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MO–FR 18:15 FAST N' LOUD NEUE FOLGEN

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31.08.15 14:54


Willkommen bei

Ein Smartphone ist ein Wunderding. Es zeigt uns nicht nur etwa in einer Stadt verlässlich den kürzesten Weg zum Ziel, sondern informiert uns auch, wo in unserer Nähe der Spritpreis besonders günstig ist oder welche bedenklichen Inhaltsstoffe unsere Lebensmittel enthalten. Wir können auf einem Smartphone sogar Bücher lesen oder etwa das Handy als Wasserwaage verwenden. Dass es uns hilft, Musiktitel zu erkennen, ist nicht neu, aber wussten Sie, dass wir es auch zum Lösen von mathematischen Gleichungen heranziehen können, wobei uns sogar die einzelnen Lösungsschritte aufgezeigt werden? Eine interessante Liste an Funktionen und dennoch ist das nur ein kleiner Ausschnitt an Möglichkeiten, die uns das Smartphone bietet. In der Regel sind es die mobilen Anwendungen, die unser Handy so smart machen, etwa wenn wir eine App verwenden um Dokumente einzuscannen um den enthalten Text weiterverarbeiten zu können oder eine weitere App installieren, die aus unseren Fotos automatisch ganze Fotostorys zusammenstellt. Und weil der Funktionsumfang von Apps wie WhatsApp, Google Maps, Google Now und Co so groß ist, brauchen wir Anleitungen, die diese Anwendungen noch effizienter machen. Sie erfahren diesmal aber auch, wie Sie Ihr Smartphone kindersicher machen, sich vor der Datenkrake Google schützen, was Sie mit Ihrer Handy-Kamera außer fotografieren noch alles machen können und wie Sie die Oberfläche Ihres Smartphones an Stock Android angleichen. Und vieles mehr … Wir wünschen viel Freude mit der sechsten Ausgabe unseres Android- Ratgebers.

Harald Gutzelnig, Herausgeber

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INHALT TIPPS ZU APPS TIPPS & TRICKS 8 Andy - Android Emulator 10 Callistics - Telefonstatistik 12 Chrome Remote Desktop 14 Do Button / Do Camera 16 Dropbox 18 Flynx - Read the web smartly 20 Gallery Doctor 22 Google Fotos 24 K-9 Mail 26 Launcher Lab 28 Microsoft Hyperlapse 30 Neuronation - Gehirntraining

App-Management 98 Den neuen App-Drawer von Android M jetzt schon verwenden

104 „Ok Google“ auf jedem Bildschirm aktivieren

99 Von Google empfohlene AppSammlungen und alle neuen Apps enthüllen

104 Cortana: So nutzen Sie den Microsoft-Sprachassistenten schon jetzt

99 Kaufbelege für Apps und In-AppKäufe ausdrucken 100 Alle App-Käufe auflisten

32 Office Lens 34 Xodo PDF Reader & Editor

101 Apps zur Wunschliste hinzufügen

GUIDES

101 Alte Geräte im Play Store deaktivieren

52 33 Google Now-Sprachbefehle 56 Die besten WhatsApp Tipps & Tricks

Datenverwaltung 102 Mehrfachauswahl von Bildern und Dateien

62 Mit 10 Kniffen zum Android-Profi 66 So schützen Sie sich gegen die Datenkrake Google

103 Cabinet: Dateiverwalter mit simpler Oberfläche und einfacher Bedienung

76 Tipps für kindersichere Smartphones 78 Tipps für effizienteres Tippen 82 Der große Update-Guide

105 Benachrichtigungen schneller einsehen

Energie sparen 106 E-Mails manuell abrufen 106 Stromsparmodus zu bestimmten Zeiten aktivieren 107 Samsung Galaxy-Geräte: So verlängern Sie die Akkulaufzeit

102 Archivdateien mit Android komfortabel packen und entpacken

72 Die wichtigsten Google Maps-Tipps

105 Force Touch für gerootete Phones: So installieren Sie das neue Feature

100 Neues Google Sprachkommando erinnert sich an Ihre Apps 101 Apps aus dem Google-Account entfernen

38 Smartes Wunderding: Das kann Ihr Smartphone

Eingabehilfen

103 Android M: versteckter Verwalter

107 Akkuverbrauch aufdecken

Foto/Video 108 Fotos ohne GPS-Daten aufnehmen 108 Die Vergangenheit fotografieren mit Camera MX 109 Instagram-Fotos leicht und bequem downloaden 109 In Instagram und allgemein zoomen

86 Auch das kann Ihre Handy-Kamera 88 So bekommen Sie das pure Android 90 Google Easter Eggs 92 Virtuelle Welten mit Google Cardboard

Mit diesen Apps holen Sie noch mehr aus Ihrem Smartphone heraus. ab S. 38


Kommunikation

Navigation

110 Bei Ankunft an E-Mail erinnern

118 Google Maps warnt vor geschlossenen Türen

110 Phone Away Plus: auch ohne Smartphone jederzeit erreichbar 111 Videotelefonate mit dem Soma-Messenger 111 E-Mail-Nachrichten zurückholen 112 Edge-Benachrichtigungen für alle 112 Unerwünschte Anrufe ganz einfach sperren 113 Einträge im Android-Adressbuch ein- und ausblenden 113 Den günstigsten Tarif finden 114 Sound für Notifications ändern 114 Adressbuch automatisch auf dem neuesten Stand halten 115 Mehr Komfort, mehr Überblick und mehr Effizienz: die besten Tipps für die Twitter-App

Musik/Rekorder 116 MP3-Dateien bei Spotify mitschneiden 117 Apple Beats 1-Radio auf Android streamen

118 Google Maps: einen Ort an das Mobilgerät senden 118 Taxikosten berechnen 119 Google Maps: Mit der Zeitleiste in die Vergangenheit reisen 119 Google Maps-Kartenausschnitt rasch kippen

Surfen 122 Google-Suche per Fingertipp 122 Adblock goes Android: Browser mit dem berühmten Werbekiller als Beta-Version 123 Google Chrome: Adressen und andere Daten in AutoFill anlegen und verwalten 123 10-Tage-Wetter via Suchleiste

System Sicherheit 120 Warnung vor Apps mit Internetzugriff 120 So knacken Sie die Display-Sperre Ihres Android-Smartphones 121 Gmail-Adresse vergessen: So entsperren Sie Ihr Gerät trotzdem 121 Smartphone wiederfinden

124 Liste der WLAN-Netzwerke auf die Schnelle anzeigen 124 Android wisch und wach - Smartphone mit einer Wischgeste aktivieren 125 Gast-Nutzer entfernen 125 Eigene Rufnummer herausfinden 125 Ungenutzte Apps schnell entfernen 126 So erteilen Sie Ihrem Smartphone über Google Befehle 127 Das Smartphone als WLAN-Hotspot verwenden 127 Wecker stellen via Google Suche 128 Gesichtserkennung

117 Musik erkennen

128 Verstecktes Menü unter Android

117 Spotify: Crossfades aktivieren

129 Den Freunden mit einem AndroidSmartphone einen Streich spielen

Mit diesem Trick können Sie die Display-Sperre auf dem Smartphone umgehen. S. 120

129 In Android verstecktes Flappy Bird finden


08 Andy - Android Emulator Android-Apps problemlos auf dem PC ausf체hren.

INHALT 08 Andy - Android Emulator 10 Callistics - Telefonstatistik 12 Chrome Remote Desktop 14 Do Button / Do Camera 16 Dropbox 18 Flynx - Read the web smartly 20 Gallery Doctor 22 Google Fotos 24 K-9 Mail 26 Launcher Lab 28 Microsoft Hyperlapse 30 Neuronation - Gehirntraining 32 Office Lens

8 Neuronation - Gehirntraining

34 Xodo PDF Reader & Editor

Intelligenz l채sst sich zwar nicht trainieren, aber die vorhandenen Geistesgaben lassen sich mit Neuronation trefflich optimieren.


22 Google Fotos Bilder-Zauberei am Smartphone mit coolen neuen Features

Foto: Sony

Foto: Samsung

34 Xodo PDF Reader & Editor Mit Xodo können Sie PDF-Dateien anzeigen und ihnen Kommentare oder Unterschriften hinzufügen.

Foto: Sony

App-Tipps Auf den nächsten Seiten stellen wir umfassende Tipps zu Apps vor, die Ihnen helfen, Ihren Alltag mit dem Smartphone noch leichter zu bewältigen, egal ob Sie mit „Andy“ Android-Apps am PC ausführen oder mit Google Fotos Ihre Fotosammlung bequem verwalten möchten. Sie können aber auch mit „Callistics“ Ihr Kommunikationsverhalten analysieren oder aber mit „Microsoft Hyperlapse“ Ihre langweiligen Videos beschleunigen. Und damit ist noch lange nicht Schluss...

Foto: Samsung


Andy

Tipps zu Apps

Andy: Android auf dem Windows-PC

Mittlerweile gibt es zahlreiche Emulatoren, die das Ausführen von Android-Apps auf dem PC ermöglichen. Andy ist eine Neuentwicklung, die vor allem durch die vollständige Android-Umgebung glänzen kann. Andy Remote Control

Mit dieser App können Sie vom Smartphone aus die Software auf dem PC steuern.

Da es sich bei Andy um ein vollwertiges Android-Betriebssystem auf einem virtuellen PC handelt, sind die gewohnten Elemente wie die Google-Suchleiste mit von der Partie.

Text: Thomas Lumesberger

Selbstverständlich können Sie auch hier durch Drücken und Ziehen mehrere Apps übereinander legen und auf diese Weise einen Ordner erstellen. Um noch mehr Ordnung zu schaffen, können Sie aber auch mehrere Seiten auf dem Startbildschirm anlegen.

Zur Navigation dienen die gewohnten Schaltflächen am unteren Rand des Bildschirms. Andy ist sogar so schlau, dass er zum Beispiel die Zurück-Taste auf der Maus oder Tastenkombinationen wie STRG + A erkennt.

Andy bietet eine vollwertige Android-Umgebung, die mit allen Features des beliebten mobilen Betriebssystems in der Version 4.4 KitKat ausgestattet ist. Darüber hinaus kann das Programm mit einer flüssigen Bedienung und einer zuverlässigen Performance punkten. Als Besonderheit weisen die Entwickler die einfache Installation von Apps aus jedem belie-

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Zahlreiche Funktionen machen Andy sehr praktisch und intuitiv.

bigen Browser-Fenster aus. Auf diese Weise lassen sich ohne großen Aufwand Android-

Apps am PC installieren. Sehr praktisch ist auch die Unterstützung des Windows-Dateisystems. Dadurch können Daten von der Festplatte des PCs direkt in die Software eingespielt werden. Damit ist Andy die perfekte Umgebung, um APK-Dateien zuerst einmal auf dem PC zu testen, bevor sie auf das Smartphone kopiert werden.

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Andy

Tipps zu Apps

Andy installieren Damit die Software wie ein Android-Gerät verwendet werden kann, muss sie zunächst entsprechend eingerichtet und konfiguriert werden.

1

Herunterladen & installieren

Zuerst müssen Sie die Software einmal auf dem PC installieren. Dazu laden Sie sich den das Installations-Paket von der Andy-Webseite (www.andyroid.net) herunter. Anschließend öffnen Sie die heruntergeladene Datei, wodurch die Installation automatisch startet.

2

Apps herunterladen

Direkt nach der Installation startet der virtuelle PC von selbst. Wie auf einem AndroidTablet können Sie jetzt das Gerät mit Ihrem Google-Account verknüpfen und die gewünschten Apps wie gewohnt aus dem Play Store herunterladen. Sollten Sie schon einige APK-Dateien auf Ihrem PC gespeichert haben, so können Sie diese einfach in den Ordner „Andy“ im Verzeichnis Ihres Benutzers verschieben. In Andy sind die Dateien dann im ES File Explorer unter „Shared“ zu finden.

Mehr Freiheit durch Root Sie wollten schon immer bestimmte Root-Apps ausprobieren, ohne die Garantie Ihres Smartphones zu verlieren? Jetzt haben Sie die Möglichkeit dazu!

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Rootkit herunterladen,...

2

...rooten,...

Anders als bei den Smartphones ist das Rooten von Andy dank einiger fleißiger Entwickler ein Kinderspiel. Um den Vorgang zu starten, müssen Sie zunächst das Rootkit herunterladen. Geben Sie zu diesem Zweck folgenden Link in Ihren Browser ein: http://bit.ly/andyrootkit40 Laden Sie die Datei herunter und entpacken Sie diese.

Jetzt haben Sie es schon fast geschafft. Um den Vorgang abzuschließen, müssen Sie lediglich die Datei AndyRootkit40.exe ausführen. Dort können Sie die Option „Install ROOT Applications“ auswählen, um zusammen mit dem Root-Vorgang auch gleich einige Apps zu installieren. Anschließend klicken Sie auf das grüne, geöffnete Vorhängeschloss.

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...und genießen

Per Smartphone steuern Hier verraten wir, was die Anwendung noch so drauf hat.

1

App installieren

2

Verbinden

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Androidception

Um Andy vom Smartphone aus steuern zu können, müssen Sie die App „Andy Remote Control“ aus dem Play Store herunterladen.

Sobald der Download abgeschlossen ist, müssen Sie die App starten. Wenn Sie sich im gleichen Netzwerk befinden, wird Ihnen der PC, auf dem Andy läuft, sofort angezeigt. Mit einem Tipp darauf verbinden Sie sich mit dem virtuellen PC.

Ab sofort haben Sie uneingeschränkten Zugriff auf alle Funktionen von Android. Anwendungen, die normalerweise ein gerootetes Gerät benötigen, wie beispielsweise das Xposed Framework oder Greenify, stehen damit zur Verfügung. Das Beste daran: Es geht keine Garantie verloren und auch Viren können Ihnen durch die virtuelle Umgebung nichts anhaben.

Jetzt, da sie mit einem AndroidSmartphone ein anderes Android-Gerät steuern, haben Sie die volle Kontrolle. Der einzige Nachteil an dieser Methode ist die teilweise sehr langsame Reaktionszeit. Für normale Apps reicht es zwar, Spiele lassen sich damit aber nicht zocken.

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Microsoft Hyperlapse

Tipps zu Apps

Microsoft Hyperlapse Zeitraffer-Videos leicht gemacht: Hyperlapse versetzt uns in einen Geschwindigkeitsrausch. Es bedarf nur weniger Handgriffe und schon wird aus einer gemächlichen Kutschenfahrt ein scheinbar halsbrecherisches Hochgeschwindigkeitsrennen. Text: Michael Derbort

Microsoft Hyperlapse Mit Vollgas den Berg hinauf - eher langatmige und gemütliche Bewegtbilder mutieren hier zu rasanten kurzweiligen Clips.

Das sind so ziemlich die einzigen Schaltflächen, die Sie im Kamera-Modus finden: Den Umschalter für die Front- und Rückkamera und den Schalter für den LED-Blitz zum Ausleuchten.

Hier sehen Sie die Aufzeichnungsdauer für direkt aufgenommene Clips. Angegeben wird hier die Echtzeit.

Im Moment machen Zeitraffer-Videos Google & Co. unsicher. Die 200-Kilometer-Fahrt über die Autobahn wird auf wenige Sekunden oder Minuten verkürzt, langsame Wanderungen oder Spaziergänge per Actioncam gefilmt lassen jeden Marathonläufer vor Neid erblassen und auch Muttis YouTube-Kochkurs gewinnt dank Zeitraffereinlagen eine ungeahnte Dynamik. Das Beste ist: Jeder kann solche

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Hier stellen Sie den Faktor für die Zeitraffer-Wiedergabe ein. Daneben können Sie erkennen, wie lange der Clip im beschleunigten Modus dauert.

rasanten Clips herstellen. Besonders einfach gelingt das mit kostenlosen „Microsoft Hyperlapse“. Im Prinzip kann jeder, der in der Lage ist, Dateien zu laden, Videos zu filmen und einen Schieberegler und ein paar Buttons zu bedienen, sofort damit anfangen, sein erstes Highspeed-Video zu produzieren. Das Problem bei solchen Aufnahmen: Wackler beim Aufnehmen sehen beim be-

Wenn Oma mit dem Rollator mit 180 Sachen durchs Altenheim kachelt, war bestimmt Hyperlapse im Spiel.

Uuuund ... Action! Mit dieser Schaltfläche starten und beenden Sie die Aufnahme für Ihr Filmchen.

schleunigten Abspielen noch störender aus. Nicht so bei Hyperlapse: Die App stabilisiert die Aufnahmen durch eine raffinierte Methode, die teilweise neue Bildinhalte aus vorhandenem Material berechnet. Wir zeigen Ihnen hier, wie Sie zu Ihrem Ziel kommen. Begleiten Sie uns hier einfach und kommen auch Sie in wenigen Minuten zu ihrem ersten Zeitraffer-Video.

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Microsoft Hyperlapse

Tipps zu Apps

Teilen

Schnelle Videos schnell produziert

Hier zeigen wir Ihnen, wie schnell und einfach Sie Zeitraffer-Videos produzieren können. Der Nachteil dabei: Extras, um die Videos zusätzlich aufzupeppen, suchen Sie leider vergebens.

1

Filmen oder importieren?

Direkt nach dem Start fragt Sie die App, ob Sie ob Sie eine bereits vorhandene Datei importieren a oder ein Video direkt aufnehmen möchten b .

a

2

b

Import

Entscheiden Sie sich für den Import, werden Sie zur Dateiauswahl weitergeleitet, wo Sie den gewünschten Clip auswählen können.

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Geschwindigkeitsrausch

Egal, für welche der beiden Video-Quellen Sie sich entscheiden: Danach geht es ans Tunen. Nach einer gewissen Berechnungszeit bekommen Sie das Video vorgeführt und Sie können sich für die gewünschte Geschwindigkeit entscheiden. Das geht ganz einfach mit einem Fingerwisch über den Schieberegler a , wo Sie die Geschwindigkeit stufenweise bis zum Faktor 32 einstellen können. Die Vorschau wird dann auch in dem eingestellten Tempo wiedergegeben. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden, bestätigen Sie einfach durch Antippen der Haken-Schaltfläche b . Tippen Sie auf das X c , verwerfen Sie die Aufnahme. Sollten Sie die Datei importiert haben, bleibt natürlich die Originaldatei erhalten.

b c a

5

3

Kamera-Modus

Im Kamera-Modus können Sie direkt aufzeichnen. Die Kameraansicht präsentiert sich ähnlich aufgeräumt, wie der Rest der App. Die Menü-Schaltfläche oben rechts können wir vollständig ignorieren, mit der Schaltfläche für die Kameraauswahl a können Sie zwischen Front- und Rückkamera umschalten, mit der Blitz-Schaltfläche b kann der LED-Blitz auf Dauerlicht geschaltet werden und mit dem großen Auslöser-Button auf der rechten Seite c starten Sie schließlich die Aufzeichnung Ihres Videos.

a b

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Zu guter Letzt

Das war es auch schon - fast. Nun können Sie abschließend auswählen, ob Sie die Datei nun teilen möchten a - das erklären wir im nächsten Tipp auf der rechten Seite ausführlich. Außerdem können Sie die gleiche Aufnahme noch einmal in einer anderen Geschwindigkeit speichern b . Wenn Sie diese Schaltfläche betätigen, kommen Sie wieder zur Ansicht zur Einstellung der Wiedergabegeschwindigkeit zurück (siehe 4). Tippen Sie auf die Schaltfläche „New Video“ c beginnt der ganze Spaß wieder von vorn. Weitere Optionen zur Bearbeitung oder Aufwertung des fertigen Clips gibt es leider nicht. Wer das noch tun möchte, muss zu diesem Zweck andere Apps bemühen.

c a

b

c

Wenn wir schon so hübsche Zeitraffer-Aufnahmen angefertigt haben, möchten wir die auch unter die Leute bringen. Daran haben die Entwickler dieser App auch gedacht und eine Teilen-Funktion spendiert. Auch hier gilt: Alles sehr einfach.

1

Einmal teilen bitte

2

Hyperlapse Mobile

3

Aber der Rest ...

Sobald Sie mit der Bearbeitung eines Clips fertig sind, können Sie die Datei teilen. Eine entsprechende Schaltfläche steht dann zur Verfügung (siehe vorherigen Tipp, Abschnitt 5). Tippen Sie einfach beherzt darauf. Danach haben Sie die Qual der Wahl.

Ein erster Blick sorgt zunächst für Irritationen. Denn den ersten Eintrag „Hyperlapse Mobile“ können Sie getrost ignorieren. Der Grund: Hyperlapse Mobile ist mit der Installation ebenfalls in die Sharing-Liste eingetragen worden und steht damit allen Apps, die in Frage kommen, zur Verfügung. So können Sie leicht ein bestehendes Video direkt in Hyperlapse öffnen. Damit ist dieser Eintrag auch in dieser Liste zu finden. Wenn Sie versuchen, über Hyperlapse zu teilen, erhalten Sie lediglich eine Fehlermeldung.

Ansonsten bleibt alles wie gehabt. Sie können aus allen vorhandenen Netzwerk-, Chat- oder Mail-Apps auswählen, gegebenenfalls müssen Sie noch Ihre Nutzerdaten eingeben und dann haben Sie die Datei erfolgreich unter die Leute gebracht.

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52 Google Now Sprachbefehle So kommandieren Sie Ihr Smartphone per Sprache!

INHALT 38 Smartes Wunderding: Das kann Ihr Smartphone 52 Alle Google Now-Sprachbefehle 56 Die besten WhatsApp Tipps & Tricks 62 Mit 10 Kniffen zum Android-Profi 66 So schützen Sie sich gegen die Datenkrake Google 72 Die wichtigsten Google Maps-Tipps 76 Tipps für kindersichere Smartphones 78 Tipps für effizienteres Tippen 82 Der große Update-Guide 86 Auch das kann Ihre Handy-Kamera 88 So bekommen Sie das pure Android 90 Google Easter Eggs 92 Virtuelle Welten mit Google Cardboard

38 Das kann Ihr Smartphone Mit den richtigen Apps entpuppt sich Ihr Smartphone als überaus nützlicher Helfer für jede Situation im Alltag.


Foto: Samsung

56 WhatsApp Tipps & Tricks

Foto: Sony

So nutzen Sie die volle Leistung von WhatsApp!

92 VR: Das neue Google Cardboard Virtuelle Realität für jeden - das soll Google Cardboard ermöglichen

Guides Große Apps verlangen nach umfangreichen Anleitungen. Schließlich ist der Funktionsumfang von WhatsApp, Google Maps, Google Now und Co riesig. Da gibt es zahlreiche Kniffe, die diese Anwendungen effizienter machen. Wir zeigen Ihnen hier aber auch, wie Sie Ihr Smartphone kindersicher machen, sich vor der Datenkrake Google schützen, was Sie mit Ihrer Handy-Kamera außer fotografieren noch alles machen können und wie Sie die Oberfläche Ihres Smartphones an Stock Android angleichen.

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Das kann Ihr Smartphone

Guides

GEHEIMTIPPS IM ÜBERBLICK:

1. ANSICHSTKARTEN VOM HANDY VERSCHICKEN 2. IN DER STADT ZUM ZIEL FINDEN 3. DEN NIEDRIGSTEN SPRITPREIS FINDEN 4. DAS HANDY ALS KOCHBUCH 5. INHALTSSTOFFE VON LEBENSMITTELN CHECKEN 6. BÜCHER LESEN AUF DEM SMARTPHONE 7. DIE MEIST GETEILTEN NEWS-BEITRÄGE LESEN 8. DAS HANDY ALS WASSERWAAGE 9. MUSIK-TITEL ERKENNEN 10. ERINNGERUNGSFUNKTIONINTERNET 11. GLEICHUNGEN LÖSEN 12. KRITZELN STATT TIPPEN 13. BERGSPITZEN ERKENNEN

Text: Hartmut Schumacher

SMARTES WUNDERDING DAS KANN IHR SMARTPHONE

Nur für Facebook und E-Mail? Von wegen! Mit den richtigen Apps entpuppt sich Ihr Smartphone als überaus nützlicher Helfer im Alltag– beispielsweise beim Erkennen von Songs oder beim Lösen von mathematischen Gleichungen.

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Das kann Ihr Smartphone

Guides GEHEIM

TIPP

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Bildquelle: mypostcard.com

Postkarten verschicken war noch nie so einfach.

ANSICHSTKARTEN VOM HANDY VERSCHICKEN Das herkömmliche Schreiben von Postkarten ist out. Ihr Smartphone übernimmt diese Aufgabe ab sofort für Sie. Wir zeigen, wie Sie das bewerkstelligen.

So geht das:

Bildquelle: Samsung

Mypostcard Mit “Mypostcard” erstellen Sie Ansichtskarten mit dem Smartphone, die dann mit der Post verschickt werden.

Diese App liefert Netzpläne, Streckenberechnungen, Haltestellen und Abfahrtszeiten für öffentliche Verkehrsmittel.

Eigene Fotos, ein persönlicher Text, liebe Grüße – und schon ist die individuelle Postkarte zum Versand bereit.

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Zunächst verraten Sie der App, ob Sie eine Postkarte oder eine Grußkarte versenden wollen, die Sie anschließend im integrierten Editor Ihren Vorstellungen entsprechend gestalten. Sie wählen das Layout, suchen das passende Bild für die Vorderseite und verfassen einen Text für Ihre Liebsten. Drei verschiedene Layouts, zwei Rahmenfarben und vollkommene Freiheit bei der Auswahl des Bildes machen jede Karte zu einem Unikat. Die Fotos entnehmen Sie verschiedensten Quellen: Neben der Galerie Ihres Smartphones steht beispielsweise auch noch das soziale Fotonetzwerk Instagram als Bildlieferant parat. Wer mag, kann die Aufnahme auch noch geringfügig bearbeiten: Sie vergrößern beispielsweise den Bildausschnitt, legen verschiedene Effekte über das Bild oder ändern die Transparenz. 1

Gefällt Ihnen das fertige Produkt, gilt es abschließend, die Adresse des Empfängers einzutippen. Die können Sie, sofern gespeichert, direkt aus Ihren Kontakten übernehmen; andernfalls tippen Sie Namen und Wohnort einfach manuell ein.

Bezahlmodalitäten Mit einem abschließenden Tipp auf „SENDEN UND BEZAHLEN“ 2 gelangen Sie dann zur virtuellen Kasse, wo Sie noch die Zahlungsmodalitäten festlegen.

Bezahlt werden kann per PayPal, mit der Kreditkarte oder einem Guthaben – das Sie auf Ihren Account einzahlen können. 1,99 Euro sind pro Karte fällig, die anschließend gedruckt und an den Empfänger übermittelt wird.

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Google Now Sprachbefehle

Guides

OK, GOOGLE

TOP 33 GOOGLE NOW SPRACHBEFEHLE

Google Now Die Schaltzentrale für die Spracheingabe von Google Now ist dieses hübsche kleine Mikrofon-Symbol. Sie müssen es allerdings nicht mehr antippen, um die Spracheingabe zu starten.

Q

Text: Michael Derbort uatschen statt tippen: Warum erzählen Sie Google Now nicht einfach, was Sie gerade möchten? In vielen Fällen entspricht Ihr Handy dann ihrem Wunsch. Voraussetzung: Sie benötigen mindestens Android 4.4 und eben Google Now. Danach haben Sie in Ihrem Smartphone einen treuen Diener. Nur Ihren Kaffee müssen Sie noch selber kochen. Aber wer weiß, da lassen sich die findigen Google-Köpfe sicherlich auch noch etwas Passendes einfallen. Wir stellen Ihnen nun nachfolgend die wichtigsten Sprachbefehle vor. Mit etwas Übung können Sie bald auf diese Weise Ihr Smartphone steuern. Wichtig ist eine deutliche Aussprache. Spätestens nach dem fünften Bier kommen zwar keine sinnvolle, aber sehr kuriose Ergebnisse heraus.

Google Now starten Nach der Installation ist Google Now automatisch aktiv. Was Sie danach nicht mehr tun müssen, ist, den Mikrofon-Button zu bemühen, um mit der Spracheingabe zu beginnen. Es genügt, wenn Sie laut und deutlich „OK, Google“ sagen (vorausgesetzt, Sie haben die entsprechende Spracheinstellung in der Google-App aktiviert). Aber nicht zu laut, denn immerhin möchten Sie Ihr Handy aktivieren und nicht Ihre Nachbarn. Hat Ihr Smartphone Sie verstanden, gibt es ein kurzes akustisches Signal von sich und das Spracheingabe-Fenster poppt auf. Danach können Sie Ihrem Handy vermitteln, was Sie von ihm möchten. Was geht, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

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Google Now Sprachbefehle

Guides Kommunikation

Unterhaltung

Es soll ja noch Leute geben, die ihr Handy zur Kommunikation nutzen. Auch dafür gibt es Sprachbefehle.

Egal, ob Musik, Film, Hintergrundinformationen zu Lieblingsinterpreten und vieles mehr: Google hilft.

1. Telefon!

7. Es werde laut

Verlangen Sie von Ihrem Handy „Rufe [Name] an“ und die Verbindung wird hergestellt. Bei mehreren gleichen Namen, verlangt Google von Ihnen, genauer zu werden.

Sie haben Musik auf dem Handy? Da sind Sie in guter Gesellschaft. Ersparen Sie sich das Gefummel mit dem Player und sagen Sie einfach, was Sie hören möchten: „Spiele [Musiktitel]“

8. Wer hat Regie geführt Möchten Sie vielleicht wissen, wer Ihren Lieblingsfilm fabriziert hat? Kein Problem: Sagen Sie „Regisseur [Filmtitel]“ und warten Sie gebannt auf das Ergebnis.

9. Bilderflut 2. Wenn geschriebene Worte mehr sagen ... Versuchen Sie es mal mit „Schreibe E-Mail an [Empfänger]“ und freuen Sie sich über die entsprechend vorbereitete Mail.

3. Schnell gesurft Mit „Öffne [URL]“ ersparen Sie sich die lästige Eingabe mit der Hand im Browser. Google erkennt Ihr Begehr und leitet sie zur richtigen Adresse.

4. Babylonisches Auch als Übersetzer kann Ihr Smartphone punkten. Der Sprachbefehl hierfür lautet „[Begriff] auf [Sprache]“. Im Anschluss erhalten Sie die gewünschte Übersetzung.

5. Zeitfragen Wenn Sie wissen möchten, ob Sie gerade jetzt ihren amerikanischen Großonkel anrufen können, ohne ihn aus dem Bett zu scheppern, dann vertrauen Sie Ihrem Handy die Frage „Wie ist die Uhrzeit in [Land/Stadt]“ an.

6. Zeitzonen Allgemeiner ist die Abfrage nach der Zeitzone - geht aber auch. Fragen Sie „In welcher Zeitzone liegt [Stadt/Land]“ und Sie erhalten die gewünschte Antwort. Umrechnen müssen Sie dann aber selbst.

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Sie möchten Bilder von Demi Moore sehen? Dann sprechen Sie doch einfach Folgendes in Ihr Telefon: „Zeig mir Bilder von Demi Moore (in Schwarz Weiß)“.

10. Wer spielt mit? Wer hat denn nun die Rolle des Frodo in „Herr der Ringe“ übernommen? Elijah Wood oder Tom Cruise? Fragen Sie einfach Google - und zwar wie folgt: „Wie ist die Besetzung von [Filmtitel]“. Falls Sie bereits auf Tom Cruise gewettet haben, verabschieden Sie sich besser von Ihrer Kiste Bier.

11. Fußballfragen Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Lieblingsverein auf dem absteigenden Ast ist, dann fragen Sie „Wie macht sich [Vereinsname]“ und bemühen Sie dann das Taschentuch Ihres Vertrauens.

12. Noch mehr Fußball

Wichtig: Zur Nutzung der Sprachbefehle muss eine InternetVerbindung bestehen.

Fragen Sie „[Vereinsname]“, um das Ergebnis des letzten Spiels in Erfahrung zu bringen, oder „In welchem Verein spielt [Spielername]“, um zu erfahren, wo ihr Lieblingsspieler nach dem runden Leder tritt.

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Gmail-Tricks WhatsApp Tipps & Tricks

Guides

WhatsApp Tipps & Tricks

WhatsApp ist aus guten Gründen weltweit die beliebteste Chat-Software. Die volle Leistung der App können Sie jedoch nur dann nutzen, wenn Sie die richtigen Tipps und Tricks kennen.

Das erfahren Sie: Telefonieren mit WhatsApp Chat-Verknüpfung auf dem Homescreen Neue Kontakte zum Chatten hinzufügen Gruppenchats anlegen und verwalten WhatsApp auf dem PC verwenden WhatsApp auf dem Tablet nutzen Umzug auf ein anderes Smartphone Dateien jeder Art schicken WhatsApp ohne Mobilfunknummer Unterhaltungen löschen Sichere Alternative: Threema Klingelton für WhatsApp-Anrufe Fotos und Videos bearbeiten Unterhaltungen per E-Mail weiterleiten Übersicht über Nachrichten und Daten Individuelle Statusmeldung Adressbucheinträge senden Datenverbrauch bei Telefonaten reduzieren Sprachnachrichten verschicken Fotos und Videos verschicken Jahresabo ohne Kreditkarte bezahlen WhatsApp-Konto löschen

Text: Hartmut Schumacher

Preis kostenlos In App erweiternd Sprache Deutsch

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ie WhatsApp-Software existiert bereits seit dem Jahr 2009. In dieser Zeit hat sie sich in Bezug auf Leistungsfähigkeit und Komfort beachtlich weiterentwickelt. Dennoch gibt es noch etliche Bereiche, in denen die App Nachhilfe benötigt. Und einige nützliche Funktionen sind recht gut versteckt. Viel Stoff also für einen ausführlichen Tipps-undTricks-Artikel rund um das Thema WhatsApp.

Beispielsweise läuft die App offiziell nicht auf Tablets. Es gibt jedoch gleich zwei Methoden, mit denen dies dann doch möglich wird. Dank eines kleinen Tricks können Sie WhatsApp sogar auf einem Gerät ohne SIM-Karte verwenden. Ähnlich sieht es aus beim Verschicken von Dateien: Eigentlich ermöglicht die App lediglich das Versenden von Bild- und Tondateien. Eine raffinierte Zusatz-Software erlaubt es Ihnen aber, Dateien beliebiger Art zu übermitteln. Ebenfalls sehr interessant: Eine erst kürzlich hinzugekommene Option reduziert den Datenhunger der App bei Sprachtelefonaten. So verbrauchen Sie unterwegs weniger Datenvolumen.

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TIPP 1 Telefonieren mit WhatsApp Mit WhatsApp können Sie nicht nur getippte Nachrichten versenden, sondern auch Telefonate über die Internet-Verbindung führen. Dies ist vor allem im Ausland praktisch, da hier keine Kosten für die Gesprächsminuten anfallen. Wichtig ist aber ein vorhandenes WLAN. Denn auch das mobile Datenpaket kann im Ausland teuer werden.

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Um einen Anruf zu starten, tippen Sie einfach im neuen Register „Anrufe“ rechts oben das „TELEFONHÖRER-SYMBOL“ 1 an und wählen dann den gewünschten Gesprächspartner aus. Alternativ dazu können Sie auch im „Kontakte“-Register einen Gesprächspartner auswählen und in dessen 56Detailfenster dann rechts oben die „TELEFONHÖRER-SCHALTFLÄCHE“ 2 antippen. Sollten Sie nicht über genügend Datenvolumen besitzen, so ist die Verwendung von WLAN empfehlenswert.

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WhatsApp Tipps Gmail-Tricks & Tricks

Guides

TIPP 2

TIPP 3

Chat-Verknüpfung am Homescreen Sie können die WhatsApp-Kontakte, mit denen Sie häufig chatten, auch auf Ihrem Homescreen platzieren. Das spart Zeit beim Öffnen des jeweiligen Chats. Wählen Sie in WhatsApp den gewünschten Kontakt, und tippen Sie links oben auf die Menüschaltfläche . Tippen Sie im Menü auf die Option „MEHR“ 1 .

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Neue Kontakte zum Chatten hinzufügen WhatsApp verwendet die Telefonnummern, die sich im Adressbuch Ihres Smartphones befinden, um andere WhatsApp-Anwender zu erkennen und der eigenen Kontaktliste hinzuzufügen. Was aber, wenn Sie einen Freund nachträglich dieser Liste hinzufügen möchten? Fügen Sie der Kontakte-App Ihres Smartphones einen Eintrag hinzu, der den Namen und die Telefonnummer Ihres Freundes enthält. Die Nummer sollte am besten im vollständigen internationalen Format vorliegen. Erst kommt dabei das Pluszeichen, dann der Landescode, dann die Netzvorwahl (ohne führende 0) und schließlich die eigentliche Teilnehmernummer. Für eine Mobilfunknummer in Deutschland also beispielsweise: +491721234567

TIPP 4 Gruppenchats anlegen und verwalten Auch Gruppenchats, wie Sie sie vielleicht von Skype kennen, sind ohne Weiteres möglich. Hier erklären wir Ihnen kurz und bündig, wie das geht. Sie möchten mit mehreren Personen gemeinsam quatschen? Dies geht nicht mit den normalen Chats, denn hierfür müssen Sie zunächst eine sogenannte „Gruppe“ erstellen: Tippen Sie oben rechts auf das Menü-Symbol und wählen Sie „NEUE GRUPPE“. Nun müssen Sie der Gruppe einen Namen geben. Optional können Sie noch ein Gruppenbild hinzufügen. Legen Sie abschließend fest, welche Kontakte sich in der Gruppe austauschen dürfen.

Im nächsten Menü wählen Sie „VERKNÜPFUNG HINZUFÜGEN“ 2 .

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Schließen Sie nun WhatsApp und suchen Sie auf Ihrem Homescreen nach der Verknüpfung. Sie wurde an der nächsten freien Stelle abgelegt. Wenn Sie in Zukunft darauf tippen, wird umgehend der Chat mit der ausgewählten Person gestartet.

Umgekehrt muss auch Ihr Freund Ihre Telefonnummer im Adressbuch seines Smartphones eingetragen haben. Hat Ihr Freund das WhatsApp-Programm auf seinem Smartphone installiert? Falls nicht, können Sie ihn beispielsweise per E-Mail oder per SMS-Nachricht einladen, indem Sie in WhatsApp den Menüpunkt „Einstellungen“ aufrufen und dann die Schaltflächen „KONTAKTE“ und „FREUNDE INFORMIEREN“ 1 antippen.

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Sind alle diese Bedingungen erfüllt, dann können Sie das WhatsApp-Programm starten. Warten Sie etwa 15 Sekunden, um der App Zeit zu geben, ihre Daten mit dem Server abzugleichen. Anschließend können Sie im Register „Chats“ die Schaltfläche „Neuer Chat“ antippen und dann im Dialogfenster „Kontakt auswählen“ den Eintrag Ihres Freundes antippen.

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Innerhalb eines Gruppenchats verwalten Sie die Gruppe, indem Sie oben rechts das Menü öffnen und anschließend auf „Gruppeninfo“ tippen. Dort können Sie nun zum Beispiel Kontakte hinzufügen oder auch entfernen. Soll noch jemand anderes diese Administrator-Rechte erhalten, tippen Sie in der „Gruppeninfo“ länger auf diesen Kontakt. Legen Sie hier fest, dass Sie diese Person „zu Gruppenadmins hinzufügen“ möchten. Eine Option, die jeder Gruppenteilnehmer durchführen kann: Schalten Sie den Signalton und gegebenenfalls die Benachrichtigungen über neue Mitteilungen in der Gruppe ab. Hierfür öffnen Sie bitte innerhalb des Chats oben rechts das Menü, wählen die Option „Lautlos“ und legen die gewünschten Einstellungen fest. Sollen aber die Benachrichtigungen sämtlicher Gruppen stummgeschaltet werden, führen Sie diesen Vorgang am besten in den „Einstellungen“ von WhatsApp über das Hauptmenü durch.

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Guides Text: Oliver Janko

Die hohe Komplexität von Android erlaubt es auch erfahrenen Nutzern, immer wieder Neuheiten, Einstellungsmöglichkeiten und Verbesserungspotenzial zu entdecken. Wir zeigen Ihnen zehn Tipps, die Sie zum Android-Profi machen.

ANDROID-PROFI

Kniffe zum

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Berechtigungen verwalten Sie fragen sich, warum die neu installierte Taschenlampen-App Zugriff auf Ihre persönlichen Daten benötigt? Oder warum generell bestimmte Anwendungen so viele Berechtigungen einfordern? Und vor allem: Sie möchten selbst festlegen, welche App was darf? Dann sollten Sie den „SRT AppGuard“ installieren. Die Anwendung (die leider nur direkt vom Hersteller zu beziehen ist - siehe QR-Code) erlaubt es, für jede installierte App manuell festzulegen, welche Berechtigungen erteilt werden und welche nicht. Außerdem kümmert sich der AppGuard um etwaige Updates.

Bevor Sie die Berechtigungen einer App verändern können, wird diese zuerst deinstalliert und anschließend wieder neu aufgespielt. Folgen Sie einfach den Angaben des AppGuards. Ist alles erledigt, entfernen Sie einfach die Häkchen bei den unerwünschten Rechten.

Ein Tipp auf „Überwachen“ genügt und die entsprechende App wird rund um die Uhr beobachtet. Ab diesem Zeitpunkt lassen sich die Berechtigungen manuell festlegen. Achtung: Die Warnmeldung kommt immer, muss aber ignoriert werden.

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Android-Profi-Tricks

Guides

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Smartphone rooten

Android bietet zwar unzählige Anpassungsmöglichkeiten, richtig tief ins System können Sie aber erst mit dem sogenannten Rooten eingreifen. Damit besorgen Sie sich (und Ihren Apps) im System Administratorrechte.

Ein unüberschaubares Sammelsurium an Anleitungen, Tipps und Tricks wirft Google aus, wenn man die Suchmaschine mit dem Terminus „rooten“ füttert. Für jeden Hersteller und jedes Modell gibt es eigene Vorgehensweisen, um Android von seinen Ketten zu befreien. Universelle Ratschläge gibt es in diesem Bereich daher kaum, ein wenig Hintergrundwissen sollte aber helfen, verschiedene Arbeitsschritte besser zu verstehen. Was läuft im Hintergrund ab? Welche digitalen Helferlein benötige ich?

Programm „su“ aufs Gerät zu bringen, variiert die Erfolgsquote von Gerät zu Gerät. Da die Rooting-Tools aber kostenlos sind, können Sie sich ohne Schaden durchprobieren, bis es klappt.

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Zugriff auf das ganze System Das Rooten des Smartphones ist der erste Schritt, um in die Substanz des Systems eingreifen zu können. Das wiederum eröffnet viele Möglichkeiten, die Otto Normalnutzer verwehrt bleiben: So können Sie etwa nervige Bloatware-Apps von Handyhersteller und Netzbetreibern loswerden (mit der App „System App Entferner (Root)“), ganz einfach vollständige Backups Ihrer Apps und Daten machen (mit „Titanium Backup Root“) oder mehr Kontrolle über Hintergrundprozesse erlangen und so die Akkulaufzeit verlängern (mit „Greenify“ im Root-Modus).

Tools zum Rooten Wie rooten Sie also Ihr Gerät? Grundsätzlich kommt ein Android-Phone auf dem immer gleichen Weg zu Root-Rechten: Sie müssen das Systemprogramm „su“ (Superuser) auf dem Gerät installieren. Das bewerkstelligen Sie am besten mit extra erhältlichen Tools wie Framaroot 1 (siehe auch Textkasten rechts oben), Kingo Root oder Towelroot. Diese Tools werden entweder als App direkt am Gerät installiert oder bearbeiten das Android-System vom PC aus per USB-Kabel über die Android Debug Bridge (adb).

Keine Erfolgsgarantie Leider gibt es keine Garantie, dass dieser Vorgang mit Ihrem Gerät durchführbar ist: Da die Tools bestimmte Sicherheitslücken in der installierten Firmware des Herstellers ausnützen müssen, um das

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Framaroot: Einfach rooten Die wohl simpelste Lösung, sein Gerät zu rooten und damit einhergehend die su-Rechte zu erlangen. Die App kann kostenlos z.B. aus dem Forum von xda-developers.org heruntergeladen und installiert werden, das Smartphone wird Sie allerdings vor der Nutzung warnen. Ignorieren, starten und danach einfach mal auf “Aragorn”, “Faramir” oder einen anderen “Exploit” tippen. Es kann durchaus sein, dass Sie sich – abhängig vom Modell – längere Zeit durch die Liste arbeiten müssen. Wenn alles passt, ist ihr Gerät aber innerhalb von wenigen Sekunden gerootet. Einziger Haken bei Framaroot: Die App ist noch nicht mit allen gängigen Smartphones kompatibel, im Internet findet sich aber eine entsprechende Liste.

SuperSU: Der Rechteverwalter Beim Rooten wird auch meist gleich eine passende App zur Verwaltung der RootRechte wie SuperSU 2 mit auf das Gerät installiert. Das ist wichtig, um sicherzustellen, dass Root-Apps nur dann Administrator-Rechte bekommen, wenn der Nutzer das auch beabsichtigt - sonst wäre Missbrauch Tür und Tor geöffnet, denn eine App mit permanenten Root-Rechten könnte auf dem System alles anstellen, was sie will.

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Beim Rooten des Smartphones wird meist SuperSU installiert - ein kleines Tool, das sich um die Verwaltung der Rechte Ihrer installierten Apps kümmert. Im Klartext: Die Anwendung verhindert, dass sich die Apps auf dem gerooteten Gerät nach Belieben austoben; erst durch das Einholen einer Erlaubnis dürfen die Anwendungen aktiv werden. Ob der Root-Vorgang übrigens geklappt hat, erfahren Sie mit der kostenlosen App „Root Checker“. Beide Anwendungen stehen im Play Store zum Download bereit, SuperSU hält außerdem oft schon während des Root-Vorgangs Einzug auf dem Gerät, beispielsweise beim Rooten über “Framaroot”.

Xposed Framework: Kleine Spielereien Ein Muss auf jedem gerooteten Smartphone: Die Anwendung greift direkt in das System ein, wodurch einige Änderungen möglich sind, die herkömmlichen Apps nicht erlaubt sind. Egal ob Sie auf der Suche nach kleineren funktionalen Kniffen am System oder lediglich optischen Umbaumöglichkeiten sind – unzählige Entwickler laden Ihre Module in die App, Sie können jederzeit und in der Regel kostenlos darauf zugreifen. Das Xposed Framework läuft auf fast allen gängigen Smartphones, auch eine Custom-ROM muss nicht aufgespielt sein - der herkömmliche Root-Zugriff reicht aus, um die App vollumfänglich nutzen zu können.

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Der große Update-Guide

Guides

Das Betriebssystem und die Apps eines Smartphones auf dem neuesten Stand zu halten, kann ein wenig mühsam sein. Mit dem nötigen Wissen und den richtigen Werkzeugen muss es aber nicht ganz so anstrengend ablaufen wie auf diesem Foto.

Bildquelle: Shutterstock [Vasilyev Alexandr]

UP TO DATE Der große Update-Guide für Ihre Smartphones und Tablets Text: Hartmut Schumacher

Mit unserem UpdateGuide sorgen Sie dafür, dass Ihr Smartphone und seine Apps immer auf dem aktuellen Stand sind – Ihnen die UpdateFunktionen aber nicht auf der Nase herumtanzen.

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n der Steinzeit der Computer-Ära gab es alle Jubeljahre mal ein Update für Betriebssysteme oder Anwendungsprogramme. Das sieht heute ganz anders aus: Updates erscheinen oft im Wochen- oder sogar im Tagesabstand. In den meisten Fällen ist das durchaus sinnvoll. Denn diese Updates bringen oft nicht nur neue Funktionen mit sich, sondern beheben auch gefährliche Sicherheitslücken. Gelegentlich kommt es jedoch vor, dass eine neue Version einer App neue Fehler enthält oder aber liebgewonnene Funktionen verschwinden lässt. Leider erlaubt es das Betriebssystem nicht, einfach so zu einer früheren App-Version zurückzukehren.

Sie schaffen es aber dennoch, indem Sie vor dem Installieren einer neuen Version erst eine Sicherungskopie der Installationsdatei der gegenwärtigen App-Version anfertigen – und später diese Version nötigenfalls wieder statt der neuesten Version installieren. Erledigen können Sie dies beispielsweise mit Hilfe der kostenlosen App „App Backup & Restore“. Auch bei Updates des Betriebssystems ist Vorsicht angebracht: Wenn Sie nicht unbedingt jederzeit die alleraktuellste Version verwenden müssen, dann ist es ratsam, ein paar Tage oder gar Wochen abzuwarten, um zu sehen, ob Probleme mit dem Update auftreten – oder ob sogar ein Update des Updates veröffentlicht wird.

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Der große Update-Guide

Guides

Systemeinstellungen für App-Updates Die „Play Store“-Software kümmert sich gerne automatisch darum, Ihre installierten Apps auf dem neuesten Stand zu halten. Meistens aber ist es ratsamer, auf die Automatik zu verzichten und sich selbst um die Aktualisierungen zu kümmern. Denn auf diese Weise können Sie verhindern, dass Ihr Smartphone dies zu einem ungünstigen Zeitpunkt erledigt – und unter Umständen sogar unerwünschte Kosten entstehen lässt.

Über die Schaltfläche „Meine Apps“ gelangen Sie zu der Liste der Apps, die auf Ihrem Smartphone installiert sind. Wenn Sie mehrere Google-Konten verwenden, dann wechseln Sie über diese Schaltfläche zwischen den einzelnen Konten. In den Einstellungen können Sie festlegen, ob und wann Ihr Smartphone seine Apps automatisch aktualisiert.

Von Hand aktualisieren Haben Sie die automatische AppAktualisierung ausgeschaltet? Folgendermaßen aktualisieren Sie Ihre installierten Apps von Hand: Rufen Sie im Hauptmenü der „Play Store“-App den Eintrag „Meine Apps“ auf. Im Register „Installiert“ des Fensters „Meine Apps“ erhalten Sie

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Nur über WLAN Stattdessen können Sie auch die Option „Automatische App-Updates nur über WLAN zulassen“ auswählen. So erreichen Sie immerhin, dass die Updates nicht über die Mobilfunkverbindung heruntergeladen werden – was im günstigsten Falle lediglich Ihr Datenvolumen unnötig anknabbern, im schlimmsten Falle (ohne Daten-Flatrate) aber sogar Kosten verursacht würde.

Benachrichtigungen Keine automatischen Updates Falls Sie Ihre Apps automatisch aktualisieren lassen, so kann das dazu führen, dass die Aktualisierungen dann stattfinden, wenn es Ihnen gerade nicht passt. Denn das Aktualisieren kann sowohl die Geschwindigkeit des Smartphones als auch die des InternetZugriffs reduzieren. Folgendermaßen machen Sie dem Smartphone klar, dass Sie selbst die Kontrolle über die Aktualisierungen haben möchten: Rufen Sie im Hauptmenü der „Play Store“-App den Eintrag „Einstellungen“ auf. Im Fenster „Einstellungen“ wählen Sie dann bei der Option „Automatische App-Updates“ die Angabe „Keine automatischen App-Updates zulassen“ aus.

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Sie möchten zwar keine automatischen App-Aktualisierungen, wollen aber verständlicherweise doch sofort informiert werden, wenn neue App-Versionen verfügbar sind? Dann schalten Sie im Fenster „Einstellungen“ im Bereich „Benachrichtigungen“ die Option „App-Updates verfügbar“ ein.

alle installierten Apps aufgelistet. Am Anfang der Liste unter der Überschrift „Updates“ finden Sie diejenigen Apps, für die Updates vorhanden sind. Wenn Sie es sich einfach machen möchten, dann tippen Sie die Schaltfläche „ALLE AKTUALISIEREN“ 1 an, um sämtliche aufgeführten Apps durch ihre neuesten Versionen zu ersetzen. Sinnvoller ist es meist jedoch, in der Liste eine App anzutippen, um zu ihrem Detailfenster zu gelangen, wo Sie Informationen darüber finden, welche Neuerungen die aktuellste Version mit sich bringt. Das ermöglicht es Ihnen, selbst zu entscheiden, ob Sie dieses Update installieren möchten. Das eigentliche Aktualisieren erledigen Sie

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Sauberer Startbildschirm Standardmäßig platziert die „Play Store“Software für jede neu installierte App ein Symbol auf dem Startbildschirm. Das kann schnell unübersichtlich werden. Folgendermaßen sorgen Sie für Abhilfe: Schalten Sie in den Einstellungen der „Play Store“-App die Option „Symbol zu Startbildschirm hinzufügen“ aus.

dann – natürlich – durch Antippen der Schaltfläche „AKTUALISIEREN“ 2 im Detailfenster der App.

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98 App-Management 102 Datenverwaltung 104 Eingabehilfen 106 Energie sparen 108 Foto/Video 110 Kommunikation 116 Musik/Rekorder 118 Navigation 120 Sicherheit 122 Surfen 124 System

116 Musik/Rekorder Spotify und Co noch besser beherrschen

120 Sicherheit So knacken Sie die Displaysperre Ihres Android-Smartphones


108 Foto/Video Die besten Tipps für Smartphone-Fotografen

Foto: Sony

Tipps & Tricks Bildquelle: Samsung

Auf den nachfolgenden 32 Seiten finden Sie über 60 praktische Tipps für Einsteiger und Fortgeschrittene, wobei die Kategorien von App-Management über Eingabehilfen, Energiesparen, Foto/Video, Kommunikation, Navigation und Sicherheit bis hin zu Surfen und System reichen. Mit diesen Quicktipps sind Sie bestens gerüstet für den Alltag mit Ihrem Smartphone.

Foto: Sony

Force Touch und Cortana auch für Android-Phones: So geht‘s!

Foto: Sony

104 Eingabehilfen


App-Management

Tipps & Tricks

Den neuen App-Drawer von Android M jetzt schon verwenden Klar, dass in der neuen Version Android M auch die App-Schublade ein Upgrade erfährt. Die wichtigsten Neuerungen sind das vertikale Scrollen und die alphabetische Orientierung mittels Buchstaben. Das vertikale Scrollen ist gegenüber Android L neu, aber es war bereits in früheren Android-Versionen möglich. Insofern also keine umwerfende Neuheit. Nun sind jedoch am linken Bildschirmrand Buchstaben platziert, was uns die Orientierung im App-Dschungel erleichtert. Velvet-Google- Google Now Search.apk

Launcher

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Unbekannte Herkunft

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Google Now installieren

Um den neuen App-Drawer zu installieren, müssen Sie in den Sicherheitseinstellungen (Einstellungen / Sicherheit ) zunächst die Option „Unbekannte Herkunft“ aktivieren, sprich die Installation von Apps aus unbekannten Quellen zulassen.

Suchen Sie im Play Store nach dem „Google Now Launcher“ und installieren Sie diesen. Wenn Sie den Play Store verlassen, werden Sie aufgefordert den Google Now Launcher als Standard-Launcher auszuwählen. Tippen Sie darauf.

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APK herunterladen

Laden Sie die benötigte apk-Datei herunter. Sie finden sie hinter diesem Link bzw. wenn Sie den QR-Code oben einscannen: bit.ly/ androidm_ad. Die Velvet.apk ist rund 30 MB groß. Ziehen Sie nach dem Download die Benachrich-

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tigungsleiste nach unten und tippen Sie auf Velvet-Google-Search.apk und im Anschluss auf „Installieren“. Die Google App wird installiert.

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App Drawer verwenden

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App Drawer entfernen

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Wichtiger Hinweis

Vergewissern Sie sich noch einmal, dass Sie den Google Now Launcher als Standard-Launcher ausgewählt haben. Falls ja, haben Sie damit nun Zugriff auf den neuen App-Drawer. Tippen Sie auf das entsprechende Symbol, das am unteren Bildschirm mittig platziert ist.

Ab ins Apps-Menü

Als nächsten öffnen Sie in den System-Einstellungen das Apps-Menü 5 . Suchen Sie dort nach der App „Google Now Launcher“ und tippen Sie darauf.

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Cache leeren

Löschen Sie falls nötig den Cache, indem Sie auf „Cache leeren“ tippen. Wiederholen Sie diesen Vorgang mit der Google App. Diese Vorgangsweise umgeht einen kleinen Bug, der die App-Symbole übereinanderlegt.

Wenn Ihnen der neue App-Drawer doch nicht zusagt, entfernen Sie ihn einfach wieder: Tippen Sie dazu in der Play Store App auf die Menütaste links oben und wählen „Meine Apps“. Suchen Sie hier nach der App „Google“. Tippen Sie darauf und in der Folge auf „Deinstallieren“, um die Updates der App zu deinstallieren. Anschließend tippen Sie auf „Aktualisieren“. Danach sollte alles wieder so laufen wie früher.

Immer, wenn Sie Apps von unbekannten Quellen herunterladen, ist Vorsicht geboten. Wir übernehmen jedenfalls keine Haftung für etwaige Schäden, die aufgrund dieser Installation entstehen.

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App-Management

Tipps & Tricks

Von Google empfohlene App-Sammlungen und alle neuen Apps enthüllen Mehr als 1,4 Millionen Apps behaust der Play Store aktuell. In diesem App-Dschungel die Übersicht zu behalten, ist beinahe unmöglich. Doch wir zeigen, wie man ganz einfach alle Google App-Sammlungen und die neuesten Apps aufspürt.

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Google-Suche bemühen

Der Play Store, Googles Softwareladen für Android, ist nicht nur auf Smartphones und Tablets verfügbar, sondern auch im Netz als ganz normale Webseite. Was läge also näher, als Googles Power als Suchmaschine zu nutzen und so den Play Store nach passenden Apps zu durchsuchen? Die meisten der empfohlenen Apps hat Google kategorisiert und in übersichtliche Listen gepackt. Die besten Apps für Fashion & Style beispielsweise, die besten Sport-Apps, die besten Spiele, die auch ohne Internetverbindung funktionieren usw. Von diesen Listen ist aber nur ein Bruchteil auf der Startseite des Play Stores zu entdecken. So findet man mehr.

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Google-Sammlungen suchen

Geben Sie folgende URL in Ihren Web-Browser ein: site:http://play.google.com/ store/apps/collection. Umgehend listet Google alle Kollektionen und empfohlene Apps auf. Darunter finden sich Sammlungen wie „Top Free Android Games“, „New + Updated Apps“, „Escape Games“, „Puzzles & Games“, „Draw & Sketch-Apps“, „Games Under 25MB“, „Offline-Apps“, „Messaging Apps“ und zahlreiche mehr. Einfach auf den gewünschten Link tippen.

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Neue Apps suchen

Neue Apps finden Sie am schnellsten über die Web-Seite http://www.appbrain.com. Tippen Sie oben auf „Browse Apps“ und in der Folge auf „Overall“.

Nicht jeder braucht die Rechnungen für seine App-Käufe. Aber Unternehmen müssen Sie haben und wenn wir bei einem Hersteller reklamieren möchten, sind sie auch wichtig. Wir zeigen, wie Sie die Rechnungen finden und ausdrucken.

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Via Google Wallet

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Transaktion auswählen

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Beleg öffnen und drucken

Im Prinzip ist es ganz einfach, die Rechnungen zu finden. Sie müssen sich nur mit Ihrem Google-Konto, also mit jenem Konto, mit dem Sie die Käufe getätigt haben, bei Google Wallet anmelden. Geben SIe in Ihren Browser die URL wallet.google.com ein und melden Sie sich an.

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Von der Woche oder von heute

In der linken Menüleiste sortieren Sie nun oben nach „Hot this week“ oder „Hot today“.

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Filter by New

Zuletzt setzen Sie unten den Filter auf „New“. Umgehend werden alle Apps aufgelistet die der Sortierung bzw. dem Filter entsprechen. In diesem Fall sind es eben alle neuen Apps dieser Woche oder von heute. Sie werden feststellen, dass wirklich so ziemlich jede App-Neuvorstellung gelistet ist. Dementsprechend finden Sie hier auch viel Mist. Die beliebtesten Neuvorstellungen sind aber immer auf den ersten Seiten zu finden.

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Kaufbelege für Apps und In-AppKäufe ausdrucken

Alle Transaktionen werden aufgelistet. Sie müssen nur mehr auf die gewünschte Transaktion klicken und schon wird rechts die Rechnung eingeblendet.

Indem Sie auf den Doppelpfeil rechts oben klicken, beschränken Sie die Ansicht auf die bloße Rechnung. Jetzt müssen Sie sie nur noch über das Menü ausdrucken.

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Kommunikation

Tipps & Tricks

Edge-Benachrich- Unerwünschte Anrufe ganz einfach tigungen für alle sperren Die App „Edge Color Notifications“ spendiert jedem Android-Smartphone zwei nützliche Funktionen, die vom Galaxy S6 Edge inspiriert wurden.

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S6 Edge: seitliche Balken

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Balken am Rand

Das Samsung-Smartphone Galaxy S6 Edge kann auf seinen seitlichen Bildschirmbereichen Balken anzeigen, die dem Benutzer durch ihre Farben verraten, von wem eintreffende Anrufe und SMS-Nachrichten stammen.

Die unschöne Kehrseite der ständigen Erreichbarkeit: Auch nervige Mitmenschen können Sie jederzeit anrufen. Aber dafür gibt es natürlich eine Lösung: Mit ein paar recht simplen Handgriffen bringen Sie Ihr Android-Smartphone dazu, unerwünschte Anrufe automatisch abzuweisen.

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Android 4.x

Unter Android 4.x gehen Sie folgendermaßen vor: Tippen Sie in der „Kontakte“-App einen der Adressbucheinträge an, um ihn auszuwählen. Im Detailfenster dieses Eintrags rufen Sie dann das Menü auf und schalten dort die Option „Alle Anrufe an Mailbox“ ein.

Die App „Edge Color Notifications“ ahmt diese Funktion nach, indem sie ähnliche Balken am Bildschirmrand anzeigt. Rufen Sie im Hauptmenü der App den Eintrag „Contact Colors“ auf, um den einzelnen Adressbucheinträgen verschiedene Farben zuzuweisen.

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Griffbereite Adressen

Darüber hinaus erlaubt es Ihnen die App, jederzeit Ihre wichtigsten Adressbucheinträge aufzurufen. Um diese Funktion nutzen zu können, schalten Sie in der App die Option „People Edge“ ein. Die App blendet dann in der rechten oberen Ecke einen kleinen Balken ein. Ziehen Sie diesen Balken nach links in den Bildschirm, um Adressbucheinträge aufzurufen oder hinzuzufügen.

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Android 5.x

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Telefon-App

Unter Android 5.x sieht der Weg ein klein wenig anders aus: Bevor Sie im Menü die Option „Alle Anrufe an Mailbox“ einschalten können, müssen Sie auf die Bearbeiten-Schaltfläche (das Bleistiftsymbol) tippen.

Die meisten Smartphone-Hersteller ergänzen die Software ihrer Geräte um eine Funktion, die es erlaubt, direkt in der Telefon-App festzulegen, welche Anrufer abgewiesen werden sollen. Rufen Sie zu diesem Zweck im Menü der Telefon-App den Eintrag namens „Einstellungen“ (oder „Anrufeinstellungen“) auf.

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Ablehnen oder abweisen

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Unerwünschte Nummern

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Unterdrückte Nummern

Im Einstellungsfenster finden Sie dann eine Schaltfläche, die – abhängig vom jeweiligen Smartphone-Modell – einen Namen wie „Anruf ablehnen“ oder „Anruf abweisen“ trägt.

Wenn Sie diese Schaltfläche antippen, dann erscheint eine Liste, der Sie die Telefonnummern hinzufügen können, deren Anrufe das Telefon abweisen soll. Sie können wahlweise eine Telefonnummer aus dem Adressbuch oder aus der Anrufliste auswählen oder aber eine Telefonnummer von Hand eintippen.

Wenn Sie die Option „Unbekannt“ (oder „Privatnummer“) einschalten, dann weist das Smartphone automatisch alle Anrufe mit unterdrückter Rufnummer ab.

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Kommunikation

Tipps & Tricks

Einträge im Android-Adressbuch ein- und ausblenden

Den günstigsten Tarif finden

Sie können einen Adressbucheintrag nicht finden, obwohl Sie ganz genau wissen, dass er eigentlich vorhanden sein müsste? Oder Sie möchten umgekehrt bestimmte Einträge aus Ihrem Adressbuch verschwinden lassen, ohne sie tatsächlich zu löschen? Alles kein großes Problem …

Die App „DCS-Monitor“ hilft Ihnen dabei, den Tarif zu finden, der am besten zu Ihren Telefonier-, SMS- und Surf-Gewohnheiten passt.

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Bunte Mischung

Standardmäßig zeigt die KontakteApp nicht nur die Adressbucheinträge an, die in Ihrem Google-Konto vorhanden sind, sondern auch Einträge, die aus den Benutzerkonten anderer Apps stammen – beispielsweise WhatsApp, Threema und Skype.

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Konto auswählen

Möchten Sie dies ändern? Dann rufen Sie in der Kontakte-App über das Menü den Menüpunkt „Kontakte zum Anzeigen“ auf. Im nächsten Fenster können Sie ein Konto auswählen, dessen Adressbucheinträge Sie angezeigt bekommen möchten.

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Adressbuchgruppen vorhanden sind, dann können Sie das Anzeigen dieser Gruppen unabhängig voneinander einschalten.

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Alle Einträge

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Hersteller-Apps

Um wieder die Adressbucheinträge aller Konten in der Kontakte-App angezeigt zu bekommen, wählen Sie im Dialogfenster „Kontakte zum Anzeigen“ die Option „Alle Kontakte“ aus. Die Suchfunktion der Kontakte-App findet übrigens auch ausgeblendete Adressbucheinträge.

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Etwas Geduld

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Prognose

Nach dem Installieren der App sollten Sie sie einige Tage oder besser einige Wochen lang im Hintergrund laufen lassen. In dieser Zeit sammelt die App Informationen darüber, wie lange Sie telefonieren, wie viele SMS-Nachrichten Sie verschicken und wie oft Sie im Internet surfen.

Im Register „Aktuell“ finden Sie Ihre Verbrauchsdaten für den gegenwärtigen Monat. Das Register „Prognose“ dagegen zeigt Ihnen an, wie viele Gesprächsminuten, SMS-Nachrichten und MByte Sie voraussichtlich in einem Monat benötigen werden.

Wenn ein Smartphone-Hersteller auf dem Gerät eine andere Adressbuch-App installiert hat, dann ist die Bedienung unter Umständen etwas unterschiedlich: Bei Galaxy-Smartphones beispielsweise rufen Sie in der Adressbuch-App erst den Menüpunkt „Einstellungen“ auf und tippen dann auf die Schaltfläche „Anzuzeigende Kontakte“. Bei einigen LG-Smartphones rufen Sie den Menüpunkt „Einstellungen“ auf, tippen anschließend auf die Schaltfläche „Anzeigeoptionen“ und wählen im Bereich „Kontakte zum Anzeigen auswählen“ das gewünschte Konto aus.

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Mehrere Konten

Wollen Sie die Adressbucheinträge mehrere Konten anzeigen? Dann tippen Sie unten auf die Schaltfläche „Personalisieren“. Die App listet Ihnen daraufhin alle vorhandenen Konten auf. Tippen Sie eines der Konten an und schalten seine Option „Alle Kontakte“ ein. Erledigen Sie dies auch für alle anderen Konten, deren Adressbucheinträge sichtbar sein sollen. Wenn in einem Konto mehrere

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Tarif suchen

Wenn Sie auf die Schaltfläche „Passenden Tarif suchen“ tippen, übergibt die App Ihre Verbrauchsdaten an einen Tarifvergleichsdienst. Dieser verrät Ihnen dann, welcher Mobilfunktarif am besten für Sie geeignet ist.

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System

Liste der WLANNetzwerke auf die Schnelle anzeigen Sie wissen sicher, wie Sie die Liste der verfügbaren WLAN-Netzwerke anzeigen können: über die Einstellungen. Aber es geht noch schneller.

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Liste schnell öffnen

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Quick-Settings öffnen

Sie möchten auf die Schnelle wissen, welche WLAN-Netzwerke Ihnen im Moment zur Verfügung stehen? Kein Problem. Das geht ganz schnell.

Tipps & Tricks

Android wisch und wach - Smartphone mit einer Wischgeste aktivieren Handy ohne langes Gefummel nach dem häufig ziemlich versteckt angebrachten Einschalttaster aktivieren? Klingt gut, gab es bislang aber nur bei ausgewählten Geräten einiger Hersteller. Dank einer kleinen App ist das jetzt aber ein Kinderspiel. „Wake On Gesture“ heißt das Helferlein.

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Möchte gerne Admin werden

Damit die App überhaupt auf die notwendigen Gerätefunktionen zugreifen kann, benötigt sie Administrator-Rechte. Folglich werden Sie gleich nach dem Start damit konfrontiert, diese einzuräumen.

Egal, ob der Lockscreen angezeigt wird oder ein Homescreen, Sie müssen nur mit zwei Finger gleichzeitig vom oberen Display-Rand nach unten wischen, schon werden die Quick-Settings geöffnet.

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Betriebsmodi

Die App verfügt über drei Betriebsmodi. Der Pocket-Modus a schaltet das Display automatisch ein, wenn Sie das Smartphone aus der Tasche nehmen. Mit dem Multi Wave-Modus b können Sie das Gerät durch bestimmte Gesten aktivieren, beziehungsweise deaktivieren und im Flip-Cover-Modus c wird das Smartphone ausgeschaltet, wenn es abgedeckt ist und wieder eingeschaltet, wenn die Abdeckung wieder entnommen wird.

a b c

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Auf den Namen tippen

Wenn Sie auf das WLAN-Symbol tippen, schalten Sie WLAN ein bzw. aus. So weit so gut. Aber wo finde ich die Liste der WLAN-Netze? Ganz einfach. Tippen Sie nicht auf das Symbol, sondern auf den Textbezeichner gleich darunter. Schon werden die verfügbaren Netze angezeigt.

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Scharfschalten

Sobald die App die erforderlichen Rechte hat, gelangen Sie in die Konfigurationsseite. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Enabled“ und schon ist die Funktion aktiv.

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Sensor-Empfindlichkeit

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Deinstallation

Die Empfindlichkeit des Sensors lässt sich mit dem Schieberegler mit der Beschriftung „Sensor Threshold“ einstellen.

Wenn Sie die App wieder deinstallieren möchten, beachten Sie bitte, dass Sie zunächst die zuvor eingeräumten Administratorrechte wieder ausschalten müssen (Einstellungen/ Sicherheit/Geräteadministratoren). Sonst kann die App nicht entfernt werden und Sie erhalten lediglich eine Fehlermeldung.

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System

Tipps & Tricks

Gast-Nutzer entfernen

Eigene Rufnummer herausfinden

Ungenutzte Apps schnell entfernen

Ab Android 5.0 können Sie Gastnutzer-Accounts verwalten und auch wieder löschen. Das ist ein wenig unübersichtlich gelöst, aber mit diesem Tipp können auch Sie das.

Wer sich die eigene Telefonnummer nicht merken kann, findet sie mit wenigen Handgriffen selbst heraus. Voraussetzung hierfür ist Android ab Version 4.x.

Wer reichlich digitale Müll auf seinem Smartphone gesammelt hat, wird sich über diese App und den anhängigen Tipp sicherlich sehr freuen ...

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Nutzer-Auswahl

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Gast entfernen

Öffnen Sie die Geräteeinstellungen und tippen Sie im Abschnitt „Gerät“ auf „Nutzer“.

In der Nutzer-Auswahl tippen Sie nun auf „Gast“ (oder auf den von Ihnen vergebenen Namen des Gastnutzers). Das Smartphone wird nun in den Gastnutzer-Modus versetzt. Tippen Sie nun auf den Eintrag „Gast entfernen“.

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Einstellungen

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Telefon-Status

Öffnen Sie die Geräteeinstellungen und scrollen Sie herunter, bis Sie zu den Telefoninformationen („Über das Telefon“) gelangen. Tippen Sie auf diesen Eintrag.

Und tschüss ...

Bestätigen Sie nun die nachfolgende Sicherheitsrückfrage, danach wird der Gastnutzer entfernt. Ebenfalls gelöscht werden alle Dateien und Nutzerinformationen, die während der Gastsitzung angelegt worden sind. Nach Abschluss des Löschvorgangs wird das Smartphone wieder automatisch in den Eigentümer-Modus zurückversetzt.

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App autorisieren

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Nutzungsliste

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Warten ...

„Ungenutzte App Entferner“ lautet der etwas sperrige Name unseres Kandidaten. Nach erfolgter Installation müssen wir diese App zunächst einmal dafür autorisieren, die Gerätenutzung zu überwachen und zu protokollieren. Die Aufforderung kommt direkt nach dem Start. Aktivieren Sie also zunächst die Option neben dem Eintrag.

Wählen Sie nun in der folgenden Seite die Option „Status“ aus.

Danach ist die App aktiviert. Sie finden alle installierten Programme nebst Nutzungsstatistik übersichtlich aufgelistet.

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Info-Overkill

Tippen Sie nun auf „Status der SIM-Karte(n)“. Nachfolgend erhalten Sie alle Infos hierzu - einschließlich der Telefonnummer. Funktioniert leider nicht auf jedem Handy.

Die App wertet die Nutzungszeit aus. Das bedeutet auch, dass die Angaben direkt nach der Installation noch nicht ihrem tatsächlichen Nutzungsverhalten entsprechen. Dies ergibt sich erst nach einer längeren Überwachungsphase.

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