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ENERGIE SPAREN Mit moderner Regelung Heizkosten minimieren KÜCHENPLANUNG Wichtige Zutaten für gelungene Küchenträume PLUS-ENERGIE-HÄUSER Besser bauen – energieautark wohnen
HOLZHÄUSER
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EDITORIAL
Mit Blick in die Zukunft Liebe Leserin, lieber Leser, ich weiß nicht, wie das bei Ihnen war – aber ich persönlich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich die ersten Besuche in Holzfertighäusern erlebt habe: an den angenehmen Geruch, das wohlige Raumklima und die gesamte positive Atmosphäre. Da ich ursprünglich aus dem nördlichen Teil Deutschlands komme und dort die Holzbauweise noch einen geringeren Anteil als im Süden hat, war dies für mich eine recht neue Erfahrung. Welche guten Eigenschaften der Naturbaustoff Holz außerdem hat, warum er so energiesparend, klimaschonend und wohngesund ist, das lesen Sie ab Seite 68. Außerdem zeigen wir Ihnen drei verschiedene sehr gelungene Holzhaus-Beispiele. Ums Energiesparen geht es auch in den Beiträgen zu den Themen „Heizungsregelung“ und „Plus-EnergieHäuser“. Letztere punkten dieser Tage aufgrund ihres ausgeklügelten Gesamtsystems. Dieses zeichnet sich durch einen geringen Energiebedarf aus, der spielend mit selbst erzeugtem regenerativem Strom und passender Haustechnik abgedeckt wird. Ein ganz wichtiger Aspekt in diesem Zusammenhang ist auch eine entsprechende Wärmedämmung, weshalb Sie ab Seite 84 alles Wissenswerte über verschiedene Dämmstoffe lesen können. Sparen ist definitiv das Gebot der Stunde und vor allem auch, schonend mit unseren Ressourcen umzugehen. Denn: „Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.“* Dennoch kann der Haustraum mit guter Planung gelingen. Und seine Realisierung soll trotzdem Freude bereiten! Lassen Sie sich diese nicht nehmen, bleiben Sie mutig und zuversichtlich! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen dieser bauen.Ausgabe. Herzlich, Ihre
„Ein Haus mit dem wunderbaren Werkstoff Holz schenkt seinen Bewohnern ein unnachahmliches Raumklima, eine Quelle der Kraft, und einen Ort, an den man sich sicher und geborgen fühlt.” INFOS: Tel.: +49 2247 9172-30 www.stommel-haus.de
Christine Meier, stv. Chefredakteurin
* Zitat: Marie von Ebner-Eschenbach 2/3-2023 bauen.
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INHALT
HOLZBAU: NATÜRLICH MODERN
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STADTVILLEN:
URBAN CHIC UND VON WOHLTUENDER GROSSZÜGIGKEIT
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WARM VERPACKT
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SO ERHALTEN RÄUME EIN GESICHT
ARCHITEKTUR 12
Innenwände und -türen Wohnideen: Räume gestalten
19 20 28 38
Stadtvillen Wissen: Urbaner Chic Reportage: Unter Bäumen Wissen: Rundum gelungen Wissen: Kompakt und luftig
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Planung Küche Wissen: Man nehme...
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Transparent & exklusiv Reportage: Glas-Werk
ÖKOLOGIE
FAMILY POINT KÜCHE
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68 70 74 78
Holzhäuser Wissen: Natürlich gut Reportage: Stilvoll im Grünen Reportage: Landhausflair Reportage: Modernes Kubenspiel
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Dämmung Wissen: Warm einpacken
TECHNIK 40 46
Plus-Energie-Haus Reportage: Traumhaus mit Plus Wissen: Autarke E-Mobilie
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Heizungsregelung Wissen: Intelligent heizen
GELD & RECHT 64 Störung der Geschäftsgrundlage
SERVICE 03 06 83 90 99
Editorial Magazin Impressum Ihre regionalen Baupartner Vorschau
Titelfoto: Bau-Fritz
4/5-2023 bauen.
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Mit sechs Holz- und drei Steindekoren bildet „elementPro“ die ideale Grundlage für eine individuelle Raumgestaltung – auch für Feuchträume wie Bad und Küche sowie im Waschkeller eignet sich der strapazierfähige Hartvinylboden. Er ist staub- und schmutzabweisend und hat eine hohe Kratz- und Abriebfestigkeit. Die Verlegung erfolgt mit dem „1clic2go-Pure“-Verlegesystem.
Foto: Kaldewei
Solider Untergrund
ETWAS LUXUS
MAGAZIN•
Die „Oyo Duo“ gehört zur sogenannten „Luxstainability®“-Welt, einem Konzept, das Luxus, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung vereint. Die doppelwandige Wanne besteht zu hundert Prozent aus kreislauffähigem Stahl-Emaille. Optisch integriert sie sich aufgrund ihres „Egg-Shape-Designs“ leicht und fließend in der Umgebung. In Alpinweiß und weiteren Farben sowie zwei Größen erhältlich. > www.kaldewei.de
Foto: epr / Logoclic
> www.logoclic.info
6 bauen. 4/5-2023
Vorteile nutzen Photovoltaikanlagen sind beliebt und der Gesetzgeber hat ihre Vorteile im Hinblick auf Klimaneutralität erkannt. Zum einen verpflichten bereits sieben Bundesländer die Eigentümer bei Neubauten und Dachsanierungen zur Installation einer Solaranlage. Zum anderen profitieren Verbraucher seit Anfang des Jahres von steuerlichen Vorteilen: Rückwirkend zum 1. Januar 2022 werden kleine Photovoltaikanlagen von der Einkommensteuer befreit, ohne dass dies extra beantragt werden muss. Darüberhinaus gilt anstelle der zuvor eingeforderten 19 Prozent ein Umsatzsteuersatz von 0 Prozent. Für die Anschaffung einer Anlage, den Speicher und die Installation muss man, je nach Umfang der Konstruktion, mit 25 000 bis 50 000 Euro rechnen. > www.drklein.de
Positive Energie ... ... kann man nie genug haben.
Tag des deutschen Fertigbaus Wer mit dem Gedanken spielt, seinen Haustraum umzusetzen, kann sich im Kalender schon mal den 7. Mai 2023 vormerken, den „Tag des deutschen Fertigbaus“. Fertighaushersteller in ganz Deutschland laden Bauinteressierte ein, ihre Bauweisen besser kennzulernen, Informationen zu sammeln und bei einer Werksführung die Fertigung live zu erleben. Auch für Kinder gibt es ein nettes Programm. > www.tag-des-deutschen-fertigbaus.de Foto: BDF / Schwörer Haus
Home4Future im Standard. Alle unsere Häuser sind mit ökologischer Gebäudehülle, Photovoltaikanlage, Energiespeicher, Frischluft-Wärmetechnik und smarter Haussteuerung ausgestattet.
weberhaus.de
Foto: Gussek Haus
MAGAZIN•
Kompakt, flexibel, nachhaltig Das „JL Konzept“ bezeichnet besonders nachhaltige Architekten-Häuser für moderne Bauherren. Sven Kosel, leitender Architekt bei Gussek Haus, erklärt die Idee. Herr Kosel, was war die Absicht bei der Entwicklung des „JL Konzept“? Sven Kosel: Wir beobachten bei unseren Bauherren seit Jahren ein wachsendes ökologisches Bewusstsein. Immer mehr Bauinteressenten legen neben Wohnkomfort Wert auf Nachhaltigkeit und möchten beim Hausbau ihrer Verantwortung für Umwelt und Klima gerecht werden. Der Holzfertigbau bietet hier ideale Rahmenbedingungen. Wir haben diese Vorteile zusammen mit dem Architekten Jan Lindschulte mit einer visionären Architektur kombiniert. Entstanden ist ein Portfolio, bestehend aus den drei kompakten Fertighaustypen Langhaus, Gartenhaus und Lofthaus, die dank ihrer klaren Grundriss-Strukturen einen intelligenten Raumgewinn schaffen, architektonisch anspruchsvoll sowie flexibel nutzbar sind. Darüber hinaus werden sie aus wohngesunden und nachhaltigen Materialien gebaut.
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Was macht die Architektur des „JL-Konzept“ visionär? Sven Kosel: Sie vereint zwei zunächst gegensätzliche Aspekte harmonisch unter einem Dach: Augenmaß bei der Wohnfläche und hohen Wohnkomfort. Die Grundrisse sind so angelegt, dass alle Flächen effizient aber vor allem flexibel genutzt werden können. Große Gemeinschaftsräume, bieten nicht nur Platz zum Wohnen, sondern auch zum Arbeiten, zum Kochen oder Essen – je nach Tageszeit und Bedarf. Schiebe-Elemente separieren oder verbinden Bereiche im Handumdrehen. Verkehrsflächen und die privaten Rückzugsräume sind hingegen bezüglich ihrer Größe auf das Wesentliche reduziert. Warum ist das nachhaltig? Sven Kosel: Dank der intelligenten Grundrissgestaltung schaffen wir auf kleinerer Fläche Wohnstrukturen, die keine Annehmlichkeiten vermissen
lassen. Nachhaltigkeit stellt sich so von ganz alleine ein. In ökologischer Hinsicht, weil durch die Reduzierung des Ressourcenbedarfs und Holz als Hauptbaustoff der CO2-Fußabdruck des Hausbaus minimiert wird. Das ist auch wirtschaftlich nachhaltig, weil so nicht nur die Bau-, sondern auch langfristig die Unterhaltskosten reduziert werden. Die „JL-Konzept“-Häuser bieten außerdem eine besonders lange Nutzungsperspektive – ebenfalls ein wichtiger Nachhaltigkeitsindikator. Jede Familie wächst und schrumpft im Laufe der Jahre. Die „JL-Konzept“-Grundrisse bieten die Flexibilität, auf die sich ändernden Bedürfnisse seiner Bewohner in unterschiedlichen Lebensphasen zu reagieren – und so viele Jahrzehnte und sogar für kommende Generationen perfekt nutzbaren Wohnraum zu bieten. Mehr über das „JL-Konzept“ gibt‘s unter > www.lebenswert.gussek.haus
der Haushalte zahlen zu viel fürs Heizen. Wie hoch der persönliche Energieverbrauch tatsächlich ist, wie die Prognose für die nächsten Jahre aussieht und Tipps und wie man in den eigenen vier Wänden nachhaltig Heizkosten sparen kann – das in wenigen Minuten herauszufinden, dabei hilft der HeizCheck auf > www.co2online.de
Foto: Hansgrohe
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Punktlandung Die höhenverstellbare Abdeckung des Punktablaufs „RainDrain Point“ bietet eine maximale Anpassung an die Fliese und eine bodengleiche Ausrichtung. Optional ist der Ablauf befliesbar, in mattschwarzer Optik oder gebürstetem Edelstahl erhältlich, sowie in den Größen 100 x 100 mm und 150 x 150 mm. > www.hansgrohe.de
Indach Photovoltaiksystem
Die intelligente Lösung für klassische Schieferdeckarten Einfach zu installierende Gesamtlösung Hochwertige Glas-Glas-Module (172,3 cm x 113,4 cm) mit hoher Leistungsfähigkeit von 420 Wp. Produkt- und Leistungsgarantie von 30 Jahren Eindeckrahmen für eine ästhetische Integration Jetzt mehr erfahren: www.rathscheck-solar.de
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Ganz schön robust Das strapazierfähige Gewebe der Kollektion „Hi 'n Dri“ wird aus 100 Prozent Polycarbonat-Polyurethan hergestellt. Die vom Europäischen Patentamt zugelassenen Produkte fühlen sich an wie weiches Leder. Farbe und Textur der tierfreien, antimikrobiellen Funktionsstoffe sollen laut Hersteller auch nach längerem Gebrauch erhalten bleiben, sie sind widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse, Schimmel und Ausbleichen. Neun Farbvarianten sorgen für schicke Designakzente in Innen- und Außenbereichen. > www.perennialsfabrics.com
Foto: Lars Behrendt
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Das neue Indach-Photovoltaiksystem ist eine einfache Gesamtlösung zum Einbau in klassische Schieferdächer. Das Komplettsystem, bestehend aus Unterkonstruktion. PV-Modulen (anthrazit-schwarz) und passenden Anschlussblechen (schwarz-eloxiert), lässt sich einfach installieren, ohne den Gesamteindruck des Gebäudes zu verändern. Das hochwertige Doppelglas-Modul mit einer Nennleistung von 420 Watt (Peak) verfügt über eine innovative Zelltechnologie sowie eine hervorragende Witterungsbeständigkeit. > www.rathscheck-solar.de
Save the sun! Am 20. März 2023 ist wieder Rollladen- und Sonnenschutztag. Fachhandwerksbetriebe beraten ihre Kunden, wie sie mithilfe der Sonnenwärme den gestiegenen Energiekosten ein Schnippchen schlagen können – und zwar ganz einfach mit der richtigen Nutzung von Rollladenund Sonnenschutzsystemen. Unter dem Motto „Sonne nutzen - Klima schützen“ sind Interessierte eingeladen, sich vor Ort ausführlich, kompetent und in Ruhe zu informieren. > www.rs-fachverband.de
Im Fliesen-Look Quadratische und rechteckige Module bilden das Muster der von öffentlichen Bürgersteigen inspirierten Teppichkollektion „Tiles“. Die sowohl für drinnen, zum Beispiel im Kinderzimmer, als auch für den Außenbereich geeigneten Teppiche werden aus 100 Prozent recyceltem PET in der sogenannten Dhurrie-Technik in Indien hergestellt. Sie sind leicht zu reinigen und verfügen über gute thermische Eigenschaften. > www.nanimarquina.com
Foto: Albert Font
Foto: Max Kutz
MAGAZIN•
Foto: VPB
VPB: Beim Altbaukauf an Nachrüstpflichten denken! Wer ein Ein- oder Zweifamilienhaus im Bestand kauft, der muss innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Übernahme den sogenannten Nachrüstpflichten nachkommen. Daran erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Die Nachrüstpflichten sind im Gebäudeenergiegesetz (GEG) beschrieben. Demnach müssen die neuen Hauseigentümer spätestens zwei Jahre nach dem Erwerb des Hauses alle zugänglichen Warmwasserleitungen und die dazu gehörigen Armaturen in ungeheizten Räumen dämmen, ebenfalls die jeweils obersten Geschossdecken. Damit meint der Gesetzgeber die Decke, die beheizten von unbeheiztem Raum trennt. Normalerweise sind das die Decken zwischen dem bewohnten Obergeschoss und dem nicht ausgebauten Dachboden. Es reicht aber auch, wenn das darüberliegende Dach gedämmt wird. Die neue Dämmung darf dabei einen bestimmten Wärmedurchgangskoeffizienten nicht überschreiten. Ausgetauscht werden müssen auch alle flüssig oder gasförmig befeuerten Heizkessel (außer Niedertemperatur- und Brennwertkessel sowie heizungstechnische Anlagen mit weniger als vier Kilowatt Nennleistung), sobald sie 30 Jahre alt sind. Hat der Verkäufer einen Energieausweis speziell für den Verkauf anfertigen lassen, sollten darin die „Nachrüstpflichten“ ausdrücklich aufgeführt sein. Die Käufer müssen sie dann nur umsetzen. Das gilt auch für Erben, die eine Immobilie übernehmen. Nichts nachrüsten müssen Hausbesitzer, die ihr Haus schon vor dem 1. Februar 2002 selbst bewohnt haben und auch dessen Eigentümer waren. Der VPB rät allerdings auch Altbesitzern, sich mit den Nachrüstpflichten zu beschäftigen und sie freiwillig umzusetzen. Viele Maßnahmen lohnen sich und tragen zur Verringerung des CO2 -Ausstoßes bei. > www.vpb.de
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Foto: Wingburg
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äume gestalten Foto: Little Greene
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Foto: Jeld-Wen
Akzentuiert oder zurückhaltend, farbenfroh oder klassisch in Weiß? Wände und Türen prägen mit ihrem Erscheinungsbild den Charakter unseres Zuhauses. Lassen Sie sich inspirieren!
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4 1 PRAKTISCHE PROBLEMLÖSER sind Schiebetüren im Wohnbereich. Das System „Cavis“ ist für alle gedacht, die eine klassische Rahmenoptik auch bei einer Schiebetür nicht missen möchten. > www.wingburg.de
Foto: Wallsauce
2 DIE TRENDFARBE schlechthin ist bei Innentüren Weiß. Die zahlreichen Modelle der Produktlinie „Contour“ beeindrucken mit gefräster Füllungsoptik und hochwertiger Spritzlackoberfläche. > www.jeld-wen.de 3 ECHTE HINGUCKER sind die Tapeten der Kollektion „National Trust Papers II“. Sie sind von Wandbehängen aus Schlössern und Herrenhäusern des britischen National Trust inspiriert und passen zu vielen Wohnstilen. > www.littlegreene.de
Langweilige Wände? Das war gestern! Besonders der Wohnbereich ist prädestiniert dafür, gestalterische Akzente zu setzen.
4 MIT PASTELLFARBEN und Strandtexturen bringen diese Tapeten der Künstlerin Lara Skinner den Sommer ins Haus. Sie zeigen eine Farbpalette von Türkis bis Koralle, goldene Streifen erinnern an Edelsteine. > www.wallsauce.com
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A R C H I T E K T U R • WOH N IDEEN • In n e nwä n d e und -türen
elax & feel good
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Foto: Villeroy-Boch
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Foto: PPG Farben
In Küche und Bad können wir den hektischen Arbeitsalltag hinter uns lassen. Mit angenehmen Farben und einer Prise Fernweh entspannt es sich gleich nochmal so schön.
1 WOHLFÜHL-FLAIR: Wie ein warmer Milchkaffee an einem kühlen Morgen oder warmer Sandstrand unter den Füßen an einem sonnigen Spätsommertag – so wirkt der dezent erdige Farbton „Transcend“. > www.sigmacoatings.de 2 UNAUFGEREGT: Mit drei warmen Tönen, vier kühlen Nuancen und drei kräftigen Farben, die alle miteinander funktionieren, ermöglichen die Steingutfliesen der „Edition C“ sowohl harmonische als auch akzentuierte Kombinationen. > www.villeroy-boch.com
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Foto: Hörmann
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3 FÜR LOFT-AMBIENTE sorgen Glastüren im angesagten IndustrieLook. Schwarze Linien in Quer- und Längsrichtung setzen elegante Akzente. Beschläge der „black.edition“ unterstreichen diese Optik zusätzlich. > www.hoermann.com
Foto: Erfurt
4 DIE FEINE OBERFLÄCHE der Vlies-Raufaser „Romantic“ hat ihren ganz eigenen Charakter. Dabei bleibt sie stets dezent und gibt Raum für jede Art der Möblierung. Das Original lässt sich dank Farbe individuell und immer wieder neu interpretieren – ganz gleich ob klassisch oder modern. > www.erfurt.com
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A R C H I T E K T U R • WOH N IDEEN • In n e nwä n d e und -türen
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uhig und verträumt
1 MIT GERINGEM GLANZGRAD von nur 3 Prozent erzeugt die Wandfarbe „Absolute Matt Emulsion“ ein haptisches, kreidiges Finish. Dabei ist sie dennoch abwischbar – also nicht nur schön, sondern auch praktisch. > www.littlegreen.de
3 VON DER NATUR INSPIRIERT sind die Motive der Tapetenkollektion „Ambiente“. Sinnliche Farben, Pflanzen und Blumen entführen uns an exotische Orte und öffnen emotionale Landschaften. > www.wallpeppergroup.com
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Foto: Little Greene
2 WARUM NICHT mal kreativ werden? Z. B. mit einer selbstgemachten Blatt-Schablone auf Vliesfaser „Maxx Spot“ oder einer ähnlichen Tapete mit leichter Struktur. Auch andere Farbkombinationen können toll aussehen. > www.erfurt.com
Foto: Erfurt
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Foto: Wallpepper
Das Schlafzimmer ist unser ganz privates Reich. Warme Farbtöne und florale Ornamente streicheln hier die Seele.
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Funktion & Stil A R C H I T E K T U R • WOH N IDEEN • In n e nwä n d e und -türen
Wände und Türen sollen gut aussehen und sie müssen – je nach Einsatzort – unterschiedlich viel aushalten. Die Wand in der Küche ist anderen Beanspruchungen ausgesetzt als die im Wohnzimmer, wer kleine Kinder hat, wird seltener Türen in Hochglanzlack wählen als der urbane Single. Diese individuellen Gegebenheiten sollten bei der Auswahl der Materialien und Produkte unbedingt berücksichtigt werden.
Foto: Dulux
Robust und zweckmäßig
Foto: Wallsauce
Bei Innenwandfarben gibt es große Unterschiede hinsichtlich der Abriebfestigkeit. Für normal beanspruchte Räume sollte es mindestens die Nassabriebklasse 3 sein, bei höherer Beanspruchung besser Klasse 1 oder 2. Bei Innentüren hängt die Robustheit neben der Oberflächenausführung auch vom Aufbau und der Qualität des Türblatts ab. Mit einem Kern aus Röhrenspanplatte ist man hier auf der sicheren Seite. Auch Massivholztüren sind selbstverständlich eine gute Wahl.
Farben, Muster & Motive
Türen und Griffe
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rend in der Wand. Was die Beschläge angeht, ist Schwarz die Trendfarbe schlechthin, gerne kombiniert mit einer samtenen, matten Oberfläche.
Foto: Smart Lock
Innentüren gibt es in einer Vielzahl von Ausführungen, von klassisch bis modern, von natürlich in Holz über pflegeleicht in Kunststoff bis edel in Lack. Landhaus, Hygge oder Minimalismus? Die Hersteller haben für jeden Wohnstil und jeden Geldbeutel etwas im Programm. Glastüren, zum Beispiel im angesagten Loft-Design, vergrößern optisch den Raum und schaffen Weite. Eine interessante Alternative sind Schiebetüren: Bei rechtzeitiger Planung bieten sie viel Flexibilität und verschwinden dabei dezent platzspa-
Hallo Natur! Haptisch erlebbare Materialien, warme Farbtöne und von der natürlichen Umgebung inspirierte Muster und Ornamente sorgen für ein wohnliches Ambiente. Diese Elemente setzen einen Kontrapunkt zum lange vorherrschenden großflächigen Weiß der vergangenen Jahre. Dabei darf es auch schon mal etwas expressiver sein – gerade bei Tapeten ist die Auswahl an starken Grafiken und knalligen Dekoren mittlerweile immens groß. Es gilt: Erlaubt ist, was gefällt. Doch aufgepasst: Je eindrucksvoller das Motiv, desto bewusster sollte es eingesetzt werden.
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Foto: Arge-Haus
URBANER CHIC
Repräsentativ, großzügig, mit sorgfältig geplanter Innenausstattung und edlen Materialien – so stellen sich viele Bauherren eine Stadtvilla vor. Auch wenn die meisten an ein Domizil mit Walmdach auf quadratischem Grundriss denken: Festgelegt ist der Baustil nicht, sondern abhängig vom persönlichen Geschmack, Grundstück und der umgebenden Bebauung. Die Baukosten müssen nicht exklusiv sein, denn sie sind auch abhängig von den Dimensionen. Ein kleiner „Twist“ in Form von überraschenden Details lockert die Seriosität etwas auf.
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UNTER Nach vier Jahren in einem innerstädtischen Penthouse entschied sich Familie Nicholson, noch einmal ein maßgeschneidertes eigenes Haus zu bauen. In Potsdam entstand im gewachsenen Wohngebiet ihre Stadtvilla mit historischen Anklängen, umgeben von alten Bäumen.
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BÄUMEN 2 1 DIE MODERNE VILLA fügt sich perfekt in die gewachsene Umgebung ein. Eine Terrasse öffnet das Dachgeschoss nach draußen. 2 HEIKO UND EVA NICHOLSON sahen die baurechtlichen Auflagen im Wohngebiet als positive Herausforderung. 3 LABRADOODLE ARTHUR ist mit vier Monaten der jüngste Hausbewohner. Im Garten gibt es für ihn jede Menge zu tun.
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