot > Kaffeesatz, Teefilter > Schnittblumen (kleine Mengen) > verfallene Lebensmittel (ohne Verpackung)

Nein > Knochen (jede Größe ), Eierschalen, Muschel­ schalen > Schalen von Nüssen, z. B. Walnuss, Haselnuss > Pfirsich-, Pflaumen-, Aprikosenkerne … > Grünschnitt wie Rasenschnitt, Blätter, Äste u.a.

> Asche > Servietten > Gegenstände oder Verpackungen aus Metall > Säcke aus Kunststoff > Biosäcke aus Mater-Bi > Windeln > Streu für Haustiere

wertbarer Stoffe auf ca. ein Drittel des Müllgesamtaufkommens gesunken ist. Diese Entwicklung ist natürlich sehr erfreulich. Jedoch sollten wir die Abfallvermeidung als unser Hauptziel erkennen. Werner Außerer Karitative Einrichtung

Psairer Lebensmitteltafel Demnächst soll die Verteilung der Lebensmittel auch auf das hintere Passeiertal erweitert werden. Daher soll ein geeignetes Fahrzeug mit eingebauter Kühlung angekauft werden, damit auch im Hochsommer die Lebensmittel problemlos transportiert werden können. Auch benötigen wir dieses gebrauchte Kühlfahrzeug wegen der Hygienevorschriften, die wir einzuhalten haben. Demnächst werden wir auch weitere Lebensmittel aus dem Burggrafenamt erhalten sowie aus Trient über „Banco alimentare“ und über mehrere Geschäfte aus dem Passeiertal, wofür wir auch sehr dankbar sind. Daher werden nach Ostern noch weitere Personen gesucht, die bereit sind die Lebensmittel vom Burggrafenamt ins Passeiertal zu bringen. Den Großteil der gesamten Kosten für das Projekt übernehmen die Gemeinden und ein Sponsor, darüber hinaus ersuchen wir aber auch noch zusätzlich die Bevölkerung, dieses Projekt im Passeiertal zu unterstützen. Für jede Spende erhalten Sie eine Spendenquittung, die Sie bei der Steuererklärung absetzen können. Die Kontonummer lautet: IBAN: IT26U0899858810000300223051 Raiffeisenkasse Passeier lautend auf „Aktiv – Hilfe für Kinder, Psairer Lebensmitteltafel“ Peter Lanthaler Lager für die Lebensmitteltafel


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Beschlüsse

Aus dem Rathaus von St. Leonhard (vom 28. 1. 2014 bis 18. 3. 2014) >  Öffentliche Arbeiten: Die Erd- und Straßenbauarbeiten für die Errichtung des Glasfasernetzes im Ortskern (1. Teilbereich) wird an die Firma Passeirer Bau GmbH vergeben und zwar in Annahme des Kostenangebotes von € 274.285,56 + MwSt.; die Fa. Euromicron NBG Fiber Optics GmbH aus Gmünd (A) wird mit der Lieferung von Glasfaserleerrohren im Zuge der Errichtung des Glasfasernetzes im Ortskern (1. Teilbereich) beauftragt und zwar für einen Gesamtbetrag von € 31.029,15, zuzüglich MwSt. Die Elektrikerarbeiten zur Neugestaltung der Dorfeinfahrten Nord und Süd werden für einen Gesamtbetrag von € 7.977,63 + € 1.752,60, zuzüglich MwSt. an die Fa. Elektro Johann Hofer d. Wolfram Hofer vergeben. Die Fa. design.buero Albert Pinggera aus St. Leonhard wird mit der grafischen Gestaltung und Produktion der Ringoberflächen – € 2.650 – der Beschriftung und Anpassungen des Infopunktes und Dorfeinfahrten, € 4.980 + € 3.975 – der grafischen Gestaltung und Produktion der Skulptur, € 5.000 zuzüglich MwSt. im Zuge der Neugestaltung der Dorf­ einfahrten beauftragt. Die Hydraulikerarbeiten in der Sport­Arena von St. Leonhard werden für einen Gesamtbetrag von € 4.017, zuzüg­lich MwSt., an die Fa. Eschgfäller Karl vergeben. Auftragserteilung an Dr. Klaus Pfeifer (A) für die dendrochronologische-bauhis­to­ rische Untersuchung des „Alten Wirts­ hauses Walten“. Gesamtbetrag € 3.435 zuzüglich MwSt.; Auftragserteilung für die Durchführung von außerordentlichen Instandhaltungsarbeiten beim Fernheizwerk an die Fa. itronica GmbH für einen Gesamtbetrag von € 4.928,50 zuzüglich MwSt. Kanalisierung Glaiten – Geologisches Gutachten, Dr. Konrad Messner – € 3.200. > Beiträge: Beitrag an den Amateursportclub Passeier – Sektion Fußball für die Führung der Sportanlage Gänsboden für das Jahr 2014 in der Höhe von insgesamt € 18.000, gemäß Vereinbarung, wovon die erste Rate von € 15.000 innerhalb Februar ausgezahlt wurde und die zweite Rate von € 3.000 innerhalb September 2014;

Investitionsbeitrag an den Bergrettungsdienst von St. Leonhard für den Ankauf von 23 digitalen Personenrufempfängern sowie für 23 ABS-Rucksäcke. Gesamt­ betrag € 6.000. > Zivilschutz: Auftragserteilung für die Prüfung der hydrogeologischen Gefahr im Bereich Haus Terzer in der Örtlichkeit Gomion – Fa. Alpin Geologie der Dr. Geol. Maria Schmidt und Dr. Geol. Sonja Pircher für einen Betrag von € 2.646 zuzüglich Fürsorgebeitrag und MwSt. Kindertagesstätte (Kita): Festlegung der vollen Stundenkosten von € 7,89 – bei Überschreitung des monatlichen Limits der 160 Stunden sowie bei Inanspruchnahme des Dienstes von Seiten von Familien, die den ständigen Aufenthaltsort in einer anderen Gemeinde haben, welche ihre anteiligen Kosten jedoch nicht übernimmt; weiters werden die Gemeinden ersucht, in der die jeweilige Familie ihren Wohnsitz hat und mit welcher eine entsprechende Konvention um Rückver­gütung von 50% vereinbart wurde, den Tarif ab 1. 1. 2014 festzulegen. Diese Änderung ist auch der Autonomen Provinz Bozen, Trägerin des Dienstes „Sozialgenossenschaft Casa Bimbo – Tagesmütter“ sowie dem Sozialsprengel Passeier mitzuteilen. Aus dem Rathaus von Moos (vom 22. 1. 2014 bis 1. 4. 2014) > Beiträge: Jugendbüro Passeier (JubPa): Zusatzbeitrag für die Ideenwerkstatt Platt – € 3.500; Verein Andreas-Hofer-Talmuseum – Sandhof: außerordentlicher Beitrag – € 1.850; Tourismusverein Passeier: Investitions­beitrag für das 3D-Projekt – € 2.500, außerordentlicher Beitrag für die Durchführung des „Trainingslager DFB“ – 1. Rate: € 35.000, außerordent­ licher Beitrag für die Durchführung des Andreas-Hofer-Volkslaufes 2013 – € 1.000; ordentlicher Beitrag für die Jahrestätigkeit – € 16.000. Pfarreien: Beteiligung an den Stromkosten für die Kirchenheizung 2013 – € 2.233,35; Musikkapelle Platt: Beitrag für das Projekt Lichtfest Platt – € 1.000; Konsortium Passeier Wirtschaft: Investitionsbeitrag für das Projekt „Online Börse – wowas.it – € 2.684; Eisturmkletteranlage Rabenstein: Führungsbeitrag Winter 2013/2014 – € 7.000;

Alpine Pearls: 1. Rate des Mitgliedsbeitrages 2014 – € 4.000; Bergrettungsdienst im AVS Platt: Kapitalbeitrag für den Ankauf eines Rettungsanhängers – € 3.700. > Gemeinde: Auftrag an Dr. Schenk Roman Heinrich für die Beratung in Arbeitsrechts- und Steuerangelegenheiten – € 10.150,40; Ankauf von Pellets für das Jahr 2014 bei der Firma Beikircher Grünland GmbH – € 17.000; Auftrag an den RA Dr. Christian Unter­ weger und RA Dr. Stefan Thurin für die Rechtsvertretung; Auftrag an die Gärtnerei Bacher OHG für die Bepflanzung und Pflege der Blumeninseln und Grünanlagen der Gemeinde Moos für das Jahr 2014 – € 18.000; Auftrag an das Unternehmen Kaufmann „Green Street“ KG für die Reinigung der Gemeindestraßen und des länd­lichen Straßennetzes – € 5.215,50. >  Öffentliche Arbeiten: Neubau FF-Halle und Bürgersaal Stuls: Auftrag an Pflug Markus für Malerarbeiten – € 1.525; Auftrag zur Erweiterung einer Innentür im Bürgersaal – Bauunternehmen Gufler Roland – € 4.209; Energetische Sanierung Grundschule Pfelders: Vergabe der Zimmermannsund Spenglerarbeiten – Holka Genossenschaft – €117.336,81; Vergabe der Bau­ meister- und Zusatz­arbeiten – Unter­ nehmen Gufler Roland – € 226.101,69; Vergabe der Tischlerarbeiten – Raich Fenster KG – € 107.717,12; Bau eines Steinschlagdammes unterhalb der Mooserspitze: Auftrag an Dr. Geol. Konrad Messner für die Ausarbeitung einer Gefahrenzonenkarte – € 4.324,29; Erweiterungszone C1 Moos/Dorf 2 Auftrag für die Überarbeitung des Teilungsplanes – Studio Sacchin – € 1.015,40; Zusatz­leistung für die Überarbeitung des Aus­führungsprojektes – Ingenieur­ gemeinschaft Fischer & Giralt – € 6.963,28; Ausarbeitung eines Schätzungsgutachtens – Geom. Claudio Canini – € 2.283,84; Bau Bibliothek Platt: Auftrag für technische Leistungen – Ingenieurbüro Haller & Hesse – € 5.582,72; Auftrag für die technische Überprüfung des Ausführungsprojektes – Dr. Ing. Karlheinz Torggler – € 2.156,96; Schmutzwassersammler Stettiner Hütte und Kläranlage Lazinser Alm: Auftrag für die Ausarbeitung eines Teilungsplanes – Alber Plan OHG – € 3.050;


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Erneuerung Trink- und Löschwasserleitung Fraktion Stuls: Auftrag für die Projektierung, Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination – von Dr. Ing. Christoph von Pföstl – € 61.845,20; Bau Trink- und Löschwasserspeicher Moos – Auftrag für die technische Überprüfung des Projektes – Dr. Ing. Stefan Baldini – € 1.268,80; Umbau und Erweiterung Fußball- und Fußballtrainingsplatz: Auftrag für die Erhöhung der Umzäunung – Gufler Metall KG – € 6.927,64; Auftrag für Zusatzleistungen für Aus­ arbeitung eines Varianteprojektes – Dr. Ing. Johann Ennemoser – € 10.079,91; Sanierung von 6 Holzbrücken in Stuls: Auftrag für versch. techn. Dienste – Dr. Ing. Stefan Baldini – € 41.513,70; Errichtung Gehsteig Hofzufahrt „Schmiedhof“/Moos: Auftrag für versch. techn. Dienste – von Pföstl & Helfer GmbH – € 21.817,87; Auftrag an Dr. Ing. Karlheinz Torggler für die technische Überprüfung des Projektes – € 1.268,80; Ideenwerkstatt Platt: Auftrag für die Machbarkeitsstudie und studentische Vorentwürfe – Institut für Gestaltung der Universität Innsbruck – € 6.710; Umbau und Erweiterung ehemalige Finanzkaserne Pfelders: Auftrag für Vermessung, Ausarbeitung eines Teilungs­planes und Katastermeldung – Per. Ind. Roland Mitterrigger – € 8.716,66; FF-Halle Platt: Auftrag an Flo-R Tech d. Reinstadler Florian für die Lieferung und Montage der Medienanlage – € 9.235,40; Auftrag an die SAM GmbH für die Instandhaltungsarbeiten am ländlichen Straßennetz – € 39.894. > Kultur: Bunker Mooseum: Werbeinserat im Bezirkstelefonbuch „Burggrafenamt/ Meran“ – € 2.379; Anzahlung der Führungskosten für das Jahr 2014 – € 25.000; Errichtung des Erlebnisweges Schneeberg: Vergabe der Arbeiten an die Abt. Forstund Domänenverwaltung – € 15.000; Errichtung Steinlabyrinth Grünboden: Vereinbarung mit der Abt. Forst- und Domänenverwaltung zur Ausführung der Arbeiten – € 50.000. > Schulen: Grundschule Stuls: Genehmigung der Zusatzarbeiten zur Entfernung der Heizöltanks – Formetall KG – € 8.209,99.

Aus dem Rathaus von St. Martin (vom 29. 1. 2014 bis 31. 3. 2014) >  Allgemeine Verwaltung: Die Fa. design.buero Albert Pinggera aus St. Leonhard ist mit der Erstellung eines Energieleitbildes für die Gemeinde beauftragt worden; die entsprechende Ausgabe beläuft sich auf € 5.856; Prünster Berthold aus Riffian ist auch für das Jahr 2014 mit der Energieberatung für die Bürger der Gemeinde beauftragt worden; dafür wurde eine Ausgabe in Höhe von € 8.120,32 verpflichtet; Geom. Josef Mitterhofer aus Marling ist für das Jahr 2014 erneut als Gemeindetechniker ernannt worden; die Ausgabe hierfür beläuft sich auf € 15.225,60; in der Rats­ sitzung vom 26. 3. 2014 erfolgte die Fest­ legung der sensiblen Orte zur Bekämpfung der Spielsucht. >  Beiträge: Fußballclub St. Martin: € 23.250 € für die Führung der Gemeindesportanlage „Holzersand“; Freizeitclub Saltaus: € 1.750 € für die Führung der Gemeindesport­ anlage in Saltaus; Verein Eisturm Rabenstein: € 7.000 für die Sportveranstaltung „Iceclimbing Worldcup 2014“; Rodelverein Passeier: € 2.000 für die Sportveranstaltung „Rennrodel-Weltcup“ vom 10. – 12. 1. 2014; Jugendtreff St. Martin: € 1.000 für die Organisation des Faschingsumzuges 2014; € 807,80 für die Organisation der Jung­ bürgerfeier; € 30.000 als Vorschuss für die ordentliche Tätigkeit im Jahr 2014; Tourismusverein Passeiertal: € 3.453 – Zuweisung von 95% der Aufenthaltssteuer auf Zweitwohnungen für das Jahr 2013; € 18.546,75 für die Förderung des Fremdenverkehrs; € 6.000 für die Sportförderung; € 5.000 als Beitrag für die Mobilität. > Kindergarten/Schule/Gemeinde: Die Fa. Amonn Office GmbH aus Bozen ist mit der Lieferung eines Farbmulti­ funktionsgerätes für den Kindergarten Saltaus zum Preis von € 2.882,86 beauftragt worden; zur Abdeckung der Kosten für die Führung der Kleinkindertagesstätte wurde die Summe von € 125.000 verpflichtet, welche an die Genossenschaft Casa Bimbo Tagesmutter Onlus aus Bozen auszuzahlen ist; die Fa. Beikircher Grünland GmbH aus Bruneck ist mit der Lieferung von 30.000 kg Holzpellets für die Heizanlage von Grundschule und Kindergarten Sal­ taus beauftragt worden. Dafür wurde eine Ausgabe in Höhe von € 9.333 verpflichtet;

die Fa. Eschgfäller Karl aus St. Leonhard hat die Lieferung und Montage von 2 kompletten Waschbecken und 1 WC für die Kindertagesstätte zum Preis von € 1.976,40 durchgeführt; die Fa. Aldebra AG aus Bozen ist mit der Lieferung von 4 Computern und 2 Bildschirmen für das Gemeindeamt zum Preis von € 3.940,60 beauftragt worden. >  Öffentliche Arbeiten: Gemeindebauhof: Ankauf von beweg­ lichen Gütern aus der Konkursmasse der Fa. Didactica Soc. Coop. – € 1.952; Lieferung von verschiedenen Einrichtungsgegenständen – Schmiedewerkstätte Unterthurner, St. Martin – € 1.799,50; Lieferung von Zubehör für den Teleskoplader – HTM Maschinen GmbH, Neumarkt – € 26.413; Kanalisation Flon – Strang 1: Vergabe der Arbeiten an die Fa. Roland Gufler, Moos – € 135.053,02. >  Straßen und Plätze: Die Fa. Sanin GmbH aus Algund erhielt den Auftrag für Ausarbeitung, Lieferung und Montage eines Parkleitsystems. Dafür wurde eine Ausgabe von € 9.344,03 verpflichtet; die Fa. design.buero Albert Pinggera aus St. Leonhard ist mit der Lieferung und Montage einer Fahrradservice-Station für den Fahrradweg Passeier zum Preis von € 2.257 beauftragt worden; die Fa. Mair Josef & Co. KG aus Prad ist mit der Durchführung von Asphaltierungsarbeiten bei der Kreuzung Matatzstraße zum Preis von € 1.067,50 beauftragt worden; Dr. Ing. Bruno Marth aus Meran erhielt den Auftrag für Planung, Bauleitung, Abrechnung und Sicherheitskoordination anlässlich der Sanierung der Hannen­ brücke. Die Ausgabe dafür beläuft sich auf € 4.060,16; die Schlosserei Max aus St. Martin ist mit der Erneuerung der Einzäunung sowie Lieferung und Montage einer Treppe und eines Tores beim Fußballplatz von St. Martin zum Preis von € 18.361 beauftragt worden. > Zivilschutz: Der Gemeindeausschuss hat die Ausgaben des Geologen Dr. Konrad Messner aus Algund für die Durchführung der dringend notwendigen technischen Dienstleistungen anlässlich von Hangrutschungen in den Bereichen Hueber, Greinwald, Matatz, Zone Flon-Lutz-Moosmair in Höhe von insgesamt € 6.533,10 genehmigt.


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Kultur & Gesellschaft

† Hilde Pichler geb. Schwienbacher

In liebem Gedenken

Zum Abschied von Hilde Pichler geb. Schwienbacher Am 7. Februar, einem verregneten Freitag, wurde sie zu Grabe getragen, die weit über die Passeirer Grenzen hinaus bekannte Hilde Pichler von der EssoTankstelle in St. Martin, wobei ihr trotz des widrigen Wetters eine große Trauergemeinde ihre Wertschätzung bekundete. Auch die Freiwillige Feuerwehr St. Martin, bei der Hilde als Patin fungierte, erwies ihr die letzte Ehre, indem sie die liebe Verstorbene auf ihrem Abschiedsweg begleitete. Hilde wurde am 18. 2. 1937 in St. Pankraz in Ulten geboren und war in ihrer Kindheit und Jugend, wie die meisten Kinder ihrer Generation, keineswegs auf Rosen gebettet. Als sie ein kleines Mädchen war, kauften ihre Eltern in Trafoi ein Geschäft und zogen deshalb dorthin. Hildes Vater wurde aber alsbald aufgrund des Zweiten Weltkriegs einberufen und Hilde musste zurück nach Ulten, wo sie vom Großvater und von Tanten am Santerhof in Kuppelwies bis zum Alter von 12 Jahren aufgezogen wurde. Als ihr ältester Onkel heiratete und den Hof übernahm, wurde Hilde wieder nach Trafoi zurückgeschickt. Im Anschluss besuchte sie in Meran bei den Englischen Fräuleins die Mittelschule und betreute in den Sommermonaten des Öfteren auch kleine Kinder, worauf sich wohl auch ihr Berufswunsch als Lehrerin gründete. Es kam aber anders, denn sie erhielt einen Sommerjob bei der Post und war als Springerin in mehreren Ortschaften Südtirols tätig und kam

schließlich sogar nach Mailand, wo sie im Umgang mit den damals modernsten Postgeräten ausgebildet wurde. 1958 erlitt der Martiner Postmeister einen Sturz mit seiner Vespa und Hilde kam als Postfräulein zu uns nach St. Martin. Alle, die seinerzeit im Postamt zu tun hatten, waren stets bemüht, sich mit Händen und Füßen auf Italienisch zu verständigen und wollten es erst gar nicht glauben, dass man mit dem „neuen“ Postfräulein auch auf Deutsch sprechen konnte. Da der alte Postmeister die Versetzung erhielt, wurde Hilde fix in St. Martin angestellt. Das Wochenende verbrachte sie meist in Meran, aber sie ließ sich eines Samstags dazu überreden, das Feuerwehrfest, das, wie es der Zufall oder das Schicksal wollte, auf dem heutigen Tankstellenplatz stattfand, zu besuchen. Dabei lernte sie ihren späteren Mann, den Pichler „Unterwirts“ Albert kennen, dem sie am 10. Mai 1962 das Jawort gab. Albert, der eine Lehre als Schneider abgeschlossen hatte, übernahm 1963 die Esso-Tankstelle. 1964, als Albert als Schneider für 2 ½ Monate in der Schweiz arbeitete, führte Hilde sogar alleine die Tankstelle. Bei Sonne und Regen stand Hilde stets gut gelaunt an der Tankstelle, ihre Arbeit, ein kurzes Gespräch mit Jung und Alt oder einfach nur ein netter Gruß waren ihr Lebens­ inhalt. Die beiden Eheleute ergänzten sich ideal, denn war Albert stets ein Optimist und von daher eher risikofreudig ein­ gestellt, wusste ihn Hilde mit ihrer besonnenen Art stets zu bremsen. Die beiden erbauten sich mit viel Fleiß ein trautes Heim. Durch die Geburt der Tochter Karin und von Sohn Klaus war das Familienglück komplett. Neben ihrer Arbeit bei der Tankstelle galt Hildes ganz große Leidenschaft dem Kartenspiel, ansonsten kümmerte sie sich fürsorglich um ihre Familie, in der Folge genoss sie auch die Zeit mit ihren Enkelsöhnen und freute sich zuletzt auch ganz besonders über ihre Urenkel. Am 31. Jänner wurde Hilde nach einem harmlos scheinenden Sturz ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie plötzlich und unerwartet an einer Lungenembolie verstarb. Man ist in diesem Zusammenhang beinahe versucht zu sagen, so bescheiden und unauffällig sie war, ist sie uns vorausgegangen. Ihre Familie wird sie stets als wunderbare, herzliche und hilfsbereite Ehegattin, treusorgende Mama, Oma und Uroma in Erinnerung bewahren, danke! Möge ihr der Herr dort oben all das Gute vergelten, das sie im irdischen Leben bewirkte! Kurt Gufler

† Peter Braunhofer, verstorben am 13. 3. 2014 in seinen geliebten Bergen Foto: Andreas Theiner

Peter Braunhofer

Liaber Brauni, mir donken dir heit für die gemeinsom verbrochte Zeit. Oft seimer beinonder gsessn, deine Sprüch wermer nia vergessn! Mir kennen’s olle nou nit fossn, viel zu friah hosch ins gmiaßt verlossn. So wias isch mias mer’s nemmen, oft wern ins no die Tränen kemmen. ’S Leben geaht weiter, olls wermer nia verstian, ober ohne insern Brauni isch’s nimmer so schian! Du worsch a Bereicherung für inser Leben, so uan wia di werds nit oft gebn! Ober wohin ins insere Weg a leitn, du Brauni wersch ins olm begleiten! Pfiati Greti Theiner 1928 – 2014

Zum ehrenden Gedenken für Maria Brugger geb. Pixner Mit der Steckele Moide ist ein echtes Passeirer Original alter Prägung von uns gegangen. Sie, die trotz der schweren Schicksalsschläge immer guten Mutes war, hat 63 Jahre mit ihrem Mann Franz Brugger Freud und Leid, Höhen und Tiefen in einem starken Gottvertrauen geteilt. Die Verstorbene hat viel gebetet und in schweren Stunden Trost und Hilfe


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beim P. Freinademetz und bei der Muttergottes von Riffian gesucht. Die Moide hatte die Gabe „Erlebtes“ lebhaft zu erzählen. Sie war auch eine gute Sängerin. Sie hat am offenen Singen bis zuletzt teilgenommen. Die Musik liebte sie sowieso, war ihr Mann doch 20 Jahre lang Kapellmeister der Musikkapelle Moos und hat verschiedene Instrumente gespielt und das über 60 Jahre. Dass ihr die Musik auch in den letzten Jahren noch so viel bedeutete, gibt die Grünbodenhütte Zeugnis, denn dort war sie etliche Sommer mittwochs Stammgast mit ihrem Mann. Die Verstorbene hat auch im Theaterverein von Moos mitgewirkt. Auch im SeniorenTheater „Siebnfuß“ war die Moide nicht wegzudenken. Geboren wurde sie am 28. 10. 1928 auf dem Egarterhof in Pill als ältestes von elf Kindern. Was es heißt die Älteste zu sein, hat sie oft genug zu spüren bekommen. Die Moide war Magd-Knecht und musste oft auch die Mutter ersetzen, da diese des Öfteren krank war. Es würde ein Buch mit 100 Blättern nicht ausreichen, was der Moide im Leben an Arbeit und Mühe, abgesehen von den schweren Schicksalsschlägen, zugeteilt wurde. Sie hat im Jahr 1951 Franz Brugger das Jawort gegeben und sie sind nach Fennberg ins Unterland gezogen. Die nächste Station

war das Gostrhaisl, dann die Hiene und zuletzt das Roachhaisl. Not und Sorgen die steten Begleiter. In dieser Zeit hat Moide sechs Kinder geboren. Durch Fleiß und Sparsamkeit konnten sie sich selbst ein Dach über dem Kopf bauen. 1962 sind sie ins Tirolerheim eingezogen. Die Moide war immer zur Stelle auch als Bäuerin auf der kleinen Grutze. Sie hat auch für die Kinder genäht und gestrickt und gerne gute Krapfen und Zelten gebacken. Wie viele Körbe voll Zelten mag sie wohl verschenkt haben? Denn sie hatte nicht nur arbeitsame Hände, sondern auch schenkende. Ihr Wunsch wäre gewesen, Krankenschwester zu werden, aber das blieb ein Traum. Dafür hat sie nun vier Enkelkinder, die in dieser Berufswelt eingestiegen sind. Die Moide wurde hohen Alters im 86. Lebensjahr aber doch allzu früh ihrem Mann Franz, den sechs Kindern, 18 Enkel- und sechs Urenkelkindern entrissen. Am 27. März wurde sie von einer großen Menschenmenge unter Klängen der Musikkapelle zu Grabe geleitet. Das Sterbeamt haben die Young Voices musikalisch umrahmt. Pfarrer Oswald Kuenzer hat in seiner Ansprache die Hände der Moide, die stets offen waren, hervorgehoben. In den Fürbitten haben Enkelkinder Musik, Gesang, Freude,

† Maria Brugger geb. Pixner

Friede und die Sonntagsheiligung, das Wesentliche der lieben Oma betont. Werte, die als Vermächtnis den Hinterbliebenen helfen werden, die Zukunft zu meistern. Möge die Verstorbene nun ausruhen von den Mühen und Sorgen des Alltags und von Gott reichlich belohnt werden für all das Gute, das sie an ihren Mitmenschen getan hat. Anna Lanthaler

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Das Gemälde „Die Wallfahrer“ von Albin Egger-Lienz (200 × 402 cm, 1906; Kunsthalle Mannheim). Die rechte Seite ist dem Motiv seines zuvor gefertigten Gemäldes „Nach dem Friedensschluß 1809“ (191 × 330 cm, 1902; Belvedere, Wien) ähnlich

Egger-Lienz malt wieder in Passeier

„Ich bin sehr froh, daß ich hier bin“ Albin Egger-Lienz besuchte nach 1902 das Passeiertal kurz darauf wieder. Um Inspiration für sein geplantes Gemälde „Die Wallfahrer“ zu holen, reiste er 1904 ins Sarntal. Aufgrund der dortigen Keuchhustenepidemie wich der Maler aber auf das Passeiertal aus. Wiederum gibt der Schriftwechsel mit seiner Frau Laura bildhafte Eindrücke vom Aufenthalt des Malers im Tal. Am 23. Mai 1904 schrieb er ihr, nachdem das Sarntal für sein neues Gemälde nicht mehr in Frage kam: „Nun kam ich gleich auf den Gedanken, daß ich ja in Passeier alles finden kann was ich brauche; vor allem der wunderschöne Arbeitsplatz. Wie prächtig ist das Licht dort und wie kühl; sogar bei Regen kann ich, wie Du weist, arbeiten, ohne daß die geeignete Beleuchtung etwas leidet. Ein gewaltiger Vortheil. Ebenfalls finde ich dort die Modelle wie ich sie brauche. Den Auer kann ich wieder zu den Händen brauchen, denn die finde ich selten so gut. […] ich habe auch nirgens so das feste Gefühl, daß mir die Umstände zu meiner großen Arbeit so endgegenkommen als hier […], wo wir vor zwei Jahren doch so glücklich waren […]. Ich kenne jetzt eigendlich keine Gegend,

welche mich so innerlich bewegt wie diese, aus dem Grunde, weil wir hier einmal so für uns zusammenlebten und ich mit so viel Glück arbeitete.“ Am 25. Mai 1902 informierte Egger-Lienz seine Frau, dass er die Bestätigung einer Unterkunft im Sandhof erhalten hat: „Daß ist nämlich in vieler Hinsicht eine Errungenschaft. Das Zimmerl ist das jene, welches Andreas Hofer bewohnte, das beste im Hause. Kleiner Erker, freundlich. […] Ebenfalls ist mein Malplatz in gerade rechter Entfernung von uns. Meine Sachen sind noch nicht da […]. Wenn ich nur bald an die Arbeit kann; nie hatte ich so das Gefühl, daß es was großes u. gutes werden wird, wie diesmal.“ Da sich die Malutensilien noch nicht im Tal befanden, bat Egger-Lienz seine Frau Laura in einem Schreiben vom 29. Mai, sie mit der Eilpost aufzugeben. Im gleichen Brief ist zu lesen: „Morgen kommt das Modell wieder, ein famoser Kopf mit rothen langen Bart, wie ein Apostel und doch ganz Bauer. Gestern war ich oben beim Auer; er war sehr entgegenkommend. Sein Gesicht ist blasser geworden aber sonst ist er nicht viel verändert. Ich werde nämlich seine Hände zum Bild verwenden, denn die finden sich schwer so schön. […]. Ich bin sehr froh, daß ich hier bin, da ich hier wieder alles nach Bedürfniß finde.“

Anfang Juni kam die Familie von EggerLienz ins Tal nach. Der Künstler blieb noch bis Oktober im Passeier, um die rechte Seite der „Wallfahrer“ zu beenden. Im Sommer 1905 malte er die linke Seite im Sarntal. Das Gemälde im Ausmaß von 200 × 402 cm ist seit 1907 im Eigentum der Kunsthalle Mannheim. Zur Zeit befindet es sich in der Österreichischen Galerie Belvedere in Wien. Nachher ist es auf Schloss Bruck bei Lienz zu sehen, ehe es Ende September wieder nach Mannheim zurückkehrt. Manfred Schwarz Nachtrag zum Beitrag in der Ausgabe 01/2014: Das Gemälde „Nach dem Friedensschluß 1809“ ist noch bis 9. Juni in der Ausstellung „Totentanz. Albin Egger-Lienz und der Krieg“ im Belvedere in Wien und in der gleichen Ausstellung vom 15. Juni bis 26. Oktober auf Schloss Bruck bei Lienz zu sehen. kleinanzeiger

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tungskalender „In­sideout 2014“ erschienen, um auf tolle Aktionen, Projekte und Initiativen in der Jugendarbeit aufmerksam zu machen. Das JubPa freut sich auf eine rege Teilnahme am bereits laufenden Jahresprogramm. Konrad Pamer Annelies Lahner

Psairerin im Vinschgau geehrt Der neue JubPa-Vorstand: Vize-Bürgermeisterin Josefine Schwarz, P. Christoph Waldner, Tanya Pamer Ploner, Birgit Pixner, Vorsitzender Alberich Hofer, Verena Gufler. Es fehlt Thomas Königsrainer

Neuwahlen beim Jugendbüro Passeier

Schwungvoller Start und viele neue Ideen Die neuen und alten Gesichter des JubPa wollen gemeinsam mit der Fachstelle in der nächsten Amtsperiode weitere wichtige Impulse in der Jugendarbeit setzen. Am Donnerstag, den 3. April, fand die ordentliche Jahreshauptversammlung des Jugendbüros Passeier (JubPa) im Sprengel Passeier statt. Im Zuge der Versammlung wurde ein neuer Ausschuss gewählt, welcher die nächsten drei Jahre die Geschicke des Jugendbüros mitbestimmen wird. Als Vorsitzender wurde der Jugendreferent der Gemeinde Moos, Alberich Hofer, wiederbestätigt. Die Vize-Bürgermeisterin von St. Leonhard, Josefine Schwarz, zeichnet weiterhin als Stellvertreterin verantwortlich. Im Vorstand mitarbeiten werden zudem Pater Christoph Waldner, Verena Gufler, Tanya Pamer Ploner, Thomas Königsrainer und Birgit Pixner. Als Rechnungsrevisoren mitarbeiten werden Maria Gufler aus Moos und

Daniel Gufler aus St. Leonhard. Das nächste wichtige Treffen des neuen Vorstandes wird Anfang Mai in Hahnebaum stattfinden, zu welchem auch der neue Landesrat Philipp Achammer und die Bürgermeister von Moos und St. Leonhard erwartet werden.
Konrad Pamer stellte im Zuge der Vollversammlung den Tätigkeitsbericht 2013 vor und unterstrich rückblickend die Eröffnung des Jugendhauses Hahnebaum in Hinterpasseier im letzten Jahr, als einen besonderen Höhepunkt für die gesamte Südtiroler Jugendarbeit. Der Vorsitzende Alberich Hofer ging auf die geplanten Aktionen im laufenden Jahr 2014 ein und dankte allen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern für ihren Einsatz. 
Aktuell ist in Hinterpasseier das JubPa-Projekt „Junge Kirche Hinterpasseier“ angelaufen, im Zuge dessen fünf Jugendmessen, ein Gitarrenkurs, im Herbst die Hahnebaumer Gespräche mit Bischof Ivo Muser und vieles mehr veranstaltet werden. In St. Leonhard stehen alsbald ein Freerunning Workshop und ein Praxisworkshop zur Präsentation der Maturafacharbeit an. Erst vor Kurzem ist der JubPa-Veranstal-

Im vergangenen Februar fand in der Bibliothek Schlandersburg in Schlanders eine eher seltene Ehrung statt. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung des Schlanderser Philatelisten Sebastian Felderer wurde das 25-jährige Jubiläum einer italienischen Briefmarke gefeiert. Es handelt sich um eine der drei Europa-Marken zum Thema „Kinderspiele“, welche durch einen nationalen Zeichenwettbewerb ausgeschrieben und dann im Mai 1989 ausgegeben wurde. Der damalige Zeichenlehrer an der Mittelschule von St. Martin, Luis Oberschmied aus Meran, hatte sich schon öfters mit seinen Klassen an Zeichenwettbewerben beteiligt, so auch im Herbst 1988. Und diesmal war dem Lehrer das Glück hold und sicher war auch das zeichnerische Talent seiner SchülerInnen ausschlag­ gebend. Die Zeichnung der damals 13-jährigen Schülerin Annelies Lahner wurde nämlich für eine der drei vorgesehenen Briefmarkenbilder ausgewählt. Damit hatte die begabte Schülerin aus St. Martin zusammen mit der gleich­ altrigen Serena Forcuti aus Rom und dem 6 Jahre jüngeren Luca Rizziello aus Spongano bei Lecce den nationalen Wettbewerb gewonnen und alle drei SchülerInnen wurden dadurch SchöpferInnen der Europaserie von 1989 der > Italienischen Postverwaltung.

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ist. Ein Glücksfall für ihn persönlich, für die Mittelschule St. Martin und nicht zuletzt für eine junge Schülerin, die durch dieses Erlebnis um eine Erinnerung reicher wurde, welche auch nach 25 Jahren noch präsent ist und nun durch das Exponat des Schlanderser Philatelisten auch der Nachwelt erhalten bleibt. Sebastian Felderer

Chorleiter Stefan Mirandola, der es, trotz reduzierter Probenarbeit immer wieder schafft, zusammen mit dem 20-köpfigen Chor kirchliche Festtage zu verschönern und zu Gottes Ehre zu singen. Nach vielen Jahren Mitarbeit im Ausschuss, beendeten Brigitta Prugger und Irmhild Pöll ihre Ausschusstätigkeit und wurden von Dagmar Hofer und Edith Lahner abgelöst. Wie in so vielen Vereinen, ist auch beim Plåtter Kirchenchor das gute Gelingen der Vereinstätigkeit entscheidend von der Führung abhängig. So trägt unser Obmann Arnold Rinner mit seinem Wirken ganz wesentlich zum Vereinsleben bei. Bereits seit 30 Jahren bereichert er als Tenor den Verein und steht ihm seit 15 Jahren als Obmann vor. Dafür sei ihm ganz besonders gedankt! Die Cäcilienfeier bedeutet für uns ChorsängerInnen jedes Jahr wieder einen Startschuss in ein neues Jahr voller Freude am Gesang und zugleich für viele Pfarr­ angehörige eine Bereicherung der kirch­ lichen Festtage. Edith Lahner

Arnold Rinner

Ein Dorf feiert

30 Jahre im Dienste der Chormusik

Lichtfest in Platt

Annelies Lahner wurde in Schlanders geehrt

> Der jungen Annelies war damals die Tragweite dieser Leistung und Ehre sicher nicht so ganz bewusst. Jedenfalls konnte sie zusammen mit ihren Eltern schöne Tage in Rom genießen, mit vielen Terminen, Museumsbesuchen und eben auch mit der entsprechenden Prämierung. Sie war für einige Zeit im Passeiertal, in Südtirol und in der italienischen Fachpresse eine „berühmte“ Person geworden und wie man so schön sagt, in aller Munde. Auch das Passeirer Blatt hatte davon berichtet. Jetzt, nach 25 Jahren, hat Sebastian Felderer im Zuge des Aufbaues seines Exponates über Briefmarkenkünstler die damalige Schülerin, deren Name auf ihrer Briefmarke verewigt ist, ausfindig gemacht und ihr einen der acht Rahmen des Exponates gewidmet. Annelies Lahner, in der Zwischenzeit in Pamer, lebt auf einem Bauernhof oberhalb von St. Leonhard gemeinsam mit ihrem Mann als glückliche Mutter von vier Töchtern. Bei der Eröffnung der Ausstellung mit dem Titel „Große Meister, kleine Werke“ in Schlanders waren nun die Künstlerin Annelies Lahner und ihr Zeichenlehrer Luis Oberschmied anwesend und der Aussteller widmete den beiden sein Werk im Rahmen einer kleinen Feierstunde. Ein seltenes Jubiläum für einen Anlass, der von der breiten Schicht der Bevölkerung kaum wahrgenommen wurde. Nur passionierte Philatelisten wissen über solche Begebenheiten und Hintergründe eben Bescheid. Der Aussteller fühlte sich selbst geehrt, dass eine Südtiroler Markenkünstlerin persönlich anwesend war. Sein Exponat zeigt nämlich neben dem Südtiroler Künstler Paul Flora einige österreichische Künstler, aber auch Größen aus anderen Ländern und eben auch Annelies Lahner. Ehre, wem Ehre gebührt und ein Lob an den rührigen Zeichenlehrer, der durch seine aktive Unterrichtstätigkeit Urheber dieser seltenen Begebenheit geworden

Gegen Jahresende halten viele Vereine und Organisationen Rückblick auf die Veranstaltungen des abgelaufenen Jahres. So ließ am 30.11.2013 auch der Kirchenchor Platt Erlebtes Revue passieren. Im Rahmen der alljährlichen Cäcilien­ marende dankte der langjährige Obmann Arnold Rinner all seinen SängerkollegInnen für ihren Einsatz. Ein herzliches Vergelts Gott gebührte dabei vor allem dem Pfarrer Oswald Kuenzer, Irmhild Pöll, Obmann Arnold Rinner, Chorleiter Stefan Mirandola, Brigitta Prugger

Auf die warme Frühlingssonne freuen wir uns alle. Die Bewohner von Platt aber ganz besonders, da die Sonne dort für volle zwei Monate im Winter fehlt. Doch gerade das, was nicht selbstverständlich ist, lernen wir besonders zu wertschätzen und so ist es auch mit den warmen Sonnenstrahlen in Platt. Vom Kind bis zum alten Menschen, in Platt weiß jeder, wann im November die Sonne das letzte Mal scheint und wann im Februar sie sich langsam wieder blicken lässt,


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um dann dafür umso länger und dauerhafter zu scheinen. Heuer im Jahr 2014 ist nun eine Idee, die schon älter ist, erstmals von jungen engagierten Platter Familienvätern und -müttern, Vereinsleuten, Kindergartenkindern und Schulkindern im Zuge der Ideenwerkstatt Platt umgesetzt worden und das Dorf hat nun sein 1. Lichtfest gefeiert, um das Wiedersehen mit der Sonne, Licht und Wärme zu feiern. Mit Fackeln und Kerzen inmitten einer Winterkulisse wie aus dem Bilderbuch haben sich am Sonntag, 2. Februar 2014, an die 100 Personen auf dem Dach der Feuerwehrhalle in Platt eingefunden und haben mit feierlicher Umrahmung der Platter Bläsergruppe, einer Lichterwanderung auf der wiedereröffneten Plåtter Roudlbohn und einer Sonnen­ geschichte aus dem hohen Norden, auf­ gespürt und vorgetragen von Theo Gietl, gemeinsam das 1. Lichtfest begangen. Beim anschließenden Lichtertanz und der feierlichen Enthüllung der Sonnenfahne, von den Platter Grundschulkindern und -lehrern liebevoll gestaltet, wurde der Sonne ein sichtbares Zeichen gesetzt. Bei heißem Getränk und mitgebrachten Speisen konnte jeder der Anwesenden

Lichtfest in Platt Foto: David Lanthaler

seine Unterschrift auf die Gedenkurkunde setzen, die in der Bibliothek Platt einen bleibenden Platz erhält. Für musikalische Lichtmomente sorgten anschließend in der Feuerwehrhalle Alexander und Markus Pamer auf der Ziehharmonika und Klarinette sowie Gernot Reich auf der Trompete. Ob dies ein einmaliges, schönes Fest war oder ob gemeinsam eine neue Tradition begründet wurde, welche auch in anderen

Gemeinden des Landes Schule machen könnte, wird sich zeigen. OrganisatorInnen und TeilnehmerInnen waren auf jeden Fall begeistert und für alle Kinder war es ein besonderes Erlebnis. Was auf jeden Fall bleibt, ist die schöne Idee und Absicht, das Licht zu feiern und gemeinsam weiterzutragen in Familie, Schule, Beruf und Beziehung, weil es dann allen besser geht. Tanya Pamer

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MittelschülerInnen besuchen das Stück „ÜBERdasLEBEN“ im MuseumPasseier Foto: Albin Pixner

Das Stück „ÜBERdasLEBEN“ in Platt  Foto: David Lanthaler

Theaterstück „ÜBERdasLEBEN”

Theaterstück „ÜBERdasLEBEN”

MittelschülerInnen im MuseumPasseier Das Ensemble „theaterspiel“ aus Witten/ Deutschland war vor Kurzem zu Gast im MuseumPasseier. Die Schauspieler zeigten das Stück „ÜBERdasLEBEN – oder meine Geburtstage mit dem Führer“ von Beate Albrecht. „In unserer neuen Ausstellung Helden & Wir geht es um die Werte, um die es auch im Theaterstück geht: Dass man sich aktiv gegen Ungerechtigkeit wehren muss und dass es nötig ist, für Demokratie und Menschlichkeit einzutreten – auch heute noch“, so Museumsobmann Albin Pixner. In dieser Hinsicht passte das Theaterstück perfekt zum Museumsthema und sollte auch eine wertvolle Ergänzung und Vertiefung des Geschichtsstoffes in der dritten Mittelschule sein. So kam es, dass Ende März 2014 die Ausstellung „Helden & Wir“ im 1. Stock des Museums voller 14-Jähriger war, die der spannenden Inszenierung – einer Kombination aus Musik, Tanz und Schauspiel – folgten.

Die 9-jährige Anni (gespielt von Floriane Eichhorn – bekannt aus der Serie „Alle meine Töchter“) hat am selben Tag Geburtstag wie Adolf Hitler. Im Jahr 1933 schreibt sie ihm einen Brief – den sie nie abschickt. Zunächst ist Anni angetan vom neuem Regime unter Hitler. Aber nach einigen negativen Erfahrungen wendet sie sich ab. Sie schreibt wieder einen Brief an Hitler, einen Protestbrief – auch den behält sie in ihrer Westentasche. Mit jedem Geburtstag, den die Zuschauer mit Anni erleben, verändert sich die Welt um sie herum zunehmend. Ihr Jugendfreund wird begeisterter Anhänger der NS-Diktatur. Beide Elternteile werden ermordet. Anni kommt in ein Konzentra­ tionslager. „Der Schrecken der damaligen Zeit wurde in berührender Weise auf der Bühne greifbar“, waren sich die begleitenden Lehr­ personen einig. Auch die SchülerInnen waren von der schlichten Inszenierung und den inhaltlichen Aussagen betroffen und begeistert. Bei der anschließenden Diskussion wurde die Notwendigkeit von Zivilcourage auch in heutigen Lebenssituationen angesprochen. Judith Schwarz

Ein Theaterstück zum Nachdenken in Platt Das Jugendbüro Passeier (JubPa) lud am Donnerstag, den 20. März, wieder in die Turnhalle von Platt zu der bereits schon fast traditionellen Theatervorführung von und mit Beate Albrecht ein. „Theaterspiel – Weil’s Leben live am besten ist“, wie sich der Verein aus Witten bei Dortmund nennt, war heuer bereits zum dritten Mal in Platt auf der kleinen aber feinen Bühne zu Gast und verpasste diesmal den Zuschauern mit dem ca. 70 minütigen Stück „ÜBERdasLEBEN – oder meine Geburtstage mit dem Führer“ eine regelrechte Gänsehaut. Wie immer wurde nach der Vorführung noch zu einer Diskussionsrunde mit den Schauspielern eingeladen. Diese entwickelte sich noch zu einem intensiven Gespräch zwischen den Teilnehmern. Anschließend wurden noch alle von der SKJ-Platt zu einem kleinen Umtrunk in gemütlicher Runde eingeladen. David Lanthaler

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15. Psairer Wattmeisterschaft

Wattturnier ein Erfolg auf der ganzen Linie Winterzeit ist in Passeier bevorzugt Wattzeit und da überrascht es auch nicht, dass die zwei größten Südtiroler Wattturniere in Passeier abgehalten werden. Eines davon ist natürlich die Südtiroler Meisterschaft am Stephanstag in Moos, das zweite selbstredend die nicht minder beliebte Psairer Wattmeisterschaft, die heuer bereits zum 15. Mal ausgerichtet und wiederum sehr erfolgreich über die Bühne gebracht wurde. Das Organisationskomitee, bestehend aus Toni Leiter, Wally Staschitz, Sepp Ennemoser und Franz Pircher, bezeichnet es als sein vordergründiges Ziel, die Tradition des Wattens in Passeier aufrecht zu erhalten und in diesem Zusammenhang die Geselligkeit, Freundschaft und Kameradschaft zu pflegen. Das OK-Team leistete erneut ganze Arbeit und sorgte für den reibungslosen Ablauf des Turniers. Zudem beteiligte sich erstmals der Ranggelverein Passeier als Mitorganisator. Austragungsorte waren das Brauhaus Martinerhof (7 Spieltage) und das Gasthaus Haselstaude (2 Spieltage). Für die positive Initialzündung des Ganzen sorgte bei der Eröffnung am 18. Jänner im Martinerhof einmal mehr der Haupt­ organisator Toni Leiter, der auf seine unnachahmliche Weise die Anwesenden, darunter die drei Bürgermeister des Passeiertales sowie den Wipptaler SVPBezirksobmann Christian Egartner, auf das Herzlichste begrüßte und alle Anwesenden mit einer sehr emotionalen Rede auf das große Wattturnier einstimmte. Dabei war es dem Toni Leiter auch ein großes Anliegen des unvergessenen Wattfreundes Albert Ploner aus Moos zu

Das Siegerfoto der 15. Psairer Wattmeisterschaft

gedenken, der mittlerweile leider von uns gegangen ist. Bürgermeister Oswald Tschöll erwähnte in seinen Grußworten vor allem die generationenübergreifende Funktion des Wattens und dass man sich damit bis ins hohe Alter geistig fit halten könne. Im Anschluss ging es sogleich ans Eingemachte und mit insgesamt 800 Spiel­ einsätzen war das größte Wattturnier Südtirols alsbald ausverkauft. Dabei beteiligten sich beim Hauptturnier 512 SpielerInnen und bei den Zusatzspielen deren 288. Rosa Laimer (87 Jahre) und Herbert Zöschg (78 Jahre) aus Ulten waren erneut das älteste Spielerpaar, während das jüngste von Verena Pircher und Andreas Pöll gebildet wurde, wobei die zwei Letztgenannten sogar einen Tagessieg errangen. Nach neun hart umkämpften, spannenden und mitunter nervenaufreibenden Spieltagen wurden am 15. Februar die Siegerpaare wie folgt prämiert:

Apparthotel ★★ ★

Platz 1: Theresia Augscheller (St. Leonhard) – Peter Unterholzner (Partschins); Platz 2: Sepp Öttl (St. Leonhard) – Oswald Raich (St. Leonhard); Platz 3: Sepp Öttl (St. Leonhard) – Jessica Mach (Meran); Platz 4: Anton Gufler (St. Leonhard) – Siegi Haller (St. Leonhard); Platz 5: Oswald Raich/Marianne Öttl, Rudolf Kofler/Kurt Gufler, Siegi Pixner/ Hermann Gufler sowie Albin Ennemoser (Menig) und Ennemoser Sepp. Das rührige Organisationkomitee, das bereits mit den Planungen für die 16. Psairer Wattmeisterschaft begonnen hat, möchte sich auf diesem Wege ganz herzlich bei den 30 Sponsoren, bei den Spielerinnen und Spielern sowie bei den Gastgebern Sonja und Flour (Martinerhof) und Pichler Gottfried (Haselstaude) bedanken. Kurt Gufler

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Der Bäuerinnenausschuss im einheitlichen Kostüm

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Bäuerinnen Ortsgruppe St. Leonhard

Bäuerinnenfasching

Trachtennähkurs

Am Rosenmontag, 3. März 2014, wurde wieder der traditionelle Bäuerinnen­ fasching gefeiert. Bei Musik, Tanz und gutem Essen trafen sich zahlreiche Bäuerinnen aus St. Leonhard im Vereinshaus von St. Leonhard um die närrische Zeit ein wenig zu genießen und den Alltag zu vergessen. Der Bäuerinnenausschuss hatte sich zu diesem Anlass wieder ein einheitliches Kostüm genäht und auch die Gäste haben keine Mühen gescheut als originelle „Maschgara“ zu kommen. Gar manche wurden nicht erkannt … Gedankt sei an dieser Stelle unseren treuen und fleißigen Musikanten unter der Leitung von Mesner Franz Haller, die jedes Jahr bereitwillig die Feier musikalisch begleiten. Besonders gefreut hat sich der Bäuerinnenausschuss auch über den Besuch der Ausschussmitglieder der Bäuerinnen aus den Nachbargemeinden St. Martin und Platt. Vielen Dank für euren so tollen Beitrag zur Unterhaltung. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr! Iris Karnutsch Zipperle

Nach einigen Jahren Pause organisierte die Bäuerinnen Ortsgruppe St. Leonhard wieder einen Trachtennähkurs in St. Leonhard. Unter der Leitung von Trachtenschneiderin Gisela Gruber aus St. Pankraz wurden in vielen Stunden mühevoller und fleißiger Kleinarbeit wieder wunderschöne Passeirer Männer- und Frauentrachten genäht. Dank großzügiger Unterstützung konnte der Kurs wieder organisiert, und somit ein wertvoller Beitrag zum Erhalt unserer heimatlichen Trachten geleistet werden. Der Bäuerinnenausschuss freut sich schon, die neuen Trachten an den kommenden Festtagen zu bewundern. Iris Karnutsch Zipperle

In fleißiger Kleinarbeit wurden wieder Passeirer Männer- und Frauentrachten genäht


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gratulation

Die Tåttermandler beim Mårtiner Faschingsumzug 2014

AVS-Jugend beim Faschingsumzug

Tåttermandler af Wånderschåft Am 1. März war es endlich soweit. Nach langen Vorbereitungen konnten sich die Tåttermandler endlich präsentieren. Die AVS-Jugend von St. Martin, St. Leonhard und Walten nahmen am Mårtiner Faschingsumzug 2014 teil. Anlässlich der alljährlichen Veranstaltung „Tåttermandler af Wånderschåft“ verkleideten sich die insgesamt 15 Jugendlichen als Tåtter-

mandler. Nach einigen Treffen unter uns Jugendlichen war uns zunächst nicht klar, welche Verkleidung wir wählen sollten. Die entscheidende Idee kam durch Zufall von Erich Raich. So folgten verschiedenste Versuche, bis unsere Kostüme komplett waren. Am Tag des Umzugs wurden wir durch fachmännische Hilfe von Judith Verdorfer zu Tåttermandlern „umgeschminkt“ und stürzten uns voller Elan ins Faschingstreiben. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns auch bei allen Unterstützern bedanken. Claudia Raich, Martina Raich, Dominik Alber und Valentin Alber

Liebe Mama 90 Jahre hier auf Erden, möchte mancher von uns werden. Du hast dieses Ziel erreicht, sicher wars nicht immer leicht. Darum wollen wir dir heut sagen, es ist schön dass wir dich haben und Vergelts Gott sagen! Alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag am 21. März wünschen deine Kinder, Schwiegerkinder, deine Enkel und ganz besonders deine Urenkel.

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Natur & Umwelt

Fischen am Po

Ein besonderes Erlebnis

Noch nicht flügger Grünspecht in schützender Hand Foto: Arnold Rinner

Vogel des Jahres 2014

Der Grünspecht Kennzeichnend für den Grünspecht ist seine schöne Stimme. Die „Lachstrophe“ ist gellend laut und im Frühjahr während der Balzzeit besonders häufig zu hören. Im Volksmund wird der Grünspecht mit seinem lauten Ruf auch häufig als Wettervogel oder als Wasservogel bezeichnet. Seine rhythmischen Rufreihen sollen angeblich umschlagendes Wetter und nahenden Regen ankünden. Leicht zu erkennen ist die Vogelart am olivgrünen Gefieder und an der roten Kopfzeichnung. Auffallend ist im Fluge sein grüngelber Bürzel. Sein Flugbild ist tief wellenförmig. Der Grünspecht ist in Passeier ein weit verbreiteter Brutvogel, der in abnehmender Häufigkeit bis in den unteren subalpinen Bereich brütet. Er ist ein Jahresvogel, wobei Altvögel oft auch in den Winter­ monaten im Brutgebiet bleiben. Jung­ vögel verlassen den Geburtsort und sind Wanderer im Heimatbereich. Bevorzugt bewohnt er Laubwälder, Parkanlagen und offenes Kulturland mit zerstreuten Baumgruppen und alten Einzelbäumen. Der Grünspecht ist kein ausgesprochener Waldvogel wie die anderen vier im Tal beheimateten Spechtarten. Er gehört zu den sogenannten Erdspechten. Er ist ein spezialisierter Ameisenfresser, der seine Nahrung am Boden sucht. In Wintermonaten gräbt er gerne tunnelartige Röhren in mitunter gefrorene Ameisenhügel, um zu den überwinternden Ameisen vorzudringen. Diese holt er mit seiner etwa 10 cm langen, klebrigen Zunge aus dem Ameisenbau. Er ist Höhlenbrüter, der seine Höhlen bevorzugt in Laub- und Obstbäumen, aber auch in Fichte und Lärche baut. Eine Vorliebe hat er für alte Kastanienbäume und hochstämmige, alte Obstbäume. Beide Partner beteiligen sich am Bau der Höhle, bebrüten die etwa

6 – 7 Eier und füttern die Jungen. Die Nahrung trägt der Grünspecht aber nicht wie die anderen Spechtarten im Schnabel herbei, sondern sammelt eine große Menge im Kropf und würgt sie portionsweise wieder herauf. Dem Zeitgeist entsprechend und in Unkenntnis der großen ökologischen Bedeutung dieses Lebensraumes verschwinden Streuobstwiesen, größere Obstbäume und alte Kastanienbäume immer häufiger aus unserer Landschaft. Dadurch gehen auch für den Grünspecht und andere Höhlenbrüter wertvolle Lebensräume verloren. Intensiver Obstbau mit Biozideinsatz verringert oder beseitigt die Nahrung des Bodenspechtes zur Brutzeit. Der Einsatz von umweltschädlichen Chemikalien wirkt sich zudem negativ auf seine Fortpflanzung aus. Auf diese Problematik möchten der Deutsche Naturschutzbund NABU und die Arbeitsgemeinschaft für Vogelkunde und Vogelschutz in Südtirol, die den Grünspecht heuer zum Vogel des Jahres gekürt haben, hinweisen. Bleibt zu hoffen, dass auch in Zukunft der Grünspecht mit seinem schallenden Lachen das Gemüt der Passeirer erfreut. Arnold Rinner

Wie des Öfteren im Jahre fuhr Michael Pichler aus Gomion mit seinen Freunden Christian Raffl aus Breiteben und Andreas Hofer aus St. Martin zum größten Fluss Italiens, zum Po, um zu fischen. Start war am Samstag, den 11. Jänner 2014, um 5 Uhr in der Früh. Nach langer Fahrt und nach einer kleinen Stärkung ging’s endlich gegen 10 Uhr südlich von Mantova zur Sache. Zu dieser Zeit führt der Po wenig Wasser und es ist ein guter Zeitpunkt, um hier zu fischen. Leider ist das Wasser des Po oft sehr trüb und man sieht eigentlich sehr wenig von dem, was sich im Wasser bewegt. Der halbe Tag verlief ohne Besonderheiten, auch andere Fischer waren bei ihrer Arbeit, mit wenig Erfolg. Gegen Mittag und mit geringer Beute fuhren die Passeirer Fischer mit dem Boot zu ihrem Ausgangspunkt zurück, gegen 15 Uhr wollten sie es nochmals probieren. Nach einer Stunde Flaute bemerkte Michael plötzlich einen starken Zug auf seiner Angel. „Als sich die Rute sehr weit bog, ahnten wir, dass da ein sehr großer Fisch angebissen haben musste“, so Glücksangler Michi. „Nach ca. 10 Minuten war uns klar, dass wir ihn nicht so einfach aus dem Wasser ziehen konnten, er musste zuerst seine Kräfte bis zur Erschöpfung aufbrauchen. Deshalb sprangen wir ins kleine Motorboot und ließen uns sozusagen vom Fisch ziehen, denn er war sicherlich in 10 m Tiefe. Erst nach einer Dreiviertelstunde tauchte der schwergewichtige Wahnsinns-Wels erstmals an der Wasseroberfläche auf und versetzte uns einen ganz schönen Schrecken. Von da an haben wir noch eine Stunde mit ihm gekämpft, > ehe wir den Koloss endlich aus dem Die Fischer mit dem schwergewichtigen Wels


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> Wasser hieven konnten“, erklärt Michael stolz. „Es war ein 2,40 m langer und 90 kg schwerer Wels in unserem Boot. Angebissen hat der Wels übrigens an einem Brassen, denn unsere Ausrüstung und der Köder war ganz auf die Fischart Zander ausgerichtet. Man muss den Fisch ja in den Fischkasten ziehen, und dabei steht das Boot ganz schön schräg bei so einem Kaliber, da kommen schon Glücksgefühle auf bei einem solchen Fang“, sagte Michi am nächsten Tag. Der Europäische Wels oder Flusswels ist der größte reine Süßwasserfisch Europas. Welse sind vorwiegend nacht- und dämmerungsaktive Raub­ fische, die sich von lebenden und toten Fischen ernähren. Sie können über 3 m lang werden und können ein Gewicht über 100 Kilo erreichen. Die verlässlich dokumentierten größten Fänge mit der Angel waren ein 144 Kilogramm schweres und 2,78 Meter langes Exemplar aus dem Po. Voller Zufriedenheit beendeten die drei Passeirer Petrijünger ihre Fischerei und kehrten mit dem Wels voller Stolz nach Hause zurück, wo ihr Erlebnis in den nächsten Tagen unter den Fischern das Gespräch war. Stefan Lanthaler

Die Lawine in Pill …

… streift die angrenzenden Häuser

Lawine in Pill

Mit diesen Zeilen möchten wir, vor allen die Familien vom Pamerhof, Flirler, Andersbua und Greiter, bei all denen, die uns in dieser Zeit so gut verpflegt oder auf eine andere Art geholfen haben, von ganzem Herzen danken. Ein großes Dankeschön, das von Herzen kommt euch allen! Martina Pircher

Jahrhundertlawine Es ist Donnerstag, der 6. 2. 2014, einer der wenigen sonnigen Tagen in diesem schneereichen Winter. Um ca. 14.15 Uhr donnert eine Lawine zu Tal, die später als Jahrhundertlawine bezeichnet wird. Sie zerstört Bäume, Wälder, Wiesen und streift den Oberpamerhof bis sie endlich kurz vor dem altem Schulhaus zu stehen kommt. Die angrenzenden Höfe und Häuser werden sofort evakuiert und die Bewohner ins Dorf gebracht. Die Lawinenkommison startet einen Rundflug und sieht, dass die Höfe Flirler, Andersbua und Greiter von Lawinen bedroht werden. Diese Familien und einige Urlaubsgäste werden spontan ausgeflogen und auch ins Dorf gebracht. Einige Familien konnten am Abend wieder nach Hause, andere mussten in Moos, Stuls oder bei Verwandten unterkommen. Das Gasthaus Lanthaler und Cafe Maria stellten uns ihre Zimmer zur Verfügung. Die Urlaubsgäste wurden im Kronhof in Stuls unter­ gebracht.

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An dieser Stelle möchten wir uns bei allen bedanken, die uns auf unterschiedliche Art und Weise nach dem Lawinenabgang in Pill geholfen und unterstützt haben. Vergelts Gott! Familie Raich – Unterpamerhof

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wirtschaft

LVH-Präsident Gert Lanz, LVH-Bezirksobmann Mathias Piazzi, LVH-Ortsobmann von St. Leonhard Harald Freitag, LVH-Vize-Präsident Ivan Bozzi und LVH-Ortsobmann Christoph Gögele

LVH Passeier

Passeirer Handwerker: Öffentliche Ausschreibungen großes Thema Vor Kurzem haben sich die LVH-Orts­ gruppen der Gemeinden des Passeiertals zu ihrer Jahresversammlung zusammengefunden. Schwerpunkt bildeten dabei die öffentlichen Ausschreibungen, der SANI-Fonds und die Handelskammer als Partner der Wirtschaft. Die Ortsobmänner berichteten von den Tätigkeiten ihrer Ortsgruppen und die Stellvertreter aus den Gemeindeverwaltungen informierten über aktuelle Themen und Projekte, die 2014 anstehen. Die Ortsobmänner von St. Leonhard und Moos, Harald Freitag und Christoph Gögele, begrüßten die Anwesenden und berichteten von den Tätigkeiten ihrer Ortsgruppen. Sie entschuldigten Karl Heel, den Ortsobmann von St. Martin, der auf Grund anderer Verpflichtungen nicht teilnehmen konnte. In St. Leonhard wurden neben einem Schulbesuch wieder die attraktiven Schnupperkurse für MittelschülerInnen angeboten. „In Zusammenarbeit mit der Mittelschule hatten kleinanzeiger

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die SchülerInnen Gelegenheit an drei Tagen einen Handwerksberuf ihrer Wahl kennen zu lernen und damit Eindrücke aus der Berufswelt zu sammeln“, berichtetete Freitag. Weiters informierte der Ortsobmann über ein Treffen mit der Gemeindeverwaltung bezüglich der öffentlichen Ausschreibungen und einen Arbeitssicherheitskurs, den die Ortsgruppe bei Interesse auch 2014 wieder organisieren kann. Gögele berichtete von den Ausschusssitzungen der Ortsgruppe Moos und dankte den Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit. LVH-Vize-Präsident Ivan Bozzi informierte in seiner Ansprache über die Handelskammer als Partner der Wirtschaft und ging dabei auf deren Struktur und unterschiedliche Gremien ein. „Das Richtpreisverzeichnis im Hoch- und Tiefbau wurde in diesem Jahr von der Handelskammer aktualisiert“, teilte Bozzi mit. Er schnitt auch das Thema Kredite an und verwies auf die Garantiegenossenschaft GARFIDI, durch die Betriebe leichter zu Geldmitteln gelangen können. Gert Lanz, der Präsident des LVH, informierte über den auf Südtirol angepassten SANI-Fonds, der sich in einigen Punkten vom nationalen unterscheidet. Er zählte die Leistungen und die Vorteile für die Handwerker auf und kam im Anschluss auf die öffentlichen Ausschreibungen zu sprechen. „Es gibt nun eine neue EU-Vergaberichtlinie, die an unser Landesgesetz angepasst wird. Dadurch sollen die Ausschreibungen in Zukunft einfacher gestaltet werden“, hoffte Lanz und gab auch Aufschluss über den AVC-Pass, der bei Ausschreibungen ab 40.000 Euro nötig ist. „In erster Linie soll das neue Vergabegesetz die Ausschreibungen in Lose und Gewerke fest­ legen“, so Lanz weiter. Auch die Gemeindevertreter der Passeirer Ortschaften gingen auf das Thema „Öffentliche Ausschreibungen“ ein und

versicherten den Handwerkern, dass die Arbeiten nach Möglichkeit immer an die örtlichen Betriebe vergeben werden sollen. Oswald Tschöll, Bürgermeister von St. Leonhard, betonte außerdem: „Der Bürokratieabbau ist dringend notwendig! Die Auflagen sind nicht nur für unsere Betriebe, sondern auch für die Gemeindeverwaltung eine große Belastung.“ Für Rosmarie Pamer, Bürgermeisterin von St. Martin, war die Weiterbildung ein Anliegen: „Für Fortbildungen und Sicherheitskurse wäre die Zusammenarbeit der Wirtschaftsverbände wünschenswert und sicher von Vorteil.“ Zum Thema „Hoppe“ teilte sie mit, dass das Betriebsgebäude noch nicht verkauft sei und neue Betriebsansiedlungen auch noch nicht in Aussicht stehen würden. Stellvertretend für die Gemeinde Moos war Vize-Bürgermeister Gothard Gufler anwesend, der auf das örtliche Konsortium „Wirtschaft“ aufmerksam machte. „Durch das Konsortium können gemeinsame Kurse besser organisiert werden. Außerdem wird es sich weiterhin für die Realisierung der Nord-WestUmfahrung des Ortes einsetzen, damit der Küchlbergtunnel bald umgesetzt wird.“ Des Weiteren legte er den Betrieben nahe, Kooperationen zu bilden, damit sie bei den Ausschreibungen höhere Chancen hätten, die Aufträge zu erhalten. Maria Lerchegger Passeirer HGV-Ortsgruppen

Gastronomie schafft Arbeitsplätze Kürzlich fand im „Martinerhof“ in St. Martin die Versammlung der HGV-Ortssgruppen Moos, Riffian/Kuens, St. Leonhard und St. Martin des Hoteliers- und Gastwirteverbandes (HGV) statt. Im Mittelpunkt der Versammlung standen die Aktivitäten der Ortsgruppen. Gebietsobmann Heinrich Dorfer berichtete einleitend über das Tourismusentwicklungskonzept und die dafür notwendige Erweiterung bereits bestehender und der Eröffnung neuer Beherbergungsbetriebe im Passeiertal. „Ein gut durchdachtes Tourismusentwicklungskonzept ist notwendig, damit sich die Betriebe weiterentwickeln können“, erklärte Dorfer. Darüber hinaus ging er auf den kürzlich eingeführten Förderstopp ein, den die Landesregierung beschlossen hat, und den Tourismus entgegen anfänglicher Befürchtungen nicht trifft. Außerdem ging er auf die Problematik der Arbeitslosigkeit im Passeiertal durch die Schließung des Hoppe-Werkes in St. Mar> tin ein und zeigte sich erfreut darüber,


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> dass viele ehemalige Mitarbeiter des Werkes in der heimischen Gastronomie untergebracht werden konnten. Anschließend sprach Dorfer über die bürokratischen und steuerlichen Belastungen, die die Arbeit im Hotel- und Gastgewerbe derzeit maßgeblich erschwere. Dahingehend müsse man weiterhin eine deutliche Reduzierung anstreben. Darüber hinaus berichtete Dorfer über das Baulos für den Küchelbergtunnel, das voraussichtlich im Herbst datiert wird. Geplant ist eine vierbis fünfjährige Bauzeit. Die Fertigstellung im Jahre 2020 wäre für das gesamte Passeiertal ein großer Erfolg, erklärte Dorfer. Oswald Tschöll, Bürgermeister von St. Leonhard, lobte den Fleiß und das Durchhaltevermögen der Tourismus­ treibenden im Tal, die trotz bürokratischer Belastungen weiterhin mit Freude ihrer Tätigkeit nachgehen. „Unsere Hotel- und Gastbetriebe tragen zur Schaffung von Arbeitsplätzen für die Bevölkerung bei und produzieren somit eine große Wertschöpfung für das Tal“, betonte Tschöll. Wilfried Albenberger, Chef der HGVPersonalberatung Bozen, gab Tipps zum Saisonsende und klärte über Arbeitsverträge und die Anstellung von MitarbeiterInnen im Hotel- und Gastgewerbe auf. Darüber hinaus informierte er die Mit­ glieder zu den Online-Diensten der HGVPersonalberatung. Verbandssekretär Helmuth Rainer informierte abschließend über Brandschutz und die aktuellen Bestimmungen der Arbeitssicherheit und die Möglichkeit, die verpflichtenden Kurse über E-Learning zu verrichten. Barbara Tilli Verbandssekretär Helmuth Rainer, Ortsobmann Konrad Pichler, Bürgermeister Oswald Tschöll, Chef der HGV-Personalberatung Wilfried Albenberger, Gebietsobmann Henrich Dorfer und Gemeindereferent Klaus Gurschler

Lothar Delucca, Irmgard Pfitscher, Maria Raich, Günther Staschitz, Oswald Tschöll und Johann Gufler bei der hds-Ortsversammlung

hds-Ortsversammlung St. Leonhard

„Aktionen der Kaufleute beleben den Ort“ Vor Kurzem fand in St. Leonhard die jähr­ liche Ortsversammlung des Handels- und Dienstleistungsverbandes Südtirol statt. Lothar Delucca wurde dabei als Ortsobmann bestätigt. Johann Gufler, Irmgard Pfitscher, Maria Raich und Günther Staschitz wurden in den Ortsausschuss gewählt. Auch 2014 stehen wieder einige Aktivitäten auf dem Programm, um Einheimischen und Gästen etwas zu bieten und um die Kaufkraft im Ort zu halten.

Dazu zählen der mit dem Tourismusverein organisierte Psairer Langes, die Psairer Freitage sowie die Weihnachtsaktion. Neu ist bei den Psairer Freitagen, dass am Dorfeingang von 19 bis 21 Uhr Lose verteilt werden. Am Ende der Veranstaltung werden zehn Einkaufsgutscheine zu 50 Euro verlost, die in den Geschäften von St. Leonhard eingelöst werden können. Jeder kann an der Verlosung teilnehmen. Arnold Marth berichtete über das Portal www.passeier.it. Auf dieser Plattform können sich Betriebe im Internet präsentieren und Aktivitäten bzw. Angebote platzieren. Bürgermeister Oswald Tschöll lobte die zahlreichen Aktivitäten der Kaufmannschaft und die gute Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung. „Durch die vielen Aktionen haben die Kaufleute einen großen Anteil an der Attraktivität von St. Leonhard. Wir werden dies auch weiterhin im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen“, so der Bürgermeister abschließend. Günther Sommia

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21  Passeirer Blatt – nr. 122 April 2014

Vereine & Verbände

Vollversammlung des Südtiroler Theaterverbandes/Bezirk Burggrafenamt im neuen Dorfhaus von St. Martin

Südt. Theaterverband/Burggrafenamt

Jahresvollversammlung Am Freitag, 7. März, fand um 19.30 Uhr im neuen Dorfhaus von St. Martin die jährliche Vollversammlung des Bezirks Burggrafenamt im Südtiroler Theater­ verband statt. Auf dem Programm der Versammlung standen neben allfälligen Genehmigungen die Ehrung von 8 Mitgliedern, die seit 25 Jahren ehrenamtlich tätig sind sowie die Präsentation des Freilichtspiels „Der Brandner Kaspar“, das ab 13. August in St. Martin aufgeführt wird. Zahlreiche Obleute und Mitglieder waren der Einladung gefolgt und so konnte sich der Bezirksvorstand über einen gut gefüllten Saal im Dorfhaus freuen. Neben den Vorstandsmitgliedern rund um Bezirks­ obmann Paul De Bastiani nahmen weiters Klaus Runer, Präsident des Südtiroler Theaterverbandes, und Rosmarie Pamer, Bürgermeisterin von St. Martin, an der Versammlung teil. Tätigkeitsbericht: Nach der Begrüßung und der Genehmigung des Protokolls der letzten Versammlung berichtete Paul De Bastiani über das Tätigkeitsprogramm der Bezirksleitung im Jahr 2013/2014. Im Anschluss an seine Ausführungen ergriffen die Vertreter der einzelnen Bühnen das Wort und berichteten über das Programm des abgelaufenen Jahres und gewährten eine Vorschau auf die wichtigsten Termine der Spielzeit 2014. Neben den zahlreichen Aufführungen zeigten einige Theatervereine ein vermehrtes Engagement im Kinder- und Jugend­ bereich, das von Sommer-Workshops über Aufführungen bis hin zur Zusammen­ arbeit mit Schulen reicht. Einige Bühnen haben ihre Tätigkeit wieder aufgenommen, neue Vereine sind dazugekommen

und Nachbargemeinden arbeiten vermehrt zusammen. Der Bereich Seniorentheater spielt in den einzelnen Dörfern eine wichtige Rolle. Dies zeigt, dass die Theatervereine mit ihrem Spielprogramm aber auch durch verschiedene gesellige Anlässe (Ausflüge, Feiern, etc.) einen wesentlichen Beitrag zur Bereicherung des soziokulturellen Lebens in den Dörfern leisten – was besonders von Verbandspräsident Klaus Runer begrüßt wurde. Mitgliederehrungen: Es folgte die Ehrung der 8 Mitglieder, die für ihr 25-jähriges, ehrenamtliches Engagement viel Anerkennung erfuhren. Die Ehrungen wurden von Klaus Runer und Rosmarie Pamer durchgeführt. Paul De Bastiani bedankte sich bei den Geehrten für ihr Engagement – über viele Jahre hinweg haben diese Menschen das kulturelle Leben ihrer Dorfgemeinschaften bereichert und selbstlos ihre Zeit in den Dienst aller gestellt. In heutigen Zeiten keine Selbstverständlichkeit mehr. Geehrt wurden: Elisabeth Raffl und Marianne Zwischenbrugger (HB St. Martin), Flora Pernthaler (Dilettantenbühne Burgstall), Christine Schwarz Tribus, Sonja Gruber Pinggera, Günther Steier (VB Lana) und Paul Gruber, Christine Staffler (HB St. Gertraud). Bezirksschauspiel „Der Brandner Kaspar“: Letzter Programmpunkt war die Präsentation des Freilichtspiels „Der Brandner Kaspar“ durch Regisseur Andy Geier. Das große Freilichtspiel zeichnet sich unter der Federführung der Bezirksleitung durch die Mitwirkung vieler Bühnen des Burggrafenamtes aus. Andy Geier illustrierte anhand des Bühnenmodells die Inszenierung und erläuterte – Bild für Bild – die wesentlichen Merkmale seiner Interpretation. Das Stück umfasst 12 Sprechrollen und vereint auf der Bühne ca. 50 Darsteller. Hinter der Bühne sorgen

zahllose Mitarbeiter für einen reibungs­ losen Ablauf in den Bereichen Licht- und Tontechnik, Bühnen- und Tribünenbau, Maske, Kostüm, Kartenverkauf, etc. Die szenischen Proben beginnen nach Ostern – ab Juli wird dann im Dorfhaus von St. Martin geprobt. Die Präsentation stieß auf großes Interesse und kann sich des regen Zuspruches der anwesenden Bühnen erfreuen. Abschließend betonte Paul De Bastiani noch einmal das große Ent­ gegenkommen der Gemeinde St. Martin, bei der Sitzung vertreten durch Bürgermeisterin Rosmarie Pamer, die dem Projekt von Beginn an offen gegenüberstand und das Freilichtspiel tatkräftig unterstützt, beispielsweise durch das kostenlose zur Verfügungstellen des Spielortes. Marion Thöni Bauernjugend Passeier

Jahreshauptversammlung Am 14. Dezember 2013 fand unsere Jahreshauptversammlung im Vereinshaus von St. Leonhard statt. Zur großen Freude des Ausschusses hatten sich viele Mitglieder die Zeit genommen, daran teilzunehmen. Die Wichtigkeit der Bauernjugend wurde außerdem noch durch die Ehrengäste Johanna Kuen Karlegger, Iris Zipperle, Hans Pichler, dem Bürgermeister Oswald Tschöll und dem Bauernvertreter Alfred Pöll unterstrichen. Der Ausschuss stellte den Kassabericht und den Tätigkeits­ bericht des vergangenen Jahres vor. Im Kassabericht konnte die Bauernjugend ein großes Plus verzeichnen, aufgrund dessen können wir in diesem Jahr wieder viele Tätigkeiten mit neuem Schwung unternehmen. Im vergangenen Jahr hatten die Mitglieder der Bauernjugend > Florian Pichler (Mitte) wurde für seine langjährige Tätigkeit geehrt


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> Passeier viele interessante und unter­ haltsame Tage zusammen verbracht, z. B. die traditionelle Houlerpfonne, den Winterausflug ins Ahrntal, ein Grillen im Sommer, die Almwanderung mit der Bauernjugend Ulten, die Auslandsfahrt ins Zillertal und das Großereignis jeden Jahres den Bauernjugend-Ball, der das erste Mal im Vereinssaal von St. Martin stattgefunden hat. Der Höhepunkt der Vollversammlung war die Ehrung von Florian Pichler. Für seine langjährige Tätigkeit bekam er das Ehrenabzeichen in Bronze. Die Vollversammlung endete mit einem gemeinsamen Abendessen. Kulinarisches Highlight Am Samstag, den 15. Februar, veranstaltete die Bauernjugend Passeier im Vereinshaus von St. Leonhard einen Kochkurs. Neben einfacher „Hausmannskost“ zeigte uns Koch Christoph Gögele auch anspruchsvollere Gerichte, wie z. B. gebratene Bachforelle und Entrecôte vom einheimischen Jungrind. Der Kochkurs war mit 12 Teilnehmern gut besucht und man freute sich auf das selbst zubereitete Mittagessen. Tanzkurs Unser alljährlicher Tanzkurs war auch in diesem Jahr äußerst begehrt. An sechs Freitagen zeigten uns die Tanzlehrer Karl, Edith und Christine mit viel Geduld die Schritte für den Boarischen, Walzer, Polka und Fox. Am Ende des Kurses konnten wir mit Freude feststellen, dass nun alle Tanzpaare das Tanzbein schwingen können. Vorankündigungen In diesem Jahr werden noch folgende Veranstaltungen organisiert: Schnoatkurs mit Josef Pixner, Fahrt zum Gauderfest ins Zillertal, Herz-Jesu-Feuer, Almwanderung mit der Bauernjugend Ulten, Stand beim Psairer Fraitig mit Volxrock und

Angelika Raffl, Pius Raffl, Luis Stolz, Alban Pixner, Karin Graf, Maria Raich

am 4. Oktober der traditionelle Bauern­ jugend-Ball. Wer der Bauernjugend Passeier beitreten möchte, kann sich gerne unter sbj-passeier@hotmail.com oder direkt bei einem Ausschussmitglied melden. Wir würden uns freuen! Monika Gufler Jahreshauptversammlung AVS Platt

Unterwegs mit dem AVS Platt Mehr als 50 Personen trafen sich am 25. Januar in Platt zur Jahreshauptversammlung. Dabei wurde auf ein aufregendes Vereinsjahr zurückgeblickt, mit vielen Aktionen und Tätigkeiten, die sowohl für die Kids, als auch auf die Familien und Bergsteiger zugeschnitten waren. So wurden mehrere Skitouren organisiert, deren Höhepunkt sicherlich die ZweiTages-Tour ins Monte Rosa-Gebiet war. Mondscheinwandern, eine naturkund­ liche Wanderung mit Arnold Rinner und ein Wochenende auf der Schartalm,

eine Wanderung zur Uinaschlucht mit Pfarrer Siegfried Pfitscher: Dies waren nur einige der Tätigkeiten des Vereins. Am „Wegetag“ wurde von vielen freiwilligen Helfern am alten Weg nach Muls gearbeitet. Belohnt wurden die Mühen dann mit Gegrilltem. Bei der Jahreshauptversammlung gab es auch Grund zum Feiern: Alois Stolz aus St. Martin wurde für 40 Jahre Mitgliedschaft im AVS Platt geehrt, genauso wie unser Chef Alban Pixner für 25 Jahre. Wir wünschen allen ein gutes und gesundes Bergjahr! Maria Raich

gratulation

Die TeilnehmerInnen des Tanzkurses, welcher von der Bauernjugend Passeier organisiert wurde

Herzlichen Glückwunsch Tobias Verdorfer Wir gratulieren dir zum Master of Science (Physik) und wünschen dir viel Glück und Erfolg für deine weitere Arbeit an der Ludwig Maximilian Universität. Wir sind stolz auf dich! Deine Familie


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Ehrungen: Helma Pitschl Schweigl, Marianna Gufler Weger, Josef Verdorfer, Maria Schwarz Weger, Anneliese Weiss Angerer, Werner Steiner (Landesvorsitzender) Foto: Peter Theiner

hauptversammlung KVW St. Martin

Freude, Fleiß und Vielfalt Vor rund 70 Mitgliedern zog die Ortsgruppe des KVW St. Martin Bilanz über das abgelaufene Jahr. Als Ehrengäste begrüßte die Vorsitzende der Ortsgruppe St. Martin, Anneliese Weiss Angerer, den Landesvorsitzenden, Werner Steiner, die Bürgermeisterin Rosmarie Pamer, den Bezirksvorsitzenden Herbert Schatzer, die Patronatsangestellte Anni Ladurner, die Bildungsverantwortliche des Bezirks Meran, Astrid Müller, den Präsidenten des Bildungsausschusses, Hermann Pirpamer, den Obmann der Raika St. Martin, Albert Pichler und nicht zuletzt den Pfarrer von St. Martin, Pater Christof Waldner, der die einleitenden Worte sprach. Anneliese Weiss Angerer hieß die Mitglieder mit der Weisheit – Lo más importante no se ve con los ojos sino con el corazón – willkommen. In einer Power-Point Präsentation stellte sie die rege Tätigkeit des Vorjahrs vor. Mit 23 neuen Mitgliedern im Jahr 2013 und einer Mitgliederzahl von 323 blickt die Ortsgruppe optimistisch in die Zukunft. Neben den vielen Angeboten war die Überraschungsfahrt mit Schwerpunkt Erholung ein besonderer Höhepunkt. Die Fahrt führte ins Villnösstal, wo das Brillenschaf besichtigt wurde und anschließend genoss die Gruppe auf der Geisler Alm das beeindruckende Panorama der Geisler Spitzen. Unter dem Aspekt Genießen fiel auch das alljährliche Törggelen, das in Saubach stattgefunden hat. Dort wurde nicht nur gegessen, sondern auch gesungen und viel getanzt. In die 2. Runde ging die Veranstaltung Gourmet und Sommelier unter dem Namen „Passeirer Schmankerln treffen Sekt und Champag-

ner“ im Gasthof Lamm in St. Martin. Sommelier Erwin Pirpamer führte dabei in die Kunst der Verkostung ein und erklärte souverän Rebsorten und Herstellung. Viele Angebote wurden sehr gut besucht, weil stets eine Vernetzung mit anderen Vereinen stattgefunden hat. Dies ist im Dorf sehr wichtig, damit nicht Konkurrenzdenken die Veranstaltungen einschränken, sondern für alle Mitglieder ein vielfältiges und ansprechendes Programm geboten werden kann. Das funktioniert sehr gut bei der Aktion „gesund wandern“, in Zusammenarbeit mit dem Senioren­ beirat und der Stiftung Vital. St. Martin ist dort seit 2 Jahren unter allen Gemeinden Südtirols Spitzenreiter in der durchschnittlichen Teilnehmerzahl. In Zusammenarbeit mit alpha beta wurde ein Vorbereitungskurs für den europäischen Sprachnachweis Celi A angeboten, der viele Jugendliche nach St. Martin gebracht hat. Seit 3 Jahren finden in St. Martin auch Sprachkurse statt, in denen Migranten die deutsche Sprache erlernen können. Erna Marth ist sehr darum bemüht, dass die Teilnehmer Bräuche, Tradition und Kultur unseres Landes kennen lernen und vermittelte in ansprechenden Fotos die Freude der Migranten am Lernen und am gemeinsamen Feiern. Höhepunkt war unter anderem die Herausgabe des Buches „Auch so kocht Südtirol“, in welchem Migranten ihr Leben und ein Rezept aus ihrem Land vorstellen. Besonderer Nachfrage erfreut sich auch die Anlaufstelle für alle Passeirer Bürger­ Innen, die eine Beratung in alltäglichen Fragen wünschen. Bei der Jahreshauptversammlung zog der KVW St. Martin Bilanz und freute sich über die große Inanspruchnahme dieses Dienstes. Luis Stolz, Experte bei Erbschafts-, Wohnbau-, Wirtschaftsfragen und sozialen Angelegenheiten gab einen Rechenschafts­ bericht ab, in welchem er über die

Schwerpunktthemen berichtete. Der KVW St. Martin ist Träger dieser Initiative und deckt zusammen mit dem Patronat die Anliegen der BürgerInnen größtenteils ab. In der anschließenden Vorausschau erhielten die Mitglieder einen Einblick in die geplanten Vorhaben und reservierten in ihren Terminkalendern schon bestimmte Tage. Nach dem Tätigkeits- und Kassabericht nutzten alle Ehrengäste die Gelegenheit dem Ausschuss für seine ehrenamtliche Arbeit zu danken. Der Landesvorsitzende, Werner Steiner, lobte besonders das reichhaltige und vielfältige Programm der Ortsgruppe und bekräftigte den Ausschuss, weiterhin mit soviel Tatendrang und Freude die Ortsgruppe zu führen. Er bedankte sich besonders bei den Mitgliedern für die langjährige Treue und überreichte ihnen eine Urkunde. Mit besonderer Spannung wurde die Verlosung erwartet. 3. Preis war die Überraschungsfahrt für 2 Personen, 2. Preis ein Essen für 2 Personen im Hotel Pöhl in Pfelders und der 1. Preis eine Übernachtung mit HP für 2 Personen im 4*Hotel Pfelderer Hof in Pfelders. Zum Schluss der Jahreshauptversammlung lüftete die Vorsitzende das Geheimnis der einleitenden spanischen Worte und gab den Anwesenden diese Weisheit mit auf den Weg: Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Ehrungen 30 Jahre: Josef Anton Verdorfer, Georg Tschöll, Johann Georg Götsch, Maria Schweigl Pichler, Maria Schwarz Weger, Cecilia Königsrainer Wank, Barbara Hofer Kofler, Marianna Gufler Weger 40 Jahre: Rosina Schweigl Marth, Helma Pitschl Schweigl 65 Jahre: Luisa Gamper Dorfer Anneliese Weiss Angerer Beratung für alle Passeirer BürgerInnen Dienstags 8 – 9 Uhr, Bibliothek St. Martin, mit Luis Stolz Hast du eine Frage wie diese? > Was wollen mir Ämter, Behörden, Versicherungen, Banken, Telefon­ gesellschaften mitteilen? > Welche Unterlagen brauche ich? > Wer bearbeitet Anträge und Formulare? > Wer unterstützt mich beim Aufsetzen eines Erbvertrags? > Wie suche ich um Wohnbau­ finanzierung an? > Wer hilft mir beim Ausfüllen von Ansuchen? > Wohin gehe ich bei Steuerfragen?


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Vorsorgemedizin

Vortrag zum Thema Suizid

Änderung der kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchungen im 9. – 10. und im 12. – 14. Lebensjahr in den Schulen Im Rahmen der Vorsorgemedizin im Entwicklungsalter wurden bisher dort, wo kein Kinderarzt zur Verfügung stand, die Vorsorgeuntersuchung im 9. – 10. Lebensjahr und im 12. – 14. Lebensjahr durch eigens beauftragte Ärzte in den Grund- und Mittelschulen angeboten. In den letzten Jahren wurden die Kinder für diese Vorsorgeuntersuchungen von den Sanitätsassistentinnen eingeladen und von der diesbezüglich beauftragten Kinder- und Jugendfachärztin Dr.in Verena Weger durchgeführt. Dies hat sich nun geändert: ab dem Schuljahr 2013/2014 werden diese Vorsorgeuntersuchungen von der Basiskinderärztin Dr.in Verena Weger in ihrem Ambulatorium in St. Leonhard, Passeirer Straße 39, durchgeführt. Voraussetzung dafür ist, dass das Kind bei ihr eingetragen ist. Alle Kinder, die nicht bei Dr.in Weger ein­ getragen sind, können dies bei einer Kinderärztin/arzt ihrer Wahl als Privat­ visite machen und diese dort bezahlen. Die Eltern werden aufgefordert, ihre Kinder für diese Vorsorgeuntersuchung im 9. – 10. und 12. – 14. Lebensjahr vor­ zumerken und diese durchführen zu lassen, da es ein wichtiger Beitrag für die Gesunderhaltung ist. Änderung der Sehkontrollen in den Schulen Im Rahmen der Vorsorgemedizin im Entwicklungsalter wurden in den letzten Jahren bei allen Kindern in der 4. Klasse Grundschule und in der 2. Klasse Mittelschule von einer Sanitätsassistentin eine Sehprüfung durchgeführt. Ab dem Schuljahr 2013/2014 werden diese Sehprüfungen laut der Meinung des Primararztes Dr. Schönhuber nicht mehr durchgeführt. Bei Auffälligkeiten oder bei Bedarf können Sie sich an die Basiskinderärztin Dr.in Verena Weger wenden, wenn das Kind bei ihr eingetragen ist. Diejenigen Kinder, die nicht bei Dr.in Verena Weger eingetragen sind, können sich an ihren Hausarzt wenden. Johanna Gufler, Andrea Pixner

„Suizid – Gehen ohne Abschied“ war am Abend des 25. 3. 2014 im Vereinssaal von Moos Thema des Vortrages im Rahmen der Passeirer Gesundheitstage, welche vom Sprengelbeirat Passeier organisiert werden. Referenten zu diesem sensiblen Thema waren Dr. Roger Pycha, Primar der Psychiatrie am Krankenhaus Bruneck, Dr. Ruth Warger, Notfallpsychologin sowie das Ehepaar Schullian. Zu Beginn berichtete Roger Pycha aus seiner Tätigkeit im Umgang mit suizidgefährdeten Personen. Er präsentierte Daten und Statistiken der letzten Jahre über Suizide in Südtirol und verwies dabei besonders auf die Risikogruppe der von einer Depression Betroffenen. Im Anschluss sprach Ruth Warger über die unterschiedlichen Reaktionen bei Angehörigen nach dem Verlust einer nahestehenden Person, aber auch über die Möglichkeiten der Bewältigung in den unterschiedlichen Phasen. Ergreifend waren die Erzählungen des Ehepaars Schullian. Sie berichteten über das Heranwachsen ihres Sohnes, über seinen Charakter, seine Stärken und Schwächen und wie es trotz vielfältiger Unterstützung und Hilfen nicht gelang, ihn im Leben zu halten. Sie erzählten über ihre Gefühle und die große Ohnmacht nach dem Gehen ihres Sohnes, über die Wichtigkeit der helfenden Hände und über ihren persönlichen Weg der Bearbeitung der tragischen Situation. Insgesamt waren im Saal großes Interesse aber auch Ergriffenheit und Mitgefühl spürbar. Neben den geladenen

Referenten gilt ein großer Dank auch Petra Schweigl, welche sich mit ihrer persönlichen Geschichte mutig zu Wort gemeldet hat und sich bereit erklärt hat, auf Fragen der Anwesenden einzugehen. Den ehrlichen Worten der Referenten und den Wortmeldungen aus dem sehr zahlreich anwesenden Publikum ist es zu verdanken, dass dieser Abend dazu beigetragen hat, das Thema Suizid in offener Form anzusprechen. Dieser Vortrag ist in Zusammenarbeit mit Lichtung – Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit, dem Bildungsausschuss Moos sowie der Gemeinde Moos zustande gekommen. Monika Gasser SKJ Platt

Waxlfete 2013 – Reinerlös gespendet Die Waxlfete in Platt im Frühjahr des vergangenen Jahres fand wie immer wieder großen Zuspruch bei den Sportlern und Teilnehmern. Ein gutes Schnitzel im Brot, in Kombination mit einem schönen Hefeweizenbier bei einem gemütlichen Beisammensein mit guter Laune, währenddessen die Skier gegen eine freiwillige Spende eingewachst werden und anschließend vom Pfarrer gesegnet werden – das ist die Waxlfete! Natürlich ist die große Verlosung von unzählig vielen und tollen Preisen auch jährlich ein Highlight und somit war auch im Jahr 2013 die Beteiligung daran hoch. Die Einnahmen werden bereits traditionell jedes Jahr für einen guten Zweck gespendet, so konnte nun auch der Erlös von 2013 im Wert von 1.200 Euro an die Initiative „Aktiv – Hilfe > Peter Lanthaler, Andreas Schweigl, David Lanthaler, Raphael Platter, Georg Pamer, Patrick Ennemoser, Katrin Ennemoser (es fehlt Benjamin Platter)


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> für Kinder“ gespendet werden. Der Ausschuss der SKJ-Ortgruppe Platt freute sich, den Scheck an Peter Lanthaler zu übergeben und bedankt sich noch einmal beim gesamten Organisationsteam sowie bei allen weiteren Helfern und Sponsoren und lädt hiermit wieder alle Sportler und Interessierte zu der Waxlfete 6.0 ein! Der 10. Mai 2014 kann im Terminkalender schon rot markiert werden, denn da wird in Platt wieder gefeiert. Lose gibt es bereits im Vorverkauf bei der SKJ-Platt oder im Sportland. David Lanthaler Beim Suppensonntag in St. Martin Foto: Peter Theiner

Suppensonntag

Zwei Jahrzehnte Solidarität aus St. Martin In der Fastenzeit 1994 wurde in St. Martin eine Aktion gestartet, die heuer bereits zum zwanzigsten Mal zu Stande gekommen ist: der Suppensonntag. Christl, Franz und Manfred von der Mission-Solidar Bewegung haben mir von der Entwicklung dieser Aktion erzählt.

Wie kam es zu dieser Aktion? Die Idee zu dieser Aktion entstand, nachdem eine ähnliche Aktion in der Grundschule St. Martin durchgeführt worden war. Lehrerin Erna Marth hatte zusammen mit SchülerInnen Erdnusssuppe gekocht und der Erlös kam einem Hilfsprojekt in Afrika zugute. Daraus ist bei der Mitbegründerin der Mission-Solidar Bewegung, Notburga Ennemoser, die Idee entstanden, eine ähnliche Aktion zu starten um hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen.

Wer wird durch die Suppenaktion unterstützt? Zunächst wurde ein Projekt in Brasilien unterstützt, wo Pater Waldemar Boff sich um die Straßenkinder kümmerte. Danach ging es weiter mit einem Projekt von Sr. Ivana Ennemoser, die wir bis heute unterstützen. Sie war damals in Uganda stationiert und die Spendengelder wurden für die Grundschule Lugolole und Buluba verwendet.

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Wie ist es dann weiter gegangen, denn heute wird ja eine andere Einrichtung unterstützt? Sr. Ivana ist dann nach kurzzeitlichen anderen Afrikadestinationen nach Kenia gekommen, wo sie heute um Gotteslohn ein Altersheim im Elendsviertel Kariobangi (Nairobi) führt. Zudem kümmert sie sich um hilfsbedürftige Menschen aus den Slums und Schulmöglichkeiten für sehr arme Kinder. Über die vielen Jahre hat es sicher eine Menge HelferInnen gebraucht. Es waren zu aller erst die Mitglieder unserer Missionsgruppe; darüber hinaus haben wir immer wieder auf viele freiwillige HelferInnen zählen können. Diese haben somit die Suppenaktion über die vielen Jahre ermöglicht und zu einem reibungslosen Ablauf beigetragen. Dank der Geschäfte und einiger Bauern, die uns die gesamten Lebensmittel kostenlos zur Verfügung gestellt haben, konnten wir jeden Euro und jede Lira, die gespendet wurden, zu 100 Prozent weitergeben. Aus Anlass der heurigen zwanzigsten Suppenaktion ist es uns ein Herzensanliegen, den vielen freiwilligen HelfernInnen, den Geschäften, den Bauern und besonders auch den vielen Besuchern und BesucherInnen unserer Suppenaktion, allen voran den Mårtinern, für die große Solidarität über all die Jahre zu danken! Besonders freuen wir uns, dass der Solidaritätsgedanke auch bei den Jugendlichen ankommt, die uns jetzt seit ein paar Jahren bei der Aktion unterstützen. Allen sei ein aufrichtiges Vergelts Gott gesagt! Stefan Walder St. Martin

Gesund wandern startet in neue Runde Zwanzig Südtiroler Orte beteiligen sich heuer am „gesund wandern“ der Stiftung Vital. Der offizielle Start fand am Welt­ gesundheitstag (7. April 2014), in St. Martin – „der wanderfreudigsten Gemeinde Südtirols“ – statt. Gute Laune und Freude an der Bewegung gemeinsam mit Gleichgesinnten – mehr braucht es nicht beim Projekt „gesund wandern“ der Stiftung Vital. Besonders aktiv dabei sind seit einigen Jahren die Bewohner von St. Martin, und dort

In St. Martin fand am Weltgesundheitstag (7. April) im Beisein von Bürgermeisterin Rosmarie Pamer und Franz Plörer, Direktor der Stiftung Vital, der offizielle Start von „gesund wandern“ statt

erfolgte am Weltgesundheitstag (7. April) auch der offizielle Start der Initiative im Beisein von Bürgermeisterin Rosmarie Pamer und Stiftungsdirektor Franz Plörer. „Es handelt sich um eine Initiative, in der Menschen sich bewegen und sich begegnen, und dies schafft wiederum die nötige Motivation, das nächste Mal dabei zu sein“, betonte Bürgermeisterin Pamer bei der einstündigen Wanderung, an der sich auch zwei Schulklassen beteiligten. Heuer finden die einstündigen, wöchentlichen Wanderungen von April bis Ende Oktober in 20 Südtiroler Ortschaften statt. Die Zahl der Menschen, die sich für das „gesund wandern“ der Stiftung Vital begeistern, steigt Jahr für Jahr: von 2.294 TeilnehmerInnen im Jahr 2010 auf 4.920 im Jahr 2011, 6.157 im Jahr 2012 und 6.836 im Jahr 2013. Diese Daten lieferte Franz Plörer, Direktor der Stiftung Vital: „Wir alle wissen, wie wichtig regelmäßige Bewegung für die Gesundheit ist, und mit dem „gesund wandern“ ist es gelungen, Tausende Menschen in Südtirol dafür zu begeistern.“ Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt Erwachsenen und Senioren sich mindestens 150 Minuten pro Woche mäßig körperlich zu betätigen. „Wichtig ist es, die Bewegung so oft als möglich in den Alltag einzubauen und das „gesund wandern“ ist eine gute Möglichkeit hierfür“, betonte der Projektleiter der Stiftung Vital und Sportwissenschaftler, Michele Cattani. Die Stiftung Vital dankt den teilnehmenden Gemeinden, allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, den Sponsoren und der Fa. Sportler für die wertvolle Unterstützung dieser Initiative. „Ohne sie wäre die kostenlose Umsetzung dieser Initiative nicht möglich“, so Plörer. Renate Mayr

Gesund wandern in St. Martin Immer am Montag um 9 Uhr. Treffpunkt: Festplatz St. Martin. Die Teilnahme ist kostenlos, es bedarf keiner Anmeldung. Nähere Informationen gibt es unter Telefon 0471 409 333 oder bei Anneliese Weiss Angerer, Telefon 0473 641 072

Baby-Patschler Die Lexn Regina fi St. Mortin und die Lexn Hanna fi Mouse drin, sein bikonnt im gonzn Tol, weil sie schun johrelong sorgn für des Baby-Fießl-Wohl. Weil kimp a Poppile in Psaier zur Welt, wearn fi der Regina ba der Schwester Hanna Baby-Patschler bschtellt. In olle Forbn strickt die Hanna und die Regina gib sie nor der Mama, fürn kluan Erdenbürger bi ins in Tol, weil in de schian wormin Patschler fühlt sich’s Baby-Fießl wohl. Amol a groaßes Donkschian in de zwoa liabn Frauen, tiat lei weiterhin af de kluan Baby-Fießler schauen!  Astrid Holzknecht


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Schulen & Bibliotheken Mittelschule St. Leonhard

„Wählt einen Beruf, der euch gut gefällt!“ Die MittelschülerInnen von St. Leonhard hatten vor Kurzem Mitarbeiter des Landesverbands der Handwerker (LVH) und der Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ) zu Besuch. Dabei erfuhren die Jugend­ lichen von den zahlreichen Berufen im Handwerk und Gastgewerbe und an welchen Standorten sie in Südtirol erlernt werden können. Der Ortsobmann der Handwerker im LVH berichtete von seinen Erfahrungen als KFZ-Techniker. „Das Wichtigste ist, dass euch der Beruf, den ihr für eure Zukunft wählt, auch gut gefällt“, gab Harald Freitag, Ortsobmann der Handwerker im LVH, den SchülerInnen mit auf den Weg. „Ausschlaggebend sollte nicht nur der Blick auf das Gehalt des Berufes sein. Ich versichere euch, dass man in jedem Beruf gut verdienen kann, wenn man fleißig und interessiert ist“, so Freitag weiter. Er selbst führt einen KFZ-Betrieb, den er von seinem Vater übernommen hat. Nach der Lehre dachte er anfänglich, er wüsste über alles Bescheid, doch schon bald merkte er, dass er noch lange nicht ausgelernt habe. „Das Handwerk bietet so viele Berufe mit ganz unterschiedlichen Tätigkeiten, die alle auf ihre Weise interessant sind und in denen man sich weiterentwickeln kann“, hob der Obmann zudem hervor. Das Schöne an einem Handwerksberuf sei seiner Meinung nach, dass man etwas Konkretes schaffen könne und dadurch anderen Menschen eine Freude bereitet. „Das ist eine große Genugtuung für mich“, erzählte er den SchülerInnen. Anschließend gab LVH-Mitarbeiterin

SchülerInnen der Mittelschule St. Leonhard in der Hotelfachschule Savoy

Hannelore Schwabl genaue Details zu den zahlreichen Handwerksberufen Südtirols und informierte auch über die Ausbildungsstandorte. In einem spannenden interaktiven Vortrag, bei dem die SchülerInnen verschiedene Werkzeuge den Berufen zuordnen mussten, erhielten sie Aufschluss über die Vielfalt der Möglichkeiten und Chancen, die das Handwerk bieten kann. Anhand einer Powerpoint-Präsentation und vier Kurzfilmen gab HGV-Mitarbeiter Stefan Dalsasso den SchülerInnen einen Einblick in die Berufe im Hotel- und Gastgewerbe und erklärte die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten. „Das Hotelund Gastgewerbe bietet Jugendlichen viele Möglichkeiten, ob in der Küche, der Rezeption oder im Speisesaal, für jeden ist etwas dabei. Wichtig ist, dass man den Beruf mit Freude ausübt und eine gute Aus- und Weiterbildung wählt“, ist sich HGJ-Obmann Anton Dalvai sicher. Hannelore Schwabl

Die MittelschülerInnen erhielten Informationen zu verschiedenen Berufen

Mittelschule St. Leonhard

Besuch in der Hotelfachschule Savoy Am Freitag, den 14. 2. 2014, besuchten wir, einige SchülerInnen der Mittelschule St. Leonhard, die Hotelfachschule Savoy. Die SchülerInnen, die mitgekommen waren, möchten im Herbst diese Schule besuchen: Elisa, Stefanie, Markus, Lea, Sofia, Lukas, Selina, Nadin, Theresia, Manuela, Marian, Fabian, Julian, Rene, Alina und Dora. Die Lehrpersonen Miriam Maccacaro und Miriam Gortan begleiteten uns. Als wir bei der Schule angekommen waren, begrüßte uns der Vize-Direktor, welcher uns zuerst erklärte, was die SchülerInnen am Vormittag machen müssen. Anschließend gingen wir in den großen Saal, wo Schüler und Schülerinnen uns Fragen beantworteten. Auch bekamen wir leckere, selbst zubereitete Cocktails und einen Faschingskrapfen serviert. Nachher durften wir die Küche besichtigen. Dort stellten uns einige Schüler und Schülerinnen ihre Kreationen zum Thema Fisch vor. Zum Schluss führte uns der Religions­lehrer noch in einigen Klassenzimmern herum. Nach 1,5 Stunden verabschiedeten wir uns und fuhren mit vielen Informationen in der Tasche zurück nach St. Leonhard. Dora und Alina


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Unter dem Motto „Hexen und Zauberer“ lud die Bibliothek Stuls alle Kinder zum Erlebnisabend

GrundschülerInnen von Saltaus bei einer Übung zu Gewaltprävention

Fasching in der Bibliothek Stuls

Grundschule Rabenstein

Grundschule Saltaus

Von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang

Haustiere auf zwei Beinen

Der 4. März war eigentlich einer der ersten Ferientage der GrundschülerInnen und doch kamen sie an diesem Abend zahlreich in die Schule. Und zwar nicht um zu lernen und Prüfungen zu schreiben, sondern um die Faschingszeit gebührend zu feiern: Unter dem Motto „Hexen und Zauberer“ lud die Bibliothek alle Kinder zu einem Erlebnisabend in die Turnhalle der Volksschule ein. Ab 18 Uhr trudelten die Hexen, Zauberer, Feuerwehrmänner und was es sonst noch für Gäste gab, ein. Für beste Unterhaltung sorgte Carmen Kofler mit ihrem Programm aus Spielen und Geschichten, passend zum Thema des Abends. Dies war jedoch nur der erste Teil der Feier. Interessierte Kinder durften nämlich gemeinsam in der Grundschule übernachten. Nach dem leckeren Abendessen (inklusive Nachspeise!) wurde langsam das Nachtlager vorbereitet: Mit Betten, Luftmatratzen, Turnmatten, Kissen und Decken bewaffnet, wurde die Halle zu einer großen, gemütlichen Unterkunft umgebaut. Die Schlafenszeit wurde nicht ganz eingehalten, weil es natürlich noch weitere Geschichten und Spiele gab. Doch früher oder später zeigte der aufregende Abend seine Wirkung und es wurde ganz ruhig und still. Am Morgen wurde noch zusammen Frühstück eingenommen und die SchülerInnen wurden von ihren Eltern abgeholt. Der Abend war sowohl ein Erlebnis für die Kinder, als auch für die Erwachsenen. Claudia Ilmer

Die GrundschülerInnen in Rabenstein befassten sich im heurigen Schuljahr immer wieder mit verschiedenen Haus­ tieren. Es gab Geschichten und Lieder. Auch an der Leseaktion beteiligten sich die SchülerInnen mit Freude. Zu Fasching zeigten sie sich mit verschiedenen Masken, die sie selber mit viel Fantasie und Kreativität hergestellt haben. Die LehrerInnen und die Bäuerinnen begleiteten sie auf dem Rundweg. Das war der Unsinnige Donnerstag. Am Freitag kam der Freitag des Jahres. Den SchülerInnen war erlaubt, in der Schule zu übernachten. Auch heuer verhielten sie sich diszipliniert und nahmen die Angebote der LehrerInnen gerne an. Am Samstag verließen sie dann etwas müde, aber zufrieden das Schulhaus. Das Jahresthema Bauernhof geht weiter und im Mai beim Tag der Offenen Tür werden die SchülerInnen so einiges präsentieren. Waltraud Gatterer Gufler

Gewaltprävention mit Florian Spechtenhauser

Fasching in der Grundschule von Rabenstein

Die GrundschülerInnen von Saltaus gingen vom 10. Jänner bis 24. Februar in die Turnhalle von Saltaus, um Techniken für verschiedene Situationen zu üben. Die Klassen gingen zu unterschiedlichen Zeiten in die Turnhalle. Florian zeigte uns viele verschiedene und witzige Spiele. Im Jänner gingen wir jeden Freitag und im Februar gingen wir jeden Montag in die Turnhalle. Florian war ein netter Lehrer. Wir hatten viel Spaß mit Florian. Danke Florian, dass du uns so viel bei­ gebracht hast! Fabian, Gabriel, Leonie und Viktoria (5. Klasse) Das Projekt Gewaltprävention hat uns SchülerInnen sehr gut gefallen. Wir haben mit Florian sehr viele Spiele gemacht! Lisa (4. Klasse)


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Naturquiz

Die SchülerInnen von Moos bei der Lesenacht

Grundschule Moos

Grundschule Moos

Lesenacht

Die Feuerwehr rückt an

Die Kommentare der Kinder der 3. Klasse der Grundschule Moos: Jonas: „Kemmer des nit noumol mochn? A Johr dauert nou sou long!“ Manuel und Moritz: „Ols isch cool gewesn und die Schatzsuche isch a fein gewesn.“ Isabella: „Das Essen war lecker.“ Robert, Roland und Florian: „Cool war es.“ Vanessa: „Am Morgen war ich sauer, dass alles schon vorbei war.“ Daniela und Sofie: „Die Lesenacht war cool. Schade, dass wir bei der Sternenwanderung nichts gesehen haben.“ Hannes: „Es hot mir volle guet gfolln und i tats noumol mochn.“ Martin: „Das selbst gemachte Buffet der Eltern war hervorragend.“ Manuel und Sophia: „Wenn der David uns vom Weltall und der Milchstraße erzählt hat, das war toll. Der David isch volle a cooler.“ Madleen: „Schade, dass wir bei der Schatzsuche die Mutprobe nicht machen konnten.“ David: „Wie gern mießn ins die Leahrer hobn, dass sie sich des ontien?“ Co-Dozent David: „Schön, wenn SchülerInnen sich so begeistern lassen.“

Am 11. März probte die Feuerwehr Moos den Ernstfall in der Grundschule. Alle SchülerInnen verhielten sich richtig und ruhig. Als die Brandschutzübung vorbei war, konnten die Kinder die Feuerwehrautos besichtigen und verschiedene Geräte ausprobieren. Es wurde sogar eine kleine Feuerübung gemacht. Der Höhepunkt war eine Übung zur Bergung eines Verletzten unter einem LKW. Vielen Dank für diesen tollen Nachmittag gilt der Freiwilligen Feuerwehr Moos. Dennis und Manuel, 5. Klasse

Die Feuerwehr Moos zu Gast in der Grundschule

1. Anders als alle Tiere können Pflanzen die Energie, die sie zum Leben brauchen, mit Hilfe des Blattgrüns selbst herstellen. Wie nennt man die Umwandlung von Kohlendioxid und Wasser in Glukose und Sauerstoff, die nur mit Hilfe des Sonnenlichts erfolgen kann? a) Photovoltaik b) Photosynthese c) Photolyse 2. Kakteen können bis zu 10 Monate lange Trockenzeiten überstehen. Während dieser Zeit schrumpfen sie; wenn es jedoch regnet, tanken sie sich mit Wasser auf. Zu wieviel Prozent besteht ein Kaktus nach einem Regen aus Wasser? a) 75 Prozent b) 80 Prozent c) 90 Prozent 3. Nadelbäume sind in der Regel das ganze Jahr grün. Welcher Nadelbaum verliert seine Nadeln jeden Winter? a) Eibe b) Lärche c) Pinie


kinderseite 31  Passeirer Blatt – nr. 122 April 2014

Lösungen: 1. b, 2. c, 3. b

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Lösung: Die

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experiment Ohne Licht kein Leben Was wäre, wenn es immer dunkel wäre und die Sonne gar nicht mehr scheinen würde. Was würde dann mit den Pflanzen passieren? Könnten die dann überleben? Um das auszuprobieren, haben wir hier ein Experiment. Du brauchst: Zimmerpflanze, 2 kleine Stücke schwarzen Karton, Schere, Klebestreifen Schneide zwei Stücke schwarzen Karton zurecht. Lege das Blatt anschließend vorsichtig, ohne es von der Pflanze abzureißen, zwischen die Kartons. Klebe die Kartonstücke so zusammen, dass kein Sonnenlicht mehr an das Blatt kommen kann. Dann musst du 7 Tage warten. Du wirst eine Überraschung erleben, wenn du das Blatt auspackst. Denn die Pflanze kann den grünen Farbstoff Chlorophyll nur mit Sonnenlicht bilden. Da diese grüne Farbe für das Überleben der Pflanze sehr wichtig ist, wird das Blatt ohne Sonnenlichtbestrahlung ganz blass und stirbt ab. Viel Spaß

Sudoku (Zahlenrätsel) ,

lo Hal

er Kind

ich wünsche euch einen tollen ing! l h ü r F

euer Hase Lotti

2 6

5

1 2

1 4

6 3

1 3

4 4 4

2 6

In jeder Zeile, in jeder Reihe, in jedes Viereck die Zahlen 1 bis 6 einbauen.


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gratulationen Rosa Brunner Wwe. Raich

Gratulation zum 90. Geburtstag Am 27. März 2014 feierte Rosa Brunner Wwe. Raich vom Weiherhof in Moos – Pill ihren 90. Geburtstag. Seit ca. drei Jahren wohnt Rosa Brunner nun im Altersheim von St. Leonhard, wo sie sich sehr wohl fühlt und gut betreut wird. Zu ihrem Geburtstag wurde sie im Altersheim abgeholt und nach Moos gebracht. Mit ihren Geschwistern, den Patenkindern (davon hat sie gar einige) und sonstigen Verwandten verbrachte sie einen angenehmen Nachmittag. Rosa freute sich sichtlich, dass so viele zu ihrem Geburtstag gekommen waren, um ihr zu gratulieren. Sie meinte: „Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal 90 Jahre alt werde!“ Zu ihrer besonderen Überraschung kamen auch der Bürgermeister der Gemeinde

Hedwig Pixner Brunner, Willi Klotz, Rosa Brunner Wtw. Raich

Moos, Willi Klotz, und Hedwig Pixner Brunner (Seniorenvertreterin im Gemeinderat), um ihr die besten Glückwünsche zu überbringen. Am Abend wurde sie wieder ins Altersheim zurückgebracht und wie sie sagte, freute sie sich über diesen

Besondere Momente

schönen gemeinsamen Nachmittag. Die Geschwister, die Patenkinder und alle Verwandten wünschen der Rosa weiterhin Gesundheit und die Kraft, jeden Tag wieder aufstehen zu können, denn das sei, wie sie selber meint, das Wichtigste. Martina Ploner

Es gibt jene Momente, die katastrophengleich in dein Leben knallen, bittere Sekunden, in denen deine Hoffnungen und Träume wie Staub zerfallen. Augenblicke der Enttäuschung, der absoluten Leere, der Hilflosigkeit, mit dem erdrückenden Gefühl, du schaffst es nicht mehr weit. Aber es gibt auch besondere Momente, die dich bis ins Innerste erfüllen, die dich gänzlich unvermutet überfluten, des Öfteren auch im Stillen. Bewahre dir vor allem jene Augenblicke, die dir häufig nur einmal widerfahren und die dein Leben noch beglückend bereichern auch nach vielen Jahren. Kurt Gufler

Lärchenblüten  Foto: Plangger


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Alois Raffl

Der Stuller Seelsorger feiert den Achzigsten Alois Raffl wurde am 28. 2. 1934 am Gosterhof in Stuls als achtes von zehn Kindern geboren. Dass der Luis ein helles Köpfchen hat, hat der damalige Pfarrer Josef Wallnöfer bald einmal verstanden. So schickte er ihn ins Johanneum nach Dorf Tirol, das seinen späteren Lebensweg prägte. Er studierte in Trient Theologie und feierte 1959 in Stuls Primiz. Seine erste Kooperatorenstelle war das Martelltal, wo er im Winter stundenlang zu den Schulen durch tiefen Neuschnee stapfen musste. Nach einem Jahr wurde er nach Schlanders versetzt und von dort nach zwei Jahren nach Tschars. Dort suchte er um Versetzung an und erhielt die Kooperatorenstelle für zwei Jahre in Latzfons.

Geburten vom 4. 1. 2014 bis 29. 3. 2014 Gemeinde St. Leonhard 19. 1. 2014 Max Mair, Jaufenstraße 30. 1. 2014 Stefan Haller, Prantach 5. 2. 2014 Lukas Walzl, Mörre 11. 2. 2014 Marie Mairginter, Kohlstatt 22. 2. 2014 Simon Prünster, Happergweg 28.2. 2014 Julia Tschöll, Carl-Graf-Fuchs-Straße 7. 3. 2014 Justin Gufler, Im Schaffeld 13. 3. 2014 Simon Andreas Gufler, Schlattach 15. 3. 2014 Tessa Schwarz, Raiffeisenplatz 23. 3. 2014 Jannes Zipperle, Gerichtsweg Gemeinde Moos 25. 2. 2014 Liam Zipperle, Dorf 12. 3. 2014 Marie Gufler, Rabenstein 14. 3. 2014 Julia Pixner, Pfelders 19. 3. 2014 Luis Pichler, Platt 19. 3. 2014 Felix Pichler, Platt Gemeinde St. Martin 4. 1. 2014 Samuel Schwarz, Feldbauern Weg 13. 1. 2014 Ihan Rahman, Quellenhof 4. 2. 2014 Damian Lanthaler, Kalmtal 25. 2. 2014 Leonie Pixner, Kalmtal 28. 2. 2014 Stefano Pircher, Quellenhof 11. 3. 2014 Marie Ilmer, Kalmtal 13. 3. 2014 Lorena Schwienbacher, Dorfstraße 21. 3. 2014 Philipp Pöhl, Samerweg 23. 3. 2014 Mavie Platter, Saltaus 28. 3. 2014 Theresa Kofler, Saltaus 29. 3. 2014 Juliana Angerer, Dorfstraße

Der Jubilar Alois Raffl

Es gab in diesen Kooperatorenjahren für den Luis steile Stufen zu bewältigen, die er aber mit seinem angeborenen Humor ohne Weiteres mühelos schaffte. Seine erste Pfarrei übernahm er in Durnholz, wo er fünf Jahre Pfarrer, Wirt und Jäger war. Er war immer volksnah, gesellig und daher auch sehr beliebt. Genau so war es auch in Taufers im Münstertal, wo er 16 Jahre Pfarrer war. Seine letzte Pfarrei war Tall-Schweinsteg. So war der Luis wieder in sein Heimattal zurückgekehrt. Er, naturliebend wie er ist, weiß zu erzählen: „Ich bin in jeder Pfarrei auf den Hausberg gestiegen, auch den Ortler habe ich bezwungen.“ Nun aber ist der Goster Luis endgültig daheim. Er ist Seelsorger seines Heimatdorfes Stuls. Deshalb haben die Stuller das Glück oft zweimal die Woche eine hl. Messe zu besuchen. Der Luis ist aber auch als Aushilfe immer zur Stelle. Als Almsegner von Timmels- und Seeber Alm ist er gefragt. Aber auch beim Stuller Mahderfest ist er der Segenspfarrer. Der Jubilar hat an seinem Geburtstag am 28. Februar im Kreise seiner lieben Angehörigen am Auerhof in Walten gefeiert. Der Jubilar hat in seiner Tischrede, die humorvoll gewürzt war, von allen seinen Geschwistern, auch von denen die schon gestorben sind, eine Episode erzählt. Selin, Andrea und Daniela haben die Eigenschaften des Jubilars lustig vorge­ tragen. Was den Jubilar aber besonders freute, war der Brief, den der Bischof ihm zum Geburtstag schickte. Auch Pfarrer Oswald Kuenzer, der fünf Pfarreien-Besitzer, nahm sich die Zeit den Kollegen Luis zum Geburtstag zu überraschen. So möge der Seelsorger von Stuls von all den guten Wünschen und Gottes Segen begleitet, den Weg des Priesterzentrums unbehindert weiter gehen. Es mögen ihm aber dabei viele „Banklr“ zum Rasten einladen

und so mancher Wattersieg möge ihm noch blühen, das wünschen ihm von Herzen seine Angehörigen, aber auch seine einstigen Pfarreien: die Durnholzer, Tauferer und die Tallner, für die der Pfarrer Luis unvergesslich bleibt. Anna Lanthaler

gratulation

Lieber Tata, Opa & Uropa Josef Raich Du hast gesorgt für uns im Leben, uns deine Liebe auch gegeben. Am 6. Februar bist Du mit ergrautem Haar, geworden runde achtzig Jahr. Viele Jahre Deiner Zeit waren ausgefüllt von Mühe, Arbeit, Sorg und Leid. Nun ist dein Lebensabend schön, und wir möchten von Gott erfleh’n, dass er Dir viel Gesundheit schenkt und alles Schwere von Dir lenkt! Wir wünschen Dir für die Zukunft und nicht nur heut, Gottes Segen und recht viel Freud! Deine Lieben


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Sport

ASC Passeier

Neues Vereinsbüro bezogen

Alexander Schweigl aus Moos

Alexander Schweigl – Halbmarathon

Lieber Ale, dein eisernes Training hat sich ausgezahlt und wir wünschen dir für deine folgende Rennen viel Motivation, Kraft und Ausdauer! Tonig Ploner

Vize-Weltmeister der Masters Alexander Schweigl aus Moos nahm erfolgreich an der Weltmeisterschaft der Masters in Budapest am 30. 3. 2014 teil. Er lief seine persönliche Bestzeit beim Halbmarathon und erreichte in der Mannschaftswertung die Silbermedaille.

Die Weltmeisterschaften der Masters sind die Leichtathletik-Meisterschaften der SportlerInnen ab 35 Jahren. (Quelle: www.wikipedia.org)

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Nach erfolgreichem Umbau des Forst­ gebäudes in St. Leonhard 2012 wurde dem Sportclub in diesem Gebäude wieder ein Vereinslokal zugewiesen. Es wurde beschlossen, die veralteten Möbel zu ersetzen und die Einrichtung zu modernisieren. Die Tischler- und Elektroarbeiten wurden vergeben, im Herbst 2013 konnte dann das neue Büro bezogen werden. Finanziell konnte die Umsetzung mit dem Erlös aus den Einnahmen „Psairer Fraitige – Volxrock“ getätigt werden sowie mit Beiträgen der Gemeindeverwaltung von St. Leonhard und Moos und eines Sponsors, wozu wir hier für ihre groß­ zügige Unterstützung herzlich danken. Weiters bedanken wir uns bei den Handwerksbetrieben für ihre termingerechten und super ausgeführten Arbeiten. Brigitte Pixner

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gratis

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www.papierprofi.it 15/04/14 13:59


35  Passeirer Blatt – nr. 122 April 2014

Die Sportärztliche Untersuchung beim Sportarzt müssen alle Sportler vorweisen, welche bei einem nationalen Verband eingeschrieben sind (FIGC, FISI, FITET, FIDAL …) und somit an Meisterschaften und Turnieren teilnehmen: Im März fand im Rahmen der VSS-Bezirks- > Die Bescheinigungen müssen spätesversammlung des Burggrafenamtes tens innerhalb des Ablauf-Jahres/ (Verband Südtiroler Sportvereine) ein Monats erneuert werden, bei Teilnahme Informationsabend über die Sportärzt­ an wettkämpferischen Veranstaltungen lichen Untersuchungen statt. Der ASC (Meisterschaften, Turnieren, Skirennen Passeier möchte alle Vereine, Sportler usw.) muss die Bescheinigung gültig und Eltern dazu informieren: sein. Die Tauglichkeitsbescheinigung, aus­ > Terminvereinbarung beim Sportarzt ist gestellt vom Kinder-/oder Vertrauensarzt, nur über folgende Kontaktadresse mögmüssen alle Sportler vorweisen, welche lich: Marienklinik, Claudia-de-Mediciwettkämpferische Tätigkeiten ausüben, Straße 2, Bozen, Telefon 0471 435 630 sei es auch nur bei einer einmaligen Teil> Mitzubringen sind: eine vom Verein nahme an einem Vereinsrennen oder bei ausgestellte Genehmigung, vom Athlet einem zeitbegrenzten Kurs (Skikurs u.ä.). ausgefüllter Anamnese-Bericht, UrinDie Ausstellung der Tauglichkeitsbeschei- ünbprobe, vorhandene Befunde, odeneventuell r G m n e e d nigung ist beim Vertrauensarzt eventuelle Ticketbefreiung. t u n i Mitkosten8 M Immer alle Sportarten angeben, pflichtig, für Kinder, welche bei ess in 3,1B> eTipp: prder x E rg ! Kinderärztin eingeschrieben sind,aist uf den welche ausgeübt werden – dies hat die Untersuchung gratis. den Vorteil, dass das Ticket nur einmal bezahlt werden muss, aber pro Sportart ASC Passeier

Sportärztliche Untersuchungen

im Naturpark Texelgruppe der 3.000er !

n Grünboden gspunkt zu önsten Wanderwege eier: Panoramaweg m! 2013 ieb Grünboden-Express sik- & Wandertag rol Moderator er am Dorfplatz ama Wanderfest schoppen Dorfplatz Pfelderer Kirchtig Passeirer Almabtrieb

eine Bescheinigung ausgestellt wird – die Sportarten müssen nicht eine Sektion des Sportclubs sein. > Für minderjährige Athleten ab der zulässigen Altersgrenze ist die Visite beim Sportarzt immer gratis – voll­ jährige Athleten bezahlen das Ticket € 36,50 – Studenten erhalten Ermäßigung. Detaillierte Informationen über Altersgrenzen, benötigte Formulare und sonstige Fragen können beim Sportclub (Telefon 348 7331169) oder bei allen Sektionsleitern direkt eingeholt werden. Wünschenswert wäre, wenn alle Vereine im Tal und Land bei sportlichen Veranstaltungen die Regeln einhalten würden, so könnten viele Miss- und Unverständnisse aus der Welt geschafft werden. Die Untersuchungen, leider verbunden mit Kosten, sollen nicht als lästige Pflicht gesehen werden, welche ein Verein oder ein Gesetz fordert, sondern sollen als Vorsorge und Sicherheit für die eigene Gesundheit dienen! Brigitte Pixner

2. Juni bis 22. September 2013 · Änderungen vorbehalten!

asseiertal 0473 646792

26. 4. 2014

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27. 4. 2014

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mit Verlosu

28.05.13 14:20


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Besuch der Ice-Gala in Bozen

Eissportverein St. Martin

Saison 2013/14 erneut ein voller Erfolg Der Eislaufplatz in St. Martin erwies sich wiederum als Anziehungsmagnet für Kufenflitzer jeglicher Altersgruppe und wurde sehr stark frequentiert. Dies wird auch durch die Zahlen am Saisonende belegt, denn 500 Vereinsmitglieder erwarben die Saisonkarte, wobei zusätzlich noch viele Tagesgäste den Eislaufplatz nutzten, die sich aber zahlenmäßig nur schwer beziffern lassen. Sehr stark ein­gebunden waren auch die Schulen des Passeiertales, wobei vor allem die MS St. Leonhard den Eislauplatz oft und professionell nutzte. Auch im Wahl­ pflichtfach der Grund- und Mittelschule St. Martin wurden donnerstags von 14 – 16 Uhr Eislaufkurse angeboten und durchgeführt. Montags fand die Eisstockmeisterschaft bzw. das Training dazu statt, an dem sich 5 Mannschaften beteiligten. Die Eiskunstläuferinnen begannen bereits Mitte September mit dem Trockentraining, in der Folge wurden 9 Stunden Eiskunstlaufkurs pro Woche für Anfänger, Fortgeschrittene und eine Leistungsgruppe angeboten. Für diese Mädchen wurde vom ESV St. Martin ein Ausflug zur Ice-Gala in Bozen organisiert, wo sie die absolute Weltklasse mit eigenen Augen bestaunen und bewundern konnten. Nach zwei vergeblichen Anläufen konnte dann am 14. Februar die Dorfmeisterschaft über die Bühne gehen. Das zahlreiche Publikum bereute sein Kommen nicht, denn die 20 startenden Eislaufprinzessinnen zeigten tolle und

sehenswerte Leistungen und Küren. Ansprechende Choreographien, anspruchsvolle Schrittsequenzen, gekonnte Pirouetten und mutige Sprünge reihten sich aneinander, sodass die Zuschauer mitunter aus dem Staunen gar nicht mehr heraus­ kamen. Besonders ins Auge stachen dabei die individuellen Fortschritte, die die Läuferinnen jede Saison machen und dafür gebührt der überaus engagierten Trainerin Sybille ein ganz großes Dankeschön. Den Meistertitel in der Anfängergruppe errang Sara Götsch, bei den Fortgeschrittenen siegte Milena Haller und bei der Leistungsgruppe stand Lea Fahrner ganz oben auf dem Podest. Zum Abschluss der Martiner Dorfmeisterschaft wurde der tatkräftige und verdiente Präsident Erich Kofler von den Ausschussmitgliedern Jolanda und Petra als Geste der Anerkennung mit einem Präsent überrascht. Zum Saisonausklang und nach der Teilnahme am Faschingsumzug wurde für die Eiskunstläuferinnen noch ein Ausflug in die Latscher Eishalle organisiert, wobei die Mädchen von den traumhaften Bedingungen in der großen Halle natürlich begeistert waren. In diese Richtung gehen auch die Planungen für die neue Saison, denn man möchte eine neue Eisbearbeitungsmaschine ankaufen. Die Gründe für diese Investition sind folgende: Die Erfahrungen aus 6 Jahren manueller Bearbeitung haben gezeigt, dass es ohne maschinelle Unterstützung nicht geht! Die Eisfläche ist in der Regel immer zu dick (heuer 20 cm), dadurch wird viel Energie verschwendet und die Eisfläche ist sehr unregelmäßig. Die Qualität der Eisfläche lässt sehr zu wünschen übrig und die Risse im

viel zu dicken Eis stellen eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar! Der ESV St. Martin möchte sich zu guter Letzt bei all denen bedanken, die in der vergangen Saison auf irgendeine Weise mitgeholfen haben, dass das Kapitel Eislaufplatz wiederum so erfolgreich über die Bühne gebracht werden konnte. Ein besonderes Dankeschön geht an Bürgermeisterin Rosmarie Pamer, an den Referenten Adolf Unterthurner sowie an die Arbeiter Florian und Bernhard, die beim Auf- und Abbau der Anlage stets ganze Arbeit leisten! Kurt Gufler

Gedanken zum DFB-Trainingslager im Passeiertal Woos steat doo af die Foonin? I glaps kaam, isch dës woor? Doo steat: 2014 wert firn Psair a psunders Joor. Di Daitschn kemmin trainiirn afn Mårtiner Fuaßpållplåtz. Firn Training wert soufl Gält ausgeebm, isch dës nit ålls fir der Kåtz? Pen Andreus kemmin si woonin, dr Jogi und saine Lait. Woos soll dës ålls doo prengin? Sii prengins sicher wait. Wail wenn di Daitschn trainiirn, når kemmin sou fiil Gëscht, dass ålle Gåschthaiser iiberfoll sain und ferdiën tiëmer aa nou fëscht. David Gurschler


37  Passeirer Blatt – nr. 122 April 2014

Extrem Kayak Europameisterschaft

King und Queen of the Alps Die Passer, einer der schönsten Wildbäche der Alpen, doch nur selten rückt sie in den Mittelpunkt des Geschehens … Nicht so am 7. Juni … Buntes Treiben auf den Fluten der Passer. Athleten aus aller Welt messen sich bei 2 Wettkämpfen um den begehrten Titel des „King und Queen of the Alps“ und den Europameistertitel im Extrem Kayak Cross. Daniel Klotzner, der amtierende Vize-Weltmeister im Extrem-Kayak aus Schenna und DRD4Mitglied, gehört zu den engsten Favoriten auf dieser spektakulären Wildwasser­ strecke. Bereits am 6. Juni um 20 Uhr kann sich jeder im „Mooserwirt“ beim ExtremKayak-Filmeabend ein Bild von diesem einzigartigen Sport und seinen Athleten machen. Tolle Bilder aus den entlegensten Winkeln der Erde, unglaubliche Abenteuer im extremen Wildwasser unter extremen Bedingungen werden die Zuseher begeistern. Eintritt ist frei!

Am Samstag, 7. Juni um 12.30 Uhr, starten 100 Athleten im Massenstart vom Quellenhof bis zum Riffianer Fußballplatz. Mit dem Fahrrad kann man den ganzen Wettkampf verfolgen. Nur die besten 32 Herren und die besten Damen werden dann um 16.30 Uhr in Moos auf einem Flussabschnitt im höchsten Schwierigkeitsgrad um den begehrten Titel kämpfen. Eine 5 m-Startrampe, ein 3 m hoher Wasserfall und 300 m wilde Fluten werden zum Spektakel der Sonderklasse direkt beim Sportplatz von Moos. Im Eliminationsverfahren gehen die Besten bis zu 5-mal an den Start, um ins Finale zu gelangen. Nur die und der beste Athlet/Athletin kommt in die nächste Runde. Um 19 Uhr findet die Preisverteilung am Mooser Sportplatz statt und anschließend steigt die Party mit Live-Musik, spezial „King of The Alps Bier“, coolen Typen und verrückten Mädels. Viele Infos unter: drd4-rider.com

King of the Alps 2014

Programm: Freitag, 6. Juni 20 Uhr: Filmabend mit wunderschönen Kayakfilmen beim Mooserwirt im Zentrum von Moos bei einer guten Pizza oder einem gemütlichen Bier. Samstag 7. Juni 12.30 Uhr: Start des Qualifikationsrennens von Quellenhof bis Riffian mit Massenstart. 16.30 Uhr: In Moos Start der SprintFinalläufe im Eliminationsverfahren. Nur der schnellere Athlet kommt in die nächste Runde. 19 Uhr: Preisverteilung des „King und Queen of the Alps“ und Prämierung der Europameister im Extrem Kayak Cross. 20 Uhr: „King of the alps Party“ auf dem Festplatz von Moos.


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Vorankündigungen

>  Barocke Klänge Das Musikerensemble Vibrace lädt am Samstag, den 26. April, in die Pfarrkirche von St. Leonhard zum Konzert. Die junge Sopranistin Elisabeth Hofer aus Pfelders singt in musikalischer Begleitung ihrer Schwester Franziska Hofer (Violine) und der Barockmusiker Josef Höhn (Violine) und Matteo Bodini (Violoncello). Weltbekannte Arien aus dem Oratorium „Der Messias“ von G.F. Händel und eine Suite für Violoncello solo von J.S. Bach sind Teil des Konzert­ programms. Der freiwillige Spendenerlös des barocken Musikabends kommt dem Altersheim von Sr. Ivanna (Gorgis Berta) in Kenia zugute. Seit 13 Jahren führt sie dort das Cheshire-Home, mitten in den Slums von Nairobi, in dem 30 mittellose alte Menschen betreut werden. Dreimal in der Woche bekommen auch bedürftige Frauen und Kinder aus der Umgebung eine warme Mahlzeit und medizinische Hilfe. Das Ensemble bedankt sich für die Unterstützung und die Organisation durch den Bildungsausschuss St. Leonhard. Termin: Samstag, 26. April, 18 Uhr in der Pfarrkirche von St. Leonhard; Eintritt: freiwillige Spende.

>  Ausbildung zum Junior Ranger im Naturpark Texelgruppe Wenn du mutig werden willst, dann brauchst du den mutigsten Spielplatz der Welt: DIE NATUR! Die Ausbildung zum Junior Ranger dauert genau 8 Tage. Ob Wildbeobachtung, Wasseruntersuchung, Pflanzenbestimmung oder Überleben in freier Natur – mit spannenden und erlebnisreichen Aktionen machen wir Naturparkranger und Alpenvereinsmitarbeiter die Natur für euch Junior Ranger greifund erlebbar. Zeitraum: Mi., 21. Mai abends (Projekt­ vorstellung); Mi., 25. Juni, Do., 10. – Fr., 11. Juli; Do., 31. Juli, Do., 7. August, Do., 21. August, Sa., 6. September, So., 14. September. Ort: Naturpark Texelgruppe (Gemeindegebiet Moos) Zielgruppe: Max. 15 Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren Infos: Amt für Naturparke, 0473 668 201, franz.mueller@provinz.bz.it Anmeldung: Südtiroler Alpenvereinsjugend: Telefon 0471 978 141, jugend@alpenverein.it Kosten: 85 Euro Anmeldeschluss: 5. Mai 2014

Neuer Busfahrplan (gültig ab 15. Dezember 2013 bis 14.240 Juni 2014) 240 PASSEIER - MERAN VAL PASSIRIA - MERANO

>  Bunker wieder offen Seit Ostern ist das Bunker Mooseum in Moos wieder geöffnet und täglich von 10 bis 18 Uhr für Interessierte geöffnet (nur montags bleibt Ruhetag). Das Team, die Tiere und die Ausstellungen haben die Winterpause genossen und freuen sich nun auf regen Ansturm interessierter Gäste, die Wissenswertes und Besonderes aus dem Hinterpasseier entdecken möchten. Wieder ist eine Reihe von Veranstaltungen geplant, die für Abwechslung sorgt: die Oster-Ralley, Bolivianische Folklore (3. Mai), der internationale Museumstag mit einer Sonderausstellung zum Thema „Wald“ (18. Mai), ein Konzert von „Opas Diandl“ (29. Mai) und vieles mehr stehen auf dem Programm. Nähere Informationen gibt es in den Gemeindenachrichten, oder unter www.bunker-mooseum.it. > Seifenkistenrennen Das Seifenkistenrennen findet am 25. Mai um 14 Uhr in St. Martin statt. Pro Teilnehmer sind € 10 als Teilnahme­ gebühr zu entrichten. Die Teilnehmer erwartet eine abwechslungsreiche Strecke mit einer kleinen Aufgabe und tolle Preise.

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Waldboden ab p Waldboden 07:07 Valtina 07:13 Walten 06:50 06:50 Corvara Val Passiria Rabenstein 06:50 | 07:10 07:10 Stuls | 07:10 Stulles | | | Pfelders | Plan Val | Passiria | 07:00 | Platt im Passeier | |Plata Val | Passiria | 07:16 07:18 07:18 Moso Val Passiria Moos im Passeier an a ab p 07:10 07:18 | 07:23 St.Leonhard im Passeier an a S.Leonardo 07:23 07:33 Val Passiria 07:33 07:00 07:05 p ab 07:23 07:38 07:08St.Martin 07:08 07:13 in Passeier 07:31S.Martino Val Passiria 07:46 07:12Neuhaus 07:12 07:17 Ponte Clava 07:50 07:35 07:16Quellenhof 07:16 07:21 07:39 Sorgenti 07:54 07:20Saltaus 07:20 07:25 Saltusio 07:58 07:43 07:28Riffian 07:28 07:33 Rifiano 08:06 07:51 07:30Kuens 07:30 07:35 Caines 08:08 07:53 MERAN - PASSEIER 07:35Obermais 07:35 07:40 07:58 Maia Alta 08:13 a Staz. 08:25 07:50Meran 07:50 Bhf. 07:55 an 08:10 MERANO - VALMerano PASSIRIA

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Waldboden ab p Waldboden 09:37 Waldboden ab 09:3 Walten Walten09:43 Valtina 09:4 Rabenstein Rabenstein | Passiria 11:02 | Corvara Val | Stulles 11:22 Stuls Stuls | Pfelders08:16 Pfelders 09:16 | Passiria 10:16 09:16 || Plan Val Platt im 08:31 Passeier Platt im Passeier 09:31 | Passiria 10:31 09:31 || Plata Val Moos im Passeier an a Moos im Val Passeier an Moso Passiria ab p 09:38 | ab10:38 09:38 11:30 | 08:38 St.Leonhard im Passeier an a S.Leonardo St.Leonhard 10:03 Val Passiria im Passeier an 11:45 10:0 ab 09:38 09:53 10:08 10:23 ab10:53 09:38 11:23 09:53 08:23 08:38 08:53 09:08 09:23 p 08:31St.Martin 08:46 09:01 in Passeier 09:16 09:31 09:46S.Martino St.Martin 10:01 Val in Passeier Passiria 10:16 10:31 11:01 09:46 11:31 10:01 10:05 Ponte10:20 09:50 11:35 10:05 08:35Neuhaus 08:50 09:05 09:20 09:35 09:50 Neuhaus Clava 10:35 11:05 08:39Quellenhof 08:54 09:09 09:24 09:39 09:54 Quellenhof 10:09 Sorgenti 10:24 10:39 11:09 09:54 11:39 10:09 09:58 -Saltaus 10:13 10:28 10:43 11:13 09:58 11:43 10:13 08:43Saltaus 08:58 09:13 09:28 09:43 Saltusio MERAN PASSEIER 10:06 Riffian 10:21 10:36 10:51 11:21 10:06 11:51 10:21 08:51Riffian 09:06 09:21 09:36 09:51 Rifiano MERANO - VAL PASSIRIA 10:23 10:38 10:53 11:23 10:08 11:53 10:23 08:53Kuens 09:08 09:23 09:38 09:53 10:08 Kuens Caines 08:58Obermais 09:13 09:28 09:43 09:58 10:13 Obermais 10:28 Maia 10:43 Alta 10:58 11:28 10:13 11:58 10:28 an 10:25 Meran 10:40 Merano Bhf. 10:55 an11:40 10:25 12:10 10:40 09:10Meran 09:25 Bhf. 09:40 09:55 10:10 a Staz. 11:10

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Meran Bhf. ab 12:50 13:05 MERAN - PASSEIER MERAN - PASSEIER 13:10 13:15 13:20 MERAN - PASSEIER MERAN - PASSEIER Obermais 12:59 13:14 13:19 13:19 13:24 13:29 PASSEIER -ANGEBOTEN MERAN AUF DER STRECKE PLATT - MERAN IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG NIGHTLINER AUF DER STRECKE PLATT - MERAN WIRD AUF DER IN DEN STRECKE NAECHTEN PLATTZWISCHEN - MERAN WIRD SAMST IN AUF DEREIN STRECKE PLATT- DIENST - MERAN WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG EIN NIGHTLINER - DIENST ANGEBOTEN - VAL MERANO PASSIRIA VAL PASSIRIA MERANO - VALWIRD PASSIRIA MERANO - VAL PASSIRIA MERAN - PASSEIER KuensMERANO 13:07 -13:22 13:27 13:27 13:32 13:37 VAL- MERANO PASSIRIA - MERANO SULLA TRATTA PLATA - MERANO LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO SULLANIGHTLINER TRATTA PLATA - MERANO LASULLA NOTTETRATTA FRA SABATO PLATAE- DOMENICA MERANO LAE’NOTTE PREVI SULLANIGHTLINER TRATTA PLATA LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO - VAL PASSIRIA Meran Bhf. ab 12:50 13:05 13:10 13:15 13:20 13:50 14:20 p Riffian14:50 15:25MERANO 13:09Merano 13:24 Staz. 13:29 13:29 13:34 13:39 MERAN - PASSEIER NUR AN SCHULTA GEN NACH SONNUND FEIERTAGEN UND AM 23.04.2014/SOLO NEI GIORNI SCOLASTICI POSTFESTIVI E IL 23.04.2014 / DAL 31.03.2014 AB / DAL 31.03.2014 AB / DAL 31.03.2014 Obermais 12:59 13:14 13:19 13:19 13:24 13:29 13:59 AB 14:29 14:59 15:34 Maia 13:37 Alta Saltaus an Meran > Passeier PASSEIER MERAN MERANO --VAL PASSIRIA Kuens 13:07 13:22 13:27 13:27 13:32 13:37 14:07 14:37 15:07 15:42 Caines 13:37 13:42 13:47 ab 13:17 13:32 PASSIRIA - MERANO AN WERKTAGEN / CORSA FERIALE AN WERKTAGEN / CORSA FERIALE AN SCHULTAGEN PASSEIER AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO FÄHRT DURCHVAL DIE KARL WOLFSTRASSE / TRANSITA PER VIA C.WOLF - MERAN PASSEIER - MERAN Meran Bhf. ab 06:50 07:20 07:50 08:20 08:50 09:05Meran 09:20 Bhf. 09:35 09:50 ab 10:05 p 10:20 10:35 Merano 10:50 Staz. 11:20 11:50 12:05 12:25 Meran Bhf.14:39 Meran 12:35 ab Bhf. p 12:50 13:05 ab Merano 13:10 12:50 Staz. 13:15 13:05 13:2013:46 13:10 13:50 13:1 Riffian 13:09 13:24 13:29 13:29 13:34 13:39 14:09 15:09 15:44 Rifiano Quellenhof 13:21 13:36 13:41 13:51 Waldboden ab p 13:14 Waldboden PASSIRIA - MERANO Obermais 06:59 07:29 07:59 08:29 09:14Obermais 09:29 09:44 09:59 Maia Alta Obermais 12:59 13:19 13:19 12:59 13:24 13:29 13:19 13:19 13:59 13:2 10:14 10:29 10:44 10:59 11:29 11:59 12:14 12:34 Obermais WERKTA 12:44 Maia Alta VAL PASSIRIA - MERANO AN WERKTA GEN /VAL CORSA FERIALE GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE WERKTA ESCLUSO GS AUSSER IL13:14 SABATO SAMSTAGS / FERIALE IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN / A MOSO FERMATA 08:59 SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN Saltaus an 13:37 a Saltusio Neuhaus 13:25 13:40 13:45 13:50 13:55 Meran Bhf. ab 15:50 16:20 16:35 PASSEIER - MERAN Walten Valtina Kuens 07:07 07:37 08:07 08:37 09:07 09:22Kuens 09:37 09:52 10:07 ab 10:22 10:37 10:52 Caines 11:07 11:37 12:07 12:22 12:42 Kuens Kuens 12:52 13:07 13:2713:44 Caines 13:27 13:07 13:32 13:22 13:37 13:27 13:27 14:07 13:3 13:17 13:32 13:37 13:42 13:47 14:17 14:47 15:17 15:52 p 13:2213:29 St.Martin in Passeier 13:49 13:54 13:59 Obermais 15:59 16:29 16:40 16:44 WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO FÄHRT UM 7.21 UHR VON / PARTE DA13:10 BV.VERNURIO13:20 (H.7.21) VAL PASSIRIA - MERANO Meran ab ABZW.VERNUER 12:50 07:09 13:05 14:20 14:50 p Merano Staz. 11:39 Rabenstein 06:50 06:50 Corvara Passiria Riffian Bhf. 07:39 08:09 13:15 08:39 09:09 13:50 09:24Riffian 09:39 09:54 15:25 10:09 10:24 Rifiano Riffian 13:09 13:24 13:29Val 13:29 13:09 13:34 13:24 13:39 13:29 13:29 14:09 13:3 10:39 10:54 11:09 12:09 12:24 12:44 Riffian 12:54 Rifiano

240 240 240 240

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Quellenhof 13:21 13:36 13:41 13:46 13:51 14:21 14:51 15:21 15:56 Sorgenti St.Leonhard im Passeier an 13:37 13:52 Kuens 16:07 16:37 13:57 14:02 16:48 14:07 16:52 Waldboden ab p Waldboden Obermais 12:59 13:14 13:19 13:19 13:24 13:29 13:59Saltaus 14:29 Maia Alta Stuls14:59 15:34 06:27 07:10 07:10 Stulles Saltaus Saltaus an an 13:37Ponte 13:37 Saltaus an SAMSTAG an a Saltusio a ab Saltusio AN SCHULTAGEN AUSSER / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO Neuhaus 13:25 13:40 13:45 13:50 13:55 14:25 14:55 16:00 Riffian15:25 16:09 Clava 16:39 16:50 16:54 14:10 Kuens 13:07 07:17 13:22 07:47 13:27 08:17 13:27 08:47 13:32 13:37 09:17 09:32 14:07 09:47 14:37 15:07 15:42 10:17 Caines Walten Valtina Pfelders | 11:47 12:17 06:14 |p Plan Waldboden Val Passiria ab 10:02 p ab| 13:17 abAL 13:37 13:17 13:42 13:32 13:47 13:37 14:17 13:4 10:32 10:47 11:02 11:17 12:32 12:52 Waldboden 07:07 p 13:32 St.Martin in Passeier ab ab 13:29 13:44 13:49 13:54 13:59 14:29 14:59 15:29 S.Martino Val Passiria GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 IN 16:04 VIGORE DAL 15.12.2013 14.06.2014 GÜLTIG AB 15.1 Waldboden ab p Waldboden Moos im /13:02 Passeier an Saltaus 16:58 SAMSTAGS AN SCHULTA GEN / SABATO NEI PERIODI SCOLASTICI Riffian 13:09 07:21 13:24 07:51 13:29 08:21 13:29 08:51 13:34 13:39 09:21 09:36 14:09Quellenhof 14:39 15:09 15:44 Rifiano Rabenstein 06:50 10:21 06:50 10:36 Corvara ValSorgenti Passiria Platt im Passeier 05:30 | 11:51 12:21 06:29 | |13:21 13:36 PlataSorgenti Val Passiria Quellenhof 09:51 10:06 10:51 11:06 11:21 12:36 12:56 Quellenhof Quellenhof 13:06 13:41 13:21 13:46 13:36 13:51 13:41 14:21 13:4 Walten 07:13 Valtina St.Leonhard im Passeier an 13:37 13:52 13:57 14:02 14:07 14:37 15:37 16:12 a S.Leonardo Val Passiria ab 13:33 14:25 Walten Valtina 16:17 16:47 17:02 Saltaus an 13:37 a 13:42 Saltusio Stuls 07:10 10:25 07:10 ab Stulles Waldboden 16:42 p Waldboden Moos im Passeier an 06:36 07:18 07:18 a Moso Val Passiria Ponte Clava| 11:55 12:25 Neuhaus 07:25 06:27 07:55 08:25 08:55 09:25 09:40Neuhaus 09:55 10:10 Neuhaus 15:07 Neuhaus 13:25 13:45 13:25 13:50 13:40 13:55 13:45 14:25 13:5 10:40 10:55 11:10 11:25 12:40 13:00 13:10 Ponte Clava AN SCHULTAGEN / NEI PERIODI SCOLASTICI Rabenstein 06:50 08:05 Val Passiria 14:10 16:15 16:15 p 13:40 Rabenstein 06:50 06:50 ab Corvara Val Passiria Platt im Passeier | Corvara 14:32 Quellenhof 16:21 16:51 17:06 ab 13:17 07:29 13:32 07:59 13:37 06:14 13:42 13:47 09:29 09:44 14:17St.Martin 14:47 15:17 15:52 p 05:36 Pfelders in Passeier | | | ab Plan Val Passiria Walten 13:48 16:48 in Passeier Valtina 06:11 06:35 06:38 p 13:44 Val Passiria St.Martin 09:59 10:14 in Passeier 10:44 S.Martino 10:59 Val Passiria 11:29 12:44 13:04 St.Martin in Pfelders Passeier St.Martin 13:14 13:29 13:49 13:29 13:54 13:44 13:59 13:49 14:29 13:5 Stuls | 11:14 07:10 | 11:59 12:29 08:25 Stulles Moos im Passeier a S.Martino Moso 16:25 Val Passiria Stuls 06:27 08:29 08:59 07:10 10:29 07:10 an Stulles an 14:47 Neuhaus 16:55 17:10 AN TAGEN / NEI PERIODI NON SCOLASTICI Quellenhof 13:41 06:29 13:46 13:51 09:37 09:52 14:21St.Leonhard 14:51 15:21im15:56 Platt imSCHULFREIEN Passeier | | Passeier | an Plata Val Passiria St.Leonhard im 06:50 a S.Leonardo Val Passiria Rabenstein | 14:02 Corvara St.Leonhard im Passeier an 05:30 13:21 13:36 08:37 10:22 10:37 10:52 a 13:33 S.Leonardo ValSorgenti Passiria 11:37 12:37 13:12 13:22 a Val 16:29 Passiria Passeier im Passeier St.Leonhard an| 13:37 Passeier 13:52 13:57 13:37 14:02 13:52 14:07 13:57 14:37 14:0 Pfelders | 11:22 |Passiria | 07:00 |St.Leonhard 08:16 Val Passiria 14:25 14:30 15:22 16:30 |im pS.Leonardo Pfelders | 06:14 | |an ab Plan Val ab | an Plan St.Martin in Passeier 16:59 17:14 Neuhaus 13:25 07:37 13:40 08:07 13:45 09:07 13:50 09:10 13:55 14:25 14:55 15:25 16:00 Ponte Clava Moos Passeier an 06:36 07:18 07:18 a 05:51 Moso Val Passiria Stuls | 13:52 14:22 | Stulles ab 06:26 06:53 06:53 06:57 07:00 07:05 p ANim WERKTA GEN / CORSA FERIALE ab 06:40 06:42 10:07 ab p 11:07 12:07 12:52 13:15 13:15 13:16 13:17 ab p ab 14:10 Platt im Passeier | Val |Passiria| 07:16 | Plata 16:37 Val Passiria | 14:32 15:29 | an Platt im Passeier | 06:29 | | p Plata Stuls 08:31 16:37 St.Leonhard im Passeier 17:07 17:22 ab 05:30 05:36 06:11 St.Martin in Passeier 13:29 13:44 06:35 13:49 06:38 13:54 13:59 14:29Moos 14:59 S.Martino Pfelders | Moso | Val 14:16 15:16 Plan Val Passiria St.Martin in16:04 Passeier an a 05:57 06:32 07:01 07:01 07:05 07:08 07:08 16:16 07:13 S.Martino Val Passiria Passiria| 13:07 a ab Moso Val Val Passiria Moos im an im15:29 Passeier Moos im Passeier Moos an|im Passeier anMoso Moos im Passeier Pfelders an 14:47 08:33 15:44 16:52 a 16:17 Plan Passiria 17:10 Moos im Passeier Passeier an 06:36 07:18 07:18 a Moso Val Passiria 13:41 NACH SONN- UND FEIERTAGEN / POST FESTIVO 13:37 07:52 13:52 08:22 14:02 14:07 14:37 10:22 15:37 16:12 St.Leonhard im Passeier an 06:50 13:57 09:22 a 06:00 S.Leonardo Passiria| 12:22 Platt im Passeier | 11:22 | Val 14:31 15:31 16:31 PlataPonte Val Passiria Neuhaus 06:35 07:05 07:09 |07:12 07:12 07:17 Clava ab | 06:57 | 10:28 ab ab p 13:30 13:31 13:32 ab|13:33|p an 14:25 14:30 07:10 07:18 | 07:23 07:05 08:38 | | p 14:01 ab 13:33 ab 05:36 06:11 06:35 06:38 p Rabenstein Moos im Passeier 14:10 15:07 16:15 16:15 an ab 05:51 06:26 06:53 06:53 06:57 07:00 p 06:04 Moos im Passeier 14:30 a S.Leonardo Moso Val Passiria Quellenhof 06:39 07:09 07:09 07:13 Sorgenti Platt im Passeier | 07:59 08:29 09:29 | AB 10:29 |VIGORE Plata Val Passiria Platt|07:16 im Passeier Platt im Passeier | | Val 14:32 | Platt im 07:05 Passeier 11:29 12:29 13:37 |07:16 |07:21 Plata Val Passiria St.Leonhard im Passeier 07:23 07:33 07:33 Passiria Stuls an 14:38 a 16:32 Stulles ab St.Leonhard im Passeier an | 06:50 a 15.12.2013 S.Leonardo Passiria GÜLTIG 15.12.2013 BIS 14.06.2014 / IN DAL AL Val 14.06.2014 16:33 17:25 17:32 Moos im Passeier an a Moso Val Passiria St.Martin in Passeier 05:57 06:32 07:01 07:01 07:05 07:08 07:08 07:13 S.Martino ab | 14:00 14:38 15:38 16:38 | p Saltaus 06:07 06:42 07:12 07:13 07:13 07:17 07:20 07:20 07:25 Saltusio Pfelders an 05:51 06:26 08:14 08:44 06:53 06:53 09:44 Pfelders 10:44 07:05 an ab a 07:23 11:44 Plan Val Passiria 12:44 13:52 Pfelders Pfelders an an | Val Passiria 14:47 07:38 07:53 08:08 08:23 08:38 08:53 09:08 09:23 13:41 |a p | Plan ab 06:57 07:00 p Walten Platt im Passeier 17:32 | ab 13:33 14:30 |ab an p Neuhaus 06:00 06:35 07:05 07:05 14:25 07:09 07:12 15:22 07:12 07:17 16:30 St.Leonhard im Passeier 14:08 14:15 17:08 a S.Leonardo Val Passiria Riffian 06:14 06:49Ponte 07:20Clava 07:21 08:01 07:21 08:16 07:23 07:25 |08:31 07:28 |08:46 07:28 |09:01 07:33 09:16 Rifiano ab | p ab | | ab | | | | p St.Martin in Passeier 07:31 07:46 09:31 S.Martino Val Passiria Rabenstein an 14:01 a Corvara St.Martin in Passeier 05:57 06:32 07:01 07:01 07:05 07:08 07:08 07:13 S.Martino Val Passiria Waldboden Pfelders an 17:47 Platt im Passeier | | 15:29 |an ab Plata Val Passiria Quellenhof 06:39 07:09 07:09 14:32 07:13 07:16 07:16 07:21 16:37 Sorgenti Kuens 06:16 06:51 07:22 07:23 15:23 07:23 15:38 07:25 15:53 07:27 07:30 16:38 07:30 07:35 Caines 14:23 14:53 16:53 17:23 p Stuls an 06:04 a 07:35 Stuls16:23 13:40 Stuls an Stulles 14:38 Neuhaus 07:50 08:05 08:20 08:35 08:50 09:05 09:20 09:35 Clava ab |a ab p | an | Ponte Neuhaus 06:00 07:05 06:35 07:05 07:05 07:09 07:12Stuls 07:12 07:17 PonteStulles Clava | Pfelders an Plan Val Passiria Saltaus 06:07 06:42 07:12 07:13 07:13 14:47 07:17 07:20 15:44 07:20 07:25in16:52 Saltusio St.Martin Passeier ab a 15:01 17:01 17:31 S.Martino Val Passiria Obermais 07:27 07:28 07:28 07:30 07:32 |16:31 07:35 07:35 07:40 ab 13:41 Maia Alta 19/11/2013 11:36 19/11/2013 11:36 ab 06:04 | | p 06:21 |16:46 p an 16:40 ab 13:41 Quellenhof 07:39 06:56 14:31 07:54 15:31 08:09 15:46 08:24 16:01 08:39 08:54 09:39 Sorgenti Walten 16:35 Valtina 17:40 Quellenhof 06:39 07:20 07:09 07:21 07:09 07:23 07:13 07:28 07:16 07:28 07:16 07:21 10:36 Sorgenti Stuls 09:09 09:24 Riffian 06:14 06:49 07:21 07:25 07:33 Rifiano ab | | | p Neuhaus 14:35 15:05 15:35 15:50 16:05 16:35 16:50 17:05 17:35 Ponte Clava Meran Bhf. an 07:06 Val 07:42 07:40 07:50 07:50 07:55 a - PLATT Merano Staz. Rabenstein an 14:01 Rabenstein an 06:07 06:42 07:12 Rabenstein an an a 06:31 Corvara Passiria Rabenstein 13:51 an 14:01 a ab Val Passiria DER STRECKE MERAN WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN S Saltaus 07:43 07:58 07:40 08:13 07:45 08:28 07:47 08:43 08:58AUF 09:13 09:28 09:43 Saltusio Waldboden 16:41 a Corvara Waldboden 16:41 Saltaus 07:13 07:13 07:17 07:2019/11/2013 07:20 07:25 Saltusio 11:3610:56 Stuls an 14:38 Stulles Kuens 06:16 06:51 07:22 07:23 07:23 07:25 07:27 07:30 07:30 07:35 Caines Quellenhof 14:39 15:09 17:09 17:39 Sorgenti ab ab 06:14 | | p 07:51 ab a ab p an - PLATA SULLA MERANO LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ Riffian 08:06 15:39 08:21 15:54 08:36 16:09 |16:39 08:51 16:54 09:06 09:21TRATTA 09:36 09:51 Rifiano Riffian 06:49 07:20 07:21 07:21 07:23 07:25 07:28 07:28 07:33 Rifiano Rabenstein 17:01 ab 06:21 13:41 06:56 07:27 | p Obermais 07:28 07:28 07:30 07:32 07:35 07:35 07:40 Maia Alta Saltaus 14:43 15:13 16:43 Saltusio Walten Walten Walten 07:00 Valtina 13:35 Valtina Kuens 07:53 08:08 15:43 08:23 15:58 08:38 16:13 08:53 16:58 09:08 17:13 09:23 09:38 17:43 09:53ab Caines Kuens 06:16 06:51 07:22 07:23 07:23 09:30 07:25 07:27 07:30Walten 07:30 07:35 Caines FÄHRT AUCH AM 23.12.2013, AMANGEBOTEN 16.04.2014,Rifiano AM 24.04.2014 UND AM 30.04 AUF DER STRECKE PLATT - MERAN WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND 17:06 SONNTAG EIN NIGHTLINER - DIENST Rabenstein an 14:01 a Corvara Val Passiria Meran Bhf. 06:31 07:06 07:42 07:40 07:40 07:45 07:47 07:50 07:50 07:55 Merano Staz. Riffian 14:51 15:21 15:51 16:06 16:21 16:51 17:21 17:51 AUF DER STRECKEan MERAN - PLATT WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN UND 09:13 SONNTAG EIN09:43 NIGHTLINER ANGEBOTEN Waldboden an 07:06 09:36 07:32 07:35Waldboden a 07:58 Waldboden 13:41 a - DIENSTan Waldboden Waldboden Waldboden an Obermais 08:13 08:28 08:43SAMSTAG 08:58 09:28 09:58 Maia Alta Obermais 06:21 06:56 07:27 07:28 07:28 07:30 07:35 07:40 Maia Alta Walten SI EFFETTUA ANCHE IL 23.12.2013, IL 16.04.2014, IL 24.04.2014 E IL 30.04.20 SULLA TRATTA PLATA LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO NIGHTLINER17:53 ab | p- MERANO Kuens 14:53FRA 15:23 15:53 16:23 16:53 17:08 17:23 Caines SULLA - PLATA LAMerano NOTTE E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO NIGHTLINER Meran Bhf.TRATTA MERANO an 08:10 08:25 08:40 16:08 08:55 09:10 09:25 09:40 09:55 10:10an a Merano Staz. Meran Bhf. an 06:31 07:06 07:42 07:40 07:40 07:45 07:47 07:50 07:50 07:55 Staz.SABATO Waldboden Walten 16:35 a Valtina Obermais 14:58 15:28 15:58 16:13 16:28 16:58 17:13 17:28 17:58 Maia Alta FEAHRT IN MERAN VON DER AB UND NICHT VOM ZUGB NUR AN SCHULTAGEN NACH SONN- UND FEIERTAGEN UND AM 23.04.2014/SOLO NEI GIORNI SCOLASTICI POSTFESTIVI E ILK.WOLFSTRASSE 23.04.2014 AUF DER STRECKE PLATT MERAN WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG EIN NIGHTLINER DIENST ANGEBOTEN FÄHRT AUCH AM 23.12.2013, AM 16.04.2014, AM 24.04.2014 UND 30.04.2014 Waldboden an - PLATT WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG 16:41 aDIENST Meran Bhf. 15:10 15:40 16:10AM 16:25 16:40UND 17:10 17:25 17:40 aWIRD MERAN Staz. AUF DER STRECKE MERAN AUF DER EIN STRECKE NIGHTLINER MERAN -an - PLATTANGEBOTEN WIRD Waldboden IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG AUF SONNTAG DER STRECKE EIN NIGHTLINER MERAN AUF DER - 18:10 PLATT STRECKE - DIENST ANGEBOTEN IN DEN NAECHTEN -Merano PLATT WIRD ZWISCHEN IN DEN NAECHTEN SAMSTAGZW UN

SI EFFETTUA ANCHE IL 23.12.2013, IL 16.04.2014, IL 24.04.2014 E IL 30.04.2014 SULLA TRATTA PLATA - MERANO LA NOTTE FRA FRA SABATO E E’ PREVISTO PREVISTO UN UN SERVIZIO NIGHTLINER AN SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO FÄHRT DURCH DIE KARL WOLFSTRASSE / TRANSITA PER VIA C.WOLF SULLA TRATTA MERANO LAWIRD NOTTE E DOMENICA DOMENICA SULLA TRATTA MERANO PLATA LA NOTTE SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO SULLA UNUND SERVIZIO TRATTA NIGHTLINER MERANO - PLATA TRATTA LA NOTTE MERANO FRA - WIRD PLATA SABATO ENOTTE DOMENICA FRA SABATO E’ ZWISCHEN PREVISTO E DOM UN AUFNIGHTLINER DER STRECKE PLATT - MERAN WIRDFRA IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG SONNTAG EIN SULLA NIGHTLINER - DIENST ANGEBOTEN DER STRECKE PLATT--PLATA MERAN IN DEN SABATO NAECHTEN ZWISCHENE’SAMSTAG UNDSERVIZIO SONNTAG EIN NIGHTLINER --DIENST ANGEBOTEN AUF AUF DER STRECKE MERAN - PLATT INLA DEN NAECHTEN S NUR ANTRATTA SCHULTA GEN -NACH SONN- UND FEIERTAGEN UND AM 23.04.2014/SOLO NEIUN GIORNI SCOLASTICI POSTFESTIVI E IL 23.04.2014 SULLA TRATTA PLATA - MERANO LA NOTTE FRAAB SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO SERVIZIO NIGHTLINER FEAHRT INHALTESTELLE MERAN VON DER K.WOLFSTRASSE UND VOM ZUGBAHNHOF / UN DA MERANO PARTE DASCHULTA VIA C.WOLF ANZICHE’ DA STAZIONE FREITAGS AN GEN / VENERDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI IN MOOS NUR BEIM HAUS DORNSTEIN / ANICHT MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN SULLA PLATA MERANO NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO SERVIZIO NIGHTLINER SULLA TRATTA MERANO - PLATA LA 24.04.2014 NOTTE FRAUND SABATO E24.04.2014 DOMENICA E’ FÄHRT AUCH AM 23.12.2013, AUCH AM 16.04.2014, 23.12.2013, AM AM 16.04.2014, AM AM 30.04.2014 UND IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIMLA HAUS / A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA IN MOOS DORNSTEIN HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN / A MOSO FERMATA PRESSO CASA DORNSTEIN AUF DER STRECKE MERAN - PLATT WIRD DORNSTEIN IN DEN NAECHTEN ZWISCHEN SAMSTAG UND SONNTAG EIN NIGHTLINER - DIENST ANGEBOTEN AUF DER STRECKE PLATT - MERAN WIRD IN DEN NAECHTEN ZWISCHENSOLO SAMSTAG UND SONNTAG EIN FÄHRT NIGHTLINER -AM DIENST ANGEBOTEN 19/11/2013 11:36 SI EFFETTUA ANCHE IL SI 23.12.2013, EFFETTUA IL ANCHE 16.04.2014, IL 23.12.2013, IL 24.04.2014 IL 16.04.2014, E IL 30.04.2014 IL 24.04.2014 EP I AB /SCHULTA DAL 31.03.2014 AN GEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO SULLA MERANO - PLATA LA UND NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO SERVIZIO NIGHTLINER FÄHRT DURCH DIE KARL WOLFSTRASSE / FEIERTAGEN TRANSITA PER VIA C.WOLF DIENSTAGS UND SAMSTAGS AN SCHULTA GEN / MARTEDÌ E SABATO NEI FÄHRT UM 7.21 UHR VON / PARTE DA BV.VERNURIO (H.7.21) NUR ANTRATTA SCHULTA GEN NACH SONNUND AM 23.04.2014/SOLO NEIUN GIORNI POSTFESTIVI EABZW.VERNUER IL 23.04.2014 SULLA TRATTA PLATA - MERANO LA NOTTE FRA SABATO E DOMENICA E’ PREVISTO UN SERVIZIO NIGHTLINER IN MOOS HALTESTELLE NUR BEIM HAUS DORNSTEIN / A MOSO FERMATA AB / DAL 31.03.2014 ABSCOLASTICI / DAL 31.03.2014

FEAHRT CASA IN MERAN VON FEAHRT DERMITTWOCHS K.WOLFSTRASSE INVON MERAN AB UND K.WOLFSTRASSE NICHT VOM AB UND NICHT / DA VO AN SCHULTA AUSSER SAMSTAG / NEIDORNSTEIN PERIODI SCOLASTICI FREITAGS ANGEN SCHULTA GEN / BEIM VENERDÌ / LUNEDÌ E AUCH AM AM 16.04.2014, AM 24.04.2014 AM 30.04.2014 IN HALTESTELLE BEIM HAUS / A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN MONTAGS UND UNDDER FREITAGS AN SCHULTA GEN DURCH DIE23.12.2013, KARLNUR WOLFSTRASSE /DORNSTEIN TRANSITA PER VIAUND C.WOLF MOOS HALTESTELLE NUR HAUS /A MOSO ESCLUSO FERMATA SABATO SOLO PRESSO DORNSTEIN FÄHRT FEAHRT IN MERAN DER VON K.WOLFSTRASSE AB UND ZUGBAHNHOF NICHT VOM ZUGB ANMOOS SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO AN IN SCHULTA GEN AUSSER DIENSTAG UND SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO MARTEDÌ E SABATO SI EFFETTUA ANCHE IL 23.12.2013, IL 16.04.2014, IL 24.04.2014 E IL 30.04.2014 SCHULTAAN GEN AUSSER ANGEN SCHULTA SAMSTAG GEN / FERIALE NEI AUSSER SAMSTAG SCOLASTICI / NEI ESCLUSO PERIODI SCOLASTICI SABATO E FÄHRT UMHALTESTELLE 7.21 UHR VON ABZW.VERNUER / PARTE DA/ BV.VERNURIO (H.7.21) AN GEN /SAMSTAGS CORSAGEN FERIALE DIENSTAGS UNDSCHULTA AN SCHULTA GEN / MARTEDÌ E SABATO NEI PERIODIAN SCOLASTICI WERKTA / CORSA SAMSTAGS AN / SABATO PERIODI SCOLASTICI IN NUR BEIM HAUS DORNSTEIN A MOSO FERMATA SOLO PRESSO CASA DORNSTEIN /WERKTA DAL 31.03.2014 DIENSTAGS AN SCHULTA GEN /PERIODI MARTEDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI AN AB SCHULFREIEN TAGEN / NEI PERIODI NONNEI SCOLASTICI ANMOOS WERKTA GEN / CORSA FERIALE FEAHRT IN MERAN VON DER K.WOLFSTRASSE AB UND NICHT VOM ZUGBAHNHOF / DA MERANO PARTE DA VIA C.WOLF ANZICHE’ DA STAZIONE FREITAGS ANDIENSTAGS SCHULTA FREITAGS GEN / VENERDÌ AN SCHULTA NEI PERIODI GEN / VENERDÌ SCOLASTICI NEI/PERIODI SCOLASTICI WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO UND MITTWOCHS UND FREITAGS AN SCHULTA GEN / LUNEDÌ E MERCOLEDÌ E VENERDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI AN SCHULTA GEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI SABATO WERKTA AUSSER SAMSTAGS /AN FERIALE ESCLUSO IL SABATO / NEI PERIODI SCOLASTICI MARTEDÌ E GIOVEDÌ N FÄHRT UM UHR VON ABZW.VERNUER /ESCLUSO PARTE DA (H.7.21) AN SCHULTA GEN AUSSER DIENSTAG UND SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO MARTEDÌ E GS SABATO UND DONNERSTAGS SCHULTA GEN AN MONTAGS WERKTA GEN / CORSA FERIALE WERKTA GS7.21 AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ILBV.VERNURIO SABATO ESCLUSO AN SCHULTAGEN AUSSER SAMSTAG / NEI PERIODI SCOLASTICI ESCLUSO SABATO DIENSTAGS UND SAMSTAGS DIENSTAGS SCHULTA UNDFERIALE SAMSTAGS GEN / MARTEDÌ AN SCHULTA E SABATO GEN /NEI MARTEDÌ PERIODIE SCO SAB SCHULFREIEN TAGEN NEI/ PERIODI SCOLASTICI AN WERKTA GEN /SAMSTAGS CORSA /FERIALE SAMSTAGS SCHULTA GEN / SABATO NEIPERIODI PERIODISCOLASTICI SCOLASTICIESCLUSO SABATO AN WERKTA GEN /AN CORSA AN SCHULTAAN GEN AUSSER SAMSTAG / NEI WERKTA GS AUSSER FERIALE NON ESCLUSO IL SABATO GÜLTIG A / IN VIGORE DAL 15.12.2013 AL 14.06.2014 FREITAGS AN SCHULTAGEN / VENERDÌ NEI PERIODI SCOLASTICI GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 / MONTAGS IN VIGORE DAL 15.12.2013 AL 14.06.2014 AN WERKTA GEN / CORSA FERIALE MONTAGS UND MITTWOCHS UND UND FREITAGS MITTWOCHS AN SCHULTA UND FREITAGS GEN / LUNEDÌ SCHULTA E MERCOLEDÌ GEN / WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO IL SABATO AN SCHULTAAN GEN / NEI PERIODI SCOLASTICI SAMSTAGS SCHULTA GEN / SABATO NEI PERIODI SCOLASTICI WERKTA GS AUSSER SAMSTAGS / FERIALE ESCLUSO ILAN SABATO GÜLTIG AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 / IN VIGORE DAL 15.12.2013 AL 14.06.2014 DIENSTAGS UND SAMSTAGS AN SCHULTAGEN / MARTEDÌ E SABATO NEI PERIODI SCOLASTICI NACH SONN- UND FEIERTAGEN / POST FESTIVO AN WERKTAGEN / CORSA AN WERKTA FERIALEGEN / CORSA FERIALE AN SCHULTA SCHULFREIEN / NEI PERIODI NON SCOLASTICI AN GEN /TAGEN NEI PERIODI SCOLASTICI


39  Passeirer Blatt – nr. 122 April 2014

>  3. Passeirer Kraxltoge Die Klettergruppe im AVS Passeier freut sich, heuer zum dritten Mal zu den „Passeirer Kraxltogen“ einzuladen. Vom 6. – 8. 6. 2014 steht das Passeiertal ganz unter dem Zeichen des Kletterns und lädt zu folgenden Veranstaltungen ein: Freitag, 6. 6. 2014, um 20 Uhr: Unter freiem Himmel hält uns der bekannte Bergsteiger und Kletterer Hanspeter Eisendle beim MuseumPasseier einen Vortrag. Im Anschluss können in lockerer Atmosphäre mit dem Referenten Erfahrungen ausgetauscht werden. Der Samstag, 7. 6. 2014, gehört den Wasserratten unter den Kletterern. Ab 14 Uhr findet im Schwimmbad von St. Leonhard der beliebte „Deep Water Soloing Contest“ statt, der durch seinen lockeren Modus ohne Schiedsrichter punkten kann. „Fair play“ ist hierfür Voraussetzung. Auf den Boulder­ blöcken, die über dem Schwimmbad auf­ gestellt werden, können die Teilnehmer ihr Können unter Beweis stellen. Einige Boulderprobleme erwarten uns auch in der Halle. Am Sonntag, den 8. 6. 2014, findet in Zusammenarbeit mit der Ortsgruppe Moos im Klettergebiet „Bergkristall“ eine Veranstaltung nicht nur für Familien statt. Die neuen kindgerechten Kletterrouten können

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NAN MERANO RANO

Nightliner – Fahrplan 2014 Sa Sa Plattab L 21 : 44 Moos↓ 19 : 49 21 : 51 St. Leonhard 20 : 04 22 : 04 St. Martin 20 : 10 22 : 10 Neuhaus 20 : 13 22 : 14 Quellenhof 20 : 16 22 : 18 Saltaus 20 : 19 22 : 21 Riffian 20 : 25 22 : 28 Kuens 20 : 27 22 : 30 Meran Rennweg 20 : 38 22 : 43 Meran Bahnhof an 20 : 40 22 : 45

ganz besonders von den Nachwuchs­ kletterern begutachtet und ausprobiert werden. Auch das „Bahndl“ dürfte die Kids interessieren. Natürlich stehen den Kletterern auch alle anderen Routen zur Verfügung und auch die neuen Boulderblöcke können besichtigt und getestet werden. Für Kaffee und Kuchen sorgt die Ortsstelle Moos. Das Video der letzten „Kraxltoge“ ist unter folgendem Link abrufbar: vimeo.com/44513219 >  1. Feuerwehr-Gaudiwettkampf und Christophorusfest Festwochenende am 19. und 20. Juli 2014 im Dorfzentrum von St. Leonhard Samstag, 19. Juli 2014 1. Feuerwehr-Gaudiwettkampf am späten Nachmittag für und mit den Feuerwehren des Tales; Wettkampf mit verschiedenen technischen Stationen; Festauftakt mit DJ Tirol; Festveranstaltung mit der Liveband „Stodlgang“ Sonntag, 20. Juli 2014 Traditionelles Christophorusfest mit Feldmesse; Fahrzeugsegnung und Frühschoppen; Livegruppe „Gaudiorchester“

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PASSEIER PASSEIER - MERAN - MERAN VAL VAL PASSIRIA PASSIRIA - MERANO - MERANO

L  Linienfahrt, Abo+ gültig

Meran Bahnhof ab Meran Rennweg ↓ Kuens Riffian Saltaus Quellenhof Neuhaus St. Martin St. Leonhard Moos Plattan

00 : 30 00 : 32 00 : 45 00 : 47 00 : 54 00 : 57 01 : 01 01 : 05 01 : 11 01 : 24 01 : 30

02 : 45 02 : 47 03 : 00 03 : 02 03 : 09 03 : 12 03 : 16 03 : 20 03 : 26 03 : 39 03 : 45

Fahrzeiten und weitere Informationen unter www.nightliner.bz.it

PASSEIER PASSEIER - MERAN - MERAN VAL VAL PASSIRIA PASSIRIA - MERANO - MERANO

37 09:37 43 09:43 11:02 2 | 11:22 2 | | 11:16 |11:16 | 11:31 |11:31

p p Waldboden Waldboden Waldboden Waldboden ab 13:42 pab 13:42 p Waldboden Waldboden Waldboden Waldboden16:42 16:42 ab pab p Waldboden Waldboden 18:42 18:42 16:48 Valtina Valtina 18:46 18:46 Walten Walten Valtina Valtina 13:48 Valtina Valtina Walten Walten 13:48 16:48 Corvara Corvara Val Passiria Val Passiria 11:02 11:02 Rabenstein Rabenstein Corvara Val Passiria Val Passiria 14:02 Rabenstein | | 17:02 Corvara Val Passiria | | Corvara 14:02 Rabenstein 17:02 Corvara Val Passiria | | Stulles Stulles | | Stulles 11:22 Stuls Stulles Stuls 11:22 Stuls 13:52 Stulles 14:22 17:22 Stulles 18:17 | |13:52 14:22 Stuls 17:22 18:17 | | | |17:16 10:16 10:16 13:16 |13:16 |11:16 11:16 Pfelders Pfelders 13:16 13:16| | | Plan | Plan Val Passiria Val|Passiria |14:16 14:16 15:16 15:16 Pfelders Pfelders 16:16 16:16| | 17:16 PlanPlan Val Passiria Val |Passiria |18:27 18:27| | 12:16 12:16 Plan12:16 Plan Val12:16 Passiria Val Passiria im 16:31 Passeier | |17:31 10:31 |13:31 PlattPlata Platt imPlata 12:31 Passeier im Passeier 13:31 Val Passiria 15:31 im 16:31 Passeier | | Plata Val Passiria 10:31 13:31 |11:31 11:31 13:31| | | Plata | Plata Val|Passiria |14:31 14:31 15:31 PlattPlatt 17:31 Plata Val |Passiria |18:42 18:42| | 12:31 12:31 Val12:31 Passiria Val Passiria Moos im Passeier im Passeier a a Moos Moso Moso Val Val Passiria an aan a Moos imPassiria Passeier Moso Moso Val Passiria Val 14:30 Passiria 14:30 Moos im Passeier an 17:30 aan 17:30 a Moso Moso Val Passiria Val 18:25 Passiria 18:25 11:30 0 11:38 12:38 12:38 13:38 p11:38 p11:38 | 11:38 10:38 11:30 12:38 13:38 ab pab| p |14:00 14:00 14:38 15:38 16:38 17:38 18:49 10:38 13:38 11:30 12:38 13:38 14:38 15:38 16:38| | ab pab p 17:38 18:49| |19:49 19:49 im an 14:08 St.Leonhard im17:08 Passeier an aan S.Leonardo 11:45 03 510:03 11:45 11:45 a S.Leonardo a St.Leonhard S.Leonardo St.Leonhard Val Passiria ValPasseier Passiria im Passeier aan S.Leonardo 14:08 a 14:15 S.Leonardo 14:15Val Passiria Val Passiria St.Leonhard im17:08 Passeier a S.Leonardo Val Passiria Val Passiria 19:06 19:06 11:53 10:08 11:53 10:08 12:23 10:23 12:23 10:23 12:53 10:53 12:53 10:53 13:23 11:23 13:23 11:23 13:53 13:53 p11:53 p11:53 12:23 12:23 12:53 12:53 13:23 13:23 13:53 ab 13:53 pab p 14:23 14:53 15:23 15:38 15:53 16:23 16:38 16:53 17:23 ab pab p 17:53 17:53 18:23 18:23 19:04 19:04 20:04 20:04 14:23 14:53 15:23 15:38 15:53 16:23 16:38 16:53 17:23 12:01 12:01 12:31 12:31 13:01 13:01 13:31 13:31 14:01 14:01 S.Martino St.Martin S.Martino Val in 13:01 Passeier Passiria Val Passiria 14:31 15:01 15:31 15:46 16:01 16:31 St.Martin 16:46 17:01 in 17:01 Passeier 17:31 18:01 18:31 Val Passiria 19:10 20:10 10:16 10:16 10:31 10:31 11:01 11:01 11:31 11:31 12:01 12:01 12:31 St.Martin 12:31 13:01 in13:31 Passeier 13:31 14:01 14:01 S.Martino S.Martino Val 14:31 Passiria Val Passiria 15:01 15:31 15:46 16:01 16:31 St.Martin 16:46 in Passeier 17:31 S.Martino S.Martino 18:01 18:31 Val Passiria 19:10 20:10 12:05 12:05 12:35 12:35 13:05 13:05 13:35 13:35 14:05 14:05 Neuhaus Ponte Ponte Clava Clava 14:35 15:05 15:35 15:50 16:05 16:35 Neuhaus 16:50 17:05 17:35 18:05 18:35 Ponte Clava 19:13 20:13 10:20 10:20 10:35 10:35 11:05 11:05 11:35 11:35 12:05 12:05 12:35 Neuhaus 12:35 13:05 13:05 13:35 13:35 14:05 14:05 Ponte Ponte Clava Clava Neuhaus 14:35 15:05 15:35 15:50 16:05 16:35 16:50 17:05 17:35 18:05 18:35 Ponte Clava 19:13 20:13 12:09 12:09 12:39 12:39 13:09 13:09 13:39 13:39 14:09 14:09 Quellenhof Sorgenti Sorgenti 14:39 15:09 15:39 15:54 16:09 16:39 Quellenhof 16:54 17:09 17:39 18:09 18:39 Sorgenti 19:16 20:16 10:24 10:24 10:39 10:39 11:09 11:09 11:39 11:39 12:09 12:09 12:39 Quellenhof 12:39 13:09 13:09 13:39 13:39 14:09 14:09 14:39 Sorgenti Sorgenti 15:09 15:39 15:54 16:09 16:39 Quellenhof 16:54 17:09 17:39 18:09 18:39 Sorgenti 19:16 20:16 12:13 12:13 12:43 12:43 13:13 13:13 13:43 13:43 14:13 14:13 Saltaus Saltusio Saltusio 14:43 15:13 15:43 15:58 16:13 16:43 Saltaus 16:58 17:13 17:43 18:13 18:43 Saltusio 19:19 20:19 10:28 10:28 10:43 10:43 11:13 11:13 11:43 11:43 12:13 12:13 12:43 Saltaus 12:43 13:13 13:13 13:43 13:43 14:13 14:13 Saltusio Saltusio Saltaus 14:43 15:13 15:43 15:58 16:13 16:43 16:58 17:13 17:43 18:13 18:43 Saltusio 19:19 20:19 12:21 12:21 12:51 12:51 13:21 13:21 13:51 13:51 14:21 14:21 Riffian Rifiano Rifiano 14:51 15:21 15:51 16:06 16:21 16:51 Riffian 17:06 17:21 17:51 18:21 18:51 Rifiano 19:25 20:25 10:36 10:36 10:51 10:51 11:21 11:21 11:51 11:51 12:21 12:21 12:51 Riffian 12:51 13:21 13:21 13:51 13:51 14:21 14:21 14:51 Rifiano Rifiano 15:21 15:51 16:06 16:21 16:51 Riffian 17:06 17:21 17:51 18:21 18:51 Rifiano 19:25 20:25 12:23 12:23 12:53 12:53 13:23 13:23 13:53 13:53 14:23 14:23 Kuens Caines Caines 14:53 15:23 15:53 16:08 16:23 16:53 Kuens 17:08 17:23 17:53 18:23 18:53 Caines 19:27 20:27 10:38 10:38 10:53 10:53 11:23 11:23 11:53 11:53 12:23 12:23 12:53 Kuens 12:53 13:23 13:23 13:53 13:53 14:23 14:23 Caines Caines Kuens 14:53 15:23 15:53 16:08 16:23 16:53 17:08 17:23 17:53 18:23 18:53 Caines 19:27 20:27 PASSEIER PASSEIER MERAN MERAN PASSEIER PASSEIER - MERAN - MERAN 12:28 12:28 12:58 12:58 13:28 13:28 13:58 13:58 14:28 14:28 Obermais Maia Maia Alta 14:58 15:28 15:58 16:13 16:28 16:58 Obermais 17:13 17:28 17:58 18:28 18:58 MaiaMaia AltaAlta 19:32 20:32 10:43 10:43 10:58 10:58 11:28 11:28 11:58 11:58 12:28 12:28 12:58 Obermais 12:58 13:28 13:28 13:58 13:58 14:28 14:58 MaiaMaia AltaAlta 15:28 15:58 16:13 16:28 16:58 Obermais 17:13 17:28 17:58 18:28 18:58 19:32 20:32 VAL VAL PASSIRIA PASSIRIA --Alta MERANO -- 14:28 MERANO VAL VAL PASSIRIA PASSIRIA MERANO MERANO 12:40 12:40 13:10 13:10 13:40 13:40 14:10 14:10 14:40 14:40 a12:40 a12:40 Meran Bhf. Merano Merano Staz. Staz. an 15:10 15:40 16:10 16:25 16:40 17:10 Meran 17:25 Bhf. 17:40 18:10 an aan a 18:40 19:10 Merano Staz.Staz. 19:40 20:40 10:55 10:55 11:10 11:10 11:40 11:40 12:10 12:10 13:10 Meran 13:10 13:40 Bhf. 13:40 14:10 14:10 14:40 14:40 aan a Merano Merano Staz.Staz. Meran Bhf. 18:40 19:10 19:40 20:40 15:10 15:40 16:10 16:25 16:40 17:10 17:25 17:40 18:10 Merano

240 240 240 240 240 240

Sa 01 : 44 01 : 51 02 : 04 02 : 10 02 : 14 02 : 18 02 : 21 02 : 28 02 : 30 02 : 43 02 : 45

p

a p a p

a

p

Waldbode Waldb Valtin V Corvara Val Pa Corvara Val Passir S Stulle PlanPlan Val Passir Val Pa PlataPlata Val Passir Val Pa a Moso Moso Val Passir Val Pa p S.Leonardo a S.Leonardo Val Passir Val Pa p S.Martino Val Passir S.Martino Val Pa Ponte Clav Ponte Sorgen So Saltus Sa Rifian R Caine C MaiaMai Al Merano Sta a Merano

PASSEIER PASSEIER - MERAN - MERAN 3:20 13:50 13:50 14:20 14:20 14:50 14:50 15:25 15:25 p p Merano Merano Staz.Staz. MERAN MERAN -PASSIRIA PASSEIER - PASSEIER MERAN MERAN - PASSEIER - PASSEIER VAL VAL PASSIRIA - Alta MERANO - Alta MERANO 3:29 13:59 13:59 14:29 14:29 14:59 14:59 15:34 15:34 MaiaMaia AMSTAG N RD TAG DEN INUND DEN NAECHTEN UND SONNTAG NAECHTEN SONNTAG ZWISCHEN EIN ZWISCHEN NIGHTLINER EIN NIGHTLINER SAMSTAG SAMSTAG - DIENST UND -MERANO DIENST UND SONNTAG ANGEBOTEN AUF SONNTAG ANGEBOTEN AUF DER-EIN DER STRECKE NIGHTLINER EIN STRECKE NIGHTLINER PLATT PLATT - -DIENST MERAN - -DIENST MERAN ANGEBOTEN WIRD ANGEBOTEN WIRD IN DEN IN DEN NAECHTEN NAECHTEN ZWISCHEN ZWISCHEN SAMSTAG SAMSTAG UND UND SONNTAG AUF SONNTAG AUF DER-EIN DER STRECKE NIGHTLINER EIN STRECKE NIGHTLINER PLATT PLATT - DIENST - MERAN - DIENST - MERAN ANGEBOTEN WIRD ANGEBOTEN WIRD IN DEN IN DEN NAECHTEN NAECHTEN ZWISCHEN ZWISCHEN SAMSTAG SAMSTAG UNDUND SONNTAG SONNTAG EIN NIGHTLINER EIN NIGHTLINER - DIENST - DIENST ANGEBOTEN ANGEBOTEN MERANO VAL VAL PASSIRIA PASSIRIA MERANO MERANO PASSIRIA PASSIRIA Waldboden Waldboden ab ab ab p VAL p - VAL Waldboden Waldboden 3:37 14:07 14:07 14:37 14:37 15:07 15:07 15:42 15:42 Caines Caines Waldboden Waldboden ab p p Waldboden Waldboden Waldboden Waldboden ab ab p p Waldboden Waldboden OTTE EISTO REVISTO FRAUN FRA SABATO SERVIZIO UN SABATO SERVIZIO E DOMENICA E NIGHTLINER DOMENICA NIGHTLINER E’ PREVISTO E’ PREVISTO UN SERVIZIO UNSULLA SERVIZIO SULLA NIGHTLINER TRATTA NIGHTLINER TRATTA PLATA PLATA - MERANO - MERANO LA NOTTE LA NOTTE FRAFRA SABATO SABATO E DOMENICA E DOMENICA E’ PREVISTO E’ PREVISTO UN SERVIZIO UNSULLA SERVIZIO SULLA NIGHTLINER TRATTA NIGHTLINER TRATTA PLATA PLATA - MERANO - MERANO LA NOTTE LA NOTTE FRAFRA SABATO SABATO E DOMENICA E DOMENICA E’ PREVISTO E’ PREVISTO UN SERVIZIO UN SERVIZIO NIGHTLINER NIGHTLINER Walten Walten Valtina Valtina 3:39 14:09 14:09 14:39 14:39 15:09 15:09 15:44 15:44 Rifiano Rifiano Walten Walten Valtina Valtina Walten Walten Valtina Valtina ANCASA WERKTA AN WERKTA GEN GEN /Corvara CORSA / Val CORSA FERIALE FERIALE IN MOOS HALTESTELLE HALTESTELLE NURNUR BEIM BEIM HAUS HAUS DORNSTEIN DORNSTEIN / A MOSO / A MOSO FERMATA FERMATA SOLO SOLO PRESSO PRESSO CASA DORNSTEIN DORNSTEIN Rabenstein Rabenstein a aIN MOOS 06:50 06:50 06:50 06:50 Corvara Corvara Val Passiria Val Passiria Passiria Saltusio Saltusio Rabenstein Rabenstein 06:50 06:50 06:50 06:50 Corvara Passiria Val Passiria Rabenstein Rabenstein 06:50 06:50 06:50 06:50 Corvara Corvara Val Passiria Val Waldboden Waldboden 07:07 07:07 p p Waldboden Waldboden 3:47 14:17 14:17 14:47 14:47 15:17 15:17 15:52 15:52 p p ab ab Stuls Stuls 06:27 06:27 07:10 07:10 07:10 07:10 Stulles Stulles Stuls Stuls 06:27 06:27 07:10 07:10 07:10 07:10 Stulles Stulles Stuls Stuls 06:27 06:27 07:10 07:10 07:10 07:10 Stulles Stulles WERKTA WERKTA GS AUSSER GS AUSSER SAMSTAGS SAMSTAGS / FERIALE / FERIALE ESCLUSO ESCLUSO IL SABATO IL SABATO AB /AB DAL / DAL 31.03.2014 31.03.2014 13:50 15 0 13:15 14:20 13:20 14:20 13:20 14:50 14:50 15:25 13:50 15:25 13:50 Meran 14:20 Meran 14:20 Bhf. p14:50 Bhf. p14:50 15:25 15:25 Merano Merano ab pab Staz. pStaz.Sorgenti 15:50 Merano 15:50 Merano 16:20 Staz. 16:20 16:35 16:35 16:50 16:50 17:05 17:05 17:05 17:05 17:25 17:25 || || ab pab p 18:25 Merano Merano Staz. Staz. Meran Meran Bhf. Bhf. 18:25 18:55 18:55 19:25 20:25 20:25 21:25 21:25 p p Merano Merano Staz.Staz. Walten Walten 07:13 07:13 Valtina Valtina Pfelders Pfelders | Staz. | 06:14 06:14 | 17:55 | 17:55 Plan Plan Val19:25 Passiria Val Passiria 3:51 14:21 14:21 14:51 14:51 15:21 15:21 15:56 15:56 Sorgenti Pfelders Pfelders | | 06:14 06:14 | | Plan Plan Val Passiria Val Passiria Pfelders Pfelders | | 06:14 06:14 | | | | PlanPlan Val Passiria Val Passiria 13:59 24 9 13:24 14:29 13:29 14:29 13:29 14:59 14:59 15:34 13:59 15:34 13:59 Obermais 14:29 Obermais 14:29 14:59 14:59 15:34 15:34 Maia Maia Alta Alta 15:59 Maia 16:29 Maia Alta Alta 16:40 16:44 16:59 17:14 17:14 17:34 Maia Alta 15:59 16:29 16:40 16:44 16:59 17:14 17:14 17:34 Maia Alta Obermais Obermais 18:04 18:34 19:04 20:32 21:32 MaiaMaia AltaAlta 18:34 19:04 19:34 20:32 21:32 ALE ESCLUSO ESCLUSO IL14:25 SABATO IL SABATO SCHULTA AN SCHULTA GEN GEN AUSSER AUSSER DIENSTAG UND SAMSTAG SAMSTAG / NEI / PERIODI NEI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI ESCLUSO ESCLUSO E SABATO ECorvara SABATO Rabenstein Rabenstein 06:50 06:50 08:05 08:05 Corvara Platt Platt im Passeier im Passeier 05:30 05:30 | DIENSTAG | UND 06:29 06:29 | |MARTEDÌ | MARTEDÌ | 18:04 Plata Plata Val19:34 Passiria Val Passiria 3:55 14:25 14:55 14:55 15:25 15:25 16:00 16:00 Ponte Ponte Clava Clava 6:35 16:50 16:50 17:05 17:05 17:05 17:05 17:25 17:25 p pAN Merano Merano Staz. Staz. Platt Platt im Passeier im Passeier 05:30 05:30 06:29 06:29 Plata Plata Val Passiria Val Passiria Platt Platt im Passeier im Passeier 05:30 05:30 || || 06:29 06:29 || || || || Plata Plata Val Passiria Val Passiria 14:07 32 7 13:32 14:37 13:37 14:37 13:37 15:07 15:07 15:42 14:07 15:42 14:07 Kuens 14:37 Kuens 14:37 15:07 15:07 15:42 15:42 Caines Caines 16:07 16:07 Caines 16:37 Caines 16:37 16:48 16:48 16:52 16:52 17:07 17:07 17:22 17:22 Kuens 17:22 Kuens 17:22 17:42 17:42 18:12 18:12 18:42 18:42 19:12 19:12 Caines 19:42 Caines 19:42 20:40 20:40 21:40 21:40 Caines Caines Stuls Stuls | | 07:10 07:10 | | 08:25 08:25 Stulles Stulles Moos Moos im Passeier im Passeier an an 06:36 06:36 07:18 07:18 07:18 07:18 a a Moso Moso Val Passiria Val Passiria 3:59 14:29 14:29 14:59 14:59 15:29 15:29 16:04 16:04 S.Martino S.Martino Val Passiria Val Passiria 6:44 16:59 16:59 17:14 17:14 17:14 17:14 17:34 17:34 Maia Maia Alta Alta Moos Moos im Passeier Passeier im Passeier Passeier ANan an an 06:36 06:36 07:18 07:18 07:18 07:18 a a a Moso Moso Val Passiria Passiria Val Passiria Passiria WERKTA ANan WERKTA GENGEN / CORSA / CORSA FERIALE FERIALE 06:36 Moos Moos im im 06:36 07:18 07:18 07:18 07:18 a Moso Moso Val Val 14:09 34 9 13:34 14:39 13:39 14:39 13:39 15:09 15:09 15:44 14:09 15:44 14:09 Riffian 14:39 Riffian 14:39 15:09 15:09 15:44 15:44 Rifiano Rifiano 16:09 Rifiano 16:39 Rifiano 16:50 16:54 17:09 17:24 Riffian 17:24 Riffian 17:44 18:14 18:44 19:14 Rifiano 19:44 20:42 21:42 Rifiano 16:09 16:39 16:50 16:54 17:09 17:24 17:24 17:44 Rifiano 18:14 18:44 19:14 19:44 20:42 21:42 Rifiano Pfelders Pfelders |Caines |Caines | |06:35 | 06:35 |07:00 07:00 | | 08:16 08:16 PlanPlan Val Passiria Val Passiria ab 05:36 05:36 ab 05:36 05:36 06:11 06:11 06:35 06:35 06:38 06:38 p p p 4:07 14:37 14:37 15:37 15:37 16:12 16:12 a S.Leonardo a S.Leonardo Val06:11 Passiria Val Passiria 6:52 17:07 17:07 17:22 17:22 17:22 17:22 17:42 17:42 ab ab 06:11 06:11 06:38 06:38 p ab 05:36 ab 05:36 06:11 06:35 06:35 06:38 06:38 p p a a Saltusio a Saltusio a Saltusio Saltusio Saltaus Saltaus an an 16:58 16:58 Saltaus Saltaus an a an a Saltusio Saltusio a a Saltusio Saltusio WERKTA WERKTA GS AUSSER GS AUSSER SAMSTAGS SAMSTAGS / FERIALE / FERIALE ESCLUSO ESCLUSO IL SABATO IL SABATO Platt Platt im Passeier im Passeier | | | | | | 07:16 07:16 | | 08:31 08:31 Plata Plata St.Leonhard St.Leonhard im Passeier im Passeier an an 06:50 06:50 a S.Leonardo a S.Leonardo Val Passiria Val Passiria 6:54 17:09 17:09 17:24 17:24 17:24 17:24 17:44 17:44 Rifiano Rifiano 4:10 15:07 15:07 16:15 16:15 16:15 16:15 p p St.Leonhard St.Leonhard im Passeier Passeier im Passeier Passeier an an an 06:50 06:50 a S.Leonardo S.Leonardo a S.Leonardo S.Leonardo Val Passiria Passiria Val Passiria Passiria St.Leonhard St.Leonhard im im an 06:50 06:50 a a Val Val 14:17 42 7 13:42 14:47 13:47 14:47 13:47 15:17 15:17 15:52 14:17 15:52 14:17 14:47 14:47 pVIGORE 15:17 pPasseier 15:17 15:52 15:52 pMoso pMoso aban ab 16:17 16:47 17:02 17:17 17:32 17:32 17:52 ab 18:22 pab 18:52 19:22 19:22 20:49 20:49 21:49 21:49 p p / IN VIGORE 16:17 16:47 17:02 17:17 17:32 17:32 17:52 pp Moos Moos im15.12.2013 im15.12.2013 Passeier an 08:33 08:33 a 18:22 a18:52 Moso Moso Val19:52 Passiria Val19:52 Passiria ab 05:51 ab 05:51 06:26 06:26 06:53 06:53 06:53 06:53 06:57 06:57 07:00 07:00 07:05 07:05 p p GÜLTIG GÜLTIG AB 15.12.2013 AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 BIS 14.06.2014 / IN VIGORE DALDAL 15.12.2013 15.12.2013 AL 14.06.201 AL 14.06 B 12.2013 15.12.2013 BIS 14.06.2014 BIS 14.06.2014 GÜLTIG / IN GÜLTIG VIGORE / IN AB AB DAL DAL 15.12.2013 BISa14.06.2014 BIS AL 14.06.2014 14.06.2014 AL 14.06.2014 /Val IN VIGORE /Val IN VIGORE DAL DAL 15.12.2013 15.12.2013 AL06:53 14.06.2014 AL06:53 14.06.2014 a15.12.2013 Passiria Passiria Saltusio Saltusio ab 05:51 ab 05:51 06:26 06:26 06:53 06:53 06:53 06:53 06:57 06:57 07:00 07:00 07:05 07:05 p ab 05:51 ab 05:51 06:26 06:26 06:53 06:53 06:57 06:57 07:00 07:00 07:05 07:05 p p 14:21 1 14:51 14:51 15:21 15:21 15:56 15:56 Quellenhof 16:21 16:51 17:06 17:21 17:36 17:36 17:56 Sorgenti 46 13:46 13:51 13:51 14:21 14:21 14:51 Quellenhof 14:51 15:21 15:21 15:56 15:56 16:21 Sorgenti Sorgenti 16:51 17:06 17:21 17:36 17:36 17:56 Sorgenti Quellenhof Quellenhof 18:26 19:26 19:56 19:56 20:52 20:52 21:52 21:52 Sorgenti Sorgenti GÜLTIG GÜLTIG AB 15.12.2013 AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 IN VIGORE /18:56 IN 19:26 VIGORE DAL DAL 15.12.2013 15.12.2013 AL 14.06.2014 AL 14.06.2014 ab Sorgenti ab 05:57 07:10 07:10 07:18 07:18 | |07:01 07:23 07:23 08:38 08:38 BIS 14.06.2014 p 18:26 p/18:56 4:25 14:30 14:30 15:22 15:22 16:30 16:30 |in |p p Sorgenti St.Martin St.Martin in Passeier in Passeier Passeier 05:57 05:57 06:32 06:32 07:01 07:01 07:01 07:01 07:05 07:05 07:08 07:08 07:08 07:08 07:13 07:13 S.Martino S.Martino Val Passiria Val Passiria 7:02 17:17 17:17 17:32 17:32 17:32 17:32 17:52 17:52 St.Martin St.Martin in Passeier 05:57 06:32 06:32 07:01 07:01 07:01 07:05 07:05 07:08 07:08 07:08 07:08 07:13 07:13 S.Martino S.Martino Val Passiria Val Passiria St.Martin St.Martin in Passeier in Passeier 05:57 05:57 06:32 06:32 07:01 07:01 07:01 07:01 07:05 07:05 07:08 07:08 07:08 07:08 07:13 07:13 S.Martino S.Martino Val Passiria Val Passiria 14:25 5 14:55 14:55 15:25 15:25 16:00 16:00 Ponte Ponte Neuhaus 16:25 16:55 17:10 17:25 17:40 17:40 18:00 Ponte Clava 50 13:50 13:55 13:55 14:25 14:25 14:55 Neuhaus 14:55 15:25 15:25 16:00 16:00 Ponte Ponte Clava Clava 16:25 16:55 17:10 17:25 17:40 17:40 18:00 Ponte Clava Neuhaus Neuhaus 18:30 19:30 20:00 20:56 21:56 Ponte Clava 19:00 19:30 20:00 20:56 21:56 Ponte Clava St.Leonhard St.Leonhard im Passeier im Passeier anClava anClava 07:23 07:23 07:33 07:33 07:33 07:33 a 18:30 S.Leonardo a19:00 S.Leonardo Val Passiria Val Passiria Neuhaus Neuhaus 06:00 06:00 06:35 06:35 07:05 07:05 07:05 07:05 07:09 07:09 07:12 07:12 07:12 07:12 07:17 07:17 Ponte Ponte Clava Clava 4:32 | 17:21 |17:36 15:29 15:29 16:37 16:37 | | Plata Plata Val Passiria Val Passiria 7:06 17:21 17:36 17:36 17:36 17:56 17:56 Sorgenti Sorgenti Neuhaus Neuhaus 06:00 06:00 06:35 06:35 07:05 07:05 07:05 07:05 07:09 07:09 07:12 07:12 07:12 07:12 07:17 07:17 Ponte Ponte Clava Clava Neuhaus Neuhaus 06:00 06:00 06:35 06:35 07:05 07:05 07:05 07:05 07:09 07:09 07:12 07:12 07:12 07:12 07:17 07:17 Ponte Ponte Clava Clava 14:29 9 14:59 14:59 15:29 15:29 16:04 16:04 S.Martino S.Martino Val Plan Passiria St.Martin in 15:29 Passeier 16:29 16:59 17:14 17:29 17:44 17:44 18:04 S.Martino Val Passiria 54 13:54 13:59 13:59 14:29 14:29 14:59 St.Martin 14:59 15:29 in16:04 Passeier 16:04 S.Martino Val 16:29 Passiria Val Passiria 16:5907:38 17:14 17:29 17:44 St.Martin St.Martin 17:44 in 18:04 Passeier in Passeier 18:34 S.Martino 19:04 19:34 19:34 Val 20:04 Passiria 20:04 20:59 20:59 21:59 21:59 S.Martino S.Martino Val Passiria Val Passiria ab 07:23 ab S.Martino 07:23 07:38 07:53 07:53 08:08 08:08 08:23 08:23 08:38 08:38 08:53 08:53 09:08 09:08 09:23 09:23 p 18:34 p19:04 Quellenhof Quellenhof 06:04 06:04 06:39 06:39 07:09 07:09 07:09 07:09 07:13 07:13 07:16 07:16 07:16 07:16 07:21 07:21 Sorgenti Sorgenti 4:47 15:44 15:44 16:52 16:52 a Val a Passiria Plan Val06:39 Passiria Val Passiria 7:10 17:25 17:25 17:40 17:40 17:40 17:40 18:00 18:00 Ponte Ponte Clava Clava Quellenhof Quellenhof 06:04 06:04 06:39 06:39 07:09 07:09 07:09 07:09 07:13 07:13 07:16 07:16 07:16 07:16 07:21 07:21 Sorgenti Sorgenti Quellenhof Quellenhof 06:04 06:04 06:39 07:09 07:09 07:09 07:09 07:13 07:13 07:16 07:16 07:16 07:16 07:21 07:21 Sorgenti Sorgenti 14:37 7 15:37 15:37 16:12 16:12 a15:37 S.Leonardo ain S.Leonardo Val Val Passiria St.Leonhard im Passeier anPassiria 16:37 16:37 17:07 17:0707:46 17:22 17:22 17:37 17:37 17:52 17:52 17:52 17:52 aan S.Leonardo a S.Martino S.Leonardo Val Passiria Val Passiria 18:42 18:42 19:42 19:42 21:05 21:05 22:05 22:05 a S.Leonardo a S.Leonardo Val Passiria Val Passiria 02 14:02 14:07 14:07 14:37 14:37 St.Leonhard 15:37 16:12 im 16:12 aS.Martino an S.Leonardo a 07:31 S.Leonardo Val Passiria Val Passiria St.Leonhard St.Leonhard im Passeier im Passeier an09:31 St.Martin St.Martin Passeier Passeier 07:31 07:46 08:01 08:01 08:16 08:16 08:31 08:31 08:46 08:46 09:01 09:01 09:16 09:16 09:31 S.Martino Val Passiria Val Passiria Saltaus Saltaus 06:07 06:07 06:42 07:12 07:12 07:13 07:13 07:13 07:13 07:17 07:17 07:20 07:20 07:20 07:20 07:25 07:25 Saltusio Saltusio | 17:29 |17:44 |in |pPasseier p S.Martino 7:14 17:29 17:44 17:44 17:44 18:04 18:04 Val Passiria Val06:42 Passiria Saltaus Saltaus 06:07 06:07 06:42 06:42 07:12 07:12 07:13 07:13 07:13 07:13 07:17 07:17 07:20 07:20 07:20 07:20 07:25 07:25 Saltusio Saltusio Saltaus Saltaus 06:07 06:07 06:42 06:42 07:12 07:12 07:13 07:13 07:13 07:13 07:17 07:17 07:20 07:20 07:20 07:20 07:25 07:25 Saltusio Saltusio 15:07 15:07 16:15 16:15 16:15 16:15 p p 14:10 14:10 15:07 15:07 16:15 16:15 16:15 16:15 p ab 16:17 p 17:10 18:12 18:12 18:15 18:15 p ab p 19:12 20:12 p ab 16:17 17:10 ab 19:12 20:12 p Neuhaus Neuhaus 07:35 07:35 07:50 07:50 08:05 08:05 08:20 08:20 08:35 08:35 08:50 08:50 09:05 09:05 09:20 09:20 09:35 09:35 Ponte Ponte Clava Clava Riffian Riffian 06:14 06:14 06:49 06:49 07:20 07:20 07:21 07:21 07:21 07:21 07:23 07:23 07:25 07:25 07:28 07:28 07:28 07:28 07:33 07:33 Rifiano Rifiano 14:38 14:38 a S.Leonardo a S.Leonardo Stulles Stulles 7:22 17:37 17:37 17:52 17:52 17:52 17:52 Riffian Val06:49 Passiria Val Passiria Riffian Riffian 06:14 06:14 06:49 06:49 07:20 07:20 07:21 07:21 07:21 07:21 07:23 07:23 07:25 07:25 07:28 07:28 07:28 07:28 07:33 07:33 Rifiano Rifiano Riffian 06:14 06:14 06:49 07:20 07:20 07:21 07:21 07:21 07:21 07:23 07:23 07:25 07:25 07:28 07:28 07:28 07:28 07:33 07:33 Rifiano Rifiano a Passeier a Passeier Val Val Passiria Moos Moos im im aan a Moso Moso Val Passiria Val Passiria 20:27 20:27 a a Moso Moso Val Passiria Val Passiria aan Moso Val 07:22 Passiria Moos im Passeier a 07:39 Moso Val Passiria Moos im Passeier an09:39 Quellenhof Quellenhof 07:39 07:54 07:54 08:09 08:09 08:24 08:24 08:39 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07:35 07:35 07:35 07:40 07:40 Maia Maia AltaAlta Alta Corvara Val Passiria Val Passiria a a|abCorvara Obermais Obermais 06:21 06:21 06:56 06:56 07:27 07:27 07:28 07:28 07:28 07:28 07:30 07:30 07:32 07:32 07:35 07:35 07:35 07:35 07:40 07:40 Maia Alta Alta Obermais Obermais 06:21 06:21 06:56 06:56 07:27 07:27 07:28 07:28 07:28 07:28 07:30 07:30 07:32 07:32 07:35 07:35 07:35 07:35 07:40 07:40 Maia Maia Alta 15:29 15:29 | | Plata Plata Val Passiria Val Passiria 14:32 14:32| 16:37 | 16:37 15:29 15:29 16:37 16:37 | | Plata Plata Val Passiria Val Passiria Platt im Passeier | | 17:32 | 18:34 | | Plata Val Passiria Platt im Passeier 19:34 Plata Val Passiria Platt im Passeier | | 17:32 | 18:34 | | Plata Val Passiria Platt im Passeier 19:34 Plata Val Passiria Riffian Riffian 07:51 07:51 08:06 08:06 08:21 08:21 08:36 08:36 08:51 08:51 09:06 09:06 09:21 09:21 09:36 09:36 09:51 09:51 Rifiano Rifiano | | p p Meran Meran Bhf.|18:33 Bhf.18:33 an 06:31 06:31 an 06:31 06:31 07:06 07:06 07:42 07:42 07:40 07:40 07:40 07:40 07:45 07:45 07:47 07:47 07:50 07:50 07:50 07:50 07:55 07:55 a a a Merano Merano Staz.Staz. Staz. 18:27 18:27 |Bhf. Meran Meran Bhf. Bhf. an an 07:06 07:06 07:42 07:42 07:40 07:40 07:40 07:40 07:45 07:45 07:47 07:47 07:50 07:50 07:50 07:50 07:55 07:55 a Merano Merano Staz. Meran Meran Bhf. an 06:31 an 06:31 07:06 07:06 07:42 07:42 07:40 07:40 07:40 07:40 07:45 07:45 07:47 07:47 07:50 07:50 07:50 07:50 07:55 07:55 a a Merano Merano Staz. Staz. 15:44 15:44 16:52 16:52 a| a|16:35 Plan ValanPassiria Val Passiria Pfelders Pfelders an09:53 14:47 14:47 15:44 Pfelders 15:44 16:52 16:52 aan aPlata Plan Plan Val Passiria Val 17:47 Passiria 17:4708:08 18:49 18:49 aan a 19:49 PlanPlan Val Passiria ValCaines Passiria Pfelders 19:49 a a PlanPlan Val Passiria Val Passiria Kuens Kuens 07:53 07:53 08:08 08:23 08:23 08:38 08:38 08:53 08:53 09:08 09:08 09:23 09:23 09:38 09:38 09:53 Caines Valtina Valtina 18:34 18:34 | 16:35 | Plan Plata Val Passiria Val Passiria | | p p | | | | p p ab ab | | | | | | | p | | | p ab ab p p Obermais Obermais 07:58 07:58 08:13 08:13 08:28 08:28 08:43 08:43 08:58 08:58 09:13 09:13 09:28 09:28 09:43 09:43 09:58 09:58 MaiaMaia AltaAlta 16:41 16:41 Waldboden 19/11/2013 19/11/2013 11:36 11:36 18:49 18:49 a a Plan Plan Val Waldboden Passiria Val Passiria AUF AUF DER DER STRECKE STRECKE PLATT PLATT - 16:40 MERAN - MERAN MERAN WIRD WIRD IN Stulles DEN IN Stulles DEN NAECHTEN NAECHTEN ZWISCHEN ZWISCHEN SAMSTAG SAMSTAG UND UND SONNTAG SONNTAG EIN NIGHTLINER EIN09:55 NIGHTLINER - DIENST DIENST DIENST ANGEBOTEN ANGEBOTEN a|Bhf. a|Bhf. Stulles anan Stuls an10:10 a a Stulles 14:38 14:38 Stuls Stuls 16:40 a an aMERAN 17:40 17:40 aan a ---aDIENST Stulles Stulles Stuls Stulles Meran Meran 08:10 an 08:10 08:25 08:25 08:40 08:40 08:55 08:55 09:10 09:10 09:25 09:25 09:40 09:40 09:55 10:10 Merano Merano Staz. Staz. AUF AUF DER DER STRECKE STRECKE PLATT PLATT MERAN WIRD WIRD IN DEN IN DEN NAECHTEN NAECHTEN ZWISCHEN ZWISCHEN SAMSTAG SAMSTAG UND UND SONNTAG SONNTAG EIN NIGHTLINER EIN NIGHTLINER DIENST ANGEBOTEN ANGEBOTEN | STRECKE |p pPLATT AUF AUF DER DER STRECKE PLATT --Stulles -- MERAN WIRD WIRD IN DEN IN DEN NAECHTEN NAECHTEN ZWISCHEN ZWISCHEN SAMSTAG SAMSTAG UND UND SONNTAG SONNTAG EIN NIGHTLINER EIN NIGHTLINER --aDIENST ANGEBOTEN ANGEBOTEN TRATTA LA NOTTE LA NOTTE FRA SABATO SABATO E E E’ E’ UN UN NIGHTLINER NIGHTLINER | SULLA |p SULLA p TRATTA ab p p | |18:41 18:41 pab p ab---|pMERANO ab--- pMERANO 16:41 16:41 SULLA SULLA TRATTA TRATTA PLATA PLATA MERANO MERANO LA NOTTE LA NOTTE FRAFRA FRA SABATO SABATO E DOMENICA DOMENICA E DOMENICA DOMENICA E’ PREVISTO PREVISTO E’ PREVISTO PREVISTO UN SERVIZIO SERVIZIO UN SERVIZIO SERVIZIO NIGHTLINER NIGHTLINER a PLATA a|PLATA Stulles Stulles SULLA SULLA TRATTA TRATTA PLATA PLATA MERANO MERANO LA NOTTE LA NOTTE FRA FRA SABATO SABATO E DOMENICA E DOMENICA E’ PREVISTO E’ PREVISTO UN SERVIZIO UN SERVIZIO NIGHTLINER NIGHTLINER a| NIGHTLINER a|18:41 Corvara Corvara Val Rabenstein an a a Corvara Val Passiria aanPassiria Corvara Val Passiria Rabenstein Rabenstein anPassiria a 17:01 17:01 Corvara Val Passiria Rabenstein 19:01 19:01 aan a Corvara Corvara Val Passiria Val Passiria Corvara Val Passiria SAMSTAG EN SAMSTAG UNDUND SONNTAG SONNTAG EIN NIGHTLINER EIN -pDIENST -Val DIENST ANGEBOTEN ANGEBOTEN 18:41 p NURNUR NUR AN SCHULTA SCHULTA AN SCHULTA SCHULTA GENGEN GEN NACH NACH SONNSONNUNDUND UND FEIERTAGEN FEIERTAGEN UNDUND UND AM 23.04.2014/SOLO 23.04.2014/SOLO AM 23.04.2014/SOLO 23.04.2014/SOLO NEI GIORNI GIORNI NEI GIORNI GIORNI SCOLASTICI SCOLASTICI POSTFESTIVI POSTFESTIVI E IL IL E E 23.04.2014 IL 23.04.2014 23.04.2014 NUR AN AN GEN NACH NACH SONNSONNUND FEIERTAGEN FEIERTAGEN UND AM AM NEI NEI SCOLASTICI SCOLASTICI POSTFESTIVI POSTFESTIVI E 23.04.2014 IL NUR AN SCHULTA AN SCHULTA GEN GEN NACH SONNSONNUND UND FEIERTAGEN FEIERTAGEN UND UND AM 23.04.2014/SOLO AM 23.04.2014/SOLO NEI GIORNI NEI GIORNI SCOLASTICI SCOLASTICI POSTFESTIVI E 23.04.2014 IL 23.04.2014 AUF AUF DER DER STRECKE STRECKE PLATT -NACH MERAN - MERAN WIRD WIRD IN DEN IN DEN NAECHTEN NAECHTEN ZWISCHEN ZWISCHEN SAMSTAG SAMSTAG UND UND SONNTAG SONNTAG EIN |NIGHTLINER EINPOSTFESTIVI - DIENST - IL DIENST ANGEBOTEN ANGEBOTEN | NIGHTLINER |p NUR p 19:01 ab pab p p abCorvara |p abCorvara p |NIGHTLINER pE A PREVISTO E’ PREVISTO UN SERVIZIO UN SERVIZIO NIGHTLINER 19:01 a a|PLATT Val Passiria Val Passiria 19/11/2013 19/11/2013 11:36 11:36LA NOTTE SULLA SULLA TRATTA PLATA PLATA -KARL MERANO - MERANO LA NOTTE FRA FRA SABATO SABATO E DOMENICA E DOMENICA E’ PREVISTO E’ PREVISTO UN SERVIZIO UN SERVIZIO NIGHTLINER NIGHTLINER FÄHRT FÄHRT DURCH DURCH DIE KARL DIE KARL WOLFSTRASSE WOLFSTRASSE TRANSITA TRANSITA PER PER PER VIA C.WOLF VIA C.WOLF 16:35 16:35 Valtina Valtina Walten Valtina Walten 16:35 16:35 Valtina Valtina Walten Walten 18:35 18:35 Valtina Valtina Valtina FÄHRT DURCH DURCH DIE WOLFSTRASSE WOLFSTRASSE /// TRANSITA /// TRANSITA PER VIA VIA | FÄHRT |TRATTA pDIE pKARL FÄHRT FÄHRT DURCH DURCH DIE KARL DIE KARL WOLFSTRASSE WOLFSTRASSE TRANSITA TRANSITA PER PER VIA C.WOLF C.WOLF VIA C.WOLF C.WOLF 30.04.2014 4.2014 16:41 16:41 a 18:35 a Waldboden Waldboden Waldboden a a Waldboden 16:41 16:41 aan a Waldboden Waldboden 18:41 an aan a Waldboden Waldboden Waldboden Waldboden an Waldboden18:41 Waldboden 18:35 Valtina Valtina

04.2014 014

240 240

AB /AB DAL / DAL 31.03.2014 31.03.2014 IN IN MOOS HALTESTELLE HALTESTELLE NUR BEIM BEIM HAUS HAUS DORNSTEIN DORNSTEIN // A // A FERMATA FERMATA SOLO SOLO PRESSO PRESSO CASA CASA DORNSTEIN DORNSTEIN IN MOOS MOOS IN MOOS HALTESTELLE HALTESTELLE NURNUR NUR BEIM BEIM HAUS HAUS DORNSTEIN DORNSTEIN A MOSO MOSO A MOSO MOSO FERMATA FERMATA SOLO SOLO PRESSO PRESSO CASA CASA DORNSTEIN DORNSTEIN IN MOOS IN MOOS HALTESTELLE HALTESTELLE NUR NUR BEIM BEIM HAUS HAUS DORNSTEIN DORNSTEIN /A MOSO /A MOSO FERMATA FERMATA SOLO SOLO PRESSO PRESSO CASA CASA DORNSTEIN DORNSTEIN

18:41 18:41

a

a

Waldboden Waldboden

AN SCHULTA AN SCHULTA GEN GEN AUSSER AUSSER SAMSTAG SAMSTAG / NEI/ PERIODI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI ESCLUSO ESCLUSO SABATO SABATO FÄHRT FÄHRT UM 7.21 UM 7.21 UHR UHR VON VON ABZW.VERNUER ABZW.VERNUER /NEI PARTE / PARTE PARTE DA BV.VERNURIO DA BV.VERNURIO (H.7.21) (H.7.21) BAHNHOF UGBAHNHOF / DA/ MERANO DA MERANO PARTE PARTE DA VIA DA C.WOLF VIA C.WOLF ANZICHE’ ANZICHE’ DA STAZIONE DA STAZIONE FÄHRT FÄHRT UM 7.21 UM 7.21 UHR UHR VON VON ABZW.VERNUER ABZW.VERNUER PARTE DA BV.VERNURIO DA BV.VERNURIO (H.7.21) (H.7.21) FÄHRT FÄHRT UM 7.21 UM 7.21 UHR UHR VON VON ABZW.VERNUER ABZW.VERNUER // PARTE // PARTE DA BV.VERNURIO DA BV.VERNURIO (H.7.21) (H.7.21) WISCHEN N ND GZWISCHEN UND SONNTAG SONNTAG SAMSTAG SAMSTAG EIN NIGHTLINER EIN UND NIGHTLINER UND SONNTAG AUF SONNTAG - AUF DIENST DER - EIN DIENST DER STRECKE NIGHTLINER EIN ANGEBOTEN STRECKE NIGHTLINER ANGEBOTEN MERAN MERAN - DIENST - PLATT - DIENST - PLATT ANGEBOTEN WIRD ANGEBOTEN WIRD IN DEN IN DEN NAECHTEN NAECHTEN ZWISCHEN ZWISCHEN SAMSTAG SAMSTAG UNDUND SONNTAG SONNTAG NIGHTLINER EIN NIGHTLINER - DIENST - DIENST ANGEBOTEN ANGEBOTEN AUF AUF DEREIN DER STRECKE STRECKE MERAN MERAN - PLATT - PLATT WIRD WIRD IN DEN IN DEN NAECHTEN NAECHTEN ZWISCHEN ZWISCHEN SAMSTAG SAMSTAG UNDUND SONNTAG SONNTAG EIN NIGHTLINER EIN NIGHTLINER - DIENST - DIENST ANGEBOTEN ANGEBOTEN AN WERKTA AN WERKTA GEN GEN / AUSSER CORSA / AUSSER CORSA FERIALE FERIALE SCHULTA SCHULTA GEN GEN AUSSER AUSSER SAMSTAG SAMSTAG / NEI// PERIODI PERIODI NEI PERIODI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI ESCLUSO ESCLUSO SABATO SABATO O USO SABATO AN SCHULTA AN SCHULTA GEN GEN SAMSTAG SAMSTAG NEI SCOLASTICI SCOLASTICI ESCLUSO ESCLUSO SABATO AN SCHULTA AN SCHULTA GEN GEN AUSSER AUSSER SAMSTAG SAMSTAG NEI /FRA PERIODI NEI FRA PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI ESCLUSO ESCLUSO SABATO SABATO MENICA TO DOMENICA NSABATO SERVIZIO UN SERVIZIO E’ PREVISTO E’ NIGHTLINER PREVISTO NIGHTLINER UN SERVIZIO UN SULLA SERVIZIO SULLA NIGHTLINER TRATTA NIGHTLINER TRATTA - PLATA - PLATA LA NOTTE LA// NEI NOTTE SABATO SABATO E DOMENICA E DOMENICA E’ PREVISTO E’SABATO PREVISTO UN SERVIZIO UNSULLA SERVIZIO NIGHTLINER NIGHTLINER SULLA TRATTA TRATTA MERANO MERANO - PLATA - PLATA LA NOTTE LA NOTTE FRAFRA SABATO SABATO E DOMENICA E DOMENICA E’ PREVISTO E’ PREVISTO UN SERVIZIO UN SERVIZIO NIGHTLINER NIGHTLINER SAMSTAG EN SAMSTAG UND UND SONNTAG SONNTAG EIN NIGHTLINER EIN NIGHTLINER -MERANO DIENST -MERANO DIENST ANGEBOTEN ANGEBOTEN

WERKTA WERKTA GS AUSSER GS SCHULTA AUSSER SAMSTAGS SAMSTAGS / //FERIALE / FERIALE IL SABATO IL SABATO SAMSTAGS SAMSTAGS AN AN GEN GEN // SABATO SABATO NEI PERIODI NEI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI SAMSTAGS SAMSTAGS AN SCHULTA AN SCHULTA SCHULTA GEN GEN SABATO SABATO NEIESCLUSO PERIODI NEIESCLUSO PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI PREVISTO E’ PREVISTO UN SERVIZIO UN SERVIZIO NIGHTLINER SAMSTAGS AN SCHULTA AN SCHULTA GEN GEN / SABATO / SABATO NEI PERIODI NEI PERIODI WERKTA WERKTA GS AUSSER GS AUSSER SAMSTAGS SAMSTAGS / FERIALE / FERIALE ESCLUSO ESCLUSO IL SABATO IL SABATO DA UND AM 30.04.2014 AM 30.04.2014 INNIGHTLINER MOOS INSAMSTAGS MOOS HALTESTELLE HALTESTELLE NUR NUR BEIM BEIM HAUS HAUS DORNSTEIN DORNSTEIN / SCOLASTICI A MOSO / SCOLASTICI A MOSO FERMATA FERMATA SOLO SOLO PRESSO PRESSO CASA CASA DORNSTEIN DORNSTEIN

14 ILSOLO E 30.04.2014 ILSOLO 30.04.2014 AN SCHULTA SCHULTA AN SCHULTA SCHULTA GENGEN GEN / NEI NEI// PERIODI PERIODI NEI PERIODI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI PERIODI NEI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI AN AN GEN NEI SCOLASTICI SCOLASTICI MATA A PRESSO PRESSO CASA CASA DORNSTEIN DORNSTEIN AN SCHULTA AN SCHULTA GEN // NEI / DER PERIODI NEI DER PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI FEAHRT FEAHRT IN MERAN INGEN MERAN VON VON K.WOLFSTRASSE K.WOLFSTRASSE AB UND AB UND NICHT NICHT VOMVOM ZUGBAHNHOF ZUGBAHNHOF / DA/ MERANO DA MERANO PARTE PARTE DA VIA DA C.WOLF VIA C.WOLF ANZICHE’ ANZICHE’ DA STAZIONE DA STAZIONE GÜLTIG GÜLTIG AB 15.12.2013 AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 BIS 14.06.2014 / IN VIGORE / IN VIGORE DALDAL 15.12.2013 15.12.2013 AL 14.06.2014 AL 14.06.2014 AN SCHULFREIEN AN SCHULFREIEN TAGEN TAGEN NEI PERIODI NEI PERIODI NON NON SCOLASTICI SCOLASTICI HT FUGBAHNHOF OM AMERCOLEDÌ / MERANO DA VOM MERANO ZUGBAHNHOF PARTE PARTE DA /VENERDÌ DAVIA DA / MERANO DA C.WOLF VIA MERANO C.WOLF PARTE ANZICHE’ PARTE ANZICHE’ DA VIA DA DATAGEN C.WOLF VIA STAZIONE DATAGEN C.WOLF STAZIONE ANZICHE’ ANZICHE’ DA STAZIONE DA STAZIONE E EDÌ EZUGBAHNHOF MERCOLEDÌ E/ MERANO VENERDÌ EMERANO NEI PERIODI NEI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI AN SCHULFREIEN AN SCHULFREIEN TAGEN TAGEN NEI /// PERIODI PERIODI NEI PERIODI NON NON SCOLASTICI SCOLASTICI BAHNHOF / DA DA PARTE PARTE DA VIA DA C.WOLF VIA ANZICHE’ ANZICHE’ STAZIONE STAZIONE AN SCHULFREIEN AN SCHULFREIEN /// NEI NEI PERIODI NON NON SCOLASTICI SCOLASTICI DIENSTAGS DIENSTAGS AN C.WOLF SCHULTA AN SCHULTA GEN GEN /DA MARTEDÌ /DA MARTEDÌ NEI PERIODI NEI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI AN WERKTA WERKTA AN WERKTA GENGEN GEN / CORSA CORSA CORSA FERIALE FERIALE OTICI ESCLUSO ESCLUSO SABATO SABATO AN AN GEN /// CORSA FERIALE FERIALE AN WERKTA AN WERKTA WERKTA GEN GEN // CORSA CORSA FERIALE FERIALE DIENSTAGS DIENSTAGS UND UND DONNERSTAGS DONNERSTAGS AN SCHULTA AN SCHULTA GENGEN / MARTEDÌ / MARTEDÌ E GIOVEDÌ E GIOVEDÌ NEI PERIODI NEI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI NACH NACH SONNSONNUND FEIERTAGEN FEIERTAGEN / POST / POST FESTIVO FESTIVO TICI NACH NACH SONNSONNUNDUND UND FEIERTAGEN FEIERTAGEN POST POST FESTIVO FESTIVO VEDÌ NEI PERIODI NEI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI NACH NACH SONNSONNUND UND FEIERTAGEN FEIERTAGEN // POST // POST FESTIVO FESTIVO AN WERKTA AN WERKTA GEN GEN / CORSA / CORSA FERIALE FERIALE OLASTICI BATO SCOLASTICI SABATO NEI PERIODI NEI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI GÜLTIG GÜLTIG AB 15.12.2013 15.12.2013 AB 15.12.2013 15.12.2013 BIS 14.06.2014 14.06.2014 BIS 14.06.2014 14.06.2014 / IN IN VIGORE VIGORE / IN IN VIGORE VIGORE DALDAL DAL 15.12.2013 15.12.2013 AL 14.06.2014 14.06.2014 AL 14.06.2014 14.06.2014 WERKTA AUSSER GS AUSSER SAMSTAGS SAMSTAGS /AL FERIALE / FERIALE ESCLUSO ESCLUSO IL SABATO IL SABATO GÜLTIG GÜLTIG AB AB BIS BIS DAL 15.12.2013 15.12.2013 AL AL AB TIG15.12.2013 AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 BIS 14.06.2014 / INWERKTA VIGORE / INGS VIGORE DAL DAL 15.12.2013 15.12.2013 AL 14.06.2014 14.06.2014 GÜLTIG GÜLTIG AB 15.12.2013 AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 BIS 14.06.2014 // IN VIGORE // IN VIGORE DAL DAL 15.12.2013 15.12.2013 AL 14.06.2014 AL 14.06.2014

EN ÌLEDÌ LUNEDÌ E VENERDÌ / LUNEDÌ E VENERDÌ E MERCOLEDÌ NEI E MERCOLEDÌ PERIODI NEI PERIODI E VENERDÌ SCOLASTICI E VENERDÌ SCOLASTICI NEI PERIODI NEI PERIODI SCOLASTICI SCOLASTICI

GÜLTIG GÜLTIG AB 15.12.2013 AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 BIS 14.06.2014 / IN VIGORE / IN VIGORE DALDAL 15.12.2013 15.12.2013 AL 14.06.2014 AL 14.06.2014

GÜLTIG GÜLTIG AB 15.12.2013 AB 15.12.2013 BIS 14.06.2014 BIS 14.06.2014 / IN VIGORE / IN VIGORE DALDAL 15.12.2013 15.12.2013 AL 14.06.2014 AL 14.06.2014


Öffnungszeiten moos Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 18 Uhr; Sa geschlossen, T 0473 643 535 Minirecyclinghof Moos: Fr, 9 – 10 Uhr; Pfelders: Mi, 14 – 15 Uhr; Platt: Mi, 8 – 9 Uhr; Stuls: Mi, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Dorf): jeden 1. und 3. Mo/Monat, 10 – 11 Uhr; Rabenstein (Saltnuss – rotes Haus): jeden 1. Mo/Monat, 9 – 9.45 Uhr Restmüllsammlung: Dienstag; Stuls, Moos, Platt, Pfelders wöchentlich; Rabenstein, Pill jede 2. Woche; Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Biomüllsammlung: Mittwoch; Stuls, Moos, Platt, Pfelders wöchentlich; Rabenstein, Pill jede 2. Woche; Sportplatz Sand, Ulfas jede 2. Woche Arztpraxis Dr. Mair: Mo, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 10 – 12 Uhr, 16 – 18.30 Uhr, Mi, 16 – 18.30 Uhr; T 0473 643 689 Apotheke RAM: Mo 10 – 12; Mi 16 – 18.30 Uhr; Do 9 – 12 Uhr; T 0473 643 689 Krankenpflegeambulatorium Platt: Mi, 10.30 – 11 Uhr Elternberatung Platt: Mittwoch, 9 – 10.30 Uhr Bibliothek Moos: Mi, 14.30 – 16.30 Uhr; Do, 16.30 – 18.30 Uhr; So, 11 – 12 Uhr Bibliothek Platt: Di, 9.30 – 11 Uhr; Mi, 16 – 17.30 Uhr; Fr, 15 – 16.30 Uhr; Sa oder So nach Gottesdienst Bibliothek Pfelders: Di, 18 – 19.30 Uhr Bibliothek Rabenstein: Mi, 14.30 – 15.30 Uhr; So nach Gottesdienst Bibliothek Stuls: Mo, 15 – 17 Uhr; Mi nach der Schülermesse; Do, 18.30 –19.30 Uhr st. leonhard Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 14.30 – 17.30 Uhr; Sa, 9 – 12 Uhr, T 0473 656 113 Minirecyclinghof: Mo, 8 – 9 Uhr; Fr, 8 – 9, 18 – 19 Uhr; Sa, 8 – 11 Uhr; Walten: Sa, 10 – 11 Uhr; Restmüllsammlung: Di; Walten, Schweinsteg, Prantach, Mörre, Glaiten, jeden 2. Di; Biomüllsammlung: Do; Öffentliche Bibliothek: Mo, Mi, Fr, 9 – 12 Uhr; Mo, Di, Do, Fr, 15 – 18 Uhr Bibliothek Walten: Di, 16 – 17 Uhr Arztpraxis Dr. v. Sölder: Mo, Mi, Do, Fr, 8 – 12 Uhr; Di, 15 – 19 Uhr; T 0473 656 656 Arztpraxis Dr. Zuegg: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; Mo, Fr, 15.30 – 16.30 Uhr ohne Vormerkung; T 0473 656 633 Kinderarztpraxis Dr.in Weger: Mo, Fr, 9.15 – 12.30 Uhr; Mi, 9.30 – 12 Uhr; Di, Do, 15 – 18 Uhr; T 0473 656 266 Apotheke RAM: Mo – Fr, 8 – 12.30, 15.30 – 19 Uhr; Sa, 8 – 12.30 Uhr; T 0473 656 146 SportArena: Mo – Fr, 12 – 24 Uhr, Sa, So 10 – 24 Uhr; kein Ruhetag st. martin Gemeindeamt: Mo – Fr, 8 – 13 Uhr; Donnerstag, 15 – 17.30 Uhr, T 0473 499 300 Minirecyclinghof: St. Martin: Fr, 10 – 12 Uhr; Sa, 8 – 10 Uhr; Saltaus: Sa, 8.30 – 9.30 Uhr; Restmüllsammlung: Montag; Matatz, Breiteben, Kalmtal, jeden 2. Montag; Biomüllsammlung: Mittwoch Öff. Bibliothek: Mo, Mi, Sa, 9 – 12 Uhr; Di, 14 – 17 Uhr; Mi, Do, Fr, 15 – 18 Uhr Arztpraxis Dr. Innerhofer: Mo – Fr, 8 – 12 Uhr; T 0473 641 207 Arztpraxis Dr. Dubis: Mo – Do, 9 – 12 Uhr; Fr 15 – 18 Uhr; T 0473 650 167 Apotheke Mercurius: Mo, Mi, Do, Fr, 8 – 12.30, 15 – 18.30 Uhr; Di, 8 – 12.30 Uhr; Sa, 8 – 12 Uhr, T 0473 650 011; Elternberatung Garberweg: Do, 8 – 12 Uhr Krankenpflegeambulatorium Garberweg: Di, Fr, 8 – 10 Uhr Jugendtreff: Di – Fr, 11 – 12 Uhr; Di und Do, 17.30 – 19.30 Uhr; T 392 5327295 sprengelsitz passeier Verwaltungsdienst: Mo, Di, Fr, 8 – 12 Uhr; Mi, 9 – 12 Uhr; Do, 9 – 12 Uhr, 14 – 15.30 Uhr; T 0473 659 500; Sozialsprengel: Mo – Do, 8.30 – 12 Uhr, 14.30 – 16.30 Uhr; Fr, 8.30 – 12 Uhr; T 0473 659 018, T 0473 659 263, T 0473 659 264 Einstufungsteam Pflegesicherung: Di, 16 –17 Uhr; T 0473 659 272 Blutabnahme: Mi, Do, 7.15 – 8.45 Uhr, ohne Vormerkung Krankenpflegeambulatorium: Mo, Di, Fr, 8 – 11 Uhr; Mi, Do, 9.30 – 11 Uhr Elternberatung: Di, 8 – 12 Uhr; Diätdienst: Di, 8 –12 Uhr, Fr, 8–12.30 Uhr, 13–16 Uhr; T 0473 659 520; Dienst für Abhängigkeitserkrankungen: jeden 2. und 4. Di/Monat, 14 – 16.30 Uhr, Vormerkung T 0473 443 299; Zahnarztambulatorium: Vormerkungen T 0473 264 000 Rehabilitationsdienst: Mo – Fr, 8 – 12.30 Uhr, 13.30 – 16 Uhr; T 0473 659 533 Hautarzt: jed. 1. + 3. Mi/Monat, 9 – 13 u. 14 – 18 Uhr, Vormerkung mit ärztl. Verschreibung: T 0473 264 000; Invalidenbetreuung: Vormerkung in Meran, T 0473 264 712 Hauspflegedienst: Vormerkung Mo – Fr, 8 – 11 Uhr; T 0473 659 019 Jugendbüro Passeier: Mo – Fr, M 393 0954681 recyclinghof passeier (mörre) Dienstag, Donnerstag, 14 – 17 Uhr; Samstag, 8 – 11 Uhr

Aus den Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin Termine & Veranstaltungen 26. 26. 27. 28. 29.

april 4. Lederhosen Plouderfest, Pfelders Konzert Musikerensemble Vibrace, Pfarrkirche St. Leonhard Saisonabschluss Pfelders Eltern-Kind-Treffen: Beikost, Sprengelsitz St. Leonhard, 9.30 Uhr Eltern-Kind-Treffen: Beikost, Pavillon St. Martin

mai 1. Die Jaufenburg ist wieder geöffnet 2. Filmpremiere „Herbert Pixner“ (Bayerischer Rundfunk), MuseumPasseier 2. Mårtiner Dorfrunde 3. Oster-Ralley, Bunker Mooseum 3. Konzert des Kirchenchores St. Leonhard, Vereinshaus St. Leonhard, 20.30 Uhr 5. Anmeldeschluss: Junior Ranger 7. Psairer Musigstodl mit Andy Borg, Vereinshaus St. Leonhard 8. Brotbacken, 10 – 13 Uhr, MuseumPasseier 9. Mårtiner Dorfrunde 10. Kochkurs Wildkräuter, 9 – 13 Uhr, St. Martin [Bildungsausschuss] 11. Muttertagskonzert, Vereinshaus St. Leonhard [Musikkapelle Platt] 16. – 18. Oldtimer-Festival Passeier 16. Mårtiner Dorfrunde 18. Internationaler Museumstag, kostenloser Eintritt im MuseumPasseier 21. – 31. Trainingslager DFB 23. Mårtiner Dorfrunde 25. Seifenkistenrennen, 14 Uhr, St. Martin 28. Kabarett „Fockelotti“, 20 Uhr, Vereinssaal St. Martin [Bildungsausschuss] 29. Konzert „Opas Diandl“, Bunker Mooseum 30. Redaktionsschluss Passeirer Blatt 30. Mårtiner Dorfrunde 30. Abschlusskonzert, Vereinshaus St. Leonhard [Musikschule Passeier] 30. Verbrauchermobil, St. Martin

3. 6./7. 6. – 8. 8. 11. 12. 12. 13. 15.

Juni Open Air, Vereinshaus St. Leonhard [Musikschule Passeier] Extrem Kayak Europameisterschaft 3. Passeirer Kraxltoge [AVS und Tourismusverein Passeiertal] Pfingskonzert, Vereinshaus St. Leonhard [Musikkapelle Walten] Wandertag mit Herbert Pixner in Walten Konzert „Herbert Pixner Projekt“ in Walten Brotbacken, 10 – 13 Uhr, MuseumPasseier Schulende 25-Jahr-Feier Jägerchor, Vereinshaus St. Leonhard

Juli 4./5. Hofer’s Rock Festival, Sandhof St. Leonhard [Jugendtreff St. Martin & jubPa] 10. Brotbacken, 10 – 13 Uhr, MuseumPasseier 19. 1. Feuerwehr Gaudiwettkampf, Dorfzentrum St. Leonhard [FF St. Leonhard] 20. Christophorusfest, Dorfzentrum St. Leonhard [FF St. Leonhard] Termine & Veranstaltungen können per Telefon (T 0473 656 239) und per E-Mail (passeirerblatt@passeier.it) mitgeteilt werden

Passeirer Blatt  

Ausgabe 02/2014

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