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Offenblatt 25/2025

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UNSER AMTSBLATT

Ausgabe Nr. 25

13. Juli 2025

www.offenblatt.de

Die Gewinner*innen des Stadtradelns werden geehrt: Seite 10

Foto: Siefke

Stabwechsel: Seite 5

Foto: Gegg

Für mehr Sicherheit

Feuerwehr Offenburg setzt jetzt auf interkommunalen Kleiderpool FEUERWEHR mcg Seit dem 1. Juli

wird der zentrale Kleiderpool praktiziert: Die Feuerwehr Offenburg übernimmt fortan zentral die Beschaffung und Steuerung der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) auch für die Gemeindewehren aus Durbach, Hohberg, Ortenberg und Schutterwald. In der Praxis bedeutet dies, dass in der Hygienewerkstatt auf der Offenburger Feuerwache in zwei Betriebswaschmaschinen und einem Betriebstrockner sämtliche Schutzausrüstung gewaschen, desinfiziert und imprägniert wird. Bevor die PSA in den Pool zurückgegeben wird, werden alle Nähte und die Membran der Schutzkleidung auf Beschädigungen und Verschleiß kontrolliert und nur in einwandfreiem Zustand wieder zur Verfügung gestellt. Die Sicherheit der Wehrleute steht dabei an erster Stelle.

Gerätewagen Hygiene Kommt es bei einem Einsatz zu extremer Verschmutzung oder Kontaminierung der PSA mit Schadstoffen, ist es jederzeit möglich, den Gerätewagen Hygiene zur Einsatzstelle anzufordern. Direkt vor Ort wird dann die Kleidung in entsprechenden Behältnissen gesammelt und zur Offenburger Wache transportiert. „Die Feuerwehrleute erhalten noch am Einsatzort neue

OB Marco Steffens, Ortenbergs Bürgermeisterin Amalia Lindt-Herrmann und Durbachs Bürgermeister Andreas König (v.l.) verfolgen zusammen mit Feuerwehrkommandant Nils Schulze (im Hintergrund) die Präsentation der Wehrleute. Nicht auf dem Foto sind die Bürgermeister Andreas Heck (Hohberg) und Martin Holschuh (Schutterwald). Foto: Gabriel

Einsatzkleidung und sind direkt wieder einsatzbereit“, erklärt Offenburgs Feuerwehrkommandant Nils Schulze. Bisher mussten die Einsatzkräfte mit der getragenen Kleidung in die Fahrzeuge sitzen und konnten sich erst im jeweiligen Feuerwehrhaus umziehen. Durch den Kleiderpool ist zu jeder Zeit eine bessere Übersicht über Bestände und Zustand der Kleidung möglich. Dies sorgt für eine längere Lebensdauer der Einsatzkleidung – im Durchschnitt zehn Jahre – und ermöglicht eine bessere Einhaltung gesetzlicher Vorgaben

Denn es besteht eine Dokumentationspflicht über die PSA nach Einsätzen.

+++ Wie geht es weiter mit dem Gemeindehaus Elgersweier? Seite 2 +++ Die Firma Tesa investiert am Standort Offenburg in den Klimaschutz: Seite 4 +++ Dank „Stadtraum“ öffnet am Marktplatz ein neuer Dienstleister: Seite 7 +++

Radschnellweg Mehrheitlich hat der Verkehrsausschuss am Mittwoch dem Gemeinderat den Baubeschluss für den 11,6 Kilometer langen Radschnellweg RS 12 auf Offenburger Gemarkung von Offenburg nach Gengenbach vorbehaltlich der Fördermittelzusage empfohlen. Fließen die Fördermittel, hat die Stadt noch 2,7 Millionen Euro zu stemmen. Die städtischen Radwege binden fast alle wichtigen Ziele gut an RS 12 an. Damit dies auch für den Ortsteil Waltersweier der Fall ist, wird die Verlängerung des Radschnellwegs bis zum Anschluss an das Gewerbegebiet Waltersweier als städtischer Radweg geplant und die Haushaltsmittel angemeldet. Geplante Bauzeit des Gemeinschaftsprojekts zwischen Ortenaukreis, Gemeinde Gengenbach und Stadt Offenburg ist von 2027 bis 2030.

BAU- & RENOVIERUNGS-

Vorbildfunktion Die einheitliche Einsatzkleidung garantiert zudem eine schnellere Wiederverfügbarkeit nach Einsätzen. Da im Pool alle Größen verfügbar sind, ist die PSA passgenauer, was die Sicherheit der Wehrleute im Einsatz zusätzlich erhöht. OB Steffens unterstrich die Vorbildfunktion des Oberzentrums, denn „in der Ortenau ist der Kleiderpool in dieser Größe einzigartig“.

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0781 7872-902 bauservice@wackergruppe.de www.wackergruppe.de


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