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LOKAL 02 - 14.02.2018

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Wochenende und Feiertage: 24 Stunden durchgehend Montag-Donnerstag täglich von 06:00 Uhr bis 01:00 Uhr

Lokales in dieser Ausgabe

Veranstaltungen & Events

Nachrichten der Kommunen, Parteien und Vereine

Konzerte, Ausstellungen, Infos rund um das Thema Theater, uvm. › Seite 14-16 „Heiraten & mehr“ › Seite 20-23

LOKAL Sonderthema

Einsteigen. Umsteigen. Aufsteigen.

das blatt ihrer region städtedreieck regenstauf schwandorf 14. Februar 2018 36. Jahrgang / Nr. 2

LOKAL auch online lesen. Ihre aktuelle Ausgabe samt LOKAL-Archiv finden Sie unter eLOKAL auf www.lokalnet.de

Mit mehr als 70 Ausstellern bietet die Bildungsmesse 2018 in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof am 18. und 19. Februar 2018 eine ideale Plattform für eine gemeinsame Präsentation aller Bildungsträger und Ausbildungsbetriebe im Landkreis. Der Eintritt ist frei ... › Mehr ab seite 17

LANDRATSAMT SCHWANDORF INFORMIERT:

Jugendschöffen gesucht Bewerbungen sind bei den Gemeinden möglich LANDKREIS SCHWANDORF (sr). Bundesweit werden heuer im ersten Halbjahr die Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Es werden insgesamt 56 Personen, je zur Hälfte Frauen und Männer, gesucht, die am Jugendschöffengericht Schwandorf und für die Jugendkammer beim Landgericht Amberg als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Angesprochen sind Bewerberinnen und Bewerber, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, die deutsche Sprache beherrschen und am 01.01.2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Sie sollten über soziale Kompetenz verfügen, Lebenserfahrung und Menschenkenntnis werden erwartet. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, also die Überzeugung gewinnen, ob sich ein bestimm-

tes Geschehen wie in der Anklage behauptet ereignet hat oder nicht. Vor dem Hintergrund von Zeugenaussagen, vorgelegten Gutachten oder Urkunden ist eine rechtliche Bewertung abgeben. Schöffen in Jugendstrafsachen sollen über besondere Erfahrung in der Jugenderziehung verfügen. Das verantwortungsvolle Ehrenamt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes gesundheitliche Eignung. Juristische Vorkenntnisse sind für das Amt nicht erforderlich. Soweit Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Schwandorf Interesse haben, können sich diese alsbald bei ihrer Heimatgemeinde für die Wahl zu diesem Ehrenamt bewerben.


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Also mal ehrlich ...

... hingeguckt von Ingrid Liez Kriegsgerät aus Deutschland nach wie vor im Trend Deutschland exportiert Waffen. Und Waffen töten Menschen. Was wäre, wenn kriegerische Armeen, oder, einfacher ausgedrückt, Menschen, die töten wollen, keine Waffen mehr hätten? Da wären wohl wieder Faustkämpfe angesagt, wobei alle sicher sein können, dass es weniger Tote gäbe. Wer also die Waffen herstellt und vertreibt, trägt Mitschuld am Tod unzähliger Menschen. Doch sowohl die Hersteller als auch unsere Regierung entziehen sich dieser Verantwortung. „Alle 14 Minuten stirbt ein Mensch durch eine deutsche Kleinwaffe“, postet Nemi El-Hassan auf der Facebookseite von „Jäger und Sammler“, einem streitbaren Format, das wöchentlich Videos zu gesellschaftlichen Themen auch auf YouTube veröffentlicht. Die muslimische Bloggerin bezeichnet Kleinwaffen wie Faustfeuer- und Langwaffen, Maschinengewehre oder Handgranaten als DIE Massenvernichtungswaffe des 21. Jahrhunderts, durch die neun von zehn Menschen im Krieg ums Leben kommen. Deutschland exportiert Rüstungsgüter, zu denen auch Raketenwerfer, Panzer, Flugzeuge, Hubschrauber, Fregatten, U-Boote und allgemein Militärausrüstung gehören, aber auch Aufklärungsdrohnen. Die höchsten Umsätze verzeichnen die Firmen Rheinmetall, Thyssenkrupp und KrausMaffei Wegmann, aber auch Airbus Defence and Space oder Diehl Defence. Die nach der Kalaschnikow beliebteste und am weitesten verbreitete Sturmwaffe ist das Heckler & Koch G36. Etwa 55.000 Menschen arbeiten in einem Rüstungsunternehmen und in der Rüstungssparte eines Mischkonzerns. Es gibt kaum ein Land, in das Deutschland noch keine Rüstungsgüter geliefert hat (spiegel online, 25. 1. 2018). Dankbare Abnehmer sind EU-, Nato- und andere Partner wie die USA und Großbritannien. Gerne nehmen deutsche Waffen auch die sogenannten Drittstaaten, die nicht den Bündnissen angehören und denen häufig schwerste Menschenrechtsverletzungen zur Last gelegt werden. Dies sind in erster Linie Algerien, Ägypten, Saudi-Arabien, die Ver-

einigten Arabischen Emirate, aber auch Katar und Mexiko. Während die Lieferungen an die Bündnispartner 2017 zurückgingen, sind diejenigen an die Drittstaaten gestiegen, und zwar um 127 Mio. € auf insgesamt 3,79 Milliarden € (2016: 3,66 Milliarden, Zahlen von www.aufschrei-waffenhandel.de. Wieder ins Gespräch gebracht hat die umstrittenen Exporte der Bundestagsabgeordnete der Linken, Stefan Liebich. Noch bis zum Januar 2018 gab es umfangreiche Exporte in die Türkei, so antwortet das Bundeswirtschaftsministerium auf eine Anfrage Liebichs (spiegel online am 2.2.18). Absolut verlogen erscheint deshalb die Aussage des Ex-Wirtschafts- und heutigen Außenministers Sigmar Gabriel, es sei „eine Schande für Deutschland“, zu den weltweit vier größten Rüstungsexporteuren zu gehören (20139. Hat er denn selbst weiter Rüstungslieferungen genehmigt und sich erst kürzlich mit der Türkei darüber verständigt. Und wenn in Zukunft Deutschland und Frankreich gemeinsame Waffensysteme entwickeln wollen, müssen die Ausfuhrbestimmungen weiter gelockert werden, so schreibt www.diewelt.de am 24. 1. 2018. Es ginge hier allerdings nicht nur ums Geschäft, sondern um die „Bündnisfähigkeit“ Deutschlands. Es darf also vermutet werden, dass das ursprüngliche SPD-Anliegen, die Exportbestimmungen für Waffen stärker zu reglementieren, bei der neuen GroKo auf der Strecke bleiben wird. In Deutschland hängen 10001500 Arbeitsplätze an der Kleinwaffenproduktion, so berichtet Nemi El-Hassan. Ein Verbot wenigstens des Kleinwaffenexports hätte sicherlich den Verlust einiger Arbeitsplätze zur Folge, hätte andererseits aber Signalwirkung weltweit. Bei Landminen und Streubomben sei es auch zu einer Ächtung gekommen! Fakt ist, dass momentan die Kurden in Nordsyrien mit Hilfe deutscher Waffen ums Leben gebracht werden - Menschen, die vorher bei der Zerschlagung des sogenannten IS geholfen haben. Im Jemen werden die Rebellen mit deutschem Kriegsgerät umgebracht. Das sind nur zwei Beispiele, außerdem wandern die Waffen von Hand zu Hand, werden verkauft, erobert, gestohlen. Die Hoffnung, dass eines Tages Schwerter wieder zu Pflugscharen werden, war niemals geringer als heute.

14. Februar 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

„Parlement of Foules“ ist das früheste literarische Zeugnis für den Zusammenhang des Valentinus mit der Paarung der Vögel. Und weil es eine allegorische Dichtung ist, kann man davon ausgehen, dass diese LOKAL-Ausgabe nicht die Tiere, sondern die erscheint am 14. Februar, Menschen gemeint sind. Seit dem Tag der Verliebten und dem 15. Jahrhundert gibt es Liebenden! Natürlich bringt dieser Tag gute Einnahmen für dann in England Valentinspaare, die sich kleine Geschenke alle Floristen, Zuckerbäcker oder Gedichte schicken. Im und Krimskrams-Geschäfte, Zeitalter von Queen Victoria aber irgendwie ist es wirklich entstand dann der Brauch, reizvoll, dem Alltag ein sich schön dekorierte Karten Schnippchen zu schlagen zuzusenden. Englische Emiund dem/der Liebsten eine besondere Freude zu machen. granten nahmen den Brauch - wie auch das HalloweensAuch die Geschichte des Valentinstages ist interessant: fest - mit nach Amerika, von wo aus er durch US-Soldaten Am Namenstag des Heiligen nach 1945 wieder nach Valentin halten nach mittelalterlicher Vorstellung die Vögel Westdeutschland gelangte. 1950 gab es in Nürnberg einen Hochzeit. Seine Popularität ersten Valentinsball. vor allem im angelsächsischen Sprachraum verdankt Es braucht Sie, liebe Leser, der Valentinstag einem Gealso nicht zu verwundern, dicht des englischen Schriftdass wir in dieser LOKAL-Ausstellers Geoffrey Chaucer, gabe auch das schöne Thema dem „Parlament der Vögel“, Hochzeit für Sie vorbereitet das zwischen 1374 und 80 haben! Lesen Sie unsere Infos entstanden ist. Hier wird in rund um die Trends für Bräute über 100 Versen dargestellt, wie sich die Vögel um die Na- und Brautkleider, Ringe und Blumen, Locations und Fototurgöttin versammeln, damit jeder einen Partner findet. Das grafie …

Ausweg aus dem Katzenelend Tierschutzverein Städtedreieck informiert über Kastration von Katzen in der Region STÄDTEDREIECK (sr). Nachwuchs stellt sich immer wieder ein. Mit einem halben Jahr bereits ist die Katze geschlechtsreif. Kätzinnen werden mehrfach im Jahr, vornehmlich in der Zeit zwischen Ap-

ril und September, rollig. Kommt es während dieser Phase zur Paarung, so bringt die Katze nach 63 bis 66 Tagen durchschnittlich vier bis sechs Junge zur Welt: Die Überlebenschancen der Jungtie-

Weitere Sonderseiten sind in diesem LOKAL der Bildungsmesse Maxhütte-Haidhof gewidmet, die heuer am 18. und 19. Februar in der Stadthalle stattfindet. Dort präsentieren sich wieder zahlreiche Unternehmen, Institutionen, Schulen und Behörden und bieten allen Interessierten umfangreiche Infos über das Ausbildungsangebot sowie wertvolle Tipps für das Bewerbungsverfahren. Die Bildungsmesse versteht sich als eine Kontakt-Plattform – und es sind gerade die Kontakte, die in der heutigen vernetzten Welt so wichtig sind. Ein Besuch lohnt sich also auf alle Fälle … LOKAL informiert Sie vorab über das Programm, die Angebote und Vorträge auf der Messe. 2013 transportierte die Lufthansa Cargo über 1000 Tonnen Rosen nach Deutschland – anlässlich des Valentinstages. Sicher werden es in diesem Jahr nicht weniger sein. Ich hoffe, dass auch Sie alle, liebe Leserinnen, mindestens eine davon erhalten! Herzlich Ihre Ingrid Liez mit der Redaktion

re sind bei frei lebenden Katzen zwar gering. Doch die Tiere haben enorm viel Nachkommen. Mangelndes Wissen und schlimmstenfalls Gleichgültigkeit haben gravierende Folgen. Eine unkastrierte Katze bringt eine Vielzahl von Jungtieren zur Welt, die dann entweder in den ohnehin schon überfüllten Tierheimen landen oder verwildern, weil sie ausgesetzt werden oder von Anfang an ohne menschliche Betreuung aufwachsen. Diese verwilderten Katzen leben häufig unter äußerst schlechten Bedingungen, sorgen aber ihrerseits wieder für Nachwuchs. Viele dieser Kätzchen werden schon krank geboren und leiden unter Mangelernährung, Parasitenbefall und Infektionen. Der Tierschutzverein Städtedreieck e.V. appelliert an alle Katzenhalter: Folgen sie dem Aufruf die Katzen zu kastrieren. Es gibt nur einen Weg, das Katzenelend einzudämmen: Kastration. Es darf nicht zugelassen werden, dass sich frei lebende, aber auch im Haus gehaltene Katzen weiter unkontrolliert vermehren.


14. Februar 2018

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Das neue Programm der VHS im Städtedreieck ist erschienen! STÄDTEDREIECK (sr). Über 330 Kursangebote finden sich im neuen Programm der Volkshochschule im Städtedreieck. Viel Neues, aber natürlich auch Altbewährtes ist dabei. Nachdem es so gut angenommen wird und jede Woche mindestens einmal nach dem nächsten Termin gefragt wird, gibt es auch dieses Mal wieder sog. Reparatur Cafés im Mehrgenerationenhaus Maxhütte-Haidhof, zu denen man kaputte Gegenstände bringen kann, die dann im ehrenamtlichen Rahmen repariert werden. Außerdem finden sich im Bereich Gesellschaft Vorträge zum Thema Energieeinsparung, ein Motorsägekurs, ein Bierbraukurs, Führungen und Wanderungen und viele andere interessante Einzelveranstaltungen. Bei den EDV-Kursen im Bereich Beruf bleiben auch im Frühjahr wieder keine Wünsche offen. Wer

sich beispielsweise einen umfassenden Überblick über Standardprogramme verschaffen möchte, kann einen der immer gut nachgefragten MS-Office-Kompaktkurse über zehn Termine buchen. Wieder im Angebot sind Webinare im Bereich xpert Business – Seminare, die man von zu Hause aus absolvieren kann. Im Programmbereich Sprachen werden zahlreiche Englischkurse für die unterschiedlichsten Bedürfnisse angeboten. Bei der Auswahl des passenden Kurses helfen die kostenlosen Einstufungsberatungen. Einsteigen kann man als Anfänger/in ohne Vorkenntnisse auch in Grundkurse in Französisch, Italienisch, Spanisch, Tschechisch und auch in Arabisch. Für ausländische Mitbürger finden sich BAMF-Integrationskurse und Selbstzahlerkurse auf unterschiedlichen Niveaus und zu unterschiedlichen Zeiten.

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Das Gesundheitsprogramm ist mit 130 Kursangeboten der umfangreichste Bereich. Medizinische Fachvorträge in Zusammenarbeit mit der Asklepios Klinik im Städtedreieck bieten die Möglichkeit, sich fundiert zu informieren und zugleich die behandelnden Ärzte kennenzulernen. Für viele Kurse im Bereich Bewegung und Entspannung hat sich die VHS um die Krankenkassenzertifizierung bemüht. Fast alle Kurse im Bulmare sowie etliche Rücken- und Yogakurse sind damit bezuschussungsfähig. Gut zu wissen: Der einfachste Weg der Anmeldung ist online auf der Internetseite www.vhs-staedtedreieck.de. Hier ist das ganze Angebot auch chronologisch aufgelistet. Gerne steht die VHS-Geschäftsstelle aber auch telefonisch unter 09471 3022-70 zur Verfügung.

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s’Glosserl von Bönedückt Hannückl

Nur an ihren Taten wird man sie erkennen, aber nie an ihren vielen Worten ...!

B U R G L E N G E N F E L D Pfälzerstraße dann zur Hälfte ganz plötzlich eingestellt wurde. Aber, die Einnahmen sprudelten weiter in den Stadtsäckel. Und den zahlenden Anliegern konnte man nur die Devise empfehlen: „Glücklich ist, wer vergisst was doch nicht zu ändern ist!“ Hauptsache war wohl, dass die Anlieger immer munter weiterzahlten. In anbetracht dieser Umstände herrschte im Rathaus wohl höchstes Wohlgefallen, trotz mancher Widersprüche von Anliegern. Und dann, oh Graus, entschloss sich doch die politische Vereinigung der Freien Wähler in Bayern dazu, mit großem Erfolg ein Volksbegehren zur Aufhebung aller Satzungen für den Straßenausbau, zum Wohle aller betroffenen Bürger, anzugehen. Da überkam dann auch die CSU-Fraktion in Bayern plötzlich eine „Göttliche Eingebung“ im Landtagswahljahr. Sie beschloss im Kloster Banz per Resolution die umstrittenen Straßenausbaubeiträge abzuschaffen. Ein Wunder? Wohl eher nicht! Man gehorchte hier wohl mehr der Not des Wahljahres als dem eigenen Antrieb! Auch der Landtag hat dem Antrag der Freien Wähler zugestimmt, den Verwaltungsvollzug für die Straßenausbaubeiträge auszusetzen. Maßgebliche Vertreter des Bayerischen Städte- und Gemeindetages empfahlen das gleiche. Auch in der Stadt Schwandorf und in der Marktgemeinde Bruck hat man bereits alle Vorauszahlungs- und Abrechnungsbescheide gestoppt. Und was machte die Verwaltung der Stadt Burglengenfeld und ihr viel redender CSU- Bürgermeister? Nun, die haben versucht, wohl in kommunalpolitischer Rambo-Manier, noch schnell Fakten zu schaffen und sie haben den armen betroffenen Bürgern in der Rathausstraße noch Abrechnungsbescheide zugestellt. Na ja, da bleibt nur zu hoffen, dass sich die Bürger mit Widersprüchen wehren werden. Die Stadt könnte die Abrechnungsbescheide aber auch zurücknehmen, so wie es bereits im Stadtrat beantragt wurde. Für was wird sich da die große SPD-Fraktion im Stadtrat entscheiden? Für oder gegen die betroffenen Bürger?

Der bekanntlich sehr viel redende Bürgermeister von Burglengenfeld, Gesche geheißen, hat scheinbar die Gabe gar viele Worte zu seinen Taten zu verschwenden. Es spielt ihm wohl dabei keine Rolle, dass seine Worte und seine Taten dabei auch mal unterschiedlich sein können. Ein Schelm, der dabei etwas Schlechtes denkt! So versichert doch der Bürgermeister im Brustton der vollsten Überzeugung, dass er daran denkt, oder schon auch mal daran gedacht hatte, bereits vereinnahmte Gelder, die er aufgrund der Straßenausbausatzung den Straßenanliegern abgeknöpft hat, wieder zurückzuzahlen, wenn sich dies vielleicht mal ergeben könnte. Eigentlich wunderbar, diese Nachricht für die armen Bürger, die man für den Vollausbau ihrer Straße zur Kasse gebeten hatte. Natürlich hat man dann diese Straßen wohl auch überwiegend zu Anliegerstraßen erklärt, so dass die betroffenen Bürger auch wirklich in den Genuss kamen, ihr sauer verdientes Geld für höchstmöglichste Zahlungen auszugeben. Diverse Verkehrszählungen der BWG, die auf kostengünstigere Beiträge für Durchgangsstraßen verwiesen haben, wurden ohne viel Federlesens von den CSU-/SPDFraktionen zurückgewiesen. So kamen die Anlieger von der Rathausstraße, der Goethestraße und auch der Pfälzerstraße in die „Gnade“ von höchstmöglichsten Beitragszahlungen für den Ausbau ihrer Straße. Dabei spielte es wohl auch kei- Es grüsset dazu sackrisch ne Rolle, dass der Ausbau der Euer Bönedückt Hannückl

14. Februar 2018

Foto: Albin Schreiner

BWG plädiert für Erweiterung der Grundschule im Naabtalpark BURGLENGENFELD (lz/sr). Durch die Zuzüge und die Einwohnerentwicklung ist es seit einiger Zeit notwendig geworden, die Betreuungseinrichtungen (Kinderkrippen, Kindergärten und auch die Schulen) den aktuellen Erfordernissen anzupassen. Darüber wurde auch kürzlich im Bau-, Umwelt- und Verkehrsausschuss des Stadtrats diskutiert. Die Entwicklung sei grundsätzlich nichts Neues, sondern die Stadt stelle sich ihr seit vielen Jahren erfolgreich, so unterstreicht der BWG-Fraktionsvorsitzende Albin Schreiner in einer aktuellen Pressemitteilung. „Bisher wurden diese Aufgaben stets gut gelöst, ja nicht nur das. Burglengenfeld hat ohne jeden Zweifel aufgrund seiner blendenden Infrastruktur eine Vorreiterrolle im Landkreis und weit darüber hinaus.“ Für die Bildung hat die Stadt im Naabtalpark mit dem neuen Schulund Sportzentrum eine moderne Schullandschaft geschaffen, die in der Zwischenzeit mit einem Erweiterungsbau und einer Mensa sogar noch ausgebaut wurde. „Das Schul- und Sportzentrum im Naabtalpark ist bayernweit eine einmalige Einrichtung und beste Werbung für die Stadt Burglengenfeld“, so Schreiner. Bedeutsam sei die nun anstehende Entscheidung des Stadtrates über acht neue Klassenzimmer sowie vier Differenzierungsräume für die Grundschule. Die Verwaltung habe vorgeschlagen, mit einem Anbau an die bestehende Schule

auf dem jetzigen Lehrerparkplatz das Problem zu lösen. „Die gesamte Infrastruktur im Naabtalpark (Mensa, Sportflächen, Bulmare, Betreuungseinrichtungen) kann genutzt werden“, so sieht die BWG diese Lösung als äußerst vorteilhaft an. „Der Neubau kann ohne Beeinträchtigung des Bestandes errichtet werden.“ Die Kosten seien weitaus geringer als die Realisierung des Vorschlags des 3. Bürgermeisters Josef Gruber zu einem Grundschulneubau im Wölland. Schreiner dazu: „Dieser Vorschlag ist nicht neu und wurde beim ersten Erweiterungsbau vor einigen Jahren bereits ins Gespräch gebracht. Der damalige Stadtrat hat diesen Vorschlag abgelehnt, denn die Nachteile sind dramatisch: In Wölland gibt es keinerlei Infrastruktur für eine neue Schule. Ein geeignetes Grundstück in Wölland fehlt, das musste selbst Herr Gruber in der Sitzung des Bauausschusses einräumen. Auch müsste nicht nur das Schulgebäude neu gebaut werden, sondern auch die Erschließung, die Außenanlagen, Sportflächen, Betreuungseinrichtungen usw. müssten neu erstellt werden“, so führt Schreiner weiter aus. Mehrkosten von mehreren Millionen Euro wären die Folge, so kritisiert der Fraktionsvorsitzende und mahnt ebenso einen Zeitverlust von mehreren Jahren an. Bereits jetzt ergebe sich durch den „Gruber-Vorschlag“ eine erste Ver-

zögerung, da der Bauausschuss die Entscheidung über den Schulstandort zurückgestellt hat. Bereits im Gespräch mit der MZ habe die Rektorin Ingrid Donaubauer auf diesen Nachteil hingewiesen und die Wichtigkeit einer schnellen Lösung betont (vgl. MZ vom 2.2.2018). Auch Stadtbaumeister Franz Haneder habe „zu Recht“ in der Bauausschusssitzung dem Vorschlag widersprochen und deutlich gemacht, dass das Potential im Naabtalpark noch lange nicht ausgeschöpft sei. Die BWG frage sich auch daher, wie Josef Gruber den Vorschlag mit seinen Aussagen zu den Finanzen der Stadt in Einklang bringe: „Seit zwanzig Jahren versucht er uns einzureden, die Stadt steht am finanziellen Abgrund und nun konfrontiert er die Öffentlichkeit mit einem bereits einmal abgelehnten Vorschlag, der Mehrkosten von mehreren Millionen Euro verursachen würde. Ein eklatanter Widerspruch - oder hat Josef Gruber endlich eingesehen, dass seine Aussagen zu den Finanzen seit vielen Jahren Horrorgeschichten sind?“ Es bleibe zu hoffen, dass „sich der Stadtrat - so wie schon einmal - möglichst bald mit großer Mehrheit für die Erweiterung der Grundschule im Naabtalpark ausspricht und die einzigartige Erfolgsgeschichte Naabtalpark um ein weiteres Kapitel ergänzt wird“, so Schreiner abschließend.

18. und 19. Februar 2018


14. Februar 2018

B U R G L E N G E N F E L D

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vielfach Totalsanierungen anstehen - mit der gesetzlich * vorgegeben Kostenbeteiligung der Anlieger. Das abgezweigte Geld wurde in Burglengenfeld für andere „wichtige“ Prestigevorhaben wie das Bulmare, das ASVFunktionsgebäude und den dubiosen Heinz-im-Glück-BEZVerkauf gebraucht. Gesägtes Ohne STRABS geht’s auch! Nein, es handelt sich hier nicht Granitpflaster oder alljährliche um Dessous, sondern STRABS Baumpflanzaktionen auf ungeignetem Terrain waren da ist die kommunale Straßennur Peanuts. Alles sogenannte ausbaubeitragssatzung. Diese soll jetzt, gestützt auf ein freiwillige Leistungen. Nice Volksbegehren der FW-Fraktion to have, aber auch eben sehr teuer. des Bayerischen Landtags Ironie der Geschichte: Gemeinabgeschafft werden. Das BFB den, die im Gegensatz zum unterstützt den Vorstoß. Burglengenfelder GröBaZ und Zum einen sind die Kassen seinem Gefolge in der Vergandes Freistaates derzeit gut genheit sorgsam mit dem Geld gefüllt. Zum anderen hat das der Bürger umgegangen sind Thema in der Vergangenheit und ordentlich gewirtschaftet gerade wegen der rechtlich haben, sind jetzt die Dummen. problematischen Abgrenzung von Anlieger- und Durchgangs- Denn in Zukunft soll das Geld straßen immer wieder zu Streit zur Straßensanierung vom weißblauen Himmel fallen. in der Kommune geführt. Vor allem bei der BWG wird Langwierigen Gerichtsprozesse, an denen nur die beteiligten man sich deshalb lachend auf Rechtsanwälte ihre Freude und die Schenkel klopfen, hatte die Fraktion zusammen mit der ihr Auskommen finden, waren SPD-Mehrheit noch vor Jahdie Folge. Doch das Thema hat auch eine resfrist die Herabsetzung der Abgabe wider besseres Wissen andere Seite, wie das Beispiel Burglengenfeld zeigt. Hier wur- um die katastrophale Finanzside jahrzehntelang in der Karg- tuation der Stadt populistisch durchgedrückt. Getreu dem Ära die Infrastruktur sprich Wahlspruch: Legal? Illegal? der Straßenunterhalt derart Sch..egal! vernachlässigt, dass heute

Denkzettel

STRABS-los glücklich?

Die Schüler der Klasse 1b mit Klassenleiterin Barbara (links sitzend) und Rektorin Ingrid Donaubauer (rechts) nahmen von Bürgermeister Thomas Gesche und Bibliotheksleiterin Beate Fenz ihre Lesegutscheine entgegen. Foto: Stadt Burglengenfeld

Erstklässler lesen ein Jahr kostenlos BURGLENGENFELD (sr). „Ich bin eine Superleserin“; „Ich mag die Olchis“; „Ich will Bücher mit Einhörnern drin!“. Diese und mehr aufschlussreiche Antworten gaben die Kinder aus der Klasse 1b der Hans-Scholl-Grundschule Bürgermeister Thomas Gesche auf seine Frage, wie gerne und was sie lesen. „Die Stadt Burglengenfeld will euch beim Lesen unterstützen“, sagte der Bürgermeister, „darum möchte ich euch ein Jahr kostenloses Lesen schenken“. Die Schüler der Klasse 1b besuchten mit Klassenleitung Barbara Nirschl am Mittwochvormittag die Stadtbibliothek. Vorm Stöbern in der umfangreichen KinderbuchAbteilung stand der eigentliche Grund des Besuchs im Vordergrund. „Ihr alle bekommt von uns einen Gutschein für ein Jahr kostenloses Lesen“, so Beate Fenz, Leite-

rin der Stadtbibliothek. Diese so genannten „Lesegutscheine“ verteile die Stadt seit vielen Jahren, um vor allem bei Erstklässlern die Lust am gedruckten Buch zu wecken. „Natürlich kann man auch CD´s und Spiele bei uns ausleihen“, so Fenz. Rektorin Ingrid Donaubauer ergänzte: „Ich hoffe, dass ihr die Ausweise fleißig nutzt und bald genauso viel Freude am Lesen habt, wie wir Erwachsenen“ Zwar habe auch die Grundschule eine kleine Bücherei, aber die Auswahl der Stadtbibliothek sei um ein Vielfaches größer. Der Stadt dankte Donaubauer für ihr Engagement in Sachen Leseförderung. 128 Schüler besuchen derzeit in fünf ersten Klassen besuchen derzeit die Hans-Scholl-Grundschule, die Lesegutscheine werden an alle Erstklässler in den nächsten Tagen verteilt werden.

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Hans Glatzl Burglengenfeld schiebt einen Schuldenberg von rund 60 Millionen Euro vor sich her. Und diese Politik der lockeren Hand wird jetzt vom Gesetzgeber quasi mit Übernahme der Straßenausbaukosten belohnt. Bravo! Im übrigen ist noch ungelöst, wie die Altfälle zu behandeln sind. Das heißt, Anlieger, die in den vergangenen Jahren bereits herangezogen wurden und bezahlt haben, sind gebissen. So gesehen wird Kommunalpolitik zu einer unverantwortlichen Beliebigkeitsveranstaltung mit Politikern, denen nur die eigene Karriere am Herzen liegt. Merke! Irgend wer zahlt immer die Zeche in dieser Wünsch-dir-was-Republik. Das meint

Hans Glatzl

und die BFB-Fraktion

Schuh-Sammelaktion der KF Burglengenfeld erfolgreich abgeschlossen:

450 Paar Schuhe gesammelt BURGLENGENFELD (sr). Nach drei Wochen Sammlungstätigkeit ist die Aktion der Kolpingfamilie Burglengenfeld unter dem Motto “Mein Schuh tut gut” inzwischen mit großem Erfolg beendet. Im Zeitraum von Weihnachten bis zum 15. Januar wurden in der Sammelbox, die in der Pfarrkirche St. Josef aufgestellt war, mehr als 450 Paar Schuhe gesammelt. Kinderschuhe, Gummistiefel, hochwertigen Damenschuhe, auch Sicherheitsschuhe oder orthopädisches Schuhwerk wurde abgegeben. Die Zahl der gespendeten Schuhe ist gegenüber dem Vorjahr zwar etwas niedriger ausgefallen, aber dafür erhöhte sich die Qualität im Vergleich zu 2017. Besonders zu erwähnen: Die Schuhe waren ausnahmslos sauber und ordentlich gebündelt bzw. verpackt, was das Umpacken in die 13 großen Kartons wesentlich angenehmer machte. Würde man alle bundes-

weit gesammelten Schuhe hintereinander aufreihen, es entstünde eine über 120 km lange Schlange – eine Strecke so lang wie der Weg von München nach Regens-

burg, 238.940 Paar Schuhe, rund 8.720 Kartons. Die Schuhaktion hat einen Erlös von 73.596,98 Euro zu Gunsten der Internationalen Adolph Kolping Stiftung erbracht.

Die komplette Garage voller Schuhe präsentiert KF-Vorstand Harald Sippl nach Abschluss der Sammel-Aktion „Der Schuh tut gut“.


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A N Z E I G E

14. Februar 2018

Der erste Schulranzen: Tipps für den Kauf Wie schwer darf er sein? Der Schulranzen sollte ohne Inhalt nicht mehr als 1,2 kg wiegen. Laut der Empfehlung von Ärzten und TÜV-Experten sollte ein Schulranzen mit Inhalt nicht mehr als 10 15 % des Körpergewichts wiegen. Bringt das Kind also 20 kg auf die Waage, sollte der Ranzen max. 2-3 Reflektoren am Ranzen Reflektoren sollten an allen Seiten kg schwer sein. angebracht sein, sodass das Kind sich möglichst sicher im Straßen- Material des Ranzens Ranzen aus Leder oder schwerem verkehr bewegen kann. Stoff sind für Erstklässler nicht besonders gut geeignet. Am besPasst der Ranzen? Bei jedem Ranzenkauf sollte man ten wählt man ein Modell, das aus etwas Zeit mitbringen. Möglichst leichten Kunststoffen und Kunstviele verschiedene Modelle soll- fasern besteht. Diese sind nicht ten anprobiert werden. Er muss nur unschlagbar im Gewicht, sonperfekt passen und sollte nicht dern meist auch wasserdicht und drücken. Die Träger an einem gu- robuster als andere Stoffe. ten Ranzen sollten etwa 4 cm breit und gut gepolstert sein. Auch soll- Langfristig attraktives Design ten sie stufenlos verstellt werden Natürlich ist auch der optische Eindruck entscheidend. Das Muskönnen. ter sollte zwar kindgerecht, aber nicht zu verspielt sein, denn das Deckel und Verschluss prüfen Vor allem der Verschluss der De- Kind soll den Ranzen schließlich ckelklappe am Ranzen ist ein Teil, einige Jahre lang tragen. das stark belastet wird. Es sollte somit genau geprüft werden, ob Gefällt der Ranzen? der Verschluss stabil und belast- Das letzte Wort beim Kauf des bar aussieht und trotzdem leicht Ranzens sollte das Kind haben. Vielleicht kann man eine kleine zu öffnen und zu schließen ist. Vorauswahl mit geeigneten Ranzen treffen, aber das Kind muss Rückenteil des Ranzens Das Rückenteil sollte stabil sein, sich am Ende damit wohlfühlen. sodass schwere Bücher im Ran- Auch wenn ein greller und bunter zen sich nicht in den Rücken des Ranzen nicht unbedingt die eigeKindes drücken können. Auch ne Wahl gewesen wäre, dem Kind eine gute, körpergerecht geformte gefällt er vielleicht besser als das schlichte blaue Modell. Polsterung ist wichtig. Auf Qualitätssiegel achten In Deutschland gibt es für Ranzen die DIN-Norm 58124. Ob ein Ranzen diesen Vorgaben entspricht, erkennt man am TÜV-Siegel oder dem Zeichen für geprüfte Sicherheit (GS).

Große Ranzenmesse in Burglengenfeld BURGLENGENFELD (sr). Neben der Schultüte gehört die Schultasche zu den unverzichtbaren Utensilien, wenn es um den Schulstart geht. Zwei Faktoren sind bei der Wahl des Ranzens ausschlaggebend: Zum einen soll der Ranzen gut passen, denn die ABC-Schützen haben viele Bücher und Hefte auf ihrem Rücken zu tragen, zum anderen ist das passende Motiv für Kinder sehr wichtig. Da fällt den meisten Eltern die Wahl schwer, die richtige Schultasche zu finden. Um Eltern und Kindern diese Ent-

scheidung zu erleichtern, veranstaltet Spielwaren Nußstein am Samstag, den 17. Februar 2018 einen großen Schulranzenverkauf von 9.00 - 15.00 Uhr in der Mensa der Hans-Scholl Grundschule Burglengenfeld. An diesem Tag werden die Fachkräfte von zusätzlichen Beratern der Hersteller unterstützt. Unter dieser fachkundigen Beratung kann man die riesige Auswahl an Ranzen ausführlich begutachten und testen. Ist der passende Ranzen gefunden, kann man gleich noch das passende Zubehör, wie Sporttasche

oder Regenschirm erwerben. Angeboten werden die neuesten Kollektionen der führenden Hersteller McNeill, Step-by-Step, ergobag, und Sammys mit tollen Messeangeboten. Zudem werden auch Auslaufmodelle zu besonders günstigen Preisen angeboten. Gut zu wissen: Seit vielen Jahren ist Spielwaren Nußstein eines der führenden Fachgeschäfte der Region, wenn es um Schulranzen geht. Für seine Kompetenz wurde es, als eines von wenigen in Deutschland, von McNeill zum GOLD-Partner ausgezeichnet. Weitere Infos findet man unter: www.spielwaren-burglengenfeld.de

Samstag, 17. Februar - 9.00 - 15.00 Uhr Grundschule Burglengenfeld, Mensa


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B U R G L E N G E N F E L D

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Frühling SUN Angebot

2 Brillen zum Preis von einer Brille* Sie bekommen 1 Sonnenbrille in Ihrer Glasstärke GRATIS dazu! Markus Frank (li.) und Reinhold NießI (Mitte) sind die Stammfahrer des neuen Multicars am Bauhof. Sie präsentierten das Fahrzeug gemeinsam mit Stadtwerke-Vorstand Friedrich Gluth, dem Leiter des Technik-Referats der Stadtwerke, Dipl.-Ing. (FH) Josef Hollweck, und Bauhof-Leiter Jürgen Stegerer (v.li.). Foto: Stadtwerke Burglengenfeld

Für Winterdienst und Gießarbeiten:

Neuer Multicar für den Bauhof BURGLENGENFELD (sr). Über einen neuen, vielseitig verwendbaren Multicar der Firma Hako freut sich Team des Bauhofs. Die Kosten für die Neuanschaffung des Fahrzeugs, das vornehmlich im Winterdienst und für die Bewässerung der öffentlichen Grünanlagen eingesetzt wird, liegen inklusive Zubehör bei rund 140.000 Euro. Bei der offiziellen Übergabe des Multicars M31 H an die beiden Stammfahrer Markus Frank und Reinhold NießI wies StadtwerkeVorstand Friedrich Gluth auf das umfangreiche Aufgabengebiet des Bauhofs hin. „Damit diese vielen Arbeiten erledigt werden können, brauchen

wir tüchtige, kompetente und zuverlässige Mitarbeiter. Die haben wir“, sagte Gluth. Zum anderen benötige der Bauhof eine ordnungsgemäße Ausstattung mit den richtigen Gerätschaften, Maschinen und Fahrzeugen. Gluth betonte, der Verwaltungsrat der Stadtwerke habe stets ein offenes Ohr, wenn es „um vernünftige und notwendige Beschaffungen geht“. Er dankte daher dem Vorsitzenden des Verwaltungsrats, Bürgermeister Thomas Gesche, sowie den weiteren Mitgliedern Sebastian Bösl (SPD), Karl Deschl (FWL), Josef Gruber (CSU), Bernhard Krebs (SPD), Betty Mulzer (SPD) und Mi-

chael Schaller (CSU), die sich auch für die Anschaffung des neuen Multicars ausgesprochen hatten. Denn: „Mit dem neuen Fahrzeug wird der Bauhof noch effektiver und schlagkräftiger“, so der Vorstand. Für den Winterdienst ist das wendige Fahrzeug mit einem Räumschild und Streuer ausgestattet, neueste Technik inklusive, erläuterten der Leiter des Technik-Referats der Stadtwerke, Dipl.-Ing. (FH) Josef Hollweck, und Bauhof-Leiter Jürgen Stegerer. Gluth ergänzte, die Stadt Burglengenfeld werde von Einheimischen und Besuchern oftmals wegen ihrer Blumenpracht gelobt. Die

Skiclub Burglengenfeld e.V.:

Begeisterte Teilnahme an Ski- und Snowboardkursen BURGLENGENFELD (lz). Auch in diesem Jahr veranstaltete der Skiclub Burglengenfeld Ski- und Snowboardkurse am Großen Arber im Bayerischen Wald. Teilgenommen hatten knapp hundert Teilnehmer aller Altersklassen und Könnensstufen. „Alle Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer haben in beiden Januar-Kursen gerackert und gearbeitet“, so informiert der 1. Vorsitzende Dominik Hitzek in einer Pressemitteilung. „Wir sind echt erstaunt, mit wieviel Begeisterung alle wieder bei der Sache waren! Die Skilehrer haben mit viel Witz und Engagement die neuesten Techniken weitergegeben. Aber am meisten erstaunt haben die Bambinis: Ob Pflug, Kurven fahren, Schuss, Zauberteppich oder Schlepp- und Sessellift – al-

les wurde bravourös gemeistert. Hut ab vor unseren Jüngsten!“ Aber auch die Fortgeschrittenen und „Genießer“ im Erwachsenenbereich, sowie die Snowboarder hatten ihre Freude an den vier Kurstagen. Hitzek bedankt sich herzlich bei

allen Teilnehmern, Eltern, Übungsleitern, Helfern und auch beim Küchen-Team. „Danke auch an unseren Busfahrer Daniel Seidl vom Verkehrsunternehmen Oliver Ehrenreich, der uns immer sicher an unser gewünschtes Ziel und wieder nach Hause bringt!“

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Blumen in Pflanzbeeten, Pflanztöpfen, Blumenpyramiden oder Blumenkästen erforderten einen hohen Pflege-, insbesondere einen hohen Bewässerungsaufwand. Auch hierfür sei der neue Multicar wegen seines angebauten Spritzarms bestens geeignet. Dieser Spritzarm, so Stegerer, könne vom Fahrerhaus aus bedient werden. Das Gießen sei daher schneller

und gezielter zu erledigen, was sich letztlich in der höheren Wirtschaftlichkeit bemerkbar mache. Von den Gesamtkosten in Höhe von etwa 140.00 Euro entfallen rund 98.000 Euro auf das Fahrzeug, rund 21.500 Euro auf die auf die Winterdienstausstattung mit Räumschild und Streuer sowie rund 19.500 Euro auf das Gießsystem.

Im Januar 2019 sollen die nächsten Kurse stattfinden. KinderSkigymnsatik ist von Oktober bis Mai dienstags ab 17.00 Uhr in der Burglengenfelder Stadthalle. Die Erwachsenen trainieren mittwochs ab 18.30 in der Realschulturnhalle. Nähere Infos hierzu auf der Homepage des Vereins unter www.skiclub-burglengenfeld.de. Jeder Interessierte kann sich den Fahrten anschließen, die der Skiclub in den nächsten Monaten anbietet. Am 24. Februar 2018 geht es zum Beispiel nach Kaltenbach im Hochzillertal.

Am 10. März findet die Jugendfahrt nach Söll mit Kathrin Ebensberger statt. Für den 2. April sollte man sich schon mal die große Ostereiersuche des SCB für Groß und Klein in Verbindung mit einer Wanderung von Greinhof nach Schirndorf vormerken. Die Saisonabschlussfahrt führt dann am 7. und 8. April 2018 mit Reinhold Donhauser ins Stubaital. Anmeldungen sind per am Mail an info@skiclub-burglengenfeld.de oder im Buch- und Spielladen Nörl in Burglengenfeld erbeten. Ausführliche Infos auf der Webseite.


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B U R G L E N G E N F E L D

14. Februar 2018

Gemeinsam stehen das Bürgertreffteam (v.l) mit Brigitte Leikam, Praktikantin Helene Kellner, Ines Wollny und dem „Nabbi“ vom Nabadabadoo mit Bürgermeister Thomas Gesche am Start für die Neuauflage von „Probier ´s mal aus“. Kooperationspartnerin auch in diesem Jahr: Andrea Schmalzl (rechts) von den „RelaxKids.“ Foto: Stadt Burglengenfeld

Vierte Auflage eines Erfolgsmodells:

“Probier´s mal aus“ im Bürgertreff BURGLENGENFELD (sr). Am Freitag, 16. Februar ist „Probier´s mal aus“ zum vierten Mal das Motto eines generationsübergreifenden Erlebnistages im Bürgertreff am Europaplatz. Kreativität und Fantasie sind an insgesamt 21 Mitmach-Stationen von 14 bis 18 Uhr gefragt. „Fühlen, Probieren, Mitmachen – eine unwiderstehliche Aufforderung

an Kinder, auf Entdeckungsreise zu gehen“, umschreibt Tina Kolb, Leiterin des Bürgertreffs, das vom Bürgertreff-Team und Kooperationspartnerin Andrea Schmalzl von den „RelaxKids“, zusammengestellte Programm. Das vollständige Programm gibt es im Internet unter www.burglengenfeld.de unter der Rubrik Bürgertreff zu finden.

Beate Fenz, Dr. Heike Kemeter und ihre Tochter Katharina überzeugen sich in der Stadtbibliothek von den neuesten Anschaffungen im Bereich Kinder- und Jugendbuch. Foto: Stadt Burglengenfeld

1.000 Euro für Kinderund Jugendliteratur BURGLENGENFELD (sr). 1.000 Euro für neue Bücher: Die in Burglengenfeld lebende Lungenfachärztin Dr. Heike Kemeter spendete zum wiederholten Mal für die Kinder- und Jugendbuchabteilung der Stadtbibliothek einen Betrag von 1000 Euro. „Das Geld werden wir in neue Kinder- und Jugendliteratur investieren“, so Beate Fenz, Leiterin der Stadtbibliothek. Seit jeher ist es ihr ein Anliegen, Kinder

und Jugendliche für das Lesen zu begeistern. Dieses Anliegen teilt sie mit Dr. Kemeter, die mit ihrer Tochter Katharina regelmäßig in der Bibliothek zu Gast ist. „Ich freue mich, dass unsere Bibliothek so viele Freunde, Gönner und Fans hat“, so Fenz abschließend und versprach, sich auch weiterhin mit ganzem Herzen für den lesenden Nachwuchs einzusetzen.

Gespannt lauschten die Gäste in den Räumlichkeiten des WIP in Burglengenfeld

LOKAL war dabei - auf den Spuren des „Mister B.“:

Krimi-Dinner im WIP Spannung bei kulinarischen Köstlichkeiten BURGLENGENFELD (lz). Ein Erlebnisdinner der besonderen Art servierte Denis Podhraski, Geschäftsführer im WIP, dem stilvollen Restaurant im ehemaligen Zeiningerhaus, kürzlich seinen Gästen: Sebastian Thomann alias Kommissar Herblinger verführte das 32-köpfige Publikum dazu, sich bei Schafskäse auf Salatbouquet und Schweinefilet mit Pilzrahmsauce an einer spannenden Verbrecherjagd zu beteiligen. Der neue Fall, dem sich der gewiefte Kommissar – eigentlich Inhaber der Buchhandlung Am Rathaus und seine 32 Co-Ermittler/-innen gegenübersahen, war weitaus schwieriger zu lösen als der erste Kriminalfall der Menschheitsgeschichte – der verbotene Biss in einen Apfel. So referierte der Poli-

zist zu Beginn, wie Adam und Eva in die Mühlen der Justiz gerieten, um überführt und ihrer gerechten und harten Strafe zugeführt zu werden. Nun war es ein geheimnisvoller Briefumschlag mit einer Kassette und dem Finger eines verschwundenen Kollegen vom Dezernat für Wirtschaftskriminalität, die Herblingers kriminalistischen Verstand forderten. Hauptverdächtiger war „Mister B.“, wohl der Absender des Grusel-Briefes, dem Polizist Schmied – nur noch neunfingrig und wahrscheinlich tot – bereits auf die Schliche gekommen war. Musste er deshalb sterben? „Cherchez la femme“ hieß es im nächsten Akt sozusagen, denn Herblinger möchte in charmanter weiblicher Begleitung bei einem

Anmeldung für die Realschule BURGLENGENFELD (sr). Schülerinnen und Schüler, die zu Beginn des Schuljahres 2018/2019 an die Realschule Burglengenfeld in die 5. Jahrgangsstufe übertreten möchten, können vom 7. Mai bis einschließlich 9. Mai 2018 im Sekretariat der Realschule von 7:30 bis 16:00 Uhr und am 11. Mai 2018 von 7:30 Uhr bis 12:00 Uhr angemeldet werden. Der Übertritt erfolgt ohne Aufnahmeverfahren, wenn im Übertrittszeugnis der Grundschule die Eignung für die Realschule oder für das Gymnasium zuerkannt wurde. Wer diese Eignung nicht bestätigt bekom-

men hat, kann ebenfalls angemeldet werden und muss vom 15. bis 17. Mai 2018 am Probeunterricht an der Realschule teilnehmen. Bei der Anmeldung sind folgende Unterlagen vorzulegen: das Übertrittszeugnis und eine Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch zur Einsicht. Das Anmeldeformular sowie ggf. ein Fahrkartenantrag sind vorab über „Schulweg-Online“ auszufüllen und ausgedruckt bei der Anmeldung vorzulegen. Der Link findet sich auf der Homepage der Realschule Burglengenfeld. Gleichzeitig können die Schülerinnen und

Galadinner des Unterweltsbosses „B.“ weitere Recherchen anstellen. Mit einem scharfsinnigen Publikum, das bis zum delikaten Tiramisu mit marinierten Orangenfilets eifrig mitriet und Hypothesen aufstellte, gestaltete sich das Ende verblüffend – und soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Denn voraussichtlich im März 2018 wird Kommissar Herblinger noch einmal in der gleichen Sache ermitteln … Sebastian Thomann, der schauspielerisch ebenso wie durch seine pfiffigen Verkleidungen überzeugte, führt die Buchhandlung am Rathaus seit 2012. Davor war er auch schon Theologe, Bildungsreferent sowie Schriftsteller. Er ist Autor von Jugendbüchern wie „Mein Banknachbar der Philosoph“ oder „Roadbook to Nature“. Auch einen Bildband von seiner Heimatstadt Burglengenfeld hat er bereits gemeinsam mit dem Fotografen Stefan Effenhauser und dem Kunsthistoriker Sebastian Karnatz herausgegeben. Schüler auch für die Nachmittagsbetreuung und zur Mittagsverpflegung angemeldet werden. In der Zeit vom 7. Mai bis 11. Mai 2018 sollen auch Schüler des Gymnasiums vorangemeldet werden, die ab September 2018 an die Realschule übertreten wollen. Schüler der 5. Klassen der Mittelschule, die den Notendurchschnitt bereits im Zwischenzeugnis erreicht haben und übertreten wollen, geben vom 7. bis 11. Mai eine Voranmeldung im Sekretariat ab. Die endgültige Anmeldung erfolgt mit dem Original-Jahreszeugnis am 27. und 30. Juli 2018, von 8:00 bis 15:00 Uhr. Gut zu wissen: Am 16. März 2018 um 14:00 Uhr findet in der Aula der Realschule eine Informationsver-anstaltung zum Übertritt statt.


14. Februar 2018

B U R G L E N G E N F E L D

Lebensretter für Beate W. gesucht:

Bulmare organisiert Typisierungsaktion BURGLENGENFELD (sr). In Zusammenarbeit mit der Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB) organisiert das Team des Wohlfühlbads Bulmare am Sonntag, 25. Februar, von 11 bis 16 Uhr eine Typisierungsaktion. Der Grund: Beate W. leidet an Leukämie, sie benötigt dringend eine Stammzellspende. Beate ist die Tochter von Bulmare-Mitarbeiter Alois Buchmann. „Wir wollen helfen, so gut wir nur können“, sagt Simone Baumann, kaufmännische Leiterin des Bulmare. Bei der Typisierung wird eine geringe Menge Blut abgenommen, um Gewebemerkmale definieren zu

können, die zwischen Empfänger und Spender im günstigsten Fall identisch sind. Bürgermeister Thomas Gesche hat die Schirmherrschaft für die Typisierungsaktion übernommen und bittet darum, daran teilzunehmen. „Die Registrierung als Stemmzellspender tut nicht weh, es dauert nur wenige Minuten – und im besten Falle kann ein möglicher Spender Leben retten“, so Gesche. Beate W. kämpft bereits seit vier Jahren gegen Leukämie. Nun braucht sie dringend einen passenden Stammzellspender. Wie die Mittelbayerische Zeitung (MZ)

Erneut ein Herz für die Tiere:

„Läufer mit Herz“ spenden 1500 Euro BURGLENGENFELD/STEINBERG (lz). Erst vor wenigen Wochen spendete der Verein „Läufer mit Herz“ 400 Euro an den Gnadenhof „m.u.t.i.g.“ von Birgit Schreiner in Burglengenfeld. Der Maxhütter Markus Rajzer, Begründer von Läufer mit Herz und selbst passionierter Läufer, hatte sich bei der Spendenübergabe am 22. November 2017 sehr beeindruckt von den vielen Tieren auf dem Gnadenhof, sie vor dem sicheren Tod gerettet worden waren und dort nun einen friedlichen Lebensabend genießen dürfen. „Uns sind gleich viele Tiere ans Herz gewachsen“, so Rajzer. „Frau Schreiner hält uns jetzt immer auf dem Laufenden, und nachdem im Moment viele Tiere erkrankt sind und das zusätzliche Kosten verursacht, haben wir uns entschlossen, gleich noch einmal zu spenden!“ Diesmal sollte die Spendenübergabe aber auf jeden Fall mit den Läufern stattfinden – der richtige

Event war schnell gefunden. Am 21. Januar 2018 fand der Steinberger Seelauf zum zehnten Mal statt, und hierbei wurde dann auch eine stattliche Spende von 1500 Euro übergeben. „Wir stellten an dem Tag alles unter das Motto „Unser Herz für Tiere“, erzählt Rajzer. „Wir zeigten Herzen am See, zusammen mit unserem Tierlogo-Plakat, dasselbe Logo, das auch auf unseren Shirts ist. Tierische Begleitung in Form von unseren Hunden war auch dabei!“ Der Betrag sei durch eine Gabe der Steuerkanzlei Greger und durch den Verkauf von Lauftextilien im Onlineshop unter www.laeufer-mit-herz.de zustande gekommen, so Rajzer. Birgit Greger von der gleichnamigen Steuerkanzlei in Regensburg, selbst engagierte Läuferin mit Herz, übergab die Spende an Birgit Schreiner vom Gnadenhof, die sich bei allen Läufern sehr herzlich bedankte.

berichtet, ließen sich vor vier Jahren bei einer groß angelegten Typisierungsaktion schon einmal rund 1000 Menschen als Spender registrieren. Aber ein „genetischer Zwilling“ war nicht dabei. Schließlich sprang Beates Halbbruder als Spender ein. Die Übereinstimmung der Stammzellen lag aber nur bei 50 Prozent. Die Hilfe wirkte daher nur dreieinhalb Jahre lang nach. „Das war nur zur Überbrückung, weil wir niemand anderen gefunden hatten“, sagte Beate der MZ. „Eigentlich bräuchte ich einen Fremdspender.“ Bei der Suche nach diesem Spender will das Wohlfühlbad Bulmare helfen. Simone Baumann hat daher Kontakt aufgenommen mit Dr. Cornelia Kellermann von der Stiftung AKB, um eine weitere Typisierungsaktion zu organisieren. Sie findet statt am Sonntag, 25. Februar, von 11 bis 16 Uhr im Bereich des Welcome-Restaurants

Der Steinberger Seelauf ist übrigens eine dreiteilige Laufserie im Bereich Winterlauf Challenge. Der erste Teil führte 10 km um den Steinberger See, es waren über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Start. Der zweite Teil findet am 25. Februar statt, es geht 15 km um den Murner See. Start wird auf der Kartbahn in Wackersdorf sein. Der dritte Teil startet am 25. März und ist ein Halbmarathon über 21,1 km, der vom Steinberger zum Murner See und wieder zurückführt. Wer alle drei Läufe absolviert, nimmt an der Gesamtwertung teil, bei der es bereits um die Winterlaufweltmeisterschaft geht. Im Gesamtklassement rechnen sich zwei Läufer mit Herz große Chancen aus: Der Sieger vom 21.1., Andreas Hecht, sowie der zweitplatzierte Felix Mayerhöfer. „Weitere heiße Eisen im Feuer sind bei uns Julia Steimer, Birgit Greger, sowie die Kolumbianerin Lina Paola Carrera bei den Damen. Bei den Herren können Matthias Bleicher und auch ich selbst noch Weltmeister werden“, schmunzelt Markus Rajzer. Weitere Informationen dazu gibt es auch im Internet unter www.wechselszene.com.

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des Bulmare. Die Geschäftsführung des Bades unterstützt die Aktion, stellt die Räume zur Verfügung und auch das Personal hilft mit. „Nicht nur unsere Badegäste, sondern alle Bürger unserer Stadt und der umliegenden Gemeinden sind aufgerufen, sich typisieren zu lassen“, betonen die BulmareGeschäftsführer Karl Karner und Reiner Beck Prinzipiell kann sich jede Person registrieren lassen, die zwischen 17 und 45 Jahren alt und gesund ist. Wer schon als Stammzellspender registriert ist, egal in welcher Datei, sollte nicht mehr kommen, da eine Doppelregistrierung überflüssig ist. Blutstammzellen für einen fremden Patienten spenden darf man bis zum vollendeten 60. Lebensjahr. Helfen geht natürlich auch mit Geldspenden. Denn: Jede Typisierung eines neuen Spenders kostet die Stiftung AKB 40 Euro. Daher helfen auch Geldspenden an Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern, IBAN: DE67 7025 0150 0022 3946 88, Verwendungszweck: Beate. „Es ist sehr wichtig, dass sich möglichst viele Menschen registrieren, weil immer noch jeder zehnte Patient keinen passenden Stammzellspender findet, obwohl in der weltweiten Datenbank schon knapp 32 Millionen Spender registriert sind“, sagt Dr. Cornelia Kellermann. „Unser Ziel ist es, die Datenbank weiter auszubauen, damit jeder Patient irgendwann den richtigen Spender finden kann

Vor vier Jahren ging Beate mit einer Erkältung zum Arzt. Dort erhielt sie die Diagnose Leukämie. Foto: Beate W. und damit die Chance auf Heilung erhält.“ Übrigens: Anders als oft angenommen, befinden sich die Stammzellen im Knochenmark. Das Rückenmark hat damit nichts zu tun. Die Entnahme der Stammzellen aus dem Beckenkamm dauert etwa eine Stunde und wird unter Vollnarkose durchgeführt. Der Spender wird schon am darauf folgenden Tag wieder aus der Klinik entlassen. Und: In den allermeisten Fällen werden die Stammzellen ohnehin aus dem Blutkreislauf gewonnen („periphere Stammzellspende“). Ausführliche Infos zur Spendereignung, zum Ablauf einer Typisierung und zur Stammzellspende bietet die Aktion Knochenmarkspende Bayern unter www.akb.de

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14. Februar 2018

WAA Wackersdorf Eine Region in Aufruhr Die unglaublichen Geschichten rund um den Bau einer WAA Im Dezember 1985 begannen die Bauarbeiten im Taxöldener Forst. Das Ziel: Die Errichtung einer Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) bei Wackersdorf. Vier Bücher aus dem ehemaligen LOKAL-Verlag sorgten damals für erhebliches Aufsehen. 1984 erschien das Buch „Schwandorf im Fadenkreuz - Die WAA und ihr Umfeld“ von Autor Heinrich Mayer, langjährigem Redakteur bei der TZ „Der neue Tag“. In diesem Buch findet man eine klar gegliederte Schilderung der Vorgänge um die geplante WAA in Wackersdorf. Erhältlich für 9,80 € Das Buch „unbestechlich“ von Autor Oskar Duschinger wurde zeitweise sogar mit einer „Einstweiligen Verfügung“ gestoppt. Doch der Autor und WAA-Widerstandskämpfer Hans Schuierer ließen sich nicht einschüchtern. Erhältlich für 15,80 € Ex-Bundes- und Landtagsabgeordneter Dietmar Zierer † deckte in seinem Buch „Radioaktiver Zerfall der Freiheit“ schonungslos die Hintergründe auf, die man kennen muss, um den „Kampf gegen den geplanten Bau der WAA“ zu verstehen. Erhältlich für 15,80 € Ein eindrucksvolles Stimmungsbild aus den Anfangszeiten des Widerstandes lieferten Werner Grassl und Klaus Kaschel in ihrem Buch „Kein Friede den Hütten“ ab. Was dachten die betroffenen Bürger und Bürgerinnen über den Bau der Anlage, die Bayerns Ministerpräsident Franz-Josef Strauß einst als nicht gefährlicher als eine „Fahrradspeichenfabrik“ bezeichnete? In diesem Buch kommen zahlreiche Oberpfälzer zu Wort. Erhältlich für 9,80 € Diese vier Bücher spiegeln die aufgeheizte Stimmung jener brisanten Jahre wieder. Wie begann alles? Wer war dafür oder dagegen? Was passierte rund um den Taxöldener Forst? Warum wurde die WAA Wackersdorf letztlich nicht gebaut? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt. Zahlreiche Bilder dokumentieren den Widerstand gegen das Atomprojekt und geben noch heute Zeugnis von den Geschehnissen.

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Das Bild zeigt 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank (links) zusammen mit Hausherrn des Evergreens Robert Jekel (hinten 2ter v. re.) mit dem Seniorenbeirat und Bewohnern des Haues. Foto: PHÖNIX Seniorenzentrum Evergreen Maxhütte GmbH

Stadt Maxhütte-Haidhof:

Neues Seniorenprogramm im Seniorenzentrum vorgestellt MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Von A wie Ausflug bis Z wie zusammen Singen und Wandern: Das neue Seniorenprogramm der Stadt Maxhütte-Haidhof Frühjahr/Sommer 2018, welches im Februar gleich mit einem Seniorentreff im MehrGenerationenHaus beginnt, hat allerhand zu bieten. Erstmals wurde das neue Seniorenprogramm im PHÖNIX Seniorenzentrum Evergreen Maxhütte vorgestellt. Hausherr Robert Jekel freute sich darüber sehr und begrüßte den Seniorenbeirat, 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank und Stadtrat Josef Seebauer im Foyer des Hauses. A wie Ausflug? Gemeint sind Besuche der „Alten Schleif“ in Münchshofen, am Straußenhof Kotzenbach, zum Tierpark Lohberg, ins Sibyllenbad, ins MehrGenrationenHaus und den Innovationspark nach Wackersdorf, des Ateliers Goldener Schnitt in Münchberg, zur Messe 66 nach München und die Badefahrten nach Bad Gögging. Erste Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank lobte die Idee der Vorstellung des Programms im Seniorenzentrum, da „damit dieses Haus in die Mitte unser Gesellschaft gerückt wird, was besonders wichtig ist“ und dankte dem Zentrum für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt. Dank ging ebenfalls an den Seniorenbeirat, deren Damen mit Rat und Tat dieses Programm planen, organisieren und durchführen. „Als Kopf und Herz“ des Seniorenbeirates brachte Dr. Plank ihrer Mitarbeiterin Anita Alt aus dem Rathaus ein Kompliment entgegen.

Anita Alt stellte das Seniorenprogramm im Einzelnen vor. Der Rosenball am 10. Juni wird für viele Senioren sicherlich wieder ein Höhepunkt im Sommer werden“, so Alt. Mit Gedächtnistraining, Schnupperstunden für Seniorengymnastik, gemeinsames Singen, ein Spielenachmittag

für Groß und Klein im Maxhütter MehrGenerationenHaus und Morgensport in dem Monaten Juni und Juli werden Veranstaltungen jeglicher Art angeboten. Aber es gibt noch mehr, „Seniorenfrühstück, ein Vortrag von Dr. Manfred Hausel zum Thema Ethikberatung im ambulanten Bereich und Patientenverfügung, eine Wanderung nach Schirndorf zur Georgi-Mühle, wöchentliche Handarbeitstreffen und Seniorentreffs im MehrGenerationenHaus, Volkslieder singen und Sitzgymnastik im Seniorenzentrum lassen keine Wünsche offen“, fügte Anita Alt hinzu.

Josef Seebauer, Vertreter des Stadtrates war begeistert von dem vielfältigen Angebot des neuen Programmes. „Ich kann im Namen des Stadtrates sagen, dass wir hinter der guten Arbeit des Seniorenbeirates stehen“ und dankte für deren Engagement. Robert Jekel ergänzte „das Programm hat die Fülle für eine weitaus größere Stadt“ und bedankte sich für abschließend für die enormen Mühen des Seniorenbeirates und deren gute Arbeit. “Viel Spaß und Freude“ versprachen die Mitglieder des Seniorenbeirates und Anita Alt mit dem neuen Programm, „einfach anmelden kommen“. Das 14-seitige Programmheft ist ab sofort im Rathaus, im MehrGenerationenHaus, in der VHS und bei den Seniorenbeiräten erhältlich. Ebenfalls abrufbar ist das Programm im Internet unter www.maxhuette-haidhof.de. Weitere Information und Anmeldungen sind unter der Telefonnummer (09471) 3022-12 bei Frau Anita Alt oder persönlich im Rathaus Zimmer Nummer 111 erhältlich. Gut zu wissen: Die Seniorenbeiräte der Stadt Maxhütte-Haidhof stehen Ihnen gerne zur Verfügung: Irmgard Gietl (09471/21365), Ute Hierl (09471/301327), Traudl Heller (09471/2539), Elfriede Markgraf (09471/4483), Elisabeth Neuner (09471/6052747), Isolde Schleinkofer (09471/307551), Lilli Senft (09471/301391) und Linda Stadlbauer (09471/2407).


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M A X H Ü T T E - H A I D H O F

Das Bild zeigt von links 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank, scheidenden 1. Kommandant Thomas Billmeier und neuen 1. Kommandant Fabian Gietl, neuen stellvertretenden Kommandant Andreas Graf und scheidenden stellvertretenden Kommandant Christian Rappl zusammen mit Kreisbrandmeister Markus Dechant. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof

Kommandantenwahl in Pirkensee KMAXHÜTTE-PIRKENSEE (sr). In einer Dienstversammlung wählten die aktiven Feuerwehrdienstleistenden der Freiwilligen Feuerwehr Pirkensee den Kommandanten und dessen Stellvertreter. Das Amt des Kommandanten hatte Thomas Billmeier inne. Dessen Stellvertreter war Christian Rappl. 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank bedankte sich bei den Beiden für die bisherige geleistete Arbeit und die gute Zusammenarbeit der vergangenen 12 Jahre. Bereits

im ersten Wahlgang wurde von den anwesenden Aktiven Fabian Gietl zum neuen Kommandanten und Andreas Graf zu seinem Stellvertreter gewählt. Beide bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit mit ihren Kameradinnen und Kameraden. 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank gratulierte den Neugewählten und bedankte sich, dass sie sich für die kommenden sechs

Maximilian-Grundschule Maxhütte-Haidhof:

Winterspieleabend war ein voller Erfolg MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Fast tausend Besucher kamen am 25. Januar 2018 zum großen Winterspiele-Abend der Maximilian Grundschule Maxhütte-Haidhof. Überall im Schulhaus waren Spielstationen aufgebaut, in allen Klassenzimmern wurde gespielt, nur keine elektronischen Spiele. Handys und Tablets waren an diesem Abend im Schulhaus un-

erwünscht. Außerdem traten auf der Winterbühne junge Künstler aus den Reihen der Schüler und Schülerinnen auf, unter anderem die „Heihupfa“, die „Schultrommla“ und die Superstars des Abends „Toni and friend Maxi“, die im Anschluss an ihren Auftritt noch Autogrammkarten verteilten. Moderiert wurde die Winterbühne von Torsten Conrad.

Jahre für das Amt des Kommandanten und dessen Stellvertreter zur Verfügung stellen. Kreisbrandmeister Markus Dechant dankte den scheidenden Kommandanten für ihre geleistete Arbeit und den Neugewählten wünschte er eine gute Hand bei ihrer neuen Aufgabe. Nach der Zustimmung des Kreisbrandrates Robert Heinfling, bestätigte der Stadtrat in seiner Sitzung den Kommandanten und dessen Stellvertreter. Nun kann der Amtszeit ab 01. März 2018 für Fabian Gietl und Andreas Graf nichts mehr im Wege stehen. Herzlichen Dank für das Engagement an die „alten“ und neuen Kommandanten!

2. Bürgermeister Franz Brunner zeigte sich begeistert von der „tollen Atmosphäre des Festes in einer Schule, in der sich die Kinder richtig wohl fühlen“. Das Winterspiele-Fest der MaximilianGrundschule präsentierte sich als „Spielefest für die ganze Familie“. Und so kamen neben den Eltern auch viele Großeltern und Freunde mit, um zwei Stunden lang gemeinsam Spaß zu haben. Da an allen Tischen in der Aula Kartensets ausgelegt waren, wurde dort auch fleißig „gekartelt“, während der Elternbeirat für die Bewirtung sorgte. Weitere Infos und viele Bilder findet man auf der Internetseite www.gs-maxhuette.de.

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Stadt Maxhütte-Haidhof:

Weitere 222 Haushalte erhalten Glasfaserausbau MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). In Maxhütte-Haidhof schreitet der Glasfaserausbau weiter voran. Nun ist es offiziell: der dritte Abschnitt bestimmter Teilbereiche der Stadt Maxhütte-Haidhof bekommen Glasfaserkabel mit einer möglichen maximalen Leistung von 500 Mbits/s. Erste Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank hat im Beisein von Breitbandpaten Christoph Stangl und dem Vertriebsbeauftragten der Deutschen Telekom Enrico Delfino den Vertrag unterzeichnet. Für rund 950.000 Euro werden in einem Zeitraum von 24 Monaten rund 222 Haushalte bedient werden. Die Deutsche Telekom wird rund 30 Kilometer Glasfaser verlegen und acht Multifunktionsgehäuse, sogenannte Glasfasernetzverteiler aufstellen oder mit neuer Technik ausstatten. Das Netz wird dann so leistungsstark sein, dass ein Download einer DVD (4,7 GB) nur noch 90 Sekunden dauern wird – bei einem 50 Mbit Anschluss würde es ca. 13 Minuten dauern. 80% werden bei der Maßnahme vom Freistaat Bayern gefördert. „Wir haben alle Fördermöglichkeiten ausgeschöpft, um unseren Bürgerinnen und Bürgern den begehrten Zugang zum schnellen Internet zu ermöglichen und sie finanziell nicht zu belasten“, so Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank. Der Ausbau erfolgt in FTTH-Bauweise (Fibre to the home), incl. Glasfaser-Abschlusspunkt im Gebäude). Dies bedeutet, dass das Produkt bis zum Hausanschluss verlegt wird. Enrico Delfino weist jedoch darauf hin, dass die Telekom zwar die Haus- oder Wohnungsbesitzer anschreiben werden, „jedoch nur eine positive Rückmeldung auf das Schreiben gibt der Deutschen Telekom die Erlaubnis, dass der Ausbau bis ins Haus gewünscht wird. Nur dann darf die Deutsche Telekom das Kabel ins Haus verlegen und einen Glasfaserabschlusskasten installieren.

„Es werden 4.245 Euro pro Haushalt in den Ausbau investiert“, so Dr. Plank im Gespräch. „Für Familien, Arbeitnehmer mit Home Office, Selbstständige und unsere Unternehmen bringt höheres Tempo enorme Vorteile. Schnelles Internet ist ein wichtiger Standortvorteil, der sich auch positiv auf den Wert einer Immobilie auswirkt“, fügt Christoph Stangl hinzu. Erste Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank dankte Enrico Delfino für die gute Zusammenarbeit und die bereits ordnungsgemäße und schnelle Durchführung der beiden letzten Projekte. „Gemeinsam mit der Telekom werden wir die ebenfalls bevorstehenden Kanal- und Wasserarbeiten in den verschiedenen Straßen koordinieren, damit die Anwohner nur einmal eine Baustelle vor ihrer Haustüre haben werden“, so Dr. Plank. „Wir danken der Stadt MaxhütteHaidhof für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns darauf, das Projekt zügig anzugehen, sobald die Witterungsverhältnisse es zulassen werden“ sagte Enrico Delfino, Vertriebsbeauftragter Telekom Deutschland. Gut zu wissen: Ausgebaut werden alle Haushalte im Stadtgebiet, die derzeit noch unter 30 Mbit versorgt sind. Folgende Ortsteile und Straßen sind im dritten Abschnitt berücksichtigt: Roßbach, Fürsthof, Binkenhof, Kreilnberg, Harberhof, Brücklhof, Meßnerskreith (Am Thorgraben), Leonberg (Bgm.-Igl-Straße, Bgm.Buckeley-Straße), Ibenthann, Ponholz (Alter Pirkenseer Weg), Birkenzell + Steinhof, Almenhöhe, Pirkensee (Englbrunn), Lehenhaus und die Tegelgrube. Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren: www.telekom. de, Neukunden: 0800 330 3000 (kostenlos) und Telekom-Kunden: 0800 330 1000 (kostenlos).


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T E U B L I T Z

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Die Faschingsgesellschaft mit ihren Tänzerinnen und den diesjährigen Trägern des Rummlfelser Faschingsordens. Foto: Stadt Teublitz *Aktion gültig bis 28.2.2018 Stärkebereich bis sph. +/- 6.00 cyl. + 2.00

Inh.: Christiane Schleicher Regensburger Str. 64 93158 Teublitz Tel. (09471) 606263 Fax (09471) 606264 brillen@optik-langen.de www.optik-langen.de

Gardetanz in der Stadtbücherei TEUBLITZ (sr). Auch dieses Jahr machte wieder die Faschingsgesellschaft „D’Rummlfelser“ aus Fischbach ihre Aufwartung in der Teublitzer Stadtbücherei. Das Prinzenpaar Martin I und Sandra I führte die Gesellschaft an und das Kinderprinzenpaar Katharina I und Leo I eröffnete die Veranstaltung mit dem Prinzenwalzer. Danach gab es verschiedene

bestens einstudierte Garde- und Showtänze zu sehen. Erstmals traten die „Rummlfelser“, bei denen auch viele Teublitzer Kinder und Jugendliche mitwirken, in drei Altersklassen auf: Die Tanzmäuse, die Tanztiger und die Jugendgarde. Das Publikum in der proppenvollen Stadtbücherei war von den Tanzvorführungen begeistert und

spendierte jede Menge Applaus. Natürlich wurde auch in diesem Jahr wieder der Rummlfelser Faschingsorden verliehen. Die Preisträger waren dieses Mal Bürgermeisterin Maria Steger, Silvia Graf und Stadtarchivar Dr. Thomas Barth. Am Ende bedankte sich die Faschingsgesellschaft beim Publikum und lud noch alle zum Fischbacher Faschingszug, der am 13. Februar um 14:33 Uhr stattfindet, ein, bevor sie sich unter tosendem Abschlussapplaus mit ihrem Schlachtruf „Rumml, Rumml!“ aus der Stadtbücherei verabschiedete.

Regionalleiter Martin Steinkirchner, Rektorin Maria Karg-Pirzer und Bürgermeisterin Maria Steger (v.r.n.l.). Foto: Stadt Teublitz

Kooperationsvertrag unterzeichnet TEUBLITZ (sr). Genau wie an 22 anderen Schulen im Landkreis gibt es an der Telemann-Mittelschule in Teublitz mit Claudia Schindlbeck seit 2014 eine Jugendsozialarbeiterin. Die Sozialpädagogin steht den Schülerinnen und Schülern bei Problemen, ob im schulischen oder im privaten Umfeld, mit Rat und Tat zur Seite. Bislang war das Kolping-Bildungswerk Schwandorf Träger der Maßnahme an der Teublitzer Schule, genau wie an zehn anderen Schulen im Landkreis, und somit auch Arbeitgeber von Frau Schindlbeck. Zum neuen Jahr übernahm nun aber die Johanniter-Unfallhilfe als neuer Träger die Jugendsozialarbeit an diesen elf Schulen. Deshalb haben Bürgermeisterin Maria Steger, Rektorin Maria KargPirzer und Regionalleiter Martin

Steinkirchner von der JohanniterUnfallhilfe einen neuen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Effektiv ändert sich dadurch weder für die Stadt noch für die Schule etwas. Claudia Schindlbeck wurde, genau wie ihre Kolleginnen an den anderen Schulen, von den Johannitern übernommen und bleibt der Telemann-Mittelschule somit erhalten. Die Stadt hat als Sachaufwandsträger für die Schule weiterhin einen Kostenanteil von 6.750 € pro Jahr für die Stelle zu tragen. Bürgermeisterin Maria Steger und Rektorin Maria Karg-Pirzer freuten sich, dass sich mit den Johannitern nach dem Ausstieg von Kolping schnell ein neuer, und in diesem Bereich auch schon erfahrener, Träger gefunden hatte und dass sich auch an der Personalsituation nichts ändern wird.

Auf dem Stuhl der Bürgermeisterin sitzt es sich gut. Foto: Stadt Teublitz

Wichtiger Besuch im Rathaus TEUBLITZ (sr). An einem Dienstagvormittag war Hochbetrieb im Teublitzer Rathaus, denn es hatten sich die vierten Klassen der Telemann-Grundschule angekündigt. Aufgeteilt auf zwei Gruppen wurden die Schülerinnen und Schüler der 4a, b und c zusammen mit HSU-Lehrer Manfred Grundstein von Bürgermeisterin Maria Steger empfangen. Bei einem Rundgang durch das komplette Rathaus hatten die Kinder Gelegenheit, in alle Büros

hineinzuschauen und von den Mitarbeitern etwas über ihre Arbeit zu erfahren. Besonders interessant waren das Einwohnermeldeamt, die Kämmerei und die Bauverwaltung, aber auch in den anderen Abteilungen wurden viele Fragen gestellt. Selbstverständlich wurde auch das Büro der Bürgermeisterin genau unter die Lupe genommen. Weil es natürlich auch viele Fragen an das Stadtoberhaupt selbst gab, trafen sich alle im Trauzimmer, wo

Maria Steger Rede und Antwort stand. So konnten die Schülerinnen uns Schüler beispielsweise in Erfahrung bringen, dass die Bürgermeisterin in ihrer Freizeit gerne Fahrrad fährt, dass sie früher Lehrerin war und dass ihr an ihrem Job am besten der Kontakt mit den Menschen gefällt. Aber es gab auch Fragen zu ihrer Familie, zum Umweltschutz oder zum Ablauf von Stadtratssitzungen, die ebenso alle beantwortet wurden. Zum Abschied bekamen die interessierten jungen Bürger noch jeweils einen Untersetzer mit einem Bild vom Rathaus und eine Tafel fair gehandelte Schokolade aus dem Eine-Welt-Laden.


14. Februar 2018

R E G E N S T A U F

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K A L L M Ü N Z

lokal 13

1. Bürgermeister Ulrich Brey, Alfred Loritz und Landrätin Tanja Schweiger. Foto: Markt Kallmünz v.l.n.r.: Thomas Kapfhammer (1. Vorsitzender), Peter Hundshammer (2. Vorsitzender), Claudia Kolbeck (Schriftführerin), Johannes Zelzner (Kassier) und Erster Bürgermeister Siegfried Böhringer. Foto: Bund Naturschutz Ortsgruppe Regenstauf

Jahreshauptversammlung der Bund Naturschutz Ortsgruppe Regenstauf REGENSTAUF (sr). Am Donnerstag, den 1. Februar, beging die Ortsgruppe Regenstauf des Bund Naturschutz ihre Jahreshauptversammlung. Erster Vorsitzender Thomas Kapfhammer begrüßte neben den anwesenden Naturund Umweltfreunden auch den Ersten Bürgermeister Siegfried Böhringer sowie den Zweiten Vorsitzenden der Kreisgruppe Regensburg Hans Lengdobler. Gemeinsam wurde des langjährigen Mitglieds der Ortsgruppe Ingolf Scriba gedacht, der im Dezember 2016 verstarb. Während seines dreißig Jahre währenden Engagements für den Bund Naturschutz hatte er sich insbesondere für eine Verbesserung des Trinkwassers in Regenstauf eingesetzt. Er machte Verwaltung und Bevölkerung auf die schlechte Qualität aufmerksam und klärte die Bauern über die Folgen des übermäßigen Düngemittel- und Spritzmittel-Einsatzes auf. Dabei erreichte er, dass der Klärschlamm und das Hallenwaschwasser mit Desinfektionsmitteln der Hühnerfarmen nicht mehr auf Äcker und Wiesen ausgebracht wurden. Seit 2007 hat Regenstauf außerdem einen Doggerbrunnen und im neuen Wasserwerk einen Aktivkohlefilter. Naturschutz wird in Regenstauf groß geschrieben Bürgermeister Böhringer machte im Anschluss deutlich, dass der Naturschutz in Regenstauf großgeschrieben wird. So ist auf gemeindeeigenem Grund der Einsatz von Glyphosat verboten. Zudem achte der Markt darauf, dass seine Grünflächen nicht allzu häufig gemäht werden, um Insekten und Tieren einen Lebensraum zu bie-

ten. Er verurteilte den Vorfall, bei dem kürzlich drei auf Gemeindefläche stehende Lindenbäume vergiftet wurden und versprach, dass eine Neupflanzung vorgenommen wird. Erfreut zeigte er sich über die verbesserte Wasserqualität des Regens und die Tatsache, dass der Markt dem „Trinkwasserschutz Oberpfälzer Jura“ beigetreten ist. Betont wurde aber auch die Zusammenarbeit mit der Ortsgruppe bei Themen wie z.B. dem Schutz des brütenden Uhus im Regental. Anhand des Projektes „Gesicht zeigen für den Umweltschutz“ mit Fotos und individuellen Statements zur Notwendigkeit des Naturschutzes stellte Schriftführerin Claudia Kolbeck anschließend die Ortsgruppe und deren Arbeit vor. Ergänzt wurde dies durch einen Jahresrückblick, in welchem nochmals alle Aktionen und Projekte der Ortsgruppe anhand von Bildern gezeigt wurden, so z.B. Tagesausflüge, der Schutz der Kröten, Planung und Realisierung des Kunst-Natur-Gartens, das Sommerferienprogramm sowie der BN-Stand beim Bürgerfest und Weihnachtsmarkt. Kapfhammer hob hier besonders hervor, wie sehr sich die Vorstandschaft gerade bei solchen Aktionen mehr aktive Unterstützer wünscht. Nach einer umfassenden Vorstellung des Gemeinschaftsprojektes „Kunst-Natur-Garten“ (KuNaGa) durch den verantwortlichen Künstler (Zweiter Vorsitzender) Peter Hundshammer, der neben der zugrundeliegenden Idee insbesondere auch auf die gemeinschaftliche Umsetzung sowie den Zweck des Gartens einging, fuhr Kapfhammer mit der Vorstellung des neuen Jahresprogramms fort. Besonders zu erwähnen sind

hier mehrere Aktionen, die unter dem Motto „Juni im KuNaGa“ stattfinden werden. So z.B. eine Krimi-Autorenlesung mit Werner Gerl und musikalischer Untermalung durch das Picasso Duo oder ein Fotokurs „Naturfotografie für Einsteiger“. Natürlich wird in den regelmäßigen Monatssitzungen auch wieder über aktuelle Themen den Umweltschutz betreffend diskutiert werden. Ein stets aktualisierter Terminplan sowie viele weitere Infos finden sich unter www.regensburg. bund-naturschutz.de/ortsgruppen/regenstauf oder auf der Facebook-Seite „Bund Naturschutz Ortsgruppe Regenstauf“.

25 Jahre Ehrenamt Mitarbeiter Alfred Loritz wird geehrt KALLMÜNZ (sr). Alfred Loritz ist seit nunmehr 25 Jahren als ehrenamtlicher Mitarbeiter der unteren Naturschutzbehörde tätig. Die Kollegen der Naturschutzbehörde haben die Laudatio für ihn verfasst: Die erste Urkunde zur Ernennung als Mitglied der Naturschutzwacht im Landkreis Regensburg hat Alfred Loritz am 29.12.1992 erhalten. Er ist damit der dienstälteste, aktive Naturschutzwächter. Die Mitarbeiter der unteren Naturschutzbehörde haben ihn als zuverlässigen und gewissenhaften Kümmerer für unsere Natur schätzen gelernt. Mit großer Fachkompetenz und Überzeugungskraft setzt er sich für die heimische Tier- und Pflanzenwelt und für die Naturschönheiten ein. Sein ruhiges und ausgeglichenes Wesen ist die beste Grundlage auf sympathische Art und Weise den Menschen die Anliegen der Natur

Neujahrsempfang der CSU in den Eckert-Schulen REGENSTAUF (fp). Beim traditionellen Neujahrsempfang des CSU Kreisverbandes Regensburg-Land konnte Kreisvorsitzender MdB Peter Aumer (Foto, 4. v. li.) über 400 Gäste begrüßen. Auch die Organisatoren des Empfangs, CSU-

Bundeswahlkreisgeschäftsführer Jürgen Hofer und der Regenstaufer CSU-Vorsitzende Josef Schindler (2. v. li.), freuten sich über den überaus großen Besuch in der Bibliothek der Eckert-Schulen in Regenstauf. Mit Blick auf die Ko-

näher zu bringen. Alfred Loritz hat sich auch um die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen aus der Naturschutzwacht sowie der Mitarbeiter aus der Naturschutzverwaltung verdient gemacht und sozusagen einen Blick über den Tellerrand ermöglicht. Er kümmert sich nicht nur um die Perle des Naabtals, seine Heimatgemeinde Kallmünz, sondern auch um die Nachbargemeinden wie Duggendorf und Holzheim. Alfred Loritz ist bei der Naturschutzwacht aktiv und hat zudem vor 15 Jahren das Ehrenamt des Biberberaters übernommen. Seit 2014 steht er als Mitglied des Naturschutzbeirates mit Rat und Tat zur Verfügung. Bei der Urkundenverleihung im Landratsamt Regensburg gratulierte Erster Bürgermeister Ulrich Brey im Namen des Marktes Kallmünz.

alitionsverhandlungen in Berlin betonte Peter Aumer, wie wichtig Kompromissfähigkeit sei, vor allem auch in der Region. Gerade bei den regionalen Themen komme man nur vorwärts, wenn Stadt und Landkreis kluge und zukunftsfähige Kompromisse finden, beispielsweise bei den Verkehrsthemen. Die Festrede hielt CSU-Bezirksvorsitzender und Staatssekretär Albert Füracker, MdL (4. v. re.).


14 lokal

V E R A N S T A L T U N G E N

14.2. mi ■ burglengenfeld

Samstag, 17. Februar 2018:

Frische Gockerl Immer Montags ab 16 Uhr: Frische Blut- und Leberwürste Irmgard und Christian Mayer Schirndorf 13 - 93183 Kallmünz -Telefon 09471-1564

Hofladen: Öffnungszeiten: Freitag: 8-18 Uhr Samstag: 8-13 Uhr

Mittwoch: Katharinenmarkt, Rgb. Stadtamhof von 8-13 Uhr Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr Regenstauf, A. d. Regenbrücke, 9-12 Uhr Samstag: Neupfarrplatz Rgb. von 9.00 - 16.00 Uhr

■ steinberg am see

Geldbeutelwaschen, 16 Uhr, Dorfbrunnen, FG Seelania

■ ZEITLARN

Wochenmarkt, von 8 - 12.30 Uhr, Parkplatz Getränkemarkt Hausler (jeden Mittwoch)

15.2. do ■ burglengenfeld

■ maxhütte-haidhof

Kinderfasching mit der MaxiMaus! - Treffpunkt: Rathausvorplatz, 13:30 Uhr. Ein Faschingsumzug mit der Jugendblaskapelle der FF Leonberg zur Stadthalle am Stadtpark mit anschließenden buntem Treiben schließt sich an. Faschingsumzug des Burschenverein 3 Rosen, Pirkensee

TEUBLITZ (sr). Die Krabbelgruppe „Münchshofener Lauser“ veranstaltet am Samstag, den 3. März 2018 von 10 - 13 Uhr einen Baby-Nummernbasar im Premberger Pfarrheim, St.-Martin-Str. 25. Angeboten werden Baby- und Kinderbekleidung bis Gr. 152 (keine Schuhe), Spielwaren aller Art (außer Plüschtiere), Babyausstattung, Kinderwägen, Hochstühle, Bobbycars, Laufräder uvm. Auch wird selbstgemachter Kuchen

■ burglengenfeld

Bäff Piendl – „Kina daat i scho!“, 18 Uhr, VAZ Burgleenfeld

■ Maxhütte-haidhof

„Traditionelles Fischessen“ Probier‘s mal aus - Attraktiver ab 18 Uhr im Gasthaus Zum Jozef Aktionstag für die ganze Familie. Bürgertreff, 14-18 Uhr ■ schmidmühlen “Borduniak“ spielt mit traditionelAschermittwoch-Fischessen im len Liedern auf zum alljährlichen Gasthaus Goldenes Lamm Kneitinger-Bockbier-Anstich vom „Fischzug“ ab 13 Uhr im Ortskern Fass im Gasthaus Zum Jozef

Bauern- und Wochenmarkt von 8 bis 12 Uhr, Marktplatz (jeden Donnerstag)

Baby-Nummernbasar im Premberger Pfarrheim

16.2. fr

14. Februar 2018

■ regenstauf

Wochenmarkt von 9 - 12 Uhr, a.d. Regenbrücke (jeden Donnerstag) Regensburger Kasperltheater „Kasperls Socken“, 15-16:15 Uhr, Tom‘s Kulturbühne

zur Mitname angeboten. Eine Nummernvergabe für Verkäufer ist ab sofort unter Telefon 016094410540 möglich. Die Bringzeit findet am Vortag, 2.3. von 16 - 17 Uhr statt. Abgeholt können die nicht verkauften Sachen am 3.3. von 15 - 16 Uhr. Je Nummer sind maximal 30 Teile möglich. Die Mutter-Kind-Gruppe behält 4 Euro por Nummer bei Abgabe der Ware als Unkostenbeitrag ein und freut sich auf viele Besucher.

■ neumarkt

New York Gospel Stars, Historischer Reitstadel, 20 Uhr

■ regenstauf

Barthel und Kalley - Orientalfolkbluesrock, 20 Uhr, Tom‘s Bühne

17.2. sa

(bis 19.2.2018)

Faber – „Sei ein Faber im Wind“, 19 Uhr, VAZ Burglengenfeld

19.2. mo

■ burglengenfeld ■ schmidmühlen

„Kaffeeklatsch“ beim CSUOrtsverband ab 14:00 Uhr im Trachtenheim

■ steinberg am see

Starkbierfest des CSU Ortsverband Steinberg, 19 Uhr, Sporthalle

■ regensburg

Schlemmerkrimi - „Mord am Frauentorgraben“ Kolpingshaus, 19 Uhr

18.2. so ■ burglengenfeld

Volksmusiknachmittag, Gasthof zum Burgblick, 14:30-17 Uhr

■ regensburg

Das Phantom der Oper - Klassiker der Weltliteratur. Audimax der Uni, 20 Uhr

20.2. di

■ burglengenfeld

Vorlesestunde für Kindergartenkinder im Alter von 3-6 Jahre in der Stadtbibliothek Burglengenfeld. Immer mit kleiner Bastelei im Anschluss. Der Unkostenbeitrag beträgt pro Teilnehmer 2 Euro. Es gibt das Buch „Conny macht Musik“ zu hören. 15.30 - 17.00 Uhr. JägeMusic Clubaufschlag, 20 Uhr, VAZ Burglengenfeld

Watt-Turnier in Laub ZEITLARN/LAUB (sr). Zum beliebten Watt-Turnier laden am Samstag, den 3. März um 19.30 Uhr der FC-Laub e.V. und Stammtisch Laub recht herzlich ein. Im Sportheim des FC-Laub können sich die Watterer beweisen. Auf die Sieger

warten tolle Preise, wie 200 Euro für die Erstplatzierten, 100 Euro für die Zweiten, 50 Euro für die Dritten und weitere 30 Sachpreise. Der Einsatz beträgt 9 Euro pro Person, weitere Infos erhält man unter Telefon 09402-987999

LOKAL auch online lesen. Alle Ausgaben unter www.issuu.com/elokal Nächste Ausgabe am 28. Februar 2018

Heimat- und Volkstrachtenverein „Stamm“

Josefi-Sitzweil beim Metzgerwirt in Regenstauf REGENSTAUF (sr). Zu Ehren des Namenstages der Josephas und Josefs läutet der Heimat- und Volkstrachtenverein „Stamm“ Regenstauf am Samstag, den 17.03.2018 ab 19.30 Uhr mit einer Sitzweil das Frühjahr ein. De Hoaglich‘n aus Regensburg, die Sünchinger Stubenmusik, die

Lang Boum (Foto) aus Beratzhausen, die Wischbam-Musik aus Burglengenfeld sowie die Jungmusikanten Luis Karl und Christian Moser gehören zu den Sängern und Musikanten, die bei dem Musikantentreffen auftreten. Diese geben Zwiefache und Polkas auf ihren Instrumenten zum Besten.

Blasmusik und alte Oberpfälzer Lieder, welche auch mit dem Publikum gesungen werden, stehen ebenfalls auf dem Programm. Vorgetragen werden auch nachdenkliche und amüsante Mundartgeschichten des Kreisheimatpflegers Tobias Lehner. Er führt wie jedes Jahr durch den Abend, der unter dem Motto „Frisch aufspuit und gsunga“ steht. Der Eintritt ist selbstverständlich frei. Platzreservierungen werden unter der Telefonnummer 09402 6790 (Gasthof Metzgerwirt) gerne entgegen genommen.


14. Februar 2018

V E R A N S T A LT U N G E N

20.2. Mi

23.2. fr

Mutter-Kind-Vorlesestunde für Kinder von 1 - 3 Jahre in der Stadtbibliothek Burglengenfeld mit dem Buch „Der Regenbogenfisch“. 9.30 - 10.30 Uhr.

Ausstellungseröffnung „link art“ mit Werken von Siegfried Link, Ensdorf im Oberpfälzer Volkskundemuseum, 19.30 Uhr (Ausstellungsdauer: 25.2. - 1.4.18, ■ schmidmühlen 14-17 Uhr) Bürgerversammlung in Eglsee ab 19 Uhr im Gasthaus Lauten■ kallmünz schlager Das STATT-THEATER Regens-

■ burglengenfeld

22.2. do ■ burglengenfeld

Alien Ant Farm - guests: SOIL & LOCAL H, 20 Uhr, VAZ Burglengenfeld

■ Maxhütte-haidhof

Multivisionsshow: Unterwegs auf dem Jakobsweg - Mehrgenerationenhaus, 19:30 Uhr

■ burglengenfeld

lokal 15

■ regensburg

Keller Steff Big Band - „5 vor 12 Tour 2018“, 20 Uhr, Leerer Beutel New York Gospel Stars in Regensburg - Die wohl beliebteste und erfolgreichste Gospel-Formation, Kolpinghaus, 20 Uhr

burg gastiert mit dem Stück „kann ■ schwandorf denn #twittern# Sünde sein“ im Konzert im Jugendtreff „Alten Rathaus“, 20.00 Uhr. Eintritt mit „NAUGHTY DOGS“, 20 Uhr 14 Euro, Kartenvorverkauf im Tourismusbüro Kallmünz, Telefon 09473 7179999, Mail tourismus. kallmuenz@realrgb.de

24.2. sa ■ burglengenfeld

Bürgertreff am Europaplatz:

Gedächtnistraining für Senioren mit Theresia Kral BURGLENGENFELD (sr). Viele Senioren möchten nicht nur für ihre körperliche, sondern auch für ihre geistige Fitness etwas tun. Daher bietet der Bürgertreff am Europaplatz in seinen Räumlichkeiten wieder Gedächtnistraining mit Theresia Kral an. Ganz nach dem bekannten Motto „Wer rastet, der rostet“ muss das menschliche Gehirn von Zeit zu Zeit trainiert werden. Mit einem Übungsprogramm, das auf spielerische Art und Wei-

se Konzentration und Gedächtnis anregt, wird das Gehirn nicht nur beschäftigt, sondern auch fit gehalten. Der Kurs findet 14-tägig an sechs Montagnachmittagen jeweils von 15:00 bis 16:30 Uhr im Bürgertreff statt. Beginn des neuen Kurses ist am Montag, 26. Februar. Die Kursgebühren betragen für die gesamte Kursdauer pro Person 18 Euro. Anmeldungen sin möglich im Bürgertreff unter Tel. (09471) 3086588.

Ballads - die schönsten Rock- und Ob Spielsachen oder Kleidung – alles, was gut erhalten ist, kann Popballaden m. Hubert Zaindl beim Kinderwarenbasar am 3. März 2018 verkauft werden. (Klavier) u. Marion Faltermeier Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof (Gesang). 19-21 Uhr, Historischer Rathaussaal

■ obertraubling

Bayern 1 Band – „Die beste Musik für Bayern“, 20 Uhr, Airport

■ regenstauf

T.G. Copperfield & The Elektrik Band, 20 Uhr, Cooltourbühne Eichmühle

■ schmidmühlen

Bürgerversammlung in Schmidmühen ab 18 Uhr im Gasthof Lindenhof

■ schwandorf

Konzert im Felsenkeller mit STRING, 20 Uhr, Kulturkeller

Kinderwarenbasar im MehrGenerationenHaus MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Das MehrGenerationenHaus Maxhütte-Haidhof bietet Eltern am Samstag, den 3. März von 10 – 16 Uhr wieder die Möglichkeit an, nicht mehr benötigte Kinder- und Babywaren zu verkaufen. Zur Präsentation und zum Verkauf der Ware können die Tische des Mehrgenerationenhauses benutzt werden. Anders als bei den vergangenen

Basaren im MGH ist diesmal jeder Verkäufer selbst für Aufbau, Verkauf und Abbau zuständig und es wird eine Standgebühr in Höhe von 10 Euro verlangt. Mitgebracht werden können Spielsachen und saubere, gut erhaltene Kleidung bis Gr. 176. Anmeldungen und nähere Informationen bei Rebecca Federer unter Telefon 09471 3022-13 oder Federer@maxhuette-haidhof.de.


16 lokal

V E R A N S T A L T U N G E N

Kostenloser Vereins-Service:

Veranstaltungen jetzt online melden. Senden Sie uns Ihre Veranstaltungen für das Kalenderjahr 2018 gerne via E-Mail an > lokal@medienverlag-krempl.de Oder tragen Sie Ihre Veranstaltungen bequem über das online-Formular auf www.lokalnet.de ein

Haben Sie Fragen? Melden Sie sich gerne.

24.2. sa

25.2. so ■ regenstauf

27. Regenstaufer Modellbahnbörse, 10-15 Uhr, Jahnhalle

26.2. mo ■ burglengenfeld

Gedächtnistraining mit Theresia Kral, 15-16:30 Uhr, Bürgertreff

28.2. MI ■ schwandorf

Lesung mit Axel Hacke in der Buchhandlung Rupprecht, 20 Uhr

1.3. do

■ burglengenfeld

Stadtbibliothek präsentiert „Winnetou in Bayern“, Bürgertreff, 20 Uhr

27.2. dI

3.3. SA

Vortrag: „Expeditionsreise Spitzbergen“ von Christian Rauscher. Tom‘s Bühne von 19:30 - 21 Uhr

Kinderwarenbasar im MehrGenerationenHaus von 10 - 16 Uhr

■ Maxhütte-Haidhof

beit vorführen. Geöffnet ist von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei! Anmeldung für Aussteller ab 10. Februar 2018 telefonisch unter 09402 6563 bei Gerlinde Feiner. Weitere Einzelheiten zur Ausstellung folgen in der lokal-Ausgabe vor der Ausstellung.

Konzert im Historischen Rathaussaal:

Ballads - die schönsten Rock- und Popballaden BURGLENGENFELD (sr). Hubert Zaindl (Klavier) und Marion Faltermeier (Gesang) präsentieren am 24. Februar 2018 von 19 - 21 Uhr die schönsten Balladen aus Rock und Pop im historischen Rathaus-

saal Burglengenfeld. Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von jeweils zehn Euro im „Haus des Kindes“ in der Klostergasse. An der Abendkasse kostet der Eintritt zwölf Euro.

Foto: Alexey Testov

REGENSTAUF (fp). Am 18. März 2018 findet in der Regenstaufer Jahnhalle die nächste Hobbykünstler-Ausstellung statt. Geboten werden neue kreative Werke, wie auch schon Bekanntes. Während der Ausstellungsdauer wird ein Münzsäger seine diffizile Ar-

Stadt Maxhütte-Haidhof:

Sebastian Reich und Amanda in der Stadthalle MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Sebastian Reich gastiert am Samstag, 17. März 2018 um 20 Uhr mit seinem neuen Programm „Glückskeks“ in der Stadthalle Maxhütte-

4.3. SO ■ regenstauf

Verkaufsoffener Marktsonntag in Regenstauf. Geschäfte haben von 13 - 17 Uhr geöffnet

11.3. SO ■ regenstauf

112. Jahrestag mit Josefi-Feier des Vereinder Maurer und Zimmerer ab 9.00 Uhr, Gasthof Lindenhof Weitere Veranstaltungen finden Sie auf

www.lokalnet.de

Hobbykünstler in der Jahnhalle Regenstauf:

Frühlings- und Oster-Ausstellung

■ teublitz

Halbtagesfahrt zur Confiserie Baby-Nummernbasar im PfarrSeidl und zum Kuhstallcafe für heim Premberg von 10 - 13 Uhr, ■ teublitz Senioren/Innen der Stadt Teublitz Münchshofener Lauser Fahrt zu den Limes-Thermen nach Bad Gögging mit dem Senio- mit dem Seniorenbeirat, 14:00 Uhr ■ Zeitlarn renbeirat, 13:00 Uhr Watt-Turnier, 19.30 Uhr, Sportheim des FC Laub

■ regenstauf

Montag - Freitag von 9 - 17 Uhr unter Telefon 09471 - 30 1234

■ teublitz

14. Februar 2018

Haidhof. Mit der charmanten Nilpferd-Lady an seiner Seite zeigt er „Nilpferd-Comedy“ der etwas anderen Art. Ist ein eingeschweißter Keks aus leeren Kalorien, gefüllt mit einem Zettel samt sinnlosem Spruch echt der Weg, über den das Glück mit uns kommunizieren möchte? Und wenn ja, wäre das gut oder schlecht? Und überhaupt, was ist das, Glück? Braucht man das? Wo gibt es das? Wie kommt man da ran? Und bleibt das dann? Und wenn nicht? Haben das dann andere? Oder, ist Glück gar der Sinn des Lebens? Fragen über Fragen, auf die Amanda dringend eine Antwort sucht. Das tut sie auf ihre unnachahmliche Art und Weise im neuen Programm „Glückskeks“! Vielleicht ist Amanda ja selbst so ein Glückskeks, schließlich weiß man auch bei dem süßen Gebäck nicht, was gleich dabei raus

kommt. Eines steht jedoch fest Amanda hat ein besonderes Ziel: Glücklich machen, glücklich sein. Ob Sebastian ihr dabei eine große Hilfe ist, stellst sie einmal mehr in Frage. Aber das wird sie live und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen auf der Bühne klären. Hierbei wird sich zeigen, dass die smarte Nilpferddame reifer geworden ist. Ganz gleich ob sie nun den Führerschein machen möchte oder ihr eigenes Handy bekommt, Amanda steht mit beiden Beinen voll im Leben. Bleiben nur noch die zwei großen Rätsel, warum Amanda demnächst wohl sehr viel in England unterwegs sein wird und wer der „Glückskeks des Abends“ ist?! Neben Amanda wird es auch zwei neue Figuren auf der Bühne geben, die jede Menge Glücksmomente, Überraschungen und ein musikalisches Highlight versprechen. Spontane Interaktionen werden die Lachmuskeln strapazieren und jedes Tour-Gastspiel zu einem individuellen Erlebnis machen. Eines werden die Zuschauer an diesem Abend allemal sein: Glücklich! Ob es Sebastian am Ende auch ist, das wird alleine Amanda entscheiden. Auch das bereits dritte Solo-Programm des Würzburger Duos ist wieder für die ganze Familie und alle Altersklassen geeignet, vom kleinen AmandaFan bis hin zum großen ComedyLiebhaber. Gut zu wissen: Freie Platzwahl, Eintritt: 24:00 €, Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr Vorverkaufsstellen: Mittelbayerischer Kartenvorverkauf, Lotto Reisinger Maxhütte und im Internet unter www.strasserkonzerte.de gibt`s Tickets zum selber drucken.


14. Februar 2018

lokal 17

18. und 19. Februar 2018

Einsteigen - Umsteigen - Aufsteigen:

Bildungsmesse 2018 in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Am 18. und 19. Februar 2018 findet die jährliche Bildungs- und Ausbildungsmesse der Lernenden Region Schwandorf in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof statt. Erfreulicherweise sind auf der diesjährigen Messe mehr als 70 Aussteller vertreten. Eröffnet wird diese am Sonntag, den 18. Februar 2018 um 11.00 Uhr durch Landrat Thomas Ebeling im Foyer der Stadthalle.

Anschließend folgt ein Grußwort der 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank. Die Eröffnungsveranstaltung dauert voraussichtlich bis 11.30 Uhr. Ziel der Bildungsmesse ist es, der Bevölkerung des Landkreises Schwandorf in aller Tiefe das Thema „Lernen, lebenslanges Lernen, Bildung“ nahe zu bringen. Die Messe kostet keinen Eintritt. Jede/r soll die Möglichkeit haben sich zu in-

formieren. Weiteres Ziel ist es, Gymnasiasten, Realschülern, Förderschülern und Hauptschülern die Möglichkeiten der beruflichen Bildung aufzuzeigen. Den Schülern wird die Möglichkeit eröffnet, direkt mit Ausbildungsbetrieben (den TOP-Ausbildungsadressen der Region) und Bildungsträgern in der Stadthalle in Kontakt zu kommen und Fragen der Ausbildung und späteren beruflichen Möglichkeiten zu erörtern. Die Bildungsmesse soll eine Plattform für eine gemeinsame

Präsentation aller Bildungsträger und Ausbildungsbetriebe im Landkreis zu sein. Aufgabe der Lernenden Region Schwandorf ist es ja gerade Netzwerke aufzubauen. Die Bildungsmesse ist eine Möglichkeit die Netzwerkarbeit ganz praktisch zu demonstrieren. Den Besuchern der Messe werden Impulse gegeben, ihr berufliches und auch privates Weiterkommen erfolgreich zu gestalten. An diesen beiden Tagen können Kontakte aller an Bildung und Ausbildung Interessierten in unserer Region zwischen Schülern, Eltern, Schulen, Betrieben, Bildungsträgern, „Bil-

dungshungrigen“ hergestellt werden. Die Messe wird damit zur Plattform für alle Aspekte von Bildungsfragen. Die Freiwilligenagentur im Landkreis Schwandorf informiert an ihrem Stand auch zu allen Fragen des ehrenamtlichen Einsatzes im Landkreis Schwandorf. Weitere Infos rund um die Bildungsmesse, die Aussteller und dem Programm findet man unter www.lernreg.de Öffnungszeiten der Bildungsmesse 2018: Sonntag, 18. Februar 2018: 11.00 Uhr-16.00 Uhr Montag, 19. Februar 2018: 09.00 Uhr-12.00 Uhr


18 lokal

14. Februar 2018

18. und 19. Februar 2018

Bayerns einzigen staatlichen Fremdsprachenschulen vom Beruflichen Schulzentrum Weiden stellen sich vor MAXHÜTTE-HAIDHOF/WEIDEN (sr). Seit ihrer Gründung vor 10 bzw. 5 Jahren haben sich die Weidener Fremdsprachenschulen zu einem regional anerkannten und geschätzten Sprachenzentrum entwickelt, das viele Highlights zu bieten hat. An der Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe werden Abiturienten in ein bzw. zwei Jahren und Schüler mit mittlerem Bildungsabschluss in zwei bzw. drei Jahren zum Staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondenten bzw. zum Staatlich geprüften Euro-Korrespondenten (in der Oberpfalz nur in Weiden angeboten) ausgebildet. Neben der vertieften Fremdsprache Englisch können die Schüler im ersten Jahr entweder Französisch als weitere vertiefte Fremdsprache oder Spanisch bzw. Tschechisch als nicht vertiefte Fremdsprache belegen. In den Wahlfächern haben sie die

Möglichkeit, weitere Sprachen wie z. B. Arabisch, Italienisch oder Japanisch zu lernen. Aber auch die Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen hat einiges zu bieten. Zugangsvoraussetzung für das Studium an der Fachakademie ist die Hochschul-/ Fachhochschulreife oder der Abschluss der Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe. Neben der Ausbildung zum Übersetzer Englisch/Deutsch mit Fachrichtung Wirtschaft wird hier seit diesem Schuljahr für arabische Muttersprachler die Ausbildung zum Übersetzer Deutsch/Arabisch mit Fachrichtung Sozialwissenschaften angeboten. Dieses Studium ist bayernweit derzeit nur in Weiden möglich. Darüber hinaus wird auch nur in Weiden, die nicht-vertiefte Fremdsprache Tschechisch angeboten. Nach drei Jahren haben die Studierenden einen Abschluss er-

reicht, der dem Bachelor gleichgestellt ist. Während des Studiums an der Fachakademie besteht die Möglichkeit eines Wirtschaftsfernstudiums bei einem unserer Kooperationspartner in England. Und wer dann noch weitermachen möchte, kann beispielsweise an der University of Lancashire im englischen Preston ein einjähriges Masterstudium aufnehmen und dieses mit einem Master in Interpreting und Translation oder Master in Intercultural Business Communication abschließen. Beide Fremdsprachenschulen werden nach dem BAföG gefördert. Interessierte Schüler und ihre Eltern sind herzlich eingeladen, den Messestand, Standnummer 67, oder auch den Tag der offenen Tür im Gebäude in der Luitpoldstraße 24, 2. Obergeschoss, in Weiden zu besuchen. Die Veranstaltung findet in diesem Jahr am 26.02.2018 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt.


14. Februar 2018

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berufliche Beziehungen, die ihnen dauerhaft von Nutzen sind.

18. und 19. Februar 2018

Ausbildung in der Asklepios Klinik im Städtedreieck Wenn sich die Argumente eines kleineren Krankenhauses und die Vorteile eines großen Konzerns miteinander verbinden Seit Mitte 2016 ist Steffen König Pflegedienstleiter an der Asklepios Klinik im Städtedreieck und damit verantwortlich für alle Medizinischen Fachangestellten, Operationstechnischen und Anästhesietechnischen Assistenten sowie Gesundheits- und Krankenpfleger und Krankenpflegehelfer. Im kurzen Interview erklärt er, warum es sich lohnt, in Burglengenfeld eine Ausbildung in einem dieser Berufe zu machen. Sehr geehrter Herr König, lassen Sie uns gleich zur Sache kommen: Warum sollte ein junger Mensch gerade in der Asklepios Klinik im Städtedreieck eine Ausbildung beginnen? Steffen König: Ich gehe einmal davon aus, dass der Bewerber Freude am Umgang mit Menschen hat. Sonst wird das nämlich nichts. Wenn dies aber zutrifft und sie bzw. er sich für einen unserer fünf Ausbildungsberufe interessiert, dann besitzt unsere Klinik u. a.

den riesigen Vorteil, dass er die Argumente eines kleineren Krankenhauses mit denen eines sehr großen Konzerns verbindet. Der große Konzern ... Steffen König: … Asklepios zählt deutschlandweit über 150 Gesundheitseinrichtungen und mehr als 46.000 Mitarbeiter. Da sind unglaublich viel Erfahrung, ein gewaltiges Netzwerk und natürlich auch bei Bedarf ungeheure Fortbildungsmöglichkeiten und Karriere-

Die Ausbildung in Burglengenfeld kann mit Wettbewerbern konkurrieren? Steffen König: In jedem Fall. Wir sind ein Ausbildungsbetrieb, der aktuell 18 junge Menschen in fünf verschiedenen Berufen ausbildet und damit das komplette Portfolio abbildet. Das ist für ein Haus unserer Größe sehr ordentlich, zumal insgesamt acht Ausbilder eigens dafür sorgen, dass sowohl Praxis als auch Theorie intensiv gelehrt werden. Mittel- und langfristig planen wir, den Ausbildungsbereich weiter zu forcieren, auch indem wir Kooperation z.B. mit Bildungszentren, Fach- und Hochschulen pflegen.

chancen vorhanden. Für Auszubildende bedeutet dies ganz konkret auch, dass sie nach erfolgreicher Probezeit eine Übernahmezusage des Konzerns in der Tasche haMit dem Gesundheits- und ben. Krankenpfleger (GKP) sowie dem Krankenpflegehelfer (KPH) bilden In einem vergleichsweise Sie (neben MFA, OTA und ATA) kleineren Krankenhaus wie auch in zwei vergleichsweise Burglengenfeld … Steffen König: … kommt den Aus- jungen Berufen aus. zubildenden zugute, dass sie rela- Steffen König: Das stimmt. Und es tiv schnell die Kerngeschehnisse ist sehr wichtig es zu tun, nicht zuihres gewünschten Berufs kennen letzt wegen des neuen Schwungs lernen. Wir achten sehr darauf, und der frischen Impulse, die dadass wir sie ganz individuell an die durch in das weite Feld der Pflege jeweiligen, praktischen Aufgaben kommen. Der Krankenpflegehelfer heran führen, was vor allem auch erschließt uns zudem eine neue heißt: Wir fördern und fordern – Bewerbergruppe: Junge Leute und legen viel Wert auf eine pro- mit mittlerem Bildungsabschluss fessionelle und persönliche Aus- können hier zuerst eine einjährige Ausbildung absolvieren – und bildung. Im Gegensatz zu den Klinik-Gigan- wenn sie weiter wollen, nach erten in den Großstädten knüpfen folgreichem Abschluss den Weg unsere Auszubildenden schnell zum Gesundheits- und Kranken-

Steffen König pfleger beschreiten. Unser Ausbildungsangebot kommt an. Aktuell haben wir für die nächste Ausbildungsstaffel im Herbst 2018 bereits genügend Bewerberinnen und Bewerber. Die anstehende Bildungsmesse richtet sich ja bereits an alle, die 2019 einen Ausbildungsplatz suchen. Apropos Bildungsmesse: Haben Sie 2017 gute Erfahrungen damit gemacht? Steffen König: Durchaus. Das Interesse an unserem Stand war groß und wir konnten im Anschluss etliche Praktika vergeben. Ich persönlich halte dies für einen prima Weg, in den Pflegedienst und seine medizinischen wie technischen Herausforderungen hinein zu schnuppern – und nicht zuletzt am eigenen Leib zu erleben, wie viel zurückkommt, wenn man Menschen helfen darf.


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14. Februar 2018 Anzeige

Traumtage Ferstl Kommunion . Taufe . Hochzeit

WSV - bis zu 50% reduziert! Kirchenstr. 16 | Maxhütte-Haidhof Telefon: 0 94 71 / 47 73 www.traumtage-ferstl.de Öffnungszeiten: Mi-Fr: 10-12, 14-18 h; Sa: 9-12 h und nach Vereinbarung

Individuelle Feier Gemeinsam mit einem Theologen – wenn ein religiöser Bezug gewünscht ist – oder einem weltlichen Redner erarbeitet das Brautpaar seine persönliche Zeremonie. Diese kann belebt sein mit Anekdoten des Paares, Auszügen aus Büchern, die den Brautleuten besonders viel bedeuten, vorgetragenen Gedichten, Wünschen und Liedern von Freunden und Bekannten und einem ganz persönlichen Eheversprechen. Zudem entfallen bei einer freien Trauung alle Beschränkungen, was die Wahl des Ortes der Zermonie betrifft. Ob unter freiem Himmel, auf einer Sandbank, im Heißluftballon oder in der Straßenbahn – der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Damit die Hochzeit wirklich der schönste Tag im Leben des Paares wird.

lps/Du. So gut wie jedes Brautpaar wünscht sich für seine Feier einen individuellen Rahmen, der die Hochzeitszeremonie zu etwas ganz Besonderem macht. Hier kann eine so genannte „Freie Trauung“ helfen, die zwar nicht das Standesamt ersetzt, aber von Paaren gewählt wird, die sich einen Gottesbezug wünschen, aber aus den unterschiedlichsten Gründen der Institution Kirche reserviert gegenüberstehen. Paare unterschiedlicher Konfessionen oder gleichgeschlechtliche Paare, denen der offizielle kirchliche Segen verwehrt bleibt, finden in der freien Trauung eine anspruchsvolle Alternative. Und immer mehr atheistische Brautleute wählen die freie Trauung, um vor ihren Familien und Freunden ein ganz individuelles Eheversprechen abgeben zu können.

SAGT JA! DAS GANZE JAHR! Trauringe und Brautschmuck Viele Messe-Neuheiten namhafter Hersteller,

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Traumtage Brigitte Ferstl:

Traumhaftes für den schönsten Tag im Leben MAXHÜTTE-HAIDHOF (lz). Fast noch ein Geheimtipp ist „das etwas andere Brautmodengeschäft“ von Brigitte Ferstl in der Kirchenstraße 16. Nicht nur Mode für die Hochzeit wird hier angeboten, sondern für alle anderen Festtage in Familie oder Kirche wie Taufe, Kommunion, Firmung oder Konfirmation. Ebenso fehlt elegante Abendgarderobe vom Cocktail- bis zum Ballkleid nicht im Sortiment. Das kleine Geschäft Traumtage besticht durch eine breite, wunderschöne Palette an Braut- und Abendkleidern sowie allem, was zu einem persönlichen „Traumtag“ dazugehört. „Die Tauf-, Hochzeitsoder Kommunionskerzen werden alle in Handarbeit für jeden Kunden individuell gefertigt und es ist immer eine große Auswahl vorhanden“, unterstreicht Brigitte Ferstl. Taufkissen und Reifröcke für Brautkleider können auf Wunsch ausgeliehen oder auch gekauft werden. Verschiedene Dekorationen für eine stilvolle Festtafel liegen zum Auswählen bereit.

Das Sortiment verfügt über eine große Auswahl an Abend- und Cocktailkleidern sowie Modellen für den Abschlussball, alles in den Größen 32 bis 54. „Nicht vergessen sollte man die KommunionsBekleidung für Mädchen und Jungen: Vom schönen Kommunionskleid bis zum schicken Anzug ist alles im Laden bereit, um in entspannter Atmosphäre ausgesucht und anprobiert zu werden!“

Dank einer vielseitigen Schneiderin können Änderungen an den Kleidungsstücken praktisch sofort vorgenommen werden. Auch Accessoires wie Kopfschmuck, Taschen, Schuhe und vieles mehr gibt es passend dazu. Zu guter Letzt sind die hausgemachten Schnäpse und Liköre immer etwas Besonderes und eignen sich hervorragend zum Verschenken: Sehr gefragt seien sie - in kleinen Fläschchen abgefüllt - als Gastgeschenke für Hochzeiten oder für andere festliche Anlässe, so Brigitte Ferstl. Ein Besuch im „Traumtage“-Laden lohnt sich auf jeden Fall, schauen Sie mal vorbei.

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Ihr Trauringspezialist mit eigener Goldschmiedewerkstatt REGENSTAUF (sr). Ein Heiratsantrag ist altmodisch? Im Gegenteil! Kaum eine Tradition trifft dermaßen den Zeitgeist. Und ein ausgesucht schöner Ring zur Verlobung trifft immer noch mitten ins Herz. Denn was kann schöner sein, als sich mit einem Verlobungsring öffentlich zur gegenseitigen Liebe zu bekennen? Ein romantischer Brauch, der die Herzen früher wie heute höher schlagen lässt. Uhren-Schmuck Gspahn in Regenstauf führt eine große Auswahl an Traditionsmarken. Vom berühmten Solitär-Ring, immer in schwungvollen, modernen Designs und mit flexibel wählbarer Brillantgröße ermöglicht man es hier mit jedem Budget zu fragen: Wollen wir’s wagen? Doch welcher Ring passt? Bei Uhren-Schmuck Gspahn können Sie sich unverbindlich inspirieren und beraten lassen. Auch in Sachen Trauringen findet man eine große Auswahl an modernen und formschönen Trauringen mit hohem Tragekomfort. Vielfältige Kombinationsmöglichkeiten von Palladium, Weißgold, Gelbgold, Rotgold oder Platin in

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Gspahn eine feste Größe in der Passage am Straßäcker (PAS). Persönliche Beratung, erstklassiger Service und familiäres Ambiente sind Garanten für eine intensive Kunden bindung. Neben einem umfangreichen Sortiment für Verliebte, Verlobte und Eheleute präsentiert Uhren-Schmuck Gspahn ein breites Sortiment an Ringen, Ohrringen, Ketten und Armbändern in Gold und Silber und Uhren von namhaften Herstellern. Unter

anderem Swarovski, M&M, Coeur de Lion, Ernstes Design, Scout, Police und vielen mehr. Neben einem individuellen Schmuck- und Uhren-Reparaturservice findet man seit letztem Jahr eine eigene Goldschmiedewerkstatt. Ob Kratzer, Ringweitenänderungen oder gerissene Perlenketten, bei Goldschmiedemeister Peter Mirbeth sind wertvolle Stücke in den besten Händen. Individuelle Schmuckanfertigungen, -umarbeitungen, -reparaturen, Gravurarbeiten, Aufarbeitungen (vergolden, rhodinieren), Gravurarbeiten, Trauringanfertigungen und Unikatschmuck aus der eigenen Werkstatt bieten eine breite Palette an bestem Service und Qualität. Schon jetzt ist Peter Mirbeth gut im Team integriert und auch die Kunden schätzen seine fachliche Kompetenz und Freundlichkeit. Auch bietet Uhren-Schmuck Gspahn einen Goldankauf von Altgold / Altsilber. Berechnet wird der aktuelle Tageskurs. Überzeugen Sie sich gerne selbst, das gesamte Team von UhrenSchmuck Gspahn freut sich auf Ihren Besuch!


14. Februar 2018

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„Wir sagen JA“ Wenn man sich traut Der Schritt zur offiziellen Bindung / Perfekte Planung für den schönsten Tag lps/Pb. Verliebt, verlobt, verheiratet. Entschließen sich zwei Menschen zum „Ja-Wort, wird ihre Liebe offiziell von einem Standesbeamten besiegelt. Damit alles seine Ordnung hat, sind einige bürokratische Akte zu erledigen. Vor der Trauung muss die geplante Eheschließung beim zuständigen Standesamt angemeldet werden. Die persönliche Vorsprache ist zur Klärung einiger Fragen empfehlenswert. Eine R e i h e wichtiger

Papiere wie Personalausweis und Geburtsurkunde müssen im Original vorgelegt werden. Ein Aushang, früher Aufgebot, erfolgt nicht. Ist das erledigt, kann in jedem Standesamt in Deutschland geheiratet werden. Diese Trauung dauert ungefähr 20 bis 30 Minuten. Damit die Vermählung nicht nur zum Verwaltungsakt wird, können im Allge-

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meinen ein paar persönliche Dinge in die sachliche Rede einfließen. In vielen Standesämtern ist es zudem möglich, mit einem Gläschen Sekt anzustoßen. Nicht wenige Paare möchten sich noch kirchlich trauen lassen. Um Gottes Segen zu erhalten, sind die Voraussetzungen heutzutage nicht mehr so streng geregelt, wenn die Partner unterschiedlicher Konfessionen angehören. Ist einer der Eheleute beispielsweise evangelisch und der andere katholisch, ist eine ökumenische Feier möglich. Auch heiraten im Ausland ist erlaubt. Allerdings sollte man sich vorher genau über die rechtlichen Vorschriften erkundigen, damit die Ehe in Deutschland anerkannt wird. Der schönste Tag im Leben zweier Menschen kann viele Facetten für das unvergessliche Erlebnis haben. Richtige Planung für die perfekte Feier Viele Mädchen träumen davon, Prinzessin zu sein. Hält aber

nicht gerade ein echter Prinz um die Hand an, ist das wohl nur schwer zu realisieren. Doch mit einer wirklichen Traumhochzeit kann der Wunsch zumindest als Prinzessin für einen Tag erfüllt werden. Zu einem solchen perfekten Fest gehört natürlich die richtige Planung. Aber nicht selten sind die zukünftigen Eheleute gerade damit etwas überfordert. Denn die Flugzeuge im Bauch, die Gedanken an Traumkleid und perfekten Anzug, überhaupt die ganze Aufregung vor dem Fest können es an Konzentration für Gästelisten, Einladungskarten, Dekoration, Speisenfolge oder Tischordnung mangeln lassen. Deshalb vertrauen sich heutzutage Brautpaare dem Profi an: dem so genannten Weddingplaner, dem Hochzeitsgestalter. Er übernimmt für die künftigen Eheleute die Planung der Feier, unterbreitet Vorschläge und organisiert professionell das Fest der Feste. Die Angebotspalette ist weit gefächert und reicht vom ersten Beratungsgespräch bis zur kompletten Organisation. Nach den Wünschen und Vorstellungen der Heiratswilligen wird in der Regel ein Konzept sowie die dazugehörige Kalkulation erstellt. Darauf basierend entsteht das Hochzeitsdrehbuch mit Checkliste. Der Profi organisiert und koordiniert sämtliche Dienstleistungen in Vorbereitung und Durchführung des Hochzeitsfestes. Ein Weddingplaner ist für eine Traumhochzeit vor allem mit vielen Gästen eine Möglichkeit, den Tag des Ja-Wortes zu einem einzigartigen werden zu lassen. Zahlreiche Inspirationen findet man auch im Internet unter www.hochzeit.com

Heiraten im Städtedreieck Für alle, die sich „trauen“ wollen ist dies ein besonderer Tag. Die Standesbeamten aus Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz sind bemüht, Ihre Eheschließung zum schönsten Tag Ihres Lebens zu machen. Sie haben bereits einen Wunschtermin? Kontaktieren Sie uns gerne!

Standesamt Burglengenfeld Tel. (0 94 71) 70 18 -18

Standesamt Maxhütte-Haidhof Tel. (0 94 71) 30 22-30

Standesamt Teublitz Tel. (0 94 71) 99 22-15

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HochzeitsBräuche lps/Pb. Strumpfband, Blumenkinder oder Reis werfen gehören zu den Hochzeitsbräuchen. Da die Ehe eine lange Tradition hat, haben sich bestimmte Rituale zum festen Bestandteil der Feierlichkeiten entwickelt. Historisch gesehen sollen sie das Brautpaar vor bösen Geistern und Unheil schützen. Außerdem stehen sie unter anderem für Liebe, Treue oder Gesundheit. Heutzutage werden sie gepflegt, weil sie eine nette Einlage in der Zeremonie darstellen. Einige Beispiele: Das Zersägen eines Baumstammes symbolisiert die Gleichberechtigung in der Ehe. Für einen harmonischen Zusammenhalt soll das gemeinsame Zerschneiden der Hochzeitstorte sorgen. Der weiße Brautschleier stand ursprünglich für die Jungfräulichkeit der Braut. Um Mitternacht abgenommen, war sie dann Ehefrau. Der geworfene Brautstrauß soll angeblich von derjenigen gefangen werden, die als nächste geehelicht wird. Wenn die Braut ein kleines Geldstück in ihrem Schuh versteckt, soll das Geld in der Ehe nicht ausgehen. Beschützend trägt der Bräutigam seine Vermählte über die Schwelle, damit sie nicht mit dunklen Mächten in Berührung kommt. Die Entführung der Braut während der Hochzeitsfeier liegt im Trend. Beim Auslösen muss der Bräutigam drei Wünsche der Braut erfüllen. Heutzutage zum Beispiel vier Wochen Geschirr spülen oder Wäsche waschen. Durch das Werfen von Reis sollen das Glück störende Geister vertrieben werden, Kindersegen und Reichtum kommen als Wünsche dazu. Aber aufgepasst! Wer diesen Brauch ausführt, kann Probleme wegen des Saubermachens bekommen...


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Am Anfang steht die Einladung ... Mit ihr beginnt die Reise in den Hafen der Ehe lps/Du. Nicht für alle Empfänger der Hochzeitseinladung wird diese eine Überraschung sein, aber jeder wird Wert darauf legen, eine zu bekommen. Denn die Einladung zur Feier ist ein Andenken, das von vielen Gästen noch lange aufbewahrt wird. Dies ist einer von vielen Gründen, warum man auf die Gestaltung der Einladung besondere Sorgfalt verwenden sollte. Dabei muss es nicht unbedingt der professionelle Kunstdruck auf hochwertigem Papier sein, mit dem zum Fest gebeten wird. Wer die Zeit und das Talent dafür hat, kann die Einladungskarten auch selbst gestalten, eventuell individuell auf die Gäste zugeschnitten. Doch aufgepasst, hier verbirgt sich oft die Gefahr der Selbstüberschätzung. Denn gerade bei einer größeren Hochzeitsgesellschaft ist es ein nicht unerheblicher Aufwand, die Karten selbst zu basteln. Daher lohnt sich zumeist der Gang in eine Druckerei, in der man entweder fertige Entwürfe für Einladungskarten verwendet oder Vorschläge des Brautpaares umsetzt. Ein ganz großer Vorteil bei einer

Druckerei ist, dass Layout, Schrift und Motive der Einladungskarten dann auch für weitere Verwendungen zur Verfügung stehen. Es ist so ohne Weiteres möglich, auch Menü- und Getränkekarten, Tischkärtchen oder ein Gästebuch im gleichen Design herzustellen – sicherlich ein Blickfang im Festsaal. Schließlich kann die Druckvorlage auch noch verwendet werden, wenn die eigentliche Feier längst vorbei ist und es darum geht, sich für die Geschenke zu bedanken. Die Kosten für die Drucksachen relativieren sich, wenn man den zeitlichen Aufwand gegenrechnet, den man selbst für die Erstellung der Karten etc. aufbringen müsste. Und man hat die Gewissheit, dass alles rechtzeitig zur Hochzeitsfeier fertig ist.

Scherben bringen Glück

Polterabende sind ein beliebter Brauch lps/Pb. Durch das Poltern sollen die bösen Geister vertrieben werden, damit sie dem jungen Glück nicht schaden können. Soweit der Sinn des Polterabends aus alter Tradition. Die Gäste freuen sich bei einem solchen Hochzeitsvorabendfest vor allem darauf, es ordentlich scheppern zu lassen. Doch Vorsicht! Glas und Spiegel sind tabu. Denn Glas steht in der Überlieferung für Unglück und Spiegel bringen als Scherbenhaufen sieben Jahre Pech, so der Aberglaube. Dagegen gelten als zerschlagene Glücksbringer Porzellan und Steingut, so dass getrost Fliesen, Waschbecken oder Blumentöpfe bei diesem Anlass ein würdiges Ende finden können. Der entstandene Scherbenhaufen muss dann von den Brautleuten aufgekehrt und entsorgt werden. Diese Handlung steht für eine gute Zusammenarbeit in der Ehe sowie für gemeinsames Zueinanderstehen, wenn es mal schwierig wird. Traditionsgemäß findet der Polterabend am Don-

nerstag- oder Freitagabend vor der Hochzeit statt. Heutzutage allerdings legen die künftigen Eheleute die Feier gerne eher fest, um sich genügend Zeit zwischen den festlichen Höhepunkten zu gönnen. Früher wurde vor dem Haus der Braut beziehungsweise ihrer Eltern gepoltert. Dieser Brauch ist seit langem nicht mehr so streng. Oft wird ein Saal oder eine andere Räumlichkeit für die Feier gemietet. Gastgeber aber ist in jedem Fall das Brautpaar. Sie geben Termin und Ort bekannt. Die Gäste erwartet meist ein unterhaltsamer Abend, da enge Freunde der Heiratswilligen oft für gute Stimmung mit Spielen, Sketchen oder Anekdoten sorgen. Bei der ungezwungenen Veranstaltung kann man auf Abendgarderobe verzichten. Eine neue Variante ist übrigens die Polterhochzeit. Dabei findet das Poltern direkt am Hochzeitstag statt. Dabei bleibt man im Brauch und der Geldbeutel wird zudem geschont.

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14. Februar 2018 Anzeige

Kaiserblüte Kallmünz:

Blüten-Kunst in edler Form KALLMÜNZ (lz). Sie suchen für Ihr unvergessliches Familienfest blühende Höhepunkte? Wenn Sie keine durchschnittliche Deko, sondern für Ihr Fest floristische Akzente wünschen, die Ihnen gemeinsam mit allen anderen persönlichen Highlights für immer in Erinnerung bleiben wird, dann sind Sie beim Team der „Kaiserblüte“ aus Kallmünz in den richtigen Händen! Fünfzehn Jahre Erfahrung sprechen für sich, in denen zum Beispiel für mehr als 200 glückliche Brautpaare herrliche Blumenkulissen geplant und gestaltet wurden. „Gerade die Planung im persönlichen Gespräch ist uns besonders wichtig“, erklärt Michaela Kaiser. „Im Vorfeld erfahren wir, was für die Kunden bedeutsam ist, wo Schwerpunkte liegen sollen und wie am besten die Blumen zu anderen Ausstattungen des Festes und seiner Teilnehmer passen. Sie als Kundin oder Kunde erzählen uns, ob Sie es eher romantisch oder natürlich mögen, elegant, puristisch oder opulent. Wir erfüllen Ihre Blumenträume!“ Es ist nicht nur die Liebe zum Detail, die die Dekorationen der Kaiserblüte zu etwas ganz Besonderem macht. Nach dem

ungezwungenen, aber ausführlichen Planungsgespräch machen sich die Blumen-Profis mit viel Geschick und Phantasie an die Arbeit. Jeder persönliche Stil wird mit entsprechenden edlen Naturmaterialien und Blüten unterstrichen. „Als Basis können zum Beispiel Holz, Glas oder Keramik fungieren. Darauf arrangieren wir Gestecke, Sträuße, Tisch- und Raumdekos ganz nach Wahl und zu jedem Event!“ Ihre Kunden schätzen vor allem ihre kompetente Zuverlässigkeit und die absolut hochwertigen, anspruchsvollen floristischen Arbeiten. Als aktuelle Trends in Sachen Deko nennt Michaela Kaiser in erster Linie Vintage, Shabby Chic und zarte Farben. Wer für verschiedenste Impressi-

onen offen ist, weitere Infos oder noch einen adäquaten Rahmen für seine Feierlichkeiten sucht, wie etwa Location, Musik, Mode oder Partyservice, ist auf der Homepage www.kaiserbluete.de bestens aufgehoben. Zahlreiche Links laden zum Stöbern ein!


14. Februar 2018

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Das „Brautwerk“ in Burglengenfeld:

„Kunstwerke“ für die Braut BURGLENGENFELD (lz). Heiraten 2018 – die Faszination ist ungebrochen. „Auch in diesem Jahr wird die Auswahl unter wunderschönen Brautkleidern jeder Braut schwerfallen“, schmunzelt Sabrina Kühlinger von „Brautwerk“ in der Burglengenfelder Vorstadt. „Dabei hat sich an den Schnitten nichts geändert. Ob ALinie, Meerjungfrau, Prinzessin oder schlicht – für jede Vorliebe und jede Figur sind Modelle zu finden!“ „Im Brautwerk ist uns eine persönliche, private und individuelle Beratung ganz wichtig. Wir planen für jeden Termin mindestens drei Stunden Zeit ein, sodass so viele Kleider wie gewünscht probiert werden können, ohne dass Stress aufkommt oder wir auf die Uhr schauen müssen. Jede Braut soll sich im Brautwerk rund herum wohlfühlen.“ Dabei können die Anproben auch jederzeit abends oder auch am Wochenende stattfinden – ohne Aufpreis. „Zum Termin gemeinsam mit Freundinnen, Verwandten oder Freunden treffen wir bei einem Glas Prosecco oder auch alkoholfreien Getränken eine Vorauswahl an Kleidern und probieren dann so viele Kleider an, wie die Braut will.“ Zu diesem Konzept passen die Brautkleider der deutschen Marke Frida Claire: „Wir gehören zu den ersten offiziellen Händlern, die die Mode dieses Herstellers in Deutschland vertreiben“, erklärt Kühlinger. Alle Kleider werden ohne Aufpreis auf Maß bestellt, sodass keine Extrakosten für den Schneider anfallen. Ganz nach den Wünschen der Braut - Ausschnitt ändern, Schleppe entfernen, kürzen oder verlängern usw. - wird das Kleid

individuell angepasst. Wunschverzierungen oder Kombinationen mit weiteren Kleidungsstücken sind kein Problem. „Durch die vielen Änderungsmöglichkeiten kann man beim eigenen Kleid quasi mitdesignen und hat damit ein Unikat. Schleier

Europa gehören. „Damit können auch kurzentschlossene Bräute ein neues und maßgeschneidertes Kleid bekommen und müssen nicht auf Vorführmodelle aus dem Laden zurückgreifen.“ Trotzdem kann sich die Auswahl an im Laden vorhandenen Klei-

Brautkleider der Marke Frida Claire Boleros, Schleier, Schuhe und viele weitere Accessoires Brautwerk - Inh.: C. Kühlinger Paul-Dietrich-Str. 16 | 93133 Burglengenfeld www.braut-werk.de | kontakt@braut-werk.de Telefon: 09471-5179965 Öffnungszeiten / Termine nach Vereinbarung Anzeige

Die neue Kollektion wartet schon darauf, bestaunt zu werden. oder auch ein Bolero werden im Material und der Spitze an das Kleid angepasst.“ Frida Claire liefert bis Größe 58. Damit können auch große Konfektionsgrößen auf hochwertige Qualität und topaktuelle Designs zurückgreifen. Die Kundin profitiert von den kurzen Lieferzeiten, die sogar zu den schnellsten Lieferzeiten in

dern sehen lassen: Die Kundin kann hier unter 50 verschiedenen Modellen wählen. „Es kommen auch immer wieder neue Kleider hinzu, sodass unsere Auswahl stets mit den Trends geht.“ Weitere Infos zum Brautwerk gibt es unter www.braut-werk.de, auf der Facebook-Seite und selbstverständlich auch bei einem unverbindlichen Erstgespräch.

Aussteller können sich noch Plätze sichern:

Hochzeitsmesse geht in die zweite Runde MAXHÜTTE-PIRKENSEE (sr). Nach der erfolgreichen Premiere im Schloss Pirkensee in 2017 findet auch dieses Jahr wieder eine Hochzeitsmesse statt. Rund 700 Besucher hatten sich im letzten Jahr von 30 Ausstellern für ihren schönsten Tag im Leben inspirieren lassen. Und in diesem Jahr steht nun noch mehr Platz im Schloss und auch der Stodl des

Schlosses, der z.B. für Brautentführungen genutzt werden kann, als Ausstellungsfläche zur Verfügung. Interessierte Aussteller können sich per Mail an hochzeitsmess@ schloss-pirkensee.de mit den Organisatoren Sigrid und Michael Kröninger in Verbindung setzen und sich für einen Platz auf der Messe am 16.09.2018 bewerben.


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14. Februar 2018

Das überlebenswichtige Must-have im Fahrzeug sollte immer auf dem neuesten Stand sein. Foto: dtd/thx

Lebensretter Erste-Hilfe-Kasten

Oft vergessen und seit Jahren nicht kontrolliert

„Entenhaube - Erinnerungen eines Flüchtlingskindes“:

Ein aufwühlender Lebensbericht KÖLN-PORZ (lz). Ein großer Teil der heutigen deutschen Bevölkerung entstammt Flüchtlingsfamilien. Familien, oder auch nur Frauen und Kinder, die nach dem Kriegsende 1945 etwa aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten in den Westen flohen. Fast zwei Millionen Vertriebene kamen von dort nach Bayern – darunter auch die Familie von Christine Fischer, geborene Müller, die noch auf der Flucht in Freistadt in Österreich geboren wurde. Ihre Familie kam aus Schlesien und fand in Nabburg eine neue Heimat. Eine Flucht mit Kriegs- und Gewalterfahrungen hinterlässt immer traumatische Spuren, sicherlich auch in den

Ungeborenen. Deshalb beginnt Christine Fischers erschütternde Autobiographie mit Erzählungen aus dem Krieg und von der Flucht aus der Sicht ihrer Eltern. In dem Buch „Entenhaube“, das 2014 erschienen ist, erschließt sich die sogenannte „transgenerationale Weitergabe von Traumata“, also das Vererben prägender Trauma-Erfahrungen auf die nächste Generation – aus einer neuen Sichtweise. Christine Fischer, heute 73-jährig, beschreibt in ihrem Buch minutiös ihre Kindheit und Jugend in der Oberpfalz und die schwierigen Beziehungen innerhalb der Familie. Der Titel beschreibt eine lustige, von ihrer Mutter handgearbeitete Strick-

(dtd). Im Notfall kann er Leben retten: Der Verbandskasten ist eines der wichtigsten Utensilien, die im Auto mitgeführt werden müssen. Um zu garantieren, dass er im Ernstfall auch wirklich einsetzbar ist, sollte man jedoch mal einen Blick darauf werfen - und unter anderem prüfen, ob er noch den Anforderungen entspricht. Was genau an Erste-Hilfe-Material in den Autos mitgeführt werden muss, wird im Paragraph 35 der Straßenverkehrs-ZulassungsOrdnung geregelt. Dort heißt es: Alle Fahrzeuge mit weniger als 22 Fahrgastplätzen haben einen Verbandskasten mitzuführen. Wer noch mehr Menschen transportieren kann, braucht zwei.

Wer ohne einen Erste-Hilfe-Kasten erwischt wird, riskiert ein Verwarnungsgeld von fünf Euro. Passiert ein Autobesitzer die Hauptuntersuchung ohne den Verbandskasten, wird dies als geringer Mangel notiert. Es gibt zwar keine gesetzlichen Vorschriften über den Inhalt der Kästen. Dennoch sollte man selbst dafür sorgen, dass er nicht nur komplett ist, sondern auch so vielen Anforderungen wie möglich entspricht. Seit Anfang 2015 werden zwar nur noch Erste-Hilfe-Kästen nach der DIN-Norm vom Stand 2014 verkauft. Allerdings liegen manche schon seit Jahrzehnten in den Autos - völlig vergessen. Exemplare, die nach 1989 herge-

mütze, die das Kind Christine gerne trug und die entgegen ihren Erfahrungen von Lieblosigkeit und Unverständnis ein Symbol für wärmende Geborgenheit und Schutz ist. Als junge Erwachsene lernt Christine den Beruf der Arzthelferin. Eingehend beschreibt sie ihren beruflichen Werdegang ebenso wie diskriminierende Erfahrungen als Frau – bis hin zu dem schrecklichen, prägenden Erlebnis einer brutalen Vergewaltigung und den anschließenden mitleidlosen Verhörmethoden der Polizei. Von da an ist Christine zunächst eine Verlorene, doch sie heiratet ihre Liebe Bernd Fischer. Seit 1972 lebt sie mit ihm in Köln-Porz, ihrer neuen und letzten Heimat. Nach mehreren Fehlgeburten geben die beiden ihren Kinderwunsch auf, Christine beschließt, sich beruflich weiterzubilden, um eines Tages ihr eigener Chef zu sein. Sie studiert Krankengymnastik und Massage, heilkundliche Psychotherapie und Psychoonkologie. 1981 wird ihr Traum von einer

eigenen Praxis wahr, sie leitet Einzel- und Gruppentherapien für Krebspatienten. Immer wieder erlebt der Leser die inneren Auseinandersetzungen mit den Eltern und der Kriegsvergangenheit mit. Weitere innere Lebensstationen sind die eigene Krebserkrankung sowie das Sterben der Mutter. Zuletzt wird das (Kreative) Schreiben die neue Leidenschaft Christine Fischers. „Entenhaube“ ist ein sehr vielschichtiges Buch, das durch diese Vielschichtigkeit oft unübersichtlich wirkt. Alles, was zu einem erfüllten Leben gehört, Höhen und Tiefen, Gedanken, Beziehungen, viele Daten und viele Namen, Zeitgeschichte sowie Kritik an Zuständen in Krankenhäusern usw. – all das hat die Autorin hineingepackt. Stellenweise schwer zu lesen, hat Fischer doch ein untrügliches Gespür für Spannungsaufbau und für flüssiges Erzählen, das die Bilder im Kopf der Leser entstehen lässt. Dadurch rührt das Buch manchmal zu Tränen, und auch die vielen Gedichte

stellt wurden, unterliegen dabei einem Verfallsdatum. Sobald dieses erreicht ist, muss der Inhalt des Helferkästchens erneuert und ausgetauscht werden. ErsteHilfe-Kästen nach dem aktuellen DIN-Stand 2014 beinhalten zum Beispiel ein 14-teiliges Fertigpflasterset, ein Verbandpäckchen K und zwei Feuchttücher zur Hautreinigung. Nicht mehr für medizinisch notwendig erachtet wurden bei der letzten DIN-Reform das Verbandpäckchen K, das Verbandtuch BR sowie die vier Stück Wundschnellverbände nach DIN 13019-E 10 x 6. Obwohl nicht vorgeschrieben, empfiehlt es sich doch, den Inhalt des Erste-Hilfe-Kastens mit den aktuellen DIN-Vorschriften abzugleichen. Wer wissen möchte, was in den modernsten Versionen zu finden sein sollte, findet die Infos darüber auf der Website des ADAC unter www.adac.de

der Autorin, die in den Text eingestreut sind, präsentieren sich zutiefst aufwühlend. Ein Lebenswille, der immer wieder voller Mut ist und die Kraft findet, den eigenen Weg unbeirrbar weiterzuverfolgen – trotz Hindernissen und Schicksalsschlägen – das ist Christine Fischers Botschaft an ihre Leserschaft. > Christine Fischer, „Entenhaube“, ISBN 978-3-940210-76-0, erhältlich für 15,60 Euro


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WAA Wackersdorf Eine Region in Aufruhr Im Dezember 1985 begannen die Bauarbeiten im Taxöldener Forst. Das Ziel: Die Errichtung einer Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) bei Wackersdorf. Vier Bücher aus dem ehemaligen LOKAL-Verlag sorgten damals für erhebliches Aufsehen. Bereits 1984 erschien das Buch „Schwandorf im Fadenkreuz - Die WAA und ihr Umfeld“ von Autor Heinrich Mayer, langjährigem Redakteur bei der TZ „Der neue Tag“. In diesem Buch findet man eine klar gegliederte Schilderung der Vorgänge um die geplante WAA in Wackersdorf. Erhältlich für 9,80 € Das Buch „unbestechlich“ von Autor Oskar Duschinger wurde zeitweise sogar mit einer „Einstweiligen Verfügung“ gestoppt. Doch der Autor und WAA-Widerstandskämpfer Hans Schuierer ließen sich nicht einschüchtern. Erhältlich für 15,80 € Ex-Bundes- und Landtagsabgeordneter Dietmar Zierer † deckte in seinem Buch „Radioaktiver Zerfall der Freiheit“ schonungslos die Hintergründe auf, die man kennen muss, um den „Kampf gegen den Bau der WAA“ zu verstehen. Erhältlich für 15,80 €

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Reha-Sport bei BUL-Aktiv Die Freude an der Bewegung kehrt zurück! BURGLENGENFELD (lz). Fit und gesund bleiben – das ist eines der wichtigsten Herausforderungen im Leben. Ein Fitness-Training unter fachlicher Anleitung oder auch in einer gut gelaunten Gruppe kann viel mehr Spaß machen als Training allein! Der BUL-Aktiv Fitness-Club im NAC bietet alles rund um ein individuell angepasstes Fitnesstraining. Erfahrene Trainer begleiten Sie durch Ihre sportlichen Aktivitäten. „Neben unterschiedlichsten Ansätzen wie Muskeltraining, Wirbelsäulen-Fit und Stressabbau steht bei uns besonders der RehaSport im Mittelpunkt“, erläutert Tobias Oberhoffner, Studioleiter bei BUL-Aktiv.

„Wie schnell ist es passiert und die Knie schmerzen oder der Fuß ist gebrochen! Nach den medizinischen Eingriffen kommt dann die Wiederherstellung der ursprünglichen Funktionalität, die Rehabilitation. Da sind alle Betroffenen bei uns an der richtigen Adresse“, so lädt der erfahrene Personaltrainer ein. „Gelenke und Muskeln müssen optimal wiederaufgebaut werden, leichte Bewegung und moderater Sport sind nötig. Wir umsorgen Sie gezielt und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt!“ Der Reha-Sport findet bei BULAktiv in kleinen Gruppen statt. Im Vordergrund stehen die Steigerung von

Gesundheit und Wohlbefinden, die Reduzierung von Schmerzen und damit auch die Unterstützung der ärztlichen Bemühungen. Bei allen Aktivitäten werden die Kunden individuell betreut. „Unsere qualifizierten Reha-Sport-Trainer begleiten Sie und fördern Ihre Wiedergenesung, soweit es Ihre persönliche Situation zulässt“, so Oberhoffner weiter. „Und auch dieses Training kann Spaß machen – die Freude an der Bewegung kehrt nach und nach zurück.“ Der RehaSport findet täglich zu verschiedenen Zeiten statt. Von Anfang an betreut Sie das RehaSport-Team unter

Leitung von Andrea Karl-Namislo. Auch beim allgemeinen FitnessTraining im BUL-Aktiv gehört die individuelle Betreuung durch ein kompetentes Trainerteam zum Standard, ebenso wie Fitnesstests und Computeranalysen. Oberhoffner: „Dabei bestimmt immer die Kundin oder der Kunde, welche Übungsvarianten bevorzugt werden.“ Muskeltraining ist einer der wichtigsten Faktoren beim Fitnesstraining. Aber auch hier legt BUL-Aktiv einen Schwerpunkt auf das Gesundheitstraining - mit Beweglichkeits- und auch Faszientraining. Stress wird abgebaut bei speziellen Entspannungstechniken wie die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Autogenes Training oder Yoga. In Workouts und Kursen wie Zumba, Step long, Bauch, Beine

Po oder Body-Styling geht es um Spaß an der Bewegung unter gesundheitlichen Aspekten. Es droht Suchtgefahr … Gute Stimmung ist im BUL-Aktiv sozusagen vorprogrammiert. Der Thekenbereich sorgt als Treffpunkt für einen regen Austausch aller Trainierenden, und viele Events wie etwa im Bereich Cycling mit Nebel- und Lichtshows oder Zumba-Events stellen wiederkehrende Highlights dar. OutdoorAktionen wie z.B. Radmarathons fördern zusätzlich die Freude am Training und der Bewegung und finden immer wieder begeisterte Anhänger. Für ein persönliches und unverbindliches Vorgespräch steht Ihnen das Team von BULAktiv gerne zur Verfügung.


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