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Konzerte, Ausstellungen, Infos rund um das Thema Theater, uvm. › Seite 12-13 „Bauen & Wohnen“ › Seite 17-20
Kippt Bürgerinitiative Stadtratsbeschluss?
Foto: Schreiner
Grundschul-Erweiterung Burglengenfeld:
Die Hans-Scholl-Grundschule im Naabtalpark Burglengenfeld soll erweitert werden. Allerdings laufen sowohl die CSU-Fraktion im Stadtrat als auch eine Bürgerinitiative dagegen Sturm ... › Mehr AB SEITE 4
das blatt ihrer region städtedreieck regenstauf schwandorf 23. Januar 2019 37. Jahrgang / Nr. 1
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31. Januar bis 13. Februar 2019:
„Rettet die Bienen!“ BAYERN (sr). Rettet die Bienen! lautet das Motto des aktuellen Volksbegehrens „Artenvielfalt“ in Bayern. Denn von 515 bayerischen Wildbienenarten sind über die Hälfte bedroht oder bereits ausgestorben. Aber die Bienen stehen nur beispielhaft für den dramatischen Artenschwund zwischen Hof und Garmisch. Nicht nur die Bestäuber der menschlichen Nahrungspflanzen, auch viele andere Tiere sind betroffen. Dies gefährdet auch das Überleben der Menschen. Bayerische Bürgerinnen und Bürger haben nun die Chance per Volksbegehren ein besseres Naturschutzgesetz durchzusetzen und diese fatale Entwicklung somit einzudämmen. Die Kernforderungen des Volksbegehrens „Artenvielfalt“ setzen bei den Ursachen des Artenschwunds an. Agnes Becker, Beauftragte des Volksbegehrens und Stellvertretende Vorsitzende der ÖDP Bayern, erklärt: „Das Ziel ist ein neues Naturschutzgesetz, das mit effek-
tiven Regelungen das Artensterben in Bayern sofort stoppen soll, zum Beispiel durch die bayernweite Vernetzung der verbliebenen Lebensräume, der Schaffung von Blühwiesen und der Verbannung von Pestiziden.“ Richard Mergner, Vorsitzender des BUND Naturschutz in Bayern ergänzt: „Wir haben nicht mehr viel Zeit. Neben dem Klimawandel ist der Erhalt der biologischen Vielfalt und ihrer Ökosystemleistungen die größte Herausforderung für die menschliche Existenz. “ Gut zu wissen: 10% der wahlberechtigten Stimmen müssen nun gesammelt werden – etwa eine Millionen Unterschriften werden benötigt. Dazu haben alle in Bayern Wahlberechtigte die Gelegenheit, sich in ihren Rathäusern in die Liste einzutragen. Für die Eintragung ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass vorzulegen. Weitere Infos findet man unter volksbegehren-artenvielfalt.de
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Also mal ehrlich ...
Liebe Leserinnen und Leser,
„Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht.“
ein neues Jahr hat begonnen und wir heißen Sie herzlich willkommen zu unserer ersten Ausgabe 2019!
... hingeguckt von Ingrid Liez
Genau 100 Jahre ist es jetzt her – die Ermordung Rosa Luxemburgs am 15. Januar 1919. Was weiß die breite Öffentlichkeit heute noch über diese oft als charismatisch bezeichnete Symbolfigur der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus und des Antimilitarismus? „Sie war doktrinär, liebte Fehden, lag manchmal richtig, sehr oft auch falsch. Dennoch, oder deswegen, ist Rosa Luxemburg eine ideale Identifikationsfigur der Linken“, schreibt Robert Robert Misik auf www.zeit.de. Sie stehe für die ideale Verkörperung radikaler Entschiedenheit: „Sie stand immer auf der richtigen Seite, etwa wenn wankelmütig gewordene Sozialdemokraten ihre faulen Kompromisse mit dem herrschenden System machten. Sie saß für ihre Überzeugungen jahrelang im Gefängnis. Sie wich keinem Konflikt aus und war dennoch keine Menschenschinderin mit Erschießungspelotons wie Lenin oder gar Stalin.“ 1871 kam Rosalia als fünftes und letztes Kind des jüdischen Holzhändlers Eliasz Luxenburg in Zamosc in der polnischen Provinz zur Welt. Die Eltern setzten ihren bescheidenen Wohlstand für die Bildung der Kinder ein. Rosas Interessen waren vielfältig und spiegelten sich später in einer Vielzahl an Kursen und Fächern an der Universität in Zürich, sie reichten von Philosophie, Mathematik, Botanik und Zoologie bis zu Rechts- und Staatswissenschaften. Ihre Promotion über das Thema „Die industrielle Entwicklung Polens“ meisterte sie mit 26 Jahren „magna cum laude“. Die Schriften von Karl Marx und die Idee des Sozialismus mit der „Diktatur des Proletariats“ wurden bald lebensbestimmend. Zunächst engagierte sie sich für die Sozialdemokratie und zog 1898 nach Deutschland. Immer wieder landete sie wegen „Majestätsbeleidigung“, „Anreizung zum Klassenhass“ oder auch wegen der Teilnahme an der Russischen Revolution 1905 im Gefängnis. 1913 rief sie in Deutschland dazu auf, den Kriegsdienst zu verwei-
gern und musste dafür ins Gefängnis, wo sie insgesamt über drei Jahre zwischen 1915 und 1918 verbrachte. Bei Kriegsausbruch war sie geschockt davon, dass auch die SPD in das allgemeine Kriegstreiben einstimmte. Im August 1914 wurde sie Mitbegründerin der „Gruppe Internationale“, der sich wenig später auch Karl Liebknecht anschloss. Daraus ging 1916 die „Spartakusgruppe“ hervor. Nach Ende des Krieges am 11. November 1918 folgte in Deutschland eine Zeit des Chaos, die bürgerkriegsähnlichen Zustände waren für Rosa Luxemburg „nur ein anderer Name für Klassenkampf“. Aus dem Spartakusbund, dessen Zentralfigur sie war, entwickelte sich die Kommunistische Partei – am 1. 1. 1919 wurde diese gemeinsam mit anderen linkssozialistischen Gruppen gegründet. Wenig später wurde der zweite Spartakusaufstand blutig niedergeschlagen, die Anführer, auch Rosa, mussten untertauchen. Zur Verhaftung kam es dann doch - gemeinsam mit Karl Liebknecht am 15. Januar. Während des anschließenden Verhörs schwer misshandel, tötete man sie beim Abtransport durch einen Schläfenschuss. Ihre Leiche wurde in den Landwehrkanal geworfen. Auch Liebknecht opferte sein Leben für die Sache der sozialistischen Revolution. Leider reicht der Platz bei weitem nicht aus, um allen Facetten der Persönlichkeit Rosa Luxemburgs und ihrer Schriften gerecht zu werden. Knallhart als Revolutionärin zeigt sie sich auch mitfühlend und poetisch-sanft in vielen Formulierungen. „Die Welt muss umgestürzt werden, aber jede Träne, die geflossen ist, obwohl sie abgewischt werden konnte, ist eine Anklage; und ein zu wichtigem Tun eilender Mensch, der aus roher Unachtsamkeit einen Wurm zertritt, begeht ein Verbrechen.“ Viele politisch linke Systeme haben ihre Gestalt für sich instrumentalisiert. Für die heutige deutsche Linke kann Rosa Luxemburg jedoch nur noch als Symbolfigur für linken Widerstand ein Gründungsmythos sein. Und doch: Ein wenig mehr Kampfgeist, nicht nur für die eigene (Macht-)Position, stünde so manchem Politiker jeder Couleur gut.
Auch in diesem Jahr möchten wir Sie wieder rundum mit einem abwechslungsreichen Mix aus Unterhaltung und Information quer durch die Regionen Städtedreieck, Vilstal, Regenstauf und Schwandorf versorgen. Unsere Einkaufs- und Veranstaltungstipps informieren Sie aktuell über Schnäppchen und Highlights aus der Shoppingwelt und wo Sie die besten Events und Kulturspecials finden. Die tolle Jahreszeit nimmt jetzt Fahrt auf, und wo demnächst die besten
23. Januar 2019
Faschingsbälle stattfinden und Maskenpartys steigen, erfahren Sie in unserem Veranstaltungskalender.
Winter nicht vorbei und so manches schöne Teil kann in den nächsten Wochen noch ausgeführt werden.
Mit den wechselnden Branchenseiten in LOKAL sind Sie immer gut beraten, was die verschiedensten Geschäftssparten angeht. In dieser Ausgabe erwartet Sie das Branchenthema „Bauen und Wohnen“ mit Infos aus der Region zu Baufirmen oder Grundstücksangeboten, Firmenneugründungen oder alternativen Heizmöglichkeiten - ganz passend zur kalten Jahreszeit.
Im Mittelpunkt steht in dieser Ausgabe ebenfalls die Kommunalpolitik. Das Thema Grundschulerweiterung erhitzt zurzeit die Burglengenfelder Gemüter. LOKAL hat für Sie Meinungen und Argumente zusammengefasst. Das Thema bleibt auch in den kommenden Wochen spannend: Wird es der Bürgerinitiative für den Grundschulneubau am Augustenhof gemeinsam mit der CSU-Fraktion gelingen, mit einem Bürgerentscheid Der bundesweit gemeinden bereits gefassten same, freiwillige WinterStadtratsbeschluss ausschlussverkauf startet am zuhebeln? LOKAL bleibt 28. Januar. Deshalb gibt es dran und wird in seiner in dieser Ausgabe schon kommenden Ausgabe am vorab viele attraktive Ange- 6. Februar berichten. bote für Sie und Ihn rund um die Wintermode. Es Bis dahin viel Spaß im hagelt Prozente – schauen Schlussverkauf und gute Sie mal rein und gehen Unterhaltung mit LOKAL. dann auf Schnäppchenjagd durch die örtlichen Ihre Ingrid Liez Geschäfte! Noch ist der mit der Redaktion
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23. Januar 2019
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Flughafenfahrten - Kurierdienste Besorgungsfahrten - Besuchsfahrten Krankenfahrten alle Kassen Weitere Infos: www.schmidls-fahrdienst.de Präsentation des Jahresbandes durch Carolin Schmuck (red. Leiterin) 2.v.re. Foto: Landratsamt Schwandorf / Franz Pfeffer
13 Beiträge aus dem gesamten Landkreisgebiet:
Jahresband zur Kultur und Geschichte im Landkreis Schwandorf SCHWANDORF/Lkr. (sr). Rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest ist er erschienen: der neue 193 Seiten starke Jahresband zur Kultur und Geschichte im Landkreis Schwandorf. Mit 13 Beiträgen aus dem gesamten Landkreisgebiet und einem umfangreichen Register. Die Themen reichen von archäologischen aus römischer Zeit über Schwandorfer Hausgeschichten und Künstlerportraits bis zu ganz besonderen lokalen Auswirkungen des ersten Weltkrieges. Enthalten ist auch eine Dokumentation der
Geschichte des LOKAL-Verlags, 1981 von Max Krempl in Burglengenfeld gegründet. Stellvertretender Landrat Joachim Hanisch sprach bei der Präsentation im Dezember von einem „kulturellen Schmuckstück“. Kreiskulturreferent Franz Pfeffer meinte, der 28./29. Band spiegle den modernen Landkreis mit seiner reichen Geschichte wieder. Der Jahresband ist zum Preis von 15 Euro in allen Buchhandlungen und am Landratsamt Schwandorf erhältlich.
LOKAL verlost fünf Jahresbände Wer einen Jahresband gewinnen will, schreibt bis spätestens Montag, 4. Februar 2019 unter dem Betreff “Kultur und Geschichte im Landkreis” per Post oder E-Mail an den Medienverlag Krempl, Haugshöhe 10a, 93142 Maxhütte-Haidhof, E-Mail: lokal@medienverlagkrempl.de. Die Gewinner werden telefonisch benachrichtigt, daher bitte die Telefonnummer nicht vergessen. Viel Glück!
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LOKAL-TERMINVORSCHAU 13. Februar 2019 SONDERTHEMEN: AUTO & MOBIL / HOCHZEIT Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 4. Februar 2019
27. Februar 2019
gezielt. regional. effektiv.
SONDERTHEMA: REGIONALER STELLENMARKT Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 18. Februar 2019 Themenänderungen vorbehalten.
Haben Sie Fragen? Melden Sie sich gerne. Montag - Freitag von 9 - 17 Uhr unter 09471 - 30 1234 oder lokal@medienverlag-krempl.de
Bild v. links: Dr. Josef Zäch, Sandra Lux, Ina Weiß, Marc Philippaar (Lt. Arzt Allgemein- und Viszeralchirurgie), Felix Rauschek. Foto: Bernhard Krebs
Asklepios Klinik im Städtedreieck:
Neue Wege in der Organisation: Teamassistentinnen für die Stationen STÄDTEDREIECK (sr). Die Pflegefachkräfte einer Krankenstation sind klassische „Allrounder“, die neben pflegerischen Tätigkeiten auch viele administrative und organisatorische Aufgaben zu bewältigen haben.
Letztere nehmen allerorts zu – um hier kein Ungleichgewicht entstehen zu lassen, die nötige Fürsorge für Patienten zu gewährleisten und entsprechende Arbeitsabläufe zu beruhigen, hat die Asklepios Klinik im Städtedreieck drei Tea-
massistentinnen eingestellt. „Sie sollen als zentrale Schaltstelle einer Station zum einen den Stationsärzten zuarbeiten und zum anderen die Pflegekräfte unterstützen“, so Geschäftsführer Felix Rauschek.
Kurzum: Mit den Teamassistentinnen und den bewährten Servicekräften an ihrer Seite kann sich die Pflege auf den Stationen noch mehr auf das „Pflegen“ konzentrieren. Ina Weiß und Sandra Lux sind zwei der drei neuen Teamassistentinnen. Die eine ist gelernte Krankenschwester, die andere Medizinische Fachangestellte – beide besitzen sie reichlich Erfahrung und erfüllen neben den fachlichen vor allem auch die Anforderungen an „Persönlichkeiten, die mit Organisationsgeschick, Stressresistenz und Empathie ihre Aufgaben bewältigen“. Als ihr Vorgesetzter fungiert Dr. Josef Zäch (Chefarzt Innere Medizin / Gastroenterologie), der die mit den Einstellungen verbundene Neuorganisation auf den Sta-
tionen „vor allem als Mehrwert“ sieht: Für den Pflegedienst, für die Ärzte und vor allem für die Patientinnen und Patienten. Neben der Erfassung und Organisation von Patienten- und medizinischen Daten, der Aktenpflege und dem Telefondienst auf der Station gehören zu den Hauptaufgaben einer Teamassistentin die tägliche Blutentnahme bei Patienten und das Anlegen von Venenverweilkanülen. Diese erfordern eine entsprechende Ausbildung, Sorgfalt – und Zeit, die den Pflegekräften einer Station für anderweitige Aufgaben abgeht. Mit den Teamassistentinnen werden „Arbeitsprozesse in einer Weise optimiert, die unserem hohen Anspruch an Qualitätsmanagement entspricht“, so Rauschek und Dr. Zäch.
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s’Glosserl von Bönedückt Hannückl
Plant die CSUFraktion in Wölland eine „Josef-GruberGedächtnis-Schule“ um jeden Preis? Die Eltern in Wölland sucht man scheinbar mit vagen Versprechungen auf eine ureigene Schule zu ködern!
B U R G L E N G E N F E L D irritieren wird. So wie auch die geplante ungeheure Erhöhung der Kosten für die Schule. Die Dummen sind wir Lengfelder dann alle miteinander, weil wir die letztendlich immensen Mehrkosten zahlen müssen, und auch unsere Kinder, die wohl wieder ein paar Jahre mehr auf ihre Schule warten müssen. Aber, was interessiert das, wenn der Josef Gruber im Verein mit dem CSU-Schaller wieder einmal seinen Willen, „auf Teufel komm raus“, durchsetzen will. Er, der Gruber, eine seit langem pensionierte Lehrkraft, ist wohl weit weg von jeglicher modernen Entwicklung, er wäre wohl bestens beraten, wenn er auf die aktive, engagierte und unpolitische Leiterin der Grundschule in Burglengenfeld hören würde. Aber, man weiß ja, das ist wohl nicht so die Sache eines Josef Gruber. Vor allem nicht, wenn er sich wieder einmal gründlich festgebissen hat. Die Rektorin Ingrid Donaubauer bringt lediglich ihre aktuelle schulische Erfahrung in fachlicher und sachlich richtiger Weise in den Dienst der guten Sache für Burglengenfeld. Die von der CSU-Fraktion unnötig eingebrachte Debatte über eine unnötige und immens teure Grundschule in Wölland wäre daher sinnlos. Man sollte der tapferen Rektorin von ganzen Herzen dafür danken, dass sie die Stadt Burglengenfeld vor großem Schaden bewahren will. Stattdessen wird sie in wohl unsachlichster Weise von dem CSU-Kämpfer im bestem „Landhausstil“, dem Michael Schaller, in einer Tageszeitung attackiert. Damit hat sich wohl Schaller selbst abqualifiziert und anscheinend auch ureigene Mängel im Demokratieverständnis und im guten politischen Stil aufgezeigt. Ja, und man sollte auch noch erwähnen, dass die bereits erteilte Genehmigung der Regierung der Oberpfalz für das Raumprogramm nach dem Willen der CSU ggf. wohl wieder zurückgenommen werden soll. Also, „Rein in die Kartoffel und raus aus die Kartoffel“. Ja was wird man dann da in Regensburg wohl von der Stadt Burglengenfeld halten? Aber Gruber und Schaller halten es wohl mehr mit dem Motto: „Ist der Ruf erst einmal ruiniert, dann lebt man völlig ungeniert!“ Ja, ja, ein jeder halt so wie er ist und wia er ko! So is‘ halt in Lengfeld!
Betrachtet man die jüngsten Verlautbarungen der CSU Stadtratsfraktion und besonders ihrer beiden Chef-Ideologen Gruber und Schaller für eine wohl überflüssige und sündteuere Grundschule in Wölland, dann könnte man tatsächlich glauben, Ostern fällt auf Weihnachten. Naja, nach einem jeden finanziellen Rahmen sprengenden Irl-Brückerl, mit Herstellungskosten und Architektenkosten von wohl an die 600.000 Euro. Da kann man wohl auch verstehen, warum anscheinend die CSU-Fraktion im Stadtrat von Burglengenfeld scheinbar keine Kosten scheut, um das „Wolkenkuckungsheim“ einer Schule ohne geeigneten Bauplatz, in Wölland umzusetzen. Ein solches Vorhaben entspricht scheinbar voll den eigenbrötlerischen Visionen des oberlehrerisch sich gebenden Josef Gruber, die wohl jeder Vernunft widersprechen? Und wie es ausschaut, agiert dabei die CSU-Fraktion sogar gegen ihren ureigenen 1. Bürgermeister Gesche, der im Vorjahr im Stadtrat entschieden gegen die spektakulären Gruberschen (Wölland-)Visionen stimmte. Hat der CSU-Bürgermeister wohl seine „Richtlinienkompetenz“ gegenüber seiner CSU-Fraktion verloren? Oder, ist dies bloß wieder mal ein täuschendes Abstimmungsverhalten des CSU-Ortsvorsitzenden und CSU-Bürgermeisters? Aber, das wäre wohl ein sehr eigenartiges Verhalten, dass wohl Dazu grüsset Euch sackrisch viele Bürger von Burglengenfeld Euer Bönedückt Hannückl
23. Januar 2019
Mammutschule im Naabtalpark? Bürgerinitiative engagiert sich für Grundschulneubau BURGLENGENFELD (lz). Eigentlich ist die Entscheidung bereits gefallen - laut Beschluss im Burglengenfelder Stadtrat: Die Hans-Scholl-Grundschule im Naabtalpark, die momentan mit über 500 Schülern in 21 Klassen aus allen Nähten platzt, soll erweitert werden. Allerdings laufen sowohl die CSU-Fraktion im Stadtrat als auch eine Bürgerinitiative dagegen Sturm. Sie fordern einen Grundschulneubau im Stadtteil Wölland unter dem Motto „Kleine Kinder - kleine Schulen“. Eigentlich sollte es in der Tat eine ganz normale städtebauliche Entwicklung sein, dass während des Wachstums einer Stadt auch die Zahl der Schulstandorte mitwächst. In Burglengenfeld konzentriert sich nach wie vor alles auf den Naabtalpark, der, als ehemaliges Kasernengelände bereits erschlossen, sich vor Jahrzehnten als Standort für eine große Stadthalle und eine Gesamtschule, dann auch einem Ärztehaus, geradezu anbot. Der Standort ist ausgereizt, meinen nun die CSU Burglengenfeld und auch die Bürgerinitiative mit ihren Initiatoren Dr. Friedrich Sauter, ehemaliger Lehrer, Ursula Schindler und Kathrin Thiele. Diese begrüßen die Möglichkeit eines kommunalen Bürgerentscheids, bei dem alle Bürgerinnen und Bürger gefragt und um ihre Stimme gebeten werden. Die Diskussion in der Öffentlichkeit soll nach dem Willen der Befürworter des Neubaus auf rein sachlicher Ebene ablaufen. Wohnortnahes Lernen, Entlastung für beide Schulstandorte Die Liste der Argumente für einen Grundschulneubau ist lang. „In erster Linie geht es natürlich um das Wohl aller Burglengenfelder Kinder“, erklärt Uschi Schindler im LOKAL-Gespräch. Es sind Sechsbis Zehnjährige, die die Entscheidung betrifft – und diesen möchten wir einen langen Schulweg quer durch die Stadt per Bus oder Elterntaxi ersparen. Wir möchten ihnen ersparen, sich in einer der dann größten Grundschulen Bayerns mit zwangsläufig unübersichtlichen Strukturen gemeinsam mit in einigen Jahren geschätzten 650 Schulkameraden zusammenzudrängen.“ Die Grundschule im Naabtalpark kämpfe mit enormem Platzmangel. „Sie wurde ursprünglich mit 16 Klassenräumen gebaut. Vor 10 Jahren wurden bereits 4 Klassenräume an die Turnhalle angebaut. Seit Längerem sind 3 Grundschulklassen in diesen, sowie 2 in Atriumräumen untergebracht.“ Ein weiterer Anbau wäre frühestens 2021 fertiggestellt. „Da müsste es ohnehin Übergangslösungen in Containermodulen geben“, so entkräftet Schindler das Argument
der Gegenseite, den Kindern einen langezeitigen Unterricht in „Blechhäusern“ ersparen zu wollen. Durch einen Neubau könne die Hans-Scholl-Grundschule 4-zügig mit 16 Klassen fortgeführt werden, eine zweite, eigenständige Grundschule 2- oder 3-zügig mit 8-12 Klassen. Beide Schulen könnten über reichlich Differenzierungsangebote verfügen – und das bei einer Größe, die immer noch über dem bayerischen Durchschnitt liegt, jedoch mit wesentlich angenehmerem Lernumfeld. Sogar die Kosten schätzt die BI als nicht wesentlich höher ein als diejenigen für einen Anbau, das Grundstück stelle eine zukunftsweisende Wertanlage dar. Schindler: „Den Mehrkosten für eine kleine Turnhalle steht die Einsparung von Transportkosten für etwa 200 Grundschüler gegenüber!“ Kindgerechtes Lernklima Besonders wichtig ist der BI die Erhaltung kleiner Schulstrukturen, die nicht in eine Massen-Anonymität ausarten können. „Mit steigender Schülerzahl sinkt das „Wir“Gefühl; Lehrer und Schüler kennen einander kaum mehr. Schüchterne, sensible Kinder können in großen Einheiten erhebliche, auch gesundheitliche Nachteile erleiden. Schüler gehen häufig in der Masse unter und bleiben weit unter ihrem Potential. Der Lärmpegel mehrerer hundert Schüler stört in großem Maße ein ruhiges „Lern- und Pausen-Klima“. Das Erlernen grundlegender Basis-und Sozialkompetenzen, sowie das Zurechtfinden im Lebensalltag werden in solchen „Megaschulen“
deutlich erschwert.“ Mit dem Argument des wohnortnahen Lernens mit weniger Stress im Lernalltag für die kleinen Kinder entkräftet Schindler ebenso den Vorwurf, im Wölland eine „Eliteschule“ zu wollen. „Verteilen sich die vielen neu zugezogenen Familien, egal welcher Herkunft, nicht bunt gewürfelt über die ganze Stadt, vom Hussitenweg über Wölland bis zum Kreuzberg?“ Darüber hinaus würde im Hinblick auf die Raumnot und den Verkehr der Naabtalpark generell bei einem Neubau eine enorme Entlastung erfahren. „Die Lehrerparkplätze und die Straße könnten erhalten bleiben, auch für die Stadthalle.“ „Ihre Stimme für die Kinder, denn sie selbst haben keine!“ Die Bürgerinitiative hat zum Ziel, bis zur Stadtratssitzung Anfang Februar die notwendigen 9001000 Unterschriften zusammenzubekommen. „Bis jetzt wurde noch kein Geld ausgegeben. Wir wollen nicht verzögern, sondern die nachhaltigere Lösung jetzt! Die Schülerzahlen werden nicht sinken, hier wird für die nächsten 40 Jahre gebaut.“ Die schnellste Lösung wäre dann, so die BI, wenn der Stadtrat den Bürgerwillen akzeptiere und seinen Beschluss die Schule betreffend entsprechend anpassen würde. „Dann muss es gar nicht zu einem Bürgerbegehren kommen.“ Die Bürgerinitiative bittet die Burglengenfelder Wahlberechtigten, die länger als zwei Monate hier gemeldet sind, um ihre Stimme. Der Datenschutz ist gewährleistet, es dringt nicht nach außen, wer unterschrieben hat. Die Stadtverwaltung prüft die Listen nach dem Einreichen und behandelt Namen und Adressen streng vertraulich. Bitte schreiben Sie eine E-Mail an bi-2.gs-bul@web.de, man wird Sie telefonisch kontaktieren. Oder rufen Sie gern bei Ursula Schindler, Tel. 09471/8651 oder Kathrin Thiele, Tel. 09471/6004545 an.
Ihre Meinung zählt! Nutzen Sie Ihre Mitsprachemöglichkeit, die LOKAL-Redaktion freut sich über Ihren Leserbrief. Redaktionsschluss: Montag, 4. Februar 2019 Mail an: lokal@medienverlag-krempl.de Es werden nur Leserbriefe bearbeitet, deren Absender die vollständige Adresse angegeben haben.
Hinweis: Die Redaktion behält sich bei Zuschriften die Auswahl und das Recht der sinnwahrenden Kürzung vor.
23. Januar 2019
B U R G L E N G E N F E L D
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ehrenamtlich arbeitet, mit „Liebesentzug“, sprich Kündi* gung des Flyerauftritts durch die Grundschul-Rektorin Ingrid Donhauser (siehe MZ vom 22.12.2018), bestraft wird? Eine ebenso lächerliche wie kleinliche Geste. Getreu dem Demokratie lebt vom Meiüberkommenen Herrschaftsnungsstreit, vom Ringen um motto: „Wir stoßen dich aus die besten Lösungen für unserer wohlgeordneten Hargesellschaftliche Probleme. moniegesellschaft aus, wenn Doch in Burglengenfeld scheint du es wagst anderer Meinung diese Art der Auseinandersetzu sein und unsere Pläne zu zung seit längerem abhanden stören.“ Dabei gibt es durchgekommen zu sein. aus Gründe, vor einer derart Die früheren Verhaltensmusweitreichenden Entscheidung ter aus der Ära Karg lassen in dieser Standortdiskussion sich in der Diskussion um die nochmals sine irae et studio Standortfrage zum Neubau das Für und Wider sorgfältig der Grundschule erneut abzuwägen. Soviel Zeit muss beobachten. Da gibt es - kaum bei einem Projekt in dieser zu glauben - Widerstand in Größenordnung schon sein. der Bevölkerung gegen einen Insbesondere sollte nicht Erweiterungsbau am „alten gegen das Engagement der Standort“, obwohl der „weise“ Betroffenen, die sich in der BI Ratschluss der Stadtratsmehr- zum Bürgerbegehren zusamheit aus SPD und BWG das für mengeschlossen haben, mit die Burglengenfelder Schüler Ausgrenzung reagiert werden. ohne große Diskussion im So ist auch nicht nachvollziehPlenum so bestimmt hat. Die bar, dass Geschäftsinhaber Obrigkeit, Schulleitung und sich (aus Angst vor wirtschaftSPD, reagieren auf die Gegenlichem Boykott?) weigern, auch meinung aus dem Elternvolk nur die Unterschriftenlisten für äußerst ungeschickt. das Bürgerbegehren auszuStatt sich sachlich mit den legen. Souverän ist das nicht Argumenten der Bürgerinitigerade. Die Ängstlichen können ative auseinanderzusetzen, unter Bürgermeister Thomas werden die maßgeblichen Gesche sicher sein, dass es Leute persönlich herab- und dabei nicht zu Exzessen wie wirtschaftlich unter Druck unter Heinz Kargs Herrschaft gesetzt. Wie anders ist es zu kommt. beurteilen, dass der Dritte-Welt- Seinerzeit wurde per Stadtratsladen bei dem Uschi Schindler beschluss (SPD/BWG) seitens
Denkzettel
Lehrstunde
FW-Chef Hubert Aiwanger (rechts) dankt dem BFB-Vorsitzenden anlässlich des Neujahrsempfangs im Bayerischen Landtag für sein 30-jähriges kommunalpolitisches Engagement. Foto: BFB Burglengenfeld
„Kein Stress mit Strabs“ BFB-Fraktion zieht Jahresbilanz Infrastruktur bleibt Herausforderung BURGLENGENFELD (sr). Eine gemischte Bilanz zieht die Fraktion des Bürger-Forums Burglengenfeld (BFB) für das abgelaufene Jahr im Stadtrat, so heißt es in einer Pressemitteilung. Immer mehr junge Familien zögen nach Burglengenfeld, was absolut begrüßenswert sei, die Kommune jedoch auch „vor große Herausforderungen“ stelle, wie man aktuell an der Diskussion um einen zweiten Schulstandort am Augustenhof sehen könne. Eine Verbesserung der vernachlässigten Innerortsstraßen erwarteten die BFB-FW durch Landesfördermittel, so erklärt BFB-Chef Hans Glatzl weiter. Der Weiterbau der Umgehungstraße zur Verkehrsentlastung im Städtedreieck bleibe in diesem Zusammenhang das langfristige Kernanliegen der FW-Bürgerinitiative. Mit positiven Nachrichten aus dem Landtag überraschte Glatzl die Versammlung beim BFB-Jahresabschluss im „Sowieso“ zum Thema Straßenbeitragssatzungen (Strebs und Strabs). Ab dem Stichtag 1.4.2021 gelte demnach, dass von den Bürgern kein Erschließungsbeitrag mehr eingefordert werden könne, wenn seit der erstmaligen technischen Herstellung der Straße 25 Jahre vergangen sind. Für das Jahr 2019 stehe ein staatlicher Fördertopf in Höhe von 100 Mio. Euro für die Städte und Gemeinden mit Straßenausbaubeitragssatzung zur Verfügung. Ab 2020 stünden für alle Städte und Gemeinden jährlich 150 Mio. an staatlichen Mitteln als Kompensation für die entfallenden Straßenausbaubeiträge zur Verfügung. „Die Auszahlung der staatlichen Mittel erfolgt als Pauschale, wo-
durch auch die fiktive Ersterschließung abgegolten wird“, erklärte Glatzl. Darüber hinaus werde im kommenden Jahr für Beiträge, die zwischen dem 1.1.2014 und dem 31.12.2017 bezahlt wurden, ein staatlicher Härtefallfonds in Höhe von 50 Mio. aufgelegt. „Ob das Geld ausreicht, die Versäumnisse der vergangenen Jahrzehnte in Burglengenfeld auszugleichen, bleibt fraglich“, so kritisierte der BFB-Chef angesichts der „Flickschusterei mit Notreparaturen statt einer systematischen Straßenerneuerung.“ „Teurer Öko-Bankrott“ Der Polizeifilter zur Sicherstellung der Wasserversorgung ist aus Sicht des BFB eine „teure ökologische Bankrotterklärung“. Statt sich um die Beseitigung der Altlasten durch die Müllkippen im Raffa zu kümmern, habe man jahrelang immer „tiefere Wasserschichten angezapft“ und ziehe jetzt mit einer teuren Wasseraufbereitungsanlage die Notbremse. „Dieses Weihnachtsgeschenk hätten die SWB den Bürgern mit etwas mehr nachhaltigem Denken ersparen können“, erinnert Glatzl an die von Friedrich Gluth und Heinz Karg gerichtlich gestoppten Sanierungsbitten des BFB. Die erneut aufgeflammte Diskussion um den Grundschulstandort zeige „die Komplexität der Strukturprobleme“ im Städtedreieck, so wägt der BFB-Sprecher das Für und Wider ab. Den Standort am Augustenhof sieht er als Signal an die Nachbargemeinde, das Zusammenwachsen der drei Kommunen zentral zu fördern. „Die Lebensachse dafür aber ist und bleibt der Lückenschluss der Umgehungsstraße“, so Glatzl abschließend.
Hans Glatzl der Stadt sogar ein Anzeigenboykott gegen „lokal“ verhängt, nur weil dort auch andere Meinungen zu Wort kamen, die nicht zu 100 Prozent auf „Regierungslinie“ lagen. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Nichts! Genausowenig wie der hysterische Aufschrei von SPD-Fraktionsprecher Sebastion Bösl, der den Schulstandort zum Kampfplatz des Proletariats gegen die reichen Kapitalisten am Augustenhof erklärt. Machen wir uns den Kopf frei von derart lächerlichen Klassenkrampf-Parolen. Lösen wir die mit der Aussiedlung/Anbau unserer Grundschule durchaus bestehenden Probleme ohne ideologischen Schaum vor dem Mund. Bleiben wir sachlich! Etwas mehr Gelassenheit erhoffen sich
Hans Glatzl
und die BFB-Fraktion
Stadtwerke Burglengenfeld:
Burglengenfelder Trinkwasser ist von einwandfreier Qualität BURGLENGENFELD (sr). Nicht unkommentiert lassen will Stadtwerke-Vorstand Friedrich Gluth jüngste Aussagen von Stadtrat Hans Glatzl beim Jahresrückblick des BFB (u.a. MZ vom 3. Januar 2019) zur Wasserversorgung Burglengenfeld. Glatzl behauptete in seiner Pressemitteilung unter anderem, von den Stadtwerken würden „immer tiefere Wasserschichten angezapft“. „Das ist schlichtweg falsch, das entspricht nicht der Wahrheit“, stellt Gluth klar. „Wir fördern das Trinkwasser nach wie vor aus dem ersten Grundwasserstockwerk, aus einer Tiefe von rund 50 Metern – hier hat sich überhaupt nichts geändert in den vergangenen Jahren“, so der Stadtwerke-Vorstand. „Ob absichtlich oder aus Unwissenheit: Es ist traurig, wenn ein
Stadtrat mit falschen Angaben so die Bürgerinnen und Bürger verunsichert“, heißt es weiter in einer Stellungnahme der Stadtwerke. Fakt ist: Das Trinkwasser, das aus drei Brunnen im Waldgebiet Raffa kommt, bedarf keiner Aufbereitung und kann direkt und ohne Zusätze an die Verbraucher abgegeben werden. Die Wasserqualität ist sehr gut und entspricht in allen Belangen den strengen gesetzlichen Anforderungen an Trinkwasser. Die von Glatzl ebenfalls erwähnte Aktivkohle-Anlage, die derzeit gebaut wird, werde nur im Bedarfsfall in Betrieb genommen, also wenn tatsächlich eine Beeinträchtigung der Wasserqualität vorliegen sollte. „Ein Fall, der hoffentlich nie eintreten wird“, betonte Gluth erneut.
Erst im vergangenen November hatte Dr. Maximilian Kühnel, damals noch Leiter des Gesundheitsamtes Schwandorf, ausdrücklich gelobt: „Die Stadtwerke haben in den vergangenen Jahren mit Elan daran gearbeitet, die Wasserversorgung für Burglengenfeld langfristig zu sichern. Mit der Errichtung des Aktivkohlebauwerks machen die SWB einen weiteren großen Schritt in die richtige Richtung, um die Bevölkerung dauerhaft mit dem wichtigen Gut Wasser versorgen zu können. Durch das Gesundheitsamt wird diese Maßnahme absolut begrüßt und befürwortet.“ Ergebnisse der Wasseruntersuchungen werden regelmäßig im Internet veröffentlicht unter https:// www.stadtwerke-burglengenfeld. de/service/wasseranalysen/
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BWG-Fraktionssprecher Albin Schreiner (Mitte) vor dem Gebäude der Sophie-Scholl-Grundschule. Schreiner und die BWG treten für den beschlossenen Erweiterungsbau im Naabtalpark ein und zeigen die erheblichen Nachteile eines zweiten Grundschulstandorts in Wölland auf. Foto: BWG
BWG: Schulerweiterung im Naabtalpark ist die richtige Lösung BURGLENGENFELD (sr). Ein Bürgerbegehren will, dass ein „zweiter unabhäniger Grundschulstandort geschaffen“ wird und wirbt gerade um Unterschriften. Die Burglengenfelder Wählergemeinschaft (Freie Wähler – BWG) tritt mit guten Argumenten für den vom Stadtrat bereits beschlossenen Erweiterungsbau ein und stärkt der Rektorin der Grundschule, Ingrid Donaubauer, den Rücken. Die Stadt, so BWG-Fraktionssprecher Albin Schreiner in einer aktuellen Pressemitteilung, habe im Naabtalpark mit dem neuen Schul- und Sportzentrum eine moderne Schullandschaft geschaffen, „in der Grund- und Mittelschule, Stadthalle, Sportflächen und das Ganzjahresbad Bulmare in unmittelbarer Nähe zueinander liegen und das daher hohe Synergieeffekte aufweisen. Mit einem Erweiterungsbau, der Mensa und diversen Betreuungseinrichtungen wurde dieser ökonomische und auch ökologische Standort - Stichwort „kurze Wege“ - sogar noch ausgebaut.“ Im März 2018 hatte der Stadtrat nach intensiven Diskussionen beschlossen, die Grundschule im Naabtalpark zu erweitern. Aus guten Gründen, findet die BWG: Die Erweiterung der Schule im Naabtalpark mit ihrer optimalen Infrastruktur sei aus finanzieller Sicht die weitaus bessere Lösung als ein Neubau in Wölland. Schreiner: „Die Stadt besitzt kein geeignetes Grundstück für eine zweite Schule, zum anderen fehlt in Wölland jede Infrastruktur. In Wölland gibt es weder Sportanlagen noch ein Bad, keine Mensa,
keine Betreuungseinrichtung und keine Parkplätze“. All diese Einrichtungen müssten zusätzlich zum neuen Schulhaus mit Millionenaufwand neu erstellt werden, was Mehrkosten von mindestens fünf Millionen Euro zur Folge hätte. „Plumper Wahlkampftrick“ Das Bürgerbegehren ist nach Auffassung von Schreiner „nichts anderes als ein plumper Wahlkampftrick der CSU“, mit der insbesondere die Bürgerinnen und Bürger in Wölland „geködert“ werden sollen - „mit dem falschen Versprechen, sie bekämen eine eigenständige Schule“. Dieses Ziel sei nicht nur unrealistisch, sondern auch in jeder Hinsicht kontraproduktiv, insbesondere für die Schülerinnen und Schüler aus Wölland. Aber nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht, sondern auch aus pädagogischer sei ein Neubau in Wölland nicht zu befürworten: Ein Neubau böte keine Vorteile gegenüber der Erweiterung im Naabtalpark. Stattdessen müssten die vorhandenen Lehrkräfte stundenweise zwischen den Schulen pendeln. Dies kann auch den Schülern nicht ernsthaft zugemutet werden, finden die Stadträte der BWG. Die Leiterin der Grundschule für ihre fachlich und sachlich richtige Meinung öffentlich über die Medien zu attackieren, wie es CSU-Fraktionssprecher Michael Schaller tut, zeuge „von fehlendem politischen Stil und mangelndem Demokratieverständnis“, so Schreiner. Die Schulleiterin verdiene stattdessen höchsten Respekt, dass
sie den Mut habe, ihre Meinung öffentlich zu äußern. Die staatlichen Stellen haben in der Zwischenzeit auch das Raumprogramm für den Erweiterungsbau im Naabtalpark genehmigt – es werde also höchste Zeit, dass die Verantwortlichen im Rathaus „Nägel mit Köpfen“ machen und das beschlossene Projekt auf den Weg bringen. Die Schule brauche die neuen zusätzlichen Räume, um weiterhin auf dem bisher hohen Niveau unterrichten zu können. „CSU-interne Querelen“ Sogar der Bürgermeister, gleichzeitig Ortsvorsitzender der CSU, sei „für die Erweiterung im Naabtalpark“, so Schreiner weiter. Seine Mitstreiter in der Fraktion sind geschlossen für die Auslagerung, sprich den Neubau. In der CSU herrsche also „wieder einmal Chaos pur“. Es stehe daher zu befürchten, dass die Schulkinder „Opfer der CSU-internen Querelen“ werden. Die Konservativen und ihr Bürgermeister beweisen durch „ihre kontraproduktive Aktion“, dass sie unfähig sind, die Stadt in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Im Frühjahr 2018 habe es bereits die erste zeitliche Verzögerung gegeben, weil die SPD-Fraktion zunächst „gewisse Sympathien“ für den Vorschlag Josef Grubers von einem Neubau empfand, beanstandete Schreiner. Ein erfolgreiches Bürgerbegehren würde das Projekt nicht nur um weitere Monate, sondern um Jahre verzögern. Schreiner: „Dies wäre schlicht unverantwortlich“.
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„Städtewachstum führt zu mehreren Schulen!“
bindlich senke. „In ein paar Jahren sehen neue Konzepte womöglich spezielle Räume für neue Lerninhalte wie Digitalisierung oder spezielle Förderungen vor. Soll die Grundschule dann wieder angebaut werden?“
Bürgerbegehren laut CSU-Fraktion „legitimes demokratisches Mittel“ BURGLENGENFELD (sr/lz). Die Hans-Scholl-Grundschule im Naabtalpark soll erweitert werden, das hat der Stadtrat mehrheitlich nach langen Debatten entschieden. Die bestehende Grundschule soll um acht Klassenzimmer größer werden. „Niemand wurde dabei überzeugt“, schreibt Michael Schaller, Fraktionsvorsitzender der CSU, dazu in einer Pressemitteilung. „Aber auch das Drängen der Grundschulrektorin hat hierbei eine Rolle gespielt.“ Die Zeit dränge, so Schaller. Daher sei es naheliegend, vor einer langen Verzögerung des Baus Angst zu haben. Doch „Angst“ werde auch geschürt – und zwar vor dem Bürgerbegehren. Denn dieses könnte jetzt den einmal gefassten Beschluss zum Kippen bringen. „Da ist eine engagierte Rektorin“, schreibt Schaller, „die offensichtlich nicht merkt, dass sie über das Ziel hinaus schießt. Als Schulleiterin hätte sie eigentlich eine Neutralitätspflicht zu wahren. Stattdessen ergreift sie Partei gegen einen Schulhausneubau und wendet sich per Elternbrief an die gesamte Elternschaft in einer brisanten kommunalpolitischen Frage, für die sie keinerlei Zuständigkeit hat. Sie unterstellt Unwahrheiten und lässt sich von den Lehrkräften der Grundschule per Unterschrift deren Linientreue bestätigen.“ Sie
kündige „eingeschnappt“ sogar die Zusammenarbeit der Schule mit dem Eine-Welt-Laden auf, weil eine der Mitarbeiterinnen dieses Vereins sich – völlig unabhängig davon – in der Bürgerinitiative für einen zweiten Schulstandort engagiere. Da seien Eltern, so führt der CSUFraktionsvorsitzende weiter aus, die im Gespräch große Sympathie für die Idee eines zweiten Schulstandorts bekundeten, aber dann beim Bürgerbegehren lieber nicht unterschreiben möchten, weil sie sonst Nachteile für ihr Grundschulkind befürchteten. Und: „Da ist eine SPD Burglengenfeld, die nun reichlich mühevoll den Spagat sucht zwischen der von ihr immer propagierten stärkeren Bürgerbeteiligung und ihrem Wunsch, die einmal getroffene Entscheidung durchzudrücken.“ Schülerzahlen steigen weiter – Raumnot schon jetzt Wenn eine Stadt wachse, dann sei irgendwann der Zeitpunkt gekommen, an dem man einen zweiten Kindergarten, einem zweiten Sportplatz und ganz sicher eine zweite Grundschule brauche. Bei den Kindergärten und anderen Einrichtungen sei man sich in Burglengenfeld immer einig gewesen. „Früher gab es einen einzigen Kindergarten, heute gibt es fünf, ohne
Die Argumente der SPD „sind nicht stichhaltig“ Für nicht zielführend hält Michael Schaller die Argumente der SPD. Eine Chancengleichheit für alle Schüler sei auch mit zwei Grundschulen gewährleistet, außerdem gehe es „nicht um Gleichmacherei sondern um Persönlichkeitsentwicklung, um das Erlernen wichtiger Kulturtechniken und um möglichst optimale und individuelle Förderung. Und dazu braucht es keine Mammutschule sondern eine Schule in der möglichst jeder jeden kennt, in der sich alle Kinder, auch die schwächeren und sensibleren, angenommen, sicher und geborgen fühlen.“ Auch ein geeignetes Grundstück für den Neubau könne man im Raum Wölland/Augustenhof – anders als von der SPD behauptet – schnell ausfindig machen: „Die CSU-Fraktion hält das Grundstück an der Ecke Südhang Augustenhof / Maxhütter Straße für gut geeignet. Das Grundstück ist Teil des Bebauungsplan Augustenhof „Südhang VI“; es müssten also nur Verhandlungen über den Ankauf geführt werden, ggf. könnte die Stadt auch von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch machen.“ Das SPD-Argument, ein Neubau würde zu lange dauern, es droht eine Container-Lösung, ist nach Schaller nur geschaffen worden, um Zeitdruck zu erzeugen und
dass dazu groß diskutiert worden wäre.“ Die Tendenz der Schülerzahlen der Grundschule im Naabtalpark, die 2004 eingeweiht wurde, sei bei jetzt 14.000 Einwohnern der Stadt steigend. „Aus der Geburtenstatistik errechnen sich für das Schuljahr 2023/24 ohne Berücksichtigung von weiteren Zuzügen 571 Schülerinnen und Schüler. Das ist für eine Grundschule sehr groß und dem Wohlbefinden von 6-jährigen Kindern nicht zuträglich.“ In den letzten Jahren sei der gesamte Komplex einschließlich der Mittelschule mehrfach um Klassenräume, Mensa und Mittagsbetreuung erweitert worden. Trotzdem herrsche Raumnot: „Uns erreichen laufend Beschwerden von Eltern, deren Kinder keinen Platz in der Mittags- bzw. Nachmittagsbetreuung erhalten, oder die ihre Hausaufgaben dort nicht erledigen konnten, weil kein Platz im Hausaufgabenzimmer frei war. Auch werden immer wieder die nicht optimalen Zustände in der Mensa bemängelt. Wie soll das dort mit noch mehr Kindern weitergehen?“, kritisiert Schaller und mutmaßt, dass die anderen Einrichtungen im Naabtalpark demnächst auch erweitert werden müssten, und dies ohnehin, falls die neue Landesregierung die Klassenstärken demnächst ver-
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Angst zu machen. „Unserer Meinung nach belastet ein Neubau an einem anderen Standort die Schüler weniger, als der Baulärm bei einem Anbau im Naabtalpark bei laufendem Schulbetrieb. Eine vorübergehende Unterbringung einzelner Klassen in Containern, die heutzutage Wohnstandard aufweisen, kann ohnehin notwendig werden.“ Auch, was die Kosten anginge, läge der Neubau bei nur 1-1,5 Mio. € vor einer Erweiterung: „Die Kostenschätzung lag laut Vorlagebericht vom 07.03.2018 für einen Anbau bei ca. 6 Mio €, mussten aber nach dem Raumordnungsprogramm (inklusive Mensa und Ganztagsbetreuung) auf ca. 9 Mio. € korrigiert werden. Für den Grundstücksankauf wurden 2,5 Mio. € veranschlagt. Geht man von einer Bezuschussung von 50% aus, dann entstehen bei einem Neubau ca. 1 – 1,5 Mio. € Mehrkosten, denen aber ein Grundwert von ca. 2,5 Mio. € gegenüberstehen. Wie in anderen Städten auch (Schwandorf: sechs, Regenstauf: vier, Lappersdorf und Nittenau: zwei) sei auch in Burglengenfeld eine zweite Grundschule „kein Luxus, sondern wäre eine sehr sinnvolle und pädagogisch wertvolle und zukunftsorientierte Einrichtung.“ Ein Bürgerbegehren sei ein absolut legitimes demokratisches Mittel, um sich als Bürger in politische Entscheidungen einzubringen, so schließt der CSU-Vorsitzende. „Das sollte in Burglengenfeld jeder akzeptieren, vor allem demokratisch gewählte Vertreter und verbeamtete Behördenleiterinnen.“
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23. Januar 2019
Für Kopfschütteln bei BWG-Fraktionssprecher Albin Schreiner und Foto: Freiwilligen Feuerwehr Burglengenfeld e.V. dem ehemaligen Geschäftsführer der Bulmare GmbH, RüdigerGerd Sappa, sorgen Äußerungen des stellvertretenden CSU-Fraktionssprechers Thomas Hofmann auf dem Jahresrückblick der CSU. Foto: BWG Burglengenfeld
BWG Burglengenfeld zum Bulmare:
„Die CSU schmückt sich mit fremden Federn!“ Bedingungen der Generalsanierung wurden nicht vom Bürgermeister verhandelt BURGLENGENFELD (sr). Auf sofortigen Widerspruch von BWGFraktionschef Albin Schreiner stieß eine Äußerung des stellvertretenden CSU-Fraktionssprechers Thomas Hofmann auf dem Jahresrückblick der CSU: Hofmann hatte dort behauptet, es sei der CSU und ihrem Bürgermeister Thomas Gesche zu verdanken, dass das Ganzjahresbad Bulmare ohne zusätzliche Kosten für die Stadt generalsaniert wurde. Schreiner bemerkt dazu in einer Pressemitteilung: „Es ist erbärmlich, dass sich CSU und Bürgermeister mangels eigener Ideen, Konzepte und Erfolge jetzt auch noch mit fremden Federn zu schmücken versuchen. Für derlei Falschbehauptungen fehlt mir jegliches Verständnis.“ Richtig sei, dass die Generalsanierung des Bulmare bis in die Amtszeit von Bürgermeister Gesche hineingereicht habe und zu Beginn seiner Amtszeit abgeschlossen wurde, so Schreiner. Die Bedingungen für die Generalsanierung, insbesondere, dass der Stadt hierdurch keine zusätzlichen Kosten entstanden, seien jedoch schon weit vor Gesches Amtsantritt vom damaligen Geschäftsführer der Bulmare GmbH,
Rüdiger-Gerd Sappa, ausgehandelt worden. Die CSU wollte gar „die Insolvenz des Bulmare betreiben“, so Schreiner. Zur Vorbereitung dieses Plans, der „im Aufsichtsrat gottlob keine Mehrheit fand“, habe Gesche sogar ein teures Gutachten in Auftrag gegeben. Schreiner: „Wäre es nach der CSU gegangen, gäbe es das Bulmare heute nicht mehr.“ Es stehe der CSU daher schlecht an, sich jetzt „entgegen der Fakten als Retter des Bulmare auszugeben“, so Schreiner.
Jahreshauptversammlung 2019 der Freiwilligen Feuerwehr Burglengenfeld e.V. BURGLENGENFELD (sr). Am Dreikönigstag fand traditionell die Jahreshauptversammlung der FF Burglengenfeld im Gasthaus „Zu den drei Kronen“ statt. Auf der Tagesordnung standen unter anderem Beförderungen und Ehrungen von aktiven Kameraden und Neuwahlen der Vorstandschaft. 1. Vorsitzender Markus Liegl und 1. Kommandant Christoph Wasser blickten in ihren Berichten auf das Jahr 2018 zurück. Liegl fasste die vergangenen sechs bzw. elf Jahre zusammen und listete zahlreiche besondere Ereignisse und wichtige Investitionen auf und bedankte sich herzlich bei der Stadt Burglengenfeld für die Unterstützung bei den Anschaffungen. Demnach wurden in den vergangenen elf Jahren ca. 100.000 € in Fahrzeuge und Gerätschaft durch den Verein investiert. 2018 erfolgte die Ausschreibung und die Auftragsverga-
be für einen neuen MTW der am 4. Januar abgeholt worden war. Wichtig war den Kommandanten darüber hinaus zu betonen, dass die Zusammenarbeit mit der Führungsspitze der Landkreis-Feuerwehr hervorragend funktioniere. Auch KBI Thomas Schmidt und KBM Markus Dechant signalisierten ganz klar, dass das Verhältnis zwischen ihnen und der Feuerwehr Burglengenfeld „sehr eng und loyal“ ist. Ein besonderer Dank galt zwei ausscheidenden Mitgliedern der Vorstandschaft, Oberbrandmeister und Ehrenkommandant Michael Aschenbrenner sen., sowie dem 2. Vorsitzenden Christian Kumeth. Michael Aschenbrenner sen. hat sich zum 31.12.2018 aus gesundheitlichen Gründen aus dem aktiven Dienst zurückgezogen. Er war über 30 Jahre Mitglied der Vorstandschaft, davon 20. Jahre
als 1. Kommandant, elf Jahre als Oberbrandmeister der Feuerwehr und bereits in den 80er Jahren als Schriftführer. Christian Kumeth war von 06.01.2013 bis 06.01.2019 2. Vorsitzender der Feuerwehr Burglengenfeld. In diese Zeit fiel u. a. auch das 150-jährige Gründungsfest, bei dem er das Amt des stellvertretenden Festleiters innehatte. Christian Kumeth trat aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl an. Beide Kameraden waren über Jahre hinweg engagierte und loyale Kollegen in der Vorstandschaft und liebe Kameraden im Feuerwehrdienst. Die Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender Markus Liegl (wie bisher), 2. Vorsitzender Marcus Härtl (neu), Schriftführer Thomas Götz (wie bisher), Kassier Hans-Peter Glatzl (wie bisher).
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Jeden ersten Montag im Monat:
Neu: „UnternehmerMittagstisch“ des Wifo
Peter Eberhardt, 1. Vorsitzender des Tierschutzvereins Städtedreieck e.V., freut sich mit FutterhausInhaber Thomas Neuhaus über die zahlreichen Spenden. Foto: Julia Krempl
Spendenübergabe an den Tierschutzverein Städtedreieck e.V. BURGLENGENFELD (sr). Tierschutzvereine sind oft die letzte Zufluchtsstätte für Lebewesen, an die keiner denkt oder die niemand mehr haben will, die krank oder alt sind. Sie leisten eine unverzichtbar wichtige Arbeit, die gar nicht hoch genug geschätzt werden kann. „Es ist wichtig, die Arbeit von Organisationen, die für Tiere und Tierschutz in unserer unmittelbaren Umgebung aktiv sind, zu unterstützen“, meint Thomas Neuhaus, Inhaber des Futterhauses Burglengenfeld. Aufgrund des vielfachen
Feedbacks seiner Kunden begann er deshalb mit einer vorweihnachtlichen Spendenaktion für den Tierschutzverein Städtedreieck e.V. Vom 25.11. bis 21.12.2018 konnten Kunden Futter oder Tierzubehör im Futterhaus für den Tierschutzverein in eine Spendenbox legen oder eine Spendendose des Vereins füllen. Bis zum Ende der Aktion spendeten die Kunden des Futterhauses Tiernahrung im Wert von rund 500 Euro. „Diese Spende verdoppeln wir, indem wir Futter für ebenfalls 500 Euro für
BURGLENGENFELD (sr). Mit einer neuen Veranstaltungsreihe startete das Wirtschaftsforum (Wifo) in das neue Jahr. Premiere für den „Unternehmer-Mittagstisch“ war am Montag, 7. Januar 2019, um 12.00 Uhr im Gasthof zu den 3 Kronen. Voneinander lernen, voneinander profitieren – und sich einfach besser kennenlernen: Beim „Unternehmer-Mittagstisch“ steht der ungezwungene Austausch von Unternehmern und Gewerbetreibenden im Fokus, heißt es in einer Pressemitteilung des Wifo. „Wir wollen unser Netzwerk stärken in der Überzeugung, dass wir nur gemeinsam Positives für den Wirtschaftsstandort Burglengenfeld erreichen können“, teilt die Vorstandschaft des Wifo weiter mit. Die Einladung zum „Unternehmer-
Mittagstisch“ richtete sich ausdrücklich an alle Wifo-Mitglieder sowie an alle Burglengenfelder Unternehmer, die noch nicht Mitglied sind, aber mehr über die Arbeit des Wirtschaftsforums wissen wollen. Der „Unternehmer-Mittagstisch“ soll künftig an jedem ersten Montag im Monat um 12.00 Uhr an einem anderen Ort stattfinden. Die Lokalitäten werden rechtzeitig in der Tageszeitung, auf den Webseiten des Wifo und der Stadt Burglengenfeld und auf Facebook bekanntgegeben. Das Team um Vorsitzenden Benedikt Göhr will sich dabei für künftige Aktivitäten „Input holen“ und die Vereinsarbeit noch besser an den Bedürfnissen der Gewerbetreibenden ausrichten, ohne dabei die Interessen der Kunden aus den Augen zu verlieren.
den Verein bereitstellen,“ so Neuhaus. Am 21.12.2018 konnte er so Futter- und Sachspenden im Wert von rund 1.000 Euro an Peter Eberhardt, dem ersten Vorsitzenden des Tierschutzvereins Städtedreieck e.V., überreichen. Wegen der positiven Resonanz soll auch in diesem Jahr eine Aktion dieser Art stattfinden. Vereine oder Organisationen, die sich im Landkreis Schwandorf aktiv für den Tierschutz einsetzen, können sich gerne direkt an das Futterhaus wenden.
Foto: Dagmar Albrecht
Neuerscheinung von Künstlerin und Buch-Autorin Dagmar Albrecht (ehem. Körner-Geigl):
Buchtipp: „Emily Das Herz eines Königs“ Vertreter der SPD Burglengenfeld gemeinsam mit MdB Marianne Schieder und Beamten der Polizeiinspektion Burglengenfeld. Foto: SPD Burglengenfeld
Weihnachtsbesuche 2018:
SPD Burglengenfeld sagt „Danke“ BURGLENGENFELD (sr). Die SPD Burglengenfeld besuchte im letzten Jahr traditionell zu Weihnachten verschiedene Einrichtungen in der Stadt. „Wenn wir zu Hause Weihnachten feiern können, sind andere für uns
im Dienst - als Polizist, Pflegekraft oder Rettungssanitäter“, so SPDFraktionssprecher Sebastian Bösl. Deshalb überbrachte auch im letzten Jahr eine Abordnung aus SPD-Ortsverein und Fraktion kleine Präsente an die Beschäftigten
der Asklepios Klinik, des BRKSenioren Wohn- und Pflegeheims, der BRK-Rettungswache und der Polizeiinspektion. „Wir wollen uns ganz herzlich für die geleistete Arbeit während des gesamten Jahres, vor allem aber an den Feiertagen bedanken“, so SPD-Ortsvorsitzender Peter Wein. Auch SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder schloss sich den Weihnachtsbesuchen an und brachte ihren Dank und Anerkennung für diesen Einsatz an der Gesellschaft zum Ausdruck.
SCHWANDORF (lz). Dagmar Körner-Geigl – die jetzt Albrecht heißt – hat ein neues Buch geschrieben und sich mit ihm der All-AgeFantasy zugewandt: Der Thriller „Emily – das Herz eines Königs“ ist der erste Teil einer Trilogie um unglaubliches Geheimnis und eine unmögliche Liebe, die alle Vorstellungen übersteigt. „Wenn es auch wie ein Märchen beginnt, so ist es ein Buch, das jeder Erwachsene lesen sollte“, sagt die Autorin. „Denn wer es gelesen hat, bekommt einen anderen Blick auf die Welt und wertschätzt das Leben auf eine andere Weise.“ Emily wird im Vatikan geboren und steht unter dem Schutz des
Papstes. Aber sie wird von bösen Mächten entführt, verwandelt und versklavt. Der grausame Zumuck will die Seelen aller Menschen rauben, um die Weltherrschaft an sich zu reißen ... Das klingt nach Hochspannung auf über 200 Seiten: Die „Guten“ im Spiel, zu denen neben Emily auch Tubu, Ling, Madame Kosuschek und andere gehören, haben die Aufgabe, das Geheimnis zu lüften und der Welt die Augen zu öffnen. Weitere Infos findet man auch unter www.emilytububuch.hpage.de Der Fantasy-Thriller im Taschenbuchformat kostet 14,95 € und ist im Buchhandel und online erhältlich. ISBN: 978-3-00-061691-4
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Foto: Anita Alt, Stadt Maxhütte-Haidhof
Kinderwarenbasar im MehrGenerationenHaus MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Das MehrGenerationenHaus Maxhütte-Haidhof bietet Eltern am Sonntag, den 17. Februar 2019, von 14 - 16 Uhr wieder die Möglichkeit an, nicht mehr benötigte Kinderund Babywaren zu verkaufen. Zur Präsentation und zum Verkauf der Ware können die Tische (1,40m x 0,8m) des Mehrgenerationenhauses benutzt werden. Jeder Verkäu-
Nota Bene - Das Haus der
fer ist selbst für Aufbau, Verkauf und Abbau zuständig. Aufgebaut werden kann ab 13 Uhr. Es wird Das Team der Bäckerei-Konditorei Kosler freut sich über die Auszeichnung. Erste Bürgermeisterin eine Standgebühr in Höhe von 10 Dr. Susanne Plank gratulierte. Foto: Anita Alt, Stadt Maxhütte-Haidhof Euro verlangt. Mitgebracht werden können Spielsachen und saubere, gut erhaltene Kleidung bis Gr. 176. Anmeldungen und nähere Informationen bei Rebecca Federer, Tel.: 09471 3022-13 oder Federer@maxhuette-haidhof.de. MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Da absolut verdient. Wir sind stolz auf Marcel Morawe ist es wichtig, Anzeige darf dann auch schon mal die Bür- solche innovative Unternehmen, wenn es heißt „ich weiß, was IM germeisterin der Stadt persönlich wie es die Konditorei-Bäckerei Brot ist“. Sein neues Kamut-Brot guten Weine : wird besonders von der Kundvorbeischauen und ganz herzlich Kosler ist“, so Dr. Plank. zur Auszeichnung gratulieren. Im Dass die Bäckerei Kosler seit Jahr- schaft gelobt. Dezember wurde die Bäckerei- zehnten tief in der Region veran- Kamut enthält 40% mehr Eiweiß Konditorei Kosler aus Maxhütte- kert ist und geliebt und geschätzt als Weizen und besitzt eine hohe Haidhof mit dem Bayerischen wird, „kommt nicht von irgendwo“. Wertigkeit für den Körper. Das Staatsehrenpreis ausgezeichnet. Qualität und Preis stimmen ein- Mehl wird nur in Bio- und VollkornWeine und Sekte auf Kommission Landwirtschaftsministerin Micha- fach und dies nicht erst seit ges- mehl-Qualität hergestellt, „wir verela Kaniber selbst überreichte die tern. „Wir achten bereits bei den arbeiten es mit besten Rohstoffen für Ihre Feierlichkeiten Beim Partyservice kann für fünf, Urkunde und die Medaille. 100 Grundprodukten auf beste Quali- und ich glaube man schmeckt es aber auch für 500 Personen ge- Betriebe aus 48 Innungen hatten tät und Herkunftsort“, so Helmut auch“, so Marcel Morawe im Geplant werden. „Ob Hochzeit, Ge- sich für den Staatsehrenpreis qua- Kosler „und unser Teig darf noch spräch. burtstagsparty oder Vereinsfest lifiziert. 20 Bäckereien aus ganz ruhen, darf sich Zeit lassen“, fügte Gut zu wissen: - nie weiß man vorher genau, wel- Bayern konnten sich dann über die er hinzu. • Zum Familienbetrieb Helmut Marcel Morawe, der jüngste Bägroße Auszeichnung freuen. che Sorte Wein von den Gästen bevorzugt wird und welche Mengen „Das Ganze, die Auszeichnung, cker-Spross der Kosler-Dynastie, Kosler: Harald Mooz hat bereits benötigt werden“, so Wenzlick. ist eine Teamleistung“, da ist sich ist der Sohn der Tochter Helga bei der Firma Kosler das Bäcker„Wir helfen im Vorfeld bei der Helmut Kosler, Chef des traditi- Morawe und Enkel der Senior- handwerk erlernt und ist seit 36 Auswahl der Weine und Sekte und onellen Familienbetriebes, ganz Chefin Gunda, zeigt, dass der Jahren im Betrieb. liefern diese auf Kommission, auf sicher. „Nur gemeinsam kann man Betrieb weitergehen wird. Er ab- • Marcel Morawe besuchte die Wunsch auch gerne mit den benö- über Jahre gute Qualität erarbei- solvierte 2016 als Prüfungsbester Akademie des bayerischen Bäim Bäckerhandwerk der Innungen ckerhandwerks Lochham bei Müntigten Gläsern. So können Sie den ten und liefern.“ Amberg, Amberg-Sulzbach und chen: nun ist er Meister. Erste Bürgermeisterin Dr. Susanne Vorrat an Wein etwas großzügiger bemessen.“ Nach der Feier werden Plank war nun persönlich in die Schwandorf seinen Abschluss. • „Es steckt viel Mühe, aber auch ungeöffnete Flaschen einfach wie- Backstube gekommen und gratu- Und seit kurzem nun darf er sich viel Liebe bei uns im Bäckerhandder zurückgegeben. „So bleiben lierte zu diesem besonderen Eh- Bäckermeister und Betriebswirt werk“, da sind sich alle, die in der Backstube stehen, einig. keine Weine übrig und Sie zahlen renpreis. „Diese Auszeichnung ist nennen.
Traditionsbetrieb Bäckerei-Konditorei Kosler wurde ausgezeichnet
Das Weinfachgeschäft mit Partyservice MAXHÜTTE-WINKERLING (lz). Weine aus dem Weinfachhandel sind immer etwas Besonderes. Das Haus der guten Weine „Nota Bene“ von Ingrid Wenzlick steht seit 1989 für ein Spitzensortiment nicht nur an Weinen und Spumanti (Sekt), sondern auch an Spirituosen, Säften sowie erlesenen Essigen, Ölen und einem kleinen Sortiment an Feinkost. Bei Nota Bene kommt der Wein aus aller Herren Länder von Deutschland bis Italien, Portugal oder Rumänien, jedoch immer direkt von ausgewählten Weingütern. Egal ob Österreicher, Spanier oder Franzose, die etwa 500 Weine im Sortiment stehen für einen unverwechselbaren Geschmack. Besondere Spezialitäten hinsichtlich Anbaugebiet oder Rebsorte bieten individuelle und unverfälschte Geschmackserlebnisse. „Durch den Direkt-Import ab Weingut erhalten die Kunden beste Qualität aus garantierter Herkunft zu einem erstaunlich günstigen Preis“, so betont Wenzlick. „Das gilt auch für Sekt, Frizzante, Spumante, Grappe, Portwein, Sherry oder Wermut.“ Die umfangreiche Feinkost-Abteilung bietet verschiedenste Aceti, Olivenöle und Fruchtsäfte. Eine große Auswahl an hochwertigen Wein-Präsenten, liebevoll verpackt, Geschenkkörbe und kleine edle Mitbringsel runden die Produktpalette ab.
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23. Januar 2019
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Matthias Meier soll Bürgermeisterkandidat werden
Foto: Maximilian-Grundschule Maxhütte-Haidhof
Maximilian-Grundschule:
Selbstverteidigung für Kinder – „Fight4yourlife“ MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Auf Einladung von Klassenlehrerin Lucile Sachs war Kriminalhauptkommissar Joachim Kopfmüller in die Maximilian-Grundschule gekommen, um mit den Kindern der Klasse 4a Techniken der Selbstverteidigung zu zeigen. Wie können selbst Kinder mit ef-
fektiver Technik körperliche Angriffe abwehren? Kriminalhauptkommissar Joe Kopfmüller übte mit den 9- und 10-jährigen Schülern und Schülerinnen „Techniken der Verteidigung durch Abwehren“. Nach einem Aufwärmtraining und der Aktivierung des Körpers zeigte Kopfmüller, der auch im
Verein engagiert ist, wie sich Kinder in schwierigen Situation selbst helfen können: Durch Schubsen, Aushebeln der Hand, Weglaufen – immer in Richtung Tür oder laut um Hilfe rufen. Die Kinder hörten dem erfahrenen Polizeibeamten nicht nur aufmerksam zu, sondern machten auch bei den Übungen in der Sporthalle begeistert mit. Joe Kopfmüller ist Lead Instructor des Selbstverteidigungsprogramms „Fight4yourlife“, bei dem er in Maxhütte-Haidhof auch Erwachsene schult und trainiert.
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Als die Vorstandschaft der CSU Maxhütte-Haidhof sich zu ihrer aktuellsten Sitzung traf, stand auf der Tagesordnung der Punkt „Bürgermeisterkandidat: Vorschlag an die Mitgliederversammlung der CSU“ ganz oben. Allerdings sorgte die Thematik nicht für ausufernde Diskussionen, sondern mündete in einem einstimmigen Beschluss: Mit dem 26 jährigen JU-Ortsvorsitzenden und Stadtrat Matthias Meier möchte man in das Rennen um den Chefsessel im Rathaus starten, so der Wille der CSU Vorstandschaft in Maxhütte-Haidhof. Im Februar soll die offizielle Nominierung durch die Mitgliederversammlung stattfinden. Meier hat nach dem Abitur am Johann-Michael-Fischer Gymnasium Burglengenfeld Rechtswissenschaft an der Universität Regensburg studiert und mit der ersten juristischen Staatsprüfung abgeschlossen. Aktuell ist er als Verwaltungsinspektoranwärter am Landratsamt Schwandorf beschäftigt. Politisch aktiv ist Meier seit mittlerweile zehn Jahren. Er hat verschiedene Stationen durchlaufen und damit schon früh politische
Foto: CSU Maxhütte-Haidhof Erfahrung gesammelt. So war er unter anderem auch Landesvorsitzender der Schüler Union Bayern. Aktuell ist Meier auch im Bezirksausschuss der Jungen Union Oberpfalz sowie im Kreisvorstand der CSU Schwandorf tätig. Seit acht Jahren ist er Ortsvorsitzender der Jungen Union in MaxhütteHaidhof, welche er zum größten Ortsverband im Landkreis aufgebaut hat.
Kostenloser Service für alle Vereine. Mailen Sie uns gerne Ihre aktuellen Vereinsnachrichten und Veranstaltungshinweise für die kommende LOKAL-Ausgabe. Redaktionsschluss: Montag, 4. Februar 2019 Mail an: lokal@medienverlag-krempl.de
Foto: Maximilian-Grundschule Maxhütte-Haidhof
Maximilian-Grundschule:
Mit Läpple in die Welt der Technik eingetaucht MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). An sechs Nachmittagen hatten 18 Schüler und Schülerinnen der Maximilian-Grundschule die Möglichkeit, nachmittags zu experimentieren und zu forschen, alles unter dem Motto „Schüler entdecken
Technik“. Unter der Leitung von Läpple-Ausbildungschef Markus Wiendl waren vier Auszubildende in die Maximilian-Grundschule gekommen, um die Kinder bei dem Technik-Projekt zu unterstützen. Der Kurs bot den Vierklässlern
eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden Lehrplan und ermöglichte ihnen ohne Lerndruck in die faszinierende Welt der Technik einzutauchen. Beim Basiskurs des Technikbegeisterungsprojektes wurden spannende elektronische Bausätze von den Kindern selbst gelötet. Eine selbstgebaute LEDTaschenlampe, ein Wechselblinker und eine Sirene durften am Ende des Kurses von den Kindern mit nach Hause genommen werden.
lokal. regional. aktuell. Haben Sie Fragen? Melden Sie sich gerne. Montag - Freitag von 9 - 17 Uhr unter 09471 - 30 1234 oder lokal@medienverlag-krempl.de
12 lokal
V E R A N S T A L T U N G E N
23.1. mi
■ schwandorf
Wochenmarkt, von 8 - 12.30 Uhr, Parkplatz Getränkemarkt Hausler (jeden Mittwoch)
27.1. so
■ ZEITLARN Am Freitag, den 25. Januar 2019
Frisches Spanferkel 24.1. do Vorankündigung: Am 23.2. gibt es frische Gockerl (bitte vorbestellen) Irmgard und Christian Mayer Schirndorf 13 - 93183 Kallmünz -Telefon 09471-1564
Hofladen geöffnet: Dienstag: 8-12 Uhr Freitag: 8-18 Uhr Samstag: 8-13 Uhr
Mittwoch: Katharinenmarkt, Rgb. Stadtamhof von 8-13 Uhr Burgweinting, BUZ von 13.30 - 17.30 Uhr Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr Regenstauf, A. d. Regenbrücke, 9-12 Uhr Samstag: Neupfarrplatz Rgb., 9 - 16 Uhr
■ burglengenfeld
Bauern- und Wochenmarkt von 8 bis 12 Uhr, Marktplatz (jeden Donnerstag!)
■ regenstauf
Wochenmarkt 9 bis 12 Uhr, a.d. Regenbrücke (jeden Donnerstag!)
25.1. fr ■ schwandorf
Konzert im Jugendtreff mit IQ ZERO (MUC), PARKpunk (RGB) und SHOTTER (RGB), 20 Uhr
26.1. sa
Konzert im Felsenkeller mit den BULs Brothers, 20 Uhr
■ regenstauf
Prunksitzung der FG Lari-Fari in der Jahnhalle mit Gardetänzen, Büttenreden, Showtänzen und lustigen Einlagen. Einlass ab 12 Uhr Eintritt FREI!
29.1. DI
■ maxhütte-haidhof
Handarbeitstreffen für Jung und Alt mit dem Seniorenbeirat, 14.00 - 16.00 Uhr, FC-Sportgaststätte, FriedrichEbert-Straße 1 (jeden Mittwoch)
■ TEUBLITZ
Winterwanderung des Seniorenbeirats nach Münchshofen, 14.30 Uhr, Anmeldung unter 09471/9922-0 oder am Info-Point der Stadt Teublitz
1.2. fr ■ regenstauf
„KUBUS M.“ - Experience of Rock ab 20 Uhr auf Tom‘s Bühne
2.2. sa
■ burglengenfeld
Da Meier „Ausgewogen“, VAZ Burglengenfeld, 20 Uhr
■ kallmünz
„Meuterei im Spritzenhaus“, Freiwillige Feuerwehr Kallmünz, Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21 Uhr, Eintritt 3 Euro. Einlass ab 18 Jahren, St.-Wolfgang-Str. 4, Kallmünz
■ maxhütte-haidhof
■ regenstauf
Faschingsball des Burschenvereins „Deutsche Eiche“ Leonberg, Sankt Clemenshaus , 19 - 02 Uhr.
Roland Hefter singt vom Leben, 20 Uhr, Cooltourbühne Haus- und Hofball des FG LariFari mit Stimmungsgarantie in der Jahnhalle ab 19 Uhr ist Einlass. Musik: Froschhaxn Express
■ regenstauf
teressante Geschichte zu hören, wieso das gute Stück nicht auf dem Müll landen soll. Das Motto der Veranstaltung lautet „Hilfe zur Selbsthilfe“ und so kann oder soll man sogar selbst mit Hand anlegen. Die Ehrenamtlichen bitten aber auch, dass man nicht mit zu vielen Teilen auf einmal kommt und bei „hoffnungslosen“ Fällen Verständnis hat. Herzlich willkommen sind natürlich auch weitere engagierte Helferinnen und Helfer: Wer Interesse hat, kann gerne am Montag spontan vorbeikommen oder sich an die VHS wenden, die das Reparatur Café zusammen mit dem Mehrgenerationenhaus veranstaltet. Am Montag, 28.01.2019 kann man auf jeden Fall von 16 bis 19 Uhr einfach mit den reparaturbedürftigen Sachen – oder auch ohne – ins Mehrgenerationenhaus kommen – eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Weitere Informationen auf der Internetseite der VHS im Städtedreieck, www.vhsstaedtedreieck.de oder unter Tel (09471) 3022-70.
Roadtrip Abenteuer - Mit Oldtimer nach Kirgistan, Oberpfälzer Künstlerhaus, 20 Uhr
Der kleine Prinz - Das Musical, Audimax, 20 Uhr
■ maxhütte-haidhof
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Seit 2015 gibt es in regelmäßigen Abständen im Mehrgenerationenhaus Maxhütte-Haidhof ein Reparatur Café – und am Montag, 28.01.2019 ab 16 Uhr ist es wieder soweit: Defekte Elektrogeräte, kaputte Kleidungsstücke und andere reparaturbedürftige Sachen können an diesem Termin ins Mehrgenerationenhaus Maxhütte-Haidhof gebracht werden - gemeinsam mit den ehrenamtlichen Fachleuten und Hobbybastlern kann man sich dann an die Arbeit machen. Die Helfer sind bei der Aktion immer stark gefordert, denn der Andrang ist gleich von Beginn weg sehr groß. Sicherlich ist hier und da keine Rettung mehr möglich, aber zumindest weiß man dann, dass es beispielsweise wirklich keine Hilfe mehr für den Plattenspieler gibt. Das Warten ist im Übrigen auch nicht schlimm, denn bei Kaffee und Kuchen, der ebenfalls von Ehrenamtlichen gespendet wird, kommt man schnell mit anderen ins Gespräch und es gibt vielleicht die eine oder andere in-
■ schwandorf
■ regensburg
d’ Hundskrippln „Lederhosn Amore“, VAZ Burglengenfeld, 20 Uhr
Reparatur Café in Maxhütte-Haidhof
31.1. do
Kinderfasching des Kinderhauses Rappenbügl im Pfarrheim
■ burglengenfeld
Beim letzten Reparatur Café ging es wieder hoch her. Wichtig ist den Helfern, „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu vermitteln. Foto: VHS
23. Januar 2019
Sportlerball der SpVgg Ramspau, 19 - 02 Uhr, Mehrzweckhalle Ramspau, Musik mit den Stoasberger Lumpen
„Kulturball – Die Tanzgala im Städtedreieck“ mit „Cappuccino“ STÄDTEDREIECK (sr). Es darf wieder getanzt werden: „Kulturball - Die Tanzgala im Städtedreieck“ des Vereins „Kultur und Mehr im Städtedreieck“ findet statt am Samstag, 16. Februar 2019, ab 20 Uhr in der Stadthalle Burglengenfeld. Für einen stilvollen Faschingsball braucht es eine ebenso stilvolle Band. Erste Wahl für den Verein waren daher wieder „Cappuccino“, die seit Jahren anspruchsvolle Tanzmusik auf konstant hohem Niveau spielen. Das sympathische Sextett legt dabei größten Wert auf klaren Gesang, vielstimmige Chor- und Bläser-Arrangements und auf die natürlichen Klänge ihrer Instrumente: Saxophon, Trompete und Flöte, Gitarre und Bass, Piano und Schlagzeug. Das abwechslungsreiche Repertoire von „Cappuccino“ umfasst die gesamte Bandbreite der Tanzrhythmen von Standard bis Latein und setzt seinen stilistischen Schwerpunkt in der Musik der 1950er, 1960er und 1970er Jahre. Das Publikum erin-
nert sich dabei an Künstlerinnen und Künstler, die Musikgeschichte geschrieben haben – wie Dean Martin oder Elvis Presley, Nancy Sinatra oder Diana Ross, The Beatles oder die Carpenters. So wird jeder Auftritt von „Cappuccino“ auch zu einer kurzweiligen Zeitreise durch die Unterhaltungsmusik.
Zum Programm gehört ferner als Überraschung eine tänzerische Einlage. Der Eintritt kostet 15,00 Euro. Kartenvorverkauf ist im Buch- und Spielladen Nörl, Marktplatz 10, Burglengenfeld, Tel. (09471) 60 70 62, E-Mail info@derspielladen.de. Mitglieder des Vereins „Kultur und
Foto: Johann Semmler Immer stehen dabei Begegnungen im Mittelpunkt: von Musik, Tanz und vor allem Menschen, die sich für beides begeistern können.
Mehr im Städtedreieck“ erhalten wie üblich einen Euro Ermäßigung. Infos zur Band finden Sie hier: www.cappuccino-musik.de
23. Januar 2019
3.2. so
V E R A N S T A LT U N G E N
■ regensburg
SCHWANENSEE - präsentiert vom Russische Nationalballett aus Winterwanderung mit Gerhard Be- Moskau, Audimax 20 Uhr senhard, 15 bis 17 Uhr, Treffpunkt: ■ zeitlarn Gaststätte Frey, Augustenhof Ball der Ortsvereine Laub, 20 Uhr, Sportheim Laub ■ schwandorf
■ burglengenfeld
Kinderfasching der FG Lindania, 14 bis 17 Uhr, FC-Heim 1.FC Schwandorf
■ zeitlarn
Kinderfasching der SPD Regendorf, 14.00 Uhr, Gemeindezentrum / Mehrzweckhalle
4.2. mo ■ TEUBLITZ
10.2. so ■ kallmünz
„Humordauerdienst“ mit dem StattTheater, Altes Rathaus, 19 Uhr
■ schwandorf
Kinderfasching der FG Lindania, 14 bis 17 Uhr, FC-Heim 1.FC Schwandorf
13.2. mi
Vortrag „Genussvoll und bewusst Essen ab der Lebensmitte“, 14.30 Uhr, ■ maxhütte-haidhof Mehrgenerationenhaus Saltendorf. Anmeldung unter 09471/9922-0 oder Jugendprogramm: Kino für Kids Die Stadtbücherei sucht die aktuellsam Info-Point der Stadt Teublitz ten und schönsten Filme aus. 15:30 - 17 Uhr im MehrGenerationenHaus Faschingsunterhaltung des Frauenbunds Maxhütte-Haidhof mit Musik ■ schwandorf Konzert im Felsenkeller mit der CLIFF & Tombola ab 17 Uhr im Pfarrheim St. Barbara STEVENS BAND, 20 Uhr
8.2. fr 9.2. sa ■ kallmünz
„Humordauerdienst“ mit dem StattTheater, Altes Rathaus, 20 Uhr
■ burglengenfeld
3 Dayz Whizkey - „The Common Buzzard Blues Tour“, VAZ, 20 Uhr
■ schwandorf
„Genau richtig“ - Musik-Kabarett mit Martina Schwarzmann, 20 Uhr, Oberpfalzhalle
15.2. fr ■ regenstauf
„Yellow Cab“ in der Cooltourbühne Eichmühle ab 20 Uhr.
lokal 13
16.2. sa ■ burglengenfeld
Faschingsball der Blaskapelle Dietldorf , Tanz und Auftritt der Prinzengarde, 19:30 Uhr, Pfarrheim Dietldorf Kulturball mit „Cappuccino“ in der Stadthalle, 20 Uhr
■ maxhütte-haidhof
Pfarrfasching der Pfarrei St. Josef Rappenbügl im Pfarrheim
■ teublitz
Küblböck-Hallen-Juniorcup 2019 des SC Teublitz. Sa 8.30 Uhr, So 9.30 Uhr in der Dreifachsporthalle. Tolles Rahmenprogramm an beiden Tagen! Faschingsveranstaltung „Amerikaner Ball“, 19 Uhr, Sportgaststätte SC Teublitz
17.2. so
■ maxhütte-haidhof Bildungsmesse 2019 in der Stadthalle (bis 18.2.)
18.2. mo
Maximilian-Grundschule:
Winterspiele-Abend am Abend der „Offenen Tür“ MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Mit einem großen Winterspiele-Abend wartet die Maximilian-Grundschule am Donnerstag, 24. Januar von 17-19 Uhr bei einem Abend der „Offenen Tür“ auf. Im ganzen Schulhaus sind Spielstationen aufgebaut. Bei einem Dartwettbewerb werden die besten Spieler er-
mittelt. Handys und elektronische Geräte sollten an diesem Erlebnisabend außen vor bleiben. Eingeladen sind neben den Schülern und Schülerinnen auch die Eltern, Großeltern, Vorschulkinder und ihre Eltern sowie alle Freunde der Maximilian-Grundschule. Der Elternbeirat sorgt für die Bewirtung.
■ TEUBLITZ
Vortrag „Im Alltag mehr bewegen Aktiv werden, gesund bleiben“, 14.30 Uhr, Mehrgenerationenhaus Saltendorf. Anmeldung unter 09471/9922-0 oder am Info-Point der Stadt Teublitz Weitere Veranstaltungen finden Sie auf
www.lokalnet.de
Nächste LOKAL: 13. Februar Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 4. Februar 2019 LOKAL auch online lesen: www.issuu.com/elokal
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T E U B L I T Z
23. Januar 2019
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Kennenlernparty im Feuerwehr-Gerätehaus. Foto: Freiwillige Feuerwehr Teublitz
Freiwillige Feuerwehr Teublitz bereitet sich auf ihr Gründungsjubiläum vor: Mode Merl ist bekannt für tolle Präsentationen. Foto: Mode Merl
Mode Merl Teublitz lädt ein:
Outlet-Tage mit Modepräsentationen TEUBLITZ (lz). Bei Mode Merl in Teublitz stehen die neuesten Trends für das Frühjahr und den Sommer bereits in den Startlöchern. Platz für die neue Mode sollen die anstehenden OutletTage mit Modepräsentationen im Ladengeschäft schaffen. Am Freitag und Samstag, den 25. und 26. Januar 2019 präsentieren Inhaberin Margit Merl und ihr Team wieder zahlreiche Modetrends der Herbst-/Winter-Kollektion für die modebewusste Frau jeden Alters! Sehenswerte Präsen-
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150 Jahre FFW Teublitz Gründungsfest im Mai 2020 TEUBLITZ (sr). Im Jahr 2020 ist es soweit: Die Freiwillige Feuerwehr Teublitz begeht ihr 150-jähriges Gründungsfest. Auch der Termin steht schon: Am Pfingstwochenende von Freitag, den 29. bis Sonntag, den 31. Mai 2020 soll groß gefeiert werden. Seit März 2018 laufen hierzu die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Es wurde eigens ein Verein gegründet, welcher als Veranstalter für das Gründungsjubiläum fungiert. Der Verein zur Traditionspflege der Feuerwehr Teublitz konnte bereits wichtige Punkte wie die Rahmenbedingungen und das Programm festlegen, sowie wichtige Kooperationspartner gewinnen. Mit dem Fest will man laut Festleiter Michael Muck der langen Tradition der Feuerwehr gerecht werden und das Engagement auch schon längst verstorbener Kameraden in den letzten eineinhalb Jahrhunderten würdigen. Zugleich will man aber auch die mittlerweile moderne und schlagkräftige Feuerwehr, die fast alltäglich in den verschiedensten Bereichen wie Brandeinsätze, Mensch- und Tierrettungen sowie der technischen Hilfeleistung ge-
fordert wird, weiterführen. Für die Festvorbereitungen wurden bereits mehrere Arbeitsgruppen gebildet, die schon fleißig ihre Arbeit aufgenommen haben. Auch ein attraktives Festprogramm wurde bereits auf die Beine gestellt. Mit dem Zeltverleih Daniel Feuerer, der Beschallungstechnik Tobias Schindler und der Metzgerei Wilhelm konnten wichtige Partner verpflichtet werden, die erfreulicher Weise alle aus dem Stadtgebiet Teublitz kommen. Als Festbrauerei wurde die Brauerei Gambrinus aus Weiden i.d.Opf. unter Vertrag genommen. Selbstverständlich stehen auch schon die Bands für die insgesamt drei Festabende fest. Als Festmutter konnte Kerstin Feicht gewonnen werden. Die engagierte „Bixnmam“ Kerstin reihte innerhalb kurzer Zeit insgesamt 12 Festdamen (Festbixn) um sich. Ausgestattet mit verschiedenen Outfits nehmen sie bereits seit diesem Jahr regelmäßig an offiziellen Anlässen teil. Als Schirmherrin wurde die 1. Bürgermeisterin Maria Steger und als Ehrenschirmherr Landrat Thomas Ebeling gewonnen. Für ein so großes Jubiläum
braucht es selbstverständlich auch einen Patenverein. Hier hatte die befreundete Nachbarfeuerwehr Meßnerskreith ein offenes Ohr und die Patenschaft zugesichert. Das offizielle Patenbitten dazu wird im Jahr 2019 stattfinden. Um sich aber schon einmal besser kennenzulernen, fand vor kurzem eine Kennenlernparty im Gerätehaus in Teublitz statt. Die Feuerwehr Meßnerskreith kam mit einer großen Abordnung, unter der Führung der beiden Vereinsvorsitzenden Stefan Niedermeier und Robert Rem. Die Meßnerskreither Abordnung wurde vom Festleiter und Vorsitzenden Michael Muck, dem Kommandanten Marco Feicht, sowie der Festmutter mit ihren Festdamen und allen Aktiven aus Teublitz herzlich willkommen geheißen. Muck bedankte sich bei den Meßnerskreithern für die Übernahme der Patenschaft. Man freue sich auf die Zusammenarbeit auch außerhalb der gemeinsamen Einsätze. Mit dem Anzapfen des von der Brauerei Gambrinus gespendeten Fass Bier durch die Schirmherrin Maria Steger wurden die Feierlichkeiten offiziell eröffnet.
Wahlhelfer gesucht!
schungsgeld, bzw. eine Aufwandsentschädigung. Alle Wahlhelfer zusammen bilden den Wahlvorstand. Die Berufung in den Wahlvorstand ist ein Ehrenamt für alle Gemeindebürger. Wer berufen wird ist verpflichtet das Ehrenamt zu übernehmen. Ämter der Wahlhelfer: Wahlvorsteher/-in (hat den Vorsitz), stellvertretende/r Wahlvorsteher/in, Schriftführer/in, stellvertretende/r Schriftführer/in, Beisitzer/innen. Die Tätigkeit wird in zwei Schichten zu jeweils ca. 5 Stunden ausgeübt (der Briefwahlvorstand tritt
ab 15.00 Uhr bereits vollständig zusammen). Ab 18.00 Uhr findet die anschließende Stimmenauszählung statt zu der alle Wahlhelfer anwesend sein müssen.
TEUBLITZ (sr). Mit der der Europawahl am 26. Mai 2019 steht in diesem Jahr wieder ein Wahlereignis an. Für diese Wahl sucht die Stadt Teublitz wieder über 60 Wahlhelfer und Wahlhelferinnen aus Teublitz. Mitmachen kann jeder, der wahlberechtigt ist und dass 18. Lebensjahr vollendet hat. Als Wahlhelfer/in erhält man für sein Engagement ein Erfri-
Anmeldung: Wer sich für das Amt eines Wahlhelfers interessiert, kann sich gerne bei der Stadtverwaltung Teublitz melden. Telefonisch unter Telefon 09471 9922-15, schriftlich: Stadt Teublitz, Wahlamt, Platz der Freiheit 7, 93158 Teublitz oder per E-Mail an das Wahlamt der Stadt (wahlamt@teublitz.de).
23. Januar 2019
T E U B L I T Z
lokal 15
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(v.l.n.r.) Bürgermeisterin Maria Steger, Jugendleiterin Susanne Schindler und Vertreter der Firma Küblböck Dietmar Dworschak. Foto: SC Teublitz
Küblböck Hallencup des SC Teublitz TEUBLITZ (sr). Auch in diesem Jahr veranstaltet die Jugendabteilung des SC Teublitz am 16. und 17. Februar 2019 wieder den Küblböck Hallen-Juniorencup in der Dreifachsporthalle in Teublitz.
Bereits zum vierten Mal hintereinander tritt die Burglengenfelder Firma als Hauptsponsor des SC Juniorencup auf. Und auch in diesem Jahr war es für die Firma Küblböck und ihren Vertreter
Dietmar Dworschak eine Selbstverständlichkeit, die Jugendarbeit des SC Teublitz zu fördern und zu honorieren. Schirmherrin wird wieder Erste Bürgermeisterin Maria Steger sein, die sicherlich die Siegerehrung der ein oder anderen Mannschaft zusammen mit dem Sponsor durchführen wird. Der Startschuss zum Turnier erfolgte traditionell mit der Übergabe des Plakates im Rathaus Teublitz.
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R E G E N S T A U F
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R E G E N S B U R G
23. Januar 2019
Bürgermeister Böhringer ehrte das Ehepaar für die Treue und schenkte ihnen eine Chronik über Regenstauf. Luc Denny, 1. Vorsitzender des Tourismusvereins Regental e. V. und zugleich Wirt der Eichmühle, drückte seinen Dank mit Blumen aus. Foto: Monika Ernst
Ehrung der Fam. Zollner aus dem hohen Norden für jahrelange Treue
850 km von Bremerhafen ins malerische Regental
Hauptstraße 30, 93128 Regenstauf Telefon 09402 / 2344 www.modeammarkt-regenstauf.de
ModeAmMarktRegenstauf
REGENSTAUF (sr). Familie Zollner nimmt regelmäßig einen langen Weg auf sich, um im malerischen Regental bei Regenstauf Urlaub zu machen. Bereits zehnmal waren Irmgard und Josef Zollner bei Fam. Prommersberger zu Gast. „Wir genießen die Gastfreundschaft und die wunderbare Landschaft hier sehr“ schwärmt Irmgard Zollner.
Josef Zollner ist ursprünglich ein Regensburger und mit 18 Jahren aus beruflichen Gründen in den hohen Norden gezogen. Der Liebe wegen ist er oben geblieben und hat dort jahrelang bei der Marine gearbeitet. Aufgrund seiner Verwurzelung in der Heimat fahren die beiden aber immer noch regelmäßig den weiten Weg von ca. 850 km quer durch die Republik in die Oberpfalz.
„Von Regenstauf aus erkunden wir gerne die Gegend. Wir sind in Kürze in der Welterbestadt Regensburg – und zum Auftanken genießen wir das schöne Regental und die ortsansässige Gastronomie“, erzählt Josef Zollner begeistert. Irmgard Zollner lobte auch die servicebetonten Geschäfte im Ortskern von Regenstauf: „Hier wird der Service noch groß geschrieben.“
Anmeldetage der Kindertageseinrichtungen für das Bildungsjahr 2019/20 REGENSTAUF (sr). Die Krippen und Kindergärten in Regenstauf bieten allen Eltern die Möglichkeit der Anmeldung an verschiedenen Tagen (28.1., 29.1., 30.1. - siehe Auflistung) in folgenden Einrichtungen:
Autor Oskar Duschinger. Foto: Nina Duschinger
„Hans Schuierer - Symbolfigur des friedlichen Widerstandes gegen die WAA“
Kinderkrippe und Kindergarten am Diesenbach Sandstraße 19a • Dienstag, den 29.01 von 9.00 – 12.00 Uhr, Mittwoch, den 30.01 von 13.00 – 16.00 Uhr Ansprechpartnerin: Fr. Susanne ner Erkrankung nicht teilnehmen Böhringer, Tel.: 09402/78022930 konnte, hatte ein Dutzend Bücher vorab signiert und mit einer Wid- Kinderkrippe am mung versehen. Im Gespräch mit Märchenbrunnen interessierten Buch-Käufern, von Am Grasigen Weg 7 denen einige selbst im Widerstand • Dienstag, den 29.01 von 15.00 engagiert waren, wurden Erlebnis- – 16.30 Uhr, Mittwoch, den 30.01 se und Geschichten ausgetauscht, von 15.00 – 16.30 Uhr von denen so manche „buchreif“ Ansprechpartnerin: Fr. Julia Scherl, Tel.: 09402/780238 gewesen wäre.
Signierstunde bei Pustet im DEZ Regensburg REGENSBURG (sr). Im Rahmen einer Signierstunde stellte Autor Oskar Duschinger im Regensburger Donaueinkaufszentrum in der Buchhandlung PUSTET sein neues Buch über den WAA-Widerstandshelden Hans Schuierer vor. Wer wollte, konnte das Buch vom Autor vor Ort signieren lassen. Hans Schuierer, der aufgrund ei-
Kindergarten „Sonnenschein“ Eitlbrunn Am Sportplatz 1 • Dienstag, den 29.01 von 14.00 – 16.00 Uhr, Mittwoch, den 30.01 von 14.00 – 16.00 Uhr Ansprechpartnerin: Fr. Astrid Heyde, Tel.: 09402/937880
Kindergarten am Märchenbrunnen Johann-Strauß-Straße 1 • Dienstag, den 29.01 von 8.30 11.00 Uhr, Mittwoch, den 30.01 von 8.30 - 11.00 Uhr Ansprechpartnerin: Fr. Margit Meller, Tel.: 09402/7184
Katholischer Kindergarten „Arche Noah“ Masurenweg 18 • Montag, den 28.01. von 14.00 – 16.00 Uhr, Dienstag, den 29.01. von 14.00 – 16.00 Uhr Ansprechpartnerin: Fr. Ilse Bleier, Tel.: 09402/4515
Eckert Kinderhaus mit Waldkindergarten Dr. Robert-Eckert-Straße 1a • Dienstag, den 29.01 von 14.00 – 16.30 Uhr, Mittwoch, den 30.01 von 09.00 – 12.00 Uhr Ansprechpartnerin: Fr. Daniela Weig, Tel.: 09402/9838083
Zum Ausdrucken: Eine detaillierte Aufstellung zu den Anmeldetagen, Öffnungszeiten usw. findet man auf der Webseite www.regenstauf.de
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23. Januar 2019
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Der passende Schutz fürs Haus Hausbesitzer sollten die Versicherungen für ihre Immobilie regelmäßig überprüfen (djd). Wer in den eigenen vier Wänden lebt, zahlt keine Miete. Als Eigentümer einer Immobilie trägt er aber alle finanziellen Risiken, die einem Haus drohen können. Ein Feuer etwa lässt sich auch bei größter Vorsicht nicht immer ausschließen, und auch Einbrecher oder Unwetter, die in den letzten Jahren immer häufiger regional begrenzt und unvorhersehbar auftreten, können Ziegel abdecken und so erhebliche Schäden verursachen. Ein guter Versicherungsschutz ist daher unerlässlich, um den Wert der eigenen Immobilie abzusichern. Oft stimmt die Versicherungssumme nicht mehr Eine Wohngebäudeversicherung hat in der Regel jeder Hauseigentümer. Doch Vorsicht: Bei älteren Häusern passt oft die Versicherungssumme nicht mehr. Durch die aktuelle Marktlage oder durch bauliche Verbesserungen am Haus können sich Werte erhöhen.
„Es lohnt sich auf jeden Fall, alle paar Jahre zu kontrollieren, ob Versicherungen und der Wert des Hauses sowie seiner Ausstattung noch zusammenpassen“, empfiehlt Florian Becker, Geschäftsführer der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Das gelte auch für die Hausratversicherung. Unterversicherungen gebe es hier häufig, weil die Ausstattung des Haushalts höherwertig geworden sei. Zudem gebe es neue Produkte, an die man beim Abschluss der Versicherung noch gar nicht gedacht habe. So kann beispielsweise der Großbildfernseher durch die Abdeckung von Überspannungsschäden mitversichert oder die Versicherungssumme für den Schutz teurer E-Bikes erhöht werden. Glasversicherungen lassen sich entweder als Anhang der Wohngebäudeversicherung oder als Zusatz zur Hausratversicherung abschließen. In der letzteren
Die eigene Immobilie stellt einen großen ideellen und materiellen Wert dar. Sie sollte gut gegen Schäden versichert sein. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund Variante können dann auch Möbelverglasungen miteingeschlossen sein. Unter www.bsb-ev.de gibt es viele weitere Informationen für Hausbesitzer und Hausbauer. Versicherung gegen Elementarschäden wird wichtiger Zunehmend an Bedeutung gewinnt die Absicherung vor den finanziellen Folgen von Wetterereignissen. Eine Versicherung gegen Elementarschäden ist aber in manchen Regionen mit hoher Gefährdungslage nicht oder nur
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zu sehr ungünstigen Konditionen möglich. Wer zum Beispiel in der Nähe von Flüssen oder Bächen wohnt, die häufig über die Ufer treten, hat wenig Chancen auf eine Elementarschadensversicherung für Überschwemmungsschäden. Gut zu wissen: In dem Ratgeberblatt „Versicherungsschutz für Bauherren“ beschreibt die Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB), welche Versicherungen wichtig sind und worauf
es ankommt. Genannt werden beispielsweise die Bauleistungsversicherung gegen Schäden während der Bauzeit oder die Bauherrenhaftpflicht, die sich oft als Erweiterung der Privathaftpflicht abschließen lässt. Auch speziellere Versicherungen werden behandelt, etwa zum Schutz privater Bauhelfer oder einer Photovoltaikanlage auf dem Hausdach. Der Ratgeber kann kostenlos unter www.bsb-ev.de heruntergeladen werden.
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Hausrundgang mit sachverständiger Unterstützung
Instandhaltungscheck: Damit aus kleinen
Ökologisches Heizen Schäden keine großen Probleme werden mit Holz und Sonne HEMAU (lz). Die Naturalis Energiesysteme GmbH ist ein Fachhandel für ökologische Energiesysteme, der seinen Kunden individuelle Komplettlösungen bei ausführlicher Beratung anbietet. „Wir haben uns Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben“, betont Geschäftsführer und Heizungsbaumeister Martin Volkmer. „Bei uns erhalten Sie Heizungsanlagen für Holz, Holzpellets oder Hackschnitzel, aber auch attraktive Wohnraumöfen für Pellets und Stückholz.“ Doch nicht nur das, sondern auch thermische Solaranlagen, Schichtöfen und Kaminheizungen sind bei Naturalis erhältlich. Darüber hinaus sind hygienische und effiziente Trinkwasserbereitungen mit geprüften und zertifizierten Produkten möglich. Bereits in der Planungsphase sind
die Kunden hier vom Einzelofen bis zum Nahwärmeprojekt kompetent beraten. In der Ausstellung in Oberreiselberg bei Hemau kann man sämtliche Produkte besichtigen und sogar probeheizen. „Die Energiewende am Wärmemarkt ist voll im Gange“, heißt es auch auf der informativen Homepage heizen-mit-holz-und-sonne.de. „Das Heizen mit dem nachwachsenden Brennstoff Holz liegt voll im Trend und wird auch vom Staat mit Fördermitteln unterstützt.“ Das umweltschonende, saubere, komfortable und sogar preisgünstige Heizen wird mit dem Team von Naturalis mithilfe modernster Technik gemeinsam mit einem Heizungsbauer nach Kundenwahl Realität. Auch danach steht Naturalis für Fragen gerne zur Verfügung.
(djd). Ein neues Bad, eine neue Küche oder ein Wintergarten am Haus: Besitzer älterer Immobilien haben in der Regel eine Menge Ideen und Wünsche, was sich am Haus verbessern lassen könnte. Doch bei der Begeisterung für Neues sollte man nicht den Werterhalt der Bausubstanz vergessen. Kleine Mängel und Schäden an Putz und Mauerwerk, am Dach oder der Kellerdichtung können sich zu großen Problemen auswachsen, wenn sie nicht rechtzeitig entdeckt und behoben werden. Sobald sich der Winter dem Ende neigt, ist daher die richtige Zeit für einen Rundgang durchs Haus und drum herum. Kleinere Schäden lassen sich so schnell feststellen und beheben. Typische Schwachstellen untersuchen Regelmäßig alle paar Jahre lohnt sich auch ein gründlicher Hausrundgang mit einem unabhängigen Sachverständigen. Der Verbraucherschutzverein Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) bietet dazu beispielsweise einen Instandhaltungscheck an. Dazu kommt ein Bauherrenberater ins Haus, der Bauingenieur oder Architekt ist. Die gut ausgebildeten Berater kennen die typischen Schwachstellen älterer Häuser und können daher gezielt auf die Suche nach Mängeln oder Schäden im Bestandsbau gehen. So lassen sich auch Probleme ent-
decken, die für den Baulaien nicht auf den ersten Blick offenkundig und erkennbar sind. Der Berater fertigt ein Protokoll seines Hausrundgangs vom Keller bis unters Dach an und spricht eventuelle Probleme mit dem Hausbesitzer detailliert durch. Dazu gibt er auch Empfehlungen, mit welchen Sanierungsarbeiten sich gezielt Verbesserungen erreichen lassen.
wo man ein Fachunternehmen beauftragen sollte. In einer Beratung zu Eigenleistungen lassen sich mögliche Kosteneinsparungen einschätzen, zudem gibt der Berater Hinweise zu Bauvorschriften und Regelwerken oder zu sinnvollen Versicherungen, wenn etwa Bauhelfer in Nachbarschaftshilfe mitarbeiten sollen.
Bei einem Instandhaltungscheck nimmt ein Sachverständiger das Haus vom Keller bis unters Dach genau unter die Lupe. Foto: djd/ Bauherren-Schutzbund e.V. Mögliche Kosteneinsparungen einschätzen Auf diese Weise können sich Hausbesitzer zuverlässig einen Überblick über den aktuellen Zustand der Immobilie verschaffen. Der Berater kann auch aufzeigen, welche Arbeiten Hausbesitzer mit ihren handwerklichen Fähigkeiten selbst durchführen können - und
Gut zu wissen: Unabhängige Sachverständige wie die Bauherrenberater des Bauherren-Schutzbund e.V. können Hausbesitzer unterstützen. Umfangreiche Informationen dazu gibt es auch in einem Ratgeber „Bauen und Wohnen ohne Barrieren“, der unter www.bsb-ev.de bestellt werden kann. Anzeige
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Neu in Regenstauf: Haustechnik Giammanco REGENSTAUF (lz). Ein junger und moderner Handwerksbetrieb hat im Oktober 2018 im Markt Regenstauf seine Pforten geöffnet! Ob Sanitär, Bäder, Heizung oder Klimatechnik - bei Gründer Peter Giammanco ist der Kunde König. „Durch mehrjährige Branchenerfahrung im Bereich haustechnischer Anlagen wissen wir, wie wir anpacken müssen, um die gestellten Aufgaben zum Erfolg zu führen“, betont der Anlagenmechaniker, der langjährig als Monteur im In- und Ausland praktische Erfahrungen in Handwerksbetrieben und industriellen Anlagen sammeln konnte. Nach dem Studium zum staatlich geprüften Techniker für Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik war Peter Giammanco auch für die selbständige Planung und Konzi-
pierung von technischen Anlagen in einem Ingenieurbüro für technische Gebäudeausrüstung zuständig. Durch die Weiterbildung zum technischen Betriebswirt (CCI) konnte das technische mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen verknüpft werden. Das umfangreiche Knowhow im Bereich Haustechnik wird durch individuelle Planung nach Kundenwünschen, zuverlässige Ausführungen und das beste Preis-Leistungsverhältnis für die Auftraggeber ergänzt. Giammanco: „Durch mehrere Schulungen im Bereich Qualitätsmanagement sind optimaler Kundenservice und ein hohes Qualitätsbewusstsein ein wichtiger Bestandsteil in unserem Unternehmen.“ Verarbeitet werden nur Qualitätsprodukte, die Technik
ist durch ständige Weiterbildung immer auf dem aktuellsten Stand. „Außerdem ist es uns ein Anliegen, nicht nur effiziente, sondern auch ressourcenschonende Haustechnik zu realisieren. Der abschließende Service bei Kundendienst und Wartung der Anlagen sind für uns selbstverständlich.“
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HÖHBAUER – Fenster, Türen, Wintergärten LUHE-WILDENAU (sr). Die HÖHBAUER GmbH aus Luhe-Wildenau in Bayern zählt seit über 65 Jahren und inzwischen mit einer Belegschaft von rund 330 Mitarbeitern zu den führenden Produzenten hochwertiger Bauelemente wie Fenster, Türen und Wintergärten in Kunststoff, Kunststoff-Aluminium, Holz und Holz-Aluminium. Mit der Herstellung von Rollladenkästen, der Entwicklung dezentra-
ler Lüftungsgeräte sowie dem Vertrieb von Aluminium-Haustüren ist HÖHBAUER in weiteren wichtigen Geschäftsfeldern präsent. Qualitätsbestrebungen und Innovationen wurden bereits mit diversen Auszeichnungen honoriert, z.B. mit dem „Bayerischen Qualitätspreis“, dem „1. Deutschen Marketingpreis“ und einem „Bundespreis“.
Eigene Forschung und Entwicklung Am Markt für Bauen und Renovieren stellt die HÖHBAUER GmbH sich einer Vielzahl von Anforderungen und Einflüssen. Allem voran stehen die Erwartungen von Bauherren und Architekten an Design und Funktion von Fenstern und Türen. „Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden und gleichzeitig ein sehr hohes Qualitätsniveau zu gewährleisten, setzen wir auf eigene Forschung und Entwicklung in unserem Werk in Luhe-Wildenau“, so Ge-schäftsführer Christoph Höhbauer. Alles aus einer Hand Das beste Fenster und die schönste Haustür sind nur dann ihren Preis wert, wenn sie auch sauber und nach den technischen Vorgaben montiert werden. Die Kundenzufriedenheit steht bei HÖHBAUER im Mittelpunkt und so bietet der Produzent die komplette Dienstleistung rund ums Produkt mit an. Kompetente Außendienstmitarbeiter und Aufmaßtechniker beraten vor Ort, erfahrene und geschulte Monteure wissen auch anspruchsvolle Installatio-nen umzusetzen – und ein Kundendienst steht im Bedarfsfall auch zur Verfügung.
Was kommt aus meiner Steckdose? Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Energie aus der Steckdose (djd). Ohne Strom funktioniert in den meisten deutschen Haushalten fast nichts. Erst wenn der „Saft“ einmal ausbleibt, wird den Menschen die Bedeutung der Energie aus der Steckdose bewusst. Zum Lebenselixier Strom sollte man einige wichtige Dinge wissen. Welcher Strom kommt aus meiner Steckdose? Bei der Wahl des Stromanbieters geht es nicht um den Strom, der aus der Steckdose kommt, sondern um den Strom, den der Kunde mit seinem Geld finanziert. „Bei manchem Anbieter finanzieren die Kunden noch Kohle- und Atomstrom, oft ohne es zu wissen“, weiß Volker Walzer von Ökostromanbieter LichtBlick. Bei diesem Anbieter stammt der Strom komplett aus deutschen Wasserkraftwerken. Die großen Energiekonzerne, so Walzer, würden zwar Ökostromtarife anbieten, aber weiterhin die Produktion aus Kohle- oder Atomstrom mit anderen Angeboten subventionieren.
„Echter“ Ökostrom dagegen werde ausschließlich aus Wind- und Wasserkraft sowie Sonnenenergie produziert. Was tun, wenn der monatliche Abschlag zu hoch erscheint? Wer mit dem Abschlag an seinen Stromanbieter nicht zufrieden ist, meldet sich bei ihm, gibt seine Daten und den Zählerstand durch und welche Elektrogeräte er nutzt. Der Anbieter berechnet auf dieser Basis den Abschlag. „Aber selbst wenn man am Ende eines Abrechnungsjahres zu viel gezahlt haben sollte, erhält man zu viel bezahltes Geld zurück und der Abschlag wird neu berechnet“, erläutert Volker Walzer. Wie kann man seinen Stromanbieter in eine neue Wohnung mitnehmen? Wichtig sind die Zählernummern vom alten sowie dem neuen Stromzähler. Einfach die Zählerstände am Ein- und Auszugstag notieren und den aktuellen Stromanbieter anrufen. Der kümmert
Bei der Wahl des Stromanbieters geht es nicht um den Strom, der aus der Steckdose kommt, sondern um den Strom, den der Kunde mit seinem Geld finanziert. Foto: djd/LichtBlick SE/ PantherMedia/Andriy Popov tuellen Stromlieferanten. Perfekt wäre es, wenn man eine alte Abrechnung heraussucht, damit man sich bei der Abschlagszahlung an dem tatsächlichen Jahresplanverbrauch orientieren kann. Sollte man sich bei einem Einzug noch nicht für einen Stromanbieter entschieden haben, ist der Grundversorger der Region für den Strom verantwortlich. „Deren Preise sind Wie kann ich den aber meist deutlich höher, daher Stromanbieter wechseln? Für einen Anbieterwechsel reichen ist es wichtig, sich schnell für eiZählernummer und -stand sowie nen Anbieter zu entscheiden“, rät der Name des aktuellen Stroman- Volker Walzer. bieters (im Idealfall die Kundennummer). Einfach beim neuen Kann mir der Strom abgestellt Anbieter anrufen und die Daten werden? durchgeben. Er kümmert sich Eine Gefahr, dass der Strom abgeauch um die Kündigung beim ak- schaltet werde, bestehe nicht, be-
sich um die Abwicklung. Die Anmeldung kann auch bis maximal sechs Wochen nach Schlüsselübergabe rückwirkend durchgeführt werden. Gleiches gilt für die Abmeldung der alten Wohnung. Für die neue Wohnung benötigt man natürlich Daten wie Adresse, Personenanzahl oder neue Geräte.
tont Volker Walzer vom Ökostromanbieter LichtBlick: „Auch wenn sich ein Kunde noch nicht für einen Versorger entschieden hat, wird er automatisch vom Grundversorger mit Strom beliefert, wenn er beispielsweise in eine neue Wohnung zieht.“ Grundversorgungsstrom sei allerdings deutlich teurer und in der Regel kein Ökostrom. Der Vertrag habe meist keine lange Laufzeit und könne jederzeit bei einem Anbieterwechsel gekündigt werden. „Sollte ein Kunde über mehrere Monate die Stromrechnungen nicht zahlen, dann kann es sein, dass der Strom irgendwann abgestellt wird, aber das ist die Ausnahme“, betont Volker Walzer.
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für „hervorragende Leistungen in der betrieblichen Ausbildung“ von der Handwerkskammer eine Auszeichnung. Ernst Leibelt, der sein Unternehmen 1983 als Einzelfirma gründete (2007 erfolgte die Umwandlung in eine GmbH), möchte seinen Kunden Gesamtlösungen nach Wunsch anbieten. Der Leistungsumfang reicht von der Planung, Einbau und Wartung aller Anlagen im Bereich Heizung, Lüftung und Sanitär in Ein- und Mehrfamilienhäusern, sowie in Gewerbe und Industrie bis zu Komplett-Badsanierungen, Wasseraufbereitungs- und Regenwassernutzungsanlagen. Bei kompletten Bädern und Badsanierungen wird mit Meisterbetrieben im Bereich Fliesenleger, Maler, Elektro und Schreiner aus der näheren Umgebung zusammengearbeitet – „alles aus einer Hand“ heißt also
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miete / pacht
K L E I N A N Z E I G E N
23. Januar 2019
A N Z E I G E
Auto Fuchs ist umgezogen Der neue Standort in Regenstauf hat es in sich!
REGENSTAUF (lz). Was lange währt, wird endlich gut! „Schon seit Jahren peilen wir eine örtliche Veränderung an, weil das alte Gebäude nicht mehr den Anforderungen entsprochen hatte“, erzählt Gerhard Fuchs, Geschäftsführer des bald 25 Jahre alten Autohauses mit Reparaturwerkstatt sowie Fahrzeughandel. „Nun können wir für unsere Kunden viel mehr bieten – mehr Technik, mehr Leistung und Service, mehr Verkauf!“ Seit Januar 2019 findet man Auto Fuchs in der Dr.-PfannenstielStraße im Süden Regenstaufs. Der Meisterbetrieb, der 1994 von Gerhard Fuchs gegründet wurde, verfügt jetzt über viel mehr Platz. Jede Menge innovativer Ideen wurden von einem engagierten Team realisiert, und nach wie vor steht Qualität in allen Bereichen an erster Stelle. Neu ist jetzt ein Kärcher Clean Park, in dem jedes Fahrzeug bis 2,80 m Höhe die Anlage blitzblank und top-gepflegt wieder verlässt. Sie ist auch für Transporter oder Pritschenwagen geeignet. Wer selbst Hand anlegen möchte, kann dies in überdachten
Waschboxen mit Hilfe von zwei effektiven Dampfstrahlern oder auch am Freiwaschplatz mit dem Dampfstrahler tun. Für die Innenreinigung sorgen vier SB-Sauger an einem überdachten Platz. Auch die Werkstatt lässt keine Wünsche offen. „Unser Name ist ein Begriff dafür, dass wir immer für unsere Kunden da sind“, unterstreicht Fuchs. Kompetent, fachgerecht und ehrlich kümmert sich das momentan 18-köpfige Fuchs-Team - davon vier Azubis -
um alle Kunden-Belange. „Egal ob Unfallreparatur, Inspektion oder Sondereinbauten – bei uns bekommen Sie alles rund ums Auto!“ In der jetzt neuen Annahme-Box wird dem Kunden buchstäblich unter dem Auto persönlich erklärt, welche Reparaturen dringend sind und welche gegebenenfalls noch ein wenig warten können – das schafft Vertrauen, die Kunden sehen selbst, was gemacht werden muss. „Und selbstverständlich werden
auch die Kosten vor Ort besprochen.“ Neu bei der technisch hochmodernen Ausstattung ist zum Beispiel auch der V-TechdynoRollenprüfstand zur Leistungsmessung. Was Autoteile, Tuning und Zubehör betrifft, ist Fuchs von der Anhängerkupplung bis zur Zündanlage top ausgestattet. „Wer mehr Leistung aus seinem Auto herausholen und dabei auch noch Sprit sparen will, sollte mit uns sprechen“, so Fuchs.
„Lassen Sie uns wissen, womit wir helfen dürfen, und natürlich können Sie auch für die Zeit, in der Ihr Auto bei uns ist, einen Ersatzwagen mieten.“ Der Fuhrpark beginnt beim Kleinwagen und reicht über PKW mit Anhängerkupplung und Anhängern über Transporter bis hin zum 9-sitzigen Kleinbus. Mit dem großen Verkaufsplatz am neuen Standort gestaltet sich der Fahrzeugerwerb bei Fuchs jetzt noch übersichtlicher. Die Auswahl ist groß an Neu-, EU-, Jahres- oder Gebrauchtwagen. „Ich garantiere, dass alle Kunden bei uns ihr Wunschfahrzeug finden!“ Die Fuchs-Fahrzeuge findet man übrigens auch bei autoscout24. Hier wurde der Betrieb im April 2017 in puncto Leistung und Kundenzufriedenheit mit „sehr gut“ ausgezeichnet. Die KfzWerkstatt Auto Fuchs wird außerdem empfohlen von www.autofahrerseite.eu. Für die Zukunft hat sich Gerhard Fuchs vorgenommen, sein Unternehmen im Dienste der Kunden weiter auszubauen und seine Mitarbeiteranzahl auf 22 zu erhöhen.
JETZT IN DER DR.-PFANNENSTIEL-STR. 4
Clean Park-Öffnungszeiten: Mo. - Sa.: 7.00 - 22.00 Uhr So.: 12.00 - 18.00 Uhr
AUTO-FUCHS Kfz-Handel & Werkstatt
Dr.-Pfannenstiel-Str. 4 | 93128 Regenstauf Tel.: 09402 780280 | Fax: 09402 780069 info@auto-fuchs.com | www.auto-fuchs.com Facebook: @autofuchsregenstauf
uch unseren a ie S n e h c u s e B Clean Park s h c u F to u A n neue - wenn‘s r e h c r ä K y b d powere sein soll! r e b u a s g ti h ic r
Werkstatt-Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 8.00-12.00 Uhr; Mo. - Do.: 13.00-17.30 Uhr; Fr.: 13.00-16.00 Uhr; Sa.: 9.00-12.00 Uhr nach tel. Vereinbarung