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115. JAHRGANG

SAMSTAG, 26. JULI 2003

NR. 30

Gemeindeblatt Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,40

Hohenems Der Treffpunkt Schlossplatz steht dieses Wochenende ganz im Zeichen des MusikTrios „Schaffa & Bätta”. Ab 18 Uhr Bewirtung, Konzert ab 19.30 Uhr. Vorschau nächste Woche: Am 2. August findet die „Belagerung des Palastes“ statt. Samstag, 26. Juli, 19.30 Uhr, Schlossplatz

Altach „altacher sommer 2003“ Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche. Mittwoch 30. Juli. Veranstaltungen siehe Broschüre oder im Gemeindeblatt.

Samstag, 26. Juli

Koblach

Schwimmfest Götzis Das „Schwimmbad in der Riebe” ist am Samstag Treffpunkt für alle kleinen und großen Wasserratten. In diesem Jahrhundertsommer werden die Freibäder regelrecht gestürmt. So konnte auch das beliebte Götzner Schwimmbad Besucherrekorde melden. Das familienfreundliche Bad mit seinen solarbeheizten Becken und

Warmwasserduschen, sowie einem Grill- und Volleyballplatz steht auch diesen Samstag im Interesse der Besucher. Zum Kinderschwimmfest mit Schwimmwettbewerbe für verschiedene Altersklassen, Spieleparcours, Hüpfburg und Dämmerschoppen mit Livemusik werden wieder zahlreiche Besucher erwartet. Samstag, 26. Juli 2003, ab 14 Uhr, (Ausweichtermin Samstag, 2. August 2003), „Schwimmbad in der Riebe“, Götzis.

Sommerpause im Jugendtreff! Der Koblacher Jugendtreff Rush Hour hat seine Türen bis zum Schulbeginn 8. September 2003 geschlossen.

Mäder In einigen Kursen sind noch Restplätze frei: z. B. Seidenmalen, Blumenbinden, Heutiere, Filzen, . . . fragen Sie beim Gemeindeamt nach.


Der Beweis 20.10.2003

2 3

Susanne Uhlen | Gerhard Friedrich Schauspiel von David Auburn

Eine gute Partie 15.+ 16.11.2003

Ralf Wolter | Gerhard Spier Komödie von Stefan Vögel

Der NeurosenKavalier 11.12.2003

APPLAUS theater götzis tournee

Spielzeit 03/04 Infos und Abo: Marktgemeinde Götzis Hartmut Hofer Tel. 0 55 23/59 86-45 hartmut.hofer@goetzis.at

Karin Dor | Claus Biederstaedt Komödie von G.Beth u. A.Cooper

4 27.1.2004

Romantische Komödie

5

Sigmar Solbach | Silvia Seidel Komödie von Bernard Slade

Hexenjagd 29.3.2004

Carsten Klemm Drama von Arthur Miller

Der Bürger als Edelmann 6 23.4.2004 Jörg Pleva Komödie von Molière

Szenenfoto aus „Der Beweis“ mit Susanne Uhlen

ren ! e i v r e s tzt re n A B O j e bis 35 % spare ... und

Wir unterstützen Kultur in Götzis Ulrich Heinzle Spenglerei


Inhalt

26. Juli 2003

Gemeindeblatt Nr.30

Kalender

Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4 Hohenems Götzis

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

7

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

21

31. Woche

Sonnen-Aufgang 5.52 Sonnen-Untergang 21.02

Altach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 25 Koblach Mäder

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

28

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

30

Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 32 Kleinanzeigen

. . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

68

Impressum Anzeigenstellen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 115 Gernot Gebhardt gemeindeblatt@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-37 Fax DW 44 Ingrid Fend, ingrid.fend@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-17, Fax DW 25 Michael Ender, michael.ender@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, monika.amann@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Petra Freydl, p.freydl@maeder.at Titelfoto: Gemeinde Götzis

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister Christian Niederstetter Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt Aktiengesellschaft, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-130 DW Andrea Fritz, andrea.fritz@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-45, Hartmut Hofer, hartmut.hofer@goetzis.at Altach: Michael Ender, Stefan Sandholzer Koblach: Monika Amann Mäder: Petra Freydl – Adressen wie oben

Editorial Unser Spital ist unser Spital geblieben. Hohenems kann stolz auf sein Spital und die dort arbeitenden MitarbeiterInnen sein: Der gute Ruf des Emser Spitales war immer schon weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Nun wurde das Haus als „drittwirtschaftliches Krankenhaus von ganz Österreich” in einer Studie mit gleichwertigen Krankenhäusern ausgewiesen. „Unser” Spital hat seit Jänner zwar mit dem Land Vorarlberg einen anderen Rechtsträger, ist jedoch immer noch das Hohenemser Krankenhaus mit dem bekannt freundlichen und ausgezeichnetem Personal. Das klare Bekenntnis des Landes Vorarlberg ist neben der hohen Investitionsbereitschaft und -möglichkeit ein weiterer Garant für das nachhaltige Bestehen des Krankenhauses Hohenems. Die Entscheidung, die Rechtsträgerschaft in finanziell stärkere Hände zu legen, war mit Sicherheit die richtige. Die Planungen für die weiteren Investitionen beginnen im Herbst, und zahlreiche bauliche Verbesserungen zum Wohle der PatientInnen wie MitarbeiterInnen werden dann durchgeführt. Freuen wir uns über die Leistungen des familiären und hervorragend geführten Spitales, welches nun unter der ärztlichen Leitung von Primar Dr. Dietmar Wohlgenannt steht. Viel Glück bei den kommenden Herausforderungen. Kurt Raos, Vizebürgermeister und Sozialstadtrat von Hohenems

a Montag 28. 7. Celsus, Viktor, Ada, Diethild, Beatus a Dienstag 29. 7. Martha, Beatrix, Olaf, Felix, Wilhelm a Mittwoch 30. 7. Petrus Chr., Ingeborg, Abdon u. Sennen s Donnerstag, 31. 7. Ignatius v. L., German, Helene, Erna s Freitag 1. 8. Alfons v. L., Peter, Rigobert, Caritas d Samstag 2. 8. Eusebius, Stefan, Gustav, Elfriede d Sonntag 3. 8. Lydia, August, Benno, Burkhard

Das Wetter Sonnig – schwül – gewittrig Am Donnerstag gibt es zunächst viel Sonne und schwüle 27 Grad, gegen Abend jedoch heftige, örtlich unwetterartige Gewitter. Am Freitag lösen sich Restwolken rasch auf und dann ist es bis Samstagabend sonnig und trocken. Später kommen erneut Platzregen und Gewitter auf, sie ziehen sich bis in den Sonntag hinein. Die Temperaturen bleiben hochsommerlich und schwül mit 25 bis knapp 30 Grad im Rheintal.

Der Mond Abnehmender Mond, geht über sich bis 26. Juli, dann unter sich bis 9. August. Neumond am 29. Juli. 25. Juli Nagelpflege, 29. Juli bis 30. Juli, Haarschnitt, Fasten


Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende

Donnerstag, 31. Juli 2003 Dr. Eduard Kraxner, Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576/73785

Hohenems

Samstag, 26. Juli 2003 und Sonntag, 27. Juli 2003 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4 Telefon 05576/74020 oder 75497 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 26. Juli 2003, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 27. Juli 2003, um 7.00 Uhr: Dr. Roland Kopf Ordination: Altach, Brolsstraße 41, Tel. 05576/74110 Privat: Telefon 05576/74374 Sonntag, 27. Juli 2003, um 7.00 Uhr, bis Montag, 28. Juli 2003, um 7.00 Uhr: Dr. Norbert Mayer Ordination: Götzis, Dr.-Alfons-Heinzle-Str. 41 (1. Stock) Telefon 05523/51122 Privat: Telefon 05523/51240 Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr.

Werktagsbereitschaftsdienst Hohenems

Ist Ihr Hausarzt nicht zu erreichen, so können Sie sich in dringenden Fällen an den verschiedenen Wochentagen an die diensthabenden Werktagsnotdienste wenden. Freitag, 25. Juli 2003 Dr. Pius Kaufmann, Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576/76076 Montag, 28. Juli 2003 Dr. Eduard Kraxner, Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576/73785 Dienstag, 29. Juli 2003 Dr. Christoph Schuler, Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576/74020 oder 75497 Mittwoch, 30. Juli 2003 Dr. Walter Pöschl, Hohenems, Beethovenstraße 11 Tel. 05576/74118

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 25. Juli 2003 Dr. Elisabeth Brändle, Götzis Tel. 05523/58308 Montag, 28. Juli 2003 Dr. Dietmar Koch, Mäder Tel. 05523/62190 oder 53845 Dienstag, 29. Juli 2003 Dr. Norbert Mayer, Götzis Tel. 05523/51122 oder 51240 Mittwoch, 30. Juli 2003 Dr. Erich Scheiderbauer, Altach Tel. 05576/72571 Donnerstag, 31. Juli 2003 Dr. Anna-Marie Koch, Mäder Tel. 05523/62190 oder 53845 Ordination geschlossen: Dr. Hans-Karl Berchtold, Götzis Dr. Wilfried Müller, Götzis Dr. Roland Kopf, Altach

14. 7. – 1. 8. 2003 28. 7. – 14. 8. 2003 28. 7. – 14. 8. 2003

Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Samstag, 26. Juli 2003 und Sonntag, 27. Juli 2003 Dr. Gerd Schmid Mitteldorfgasse 7b, 6850 Dornbirn Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr.

Bezirk Feldkirch

Samstag, 26. Juli 2003, und Sonntag, 27. Juli 2003 von 9.00 bis 11.00 Uhr Dr. Michael Grobner Bahnhofstraße 33, 6800 Feldkirch


Allgemein

26. Juli 2003

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und St. Arbogast Apotheke, Sulz)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Samstag, 26. Juli 2003, 8.00 Uhr bis Montag, 28. Juli 2003, 8.00 Uhr: Elisabeth Apotheke, Götzis Zielstraße 28, Tel. 05523/51160

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Samstag, 26. Juli 2003, von 12.00 bis 18.00 Uhr Sonntag, 27. Juli 2003, von 8.00 bis 18.00 Uhr Sr. Johanna Spildenner, Götzis, Telefon 0664/6332979

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

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Initiative Sichere Gemeinden

Grillen ohne feurige Überraschung Die lauen Sommerabende sind bekanntlich wie geschaffen fürs Grillen. Wer dabei allerdings leichtsinnig vorgeht, kann feurige Überraschungen erleben. „In Vorarlberg erleiden pro Jahr etwa fünf bis zehn Personen beim Grillen unterschiedlich schwere Hautverbrennungen“, macht Dr. Kurt Giselbrecht, Leiter der Brandverhütungsstelle, die Gefahr deutlich. Heuer kam es durch nicht richtig entsorgte Grillasche sowie Wärmeabstrahlung von Grillgeräten bereits zu einigen Kleinbränden mit Feuerwehreinsatz. Die meisten Unfälle passieren laut Giselbrecht durch Anfeuern des Holzkohlengrills mittels Brennspiritus oder gar Benzin. Die Dämpfe dieser Flüssigkeiten entzünden sich dann explosionsartig und können schwere Hautverbrennungen verursachen. „Deshalb nur handelsübliche Anzündhilfen aus festen Stoffen wie Trockenspiritus, Anzündriegel, Zündwürfel oder Grillpaste verwenden”, betont Kurt Giselbrecht. Weitere wichtige Tipps: das Grillgerät auf eine eben Standfläche und nicht in die Nähe von leicht brennbaren Materialien stellen. Den Grillvorgang beaufsichtigen und das Grillgerät niemals allein durch kleinere Kinder bedienen lassen. Auf Funkenflug achten. Restkohle im Griller erkalten lassen und Luftzufuhr durch Abdecken unterbinden. Restglut keinesfalls in Karton- oder Kunststoffbehälter entleeren. Auch bei Gasgrillern sind unbedingt entsprechende Sicherheitsregeln zu beachten. So sollten z. B. nur sicherheitstechnisch geprüfte Grillgeräte mit Zündsicherungen verwendet werden. Regleranschluss zur Gasflasche regelmäßig auf genaues Zusammenpassen und die Gasschläuche auf poröse Stellen kontrollieren. Gasflaschen keinesfalls in Räumen aufbewahren, die unter Erdniveau liegen. Bei einem Unfall mit Brandverletzungen sofort Rettung (144) bzw. Feuerwehr (122) verständigen. Brennende Kleider können mit Wasser oder durch Rollen des Verletzten am Boden gelöscht werden. Brandwunden am zweckmäßigsten mit einem durchnässten Handtuch kühlen. Damit die betroffenen Stellen bedecken. An der Haut klebende Kleider nicht gewaltsam entfernen.


Allgemein

26. Juli 2003

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Natur

Natur

Garten- und Blumenecke

Aktuelle Gartentipps

Arbeitskalender für den Hobbygärtner von Rudolf Riedmann, gültig vom 24. bis 31. Juli 2003. Mond aufsteigend, Aussaat, Ernte von oberirdischen Früchten, Verwertung.

Rote und schwarze Johannisbeeren fruchten verschieden

24. WURZEL Pflege von Wurzelgemüse, Knollensellerie abhäufeln und die obersten Wurzeln entfernen. Die Knolle muss auf der Erde „stehen“. Wöchentlich mit 1 Esslöffel Salz/10 l Wasser zusätzlich düngen. Aussaat von gelben Rüben (möglichst Kleinform) Sommer- und Winterrettich, Radieschen und Randig. Diese werden nicht mehr so groß, sind aber sehr zart! 26. UNGÜNSTIG 27. bis 9 Uhr BLÜTE Ernte, Verwertung von Obst, Beeren und Gemüsen. Gewürze und Heilkräuter ernten, sammeln und verwerten. Pflege von Fruchtpflanzen wie Tomaten, Gurken Zucchini, Bohnen. Buschbohnen legen, vorher 1/4 Stunde lang im abgekühlten Kamillentee baden und dann sofort legen. Bis zur Keimung feucht halten, nachher gezielt wässern. Erdbeerpflanzen und Beete zur Neupflanzung (Mitte August) vorbereiten. Blumenpflege, 2jährige Blumen säen. Rasen/Heckenschnitt bei gutem Zustand, Beete für die Aussaat von Feldsalat vorbereiten. Diese Aussaat geht nur dann gut auf, wenn der Boden nicht zu locker ist. Mond absteigend Aussaat von Bodenfrüchten, Pikier/Pflanzzeit 27. 10 bis 16 Uhr BLÜTE In Feuerbrandgebieten sollte der Sommerschnitt beim Kernobst wegen der akuten Bakterienübertragung unterlassen werden. Über jede Schnittstelle kann das Feuerbrandbakterium ins Innere des Baumes eindringen! Stein-, Beerenobst kann vom Feuerbrand nicht befallen werden. Daher kann bei diesen Gehölzen der Sommerschnitt nach der Ernte gemacht werden. All diese Gehölze sowie die Beerensträucher sollten möglichst frühzeitig geschnitten werden. 28. ab 17 Uhr; 29., 30. bis 7 Uhr BLATT Keine Lager- oder Verwertungsernte, Kompost- und Düngearbeiten, Pflanzen- und Mistjauchen herstellen. Mengenverhältnis mit dem Ansatzwasser etwa 1 : 10. Säen von späten Blattgemüsen, Pikieren/Pflanzen von Blattgemüsen. Später Blumenkohl (Frühsorten) und die verschiedenen Chinakohlarten an Ort und Stelle aussäen und später verziehen. Mulchen hält die Feuchtigkeit zurück und ernährt die Bodenkrume. 31. UNGÜNSTIG

Die roten und weißen Johannisbeeren fruchten am besten an vorjährigen Seitentrieben. Diese können daher bis zu den geeigneten Seitentrieben auch eingekürzt werden. Die schwarzen Johannisbeeren setzen am besten im Mittelteil vorjähriger Seitentriebe an dreijährigen Gerüstästen an. Wird aber genügend ausgelichtet und dabei die jeweils über drei Jahre alten Äste entfernt, hat man damit schon die Hauptsache erledigt. Äste die an den Boden hängen oder solche die quer ins Innere wachsen, sind ohne auf Rücksicht des Alters zu entfernen. Bei den roten und weißen Johannisbeeren können die Gerüstäste auch etwas älter werden. Dabei sollten aber immer wieder neue, aus dem Boden kommende Ruten zur Erhaltung des Stockes nachgezogen werden. Das Alter der Gerüstäste erkennt man an der Farbe der Rinde. Je dunkler dieser ist, desto älter ist der Ast. Richtig gepflegte Johannisbeerbüsche tragen 15 – 20 Jahre gut. Dann sollte neues Pflanzmaterial zum Einsatz kommen. Wird am selben Standort gepflanzt, so muss die Erde ausgetauscht werden. Diese Austauschernte kann aber überall im Garten – nur nicht mehr unmittelbar für diese Beerenart weiterverwendet werden. Bei Neupflanzungen sollte man immer darauf achten, dass zwei verschiedene Sorten – sowohl bei den Roten und auch bei den Schwarzen – verwendet werden. Durch den gegenseitigen Pollentausch sind sowohl mehr als auch größere Beeren zu erwarten. Da alle Beeren Flachwurzler sind, ist jede grabende oder schneidende Bodenbearbeitung verboten. Eine Lockerung erfolgt mit dem Krail oder der Gartenkralle. Wenn der Wurzelbereich aber immer luftig mit Grasmulch oder Ähnlichem bedeckt ist, stellt sich die Bodengare fast von selbst ein. Stickstoffdünger – außer der Blattdüngung – machen meist mehr Schaden als diese nützen. Leichte Kaligaben stärken das Holz, Phosphordünger wirken sich auf den Blütenansatz aus. Hier ist eine leichte Gabe – besonders nach dem Schnitt – mit einem organischen Dünger (wie Hühnermistpellets usw.) das richtige Futter zur Vorbereitung der nächsten Beerenernte.


Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

Jugend

Nachhilfe und Sommerförderkurse Wer über die Sommerferien auf eine Nachprüfung lernen muss oder sich einfach im nächsten Schuljahr intensiver auf Schularbeiten und Tests vorbereiten möchte, der findet im „aha“ in Dornbirn und Bregenz Tipps und Infos zum Thema Nachhilfe. Auf dem Infoblatt „Nachhilfe und Förderkurse“, das kostenlos im „aha“ angefordert werden kann, finden sich Adressen und Angebote verschiedener Anbieter in ganz Vorarlberg. Auch mit der Aktion „SchülerInnen geben SchülerInnen Nachhilfe“ ermöglicht das „aha“ rasche und unkomplizierte Unterstützung in Sachen Nachhilfe. SchülerInnen Höherer Schulen und StudentInnen, die sich freiwillig melden, werden auf einer Liste vermerkt. Auf Anfrage suchen die „aha“ MitarbeiterInnen je nach Schulstufe, Fach und Schultyp eine passende NachhilfelehrerIn heraus.

Infoblatt Sommerförderkurse

Wer sich jetzt speziell in den Ferien intensiv auf eine Prüfung vorbereiten möchte, findet auf dem Infoblatt „Sommerförderkurse“ Angebote und Adressen diverser Anbieter in Vorarlberg. Auch dieses Infoblatt ist kostenlos im „aha“ Dornbirn und Bregenz erhältlich.

Vereine

World Youth Choir in Hohenems Am Donnerstag, dem 31. Juli, wird um 20.15 Uhr in der Pfarrkirche St. Karl der World Youth Choir auftreten. Der Weltjugendchor ist ein Projektchor und besteht aus 80 Jugendlichen aus über 30 Ländern. Er wird von der „International Ferderation for Choral Music“, der „Jeunesse Musicales International“ und „Europa Cantat“ getragen.

www.hohenems.at

Jeden Sommer trifft sich der Chor (zur Hälfte neue, zur anderen Hälfte wieder eingeladene Choristen) in einem anderen Land und probt zwei Wochen intensiv an einem musikalischen Programm. Anschließend geht der Chor im Gastgeberland und in benachbarten Ländern auf Konzertreise. Der Chor arbeitet mit verschiedenen herausragenden internationalen Chorleitern. In diesem Sommer probt der Chor in der Schweiz unter der Leitung von Maria Guinand aus Südamerika und Johannes Prinz aus Wien. Johannes Prinz ist bei uns kein Unbekannter mehr, da er sowohl als Referent als auch mit seinem „Wiener Kammerchor“ schon mehrmals beim Chorverband Vorarlberg zu Gast war. Am Donnerstag, dem 31. Juli um 20.15 Uhr: Konzert des World Youth Choir. Eintritt an der Abendkassa: 15 Euro. Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen.

Umwelt

Kurzmitteilung Feuerbrand Die Feuerbrandbekämpfung bringt es mit sich, dass von Bäumen ausgeschnittene Äste und Sträucher möglichst an Ort und Stelle verbrannt werden müssen. Dies verhindert eine Verschleppung der Erreger-Bakterien während eines Transportes. Das Verbrennen führt im Siedlungsbereich leider zu lästiger Rauchentwicklung, für die die mit Feuerbrand beschäftigten Personen um das Verständnis der Bevölkerung ersuchen. Um eine flächendeckende Kontrolle im gesamten Gemeindegebiet zu gewährleisten, ist es überdies notwendig, dass die Feuerbrandkontrolleure jedes potenziell gefährdete Gehölz im Gemeindegebiet begutachten. Dies bedingt u. a. auch eine Kontrolle in jedem privaten Garten. Die Kontrolle wird sich über einige Wochen erstrecken und wird gegen Ende der Vegetationszeit noch einmal durchgeführt. Feuerbrand ist meldepflichtig, kann jedoch mit einer Reihe anderer Krankheiten verwechselt werden. Dadurch kommt es häufig zu „Fehlalarmen“. Nichts desto trotz sollte jeder Verdacht gemeldet werden. Feuerbrand tritt nur auf an: Apfel, Birne, Quitte, Feuerdorn (Pyracantha), Weiß- & Rotdorn (Crataegus), Zierquitte (Chaenomeles), Cotoneaster, Eberesche (Sorbus), Felsenbirne (Amelanchier), Stranvesie / Lorbeermispel, Mispel, Mehlbeere und Zierapfel.

Sport

Aquarobik im Erholungszentrum Rheinauen Chorleiter Johannes Prinz.

Ab Mittwoch den 30. Juli 03 findet in den Rheinauen jeden Mittwoch von 10 bis 10.45 Uhr eine Aquarobikstunde statt.


Hohenems

26. Juli 2003

Die Teilnahmen an der Aquarobikstunde ist gratis und wird vom Fitnesscenter fit + gesund in Hohenems gesponsert.

Was ist Aquarobik?

Aquarobik ist eine sehr effektive Art der Bewegung mit nahezu keinerlei negativen Begleiterscheinungen. Sie ist daher für alle Alters- und Fitnessgruppen geeignet. Ursprünglich wurde die „Gymnastik im Wasser“ überwiegend im Rehabereich eingesetzt. Nach und nach wurde jedoch erkannt, dass sie sich auch hervorragend zur Verbesserung der Herzkreislauf-Tätigkeit und zur Kräftigung des gesamten Muskelapparates eignet. Somit hat sich das „Training im Wasser“ auch bei Fitness- und Leistungssportlern etabliert. Da der Kalorienverbrauch im Vergleich zu anderen Ausdauersportarten bei gleichem Aufwand bis zu 60 % höher liegt, eignet sich Aquarobik wie kaum eine andere Sportart dazu, lästige Pfunde auf angenehme Art zu verlieren. Die gesundheitlichen Aspekte sind die Entlastung der Gelenke und Wirbelsäule, optimale Kräftigung der Muskulatur, effektives Herz-Kreislauf-Training und vieles mehr.

8

Wirtschaft

Circus Medrano spielt in Ems Vom 25. bis 27. Juli wird der Circus Medrano beim Herrenriedstadion Station machen. Zum 25jährigen Jubiläum gibt’s ein neues Programm mit Topstars aus der Manege, vielen Tieren und Dressurakten.

Rathaus

Mehr Sicherheit, weniger Staub

Der Cirkus mit den vielen Tieren ist wieder in Hohenems.

Derzeit sind die Pflaster- und Bauarbeiten an der Mörikestraße in Gang. Die Mörikestraße übernimmt seit ihrer Rohschüttung im Jahr 2000 eine wichtige Erschließungsfunktion ein. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde 2003 durch die Stadtvertretung der Beschluss zur Asphaltierung gefasst. Dieser wird momentan in die Tat umgesetzt (Asphaltierung in der KW 31). Des weiteren kann durch diese Maßnahme die Staubbelastung für die direkt angrenzenden Bürger entschärft werden.

Sport

Bürgermeister Niederstetter nahm einen Lokalaugenschein bei der Mörikestraße vor. Im Bild mit den Mitarbeitern der Fa. WinsauerBau.

Handballer erfolgreich bei der 31. Coppa Interamnia Der HC Hohenems war bei einem der größten Weltjugendhandballturniere, der 31. Coppa Interamnia in Teramo/Giulianova vom 4. bis 10. Juli mit 4 Mannschaften dabei. Besonders erfolgreich haben sich die Mädchen aus Hohenems geschlagen. Sie haben in diesem internationalen Feld den ausgezeichneten 5. Gesamtrang erobert. Die beiden Teams U18 und U14A erreichten in ihren Gruppen den 3. Platz. 242 Mannschaften aus 47 Nationen waren in Italien beim Weltjugendhandballturnier 2003 dabei. 59 Jugendliche mit ihren Betreuern, Köchen und Presseteams reisten ins Zeltlager. Der Start verlief unterschiedlich: Die Mädchen konnten zum Einstand einen Sieg gegen ihre Alterskolleginnen aus Sizilien feiern, während die U18 gegen die Konkurrenten aus Frankreich eine unnötige Niederlage einstecken mussten. Für die U14A, gab es einen Sieg am grünen Tisch. Der 2. Tag hat vielversprechend begonnen: die U14B gewann ihr Auftaktspiel gegen Baltichov B aus Schweden und unsere U14A erreichte im Spiel gegen Baltichov A ein Unentschieden. Für die U18 lief es bereits besser wie am Vortag, aber sie verloren mit 1 Tor Unterschied gegen den späteren Gruppensieger Libourne aus Frankreich. Für die erste Überraschung sorgten die Mädchen am Nachmittag, sie erreichten ein Unentschieden gegen Asveja aus Litauen.


Hohenems

26. Juli 2003

9

Rang 1 2 3

U 18 Verein H. C. Libourne ASCA Wittelsheim HC Hohenems

Land Frankreich Frankreich Austria

1 2 3

U 14A ASCA Wittelsheim Elektromos Budapest HC Hohenems

Frankreich Ungarn Austria

1 2 3 4 5

U 14 B ASCA Wittelsheim Baltichova H. C. Klagenfurt UKS Wilanowia HC Hohenems

Frankreich Schweden Austria Polen Austria

1 2 3

U 12w Asveja Amindeo HC Hohenems

Litauen Griechenland Austria

Die Jugendlichen gaben vollen Einsatz.

Der 3. Spieltag war der Tag der Gegensätze. Die U18 hatte endlich die Form gefunden und besiegt Fredrikstand aus Norwegen und die U14A erreicht mit einer sensationellen Leistung gegen Elektromos Budapest ein Unentschieden. Für die Mädchen war es der einzige schwarze Tag: sie verloren gegen die Griechinnen und somit den Einzug ins kleine Finale. Die U14B musste sich unglücklich mit einem Tor gegen die Polen geschlagen geben. Am 4. Tag zeigten alle 4 Mannschaften gute Leistungen. Die U18 siegte gegen die Dänen und Franzosen klar und die Mädchen gegen die Französinnen. Trotz Niederlagen konnte man auch die Leistung beider U14 Mannschaften positiv bewerten, das A-Team verlor gegen den Gruppensieger aus Frankreich nur mit einem Tor. Als am Dienstag keine Spiele auf dem Programm standen waren alle froh, denn der Substanzverlust bei mehr als 30 Grad zu spielen war doch recht groß. Auf die Finalspiele freuten sich alle, besonders natürlich die Mädchen für die es um Platz 5 ging. 40 begeisterte Fans begleiteten das Team nach Teramo. Als dann die Gegnerinnen aus Palermo völlig überraschend nicht zum Spiel angetreten sind, war die Enttäuschung doch groß, hätte man den 5. Platz doch lieber mit einem tollen Spiel gewonnen.

Einer der schönsten Plätze des Landes – der Hohenemser Schlossplatz wird an den Sommerwochenenden als „Treffpunkt Schlossplatz“ kulturell und gesellschaftlich genutzt. Am Samstag, dem 26. Juli steht er ab 19.30 Uhr ganz im Zeichen von „Schaffa & Bätta“ und ihrer Musik. Den schönsten Marktplatz des Landes kann Hohenems mit seinem Donnerstag vormittag abgehaltenen Wochenmarkt vorweisen. Eine stärkere Verwendung des Schlossplatzes steht auf der Wunschliste zahlreicher HohenemserInnen – so entstand auch der „Treffpunkt Schlossplatz“, an dem demnächst „Schaffa & Bätta“ auftreten.

Auch die Freizeit kam nicht zu kurz. Hier eine gesunde Verköstigung.

Schaffa und Bätta sind am Schlossplatz zu Gast.

Stadtmarketing

Schaffa & Bätta live am Schlossplatz


Hohenems

26. Juli 2003

10

Seit 1995 werkt das Trio Paul Amann, Daniela Amann und Johannes Kremmel mit Schlagzeug, Gitarre, Keyboard, Computer und Sprachgesang im Vorarlberger Dialekt. Obwohl Verwechslungen bei genauem Anhören ausgeschlossen sein müssten, muss klar gestellt werden, dass Schaffa & Bätta kein Kabarett macht. Mit diversen Konzerten in Deutschland, der Schweiz und in ganz Österreich hat sich das Trio einen guten Namen gemacht. Lassen Sie sich dieses Konzert nicht entgehen. Genießen Sie das Flair des Schlossplatzes bei einem kleinen Bier an der Fohrenburger Bar bei Traudl („Alte Post“) und stillen Sie Ihren Hunger bei frischen Nudelgerichten von Erika und Hans Thurnher. Der Treffpunkt Schlossplatz – garantiert Spaß und Unterhaltung unter freiem Himmel. Ab 18 Uhr Bewirtung, ab 19.30 Uhr Konzert.

Gesundheit

Spendefreudige Hohenemser! Am vergangenen Montag veranstaltete die Rettungsabteilung Hohenems mit der Blutbank Feldkirch eine Blutspendeaktion. Gerade jetzt in der Sommerzeit werden durch die vermehrten Freizeit- und Verkehrsunfälle, aber auch Krankheiten viele Blutkonserven benötigt. Da jedoch in der Ferienzeit viele im Urlaub sind, gibt es immer wieder Probleme, soviel Blut auf kurze Zeit zu erhalten.

Schwarz Ernst und Amann Toni mit den glücklichen Gewinnern bzw. Spendern.

Erwartungen weit übertroffen

Hier muss den Hohenemsern ein großes Lob ausgesprochen werden. Auch im schönsten Hochsommer kommen immer viele Leute, um diesen kostbaren Saft zu spenden. Es konnten insgesamt 232 Spendewillige begrüßt werden. Die Aktion fand wiederum im Pfarrheim Hohenems, St. Konrad statt, die dankenswerterweise immer den Saal und die Kantine zur Verfügung stellen. Schwarz Ernst und Amann Toni von der Rettungsabteilung Hohenems mit ihren vielen Mithelfern bedankten sich bei allen Spendern, und übergaben kleine Geschenke an den 199-sten, 200sten und 201sten Spendern.

Stadtpolizei Hohenems

Fundamt Im Fundamt der Stadt Hohenems (Stadtpolizei) wurden folgende Gegenstände entweder als verloren gemeldet oder als Fundstücke abgegeben:

Gefunden wurden:

Damen- und Herrenfahrräder (Besichtigung im Werkhof einmal monatlich Freitag vormittag möglich), diverse Schlüssel, eine Damenarmbanduhr, eine Herrenarmbanduhr, eine Sonnenbrille, diverse Handys.

Verloren wurden:

Eine Gleitsichtbrille, eine schwarze Damengeldtasche, eine schwarze Herrengeldtasche, ein blaues Handy, Marke NOKIA.

Zugelaufen:

Graue Angorakatze. Die Blutspendeaktion erzielte ein sensationelles Ergebnis.

Informationen bei der Stadtpolizei, Tel. 7101-250.


Hohenems

26. Juli 2003

Kultur

Hagen als Intrigant – die Nibelungen in Hohenems Der Bilderzyklus „Nibelungen“, welcher an Stationen des Nibelungenliedes (Xanten, Worms, Passau, Pöchlarn ...) Halt macht, wird dank der Vermittlung der Firma Martin Stock o mashART (Atelier für Werbung, Kommunikation und Kunst) ab 1. August im Hohenemser regionalen Zentrum „at&co“ gezeigt. Die ehemalige Grafenstadt Hohenems ist Fundort zweier Handschriften des Nibelungenliedes (Handschrift A, 1779 und C, 1755, aufgefunden im Palast Hohenems) und trägt aus diesem Grund vielfach die Bezeichnung „Nibelungenstadt“. In der Vergangenheit wurde in Ems an die Nibelungen in konzertanten Aufführungen, Ausstellungen und Projekten auf verschiedenste Weise bereits erinnert.

Seit 20 Jahren bildnerische „Übersetzung“

Die Ausstellung „Die Nibelungen – Das geheime Königreich“ von Jimmy Stepanoff nimmt einen ganz besonderen Platz ein. Bereits seit 20 Jahren verfolgt der in München wohnhafte Maler und Grafiker die künstlerische Interpretation des Nibelungenliedes und damit eine individuelle Annäherung an diesen oft mythisch verklärten und politisch instrumenta-

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lisierten Stoff. Die bildnerischen Freiräume nutzt Stepanoff, um die martialische Geschichte in Zeichnungen und Gemälden – primär im Cartoonstil – zu „übersetzen“.

Hagen als intriganter Stratege

Kunstcomics oder Comics als Kunst – eine neue Wiedergabe des altehrwürdigen Stoffes kreiert Stepanoff in explosiven Pinselstrichen oder feinen Tuschezeichnungen. So interpretiert der Künstler Hagen als „technokratischen Strategen, der Intrigen virtuos anzuzetteln versteht und Ziele konsequent bis zum – selbstzerstörerischen – Ende nicht aus den Augen verliert“. Die Filmsprache ist in Stepanoffs Werken klar erkennbar, der historische Stoff wird in adäquater Form in die heutige Zeit transformiert. Schwarz-Weiße-Lithografien und farbige Acrylgemälde stellen das Heldenepos im wahrsten Sinne des Wortes in ein neues Licht. Die Vernissage, ist am 1. August 2003 um 20 Uhr. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag 7.30 bis 20 Uhr, Samstag 7.30 bis 12.00 Uhr und nach Absprache im at&co, regionales zentrum ems, F.-M.-Felder-Straße 6. Veranstalter ist das artenvielfalt kulturmanagement münchen, initiiert wurde die Ausstellung von Martin Stock, mashART, unterstützt wird das Projekt von der Prisma Standort Managementsysteme GmbH, der Stadt Hohenems, der Tourismus GmbH Hohenems und Martin Stock o mashART.

Der Künstler

Jimmy Stepanoff wurde 1959 in St. Georgen/Banat geboren und ist nach ersten künstlerischen Erfolgen und einer Ausbildung zum Zeichner in München seit Jahren als Maler und Grafiker für verschiedene Verlage tätig. Bekannt ist er als Art Director des Filmes „Die unendliche Geschichte“. In über 70 Filmen arbeitet er mit (Storyboard, Szenenbildner etc.). Er ist Träger verschiedener Awards, u.a. des Online-Comic-Awards.

Kultur

Kaffeehausmaler malt im öffentlichen Raum

Die Nibelungen im Cartoon- und Comicstil werden ab August im „at & co“ gezeigt.

Der Akademiker und Stadtmaler DI Dr. Walter Felber wird vom 28. Juli bis 31. Juli in Hohenems in Kaffee- und Gasthäusern sowie am Wochenmarkt Hohenems und seine Bürgerinnen in Zeichnungen Porträts und Szenen festhalten. Der Grazer Kaffeehauszeichner Walter Felber, geb. 1945, lebt, zeichnet und malt hauptsächlich in Graz. Beim „Action Painting“ kommt auf Papier, was gut die Hälfte der Gäste gar nicht bemerkt – und die Nachwelt ansonsten vergessen könnte: Kleine Ereignisse, seltene Typen, Arbeitswelt und Small Talk-Spannung: Immer begegnet Persönliches und Knistern der Gestik in den Bildern von Walter Felbers wandelnden Modellen. Walter Felber wird am Donnerstag auf dem Hohenemser Wochenmarkt (nur bei guter Witterung) die Gäste zeichnen, aber auch in den Emser Kaffeehäusern. In der Zeit vom 28. Juli bis 31. Juli ist Walter Felber unterwegs. Die Bilder, welche nicht sofort verkauft worden sind, sollen später in einer Ausstellung gezeigt werden.


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Stadtplanung

Bürgerbeteiligung Bebauungsplan Innenstadt Am Freitag, dem 18. Juli wurde allen interessierten Bürgern der Entwurf zum Bebauungsplan Innenstadt im Feuerwehrsaal vorgestellt. Grundlage des Bebauungsplanentwurfs sind vor allem die städtebauliche Studie „Ein Viertel Stadt“ und die während der Bürgerbeteiligung ausgefüllten Fragebögen. Für alle Interessierten besteht noch bis Mitte August die Möglichkeit in persönlichen Gesprächen mit den Mitarbeitern der Abteilung Stadtentwicklung und Verkehr sich über den Bebauungsplanentwurf zu informieren. Besonders für Grundeigentümer, Anwohner und Gewerbetreibende in der Innenstadt wäre es wichtig im Rahmen dieser Sprechstunden Wünsche und Anregungen vorzubringen, die bei der Überarbeitung des Bebauungsplanentwurfs, wenn möglich, berücksichtigt werden. Für eine Terminvereinbarung richten sich BürgerInnen bitte bis spätestens 18. August 2003 an die Abteilung Stadtentwicklung und Verkehr - DI Martin Bitschnau 05576-7101-411 oder martin.bitschnau@hohenems.at.

Die Fans kamen auf ihre Kosten.

mit. In diesem Jahr hingegen konnten die zahlreichen Konzertbesucher das herrliche Ambiente bei gutem Wetter genießen. Einzig allein die Kälte machte manchen etwas zu schaffen. Wer sich nicht mit warmen Jacken, Decken oder Schlafsäcken ausgestattet hatte, konnte nur die Flucht in das Partyzelt ergreifen, um sich von innen aufzuwärmen.

Gratis-Buszubringer

Kultur

Open Air in den Emser Bergen Am 12. 7. fand zum zweiten Mal das Schutt Rock Festival beim Gasthaus Schiheim in Schuttannen statt. Die Veranstalter vom Verein Backstage konnten sich über einen großen Besucherandrang freuen. Das Hohenemser Open Air ging am vergangenen Samstag in die zweite Runde. Bereits im letzten Jahr war das Festival gut angekommen. Damals spielte das Wetter jedoch nicht ganz

Das Ambiente und die Stimmung waren sagenhaft.

Der Verein Backstage, der im Jahr 2002 aus der Grundidee ein Event für Hohenemser Band zu gründen entstanden war, zeigte sich auch dieses Jahr für die gute Organisation des Open Airs verantwortlich. Der Gratis-Buszubringer wurde von vielen Konzertgästen gerne angenommen.

Sieben Bands sorgten für Stimmung

Auf der großen Bühne beim Schiheim in Hohenems-Schuttannen hatten sieben Band ihren Auftritt. Um 17 Uhr wurde das Festival mit den Deutschrockern „Curve-Ball“ eröffnet. Die Vorarlberger Formation „Shake Hands“ stand als nächstes auf dem Programm. Mit „5 KW“, was soviel bedeutet wie füüf Kerle und oa Wiib, standen einige Emser auf der Bühne. Ein Heimspiel hatten auch die „Schrott Rocker“, die sich

5 KW rockten zur Begeisterung der tausenden Fans.


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zusätzlich einige Special-Guests auf die Bühne holten. Anschließend brachten „The ClarX“, der zwei ehemalige Bandmitglieder der „Cotton Pickers“ angehören, ihre eigenen Songs zum Besten. Die fünf Hohenemser von „the Vision“, die schon letztes Jahr beim Schutt Rock Open Air mit von der Partie waren, sorgten zu später Stunde noch für Stimmung auf dem Festgelände. Den Abschluss auf der Bühne machten „Glasklar“. Für die gutgelaunten Festivalbesucher war aber noch lange nicht Schluss ...

Wirtschaft

Martin Blenke baute „Manhattan“ Als Fa. Acryldesign haben wir den erfolgreichen Jungunternehmer Martin Blenke bereits 1998 im Gemeindeblatt vorgestellt. Nun sorgt der Hohenemser als Partner beim Bühnenaufbau der Bregenzer Festspiele für Furore. Für die „Westside Story“ hat der Betrieb des innovativen Emsers „Manhattan“ in Plexiglas erstehen lassen. Um den enormen Aufwand und die höchsten Sicherheitsansprüche zu erfüllen wurden eigens Maschinen konstruiert. Mit dem Bühnenbild der „Westside Story“ ist nach Elementen für die Oper „Der goldene Hahn“ sowie die „Boheme“ ist ein weiteres Großprojekt für die Festpiele realisiert worden. Martin Blenke hat seinen Betrieb Anfang der Neunziger Jahre gegründet und sich vor allem mit Präsentations- und Werbedesign in Acryl schnell einen Namen gemacht. Der gelernte Werkzeugmacher hatte das Rüstzeug für den späteren Erfolg bereits in der Tasche. Als Sondermaschinenbauer hat er für sein jetziges Unternehmen sämtliche Maschinen für seine Zwecke selbst gebaut oder adaptiert. Die kreativen Ideen zur Verarbeitung des hoch bruchbeständigen Acrylglases stammen von ihm selbst. Der erfolgreiche Sohn von Gertraud Blenke („Büntelers“) ist in der Schwefelbadstraße 52 unter der Telefonnummer 78276 oder info@blenke.at sowie www.blenke.at erreichbar. Sport

Waibel erhielt wieder Gold! Wolfram Waibel jr., Christian Planer und Mario Knögler verbesserten bei der EM in Pilsen den Weltrekord mit dem Kleinkaliber-Gewehr im Liegend-Bewerb (50 m/60 Schuss) auf 1793 Ringe und gewannen vor Weißrussland und Norwegen den Titel. Wolfram Waibel jun. führte mit 600 Ringen seine Mannschaft zu diesem außergewöhnlichen Triumph. „600 Ringe sind immer überraschend. Eigentlich glaubt man erst daran, wenn es vorbei ist. Aber nach 55 Schuss habe ich intensiv damit spekuliert“, erklärte Wolfram Waibel, der das Mannschafts-Ergebnis klar hervorgehoben haben wollte. Die bisherige Bestmarke hatte seit 1997 Russland (1789) gehalten. Vor sechs Jahren hatten die Österreicher mit Waibel schon eine neue Bestmarke aufgestellt, um dann doch noch von den Russen um einen Ring übertroffen zu werden.

Wolfram Waibel jr. hier mit dem Chilenen Mauricia Huerta. Der 25jährige Schützenfreund holte sich für die Pan American Games gute Tipps von unserem „Gold-Wolfram“.

Der Senior legte 1969 vor

Wolfram Waibel jun. hatte den Grundstein zu diesem denkwürdigen Erfolg gelegt, wo sein Vater 1969 mit 598 Ringen den damaligen Weltrekord verbessern konnte. Dabei kamen dem Schützen der USG Altach am Freitag die Bedingungen zu Gute. „Es war windstill. Deshalb konnte ich meinen Rhythmus gehen und musste nicht auf den Wind und die Zeit achten“, erklärt der zweimalige Olympia-Medaillengewinner, der bei einem Luftgewehrbewerb in Luxemburg schon einmal 600 Ringe erreichte und sich heute beim Einzelbewerb nur als Außenseiter sieht. Waibel zählt mit zwei Schuss pro Minute zu den schnellsten Schützen. Auf dem Weg zu Olympia 2004 hilft das Top-Ergebnis nicht, da Tickets nur über den Weltcup gelöst werden können. Bürgermeister Niederstetter gratulierte Wolfram Waibel jun. im Namen der Stadt herzlich zum großen Erfolg und ist stolz auf den erfolgreichen Hohenemser.

Stadtplanung

Farbe für Synagogen-Vorplatz Im Zuge des derzeit laufenden Umbaues der ehemaligen Synagoge in eine Musikschule und der Kanalsanierung ist eine entsprechende Platzgestaltung geplant. Der Synagogen-Vorplatz soll sich vom neu sanierten Gebäude über die L 190 bis zu den ostseitig an die Schweizerstraße angrenzenden Häusern erstrecken und als ein einheitlicher Platz wahrgenommen werden. Dabei wird natürlich die – noch – bestehende Landesstraße L 190 berücksichtigt. Der Platz wird in einer einfachen gestalterischen Ausführung realisiert und soll – begrenzt durch die bestehende historisch wertvolle Bebauung im jüdischen Viertel – einen weiteren städtischen Akzent setzen. Optisch wird der Platz durch eine einheitliche Farbgestaltung markiert. Zum Testen der möglichen Färbelungen wurden vor dem Haus Schweizerstraße 31 (Rossmanith Installationen) drei Farbproben aufgetragen. So sollen nicht nur die Farbmuster, sondern auch deren Witterungsbeständigkeit und Belastbar-


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Gesundheitsstaatsekretär Waneck besuchte das Landeskrankenhaus Hohenems. (v.l. Dir. Dietmar Hartner, Landesrat Hans-Peter Bischof, Landestatthalter Dieter Egger, Staatssekretär Waneck, Landtagsabgeordnete Hiltraud Wieser, Chefarzt Dietmar Wohlgenannt, Pflegedirektor Helmut Fertl)

Drei kleine Farbflächen (grün, anthrazit, rot) wurden vor der Fa. Rossmanith zu Testzwecken aufgetragen. Die Bevölkerung kann diese Proben vor der 40er-Markierung betrachten.

keit getestet werden. Es sind dies eine rote, eine grüne und eine Antrazith-Variante. Stadtplaner DI Andreas Deuring erklärt, dass die 600 Quadratmeter Fläche des SynagogenVorplatzes in Farbe selbstverständlich anders wirken werden als die derzeit aufgetragenen kleinen Farbmuster.

Gesundheit

Hervorragende Arbeit für die Patienten Von der hohen Versorgungsqualität und der hervorragenden Arbeit im Dienste der Patienten überzeugten sich Gesundheitsstaatssekretär Univ.-Prof. Reinhart Waneck, Gesundheitslandesrat Hans-Peter Bischof und LSH Dieter Egger bei einer Besichtigung des Landeskrankenhauses Hohenems. „Small is beautiful“, meinte dabei Staatssekretär Waneck. „Ich schätze kleinere Krankenhäuser – wie es Hohenems ist – sehr, da ich sie für sozial, solidarisch und subsidiär halte“. Die überschaubare Größe des Landeskrankenhauses Hohenems lassen eine Führung zu, die nicht nur effizient und effektiv ist, sondern auch einen partnerschaftlichen Umgang untereinander, freute sich Landesrat Bischof über die hervorragende Arbeit, die in diesem Haus geleistet wird. Dabei legte Bischof ein eindeutiges Bekenntnis zum Standort Hohenems ab. Das Landeskrankenhaus Hohenems ist laut einer Studie vom letzten Jahr im Vergleich mit gleichwertigen anderen Häusern das drittwirtschaftlichste Krankenhaus Österreichs. Krankenhausdirektor Dietmar Hartner erklärte in seiner Begrüßung, dass die viel diskutierte Übergabe an das Land

und die Zusammenarbeit mit der Krankenhaus-Betriebsgesellschaft sich als sehr positiv erweise. Heute ist der Standort nachhaltig gesichert.

„In der Palliativstation bleibt die Zeit stehen“

Als Höhepunkt und Abschluss des Besuches besichtigte man die im März neu eröffnete Palliativstation. Sichtlich beeindruckt zeigten sich die Gäste vom freundlichen Ambiente der Abteilung und vom Engagement der Mitarbeiter. „Man hat das Gefühl, hier bleibt die Zeit stehen“, beschrieb Landesrat Bischof seinen Eindruck nach dem Gespräch mit einem zufriedenen Patienten. Die Palliativstation pflegte und behandelte seit ihrer Eröffnung bereits 36 Patienten.

Rathaus

Ausgabe von Müllsäcken Die Ausgabe von Müllsäcken wurde auf drei städtische Ausgabestellen reduziert. Die schwarzen Müllsäcke können selbstverständlich weiterhin in den Lebensmittelgeschäften und im Postamt sowie Raiffeisenlager gekauft werden. Schwarze und gelbe Säcke werden ab 1. August von Seiten der Stadt nur noch bei folgenden Stellen ausgegeben: 1. Werkhof (gelbe Säcke und schwarze Säcke mit Gutschrift) 2. Umweltabteilung (gelbe und schwarze Säcke sowie Müllberatung) 3. Steuerabteilung Rathaus (schwarze Säcke für Direktzahler)

Fahrradabholungen im Werkhof

Zahlreiche Fundräder werden im Werkhof gelagert. Die Besichtigung oder Abholung dieser Räder wurde ebenfalls neue geregelt. Ab 1. August werden Fahrradabholungen bzw. Begutachtungen nur mehr einmal monatlich am ersten Freitag des Monats vormittag von 8 bis 12 Uhr im Werkhof durchgeführt.


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Kultur

Festspiel-Städtetag erst nächstes Jahr Da bereits einige Anfragen im Kulturamt eingegangen sind, geben wir hiermit bekannt, dass der nächste Festspiel-Städtetag erst im Jahr 2004 stattfindet. Im Zweijahresrhythmus veranstalten die Bregenzer Festspiele den beliebten Städtetag. Dabei können BürgerInnen mit einem offiziellen Vertreter der jeweiligen Stadt in einem speziellen Package Bahnfahrt, Seebühnenführung, Abendessen und Seeaufführung genießen. Die „Westside Story“ wird erst 2004 wieder mit einem solchen Städtetag besucht, erklärt Kulturstadtrat Kurt Raos.

Bildung

Ausgezeichnete Lehrlinge Bürgermeister Niederstetter hatte kürzlich die erfreuliche Gelegenheit, gleich zwei preisgekrönten Lehrlingen zu ihrem Geschick und ihrer Tüchtigkeit zu gratulieren und ihre Lehrherren zu beglückwünschen. Der 17jährige Markus Mathis aus der Emsreute ist derzeit im letzten Lehrjahr im Spenglerbetrieb Anton Amann, Bahnhofstraße beschäftigt. Als Sieger im Bewerb „Spengler und Kupferschmied“ konnte er bereits als bester Spenglerlehrling des Landes punkten, beim österreichweiten Lehrlingswettbewerb in Kärnten wurde Markus Mathis mit seinem perfekten und in kürzester Zeit gefertigten Werkstück zum besten Spenglerlehrling des Bundes gekürt. Bürgermeister Niederstetter gratulierte dem exakten und tüchtigen Lehrling zu dieser Auszeichnung sowie zu seinem aus lauter „sehr gut“ bestehenden Zeugnis. Dem seit Jahren als „ausgezeichneter Lehrbetrieb“ geführten Spenglerbetrieb Anton Amann dankte er in Personen des Ehepaares Amann für die hervorragende Ausbildung. Markus durfte sich über einen Helikopterflug

Bürgermeister Niederstetter gratuliert dem besten Spenglerlehrling Österreichs, Markus Mathis, und seinem Lehrherrn Anton Amann.

Karl Grabher freut sich hier mit Thomas Fussenegger über die Gratulation des Bürgermeisters.

freuen, den ihm das Stadtoberhaupt in Form eines Gutscheines als Anerkennung für seine Leistungen überreichte.

Silber für Thomas Fussenegger

Thomas Fussenegger, Maurerlehrling im Betrieb „Grabher Bau“, nahm an der Berufsolympiade in St. Gallen teil. Beim „Großen Sicherheitspreis für Lehrlinge am Bau“ der allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) belegte er den erfolgreichen zweiten Platz. Auch hier bedankte sich Bürgermeister Niederstetter beim Lehrherrn, Karl Grabher für die gute Ausbildung und gratulierte Thomas Fussenegger zu seiner Leistung. Er darf sich ebenfalls auf einen Helikopterflug freuen.

Soziales

Rollstuhltour durch Österreich Die aufsehenerregende Rollstuhltour durch Österreich wurde von LH Sausgruber ein Teilstück begleitet und machte Station in Hohenems.

Hugo Egger, Bürgermeister Christian Niederstetter, LH Dr. Herbert Sausgruber und LSH Dieter Egger u.v.a. begrüßten die Rollstuhlfahrer bei ihrem Stopp in Hohenems.


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Gunther Fenkart vom Schlosskaffee überreicht Hubert Kilga einen Korb mit Vitaminen und einen Frühstücksgutschein für das 15 köpfige Team. Im Hintergrund LAbg. Bernhard Themessl und LR Siegi Stemer.

Schon vor zwei Jahren bei der Erstauflage der Rollstuhltour quer durch Österrecih wurde der Initiator Hubert Kilga anfangs belächelt. Doch schon 2001 sorgte der Obmann des Rollstuhlclubs ENJO Vorarlberg mit seinem Team in ganz Österreich für Aufsehen, als sie mit Ihren behindertengerechten Fahrrädern von Altach nach Loipersdorf radelten. Heuer standen 815 km und über 10.000 Höhenmeter auf dem anstrengenden Tourprogramm. Mit der letzten Etappe von Schoppernau nach Altach wurde die Rollstuhltour 2003 nun beendet. Begleitet wurde das Tourteam dabei u. a. von Landeshauptmann Herbert Sausgruber, Landesstatthalter Dieter Egger, Sportlandesrat Siegi Stemer, sowie zahlreichen Freunden und Fans. In Hohenems wurde das Team ins Schlosskaffee von Bürgermeister Christian Niederstetter zu einer kleinen Erfrischung eingeladen. Das Schlosskaffee sponserte einen Frühstücksgutschein für das 15köpfige Team. Die Rollstuhltour hatte neben dem sportlichen auch einen sozialen Aspekt: So konnten schon EURO 11.000 der ORFAktion „Licht ins Dunkel“, sowie EURO 1.500 einem Behindertenheim in Mittersill zur Verfügung gestellt. Mit dem weiteren Erlös werden noch weitere soziale Projekte in ganz Österreich unterstützt. Zahlreiche Unternehmen stellten sich als Sponsoren in den Dienst der Sache.

Mario Wauch mit dem talentierten Dominik Brändle.

der österreichischen Mountainbikemeisterschaft. Da er trainingsmäßig mit dem Rennrad auf der Straße fährt, bemerkte er rasch, dass ihm diese Disziplin ebenso liegt – Dominik erwies sich als richtiges Renntalent. In Oberösterreich errang Dominik im Rennrad bei der österreichischen Meisterschaft den dritte Platz. Mario Wauch, Inhaber des Radsportgeschäftes „Mario’s Bike“ sowie eines gleichnamigen Trainingsteam, fördert dieses entsprechend. In Mario’s Bike Team fahren 20 Personen, davon 10 Erwachsene, 10 Kinder. Das regelmäßige Training in Ried, am Alten Rhein, Klauser Wald und weiterer Umgebung bereitet die Sportler auf ihre Herausforderungen vor. Die Burschen und Mädchen im Alter von 7 bis 12 Jahren nehmen dann an verschiedenen Cups teil (Alpencupb etc.)

Sport

Jubilare

Weiteres Nachwuchstalent im Radsport

Unsere Jubilare der Woche

Mit Dominik Brändle können wir hier ein weiteres Nachwuchstalent im Radsport vorstellen. Dominik, Jahrgang 1989, fährt in und für Mario’s Bike Team und ist schon höchst erfolgreich. Der junge Emser fährt erst seit letztem Jahr mit, und errang bereits den dritten Platz bei

25. 7. 1931 26. 7. 1928 28. 7. 1925 31. 7. 1916

Tarr Zoltan, K.-Josefstr. 9 Drexel Anna, J.-Hannibalstr. 1 Giesinger Reinhilde, R.-v.-Emsstr. 7 a Natter Emma, Kernstockstr. 6

Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.


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Jubilare

90. Geburtstag Frau Johanna Vollmer, feierte in der Wagnerstraße 5 vergangene Woche im Kreise von Verwandten und Bekannten ihren 90. Geburtstag. Bürgermeister Christian Niederstetter überbrachte die Geschenke und Glückwünsche der Stadt Hohenems und zeigte sich beeindruckt von der Frische der Jubilarin.

Bürgermeister Niederstetter gratulierte Johanna Vollmer zu ihrem 90. Geburtstag, den sie in Frische begeht.

Rathaus

Achtung Stadtplan! Der vor kurzem in die Haushalte versandte Stadtplan mit dem Titel „info Plan" Hohenems, Altach, Mäder, Götzis, Koblach, Meiningen ist NICHT der offizielle Stadtplan der Stadt Hohenems. Die darin verwendeten Daten wurden nicht von der Stadt aktualisiert oder zur Verfügung gestellt – die Stadt übernimmt für die Richtigkeit keinerlei Garantie. Der offizielle Stadtplan der Stadt Hohenems ist kostenlos in der Tourismusservicestelle, im Rathaus, den Buchhandlungen oder Trafiken zu beziehen.

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Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum Gedenken an Herrn Egon Brändle, Zieglerstraße 10, von Hans-Günter und Cornelia Häfele, Zieglerstraße 8a L 20,–. • Zum Gedenken an Herrn Reinold Fussenegger, Steinstraße 20, von: deiner Familie, dem lieben Gatten und Papa L 100,–, deinem Bruder Josef Fussenegger mit Familie L 50,–, Frau Hilde Breithuber, Schillerallee 6 L 10,–, Familie Gotthard Türk, G.-Maximilian-Straße 3 L 15,–, Familie Helmut Nestler, Goststraße 26a, Altach L 15,–. • Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstraße 26, von Familie Walter Mathis, Steinstraße L 15,–. • Zum Gedenken an Frau Zita Deutschmann, Im Tiergarten 5, von Gatte und Kindern, meiner Gattin und unserer lieben Mama L 100,–. • Zum Gedenken an Frau Maria Taumberger, Mitterhoferstraße 9, von: Frau Wilhelmine Zerlauth, Lustenauerstraße L 20,–, Frau Lea Zerlauth, K.-Elisabeth-Straße 3 L 10,–. • Zum Gedenken an Frau Gisela Mathis, A.-HopfgartnerStraße 10, von: Trauerfamilien Seewald und Voit, meiner lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma L 25,–, Familie Nußbaumer, Lustenauerstraße 52 L 10,–, Frau Rosmarie Seidl, Hejomahd 1 L 10,–, Ludwina und Herlinde Taucher L 15,–, Familie Josef Lampert, Lenaustraße 5 L 15,–.

Rotes Kreuz Hohenems

• Zum Gedenken an Herrn Reinold Fussenegger, Steinstraße 10, von deiner Familie, dem lieben Gatten und Vater L 50,–. • Zum Gedenken an Frau Zita Deutschmann, Im Tiergarten 5, von Familie Stanislaus Zvokelj, Waldmüllerweg 6 L 10,–. • Zum Gedenken an Frau Maria Taumberger, Mitterhoferstraße 9, vom Jahrgang 1929 L 100,–. • Zum Gedenken an Frau Gisela Mathis, A.-HopfgartnerStraße 10, von Trauerfamilien Seewald und Voit, der lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma L 25,–.

Bergrettung Hohenems

• Zum Gedenken an Herrn Hofrat Dr. Hubert Amann, Schweizer Straße 45, von Familie Walter Amann, Erlachstraße 19a L 10,–. • Zum Gedenken an Herrn Reinold Fussenegger, Steinstraße 20, von Familie Anton Märk, Hagenstraße 5 L 20,–.

Vorarlberger Krebshilfe

Der offizielle Stadtplan der Stadt Hohenems enthält die neuesten und aktuellsten Daten aus dem geographischen Informationssystem. Zudem sind die Hausnummern ersichtlich.

• Zum Gedenken an Herrn Reinold Fussenegger, Steinstraße 20, von: deiner Familie, dem lieben Gatten und Papa L 100,–, Erika Benzer, Dr.-Neudörfer-Straße 12 L 15,–. • Zum Gedenken an Frau Maria Taumberger, Mitterhoferstraße 9, von Familie Armin Sandholzer, Im Bild 7, Altach L 10,–. • Zum Gedenken an Frau Gisela Mathis, A.-HopfgartnerStraße 10, von Familie Rosa und Friedrich Fenkart, Erlachstraße 25 L 20,–.


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Lebenshilfe – Förderwerkstätte Hohenems

• Zum Gedenken an Herrn Reinold Fussenegger, Steinstraße 20, von Frau Gertrud Rampler, Schweizerstraße 30 L 20,–.

Schulheim Mäder

• Zum Gedenken an Herrn Reinold Fussenegger, Steinstraße 20, von Herrn Arthur Klien und Familie, Rheinstraße 4 L 20,–.

Kriegsopferverein Hohenems

• Zum Gedenken an Herrn Reinold Fussenegger, Steinstraße 20, von Werner und Margit Nachbauer, Mühlegg 2 L 15,–.

Entwicklungshilfegruppe Projekt „Dorfentwicklung Nigeria“

• Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr. 26, von Frau Josefine Monz, Schloßplatz 13 L 20,–.

Verein Mitanand – Mobiler Hilfsdienst

• Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr. 26, von: Frau Reinhilde Giesinger, R.-v.-Ems-Straße 7a L 10,–, Frau Reinelde Waibel, Dr.-A.-Schneider-Straße 13 L 15,–. • Zum Gedenken an Frau Zita Deutschmann, Im Tiergarten 5, von Familie Josef und Herlinde Gmeiner, Waldmüllerweg 2 L 10,–.

Pater Sporschill – Straßenkinder von Bukarest

• Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr. 26, von: Otto und Anni Demuth, Hochquellenstraße 41 L 10,–, Familie Otto Sandholzer, K.-Josef-Straße 30 L 15,–, Familie Karl und Lotte Radl L 15,–, Familie Margit Bereuter, G.-Maximilian-Straße L 15,–. • Zum Gedenken an Herrn Reinold Fussenegger, Steinstraße 20, von Familie Margit Bereuter, G.-MaximilianStraße L 15,–.

Kath. Arbeiterverein Hohenems

• Zum Gedenken an Frau Gisela Mathis, A.-HopfgartnerStraße 10, von Familie Walter Amann, Erlachstraße 19a g 15,–.

Pfarre St. Karl

Pfarrkirche • Zum Gedenken an Frau Gisela Mathis, A.-HopfgartnerStraße 10, von den Trauerfamilien Seewald und Voit, meiner lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma und Oroma L 50,–, Frau Ida Troy L 20,–. Kirche St. Rochus/Reute • Zum Gedenken an Frau Hildegard Aberer, Auenstraße 3, von Familie Werner und Josefine Linder, Bühelstr. L 10,–. • Zum Gedenken an Herrn Reinold Fussenegger, Steinstraße 20, von: deiner Familie, dem lieben Gatten und Papa L 100,–, deinem Bruder mit Familie L 100,–, Karoline Fussenegger, Hildegard, Andrea, Klaus und Hugo, dem lieben Reinold und Göte L 50,–, Ortwin und Hildetraud, dem lieben Onkel L 20,–, Familie Helmut Mathis, Mahdstraße 4, dem lieben Cousin L 10,–, Herrn Franz-Josef

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Amann, Buchenaustraße 5 L 20,–, Familie Kurt und Agatha Mathis, Reutestraße 36 L 15,–, Frau Rosa Fenkart, Reutestraße 31 L 10,–, Familie Josef und Gertrud Mathis, Reutestraße 31 L 10,–, Familie Erich Kopf, Im Kirchholz 21 L 10,–, Familie Fritz Fenkart, Schuttannenstraße 7b L 15,–, Frau Hedwig Amann, Schweizerstraße 45 L 15,–, Familie Anton Fussenegger, Haldenstraße 12 L 20,–, Frau Loni Bösch, Reutestraße L 20,–, Roswitha und Helmut Stossier mit Familie, A.-Reis-Straße 6 L 20,–, Maria und Herbert Mathis mit Familie L 20,–, Herrn Johannes Kadur, G.-KasparStraße 8 L 20,–, Alois und Christine Fenkart, Steinstraße 13 L 20,–, Mario und Elisabeth Merletti, A.-Reis-Straße 4 L 50,–, Frau Olga De Gregorio, K.-Josef-Straße 12 L 10,–, Familie Karl Klien, Buchenau 2 L 15,–, Familie Sofie Koller, Reutestraße 36 L 15,–, Alois und Norbert Fenkart, Schuttannenstraße 10 L 20,–, Familie Konstantin Moz und Stefan, Nibelungenstraße 10 L 30,–, Familie Siegfried Amann, Bundesstraße 55, Rankweil L 10,–, Herrn Martin Linder, Reutestraße 43 L 10,–, Frau Aloisia Mathis, Radetzkystraße 18 L 10,–, Familie Fritz und Silvia Winsauer L 10,–, Frau Marianne Fenkart, Erlachstraße L 10,–, Herrn Heinrich Linder, Ganghoferstraße 31 L 15,–, Edmund und Kathi Mathis, L.-Albrich-Weg 1 L 15,–, Familie Josef Drexel, Rossa 3 L 15,–, Familie Josef und Erika Linder, Steinstraße 2b L 15,–, Familie Walter Mathis, Steinstraße L 20,–, Familie Karl-Heinz Häfele, Roseggerstraße 4 L 20,–, Frau Annemarie Bechter, Lingenau L 10,–, Familie Isolde und Walter Mathis, Steinstraße 19 L 20,–, Karl und Roswitha Sutter, Breitenbergstraße 5 L 20,–, Elisabeth und Kurt Reinhard, Steinstraße 9b L 10,–, Frau Irma Sutterlüti, Breitenbergstraße 10 L 20,–, Frau Helene Riedmann, Breitenbergstraße 8 L 20,–, Herrn Werner Häfele, Kidlaweg 8 L 25,–, Anton und Cordula Amann, Mühlgasse 3 L 20,–, Familie Nußbaumer, Lustenauerstraße 52 L 15,–, Frau Claudia Amann, In der Rossa 11 L 10,–, Familie Lorenz Bischof, Rheinmähder 1 L 10,–, Frau Lotte Mathis, Schweizerstr. 22 L 10,–, Frau Anna Aberer, Hochquellenstraße 33 L 10,–, Familie Großschedl und Herrn Franz Linder, Steinstraße L 40,–, Johann und Waltraud Mathis, Hellbrunnenstraße 8 L 20,–, Alois und Christine Fenkart, Steinstraße 13 L 20,–, Frau Maria Peter, Steinstraße 1 L 10,–, Frau Agatha Mathis, Steinstraße 10 L 20,–, Familie Franz Robert, Schuttannenstraße 5c L 10,–, Werner und Gabi Partel, F.-M.Felder-Straße 3 L 20,–, Elsa, Annelies und Ingrid Türk, Nachbauerstraße 1 L 20,–, Herrn Karl-Heinz Sutter, Ermenstraße 17 L 15,–, Helga und Herbert Holzer L 10,–, der Tiefkühlinteressenschaft Hohenems-Reute L 25,–, Brunhilde Herrmann, H.-v.-Montfort-Straße 4 L 15,–, Frau Maria Mähr, Im Tobel, Götzis L 25,–, Frau Herta Heinzle, Elmar und Hans Koch, Marktstraße 9, Götzis L 30,–, Elmar und Käthi Fritz, Rheinstraße 21, Altach L 20,–, Herrn Rudi Roth, Traubengasse, Altach L 20,–, Frau Anni Müller, Im Bild 6, Altach 7,–, Emil und Anni Ender, Bahnstraße 10, Altach L 20,–, Werner und Gusti Mathis, Badstraße 19, Altach L 25,–, Gustav und Huberta Ender, Bahnhofstraße, Altach L 20,–, Pfr. Josef Marte und Anni Marte, M.-TheresienStraße 85, Lustenau L 40,–, Trudi und Thuro Jann, Zechhaldenstraße 24, Rebstein, Schweiz L 20,–, Familie Madeleine Kreis, Engelerweg, Rebstein, Schweiz L 50,–, Familie Werner und Josefine Linder, Bühelstraße L 10,–, Lothar und Josef Fenkart, R.-v.-Ems-Straße 38 L 20,–.


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• Zum Gedenken an Frau Gisela Mathis, A.-HopfgartnerStraße 10, von den Nachbarn Helene und Richard Mathis L 30,–. Kapelle St. Anton • Zum Gedenken an Frau Gisela Mathis, A.-HopfgartnerStraße 10, von: den Trauerfamilien Seewald und Voit, meiner lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma L 50,–, Frau Angelina Peter, Hagenstraße 6 L 10,–, Frau Antonia Reis, Blumenstraße 6 L 10,–.

Pfarre St. Konrad

• Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr. 26, von Frau Margarethe Natter, Rheinmäder 1 L 10,–. Pfarrheim-Umbau • Zum Gedenken an Herrn Reinold Fussenegger, Steinstraße 20, von deiner Familie, dem lieben Gatten und Papa L 50,–. Allen Spendern ein herzliches „Vergelt’s Gott!

Kirchliche Nachrichten Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 26. Juli: Hl. Joachim und Hl. Anna 17.30 bis 18.15 Beichtgelegenheit bei Kpl. Gerhard Schrafstetter 18.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Sonntag, 27. Juli: 17. Sonntag im Jahreskreis – Christophorus-Sonntag mit Opfer für die MIVA Stundenbuch 1. Woche Lesungen: 1. 2 Kön 4, 42–44; 2. Eph 4, 1–6; Evangelium: Mk 6, 1–15 Messfeiern: 7.30 und 10.00 in der Pfarrkirche Montag, 28. Juli 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 29. Juli: Hl. Marta von Betanie 7.30 Rosenkranz in St. Anton 8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 30. Juli: Hl. Petrus Chrysologus 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche Donnerstag, 31. Juli: Hl. Ignatius von Loyola 7.30 Rosenkranz in der Kapelle St. Karl für Priester und Ordensleute 8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl 20.00 Pfarrkirche – Konzert Weltjugendchor Freitag, 1. August: Herz-Jesu-Freitag – Hl. Alfons Maria von Liguori 18.00 bis 19.00 Eucharistische Anbetung in der Kapelle St. Karl 19.00 Herz-Jesu-Messe in der Kapelle St. Karl

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Samstag, 2. August: Hl. Eusebius, Hl. Petrus Julianus Eymard 17.30 bis 18.15 Beichtgelegenheit bei Kpl. Gerhard Schrafstetter 18.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Bitte vormerken: Die Pfarrkanzlei ist diese Woche nur am Montag, Dienstag und Freitag, jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 26. Juli 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse mit Fahrzeugsegnung Sonntag, 27. Juli: Christophorus-Sonntag – Opfer für die MIVA 8.00 Messfeier mit Fahrzeugsegnung 10.00 Familiengottesdienst mit Fahrzeugsegnung Mittwoch, 30. Juli: Hl. Petrus Chrysologus 8.00 Messfeier für Hausfrauen und Pensionisten Dienstag, 31. Juli: Hl. Ignatius von Loyola 19.30 Abendmesse für Werktätige Feitag, 1. August: Hl. Alfons Maria von Liguori Herz-Jesu-Freitag 8.00 Messfeier Samstag, 2. August 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse Opfer für Pfarrheim-Umbau

Vereinsanzeiger Aktion Leben Vorarlberg: Dornbirn, Dr.-A.-Schneider-Str. 3, Tel. 05572/33256 Bürozeiten: Montag und Mittwoch, 8.00– 13.00 Uhr; Donnerstag, 11.00–16.00 Uhr außerhalb dieser Zeiten nach Vereinbarung. Alpenverein Hohenems – Mittwochwanderer: Am Mittwoch, 30. Juli besuchen wir die Emser Hochalpen. Ab der Furkastraße wandern wir über Alpe Gäfis, Matona, vorbei am Schusterstuhl nach Vordermellen, weiter nach Hintermellen und Alpe Süns und über Alpe Portla zur Furkastraße. Gehzeit ca. 5 Stunden, mit Gipfel (Freschen, Oberalpe, Sünserspitz) 6–7 Stunden. Anmeldung am Montagabend zwischen 18 und 20 Uhr bei Ernst Mathis, Tel. 78330. Details auch unter www.avems.at. Alpenverein Hohenems: Am Freitag, dem 25. Juli ist Heimabend. Anmeldungen zur Hochtour auf den Piz Morteratsch (3751 m) vom Samstag, dem 23. bis Sonntag, dem 24. August nimmt Arthur Pruner, unter Tel. 05576/73451 entgegen. Briefmarkensammlerverein Dornbirn 1934, Sektion Hohenems: Ab April halten wir unseren Tauschtag an jedem 1. Sonntag gemeinsam mit unseren befreundeten Vereinen in Dornbirn von 9.00 bis 11.00 Uhr im Vereinhaus in Dornbirn ab. Die Kontaktadresse für Hohenems: Karl Fink, Gabrielgasse 2, Hohenems, Tel. 05576/73117.


Hohenems

26. Juli 2003

Briefmarkensammlerverein Dornbirn 1934, Sektion Hohenems: Jeden 1. Donnerstag Tauschabend, GH Habsburg. Kontakt: Karl Fink, Tel. 73117. Bücherei: Pfarrheim St. Karl, Telefon 05576/7231214, Mi 9–12 Uhr und 16–20 Uhr; Fr 16–20 Uhr; Sa 9–12 Uhr, Bücher, Zeitschriften, Hörbücher, CD-Roms, Internet. Krankenpflegeverein Hohenems, A.-Kauffmann-Straße 6, Tel. 05576/42431, Fax. 05576/424314. Sprechstunden: Mo – Mi– Fr 14 bis 15 Uhr. Am Wochenende siehe Notdienst. Mitanand – Mobiler Hilfsdienst: Hilfe im Alltag (Haushalt, Botengänge) Entlastung für Angehörige, Unterstützung um das Daheimsein für alte, kranke oder hilfsbedürftige Menschen zu ermöglichen. Kontakt: Elke Mäser, Montag bis Freitag, von 18 bis 19 Uhr, Tel. 05576/42886. Naturfreunde Hohenems: Spielkiste mit Hupfwurst, Großspielen, Mikado etc. für Kinderfest etc. zu verleihen. Auskunft Beate Waser, Tel. 79407, 78360 oder 74944. Ringareia – Babysittervermittlung: Kontakt: Angelika Jaud, Mo–Fr. 9–10 Uhr und 18–19 Uhr, Tel. 0664/9302010. Rotes Kreuz ladet ein: Senioren-Gymnastik, Bewegung zum Wohlfühlen jeden Mittwoch von 9 bis 10 Uhr, K.-ElisabethStraße 2. Info: 12 bis 14 Uhr, Telefon 78890, Ü-Leiterin K. Krainz. Seniorenbund Hohenems: Für den 5-Tagesausflug „Burgenland mit Wien und Budapest“ Termin 22. bis 26. September 2003 sind noch Restplätze frei! Anmeldungen bitte bis 31. Juli 2003 an Obmann Werner Gächter, Tel. 73518. Seniorenbund Hohenems: Tagesausflug 12. August 2003 – Achtung geändertes Ausflugsziel: Achensee mit Schifffahrt von Achenkirchen nach Pertisau L 26,50 pro Person. Wir laden alle Seniorinnen und Senioren unserer Ortsgruppe recht herzlich zur Teilnahme ein. Anmeldungen bitte an Obmann Werner Gächter, Tel. 73518. Anmeldeschluss 25. Juli 2003. Stationäres Hospizteam im Krankenhaus Hohenems: Wir unterstützen und begleiten kranke und sterbende Menschen und deren Angehörige im Krankenhaus Hohenems. Krankenhausseelsorge, Gerhard Häfele, Telefon 05576/703-2563. Vereinigung türkischer Eltern in Vorarlberg (Vorarlberg türk veliler birligˇi): Vereinszweck ist eine Brücke zwischen türk. Eltern und verschiedenen Schulen aufzubauen. Kontaktmöglichkeit jederzeit, Tätigkeit in ganz Vorarlberg, Sitz in Hohenems: Tel. 73847, Obfrau Nihal Poyraz. 1. Vorarlberger Single-Club: Wöchentliches Single-Treffen jeden Donnerstag im Kolpinghaus in Dornbirn, Jahngasse 20 mit Live-Musik. Beginn 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr.

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Jahrgang 1921 Hohenems: Der Jahrgangsausflug findet am Dienstag, dem 19. August 2003 statt. Abfahrt ab Turnhalle um 11 Uhr nach Schönenbach. Anmeldungen sind zu richten an Elsa Fenkart, Schloßkaffee. Der Obmann

Museen in Hohenems Museum Stoffels Säge-Mühle: Ein europaweit einzigartiges Mühlenmuseum mit einer kulturgeschichtlichen Dokumentation über 2000 Jahre Mühlentechnik. ÖZ: bis 31. Oktober 2003 täglich 9–18 Uhr, bei Gruppen Filmvorführung: Vom Korn zum Brot. Führungen: in deutscher und englischer Sprache. Abendführungen nur nach Vereinbarung. Eintritt: wird verlangt. Fam. Alois Amann, Sägerstraße 11, Hohenems, Telefon 05576/72434. Jüdisches Museum: Das Jüdische Museum Hohenems erzählt nicht nur die Geschichte der Juden, sondern die einer ganzen Region unter dem Blickwinkel des Umgangs mit einer Minderheit, Schweizerstraße 5, Tel. +43/5576/ 73989. Öffnungszeiten: Di – So und Feiertagen 10 – 17 Uhr, Führungen nach Anmeldung (D, E, F). Rettungsmuseum Hohenems, beim Krankenhaus Hohenems. Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag, von 14 bis 19 Uhr, auch nach telefonischer Vereinbarung an Samstagen und Sonntagen, Tel. 05576/73563 Ernst Schwarz, Leiter des Museums, Tel. 05576/7032202 Rettungsmuseum.


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