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G e m e i n d e z e i t u n g - J a h r g a n g 2 0 1 6 - A u s g a b e N r. 3 / 1 6 - S e p t . 2 0 1 6

Schiane Platzle hobe miar viel Foto: B. Wagner


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Ausgabe Nr. 3/16

Max Grubelnig - ein Kärtner, der zu uns kam

Foto: S.M.Huber

Von Stefan Schönherr und Christoph Schultes

Bewegung tut gut!

Mit einer knappen Entscheidung im Nassereither Gemeinderat konnte der Schlüssel im ehemaligen Restaurant Hallenbad und in der Sauna in Richtung offen gedreht werden. In dieser Ausgabe stellen wir die neue Pizzeria Papalina der Pächterfamilie Hanca vor. Zahlreiche Veranstaltungen von Kultur, über Sport bis zu geselligen Sommerfesten der Vereine ließen keine Langeweile aufkommen. Ein großes DANKE an alle Veranstalter, Mitwirkenden und emsigen Helfern im Hintergrund. Nassereith bewegt sich. Familie Schönherr feierte mit 50 Ehejahren die Goldene. Das Ehepaar Nelie und Marcus Alebregtse aus Holland wurden für 50 Jahre Urlaubstreue vom Tourismusverband geehrt. Glückwunsch an unseren Redaktionskollegen Lukas Schönherr zur Hochzeit mit Carina. Kochen macht auch im hohen Alter Spaß, das zeigen die Bewohner im Heim Via Claudia unter Anleitung von Chefkoch Rainer Petrutschnig. Redaktionsschluss Weihnachtsausgabe ist 20. November 2016. Viel Spaß beim Lesen!  Bernhard Egger

Seit 1948 ist Max Grubelnig in Nassereith zu Hause.

Bei unserer zweiten InterviewSerie waren wir bei Max Grubelnig zu Gast. Er ist vielen im Dorf als schneidiger Hauptmann bei den Kameraden, als Jäger und als rüstiger Rentner bekannt. Heuer erhielt er am Hohen Frauentag (Mariä Himmelfahrt) vom Land Tirol die Verdienstmedaille für sein Wirken um seine jetzige Heimatgemeinde Nassereith. Max ist 1925 in Kärnten geboren und wuchs in der Marktgemeinde Eisenkappel auf. Stefan: „Max, wie bist du eigentlich nach Nassereith gekommen?“ Max: „Das war im Jahre 1948. Ich bin durch den Bergbau, die BBU, hier her gekommen. Ich hatte eine Ausbildung als Hauer – diese ging vier Jahre. Ein Hauer ist eine Art Meister bzw. Vorarbeiter. Als ich damals zum ersten Mal über die alte Holzleitenstraße herunter gekommen bin, dachte ich: „In diesem Loch werde ich nicht lange bleiben“.“ Max lacht.

Foto: Grubelnig

Christoph: „War zu dieser Zeit noch viel Bergbau in Nassereith? Max: „Ja, auf alle Fälle. Es waren noch über 25 Arbeiter in St.Wendelin und im KarlEduard- Stollen beschäftigt. Der Treffpunkt für die Bergleute war zeitig in der Früh und zwar dort, wo jetzt die Theateraufführungen stattfinden. Von da aus ist man dann in den Berg hinein. Früher ist auch eine Seilbahn vom Karl- Eduard- Stollen heruntergegangen. Mit dem Sand, der übrig blieb, wurden nach dem Krieg die Häuser in Nassereith gebaut. Auch die Straßenmeistereien im Bezirk Imst und Reutte verwendeten den Sand im Winter zum Streuen.“ Stefan: „Wie sah es da mit der Arbeit aus?“ Max: „Wir hatten eine 6-TageWoche, es wurde also auch samstags gearbeitet. Sonntag war aber immer frei. Es war teilweise eine sehr harte Arbeit. 1953 wurde der Bergbau dann eingestellt. Dieser Schritt war aber


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absehbar, denn es war einerseits viel zu teuer, das Material nach Kärnten zu bringen, andererseits ging auch das Vorkommen merklich zurück. Die Schließung des Bergbaus betraf jedoch nicht mehr so viele Nassereither, denn die meisten waren zu dieser Zeit bereits in der Fabrik tätig.“ Christoph: „Nachdem der Bergbau eingestellt wurde – wie ging es da bei dir weiter?“ Max: „Ja, da ging ich dann auch in die Fabrik. Zuerst in die Montage. Zu dieser Zeit waren weit über 400 Leute bei der Familie Kastner angestellt. Gleich darauf wurde ich zum Spinnmeister im 2. Stock bestellt. Danach war ich als Schachmeister bei der Fa. Kunz beim Kraftwerkbau Imst/Prutz angestellt. Der Baubeginn für dieses Kraftwerk war im Jahr 1956.“ Stefan: „Und wann kamst du dann zur Firma Canal?“ Max: „Ich hatte einen guten Bekannten, der bereits dort arbeitete. Dieser meinte damals: „Max, das wäre was für dich“. Ich dachte, probieren kann ich es einmal und außerdem wäre eine

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geregelte Arbeitszeit in unserer damaligen Situation von Vorteil. Meine Frau war nämlich schwer krank. So fing ich 1963 bei der Firma Canal an.“ Christoph: „Wie du schon öfter erzählt hast, machte dir die Arbeit dort sehr viel Spaß…“ Max: „Ja, auf alle Fälle! Es gab sehr viel zu tun. Außerdem war am Anfang natürlich alles neu -ich musste mich erst einlesen und richtig einarbeiten. Nach zwei Wochen war schon der erste Auftrag da. Nach zehn Jahren stieg ich dann zum Verkaufsleiter auf. Auch bei einer Ziegelgussmaschinen- Erfindung war ich mit dabei, welche von einer Firma im Außerfern gebaut wurde. Mit 61 Jahren ging ich dann schließlich in Pension – Mensch, es war eine schöne Zeit!“ Stefan: „Zum Glück bist du ja sehr rüstig…“ Max: „Ja, das stimmt! Mir geht es wirklich gut, Gott sei Dank! Die Zeit im 2. Weltkrieg, die prägte einen schon. Im Jahr 1942 musste ich als junger Bursch einrücken. Ich kam zur Kriegsmarine und war an der Ostsee und am

Max Grubeling mit den Landeshauptleuten Günther Platter und Arno Kompatscher.  Foto: Land Tirol

Schwarzen Meer tätig. Wir waren ungefähr 25 Männer auf dem Schiff. Zusammenarbeit war da oberstes Gebot.“ Christoph: „Nassereith ist dir dann ans Herz gewachsen…“ Max: „Auf alle Fälle. Ich dachte ja anfangs, dass ich da nicht lange bleiben werde…. aber so kann’s gehen. Ich war dann auch eine Periode im Gemeinderat unter Bürgermeister Hermann Schaller tätig. Zu dieser Zeit bauten wir das Hallenbad mit einer Firma aus Südtirol. Als es zur Einweihung kam, mussten wir allerdings improvisieren. Pfarrer Erwin Neururer wollte uns das Bad nicht segnen und so mussten wir einen Pater nach Nassereith holen. Auch mit der Umfahrung beschäftigte man sich damals schon. Das stimmt mich auch wehmütig, denn ich habe immer für die Wannig-Variante gekämpft.“ Stefan: „Du warst und bist immer noch aktiv am Dorfleben beteiligt…“ Max: „Beim Kameradschaftsbund bin ich schon seit weit über 20 Jahren mit von der Partie, davon über 15 Jahre als Hauptmann. Wir haben viele Feste in unserem Dorf organisiert. Beim Dorffest 1997 war ich federführend mit dabei. Auch bei den Fischern habe ich einige Jahre gedient - da erinnert man sich gerne zurück. Ja, und die Fasnacht! Die hat mir von Anfang an gut gefallen, denn für einen Blödsinn war immer Zeit! Ich bin bei den Kårnern mitgegangen – da ging`s früher schon heiß her mit dem Karren! Auch mit 80 Jahren war ich noch aktiv dabei!“ Wir möchten uns bei Max für das interessante und humorvolle Gespräch bedanken – auch für die Jause und den guten Wein nach dem Interview - und wünschen ihm noch viele gesunde Jahre! Auch die Gemeinde möchte Max noch herzlich zur Verdienstmedaille des Landes Tirols gratulieren.


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Pizzeria Papalina und Sauna Nassereith sind offen Von Bernhard Egger

Die neuen Betreiber mit Bürgermeister Herbert Kröll in der sanierten Sauna .

Wer hätte sich das noch vor einem Jahr gedacht. Nun brennt wieder Licht in allen Etagen am Hallenbadareal und die Tür steht zur Einkehr offen. Im Restaurant haben sich mit der Familie Hanca neue Pächter eingemietet. Seit 01. August hat die Pizzeria Papalina geöffnet. Für Bürgermeister Herbert Kröll konnte damit ein Zusatzangebot im gastronomischen Bereich und zweitens neue Betreiber für die wieder geöffnete Sauna im ersten Stock gefunden werden. „Ich bin überzeugt, dass wir hier für unser Dorf etwas bewegt haben. Mit Tülay und

Fotos: B. Egger

Melich Hanca haben wir gute Partner an Bord.“ Die Gemeinde hat insgesamt EUR 3.000 in die Wiedereröffnung des Restaurants und der Saunalandschaft investiert. Durch viel Eigenleistung haben die Pächter, das Restaurant auf Vordermann gebracht. Der Mehrwert für die Gemeinde beträgt in den nächsten Jahren bis zu EUR 20.000 rechnet das Dorfoberhaupt vor. Wer sind die neuen Betreiber? Melich und seine Frau Tülay stammen aus Telfs. Dort haben sie auch mehrere Jahre ein Gasthaus geführt. Mit Pizzakoch Murat Konak haben sie Verstärkung in der Küche. „Ich bin bisher sehr

Melich Hanca und Bürgermeister Herbert Kröll stoßen auf eine gute Zukunft an.

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zufrieden. Wir wurden herzlich von der Nassereither Bevölkerung aufgenommen und fühlen uns hier richtig wohl“, freut sich Melich Hanca. Das Schwimmbad wird in seiner alten Funktion nicht mehr seine Pforten öffnen. Aber im Rahmen des Masterplans für Nassereith wird auch hier über eine sinnvolle Nachnutzung weitergedacht.

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Küchennachmittag im Heim Via Claudia  Von Arnold Schett

Pizzeria Papalina Öffnungszeiten von 11.00 Uhr bis 23.00 Uhr Montag Ruhetag Durchgehend warme Küche

Sauna Öffnungszeiten: 11.00 Uhr bis 22.00 Uhr: Damensauna: Jeden Mittwoch Gemischte Sauna: Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag Eintritt nur mit Chipkarte. Diese ist in der Pizzeria Papalina erhältlich. Preise: Einzeleintritt: EUR 9,50 10er Block: EUR 85,00 Saisonkarte gültig für 6 Monate EUR 220,00

Fini Schaller und Helga Kopp genossen den Nachmittag. 

Das Betreten der Küche ist im Heim aufgrund der strengen Hygieneregeln für alle NichtKüchenmitarbeiter verboten. Umso neugieriger sind die Menschen natürlich, wie es dort aussieht und wie es dort zugeht… Fragen tauchen auf: wie groß sind die Suppentöpfe? Welche Speisen werden mit welchem Küchengerät produziert?… Wie läuft die Arbeit in der Küche ab?... Die Küchen-Mitarbeiter zeigen gerne ihren Bereich einmal her…

Fotos: Arnold Schett

öffnen quasi die Küchentür und lassen sich über die Schulter schauen.. Natürlich wollen sie in diesem Zusammenhang zeigen, was sie können … und produzieren kleine Köstlichkeiten aller Art – Süsses und Pikantes, alles appetitlich angerichtet. Die Begeisterung der Heimbewohner war riesengroß.. „Das sollte man wirklich in die Zeitungen bringen“…, meinten zum Beispiel die beiden Nassereither Heimbewohnerinnen Helga Kopp und Fini Schaller… schön, wenn dieser Wunsch bzw. diese Anregung aufgegriffen wird

Mmm... ein Happen zwischendurch kann nicht schaden. 


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Anton Weißenbach berät in Sachen Finanzen und Versicherungen  Für viele von uns präsentiert sich die Welt der Finanzen und der Versicherungen als spanisches Dorf, in dem wir uns nur allzu oft verlaufen. Quasi als Reiseleiter durch diese vielfältige und verwirrende Landschaft fungiert Anton Weißenbach. Der Nassereither ist staatlich geprüfter Vermögensberater und Versicherungsmakler. Wer eine neue Lebensversicherung, eine Versicherung für sein Auto, eine entsprechende Finanzierung für die eigenen vier

Wände oder ähnliches sucht, ist bei Anton Weißenbach an der richtigen Stelle. Er betreibt in der Industriezone 6 in Nassereith die Finanzberatungsagentur West GmbH. „2006 habe ich mit meinen Ausbildungen in diesem Bereich begonnen und konnte mir durch laufende Weiterbildungsmaßnahmen das entsprechende Wissen erwerben um meine Kunden nun bestmöglich beraten zu können“, berichtet der Experte. Die abwechslungsreiche Tätigkeit und

Anton Weißenbach ist der Experte bei Finanzen und Versicherungen.

Foto: T. Seelos

Von Thomas Seelos

der laufende Kontakt mit den Kunden hat ihn dermaßen fasziniert, dass er bald den Schritt in die Selbständigkeit suchte. Er bezeichnet sich selbst als Komplettanbieter. Bei Weißenbach gibt es alles rund um Versicherungen und Finanzen aus einer Hand. „Wenn die Kunden es wünschen, überprüfen wir alle Verträge und Polizzen um eventuelle Verbesserungsvorschläge ausarbeiten zu können. Oft sparen sich die Kunden damit bares Geld und erhalten zudem meist bessere Leistungen“, so Weißenbach. Der Vorteil der Finanzberatungsagentur West liegt in der absoluten Unabhängigkeit. „Wir sind an kein Versicherungsunternehmen und an keine Bank gebunden. Wir schreiben die Anfragen aus und suchen das beste Angebot heraus. Nur so erreichen wir das beste Ergebnis.“ Gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Claudia Berg bemüht sich Anton Weißenbach um die Wünsche seiner Kunden. Erreichbar ist der Finanz- und Versicherungsexperte unter der Handynummer 0676 88680984 oder der Festnetznummer 05265 20106. Auch Anfragen per EMail werden beantwortet: anton. weissenbach@fbaw.at


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Traktorfreunde trotzten Wind und Wetter  Von Bernhard Egger

Extra aus Palm Springs/USA angereist, um beim Traktorfest dabei zu sein. Elke und Tochter Marina Seelos mit Obmann Manfred Unterlechner und Bgm Herbert Kröll mit Gattin Christine. Fotos: B. Egger

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Punktladung mit ihrer Schätzung gelang dabei Karin Sterzinger, die Siegerin wurde.

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ert. Das Schätzspiel drehte sich dieses Mal um die Länge von Gewindestangen. Nahezu eine

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In Nassereith übt man sich früh im Traktorfahren.

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Beim diesjährigen Traktorfest nahmen wieder zahlreiche Teilnehmer aus Nah und Fern teil. Die zweitägige Veranstaltung am Kletterparkplatz ist fixer Programmpunkt im sommerlichen Veranstaltungsreigen. Zu Beginn sah es aber auf Grund des schlechten Wetters nicht gut für die Mitglieder des Vereins aus. Starke Windböen machten die Aufbauarbeiten schwierig. Obmann Manfred Unterlechner entschied sich zum Glück, das Fest abzuhalten. Der Verein wurde vom Wettergott belohnt. Wie geplant konnte der Traktorkorso am Sonntag am Vormittag durch Nassereith durchgeführt werden. Nachmittags wurde gefei-

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Nassereither Schafschoad 2016 Am 04. September stand wieder der Almabtrieb in Nassereith am Programm. Zirka 600 Schafe verließen ihre Sommerweiden in der Lorea. Eine große Herde die einiges an Arbeit für die Schäfer bedeutete. Dorforiginal Gerald vulgo „Juthidle“ war bereits eine Woche vorm Almabtrieb zum Helfen auf der Lorea. Am Freitag haben sich dann alle Schäfer in der alten Hirtenhütte getroffen, um am Samstag die Schafe zusammenzutreiben. Am Sonntag um 06.00 Uhr startete der Almabtrieb. Zum Glück lief

Von Bernhard Egger

Endlich alle heil im Tal. Die Schäfer hatten an diesem Wochenende viel zu tun.

Fotos: B. Egger

alles für Mensch und Tier ohne Verletzungen. In Nassereith fand im Anschluss die Schafschoad statt. Veranstalter Nadja und Daniel Hammerle haben das Fest sehr gut organisiert. Für Unterhaltung, Speis und Trank war bestens gesorgt. Bei strahlendem Sonnenschein wohnten hunderte Schaulustige dem Spektakel bei. Um zirka 18 Uhr war das letzte Tier von Rainer und Christian geschoren und hatten alle Schafe ihre Besitzer gefunden. Familie Fitsch hatte alle Hände voll zu tun ihre Schafe von den anderen zu trennen.

Schafschoad zieht sogar „alte“ Nassreider aus dem Ausland an. Hermann Markt mit seiner Gattin.

Mario Niederwieser und Tochter Marlen hatten ihre Schafe fest im Griff.


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Aktivclub ist ständig in Bewegung

Trainingsvorbereitung für sportliche Herausforderungen wie die Xletix Challenge.  Foto: Aktivclub Nassereith

Auch in diesem Sommer gab es genug Aktivitäten für Jung & Alt. Hervorzuheben ist die Teilnahme der Nassereither an der Xletix Challenge 2016 in Kühtai. Die Austragung des höchstgelegenen Hindernislaufs der Welt erfreut sich in Tirol besonderer Beliebtheit.

Regelmäßige Radausflüge runden die sportlichen Aktivitäten der Mitglieder ab. Die Gemütlichkeit kommt auch nie zu kurz. Am 18. September machte der Club eine gesellige Wanderung zur Nassereither Alm. Unter dem Motto „Fit im

Von Bernhard Egger

Herbst“ kann jeder Interessierte jeweils am Mittwoch von 20.00 – 21.00 Uhr beim Aerobic & Bodyshaping teilnehmen. Seit 14. September bis 14. Dezember gibt es das sanfte Ganzkörpertraining für Alle zur Koordination, Beweglichkeit und Kräftigung. Treffpunkt ist jeden Mittwoch von 18.45 bis 19.45 Uhr im Turnsaal der Volksschule Nassereith. Ein kostenloser Schnupperabend ist möglich. Pilates and more findet seit 19. September jeden Montag von 19:30 Uhr bis 20:30 Uhr mit Margit Fröhlich statt. Die zehn Einheiten kosten EUR 70. Wenn weitere Informationen und Anmeldungen gewünscht werden, dann bitte unter der Nummer 0660/4287202 anrufen. Der Aktivclub freut sich über deine Teilnahme.

Beim 20-jährigen Firmenbestandsjubiläum der Firma Uni Maschinenverleih schmückten einige Bilder von Gabi Emberger die Wände. Gabi freute sich über die vielen positiven Rückmeldungen. Einige Bilder wechselten an diesem Abend auch gleich den Besitzer. Man kann gespannt sein, wo Gabi das nächste Mal ihre Bilder ausstellt.


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Jungschützen in Aktion

Die Nassereither Jungschützen am Bergisel.

Wir Jungschützen sprachen bereits vor längerer Zeit darüber, dass es einmal toll wäre, im Schützenheim zu übernachten. Es war nicht schwer unseren Jungschützenbetreuer, Christoph Schultes, von unserer Idee zu begeistern und so dauerte es auch gar nicht lange, bis er uns unseren Wunsch erfüllte. Eine Übernachtung war jedoch zu wenig – es waren dann im Endeffekt zwei Übernachtungen mit drei aktionsreichen Tagen. Am Dienstagnachmittag, den 09. August 2016, trafen wir Jungschützen und der Jungschützenbetreuer mit Schlafsack und sonstigem Gepäck im Schützenheim Nassereith ein. Jeder durfte sich dann seinen Schlafplatz aussuchen

Möbel

Küchen

Böden

Türen

Fenster

Stiegen

Büro: Werkstatt: Tel: E-mail: Web:

Von Jungschützenkönig Lukas Schönherr

Fotos: C. Schultes

und alles Notwendige für die Übernachtungen vorbereiten. Nachdem das erledigt war, konnte unser Abenteuer beginnen. Unser erster Programmpunkt war ein Besuch bei der Nassereither Feuerwehr. Ein Feuerwehrmann holte uns mit dem Feuerwehrauto ab. Zuerst fuhren wir eine Runde durchs Dorf und danach in die Feuerwehrhalle. Dort durften wir einmal wie die richtigen Feuerwehrmänner mit dem Schlauch spritzen. Das war ein sensationelles Gefühl! Danach wollten wir eigentlich in der Feuerwehrhalle grillen, aber da das Wetter sehr schlecht war, beschlossen wir, unseren Riesenhunger im Hotel Post zu stillen.

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Jeder bekam einen leckeren Grillteller und einen Saft. Es war sehr gut! Nach dem Essen kehrten wir zurück ins Schützenheim. Natürlich war der Tag noch nicht zu Ende. Christoph hatte nämlich noch eine kleine Überraschung für uns vorbereitet: einen Fasnachtsfilm aus früheren Zeiten. Jeder holte sich etwas zum Knabbern und machte es sich vor der Leinwand gemütlich. Für uns „Nassereither Fasnachtler“ war der Film natürlich sehr spannend und versetzte uns kurz wieder in diese wunderschöne Zeit. Danach quatschten wir noch ein bisschen. Auf einmal fing eine heftige Polsterschlacht an. Alle juchzten und schrien durcheinander. Es herrschte ein ordentlicher Krawall im Schützenheim und alle hatten Spaß. An diesem Abend dachte natürlich keiner so schnell ans Schlafen….Es war ein toller Tag! Am nächsten Morgen waren wir alle, trotz wenig Schlaf, schon sehr früh auf den Beinen. Nachdem Christoph uns frische Brötchen geholt hatte, frühstückten wir alle zusammen. Nach dem Frühstück zogen wir uns an, spazierten gemächlich eine Runde um den See und danach zur Bushaltestelle. An zweiten Tag stand nämlich ein

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Ausflug in die Landeshauptstadt am Programm. In Innsbruck angekommen, war unsere erste Station das Riesenrundgemälde. Dort waren Statuen von berühmten Tirolern, wie Andreas Hofer, Peter Haspinger und Joseph Speckbacher zu sehen. Alles war hoch interessant. Einen Stock darunter waren alte Waffen ausgestellt, die damals bei den Kämpfen eingesetzt wurden. Von diesem Stockwerk aus kam man auch ins eigentliche Rundgemälde. Das Bild sah sehr realistisch aus. Jedes kleinste Detail war zu sehen. Einfach gewaltig! Man konnte ein bisschen nachfühlen, wie wild es damals bei den Freiheitskämpfen zuging. Als wir alles angeschaut hatten, gingen wir noch ins Kaiserjägermuseum. Dort sah man alte Gewänder, Waffen, Ausrüstungen, Bilder und noch viele andere alte Sachen der Kaiserjäger. Es war sehr interessant! Nach der Besichtigungstour holten wir unsere Jacken und Rucksäcke, gingen nach draußen und aßen unsere Wurstsemmeln. Nach der Jause marschierten wir zur Bergiselschanze. Wir fuhren zuerst mit der Gondel hinauf. Danach gingen wir auf die Terrasse, von wo aus man einen tollen Blick auf Innsbruck werfen konnte. Nach einer Weile gingen wir wieder hinunter und durften noch ein bisschen

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den Schispringern zusehen, die sehr geschickt und elegant ihre Sprünge präsentierten. Dann war es wieder an der Zeit zum Bus zu gehen und zurück nach Nassereith zu fahren. Daheim erwartete uns ein köstlicher Schnitzelburger beim Roßbacher Campingplatz. Nach dem Essen bekamen wir noch Besuch von Vierteljungschützenbetreuer Michael Dittberner. Am Abend fuhren wir dann wieder zurück ins Schützenheim. Dieses Mal gingen wir aber ein bisschen früher ins Bett. Auch das war wieder ein beeindruckender Tag, den wir nicht so schnell vergessen werden. Am Donnerstagmorgen, nach dem Frühstück, mussten wir unser Zeug wieder zusammenpacken, denn das war leider der letzte Tag. Unser Jungschützenbetreuer Christoph hatte jedoch zum Abschluss noch etwas ganz Besonderes geplant. Warm gekleidet setzten wir uns in die Autos und fuhren Richtung Ehrwald. Unser Ziel war die Zugspitzbahn. Bei der Talstation angekommen, kauften wir unsere Tickets und stiegen in die Bahn ein. Es war noch nicht viel los. Leider war das Wetter nicht allzu schön, deshalb sah man bereits auf halber Strecke schon nicht mehr ins Tal hinunter. Oben auf der Bergstation trauten wir unseren Augen nicht. Soviel Schnee lag dort! Man konnte eine richtige Schneeballschlacht

Der Ausflug in die Landeshauptstadt machte viel Spaß.

machen, und das im Sommer! Wir tobten ein wenig im Schnee herum und machten ein paar Fotos, bis uns zu kalt wurde. Im Restaurant konnten wir uns dann wieder etwas aufwärmen. Es war schön auf der Zugspitze – dem höchsten Berg Deutschlands. Als wir wieder heil im Tal ankamen und allen der Magen knurrte, beschlossen wir zum Abschluss noch ins Rastland essen zu gehen. Dann war unser Jungschützenlager aber leider endgültig vorbei. Zusammengefasst kann ich nur sagen: „Es war einfach toll!!!“ Wir hatten sehr viel Spaß und haben auch viel gesehen. Hoffentlich machen wir das wieder einmal!

Fahrer gesucht Seit 1994 bietet der Sozialverein Lichtblick im Dorf Essen auf Rädern an. Um diesen Dienst aufrechterhalten zu können suchen wir dringend ehrenamtliche Fahrer für die Zustellung von Montag – Freitag. Bei Interesse bitte folgende Rufnummer 0681/ 10 30 69 35 (Falbesoner Gertrud) oder 0650/ 30 13 191 (Simona Gritsch) kontaktieren!

Betreuung gesucht Wer hat Freude, etwas Erfahrung und Zeit für soziales Engagement? Ich suche für meinen Mann (80 Jahre) – vorerst für einen Nachmittag in der Woche eine betreuende Begleitung. Wir wohnen in See-Eck. Bei Interesse bin ich unter der Nummer 05265/20179 zu erreichen. Monika Frese


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Ein Leben ohne Computer ist kaum mehr vorstellbar  Von Christian Zweibrot

Das aktuelle Motivationsbüro der Computeria.  Der Umgang mit Computern ist keine große Hexerei. Sind die ersten Berührungsängste erst einmal verflogen, dann kann man den Computer selbst als nützliches Arbeitsgerät sowie das Internet als wertvolle Informationsquelle kennen und auch schätzen lernen. „Für den Computer bin ich doch schon zu alt!“ Dieses und ähnliche Argumente werden von SeniorInnen immer wieder vorgebracht, wenn man sie auf den Computer anspricht. Dass man allerdings niemals zu alt ist, um etwas Neues zumindest einmal auszuprobieren, beweisen nicht nur zahlreiche Studien, sondern auch viele (positive) Beispiele aus dem Seniorenbereich.

Foto: B. Egger

Man kann im Internet zum Beispiel nach Kochrezepten suchen, sich so manche Tipps für die eigene Gartengestaltung holen, Reisen planen oder sich lediglich Fotos (Videos) von fremden Städten (Ländern) ansehen. Auch zum Thema “Gesundheits-/Pflegebereich” gibt es im Internet sehr viele gute Tipps und Informationen. Und seitdem auch Banken dazu übergehen, kleinere Filialen zu schließen bzw. an den noch offenen Schaltern für Barbehebungen oder Überweisungen immer höhere Gebühren verlangen, wird, speziell für den Seniorenbereich, auch das „Online“- Banking zu einem immer wichtiger werdenden Thema und fast schon zu einer Notwendigkeit.

Bei Gründung der Computeria haben wir es uns zum Ziel gesetzt, vorerst einmal alle am Computer (dem Internet) interessierte SeniorInnen ein klein wenig mit den heutigen Technologien (Computer/Internet) vertraut zu machen. Die Bedienung eines Computers ist tatsächlich nicht so kompliziert, wie sich das insbesondere ältere Menschen immer so vorstellen (befürchten). Kompliziert ist die Technik eines Computers, aber über die Technik muss man sich als reiner Nutzer ja keine großen Gedanken machen. Man muss ja auch nicht zwingend die Technik eines Autos verstehen, wenn man mit einem Auto fahren will. Genauso ist es auch beim Computer. Wichtig für einen Nutzer ist nur: der Computer sollte einwandfrei funktionieren und möglichst einfach zu bedienen sein. Nachdem wir erst einmal das grundsätzliche Interesse (am Computer/dem Internet) wecken wollen, bieten wir in unserem Motivationsbüro bereits seit Jahresbeginn kostenlose Motivationsschulungen an. Unsere Öffnungszeiten Wir befinden uns noch in der Aufbauphase und haben daher vorerst ein bis zwei Mal in der Woche, jeweils von 15.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Die Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.

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Ein halbes Jahrhundert treue Gäste Von Bernhard Egger

Ein Geschenkkorb und eine Auszeichnung als Dank für 50 Jahre Urlaubstreue zu Nassereith.  Foto: B. Egger nommen und genossen die Zeit. Nelie und Marcus Alebregtse Seit einigen Jahren sind wir bei kommen seit 1967 jedes Jahr Christine und Oswald Hausberzwei bis drei Mal nach Nassereith auf Urlaub. Drei Wochen im Sommer und zwei Wochen im Winter. Die beiden kommen aus Gorinchem in der Nähe von Rotterdam. Trotz ihres hohen Alters, Nelie ist 75 Jahre alt und Mit den überaus spannenden Marcus ist 77 Jahre alt, fahren sie Finalspielen wurden am die 850 Kilometer, um ihre zwei8. August die diesjährigen te Heimat Nassereith zu besuVereinsmeisterschaften chen. Für diese Treue, die einem des Tennisclub Nassereith Goldenem Jubiläum der beiden abgeschlossen. Dabei mit ihrem Urlaubsort Nassereith entschieden Heidi Daum und gleichkommt, wurden sie vom Thomas Gasser den MixedTourismusverband Gurgltal Imst Doppel-Bewerb vor Ruth und – Nassereith geehrt. Bei einem Erich Rappold für sich. Das guten Essen im Seebua wurde Herren-Doppel ging an Marco gefeiert. Seit drei Jahren verbrinund Erich Rappold nach dem gen die beiden ihren Aufenthalt Finalsieg über Bernd Jordan und im Gästehaus Almrausch von Patrick Gstrein. Den DamenChristine und Oswald HausberTitel sicherte sich Gudrun Föger ger. Die ersten 42 Jahre waren sie vor Heidi Daum. Vereinsmeister bei Familie Strele im Brunnwald der Herren im A-Bewerb wurde glücklich untergebracht und Markus Hageneder, der im haben zur Familie gehört. „Wir Finale Titelverteidiger Thomas hatten wunderschöne Jahre im Gasser bezwingen konnte, und Gästehaus Strele verbracht. Nach den Herren-B-Bewerb gewann dem Tod unserer Vermieter Reinhard Auer vor Simon mussten wir uns auf die Suche Krabichler. nach einer neuen Unterkunft „Ich darf mich wieder bei gehen. Die haben wir bei Rudi allen Teilnehmerinnen und und Gitti Prosen gefunden. Auch Teilnehmern für eine gelungene hier wurden wir sehr gut aufgeVereinsmeisterschaft bedanken“,

ger sehr glücklich“, erzählt Nelie während ihr Mann zustimmend nickt. Wir wollen wissen, warum ausgerechnet Nassereith? „Frische Luft, Gemütlichkeit, Natur, schöne Unterkunft und die freundlichen Menschen sind uns wichtig. Wir sehen jedes Jahr was Neues, das wir ein Jahr zuvor nicht bemerkt haben. Darum wird uns auch nie langweilig“, sagt das geehrte Urlauberpaar. Nächstes Jahr feiern die beiden 60 gemeinsame Ehejahre. Verbesserungswürdig aus ihren Augen: Prospekte über Nassereith in Niederländischer Sprache würden Sinn machen. Viele Landsleute fahren ins Ötztal weiter, ohne zu wissen wie schön Nassereith ist.

TCN-Vereinsmeister gekürt  Von Marco Rappold freut sich TCN-Obmann Bernd Jordan und ergänzt: „Außerdem wünsche ich allen Mitgliedern und Freunden des TCN noch viel Tennis-Spaß zum Saisonausklang in einem hoffentlich sonnigen Herbst. “ Alle Infos zum Tennissport in Nassereith gibt es im Internet unter der Adresse www.tcnassereith.at

Vereinsmeister 2016: Markus Foto: TCN Hageneder. 


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Mannschaftsschießen 2016 der Schützengilde

Von Hermann Novotny

ner erzielte Maria Leiter. Besonders erfreulich für die Schützengilde ist das steigende Interesse der Nassereither am Training im Schießstand teilnehmen zu wollen. „Wir sind jeden Freitag ab 19 Uhr im Schießstand und jeder ist herzlich willkommen“, betont Hermann Novotny.

Patchwork Ausstellung Mit Roland und Dominic Melmer maßen sich auch Vater und Sohn.  Foto: H. Novotny Vom 24. Juni bis zum 02. Juli 2016 fand das Mannschaftsschießen in der Schützengilde statt. An vier Abenden nahmen insgesamt 60 Frauen und Männer daran teil. An den hervorran-

genden Ergebnissen konnte man erkennen, dass es viele Talente unter den Gemeindebewohnern gibt. Die Mannschaftswertung gewann Bernhard, Heidi und Johannes Mang. Den besten Zeh-

Tiroler Grillmeisterschaften Von Florian Falbesoner Im Mai fand in Sautens die erste Tiroler Grillmeisterschaft statt. In vier unterschiedlichen Grillkategorien wurden die Meister aller Grillklassen ermittelt. In der Kategorie „Tiroler Rippelekönig“ stellten sich die Rib’sters aus Nassereith dem

kritischen Urteil der Jury. In einem spannenden Grillturnier wurden Florian Falbesoner & Rafael Thurner nur knapp geschlagen und erreichten somit den hervorragenden zweiten Platz.

Die Patchworkgruppe Nassereith lädt am 15. und 16. Oktober in das Fasnachtsmuseum zur Ausstellung ein. Gezeigt werden Objekte welchem im Rahmen des Projektes "... im Dialog/dialogando..." entstanden sind. Die Ausstellung wurde unter anderem bereits im Schloss Tirol und im Kloster Neustift bei Brixen gezeigt. Rund 30.000 Besucher haben die Werke bisher gesehen. Große Maler wie Friedensreich Hundertwasser und August Macke dienten als Inspirationsquelle für die Quilts. Die Ausstellung in Nassereith ist am Samstag von 14.00 bis 19.00 Uhr sowie am Sonntag von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.

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Hoffentlich Allianz.


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Watterturnier der Freiwilligen Rettung Nassereith  Von Mario Reindl Auch nächstes Jahr wird wieder ein Watterturnier stattfinden.

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Die Watterkönige 2016 Hermann Krabichler und Herbert Falbesoner mit Bürgermeister Herbert Kröll und dem neuen Ortsleiter der Rettung Nassereith Florian Bundschuh Foto: S. Melmer 32 Watterpaare haben sich beim Watterturnier der Rettung Nassereith im Gemeindesaal eingefunden. Den ersten Platz machten Hermann Krabichler und Herbert Falbesoner. Dafür gab es einen Geschenkkorb unseres Nahversorgers Adeg mit Bodystyle Gutscheinen. Die Freiwillige Rettung dankt ihren Sponsoren Adeg Sabine Larcher, Bäckerei Gurgltalbrot, Rastland Nassereith, der Franz Kranewitter Bühne, dem Hotel Post, Restaurant Seebua, dem Cafe Platzhirsch, Freddys Imbiss, Speck Handl, Bodystyle Tarrenz und Blumen Seelos für ihre Unterstützung.

Willst du in einem familiären, kleinen Team arbeiten? Hast du Freude am Kochen? Dann komm zu uns ins Restaurant „Seebua“. Wir suchen Verstärkung für unser Team. Du wirst eingelernt und hast eine gute Arbeit im Dorf. Melde dich bei mir. Ich freue mich auf deinen Anruf. Barbara Krismer vom „Seebua“: 0664/2124155.

Einladung zu einem Musikabend mit „Volksmusik und mehr...“ am Samstag, den 15. 10. 2016 um 20.30 Uhr im Hotel Post Nassereith. Auf euer Kommen freuen sich www.saitenstimmen.at

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Foto: I. Rodler


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Ausgabe Nr. 3/16

A Schnapserl und an Schmäh 

Unsere immer gut gelaunten Marketenderinnen der Musikkapelle Nassereith.  Fotos: B. Scheiber Sandra Sterzinger, Vanessa Reindl, Raffaela Scheiber und Esther Eiter sind immer dort wo „a Rächle“ aufgeht. Immer mitten im Geschehen, denn sie haben die Lizenz Schnaps auszuschenken. Bei sämtlichen Anlässen der Musikkapelle Nassereith und auch sonst helfen sie bei anderen Vereinen aus, die Menschen bei Festen zu begrüßen. Dann gibt es auch gleich ein Schnapserl von den Marketenderinnen. D’Nassreider wollte mehr über die vier schönen Damen wissen. Für alle vier Mädels ist die Hauptmotivation der Spaß und die Freundschaft untereinander. „Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl mit der Musikkapelle Nassereith aufzumaschieren“, sagt die gelernte Mechanikerin Sandra. „Mir taugt, wenn ich den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Der Schnaps und Schmäh muss rennen“, erzählt die diplomierte Tourismuskauffrau Vanessa. Beide sind Impressum: Herausgeber: Gemeinde Nassereith Für den Inhalt verantwortlich: Bernhard Egger Layout: Thomas Seelos Druck: Innubis Grafik, Imst

seit Pfingsten 2006 als Marketenderinnen dabei. Raffaela ist die

Bilderrätsel

Welches Gebäude steht hinter dem Baum? Antworten an die Gemeinde, Gerhard Spielmann, Sachsengasse 81a oder E-Mail an: nassereither@googlemail.com. Unter den richtigen Einsendern wird ein 10er Block für die Sauna verlost. Gewinner der vergangenen Ausgabe ist: Priska Stoll - richtige Antwort: See-Eck.  

Foto: I. Kranewitter

Von Bernhard Egger Jüngste im Bunde. Die Frisörin und Kosmetikerin ist seit der Cäcillafeier 2011 an Bord. Raffaele hat in ihrer Rolle viele Leute kennen gelernt und sofort Anschluss im Dorf gefunden. Komplettiert wird das Quartett durch Esther Eiter, die bei der Cäcillafeier 2013 dazu gestoßen ist. Die gelernte Buchhändlerin bestätigt, dass die Freundschaft der vier weit über die Rolle als Marketenderin raus geht. Wir machen privat viel miteinander. Die schönsten Erinnerungen waren der dreitägige Ausflug nach Eupen im Jahr 2008 und die Cold Water Challenge 2014 im Nassereither See. Wir hoffen jedenfalls, dass die vier noch lange ein Team sind.

Herbstausgabe dorfzeitung  
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