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Hausfinanzierung

Oster-Gewinns piel

Richtige Zeit für Immobilien

Gehen Sie doch mal nett aus

Niedrige Zinsen begünstigen Hausbau Seite 6

Der unterhaltsame Ratespaß für unsere Leser Seite 5

Der freche Monatsanzeiger mit Informationen, Unterhaltung, Tipps, Trends, Terminen und Insertionen aus Stadt und Land Hildesheim

Am Ratsbauhof 1

31134 Hildesheim

Telefon 0 51 21/3 43 07

Bürger und Stadt geteilter Meinung

Pro und Contra bei der Grünpflege

post.an@hildesheimer-michel.de

www.der-hildesheimer.de

XII/Ausg. 3 15.03.2014

Bernwardstraße – Nach 10 Jahren 5000,- :

Für Blumen aufs Grab

Nach heftigem Aufschrei in der Bevölkerung prüfen Dr. Brummer und Oberbürgermeister Ingo Meyer persönlich marode Bäume. Es vergeht kein Tag, an dem sich nicht die Gespräche darum drehen, Leserbriefe geschrieben werden oder verzweifelte Bürger sich die Haare raufen. Die Grünpflege der Stadt Hildesheim steht mehr denn je in der Kritik. Derweil geht Heinz Habenicht, Fachbereichsleiter „Grün“ bei der Stadt Hildesheim, vermutlich nur noch bei Dunkelheit aus dem Haus

und meidet das Telefon. Denn auch er weiß nicht, was er noch machen soll, welche Erklärungen er noch abgeben kann. Die scheinbaren Verwüstungen der Hildesheimer Grünanlagen, lassen nach erstem Augenschein oft den Schluß eines Kettensägemassakers zu. Und wie soll man das auch erklären. Das soll mal wieder schön werden? Mehr Seite 3

Politischer Aschermittwoch Passau

Eine Hildesheimer Delegation mit dabei

Rappeldickevolle Dreiländerhalle – Unter etwa 5000 Gästen, genau mitten drin, eine Delegation der „CSU-Freunde Hildesheim e.V.“ Die „Freunde der CSU Hildesheim e.V.“, unternehmen einiges im Laufe des Jahres. Ein Termin dabei ist ein Muss. Jahr für Jahr wird eine Delegation zum Politischen Aschermittwoch nach Passau ausgesandt, um die neuesten Entwicklungen in ihrer Lieblingspartei aus erster Hand zu hören. Wenn Ministerpräsident

Horst Seehofer „vom Leder zieht“ oder die Herren Gauweiler und Scheurer den politischen Gegner geißeln, sitzen die gestandenen Herren sozusagen in der ersten Reihe. Man fährt mit der Bahn, denn die Veranstaltung ist eine bayerische – also ohne die eine oder andere Maß nicht durchzustehen. Lesen Sie mehr Seite 3

Obwohl die Sonne scheint – so tot wie der Baum: Auf dem Pflaster, zerbrochen, teils abgesunken, bilden sich bei Regen ganze Seen. Die Blumenrabatten mit im Charme der fünfziger Jahre, sind verdreckt und ungepflegt. Bernwardstraße und Angoulmeplatz sind vergammelt. In der Bernwardstraße und hofsvorplatz. In diesem Zuge nötig. Mittlerweile schreiben wir schauen nicht mal zur Seite, wenn „Rund um den Angoulemeplatz“, sollten auch Bernwardstraße und das Jahr 2014 und nichts, aber sie diesen Teil der Fußgängerzone feiert man in Kürze Jubiläum. Angoulemplatz saniert werden. auch gar nichts, ist passiert. Etli- passieren müssen. Hildesheim beVor zehn Jahren beschloß der Jubel in der Kaufmnannschaft. che Geschäfte machten dicht. Die ginnt für sie erst hinter dem Rat der Stadt Hildesheim den Das Tor zur Stadt war in die Jah- Umsätze der Geschäftskleute ha- Almstortunnel. Die Chronologie Umbau von Bahnhof und Bahn- re gekommen und hatte eine Kur ben sich teils halbiert. Reisende einer Odyssee lesen Sie auf Seite 7


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Unterhaltung

15. März 2014

Horoskop März/April 2014

Was Ihnen Ihre Sterne versprechen S t e i n b o c k (22.12. – 20.01) Liebe /Partnerschaft:Ein bisschen mehr Zuneigung dürften Sie Ihrem Partner gegenüber schon an den Tag legen, sonst könnte dieser bald an Ihren Gefühlen zweifeln. Single-Steinböcken stehen aufregende Tage bevor! Beruf /Geld: Ihr Ehrgeiz ist derzeit mal wieder besonders ausgeprägt, und so haben Sie auch kein Problem damit, derzeit die ein oder andere Überstunde zu schieben. Bevor Sie allerdings am Arbeitsplatz einschlafen, wäre es vielleicht doch an der Zeit, nach Hause zu gehen! Gesundheit / Fitness: Achten Sie bei allem Elan, den Sie derzeit verspüren unbedingt darauf, immer wieder Pausen einzulegen, sonst könnte Ihre Energiekurve schneller nach unten zeigen, als Ihnen lieb sein dürfte. Wassermann (21.01 – 19.02) Liebe / Partnerschaft: Sie befinden sich momentan in allen Belangen im Rückzug. In Ihrer Beziehung heißt das noch lange nicht, dass eine Krise im Anmarsch ist. Vielmehr benötigen Sie einfach ein wenig mehr Zeit für sich. Kommunizieren Sie das Ihrem Liebsten gegenüber damit es nicht zu Missverständnissen kommt. Beruf /Geld: Auch im Beruf ist Ihnen derzeit nicht nach Team-Meetings und gemeinsamem Brainstorming. Verschanzen Sie sich ruhig mal in Ihrem Büro, aber stecken Sie zumindest zur Mittags- oder Kaffeepause mal wieder Ihren Kopf raus. Gesundheit / Fitness: Yoga ist derzeit die beste sportliche Betätigung für Sie: körperlich fordernd und gleichzeitig entspannend und ausgleichend. Versuchen Sie die ein oder andere Übung in den Alltag einzubauen. Fische (20.02. – 20.03) Liebe /Partnerschaft: Lassen Sie sich nicht ärgern, wenn Ihr Partner jetzt ein wenig schräg aufgelegt ist und lieber sein eigenes Ding macht. Machen Sie es ihm lieber nach und kümmern Sie sich auch ein wenig mehr um Ihre eigenen Belange! Beruf /Geld: Finanziell sah es schon mal besser aus, aber es besteht dennoch kein Grund zur Beunruhigung. Lassen Sie die Kreditkarte einfach öfters mal zu Hause und nehmen Sie von größeren Anschaffungen Abstand, dann herrscht bald wieder Ordnung auf dem Konto. Gesundheit /Fitness: In sportlicher Hinsicht sind Sie derzeit wenig begeisterungsfähig. Versuchen Sie dennoch, sich ab und an ein wenig zu bewegen, damit Sie nicht zu träge werden. Manchmal reicht schon ein kleiner Spaziergang am Abend. Widder (21.03. – 20.04.) Liebe / Partnerschaft: Widder sollten momentan auf alles gefasst sein, denn es geht heiß her: Eben noch himmelhochjauchzend, dann schon zu Tode betrübt, und urplötzlich wieder auf Wolke Sieben. Das ist zwar ein bisschen anstrengend, aber gleichzeitig auch ganz schön aufregend! Beruf /Geld: Im Beruf hingegen geht alles seinen gewohnten Gang, und eventuell könnten Sie sogar noch einen Überraschungscoup landen. Dafür müssten Sie aber auch mal die ein oder andere Stunde länger bleiben! Gesundheit / Fitness: Gesundheitlich sind Sie auf dem aufsteigenden Ast, und damit das so weitergeht, sollten Sie sich jetzt besonders um eine ausgewogene Ernährung kümmern. Für die mentale Gesundheit verbringen Sie am besten ein paar ausgelassene Stunden mit Freunden. Stier (21.04. – 20.05.) Liebe / Partnerschaft:Wer immer mehr will, als der Partner zu geben bereit ist, sollte sich fragen, ob er wirklich in der richtigen Beziehung ist. Das heißt nicht, dass Sie sich sofort trennen sollen – aber ab und an kann so eine kleine Beziehungs-Inventur nicht schaden! Beruf /Geld: Auch in beruflicher Hinsicht sollten Sie mal eine Bestandsaufnahme machen: Ist Ihr Job noch der richtige für Sie? Fühlen Sie sich unter- oder überfordert? Haben Sie Spaß an Ihrer Tätigkeit? Und vor allem: Was wären die Alternativen? Gesundheit / Fitness: Ja, in der Tat, sie waren schon mal fitter, aber Sie merken selbst, dass es derzeit wichtigere Baustellen als körperliche Ertüchtigung gibt. Setzen Sie sich also nicht unter Druck, wenn Sie es nicht so oft zum Sport schaffen, wie Ihnen lieb wäre. Zwillinge (21.05. – 21.06.) Liebe / Partnerschaft: Gute Laune ist derzeit der ständige Begleiter von Zwilling-Geborenen, und daher dürfen sich Singles auf Wochen freuen, in der Sie von Verehrern umlagert werden – Ihrer Lebensfreude kann sich einfach keiner entziehen! Beruf /Geld: In finanzieller Hinsicht stehen Sie derzeit gut da. Daher sollten Sie überlegen, ob jetzt nicht ein günstiger Zeitpunkt wäre, um eine größere Summe Geld gewinnbringend anzulegen. Gesundheit / Fitness: Mental und körperlich sind Sie derzeit topfit, aber wenn Sie weiterhin mit diesem irren Tempo durchs Leben rennen, könnten die Energiespeicher bald leer sein. Also ruhig mal eine Pause einlegen und die Akkus ein bisschen aufladen!

Krebs (22.06. – 22.07.) Liebe / Partnerschaft: Krebs (22.06. – 22.07.) Liebe / Partnerschaft: Single-Krebse sehnen sich nach Zuwendung, aber an der Liebesfront sieht es derzeit mau aus. Holen Sie sich daher die benötigte Portion Geborgenheit am besten bei Freunden, anstatt sich dem Nächstbesten an den Hals zu werfen. Beruf /Geld: Beruflich können Sie nun voll aufdrehen, die Sterne versprechen Verhandlungsgeschick, ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten und Durchhaltevermögen. Worauf warten Sie also noch? Gesundheit / Fitness: Wenn Sie ein bisschen Bewegung brauchen, aber gar keine Lust auf Sport haben, können Sie sich gern im Haushalt austoben. Neue Farbe an die Wand, Möbel verrücken oder einfach mal gründlich ausmisten –damit können Sie gleichzeitig auch noch ein bisschen Seelenmüll loswerden. Löwe (23.07. – 23.08.) Liebe /Partnerschaft: Der Löwe fährt jetzt die Krallen aus und ist unausgeglichen und zickig. Eine Weile kommen Sie damit durch, aber irgendwann wird auch der geduldigste Partner genug davon haben. Überspannen Sie den Bogen also nicht! Beruf /Geld: Auch hier gilt: Wenn Sie langfristig an einer Zusammenarbeit mit den Kollegen interessiert sind, sollten Sie sich ein wenig zurücknehmen und Ihre Laune nicht hier auslassen. Gesundheit / Fitness: Setzen Sie jetzt auf Wellness: Eine ausgiebige Massage, ein Besuch im Dampfbad und ein Termin bei der Fußpflege sind jetzt Ihr Geld doppelt wert und Sie fühlen sich wie neugeboren. Jungfrau (24.08. – 23.09.) Liebe /Partnerschaft: Jungfrau-Geborene sollten momentan darauf achten, ein Gleichgewicht zu finden: Dass Sie Zeit mit Ihrem Liebsten verbringen wollen, ist klar, aber unternehmen Sie auch unbedingt etwas alleine oder mit Freunden. Sonst droht ein Lagerkoller! Beruf/Geld: In beruflicher Hinsicht können Sie jetzt Punkte sammeln, wenn Sie Kollegen aus der Patsche helfen. Das ist auch eine Ihrer leichtesten Übungen derzeit, denn momentan sind Sie wieder energiegeladen und erledigen Ihre Aufgaben mit links. Gesundheit /Fitness: Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Freizeit nicht komplett verplanen. Geben Sie sich stattdessen dem Müßiggang hin und lassen Sie die Dinge einfach mal auf sich zukommen. Waage (24.09. – 23.10.) Liebe /Partnerschaft: Single-Waagen sollten gut aufpassen: Sie haben einen heimlichen Verehrer, der sich bisher nicht getraut hat, sich zu offenbaren. Bald aber kann er seine Gefühle nicht länger verstecken. Lassen Sie sich also überraschen! Beruf /Geld: Finanziell sollten Sie ein wenig besser achtgeben: Zu oft hatten Sie in letzter Zeit die Spendierhosen an und folglich sind die Reserven geschrumpft. Halten Sie sich hier also ein wenig zurück! Gesundheit / Fitness: Ihnen steht der Sinn nach Abwechslung, und daher kann es in den kommenden Wochen gar nicht exotisch genug sein: Bauchtanz, Wasserball oder Indiaca – Hauptsache eine neue Herausforderung! Skorpion (24.10 – 22.11.) Liebe/Partnerschaft: In der Beziehung warten jetzt einige kleinere Prüfungen auf Sie, aber keine Sorge – dabei handelt es sich um nichts, was man nicht mit ein wenig Geduld und einem guten Gespräch aus dem Weg räumen könnte. Beruf / Geld: Ihr Einsatz in beruflicher Hinsicht war auch schon mal besser, aber solange das nicht zum Dauerzustand wird, können Sie momentan mal eine ruhige Kugel schieben und sich nur um das Nötigste kümmern. Gesundheit /Fitness: Ein bisschen Sport sollte derzeit schon drin sein, Ihr Rücken wird es Ihnen danken! Wenn Sie sich nicht aufraffen können, das Haus zu verlassen, reicht auch schon ein wenig Gymnastik in den eigenen vier Wänden. Schütze (23.11. – 21.12.) Liebe/Partnerschaft: Küssen kann man nicht allein – müssen Sie ja aber auch nicht! Single-Schützen wird fast ein wenig schwindelig, so viele Verehrer tummeln sich jetzt um sie herum, und dem ein oder anderen gegenüber sind sie auch nicht abgeneigt. Beruf /Geld: Halten Sie Ihr Portemonnaie besser unter Verschluss, denn die Sterne bescheren Ihnen Lust auf Shopping, die sich aber leider nicht so gut mit Ihrem Kontostand verträgt. Vertagen Sie den Einkaufsbummel also besser! Gesundheit /Fitness: Achten Sie darauf, nicht so viel zwischen den Mahlzeiten zu essen, sonst könnten Sie bald das ein oder andere Pfund zu viel auf die Waage bringen. Wenn Sie nicht standhaft bleiben können, setzen Sie wenigstens auf Trockenobst anstatt Pralinen!

AAA

Liebe Leser, heute morgen, es ist Mittwoch der 12.Februar, lese ich in der Tageszeitung, ja, die lese ich jeden Morgen ausgiebig, auf der Seite „Wirtschaft“, die Überschrift >Deutsche geben so viel aus wie noch nie< und im Text „Im vergangenen Jahr stiegen die Konsumausgaben nominal um 2,5% auf 1,57 Billionen Euro...“. Ich gebe zu, ich benutze das Wort „nominal“ auch ab und zu, so gefühlsmäßig – aber da habe ich doch erst mal nachgeschlagen, was das im Zusammenhang mit Geld (Konsumausgaben, Moos, Penunse, Kohle) heißen soll. Aha, nominal heißt: Ohne Berücksichtigung der Inflationsrate. Die lag 2013 bei 1,48%. Also stiegen im Durchschnitt die Preise um diesen Prozentsatz oder andersum unser Geld wurde um diesen Satz weniger Wert. Betrachtet man das in Bezug auf Zinssätze für risikolose Geldanlagen (Sparbuch, Festgelder), die der Normalbürger bevorzugt, Ausnahme Uli Hoeneß, so ergibt sich ein negativer Real-Zinssatz für Geldanlagen mit überschaubaren Risiko. Daran wiederum ist Herr Draghi von der Europäischen Zentralbank (EZB) schuld, der bereits Mitte 2013 den sogenannten Leitzins auf 0,50 Prozent senkte (historisches Tief), um einigen europäischen Ländern wie Griechenland, Irland oder Portugal, die Kreditaufnahme zu ermöglichen. Im Oktober 2013 legte die EZB sogar nach und senkte den Leitzins auf 0,25 Prozent. Kein Wunder also und jetzt komme ich mal auf den Punkt, dass die Deutschen ihr Geld lieber ausgeben um sich etwas Fühl- oder Erlebbares dafür anzuschaffen, als zusehen zu müssen, wie ihr mühsam Erspartes auf der Bank immer weniger wird. In Hildesheim, so scheint es, ist dieser Trend wohl noch nicht angekommen. Für den Bürger schaut es eher aus als ginge es bergab. Es wäre schon interessant zu erfahren, wie die Gewerbesteuereinnahmen aus dem Einzelhandel, Industrie und Handwerk mal ausgenommen, seit vergangenem Jahr aussehen. Der oben angeführte Artikel in meiner Tageszeitung, wurde von einem Bild der gutbesuchten hannöverschen „Ernst-August-Galerie“ begleitet. Da drängt sich unwillkürlich das Bild der Hildesheimer Arnekengalerie auf, die mittlerweile einen Leerstand von mehr als 40% haben soll, wie Ladeninhaber, die sich nicht namentlich outen wollen, berichten. Eine Vielzahl der Geschäfte würden bereits die Miete schuldig bleiben und gerüchteweise sollen Gespräche mit einem großem Billiganbieter, einer Art „1-Euro-Laden“ in Groß, laufen, der zu geringem Mietzins einziehen dürfte. Das wäre eine Bankrotterklärung an den Anspruch, den man beim Start vor zwei Jahren, noch hatte. Mit einem Lebensmittelanbieter bleibt es bei weiter unverbindlichen Gesprächen, der Nordriegel steht so gut wie leer. Ankermieter Saturn soll mit seinen Umsätzen nicht zufrieden sein. Sagt man. Gesagt wird viel. Center-Manager Fittkau hält sich meist bedeckt. Bei einem glücklosen Fußballverein würde man vielleicht den Trainer wechseln. Nützt hier aber nichts. Da kann er nichts für. Schaut man in die Fußgängerzone oder erst recht in die Schuhstraße, mehren sich dort ebenfalls die Leerstände. Einstige Kundenströme auf der Fußgängerzone sind Strömchen in einzelne Geschäfte gewichen, die gezielt angelaufen werden, während z.B. Hannover und Braunschweig Rekorde vermelden. Kleine Geschäfte rund um die Innenstadt darben vor sich hin oder werden von der Trinkerszene belagert. „Deutsche geben so viel aus wie noch nie“ ist, so scheints, kommt in Hildesheim nicht vor. Ziehts die Hildesheimer weiterhin ins Umland? Schade eigentlich. Man stelle sich nur vor, wir hätten auch noch die „Bahnhof-Arkaden“ bekommen – im Gespräch waren bis zu 25.000 m2 Verkaufsfläche, für die Unternehmen wie Strabag, Timon, LBBW oder DIC, wie auch Rat und Verwaltung, beste Chancen gesehen hatten. Glück gehabt! Liebe Leser, nutzen Sie die Frühlingssonne, aber aufgepasst, Wetterbeobachter drohen nochmal Schnee und Frost an. Halten Sie für ihre Rosen Decken bereit. Aber freuen Sie sich aufs Angrillen. In T-Shirt und kurzer Hose. Dazu ein frisches Oettinger-Spezial wünscht Ihr

Neuer Hörbuch-Krimi von Peter Hereld

„Die Braut des Silberfinders“ Der Hildesheimer Autor Peter Hereld hat mittlerweile seinen Mittelalterkrimi „Die Braut des Silberfinders“ vertont. Das Hörbuch ist seit Februar in allen Buchhandlungen und per Download im Internet erhältlich. Aus dem Inhalt: Unweit von Hildesheim, im Jahr 1234. Auf ihrer Reise nach Cölln machen der Araber Osman und sein Freund Robert der Schmale in einem Gasthof halt. Hier treffen sie auf Adara, eine rothaarige Schönheit. Robert ist sofort von ihr verzaubert, und es kommt zu einer Liebesnacht mit weitreichenden Folgen: Am nächsten Morgen fehlt nicht nur von Adara jede Spur, sondern auch vom Geld der beiden Freunde. Völlig mittellos beschließen Robert und Osman, der Diebin zu folgen. Die Spur führt in die Kaiserpfalzstadt Goslar und tief hinab in die Silbermine …

Hörbuch: MP3-DVD-R 15,95 Euro – Download Mp3 12.95 Eu ro – Genre: History – Länge: 6 Std. 11 Min. – Herausgeber: Ac tionverlag – ISBN: 978-3-86210668- – Autor Peter Hereld – Spre cher Martin Otto Wertsch – Hörproben unter: http://hereld. de/hoerbuch.html


Hildesheim

15. März 2014

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Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer prüft persönlich Baumschäden am Hohnsensee

Will der OB zukünftig immer dabei sein? Immer wieder kommt es vor, dass die Stadt Bäume fällen muss. Teilweise sind sogar Bäume betroffen, die eigentlich aufgrund der Baumschutzsatzung gar nicht gefällt werden dürften. Wenn jedoch die Standsicherheit eines solchen Baumes von den Experten der städtischen Grünpflege nicht mehr gewährleistet werden kann und potenziell Menschenleben gefährdet sind, gibt es leider keine Alternative zur Fällung. So wie auch bei einer etwa 80 Jahre alten Weide in der Nähe des Hohnsensees. Eingehende Untersuchungen des städtischen [Misteln] Baumkontrolleurs Ralf Severith hatten ergeben, dass der Baum nicht mehr an allen Stellen des Stammes die in diesem Fall mindestens erforderliche Restwandstärke von 26 Zentimetern aufwies. Die Ursache: Massive Stammfäule. Hinzu kamen noch eine alte Schnittwunde, Aushöhlungen des Stammes mit weiteren Faulstellen sowie eine deutliche sichtbare Neigung des Baumes, sodass Severith mit Blick auf den angrenzenden öffentlichen Weg durch die stark frequentierte Grünanlage nur zu einem Schluss kommen konnte: „Die Standsicherheit ist nicht mehr gewährleistet, die Fällung unausweichlich.“ Diese wurde im Beisein von Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer, Dr. Kay Brummer (Dezernent für Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Verkehr) und Heinz Habenicht (Fachbereichsleiter Tiefbau und Grün) vollzogen. Dr. Meyer hatte im Rahmen

seiner Antrittsrede im Stadtrat angekündigt, er werde sich um die immer wieder in der Kritik stehende Grünpflege der Stadt persönlich kümmern.

Nur eine Woche später ließ er bereits Taten folgen und überzeugte sich vor Ort von der Sinnhaftigkeit der Fällung. „Ich verstehe, dass den Bürgerinnen und Bürgern das Herz blutet, wenn solch ein markanter Baum gefällt wird. Das geht mir und meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genauso: Selbstverständlich würden diese nichts lieber tun, als den Baum zu erhalten. Wenn aber triftige Gründe dagegen sprechen, bleibt ihnen keine andere Wahl, schließlich tragen sie die Verantwortung für die Verkehrssicherheit in der Stadt. Gerade an Wegen muss hierauf besonders geachtet werden.“ Eine Ausgleichspflanzung für die Weide wird vorgenommen. „Für die etwa 300 Bäume, die pro Jahr

im Stadtgebiet gefällt werden, pflanzen wir auch 300 Bäume nach, jedoch nicht immer an gleicher Stelle“, erläuterte Heinz Habenicht dem Oberbürgermeister auf dessen Nachfrage. Dieser konnte sich nur wenige Meter vom Standort der gefällten Weide entfernt auch ein Bild davon machen, dass – wenn es der Einzelfall zulässt – alles für den Erhalt eines nicht mehr gesunden Baumes getan wird. Heinz Habenicht erklärte, wie eine ebenfalls von Misteln befallene Weide von vergleichbarer Größe mit Pflegemaßnahmen noch für ein paar Jahre erhalten werden kann, ohne dass an dieser Stelle die Verkehrssicherheit gefährdet ist.

Soweit also eine vernünftige und nachvollziehbare Aktion. Doch allein am vergangenen Mittwoch, wurden in der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Verkehr, 74

Bäume, davon allein 13 in der Stadtmitte und 18 Bäume in Himmelsthür, zur zeitnahen Fällung bzw. Kappung verhandelt. Von dem Rückschnitt von Grünflächen ganz zu schweigen. Da wird unser Herr Oberbürgermeister wohl nicht immer dabei sein können. Und es geht den Bürgern ja nicht um die Notwendigkeit an sich, sondern um das was übrig bleibt, wenn der „Pflegetrupp“ wieder abgezogen ist. Flächen die verwüstet sind. Warum wird nicht mit offenen Karten gespielt? Warum wird die Pflege nicht mit Augenmaß vorgenommen? Natürlich ist bei Einladungen zu öffentlichen Terminen stets der Vorzeige-Baum kaputt, muss ein Gehölz „zwingend abgeholzt“ werden. „Das holt sich die Natur zurück.“, ist ein selten dämlicher Satz. Man kann auch so schneiden, das Hecken, Büsche und Gehölze, in einem dem Auge genehmen Zustand zurückbleiben. Man müsste vielleicht einmal mehr Rausfahren zum nächsten Schnitt. Das aber wäre die Sache wert. Ein oder zwei Ausschreibungen, wie zum Beispiel für die ergebnislose Planung des Angoulemeplatzes, weniger und das Geld dafür wäre da. Dazu nötig wären natürlich auch Mitarbeiter, die nicht nur den Kettensägeschein haben, sondern auch ein Auge für die gefällige Form. Und die Mitarbeiter hat Heinz Habenicht. Nicht!? Vielleicht fehlt einfach nur de Zeit für die dafür nötige Motivation!?

Baumkletterer lichten Platanen in Himmelsthür aus

Es wird auch gerettet, nicht nur abgeholzt Noch bis Mitte nächster Woche werden von Mitarbeitern der städtischen Grünpflege 100 Platanen in der Himmelsthürer Straße schonend beschnitten. „Mit der Entfernung von je zwei bis drei Starkästen im unteren Kronenbereich wird langfristig das Lichtraumprofil angehoben und eine aufstrebende Kronenform erzielt“, erklärt der städtische Baumkontrolleur Ralf Severith. „Die Bäume vertragen diesen Schnitt gut und können so noch lange erhalten bleiben.“

„Die aufwändigen Baumpflegemaßnahmen – zum Einsatz kommen drei ausgebildete Baumkletterer – sind in diesem Umfang und dieser Konzentriertheit eine Besonderheit. Baumpflege an sich zählt jedoch zu den alltäglichen Aufgaben der städtischen Grünpflege“, erläutert Heinz Habenicht (Fachbereichsleiter Tiefbau und Grün). So wurde zum Beispiel kürzlich ebenfalls unter Einsatz von Klettertechnik am „Galgenbergrestaurant“ eine 160-

jährige Baumhasel gepflegt. Das Naturdenkmal hatte einen starken Totholzbesatz und die Fassade des historischen Gebäudes wurde von weit ausladenden Ästen bedrängt. „Um den Baum verkehrssicher für weitere Jahre zu erhalten, haben unsere neu ausgebildeten Kletterer in der ausladenden Baumkrone mit kräfteraubendem Einsatz alles getan. Wir betreiben hiermit unsere Kernaufgabe, Pflege mit allen zur Verfügung stehenden Techniken“, erläutert Ralf Severith.

„Einmal im Jahr ist Pflicht.“

„Freunde der CSU Hildesheim e.V.“ zum politischen Achermittwoch nach Passau

„Einmal im Jahr ist Passau Pflicht.“, so Klemens Danielzik, im Vorstand der „Freunde der CSU Hildesheim e.V.“, zuständig für die Abteilung „Bildungsreisen“. Das gilt zwar nicht für alle Mitglieder, doch seit Gründung, fast schon traditionell, fährt jedes Jahr eine Delegation der CSUFreunde nach Passau zum Politischen Aschermittwoch. Am Dienstag vergangener Woche, verließ ein ICE um Punkt 08:43 Uhr, mit zehn „CSUFreunden“ an Bord, den Hildesheimer Bahnhof in Richtung Passau. Gerade im Hotel angekommen, bekam die illustre Gruppe dort schon Besuch vom CSU-

Generalsekretär Andreas Scheurer, mit dem u.a. der sensationelle Wahlsieg im letzten Jahr diskutiert wurde. Auch die „ Passauer Neue Presse“ war vor Ort und lichtete die „Freunde“ zusammen mit Scheurer ab. Am Mittwoch dann das Highlight – die Dreiländerhalle wurde aufgesucht. Beim „Größten Stammtisch der Welt“ machte man es sich bei einer Maß Bier, mit etwa 5000 „Stammtischbrüdern“ gemütlich. An den Nebentischen wurden die CSU-Freunde aus Hildesheim, Peine und Rotenburg freudig begrüßt. Für die gute Unterhaltung sorgten auf der Rednertribüne der-

weil die Herren Gauweiler, Seehofer und Scheurer. Die Chefs der bayerischen CSU holten wie stets die verbale Keule raus. Generalsekretär Andreas Scheuer ließ per Video das legendäre CSU-Idol Ftranz-Josef Strauß wieder lebendig werden. „Es ist keine Schande, wenn man nach dem Willen des Volkes Politik macht“, hörten die Hildesheimer von Horst Seehofer. Der berief sich mit heiserer Stimme auf Franz-Josef Strauß und war sich „sicher, dass Franz Josef heute auf uns mit Wohlgefallen blickt“. Denn der 1988 verstorbene CSUPolitiker steht für den „Mythos CSU“ und ihrem Anspruch, Bayern mit absoluter Mehrheit zu regieren. Daran konnte Seehofer seit September und den siegreichen Landtags- und Bundestagswahlen anknüpfen: „Willkommen bei den Siegern“, rief er daher stolz mit breiter Brust. Nach 30 Minuten kam sogar Eigenlob: „76 Prozent der Bayern sind mit der Arbeit des Ministerpräsidenten zufrieden“, hörte man und „76 Prozent können nicht irren.“ Dann verriet Seehofer seine Gefühle angesichts der Umfrage: „Sie können sich gar nicht vorstellen, wie schön das

ist.“ Nach dem Abschluß in der Dreiländerhalle, wurde der Abend mit niedersächsischen Freunden im „Hacklberg Bräu stüberl“ verbracht. Neben einem deftigen Essen, sollen dort dann auch noch einige Maß Bier und das ein oder andere Schnaps’erl im Spiel gewesen sein. So kamen die Zehn am Donnerstag gerade noch rechtzeitig zum ICE, der sie um 09:24 Uhr wieder nach Hildesheim mitnahm. Einen kleinen Absacker noch in der „Neustädter Schänke“, „MitFreund“ Gerd Scholl lud ein, dann „rief doch das Bett“. „Interessant, aber anstrengend!“, resümierte Victor Hergd, der nicht zum ersten Mal die PassauTour mitgemacht hatte.

Seit über 15 Jahren ! Unsere beliebten Suppen und Eintöpfe aus eigener Herstellung bieten wir Ihnen in Hildesheim an folgenden Standplätzen an: Dienstag:

Ostbahnhof

REWE - Markt Gravelottestraße Gr. Düngen NP -Markt Wiedhof 2 Mittwoch: Itzum REWE - Markt In der Schratwanne Freitag: Moritzberg REWE - Markt Phönixstraße Samstag: Ochtersum Edeka-Grimpe Kopernikusstraße Himmelsthür REWE - Markt Runde Wiese Eintöpfe im wöchentlichen Wechsel. Hochzeitssuppe und Gulaschsuppe ständig im Angebot.

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Senioren aktuell

15. März 2014

Für Angehöri ge Pflegelücke schließen

Gelenke im Winterschlaf?

Durch private Vorsorge Schonhaltung kann Arthrose verschlimmern finanziell entlasten

(djd/pt). Sei es das Aufstehen aus dem Bett, das Heben der Einkaufstüten oder das Treppensteigen: Vielen älteren Menschen fällt in der kühlen Jahreszeit Bewegung zunehmend schwerer. Oft beeinträchtigen Gelenkschmerzen die Mobilität und schmälern die Lebensfreude. Mittlerweile zählt die sogenannte Arthrose zu den Volkskrankheiten. Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens daran zu erkranken, ist hoch. Ausgangspunkt des Leidens ist oftmals ein Knorpelschaden, der durch eine

Verletzung oder altersbedingte Abnutzung entstanden ist. Häufig schreitet der Prozess in den Folgejahren unerkannt fort. Der Experte zu vollwertiger Kost mit viel Obst und Gemüse, aber „wenig Fleisch und gesättigten Fetten“, da dies sich positiv auf den Muskel- und Gelenkstoffwechsel auswirke. Auch das richtige Maß an Bewegung ist für die Gelenkversorgung entscheidend und regt die Produktion von Gelenkschmiere an. Diese sogenannte Synovialflüssigkeit befeuchtet den Knorpel, macht ihn gleitfähig und liefert ihm wichtige Nährstoffe. Zudem entlastet eine starke Muskulatur die Gelenke und stabilisiert den Bewegungsapparat. Welche Sportart für den jeweiligen Arthrose-Patienten geeignet ist, kann mit dem behandelnden Arzt abgeklärt werden.

Stolperfalle Treppe:

Tipps für mehr Sicherheit

Treppen gehören mit zu den gefährlichsten Stolperstellen im Alltag. Die Unfallgefahr ist besonders hoch.und ein Sturz bedingtz oft gravierende Verletzungen. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zählte im Jahr 2013 allein im Zusammenhang mit dem Berufsleben rund 7.000 Treppenunfälle, die die Betroffenen länger als drei Tage arbeitsunfähig machten. Beim Treppensteigen sollten besonders Senioren folgende Punkte beachten: • Sichtbarkeit: Die einzelnen Treppenstufen sollten gut zu erkennen sein. Die optimale Beleuchtung ist helles Licht, das nicht blendet. • Rutschfestigkeit: Rutschhemmende Beläge für die Stufen gibt es aus verschiedenen Materialien. • Sauberkeit: Trockene und sau-

Eine private Pflegeversicherung kann Angehörige finanziell entlasten. Foto: djd/Allianz/Corbis (rgz-p/su). Den meisten Menschen ist die Pflegelücke bewusst: Laut einer aktuellen Studie im Auftrag der Allianz Private Krankenversicherung AG glauben nur zwei Prozent der Befragten, dass die Pflegepflichtversicherung alle Kosten der Pflegebedürftigkeit decken kann.Dennoch haben nur etwa elf Prozent eine private Pflegezusatzversicherung. „Für ein finanziell unbeschwertes Leben im Alter ist frühe Vorsorge wesentlich“, rät Dr. Birgit König, Vorstandsvorsitzende der Allianz Privaten Krankenversicherung. Denn die

monatliche Kostenlücke zwischen dem tatsächlichen Bedarf und der Abdeckung durch die Pflegepflichtversicherung beträgt mindestens 1300 Euro. Eine private Pflegezusatzversicherung zahlt in Abhängigkeit von der Pflegestufe und Art der Pflege die Tagessätze in einer vorher vereinbarten Höhe. Damit werden Angehörige nicht nur finanziell entlastet. Denn die Pflege innerhalb der Familie ist heutzutage selten möglich, weil Verwandte zu weit entfernt wohnen und beruflich stark eingespannt sind.

Karneval im Seniorenzentrum Theaterresidenz

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Ein Loch ist im Eimer, oh Henry, oh Henry... bere Trittflächen und Handläufe beugen Rutschunfällen vor. • Ordnung: Deko-Artikel oder zwischengelagerte Gegenstände haben auf den Stufen nichts zu suchen. • Aufmerksamkeit: Ruhig und konzentriert gehen, keine Stufen auslassen - und den Handlauf benutzen. Besonders auf unterschiedlich hohe Stufen achten

„Wir feiern Karneval im Pott“! Die Bewohnerinnen und Bewohner ließen sich nicht lange bitten und nach einem dreifachen kräftigen „Pott Heissa“ schunkelten und sangen sie fröhlich zu den bekannten und beliebten Fa-

schingsliedern.Nach dem Kaffeetrinken, es gab leckere Berliner und Knabbergebäck, traten unsere Lieblingsmusikanten mit Gesang und Akkordeon auf. Lieder zum Schunkeln und Mitsingen brachten schnell eine ausgelassene Stimmung. Große Mühe hatte Elfriede (Brigitte Wegener) mit ihrem Henry (Anke Wollny), der doch nur einen Eimer Wasser bringen sollte. Aber erst einmal hatte der Eimer ein Loch und dann stellte Henry sich als völlig ungeeignet heraus, dieses zu stopfen. Mit viel Witz, Musik und Spielen verflog der Nachmittag wie im Nu und nur zu bald hieß es: „Auf Wiedersehn, bleib nicht so lange fort …!“ Ach, und erst nach zwei Stunden wurden die Kolleginnen des Begleitenden Dienstes „identifiziert“ (Ach, das sind ja Sie!). Ein großes Dankeschön für die fantasiereichen Verkleidungen.


Oster-Gewinnspiel 2014

15. März 2014

Oster-Gewinns piel 2014 Liebe Leser, vergleichen Sie in dieser Ausgabe, die unten abgebildeten, durchnummerierten und vergrößerten Ausschnitte aus Anzeigen unserer Inserenten in dieser Ausgabe. Die Namen der Inserenten schreiben Sie in der richtigen Reihenfolge auf eine Postkarte und damit es nicht so einfach ist, dazu die Lösung unseres großen Kreuzworträtsels auf Seite 11 – und mit dem Stichwort - Oster-Gewinnspiel 2014 ab damit in den Briefkasten oder abgeben in unseren Geschäftsräumen: DER HILDESHEIMER Am Ratsbauhof 1 31134 Hildesheim Vergessen Sie Ihren Absen-

der und ihre Telefonnummer nicht, damit wir Sie im Falle eines Gewinnes kurzfristig erreichen können. Unter allen Einsendern der richtigen Lösungen ermitteln wir dann die Gewinner. Die Gewinner werden telefonisch benachrichtigt. Die gesamte Auslosung unter den richtigen Einsendungen erfolgt unter Ausschluß des Rechtsweges. Mitarbeiter des Verlages können nicht teilnehmen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Der Einsendeschluß ist der 25. März 2014 (Poststempel) . Wir wünschen viel Spaß beim Suchen, sonnige Tage und ein gefülltes Osternest.

Das können Sie gewinnen! Ein Essen im Werte von 20,- Euro Meyers Treppchen - Brauhausstrasse 40 Oster-Brunch am 20.04/21.04.2014 f. 2 Personen - Paulaner im Kniep - Marktstraße 4 Einen Gutschein “Sur prise“ f. 2 Personen - Kupferschmiede - Am Steinberg 1 Zwei Schlemmerbücher im Wert von 17.90 Euro art & ambiente - Hildesheim - Am Ratsbauhof 1

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Haus und Garten

15. März 2014 CDU-Stadt lädt ein

Vortrag von Heiko Klinge Der Stadtverband der CDU Hildesheim, lädt im Rahmen seiner Veranstaltungsserie „Politik und Medien“, am Mittwoch, 19. März 2014, 19:00 Uhr, in das Roemerund Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim, zu einem Vortrag mit dem Thema „Bürger, Medien, Politik“ ein. Referent ist der ehemalige Oberbürgermeister Hildesheims, Heiko Klinge, der auch als Zeitschriftenverleger und später Präsident des großen Verlegerverbandes VDZ tätig war. Klinge will u.a. das Spannungsfeld zwischen Bürgern (= Nutzern), Politik und Medien beleuchten. Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Diskussion über aktuelle Themen wie Edathy-Affäre & Co.. Der Eintritt ist frei.

Bischofsmühle:

Trio „Andrea Marcelli“ Donnerstag 10.4.2014, gastiert ab 20.00 Uhr, das Trio des italienischen Schlagzeugers und Komponisten Andrea Marcelli. „Italian Classic meets Jazz“ lautet der Titel der Veranstaltung. In der Besetzung Piano, Bass und Schlagzeug werden bekannte Kompositionen italienischer Klassik- und Filmmusiken in Jazz-Version präsentiert. Von Giacomo Puccini bis Ennio Morricone ergänzt sich das Repertoire mit Eigenkompositionen von Andrea Marcelli. Drei hochkarätige Jazzer um Andrea Marcelli aus Rom, Drums, Antonio Zambrini aus Mailand, Piano und Robin Draganic aus Montreal garantieren einen spannenden und äußerst vielseitigen Konzertabend. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Isituto Italiano die Cultura Wolfsburg und dem Cyclus 66 / Bischofsmühle statt. Karten an den VVK-Stellen 16.- Euro + Gebühr und AK 20.- Euro.

TfN

Matinee „Der Zarewitsch“ Sie ist eine Meisteroperette des späten Lehár: „Der Zarewitsch“ ist ab dem 22. März in einer Neuinszenierung von Klaus-Dieter Köhler am Theater für Niedersachsen (TfN) zu erleben. Dank beliebter Nummern wie Sonjas Lied „Einer wird kommen“, der schwungvollen Einlagen des Buffo-Paares Iwan und Mascha und des weltberühmten WolgaLiedes „Es steht ein Soldat am Wolgastrand“ erfreut sich dieses Stück bis heute großer Popularität. In einer Matinee am Sonntag, 16. März, um 11.15 Uhr im Großen Haus, stellt Dramaturg Reiner Müller gemeinsam mit Regisseur Klaus-Dieter Köhler und Daniel Stratievsky, dem musikalischen Leiter, die Operette und die Inszenierung vor. Ausstattungsleiter Steffen Lebjedzinski informiert über das Bühnen- und Kostümbildkonzept. Mitglieder des TfN-Musiktheaters präsentieren Ausschnitte aus diesem Werk von Franz Lehár. Der Eintritt bei der Matinee ist frei.

Eigenkapitalquote fürs erste Ei genheim liegt bei 38 Prozent

Niedrige Zinsen begünstigen zur Zeit den Erwerb einer Immobilie

Die meisten Bauherren und Käufer finanzieren ihre Wohnung oder ihr Haus sehr solide: Mehr als ein Drittel der Kosten für die erste Immobilie wird aus eigener Tasche bezahlt. Wer bereits ein weiteres Mal kauft, bringt sogar noch mehr Eigenkapital ein. Die Mehrheit der Bundesbürger setzt auf einen hohen Eigenkapitalanteil bei der Baufinanzierung. Im Schnitt bringen Ersterwerber einer Immobilie 38 Prozent in die Finanzierung ein. Dies zeigt die Wohneigentumsstudie 2013, eine Untersuchung des Marktforschungsinstitutes TNS Infratest im Auftrag verschiedener Finanzierungsinstitute, u. a. der Landesbausparkassen, und des

Bundesbauministeriums. Unter den sogenannten „Umsteigern“, die bereits eine Immobilie besitzen, liegt die Quote mit 59 Prozent sogar noch höher. Der Grund: Sie investieren den Verkaufserlös des alten Objekts in der Regel in ihr neues Heim. Die niedrigen Zinsen machen den Erwerb einer Immobilie derzeit leicht. Aktuell gibt es einen Baukredit mit zehnjähriger Zinsbindung für rund 2,5 Prozent. Lässt man Tilgungszahlungen unberücksichtigt, macht das für ein Darlehen von 100.000 Euro über zehn Jahre 25.000 Euro Zinsen. Vor zehn Jahren mussten Immobilienkäufer mit rund fünf Prozent Zinsen noch das Doppelte

zahlen, also 50.000 Euro. „Das niedrige Zinsniveau verleitet Erwerber aber keinesfalls zu risikoreichen Investitionen. Ganz im Gegenteil: Die Mehrheit finanziert ihre Immobilie sehr solide. In der Regel nutzen Käufer die Niedrigzinsphase für eine höhere Tilgungsrate, damit die Restschuld am Ende der Zinsbindungsfrist möglichst gering ist. Für Sicherheit bei gleichzeitig hoher Flexibilität kann ein Bausparvertrag sorgen. Hier bildet der Sparer zunächst Eigenkapital und profitiert später von den festgeschriebenen Darlehenszinsen. Das Besondere: Sondertilgungen auf das Bauspardarlehen sind jederzeit und in beliebiger Höhe möglich. Mit Wohn-Riester fördert auch der Staat die selbst genutzte Immobilie als Altersvorsorge. Gute Nachrichten gibt es vor allem für Eigentümer, die ihr Objekt bereits vor 2008 erworben haben. Denn seit diesem Jahr sind auch Umschuldungen bestehender Baufinanzierungen mit RiesterDarlehen möglich - und zwar unabhängig davon, wann die Immobilie angeschafft wurde.

Lebenselixier für einen schönen Rasen

Ein Vertikutierer lässt den grünen Teppich wieder atmen

(djd/pt). Frische Luft ist wichtig für die Gesundheit. Diese Faustregel gilt nicht nur für den Menschen, sondern auch für den Rasen. Doch Moos, Unkraut und unerwünschte Anlagerungen setzen ihm zu und lassen ihn nicht richtig durchatmen - so kann Luft nicht länger zu den Wurzeln der Gräser durchdringen. Der ungeliebte Bewuchs bildet eine undurchlässige Schicht, die ein Sickern des Regenwassers verhindert. Es kommt zur gefürchteten Staunässe, der Boden

droht zu übersäuern. Deshalb empfiehlt der Rasenfachmann Christoph Völz von Viking, den grünen Teppich mindestens einmal im Frühjahr mit einer Pflegekur durch den Vertikutierer so richtig zu verwöhnen. „Optimal für den ersten Durchgang ist das Frühjahr, wenn die Temperaturen verlässlich über acht Grad liegen. In der anstehenden Vegetationsperiode kann der Rasen dann gut regenerieren und kräftig nachwachsen“, rät der Experte. „Auch im Früh-

herbst ist Vertikutieren sinnvoll, um im Sommer nachgewachsenes Moos und Unkraut vor dem Winter noch einmal zu entfernen.“ Die Metallklingen des Vertikutierers versehen die Grasnarbe mit vertikalen Schnitten. Im Zuge dieses Arbeitsgangs geht es Moos, Unkräutern und altem Schnittgut an den Kragen. Den sogenannten Rasenfilz, eine hartnäckige, feste Schicht aus nicht verrottenden Pflanzenresten, brechen die Vertikutiermesser auf und ziehen das kaputte Gewebe aus den gesunden Rasenpflanzen, ohne diese dabei zu schädigen. Der Filz kann mit Hilfe des Geräts entweder in einem Fangkorb gesammelt oder, bei größeren Mengen, über einen Deflektor ausgeworfen und anschließend mit einem Rechen zusammengeharkt werden. „Danach sieht die Rasenfläche etwas zerrupft aus, das ist ganz normal und gibt sich schnell wieder. Das Gras wächst gesund und kräftig nach“, erklärt Christoph Völz. Unter www.vikinggarten.de gibt es weitere Tipps.

„Gartenfreunde Bergg arten“ halten Frauen- Quote

Vier Frauen haben Mehrheit im Vorstand

Bei der letzten Jahreshauptversammlung der „Gartenfreunde Berggarten“ gab es eine erfreuliche Überraschung. Nach dem Rücktritt des 1. Vorsitzenden Heinz Wüsthoff, er hatte das Amt zwölf Jahre geführt, wurde Vera Meyer von den Mitgliedern

einstimmig als Nachfolgerin gewählt. Das Amt des 1. Schriftführers, das Hans Kutzler acht Jahre ausgefüllt hatte, ging an Birke von Borstel über. Doch damit nicht genug. Auch mit der zweiten Schriftführerin Ute RoderAnten und der Fachberaterin Sabine Sackmann stehen Frauen in der ersten Reihe. Künftige Vorstandssitzungen dürften angenehm verlaufen und die Frauenquote ist bei den „Gartenfreunden Berggarten“ mehr als erfüllt. Heinz Wüsthoff wurde nach einer Laudatio mit einem übergroßen Präsentkorb, an dem er sicher lange zu „knabbern“ hat, in den „ Ruhestand „ verabschiedet. Er will aber auch weiterhin dem neuen Vorstand mit Rat und Tat zur Seite stehen.


Intermezzo

15. März 2014

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Georg und Renate Brocks feierten Goldene Hochzeit

Nette Blicke und ein Glas Wein ließen den Funken überspringen

Seit 57 Jahren gehört Georg „Schorse“ Brocks der Hildesheimer Junggesellenkompanie an, deren Präsident er, mit einer der Satzung geschuldeten, Unterbrechung 25 Jahre lang war.

Damals mussten die Mitglieder der Junggesellen nämlich noch ledig sein. Heute ist er der Ehrenpräsident und war bis vor wenigen Monaten als „Meister vom Stuhl“ für die Taufe neuer Mitglieder in der Kompanie zuständig. Als er 1961 als junger Präsident der Kompanie beim Hildesheimer Schützenfest an der Pappelallee eine Wein-

bodega besuchte, sichtete er seine spätere Frau Renate. Spontan schickte er ihr ein Gläschen lieblichen Wein hinüber, welches sie mit einem freundlichen Lächeln quittierte. Das hatte Folgen – dieser Tage feierten Georg und Renate Brocks, mit ihren beiden Töchtern Claudia und Kerstin und den engsten Familienangehörigen, das Fest der goldenen Hochzeit in Bad Lauterberg im Harz. Beide hatten am 15. Februar 1964 in der Hildesheimer St. Lamberti Kirche geheiratet. Als sie nach dem Treffen in der Weinbar damals den amtierenden Vorsitzenden der Hildesheimer Schützengesellschaft, Wilhelm

Schaffhausen, auf dem Festplatz trafen, so erinnert sich Brocks noch genau, unkte dieser: „Na dann bist du ja nicht lange Präsident der Junggesellen“. Doch bis zur Hochzeit musste der Angesprochene noch drei Jahre warten. Die Satzung der Junggesellenkompanie ließ es ja nicht zu, dass Verheirate die Kompanie führten. Wenige Jahre später änderte die Kompanie die Satzung und Brocks war weitere 20 Jahre Präsident. Heute ist Brocks Träger des Ehrenringes der Kompanie. Er hatte u.a. in seiner Amtszeit den Kauf des Grundstücks und dem Neubau des Vereinsheims mit Schießstand in der Heinrichstraße vor-

angetrieben. Viele Jahre gehörte er auch dem Aufsichtsrat der Volksbank Hildesheim an. Der stadtbekannte Geschäftsmann Georg Brocks wurde am 26. Dezember 1937 in Hildesheim geboren und besuchte die Hohnsenschule. Danach erlernte er den Beruf als Fahrzeugbauer in Hannover und arbeitet danach in der Huf- und Belagschmiede seines Vaters in der Knollenstraße. Nach dem Neubau und Umzug der Firma in die Porschestraße und dem Erwerb seiness „Meisterbriefes“ im Fahrzeugbau, übernahm er 1974 das „Autohaus Brocks“, das er bis zum Verkauf im Jahr 1998 leitete. Renate Brocks wurde am 11. Fe-

bruar 1942 in Algermissen geboren, wo sie die Grundschule besuchte. Nach der Handelsschule erlernte sie den Beruf als Industriekaufmann. Nach der Hochzeit wechselte sie von einem Architekturbüro in den Betrieb ihres Mannes, wo sie bis zur Betriebsauflösung die Buchhaltung erfolgreich managte. Viele Jahre gehörte sie der Damengruppe der Schützengesellschaft an. Heute kümmert sie sich mit ihrem Mann um Haus und Garten rund um das Eigenheim in Itzum. Zu ihren Hobby zählen heute regelmäßige Fahrten nach Südtirol oder an die Nordsee und Besuche im Vereinsheim der Junggesellenkompanie.

Jubiläum: Der Leidenswe g „Rund um Bahnhof“ und Angoulemeplatz

Bernwardstraße/Angoulemplatz feiern 10 Jahre „Neugestaltung“ Im Herbst 2004 entscheidet sich der Rat der Stadt Hildesheim mit den Stimmen von CDU, SPD und FDP, für die Pläne der Ti mon-Bauregie mit einer Ver kaufsfläche von immerhin 13.500 Quadratmetern, die von Timon nach Protesten wenig später auf 9.500 Quadratmeter revidiert wird. Die Strabag, die 2005 als Investor einsteigt, will 35 Millio nen investieren. Der Stadt Hil desheim soll es keinen Cent ko sten. Sagt man. Nachdem die

jektes von Studenten der HAWK entwickeln zu lassen. 25.06.2008 Die Maßnahme(n) sind mit einer Gesamtsumme von 3.060.000 EUR im städtischen Haushalt eingeplant. Darin enthalten sind Planungskosten (ab dem Jahr 2006), Kosten für den Straßenbau sowie die Sanierung der Kanalisation. Mit den Kanalbauarbeiten und den Umgestaltungsmaßnahmen soll im kommenden Jahr begonnen werden.

Strabag 2006 dem Partner Timon die Freundschaft kündigt, ist auch für die „Deutsche Immobilien Chance“ (DIC) schon per Ende 2006 die Zusammenarbeit beendet. Die LBBW Immobilien GmbH wird 2007 als Partner und Investor geködert. Das neue Konzept sieht jetzt 2 5 . 0 0 0 Q u ad r a t m e t e r F l ä c h e b e i einem Investitionsvolumen von 70 Millionen Euro vor. Und - für die Stadt Hildesheim stehen plötzlich über 5 Millionen anteilige Kosten im Raum. Der Stad trat bringt den Plan End e 2007, trotz erheblicher Einwände bei 31 zu 14 Stimmen mit SPD, CDU und diesmal dem Bündnis!, wie der auf den Weg. Die Dimensionen bringen die Bürger „auf die Palme“. Der Un mut gipfelt im Spätsommer in einer, vom Ratsherrn Dr. Eckert Sackmann (Die Grünen/B 90ProBahnhof) initiierten, Demon stration. Die LBBW steigt aus einem 100 Millionen-Projekt beim Bahnhosbau in Münster aus. Lippenbekenntnis in Hildesheim: „Wir stehen zum Projekt.“ Im Oktober 2008 sollen die Bauar beiten beginnen. Heiße Luft. Der Bauantrag soll spätestens im Dezember eingereicht sein. Noch heißere Luft. Zwischendurch wird der Stadtrat versch.....t ver klappst. Statt der schwungvollen Ellipse als Entree´, wird nun ein nüchternes eckiges „Aquarium“ präsentiert. Bei seiner Neujahrs rede streift der Oberbürgermei ster das Thema geflissentlich nur am Rande: „Die Bahn verzögert alles, aber im Februar sind fortführende Gespräche geplant!“ Die LBBW, die inzwischen unter dem finanziellen Deckmantel der Bundesrepublik Zuflucht sucht, steigt 2009 aus. Und in der Bernwarstraße weint man still ins Taschentuch. 05.11.2008 Dr. Brummer schlägt vor, einen internationalen Gestaltungswettbewerb mit Hildesheims Partnerstädten für den Angoulêmeplatz durchzuführen und für den Almstortunnel neue und realistische Ideen im Rahmen eines Pro-

25.06.2008 Der Bauantrag soll am 01.10.08 eingereicht werden, der Baubeginn im Januar 2009 erfolgen, die Eröffnung ist am 04.09.2010 geplant. 18.03.2009 Auf Antrag der Gruppe FDP /BAH: Aktuelle Situation am Bahnhof: Herr Warnecke beziffert die Kosten eines Wettbewerbes auf insgesamt 14500 Euro. Alle vorliegenden Entwürfe aus dem Wettbewerb, ein Entwurf von „Hildesheim blüht auf" und der „Plan B" können im Fachbereich Stadtplanung und Stadtentwicklung eingesehen werden. Aktuell gibt es keine Information seitens des Investors LBBW zum Stand des Projektes. 31.08.2009 Die Fraktionen sind durchweg verwundert, dass der Wettbewerb noch nicht ausgeschrieben sei. Dr. Brummer erklärte er habe keine falschen Hoffnungen wekken wollen. Nunmehr soll die Ausschreibung zur Gestaltung des Angoulemeplatzes im kommenden Jahr erfolgen und in 2011 mit den Arbeiten und der Neugestaltung der Bernwardstraße begonnen werden. Allerdings gäbe es noch marodere Straßen als die Bernwardstraße und der Baubeginn könne sich dann doch aus finanziellen Gründen weiter verzögern. 30.10.2009 Meldung der Bildzeitung: Hildesheimer Bahnhof wird kein Shopping-Center Hildesheim (dpa/lni) - Der Ausbau des Hildesheimer Hauptbahnhofs zu einem Shopping-Center ist gestoppt. Die Immobilientochter der BadenWürttembergischen Landesbank (LBBW) zog sich aus dem Projekt zurück. 20. Juni 2012 Nach einhelliger Meinung des Preisgerichts gewinnen die Berliner Landschaftsarchitekten Tancredi Capatti und Matthias Staubach mit Ihrem Entwurf zur Neugestalrtung des Angoulemplatzes (Bernwardstr.), der einen kleinteiligen, ruhigen Straßenbelag vorsieht, der sich am Material

der Fußgängerzone in der Almsstraße orientiert und den Angoulêmeplatz von jetzt unnötigen Einbauten befreit, um ihn damit multifunktional sowohl für städtische, als auch für Veranstaltungen der anliegenden Kaufleute nutzbar zu machen. Der Wettbewerb kostete, einschließlich der Preisgelder für die ersten 3 Plätze, 30.000 Euro. Später wird befunden, dass der Entwurf nicht umgesetzt werden wird. 15. Juni 2013 Wegen des Zukunftsvertrages und fehlender Mittel wird der Umbau des Angoulemplatzes (Bernwardstraße) auf 2016 verschoben. Doch die Bahn beginnt mit Arbeiten am Bahnhof. 20. Juni 2013 Erster Spatenstich von Oberbürgermeister Kurt Machens & Co.. Der Umbau zu einem modernem Busbahnhof beginnt und soll im Mai 2014 abgesxchlossen sein. Am Angou-

lemplatz wird nichts geschehen. Januar 2014 Immerhin, der Rat der Stadt Hildesheim stellt 5000,- Euro für sofortige kosmetische Maßnahmen, namentlich die Verschönerung der Blumenkästen, in den Haushalt ein. Februar 2014 Heinz Habenicht, Berichsleiter „Grün“ der Stadt Hildesheim, kündigt an, die bewilligten 5000,Euro erst 2015 im Zuge des Stadtjubiläums einsetzen zu wollen, da für nächstes Jahr sonst keine Mittel zur Verfügung ständen um zum Fest die besagte Region „aufzuhübschen“. 05.03.2014 In einer Pressemitteilung der Ratsfraktionen der SPD und Grünen wird dem Ansinnen von Habenicht wiedersprochen: Die Bernwardstraße ist in der Tat in keinem schönen Zustand, aber genau deshalb haben wir ja 5000

Euro für Verschönerungsmaßnahmen im Jahre 2014 zur Verfügung gestellt, erklären die finanzpolitischen Sprecher Volker Spieth (Grüne) und Detlef Hansen (SPD) gegenüber der Öffentlichkeit. Anderslautende von Herrn Habenicht getroffene Aussagen sind falsch. Dieses hat Volker Spieth in einem Telefonat mit dem Fachbereichsleiter angesprochen. Vielmehr werde das Geld in diesem Jahr eingesetzt, um den Zustand der Bernwardstraße ein wenig verschönern zu können. Gleichzeitig wirbt Detlef Hansen um Verständnis, dass die Fußgängerzone in diesem Bereich erst 2016 erneuert werden kann, die Mittel der Stadt sein wegen des Zukunftsvertrages eben begrenzt. Nach Rücksprache mit den Anliegern werden kleinere Verbesserungen umgehend zu erreichen sein. Die Bernwardstraße jubelt: „Blumen, Blu-

men.“ 13.03.2014 Die Bauarbeiten am ZOB schreiten gut voran: In Kürze kann mit dem Baufeld zwischen der Hannoverschen Straße und der Bahnhofsallee sowie einem Teil der Bernwardstraße (!) begonnen werden. Dafür ist eine Änderung der Verkehrsführung erforderlich. Derweil schließt ein weiteres Geschäft in der Bernwardstraße und beim angekündigten Teil der Bernwardstraße an dem gearbeitet wird/werden soll handelt es sich um ein paar Meter im Eingangsbereich. Aber der Almstortunnel soll wirklich zugemacht werden (!!!). Und die Blumenkübel sollen ebenfalls zeitnah neu bepflanzt werden. Na, da wird schon wieder gejubelt und eine Megaparty rund um den Angoulemeplatz steht ins Haus (Grins). Und die Anrainer weinen weiter heimlich in ihr Taschentuch.


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Auto & Zweirad Liebe Leserinnen und Leser, mir ist mal wieder komisch. Eigentlich bin ich es leid, immer wieder von meinen Befindlichkeiten oder meinen kulinarischen Vorlieben zu erzählen. Ich tue es ja nicht, um Sie liebe Leser, über hundegerechte Haltung und Ernährung zu informieren. S i e wissen ja Bescheid. Aber für mich ist diese Kolumne die einzige Art geblieben meine Menschen zu erreichen. Früher reichte ein leichtes Winseln um deren Aufmerksamkeit zu bekommen. Mein Mensch hob mich auf Wunsch sogar aufs Sofa oder trug mich mal eine Treppe hoch. Das kommt heute allenfalls bei Rolltreppen vor. In Kaufhäusern. Heute kann ich sehen wie ich weiterkomme. Obwohl ich mein Repertoire an Mitteilungen an meine Menschen, den Erforderlichkeiten angepasst und immens erweitert habe. Am Anfang hat das geklappt. Mittlerweile hat sich Herz und Seele bei meinen Menschen verhärtet. Zum Beipsiel die Salami-Abgabe beim morgendlichen Frühstück die ich vor Jahren angeordnet hatte. Da legte ich einfach die Vorderpfoten auf die Tischkante, schaute fordernd in Richtung Wurst, höchstens noch ein leises „Hhrrrrmmm“ und schon legte mein Mensch seine Zeitung zur Seite und griff zur Wurstscheibe. Heute macht mich mein Mensch zum Affen. Wenn ich am Morgen zum Frühstückstisch schlendere, heißt es schon auf halbem Wege vom Sofa: „Ab, du bist noch nicht dran!“ Dan trolle ich mich, nicht ohne meine Menschen genau im Auge zu behalten. Nach fünf Minuten fange ich dann schon mal an missbilligend leise vor mich hin zu maulen (hmrrhmmrrhmm), was mir einen scharfen Blick meines Menschen einbringt. Das kann er nicht ab. Erst wenn e r mit dem Frühstück fertig ist, winkt er mich heran. Sie lesen richtig. Er spricht mich nicht mal an. Er winkt. Mit dem Zeigefinger. Und ich Trollkopf gehe. Was soll ich machen. Salami. Doch dann kommts. Er hält mir eine halbe, durchsichtige Scheibe Putensalami hin. Nix Schwein. Nix ganze Scheibe. Nix dick geschnitten. Da hat mich mein Mensch der so gut riecht in die Pfanne gehauen. Pute, wegen der schlanken Linie und nur eine halbe Scheibe, weil Seniorinnen nicht soviel Fett dürfen, das habe sie in einer ihrer Zeitschriften gelesen. Da steht aber auch drin, das Schokolade dick macht. Und schiebt sie sich deshalb abends nur noch die Hälfte an Leckerlis rein. Nein. „Ich bin ja auch nicht dick!“, sagt sie. Stimmt. Aber ich auch nicht – ich habe jedenfalls Taille und superschlanke Beine. Die paar kleinen Rollen um Hals und Rücken? Wenn ich mich richtig hinstelle, sieht die kein Mensch. Lieber ein bisschen mehr als so Suppenkasper zu sein wie mein Mensch. Diese Würdelosigkeit zieht sich durch meinen Alltag. Will ich raus, früher reichte ein Schwanzwakkeln und ‘n bisschen rumspringen heißts jetzt „Warte.“ – sitze ich vorm Kühlschrank den mein Mench der so gut riecht, früher sofort für mich öffnete „Denkste.“ – durfte ich früher auf den Beifahrersitz wenn ich lieb geguckt habe, höre ich nur „Rückbank, Körbchen“. Da werde ich manchmal sogar festgeschnallt. Wie ‘ne Gangsterbraut. Ach liebe Leser, achten Sie auf sich wenn Sie alt werden und sehen Sie zu, dass man Ihnen beim Angrillen nicht nur Gemüse auf den Teller legt, sondern einen ordentlichen Ranken Nacken dazu. Ihre Bella

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15. März 2014 Ford KA, Bj. 7/06, 72 TKM, Tüv neu, Klima, WR, Audio, usw., s. gepfl., VB 3650.-, T. 0 50 62/85 14 Porsche 911 Carrera Cabrio, erst 47670 Km, Schaltwagen, Hardtop, Klimatronik, Leder, Navi, Sportauspuff, Xenon, 39990.-,Firma T. 05121/7 49 96-0 Opel Astra, EZ 3/97, 110 TKM, 75 PS, elek. GSD, Tüv 1/12, VB 800.-, T. 01 73/1 71 65 13 Mazda 6, Bj. 2003, schwarz-met., Klima, 58000 km, 1. Hd., VB 7800.-, ab 19 Uhr, T. 97 29 29 C180 Elegance, silber, 84 TKM, gepflegter Rentner, Tüv u. Reifen neu, 3150.-, T. 8 33 32 Ford KA, Sonderm., EZ 07/06, 70 TKM, HU 12/12, WR, Klima, EFH, usw., 3750.-, T. 0 50 62/85 14 Seat Leon 1,4, 5-türig, EZ 2010, erst 33200 Km, 63 Kw/86 PS, 9990.-, Firma T. 05121/7 49 96-0 Toyota Aygo, rot, Ez 2010, 1. Hd., 10000 km, 50 KW, o. KI, VB, T. 2 79 57 Audi A3, 1,6, EZ 02/03, 110 TKM, Klima, Alu, ESP, 3-türig, ZV, HU 11/12, 2. Hd., 6900.-, T. 01 71/3 33 35 20 Honda Jazz, Bj. 03, Benzin, 98 TKM, Tüv 08/12, Klima, 1. Hd., gepflegt, 5300.- VB, T. 88 00 68 Toyota Prius “Hybrid” EZ 2007, 82 Kw/111 PS, Navi, Metallic, 8x Airbag, uvm., 8990.-, Firma T. 05121/7 49 96-0 Opel Tigra, 98/90 PS, schwarzmet., 145000 km, Ra/CD Sonnend., WR, Tüv, guter Zustand, VB 2200.-, T. 4 36 73 o. 01 76/47 00 45 72 BMW 320 i, Bj. 8/94, Tüv 06/11, schwarz, Klima, Extras, eFH, eAS, eSD, dopp. Airbag, Alu, 193 tkm, Privat, VB 1000.-, T. 01 76/27 77 17 78 Toyota Celica-S, 103 Kw/143 PS, erst 59900 Km, Klimatronik, Metallic, Spoiler, Alufelgen, uvm., 8990.-, Firma T. 05121/7 49 96-0 Ford KA, Lufthansa-Edition, Bj. 98, Tüv/AU 10/2011, 1300.-, T. 01 76/41 42 70 85 Opel Astra F CC, Bj. 07/96, Tüv 07/11, 75 PS, 1,6 l, ca. 200000 km, grün, sehr gepflegt, T. 0 50 66/6 39 74 C 180, Bj. 97, nur 137000 gelaufen, VB 3250.-, T. 0 50 66/49 76 Peugeot 106 Filou, 5-trg., Bj. 2002, HU neu 08/12, blaumet., 70 Tkm, gepfl. Zweitwg., 1,1 Benzi., Euro 4, 4 Airb., VB 3400.-, T. 0151/18830544

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tkm, Tüv/Au 11/09, 30 PS, 846 cb, 1000.- VB, T. 0 51 27/20 34 94 Alfa 166 JTD, Distinctive, EZ 12/03, 55000 km, Klima, Navi, Automatik, 15000.-, T. 0 50 64/9 67 00 Fiat Panda Active, EZ 04/05, 14716 km, Klima, CD-Radio, ZV, 6990.-, Firma, T. 0 51 27/97 20 Fiat Stilo 1.6 Active, EZ 03/03, 53040 km, Klima, 8450.-, Firma, T. 0 51 27/97 20 Fiat Grande Punto 1.4, 8 V Dynamic, EZ 02/06, 20100 km, Klima, 9500.-, Firma, T. 0 51 27/97 20 Alfa 147 Distinctive 1.9 JTD, EZ 04/03, 60100 km, Klimaautomatik, 12890.-, Firma, T. 0 51 27/97 20 Alfa 156 1.9 JTD Progressien Lim, EZ 06/04, 71859 km, Klima, 10900.-

, Firma, T. 0 51 27/97 20 Alfa 166 2.4 JTD Distinctive, EZ 08/05, 23319 km, Klima Automatik, Navi, 22990.-, Firma, T. 0 51 27/97 20 Alfa Spider Edizione, blau-Leder, EZ 05/04, 4980 km, 18990.-, Firma, T. 0 51 27/97 20 Toyota Verso D4D Diesel, grüne Plakette, 7-Sitzer, Metallic, Klimatronik, 9x Airbag, Alufelgen, Tempomat, uvm., 14990.-, Firma T. 05121/7 49 96-0 Fiat Stilo 1.6 Active, EZ 03/02, 59939 km, Klima, LM-Felgen, 6900.-, Firma, T. 0 51 27/97 20 Alfa Romeo 147, 1.6 Eco Distinctive, Limosine, 77 kW, 105 PS, Benzin, Klimaautomatik, EZ 10/2001, 78301 km, 6490.-, Firma T. 0 51 21/6 44 88 Alfa Romeo 147, 1.9 JTD 16 V Progression, Limousine, 110 kW, 150 PS, Diesel, Klimaanlage, EZ 10/2005, 137638 km, 5960.-, Firma T. 0 51 21/6 44 88 Alfa Romeo 147 Sprtiva, Limosine, HU & AU neu, 77 kW, 105 PS, Benzin, Klimaanlage, EZ 06/2007, 23444 km, 9680.-, Firma T. 0 51 21/6 44 88 Alfa Romeo Crosswagon 1.9 JTD Q4, Kombi, HU & AU neu, 110 kW, 150 PS, Diesel, Klimaautomatik, EZ 09/2005, 64594 km, 8460.-, Firma T. 0 51 21/6 44 88 Alfa Romeo MiTo 1.4 TB, 16 V, HU & AU neu, 58 kW, 79 PS, Benzin E10- geeignet, Klimaanlage, EZ 04/2009, 29189 km, 9970.-, Firma T. 0 51 21/6 44 88 BMW Cooper Clubman, Kombi, 90 kW, 122 PS, Benzin E10, Klimaautomatik, EZ 08/2011, 19985 km, 19470.-, Firma T. 0 51 21/6 44 88 Citrön C1 1.0 Style, HU 05/2013, 50 kW, 68 PS, Benzin, Klimaanlage, EZ 05/2010, 10700 km, 7770.-, Firma T. 0 51 21/6 44 88 Fiat 500 C 1.2 8 V Lounge, Cabrio/Roadster, HU 04/2013, 51 kW, 69 PS, Benzin, Klimaanlage, EZ 04/2010, 12883 km, 15890.-, Firma, T. 0 51 21/6 44 88 Fiat Bravo 1.4 Dynamic, Limousine, HU & AU neu, 66 kW, 90 PS, Benzin E10-geeignet, Klimaanlage, EZ 06/2009, 12688 km, 9980.-, Firma, T. 0 51 21/6 44 88 Fiat Croma 1.8 16 V Dynamic, Kombi, 103 kW, 140 PS, Benzin E10-geeignet, Klimaautomatik, EZ 12/2006, 114930 km, 7460.-, Firma, T. 0 51 21/6 44 88 Mazda 2 1.5 MZR AL-Sports, HU 03/2015, 75 kW, 102 PS, Benzin E10-geeignet, Klimaautomatik, EZ 03/2012, 51 km, 14460.-, Firma, T. 0 51 21/4 66 88 Mazda 2 1.6 MZ-CD AL-Sports, 70 kW, 95 PS, Diesel, Klimaautomatik, EZ 04/2011, 12974 km, 13480.-, Firma, T. 0 51 21/6 44 88 Mazda 3, Limousine, HU & AU neu, 77 kW, 105 PS, Benzin E10-

geeignet, Klimaanlage, EZ 04/2005, 136023 km, 5890.-, Firma, T. 0 51 21/6 44 88 Mazda 3 1.6 MZR 4 AG AL-Center, TEC-P, Limousine, Automatik, 77 kW, 105 PS, Benzin E10-geeignet, Klimaanlage, Bj 2011, 3 km, 21975.-, Firma, T. 0 51 21/6 44 88

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Auto & Mobiles

15. März 2014

Glashaus gratis stilvoll einweihen

Original italienische Einweihungsparty

Die Gartensaison können Glashaus-Bauherren auf mediterrane Weise „italienisch“ einweihen. Foto: djd/Solarlux (rgz-p/su). Immobilienbesitzer händlern vor Ort. Der flexible können ein schickes Glashaus Wetterschutz wird nach Maß für den Garten bauen und auf aus Glas und Aluminium angemediterrane Weise einweihen: fertigt. In einer Bodenschiene Wer bis zum 31. Mai ein Glas- lassen sich die senkrechten haus bei Solarlux bestellt, er- Glaselemente öffnen und hält eine italienische Einwei- schließen. Die Glashäuser bieten weitgehungsparty gleich dazu. Mit Prosecco und Rotwein so- hende Stützenfreiheit und eine wie einem Antipasti-Buffet, Pa- Dachtiefe von mehr als sechs sta und einem italienischen Metern. Eine energieeffiziente, LED-Lichtleiste Dessert ist für Stimmung wie dimmbare am Mittelmeer gesorgt. Die schafft eine stimmungsvolle BeWebsite www.glashauszeit.com leuchtung. Zusätzlich lassen liefert alle Details zu der Ak- sich die Glashäuser mit einer tion. Dort gibt es auch weitere Markise als Sonnenschutz oder Informationen zu den Glashäu- einem Design-Heizstrahler für sern und Adressen von Fach- kühle Abende ausstatten.

Bewusst auf die Bremse treten

Entspannungspausen im hektischen Alltag Pausen einzulegen. In der kühlen Jahreszeit kann es entspannend sein, warm eingepackt eine halbe Stunde an die frische Luft zu gehen und sich danach mit einem guten Buch, einer Tasse Tee und einem schokoladigen Genussextra auf das Sofa zu kuscheln. Von der Freisinger Traditionsmolkerei Weihenstephan gibt es beispielsweise die neuen „Genussmomente” mit Schoko-Rahmjoghurts in drei Sorten. Mehr Informationen dazu sind auf www.molkerei-weihenstephan.de nachzulesen. Kurze Auszeiten sollte man regelmäßig in den Alltag einplanen. Für den einen kann ein gemütliches Kaffeetrinken mit Freunden erholsam sein, während der andere sich bei schöner Musik entspannt. Auch ein angenehmes Aromabad oder eine intensive Massage kann die Nerven beruhigen und den Kopf frei machen.

Entspannung ist im hektischen Alltag wichtig. Foto: djd/ Weihenstephan/istock/Zsolt Nyulaszi

(rgz-p/rae). Termindruck, Hektik, nasskaltes Wetter, tagelang kein Sonnenstrahl: Der moderne Mensch steht permanent unter Strom und kann kaum noch richtig abschalten. Umso wichtiger ist es, ganz bewusst auf die Bremse zu treten und kleine

Geld ertragreich anlegen

Dividendenstarker Anlagemix rechnet sich

Konservatives Sparen bringt derzeit nur geringe Erträge. Foto: djd/J.P. Morgan Asset Management

(rgz-p/rae). Wer Geld anlegt, muss den Wertverlust durch die Inflationsrate und die Steuern für die Erträge einkalkulieren. Damit die Erträge beides abdecken, sind mindestens vier Prozent Zinsen auf eine Geldanlage nötig. Mit gängigen An-

lagen wie einem Sparbuch, Festgeld und Tagesgeld können Sparer zwar auf Nummer sicher gehen, aber die Erträge reichen noch nicht einmal aus, um die allgemeinen Preissteigerungen auszugleichen. Eine Alternative zu klassischen Sparkonten mit niedrigen Zinsen ist ein Anlagemix aus dividendenstarken Aktien, Wandelund Hochzinsanleihen und weiteren Anlageformen. Solch einen Mix bietet beispielsweise der Fonds „JPM Global Income Fund”. Er generiert attraktive Erträge und je nach investierter Anteilklasse können Anleger von regelmäßigen Ausschüttungen profitieren. Auf www.jpmam.de/DEU/Income sind alle Details dazu erläutert. Erspartes sollte man umso offensiver anlegen, je länger das Geld arbeiten kann. Für kurzfristige Investitionen sind weniger dynamische Anlageformen besser.

Genf 2014:

Subaru vereint Tradition und Moderne Der Radstand des Viersitzers wird mit 2.730 mm angegeben. Vorne erheben sich an den ASäulen angeschlagene Schmetterlingstüren, die Fondtüren sind als Schiebeportale ausgeführt. Um einen großzügigen Zugang zum Innenraum zu gewährleisten wurde auf eine B-Säule verzichtet. Angetrieben wird der komfortable Reisewagen von einem 1,6-Liter-Vierzylinder-BoxerTurbobenzinmotor und drei zusätzlichen Elektromotoren, wobei die Vorderachse vom Verbrennungsaggregat sowie einem Motor, die Hinterachse hingegen Bei Subaru gibt bei den zwei Europapremieren gewissermaßen einen alten Bekannten, denn mit dem neuen VIZIV 2 Concept feiert schon die dritte Generation dieses besonderen Fahrzeugkonzepts Weltpremiere. Erstmals in Europa wird zudem der neue Subaru WRX STI präsentiert. Und natürlich ist Subaru ebenfalls mit seinen Topmodellen Forester, XV und Outback vertreten. Wer sich derzeit für eines der Fahrzeuge entscheidet, kann sich über ein durchaus interessantes Angebot bei den Händler freuen. Beim Eintausch gegen einen Ge-

brauchtwagen, wird zusätzlich eine Prämie von 3000,- Euro auf den Kaufpreis vergütet. Aber nur noch bis zum 31. März. Der Genfer Autosalon schließt an diesem Wochenende.

VIZIV 2 Concept Viziv steht für „vision for innovation und soll auf ein kommendes Crossovermodell hinweisen, das den Gedanken an ein extrem funktionales viertüriges Coupé aufgreifen soll. Der Subaru Viziv 2 kommt auf eine Länge von 4,44 Meter, eine Breite von 1,92 Meter und eine Höhe von 1,53 Meter.

dem Fahrgastraum. Geschaltet wird per CVT-Getriebe.

Der neue Subaru WRX STI Erstmals in Europa wurde der neue Subaru WRX STI präsentiert. Der mit einem 2,5-Liter-Boxer-Turbomotor ausgestattete Viertürer wurde im Vergleich zur WRX-Basis nochmals verbessert und für den Motorsporteinsatz optimiert. Unter anderem ist die Karosserie des neuen Subaru WRX STI leichter und durch das Einbringen zahlreicher Verstärkungen auch steifer geworden. Der Radstand wuchs um 25 Millimeter, was nicht nur die Handlingeigenschaften des mit Symmetrical AWD und Vehicle Dynamics Control (VCD) ausgestatteten Subaru WRX STI weiter verbessert, sondern auch zu mehr Platz im Innenraum beiträgt.

ausschließlich von zwei Motoren angetrieben wird. Das symmetrische Allradlayout gewährleistet beidseitige Symmetrie und einen tiefen Schwerpunkt. Zur Optimierung der Fahreigenschaften und der Sicherheit befindet sich das schwere Batterie-Paket unter

Safet y first:

Ohne Winterreifen gehts oft noch nicht ischen Ländern, etwa in der Schweiz und in Österreich, Luxemburg oder Liechtenstein, Tschechien, Dänemark und Norwegen. Generell keine Winterreifen schreiben Italien und Frankreich vor, auf schneegefährdeten Strecken können sie aber per Verkehrsschild oder zu bestimmten Zeiten obligatorisch sein. Wer hier auf Sommerpneus unterwegs ist, darf diese Strecken nicht befahren. Eine Winterreifenpflicht besteht zu bestimmten Zeiten darüber hinaus auch in den baltischen Ländern, in Finnland, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Montenegro, der Slowakei und (djd/pt). Wer zum Wintersport in situationsangepasste Pflicht zur Slowenien. Mehr Informationen verschneite Hochgebirgsregionen Ausrüstung mit Winterreifen gibt es unter www.continentalaufbricht, für den sollten winter- herrscht auch in anderen europätaugliche Reifen und Schneeketten zur selbstverständlichen Grundausrüstung gehören. Doch auch im Flachland gibt es nicht nur die Empfehlung, sondern in etlichen Ländern - wie auch in Deutschland - klare Vorschriften zur Nutzung von Winterreifen. Wer beispielsweise bei einem Schnee-Einbruch in Norddeutschland auf Sommerreifen angetroffen wird, muss mit einem Bußgeld rechnen. Denn laut Straßenverkehrsordnung (StVO) ist man verpflichtet, die Ausrüstung seines Autos an die Wetterverhältnisse anzupassen. „Man spricht daher von einer situativen Winterreifenpflicht“, erläutert Klaus Engelhart, Pressesprecher beim Reifenproduzenten Continental. Eine

reifen.de. Vor einer großzügigen Auslegung der jeweiligen Vorschriften warnt Klaus Engelhart. Denn auch wo keine ausdrückliche Winterreifenpflicht herrsche, habe der Autofahrer die Verantwortung für sein Fahrzeug. „Wenn es durch untaugliche Bereifung zu Gefährdungen des Straßenverkehrs kommt, können je nach Land empfindliche Bußgelder fällig werden.“ Wer sich an die Faustregel „Winterreifen von Oktober bis Ostern“ halte und auf eine Profiltiefe von mindestens vier Millimetern achte, sei bei jeder Witterung sicher unterwegs und müsse auf den gewohnten Fahrkomfort nicht verzichten. „Moderne Markenwinterreifen besitzen bei jedem Wetter Fahreigenschaften, die den Sommerpneus nicht nachstehen“, so Engelhart. Die Auswahl an Winterreifen ist heute ebenso groß wie die für Sommerreifen, es gibt für beinahe jeden Bedarf das passende Modell. Bei der Auswahl des richtigen Modells für das eigene Fahrzeug und die persönlichen Fahrgewohnheiten hilft beispielsweise ein „Reifenfinder“ unter www.continental-reifen.de. Er berücksichtigt auch Aspekte wie den Fahrstil, Komfortwünsche, Umweltfreundlichkeit oder Sparsamkeit.


Ausgabe 03_2014