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bauen. 2/3-2023

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FACH SCHRIFTEN VERLAG

Februar/März 2023 € 4,80

EXTRA: 32 Seiten Sonnenschutz

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A 5,50 € • CH 7,70 sfr • Benelux 5,70 € • I/E/P (cont) 6,70 € SLO 6,70 € • GR 7,20 € • FIN 7,40 €

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DEIN WEG INS TRAUMHAUS s b au H eld

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MEHR PLATZ Clevere Ideen für mehr Stauraum HOME + OFFICE Wie man Beruf und Familie unter ein Dach bekommt MEHR LICHT Das Zuhause perfekt beleuchtet

ZUSAMMEN BAUEN

Moderne Mehrgenerationenhäuser


R U B R I K • XXXX • x xTh e ma x x


EDITORIAL

Happy New Year! Liebe Leserin, lieber Leser, 2023 ist noch ganz frisch, weswegen ich Ihnen für das neue Jahr alles Gute wünsche – und, dass Sie Ihren Plan, ein neues Zuhause zu bauen, 2023 auch in die Tat umsetzen können. Die Rahmenbedingungen für den Hausbau sind momentan herausfordernd: Hohe Preise für Energie, Baumaterial und der Fachkräftemangel werden die Kosten des Hausbaus vermutlich weiter in die Höhe treiben. Verschärft wird die Lage durch die Inflation. Dazu kommen die gestiegenen Finanzierungskosten. 40 Prozent der Experten des Interhyp-Bauzins-Barometers gehen davon aus, dass die Zinsen für Baugeld im kommenden Jahr weiter anziehen. Bei steigenden Preisen ist ein cleveres Hauskonzept noch wichtiger dafür, dass Sie es erfolgreich realisieren, und dass Sie in Ihrem neuen Haus lange unbeschwert leben können. Deswegen widmen wir uns in dieser Ausgabe zwei wichtigen Zukunftstrends: Dem gemeinsamen Bauen mit und für mehrere Generationen und dem sogenannten Plus-Energie-Haus. Das Mehrgenerationenhaus bietet Ihnen die Möglichkeit, nicht nur die Baukosten auf mehrere Schultern zu verteilen, sondern auch die Anforderungen des Alltags künftig – zum Wohle aller Beteiligten – gemeinsam zu meistern. Das Plus-Energie-Haus garantiert Ihnen in Zukunft minimale Energiekosten. Denn den Großteil der Energie, die Sie für Heizung, Licht und den Betrieb von Hausgeräten benötigen, erzeugt Ihr Haus künftig selbst. Diese neue Art von Unabhängigkeit ist jedem, der 2023 sein neues Haus baut, dringend zu empfehlen und mit Sicherheit eine der besten Investitionen in die Zukunft. Beim Lesen, Planen und Bauen wünsche ich Ihnen viel Zuversicht und Erfolg, herzlichst Ihre

RAUM FÜR GANZ VIEL (ER)LEBEN! Mit 115 Jahren Know-How, heimischen Hölzern und natürlichen Materialien werden aus Ihren Wohnträumen individuelle Lebensmittelpunkte. Durchdacht, effizient und energetisch bis unters Dach.

Natürlich Bauen

PAREN ENERGIE S ÜHLEN LF H O UND W

Astrid Barsuhn, Chefredakteurin

www.fingerhuthaus.de Fingerhut Haus GmbH & Co. KG 57520 Neunkhausen Infoline +49 2661 9564-20 2/3-2023 bauen. 3 info@fingerhuthaus.de


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INHALT

LICHT IST WOHLGEFÜHL

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UNTER EINEM DACH

WIE MEHRERE GENERATIONEN GUT ZUSAMMEN LEBEN

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12 CLEVER GUT GEORDNET

ARCHITEKTUR 12

Stauraum Wissen: Platz für alles

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Wohnen und Arbeiten Aufmacher: Beruflich zu Hause Reportage: Wieder daheim Reportage: Praxis-Nähe Reportage: Ausgelagert

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Planung Keller Wissen: Platzreserven

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Extravagante Villa Reportage: Luftig loftig

ÖKOLOGIE

HOME-OFFICE: ZU HAUSE ARBEITEN

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Generationenhäuser Wissen: Familienbande Reportage: Wohngemeinschaft Häuser: Alle unter einem Dach Wissen: Familiendorf

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Regenwassernutzung Wissen: Regen bringt Segen

TECHNIK 68

Beleuchtung Wissen: Erfreulich erhellend

GELD & RECHT 64 Wissen: Rechtssichere Kommunikation am Bau

SERVICE 03 06 67 74 83

Editorial Magazin Impressum Ihre regionalen Baupartner Vorschau

Titelfoto: Jürgen Lippert / Schwörer Haus

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Bis Ende März 2023 bietet Prohaus die „Prohaus Pur.“-Aktionsmodelle an, mit denen sich besonders viel Baugeld durch Eigenleistung sparen lässt: Je nach Modell sind Einsparungen zwischen 100 000 und 130 000 Euro gegenüber der Premium-Ausführung von Prohaus möglich. Alle „Pur.“-Modelle werden mit komplett fertiggestellter hochwertiger Holzfertigbau-Haushülle geliefert. Ab 171 100 Euro inkl. Bodenplatte sind die „Pur.“-Aktions-Ausbauhäuser zu haben, mehr unter: > www.prohaus.de

Foto: Dornbracht / Olivier-Martin Gambie

Selber machen & sparen

PRIMA TEAM

MAGAZIN•

Im französischen Bergchalet Mountain House in Manigod bildet die sanitäre Ausstattung eine funktionelle und visuelle Einheit. Der Waschtisch ist die wandhängende Variante der „MC-Serie“ von Alape, die Armatur der Klassiker „Tara“ von Dornbracht. In der Dusche fiel die Wahl auf „Meta“. Die Ausstattung unterstreicht den minimalistischen Designlook des Chalets. > www.alape.de, www.dornbracht.de

Modell PUR.145

Modell PUR.110

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Fotos: Prohaus

Modell PUR.130


der 18 bis 29-Jährigen träumen, laut Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von einer eigenen Immobilie. Über die Hälfte sucht ein Objekt, um selbst darin zu wohnen, ein Drittel stellt sich eine Kombination aus Eigennutzung und Vermietung vor und für etwa 15 Prozent käme das Haus als reines Mietobjekt infrage. > www.drklein.de

Foto: Fingerhaus

92 Prozent

Plus Siegel Für Neubauten ist der aktuelle förderfähige Standard das Effizienzhaus 40 NH. Gebäude mit diesem Standard benötigen nur 40 Prozent der Primärenergie eines Referenzgebäudes, sind also dementsprechend 60 Prozent sparsamer. Für die Förderung muss ein Haus mit dem QNG-Plus-Siegel, das Fingerhaus seinen Kunden seit Anfang Oktober anbietet, zertifiziert sein. Mehr darüber unter > www.fingerhaus.de/service-kontakt

Temperatur regeln. Bedarfsgerecht und energieeffizient: Die neuen JUNG Raumthermostate bieten vielseitige Möglichkeiten in der elektronischen Temperaturregelung. Die Bedienung ist eindeutig und sofort verständlich.

RAUMTHERMOSTAT LS 990

JUNG.DE/RAUMTHERMOSTAT


MAGAZIN•

Stilvoll einheizen Gebrauchte Flaschen landen in der Regel im Altglas, bei besonderen Flaschen fällt das Wegwerfen allerdings manchmal richtig schwer. Manche haben eine tolle Form, mit anderen verbindet man vielleicht Erinnerungen an ein rauschendes Fest. Die dimmbare, akkubetriebene „TOP“-Dekoleuchte verleiht dem Altglas im Nu seine neue Daseinsberechtigung, als Tischlampe – wie einst die Kerzen. Der lebensmittelechte, konische Silikonstopfen passt in jeden Flaschenhals. > www.sompex.de Foto: Sompex

Ein „Feuerwerkzeug“ ist für den sicheren Umgang mit offenem Feuer, ob am Kamin, in der Feuerschale oder am Feuerkorb unerlässlich. Das dreiteilige Komplett-Set besteht aus verzahnter Feuerzange, mit der sich auch schwere und brennende Holzscheiten bewegen lassen, Schürhaken mit integriertem Flammenbläser (Griff Eichenholz, Mundstück Edelstahl) und Holzfuß mit Einrastfunktion für sicheren Transport. Die Holzteile sollten immer wieder geölt und trocken gelagert werden. > www.hoefats.de

Servicegedanke Der Treppenhersteller Kenngott wurde mit dem Welt-Gütesiegel „Service-Champion“ in der Branche Treppenhersteller ausgezeichnet. Die Platzierung auf einem Gold-Rang verdankt das Traditionsunternehmen neben der großen Auswahl an Treppensystemen und -varianten vor allem der exzellenten Arbeit von mehr als 80 gut geschulten, bundesweiten Partnerbetrieben. Im Rahmen der diesjährigen Partnertagung Ende September war erstmals seit Corona wieder der Austausch in Präsenz möglich. > www.kenngott.de

Foto: Höfats

Die Neubauförderung nach den Programmrichtlinien der BEG wird ab dem 1. März 2023 durch das neue Teilprogramm „Klimafreundlicher Neubau“ (KFN) ersetzt. Bis zum Start des KFN wird die BEG-Neubauförderung zwischen 1.1.2023 bis 28.2.2023 unverändert fortgeführt. > www.fertigbau.de

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Foto: Kenngott

Neue Förderung ab März 2023


VPB rät: Energiesparen im Eigenheim braucht gutes Konzept! In diesen Tagen beschäftigen sich viele Immobilienbesitzer mit dem Thema Heizung. Was wählt man angesichts der politischen Großwetterlage und ihrer Auswirkungen auf die Energieversorgung? Ob der Einbau einer Wärmepumpe, die Ausrüstung mit Photovoltaik, die Nutzung von Erdwärme oder von Solarthermie — eine stärker unabhängige Energieerzeugung im eigenen Heim ist das Thema Nummer eins. Die Fachfirmen sind derzeit oft schon monatelang ausgebucht, die Geräte auf dem Markt nur mit Wartezeiten zu bekommen. Der Verband Privater Bauherren (VPB) rät, die Zeit für eine bedürfnisgerechte Planung zu nutzen.„Jedes Haus ist anders und benötigt für eine effiziente Energieversorgung ein passendes Konzept. Dafür braucht man die Unterstützung von unabhängigen Experten, die einem nicht nur Haustechnik verkaufen wollen“, sagt Corinna Merzyn, Hauptgeschäftsführerin des VPB. „Man darf nicht vergessen, dass diese Technik teuer ist, und, so die Erfahrung, meist nicht jahrzehntelang hält. Wer heute neu baut, sollte im Sinne der Suffizienz Flächen optimieren, kompakt bauen und Einsparmöglichkeiten bedenken. Immer mehr Technik macht Häuser anfällig und langfristig in der Wartung kostspielig. Deswegen ist es wichtig, sich von Experten beraten zu lassen. Suffizient bauen bedeutet keinesfalls billig zu bauen, sondern ganz bewusst zu planen und dabei Gewohnheiten zu hinterfragen, denn vieles, was Menschen kaufen und auch bauen, benötigen sie eigentlich nicht. Sie übernehmen es, weil andere es auch so machen.“ Klassisches Beispiel sind viele der heute angebotenen Schlüsselfertighäuser. 90 Prozent aller Bauherren entscheiden sich inzwischen für vorkonfektionierte Häuser. Häufig verbrauchen Bauherren mehr Energie als anfangs prognostiziert. Das hat verschiedene Gründe: Sie kommen oft mit der komplexen Haustechnik nicht zurecht. Viele vernachlässigen auch die nötige Wartung der Anlagen. Die Energiebilanz wird auch beeinträchtigt, weil viele Dinge, die früher ohne Energie funktionierten, heute Strom benötigen. Immer wieder werden auch einfache Geräte, die bislang völlig ausreichten, durch größere und teurere ersetzt, die wiederum mehr Energie benötigen. So lässt sich vielfach schon durch kluge Planung und genaue Betrachtung der individuellen Bedürfnisse viel Energie sparen, ohne das Budget zu überschreiten. > www.vpb.de

Mein Beitrag ... ... zum Klimaschutz.

Nachhaltig leben. In rundum ökologischen und energieeffizienten Häusern, in denen man gut, gern und gesünder wohnt. Und sich jeden Tag über eine ausgezeichnete Raumluftqualität freut, die weit über den Standard hinausgeht.

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Die Lösung für alle, die Energie sparen wollen – und attraktive KfW-Fördermittel erwarten:

Das Anbau-Haus von Baufritz für Bestandsimmobilien

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– Advertorial –

Wer im Eigenheim wohnt, merkt spätestens mit der Energiekrise: Das Haus ist in die Jahre gekommen. Wärme geht verloren. Das Energiekonzept ist veraltet. Energiekosten explodieren. Der Altbau bräuchte eine warme Hülle. Alternativen zur vorhandenen Energiegewinnung braucht es auch. Aber: Wie will man die Mehrkosten für eine energetisch hochwertige Sanierung abdecken? Die Lösung? Ein neu errichteter Hausanbau in Baufritz-Qualität. Der Neubau ergänzt die Bestandsimmobilie und nutzt dabei das bereits vorhandene Grundstück. Zugleich wird das renovierungsbedürftige Gebäude nachhaltig aufgewertet. Es erhält eine naturgesunde Dämmung nach aktuellstem Baufritz-Standard für Wände und Dach sowie moderne Wärmeschutz-Fenster. So können Besitzer von Bestandsimmobilien mit der Aufwertung des Eigenheims künftig mit einem enormen Einsparpotenzial bei den Energiekosten rechnen – und profitieren von mehr Wohnraum. Bei einer Vermietung refinanzieren sich Sanierung und Neubau. Das Ergebnis: ein harmonisches Ensemble aus Baufritz-Architektenhand, bei dem Bestand und Anbau sich als gelungene Einheit präsentieren. Versorgt werden beide Häuser, Altbestand und Neubau, künftig durch das innovative Energie-Wände-Modul von Baufritz. Das ist die kompakte Technikzelle, die in einem Stück auf der Baustelle angeliefert wird und mit dem professionellen Anschluss durch die eigenen Monteure direkt den Betrieb aufnimmt.

Nie mehr frieren! Mit Unabhängigkeit von labilen Energiemärkten. Energie sparen und unabhängig von unsicheren und überteuerten Lieferquellen werden, das ist Wunsch vieler Menschen, die weiterhin zuverlässig warm wohnen wollen. Mit der klugen Investition in Zeiten des Klimawandels wird die Bestandsimmobilie nachhaltig aufgewertet, durch ein autarkes Energiekonzept und eine zeitgemäße warme Gebäudehülle. Zugleich entsteht ein neues Niedrig-Energie-Haus, das zusätzlichen Wohnraum schafft. Die Systembauweise mit Holzelemen-

ten, wie Baufritz sie anbietet, ist hier der große Vorteil. Das bestehende Gebäude lässt sich unkompliziert und in kürzester Zeit um einen architektonisch hochwertigen Anbau erweitern, der künftig als unabhängige zusätzliche Wohneinheit dient. Die Architekten von Baufritz sind Experten in der Entwicklung von Lösungen, die Privatsphäre schaffen und gewachsene Umgebungen berücksichtigen. Dank der montagefreundlichen Elementbauweise sind die Bauzeiten kurz, alle Teile kommen trocken und witterungsgeschützt an der Baustelle an und werden sofort routiniert verbaut, ohne das nachbarschaftliche Miteinander zu beeinträchtigen. Gleiches gilt für die geübte Sanierung der Bestandsimmobilie.

Bestmögliche Fördermöglichkeiten nutzen Die Zeiten waren wohl nie günstiger für eine KfW-Förderung. Mit der Anbau-Lösung von Baufritz kann die Förderung sehr gezielt beantragt werden: ganz individuell, mit der bestmöglichen Förderung für die Sanierung des Altbaus – und für die Erstellung des angeschlossenen Neubaus nach den Kriterien der Neubau-Förderung QNG (KfW40-NH). Mit dem „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“ setzt die Regierung auf eine nachhaltige Alternative, die Bauvorhaben finanziell unterstützen kann, dem Bauherrn nachweislich Wertbeständigkeit bescheinigt und Klima und Umwelt schont. Die Voraussetzungen sind zugegeben streng. Die gute Nachricht: Baufritz erfüllt sie alle, schon heute. Was die Chancen von Antragstellern angeht, die sich für einen Baupartner entscheiden müssen: „Hier hat Baufritz den entscheidenden Vorsprung, wenn es darum geht, die notwendigen Nachweise zu erbringen“, ist sich Stefan Schindele, Baubiologe und BNK (QNG)-Auditor nach BiRN (Bauinstitut für Ressourceneffizientes und Nachhaltiges Bauen), sicher.

Nie mehr frieren? Bestand verbessern – und neuen Wohnraum schaffen? Baufritz hat die Antwort: www.baufritz.com

Aus Alt mach Neu Das ist nachhaltiger Ersatz-Neubau von Baufritz für die Energiewende. 2/3-2023

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latz für alles

Foto: Janua Möbel

Viel Stauraum schafft mehr Übersichtlichkeit und eine geordnete Wohnumgebung zum Wohlfühlen. Alle Zimmer bergen verschiedene Möglichkeiten, jedem Gegenstand einen Platz zu sichern. Ob dezent verborgen oder sichtbar ausgestellt, hier finden Sie Inspiration.

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Foto: Schüller

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Foto: Next125

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Stauräume müssen nicht nur zweckdienlich sein, sie können selbst zu dekorativen Elementen werden und dabei Design und Funktionalität vereinen. Foto: Tylko

1 MIT DEM „POCKETSYSTEM“ kann die gesamte Küche hinter einer Einschubtüre verschwinden und durch die reduzierte Optik Ruhe in den Raum einkehren. > www.next125.com 2 EINE SPEISEKAMMER mit offenen Regalen ermöglicht es, alle Staugüter auf einen Blick zu erfassen. Konserven, haltbare Lebensmittel und Küchengeräte sind darin gut aufgehoben. > www.schueller.de 3 IN EINEM REGALSYSTEM können besonders schmuckvolle Gegenstände für jedermann sichtbar in Szene gesetzt werden. Die filigrane Konstruktion ohne Rückwand macht auch als Raumteiler einen eleganten Eindruck. > www.janua-moebel.de 4 INDIVIDUALISIERBARE Aufbewahrungslösungen, die mit geschlossenen Stauräumen ergänzt werden, schaffen auf stilvolle Weise Ordnung. Die Produktlinie „Type 01“ ist in sechs dekorativen Farbtönen erhältlich. > www.tylko.com

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Foto: Kvik a/s

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Foto: Schwörer Haus

Foto: Weberhaus

ederzeit griffbereit

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Maßgeschneiderte Einbauküchen können individuell an den vorhandenen Platz angepasst und Stauräume bis an die Decke geplant werden.

2 1 IN DIE MASSIVHOLZTREPPE des Musterhauses in Fellbach ist eine Garderobe integriert, die sich optimal in das Erscheinungsbild fügt. Bei Betreten und Verlassen des Gebäudes bleibt somit alles stets griffbereit. > www.weberhaus.de

Foto: Team7

2 EINE GARDEROBENNISCHE sorgt dafür, dass Jacken, Schuhe und Mützen nicht zu einem visuellen Störfaktor werden. Mit einer klaren Formsprache kombiniert „Veda“ Funktionalität im Eingangsbereich mit einer ansprechenden Ästhetik. > www.kvik.com

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Foto: Amk

4 3 GANZ BEQUEM SITZEND können im Haus „Aenne“ die Schuhe an- und ausgezogen werden. Die gemütliche Koje umfasst neben der praktischen Sitzbank auch Kleiderhaken für Mäntel und Taschen. > www.schwoererhaus.de 4 DIE OFFENEN NATURHOLZKORPUSSE der „linee Küche“ bieten die Möglichkeit, Accessoires mit LED-Beleuchtung zu inszenieren. Durch das Gestaltungselement der Klar- oder Rauchglastüren können die Küchenutensilien sowohl präsentiert als auch verborgen werden. > www.team7.de 5 DAS STAURAUMKONZEPT bietet clevere Lösungen, um auch bei wenig Platz Raum für Kochutensilien zu schaffen. Die Unterschränke mit Schubkästen in verschiedenen Varianten wirken darüber hinaus auch optisch reizvoll. 3 > www.amk.de

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Foto: Michael Christian Peters Fotodesign

Foto: Tylko

Foto: Fotografische Werkstatt Katharina Jaeger

rdentlich entspannt

1 1 DIE SITZLANDSCHAFT vor dem Fenster sieht nicht nur schön aus. Neben einer kuscheligen Sitzgelegenheit mit Aussicht in den Garten wird die Bank zudem von mehreren Regalen und Schubladen eingerahmt, die als praktische Ablagemöglichkeiten fungieren. > www.fingerhaus.de 2 MULTIFUNKTIONS-TREPPEN sind nicht nur ungemein praktisch, sondern können auch gestalterisch anspruchsvoll sein. Die fortgeführten Trittstufen der Treppe “Balance“ im Musterhaus in Poing finden als Regalbretter an Seite und Rückseite Verwendung und sind mit ausleuchtenden LED-Streifen versehen. > www.fertighaus-weiss.de

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4 Foto: Kvik a/s

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3 FARBENFROH UND PRAKTISCH sollten Aufbewahrungslösungen in Kinderzimmern sein, damit der Raum das heitere Gemüt ihrer Bewohner widerspiegelt. Die Produktlinie „Type 01“ und „Type 02“ kann individuell kreiert werden und bietet ein kindgerechtes Ambiente. Die große Farb- und Materialvielfalt reicht von natürlich sanft bis knallig bunt. > www.tylko.de 4 STAURAUM IM SCHLAFZIMMER muss nicht unbedingt die Gestalt riesiger Schränke annehmen. Betten die mit Regalelementen oder zusätzlichem Raum im klappbaren Kopfteil ausgestattet sind, bieten reichlich Platz für Bettwäsche und zusätzliche Kissen. So verfügt z. B. das Bett „Isotta“ über integrierte Schubladen für extra viel Stauraum. > www.rauchmoebel.de 5 EIN BEGEHBARER KLEIDERSCHRANK eignet sich ideal zum Organisieren, Sortieren und der knitterfreien Aufbewahrung von Kleidung. Die geräumige Schranklösung „V19“ lässt sich flexibel an die Bedürfnisse der Bewohner anpassen und besticht durch ihre minimalistischen, klaren Linien. > www.kvik.com

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Foto: Rauch

Ein Nachtschrank und eine Wäschetruhe genügen häufig nicht, um alles zu verstauen. Neben dem großen Schlafzimmerschrank bieten sich Bettkästen oder Betten mit integrierten Schubladen an.


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