LOKAL - 13.12.2025

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Aktuelle Meldungen aus den Gemeinden, Vereinen und der lokalen Geschäftswelt

wünscht

Aktuelle Veranstaltungen Feste, Ausstellungen, Märkte, Vorträge, uvm! S. 22-24

Maxhütter Sternstunden Zweiter Gewinn-Coupon in dieser LOKAL-Ausgabe! S. 27

1234 Taxi und Omnibusunternehmen GmbH

Taxifahrten aller Art Krankentransporte Rollstuhlfahrten Flughafentransfer

... und sagt danke für ein besonderes Jahr

das blatt ihrer region

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13. Dezember 2025

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lokal. regional. aktuell.

Also mal ehrlich ...

... hingeguckt von IngrId LIez

Tiere unterm

Weihnachtsbaum?

Lieber nicht!

„Oh ist der süß, Mami!“ Strahlend drückt die kleine Charlotte das schneeweiße Kaninchen an sich. Die 6-Jährige sitzt vor dem Weihnachtsbaum und wird zusammen mit dem lebenden Geschenk begeistert vom Papa aufs Handy gebannt. Natürlich sind die Fotos bereits kurze Zeit danach auf Insta und Facebook zu sehen.

Doch was passiert mit dem Hasen, wenn die Familie wenig später in den Skiurlaub fährt? Wer kümmert sich um ihn? Und überhaupt – so ein Tier zieht viele Kosten nach sich, wie für den Tierarzt oder für den Käfig und das Futter. Außerdem sollte man die Nagetiere, ebenso wie Meerschweinchen und Co., nicht einzeln halten, denn sie sind von Natur aus Gesellschaft gewohnt. Oft landet so ein Tier dann nach Weihnachten, sobald die Aufmerksamkeit der Kinder nachlässt, im Tierheim oder – wie im schlimmsten Fall auch bei Hunden – irgendwo draußen angebunden und alleingelassen.

„Ein Tier bindet dich für Jahre. Hunde werden bis zu 15 Jahre alt, Katzen noch älter, manche Papageien erleben sogar mehrere Jahrzehnte. Du trägst die volle Verantwortung für ein fühlendes Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen. Anders als ein Spielzeug kannst du ein Tier nicht einfach umtauschen, wenn es nicht passt“, heißt es auf der Website www.nau.ch.

Auch ist das allgemeine Durcheinander während der Feiertage nichts für die Tiere, die immer eine Eingewöhnungszeit brauchen. Als besonders problematisch erweisen sich meist Spontankäufe über Internetplattformen und Social Media. Dort gibt es häufig unseriöse Händler, die Welpen aus illegalem Handel anbieten: Diese Tiere kommen oft aus tierschutzwidrigen Zuchtbetrieben im Ausland und wurden unter oft qualvollen Bedingungen transportiert. Zumeist sind sie bereits krank, verhaltensgestört oder erlebten viel zu früh die Trennung von der Mutter. Nach dem Weihnachtsfest ver-

zeichnen die deutschen Tierheime einen dramatischen Zuwachs an unerwünschten Weihnachtsgeschenken – bei Hunden um bis zu 40%, bei Katzen sogar um bis zu 50%. Der Deutsche Tierschutzbund warnt daher vor Tieren als weihnachtliches Überraschungsgeschenk. „Ein Tier ist kein Spielzeug, das nach den Feiertagen im Schrank verschwinden kann, sondern ein Lebewesen, das Fürsorge, Zeit und Aufmerksamkeit benötigt“, betont Lea Schmitz, Pressesprecherin des Deutschen Tierschutzbundes.

„Auch wenn Haustiere auf den Wunschzetteln vieler Kinder stehen, haben Eltern, Großeltern oder andere Schenkende eine besondere Verantwortung. Sie sollten keine vorschnellen Entscheidungen treffen, die zulasten des Tieres gehen könnten.“

Häufig unterschätzen die Beschenkten den Zeitaufwand, die finanzielle Belastung oder den Aufwand, der mit der Haltung eines Haustieres verbunden ist. Nicht selten müssen Eltern erkennen, dass die Versorgung des Tieres an ihnen hängen bleibt, obwohl die Kinder versprochen hatten, das Katzenklo oder das Gehege der Kaninchen zu reinigen. „Es ist ein Trugschluss zu glauben, ein Kind könne allein die Verantwortung für ein Tier übernehmen– diese liegt immer bei den Eltern. Umso wichtiger ist es, die Anschaffung eines Tieres gut zu überlegen. Alle Familienmitglieder müssen bereit sind, ein Tier dauerhaft in der Familie aufzunehmen und sich der Herausforderungen bewusst sein“, so Schmitz. Wer sich nach reiflicher Überlegung für ein oder mehrere Tiere entscheidet, findet im Tierheim mit Sicherheit einen passenden tierischen Mitbewohner. Weihnachten und ähnliche festliche Anlässe sind jedoch nicht der ideale Zeitpunkt, um ein neues tierisches Familienmitglied aufzunehmen, betont der Deutsche Tierschutzbund. Sinnvoller ist da auf jeden Fall zunächst etwa eine symbolische Patenschaft für ein Tier im Tierheim. Und die kleine Charlotte macht der kuschelige Plüschhase bestimmt genauso glücklich und sorgt für eine wunderbare Weihnachtsstimmung!

Liebe Leserinnen und Leser,

2025 war ein Jahr, das einmal mehr gezeigt hat, wie stark unsere Region zusammenhält. Besonders wurde deutlich, wie viele Gewerbetreibende hinter LOKAL stehen und mich mit großem Vertrauen unterstützen. Ohne diesen Rückhalt wäre die Zukunft unseres „Bladls“ durch den Wegfall der Verteilmöglichkeit ab dem kommenden Jahr wohl ungewiss gewesen.

Doch dank der großartigen Unterstützung zahlreicher Betriebe aus unserem Verteilgebiet darf ich heute mit großer Freude sagen: LOKAL bleibt Ihnen und der Region erhalten.

Seit August liegt LOKAL zur Mitnahme in über 200 Geschäften, Praxen und öffentlichen Einrichtungen aus und die Resonanz ist

überwältigend! Viele von Ihnen greifen bewusst zu und nehmen LOKAL mit nach Hause. Dieses Feedback ist grandios und zeigt vor allem eines: LOKAL wird gerne gelesen.

Auch als Partner der regionalen Wirtschaft, der Gemeinden und Vereine ist und bleibt LOKAL fest verankert. Unsere Zeitung ist ein Spiegel des Lebens unserer Region: Menschen, Geschichten, Engagement, Ideen, Traditionen und Visionen. Ich freue mich, ein Teil dieses Miteinanders zu sein und darüber berichten zu dürfen.

In dieser Ausgabe - der traditionellen Weihnachtsausgabe - finden Sie natürlich wieder zahlreiche Meldungen aus den Gemeinden, Informationen aus der lokalen Vereinsund Geschäftswelt, zur Kommunalwahl 2026, viele Veranstaltungs-Highlights sowie Weihnachts- und Neujahrsgrüße.

Das Verlagsbüro ist vom 22.12.2025 bis 09.01.2026 geschlossen.

Nächste LOKAL-Ausgabe: 24.01.2026

Anzeigen-/Redaktionsschluss: Freitag, 16. Januar 2026

Für LOKAL wird 2026 ein ganz besonderes Jahr, denn gemeinsam dürfen wir ein großes Jubiläum feiern: 45 Jahre LOKAL. Am 24. Januar starten wir mit der erste Ausgabe und natürlich werden wir das 45-Jährige gebührend mit Ihnen feiern. Freuen Sie sich auf einige Neuheiten, besondere Inhalte, Überraschungen und natürlich viele Aktionen!

Danke, dass Sie LOKAL seit so vielen Jahren begleiten und unterstützen! Sie, liebe Leser und Medienpartner, machen dieses Jubiläum erst möglich.

Ich wünsche Ihnen von Herzen besinnliche Weihnachten, erholsame Stunden im Kreis Ihrer Liebsten und einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2026.

Ihre Julia Krempl Herausgeberin

Feierliche Spendenübergabe im Rathaus der Stadt Burglengenfeld. Foto: Ulrike Pelikan

Immo4life unterstützt die Tafel und StädtedreieckHerzen e.V.

STÄDTEDREIECK (sr). Mit insgesamt 5.000 Euro zeigt die Immo4Life GmbH aus München soziales Engagement im Städtedreieck. Die geschäftsführenden Gesellschafter Andreas Kern und Heiko Schröppel übergaben die Spende im Rahmen eines gemeinsamen Termins an die Tafel im Städ-

tedreieck sowie an den Verein „StädtedreieckHerzen e.V.“. Kern und Schröppel würdigten bei der Übergabe den großen Einsatz der Ehrenamtlichen: „Beide Organisationen leisten wertvolle Arbeit, die direkt bei den Menschen ankommt.“ Gleichzeitig hoffen sie, dass ihre Spende andere ermutigt,

das soziale Miteinander in der Region ebenfalls zu stärken. Mit ihrer Investition ins neue Baugebiet Lena wollen die beiden mit ihrem Unternehmen auch zukünftig vor Ort aktiv bleiben und einen wichtigen Beitrag für eine positive Entwicklung der Stadt MaxhütteHaidhof leisten.

Feierliche Spendenübergabe im Rathaus der Stadt Burglengenfeld. Foto: Ulrike Pelikan

Laufend Rekordsumme erreicht

STÄDTEDREIECK (sr). Dank sportlicher Ausdauer und starken 736 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 15. Städtedreieckslauf sowie der großzügigen Unterstützung der regionalen Banken wurde erneut eine Rekordsumme erzielt. Anfang November 2025 wurde im Burglengenfelder Rathaus eine beeindruckende Summe von über 5.500 Euro an die Tafel im Städtedreieck übergeben. Damit wurde der bisherige Spendenrekord der vergangenen Jahre erneut übertroffen. Der stolze Betrag ist das Ergebnis des Städtedreieckslaufs, der alljährlich zahlreiche Walking- und Laufbegeisterte sowie Kinder und Jugendliche anzieht. Unter dem Motto „Gemeinsam ins Ziel“ fand dieser heuer am 16. August statt. Für jeden Zieleinlauf spendeten die Sparkasse im Landkreis Schwandorf, die VR Bank Regensburg-Schwandorf und die VR Bank Mittlere Oberpfalz eG erneut 2,50 Euro pro Teilnehmendem.

Zur Übergabe des symbolischen Spendenschecks versammelten sich Josef Gruber (2. Bürgermeister Burglengenfeld), Rudolf Seidl (Bürgermeister Maxhütte-Haidhof) und Thomas Beer (Bürgermeister Teublitz), sowie der Bankvorstand Sebastian Gehmacher (VR Bank Mittlere Oberpfalz eG) und Bereichsleiter Matthias Frummet (Volksbank-Raiffeisenbank Regensburg-Schwandorf eG) mit Gebietsdirektor Tobias Eckl (Sparkasse im Landkreis Schwandorf) wie auch Christoph Imbach (Caritas Schwandorf) und Marlene Karl und Marianne Eißele von der Tafel im Städtedreieck. Die Bürgermeister betonten den hohen gesellschaftlichen Wert des gemeinsamen Engagements und auch die Bankvertreter zeigten sich stolz über die erneute Beteiligung. Insgesamt wurden in den letzten 15 Jahren, seitdem der Städtedreieckslauf ins Leben gerufen wurde, bereits sagenhafte rund 42.000 Euro an die Tafel gespendet. Die

Mitarbeiterinnen der Tafel im Städtedreieck nahmen den Scheck freudig entgegen und zeigten sich dankbar für die anhaltende Unterstützung, die sie durch die Veranstaltung jährlich erfahren.

Frohe Weihnachten wünscht

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s’ Weihnachts Glosserl

Wissenswertes

über eines in der Oberpfalz vermuteten

Grabes des ATTILA in Archleiten

südöstlich von Schmidmühlen gelegen

Sage aus dem Heimatund Sagenbuch des Königlich Bayer. Bezirksamtes Burglengenfeld von F.J. Vohburger

Archenleiten, eine Einöde, ehemals auch Aichenleiten genannt, war einstmals ein der Altgemeinde Höchensee zugehöriger Ortsteil. Einer uralten Sage nach soll nahe dem Ortsteil im Wald der Hunnenkönig Attila, in der Nibelungensage auch König Etzel genannt, begraben sein. Der Attila soll dort in einem dreifachen Sarg aus reinstem Gold begraben sein. Ebenfalls dort beigesetzt sollen das Leibross, wie auch die vorher gemordeten Leibsklaven sein. Zu Allerseelen und in der Adventszeit soll man immer wieder das Seufzen und Klagen der Gemordeten aus der Tiefe hören.

ATTILAS GRAB

(Nach einem Gedicht von M. Herbert)

Die Jurafelsen schauen schwarz und unheimlich drein. Im grau verhangenen November, die Fluren verlassen und allein.

In des Tales Grunde fließen wie im Traum, dunkel die Flüsse Vils und Naab. Die schwarzen Wolken hängen und jagen drohend auf die Felsenwände herab. Einst zog hier der Hunnen wildes Heer.

Klagend, in tiefer Trauer. In blinkender Wehr. Gar höllisch Fratzen drohen unter dem Hunnenzopf hervor.

Selbst die knorrigen Föhren schauert‘s bei der wilden Hunnen Blick tief. Selbst wenn fliegt das hunnische Geisterheer, nachdem es tausend Jahre schlief.

In den Tälern von Vils und Naab ist es gar höllisch zu sehen schwer. Höre Attila! Es naht dein Wildes Heer. Es sucht dein Grab und findets nimmermehr.

Du, Geißel Gottes findest niemals Ruh. Auch wenn du schläfst in goldener Truh. Mit all seinen Schätzen begruben sie ihn. Seine treuen Diener ruhen tot bei ihm.

Nun träumt der schreckliche Heide in Oberpfälzer Erde in Ewigkeit. Allen Hunnen zum Leid, seinen Feinden zur Freud.

Es schimmert noch immer seiner goldener Krone Reif. Sein Totenhemd zieret ein schimmernder Purpurstreif.

Es ruhet in der Hand noch das blut´ge Schwerte sein. Zittern noch immer die Völker vor seinem Ruf allein. Nun träumt der schreckliche Heide hier in alle Ewigkeit. Träumet von wilden Schlachten, von trutzigen Siegen, ganz allein.

Sein güldener Sarg, sein geheimes Grab suchet man vergeblich immer zu. Keine Schaufel, keine Hacke eines gierigen Gräbers störet schnöde des Hunnenkönigs ewige Ruh.

In der Oberpfalz harter Erde schläft Attila ungestört, auf ewig, immer zu.

Anmerkung: Warum so viele Sagen um Attilas Grab in der Oberpfalz entstanden sind, ist unbekannt. Sie sind wohl allesamt dem Sagenbereich zuzuordnen. Attila ist Berichten nach in Pannonien (Ungarn) im Jahre 453 an einem Blutsturz verstorben. Seine Begräbnisstätte dort ist unbekannt.

Eine Verbringung seiner sterblichen Überreste zu einem Begräbnis in der Oberpfalz ist wohl mehr als unwahrscheinlich.

Es grüßet sackrisch euer Bönedückt Hannückl

Die neuen Medaillen-Träger (v.l.n.r.): 2. Bürgermeister Josef Gruber, Josef Paul, Landrat Thomas Ebeling, Ingrid Passarello, Arthur Theisinger, Beate Fenz, Marie-Luise-Edenhofer, 3. Bürgermeister Sebastian Bösl, Karl Deschl und Bürgermeister Thomas Gesche. Foto: Ulrike Pelikan

Würdige Feier zum Stadterhebungstag

BURGLENGENFELD (sr). Am 15. November 1542 verliehen die Pfalzgrafen Ottheinrich und Philipp in Neuburg an der Donau Burglengenfeld die Stadtrechte. Anlässlich des 483. Jahrestags wurde dieses historische Ereignis am 15. November 2025 im historischen Rathaussaal gewürdigt. Bürgermeister Thomas Gesche betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des Ehrenamts und der demokratischen Teilhabe. Beides sei nicht selbstverständlich. Landrat Thomas Ebeling (CSU) verwies mit Blick auf die Kommunalwahlen im kommenden Jahr darauf, dass bereits die Bereitschaft zur Kandidatur einen wichtigen Beitrag zur kommunalen Selbstverwaltung leiste.

Christina Scharinger, Leiterin des Oberpfälzer Volkskundemuseums, gab dem Publikum einen historischen Überblick. Sie hob hervor, dass eine Jubiläumsfeier Raum zum Rückblick und zugleich den Blick in die Zukunft biete. Warum Burglengenfeld gerade 1542 die Stadtrechte erhielt, lasse sich nicht eindeutig klären. Zudem betonte Scharinger die Bedeutung

von Identität und kulturellem Erbe. Stadtentwicklung verläuft ihrer Einschätzung nach als kontinuierlicher Prozess, den viele Generationen gemeinsam prägen.

Die Figur des Pfalzgrafen Ottheinrich stand auch im Mittelpunkt eines kurzen Spiels von Ortsheimatpfleger Michael Chwatal. Der Beitrag erinnerte daran, dass Verantwortung heute bei den Bürgerinnen und Bürgern liegt – und dass demokratische Mitwirkung mit Respekt und Integrität erfolgen sollte. Für die musikalische Gestaltung des Abends sorgten die Oberpfälzer Parforcehornbläser.

Im Anschluss zeichnete die Stadt erneut Bürgerinnen und Bürger aus, die sich in besonderer Weise für das Gemeinwesen engagieren.

Nach einer Laudatio von Pressesprecherin Ulrike Pelikan erhielten die Ottheinrich-Philipp-Medaille folgende Personen: Marie-Luise Edenhofer für außergewöhnliches Engagement im sozialen Bereich, ú. a. ist sie aktiv im SPD-Ortsverein und im VDK Burglengenfeld, Beate Fenz für ihre Tätigkeit im Personalrat der

Stadtverwaltung, in Vereinen und als Leiterin der Stadtbibliothek, Ingrid Passarello für ihr vielfältiges ehrenamtliches Engagement in der evangelische Kirche Burglengenfeld oder bei amnesty international, Josef Paul für herausragendes soziales und kulturelles Engagement z. B. in der katholischen Stadtkirche, der Sudetendeutschen Landsmannschaft oder dem Orgelbauförderkreis St. Vitus, sowie Arthur Theisinger für besonderes kulturelles Engagement bei der Organisation von Konzerten und Kulturfesten.

Die Bürgermedaille in Gold erhielt Karl Deschl, der seit mehr als 30 Jahren im öffentlichen und Vereinsleben aktiv ist. Von 1990 bis 2008 war er Ortssprecher in Pottenstetten, anschließend zwölf Jahre Stadtrat der Freien Wähler Land.

Er wirkte unter anderem als Aufsichtsrat der Bulmare GmbH, im Verwaltungsrat der Stadtwerke und im Rechnungsprüfungsausschuss des Zweckverbands zur Wasserversorgung der Vils-NaabGruppe. Wichtige Projekte rund um den Ortsteil Pottenstetten wurden von ihm maßgeblich begleitet. Zusätzlich engagiert er sich in mehreren Vereinen, darunter Imkerverein, Krieger- und Soldatenverein, Festspielverein sowie Obst- und Gartenbauverein.

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Eine lange Tradition wird auch 2025 fortgesetzt: Bürgermeister Thomas Gesche, Imkerverein Vorsitzender Michael Schöberl und seine Vertreterin Elfriede Marek bei der Übergabe der Honiggläser. Foto: Ulrike Pelikan

Honig für sozial schwache Mitbürger

BURGLENGENFELD (sr). Eine liebgewonnene Tradition der Vorweihnachtszeit setzte der Imkerverein Burglengenfeld/Maxhütte-Haidhof Ende November fort: Der Verein übergab 72 Gläser Honig an Bürgermeister Thomas Gesche –doppelt so viele wie in den vergangenen Jahren. „Wir haben diesmal kleinere Gläser verwendet, um mehr Menschen unterstützen zu können“, erklärte Vorsitzender Michael Schöberl bei der Übergabe im Rathaus. Schöberl und seine Stellvertreterin Elfriede Marek berichteten zudem vom zurücklie-

genden Vereinsjahr, das aus ihrer Sicht „zufriedenstellend“ verlief. Besonders erfreut zeigte sich der Verein über den BurglengenfeldKalender 2026, in dem das Bienenheim am Karlsberg den Monat Juni schmückt.

Bürgermeister Gesche betonte, dass die Honiggläser wie gewohnt an bedürftige Bürgerinnen und Bürger weitergegeben werden. „Die Spende unterstreicht das langjährige soziale Engagement des Imkervereins und seine Verbundenheit mit der Region“, so Gesche.

Denkzettel*

Weihnachtsfreu(n)de

Der Burglengenfelder Adventsmarkt hatte es in sich. An fast 50 Ständen konnten sich die Gäste aus nah und fern, zur Sicherheit mit massiven Betonsperren abgeschirmt, in Ruhe auf Weihnachten einstimmen. Für den „guten Ton“ sorgten unter anderen tradtionsverbundene Livebands wie „KnuckleHead Inc.“. Beat Buddies, Ben Stone oder „KirschKernSpucken“ begeisterten das Publikum. Und der Nikolaus tauchte sogar an zwei Nachmittagen auf, um die Kinder zu beschenken. Die Stimmung der Besucher war - abgesehen von einigen Meckereien wegen überhöhter Knackwurstsemmelpreise - gut. Ein böses Erwachen bei den ortsansässigen Bürgern könnten allerdings noch die Folgekosten auslösen.

Vermutlich gut über 1000 Arbeitsstunden haben die geschätzt 20 Bauhofmitarbeiter zur Vorbereitung über drei Wochen und speziell am Marktplatz beim Budenaufbau

Motive zum Thema „Lichtzauber über Burglengenfeld“

und -abbau in der ersten Adventwoche zugebracht, um das Fest eindrucksvoll herzurichten. „Mehr geht logistisch nicht mehr“, so sogar die Warnung aus dem Rathaus. Angesichts der hier angefallenen Überstunden darf es demnach in der Weihnachtszeit keinen Wintereinbruch geben, der zusätzliche Einsätze des Straßenräumdienstes erforderlich machen könnte. Auf der Kostenseite werden darüber hinaus noch die 24-Stunden-Überwachnung der Vergnügungsstätte und die hermetischen Sicherheitsvorkehrungen für finanzielle Überaschungen sorgen. Aber die feiernden Gäste können sich hier auf den Burglengenfelder Stadtrat v erlassen, dass im nächsten Jahr alles so bleibt, wie es war. Erst vor wenigen Wochen hat eine große Mehrheit von CSU und SPD im Gremium beschlossen, dass es beim Bürgerfest im nächsten Jahr zeitlich und finanziell keine Einschränkungen geben soll. Im Gegenteil! Damit sich ausreichend Beschicker finden, wurde der Standlpreis für die Anbieter ebenfalls, mehrheitlich unter Führung der SPD, sogar massiv abgesenkt. Dass sich damit der Zuschussbedarf aus

dem Haushalt 2026 sparsam vorausgeschätzt auf rund 160.000 € erhöht, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Aber Geld spielt ja bekannterweise keine Rolle in der „Stadt zum Feiern“. Und außerdem: Wenn die Kommunalwahl vor der Tür steht, will man weder bei der CSU noch bei SPD und BWG potentielle Wähler vergrämen. Soll doch der nächste Stadtrat die bittere Wahrheit zur Finanzlage verkünden und die Schuldensuppe in Burglengenfeld auslöffeln. Die Weihnachtsfreude der Burglengenfelder will wohl keiner dieser Weihnachtsfreunde verderben. Niemand!?

Nur der Spaßverderber Hans Glatzl

Verkaufsstart des Burglengengelder Kalender 2026

BURGLENGENFELD (sr). Druckfrisch im Rathaus zu erhalten: Der neue Kalender „Lichtzauber über Burglengenfeld“. Stimmungsvolle Sonnenauf- und -untergänge, nächtliche Lichter und Spiegelungen – diese Themen sind nur eine kleine Auswahl der ausdrucksstarken Fotos, die der Kalender 2026 für die zwölf Monate zeigt. Dem Aufruf für die schönsten Kalendermotive waren zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gefolgt, so freute sich das Team der Jury „Damenwahl“. Passionierte Hobbyfotografen hielten ihre Eindrücke und die sonst vergänglichen Stimmungen in der Stadt mit Kamera oder Handy fest. Die Jury hatte bei der Fülle herausragender Aufnahmen die Qual der Wahl, um die finalen Motive auszuwählen.

„Bei der Gestaltung des Kalenders für das Jahr 2026 war es uns wichtig, die besonderen Lichtstimmungen Burglengenfelds einzufangen.

Im Vergleich zu den Vorjahren gibt es kleine Änderungen im Design, die stärker am Corporate Design der Stadt Burglengenfeld orientiert sind. So spiegelt der Kalender

unsere Stadt nicht nur fotografisch, sondern auch gestalterisch wider“, erklärte Karolina Bauer von der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die erneut federführend für die Konzeption verantwortlich war.

„Der Burglengenfelder Kalender ist seit jeher ein beliebtes Weihnachtsgeschenk bei den Bürgerinnen und Bürgern, da er nicht nur die Schönheit der Stadt zeigt, sondern auch ein Stück Heimatverbundenheit vermittelt. Die Nachfrage ist stets sehr groß“, ergänzte Pressesprecherin Ulrike Pelikan-Roßmann.

Bürgermeister Thomas Gesche und Johannes Ortner, Vorstand der Stadtwerke sowie Geschäftsführer der Stadtbau und Bulmare GmbH, freuten sich über die Lieferung des Kalenders und betonten die gelungene Verbindung von Stadtfotografie und neuem Design. Der Erlös aus dem Verkauf kommt erneut einem sozialen Zweck zugute. Herausgeber sind die Stadt und Stadtwerke Burglengenfeld sowie die Stadtbau und die Bulmare GmbH.

Der Burglengenfelder Kalender 2026 ist zum Preis von vier Euro unter anderem im Bürgerbüro im Rathaus Burglengenfeld erhältlich,

darüber hinaus in der Stadtbibliothek, im Wohlfühlbad Bulmare, im Pfarrbüro St. Vitus, im Buch- und Spielladen, in der Buchhandlung

am Rathaus, bei Spielwaren Nußstein, in der Gärtnerei Fischer, bei Schreibwaren Ulrich und im toom Baumarkt.

Johannes Ortner, Vorstand der Stadtwerke sowie Geschäftsführer der Stadtbau und Bulmare GmbH, Karolina Bauer und Ulrike Pelikan aus der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Bürgermeister Thomas Gesche freuen sich über die ersten druckfrischen Exemplare des Burglengenfelder Kalenders 2026.Foto: Manuela Bleyer

Hans Glatzl

Wir wünschen Ihnen ein schönes, erholsames Weihnachtsfest 2025

-- Bleiben Sie gesund --

Ulrich und Irene Röhr

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BURGLENGENFELD

CSU-Ortsverband Burglengenfeld:

BURGLENGENFELD (sr). Zum alljährlichen Wildessen trafen sich die Mitglieder des CSU-Ortsverbands dieses Mal im Gasthaus Steinbauer in Pottenstetten. Ortsvorsitzender Peter Singerer konnte bei Reh aus heimischen Wäldern unter den Gästen neben Bürgermeisterkandidat Michael Schaller Landrat Thomas Ebeling begrüßen. Höhepunkt des Abends war

traditionell die Ehrung langjähriger Mitglieder. Thomas Ebeling und Michael Schaller würdigten die Jubilare für viele Jahrzehnte Treue zur Union. Der Landrat stellte den Wert kommunalpolitischen Engagements für eine funktionierende Demokratie heraus und dankte den Geehrten für ihre Haltung und ihr Engagement. Peter Singerer ehrte folgende Mit-

glieder: Erwin Steiner (60 Jahre Mitgliedschaft), Klaus Händel und Karl-Heinz Rothballer (55 Jahre), Georg Plecher (50 Jahre), Wernfried Schreib (40 Jahre), Stefan Huttner (35 Jahre), Gerhard Stoiber (25 Jahre), Uwe Beinhölzl (15 Jahre), sowie Markus Heller, Manuel Schlett u. Hildegard Schreib für 10 Jahre CSU-Mitgliedschaft. Foto: CSU Burglengenfeld

WIR WÜNSCHEN FROHE WEIHNACHTEN

Burglengenfeld Simon Schuster Lärchenweg 4A

BURGLENGENFELD

Seniorenbeirat stellt

Jahresprogramm 2026 vor

BURGLENGENFELD (sr). Mit der Vorstellung des Seniorenprogramms 2026 beginnt für Burglengenfelds ältere Bevölkerung ein Jahr, das nicht nur neue Veranstaltungen bereithält, sondern auch Veränderungen im Seniorenbeirat mit sich bringen wird. Im Bürgertreff am Europaplatz präsentierten Mitte November 2025 Stadt, Seniorenbeauftragte und Seniorenbeirat das gedruckte Programm, das im kommenden Jahr zahlreiche kulturelle und gesellschaftliche Termine umfasst.

„Wir sind für Sie da – und bleiben es auch im Umbruchjahr 2026“, sagte Vorsitzende Brigitte Hecht

bei der Vorstellung der Broschüre. Denn im Seniorenbeirat stehen in der Jahresmitte Neuwahlen an. Zudem hat sich die bisherige Seniorenbeauftragte Tina Kolb im November in die Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet und den Staffelstab an Nicole Söllner übergeben.

Bürgermeister Thomas Gesche hob die fortlaufende Arbeit der Beteiligten hervor: „Der Seniorenbeirat und die Seniorenbeauftragten gestalten das ganze Jahr über ein Angebot, das vielen Menschen Orientierung bietet.“ Gleichzeitig betonte er den Stellenwert der älteren Generation für das städ-

tische Leben. Das Programm bietet quer durchs Jahr eine Mischung aus kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen im ganzen Stadtgebiet. Tanz- und Singnachmittage, saisonale Feste, Ausflüge sowie Themennachmittage und Vorträge im Bürgertreff gehören dazu. „Ab 7. Januar sind Anmeldungen möglich“, sagte Bürgertreffleiterin Nicole Söllner. Die gedruckte Broschüre „Seniorenprogramm 2026“ liegt im Bürgerbüro und im Bürgertreff am Europaplatz aus und ist online unter www.burglengenfeld.de mit dem Stichwort „Seniorenbeirat“ abrufbar.

Liebe Lengfelderinnen und Lengfelder, Liebe Leserinnen und Leser,

ich hoffe, Sie genießen bereits die besonderen Momente der Adventszeit und können die Vorfreude auf das Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Familien erleben. Möge diese Zeit Ihnen Ruhe, Zuversicht und Kraft für die kommenden Wochen schenken.

Ein bewegtes Jahr liegt hinter uns. Herausforderungen und Veränderungen haben auch Burglengenfeld begleitet. Gemeinsam ist es uns gelungen, wichtige Projekte voranzubringen, unsere Stadt verantwortungsvoll weiterzuentwickeln und wichtige Grundlagen für die Zukunft zu schaffen.

Gerade in dieser Zeit des Innehaltens, des Rückblicks und des Ausblicks wird deutlich, wie wertvoll Zusammenhalt, gegenseitiger Respekt und ein starkes Miteinander für unsere Stadtgemeinschaft sind.

Mein herzlicher Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus, in den städtischen Einrichtungen und bei den Tochterunternehmen der Stadt. Ebenso danke ich allen Bürgerin-

nen und Bürgern für Unterstützung, Vertrauen, Anregungen und auch für konstruktive Kritik. In den letzten Monaten meiner Amtszeit ist mir dieser offene Austausch besonders wichtig. Seien Sie versichert, dass ich mich bis zum letzten Tag mit voller Kraft für die Belange unserer Stadt einsetzen werde.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit im Kreise Ihrer Familien, Verwandten, Angehörigen und Freunde, ein frohes und friedliches Weihnachtsfest 2025, ein gesundes und zuversichtliches neues Jahr 2026 und verbleibe mit herzlichen Grüßen aus dem Rathaus in Burglengenfeld.

Thomas Gesche Erster Bürgermeister Stadt Burglengenfeld

Festkonzert der Musikkapelle St. Vitus

BURGLENGENFELD (sr). Bei der Musikkapelle St. Vitus Burglengenfeld steht schon bald der Konzerthöhepunkt des Jahres bevor: Das große Festkonzert am dritten Adventssamstag in der Burglengenfelder Stadthalle.

Die rund 90 Musikerinnen und Musiker der verschiedenen Orchester stecken schon tief in der Proben-

arbeit und feilen an den letzten Details. Einige sind dabei besonders aufgeregt, denn für sie wird es eine Premiere sein. Das traditionelle Festkonzert beginnt um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.00 Uhr). Karten sind ab sofort zum Preis von 15 Euro im Biomarkt Burglengenfeld erhältlich, ebenso an der Abendkasse.

Bürgermeister Thomas Gesche, Seniorenbeiratsvorsitzende Brigitte Hecht, Claudia Hölzl und Nicole Söllner vom Bürgertreff präsentieren das Seniorenprogramm 2026. Foto: Thomas Söllner
Thomas Gesche
Bürgermeister
wünscht Ihnen Ihre
Foto: Daisuke Ishimoto

Viel Applaus gab‘s beim SPD-Kinderfest für den mitreißenden Auftritt der Rhythmischen Sportgymnastik des TV Burglengenfeld. Foto: Michael Hitzek

Kunterbuntes Kinderfest der SPD:

221 Kinder stürmten

die Stadthalle

BURGLENGENFELD (sr). Bunte Farben, glückliche Gesichter und eine rappelvolle Stadthalle: Das traditionelle Kinderfest des SPDOrtsvereins hat auch in diesem Jahr erneut für großen Andrang gesorgt. Insgesamt 221 Kinder meisterten die zehn abwechslungsreichen Stationen des Spieleparcours – und brachten Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten gleich mit. Damit bestätigt sich das Fest einmal mehr als einer der beliebtesten Familientermine im Jahreskalender.

Besonders gefeiert wurde der mitreißende Auftritt der Rhythmischen Sportgymnastik des TV Burglengenfeld 1875 e.V., der für zusätzliche Begeisterung bei großen und kleinen Besucherinnen und Besuchern sorgte.

Die Burglengenfelder SPD-Vorsitzenden Kerstin von Bricken und Peter Wein bedankten sich herzlich bei Spielwaren Nußstein

sowie dem Tapas Burglengenfeld, die mit ihrer Unterstützung attraktive Preise für die Verlosung ermöglichten. Ein großer Dank gilt außerdem den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die Kuchen gebacken und verkauft, beim Auf- und Abbau der Spielstationen tatkräftig angepackt oder mit privaten Spenden zur Finanzierung des Festes beigetragen haben.

„Der große Zuspruch zeigt, was unsere Stadt ausmacht: eine starke Gemeinschaft, die zusammenhält und gemeinsam etwas auf die Beine stellt“, freute sich Bürgermeisterkandidat Martin Antretter.

„Dass so viele Familien gekommen sind, erfüllt mich mit großer Freude – und ohne das engagierte Team aus Ehrenamtlichen wäre dieses wunderbare Kinderfest nicht möglich gewesen. Ihnen allen gilt mein aufrichtiger Dank.“

BURGLENGENFELD

Die Wanderausstellung „Elektromobilität Bayern“ bietet einen aktuellen Blick in die Welt der elektrischen und zukünftigen Mobilität.Foto: Bayern Innovativ GmbH

E-Mobilitätsausstellung

in der Stadthalle Burglengenfeld

BURGLENGENFELD (sr). Was ist dran am Elektroauto? Ist es tatsächlich umweltfreundlicher? Wie weit reicht der Akku wirklich? Rund um elektrisch betriebene Fahrzeuge gibt es viele Fragen und Vorbehalte – manche halten sie für einen kurzfristigen Trend, andere für unrentabel oder sogar umweltschädlich. Antworten liefert die interaktive Wanderausstellung „Elektromobilität“, die noch bis zum 19. Dezember 2025 im Foyer der Stadthalle Burglengenfeld zu Gast ist.

Die Ausstellung wurde am 1. Dezember 2025 eröffnet. Eingeladen waren Mitglieder des Stadtrats,

Schulen sowie die breite Öffentlichkeit. Bastian Ritter von der Kompetenzstelle Elektromobilität Bayern führte durch die Ausstellung. Er beleuchtete spannende Themenbereiche rund um die EMobilität und beantwortete im Anschluss die Fragen der Besucher. Zusätzlich präsentierte Auto Hammer aus Burglengenfeld ein Elektroauto vor der Stadthalle.

Die Ausstellung vermittelt neutral und praxisnah den aktuellen Stand der Elektromobilität. An sieben interaktiven Stationen erhalten die Besucher verständliche Antworten auf häufige Fragen – vom Ladeprozess bis zum Ressourcen-

verbrauch und gängigen Mythen. Digitale Tools, Rätsel und Spiele laden besonders Jugendliche und Schulklassen zum Mitmachen ein. Die Wanderausstellung – initiiert vom Klimaschutzmanager Dominik Kerner – wurde von der Bayern Innovativ GmbH, der Trägerin der Kompetenzstelle Elektromobilität Bayern, entwickelt. Nach über 80 Stationen bayernweit präsentiert sich die neue, überarbeitete Version.

Für die Öffentlichkeit ist die Ausstellung dienstags und donnerstags von 17 - 19 Uhr sowie samstags am 6. und 13.12. jeweils von 13 - 16 Uhr geöffnet.

DIE BURGLENGENFELDER SPD WÜNSCHT IHNEN EIN FRÖHLICHES WEIHNACHTSFEST UND EIN GESUNDES NEUES JAHR 2026.

Martin Antretter Bürgermeisterkandidat

Kerstin von Brincken SPD-Ortsvorsitzende

Sebastian Bösl 3. Bürgermeister Fraktionsvorsitzender

BURGLENGENFELD

Achtung, Baustelle: Das gesamte Bibliotheksteam um Leiterin Kerstin Schwelle (Mitte) packt derzeit mit an, um im Januar 2026 in neuem Glanz wieder eröffnen zu können. Foto: Ulrike Pelikan

Stadtbibliothek macht sich

zum Jahreswechsel hübsch

BURGLENGENFELD (sr) Kein Stein bleibt auf dem anderen: Die Stadtbibliothek Burglengenfeld wird rundum renoviert. Noch bis einschließlich 1. Januar 2026 bleibt das Haus daher geschlossen.

Die Bibliothek ist jetzt eine Großbaustelle: Möbel und Technik werden zwischengelagert. „Das ist eine echte Mammutaufgabe“, sagt Kerstin Schwelle, Leiterin der Stadtbibliothek. „Unsere Bibliothek erstreckt sich über drei Stockwerke mit vielen Treppen – da sind Muskelkraft, Organisationstalent und Teamgeist gefragt.“

Unterstützung hat das Bibliotheksteam dabei vom Bauhof, dessen

Mitarbeiter tatkräftig mit anpacken. Regale, Computer, Tische, Lampen – alles muss raus, gereinigt, gestrichen oder erneuert werden. Ziel der Arbeiten ist es, die Stadtbibliothek moderner, freundlicher und noch besucherorientierter zu gestalten. Trotz des Umbaus bleibt die Stadtbibliothek nicht ganz verwaist: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr ist das Team vor Ort. Zu diesen Zeiten steht das Personal für Fragen zur Verfügung, insbesondere zur E-Medien-Ausleihe. Nach telefonischer Absprache können auch individuelle Termine vereinbart

werden. Außerdem wird während der Renovierungsphase ein großer Medienflohmarkt angeboten – eine Gelegenheit für alle Bücherfreunde, ausgemusterte Schätze zu kleinen Preisen zu erwerben. Ebenso können das Zeitschriftensortiment, Weihnachtsbücher sowie neu eingetroffene Medien ausgeliehen werden. Entliehene Medien können selbstverständlich zurückgegeben, vorbestellte Titel abgeholt werden.

„Wir freuen uns schon darauf, unsere Leserinnen und Leser im neuen Jahr in einer frisch renovierten, und noch einladenderen Bibliothek begrüßen zu dürfen“, so Schwelle.

„Familiendorf Burglengenfeld“: Ehrenamtliche

BURGLENGENFELD (lz). „Der ständige Druck, immer funktionieren zu müssen“: Besonders Mütter tragen den Großteil der Familienarbeit und müssen den Anforderungen häufig allein gerecht werden. Das Familiennetzwerk „Familiendorf Burglengenfeld, Städtedreieck“ ist ein Netzwerk aus Menschen, die sich gegenseitig unterstützen wollen – sei es Alltagshilfe, Kinderbetreuung oder einfach gemeinsame Freizeitgestaltung. Das Familiendorf entstand als ein Projekt der gemeinnützigen Gesellschaft Mütter für Mütter (www.muetterfuer-muetter.net), dessen Zentrale in Bad Endorf sitzt und die für die verwaltungstechnische Abwicklung zuständig ist. Auch im Städtedreieck ist die gegenseitige Hilfe von Müttern für Mütter mit dem Projekt „Familiendorf“ seit Beginn des Jahres erfolgreich angelaufen. Jetzt gibt es ein Zusatzangebot, so informiert Mitinitiatorin Elke Bohm: „Ab sofort sind auch ehrenamtliche Einsätze möglich. Während zuvor das gegenseitige Vernetzen allein im Mittelpunkt stand, also sich gegenseitig bei der Betreuung aushelfen oder Kinderkleidung tauschen, können jetzt Ehrenamtliche in die Familien gehen und dort helfen. Und das unbürokratisch und mit einer geringen Aufwandsentschädigung. Die Ehrenamtlichen unterstützen dort, wo Hilfe fehlt.“

genehmigter Einsatz beendet ist, aber die Mama trotzdem hin und wieder Unterstützung braucht –ehrenamtlich kann es weiter gehen, für ein offenes Ohr oder eine helfende Hand. Oder etwa, wenn gar kein Anspruch auf offizielle Hilfe besteht, kann Unterstützung trotzdem dringend notwendig sein - so können insbesondere finanziell schwache Familien Hilfe unbürokratisch in Anspruch nehmen. „Das Projekt der ehrenamtlichen Hilfe fängt Familien auf, wo die Hilfe sonst abbricht“, so Bohm. „Denn ehrenamtlich geleistete Hilfe bleibt oft die Konstante, wenn alles andere unsicher ist. Es braucht halt ein Dorf, um Kinder großzuziehen!“

Bohm betont, dass ein ehrenamtlicher Einsatz immer nur dann erfolgen kann, wenn eine akute Notsituation in der Familie vorliegt. Die Online-Ausbildung von „Mütter für Mütter“ zur ehrenamtlichen Mamahilfe dauert 12 Wochen. Die Aufwandsentschädigung für die ehrenamtlichen Einsätze beträgt 12 € pro Stunde (6,00 € von der Familie und 6,00 € aus dem Spendentopf der „gUG Mütter für Mütter“). Sie ist steuerfrei für die Ehrenamtlichen, solange der Betrag insgesamt 3.300 € pro Jahr nicht überschreitet.

Weihnachtsgeschenke

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Manchmal reicht reguläre Unterstützung nicht Viele Familien stehen im Alltag am Limit – nach Geburt, Krankheit oder in Krisen, so Bohm weiter. Das Netzwerk „Mütter für Mütter“ vermittele geschulte Ehrenamtliche, die praktisch entlasten und emotional stärken. Typische Situationen können zum Beispiel sein, wenn ein von der Krankenkasse

Wer sich bei der Mamahilfe im Ehrenamt engagieren möchte, erhält auf der Website www.muetter-fuer-muetter.net oder direkt per Mail an info@muetter-fuer-muetter.net weitere Infos über die Ausbildung. Auch Hilfe-Anfragen können auf der Website gestellt werden. Für alle Fragen rund um die Mamahilfe aus dem Raum Städtedreieck ist Elke Bohm (Tel. 0160 95 817 180) die passende Ansprechpartnerin, ebenso wie die WhatsappGruppe „Familiendorf Burglengenfeld“.

NÄCHSTE LOKAL-AUSGABE: 24. Januar 2026

Redaktionsschluss: Freitag, 16. Januar 2026, 16 Uhr > lokal@medienverlag-krempl.de

BURGLENGENFELD

An Weihnachten denken, „Wohlfühlen“ schenken

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über die Feiertage Bitte beachten Sie, dass das Wohlfühlbad Bulmare am Heiligen Abend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen hat. Silvester ist von 10 bis 16 Uhr und an Neujahr von 14 bis 22 Uhr geöffnet. An allen anderen Tagen gelten die üblichen Öffnungszeiten von 10 bis 22 Uhr.

Das gesamte Team des Wohlfühlbades Bulmare wünscht ein besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen guten und gesunden Rutsch ins Jahr 2026!

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BURGLENGENFELD

Mit insgesamt 24 Bewerberinnen und Bewerbern präsentiert die BWG eine junge, vielfältige und breit aufgestellte Liste aus allen Bereichen der Burglengenfelder Gesellschaft. Foto: BWG Burglengenfeld

BWG setzt auf Gemeinwohl und Bürgerbeteiligung

BURGLENGENFELD (sr). Jetzt ist es offiziell: Gregor Glötzl geht bei der Bürgermeisterwahl im März 2026 als Bürgermeisterkandidat und Listenführer der Burglengenfelder Wählergemeinschaft (BWG) ins Rennen um die Gunst der Wähler. Der 42-jährige Diplom-Geograf erhielt auf der Aufstellungsversammlung die volle Unterstützung der Vorstandschaft und der zahlreich erschienenen BWG-Mitglieder. Die Abstimmung verlief einstimmig.

Neben Glötzl wurden 24 Bewerber für den neuen Stadtrat ab 2026 aufgestellt, ebenfalls mit einstimmigem Ergebnis. Die Liste der BWG präsentiert sich mit einem Durchschnittsalter der Kandidaten von nur 44 Jahren erfrischend jung. Unter dem Leitmotiv „Wir. Mit Euch. Für alle.“ stellen Glötzl und die BWG das Gemeinwohl in den Mittelpunkt ihrer Kommunalpolitik.

Erster Vorsitzender der BWG, Albin Schreiner, eröffnete die Sitzung und begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste im Restaurant „Gustl“ neben der Stadthalle. Die BWG habe es geschafft, zahlreiche neue Mitglieder zu gewinnen, die nicht nur in ihren politischen Überzeugungen, sondern auch privat gut harmonieren und „gern miteinander Wahlkampf und Kommunalpolitik betreiben“. Aber man setze nicht nur auf die jungen Wähler: Auch „Urgesteine“ wie Karl Schindler (Platz 10) und Helmut Schmid (Platz 13) stehen erneut auf der Liste. „Die BWG hat es geschafft, eine äußerst attraktive Liste zusammen zu stel-

len“, so freute sich Schreiner. Die Kandidierenden wurden dann von Melanie Glötzl (Platz 11) einzeln vorgestellt.

Kandidatenliste ist breiter Spiegel der Bevölkerung

Das prominenteste Gesicht unter den Neulingen ist Imad Cheikho.

Der Gastronom und Vorsitzende des Wirtschaftsforums rangiert auf Platz 6. Birgit Schreiner (Platz 2) kandidiert daneben als einzige Burglengenfelderin und Frau auch auf der Kreistagsliste der Freien Wähler (Platz 18). Sie möchte die Sorgen der Burglengenfelder in den Kreistag tragen und macht sich insbesondere für eine kreisweite echte Unterstützung pflegender Angehöriger und die Schaffung einer zentralen Anlaufstelle stark.

Der BWG sei es gelungen, einen repräsentativen Ausschnitt der Bevölkerung als Kandidaten zu gewinnen, sagte Melanie Glötzl bei der Vorstellung der Kandidaten. Die Kandidaten stammen aus dem gesamten Kernstadtgebiet und seien sowohl nach Alter als auch Beruf „ein Spiegel der Burglengenfelder Gesellschaft“. Unter den Kandidaten finden sich Unternehmer, Betriebsräte, Angestellte, Beamte, Studenten und Rentner zwischen 18 und 75 Jahren.

In seiner Rede stellte Bürgermeisterkandidat Gregor Glötzl drei Leitprinzipien für die Zukunft Burglengenfelds heraus: Sowohl Generationen- und Energiegerechtigkeit als auch räumliche Gerechtigkeit. Entscheidungen müssten so getroffen werden, dass Kinder

und Enkel gute Lebensbedingungen vorfinden – mit soliden Stadtfinanzen, guter Bildungs- und Sozialinfrastruktur sowie fairen Chancen für alle Stadtteile. Bei der Wärmewende setzt die BWG auf erneuerbare Energien, kommunale Wärmeplanung und Bürgerbeteiligung, etwa über Energiegenossenschaften. Gleichzeitig fordert sie eine ausgewogene Stadtentwicklung, in der weder Altstadt noch einzelne Quartiere oder Umlandgemeinden abgehängt werden.

Umfrage wird gestartet

Zentraler Baustein ist dabei die Beteiligung aller: Die Bürgerschaft soll gemeinsam mit Politik, Verwaltung und Wirtschaft die Entwicklung Burglengenfelds aktiv mitgestalten. Um dafür ein breites Meinungsbild einzuholen, startet die BWG die Umfrage „Burglengenfeld 2035 – gestalte deine Zukunft mit“, die in den kommenden Tagen an alle Haushalte verteilt wird. Die Ergebnisse sollen die kommunalpolitischen Schwerpunkte der nächsten Jahre maßgeblich beeinflussen.

Zum Abschluss stellte sich Bürgermeisterkandidat Gregor Glötzl vor: Der 42-jährige gebürtige Burglengenfelder war unter anderem als wissenschaftlicher Mitarbeiter, freiberuflicher Planer sowie als Geschäftsführer der Geschäftsstelle Städtedreieck tätig und arbeitet derzeit als Stadtentwicklungsplaner bei der Stadt Regensburg mit Zuständigkeit für Energie- und Wärmewende, Quartiersentwicklung und strategische Stadtplanung.

Marktplatz 23 • 93133 Burglengenfeld Tel.: 09471/606 7794 • info@sida-staedtedreieck.de www.sida-staedtedreieck.de

wünscht frohe Weihnachten

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BesinnlicheWeihnachten

Gregor Glötzl ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist vielfach ehrenamtlich tätig, unter anderem bei der VHS im Städtedreieck. Weitere Infos findet man unter www.bwg-burglengenfeld.de sowie in den sozialen Medien.

Die Listenkandidaten:

1. Glötzl Gregor (42, Stadtentwicklungsplaner), 2. Schreiner Birgit (51, Unternehmerin), 3. Prinz Maik (54, MA Baubetrieb/ Instandhaltung beim Bayernhafen Regensburg), 4. Ryczek Andreas (49, examinierte Pflegefachkraft), 5. Högerl Alexander (36, Vertriebsleiter), 6. Cheikho Imad (45, Unternehmer), 7. Schreiner Albin (50, Rechtsanwalt), 8. Forster Andreas (26, Einkäufer & BWL-Student), 9. Kaiser Andrei-Stefan (44, Angestellter), 10. Schindler Karl (74,

Rentner), 11. Glötzl Melanie (43, Beamtin Regierung der Oberpfalz), 12. Ryczek Noah (18, Azubi Erzieher), 13. Schmid Helmut (75, Rentner), 14. Buckenleib Rebecca (20, Azubi Kinderpflegerin), 15. Schwarz Peter (51, Sachgebietsleiter erneuerbare Energie Stadt Regensburg), 16. Ryczek Jonas (18, Gymnasiast), 17. Schmid Monika (72, Rentnerin und Betreuerin), 18. Buckenleib Robin (18, Azubi Feinmechaniker), 19. Lesk Georg (36, Freischaffender Künstler und Fachoberlehrer musisch/technisch), 20. Sommerfeld Roman (37, Fachinformatiker), 21. Gass Katharina (40, Physiotherapeutin), 22. Weiler Fritz (73, Rentner), 23. Beer Dieter (49, Industriemechaniker), 24. Högerl Kathrin (35, Angestellte im öffentlichen Dienst).

Wir wünschen allen

Fahrgästen ein besinnliches

Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Bleiben Sie gesund!

Fahrzeiten über Weihnachten auf Anfrage.

BURGLENGENFELD

1234 Taxi übernimmt Taxi- und Krankentransporte Schmidbauer

BURGLENGENFELD/NITTENAU (sr/lz). „Eins plus eins ist mehr als zwei!“ Nach diesem Slogan können sich Taxikundinnen und -kunden im Landkreis Schwandorf freuen, denn das 1234 Taxi- und Omnibusunternehmen GmbH aus Burglengenfeld übernimmt den Traditionsbetrieb Schmidbauer aus Nittenau und startet damit in eine verantwortungsbewusste Zukunft.

Vom 1. Januar 2026 an gehört das Unternehmen von Dieter Schmidbauer zur 1234 Taxi GmbH. Die Standorte Nittenau und Bruck bleiben als Betriebssitz erhalten. „Die Kundschaft und alle Fahrgäste profitieren weiterhin von einem leistungsfähigen Angebot“, erklärt der Geschäftsführer der 1234 Taxi GmbH, Christoph Riedl. Besonders erfreulich für Schmidbauer und Riedl ist die Übernahme der 37 Mitarbeiter/innen des Standortes Nittenau. Die bekannte Telefonnummer 09436-902324 bleibt vorerst bestehen.

Die Veränderung bedeutet doppelte Tradition und dies mit einem großen Verantwortungsbewusstsein für die Belange und Bedürfnisse der Menschen in der Region. Gemeinsam blickt man auf jahrzehntelange Erfahrung im Transport und der Personenbeförderung zurück. „In Zukunft arbeiten circa 100 Mitarbeiter für das Unternehmen“, erklärt Riedl. „Wir verfügen insgesamt über 45 Fahrzeuge im Fuhrpark: moderne Omnibusse für Linien-, Schul- und

Reiseverkehr, Kleinbusse, barrierefreie Fahrzeuge mit Rollstuhl, Mietwagen, Großraumtaxis und Transporter.“

Das Leistungsangebot des 1234 Taxi- und Omnibusunternehmens umfasst Taxifahrten aller Art, Krankentransporte, Rollstuhl- und Dialysefahrten, Flughafentransfer sowie ganze Urlaubsreisen mit dem Bus, ebenso individuelle Transportlösungen für Gruppen, Schulen, Firmenreisen und Ausflüge. Riedl betont: „Zu dem Unternehmen Taxi- und Krankentransporte Schmidbauer besteht eine lange freundschaftlicher Beziehung. Wir bleiben zukunftsorientiert und flexibel, ohne Abstriche beim Leistungsangebot machen zu müssen.“

Übergabe an erfahrene Profis Dieter Schmidbauer hat seit Jahrzehnten das Taxiunternehmen behutsam und erfolgreich aufge-

baut und über die Landkreisgrenzen und der Oberpfalz hinaus mit einem guten Image betrieben. Zuversichtlich, pünktlich und hilfsbereit mit einem sehr guten Betriebsklima – das sind und waren die Qualitätsmerkmale. Die Entscheidung, das Unternehmen in jüngere Hände zu geben, sei nicht leichtgefallen: „Unser Geschäft ist nicht immer einfach und verlangt oft auch Erfahrung im Umgang mit Menschen, Geduld und Fingerspitzengefühl“, sagt Dieter Schmidbauer. „Zum Glück haben wir mit Christoph Riedl einen erfahrenen und vor Ort erfolgreichen Profi gefunden, der mit unserem Taxi- und Krankentransport-Unternehmen seinen Burglengenfelder Betrieb erweitert. Damit kann er all unsere Kundinnen und Kunden von Nittenau aus wie gewohnt bedienen.“

Weitere Infos findet man unter www.1234taxi.de.

BURGLENGENFELD TEUBLITZ MAXHÜTTE NITTENAU
Die Übernahme des Taxi- und Krankentransporte-Unternehmens Schmidbauer durch die 1234 Taxi- und Omnibusunternehmen GmbH markiert den Start in die Zukunft. Foto: Ehrenreich

BURGLENGENFELD

Unter dem Motto „Jung und Alt“ werben die FW-BFB- Kandidaten mit Unterstützung von FW-MdL Martin Scharf für die Liste 2 bei der Kommunalwahl 2026. Foto: BFB Burglengenfeld

Bürger-Forum Burglengenfeld:

„Acht mal Drei auf Liste Zwei!“

BURGLENGENFELD (sr). 24 Stadtratskandidatinnen und -kandidaten der gemeinsamen Nominierungsliste der Freien Wähler Bayern und des Bürger-Forums Burglengenfeld wollen dem Stadtrat in der Naabstadt künftig neue Impulse für eine bürgernahe Zusammenarbeit geben. Grundlagen dafür wurden personell bei der Nominierung und inhaltlich in einer Klausurtagung gelegt.

Das Wahlkampfmotto „Frage nicht, was deine Stadt für dich tun kann, sondern was du für deine Stadt tun kannst“ bildet für Listenführer Hans Glatzl den Auftrag für die BFB-FW-Gruppe, sich bei der

Kommunalwahl 2026 für Burglengenfeld über Parteigrenzen hinweg einzusetzen. So empfehlen sich zahlreiche neue Kandidaten, darunter sechs Frauen auf den vorderen neun Plätzen, zur Wahl. Unterstützt werden sie auf den nachfolgenden Positionen von „Alt-Lengfeldern“ mit ihrem Erfahrungswissen aus über 40 Jahren im BFB.

„Wir wollen die Generationen in Burglengenfeld besser zusammenbringen, statt sie gegeneinander auszuspielen“, so die Hoffnung für den Stadtrat. „Vorrangiges Ziel der Bürgerinitiative ist es, im Sinne der nachfolgenden

NEUES JAHR 2026.

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns, auch in Zukunft mit voller Energie für Sie da zu sein!

Generation die immense Schuldenlast der Stadt abzubauen, die permanente Verschwendung von Haushaltsmitteln zu unterbinden und nicht ständig Entscheidungen auf den Rücken teurer Gutachtern abzuwälzen“, betonte Glatzl bei der Nominierungsversammlung.

Klare Ziele statt lockerer Sprüche Dazu erarbeiteten die Kandidaten in einer Klausurtagung ein konkretes Wahlprogramm mit drei Schwerpunkten. Im Bereich Verkehr und Infrastruktur steht eine bessere Anbindung für Berufspendler nach Regensburg auf der Tagesordnung - gerade aus den Wohngebieten am Augustenhof. Die Haushaltsituation steht im Mittelpunkt der BFB-Kritik. So habe der bislang noch immer ungeklärte Förderschaden mit 3,7 Mio. Euro ein tiefes Loch in die Finanzplanung gerissen und gefährde damit den Neubau von Kinderkrippe und Kindergarten. Dagegen sei der Ankauf eines Nachbargebäudes zur Rathauserweiterung nachrangig, „weil mit unkalkulierbaren Renovierungskosten verbunden“.

Unterstützung forderte die FWBFB für Mehrgenerationenhäuser und kinderreiche Familien zum Erwerb von Wohneigentum. „Das Miteinander von Jung und Alt soll im Rahmen einer guten Nachbarschaft künftig von der Stadt gestärkt werden“, so hofft Glatzl auf Wahlunterstützung mit dem Aufruf „Acht mal Drei auf Liste Zwei“.

Schöne Worte sind nicht immer wahr, wahre Worte sind nicht immer schön. (Laotse)

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches

... wünschen

Hans Glatzl Stadtrat mit

Renate Dechant-Duschinger

Max Duschinger

Georg Hauser BFB-Vorstand-Team

POLITISCHE ANZEIGE | Auftraggeber ist das FW-BFB Burglengenfeld Die Anzeige steht im Zusammenhang mit Weihnachtsgrüßen Weitere Informationen unter https://bit.ly/4oE8rPR

BURGLENGENFELD (sr). In festlicher Atmosphäre feierten die Burgritter Burglengenfeld am 7. Dezember ihre traditionelle Weihnachtsfeier. Für ein abwechslungsreiches und stimmungsvolles Programm sorgten die Garden des Vereins: Die Kindergarde eröffnete den Abend mit einer charmanten Darbietung zu „In der Weihnachtsbäckerei“, gefolgt von der Jugendgarde, die ein besinnliches Gedicht vortrug. Die Prinzengarde brachte mit einer humorvollen Spielshow ordentlich Schwung in den Abend und sorgte für beste Unterhaltung.

Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch des Christkinds. Es würdigte die Prinzenpaare sowie alle Garden mit liebevollen Gedichten und verteilte gemeinsam mit den Trainerinnen kleine Geschenke an die Aktiven. Bei Bratwurstsemmeln, Glühwein, Kinderpunsch und Plätzchen genossen die Vereinsmitglieder eine gemütliche, vorweihnachtliche Stimmung und ließen den Abend in geselliger Runde ausklingen. Weitere Informationen zu den Burgrittern gibt es online unter www.burgritter-burglengenfeld.de sowie in den sozialen Medien.

Foto: Burgritter Burglengenfeld

NEUERÖFFNUNG

Regensburger Straße 13 93133 Burglengenfeld

Mode & mehr für stilbewusste Frauen Gr. 36-46

Unsere Öffnungszeiten:

Dienstag - Freitag: 9 - 12, 14 - 18 Uhr

Samstag: 9 - 14 Uhr, Montag geschlossen

Inhaberin: Marilena Ebert | Telefon: 09471 6040103

Wir wünschen unseren Kunden besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

BERL-IT

GmbH | Parkstraße 5-7 | 93133 Burglengenfeld

Mail: info@it-berl.de | Web: www.it-berl.de

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches und freudenreiches Weihnachten mit vielen schönen Stunden. Viele schöne Ereignisse, Freude, Glück und Gesundheit sollen Sie durch das Jahr 2026 begleiten!

Ihre Familie Heuser

Unternehmensgruppe Sozialwerk Heuser mit den Einrichtungen Institut „Die Burg“ und „Barockschloss Teublitz“

BURGLENGENFELD

AMIRA Boutique eröffnet in Burglengenfeld

Die neue Modeadresse für stilbewusste Frauen

BURGLENGENFELD (sr). Mit der Eröffnung der AMIRA Boutique

Mitte November 2025 in der Regensburger Straße 13 bekommt die Burglengenfelder Innenstadt wieder eine frische, stilvolle Bereicherung. Inhaberin Marilena Ebert, die im Sommer von München in die Region gezogen ist, hat sich mit ihrem eigenen Modegeschäft einen lang gehegten Traum erfüllt. „Mode begleitet mich, seit ich denken kann. Jetzt freue ich mich, meine Leidenschaft hier in Burglengenfeld mit anderen teilen

zu dürfen“, sagt sie. Die Boutique richtet sich an modebewusste Frauen, die Wert auf moderne, feminine und alltagstaugliche Looks legen. Das sorgfältig ausgewählte Sortiment umfasst aktuelle Trends sowie klassische Lieblingsstücke – in den Größen 36 bis 46. „Mir war wichtig, für jede Frau etwas Passendes anbieten zu können, unabhängig von Alter oder Größe“, betont Ebert. Neben Kleidung finden Kundinnen auch eine Auswahl an stilvollen Accessoires – von Taschen über

Tücher bis hin zu Schmuck – ideal, um Outfits abzurunden oder besondere Akzente zu setzen. Passend zur bevorstehenden Weihnachtszeit hält die AMIRA Boutique zudem eine Geschenkidee bereit: Gutscheine, die sich wunderbar unter dem Baum machen und Modefreude verschenken. Die neue Boutique lädt mit warmem Ambiente, persönlicher Beratung und moderner Mode zum Entdecken ein. Marilena Ebert freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher.

Einzigartige Atmosphäre auf der Kaiser- und Herzogsburg

Adventsmarkt gut besucht

Die Burg in weihnachtlichem Glanz. Foto: Sozialwerk Heuser

BURGLENGENFELD (sr). Am 21. November 2025 erfreuten sich wieder zahlreiche Besucher auf der Lengfelder Burg an den vielfältigen Angeboten und Leckereien auf dem traditionellen „Adventsmarkt auf der Burg“. Mit einer Vernissage der Kunstakademie „Die Burg“ wurde der diesjährigen Adventsmarkt eröffnet. Bei den Bilderauktionen an den Markttagen konnten verschiedene Bildwerke verkauft werden. Der Kastellan Franz Joseph Vohburger erfuhr bei den historischen Führungen an den beiden Tagen großen Zuspruch. Dass bei diesem Adventsmarkt die Bewohner der Burg in allen Bereichen miteinbezogen wurden, bedeutet für sie Integration, Akzeptanz, Anerkennung und Wertschätzung ihrer Person, so freuten sich die Mitarbeitenden des Sozialwerks. Die Besucher konnten erneut die romantische Stimmung bei Einbruch der Dunkelheit auf dem weitläufigen Gelände genießen, verschiedene adventliche Gegenstände erwerben und auch ein Lagerfeuer lud zum Verweilen ein. Weitere Highlights waren eine Keramikausstellung mit einem „Hundertwasser-Zimmer“, die weihnachtlichen Angebote in der Gärtnerei sowie das gemütliche Café.

Inhaberin Marilena Ebert freut sich auf Ihren Besuch in der AMIRA Boutique. Foto: Heike Müller

BURGLENGENFELD

Pron (7.v.l.) übergibt den Staffelstab an Lily Gahn (8.v.l.). Foto: Nicole Söllner

Generationswechsel in der „Fokusgruppe JUGEND“:

Lily Gahn übernimmt Leitung

BURGLENGENFELD (sr). Kürzlich fand im historischen Rathaussaal der Stadt Burglengenfeld die Staffelstab-Übergabe der „Fokusgruppe JUGEND“ statt. Nach zehn erfolgreichen Jahren legten die Gründungsleiter Merlin Bloch (26) und Angelika Pron (25) zum Jahresende 2025 ihre aktive Tä-

tigkeit nieder. Auch Moritz Alexander Fabi (20) vom Fachbereich Suchtprävention und Gesundheit beendet seine aktive Mitarbeit, bleibt der Gruppe jedoch beratend verbunden. Ab dem 1. Januar 2026 übernimmt Lily Gahn (17) gemeinsam mit einem neunköpfigen Team engagierter Jugendli-

cher die Leitung der Gruppe. Die Fokusgruppe Jugend wurde in Burglengenfeld 2014 im Rahmen der Zukunftskonferenz „Burglengenfeld 2030“ gegründet. Ziel war von Beginn an, jungen Menschen eine Stimme in Stadtentwicklung und Kommunalpolitik zu geben. Seitdem hat die Gruppe eine be-

eindruckende Bilanz vorzuweisen, so informiert eine Pressemitteilung der Fokusgruppe. Zahlreiche Projekte, kreative Ideen, wirkungsvolle Präventionsarbeit und ein anhaltendes Engagement für Kinder und Jugendliche prägen die Arbeit.

Die Gruppe bietet Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 11 bis 27 Jahren eine Plattform, ihre Anliegen einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und das Stadtleben aktiv mitzugestalten. Ob beim Kinderfest, Bürgerfest oder Adventsmarkt – die Jugendlichen sind ein fester Bestandteil des städtischen Lebens. Darüber hinaus organisiert die Fokusgruppe regelmäßig Bildungsfahrten, Workshops und eigene Aktionen.

Präventionsarbeit im Fokus Seit 2018 liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Prävention. Themen wie Alkoholmissbrauch, Depressionen, Drogen, Essstörungen, HIV/AIDS und exzessive Mediennutzung werden durch kreative Wettbewerbe und Veranstaltungen auf jugendgerechte Weise vermittelt. Herausragende Projekte waren unter anderem: „STOP. GO.PREVENTION“ (2020/21) – in Kooperation mit dem BIÖG und dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege;

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„Kunst gegen Sucht (2022/23)“ –eine kreative Auseinandersetzung mit Suchterkrankungen oder auch „In Gedanken“ (2023/24) – vom Umgang mit mentaler Gesundheit, rund 3.000 Teilnehmende. Die Präventionsarbeit der Fokusgruppe hat überregionale Beachtung gefunden, u. a. durch die Präventionstage 2025 für den gesamten Landkreis Schwandorf unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Ehrenschirmherr Thomas Ebeling.

Die Expertise der Fokusgruppe wird nicht nur lokal, sondern auch auf politischer Ebene geschätzt: Sie berät das Bundesgesundheitsministerium und das Bundeskanzleramt zu präventionsbezogenen Projekten, ist Mitglied im Suchtarbeitskreis Schwandorf.

Ein neues Kapitel beginnt Mit Lily Gahn übernimmt nun eine engagierte junge Generation die Leitung der Fokusgruppe Jugend, so schließt die Pressemitteilung. Das Team bestehe aus acht Jugendlichen im Alter von 16 bis 18 Jahren, Schülerinnen des JohannMichael-Fischer-Gymnasiums Burglengenfeld. Die bisherigen Leiter – Merlin Bloch, Angelika Pron und Moritz Alexander Fabi – stehen weiterhin als Mentoren beratend zur Seite.

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Angelika

Bibliotheksleiterin Kerstin Schwelle (Mitte), Wifo-Vorsitzender Imad Cheikho (links), Citymanager Wolfgang Dantl sowie Andrea und Daniel Karl und Ann-Britt und Bernhard Nusstein von den teilnehmenden Wifo-Betrieben freuen sich über viele kleine Leserinnen und Leser. Foto: Daniela Fleischmann

Gemeinsame Aktion der Stadtbibliothek und des Wifo Burglengenfeld

Auf zum winterlichen

Buch-Spaziergang!

BURGLENGENFELD. Die Stadtbibliothek Burglengenfeld bleibt zwar aufgrund von Renovierungsarbeiten vorübergehend geschlossen, dennoch möchte sie Kindern und Familien gerade in der Winterzeit ein besonderes Leseerlebnis ermöglichen. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsforum Burglengenfeld wurde ein „Bilderbuchspaziergang“ organisiert, der ab sofort in der Altstadt entdeckt werden kann.

Auf insgesamt zwölf Bildkarten, die in den Schaufenstern teilnehmender Geschäfte ausgestellt sind, können kleine und große Spaziergängerinnen und Spaziergänger eine winterliche Geschichte rund um die Kuh Lieselotte erleben. Jede Station zeigt ein Bild mit dem passenden Text – wer der nummerierten Reihenfolge folgt, erhält am Ende einen kom-

pletten kleinen Geschichtenrundgang durch die Burglengenfelder Altstadt.

„Wir wünschen allen viel Freude beim Entdecken, Vorlesen und Spazieren – und freuen uns darauf, unsere jungen Leserinnen und Leser schon bald wieder in der Stadtbibliothek begrüßen zu dürfen“, so Bibliotheksleiterin Kerstin Schwelle. Ihr Tipp für den Start: Die erste Station ist im Schaufenster von Spielwaren Nußstein zu finden.

Auch das Wifo Burglengenfeld unterstützt die Aktion gerne. „Die Betriebe des Wirtschaftsforums freuen sich über die gemeinsame Aktion mit der Bibliothek und hoffen in den nächsten Wochen auf viele neugierige und lesehungrige Kinder und Eltern in der Altstadt von Burglengenfeld.“, so Citymanager Wolfgang Dantl.

BURGLENGENFELD

Forstbetriebsleiter Hans Mages überreichte die Spende an den Kinder- und Jugendtreff Burglengenfeld – große Freude bei Kindern, Jugendpflegerin und Bürgermeister. Foto: Manuela Bleyer

BURGLENGENFELD (sr). Große Freude im Kinder- und Jugendtreff Burglengenfeld: Mitte November 2025 überreichte Forstbetriebsleiter Hans Mages vom Forstbetrieb Burglengenfeld (Bayerische Staatsforsten) eine Spende in Höhe von 743,40 Euro. Der Betrag stammt aus den Einnahmen des „Tags des offenen Waldes“, mit dem der Forstbetrieb kürzlich sein 20-jähriges Bestehen im Raffa feierte. Aus dem Erlös des Geträn-

keverkaufs und des angebotenen Rehragouts wurden sowohl die KUNO-Stiftung als auch der Kinder- und Jugendtreff bedacht. Mit dem Spendengeld sollen die Angebote des offenen Treffs weiter ausgebaut werden – dabei sollen die Kinder und Jugendlichen selbst entscheiden, wofür das Geld verwendet wird. Um ihre Ideen aktiv einzubeziehen, wurde im Kinder- und Jugendtreff eine „Wunschbox“ aufgestellt. Dort

können die Besucherinnen und Besucher ihre Vorschläge einwerfen – mit dem Ziel, möglichst viele Wünsche noch vor Weihnachten umzusetzen.

Bürgermeister Thomas Gesche und Jugendpflegerin Ines Wollny bedankten sich herzlich beim Forstbetrieb Burglengenfeld für die großzügige Unterstützung und betonten die Bedeutung der Spende für die offene Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt.

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Seit 40 Jahren Ihr Meister vom Fach ... Besinnliche Weihnachten und einen guten Start in das neue Jahr wünschen die Familien Ernst und Stefan Leibelt

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BURGLENGENFELD (sr). Was wäre Burglengenfeld ohne den Wifo-Gutschein? – „Unvorstellbar!“, „Wie Burglengenfeld ohne Burg!“ oder „Wie der Marktplatz ohne Brunnen!“ Vermutlich ist das alles richtig, denn der Wifo-Gutschein ist ein echter Allrounder und sehr beliebt bei Alt und Jung in und um Burglengenfeld. Egal ob Bekleidung, Blumen, Bücher, Schreibwaren, einen Sonntagsbraten, eine Pizza zwischendurch, einen Saunabesuch, einen Akkuschrauber oder ein neuer Haarschnitt - mit dem Wifo-Gutschein verschenkt man alles gleichzeitig.

Deshalb ist er auch das perfekte Weihnachtsgeschenk für Kurzentschlossene. „Meine Herren, mit einem Wifo-Gutschein unterm

Weihnachtsbaum liegen Sie deshalb garantiert nicht falsch, aber die Damen natürlich auch nicht.“, fasst es Wifo-Vorsitzender Imad Cheikho mit einem Augenzwinkern zusammen.

Über 20 Jahre Erfolgsgeschichte „Wifo-Gutschein“ Der Wifo-Gutschein hat eine rasante Karriere hinter sich. Seit 20 Jahren ist er das Aushängeschild des Burglengenfelder Einzelhandels und erfreut sich immer noch wachsender Beliebtheit. Seit 2019 gibt es den „neuen“ Wifo-Gutschein mit einem Online-gestützten Abrechnungssystem, bei dem man Centgenaue Teilabbuchungen bei jedem Gutschein vornehmen kann. Pro Jahr werden Gutscheine im

Wert von 15 - 50 € in einer Gesamthöhe von ca. 150.000 € verkauft, Tendenz immer noch steigend. „Das Geld bleibt im Wirtschaftskreislauf von Burglengenfeld und stärkt die lokalen Betriebe enorm. Dafür gilt es, den Kundinnen und Kunden auch ganz herzlich Danke zu sagen“, betont Benedikt Göhr als stellvertretender Wifo-Vorsitzender.

Wo und wie ist der Wifo-Gutschein erhältlich?

Man bekommt den Wifo-Gutschein im Biomarkt, bei Spielwaren Nußstein, in der Gärtnerei Fischer, bei Schreibwaren Ulrich im NAC und im toom-Baumarkt. Angenommen wird er in rund 40 Geschäften, die auf der Rückseite aufgeführt sind. Für ganz Eilige gibt es den Wifo-Gutschein auch online zum selbst Ausdrucken unter www.wifo-burglengenfeld.com unter der Rubrik „Gutschein“. Für Citymanager Wolfgang Dantl ist der Wifo-Gutschein ein echtes „Premium-Produkt“, um das

uns viele umliegende Städte und Gewerbevereine beneiden. „Es sieht wertig aus und fühlt sich auch so an, es ermöglicht unbeschränkte Teileinlösungen und es bietet eine unheimliche Vielfalt an Einlöse-Möglichkeiten.“ Auch viele Arbeitgeber haben den Gutschein schon als Weihnachtsgeschenk entdeckt, das sie ihren Mitarbeitern als kleine Aufmerksamkeit in die Geschenktüte stecken. Die Betriebe des Wirtschaftsforums Burglengenfeld e.V. danken schon jetzt allen Kundinnen und

Kunden, die einen Wifo-Gutschein verschenken, denn sie unterstützen die Burglengenfelder Wirtschaft und tragen dazu bei, die Stadt lebendig und liebenswürdig zu halten. Wer also auf der Suche nach einem sinnvollen Weihnachtsgeschenk ist, der macht mit dem Wifo-Gutschein alles richtig. Denn was wäre Burglengenfeld ohne Burg oder der Marktplatz ohne Brunnen? Ungefähr genauso unvorstellbar wie Burglengenfeld ohne Wifo-Gutschein.

Pro 10 Euro Einkaufswert erhalten Sie von 01. - 31. Dezember je einen Taler-Aufkleber. (Davon ausgenommen sind preisgebundene Artikel)

Zusätzlich Gutscheine der Mitgliedsbetriebe im Gesamtwert von Gutscheinwert je 20 €

Mit einem Gutschein Freude schenken. Foto: Wolfgang Dantl

Burglengenfeld - Im Naabtalpark 54a Kallmünz - Am Graben 14 Tel. 09471-5882 - Mobil: 0171-7784349

Wir wünschen allen ein unfallfreies und glückliches Jahr 2026

Kursbeginn nach den Feiertagen:

Burglengenfeld: Donnerstag, 8.1.2026

Kallmünz: Mittwoch, 7.1.2026

Unterrichtszeiten:

Burglengenfeld: Di. + Do.: 18.30 - 20.00 Uhr

Kallmünz: Mo. + Mi.: 18.30 - 20.00 Uhr

Wir wünschen besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

BURGLENGENFELD

Erster TV- Vorstand Bernd Mühldorf und Abteilungsleiter Kilian Marek (1. und 2. von links) ehrten 60 Sportlerinnen und Sportler, die 212 Podestplätze von den Oberpfalzmeisterschaften bis hin zu den Weltmeisterschaften erkämpften. Foto: M. Pretzl

Vielfalt bei der Leichtathletikabteilung des TV Burglengenfeld:

„212x auf dem Siegerpodest!“

BURGLENGENFELD (sr). Zum

Saisonabschluss der Leichtathletikabteilung des TV 1875 Burglengenfeld e.V. mit der Multisportgruppe tummelten sich über 350 Sportler und Angehörige in der Stadthalle. „Es lebe der Sport“ hieß das diesjährige Programm - das zeigte sich auch in der stolzen Jahresbilanz, die sogar einen 1. und 2. Platz bei Weltmeisterschaften vorweisen kann. 212-mal standen die Leichtathleten und Multisportler bei Meisterschaften auf dem Siegerpodest. Abteilungsleiter Kilian Marek hieß nicht nur zahlreiche Athletinnen und Athleten, sondern auch deren Eltern und Freunde herzlich willkommen. Darüber hinaus konnte er mit dem 1. TV-Vorstand Bernd Mühldorf, dem 3. Bürgermeister Sebastian Bösl sowie Ehrenmit-

glied Irma Taborski auch bedeutende Ehrengäste begrüßen.

In seiner Ansprache würdigte Sebastian Bösl die Abschlussfeier als ein äußerst ehrenvolles Ereignis und betonte: „Die Stadt kann stolz auf eine derart engagierte und erfolgreiche Gruppe sein!“

Breites Altersspektrum

Seinen Dank richtete Bösl insbesondere an die Trainerinnen und Trainer sowie an die gesamte Abteilung für deren vielfältige und erfolgreiche Arbeit im vergangenen Jahr. Auch Vorstand Bernd Mühldorf äußerte seine Freude über die positive Entwicklung in der Abteilung. Besonders hob er die Erweiterung durch eine zweite „Windelflitzergruppe“ unter der Leitung von Svenja Jäckl und Daniela Gantschir hervor. „Damit

deckt der TV Burglengenfeld mit seinem Sportangebot nun ein breites Altersspektrum ab – von den Jüngsten im Alter von einem Jahr bis hin zu den aktiven Seniorinnen und Senioren“, so Mühldorf. Abteilungsleiter Kilian Marek erklärte, dass das Motto des Abends, „Es lebe der Sport“, auch gut zum 150-jährigen Vereinsjubiläum mit seinen 12 Abteilungen passe. „Die Leichtathletikabteilung setzt ebenso auf Vielfalt und ergänzt die klassischen Leichtathletikdisziplinen im Training durch andere Sportarten. In besonderem Maße lebt die Multisportgruppe durch ihre sportliche Vielfalt.“ 2025 habe man stattliche 15 selbst organisierte Veranstaltungen von den Vereinsmeisterschaften bis hin zu den Bayerischen Meisterschaften gestemmt.

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Burglengenfeld · Goethestr. 8 · Tel. 09471 - 63 13

Maxhütte-Haidhof · Friedenstr. 27 · Tel. 09471 - 30 12 46

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Schmidmühlen · Rathausstr. 9 · Tel. 09474 - 82 77

SCHMIDMÜHLEN

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in diesen ersten Tagen der Adventszeit möchte ich mich mit einigen persönlichen Worten an Sie wenden. Die Wochen vor Weihnachten laden uns ein, innezuhalten, das vergangene Jahr zu betrachten und sowohl die hellen als auch die schweren Momente bewusst wahrzunehmen.

Ich durfte 2025 in unserer Gemeinde viele schöne Augenblicke erleben. Die Eröffnung der Adventsmärkte in Emhof und Schmidmühlen war ein wohltuender Lichtblick – erfüllt von liebevoller Dekoration, herzlichen Begegnungen und der besonderen Atmosphäre, die nur die Adventszeit zu schenken vermag.

Mein Dank gilt auch meinem Stellvertreter, welcher die Bürgerversammlung im November mit großem Engagement geleitet hat. Die Themen „kommunaler Waldumbau“ und „Wärmeplanung“ stießen auf großes Interesse und zeigten einmal mehr, wie wichtig und wertvoll das gemeinsame Gestalten unserer Zukunft ist.

In den kommenden Monaten steht für uns als Gemeinde die Kommunalwahl an. Es freut mich sehr zu sehen, wie viele Bürgerinnen und Bürger bereit sind, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Dieses Engagement ist das Fundament einer lebendigen und starken Gemeinschaft.

Zum Abschluss möchte ich Ihnen allen von Herzen eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit wünschen –Tage voller Frieden, Wärme und Zuversicht. Für das neue Jahr begleite Sie Glück, Gesundheit und Gottes Segen.

Mit weihnachtlichen Grüßen und den besten Wünschen für ein gutes neues Jahr

Ihr Bürgermeister Peter Braun

Wir Wünschen ihnen

F rohe W eihnacht und ein gesundes neues J ahr 2026

Fotos: Heike Eisenreich

Gemeinsam puzzelt sich es besser. Foto: Josef Popp

Puzzlevergnügen in Schmidmühlen

SCHMIDMÜHLEN (sr). Das zweite Treffen der Oberpfälzer Puzzler lockte Ende November viele Puzzleliebhaber aus nah und fern ins Schützenheim „Alter Bahnhof“ in Schmidmühlen.

Organisiert wurde das Treffen von Michaela Raschke, die mit viel Engagement und Herzblut dafür sorgte, dass sich alle Besucherinnen und Besucher willkommen und bestens betreut fühlten. Unterstützt wurde der Nachmittag von „PuzzleYou“, einem Service, der die Gestaltung eigener Fotopuzzles anbietet. Es wurde über Motive und Hersteller gefachsimpelt, Puzzles gekauft und getauscht und vor Ort gemeinsam gepuzzelt. Die Gäste zeigten sich begeistert von Atmosphäre, Ablauf und dem offenen Austausch unter Gleichgesinnten aus der ganzen Oberpfalz – ein Zeichen dafür, dass dieses Hobby Menschen weit über Alters- und Ortsgrenzen hinaus verbindet. So entstand aus geselligem Beisammensein und gemeinsamer Leidenschaft ein lebendiger Nachmittag, der einen bleibenden Eindruck hinterließ.

Gerade jetzt, in der zunehmend dunklen und „staaden“ Vorweihnachtszeit, erlebt das Hobby einen Aufschwung. Viele schätzen das konzentrierte, aber zugleich entspannte Arbeiten an bunten Bildern, das geduldige Suchen und das gemeinsame Erfolgserlebnis, wenn sich Teil für Teil das Gesamtbild zusammensetzt. Puzzeln ist dabei keineswegs ein reines Erwachsenenvergnügen. Auch Kinder und Jugendliche profitieren von dem Hobby: Es fördert Ausdauer, Konzentration und das soziale Miteinander. Ob in der Familie, unter Freunden oder bei Veranstaltungen wie dieser – gemeinsames Puzzeln schafft Verbindung. In einer Zeit, in der digitale Medien den Alltag bestimmen, empfinden viele Menschen das analoge Erlebnis als wohltuende Abwechslung.

Auch das nächste Puzzlertreffen in Schmidmühlen wird sicherlich wieder viele Anhänger zusammenbringen. Bis dahin darf fleißig weiter kombiniert, gesucht und gelacht werden – denn jedes fertige Puzzle erzählt eine eigene kleine Erfolgsgeschichte.

KOSTENLOSER SERVICE FÜR

ALLE VEREINE!

Mailen Sie uns gerne Ihre aktuellen Vereinsnachrichten an lokal@medienverlag-krempl.de (Nächste LOKAL-Ausgabe: 24. Januar 2026)

Gerne nehmen wir auch Ihre VERANSTALTUNGEN

in unseren Kalender mit auf. Print & online!

#LOKALREGIONAL INFORMIERT

Markt Schmidmühlen

ehrt

seine erfolgreichen Sportler SCHMIDMÜHLEN

SCHMIDMÜHLEN (sr). Sport ist einer der kraftvollsten Motoren für ein lebendiges Gemeindeleben. In Schmidmühlen ist Sport ein wesentlicher Teil der Heimat. Dies wurde bei der traditionellen Sportlerehrung des Marktes im Schlossstadel Mitte November 2025 einmal mehr deutlich. „Es ist mir eine große Freude, heute die Erfolge und das Engagement unserer Sportlerinnen und Sportler sowie unserer ehrenamtlichen Vereinsfunktionäre zu würdigen“, betonte Zweiter Bürgermeister Mathias Huger zu Beginn der Feierstunde. Sport, so Huger, bedeute nicht nur Bewegung, sondern auch „Gemeinschaft, Fairness, Leidenschaft und Disziplin“. Eigenschaften, die den ausgezeichneten Sportlern, Betreuern und Funktionsträgern uneingeschränkt zugeschrieben werden können. „Die Leistungen, die wir heute ehren, sind Ausdruck von Einsatz, Ausdauer und Teamgeist“, bekräftigte er sichtlich stolz.

Die Grundlage der Ehrungen bildet die Ehrensatzung des Marktes Schmidmühlen, die bereits vor mehr als 20 Jahren vom Marktrat erarbeitet wurde. Sie stellt sicher, dass nicht nur sportliche Spitzenleistungen gewürdigt werden, sondern auch der wichtige Beitrag des Breitensports sichtbar bleibt.

So zeichnet der Markt sowohl Siegerinnen und Sieger in Einzel- oder Mannschaftsdisziplinen aus als auch jene, die im Training oder bei Hobbysportangeboten Ausdauer und Begeisterung zeigen. Diese Wertschätzung kommt bewusst allen zugute: Den erfolgreichen Athleten ebenso wie den zahlreichen Ehrenamtlichen, die mit Organisation, Training und Betreuung überhaupt erst die Grundlage für sportliche Erfolge schaffen.

„Beeindruckende Vereinslandschaft“ Dass Sport fest im Alltag der Marktgemeinde verankert ist, unterstrich Huger mit einem Blick auf die beeindruckende Vereinslandschaft. „Der Markt Schmidmühlen kann stolz sein auf sein breites Sportangebot. Der historische Schlossstadel erwies sich erneut als würdiger Rahmen für die Sportlerehrung. Geehrt wurden Einzelsportler/ innen ebenso wie Mannschaften, die 2024/25 herausragende Erfolge verzeichnen konnten. So erhielten die Ehrenurkunde in Silber Gisela Hüttner für den 1. Platz bei der Bayerischen Meisterschaft Luftpistole IV (w) Sportschützen Schmidmühlen e. V. und Timo Kirchner für den 1. Platz Oberpfalzmeisterschaft (2x U9+U11) Sport Judo, Verein DJK Ensdorf.

Die Ehrenurkunde in Bronze erhielten Alfred Hummel: 1. Platz bei der Gaumeisterschaft 2025, Luftgewehr Auflage IV (m) sowie 3. Platz bei der Bayerischen Meisterschaft 2025 Luftgewehr Auflage IV (m) Vilstalschützen Emhof e. V., Rudolf Beer: 1. Platz bei der Gaumeisterschaft 2025 Luftgewehr Auflage V (m) Vilstalschützen Emhof e. V., Jonas Michl: 1. Platz bei der Gaumeisterschaft 2025 Luftpistole Junioren I (m) Vilstalschützen Emhof e. V., Hermann Höfle: 1. Platz Rundenwettkampf 2025 Luftgewehr Auflage IV Vilstalschützen Emhof e. V., Finja Scholze: 2. Platz Miniverbandentscheid (Bayernwelt) Sportgemeinschaft Schmidmühlen, Tischtennis. Bei den Mannschaften wurden die Vilstalschützen Emhof e. V. für zwei erste und einen zweiten Platz beim Luftgewehrschießen Gaumeister- und Bayerische Meisterschaft geehrt, die Sportschützen e. V. Schmidmühlen für den ersten Platz der Landkreismeisterschaft Luftpistole. Die Sportgemeinschaft Schmidmühlen Tischtennis erhielt eine Urkunde für die Meisterschaft in der Bezirksklasse B Gruppe 3 West - Aufstieg Bezirksklasse A Gruppe 3 West Tischtennis. Der Sportverein „Eintracht Schmidmühlen“ wurde für die Meisterschaft E-Jugend Saison 2024/2025 Gruppe 10 geehrt.

Frohe Weihnachten und ein gesundes Neues.
Viele erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler wurden geehrt. Foto: Josef Popp

SCHMIDMÜHLEN

Die Freien Wähler Schmidmühlen starten geschlossen mit dem Bürgermeisterkandidaten Daniel Sandner (Mitte) in den Kommunalwahlkampf 2026. Foto: Josef Popp

Rückenwind für die

Freien Wähler Schmidmühlen

SCHMIDMÜHLEN (sr). Mit starker Geschlossenheit starten die Freien Wähler (FW) Schmidmühlen in den Kommunalwahlkampf 2026: In der Nominierungsversammlung wurden der Bürgermeisterkandidat und die Liste für den Gemeinderat bestätigt. Die Freien Wähler seien inzwischen mitgliedsstärkste politische Kraft im Markt und in nahezu allen Vereinen präsent, betonte FW-Marktrat und Versammlungsleiter Peter Meyer. Der erneute Anlauf das Bürgermeisteramt zeige den festen Willen, Ver-

antwortung zu übernehmen. Meyer verwies auf erreichte und künftige Projekte, darunter die anstehende Kanalsanierung, der neue Hopfengarten, die Sanierung des Steinstadels und die Erweiterung des Kindergartens. Gleichzeitig äußerte er Sorgen über die medizinische Versorgung vor Ort, für deren langfristige Sicherung man sich vor allem nach Verlust der Apotheke einsetzen müsse. Rückblickend kritisierte Meyer mangelnde Initiative beim Thema altersgerechtes Wohnen sowie

Versäumnisse bei der Suche geeigneter Standorte für einen Verbrauchermarkt.

Weitere Schwerpunkte seien die Stärkung der örtlichen Wirtschaft und der Vereine sowie eine starke Ausstattung der Feuerwehr Schmidmühlen und First Responder, so Meyer. Die Freien Wähler bekräftigen, das neue Feuerwehrhaus wie geplant am BayWa-Gelände zu errichten.

Angesichts der hohen Pro-KopfVerschuldung bleibe die Finanzlage zentral für die Zukunft des Orts.

Faschingskomitee Schmidmühlen:

Vorfreude auf die Faschings-Saison

SCHMIDMÜHLEN (sr). Das Faschingskomitee Schmidmühlen ist in die neue närrische Zeit gestartet und blickt auf mehrere Höhepunkte, die im kommenden Jahr für beste Stimmung sorgen werden. Den Auftakt bilden am 17. Januar 2026 der traditionelle Komiteeball sowie der Kinderfasching. Weiter geht es am 31. Ja-

Bürgermeisterkandidat Daniel Sandner, der seit über 21 Jahren in Schmidmühlen lebt, hob seine langjährige Verbundenheit mit dem Ort hervor und kündigte pragmatische, kreative und finanziell solide Lösungen an: „Das Vereinsleben ist der Herzschlag unserer Gemeinde – und da schlägt mein Herz mit.“

Martin Grötsch, Generalsekretär der FREIEN WÄHLER, sowie MdL Bernd Heinisch und Landratskandidat Stefan Kroher lobten die Geschlossenheit des Ortsverbands und den positiven Trend der FW im Landkreis. Die parteipolitische Unabhängigkeit verschaffe den FW hohes Vertrauen in der Bürgerschaft.

Über Daniel Sandner Bürgermeisterkandidat Daniel Sandner ist 44 Jahre alt, verheiratet und von Beruf Versicherungs-

nuar mit dem Seniorenfasching. Am 14. Februar folgt der beliebte Wildererball, bevor am 17. Februar der große Faschingszug durch Schmidmühlen zieht. Das Komitee freut sich auf viele gut gelaunte Besucherinnen und Besucher. Aktuelle Infos gibt es auf den Social-Media-Kanälen des Faschingskomitees.

kaufmann. Er hat zwei Kinder. Er ist Beisitzer in der Blaskapelle und Mitglied der Showband „Froschhaxn-Express“. Viele Jahre schon ist er Mitglied in den Elternbeiräten des Kindergartens und der Grundschule sowie im Gartenbauund Ortsverschönerungsverein, bei den FW Schmidmühlen und im Marktgemeinderat.

Bewerberliste zur Kommunalwahl 2026: 1. Daniel Sandner (44), 2. Thomas Wagner (50), 3. Peter Meyer (63), 4. Torsten Flieder (24), 5, Michael Eckmeder (70), 6. Petra Tischler (50), 7. Frank Flieder (61), 8. Jasmin Dost (34), 9, Martin Graf ((51), 10. Martina Schwarz (59), 11. Tobias Respondek ((29), 12. Timo Wartha (19), 13. Michael Spies (38), 14. Alois Graf (61); Ersatzkandidaten: Günther Bauer (72), Georg Allgeier (67).

SCHMIDMÜHLEN (sr). Die neue politische Interessengemeinschaft „Junge Liste Schmidmühlen“ will 2026 erstmals zur Kommunalwahl antreten. Unter dem Motto „Wir für unser geliebtes Schmidmühlen“ wollen die neun Kandidatinnen und Kandidaten zwischen 19 und 23 Jahren sowie ein Ersatzkandidat politisch neutral und parteiunabhängig neue Ideen und die Perspektive der jungen Generation in die Gemeindepolitik einbringen.

Während andernorts oft über Politikverdrossenheit junger Erwachsener geklagt wird, beweist Schmidmühlen das Gegenteil. Viele der Mitglieder der „Jungen Liste“ sind seit Jahren in Vereinen wie Kirwagemeinschaft, Faschingskomitee, Feuerwehr, Sportverein oder Blaskapelle aktiv und kennen die Bedürfnisse des Ortes.

Die „Junge Liste“ setzt vier klare Schwerpunkte: die Interessen junger Menschen und Familien stärker berücksichtigen, das Miteinander in der Gemeinde über Vereine, Feste und gemeinschaftliche Projekte fördern, durch Unterstützung kleinerer Lokale und Treffpunkte das gesellschaftliche Leben im Ort erhalten und damit die Gastronomie beleben.

So sollen attraktive Freizeitangebote und ein lebenswertes Umfeld geschaffen werden, um junge Menschen in Schmidmühlen zu halten oder zur Rückkehr zu motivieren.

Die „Junge Liste Schmidmühlen“ steht für Offenheit, Zusammenarbeit und Mut zu Veränderung. Schon jetzt setzt sie ein deutliches Zeichen: Engagement und Heimatliebe sind keine Frage des Alters.

Die Kandidatinnen und Kandidaten: 1. Louis Weigert (23), 2. Paul Haas (22), 3. Louis Birner (19), Christina Wiesner (22), Frieda Weigert (22), 6. Viktoria Graf (20), 7. Timo Gürtler (22), 8. Lukas Wittmann (22), 9. Maximilian Weigert (21) Ersatz: Matthias Wiesner (20)

„Wir möchten zeigen, dass junge Menschen Verantwortung übernehmen können“, betont Listenführer Louis Weigert. Die Gruppe möchte nicht nur erstmals mit am Ratstisch sitzen, sondern auch das seit Jahrzehnten nahezu unveränderte politische Gefüge aufbrechen und mit neuen Perspektiven und Tatendrang in die Kommunalpolitik gehen. Durch ihre Erfahrungen in Ausbildung, Studium und dem Vereinsleben wissen die Kandidierenden, wo der Schuh drückt.

Die Liste der Kandidaten für die Kommunalwahl führt

14.12. SO

BURGLENGENFELD

Sing-and-Pray-Gottesdienst mit der „sonntags.offen-Band“, 17 Uhr, Evang. Christuskirche

der Kinder & Jugendfeuerwehr Dallackenried ab 16 Uhr beim Feuerwehrhaus MAXHÜTTE-HAIDHOF

am Rathausplatz, 14-20 Uhr

Pfarrkirche St. Johannes Diesenbach ab 17 Uhr

der Teublitzer Chöre, 16:30 Uhr, Pfarrkirche Herz

Weihnachtstheater für Kinder im Gemeindezentrum, 14:30 Uhr

Traditionell-altbayerische mit „I & Sie“, Sportheim Regendorf, 15-18 Uhr

15.12. MO

MAXHÜTTE-HAIDHOF

Stadtbücherei - Vorlesen ab 4 Jahren, 16-16:30 Uhr, Anm.: 09471-3022310

16.12. DI

■ NITTENAU Wochenmarkt, v. 8-12 Uhr, am Kirchplatz (jed. Dienstag)

■ SCHWANDORF Kreisssaal-Infoabend über Geburtshilfe im Foyer des Krankenhauses St. Barbara, 19-20 Uhr

■ TEUBLITZ

Weihnachtsfeier der Senioren im Mehrgenerationenhaus ab 14:30 Uhr

■ ZEITLARN

Vorlesezeit in der Bücherei von 17-17:30 Uhr

Waldweihnacht & Lichterzauber im Historischen Bräukeller am Bräuberg ab 17.30 Uhr

17.12.

MI

■ REGENSTAUF

Weihnachtsfeier des VdK Ortsverband Regenstauf-Zeitlarn, Jahnhalle, ab 14 Uhr

■ TEUBLITZ

Weihnachtskino in der Stadtbücherei, 15:30-16:55 Uhr

■ ZEITLARN Wochenmarkt, 8-12.30 Uhr, Rathausplatz (jed. Mittwoch!) Fahrrad-Service Pilz 8:30-10 Uhr

18.12. DO

■ BURGLENGENFELD

Bauern- und Wochenmarkt von 8 bis 12 Uhr, Marktplatz (jeden Donnerstag!)

Ideenschmiede im Bürgertreff (Seniorenprogramm), 14-17 Uhr

■ MAXHÜTTE-HAIDHOF

Popcornkino in der Stadtbücherei, 16:30 Uhr, Anm.: 09471-3022310

■ REGENSTAUF

Wochenmarkt

9 bis 12 Uhr, a.d. Regenbrücke (jeden Donnerstag!)

■ TEUBLITZ

„Heilige Nacht“ von Ludwig Thoma mit musikalischer Umrahmung ab 19 Uhr, Pfarrkirche St. Michael Katzdorf

19.12. FR

■ DUGGENDORF

Wochenmarkt, von 14-17 Uhr, Dorfplatz (jeden Freitag!)

■ REGENSTAUF

Regenstaufer Weihnachtssingen, Gaststätte Jahnhalle, 18:30-23 Uhr

■ SCHWANDORF

Bauern & Wochenmarkt, 10-17 Uhr, Marktplatz (jeden Freitag)

Lesung mit Hans SiglWeiße Weihnacht, in der Oberpfalzhalle, 20-22 Uhr

■ TEUBLITZ

Schmankerlstände, 8-13 Uhr, am Rathausplatz (jed. Freitag!)

20.12. SA

■ BURGLENGENFELD

Festkonzert der Musikkapelle St. Vitus in der Stadthalle, 19 Uhr

■ MAXHÜTTE-HAIDHOF

Weihnachsfeier der Dorfgemeinschaft Katzheim im Dorfhaus

■ NITTENAU

Walking Act Schwarzachtal Pass, Parkplatz am Rathaus, 18-20 Uhr, Mystische Krampusse, Hexen und Weibsdeifln ziehen durch die Menge und vieles mehr …

■ REGENSTAUF

Weihnachtskonzert des Männergesangvereins Karlstein (mit Gästen), Kath. Kirche St. Laurentius Ramspau, 18-19:30 Uhr

■ SCHWANDORF

Stadtführung: Schwandorf bei Nacht - Barock meets Weihnachten, 16:30-18:30 Uhr, Anm.: 09431-45550

■ TEUBLITZ

Christbaumversteigerung der Vereinsgemeinschaft Katzdorf, 18 Uhr, Gasthaus Bauer

■ ZEITLARN

Weihnachtsfeier des Vogelschutzverein, Sportheim Regendorf ab 18 Uhr

Weihnachtsfeier des FC Laub im Sportheim Laub ab 19 Uhr

21.12. SO

■ BURGLENGENFELD „Gospel-Advent“, 17 Uhr, Evang. Christuskirche

■ MAXHÜTTE-HAIDHOF

Adventlicher Impuls mit Kirchenchor Rappenbügl, D‘Regentaler Stubenmusi und Gospelchor Just for Fun Rappenbügl, 16 Uhr, Kirche St. Josef Rappelbügl

■ REGENSTAUF

Hubert Treml - da Rouchl, Tom‘s Bühne, 16 Uhr (Einlass 15 Uhr), Tickets im VK 13 Euro. Reservierungen im Thomas-Wiser-Haus oder unter 09402-93020

24.12. MI

■ SCHWANDORF

Sterntanz d. Heimat- u. Trachtenverein „Stamm“ Schwandorf am Oberen Marktplatz, 17-17:45 Uhr

25.12. DO

■ ZEITLARN

Regendorfer Weihnacht in der Kirche Regendorf, 18 Uhr

27.12. SA

■ KALLMÜNZ

Christbaum-Versteigerung der FF Dallackenried ab 19 Uhr im Feuerwehrgerätehaus

28.12. SO

■ REGENSTAUF

Regentaler Musikantenstammtisch, Jahnhalle, 17-21 Uhr

31.12. MI

■ SCHWANDORF

Bayerischer Silvestertanz im Turmrestaurant Obermeier Klardorf ab 20 Uhr

Silvesterparty mit Lasershow & DJ Markus Gottsauner, Stadtpark Schwandorf, www.winterzauberschwandorf.de

1.1.26 DO

■ TEUBLITZ

Neujahr-Anbaden, Badestelle Höllohe. Infos & Anmeldung: www.eisbaden-teublitz.de

3.1. SA

■ KALLMÜNZ

Repair-Cafe - Defektes wird wieder belebt, 13-17 Uhr, Edeka Auburger (jed.1.Sa.)

■ REGENSTAUF

Eitlbrunner Rauhnacht mit den Labertaler Höllenteufel und Wolfsauslasser, 17.30 Uhr, Am Sportplatz, TSV Eitlbrunn

■ STEINBERG AM SEE Weißwurstfrühstück des DJK Ski & Berg in der Skihütte, 10-12 Uhr

■ TEUBLITZ

Teublitzer Schlagerball mit „Meister Probper und die Saubermänner“, 19 Uhr, Dreifachsporthalle

Jahresendspurt im VAZ Burglengenfeld

BURGLENGENFELD (sr). Zwischen den Feiertagen wird das VAZ Burglengenfeld einmal mehr zum musikalischen Treffpunkt:

26.12.2025 - 20:00 Uhr:

BBou + DJ Schraxx Satte sieben Jahre ist es her, seit BBou‘s letztem Album „Idylle“. Einerseits viel zu lange, andererseits ist die Freude nun umso größer, dass sein neues Schaustück „grod schey is“ in Erfüllung geht und seit Sommer in unsere Atmosphäre gelangt. Wie schon seit Jahren unüberhörbar, geht Michls künstlerische Reise weiterhin weiter weg von rabiatem Sprechgesang hin zu gehaltvollen Klängen in Eintracht mit unserem Lebensraum, selbstverfreilich jedoch mit den gewohnt gesalzenen Zweifeln an Gesellschaft und Regiment. Bayerischer Hippie-Rap, quasi. (Foto: Mario Ahner)

27.12.2025 - 20:00 Uhr:

Strange Kind of Women

Die gut 1 ½ stündige BühnenPerformance mit ihrem leidenschaftlichen, energiegeladenen Temperament vermittelt einen

authentischen Eindruck des Schaffens der Rock-Ikonen und überzeugt Unbedarfte wie SzeneVeteranen gleichermaßen. Nur wenige Bands schaffen es, ihren Vorbildern in Show und Sound tatsächlich nahezukommen. Darauf wurde auch Ian Paice, der legendäre Schlagzeuger von Deep Purple und das aktuell einzig verbliebene Gründungsmitglied von Deep Purple, aufmerksam und ist seitdem so sehr begeistert, dass er sogar auf einem gemeinsamen Konzert in Graz mit ihnen spielte. (Foto: Band)

30.12.2025 - 20:00 Uhr:

Motörblöck + Black Purple + Mathias „Lemmy“ Kiener Seit nunmehr über 20 Jahren auf den Bühnen in Deutschland und Österreich unterwegs, zeigen die drei Musiker Motörhead-Performance in perfekter Form. Motörblöck, wie der Name unschwer erkennen lässt, spielen ausschließlich Musik der englischen Kultband Motörhead. (Foto: Daniel Kapulla)

Tickets & Infos: Karten für die Veranstaltungen gibt es im Vorverkauf online unter www.der-kartenvorverkauf.de, an der AVIA-Tankstelle in Teublitz (Regensburger Straße) sowie im Kopiershop24 in Schwandorf. Weitere Informationen unter www. power-concerts.de.

Traditionell und musikalisch:

Weihnachtsfeier mit „I und Sie“

ZEITLARN (sr). Auch in diesem Jahr lädt die Gruppe „I und Sie“ zur traditionellen Weihnachtsfeier ein. Am 14. Dezember 2025 findet die stimmungsvolle Veranstaltung ab 15 Uhr im Sportheim des SC Regendorf, Regensburger Straße 31, statt.

Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches adventliches Programm freuen. Geboten werden altbayerische Advents- und Weihnachts-

lieder, ergänzt durch Gedichte und Geschichten, die stimmungsvoll auf die besinnliche Zeit einstimmen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch willkommen. Eine Reservierung ist erforderlich und kann unter der Telefonnummer 0172 / 824 5 824 vorgenommen werden. Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Gäste und einen gemeinsamen, festlichen Adventsnachmittag.

LBV-Umweltstation Regenstauf Januar-Programm

REGENSTAUF (sr). Nach einer Winterpause vom 22. Dezember 2025 bis 7. Januar 2026 (Vogelnotrufe werden unter 0171-4087252 entgegengenommen) startet die LBVUmweltstation Regenstauf mit einem vielseitigen Winterprogramm ins neue Jahr – von Naturkunde über Fotografie bis hin zu kreativer Selbsterfahrung.

BANU-Zertifikat Feldornithologie

Bronze – 17.01.26, 10 Uhr Wer seine Artenkenntnis testen möchte, kann sich der Prüfung zu heimischen Wildvögeln stellen. 75 Arten gilt es zu kennen, 30 werden abgefragt – optisch wie akustisch. Kosten: 40 €. Anmeldung unter www.banu-akademien.de, Ort: Masurenweg 19, Regenstauf.

Fotoreihe „Wälder und Seen des hohen Nordens“ – 21.01., 19–20.30 Uhr

Hermann und Sigi Rank präsentieren beeindruckende Aufnahmen aus Norwegen und Lappland. Der Eintritt frei, Spenden sind herzlich willkommen. Veranstaltungsort: LBV-Umweltstation.

Workshop „Winterwonderland: Landschaftscollage in Weißtönen“ – 26.01., 18.30–20.30 Uhr Ein kreativer Abend mit Meditation und künstlerischem Ausdruck. Stoffe, Servietten, Papiere oder ähnliches können gerne mitgebracht werden. Kosten: 39 €. Anmeldung unter www.humanenergetik.de, Treffpunkt: Masurenweg 19, Regenstauf.

ab 19:00 Uhr Flying Buffet

Inklusive Aperitif und Champagner um Mitternacht // 59,- EURO

Im Anschluss: Party mit Drinks und und Musik von Olli K. // OPEN END Reservierung unter www.tapas-burglengenfeld.de oder Telefon 09471 3066075

LOKAL

4.1. SO

■ STEINBERG AM SEE Musikalische Weihnachtsandacht des Liederkreis Steinberg, 16-18 Uhr, Pfarrkirche St. Martin

5.1.

MO

■ BURGLENGENFELD

Rauhnächte in der Oberpfalz, Mysterienspiel in sieben Szenen, Treffpunkt Europaplatz Burglengenfeld, 17.00 Uhr. Anmeldung über vhs im Städtedreieck

■ STEINBERG AM SEE Vorlesestunde für Kinder in der Aula der Grundschule, 15-15:30 Uhr

10.1. SA

■ MAXHÜTTE-HAIDHOF

Christbaumverbrennen der Dorfgemeinschaft, Dorfhaus Katzheim

■ NITTENAU

Ball des Sports 2026 - SchwarzWeiß-Ball des TSV Nittenau, Regentalhalle, ab 20 Uhr

■ TEUBLITZ

Burschenball des Burschenverein „Morgenrot“ Münchshofen im Landgasthof Hintermeier

12.1. MO

■ BURGLENGENFELD

Vortrag zu „Endoskopie verständlich und anschaulich erklärt“ von Dr. Josef Zäch, 19 Uhr, Bürgertreff

14.1. MI

■ BURGLENGENFELD

Mittagstisch für Senioren im Bulmare, 12-14 Uhr, Anm.: 09471-3086588

15.1. DO

■ BURGLENGENFELD

Spielenachmittag für Senioren im Bürgertreff, 14-17 Uhr

16.1. FR

■ REGENSTAUF

Gang of Tones, Tom‘s Bühne, 20 Uhr, Tickets im VK 17 Euro. Reservierungen im Thomas-Wiser-Haus oder unter 09402-93020

17.1. SA

■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Mädelsabend ab 17 Uhr im MehrGenerationenHaus, nur Mädels, mit Überraschungen!

■ TEUBLITZ Jahreskonzert der Blaskapelle Teublitz 2026, 19:30 Uhr, Dreifachsporthalle

18.1. SO

■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Witwen- u. Witwercafé, 15-17 Uhr, MehrGenerationenHaus

22.1. DO

■ BURGLENGENFELD Ideenschmiede im Bürgertreff (Seniorenprogramm), 14-17 Uhr

24.1. SA

■ NITTENAU Krimidinner des Theater- und Festspielvereins, Brauereigasthof Jakob, 19-22:30 Uhr

■ STEINBERG AM SEE Schülerkonzert des Musikverein Wackersdorf-Steinberg am See in der Grund- und Mittelschule Wackersdorf, 16-18 Uhr

Weitere VeranstaltungsHighlights online unter www.lokalnet.de

Tapas

Burglengenfeld lädt zur „Wine-On-Challenge“:

Sechs Gänge, feine Aromen und ein interaktives Wein-Erlebnis

BURGLENGENFELD (sr). Das Tapas Burglengenfeld lädt am Samstag, den 17. Januar 2026 zu einem besonderen Erlebnis ein - einem Degustations-Menü, das die Leichtigkeit spanischer Küche mit einer spielerischen Weinverkostung verbindet. Unter dem Titel „WineOn-Challenge“ erwartet die Gäste ein Abend, der verspricht, ebenso unterhaltsam wie genussreich zu werden.

Das Tapas lädt zu mediterranen Köstlichkeiten mit interaktivem Wein-Erlebnis am 17. Januar 2026 ein. Foto: Manuel Garcia Gomez

Im Mittelpunkt steht ein 6-GangMenü im Tapas-Stil, das Inhaberin und Küchenchefin Melanie Röhl eigens für diesen Abend zusammengestellt hat. Verarbeitet werden hochwertige Zutaten wie Trüffel, Safran, frischer Saibling und geschmorte Ochsenbäckchen – eine Auswahl, die den Abend zu einer kulinarischen Reise durch mediterrane Aromen macht. Wer neugierig ist, findet das gesamte Menü vorab auf der Homepage.

Spielerisches Weinwissen statt klassischer Verkostung Begleitet wird der Abend von Sommelier Manuel Garcia Gomez, der die Gäste durch eine ganz besondere Weinverkostung führt. Anders als bei klassischen,

formellen Weinproben steht hier das interaktive Erlebnis im Mittelpunkt. Die Blindverkostung ist als Spiel konzipiert, das auf leichte, unterhaltsame Weise Wissen vermittelt: Die Teilnehmenden verkosten verschiedene Weine, ohne deren Identität zu kennen, und versuchen anschließend, Rebsorte, Herkunftsland und Jahrgang zu bestimmen. Die Antworten werden über Smartphone oder Tablet eingegeben – und am Ende zählt nicht nur die Anzahl der richtigen Tipps, sondern auch die

Schnelligkeit. Fachwissen ist dafür nicht nötig - gefragt sind allein Geschmack, Bauchgefühl und die Freude am Raten. Ein tolles Event für Genussliebhaber - auch als Gutschein für Weihnachten eine tolle Geschenkidee. Der Abend beginnt um 18.30 Uhr und dauert ca. 3 Stunden. Die Teilnahme kostet 66 Euro pro Person. Aufgrund der begrenzten Plätze wird eine frühzeitige Reservierung empfohlen: telefonisch unter 09471 3084587 oder online unter www.tapas-burglengenfeld.de.

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MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). „Wollen Sie jemandem zu Weihnachten eine Freude machen, sich vielleicht für etwas erkenntlich zeigen oder bedanken, wissen aber nicht so genau, was derjenige sich wünscht? Verschenken Sie doch den Maxhütter Groschen – einen Einkaufsgutschein, welcher in Maxhütte-Haidhof in über 50 teilnehmenden Geschäften eingelöst werden kann“, empfiehlt Angelika Niedermeier, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Maxhütte-Haidhof und Organisatorin des Maxhütter Groschens. Der Gutschein ist für viele große oder kleine Anlässe das ideale Geschenk, da sich Beschenkte aussuchen können, in welchem Geschäft sie diesen einlösen und somit ein Geschenk nach ihrer Wahl haben. Erwerben kann man den Maxhütter Groschen in der Stadtkasse im Rathaus der Stadt Maxhütte-Haidhof, in der Postfilia-

le im REWE-Markt, Nordgaustraße 10 und in der Bäckerei Moser in Leonberg, Pfarrhofstraße 8. Der Wert eines Maxhütter Groschens beträgt 10 Euro. „Maxhütte-Haidhof hat viel zu bieten – kommen Sie und überzeugen Sie sich von der Leistungskraft unserer Unternehmen und Betriebe, dazu laden wir Sie recht herzlich ein!“, so Niedermeier. Viel Spaß beim Verschenken und Einkaufen!

Unser Geschenktipp:

Der Einkaufsgutschein für über 50 Geschäfte in Maxhütte-Haidhof

Erhältlich in der Stadtkasse im Rathaus sowie in der Postfiliale im REWE-Markt, Nordgaustraße 10 und in der Bäckerei Moser in Leonberg, Pfarrhofstraße 8. Alle teilnehmenden Firmen findet man unter www.maxhuette-haidhof.de.

Die Stadt Maxhütte-Haidhof wünscht Ihnen frohe Weihnachten und ein erfolgreiches, gesundes und glückliches neues Jahr 2026!

Zweiter Bürgermeister Franz Brunner und Angelika Niedermeier, Organisatorin des Maxhütter Groschen, freuen sich über den Erfolg. Foto: Iris Ryba

MAXHÜTTE-HAIDHOF

Das Bild zeigt die Einzelsieger mit dem Geschäftsführer des BLSV, Bezirk Oberpfalz, Thomas Fink (links), und Ersten Bürgermeister Rudolf Seidl (rechts). Foto: Michaela Lobentanzer

Ein Abend voller Emotionen und beeindruckender Erfolge!

Sportlerehrung 2025

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Mit einem besonderen musikalischen Auftakt der Blaskapelle Maxhütte Leonberg wurde Mitte November 2025 in der Stadthalle die diesjährige Sportlerehrung 2025 eingeleitet – und schon der erste Ton machte klar: Dieser Abend wird etwas Besonderes!

Bürgermeister Rudolf Seidl eröffnete den offiziellen Teil der Veranstaltung und erinnerte daran, wie wichtig Sport für das gesellschaft-

Mitmachen & gewinnen!

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Auf geht‘s in die zweite Runde: Auch in dieser Ausgabe finden Sie wieder Sternchen mit Buchstaben auf den Maxhütter Sternstunden-Seiten. Werden diese richtig im GewinnCoupon platziert, ergeben sie einen Lösungssatz. Den ausgefüllten Coupon können Sie bis spätestens 20. Dezember 2025 in einem der mitwirkenden Geschäfte abgeben. Auch der Einwurf im Briefkasten an der Rathaustüre ist möglich. Wichtig: Nur der Original-Zeitungscoupon zählt! Coupon bitte nicht auf Postkarten kleben. Die glücklichen Gewinner erhalten die Einkaufsgutscheine per Post.

Die Mitglieder der Werbegemeinschaft Maxhütte-Haidhof und auch die Stadt wünschen viel Spaß beim „Sternchensuchen“ und natürlich auch viel Glück.

Mehr Infos zur Werbegemeinschaft Maxhütte-Haidhof und den Mitgliedsbetrieben finden Sie unter www.werbegemeinschaftmaxhuette.de.

liche Miteinander ist. „Teamgeist, Fairness, Verantwortung und Freude – Werte, die im Sport und im täglichen Leben gleichermaßen zählen“, sagte Seidl. „Diese Ehrung ist ein wichtiger Ausdruck der Wertschätzung für Vereine und das Ehrenamt ebenso wie für sportliche Höchstleistungen.“

Auch Thomas Fink, Geschäftsführer des BLSV im Bezirk Oberpfalz, richtete motivierende Worte an die Gäste. Er betonte die Bedeutung

guter Rahmenbedingungen für den Sport – und die Chance, die in einer möglichen deutschen Olympiabewerbung steckt. Zwischen den Ehrungen zeigten sechs Sportlerinnen des TV Burglengenfeld faszinierende Galatänze der rhythmischen Sportgymnastik – ein harmonisches Zusammenspiel aus Ausdauer, Konzentration und viel Herzblut. Durch den Abend führte souverän Anita Alt aus dem Rathaus, die die

Wir

wünschen ein frohes Fest und besinnliche

Feiertage!

Manfred Kellner

Grubenweg 4 Ÿ 93142 Maxhütte-Winkerling

sportlichen Leistungen der Athletinnen und Athleten präsentierte. Drei besondere Ehrungen durch Bürgermeister Seidl bildeten den krönenden Abschluss:

Sebastian Büschel (Tennisclub Maxhütte-Haidhof, Racketlon) errang den 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften 40plus. Toni Böhm wurde Deutscher Meister U18 und, gemeinsam mit seinem Bruder Bastian Böhm, Sieger im Herrendoppel A. Für Bastian Böhm war es ein Jahr der Superlative geworden – er reüssierte bei den Deutschen Meisterschaften und bei der „World Tour Final“ in Mumbai; drei Weltmeistertitel

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(Einzel, Doppel, Team) errang er bei der U21-WM in Rotterdam und ist damit aktuell die Nummer 1 der Junioren-Weltrangliste. Mit der Nationalhymne und dem feierlichen Aufziehen der Deutschlandfahne für Bastian Böhm fand ein Abend seinen würdigen Abschluss, der eindrucksvoll zeigte, wie stark und vielfältig der Sport in Maxhütte-Haidhof ist.

„Herzlichen Glückwunsch an alle Geehrten – Sie machen unsere Stadt stolz!“, hieß es aus dem Publikum.

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MAXHÜTTE_HAIDHOF (sr). Vier Frauen und 20 Männer – das ist die Liste der Kandidierenden, mit denen die Freien Wähler (FW) von Maxhütte-Haidhof in den Wahlkampf gehen. Auf Platz eins steht der 72-jährige Ludwig Duscher, gefolgt von Julian Amann, 26 – womit auch bereits das breite Altersspektrum angezeigt ist. Ohne Wenn und Aber soll dabei Bürgermeisterkandidat Rudolf Seidl unterstützt werden – er soll Bürgermeister bleiben und die bisherigen Ziele wie den Ausbau der Infrastruktur und den Erhalt des regionalen Miteinanders im Blick behalten. Eine bessere Bildung soll unter anderem mit der weiteren Modernisierung von Kindergärten und Schulen einhergehen.

wünscht allen Kunden frohe Weihnachten und ein glückliches, gesundes neues Jahr.

„Bei einer Wahl erfolgreich ist nur, wer kompetent und zupackend ist sowie sympathisch rüberkommt“, sagte Fabian Schmid, stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Freien Wähler, in seinem Grußwort. „Und vor allem bekannt muss er sein!“ Diese Voraussetzungen bringe Rudolf Seidl sowie die gesamte Liste der FW mit. „Wer keine Wahl hat, hat eine Wahl: Die freie Wahl der FW“, heißt laut Schriftführer Robert Stubenvoll das Motto der anstehenden Abstimmung: Unabhängig und nah bei den Bürgerinnen und Bürgern sowie stets zukunftsorientiert seien herausragende Attribute der Freien Wähler.

„Hier regieren nicht Extreme, sondern der gesunde Menschenverstand!“ Die FW setze sich so für die weitere Gestaltung einer liebenswerten Heimat ein. Damit stünden Traditionen mit einem starken Vereinswesen als Fundament ebenso im Blickpunkt wie eine Gesellschaft, in der man zusammenhalte.

Darüber hinaus seien nachhaltiges Handeln und eine regional orientierte Energiepolitik Schwerpunkte: „Die Freien Wähler wollen sinnvolle Verkehrswege erhalten und ausbauen und auch die öffentliche Mobilität fördern.“

Auch solle sich die Gesundheitsversorgung der Bürger vor Ort konzentrieren und nicht zu weiten

Wegen in entfernt liegende Städte sein – die FW unterstütze die Niederlassung von Ärzten und Apotheken vor Ort.

Die 24 Kandidatinnen und Kandidaten:

Die 24 Listenkandidaten in der Reihenfolge der Platzierung: Ludwig Duscher (65) (Rentner), Julian Amann (26) (Maurer), Manfred Haslbeck (58) (Industriemeister), Josef Hofstetter (42) (Außendienstmitarbeiter), Robert Stubenvoll (60) (Serviceleiter), Josef Seebauer (72) (E-Technik-Meister), Katharina Dechant (36) (Bankkauffrau), Thomas Billmeier (47) (Elektrotechniker), Jürgen Humbs (53) (E-Techniker), Simon Seebauer, (41) (selbstständiger Zimmermann), Helmut Scheid (70) (Rentner), Heiko Burkhardt (51) (Logistikspezialist), Heidi Adak (46) (Hausfrau), Stefan Wagner (54) (Sachverständiger), Gerhard Reithmeier (34) (Baggerführer/ Straßenarbeiter), Kerstin Amann (47) (Hotelfachfrau), Tobias Luft (28) (Filialleiter), Wolfgang Kögler (72) (Kfz-Meister), Julia Seebauer (36) (Wirtschaftsfachwirtin), Tobias Pitschi (34) (Industriemechaniker), Rudi Schmauß (60) (Stellvertreter Marktleitung), Albert Roidl (60) (Fleischer/selbstständig), Uwe Neuschl (59) (Operator bei Infineon), Felix Schäffer (35) (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Freilandmuseum Oberpfalz). Zu Ersatzkandidaten wurden Markus Dendofer (46) (RegionalManager) und Patrick März (38) (Logistiker) gewählt.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Freien Wähler Maxhütte-Haidhof. Foto: Robert Stubenvoll

MAXHÜTTE-HAIDHOF

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wenn ein Jahr sich dem Ende zuneigt, zieht man – ganz automatisch – ein wenig Bilanz. Was hat uns beschäftigt? Was haben wir erreicht? Und wohin wollen wir gemeinsam gehen?

T24

Am 13. und 14. Dezember 2025 verwandelt sich der Rathausvorplatz in Maxhütte-Haidhof wieder zu einem wunderschönen Budendorf. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof

32. Maxhütter Weihnachtsmarkt:

„Wo Weihnachten ein Zuhause hat!“

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Wenn die dritte Adventskerze brennt, ist es in Maxhütte-Haidhof wieder so weit: Der traditionelle Weihnachtsmarkt öffnet am Samstag, den 13. Dezember und Sonntag, den 14. Dezember 2025 vor und im Rathaus sowie in der Aula der Mittelschule seine Tore. Bereits zum 32. Mal lädt das festlich geschmückte Budendorf mit über 60 Ständen und Buden zu zwei stimmungsvollen Tagen voller Lichterglanz, Musik und weihnachtlicher Begegnungen ein.

Feierliche Eröffnung

Am Samstag wird um 16.00 Uhr das Maxhütter Christkind gemeinsam mit Erstem Bürgermeister Rudolf Seidl und den feierlichen Klängen der Blaskapelle Maxhütte Leonberg den Markt unter dem Motto „Maxhütte-Haidhof – wo

Weihnachten ein Zuhause hat“ auf dem Rathausvorplatz eröffnen. „Ich möchte mich bereits heute recht herzlich für die Zusammenarbeit mit den Vereinen, Organisationen, Standbetreibern, der Werbegemeinschaft MaxhütteHaidhof und den eifrigen Helferinnen und Helfern vom städtischen Bauhof und im Rathaus bedanken“, so betont Bürgermeister Seidl laut einer Presseerklärung. „32 Jahre Erfolgsgeschichte liegen hinter uns und spornen uns an, gerne weiterzumachen!“ Wie jedes Jahr gestalten zahlreiche örtliche Vereine und Organisationen das bunte Programm an beiden Tagen mit. Für musikalische Unterhaltung sorgt am Samstagabend die Band „GinTonics“, die das Publikum mit bekannten Songs in Weihnachtsstimmung versetzt.

viel Weihnachtspost. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof

Auch das Christkind hat Geschenke im Gepäck: Für die kleinen Marktbesucher gibt es Freifahrtscheine für das Kinderkarussell.

Im Sitzungssaal des Rathauses öffnet zudem wieder das beliebte Christkindl-Postamt, in dem Kinder ihre Wunschzettel persönlich abgeben – und mit etwas Glück sogar direkt an das Christkind überreichen dürfen.

An beiden Tagen verteilt das Christkind gemeinsam mit den Weihnachtsmännern der Kolpingfamilie Schokopäckchen an die jüngsten Besucher. Auch stehen die Kinder der Maximilian-Grundschule wieder auf der Bühne und präsentieren weihnachtliche Lieder.

Einstimmung auf den Heiligen Abend Zum Abschluss des Weihnachtsmarkts am Sonntag stimmen - nach der Ansprache des Christkindes und den Turmbläsern der Blaskapelle Maxhütte Leonberg - die Musiker von „Gschmeidig Unplugged“ das Publikum auf den Heiligen Abend ein. Neben stimmungsvoller Musik, handgefertigten Geschenkideen und kulinarischen Leckereien steht auch soziales Engagement im Mittelpunkt: Amnesty International sammelt am Sonntag Unterschriften für ihre Menschenrechtsaktionen. Für alle Besucher stehen kostenlose Parkplätze direkt im Ortszentrum zur Verfügung. Behindertenparkplätze befinden sich am Lehrerparkplatz der Mittelschule, eine Behindertentoilette im VIPWC-Container an der Rathausstraße sowie weitere Toiletten im Rathaus und in der Schule.

In der letzten Stadtratssitzung konnten wir wieder wichtige Entscheidungen auf den Weg bringen. Besonders stolz bin ich darauf, dass der Haushalt 2026 einstimmig beschlossen wurde. Dieses klare Votum zeigt, dass wir im Stadtrat trotz unterschiedlicher Perspektiven konstruktiv zusammenarbeiten und gemeinsam Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt übernehmen.

Dass unser Haushalt – wie schon im Vorjahr – keine Genehmigung der Rechtsaufsicht am Landratsamt Schwandorf benötigt, erfüllt mich mit großer Freude. Es ist ein Zeichen dafür, dass Maxhütte-Haidhof finanziell solide aufgestellt ist. Und es bedeutet: Ab Januar 2026 können wir ohne Verzögerung mit unseren geplanten Projekten beginnen. Das gibt uns Zuversicht und ermöglicht uns, weiter mutig an der Entwicklung unserer Stadt zu arbeiten.

Ein Herzensanliegen ist mir auch unser neues Projekt „MaxMobil“, das am 8. Januar an den Start geht. Dieses Angebot richtet sich an unsere Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren und

bringt sie künftig bequem von der Kernstadt zum Einkaufen in die Nordgaustraße. Ich bin überzeugt: Mobilität bedeutet Teilhabe – und Teilhabe bedeutet Lebensqualität. Genau dafür soll das „MaxMobil“ stehen.

Zum Abschluss möchte ich –ganz persönlich – eines sagen: Danke. Danke für Ihre Unterstützung, für Ihre Mitarbeit, für ehrliche Worte, für Kritik und Lob. All das macht unsere Stadt lebendig und bringt uns jeden Tag ein Stück weiter.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine friedvolle Adventszeit, gesegnete Weihnachten und einen guten Start in ein gesundes und hoffnungsvolles neues Jahr 2026. Möge es ein Jahr werden, in dem wir gemeinsam weiterwachsen – als Gemeinschaft, als Stadt und als Menschen.

Rudolf Seidl

Erster Bürgermeister Stadt Maxhütte-Haidhof

32. Maxhütter Weihnachtsmarkt:

Programmüberblick

Samstag, 13. Dezember 2025 16.00 Uhr – Eröffnung mit dem Maxhütter Christkind, Bürgermeister Rudolf Seidl und der Blaskapelle Maxhütte Leonberg 17.30 Uhr – Jugendgruppe des Heimat- und Volkstrachtenvereins Pirkensee mit Gesang und Tanz 18.00 Uhr – Geschenkeverteilung durch das Christkind und die Weihnachtsmänner der Kolpingfamilie

18.45 Uhr – Frauenchor „AcaBella im Städtedreieck“ singt besinnliche und weltliche Lieder 20.00 Uhr – Band „Gin-Tonics“ begleitet in die Vorweihnachtszeit (bis ca. 22.00 Uhr)

Sonntag, 14. Dezember 2025 14.00 Uhr – Auftritt der Kinder der Maximilian-Grundschule 14.00 – 17.00 Uhr – Amnesty International sammelt Unterschriften unter dem Weihnachtsbaum 14.30 Uhr – Sängerbund 1862 Maxhütte, weichnachtliche Lieder 15.15 Uhr – Kinder- und Schulkindergruppen „Body Concept“ des FC Maxhütte-Haidhof tanzen 16.00 Uhr – Geschenkeverteilung durch das Christkind und die Weihnachtsmänner der KF 16.30 Uhr – Tanzgruppe „Rainbow“s mit einer Vorführung Abschluss – Ansprache des Christkindes, Turmbläser der Blaskapelle Maxhütte Leonberg und „Gschmeidig Unplugged“.

Auch in diesem Jahr freut sich das Maxhütter Christkind auf

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Das Bild zeigt von links den Vorsitzenden des Imkervereins, Michael Schöberl, und seine Stellvertreterin Elfriede Marek, Dritten Bürgermeister Josef Schmid sowie den Leiter der Tafel, Franz Rother, mit Armin Kühnel bei der Übergabe des Honigs im Bürgermeisterzimmer. Foto: Anita Alt

Honigspende an die Tafel

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Die Imker des Imkervereins Burglengenfeld/Maxhütte-Haidhof e. V. haben auch in diesem Jahr wieder eine besondere Spende auf den Weg gebracht: Insgesamt 18 Kilogramm Honig überreichten sie kürzlich im Rathaus an Dritten Bürgermeister Josef Schmid. Von dort wurde die Spende – ganz im Sinne der Vereinsmitglieder – an eine soziale Einrichtung in Maxhütte-Haidhof weitergegeben: In diesem Jahr durfte sich die Tafel im Städtedreieck über die Honiggläser freuen.

Insgesamt 72 Halbpfund-Gläser hatten Vereinsvorsitzender Michael Schöberl und seine Stellvertreterin Elfriede Marek vorbereitet und für die Weitergabe an die Tafel mitgebracht. „Sehr gerne haben wir auch heuer wieder eine Spende für eine soziale Einrichtung gemacht“, betonte Schöberl bei der Übergabe.

Auch Dritter Bürgermeister Josef Schmid zeigte sich erfreut: „Hier wird Hilfe vor Ort geleistet und die Honiggläser kommen direkt Bedürftigen im Städtedreieck zugute.“ Er dankte dem Imkerverein

herzlich für die großzügige Unterstützung.

Der ehrenamtliche Leiter der Tafel im Städtedreieck, Franz Rother, sowie sein Mitarbeiter Armin Kühnel bedankten sich im Namen der Einrichtung für die wertvolle Spende, die in der aktuellen Zeit besonders willkommen sei.

Gut zu wissen: Die Tafel im Städtedreieck bedient jede Woche 100 bis 120 Bedürftige. Es werden stets ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht! Bitte melden Sie sich bei Franz Rother unter Mobil 0177 74 76 005.

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Frohe Weihnachten! 22./23.12.: 8-18 Uhr

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Das Team vom Maxhütter-Fischladen freut sich auf Ihren Besuch und berät Sie gerne!

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Weihnachtsspezialitäten im Maxhütter-Fischladen

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Seit mittlerweile 14 Jahren hat sich der Maxhütter Fisch- und Feinkostladen als Geheimtipp etabliert. Vom Frischfisch bis zu ausgefallenen Käsesorten, offenen Bratheringen, Marinaden, sowie Feinkostsalaten, regionalem Obst und Gemüse und italienischen Feinkostspezialitäten, ist im Ladengeschäft in der Bahnhofstraße ein vielfältiges Angebot zu finden, welches sich stets erweitert. Das gesamte Sortiment ist jahreszeitlich abgestimmt. Die heiße Theke ist von Dienstag bis Freitag

Die Spezialitäten des Fischladens sind auch auf verschiedenen Bauern- und Wochenmärkten zu finden: Jeden Mittwoch in Hemau und Regensburg-Kumpfmühl, jeden Donnerstag in Burglengenfeld, und Regenstauf, nachmittags beim Landratsamt Regensburg, jeden Freitag in Schwandorf und Neutraubling sowie jeden Samstag in Kehlheim und Amberg. Weitere Infos findet man auf www. maxhuetter-fischladen.de sowie Facebook und Instagram.

MAXHÜTTE-HAIDHOF

Schriftführerin Evi Reindl-Schmidkunz und Kreisrat Rudi Sommer bei der dokumentarischen Begleitung der technischen Abläufe der Aufstellungsversammlung der GRÜNEN Maxhütte-Haidhof. Foto: Franz Schmidkunz

Grüne Maxhütte-Haidhof stellen Kandidierende vor

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Der Ortsverband der GRÜNEN in Maxhütte-Haidhof hat seine Liste für die Kommunalwahl 2026 aufgestellt. Als Spitzenkandidat führt Dr. Franz Schmidkunz die 24-köpfige Liste an. Nach seinem bereits erfolgreichen Engagement im Stadtrat möchte er sich weiterhin für Transparenz, Bürgernähe und nachhaltige Kommunalpolitik einsetzen.

In der Versammlung wurden die Ziele des Ortsverbands klar benannt: mehr Einblick in kommunale Entscheidungsprozesse, Einsatz für den Natur- und Klimaschutz, sowie eine Stärkung demokratischer Strukturen.

Zuvor hatte eine von Grünen-Kreisrat und Wahlleiter Rudolf Sommer initiierte Vorstellungsrunde allen Kandidierenden die Möglichkeit gegeben, ihre politischen Schwer-

punkte und persönlichen Beweggründe einzubringen. Die Bandbreite reichte dabei von sozialem Engagement über Energiefragen bis hin zu Themen wie Denkmalschutz, Mobilität, Ortsgestaltung und Jugendbeteiligung.

Der Ortsverband betonte, dass die Kandidierenden sowohl wertvolle berufliche als auch gesellschaftliche Erfahrungen mitbringen und damit ein breites Themenspektrum abdecken. Die Liste zeige das Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger, die sich für ein zukunftsorientiertes Maxhütte-Haidhof einsetzen möchten.

Zum Abschluss der Versammlung gab Schmidkunz einen Ausblick auf die Arbeitsbereiche der Fraktion in der kommenden Wahlperiode. Zentrale Schwerpunkte sollen Umwelt-, Klima- und Artenschutz sein, ebenso die Weiterentwick-

lung der Innenstadt, soziale Themen wie Bildung, Verbindung von Generationen, Integration und Inklusion sowie ein Fokus auf Mobilität, Energie und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Kandidierenden im Überblick

1. Dr. Franz Schmidkunz, 2. Susanne Gallhuber, 3. Sigrid Markgraf-Rank, 4. Johannes Feicht, 5. Carmen Schneider, 6. Sebastian Hofstetter, 7. Elke Münnich, 8. Alexander Schneider, 9. Paula Stenzel, 10. Anton Gallhuber, 11. Evi Reindl-Schmidkunz, 12. Holger Schenk, 13. Lena Feicht, 14. Christian Elmer, 15. Elfriede Feicht, 16. Roman Hirschfeld, 17. Christa Bach, 18. Jenna Neeser, 19. Leonie Hernberger-Elmer, 20. Olga Hirschfeld, 21. Hermann Rank, 22. Petra Huber, 23. Bernd Fischer, 24. Gerda Kiener.

Traumtage Brigitte Ferstl:

Weihnachtliche Gaumenfreuden

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Wunderschöne Kleider und Accessoires für alle festlichen Anlässe wie Hochzeit, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Firmung oder Abschlussball bietet Brigitte Ferstl bereits seit 30 Jahren in ihrem Geschäft „Traumtage“ an. Im Ladengeschäft in der Kirchenstraße 16 warten in der Adventszeit neben traumhaften Braut- und Abendkleidern auch weihnachtliche Geschenk-Ideen für genüssliche Gaumenfreuden. Die besinnliche Weihnachtszeit lädt dazu ein, Liebe und Freude zu teilen. Was könnte dazu besser passen als eigens hergestellte Schnäpse und Liköre oder Obstbrände, die in festlich gestalteten Flaschen glänzen? Diese köstlichen Tropfen sind nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch eine ideale Geschenk-Idee zu

Weihnachten oder als Mitbringsel. Wärmstens zu empfehlen: der „Schneefeuer Eier-Cognac“. Seit Jahren ist diese feine Kreation aus eigener Herstellung der „Renner“ bei Brigitte Ferstl. Diese süße Verführung passt perfekt in die Adventszeit und erfreut in einer gemütlichen Runde.

Auch die hausgemachten Aprikosen, Himbeer-, Holunder- oder Lebkuchen-Liköre sowie Schlehen-, Apfel-, Haselnuss- und Bier-Schnäpse finden sich im Sortiment und sollte man probiert haben. Diese und viele weitere Köstlichkeiten findet man im „Traumtage“-Laden.

Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, schauen Sie mal vorbei! Traumhafte Impressionen findet man vorab auch auf der Webseite, auf Facebook und Instragram. Foto: Traumtage Ferstl

Brautkleider, Accessoires, Brautmädchenkleider Abend- & Cocktailkleider

Verleih von Kissen, Kleidern und Anzügen zur Taufe, Taufkreuze, Taufgeschenke Kommunionkleider für Mädchen

Kopfschmuck, Kerzen, Schuhe und Zubehör Feine Edelbrände

Weihnachts-Aktion bis 19.12.2025: 20% auf alle hausgemachten Liköre, Schnäpse und Geschenkpäckchen

Kirchenstr. 16 | Maxhütte-Haidhof Telefon: 0 94 71 / 47 73 www.traumtage-ferstl.de Öffnungszeiten: Mi.-Fr.: 14.00 - 18.00 Uhr und nach Terminvereinbarung

Eine schöne Weihnachtszeit

und alles Gute im neuen Jahr wünscht:

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Taxizentrale Maxhütte Walter Stauber mit Team

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MAXHÜTTE-HAIDHOF

Zurich-Gebietsdirektion - vier Jahrzehnte Erfahrung:

Eichhammer & Czerny feiern

Jubiläum in Maxhütte-Haidhof

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Wenn Erfahrung auf frischen Teamgeist trifft, entsteht ein starkes Erfolgsrezept, genau das lebt die Zurich-Gebietsdirektion Eichhammer & Czerny GmbH & Co. KG in Maxhütte-Haidhof. In diesem Jahr feiert Peter Eichhammer 40 Jahre Branchenerfahrung und Andreas Czerny blickt auf 25 Jahre zurück. Alles begann 1985, als Peter Eichhammer im Außendienst für die Landkreise Schwandorf und Cham tätig war. 1993 gründete er die eigene Generalagentur, eröffnete in Maxhütte-Haidhof ein Büro in der Regensburger Straße 28 und zog bald in größere Räume in der Bahnhofstraße 5.

Mit dem Einstieg von Andreas Czerny 2000 wuchs das Team kontinuierlich. Seit 2010 ergänzt Christiane Eichhammer das Büro, 2018 stieß Peter Eichhammer jun. hinzu. Ein weiterer Umzug in die Bahnhofstraße 1 folgte 2021.

Das inzwischen 7-köpfige Team steht für Kundennähe, fachliche Kompetenz und moderne Serviceleistungen, von umfassender Versicherungsberatung über Fi-

Das Team der Zurich-Gebietsdirektion Eichhammer & Czerny in Maxhütte-Haidhof. Foto: SusanneKFotografie

nanzlösungen bis hin zur Ausbildung junger Talente. Gemeinsam sorgen sie für eine indivuduelle und persönliche Betreuung auf höchstem Niveau.

Mit hellem Ambiente, moderner Technik und einem engagierten Team zeigt das Büro, wie Tradition und zeitgemäßer Service Hand in Hand gehen. 2023 folgte die Gründung der Eichhammer & Czerny GmbH & Co. KG und im Spätsommer diesen Jahres trat Peter

Eichhammer jun. in die Geschäftsleitung mit ein. Damit bleibt das Familienunternehmen in der dritten Generation stark aufgestellt. Das Doppel-Jubiläum ist ein Meilenstein, der Erfahrung, Teamgeist und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Eichhammer & Czerny GmbH & Co. KG feiert – eine Erfolgsgeschichte, die weit über Maxhütte-Haidhof hinaus strahlt. Infos findet man auch unter www. zurich.de/eichhammer-czerny.

Besinnliche Weihnachtsfeier

für Seniorinnen und Senioren

Nittenauer Str. 2 93142 Maxhütte-Haidhof Telefon: 09471 6059995 info@bavarianguards.de www.bavarianguards.de Wir wünschen all unseren Kunden, Freunden und Bekannten eine besinnliche Weihnachtszeit und einen sicheren Start in das neue Jahr!

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Rund 230 Seniorinnen und Senioren folgten am 2. Dezember 2025 der Einladung des Seniorenbeirats zur Weihnachtsfeier in die Maxhütter Stadthalle. Bürgermeister Rudolf Seidl eröffnete den Nachmittag mit einem Appell zu mehr kleinen Freuden im Miteinander. Für das Programm sorgten Sängerin Ingrid Hummel, Pianist Norbert Hintermeier sowie der Sängerbund 1862 Maxhütte.

Der Nikolaus verteilte Geschenke, die Mitglieder des Seniorenbeirats lasen besinnliche und heitere Geschichten. Begleitet von gemeinsam gesungenen Liedern und bewirtet vom Restaurant Nobless verbrachten die Gäste einen stimmungsvollen Nachmittag. Seidl dankte allen Mitwirkenden und verabschiedete die Anwesenden mit Weihnachtswünschen.

Das Bild zeigt Ersten Bürgermeister Rudolf Seidl (rechts) und Seniorenbeauftragte Rebecca Federer (links) mit den Damen vom Maxhütter Seniorenbeirat. Foto: Rebecca Federer

MAXHÜTTE-HAIDHOF

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Parkflächenerweiterung abgeschlossen:

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MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Mit der Fertigstellung der erweiterten Parkflächen und dem Abschluss aller Abrissarbeiten setzte die KfzMeisterwerkstatt Matthias Roidl in diesem Jahr ein deutliches Zeichen für ihren Wachstumskurs:

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Stadt Maxhütte-Haidhof informiert:

Die Hundewiese braucht Erholung

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Die vielgenutzte Hundewiese bei Verau ist seit Anfang Dezember gesperrt. In den vergangenen Monaten wurde die Fläche intensiv genutzt, sodass eine Erholungspause unerlässlich ist, um die Wiese langfristig in einem guten und

sicheren Zustand zu erhalten. Die Stadt bittet alle Hundehalterinnen und Hundehalter daher um Verständnis und Rücksichtnahme. Informationen zur Eröffnung der Hundewiese im Frühjahr werden rechtzeitig von der Stadt Maxhütte-Haidhof bekanntgegeben.

Wir wünschen allen Kunden ein besinnliches Weihnachten und eine gute Fahrt in das neue Jahr!

Gruber-Sperl-Str. 1 - 93142 Maxhütte-Haidhof Telefon 09471-20700 - Telefax 09471-3589 www.autohaus-trettenbach.de

MAXHÜTTE-HAIDHOF

Spende von 460 Euro an den VKKK Ostbayern e.V. übergeben

„Genießen und Gutes tun!“

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Auch in diesem Jahr war das „Herbstzauber-Event“, initiiert durch Mareike Reisinger, Wellness- und Beautyexpertin aus MaxhütteHaidhof ein voller Erfolg. So konnte eine Spende von 460 Euro an den Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Ostbayern e.V. (VKKK) überreicht werden.

Gemeinsam Gutes tun

Die Summe wurde im Oktober beim „Herbstzauber-Event“ mit verschiedener Gewerbetreibenden und Hobbykünstlern am Leonberger Schlossplatz gesammelt, das unter dem Motto „Genießen und Gutes tun“ stand.

Die Vielfalt des Angebots reichte auch diesjährig wieder von handgemachten Kerzen und Socken, beschrifteten Gläsern, personalisierten Taschen bishin zu luxuriösen Düften und Pflegeprodukten.

Gemeinsam mit Helferinnen und Helfern sowie Gewerbetreibenden übergab Initiatorin Mareike Reisinger (4.v.r.) den Spendenscheck an Lydia Traublinger (mitte) vom VKKK. Foto: Reisinger

Neben den kreativen Ausstellern und regionalen Kunsthandwerkern lockten auch die kulinarischen Genüsse Besucher an. Der gesamte Erlös aus dem Verkauf von Speisen und Getränken floss direkt in die Spende an den VKKK. „Wir sind stolz und glücklich, mit

unserem Herbstzauber-Event erneut einen Beitrag für den VKKK leisten zu können,“ so Mareike Reisinger. „Ein herzliches Dankeschön an alle, die durch ihre Teilnahme, ihre Spenden oder ihren Einkauf dazu beigetragen haben, diesen Erfolg zu ermöglichen.“

MAXHÜTTE-HAIDHOF

Zweiter Bürgermeister Franz Brunner (2. von rechts), Stefan Haslinger und Birgit Graf (Gartenteam Städtischer Bauhof, links, rechts) freuten sich über die erfolgreiche Umsetzung des Wettbewerbes „Blühende und bunte Vielfalt – statt graue Schotterwüste“ und überreichten den Gewinn in Form von Maxhütter Groschen an Martin Braun (2.von links) sowie einen Blumenstrauß an seine Lebensgefährtin Wiebke Spitzner (Mitte). Foto: Angelika Niedermeier, Stadt Maxhütte-Haidhof „Blühende und bunte Vielfalt – statt graue Schotterwüste“

Städtischer Wettbewerb erfolgreich abgeschlossen

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Im Herbst ging die dritte und somit letzte Kategorie des Wettbewerbs für „Blühende und bunte Vielfalt –statt graue Schotterwüste“ in den Gärten der Stadt Maxhütte-Haidhof zu Ende.

Die ersten beiden Kategorien wurden bereits im letzten Jahr erfolgreich abgeschlossen. Jetzt wurde der Preis für die dritte Kategorie an Martin Braun und Wiebke Spitzner vergeben: „Die Neuanlage eines natur- und insektenfreundlichen Blüh- und Staudengartens“.

Ein naturnaher Garten entsteht

Da ein bunt blühender Garten nicht nur schön anzusehen ist und für Wohlfühlcharakter und Erholung daheim sorgt, sondern auch ökologisch sehr attraktiv und wertvoll ist, sollten neue Gartenbesitzer sich bewerben, wenn sie einen naturnahen Garten anlegen wollten. Dies hat Martin Braun getan: Er hat sich beworben und die Vorgaben auch alle sehr gut umgesetzt. Eine Garten-Neuanlage braucht Zeit, braucht Kreativität und Wissen über Pflanzen und deren Standort und Pflege.

Nach der Bewerbung durch Martin Braun fand deshalb ein Beratungsgespräch zur neuen Gartengestaltung mit dem Gartenteam, Stefan Haslinger und Birgit Graf, vom

städtischen Bauhof statt. Diese Informationen und Hinweise setzte Braun auch gerne um.

In seinem Garten gibt es jetzt neben Quitten-, Apfel-, Birnen- und Sauerkirschbäumen auch viele Blüh- und Staudenpflanzen, ein Hochbeet zur Gemüseanpflanzung, eine große Blumenwiese, mehrere Regenauffangtonnen, eine Holzlege sowie einen kleinen Hügel aus Bruchsteinen für Kleingetier wie Eidechsen. Auch ein Kompostsammler sowie ein Unterschlupf für Igel sind vorhanden. Alles in allem ein naturnaher, insektenfreundlicher und somit ökologisch wertvoller Garten. Die Blumen, Sträucher und Bäume dürfen jetzt wachsen und die Be sitzer mit ihrem Anblick und einer guten Obsternte erfreuen. Aber auch die Kleintiere, wie Igel, Vögel oder Insekten haben ihre Freude daran.

Dank und Anerkennung für das Engagement „Vielen herzlichen Dank, dass Sie mit der Gestaltung Ihres Gartens umweltbewusst und ökologisch wertvoll Arbeit geleistet haben. Im Garten wird man nie fertig! Es können immer wieder neue Ideen eingebracht und umgesetzt wer den. Viel Freude weiterhin in Ihrem Garten und bei der Gartenarbeit“,

Ein Glas voller Geschichte - für alle, die den Genuss gerne zelebrieren. Foto: AdobeStock / Igor Normann

Rum & Whisky bei Getränke

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Besondere Tropfen zu Weihnachten

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Sherry, weich, torfig, süß, trocken oder schwer - über Geschmack streitet man nicht, man erlebt dessen Reichtum. Beim Genuss von Whisky & Rum geht es nicht nur um das besondere Aroma - sie stehen für ein Lebensgefühl: Qualität und Gaumenfreude auf hohem Niveau. Entdecken Sie jetzt die Vielfalt von Whiskys & Rum bei Getränke Hirsch in Maxhütte-Verau. Für jede Liebhaberzunge gibt es die vollkommenen Whiskys & Rums. Sollte der gewünschte Tropfen

nicht im Lager sein, kann dieser meist innerhalb einer Woche geliefert werden. Auch Edle Weine aus verschiedenen Anbaugebieten zahlreicher Regionen, köstliche Obstbrände oder Cognac, und auch Spirituosen der Firma Sauer - wie z.B. den beliebten „Nußgackl“ oder „Steinhuhn“ - findet man bei Getränke Hirsch in Verau. Überzeugen Sie sich selbst von der Vielfalt an köstlichen Tropfen. Ludwig Hirsch und sein Team freuen sich auf Ihren Besuch und beraten Sie gerne.

Besondere Vielfalt an WHISKY & RUM

so Franz Brunner, Zweiter Bürgermeister bei der Gewinnübergabe im Rathaus. Martin Braun bedankte sich bei der Stadt Maxhütte-Haidhof für die schöne Idee des Wettbewerbs sowie beim Gartenteam für die Hilfe und Unterstützung bei der Planung des Gartens. „Das Gartenteam hat uns wertvolle Ratschläge und Infos zur Gartengestaltung gegeben, wodurch zum Beispiel falsche Standorte für Pflanzungen vermieden werden konnten.“

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Frohe Weihnachten

Wir danken unseren Kunden, Partnern und Freunden für das entgegengebrachte Vertrauen.

Genießen Sie die Festtage und starten Sie gesund und glücklich ins neue Jahr 2026!

Büro: Hauptstraße 13 . 93142 Maxhütte-Pirkensee Rufen Sie uns gerne an: 09471 / 60 57 605

Bürgermeister Thomas Beer (oben links) stellte zusammen mit den jungen Künstlerinnen und Künstlern sowie Pressesprecher Thomas Stegerer (rechts) den neuen UNSER Teublitz-Kalender für das Jahr 2026 vor. Foto: Julia Lösche

„UNSER Teublitz aus den Augen der Kinder“

Teublitzer Jahreskalender 2026 erschienen

TEUBLITZ (sr). Ab sofort ist der neue Teublitzer Jahreskalender 2026 erhältlich – und in diesem Jahr ist er etwas ganz Besonderes. Unter dem Motto „UNSER Teublitz aus den Augen der Kinder“ zeigt der Kalender liebevoll gestaltete Bilder junger Künstlerinnen und Künstler, die im Rahmen des Malwettbewerbs „Mein Lieblingsort in Teublitz“ entstanden sind. Schnell zugreifen lohnt sich, denn erfahrungsgemäß ist die limitierte Auflage immer sehr begehrt.

Die kreativen Werke stammen ausschließlich von Kindern und Jugendlichen bis 14 Jahre, die in ihren Zeichnungen ihre ganz persönlichen Lieblingsorte in der Heimatstadt eingefangen haben. Ob ein Besuch im Wild- und Freizeitpark Höllohe, Spielplatzabenteuer, der festlich geschmückte Christbaum am Marktplatz oder das Planschen in der Badestelle Saltendorf – jedes Bild erzählt eine kleine Geschichte und zeigt Teublitz aus einem einzigartigen,

Liebe Leserinnen und Leser,

ein ereignisreiches Jahr 2025 geht zu Ende – ein Jahr, das uns viel abverlangt, aber ebenso viele gute Momente geschenkt hat. Der Jahreswechsel lädt dazu ein, kurz innezuhalten: Welche Begegnungen haben Sie bereichert? Welche Ziele konnten Sie erreichen? Und welche neuen Wege haben sich für Sie eröffnet?

Auch in diesem Jahr konnten Sie die Entwicklungen in unserer Region und unserer Stadt eng begleiten – durch viele Gespräche, Veranstaltungen und nicht zuletzt durch die verlässliche Berichterstattung von lokal. Bleiben Sie aufmerksam und gespannt, was sich im neuen Jahr alles tun wird.

Liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten, vor allem gesunden Start in das neue Jahr 2026. Möge es Ihnen Zuversicht, Glück und viele erfüllende Momente schenken.

Ihr Bürgermeister Thomas Beer

Frohe Weihnachten

persönlichen Blickwinkel. Neben den abgedruckten Bildern im Kalender gibt es die Kunstwerke als Galerie im städtischen Jugendtreff im Mehrgenerationenhaus zu bestaunen.

Zur offiziellen Vorstellung des Kalenders kamen die jungen Künstlerinnen und Künstler gemeinsam mit ihren Eltern sowie Erstem Bürgermeister Thomas Beer und Pressesprecher Thomas Stegerer im Rathaus zusammen. Mit sichtbarem Stolz nahmen die Kinder „ihren“ Kalender in Empfang – schließlich haben sie mit ihren Bildern einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung des offiziellen Jahreskalenders der Stadt geleistet.

Der Kalender ist im DIN-A4-Format zum Aufhängen erschienen, umfasst 14 Seiten und ist für 5,00 Euro in der Stadtkasse im Rathaus erhältlich.

Frohe

Inh.: Christiane Langen Regensburger Str. 64 93158 Teublitz Tel. (09471) 606263 Fax (09471) 606264 brillen@optik-langen.de www.optik-langen.de

Weihnachten

und ein gesundes Neues.

SC

Katzdorf lädt ein

Christkindlesmarkt beim SC Katzdorf

TEUBLITZ (sr). Der SC Katzdorf und der Fan-Club „Rot-Schwarze Freundschaft“ laden am Samstag, 13. Dezember 2025, zu ihrem traditionellen Christkindlesmarkt ein. Schauplatz des vorweihnachtlichen Treibens ist das Sportheim Katzdorf, wo die Veranstaltung um 16 Uhr offiziell beginnt.

Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf eine stimmungs-

volle Atmosphäre, weihnachtlich geschmückte Stände und ein buntes Rahmenprogramm freuen. Besonders für die jüngsten Gäste ist gesorgt: Der Nikolaus hat sein Kommen für 16.30 Uhr angekündigt und wird kleine Überraschungen verteilen. Der Verein freut sich auf zahlreiche Gäste und einen gemütlichen Einstieg in die Adventszeit.

TEUBLITZ

Rund 30 Jahre im roten

TEUBLITZ (sr). Beim diesjährigen Teublitzer Weihnachtsmarkt gab es einen besonderen Abschied: Konrad Lell schlüpfte nach fast drei Jahrzehnten zum letzten Mal in das rote Gewand des Heiligen Nikolaus. Seit Mitte der 90er Jahre hat er mit nur wenigen Unterbrechungen Generationen von Kindern mit seinen Auftritten begeistert.

Der Münchshofener Konrad Lell im Kostüm des Heiligen Nikolaus mit seinem Team wurde von Bürgermeister Thomas Beer in den Ruhestand verabschiedet. Foto: Thomas Stegerer

Kurz vor seinem letzten Einsatz als Heiliger Nikolaus sprach Bürgermeister Thomas Beer deshalb seinen Dank an den Münchshofener Konrad Lell aus. Mit einem Geschenkkorb würdigte er die vielen Jahre und das besondere Engagement für die unzähligen gelungenen Nikolaus-Besuche am Sonntagnachmittag, wenn Lell für leuchtende Kinderaugen sorgte. Über die Zeit begleiteten ihn verschiedenste himmlische Helferinnen und Helfer. Engel und Christkinder wechselten, doch der Nikolaus blieb stets Konrad Lell. Lell erlebte zahlreiche Veränderungen beim Teublitzer Weihnachtsmarkt: von den Anfängen vor dem Rathaus über die Dekade auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus bis hin zum Neustart 2011 im Stadtpark. In all diesen Jahren war er eine verlässliche Konstante. Zusätzlich war er auch weit über die Stadtgrenzen hinaus gefragt und lange Zeit als Nikolaus für die Kolpingsfamilie Premberg-Münchshofen im Einsatz.

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Zweckverband Städtedreieck:

TEUBLITZ

Markus Pretzl erneut als Bürgermeisterkandidat bestätigt

TEUBLITZ (sr). Die Freien Wähler Teublitz haben am 29. November 2025 ihre gemeinsame Aufstellungsversammlung zur Wahl des Stadtrats sowie zur Bestätigung des Kandidaten für das Amt des Ersten Bürgermeisters abgehalten. Im Bistro Fiege bestätigten die stimmberechtigten Mitglieder Markus Pretzl erneut als Bürgermeisterkandidaten – mit 14 zu 14 Stimmen und damit einstimmig. Die Wiederholung der Wahl war notwendig geworden, nachdem bei der ersten Abstimmung im Mai 2025 ein Verfahrensfehler festgestellt worden war. Pretzl wurde nun erneut klar im Amt bestätigt.

Auch die Stadtratsliste der Freien Wähler Teublitz wurde einstimmig angenommen. Zu den Gästen der Versammlung zählten Vertreter der Freien Wähler Maxhütte-Haidhof sowie MdL Martin Scharf, der ein Grußwort sprach und von der Versammlung zum Wahlleiter gewählt wurde. Ebenfalls anwesend war Verena Obermeier, Vorsitzende der Jungen Freien Wähler im Landkreis Schwandorf. Sie warb in ihrem Beitrag für die kommende Listenaufstellung der Jungen Freien Wähler am 19. Dezember 2026 um 18 Uhr in Burglengenfeld.

Im Rahmen der Versammlung stellte Bürgermeisterkandidat Markus Pretzl die zentralen Punkte des Wahlprogramms der Freien Wähler Teublitz vor. Kernelemente sind die Umsetzung des NaabtalPlans – „jedoch kritisch, transparent und unter intensiver Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger“; mehr Transparenz im GKU sowie das Ziel sinkender Gebühren und Preise.

STÄDTEDREIECK (sr). Der Zweckverband Städtedreieck weist auf geänderte Öffnungszeiten des Recyclinghofs während der Weihnachtsfeiertage und zum Jahreswechsel hin. Die Einrichtung bleibt von Montag, den 22. Dezember 2025, bis einschließlich Dienstag, den 6. Januar 2026, geschlossen. Der letzte Annahmetag vor der Winterpause ist Samstag, den 20.

Dezember 2025, von 8 bis 12 Uhr. Ab Mittwoch, den 7. Januar 2026, steht der Recyclinghof wieder wie gewohnt zur Verfügung. Das Team des Recyclinghofs bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und wünscht ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins Jahr 2026.

Wir wünschen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026!

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Ferner steht die Abschaffung des Bürgerhaushalts zugunsten einer „gezielten, projektorientierten Mittelverwendung“ bei den Freien Wählern im Fokus. Auch die Feuerwehren sollen gestärkt werden –mit einem besonderen Fokus auf Krisenvorsorge und Ausstattung. Markus Pretzl betonte, dass die Freien Wähler Teublitz weiterhin für pragmatische Kommunalpolitik, Bürgernähe und finanzielle Vernunft stehen: „Wir wollen Teublitz verantwortungsvoll weiterentwickeln – gemeinsam mit den Menschen, die hier leben.“

Die Liste umfasst folgende Bewerberinnen und Bewerber: Markus Pretzl, Johann Schmid, Markus Frey, Christian Duschinger, Matthias Braun, Christine Grenzer, Michaela Kobler, Franz Reger, Sabrina Gottong, Peter Hauptig, Katrin Pretzl, Florian Grenzer, Chiara Gottong, Henriette Pretzl, Christian Hintermeier.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Freien Wähler Teublitz. Foto: Sabrina Gottong Freie

Zwei neu gepflanzte Bäume flankieren den zentralen Platz vor dem Holzkreuz. Foto: Thomas Stegerer

Neuerungen am Katzdorfer Friedhof

TEUBLITZ (sr). Der Katzdorfer Friedhof wurde in den vergangenen Monaten durch das Gemeinsame Kommunalunternehmen für Bestattungen der Städte Teublitz und Burglengenfeld (gKU) sowie durch Unterstützung des Teublitzer Bauhof-Teams als Ort der Ruhe und Begegnung gestärkt. Eine neue Bank und ein frisch gepflanzter Baum nahe der nördlichen Wasserentnahmestelle laden zum Innehalten und Verweilen ein. Zwei weitere Bäume flankieren den zentralen Platz vor dem Holzkreuz und sorgen künftig für wohl-

tuenden Schatten bei Andachten und Gottesdiensten. Auch der Container-Stellplatz wurde durch eine Einhausung aus modernen WPC-Sichtschutzelementen mit Tor optisch aufgewertet. Noch in Planung sind die Trockenlegung und Sanierung der Friedhofsmauer zur Max-PlanckStraße, welche nach derzeitiger Abstimmung spätestens 2026 umgesetzt werden sollen. Im Zuge der Arbeiten sollen unter anderem Putzschäden ausgebessert und die Mauerabdeckung erneuert werden.

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TEUBLITZ

Nissan Cup 2025: Jugendturnier des SC Teublitz war ein Erfolg

TEUBLITZ (sr). Rund 340 fußballbegeisterte Kinder sorgten Ende November 2025 für Stimmung in der Dreifachturnhalle: Der Nissan Cup 2025 des SC Teublitz bot erneut ein sportliches Wochenende mit spannenden Spielen in mehreren Altersklassen von vier bis zehn Jahren. Teams aus der gesamten

Oberpfalz waren vertreten. Abseits des Spielfelds begeisterte eine große Tombola von Veranstalter Matthias Ries, deren Erlös traditionell an schwer erkrankte Kinder und Jugendliche geht. Für beste Verpflegung sorgten die Eltern der SC-Jugend, zudem trat die Tanzgruppe „Fantasie“ auf.

Einen besonderen Dank richteten Vorstand Stephan Schwarz und Jugendleiter Felix Bachl an den langjährigen Hauptsponsor Autohaus Vetterl e.K. mit Inhaber Christian Forster sowie Schirmherren und Ehrenvorstand Albert Vetterl, der das Turnier seit Jahrzehnten unterstützt. Foto: Vetterl

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Das Jahreskonzert der Blaskapelle Teublitz gibt im Januar immer den Startschuss für das kulturelle Angebot und Leben in Teublitz. Foto: Artmann

Blaskapelle Teublitz lädt zum Jahreskonzert 2026

TEUBLITZ (sr). Am Samstag, den 17. Januar 2026, lädt die Blaskapelle Teublitz e.V. zu ihrem traditionellen Jahreskonzert in die Dreifachsporthalle Teublitz ein. Nach einer ereignisreichen Musik-Saison bereiten die Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Dirigentin Lena Schmalzl wieder ein abwechslungsreiches Programm vor. Für jeden Musikgeschmack wird etwas geboten sein – von klassisch bis modern, über Musical- und Filmmelodien bis hin zur bayerisch-böhmischen Blasmusik. Gemeinsam mit der Ausbildungs-

gruppe unter der Leitung von Carina Geck und Johanna Liebl greift die Kapelle diesmal in die NotenSchatzkiste der ehemaligen Blaskapelle Neukirchen-Balbini und bringt bekannte und besondere Stücke auf die Bühne. Auf dem Programm stehen unter anderem Melodien aus dem Musical „Mary Poppins“ das „Bergwerk“ von Reinhard Fendrich, die feierliche „Jupiter Hymn“ von Gustav Holst sowie Märsche und Polkas wie „Hoch Heidecksburg“ und „In der Weinschenke“. Als besonderes Highlight wird

auch Sängerin Daniela Spies, bekannt als „Mausi“ aus der BRVolksmusiksendung „Brettlspitzen“, wieder mit dabei sein. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, gemeinsam mit der Blaskapelle Teublitz einen stimmungsvollen Konzertabend in der Dreifachsporthalle (Im Schlossgarten 9, 93158 Teublitz) zu erleben. Beginn ist um 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei – für das leibliche Wohl ist mit Snacks und Getränken vor, während und nach dem Konzert bestens gesorgt.

„Käpt‘n Knitterbart“ begeisterte Hunderte Piratenfans

TEUBLITZ (sr). Volles Haus, lautes Gelächter und große Piratenstimmung: Die Aufführung des OVIGO Theaters „Käpten Knitterbart und seine Bande“ Mitte November 2025 im Mehrgenerationenhaus Teublitz war ein voller Erfolg. Über 100 Gäste aus dem Städtedreieck und der gesamten Region genossen das turbulente Familienabenteuer.

Die beliebte Geschichte nach dem Bilderbuch von Cornelia Funke und Kerstin Meyer wurde von einem zweiköpfigen Ensemble mit großer Spielfreude, Witz und Fantasie auf der Bühne inszeniert. Rund eine Stunde lang verfolgten die Kinder – viele von ihnen waschechte Piratenfans – gebannt das Geschehen. Die Inszenierung sprühte vor Humor; besonders die Galionsfigur „Meerjungsau“ entwickelte sich zu einem richtigen Running Gag und sorgte immer wieder

Gebannt und amüsiert zugleich verfolgten die Zuhörerinnen und Zuhörer das Schauspiel des OVIGO-Theaters. Foto: Stefanie Franek

für lautes Gelächter. Im Anschluss konnten die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer sowie ihre Begleitungen sich bei Lebkuchen und Wassereis stärken. Organisiert wurde das Familienevent von den drei Jugendpflegerinnen Steffi Franek (Teublitz), Andrea Ederer (Maxhütte-Haidhof)

und Ines Wollny (Burglengenfeld) gemeinsam mit Kreisjugendpfleger Stefan Kuhn. Finanzielle Unterstützung erfolgte durch das Kreisjugendamt Schwandorf. Auch OVIGO-Leiter Florian Wein war vor Ort und freute sich sichtlich über die große Resonanz und die begeisterten Kinder.

Die Bundestagsabgeordnete Martina Englhardt-Kopf mit Ideengeber Bernhard Schricker, Bürgermeister Thomas Beer, Ortsheimatpfleger Matthias Haberl und Stadtkämmerer Georg Beer bei der Schleif. Foto: Thomas Stegerer

Kulturerhalt im Fokus

Neue Beschilderung für die „Schleif“

TEUBLITZ (sr). Mit einem VorOrt-Termin wurde am historischen Glasschleif- und Polierwerk „D’Schleif“ in Münchshofen die neu gestaltete Beschilderung offiziell vorgestellt. Bürgermeister Thomas Beer begrüßte dazu die Bundestagsabgeordnete Martina Englhardt-Kopf, Ortsheimatpfleger Matthias Haberl, Stadtkämmerer und Münchshofener Georg Beer sowie Bernhard Schricker aus Schwandorf, der mit seiner Idee die Anregung für die neue Hinweistafel gab. Schricker, passionierter Radfahrer und Ruheständler, engagiert sich seit Jahren für den Erhalt regionaler Besonderheiten: „Wenn mir auf meinen Touren etwas auffällt, gebe ich das gerne weiter“, erklärte er – und hob den Einsatz der Bundestagsabgeordneten hervor, die „sich mit Herzblut für ihre Heimat in Berlin einbringt“. Die Abgeordnete betonte wiederum, wie wichtig es sei, „Heimat zu bewahren und Denkmäler zu

erhalten“, und hob den guten Austausch mit der Stadt Teublitz hervor. Auch Bürgermeister Beer unterstrich den Wert des kulturellen Erbes und kündigte weitere Projekte zum Denkmalschutz an.

Schlichte Beschilderung –digitale Vertiefung

Die nun angebrachte, bewusst schlicht gehaltene Infotafel fasst die wichtigsten Informationen zum Industriedenkmal kompakt zusammen. Ein integrierter QRCode führt Interessierte direkt auf eine umfassend gestaltete Website mit historischen Details, Bildern und weiterführenden Inhalten: www.teublitz.de/schleif

Im Anschluss an die Vorstellung gab Ortsheimatpfleger Matthias Haberl der kleinen Besuchergruppe einen Einblick in die spannende Geschichte des Gebäudekomplexes. Dabei wurde deutlich, wie prägend die Schleif über Jahrhunderte für Münchshofen und die Region an der Naab war.

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Bürgermeister Martin Schmid (links) bedankte sich bei Walter Dankerl für seine langjährige Arbeit. Foto: Markt Kallmünz

Walter Dankerl geht in den Ruhestand

KALLMÜNZ (sr). Nach über 20 Jahren im Dienst des Marktes Kallmünz wurde Walter Dankerl zum 30. Juni 2025 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Walter Dankerl begann seine Tätigkeit am Bauhof am 15. November 2004 und wurde 2010 zum Vorarbeiter bestellt. Über die Jahre war er maßgeblich an der Organisation und Durchführung der vielfältigen Aufgaben des Bauhofs beteiligt und übernahm zudem die Vertretung als Klärwärter.

Nach einem privaten Schicksalsschlag kehrte er Anfang 2025 an den Bauhof zurück und beendet nun seine reguläre Tätigkeit. Glücklicherweise bleibt Walter Dankerl dem Markt Kallmünz jedoch weiterhin erhalten: Seit dem 1. September 2025 ist er als Mitarbeiter auf dem Wertstoffhof tätig. Der Markt Kallmünz dankt Walter Dankerl herzlich für seine langjährige Arbeit und seinen unermüdlichen Einsatz für die Gemeinde und wünscht ihm alles Gute.

Aktuelle Petition zur Bargeldversorgung

„Sparkassenautomat für Großraum Kallmünz

wird benötigt“

KALLMÜNZ (sr). Seit einigen Monaten gibt es in Kallmünz keinen Geldautomaten der Sparkasse mehr. Trotz aller Bemühungen der Marktgemeinde hat es die Sparkasse Regensburg bisher nicht geschafft, als eine dem Gemeinwohl verpflichtete öffentliche Institution die Bargeldversorgung ihrer Kunden vor Ort zu gewährleisten.

Das nahmen Angela Weigert, Rainer Hummel und Josef Wein (SPD und engagierte Bürger) zum Anlass, Unterschriften zu sammeln, um so deutlich zu machen, wie wichtig sehr vielen Bürgerinnen und Bürgern ein Geldautomat in Kallmünz ist. Dabei werden sie von vielen Helfern unterstützt.

„In vielen Geschäften in Kallmünz kann man nur mit Bargeld bezahlen. Um an Bargeld zu kommen, müssen die Sparkassenkunden

jetzt nach Regenstauf, Pielenhofen oder Burglengenfeld fahren oder hohe Gebühren am Geldautomaten der örtlichen Raiffeisenbank entrichten“, so Josef Wein laut einer Presseerklärung. „Gerade für Menschen ohne eigenes Auto ist das ein großes Problem!“

Die Initiatoren von der SPD erfahren sehr viel Unterstützung von der örtlichen Bevölkerung und haben innerhalb kurzer Zeit bereits einige Hundert Unterschriften gesammelt. Diese möchten sie demnächst dem Vorstand der Sparkasse in Regensburg überreichen. Weigert, Hummel und Wein fordern, die Sparkasse Regensburg solle bitte ihrer Verantwortung für das ländliche Gebiet gerecht werden und wieder einen Geldautomaten in Kallmünz aufstellen.

KALLMÜNZ

Das Team von SPD und engagierten Bürgern unter Führung von Angela Weigert (3. v. li.) möchte künftig die Geschicke von Kallmünz gestalten. Foto: Josef Wein

SPD und engagierte Bürger Kallmünz - Liste zur Kommunalwahl:

„Wir sind eine Mannschaft, die voll im Leben steht!“

KALLMÜNZ (sr). Mitte November 2025 hat die SPD und engagierte Bürger in Kallmünz im Gasthaus „Weißes Rössl“ das Geheimnis um die Marktgemeinderatskandidaten gelüftet. Bei der Versammlung zur Aufstellung der Marktratsliste stellten sich die 14 Kandidatinnen und Kandidaten sowie die Ersatzkandidaten persönlich vor und erläuterten ihre Motivation für ihre Bewerbung.

Die Versammlung eröffnete Marktgemeinderat und SPD-Co-Vorsitzender Josef Wein: „Am 8. März 2026 finden die nächsten Wahlen zum Marktgemeinderat Kallmünz statt. Anfang Januar 2026 ist die Wahlbewerbung an die VGVerwaltung einzureichen. Deshalb ist es nun Zeit, eine Bewerberliste aufzustellen.“ Wein verwies auf die derzeit persönlich gute und konstruktive Zusammenarbeit im Marktrat. Allerdings sei die finanzielle Situation derzeit nicht so, wie man es gerne hätte. Mit dem Neubau des Kindergartens, den Sanierungen von Naabbrücke und altem Rathaus stünden aufwendige und kostspielige Projekte an. „Wir müssen uns auf die Pflichtaufgaben konzentrieren“, so seine Feststellung.

Das Gedeihen der Gemeinde ist zentrales Anliegen Nach dieser Stellungnahme und der Wahl von Rainer Hummer als Versammlungsleiter stellten 3. Bürgermeisterin Angela Weigert und MGR Josef Wein die Kandi-

datenliste für den Marktgemeinderat vor. Der Liste gehören viele engagierte Bürger an, die nicht Mitglied der SPD sind. Sie wird angeführt von der Dritten Bürgermeisterin Angela Weigert, Leiterin der Finanzverwaltung der Stadt Parsberg. Auf Platz 2 bewirbt sich Stephan Stoiber. Er ist der Ortsheimatpfleger der Marktgemeinde und in dieser Funktion sehr aktiv. Langjähriges vielfältiges Engagement für die Gemeinschaft können Stefan Maldoner (Bauleiter) auf Platz 3 und Klaus Fahrnholz (Handwerksmeister) auf Platz 4 vorweisen. Die Erzieherin Kathrin Reinstein auf Platz 5 möchte sich vor allem für Belange der Kinder und Frauen einsetzen. Auf Platz 6 können die WählerInnen den Berufsschullehrer Thomas Weigert, der in verschiedenen Vereinen aktiv ist, in den Marktrat wählen. Die 2. Vorsitzende des ATSV Kallmünz, Franziska Bayerl, sowie der 2. Vorsitzende der FFW Kallmünz, Dieter Koller, sehen die Belange der Vereine als ihre Hauptaufgabe; sie kandidieren auf Platz 7 und 8.

Die zweifache Mutter Sandra Hofmann auf Platz 9 hat vor allem die Themen KiTa, Kindergarten und Schule im Auge. Christian Stolz, Mitglied der Kirchenverwaltung, Vorsitzender des deutsch-französischen Partnerschaftsvereins und langjähriger Prüfer beim Kommunalen Prüfungsverband, kandidiert auf Platz 10. Mit Michael Finke, Andreas Gallhuber und Paul Friedrich kandidieren auf den Plät-

zen 11 bis 13 weitere, sehr engagierte und erfahrene Bewerber für den Marktrat. Auf dem 14. und letzten Platz steht der langjährige MGR Josef Wein. Dazu Wein: „Ich bin weder amtsmüde noch unmotiviert. Ich mache die Arbeit als Marktgemeinderat nach wie vor sehr gerne. Jedoch ist es auch mal an der Zeit, jüngeren Kandidaten den Vortritt zu lassen. Gerade da sind wir hervorragend aufgestellt.“ Als Ersatzkandidaten sind Josef Bayerl, Wolfgang Schiedrich, Andreas Fogy und Virginia SchröderBaumbach aufgestellt.

Rainer Hummel tritt nicht mehr an Nach der einstimmigen Wahl der Liste wurde das weitere Vorgehen bis zur Wahl besprochen. Mit großem Bedauern wurde zur Kenntnis genommen, dass Rainer Hummel nach 18 Jahren nicht mehr kandidiert. Durch seinen Einsatz, seine Ideen und sein großes Fachwissen habe er maßgeblich zur positiven Entwicklung des Marktes Kallmünz beigetragen.

Die Versammlung beschloss Angela Weigert mit den Worten: „Wir haben eine total starke Liste aus Menschen, die mitten im Leben stehen. Männer und Frauen aus allen Berufs- und Altersgruppen repräsentieren die Bevölkerung unserer Marktgemeinde. Wir bieten den Wählerinnen und Wählern unserer Marktgemeinde sehr gute Wahlmöglichkeiten an.“

Lichterglanz im Markt Kallmünz

Festliche Beleuchtung dank ehrenamtlichem Engagement

KALLMÜNZ (sr). In der Adventszeit erstrahlen Kallmünz und die Ortsteile dank des großen Engagements vieler Bürgerinnen und Bürger sowie örtlicher Vereine in festlichem Lichterglanz. Der Markt Kallmünz dankt besonders Martin Rauch von Elektro-Rauch, der ehrenamtlich die Weihnachtsbeleuchtung des Marktes repariert und tatkräftig beim Aufstellen der Christbäume und der Technik vor Ort unterstützt hat.

Ein besonderer Dank gilt zudem Reinhard Fischl, der in Dinau einen Christbaumverkauf betreibt und dem Markt mehrere Bäume geschenkt hat – unter anderem für die Kita, den Kindergarten und für den Ortskern in Kallmünz.

„Gerade in Zeiten, in denen die finanzielle Situation des Marktes extrem angespannt ist, zeigt dieses bürgerliche Engagement, wie wichtig und wertvoll der Einsatz jedes Einzelnen für unsere Gemeinde ist“, stellte Bürgermeister Martin Schmid laut einer Presseinfo fest. „Nur durch die Unterstützung unserer Bürgerinnen und Bürger können Kallmünz und unsere Ortsteile in der Adventszeit so stimmungsvoll erleuchtet werden!“

Viele ehrenamtlich Tätige unterstützen dankenswerterweise den Markt in finanziell schwierigen Zeiten: Martin Rauch, Bürgermeister Martin Schmid, Bauhofleiter Matthias Brettner und Reinhard Fischl (v.l.n.r.). Foto: Markt Kallmünz

wünschen frohe Weihnachten und a guads neis 2026!

Ihr Bürgermeister Martin Schmid samt Mitgliedern des Marktgemeinderats

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ein ereignisreiches Jahr 2025 geht zu Ende – ein Jahr voller Herausforderungen, aber auch voller gemeinsamer Erfolge. Gerade in Zeiten steigender Anforderungen zeigt sich, was unsere Verwaltungsgemeinschaft in Kallmünz stark macht: Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und das Vertrauen, miteinander Lösungen zu finden.

Ein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem Engagement und Teamgeist dafür sorgen, dass der Alltag für die Bürgerinnen und Bürger in sämtlichen Bereichen möglichst reibungslos funktioniert. Ebenso möchten wir allen Ehrenamtlichen, Vereinsmitgliedern und Engagierten herzlich danken, die unsere Gemeinden lebendig halten und das Miteinander vor Ort stärken.

Bürgermeisterrunde sowie der Markt- und Gemeinderäte ändern. Unser Kollege und Schulverbandsvorsitzender Thomas Eichenseher wird nicht erneut für das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Duggendorf kandidieren. Für seine engagierte, konstruktive und stets kollegiale Zusammenarbeit danken wir ihm herzlich.

Gerade in Zeiten des Wechsels wird das gegenseitige Miteinander zwischen den Bürgermeistern, Ratsmitgliedern und Verwaltung besonders wichtig sein, um Stabilität, Kontinuität und Vertrauen zu erhalten. Wir sind zuversichtlich, dass der Geist des Zusammenhalts, der unsere Verwaltungsgemeinschaft geprägt hat, auch in Zukunft bestehen bleibt –ebenso wie die neu gewachsene Zusammenarbeit mit unseren Nachbarkommunen in der ILE Jura Tangrintel. Nur gemeinsam können wir unsere Kommunen zukunftsfähig gestalten.

Mit der Neugründung der ILE Jura Tangrintel schaffen wir zudem neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit über unsere Gemeindegrenzen hinaus. Gemeinsam mit unseren Nachbarkommunen wollen wir Projekte entwickeln und umsetzen, die unsere Region zukunftsfähig machen – sei es in den Bereichen Infrastruktur, Energie, Mobilität oder Lebensqualität. Dieses gegenseitige Miteinander und die Zusammenarbeit über Grenzen hinweg sind entscheidend, um die Herausforderungen der kommenden Jahre erfolgreich zu bewältigen. Das Jahr 2026 bringt darüber hinaus Veränderungen auf politischer Ebene: Mit der Kommunalwahl im Frühjahr werden sich die Zusammensetzungen der

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage sowie ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2026.

Andreas Beer

Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft und Erster Bürgermeister, Gemeinde Holzheim am Forst

Martin Schmid

Stellvertretender Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Kallmünz sowie des Schulverbandes und Erster Bürgermeister, Markt Kallmünz

Thomas Eichenseher

Schulverbandsvorsitzender und Erster Bürgermeister, Gemeinde Duggendorf

Andreas Beer, Martin Schmid und Thomas Eichenseher. Foto: Nadja Schiedrich

„Mutig einen Neuanfang gestalten – trotz angespannter Haushaltslage“: Die Kandidaten der CSU Kallmünz für die Kommunalwahl. Foto: Marion Höllein

CSU Kallmünz stellt Kandidatenliste für den Marktgemeinderat vor:

Erfahrung trifft Aufbruch

KALLMÜNZ (sr). Mit spürbarem Rückenwind und großer Zuversicht geht der CSU-Ortsverband Kallmünz in die Kommunalwahl 2026. Bei der Nominierungsversammlung, die vor kurzem stattgefunden hat, wurde eine Kandidatenliste präsentiert, die frischen Elan und wertvolle Erfahrung vereine, so sagte Ortsvorsitzender

Johann Rinner. „Das Ergebnis ist ein starkes Team mit klarer Perspektive für die kommenden Jahre.“

Jeder auf dieser Liste bringe eine besondere Strahlkraft mit, betonte Rinner.

„Wir haben Persönlichkeiten gewinnen können, die das Vertrauen der Bürger durch Kompetenz, Einsatz und Herzblut für Kallmünz verdienen. Sie ergänzen unser Team durch ihre lokale Verwurzelung und ihr Engagement für die Gemeinde in besonderer Weise.“ Mit dieser Mannschaft wolle man den Neuanfang gestalten: „Kallmünz braucht uns!“

Ein besonderes Lob galt Marktrat Dr. Patrick Schwarz, der die Wahl versiert leitete und damit eine sonst eher trockene Angelegenheit souverän und angenehm über die Bühne brachte.

Lösungen mutig angehen und Zukunft gestalten

Die Finanzentwicklung der vergangenen Jahre gebe Anlass zur Sorge, waren sich die CSU-Mitglieder einig. Projekte seien verschoben, Investitionen aufgeschoben worden. „Das ist kein Sparen, das ist Stillstand“, erklärte Rinner. Die CSU will diesen Zustand überwinden und Kallmünz wieder voranbringen. Trotz angespannter Haushaltslage sieht der Ortsverband Spielraum für wichtige Zukunftsprojekte. Ziel ist die Konso-

lidierung der Gemeindefinanzen mit klarer Priorisierung. Pflichtaufgaben sollen gesichert und freiwillige Leistungen auf ein tragfähiges Niveau gebracht werden. Zu den zentralen Vorhaben zählen der Neubau des Kindergartens und die Zukunftssicherung der Marktbibliothek ebenso wie die Sanierung wichtiger Bauwerke – etwa Naabbrücke und Altes Rathaus. Darüber hinaus sind der Erhalt und die Modernisierung der Infrastruktur, die Stärkung der Wirtschaft durch gezielte Unterstützung bestehender Betriebe und Schaffung von Raum für neue Ansiedlungen Schwerpunkte der CSU für die Zukunft. Dabei stehen Maßnahmen gegen Leerstände und ungenutzte Flächen ebenso im Fokus wie Investitionen in die Ortsteile - mit besonderer Aufmerksamkeit für Dorf- und Spielplätze. Bei allem sollen die Bürgerinnen und Bürger stets aktiv miteingebunden werden.

Dabei macht die CSU deutlich, dass ihr eine strategische, weitsichtige Weiterentwicklung wichtiger ist, als lediglich „auf Sicht zu fahren“: „Wir packen die großen Themen an und setzen praxisnahe Lösungen um. Gemeinsam bringen wir Kallmünz wieder voran, damit unsere Gemeinde wächst, lebt und sich weiterentwickelt“, betonte Rinner.

Die Kandidatinnen und Kandidaten: Johann Rinner, Michael Frank, Katja Hartung, Dr. Patrick Schwarz, Maximilian Höllein, Dr. Andreas Wagner, Stefanie Wolf, Holger Karl, Markus Graf, Siglinde Eichhammer, Elisabeth Krönauer, Markus Buchner, Klaus Bleier, Johannes Wein.

KALLMÜNZ

Nominierungsversammlung der Freien Wähler Kallmünz

KALLMÜNZ (sr). Die Freien Wähler (FW) Kallmünz und Umgebung durften zu ihrer Nominierungsversammlung Gäste wie den Bezirksvorsitzenden Harald Stadler, die Bezirksräte Hans Mayer und Josef Mandl sowie den Kallmünzer Bürgermeister Martin Schmid begrüßen.

Ortsvorsitzender Stefan Brey betonte seine Freude über die Teilnahme so vieler engagierter Bürger an der Veranstaltung; das hohe Engagement zeuge von dem Willen, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv für die Zukunft der Gemeinde einzu setzen. Der heutige Tag habe für die FW eine besondere Bedeutung: „Wir stellen die Weichen für die kommende Wahlperiode. Wir nominieren Kandidatinnen und Kandidaten, die unsere Werte und Ziele in Zukunft nach außen vertreten werden – unabhängig, objektiv und bürgernah.“

„die bereit sind, für ein Mandat zu kandidieren“. Ihr Tatendrang und Einsatz sei alles andere als selbstverständlich, sondern zeige sowohl Mut als auch Passion, betonte er. Die FW Kallmünz und Umgebung hätten im Zuge dieses Abends mit Offenheit und Gemeinschaftsgeist gezeigt, wofür sie stehen – für Vertrauen, Vernunft und ihre Heimat Kallmünz.

Die FW stünden für transparente, parteiunabhängige Politik; ihr Handeln sei rational, lösungsorientiert und im Interesse des Gemeinwohls fundiert, so Brey. Gerade in Zeiten, in denen in großen Teilen der Bevölkerung Politikverdrossenheit herrsche, brauche es Persönlichkeiten, „die zuhören, handeln und Verantwortung übernehmen, anstatt sich hinter Parolen zu verstecken“.

Brey sprach Dank an alle Engagierten aus, die die Versammlung organisiert hatten, sowie an jene,

Nominierungen zur Kommunalwahl 2026: Karl Brey, Sarah Söllner, Bernhard Hübl, Stefan Brey, Markus Nunhofer, Robert Fink, Andreas Baumer (Traidendorf), Christian Mayer (Schirndorf), Karim Schneider, Melanie Dietrich (Krachenhausen), Marius Heerwagen (Mühlschlag), Ralf Gromer, Thomas Zink (Dallackenried), Ina Geißler.

Mailen Sie uns gerne Ihre aktuellen Vereinsnachrichten an lokal@medienverlag-krempl.de (Nächste LOKAL-Ausgabe: 24. Januar 2026) Gerne nehmen wir auch Ihre VERANSTALTUNGEN in unseren Kalender mit auf. Print & online!

Auch online unter www.lokalnet.de sowie Facebook und Instagram (@lokalregional)

Mit Offenheit und Gemeinschaftsgeist starten die Kandidatinnen und Kandidaten der Freien Wähler Kallmünz in den Wahlkampf 2026. Foto: Martin Schmid

KALLMÜNZ

Heimat- und Volkstrachtenverein Kallmünz e.V.:

Langjährige Mitglieder geehrt

KALLMÜNZ (sr). In familiärer Atmosphäre traf sich der Heimatund Volkstrachtenverein Kallmünz e.V. zur Jahreshauptversammlung im Vereins- und Kulturheim. Dabei blickte die Vorstandschaft auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurück, das von zahlreichen Aktivitäten und großem Engagement geprägt war. In ihren Berichten hoben die Verantwortlichen die erfolgreiche Zusammenarbeit und die hohe Beteiligung der Mitglieder hervor. Der langjährige Vorsitzende Heinz Zenger dankte allen Vorstandsmitgliedern sowie den Aktiven für deren Einsatz in der Pflege von Brauchtum und Kultur im Markt Kallmünz. Viele Mitglieder unterstützen den Verein seit Jahren –sei es aktiv oder durch finanzielle Beiträge. „Ein Miteinander statt Gegeneinander hat unseren Ver-

ein stark gemacht und zahlreiche positive Entwicklungen möglich gemacht“, betonte Zenger. Ein besonderer Rückblick galt der langen Tradition des Maibaumstellens. Seit dem Gründungsjahr 1961 und dem 25-jährigen Jubiläum 1986 wird alle fünf Jahre ein mit weiß-blauen Rauten und liebevoll gestalteten Motivtafeln verzierter Maibaum geschaffen – ein sichtbares Zeichen lebendigen Brauchtums. Ebenso würdigte der Verein die enge Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde, insbesondere bei der Errichtung des Vereins- und Kulturheims am Graben im Jahr 2011. Zahlreiche ehrenamtliche Stunden flossen in Elektroinstallationen, Ausstattung, Möblierung und den laufenden Betrieb, der für Proben und Veranstaltungen unverzichtbar ist. Zu den Höhepunkten des ver-

gangenen Jahres zählten unter anderem die Restaurierung eines Wallfahrtskreuzes an der Pfarrkirche St. Michael, der Lebendige Adventskalender, die Weihnachtsfeier, Faschingsveranstaltungen, die Maifeier am Graben sowie der Besuch der Partnerschaftsgemeinde Saint-Genès-Champanelle in der Auvergne, bei dem der Bandltanz und der Kirwabär für Begeisterung sorgten. Auch die Teilnahme an der traditionellen Michaelikirwa war fester Bestandteil des Vereinsjahres.

Erster Bürgermeister Martin Schmid würdigte die ehrenamtlichen Leistungen des Vereins und die enge Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Er dankte allen Engagierten herzlich und wünschte dem Trachtenverein weiterhin viel Erfolg und Tatkraft für die kommenden Jahre.

12. Schirndorfer Dorfweihnacht

KALLMÜNZ (sr). Am 20. Dezember 2025 lädt die Schirndorfer Dorfgemeinschaft zur Dorfweihnacht in die Skt. Georgimühle. Ab 17 Uhr dürfen sich Besucherinnen und Besucher auf Speisen, Getränke, musikalische Einlagen und natürlich den Nikolaus freuen. Die Schirndorfer Dorfgemeinschaft freut sich auf viele Besucher.

Festtagsbraten

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Mittwoch: Katharinenmarkt, Rgb. Stadtamhof von 8-13 Uhr

Burgweinting, BUZ von 13.30 - 17.30 Uhr

Hofladen geöffnet: Dienstag: 9-12 Uhr

Freitag: 8-18 Uhr

Samstag: 8-13 Uhr

Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr

Regenstauf, a.d. Regenbrücke, 9-12 Uhr

Freitag: Teublitz Rathausvorplatz, 8-12 Uhr

Samstag: Neupfarrplatz Rgb., 9 - 16 Uhr

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„Orange the World“
Kallmünz setzt erneut sichtbares Zeichen

KALLMÜNZ (sr). Seit vielen Jahren gehört es in Kallmünz zur festen Tradition, am 25. November gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Auch in diesem Jahr versammelten sich Bürgerinnen und Bürger, um die internationale Kampagne „Orange the World“ zu unterstützen – eine Aktion, die angesichts steigender Fallzahlen von häuslicher und sexualisierter Gewalt wichtiger ist denn je. Während des Aktionszeitraums

weht am Marktplatz erneut die orangefarbene Kampagnenfahne. Sie soll zeigen, dass die Marktgemeinde Kallmünz keine Gewalt an Frauen toleriert und bezieht klar Stellung für Sensibilisierung, Prävention und den Schutz Betroffener. Ein besonderer Blickfang waren zudem die mit warmen Lichterketten in Szene gesetzten Frauenskulpturen, die die Botschaft der Kampagne eindrucksvoll verstärkten. Begleitet wird „Orange the World“ in Kallmünz

vom KulturEck, das während des gesamten Aktionszeitraums weitere Veranstaltungen bereithält. Dazu zählen eine Fenstergalerie mit der Plakatreihe „Nur JA heißt JA!“ (noch bis 21.12.), ein Infostand bei „Kallmünz leuchtet“ am 13.12. sowie ein stimmungsvolles Chorkonzert und eine Lesung am 20. Dezember im Atelier 13 in der Vilsgasse. Auch die Gastronomie beteiligt sich wieder, indem sie einen auffälligen orangen High-Heel ausstellt und damit auf eine Spendenaktion aufmerksam macht, deren Erlös einem Frauenhaus zugutekommt. Weitere Informationen finden sich unter www.kultureck.de

Die gemeinsame Fotoaktion, die einst von Tobias Gotthardt initiiert wurde, ist inzwischen zu einem festen Bestandteil des örtlichen Engagements geworden. Foto: KulturEck Kallmünz e.V.

Auf dem Bild v.l: Erster Bürgermeister Martin Schmid, Rosi Zenger, Anneliese Schlaak, Gerti Schneider, Angelika Zenger, Erika Niebler, Karin Werner und erster Vorsitzender Heinz Zenger. Foto: Sebastian Schneider

WAA WackersdorfEine Region in Aufruhr

Die unglaublichen Geschichten rund um den Bau einer WAA

Im Dezember 1985 begannen die Bauarbeiten im Taxöldener Forst. Das Ziel: Die Errichtung einer Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) bei Wackersdorf. Vier Bücher aus dem ehemaligen LOKAL-Verlag sorgten damals für erhebliches Aufsehen.

1984 erschien das Buch „Schwandorf im Fadenkreuz - Die WAA und ihr Umfeld“ von Autor Heinrich Mayer, langjährigem Redakteur bei der TZ „Der neue Tag“. In diesem Buch findet man eine klar gegliederte Schilderung der Vorgänge um die geplante WAA in Wackersdorf.

Erhältlich für 9,80 €

Das Buch „unbestechlich“ von Autor Oskar Duschinger wurde zeitweise sogar mit einer „Einstweiligen Verfügung“ gestoppt. Doch der Autor und WAA-Widerstandskämpfer Hans Schuierer ließen sich nicht einschüchtern.

Erhältlich für 15,80 €

Ex-Bundes- und Landtagsabgeordneter Dietmar Zierer † deckte in seinem Buch „Radioaktiver Zerfall der Freiheit“ schonungslos die Hintergründe auf, die man kennen muss, um den „Kampf gegen den geplanten Bau der WAA“ zu verstehen.

Erhältlich für 15,80 €

Ein eindrucksvolles Stimmungsbild aus den Anfangszeiten des Widerstandes lieferten Werner Grassl und Klaus Kaschel in ihrem Buch „Kein Friede den Hütten“ ab. Was dachten die betroffenen Bürger und Bürgerinnen über den Bau der Anlage, die Bayerns Ministerpräsident Franz-Josef Strauß einst als nicht gefährlicher als eine „Fahrradspeichenfabrik“ bezeichnete? In diesem Buch kommen zahlreiche Oberpfälzer zu Wort.

Erhältlich für 9,80 €

Diese vier Bücher spiegeln die aufgeheizte Stimmung jener brisanten Jahre wieder. Wie begann alles? Wer war dafür oder dagegen? Was passierte rund um den Taxöldener Forst? Warum wurde die WAA Wackersdorf letztlich nicht gebaut? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt. Zahlreiche Bilder dokumentieren den Widerstand gegen das Atomprojekt und geben noch heute Zeugnis von den Geschehnissen.

Diese Bücher sind im regionalen Buchhandel erhältlich

KALLMÜNZ

Die Aufstellungsversammlung der Grünen in Kallmünz wurde von Merten Niebelschütz (rechts) geleitet. Foto: Sebastian Klingshirn

Bündnis 90/Die GRÜNEN

Kallmünz stellen Liste auf

KALLMÜNZ (sr). Zur Kommunalwahl 2026 treten die GRÜNEN mit einer gut gefüllten Liste mit 14 Kandidaten, darunter sieben Frauen, an. Auch die Ersatzliste ist mit drei Kandidatinnen gut gefüllt. Merten Niebelschütz, der GrünenLandratskandidat, führte souverän durch die Aufstellungsversammlung Ende November 2025.

Auf Platz 1 und 2 kandidieren Dr. Eva Schropp und Maria Wolf, die Gründerin der Zukunftswerkstatt Kallmünz. Auf Platz 3 kandidiert Matthias Bodensteiner.

„Dass sich so viele Leute mit ganz unterschiedlichen Berufen und aus vielen Altersgruppen, darun-

ter auch ein 19-jähriger Gymnasiast, aufstellen ließen, ist äußerst erfreulich“, so freute sich Eva Schropp.

Bei ihrer zweiminütigen Bewerbungsrede machten viele der Kandidatinnen und Kandidaten deutlich, dass sie sich gerade in den heutigen Zeiten die GRÜNEN im Gemeinderat für ein zukunftsfähiges Kallmünz wünschen. Gerade bei einer angespannten Haushaltslage sei Kreativität gefragt, aber trotzdem dürfe man nicht stehenbleiben, war sich die Gruppe einig. Hauptschwerpunkte im Wahlprogramm sind: Wirtschaftsförderung und Leerstandsma-

nagement, Mobilität in Kallmünz und den Ortteilen garantieren, soziales Miteinander fördern, sowie Natur schätzen und schützen.

Auf der Liste von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN kandidieren: Dr. Eva Schropp, Maria Wolf, Matthias Bodensteiner, Tim Weigert, Katharina Luber, Stephan Fürnrohr, Michaela Neubauer, Klaus Gansert, Katharina Löw-Roi, Klaus Schmidt, Uta Röder, Ludwig Bäuml, Andrea Buckland, Thomas Koeberle. Als Ersatzfrauen ließen sich Gerlinde Frammelsberger, Tina Melzer und Priya (Inge) Jagoda aufstellen.

Friedrich Fink feierte 100. Geburtstag

KALLMÜNZ (sr). Am 24. September 2025 feierte Friedrich Fink seinen 100. Geburtstag. Zu diesem besonderen Anlass gratulierten Landrätin Tanja Schweiger und Erster Bürgermeister Martin Schmid persönlich. Friedrich Fink, ehemaliger Berufsschullehrer, genießt seinen Ruhestand in bester Gesundheit und beeindruckte beim Besuch mit bemerkenswerter geistiger Frische. Mit großer Freude blickte der rüstige Pensionist auf seine Jahre im Schuldienst zurück und erzählte seinen Besuchern dabei zahlreiche Anekdoten aus seinem langen und erfüllten Leben. Der Markt Kallmünz wünscht Friedrich Fink weiterhin alles Gute, Gesundheit und noch viele weitere glückliche Tage.

Friedrich Fink freute sich über den Besuch von Landrätin Tanja Schweiger und Bürgermeister Martin Schmid. Foto: Markt Kallmünz

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autoPRO-Partner mit Tradition:

Autohaus Feldmeier setzt auf moderne Standards

KALLMÜNZ (sr). Seit über 40 Jahren steht das Autohaus Feldmeier in Kallmünz für vertrauensvollen Service, fachkundige Beratung und eine besonders persönliche Betreuung. Der Familienbetrieb verbindet Tradition mit zeitgemäßer Technik und hat sich mit dem Beitritt zum autoPRO-Partnernetzwerk noch stärker auf die Zukunft ausgerichtet. Die Partnerschaft bringt regelmäßige Qualitätskontrollen, hohe Transparenz sowie moderne Service- und Diagnosestandards mit sich, von denen Kundinnen und Kunden unmittelbar profitieren. Die Werkstatt betreut Fahrzeuge aller Marken - von Inspektionen über Reparaturen bis hin zur Unfallinstandsetzung. Auch Oldtimer finden hier fachkundige Pflege. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf alternativen Antrieben: Als zertifizierter Spezialist für Autogas bietet der Betrieb Umrüstung, Wartung und TÜV-Abnahmen an. Gleichzeitig ist das Team bestens

für die Anforderungen der E-Mobilität vorbereitet und arbeitet mit aktueller Diagnosetechnik. Als offizieller Renault- und DaciaServicepartner bietet das Autohaus zudem Neu- und Gebrauchtfahrzeuge dieser Marken an – inklusive individueller Beratung und Probefahrten. Fairness, Transparenz und Kundennähe prägen dabei jeden Schritt. Unterstützung bei Unfallabwicklungen sowie Ersatzwagenservice gehören ebenso zum Angebot.

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FÜR ALLE MARKEN IN KALLMÜNZ & HOHENFELS

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2026

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Foto: Verein zur Verbesserung der Bildungs- und Lebensbedingungen in

KALLMÜNZ (lz). Schon einmal hat LOKAL von den Bemühungen des Vereins von Dr. Friedrich Sauter berichtet: Der ehemalige Burglengenfelder, der jetzt in Kallmünz lebt, versucht nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“, die Lebensbedingungen der Menschen in dem Ort Kisada in der Region Iringa im ostafrikanischen Tansania zu verbessern.

Im Jahr 2012 hat Dr. Sauter deshalb den „Verein zur Verbesserung der Bildungs- und Lebensbedingungen in Kisada, Tansania e.V.“ gegründet. Jetzt wurde ein neuer Vorstand gewählt, dessen Erste Vorsitzende nun Ingrid Sturm ist, die die Arbeit Sauters fortführen

möchte. In Kisada, wo das Durchschnittsalter der Menschen bei 16,8 Jahren liegt (2021), ist das Leben stark landwirtschaftlich geprägt. „Trotz wirtschaftlicher Erfolge im Staatshaushalt des rohstoffreichen Landes hat sich die Zahl der extrem armen Leute in den letzten fünf Jahren in Tansania verdoppelt“, sagt Dr. Friedrich Sauter. „2025 ist die Zahl der Menschen, die täglich weniger als 55 Cent zur Verfügung haben, auf 25 Millionen angestiegen.“ Schon einmal half der Verein mit dem Ankauf unzähliger Avocadosetzlinge tatkräftig: „Nach vielen Rückschlägen bei der Aufzucht stehen heute in dem Gebiet der

13 Dörfer, die zu Kisada gehören, 1040 Avocadobäume, und die Ernte kann sich sehen lassen. Leider ist vor einiger Zeit der Preis für die Früchte drastisch eingebrochen, da weltweit große Avocadoplantagen entstanden sind.“

Lage von Mädchen und Frauen verbessern Es geht Sauter und Ingrid Sturm in erster Linie - neben der Unterstützung der Bedürftigen - um die Förderung junger Mädchen und Frauen. Es soll ihnen ermöglicht werden, auf eine weiterführende Schule zu gehen und damit verhindert werden, dass sie in eine Großstadt gelockt zur Prostitution

gezwungen werden. Das durch Spenden finanzierte Mädchenwohnheim neben der „Secondary School“ sei mit 50 Schülerinnen voll belegt. Nach dem Schulabschluss (Mittlere Reife) haben die Mädchen jedoch keine Möglichkeit, eine Berufsausbildung oder ein Arbeitsangebot zu bekommen. Inzwischen hat sich durch den Kontakt der neuen ersten Vorsitzenden mit der Krankenschwester Eshmend eine Gruppe von fünf Mädchen gebildet, die unter deren Leitung waschbare Damenbinden herstellt, weil Schülerinnen, die ihre Periode haben, dann größtenteils dem Unterricht fernbleiben. Ingrid Sturm möchte sich auf jeden Fall weiter in Kisada engagieren: „Ich versuche, die begonnenen Projekte - Tierzucht, Gemüseanbau, Geld für die Unter-

bringung der Schülerinnen – fortzusetzen und mich auch weiterhin um die Produktion der Damenbinden zu kümmern. Wir möchten jeder Gruppe, die mit Gemüseanbau bzw. Viehzucht beschäftigt ist, ein solides Fahrrad zur Verfügung stellen, damit die Produkte auch vermarktet werden können. Wir brauchen Nähmaschinen vor Ort, außerdem einen Regenwassertank für die Bewässerung des Gemüses – es gibt viel zu tun!“ Um die „Hilfe zur Selbsthilfe“ fortsetzen zu können, werden weiterhin Spenden an den Verein zur Verbesserung der Bildungs- und Lebensbedingungen in Kisada, Tansania e.V. benötigt: IBAN: DE 65 7505 1040 0031 2468 61. Wer mit Ingrid Sturm in Kontakt treten möchte, kann dies gerne per Mail an ingrid.sturm@gmx.de tun.

Kisada, Tansania e.V.
Gemeinsam für Mobilität und Service auf höchstem Niveau. Foto: Julia Krempl

Grafik zum geplanten Inklusionsspielplatz in der Aussiger Straße in Zeitlarn. Foto: Fritz Auburger

Zeitlarn gestaltet den Spielplatz in der Aussiger Straße neu

Ein Spielspaß für alle

ZEITLARN (sr). Die Gemeinde Zeitlarn startet im Frühjahr 2026 mit der umfassenden Neugestaltung des Spielplatzes in der Aussiger Straße und schafft damit einen modernen, inklusiven und naturnahen Spielraum für Kinder aller Altersgruppen. Mit der Beauftragung der neuen Spielgeräte ist nun ein weiterer wichtiger Projektschritt erfolgt. Entstehen soll ein Ort, an dem Kinder – unabhängig von ihren Fähigkeiten – gemeinsam spielen, entdecken und sich bewegen können.

Neuer Spielraum für alle Kinder Zu den geplanten Attraktionen gehören ein barrierefreies Universal-Karussell, ein abwechslungsreicher Wasserspielbereich mit Tisch, Kanälen und Wasserhahn sowie eine großzügige SandspielOase. Eine Musik-Spielwand soll die Sinne anregen und zum gemeinsamen Entdecken einladen. Herzstück der Anlage wird eine vierteilige Turmkonstruktion mit Rutschen, Netzen und vielfältigen Kletterelementen. Ergänzt wird das Angebot durch eine Kokoswellen-Pendelschaukel, die zusätzlichen Schwung und Spielspaß verspricht.

Alle Elemente bestehen aus hochwertigen, langlebigen und umweltfreundlichen Materialien, sind TÜV-geprüft und entsprechen modernen Sicherheits- und Inklusionsstandards.

Beteiligung der Jugend –Baustart im Frühjahr „Wir freuen uns, dass wir mit dem neuen Spielplatz in der Aussiger Straße einen Ort schaffen, an dem alle Kinder miteinander spielen können“, betont Bürgermeisterin Dobsch. „Das Projekt zeigt, wie Inklusion, Nachhaltigkeit und Freude am Spielen Hand in Hand gehen können.“ In die Auswahl der Spielgeräte war neben dem Gemeinderat auch der Jugendgemeinderat eingebunden.

Der Baustart ist für das Frühjahr 2026 geplant. Danach soll der Spielplatz zu einem zentralen Treffpunkt für Familien werden –ein Ort, der Bewegung, Begegnung und gemeinsames Erleben verbindet. Auch weitere Anlagen wie der Spielplatz „Regendorf Riesen“ stehen auf der Agenda für eine zeitnahe Neugestaltung. Entsprechende Umfragen unter Kindern und Eltern haben bereits stattgefunden.

ZEITLARN

Bürgermeisterkandidatin Stefanie Grünauer (5.v.r.) und Landratskandidatin Silvia Groß

mit den Gemeinderats-Kandidatinnen und -Kandidaten der SPD

Eine gelebte Tradition der Gemeinschaft: 50 Jahre Seniorennachmittag der SPD

Zeitlarn

ZEITLARN (sr). Was 1975 als neue Idee von Bürgermeister Fritz Meng begann, ist heute ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in der Gemeinde: Der Seniorennachmittag der SPD Zeitlarn feierte in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum. Seit dem ersten Treffen am 1. Advent vor fünf Jahrzehnten kommen ältere Bürgerinnen und Bürger zusammen, um gemeinsam einen gemütlichen, abwechslungsreichen Nachmittag zu verbringen. Selbstverständlich ließ es sich Altbürgermeister Meng nicht nehmen, auch dieses besondere Jubiläum persönlich mitzufeiern.

SPD-Bürgermeisterkandidatin

Stefanie Grünauer begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und richtete warme Worte des Dankes

an sie: „Sie alle haben mit Ihrem Engagement – in Familie, Beruf, Ehrenamt und Gemeinschaft – unsere Gemeinde mitgestaltet. Es ist uns eine große Freude, Sie heute verwöhnen zu dürfen.“

Unterstützt wurde sie dabei von zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die selbstgebackene Torten, Kuchen und Getränke bereitstellten.

SPD-Ortsvorsitzender Bernd Rausch nutzte die Gelegenheit, um zwei besonders engagierte Unterstützerinnen zu würdigen: Anni Baldauf und Angelika Drechsel, die seit vielen Jahren maßgeblich zur Organisation des Seniorennachmittags beitragen.

Für einen emotionalen Moment sorgte Silvia Groß, SPD-Landratskandidatin, die das Gedicht „Weih-

„Kunst wäscht den Alltag von der Seele“

ZEITLARN (sr). Noch bis 30. Dezember 2025 zeigt Gudrun Krec, was sie mit „Malen mit der Kamera“ meint. Unter dem Motto „Magic Flower Art“ ludt die Regensburger (Hobby-)Künstlerin am Donnerstag, den 4. Dezember 2025 um 17.00 Uhr zur Vernissage ins Rathaus Zeitlarn ein.

Besucherinnen und Besucher konnten die Künstlerin persönlich

treffen und einen Blick auf ihre Arbeiten zu werfen.

In ihren Fotografien offenbart Krec die verborgenen Schönheiten des Alltags: „Ich sehe die Welt gerne durch die Linse meiner Kamera, stets auf der Suche nach den kleinen Wundern des Alltags. Dabei werde ich meist in der Natur fündig sowie in den oft unscheinbaren Dingen, welche uns im Alltag

umgeben. Es fasziniert mich immer wieder aufs Neue, wenn bei genauer Betrachtung die Natur und alltägliche Gegenstände ihre Geheimnisse offenbaren, sich zarte Feen, unheimliche Fabelwesen, flüchtige Gespenster oder schelmische Kobolde zeigen. Deshalb lohnt sich bei meinen Werken oft ein genauer oder ein zweiter Blick!“

Alle Fotografien von Gudrun Krec wurden auf hochwertigem FineArt-Papier gedruckt, um die feinen Nuancen und die besondere Ausstrahlung jedes Motivs möglichst lebendig einzufangen.

Die Ausstellung kann zu den bekannten Öffnungszeiten des Rathauses (Montag bis Freitag 8:0012:00 Uhr und Do 14:00-18:00 Uhr) besucht werden.

nachten“ von Joseph von Eichendorff vortrug – ein Vortrag, der den Saal in andächtige Stille tauchte. Anschließend sorgten Birgit und Alex Bolland, Susanne Staudinger und Michael Maget mit heiteren Sketchen nach Toni Lauerer, stimmungsvollen Texten von Erich Kästner und bekannten Adventsliedern zum Mitsingen für beste Unterhaltung.

Zum Abschluss wurde traditionell Bingo gespielt – ein Programmpunkt, der jedes Jahr bei allen Gästen für viel Freude und lebhafte Beteiligung sorgt. Mit seinem gelungenen Mix aus Besinnlichkeit, Humor und herzlicher Gemeinschaft zeigte der Seniorennachmittag auch im Jubiläumsjahr, wie lebendig und wertvoll diese Tradition für Zeitlarn ist.

(3.v.r.)
Zeitlarn. Foto: Harald Zintl
Foto: Gudrun Krec

ZEITLARN

FW-Kreisvorsitzender Harald Stadler (links) mit den Kandidatinnen und Kandidaten sowie Erste Bürgermeisterin Andrea Dobsch (Mitte). Foto: Christine Ballmann

Kommunalwahl 2026:

ZEITLARN (sr). Es ist ihre zweite Kommunalwahl im März 2026: Die FREIEN WÄHLER Zeitlarn/ Regendorf/Laub bleiben ihrer bürgernahen Linie treu. Nach der einstimmigen Nominierung von Andrea Dobsch als Bürgermeisterkandidatin startete das Team gut gelaunt in die nächste Runde der beliebten Bürgergespräche in allen Ortsteilen.

Seit vielen Jahren besuchen Gemeinderätinnen, Gemeinderäte sowie die jeweiligen Kandidatinnen und Kandidaten die Ortsteile mit der inzwischen bestens bekannten Italo-Ape, dem RetroKastenwagen von Andrea Dobsch. Passend zur Jahreszeit hatten die Freien Wähler diesmal Glühwein, Kaffee und Kuchen im Gepäck. In den vergangenen Wochen machte das Team Station in Neuhof, Laub, Hochstetten, Regendorf, am Krautgarten, am Zeitlberg und selbstverständlich im Hauptort. Den Abschluss bildete ein gut besuchter Bürgerstammtisch in Ödenthal, zu dem über 40 Interessierte kamen. Im Mittelpunkt standen hier die weiterhin angespannte Verkehrssituation in der 30er-Zone sowie die seit Jahren steigende Verkehrsbelastung.

Zahlreiche Bürgeranliegen aufgenommen

Gemeinsam mit ihren Kandidatinnen und Kandidaten sowie dem Regensburger OB-Kandidaten Michael Schien gab Andrea Dobsch einen Rückblick auf bisher Erreichtes und einen Ausblick auf kommende Projekte. Hauptthema

war dabei die erwartete neue Regenbrücke, die in den kommenden Jahren spürbare Entlastung für Ödenthal und den Hauptort bringen soll. Bürgeranliegen wurden aufgenommen – man bleibe im engen Austausch.

Auch an allen anderen Stationen sammelten die Freien Wähler Rückmeldungen für ihr zukünftiges Handeln: Für die Bürger ging es dabei in erster Linie um Verbesserungsideen für Kinderspielplätze, den zusätzlichen Bedarf an Betreutem Wohnen und modernen Wohnformen im Alter, sowie den Wunsch nach besserer medizinischer Versorgung, insbesondere Fachärzten. Weiterhin stand die Suche nach Lösungen für kommende verkehrliche Herausforderungen, etwa im Zuge des Pfaffensteintunnels und weiterer Großprojekte, im Fokus der Gespräche.

Trotz Bau bleiben Spazierwege nutzbar Bereits seit Monaten läuft in Zeitlarn eine ÖPNV-Offensive. Zusammen mit dem Landkreis werden Möglichkeiten zu Bahn-Haltepunkten und Schnellbussen geprüft, die während großer Bauphasen für Entlastung sorgen sollen.

Freizeitnutzer. Zudem stellte Andrea Dobsch klar, dass man bereits mit der Firma Tennet und weiteren Beteiligten abgestimmt habe, dass die beliebten Zeitlarner Spazierwege trotz der geplanten technischen Anlagen weiterhin nutzbar bleiben.

Kandidatennachwuchs aus allen Altersgruppen Neben inhaltlichen Schwerpunk ten stellte die FW- Ortsvorsitzende Dr. Catrin Nießen die neue Ge meinderatsliste vor. „Wir freuen uns über die hohe Nachfrage an engagierten Bürgerinnen und Bür gern. Wir können aus dem Vollen schöpfen – und das zeigt, wie stark die FREIEN WÄHLER in allen Ortsteilen verankert sind“, betonte Nießen. Alle amtierenden Gemein deräte treten erneut an, ergänzt durch engagierten Nachwuchs aus allen Altersgruppen.

Fröhliche Weihnachten wünscht euch REWE Vogel, dein Markt in Zeitlarn.

Ein Thema, das vielen Bürgerinnen und Bürgern ebenso am Herzen liegt, ist der geplante Umbau des Bahnübergangs am Ende der Sudetenstraße. Die klassische Schranke wird entfallen und durch eine moderne Fußgängerunterführung ersetzt – ein deutlicher Zugewinn für Spaziergänger und

Danke für deine Treue im vergangenen Jahr – wir freuen uns darauf, dich im nächsten Jahr wieder willkommen zu heißen!

Kurpfälzer Str. 2 • 93197 Zeitlarn

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das Jahr neigt sich dem Ende zu – ein guter Moment, dankbar zurückzublicken. 2025 war für unsere Gemeinde Zeitlarn erneut ein Jahr des Zusammenhalts und der Weiterentwicklung. Trotz großer Investitionen konnten wir die Steuern stabil halten; mit rund 14 Millionen Euro Rücklagen gehören wir weiterhin zu den finanzstärksten Gemeinden im Landkreis.

Ein Schwerpunkt war unsere ÖPNV-Offensive: Neue Haltestellen, Wartehäuser, Fahrradabstellplätze und ein aufgewerteter Park-and-Ride-Platz verbessern Komfort und bereiten auf die künftige Mobilitätsoffensive des Landkreises vor – wichtige Vorarbeiten, um Verkehr während der Sanierung des PfaffensteinBilsteiner-Tunnels zu entlasten.

Große Fortschritte gibt es auch beim betreuten Wohnen in Kooperation mit der Baugenossenschaft St. Wolfgang. Der Rohbau steht, und voraussichtlich können alle Zeitlarner Interessenten eine Wohnung erhalten – ein wichtiger Beitrag zu Lebensqualität und sozialer Sicherheit.

Kontinuierlich investieren wir zudem in unsere Straßen: Rund eine Million Euro jährlich fließen in Sanierungen in allen Ortsteilen. Abgeschlossen wurden u.a. die Straße Zum Weinberg in Ödenthal und die Sonnenstraße im Hauptort. Ebenso bleibt die Raiffeisenbank-Filiale in der Ortsmitte bestehen, und die neue Zufahrt zum Wertstoffhof wird ab nächstem Jahr den Service verbessern.

All dies zeigt, was möglich ist, wenn Verwaltung, Ehrenamt, Vereine und Bürgerschaft zusammenwirken. Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen und Ihr Engagement.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine friedvolle Weihnachtszeit und einen guten Start ins Jahr 2026.

Andrea Dobsch Erste Bürgermeisterin

Die Kandidaten der FW Zeitlarn/Regendorf/Laub: 1. Andrea Dobsch, 2. Dr. Catrin Nießen, 3. Stephan Sommerer, 4.Verena Kronschnabl, 5. Horst Reithmeier, 6. Christian Baierer, 7. Wolfgang Mühlbauer, 8. Inge Sei ler-Probst, 9. Martin Gesierich, 10. Michael Österreicher, 11. Jessica Ranker, 12. Martin Ulrich, 13. Dr. Sabrina Viehauser, 14. Max Lan wes, 15.,Tobias Schiller, 16. Tho mas Schmal, 17. Sonja Hartl, 18. Sandra Meier, 19. Thomas Fuchs, 20. Reinhard Ühlin. Zusätzlich freuen sich die FREIEN WÄHLER über zehn Ersatzkandidatinnen und -kandidaten.

Für dich geöffnet: Montag – Samstag von 7 bis 20 Uhr

das H erz berü H rt .

Unsere besten Wünsche für ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, erfolgreiches & gesundes neues Jahr 2026 wünschen wir allen Bürgerinnen und Bürgern in Zeitlarn.

I hre G eme I nde Z e I tlarn mit WeiHnacHten ist jener stille M o M ent , Wo die s eele

Andrea Dobsch Erste Bürgermeisterin

REGENSTAUF

„Naschen
Gemeinschaftsaktion

der SPD Regenstauf:

Mit Schwung und guter Tat in den Wahlkampf!

REGENSTAUF (sr). Fitness, Gesundheit und Süßigkeiten widersprechen sich nicht - jedenfalls, wenn es nach der SPD der Marktgemeinde Regenstauf geht! Mit einem Fitnessprogramm für die Kandidierenden am frühen Morgen des 26. Oktober 2025 wollten sich die Genossinnen und Genossen fit für den Wahlkampf machen. Unter der fachkundigen

Frohe Weihnachten, schöne Feiertage & einen guten Start in ein glückliches, gesundes Jahr 2026 wünschen Ihnen die SPD Fraktion & die SPD Ortsvereine der Marktgemeinde Regenstauf

Anleitung von Karin und Tom von Kerscher’s Fitness- und Gesundheits-Studio kamen sie dann auch ganz ordentlich in Schwitzen. Dabei stand natürlich der Spaß im Vordergrund, genauso wie der Teamgeist, mit dem sie in den Wahlkampf gehen. Noch mehr Freude bereitete dann die sich anschließende Sammelaktion, die unter dem Motto „Naschen für den guten Zweck“ stattfand. Dazu wurden im extra aufgebauten „Kerscher‘s Café“ selbstgemachte Kuchen und Kaffee angeboten.

Eine Vielzahl der Bürgerinnen und Bürger nutzen die Gelegenheit, sich Leckereien für den Nachmittagskaffee zu Hause abzuholen oder sich bei Kaffee und Kuchen in lockerer Atmosphäre über das Wahlprogramm der SPD vor Ort zu informieren.

Die Bürgermeisterkandidatin Susanne Nichtewitz-Bauer wurde,

wie auch die anderen Kandidierenden für den Gemeinderat, nicht müde, Fragen zu beantworten. Die gesammelten Spenden wurden vom Gesundheits- und FitnessStudio Kerscher so aufgestockt, dass sich insgesamt 20 Pflegekräfte des Caritas-Altenheims sowie Angestellte des ThomasWiser-Hauses auf eine kostenlose Trainings-, Gesundheits- und Wellnesszeit freuen können und wurden Anfang Dezember übergeben. „Weil Klatschen allein nicht reicht“, sind sich alle an der Aktion Beteiligten einig. „Ich kann mich nur bedanken, dass unser Vorhaben so engagiert mit Spenden unterstützt wurde. Ohne sie wäre diese Aktion nicht so ein Erfolg!“, dankte Nichtewitz-Bauer den Besucherinnen und Besuchern aus Regenstauf und Umgebung. Die Spendenübergaben erfolgen in der Vorweihnachtszeit.

für den guten Zweck“ hieß es Ende Oktober bei Kerscher‘s Fitness. Foto: Max Karl
Nico Heinrich OV Regenstauf

REGENSTAUF

Christa Senft, Ehrenmitglied Heinz Hübl. Foto: Lena Viehbacher

Heimat- und Volkstrachtenverein „Stamm“ Regenstauf:

Besinnliche Weihnachtsfeier

mit Mitglieder-Ehrungen

REGENSTAUF (sr). Mit einer stimmungsvollen Weihnachtsfeier beschloss der Heimat- und Volkstrachtenverein „Stamm“ Regenstauf das Vereinsjahr. Besonders die musikalisch gestaltete Einstimmung durch die Trachtenjugend sowie die Ehrung verdienter Mitglieder prägten den Abend. Für die neu gegründete Jugendmusi war es zugleich der erste große Auftritt – ein Höhepunkt, der vom Publikum mit viel Applaus gewürdigt wurde. Große Freude herrschte auch bei

den Kindern, als der Hl. Nikolaus erschien und kleine Geschenke verteilte. Bürgermeister Josef Schindler und Gauehrenvorsitzender Peter Kurzwart lobten in ihren Grußworten den spürbaren Zusammenhalt im Verein und das Engagement aller Altersgruppen. Im Mittelpunkt standen anschließend die Ehrungen. Für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit wurden Theresa Mulzer, Josef Ganslmeier und Reinhold Baierl (jeweils 20 Jahre), Heinz Hübl (50 Jahre) sowie Christa

Senft, die seit beeindruckenden 65 Jahren aktiv dem Verein verbunden ist, ausgezeichnet. Zusätzlich ehrte der Gau die aktiven Trachtenträgerinnen und -träger: Bianca Mulzer (25 Jahre), Heinz Hübl (50 Jahre) und erneut Christa Senft (65 Jahre). Traditionell rundeten die Christbaumversteigerung und die Tombola mit vielen Preisen den Abend ab, bevor die Feierlichkeiten bei stimmungsvoller Musik der Vereinskapelle in geselliger Runde ausklangen.

Adventsingen in der Pfarrkirche St. Johannes

REGENSTAUF (sr). Bereits zum 15. Mal lädt der Heimat- und Volkstrachtenverein „Stamm“ Regenstauf zum traditionellen Adventsingen ein. Die stimmungsvolle Veranstaltung findet heuer am Sonntag, den 14. Dezember 2025, um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes in Diesenbach statt – ein bewusst gewählter Ort, der mit seiner Atmosphäre ideal auf die ruhige Adventszeit und die kommenden Weihnachtsfeiertage einstimmt.

Vorsitzender Tobias Lehner hat ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: Mit dabei sind die Oberpfälzer Moidln, die Staad Lustign, das Bläserquartett Beratzhausen, das Klarinettenquartett der Trachtenkapelle Ramspau sowie die vereinseigene Ziachmusik. Zwischen den musikalischen Beiträgen trägt der Kreisvolksmusikpfleger besinnliche Mundartgeschichten vor, die den Abend zusätzlich bereichern. Der Eintritt ist frei.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Kalender ist dünn geworden – Weihnachten und der Jahreswechsel stehen vor der Tür. Festlich geschmückte Straßen und liebevoll dekorierte Fenster lassen uns die besondere Stimmung dieser Zeit spüren. Die „staade Zeit“ lädt zum Innehalten ein, zum Rückblick auf das vergangene Jahr und zum Ausblick auf das, was vor uns liegt.

2025 war für den Markt Regenstauf ein Jahr voller positiver Entwicklungen. Der barrierefreie Ausbau der Regenstaufer Ortsdurchfahrt, eine Maßnahme, die die Aufenthaltsqualität spürbar verbessert, konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Im Bereich des Brandschutzes sorgen wir kontinuierlich dafür, dass die Feuerwehren bestens ausgestattet sind. Für die Feuerwehren in Regenstauf, Diesenbach, Karlstein und Eitlbrunn wurden daher in 2024 und 2025 neue Fahrzeuge bestellt. Die Auslieferung erfolgt für Regenstauf und Diesenbach noch in diesem Jahr, die beiden weiteren Fahrzeuge werden 2026 und 2027 ausgeliefert. Für das neue Feuerwehrhaus in Diesenbach konnte im Oktober das Richtfest gefeiert werden. Die Fertigstellung ist für das erste Halbjahr 2026 geplant.

Doch auch im kommenden Jahr haben wir uns viel vorgenommen: Die in die Jahre gekommene Schullehrküche der Mittelschule am Schlossberg wird modernisiert und das Stadion soll saniert werden – damit Schulen und Vereine wieder

optimale Bedingungen für den Sport vorfinden. Beim Klimaschutz bleiben wir konsequent: Die Umstellung auf PelletsHeizungen in unseren Bestandsgebäuden schreitet voran, 2026 folgen die Grundschule und Turnhalle Diesenbach.

All diese Maßnahmen – ob groß oder klein – tragen dazu bei, unseren Markt gemäß unserem Leitsatz „Lebensraum mit Perspektive“ zukunftsfähig zu gestalten.

Die Weihnachtszeit erinnert uns daran, wieder einmal „Danke“ zu sagen. Mein herzlicher Dank gilt allen, die sich mit Engagement für andere einsetzen – ob beruflich oder ehrenamtlich. Besonders denken wir an jene, die an den Feiertagen nicht frei haben, sondern für uns da sind: in Pflege, Rettung, Sicherheit und Seelsorge.

Ich wünsche Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, erholsame Stunden im Kreise Ihrer Lieben und einen guten Start in das neue Jahr. Für 2026 wünsche ich Ihnen vor allem Gesundheit, Glück und viele schöne Momente.

Josef Schindler 1. Bürgermeister

FröhlicheWeihnachten e

Gesegnete Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2026!

Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und viel Glück und Erfolg im neuen Jahr – auch im Namen aller Mitarbeitenden und der Mitglieder des Marktgemeinderates Ihr Bürgermeister Josef Schindler

Auf dem Bild hi. Reihe v.l.: Bürgermeister Josef Schindler, Vorsitzender Tobias Lehner, Bianca Mulzer, Theresa Mulzer, Gauehrenvorsitzender Peter Kurzwart, 2. Vorsitzender Willi Bauer; vo. Reihe v.l.: Josef Ganslmeier, Ehrenmitglied

Neue Praxisräume:

Regensburger Str. 4

93128 Regenstauf (2. Stock über Marktbücherei)

Herzliche Einladung zur Eröffnungsfeier

17. JANUAR 2026

von 10.00 bis 16.00 Uhr

Highlight des Tages sind zwei Vorträge:

12.00 Uhr: „Das Märchen vom Abnehmen“ mit Ernährungsberaterin Birgit Schießl, inklusive Möglichkeit einer Stoffwechselmessung vor Ort

13.00 Uhr: „Die Magie der Perspektive“ ein inspirierender Vortrag von Danielle Herrnberger Gewinnspiel

3 × Monatsabo für die Balancesuite Tiefenentspannungsliege

Regensburger Str. 4 (2. Stock über Marktbücherei) 93128 Regenstauf Kontakt: 0152-31039383 www.ergotherapie-beratung.de

Wir bedanken uns bei unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen im vergangenen Jahr und wünschen allen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

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Monika Schmidt -

Neue

REGENSTAUF

Ergotherapie

und

psychologische Beratung:

Praxisräume mit erweitertem Angebot

REGENSTAUF (lz). „Ich freue mich sehr, meinen Patientinnen und Patienten noch mehr Platz, Ruhe und ein erweitertes Angebot bieten zu können“, freut sich Monika Schmidt, die sich mit ihrer Tätigkeit als Ergotherapeutin in der eigenen Praxis in Regenstauf und Umgebung bereits einen Namen gemacht hat. Der Umzug ermöglicht neben der klassischen Ergotherapie jetzt auch eine Ausweitung des Angebotes um z.B. die BalanceSuite (Tiefenentspannungsliege).

Anfang Dezember zog die Ergotherapiepraxis Monika Schmidt in neue, größere und modernere Räume in die Regensburger Straße 4, direkt über der Marktbücherei. Die staatliche geprüfte Ergotherapeutin übt ihren Beruf seit 2007 mit Leidenschaft aus. Nach vielfältigen Tätigkeiten als Dozentin und als Praxisanleiterin hat sie sich auf Hand-, Schulter- und Fußtherapie, Narbenbehandlung sowie die Behandlung von Schmerzsyndro-

25

men spezialisiert. „Schwerpunkte in meiner Praxis sind präventive Behandlungen, die Nachsorge nach Verletzungen oder OPs und die Therapie von Narben und Nervenschädigungen“, erzählt sie.

Begeistert möchte sie die „Balancesuite“ mit der Entspannungsliege präsentieren: „Die Balancesuite befindet sich in der Regensburger Straße 2 und ist für jeden gedacht, der sich gestresst fühlt und sich nach etwas Ruhe und Auszeit sehnt! Sie kombiniert Magnetfeld, Vibration, Tonisierung und Ferninfrarot und kann so zu einer wunderbaren Entspannung beitragen. Eine Anwendung dauert lediglich 24 Minuten. Der Ersttermin zum Probeliegen mit Einweisung ist kostenlos und kann telefonisch oder online gebucht werden.“ Die offizielle Eröffnungsfeier der Praxis sowie der BalanceSuite findet am Samstag, den 17. Januar 2026, von 10-16 Uhr: „Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Besucher können die neuen

Jahre Engagement für die Kleinsten:

Sylvia Besenhard feiert Dienstjubiläum

Foto: Monika Schmidt

Räume besichtigen, persönliche Gespräche führen und die Balancesuite direkt vor Ort ausprobieren.“ Zusätzlich gibt es zwei interessante Vorträge und ein Gewinnspiel. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr Infos zu allen Behandlungsmöglichkeiten findet man unter www.ergotherapie-beratung.de, unter www.balancesuite.de oder in den Sozialen Medien.

KOSTENLOSES

REGENSTAUF (sr). Mit Herz, Engagement und pädagogischem Feingefühl begleitet Sylvia Besenhard seit einem Vierteljahrhundert die Kinder im Markt Regenstauf. Ihre Laufbahn begann mit der Ausbildung zur Kinderpflegerin bei den Johannitern in Zeitlarn. Am 1. September 2000 trat sie ihren Dienst beim Markt Regenstauf an und unterstützte zunächst zwei Jahre lang das Team des Kindergartens Diesenbach.

Mit der Gründung des Kindergartens Sonnenschein im Jahr 2002 wechselte Besenhard gemeinsam mit den Steinsberger und Eitlbrunner Kindern in die neu geschaffene Einrichtung im alten Schulhaus in Eitlbrunn. Über viele Jahre prägte sie dort den Alltag der Kinder – mit großer Fürsorge, Verlässlichkeit und einem feinen Gespür für deren Bedürfnisse. Nach ihrer Elternzeit ab 2019 kehrte sie in den Kinder-

garten Diesenbach zurück, wo sie bis heute tätig ist.

Erster Bürgermeister Josef Schindler würdigte die langjährige

Mitarbeiterin: „Gerade in Bereichen, in denen mit Kindern gearbeitet wird, bedeuten Kolleginnen wie Sie Kontinuität und Stabilität. Nur so kann das Vertrauen entste-

hen, das für Kinder so wichtig ist.“ Auch vor dem Hintergrund wachsender Herausforderungen – von Migration bis zur frühkindlichen Bildungsarbeit – hob Barbara Maier, Vorsitzende des Personalrats, den Einsatz der Kita-Teams hervor: „Die Flexibilität unserer Mitarbeiterinnen ist eine ihrer größten Stärken.“

Dass Sylvia Besenhard ihre Aufgaben stets mit Humor angeht, zeigt eine Anekdote aus dem KitaAlltag: Ein Kind nannte sie einst scherzhaft „Alexa“ – wohl in der Hoffnung auf besonders schnelle Antworten.

Foto: U. Pesold, Markt Regenstauf

REGENSTAUF

Bayerische und Deutsche Meister, Landkreis- und Bezirksmeister und Olympioniken wurden bei der Sportler-Ehrung für ihre Verdienste geehrt. Foto: S. Zaus-Vogl, Markt Regenstauf

Ein Saal voller Meisterinnen und Meister!

Sportler-Ehrung des Marktes Regenstauf

REGENSTAUF (sr). Am 10. Oktober 2025 wurden die sportlichen Erfolge der Jahre 2024 und 2025 in der Jahnhalle gefeiert. In festlicher Atmosphäre ehrte der Markt Regenstauf seine Sportlerinnen und Sportler vom Schießsport bis zur Leichtathletik und dem Stadtradeln. Musikalisch umrahmt wurde die Ehrung von der Newcomer-Band Bichlstoaner. Für Abwechslung sorgten die Cheerleader des SV Diesenbach.

Auch 1. Bürgermeister Josef Schindler lobte die die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler: „Sie tragen mit Ihrer Teilnahme an sportlichen Wettkämpfen und Turnieren maßgeblich zum positiven Image Ihres Heimatortes bei und machen Regenstauf in Bayern, in Deutschland und in der ganzen Welt bekannt“, sagte er. Die Vorteile des Sports lägen dabei auf der Hand. Sport sei viel mehr als nur körperliche Aktivität. Er sei ein Spiegel der Gesellschaft, ein Motor für Gesundheit, Integration, Bildung und Zusammenhalt. Sport verbinde, lehre Werte und gebe das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein, so der Bürgermeister. Einen besonderen Dank richtete Josef Schindler an die Trainer, Abteilungsleiter, Vereinsvorstände und Unterstützer sowie an die Familien der Geehrten.

Vom Olympiasieger bis zur Jahrgangsbesten

Deutsche und Bayerische Meister, Oberpfalz- und Bezirksmeister, Bezirkspokalsieger, Aufstiege in hochklassige Ligen ebenso wie Medaillen bei nationalen und internationalen Olympischen Winterspielen und Teilnahmen an internationalen Wettbewerben in den verschiedensten Sportarten wurden mit der Sportehrennadel des Marktes Regenstauf oder einem Sachpreis geehrt. So gab es Sportehrennadeln oder Sachpreise für Sportler der Vereine SG, der Karateabteilung und der Abteilung Eisstock des SV Diesenbach, sowie von der Volleyballund der Tischtennisabteilung des TB/ASV Regenstauf. Ohne Verein gewann Felix Kulisch bei den Winterspielen Special Olympics, Langlauf National, in Oberhof 2024 die Goldmedaille sowie darüber hinaus Silber und Bronze bei den Special Olympics World Games 2025 in Turin. Mit der Ehrenmedaille des Marktes Regenstauf für besondere schulische Leistungen wurde Katharina Bleicher ausgezeichnet, die an der Realschule Regenstauf die Mittlere Reife mit der Traumnote 1,0 abschloss. Alle Geehrten durften sich nach dem offiziellen Teil der Ehrung in

das Goldene Buch des Marktes Regenstauf eintragen. Ein besonderer Moment für alle.

Tausende Kilometer beim „Stadtradeln“ erradelt Ebenso fand die Preisverleihung für die Gewinner-Teams des Stadtradelns statt. Mit 6.683 km und 24 aktiven Radlern belegte das Team Pfarreiengemeinschaft Regenstauf dabei den 3. Platz. Platz 2 belegte mit 12.105 km und 35 aktiven Radfahrern das Team Spielvereinigung Ramspau. Mit 32.589 km und 141 teilnehmenden Schülern und Lehrkräften ging der Sieg unumstritten an das Schulteam Realschule Regenstauf.

Prof. Wolf-Ewald Büttner von der SpVgg Ramspau wurde als ältester Radler mit 113 km ausgezeichnet. Die Auszeichnung der meisten geradelten Kilometer ging mit 2525,7 km an Benjamin Barinka, ebenfalls von der SpVgg Ramspau. Die meisten Fahrten legte Gudrun Rothhammer mit 169 Einzelfahrten zurück.

Das Team mit den meisten Fahrten pro Kopf war das Team Zahnarztpraxis Dr. Lehner. Das radelaktivste Marktgemeinderatsmitglied war Elisabeth Meierhofer mit 411,6 km. Die drei jüngsten Teilnehmer beim diesjährigen Stadtradeln waren Luca Schleinkofer mit 123 km, Eva Aicher mit 9,5 km und Maria Bauer mit 7 km.

Der Markt Regenstauf gratuliert allen Sportlerinnen und Sportlern zu den errungenen Titeln und Platzierungen und wünscht ihnen alles Gute sowie stets verletzungsfreie Trainingseinheiten und erfolgreiche Wettbewerbe.

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2026

Im Markt Regenstauf

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Bleiben Sie gesund und heiter

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Termine nach Vereinbarung!

Dauerausstellung in der Jahnhalle

REGENSTAUF (sr). Nach langer Suche nach einer passenden Räumlichkeit ist es dem Fotoclub Regenstauf endlich gelungen, eine Dauerausstellung in der Marktgemeinde zu installieren. Ab sofort sind im dreimonatigen Wechsel jeweils 11 Werke der Regenstaufer Fotografinnen und Fotografen im Nebensaal der Regenstaufer Jahnhalle zu sehen. Dabei wurden den fast 100 Mitgliedern des Clubs keinerlei Themenvorgaben gemacht. Vielmehr sollte jede/r Fotograf/in die Möglichkeit haben, sein persönliches Lieblingsbild der Öffentlichkeit präsentieren zu kön-

nen. Zu diesem Zweck hat sich der Fotoclub Regenstauf hochwertige Wechselrahmen der Firma „Halbe Rahmen“ angeschafft. Alle Fotografien sind zu moderaten Preisen auch käuflich zu erwerben.Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten der Jahnhalle Regenstauf zu besichtigen. Ein Besuch ließe sich z.B. mit einem leckeren Mittag- oder Abendessen aus der vorzüglichen Küche der Jahnhalle verbinden. Mehr Infos unter www.fotoclubregenstauf.de oder unter Mobil 0151-29104728.

Foto: Christian Greller

REGENSTAUF

Spannende Titelkämpfe bei den Almenrausch-Bogenschützen

REGENSTAUF (sr). Die „Gaumeisterschaft Bogen Halle“ des Regentalgaues wurde in diesem Jahr vom Gauschützenmeister Michael Neumeier organisiert und Mitte November bei Almenrausch Diesenbach ausgetragen. 16 Bogenschützinnen und -schützen von Almenrausch Diesenbach und Waldeslust Regenstauf lieferten sich einen spannenden und fairen Wettkampf.

Die Bogenschützen traten in zwei Gruppen an. Nach der Begrüßung und Gerätekontrolle ging es gleich an den Start. Auf dem Programm standen zweimal 30 Pfeile auf 18 Meter. Insgesamt konnten 600 Ringe erreicht werden. Im Anschluss konnten dann folgende Schützen für ihren Sieg geehrt werden:

In der Blankbogen Damenklasse sicherte sich Susanne Baur mit

237 Ringen den ersten Platz. Bei der Blankbogen Herrenklasse siegte Maxim Streck mit 485 Ringen vor Markus Plewka mit 366 Ringen und Josef Goldhacker mit 276 Ringen. In der Schülerklasse Blankbogen männlich siegte Benedikt Streck mit 373 Ringen und in der Schülerklasse weiblich Katharina Auburger mit 158 Ringen. Bei den Recurve Schützen siegte in der Herrenklasse Florian Zenger mit 469 Ringen vor Daniel Zellmer mit 383 Ringen und Peter

Stadlbauer mit 329 Ringen. In der Herren Masterklasse hatte Hubert Schröter mit 469 Ringen das beste Ergebnis aller Starter. Bei den Damen hatte Daniela Schröter-Rankl mit 383 Ringen das beste Ergebnis und Robert Fleischmann siegte bei den Senioren mit 318 Ringen. Thomas Zellmer siegte mit 215 Ringen in der Jugendklasse. Bei den Schülern B männlich wurde Tobias Schröter mit 513 Ringen erster vor Tim Stadlbauer mit 434 Ringen. Foto: Daniel Neugebauer

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Die nächste LOKAL-Ausgabe erscheint am 24. Januar 2026

Anzeigen-/Redaktionsschluss: Freitag, 16. Januar 2026, 16.00 Uhr

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Druck: Oberpfalz Medien GmbH, Weiden Verteilung durch Auflage, kostenlos in Supermärkten, Baumärkten, Tankstellen, Bäcker, Metzger, vielen Einzelhandelsgeschäften, Praxen und in den öffentlichen Einrichtungen folgender Gemeinden (teils auch deren Ortsteilen): Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof, Teublitz, Steinberg am See, Regenstauf, Zeitlarn, Kallmünz, Schmidmühlen

Gesamtauflage: 13.000 Exemplare

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