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AUSGABE 6/2018

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Unbenannt-11 1

20.03.18 13:54


n le ie p s r e t it R n e d i e Viel Spaß b st e f t k r a M r e n e t t u e R m e und d ! e g a t s b u la r U e n ö h c s und vor allem Sehr geschätzte Leserinnen und Leser des „Reuttener“ im Außerfern und Allgäu! Vier neue Mitglieder in der Kaufmannschaft Reutte! Zusammenhalt und gemeinsames Auftreten nach außen wird der Schlüssel zum Erfolg für die Zukunft unserer Region und deren Betriebe sein! Welche Gemeinschaft die beste Show und Inszenierung abliefert, wird über kurz oder lang die Nase vorne haben – siehe Winter-Tourismushochburgen in Tirol! Kleinbetriebe, die sich innovativ spezialisieren, werden auch in Zukunft als sogenannte Leitbetriebe in unserer Gemeinschaft fungieren (siehe S. 24-25). „Berufs-Festival“ – eine Veranstaltung, bei der namhafte Firmen quer durch alle Branchen im Bezirk um neue Lehrlinge werben. Hier wird seitens der Wirtschaftskammer einiges unternommen, um unserer jungen Generation den Einstieg in einen Lehrberuf mit all seinen Chancen und Möglichkeiten näher zu bringen (knapp 300 Schüler nahmen an dieser Veranstaltung teil). Aber ich glaube, hier gilt es auch bei den Eltern anzusetzen, wo sicherlich in so manchem familiären Gespräch die Weichen gesetzt werden, wo die Reise schlussendlich hingehen soll. Ich

möchte an dieser Stelle an alle Eltern tet wird. Hierzu vielen Dank, stellt doch liches Gesamtes kommt dabei heraus! appellieren, dass der Facharbeiter in das Marktfest den Höhepunkt aller So, genießen Sie die ersten richtig den nächsten Jahren immer mehr an Sommerfeste im Umkreis dar! schönen Sommertage, besuchen Sie Geltung gewinnen wird! So sind auch Am vergangenen Wochenende fand die uns wieder einmal in Reutte oder bei die weiteren beruflichen Möglichkeiten Lechaschau-Challenge statt. Dies ist einem der genannten Feste. Werfen mittlerweile in einer ganz anderen Form wohl eine der beliebtesten Sportveran- Sie doch einen Blick auf Seite 40 als noch vor einigen Jahren vorhan- staltungen unseres Bezirkes. Dieses (Auflistung unserer Kaufmannschaftsden. Die tragenden Säulen eines jeden Familien- und Freundschafts-Sporter- mitglieder). Sie werden staunen, wie Betriebes sind nun mal seine Mit- ereignis gehört wohl zum Treffpunkt viele Mitglieder der Kaufmannschaftsarbeiter und jeder Betrieb wird an seiner aller, die sich gerne im freundschaftli- familie Reutte angehören und in jedem geleisteten Arbeit gemessen. Unsere chen Wettkampf bei viel Spaß messen. der genannten Betriebe können Sie Firmenchefs wissen zu genau, was dies Franz Stocker und seinem Team sei unsere beliebten Kaufmannschaftsgutbedeutet und vor allem, wie wichtig vielen Dank gesagt für die aufwendige scheine einlösen! unsere Lehrlinge und deren Ausbildung Organisation verbunden mit der Bitte: IHR für die einzelnen Betriebe später wer- Immer so weitermachen! So „einfach“ den. Eine fundierte Ausbildung zum geht es – Teams mobilisieren, viele Christian Senn Facharbeiter bedeutet heutzutage ein schöne Preise bereitstellen, ein RahFundament im Leben geschaffen zu menprogramm schaffen und unglaub- Obmann der Kaufmannschaft Reutte haben, jedoch bleiben trotzdem alle Möglichkeiten offen! Mehr darüber auf Seite 29. Wie Sie wahrscheinlich wissen, gibt es im Juli keine Ausgabe des Reutteners (Sommerpause) und so möchte ich explizit an dieser Stelle auf zwei Sommerveranstaltungen hinweisen. Die 15. Ritterspiele stellen das alljährliche Highlight Ende Juli auf Ehrenberg dar. Viele tausende begeisterte Anhänger des Mittelalters von nah und fern kommen hier ganz besonders auf ihre Kosten. Besuchen auch Sie diese spekimmer ein takuläre Veranstaltung auf Ehrenberg! passendes Präsent! Natürlich möchte ich auch auf das jährErhältlich in der Sparkasse Reutte AG lich stattfindende Reuttener Marktfest und in der Raiffeisenbank Reutte! hinweisen, das heuer wieder unter der Führung von „Reutte gestalten“ unter Einlösbar in allen Mitgliedsbetrieben der Reuttener Kaufmannschaft Mitgliedsbetriebe unter www.kaufmannschaft-reutte.at dem Motto „Reutte trägt Hut“ veranstal-

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GUTSCHEINE –

Anni und ihr geliebtes Reutte Griaß di, Schweiger Hans, griaß di Simon! Iatz hont diar den Adler kooft. Was hont dar denn als nächstes vor?

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Medieninhaber, Herausgeber & Verwaltung: „Der Reuttener“: Werbe- und Aktionsgemeinschaft Reuttener Kaufleute, A-6600 Reutte, Postfach 59. Grafik und Gestaltung: Außerferner Druckhaus, Gutmann & Wohlgenannt GesmbH&CoKG, 6600 Reutte, Kaiser-Lothar-Straße 8, info@druckhaus.com, Tel. +43 5672 62436. Anzeigenannahme und Redaktionsbüro: Außerferner Druckhaus, 6600 Reutte, Kaiser-Lothar-Straße 8, info@druckhaus.com, Tel. +43 5672 62436.

... aber do gibt’s no Widerstand!

Für die Redaktion verantwortlich: Wolfgang Wohlgenannt. Druck: Alpina Druck GmbH, A-6022 Innsbruck, Haller Straße 121, Fotos: Falls nicht anders gekennzeichnet, Außerferner Druckhaus, Reutte Grundlegende Richtung: (Erklärung gemäß & 25 Abs. 4 Mediengesetz) Organ der Reuttener Kaufmannschaft für wirtschaftliche und allgemeine Informationen über Reutte (Auflage Außerfern und Allgäu: 25.000 Stück).

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Von Mensch zu Mensch

Steckbrief:

Alfred Pohler

geb. 24. November 1931 in Reutte, verheiratet mit Hedwig (geb. Schretter), Kinder – Töchter: Birgit (61) und Christa (58), Söhne: Reinhard (52) und Martin (45) sowie fünf Enkel und zwei Urenkelkinder. Fotograf, Buchautor, Naturliebhaber, Bergwachtmann, Gründer des Alpenblumengartens am Hahnenkamm, Erfinder, Techniker, Imker, Blasmusikliebhaber und Schnitzer, vielfach für seine Verdienste ausgezeichnet, darunter mit der Verdienstmedaille des Landes und dem Ehrenzeichen seiner Heimatgemeinde. In seinem urgemütlichen, von Selbstgemachtem strotzenden Heim gegenüber der Ulrichskirche in Pflach stand er dem Reuttener für ein ausführliches Gespräch über sein ausgefülltes Leben zur Verfügung.

Erfinder, Autor, Imker und mit der Natur auf „Du und Du“ Der Reuttener: Die im obigen Steckbrief angeführten Passionen, Liebhabereien und „Berufe“ würden eigentlich für ein ganzes Team reichen. Wie haben Sie das alles als Einzelner unter einen Hut gebracht? Alfred Pohler: Im Nachhinein betrachtet, wundere ich mich schon manchmal, wie ich das alles auf die Reihe gekriegt habe. Auch wenn ich Besuch habe, wird mir immer diese Frage gestellt. Alle wundern sich. Aber es ist scheinbar alles Einteilungssache. Sonst hätte es wohl nicht funktioniert. Ohne eine gewisse Disziplin wäre es sicher nicht gegangen. Wenn man sich was vorgenommen hat und dahinter steht, sollte man es auch durchziehen. Das habe ich immer gemacht. Ob im Beruf oder in der Freizeit. Über Langeweile habe ich mich nie beklagen können. Ich habe die Tage und Stunden einfach genutzt, nicht zu viel überlegt, sondern einfach nur

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gut geplant und dann gemacht. Auch eine gewisse Beharrlichkeit und viel Stehvermögen, wenn ich mir einmal etwas vorgenommen habe, darf ich mir zusprechen. Etwas auf die lange Bank zu schieben, war nie mein Ding. Ich habe alle Angelegenheiten immer offensiv angegangen und nicht darauf gewartet, dass mich da irgendwer anschiebt. Nicht zu vergessen, die Freude am Machen, die immer dabei war. Sonst wär's sicher nicht gegangen. Meine Frau hat mich immer unterstützt und war auch bei vielen Aktivitäten mit dabei an vorderster Front. Der Reuttener: Sie sind während der Kriegsjahre aufgewachsen und zur Schule gegangen. Wie ist dann Ihr Berufsleben verlaufen? Alfred Pohler: Ich hatte das Glück 1947 eine Lehre im Metallwerk Plansee antreten zu dürfen. Nach sechs Gesellenjahren im Werk konnte ich dann im

zweiten Bildungsweg eine Techniker- und Werkmeisterschule im deutschen Baden absolvieren. Die Prüfung am Ende legte ich 1958 an der Industrie- und Handelskammer in Konstanz ab. Darauf folgt die Wiederaufnahme einer Tätigkeit bei Plansee in der Forschung und Entwicklung. Irgendwann hat mich damals auch der Reiz zur Selbständigkeit erfasst. Ich trug mich mit dem

Gedanken auf dem Elektrosektor ein eigenes Geschäft aufzubauen. Ich unterzog mich der Konzessionsprüfung, die ich dann auch bestanden habe. Das Interessante an der Forschung und Entwicklung im heimischen Metallwerk hat mich dann aber letztendlich bewogen, dem Betrieb die Treue zu halten. Es folgte der Abschluss eines Ingenieurstudiums in Lindau. Dann wurde


ich zum Abteilungsleiter in der Forschung und Entwicklung im Werk berufen. Das war eine durchaus spannende Aufgabe, bei der ich mein Wissen und meine Erfahrung in der Entwicklung einbringen konnte. Dreizehn Weltpatente habe ich anmelden können und sie auch erhalten. Eine große Aufgabe war die Entwicklung eines Flächenheizleiters, der unter dem Namen „Thermotex“ noch heute produziert wird. Das Projekt wurde damals Anfang der Siebziger noch von Walter Schwarzkopf und Landeshauptmann Wallnöfer stark unterstützt. Der Reuttener: Einen Namen über den Bezirk hinaus haben Sie sich mit Ißhren Bildbänden über alte Bauernhöfe, Kunstwerke der Fassadenmalerei und Alpenund Wiesenblumen erworben. Es sind an die dreißig Stück geworden, die sich in den Regalen vieler Interessierter finden. Wie sind Sie zum Buchautor geworden?

Alfred Pohler: Ich habe mir schon früh mit eisernem Sparen eine gute Kleinbildkamera geleistet. Als Naturmensch, der immer in den Bergen unterwegs

war, haben mich die Gehöfte, die Pflanzen und die Fassadenmalerei fasziniert. Sie anzusehen war eine Seite und ein Vergnügen, das ich im Übrigen mit meiner Frau teile. Diese Schönheiten, wie ich es nenne, zu dokumentieren, war mir einfach wichtig. Die Bilder waren scheinbar so gut, dass Verlage darauf aufmerksam wurden So kam eins zum anderen. Vor mehr als 35 Jahren begann ich mich neben der Flora leidenschaftlich mit den alten Bauernhöfen in den Alpen zu beschäftigen. Jahrzehntelang durchstreifte ich die Berge und Täler auf der Suche nach diesen alten, zum Teil schon dem Verfall geweihten, Bauwerken. Diese hielt ich dann in Fotografien fest. Seit einiger Zeit wird nun das kostbare, viele tausende Dias umfassende Archiv digitalisiert. Der Museumsverein Reutte widmete die heurige Winterausstellung im Museum im Grünen Haus diesem Thema. Die ist zurzeit in Tannheim zu sehen und wird auch in anderen Teilen des Bezirks gezeigt werden. Faszinierende Begegnungen aus dieser Zeit werden mir ewig in Erinnerung bleiben. Die Schlichtheit und Einfachheit des Lebens auf den abgeschiedenen Höfen hat meine Bewunderung und meinen Respekt redlich verdient. Die Mühen der langen Anfahrten und die Fußmärsche in den Tälern Tirols und Südtirols haben sich für mich auf jeden Fall gelohnt. Dass da meine Frau immer mitmachte, vermerke ich heute noch mit Dankbarkeit. Der Reuttener: Nicht weniger als mit den Höfen haben Sie sich mit den Alpen- und Wiesenblumen

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beschäftigt. Wird man da zum Botaniker? Alfred Pohler: Nicht vielleicht im universitären Kontext. Aber mein Wissen über die Flora in den Alpen geht schon über das Normale hinaus. Mein Herz gehört nun einmal diesen kleinen wunderschönen Geschöpfen. Wenn man mit offenen Augen und Sinnen durch die Natur geht, kann man viel sehen und erleben. Die Liebe zur Bergwelt habe

ich im Übrigen von meiner Mutter geerbt. Sie war viel beim Klettern und Berggehen unterwegs und hat mir das Interesse an der Natur früh „eingepflanzt“. Der Reuttener: Dieses Interesse hat Sie bewogen, 1976 ein viel beachtetes Projekt zu initiieren. Den Alpenblumengarten am Hahnenkamm. Wie hat das begonnen? Alfred Pohler: Die einstige Bergwachthütte

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am Hornberg war nicht mehr zu retten. Dankenswerterweise wurde uns ein Platz am Hahnenkamm unweit der Bergstation zum Neubau überlassen. Nach viel Arbeit und Unterstützung durch Gemeinden und Firmen war ein neues Domizil für die Bergwacht gefunden. Rundherum

ein „Alpinum“ einzurichten, war da nur logisch. Mit viel Einsatz von Gleichgesinnten entstand im Laufe der Zeit ein eingezäunter Garten, in dem viele seltene Alpenblumen wuchsen und mit Tafeln beschrieben waren. Ein Anziehungspunt für Blumenliebhaber aus nah und fern. Betreut von Freiwilligen, die dabei Herausragendes unentgeltlich leisteten. Wie zum Beispiel der letzte Herr am Garten, Albin Schreieck, der mit seiner Frau das Kleinod für 15 Jahre vorzüglich betreute. Nachdem Zwistigkeiten mit der damaligen Bergwachtführung Schreieck zur Aufgabe veranlassten, ist leider nichts mehr passiert. Das schmerzt mich sehr. Etwas Bestehendes und Funktionierendes – der Garten war ja auch ein Frequenzbringer für die Bergbahn – aufzugeben, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Dass die unbezahlte Freiwilligkeit in der heutigen Zeit nicht mehr so groß ist, kann ich sogar verstehen. Dass aber in einer Naturparkregion von Seiten der Gemeinden, des Tourismus und der Bergbahn so wenig unternommen wird, um den Garten vor dem Verfall zu retten, ist ganz einfach eine Schande. Ein Entgegenkommen für Willige, wie zum Beispiel die Lechtaler Kräuterhexen, ist nicht zu orten.

Die Natur hat scheinbar keine Lobby. Sie zu schützen und dafür habe ich mich zeitlebens eingesetzt, ist aber unbedingt notwendig, bildet sie doch gerade in unserer Gegend die Grundlage für einen funktionierenden sanften Tourismus. Der Alpenblumengarten hat da seinen Teil geleistet und sollte ihn weiter leisten dürfen. Ich gebe die Hoffnung auf ein Umdenken noch nicht auf. Der Reuttener: Ein weiteres Kapitel in Ihrem Leben stellt die Imkerei dar. Wie sind Sie zur Bienenzucht gekommen? Alfred Pohler: Wie man so schön sagt, wie die Jungfrau zum Kind. Ich „erbte“ nach dem Unfalltod meines Schwiegervaters als völliger Neuling Bienenhaus und Völker. Die kleinen Honigproduzenten und Bestäuber haben mich von Anfang an fasziniert. Ich wusste sofort, das ist meine Sache und vertiefte mich in die Materie. Mein theoretisches Wissen holte ich mir über Bücher, Publikationen und ich besuchte die Bundeslehranstalt für Bienenzucht in Wien. Die Praxis hatte ich im Bienenhaus zu Hause. Und ich blieb an dieser Passion hängen und habe mich immer mehr eingearbeitet. Über 60 Völker sind es manchmal im großen Bienenhaus im Garten gewesen. Eine faszinierende, aber arbeitsintensive Angelegenheit, einschließlich der Zucht von Königinnen. Nach der

Ausbildung zum Wanderlehrer war ich landauf landab unterwegs, um Kollegen einzuweisen und arbeitete auch aktiv im Verband mit. 45 Jahre war ich Bezirksobmann und Vorsitzender der Genossenschaft des Landesverbandes für Bienenzucht. Besonders gefreut hat mich die Ehrung des Österreichischen Imkerbundes mit der Verleihung der Silbernen Weippl-Medaille für Verdienste um die Bienenzucht. Vom Landesverband erhielt ich das Diamantene Verbandsabzeichen. Meine Liebe gehört immer noch den fleißigen Tieren, die Arbeit damit wird aber langsam zu viel. Der Reuttener: In Ihrem Haus finden sich an Decke, Wänden und überall zahlreiche Schnitzereien von hoher Qualität, in vielen Jahren in der kleinen Werkstatt im Obergeschoss Ihres Hauses entstanden. Wie sind Sie zur Schnitzerei gekommen? Alfred Pohler: Schon als kleiner Bub habe ich mit meinem Taschenfeitl begonnen Figuren zu schnitzen. Grobschlächtig, wie man sich vorstellen kann. Aber ich hatte Lunte gerochen und mich dann Zug um Zug in die Materie eingearbeitet. Es ist einfach befriedigend, wenn aus einem Stück Holz etwas Kreatives entsteht. Da steckt viel Mühe dahinter. Etwas zu viel weggenommen, das Eisen ver-


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werden. Zuvor entdeckte ich am Lech einen vom Hochwasser angeschwemmten Holzblock, den ich nach Hause schleppte, dort trocknen ließ und dann daraus eine Madonna schnitzte, bemalte und vergoldete. Diese Madonna ziert heute das Flurdenkmal. Der Reuttener: Wir hoffen, dass Sie noch lange eine schöne Zeit mit Ihrer Gattin und Familie in trauter Umgebung in Pflach verbringen können, dass Sie sich Ihren Hobbys weiterhin widmen können, wünschen Ihnen alles Gute und bedanken uns für das nette, aufschlussreiche Gespräch.

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kehrt angesetzt und schon ist das Malheur passiert. Dazuschnitzen kann man nämlich nichts. Mit der Zeit wird man immer besser und das Endprodukt kann bestehen. Ein Kriterium beim Ganzen ist das richtige Schärfen des Gerätes. Auch das habe ich mir selbst beigebracht. So sind im Laufe der Jahre große und kleine Figuren entstanden – die meisten mit christlichem Hintergrund. In meinem Haus stehen daher viele Heilige. Darunter der Heilige Ambrosius, der Patron der Imker. Auch das Fassen und Vergolden habe ich mir beigebracht. Zum Beispiel habe ich für meine Frau eine Krippe mit über 100 Figuren in 18 Zentimetern Größe geschnitzt. Unzählige Schafe, die ich ab und zu an mir wohlgesinnte Menschen verschenke, haben mein „Werkstättel“ verlassen. Und ich arbeite noch beinahe täglich in meiner Schnitzstube. Der Reuttener: Nicht nur bei Bekannten, Freunden und Familienmitgliedern sind Ihre Skulpturen zu sehen. Auch im öffentlichen Raum steht ein Werk von Ihnen. Was hat es mit dem auf sich? Alfred Pohler: Das Mahnmal für das Hochwasser von 2005 entstand nach einer Idee meiner Frau, ich übernahm Entwurf und Planung. Mit der Gemeinde, Sponsoren und Helfern konnte dieses Denkmal errichtet

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Ein Freudentag für die Burgenwelt Ehrenberg –

gegraben und überschüttet, also nicht sichtbar (Haltest elle Besuc he rzen trum Klause) bzw. nur von der Große Erleichterung für bewegungseingeschränkte Menschen Eingangsseite her sichtbar (Haltestelle Hornwerk – AusAm 8. Juni 2018 übergab Haltestelle Hornwerk – verkürzt wesentlich den Auf- stellung Ehrenberg). Bgm. Alois Oberer an Franz Ausstellung stieg zur Ruine Ehrenberg. Materialität: Dengg, dem Investor und Ehrenberg Architektur: Die tragenden ArchitektureleBetreiber des Schrägaufzugs Nach 276 m erreicht der Sowohl das architektonische mente wie Wände, Dach, den Genehmigungsbescheid für den Schrägaufzug Ehren- Schrägaufzug die Haltestelle Erscheinungsbild als auch Stützen sind in eingefärbtem berg. Da der Schrägaufzug- Hornwerk – Ausstellung Eh- die verwendeten Materialien Beton (anthrazit) geplant. Die betreiber Kooperationen mit renberg in einer Höhe von sind von einer reduzierten Metallteile für die Abgrender „highline179“ und der 1055 m. Im Gebäude der Hal- Haltung geprägt. Der Warte- zungen, Fenster und TürBurgenwelt Ehrenberg ein- testelle Hornwerk befindet bereich mit den funktionellen rahmen etc. sind aus anthragegangen ist, nehmen neben Bgm. Alois Oberer und Franz Dengg auch Stefan Lochbihler, Dietmar Koler und Armin Walch an dem erfreulichen Ereignis teil. Der Baubeginn für den Schrägaufzug Ehrenberg ist für den 1. August 2018, nach Beendigung der Ritterspiele, geplant. Je nach Witterung im Herbst ist die Eröffnung zu Weihnachten 2018 oder im Frühjahr 2019 vorgesehen.

der SCHRÄGAUFZUG wird gebaut

Der Schrägaufzug verbindet die Haltestelle Besucherzentrum im Tal (Seehöhe 945 m) mit der Haltestelle beim Hornwerk am Berg (Seehöhe 1055 m). Er überwindet dabei 110 Höhenmeter und hat eine Länge von 267 m. Die Fahrzeit des Schrägaufzugs wird unter drei Minuten betragen und wird als Selbstfahrer, das heißt die Gäste bedienen den Aufzug selbst, errichtet. Die Aufzugskabine bietet max. 50 Personen Platz und hat einen bodenebenen, behindertengerechten Einstieg. Er ist ganzjährig geöffnet und soll täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr betriebsbereit sein.

Haltestelle Besucherzentrum Klause

Der Einstieg in den Schrägaufzug in der Klause erfolgt bei der Haltestelle Besucherzentrum Klause. Die Haltestelle ist als Erweiterung des Gebäudes des Besucherzentrums konzipiert. Im Erweiterungsteil des Besucherzentrums befindet sich die Haltestelle für den Schrägaufzug und eine neue WCAnlage für den Bereich Besucherzentrum Klause. Im bestehenden Besucherzentrum sind die Tickets für den Schrägaufzug erhältlich.

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V. li. n. re.: 2. Vize-Bgm. Klaus Schimana, 1. Vize-Bgm. Michael Steskal, Franz Dengg sen., Armin Walch, Franz Dengg jun., Bgm. Alois Oberer und Stefan Lochbihler.

sich auch die notwendige und vorgeschriebene WC-Anlage für die Besucher der Ausstellung über die „Wehrtechnik des Festungsensembles Ehrenberg“. Das neue Infrastruktur-Gebäude beim Hornwerk mit Haltestelle Schrägaufzug und WCAnlage wurde in räumlicher Distanz zum historischen Teil der Wehranlage Hornwerk in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt situiert, beide Gebäude (alt und neu) bilden eine funktionelle Einheit. Der Schrägauszug ermöglicht es auch für Rollstuhlfahrer, bewegungseingeschränkte Menschen, Familien mit kleinen Kindern die interessante Ausstellung im originalrestaurierten und rekonstruierten Hornwerk zu erleben. In weiterer Folge erschließt der Schrägaufzug mit der Haltestelle Hornwerk auch die „highline179“ und

Einbauten wird von einem leichten, schwebenden Dach überdeckt. Die der Haltestelle gegenüberliegende WC-Anlage ist im Hang ein-

zitfarbenen Aluprofilen vorgesehen. Der Bodenbelag der Wartehalle inkl. Vorplatz soll in Feinasphalt ausgeführt werden.


KURZ ZITIERT:

Barrierefreie Erschließung für die Burgenwelt Ehrenberg für folgende Attraktionen

1. Hornwerk mit der neuen Ausstellung: „Angriff und Verteidigung – Festungsensemble Ehrenberg“ Die Ausstellung zeigt die Entwicklung der Verteidigungsarchitektur als Reaktion auf den technischen Fortschritt der Angriffswaffen im Festungsensemble Ehrenberg. Diese kostenfreie Ausstellung wird in sechs Gewölberäumen des neu sanierten und rekonstruierten Hornwerks installiert. Diese Ausstellung ist komplett barrierefrei erreichbar und stellt eine große kulturelle Bereicherung für Ehrenberg dar. Mit großem Aufwand wurde durch den Verein Burgenwelt Ehrenberg wieder ein Teil vom Festungsensemble Ehrenberg für die nachkommenden Generationen gerettet. 2. Schlossanger: Der schöne Landschaftsteil Schlossanger ist nach der Fertigstellung des Schrägaufzugs ebenfalls barrierefrei erreichbar. 3. „highline179“: Von der Haltestelle Berg (Hornwerk) wird ein neuer flacher Weg angelegt, damit ältere bewegungseingeschränkte Menschen und Familien mit Kleinkindern die „highline179“ erreichen und an dem spektakulären Erlebnis teilhaben können. 4. Ruine Ehrenberg: Die Erreichbarkeit der Ruine Ehrenberg wird durch den Schrägaufzug für viele Menschen erleichtert und sie können die landschaftlichen und kulturellen Schönheiten der Ruine genießen. Der Schrägaufzug stellt für die Burgenwelt Ehrenberg, aber auch für die gesamte Region eine Bereicherung und Aufwertung ihres Angebotes dar und aus diesem Grunde freuen sich die Burgenwelt Ehrenberg, die Marktgemeinde Reutte und der TVB Naturparkregion Reutte auf die baldige Verwirklichung des Schrägaufzugs.

Franz Dengg: Für Franz Dengg ist es eine Freude in der aufstrebenden Tourismusregion Reutte und in der erfolgreichen Burgenwelt Ehrenberg zu investieren. Er glaubt, dass der Schrägaufzug eine Abrundung des Angebotes in der Burgenwelt Ehrenberg darstellt und dass es nur Gewinner bei dieser neuen Attraktivität geben wird. Bgm. Alois Oberer: „Ich sehe es als positiv an, wenn private Unternehmer auf Ehrenberg investieren und sich dann auch an infrastrukturellen Projekten mitbeteiligen.“ Er glaubt, dass durch den Schrägaufzug das Busgeschäft in den auslastungsschwächeren Zeiten die Burgenwelt Ehrenberg belebt, was zu einer besseren Planbarkeit führt und ganzjährig die Arbeitsplätze in der Burgenwelt Ehrenberg absichern hilft. Stefan Lochbihler: Stefan Lochbihler freut sich, dass zukünftig durch den Schrägaufzug die „highline179“ barrierefrei erreichbar ist und betont die gute Zusammenarbeit mit der Familie Dengg. Armin Walch: Die Übergabe des Veranstaltungsbescheides von Bgm. Alois Oberer an Franz Dengg zur Errichtung des Schrägaufzugs stellt für die Burgenwelt Ehrenberg einen Freudentag dar. Dieser Schrägaufzug ist Bestandteil der Gesamtkonzeption Burgenwelt Ehrenberg und wird es dem Verein ermöglichen, weiterhin mit großer Intensität und Anstrengung sein Hauptvereinsziel, die Erhaltung des Festungsensembles Ehrenberg, umzusetzen.

TVB-Obmann Hemmi Ruepp und Obmann Verein Burgenwelt Ehrenberg Dietmar Koler: Von Burgenwelt-Obmann Dietmar Koler und TVB-Obmann Hermann Ruepp gibt es nur einhellige Zustimmung. Für sie ist der Schrägaufzug eine zusätzliche Attraktion für die gesamte Region und sie freuen sich darüber, dass in Zukunft die Ausstellung beim neu sanierten Hornwerk und die „highline179“ barrierefrei erreichbar sein werden.

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Vom 27. bis 29. Juli 2018 werden erneut tausende Historienfreunde und Besucher nach Reutte/Tirol kommen, um bei der fünfzehnten Inszenierung von „Ehrenberg – Die Zeitreise“ live vor Ort mit dabei zu sein. An dem geschichtsträchtigen Ort nehmen über 2000 Akteure an der wohl bedeutendsten historischen Veranstaltung in Europa AM ORIGINALSCHAUPLATZ teil. Hunderte

Ritter werden die berühmte Schlacht von 1546 nachstellen, in der Katholiken gegen Protestanten kämpften. Die Burg Ehrenberg gehörte seinerzeit zur wichtigsten Grenzanlage Europas und war immer wieder Schauplatz heftiger Auseinandersetzungen. Faszinierende, abenteuerliche und edle Personen in historischen Gewandungen, legendäre Vorführungen der Römer LEGIO I ITALICA, Kelten und Gladiatoren, das spektakuläre Turnier der Ritter zu Pferde DAS AMULETT

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DES TODES, die Nachtritterturniere DER BLUTSCHWUR und HISTORICA, die Schlacht um Ehrenberg,

jede Menge Pyrotechnik, die Ehrenberg-Parade DIE ZEITREISE, die Musikkonzerte von ABINFERIS auf der Open-Air-Bühne oder HEIDENLÄRM in der überdachten Ehrenberg-Arena, lustige Gaukeleien, Akrobatik, Fanfaren, Fahnenschwinger, viele Kinderattraktionen, der große Mittelaltermarkt mit vielen Händlern und Garküchen, das weitläufige Lagerleben und die abendlichen Feuershows mit reichlich Feuer, Funken und Flammen werden einmal mehr dafür sorgen, dass den Besuchern ordentlich etwas geboten wird. Zudem wird am Samstag-Abend auf dem Festgelände ein großartiges Barock-Musikfeuerwerk abgebrannt, ein Augen- und Ohrenschmaus, den man live vor Ort miterleben muss.

Schauen Sie, fühlen Sie, riechen Sie, schmecken Sie und staunen Sie über die Vielfalt an kleinen und großen Besonderheiten sowie Raritäten, die von Ihnen entdeckt werden wollen. Alle Ritter, Edelleute, Marketender, Gaukler und Spielleute freuen sich auf Ihren Besuch.

oder über das Infotelefon +49 (0)180-5552960 für 0,12 €/Min. bzw. +43 (0)5672-62336. Kinder bis sechs Jahre erhalten kostenlosen Eintritt. Vorverkaufspreise: Junioren bis inklusive 15 Jahre € 10,--, Erwachsene € 22,--, Familien € 56,--. An den Tageskassen ist der Preis pro Ticket um € 2,-- Euro höher. Gruppenermäßigung gibt es ab 15 Personen. Preise für Mehrtageskarten und Abendkarten: siehe Homepage.

Ehrenberg – Die Zeitreise: Momente aus vergangenen Tagen, großartig inszeniert und für immer unvergesslich! Tickets, viele Bilder und detaillierte Informationen zum Geschichtsspektakel „Ehrenberg – Die Zeitreise“ gibt es auf der Homepage www.ritterturniere.com

Übrigens: Interessierte, die mehr über die bewegten Zeiten erfahren möchten, besuchen am besten auch gleich noch das Museum der Burgenwelt Ehrenberg, das zahllose Ausstellungsstücke aus der Vergangenheit in besonderer Weise – MUSEUM ZUM ANFASSEN – zur Schau stellt.


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IMPULSSCHULE 12

Unser Restaurant möchte Ihnen gerne die Gelegenheit geben, zur Ruhe zu kommen. In der ländlichen Idylle der Marktgemeinde Reutte, unweit des Zentrums, finden Sie die Oase der Ruhe und hier verbinden sich kreative Kulinarik, liebevoller Service und gemütliche Raumgestaltung. Es ist ein Stück Heimat, das Ihnen die Restaurantleiterin Manuela Baldauf hier näherbringen möchte. Hier sollen Sie sich richtig wohlfühlen und rundum genießen können. So erleben Sie unsere leidenschaftliche Küche, die Traditionen schätzt und trotzdem Platz für das Moderne lässt, mit einer außergewöhnlichen Intensität. Sie schmecken das Selbstgemachte und die Kraft der saisonalen, reinen Natur, die mit sorgsam ausgewählten und qualitativ hochwertigen Grundzutaten jedes Genießerherz überzeugt. Gönnen Sie sich eine Auszeit im Feinschmeckerrestaurant am Königsweg – ganz im Sinne gelebter Gastlichkeit. Herzlich, gemütlich, entspannend und einfach lecker. Immer neue kreative Ideen erwarten die Besucher und es gehört wohl zum Geheimtipp der „Königstreuen“, die seit kurzem unter dem Motto „Wir überraschen Sie gerne“ ein weiteres Highlight für Liebhaber der kulinarischen Gaumenmassage ins Leben gerufen haben. An bestimmten Tagen im Monat wird das Restaurant nur für zwölf Gäste geöffnet und ein Abend voller Überraschungen geboten. Ganz willkürlich werden jeweils vier Personen an die herrlich dekorierten Tische gebeten und die Suche in der Speisekarte erübrigt sich. Denn zu diesen Abenden gehören eben Überraschungen einfach zum Kulinarikerlebnis dazu. Das Menü ist bereits vorgegeben und man darf sich getrost auf das Kredenzte freuen. Folgende Menüs wurden an einem dieser Abende angeboten: Tisch 1 - Palatschinken mit Räucherlachs, klare Rindssuppe mit Biskuitschöberln, gratiniertes Schweinsfilet mit Kräuterhaube, Kartoffel-Sellerie-Püree, Brokkoliröschen in Mandelbutter, glacierte Karotten und Erdbeer-Tiramisu. Tisch 2 - Klare Rindssuppe mit Frittaten, Grünkernlaibchen mit Schnittlauchsauce, gebratenes Forellenfilet, Veltlinerschaum, Dillkartoffel und Dessertvariation. Tisch 3 - Minestrone, Spinat-Schafskäsetascherl auf Blattsalaten, Piccata Milanese, Tomatensauce, Spaghetti und Panna cotta mit Früchten. Natürlich wurden dazu erlesene Weine serviert und schlussendlich runden Spezialitäten heimischer Schnapsbrennereien das Angebot ab. Unser Tipp: Wer eine Küche voller Kreativität und in allerbester Qualität genießen möchte, sollte sich in die lange Warteliste der Liebhaber der gehobenen Küche eintragen lassen und darf sich getrost auf angenehme Art in die Geheimnisse dieses einzigartigen Kulinarikabends einweihen lassen. Das Feinschmeckerrestaurant am Königsweg überrascht nicht nur durch exquisite Speisen und Getränke, sondern auch durch seine einzigartige Atmosphäre und ein individuelles Design. Für den herrlichen Abend bedanken sich zwei rundum zufriedene „Testesser“ und freuen sich schon auf das nächste Mal, wenn es

NEUGIERIG auf das Feinschmeckerrestaurant am Königsweg? Leider müssen wir Sie, liebe Leser, an dieser Stelle enttäuschen. Aber eigentlich schade, denn hier wird unter dem Motto: „Kochen heißt, den ursprünglichen Geschmack der Produkte zu erhalten“ dafür gesorgt, dass die sogenannten „Testesser“ bei den praktischen Vorprüfungen der SchülerInnen den Abend nicht bereuen müssen. Und Hut ab vor dem Gebotenen der Prüflinge, wissen sie doch bis am frühen Morgen des Prüfungstages nicht, welches Menü sie zubereiten müssen. Aber bravourös erledigten sie die zu bewältigenden Aufgaben und alle erhielten von den „Genießern der guten Küche“ das Prädikat wertvoll für unsere Gastronomie in der Naturparkregion. Es passte aber wirklich alles. Das fing beim Empfang im Foyer der Schule an, bei der „Restaurantbesitzer“ MMag. Werner Hohenrainer (im Bild rechts) und seine „Restaurantleiterin“ Dipl.-Päd. Manuela Baldauf (im Bild links) die Gäste herzlich begrüßten, mit einem Imagefilm Wissenswertes über die Schule zeigten und anschließend die Gäste an die herrlich dekorierten Tische führten und „Guten Appetit“ wünschten.


Wir wünschen

viel Spaß

und vor allem herrliches Sommerwetter Ihre Verkaufslager Reutte Bahnhofstraße 12 Tel. 05672-62312

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SCHWEISS FLIESST, WENN MUSKELN WEINEN

Optimale Bedingungen und die hervorragende Organisation beim Bundesländer-Cup der Nachwuchsathleten Österreichs (U18) in Reutte sorgten für Top-Leistungen im Drei-Tannen-Stadion. Über 270 SportlerInnen konnten das herrliche Wetter hervorragend nützen und es wurden spannende Wettkämpfe geboten. Über die 100-m-Sprintstrecke sorgte Daiyehan Nichols-Bardi (NÖLV) mit 10,73 Sek. für das sportliche Highlight bei diesen Meisterschaften. Aber auch die anderen AthletenInnen sorgten für hervorragende Wettkämpfe und 18 unter ihnen schafften die Limits für die Jugend-EM in Györ. Ganz nebenbei freuten sich viele über aufgestellte Landesrekorde bzw. persönliche Bestmarken. Es war ein „Fest der Jugend“ der österr. Bundesländer und im fairen Wettkampf zeigten sie auf, welches Potential in ihnen steckt, auch wenn die Headline schon verrät, dass ohne viel Enthusiasmus, Liebe zum Sport und vor allem Training, Training, Training und Schweißvergießen kaum an ein Verbessern der sportlichen Leistungen zu denken ist. Macht weiter so, ihr seid auf einem guten Weg und das Schöne, das

Limitregen beim Bundesländer-Cup in Reutte Rang im Diskuswurf sein und freute

Die schnellste Zeit (10,73 sec.), die je in Österreich in der Klasse U18 gelaufen wurde, stampfte Daiyehan Nichols-Bardi (NÖLV 48) auf die schnelle Tartarbahn im Reuttener Drei-Tannen-Stadion. Auch der Reuttener gratuliert und wünscht weiterhin viele sportliche Erfolge.

man miterleben durfte, war wohl, dass die Jugendlichen zeigten, dass fairer Wettkampf und Freundschaften leicht unter einen Hut zu bringen sind. In der Tiroler Landesauswahl waren Alicia Dronhofer, Ronja Geppert, Andreas Herzinger, Fiona Hold, Ina

Kannenberg und Luca Mair am Start. Luca wurde mit neuem Vereinsrekord im Speerwurf hervorragender Dritter und verbesserte damit den alten Rekord von Felix Rea aus dem Jahr 2014 um über drei Meter auf 46,68 m. Andreas konnte stolz über seinen dritten

sich auch über seine Platzierung als Neunter im Kugelstoßen. Elfter wurde er noch mit persönlicher Bestleistung über die 400 Meter. Alicia, die noch U16-Athletin ist, lief über 200 und die 100 Meter jeweils persönliche Bestleistung. Mit ihrer 200-Meter-Zeit erreichte sie in der Klasse U16 den dritten Rang in der Bestenliste. Die 4-x-100-MeterStaffel mit Ronja, Alicia, Fiona und Ina erreichte den elften Rang. Den siebzehnten Rang erreichte Ina im Kugelstoßen und im Speerwurf. Fiona wurde im Weitsprung 25ste. Die Platzierungen bei den Mannschaftswertungen U18 weiblich: 1. Niederösterreich, 2. Oberösterreich, 3. Wien sowie bei der U18 männlich: 1. Niederösterreich, 2. Oberösterreich, 3. Vorarlberg. Zum Abschluss freuten sich die Verantwortlichen des SV Reutte LA Raiffeisen Leichtathletik über viel lobende Worte des ÖLV sowie der Verantwortlichen der Landesverbände, die ebenfalls zur mustergültigen Durchführung gratulierten. Der einzige Wermutstropfen für die Veranstalter war, dass nur ein geringes Zuschauerinteresse seitens der heimischen Bevölkerung herrschte.

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Unternehmensnachfolge gesucht Gemeinsam mit den Tiroler Raiffeisenbanken veranstaltete die Experts Group für Betriebsübergabe der Wirtschaftskammer Tirol eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Unternehmensnachfolge“ in den Tiroler Bezirken. Am 20. Juni 2018 fand diese Veranstaltung in der WKO, Bezirksstelle Reutte, in Kooperation mit der Raiffeisenbank Reutte statt. Dir. Gomig führte durch den Nachmittag. Er wies auf den Beratungsbedarf in Österreich hin: „Über 87.000 Unternehmen suchen in den nächsten fünf Jahren eine Nachfolge. Allein in Tirol ist die Nachfolge bei 45 % aller Unternehmen ungeklärt“, so der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenbank Reutte.

Helmut Erler, der Landessprecher der WKO Experts Group, der sich als Prozessentwickler und -begleiter versteht, stellte dar, was eine Betriebsübergabe für Übergeber und Übernehmer bedeutet. Er wies darauf hin, dass eine frühzeitige Planung empfehlenswert sei, da es sich hierbei um einen komplexen Vorgang handle, der oftmals unterschätzt wird. Ein strukturierter, begleiteter und lösungsorientierter Prozess würde helfen, Konflikte auch im Nachhinein weitestgehend zu vermeiden: „Frühzeitig, strukturiert und verbindlich sind die drei wesentlichen Schlagworte bei jeder Betriebsübergabe“, erläuterte der erfahrene Berater. Interessante Aspekte der Konfliktbewältigung und -prävention sowie Mediation erhielten die Teilnehmer von Frau Erhart und Herrn Weis. Ein Rollenspiel veranschaulichte alltägliche Situationen, Fragen und Gedanken

zum Thema. Miteinander reden, Bedürfnisse auszusprechen und dabei klar ersichtliche Entscheidungsstrukturen festlegen. Das war die Kernbotschaft für eine nachhaltige Nachfolgeplanung und Familienzusammenhalt. Danach veranschaulichte Herr Erler konkrete Details eines Übergabechecks. Dabei ging es um Themen wie Due Diligence Prüfung, Swot Analyse sowie Erstellung eines konkreten Business Plans. Im Anschluss daran erläuterte Alexander Trs die Rolle der Bank, denn die finanzielle Basis ist bei jeder Betriebsübergabe ein wesentliches Element: „Investitions- und Finanzierungsstrategie für den Übernehmer bzw. Vermögens- und Schuldenstrategie für den Übergeber werden oft nicht rechtzeitig geplant und unterschätzt. Auch die Information zu Förderungen, Vorsorge und Absicherung spielen bei Betriebsübergaben eine wichtige Rolle. Als Bank, die über 120 Jahren in der Region und für die Region tätig ist, stellt die Raiffeisenbank Reutte einen starken Partner dar für alle, die bereits jetzt daran denken, mittelfristig ihr Unternehmen an die nächste Generation oder anderweitig zu übergeben. „Regionalität ist das neue Bio“, so der Leiter der Firmenkundenberatung. „Wir können nur raten, suchen Sie das Gespräch – jetzt.“ Bei einem Get-together, dem auch Bezirksstellenleiter Wolfgang Winkler beiwohnte, fanden im Anschluss an die Vorträge noch rege Diskussionen mit den Experten der Wirtschaftskammer statt. Die Raiffeisenbank Reutte freute sich über eine gelungene Veranstaltung und bedankt sich bei allen Mitwirkenden.

Foto: Raiba Reutte

V. li.: Helmut Erler BA phil., MBA, CMC, CSE (Experts Group), Dir. Johannes Gomig, MBA (Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Reutte), Mag. Susanne Erhart, lic. iur. (Experts Group), Dipl. BW (BA) Manfred Weis (Experts Group) und Prok. Alexander Trs (Leiter Firmenkundenberatung).

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„Reutte trägt Hut“ beim

Reuttener Marktfest am Samstag, den 4. Aug. 2018 ab 14.00 Uhr bei freiem Eintritt

Auf Ihren Besuch freuen sich:

MARKTGEMEINDE REUTTE

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Hotel Goldener Hirsch - Café & Konditorei Valier Hotel Das Beck - Cafe Bar Restaurant Novellis – Pianokeller Cafe Museo - Joyce - Hotel zum Mohren - Der Tuiflverein Die Marktgemeinde Reutte und der Verein Reutte gestalten


Das Reuttener Marktfest steht in diesem Jahr ganz unter dem Motto „Reutte trägt Hut“. Nach „Elvis Presley“ und dem „Wilden Westen“ in den letzten beiden Jahren freut sich der Verein „Reutte gestalten“ im heurigen Jahr auf zahlreiche Besucher mit Kopfbedeckung. Und wer hat nicht irgendeinen ausgefallenen, exklusiven, schönen oder schlicht und einfach zweckmäßigen Hut zuhause und nützt gerne die Gelegenheit einmal unter dem Motto „Steht mir gut, mein toller Hut“ durch das Festtreiben im Reuttener Untermarkt zu flanieren und natürlich um gesehen zu werden. Und vielleicht erinnert sich der eine oder die andere an den alten Tiroler Brauch, beim Grüßen kurz den Hut anzuheben, um zu zeigen, ich freue mich, dich wieder einmal zu sehen. Für alle, die wirklich keinen Hut in ihrem Fundus zuhause finden, sei verraten, Monika Grässle, Fa. Jungheinrich, wird ebenfalls mit einem Stand am Marktfest sein und hat sicherlich normale, aber auch ausgefallene Hüte zum

Sonderpreis anzubieten. Danke noch einmal, dass sie uns die Hüte für die Fotoaufnahmen zur Verfügung stellte.

Wie immer werden die Marktfestwirte wieder dafür sorgen, dass kulinarisch keine Wünsche offen bleiben und Musikliebhaber aller Genres dürfen sich auf Musik in allen Stilrichtungen freuen. Hoffen wir, dass der Wettergott wieder einmal ein Einsehen mit den Veranstaltern hat und es gut mit ihnen meint, dann steht sicherlich einem Treffpunkt für Jung und Alt im Untermarkt nichts im Wege und tausende Besucher können bis Mitternacht durch den Untermarkt spazieren, Erinnerungen austauschen und den einen oder anderen fast aus den Augen verlorenen Freund wieder einmal treffen. Es ist schon eine ganz einmalige Atmosphäre, die Liebhaber des Marktfestes so richtig genießen können und wie gesagt, in diesem Jahr heißt es „Reutte trägt Hut“!

Musik, Musik, Musik ...

... auf folgenden Bühnen:

Bühne 1 - Kreisverkehr Hotel Hirschen: 14.00 - 19.00 Uhr: Ehrenberg-Musikanten 19.00 - 24.00 Uhr: AlpenGrageeler Bühne 2 - Hotel Das Beck: 14.00 - 18.00 Uhr: Devotion 18.00 - 20.00 Uhr: ReBeatles 20.00 - 24.00 Uhr: Soultravelers Bühne 3 - Hotel Das Beck: 17.00 - 17.30 Uhr: Young Stars BMK 19.00 - 24.00 Uhr: Sechserpack Bühne 4 - Schmuri / Partymeile: 18.00 - 24.00 Uhr: Kronehit Bühne 5 - Zeiller-Platz Hotel Mohren: 14.00 - 16.00 Uhr: BMK Reutte 16.00 - 19.00 Uhr: Die Tiroler 19.00 - 23.00 Uhr: Tuttenmusig

Von 14.00 - 18.00 Uhr Kinderprogramm (Bühne 3)

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Der Lastesel des Wirtschaftswunders wurde zum Kultfahrzeug für Camper

1948-2018 Kaum ein Fahrzeug dominierte seine Klasse über Jahre so sehr wie der seit 1948 produzierte VW-Transporter. Es gab ihn serienmäßig als Pritschen- und Kastenwagen sowie als beliebten Kleinbus. Der robuste Boxermotor und die fast grenzenlosen Einsatzmöglichkeiten machten den „Bulli“ zum weltweit gefragten Nutzfahrzeug. Dabei erreichten die Campingversionen geradezu Kultstatus unter ReiseIndividualisten, was bis heut noch gleich geblieben ist. Die geläufige Kurzform „Bulli“ entstand im Volkswagenwerk Wolfsburg, wahrscheinlich aus einer Wortbildung von Bus- und Lasten-Lieferwagen oder einer Beschreibung der bulligen Form des Autos heraus.

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Und der Siegeszug dieses mehrseitig einsetzbaren „Wohlfühlautos“ hat noch lange kein Ende gefunden. Der T5, der 2003 auf den Markt kam und der 2009 und 2015 mit umfangreichen Facelifts immer wieder dem Markt angepasst wurde, ließ die Verkaufszahlen wieder in die Höhe schnellen. Beim zweiten Facelift wurde das Fahrzeug in T6 umbenannt.

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Über 200 „Bulli“-Freunde trafen beim 2. Lechtaler BulliTreffen im Autohaus Schweiger ein, um nicht nur Erfahrungen auszutauschen, sondern im größten Bulli-Center weltweit die neuesten Modelle sowie zahlreiches Zubehör in Augenschein zu nehmen. Das Rahmenprogramm des zweitägigen Treffens beinhaltete unter anderem: große Fahrzeugschau mit prächtigen Bullis vom T1 bis zum T6. Faszinierend war die Vielfalt der Raritäten und besonders kreativ restaurierten Bulli-Exemplaren. Im Bulli-Fan-Shop fanden die Besucher die begehrten Bulli-T-Shirts, Bulli-Artikel und Souvenirs rund um das Kultfahrzeug.

Samstagnachmittag wurde zur gemütlichen Bulli-Ausfahrt geladen, die über Füssen, den Ammerwald zum Campingplatz Seespitz beim Kiosk Grießer endete. Gemeinsam wurde bei der großen Bulliparty am Camping-Areal, das exklusiv für Bullifahrer reserviert war, bis in die späten Abendstunden bei bester Verpflegung und Live-Musik gefeiert. Alles in allem freuen sich die BulliEnthusiasten bereits auf das 3. Lechtaler Bullitreffen und gratulierten dem Autohaus Schweiger zur perfekten Organisation.


2. Lechtaler Bulli-Treffen beim Autohaus Schweiger war wieder eine Reise wert

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Die 12. Reuttener Weinmeile

wurde wieder zum Treffpunkt der Genießer „... riechen den feinen Duft, dann den ersten Schmecker tun mit den Lippen, dann mit der Zunge nachkosten, dann richtig den feinen Schluck schlürfen und dann eben das Allerfeinste, das nur die guten Kenner können, den Nachgeschmack prüfen“. Unter diesem Motto trafen sich wie in den Jahren zuvor Weinkenner und solche, die es noch werden wollen, bei herrlichem Wetter am Freitag, den 15. Juni, am Zeiller-Platz in Reutte, um Kostproben erstklassiger Weine aus Österreich, Spanien, Frankreich, Italien und Deutschland zu genießen. Mittlerweile nicht mehr wegzudenken ist diese jährlich stattfindende Veranstaltung aus dem Reuttener Terminkalender. Wie die Jahre zuvor fanden sich die Freunde des „Göttertrankes“ ein, um von Stand zu Stand zu verkosten und über die Artenvielfalt der Weine zu diskutieren. Die Fachleute der Aussteller (Hotel „Das Beck“, Hotel Mohren, Café Steh, Pianokeller, Novellis, Hotel Goldene Rose, Hotel Ammerwald, Markus Saletz Lieblingsweine, Nagys Weinshop) sowie die angereisten Winzer und Sommeliers informierten die „Weinkenner“ kompetent und wussten aber auch die Weinliebhaber unter ihnen, von der Qualität der angebotenen Weine zu überzeugen. Für kleine kulinarische Köstlichkeiten sorgten Joyce mit Paninis und das Südtiroler Lädele mit Speck- und Käsespezialitäten. Doch nicht nur das Weingenießen lockt die Masse an Besuchern in das herrliche Ambiente am ZeillerPlatz ein, es ist auch zum beliebten Treffpunkt geworden, um sich gesellig bis in die späten Nachtstunden zu unterhalten und vor allem mit Freunden und Bekannten dem oft stressigen Alltag zu entfliehen. Und wie immer kein Müll, keine zerbrochenen Gläser, keine Ausfälle – ein rundum ruhiges und angenehmes Fest, das bestimmt im nächsten Jahr seine Fortsetzung finden wird, wenn es wieder heißt: Es sind die Wissbegierigen, die den meisten Genuss am Wein haben. Das Schönste an der Sache ist ja die Abwechslung. Man könnte ein Leben lang jeden Tag einen anderen Wein probieren und würde doch immer noch dazulernen und ein wichtiger Bestandteil des Lernens war sicherlich der Besuch der

13. Reuttener Weinmeile 2018 am Zeiller-Platz in Reutte. Abschließend möchten es die Veranstalter nicht versäumen, der Marktgemeinde Reutte „danke“ zu sagen, für die jährliche Unterstützung durch den „Bautrupp“, die für das Weindorf am Zeiller-Platz sorgen.

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Mobiler Bürgerservice startet im Bezirk Reutte hauptfrau Rumpf über die durchwegs positiven Rückmeldungen. Der Startschuss wurde in der vergangenen Woche bei der kdg Holding GmbH in Elbigenalp gelegt. „Ab zehn Interessenten kann sich ein Betrieb bei uns anmelden. Der konkrete Termin wird schließlich individuell vereinbart. Auch Informationen bezüglich notwendiger Unter-

lagen werden mitgeteilt“, erklärt BH Rumpf. Neben der Beantragung von Ausweisen kann die digitale Handysignatur aktiviert werden. So steht eine rechtsgültige Unterschrift im Internet zur Verfügung, die der handgeschriebenen Unterschrift gleichgestellt ist. Damit können Dokumente oder Rechnungen digital signiert werden.

Foto: Land Tirol/BH Reutte

Bezirkshauptmannschaft besucht heimische Betriebe Einen neuen Pass beantra- kommt unser mobiles Bürgen oder sich für die digitale gerbüro direkt an den ArbeitsHandysignatur registrieren: platz, um von den MitarbeiDas ist auch direkt am Ar- terinnen und Mitarbeitern beitsplatz möglich. Ab sofort Anträge für Reisepass, Perist der mobile Bürgerservice sonalausweis oder Führerim Bezirk Reutte in großen s c h e i n e n t g e g e n z u n e h heimischen Unternehmen men.“ Getestet wurde das unterwegs. Bürgerservice bereits in den „Die BH Reutte steht sowohl vergangenen Jahren. „Den in für Tradition als auch Innova- den Unternehmen arbeitention“, verweist Bezirkshaupt- den Menschen nehmen wir frau Katharina Rumpf auf Behördenwege mit dem dadas Serviceangebot: „In Ab- mit verbundenen Zeitaufsprache mit den Betrieben wand ab“, informiert Bezirks-

Informationen und Anmeldemöglichkeiten: Bürgerservice Reutte - Tel.: +43 5672 6996-5707 E-Mail: bh.reutte@tirol.gv.at Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 7.30 Uhr bis 16 Uhr, Freitag 7.30 Uhr bis 12 Uhr

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Höchst an der Zeit war es wieder einmal für den Obmann der Reuttener Kaufmannschaft Christian Senn mit seinen zwei Stellvertretern Michael Schretter und „Frani“ Leitner auszuschwärmen, um

vier neue Mitglieder in der Kaufmannschaft

in der immer größer werdenden Kaufmannschaftsfamilie herzlich mit einem Blumenstrauß oder einer guten Flaschen Wein willkommen zu heißen.

Und die „drei“ – nein, nicht die von der Tankstelle, sondern die von der Kaufmannschaft, staunten nicht schlecht, als sie Margit Feneberg in ihrem Betrieb in Höfen im Hofweg 16a besuchten, um ihr den Willkommensblumenstrauß der Kaufmannschaftsfamilie zu überreichen. „Toll, was du dir hier geschaffen hast“, meinte Christian Senn und seine beiden Begleiter waren angenehm überrascht von der großen Auswahl, die die tüchtige Unternehmerin nicht ganz ohne berechtigen Stolz ihren Gästen präsentierte. Man spürt direkt, dass Margit hier mit Herz und viel Phantasie und vor allem Mut zu etwas anderer Textil- oder Raummode am „werkeln“ ist. „Alles entstand eigentlich durch Zufall“, meinte sie. Wer kennt es nicht, man rafft sich endlich dazu auf, einmal im

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Kleiderkasten wieder für Ordnung zu sorgen und es gibt Lieblingsstücke, die kann man nicht wegwerfen – es hängen einfach zu viele Erinnerungen daran. Und so machte sie sich daran, aus ihrer Lieblingsjeans mit viel Mut zum Neuen, ein freches, fetziges und stylisches Kleidungsstück zu nähen. Und siehe da – „wow“ hörte sie beim ersten Mal, als sie bei einem Festl erschien. Wo hast du die denn gekauft, das Stück ist ja sensationell? Das war der Beginn von Lech-Style und neben Mode freut sich Margit darauf, auch beim Einrichten ihrer Wohlfühlräume mit immer neuen Ideen, teils von ihr oder auch vom Kunden gewünscht, umzusetzen. Die Kaufmannschaft freut sich über ihr neues Mitglied und kann nur jedermann(frau) empfehlen, schaut einmal vorbei und lasst euch von „Lech-Style“ inspirieren. Margit freut sich auf euren Besuch!

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Der nächste Weg führte Frani, Christian und Michael in den Reuttener Untermarkt, denn auch „Elenatura“ hatte sich angemeldet, um Mitglied der Kaufmannschaft zu werden und die Obleute flachsten im Vorfeld schon davon, sich einmal an allen Ecken und Enden verwöhnen zu lassen. Und sie wurden nicht enttäuscht: im Elenatura-Shop dreht sich alles um Aromatherapie, Naturkosmetik und Gesundheit. Die bestens ausgebildeten Fachkräfte „rund um die Schönheit und das Wohlbefinden“ (im Bild v. li. n. re.: Lisa Rauscher, Vanessa Wanner und Stephanie Drexel) – nicht nur für die Frau, auch Männer sind herz-

lich willkommen, wiesen zurecht darauf hin, dass ausschließlich mit Unternehmen zusammengearbeitet wird, die für hervorragende Qualität und Verträglichkeit der angebotenen Produkte garantieren. Sie können aber auch gerne auf der Sonnenterrasse oder im gemütlichen Bio-Kaffee Platz nehmen und verschiedene Kaffee- und Tee-

sorten genießen oder sich bei einem Protein- oder Milchshake für den weiteren Tagesablauf stärken. Die Kaufmannschaft hieß das neue Mitglied herzlich willkommen und empfiehlt guten Gewissens, lassen Sie sich einen Termin geben und genießen Sie einmal das „Rundumwohlfühlen“, sei es im Shop, im Café oder im Kosmetik- und Nagelstudio. Sollte Ihnen noch ein passendes Geschenk fehlen, hier finden Sie sicherlich das etwas andere „Mitbringsel“ und gerne verpacken die Mädels mit stilvollem Geschenkspapier. Bis bald bei Elenatura im Reuttener Untermarkt.


„Nomen est omen“ der nächste Besuch ist der

war eindeutig der Tenor der Kaufmänner, die sich daran machten, ihr nächstes Mitglied in der Kaufmannschaftsfamilie zu begrüßen. 20 Jahre bereits sind Elke und Fredi dabei, um vor allem für den guten Durchblick in Ihrem Eigenheim zu sorgen. Jedoch nicht nur in

Sachen Fenster sind die beiden Profis – ob Innenoder Haustüren, Rollläden, Markisen, Fensterbänke, Reparaturen oder Service: Wenn es um das Thema Fenster und Türen geht, ist die Firma Hammer in der Reuttener Bahnhofstraße Ihr Ansprechpartner Nummer 1. Das Firmenproduktsortiment wird maßgefertigt und auf den individuellen Kundenwunsch angepasst. Jedes Fenster, egal ob aus Holz, Holz-Aluminium oder Kunststoff, wird für Sie

Mit einer guten Flasche Wein wurde das neue Mitglied, das gerade sein 20-jähriges Firmenjubiläum feiert, in der Bahnhofstraße Reutte – vis à vis der Wirtschaftskammer – im Bild v. li.: Frani Leitner, Fredi und Elke Hammer, Christian Senn und Michael Schretter.

angefertigt. Auch die Montage erfolgt nach strengen Qualitätsrichtlinien, durch die wir unsere Kunden immer wieder begeistern können. Fredi Hammer und sein Team stehen für saubere, termingerechte Arbeit und persönliche Beratung. Die beiden „Hammers“ haben sich aber auch einen

Namen durch perfekte Sonnenschutzsysteme gemacht. Für eine persönliche Beratung stehen Ihnen Elke und Fredi jederzeit zur Verfügung. Die beiden freuen sich auf Ihre Anfrage und sind sich sicher auch von Ihnen zu hören: „Die beiden sind wirklich der Hammer!“

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Herzlich willkommen in der Kaufmannschaft!

Café Restaurant Edelweiß Fam. Renate & Franz Bachinger - Reutte - Allgäuer Straße 5 Wissen Sie eigentlich, wie viele Restaurants in Reutte einen Gastgarten ihr Eigen nennen dürfen. Das Edelweiß darf mit Fug und Recht behaupten, auf diese Art einzigartig in Reutte zu sein. Und nicht zu Unrecht ist die Familie Bachinger besonders stolz auf ihren „grünen Garten“, der dazu einlädt, bei schönem Wetter Platz zu nehmen und die ausgezeichnete bodenständige Küche zu genießen. Abwechslungsreiche täglich wechselnde Menüs werden von den Gästen immer wieder gelobt und die zahlreichen Handwerker, die unter der Woche zukehren, um mittags schnell ihren Hunger zu stillen, sind ein weiterer Beweis für die Köstlichkeiten, die von der Chefin selbst zubereitet werden. Und sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, lädt auch der urige Gastraum ein, Platz zu nehmen und so richtig satt zu werden.

Grillabend im Gastgarten! Jeden Freitag – schöne Witterung vorausgesetzt – freuen sich die Wirtsleute darauf, Sie im Gastgarten mit Musik und Köstlichkeiten vom Grill zu verwöhnen. Und sollten Sie Liebhaber von gegrillten Ripperln sein, kann es nicht schaden, wenn Sie unter der Tel.-Nr. +43 664 163 3079 Ihre verbindliche Vorbestellung abgeben.

Schauen Sie doch vorbei im Café Restaurant Edelweiß – das Edelweiß-Team und Grillmeister Walter freuen sich auf Ihren Besuch!

Auch ein neuer Gastrobetrieb zählt von nun an zur Großfamilie der Kaufmannschaft Reutte und Christian Senn überreichte Renate und Franz mit Frani Leitner und Michael Schretter den obligatorischen Blumengruß im herrlichen Gastgarten des Restaurants Edelweiß.

Café Restaurant

Edelweiß

Öffnungszeiten: Montag 11.00 - 21.00 Uhr (warme Küche) Sonntag 11.00 - 15.00 Uhr (warme Küche) Mittagsmenüs (€ 7,20) täglich von Montag bis Freitag Jeden Donnerstag Schnitzeltag mit Kartoffelsalat

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Berufsbeschreibung Die Lehre – praktisch unschlagbar Gartenund Grünflächengestaltung Garten- und Grünflächengestaltung: Es handelt sich um einen SchwerFrische Luft, saftig grüne Wiesen und strahlender Sonnen- punktlehrberuf – zusätzlich zum allgemeinen Teil der Ausbildung bieschein – eine der schönsten Arbeitsplätze der Welt! Mit der ten die Schwerpunkte Landschaftsgärtnerei und Greenkeeping die Natur im Möglichkeit einer Spezialisierung. Garten- und GrünflächengestalterEinklang Innen im Bereich LandschaftsgärtWährend die einen von ihrem nächsten Ausflug ins Grüne schwärmen, sind sie schon mittendrin – Gartenund GrünflächengestalterInnen arbeiten in der frischen Luft, lieben die Natur und können ihr gestalterisches Geschick unter Beweis stellen.

Buschwerk Reutte – Oase für Naturliebhaber

Fotos: Volderauer

Iris Pirchheim vom Buschwerk in Reutte wird von ihrem Vater in den Feinheiten des Lehrberufes unterwiesen.

„Mir wurde die Freude an der Gartengestaltung in die Wiege gelegt“, scherzt Iris. „Jeden Tag in der frischen

nerei planen, gestalten und pflegen Park- und Grünanlagen. Sie legen Ziergärten, begrünte Dachterrassen oder Sportplätze an und pflanzen Wiesenflächen, Sträucher, Bäume oder Blumen an. Sie lockern, düngen und bewässern den Boden, entfernen das Unkraut und mähen die Grünflächen. Sie bearbeiten den Untergrund mit Hacken, Krampen, Schaufeln und Rechen und setzen anschließend Jungpflanzen oder Pflanzensamen ein. Garten- und GrünflächengestalterInnen sind in privaten oder öffentlichen Gartenbaubetrieben (z. B. in Stadt- oder Gemeindegärten) beschäftigt. Garten- und GrünflächengestalterInnen im Bereich Greenkeeping planen, gestalten und pflegen Grünanlagen auf Golfplätzen und vergleichbaren Sportplätzen und Freizeitanlagen. Sie sind bei Gartenbaubetrieben oder direkt bei GolfplatzbetreiberInnen beschäftigt.

Luft zu sein und die Natur genießen zu können, ist das Schönste an meinem Beruf.“ „Die größte Herausforderung ist die körperliche Arbeit“, meint Iris. „Dafür kann man sich das Fitnessstudio nach der Arbeit sparen.“ Iris würde jedem, der die Natur liebt, diesen Lehrberuf empfehlen: „Bei der Gartenarbeit kann man richtig gut abschalten. Man muss sich Zeit für die Pflanzen nehmen Lehrzeit drei Jahre und sich dem Rhythmus der Berufsschule: Natur anpassen.“ Tiroler Fachberufsschule für Garten, EINE INFORMATION DER

Raum und Mode-Expositur, Hall in Tirol Tirol: Derzeit werden in Tirol 38 Garten- und GrünflächengestalterInnen ausgebildet.

Messegewinnspiel: Die Elektrizitätswerke Reutte machen elektromobil!

Wenn es um die Elektromobilität geht, fangen die Elektrizitätswerke Reutte bereits bei den Kleinen an.

Auf der 4. Wirtschaftsmeile Reutte, vom 4. bis 6. Mai 2018, präsentierten sich auch dieses Jahr wieder zahlreiche Unternehmen aus der Region. Auch die Elektrizitätswerke Reutte waren mit den Themen Elektromobilität, Smarthome und Telekommunikation (TeleNet Reutte) sowie mit den Tochterunternehmen, dem Elektrofachmarkt Red Zac E-Welt / Gastronomiebedarf WEX und der Firma Richard Feuerstein vertreten. Ein Highlight auf dem Messestand des regionalen Energieversorgers EWR war dabei der BMW i8 im Kleinformat. Das Elektro-Kinderauto war ein echter Hingucker für die kleinen Besucher der Messe und wurde schließlich unter den Besuchern des EWR-Messestandes verlost. Die glücklichen Gewinner des Kinderautos sind die Familie Lageder aus Weißenbach. Der Enkelsohn Lukas hat sich Foto: EWR dabei ganz besonders über den Gewinn gefreut. Wir, die Elektrizitätswerke V. li.: DI Christian Förg (Leiter EWR Energievertrieb), Reutte, wünschen dem kleinen Lukas und der Familie Lageder viel Spaß mit ihrem neuen Elektromobil. PR Familie Lageder mit Enkelsohn Lukas.

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Einen von 250 Webe r® Smokern gewinnen!

Bausparen im Sommer: Da ist mehr für jeden drin. Mit Raiffeisen Bausparen ist diesen Sommer mehr für jeden drin. Neben den attraktiven Zinsen, der staatlichen Bausparprämie und der hohen Sicherheit können Sie vom 2. Juli bis 31. August einen von 250 Weber® Smokern gewinnen. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Raiffeisenberater - in allen Außerferner Raiffeisenbanken.

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Erlebniswelt Baustelle –

die Mitmachausstellung tourt durch Tirol Am 7. und 8. Juni 2018 machte die „Erlebniswelt Baustelle“ bereits zum dritten Mal für alle sechs- bis zwölfjährigen Schüler Station in der Wirtschaftskammer Reutte. Es handelt sich hier um ein Projekt der Tiroler Bauwirtschaft mit dem Ziel, Kindern die Berufe am Bau näher zu bringen – mehr als 25.000 SchülerInnen waren in den letzten Jahren tirolweit bereits dabei! Im Auftrag der Tiroler Bauwirtschaft und der Wirtschaftskammer Tirol tourt die „Erlebniswelt Baustelle“ bereits zum wiederholten Mal durch alle Bezirkshauptstädte Tirols, um so die Thematik des Facharbeitermangels noch näher an die Schulen zu bringen.

Menge Spaß machen können. Durch diese haptischen Erfahrungen nehmen sie zudem wahr, dass Handwerk nicht nur ein Beruf, sondern auch eine Berufung werden kann, durch die sie unsere Umwelt (mit-)gestalten können. Mehr als 400 Volks- und Neue MittelschülerInnen aus dem Bezirk Reutte besuchten die „Erlebniswelt Baustelle“ und auf diesem Weg konnten sie 14 Lehrberufe

Die teilnehmenden Schulklassen erfahren viel Wissenswertes rund um die Berufe am Bau und können diese dann auch gleich ausprobieren: So wird bei der „Erlebniswelt Baustelle“ fleißig gemörtelt, Fliesen gelegt, getischlert, gepflastert, gemalt, gespenglert und noch vieles mehr. Dabei wird den Kindern nicht nur vermittelt, dass die Berufe am Bau für unsere vor Ort einmal spielerisch Wirtschaft unersetzlich sind, kennen lernen und wer weiß, sondern dazu noch jede vielleicht findet der eine oder die andere so viel Gefallen an der Vielfältigkeit der zu erlernenden Berufe, um sich selbst einmal für einen Lehrberuf im Bauwesen zu entscheiden. Damit wäre wohl das Ziel erreicht, um dem anhaltenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Denn unbestritten ist, dass gerade Kinder schon früh wissen, was sie später einmal werden wollen und vielleicht findet auch ein Umdenken unter

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den Erziehungsberechtigten statt, um nicht mit Gewalt jeden ihrer Sprösslinge für den Besuch einer Höheren Schule zu animieren. Denn eines ist gewiss: „Handwerk hat goldenen Boden“ und hindert aber nicht daran, nach einer erfolgreichen Lehre immer noch einen zweiten Bildungsweg ins Auge zu fassen. Gerade in Christian Strigl, Obmann der Österreich hat man dazu die Wirtschaftskammer Reutte: besten Voraussetzungen „Die Lehre soll attraktiviert geschaffen. und vor allem forciert werden und Berufsorientierung findet bereits im Kindergarten statt. In unserem Bezirk suchen wir händeringend nach gut ausgebildeten Lehrlingen und deshalb ist es uns ein Gebot der Stunde, mit Veranstaltungen wie KIWI – Kinder und Wirtschaft, der Erlebniswelt Baustelle, dem Berufsfestival und dem von uns eingeführten Talentecheck, der mittlerweile österreichweit eingeführt werden soll, unseren Beitrag dazu zu leisten!“


Lehrberufe zum Anfassen 300 Schüler der 3. Klassen der Neuen Mittelschulen und des Gymnasiums besuchten das 14. Berufsfestival in der Wirtschaftskammer Reutte.

Wer hat schon nachgedacht, was er beruflich einmal werden möchte? Schüler und Interessierte waren vor kurzem aufgerufen, sich ein Bild über das Angebot an Lehrberufen im Bezirk Reutte zu machen. 18 Ausbildungsbetriebe nützten das Außerferner Berufsfestival in der Wirtschaftskammer, um dem potenziellen Nachwuchs die Möglichkeiten in den verschiedenen Sparten zu präsentieren.

„Es gibt viele Wege, sich Informationen über den möglichen beruflichen Werdegang einzuholen“, so Simon Volderauer von der Lehrlingsstelle der WK

Reutte. „Das Tolle am Berufsfestival ist, dass die SchülerInnen selbst mitarbeiten dürfen und von den Ausbildern und Lehrlingen Informationen aus erster Hand bekommen.“

Wirtschaft trifft Schule „Die Schiene Wirtschaft – Schule funktioniert sehr gut im Außerfern“, sind sich WK-Obmann Christian Strigl und WK-Bezirksstellenleiter Wolfgang Winkler einig. „Eine Lehre ist ein guter Start ins Berufsleben. Durch das Berufsfestival und die enge Zusammenarbeit mit den Unternehmen im Bezirk wird dies erleichtert.“

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30 Jahre Erfahrung für den Unternehmenserfolg

Foto: Wirtschaftskammer Reutte/Eisele

Die Wirtschaftskammer Reutte mit ihrem Obmann Christian Strigl und Ges c h ä f t s f ü h r e r Wo l f g a n g Winkler konnte kürzlich im Innovationszentrum in Pflach ein neues Mitglied im Kreis der Wirtschaftstreibenden willkommen heißen. Christian A. Frick hat sich mit der „Frickonsult GmbH“ (www.frickonsult.at) im Bereich Unternehmensberatung selbständig gemacht. Damit wird er den Unternehmern beim Gründen, Wachsen, Verbessern, Finanzieren und Sanieren mit „Rat und Tat“ zur Seite stehen. Seine über 30 Jahre an Bank-, Firmenkunden-, Management- und Führungserfahrung sollen nunmehr die heimischen Unternehmen ein Stück weit erfolgreicher machen. Als einziger zertifizierter Berater im Bezirk profiitieren die Unternehmer von der hohen Beratungsqualität und darüber hinaus auch von möglichen Zuschüssen über Christian A. Frick (Bildmitte) stellt seine Erfahrung den Unternehmen im Bezirk Reutte zur Verfügung. WK-Obmann die Tiroler BeratungsfördeChristian Strigl (rechts) und WK-Geschäftsführer Wolfgang Winkler (links) freuen sich über dieses Zusatzangebot. rung.

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hörer durch ihr Können zu überzeugen. Ab 19.00 Uhr fand das Musikfest seinen Höhepunkt in der Parkanlage, bei dem die Orchester

zwei Hauptbühnen beim Pavillon im Park sehr zur Freude der Musikliebhaber aufspielten. Zu guter Letzt zeigten die Musikvirtuosen mit ihrem So-

(Brass Band, Kinderchor, Musikschulchor, Big Band, Streichorchester, Vier-Talschaften-Orchester) auf den

listenkonzert auf, dass die Landesmusikschule ReutteAußerfern zu Recht das Prädikat „wertvoll“ verdient.

Am Freitag, den 22. Juni war es so weit und der Untermarkt, der „Eisplatz“, die Kellerei sowie der Park bei der NMS Reutte wurde zur Klangwolke und zahlreiche Besucher erfreuten sich am

Dargebotenen der SchülerInnen der LMS Reutte. Zum Abschluss des Musikschuljahres lud die im Untermarkt

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LMS Reutte-Außerfern beheimatete Landesmusikschule ab 17.00 Uhr zum „OPEN-AIR-SchulschlussKonzert“. Verteilt auf insgesamt elf Plätzen zeigten die MusikerInnen ihr reichhaltiges musikalisches Repertoire und wussten die Zu-

bluetenstaub.at | pic © fotolia-YakobchukOlena

OPEN AIR der LMS Reutte

Die Landesmusikschule Reutte-Außerfern bietet kompetente Musikausbildung aus erster Hand für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Im Mittelpunkt der Ausbildung stehen Musik und die mit ihr in Verbindung stehenden Künste. Im Sinne des allgemeinen Bildungsauftrages trägt der Musikschulunterricht über die Vermittlung künstlerischer Fähigkeiten und Fertigkeiten hinausgehend zu einer positiven Persönlichkeitsbildung der SchülerInnen bei. Mit nahezu 1400 SchülerInnen und 45 Lehrkräften ist die Landesmusikschule Reutte-Außerfern eine der größten Schulen in Tirol. Die Größe dieser Kultur- und Bildungseinrichtung zeigt sich unter anderem in der Vielfalt der angebotenen Fächer. Außerdem bietet die Musikschule zudem sehr viele Möglichkeiten zum gemeinsamen Musizieren im Bezirk durch zahlreiche Orchester & Ensembles. Mehr über unsere Musikschule erfahren Sie unter

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Die Schwindligen 15 – Blasmusik und Partypower

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Samstag, 14. Juli 2018 18:45 Uhr

EINMARSCH des Talschaftsblockes Reutte/Raintal, der anwesenden Gastkapellen und der Fahne des AMB

19:00 Uhr

Showkonzert der Stadtmusik Landeck-Perjen

21:00 Uhr

Die Goldrieder aus Osttirol

In der Bar:

Live Radio DJ Panta Ree

Sonntag, 15. Juli 2018 09:00 Uhr 11:00 Uhr

FELDMESSE UND FESTAKT Frühschoppenkonzert Musikkapelle Pflach

13:30 Uhr

FESTUMZUG

14:00 Uhr 16:00 Uhr 19:00 Uhr

Konzert der Bundesmusikkapelle Niederau Konzert der Musikkapelle Ketterschwang Festausklang mit der Band vierEINANDER

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Im Juli 1993 war es so weit und Alexandra eröffnete das „Jedermann-Stehbeisl“ in der Lindenstraße in Reutte. Mit dem damaligen Lokaltyp, der eigentlich bei uns noch Neuland war und nur abends seine Türen öffnete, kam irgendwie Schwung in das Nachtleben von Reutte. Man traf sich im „Beisl“ nach der Arbeit, überspitzt gesagt unter dem Motto: „Warum nach Hause gehen, wenn man sich hier daheim fühlt?“ Es war damals wohl der Treffpunkt, um mit Freunden

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und Bekannten zu diskutieren, zu feiern oder um den einen oder anderen Flirt zu wagen. Und die „Senns“ wĂźssten wohl Ăźber die Jahre hinweg viel zu erzählen von Freundschaften, heimlichen Liebschaften, ersten Dates von SchĂźchternen oder Draufgängern – es gibt wohl nichts, was die beiden nicht schon erlebt hätten. Aber das oberste Gebot in der Gastronomie lautet den Mantel des Schweigens Ăźber Erlebtes zu breiten – nur so viel sei verraten, es gibt einige Pärchen, die hier zusammenfanden und mittlerweile kĂśnnen Alex und Christian bereits ihre SprĂśsslinge im jetzigen CafĂŠ Steh im Reuttener Untermarkt begrĂźĂ&#x;en. Aber alles schĂśn der Reihe nach. Immer offen fĂźr Neues und vor allem hungrig nach Herausforderungen bewirteten die beiden Jungunternehmer ab Winter 1998/99 vier Jahre neben den anstrengenden Nachtschichten im Beisl so ganz

nebenbei die von ihnen ins Leben gerufene Après-SkiSchirmbar bei der Bergstation am Hahnenkamm. Auch hier haben sich die beiden durch ihre gelebte Gastfreundschaft schnell einen guten Ruf erworben und so war es selbstverständlich, dass neben vielen Gästen aus dem Stehbeisl noch viele Skisportler sowie nur Sonnenhungrige die Bergbar besuchten und der gute Ruf sorgte dafĂźr, dass auch aus dem benachbarten Allgäu immer mehr Gäste zu Freunden wurden. Man kann beruhigt sagen, eine „Win-win-Situation“ fĂźr beide, denn es liegt wohl auf der Hand, dass an der AprèsBar am Berg viele sich schon fĂźr einen Abstecher am Abend ins Stehbeisl verabredeten. Am 26. Dezember 2003 wurde das „Jedermann-Stehbeisl“ Geschichte, denn Alex und Christian hatten beschlossen ein neues Projekt zu starten. Denn „STEH“enbleiben wollten die

Danke fßr das Vertrauen und herzlichen Glßckwunsch zum 25-jährigen Bestehen.

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Jahre

beiden auf keinen Fall und so wurde etwas Zeit eingeplant, um neue Ideen für das entstehende Insiderlokal nicht nur zu planen, sondern auch für die perfekte Organisation der Arbeitsabläufe zu sorgen. Am 9. März 2004 war es so weit und aus den ehemaligen Stehbeisl-Wirten wurden standhafte „STEH“-Wirte, die im ehemaligen EW-Fachgeschäft im Reuttener Untermarkt das Café Restaurant STEH eröffneten. Bravourös schafften die beiden den Spagat vom ehemaligen reinen Nachtlokal zum Ganztagesbetrieb und nicht nur die treuen Stehbeisl-Gäste, sondern viele neue Besucher waren und sind bis heute begeistert vom Ambiente im STEH. Neben Kaffee- und Kuchenspezialitäten, Eisvariationen angeführt vom „wohl besten Eiskaffee der Welt“ sorgen kleine Speisen für das Wohl der Gäste. Verschiedene Biersorten

sowie unzählige Cocktails (auch alkoholfrei) und Fruchtsäfte ergänzen die Getränkeauswahl im Steh. Ganz besonders stolz sind Alex und Christian auf die Rum- und Whiskyauswahl, deren Vielzahl wohl unerreicht im Bezirk Reutte ist. Und wie sollte es anders sein, für den nebenbei noch seit zehn Jahren als ehrenamtlicher Obmann der Kaufmannschaft Reutte tätigen agilen Gastronomen, legt er größten Wert nach Möglichkeit darauf, dass heimische Firmen als Lieferanten für das STEH tätig sind. So zählen unter anderem die Konditorei Valier, die Bäckerei Knittel, das Metzgereifachgeschäft Kastner, der Getränkefachhändler Linzgieseder, der Spirituosenexperte Weisshaus-Shop, Markus Saletz Lieblingsweine sowie die Brau Union Reutte, um nur einige zu nennen, zu den verlässlichen Partnern des Café Restaurants STEH.

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25 Jahre Besuchen Sie doch einmal das STEH, nehmen Sie Platz im Café oder genießen Sie unsere herrliche Sonnenterrasse, die mit 80 Sitzplätzen – übrigens mit ganz neuem zeitgemäßem Mobiliar ausgestattet – dazu einlädt, sich von uns verwöhnen zu lassen. Unser bestens geschultes Personal sorgt sicher dafür, dass Sie sich bei uns rundum wohlfühlen. Billardfreunde treffen sich, um sich beim „Match“ um das eine oder andere Getränk zu messen. Auch Fußballtiger brauchen keine Angst zu haben, ein wichtiges Spiel zu versäumen. SKY-Fußballübertragungen gehören einfach zum Service des STEH dazu und werden aktuell immer in Großformat an die Wand projiziert. Apropos Fußball! So ganz nebenbei waren die Senns auch verantwortlich dafür, dass im damals neu gebauten

Gratulation zum 25-jährigen Jubiläum und recht herzliches Dankeschön für euer Vertrauen. Obermarkt 29 • 6600 Reutte Tel. +43 (0)5672 62507 • E-Mail: info@knittel.co.at

Mehrzweckgebäude im Reuttener Drei-Tannen-Stadion ebenfalls für Gastro-Freuden gesorgt wurde. Vier Jahre betreuten sie das SVR-Cublokal namens „Nachspiel“ und auch hier gewannen sie viele Freunde. Aus Zeitgründen entschieden sich die beiden, diesen für sie lieb gewonnenen Sportlertreffpunkt wieder zurück in die Agenden des SVR zu legen und wünschen aber von Herzen allen Vereinen am Sportplatz viele sportliche Erfolge. Und wenn es die karge Freizeit zulässt, schaut Christian immer wieder bei seinen Fußballern vorbei, um mitzufiebern, wenn es um wichtige Punkte geht. Zu guter Letzt: „Ein Barhocker ist nicht ein Mensch, der überwiegend an einer Bar hockt.“ Wir freuen uns auf gute Unterhaltung im STEH. Unser Service für unsere Gäste: kostenloser Parkplatz für alle STEH-Besucher!

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Zwei Studentinnen der Pflegeschule Reutte gewinnen

für ihre Bachelorarbeiten Wissenschaftspreise

Die Pflegeschule Reutte bietet seit einigen Jahren das Kombistudium Pflege in Kooperation mit der UMIT an.

Franziska Schartner, Studentin aus dem Kurs 23, erhielt mit ihrer Bachelorarbeit den ausgezeichneten 3. aufgrund der Qualität des eingereich- Platz. Das Thema der Bachelorarbeit Franziska Schartner – ten Abstracts. Bewertungskriterien von Franziska Schartner war: „Effekt 3. Preis beim Kongress waren Relevanz des Beitrags für die der Wundreinigung mit LeitungswasForschungswelten in St. Gallen Der Kongress Forschungswelten in Pflege, theoretische und methodi- ser auf die Wundheilungs- und InfekSt. Gallen schrieb für 2018 den Preis sche Tiefe des Beitrages, kritische tionsrate“. „Best of Bachelor – Best of Master – Reflexion und Verständlichkeit der Ihre Kommilitonin Bettina Wachter Bestes Poster“ aus. Eingereichte Arbeit. Die Auswahl erfolgte durch ein belegte den herausragenden 5. Platz. Fotos: Beiträge von über 80 Hochschulen Preiskomitee. Die Gewinner/innen Ihr Thema lautete: „Assessmentin- Pflegeschule Reutte wurden durch einen international wurden auf der Abschlussveranstal- strumente zur Risikoeinschätzung ei- V. li.: Franziska Schartner, Bettina besetzten wissenschaftlichen Beirat tung bekannt gegeben und der Preis nes Delirs bei geriatrischen PatientIn- Wachter, Claudia Leoni-Scheiber nen im Krankenhaus“. begutachtet. Die Auswahl erfolgte dort überreicht. Sophie Neururer – 3. Preis beim Elisabeth-Seidl-Preis in Wien Seit mehr als 135 Jahren ist es dem Rudolfinerhaus in Wien ein großes Anliegen, die Qualität der Pflege und im Speziellen die der Patientenorientierung in Österreich zu entwickeln. Prof. Dr. Elisabeth Seidl, Pionierin der österreichischen Pflegewissenschaft und langjährige Pflege- und Schuldirektorin am Rudolfinerhaus, unterstützt dieses Anliegen auch als Wissenschaftlerin in ganz besonderer Weise. Aus diesem Grund wurde der „Elisabeth-Seidl-Preis“ im Jahr 2011 ins Leben gerufen und jährlich verliehen. Mit dem Förderpreis für junge PflegewissenschaftlerInnen werden herausragende Abschlussarbeiten der Pflegewissenschaft prämiert, die die Patientenperspektive in besonderer Weise berücksichtigen. Sophie Neururer, Studentin aus dem Kurs 24, wurde mit dem 3. Platz ausgezeichnet. Das Thema der Bachelorarbeit war: „Auswirkungen einer parenteralen Flüssigkeitssubstitution bei Palliativpatienten auf Körpersymptome und Wohlbefinden“. Die Studentinnen wurden von Claudia Leoni-Scheiber, MSc MScN PhD(c) hervorragend betreut. Ihr gilt ein großes Dankeschön für fordernde und fördernde Begleitung der Studentinnen. Die Pflegeschule Reutte ist sehr stolz auf unsere Studentinnen und gratuliert herzlich.

V. li.: Peter Mittermayr, Sophie Neururer, Claudia Leoni-Scheiber

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Hohe Auszeichnung für Tannheimer Bergbahnen

Neunerköpfle erhält zum 4. mal Zertifikat der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen

Frau Simon · Betriebsleiter Peter Specht · Herr Oberacher

Mit spielerischen Naturerlebnissen hat sich das 1.862 Meter hohe Neunerköpfle im Tannheimer Tal als eines der beliebtesten Ausflugsziele in der Region etabliert. Das gelungene Konzept des 9erlebniswegs mit zwölf interaktiven Stationen und dem größten Gipfelbuch der Alpen wurde zum vierten Mal mit dem Siegel „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ in der Kategorie „Family Berg“ zertifiziert. Auch für die Zukunft haben die Tannheimer Bergbahnen bereits zahlreiche Ideen, um das Erfolgskonzept noch weiter auszubauen. Seilbahnen mit einem besonders attraktiven Angebot übernehmen eine entscheidende Rolle in der jeweiligen Region. Dies ist das Ergebnis einer Studie zur Bedeutung der „Besten Österreichischen Sommerbahnen“, die von der Conos Tourismusconsulting realisiert wurde. Wie ein derartiges Angebot funktionieren kann, das beweist das Neunerköpfle im Tannheimer Tal sehr eindrucksvoll: Die Tannheimer Bergbahnen wurden nun zum vierten Mal als „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ in der

Kategorie „Family Berg“ ausgezeichnet. Die erste Auszeichnung erhielten die Tannheimer Bergbahnen 2007. Damals entstand die Idee mit dem Motto „Mehr als eine Bergfahrt“, die Menschen mit dem Berg auf spielerische Art vertraut zu machen. In regelmäßigen Abständen von drei Jahren überprüft die Initiative „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“, ob die ausgezeichneten Bergbahnen die Basiskriterien nach wie vor erfüllen. So folgte 2010 die zweite Auszeichnung für das Angebot der Tannheimer Bergbahnen. Aufgrund zahlreicher Neuerungen, wie dem neuen Foto-Familienherz oder der Optimierung des Wanderweges zur Usseralpe, ließen sich die Tannheimer Bergbahnen nun erneut testen – und das mit großem Erfolg. Die vierte Auszeichnung ist für die Tannheimer Bergbahnen eine weitere Bestätigung für das Konzept rund um das Neunerköpfle. Dies soll auch in Zukunft noch weiterentwickelt werden. Dabei wird die Zahl 9 künftig das zentrale Thema sein und auf verschiedenste Weise interessant interpretiert werden.

Tannheimer Bergbahnen | Tel.: +43 (0) 5675 -6260 | www.tannheimer-bergbahnen.at

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Herzblut und Leidenschaft 30 Jahre Erfahrung für den Unternehmenserfolg

Architekten & Partner stellenReutte aktuelle Projekte zur Erneuerung Reuttes vor DieWalch Wirtschaftskammer mit ihrem Obmann Christian Tirol und trägt heute dazu bei, in der Bezahlbare Wohnungen – Strigl und Geschäftsführer Marktgemeinde dringend benötigWolfgang Winkleranspruchsvoll konnte und preisgekrönt ten leistbaren Wohnraum zur Ver-

Mit ambitionierten Zielen hatte Architekt Armin Walch jahrzehntelang allen Bau- und Planungsvorhaben seines 1983 in der Marktgemeinde gegründeten Büros Stil und Charakter verliehen. Flankiert und mitgetragen wurde diese Arbeit von einem hochindividuellen Team ideenreicher Mitarbeiter, die jedes Projekt – mit Herzblut und Leidenschaft – zu ihrem ganz eigenen Anliegen machten. Anfang 2015 traten mit dem Architekten DI Alexander Wasle sowie dem Ingenieur Thomas Strele zwei langjährige und erfahrene Leistungsträger aus den eigenen Reihen in die Büroleitung ein, die nun – nach dem Rückzug Walchs – seit dem 1. Jänner 2018 als geschäftsführende Gesellschafter die inzwischen auf 26 Personen angewach-

Wie geförderter Wohnbau sowie kürzlich im Innovationszentrum architektonischer und ökologischer in Pflach ein neues Mitglied im Anspruch zu einer harmonischen Kreis der Wirtschaftstreibenden Synthese zusammenfinden könwillkommen heißen. nen, Christian demonstriert A. die im Herbst Frick hat sich mit 2016 der fertiggestellte neue Wohnanlage Gossenbrotstraße in Reutte. „Frickonsult GmbH“ Dieses entstand in Zusam(www.frickonsult.at) imProjekt Bereich menarbeit mit der Neuen Heimat Unternehmensberatung selbständig gemacht. Damit wird er den Unternehmern beim Gründen, Wachsen, Verbessern, Finanzieren und Sanieren mit „Rat und Tat“ zur Seite stehen. Seine über 30 Jahre an Bank-, Firmenkunden-, Management- und Führungserfahrung sollen sene Crew inspirieren und leiten. die–heimischen Walch selbstnunmehr fungiert seither in Unternehmen formidabler Unabhängigkeit – alsein Stück weit „freier Mitarbeiter“. erfolgreicher machen. Als einziger zertifizierter Berater im Untrennbar mit dem Namen des Bezirk profitieren die Büros verbunden sind Projekte wie Unternehmer der hohen das Sport- und Einkaufszentrum von in Telfs, die Sporthalle sowie die AlBeratungsqualität und darüber pentherme inhinaus Reutte, die Revitaliauch von möglichen sierung des Festungsensembles Zuschüssen über die Tiroler Ehrenberg oder die „highline179“ Beratungsförderung. über die Fernpassstraße, die den

fügung zu stellen. Auf einer Grundstücksfläche von 4.500 m² entstanden zwei Baukörper mit insgesamt 40 Wohneinheiten. Anerkannt wurde diese Leistung inzwischen auch vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus in Wien, das die Anlage mit dem Klimaaktivpreis in Silber auszeichnete.

Schlossanger kühn mit dem Fort Claudia verbindet BU und so heute alle vier Festungsanlagen Christianauf A.einer Frick (Bildmitte) Rundroute erwanderbar macht. stellt seine Erfahrung den Diese Liste von Highlights wird in jüngster Zeit Unternehmen durch eine Reihe vonim Bezirk Reutte Verfügung. Projekten imzur Herzen von Reutte WK-Obmann fortgesetzt, welche die Infrastruktur Christian Strigl (rechts) und WKder Marktgemeinde nachhaltig ver- Wolfgang Geschäftsführer bessern. Winkler (links) freuen sich über

dieses Zusatzangebot. Foto: Wirtschaftskammer Reutte/Eisele

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Belebender Impuls in Reuttes Zentrum

Historisch wertvoll und für seine bebaute Umgebung identitätsstiftend, erhebt sich das aus dem 18. Jahrhundert stammende Hornsteinhaus am Obermarkt im Ortskern von Reutte seit 2016 in neuem

Glanz. Um dieses markante Gebäude für die Zukunft angemessen zu erhalten, war es zuvor von der Gemeinde nach den Plänen der Architekten Walch und Partner sowie von der Alpenländischen Heimstätte als Bauherr generalsaniert worden. Dabei wurde das bis dato marode und ungenutzte Bauwerk in Teilen abgerissen und anschließend im Niedrigenergiestandard wieder aufgebaut. Im Zuge dieses komplexen Eingriffs entstand ein zeitgemäßes Wohn- und Geschäftshaus mit acht modernen Wohnungen sowie einer Geschäftsfläche. Auch dieses bautechnische Meisterwerk wurde vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus ausgezeichnet. Es erhielt den Klimaaktivpreis in Bronze.

Eine weitere Neubelebung wird das Gemeindezentrum Reutte durch die Sanierung des Altbaus Schmidgasse 1 sowie dem gleichzeitigen Neubau von zwei benachbarten Wohnhäusern erfahren. Gemeinsam umschließt dieses Ensemble – unweit des Zeiller-Platzes – einen schönen, neu geschaffenen Wohnhof. Das Gebäude Schmidgasse 1 liegt – wie das Hornsteinhaus – in der Schutzzone Reutte. Es stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde zuletzt kaum noch genutzt. Durch den behutsamen Umbau bei gleichzeitiger Sanierung entstehen sieben hochwertige Wohneinheiten,

die im Sinne der angestrebten Zentrumsbelebung den städtebaulichen Intentionen von Reutte voll entsprechen. Die beiden zum Wohnhof-Ensemble gehörenden viergeschossigen Neubauten nehmen insgesamt 28 moderne Wohneinheiten sowie eine kleine Gewerbefläche auf.

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Highlight im Untermarkt: Ein Park für Jung und Alt Neues – von allen Bevölkerungsgruppen rund um das Jahr – initiiertes Leben im nördlichen Teil Reuttes verspricht sich die Marktgemeinde ganz aktuell von einem weiteren Projekt, das im Spätsommer 2018 in Angriff genommen werden soll. Da die veraltete Parkanlage im Untermarkt zwischen Neuer Mittelschule, Wirtschafts-

kammer und Billa-Parkplatz die Funktion als generationenübergreifender Bewegungsraum mit multifunktionalem Nutzungsangebot in keiner Weise mehr entsprach, hob die Marktgemeinde Reutte zusammen mit der „Dorferneuerung Tirol“ einen anonymen Wettbewerb zur Neugestaltung des Parks aus. Sieger der Veranstaltung wurde das

Büro Architektur Walch & Partner zusammen mit dem Berliner Landschaftsarchitekturbüro Hutterreimann. Was die Fachjury bewog, sich einstimmig für die Arbeit der „Walch & Partner“-Architekten zu entscheiden, war ihre Geradlinigkeit und stringente Schlichtheit sowie die klare Differenzierung der vorgesehenen Nutzungsstrukturen. Zudem ist die Anlage universell designt und wird barrierefrei erschlossen. Langjährige Erfahrung für die Gestaltung von Plätzen hatte die Reuttener Architekten bereits in Serfaus und Sölden gesammelt. Ausgangspunkt des neuen Konzeptes ist die Überlegung, dass der Park für die Bevölkerung einen zentralen innerörtlichen Treffpunkt darstellt. Zentraler Anlaufpunkt im Park ist der bereits bestehende neue Musikpavillon mit seiner befestigten Bühnenvorfläche, die gut 200 Personen Platz bietet. Ein neues Fontänen- bzw. Sprudelfeld am Untermarkt bildet den attraktiven Zugang in den Park – hin zur Bühne. Im Süden schließt der Park mit einem großzügigen Spielbereich für Jung und Alt ab. Bei Dunkelheit erhellt eine ausreichende Beleuchtung den Park.

Im Winter steht auf dem Sportplatz der Schule eine Eisfläche mit Eisstockplatz und Eishockeyfeld zur Verfügung. Für Eisläufer sollen zwei unterschiedlich schwierige Routen durch den Park angelegt werden. Langfristig ist auch die Verlegung des Weihnachtsmarktes in die Parkanlage angedacht.

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MUSOWE 1218 800 JAHRE MUSAU 2018 800 Jahre Musau – ein Dorf mit viel Geschichte Bürgerinnen und Bürger feiern acht Jahrhunderte ihres Bestehens Am Freitag, den 1. Juni 2018, herrschte Festtagsstimmung in der kleinen Gemeinde Musau, galt es doch 800 Jahre Musau zu feiern. Aus diesem Grund wurde im Musigstadl ein Festl organisiert, um nicht ganz ohne Stolz über 800 Jahre Musau zu berichten, Selbst LH Günther Platter wartete mit seinem Besuch auf, um der jubilierenden Gemeinde seine Glückwünsche zu überbringen. Wie in

Gemeinde und bat Günther Platter um seine Begrüßungsworte. „Trotz der 800 Jahre, die Musau bereits hinter sich gelassen hat, ist dieser kleine Ort nicht in der Geschichte stehen geblieben, sondern präsentiert sich zukunftsorientiert und was vor allem zählt, ist es eine Gemeinde mit hoher Lebensqualität. Gerade so kleine Gemeinden wie Musau stehen immer wieder vor appelliere an dieser Stelle noch einmal daran, zusammen zukünftige Aufgaben zu meistern. Nicht unerwähnt möchte ich vor allem den Leuten danken, die ehrenamtlich und meistens unbedankt mit viel Engagement besonders dazu beitragen, dass es der Gemeinde gut geht und vor allem gerade die

Tirol üblich begrüßte musikalisch die Musikkapelle Musau, die vor kurzem ihr 90jähriges Bestehen feierte, vor dem Musigstadl die Ehrengäste LH Günther Platter, BR Lisi Pfurtscheller, BH-Stv. Konrad Geisler sowie die Bürgermeister aus den Nachbargemeinden Karl Wechselberger, Pinswang und Helmut Schönherr aus Pflach. Allen voran aber wurden damit auch die Bürger aus Musau, jung oder alt, herzlich willkommen geheißen, denn ihre Gemeinde durfte ja 800 Jahre feiern. Anschließend begrüßte im voll besetzten Musigstadl Bürgermeister Sieghard Wachter „seine“

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großen Herausforderungen und beweisen aber Tag für Tag, dass nur durch ein Zusammenleben der Generationen alles bewältigt werden kann. Wir alle haben das Riesenglück, in diesem Land leben zu können und ich

jungen Bürger dazu animiert im Dorf zu bleiben“, so der LH in seiner Festrede. „Musau isch a cools Dorf“. Dieses Motto hatte sich die Volksschule in diesem Schuljahr zu Herzen genommen und Bgm. Sieghard Wachter war sich sicher, dass alle Fragen über 800 Jahre Musau bestens von den Schülern beantwortet werden könnten, denn viel wurde über die Geschichte Musau von den Pädagogen den Kindern nähergebracht. Die „Jungmusauer“, die sich das ganze Jahr über auf diesen Auftritt vorbereitet hatten, bewiesen mit Musik und Tanz, dass sie sich in der Gemeinde wohlfühlen und lassen die


älteren Bürger nicht bange sein, dass auch in naher Zukunft, das Vereinsleben funktionieren wird. Danke an die Verantwortlichen, die mit den Kindern für die herrliche Bereicherung des 800Jahr-Festes gesorgt haben. Im nächsten Festprogrammpunkt ließen Ortschronistin Gertraud Horndacher und Bgm. Sieghard Wachter verschiedene Passagen aus der Festschrift „1218 – 2018 Musowe – Musau“, die an diesem Abend druckfrisch auflag und in den nächsten Tagen kostenlos auf dem Gemeindeamt von Marko Zotz gestaltete in Musauern abgeholt wer- unzähligen Stunden die den kann, Revue pas- Festschrift zur „800 Jahrsieren. Feier Musau“. Von der Entstehung des Gemeindewappens, über die 1816 erfolgte Eingliederung ins Land Tirol, die erste geschichtliche Erwähnung als „Musowe", die lange Geschichte der Herrschaft über Musau, das kirchliche und schulische Leben über Jahrzehnte und nicht zuletzt die wirtschaftliche Situation im heutigen Musau wurden von beiden in Kurzform der Feiergemeinde nähergebracht. Zum Höhepunkt des Abends zählte wohl die Verleihung der Ehrenringe der Gemeinde Musau, die erstmals in der Geschichte Musaus vergeben wurden. „Damit darf ich einmal Persönlichkeiten aus dem Dorf vor den Vorhang holen, auch wenn diese vielleicht gar nicht so gerne im Mittelpunkt stehen, sondern ihre Arbeit lieber einfach erledigen, um danke zu sagen für ihr geleistetes ehrenamtliches Engagement, weil‘s einfach ,gut iasch‘ für die Gemeinde und eigentlich nicht wegzudenken. Ihr habt euch diese Auszeichnung wahrlich verdient, weil ihr immer wieder ,a bissel mehr‘ für unser Musau geleistet habt“, meinte Bgm. Sieghard Wachter. So erhielten aus den Händen des Bürgermeisters, Vize-Bgm. Christoph Wachter, LH Günther Platter und BR Lisi Pfurtscheller Gertraud Horndacher (Ortschronistin), Franz Wellenzohn (Weginstandhalter), Oskar Zotz (Musikkapelle), Robert Heiserer (Sportclub) und Roman Wachter (Feuerwehr) ihre verdiente Auszeichnung. Abschließend wurde zum gemeinsamen Abendessen geladen und bei Klängen der Musikkapelle Musau endete der abwechslungsreiche Abend. Bgm. Sieghard Wachter bedankte sich bei allen, die dazu beigetragen hatten, dass die Veranstaltung sicher noch lange im Bewusstsein der Gäste erhalten bleibt.

Den Ehrenring der Gemeinde

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