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117. JAHRGANG

SAMSTAG, 2. JULI 2005

NR. 26

Gemeindeblatt Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,40

Hohenems Kurt Mathis stellt mit seinem Werk „Die Hohenemser Alpen“ einen umfassenden, bebilderten Band vor, der Lage und Geschichte der Emser Alpen zum Inhalt hat. Die Buchpräsentation wird musikalisch umrahmt. Der Eintritt ist frei. Freitag, 1. Juli, 20.15 Uhr Vortragssaal Feuerwehrhaus

Altach Der Bienenzuchtverein lädt zum Bienenmarkt ein. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt; für Speis und Trank ist gesorgt.

Dino Saluzzi & Anja Lechner

Sonntag, 3. Juli, 9 Uhr Sportanlage Schnabelholz

Sonntag, 10. Juli, AMBACH

Koblach Besuchen Sie das Museum für Urgeschichte im Obergeschoss des Gemeindehauses. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 – 12 Uhr und 13 – 17 Uhr.

Götzis Sommerkonzert-Ereignis in der Kulturbühne AMBACH. Der weltberühmte argentinische BandoneonVirtuose Dino Saluzzi und Altmeister des Tango Nuevo gastiert gemeinsam mit der bekannten Münchner Cellistin Anja Lechner, Mitglied unter anderem im renommierten Rosamunde Quartett, in der Kulturbühne

AMBACH. Das Konzert verspricht zu einem akustischen Ereignis auf höchstem Niveau zu werden. Die beiden Künstler, die ihre Musik bisher bei ECM veröffentlicht haben, lassen die Grenzen zwischen Tango, Folklore, Jazz und Klassik aufheben. Kartenvorverkauf bei der Buchhandlung Brunner. Sonntag, 10. Juli 2005, um 20 Uhr in der Kulturbühne AMBACH

Mäder Neuer Bürgerservice: Sprechstunden des Bürgermeisters Rainer Siegele. Voranmeldungen unter Telefon 05523/52860-11 möglich. Jeden Montag von 17.00 bis 19.00 Uhr im Gemeindeamt.


MUSIC IS THE KEY

VOCAL-SENSATION AUS NEW YORK

VOCAL-SENSATION AUS NEW YORK!

Die Vocal-Virtuosen aus New York eroberten mit Sarah Connor und „Music is the key“ die Charts. Aber Naturally 7 ist keine der üblichen Pop-Bands. Sie kommen komplett ohne Instrumente aus.

Sie „singen“ die Instrumente einfach gleich mit. Aus den Kehlen zaubert das A-Capella-Septett komplett instrumentierte Songs von Soul, Rap, Rock und Folk! Ein sagenhaftes Entertainment und ein unvergesslicher Live-Auftritt sind garantiert. Karten sichern!

Wir unterstützen Kultur in Götzis

7. juli

DO, 20 UHR KULTURBÜHNE AMBACH GÖTZIS GROSSER SAAL Freie Platzwahl! Karten: Buchhandlung Brunner, Götzis, Tel. 0 55 23-6 42 48, Skoda Montfort Garage


Inhalt

2. Juli 2005

Gemeindeblatt Nr.26

Kalender

Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4 Hohenems Götzis

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

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. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

30

27. Woche

Sonnen-Aufgang 5.29 Sonnen-Untergang 21.21

Altach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 42 Koblach Mäder

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

47

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Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 55 Kleinanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 102

Impressum Anzeigenstellen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139 Carmen Sonderegger gemeindeblatt@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 35 Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25 Bianca Trebitsch, gemeindeblatt@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Petra Freydl, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: Gemeinde Götzis

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister DI Richard Amann Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt Aktiengesellschaft, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-1130 DW Andrea Fritz, andrea.fritz@hohenems.at; Mag. Martin Hölblinger, DW 1132; martin.hoelblinger@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-45, Hartmut Hofer, hartmut.hofer@goetzis.at Altach: Bianca Trebitsch, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Petra Freydl – Adressen wie oben

Editorial Angebote für Kids und Jugendliche in der Sommer- und Ferienzeit Endlich ist der Sommer da, endlich sind Ferien in Sicht – zumindest für die Schüler. Notenschluss ist schon jetzt das Zauberwort. Wir Eltern seufzen noch einmal tief durch und fragen uns, ob sich das Zureden und Streiten um die Pflichten unserer Schulkinder gelohnt hat oder ob man es nächstes Schuljahr besser machen könnte. Für Schüler bis 16 Jahre hat das Jugendreferat Hohenems ein tolles Ferienprogramm zusammengestellt. Neben dem beliebten Aktivsommer im August, bietet ein Jugendprogramm interessante Angebote vom Juli bis hinein in den September. Ein besonderes Highlight wird gleich zu Ferienbeginn angeboten: Graffiti-Kunst vom Feinsten „Park Arts – ein Writer Jam mit internationalen Profi Writern“ am 9. Juli, ab 14 Uhr auf dem Skaterplatz in Hohenems. Im Graffiti-Workshop können Jugendliche lernen wie Graffitis gemacht werden, gut aussehen... und was dabei zu beachten ist. Wir laden alle ein zuzuschauen, wenn Profis die Wand am Skaterplatz gestalten werden. Für Bewirtung ist gesorgt. Klar, dass der passenden DJSound dabei nicht fehlt. Der Nachmittag wird in eine School-Out-Party bis 24 Uhr übergehen – die Ferien sind da, das muss gefeiert werden! Anna Schinnerl, Jugendstadträtin in Hohenems

G Montag 4. 7. Ulrich, Elisabeth, Berta, Bernold, Odo H Dienstag 5. 7. Anton M. Z., Charlotte, Albrecht H Mittwoch 6. 7. Maria Goretti, Mechthild, Dominik a Donnerstag 7. 7. Willibald, Prosper, Hedda, Edelburg a Freitag 8. 7. Kilian, Edgar, Eugen, Hadrian, Prokop a Samstag 9. 7. Gottfried, Veronika, Hermine, Vera s Sonntag 10. 7. Knud, Erich, Olaf, Amalia, Engelbert

Das Wetter Nur kurz kühler Nach den teils unwetterartigen Gewittern von Mittwochabend ist die große Hitze erst mal überstanden. Bei wechselnder Bewölkung scheint am Donnerstagnachmittag ab und zu die Sonne. In der Nacht auf Freitag kommen erneut kräftige Regengüsse und Gewitter auf. Tagsüber gibt es weitere Schauer bei nur noch 19 Grad. Pünktlich zum Wochenende wird es aber wieder freundlicher: besonders am Sonntag viel Sonne und rund 28 Grad am Nachmittag.

Der Mond Derzeit geht der Mond über sich und nimmt ab. Sonntag, Montag und Dienstag Fensterputzen sowie Malerarbeiten. Nächsten Mittwoch Bäume und Sträucher rückschneiden.


Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende

Mittwoch, 6. Juli Dr. Walter Pöschl, Hohenems Beethovenstraße 11, Tel. 05576/74118

Hohenems

Donnerstag, 7. Juli Dr. Eduard Kraxner, Hohenems Schweizer Straße 35, Tel. 05576/73785

Samstag, 2. Juli 2005 und Sonntag, 3. Juli 2005 Dr. Walter Pöschl Hohenems, Beethovenstraße 11 Telefon 05576/74118 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 2. Juli 2005, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 3. Juli 2005, um 7.00 Uhr: Dr. Wilfried Müller Ordination: Götzis, Bahnhofstraße 57 Telefon 05523/62246 Privat: Tel. 05523/62246 Sonntag, 3. Juli 2005, um 7.00 Uhr, bis Montag, 4. Juli 2005, um 7.00 Uhr: Dr. Erich Scheiderbauer Ordination: Altach, Bahnstraße 23 Telefon 05576/72571 Privat: Tel.05576/72571 Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr

Werktagsbereitschaftsdienst Hohenems

Ist Ihr Hausarzt nicht zu erreichen, so können Sie sich in dringenden Fällen an den verschiedenen Wochentagen an die diensthabenden Werktagsnotdienste wenden. Freitag, 1. Juli Dr. Pius Kaufmann, Hohenems Nibelungenstraße 30, Tel. 05576/76076

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Donnerstag, 30. Juni 2005 Dr. Elisabeth Brändle Götzis, Tel. 05523/58308 Freitag, 1. Juli 2005 Dr. Roland Kopf Altach, Tel. 05576/74110 oder 74374 Montag, 4. Juli 2005 Dr. Dietmar Koch Mäder, Tel. 05523/62190 oder 53845 Dienstag, 5. Juli 2005 Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523/64960 oder 0650/4014027 Mittwoch, 6. Juli 2005 Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Tel. 05576/72571 Donnerstag, 7. Juli 2005 Dr. Elisabeth Brändle Götzis, Tel. 05523/58308

Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Samstag, 2. Juli 2005 und Sonntag 3. Juli 2005 Dr. Bernd Schäfer Dornbirn, Moosmahdstraße 30 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr.

Montag, 4. Juli Dr. Pius Kaufmann, Hohenems Nibelungenstraße 30, Tel. 05576/76076

Bezirk Feldkirch

Dienstag, 5. Juli Dr. Christoph Schuler, Hohenems Goethestraße 4 Tel. 05576/74020 oder 75497

jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr

Samstag, 2. Juli 2005 und Sonntag 3. Juli 2005 Dr. Matthias Mayer Satteins, Rankweiler Straße 17


Allgemein

2. Juli 2005

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag:

Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach (u. Arbogast Apotheke, Weiler) Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und Vinomna Apotheke, Rankweil)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Samstag, 2. Juli 2005, 8.00 Uhr bis Montag, 4. Juli 2005, 8.00 Uhr Kaulfus Apotheke, Hohenems Vinomna Apotheke, Rankweil

Sonntagsdienst der Krankenschwestern

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Rasenaussaat oder Rasenneuanlage machen. Zu Ausbesserungen und kleinen Neuanlagen eine billige Gartenerde mit Rasensamen vermischen und dieses mit einem Rechen ausziehen, etwas festtreten und notfalls gegen das Samenpicken und Austrocknen mit Vlies bedecken und notfalls wässern. Jauchen ansetzen, vergären lassen und dementsprechend verdünnt verwenden. Kompostarbeiten – Diesen nicht austrocknen lassen, da bei zuviel oder zuwenig Feuchtigkeit keine Verrottung mehr möglich ist. Den lockeren Haufen am besten mit einem Vlies bedecken und für etwas Schatten sorgen. 30., ab 12 Uhr; 1., 2. bis 8 Uhr FRUCHT Ernte/Verwertung von Beeren, Früchte und Gemüsen. Stangen- und Buschbohnen legen. Vorher bis zu 1/2 Stunde im abgekühlten Kamillentee baden und sofort legen. Bitte die Bohnen im Saatbad beobachten, damit der Keimling nicht zu früh „aufsteht“. 2-jährige Blumen aussäen oder pflegen. Rasen/-Heckenschnitt bei gutem Zustand. Bei den Tomaten die Geiztriebe ausbrechen. Bei Busch- oder Cocktailtomaten muss dieses nicht unbedingt gemacht werden. Ebenso sollten bei den Gurken nach dem 6. – 8. Blattpaar „entspitzt“ werden. Damit werden die Nebentriebe gefördert, die mehr und auch früher einen höheren Ertrag bringen. Die Kartoffeln sowie bei den Tomaten und Gurken müssen der Neuzuwachs der Blätter gegen den Pilzbefall geschützt werden. Auch Ringelblumen, Knoblauchzehen sowie Petersilie als Beipflanzung haben Erfolge, jedoch eine große Sicherheit bringen nur die Spritzbehandlungen möglichst mit Naturmitteln. Verblühte Blumen zurückschneiden, bei Bedarf etwas nachdüngen um eine schöne 2. Blüte zu erreichen.

für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

2. ab 9 Uhr BLÜTE wie am 30. – 2., besonders günstig zur Verwertung der Beerenernte. Bei der Ernte und Marmeladeherstellung wird bedeutend weniger Zucker benötigt und der Fruchtbrei bleibt schimmelfrei! Blumenpflege, Ernte und Verwertung zu Tee oder Auszügen. Bei diesem Impuls ist der Inhalt von Blütenextrakten (Ölen) am höchsten!

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

3., 4., 5. bis 7 Uhr WURZEL Aussaat/Pflege von Wurzelfrüchten. Pflege von Kartoffeln. Auch der Kartoffelkäferbefall ist nach wie vor meldepflichtig! Knollensellerie in Etappen abhäufeln, bis schließlich die Knolle buchstäblich auf der Erde steht. Als Meeresrandpflanze liebt diese Knolle ab und zu einen leichten Salzwasserguss (1 EL / 10 l Wasser).

Natur

5. ab 8 – 16 Uhr Blüte wie am 3./4.

Samstag, 2. Juli 2005, von 12.00 bis 18.00 Uhr, und Sonntag, 3. Juli 2005, von 8.00 bis 18.00 Uhr Sr. Monika Mähr, Tel. 05576/42431

Garten- und Blumenecke Arbeitskalender für den Hobbygärtner von Rudolf Riedmann, gültig vom 30. Juni bis 7. Juli 2005; Mond aufsteigend; Ernte/Verwertung. 30. bis 11 Uhr BLATT Aussaat/Pflege von Blattgemüsen aller Art. Keine Verwertungsernte. Rasen/Heckenschnitt bei schlechtem Zustand.

Mond absteigend; Pflanz-/Pikierzeit. 5. ab 17 Uhr; 6. BLÜTE: Rasen/Heckenschnitt bei gutem Zustand, abgeerntete Beerenstöcke sowie frühe Kirschen können bereits zurückgeschnitten werden. Aussaat/Pflege von Fruchtgemüsen. Buschbohnen werden bei der Aussaat Blüte absteigend nicht so hoch und bleiben buschig. Broccoli sollte in diesen Impuls gesät und gepflegt werden. Pflegearbeiten an Obstbäumen.


Allgemein

2. Juli 2005

Hier bei allen Arbeiten auf den Feuerbrand-Befall achten. Bei Unklarheiten immer vorher einen Fachmann beiziehen. 7. Ungünstig

Natur

Aktuelle Gartentipps Pflanzen helfen Pflanzen Sellerie vertreibt den Kohlweißling Die gefürchteten Kohlweißlingsraupen fressen innerhalb weniger Tage ganze Kohlköpfe kahl. Bekanntlich mögen die Kohlweißlinge (weiße Schmetterlinge) den Geruch aller Selleriearten nicht. Deshalb pflanzt man den Kohl stets in Mischkultur mit der Sellerie. Dies kann sowohl der bekannte Knollensellerie sein, oder man kann auf die wieder beliebt gewordenen Bleich- oder Staudensellerie als sehr schmackhaftes Gartengemüse zurückgreifen. Diese Mischkultur hat noch einen Vorteil in sich. Die Sellerei ist mit ihren eigenen Wurzelausscheidungen unverträglich. Dies heißt, wenn sich die Selleriewurzeln gegenseitig berühren, kommt es zu Wachstumsstockungen. Hingegen im Wechsel mit den verschiedenen Kohlarten beeinflussen sich die jeweiligen Wurzelausscheidungen als wachstumsfördernd.

Studenten- oder Ringelblumen gegen Nematoden

Zahlreiche Hobbygärtner wissen dies schon längst. Jetzt ist dies auch wissenschaftlich nachgewiesen worden. Überall in Gärten, wo Tagetes oder Ringelblumen wachsen durften, gab es keine Ernte- oder Wachstumsausfälle durch die schädlichen Älchen (Nematoden). Denn diese Pflanzen erzeugen einen Wirkstoff (Phatonzick) der durch die Wurzeln ausgeschieden wird. Durch diesen Abwehrstoff werden die wurzelfressenden Nematoden an ihrer Verbreitung gehindert bzw. abgetötet. Dies ist besonders bei der Petersielie mit Tageten, bei den Tomaten mit den Ringelblumen von großem Vorteil. Tomaten können lange Zeit immer wieder auf ihren alten Standort zurückkommen, während Petersilie einen achtjährigen Bodenzyklus erfordert. Wird dies nicht beachtet, so wird die Petersiliensaat bald einmal gelb und stirbt ab. Dies ist dann das Werk dieser feinen Wurzelfressenden Schädlinge. Aber auch bei den Erdbeeren können die Nematoden große Schäden anrichten, besonders dann, wenn diese Pflanzen zu lange auf dem gleichen Beeten stehen müssen. Dieser Nematodenbefall ist ein typisches Zeichen der Bodenermüdung für diese Pflanzenart.

Gesunde Rosen / Erdbeeren durch Knoblauch

Zwiebelpflanzen sind sehr freundliche Nachbarn, besonders zu den Rosen und Erdbeeren. Es sind dies sowohl der Knoblauch, die Zwiebel, der Lauch und der Schnittlauch. Auch die Urpflanze, der stark riechende Bärlauch kommt in Frage. Aber auch unter flachwurzelnden Apfelbäumen – es sind die hier besonders die Kleintypen gemeint, haben dieses Zwiebelgewächs eine große Bedeutung. Diese helfen durch ihre Wurzelausscheidungen den Falschen Mehltau sowie den

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Grauschimmel bei den Erdbeeren einzudämmen, da die innere Widerstandskraft der Bäume bzw. Pflanzen gestärkt wird. Außerdem wird durch den Knoblauchgeschmack (besonders bei Bärlauch) die empfindliche Wühlmausnase beleidigt!

Mit Kapuzinerkresse gegen Läuse

Dabei ist an die bodendeckende Kapuzinerkresse gedacht. Diese herrlichen Bodendecker haben „es“ in sich. Alle Kressearten sowie der Kren haben natürlich Antibiotika in sich. Dieses kann nicht nur Mensch und Tier helfen, sondern auch bei verschiedenen Krankheitserscheinungen bei den Pflanzen. Man sollte daher diesen Blumenpflanzen weit mehr Beachtung als wie bisher geben. Äußerlich wirkt der strenge Duft gegen die Apfelblutlaus und gegen die grünen Blattläuse. Aber auch bei Rosen lassen sich mit dieser Unterpflanzung gute Erfolge erzielen. Außerdem lässt diese Bodenbedeckung kaum ein unerwünschtes (Un)-Kraut aufkommen und ermöglicht durch die Bodenbeschattung eine natürliche Bodenfeuchte und Krümelgare. Außerdem sind Blüten und Blätter eine beliebte und gesunde Salatbeigabe und die Samen können als falsche Kapern in der Küche verwendet werden. Die so verschiedenen Blütenvarianten werden gerne als Tischdekoration verwendet.

Gegen Schildläuse – Knoblauchextrakt

Ein Zimmerefeu hatte mehr Schildläuse als Blätter. In einem Fachgeschäft schüttelte man den Kopf und sprach von der Schwierigkeit der Bekämpfung wegen des Wachsmantels der Läuse. Mit einem Spray ging die Hobbygärtnerin nach Hause. Nun als die Spraydose leer war, da war vielleicht die Hälfte der Schildläuse auch hin. Irgendwie erinnerte ich mich an die Wirksamkeit des Knoblauchs. Eine Zehe Knoblauch, fein zerschnitten, in warmes Wasser gelegt, ein paar Stunden darin liegengelassen, dann durch ein Sieb in einen Zerstäuber gefüllt und die Pflanze damit gründlich besprüht. Die Läuse trockneten ein! Kostenpunkt fast Null! Bekämpfungsmittel ungiftig, keine Angst wegen der Kinder, Haustiere usw. Ab jetzt war der Efeu praktisch frei von jedem Schädling und ist daher zum Nachmachen empfohlen!

Soziales

Ratgeber Aktion Leben Vorarlberg, Dr.-Anton-Schneider-Straße 3, 6850 Dornbirn, Tel. 05572/33256, E-Mail: aktion.leben.vbg@ aon.at: Beratung für werdende Mütter und im Bereich Empfängnisverhütung. Bürozeiten: Montag und Mittwoch von 8 bis 11 Uhr, Dienstag und Freitag nach Vereinbarung. Ehe- und Familienzentrum Dornbirn, Schulgasse 3, Telefon 05572/32932 für Lebens- und Konfliktberatungen. Sozialmedizinischer Dienst der Caritas: Beratung – Therapie – Info bei Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, Medikamente, Essstörungen).


Allgemein

2. Juli 2005

Zukunft Rheintal Eine Initiative der rheintalischen Grenzgemeinschaft

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amKumma Region Werdenberg Liechtensteiner Unterland St. Galler Rheintal

Viele Zukunftsfragen können nur gemeinsam gelöst werden. Daher versuchen wir gemeindeübergreifend zu denken und zu handeln.“ dies ist einer der Beweggründe, dass das Projekt „Zukunft Rheintal“ gestartet wurde. Im Rahmen eines Abendworkshops im Juni 2004 haben BürgerInnen aus unserer Region „amKumma“ Projektideen entwickelt und arbeiten seither an den Themen: Fairer Handel amKumma Die Arbeitsgruppe sieht die Bewusstseinsbildung der Bevölkerung als eine ihrer Hauptaufgaben. Ebenso werden Ideen für die Vermarktung und Kennzeichnung regionaler Produkte gesammelt. amKumma Mobil Es sollen Verbesserungen im Bereich „Sanfte Mobilität“ erreicht werden. Die Gruppe setzte sich z.B. für ein gemeinsames Auftreten der Region beim Autofreien Tag ein. Auch die Fahrradcodierung ist ein großes Thema.

Besondere Orte Besondere Orte der Region sollen für Familien und Wanderer erlebbar gemacht werden. Auch ein Erlebniswandwanderweg um den Kummenberg soll errichtet werden. In den nächsten Wochen werden wir Sie hier weiter über die Fortschritte der 3 Arbeitsgruppen informieren.

Projekt „Zukunft Rheintal“ Ziel dieses von der RGG gestarteten Projekts ist • in den Regionen und Gemeinden einen Entwicklungsprozess mit Bürgerbeteiligung in Gang zu bringen • Projekte zur lokalen Agenda 21 zu entwickeln und durchzuführen www.unternehmen21.net • den Austausch über die Grenzen hinweg zu verstärken • und eine Identität für das GEMEINSAME Rheintal in allen Teilregionen zu entwickeln. Die RGG – Rheintalische Grenzgemeinschaft Bestehend seit 20 Jahren. Eine lose Arbeitsgemeinschaft von Firmen, Privatpersonen und 34 Gemeinden bzw. vier Kleinregionen in der Schweiz, Liechtenstein und Vorarlberg, die sich befasst mit der Abstimmung der Förderung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung zwischen den Gemeinden.


Allgemein

2. Juli 2005

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Bildung

Kinder überwinden Grenzen Auf beiden Seiten des Rheins bietet das Rheintal eine fast unendliche Fülle an Ausflugsund Exkursionsmöglichkeiten. Das Problem dabei: oft weiß man nur wenig über die Angebote auf der anderen Seite. Um den Austausch über die Grenzen hinaus zu verstärken, ist im Rahmen des Projektes „Zukunft Rheintal“ eine breite Palette an Vorschlägen für Ausflüge zusammengestellt worden. Ganz besonders angesprochen werden die Schulen. Gerade ihnen kommt das Angebot sehr entgegen. Sozusagen als Dessert oder als „Zuckerl“, wie man in Vorarlberg zu sagen pflegt – erhalten die ersten drei Schulklassen, die vom Angebot Gebrauch machen, 100 Euro in die Klassenkasse. Die 2a Klasse der Hauptschule Götzis wagte sich über die Grenzen und kann sich so über einen Beitrag von L 100,– in die Klassenkasse freuen. Wir hoffen, dass noch weiter Klassen von dem Angebot Gebrauch machen und freuen uns schon auf weitere Ausflugsberichte.

Bericht über den Wandertag der 2a Klasse der Hauptschule Götzis

Mit etwas gemischten Gefühlen trafen sich die 26 Schüler der 2a Klasse und ihre zwei Begleitpersonen bei der Hauptschule Götzis. Der Wetterbericht brachte am Vorabend noch Regen doch das Wetter sollte im Laufe des Tages immer besser werden, was sich dann auch wirklich bestätigte. Und das war auch wichtig, denn wir hatten uns als Ausflugsziel etwas ganz Besonderes vorgenommen. Mit dem Bus ging es um 7.30 Uhr über Feldkirch nach Liechtenstein, wo sich die Straße dann weiter nach Steg empor schlängelte. Von diesem Ausgangspunkt begann die Wanderung durch eine wildromantische Schlucht, dem Saminatal, Richtung Amerlügen. Nachdem wir die ersten Wiesen überquert hatten, gelangten wir im Gänsemarsch hinunter ans Flussbett. Wir hatten Hän-

gebrücken zu überqueren, „umkletterten“ Felsvorsprünge entlang von Drahtseilen und Holzstegen, durchquerten wunderschöne Laubwälder und konnten im noch feuchten Gras immer wieder Alpensalamander beobachten. Nach der Überquerung etlicher Geröllfelder weitete sich das Flussbett und wir machten um die Mittagszeit eine längere Rast mit Lagerfeuer direkt am Wasser. Einige mutige Jungen und Mädchen überquerten den Bach sogar über einen umgestürzten Baumstamm und der Unmut war groß, als das Zeichen für den Weitermarsch gegeben wurde. Nach nur wenigen Minuten trafen wir auf einen wilden Wasserfall, an dem ein Markstein direkt die „grüne Grenze“ zwischen Liechtenstein und Vorarlberg markierte. Von nun an konnte die Wanderung auf einem Forstweg entlang der Samina fortgesetzt werden und der kleine Bach war inzwischen schon zu einem richtigen Flüsschen angewachsen. Der letzte Teil der Strecke führte uns durch dichte Wälder, leicht ansteigend hinauf nach Amerlügen, wo wir um ca. 15 Uhr anlangten. Wir warteten nur kurz auf unseren Bus und waren alle froh, dass wir auf der Nachhausefahrt unsere Beine ausrasten lassen konnten und über die Erlebnisse des tollen Tages laut nachdenken durften. Wir können stolz sein auf die vielen tollen Ausflugsmöglichkeiten, die uns unsere Kummenbergregion, die benachbarte Schweiz und das nahe Liechtenstein bieten!


Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

www.hohenems.at

Rathaus

Überarbeitung des Flächenwidmungsplans – Stufe II Lt. beschlossenem räumlichen Entwicklungskonzept der Stadt Hohenems muss der gesamte bestehende rechtskräftige Flächenwidmungsplan (außer dem Stadtteil Emsreute, die Bearbeitung wurde bereits 2004 abgeschlossen) überarbeitet werden. Dabei werden alle relevanten Studien und Konzepte (z. B.: Verkehrskonzept, Wirtschaftskonzept, die geplante Verlegung der L 190, die Vorgaben des räumlichen Entwicklungskonzepts, etc.) berücksichtigt. Weiters werden inhaltlicher Fehler (z.B. Überschneidung der „roten Zone“ mit Baulandwidmungen) bereinigt. Alle bisher eingegangenen Widmungsanträge werden bearbeitet und auf die Zweckmäßigkeit der bestehenden Widmung überprüft und im Bedarfsfall korrigiert. Ebenso erfolgt die Einarbeitung aller rechtlich notwendigen Ersichtlichmachungen in den Flächenwidmungsplan.

Beispiel: Auszug aus dem Flächenwidmungsplan – Bereich Schlossplatz.

Die Bearbeitung durch das Büro stadtland erfolgt in vier Schritten: 1. Bestandsaufnahme und Problemanalyse, 2. Vorentwurf, 3. Entwurf, 4. Ausfertigung bis zur Verordnungsreife, dafür werden 15 Monate reine fachliche Bearbeitungszeit beansprucht. Bei der Überarbeitung des Flächenwidmungsplans – Stufe II handelt es sich um die Änderung einer Verordnung, die im Raumplanungsgesetz vorgegeben ist.

Beispiel: Auszug aus dem Flächenwidmungsplan – Bereich Anfang „BB Nord“.

Im ersten Arbeitsschritt „Bestandsaufnahme und Problemanalyse“ werden alle bisher angefallenen Widmungsanträge fachlich behandelt. Um eine effektive und zweckmäßige Überarbeitung zu garantieren, können alle Bewohner von Hohenems Änderungsvorschläge, Widmungsanträge oder Stellungnahmen zum Flächenwidmungsplan in der Abteilung Stadtentwicklung und Verkehr bis 15. Juli 2005 deponieren. Die Änderungsvorschläge können schriftlich bzw. per E-Mail sowie persönlich vorgebracht werden: Abt. Stadtentwicklung und Verkehr, z. H. Andreas Deuring, Kaiser-Franz-Josef-Straße 4, 6845 Hohenems, Tel. 7101-1412, andreas.deuring@hohenems.at

Rathaus

Betriebsausflug am 1. Juli Das Rathaus und alle städtischen Einrichtungen (Kindergärten, Werkhof, auch Grünmüllplatz und Sondermüllannahme) bleiben am Freitag, dem 1. Juli aufgrund des Betriebsausfluges ganztägig geschlossen. Am Montag stehen alle Abteilungen wieder zur Verfügung.


Hohenems

2. Juli 2005

Wirtschaftsgemeinschaft

Wirtschaftsgemeinschaft

Begeisterung auf Knopfdruck – DNS Datentechnik

Sind Sie „sicher“ ?

DNS Datentechnik entwickelte sich in den letzten Jahren zum österreichweit führenden EDV-Lösungsanbieter für Tabak-Trafiken mit derzeit über 600 Kunden. Die gesamte Software wird selbst hergestellt und in den letzten beiden Jahren für viele weitere Branchen adaptiert. Somit stehen heute Scanning-Kassen mit Warenwirtschaft für über 20 verschiedene Branchen zur Verfügung. Jeder PC wird mit TopTech zu einer Kasse. Der Umzug in die Schwefelbadstraße Nr. 2 / A3 (Otten real) wurde vor kurzem abgeschlossen. Optimale Arbeitsbedingungen ermöglichen noch effizientere Dienstleistungen und Produktentwicklungen. In einem eigenen Schulungsraum werden effiziente Kundenschulungen durchgeführt.

Telefonhotline

Eine ausgeklügelte Telefon-Hotline und bestens ausgebildete Mitarbeiter garantieren eine hohe Kundenzufriedenheit. Begeisterung auf Knopfdruck gibt es unter www.toptech.at. Die Software-Lösungen von DNS können dort als selbst ablaufende Demos angeschaut werden. Kontaktaufnahme ist unter 05576-75651 oder info@toptech.at möglich.

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Eine „effiziente“ und „sichere“ IT-Umgebung ist einer der Erfolgsfaktoren dieser Zeit. EckiData ist der Spezialist für Netzwerke, Firewall, Computer, Warenwirtschaft und CRM Software. Perfektes Kundenmanagement und optimale Nutzung von internen Ressourcen sparen Kosten und erhöhen den Unternehmenserfolg. Die Sicherheit von IT-Umgebungen ist mittlerweile ein ebenso wichtiger Faktor. SPAM z.B. kostet eine Menge an wertvoller Arbeitszeit, die effizienter eingesetzt werden kann. Beide Faktoren sind nicht von der Firmengröße abhängig. Am Anfang steht das „wahre“ Konzept für optimalen Ressourcen Nutzen und der „erforderlichen“ Sicherheit. Vorstand Helmut Eckhardt. Die optimale Umsetzung sowie die kontinuierliche Betreuung „danach“ garantieren einen möglichst langen Produktlebenszyklus und somit auch die beste Investitionssicherheit! Die EDV soll langfristig Nutzen bringen, nicht nur Kosten verursachen. EckiData Informationstechnologie, Helmut Eckhardt, Schweizer Straße 49, Tel. 05576/42177 info@ eckidata.com www.eckidata.com.

Wirtschaftsgemeinschaft

Mit.Einander Raiba Hohenems Wir suchen die Nähe zu unseren Mitgliedern und Kunden: mit persönlicher, individueller Beratung durch hervorragend ausgebildete und motivierte Mitarbeiter, selbstverständlich auch außerhalb der Geschäftszeiten. Als größtes und ältestes Bankinstitut am Platz beraten und unterstützen wir unsere Mitglieder und Kunden in allen finanziellen Angelegenheiten, nicht nur durch Bereitstellung von Anlage- und Finanzierungslösungen oder die Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Wir verstehen uns auch als Spezialist, wenn es darum geht spezifische Antworten auf ihre individuellen Bedürfnisse, zu finden – dies mit maßgeschneiderten Produkten und Dienstleistungen.

Finanzierungspartner

Das Team der DNS-Datentechnik.

Wir sind ein wichtiger Finanzierungspartner von Unternehmen, betreuen Startups und fördern die Region durch Unterstützung von sozialen und gemeinnützigen Projekten mit Vereinsförderung und kulturellen Initiativen.


Hohenems

2. Juli 2005

Kontakt:

Raiffeisenbank Hohenems, Schillerallee 1, 6845 Hohenems Schalteröffnungszeiten: Montag: 8:00 bis 12:00 13:45 bis 17:00 Dienstag bis Donnerstag 8:00 bis 12:00 13:45 bis 16:00 Freitag: 8:00 bis 12:00 13:30 bis 17:00 ( Hauptanstalt: 05576-72268 , FAX 05576-72268-46 (Bankstelle Herrenried: 05576-76688 (Bankstelle Schwefel: 05576-73584 Homepage: www.raibahohenems.at e-mail: hohenems@raiba.at

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Wirtschaftsgemeinschaft

Perfektes Styling vom Videocoiffeur Videocoiffeur Wolf, der Modemacher in der Frisurenmode. Durch Schulungen im In- und Ausland ist das Team immer up to date. Computerberatung und Haarverlängerung gehören zu den Spezialitäten des Hauses. Hochwertige Produkte unterstützen die professionelle Arbeit im Salon Wolf. 3-Dimensionale Beratungstechniken ermöglichen es, für jeden Typ und jedes Haar die passende Frisur zu finden. Videocoiffeur Wolf, Schlossplatz 1, 6845 Hohenems, Tel. 05576/73365, e-mail: bartle@coiffeurwolf.com

Sabrina und Bartle Wolf.

Wirtschaftsgemeinschaft

Fenkart Hair-Styling Als ein dynamisches Unternehmen mit Pfiff und Fachkompetenz präsentiert sich das Fenkart-Hairstyling-Team. Hardy Fenkart und sein freundliches 7köpfiges HairstylingTeam verwöhnen Kunden und deren Haare mit neuesten Trend-Frisuren. Weiterbildung, optimale Beratung und typgerechtes Styling wird bei Fenkart groß geschrieben. Seinen ganz persönlichen Stil kann jede/r in gemütlicher Atmosphäre und mit der Kompetenz und Vielseitigkeit des Friseurteames finden. Egal ob Schneiden, Föhnen, Färben, Strähnen, Haarverdichtung, Tönung, etc. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr, Samstag von 8 bis 13 Uhr. Christl, Melanie, Carmen, Selina, Sladjana, Erich und Hardy freuen sich auf Ihren Besuch.

Wirtschaftsgemeinschaft

Best of Hair im Herrenried Birgit Felder und ihre Mitarbeiterinnen haben im Herrenried mehr als nur einen Salon eröffnet: Wohlfühlen, u.a. mit einer Ceragem-Massageliege, steht hier neben tollen Frisuren im Vordergrund. Der von Innenarchitekt Augustin Rauch designte Salon ist hell und freundlich und hat auch für Kunstliebhaber einiges zu bieten. Birgit Felder und ihr engagiertes Team sind in der Nibelungenstraße 30 unter 05572/42698 erreichbar. Die Öffnungszeiten sind Montag, Dienstag, Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, Freitag von 8 bis 19 Uhr und Samstag von 8 bis 14 Uhr. Mittwoch ist geschlossen.


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Bildung

Turnhalleneröffnung: Die SchülerInnen waren die absoluten Stars Die Eröffnungsfeier der Dreifachturnhalle war ein perfektes Fest. Die Stars der Veranstaltung waren hiebei die SchülerInnen. Sie hatten mit ihren Lehrern ein umfangreiches und anspruchsvolles Eröffnungsprogramm einstudiert und begeisterten das Publikum – weit über 1000 Personen – vollends. Von A bis Z hervorragend war die Umsetzung zur Eröffnungsfeier am Freitag und zum „Tag der offenen Tür“. Eine große Showbühne, professionelle Beleuchtung und Tonmeisterschaft, eine 1a-Moderation und schließlich die Darbietungen mit Show, Tanz, Schauspiel, Gymnastik und mehr. Witz, Esprit, Professionalität und Charme begeisterte das Publikum an beiden Tagen (Eröffnungsfeier Freitag und „Tag der offenen Tür” am Samstag). Die Stadtverantwortlichen sagen der Schule, insbesondere dem hochmotivierten Lehrerteam um Direktor Arno Habian und ganz besonders den tollen SchülerInnen ein herzliches Dankeschön für diese gelungene Eröffnung. Danke auch der Turnerschaft und dem Elternverein für die hervorragende Bewirtung. Mehr über die Feier, die Halle selbst, Nutzungsmöglichkeiten etc. bringen wir im nächsten Gemeindeblatt. Nebenstehend noch einige Impressionen.

Ein Freudentag für Bildungsstadtrat Horst Obwegeser, Vzbgm. LAbg. Monika Reis, Direktor Arno Habian, LR Siegi Stemer, Bgm. Richard Amann und TSH-Obmann Heinz Loacker.

Bausteinaktion der Turnerschaft Hohenems

Bei der Verlosung der Tombola-Preise anlässlich der Eröffnung des neuen Vereinslokales der Turnerschaft Hohenems wurden am Samstag unter Aufsicht des Rechtsanwaltes Dr. Dieter Klien folgende Nummern als Gewinner – in der Reihenfolge vom 1. bis 27. Preis – gezogen: 0174, 0692, 0655, 0177, 0125, 0770, 0839, 0214, 1000, 0999, 0563, 0127, 0005, 0952, 0998, 0084, 0113, 0811, 0521, 0201, 0081, 0778, 0129, 0509, 0808, 0163, 0450.

LR Siegi Stemer bewies Sportlichkeit.

Der Eröffnungsfeier wohnten zahlreiche geladene Gäste bei.

Eine große Bühne wurde für die Darbietungen aufgebaut.

Die am Samstag nicht abgeholten Preise können noch bis zum 15. Juli 2005 – nach telefonischer Vereinbarung unter der Telefonnummer 05576/74066 - im neuen Vereinslokal bei der SHS-Markt in Hohenems, Jakob-Hannibal-Str. 11 abgeholt werden. Nach diesem Datum verfallen die Preise zu Gunsten der Jugendarbeit der Turnerschaft Hohenems.


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Eine besonders flotte „Car-Wash”-Performance.

Dieser Flocki wartete geduldig vor der Türe...

Die JongleurInnen zeigten riesiges Geschick.

Pfarrer DDr. Thomas Heilbrun segnete das Gebäude.

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Jugend

Jugendarbeit alt und neu Das Autonome Jugendzentrum Konkret hat mit Ende Juni die Verträge mit der Stadt Hohenems gekündigt. Dies war Anlass für eine „Trauerkundgebung” im Stadtzentrum. Während am Samstag Stadtvertreter Bernhard Amann zur Kundgebung aufrief und mit Liedermacher Günter Sohm, Ulrich Gaul Gabriel und Wolfgang Linder ein Programm bot, riefen die „Konkianer” am Sonntag zum Erstaunen mancher Passanten zum Umgang mitsamt einem symbolischen Sarg. Das „Konkret” steht einerseits für einige Jahrzehnte alternativer Jugendkultur in Vorarlberg und andererseits in den jüngsten Jahren für die Trägerschaft der mobilen Jugendarbeit in Hohenems. Im Jahre 1975 gründete eine Initiativgruppe den „Verein für Kommunikations- und Freizeitgestaltung Konkret“. Erste Räumlichkeiten bezog der Verein 1977. Das Haus in der Roseggerstraße, das jetzt die BürgerInnenmusik nutzt, bezog der Verein Konkret im Jahr 1978. Das Haus war über lange Zeit gut besucht und besonders bekannt für seine Konzert- und Kleinkunstveranstaltungen. Daneben fanden auch soziale Projekte statt, wie z. B. ein Lernprojekt mit Kindern aus türkischsprachigen Familien, heißt es in der Webpage des AJZ Konkret.

Zusammenarbeit gekündigt

Der Verein Konkret hat im vergangenen Jahr die Zusammenarbeit mit der Stadt Hohenems für die Durchführung von offener Jugendarbeit gekündigt. Damit werden nun mit 30. Juni die finanziellen Förderungen für die Durchführung von Jugendarbeit an den Verein Konkret eingestellt.

Mittel standen bereit

„Im letzten Jahr flossen beinahe drei Viertel des Jugendbudgets allein in den Verein Konkret. Nur mehr knapp mehr als ein Viertel blieb für die ganzen restlichen Initiativen”, erklärt Bürgermeister Amann die für Hohenemser Verhältnisse beachtliche Unterstützung des AJZ Konkret. Die schwierige Kommunikation der letzten Jahre und die Tatsache, dass der Verein Konkret von sich aus im vergangenen Jahr die Zusammenarbeit mit der Stadt gekündigt hat, führen nun zur Neustrukturierung der Jugendarbeit.“

„Konkianer” aus ganz Vorarlberg führten einen Trauermarsch am Schlossplatz durch.

Das Jugendbudget ist seit Jahren immer wieder erhöht worden. Im Budget 2004 wurde keine Erhöhung vorgenommen, es gab aber auch keine Streichungen. Eine der größten Herausforderungen der Vergangenheit ist gleichzeitig auch jene der Zukunft: Die Raumfrage ist zu klären. In einem von der Jugendabteilung in Zusammenarbeit mit mehreren Abteilungen der Stadt erstellten Konzept wurden verschiedene Standorte vorgeschlagen und bewertet. Verhandlungen für ein präferiertes Projekt wurden bereits intensiv geführt, scheiterten jedoch aufgrund verschiedener Umstände.

Handlungsbedarf klar gegeben

Jugendstadträtin Anna Schinnerl sieht hier den dringenden Handlungsbedarf und die große Herausforderung. „Die Raumfrage kann jedoch nicht isoliert betrachtet werden. Sie geht Hand in Hand mit einer fundierten Grundlage für zeitgemäße offene Jugendarbeit. Als Erstmaßnahme wird das Jugendcafé in der Marktstraße komplett renoviert, weitere geeignete Räumlichkeiten werden selbstverständlich parallel gesucht”, erklärt sie dazu.

Jugendarbeit neu

Ab Juli wird das Team um die Jugendabteilung, Jugendkoordinatorin und die jetzige Jugendstadträtin Anna Schinnerl mit neuen Strukturen noch gezielter arbeiten. Vor allem die Migrantenarbeit und offene Jugendarbeit soll sich breiter mit bestehenden Initiativen vernetzen und überregional agieren. Eine starke Vernetzung mit der Region und dem Land ist unerlässlich. Derzeit sind zahlreiche Kontaktgespräche und Abklärungen im Gange. „Einen ,menschenwürdigen’ und toleranten Umgang pflegt die Stadt mit allen Jugendinitiativen”, erklärt Richard Amann mit Hinweis auf die Kommunikation der letzten Wochen.

Jugendkonzept 2003

Die Grafik zeigt anschaulich die Jugendbudgetverteilung 2004.

Das Jugendkonzept 2003 wurde u.a. mit dem Ziel erstellt, die Kommunikation zwischen Jugendhaus und Stadt zu verbessern und gemeinsam eine Offene Jugendarbeit anzubieten, die für viele Jugendgruppen wie auch die Stadt interessant ist. Im Hinblick auf eine neue Lösung für die offene Jugendarbeit wurde die Einrichtung eines neuen Trägers budgetiert.


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Derzeit finden Gespräche mit Personen statt, die in diesem Trägerverein aufgrund ihres beruflichen oder persönlichen Hintergrundes mitarbeiten könnten. Es ist erfreulich, dass die Initiatoren auf große Bereitschaft zur Mitarbeit treffen. Jugendstadträtin Anna Schinnerl rechnet damit, dass noch im Juli die konstituierende Sitzung abgehalten werden kann. Der neue Trägerverein wird mit der Umsetzung des Jugendkonzeptes betraut sein und als erstes einen Geschäftsführer einstellen. Die Statuten sind bereits erstellt und von Heinz Schoibl überarbeitet worden.

Zusammenarbeit mit Schulen

Ein besonders wichtiger Aspekt ist die Zusammenarbeit mit den Hauptschulen in Hohenems. Lehrer sind mit Jugendlichen, die in schwierigen sozialen Verhältnissen leben oder sich in einer Krise befinden, zunehmend gefordert. Die Probleme müssen dort aufgegriffen werden und das Angebot ansetzen. Besondere Aufmerksamkeit soll auch Jugendlichen mit migrantischem Hintergrund zukommen. Anna Schinnerl möchte eine möglichst breite Zusammenarbeit mit allen erwirken. Wir berichten weiter.

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Jugend

Jugendaktivsommer in Hohenems Vom 27. Juni bis 8. Juli findet in Hohenems erstmals neben dem Aktivsommer für Kids der Jugendaktivsommer für Youngsters von 12 bis 16 Jahren statt. Graffiti, Sound, Arts und Tattoo stehen in diesem „Emser Jugendsommer“ auf dem Programm. „Shake your drinks“ – ein Barkeeperkurs in der Palastbar, geht am 2. Juli über die Bühne. Spannend wird die Veranstaltung „Park Arts“ am 9. Juli. Dieser Writer Jam mit internationalen Profiwritern ist ein Graffiti-Workshop für Skater und Kreative am Funpark Herrenried für Kids ab 14 Jahren.

School Out Party

Eine School Out Party findet im Anschluss an den GraffitiWorkshop mit Party und coolem DJ-Sound statt. Getränke und Imbisse sind am Platz erhältlich. (9. Juli, ab 20 – 24 Uhr, Skatepark Herrenried )

Dreitägiger Workshop

Sprechblasenlyrik heißt ein dreitägiger Workshop mit Edgar Leissing im Kunsthaus Bregenz. Projizierte Comics werden mit Acrylfarben gefüllt. Vom 13. bis 15. Juli sind Comicfans hier gefragt. Im August geht es weiter mit „Die Maske vor dem ich“ – bei dem ein Gipsabdruck vom eigenen Gesicht kreativ „umgestaltet“ wird, einem Selbstverteidigungskurs für Buben, Henna-Tattoos und lässigen Filztaschen.

Factbox

Mehr über das Programm, Anmeldung und Infos. Jugendreferat, vormittags von 8 bis 12 Uhr, Tel. 7101-1211 oder email jugend@hohenems.at.

Die Betreuung des Webcafés (zuerst im „Löwen”, dann in der Marktstraße) lag in der Hand der Jugendlichen.

Klassensprechertreffen (2004, Foto) oder „Redmit” – die Jugendarbeit in Hohenems war und ist vielfältig.


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Jugendausschuss

Rathaus

Flächenwidmungsplan Betriebsgebiet Nord Kundmachung über die Auflage des Flächenwidmungsplanentwurfs für das Betriebsgebiet Nord. Die Stadtvertretung hat in ihrer 2. Sitzung am 24. 5. 2005 die Auflage des Flächenwidmungsplanentwurfs für das Betriebsgebiet Nord gemäß §21 Raumplanungsgesetz beschlossen. Während der Auflagefrist (4. 7. 2005 – 8. 8. 2005) kann jeder Gemeindebürger oder Eigentümer von Grundstücken, auf die sich der Flächenwidmungsplan bezieht, zum Entwurf schriftliche oder mündliche Änderungsvorschläge erstatten. Der Entwurf liegt im Bauamt der Stadt Hohenems - Abteilung Stadtentwicklung und Verkehr auf. (Dospa-Gebäude – Bahnhofstraße 1 – 1.OG) Zur Erbringung dieser Änderungsvorschläge oder bei etwaigen Fragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter der Abteilung Stadtentwicklung und Verkehr (DI Andreas Deuring – Tel.: 7101-1412).

Rathaus

2. öffentliche Stadtvertretungssitzung Auszug aus der Niederschrift der 2. öffentlichen Sitzung der Stadtvertretung der Stadt Hohenems am 24. Mai im Feuerwehrhaus. Folgende Tagesordnungspunkte wurden von der Stadtvertretung beraten und abgestimmt: Beschluss der Auflage FWP zur Zonierung des Betriebsgebietes Nord. DI Andreas Deuring referiert den Inhalt des Antrages. Der Antrag auf Beschluss der Stadtvertretung gemäß § 21 Raumplanungsgesetz in der gültigen Fassung den Entwurf des Flächenwidmungsplanes für die Zonierung des Betriebsgebietes Nord Kategorie I (lt. RPG § 14 (5)f, lit a) einen Monat lang zur allgemeinen Einsicht aufzulegen wird mit 29:4 Stimmen angenommen.

Ausschüsse

Folgende Ausschüsse werden wie folgt besetzt:

Prüfungsausschuss

Mitglieder StV. Friedrich Dold neues MGL

Finanzausschuss Mitglieder

Ersatzmitglied FPÖ EM. Gerd neues EM Sandholzer EM. Bernd neues EM Fenkart EM. Bernhard neues EM Luger Ersatzmitglied FPÖ EM. Bernd neues EM Fenkart

Mitglieder

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Ersatzmitglied FPÖ EM. Bernhard neues EM Luger

Wahl des Obmannes des Prüfungsausschusses

Die Stadtvertretung stimmt dem Antrag, Friedrich Dold als Prüfungsausschussobmann zu bestellen mit 23:10 Stimmen zu.

Neubestellung Grundverkehrs-Ortskommission

Die Stadtvertretung beschließt nachstehende Personen in die Grundverkehrs-Ortskommission zu bestellen: Mitglieder StV. Karl Klien, Buchenaustr. 2 – ÖVP EM. Peter Amann, Reutestr. 8a – ÖVP StR. Kurt Linder, Flurweg 2 – ÖVP Ersatzmitglieder EM. Norbert Fenkart, Hagenstr. 1 – ÖVP EM. Anton Broger, Bergstr. 8 – ÖVP EM. Berno Häfele, Hellbrunnenstr. 14 – SPÖ

Entsendung von Vertretern der Gemeinde in Organe juristischer Personen

Folgender Antrag wird einstimmig angenommen: Die Stadt Hohenems entsendet: 1. in den Aufsichtsrat der Vorarlberger Krankenanstaltenbetriebsges.m.b.H BGM DI Richard Amann 2. in den Umweltverband als Delegierte StR. Elisabeth Märk, als 1. Ersatzmitglied Kurt Fenkart, als 2. Ersatzmitglied Klaus Amann 3. in den Wasserverband Region Hohenems/ARA folgende Personen (Mitglieder: Richard Amann, Monika Reis, Arnold Hämmerle, Kurt Fenkart, Gerald Schuler, Reinhard Amann, Günter Mathis, Willi Nagelschmied, Werner Kick – alle ÖVP; Kremmel Anton und Häfele Berno – alle SPÖ; Werner Drexel und Kurt Aberer – alle FPÖ; Uwe Batruel – Emsige; Ersatzmitglieder: Erwin Fritsch, Andreas Jäger und Markus Schett – alle ÖVP; Klaus Kaufmann und Hans Hirschböck – SPÖ; Gritta Jochum und Bernhard Themessl – alle FPÖ; Gerhard Fink - Emsige) 4. in den Trinkwasserverband Rheintal als Mitglied BGM DI Richard Amann und als Ersatzmitglied Edwin Kohler.

Vergabe Instandhaltungsarbeiten Schuttannenstraße

Für die Bezahlung der Sanierungsarbeiten für die Schuttannenstraße an die Dold Tiefbau GmbH, Hohenems (L 16.370,48), Böckle Hermann, Götzis (L 3.406,80), Bösch Anton Transport GmbH, Götzis (L 2.500,00) und der Werkhofleistungen (L 8.106,28 Personal und Fahrzeuge + L 5.791,82 Material) um gesamt brutto L 36.175,38, kann die Voranschlagsstelle Instandhaltung Bergstraßen überschritten werden, die Bedeckung erfolgt durch Mehreinnahmen auf der Voranschlagsstelle „Verkauf von Grundstücken“.

Kulturstrategie

Folgende Anträge wurden eingebracht und abgestimmt: 1. Die Stadtvertretung beschließt die Installierung eines Kulturbeirates der Stadt Hohenems im Sinne einer parti-


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zipativen Kulturentwicklung. Dieser Antrag wird mit 29:4 Stimmen angenommen. 2. Die detaillierte Ausarbeitung einer Geschäftsordnung wird dem Kulturausschuss unter Einbeziehung interessierter Hohenemser KünstlerInnen und Kulturschaffenden übertragen. Dieser Punkt wird mit 27:6 Stimmen angenommen. 3. Dieser Antrag wird mit 19:14 Stimmen angenommen. Im Anschluss an die Tagesordnungspunkte werden Anfragen nach § 38 GG gestellt, die Niederschrift genehmigt und unter Allfälliges berichtet.

Rathaus

2. und 3. Stadtrat In der 2. Sitzung des Stadtrates vom 14. Juni wurde die weitere Vorgehensweise in Bezug auf die rechtliche Situation des Optionsvertrages Jüdische Schule beraten. In der 3. Sitzung des Stadtrates vom 21. Juni wird eine Grundteilung durchgeführt. In den Musikschulbeirat werden Stadträtin Anna Schinnerl und Frau Hiltrud Fussenegger einstimmig entsandt. Über Vorschlag von Bürgermeister Amann wird Monika Reis zur Geschäftsführerin des EHZ Rheinauen GmbH gewählt. Weiters stimmt der Stadtrat zwei Ausländergrunderwerben zu. Die Stadt veräußert Liegenschaften und erteilt eine zeitlich befristete Ausnahmebewilligung von der gültigen Flächenwidmung zur Errichtung einer Bienenhütte. Für die geplante Lüftungsanlage der Synagoge wird eine Ausnahme vom Bebauungsplan genehmigt. Weiters veräußert die Stadt eine Grundstücksteilfläche und erstellt zwei Urnenwände mit insgesamt 80 Nischen. Der Beschaffung von EDV-Modulen zur Baukostenkontrolle und Kostenmanagement wird zugestimmt. Ein Trinkbrunnen für den Spielplatz Rosenplatz wird genehmigt. Der Bürgermeister teilt mit, dass die 1. Bundesgendarmeriemeisterschaft vom 5. bis 7. Juli 2005 in Götzis stattfindet. Am 5. und 6. Juli ist der Wettkampf im Bereich Judo in der Hauptschule Herrenried. Die Eröffnungsfeier ist am 5. Juli 2005 um 19.00 Uhr im Möslestadion in Götzis. Daher wird die Stadtratssitzung am 5. Juli 2005 auf 17.00 Uhr vorverlegt. Am 8. Juli findet wiederum ein Bundesligawettkampf des ULZ Judo Hohenems in der Herrenriedhalle statt.

Kultur

„Koscherer Kitsch“ zieht an Jüdisches Museum Hohenems – weltweit renommiertes Kulturhaus. Die Besucherzahlen des jüdischen Museum Hohenems haben sich im letzten Jahr nicht nur verdoppelt, auch die Medienresonanz ist – am Beispiel der neuesten Ausstellung – beinahe nicht mehr zu toppen.

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„Jüdischer Kitsch und andere heimliche Leidenschaften“ heißt die laufende Ausstellung, die noch bis 8. Oktober zu sehen ist. Museumsdirektor Dr. Hanno Loewy, Filmwissenschaftler und Autor, führt das Haus, welches wissenschaftlich auf höchstem Niveau aktiv ist und mit anspruchsvollen Ausstellungen und Vermittlungstätigkeiten seit Jahren einen hervorragenden Ruf besitzt, mit hoher Kreativität und noch höherem Vernetzungsgrad. Kulturinteressierte aus aller Welt (so beispielsweise die „American friends of the jewish museum Hohenems“) haben das Museum bisher besucht. In der jüngsten Imageumfrage der Stadt Hohenems wird das Jüdische Museum sowohl von Gästen wie auch Einheimischen auf den ersten Rängen genannt. Damit hat sich das 1991 in einer Villa der einstigen Textilunternehmer Rosenthal eröffnete Haus auch als Wirtschaftsfaktor etabliert. Die Pressestimmen lesen sich mittlerweile wie das „Who is who“ des Qualitätsjournalismus: „Eine besonders charmante Schau. Der Kitsch und die Üppigkeit feiern Triumphe. Doch kann man erahnen, welche Sehnsüchte und Wünsche mit diesen bisweilen skurrilen Gegenständen verknüpft waren.“ Die Presse, 27. Mai 2005 „Eine Brücke aus der Welt des Glaubens und der Rituale in den säkularen Alltag.“ Henry Broder, Spiegel online, 1. Juni 2005 „Kitsch verbindet, Kitsch überschreitet Grenzen, ja selbst Religionsschranken. Denn Kitsch ist gelebte Leidenschaft.“ Die Welt, 2. Juni 2005 „Ich sammle, also bin ich”, VN, 4. Juni 2005 „Eine der herzhaftesten Ausstellungen des Landes: ,Jüdischer Kitsch’ in Hohenems.“, Der Standard, 4. Juni 2005 „Die spielerische Freiheit, Welt und Zeit und Vergangenheit nicht allzu politisch korrekt zu betrachten.“ Süddeutsche Zeitung, 7. Juni 2005 „Wenn das Jüdische Museum Hohenems ,Jüdischen Kitsch’ thematisiert, so resultiert daraus nicht nur eine Lektion in Sachen Selbstreflexion Ironie, sondern auch eine vergnügliche Einführung in die Welt des Judentums als solches.“ Neue Zürcher Zeitung, 11. Juni 2005 „Heiliger Krimskram – Shlock ist witziger als gewöhnlicher Kitsch. Er hat viel mit Selbstironie zu tun“. Die Zeit, 16. Juni 2005 „Die Sommerausstellung begibt sich mit viel Witz und Selbstironie auf die Reise durch jüdische Wirklichkeiten und Sehnsüchte.“ Südkurier, 18. 6. 2005 Konsum ist erste Bürgerpflicht. Dass dies nicht nur Fashion Victims betrifft, zeigt nun eine wunderbar Ausstellung im Jüdischen Museum Hohenems. „Profil“, 20. Juni 2005


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Rathaus

Information der Tiefbauabteilung zur Nibelungenstraße Die Arbeiten in der Nibelungenstraße gehen zügig voran. Die Arbeiten zur Umlegung der großen Wassertransportleitung (DN 250) sind bis zur Schubertstraße vorangeschritten, der neue Schieberschacht ist bereits fertig. Zur Zeit wird die Hausanschlussleitung der Wasserversorgung vorangetrieben um im Anschluss daran die Gebäude neu anschließen zu können. In der nächsten Woche kommt dann die Pilotiermaschine zum Einsatz, damit schon sehr bald mit den eigentlichen Kanalisierungsarbeiten begonnen werden kann.

Verkehr

Sanierung der L 190 Radetzkystraße Die Bauarbeiten anlässlich der Sanierung der L 190 durch das Landesstraßenbauamt sind genau im Zeitplan. Die Firma Brugger, Lustenau verlegte vergangene Woche im ersten Bauabschnitt (von Baulosanfang beim Harzhüttenweg bis zum Haus Radetzkystraße Nr. 49a) die DoppelbundRandsteine für den Gehsteig. In dieser Woche wurde in diesem Abschnitt die Planie erstellt und der Grobasphaltbelag (Tragschicht) von der Firma Nägele Bau aufgebracht. Danach beginnen beim nächsten Bauabschnitt (zur Abzweigung Diepoldsauer Straße) die Abtragarbeiten, der Bodenaustausch, die Verlegung der neuen Straßenentwässerung durch die Firma Schertler + Alge und die Neuverlegung der Versorgungsleitungen (Strom, Gas, Wasser) und der Straßenbeleuchtung).

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Die Ampelanlage wird dann Zug um Zug in Richtung Stadt verschoben. Die Bushaltestelle Fahrtrichtung Hohenems wird zuerst Richtung Stadt und danach Richtung Dornbirn verschoben. Wir bitten die Autofahrer der Baustelle großräumig auszuweichen und die Beschilderung zu beachten.

Wirtschaft

Eröffnung des Marktes „Am Emsbach“ Vor sieben Monaten war an diesem Standort noch die Sperrmüllabgabe beheimatet. Jetzt erstrahlt am Eingang von Hohenems ein architektonisch interessantes Gebäude mit vier neuen Geschäften. Am 22. Juni fand die feierliche Eröffnung statt. ZIMA als Generalunternehmen und die HF Liegenschaftsvermietungs GmbH hatten geladen und die Gäste, darunter viel Prominenz, waren zahlreich erschienen: Der Stadtrat war mit Horst Obwegeser, Wilhelm Otten, Kurt Linder, Arnold Hämmerle und Anna Schinnerl vertreten. Weiters fanden sich Altbürgermeister Christian Niederstetter, der maßgeblich zum Zustandekommen dieses Projekts beigetragen hatte, sowie

Das Projektteam: Hubert Feurstein, Alexander Nussbaumer und Mag. Elmar Girardi.

Die Sanierungsarbeiten in der Radetzkystraße liegen im Plan.

Die Bürgermusik spielte zur Eröffnung auf.


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Soziales

Dank an Elternlotsen

Die Stadträte Arnold Hämmerle, Wilhelm Otten und Kurt Linder wohnten der Eröffnung bei.

der frühere Wirtschaftsstadtrat Walter Weirather „Am Emsbach“ ein. Auch WiGe-Obmann Bernhard Themessl, Manfred Fiel von Wirtschaftskammer, Irene Loibnegger (WiGe) sowie Klaus Gasser wollten sich selbst von den neuen Emser Geschäften einen Eindruck machen. Investor Hubert Feuerstein, Mag. Elmar Gerardi (Zima) und Zima-Vorstand Alexander Nussbaumer durften natürlich als „Gastgeber“ nicht fehlen.

Die Ferien stehen vor der Tür und damit heißt es auch für die Elternlotsen, dass ihre ehrenamtliche Tätigkeit sich dem Ende zu neigt. Zum Abschluss des heurigen Schuljahres lud die Stadt Hohenems die Schulweg-Polizei zu einem Abendessen ins Restaurant am Flugplatz ein. 19 Frauen waren im Schuljahr 2004/2005 als Schulweg-Polizistinnen am Schlossplatz im Einsatz um dafür zu sorgen, dass die Schüler und Schülerinnen sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Bürgermeister Ing. Richard Amann bedankte sich im Namen der Stadt Hohenems für ihre ehrenamtlichen Dienste und lud zu einem gemeinsamen Essen mit Schulstadtrat Horst Obwegeser, Polizeikommandant. HansWerner Heinzle, Gendarmerie-Kommandant Günther Manahl und Hauptschuldirektor Anton Drexel ins Restaurant am Flugplatz. Besonderer Dank ging an Margot Heinzle, die die letzten zwei Jahre die Elternlotsen koordiniert hatte; ihr Amt wird im kommenden Schuljahr Petra Reis übernehmen. Bei Speis und Trank genoss man das Sommerwetter auf der Terrasse und den tollen Blick auf Segelflieger, Fallschirmspringer und Co.

Tolles Eröffnungsfest

Zunächst fand man sich zum Cocktailempfang auf dem Vorplatz ein, wobei die Bürgermusik Hohenems für die feierliche Umrahmung sorgte. Nicole Schedler, Marketing-Fachfrau von Zima, begrüßte die zahlreich erschienen Festbesucher anschließend in den Räumlichkeiten von „Takko-Fashion“ Mit Spannung wurde die als Überraschungsgast angekündigte Emser Kabarettistin erwartet: Wolfgang Linder war in die Rolle einer Emser Putzfrau geschlüpft und sorgte mit seiner Kabaretteinlage „s’Emser Kuchastückle“ für gute Stimmung. Danach stand die feierliche Einweihung des Gebäudes auf dem Programm. Bei kulinarischen Köstlichkeiten vom Kochstudio Seidl ließ man den lauen Sommerabend gemütlich ausklingen. Für Pfarrer Georg Thaniyath, der die Segnung der einzelnen Filialen vorgenommen hatte, gab es auch noch eine Überraschung: ZIMA und die HF Liegenschaftsvermietungs GmbH spendeten 1.300 Euro für sein Projekt „Dach überm Kopf“.

Bürgermeister Amann und Bildungsstadtrat Obwegeser mit den Elternlotsen.

Bereicherung für Hohenems

In nur sieben Monaten errichteten ZIMA und die HF Liegenschaftsvermietungs GmbH die Immobilie „Am Emsbach“, wobei auch der Fußgänger- und Radweg neu gestaltet wurde. „War bis vor kurzem das Areal hinter der OMV Tankstelle noch verwachsen und uneinsichtig, so hat sich die Situation durch die Fachmärkte „Am Emsbach“ enorm verbessert“, erläutert Bauherr Hubert Feuerstein von der HF Liegenschaftsvermietungs GmbH. Als Herausforderung erwies sich die Form des Grundstückes. „Trotz des schwierig zu bebauenden Grundstückes ist es uns gelungen, eine äußerst ansprechende Architektur für das Gebäude zu gestalten“ so Mag. Thomas Weber, ZIMA Projektmanager. 2,7 Millionen Euro wurden investiert. Beheimatet sind im neuen Gebäude das „Getränkeparadies“, eine „dm Drogeriemarkt“-Filiale, der Mode-Discounter „Takko“ sowie ein Tabak-Fachmarkt. Ca. 20 neue Arbeitsplätze wurden geschaffen.

Wirtschaft

Mittagsrunde der WIGE Hohenems Zur 4. Mittagsrunde, welche am Mittwoch, den 22. Juni im neuen Flugplatz-Restaurant stattfand, konnte der Vorstand der WIGE Hohenems wieder über 60 Hohenemser Wirtschaftstreibende begrüßen.

Leasingarbeiter

René Tschann von der Firma IPA informierte die zahlreich erschienenen Wirtschaftstreibenden über die Vorteile und Risiken bei der Beschäftigung von Leasingpersonal. So ist es


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Kultur

Fertigstellung des Konradsbrunnens Der Konradsbrunnen wurde am 17. 6. 2005 fertig saniert. Das Wasser für den Mörtel der Steinmauer rund um den Brunnen wurde aus dem Konradsbrunnen entnommen. Die Wasserhöhe im Konradsbrunnen bewegt sich zwischen 30 cm und 160 cm. Die Arbeiten wurden mit einer Firstfeier und einem Stamperl abgeschlossen. Das Sanierungsteam wird weiter berichten.

Die Wirtschaftstreibenden im Flughafenrestaurant.

für Firmen, die Leasingpersonal beschäftigen, absolut wichtig, dass sie sich vergewissern, ob das Leasingpersonal auch eine Unbedenklichkeitsbescheinung der Sozialversicherung hat bzw. ob das Personal auch tatsächlich dort angemeldet wurde.

Schokoladengenuss

Gunther Fenkart brachte allen Wirtschaftstreibenden eine Kostprobe seiner köstlichen, hausgemachten Edelschokoladen. Er informierte, dass sich diese nicht nur als Geschenksidee für Geburtstage, sondern auch als Firmen- oder Mitarbeitergeschenke sehr gut eignen.

Who is who?

Anschließend an die Vorträge stellte jeder Anwesende kurz sich selbst und seine Firma vor. Dies war von den WIGE-Mitgliedern gewünscht, um sich gegenseitig besser kennen zu lernen. Bernhard Themessl wies weiters noch auf folgende Veranstaltungen bis zur nächsten Mittagsrunde im Herbst hin:

Der Konradsbrunnen mit Schutzgitter.

1. Juli 2005 Business-Lounge in der Otten Gravour 5. Juli 2005 Eröffnungsveranstaltung „Unternehmenskultur im Atrium“ zur Ausstellung „Junge Kunst“ im at & co 7. Juli 2005 Rock in der Gravour - Unter anderem mit dabei: „Free-Funk“ 14. – 16. Juli 2005: Steirisches Weinfest im Schulhof der Volksschule Markt 23. Juli – 3. September 2005: Treffpunkt Schlossplatz – jeweils am Samstag 21. Juli 2005 Vollmond-Nachtbaden im Erholungszentrum Rheinauen 29. – 31. Juli 2005: Palastbelagerung III mit Tagen der offenen Tore im Palast Der Vorstand der WIGE Hohenems freut sich auf die nächste Mittagsrunde im September und hofft auch hier wieder viele Hohenemser Wirtschaftstreibende begrüßen zu dürfen.

So präsentiert sich der Konradsbrunnen neuerdings.


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Kultur

„In alten maeren“ Vor 250 Jahren wurde die „Handschrift C“ des Nibelungenliedes im Palast Hohenems aufgefunden. Im Juni des Jahres 1755 stieß der junge Lindauer Arzt Jakob Hermann Obereit in der Bibliothek des Palastes Hohenems auf die Handschrift des Nibelungenliedes, die in der germanistischen Forschung später als „Handschrift C“ bezeichnet werden sollte. Der Zürcher Professor Johann Jakob Bodmer, dem Obereit seinen Fund mitgeteilt hatte, sollte zunächst jedoch die Lorbeeren für diesen bedeutenden Fund ernten: In den Ausgaben der Handschrift, die Obereit besorgte, wurde der eigentliche Finder mit keiner Silbe gewürdigt; erst als Bodmers Nachlass 1783 geordnet wurde, kam die Wahrheit über die Auffindung der Handschrift ans Licht. Die mittelhochdeutsche „Handschrift C“ ist mit ihren 2442 Strophen, die in 39 „Aventiuren“ aufgeteilt sind, die umfangreichste erhaltene Fassung und zählt neben der Handschrift A, die 24 Jahre später ebenfalls im Hohenemser Palast entdeckt wurde, und der Handschrift B zu den bedeutendsten. Das Nibelungenlied liegt in über 30 weiteren Handschriften, teils nur winzigen Fragmenten, vor. Seit dem Jahr 2001 befindet sich die Handschrift C in der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe.

Ungeklärte Verfasserschaft

Der Schöpfer des Nibelungenliedes ist bis heute unbekannt. Klingende Namen wie Wolfram von Eschenbach, Walther von der Vogelweide oder auch Rudolf von Ems wurden genannt; diese Zuschreibungen konnten jedoch in keinem Fall einen anderen Status als den der Spekulation „Uns ist in alten maeren wunders vil geseit...“: Die erste Seite der Handschrift C. erlangen. Der Verfasser, sofern es sich um eine einzelne Person handelt, stammt wohl aus dem mittelbayrisch-österreichischen Raum: Textstellen lassen derts eine zunehmende Vereinnahmung im Zuge deutschvermuten, dass er im Bereich des oberösterreichischen Pas- nationaler Bestrebungen: Hauptaugenmerk lag bei dieser sau ansässig oder für längere Zeit zugegen war und Kontak- Lesweise nicht auf der eigentlichen Geschichte, in der List, te zum dortigen Bischofshof pflegte. Entstanden sein dürfte Verrat und Mord mit ritterlichen Tugenden und höfischen das Nibelungenlied zu Beginn des 13. Jahrhunderts, der Zeremoniellen kontrastiert werden, sondern vielmehr auf Hochzeit höfischer Dichtung. Figuren wie Siegfried und Hagen, die von den NationalsoziaDer Text stellt die Verbindung zweier Sagenkreise dar, die auf listen als Vertreter „deutschnationaler Tugenden“ aufgefasst historischen Ereignissen zur Zeit der Völkerwanderung wurden und deren rücksichtsloses Handeln als „Nibelungenfußen. Zum einen findet die Geschichte des Burgunden- treue“ relativiert wurde. reichs, dessen Könige Gunther und Giselher im 5. Jahrhundert im Kampf gegen die Hunnen den Tod fanden, ihren Der Stoff erfuhr zahlreiche Nachdichtungen, so beispielsNiederschlag. Die Abenteuer des Drachentöters Siegfried weise ein Drama Friedrich Hebbels; weiters erfolgten mehreenthalten natürlich weniger historische Grundlagen; Berüh- re Verfilmungen, von denen die Stummfilmfassung Fritz rungspunkte finden sich hierbei jedoch zur Geschichte des Langs die bedeutendste darstellt. Richard Wagner schuf mit merowingischen Königshauses. seinem „Ring des Nibelungen“ einen vierteiligen Opernzyklus, der neben dem Nibelungenlied auch skandinavische Rezeption und Vereinnahmung Überlieferungen verarbeitet. Auch in Hohenems fand 1951 Wurde das Werk ab der Mitte des 18. Jahrhunderts zunächst eine Bearbeitung des Nibelungenliedes durch den Bregenzer mit dem Werk Homers verglichen und als eine Art „deutsche Gymnasialprofessor Dr. Richard Benzer unter dem Namen Ilias“ verstanden, erfuhr es seit dem Beginn des 19. Jahrhun- „Kriemhild“ seine mehrfache Aufführung.


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Rathaus

Königswetter zur Jubilarehrung Die Ehejubilare der Stadt Hohenems (goldene Hochzeiten) konnten am vergangenen Samstag bei Prachtwetter mit dem Bürgermeister die traditionelle Jubilarsfeier begehen. Nach einer von Pfarrer DDr. Heilbrun zelebrierten Messe mit musikalischer Untermalung des Emser Vierklanges fand auf dem Kirchplatz ein Ständchen der Bürgermusik Hohenems statt. Vertreter des Trachtenvereines „rahmten“ das Bild an diesem sonnigen Samstagmittag. Die Jubilare zeigten sich von der schönen Feier beeindruckt. Im Gasthof „Schiffle“ gab es zuerst noch ein kleines Platzkonzert der Bürgermusik, anschließend ein hervorragendes Mittagessen, welches das Team der Familie Bechter gewohnt freundlich servierte. Die Damen der Jubilare erhielten eine cremefarbene Rose, die Herren eine süße Überraschung, eine mit bestem Wein gefüllte Schokolade vom „Schlosskaffee“. Vizebürgermeisterin Monika Reis und Bürgermeister Richard Amann stießen mit einem Gläschen auf das Wohl der 16 Jubelpaare an. Alfons Weber und Gattin Paula erhielten einen großen Blumenstrauß und die Geschenke des Landes Vorarlberg – sie hatten genau am Samstag ihr 50. Ehejubiläum. Der Bürger-

Die Jubilare genossen das Ständchen auf dem Kirchplatz.

Alfons Weber und Gattin Paula (links im Bild) feierten am Ehejubilaretag ihre goldene Hochzeit.

meister wünschte dem Jubelpaar, insbesondere jedoch Alfons, der vor kurzem erst das Krankenhaus verlassen konnte und schon wieder eifrig unterwegs ist, alles Gute.


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Kultur

Ländle-Premiere in St. Karl Die Pfarrkirche war letzten Freitag Abend bis auf den letzten Platz besetzt, als der Carinthia Chor sein VorarlbergDebüt gab.

Der Carinthia Chor Millstadt feierte seine Vorarlberg-Premiere.

Die Pfarrkirche St. Karl war bis auf den letzten Platz besetzt.

nach Vorarlberg zu holen, zu einem gelungenen Abend gratulieren. Für die Begrüßung der Kärntner Gäste zeichnete der Rütner Kinderchor zusammen mit Erika Kawasser und Ilse Linder verantwortlich – mit zwei eigens für den Anlass umgetexteten Liedern brachten sie dem Carinthia Chor ein kleines Ständchen.

Kultur

Photoausstellung im LKH

Der Rütner Kinderchor gab ein Begrüßungsständchen.

Der Männerchor aus dem kärntnerischen Millstadt war bereits in acht österreichischen Bundesländern und auf allen Kontinenten zu Gast – nur Vorarlberg stellte bislang noch keinen Eintrag im Tourneeplan dar. Der Chor konnte rund um den Erdball Erfolge feiern – und eine Weltreise stellte auch das musikalische Programm, das diesen Abend geboten wurde. Ob Lieder von Franz Schubert oder Felix Mendelssohn-Bartholdy, afroamerikanische Spirituals, russische Weisen oder Werke der orthodoxen Lithurgie – der Chor zeigte sich vielseitig und versiert. Natürlich waren auch Kärntnerlieder ein zentraler Bestandteil des für diesen Abend vorbereiteten Programms.

Gelungener Liederabend

Zahlreiche Freunde der Chormusik hatten sich in der Pfarrkirche St. Karl eingefunden, darunter auch Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber und Bischof Erwin Kräutler. Kulturstadtrat Günter Linder konnte Organisator Erhard Ziegler, dem es gelungen war, den international bekannten Chor

Im Foyer des Landeskrankenhauses sind derzeit Photographien von Erwin Strolz zu sehen. Erwin Strolz, der als Mitglied des „Ersten Fotoclub Lustenau“ bereits Anerkennungen bei Landes- und Staatsmeisterschaften erzielte, stellt derzeit im Landeskrankenhaus Hohenems aus. Der Lustenauer Photograph präsentiert in diesem Rahmen Landschafts- und Blumenbilder.

Kultur

Junge Kunst präsentiert sich Am Dienstag, den 5. Juli findet um 19 Uhr im at&co in der Franz-Michael-Felder-Straße 6 die Eröffnungsveranstaltung zur Ausstellung „Junge Kunst im at&co“ statt. Die Reihe „unternehmens.kultur im atrium“ wurde im März von der PRISMA Unternehmensgruppe zusammen mit Martin Stock initiiert. Die am 5. Juli stattfindende Veranstaltung hat den Themenschwerpunkt „Jungunternehmertum“. Mittels der Reihe soll die Verbindung zwischen Wirtschaft und Kultur aufgezeigt werden.

Schritt an die Öffentlichkeit

Im Rahmen der Veranstaltung besteht für junge, unbekannte Künstler der Region die Möglichkeit, ihre Arbeit unabhän-


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Martin Stock (hier zusammen mit der Hohenemser Künstlerin Daniela Peter) stellt im at&co neue Talente vor.

gig von äußeren Einflussfaktoren (sprich Selektion) einem geladenen Publikum öffentlich zu präsentieren. Für die nachfolgende Ausstellung „Junge Kunst im at&co“ (6. bis 28 Juli) wird aus den an diesem Abend gezeigten Arbeiten eine Auswahl getroffen. Ausgewählten KünstlerInnen bzw. Künstlern, deren Arbeit besonders hervorsticht, soll zudem die Möglichkeit gegeben werden, sich auch im Rahmen einer weiteren Ausstellung im at&co zu präsentieren.

Vereine

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Dabei ist es gelungen für den Freitag Abend Vorarlbergs bekannteste Mundartband „Welcome“ zu engagieren. Die Bürgermusik Hohenems ist überzeugt, dass die große Zahl an Fans von Norbert Kilga und seinen Töchtern auf dem lauschigen Festplatz unter den Linden im Schulhof einen Super-Festauftakt erleben werden. Am Samstag beginnt die Bürgermusik bei der Mitgestaltung der Vorabendmesse in der Pfarrkirche St. Karl mit der EuropaMesse für Blasmusik von K. Safaric. Der anschließende Festabend mit schwungvoller Blasmusik wird durch die Musikkollegen der Bürgermusik Schwarzach, der Bürgermusik Mäder und zum krönenden Abschluss der Bauernkapelle aus Lauterach bestritten. Am Sonntag stellen die Jungmusikanten der MG Hatlerdorf beim Mitgestalten der 10-Uhr-Messe unter Beweis. Dieser junge Klangkörper hat erst kürzlich den Wettbewerb für Jugendorchester im Ländle für sich entschieden. Danach lädt die BM zu einem verlängertem Frühschoppen ein, welchen die Musikkollegen der Bauernkapelle des MV Altach gestalten. Besucher werden bestens unterhalten und von den Standmannschaften mit Speis und Trank verköstigt. Mit dem sensationell günstigen Eintrittspreis am Freitagabend von 5 Euro erhalten alle Besucher noch einen Begrüßungsdrink; am Samstag und Sonntag ist freier Eintritt.

Vereine

Obmannwechsel im Elternverein der SHS Markt

Die Bürgermusik Hohenems lädt bereits zum 10. Mal zum Sommerfest auf den Schulhof der VS Markt. Dabei ist besonders die Hohenemser Bevölkerung herzlichst eingeladen, mit den Musikanten einige unterhaltsame Stunden zu verbringen. Diesmal steht das Fest fast zur Gänze unter dem Motto „Blasmusik-Feuerwerk“

Beatrix Dold legte nach 7-jähriger vorbildlicher Arbeit und großem Einsatz für diese Schule ihr Amt als Elternvereinsobfrau der SHS Markt nieder. Ein herzliches Dankeschön für ihre langjährige engagierte Obfrautätigkeit kam von Hauptschuldirektor Arno Habian und Bezirksschulinspektor Wolfgang Karlinger. Der neue Obmann Thijs Niesten stellte sich mit seinem neuen Team vor. Das langjährige Engagement soll mit ebensoviel Motivation fortgesetzt werden. Nachstehend die Aktivitäten welche vom Elternverein organisiert und finanziert werden: • Projekt „Unsere Schule soll friedlich bleiben“

Die Bauernkapelle Lauterach unterhält beim Sommerfest der Bürgermusik.

Der Kuchenstand bei der Turnhalleneröffnung.

10. Sommerfest der Bürgermusik


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Kultur

„Bilderverbot und Kitschgebot“ Cilly Kugelmann vom Jüdischen Museum Berlin hält diesen Donnerstag einen Vortrag über Kunst und Kunsthandwerk in der jüdischen Kultur. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „Jüdischer Kitsch und andere heimliche Leidenschaften“ statt. Der Vortrag am Donnerstag, den 30. Juni beginnt um 19.30 Uhr.

Der Elternverein organisierte u.a. eine Schulbuchaktion.

Kultur

14. Transmitter

Der Vorstand v.l.n.r.: Angelika Stossier, Edith Brotzge und Maria Bitschnau (v.), Sigrid Brändle, Thijs Niesten, Ingeborg Peter und Edith Mathis (h.) Nicht auf dem Foto: Sonja Greber.

• Vortrag von DAS Arno Dalpra „Erziehungsideale im Alltag“ • Fortbildung der Lehrpersonen mit Psychotherapeut DAS Arno Dalpra • Schulbuchaktion – neue Bücher in Klassenstärke und Ergänzungen • Erste-Hilfe-Kurs für die 4. Schulstufe • Sexualtage für die 4. Schulstufe • Schiausrüstungen für die Schiwoche der Schüler • Unterstützung für den Besuch des Musicals „Streetlight“ in englischer Sprache Der Elternverein finanziert seine Aktivitäten aus folgenden Mitteln/Aktionen: • Mitgliedsbeiträge der Familien • Bewirtung bei Elternsprechtagen • Bewirtung beim jährlichen Sportfest • Bewirtung bei der Turnhalleneröffnung SHS • Sponsoren und Spenden von Hohenemser Firmen

Das internationale Kunst- und Kulturfestival findet vom 30. August bis zum 3. September u.a. im tennis.event.center statt. Einer der Schwerpunkte des diesjährigen Transmitters ist das „Gedenkjahr“, das sowohl im musikalischen Programm als auch in Vorträgen Niederschlag finden wird: Neben einer Auseinandersetzung mit den aktuellen Gedenkfeiern zu Staatsvertrag und EU-Mitgliedschaft wird auch ein etwas anderes Jubiläum gefeiert: Unter dem Motto „30 Jahre Punkkultur“ werden u.a. Bands wie Anti-Nowhere-League, Darkest Hour, Beecher und 4 Sivits auftreten. Geplant ist auch ein Auftritt des Hohenemser Kabarettisten Wolfgang Linder. Einen ersten Vorgeschmack gibt es bereits diesen Donnerstag, den 30. Juni um 20 Uhr, wenn der Verein Transmitter im Spielboden Dornbirn zu einem Konzert mit NoMeansNo und Fokuhila einlädt. Nähere Informationen: www.transmitter.at

Wirtschaft

Businesslounge Wie gewohnt „Finest food, smooth sounds, cigars & wine“, diesmal aber auch „Art“ lautet das Motto der Businesslounge in der Otten Gravour. Für das Summer Special wurde ein ganz besonderes Programm zusammengestellt. Der bekannte Sporttherapeut Toni A. Mathis zeigt ab 19 Uhr in einem Vortrag auf, wie es bei Berücksichtigung einfacher Voraussetzungen möglich ist, ein volles Leistungspotenzial einsetzen zu können. Ab 20 Uhr gibt es neben Living Cooking von MO Catering neue Schokoladekreationen des „Schlosskaffee“, Live-Musik von Alex Sutter und Band sowie eine Präsentation aktueller Automodelle durch das Autohaus Bruckner.

„Öl im Öltank“: Businesslounge goes art

Bei der letzten Lounge vor der Sommerpause wird den Besuchern noch erstmals ein zusätzliches Highlight in einem neuen, ungewöhnlichen Umfeld geboten. Unter dem Motto „Öl


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im Öltank“ wird Christian I. Peintner (www.peintner-art.com) großformatige Aktgemälde in Öl im ehemaligen Öltank vor der Otten Gravour präsentieren. Am 29., 30 und 31. Juli wird es eine weitere Möglichkeit geben, die Ausstellung zu besichtigen. Anlässlich der „Art Bodensee“, bei welcher der Künstler vertreten ist, wird die Öffentlichkeit dann jeweils ab 20 Uhr die Möglichkeit haben, die Werke Christian I. Peintners zu sehen. Einzelpersonen und Gruppen können unter der Telefonnummer 0699/12132277 auch eine persönliche Besichtigung mit dem Künstler vereinbaren.

Sport

U 11 wurden Meister Im Play-off der zehn besten Mannschaften sind die Kids des VfB nun auch Vorarlbergmeister der U 11 geworden. Die Mannschaft wird nächstes Jahr gemeinsam als U 12 versuchen, diesen Erfolg zu wiederholen. Die motivierten Spieler geben Anlass zur Hoffnung – es wird noch einiges von den Burschen erwartet. Der große Vorteil ist, dass gleich zwei Trainer mit dieser Mannschaft trainieren: Reinhold Klenk und Gebhard Lusser führen die junge Mannschaft zum Erfolg. Die Saison 04/05 wurde generell vom VfB Nachwuchs erfolgreich abgeschlossen, folgende Mannschaften wurden in ihrer Altersklasse Meister: U15: Unteres Play-Off A, U13: Ländle Power Liga Oberes PlayOff B Jgd. U13: Ländle Power Liga Gruppe 5, U11: Oberes Play-Off , U17 Unteres Play-Off: 2. Platz Vereinsmeisterschaft.

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Sport

Hohenemser Bankdrücker in Form Zweimal Gold lautet die Ausbeute bei der WPC-A-Nationalmeisterschaft in Axams/Tirol. Sehr zufrieden äußerte sich Ludwig Ruault über das Abschneiden seiner Schützlinge: Karl Ottis erreichte in der Mastersklasse 65–70 den Titel und neuen österreichischen Rekord mit 105 kg, Wolfram Waibel in der Mastersklasse 55–60 den 1. Platz und neuen österreichischen Rekord mit 132 kg. Europarekordhalter René Amann, der sich im Training verletzte, konnte diesmal leider nicht antreten. Einem erfolgreichen Abschneiden bei der WM in Dessau steht den Hohenemsern aber sicher nichts mehr im Wege.

Die Emser Bankdrücker zeigten es wieder allen.

Pfarre

Dank für Umbau Die Pfarre St. Karl dankt dem Missionskreis. Die Pfarre St. Konrad bedankt sich nochmals recht herzlich beim Missionskreis St. Karl für die großzügige Spende von Euro 4.000,– anlässlich des Pfarrheim-Umbaus.

Unsere Jubilare der Woche 2. 7. 1912 2. 7. 1932 2. 7. 1935 3. 7. 1928 3. 7. 1923 5. 7. 1921

So sehen Meister aus: Da strahlen die Jungs der U 11 mit den Trainern Reinhold Klenk und Gebhard Lusser über das ganze Gesicht.

Bilgeri Ilse, Herrenriedstraße 10 Lampl Heinrich, Erlachstraße 66 Mikesic Franjo, W.-v.-d.-Vogelweide-Straße 20 Lais Olga, Wasenstraße 5 Sohm Erna, Nachbauerstraße 6 Gerstenmayer Walter, A.-Kauffmann-Straße 6

Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.


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Aus technischen Gründen bringen wir das nächste Kreuzworträtsel in der kommenden Woche. Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns, wenn Sie auch nächste Woche wieder durch Ihre Teilnahme Ihr Interesse am Kreuzworträtsel bekunden.

Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum Gedenken an Herrn Reinhold Brändle, V.-ScheffelStraße 7, von: Familie Siegfried Amann, Bundesstraße 55, Rankweil L 10,–, Frau Johanna Mertlitz, Radetzkystr. 29a L 10,–. • Zum Gedenken an Frau Irma Mayr, V.-Scheffel-Straße 1b, von: Frau Klara Amann, Hattangerstraße 3 L 15,–, Frau Martha Grabherr, Sägerstraße 22 L 20,–. • Zum Gedenken an Frau Anna Schelling, Hellbrunnenstraße 36, von: deiner Schwester Lore L 25,–, Hugo und Anneluise L 35,–. • Zum Gedenken an Frau Hilda Weiss, Götzis, von Frau Klara Amann, Hattangerstraße 3 L 15,–.

Rotes Kreuz Hohenems

• Zum 1. Jahresgedenken an den lieben Willi, von deiner Frau Brunhilde mit Kindern und Enkelkindern L 20,–. • Zum Gedenken an Herrn Reinhold Brändle, V.-ScheffelStraße 1, von Frau Emma Mathis, Mahdstraße 4 L 15,–. • Zum Gedenken an Frau Anna Schelling, Hellbrunnenstraße 36, von Frau Priska Mathis mit Familie, Radetzkystraße 42 L 15,–.

Bergrettung Hohenems

• Zum Gedenken an Herrn Josef Rüdisser, K.-Josef-Straße 14, von Alfons und Bernd mit Familien, dem lieben Papa und Opa L 50,–. • Zum Gedenken an Herrn Reinhold Brändle, von Familie Elsa Öhy, Waldmüllerweg 5 L 10,–.

Lebenshilfe – Förderwerkstätte Hohenems

• Zum Gedenken an Herrn Reinhold Brändle, V.-ScheffelStraße 7, von Frau Angelina Peter, Hagenstraße 6 L 10,–.

Gehörlosenheim Dornbirn

• Zum Gedenken an Herrn Josef Rüdisser, K.-Josef-Straße 14, von Familie Lydia und Reg.-Rat Herbert Häfele, K.-Elisabeth-Straße 24a L 20,–. • Zum 2. Jahrestag dem lieben Gatten Herrn Egon Brändle, von Gebhardine Brändle L 50,–.

Vorarlberger Krebshilfe

• Zum Gedenken an Frau Irma Mayr, V.-Scheffel-Straße 1b, von Familie Maria Rainer, V.-Scheffel-Straße 6 L 10,–. • Zum Gedenken an Frau Anna Schelling, Hellbrunnenstraße 36, von: Familie Anton Rassi, Holbeinweg 7 L 20,–, Familie Frieda Fussenegger, Radetzkystraße L 15,–, Werner

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und Helga Holzer, Hellbrunnenstraße L 15,–, Herrn Hugo Drexel, Wichnergasse 8 L 15,–, Hans und Sylvia Ludescher, Radetzkystraße 31c L 15,–, Familie Reg.-Rat Herbert Häfele, K.-Elisabeth-Straße 24a L 20,–, Maria und Hubert Fenkart, sowie Helene und Martina Franz, Hellbrunnenstraße 40 L 30,–, Familie Hans Mertlitz, Radetzkystr. 29a L 10,–, Gulimar und Häusler L 30,–, Familie Alfred Vogelauer, Rembrandtweg 20 L 10,–, Frau Lydia Tschabrun, Diepoldsauerstraße 4 L 10,–. • Zum Gedenken an Frau Stefanie Reis, von: Karin Marte, an meine Firmpatin L 30,–, deiner Cousine Frieda Marte L 30,–.

Entwicklungshilfegruppe Projekt „Dorfentwicklung Nigeria“

• Zum Gedenken an Herrn Reinhold Brändle, V.-ScheffelStraße 7, von Familie Otto Sandholzer, K.-F.-Josef-Str. 30 L 10,–.

Hospizbewegung Vorarlberg

• Zum Gedenken an Frau Stefanie Reis, Wasenstraße 1, von Familien Reis und Fux L 50,–.

Palliativstation, LKH Hohenems

• Zum Gedenken an Herrn Ulrich Bachmann, von Verwandten und Freunden L 150,–. • Zum Gedenken an Frau Gertrud Linder, von Josef Hanser, In der Halde 29, Bludenz L 40,–. • Zum Gedenken an Herrn Hermann Egger, von Franz Blank, Goststraße 33, Altach L 60,–. • Zum Gedenken an Herrn Adolf Madlener, Koblach, von: Erika Rosenberg, Belruptstraße 5, Bregenz L 60,–, Familie Eugen Lengauer und Maria Heimgartner, Kumma, Koblach L 50,–, DI Karl Sillaber, Auf der Reute 20, Bregenz L 25,–, Karl Madlener, Werben 13, Koblach L 25,–, Hans Scheier, Schlössleweg 2c, Götzis L 20,–, Frau Gusti Linder L 20,–, Lilian Lengauer und Mathias Fend, Götzis L 20,–, Familie Peter Fend, Kirlastraße 44a, Götzis L 10,–, Josefine Gächter, Koblach L 10,–.

Pfarre St. Karl

• Zum Gedenken an Herrn Josef Rüdisser, K.-Josef-Straße 14, von Gebhard und Hilda Wolfgang, Im Kirchholz 19a L 10,–. • Zum Gedenken an Herrn Alfred Willam, Blumenstraße 5a, von Norbert und Roswitha Häfele L 40,–. Kapelle St. Anton • Zum 60. Jahresgedenken an Frau Albertina Fenkart, von Frau Adelina Lepuch, Erlachstraße 38, der lieben Anna L 50,–. • Zum 18. Jahresgedenken an unseren lieben Rudi, von allen Angehörigen L 50,–. Kapelle St. Rochus • Zum Gedenken an Herrn Josef Rüdisser, K.-Josef-Straße 14, von Familie Ingeborg Amann, St.-Anton-Straße 14 L 10,–.

Pfarre St. Konrad

• Zum Gedenken an Frau Stefanie Reis, Wasenstraße 1, von Lothar und Josef Fenkart, R.-v.-Ems-Straße 38 L 20,–.


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Pfarrheim Umbau • Zum 1. Jahresgedenken dem lieben Willi, von deiner Frau Brunhilde mit Kindern und Enkelkindern L 20,–. „Dach überm Kopf“ • Zum Gedenken an Frau Emma Reis, R.-v.-Ems-Straße 43, von Frau Rosmarie Fend, Altach L 15,–. • Zum Gedenken Frau Stefanie Reis, Wasenstraße 1, von Norbert und Roswitha Häfele, der lieben Nachbarin L 50,–. Allen Spendern ein herzliches „Vergelt’s Gott!

Kirchliche Nachrichten Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 2. Juli: Mariä Heimsuchung 17.30 bis 18.15 Uhr Beichtgelegenheit 18.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche 18.30 Feldmesse auf „Edmunds Älpele“, mitgestaltet vom „Rütner Chörle“ Sonntag, 3. Juli: 14. Sonntag im Jahreskreis – Opfer für die Renovierung des Rütner Kirchle Stundenbuch 2. Woche Lesungen: 1. Sach 9, 9–10; 2. Röm 8, 9. 11–13; Evangelium: Mt 11, 25–30 Messfeiern: 7.30 und 10.00 Uhr in der Pfarrkirche 14.00 Tauffeier in der Pfarrkirche Montag, 4. Juli: Hl. Ulrich und Hl. Elisabeth 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschl. Eucharistische Anbetung Dienstag, 5. Juli: Hl. Antonius Maria Zaccaria 7.30 Rosenkranz und 8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 6. Juli: Hl. Maria Goretti 8.00 Messfeier in St. Rochus zum Schulschluss 19.00 Jahrtagsgottesdienst in der Pfarrkirche für: Anna Peter, Ang.-Kauffmann-Straße 6, Mathilde Schuler, Wilhelm-Busch-Straße 8, Johann Jedlicka, Holbeinweg 3, Karl Polzhofer, Burgstraße 18, Elisabeth Peter, Roseggerstraße 8 und alle im Monat Juli verstorbenen Pfarrangehörigen. Donnerstag, 7. Juli: Hl. Willibald 7.30 Rosenkranz und 8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 8. Juli: Hl. Kilian und Gefährten Schulschlussgottesdienste in der Pfarrkirche: 8.00 Wortgottesdienst für die Hauptschüler 9.00 Wortgottesdienst für die Volksschüler Samstag, 9. Juli: Hl. Augustinus Zhao Rong und Gefährten 17.30 bis 18.15 Uhr Beichtgelegenheit 18.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche, mitgestaltet von der Bürgermusik Hohenems

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Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 2. Juli 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 3. Juli: 14. Sonntag im Jahreskreis – Opfer für Pfarrheim-Umbau 8.00 Messfeier 10.00 Familiengottesdienst Montag, 4. Juli 8.00 Keine Messfeier Dienstag, 5. Juli: Hl. Antonius Maria Zaccaria 7.20 Schülergottesdienst 20.00 Taufgespräch im Pfarrhaus Mittwoch, 6. Juli: Hl. Maria Goretti 8.00 Messfeier für Hausfrauen und Pensionisten Donnerstag, 7. Juli: Hl. Willibald 14.30 Abschlussgottesdienst der Kindergärten Herrenried und Lustenauerstraße, 19.30 Jahrtagsgottesdienst für: Josefine Schnetzer, Maria Hoch und Karl Fraissler, sowie für alle im Monat Juli verstorbenen Pfarrangehörigen, anschließend Aussetzung und Anbetung. Freitag, 8. Juli: Hl. Kilian und Gefährten 8.00 Wortgottesdienst zum Schulschluss für die Hauptschule 9.00 Wortgottesdienst zum Schulschluss für die Volksund Sonderschule 19.30 Landestreffen der charismatischen Gemeinde Samstag, 9. Juli 18.00 Vorabendmesse

Altkatholische Kirche Vorarlberg

Samstag, 2. Juli: 19.00 Gottesdienst zum 14. Sonntag im Jahreskreis mit Bischof Bernhard Heitz und Ensemble Cresendo. Ort: Evangelische Paulus Kirche, Feldkirch

Vereinsanzeiger Aktion Leben Vorarlberg: Dornbirn, Dr.-A.-Schneider-Str. 3, Tel. 05572/33256 Bürozeiten: Montag und Mittwoch, 8.00– 13.00 Uhr; Donnerstag, 11.00–16.00 Uhr außerhalb dieser Zeiten nach Vereinbarung. Alpenverein Hohenems – Kinder- und Schülergruppe: Abschlussfest: Zu einem gemütlichen Hock mit Grillen, treffen wir uns am Freitag, dem 1. Juli, ab 17 Uhr beim AVHeim. Getränke werden von uns organisiert, alles Weitere bitte selber mitbringen. Es findet bei jedem Wetter statt. Anmeldungen bitte bis spätestens Freitag, 14.00 Uhr bei Beate, Tel. 05576/79888 oder 0699/10224545. Am Samstag, dem 2. Juli findet die geführte Tour auf den Biberkopf statt. Anmeldung im Heimabend am Freitag, dem 1. Juli, oder bei Arthur Pruner, unter Tel. 05576/73451. Anmeldeschluss für die Klettertage auf der Biberacher Hütte von Freitag, dem 8. Juli bis Sonntag, dem 10. Juli ist am Freitag, dem 1. Juli. Informationen ebenfalls im Heimabend oder unter Tel. 05576/73451 bei Arthur Pruner. www.avems.at.


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Briefmarkensammlerverein Dornbirn 1934, Sektion Hohenems: Wir halten unseren Tauschtag an jedem 1. Sonntag im Monat gemeinsam mit unseren befreundeten Vereinen in Dornbirn von 9.00 bis 11.00 Uhr im Vereinhaus in Dornbirn ab. Die Kontaktadresse für Hohenems: Karl Fink, Gabrielgasse 2, Hohenems, Tel. 05576/73117. Bücherei: Pfarrheim St. Karl, Tel. 05576/7231214, Mi 9–12 und 16–20 Uhr; Fr 16–20 Uhr; Sa 9–12 Uhr, Bücher, Zeitschriften Hörbücher, CD-Roms, Internet. Erster „Unabhängiger Pensionisten Kreis 50 Plus“ „UPK 50 Plus“: Fahrt ins Blaue am Montag, dem 4. Juli 2005. Abfahrt von den bekannten Haltestellen ab 12.30 Uhr. Im Preis von L 17,– ist jeweils die Busfahrt und eine Jause inbegriffen! Freunde und Bekannte des UPK-50 Plus, sind herzlichst eingeladen. Anmeldung und Info’s beim Obmann. Unser nächster Treff ist am Mittwoch, dem 6. Juli 2005. Wir treffen uns um 19.00 Uhr zum Dämmerschoppen im GH Hirschen in Hohenems, Obmann Gerhard Diem, Tel. 05576/75406. Fechtclub Hohenems: Unsere Trainingszeiten: Montag von 17 bis 18.30 Uhr, Turnhalle Herrenried. Wenn du Interesse am Fechtsport hast, komm doch einfach vorbei.

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tung Oberland. Auf euer Kommen freut sich das Team. Außerdem findet unser monatlicher Treff am 6. Juli, um 14.00 Uhr im VfB-Clubheim statt. Wir freuen uns auf euer Kommen. Die Funktionäre. Rassekleintierzuchtverein Hohenems: Züchterrundgang mit Stallbesichtigung am Samstag, dem 2. Juli 2005. Treffpunkt ist um 15.30 Uhr bei Ernst Schnetzer, A.-ReisStraße 3. Weiters besuchen wir das Mitglied Willi Fenkart und hernach bei Lamperts gemütlicher Hock. Ringareia – Babysittervermittlung: Kontakt: Angelika Jaud, Mo–Fr. 9–10 Uhr und 18–19 Uhr, Tel. 0664/9302010. Rotes Kreuz ladet ein: Senioren-Gymnastik, Bewegung zum Wohlfühlen jeden Mittwoch von 9 bis 10 Uhr, K.-ElisabethStraße 2. Info: 12 bis 14 Uhr, Telefon 78890, Ü-Leiterin K. Krainz. Rütner Chörle: Feldmesse auf Edmund’s Älpele, am 2. Juli 2005, um 18.30 Uhr. Messgestaltung mit Herrn Kaplan Fink und dem Rütner Chörle, anschließende Bewirtung – Überdachung. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Seniorenring Hohenems: Grillnachmittag, Dienstag, 5. Juli, Treffpunkt 14.00 Uhr, Kapelle St. Anton.

Kneipp-Aktiv-Club Hohenems: Unser Halbtagesausflug nach Lingenau mit Besichtigung des Quell-Tuff Naturdenkmal findet am 9. Juli 2005 statt. Treffpunkt um 13.00 Uhr beim Bahnhof. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Anmeldungen bitte an Frau Herta Bösch, Tel. 05576/75870 oder Frau Elfriede Häberle, Tel. 05576/79577.

Stationäres Hospizteam im Krankenhaus Hohenems: Wir unterstützen und begleiten kranke und sterbende Menschen und deren Angehörige im Krankenhaus Hohenems. Krankenhausseelsorge, Gerhard Häfele, Telefon 05576/703-2563.

Krankenpflegeverein Hohenems, Angelika-KauffmannStraße 6, Tel. 05576/42431, Fax. 05576/424314 Sprechstunden: Mo – Mi – Fr 14 bis 15 Uhr. Am Wochenende siehe Notdienst.

Vereinigung türkischer Eltern in Vorarlberg (Vorarlberg türk veliler birligˇi): Vereinszweck ist eine Brücke zwischen türk. Eltern und verschiedenen Schulen aufzubauen. Kontaktmöglichkeit jederzeit, Tätigkeit in ganz Vorarlberg, Sitz in Hohenems: Tel. 73847, Obfrau Nihal Poyraz.

Mitanand – Mobiler Hilfsdienst: Hilfe im Alltag (Haushalt, Botengänge) Entlastung für Angehörige, Unterstützung um das Daheimsein für alte, kranke oder hilfsbedürftige Menschen zu ermöglichen. Kontakt: Elke Mäser, Montag bis Freitag, von 18 bis 19 Uhr, Tel. 05576/42886. Naturfreunde Hohenems: Spielkiste mit Hupfwurst, Großspielen, Mikado etc. für Kinderfest etc. zu verleihen. Auskunft Bernd Wehinger, Telefon 74944. ÖAMTC Radsportverein Hohenems: Radballsport in Hohenems: Int. Turnier mit 5 Teams aus 5 Nationen am 2. Juli 2005 in der Radsporthalle, Schweizerstraße 55. Es haben Teams aus der Schweiz, Deutschland, Belgien, Tschechien und unsere Freunde aus dem Ländle ihr Kommen zugesagt. Wir dürfen uns auf Radballspiele der Spitzenklasse freuen. Auch unsere Nachwuchs-Radballer kommen an diesem Wochenende zum Einsatz. Bei einem „Gauditurnier“ kann sich gerne Jedermann und -frau in dieser tollen Sportart versuchen. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher zu dieser Top-Veranstaltung Pensionistenverband Hohenems: Hallo Radfahrer! Alle Radsportfreunde treffen sich am Montag, dem 4. Juli, um 15 Uhr bei der Landwirtschaftsschule. Alle Radsportfreunde sind herzlich eingeladen. Die Radtour geht in Rich-

1. Vorarlberger Single-Club: Wöchentliches Single-Treffen jeden Donnerstag im Kolpinghaus in Dornbirn, Jahngasse 20 mit Live-Musik. Beginn 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr. Weltladen Hohenems: Löskaffee in Bio-Qualität aus Arabica- und Robusta-Kaffees von tansanischen Kleinbauerngenossenschaften finden Sie, wie viele andere fair gehandelte Kaffeesorten, in unserem Sortiment. Öffnungszeiten: Mittwoch, 8.30 – 11.00 Uhr und 16.00 – 18.30 Uhr im Pfarrheim St. Konrad. Jahrgang 1965: Durch das Datenschutzgesetz können wir keine neu- bzw. weggezogenen Jahrgänger mehr erfassen. Sollte jemand Interesse haben, bitte Adresse an margit.macher @aon.at mailen oder telefonisch sich melden 0664/4454088 zwecks Datenerfassung des Jahrgangs 65. Danke! Vormerken! 40er Ausflug am 24. September 2005. Anmeldung bis spätestens 30. Juni 2005. Wegen Busreservierung bitte um baldige Einzahlung. Danke. Der Ausschuss. Sollte jemand kein Schreiben erhalten haben, bitte bei obiger Adresse melden.


GBH 05-26  

Dino Saluzzi & Anja Lechner Dino Saluzzi & Anja Lechner SAMSTAG, 2. JULI 2005 NR. 26 Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder Gö...

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