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Neue Ingelheimer Zeitung Ihr Wochenende mit lokalen Nachrichten

1. Jahrgang ¡ KW 10 35 3.

Samstag, 8. März 2014

Ingelheimer Fischmarkt

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Gemeinschaftskonzert von Chor Colores und Chor Klangfarben

Wenn Sie sich wohlfĂźhlen, geht es uns gut.

Heidesheim (red). Unter dem Leitmotiv „Pop meets church“ veranstalten am Sonntag, 16. März, um 17 Uhr, die ChĂśre „Chor Coloresâ€? unter der Leitung von Nicolas Ries und ,,Klangfarbenâ€?, Leitung An-

dreas Hesping-Barthelmes, verstärkt durch den Chor Remigs von der IGS Ingelheim, ein gemeinsames Kirchenkonzert mit klassischen und aktuellen Rock- und Popsongs. In der Atmosphäre der

Katholischen Heidesheimer Pfarrkirche wartet auf die ZuhĂśrer ein besonderes Chormusikerlebnis. Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden sind erbeten.   Foto: privat

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Wir haben â&#x20AC;&#x17E;Rundgefragtâ&#x20AC;? Heute bei der SchĂźlerfirma â&#x20AC;&#x17E;Fairdishâ&#x20AC;?

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Ingelheim (gsg). Kochen ist im Kommen. Erstaunlicherweise auch bei der jßngeren Generation. Im SebastianMßnster-Gymnasium in Ingelheim haben sich einige Schßler zusammengefunden, die ein eigenes Kochbuch herausbringen wollen. Ein Buch voller Leckereien mit regionalem Charakter und mit Zutaten, die eine gesunde Ernährung garantieren. Im Gespräch mit der

NIZ haben insbesondere die Jungen glaubhaft versichert, dass sie durchaus gerne am Herd stehen. Ihr Projekt ist indes kein Selbstzweck. Ihr SchĂźlerunternehmen, das sie â&#x20AC;&#x17E;Fairdishâ&#x20AC;&#x153; genannt haben, nimmt am SchĂźlerwettbewerb â&#x20AC;&#x17E;Juniorâ&#x20AC;&#x153; teil, der das KĂślner ,,Institut der deutschen Wirtschaftâ&#x20AC;? jährlich ausrichtet. Dabei sollten junge Menschen aus erster Hand die Mechanis-

men kennen lernen, die in einem Unternehmen greifen und erleben, wie die Wirtschaft eigentlich funktioniert. Beispielsweise, wie sie die Zusammenarbeit mit den Aktionären gestalten kĂśnnen, die â&#x20AC;&#x17E;Fairdishâ&#x20AC;? mittlerweile in ausreichender Zahl gewonnen hat. Im Gespräch mit der NIZ haben die Jungunternehmer Ăźber das spannende Experiment berichtet. Mehr auf Seite 6.

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2 Neue Ingelheimer Zeitung



KW 10 - 8. März 2014

NOTRUFNUMMERN Polizei Polizeiinspektion Ingelheim Feuerwehr Rettungsdienst + Krankentransport Weisser Ring Telefonseelsorge  Vergiftungszentrale Mainz

Tel. 110 Tel. 06132-6551-0 Tel. 112 Tel. 112 Tel. 116006 Tel. 0800-1110111 oder 0800-1110222 Tel. 06131-232466

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APOTHEKEN Samstag, 8. März 2014: Apotheke am Brunnen, Mainzer Str. 15, 55262 Heidesheim, Telefon: 06132-59393 Sonntag, 9. März 2014: Johannis-Apotheke, Querbein 2, 55435 Gau-Algesheim, Telefon: 06725-2228 Montag, 10. März 2014: Apotheke Steidle, Mainzer Str. 9, 55262 Heidesheim, Telefon: 06132-4353850 Dienstag, 11. März 2014: Bahnhof-Apotheke Neue Mitte, Georg-Rßckert-Str.5, 55218 Ingelheim, Telefon: 06132-2746 Mittwoch, 12. März 2014: Pfalz-Apotheke, Bahnhofstr. 26, 55218 Ingelheim, Telefon: 06132-75741 Donnerstag, 13. März 2014: Rheingold-Apotheke, Rheinstr. 216, 55218 Ingelheim, Telefon: 06132-982260 Freitag, 14. März 2014: Primus-Apotheke Stadecken-Elsheim, Bovoloner Allee 4, 55271 Stadecken-Elsheim, Telefon: 06136-7626867 Samstag, 15. März 2014: Saal-Apotheke, Francois-Lachenal-Platz 8, 55218 Ingelheim, Telefon: 06132-2230

Impressum Die Neue Ingelheimer Zeitung wird herausgegeben von der Informationsgesellschaft Rhein-Main mbH + Co. KG RheinstraĂ&#x;e 223 ¡ 55218 Ingelheim am Rhein Telefon 0 61 32/89 897-0 ¡ Fax: 0 61 32/89 897-29 (zugleich ladungsfähige Anschrift fĂźr alle im Impressum genannten Verantwortlichen) GeschäftsfĂźhrung: Bernadette Schier ¡ Veronika Madkour Layout: Maria Pach, Rosanna Feldweg (MBR Marketing & PR) Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 1 vom 01.10.2012 Redaktionell verantwortlich: Bernadette Schier Verantwortlich fĂźr den Anzeigenteil: Bernadette Schier Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 RĂźsselsheim. Verteilte Auflage: 20.126 ¡ info@neue-ingelheimer-zeitung.de

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Neue Ingelheimer Zeitung 3



8. März 2014 - KW 10

Abriss des Marktzentrums beginnt im April

Vorwort

Anwohner müssen sich auf Lärm und Staub einstellen

Der Abschied naht. Mitte April kommt die Abrissbirne, die das Ende des,, „Marktzentrums” besiegelt. So soll der Neue Markt aussehen.  Foto: Scheinbar real Ingelheim (red). Die Stunde Null ist da. Das Marktzentrum in Ingelheim wird in diesem Frühjahr abgerissen. Damit geht ein weiteres Großprojekt an den Start, mit dem die Stadt Ingelheim das innerstädtische, architektonische Selbstportrait runderneuert. Über die bevorstehenden Maßnahmen informiert jetzt die Stadtverwaltung ihre Bürger. „Die Abbrucharbeiten unterhalb des Marktzentrums an der Binger Straße sollen Mitte März beginnen”, teilt der der Pressesprecher der Stadt, Edgar Daudistel, mit. Seit Anfang März bleibe aus diesem Grund die Tiefgarage unterhalb des Marktzentrums geschlossen. Am 17. März beginnen die Entkernungsarbeiten im Ge-

bäude. Zeitgleich bleibt der Parkplatz Untere Sohlstraße für Autos sowie für die Fußgänger gesperrt. An der Stelle wird die Baustelleneinrichtung des Abbruchunternehmens angelegt. Mitte April sollen dann die oberirdischen Abrissarbeiten des Marktzentrums an den Start gehen. „Etwa drei Monate müssen die Anwohner mit Lärm- und Staubbelästigungen rechnen.” Die Tiefgarage unter dem Rathaus bleibt weiterhin in Betrieb und wird erst ab Oktober geschlossen. Mit dem aktuellen Beginn der Entkernungsarbeiten werden sowohl das Marktzentrum als auch ein Teil des Marktplatzes eingezäunt. „Der Zugang zum Rathaus ist jedoch jederzeit uneingeschränkt mög-

lich”, so die Pressestelle. „Gleichermaßen können die Gehwege an der Binger Straße und der Gartenfeldstraße weiterhin benutzt werden.” Der Platz vor dem Rathaus wird in dieser Zeit zur provisorischen Feuerwehrzufahrt umfunktioniert und wird nur noch teilweise begehbar sein. Auf dem Neuen Markt will die Stadt bis dahin unter anderem eine moderne Kultur- und Veranstaltungshalle sowie einen Neubau für das Weiterbildungszentrum errichten. Mit Verkehrsbehinderungen während der Abrissarbeiten rechnet die Stadtverwaltung nicht. Rund 30 Jahre hat das Marktzentrum das Rathaus im Ensemble „Neuer Markt” flankiert. Jetzt ist es an der Zeit, dass es den Bauarbeiten weichen muss.

Aus dem Polizeibericht Alkoholgeruch Ingelheim. Durch einen kleinen Verkehrsunfall, bei dem sich zwei Fahrzeuge am Außenspiegel touchierten, wurden bei der anschließenden Unfallaufnahme bei einem der Beteiligten Alkoholgeruch festgestellt. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert über von über 1,5 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet und der Führerschein des 25-jährigen Fahrers sichergestellt. Jugendliche Randalierer Ingelheim. Zwei offensichtlich angetrunkene Jugendliche wurden am Rosenmontag dabei beobachtet,

wie sie gegen zwei Uhr in der Rheinstraße randalierten und dabei auch einen Gartenzaun beschädigten . Schadenshöhe circa 250 Euro. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos.

Gegen Geschwindigkeitsmessung Ingelheim. Am Rosenmontag, gegen 19 Uhr, wurden zwei Jugendliche beobachtet, wie sie die mobile Messanlage in der Mainzer Straße, Höhe Pestalozzi-Schule, umwarfen und dann in die Straße „Im Saal“ davonrannten. Beide Personen trugen Armeebekleidung.

Vorbei ist sie, die Fastnachtszeit. Die Kostüme müssen wieder auf dem Dachboden verstaut werden und lassen all diejenigen wehmütig zurück, die sich auf den Umzügen und den närrischen Bühnen austoben konnten. „Ich

liebe es, auf der Bühne zu stehen, einen Vortrag zu halten und das Lachen und Klatschen des Publikums zu hören“, hatte mir am Samstag ein aktiver Fastnachter gestanden. Ich denke, er hat damit ein elementares Bedürfnis eines jeden Menschen angesprochen. Das, was wir sagen, gewinnt dann an Bedeutung, wenn uns jemand zustimmt, wenn uns jemand zu verstehen gibt, dass er das, was wir sagen oder tun akzeptiert. Möglicherweise hängt unser ganzes Glück davon ab, ob wir das Gefühl haben, dass uns jemand gerecht behandelt und uns so wahrnimmt, wie wir wirklich sind. Und manchmal braucht es dazu eben ein Kostüm oder eine Maske.  Ihre Bernadette Schier

Veranstaltungskalender Wochenmarkt Mittwochs, 14 bis 19 Uhr und samstags, 7 bis 13 Uhr

Ausstellungen Museum bei der Kaiserpfalz: Dauerausstellung „Die Kaiserpfalz Karls des Großen, Vor- und Frühgeschichte, Römerzeit und Frühmittelalter“. Öffnungszeiten: Di bis So 10-16 Uhr. Info www.museum-ingelheim.de Weiterbildungszentrum: VHS-Ausstellung der Zeichen- und Malkurse der Heidesheimer Künstlerin Petra Stüber zum Thema: Mensch, Tier, Natur. Bis 11. April . Eintritt frei. Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 9 bis 21 Uhr, Sa. 9 bis 16 Uhr. Ort: WBZ, Wilhelm-Leuschner-Straße 61, Ingelheim. Mehrgenerationenhaus: Zeichnungen, Malereien und Plastiken des Heidesheimer Künstlers Heinz-Günter Buchberger. Die Ausstellung „Formen und Farben“ kann vom 21. Februar bis 19. März in den Räumen des MGH, Matthias-Grünewald-Str. 15, besichtigt werden. Öffnungszeiten: Mo. bis Fr., von 9 bis 17 Uhr.

Termine Wohnungseinbruch

Ingelheim. Durch ein Küchenfenster im Erdgeschoß gelangten Unbekannte am Dienstag 4. März, zwischen 14 und 20.40 Uhr in eine Wohnung in der Posener Straße. Hier durchwühlten sie alle Zimmer und flüchteten anschließend durch das Schlafzimmerfenster. Entwendet wurde offenbar nichts. Ein Zeuge hatte zur Tatzeit zwei Männer, vermutlich Osteuropäer, vor dem Haus gesehen.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ingelheim unter 06132-6551-0.

Sa. 8. März, 19.30 Uhr: Konzert der Ingelheimer Kantorei in der Fastenzeit, Versöhnungskirche Ingelheim-West. Eintritt 10 Euro, Abendkasse. So. 9. März, 17 Uhr: Klezmers Techter mit neuem Programm SHOSHANI, Weiterbildungszentrum Ingelhem, Großer Saal. Karten an der Abendkasse 12 Euro/ermäßigt 6 Euro. So. 9. März, 16 Uhr: Kinderprogramm „Der gestiefelte Kater”. Veranstaltungsort: Aula des Sebastian-Münster-Gymnasiums. Anfahrtskizze und Online-Tickets unter www. foerderer-der-kleinkunst.de So. 9. März, 11.15 Uhr: Zwei-stündiger Stadtmauerrundgang in Ober-Ingelheim. Treffpunkt ist am Tastmodell (Rosengärtchen) Di. 11. März, 19.30 Uhr: Jüdische Satiren präsentiert von Burkhard Engel. Lesung, Rezitation, Gitarre und Gesang. Stadtbücherei Ingelheim, Konrad-Adenauer-Str. 4. Eintritt 5 Euro. Fr. 14. März, 19.30 Uhr: Internationales Orgelkonzert - Andrew Senn, Philadelphia (USA) Saalkirche Ingelheim. Eintritt frei.


4 Neue Ingelheimer Zeitung



KW 10 - 8. März 2014

Termine

Einfach tierisch

Termine

Stadtsportverband

Die Tiersprechstunde mit Dr. Rolf Spangenberg

Koeb-St. Michael

Stadt ingelheim

Jahreshauptversammlung Der Ingelheimer Stadtsportverband lädt zur Jahreshauptversammlung am 18. März um 19.30 Uhr, ins Schützenhaus des Schützenvereins Ober-Ingelheim 1859 ein. Anträge zur Mitgliederversamlmlung müssen beim 1. Vorsitzenden Willi Hefner Bahnhofstr. 22, Ingelheim bis zum 12. März in schriftlicher Form mit Begründung eingegangen sein.

Für Senioren

Gedächtnistraining Am Montag, 10. März findet, von 14 bis 15 Uhr, ein Gedächtnistraining für Senioren in der AWO-Begegnungsstätte, Rheinstr. 247, Ingelheim statt. Anschließend gibt es Kaffee und Kuchen.

Für Jungs

Powerkurs Am Donnerstag, 27. März, findet im Jugend- und Kulturzentrum Yellow ein Powerkurs für Jungs, von 16 bis 18.30 Uhr, statt. Der „Strong man“ Kurs ist für Jungs im Alter von 8 bis 12 Jahren geeignet. Unter der Leitung von Freizeitbetreuer Marius Schüdde kann von Geschicklichkeit bis Kraft jeder zeigen was er kann. Teamgeist steht im Vordergrund. Dieses Projekt ist ein Abschlussprojekt eines Schülers des Fachbereichs Sozialassistenz der BBS Ingelheim. Anmeldung bei Kirsten Fürst Tel. 06132782-407 oder per Mail kirsten.fuerst@ingelheim.de.

Fahrradbörse

Gebrauchtfahrradmarkt Am Samstag, 22. März veranstaltet der ADFC MainzBingen, von 10 bis 13 Uhr, auf dem Friedrich-EbertPlatz in Ingelheim, bereits die dritte Ingelheimer Fahrradbörse. Dieser Gebrauchtfahrradmarkt bietet jedem die Möglichkeit des An- und Verkaufs sowie Tausches von gebrauchten Fahrrädern, Fahrradteilen und -zubehör. Keine Anmeldung nötig. Keine Standgebühr. Weitere Infos Tel. 0 61 31 / 61 77 50 oder kv.mainz@adfc-rlp.de

Stadt Ingelheim

Buchausstellung

Willkommen zur 41. Folge unserer Serie „Einfach tierisch“ mit dem beliebten Ingelheimer Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg.

Dr. Rolf Spangenberg ist als tierärztlicher Berater der ZZF-Onlinepraxis unter www.zzf.de kostenlos zu kontaktieren.

Kastanie verschluckt

Katze bringt Mäuse

Wertvolle Kois

Unser Cockerspaniel hat beim Spielen wohl eine Kastanie verschluckt – genau haben wir es nicht beobachtet. Was ist da zu tun?

Wir haben eine sehr liebe Katze, die im Garten öfter Mäuse fängt. Die bringt sie dann lebend (!) ins Haus und legt sie vor mir ab entsetzlich. Wie soll ich mich nur verhalten?

In Zoofachgeschäften sieht man neuerdings armlange Koi-Karpfen, die um die 2.000 Euro kosten. Jetzt hörte ich, dass einige Kois mit bis zu Hunderttausenden gehandelt werden. Was sind das für besondere Exemplare?

Das ist nicht ungefährlich! Wenn er die Kastanie unzerkaut verschluckt hat, kann sie einen Darmverschluss verursachen. Der Hund wird dann erbrechen und schwer krank wirken. Er müsste dann sofort (!) zum Tierarzt, der ihn operieren wird. Mit einer Röntgenaufnahme kann man feststellen, ob die Kastanie im Dünndarm sitzt. Wenn er die Kastanie allerdings zerkaut hat, besteht keine Gefahr, sie ist nicht giftig.

Die Katze möchte Ihnen mit der Maus ein Geschenk machen und ist enttäuscht, wenn Sie es ablehnen. Versuchen Sie, die Maus diskret zu entsorgen. Abgewöhnen kann man ihr den Mäusefang nicht. Eine Katzenhalterin gab die geschenkte Maus einer anderen Katze, worauf ihre eigene beleidigt war und mit dem Fangen aufhörte. Wäre das eine Möglichkeit?

Es ist wie bei den Briefmarken. Einige Tiere, die besonders gefärbt sind und die Farbtupfer an den „richtigen“ Stellen haben, werden unter Liebhabern und Kennern so aberwitzig hoch gehandelt. Auf keinen Fall sollte man da einsteigen und sich an diesen Spekulationsgeschäften beteiligen! Doch prinzipiell sind auch „gewöhnliche“ Kois sehr attraktive Tiere.

Die Katholisch-öffentliche Bücherei St. Michael in Ober Ingelheim, präsentiert eine Medienauswahl mit religiösen Kinderbüchern, religiösen Geschenkartikeln sowie spannenden Erzählungen und Sachbüchern, die sich als Geschenk für Kommunionkinder bestens eignen. Von März bis Mai können zur Öffnungszeit der Bücherei in der Grabengasse 25 donnerstags von 16 - 18 Uhr und sonntags nach dem Gottesdienst Bücher direkt erworben werden. Eine Titelliste der ausgestellten Medien steht Internetnutzern unter www.koeb-ober-ingelheim. de zur Verfügung. Der Erlös aus den Buchbestellungen kommt direkt der Bücherei St. Michael zugute. Weitere Infos unter EMail: koeb-ober-ingelheim @web.de.

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,,Gib' dem Hunger einen Korb” Caritas-Fasten und Spendenaktion gestartet – Mittlerweile 18 Unterstützer korb"-Angebots verschlingen, rechnet Silke Kleinschmitt vom Caritasverband vor. Dass der „Brotkorb“, den es in Ingelheim seit 2006 gibt, mittlerweile eine notwendige Einrichtung geworden sei, das betont dessen Mitarbeiter, Kai Beckhaus. „Es spricht für sich, wenn Menschen zwei Stunden bei Wind und Wetter anstehen, um dann eine Tasche mit Lebensmitteln nach Hause mitzunehmen.“ Sie wollen auch fasten und helfen. Vordere Reihe, v. l.: Aufsichtsrat beim Caritasver- Im Februar seien 17 neue band Mainz, Pfarrer Tobias Schäfer, Bürgermeisterin von Ingelheim Eveline Breyer und Haushalte hinzugekommen, Brotkorb-Mitarbeiter Kai Beckhaus. Hintere Reihe, v. l.: Diakon Thomas Metzler, Kaplan die ihren Lebensmittelbedarf Christian Feuerstein, Unternehmer Hergen Eckoldt, Silke Kleinschmitt (Caritasverband). mit der Unterstützung des  Foto: Caritasverband Mainz „Brotkorbs“ decken. „Wie unterstützen derzeit 200 HausIngelheim (gsg). Jeden Tag ei- reichen Rotweinstadt sehen Tag einen Euro einsparen und halte und damit rund 520 nen Euro zur Seite legen und und ihre Augen davor nicht das Geld für den „Brotkorb“ Menschen.“ Vor allem Rentspenden. „Wenn eintausend ner, Frührentner und Alleindamit Gutes tun. Nicht nur verschließen wollen. Ingelheimer können ab sofort „Fasten und Gutes tun“ heißt Menschen jeden Tag der Fas- erziehende. den „Brotkorb" in Frei-Wein- die Aktion, die die Organisa- tenzeit, das sind 40 Tage zwi- Die Schirmherrschaft für die heim, die kostenlose Lebens- toren für die christliche Fas- schen Aschermittwoch und Aktion hat die Bürgermeistemittelausgabe für bedürftige tenzeit ersonnen haben. Dar- Ostern, einen Euro zur Seite rin der Stadt Ingelheim, Eveunter verbirgt sich ein simpler legen, dann kommen 40.000 line Breyer (CDU), übernomPersonen, unterstützen. Eine Gelegenheit dazu gibt und dennoch wirkungsvoller Euro zusammen.“ Geld, das men. „Ich halte es für eine der Caritasverband Mainz Gedanke, die Magdalena Cope- nötig sei, um einen erheb- absolut realistische Aktion. zusammen mit den Kirchen- land vom Caritasverband lichen Teil der Summe von Bisher habe ich nur für mich gemeinden der Stadt allen Mainz jetzt erläutert hat. Ge- 70.000 Euro zu decken, die gefastet, aber noch nie etwas Bürgern, die die versteckte sucht werden eintausend Per- die jährliche Finanzierung Gutes daraus gemacht“, sagt Armut in der verhältnismäßig sonen, die 40 Tage lang, jeden und Unterhaltung des „Brot- sie.


8. März 2014 - KW 10

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Sonntagsbrunch Das Café Kunterbunt, Obere Gärtnerstr. 9, lädt für Sonntag, 9. März, ab 11 Uhr, zum Sonntagsbrunch mit Babysittertreff und Kinderbetreuung ein. Der Brunch mit vielen kleinen mediterranen Köstlichkeiten kostet für Erwachsene 12,50 Euro und für Kinder bis 12 Jahre 50 Cent pro Lebensjahr. Eine Reservierung ist erforderlich, Tel: 06132-432529.

Stadtbücherei

Karl der Große Eine Reihe von Büchern rund um den Frankenkaiser, die Karolinger und die Kaiserpfalz werden während des Karlsjahrs in einer Buchausstellung im Leseraum der Stadtbücherei präsentiert. Zu den üblichen Öffnungszeiten der Bücherei können alle in der Buchausstellung präsentierten Titel vor Ort gelesen und auch entliehen werden.

Kartenvorverkauf

Mozarts Zauberflöte In diesem Jahr erarbeitet der Kinder- und Jugendchor des evangelischen Dekanates Ingelheim ein ganz besonders Musik-Theater-Stück: Mozarts Zauberflöte für Kinder. Die Aufführungen finden am Samstag/Sonntag, 5. und 6. April, jeweils um 17 Uhr, in der Aula der IGS Ingelheim statt. Die Inszenierung hat Maresa Biesterfeld übernommen. Die Musikalische Leitung hat Dekanatskantor Carsten Lenz. Karten im Vorverkauf sind ab sofort erhältlich in der Buchhandlung Wagner, Friedrich-Ebert-Str. 5, Ingelheim. Eintritt für Erwachsene 5 Euro, für Kinder ab Schulalter 3 Euro, kleinere Kinder sind frei. Weitere Infos zum Kinderchor und weiteren Konzerten: www.lenzmusik.de

Diabetiker-Selbsthilfegruppe

Treffen Das nächste Treffen der Diabetiker Selbsthilfegruppe findet am Dienstag, 18. März, 19 Uhr, im Café Dia/ Beratungszentrum, GeorgRückert-Str. 24, Ingelheim, statt.

Ingelheim (gsg). Es ist das mittlerweile neunte Unternehmen am SebastianMünster-Gymnasium in Ingelheim. Die Jungen und Mädchen wollten eigentlich „etwas mit Essen“ machen, erzählen sie. Da der Wettbewerb, an dem sie teilnehmen, aber keinen Verkauf von Le-

bensmittelprodukten erlaubte, kamen sie auf die Idee mit dem Kochbuch. Sie haben Einiges erreicht. Jetzt beginnt beim Schülerunternehmen „Fairdish“ die „heiße Phase“. Inhaltlich steht das Kochbuch - bis auf zwei, drei Rezepte, die darin veröffentlicht werden, müssen

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wir noch Probekochen. Das Layoutkonzept für das Buch ist als nächstes dran, das Buch soll schließlich den eigenen Stil der Schüler wiedergeben. Ende März oder im April wollen sie ihr Kochbuch, das Fertigprodukt von „Fairdish“, beim Ausrichter des Wettbewerbs einreichen.

Philipp Faust, 16 Jahre alt, Vorstand Jeden Dienstag haben wir eine Konferenz und planen die Woche. Als Vorstand bereite ich die internen Themen vor, vertrete das Unternehmen bei Veranstaltungen mit Präsentationen stelle ich „Fairdish“ vor. Ich habe schon viel zu tun, es macht aber Spaß. Im Team arbeiten wir viel zusammen, vieles

muss koordiniert werden. Ich lerne viel bei dem Projekt. Beispielsweise die freie Rede, bei den Telefonaten, die ich führen muss, oder in Gesprächen mit der Presse. Ich lerne, wie ich mit anderen Personen reden muss, um eine Sache, konkret das Projekt, gut vorstellen zu können.

Christoph Baum-Barth, Verwaltung Mein Bruder hat auch schon eine Schülerfirma mitgestaltet, Ich meine auch, dass es eine tolle Erfahrung für mich ist. Dazu gehört, zu sehen, dass es nicht immer reibungslos funktioniert, dass man sich selbst auch mal zurück nehmen muss, aber dass die Schwierigkeiten durch Kommunikation und mit Kompromissen gelöst werden können. Ich schreibe die Protokolle der wöchentlichen Treffen

und kommuniziere damit mit „Junior“, dem Ausrichter des Wettbewerbs. Die Berichte über unsere Arbeit müssen wir monatlich abliefern. Sie fließen in die Beurteilung der Jury mit ein. Ich habe die Kontakte mit den Aktionären unterhalten, habe das aber mittlerweile an einen Kollegen abgegeben. Von den 90 Aktionären, die das Unternehmen haben kann, haben wir über 80 gewonnen.

Phyllis Schacht, Finanzabteilung Ich bin für die Kontoführung und die Lohnabrechnung zuständig. Es sind 50 Cent pro Stunde. Der Lohn wird monatlich abgerechnet, wir müssen Sozialabgaben entrichten und Steuern an „Junior“ zahlen. Alles wie im echtem Leben, so lernen wir im Detail, wie die Wirtschaft funktioniert. Man muss dafür mit Zahlen umgehen können. Ich finde das alles ziemlich spannend.

Beim Einkaufen für das Probekochen müssen wir natürlich auch schauen, dass das Geld reicht. Manchmal wird es kompliziert, dann setze ich mich damit auseinander und am Ende funktioniert es auch. Hilfe bekommen wir von den Aktionären, bei der letzten Generalversammlung haben wir dafür extra Personen gewählt, die unsere Finanzrechnungen überprüfen.

Leon Oberhauser, Marketing Wir haben alle Spaß am Kochen. Ich suche die Kontakte mit den potenziellen Werbekunden, agiere für sie dann als der Ansprechpartner, kümmere mich um die Druckangebote. Das alles mach ich, wie die anderen auch,

in der Freizeit. Generell ist unsere Idee auf große Zustimmung gestoßen. Vor der heißen Phase sind wir nicht mehr aufgeregt als sonst und hoffen, dass alles gut klappt und das Buch ein Erfolg wird.

Verena Brosius, Produktmanagement Ich bin verantwortlich, die Rezepte zu schreiben. Ich bereite auch die Informationsseiten über die Geschäfte in Ingelheim, über das „Fairtrade-Siegel“, die mit im Buch erscheinen werden, vor. Die Leser sollen erfahren, wofür welche Gütesiegel bei den Lebensmitteln stehen, welche als gut gelten können. Die Arbeit

ist mit Recherchen verbunden. Natürlich koche ich mit den anderen mit. Es macht jede Menge Spaß. In so einem Unternehmen könnte ich auch später arbeiten. Beim Projekt habe ich Vieles gelernt, wovon ich davor keine Ahnung gehabt habe. Am Ende kann ich besser kochen als meine Mutter (lacht).


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Bauen und Wohnen Planen und Renovieren Terrasse - fit für die Outdoor-Saison Komfortabler Sonnenschutz für angenehme Stunden im Freien

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Wenn im Frühjahr der Beginn der Outdoor-Saison näher rückt, nehmen Hausbesitzer zuerst einmal ihre Terrasse genauer unter die Lupe: Meist haben die kalten, feuchten Wintertage sichtbare Spuren hinterlassen. Bevor der Terrassenspaß beginnen kann, müssen daher zunächst Grünbeläge vom Boden entfernt, die Gartenmöbel auf Vordermann gebracht und weitere Verschönerungsarbeiten in Angriff genommen werden. Auch dem Sonnenschutz für einen angenehmen Aufenthalt im eigenen Garten sollte man jetzt verstärkt Aufmerksamkeit schenken. Denn nicht erst im Hochsommer, sondern bereits an warmen Frühlingstagen kann die Sonne so stark scheinen, dass erst eine wirkungsvolle Verschattung einen erholsamen Aufenthalt draußen ermöglicht.

Markise in die Hausautomation einbinden

Sonnen- und Windwächter für noch mehr Sicherheit

Sonnenschutzmarkisen sind heute in der Regel mit einem Funkeinsteckantrieb und einer Fernbedienung ausgestattet. Das erspart dem Besitzer kräftezehrendes Kurbeln von Hand, da sich der Sonnenschutz spielend leicht per Tastendruck einund ausfahren lässt. Noch praktischer und immer genau nach Bedarf lässt sich die Terrasse verschatten, wenn die Antriebstechnik der Markisen in ein Hausautomationssystem wie TaHoma von Somfy eingebunden ist, das auch Rollläden, Beleuchtung und weitere Komponenten im Haus steuert. Damit lassen sich je nach Wunsch bestimmte Szenarien programmieren und per Zeitsteuerung oder auf Knopfdruck abrufen.

Noch mehr Komfort und Sicherheit für Wind und Wetter ausgesetzte textile Sonnenschutzsysteme bieten Sonnen- und Windwächter. Die Sensoren registrieren die aktuelle Wetterlage und passen die Position der Markisen automatisch an die Witterung an. Überschreitet etwa die Windgeschwindigkeit einen bestimmten Schwellenwert, gibt der Windwächter in Sekundenschnelle den Befehl zum Einfahren, so dass auch bei plötzlich auftretenden Gewitterböen nichts passieren kann. Wenn die Sonne wieder zum Vorschein kommt, fährt das Markisentuch von alleine aus und spendet wohltuenden Schatten. djd.de

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Terrassenmarkisen können je nach Wetterlage mit Hilfe von Sonnen- und Windwächtern vollautomatisch gesteuert werden.  Foto: djd.de

Das Haus per Internet im Griff Mit einem Internetanschluss kann man heutzutage Hausautomationssysteme von überall in der Welt aus erreichen.


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Bauen und Wohnen Planen und Renovieren Räume zum Träumen Tipps für die Schlafzimmereinrichtung

Natürlichkeit und Geborgenheit stehen für viele bei der Schlafzimmereinrichtung an erster Stelle. Foto: djd.de Entspannt einschlafen, über Nacht neue Energie tanken und am nächsten Morgen erholt aufwachen: So sieht die perfekte Nachtruhe aus. Wie man sich bettet, hat entscheidenden Einfluss auf den Erholungswert. Der Wunsch nach Geborgenheit und der Trend zum Cocooning dauern an und spiegeln sich in organischen Formen, klassischen Designs und natürlichen Materialien wider. Von der Qualität der Matratze bis hin zu Möbeln und Farben soll die gesamte Einrichtung des Schlafzimmers für Entspannung sorgen.

Wohnen mit Holz Dem Wunsch nach mehr Natürlichkeit verhilft vor allem Holz zu einer echten Renaissance: Ob Massivholzmöbel oder ein hochwertiger Bodenbelag, das Naturmaterial ist gerade im Schlafraum in unterschiedlichster Form anzutreffen. Dabei ist Holz längst nicht gleich Holz. „Weit über 100 Arten können für den Möbelbau verwendet werden. Umso wichtiger ist

es, das passende Material für den jeweiligen Zweck auszuwählen“, sagt Wohnexperte Michael Ritz von TopaTeam Wohnkultur Meisterhaft. Ansprechpartner für eine individuelle Beratung finden Verbraucher vor Ort bei denen, die tagtäglich mit Holz zu tun haben: beim Tischler und Schreiner. Mit dem entsprechenden Fachwissen können sie auch spezielle Hölzer empfehlen, die oft noch als Geheimtipp gelten. Ein gutes Beispiel dafür ist Zirbenholz, dem eine besonders regenerative Wirkung zugesprochen wird. In Tirol schätzt man schon seit Jahrhunderten die positive Wirkung dieses Holzes. Gerade für massive, naturbelassene Betten oder Schränke bietet das Material gute Voraussetzungen. Auch bei hochwertigen Holzfußböden kommen viele Einrichtungsprofis ins Träumen. Echtes Parkett ist langlebig, leicht zu pflegen und besonders robust. Hinzu kommt heutzutage eine große Viel-

falt an Oberflächen und Farben, die individuelle Wohnideen Wirklichkeit werden lassen - verbunden mit der einmaligen Haptik von Parkett, die zum Barfußgehen verlockt.

Stauraum nach Maß Doch nicht nur schön und gemütlich, sondern auch praktisch soll das Schlafzimmer sein. Stauflächen zum Beispiel kann man nie genug haben, um Kleidung, Heimtextilien und mehr zu verstauen. Gefragt ist daher eine individuelle Planung, die den vorhandenen Raum bestmöglich nutzt. Auch hierzu berät der Tischler vor Ort. Im Trend liegen beispielsweise Innensysteme, die sich ganz nach Bedarf zusammenstellen lassen, mit Kommoden, Leichtböden und praktischen Detaillösungen. Einlegeböden bis zu zwei Metern Breite schaffen Aufbewahrungslösungen im „Breitbildformat“. Gut geeignet sind derartige Einbauschränke nicht zuletzt bei schwierigen Raumgrunddjd.de rissen. 

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Termine

Im Portrait: Dr. Dominique Gillebeert

Königshallen Aachen / Ingelheim

Leiterin des Büros für Migration- und Integration der Stadt Ingelheim

Stadt ingelheim

Vortrag Aachen und Ingelheim am Rhein – beide Orte sind von Karl dem Großen durch den Bau repräsentativer Pfalzen ausgezeichnet worden. Wie waren diese Kaiserpfalzen baulich konzipiert? Gegenwärtig wird an beiden Orten intensiv geforscht. Zwei Leinwände, zwei Pfalzen – auch zwei Konzepte für die Orte der Macht um 800? Vortrag von Herrn Holger Grewe, M. A., Ingelheim und Frau Dr. Judith Ley, Aachen. Doppelvortrag in der Saalkirche Ingelheim am Mittwoch, 12. März, 19 Uhr. Eintritt frei.

Workshop

Jugendkunstschule Im Rahmen des Kooperationsprojektes Jugendkunstschule Ingelheim findet am Samstag, 15. März, von 14 bis 17 Uhr, ein Workshop „Karolingische Minuskel“ – Workshop für Kinder und Jugendliche im Museum bei der Kaiserpfalz statt. Der Workshop richtet sich an Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren. Kosten, inklusive Material, 5,50 Euro pro Teilnehmer. Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Bei dem Workshop handelt es sich um eine Kooperationsveranstaltung im Rahmen der Jugendkunstschule des Forums Bildung und Soziales Ingelheim.

Ingelheimer Carneval Verein

Frühschoppen Der traditionelle Frühschoppen des Ingelheimer Carneval Vereins findet am Sonntag, 9. März, ab 11 Uhr in der Vereinshalle in der Westerhausstraße 17 statt. Für das leibliche Wohl wird wieder bestens gesorgt. Alle Mitglieder, Freunde und Gönner des Vereines sind zum Frühschoppen herzlich eingeladen. Weitere Infos und Anmeldung im Internet unter: www.icv-1898.de

Wir für Sie Tel. 06132 - 89 89 - 70 info@neue-ingelheimer-zeitung.de

Vor fast fünf Jahren richtete die Stadt Ingelheim das Migrations- und Integrations Büro ein, das als zentrale Stelle Projekte und anliegende Themen rund um Integration in der Stadt koordiniert. Die 34-jährige Dr. Dominique Gillebeert übernahm damals die Leitung des Büros und gestaltete den Aufbau und die Ausrichtung in den vergangenen Jahren mit. Die Belgierin ist promovierte Philosophin und arbeitete bereits als 18-jährige ehrenamtlich mit Flüchtlingen. Nach ihrer Promotion entschied sie sich dann für eine praktische Tätigkeit in diesem Bereich. Am kommenden Mittwoch lädt das Migrations- und Integrations Büro zum WeltCafé in das Mehrgenerationenhaus in Ingelheim-West ein. Dieses Mal zum Thema „KaffeesatzLesen“ und Dominique Gillebeert unterhielt sich mit der Neuen Ingelheimer Zeitung nicht nur darüber. Wie kam es zur Idee des WeltCafés? Wir haben 2010 diese Veranstaltung gemeinsam mit dem Team des Mehrgenerationenhauses zum ersten Mal im Rahmen der Interkulturellen Woche ins Leben gerufen. Es wurde damals so gut angenommen, dass wir uns entschieden haben, es vierteljährlich zu veranstalten. Es gibt viele Menschen auf der Suche nach Begegnungen und Gelegenheiten zum Gespräch, und das bieten wir in einer ungezwungenen Atmosphäre. Dabei gibt es immer ein anderes Thema, um einen ersten Gesprächsimpuls zu geben. Erstmalig dieses Jahr bieten wir das WeltCafé auch noch vier Mal in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende an. Wird am Mittwoch im Kaffeesatz gelesen? Die Kunst, die Zukunft im Kaffeesatz zu lesen, ist so alt wie Kaffee selbst. Türkischer Kaffee und Wahrsagerei sind untrennbar. Ende des 17. Jahrhunderts verbreitete sich dieses Ritual sogar europaweit und wurde zur wahren Mode in Paris bevor es in Österreich, Ungarn und Deutschland bekannt wurde. Am Mittwoch werden im WeltCafé Frauen, die das Kaffeesatz-Lesen aus ihren Kulturen kennen, über diese Tradition berichten. Und an einigen Tischen kann man dann das Kaffeesatz-Lesen ausprobieren. Wir sehen das mit einem Augenzwinkern nach dem türkischen Sprichwort: „Glaube nicht an das was dir der Kaffeesatz erzählt, aber lass es Dir trotzdem nicht entgehen“. Was sind die Aufgaben des Büros für Migration und Integration? Unsere Aufgaben sind sehr vielfältig: Wir sind die Ge-

schäftsstelle des Beirates für Migration und Integration, wir koordinieren und steuern die Integrationsarbeit in Ingelheim und organisieren mit Unterstützung vieler Kooperationspartner Veranstaltungen und Projekte. Unser Büro ist für alle Ingelheimer Bürger, Vereine und Institutionen offen, wir sehen uns als erste Anlaufstelle. Mittlerweile haben wir regen und zunehmenden Zuspruch. Das Schöne dabei ist, dass uns auch Einwohner ohne Migrationshintergrund kontaktieren. Sie wollen zum Beispiel unsere Arbeit ehrenamtlich unterstützen oder fragen nach Dolmetschern und Deutschkursen für Erntehelfer, Au Pair-Mädchen oder ausländischen Freunden, die hier in Deutschland Fuß fassen möchten. Viele wollen sich über bestimmte Themen wie zum Beispiel die Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) informieren. Wie hat sich ihre Arbeit in den vergangenen Jahren entwickelt? Wir sind sehr bekannt - auch über die Stadtgrenzen hinaus, und man spricht uns gezielt und häufig an. Wir haben ein großes Netzwerk aufgebaut, das uns tatkräftig unterstützt und werden als Koordinierungsstelle wahrgenommen und genutzt. Wir haben viele Projekte ins Leben gerufen, die gut funktionieren wie zum Beispiel die Interkulturellen Stadtrundgänge in Zusammenarbeit mit dem Museum, einen Interkulturellen Kalender in Zusammenarbeit mit der Stadt Bingen, einen gemeinsamen Sprachkursflyer mit der VHS und der Kreisvolkshochschule oder einen Kurs für Quereinsteiger an der VHS in Ingelheim. Die Zusammenarbeit mit dem Beirat für Migration und In-

tegration, die von Anfang an sehr gut war, hat sich noch intensiviert. Unser Ansatz ,Migration und Integration nicht als Ausnahme und Problem sondern als Normalfall und Chance zu betrachten, hat sich bewährt. Was schätzen Sie in Ingelheim problematisch ein? Obwohl Ingelheim eine sehr gute Ausgangslage hat, gibt es auch bei uns einige wesentliche Bereiche, in denen Handlungsbedarf besteht. Der Wohnungsmarkt zum Beispiel ist für alle in Ingelheim nicht einfach. Für Leute mit Migrationshintergrund, selbst mit einer guten Ausbildung und einer guten Arbeit, gestaltet sich die Wohnungssuche unserer Erfahrung nach oft noch schwieriger. Auch im Bereich Arbeit und Bildung gibt es noch nicht überall und immer gleichberechtigte Teilhabe. Prävention ist für uns wichtig und wir sehen, dass unsere Arbeit sowie die Arbeit unserer Kooperationspartnern Früchte trägt. Wir möchten eine Kultur der Begegnung, Anerkennung und Wertschätzung schaffen, die Vielfalt in unserer Stadt auf positive Art und Weise betonen, Menschen nicht auf ihren Migrationshintergrund reduzieren und die Ressourcen unserer Bürger/innen optimal nutzen. Welche Projekte stehen in diesem Jahr noch an? Die Interkulturelle Woche im September ist ein Schwerpunkt unserer Arbeit. Hier können wir unsere Themen an die Öffentlichkeit bringen und für Vielfalt und gleichberechtigte Teilhabe werben. Unser Freundschaftsfest „INGELHEIMAT“ ist dabei ein Höhepunkt und es wird in diesem Jahr mit Unterstützung vieler Kooperationspartner erstmals

auf dem Sebastian MünsterPlatz im großen Rahmen am 20. September stattfinden. Davon versprechen wir uns viel Aufmerksamkeit und Resonanz für unsere Arbeit. Darüber hinaus unterstützen wir den Beirat für Migration und Integration bei den Vorbereitungen der Beiratswahlen in November und wollen unseren Sprachund Kulturmittlerpool weiter ausbauen. War für Sie als Belgierin die Integration in Deutschland schwierig? Ich hatte es mir aufgrund meiner Erfahrungen als Studentin in Finnland einfacher vorgestellt. Als Studentin im Erasmus-Programm war ich unter Gleichgesinnten, alle waren ohne Freunde, Familie und hatten Probleme mit der Sprache. Als ich nach Deutschland kam, habe ich die Situation unterschätzte, denn es scheitert oft an Kleinigkeiten. So gratuliert man bei uns in Belgien auch schon vor dem Geburtstag. Als ich das hier in Deutschland machte, waren alle erst einmal peinlich berührt. Und obwohl ich gut Deutsch konnte, hatte ich oft das Gefühl, dass das, was ich sagen wollte, nicht wirklich ankam. Es braucht eine Zeit, bis man richtig Fuß gefasst hat. Ich habe das Glück, dass viele Leute mich auf diesem Weg mit Anerkennung und Begegnung unterstützt und mir Mut gemacht haben.

INFO Mittwoch, 12. März, 10 Uhr WeltCafé "Die Welt trifft sich in Ingelheim" zum Thema: „Manchmal beginnen die Sachen mit einer Tasse Kaffee…“ Mehrgenerationenhaus Ingelheim, Matthias-Grünewald Str. 15


Termine Stadt Ingelheim

Gesucht

Ehrenamtliche Mitarbeiter

Neue Ingelheimer Zeitung 11



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Marktschreier sorgen für Stimmung Erster der vier verkaufsoffenen Sonntage in der Rotweinstadt lockt

Merktechniken Ein neuer Kurs über einfache Merktechniken startet am Montag, 10. März, 10 bis 12 Uhr, statt. Weitere Termine sind der 17./ 24. März und 7. April. Kosten 48 Euro. Anmeldung und Info bei Kirsten Hansen, Tel. 06132-8325.

Entspannen am Abend Interessierte lernen nach und nach verschiedene Achtsamkeitsübungen kennen und genießen deren beruhigende Wirkung. Das Angebot findet am Dienstag, 18. März, 19.30 bis 20.30 Uhr, im MGH statt und kostet 10 Euro. Weitere Infos und Anmeldung bei Heike Welz Tel. 06132897235 oder unter www. welz-seminare.de.

Modenschau Der VdK Ingelheim veranstaltet am Donnerstag, 13. März, ab 15 Uhr im Café des MGHs eine Modenschau. Bei Kaffee und Kuchen kann die neue Kollektion angeschaut, probiert und gekauft werden. Weitere InfosTel. 06132-40229.

Kaffeegeschichten Im ersten WeltCafé dieses Jahres im MGH am Dienstag, 12. März, 10 Uhr, steht die warmherzige Tradition des gemeinsamen Kaffeetrinkens im Mittelpunkt. Weitere Infos Tel. 06132 782-321 oder -322.

Stadt Ingelheim

Mehrgenerationenhaus

Meditationsreise Am Dienstag, 11. März, 19 bis 20.30 Uhr, findet im Bewegungsraum des MGHs (Nebeneingang), ein Abend zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte statt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Teilnahmegebühr 15 Euro. Anmeldung und Infos bei Daniela Arnold unter Tel. 06130207974 oder per E-Mail an Daniela-N.Arnold@gmx.de.

Der Kriminalpräventiver Arbeitskreis Senioren sucht ehrenamtliche Mitarbeiter. Bereits seit 15 Jahren arbeitet die kriminalpräventive Sicherheitspartnerschaft in Ingelheim an zahlreichen Projekten. Wer Interesse hat sich ehrenamtlich zu engagieren, wendet sich sich bitte an die Sprecherin des Arbeitskreises Anneliese Weiß, Tel. 06132-432528 oder an das Seniorenbüro der Stadt Ingelheim, Klaus Anthes, Tel 06132-782175.

Mehrgenerationenhaus

Termine

Stadtwandern Marktschreier Michael Brockmann aus Harburg bei Hamburg probte auf dem Hamburger Fischmarkt in Ingelheim den Ernstfall.  Foto: Starosczyk-Gerlach Ingelheim (gsg). Der morgige verkaufsoffene Sonntag soll wie im Vorjahr ein Erfolg werden. Das erhofft sich zumindest der Ingelheimer Gewerbeverein „Ingelheim aktiv“. Im zweiten Jahr in Folge lockt die Rotweinstadt mit dem Einkaufsevent, das auf einen Sonntag im März gelegt worden ist. Mutig bei den im Frühjahr noch unstabilen Wärmegraden. Doch das Klima wandelt sich bekanntlich. Jenseits solcher Überlegungen sagt Stefan Trautmann, von „Ingelheim aktiv”: „Wir schauen mehr als optimistisch auf das Wochenende”. Im vergangenen Jahr sei die Stadt im März jedenfalls „voller Besucher” und der Sonntag der meistbesuchte Tag gewesen, so Trautmann. „Wir haben mehr Stände als im Vorjahr”. In der Neuen Mitte von Ingelheim ist

seit gestern der Hamburger Fischmarkt zu Gast, zu dem die für die Hansestadt so charakteristischen Marktschreier gehören, die die Produkte stimmgewaltig anpreisen. Mit solchen Sonderereignissen die Besucher in die Rotweinstadt zu locken, und das auch noch zu einem verkaufsoffenen Sonntag, das finden freilich alle spontan befragten Geschäftsinhaber gut. Wenn in Wiesbaden oder Mainz die Läden an einem Sonntag öffnen, dann zieht das die potentiellen Käufer ab, die Ingelheimer Geschäftswelt bekomme das sofort zu spüren, so die Beobachtung bei der ”Goldschmiede Zwehn“. Prinzipiell sei jeder verkaufsoffene Sonntag gut. Allerdings fallen die Meinungen in der Innenstadt unterschiedlich aus. Während die verkaufsoffenen

Sonntage im Mai und November uneingeschränkte Zustimmung der Händler bekommen, wird in der Neuen Mitte das März-Event differenzierter betrachtet. So bleiben beispielsweise auch in diesem Jahr einige Läden zu. Nicht alle Produkte lassen sich gleichermaßen an einem Sonntag verkaufen. Andere Geschäftsinhaber verzichten auf die Sonderaktionen vor ihrem Laden, so wie der „Optiker Orth“. Apropos Schaufenster. Die Organisatoren haben einen Fehler, den die Geschäftswelt im Vorjahr kritisiert hat, korrigiert und dafür gesorgt, dass die Stände die Schaufenster nicht verdecken. Ansonsten schauen die Organisatoren ganz erfreut gen Himmel. „Vieles hängt wie immer vom Wetter ab”, meint auch Trautmann, erfreut über die guten Aussichten.

Am Mittwoch 12. März, findet eine geführte Wanderung durch Ockenheim verbunden mit Besichtiung des Heimatmuseums und kleiner Stärkung statt. Treffpunkt 14.30 Uhr am MGH. Gegen 17 Uhr ist die Rückkehr geplant. Mitfahrgelegenheit möglich. Weitere Infos bei Heidelore Engelhardt Tel. 06132-3292.

Feierabendschoppen Immer mittwochs öffnet das Café des MGHs, unter Leitung von freiwilligen Helfern, ab 17 Uhr für alle, die bei Schoppen, Bier oder Limo und einem kleinen Imbiss nette Leute kennenlernen, ins Gespräch kommen und einen gemütlichen Abend genießen wollen, seine Pforten. Alle Angebote finden, soweit im Text nicht anders angegeben, im Mehrgenerationenhaus, MatthiasGrünewald-Str. 15, Ingelheim, statt. Nähere Infos im MGH unter Tel. 06132- 898040.

Die Ehrung zum Sportler des Jahres 2013 Verlosung von zwei Karten für ein Mainz05-Heimspiel – Olympionike Wojtek Czyz dabei Ingelheim (red.) Sportliche Leistungen verdienen Anerkennung und so wird auch in diesem Jahr wieder eine Ingelheimer Sportlerin, ein Sportler und eine Mannschaft des Jahres geehrt. Am 21. März würdigt der Stadtsportverband in der Turnhalle der TG NiederIngelheim die Ingelheimer Sportlerinnen und Sportler für Erfolge und herausragende Leistungen im vergangenen Jahr 2013. „Das Thema Sport kann gar nicht genug in die Öffentlich-

keit gerückt werden, deshalb sollte eine solche Ehrung ein gesellschaftliches Ereignis sein“, betont Bürgermeisterin und Sportdezernentin Eveline Breyer. Die Zuschauer erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit sportlichen Ehrengästen, interessanten Interviews und Vorführungen von einigen Ingelheimer Vereinen. Neben den Ingelheimer Sportlerinnen und Sportlern hat sich unter anderem der Para-Leichtathlet und mehr-

fache Goldmedaillen-Gewinner bei den Paralympics, Wojtek Czyz, angekündigt. Ellen Wessinghage wird den Spitzensportler in beliebter Art und Weise interviewen und seine Persönlichkeit vorstellen. Weitere sportliche Größen wie Stabhochspringerin Carolin Hingst, Trampolinturnerin und Olympiasiegerin Anna Dogonadze, sowie der 10-Kämpfer Guido Kratschmer, Sprinterin Marion Baumgärtner (ehem. Wagner) und 800m-Läufer Franz-Josef Kemper

werden an dem Abend die Ingelheimer Sportler des Jahres feiern. Die Eintrittskarten sind ab 4. März kostenfrei in der TouristInformation, Rathaus, Neuer Markt 1, 55218 Ingelheim am Rhein, Tel. 06132-782216, touristinformation@ingelheim. de, erhältlich. Pro Person werden maximal fünf Karten ausgehändigt. Unter den Eintrittskarten werden zudem zwei Karten für ein Mainz 05Heimspiel verlost.


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Termine

Seit einem Jahr in ruhigen Gewässern

KiStE

TSG-Vorstand erfreut über Top-Leistungen in 2013 – Einladung an Jugend

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Lesekreis Stadecken-Elsheim. Beim nächsten Treffen des KiStELesekreises am Montag, 24. März, 20 Uhr, in der Burg Stadeck (Scheune) in Stadecken-Elsheim beschäftigen sich die Teilnehmer mit dem Buch von Kate Morton “Der verborgene Garten". Der KiStE-Lesekreis lädt alle Lesefreunde ein zu diskutieren und Meinungen und Eindrücke zu der Lektüre auszutauschen. Neueinsteiger und Lesebegeisterte sind herzlich willkommen. Die Teilnehmer können auch ein anderes interessantes Buch mitbringen und vorstellen. Region

Beirat für Migration / Integration

Sitzung Kreis. Die nächste öffentliche Sitzung des Beirates für Migration und Integration findet am Dienstag, 11. März, 18.30 Uhr, in der Verbandsgemeindeverwaltung Sprendlingen-Gensingen in Sprendlingen, Elisabethenstraße 1, Sitzungszimmer (1. Stock), statt.

Gesucht

Gastfamilien Kreis. Die Deutsch-Finnische Gesellschaft e.V. organisiert ehrenamtlich Gastschüler-Aufenthalte für finnische Schüler in Deutschland. Gesucht werden Gastfamilien, die im Juni 2014 für vier Wochen eine Schülerin oder einen Schüler aufnehmen möchten. Die Schüler sind 15 – 18 Jahre alt und lernen Deutsch (ausreichende bis gute Deutschkenntnisse). Besonders geeignet sind Gastfamilien mit einem Schüler in den Klassen acht bis zwölf. Interessenten wenden sich für weitergehende Informationen bitte an den Schülerreferenten der DFG: Rainer Otto, Tel. 0671-/92026407 oder E-Mail Rainer.Otto@ dfg-rhpfsaar.de.

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Weit, weiter, am Weitesten. Die Speerwerfer, wie auf dem Foto vom letzen Herbst, sind diesmal beim Werfertag in Heidesheim nicht dabei. Die Wettkampfspannung ist hingegen garantiert.  Foto: Starosczyk-Gerlach Heidesheim (gsg). Ob Kugel oder Diskus: Auf der Jakob Frey-Sportanlage in Heidesheim geht es an diesem Samstag sicher ziemlich rund. Auf der etwas vom Fußballplatz abgetrennten Werferanlage, die zu den modernsten Wurfanlagen gehört, die es in Rheinland-Pfalz zu diesem Zweck gibt, treffen sich zur Stunde die Leichtathleten zu

ihrem Frühjahrs-Werfertag. Rund 50 Kugelstoßer sowie Diskus- und Hammerwerfer werden heute bis 17 Uhr ihre Kräfte miteinander messen und unter anderem die Winterwurf-Rheinland-PfalzMeisterschaften austragen. Für die TSG Heidesheim, den Heidesheimer Sportverein mit seinen rund 1650 Mitgliedern, ist die Veranstaltung

vor allem Eines: eine Imagefrage. Kommen doch die Teilnehmer nicht nur aus der nahen Region, sondern aus ganz Süddeutschland. Etwa 50 Leichtathleten haben ihr Kommen angekündigt, unter anderem der amtierende Rheinland-Pfalz-Meister (Kugel/Diskus), Johannes Nickel, von TuS Niederneisen. Mit 25 Helfern will der Heidesheimer Verein daher dafür sorgen, dass sich die Sportler beim Wettbewerb gut betreut fühlen. Die bisherigen, guten Benotungen, auf die die TSG bei den vorangegangenen Werfertagen hinweist, soll jedenfalls als ein gutes Omen sein. Dabei sah die Zukunft der TSG noch vor gut einem Jahr überhaupt nicht rosig aus. Der Vorstandsposten blieb eine gefühlte Ewigkeit unbesetzt. Das verantwortungsvolle Ehrenamt schreckte viele ab. Erst vor einem Jahr stellte sich ein Team um Stefan Gerbig zur Wahl und übernahm als Vorstand die Vereinsführung. Jetzt, nach genau zwölf Monaten im Amt, hat Gerbig

und die TSG wieder ruhige Gewässer erreicht. „Dem Verein geht es gut“, teilt der Vereinsvorsitzende der NIZ auf Nachfrage mit. „Der Breiten- und Leistungssport existieren erfolgreich nebeneinander und das Vereinsleben läuft prima.“ Dass dies stimmt, dafür sprechen auch die Fakten. 135 Sportabzeichen haben die TSGSportler im letzten Jahr erworben. „Es gab 25 Fitness- und Gesundheitskurse“, zählt Gerbig weiter auf. „77 Leistungssportler brachten 2013 zusammen 69 Meistertitel nach Heidesheim. Nicht zuletzt deswegen, sei das Vorstandsteam nach wie vor hoch motiviert. Am 21. März 2014, 19.30 Uhr, wird der Vorstand die Mitglieder bei der alljährlichen Mitgliederversammlung im Schönborner Hof in Heidesheim über seine Arbeit informieren. Gerbigs Wunsch für die kommenden Jahre: „Es wäre schön, wenn sich Jugendliche finden würden, die im TSG-Jugendausschuss mitarbeiten würden“.

Kulturinitiative Jugenheim startet mit einem Kindertheater Plattform für Künstler – Freiluftkino, Kulturtage und Boule-Turnier in Planung Jugenheim (gsg). Mehr Raum für Kunst in Jugenheim wäre doch toll. Das haben sich einige Bürger aus der rheinhessischen Gemeinde überlegt und gleich gehandelt. Die von ihnen in 2013 initiierte „Kulturinitiative“ kam in dem 1600Seelen-Dorf erstaunlich gut an. Schon kurz nach der Gründung hatte die als Verein verfasste Initiative rund 50 Mitglieder, die Eines deutlich machten: Jugenheim will kulturell nicht im Abseits stehen. „In Rheinhessen passiert in der Hinsicht sehr viel", sagt der Vereinsvorsitzende, Knut Krieger. Zumal 2016 das kulturelle Großereignis schlechthin - der 200. Geburtstag der Region Rheinhessen bevorsteht. Andere Kulturinitiative agieren sehr erfolgreich beispielsweise in Klein-Winternheim oder in in Stadecken-Elsheim, einer Nachbargemeinde von Jugenheim. In jenem beschaulichen Örtchen wohnen in-

teressanterweise auch nicht wenige Künstler und Kunstschaffende. „Maler, Bildhauer, Musiker, Autoren", zählt Krieger auf. Ihnen wolle die Kulturinitiative zuallererst eine Plattform zur Präsentation bieten. „Wir wollen dies gerne in Kooperation mit den Vereinen und den Winzern im Ort umsetzen.“ Gut Ding will aber Weile haben. Ähnlich wie die Reben, brauchen die Kulturerzeugnisse in Jugenheim Zeit und Pflege. Die Kulturinitiative wolle zwar wachsen, aber nichts überstützen und sich in das Jugenheimer Dorfleben einfügen, erläutert Krieger. „Dabei wollen wir zielgruppenorientiert arbeiten." Einige Beispiele aus dem Ideenfundus? „Wir würden gerne in Jugenheim ein Kino unter freiem Himmel etablieren.“ Der Rathaushof könnte sich hervorragend eignen. “Wir planen auch so etwas wie Ju-

Knut Krieger, der Vorsitzende der Jugenheimer Kulturinitiative Foto: Starosczyk-Gerlach genheimer Kulturtage einzuführen, am besten im Herbst, um die Winzer mit ins Boot zu nehmen.” Überlegt wird außerdem ein Boule-Turnier, an dem sich wiederum auch die Vereine beteiligen könnten. Terminlich steht derzeit allerdings vorerst nur eine Theateraufführung für Kinder auf dem Plan. Sie hat den Titel „Von Tanten und

Löwen’ und soll Kinder von vier bis elf Jahren erfreuen. Bei der Vorstellung, die am 16. März in der Gemeindehalle in Jugenheim stattfindet, können die Besucher mit den Vertretern der Kulturinitiative ins Gespräch kommen. Das Theaterstück beginnt dann um 16 Uhr. Der Einlass ist eine Stunde vorher. Der Eintritt kostet drei Euro.


8. März 2014 - KW 10

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VHS Kurs

Geändertes Datum Ockenheim. Am Donnerstag, 13. März, 19.30 bis 21.45 Uhr, und Samstag, 15. März, 9 bis 12.45 Uhr, bietet die VHS einen Kurs „Frühjahrsschnitt der Obst- und Ziergehölze“ an. Er besteht aus einem theoretischen Einführungsabend mit Videopräsentation und praktischen Übungen mit Schere und Säge zwei Tage später. Referent ist Dipl. Ing. (Gartenbau) Peter Hilsendegen. Veranstaltungsort: Gemeindehaus, Bahnhofstr. 12, Kleiner Saal. Kosten 18 Euro. Infos und Anmeldung (bis 8. März) bei der VHS Ockenheim, Tel. 06725-1351.

Briefmarkenkunde

Versammlung Gau-Algesheim. Der Verein für Briefmarkenkunde 1984 e.V. lädt zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Dienstag, 11. März, 19.30 Uhr, in das Haus St. Michael, Schlossgasse, ein.

Kirche und Christentum

Vorträge Ockenheim / Gau-Algesheim. Die evangelische Kirchengemeinde, die katholischen Pfarrgemeinden Gau-Algesheim und Ockenheim laden mit Unterstützung des Bildungswerkes Rheinhessen zu drei Vorträgen ein. Der Vortrag am 11. März befasst sich mit dem Thema „Ursprung und Entwicklung des Christentums in Nordafrika und dem Nahen Osten“. Referent ist Pfarrer Henning Priesel. Am 18. März, stellt Markus Rode, Leiter des christlichen Hilfswerks und der Menschenrechtsorganisation „Open Doors“ Deutschland die Frage „Gibt es für Christen in Syrien und im Irak eine Zukunft?“. Am 1. April reflektiert Ute Granold über das Thema „Was wird aus Ägypten – haben die Kopten noch eine Chance?“. Alle Vorträge beginnen um 20 Uhr und finden im Georg-Weingärtner-Haus in Ockenheim statt. Die Veranstalter bieten einen Fahrdienst von Gau-Algesheim nach Ockenheim an. Abfahrt ist jeweils um 19.40 Uhr am evangelischen Gemeindezentrum in der Schulstraße.



KW 10 - 8. März 2014

Als das „Zuckerlottchen” noch schnaufte Buch erinnert an Selztalbahn Zwischen Frei-Weinheim und Jugenheim

Norbert Lickhardt hat mit dem Buch der früheren Selztalbahn ein Denkmal gesetzt  Foto: Repro Buchumschlag Stadecken-Elsheim (gsg). Die „Selztalbahn" gibt es schon lange nicht mehr und die Erinnerung an das dampfbetriebene „Zuckerlottchen" verblasst. Jetzt hat aber die Bahn, die bis zum Mai 1954 zwischen FreiWeinheim und Jungenheim pendelte, ein Denkmal bekommen. Norbert Lickhardt hat gemeinsam mit der Mediengestalterin, Karoline Thomas, ein Buch über die Selztalbahn geschrieben. „Gerade in dieser Woche ist es aus der Druckerei gekommen”, sagt Lickhardt, der sehr stolz auf sein Werk ist. Auf knapp einhundert Seiten kann sich der Leser vor allem an unzähligen Fotos erfreuen, die nicht nur die einzelnen Bahnhöfe, wie den in Frei-Weinheim, oder in Elsheim-Stadecken zeigen,

sondern auch an Aufnahmen, die den Alltag der Gleisbauarbeiter oder der Menschen, die mit der Bahn aufgewachsen waren, illustrieren. Das Buch habe Lickhardt, der in diesem Jahr 70 Jahre alt wird, seinem jung verstorbenen Sohn gewidmet. „Als zehnjähriger Bub kam er mal aus der Schule und erzählte, er habe Schienen gesehen. Da kommt aber kein Zug, sagte er zu mir.“ Die Erinnerung an das Gespräch blieb erstaunlich lebendig. Sie motivierte Lickhardt nach jahrelanger Forschung tatsächlich zur Feder zu greifen. Gleichermaßen habe ihn ein Text motiviert, sagt er, den er in einer Lokalzeitung anlässlich der letzten Fahrt von ,,Zuckerlottchen” gelesen hatte.

„Zuckerlottchen, wir werden Dich nie vergessen”. Die Bahn, die ihren Namen vor allem den Transporten von Zuckerrüben aus dem Selztal verdankt, fuhr zum ersten Mal 1904. Eine Interessengemeinschaft, die den Bau einer Bahn im Selztal plante, gründete sich aber bereits 1885. Die Strecke erhielt schließlich acht Bahnhöfe sie befinden sich heute überwiegend in Privatbesitz – und hatte eine Länge von knapp 22 Kilometern. Das Buch zur Geschichte vom „Zuckerlottchen“ erschien im Eigenverlag in einer von 700 Exemplaren. Es kostet 15 Euro und kann nicht im Buchhandel nur unter der Telefonnummer 06130/7108 oder per E-Mail: kontakt@selztalbahn.de bestellt werden.

Land stellt 325.000 Euro zur Verfügung Zusätzliche Fördermaßnahmen für Sprachförderung Mainz-Bingen (red). „Ich freue mich sehr darüber, dass das Land den Kreis Mainz-Bingen mit zusätzlichen Sprachfördermaßnahmen von über 325.000 Euro fördert“, erklärt der Landtagsabgeordnete Michael Hüttner (SPD). Das Land Rheinland-Pfalz stellt mit den zusätzlichen Fördermaßnahmen, die seit 2013 grundsätzlich für Kinder aller Altersgruppen in Kindertagesstätten (Kitas) gewährt werden, die in der

deutschen Sprache Förderbedarf haben, erhebliche Mittel zur Verfügung. „Auch in Zeiten, in denen wir sehr streng auf unsere Ausgaben achten müssen, ist es uns ein großes Anliegen, diese Mittel im Landeshaushalt bereitzustellen“, erklärt Hüttner. Die zusätzlichen Mittel für Sprachförderungsmaßnahmen ergänzen hierbei den alltagsintegrierten Sprachbildungsauftrag von Pädagogen in den Kitas. Gerade in Kombination mit dem

alltäglichen Kita-Geschehen, bei dem die Pädagogen besonders auf die Sprachentwicklung der Kinder achten, sei dieses Angebot besonders wertvoll. „Das Land Rheinland-Pfalz will damit sicherstellen, dass Kinder von Anfang an die deutsche Sprache beherrschen. Das ist allein für ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg enorm wichtig. Die Investition in die Zukunft der Kinder ist uns daher ein großes Anliegen.“, so Hüttner abschließend.

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Weinkonvent

Weinprobe Gau-Algesheim. Die Winzer des Weinkonvents laden für Dienstag, 11. März, 20 Uhr, zu der Jungweinprobe im Wein- und Sektgut „Sankt Nikolaushof“(Ockenheimer Straße 8) ein. Sie präsentieren und kommentieren ihre jungen Weine, die teilweise noch im Fass sind und fachkundig ausgebaut werden. Die Weinprobe wird kulinarisch begleitet von einem rustikalen Imbiss. Mitglieder und Partner bezahlen 12 Euro, Nicht-Mitglieder 17 Euro. Anmeldung bei Klaus Hattemer, Tel. 06725-2872 oder E-Mail hattemer@weingutnikolaushof.de.

SBi

Versammlung Gau-Algesheim. Die Sozialdemokratische Bildungsinitiative e.V. (SBi) lädt ihre Mitglieder zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung für Donnerstag, 13. März, 19 Uhr, im KarlBechert-Haus, Im Winkel 4, ein. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Auswertung der Mitgliederbefragung.

Vortrag und Exkursion

Erster Weltkrieg Gau-Algesheim. Im Rahmen der Erinnerung an den Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren lädt die Carl-Brilmayer-Gesellschaft e.V. am Freitag, 14. März, 19 Uhr, zum Vortrag „Das Bollwerk Mainz im 1. Weltkrieg und die Löcher auf dem Westerberg“ in die Rathausscheune, Mediaraum, Eingang Kreuzhof, ein. Referent ist Dr. Rudolf Büllesbach, Mainz, einer der Autoren des Buches „Bollwerk Mainz“. Am Sonntag, 16. März, 14.30 Uhr (Start Bismarkturm), findet eine Exkursion auf den Westerberg zu den Schützengräben des Ersten Weltkriegs statt. Von dort geht es weiter in Richtung der Salamanderlöcher. Festes Schuhwerk und eine Grundkondition wird vorausgesetzt. Dauer circa 2 Stunden.

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25. Internationales Orgelkonzert Meisterwerke der Klassik in der Evangelischen Saalkirche Ingelheim

Ingelheim. 25. Internationales Orgelkonzert in der Evangelischen Saalkirche Ingelheim mit Andrew Senn aus Philadelphia (USA). Senn hat im Jahr 2001 das erste Internationale Orgelkonzert in der Saalkirche an der Dreymann-Orgel gespielt. Das Konzert findet am Freitag, 14. März, um 19.30 Uhr statt. Der Künstler ist im Großraum Chicago aufgewachsen und studierte Orgel am berühmten Curtis-Institute in Philadelphia, einer musikalischen Ausbildungsstätte für Hochbegabte. Er war längere Zeit Assistant-Organist an der Wanamaker-Orgel (der größten Orgel der Welt) und ist zurzeit Organist und Director of Music an der First Presbyterian Church in Philadelphia. Eine umfangreiche Konzerttätigkeit und CD-Einspielungen runden seine künstlerische Tätigkeit ab. Am Freitag, 14. März, 19.30 Uhr, wird er musikalische Meisterwerke an der Skinner-Orgel präsentieren. So wird unter anderem auch die berühmte Toccata von Johann Sebastian Bach zu hören sein. Die Spielanlage der Skinner-Orgel wird per Video auf eine Leinwand übertragen, so dass die Konzertbesucher dem Organisten sowohl auf die Finger als auch auf die Füße schauen können. Der Eintritt ist frei, Kollekte erbeten. Konzertdauer: ca. 1 Stunde. Im Anschluss Orgelwein aus der Orgelweinpfeife. Sitzplätze können über das Internet reserviert werden. Weitere Infos unter www.lenz-musik.de, www.skinner-orgel.de.

Lesung im Hüftgold

Ein Leben. Ein Krimi. Zwei Autorinnen

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Femmes Vocales im Sebastian-Münster-Gymnasium

Ingelheim. Sandra Wöhe (Foto) und Inge Lütt präsenteren ihre jüngsten Romane. Im Krebsgang geht es über die Piazza, auf der Freifläche vor dem Bachdenkmal liegt eine Leiche. Nehmen Sie Platz im »Hüftgold«, denn mit „Fünf Jahre danach“ und „Eine Bratsche geht flöten“ tischt das Café in der Ingelheimer Innenstadt zwei literarische Leckerbissen auf. Lesung am 16. März, 18.30 Uhr, Café Hüftgold, Bahnhofstr. 27, Ingelheim.

Ingelheim. Die „femmes vocales“ - der Frauenchor der Musikschule im WBZ - präsentieren sich anlässlich ihres fünfjährigen Jubiläums am 29. März um 19.30 Uhr in der Aula des Sebastian-Münster-Gymnasiums mit einem abwechslungsreichen Konzert. Chor, Band und Überraschungsgäste sorgen für einen schwungvollen Abend. Die musikalische Bandbreite reicht von Swing und Latin-Jazz bis hin zu Pop- und Gospelmusik. Das Ensemble „femmes vocales“ ist inzwischen eine feste Institution in der Musikschule im WBZ. Anfangs startete der Chorleiter Markus Lill mit drei Sängerinnen. Nun zeigt die mittlerweile 18-köpfige Gesangsformation mit Titeln wie „let´s get loud“, worum es ihnen eigentlich geht beim Musizieren, nämlich um den gemeinschaftlichen Spaß am Singen. Der Eintritt zum Konzert ist frei.


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