Kaufmannschaft Reutte_Reuttener November 2025

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Die Illustrierte der Reuttener Kaufmannschaft 10|2025 www.kaufmannschaft-reutte.at

RECYCLING PAPIER G e drucktauf

Bei der Weihnachtsaktion verlost die Kaufmannschaft Preise im Gesamtwert von € 18.000,Mehr dazu auf den Seiten 6 & 7

Highlights im Dezember 25 und Januar 26

Fit in die Woche*

Montag, 1. / 15. und 22. Dezember und 12. / 19. und 26. Januar, ab 10:00 Uhr:

Mit abwechslungsreicher Wassergymnastik um 11 Uhr.

Tageskarte Bad zum Preis von 2 Stunden oder Tageskarte Sauna zum Preis von 3 Stunden

(Tarif gilt nur für Erw. bei Eintritt bis 12 Uhr)

WASSERGYMNASTIK

Offener Kurs – frei und für alle Alterstufen geeignet!

Bei den Veranstaltungen Fit in die Woche und Aktiv-Vormittag um 11 Uhr, ohne Anmeldung, Dauer 15 Minuten.

KOSTENLOS

Ehrenberg-Saunaabend

Jeden Dienstag, ab 18:30 Uhr

Mit speziellen Ehrenberg-Aufgüssen für Sie und Ihn.

Damentag in der Rosensauna - jeden Donnerstag ist die Rosensauna nur für Damen reserviert.

Aktiv-Vormittag *

Donnerstag, 4. / 18. Dezember und 15. Januar, ab 10:00 Uhr

Wassergymnastik um 11 und 13 Uhr. Tageskarte Bad zum Preis von 2 Stunden (Tarif gilt nur für Erw. bei Eintritt bis 12 Uhr)

XXL-Sauna-Nacht

Samstag, 6. Dezember und 3. Januar, Sauna bis 24:00 Uhr geöffnet

Badewelt von 21:00 bis 22:30 Uhr geöffnet (nur textilfrei)!

Familiensauna

Samstag, 13. Dezember und 10. Januar, 10:00 bis 15:00 Uhr

Saunieren für die ganze Familie, ohne Altersbeschränkung. Für Club-Kinder ist die Sauna während dieser Zeit kostenlos nutzbar. Nur in Begleitung eines Erwachsenen. Mit Juhui-Kinder-Club-Ausweis gilt:

Tageskarte Badewelt zum Preis von 2 Stunden

Mitternachtssauna

Samstag, 20. Dezember und 17. Januar: Sauna bis 24:00 Uhr geöffnet

Weihnachtssauna für Familien

Samstag, 24. Dezember, 10:00 bis 14:00 Uhr:

Sauna auch für Kinder geöffnet mit speziellen Aufgüssen für die ganze Familie.

Ihre Systeme am Laufen!

Sei gscheitkauf regional!

in eigener sache

Liebe Leserinnen und Leser des , wir freuen uns, Ihnen die letzte Ausgabe dieses Jahres präsentieren zu dürfen – unsere traditionelle Adventsund Weihnachtsausgabe, gefüllt mit besonderen Highlights.

Wie in jedem Jahr startete auch heuer Ende November unsere beliebte Weihnachtsaktion der Kaufmannschaft. Die Teilnahmekarten sind bereits seit 24. November in zahlreichen teilnehmenden Betrieben erhältlich. Ein besonderer Bestandteil dieser Aktion ist wie immer das Bild, das Sie auch auf dem Titel sehen: Lena-Sophie Amalthof wurde zur Gewinnerin unseres Malwettbewerbs gekürt, und ihr fröhlicher Weihnachts-Elf ziert nun alle Drucksorten rund um die diesjährige Weihnachtsaktion.

Doch neben der Weihnachtsaktion stand im vergangenen Monat noch vieles mehr auf dem Programm. Wir waren zu Gast bei Sport & Show, wo Organisator Manfred Storf mit einer beeindruckenden Sportlerehrung und einem wunderbaren Rahmenprogramm begeisterte. Mehr dazu lesen Sie auf den Seiten 10 und 11.

Auch der Nachwuchs durfte glänzen: Beim diesjährigen Lehrlingswettbewerb stellten zahlreiche junge Talente eindrucksvoll ihr Können unter Beweis. Details dazu finden Sie auf den Seiten 20 und 21.

Natürlich hält diese Ausgabe noch vieles mehr für Sie bereit. Blättern Sie in Ruhe durch und lassen Sie sich inspirieren.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit, ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches und fröhliches neues Jahr.

Wir sehen uns 2026 wieder – bis dahin alles Liebe! Ihr Vorstand der Kaufmannschaft Reutte

Unsere Kaufmannschaftsgutscheine sind ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk – nicht zuletzt wegen ihres exklusiven Motivs aus dem diesjährigen Malwettbewerb. Erhältlich sind die Weihnachtsgutscheine bei Markus Saletz Lieblingsweine und Schmuck Beirer. Sie können in vielen lokalen Geschäften und Betrieben eingelöst werden.

LEHRLINGSWETTBEWERB 2025

Besondere Auszeichnung für den Außerferner Lehrlingsnachwuchs

JAZZIG 17. Weekend for Jazz in Breitenwang

SPORT & SHOW 2025 ein echtes Highlight im Veranstaltungskalender

Sei gscheitkauf regional!

WEIHNACHTSAKTION DER KAUFMANNSCHAFT Ihr Ticket zum Weihnachtsglück

UNSERE VIER GLÜCKSENGERLN Bereit, Ihnen Weihnachtsglück zu bringen

Medieninhaber, Herausgeber & Verwaltung „der reuttener“ Werbe- und Aktionsgemeinschaft Reuttener Kaufleute • Postfach 59 • A-6600 Reutte • www.kaufmannschaft-reutte.at • Für die Redaktion verantwortlich Jürgen Gerrmann • Außerferner Druckhaus GmbH • Grafik und Gestaltung Victoria Müller • Außerferner Druckhaus GmbH • Anzeigenannahme und Redaktionsbüro Außerferner Druckhaus GmbH • Kaiser-Lothar-Straße

5672 62436 • info@druckhaus.com oder redaktion@druckhaus.com • www.druckhaus.com • Druck Alpina Druck GmbH • Haller Straße 121 • 6020 Innsbruck • Fotos Jürgen Gerrmann • Außerferner Druckhaus GmbH (ansonsten gekennzeichnet) • Grundlegende Richtung Organ der Reuttener Kaufmannschaft für wirtschaftliche und allgemeine Informationen über

AUF DEM ROTEN SOFA mit Miriam Reinstadler

vier engerln bringen glück

Tolle Preise winken einmal mehr bei der Weihnachtsaktion der Kaufmannschaft. Gewinne im Wert von sage und schreibe € 18.000,- (siehe dazu den Bericht auf Seite 6) warten darauf, bei vier Zwischenziehungen und einer Schlussverlosung verteilt zu werden. Dabei soll es natürlich strikt neutral zugehen. Und das garantieren auch heuer vier Glücksengerln, die nicht schreiben und nicht lesen können.

Als erster waltet dabei (am 28. November) der kleine Max Kecht aus Pflach seines Amtes. Der Fünfjährige geht in seinem Heimatort in den Kindergarten und spielt begeistert Fußball. Seine Idole? „Messi und Ronaldo“, erzählt Mama Steffi. Im Winter freilich dreht sich bei ihm alles um die Krampusse, läuft er doch gemeinsam mit Mama, Papa Helmut und Schwester Mia (14) nun schon die zweite Saison bei den Lermooser Sieben Bränd Tuifln mit – und da war natürlich vor kurzem das „Heimspiel“ beim Lermooser Tuifl-Lauf ein ganz besonderes Erlebnis.

„Eine super coole Sache, das gefällt mir“, jubelte die dreijährige Emilia Strobl, als ihr Mama Jennifer erzählte, dass sie am 5. Dezember die Gewinner ermitteln wird. Das zweite Glücksengerl geht in den Kindergarten Grän, ist eine richtige Wasserratte (sowohl im Haldensee als auch im Planschbecken daheim), spielt gerne im Sand, wuselt begeistert mit dem Laufrad herum und hält sich total gern im Wald auf. Nur eins mag sie noch lieber: bei Papa Simon auf dem Traktor mitfahren ...

Weihnachtszauber in unserer Konditorei!

Am 12. Dezember wird dann die fünfjährige Sophia Weirather die glücklichen Gewinner ziehen. Sie besucht begeistert den Kindergarten in Höfen, spielt aber ebenso gerne mit ihrer Schwester Eva, die die 2. Klasse der Volksschule besucht. Auch ihre sportliche Ader lebt sie leidenschaftlich aus – sei es beim Schwimmen, beim Eislaufen oder beim Skifahren. Sophia trifft sich aber auch gerne mit ihren Freunden. Kurzum: Ihr wird nie langweilig.

Genießen Sie feinstes hausgemachtes Teegebäck, Panettone, Lebkuchen, Zelten, Mandel- und Früchtestollen –mit Liebe gebacken!

Zum Nikolo gibt’s hausgegossene Schokoladestiefel, gefüllt mit handgemachten Pralinen.

Überraschen Sie Ihre Liebsten zu Silvester mit süßen Glücksbringern für 2026!

Untermarkt 5 • 6600 Reutte • +43 (0)5672 62462 • cafe@valier.at

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 8 bis 17.30 Uhr. Sonn- und Feiertag geschlossen

Als die vierjährige Lisa Fritz im vergangenen ein Foto eines Buben sah, der mit ihr in den Kindergarten Tauschergasse in Reutte geht und letztes Jahr Glücksengerl war, stand für sie fest: „Das will ich auch machen!“ Und es hat geklappt: Bei der letzten Zwischenziehung am 19. Dezember kann sie, die sonst viel Spaß auf den Spielplätzen der Stadt, mit dem Laufrad, beim Basteln und beim SVRKinderturnen hat, für vorweihnachtliche Freude sorgen.

Bilder: Privat

kreative vorfreude

auf weihnachten

Fast 200 Schüler aus elf Klassen in zwei Volksschulen hatten mitgemacht, sich vom wohl schönsten Fest des Jahres inspirieren lassen und so viele tolle Kunstwerke geschaffen, dass es dem Vorstand der Kaufmannschaft einmal mehr überaus schwer fiel, die drei Sieger zu küren: Der Malwettbewerb der Kaufmannschaft bewies auch heuer, wie kreativ die Kinder der Stadt sind.

Monika Lechenbauer-Thurner, die Obfrau der Kaufmannschaft, zeigte sich denn auch hellauf begeistert von der Kreativität unter den Schulkindern der Stadt, als sie vor kurzem die Preise an die drei Erstplatzierten übergab.

Zur Siegerin kürte die Jury dabei Lena-Sophie Amalthof aus der 3. Klasse der Volksschule Archbach (auf dem Foto oben 2. von links), die mit strahlenden Augen einen Kaufmannschaftsgutschein in Höhe von € 150,- für die Klassenkasse aus den Händen von Monika Lechenbauer-Thurner (links) entgegennahm. Ihr fröhlicher Wichtel mit den vielen Geschenkspaketen zu Füßen wird nun sämtliche Plakate und Lose der Weihnachtsaktion der Kaufmannschaft zieren und so seine Vorfreude auf das große Fest unter die Menschen bringen. Darüber freuten sich auch Klassenlehrerin Carmen Röhm (2. von rechts) und Direktorin Sabine Gruber sehr.

Zwei Gutscheine in Höhe von je € 70,- gingen an die Volksschule Reutte. Die Klasse der 4b wurde dank des verträumten Weihnachtsmannes mit den schneebetupften Tannenbäumen an der roten Mütze, den Yigit Bayran (auf dem Foto in der Mitte 2. von rechts) gemalt hatte, prämiert. Außer Monika Lechenbauer-Thurner (rechts) gratulierten noch Kunstlehrerin Katharina Horndacher (links) und Direktorin Katrin Santer-Astl.

Ob es das traditionsreiche Lied „O Tannenbaum“ war, das Miray Durmaz (auf dem Foto unten 2. von links) aus der 4a zu ihrem Bild anregte? Könnte schon sein, denn ein reich geschmückter Christbaum dominiert eindeutig die Szenerie, in der neben vielen Geschenken auch noch Rudolf, das rotnasige Rentier und ein kleiner weißbärtiger Nikolaus ihren Platz fanden. Zum dritten Platz beglückwünschten Monika Lechenbauer-Thurner (links), Katrin Santer-Astl (2. von rechts) und Kunstlehrerin Daniela Jäger die kleine Künstlerin.

Im Lichterglanz der Weihnachtszeit bedanken wir uns herzlich bei unseren Kundinnen, Kunden und Geschäftspartnern für das entgegengebrachte Vertrauen. Wir wünschen Ihnen festliche Feiertage und einen glänzenden Start ins neue Jahr 2026!

Um auch unserem Team eine wohlverdiente Auszeit zu ermöglichen, bleibt unser Betrieb vom 20. Dezember 2025 bis einschließlich 6. Jänner 2026 geschlossen.

im advent winken tolle preise

Alle Jahre wieder – kommt nicht nur das Christuskind, sondern auch die große Weihnachtsaktion der Kaufmannschaft.

Bis zum Heiligabend kann man auch heuer die mit dem von der kleinen Lena-Sophie Amalthof gemalten Motiv bedruckten Lose (siehe den Bericht auf Seite 5) ausfüllen und in die bei den teilnehmenden Kaufmannschaftsbetrieben aufgestellten Boxen werfen. Es winken auch heuer attraktive Preise in Hülle und Fülle.

Am bewährten Ablauf ändert sich dabei nichts: Pro Einkaufswert von € 20,- erhalten die Kunden noch bis Heiligabend in den teilnehmenden Betrieben der Kaufmannschaft ein Los. Wer mehr ausgibt, kann natürlich entsprechend mehr Teilnahmekarten ausfüllen und in die Gewinnbox werfen.

Vorfreude auf die Weihnachtsaktion 2025 der Kaufmannschaft: Martina Gundolf (Schriftführerin Kaufmannschaft), Levi Gezzele (2. Obfrau-Stellvertreter), Ronald Petrini (Geschäftsführer TVB Naturparkregion Reutte), Hermann Ruepp (Obmann TVB), Monika Lechenbauer-Thurner (Obfrau Kaufmannschaft), Reuttes Bürgermeister Günter Salchner, Alexander Trs (Raiffeisenbank Oberland-Reutte), Andreas Witting (Lumagica), Ute Weger (Alpentherme Reutte), Alexander Ostheimer (Kassier) und Harald Stenico (1. Obfrau-Stellvertreter).

Schon bei den vier Wochenziehungen im Advent warten tolle Gewinne auf die Einsender – außer sieben Sachpreisen oder Einkaufsgutscheinen im Wert von € 200,- auch noch sieben ErlebnisGutscheinpakete. Die enthalten je eine Familienkarte für die Alpentherme Ehrenberg sowie Tickets für die highline179 und Lumagica auf Ehrenberg. Die 14 Wochengewinner werden telefonisch verständigt.

Knisternde Spannung wird dann wieder bei der Abschlussveranstaltung am 14. Jänner in der „Kellerei“ in Reutte herrschen. Denn beim Hauptgewinn der Schlussziehung handelt es sich ja um Kaufmannschaftsgutscheine im Wert von sage und schreibe € 5.000,-. Auch die Kaufmannschaftsgutscheine über € 1.500,- und € 1.000,- und Überraschungspreise im Wert von € 800,- beziehungsweise € 450,-, die von der Red Zac eWelt beziehungsweise Intersport Kaltenbrunner zur Verfügung gestellt werden, sind wahrlich verlockend. Für alle fünf Gewinner gibt es darüber hinaus je ein Erlebnis-Gutscheinpaket oben drauf.

Gewinne im Wert von € 18.000,- haben die teilnehmenden Betriebe zur Weihnachtsaktion 2025 beigesteuert. Ihnen allen dankte Monika Lechenbauer-Thurner, die Obfrau der Kaufmannschaft, bei einem Pressegespräch ebenso wie der Raiffeisenbank Oberland-Reutte für die Unterstützung bei der Abwicklung und Ausgabe der Lose sowie Victoria Müller vom Außerferner Druckhaus, in deren Händen auch dieses Jahr die Organisation dieser traditionsreichen Aktion lag.

Monika Lechenbauer-Thurner freut sich denn auch darauf, dass viele Außerferner im Advent wieder dem Leitsatz „Sei gscheit – kauf regional“ folgen und durch ihre Weihnachtseinkäufe die regionale Wirtschaft stärken: „Das sichert Arbeitsplätze und fördert das Gemeinwohl. Denn Reutte soll ein lebendiger Einkaufsort bleiben.“ Dazu trügen auch die vielen großen und kleineren Betriebe bei, die ihren Mitarbeitern mit Kaufmannschaftsgutscheinen eine Weihnachtsfreude bereiteten.

Die sind ja ohnehin eine tolle Geschenksidee. Zumal sie heuer sowohl online (unter www.kaufmannschaft-reutte.at/gutscheine) als auch im festlichen Design in den beiden Verkaufsstellen bei Eveline Beirer Uhren und Schmuck im Obermarkt 11 und bei Markus Saletz Lieblingsweine im Untermarkt 24 erhältlich sind.

Die Kaufmannschaft freut sich auf viele Teilnehmer der Weihnachtsaktion und drückt allen, die mitmachen, ganz fest die Daumen! i

Weihnachtsaktion der Kaufmannschaft

Sei gscheitkauf regional!

4. Preis: € 800,- • Überraschungspreis Red Zac eWelt Reutte

5. Preis: € 450,- • Überraschungspreis Intersport Kaltenbrunner

Ausführliche Infos zur Weihnachtsaktion der Kaufmannschaft sowie die Ziehungstermine sind auf den Teilnahmekarten ersichtlich und auf der Homepage www.kaufmannschaft-reutte.at abrufbar.

1. Preis: € 5.000,- • 2. Preis: € 1.500,- • 3. Preis: € 1.000,(1., 2. und 3. Preis in Form von Gutscheinen der Kaufmannschaft)

blick in die zukunft der technik

Die großen Zukunftsthemen, die im Zusammenhang mit dem digitalen Wandel die Arbeits- und Berufswelt in großem Stil verändern, sind überaus vielfältig: Automatisierung, Digitalisierung, Informationstechnologie, Robotik, Industrie 4.0, Data Science und KI – Begriffe wie diese schwirren nur so durch die Luft. Für diese großen Veränderungen sind Menschen, die das entsprechende technische Rüstzeug besitzen, unverzichtbar. Am Tag der Technik im Ingenieur-Kolleg Außerfern (IKA) sowie in der Wirtschaftskammer Reutte bekam man jüngst einen tiefen Einblick in die vielfältigen Aus- und Weiterbildungsangebote am Campus Technik Reutte.

Bei dieser Plattform für technische Aus- und Weiterbildung arbeiten IKA, HTL, die Elektroakademie im WiFi sowie das Werkhaus Hand in Hand und halten für die unterschiedlichsten Zielgruppen vielfältige Bildungsangebote bereit. Mit Unterstützung der Regionalentwicklung Außerfern (REA) haben sich IKA, Werkhaus und Mittelschule Elbigenalp zudem den Aufbau einer MINT-Region als gemeinsames Ziel gesetzt. Dabei sollen Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben, bei Workshops in die verschiedensten Themenfelder aus den Bereichen Technik, Informatik und Naturwissenschaften hineinzuschnuppern und dadurch die enorme Bandbreite an Berufen dort kennenzulernen.

Breit gefächert waren auch die Aktivitäten im Rahmen des Tags der Technik: Im IKA vermochten Schüler der Polytechnischen Schule und des Gymnasiums bei Workshops, Technik hautnah zu erleben. In der Wirtschaftskammer konnte man über Projekte staunen, die im Rahmen der Ausbildung an IKA oder HTL verwirklicht wurden – wie etwa eine automatisierte Papierschneide- und Befüllungsmaschine für die Lebenshilfe in Lechaschau. Das Werkhaus hatte wiederum Technik-Erlebnisstationen aufgebaut. Und in der Elektroakademie konnte man einen höchst interessanten Blick hinter die Kulissen werfen. Spannende Einblicke in die Welt der KI gewährten mit Dominik Wörz und Mario Tuta zwei Experten aus dem Außerfern. Und schließlich konnten auch die Lehrkräfte einen Blick in die Zukunft werfen: Experte Horst Regber richtete den Blick auf aktuelle Trends im beruflichen Lernen.

FROHE Weihnachte n

, Freuten sich über das große Interesse für den Tag der Technik: IKA-Schulleiter Franz Pohler, Johannes Schießl von der REA, Wirtschaftskammer-Bezirksobmann Christian Strigl, Sandra Bischof vom Werkhaus, Mario Kien von Telenet und HTL-Schulleiter Werner Hohenrainer (von links).

Manchmal ist das Schönste ein kleiner Glücksmoment.

Verschenke ihn zu Weihnachten mit einem unserer Gutscheine

Wir danken unseren Kundinnen und Kunden für ihr Vertrauen im vergangenen Jahr und wünschen eine ruhige Adventszeit sowie ein schönes Weihnachtsfest.

Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen alles Gute und viele wunderbare Glücksmomente!

Gabi

Elisabeth und Marion

standortwechsel

für traditionsgeschäft

Inspirationen, Trends und Innovationen bereitzustellen, die einen Wohnraum in einen ganz persönlichen Lebenstraum verwandeln: Das war Klaus Bader und Sylvia Fringer stets ein großes Anliegen. Ab Jänner hat ihre Firma Bader und Fringer nun einen neuen Standort – Am Sportplatz 17 b.

Diese Tradition der Qualität will natürlich auch der neue Inhaber Meister Andre Lassnig weiterführen: der ideale Partner zu sein, wenn es um individuelle Wohnraum-Gestaltung geht. Schon vom ersten Beratungsgespräch bis hin zur Verlegung, Montage und selbst über den Kauf hinaus war Bader und Fringer über ein Vierteljahrhundert hinweg für die Zufriedenheit der Kunden engagiert im Einsatz.

Sylvia Fringer (links) und Klaus Bader (rechts) wünschen ihrem Nachfolger Andre Lassnig alles Gute für die Zukunft des Traditionsunternehmens Bader und Fringer.

Gewusst wie: Durch die Übernahme von Bader und Fringer kann Andre Lassnig nun im Paket mit seiner Firma SEW (Spezialestriche Walser) eine umfassende Leistungspalette fachkompetent anbieten: Sie reicht vom Unterbau über Schüttung und Estrich bis zur fertig ausgestatteten Wohnung. Ein großes Plus. Zu dem auch eine Komplettberatung für das gesamte Spektrum, eine Werkstatt für Polsterarbeiten und ein Schauraum, in dem man sich vorab ein konkretes Bild machen kann, beitragen. Für Terminvereinbarungen sowie für Ihre Anfragen und Anliegen steht Ihnen Mst. Andre Lassnig gerne unter der Telefonnummer +43 (0)676 601 67 99 oder unter +43(0)676 601 67 99 zur Verfügung.

Bandbreite seines Angebotes präsentieren.

Ein vertrauter Name. Ein neuer Anfang. Ab 1. Jänner 2026.

Was bleibt. Was weitergeht. Was neu beginnt.

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Ab 1. Jänner 2026 finden Sie uns hier: Am Sportplatz 17 b • 6600 Reutte

T +43(0)676 84 60 28 200 oder T +43(0)676 601 67 99 info@bader-fringer.at | www.bader-fringer.at

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wahre meister ihres fachs

Weltklasse-Artistik als Umrahmung der Auszeichnung herausragender sportlicher Leistungen: wahrlich eine tolle Kombination. Kein Wunder, dass vor kurzem das Publikum bei der Kult-Veranstaltung „Sport und Show“, die sich seit mittlerweile 31 Jahren fest etabliert hat, einmal mehr hellauf begeistert war. Zumal es ja auch etwas zu feiern gab: den 75. Geburtstag des gastgebenden Sportvereins Reutte (SVR). Das Moderatoren-Duo aus SVR-Präsident Manfred Storf und Medienprofi Florian Rudig konnte dabei in der Sporthalle Reutte ein Highlight nach dem anderen ankündigen.

SVR-Vizepräsident Alexander Wasle blickte zu Beginn auf das erste Dreivierteljahrhundert der Geschichte des mit 2200 Mitgliedern in 17 Zweigvereinen mittlerweile zweitgrößten Sportvereins Tirols zurück und wies dabei auf Parallelen und Unterschiede hin. Seien kurz nach dem Kriege zum Beispiel noch körperliche Ertüchtigung, Disziplin, Leistung und klare Kommandos im Vordergrund gestanden, gehe es heute mehr um die Freude an der Bewegung, Teamgeist und soziale Kompetenz. Was nicht bedeutet, dass dadurch die Erfolge ausbleiben: Die Sportler des SVR heimsten im vergangenen Jahr sage und schreibe zwei europäische, sieben österreichische und 73 Tiroler Titel ein! Für Reuttes Bürgermeister Günter Salchner stellt der Spitzensport indes gewissermaßen nur „die Spitze des Eisbergs“ dar, weswegen das Oberhaupt der „Sportstadt Reutte“ (ein Ausdruck, der an diesem Abend immer wieder fiel) dem SVR ganz herzlich für sein Engagement im Breitensport und der Nachwuchsarbeit dankte. Auch die Sponsorenvertreter Monika LechenbauerThurner (von der Kaufmannschaft) und Sebastian Freier (EWR) lobten den enormen Einsatz so vieler Ehrenamtlicher und die Gemeinschaft in der großen Vereinsfamilie.

Die Sportler des Jahres wurden in vier Sparten auf der Basis des Votings der Leser des plus des Urteils einer Fachjury gekürt. Bei den Damen hatte dabei die österreichische Hochsprung-Staatsmeisterin Lea Germey (SVR) die Nase vorn. Zur „Vize“ avancierte SVR-Kraftsportlerin Carina Regensberger, Platz 3 teilten sich die Eis- und Stockschützinnen Selina Adler (Breitenwang) und Sina Rieger (Pinswang). Bei den Männern ging der Titel ebenfalls an einen SVR-Leichtathleten mit österreichischen Meisterehren: Kugelstoßer Leonhard Jäger. Hinter ihm reihten sich SVR-Kraftsportler Marco Regensberger (2.) sowie Nicolas Ostheimer (SVR Trial), der bei der Weltmeisterschaft in Riad weilte, und SVR-Bogenschütze Bernd Lutz (beide 3.) ein (siehe Gruppenfoto unten). Über Platz 1 bei den Nachwuchssportlerinnen konnte sich die alpine Skiläuferin Allegra Mair vom SV Weißenbach freuen, die mit Leni Schweißgut vom Bi-

athlon-Team Reutte (2.) sowie den Drittplatzierten Marie Voller (SVR Judo) und Sabrina Gruber (Eis- und Stocksport SC Breitenwang) in der Endauswahl gestanden hatte. Bei den Nachwuchssportlern fiel die Entscheidung zugunsten des Langläufers Alexander Steurer (SVR Skilauf), aber auch für den SVR-Leichtathleten Raffael Vent (2.) sowie Patrick Chmielak (SVR Tischtennis) und SVR-Schwimmer Jannis Braun (beide 3.) gab es viel Beifall (Gruppenfoto links oben).

Doch das waren nicht die einzigen Ehrungen an diesem Abend: Die beiden Ski-Cracks Alexander Haissl und Christian Thomsen vom SC Breitenwang waren sichtlich stolz auf die Auszeichnung als Parasportler des Jahres (Foto rechts). Den Titel „Trainer des Jahres“ erkannte die Jury ebenfalls einem Duo zu: den SVR-Leichtathletik-Coaches Karin und Alexander Witting. Und was die Sportgröße des Jahres anbelangt, entpuppte sich schon die Laudatorin als Glanzlicht: Österreichs Tennis-Legende Barbara Schett lobte ihre Fed-Cup-Kollegin und Freundin Patricia Wartusch in allerhöchsten Tönen, und die wiederum outete sich als „stolze Außerfernerin“: „Das hier ist meine Heimat.“

All die Geehrten haben in ihrem Metier Höchstleistungen vollbracht. Und das galt auch für die Künstler, die einen oft geradezu fassungslos staunen ließen und den Abend zum Erlebnis machten: Für magische Momente sorgte Shotty Ice, der nicht nur mit Karten und Münzen Unglaubliches vollbrachte, sondern auch noch seine Partnerin Calina erst spurlos verschwinden und dann wieder auftauchen ließ. Mit Blödsinn vom Feinsten und einer Prise Dick-und-Doof-Anmutungen strapazierte Herr Stanke mit seinem Kampf mit der Teppichklopf-Stange (und gegen sich selbst) die Lachmuskeln. Sandmalerin Katrin Weissensee begeisterte mit verblüffend schnell wechselnden Szenerien rund um den Globus, die dann im Schriftzug „75 Jahre SVR“ mündeten. Und die Ukrainer Nikolay und Anatolii ließen als Repräsentanten der großartigen osteuropäischen Zirkusschule mit ihrer Hand-auf-Hand-Akrobatik keine Zweifel daran aufkommen, dass sie zurecht den Goldenen Clown (die höchste Auszeichnung des berühmten Zirkusfestivals von Monte Carlo) erhalten haben.

Kurzum: Alle, die an diesem Abend auf der Bühne standen (sei es als Sportler oder Artist) sind wahre Meister ihres Fachs.

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Bilder: Lisa Immler

„chancen fast grenzenlos“

Wechsel an der Spitze der Regionalentwicklung Außerfern (REA): Dr. Johannes Schießl tritt zum 1. Jänner die Nachfolge von Lena Schröcker an, die nach ihrer Babypause ins REA-Projektteam wechselte.

Wie seine Vorgängerin stammt der neue Chef aus Bayern, wuchs er doch in Gröbenzell „im Speckgürtel Münchens“ (wie der 41-Jährige seinen Heimatort selbst beschreibt) auf. Der studierte Archäologe wandelte schon früh auf Römerspuren – sei es in Ägypten, im Archäopark von Xanten am Niederrhein oder auf 2300 Meter Höhe am Septimerpass in der Schweiz. Nach seiner Promotion organisierte er für das Kemptener Kulturamt unter anderem Events im Archäologischen Park Cambodunum. 2020 lernte er dann seine Frau Nathalie Schwarz aus Vils kennen – und lebt seit heuer fix in der ältesten Stadt des Bezirks. Deswegen suchte er auch nach einem Job im Außerfern, den er bei der REA auch fand: zunächst in der Projektentwicklung und dem Mobilitätsmanagement – und bald dann als Geschäftsführer.

Ging es bei Johannes Schießl im Studium und den ersten Berufsjahren eher um den Blick zurück, so spielt nun die Zukunft eine ganz zentrale Rolle. Wobei sich das bei einem Projekt auch ganz gut unter einen Hut bringen lässt: dem Aufbau eines Museums in der Burgenwelt Ehrenberg, in dem überregional bedeutsame Funde aus dem Bezirk präsentiert werden sollen (der berichtete). Darauf freut er sich schon: „Es ist schon spannend, der Bevölkerung klar zu machen, dass die Mär vom einst menschenleeren Außerfern einfach nicht stimmt.“

Worin sieht er denn nun die Haupt-Herausforderung im Außerfern? Da nennt Johannes Schießl zuvörderst den Fachkräftemangel in Pflege, Tourismus und Industrie sowie den „immer mehr zunehmenden Verkehr“. Was Letzteres anbelangt, so möchte er im Vorfeld der anstehenden Neuausschreibung des Busverkehrs in Tirol die Wünsche der Bevölkerung nach einer Verbesserung der Ist-Situation an den VVT weitergeben. Und in Kooperation mit der Klima- und Energiemodellregion (KEM) Lechtal-Reutte will man auch eine Optimierung der Alltagsradwege angehen.

Und wie sieht es mit den Chancen für die Region aus? „Die sind fast grenzenlos“, schwärmt der REA-Chef in spe im Gespräch mit dem . Dazu trage eine „unglaublich dynamische Tourismusszene, die offen für neue Angebote in Richtung Nachhaltigkeit und bessere Ressourcennutzung ist“, ebenso bei wie die Wirtschaft generell mit einer „tollen Bereitschaft, regionale Entwicklung zu unterstützen“.

Mit viel Zuversicht tritt Johannes Schießl sein neues Amt an: „Es gibt viel zu tun. Aber es gibt auch viele starke Partner. Unsere Türe ist offen. Wer Ideen hat, kann sich gerne melden. Und dann schauen wir gemeinsam, welche Wege es gibt, etwas umzusetzen.“

WIR BEWEGENSIE!

Willkommen in meiner neu eröffneten Praxis Therapiewerkstatt Physio Schmidhofer im Medical Center Außerfern! Hier steht der Mensch im Mittelpunkt. Ich unterstütze Sie auf Ihrem Weg zu mehr Beweglichkeit, Selbstständigkeit und Lebensfreude. Durch ganzheitliche Behandlungsansätze und die enge Abstimmung mit Fachärzten entsteht ein Ort, an dem medizinisches Wissen und menschliche Begleitung optimal zusammenspielen.

„Ganzheitlich betreut, individuell begleitet – für mehr Mobilität, Lebensfreude und Gesundheit.“

Online-Terminbuchung

Ihren Ersttermin können Sie einfach online buchen – die weiteren Behandlungsschritte planen wir anschließend gemeinsam vor Ort.

Ihr Philipp Schmidhofer

Therapiewerkstatt Physio S CHMIDHOFER

drei in einem boot: „gemeinsam für reutte“

„Die Stadtgemeinde Reutte, der Tourismusverband Naturparkregion Reutte und die Kaufmannschaft Reutte bündeln ihre Kräfte, um die Marke Reutte weiter zu stärken und die Region als attraktiven Lebens-, Wirtschafts- und Tourismusraum zu positionieren“: Die Freude bei Monika Lechenbauer-Thurner, der Obfrau der Kaufmannschaft, war groß, diese Botschaft im Rahmen des Pressegesprächs zur Weihnachtsaktion ihrer Organisation verkünden zu können: „Das ist ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.“

Die „zentrale Bedeutung des stationären Handels für den Wirtschaftsstandort und die Tourismusdestination Reutte“ hob in diesem Zusammenhang auch Bürgermeister Günter Salchner hervor: „Eine Stadt ohne Handel ist eine tote Stadt.“ Die Kommune, der Tourismus und die Kaufmannschaft seien nun gemeinsam unter der Dachmarke Reutte vereint und träten in der Kommunikation nach außen bei vielen Projekten gemeinsam auf: „So intensiv beieinander waren wir noch nie“, strahlte das Stadtoberhaupt. Erste Ideen und Konzepte lägen bereits vor, um künftig unter einer gemeinsamen Dachmarke zu agieren.

Zuversichtlich in die Zukunft: Kaufmannschafts-Obfrau Monika Lechenbauer-Thurner (3. von links), Reuttes Bürgermeister Günter Salchner (rechts) sowie Ronald Petrini (links) und Hermann Ruepp vom Tourismusverband Naturparkregion Reutte.

Auch Hermann Ruepp, der Obmann des Tourismusverbands (TVB) Reutte, freute sich auf den gemeinsamen Weg in die Zukunft, der eine gute Basis für eine langfristige erfolgreiche Zusammenarbeit bilde.

„Die Marke Reutte wächst in ihre Bestimmung hinein“, zeigte sich TVB-Geschäftsführer Ronald Petrini ebenfalls freudig gestimmt. Der Gast wolle etwas erleben, und das Reutte-Logo sei ein visuelles Zeichen dafür, dass man dort viel zu erleben vermöge. Es sei eine schöne Aufgabe, gemeinsam eine Markenund Marketing-Strategie zu entwickeln. Das biete auch bei den Suchmaschinen im Internet größere Chancen, als wenn jeder allein zu Werke gehe: „Wenn man akkordiert nach außen tritt, wird man viel besser gefunden.“ Daher sei das neue Miteinander für ihn auch ein „Start in eine neue Ära“.

festliche gutscheine

Wussten Sie schon, dass unsere Kaufmannschaftsgutscheine heuer im Advent in einem neuen, festlichen Design erhältlich sind? Das Weihnachtsmotiv, das bereits unsere Lose, Plakate und das Titelbild schmückt, ziert nun auch die Gutscheine.

Erhältlich sind sie in gedruckter Form bei Markus Saletz – Lieblingsweine und Schmuck Beirer. Weitere Motive können auf unserer Homepage ausgewählt und bequem zu Hause ausgedruckt werden.

Ein herzliches Dankeschön auf diesem Weg auch an die Teams von Schmuck Beirer und Markus Saletz für ihre Unterstützung!

Türen

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Bergbahnstr. 5 6604 Höfen office@nessler-mantl.at t.mantl@nessler-mantl.at

geballte frauenpower

50 Ausstellerinnen, an die 1000 Besucher, prall gefüllte Gänge, tolle Stimmung. Die 3. Außerferner Frauenmesse avancierte zum riesigen Erfolg. „Ich war und bin total überwältigt“, freut sich Bettina Friedl, die die Organisation von den beiden Pionierinnen Sara Prock und Bea Friedl übernommen hatte, im Gespräch mit dem

„Es herrschte eine spitzenmäßige Energie im Raum“, zeigt sie sich auch noch Wochen danach von der Atmosphäre bei dieser Veranstaltung, die sich nun wohl endgültig etabliert haben dürfte, fasziniert. Denn die Resonanz war schlichtweg fantastisch. Der Umzug von den zu klein gewordenen Räumen in der Wirtschaftskammer (die für den Start ein ideales Ambiente darstellte) ins VZ nach Breitenwang bewährte sich vollauf, „und die Ausstellungsfläche könnte sogar noch größer sein“, konstatiert Bettina Friedl. Die 50 Frau en, die heuer mit von der Partie waren, hätten großes Interesse an einer vierten Auflage bekundet, zudem seien 15 weitere schon diesmal auf der Warteliste gestanden.

Von den Ausstellerinnen habe es nur positives Feedback gegeben, und die Besucher hätten nicht zuletzt das breit gefächerte Angebot gelobt: „Für jeden war was dabei.“ Der Zustrom zu den Vorträgen und Workshops sei enorm gewesen, die Modeschau habe begeistert, die Umsätze hätten die fantastische Stimmung bei der Messe widergespiegelt. Und daher danke sie der Gemeinde Breitenwang und auch den Sponsoren ganz herzlich dafür, „dass sie uns unterstützt und von Anfang an an mich und die selbstständigen Frauen aus dem Bezirk geglaubt haben“. Ein solcher Erfolg motiviert natürlich: „In meinem Kopf rattert es schon wieder“, verrät Bettina Friedl: „Die Frauenmesse ist einfach einer super Sache. Eine ideale Bühne, auf der sich selbstständige Frauen präsentieren können.“ Und daher lautet jetzt die Devise: „Nach der Messe ist vor der Messe.“

Foto: Marketingkreisel
Foto: Marketingkreisel

auf dem weg zur besseren welt

Schülern Mut zu machen, sich aktiv mit Zukunftsfragen auseinanderzusetzen und sich selbst auf die Suche nach Lösungen zu machen, wie die Welt ein Stück besser werden könnte – das ist das Ziel von „Freiday – out of the box“. Das neue Projekt der Mittelschule Untermarkt steht dabei unter dem Motto „In der Schule lernen, die Welt zu verändern“.

Während einer Auftaktveranstaltung stellten die jungen Leute aus den 3. Klassen ihren jüngeren Mitschülern die Aktion in kleinen Präsentationen, Spielen und Gesprächen vor und brachten ihnen nahe, worum es bei „Freiday“ geht: zielorientierten projektbasierten Unterricht, der über den Tellerrand hinausblicken und nachhaltiges Denken fördern möchte. Aber nicht nur intern, sondern auch nach außen brachte man sein Anliegen zum Ausdruck: Mit Zielen im Kopf und selbst gebastelten Boxen in der Hand marschierten die jungen Weltveränderer durch den Untermarkt und sorgten bei den Passanten für große Aufmerksamkeit.

Ein Höhepunkt für die Schüler war natürlich das Treffen mit Reuttes Bürgermeister Günter Salchner und Bezirkshauptfrau Katharina Rumpf, denen die Ideen und Ziele persönlich vorgestellt wurden. Und von beiden ernteten die Kinder auch viel Lob für ihren Einsatz, ihren Tatendrang und ihr Verantwortungsbewusstsein. Auch Schulleiterin Gerlind Landa zeigte sich begeistert: „Es ist einfach toll, zu sehen, wie motiviert die Kinder sind, selbst aktiv zu werden und die Welt mitzugestalten.“ So könne Schule zu einem Ort werden, an dem Zukunftsdenken und Tatkraft Hand in Hand gehen.

lichterzauber

in der stadt

Lichterglanz in vielen Straßen sorgt für strahlende Augen – dafür steht auch heuer die Kaufmannschaft. Rechtzeitig zum Advent. Vor kurzem drehte nämlich ein Team des lokalen Einzelhandels die Lampen in die unzähligen Fassungen an den von den EWR aufgehängten Girlanden.

Vorweihnachtliche Stimmung erfüllt daher die nächsten Wochen das Herz der Stadt und lädt zum Bummeln in romantischer Atmosphäre ein. Denn wer jetzt durch Reutte schlendert, erlebt einen wunderbaren Vorgeschmack auf das große Fest, das ja auch im Zeichen des Lichts steht.

Foto: Mittelschule Untermarkt

nächtliches leuchten über tirol

Seit Anbeginn der Menschheit üben die Sterne eine unglaubliche Faszination aus. Auch nach Jahrtausenden hat sich dies nicht verändert. Dank des preisgekrönten Astrofotografen Norbert Span kann man nun eine Reise mitten hinein in den Zauber des Tiroler Nachthimmels unternehmen. In seinem 200-seitigen Bildband „Sterne über Tirol“, der im Tyrolia Verlag erschienen ist, lässt er ferne Galaxien und Sternbilder wie Drache, Giraffe und Bärenhüter über eindrucksvollen alpinen Silhouetten erstrahlen. Auch das Außerfern steuerte zu diesen hochkarätigen fotografischen Inszenierungen so manche eindrucksvolle Kulisse bei – wie etwa die Burgenwelt Ehrenberg mit der highline179 (Foto oben). In Tirol fand Norbert Span beste Bedingungen für seine begeisternde Arbeit vor: Die Alpen gelten schließlich als eine der wenigen Regionen Mitteleuropas, wo man den Sternenhimmel noch in seiner ganzen Pracht zu bewundern vermag.

iUnter denen, die uns eine E-Mail mit dem Stichwort „Sterne“ an info@druckhaus.com senden, verlost der ein Exemplar dieses eindrucksvollen Buches.

Magische Momente

* Aktion gültig für Neuabschlüsse von Fondssparplänen ab 50 Euro bis 22.02.2026. Solange der Vorrat reicht. Keine Barablöse möglich. Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die gesetzlichen Informationspflichten gemäß WAG 2018. Fonds unterliegen Kursschwankungen; Kapitalverlust möglich. Dies ist keine Anlageberatung. Bitte beachten Sie die Risikohinweise unter https://www.sparkasse.at/reutte/privatkunden/sparenanlegen/anlegen-investieren/unsere-anlageprodukte/investmentfonds/s-fonds-plan.

© MK Illumination
Fotos: Tyrolia / Span

höhepunkt der berufsorientierung

Kaum eine Entscheidung besitzt so große Bedeutung im Leben wie die Berufswahl. Da eine fundierte Basis zu bieten, ist ein großes Anliegen der Polytechnischen Schule (PTS) Reutte. Und eine ganz zentrale Rolle spielt dabei wohl der Branchentag, der auch heuer wieder zu einer „Messe der besonderen Art“ avancierte. Zwei Stunden lang herrschte auf zwei Stockwerken pulsierendes Leben – und am Ende waren wohl alle Beteiligten begeistert. Unsere Bilder vermitteln einen Eindruck vom regen Treiben an den verschiedensten Ständen.

„Wir möchten eine Plattform für Lehrbetriebe, unsere Schüler und deren Eltern bieten“, schildert Direktorin Birgit Rea den Leitgedanken der Traditionsveranstaltung. Deren Ziel ist es, den jungen Leuten und auch deren Eltern eine kompakte Darstellung des großen Angebots zu ermöglichen. Das komme mittlerweile auch bei den Firmen gut an: „Uns ist es wichtig, Vertreter aller Branchen anzusprechen.“ Die Unternehmen investierten nicht nur viel Zeit und seien oft auch durch deren Chefs und Ausbildungsleiter vor Ort vertreten, sondern brächten auch einiges an Werkzeug, Maschinen und Infomaterialien mit, damit sich die Schüler schon ein möglichst konkretes Bild machen könnten. All das sei auch ein „starkes Zeichen der Wertschätzung für unsere Schüler und deren Eltern“.

Was Birgit Rea ganz besonders freut: „Sehr häufig kommen auch ehemalige Schüler von uns mit an die Firmenstände und erzählen über ihren beruflichen Weg. Die sind natürlich ganz tolle Ansprechpartner für unsere jetzigen Schüler. Es ist halt was ganz anderes, wenn junge Menschen über ihre eigenen Erfahrungen im potentiellen Lehrberuf erzählen und Fragen dazu beantworten.“

Die Direktorin stuft den Branchentag als „Höhepunkt der Orientierungsphase“ ein, die über sieben Wochen vom Schuljahresbeginn bis zu den Herbstferien andauert. Für die momentan 82 jungen Menschen, die in vier Klassen unterrichtet werden, gehören auch jeweils zwei Schnupperaufenthalte in Betrieben, die sich die Schüler im Sommer selbst ausgewählt haben, dazu. Und darüber hinaus tauchen sie intensiv für je einen Tag in drei der insgesamt sechs Fachbereiche an der Polytechnischen Schule ein: Tourismus, Handel und Büro, Gesundheit, Schönheit und Soziales, Holz/Bau, Metall und Elektro stehen ihnen dabei zur Auswahl.

Darüber hinaus stehen noch Vorträge, Kurse (etwa über Medienkompetenz, Bewerbungsschreiben oder die beste Kommunikation für ein Vorstellungsgespräch) und zudem Angebote zur Berufsorientierung, bei denen man seine eigenen Stärken und Schwächen kennenzulernen vermag, auf dem Programm.

Im Moment läuft der Fachbereichsunterricht, in dem intensiv theoretisches und praktisches Wissen vermittelt wird. Für die besten der Fachbereiche winkt dann Ende April ein großes Ziel: Beim tirolweiten Wettbewerb PTS Skills messen dann die Besten der Fachbereiche ihr Können. Und dabei hat das Reuttener „Poly“ letztes Jahr ganz hervorragend abgeschnitten und sogar einen Schüler zum Bundesfinale nach Wien entsandt.

Bilder: PTS Reutte

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ausserferner rohdiamanten

Drei Landessieger, sechs zweite Plätze, dreimal Rang 3 und 27 Goldene Leistungsabzeichen – wahrlich ein fulminantes Ergebnis, das engagierte junge Leute aus dem Außerfern (und damit auch ihre Ausbildungsbetriebe) beim Lehrlingswettbewerb TyrolSkills auch heuer erzielen konnten. Und das wurde vor kurzem bei der von den Fireflies (einer Band der Landesmusikschule) toll umrahmten Abschlussveranstaltung in der Wirtschaftskammer Reutte denn auch zurecht gebührend gefeiert – wobei die ausgezeichneten Lehrlinge und ihre Betriebe im Mittelpunkt standen.

Dass im rohstoffarmen Außerfern „unsere Fachkräfte die größte Ressource sind“ hatte Christian Strigl, der Bezirksobmann der Wirtschaftskammer (WK), bereits gleich zu Beginn unterstrichen: „Da brauchen wir keinen Vergleich zu scheuen!“ Sehr erfreulich sei auch, dass sich von den rund 300 Jugendlichen eines Jahrgangs im Bezirk stets etwa die Hälfte für die duale Ausbildung in einer Lehre entschieden. Von den aktuell 539 Lehrlingen könne man heuer 39 für herausragende Leistungen auszeichnen – eine tolle Quote. Strigl stufte die Preisträger denn auch als „Rohdiamanten“ für die Außerferner Wirtschaft ein und motivierte sie, ihren Weg engagiert weiter zu gehen: „Bleibt weiter wissbegierig und hört nie auf im Bemühen, diesem Diamanten den letzten Schliff zu geben!“

Drei Lehrlinge konnten beim Landeswettbewerb sogar den Sieg mit nach Hause ins Außerfern bringen: Florian Haas aus Wängle absolviert gerade bei Multivac in Lechaschau das dritte Lehrjahr in Mechatronik und Fertigungstechnik. Genauso weit ist der Lermooser Hochbauer Lukas Hundertpfund in seiner Ausbildung bei Tscharnuter Bau in Ehrwald. Und im zweiten Lehrjahr in Kraftfahrzeug- und Nutzfahrzeugtechnik befindet sich Robin Lechleitner bei der Feuerstein GmbH in Ehenbichl.

Gleich vier Lehrlinge der Plansee SE in Breitenwang landeten auf dem zweiten Platz in ihrer Sparte. Paul Gierscher aus Weißenbach, Marijo Ilic aus Bichlbach und Leon Schwarzl aus Pflach sind im dritten sowie Anna Bacun aus Elbigenalp im zweiten Lehrjahr. Das Sextett aus Platz 2 komplettierten der Höfener Luka Kovacevic (Mechatronik und Fertigungstechnik bei Multivac) und der angehende Bankkaufmann Florian Schreyer aus Biberwier, der bei der Raiffeisenbank Ehrwald-Lermoos-Biberwier ausgebildet wird (beide drittes Lehrjahr).

Über einen dritten Platz vermochten sich zwei Restaurantfachfrauen in spe zu freuen: die Reuttenerin Hannah Lechner von der Goldenen Rose in Lechaschau und Anna Zinsler aus Grän vom Hotel Tyrol in Haldensee. Hinzu kommt noch die Ehrwalderin Sophie Hikel, die bei Plansee Labortechnik in der Sparte Chemie lernt.

Die drei Außerferner Landessieger beim Lehrlingswettbewerb 2025: Robin Lechleitner von Bus Feuerstein, Florian Haas von Multivac und Lukas Hundertpfund von Tscharnuter Bau (von links).

Traumbad innerhalb von 14 Tagen

Holzbau Saurer freut sich über den Erfolg von Zeno Reinisch (Mitte): Personalleiter Helmut Kogler, Geschäftsführer Florian Saurer, Prokuristin Manuela Saurer und Produktionsleiter Michael Muglach (von links) beglückwünschen ihn.

Adrian Blaas erhält die Glückwünsche von Geschäftsführer Florian Trenkwalder (rechts) von der Firma Richard Feuerstein.

Gabi Hornstein von Malerei und Vergoldung Hornstein mit ihrem erfolgreichen Lehrling Linus Hauser (rechts).

Stark vertreten war die Plansee SE: Ausbildungsleiter Joachim Resch (rechts) und die Ausbilder Simon Niedermayer, Markus Lechleitner, Bernd Mellitzer und Lukas Egger (1., 2. 4. und 6. von links) teilten daher die Freude von Sophie Hikel, Franziska Bilgeri, Anna Bacun, Leon Schwarzl, Elias Schweißgut, Thomas Wendlinger und Marijo Ilic (v.l.)

Auch die EWR haben viele ausgezeichnete Lehrlinge. Vorstand Mag. Richard Alber, Daniel Wacker (stv. Geschäftsführer der EWR Technik) und Ausbildungsleiter Johannes Mutschlechner (6., 8. und 10. von rechts) sind daher sehr stolz auf Manuel Knitel, Kilian Lang, Julian Wasle, Marco Rene Walser, Stefan Grad, Dany Bagas, Johannes Waibel und Moritz Vietze (von links).

Lang ist die Liste derer, die mit einem Goldenen Leistungsabzeichen nach Hause gehen konnten. Im dritten Lehrjahr befinden sich Dany Bagas aus Steeg, Manuel Knitel aus Holzgau, Kilian Lang aus Vorderhornbach und Moritz Vietze aus Ehrwald (alle Elektro- und Gebäudetechnik bei den EWR in Reutte), Adrian Blaas aus Bach (Installations- und Gebäudetechnik bei der Richard Feuerstein GmbH in Höfen), Furkan Demirel aus Reutte (Elektro- und Gebäudetechnik bei Telenet Systems in Reutte), der Elbigenalper Simon Forstinger (Elektro- und Gebäudetechnik bei Christoph Walch in Köglen), Larissa Jenny Larcher aus Bach (angehende Bäckerin bei Emanuel Dengel in Steeg), Fabian Maninger aus Lechaschau, Luca Perle aus Breitenwang und Felix Strele aus Lechaschau (alle Elektro- und Gebäudetechnik bei Elektro Entstrasser in Lechaschau), Patrik Schwarz aus Biberwier (Elektro- und Gebäudetechnik bei Stefan Karl Hohenegg in Ehrwald), Thomas Wendlinger aus Weißenbach (Metalltechnik/ Maschinenbautechnik bei Plansee SE in Breitenwang) sowie Vanessa Wieland aus Rieden (Einzelhandel mit Schwerpunkt Textilhandel im Hotel Der Engel in Grän).

Und zahlreiche junge Leute im zweiten Lehrjahr erhielten ebenfalls diese hohe Auszeichnung: Franziska Bilgeri aus Tannheim, Elias Kofler aus Berwang (Metalltechnik/Maschinenbautechnik bei Plansee), Stefan Grad und Johannes Waibel aus Tannheim, Marco Rene Walser aus Reutte sowie Julian Wasle aus Elbigenalp (Elektro- und Gebäudetechnik bei den EWR), Levi Koch aus Weißenbach und Samuel Selb aus Heiterwang (Elektro- und Gebäudetechnik bei Elektro Entstrasser), Zeno Reinisch aus Reutte (Zimmereitechnik bei Holzbau Saurer in Höfen), Raphael Scheiber aus Nesselwängle (Installations- und Gebäudetechnik bei Dieter Pflauder in Weißenbach), Elias Schweißgut aus Weißenbach (Metall- und Zerspanungstechnik bei Plansee) und Samuel Zangerl aus Elmen (Hochbauer bei der Hans-Peter Wolf GmbH in Häselgehr).

Die lange Liste der Geehrten zeugt auch vom hohen Niveau der Berufsausbildung im Außerfern. Organisator und Moderator Simon Volderauer gratulierte in diesem Zusammenhang auch den EWR zur erneuten Verleihung des Gütesiegels „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“.

Die Kaufmannschaft schätzt das Engagement der jungen Leute für ihre berufliche Zukunft ebenfalls sehr. Als Anerkennung stellte man daher fünf Einkaufsgutscheine im Wert von € 300,-, € 200,-, € 150,-, € 100,- und € 50,zur Verfügung, die unter den Preisträgern verlost wurden und für Begeisterung sorgten.

Elektro Entstrasser war mit fünf Lehrlingen bei der Ehrung vertreten: Geschäftsführer Martin Entstrasser (links) und Mst. René Bader (rechts) sind stolz auf Levi Koch, Felix Strele, Samuel Selb, Fabian Maninger (von links) und Luca Perle (nicht auf dem Bild).

Ausbildungsleiter Matthias Kirchmayr (links) und Werksleiter Matthias Pürstl (rechts) von Multivac gratulieren ihren erfolgreichen Lehrlingen Luka Kovacevic (2. von links) und Florian Haas.

BEGLEITUNG, DIE HALT GIBT.

Bei Bestattung Longo stehen Liebe, Trost und Erinnerung im Mittelpunkt. Seit 1981 begleiten wir Familien im Außerfern – einfühlsam, verlässlich und rund um die Uhr. Geschäftsführerin Claudia Schreieck führt den Traditionsbetrieb mit Verantwortungsbewusstsein und menschlicher Nähe.

UNTERSTÜTZUNG, DIE ENTLASTET.

TROST BEDEUTET KLARHEIT.

Wir erklären jeden Schritt und übernehmen auf Wunsch die gesamte Organisation – vom Kontakt mit Ärzten und Behörden bis zur Abstimmung mit den Pfarren. So können Angehörige sich auf das Wesentliche konzentrieren: Abschied und Erinnerung.

ABSCHIED GESTALTEN

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Ob Erd- oder Feuerbestattung – wir beraten individuell. Auch bei der Gestaltung der Parten unterstützen wir mit Erfahrung und Feingefühl. Die Trauerfeier kann sehr persönlich gestaltet werden, inklusive Blumenschmuck, den wir gerne organisieren. So entsteht ein Abschied, der in Erinnerung bleibt.

EIN ORT FÜR ERINNERUNGEN

RAUM, DER TROST SPENDET.

Der Verabschiedungsraum in Lechaschau bietet einen geschützten Rahmen, in dem Angehörige ohne Zeitdruck Abschied nehmen können. „Die Menschen sollen das Gefühl haben, gut aufgehoben zu sein“, sagt Claudia Schreieck. Respekt und Wertschätzung stehen an erster Stelle.

MODERNES CORPORATE DESIGN & NEUER WEBAUFTRITT.

ERINNERUNGEN RAUM GEBEN.

Ab Dezember präsentiert sich Bestattung Longo mit einer neuen Website – klar, modern und zeitgemäß. Neben allen wichtigen Informationen finden Besucher künftig auch einen Kondolenzbereich, in dem Beileid einfach und ohne Registrierung ausgedrückt werden kann.

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Auch das Logo wurde erneuert und greift das Leitmotiv „Liebe. Trost. Erinnerung.“ visuell auf.

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Bereits seit vielen Jahren steht die Druckerei Longo, unter der Führung der Druckermeisterin Claudia Schreieck, für saubere Druckergebnisse, verlässliche Abwicklung und persönliche Beratung. Wir sind ein kleiner Betrieb – und genau das ist unsere Stärke: direkte Ansprechpartner, schnelle Entscheidungen und maßgeschneiderte Lösungen.

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watzmann aus dem lechtal

„Der Watzmann ruft“ –Wolfgang Ambros‘, Manfred Tauchens und Joesi Prokopetz‘ Konzeptalbum (und späteres Musical) genießt schon lange Legendenstatus. Für sechs Schüler der Fachschule für Kunsthandwerk und Design in Elbigenalp wurde vor kurzem der Ruf Realität: Gemeinsam mit ihrem Fachlehrer Horst Pati nahmen sie an einem Symposium auf der Neubichler Alm bei Piding in Oberbayern teil. Und da das Thema „Sagen um Berchtesgaden“ lautete, beschäftigten sich die Außerferner mit der bekannten Watzmann-Saga.

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Aus mehreren massiven Baumstämmen gestalteten die jungen Leute ein Kunstwerk, das nach Auffassung vieler Kreativität, handwerkliches Können und Teamarbeit vereint. Eine Heimat findet die Skulptur im Garten von Schloss Adelsheim in Berchtesgaden, das früher als Wohnsitz hoher Repräsentanten der Fürstpropstei fungierte und in dem nun eine bemerkenswerte volkskundliche Sammlung über das Leben der einheimischen Bevölkerung untergebracht ist. Bei diesem „Watzmann aus dem Lechtal“ haben die jungen Künstler Hauptprotagonisten der Geschichte um den grausamen König in eindrucksvoller Weise vor dem Gebirgsmassiv platziert und eine faszinierende Interpretation dieses uralten Themas geschaffen. Und so ist die Fachschule mit Fug und Recht stolz auf die Arbeit ihrer Schüler, die „nicht nur die Sage zum Leben erweckt, sondern auch ein neues kulturelles Highlight für die Region darstellt“ (so eine Pressemitteilung).

Für das heurige Jahr wünsche ich allen Sportbegeisterten wieder viel Freude und Erfolg beim sportlichen Wettkampf und einen guten, verletzungsfreien Verlauf (bei hoffentlich

der nikolo zieht ein

Sportveranstaltung ist nicht eine hart umkämpfte Bestzeit, sondern vielmehr die Freude an der Bewegung verbunden mit Spaß und geselligem Beisammensein.

Für Lechaschau ist es immer ein großer Tag, und so dürften sich auch heuer wieder zahllose Menschen aus dem ganzen Außerfern auf den Weg ins Dorfzentrum machen, um am Freitag, 5. Dezember den Einzug des Nikolo mitzuerleben. Um 17.15 Uhr setzen sich dabei die schön geschmückten Wägen in Bewegung, um von der Lechtaler Straße über die Dorfstraße bis zum Gemeindeamt zu ziehen, wo dann die Geschenke an die Kinder verteilt werden.

Dieser fixe Bestandteil der Außerferner Vorweihnachtszeit hat sich ja schon lange auch als Treffpunkt in gemütlicher Runde etabliert. Und so sorgen auch heuer die Lechaschauer Dorfvereine wieder engagiert für das leibliche Wohl – sowohl entlang der Strecke als auch am Ziel am Dorfplatz.

Liebe Sportlerinnen und Sportler, liebe Challenge-Begeisterte, liebe Gäste, es ist wieder soweit, es ist „Challenge-Zeit“ Die Vorbereitungen laufen schon seit Wochen, das Organisationsteam erarbeitet bereits wieder das Konzept und plant die Abläufe. Alle Zweigvereine des SV Lechaschau sind bei dieser Sportveranstaltung involviert und mit der Vorbereitung und Durchführung betraut. In dieser Zusammenarbeit liegt der Erfolg der Challenge: gemeinsam wird ein Event für die Bevölkerung veranstaltet. Ob groß oder klein, jung oder alt, alle können daran teilnehmen und als Team um die Mittelzeit kämpfen. Für die Organisatoren wie den Teilnehmern geht es um Gemeinschaft und Miteinander – das macht die Veranstaltung so interessant und wertvoll.

Liebe Sportlerinnen und Sportler, liebe Challenge-Begeisterte, liebe Gäste, es ist wieder soweit, es ist „Challenge-Zeit“ Die Vorbereitungen laufen schon seit Wochen, das Organisationsteam erarbeitet bereits wieder das Konzept und plant die Abläufe. Alle Zweigvereine des SV Lechaschau sind bei dieser Sportveranstaltung involviert und mit der Vorbereitung und Durchführung betraut. In dieser Zusammenarbeit liegt der Erfolg der Challenge: gemeinsam wird ein Event für die Bevölkerung veranstaltet. Ob groß oder klein, jung oder alt, alle können daran teilnehmen und als Team um die Mittelzeit kämpfen. Für die Organisatoren wie den Teilnehmern geht es um Gemeinschaft und Miteinander – das macht die Veranstaltung so interessant und wertvoll. Daher gebührt den Veranstaltern der Dank der Gemeinde für die Durchführung

Liebe Sportlerinnen und Sportler, liebe Challenge-Begeisterte, liebe Gäste, es ist wieder soweit, es ist „Challenge-Zeit“ Die Vorbereitungen laufen schon seit Wochen, das Organisationsteam erarbeitet bereits wieder das Konzept und plant die Abläufe. Alle Zweigvereine des SV Lechaschau sind bei dieser Sportveranstaltung involviert

Es wird wieder hart trainiert… … und das ist ein untrügerisches Zeichen, dass die Lechaschau Challenge vor der Tür steht! Auch im heurigen Jahr sind Profis und Hobbysportler wieder auf den Beinen und trainieren für die Lechaschau Challenge 2023. Radeln – Schwimmen - Walken – Laufen. Diese Disziplinen mögen beherrscht werden, um als Sieger aus der heurigen Challenge hervorzugehen. Das Besondere an dieser Sportveranstaltung ist nicht eine hart umkämpfte Bestzeit, sondern vielmehr die Freude an der Bewegung verbunden mit Spaß und geselligem Beisammensein. Für das heurige Jahr wünsche ich allen Sportbegeisterten wieder viel Freude und Erfolg beim sportlichen Wettkampf und einen guten, verletzungsfreien Verlauf (bei hoffentlich tollem Wetter).

Challenge 2023. Radeln – Schwimmen - Walken – Laufen. Diese Disziplinen mögen beherrscht werden, um als Sieger aus der heurigen Challenge hervorzugehen. Das Besondere an dieser Sportveranstaltung ist nicht eine hart umkämpfte Bestzeit, sondern vielmehr die Freude an der Bewegung verbunden mit Spaß und geselligem Beisammensein. Für das heurige Jahr wünsche ich allen Sportbegeisterten wieder viel Freude und Erfolg beim sportlichen Wettkampf und einen guten, verletzungsfreien Verlauf (bei hoffentlich tollem Wetter).

Es wird wieder hart trainiert… … und das ist ein untrügerisches Zeichen, dass die Lechaschau Challenge vor der Tür steht! Auch im heurigen Jahr sind Profis und Hobbysportler wieder auf den Beinen und trainieren für die Lechaschau Challenge 2023. Radeln – Schwimmen - Walken – Laufen. Diese Disziplinen mögen beherrscht werden, um als Sieger aus der heurigen Challenge hervorzugehen. Das Besondere an dieser Sportveranstaltung ist nicht eine hart umkämpfte Bestzeit, sondern vielmehr die Freude an der Bewegung verbunden mit Spaß und geselligem Beisammensein. Für das heurige Jahr wünsche ich allen Sportbegeisterten wieder viel Freude und Erfolg beim sportlichen Wettkampf und einen guten, verletzungsfreien Verlauf (bei hoffentlich tollem Wetter).

Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf

Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf

Foto: (Schnitzschule Elbigenalp)

nikolaus und die geschenke

Allerheiligen war gerade erst vorbei, da tauchte er schon in den Supermärkten landauf, landab auf: der Schokoladen-Nikolaus. Untrügliches Zeichen, dass es bis Weihnachten nicht mehr lange hin ist –und für die Kinder der Vorbote der ersten Bescherung. Werden doch in vielen Häusern am 5. Dezember Schuhe und Stiefel vor die Türe gestellt, die darauf harren, mit allerlei Süßem gefüllt zu werden. Doch woher rührt dieser Brauch eigentlich?

Das Ökumenische Heiligenlexikon bringt ihn mit den „Bischofsspielen“ der Klosterschulen im 14. Jahrhundert in Verbindung, bei denen zunächst am „Tag der unschuldigen Kindlein“ (dem 28. Dezember) und dann am Nikolaustag (6. Dezember) ein Schüler für einen Tag in die Rolle eines Abtes oder Bischofs schlüpfen durfte – inklusive prachtvoller Gewänder. Daraus soll sich der Brauch entwickelt haben, an diesem Tag Kinder zu beschenken. Im 15. Jahrhundert taucht dann in Berichten das „Schiffchensetzen“ auf: Man bastelte kleine Schiffe aus Papier, in die Nikolaus dann seine Gaben platzieren sollte. Dieser Usus hing wohl damit zusammen, dass der heilige Nikolaus ja als Schutzpatron der Seefahrer fungiert. Doch da den Menschen in vielen Regionen das Meer und die Gefährte darauf eher fremd sind, setzten sich letztlich Schuhe oder Stiefel durch. Wie dem auch sei: Einstens erfolgte die große Bescherung am Nikolaustag – und nicht an Weihnachten.

Die Verehrung des heiligen Nikolaus und die sich um ihn rankenden Legenden tat der Reformator Martin Luther übrigens in einer Predigt am 6. Dezember 1527 als „kyndisch Ding“ ab. Die Konsequenz, die er daraus zog: „Gaben bringen soll allein der heilige Christ, und zwar am ersten Weihnachtstag.“ Diesen Anspruch nahm der Reformator indes für sich selbst nicht hundertprozentig ernst: Eine Haushaltsrechnung für das Jahr 1535 listet 135 Nikolausgeschenke auf, die er und seine Frau Katharina den von ihnen betreuten Kindern sowie dem Gesinde machten. Dennoch machte er sich weiter für das Christkind stark. Mit Erfolg: Auch in den katholischen Ländern wurde letztlich Weihnachten als Termin für die Bescherung übernommen und setzte sich durch.

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Ein großer Tag für die 1989 gegründete Firma Richard Feuerstein: Im Rahmen einer Feierstunde im Gemeindesaal in Höfen konnten vor kurzem 14 Mitarbeiter des Fachbetriebs für Sanitär- und Solaranlagen, moderne Heizungstechniken (inklusive

Vom hohen Stellenwert der Ausbildung im Unternehmen zeugen auch die Ehrungen von Lukas Klotz (4. Lehrjahr), Adrian Blaas (3.) sowie Lena-Maria Frick und Elias Bischof

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein neues Jahr voller Wärme, Ruhe und Beständigkeit.

Ihr Team von Richard Feuerstein

Bei toller Bewirtung durch den Storfwirt und die Feuerwehr Höfen feierte man ausgiebig in fröhlicher und gemütlicher Runde. Der Stellenwert der Feier wird auch dadurch deutlich, dass die drei Standorte des Unternehmens mit den Bürgermeistern Rüdiger Reyman (Höfen) und Florian Klotz (Holzgau) sowie Gräns Vize-Bürgermeis-

Auch Florian Schennach von der Innung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker, WirtschaftskammerBezirksobmann Christian Strigl und EWR-Vorstand Mag. Richard Alber (als Vertreter des Mehrheitseigners) gaben

Christian Strigl, Foto: Feuerstein

jeden tag

eine kerze mehr

Ein Fest des Lichts in dunklen Zeiten: Das gibt es nicht nur im Christentum, sondern auch bei den Juden. Wobei Chanukka durchaus eine Sonderstellung einnimmt: „Im Gegensatz zu den anderen hohen Feiertagen wie Pessach oder Rosch Haschana (Neujahr) ist es ursprünglich kein religiöses Fest, sondern wurzelt in der Historie“, erklärt Irith Gabriely (die „Queen of Klezmer“, die heuer gemeinsam mit christlichen Arabern ein begeisterndes Konzert in der Lechaschauer Kirche gegeben hat) im Gespräch mit dem . Während die beiden anderen auf der Bibel basierten, erinnere Chanukka an den (letztlich erfolgreichen) Widerstand der Priesterfamilie der Makkabäer gegen das Seleukidenreich des hellenistischen Königs Antiochos IV., der den Tempel zu Jerusalem entweihen und dort den griechischen Gott Zeus verehren lassen hatte. Als denen das geweihte Öl auszugehen drohte, soll der für einen Tag gedachte Vorrat in einer kleinen Lampe acht Tage lang gebrannt haben. „Dieses Wunder Gottes wird an Chanukka gefeiert“, erläutert Irith Gabriely.

Das „Lichterfest“, dessen Termin fast parallel zu Weihnachten liegt, dauert daher acht Tage: heuer vom 14. bis zum 22. Dezember (das Datum variiert, weil sich der jüdische Kalender hauptsächlich nach dem Mond richtet). Am ersten Abend wird dabei zunächst die auf dem Chanukka-Leuchter (Foto) am höchsten stehende Kerze entzündet: Nur von diesem Schamasch („Diener“) dürfen dann die anderen acht ihr Licht erhalten. Es werden Segenssprüche ausgesprochen und Lieder gesungen –eine Melodie ist auch im Außerfern wohlbekannt: „Tochter Zion, freue Dich“, eines der beliebtesten Adventslieder. „Wir singen aber einen anderen Text, der an den Sieg der Makkabäer erinnert“, erzählt die Klarinettistin. Los geht der so: „Lasset uns erheben eine Kerze und eine Fackel ...“

Es gibt übrigens auch traditionelle Chanukka-Gerichte: Nach dem Entzünden des Leuchters isst man in der Regel Kartoffelpuffer oder Krapfen mit Marmelade. Und die Kinder bekommen die eine oder andere Münze zugesteckt. Irith Gabriely ist übrigens ein Chanukka-Fan: „Da ich den Winter liebe, liebe ich auch dieses Fest. Die Kälte, das Dunkel, das immer stärker werdende Licht, herrliche Gesänge, tolle Musik – das ist einfach wunderbar!“

In der Adventszeit haben wir zusätzlich für Dich geöffnet:

MO 15.12. & 22.12. 9.00 - 12.00 & 14.00 - 18.00 Uhr

MI 24.12. bis 12.00 Uhr

Christkindl Tage -20 %

12. bis 28.12.2025

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optik gezzele: „stehen für qualität“

Höchste Qualität bei Produkten und Beratung – seit Jahrzehnten macht diese Kombination das Erfolgsrezept von Optik Gezzele aus. Und dieser Linie will man natürlich auch nach der grundlegenden Umgestaltung der Geschäftsräume im Obermarkt 26 b treu bleiben. „Wir haben so gut wie alles verändert“, erklären die Geschwister Yvonne und Levi Gezzele, die die Firma mittlerweile in dritter Generation leiten, im Gespräch mit dem

Zum Optik-Angebot im Untergeschoss zählen zum Beispiel Kinderbrillen. Und auf diesem Sektor bieten Optik Gezzele nun auch das so genannte „Myopie-Management“ an. Was das ist? „Bestimmte Gläser und Kontaktlinsen, die im Hause Zeiss gefertigt werden, können die Kurzsichtigkeit einbremsen und zu einem langsameren Verlauf führen“, erläutert Levi Gezzele. Diese Wirkung sei auch durch Studien erwiesen. Für die Kleinen gibt‘s übrigens eine Bücher- und Spielecke, zu der auch ein Lego-Tisch gehört, der quasi die ganze Firmengeschichte miterlebt hat.

Im Untergeschoss werden zudem die Sehtests gemacht und im Refraktionsraum mit Geräten auf dem neuesten Stand der Technik auch die Augen vermessen. „Die Qualität geht dabei weit über den Standard hinaus“, unterstreicht Levi Gezzele dabei die hohen Ansprüche, die man an sich selbst stellt. In der Werkstatt daneben schleift das Team von Optik Gezzele derweil ebenfalls mit hochwertigen High-End-Geräten die Brillengläser selbst ein.

Im Erdgeschoss wiederum sticht zuallererst die umfangreiche Brillenkollektion ins Auge. „Die wählen wir mit viel Bedacht und Zeitaufwand aus, denn wir legen größten Wert auf hochwertige Qualität, die fast ausschließlich aus Europa kommt“, betont Yvonne Gezzele: „Die Fassungen müssen im Alltag einiges aushalten können und sollen ja auch optisch was hermachen.“ Und so schaut man darauf, dass vom Stil her für jeden etwas dabei ist: „Vom Konservativen bis zum ,Durchgeknallten‘ versuchen wir alles abzudecken.“

HEIZUNG - SANITÄR - KLIMA - LÜFTUNG

Kreckelmoosstraße 20 • A-6600 Reutte Tel. +43 (0)5672 6960-10 stolz-reutte@stolz.at www.stolz.at

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Wir wünschen der Bäckerei Knittel viel Erfolg!

VersicherungsAgentur OG

Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Umbau!

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Obwohl der 1. Stock noch etwas auf die Umgestaltung warten muss, besitzt die Hörakustik im Hause Gezzele nach wie vor einen hohen Stellenwert. Demnächst zieht dort auch eine wegweisende Innovation ein: ein Tool, das die ganz persönliche Lautstärke-Wahrnehmung der Kunden deutlich macht und so die Feinabstimmung des Hörgeräts wesentlich erleichtert.

Im neuen Ambiente eine Wohlfühl-Atmosphäre zu schaffen, war Yvonne und Levi Gezzele ganz wichtig, als sie sich über die Neugestaltung Gedanken machten. Und daher gibt es im Laden jetzt auch eine Ecke, wo man einen Kaffee oder ein Sprudelwasser servieren kann. „Unsere Kunden sollen einfach mal raus aus dem Stress, durchatmen und quasi ein Stück Daheim genießen können“, schildert Yvonne Gezzele den Gedanken dahinter. Davon, dass dies gelungen ist, zeugen die zahlreichen positiven Rückmeldungen, die man inzwischen (auch von vielen Neukunden) erhalten hat.

Ein Einblick liegt den Geschwistern noch am Herzen: „Wir bemühen uns jeden Tag unser Bestes zu geben. Wir wissen aber auch, dass im Alltag nicht immer alles perfekt laufen kann. Natürlich ist es nie ein schönes Gefühl für uns oder unsere Kunden, wenn etwas nicht ganz so gelingt, wie wir es uns wünschen. Doch gerade solche Momente erinnern uns daran, genauer hinzuschauen, daraus zu lernen und weiterzuwachsen. Das macht uns als Team stark: Wir stehen zu unseren Werten, entwickeln uns stetig weiter und freuen uns über jede Begegnung, bei der wir Menschen ein Stück klarer sehen und hören lassen dürfen. Somit möchten wir auch an dieser Stelle an unsere großartigen Kunden ein DANKE aussprechen – für euer Vertrauen, eure langjährige Treue und dafür, dass ihr uns auch dann unterstützt, wenn einmal etwas nicht ganz perfekt läuft.“

Die oberste Devise bei Optik Gezzele verändert sich indes nach dem Umbau nicht, versichert sie: „Wir haben beste Erfahrungen mit guter Qualität – und dafür stehen wir. Wir sind es wert, mit guter Qualität zu arbeiten – und der Kunde ist es wert, gute Qualität tragen zu können.“ Eine Botschaft der Umgestaltung laute denn auch: „In den heutigen Zeiten darf sowohl das Produkt als auch der Mensch selbst wertvoll sein.“

Von Herzen danke

Yvonne und Levi Gezzele: „Der Umbau wäre jedoch nicht möglich gewesen ohne die großartige Zusammenarbeit mit den beteiligten Firmen. Jede einzelne hat dazu beigetragen, dass unser Umbau nicht nur reibungslos, sondern wirklich wunderschön gelungen ist. Für dieses Engagement, die Flexibilität und den persönlichen Einsatz möchten wir uns von Herzen bedanken. Ohne euch wäre unser Geschäft nicht das geworden, was es heute ist.“

Optik Gezzele

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Fotos: Somweber

bkh: erfreulicher baufortschritt

Eine gewaltige logistische Herausforderung: Das ist der Umbau eines Krankenhauses mitten im Vollbetrieb. In Reutte freilich hat man diese knifflige Aufgabe bislang bravourös gelöst. Vor kurzem wurde die erste Bauphase der Modernisierung des BKH erfolgreich abgeschlossen. Und alle Beteiligten waren voll des Lobes.

Und so dankten sowohl Breitenwangs Bürgermeister Hanspeter Wagner (in seiner Eigenschaft als Obmann des Gemeindeverbands Bezirkskrankenhaus) und Verwaltungsdirektorin Birgit Schliernzauer bei einem Gespräch mit der Presse nicht nur allen Mitarbeitern für deren Einsatz und Flexibilität sowie Patienten und Besuchern, die viel Verständnis und Geduld aufbrächten, sondern auch der Mannschaft rund um den Totalunternehmer VAMED, der mit höchster Professionalität agiere und eng mit dem Team des Krankenhauses zusammenarbeite.

Stolz auf den Fortschritt der Modernisierung des Bezirkskrankenhauses

Reutte: Pflegedirektorin Michaela Traub, Primar Dr. Eugen Ladner, Walter Troger vom Generalunternehmer VAMED, Verwaltungsdirektorin Birgit Schliernzauer und der Obmann des Gemeindeverbands BKH Reutte, Hanspeter Wagner (von links).

Die im Mai fertiggestellte neue Portierloge hatte den Auftakt zur Umgestaltung gemacht und für mehr Orientierung und Service im Haus gesorgt. Einen großen Schritt stellte Mitte September auch die neue Zentralgarderobe mit modernen Spinden, zeitgemäßer Dienstkleidung und erweiterten Sanitäranlagen dar. Die Teams der Internen Ambulanz, der Kinder- und Geburtenabteilung, der Dialyse und des Labors können sich allesamt über neue Räumlichkeiten freuen, und auch in der Augenambulanz kam ein Behandlungszimmer hinzu.

„Die Interne Ambulanz bietet nun beispielsweise deutlich mehr Platz und besser strukturierte Abläufe“, erläuterte der Ärztliche Direktor, Primar Dr. Eugen Ladner. „Zwei Anmeldeschalter ermöglichen eine klare Trennung von Notfällen und regulären Patienten. Darüber hinaus wurden in allen umgebauten Trakten Isolierbereiche mit Schleusen vorgesehen – ein wichtiger Sicherheitsfaktor im Umgang mit Infektionserkrankungen.“

Noch etwas Geduld benötigt man bei der interdisziplinär geführten Tagesklinik, der Unfallstation und in der Sonderklasse, die in „gut funktionierenden Interimslösungen“ (so die Pressemitteilung) ihren Dienst tun, bis sie dann auch ihre neuen Räume beziehen. Zum Abschluss des Projekts siedeln schließlich noch die Normalklasse und die Abteilung für Akutgeriatrie und Remobilisation aus ihrem momentanen Domizil im Haus Ehrenberg um.

Zeugnis des gewaltigen Modernisierungsschubs im BKH ist sicher die neue Kinder- und Geburtenstation. Nach dem organisatorischen Zusammenwachsen ist man dort nun auch räumlich vereint. Alles wurde dort hell und einladend ein- und an den Bedürfnissen der kleinen und großen Patienten ausgerichtet. Für frisch gebackene Mamas gibt es sogar ein Frühstücksbüfett. Pflegedienstleiterin Michaela Traub erklärt warum: „Jede Mutter kann nun dann frühstücken, wann es für sie am besten passt – und entweder im Zimmer oder in Gemeinschaft mit anderen.“

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Unser Geschäft bleibt von 24. Dezember 2025 bis 6. Jänner 2026 geschlossen.

Wir freuen uns, Sie ab 7. Jänner 2026 wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

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Foto: Fotostudio René

ein leben für die musik

Persönlichkeiten, die sich „durch herausragendes Wirken in verschiedenen Bereichen und besonderes Engagement in den Dienst der Gesellschaft stellen“ – sie sind die „Zielgruppe“, die das Land Tirol mit seiner Verdienstmedaille ehrt. Nachdem mit Claudia Mages, Armin Walch und Karl Wechselberger drei Außerferner diese Auszeichnung bereits am traditionellen Hohen Frauentag in Empfang nehmen konnten (der berichtete) machte vor kurzem Uli Wetzel das Quartett aus dem Bezirk komplett: Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann und Bezirkshauptfrau Katharina Rumpf überreichten der begeisterten und begeisternden Musikerin die Medaille im Rahmen eines kleinen Festakts.

Dass Uli Wetzel an der zentralen Feier am Hohen Frauentag wegen eines wichtigen Auftritts eines ihrer Chöre nicht dabei sein konnte, war für Sonja Ledl-Rossmann dabei geradezu sinnbildlich: „Das zeigt, wie sehr sie mit der Musik verbunden ist.“ Als leidenschaftliche Musikpädagogin habe sie zahlreiche junge Menschen im Außerfern geprägt und sei „eine echte Bereicherung für die Musiklandschaft in Tirol“. Katharina Rumpf artikulierte den Stolz im Bezirk: „Mit Uli Wetzel haben wir eine Persönlichkeit, die mit enorm viel Leidenschaft, Können und Herzblut die Musik lebt.“

Uli Wetzel war ab 1985 als Pädagogin am Gymnasium Reutte tätig. Sie engagiert sich zudem als Bezirkschorleiterin des Chorverbandes Tirol für die Anliegen der Chöre und eine lebendige Chorlandschaft im Außerfern. Außerdem ist sie Leiterin des gemischten Chores Cantissimo sowie des St.-Anna-Chores und St.-Anna-Orchesters in Reutte.

Willkommen zuhause & frohe Weihnachten!

Verdienstmedaille des Landes Tirol für Uli Wetzel: Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann (links) und Bezirkshauptfrau Katharina Rumpf (rechts) gratulierten.
Foto: Land Tirol

nach umbau einkaufserlebnis pur

In neuem Glanz präsentiert sich seit kurzem die RED ZAC eWelt Reutte: Nach einer intensiven Umbauphase freut sich das Team rund um Geschäftsführer Harald Stenico auf viele Besucher rund um die offizielle Wiedereröffnung des modernisierten Elektrofachmarkts in der Großfeldstraße.

„Nach Monaten der Umgestaltung können wir unseren Kundinnen und Kunden zeigen, wie vielfältig, modern und erlebnisorientiert die eWelt Reutte heute ist“, freut sich Harald Stenico (auf dem Foto rechts im Gespräch mit einem Handwerker) nach den überaus umfangreichen Umbauarbeiten: Seit Anfang August wurde bei laufendem Betrieb mit Hochdruck umgebaut und umstrukturiert.

Das Küchenstudio mit hochwertigen Einbaugeräten ist nun vom ersten Stock ins Erdgeschoss übersiedelt – für noch mehr Übersicht, Atmosphäre und Kundennähe. Die gesamte Warenpräsentation wurde neu gestaltet, die Shop-Struktur optimiert und das Einkaufserlebnis deutlich aufgewertet.

„Das Ergebnis ist mehr als gelungen“, sagt RED ZAC-Vorstand Thomas Pöcheim: „Die RED ZAC eWelt Reutte coacht das Elektronik-Leben seiner Kunden in der Region – Fachberatung, Service und ein breites Angebot an Dienstleistungen stehen hier zur Verfügung. Das spürt man vom ersten Moment an, wenn man den Shop betritt. Hier bekommt jeder und jede Einzelne das optimale Produkt – zugeschnitten auf den jeweiligen Bedarf.“

Zum bewährten Ladenbaukonzept, das bereits 2022 mit modernen digitalen Preisschildern eingeführt und 2023 durch eine neue Fassade ergänzt wurde, kommt nun ein Ladenbau von Liebherr, der perfekt ins Gesamtbild integriert wurde, hinzu. Das Ergebnis ist eine harmonische Verbindung aus RED ZAC Markenwelt und Shop-in-Shop-Präsentationen führender Hersteller aus den Bereichen TV, Telekom und Weißware.

„Unser Ziel war es, Technik spürbar zu machen und den Einkauf bei uns zu einem echten Erlebnis werden zu lassen“, erzählt Harald Stenico: „Dafür haben viele mitangepackt – von unseren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis hin zu unseren verlässlichen Lieferanten. Ohne dieses gemeinsame Miteinander wäre der Umbau in dieser Form nicht möglich gewesen.“

Ein besonderes Highlight ist die neue Aktivküche im Zentrum des Geschäfts, in der künftig regelmäßig Kochvorführungen und Events stattfinden werden. Damit wird das Thema Genuss noch stärker ins Einkaufserlebnis eingebunden – moderne Technik trifft hier auf Lebensfreude.

Aber auch die digitale Vernetzung spielt eine zentrale Rolle: Über SmartZAC verschmilzt der stationäre Handel mit der Online-Welt. Die Kunden profitieren so von kompetenter Beratung vor Ort und der digitalen Vielfalt des Online-Angebots – ein Beispiel dafür, wie aktuellste Technik und persönlicher Service perfekt zusammenwirken.

All das soll ein Einkaufserlebnis pur garantieren, bei dem der Kunde in einer angenehmen Atmosphäre all das findet, was er gerade benötigt.

Fotos: Schmidt

EW CENTER NEU ERÖFF NUNG 01 12 2025

Nach dem Umbau heißen wir euch ab Montag, 01.12., offiziell in unserem neueröffneten EWCenter willkommen - modern, freundlich und komplett barrierefrei auf einer Ebene. Ab sofort findet ihr nach dem Haupteingang links unser neues EWR-Kundencenter und rechts die Red Zac eWelt sowie den Gastronomiebedarf WEX. Komm vorbei und freu dich auf tolle Aktionen, Angebote und Gewinnspiele!

GEWINNSPIEL

Zur Eröffnung erwarten euch tolle Aktionen, Goodies und ein energiegeladenes Gewinnspiel. Gewinnt tolle Preise, wie einen 500€ Energiegutschein. Jetzt vorbei kommen und mitmachen.

EW-CENTER ÖFFNUNGSZEITEN

EWR-Kundencenter (neu)

Montag - Freitag 07:30 – 17:00 Uhr Außerhalb der Zeiten bieten wir auch persönliche Termine an.

Red Zac eWelt:

Montag - Freitag 08:30 -18:00 Uhr Samstag 08:30 - 12:00 Uhr

WEX: Montag - Freitag 08:30 -12:00 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr

A, B oder C auflösung

Ein Reuttener hat unfreiwillig Geschichte geschrieben: Aemilian Hafner ging als letzter Abt in die Annalen des bedeutenden Benediktiner-Klosters St. Mang in Füssen ein. Das Licht der Welt hatte er am Ersten Weihnachtstag des Jahres 1739 im IsserHaus (Foto rechts) ganz in der Nähe des Franziskanerklosters Reutte erblickt, von dem heute nur noch der Name Isserplatz zeugt. Und somit lautete beim Ratespiel in unserer vergangenen Ausgabe der korrekte Antwortbuchstabe: B.

Aemilian (Foto unten) stammte aus einer höchst frommen Familie, denn zwei seiner Geschwister werden von der Geschichtsschreibung auch als letzte Vorsteher klösterlicher Gemeinschaften geführt: sein drei Jahre jüngerer Bruder Alphons bei den Benediktinern von Ettal und seine Schwester Hildegardis, die fast 20 Jahre nach ihm zur Welt kam, bei den Zisterzienserinnen von Maria Hof in Neudingen bei Donaueschingen, dem Hauskloster der Fürsten zu Fürstenberg, wo sich auch die Grablege dieses hochadeligen Geschlechts befindet. Und auch sein nochmal sechs Jahre jüngerer Bruder Josef (der ebenfalls den Klosternamen Aemilian führte) machte geistliche Karriere: zunächst im berühmten Benediktinerkloster St. Gallen und danach als erster Generalvikar des Bistums unterm Säntis.

Aemilian Hafners Name ist ebenfalls mit einer der größten Tage in der Geschichte Reuttes verbunden: Eine Gedenktafel am historischen Gebäude der Bezirkshauptmannschaft (dem früheren Gasthaus zur Gemse) erinnert an den Kurzaufenthalt von Papst Pius VI. im Mai 1782 in der Marktgemeinde. Den hatte der Abt von St. Mang in der Nacht zuvor während dessen Rückreise von Wien nach Rom beherbergt – und man dürfte wohl nicht fehl in der Annahme gehen, dass er wohl auch den Stopp des Heiligen Vaters in seiner Heimat mit arrangiert hatte.

Der Außerferner hatte übrigens das Jesuitengymnasium in Hall besucht, bevor er am 30. November 1758 in St. Mang das Ordensgelübde ablegte und sechs Jahre später zum Priester geweiht wurde. In der klösterlichen Gemeinschaft übernahm er nach und nach wichtige Funktionen: Kustos (salopp gesagt: Finanzchef), Novizenmeister (für den Nachwuchs zuständig) und Prior (Stellvertreter des Abtes). Am 6. April 1778 wurde er dann von seinen Brüdern an die Spitze des Klosters gewählt.

Ein großes Herzensanliegen war ihm offensichtlich die Bildung. So initiierte er das 1790 eröffnete Gymnasium, in dem nur Klosterbrüder als Lehrer fungierten und viele Zöglinge nicht nur unentgeltlich unterrichtet, sondern zudem verpflegt wurden. Stärke bewies Aemilian Hafner auch gegenüber dem Augsburger Fürstbischof Clemens Wenzeslaus, mit dem er einen Rechtsstreit um die Machtverteilung in Füssen führte. Der zog sich indes endlos hin und war bei Auflösung des Klosters immer noch nicht entschieden. Als „sein Kloster“ in den Besitz des Fürstenhauses Oettingen-Wallerstein überging, schenkte er dem Adelshaus seine wertvolle Münzsammlung (und finanzierte 1820 sogar noch die Erneuerung Mönchsgruft von St. Mang). Die letzten 18 Lebensjahre verbrachte er in seiner Heimat, wo er als Seelsorger und sozialer Wohltäter in höchstem Ansehen stand. Nach seinem Tod am 19. Mai 1823 wurde er in Breitenwang beigesetzt.

Unter denen, die den richtigen Antwortbuchstaben (B) ausgewählt hatten, war auch Evelyne Z. aus Patsch. Sie darf sich über ein Exemplar des Tirol-Kalenders 2026 aus dem TyroliaVerlag freuen.

wirtschaft: start ins neue jahr

Standortbestimmung zum Auftakt des Jahres und zugleich auch einer der Höhepunkte des gesellschaftlichen Lebens in Reutte: Als beides besitzt der Neujahrsempfang der Wirtschaftskammer schon lange einen hohen Stellenwert. Und so werden sich wohl auch am Freitag, 9. Jänner wieder 300 Repräsentanten des öffentlichen Lebens die Ehre geben, um auf 2026 anzustoßen und sich alles Gute für die Zukunft zu wünschen.

Die Unternehmer aus dem Bezirk, aber darüber hinaus auch Vertreter von Politik, Kunst und Kultur und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stehen auf der Einladungsliste dieses Ereignisses – und die Resonanz ist Mal um Mal enorm. In den Räumen der Wirtschaftskammer dürfte auch heuer drangvolle Enge herrschen, wenn die Veranstaltung mit dem Cocktail-Empfang startet, bevor dann um 19 Uhr der offizielle Teil mit den Reden beginnt.

Auch dieses Mal werden nicht nur Tirols Wirtschaftskammerpräsidentin Barbara Thaler und der Außerferner WK-Bezirksobmann Christian Strigl die aktuelle (nicht einfache) Lage und die programmatischen Schwerpunkte für das neue Jahr beleuchten, sondern auch ein Mitglied der Landesregierung seine Sicht der Dinge darlegen (wer genau, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest).

Die Pflege von Kontakten und das Netzwerken haben dann im dritten Teil des Abends genügend Raum: Dann wird erneut das Kult-Beuscherl (und natürlich auch Alternativen dazu) serviert, das für viele schon allein ein Grund zum Kommen ist.

sich schon

Allen Unsicherheiten zum Trotz möchte man den Start ins neue Jahr gebührend feiern, ist doch eine positive Stimmung ein nicht unerheblicher Faktor für eine prosperierende Wirtschaft.

Frohe Weihnachten

Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten eine ruhige und besinnliche Vorweihnachtszeit, ein frohes Fest und im neuen Jahr 2026 viel Erfolg, Glück und Gesundheit!

Ihr Team der Wirtschaftskammer Reutte

SAVE THE DATE!

Der Neujahrsempfangtraditionellendet am 9. Jänner 2026 in der Wirtschaftskammer Reutte statt.

Mehr Infos nden Sie im Text oben.

Freuen
auf den Neujahrsempfang 2026: Tirols Wirtschaftskammerpräsidentin Barbara Thaler und WK-Bezirksobmann Christian Strigl (hier ein Archivbild vom Jänner).

wo neujahr nicht

am

1. jänner ist

An Silvester geht das alte Jahr zu Ende, am 1. Jänner beginnt das neue. Für Europäer ist das pure Selbstverständlichkeit. Und verwaltungstechnisch gilt das ja rund um den Globus. In vielen Kulturen wird der Jahreswechsel freilich nach wie vor zu anderen Terminen kräftig gefeiert. Hier ein paar Beispiele:

heute keine lust zu shoppen?? dann genießt doch einfach einen leckeren kaffee oder eine riesenwaffel bei uns!

LANGE EINKAUFSTAGE IM DEZEMBER Fr, 12.12. Mo, 29.12.

SA, 06.12.

SA, 13.12. SA, 20.12.

09.00 - 16.00 UHR

In China geht es zum Beispiel ab 17. Februar 2026 hoch her: Am zweiten Neumond nach der Wintersonnwende beginnt nämlich dort (aber auch in Korea, Vietnam und der Mongolei) das neue Jahr, das unter dem Tierkreiszeichen des Pferdes (unser Foto zeigt eine traditionelle Darstellung aus dem Fernen Osten) steht und mit schnellem Fortschritt und Wohlstand verbunden wird. Das Element Feuer, das ihm zugeordnet ist, soll die Dynamik noch verstärken. Während die Volksrepublik China staatlich auch den gregorianischen Kalender übernommen hat, gilt das Neujahrsfest in der chinesischen Kultur immer noch als das wichtigste. Man kann es vom Rang her durchaus mit dem Weihnachtsfest hierzulande vergleichen. Und daher wird auch ausgiebig gefeiert: bis zum Laternenfest am 3. März. Viele nutzen diesen Anlass auch, ihre oft weit entfernt lebende Familie zum „Wiedersehensessen“ am Vorabend von Neujahr zu besuchen und nehmen dafür zum Teil große Reisestrapazen auf sich. „Chunyun“ (so der offizielle Begriff für die jährliche Reisespitze) gilt als „die größte jährliche Völkerwanderung der Welt“.

Auf 4,6 Milliarden Jahre schätzen Wissenschaftler das Alter der Erde. Laut jüdischen Gelehrten liegt der Schöpfungstag indes nicht einmal 6000 Jahre zurück. Rabbiner haben ihn einst auf das Jahr 3761 vor der christlichen Zeitrechnung errechnet. Gemäß der religiösen und kulturellen Zeitrechnung befindet man sich daher aktuell im Jahr 5786 „nach Erschaffung der Welt“. Den nächsten Jahreswechsel feiert man am Feiertag Rosch Haschana – vom 11. bis 13. September 2026. Auch das ändert sich stetig, denn der jüdische Kalender hat eine Kombination aus Mond- und Sonnenzyklus als Basis. Während eines Turnus von 19 Jahren muss es dabei siebenmal einen 13. Monat geben. Ganz schön kompliziert. Auf jeden Fall ist das jüdische Neujahrsfest auf den gregorianischen Kalender (den auch der Staat Israel offiziell verwendet) umgerechnet stets frühestens am 5. September und spätestens am 5. Oktober.

18.00 - 21.00

Der islamische Kalender hat einzig und allein die Mondphasen als Grundlage. Das heißt: Neujahr kann quer durch den christlichen Kalender „wandern“. Bezugspunkt der Jahreszählung ist dabei die Auswanderung (oder Flucht) des Propheten Mohammed von Mekka nach Medina (die so genannte Hidschra), die nach christlicher Zeitrechnung auf das Jahr 622 datiert wird. So beginnt am 17. Juni 2026 das Jahr 1448 nach der Hidschra. Die Ungleichheit bei den seit Mohammeds Auszug vergangenen Jahre beruht daher, dass das gregorianische Jahr 365 Tage hat, das islamische indes nur 354.

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Ein noch größeres Wirrwarr herrschte nach dem Ende der britischen Kolonialherrschaft in Indien. Ein Komitee zur Kalenderreform arbeitete nach der Unabhängigkeit 1947 zehn Jahre lang, um 30 verschiedene Kalender durch einen „indischen Nationalkalender“ zu ersetzen. Die Leitlinie dabei: Er durfte weder koloniale noch muslimische Einflüsse besitzen, musste in allen Bundesstaaten anerkannt werden können und seinen indischen Ursprung erkennen lassen. Das Jahr beginnt demzufolge immer an der Frühjahrstagundnachtgleiche. Zurzeit befindet man sich im Jahr 1947 (als Bezugspunkt dient der Beginn der historischen „Saka-Ära“).

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Vorstand und Mitarbeiter des Museumsvereins des Bezirks Reutte erfuhren beim Festakt zum 50-jährigen Bestehen viel Anerkennung.

„ein wichtiger identitätsanker“

Es war ein eher trister Abend an diesem 11. Oktober 1975 in Gasthof zur Glocke in Reutte: Initiator Thomas Wolf, der frühere Direktor des Polytechnischen Lehrgangs, hatte eigens ein Mikrofon organisiert, um für den Ansturm auf die Gründungsversammlung des Museumsvereins des Bezirks Reutte gewappnet zu sein. Indes: Es kamen nur eine Hand voll Leute. Auf die eher schwere Geburt folgte indes eine prosperierende Entwicklung: Heute hat die Institution 250 Mitglieder und ist aus dem kulturellen Leben der Stadt Reutte nicht mehr wegzudenken.

Das spürte man vor kurzem auch beim Festakt zum 50-jährigen Bestehen im Lina-Thyll-Saal der Musikschule, der von der vereinseigenen Museums-Musik (ein Unikum in ganz Tirol) umrahmt wurde: Diesmal strömten die Mitglieder und Freunde des Vereins wirklich nur so herbei, um auf das vergangene halbe Jahrhundert zurückzublicken. Ein passender Ort: Denn im obersten Stock des einstigen EWR-Verwaltungsgebäudes (das mittlerweile für die Zwecke der Musikschule umgebaut wurde) fristete einst seit 1974 ein kleines Heimatmuseum einen Dornröschenschlaf. Mittlerweile trat man freilich durchaus spektakulär ins Rampenlicht und konnte gleich vier Museumspreise des Landes Tirol einheimsen und besitzt auch das Österreichische Museums-Gütesiegel.

Frohe Weihnachten

und ein gutes neues Jahr!

ALEXANDER HECHENBLAIKNER

Staatlich geprüfter Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten

Auf Highlights wie diese ging natürlich auch Obmann Ernst Hornstein, der seit 28 Jahren an der Spitze des Vereins steht, in seiner Rede ein. Und dazu gehörte sicher auch die Tiroler Landesausstellung 1989 mit dem Titel „Künstler, Händler, Handwerker – Tiroler Schwaben in Europa“. Bis vor 20 Jahren besaß der Verein indes nur beratende Funktion, danach übernahm er im Auftrag von Markt- und Stadtgemeinde das Museum im Grünen Haus (und betreut seit 2011 auch die Bücherei). Dass der Vertrag immer wieder verlängert wurde, empfindet Hornstein als Zeichen der Wertschätzung: „Wir sind schon stolz darauf, was wir aus diesem Haus gemacht haben.“

Auf die frühen Jahre blickte das letzte noch lebende Gründungsmitglied, Reuttes Historiker Dr. Richard Lipp, zurück. Er würdigte nicht zuletzt die Rolle des Spiritus Rectors dieser Institution: „Alles begann mit einer Idee, und die ist verbunden mit einem Namen – Thomas Wolf.“ Die angestrebte Öffnung des Vereins aus einer kleinen Runde nach außen sei schon bald mit Rekord-Besucherzahlen bei Ausstellungen zur Burg Ehrenberg oder dem Musikschaffen im Außerfern gelungen, mit der Schau zum Zwiebelturm an der Annakirche habe man sogar die

politische Entscheidungsfindung positiv beeinflusst. Basis aller Aktivitäten sei dabei die Liebe zur Heimat gewesen: „Das bedeutet, auch Verantwortung für sie zu übernehmen – und das hört nicht an der Grenze der Stadt und des Landes auf. Diese Idee wird weiter bestehen.“ Die großartige Bandbreite des Wirkens des Museumsvereins machten derweil die beiden stellvertretenden Obleute, Alexandra Posch und Klaus Wankmiller, bei ihrem Rückblick auf die jüngere Vergangenheit deutlich.

„Ein wunderbarer Geburtstag“, schwärmte wieder Tirols Landeshauptmann Anton Mattle (Foto oben): „Großartig, was hier geleistet wurde und wird!“ Ohne das Engagement vieler und das Wohlwollen der Stadt sei dies nicht möglich, dafür sage er Dank. Und auch Reuttes Bürgermeister zollte „allergrößte Wertschätzung“ für die Leistung des Vereins: „Erforschung, Dokumentation und Präsentation unserer Geschichte sind ein wichtiger Identitätsanker – und das wissen wir hier in besten Händen!“

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A, B oder C?

Reuttes Zentrum begeistert viele wegen der wunderbaren Fassaden vieler Häuser dort. Es lohnt sich, stehen zu bleiben und mit den Augen auf Entdeckungsreise zu gehen. Dann entdeckt man sicher auch die hier zu sehende Inschrift – aber wo?

A: Am Grabherr-Haus

B: Am Dengel-Haus

C: Am Hornstein-Haus

Unter denen, die uns eine E-Mail mit dem richtigen Antwortbuchstaben an info@druckhaus.com schicken, verlosen wir ein Exemplar von Richard Lipps „Reuttener Turnerbuch“.

Merry Christmas

& a Happy New Year

Wir wünschen allen Geschäftspartnern und Mitarbeitern schöne Weihnachtsfeiertage und ein erfolgreiches neues Jahr!

weihnachten vor hundert jahren

Andere Zeiten, andere Geschenke: Playstation und Flachbildschirme, Handys und neue Ski – Dinge wie diese dürften heuer auf vielen Wunschzetteln stehen. Vor 100 Jahren standen freilich eher praktische Dinge im Vordergrund, auch wenn ab und an ein Hauch von Luxus zu spüren war, den sich nur ein kleiner Teil der Außerferner zu leisten vermochte. Denn 1925 war auch ein Jahr der Krise. All dies macht ein Blick in den Außferner Boten in jener Zeit deutlich.

Ob der „Photoapparat“, den Reuttes legendärer Fotograf Ludwig Reiter damals als „praktisches Weihnachtsgeschenk von dauerndem Werte“ anpries (siehe Foto) wohl schon als Luxus galt? Wer weiß?! Auf jeden Fall hatte er Modelle schon ab 18,70 Schilling im Angebot (die Währungseinheit hatte kurz zuvor die Krone abgelöst). Laut dem Historischen Währungsrechner der Österreichischen Nationalbank entspräche dies heute etwa € 90,-, könnte mithin durchaus als Schnäppchen gelten. Weit mehr musste man für die diversen Pelze hinblättern, die Amalie Lechleitner offerierte. Sie wies bei den „echten Füchsen, Edelmardern und so weiter“ gleich darauf hin, dass „Zahlungserleichterung gestattet“ sei. Aber ihre Annonce zeigt auch, wie sehr sich die Zeiten verändert haben: Heutzutage wäre solch ein Tierpelz als Weihnachtsgeschenk wohl ein absolutes No-Go.

Der Rundfunk steckte vor hundert Jahren noch in den Kinderschuhen. Erst ein Jahr zuvor hatte Radio Wien seinen Sendebetrieb aufgenommen, und so schrieb Hildebert Knittel das Wort „Radio“ in dem Inserat, in dem er den Außerfernern das neue Gerät als „besonders empfehlenswert für den Weihnachtstisch“ ans Herz legte, noch in Anführungszeichen, als wäre man sich noch nicht so sicher, ob sich das Ding auch durchsetzen würde. Und er bot eventuell Zweifelnden „jederzeit kostenlose Vorführungen“ an. Wer sich noch nicht für Kasten mit den Ätherwellen erwärmen wollte, fand bei Knittel jede Menge Uhren, aber auch Beleuchtungskörper, elektrische Koch- und Heizapparate und zudem allerlei Schmuck. Eine gewaltige Bandbreite des Angebots mithin.

Anton Mayr indes war sicher, in seinem 1854 gegründeten Colonial- und Manufakturwarenladen „das praktischste und beliebteste Weihnachtsgeschenk“ auf Lager zu haben: „Wäsche!“ Und zwar: Tag- und Nachthemden für beide Geschlechter. Darüber hinaus: Hosen- und Rockkombinationen für die Damen, Hosenträger sowie Socken- und Ärmelhalter für die Herren. Eduard Pacher wiederum setzte ganz auf praktische Präsente für die Hausfrau: Emaille- und Aluminiumgeschirre, Kaffeemaschinen, Wandkaffeemühlen, Brotdosen, Besteck, Fleischwolfe oder ein Likörservice im Etui („Gelegenheitskauf!“). Auch an die Kinder dachte er – indes nur an die Knaben, für die Laubsäge- und Werkzeuggarnituren doch das Richtige seien. Klassische Rollenverteilung eben.

Auch die Geselligkeit scheint an Weihnachten 1925 durchaus ihren Platz gehabt zu haben. Am Stefanitag gab‘s etwa im „Schwanen“ in Pflach eine „Schlachtpartie mit Konzert“, und Franz Kraus ließ zu Weihnachten auch im „Hirschen“ in Reutte eine Schlachtschüssel auftischen – mit „hausgemachten Blut und Leberwürsten und prima Innsbrucker Jubiläumsbockbier“. Alternativen waren eine Schlittenfahrt zur „Fischpartie“ im Hotel Seespitz am Plansee, zu der die Reuttener Schrammelmusik aufspielte, oder ein Ausflug mit dem Zug zum Preiswatten im Gasthof zum Bahnhof in Lermoos.

DONNERSTAG, 29. JÄNNER 2026 15:00 - 20:00 Uhr

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ein festival für kenner

Reuttener Bahnhof

Bahnhof Reutte

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05672 71100

Jazz als Publikumsmagnet: Als „Local Hero“ hatte Daniela Sulik, die Obfrau des Kulturforums Breitenwang, László Demeter, im Vorfeld dessen Konzerts mit Freunden im Rahmen des Weekends for Jazz angekündigt. Und der Schlagzeuger machte diesem Ruf denn auch alle Ehre: Seine Fans strömten nur so herbei, und am Ende dürfte es sich zumindest um einen der bestbesuchten Abende im Rahmen des Weekends for Jazz gehandelt haben. Und das will was heißen: Dieses Festival für Kenner hat mittlerweile ja auch schon 17 Auflagen hinter sich.

Der Ausdruck „Familientreffen des Jazz“ dürfte für diesen Abend wahrlich nicht zu hoch gegriffen sein: Demeter (Foto oben) versammelte bei der Präsentation seines neuen Albums „Jazz Pangea“ nicht nur eine zwölfköpfige Schar aus alten und jüngeren Freunden um sich, sondern hatte sein Publikum schon zuvor am Eingang von Angesicht zu Angesicht begrüßt und versicherte am Ende: „Ich habe für alle von euch ganz persönlich getrommelt!“ Und angesichts seines Einsatzes am Abend mit zahlreichen grandiosen Soli und so gut wie keiner Pause (der Drummer war bei den wechselnden Besetzungen als einziger bei jeder Nummer dabei) glaubte man ihm das auch aufs Wort. Ein wahres Hochfest des Jazz wurde da gefeiert, und es war faszinierend, wie die verschiedenen Musikergenerationen miteinander harmonierten – wobei sich an Alexandro Hubers kurzem Dokumentarfilm, der zu Beginn des Abends gezeigt wurde, ablesen ließ, dass das nicht als Selbstverständlichkeit gelten kann, sondern sich jung und älter schon aneinander gewöhnen mussten. Aber das gelang letztlich doch schlichtweg grandios. Das Publikum war zudem vom weiten Spektrum der Stile begeistert – vom ruhig-melodischen Stück bis hin zum furiosen Chaos, bei dem alle Dämme zu brechen schienen, bis sich letztlich doch alles wieder in Harmonie auflöste, war alles dabei. Und das letzte (offizielle) Stück kann quasi als musikalisches Spiegelbild der wechselseitigen Gefühle derer auf und derer vor der Bühne gelten: „Danke ...“

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Ihr regionaler Akustiker

Ihr regionaler Akustiker

Ein toller Auftakt zum Weekend for Jazz war am Abend zuvor das Gastspiel der Vienna Groove Unit, das sicher eine größere Zuhörerzahl verdient gehabt hätte. Aus einer Corona-Übungs-Notgemeinschaft von Musikern, die ansonsten mit vielen anderen herausragenden Musikern unterwegs sind, entstand eine Band der Spitzenklasse, die vor Energie nur so sprüht und in fast allen Jazz-Spezies daheim ist, wo die musikalischen Funken fliegen – sei es nun Funk oder Groove, Blues, Soul oder Latin (mit unverkennbaren CarlosSantana-Anklängen). Ein musikalisches Feuerwerk vom Feinsten brannten Valentin Oman an der guten alten Hammond-Orgel, Bassist Rue Kostron, der grandiose Gitarrist und Frontman Thomas Hechenberger und der Drummer mit gewaltigem Drive Christian Ziegelwanger (auf dem Foto oben von links) da ab – und sorgten bei den Jazz-Fans für leuchtende Augen.

Foto: Robert Pacher

sehnsucht nach dem licht

„Die stade Zeit“: Diese drei Worte prasseln im Advent förmlich auf einen ein. Aber oft genug entpuppen sie sich als hohle Phrase, erleben doch viele die Wochen vor Weihnachten als das genaue Gegenteil: eine Anhäufung von Terminen und eine Phase der Hektik, weil so viel noch erledigt werden will (oder besser gesagt: muss). Und doch gibt es ein Refugium, in dem man all dem entrinnen und wirklich in die meditative Stille eintauchen kann: die Rorate-Messen.

Gerade in der dunklen Jahreszeit, wenn die Tage immer kürzer werden, wächst ja die Sehnsucht nach dem Licht. Die Rorate-Messen bieten die Möglichkeit, diesen äußeren und inneren Wandel ganz bewusst zu erleben. Auch für Vikar Rinoj bedeutet dies eine bereichernde Erfahrung: „In meiner indischen Heimat gibt es so etwas im Advent nicht. So früh am Tage, nur bei Kerzenlicht – das gibt wirklich eine wunderschöne Stimmung. Wenn man das einmal erlebt hat, bleibt das für immer. Ich finde, das sollte jeder mindestens einmal irgendwo im Seelsorgeraum versuchen.“ Er selbst sei ja eher ein Nachtmensch, der spät ins Bett gehe und entsprechend später aufstehe. Aber für die Rorate überwinde er sich gerne: „Und ich muss sagen – wenn man früh genug aufsteht, dann hat man noch mehr vom Tag.“ Auch dank Rorate.

Die Rorate-Messen starten am 2. Dezember. Beginn ist in der Regel um 6.30 Uhr – in Breitenwang jeweils dienstags und donnerstags (dann mit Frühstück), in Reutte mittwochs und freitags, in Wängle mittwochs, in Lechaschau ab 9. Dezember dienstags, in Höfen freitags. In Pflach trifft man sich am 13. Dezember in der Dreikönigskapelle mit anschließendem Frühstück. Übrigens: Auch für einige Schulen werden Rorate-Messen angeboten.

Plansee Konzerte

Dezember

Januar

März

22.12.2025, 20:00 Uhr

Martin Stadtfeld, Klavier Morgen kommt der Weihnachtsmann

02.01.2026, 20:00 Uhr Tiroler Symphonieorchester Innsbruck Märchenhaft ins neue Jahr

26.03.2026, 20:00 Uhr

Kai Schumacher, Klavier Benedikt Kloeckner, Violoncello Zwei Brüder im Klangkosmos

September

Oktober

23.9.2026, 20:00 Uhr Hyperion Ensemble Tango wie er tanzt und lebt

22.10.2026, 20:00 Uhr Hanke Brothers Vier Brüder und das Fest der wilden Töne

Vergünstigungen

■ Miniabo -20% Vergünstigung bei Buchung von min. 3 Konzerten

■ Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre freier Eintritt

■ Junge Erwachsene bis 25 Jahre zahlen 50%

Buchungsmöglichkeit

■ Online über www.plansee-konzerte.at (Zahlung per Paypal)

■ Persönlich im Tourismusbüro Reutte

Ein Lichtermeer erfüllte die St.-Anna-Kirche auch bei der Nacht der 1000 Lichter. Foto: Pacher

seelsorgeraum reutte ist komplett

Geplant war es schon seit fast zwei Jahrzehnten – aber Realität ist es erst seit rund zwei Monaten: Mit der Integration der Pfarrgemeinden Vils sowie Pinswang mit Musau zum 1. September hat der Seelsorgeraum Region Reutte nun seine vollständige Gestalt erreicht. Und das wurde vor kurzem auch im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes in der St.-AnnaKirche in Reutte gebührend gefeiert.

Die kirchenrechtliche Basis der Seelsorgeräume in der Diözese Innsbruck stellt ein vom damaligen Bischof Manfred Scheuer am 1. Oktober 2018 in Kraft gesetztes Statut dar. Demzufolge handelt es sich dabei um ein vom Bischof per Dekret definiertes Gebiet, in dem „mehrere Pfarrgemeinden miteinander verbunden sind und sich auf einen gemeinsamen pastoralen Weg einlassen“.

Dr. Johannes Wechner, der Leiter der Stabsstelle des Generalvikars der Diözese Innsbruck, überreichte Dekan Franz Neuner (rechts) beim Festgottesdienst das bischöfliche Dekret zur Vollerrichtung des Seelsorgeraums Region Reutte.

Fotos: Privat

Rechtlich bleiben dabei (wie Reuttes Historiker Richard Lipp in seiner „Kirchengeschichte Breitenwang und Reutte“ aus dem Jahr 2014 darlegte) die einzelnen Pfarren in ihrer Eigenständigkeit erhalten: „Der jeweilige Pfarrkirchenrat bleibt das zuständige Gremium für die pfarrliche Vermögensverwaltung, während die Planung und Beratung der Seelsorge weiterhin im Aufgabenbereich des Pfarrgemeinderates verbleibt.“ Der Seelsorgeraum hat für Pfarrkurator Gerhard Kuss indes nicht nur eine organisatorische, sondern auch eine spirituelle Dimension. Seelsorge ist für ihn nicht nur etwas für Priester und Hauptamtliche der Kirche, sondern auch eine Aufgabe für alle getauften Christen: „Wir alle sind aufgerufen, Seelsorger zu sein, der Botschaft des Evangeliums ein Gesicht zu geben und diese Gestalt werden zu lassen. Das hoffen wir, auch in unserem Seelsorgeraum verwirklichen zu können.“ Auch Joemon Varghese, der weiterhin als Pfarrer von Vils und Pinswang mit Musau fungiert, ist überzeugt: „Wir freuen uns. Denn wir werden gestärkt, weil unser Blick erweitert wird und wir auch organisatorisch große Hilfe bekommen.“ Zudem werde Dekan Franz Neuner künftig einmal im Monat eine Messe in Vils oder Pinswang halten – und er in Reutte oder Breitenwang: das erste Mal an Mariä Himmelfahrt (8. Dezember).

Auch die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Vils gehört nun zum Seelsorgeraum Region Reutte.

auf dem roten sofa ... ... mit miriam reinstadler

„Drei Dinge sind nötig für einen guten Geiger: erstens Talent, zweitens Talent und drittens Talent“ – das soll der berühmte belgische Geiger Eugène Ysaÿe einmal gesagt haben. Ob das Zitat stimmt oder auch nicht: Die junge Breitenwangerin Miriam Reinstadler besitzt auf jeden Fall eine Menge davon. Aber nicht nur das: Sie bringt die Energie, „dranzubleiben“ und auch in schwierigen Zeiten nicht aufzugeben, mit einer bemerkenswerten Leichtigkeit auf: „Ich wollte schon als kleines Kind unbedingt Geige spielen. Die Disziplin zum Üben hat sich eher aus meiner extremen Lust am Spiel ergeben“, erzählt sie im Gespräch auf dem roten Sofa in der Redaktion des

Und diese Lust wurde augenscheinlich durch das Kinderfernsehen geweckt: Bei „Little Amadeus“ spielte das kleine Nannerl Violine, und beim „Kleinen Dodo“ fasziniert den Titelhelden (ein Orang-Utan-Kind) eine von einem Lkw gefallene Geige. Vollends geschehen um sie war‘s dann, als sie bei einem Tag der offenen Tür der Musikschule Reutte in näheren Kontakt mit diesem Instrument gelangte: Da wussten ihre Eltern Burgi und Herbert, dass sie wohl nicht umhin kommen würden, eine Kinder-Geige zu kaufen. Und bei Miriam blieb es nicht bei einer flüchtigen Begeisterung, machte doch der Musikschul-Unterricht bei Monika Alber, Johanna Hengg und Iason Tzanakos großen Spaß, zumal sie auch bei der Open Masterclass am Konservatorium Innsbruck („ein cooles Projekt“) dabei sein konnte. Dort in der Landeshauptstadt absolvierte sie bereits vor ihrer Matura am Gymnasium Reutte ein Vorstudium und schloss im vergangenen Jahr ihr Geige-Studium mit dem Diplom ab. Doch damit nicht genug: Im Moment ist sie am Institut für künstlerisch-pädagogische Studiengänge der Hochschule für Musik und Theater in München eingeschrieben und schwärmt vom Können ihrer finnischen Violin-Professorin Sonja Korkeala.

Als ganz wichtig für ihre musikalische Entwicklung empfindet Miriam Reinstadler auch die Erfahrungen, die sie in den verschiedensten Jugendorchestern sammeln konnte: „Tiroler Landesjugendorchester, Wiener Jeunesse Orchester und darüber als ,MusXchange‘-Mitglied im Orchestre Français des Jeunes“, zählt sie da auf. Außerdem nahm sie an der Angelika-Prokopp-Sommerakademie in Salzburg (einem Jugendprojekt der Wiener Philharmoniker) teil und spielte 2023 im Zeitvertrag im Tiroler Symphonieorchester Innsbruck. Das Üben hat sie bei alledem nie gescheut: „Wenn man älter wird und das Spielerische nicht immer so da ist, dann muss man sich eben an der Nase fassen und sich Ziele setzen. Und vor allem neugierig sein. Dann wird es nie langweilig.“ Natürlich gebe es leichte und weniger leichte Phasen: „Aber das ist wichtig, um voranzukommen. Ich habe mich nie zwingen müssen, und das ist bis heute so geblieben.“ Wenn man bei Sätzen wie diesen in ihre leuchtenden Augen blickt, dann zweifelt man keine Sekunde daran.

Eine Passion für die klassische Musik: Das zählt gemeinhin nicht zu den Dingen, die der Generation Z am häufigsten nachgesagt werden. Was fasziniert die 23-Jährige dann eigentlich an diesem Genre? „Es gibt wahnsinnig unterschiedliche Sparten. Alles ist mindestens 100 Jahre alt. Alle sind ganz individuelle Werke. Jeder Komponist ist auch ein Mensch mit seinen ganz eigenen Gefühlen – sei es nun Beethoven, Bach, Brahms oder all die anderen. Das spiegelt sich auch in völlig unterschiedlicher Musik wider. Und das löst Emotionen aus.“ Das Wissen über die Vita der Schöpfer der von ihr interpretierten musikalischen Werke genießt dabei hohen Stellenwert: „Das hilft mir, nicht zu flach zu denken, sondern in die Tiefe zu gehen.“

Sichtlich auf den Geist geht Miriam Reinstadler indes der „pseudo-intellektuelle Klassik-Betrieb“. Was versteht sie darunter? „Mich stört das Schulmeisterliche mit 20 Seiten Einführung für ein Musikstück.“ Konzerte sollten nicht nur finanziell barrierefrei (und für jeden leistbar) sein, sondern müssten auch ohne die Schranke im Kopf unter dem Motto „Da weiß ich nicht genug“ auskommen: „Davon halte ich nicht viel. Konzert- oder Opernerlebnisse und Gänsehaut entstehen (im Idealfall) ohne zusätzliche Hintergrund-

recherche. “Wichtig ist ihr auch der Austausch mit Kollegen: „Ich unterhalte mich gerne über Techniken, Komponisten und Konzertformate.“ Große Vorbilder seien ihr zum Beispiel ihre Sängerfreunde: Sie lehren mich, was es bedeutet, eine Rolle zu spielen.“ Überhaupt: „Voneinander zu lernen, ist essenziell – auch über mein spezielles Instrument hinaus: Bach war ein Allrounder. Mozart hat die verschiedensten Instrumente beherrscht.“ Und sie selbst? „Ich spiele wahnsinnig gern Klavier und unterrichte auch Anfänger darin.“

Miriam Reinstadler ist freilich manchem auch dadurch aufgefallen, dass sie schon mit 21 Jahren neben ihren Freunden Leah Maria Huber und David Kerber die künstlerische Leitung des von ihr mit gegründeten und mittlerweile fest etablierten Festivals „Alles Lied“ in ihrem Heimatort innehat. Darum will sie freilich kein großes Tamtam machen: „Schon als ich zwölf Jahre alt war, habe ich an der Musikschule gerne Konzerte organisiert. Dass ist mir nie schwer gefallen, auch am Konservatorium nicht. Etwas mit Freunden auf die Beine zu stellen, das ist unglaublich cool und inspirierend – ungeachtet dessen, dass es sich um eine eher technische Sache handelt. Aber diese zwischenmenschliche Arbeit macht mir einfach viel Freude.“ Eine tolle Sache sei auch das Kindersingen, mit dem Albert Frey jedes Mal eine Menge Schüler begeistere: „Das bringt sie ja nicht nur musikalisch voran, sondern auch menschlich.“ „,Alles Lied‘“ ist für mich ein Herzensprojekt“, unterstreicht sie. Und nennt einen bemerkenswerten Grund: „Auch deswegen, weil es nicht in einer Stadt stattfindet, sondern in einem Umfeld, wo der Zugang zur Kultur sonst eher blockiert ist.“

Ihr Enthusiasmus für die klassische Musik führt übrigens nicht dazu, dass die begnadete Violinistin alles andere ausblendet: „Pop ist auch nicht gleich Pop.“ Wobei sie indes keinen Hehl daraus macht, dass „auch bei mir ab und zu mal Mainstream läuft“. Im Moment ist nicht zuletzt Italo-Pop angesagt, in Zuccheros und Eros Ramazottis Hits kann sie ebenso schwelgen wie im Rock von Måneskin oder Paolo Contes Balladen: „Deren Texte sind echt Klasse.“ Auch Billy Joels Songs stuft sie ganz hoch ein: „Vom Inhalt her sind die der Wahnsinn – so cool!“ Und diesem Urteil kann man getrost vertrauen. Denn in Miriam Reinstadler brennt auch ein inneres Feuer, wenn es geht, Sprachen zu erlernen: Latein, Englisch und Französisch hat sie schon komplett „drauf“, im Moment verfeinert sie ihre aktiven Kenntnisse in Italienisch.

Hat sie in ihrer Freizeit eigentlich noch Zeit für irgendetwas anderes als Musik? „Sicher, meine Freunde sind ja nicht nur Musiker.“ Wie sieht‘s denn da mit Sport aus? „Ich spiele gerne Tennis, zudem machen mir Schwimmen und Inline-Skaten großen Spaß.“ Hinzu kommt last not least eine eindrucksvoll ausgeprägte literarische Ader: „Ich schreibe gerne. Ich liebe die Poesie. Da kann ich meine Fantasie spielen lassen und meine Gedanken sortieren. Und ich kann das auch wahnsinnig toll in meine Konzerte einbauen.“

Der Mensch (egal, welchen Alters) lebt ja nicht zuletzt mit, durch und in seinen Träumen. Wovon träumt da eigentlich Miriam Reinstadler? „Davon, dass es mir nie langweilig wird. Es gibt da ein fantastisches Foto von Ida Haendel, einer britischen Violinistin polnischer Herkunft, die als eine der größten Geigerinnen des 20. Jahrhunderts gilt. Die war ein Wunderkind – aber eines der wenigen, das nie aufgegeben und aufgehört hat. Auf dem Bild ist sie 80 – und hält die Geige in der Hand, als wäre sie vier. Das wünsche ich mir auch für mich.“

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Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und es ist an der Zeit das Immunsystem zu unterstützen.

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Tiefe Leidenschaft für die Geige: Miriam Reinstadler und ihr Instrument. Foto: Privat

weiter „arbeit im schulterschluss“

Mit einem bewährten Team an der Spitze gehen die Elektrizitätswerke Reutte (EWR) in die Zukunft: Nachdem der Aufsichtsrat des Unternehmens den kaufmännischen Vorstand Mag. Richard Alber (auf dem Foto rechts) schon ab April dieses Jahres für fünf Jahre wiederbestellt hatte, erfolgt nun derselbe Schritt für seinen Kollegen vom Ressort Technik, DI (FH) Sebastian Freier (links), mit Wirkung vom 1. August nächsten Jahres.

Auch aus Sicht der beiden eine gute Entscheidung, wie im Gespräch mit dem deutlich wird. „Wir arbeiten in engem Schulterschluss“, erklärt etwa Sebastian Freier: „Das ist sicher mit ein Erfolgsfaktor, der in die Mannschaft hineinwirkt.“ Das gute Klima im Unternehmen sieht man offenkundig als Basis einer weiter prosperierenden Zukunft bei den EWR. Und so kündigt Freier auch an, „die Selbstständigkeit der zweiten Führungsebene weiterentwickeln“ zu wollen: „Auch die Führungsleute der Teams und die Geschäftsführer der Töchter sind ein wesentlicher Teil des Managements.“ Richard Alber hebt zudem das exzellente Verhältnis zum Betriebsrat hervor: „Das ist wirklich sehr gut, und wir wollen unsere Mitarbeiter nicht nur fordern, sondern auch fördern. Sie sollen sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen – und daher bieten wir ihnen auch zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten an, damit sie den stetig steigenden Anforderungen gerecht werden können.“

Auf ihren Chefsesseln bequem machen konnten es sich die beiden in ihren ersten Amtsjahren wahrlich nicht. So explodierten die Preise an der Strombörse nach Putins Angriff auf die Ukraine von € 40,- pro Megawattstunde (in Friedenszeiten) auf das 25-Fache! Aktuell liegt man wieder bei € 80,-, doch aufgrund der Energiewende (mit dem zunehmend höheren Anteil an Wind- und Sonnenenergie) wird der Strom nicht mehr hauptsächlich dann produziert, wann er am meisten gebraucht wird – und hohe Nachfrage lasse eben die Preise nach oben klettern, wenn zu wenig produziert wird. Angesichts dieser enormen Schwankungen die Preise für die Kunden noch in Balance zu haben – darin sieht Freier auch noch in den nächsten Jahrzehnten „eine massive zentrale Herausforderung“. Zudem verändert sich laut Alber das „politische und regulatorische Umfeld immer schneller“. Die Konsequenz für das Unternehmen: „Wir müssen heutzutage in der Lage sein, rasch zu reagieren und in vielen Fällen auch proaktiv tätig zu werden. Daher ist es unser erklärtes Ziel, die EWR modern, flexibel und handlungsfähig zu halten.“ Den grundlegenden Wandel beschreibt der Technische Vorstand wiederum so: „Unsere Vorgänger haben eher verwaltet, bei uns geht es mehr um Gestaltung. Wir müssen in der gesamten Unternehmensgruppe eine wesentliche aktivere Rolle einnehmen.“

Die beiden EWR-Chefs bekennen sich zur Energiewende und auch zum Ziel der Tiroler Energieautonomie 2050. Ein Spaziergang dürfte der Weg dorthin freilich nicht werden: „Wir müssen auf Wirtschaftlichkeit, gesellschaftliche Akzeptanz und unterschiedliche Strömungen (wie etwa den Umweltschutz) Rücksicht nehmen – in diesem Spannungsfeld bewegen wir uns“, sagt Freier. Aber es gebe durchaus Dinge, die Hoffnung machten. Die Modernisierung des Kraftwerks Reutte sei gelungen, obwohl es in einem Natura2000-Gebiet liege: „Wenn man Kompromisse findet, kann man das schon miteinander vereinen.“ Den zentralen Ansatz bei den EWRZukunftsplänen unterstreicht der Technische Vorstand daher noch einmal ganz klar: „Keine Kraftwerke an der Bevölkerung vorbei! Das ist praktisch seit eh und je unsere DNA, was unsere Verantwortung gegenüber der Gesellschaft betrifft.“ Und daher stehen die beiden Vorstände auch bei Tagen der offenen Tür oder Führungen persönlich Rede und Antwort, um über Notwendigkeiten, Abläufe und den Mehrwert der Projekte zu informieren.

Die EWR zählen ja zu den zentralen Dienstleistern, wenn es um die kritische Infrastruktur des Außerferns geht. „Wir haben für die Versorgungssicherheit grade zu stehen“, lässt Richard Alber keinen Zweifel daran. Und das sei in den letzten Jahren keineswegs leichter geworden: „Wir haben daher massiv investiert, um uns gegen Angriffe von außen auf unsere Gebäude und IT-Sicherheit bestmöglich aufzustellen.“ Wobei dies übrigens alles andere als pure Theorie ist: Täglich prasseln unzählige Attacken auf das Unternehmen ein. „Es gilt, die Einfallstore zu minimieren“, betont Freier. Daher analysiere man regelmäßig mögliche Bedrohungs-Szenarien und halte die Notfallpläne für Naturkatastrophen oder Cyber-Sabotage aktuell.

Der Blick beider nach vorne ist trotz schwieriger Rahmenbedingungen von Zuversicht geprägt. „Wir haben ein gesundes Unternehmen vorgefunden – an uns liegt es, es in einem sich rasch verändernden Umfeld weiter zu entwickeln“, sagt Richard Alber, der in seinem Ressort die Sicherung der wirtschaftlichen Stabilität des Unternehmens und eine solide Finanzierung der anstehenden Projekte ganz oben ansiedelt. Für Sebastian Freier befindet man sich gerade im Übergang vom „Abschluss der Modernisierungsstrategie“ (mit dem Kraftwerk Heiterwang als letztem Vorhaben) zum Angehen neuer Projekte – wie der Optimierung der Kraftwerkskette Plansee (hier will man schon bald die Unterlagen für die Genehmigung beim Land einreichen) oder (Großbatterie-)Speichern. Im Miteinander aus Stammunternehmen sowie „bestehender und eventuell neuer Beteiligungen“möchte das Führungsduo die EWR weiter stärken und so gemeinsam mit der gesamten Belegschaft einer guten Zukunft entgegengehen.

Nah am Menschen. Stark in der Region.

Die Geschäftsstelle Reutte der Hypo Tirol Bank besteht seit Juli 1984. Seit Mai 2025 leitet Antonia Willmann das Team – ambitioniert, lösungsorientiert und mit 28 Jahren Erfahrung im Bankgeschäft. Handschlagqualität und ein respektvolles Miteinander sind ihr besonders wichtig.

Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen möchte ich die Erfolgsgeschichte der Hypo Tirol in Reutte fortschreiben. Es geht um etwas Wichtiges: ein gutes Geldleben als Basis für individuellen Erfolg und die wirtschaftliche Stärke der Region.“

Antonia Willmann, Leitung GS Reutte

Ein Team aus der Region – für die Region Individuelle Beratung und gelebte Regionalität prägen uns als Landesbank. Ob als Partnerin für lokale Betriebe, Unterstützerin regionaler Initiativen oder Finanzierin von Wohnraum – die Hypo

Tirol bringt sich aktiv ein und gestaltet mit. Geschäftsstellenleiterin Antonia Willmann und ihr fünfköpfiges Team kümmern sich verlässlich um das finanzielle Wohlergehen der Menschen vor Ort. Alle Mitarbeitenden stammen aus der Region und sind mit Reutte stark verbunden. Diese Verbundenheit ist die Basis für einen besonders treuen Kundenstamm – ein Zeichen für Vertrauen und nachhaltige Zufriedenheit.

Verwurzelt. Zukunftsfit.

Eines ist sicher: Die Hypo Tirol bleibt in Reutte fest verwurzelt – und offen für Neues. Digitale Services, flexible Beratung und Finanzlösungen mit Weitblick verbinden das Beste aus beiden Welten. Immer mit dem Versprechen: Wir sind da, wenn es zählt. „In vierzig Jahren haben wir Reutte als Wirtschafts- und Lebensraum mitgestaltet – und auch künftig geben wir unser Bestes. Für die Menschen, die uns am Herzen liegen.“

terminkalender

Museum im „Grünen Haus“

Dezember bis 6. Jänner werden die Augen täglich zum Strahlen gebracht und nach dem Dreikönigstag wieder von Freitag bis Sonntag. Mehr Infos und Tickets sind unter www.lumagi-

Außerferner Weihnachtsmarkt

Das Parkgelände im Reuttener Untermarkt wird in weihnachtlichen Glanz gehüllt. An folgenden Tagen ist der Weihnachtsmarkt geöffnet:

29.11. und 30.11. ab 14 Uhr

13. und 14.12. ab 14 Uhr

Sonntag, 29. November 2025

Im VZ Breitenwang findet um 19 Uhr das Adventkonzert mit der Familienmusik Huber statt. Tickets sind an der Abendkasse erhältlich.

Montag, 1. Dezember 2025

Adventzauber in Pflach

In der Stadtbibliothek in Reutte findet Yoga am Stuhl für alle statt. Beginn ist

um 17 Uhr. Mitzubringen sind bequeme Kleidung, Wasserflasche, keine Vorkenntnisse, gute Laune. Weitere ligenzentrum Außerfern: +43 (0)5672

5. DEZEMBER

FÜR IMMER

Um 17.15 Uhr zieht der Nikolaus mit seinen Begleitern und geschmückten Wägen von der Lechtaler Straße über amt. Dort werden die Geschenke

Der Dorfplatz in Pflach wird an vier Terminen in vorweihnachtlichen Zauber gehüllt: 30. November, 5. Dezember, 7. Dezember und 21. Dezember. Beginn ist jeweils um 16 Uhr. Zu jedem Termin gibt es ein besonderes Highlight. Mehr Infos dazu sind auf der Homepage der Gemeinde Pflach, www.pflach.at, zu finden.

Lumagica

Die Burgenwelt Ehrenberg wird auch in diesem Jahr wieder durch die bunten Lichter von Lumagica hell erleuchtet. Von 14. November bis 21. Dezember hat der Lichterpark von Freitag bis Sonntag geöffnet. Von 22.

Zum zweiten Adventsonntag findet in der Evangelischen Kirche in Reutte sopran) und Tobias Skuban (Orgel) bringen adventliche Stücke von Bach

Rio de Janeiro, zu Beginn der 1970er Jahre. Brasilien befindet sich im festen Griff einer Militärdiktatur. Vater Rubens, Mutter Eunice und ihre fünf Kinder wohnen in einem gemieteten Haus am Strand, dessen Türen stets für Freunde offenstehen. Die Zuneigung und der Humor, welche sie untereinander austauschen, sind ihre eigene subtile Form des Widerstands gegen die im Land herrschende Unterdrückung. Eines Tages werden sie Opfer eines gewalttätigen willkürlichen Übergriffs, der ihr Leben für immer verändern wird.

Daraufhin ist Eunice gezwungen, sich neu zu erfinden und eine neue Zukunft für sich und ihre Kinder zu schaffen. Basierend auf Marcelo Rubens Paivas Memoiren leistete diese bewegende Geschichte einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung eines bedeutenden Teils der verschwiegenen Geschichte Brasiliens.

Das Kulturforum Breitenwang lädt zum Filmcircle am Freitag, dem 5. Dezember 2025 um 20 Uhr im Tauernsaal. Eintritt € 6,-, Schüler/Studenten € 4,-.

Öffnungszeiten: 1/2 Stunde vor Filmbeginn info@filmcircle.at • www.filmcircle.at

Stadl“, erwartet die Besucher eine adventliche, musikalische Stimmung mit selbst gemachten Köstlichkeiten wie Keksen, Raclette-Brot, Kastanien, Glühwein und vielem mehr.

Mittwoch, 10. Dezember 2025

Dungeons & Dragons

Unser erster Abend für Abenteuerlustige, unter der Leitung von Jasmin Fröhlich in der Stadtbibliothek Reutte! Werde Teil einer kleinen Heldengruppe und entfessle Magie, Mut und Fantasie bei spannenden Entscheidungen. Das Angebot richtet sich an Jugendliche und Erwachsene, die etwas Neues erleben wollen. Beginn ist um 19 Uhr. Anmeldung notwendig: info@buecherei-reutte.at oder +43 (0)5672 62382.

Freitag, 12. Dezember 2025

Autorenlesung

Im Evangelischen Gemeindehaus in Reutte liest Dr. Felix Leibrock, Pfarrer und Krimiautor, aus seinem Buch „Göttliches fühlen“. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Sonntag, 14. Dezember 2025

Weihnachtskonzert 2025

In der St.-Anna-Kirche in Reutte lädt die Landesmusikschule Reutte zu ihrem Weihnachtskonzert ein. Beginn ist um 17 Uhr.

Dienstag, 16. Dezember 2025

AK Unterstützungsfonds

Der AK Unterstützungsfonds ist eine Anlaufstelle für hilfesuchende Menschen, die sich in einer besonders sozial berücksichtigungswürdigen Situation befinden. Um Voranmeldung wird dringend gebeten unter 0800/22 55 22–3636. Die Experten sind in der AK von 10 bis 12 Uhr vor Ort.

Donnerstag, 18. Dezember 2025 Blutspendeaktion

In der Hahnenkammhalle in Höfen findet von 12 bis 20 Uhr eine Blutspendeaktion statt.

Freitag, 26. Dezember 2025

Ökumenische Waldweihnacht

Am Hüttenmühlsee in Pflach findet ab 16 Uhr eine Ökumenische Waldweihnacht statt. Bei einer kleinen Wanderung wird die christliche Botschaft „Licht in der Mitte der Nacht“ zur Sprache kommen. Treffpunkt ist beim Parkplatz in Mühl (Pizzeria Nati). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dienstag, 30. Dezember 2025

Vorsilvesterparty

Am Max-Kerber-Platz in Breiten-

wang dürfen Besucher bereits einen Tag vor Silvester in das neue Jahr starten. Ab 18 Uhr freuen sich die Veranstalter auf zahlreiche Besucher zur Vorsilvesterparty mit Glühwein und Snacks.

Mittwoch, 14. Jänner 2026

Fördertour des Landes

Es gibt viele verschiedene Landesförderungen. Gleichzeitig gibt es oft auch Hürden, um sie in Anspruch zu nehmen. Diese will das Land Tirol abbauen und setzt genau dort mit der „FörderTour“ des Landes an: keine Terminvereinbarung notwendig und diskrete sowie unkomplizierte Beratung.

Sei es eine „kurze Frage“, die Einholung von Erstinfos oder Unterstützung bei der Antragstellung: Interessierte sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und sich informieren sowie beraten zu lassen! Die Beratung findet in der BH Reutte von 9.30 bis 12 Uhr statt.

Donnerstag, 15. Jänner 2026

Infoabend in der AK

In der AK Reutte hält Referent DGKP Roland Wegscheider, MSc einen Vortrag zum Thema „Xund alt werden“. Beginn ist um 18 Uhr. Anmeldung erforderlich unter 0800 22 55 22 3636 oder reutte@ ak-tirol.com.

Freitag, 16. Jänner 2026

Neujahrsempfang

des Lech Groove Orchestra

Beim Neujahrsempfang des Lech Groove Orchestra am Freitag, den 16. Jänner im Veranstaltungszentrum Breitenwang wird ein abwechslungsreiches Programm aus Stücken von Glenn Miller über Sammy Nestico bis hin zu Joe Zawinul und Stevie Wonder zu hören sein. Der Eintritt liegt bei € 10,-. Besucher bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Karten gibt es bereits am Klavier- und Jazzinstitut sowie bei Markus Saletz Lieblingsweine zu kaufen.

Samstag, 31. Jänner 2026

Feuerwehrball

Im VZ Breitenwang findet ab 20.30 Uhr der Feuerwehrball statt. Für Stimmung sorgt 2er-Pack. Der Eintritt liegt bei € 8,- im VVK und bei € 10,- an der Abendkasse. Karten sind bereits bei der Gemeinde Breitenwang und in der Tabaktrafik Beinstingl erhältlich.

VERANSTALTUNGEN IM WERKHAUS FINDEN SIE AUF SEITE 54. EVENTS IN DER ALPENTHERME AUF SEITE 2.

25/02

„gYm“ informiert:

26/02

Das Gymnasium Reutte bietet in nächster Zeit eine ganze Reihe von Info-Veranstaltungen an, bei denen man viel Wissenswertes über diese Bildungseinrichtung erfahren kann.

06/03

03/04

Zwei davon richten sich an die Oberstufe: Am Donnerstag, 11. Dezember, um 18 Uhr steht der Informationsabend zur Oberstufe auf dem Programm, der sich an Eltern und Kinder richtet. Und am Montag, 22. Dezember gibt es ab 8 Uhr einen Schnuppervormittag für die 4. Klassen der Mittelschule. Das Motto lautet dabei: „Gym – meine Chance“.

08/05

05/06

An die künftigen Schüler Unterstufe richten sich dann drei Veranstaltungen zu Beginn des nächsten Jahres: Den Informationsabend für Eltern und Kinder kann man sich für Donnerstag, 8. Jänner, um 18 Uhr vormerken. Am Dienstag, 13. Jänner können dann Volksschulkinder der 4. Klassen ab 14.15 Uhr ihrer Lust am Forschen freien Lauf lassen – und solch ein Forschernachmittag findet auch am darauf folgenden Montag, 19. Jänner statt.

42 filmcircle jänner - juni ’26

9. JÄNNER

MONSIEUR AZNAVOUR

Paris in den 1930er Jahren. Als der kleine Charles für ein paar Münzen an einem Theaterstück mitwirkt, entdeckt er sein Talent für die Bühne und beschließt Sänger zu werden. Die Bedingungen dafür sind denkbar schlecht: Ohne Geld, als Sohn armenischer Einwanderer und mit einer ungewöhnlichen Stimme glaubt niemand an seinen Erfolg. Von unbändigem Ehrgeiz getrieben, scheut Charles weder Mühe noch Risiko und als die Chanson-Ikone Edith Piaf auf ihn aufmerksam wird, scheint der Ruhm zum Greifen nahe. Doch ist er für seinen Traum bereit, die Menschen zurückzulassen, die er liebt?

Mit weit mehr als 1000 Liedern, die in unzähligen Sprachen interpretiert wurden, hat Charles Aznavour Generationen begeistert. Tahar Rahim verkörpert den legendären Chansonnier in diesem beeindruckenden Biopic intensiv und authentisch mit all seinen Facetten.

Das Kulturforum Breitenwang lädt zum Filmcircle am Freitag, dem 9. Jänner 2026 um 20 Uhr im Tauernsaal. Eintritt € 8,- Schüler/Studenten € 5,-.

Öffnungszeiten: 1/2 Stunde vor Filmbeginn info@filmcircle.at • www.filmcircle.at

Foto: Filmladen Filmverleih

mehr platz für bäume

Das Klima wandelt sich. Die Temperaturen steigen. Das ist auch im Außerfern deutlich spürbar: Ohne Beschneiung ist eine Abfahrt vom Hahnenkamm hinab ins Tal vermutlich nur noch an wenigen Wintertagen möglich, und im vergangenen Winter mussten auch die Langlauf-Fans auf das Vergnügen, von Ehenbichl bis Steeg eine durchgängige Loipe benutzen zu können, verzichten. Noch gravierender sind freilich die Folgen im Sommer. Gerade in den Städten.

Bei den immer intensiver werdenden Hitzeperioden, auf die auch der Umweltmediziner Dr. Heinz Fuchsig in seinem Vortrag in der Wirtschaftskammer Reutte zur Eröffnung der Europäischen Mobilitätswoche hinwies, besitzen Bäume eine immer wichtigere Funktion als Schattenspender. Freilich: In vielen Städten sind auch sie schon angeschlagen. Und Reutte macht da keine Ausnahme.

Einer der Gründe dafür: Die so genannten „Baumscheiben“ unterhalb des Stamms, über die die Wurzeln das so dringend nötige Wasser aufnehmen können, sind in den versiegelten Straßenräumen viel zu klein bemessen. Reuttes Bürgermeister Günter Salchner möchte daher eine Trendwende einleiten. So soll die Fläche zwischen den beiden Rosskastanien vor dem Stadtamt, die derzeit noch durch „antiquarische“ Fahrradständer blockiert ist, entsiegelt und in eine Grünfläche verwandelt werden. Optisch wird es dann auf jeden Fall schöner. Und die Freunde von mehr Grün in der Stadt hoffen natürlich, dass die „Entsiegelungs-Kur“ anschlägt, die Bäume ihre Schwächephase überwinden und dies den Auftakt zu weiteren Aktionen dieser Art bildet.

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als die alpenrosen blühten ...

Donnerstag, 22. September 1955: Über den roten Teppich des Neuen Filmpalasts in den Arkaden von Wiesbaden schreiten die Größen des deutschsprachigen Films. Anlass: die Premiere des Heimatfilms „Wenn die Alpenrosen blüh‘n“, der zu einem der erfolgreichsten dieses in den 1950er-Jahren boomenden Genres avancieren sollte. Trotz zum Teil verheerender Kritiken: „Unechter Heimatfilm“ oder „Heimatschnulze der seichten Art“, urteilten die einen, von einem „blasmusikalisch dröhnenden Leerlauf dieses sentimentalen Almenrauschs“ schrieben die anderen. Fürs Außerfern bleibt der Streifen dennoch etwas ganz Besonderes – wurde er doch vor 70 Jahren im Tannheimer Tal, Rieden und Reutte gedreht. Und wer ihn sieht, vermag ob der Bilder aus dem alten Außerfern durchaus nostalgische Gefühle zu bekommen.

Auf die Unterstützung der „Tiroler Bergwacht, Ortsstelle Nesselwängle“ wurde damals schon im Vorspann explizit hingewiesen, und ein kleiner Bub aus dem Dorf erhielt eine zwar kleine, aber doch entscheidende Rolle: Der heute 74-jährige Wolfgang Stecher verriet als Heimkind Robbi, wohin die vermisste kleine Christine denn verschwunden war. Und sorgt dadurch dafür, dass die vom Nesselwängler Suchtrupp gerettet werden kann.

Diese zentrale Szene hat Wolfgang Stecher indes kaum mehr in Erinnerung. Viel präsenter ist ihm dies: „In einer kleinen Bucht am Haldensee sollte ich auf einen Schwan sitzen. Da hab ich gesagt ,Das mach ich nur, wenn i an Schok‘lad kriag, hock i do aue‘„, erzählt er im Gespräch mit dem . Hat‘s funktioniert? „Na klar!“ Auch dass es im Garten des „Kinderheims“ (als solches taucht die Villa Oldenburg im Film auf) mal ein tolles Essen für einen ganzen Haufen Kinder gab, weiß „Wolfi“ noch ganz genau.

Auf der Besetzungsliste stand die Crème de la Crème des deutschen Films. Wobei manches etwas merkwürdig anmutet: So spielt mit Claus Holm ein Bochumer Ruhrpottler den Tiroler Franzl und mit dem später berühmten Harald Juhnke ein waschechter Berliner den einheimischen Greißler Lenz. Zu den Stars jener Jahre zählten aber auch Hertha Feiler (die zweite Frau Heinz Rühmanns), Maria Andergast (das legendäre „Mariandl aus dem Wachauer Landl“), Marianne Hold („Die Fischerin vom Bodensee“) und Komiker Theo Lingen, der dabei als Hochstapler, der die „Schneiderwirtin“ (gespielt von Annie Rosar) mal um mal hereinlegt, bis er letztlich doch auffliegt, brilliert. Übrigens: Beim Wirtshaus der Schneiderwirtin handelte es sich um den „Alpenhof“ in Haller, der inzwischen zum Hotel Via Salina geworden ist. Und viele Außerferner wirken in dem Streifen als Komparsen mit – zum Beispiel die Stadtmusikkapelle Vils.

Nicht zu vergessen natürlich Christine Kaufmann, der deutsche Kinderstar ihrer Zeit schlechthin. Bei den Dreharbeiten im Außerfern war die gebürtige Steirerin gerade mal zehn Jahre alt, aber seit ihrem Debüt im Blockbuster „Rosen-Resli“ schon eine Berühmtheit. Und das spürte man auch im Außerfern. So versuchten viele Kinder an der „Krone“ in Lechaschau, wo die Film-Crew untergebracht war, einen Blick auf ihr Idol zu erhaschen. Besonders viel Glück hatte da Bernd Pohler, der Sohn der Wirtsleute. Er spielte sogar mit der vier Jahre jüngeren Christine. Nicht zuletzt „DKT – Das kaufmännische Talent“. Und die Monopoly-Variante ist ja eines der erfolgreichsten österreichischen Brettspiele. Wer gewonnen hat, weiß er indes nicht mehr ...

Wer noch Lust bekommen hat, sich den Film (noch) einmal anzuschauen – er ist bei Youtube unter seinem Titel abrufbar.

Die Villa Oldenburg in Rieden wurde im Film zum Kinderheim.
Eine der Schlüsselszenen des Films: der kleine Wolfgang Stecher aus Nesselwängle mit Maria Andergast und Richard Häussler, der auch Regie führte.

lernen und freude hand in hand

Frauen auf ihrem beruflichen und persönlichen Weg zu stärken – das ist das Ziel eines Lehrgangs bei der Regionalentwicklung Außerfern (REA), der vor kurzem gestartet ist. Der Titel des Kurses, der Teil eines von Land, Bund und EU geförderten LEADERProjekts zur Stärkung des Gemeinwohls ist, beschreibt dabei eine Entwicklung: „Nüsse knacken – Früchte ernten“.

Elf Teilnehmerinnen (Foto) haben sich dies zum Ziel gesetzt und dabei schon bei der ersten Veranstaltung wertvolle Tipps erhalten: Referentin Birgitt Drewes legte nämlich den Fokus auf die Netzwerkarbeit und gab Hinweise, wie man ein solch effektives Geflecht aufbaut und dann Kontakte auch pflegt und gewinnbringend aufbaut.

Birgitt Drewes gelang es dabei schnell, die Teilnehmerinnen miteinander zu verbinden und eine offene Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Besonders bei den praxisnahen Gruppenarbeiten wurde nicht nur intensiv gearbeitet, sondern auch viel gelacht – Lernen und Freude gingen Hand in Hand.

Auch bei den kommenden sieben Modulen soll das weiter so sein. Abwechslungsreiche und inspirierende Inhalte sollen die Frauen Schritt für Schritt dabei unterstützen, neue Perspektiven zu entwickeln und die im Kurs gewonnenen Erfahrungen gestärkt in ihre beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten einzubringen.

Möglich wird dieses bewährte Angebot durch die Unterstützung des Fachbereichs Frauen und Gleichstellung im Amt der Tiroler Landesregierung.

Österreich sammelt

Achtlos weggeworfener Müll zählt zu den größten Alltagsärgernissen in Österreich – das bestätigt eine aktuelle, repräsentative Studie des MARKET Instituts (2025) im Auftrag von „Österreich sammelt“.

Ein Blick auf Parkplätze und Raststätten entlang unserer Straßen zeigt deutlich, wie berechtigt dieser Ärger ist: In den Mülltonnen landen nicht nur Verpackungsabfälle, sondern auch völlig unpassende Dinge wie Kabel, Kleiderbügel oder andere Haushaltsgegenstände. Das Problem: Nicht nur Durchreisende hinterlassen ihren Müll dort – oft sind es auch Einheimische, die solche Plätze zur „kostenlosen Entsorgung“ nutzen. Vielen ist dabei gar nicht bewusst, dass Verpackungsmaterialien, Kabel oder ähnliche Wertsto e kostenlos bei den gemeindeeigenen Wertsto höfen abgegeben werden können. Häu g fehlt schlichtweg das Wissen über die richtigen Entsorgungswege.

Wer sich genauer informieren möchte, ndet auf der Webseite www.oesterreich-sammelt.at zahlreiche Tipps und Informationen zur richtigen Trennung und Entsorgung von Wertsto en.

Wirtschaft sammelt

Auch die Wirtschaft ist gefordert: Seit 1. Jänner 2023 sind gemäß der Verpackungsverordnung (VVO) auch Gewerbebetriebe in Österreich dazu aufgerufen, ihren Beitrag zur Kreislaufwirtschaft – und damit zum Klimaschutz – zu leisten.

Konkret bedeutet das:

• Verpackungsabfälle müssen getrennt gesammelt werden und

• sind an die Sammel- und Verwertungssysteme für Verpackungen zu übergeben.

Je nach Modul und der anfallenden Menge an Verpackungsabfällen können Betriebe zudem einen Transportkostenzuschuss für den Transport von lizenzierten Verpackungen beantragen. Die genauen Voraussetzungen und Verp ichtungen für den Erhalt dieser Zuschüsse sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der jeweiligen Sammel- und Verwertungssysteme festgelegt. Für die Beantragung wird eine Anfallstellennummer benötigt. Detaillierte Informationen dazu nden Sie auf der Website: www.wirtschaft-sammelt.at

Die getrennte Sammlung von Verpackungsabfällen ist ein erster wichtiger Schritt, um Wertsto kreisläufe durch ein hochwertiges Recycling zu schließen. Leisten auch Sie Ihren Beitrag dazu! Vielen DANK dafür!

Abfallwirtschaftsverband Bezirk Reutte Kirchplatz 3 • 6671 Weißenbach T 0043 (0)5678 5750 • abreutte@outlook.com

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