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CHARLES SCHUMANN
Die Münchner Bar-Legende über die Kunst des einfachen Genießens. 06
NORTH ISLAND
Exklusiver Luxus trifft unberührte Natur – ein Rückzugsort wie kein anderer. 08-09
MYMORGENROCK
Slowwear mit Seele – Luxus, der sich wie Ruhe anfühlt.
Text Tanja Bickenbach, MBE
EXPERTEN-PANEL
Einblicke in die Kunst des bewussten Reisens und achtsamen Erlebens.
Der Jahreswechsel ist eine Zeit, in der sich das Tempo verlangsamt und der Blick für das Wesentliche schärft.
Während draußen die Welt in winterliche Ruhe fällt, entsteht in uns der Wunsch nach Orten und Momenten, die uns näher zu uns selbst führen. Reisen bedeutet in dieser Saison nicht Entfernung, sondern Rückkehr – zu Klarheit, Natur und innerer Balance.
Stil wird dabei zur stillen Sprache unserer Haltung. Kleidung, die sich gut anfühlt, natürliche Materialien, zurückhaltende Eleganz – all das steht für eine neue Einfachheit, die nicht verzichtet, sondern veredelt. Ein Mantel, der Geborgenheit schenkt, ein weicher Stoff, der den Moment sanft begleitet, ein Look, der uns innerlich aufrichtet: Mode wird in dieser Zeit zur leisen Form von Selbstfürsorge.
WINTER-JUWEL SEISER ALM
Head of Key Account Management: Tanja Bickenbach, MBE Geschäftsführung:Jakob Söderbaum (CEO), Henriette Schröder (Managing Director), Philipp Colaço (Director Business Development), Lea Hartmann (Head of Design)
Cover: North Island
Mediaplanet-Kontakt: de.redaktion@mediaplanet.com
Alle Artikel, die mit “In Zusammenarbeit mit“ gekennzeichnet sind, sind keine neutrale Redaktion der Mediaplanet Verlag Deutschland GmbH. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

In dieser Ausgabe widmen wir uns Zielen, die genau diese Sehnsucht erfüllen: besondere Landschaften, stille Rückzugsorte, feine Abenteuer, die ohne Lärm auskommen.
Es sind Orte, die nicht durch Glanz beeindrucken, sondern durch ihre Atmosphäre, ihre Ursprünglichkeit und die Freiheit, wieder dem eigenen Rhythmus zu folgen. Abschalten, auch vom ständigen digitalen Rauschen, wird zum wahren Luxus – und Longevity, Wellness sowie bewusste Entschleunigung werden zu treuen Begleitern dieser Reise. Aber auch die genussvollen Seiten des Lebens gehören zu dieser Jahreszeit. Gemeinsam anstoßen, gut essen, intensiv sprechen, lachen – all das schenkt Wärme, Tiefe und Verbundenheit. Und manchmal ist es gerade das Sich-etwas-Gönnen, das uns daran erinnert, dass Lebensfreude ihren Platz hat, besonders zum Ende des Jahres.
„$OHO BANI und Rémy Martin kommen aus unterschiedlichen Welten – er aus Berliner Clubs und Studios, wir aus den Weinbergen von Cognac“, erklärt die Maison. „Entscheidend ist weniger der Stil als die Art, wie jemand arbeitet. Unser Cognac entsteht über Jahre und Jahrzehnte, $OHO BANI hat sich nie über Abkürzungen definiert, sondern über sorgfältig kuratierte Nächte und Sets, in denen er seinen Sound Stück für Stück schärft. Dieses geduldige Feilen an einer eigenen
Sprache verbindet uns. Die Kooperation behält lokale Rele vanz und richtet sich nach globalen Part nerschaften wie mit Anish Kapoor oder Matt W. Moore.
Diese Ausgabe ist eine Einladung, bewusster zu reisen, tiefer zu genießen und den eigenen Stil als Ausdruck von Ruhe und Selbstbestimmung zu entdecken.

Tanja Bickenbach, MBE Verantwortlich für den Inhalt dieser Ausgabe
Und vielleicht, liebe Leserinnen und Leser, gönnen Sie sich beim Lesen genau das: einen Moment für sich – und die Vorfreude auf ein neues Jahr voller inspirierender Wege.

Rémy Martin schätzt Partner, die ihre eigene Sprache haben und ihr Umfeld prägen.
Wir bringen unser Wissen aus Cognac und ein Produkt mit, das auf Beständigkeit ausgelegt ist; unsere Partner bringen ihre Sicht auf Moderne, Musik und Kunst. Mit $OHO BANI richten wir dieses Gespräch stärker auf Deutschland und zeigen, dass ein Traditionshaus und ein Berliner Künstler über eine gemeinsame Idee von Qualität und Leidenschaft zusammenfinden können“, erklärt die Maison Rémy Martin.
Es gibt Momente, in denen man spürt, dass man sich eine Auszeit wünscht. Der Dezember ist voller solcher Momente. Termine, Pflichten, Erwartungen – und dazwischen die leise Sehnsucht nach einer Pause. Wer sie findet, weiß: Manchmal braucht es nur den Mut, an einen Ort zu reisen, an dem Zeit und Raum eine andere Bedeutung haben.
Wie oft nimmt man sich im Winter vor, die Dinge ruhiger angehen zu lassen – und scheitert doch an ehrgeizigen Zeitplänen und Terminen im Kalender? Zwischen Jahresendspurt und Adventsfeiern bleibt kaum Zeit für das, was diese Wochen eigentlich so einzigartig macht: Besinnlichkeit. Statt Stille und Zweisamkeit dominieren To-do-Listen und Einkäufe vor dem Fest. Und der Winter, gedacht als Zeit des Innehaltens, wird zum hektischsten Monat des Jahres.
Viele sehnen sich deshalb nach einem Rückzugsort, der ihnen Entspannung und Genuss bietet. Aber wo findet man ihn, wenn es draußen dunkel und ungemütlich kalt ist und jede Idee nach noch mehr Arbeit klingt? Die Antwort mag unerwartet sein: auf dem Meer. Denn wer denkt, eine Kreuzfahrt sei ausschließlich ein Sommervergnügen, wird im Winter positiv überrascht.

Entschleunigung im Takt des Meeres In der kalten Jahreszeit laden die Schiffe der AIDA Flotte zu Reisen ein, die Behaglichkeit neu definieren: mit Atmosphäre, Vielfalt und dem guten Gefühl, für ein paar Tage in eine andere Welt einzutauchen. Schon beim Betreten der schwimmenden Resorts öffnet sich ein Mikrokosmos, in dem sich Ruhe und Erleben aufs Schönste ergänzen. Da ist z. B. das Theatrium, eine offene Bühne, auf der an jedem Abend eine einzigartige Show zu sehen ist. Wer lieber tanzen möchte, kann dies zu Livemusik und DJ-Sounds in der Beachclub-Kuppel, während andere in Liegestühlen das Glitzern der Lichter über dem Meer genießen. Und zu späterer Stunde, wenn die Nacht wie ein Samtvorhang über dem Horizont liegt, öffnet der

Nightclub The Cube seine Türen – für alle, die den Moment noch ein wenig länger auskosten möchten.
Zwischen sanftem Dampf und Meeresblick entsteht auf AIDA eine Form von Nähe, die sich im Alltag meist verflüchtigt hat.
Zeit zu zweit
VIELE SEHNEN SICH DESHALB NACH EINEM RÜCKZUGSORT, DER IHNEN ENTSPANNUNG UND GENUSS BIETET.
Entdeckungsreise für den Gaumen Auch kulinarisch zeigt sich die Kunst des Reisens auf AIDA von ihrer besten Seite. Bis zu 17 Restaurants laden zu köstlichen Entdeckungsreisen ein, von der italienischen Trattoria über die französische Brasserie bis hin zum asiatischen Grillrestaurant, in dem Köche auf heißen Platten kleine Shows inszenieren. Manche Feinschmecker genießen hier sechsgängige Gourmetmenüs mit passender Weinbegleitung, andere lassen sich im südamerikanischen Steakhouse oder im Sushi-Restaurant neue Geschmackswelten eröffnen. Jede Mahlzeit wird zum kleinen Abenteuer – und Zeit zu zweit zu einem genussvollen, verbindenden Moment.

Wellness und Entschleunigung
Wer Ruhe sucht, findet sie ebenfalls. Etwa im weitläufigen Spa-Bereich mit Saunen, Massagen, Whirlpools oder in den privaten Spa-Suiten mit eigener Sauna und Sonnendeck, wo die Auszeit ein neues Maß an Entschleunigung bekommt.
Und dann sind da diese kleinen Augenblicke, die man zu Hause so selten findet: ein stiller Sundowner, eingehüllt in eine warme Decke und mit überwältigender Aussicht auf dem Außendeck, ein Glas Wein in einer ruhigen Bar; tiefe Gespräche über das Leben, während die Lichter einer Hafenstadt in der Ferne verschwimmen. Die Reiseroute? Fast nebensächlich. Ob die Schiffe durch die Fjorde Skandinaviens gleiten oder zwischen den Kanarischen Inseln Sonne tanken – entscheidend ist das Gefühl, angekommen zu sein. Nicht an einem Ort, sondern in einem Zustand des Wohlseins.

An Bord von AIDA wird dieser Zustand Wirklichkeit. Erlebnis und Entspannung, Abwechslung und Intimität verbinden sich hier zu einer Form des Reisens, die gerade in der kalten Jahreszeit ihren besonderen Zauber entfaltet. Vielleicht weil sie daran erinnert, was der Dezember wirklich verspricht: Nähe. Zeit. Und das gute Gefühl, gemeinsam dem Alltag zu entgleiten, auch in diesem Winter.

mit dir wird das Jahresende zum Jahres-Highlight. Vielfältige Kulinarik, Entertainment, Wellness und vor allem viel Zeit zu zweit bescheren uns einen besinnlichen Dezember.
Weitere Informationen: aida.de/neu-hier
Nach Jahrzehnten an der Spitze der Mestemacher-Gruppe beginnt Prof. Dr. Ulrike Detmers ein neues Kapitel. Die Unternehmerin, Wissenschaftlerin und Vordenkerin für Gleichberechtigung und Bildung hat ihre Anteile am Familienunternehmen verkauft – und widmet sich nun ganz ihrer großen Leidenschaft: der Kunst. In ihrer Jugendstilvilla in Bielefeld hat sie eine Einzigartigkeit geschaffen – ein Ort der Ruhe, Inspiration und gesellschaftlichen Begegnung. Dort finden Werke aus der privaten Sammlung von Ulrike und Albert Detmers ihren Platz, in Räumen, die bewusst reduziert gestaltet sind.
für Zeit“, sagt Prof. Dr. Detmers. “Ich empfinde das nicht als Rückzug, sondern als Weiterentwicklung. Kunst ist für mich ein Dialog aus Gefühl, Form und Gedanke.“
Eine Kunstvilla der Klarheit und der leisen Stärke
Die Kunstvilla von Albert und Prof. Dr. Ulrike Detmers steht für Ästhetik und Geselligkeit: die ursprüngliche Innenarchitektur wurde hochwertig aufgearbeitet und steht als kulturelle Überlieferung besonderer Innenarchitektur der 1920er Jahre.
“Ich liebe MyMorgenrock. Diese Kollektion ist kein Modeprodukt, sondern ein Statement. Sie steht für Qualität und Gelassenheit - und passt perfekt zu meiner neuen Lebensphase“, sagt sie. So wird der Morgenmantel zu einem Sinnbild für ihren neuen Lebensabschnitt: Luxus als Bewusstheit, nicht als Statussymbol. Ein Kleidungsstück, das Ruhe verkörpert - so wie das Leben, das sie jetzt führt.


WIR SIND KULTURUND KUNSTLIEBHABER.
Prof. Dr. Ulrike Detmers ist Unternehmerin, Kunstsammlerin und Mäzenin. Nach mehr als 40 Jahren im Familienunternehmen Mestemacher hat sie, zusammen mit ihrem Mann Albert, die Anteile verkauft und sich aus der operativen Geschäftsführung zurückgezogen. Heute widmet sie sich der gemeinsamen Kunstsammlung, der Förderung junger Künstlerinnen und Künstler und der Gestaltung eines kulturellen Dialogs in ihrer privaten Kunstvilla in Bielefeld.
“Nach vielen intensiven Jahren als Unternehmerin und Wirtschaftsprofessorin möchte ich jetzt Raum schaffen - für Kunst, für Kultur,
Nichts ist laut, alles ist bewusst gewählt - wie eine visuelle Übersetzung ihrer inneren Haltung. Diese neue Lebensphase ist von Entschleunigung geprägt, aber nicht von Stillstand. Kunst, sagt sie, ermögliche ihr, die Welt mit anderen Augen zu sehen. “Ich habe die CEO-Verantwortung für die Mestemacher-Gruppe abgegeben - aber nicht meine Leidenschaft für das Gestalten.“
Stil als Haltung - Slowwear als Symbol Wenn sie morgens durch die lichtdurchfluteten Räume ihrer Kunstvilla geht, trägt Prof. Dr. Detmers häufig ihren Morgenmantel von MyMorgenrock, dem Hamburger Label von Cosima Holthausen. Die luxuriösen Stücke aus Seide, Samt oder Cashmere spiegeln genau das wider, was sie auch mit Kunst verbindet: Einzigartigkeit, Qualität, Ästhetik.
UNSERE MORGENRÖCKE SIND KEIN LUXUSPRODUKT, SONDERN EIN TÄGLICHES BEKENNTNIS ZUR SELBSTACHTUNG.
Cosima Holthausen Creative Direktorin von MyMorgenrock
Zwei Frauen, eine Philosophie Die Verbindung zwischen Ulrike Detmers und Cosima Holthausen ist mehr als zufällig: Beide Frauen glauben an die Kraft von Stil, Authentizität und Qualität. Beide haben etwas geschaffen, das über Management und Gestaltung hinausgeht - eine Haltung zum Leben.
“Ich sehe in Ulrike Detmers eine moderne Ikone: Sie steht für eine Strahlkraft, die inspiriert und bewegt“, sagt Cosima Holthausen. “Genau das erfüllt mich an der Kreation für MyMorgenrock - Kleidung zu erschaffen für Frauen und Männer, die gelassen wissen, wer sie sind.“






In München und auf seinen Reisen sucht Charles Schumann den wahrhaftigen Genuss. Vom Geschmack des Einfachen und der Kunst, das Leben abseits von Trends und Getöse zu genießen.
Herr Schumann, wenn Sie heute auf Ihren Weg zurückblicken: Welche Orte oder Begegnungen haben Ihr Verständnis von Stil und Genuss geprägt?
Sicherlich meine Zeit in Frankreich; auch Japan hat mich sehr beeinflusst. Seit über 30 Jahren arbeite ich mit japanischen Designern. Diese Klarheit, diese Ruhe – wenn etwas gut gemacht ist, spürt man das sofort, und man trägt es mit einem besonderen Gefühl. Grundsätzlich bin ich ein einfacher Mensch. Für mich ist ein guter Teller weiß; ich mag es schlicht, einfache Gerichte und gute Zutaten. Das Angebot ist groß, aber das Einfache ist immer schwerer zu bekommen.
Was bedeutet Einfachheit für Sie, wenn sie nichts mit Verzicht zu tun hat?
Ich esse wenig, aber gut. Mein Vater sagte immer: Wenn du beim Essen denkst, es schadet dir, dann wird es schaden. Und wenn du denkst: Das ist gut, dann ist es gut.
Wir essen generell zu viel Fleisch. Früher gab es Fleisch nur am Sonntag, das ganze Dorf hat nach Braten gerochen. Heute ist Überfluss normal geworden. Dabei sind die einfachen Dinge doch die besten: ein gutes Stück Brot, Butter, vielleicht eine Tomate, die nach Tomate schmeckt.
Viele Ihrer Gäste sind Reisende; Menschen, die auf der Suche sind nach einem „Zuhause“, an dem sie ankommen können. Was macht einen Ort aus, an dem man bleiben will?
Wenn ich das wüsste, wäre ich schon dort. Es wird nicht leichter, einen Ort zu finden, an dem man wirklich leben möchte. Vielleicht ist es Japan, vielleicht Frankreich, auch Italien ist wunderschön.
Sind es vielleicht eher Menschen als Orte, die eine Heimat geben? Freundschaften tragen. Man kann auch allein leben – aber dafür muss man sehr gut mit sich selbst umgehen können.
In Ihrem Film „Bargespräche“ begegnen Sie Barkeepern auf der ganzen Welt. Welche Gemeinsamkeit verbindet sie?
Es hat sich viel verändert. Früher waren Barkeeper eher unsichtbar; heute sind sie dauernd präsent – online, auf Wettbewerben, ständig unterwegs.
Charles Schumann , eigentlich Karl Georg Schuhmann, ist ein deutscher Barkeeper und Gastronom. Seit 1982 betreibt Schumann eine der bekanntesten Bars Deutschlands, das Münchener Schumann’s. Zudem ist er Autor mehrerer Bar- und Cocktailbücher, darunter sein 1991 erstmals erschienenes Standardwerk American Bar.
Viele wollen mehr: viel Anerkennung, die große Bühne. Das zerstört auch etwas. Aber eines verbindet alle, die wirklich gut sind: Sie machen einen Ort für andere besser. Das Leben wird durch sie ein bisschen angenehmer.
Haben Menschen eine Sehnsucht nach Begegnung und Ritualen?
Freundschaften sind wichtig. Humor. Zusammen etwas erleben. Ohne das geht es nicht. Ich bin vielleicht der falsche Mensch, um diese Frage grundsätzlich zu beantworten, aber ich weiß: Freundschaften muss man pflegen. Und man muss zuhören können. Wer zuhört, lernt viel.
Wenn Sie an „das gute Leben“ denken, jenseits der Bar und jenseits des Glases –was bleibt?
Gesundheit, Freundschaft, das Zuhören und das Gefühl, dass das Leben lebenswert bleibt. Viel mehr braucht es nicht. Wenn man all das hat, dann braucht es keinen großen Auftritt. Dann ist das Leben gut.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit SvS Travel Delights GmbH entstanden.
Für viele Reisende zählt heute nicht nur der Ort, den sie besuchen, sondern auch die Haltung, die sie dort finden. North Island auf den Seychellen bietet einen Rückzugsraum von außergewöhnlicher Schönheit und zeigt, wie harmonisch sich luxuriöses Reisen und verantwortungsvolle Inselentwicklung ergänzen können. Seit der Rückkehr in unabhängigen Familienbesitz im Jahr 2025 hat North Island seine Rolle neu definiert – als exklusives „Hideaway“ und als Versprechen an Natur, Kultur und künftige Generationen.
North Island ist eine kleine Welt für sich. Nur wenige Gäste teilen sich die Insel, die etwa so groß wie Monaco ist. Es entsteht Raum für Stille, Natur, bewusstes Erleben und das eigene Tempo. Luxus wird hier nicht durch Überfluss definiert, sondern durch die Freiheit nach einem selbstgewählten Rhythmus leben zu können.
Hier ist Natur nicht nur Kulisse
Die Insel gleicht einem Postkartenmotiv: üppige Vegetation, Granitformationen und vier Strände sind Teil des intakten Ökosystems.
Aldabra-Riesenschildkröte zurückgeführt. Heute gilt die Insel als einer der wichtigsten Nistplätze der grünen Meeresschildkröte in den Inner Islands.
Auf North Island erleben Gäste die Natur nicht passiv konsumierend, sondern aktiv teilhabend; sei es bei Patrouillen mit dem Conservation-Team, beim Unterstützen von frisch geschlüpften Schildkröten auf ihrem Weg ins Meer oder beim Pflanzen eines Baumes.

Das ist kein Zufall. Mit dem ambitionierten „Noah’s Ark“-Projekt hat North Island bereits im Jahr 1997 begonnen, die ökologische Uhr des Orts zurückzudrehen: Invasive Pflanzen wurden entfernt, eine Baumschule angelegt, endemische Arten wie die Seychellen-Weißauge-Vögel oder die
Luxus mal anders interpretiert
Die elf Villen sind als private Rückzugsorte konzipiert, welche die Schönheit der umliegenden Natur in den Mittelpunkt setzen. Jede Villa ist so positioniert, dass sie den Blick auf die Natur lenkt – den Ozean, den Strand, das satte Grün.

Edle Hölzer, Stein und Glas verschmelzen mit der Insel-Topografie. Die Beachfront Villen liegen entlang des East Beach, jede mit direktem Zugang zum Meer, privatem Garten und eigenem Plunge-Pool. Glasfronten öffnen sich auf drei Seiten, sodass das Licht frei zwischen Innen- und Außenraum zirkuliert und ein Gefühl von grenzenloser Weite entsteht. Ein separater Wohn- und Studiobereich lässt sich für Familien flexibel anpassen, während das offene Badezimmer mit Außendusche, versenkter Badewanne und Blick auf den Indischen Ozean, Privatsphäre und Panorama mühelos verbindet.
DIE BEACHFRONT VILLEN LIEGEN ENTLANG DES EAST BEACH, JEDE MIT DIREKTEM ZUGANG ZUM MEER, PRIVATEM GARTEN UND EIGENEM PLUNGE-POOL
Am Granithang thront die Villa North. Sie bietet ein Refugium von seltener Großzügigkeit, mit drei Sonnendecks, InfinityPool, Feuerstelle und Sala zum Entspannen. Frühstück, Lunch oder Dinner können auch hier ganz privat im eigenen Bereich stattfinden.

Jede Villa wird von einem persönlichen Villa Host betreut, der rund um die Uhr für die Gäste da ist, unaufdringlich und doch präsent.
Freiheit mit Haltung
Der wahre Luxus von North Island liegt dennoch nicht in der exquisiten Ausstattung, sondern vielmehr in der Freiheit, den Tagesrhythmus selbst zu gestalten. Ohne feste Zeiten, ohne jedes „Muss“.
Das Servicekonzept „Your Menu – Your Venue – Your Time“ ermöglicht es, Mahlzeiten einzunehmen und Aktivitäten wahrzunehmen, wo und wann es sich richtig anfühlt: Picknick, Yoga auf dem Felsen über dem Meer, Dinner am Strand unter Sternen oder in der eigenen Villa.
Genuss und kulinarische Vielfalt
Kulinarisch zeigt sich die Insel als Bühne für regionale Aromen und kosmopolitische Kreativität. Die Piazza am East Beach steht für entspanntes Dining mit lokalem Charakter.
Hier verschmelzen französisch-kreolische Einflüsse mit europäischen Akzenten, zubereitet aus frischen Zutaten aus dem eigenen Garten und der umliegenden Meeresküche.
Wer das Besondere sucht, wählt täglich ohne Aufpreis eines der elf privaten Destination Dinings – am Strand, auf dem Helikopter-Landeplatz, im Weinkeller oder einfach dort, wo der Moment dazu einlädt.
Ein Hauch von Abenteuer
Auch wer Bewegung sucht, findet sie im Einklang mit der Insel. Frühmorgens führen Wanderpfade über Granitkuppen zu Aussichtspunkten, später lässt es sich herrlich
per Kajak oder SUP durch türkise Buchten gleiten. Taucher und Schnorchler erkunden lebendige Korallengärten, während Segler und Angler das Meer aus einer anderen Perspektive erleben.
Ob Yogasession, Spa-Treatment oder Sunset Cruise – North Island stimmt jedes Erlebnis auf die Wünsche seiner Gäste ab, für Tage, die unbeschwert beginnen und reich an Eindrücken enden.
Die Insel beweist, dass bewusster Luxus nicht belehrend sein muss, um Wirkung zu zeigen: Das Inselparadies lädt dazu ein, zu genießen und gleichzeitig zu begreifen, dass wahre Exklusivität nicht im Überfluss liegt, sondern im achtsamen Umgang mit den Kostbarkeiten der Natur.
Familien, Paare, Alleinreisende – sie alle finden hier einen Ort, der berührt und gleichzeitig Perspektiven eröffnet.
Denn wer einmal gesehen hat, wie eine frisch geschlüpfte Schildkröte ihren Weg ins Meer findet, versteht intuitiv, warum die intakte Natur dieser Insel nicht einfach ein Rückzugsort ist, sondern eine Verpflichtung dem Leben gegenüber und eine Erinnerung daran, was wirklich zählt.

Von der Natur inspiriert: Wellness
Auch tägliche Spa-Behandlungen ohne Aufpreis beinhaltet das Inselkonzept. Mit heimischen Essenzen und von der Natur inspirierten Ritualen verstärken sie Regeneration, körperlich wie mental.
Dass die Gäste im eigenen elektrischen Buggy auf der Insel unterwegs sind, wirkt fast symbolisch: Durch weniger Geräusch von außen kann der Fokus klarer auf der Wahrnehmung von innen liegen.
Bewahren durch Erleben
North Island zeigt, dass Nachhaltigkeit kein Zusatz ist, sondern Identität.
Preis North Island pro Villa / pro Nacht ab EUR 10.500,-

KONTAKT
SvS Travel Delights GmbH
Tel. 089 997426940
E-Mail: svs@svs-travel.de
Weitere Informationen: www.svs-travel.de
Text Miriam Rauh
Seit Mitte 2025 ist North Island wieder unabhängig geführt. Wie ist die aktuelle Ausrichtung?
Der Kurs der Insel ist ein mutiges Statement: Kein „Höher, schneller, weiter“; stattdessen bleibt North Island seinem ursprünglichen Charakter treu. Nur elf Villen – das ist radikale Exklusivität. Die Natur steht im Mittelpunkt, und man spürt überall den Anspruch, die Insel als einzigartiges Refugium zu bewahren.
Wie verbindet North Island ökologisches Engagement mit höchstem Komfort?
Die Insel war nie ein Ort für „lauten“ Luxus. Vieles ist bewusst reduziert: die natürlichen
Materialien, die offene, luftige Architektur, der respektvolle Umgang mit Ressourcen. Und dennoch fehlt es hier an nichts.

Was drückt das Besondere dieses Ortes aus?


Sabine von Stumm Geschäftsführerin
SvS Travel Delights
Traspers ist für mich weit mehr als ein neuer Rum – er ist ein Lebensgefühl.
Ein 15 Jahre gereifter Panama-Rum, der mit jeder Nuance nach Abenteuer schmeckt: warmes Karamell, dunkler Zucker, tropische Früchte, ein Hauch Holz und Gewürze, die an lange Nächte und große Geschichten erinnern. Seine Herkunft aus Panama verleiht ihm Tiefe, seine sanfte Zugänglichkeit macht ihn zum idealen Begleiter für neugi-

erige Entdecker –egal ob Rum-Neuling oder -Kenner.
Was Traspers wirklich unverwechselbar macht, ist sein Spirit.
Eines Nachmittags saß ich am Strand und sah plötzlich eine MeeresSchildkröte an Land kommen, um ein Nest zur Eiablage zu suchen. Ganz in meiner Nähe, und dennoch völlig unbeeindruckt von meiner Anwesenheit. In diesem Moment fühlte ich mich als Gast in einem wundervollen Stück Natur. Solche Erlebnisse kann man nicht planen. Aber North Island schafft den Raum, in dem sie möglich sind.
SvS Travel Delights GmbH Tel. 089 997426940 | svs@svs-travel.de www.svs-travel.de
Die ikonische Flachmann-Flasche mit Drehverschluss ist mehr als Design – sie ist eine Einladung, den Rum mitzunehmen, statt ihn im Regal stehen zu lassen.

Hier steckt Abenteuer nicht nur in der Story, sondern in jedem Detail des Produkts.
Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Bergkristall - Mein Resort im Allgäu entstanden.
Hotelgastgeberin Sabine Lingg über die Neuerungen im Bergkristall – Mein Resort im Allgäu
Wir haben in den vergangenen Monaten unsere Identität geschärft und uns auf eine Leitidee fokussiert, die den Kern unseres Hauses neu definiert: Luxuriöse Leichtigkeit. Für uns bedeutet das einen Luxus, der nicht laut ist, sondern spürbar – in Räumen, Ritualen und Begegnungen, die entschleunigen, erden und inspirieren. Leichtigkeit entsteht, wenn Menschen ankommen, aufatmen und spüren: Hier darf alles einfacher werden. Dieses Gefühl möchten wir unseren Gästen schenken. Mit Longevity by Bergkristall schaffen wir

ein ganzheitliches Qualitätsversprechen, das Bewegung, Entspannung, Ernährung und Inspiration verbindet und Impulse setzt, die über den Aufenthalt hinauswirken.
Sabine Lingg ist Gastgeberin und Hotelchefin im Bergkristall – Mein Resort im Allgäu
Unsere neuen Seesuiten, die im April 2026 eröffnen, verkörpern diese Haltung architektonisch: klare Linien, natürliche Materialien, viel Licht und Natur.
HIER STECKT ABENTEUER NICHT NUR IN DER STORY, SONDERN IN JEDEM DETAIL DES PRODUKTS.
Guido Klaumann Gründer und Geschäftsführer der Sierra Madre GmbH
Private Rückzugsorte, die Ruhe, Regeneration und das Gefühl innerer Weite schenken – und das Bergkristall-Gefühl auf ein neues Niveau heben. Ergänzt wird das Erlebnis bereits seit diesem Spätsommer durch unseren neuen Kristall SPA, das zweistöckige Fitness Studio und das großzügige Yoga Studio. So entsteht ein Ort, an dem man nicht nur ankommt, sondern sich neu ausrichtet, stärkt und mit frischer Leichtigkeit weiterblickt.


Im Posthotel Achenkirch wird Wellness zur Philosophie: Ein Ort, an dem fernöstliche Weisheit, alpine Klarheit und moderne Longevity-Forschung zu einer neuen Kunst des Reisens verschmelzen.
Herr Reiter, in einer Welt, in der das Leben zunehmend schneller zu werden scheint– was bedeutet für Sie persönlich die Kunst des Reisens? Es geht darum, wieder zu spüren, zu erleben und auch um das Verlang samen – im bewussten Schritt zurück aus der Geschwindigkeit zu gehen, die unser Leben bestimmt. Im Posthotel lenken wir die Aufmerksamkeit von außen nach innen: auf den eigenen Körper, die eigene Energie, das eigene „Wofür“. So entsteht etwas, das weit über Erholung hinausgeht: eine neue Verbindung zu sich selbst, eine Reise zum Ich.

Das Posthotel war eines der ersten Wellnesshotels in Österreich und gilt auch als Vorreiter für Longevity und Biohacking. Wie ist Ihre Vision von Wellness? Echte Erholung entsteht, wenn Körper, Geist und Seele zusammenspielen. Deshalb war Wellness für uns von Beginn an ein ganzheitlicher Gesundheitsansatz: Bewegung, Ernährung, mentale Balance,
Natur und Regeneration. Heute entwickeln wir diese Haltung konsequent weiter. Wir verbinden moderne Diagnostik und Biohacking-Behandlungen, von Stoffwechselüber Atem- bis zur InBody-Analyse, mit jahrtausendealten Prinzipien von Balance und Achtsamkeit.
Die Philosophie des Yin und Yang zieht sich durch alle Bereiche Ihres Resorts. Wie übersetzen Sie fernöstliche Gesundheitslehren wie TCM, Ayurveda oder Shaolin-Praxis für westliche, oft gestresste Business-Gäste?
Das Prinzip des Yin und Yang ist universell: Es beschreibt das Gleichgewicht, das alles Leben trägt. Wir übersetzen diese Lehre nicht wörtlich, sondern erlebbar: durch Bewegung und Ruhe, durch Hitze und Kälte, durch Aktivierung und Entspannung. Viele unserer Gäste leben in einem dauerhaften „Yang-Zustand“, voller Spannung, Leistung, Energieverbrauch. Wir helfen ihnen, das Yin wieder zuzulassen: Stille, Atmung, Schlaf, innere Sammlung. So entsteht Balance, ohne dass man dafür in ein fernes Kloster gehen muss – mitten in Tirol.
Welche Longevity- und Biohacking-Anwendungen kommen bei Ihren Gästen besonders gut an? Und wie lassen sich diese Erkenntnisse auch in den Alltag übertragen?
Mittels unserer Stoffwechsel- und InBody-Analysen leiten wir gezielt weitere Anwendungen und Empfehlungen ab, wie unsere Biohacking-Kombination aus PEMF, also pulsierenden elektromagnetischen Feldern, Vagusnerv-Stimulation, Rotlicht und Brainlight. Entscheidend ist jedoch die persönliche Begleitung: In individuellen Coachings übersetzen unsere Experten die Erkenntnisse in konkrete Schritte und Routinen, die sich größtenteils auch in den Alltag integrieren lassen. So entsteht ein Ansatz, der nicht nur im Urlaub funktioniert, sondern nachhaltig wirkt.
Wie wird aus einer Reise ein Wendepunkt?
Ich wünsche mir, dass unsere Gäste nach ihrem Aufenthalt bei uns sagen: „Ich habe mich selbst wieder gespürt, ich bin in meine Kraft gekommen“. Dass sie nicht nur erholt abreisen, sondern mit einer neuen inneren Klarheit. Wenn ein Ort es schafft, einen Menschen wieder näher zu sich selbst zu bringen, dann war es keine Reise ins Hotel, sondern eine Reise zu sich selbst. Posthotel Achenkirch – Wo die Reise beginnt.
Luxus erleben: Klarheit, Bewusstheit und Entschleunigung
Karl C. Reiter
Dabei geht es uns nicht um Trends, sondern um Verständnis: Was stärkt die Energie eines Menschen wirklich? Was bringt ihn ins Gleichgewicht? So definieren wir Wellness neu – oder vielmehr: so schärfen wir etwas nach, das im Posthotel immer schon da war.
Im Posthotel Achenkirch am Tiroler Achensee wird Erholung zur Kunst: Das familiengeführte Fünf-Sterne-Resort verbindet fernöstliche Gesundheitslehren und moderne LongevityMethoden mit regionaler Verwurzelung und alpiner Tradition zu einem ganzheitlichen Konzept. Bewegung, Achtsamkeit, Ernährung und Natur wirken hier im Einklang – für mehr Energie, Klarheit und innere Ruhe, die Gäste zur Quelle ihrer Kraft bringt
Weitere Informationen finden Sie unter: www.posthotel.at
Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Tourismus-Agentur Nordsee GmbH entstanden.

Kraft
Wenn der Wind auffrischt, die Luft klarer wird und sich die Landschaft in sanfte Winterfarben hüllt, zeigt sich die Nordsee von ihrer intensivsten Seite. Der Winter macht die Region zu einem Ort, an dem Entschleunigung und neue Energie Hand in Hand gehen – nicht nur an der Küste und auf den Inseln, sondern ebenso im Binnenland, das mit stillen Mooren, weiten Feldern und historischen Orten überrascht.

Achtsamkeit & echte Wintermomente
Die Nordsee ist im Winter ein Rückzugsort. Spaziergänge durch Dünen und Salzwiesen, Atempausen auf dem Deich, Kaminwärme und Ostfriesentee schaffen Raum für das Wesentliche.
Glowcation – natürlicher Glow aus dem Winterklima
Das Nordseeklima ist im Winter besonders wohltuend. Salzige Luft, Wind und Feuchtigkeit fördern die Durchblutung, reinigen und vitalisieren.
In verschiedenen Thalasso-Zentren wird die Kraft von Meerwasser, Schlick und Algen genutzt: Schlickpackungen, Algen- und Meerwasserbäder oder Salzdampfbäder stärken Immunsystem und Hautbarriere und schenken einen spürbaren „Nordsee-Glow“.
Wohnen & Wohlfühlen – Hotels, die den Winter können
Ob Boutiquehotel mit Sauna, Apartment am Watt oder Ferienhaus mit Kamin: Die Region bietet zahlreiche Rückzugsorte für alle, die Wärme, Komfort und Ruhe suchen. Winterangebote wie Thalasso-Days, Wellness-Wochenenden oder Entspannungsarrangements machen die Städte und Dörfer entlang der Küste ebenso attraktiv wie die ruhigen Lagen im Hinterland.
Kultur & Genuss in der stillen Jahreszeit Wenn draußen der Wind pfeift, wird es drinnen warm und gemütlich: Lesungen, kleine Konzerte, Kreativangebote und Teezeremonien geben der Winterzeit an der Nordsee besondere Tiefe.
HIER WIRD DIE RUHE HÖRBAR UND DER WINTER ZU EINER QUELLE NEUER ENERGIE.
Das Binnenland – Winterzauber abseits der Küste
Wer Ruhe sucht, findet sie auch fernab des Meeres. Das Binnenland zeigt im Winter mystische Moore, stille Fehnkanäle, Wallhecken und weite Felder. Die Landschaft lädt zu Winterspaziergängen ein. Parks und Gärten zeigen selbst in der kühlen Jahreszeit Natur in ihrer strukturellen Schönheit.
DIE REGION BIETET ZAHLREICHE RÜCKZUGSORTE FÜR ALLE, DIE WÄRME, KOMFORT UND RUHE SUCHEN.
Kulinarisch wärmen Grünkohlgerichte, Sanddornsaft, hausgemachte Kuchen oder friesische Köstlichkeiten – ideal nach langen Spaziergängen in klarer Winterluft.

Ein Winter, der nachwirkt
Ob am Meer, im Moor oder im historischen Ortskern – die Nordsee im Winter verbindet Ruhe und Erlebnis, Natur und Wohlgefühl, Wellness und Kultur. Ein Reiseziel, das Energie schenkt und das Gefühl hinterlässt, dem Winter etwas Besonders abgewinnen zu können.


Im Bergkristall in Oberstaufen hat der Morgen einen anderen Takt. Wie ein Schleier liegt feiner Nebel über den Wiesen und Wipfeln, bevor die Sonne die Konturen der Nagelfluhkette freilegt. Die Landschaft wirkt, als hätte sie sich des nachts auf diesen Moment vorbereitet: klar und doch voller Ruhe und Vitalität.
Wer im Bergkristall ankommt, merkt schnell: Dieser Ort verlangsamt. Nicht durch Inszenierung, sondern durch Haltung.
Seit der Wiedereröffnung im August 2025 zeigt sich das Vier-Sterne-Superior-Resort mit einer neuen Klarheit – elegant, zeitlos und getragen von einer Form von Luxus, die leise ist und genau deshalb wirkt.
die alpine Inhaltsstoffe und moderne Forschung verbindet. Im Mittelpunkt stehen Zellgesundheit, tiefe Regeneration und ein Duft, der die Landschaft einfängt: klar, erdig, beruhigend. Gemahlener Bergkristall verleiht den Produkten eine feine spirituelle Note. Im Herzen des Hauses liegt der erweiterte Kristall SPA – 3.700 Quadratmeter, hell, strukturiert, lichtdurchlässig.

Der Outdoor-Infinity-Pool öffnet den Blick weit über die Allgäuer Bergwelt, während der neu gestaltete Indoor-Sportpool bewusst puristisch bleibt: ein Raum für Präsenz, Durchblutung und den ersten bewussten Moment des Tages. Dazu kommen ein Outdoor-Whirlpool und eine großzügige Saunalandschaft, in der Licht, Naturmaterialien und Architektur ineinandergreifen. Räume, die nicht fordern –sondern Kraft geben.
Regeneration, Naturverbundenheit & ein neues Verständnis von Bewegung
Mit EWIG by Bergkristall hat Gastgeberin Sabine Lingg eine Naturkosmetiklinie geschaffen,
Hier werden Bewegung und Erholung nicht getrennt gedacht, sondern als Ergänzung verstanden. Als erstes Hotel Deutschlands setzt das Bergkristall auf das adaptive EGymTrainingssystem. Die Geräte passen sich automatisch an den Körper an und ermöglichen ein Training, das präzise und sanft zugleich ist. Ergänzt wird dies durch hochwertiges NOHRD-Equipment und ein neues Yoga Studio.
Doch Bewegung findet im Bergkristall nicht nur drinnen statt. Direkt vor der Tür beginnt eine Landschaft, die von Natur aus motiviert: Wiesen, Wälder, Höhenwege.

Morgenwanderungen, ruhige Trails und kleine Gipfelmomente fügen sich zu einem Aktivprogramm, das Achtsamkeit und Naturerlebnis verbindet – ohne Druck, ohne Leistungsdenken.
Kulinarik, die ankommt – und lange nachwirkt
Auch die Küche folgt diesem Anspruch. Sie verbindet alpine Wurzeln mit modernen Nährstoffkonzepten und setzt auf Gerichte, die leicht, präzise und voller Geschmack sind. Eine Kulinarik, die Genuss und Wohlbefinden verbindet – nicht dogmatisch, sondern intuitiv. Für Gäste bedeutet das: Essen, das Energie schenkt.
Ein Ort der Klarheit
Das Bergkristall wird von einem Team getragen, das bewusste Lebensqualität nicht nur vermittelt, sondern lebt. Das Resort bietet Rückzug in einer Zeit, die oft zu schnell und zu laut ist – und damit vielleicht den größten Luxus unserer Gegenwart: Ruhe, Orientierung und ein Gefühl, das bleibt, lange nachdem man wieder abgereist ist.

Cognac-Haus mit einer über 300-jährigen Geschichte trifft auf einen Berliner Musiker: Rémy Martin und $OHO BANI schreiben gemeinsam ein neues Kapitel, das Herkunft, Handwerk und heutigen Sound miteinander verbindet.
Die Maison gehört zu den wenigen Cognac-Häusern, die ihre Geschichte nur sehr selektiv mit Künstlerinnen und Künstlern teilen. Kooperationen mit Persönlichkeiten wie zuletzt Anish Kapoor standen immer für einen gemeinsamen Anspruch: Exzellenz, die sich über Zeit entwickelt und gemeinsame Werte, die auf künstlerische Weise interpretiert und zum Ausdruck gebracht werden – im Glas, auf der Bühne, im Atelier. $OHO BANI verleiht Rémy Martin in Deutschland nun eine moderne Stimme aus der Hip-Hop-Kultur Berlins.
Der Anfang dieser Verbindung liegt weit weg von Meetingräumen. Im Keller seiner Eltern findet $OHO BANI eine Flasche Rémy Martin – für ihn und seine Freunde der Einstieg in eine neue Welt. Später taucht der Centaur als Tattoo auf seinem Arm auf, als Erinnerung an gute Zeiten mit Freunden und der Musik. In seinen Songs wird Rémy Martin zu einer Referenz, die sich durch seine Biografie zieht.
ich selbst am besten kreieren und etwas Eigenes schaffen kann.“ Loiseau ergänzt: „Meine Inspiration kommt nicht nur aus den Kellern, sondern aus vielen sinnlichen Erfahrungen – Essen, Erlebnissen, Zeit. Wenn ich in einem Fass eine Besonderheit entdecke, verfolge ich sie über Jahre und entscheide dann, ob ich sie mit anderen Eaux-de-vie verbinde oder separat lasse. Man kann das nicht erzwingen: Manchmal passiert fast ein Jahrzehnt lang nichts – und manchmal öffnet sich plötzlich eine neue kreative Möglichkeit.“
Für Rémy Martin ist genau diese natürliche Nähe der Ausgangspunkt der Zusammenarbeit: „$OHO BANI hatte unsere Flasche längst in der Hand, bevor wir uns begegnet sind. Seine Community weiß sehr genau, wie sich ein langer Weg anfühlt – Nächte im Studio, Rückschläge, kleine Siege. Diese Echtheit ist für uns wertvoller als jede kurzfristige Kampagne“, äußert sich die Maison Rémy Martin.


Licht – in ein Objekt, das im Regal ebenso glänzt wie auf dem Beistelltisch einer Loftwohnung. Im Inneren: der klassische VSOP, seit 1927 ein Sinnbild für das Terroir der Fine Champagne Cognacs. So entsteht aus einem zufälligen Fund im Elternhaus eine Verbindung, die heute in Cognac, Berlin und weit darüber hinaus weitergedacht wird.

Bei einem Besuch in Cognac trifft der Musiker auf Kellermeister Baptiste Loiseau. Im Gespräch über Reifezeiten, Entscheidungen im Keller und Momente kreativer Klarheit entdeckt $OHO BANI Parallelen zu seinem Alltag im Studio: „Ich glaube, ich bin immer am stärksten inspiriert, wenn ich am offensten bin für die Kunst von anderen Menschen. Wenn ich in meiner Seele und in meinen Emotionen wirklich offen bin, das, was andere machen, zu spüren und nah an mich ranzulassen, ist das meistens der Moment, in dem
Die Kooperation reiht sich damit bewusst in eine Linie ein, in der das Haus immer wieder den Dialog mit Kunst und Musik sucht – von globalen Projekten mit amerikanischen HipHop-Stars bis zur kunstvollen XO-Edition mit Anish Kapoor.
Das erste Highlight der Zusammenarbeit erscheint zu Ostern 2026: eine von $OHO BANI gestaltete Rémy Martin VSOP-Giftbox. Sie übersetzt seine visuelle Sprache – geprägt von Berliner Nächten, Tourbussen und Studio-
EXZELLENZ, DIE SICH ÜBER ZEIT ENTWICKELT UND GEMEINSAME WERTE, DIE AUF KÜNSTLERISCHE WEISE INTERPRETIERT UND ZUM AUSDRUCK GEBRACHT WERDEN – IM GLAS, AUF DER BÜHNE, IM ATELIER.
Rémy Martin bringt Terroir, Erfahrung und jahrhundertelanges Savoir-faire ein, $OHO BANI seine Perspektive auf eine Generation, die ihren eigenen Weg geht und gleichzeitig an Beständigkeit glaubt. Gemeinsam verleihen sie dem Maison einen zeitgemäßen Ausdruck und öffnen es stärker für eine jüngere, urbane Zielgruppe – ohne die Tiefe des Cognacs anzutasten. So wird Rémy Martin für Menschen erfahrbar, die sich zwischen Geduld und Gegenwart zuhause fühlen.
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Women’s Ski Retreat Vom 19. bis 25. Januar 2026 lädt das Women’s Ski Retreat zu einer Woche ein, die sich ganz der Technik, Bewegung und Erholung widmet. Olympiasiegerin Julia Mancuso und Physiotherapeutin Martina Wegscheider begleiten die Teilnehmerinnen durch ein ausgewogenes Programm. Ski-Sessions wechseln sich mit Yoga, Schneeschuhwanderungen und Pferdeschlittenfahrten ab.
Ski-Carving-Programm
Vom 25. bis 30. Januar 2026 richtet sich ein intensives Carving-Retreat an erfahrene Skifahrer. Matthias Hargin, Kili Weibel und Nathan Taugwalder unterstützen die Gäste dabei, Technik und Performance gezielt zu verbessern. Vier Tage lang ergänzen Videoanalysen, individuelles Coaching und abgestimmte Regenerationsphasen das Training und sorgen für nachhaltige Fortschritte. Die eindrucksvolle Kulisse der Dolomiten bietet dabei ideale Bedingungen.
DIE ZIMMER UND CHALETS BIETEN VIEL RAUM FÜR RUHE, PRIVATSPHÄRE UND BEEINDRUCKENDE AUSBLICKE AUF DIE DOLOMITEN.
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Vom 21. bis 28. März 2026 begleiten Travis und Marie-Michèle Ganong die Gäste über die legendären Pisten der Sellaronda und des Grödnertals. Persönliches Coaching stärkt Sicherheit und Selbstvertrauen auf Schnee. Yoga, Stretching und alpine Genussabende – etwa in der Molignon- oder Gostner-Hütte – runden das Programm ab und lassen die Tage in stimmungsvoller Atmosphäre ausklingen. Damit verbindet dieses Retreat sportliche Herausforderung mit alpiner Erholung und kulturellen Erlebnissen.

Im COMO Shambhala Spa sorgen osteopathische, craniosacrale und energetische Behandlungen für tiefgehende Entspannung und neue Balance.

