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Inhalt Gott und die Welt Editorial

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Verabschiedung Pfarrer Johenneken

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Einführung Pfarrer Mahn

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Ordination Achim Wenzel

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Aus dem Presbyterium Presbyteriumswahl 2020 - die Kandidaten*innen

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Melanchthon-Kindergarten Kita-Förderverein

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Junge Gemeinde Unsere Konfis und Teamer

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Treffpunkt Gemeinde Spieletreff

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Gemeindeleben

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Musik in der Gemeinde

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Veranstaltungen und Termine

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Gottesdienste und Kasualien

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Adressen und Sprechzeiten

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Impressum

Sorgen kann man teilen

Herausgeber: Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Köln-Zollstock V.i.S.d.P. ist Pfr. Oliver J. Mahn (om) Bornheimer Str. 1, 50969 Köln, Tel. 936436-20, oliver.mahn@ekir.de Druck: Kesseler-Becker-Palm, Hürth Titelmotiv: Stefanie Bahlinger/Mössingen über www.verlagambirnbach.de Porträtfotos: Andreas Sieg

Wenden Sie sich an uns, wenn Sie mit jemandem vertraulich und auf Wunsch anonym über ein persönliches Problem reden möchten. Ein „Ohr“, das Ihnen zuhört, kann Ihnen helfen, wenn Sie einsam sind, Angst haben, sich in einer Lebenskrise befinden, Konflikte in Ihrer Beziehung oder Familie haben, Ihres Lebens müde sind oder einfach mal mit einer dritten unabhängigen Person reden möchten. Sie erreichen uns rund um die Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen unter der Nr.

Die Zeitung erscheint dreimal im Jahr in einer Auflage von 3.200. Sie wird an den* die Älteste*n eines Haushalts, den sog. Haushaltsvorstand in der Gemeinde verteilt, liegt im Gemeindezentrum aus und als pdf auf www.melanchthonkirche.de. Auf Anfrage senden wir Ihnen gern ein Exemplar zu. Bitte rufen Sie im Pfarrbüro an. Die Ausgabe 1/2020 erscheint im März 2020. Redaktionsschluss ist der 17.02.2020.

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Liebe Schwestern und Brüder, wenn die Tage immer kürzer und die Nächte länger werden, gehen wir dem Ende des Jahres entgegen. Wenn das Jahr 2019 Ende Dezember endet, hat das neue Kirchenjahr am 1. Advent schon begonnen. Ein aufregendes Jahr Für die Evangelische Kirchengemeinde KölnZollstock war es ein aufregendes Jahr. Nach 32 Dienstjahren in Zollstock haben wir Pfarrer Gerhard Johenneken in den Ruhestand verabschiedet. In einem bewegenden Verabschiedungsgottesdienst blickten wir zurück auf Pfarrer Johennekens Zeit in Zollstock. Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihm alles Gute und Gottes Segen. Wir freuen uns, ihn auch in Zukunft immer wieder in Zollstock zu sehen. Frohe Weihnachten Wenn die Tage immer kürzer und die Nächte länger werden, gehen wir dem Ende des Jahres entgegen. Es ist kein Zufall, dass wir Weihnachten genau zu dieser dunkelsten Zeit des Jahres feiern. Im Johannesevangelium sagt Jesus: „Ich bin das Licht der Welt“ (Joh 8,12). An Weihnachten feiern wir die Geburt Jesu im Stall von Bethlehem. Gott kommt in diesem Kind in unsere Welt. Das „Licht der Welt“ kommt zu uns und scheint. Ab Weihnachten werden die Tage in diesem Licht wieder heller. Auch wir können so zum Licht für andere werden. An Weihnachten geht es viel um Geschenke. Wir machen unseren Lieben Geschenke und denken an sie. Genauso freuen wir uns, wenn an uns gedacht wird.

Seit dem 1. September bin ich Ihr neuer Pfarrer und freue mich, so warmherzig willkommen geheißen zu werden. Vor wenigen Wochen ist unser Küster, Achim Wenzel, feierlich zum Prädikaten ordiniert worden. Mit der Ordination ist er nun zur öffentlichen Wortverkündigung und zur Verwaltung der Sakramente beauftragt, wird Gottesdienste feiern, Kinder taufen und das Abendmahl einsetzen. Eine bunte Gemeinde Die Gemeinde war im vergangenen Jahr stark von der Pfarrwahl geprägt. Das vielseitige und bunte Gemeindeleben läuft dennoch oder gerade deshalb unvermindert weiter. Für mich, als Neuzollstocker, ist es Tag für Tag immer wieder eindrucksvoll, wie viele, ganz unterschiedliche Menschen in unserer Gemeinde zusammenkommen: zu den Gottesdiensten an den Sonn- und Feiertagen, in den vielen Gruppen und Kreisen, zum Konfirmand*innenunterricht, zu den Ausschüssen und persönlichen Gesprächen. Nachhaltig beeindruckt mich die Leidenschaft, mit der die Mitarbeiter*innen, egal ob haupt- oder ehrenamtlich, sich für unsere Gemeinde einsetzten. Die Gemeinde lebt von den Menschen und die Menschen machen die Gemeinde lebendig.

Weihnachten bietet die Gelegenheit, auch an die zu denken, die oft vergessen werden, die am Rande der Gesellschaft stehen. Beispielhaft stehen hierfür die Männer, Frauen und Kinder, die vor Krieg, Verfolgung oder Anfeindung aus ihrer Heimat fliehen mussten. Menschen, für die die Welt jeden Tag ein Stück dunkler geworden ist. In den nächsten Tagen und Wochen kommt ein Teil dieser Menschen bei uns in Zollstock an. Öffnen wir uns und heißen sie willkommen. Bringen wir ein wenig Licht zu ihnen.

Anfang des kommenden Jahres müssen wir uns auf Zeit von unserer Jugendmitarbeiterin Kerstin Blönigen verabschieden, die ihr zweites Kind erwartet. Das Presbyterium hat beschlossen, die Stelle in der Kinder- und Jugendarbeit auf eine halbe Stelle aufzustocken. Ziel hierbei ist, die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in unserer Gemeinde auszubauen, junge Leute für den Glauben zu begeistern und ihnen Gemeinschaft zu bieten.

Ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2020. Pfarrer Oliver J. Mahn

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Gott und die Welt Ein feierlicher, wehmütiger und auch fröhlicher Abschied Pfarrer Gerhard Johenneken ist nun im Ruhestand

wahrgenommen. Von Pfarrer Johenneken kenne man viele Facetten: Freude an der Musik und an der Gemeinschaft, ein klares Wort in der Predigt, das hängen bleibt. Er habe nie Angst gehabt, auch schwierige Dinge anzusprechen, Emotion zu zeigen, Fragen zu stellen und fundiertes Nachdenken zu fordern.

„Adieu Melanchthon!“ so hieß es im Rahmen des Verabschiedungsgottesdienstes, der in der Melanchthonkirche gefeiert wurde. Wehmut war ein Gefühl, welches bei allen Beteiligten nicht zu übersehen und zu überhören war. Aber auch Freude hatte Raum: Die Freude auf eine neue Zeit, einen neuen Lebensabschnitt. „Jetzt darfst du loslassen. Tu es mit einem dankbaren und reichen Herzen! Und zieh deiner Straße fröhlich. Wir wünschen Dir und Deiner Frau Gesundheit, Kraft, Freude und Gottes Segen für den weiteren Lebensweg!“, sagte Dr. Bernhard Seiger, Superintendenten des Kirchenkreises Köln-Süd ihm, einem Weggefährten.

Gemeinsam mit allen Zuhörern ließ Seiger das Wirken von Johenneken Revue passieren: als Gemeindepfarrer, als Nachbar, als kirchenpolitischen Partner in vielen Diskussionen, in der Gemeindearbeit, Fahrten mit Jugendlichen, die Arbeit rund um den Kindergarten und die Seniorenarbeit. Es ging um die „Gürteltreffs“ der Gemeinden Zollstock, Raderthal und Bayenthal als Ort für geistliche Gemeinschaft, für Themen und „sich sortieren“. Seiger blickte zurück auf viele Diskussionen im Pfarrkonvent und auf Synoden: „Du warst selten still. Aber du hast vor allem immer den Zusammenhalt der Kirche in die Mitte gerückt. Du wolltest theologisch etwas wissen und konntest Tiefenbohrungen machen“. Der Abschiedsgottesdienst wurde mit viel Musik gefeiert, auch Johenneken spielte mit. Danach gab es viele herzliche Grußworte.

Pfarrer Gerhard Johenneken gestaltete das gemeinsame Leben und Arbeiten in Zollstock, am Gürtel im Kölner Süden, in der Ökumene der Nachbarschaft, im Kirchenkreis Köln-Süd und im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region. „Wir spielen ein gemeinsames Lied, und ich habe dieses Lied 32 Jahre mitgespielt. Ich wollte bewusst nicht die erste Geige spielen, ich wollte ein Synergus sein“, sagte Johenneken. „Ich habe gar nicht erst versucht, für den Abschiedsgottesdienst den richtigen Text zu finden, es gäbe zu viele Möglichkeiten“, sagte er. „Ihr macht mich nervös, es sind viele da und scheinbar alle wegen mir“. Sein Rückblick war emotional, treffend und tiefsinnig und mit Humor.

Pfarrer Gerhard Johenneken wohnt mit seiner Frau in Bonn. Geboren wurde er in Jülich, ist dort in einem Pfarrhaus aufgewachsen. Er studierte Theologie in Wuppertal und Bonn, in Siegburg folgte das Vikariat. In Essen war er Pastor im Hilfsdienst. Seine Einführung als Pfarrer in Köln fand am 12. Mai 1987 statt. Er war zudem im Kirchenkreis Köln-Süd Synodalbeauftragter für Jugendarbeit und Delegierter in der Konferenz für Jugendarbeit der EKiR, gewähltes Mitglied (Skriba) im Kreissynodalvorstand und für den Kirchenkreis, Mitglied der Gesellschafterversammlung der Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH sowie in der Verbandsvertretung des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region.

Vieles habe sich verändert in all diesen Jahren, auch das Leben in und mit der Gemeinde. „Wenn man Kirche als eine Art Angebot und Nachfrage beschreiben würde, dann sagen heute viele: ‚Nein Danke, brauche ich gerade nicht'“, sagte er zu sinkenden Gemeindemitglieder-Zahlen. Er beschrieb auch, dass er Dankbarkeit als Einstellung zum Leben empfinde. Dr. Bernhard Seiger, der die Entpflichtung durchführte, griff das Thema Dankbarkeit ebenfalls auf. „Es ist heute auch ein Stück dein persönliches Erntedankfest, und ich freue mich, dass das so sein kann“, sagte er. Denn der Ernte gehe immer viel Mühe und Säen und Pflegen und Gießen und Unkrautausreißen voran. Und dies habe Gerhard Johenneken treu und kreativ und leidenschaftlich

Text und Foto: Judith Tausendfreund, EKV 4


Gott und die Welt „Habe ich Dir nicht geboten, sei getrost und unverzagt“

Oliver Mahn als Pfarrer in der Melanchthon-Gemeinde eingeführt verantwortlich für eine ganze Gemeinde.“ Mahn predigte über Josua, Kapitel 1. „Das Volk Gottes stand vor einem Wendepunkt.“ Das Geschehen habe seinen Ursprung in der Schöpfungsgeschichte. Gott hatte sein Volk aus der ägyptischen Gefangenschaft befreit. Das Volk hatte sich auf den entbehrungsreichen Weg durch die Wüste gemacht. Moses hatte den Kontakt zu Gott. Er empfing die Tafeln mit den zehn Geboten, musste aber auch mit ansehen, wie das Volk um das goldene Kalb tanzte. Josua wurde der Nachfolger von Moses, der vor dem Einzug in das gelobte Land gestorben war, den Josua nun anführen soll. Der habe auf das befestigte Jericho geguckt und an dem Vorhaben gezweifelt. „Habe ich Dir nicht geboten, sei getrost und unverzagt“, habe ihm Gott gesagt. „Damals bei meiner Ordination bin ich wie Josua an eine Grenze gestoßen. Ich habe in so viele erwartungsvollen Augen geblickt.“ Und damals wie heute laute die Frage: „Werde ich den Erwartungen gerecht? So viel Ungewissheit.“

Die Gemeinde hatte eine präzise Vorstellung davon, wie der neue Pfarrer sein sollte. Siegbert Schödel, Vorsitzender des Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Zollstock, fasste das Anforderungsprofil noch einmal zusammen: „Er sollte Freude an einer zeitgemäßen Gottesdienstgestaltung haben, konfliktfähig sein und weltoffen sowie wach gegenüber den weltlichen Herausforderungen. Und die Ökumene soll ihm wichtig sein.“ Und weiter: „Nach der kurzen Zeit Deines Wirkens hier können wir schon sagen: Du kannst zuhören und hast Freude an der Arbeit. Du bist der Richtige.“ Das Lob galt Oliver Mahn, der in der Melanchthonkirche von Synodalassessor Rüdiger Penczek in sein Amt als Pfarrer der Zollstocker Gemeinde eingeführt wurde. Mahn ist Nachfolger von Pfarrer Johenneken. Penczek stellte die Frage, „ob die Welt da draußen immer verrückter werde“ und verwies beispielhaft auf das Attentat von Halle und den türkischen Einmarsch in Syrien. „Wo ist da Gott?“ Der Glaube an Gott könne zerbrechen. Entscheidend sei das Vertrauen, dass Gott da sei in einer immer verrückteren Welt. „Wer darauf vertraut, dämmert nicht weg, der ist nicht hysterisch, der ist mutig, und hoffentlich macht er den Mund auf.“ Auch er habe Gottes Gegenwart nicht immer, räumte Penczek ein. „Aber ich bekomme sie immer wieder geschenkt.“ Niemand glaube allein, so der Synodalassessor. „Wir glauben zusammen.“

„Habe ich Dir nicht geboten, sei getrost und unverzagt“, das Wort aus Josua, Kapitel 1, war auch der Konfirmationsspruch von Oliver Mahn. „Diese Zusage an Josua gilt allen Menschen. Ich muss die Erwartungen nicht allein erfüllen, die Verantwortung nicht allein tragen. Gott ist dabei. Ich bin nicht allein und muss es nie wieder sein.“ Es gebe vieles, was den Menschen Angst mache. Die Zukunft sei unberechenbar, und diese Ungewissheit ängstige viele. „Ich kann nicht in die Zukunft sehen. Aber ich kann getrost und unverzagt sein.“ Gottes Zusage sei nicht: „Du schaffst alles, ich tue das für Dich. Ich kann aber auf sein Mitsein vertrauen.“

Und dann an Oliver Mahn gewandt: „Die Gemeinde, die Konfirmanden und Konfirmandinnen werden Dich immer fragen: Wo ist Dein Glaube? Lebst Du das, was Du glaubst? Die Erwartungen sind oft riesig.“ Ihm gefällt „Pastor“ besser als „Pfarrer“. Pastor im Sinne von Hirte, der da sei für alle Fragenden, Suchenden und Zweifelnden. „Der Pastor ist beides. Hirte und Schaf. Und die Gemeinde ist die Gemeinschaft der begnadeten Schafe. Wir brauchen einander, wenn wir gefragt werden, wo unser Glaube ist.“ In seiner Predigt erinnerte sich Oliver Mahn an seine Ordination in der Antoniterkirche. „Das war ein wichtiger Schritt. Und heute bin ich

Über sein Theologiestudium hinaus hat Oliver Mahn ein Volontariat beim WDR absolviert. Vikariat und Probedienst hat er in der Evangelischen Gemeinde Köln geleistet. Er lebt in Zollstock gemeinsam mit seinem Partner. Text: Stefan Rahmann, EKV. Foto: Andreas Sieg 5


Gott und die Welt „Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein.“ Ordination Achim Wenzel am 3. November Es ist 23 Jahre her, als Achim Wenzel, der sich ein Handgelenk gebrochen hatte, allein in einem Wartezimmer des Agaplesion Bethesda Krankenhauses seiner Heimatstadt Wuppertal saß und lange auf die Krankengymnastik wartete. Da griff er zu einem der ausliegenden kirchlichen Hefte, schlug es irgendwo auf und las: „Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein.“ Es ist die komprimierte Form eines Verses aus dem 1. Buch Mose, eine Stelle, wo sich Gott an Abraham richtet, bevor dieser nach Kanaan zieht.

hat er von Anfang an nicht nur als Broterwerb, sondern als Berufung, als geistliches Amt verstanden. An der Melanchthon-Akademie absolvierte er vier Semester lang einen „Stark“-Kurs: ein Laienstudium, in dem die Grundbegriffe evangelischer Theologie vermittelt wurden. Gespräche mit Pfarrer Gerhard Johenneken brachten Wenzel zum Entschluss, Prädikant zu werden. Zwei Jahre, nach Antragstellung konnte er mit der Zurüstung beginnen; als Mentor stand ihm Johenneken zur Seite. Wenzel übernehme einen verantwortungsvollen Auftrag, sagte Pfr. Eberhard und zitierte einen Vers des Propheten Micha: „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.“

Wenzel, der damals schon die Zusage für die Küster-Stelle in der Gemeinde Köln-Zollstock hatte, sprach der Vers sofort an; er empfand ihn wie eine Aufforderung Gottes an ihn persönlich. Lange haben ihn die Worte begleitet. Deshalb hat er sie zum Wahlspruch für seine Ordination zum Prädikanten der Evangelischen Kirche im Rheinland gewählt.

In seiner Ordinationspredigt sagte Wenzel, jener Vers Prädikant Achim Wenzel (links) und Pfarrer Klaus Eberhard aus dem 1. Buch Mose habe ihn anAm vergangenen Sonntag ist er von Pfarrer Klaus fangs eingeschüchtert. Die Aufforderung, den Segen Eberhard, dem 2. stellvertretenden Skriba des Evanweiterzugeben, sei ihm „einige Nummern zu groß“ gelischen Kirchenkreises Köln-Süd, in der Melan- erschienen, das nach einem Befehl klingende Wort chthonkirche vor rund 200 Besucherinnen und Be- „sollen“ habe ihn irritiert, ja belastet. Doch dies hasuchern im Rahmen eines Gottesdienstes mit Pfarrer be sich im Laufe der Zeit geändert. Inzwischen verOliver J. Mahn in sein Amt eingeführt worden. Kurz stehe er den Vers so, wie ihn die Zürcher Bibelüberließ Eberhard Wenzels Werdegang bis zur Entschei- setzung wiedergibt: „Du wirst ein Segen sein.“ Für dung, sich ordinieren zu lassen, Revue passieren. ihn heiße dies: Wenn man sich auf Gott verlasse, Aufgewachsen in Wuppertal-Barmen, wurde der wenn man darauf vertraue, dass „er es gut mit uns heute 51-Jährige früh von der Kirche geprägt; so meint“ und sich von seiner Liebe erfüllen lasse, engagierte er sich im Helferkreis für die Kindergot- dann könne man für andere Menschen ein Segen tesdienste seiner Gemeinde. Doch es kamen Zeiten, sein. Er verglich es mit Wasser, das sich in eine in denen er sich von der Kirche abwandte, weil er Schale ergießt, bis sie überläuft. Sich auf Gottes bei ihr keine befriedigenden Antworten auf Fragen Auftrag einzulassen bedeute, auf die anderen Menfand, die ihn bewegten. Verheiratet und Vater ge- schen versöhnlich zuzugehen statt ihre Schwächen worden, kam er durch eine Krabbelgruppe in engen „auszukosten“, im Sinne eines friedlichen MiteinanKontakt zu einem Pfarrer, entdeckte den Glauben, ders „etwas Gutes aus der Situation zu machen. den er nie aufgegeben hatte, neu und besuchte Gottesdienste für „Einsteiger“, in denen er Gitarre spielte. Kirche wurde ihm wieder wichtig. 1996, mit 28 Text und Foto: Clemens Schminke, EKV Jahren, gab er seine Tätigkeit als Werksfeuerwehrmann auf und wurde Küster in Köln. Diesen Beruf 6


Aus dem Presbyterium Presbyteriumswahl 2020

Liste der Kandidat*innen steht Am 1. März 2020 wird das Presbyterium unserer Gemeinde gewählt. Das Presbyterium leitet die Kirchengemeinde und trägt die Verantwortung für die Erfüllung der Aufgaben der Gemeinde. Die Aufgaben sind vielfältig und reichen von der Verantwortung für den Gottesdienst über die Personalplanung bis zur Erarbeitung der Konzeption der Gemeinde und viele andere Aufgaben mehr.

17. November wurde die Liste für die Wahlvorschläge geschlossen. Insgesamt stehen neun Kandidat*innen zum Presbyter*innenamt zur Wahl. Zwei Kandidat*innen stehen als beruflich mitarbeitende Presbyter*innen zur Verfügung. Da hier nur zwei Plätze zu besetzen sind, findet keine Wahl statt und die Vorgeschlagenen gelten als gewählt. Für die acht weiteren Mitglieder des Presbyteriums wählen Sie aus den neun Kandidat*innen. In der nächsten Zeit erhält jedes Gemeindemitglied Post mit der Wahlbenachrichtigung, die auch eine Information zur Briefwahl enthält.

In unserer Gemeinde werden acht Presbyter*innen und zwei beruflich mitarbeitende Presbyter*innen gewählt. Die Wahl findet alle vier Jahre statt. Wahlberechtigt sind alle Mitglieder unserer Kirchengemeinde, die konfirmiert oder mindesten 16 Jahre alt sind. Auf der Gemeindeversammlung am

Im Folgenden stellen sich die Kandidat*innen vor. Auch zu den beiden beruflich mitarbeitenden Presbyter*innen finden Sie eine kurze Vorstellung. Alle Kandidat*innen nehmen regelmäßig an unseren Gottesdiensten teil. Nutzen Sie die Gelegenheit und kommen beim Kirchencafé ins Gespräch. om

Unsere Kandidat*innen stellen sich vor Manfred Braun

Meine Bindung zu unserer Gemeinde, Näheres findet sich hierzu in meinem Beitrag „Erlebnisse eines jungen Gemeindemitglieds“ in unserer Kirchenzeitung im Heft 1, 2017 auf Seite 4, hat sich seit meinem Beitritt im März 2016 kontinuierlich verstärkt, sodass ich, als ich gefragt wurde, mich zur Presbyterwahl zu stellen, gerne ja gesagt habe. Da ich meine berufliche Tätigkeit zum Jahresende aufgebe, im September bin ich 70 geworden, habe ich auch noch mehr Zeit, mich dieser verantwortungsvollen Tätigkeit zu widmen. Hierbei möchte ich gerne meine langjährigen Erfahrungen als Jurist und Rechtsanwalt einbringen und mich u.a. in der Flüchtlingsarbeit, ich war Fachanwalt im Ausländer- und Asylrecht, engagieren. Mein weiteres Interesse gilt der Ökumene. Meine Frau ist Lektorin in den katholischen Nachbargemeinden Heilig Geist und St. Pius. Am meisten liegt mir aber unsere Gemeinde am Herzen. So wie ich mich als langjähriger Vorsitzender des Bürgervereins Zollstock um unser Veedel gekümmert habe, möchte ich zukünftig gemeinsam mit den anderen Presbytern der Kümmerer für unsere Gemeinde sein. 7


Presbyteriumswahl Imke Eckau

Ich bin 1971 in Niedersachsen geboren, aber in Köln-Zollstock aufgewachsen, da unsere Eltern Ende der 60er Jahre eigentlich nur für ein Jahr mit ihrem Doktorvater an die Universität zu Köln gekommen und dann im schönen Rheinland hängengeblieben sind. Seit meiner Kindheit bin ich der Melanchthonkirche verbunden, bin in den Kindergottesdienst gegangen und wurde hier auch konfirmiert. Seit 2012 arbeite ich als Mitglied des Presbyteriums in der Gemeindeleitung mit und darf mich aufgrund meines Berufs als Architektin den anstehenden kleineren und größeren Bauaufgaben unserer Liegenschaften widmen. Unter anderem weil ich in eine katholische Familie eigeheiratet habe, liegen mir die Belange der Ökumene insbesondere und konkret in unserem Stadtteil am Herzen.

Ich würde mich freuen, das Gemeindeleben weiterhin aktiv mitgestalten und meine Fähigkeiten aus der beruflichen Tätigkeit in Bezug auf Fragen des Bauunterhalts unseres schönen Kirchenbaus und der dazugehörigen Bauten einzubringen zu dürfen.

Nadine Kottke

Ich bin 40 Jahre alt, verheiratet und habe eine Tochter (4 Jahre), die gerne unseren Gemeindekindergarten besucht. Als Juristin bin ich in einem Steuerfachverlag als Lektorin tätig.

Seit fünf Jahren sind wir in Zollstock zuhause. In den letzten drei Jahren habe ich als Presbyterin erlebt, wie vielfältig Gemeindearbeit ist. So habe ich an einer Vielzahl wichtiger Entscheidungen mitwirken dürfen. Fragen und Themen rund um den Kindergarten liegen mir am Herzen, gern habe ich auch Beiträge für unsere Gemeindezeitung verfasst. Ich gehöre sowohl dem Finanz- als auch dem Personalausschuss an. Die letzten Stellenbesetzungsverfahren waren für mich spannende Angelegenheiten, die es erforderlich machten, sich noch einmal grundlegend mit den vielen Gemeindeaufgaben auseinanderzusetzen, darüber nachzudenken, wo wir als Kirchengemeinde stehen, woran wir festhalten wollen und wo wir Veränderung wünschen. Ich habe Lust, für unsere lebendige Gemeinde weiterhin an diesen spannenden Fragen zu arbeiten. 8


Presbyteriumswahl Dr. Sabine Müller

Von meinen 56 Lebensjahren habe ich nun 34 Jahre in Köln und fast zehn Jahre in Zollstock verbracht. Der Ad-hoc-Chor war vor etwa sechs Jahren mein erster Kontakt zur Kirchengemeinde. Beruflich bin ich beim Rhein-Erft-Kreis als Amtsleiterin tätig. Meine Freizeit verbringe ich oft und gerne mit meinen drei erwachsenen Kindern und meiner siebenjährigen Enkelin. Ich bin viel mit dem Fahrrad unterwegs und singe seit meiner Jugend in größeren und kleinen Chören. Außerdem bin ich derzeit noch in der Kommunalpolitik aktiv und habe reichlich Erfahrung mit ehrenamtlicher Gremienarbeit gesammelt. Nun ist es Zeit für eine neue Herausforderung, und deshalb kandidiere ich erstmals für das Presbyterium. Lokale Aktionen und die Kommunikation mit Jung und Alt sind mir besonders wichtig. Konkret möchte ich mich in das kulturelle Kirchenleben, insbesondere im Bereich der Musik, und in das ökumenische Geschehen in Zollstock einbringen. Gerne nehme ich Ihre Anregungen entgegen und besuche Sie auf Wunsch bei Ihnen zuhause.

Ulrike Pickert

1957 wurde ich in Düsseldorf geboren, wo ich in der Jugendarbeit meinen Mann kennen lernte und 1978 in eine Pfarrersfamilie „einheiratete“. Seit meiner Konfirmation habe ich in verschiedenen Gemeinden mitgewirkt, u.a. auch mit Uwe Seidel an neuern Gottesdienstformen. 2004 bin ich, bedingt durch einen Arbeitsplatzwechsel, nach Zollstock gezogen. Erst nach dem plötzlichen Tod meines Mannes im Januar 2013 wurde mir bewusst, wie sehr mir in den vergangenen Jahren die Zugehörigkeit zur Gemeinde gefehlt hat. In der Ev. Kirche habe ich nun meine Heimat gefunden, viele nette Menschen kennen gelernt, Freundschaften geknüpft. In den vergangenen vier Jahren habe ich gemerkt, wieviel Erfüllung und Freude die Prebyteriumsarbeit mit sich bringt. Für Ökumene und eine lebendige Gemeinde möchte ich mich gerne weiterhin einbringen, ebenso, wie ich mich für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung einsetze. Viele von Ihnen kennen mich aus den Gottesdiensten, weil es mir ein Anliegen ist, im Gottesdienst zu lesen. Außerdem arbeite ich in verschiedenen Ausschüssen mit, um unsere Gemeinde im Sinne einer lebendigen Verkündigung mit zu gestalten. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir das Vertrauen schenken, die Gemeinde ein Stück weit mit in die Zukunft zu führen. 9


Presbyteriumswahl Dr. Boris Raab

Ich bin 51 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Töchter im Alter von 8 und 11 Jahren.

Von Beruf bin ich Lehrer für Mathematik. Als gebürtiger Zollstocker bin ich an einem lebhaften Gemeindeleben interessiert und bin der Überzeugung, dass unsere Gemeinde sich aktiv in das Leben in unserem Viertel einbringen kann und auch muss. Seit 2012 bin ich Mitglied des Presbyteriums und möchte auch weiter an der Gestaltung unserer Gemeinde mitwirken. Die Veränderungen in unserer Gemeinde und auch die bevorstehenden Veränderungen in der evangelische Kirche in den nächsten Jahren erfordern meiner Ansicht nach Kontinuität in der Gemeindeleitung. Meine Schwerpunkte sehe ich in der Ökumene, der Öffentlichkeitsarbeit und der der Kinder- und Jugendarbeit unserer Gemeinde, da dies alles drei Bereiche sind, die ich durch meinen Familie und meinen Beruf gut kenne und damit einige Erfahrung mit einbringen kann. So würde ich mich freuen, wenn ich als Presbyter weitere vier Jahre die Gemeinde mitgestalten kann.

Susanne Schubert

Mein Name ist Susanne Schubert. Ich bin 47 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder (24, 20 und 15 Jahre). Studiert habe ich Orchestermusik und meine Geige ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens beruflich als Instrumentallehrerin, in meiner Freizeit im Orchester, Streichquartett, Salon-Duo, als Mitglied der Melanchthon-Hausband und im Schulgottesdienst. Unvorstellbar wäre für mich ein Leben ohne meine Familie, unsere beiden Hunde, meine Musik und ohne Bücher. Mein Weg in unserer Gemeinde begann 2005 mit den Taufen unserer beiden jüngeren Kinder, inzwischen wurden auch alle in unserer Melanchthonkirche konfirmiert. In den vergangenen vier Jahren war ich bereits Presbyteriumsmitglied. Die Arbeit war sehr erfüllend und hat mir Spaß gemacht. Ich würde mich gerne auch weiterhin einbringen, dabei liegt mir die Gemeinschaft innerhalb unserer Gemeinde am Herzen, ebenso aber die Mitarbeit im Kinder- und Jugendausschuss sowie im Ausschuss für Theologie, Gottesdienst und Kirchenmusik. 10


Presbyteriumswahl Peter Seeberg

Ich heiße Peter Seeberg und bin am 16.08.1959 in Köln geboren, seit dem 01.06.2011 in Zollstock (Mitglied im Verein „Freunde des Zollstocker Dienstagszugs e.V.“) und seit dem 11.12.13 mit Jan -Albert Seeberg verheiratet. Den Segnungsgottesdienst haben wir mit der Gemeinde in der Melanchthonkirche gefeiert. Die Predigt/Segnung hielt Caudia Lautner. Ich komme aus einem unchristlichen Elternhaus und habe am Tag meiner Konfi ein bewusstes JA zu Gott gesagt. Danach war ich Ehrenamtler der Ev. Immanuel-Kirche in Longerich. Nach einer CVJM-Schulung war ich Teamleiter für Bibelstunden für junge Erwachsene und Jugendgottesdienste ebenso wie im Besuchsdienst für neu hinzugezogene Gemeindemitglieder. Ich war Mitglied im Presbyterium der Gemeinde und Küstervertreter. In den 80er Jahren war ich hautamtlicher Küster in SG (der Dienstvertrag wurde wegen meines Outings aufgelöst). Seit 23 Jahren arbeite ich im WDR. Sollte ich gewählt werden, werde ich mich für die Ökumene/Familien/Senioren/Gemeindeevents mit meiner Kraft einsetzten. Danke, dass Sie sich Zeit genommen haben, meine Bewerbung zu lesen.

Olaf Theis

Mein Name ist J. Olaf Theis. Ich bin in dem Jahr geboren, in dem Winston Churchill gestorben ist. Zu meinem Werdegang: „Ich war elf, und später wurde ich sechzehn. Verdienste erwarb ich mir keine, aber das waren die wunderbaren Jahre“. T. Capote.

Ich bin diplomierter Geophysiker, habe eine zeitlang bei der DEMINEX GmbH (Essen) als Programmierer gearbeitet und bin seit fast 20 Jahren in Düsseldorf bei der IDR AG als IT-Systemadministrator tätig. Ich laufe seit 2016 Marathon (bisher 4 mal Düsseldorf, 1 mal Köln, 2 mal Berlin) und habe als Ziel, 2020 meinen zehnten Marathon zu finishen. Ich bin seit 2010 Mitglied des Presbyteriums, seit 2012 Finanzkirchmeister und darüber hinaus in verschiedenen Gremien (Verwaltungsausschuss EVV, KSM, Kreissynode Köln-Süd …) für die Gemeinde vertreten. Die Mitarbeit im Presbyterium, mit all seinen zeitlichen Verpflichtungen (u.a. Neues Kirchliches Finanzwesen etc.), betrachte ich als Dienst an der Gemeinde. 11


Presbyteriumswahl Barbara Hartmann

Nach einer intensiven Familienzeit als alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern bin ich (62 Jahre) nun begeisterte Oma. Auch heute ist meine Familie ein wichtiger Punkt in meinem Leben, zumal ich das Glück habe, dass wir noch alle in Zollstock wohnen. Nach knapp 20 Jahre als Pfarrsekretärin der Gemeinde (1990-2009) habe ich mich vor zehn Jahren beruflich verändert und arbeite nun ganztags als Sekretärin im Evangelischen Schulreferat und Pfarramt für Berufskollegs im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region. Seit 19 Jahren bin ich als Mitarbeiterpresbyterin im Leitungsgremium tätig. In den Jahren war und bin ich im Diakonie-, Finanz- und Personalausschuss, aber auch als Trägervertreter des MelanchthonKindergartens aktiv. Das Gemeindeleben mit seinen ganzen Facetten mit zu gestalten und zu erhalten ist mir wichtig, um Menschen in allen Lebensphasen eine Heimat in ihrem Glauben und ihrem Stadtteil zu geben.

Achim Wenzel

Seit rund 24 Jahren bin ich Küster in der Melanchthonkirche. Ich freue mich sehr, dass ich mich seit November 2019 auch als ordinierter Prädikant in diese Gemeinde einbringen darf. Vor acht Jahren wurde ich als Mitarbeiterpresbyter in das Presbyterium gewählt. Meine Frau und ich (beide 51 Jahre alt) sind stolze Eltern von einem Sohn (25) und zwei Töchtern (24 und 11 Jahre). Es ist schön, dass ich als Küster und Prädikant meine Begabungen und Interessen in die Gemeinde und in Gottesdienste einbringen kann. Aufgrund meiner vielen Dienstjahre durfte ich hier viele verschiedene Menschen kennenlernen und eine Menge Erfahrungen sammeln. Diese Erfahrungen, kombiniert mit neuen Impulsen meiner Prädikanten-Zurüstung, möchte ich gerne weiterhin auch in die Presbyteriums-Arbeit einbringen. Kirche und Gemeinde liegen mir sehr am Herzen! So sind mir alte Traditionen ebenso wichtig wie eine ständige, zeitgemäße Weiterentwicklung der Verkündigung in Gottesdiensten und der Gemeindearbeit.

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Kindergarten Vielfalt an Unterstützung

Förderverein des Ev. Melanchthon-Kindergartens stellt sich vor Unser Förderverein wurde im Jahr 2004 von Kindergarteneltern gegründet. Sinn und Zweck des Vereins ist es, die Kinder des Kindergartens und der Kirchengemeinde bis zu einem Alter von etwa zwölf Jahren zu unterstützen. Das durch Spenden und Mitgliedsbeiträge eingenommene Geld kommt allein den Kindern zugute. Der Verein entscheidet in Zusammenarbeit mit dem Kindergarten, wie dieses Geld investiert wird.

Fahrt für Familien mit geringem Einkommen stehen ebenfalls auf der Liste der vom Förderverein unterstützten Aktionen. Zudem können Materialien für unsere eigene, jährlich stattfindende Kunstaktion und viel weiteres zusätzliches Spiel- und Beschäftigungsmaterial gekauft werden. Diese Vielfalt an Unterstützung ist insbesondere möglich durch die tatkräftige Unterstützung der Frauen des Kreativkreises der Gemeinde, die den Erlös des Advents-Basars und des Oster-Basars dem Förderverein zukommen lassen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür! Die Mitglieder des Fördervereins und Kindergarteneltern kümmern

Der Vorstand des Fördervereins besteht derzeit aus Tobias Hartmann, Michael Siegmund, Anna SturmBusch und Julia Born. Dieser Vorstand ist im Oktober bestätigt worden und wird nunmehr ein Jahr das Steuer unseres Fördervereins in der Hand halten. Für diesen Einsatz bedanken wir uns.

Der Förderverein hat in der Vergangenheit mitgeholfen, das Angebot der musikalischen Früherziehung für alle Kindergartenkinder auf die Beine zu stellen. Eine Musikpädagogin der Rheinischen Musikschule besucht nun schon seit Jahren einmal die Woche die Kita; auch Kinder, deren Eltern ein geringes Einkommen haben, können daran teilhaben. Des weiteren wurden die Kletterwand des Kindergartens und das Holzschiff durch den Förderverein finanziert. Michael Siegmund, Anna Sturm-Busch, Tobias Hartmann und Julia Born In diesem Jahr konnte bei der Neugestaltung des Außengeländes eine Holz-Sitzgruppe beigesteuert werden. sich beim Basar um das leibliche Wohl der Besu2018 wurde das Selbstvertrauensprojekt „Mut tut cher, sodass eine schöne Zusammenarbeit besteht. gut“ für die Vorschulkinder ermöglicht. Des weiteren kann alljährlich als Weihnachtsgeschenk für alle Wir freuen uns darüber, wenn sich auch alle andeKinder ein Puppenspieler engagiert werden, der in ren Gemeindemitglieder dem Kindergarten und den Kindern der Kirchengemeinde verbunden fühlen. der Kindertagesstätte eine Vorführung gibt. Schauen Sie sich doch bei der nächsten Gelegenheit Die Kunst-Aktion der Vorschulkinder im Max- oder Feier an, was sich in unserem Kindergarten Ernst Museum in Brühl wird seit Jahren ebenfalls alles tut. Und vielleicht unterstützen Sie uns durch vom Förderverein finanziert. Hier gehen die Kinder eine Mitgliedschaft in unserem Förderverein, die jedes Jahr viermal einen halben Tag ins Museum Kinder danken es Ihnen! Kindergarten und Förderverein wünschen und sehen und schaffen Kunst mit einer Musefrohe und besinnliche Weihnachten umspädagogin. Kontakt und weitere Infos: Der Ausflug der Vorschulkinder zum Abschluss der Förderverein der Ev. Kinder-tagesstätte Melanchton Kindergartenzeit, Theaterbesuche der jüngeren Kin- Köln-Zollstock e.V., Tel. über Kita: 936436-40, der, ein Zuschuss zur jährlichen Manderscheid- melanchthon-foerderverein@gmx.de. 13


Junge Gemeinde Neues von Konfis und Teamer*innen Nach den Sommerferien startete ein neuer Konfirmandenjahrgang, in dem sich nun 15 Jungs und Mädchen auf ihre Konfirmation am Pfingstsonntag 2020 vorbereiten. Die Jugendlichen sind schon gespannt auf verschiedene Themen wie die Reformation und Martin Luther, aber auch Fragen nach Tod und Jenseits oder Ostern, und natürlich ist die Vorfreude auf die Konfi-Freizeit im nächsten Jahr und die bevorstehende Übernachtung im Kirchsaal groß. Bisher stimmen sie darin überein, dass ihnen die Treffen Spaß machen, wie sie in einem kurzen Interview verrieten. Gleichzeitig vergrößerte sich nach der diesjährigen Konfirmation auch das Team aus ehrenamtlichen Jugendlichen. Zwölf Teamer*innen begleiten dieses Jahr die Konfis in den Treffen, bei besonderen Aktionen und Freizeiten. Sie treffen sich regelmäßig montags im Jugendkeller unter dem Gemeindezentrum - der sogenannten Teestube - und bereiten die nächsten Stunden vor, überlegen sich Spiele und Gruppenarbeiten oder bringen eigene thematische Ideen ein. Außerdem erarbeiten sie jedes Jahr das Weihnachtsstück der Konfirmand*innen.

Bis bald, Melanchthon! Hallo, Baby! Seit 2011 bin ich nebenamtlich als Jugendmitarbeiterin der Gemeinde angestellt und seit meiner Rückkehr aus der ersten Elternzeit liegt mein Schwerpunkt auf der Arbeit mit den Konfis und Teamer*innen. Nun erwarten wir im März unser zweites Kind, sodass ich die Jugendlichen noch bis Ende Januar begleiten werde. Für die Zeit meiner Abwesenheit wird derzeit eine Vertretung gesucht. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bedanken für eine abwechslungsreiche und spannende Zeit, für die unzähligen bereichernden Begegnungen, für intensiven Austausch, interessante Gespräche und das viele Lachen. So verabschiede ich mich voller Vorfreude und doch auch mit ein wenig Wehmut zunächst ab Februar in den Mutterschutz und anschließend in Elternzeit und freue mich auf ein Wiedersehen. Kerstin Blönigen

Ein großes Projekt, das in den nächsten Wochen in Angriff genommen werden soll, ist eine kleine Umgestaltung der Teestube. Die mittlerweile 30 Jahre alten Möbel sollen durch selbst gebaute Palettensofas ersetzt werden, sodass sich dort alle noch ein bisschen wohler fühlen können. Um die Finanzierung zu unterstützen, verkaufen sie im Anschluss an die Adventsgottesdienste liebevoll selbst gebackene Plätzchen.

Melanchthon-Teamer*innen mit Kerstin Blönigen beim „Lasertag“ in Ehrenfeld 14


Treffpunkt Gemeinde Melanchthon Spielt!

12.12. | 09.01.2020 . | 13.02. | 12.03. jeweils 18-22 Uhr

Deutschland ist Spieleweltmeister. In keinem anderen Land werden so viele Karten-, Brett- und Gesellschaftsspiele gespielt wie bei uns. Jedes Jahr kommen mehrere Tausend neue Spiele auf den Markt. Der Spielepreis „Spiel des Jahres“ ist so etwas wie der Oscar der Spiele. Jede*r hat sicher sein*ihr ganz persönliches Lieblingsspiel. Spiele sind so vielfältig und bunt, wie die Menschen, die sie spielen. Spielen ist kommunikativ. Kinder lernen im Spiel motorische Fähigkeiten. Wenn die Spiele komplizierter und die Spieler*innen älter werden, kommen soziale und kognitive Kompetenzen hinzu. Spielen schafft auch Gemeinschaft. Im Wettstreit kann man sich mit anderen messen. Mehr und mehr sind aber auch kooperative Spiele beliebt, bei dem die Spieler*innen nicht gegeneinander spielen, sondern gemeinsam eine Aufgabe lösen müssen. Spielen ist schon lange nicht mehr nur etwas für Kinder.

tung! Zu kreative Hinweise können schnell auf die falsche Spur führen. Zu eindeutige Tipps bergen aber auch Gefahren. Jede*r von euch bekommt eine kleine Tafel aus Kunststoff und einen farbigen, abwischbaren Stift. 13 Karten werden verdeckt aus der Schachtel genommen. Der*die aktive Spieler*in zieht eine der Karten und stellt sie so auf die Tafel, dass nur die anderen die Begriffe sehen können. Auf jeder Karte gibt es gleich fünf davon. Nachdem eine Zahl genannt wurde, schreiben alle anderen auf ihre Tafeln einen Hinweis zum gesuchten Wort. Das darf nur ein einziges Wort sein. Wenn alle etwas geschrieben haben, muss der*die aktive Spieler*in die Augen zu machen. Die anderen vergleichen ihre Begriffe. Ist ein Wort doppelt vorhanden, muss es ausgewischt werden. Dann dürfen die Augen aufgemacht werden und es wird losgeraten. Liegt ihr richtig, zählt die Karte einen Punkt. Liegt ihr falsch, verliert ihr den Punkt und gleich noch eine weitere Karte. Versucht doch mal den gesuchten Begriff auf dem Bild zu erraten. Schaut dann im Bild unten auf der Karte, ob ihr richtig lagt. ;)

„Just One“ ist ein schnelles und einfaches Partyspiel. Die Regeln sind schnell erklärt und schon kann es losgehen. Trotz des einfachen Mechanismus hat „Just One“ eine Tiefe mit gleich mehreren Dimensionen. Was sich so einfach anhört, ist oft ganz schön kniffelig. Erstmal muss überhaupt ein passender Begriff gefunden werden. Der muss dann auch noch für den*die andere*n verständlich sein. Wird ein zu einfaches Wort gewählt, ist die Gefahr groß, dass auch ein*e andere*r es aufgeschrieben hat und es aus dem Spiel genommen wird. Wir haben festgestellt, dass es meinst 2–3 Runden braucht bis man die Mitspieler*innen gut einschätzen kann. Dann nimmt das Spiel nochmal an Fahrt auf und hat Suchtpotenzial. Stifte, Tafeln und ein Stapel Karten, mehr braucht es nicht. Die abwischbaren Stifte sind eine gelungene Idee. Manche Farben lassen sich allerdings nur mit etwas Mühe wieder entfernen. 2019 wurde „Just One“ zum „Spiel des Jahres“ gewählt. Die Jury sagt: „Es sticht dadurch hervor, dass es einen ungemeinen Sog entwickelt: Wer es in der Öffentlichkeit spielt, wird schnell Schaulustige anziehen.“ Das können wir nur bestätigen. Probiert es mal selbst aus. ;) om

Am 14. November hat zum ersten Mal unsere Aktion „Melanchthon Spielt!“ stattgefunden. Hier kommen spielbegeisterte Menschen zusammen. Jede*r bringt ein oder mehrere Spiele mit. Schnell finden sich Mitspieler*innen. Niemand braucht lange die Spielregel zu lesen, da immer jemand da ist, der das mitgebrachte Spiel erklären kann. Favorit bei uns war das aktuelle Spiel des Jahres „Just one“, das wir euch unten vorstellen. In Zukunft treffen wir uns jeden zweiten Donnerstag eines Monates zum gemeinsamen Spielen im Foyer der Melanchthonkirche. Kommt gerne vorbei und bringt eure Lieblingsspiele mit. Just One (Repos Production, Asmodee, Essen, 2018, Autoren: L. Roudy und B. Sautter, 3–7 Spieler*innen, ab 8 Jahre, ca. 20 Minuten). In diesem kooperativen Wortratespiel müsst ihr es schaffen, so viele Wörter wie möglich zu erraten. Dabei kommt es auf Kreativität und Einzigartigkeit an. Aber Ach15


Gemeindeleben Krabbelgruppen feste Gruppen gibt es Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 10 - 12 Uhr; für die Raumnutzung erheben wir eine kleine Monatspauschale von 3 Euro, Anfragen bitte über Gemeindebüro oder Küster Schmetterlinge Gruppe für Eltern von Kindern mit Wahrnehmungs- und Bewegungsauffälligkeiten 1. Mo im Monat, 19.30 - 21.30 Uhr in der Bücherei, Ilse Schank, Tel: 310 14 27 AA - Anonyme Alkoholiker jeden Do 20 - 22 Uhr im Gemeindesaal (Nebeneingang), Kontakt: Klaus, Tel. 42 74 56. FrauenTreff im Gemeindesaal, jeden 2. + 4. Do im Monat von 15.30 - 17 Uhr, Margarete Grote, Tel. 02233/92 32 92 Kreativteam im Sitzungszimmer, jeden Mo, 15 - 17 Uhr, Leitung: Ellen Schulz, Tel. 360 18 16 und Birgitt Baumann Seniorenkreis im Gemeindesaal, jeden 1. + 3. Mi im Monat, 15 - 16.30 Uhr, Leitung: Birgitt Baumann Zollstocker Bläserkreis im Kirchsaal, Leitung: Walter Raab, Tel. 36 18 13 Melanchthon-Frauenchor im Kirchsaal, Di 17 - 18.30 Uhr, Leitung: Ingrid Bonnat, Tel. 36 64 41 Melanchthon-Gospelchor im Kirchsaal/KU-Raum über Hauptportal, Mo 20 Uhr, Leitung: Barbara Bannasch Melanchton Spielt! im Foyer, 12.12. | 09.01.2020 . | 13.02. | 12.03. jeweils 18 - 22 Uhr Schachgruppe im Gemeindesaal, Di ab 19 Uhr, Hubert Sistig, Tel. 38 49 20 Kinder-Schachtraining im Sitzungszimmer, Mi 17.30 - 19 Uhr für Kinder ab 8 Jahre, Jerri Ansari, Tel. 0163/5 41 79 18 Hatha-Yoga im KU-Raum, Di 10 - 11.30, Leitung: Katharina Huxol, Katharina.Huxol@posteo.de

Anmeldung neuer Konfis

Taufgottesdienste 2020

Die Anmeldung neuer Konfirmanden*innen erbitten wir bis zum 23. März 2020 an das Gemeindebüro. Wir werden auch die aus unserer Sicht infrage kommenden Jugendlichen anschreiben und ein Anmeldeformular beifügen. Ihre bzw. Deine Fragen zur Konfirmation und der vorangehenden, einjährigen Konfirmandenarbeit beantwortet Pfarrer Mahn, Tel. 936 436 - 20, gern.

in der Melanchthonkirche sind am 19. Januar 16. Februar 15. März 19. April 17. Mai 21. Juni

Wir bitten um frühzeitige Anmeldung bei Pfarrer Oliver Mahn oder im Gemeindebüro.

Osternacht Sa. 11. April., 23 Uhr, Kirchsaal ChurchNight for Organ

für Jugendliche aus der Gemeinde und dem Kirchenkreis Köln-Süd Fr.24./Sa.25. April 2020 in der Melanchthonkirche Infos bei Pfarrer Mahn und im Gemeindebüro

Rundfunkgottesdienst

Pfingstmontag, 1. Juni 2020 um 10 Uhr Live-Übertragung des Gottesdienstes aus der Melanchthonkirche auf WRD 5 und NDR Info Ökum. Projektchor sucht Mitsänger*innen  S. 18 16


Treffpunkt Gemeinde Weltgebetstag der Frauen 6. März 2020 Simbabwe

27. Frauentag Kirchenkreis Köln-Süd „Trau dich und brich auf…“

8 Workshops & 1 gemeinsamer Gottesdienst Samstag, 01. Februar 2020, 9.30 bis 18 Uhr im Berufsförderungswerk Michaelshoven Beitrag inkl. Mittagessen und Kaffee: 10 Euro, Kinderbetreuung möglich. Infos & Anmeldung Kirchenkreis Köln-Süd, Andreaskirchplatz 1, 50321 Brühl oder per E-Mail an: superintendentur.koeln-sued@ekir.de

Steh auf und geh! „Ich würde ja gerne, aber…“ Wer kennt diesen oder ähnliche Sätze nicht? Doch damit ist es bald vorbei, denn Frauen aus Simbabwe laden ein, über solche Ausreden nachzudenken. Sie haben für den Weltgebetstag 2020 den Bibeltext aus Johannes 5 zur Heilung eines Kranken ausgelegt: „Steh auf! Nimm deine Matte und geh!“, sagt Jesus darin zu einem Kranken. Unter dem Motto der Session 2020 feiert die Melanchthongemeinde wieder Karneval mit einem bunten Bühnenprogramm nonstopp!

In ihrem Weltgebetstags-Gottesdienst lassen uns die Simbabwerinnen erfahren: Diese Aufforderung gilt allen. Gott öffnet damit Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung.

Karnevalsparty Freitag, 14. Februar 2020 um 18.30 Uhr, Einlass ab 18 Uhr

Die Autorinnen des Weltgebetstags 2020 wissen, wovon sie schreiben. Ihre Situation in dem krisengeplagten Land im südlichen Afrika ist alles andere als gut.

Vorverkauf Eintrittskarte 8 Euro, ab dem 10. Januar im Gemeindebüro, Bornheimer Str. 1a, Tel. 936 436 - 10 oder bei unserem Küster Achim Wenzel im Gemeindezentrum und Tel. 0162 63 68 384. Helfen Sie mit? Bitte unterstützen Sie uns beim Auf- und Abbau der Festhalle in lustiger Runde. Infos dazu erhalten Sie bei Herrn Wenzel.

Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen seit über 100 Jahren für den Weltgebetstag und machen sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft.

Orte und Zeiten der Gottesdienste in St. Maria Empfängnis und in der Melanchthonkirche entnehmen Sie bitte ab Februar 2020 den Schaukästen, unserer Webseite oder Sie rufen im Gemeindebüro an.

Ökumenisches Frauenfrühstück 14.3.2019 von 10 - 12 Uhr im Pfarrsaal von Heilig Geist, Hürther Str. 6, Zollstock

Im Anschluss an beide Gottesdienste freut sich das Vorbereitungsteam auf gute Gespräche und interessante Begegnungen mit Ihnen!

Anmeldung im Ev. und in den Kath. Pfarrbüros

17


Musik in der Gemeinde Salonmusiknachmittag „Ich küsse Ihre Hand, Madame“ mit Kaffee & Kuchen Sonntag, 16. Februar 2020 15 – 17 Uhr im Gemeindesaal mit dem Salonduo Moccaccino: Susanne Schubert, Violine Anja Rick, Klavier Eintritt frei, Anmeldung im Pfarrbüro

Sonntag, 15. Märt 2020 um 18 Uhr in der Melanchthonkirche

ORGELKONZERT mit Werken von Komponistinnen aus drei Jahrhunderten Fanny Mendelssohn, Clara Schumann, Barbara Bannasch und neu zu entdeckenden Komponistinnen An der Orgel: Barbara Bannasch Eintritt frei, Spende willkommen AUSBLICK Ad-hoc-Chor 2020 Ad-hoc-Chor für Ostersonntag, 12.4., 10 Uhr Proben: Mo 6.4. und Do 9.4. um 20 Uhr Ad-hoc-Chor für Rundfunkgottesdienst am Pfingstmontag, 1.6., 10 Uhr Proben & Programm in der nächsten Kirchenzeitung

Ad-hoc-Chor für die Christmette sucht Sänger und Sängerinnen!

Für die Christmette am Dienstag, 24.12. um 23 Uhr in der Melanchthonkirche, die als meditativer Predigtgottesdienst mit schöner Musik gestaltet wird, möchten wir wieder einen Ad-hoc-Chor zusammenstellen, um schöne, leicht zu singende Weihnachtmotetten vorzutragen. Wir suchen Sie, die Sie Sopran oder Alt, Tenor oder Bass singen und mit zweieinhalb Proben ein kleines Programm erarbeiten wollen. 1. Probe: Do. 19.12. von 20 - max. 21.30 Uhr im Konfirmandenraum (über Portal) 2. Probe: Mo., 23.12. von 20 - 21.15 Uhr im Konfirmandenraum Einsingen: Di., 24.12. um 22.10 Uhr im Kirchsaal Bitte melden Sie sich bis Fr., 13.12. per Mail bei barbara.bannasch@t-online.de (mit Angabe Ihrer Stimmlage und Kontaktdaten, damit ich Ihnen die Noten vorher geben kann). Über alle Mitsänger und Mitsängerinnen freut sich Barbara Bannasch, Kirchenmusikerin aus Zollstock 18


Gottesdienste Datum

Sonn- oder Feiertag

Zeit

Prediger/in

Besonderheiten

08.12.

2. Advent

10

Mahn

mit Taufe · Kinderkirche 11-12 Uhr

15.12.

3. Advent

10

Mahn

22.12.

4. Advent

10

Brahm

Singegottesdienst · 5a-wind-ensemble

24.12.

Heiligabend

15

Wenzel

FamGO für die Klein(st)en mit Krippenspiel

24.12.

Heiligabend

17

Mahn

FamGo mit Konfis · Theaterstück

24.12.

Heiligabend

23

Mahn

Christmette · Ad-hoc-Chor · Geige

25.12.

1. Weihnachtstag

10

Eberhard

26.12.

2. Weihnachtstag

10

Mahn

29.12.

1. Sonnt. n. Weihnachten

10

Mahn

Gemeinsamer GoDi in Raderthal

31.12.

Silvester · Altjahresabend

18

Mahn

mit Abendmahl

05.01.

2. So. n. Christfest

10

Brahm

mit Abendmahl

12.01.

1. So. n. Epiphanias

10

Wenzel

Kinderkirche 11-12 Uhr

19.01.

2. So. n. Epiphanias

10

Mahn

mit Taufe

26.01.

3. So. n. Epiphanias

10

Mahn

mit Abendmahl

02.02.

letzer So. n. Epiphanias

10

Mahn

09.02.

Septuagesimä

10

Mahn

16.02.

Sexagesimä

10

Remy

23.02.

Estomihi

10

Brahm

01.03.

Invocavit

10

Wenzel

Gemeins. GoDi in Zollstock mit Abendmahl

mit Taufe mit Abendmahl · Presbyteriumswahl

Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich zum Kirchencafé im Foyer der Melanchthonkirche ein. Weitere Gottesdienste/Änderungen werden in den Abkündigungen und Schaukästen sowie auf der Webseite mitgeteilt.

Seniorenzentrum Zollstockhöfe:  22.01. 16 Uhr ökum.  26.02. 16 Uhr ev.  18.03. 16 Uhr kath. Johanniterhaus Zollstock:  23.01. 15 Uhr ökum.  27.02. 15.30 Uhr ev.  19.03. 16 Uhr kath. Seniorenhaus Rosenpark:  23.01. 16.30 Uhr ökum.  27.02. 16.30 Uhr ev.  16.03. 16 Uhr kath. Schulgottesdienste für Grundschulkinder Kl. 3 und 4 ist freitags um 8 Uhr in der Melanchthonkirche Kinderkirche: 12.01.  09.02. 08.03. · für Kindern von 3-11 Jahre · 11 - 12 Uhr im Kirchsaal

Aus Datenschutzgründen finden Sie die Angaben zu unseren Taufen, Trauungen, Ehejubiläen und Bestattungen nur in der gedruckten Ausgabe der „informationen“. Wenn Sie ein Heft beziehen möchten, wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro (Adresse siehe Rückseite).

19


Ev. Kirchengemeinde Köln-Zollstock Melanchthonkirche Gottesdienststätte, Haupteingang Vorplatz Breniger Straße 18, barrierefreier Zugang über Gemeindezentrum Gemeindezentrum in der Melanchthon-Kirche, Breniger - Ecke Bornheimer Straße, barrierefreier Zugang über den Pfarrgarten Pfarrer Oliver J. Mahn, Bornheimer Str. 1, Tel. 93 64 36-20, oliver.mahn@ekir.de Gemeindebüro Bärbel Kramer, Bornheimer Str. 1a, 50969 Köln, Tel. 93 64 36-10, Fax 936 436-60, ga-zollstock@kirche-koeln.de oder koeln-zollstock@ekir.de, Di bis Fr 10-12 Uhr, Do 11-12 Uhr, Mo nicht Ev. Kindertagesstätte Leiter Axel Dantschke, Breniger Str. 18, 50969 Köln, Tel. 93 64 36-40, melanchthon-kita@kirche-koeln.de Sprechzeiten Mo bis Fr jeweils 8 - 9 Uhr, Förderverein der Ev. Kindertagesstätte Kontakt über Kita und melanchthon-foerderverein@gmx.de Küster Achim Wenzel, Breniger Str. 18, Tel. 93 64 36-12, außer Mo Kirchenmusikerin Barbara Bannasch, Tel. 02235/461092, barbara.bannasch@t-online.de Jugendleiterin Kerstin Blönigen, kerstin.bloenigen@ekir.de Kölsch Hätz Nachbarschaftshilfe, Büro gegenüber Pfarrbüro, Bornheimer Str. 1a, Tel. 936 436-15 Verwaltungsverband Köln-Süd/Mitte Andreaskirchplatz 1, 50321 Brühl, Tel. 02232/151 01-0 www.melanchthonkirche

@melanchthonkirche.koeln

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Profile for Melanchthonkirche Köln

informationen 2019-3  

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