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Behrens sicherte sich Titel

Sonntag wird gewählt

Neue Wege beim Schulsport

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Mittwoch, den 18. September 2013 • Nr. 38/29. Jahrgang Mühlenstraße 8 A, 29221 Celle, Telefon (0 51 41) 92 43-0

Fußball/MTV Eintracht eroberte die Tabellenspitze zurück

TuS Bröckel führt nach Sieg die Kreisliga-Tabelle an CELLE (rs). Fußball-Bezirksligist MTV Eintracht Celle siegte am vergangenen Wochenende mit 2:0 gegen TSV Auetal und der VfL Westercelle holte einen Punkt gegen Germania Walsrode. Außerdem gewann SSV Südwinsen zuhause gegen MTV Borstel/Sangenstedt nach einem Rückstand mit 4:1. In der Bezirksliga empfing die Mannschaft des MTV Eintracht Celle im heimischen Stadion den TSV Auetal. Der Gegner, von MTVE-Trainer Frank Weber im Vorfeld der Begegnung zu einem der Aufstiegsfavoriten in dieser Saison erklärt, reiste mit Verspätung an und wurde von den Cellern kalt erwischt. Zwei Treffer von Lennart Schmidt, in der ersten Spielminute sowie in der 17. Minute, stellten schon das Endergebnis dieser Begegnung dar. Der Gastgeber und neue Tabellenführer der Bezirksliga

zeigte sich in der ersten Halbzeit hoch überlegen und hätte weit höher führen können. In der zweiten Halbzeit kam dann ein auch für MTVE-Trainer Weber völlig unerwarteter Einbruch. Doch diese Schwäche konnten die Gäste aus Auetal an diesem Tage nicht nutzen. MTV Eintracht Celle konnte sich mit diesem Sieg die Tabellenspitze zurückerobern. Der SSV Südwinsen siegte zuhause gegen den letztjährigen Vize aus Borstel/Sangenstedt mit 4:1. Nach frühem Rückstand (13.) sorgte Soeren

Böhm bis zur Pause für den Gleichstand. Der gleiche Spieler sowie Tim Petersen und Tim Klein sorgten dann für den klaren Erfolg. Allerdings muss der SSV in den nächsten Wochen wieder auf seinen zentralen Abwehrspieler Sven Bothfeld verzichten, der nach gerade abgelaufener Sperre wegen Schubsens erneut die Rote Karte erhielt. Der VfL Westercelle erreichte zuhause gegen Germania Walsrode ein 1:1. Schon nach zwei Minuten lagen die Gäste in Front. Ein Freistoß von halb-

Bezirksligist VfL Westercelle (gelbe Trikots) musste gegen Germania Walsrode antreten und holte sich dabei einen Punkt. Foto: Peters

rechts wurde lang und länger keine Chance für Nils Petersen im Tor der Gastgeber. In der Folgezeit bemühten sich die Gelb/Schwarzen um den Ausgleich, scheiterten zunächst in Person von Martin Lamont jedoch zwei Mal. In der 22. Minute erzielte dann Philipp Garmann nach Ecke von Philipp Boie den Ausgleich. Auch hier gibt es über die zweite Halbzeit nichts mehr zu sagen. Ein verdientes Unentschieden. Der SV Nienhagen unterlag beim Aufsteiger FC Rosengarten mit 2:4. Es war insgesamt ein Spiel zum Vergessen, in dem Nienhagen nicht weniger als neun Gelbe und zwei GelbRote Karten kassierte. Bis zum 2:2 nach knapp 80 Minuten war die Begegnung offen. Doch ein Foulelfmeter und ein Treffer in letzter Minute ließen den Gastgeber jubeln. SVN-Trainer Claus Netemeyer schimpfte dann auch über Platz und Schiri-Gespann. In der Kreisliga bleibt alles beim Alten. TuS Bröckel und SV Dicle gewannen ihre Auswärtsspiele und führen die Tabelle an. Bröckel siegte in Langlingen mit 3:0. Trotz mäßiger Leistung reichten Treffer von Nico Hahn, Felix Hiete und Toni Zwarg zu einem klaren Erfolg. Der SV Dicle musste gewaltig kämpfen, um sich beim bärenstarken Aufsteiger TuS Eschede am Ende glücklich durchzusetzen. Tim Runge und David Schlawer (2) trafen für Eschede. Zeki Ari (2), Dennis Seidel (2) und Taner Ekinci stellten für die routinierter wirkenden Gäste die Weichen auf Sieg. Bemerkenswert hier noch das 4:2 von Aufsteiger TuS Höfer gegen den SV Altencelle, der nach den Toren von Timm Cruse (2) und Matthias Dzierzawa (2) weiter in den Niederungen der Liga dümpelt.

Vor den Augen von Martin Albers vom Niedersächsischen Landvolk, Kreislandwirt Mente und einigen Mitarbeitern der Kreisverwaltung, zogen Landrat Klaus Wiswe und die Vorsitzende des Landfrauenvereins Eschede, Margarete Niemann, gemeinsam die Erntekrone in die Höhe. Foto: Glienewinkel

Eine gute Tradition wurde fortgesetzt

Erntekrone an den Landkreis übergeben CELLE. Eine Erntekrone schmückt wieder den Eingangsbereich zum Kreistagssaal. Zum 33. Mal wurde die Krone von den Kreisverbänden des Niedersächsischen Landvolks und der Landfrauen an den Landkreis Celle übergeben. Gebunden wurde sie in diesem Jahr turnusgemäß von den Eschedeer Landfrauen. Die Erntekrone steht für das Ende der Erntezeit und auch beim Landkreis wird schon seit vielen Jahren an dieser schönen Tradition festgehalten. Die Idee geht auf den früheren Kreislandwirt Franz-Christian von Harling zurück. „Mit dem Aufhängen der Erntekrone hier vor dem Kreistagssaal zeigen wir die Verbundenheit von Kreistag, Kreisverwaltung, Landwirten und Landfrauen“, betonte Landrat Klaus Wiswe. Er bedankte sich bei den Landfrauen für ihre vielen Aktivitäten im

und für den ländlichen Raum, zu dem der Landkreis gehöre. „Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr wieder hier sein dürfen“, hob Kreislandwirt Jürgen Mente hervor. Er berichtete, dass das Hochwasser Ende Mai und Anfang Juni in der Region zwar Schäden von zirka drei Millionen Euro verursacht hätte, dass aber die Niederschläge im Mai einigen Feldfrüchten auch gut getan hätten. Alles in allem sei die Ernte 2013 im Landkreis Celle trotz eines zweiwöchigen Zeitverzugs zufriedenstellend ausgefallen, was insbesondere für den Roggen gelte.

Wir In Celle und Uelzen - Fünf Punkte für eine starke Region

Gute Arbeit statt Hungerlöhne

Der Mindestlohn garantiert den Menschen ein Leben in Würde ohne staatliche Transferleistungen.

Lebendige Gemeinden statt verlassene Ödnis

Natur und Fortschritt statt Fortschritt gegen Natur

Die Heide ist unsere Heimat. Diese einzigartige Kulturlandschaft wollen wir bewahren.

Ca. 130 Mio € Schulden haben die Kreise Celle und Uelzen. Trotzdem muss alles funktionieren: Kinderbetreuung, Wirtschaftsförderung, Buslinien. Zusätzliche Herausforderung bei uns: Bundeswehrreform und Briten-Abzug. Unsere Lösung: ein Investitions- und Entschuldungspakt für Kommunen.

Bewegungsfreiheit statt Sackgassen

Beteiligung statt Zaungast

Dazu gehört eine leistungsfähige Strassenanbindung, eine neue Schleuse für den Elbe-Seitenkanal in Scharnebeck und eine verbesserte Schienenanbindung.

Manche behaupten, Beteiligung von Betroŝenen an politischen Entscheidungen blockiere staatliches Handeln. Das ist falsch! Wir brauchen Volksentscheide, mehr Informationsfreiheit und Transparenz in der Politik.

Liebe Mitbürger, Liebe Mitbürgerinnen,

dafür möchte ich mich in den nächsten vier Jahren mit aller Kraft einsetzen: Gemeinsam mit Ihnen für unsere Region, für unsere Landkreise Celle und Uelzen und jedes einzelne Dorf, jede Stadt und jede Gemeinde. Lassen Sie uns etwas bewegen. Ihre

Deshalb: am 22. September Erststimme Lühmann, Zweitstimme SPD

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www.kirsten-luehmann.de


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LOKALES

Mittwoch, den 18. September 2013

Musikschule mit Lehrerkonzert

Fußball-Saison 2013/14

Kreisklassen-Spiele am Wochenende

CELLE. Am Sonntag, 22. September, um 11 Uhr zeigen im Celler Beckmannsaal zur Abwechslung einmal nicht Schüler, sondern Lehrer der CJDMusikschule Celle, was sie musikalisch zu bieten haben. Als Zuhörer willkommen sind Schüler, Eltern und natürlich auch alle anderen Musikfreunde aus der Region, die sich auf ein außergewöhnliches Konzerterlebnis freuen dürfen. Mit Werken von Claude Debussy, Sergei Rachmaninov, Frederic Chopin, Andre Jolivet und Franz Danzi, interpretiert auf den Instrumenten Klavier, Querflöte, Klarinette und Saxophon, wird ein sehr ansprechendes Programm angeboten. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei.

CELLE. Am kommenden Wochenende ist der achte Spieltag der Fußball-Saison 2013/14. Folgende Spiele finden in den vier Kreisklassen des NFV-Kreis Celle statt: Erste Kreisklasse: Samstag, 21. September: Um 16 Uhr: SV Eintracht Bleckmar - VfL Westercelle II. Sonntag, 22. September: Um 13 Uhr: SV Nienhagen II - TuS Eversen/Sülze, SV Dicle Celle II - SV Meißendorf. Um 15 Uhr: SV Großmoor - VfL Wathlingen, SV Hambühren - SG Lachendorf/Beedenbostel, SSV Groß Hehlen - TuS HohneSpechtshorn, SC Vorwerk Celle - TuS Oldau-Ovelgönne. SV Altencelle II hat spielfrei. Zweite Kreisklasse: Sonntag, 22. September: Um 13 Uhr: SV Hambühren II - MTV Langlingen II. Um 15 Uhr: SSV Scheuen - FC Firat Bergen II, Inter Celle - TuS Eicklingen II, TuS Bergen - SV Garßen II, TS Wienhausen - SSV Südwinsen II, ASV Faßberg - SV Nienhagen III. TuS Eversen/Sülze II und VfL Altenhagen haben spielfrei.

Dritte Kreisklasse: Sonntag, 22. September: Um 13 Uhr: MTV Ahnsbeck II - TuS Eschede II, TS Wienhausen II - TuS Celle FC II, SC Wietzenbruch II - TuS Hermannsburg, SSV Groß Hehlen II - TuS Bröckel II, ESV Fortuna Celle II - SG Eldingen II. Um 15 Uhr: FG Wohlde - SV Wohlenrode, VfL Altenhagen II - TuS Höfer II. Vierte Kreisklasse: Samstag, 21. September: Um 16 Uhr: SG Langlingen III/Hohne II - MTV Eintracht Celle II. Sonntag, 22. September: Um 13 Uhr: Inter Celle II - SG TuS II/FC Lachendorf II, FG Wohlde II - SV Meißendorf II, SV Großmoor II - VfL Wathlingen II, SSV Scheuen II - FC Unterlüß, SC Vorwerk Celle II - TuS Oldau-Ovelgönne II. Um 15 Uhr: SV Garßen III - FC Lachendorf, BSV Belsen - Dynamo Celle.

Politisches Oktoberfest in Uelzen

Henning Otte feierte mit über 500 Gästen CELLE/UELZEN. Mit über 500 Gästen aus dem Wahlkreis Celle-Uelzen feierte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Henning Otte auf dem Herzogenplatz in Uelzen das politische Oktoberfest.

Schadstoffmobil ist unterwegs Philip Lindner (rechts) bei einem seiner Kämpfe gegen einen holländischen Gegner. Foto: Lindner

Westerceller starteten in die Wettkampfsaison

Ju-Jutsu-Fighter traten beim Thüringer Herbstturnier an CELLE. Am vergangenen Samstag war es soweit. Mit dem ersten Turnier für die Ju-Jutsu Wettkampfgruppe des VfL Westercelle nach der Sommerpause ging es in die neue Wettkampfsaison. Hochmotiviert ging es um 6 Uhr an der Nadelberghalle Richtung Thüringen. Nach zwei Stunden Fahrt traf die Truppe pünktlich zum Wiegen in Leinefelde-Worbis ein. Und schon hier konnten sie sehen: Das wird dieses Jahr hart. Das Thüringer Herbstturnier war Top besetzt. Wettkämpfer aus neun Bundesländern sowie eine Mannschaft aus den Niederlanden nahmen daran teil. Insgesamt 191 Teilnehmer, davon eine hohe Anzahl aus dem Bundes- und den Landeska-

dern, haben das Turnier als Vorbereitung genutzt. Die Ju-Jutsu Fighter des VfL Westercelle, darunter zwei Kämpfer, die das erste Mal an einem Turnier teilnahmen, gingen dann auch motiviert in die Kämpfe. Trotz einiger Rückschläge in einzelnen Kämpfen waren die Trainer durchweg zufrieden. „Mit einem zehnten Platz in der Mannschaftswertung bei 25 Mannschaften, einem ersten Platz, zwei zweite Plätze und zwei dritte Plätze bei acht Wettkämpfer sind wir

für unser erstes Turnier zufrieden. Wir haben viele Erkenntnisse mitgenommen. Natürlich muss man auch die Hochklassigkeit sehen. Unsere Kämpfer hatten Gegner aus dem Landes- und Bundeskader. Aber auch hier konnten diese viel und auch wir als Trainer einiges mitnehmen und haben gesehen, wo die Schwächen sind und woran wir arbeiten müssen“, so die Trainer Alexej Volf und Karsten Sell. Die Westerceller Teilnehmer am Thüringer Herbstturnier waren Kevin Seidel, Justus und Malte Wendt, Henrik Bartsch, Alexander Melcher, Philip Lindner, Ali Akbas und Robin Windhorst.

TuS Celle FC verlor 2:3 gegen Aufsteiger 1. FC Wunstorf Die CDU feierte politisches Oktoberfest. Unter den Gästen waren die ehemaligen Ministerpräsidenten David McAllister (MdL/Niedersachsen) und Peter Harry Carstensen (Schleswig-Holstein), der Uelzener CDUKreisvorsitzenden Jörg Hillmer (MdL) und die Celler CDULandtagsabgeordneten Thomas Adasch und Ernst-Ingolf Angermann.

Foto: Grünhagen

Bei Festzeltmusik und herzhaftem Essen begeisterten McAllister, Carstensen, Otte und Hillmer die Gäste mit kernigen Reden unter dem Motto „Echt. Stark. Norddeutsch!“. Sie sorgten damit immer wieder für begeisterten Applaus und einen guten Start in die heiße Phase der letzten zehn Tage des Bundestagswahlkampfes.

Fußball/Spitzenspiel der U15-Landesliga

JFC Allertal verlor gegen den VfL Lüneburg OVELGÖNNE. Die zahlreichen Zuschauer sahen am vergangenen Sonntag ein echtes Fußball-Spitzenspiel der Aufsteiger zwischen dem U15-Landesliga-Tabellenzweiten JFC Allertal und dem Ersten VfL Lüneburg. Nach großem Kampf mussten sich die Jungs vom Trainergespann Jörg Riemann/Thomas Flatt mit einer Niederlage abfinden. Ein offener Schlagabtausch entwickelte sich zwischen den beiden Spitzenteams in Ovelgönne. Und der Tabellenzweite JFC hatte schon in der dritten Spielminute die Riesenchance zur Führung. Erwin Oldenburger schob aber den Ball aus elf Metern am Tor vorbei. Wachgerüttelt von dieser hochkarätigen Chance erspielten sich die Lüneburger im Mittelfeld Feldvorteile. Und so kam die Führung des Gastes nicht überraschend. Vier Abwehrspieler wurden ausgespielt und Torwart Lukas Helmke war machtlos. Der Torwart der Allertaler sollte zum überragenden Akteur werden. Zunächst hielt Helmke einen berechtigten Foulelfmeter, desweiteren glänzte er bei mindestens sechs Riesenchancen, die alle von ihm zunichte gemacht wurden.

In der 33. Spielminute fiel dann der verdiente Ausgleich. Die nicht immer souverän wirkende Abwehr der Gäste leistete sich im Spielaufbau einen Fehlpass und Oldenburger schob nun eiskalt zum 1:1 ein. Nun suchten beide Mannschaften die Entscheidung in der Offensive. Wenn auch im zweiten Durchgang Lüneburg Feldvorteile hatte, waren die Allertaler immer wieder gefährlich vor dem Lüneburger Tor. In der 65. Spielminute fiel die Entscheidung zugunsten des Gastes. Ein Fehlpass im Aufbauspiel wurde von den Lüneburgern gnadenlos zur Führung genutzt. Ein letztes Aufbäumen kam zu spät und die Niederlage war besiegelt. Es war ein gutes Spiel mit einem letzendlich verdienten Sieger aus Lüneburg. Trotz dieser Niederlage sind die Spieler des JFC Allertal weiter in der Spitzengruppe der Landesliga und werden alles versuchen, um im nächsten Auswärtsspiel beim FC Este erfolgreicher zu sein.

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Trotz engagierter Leistung steht TuS mit leeren Händen da CELLE (mw). Das war nicht schlecht, was Fußball-Oberligist TuS Celle FC am vergangenen Freitagabend den 243 Zuschauern im eigenen Stadion bot. Trotzdem hatte es am Ende nicht für drei Punkte gereicht. Durch eine engagierte Leistung, vor allem in den ersten 60. Minuten, verloren die Herzogstädter ihr Heimspiel unglücklich mit 2:3 gegen den 1. FC Wunstorf. Damit ist TuS seit vier Spielen ohne Sieg, rutscht in der aktuellen Tabelle auf den 14. Tabellenplatz ab und befindet sich schon früher als geplant im Abstiegskampf. Der Aufsteiger hingegen festigt dagegen Platz drei und setzt sich in der Spitzengruppe fest. In den ersten 20. Minuten fanden die Gäste besser ins Spiel. Kein Wunder also, dass Wunstorfs Mike Ehlert in der 24. Minute das 0:1 markierte. Celles Nummer 1, Tjark Klindworth, hatte im Tor keine Chance. Vorausgegangen war ein Fehler von Nils Rogge, der statt seinen Gegenspieler auf der rechten Seite an der Grundlinie anzugreifen, in die Mitte zog und dort wahrscheinlich Deckungsaufgaben übernehmen wollte. Sein Gegenspieler flankte daraufhin flach in den Rücken der Celler Abwehr, wo Mike Ehlert keine Mühe hatte zum 0:1 einzuschieben. Es spricht aber für die Moral der Mannschaft, dass sie nicht aufsteckte und dagegen hielt. Drei Minuten später, in der 27. Minute, hieß es schon 1:1. Was war passiert? TuS bekam einen indirekten Freistoß zirka 30 Meter vor dem Wunstorfer Tor. Während sich die Wunstorfer Abwehr noch sortierte, war der Ball schon freigegeben. Björn Lambach spielte schnell Engin Kiy flach in den Lauf, der Wunstorfs Nummer 1, Tobias Schil-

ler, keine Abwehrchance ließ. Nach dem umjubelten Ausgleich bekam TuS Oberwasser und hatte das Spiel im Griff. In der 41. Minute hatte Engin Kiy Pech als er mit einem Schuss aus 20 Metern nur die Latte traf. Zur Pause hieß es 1:1. In der zweiten Halbzeit hatten die Celler das Spiel erstmal

Kommando und setzte die Celler immer mehr unter Druck. Die Vorentscheidung fiel dann in der 79. Minute. Der zuvor von Wunstorfs Trainer Jens Ullmannn eingewechselte Tobias Alker traf nach einer Unsicherheit in der Celler Abwehr zum 1:3. TuS-Trainer Uwe Hicksch reagierte und wechselte in der 73. Minute Savet Kizilboga gegen Christopher Kautz und später Kai Broschinski für Agit Kaplan ein. Nach einem Foul

Wunstorf gewann gegen TuS Celle 3:2. fest im Griff. Die Mannschaft von Trainer Uwe Hicksch ließ Ball und Gegner laufen. Das 1:2 in der 69. Minute durch Wunstorfs Daniel Boateng aus einem Konter heraus, gab dem Spiel eine Wende in die verkehrte Richtung aus Sicht der Celler. Ab diesem Zeitpunkt wurde das TuS-Team unsicherer in seinen Aktionen. Der 1. FC Wunstorf übernahm das

Foto: Wrede

im Wunstorfer Strafraum gab es Elfmeter für TuS. Björn Lambach schnappte sich den Ball und traf zum 2:3. In den restlichen zehn Minuten, inklusive Nachspielzeit, fand TuS kein Mittel mehr doch noch zum Ausgleich zu kommen. Ein Punkt wäre allemal für TuS verdient gewesen, aber am Ende zählen die Tore. Und dort hieß es 2:3 für 1. FC Wunstorf.

CELLE. Das Schadstoffmobil des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Celle ist am Freitag, 20. September in Celle unterwegs. Es steht von 9 bis 9.30 Uhr in Vorwerk im Raabeweg/ Ecke Reuterweg, von 9.50 bis 10.20 Uhr in der Lüneburger Straße 66 beim GrünflächenBetrieb, von 10.40 bis 11.25 Uhr in Garßen auf dem Rewe-Parkplatz, von 11.45 bis 12.15 Uhr in Scheuen Blöcken/Ecke Arlohstraße, von 13.15 bis 13.45 Uhr in Klein Hehlen in der Dorfstraße/Ecke Krugstraße und anschließend von 14 bis 14.30 im Wagnerweg bei der Grundschule. In Boye macht es von 14.45 bis 15 Uhr Station am Altglascontainer im Dorfe und in Klein Hehlen von 15.35 bis 16.15 Uhr auf dem Obi-Parkplatz. Schadstoffhaltige Abfälle wie Altlacke, Pinselreiniger, Leuchtstoffröhren oder Energiesparlampen werden kostenlos angenommen. Ebenso Elektrokleingeräte wie Handy, MP3-Player, Toaster oder Bügeleisen.

Radarmessungen im Landkreis CELLE. Bis Sonntag, 22. September, beabsichtigt der Landkreis unter anderem an folgenden Stellen Kontrollen der Geschwindigkeit einzurichten: Am heutigen Mittwoch, 18. September, wird die Geschwindigkeit im Stadtgebiet von Celle und in der Gemeinde Hambühren gemessen. Am Donnerstag, 19. September, befinden sich zentrale Punkte der Kontrollen im Stadtgebiet von Celle sowie in den Gemeinden Faßberg und Hermannsburg. Am Freitag, 20. September, finden Kontrollen der Geschwindigkeit in der Gemeinde Unterlüß und in der Samtgemeinde Eschede statt. Am Samstag, 21. September, und am Sonntag, 22. September, wird im Bereich der B 191, B 214, L 240, L 298 und L 281 sowie im Stadtgebiet von Celle das Tempo gemessen. Verlag und Druck: Verlag Lokalpresse GmbH Mühlenstraße 8 A, 29221 Celle, Telefon (0 51 41) 92 43-0, Telefax (0 51 41) 64 69 www.celler-kurier.de anzeigen@celler-kurier.de redaktion@celler-kurier.de info@celler-kurier.de Verlagsleiter: Rüdiger Kirsch Redaktion: Ralf Müller (verantwortl.), Marina Alexiou, Carsten Maehnert, Birgit Stephani Anzeigenleiter: Ralf Lindner Verlagsrepräsentanten: Ani Bede, Achim Lohmann, Christine Metzner, Angela Müller Erscheinungsweise: wöchentlich mittwochs und sonntags kostenlos in Celle Stadt und Landkreis Redaktionsschluss: für Mittwoch: Montag, 17.00 Uhr; für Sonntag: Donnerstag, 17.00 Uhr Anzeigenschluss: für Mittwoch: Montag, 17.00 Uhr für Sonntag: Donnerstag, 17.00 Uhr Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt der Verlag keine Gewähr. Für die Richtigkeit telefonischer Anzeigen oder Änderungen übernimmt der Verlag keine Gewähr.


Mittwoch, den 18. September 2013

LOKALES

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„Fest am Schloss“ mit tollem Programm

Ein Warm Up zum Celler Stadtfest 2014 CELLE. Als kleinen Ausschnitt des Stadtfestes 2014 wird von der Celler Rockmusik-Initiative e.V. bereits dieses Jahr, am 20. und 21. September, der zukünftige Ruhepol dieses typisch Celler Treibens vor dem Schlossvorplatz gefeiert.

VfL Westercelle II spielte gegen SC Vorwerk unentschieden.

Foto: Peters

Fußball/TuS Eversen/Sülze eroberte die Tabellenspitze

VfL Westercelle II und SC Vorwerk trennten sich unentschieden CELLE (rs). In der Ersten Kreisklasse trafen im Spitzenspiel VfL Westercelle II und SC Vorwerk aufeinander und trennten sich 0:0. Spitzenreiter ist nun nach dem sechsten Sieg im sechsten Spiel Kreisliga-Absteiger TuS Eversen/Sülze. Insgesamt ist die Ersten Kreisklasse in der Spitze sehr gut besetzt. Neben TuS Eversen/Sülze streben auch Westercelle, Vorwerk, TuS Oldau/Ovelgönne, TuS Hohne/ Spechtshorn und der VfL Wathlingen nach einem Platz, der zum Aufstieg berechtigt. Hierfür könnte, auch wenn es für Spekulationen eigentlich noch zu früh ist, der dritte Tabellenplatz ausreichen. In Eversen siegte der neue Tabellenführer gegen die Reserve des SV Dicle mit 4:1. Dabei überrascht das Halbzeitergebnis von 1:1 die Experten. Doch nach dem Wechsel setzte sich der Gastgeber dann klar durch. Hannes Gehnke, Tobias Friedrich (2) und Moritz Stahlmann schossen Eversen zum Sieg. Im Heimspiel gegen den SC Vorwerk wollte der VfL Wes-

tercelle II seine Position in der Spitzengruppe sichern. In einem guten Spiel zeigten beide Teams, dass ihre Ambitionen auf einen Aufstieg berechtigt sind. Zunächst kam Vorwerk besser ins Spiel. Nach etwa 20 Minuten übernahm Westercelle die Initiative und tauchte, angetrieben von Kapitän Simon Müller, immer wieder gefährlich vor dem Gäste-Tor auf. Doch mehr als zwei Aluminium-Treffer von Salih Karak und Timo Papendiek sprangen nicht heraus. Nach dem Wechsel war dann Vorwerk die bessere und gefährlichere Mannschaft. Trainer Matthesius hatte mit Richard von Behr einen pfeilschnellen Angreifer eingewechselt, der die Westerceller Abwehr immer wieder in Schwierigkeiten brachte. Was fehlte war der finale Pass. Da

beide Keeper ebenfalls einen guten Tag erwischten, blieb es bis zum Ende torlos. Unter der guten Leitung von Schiedsrichter Andreas Kosanke ein gerechtes Ergebnis. Ihre ersten Punkte in der neuen Liga holten SV Meißendorf und SG Lachendorf/Beedenbostel. Der SVM siegte gegen den SV Großmoor zuhause mit 5:1. In einer guten Partie vor gut 100 Zuschauern gewannen die Gastgeber verdient. Die Tore erzielten James Henson (2), Sven Gauger, Malte Schäfer und Ewan Bartlett. Die Führung der Gäste markierte Sascha Donner. Bei besserer Chancenverwertung war ein höherer Sieg möglich. Meißendorf hofft, am nächsten Wochenende gegen Dicle II nachlegen zu können. SG Lachendorf/Beedenbostel trennte sich vom SSV Groß Hehlen 2:2. Die Gäste gingen durch Benedikt Riemann und Louis Kolkmeier zwei Mal in Führung, die Jan-Hendrik Voll-

mers und Janek Schramm jeweils ausglichen. Einen knappen Sieg schaffte auch der VfL Wathlingen beim 3:1 gegen SV Hambühren. Die Partie war lange Zeit offen. Nach dem 0:0 zur Pause brachte Enrico Adam die Gastgeber in Führung, die Rene Seimert zwar ausgleichen konnte. Nur zwei Minuten später brachte Gerrit Abraham seine Farben wieder in Front. In die Sturmphase der Gäste hinein erlöste Pascal Siemon Team und Trainer in der mit seinem Treffer (89.) zum 3:1. In der Zweiten Kreisklasse setzte SSV Südwinsen II seine Siegesserie fort. Der ASV Faßberg wurde mit sage und schreibe 7:2 nach Hause geschickt. Der Tabellenzweite TuS Bergen siegte in einem Spiel der vergebenen Chancen beim MTV Langlingen II mit 4:2. In der Vierten Kreisklasse setzte der FC Unterlüß seine Siegesserie mit einem 3:1 gegen SG Langlingen/Hohne fort.

Am Samstag, 21. September in Celle

„Tag der Reservisten“ auf dem Großen Plan CELLE. Bereits zum 13. Mal veranstaltet die Kreisgruppe Celle im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. (VdRBw e.V.) am Samstag, 21. September, auf dem Großen Plan in Celle den „Tag der Reservisten“. Unter dem Motto „„Zusammenhalt + Heimat + Sicherheit“ wollen sich die Organisatoren bei diesem bundesweiten Aktionstag präsentieren und demonstrieren, dass Reservisten den friedenssichernden Auftrag der Bundeswehr kraftvoll unterstützen, indem sie der Truppe als verlässlicher Partner zur Seite stehen. Beim „Tag der

Reservisten“ informieren Reservisten in ganz Deutschland über dieses freiwillige Engagement für die Bundeswehr und das Wohl aller Bürger. Auch in Celle gehen örtliche Reservisten auf dem Großen Plan von 10 bis 16 Uhr an die Öffentlichkeit, um ihre Aktivitäten vorzustellen und bieten ein buntes Programm.

Viele interessierte Besucher kommen jedes Jahr zum „Tag der Reservisten“ in Celle. Archivfoto: Müller

Am Freitag, 20. September, beginnt die Veranstaltung um 18 Uhr und am Samstag, 21. September, geht es ab 11 Uhr (von 11 bis 17 Uhr ist der „Tag des offenen Schlosses“) los. Mit zirka 15 ruhigen musikalischen Acts wird auf der Bühne vor dem Schloss in gemütlicher, historischer Umgebung das Publikum unterhalten. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, so dass zum Hinsetzen oder Verweilen im Stehen eingeladen wird. Alle präsentierten Bands haben ein Bezug zu Celle. Viele davon waren bereits auf den Honky Tonks oder auf diversen anderen Bühnen zu sehen. Auch befreundete ausländische

Musiker sind dabei. Das Schlosstheater Celle bringt sich mit ein, und der Zirkus „Knalltüte“ unterhält parallel dazu Kinder mit seinem Können. Als Fest im Fest wird am Samstag zum ersten Mal der „Tag des offenen Schlosses“ gefeiert. Hier sind alle Besucher eingeladen, sich im ganzen Schloss nach Lust und Laune treiben zu lassen. Die Deutsche Management Akademie Niedersachsen, das Residenzmuseum Celle und das Schlosstheater Celle haben für diesen Anlass ein tolles Programm zusammengestellt und gewähren Einblicke in die tägliche Arbeit im Schloss.

Beim RWS-Shooty-Cup

Kreisverband Celle erreichte das Finale CELLE. Das RWS-Shooty-Cup Team des Schützencorps Neuenhäusen/SV Wieckenberg erreichte beim Finale des RWS-Shooty-Cup den siebten Platz.

Die erfolgreichen Celler Teilnehmer. Nachdem das Team im Frühjahr den Landesentscheid für sich entschieden hatte, ging es nun darum, beim Bundesentscheid im Rahmen der Deutschen Meisterschaft der Sportschützen in München die Saison mit dem Einzug in das Finale der besten acht Landesverbände zu krönen. Dies hatte bisher noch keine Mannschaft aus dem Kreisschützenverband Celle Stadt und Land erreicht. Aufgrund der im Saisonverlauf gezeigten Leistungen war dies ein realistisches Ziel. Zunächst schossen die einzelnen Schützen einen Wettkampf zu je 20 Schuss. Die Gewehrschützen Isabel und Melissa Ruschel (beide Schützenverein Wieckenberg) zeigten hierbei eine solide Leistung und erreichten 189 beziehungsweise 190 Ringe. Die beiden Pistolenschützen Samantha Andersson und Jessica Schrader (beide Schützencorps Neuenhäusen) konnten eben-

Foto: privat

falls ihre Trainingsleitungen bestätigen und erreichten 149 beziehungsweise 169 Ringe. Das Mannschaftsergebnis von 697 Ringen reichte für einen respektablen siebten Platz, der den Einzug in das Finale bedeutete. Im Finale traten für die qualifizierten Mannschaften Schützen des Nationalkaders an, wobei jeder Mannschaft ein Gewehr- und ein Pistolenschütze aus der Deutschen Nationalmannschaft zugelost wurde. Diese Auslosung ergab, dass für das Team Neuenhäusen/Wieckenberg die Schützen Selina Gschwandtner (Gewehr) und Michael Heise (Pistole) an den Start gingen. Zwar schossen diese beiden Top-Schützen das drittbeste Finale der acht Teilnehmer, dennoch sollte es nicht zu einer Verbesserung der Platzierung reichen. So sprang am Ende ein guter siebter Platz für das junge Team aus dem Kreisverband Celle heraus.

ei! r f t rit t n i E

START zum 36h-ZIELSPURT mit Henning Otte, MdB Freitag, 20. September, 19.30 Uhr Bauernhof Lehmann, Hollenkamp 40, 29223 Celle

Es spielt für Sie die Jazz-Band Take Four Celle. Bringen Sie gerne Ihre Familie und Freunde mit. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. henning-otte.de

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CELLER KURIER

Mittwoch, den 18. September 2013

Kandidaten für die Bundestagswahl 201 2013 im Wahl-Kreis Celle-Uelzen CDU-Bundestagskandidat Henning Otte

SPD-Bundestagskandidatin Kirsten Lühmann

FDP-Bundestagskandidat Ralf Überheim

Strukturverbesserungen sind die wichtigsten Maßnahmen

Tariflöhne stärken und Mindestlöhne einführen

„Auch im Bundestag immer Kommunalpolitiker bleiben“

CELLE (ram). Seit 2005 ist der 44-jährige Henning Otte Mitglied des Bundestages. Bei der Bundestagswahl am Sonntag, 22. September, tritt er im Wahlkreis CelleUelzen wieder als Kandidat der CDU an.

Wer sitzt künftig im Bundestag?

Foto: Deutscher Bundestag/Katrin Neuhauser

Bundestagswahl am 22. September 2013

Wähler entscheiden über neue Bundestagsabgeordnete CELLE. Am kommenden Sonntag, 22. September, findet die Bundestagswahl 2013 statt. Der Celler Kurier stellt auf dieser Seite sieben der Direktkandidaten des Wahlkreises 44 (Celle-Uelzen) vor. Die Wählerinnen und Wähler können am Wahlsonntag ihre Erststimme zum Beispiel an folgende Direktkandidaten vergeben: Henning Otte (Christlich Demokratische Union), Kirsten Lühmann (Sozialdemokratische Partei Deutschland), Ralf Josef Überheim (Freie Demokratische Partei), Bernd Ebeling (Partei Bündnis 90/Die Grünen), Behiye Uca (Die Linke), Thomas Ehrhorn (Alternative für Deutschland) und Klaus

Prigge (Freie Wähler). Neben der Erststimme für einen Direktkandidaten im Wahlkreis haben alle Wahlberechtigten bei der Bundestagswahl eine Zweitstimme für die Landesliste einer Partei. Wer zur Bundestagswahl am 22. September seine Stimme nicht direkt im Wahllokal abgeben kann, konnte in den vergangenen Wochen Briefwahlunterlagen beantragen, was auch stark von den Bürgern genutzt wurde. Bei der Stimm-

abgabe per Briefwahl müssen die auf dem Wahlschein angegebenen Regelungen unbedingt eingehalten werden. Der Wahlbrief mit den ausgefüllten Unterlagen sollte rechtzeitig abgesandt werden, damit er allerspätestens bis zum 22. September um 18 Uhr bei der zuständigen Stelle eingegangen ist. Wahlberechtigte aus dem Landkreis Celle müssen ihren Wahlbrief an den Kreiswahlleiter in Celle senden. Alle Kandidatinnen und Kandidaten des Wahlkreises Celle-Uelzen sind auf der Homepage des Landkreises www.landkreis-celle.de eingestellt.

„Das waren erfolgreiche Jahre für unsere Region“, betont Otte. Als Beispiele nennt er den damaligen Beginn des Baus der Ostumgehung Celle bis hin zur jetzigen Fertigstellung des zweiten Abschnittes, den Erhalt aller Bundeswehrstandorte im Landkreis im Rahmen der Stationierungsentscheidung, die Entwicklung der Geothermie, die Einrichtung der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz in Scheuen, die Entwicklung des Standortes Trauen als „High Tech in der Heide“ zusammen auch mit der guten Entwicklung der Firma Rheinmetall in Unterlüß mit mittlerweile über 1.500 Mitarbeitern, die Einsetzung der Konjunkturmittel im Landkreis von insgesamt elf Millionen Euro, die Umsetzung der Ziel I-Fördergebiete mit insgesamt 881 Millionen Euro im Bezirk, den Bau der Fahrstühle im Celler Bahnhof, die Umsetzung des Rechtsanspruchs der Kita-Plätze sowie die Fördermittel für betriebliche Ansiedlungen und Erweiterungen. „Mir ist wichtig im Wahlkreis ein attraktives Arbeitsund Lebensumfeld weiterzuentwickeln“, so Otte mit

Blick auf die kommende Legislaturperiode. „Dazu gehört natürlich der Kampf um und für jeden Arbeitsplatz.“

Henning Otte.

Foto: Müller

Wichtigste Maßnahme seien die Strukturverbesserungen, wie der Bau der Ostumgehung Celle als wichtigstes Projekt, die Breitbandstrategie, die Weiterentwicklung der Bundeswehrstandorte, die Weiterentwicklung von Celle, der „Stadt der Energie“, als Geothermie-Zentrum für Deutschland sowie die Weiterentwicklung des Standortes Trauen und der Firma Rheinmetall. Wichtig sei seiner Ansicht nach auch die Nachnutzung der freiwerdenden Liegenschaft in Bergen-Hohne. „Hier präferiere ich eine vor-

rangige militärische Nachnutzung“, erklärt Otte. Er setze sich zudem dafür ein, dass das auslaufende Ziel IGebiet ein Phasing-Out-Gebiet werde und der Übergang nicht abrupt erfolge, sondern noch die Projekte zuende geführt werden können und man dafür noch EUMittel zur Verfügung bekomme. „Ich stehe auch für eine weitere Vitalisierung des Celler Bahnhofs als ersten Ankunftspunkt für viele Gäste und Touristen“, so Otte. Außerdem werde er sich für die Ortsumgehungen Bergen und Eschede in den Bundesverkehrswegeplan 2015 einsetzen, sofern es vor Ort gewünscht ist. Zur Ostumgehung Celle sagt Otte: „Ich fordere die Kläger auf, ihre Klage zurückzuziehen. Die Ortsumgehung wird in Stadt und Landkreis Celle sehnlichst erwartet. Die jetzige Situation ist unzumutbar für die Menschen in Altencelle, aber auch für den zu- oder ablaufenden Verkehr.“ Auch bittet Otte den Celler Oberbürgermeister Mende, in Hannover für eine klare Aussage zur Ortsumgehung zu sorgen. Weitere wichtige Themen seien nach Meinung von Otte auch noch die Wohnraumentwicklung, die Stärkung des ländlichen Raumes sowie die Betreuungseinrichtungen in den Gemeinden.

CELLE (ram). Für die SPD tritt im Wahlkreis CelleUelzen bei der Bundestagswahl am Sonntag, 22. September, die 49-jährige Kirsten Lühmann an. Sie ist seit 2009 als SPD-Bundestagsabgeordnete in Berlin. „Das wichtigste Thema für uns ist, dass in den letzten vier Jahren die Schere zwischen Arm und Reich größer geworden ist“, hebt Lühmann hervor und nennt als Stichwort den Armuts- und Reichtumsbericht. „Es ist ein einmaliger Vorgang, dass eine Bundesregierung versucht Formulierungen, die Wissenschaftler nach objektiven Kriterien aufgestellt haben, zu verändern, um in der eigenen Bilanz positiv dazustehen.“ Laut Lühmann sollten solche Bericht ungeschminkt auch einer Regierung zeigen, wo die Defizite liegen und wo sie vielleicht noch nacharbeiten kann. Und auch der Bericht zur Lage der Familie würde deutlich zeigen, dass das, was die Bundesregierung unter dem Stichwort Familienförderung mache, nicht zielgerichtet sei und an den Ergebnissen vorbeigehe. „Sozial ist, was gute Arbeit schafft“, betont Lühmann die Position der SPD in der Arbeitsmarktpolitik, „das heißt das, was Arbeitsplätze schafft, von denen die Menschen sich ernähren können - so es denn Vollzeitarbeitsplätze sind. Denn die Politik der Bundesregierung führt eindeutig dazu, dass entwe-

der die Menschen, die erwerbstätig sind, von ihrer Erwerbstätigkeit nicht leben können und staatlich ali-

Kirsten Lühmann kandidiert für die SPD. Foto: Müller mentiert werden müssen, oder sie vielleicht heute davon leben können, aber sie mit Sicherheit nicht von der Rente werden leben können, die sie damit erwirtschaften. Das heißt, wir verlagern die Sozialkosten auf die nächste Generation.“ Zur Arbeitsmarktpolitik erklärt Lühmann weiterhin, dass es inzwischen so sei, dass verschiedene Wirtschaftsverbände schon Kontakt mit der SPD aufgenommen hätten, weil sie sich wünschen würden, Mindesarbeitsbedingungen zu be-

kommen - zum Beispiel einen Mindestarbeitslohn. Der Grund sei der, dass man im Wettbewerb mit den europäischen und außereuropäischen Nachbarn stehe. Lühmann meint, dass die deutsche Wirtschaft von Mindestlöhnen profitieren würde. Die SPD will die Tariflöhne stärken und überall den gesetzlichen Mindestlohn durchsetzen - mindestens in Höhe von 8,50 Euro. Beim Thema „Bildung“ will die SPD 20 Milliarden Euro zusätzlich investieren, um damit gute Bildung für alle zu bekommen, so Lühmann. Ein weiteres wichtiges Thema ist für die SPD-Politikerin die Transparenz. „Es gibt viele Vereinbarungen, die die Bundesrepublik Deutschland auf internationaler Ebene unterschrieben hat, die sie aber nicht bereit ist in nationales Recht umzusetzen“, kritisiert sie. „Wir sind nicht die Vorreiter bei der UNO und der EU.“ Unter anderem müssten die Abgeordneten ihre Nebeneinkünfte angeben, fordert sie. Auch müssten die Menschen das Recht haben Regierungshandeln verstehen zu können. „Das sollen sie auch dadurch können, dass sie das Recht haben, alle Akten, alle Dokumente, alle Briefe, wenn sie nicht der Geheimhaltung unterliegen, einzusehen“, erklärt Lühmann.

CELLE (bs). Im zweiten Anlauf möchte Ralf ÜberBesonders wichtig ist heim für die FDP in den Bundestag einziehen. Überheim Überheim zu verdeutlichen: ist seit 2006 politisch aktiv, zunächst für die CDU, kurze „Alles, was während der Regierungszeit entschieden Zeit später erfolgte der Wechsel zur FDP. Damals, so Überheim, sei er blauäugig in die Politik eingestiegen, fühlte sich schnell instrumentalisiert und zog die Konsequenzen. Er wechselte zu den Liberalen. Heute weiß er, dass dieses normales, politisches Tagesgeschäft sei: „Wer Politik machen will, muss sowas aushalten. Heute kann ich sowas aushalten.“ Selbst wenn er in der CDU geblieben wäre, betont Überheim, würde er auch dort immer liberale Politik betreiben. Eine Volkspartei bietet dafür ausreichend Spielraum. Die FDP jedoch sei eine besondere Spezialisierung des Liberalismus. Eigenschaften, die Überheim bei den Grünen und Linken beispielsweise nicht wiederfinden könne. Deswegen käme für ihn politisch, wäre er nicht überzeugter FDPler, tendenziell nur noch die CDU in Frage. Eine Koalition mit der SPD, die es mal gab, sehe er inzwischen für sich selbst auch nicht mehr, weil „zuviel auseinander gelaufen ist“. Bei seiner politischen Arbeit reizt Überheim besonders die „Politik für den Bürger“, was für ihn bedeutet, möglichst viele Freiräume zu schaffen, damit die

Menschen möglichst wenig eingeengt werden. Allerdings weiß Überheim auch, dass es Gruppen gebe, die eingeengt

Ralf Überheim tritt für die FDP an. Foto: Stephani werden müssen. Wo es geht, stehe er immer für den Abbau von Bürokratie. „Lieber etwas weniger als zuviel.“ Als Stichwort hier nennt Überheim beispielsweise die Leiharbeit. Etwas, wo man erkennen musste, dass die Grundidee schnell aus dem Ruder gelaufen ist. „Das hätten wir so nicht gedacht. Deshalb haben wir da auch eingegriffen“, betont der Nienhagener. Genau das sei ihm besonders wichtig. Es müsse auch nach außen sichtbar werden, dass die Politik regulierend eingreift.

wurde, sind Entscheidungen von CDU und FDP. Es war nie alleine die CDU, nie alleine die FDP.“ Auch oder gerade weil Überheim mit seiner Kandidatur in den Bundestag einziehen möchte, will er immer Kommunalpolitiker bleiben, denn seiner Überzeugung nach findet die „wirkliche“ Politik nicht in Berlin, sondern in den Wahlkreisen selbst statt. So sieht er seine politischen Schwerpunkt natürlich bei den regionalen Besonderheiten und Problemen. Als Beispiel ist hier die Geothermie zu nennen und somit auch die Frage, wie Universitäten entsprechend ausgestattet werden können, dass wirklich Ausbildung auf höchsten Niveau stattfinden kann. Aber auch das leidige Thema Ostumgehung, die Entwicklung der Innenstadt, die Gestaltung des Celler Hafens, die Herabstufung der Aller, die Nutzung der Kasernen in Scheuen und Bergen, die Entlastung der Berger Innenstadt vom Durchgangsverkehr und all die Sorgen der Bürger vor Ort, im Wahlkreis Celle, sind die Probleme, denen sich Überheim annehmen möchte, wenn er den Sprung in den Bundestag geschafft hat.

Thomas Ehrhorn ist Kandidat der AfD

Kandidat der Freien Wähler, Klaus Prigge

Kandidat von Bündnis 90/Die Grünen

Behiye Uca ist Kandidatin der Linken

Euro-Rettung wird zu einer wirklichen Bedrohung

Sachverstand aus Kommunen für den Bundestag nutzen

Die Energiewende vor Ort mit Projekten umsetzen

Chancengleichheit herstellen ist der Job von Politik

CELLE (ram). Thomas Ehrhorn aus Jarnsen tritt bei der Bundestagswahl am Sonntag für die Alternative für Deutschland (AfD) an. Der 54-Jährige ist Berufsflugzeugführer und arbeitet als Vermessungspilot. Die AfD hatte sich als Bundespartei im April gegründet, Anfang Juni folgte die Gründung der Landespartei und kurz darauf gründete sich der Celler Kreisverband, dessen Vorsitzender und Direktkandidat für den Wahlkreis Celle-Uelzen Ehrhorn jetzt ist. Innerhalb eines halben Jahres Parteistrukturen dieser Art aus dem Boden zu stampfen, mit all‘ dem, was da an Voraussetzungen zu schaffen sei, habe die AfD gut geschafft, erklärt er. „Der Euro ist das Schwerpunktthema“, so Ehrhorn. Es ist ihm aber auch wichtig zu betonen: „Wir sind keine Ein-Themen-Partei.“ Es sei aus seiner Sicht aber nur natürlich, dass die AfD das Thema, das den Wohlstand der Menschen in Deutschland am meisten bedrohe, in den Mittelpunkt stelle. „Deshalb steht bei uns das EuroThema ganz vorne“, erklärt er. „Aus meiner Sicht müssen wir für die Bürger einfach den Zusammenhang herstellen, dass der unglaubliche Berg an Schulden, den wir im Moment schon haben, zusammen mit den Schulden, die wir durch die EuroRettung weiter generieren, inzwischen zu einer wirklichen Bedrohung wird. Mir

ist bewusst, dass einige Bürger das noch nicht wirklich realisieren - einfach deswegen, weil sie das subjektive

Thomas Ehrhorn tritt für die AfD an. Foto: Müller Empfinden haben: Es geht uns doch noch gut.“ Das sei aber nicht so, meint Ehrhorn. „Wir haben angeblich eine Inflationsrate von zwei Prozent. Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Zahlen genauso geschönt sind, wie seit Jahren und Jahrzehnten die Arbeitslosenstatistiken geschönt wurden. Ich persönlich gehe davon aus, dass wir eine realistische Inflationsrate von vier bis fünf Prozent haben.“ Wenn man das in Erwägung ziehe, dann müsse man sa-

gen, dass sich in den nächsten zehn Jahren die Kaufkraft mindestens um ein Drittel wenn nicht um mehr verringern werde. Aufgrund der heutigen Politik und der heute vorgenommenen Weichenstellungen würden die Menschen in Deutschland zu großen Teilen einer wirklichen Altersarmut entgegengehen, so Ehrhorns tiefe Sorge. „Und diese Sorge ist unter anderem eine Antriebsfeder für meine politische Aktivität“, erklärt er. „Es gibt aus meiner Sicht aber noch sehr viele weitere Politikfelder, in denen viele Dinge in Unordnung geraten sind. Aber dies hier bedroht uns ganz direkt. Und es bedroht nicht nur meine Generation, sondern auch den Wohlstand unserer Kinder.“ Der riesige Schuldenstand in Deutschland sei laut Ehrhorn eine Katastrophe. Aber damit werde man leider leben müssen. „Womit wir aber nicht leben müssten ist, dass wir jetzt noch einen Schritt weiter gehen und in Zukunft die Schuldenpolitik ganz Europas mitfinanzieren. Das wird uns mittelfristig und langfristig sowieso überfordern“, so Ehrhorn. Soziale Gerechtigkeit sei irgendwann dann zuende, wenn sich man eine Klasse heraussuche, der man alles aufbürde. Und das sei Mittelschicht, die eine Abgabenquote von 51 Prozent habe.

CELLE (cm). Politik wieder transparenter und für die Wichtiges Thema ist für Bürger nachvollziehbar machen, das ist das Ziel von Prigge auch die EnergieverKlaus Prigge, der im Wahlkreis Celle-Uelzen bei der sorgung, die sicher und bezahlbar sein soll. Dabei setzt Bundestagswahl für die Freien Wähler (FW) antritt.

CELLE (cm). Zu den großen Wahlkampfthemen gehört diesmal die Soziale Gerechtigkeit - und es ist für den Bundestagskandidaten der Grünen, Bernd Ebeling, klar, dass seine Partei auch hier punkten kann.

Geboren 1953 kommt er wie viele Kandidaten der Freien Wähler aus der Kommunalpolitik - er ist Mitglied im Rat seiner Heimatgemeinde Seevetal. Diese Kompetenz wollen die Freien Wähler in den Bundestag tragen, weil dort immer mehr Entscheidungen fallen, die in den Alltag der Bürger und ihrer Kommunen eingreifen. Sein Ziel im Wahlkampf ist es insbesondere, für die Zweitstimme zu werben, damit die Freien Wähler auch mit einer starken Fraktion in Berlin vertreten sein werden - er selbst ist übrigens nicht über die Landesliste „abgesichert“. Auch in der Schlussphase des Wahlkampfes ist er wieder mehrmals in Celle. So hatte ihn die Wählergemeinschaft Celle am vergangenen Freitag zu ihrem runden Geburtstag eingeladen, und am Samstag, 21. September, stellt er sich in der Celler Fußgängerzone zusammen mit Freien Wählern/Mitgliedern aus Wählergemeinschaften im Raum Celle den Fragen der Passanten. Aus den Erfahrungen vor Ort kommen viele Ziele, die Prigge mit den Freien Wählern in Berlin umsetzen will. Da geht es zunächst um

Mindestlöhne und Missstände bei der Leiharbeit sind deshalb auch für den 47-Jährigen wichtige politische Ziele, auch wenn sein Weg zu den Grünen über andere Themen führte. Ebeling, der in Uelzen wohnt und dort als selbstständiger Consultingenieur arbeitet, war schon als Jugendlicher im BUND aktiv und kam zur Politik, als 1989 und 1990 mit der Müllverbrennung und Gorleben zwei große Umweltthemen diskutiert wurden. Er engagierte sich auch im Widerstand gegen die geplanten Atomanlagen in Gorleben und dabei entstanden unter anderem eine Reihe von Kontakten in den Landkreis Celle. Seit 2011 ist er für die Grünen Mitglied im Stadtrat in Uelzen und engagiert sich dafür, vor Ort die Energiewende umzusetzen. So hat er hier das kommunale Energie- und Klimaschutzkonzept für die Stadt mit auf den Weg gebracht. Und natürlich ist die Energiewende ein wichtiges Thema im Wahlkampf. Dabei machte Ebeling auch deutlich, dass die gestiegenen Preise nur zu einem kleineren Teil mit dem EEG, dem Erneuerbare Energien Gesetz, zu tun haben.

mehr Bürgerbeteiligung auch durch Volksinitiativen und Volksbegehren. Natürlich sollte dann auch der

Klaus Prigge.

Foto: privat

Bundespräsident direkt durch das Volk gewählt werden. „Ich stehe ein für Rahmenbedingungen, durch die möglichst viele Bürger sich politisch einbringen und Verantwortung übernehmen können“, betont Prigge auf der FW-DirektkandidatenHomepage unter http:// ni.freiewaehler.eu, und er fordert auch in diesem Zusammenhang eine Stärkung des Ehrenamtes. Zudem setzt er sich dafür ein, dass die Kommunen durch verbesserte Einnahmen wieder mehr Handlungsspielräume bekommen.

er auf eine regionale dezentrale Lösung, die ohne lange Leitungswege auskommt. Und für das Fernversorgungsnetz müsse nach seiner Auffassung wieder die öffentliche Hand zuständig sein, um auf Dauer geringfügige Durchleitungsgebühren zu gewährleisten. „Der Staat hat sich durch die Privatisierungen der Stromnetze und Energiewirtschaft selbst entmachtet und muss sich jetzt nicht wundern, dass politische Ziele kaum mehr umzusetzen sind“, betonte der FW-Bundesvorsitzende Hubert Aiwanger vor kurzem. Deshalb warnte er davor, immer mehr Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge wie Trinkwasserversorgung, Autobahnnetz und Krankenhäuser an Investoren „zu verscherbeln“. Scharf kritisieren die Freien Wähler die Euro-Rettungsschirmpolitik der Bundesregierung. Für Prigge bleibt dabei der alte Grundsatz völlig klar, „dass kein Staat für die Schulden eines anderen Staates aufkommen soll“. Zudem stehe er für eine Bildungspolitik, die sich am Wohl der jungen Menschen orientiert, sie fördert und fordert, ohne sie zu überfordern - das heiße auch 13 Jahre bis zum Abitur.

Und hier gibt es auch ganz konkrete Ideen, wie man vor Ort alternative Energien sinnvoll nutzen kann. Zum

Bundestagskandidat Bernd Ebeling. Foto: Maehnert Beispiel mit einem Pumpspeicherwerk in den Wierener Bergen. Auch am Elbeseitenkanal wäre so etwas möglich. Und Ebeling hat auch eine Idee, wo das Geld herkommen kann. Denn Deutschland pumpe immer noch über die Europäische Union Millionen Euro in Atomkraftwerke. Das Geld könne man sinnvoller nutzen, zum Beispiel, so Ebeling, für den Aufbau von angepassten Energiespeichern, wie es Pumpspeicherwerke sind. Und er geht davon aus, dass mit einer Rot-Grünen

Bundesregierung auch die Unsicherheiten, die es jetzt nicht nur in der Solarwirtschaft gibt, wieder verschwinden werden, da es dann wieder einen klaren Kurs gäbe. Ein wichtiges Thema für den Bundestag ist nach Meinung von Ebeling auch die Entwicklung des ländlichen Raumes. Denn dort kommt er her - aufgewachsen in Bad Bodenteich - und er kennt beruflich auch Entwicklungen auf dem Lande in den Neuen Bundesländern, die sich hier nicht wiederholen sollten. Viel zu oft gingen seiner Meinung nach aber noch die meisten Gelder in die Ballungsräume. Eine Prognose für den Wahlausgang wollte Ebeling nicht abgeben - er ist übrigens nicht auf der Landesliste abgesichert. Aber er geht davon aus, dass es am 22. September ähnlich knapp werden kann wie bei der Niedersachsenwahl Anfang des Jahres. Bis dahin hat er aber noch eine Reihe von Wahlkampfterminen zu absolvieren. Dabei kann er auch auf prominente Gäste zählen - Jürgen Trittin war schon in Celle, und am Donnerstag, 19. September, um 19 Uhr kommt nun die Grüne Fraktionsvorsitzende aus dem Europaparlament, Rebecca Harms, nach Hermannsburg ins Evangelische Bildungszentrum.

CELLE (ram). Bei der Bundestagswahl am kommenden Sonntag, 22. September, tritt für die Partei „Die Linke“ die 42-jährige Cellerin Behiye Uca an, die aus Batman im kurdischen Teil der Türkei stammt. „Seit meinem zwölften Lebensjahr unterstütze ich Menschen mit Migrationshintergrund, die kein deutsch sprechen, bei Amtsgängen“, erklärt Uca. Sie hilft beim Ausfüllen von Anträgen oder beim Gang zum Jobcenter. Im Jahr 2009 ist Uca in den Celler Kreisverband der Linken eingetreten. Und seit 2011 ist sie Mitglied im Kreistag, im Stadtrat Celle und im Ortsrat Neuenhäusen. „Ich investiere viel Zeit in das Ehrenamt, weil ich diesen Menschen helfen möchte“, erklärt Uca. Unter den Menschen denen sie helfe, seien aber nicht nur Kurden, sondern auch welche aus der Türkei, aus Mazedonien und Russland. Uca kandidiere für die Linke bei der Bundestagswahl, weil sie Ungerechtigkeit empöre. „Mein Schwerpunkt ist Sozialpolitik“, erklärt sie. „Ich möchte mich für Menschen einsetzen, die an den Rand des Existenzminimums gedrängt werden.“ Als kurdischstämmige Deutsche wisse sie, dass es Chancengleichheit nur auf dem Papier gebe, sagt Uca. Diese tatsächlich herzustellen, sei der Job von Politik. Soziale Gerechtigkeit heiße für sie, dass alle die Chance

auf ein glückliches Leben haben müssen. „Künftige Generationen sollen mindestens dieselben Chancen

Behiye Uca.

Foto: Müller

haben wie wir - das ist ökologisch gerecht“, meint sie. Uca trete für einen Mindestlohn ein. Minimum müssten dabei zehn Euro sein, habe ihre Partei vorgeschlagen. „Aber selbst die zehn Euro reichen nicht, um später nicht in Altersarmut zu kommen“, meint sie. Eigentlich müssten es 12,50 Euro sein, damit man später gut über die Runden komme und nicht im Alter in Armut verfalle. Auf Bundesebene dürfe man nach Ansicht von Uca die Kommunen nicht vergessen und müsse sich für sie engagieren und sie

unterstützen. „Ich würde mich im Bundestag sehr stark für die Kommunen einsetzen“, betont sie. Ein weiteres Thema sei die Kinderarmut, erklärt Uca. Es müsste auf Bundesebene etwas dafür getan werden, dass so etwas hier gar nicht passiert. Wenn Eltern nur von Hartz IV leben und sich keine gute Bildung leisten können, dann müssten sie diese trotzdem bekommen. Dafür möchte sie sich auch einsetzen. Im Bereich Schulpolitik müsste mehr investiert werden. Den Schülern müsste mehr die Möglichkeit gegeben werden gefördert zu werden, zum Beispiel durch mehr Nachhilfe für die Schüler, die aus benachteiligten Familien kommen. Auch müssten die Eltern mit einbezogen werden und ihnen der Weg gezeigt werde, was sie für ihre Kinder machen können. Ein weiteres Thema sei laut Uca die Friedenspolitik. „Ich möchte nicht, dass wir an Kriegen beteiligt werden“, sagt sie. „Konflikte sollte man lieber friedlich lösen.“ Frieden schaffe man ihrer Meinung nach nicht, indem man Kriege führe und Rüstungsgüter in alle Welt exportiere. Deshalb müssten die Auslandseinsätze der Bundeswehr beendet und Rüstungsproduktion und Rüstungsexporte verboten werden.


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CELLER KURIER

Mittwoch, den 18. September 2013

Kandidaten für die Bundestagswahl 201 2013 im Wahl-Kreis Celle-Uelzen CDU-Bundestagskandidat Henning Otte

SPD-Bundestagskandidatin Kirsten Lühmann

FDP-Bundestagskandidat Ralf Überheim

Strukturverbesserungen sind die wichtigsten Maßnahmen

Tariflöhne stärken und Mindestlöhne einführen

„Auch im Bundestag immer Kommunalpolitiker bleiben“

CELLE (ram). Seit 2005 ist der 44-jährige Henning Otte Mitglied des Bundestages. Bei der Bundestagswahl am Sonntag, 22. September, tritt er im Wahlkreis CelleUelzen wieder als Kandidat der CDU an.

Wer sitzt künftig im Bundestag?

Foto: Deutscher Bundestag/Katrin Neuhauser

Bundestagswahl am 22. September 2013

Wähler entscheiden über neue Bundestagsabgeordnete CELLE. Am kommenden Sonntag, 22. September, findet die Bundestagswahl 2013 statt. Der Celler Kurier stellt auf dieser Seite sieben der Direktkandidaten des Wahlkreises 44 (Celle-Uelzen) vor. Die Wählerinnen und Wähler können am Wahlsonntag ihre Erststimme zum Beispiel an folgende Direktkandidaten vergeben: Henning Otte (Christlich Demokratische Union), Kirsten Lühmann (Sozialdemokratische Partei Deutschland), Ralf Josef Überheim (Freie Demokratische Partei), Bernd Ebeling (Partei Bündnis 90/Die Grünen), Behiye Uca (Die Linke), Thomas Ehrhorn (Alternative für Deutschland) und Klaus

Prigge (Freie Wähler). Neben der Erststimme für einen Direktkandidaten im Wahlkreis haben alle Wahlberechtigten bei der Bundestagswahl eine Zweitstimme für die Landesliste einer Partei. Wer zur Bundestagswahl am 22. September seine Stimme nicht direkt im Wahllokal abgeben kann, konnte in den vergangenen Wochen Briefwahlunterlagen beantragen, was auch stark von den Bürgern genutzt wurde. Bei der Stimm-

abgabe per Briefwahl müssen die auf dem Wahlschein angegebenen Regelungen unbedingt eingehalten werden. Der Wahlbrief mit den ausgefüllten Unterlagen sollte rechtzeitig abgesandt werden, damit er allerspätestens bis zum 22. September um 18 Uhr bei der zuständigen Stelle eingegangen ist. Wahlberechtigte aus dem Landkreis Celle müssen ihren Wahlbrief an den Kreiswahlleiter in Celle senden. Alle Kandidatinnen und Kandidaten des Wahlkreises Celle-Uelzen sind auf der Homepage des Landkreises www.landkreis-celle.de eingestellt.

„Das waren erfolgreiche Jahre für unsere Region“, betont Otte. Als Beispiele nennt er den damaligen Beginn des Baus der Ostumgehung Celle bis hin zur jetzigen Fertigstellung des zweiten Abschnittes, den Erhalt aller Bundeswehrstandorte im Landkreis im Rahmen der Stationierungsentscheidung, die Entwicklung der Geothermie, die Einrichtung der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz in Scheuen, die Entwicklung des Standortes Trauen als „High Tech in der Heide“ zusammen auch mit der guten Entwicklung der Firma Rheinmetall in Unterlüß mit mittlerweile über 1.500 Mitarbeitern, die Einsetzung der Konjunkturmittel im Landkreis von insgesamt elf Millionen Euro, die Umsetzung der Ziel I-Fördergebiete mit insgesamt 881 Millionen Euro im Bezirk, den Bau der Fahrstühle im Celler Bahnhof, die Umsetzung des Rechtsanspruchs der Kita-Plätze sowie die Fördermittel für betriebliche Ansiedlungen und Erweiterungen. „Mir ist wichtig im Wahlkreis ein attraktives Arbeitsund Lebensumfeld weiterzuentwickeln“, so Otte mit

Blick auf die kommende Legislaturperiode. „Dazu gehört natürlich der Kampf um und für jeden Arbeitsplatz.“

Henning Otte.

Foto: Müller

Wichtigste Maßnahme seien die Strukturverbesserungen, wie der Bau der Ostumgehung Celle als wichtigstes Projekt, die Breitbandstrategie, die Weiterentwicklung der Bundeswehrstandorte, die Weiterentwicklung von Celle, der „Stadt der Energie“, als Geothermie-Zentrum für Deutschland sowie die Weiterentwicklung des Standortes Trauen und der Firma Rheinmetall. Wichtig sei seiner Ansicht nach auch die Nachnutzung der freiwerdenden Liegenschaft in Bergen-Hohne. „Hier präferiere ich eine vor-

rangige militärische Nachnutzung“, erklärt Otte. Er setze sich zudem dafür ein, dass das auslaufende Ziel IGebiet ein Phasing-Out-Gebiet werde und der Übergang nicht abrupt erfolge, sondern noch die Projekte zuende geführt werden können und man dafür noch EUMittel zur Verfügung bekomme. „Ich stehe auch für eine weitere Vitalisierung des Celler Bahnhofs als ersten Ankunftspunkt für viele Gäste und Touristen“, so Otte. Außerdem werde er sich für die Ortsumgehungen Bergen und Eschede in den Bundesverkehrswegeplan 2015 einsetzen, sofern es vor Ort gewünscht ist. Zur Ostumgehung Celle sagt Otte: „Ich fordere die Kläger auf, ihre Klage zurückzuziehen. Die Ortsumgehung wird in Stadt und Landkreis Celle sehnlichst erwartet. Die jetzige Situation ist unzumutbar für die Menschen in Altencelle, aber auch für den zu- oder ablaufenden Verkehr.“ Auch bittet Otte den Celler Oberbürgermeister Mende, in Hannover für eine klare Aussage zur Ortsumgehung zu sorgen. Weitere wichtige Themen seien nach Meinung von Otte auch noch die Wohnraumentwicklung, die Stärkung des ländlichen Raumes sowie die Betreuungseinrichtungen in den Gemeinden.

CELLE (ram). Für die SPD tritt im Wahlkreis CelleUelzen bei der Bundestagswahl am Sonntag, 22. September, die 49-jährige Kirsten Lühmann an. Sie ist seit 2009 als SPD-Bundestagsabgeordnete in Berlin. „Das wichtigste Thema für uns ist, dass in den letzten vier Jahren die Schere zwischen Arm und Reich größer geworden ist“, hebt Lühmann hervor und nennt als Stichwort den Armuts- und Reichtumsbericht. „Es ist ein einmaliger Vorgang, dass eine Bundesregierung versucht Formulierungen, die Wissenschaftler nach objektiven Kriterien aufgestellt haben, zu verändern, um in der eigenen Bilanz positiv dazustehen.“ Laut Lühmann sollten solche Bericht ungeschminkt auch einer Regierung zeigen, wo die Defizite liegen und wo sie vielleicht noch nacharbeiten kann. Und auch der Bericht zur Lage der Familie würde deutlich zeigen, dass das, was die Bundesregierung unter dem Stichwort Familienförderung mache, nicht zielgerichtet sei und an den Ergebnissen vorbeigehe. „Sozial ist, was gute Arbeit schafft“, betont Lühmann die Position der SPD in der Arbeitsmarktpolitik, „das heißt das, was Arbeitsplätze schafft, von denen die Menschen sich ernähren können - so es denn Vollzeitarbeitsplätze sind. Denn die Politik der Bundesregierung führt eindeutig dazu, dass entwe-

der die Menschen, die erwerbstätig sind, von ihrer Erwerbstätigkeit nicht leben können und staatlich ali-

Kirsten Lühmann kandidiert für die SPD. Foto: Müller mentiert werden müssen, oder sie vielleicht heute davon leben können, aber sie mit Sicherheit nicht von der Rente werden leben können, die sie damit erwirtschaften. Das heißt, wir verlagern die Sozialkosten auf die nächste Generation.“ Zur Arbeitsmarktpolitik erklärt Lühmann weiterhin, dass es inzwischen so sei, dass verschiedene Wirtschaftsverbände schon Kontakt mit der SPD aufgenommen hätten, weil sie sich wünschen würden, Mindesarbeitsbedingungen zu be-

kommen - zum Beispiel einen Mindestarbeitslohn. Der Grund sei der, dass man im Wettbewerb mit den europäischen und außereuropäischen Nachbarn stehe. Lühmann meint, dass die deutsche Wirtschaft von Mindestlöhnen profitieren würde. Die SPD will die Tariflöhne stärken und überall den gesetzlichen Mindestlohn durchsetzen - mindestens in Höhe von 8,50 Euro. Beim Thema „Bildung“ will die SPD 20 Milliarden Euro zusätzlich investieren, um damit gute Bildung für alle zu bekommen, so Lühmann. Ein weiteres wichtiges Thema ist für die SPD-Politikerin die Transparenz. „Es gibt viele Vereinbarungen, die die Bundesrepublik Deutschland auf internationaler Ebene unterschrieben hat, die sie aber nicht bereit ist in nationales Recht umzusetzen“, kritisiert sie. „Wir sind nicht die Vorreiter bei der UNO und der EU.“ Unter anderem müssten die Abgeordneten ihre Nebeneinkünfte angeben, fordert sie. Auch müssten die Menschen das Recht haben Regierungshandeln verstehen zu können. „Das sollen sie auch dadurch können, dass sie das Recht haben, alle Akten, alle Dokumente, alle Briefe, wenn sie nicht der Geheimhaltung unterliegen, einzusehen“, erklärt Lühmann.

CELLE (bs). Im zweiten Anlauf möchte Ralf ÜberBesonders wichtig ist heim für die FDP in den Bundestag einziehen. Überheim Überheim zu verdeutlichen: ist seit 2006 politisch aktiv, zunächst für die CDU, kurze „Alles, was während der Regierungszeit entschieden Zeit später erfolgte der Wechsel zur FDP. Damals, so Überheim, sei er blauäugig in die Politik eingestiegen, fühlte sich schnell instrumentalisiert und zog die Konsequenzen. Er wechselte zu den Liberalen. Heute weiß er, dass dieses normales, politisches Tagesgeschäft sei: „Wer Politik machen will, muss sowas aushalten. Heute kann ich sowas aushalten.“ Selbst wenn er in der CDU geblieben wäre, betont Überheim, würde er auch dort immer liberale Politik betreiben. Eine Volkspartei bietet dafür ausreichend Spielraum. Die FDP jedoch sei eine besondere Spezialisierung des Liberalismus. Eigenschaften, die Überheim bei den Grünen und Linken beispielsweise nicht wiederfinden könne. Deswegen käme für ihn politisch, wäre er nicht überzeugter FDPler, tendenziell nur noch die CDU in Frage. Eine Koalition mit der SPD, die es mal gab, sehe er inzwischen für sich selbst auch nicht mehr, weil „zuviel auseinander gelaufen ist“. Bei seiner politischen Arbeit reizt Überheim besonders die „Politik für den Bürger“, was für ihn bedeutet, möglichst viele Freiräume zu schaffen, damit die

Menschen möglichst wenig eingeengt werden. Allerdings weiß Überheim auch, dass es Gruppen gebe, die eingeengt

Ralf Überheim tritt für die FDP an. Foto: Stephani werden müssen. Wo es geht, stehe er immer für den Abbau von Bürokratie. „Lieber etwas weniger als zuviel.“ Als Stichwort hier nennt Überheim beispielsweise die Leiharbeit. Etwas, wo man erkennen musste, dass die Grundidee schnell aus dem Ruder gelaufen ist. „Das hätten wir so nicht gedacht. Deshalb haben wir da auch eingegriffen“, betont der Nienhagener. Genau das sei ihm besonders wichtig. Es müsse auch nach außen sichtbar werden, dass die Politik regulierend eingreift.

wurde, sind Entscheidungen von CDU und FDP. Es war nie alleine die CDU, nie alleine die FDP.“ Auch oder gerade weil Überheim mit seiner Kandidatur in den Bundestag einziehen möchte, will er immer Kommunalpolitiker bleiben, denn seiner Überzeugung nach findet die „wirkliche“ Politik nicht in Berlin, sondern in den Wahlkreisen selbst statt. So sieht er seine politischen Schwerpunkt natürlich bei den regionalen Besonderheiten und Problemen. Als Beispiel ist hier die Geothermie zu nennen und somit auch die Frage, wie Universitäten entsprechend ausgestattet werden können, dass wirklich Ausbildung auf höchsten Niveau stattfinden kann. Aber auch das leidige Thema Ostumgehung, die Entwicklung der Innenstadt, die Gestaltung des Celler Hafens, die Herabstufung der Aller, die Nutzung der Kasernen in Scheuen und Bergen, die Entlastung der Berger Innenstadt vom Durchgangsverkehr und all die Sorgen der Bürger vor Ort, im Wahlkreis Celle, sind die Probleme, denen sich Überheim annehmen möchte, wenn er den Sprung in den Bundestag geschafft hat.

Thomas Ehrhorn ist Kandidat der AfD

Kandidat der Freien Wähler, Klaus Prigge

Kandidat von Bündnis 90/Die Grünen

Behiye Uca ist Kandidatin der Linken

Euro-Rettung wird zu einer wirklichen Bedrohung

Sachverstand aus Kommunen für den Bundestag nutzen

Die Energiewende vor Ort mit Projekten umsetzen

Chancengleichheit herstellen ist der Job von Politik

CELLE (ram). Thomas Ehrhorn aus Jarnsen tritt bei der Bundestagswahl am Sonntag für die Alternative für Deutschland (AfD) an. Der 54-Jährige ist Berufsflugzeugführer und arbeitet als Vermessungspilot. Die AfD hatte sich als Bundespartei im April gegründet, Anfang Juni folgte die Gründung der Landespartei und kurz darauf gründete sich der Celler Kreisverband, dessen Vorsitzender und Direktkandidat für den Wahlkreis Celle-Uelzen Ehrhorn jetzt ist. Innerhalb eines halben Jahres Parteistrukturen dieser Art aus dem Boden zu stampfen, mit all‘ dem, was da an Voraussetzungen zu schaffen sei, habe die AfD gut geschafft, erklärt er. „Der Euro ist das Schwerpunktthema“, so Ehrhorn. Es ist ihm aber auch wichtig zu betonen: „Wir sind keine Ein-Themen-Partei.“ Es sei aus seiner Sicht aber nur natürlich, dass die AfD das Thema, das den Wohlstand der Menschen in Deutschland am meisten bedrohe, in den Mittelpunkt stelle. „Deshalb steht bei uns das EuroThema ganz vorne“, erklärt er. „Aus meiner Sicht müssen wir für die Bürger einfach den Zusammenhang herstellen, dass der unglaubliche Berg an Schulden, den wir im Moment schon haben, zusammen mit den Schulden, die wir durch die EuroRettung weiter generieren, inzwischen zu einer wirklichen Bedrohung wird. Mir

ist bewusst, dass einige Bürger das noch nicht wirklich realisieren - einfach deswegen, weil sie das subjektive

Thomas Ehrhorn tritt für die AfD an. Foto: Müller Empfinden haben: Es geht uns doch noch gut.“ Das sei aber nicht so, meint Ehrhorn. „Wir haben angeblich eine Inflationsrate von zwei Prozent. Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Zahlen genauso geschönt sind, wie seit Jahren und Jahrzehnten die Arbeitslosenstatistiken geschönt wurden. Ich persönlich gehe davon aus, dass wir eine realistische Inflationsrate von vier bis fünf Prozent haben.“ Wenn man das in Erwägung ziehe, dann müsse man sa-

gen, dass sich in den nächsten zehn Jahren die Kaufkraft mindestens um ein Drittel wenn nicht um mehr verringern werde. Aufgrund der heutigen Politik und der heute vorgenommenen Weichenstellungen würden die Menschen in Deutschland zu großen Teilen einer wirklichen Altersarmut entgegengehen, so Ehrhorns tiefe Sorge. „Und diese Sorge ist unter anderem eine Antriebsfeder für meine politische Aktivität“, erklärt er. „Es gibt aus meiner Sicht aber noch sehr viele weitere Politikfelder, in denen viele Dinge in Unordnung geraten sind. Aber dies hier bedroht uns ganz direkt. Und es bedroht nicht nur meine Generation, sondern auch den Wohlstand unserer Kinder.“ Der riesige Schuldenstand in Deutschland sei laut Ehrhorn eine Katastrophe. Aber damit werde man leider leben müssen. „Womit wir aber nicht leben müssten ist, dass wir jetzt noch einen Schritt weiter gehen und in Zukunft die Schuldenpolitik ganz Europas mitfinanzieren. Das wird uns mittelfristig und langfristig sowieso überfordern“, so Ehrhorn. Soziale Gerechtigkeit sei irgendwann dann zuende, wenn sich man eine Klasse heraussuche, der man alles aufbürde. Und das sei Mittelschicht, die eine Abgabenquote von 51 Prozent habe.

CELLE (cm). Politik wieder transparenter und für die Wichtiges Thema ist für Bürger nachvollziehbar machen, das ist das Ziel von Prigge auch die EnergieverKlaus Prigge, der im Wahlkreis Celle-Uelzen bei der sorgung, die sicher und bezahlbar sein soll. Dabei setzt Bundestagswahl für die Freien Wähler (FW) antritt.

CELLE (cm). Zu den großen Wahlkampfthemen gehört diesmal die Soziale Gerechtigkeit - und es ist für den Bundestagskandidaten der Grünen, Bernd Ebeling, klar, dass seine Partei auch hier punkten kann.

Geboren 1953 kommt er wie viele Kandidaten der Freien Wähler aus der Kommunalpolitik - er ist Mitglied im Rat seiner Heimatgemeinde Seevetal. Diese Kompetenz wollen die Freien Wähler in den Bundestag tragen, weil dort immer mehr Entscheidungen fallen, die in den Alltag der Bürger und ihrer Kommunen eingreifen. Sein Ziel im Wahlkampf ist es insbesondere, für die Zweitstimme zu werben, damit die Freien Wähler auch mit einer starken Fraktion in Berlin vertreten sein werden - er selbst ist übrigens nicht über die Landesliste „abgesichert“. Auch in der Schlussphase des Wahlkampfes ist er wieder mehrmals in Celle. So hatte ihn die Wählergemeinschaft Celle am vergangenen Freitag zu ihrem runden Geburtstag eingeladen, und am Samstag, 21. September, stellt er sich in der Celler Fußgängerzone zusammen mit Freien Wählern/Mitgliedern aus Wählergemeinschaften im Raum Celle den Fragen der Passanten. Aus den Erfahrungen vor Ort kommen viele Ziele, die Prigge mit den Freien Wählern in Berlin umsetzen will. Da geht es zunächst um

Mindestlöhne und Missstände bei der Leiharbeit sind deshalb auch für den 47-Jährigen wichtige politische Ziele, auch wenn sein Weg zu den Grünen über andere Themen führte. Ebeling, der in Uelzen wohnt und dort als selbstständiger Consultingenieur arbeitet, war schon als Jugendlicher im BUND aktiv und kam zur Politik, als 1989 und 1990 mit der Müllverbrennung und Gorleben zwei große Umweltthemen diskutiert wurden. Er engagierte sich auch im Widerstand gegen die geplanten Atomanlagen in Gorleben und dabei entstanden unter anderem eine Reihe von Kontakten in den Landkreis Celle. Seit 2011 ist er für die Grünen Mitglied im Stadtrat in Uelzen und engagiert sich dafür, vor Ort die Energiewende umzusetzen. So hat er hier das kommunale Energie- und Klimaschutzkonzept für die Stadt mit auf den Weg gebracht. Und natürlich ist die Energiewende ein wichtiges Thema im Wahlkampf. Dabei machte Ebeling auch deutlich, dass die gestiegenen Preise nur zu einem kleineren Teil mit dem EEG, dem Erneuerbare Energien Gesetz, zu tun haben.

mehr Bürgerbeteiligung auch durch Volksinitiativen und Volksbegehren. Natürlich sollte dann auch der

Klaus Prigge.

Foto: privat

Bundespräsident direkt durch das Volk gewählt werden. „Ich stehe ein für Rahmenbedingungen, durch die möglichst viele Bürger sich politisch einbringen und Verantwortung übernehmen können“, betont Prigge auf der FW-DirektkandidatenHomepage unter http:// ni.freiewaehler.eu, und er fordert auch in diesem Zusammenhang eine Stärkung des Ehrenamtes. Zudem setzt er sich dafür ein, dass die Kommunen durch verbesserte Einnahmen wieder mehr Handlungsspielräume bekommen.

er auf eine regionale dezentrale Lösung, die ohne lange Leitungswege auskommt. Und für das Fernversorgungsnetz müsse nach seiner Auffassung wieder die öffentliche Hand zuständig sein, um auf Dauer geringfügige Durchleitungsgebühren zu gewährleisten. „Der Staat hat sich durch die Privatisierungen der Stromnetze und Energiewirtschaft selbst entmachtet und muss sich jetzt nicht wundern, dass politische Ziele kaum mehr umzusetzen sind“, betonte der FW-Bundesvorsitzende Hubert Aiwanger vor kurzem. Deshalb warnte er davor, immer mehr Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge wie Trinkwasserversorgung, Autobahnnetz und Krankenhäuser an Investoren „zu verscherbeln“. Scharf kritisieren die Freien Wähler die Euro-Rettungsschirmpolitik der Bundesregierung. Für Prigge bleibt dabei der alte Grundsatz völlig klar, „dass kein Staat für die Schulden eines anderen Staates aufkommen soll“. Zudem stehe er für eine Bildungspolitik, die sich am Wohl der jungen Menschen orientiert, sie fördert und fordert, ohne sie zu überfordern - das heiße auch 13 Jahre bis zum Abitur.

Und hier gibt es auch ganz konkrete Ideen, wie man vor Ort alternative Energien sinnvoll nutzen kann. Zum

Bundestagskandidat Bernd Ebeling. Foto: Maehnert Beispiel mit einem Pumpspeicherwerk in den Wierener Bergen. Auch am Elbeseitenkanal wäre so etwas möglich. Und Ebeling hat auch eine Idee, wo das Geld herkommen kann. Denn Deutschland pumpe immer noch über die Europäische Union Millionen Euro in Atomkraftwerke. Das Geld könne man sinnvoller nutzen, zum Beispiel, so Ebeling, für den Aufbau von angepassten Energiespeichern, wie es Pumpspeicherwerke sind. Und er geht davon aus, dass mit einer Rot-Grünen

Bundesregierung auch die Unsicherheiten, die es jetzt nicht nur in der Solarwirtschaft gibt, wieder verschwinden werden, da es dann wieder einen klaren Kurs gäbe. Ein wichtiges Thema für den Bundestag ist nach Meinung von Ebeling auch die Entwicklung des ländlichen Raumes. Denn dort kommt er her - aufgewachsen in Bad Bodenteich - und er kennt beruflich auch Entwicklungen auf dem Lande in den Neuen Bundesländern, die sich hier nicht wiederholen sollten. Viel zu oft gingen seiner Meinung nach aber noch die meisten Gelder in die Ballungsräume. Eine Prognose für den Wahlausgang wollte Ebeling nicht abgeben - er ist übrigens nicht auf der Landesliste abgesichert. Aber er geht davon aus, dass es am 22. September ähnlich knapp werden kann wie bei der Niedersachsenwahl Anfang des Jahres. Bis dahin hat er aber noch eine Reihe von Wahlkampfterminen zu absolvieren. Dabei kann er auch auf prominente Gäste zählen - Jürgen Trittin war schon in Celle, und am Donnerstag, 19. September, um 19 Uhr kommt nun die Grüne Fraktionsvorsitzende aus dem Europaparlament, Rebecca Harms, nach Hermannsburg ins Evangelische Bildungszentrum.

CELLE (ram). Bei der Bundestagswahl am kommenden Sonntag, 22. September, tritt für die Partei „Die Linke“ die 42-jährige Cellerin Behiye Uca an, die aus Batman im kurdischen Teil der Türkei stammt. „Seit meinem zwölften Lebensjahr unterstütze ich Menschen mit Migrationshintergrund, die kein deutsch sprechen, bei Amtsgängen“, erklärt Uca. Sie hilft beim Ausfüllen von Anträgen oder beim Gang zum Jobcenter. Im Jahr 2009 ist Uca in den Celler Kreisverband der Linken eingetreten. Und seit 2011 ist sie Mitglied im Kreistag, im Stadtrat Celle und im Ortsrat Neuenhäusen. „Ich investiere viel Zeit in das Ehrenamt, weil ich diesen Menschen helfen möchte“, erklärt Uca. Unter den Menschen denen sie helfe, seien aber nicht nur Kurden, sondern auch welche aus der Türkei, aus Mazedonien und Russland. Uca kandidiere für die Linke bei der Bundestagswahl, weil sie Ungerechtigkeit empöre. „Mein Schwerpunkt ist Sozialpolitik“, erklärt sie. „Ich möchte mich für Menschen einsetzen, die an den Rand des Existenzminimums gedrängt werden.“ Als kurdischstämmige Deutsche wisse sie, dass es Chancengleichheit nur auf dem Papier gebe, sagt Uca. Diese tatsächlich herzustellen, sei der Job von Politik. Soziale Gerechtigkeit heiße für sie, dass alle die Chance

auf ein glückliches Leben haben müssen. „Künftige Generationen sollen mindestens dieselben Chancen

Behiye Uca.

Foto: Müller

haben wie wir - das ist ökologisch gerecht“, meint sie. Uca trete für einen Mindestlohn ein. Minimum müssten dabei zehn Euro sein, habe ihre Partei vorgeschlagen. „Aber selbst die zehn Euro reichen nicht, um später nicht in Altersarmut zu kommen“, meint sie. Eigentlich müssten es 12,50 Euro sein, damit man später gut über die Runden komme und nicht im Alter in Armut verfalle. Auf Bundesebene dürfe man nach Ansicht von Uca die Kommunen nicht vergessen und müsse sich für sie engagieren und sie

unterstützen. „Ich würde mich im Bundestag sehr stark für die Kommunen einsetzen“, betont sie. Ein weiteres Thema sei die Kinderarmut, erklärt Uca. Es müsste auf Bundesebene etwas dafür getan werden, dass so etwas hier gar nicht passiert. Wenn Eltern nur von Hartz IV leben und sich keine gute Bildung leisten können, dann müssten sie diese trotzdem bekommen. Dafür möchte sie sich auch einsetzen. Im Bereich Schulpolitik müsste mehr investiert werden. Den Schülern müsste mehr die Möglichkeit gegeben werden gefördert zu werden, zum Beispiel durch mehr Nachhilfe für die Schüler, die aus benachteiligten Familien kommen. Auch müssten die Eltern mit einbezogen werden und ihnen der Weg gezeigt werde, was sie für ihre Kinder machen können. Ein weiteres Thema sei laut Uca die Friedenspolitik. „Ich möchte nicht, dass wir an Kriegen beteiligt werden“, sagt sie. „Konflikte sollte man lieber friedlich lösen.“ Frieden schaffe man ihrer Meinung nach nicht, indem man Kriege führe und Rüstungsgüter in alle Welt exportiere. Deshalb müssten die Auslandseinsätze der Bundeswehr beendet und Rüstungsproduktion und Rüstungsexporte verboten werden.


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Mittwoch, 18.9.

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LOKALES

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Hegering Celle hatte zur Taubenjagd eingeladen Viele Revierinhaber und ihre Jagdgäste beteiligten sich kĂźrzlich wieder an der gemeinsamen Taubenjagd des Hegeringes Celle. Nach der BegrĂźĂ&#x;ung durch den Hegeringleiter Hans Goller und der Bläsergruppe gingen 36 Jägerinnen und Jäger in die Reviere. Das Wetter war gĂźnstig, die Tauben flogen weiträumig in den Revieren, und so konnten am späten Nachmittag 110 Ringeltauben und elf StĂźcke anderes jagdbares Federwild brauchtumsgerecht zur Strecke gelegt werden. Die SchĂźtzenkette erhielt Herbert Brettschneider, der dieses Jahr nicht nur den sprichwĂśrtlichen Vogel abgeschossen hat, sondern gleich 48 Tauben erlegen konnte. Beim anschlieĂ&#x;enden SchĂźsseltreiben in Bostel untermalte die Bläsergruppe, unterstĂźtzt durch Mitglieder der Bläsergruppe des Hegeringes SĂźlze, den geselligen Ausklang des Tages. Foto: privat

Sitzung des Bauausschusses CELLE. Am Donnerstag, 19. September, um 17 Uhr findet im Celle-Saal im vierten Obergeschoss des Neuen Rathauses, Am FranzĂśsischen Garten 1, eine Sitzung des Ausschusses fĂźr Stadtentwicklung und Bauen der Stadt Celle statt. Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Bebauungsplan Nummer 147 der Stadt Celle â&#x20AC;&#x17E;Paul-Klee-Schule WittestraĂ&#x;eâ&#x20AC;&#x153;.

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Adolf Behrens sicherte sich Titel des Seniorenbesten

Woche fĂźr Woche lokal â&#x20AC;&#x17E;am Ballâ&#x20AC;&#x153;!

CELLE. Die Senioren â&#x20AC;&#x17E;60+â&#x20AC;&#x153; der SchĂźtzengemeinschaft Altenhagen trafen sich im dritten Quartal zum SeniorenschieĂ&#x;en. SchĂźtzenmeister Carsten Latza prĂźfte kritisch die pĂźnktliche Anwesenheit der spieĂ&#x;sportlichen Wettkämpfer. In Anbetracht ständig respektabler Ergebnisse konnte nicht von â&#x20AC;&#x17E;GelegenheitsschĂźt-

So standen auch bald die neuen Besten fest. Adolf Behrens erkämpfte sich mit dem

Die siegreichen Drei im SeniorenschieĂ&#x;en â&#x20AC;&#x17E;60+â&#x20AC;&#x153; der SchĂźtzengemeinschaft Altenhagen, zusammen mit Seniorensprecher Heinrich Hoffmeier (von links), Erich Meyer mit der Juxscheibe, Adolf Behrens als amtierender Seniorenbester und Manfred Reinke mit dem Kleinkaliber-Pokal. Foto: Gahlau Luftgewehr sitzend aufgelegt mit einem 136,3-Teiler die Ehre als amtierender Seniorenbester. Und das nach einem fĂźnfjährigen Anlauf und mit der Erfahrung eines ehemaligen SchĂźtzenkĂśnigs und jetzigem â&#x20AC;&#x17E;Dritten Mannâ&#x20AC;&#x153; im Hinter-

Kosten zzgl. einer Stan

CKM 38 Seite 7

dard-SMS

grund. Als â&#x20AC;&#x17E;Wiederholungstäterâ&#x20AC;&#x153; errang Manfred Reinke mit 48 Ringen sitzend aufgelegt mit dem Kleinkalibergewehr zum zweiten Mal in Folge den immer wieder beliebten KK-Pokal. Dazu wurde das beste Ergebnis aus einer 3er-Serie aus jeweils fĂźnf Schuss gewertet. Fehlte noch das Ergebnis der nach wie vor rätselhaften JuxScheibe, deren kĂźnstlerischen Gestaltung keine Grenzen gesetzt sind. Dieses Mal spannte die â&#x20AC;&#x17E;Spinneâ&#x20AC;&#x153; ihre Netze aus. Irgendwie sinnig gewählt, denn sie fing die jeweils fĂźnf Schuss mit dem Luftgewehr auf ohne das der SchĂźtze weiĂ&#x;, was er eigentlich geschossen hatte. Das Auswertekriterium legten die beiden SchieĂ&#x;warte fest - nach einem unergrĂźndlichen Verfahren. Diesmal war es die GlĂźckszahl â&#x20AC;&#x17E;53â&#x20AC;&#x153;. Unerwartet musste sich Seniorensprecher Heinrich Hoffmeier als GlĂźcksfee betätigen und aus zwei Kandidaten den GlĂźckspilz ermitteln. Das Schicksal traf Erich Meyer, der darĂźber sehr erfreut war, aber gleichzeitig wusste, dass eine solche Ehre nicht ohne eine â&#x20AC;&#x17E;erfrischende Gegenleistungâ&#x20AC;&#x153; zu haben ist. Das gleiche Los traf auch die beiden anderen Besten, insbesondere aber den amtierenden Seniorenbesten Adolf Behrens, der mit einem in absehbarer Zeit folgenden â&#x20AC;&#x17E;Festmahlâ&#x20AC;&#x153; seine Regentschaft krĂśnen wird, sozusagen als Tribut an die feste Gemeinschaft der â&#x20AC;&#x17E;60+â&#x20AC;&#x153;.

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SeniorenschieĂ&#x;en bei den Altenhägener SchĂźtzen

BĂźrgerstiftung lädt zum Basar CELLE. Ein unglaublich buntes, vielfältiges und vor allem preisgĂźnstiges Angebot an nĂźtzlichen Sachen, dazu Kaffee und Kuchen und andere KĂśstlichkeiten erwartet die Celler auf dem dritten BĂźrger-Basar. Der Basar findet am kommenden Samstag und Sonntag, 21. und 22. September, in der historischen Kraftwerkshalle in der HafenstraĂ&#x;e 3 statt. Auf einer Fläche von mehr als 500 Quadratmetern bietet die BĂźrgerstiftung all das an, was mehr als 500 BĂźrgerinnen und BĂźrger in den zurĂźckliegenden Wochen gespendet haben. Die BĂźrgerstiftung lädt alle BĂźrgerinnen und BĂźrger am kommenden Samstag und am Sonntag in der Zeit zwischen 11 und 17 Uhr ein, zu schauen, zu stĂśbern und natĂźrlich zu kaufen. Alle Sachen sind im guten gebrauchsfähigen Zustand, sie kĂśnnen zu gĂźnstigen Preisen erworben werden.

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LOKALES

Mittwoch, den 18. September 2013

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Walter Krüger wurde zum neuen Hauptkönig proklamiert CELLE. Insgesamt vier Tage feierten bei schönstem Wetter die Schützen aus Altenhagen ihr Schützenfest. Walter Krüger, „der sportliche Renovierer“, regiert in Altenhagen.

Kirsten Lühmann begrüßte Andrea Nahles in Celle. Foto: Müller

Zu Gast im Lisa-Korspeter-Haus in Celle

SPD-Generalsekretärin sprach mit Bürgern CELLE (ram). Die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles kam am vergangenen Montag auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Kirsten Lühmann ins Lisa-KorspeterHaus und sprach an einem Infomobil mit Bürgern. Sie sei positiv eingestellt, erklärte Nahles mit Blick auf den bevorstehenden Wahlsonntag: „Wir haben nicht zuletzt in Niedersachsen schon Erstaunliches erlebt, was zum Beispiel eine Zweitstimmen-Kampagne der FDP auslösen kann. Und ich habe eher den Eindruck, dass die im Konrad-AdenauerHaus heute Morgen etwas unruhiger waren als wir im WillyBrand-Haus.“ Nach der BayernWahl gehe es um die Existenz der FDP. Das werde nach Ansicht von Nahles jetzt etwas auslösen. Entweder schaffe es die FDP wieder, indem sie die Zweitstimmen bei der Union abgrabe, oder es klappe diesmal nicht. „In beiden Fällen sind wir aber gar nicht mal traurig“, erklärte die SPD-Politikerin. Würde es die FDP nicht in den Bundestag schaffen, sei Rot-Grün viel wahrscheinlicher als jetzt, wenn man davon ausgehe, dass die FDP drin sei. Und wenn sie drin sei, würde sie es nur auf Kosten der CDU schaffen, was wiederum auch die Chancen der SPD verbessere, meint Nahles. „Es ist noch alles offen“, sagte sie. Es hänge zudem mit den kleinen Parteien zusammen, so Nahles wei-

ter. Man wisse nicht, wie zum Beispiel die AfD abschneide, die in Bayern gar nicht angetreten war. „Das Ergebnis in Bayern ist nur möglich gewesen, weil Horst Seehofer die ganze Zeit gegen Frau Merkel Wahlkampf gemacht hat“, sagte sie. „Wer die nächsten Jahre nicht aus München regiert werden will, der muss am nächsten Sonntag SPD wählen.“ Die Wahlbeteiligung in Bayern sei höher gewesen, so Nahles. Bei Bundestagswahlen, wo die Wahlbeteiligung um die 75 Prozent und mehr gelegen habe, da habe die SPD immer gut abgeschnitten. Bei der Wahl 2009 habe die Wahlbeteiligung bei 70 Prozent gelegen, und das reiche laut Nahles nicht. „Das Wahlergebnis hängt für uns sehr stark von den Mobilisierungsmöglichkeiten ab“, sagte sie. „Wir haben bis heute 4,1 Millionen Hausbesuche gemacht“, so Nahles weiter. Man sei gezielt dort hingegangen, wo viele Unentschlossene seien. Es werde noch die ganze Woche mit den Hausbesuchen weitergemacht - bis zur Sportschau am Samstagabend. „Es kommt für uns sehr auf den Schlusspurt an“, betonte sie.

Mit stimmungsvollem Auftakt begann das Schützenfest in Altenhagen am Freitag. Der scheidende König Carsten Latza, „der eifrige Schützenmeister“, hatte zu seiner Verabschiedung viele Gäste und Freunde eingeladen. Zum Glück war auch die Sonne der Einladung nach Altenhagen gefolgt. Am Abend begann dann der für manche spannendste Teil des Schützenfestes, das Königsschießen, bei dem jeder versucht den besten oder den „schlechtesten“ Treffer auf der Scheibe zu landen, um König zu werden. Als die Hauptschafferin Yvonne Merchel die Bühne für die Königsproklamation am Abend betrat, war die Spannung regelrecht spürbar. Einige Schützen, wie zum Beispiel der Leiter des Spielmannszuges, Jens Merchel, der auch schon im Vorfeld ankündigte, dass im Jahr der Geburt seiner Tochter sein Heim eine Scheibe ziert. Doch wirklich sicher war sich keiner. Natürlich machte Yvonne Merchel die Proklamation in diesem Jahr auch äußerst spannend, indem sie die entsprechenden neuen Majestäten erst einmal umschrieben hat, und das lustige Raten begann. Als dann der Name des neuen Hauptkönigs Walter Krüger viel, brach der Jubel im Zelt los. Er regiert nun ein Jahr lang als „Der sportlicher Renovierer“ die Schützen in Altenhagen. Ihm zur Seite stehen Jens Merchel, der sein Wort hielt und nun tatsächlich als Vizekönig regiert, Burghardt Buche als stolzer Schwarzer König und Adolf Behrens als Dritter Mann. Weiter wurden Svenja Gebauer als Jugendbeste und Luisa Göhler als Kinderkönigin unter rührenden Freudentränen proklamiert. Ute Turschner errang die Würde der Damenbeste.

Zur Musik von DJ-Thomas Büsing feierte man mit den glücklichen Majestäten bis in die frühen Morgenstunden. Am Samstag wurden dann die Ehrungen auf dem Festplatz vorgenommen. So errang Christine Müller mit einem 140,8-Teiler den Jugend-Luftgewehrpokal sowie Svenja Gebauer mit 47 Ringen den „Jugend- und Gedächtnispokal Dieter Papenburg“. Bei den Damen errang Antje Bierschwale die begehrte Damen-

den Festplatz in Altenhagen „Rocken“ konnten. Nach dem gemeinsamen Festessen begann im Anschluss der Festball mit Livemusik der Gruppe „Happy Sound“ bis in die Morgenstunden. Der Sonntag begann traditionell mit dem Zeltgottesdienst, der von Pastor Martin Prüwer ausgerichtet wurde und in Altenhagen zum festen Bestandteil des Schützenfestes gehört. Nach dem anschließenden Empfang der Gastvereine und einem ausgedehnten Katerfrühstück ging es frisch gestärkt weiter zum festlichen Scheiben aufhängen beim Haupt-, Vize-

WIENHAUSEN. Am Samstag, 21. September, veranstaltet der Kindertreff Wienhausen von 10 bis 12 Uhr wieder einen Kindersachenflohmarkt im Pfarrhausgarten, Hauptstraße 3 in Wienhausen. Anmeldungen nimmt Annette Ziem unter Telefon 05149/186842 entgegen.

Musikschule mit Lehrerkonzert CELLE. Am Sonntag, 22. September, um 11 Uhr zeigen im Celler Beckmannsaal zur Abwechslung einmal nicht Schüler, sondern Lehrer der CJDMusikschule Celle, was sie musikalisch zu bieten haben. Der Eintritt ist frei.

Kostümierte Stadtführung CELLE. Am Samstag, 21. September, um 17 Uhr findet eine Kostüm-Stadtführung „Geholfen - geheilt, verkannt - verbrannt: auf den Spuren der Hexen“ statt. Treffpunkt ist die Brücke am Schloss. Anmeldungen unter Telefon 05141/ 12-373 von 10 bis 16 Uhr.

SPD-Stammtisch in Lachendorf Die Königsfamilie in Altenhagen. scheibe 2013. Den „Carola Susseck-Pokal“ bekam Jennifer Knüpfer mit 49 Ringen. Den KK-Pokal der Damen errang Yvonne Merchel mit 49 Ringen. Der begehrte Damenpokal ging mit beachtlichen 50 Ringen und einem Teiler von 27,0 an Marion Gebauer. Über den „H.-J. Heine-Pokal“ konnte sich Ute Turschner mit 50 Ringen freuen. Der weitere Samstag stand nach der Verleihung der Auszeichnungen ganz im Zeichen der Kinder mit dem Kindernachmittag wo die Kleinsten

Foto: Thomas könig und der Jugendbesten. Im Anschluss stärkte man sich bei Kaffee und Kuchen und lies den sonnigen Sonntag ausklingen. Die Scheiben des Schwarzen- und die des Kinderkönigs wurden wie auch im vergangenen Jahr am darauf folgenden Freitag bei den stolzen Würdenträgern aufgehängt und bildeten so den offiziellen Abschluss des Schützenfestes. Es war ein rundum gelungenes sonniges Fest, mit vielen kleinen und großen Höhenpunkten war, an die man noch lange zurückblicken wird.

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LACHENDORF. Die SPD Lachendorf lädt am heutigen Mittwoch, 18. September, ab 19.30 Uhr zum Einwohnergespräch unter dem Motto „Düt un Dat“ in Lachendorf in die Gaststätte „Zum Alten Bahnhof“ ein. Bürgermeister Erwin Kriegel und Ratsmitglieder werden an diesem Abend zu einer Diskussion mit allen Lachendorfern zur Verfügung stehen. Die Situation um den Straßenausbau, Neubau einer Kinderkrippe, Feuerwehrhaus, Gesundheitszentrum und die weitere Entwicklung Lachendorfs in 2013 können Themen sein, die dabei zur Sprache kommen.

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Bauen &

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Wohnen

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Raus aus der Stadt: Immobilienkäufer zieht es in die Natur

Die sichere Energieversorgung jederzeit an jedem Ort garantiert CELLE (akz-o). Immer mehr Städter packt heute die Landlust und zieht es hinaus ins GrĂźne. Doch wo sich landläufig Fuchs und Hase â&#x20AC;&#x17E;Gute Nacht!â&#x20AC;&#x153; sagen, hat zuweilen nicht nur das Handy keinen Empfang mehr. Und Anschluss an die Ăśffentliche Gasversorgung bekommt man ebenfalls nicht immer.

Das Wohnen in freier Natur und unberĂźhrter Landschaft ist also nicht nur idyllisch - es hat

auch so seine Tßcken. Doch zumindest was die Energieversorgung anbelangt, lässt sich leicht Abhilfe schaffen - mit dem eigenen Flßssiggas-Tank im Garten. MÜglicherweise kombiniert mit einer Solaranlage auf dem Dach. Und das ist

Damit der ländliche Raum nicht den Anschluss verliert: autark mit eigener Energie aus dem Flßssiggas-Tank. Foto: Propan Rheingas/akz-o

Neue Farben geben neue Gestaltungsspielräume

Mit Holz und Briketts heizen CELLE (spp-o). Angesichts steigender Energiekosten schmilzt das zur VerfĂźgung stehende Einkommen vieler Haushalte wie Schnee in der Sonne. Dabei steht jetzt erst wieder der Winter vor der TĂźr - und niemand kann heute sagen, ob er genauso lang und kalt sein wird wie der vergangene. Sehr wohl hingegen kann man schon sagen, was sich gegen die drohende Ebbe im Geldbeutel tun lässt: preisgĂźnstig heizen - mit Holz und Briketts. Das Heizen mit Holz und Briketts ist wesentlich gĂźnstiger als jede Zentralheizung, ganz gleich, ob diese mit Strom, Ă&#x2013;l oder Gas betrieben wird. Und so ist es kaum verwunderlich, wenn immer mehr BundesbĂźrger den Reiz eines flackernden Kaminfeuers entdecken, das gleichzeitig auf gemĂźtliche Art Heizkosten spart. Sparen lässt sich dabei nicht etwa nur beim Brennholz, sondern auch mit Braunkohlenbriketts. Ihr hoher Heizwert macht sie zu beliebten Dauerbrennern, deren Glut Ăźber Stundenwohltuende Wärme spendet.

TESTSIEGER

CELLE (akz-o). Als sich Thilo und Kathrin Holzer an die Sanierung ihrer frisch erworbenen Immobilie machten, sollte die Fassade ganz besonders werden. â&#x20AC;&#x17E;Bei einer Reise durch die Schweiz war uns ein sehr schĂśnes Haus mit dunklen Eternittafeln aufgefallen. So etwas wollten wir auchâ&#x20AC;&#x153;, erinnert sich Thilo Holzer. Die Familie entschied sich fĂźr einen AnthrazitTon. Doch mit der Fassadendämmung, die der Familie

heute viel wertvolle Heizenergie spart, war diese Wahl scheinbar nicht zu vereinen. Durch Sonneneinstrahlung werden die AuĂ&#x;enwände stark erhitzt und reiĂ&#x;en besonders bei niedrigen Wintertemperaturen leicht auf. Die Dämmung wird beschädigt. Doch Familie

So genannte Carbonfasern erlauben selbst eine dunkle Farbgestaltung. Foto: Caparol Farben Lacke Bautenschutz/akz-o

HARK HAUSMESSE

Holzer hatte GlĂźck: â&#x20AC;&#x17E;Genau zur Planungszeit erfuhren wir, dass ein spezieller Hersteller erstmals solche dunklen Farben fĂźr Fassadendämmungen anbietet.â&#x20AC;&#x153; Kohlestofffasern im Spachtel des Markenherstellers machen die Oberfläche der Dämmung extrem hart und widerstandsfähig. So wird die AuĂ&#x;enhaut jedes Gebäudes unempfindlich gegen äuĂ&#x;ere EinflĂźsse wie Hitze oder Kälte. Selbst Hagel kann so einer Fassadendämmung nichts anhaben. Heute ist das â&#x20AC;&#x17E;Pilotprojektâ&#x20AC;&#x153;, wie Thilo Holzer sein Eigenheim selbst nennt, ein echter Blickfang. Der verwendete Anthrazitton hebt das Haus von seiner Umgebung ab, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Und durch die 14 Zentimeter dĂźnnen Dämmplatten an der Fassade, eine neue Heizanlage im Keller sowie mehrfachverglaste Fenster und eine Dachdämmung spart Familie Holzer jährlich viel wertvolle Heizenergie. â&#x20AC;&#x17E;Hätten wir uns fĂźr einen Neubau entschieden, wäre der Verbrauch auch nicht viel niedriger gewesen.â&#x20AC;&#x153;

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Ihr Geld ins eigene Häuschen zu stecken, erscheint den meisten BundesbĂźrgern Vertrauen erweckender als andere Formen der Geldanlage. Das fand das â&#x20AC;&#x17E;VdZ - Modernisierungsbarometer fĂźr Hausbesitzer 2013â&#x20AC;&#x153; heraus. Mehr als tausend Teilnehmer wurden im Rahmen dieser Studie von TNS Emnid interviewt. Welche Art der Geldanlage sich in den eigenen vier Wänden am besten bezahlt macht, darĂźber sind sich viele HauseigentĂźmer unsicher, wie die Studie nahelegt. Eine Heizung, die noch ihren Dienst versieht, haben beispielsweise 92 Prozent der Studienteilnehmer noch nicht ausgetauscht. Und das, obwohl Ăźberalterte Heizungen zu den grĂśĂ&#x;ten Kostentreibern zählen und eine Heizungssanierung daher einen guten Ertrag einbringt. Foto: djd/VdZ

Doppelt und dreifach gut

Mehrschichtdielen Ăźberzeugen mehrfach CELLE (epr). Wer es gewohnt ist, den FuĂ&#x; nach dem Aufstehen auf Holz zu setzen oder beim Ă&#x2013;ffnen der WohnungstĂźr von einem warmen, natĂźrlichen Dielenboden begrĂźĂ&#x;t zu werden, wird dieses GefĂźhl nie wieder missen wollen. Doch fĂźr viele Bauherren kommt ein Massivholzparkett aus KostengrĂźnden nicht infrage. Wer es dennoch mit Echtholz zu tun haben mĂśchte, findet in einem Mehrschichtparkett

boden Calais, der in den Holzarten Eiche, Buche, Nussbaum oder Ahorn erhältlich ist. Beide Mehrschichtdielen kÜnnen aufgrund ihres leimfreien Verbindungssystems auch schwim-

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mend verlegt werden. Zum Sortiment der 2-Schicht-Dielen von BembĂŠ Parkett gehĂśren die TopLine und die Comfort Tabis Diele sowie das Comfort Tabis Stabparkett. Alle drei Produkte werden bereits bei der Herstellung im Werk 7-fach UV-versiegelt und sind dank der geringen AufbauhĂśhe auch bestens fĂźr den Einsatz auf FuĂ&#x;bodenheizungen geeignet. Hochwertige Holzarten und unterschiedliche Oberflächen lassen Spielraum bei der Gestaltung. Da die Oberfläche bei Zwei- und Dreischichtparkett bereits werkseitig komplett fertig erstellt wird, sodass das Ăźbliche Schleifen und Ă&#x2013;len vor Ort wegfällt, spricht man auch gern von Fertigparkett.

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Fenster aus Holz liegen bei Architekten und Hausbesitzern wieder im Trend. Rund zwölf Millionen Holzfenster werden jedes Jahr in Deutschlands Häusern eingebaut, Tendenz steigend. Und das hat seine Gründe: Fenster aus heimischen Hölzern sind ökologisch sinnvoll, da sie aus nachhaltiger Holzwirtschaft stammen. Holz sorgt zudem für ein angenehmes Raumklima und verbessert so die Lebens- und Wohnqualität. Aber vor allem in ästhetischer Hinsicht bietet das Naturprodukt Holz eine ganze Reihe von Vorteilen. Es sind aber insbesondere die nahezu unbegrenzten farbigen Gestaltungsmöglichkeiten, die Holzfenster ermöglichen. Je nach Vorliebe seiner Bewohner kann man den Holzcharakter durch transparente Lasuren und Klarlacke verstärken oder aber mit deckenden Lacken mutig farbige Akzente setzen. Foto: Deutsches Lackinstitut/akz-o

Wärmedämmglas hilft beim Energiesparen

Titandioxid-Beschichtung reagiert auf UV-Anteil im Licht CELLE (spp-o). Gebäude haben mit mehr als 40 Prozent einen erheblichen Anteil am gesamten Energieverbrauch in der EU. Mit hochleistungsfähigen Funktionsgläsern wird die Energieeffizienz von Gebäuden entscheidend verbessert. Wärmedämmglas hilft beim Energiesparen: Die beschichteten Gläser reflektieren die Wärmeenergie zurück in das Gebäude. Es muss also deutlich weniger geheizt werden, die Heizkosten reduzieren sich und der CO2-Ausstoß wird verringert. Sonnenschutzglas: Hochselektive Sonnenschutzgläser lassen das sichtbare Licht ins Gebäude hinein und reduzieren gleichzeitig die Aufheizung durch Sonneneinstrahlung sowie den Einsatz von energieintensiven Klimaanlagen dank einer geringen Gesamtenergietransmission. Selbstreinigendes Glas: Tageslicht und Wasser reichen aus, um organische Verschmutzungen vom Glas zu lösen -– sofern das Glas über eine zweifach aktive selbstreinigende Beschichtung verfügt. Die Titandioxid-Beschichtung selbstreinigender Gläser reagiert auf den UV-Anteil im Tageslicht und zersetzt organische Verschmutzungen auf dem Glas. Dank der hydrophilen Eigenschaft der Beschichtung breitet sich Regenwasser wie ein Film auf dem Glas aus und entfernt

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So pflegt man Holz richtig CELLE (akz-o). Holz ist ein natürlicher Werkstoff und gegenüber Witterungseinflüssen nicht immun. Sonnenlicht, Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit lassen unzureichend geschütztes Holz verwittern. Die Pflege von Holzfenstern ist entgegen so manchem Vorurteil allerdings einfach. Denn Fenster aus Holz sind heute High-Tech-Produkte mit Beschichtungen, die einen lang anhaltenden Schutz garantieren. Entscheidend für die Pflegeintensität ist, wie sehr die Holzoberflächen Feuchtigkeit, extremen Witterungsbedingungen und UV-Strahlung ausgesetzt sind. Wie intensiv diese Einflüsse auf ein Fenster wirken können, ist abhängig von der Einbautiefe, dem Dachüberstand, der Geschosshöhe und dem Standort des Gebäudes. Grundsätzlich sollte das Holz zwei Mal jährlich mit einer entsprechenden Pflegemilch behandelt werden, die dem Rahmen einen Schutzfilm gibt.

Wohneigentum solide finanziert CELLE (akz-o). Bauherren und Immobilienkäufer bringen hohe Eigenkapitalanteile in ihre Finanzierung ein - im Schnitt 43 Prozent der Objektkosten. Die beliebtesten Sparformen zum Einstieg in den Eigentumserwerb sind Bausparverträge, gefolgt von Sparguthaben sowie Tages- und Festgeld. Rund zwei Drittel aller Wohneigentümer sparen gezielt für die Anschaffung der eigenen vier Wände. Laut TNS Infratest bringen sie im Schnitt rund 88.000 Euro Eigenkapital in die Finanzierung ein - das entspricht 42,9 Prozent der Kaufsumme von durchschnittlich 205.000 Euro. Mehr als 80 Prozent der Deutschen greifen dabei auf die eigenen Ersparnisse, etwa auf Sparkonten, zurück. Wer bereits eine Immobilie besitzt und eine neue erwirbt, bringt sogar 59 Prozent des Kaufpreises selbst auf: Hier fließt in der Regel der Verkaufserlös des bisherigen Domizils in die Finanzierung ein. Aber auch Ersterwerber bauen ihre Immobilie mit durchschnittlich 38 Prozent Eigenkapitalanteil auf sicherem Fundament. Den Menschen ist eine solide Finanzierung mit ausreichend Eigenkapital wichtig. Sie muss langfristig tragbar sein. Das gilt auch in der aktuellen Niedrigzinsphase. Das günstige Zinsniveau sollten Bauherren und Käufer für eine höhere Tilgungsrate nutzen, damit die Restschuld am Ende der Zinsbindungsfrist möglichst gering ist.

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Gut gesichert gegen Einbrüche CELLE (spp-o). Alle vier Minuten ein Einbruch, sagt die Statistik - und das „Wo“ ist selten zufällig: Meistens sind Zugänge betroffen, die nur ungenügend gesichert sind. Seit 2011 steigt die Zahl von Haus- und Wohnungseinbrüchen deutlich an. Besonders Einfamilien- und Reihenhäuser sind das Ziel der Diebe, gut zwei Drittel aller Einbrüche erfolgen im Schutz der Dunkelheit. Durch die Haustür kommen die Einbrecher fast nie. Sie nehmen lieber gekippte Fenster oder schlecht gesicherte Nebeneingänge - besonders zum Keller, denn hier gibt es Sichtschutz gratis. Darum ist es wichtig, diese Türen zu sichern. Oft genügt es, die „Einbruchhürde“ von Sekunden auf Minuten zu erhöhen. Ein Dieb hat keine Zeit und scheut das Risiko. Knackt er die Tür nicht in wenigen Sekunden, bricht er den Versuch ab und nimmt sich lieber ein anderes Gebäude vor.

Rauchmelder retten Leben CELLE (spp-o). In 13 Bundesländern gibt es bereits eine Rauchmelder-Pflicht, andere ziehen nach. So kommt es, dass sich immer mehr Eigentümer und Vermieter mit der Auswahl und Installation befassen. Wie aber findet man bei der Fülle an Geräten das passende Produkt? Vermieter sollten darauf achten, welche Prüfzeichen der Melder trägt. Jeder in Deutschland verkaufte Rauchmelder muss die CE-Kennzeichnung tragen. Die Kennzeichnung sagt aber noch nichts über die Qualität der Geräte aus. Aussagekräftiger sind deshalb Prüfsiegel wie „VdS“. Für besonders hochwertige Melder gibt es seit kurzem das unabhängige Qualitätszeichen „Q“. Melder mit diesem Logo haben eine fest eingebaute Batterie, die optimal für den Langzeiteinsatz geeignet ist. Die Geräte selbst sind stabiler und weniger anfällig für Fehlalarme. Bei der Montage sind Mindestabstände zu Wänden und Schränken einzuhalten. Außerdem muss die Funktion jedes Melders mindestens einmal jährlich überprüft werden, damit er bei einem Brand zuverlässig funktioniert - und das muss auch dokumentiert werden. Am sichersten für alle Seiten ist es, wenn ein professioneller Dienstleister all diese Aufgaben übernimmt.

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So vermeidet man Schimmelbildung Etwa 15 Millionen Deutsche sind laut einer Schätzung der Universität Jena von Schimmelbefall in der Wohnung betroffen. Diese Zahl ist alarmierend hoch, denn Schimmelsporen können beim Menschen zu Gesundheitsproblemen wie Atemnot und Allergien führen. Die dunklen Stellen an Wänden und Decken können schneller entstehen, als man glaubt, doch wie beugt man dem Schimmel vor? Zunächst muss geklärt werden, wo der Pilz gerne wächst. Schimmel gedeiht vor allem auf feuchten Stellen in Badezimmern oder auch hinter Möbeln wie Schränken und Regalen gut. Ist die Luft in Haus oder Wohnung über längere Zeit hinweg verbraucht und feucht, so begünstigt das den Schimmelbefall. Auch Neubauten sind nicht völlig vor Schimmel geschützt: Die sehr guten Dämmungen und fest schließenden Fenster werden zum Problem, wenn dadurch der Luftaustausch mit der Außenluft gestört wird. Schon beim Hausbau sollten Bauherren also effektive Maßnahmen ergreifen, um dem gefährlichen Schimmel vorzubeugen. So kann zum Beispiel ein mineralischer Putz aktiv vor dem Pilzbefall schützen. Foto: djd/Knauf Gips

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Duschen und Baden - Favoriten für „Bad Daheim“

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Wasser- und Wohnwelt sind miteinander verknüpft CELLE (akz-o). Kaum eine Branche schafft so viele Begehrlichkeiten wie die Badezimmermarken. Eine von zahlreichen Verführungen heißt derzeit Stahl-Email und gehört zu den edelsten Stoffen. In feinen Formen bringt das Material einen neuen Ausstattungstrend zum Ausdruck, bei

dem Wasser- und Wohnwelt dynamisch verknüpft werden. Wer diese Verbindung sucht,

Schöner Duschen garantiert, denn das geht auch mit einem seitlichen Ablauf. Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft/akz-o

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stößt schnell auf bodenebene Duschen. Sie haben, wenn sie anstelle von Fliesen mit einem durchgehenden Boden ausgestattet sind, keine Fugen, die dem Zahn der Zeit vergleichsweise mehr Angriffsfläche bieten. Darüber hinaus präsentieren sie sich zunehmend mit einem seitlichen Abfluss und perfektionieren auf diese Weise ihr clean-schickes Auftreten. Gleicher Stoff, anderer Look: In Stahl-Email darf ebenfalls gekuschelt werden. Statt sich wie unter einem Wasserfall im Stehen zu erholen, verliert man in einer Badewanne seine Verspannungen im Liegen. Neben prominent im Raum thronenden, häufig eher kostspieligen Modellen ist der Fokus der Hersteller nun wieder auch auf hochwertige und dennoch preislich interessante Varianten für jedermanns Nische gerichtet. Mehr sinnliche Ideen liefertder heimische Sanitärfachhandel beziehungsweise -fachmann.

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LOKALES

Mittwoch, den 18. September 2013

Ausgewählte Plätze in Celle und Uelzen

Ein Quartett zum Spielen und Anschauen CELLE. „Heimat - ausgewählte Plätze in Celle und Uelzen“, so heißt ein Quartett, dass jetzt druckfrisch von der SPD-Bundestagsabgeordneten Kirsten Lühmann an interessierte Bürgerinnen und Bürger verteilt wird. „Unsere Region hat viel zu bieten“, erklärt Lühmann. „Eine kleine Auswahl schöner Plätze finden Sie in diesem Quartett.“ Auf insgesamt 32 Fotos, in acht Kategorien eingeteilt, sind schöne, manchmal überraschende Momentaufnahmen ganz unterschiedlicher Orte in der Region zu sehen. Alle Fotos des Quartetts

wurden von Hobbyfotografen aus der Region gemacht und Lühmann zur Verfügung gestellt. Wer neugierig geworden ist und gerne ein Quartett haben möchte, kann es sich während der Öffnungszeiten im Bürgerbüro der Bundestagsabgeordneten Lühmann im LisaKorspeter Haus auf dem Großen Plan 27 in Celle abholen.

Schiedsrichter machen Schule

Die acht Celler Wanderfahrer am Ende der Pause. Im Hintergrund sind die Weser, die Gierseilfähre, das Haus des Fährmannes und das renovierte Denkmal von Veltheim, das an ein Manöverunglück im Jahr 1925 erinnert, zu sehen. Foto: Timmermann

Weserberglandrallye 2013 mit 857 Teilnehmern

Instrukteur Gebler zeigte neue Wege im Schulsport WATHLINGEN. Fußball-Schiedsrichter und Schule: Es funktioniert bereits seit dem Jahr 2008 recht gut im NFVKreis Celle in der Oberschule Wathlingen.

Acht Wasserwanderer aus Celle waren unterwegs auf der Weser CELLE. 857 Kanufahrer aus dem norddeutschen Raum meldeten sich in Minden zur Teilnahme an der 31. Weserberglandrallye 2013, der größten Breitensport-Wasserveranstaltung Europas. Unter ihnen waren auch acht Wasserwanderer der Kanu-Gesellschaft Celle, die ihr Basislager in der Kanuabteilung des TV Jahn in Minden an der Weserbrücke errichteten. Die Weserberglandrallye ist eine Langstreckenfahrt der Kanuten und Ruderer auf der Weser. Gestartet wird von Hameln, Rinteln und Vlotho im Zeitraum Ende August/Anfang September. Ziel ist die „Kanzlers Weide“ auf dem rechten Weserufer der ostwestfälischen Stadt Minden. 359 Wanderfahrer entschieden sich für die Goldstrecke von

Hameln (66 Kilometer), 349 für die Silberstrecke von Rinteln (40 Kilometer) und 149 für die Bronzestrecke von Vlotho (20 Kilometer) bis Minden. Die acht Teilnehmer von der KGC wählten die 66 Kilometer lange Goldstrecke von Hameln bis Minden, für die sie mit einer Pause etwa sieben Stunden benötigten. Während der Fahrt bei milder und sonniger Witterung durch das malerische Wesertal erfreuten sich die Kanuten am Anblick alter Windmühlen, Kirchen, Gutshöfe, Hofgruppen, und Dörfer

und Städtchen. Die Weser wird begleitete von dem Rumbecker Berg, vom Wesergebirge, vom Wiehengebirge und den Städtchen Hessisch-Oldendorf, Rinteln, Veltheim, Vlotho, Bad Oeyhnhausen und Porta Westfalica. Von hier aus kündigt das Kaiserdenkmal den Wassersportlern das baldige Fahrtziel an. Zum Teil liegen die Orte abseits der Weser, da sie bei Hochwasser gefährdet sind. Ein mittlerer Wasserstand erlaubte den Naturfreunden einen weiten Blick in die Landschaft, die zügige Strömung und sanfter Rückenwind erleichterte die Paddelarbeit und ermöglichte eine schnelle Fahrt. Am Abend wurden die Wassersportler im Rahmen der

Veranstaltung mit dem „Blauen Band der Weser“ belohnt. Gespannt beobachteten tausende Besucher und Wassersportler das große Drachenbootrennen, ließen sich von den Fackelschwimmern begeistern und verfolgten fasziniert das Ballett beleuchteter Wasserfahrzeuge aller Art. Am Schluss wurden die Zuschauer verzaubert von einem grandiosen Feuerwerk, das die Weser und den nächtlichen Mindener Himmel erstrahlen ließ. Als Belohnung für ihre Anstrengungen erwartete die acht Kanufahrer der KanuGesellschaft Celle die Verleihung der Teilnehmermedaille in „Gold“, die im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung verliehen wurde.

Konzert mit den „Cavern Boots“ in Celle

Am kommenden Samstag

The Beatles Tribute 50 Jahre „She loves you“

SVG-Heimspielauftakt gegen 1. FSV Mainz 05

CELLE. In der CD-Kaserne Celle bringen „The Cavern Boots“ am Samstag, 28. September, um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) ein mitreißendes „Beatles Tribute Concert” unter dem Motto „50 Jahre She Loves You“ auf die Bühne.

CELLE. Am kommenden Samstag, 21. September, ist um 19.30 Uhr in der HBG-Halle für die Damenmannschaft des SV Garßen-Celle der Heimspielauftakt in der Zweiten Handball-Bundesliga gegen den 1. FSV Mainz 05.

Die „Cavern Boots“ spielen eine biographisch-musikalische Reise, back to the roots, durch das gesamte „Beatles“Repertoir von 1960 bis 1970 im originellen Mersey Beat Sound, hand made à la Cavern Club Performance. Tickets gibt es im Vorverkauf für 13,90 Euro (inklusive Vorverkaufsgebühr und Systemge-

Nach ihrem überzeugenden 34:24(17:11)-Auftaktsieg bei der TSG Ober-Eschbach wollen die Celler jetzt nachlegen und auch gegen Mainz gewinnen. Obwohl Mainz mit zwei Niederlagen in Bad Wildungen und gegen Kirchhof in die Saison gestartet ist, wird der SVG ein ganz heißer Tanz gegen einen starken Gegner erwarten.Eine

bühr) in der CD-Kaserne Celle, bei der Buchhandlung Decius und bei der Touristeninformation in der Celler Innenstadt und in Winsen (Aller) sowie bis fünf Tage vor der Veranstaltung unter Telefon 05141/977290 und im Online-Ticketshop www.cd-kaserne.de. Tickets an der Abendkasse gibt es für 15 Euro.

wichtige Stütze beim angestrebten Heimsieg wird für die Celler sicher auch Neuzugang Nadine Smit aus Oldenburg sein, die nach ihrem „Kurzauftritt“ im DHB-Pokal, bedingt durch ihre unberechtigte Rote Karte, genau wie das ganze Team darauf brennt, den Fans mit einer tollen Leistung den ersten Heimsieg zu schenken.

Michael Frede (rechts) bedankte sich bei Jens Gebler mit einem kleinen Präsent für die nicht ganz alltäglichen Lehr- und Weiterbildungsmaßnahmen zur Mitunterstützung der Celler SchiriZunft. Foto: Friebe Das Schiedsrichterausbildungsseminar-Zertifikat erwarb der agile Jens Gebler in Barsinghausen beim Niedersächsischen Fußballverband (NFV) bereits im März 2007. Der engagierte Deutsch- und Sportlehrer hat bis jetzt fünf Gruppen in Form einer Arbeitsgemeinschaft (AG) auf die SRPrüfung recht intensiv vorbereitet. Daraus resultierten bislang über 30 Jung-Referees, die sich nun auf den Spielfeldern mit Notizkarte und Pfeife erfolgreich tummeln, und zudem verantwortungsbewusstes Handeln für den weiteren Lebensweg erlernten. Der 36-jährige Gebler (verheiratet/zwei Kinder) hat seine fußballerische Erfahrung 17 Jahre lang leistungsbewusst auf Bezirks- und Landesligaebene eingesammelt. Hält sich noch im Ü32-

Team seines Stammvereins SV Nienhagen fit. Zudem coacht er die U15- und Bambini-Mannschaft. Verfügt jetzt ganz aktuell über die erweiterte Lizenz als Verbandsgeprüfter C-Leistungsfußballtrainer. Vom sympathischen Schulberufs- und Fußballlehrer zeigt sich auch Oberschuldirektor Andreas Gantz voll begeistert, da er sein ambitioniertes Hobby teilweise im Fulltime-Job weiterlebt. Über 30 Jahre aktiv am runden Leder verblassen als Teamplayer nicht spurlos. Denn: Sportkamerad Gebler, der Musterschüler als Vollblutlehrer, der seine positive Lebenserfahrung im Mannschaftssport an die Jugendlichen sehr gerne weiter vermittelt. „Ein weiterer ‚Stein‘ im Mosaik für die SR-Werbung“, kommentierte KSO Michael Frede.

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Westerceller bei Meisterschaft Die beiden Ju-Jutsu Wettkämpfer Ali Akbas und Malte Wendt starteten kürzlich außerhalb der Wertung bei der Judo-Kreismeisterschaft in Hambühren. Ali Akbas belegte in der Klasse U15 bis 40 Kilogramm den zweiten Platz und Malte Wendt in der Klasse U15 63+ Kilogramm den fünften Platz. Foto: privat


Mittwoch, den 18. September 2013

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Sauber und zuverlässig Die Schüler warteten gespannt auf den Beginn des Richtfestes.

Richtfest an der Manfred-Holz-Grundschule Hambühren

Ganztagsschule wird von allen Beteiligten sehnlichst erwünscht HAMBÜHREN (bs). Hambühren bekommt eine Ganztagsschule. Die Voraussetzungen hierfür setzte am vergangenen Freitag das Richtfest für einen Neubau an der ManfredHolz-Grundschule. Ein weiterer Meilenstein auf dem teils auch steinigen Weg zum Ziel - im kommenden Jahr an der Manfred-HolzGrundschule mit dem Ganztagsbetrieb zu beginnenn, wurde damit erreicht. Gestar-

Politik die richtige Entscheidung gewesen. Die Ganztagsschule sei die Schule der Zukunft. Neueste Umfragen ergaben, das bundesweit 80 Prozent der Eltern die Ganztagsschule begrüßen. 60 Prozent verspre-

Vertreter aus Politik, Verwaltung und vom Schulelternrat beim Richtfest. tet wurde mit dem Planungen im Jahr 2008. Sollte alles weiter nach Plan verlaufen, können die Schlüssel für die neuen Räume inklusive Mensa rechtzeitig zum neuen Schuljahr an die Schulleitung übergeben werden. Die Entscheidung für einen Neubau sei seitens der

chen sich dadurch eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und eine intensivere und gezielte Förderung der Kinder. Zunächst könne in Hambühren jedoch nur ein Einstieg mit begrenzten Mitteln gewährleistet werden. Deshalb fordern

Politik und Verwaltung in Hambühren zusätzliche Mittel, vorallem für mehr Lehrerstunden im Nachmittagsbetrieb. Die Gemeinde Hambühren selbst hat in das Projekt erhebliche Mittel investiert. Obwohl bereits der laufende Betrieb eine erhebliche Summe erfordere, habe man sich bewusst für einen Anbau entschlossen, weil man sich bewusst sei, dass es keine bessere Investition gebe als eine Investition in die Kinder. Vertreter des Schulelternrates der Manfred-Holz-Grundschule betonten beim Richtfest, dass die Ganztagsschule von ihnen und allen Eltern bereits sehnlich herbeigewünscht werde. Es sei daher ein tolles Gefühl, wenn man jeden Morgen an der Baustelle vorbeigeht und den Baufortschritt bestaunen könne. Das Richtfest stellt für die Schule, Eltern, Lehrer und Kinder eine wichtige Zwischenetappe dar. Jetzt endlich könne man erkennen, wie das Gebäude später einmal aussehen werde. Nun also könne man, was anhand der Pläne nicht für jeden erkennbar war, sehen, dass es wirklich ein zusammenhängendes Gebäude sei. Das sei anfangs nicht allen klar gewesen und so habe man zu Beginn die Hoffnungen auf eine Ganztagsschule erstmal wieder aufgegeben, machte es doch den Anschein, als entstehe auf dem Grundstück neben der Schule etwas ganz anders.

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Mittwoch, den 18. September 2013

LOKALES

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Projekt â&#x20AC;&#x17E;50 Top!â&#x20AC;&#x153; des Jobcenters Celle

â&#x20AC;&#x17E;Job-Speed-Datingâ&#x20AC;&#x153; in Celle lockte 100 Bewerber an CELLE. Am vergangenen Montag fand im Kreistagssaal des Landkreises Celle das erste â&#x20AC;&#x17E;Job-Speed-Datingâ&#x20AC;&#x153; des Projektteams â&#x20AC;&#x17E;50Top!â&#x20AC;&#x153; des Jobcenters Celle statt, zu dem rund 100 Bewerber kamen.

KAV-Schulhockeyteam im Bundesfinale Die Mädchen des Hockey-Schulteams des KAV-Gymnasiums hatten den Landesentscheid fĂźr Niedersachsen gewonnen. Nun geht es zum Finale nach Berlin: Den Auftakt bildet am Sonntag, 22. September, feierlich der Empfang in der niedersächsischen Landesvertretung. Ab Montag, 23. September, beginnen dann die sportlichen Wettkämpfe auf dem Ernst-Reuter-Sportplatz. Gespielt wird auf Kleinfeld mit je sechs Spielerinnen pro Mannschaft. In der Vorrunde treffen die Cellerinnen auf das Louise-SchrĂśder-Gymnasium aus MĂźnchen, das Ludwigsgymnasium KĂśthen, Sachsen-Anhalt, und auf das Friedrich-Schleiermacher Gymnasium aus Sachsen. Am Dienstag, 24. September, und Mittwoch, 25. September, folgen mit groĂ&#x;er Spannung die Spiele der Zwischenrunde und der Endrunde, bevor am Abend die Abschlussfeier in der Max-Schmeling-Halle auf dem Programm steht. FĂźr das KAV-Gymnasium spielen: Caroline Meinshausen, Franka Wehmeier, Karolin Behrens, Luise BrĂźggenjĂźrgen, Juline Nehring, Anne Luther, Jule und Anna Vaupel sowie Rieke Paulick. Foto: privat

IHK LĂźneburg-Wolfsburg bietet an:

Ausbilder-Lehrgang beginnt am 23. September CELLE. Die Industrie- und Handelskammer LĂźneburgWolfsburg bietet ab Montag, 23. September, bis Ende Januar in Celle einen neuen Ausbilder-Lehrgang an. Die Teilnehmer erlernen das fĂźr die erfolgreiche betriebliche Ausbildung notwendige Wissen von der Ausbildungsplanung bis hin zur AbschlussprĂźfung. Der Unterricht findet montags von 14 bis 19 Uhr in der IHK-

Geschäftsstelle in der SägemĂźhlenstraĂ&#x;e 5 statt. Weitere Informationen und Anmeldungen fĂźr Interessierte unter Telefon 04131/742-164 sowie per e-Mail an pletz@lueneburg.ihk.de.

Langjähriges Engagement fßr den Sport

Uwe KĂźster erhielt Bundesverdienstkreuz

Viele Celler Arbeitgeber aus den Bereichen der Gastronomie, des Hotelbereiches und des Tourismus berichten, dass es zunehmend schwieriger wird, fĂźr freie Stellen Personal zu finden. Auf der anderen Seite haben die Arbeitsvermittler des Jobcenters im Landkreis Celle, die in dem â&#x20AC;&#x17E;50 Top!â&#x20AC;&#x153;-Projektteam ausschlieĂ&#x;lich Ă&#x201E;ltere und sehr motivierte Arbeitsuchende unterstĂźtzen, festgestellt, dass nahezu ein Viertel ihrer Kunden in ihrem Arbeitsleben bereits Erfahrung in diesen Bereichen gesammelt haben. Aus diesem Grund haben sich der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA), das Celler Team des Beschäftigungspaktes â&#x20AC;&#x17E;50 Top!â&#x20AC;&#x153; des Jobcenters im Landkreis Celle und der gemeinsame Arbeitgeberservice von Jobcenter und Agentur fĂźr Arbeit zusammengesetzt und ein â&#x20AC;&#x17E;JobSpeed-Datingâ&#x20AC;&#x153; organisiert. Zehn Celler Arbeitgeber aus dem Hotel- und Gastronomie-

bereich, die Personal suchen, hatten zugesagt, etwa 100 interessierte Bewerber, die alle Ăźber 50 Jahre alt sind und meist

und Lebenserfahrung mit. Loyalität, Produktivität und Verantwortungsgefßhl werden als wichtige Qualitäten fßr den Arbeitsmarkt begriffen und im Kontakt mit Arbeitgebern betont. Am Montag im Celler Kreistagssaal wurde den Bewerbern die MÜglichkeit gege-

Roger Burkowski (von links), Andreas Dechert, Rainer Weber und Kai Duda beim â&#x20AC;&#x17E;Top50!â&#x20AC;&#x153;-Projekt. Foto: Glienewinkel auch eine längere Dauer der Arbeitslosigkeit vorweisen, zu interviewen. Menschen Ăźber 50 Jahre bringen eine Menge Berufs-

ben, mit den Arbeitgebern in Kontakt zu treten und ein erstes Kennenlernen zwischen Bewerber und Arbeitgeber ermĂśglicht.

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Foto: privat inne. Im Laufe seiner ehrenamtlichen Tätigkeit, hat er viele Erfolge fĂźr den TSV Wietze erringen kĂśnnen, wie der Landrat in seiner Rede betonte. Die GrĂźndung einer Herzsportgruppe und der Anbau der Sporthalle sind nur einige Beispiele. Und die vielen Gäste bei der Ordensverleihung zeigten die groĂ&#x;e Anerkennung, die KĂźster mit seinem Engagement gefunden hat. BĂźrgermeister KluĂ&#x;mann dankte in seiner Rede auch KĂźsters Frau fĂźr das Verständnis fĂźr die ehrenamtliche Arbeit ihres Mannes und fĂźr die UnterstĂźtzung, ohne die er diese Tätigkeit nicht hätte ausĂźben kĂśnnen.

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LOKALES

Mittwoch, den 18. September 2013

Kirchliche Nachrichten Kirchenkreis Allgemeines Krankenhaus Celle, Immanuelkapelle: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl. Altencelle: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst. Blumlage:. Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst. Garßen: Sonntag, 10 Uhr Tauferinnerungsgottesdienst. Groß Hehlen: Sonntag, 10.15 Uhr Gottesdienst auf dem Herbstmarkt am Celler Tor. Klein Hehlen/ Dietrich-Bonhoeffer-Haus: Samstag, 18 Uhr Taize-Gottesdienst mit Abendmahl. Bonifatiuskirche: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst mit Einführung von Pastor Mirco Kühne, anschließend Sektempfang, Kinderkirchentag (statt Kindergottesdienst). Kreuzkirche: Sonntag, 18 Uhr Gottesdienst von Frauen für alle“. Neuenhäusen: Samstag, 15.30 Uhr Krabbelgottesdienst für Eltern mit kleinen Kindern. Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst von Frauen für alle“, Kirchenkaffee. Neustadt: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst. Pauluskirche: Sonntag, 10.10 Uhr Gottesdienst. Stadtkirche: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, 10 Uhr Kindergottesdienst. Vorwerk: Sonntag, 10 Uhr Familiengottesdienst mit Kindergarten, evtl. mit Taufe. Westercelle: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst zur Silbernen Konfirmation mit Abendmahl, 10 Uhr Kindergottesdienst. Wietzenbruch: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst zur Goldenen Konfirmation.

„Zum Guten Hirten“ Lobetal: Mittwoch, 16 Uhr Gottesdienst für Senioren im Hehlentorstift. Samstag, 16 Uhr Gottesdienst im WilhelmBuchholz-Stift. Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst.

Kleine Kreuzkirche Hermannsburg: Sonntag, 9.30 Uhr CVJM-Gottesdienst im Zelt.

Eldingen: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst.

Christusgemeinde Lachendorf/Celle: nicht gemeldet.

Eschede: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst mit Silberner Konfirmation und Gitarrenkreis Saitensprünge. Großmoor: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst. Hohne: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst. Lachendorf: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst. Nienhagen: Sonntag, 10 Uhr Familien-Gottesdienst und Kinderkirchentag des Kirchenkreises. Unterlüß: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst. Wienhausen: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst zur Silbernen Konfirmation mit Abendmahl. Sülze: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst Kirchenchor, anschließend Kirchenkaffee.

Ev.-ref. Kirche Hannoversche Straße 61 in Celle: Sonntag, 9.45 Uhr Gottesdienst, anschließend Gemeindecafe.

Concordia-Gem. Hannoversche Straße 51 in Celle: Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl und Kindergottesdienst.

Selb. Ev.-luth. Kir. Große Kreuzkirche Hermannsburg: Sonntag, 9.30 Uhr gemeinsamer Gottesdienst zum 150-jährigen Jubiläum des CVJM im Zelt beim FIT (Missionsseminar).

zur Stille. Donnerstag, 15 Uhr Seniorennachmittag „Herr, du hilfst Menschen und Tieren“ Psalm 36,7 - Landwirtschaftliche Nutztierhaltung heute“ mit Karl-Heinz Friebe. Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst & mehr, anschließend Mittagessen für alle.

St.-Johannis-Gemeinde Bleckmar: Sonntag, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl.

Adventisten

Katholische Kirche

Freikirche der Siebenten Tags Adventisten, Guizettistraße 5 in Celle: Samstag 9.30 Uhr Bibelstudium (Erwachsene und Jugendliche), 10.45 Uhr Gottesdienst.

St. Johannes d. T., Garßener Weg 24 (Nähe Silbersee): Donnerstag, 9 Uhr Frauen- und Seniorenmesse. Sonntag, 10.30 Uhr Hochamt. Dienstag, 18 Uhr Messe.

Freie ev. Gemeinde

St. Theresia vom Kinde Jesu, Grünackerstraße 8b, Eschede: Sonntag, 9 Uhr Messe, anschließend Frühstück.

Hattendorffstraße 98-99 in Celle: Bis Samstag täglich 19.30 Uhr Themenabende „Gott begegnen“. Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, anschließend Bistro. Dienstag 19.30 Uhr Gebetsstunde.

St. Paulus, Müdener Straße 33 in Unterlüß: Freitag, 9 Uhr Messe. Sonntag, 18 Uhr Vorabendmesse. Sühnekirche Bergen: Sonntag, 10 Uhr Messe.

Freie evangelische Gemeinde Wienhausen, Bahnhofstraße 24: FFreitag, 16.30 Uhr Pfadfinder, 19 Uhr Teen-Club. Samstag, 19.30 Uhr Jugendstunde. Sonntag, 9.30 Uhr Gebetsgemeinschaft, 10 Uhr Gottesdienst . Dienstag, 19.30 Uhr Gebetsstunde.

Auferstehungskirche in Hermannsburg: Donnerstag, 17.30 Uhr Rosenkranz, 18 Uhr Messe. Sonntag, 18 Uhr Messe. Dienstag, 9 Uhr Messe. St. Ludwigs-Kirche in Celle: Samstag, 17.30 Uhr Vorabendmesse. Sonntag, 11 Uhr Hochamt.

Christus-Zentrum Immenweg 34 in Celle: Samstag 19 Uhr Jugend-Gottesdienst. Sontag 10 Uhr Gottesdienst.

St. Hedwigs-Kirche in Celle: Sonntag, 9.30 Uhr Messe. St. Marien-Kirche in Nienhagen: sonntags 11 Uhr im wöchentlichem Wechsel mit der St. Barbara-Kirche in Wathlingen. Weitere Informationen unter www.st-ludwigcelle.de.

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27. 19. 28. 20. 29. 21. 30. 22. 1. 23. 2. 18. Sept. Sept. Sept. Sept. Sept. Sept. 11.00–18 Uhr 9.30-19 Uhr Ohne Beratung/Verkauf

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CELLE. Am Samstag und Sonntag, 21. und 22. September, findet jeweils ab 10.30 Uhr wieder der beliebte Herbstmarkt in Helmerkamp statt.

Jeden Freitag, 16 bis 17 Uhr in der Residenz Beinsen, Wehlstraße 6 in Celle.

Baptistengemeinde in Celle, Wederweg 41 (www.efg-celle. de): Mittwoch, 20 Uhr „Wege

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St. Raphael-Kirche in Lachendorf: So, 9 Uhr Messe.

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Herbstmarkt in Helmerkamp

Königsbergstraße 47 in Celle: Freitag 19 Uhr Jugendstunde. Sonntag 10 Uhr Gottesdienst.

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Ginsenglauf am 22. September Laufbegeisterte aus der ganzen Region haben sich in ihrem Kalender den vierten Sonntag im September bereits als festes Datum notiert: Dies ist der Termin des Ginsenglaufes rund um die Anbauflächen der gesunden Wurzel auf der FloraFarm in Walsrode-Bockhorn. Wenn am Sonntag, 22. September, ab 12 Uhr die erste Startklappe fällt, geben zunächst die Kinder auf einer Strecke über 1.000 Meter alles, um der Konkurrenz davon zu laufen. Nicht weniger ehrgeizig gehen alle anderen Läufer beim Crosslauf oder Walken über Distanzen von 5.000 beziehungsweise 10.000 Meter an den Start. Der spektakuläre „Jog-the-Dog“-Lauf, bei dem Hundefreunde gemeinsam mit ihrem Vierbeiner starten, ist eines der Highlights der Veranstaltung. Anmeldungen und Infos auf www.florafarm.de beziehungsweise unter Telefon 05162/1393. Foto: privat

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An den beiden gibt es wieder allerlei Kunst und altes Handwerk, Folklore, Musik und verschiedene Tanzgruppen zu erleben. Für das leibliche Wohl sorgen wie immer zahlreiche Spezialitäten. Ein umfangreiches Rahmenprogramm sorgt an beiden Tagen für Unterhaltung. Mit dabei sind unter anderem die Jagdhornbläser des Hegering Hohne, der Posaunenchor Hohne,

die Drehorgeln der Braunschweiger Drehorgelfreunde, Esthers Kindertanztreff, der Shanty- und Seemannschor Celle sowie das Jugenddorforchester Celle und viele andere Aktive mehr. Vorführungen auf dem Freigelände runden das umfangreiche Programm ab. Der Eintritt beträgt 5 Euro, Kinder bis Jahre sind frei. Das Parken sowie ausgewiesene P + R sind kostenfrei.

Snow Dome Bispingen

2. November steht als Neustart-Termin fest BISPINGEN. Der Countdown läuft - in knapp 50 Tagen geht der Snow Dome Bispingen am Samstag, 2. November, wieder an den Start. Nachdem die Vereisung des Heidegletschers begonnen hat und auch alle anderen Arbeiten im Plan sind, gibt Geschäftsführer José Fernandes grünes Licht. Ab Samstag, 2. November, heißt es „Ski & Rodel gut!“ im Snow Dome Bispingen. Für ausreichend Unterhaltung auf und abseits des Schnees wird dann gesorgt sein. „Das Eis des Heidegletschers ist mittlerweile an einigen Stellen schon etwa zehn Zentimeter dick“, erklärt Fernandes. „Wir brauchen aber mindestens noch die doppelte Dicke, damit wir danach mit der Schneeproduktion beginnen können.“ Ende September werden dann die Schneekanonen und Lanzen angeworfen und ohne weitere Zusätze rund 6.000 Kubikmeter feinster Schnee erzeugt. Eine Besonderheit wird mit dem Neustart sein, dass ständig Schneesportlehrer auf der Piste des Snow Dome Bispingen anwesend sind, die Tipps und Tricks geben, wenn der Schuh mal drückt oder der Schwung

auf dem Snowboard noch nicht so perfekt ist. Sie sorgen zwischendurch auch für Animation und Unterhaltung der kleinen und großen Skifahrer, Snowboarder und Rodler. „Uns liegt sehr am Herzen, dass unsere Gäste von der Ankunft bei uns bis zur Abreise ein perfektes Erlebnis haben. Und dazu gehört eben auch, dass sie mit Hilfestellungen versorgt werden, um noch mehr Spaß auf Ski und Snowboard zu haben“, betont Fernandes den Gedanken dieses neuen Service. Nicht nur Sportler sollten auf ihre Ernährung achten, sondern auch für Jedermänner schadet es nicht, das ein oder andere Ma(h)l bewusster zu genießen. Und nachdem die Erlebnisgastronomie des Snow Dome Bispingen mit gutem Vorbild vorangeht, stehen ab sofort auf der Karte des Marktrestaurants Gerichte, die für eine ausgewogene Ernährung sinnvoll sind und vor den Augen der Gäste frisch zubereitet werden.


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