Die Wochenzeitung
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WSL-Masterstundentin erforscht in Zeiher Wäldern die Jagdreviere der Fledermäuse
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Katja Rauchenstein, Master-Studentin im Bereich Biodiversität und Naturschutzbiologie an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), erforscht im Rahmen ihrer Masterarbeit die Jagdgreviere des Grossen Mausohrs in Zeihen. Ziel ihrer Arbeit ist es, entsprechende Gebiete zum Schutz der bedrohten Fledermäuse zu erhalten und pflegen.
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SONJA FASLER HÜBNER In der Schweiz gibt es 30 FledermausArten. 21 davon wurden im Aargau festgestellt. Der grösste Teil ist entweder gefährdet oder vom Aussterben bedroht und steht daher unter Schutz. Verbaute Quartiere, das schwindende Nahrungsangebot, Lichtverschmutzung, Verkehr und Hauskatzen sind die grössten Feinde der Fledermäuse. «Die Grossen Mausohren gehören mit einer Spannweite von 40 cm und 35 g Körpergewicht zu den grössten unserer 30 einheimischen Fledermausarten. Sie jagen bevorzugt Laufkäfer und lokalisieren diese mit ihren grossen Ohren über das Gehör, wenn die Laufkäfer raschelnde Geräusche auf dem Boden erzeugen», erklärt Katja Rauchenstein. «Die Fledermäuse ‹sammeln› die Käfer dann vom Boden ab und landen dafür teils auch kurz auf dem Boden. Deshalb nimmt man an, dass die Grossen Mausohren am liebsten einen offenen Waldboden als Jagdgebiet auswählen, da dort das ‹Absammeln› der Käfer einfach ist und sie die Käfer gut lokalisieren können.» Diese Fragestellung bearbeitet die Studentin in ihrer Masterarbeit. Sie möchte also herausfinden, was für Waldtypen die bevorzugten Jagdgebiete für die Grossen Mausohren darstellen. Alte Bauten erhalten Die weiblichen Grossen Mausohren wohnen laut Rauchenstein gemeinsam in einer Wochenstube, wo sie ihren Nachwuchs aufziehen. «Oftmals sind dies Kirchen oder Dachstöcke von alten Häusern. Diese Bauten sollten erhalten und nicht durch Renovationen für die Fleder-
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mäuse unzugänglich gemacht werden. Weiterhin benötigen die Fledermäuse gute Jagdgebiete, also geeignete Wälder – hier kommt meine Masterarbeit ins Spiel – und natürlich ein genügend grosses Futterangebot. Die Abnahme der Insekten ist für die Fledermäuse wie auch für andere Insektenfresser (z.B. Vogelarten) ein grosses Problem.» Ausserdem sei die Flugstrecke (Flugkorridor) von der Wochenstube zum Jagdgebiet wichtig, damit die Tiere überhaupt sicher die Strecken zurücklegen könnten. «Breite Strassen, helle Beleuchtung und grosse Überbauungen stellen für die Tiere Hindernisse dar und führen ebenso zu einer Abnahme der Population», weiss Katja Rauchenstein. Die «Kirchen-Fledermäuse» «Die Grossen Mausohren waren vor ca. 50 Jahren noch recht häufig und wurden auch die ‹Kirchen-Fledermäuse› genannt, da sie in den meisten Kirchen anzutreffen waren. Aus verschiedenen Gründen wie Renovationen, Vergiftungen, Lebensraumverlust etc. nahm die Zahl der Tiere drastisch ab», erklärt die Masterstudentin. Langsam erholten sich
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die Populationen wieder, trotzdem seien in der Schweiz nicht einmal mehr 100 Dachstöcke bekannt, in denen sie ihre Jungen aufziehen könnten und viele Kolonien bestünden aus nur wenigen Dutzend Tieren. Was es zum Schutz der Fledermäuse braucht, wäre eigentlich klar: «Es sollten mehr ruhige, ungestört erreichbare Dachstöcke wieder zugänglich gemacht oder erhalten werden. Ausserdem sollte die Lichtverschmutzung minimiert, die Insektenpopulationen gefördert und Wälder erhalten und geschützt werden, die als Jagdgebiete geeignet sind.» Letztere seien vermutlich BuchenHallenwälder und andere Wälder mit einer offenen Bodenfläche. Das Schützen der Fledermäuse fördere und schütze auch viele andere Tiere, was für die Schweizer Natur und Biodiversität sehr wichtig ist, sagt die Expertin.
basiert auf vielen Faktoren – beispielsweise der Abnahme der Insekten oder dem Verlust des Lebensraums, was wiederum viele andere Arten ebenfalls beeinflusst. Von Veltheim nach Zeihen und zurück Wochenstuben des Grossen Mausohrs gibt es im Kanton Aargau noch in den Gemeinden Wegenstetten, Hallwil, Mühlau und Veltheim. «Die Wochenstube der weiblichen Grossen Mausohren liegt in Veltheim, wobei die Weibchen meist ab April bis im Herbst in der Wochenstube ‹wohnen› und von dort in die Jagdgebiete fliegen. Die Männchen leben oftmals einzeln oder in kleinen Gruppen in den Wäldern», weiss Katja Rauchenstein. In Zeihen finde man somit die Weibchen, die von den Wochenstuben in die Jagdgebiete fliegen oder auch die Männchen, von denen man nicht genau wisse, wo sie sich aufhalten. «Da die Grossen Mausohren gut bis 25 km pro Weg von der Wochenstube zum zum Jagdbebiet in einer Nacht zurücklegen können, ist die Distanz von Veltheim nach Zeihen kein Problem.»
Würden die Tiere aussterben, wäre das verheerend: «Der Verlust einer Fledermausart ist ein Verlust unserer Biodiversität und ein Einschnitt in das komplexe Netzwerk unserer Natur bzw. den Nahrungskreislauf. Ausserdem ist das Aussterben einer Art oftmals nicht als alleiniges Problem zu betrachten, sondern
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fricktal.info n 29 n 17. Juli 2019
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Grosser Rummel um kleinen Dino Sauriermuseum Frick präsentiert sensationellen Fund Als «kleiner Bruder» des berühmten Tyrannosaurus Rex (T-Rex) ist er hierzulande dennoch ein ganz Grosser – der erste in der Schweiz gefundene Raubdinosaurier, der 2006 und 2009 in der Fricker Tongrube Gruhalde ausgegraben wurde. Jetzt endlich hat er einen, wenn auch sperrigen Namen. Und wie es sich gehört, ist Frick darin verewigt: «Notatesseraeraptor frickensis». HANS CHRISTOF WAGNER Grosser Medienrummel am Montag im Sauriermuseum: Auf eine junge Frau sind alle Kameras und Mikrofone gerichtet: Marion Zahner von der Universität Zürich. Die Paläontologin hat entscheidend dazu beigetragen, dass das, was Ben Pabst und sein Team an Dino-Überresten in Frick gefunden und ausgegegraben haben, heute einen Namen und auch eine Gestalt hat. Und auch wenn der Name kaum aussprechbar ist, er muss so komplex sein, um der Art gerecht zu werden und um diese eindeutig dem Fundort zuordnen zu können. «Während Raptor für Räuber steht, bedeutet der vordere Teil des Namens Merkmal-Mosaik», erklärt Zahner. «Ich habe den Namen ganz bewusst gewählt», sagt sie. Obwohl er auch unter ihren Wissenschaftlerkollegen heiss diskutiert worden ist, wie sie einräumt. Ganzen Dino nachbauen Einer neuen und erstmals in der Schweiz ausgegrabenen Saurierart den Namen gegeben zu haben, sei schon eine besondere Ehre, bestätigt die junge Biologin, gerade wenn man sich erst im Doktorat befinde wie sie. Wissenschaftlich bemerkenswert ist der Fund auch, weil etwa 60 Prozent der 2006 gefundenen Körperknochen des Dinos noch vorhanden waren. Beim erst 2009 gefundenen Schädel waren es sogar noch mehr. Daher konnte Zahner auch den Schädel dreidimensional rekonstruieren, um so den fleisch-
Marion Zahner von der Universität Zürich hat sich über viele Jahre mit den Fricker Dino wissenschaftlich beschäftigt. Und auch den Schädel des Sauriers nachgebildet. Ein Modell (rechtes Bild) zeigt, wie das Urtier einmal ausgesehen haben muss Fotos: Hans Christof Wagner
presse publiziert hat, ist jetzt klar, dass 2006 und 2009 der erste Raptor zum Vor- relativ starken Hinterbeine und die kümder Fricker Dino zu den Theropoden- schein kam. merlichen Arme. Sauriern gehört hat und vor mehr als 200 Millionen Jahren gelebt haben muss. «Das in Frick gefundene Exemplar ist Grosser Bruder T-Tex nochmals kleiner, da dieses vermutlich Windhund Im Vergleich zum Tyrannosaurus Rex, mit noch nicht ganz ausgewachsen war», so Als Fleischfresser ist er im Gegensatz zu dem er verwandt ist, der erdgeschicht- Zahner. Was das Leben des Dino frühzeiden Pflanzenfressern, die verbreiterter lich aber viel später lebte, war «Notates- tig beendet hat, wissen aber weder sie waren und daher auch häufiger ausgegra- seraeraptor frickensis» ein echter Wind- noch Pabst exakt. «Vielleicht ist er im ben werden, schon an sich eine Sensati- hund – leicht, grazil und inklusive Schlamm versunken oder an einer WasDank Zahners Forschungen, die sie on. Auch in Frick war der Vegetarier-Dino Schwanz nur rund 2,5 Meter lang. Doch serstelle an Erschöpfung gestorben», jüngst auch in der internationalen Fach- namens Plateosaurus die Regel, bis dann wie der «grosse Bruder» hatte auch er die vermuten die beiden. fressenden Dino für Besucher noch anschaulicher zu machen. Geplant ist, das gesamte Skelett des Tieres künstlich nachzubauen und im Fricker Sauriermuseum auszustellen, wie Zahner und Pabst auf Nachfrage berichten. Ein Modell des Tieres zeigt die Urzeitkreatur schon jetzt, allerdings auf 40 Prozent der Originalgrös se verkleinert.
«Rhystärn» legt in Rheinfelden an «Leinen los» –Bauarbeiten an der Schifflände sind abgeschlossen (mve) Die Bauarbeiten an der Schifflände Rheinfelden sind abgeschlossen. Gestern konnte das neue Flaggschiff «Rhystärn» erstmals in Rheinfelden anlegen. Die Freude ist gross, denn für die Stadt Rheinfelden sind die Schleusenfahrten eine nicht wegzudenkende Touristenattraktion. Bei der Premierenfahrt im vergangenen Jahr konnte das neue Flaggschiff «Rhystärn» aufgrund des Niedrigwasserstandes nicht wie geplant in Rheinfelden anlegen und auch zur Saisoneröffnung am Karfreitag in diesem Jahr «schaffte es der ‹Rhystärn› nicht nach Rheinfelden»: Grund hierfür waren Verzögerungen der Bauarbeiten an der Rheinfelder Schiffsanlegestelle, die eine Rundum-Erneuerung erhielt. Jetzt ist es soweit: Dreimal pro Woche legt das Flaggschiff der Basler Personenschifffahrt AG (BPG), der «Rhystärn», nun in Rheinfelden an. Damit dies auch in trockenen Sommern gewährleistet ist, wurde zudem die Schifffahrtsrinne – wie auch in Basel – mittels Hydraulikbagger vertieft. Basler Flaggschiff «Rhystärn» kurz vor der Schiffsanlagestelle in Rheinfelden fricktal. info sprach mit Christine Schibunabhängigen Experten beigezogen und ler, Vizestadtschreiberin, Rheinfelden. eine Nachbesserung verlangt. Die MänWelcher Art sind die Konstruktionsfehler? gel wurden an der Anlegestelle zwischenzeitlich behoben und die ebenfalls geWo muss nachgebessert werden? plante Austiefung des Rheinarmes bei Christine Schibler: Im Rahmen des der Anlagestelle wurde abgeschlossen. Hochwassers vom 20./21. Mai 2019 sind konstruktive Mängel an der neuen Schiffsanlegestelle festgestellt worden. Wird die Massnahme durch die Kommune Konkret war die Stabilität des Pontons finanziert? Wer muss für die Mehrkosten mangelhaft. Die Stadt hat deshalb einen aufkommen?
werden seit dem 4. Juni von Kaiseraugst nach Rheinfelden oder umgekehrt chauffiert. Für Gruppen ab acht Personen hat Tourismus Rheinfelden in Zusammenarbeit mit der Stadt Rheinfelden und der Basler Personenschifffahrtsgesellschaft auf Anfrage separate Transporte zwischen Rheinfelden und Kaiseraugst organisiert. Wie beliebt die Schleusenfahrten sind, haben die vielen Anfragen gezeigt.
Fahrplan Grosse Schleusenfahrt Dienstag / Donnerstag / Samstag Basel Schifflände ab 11 Uhr Rheinfelden an 13.30 Uhr Rheinfelden ab 13.45 Uhr Basel Schifflände an 15.45 Uhr www.bpg.ch
Archivbild: Premierenfahrt August 2018
Christine Schibler: Wir erwarten, dass die Kosten für die Behebung der konstruktiven Mängel von den Verantwortlichen getragen werden.
Rückmeldungen. Durch die Aktion mit den Shuttlebussen konnten diese wegfallenden Frequenzen teilweise aufgefangen werden.
Gibt es Rückmeldungen seitens des Gewerbes / der Gastronomie im Städtli über Umsatzeinbussen wegen der fehlenden Tagestouristen.
Tagestouristen werden ersatzweise mit Shuttlebussen gebracht. Auf welcher Route pendeln die Shuttelbusse? Wer organisiert das?
Christine Schibler: Ja, vereinzelt gab es Christine Schibler: Die Tagestouristen
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fricktal.info n 29 n 17. Juli 2019
Wo jagt das Grosse Mausohr?
Polizeimeldung Augst: Kollision zwischen Lieferwagen und Personenwagen
WSL-Masterstundentin erforscht in Zeiher Wäldern Jagdreviere der Fledermäuse Fortsetzung Titelseite Im Rahmen ihrer Arbeit versucht Katja Rauchenstein herauszufinden, welche Wälder von den Grossen Mausohren als Jagdgebiet bevorzugt werden als Jagdgebiete. Sie geht Fragen nach, wie: Jagen sie ausschliesslich in Wäldern mit freier Bodenfläche oder muss die Strauchschicht möglichst klein sein oder der Flugraum genügend gross? «Dies ist wichtig, um die für die Grossen Mausohren essenziellen Waldtypen zu erkennen und somit die Möglichkeit zu haben, diese auch zu schützen», betont die Fledermausforscherin. Ultraschall-Echoortungssystem Da die Fledermäuse während ihrer nächtlichen Beutezüge für das menschliche Auge kaum sichtbar sind, nutzt Kaja Rauchenstein technische Hilfe. «Die Fledermäuse nutzen ein Ultraschall-Echoortungssystem, um sich zu orientieren und Beute aufzuspüren. Dafür stossen sie Ultraschall-Laute aus. Diese Ultraschall-Laute nimmt das Gerät namens Batlogger (BATLOGGER, Elekon AG, Luzern) auf», erklärt sie. Da viele der Fledermausarten auf unterschiedlichen Frequenzen rufen und damit unterschiedlich «hohe» Töne von sich geben, könne man die Art meist relativ präzise durch die Ultraschallrufe bestimmen. Sie stellt jeweils drei Geräte in einen Wald, wobei jedes Gerät in einem unterschiedlichen Waldtyp steht: Eines an einem theoretisch guten Standort (mit wenig Bodenvegetation und grossen
klareres Bild geben, in welchen Waldtypen die Fledermäuse jagen.» Die Messungen dauern noch zwei bis drei Wochen. Danach wird Katja Rauchenstein die Daten auswerten und analysieren. Die Arbeit ist voraussichtlich erst im Frühling des nächsten Jahres abgeschlossen. Was aber trägt ihre Arbeit schlussendlich zum Schutz der Fledermausart bei? «Die bekannten Wochenstuben, also Dachstöcke, sind bereits unter Schutz gestellt. Die Jagdgebiete der Grossen Mausohren sind jedoch noch unbekannt und deshalb auch nicht geschützt. Um die Art zu erhalten, muss der gesamte Lebensraum der Grossen Mausohren bekannt sein, damit je nach Situation auch wichtige Jagdgebiete geschützt werden Die Masterstudentin stellt Geräte im Wald auf, welche die Ultraschall-Laute der können. Nur so kann die Erhaltung der Foto: Katja Rauchenstein Art gewährleistet werden», erklärt sie. Fledermäuse aufzeichnen Flugraum), eines an einem theoretisch mittelmässigen (z.B. etwas Krautschicht, aber immer noch ein vorhandener Flugraum) und eines an einem theoretisch schlechten (viel Bodenvegetation oder kaum Flugraum vorhanden). «Die Standorte werden genau analysiert und verschiedenste Daten notiert, um eventuell später bei der Auswertung ein Muster erkennen zu können – also welche Faktoren für die Wahl des Jagdgebiets ausschlaggebend sind», so die Forscherin. Die Geräte stehen jeweils für drei Nächte am selben Standort und nehmen von 15 Minuten vor Sonnenuntergang bis 15 Minuten nach Sonnenaufgang die Ultraschall-Laute auf. «Insgesamt sind 12
Geräte in den Wäldern rund um eine Wochenstube der Grossen Mausohren platziert, also viermal solche Dreierkombinationen ‹gut›, ‹mittel›, ‹schlecht›», erklärt die Forscherin ihr Vorgehen. Welche Waldtypen bevorzugt? Ob die theoretischen Überlegungen stimmten und es wirklich mehr Grosse Mausohren an den theoretisch guten Standorten habe oder welche Faktoren die Wahl bestimmten, werde sich nach Auswertung der Daten zeigen. «Mit den Ultraschallrufen werde ich dann ableiten können, wie viele Grosse Mausohren an welchen Standorten aktiv waren. Und somit sollte es hoffentlich ein
(pol) Letzten Mittwoch, kurz nach 17.30 Uhr, ereignete sich beim Zusammenschluss der Autobahn A2 und der Autobahn A3 ein Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Personenwagen. Eine Person wurde hospitalisiert. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 51-jährige Lieferwagenlenker auf der Autobahn A2 in Richtung Basel. Aufgrund einer medizinischen Ursache verlor der Lenker kurz nach dem Zusammenschluss der Autobahn A2 und der Autobahn A3 die Herrschaft über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Mittelleitplanke. Durch den Aufprall fuhr das Fahrzeug wieder nach rechts über sämtliche Fahrstreifen. Gleichzeitig fuhr ein Personenwagenlenker, von Rheinfelden herkommend, in Richtung Basel. In der Folge kam es zu einer Kollision zwischen dem Lieferwagen und dem Personenwagen. Verletzt wurde beim Unfall niemand. Der Lieferwagenlenker musste aber, aufgrund der medizinischen Ursache, hospitalisiert werden.
Weitere Fledermausart in Zeihen Übrigens lebt noch einer andere Fledermausart in Zeihen. Diese hat ihre Wochenstube im Dachstock der Trafostation Widenmatt. «Es handelt sich dabei um Graue Langohren», weiss Katja Rauchenstein. Also eine noch seltenere Art als das Grosse Mausohr. Die Kolonie umfasst laut Rauchenstein 28 Tiere. Bleibt zu hoffen, dass diese sich durch die baldige Renovation der Trafostation nicht zu sehr gestört fühlen und ausziehen. An der letzten Gemeindeversammlung in Zeihen wurde von Seiten des Gemeinderats jedenfalls versprochen, bei den Bauarbeiten Rücksicht auf die seltenen Tiere zu nehmen.
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Kontakt zwischen jüngster und ältester Generation Rheinfelden: Spielgruppe besucht Wohn- und Pflegezentrum (pd) Das Generationenprojekt mit den Kindern der Spielgruppe Simba und den Gästen des Tertianum Salmenpark in Rheinfelden ist ein grosser Erfolg für alle Beteiligten. Bereits seit März kooperiert die Spielgruppe Simba regelmässig mit dem Wohn- und Pflegezentrum Tertianum Salmenpark in Rheinfelden. Dabei kommt die jüngste Generation mit der ältesten Generation in Kontakt und sorgt sowohl bei Kindern als auch bei Senioren für positive Emotionen und eine willkommene Abwechslung im Alltag. Alle 14 Tage schauen die Kinder der Spielgruppe Simba jeweils am Freitagmorgen von 8 bis 11.20 Uhr im Tertianum Salmenpark vorbei und treffen sich dort mit den Seniorinnen und Senioren zu Spiel, Gesang, zum Basteln und zum Lesen. Abgerundet wird das Zusammentreffen jeweils mit einem gemeinsamen «Znüni». Willkommene Begegnungen «Bei den ersten Treffen war bestimmt noch eine gewisse Zurückhaltung von beiden Seiten zu spüren. Heute können es die Kinder und auch die Senioren je-
weils kaum erwarten, einander wieder zu begegnen», berichtet Gisela Hauri, Leiterin der Spielgruppe Simba. «Es ist so schön zu sehen, wie unbekümmert die Kinder auf die Senioren zugehen und diese begeistern können. Der Austausch ist bereichernd für alle Beteiligten und es scheint, als lernten beide Seiten voneinander.» «Wir werten das Generationenprojekt ebenfalls als grossen Erfolg. Aus einem Pilotprojekt wird wohl bald etwas ganz Konkretes», ergänzt Ermin Hirkic, Geschäftsführer des Tertianum Salmenpark in Rheinfelden. «Wir überlegen uns gar, den Austausch zwischen Jung und Alt in Zukunft zu intensivieren. Unsere Gäste blühen bei den Zusammentreffen jeweils richtig auf!» «Allein den Kindern einen Moment zuzuschauen und ihr Lachen zu sehen, ist belebend und macht glücklich», sagt ein Gast im Tertianum Salmenpark. «Rasch werden jeweils Erinnerungen an unsere eigene Kindheit wach. Es berührt uns sehr, das breite Wissen und unsere Erfahrungen den Kindern weiterzugeben.» Die Verantwortlichen werden sich in den nächsten Wochen zusammensetzen und über das weitere Vorgehen beraten.
Hinweis Schule mit allen Facetten Lehrertheater Möhlin präsentiert neues Stück (pd) Diesen Sommer bringt das Lehrertheater ein Stück auf die Bühne, welches die Arbeit der Lehrpersonen in der Schulstube, aber auch das Eltern- und das Kindsein mit allen Facetten zum Inhalt hat. Also all das, was eine Schule zu einer Schule macht: Menschen. Menschen mit ihren individuellen Weltund Kulturvorstellungen, mit ihren persönlichen Meinungen, Träumen und Ängsten. Menschen, die versuchen, miteinander zu kommunizieren, versuchen, Lösungen zu finden, alle auf ihre persönliche Art und Weise. «Frau Müller muss
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weg» behandelt charmant, etwas abstrakt und mit Witz die Schwierigkeit der Kommunikation zwischen individuellen Persönlichkeiten, hinterfragt das eigene Weltbild und untersucht, was es denn eigentlich bedeutet, Eltern zu sein. Premiere feiert das Stück am Mittwoch, 21. August um 20.15 Uhr. Weitere Aufführungen finden jeweils um 20.15 Uhr statt: 23. August, 24. August, 28. August, 30. August, 31. August, 4. September, 6. September, 7. September, 8. September (16.15 Uhr), 11 September, 13. September, 14. September. Der Vorverkauf startet am Dienstag, 30. Juli, in der Papeterie Isenegger Möhlin, 061 855 38 02 oder unter www.lehrertheater.ch/Tickets/Online-Reservation.
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Bei Uneinigkeit der Kindseltern kann der Kindesunterhalt auch gerichtlich eingeklagt werden. Haben die Eltern vorher unter Einbezug der KESB erfolglos verhandelt, kann die Klage direkt beim zuständigen Zivilgericht eingereicht werden. Wird der Unterhaltsbeitrag beim Gericht eingeklagt, entscheidet dieses soweit nötig auch über andere offene Fragen wie die Betreuung des Kindes und den persönlichen Verkehr.
Wenn Sie nun einen genehmigten Unterhaltsvertrag haben, aber die Unterhaltszahlung ausbleibt, d.h. der Unterhaltspflichtige seiner Verpflichtung nicht nachkommt, stehen dem anderen Elternteil verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen sind die Kantone verpflichtet, für die Kinderalimente eine unentgeltliche Inkassohilfe anzubieten und zum anderen bevorschussen alle Kantone die Kinderalimente unter bestimmten Vor aussetzungen. Sie haben sogar die Möglichkeit, eine sogenannte Schuldneranweisung beim zuständigen Zivilgericht zu beantragen. Bei der Schuldneranweisung wird eine Schuldnerin oder ein Schuldner (meistens die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber) der unterhaltsverpflichteten Person verpflichtet, vom Lohn der unterhaltsverpflichteten Person (Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerin) direkt einen Teilbetrag der unterhaltsberechtigten Person zu überweisen. Die Anweisung erfolgt auf entsprechendes Begehren der unterhaltsberechtigten Person beim zuständigen Gericht, wobei die Voraussetzungen hierfür gegeben sein müssen. Auch haben Sie die Möglichkeit für bereits geschuldete Unterhaltszahlung eine Betreibung beim Betreibungsamt am Wohnsitz des Unterhaltsverpflichteten einzuleiten. Ausserdem besteht die Möglichkeit, gegen den Unterhaltsverpflichteten ein Strafverfahren einzuleiten. Die Vernachlässigung von Unterhaltspflichten ist ein Delikt. Wenn es der Unterhaltsverpflichtete also durch eigenes Verschulden und ohne Unterbruch während einer gewissen Zeit unterlässt, die geschuldeten Beiträge zu bezahlen, obwohl er finanziell in der Lage wäre, können Sie bei der zuständigen Strafverfolgungsbehörde seine Bestrafung beantragen. Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Rechtsgebiet haben, können Sie uns gerne kontaktieren.
Schriftliche Fragen richten Sie bitte an: info@advokatur-trias.ch Ihre Anfragen werden diskret behandelt
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Seit 2017 gelten neue Bestimmungen zum Kindesunterhalt. Ziel der neuen Regelung ist, Kinder verheirateter und nicht miteinander verheirateter Eltern gleichzustellen und den Unterhaltsanspruch des Kindes generell zu stärken. Grundsätzlich haben Eltern gemeinsam für den Unterhalt ihrer Kinder zu sorgen und jeder Elternteil muss nach seinen Möglichkeiten dazu beitragen. Leben die Eltern getrennt, leistet jeder Elternteil seinen Unterhaltsbeitrag entweder in natura oder mit einer Geldzahlung. Seit 2017 besteht nun auch der Anspruch auf Betreuungsunterhalt des Kindes. Was bedeutet dies aber konkret? Naturalunterhalt wird vom betreuenden Elternteil erbracht, indem er sich im Alltag um das Kind kümmert, es betreut und erzieht. Der nicht betreuende Elternteil schuldet demgegenüber grundsätzlich den sogenannten Barunterhalt. Dieser umfasst die Kosten für Ernährung, Bekleidung, Unterkunft, Krankenkasse, Ausbildung etc. sowie Fremdbetreuung des Kindes. Der Betreuungsunterhalt kommt neu dazu, wenn ein Elternteil wegen der Kinderbetreuung (auch Teilzeit) nicht oder nicht so viel arbeiten kann, dass er genügend verdient, um seine Lebenshaltungskosten finanzieren zu können. Er umfasst also grundsätzlich das Manko des betreuenden Elternteils. Solange sich die unverheirateten Kindseltern einigen und dies im Einvernehmen regeln, bestehen keine Beanstandungen. Im Konfliktfall ist der finanzielle Unterhalt jedoch ohne entsprechende Regelung nicht lückenlos gewährleistet. Nicht verheirateten Eltern wird die Regelung mittels Unterhaltsvertrag daher vor allem bei getrenntem Wohnsitz empfohlen. Die kommunalen Sozialdienste und Beratungsstellen können Sie in Bezug auf Kindesunterhalt beraten. Sie arbeiten im Einvernehmen mit den Eltern Unterhaltsverträge aus und unterbreiten diese den Familiengerichten als Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) zur Genehmigung. Der Unterhaltsvertrag wird erst nach der Genehmigung durch das Familiengericht verbindlich. Sofern die Unterhaltsbeiträge für Ihr Kind vor dem 1. Januar 2017 in einem genehmigten Unterhaltsvertrag festgelegt worden sind, können diese auf Gesuch hin neu festgelegt werden.
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Sehr geehrte Frau Gemeindepräsidentin, sehr geehrte Herren Gemeinderäte, auf der einen Seite möchte ich Ihnen für das rasche Reagieren auf die Eingabe der Petition für das «5G-Moratorium» danken. Gleichzeitig erlaube ich mir, die Aussagen auch zu kritisieren. Mit Ihrer Stellungnahme haben Sie aus meiner Sicht zwar nicht das Ei des Kolumbus getroffen, doch haben Sie für mein Empfinden signalisiert, dass Ihnen Kommunikation mit der Bevölkerung ein Anliegen ist – was letztendlich auch erwartet wird. Dass ich für meine Zeilen nicht nur Lob «ernten» werde, ist klar. Die Gründe für einen offenen Brief sind folgende: Ich fühle mich gegenüber den vielen Menschen, die sich Sorgen betreffend 5G machen und die Petition unterschrieben haben, verpflichtet zu reagieren. Entsprechend den Rückmeldungen mehrerer Mitunterzeichner habe ich im Weiteren realisiert, dass eine leider nicht unberechtigte Angst besteht, dass der Gemeinderat die Sache mit seiner Stellungnahme als erledigt sieht. Es war nicht unbedingt verständlich, was der Gemeinderat mit dem offiziellen Schreiben eigentlich der Bevölkerung mitteilen wollte. Begriffe wie «schwammig», «JuristenSprache», «Geschwafel» oder «nichtssagend» waren Kommentare. Ich erlaube mir im Folgenden, Fragen im Interesse der Allgemeinheit zu stellen: Wissen wir anhand des offiziellen Schreibens nun wirklich, wie sich der Gemeinderat gegenüber den Petitionären verhält? Kennen wir die Strategie unserer Exekutive? Erleb(t)en wir nicht schon, dass sich der Gemeinderat nicht zuständig fühlt, weil ja angeblich der Kanton die Federführung hat? Ist es nicht ein «Déjàvu», dass bei schwierigen, komplexen Themen jemand hingestanden ist und Verantwortung übernommen hat? Wer soll denn letztendlich gegenüber den kantonalen Behörden für unser Anliegen einstehen, wenn nicht die von uns gewählten Gemeinderäte? Ich weiss, dass es nie populär ist, sich gegen Obrigkeiten aufzulehnen. Gleichzeitig weiss ich aber auch, dass es immer Möglichkeiten gibt, etwas zu bewirken – vorausgesetzt man will dies wirklich. Ja, es braucht Mut, sich aufzulehnen, denn man macht sich gleichzeitig unbeliebt und sammelt damit auch keine Punkte. Glücklicherweise kennen wir aber genügend Beispiele, in denen sich David gegen Goliath gewehrt hat. Entsprechend müssen auch wir nicht alles annehmen, was vom Kanton vorgegeben wird. Ich hoffe auf objektive und sachliche Diskussionen wie auch auf neutrale Untersuchungen und Studien. Hansueli Schläpfer Kaiseraugst
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Prüfungserfolg Erfolgreiche Lehrabschlüsse bei der R. Häsler AG Unsere 8 Lernenden haben die Lehrabschlussprüfung mit grossem Erfolg bestanden. Nach intensiven und lehrreichen 3 bzw. 4 Lehrjahren haben sie es geschafft! Herzliche Gratulation zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als Landschaftsgärtner/in EFZ
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Von links: Zamuner Mattia (Note 5.1), Brugger Philipp (Note 5.0), beide Gebäudetechnikplaner in Fachrichtung Heizung EFZ - Berger Lukas (Note 5.5), Heizungsinstallateur EFZ - Watzke Philipp (Note 4.9), Lüftungsanlagebauer EFZ - Göring Aron (Note 5.1), Mike Peter (Note 4.9), beide Heizungsinstallateur EFZ - Ferraira Adriano (Note 5.0), Binishi Dieson (Note 4.2), beide Haustechnikpraktiker EBA Heizung (fehlen auf dem Bild)
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Lukas Berger und Aron Göring werden an den Schweizer-Meisterschaften vom 23. – 27. Oktober in Schaffhausen teilnehmen. Wir wünschen den beiden für den grossen Anlass schon heute viel Erfolg. Für die berufl iche und private Zukunft wünschen wir allen viel Glück und Erfolg und freuen uns, dass bis auf ein Lehrabgänger alle im Unternehmen bleiben.
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fricktal.info n 29 n 17. Juli 2019
Sommerlager der Jugi Eiken in Weinfelden (mr) Am Montag trafen sich die Lagerteilnehmer der Jugi Eiken um 8.20 Uhr am Bahnhof in Eiken. Sie fuhren mit dem Zug nach Weinfelden. Nach der Ankunft wurde das Gepäck in die Unterkunft gebracht und das Mittagessen gegessen. Später gingen alle in die Turnhalle und spielten Pantherball. Nach einer Pause machten die Jugikinder Stafetten und turnten an den Ringen. Nach dem Duschen gingen die jungen Sportler in die Sportsbar und assen Hörnli mit Gehacktem. Als Abendprogramm wurde Activity gespielt. Dann wartete eine warme, anstrengende und mückenreiche Nacht. Am Dienstag wurden die Lagerteilnehmer um 7.30 Uhr geweckt; das Frühstück stand auf dem Programm. Anschliessend ging es zurück in die Unterkunft, um das Nötige für den Sport zu packen. Als Nächstes turnten die Kinder bis um 11.45 Uhr (Barren und Trampolin). Zum Mittagessen gab es Reis Casimir mit Früchten. Weil man am Nachmittag ins Schwimmbad ging, mussten alle so schnell wie möglich in die Unterkunft, um
neu zu packen. Man brauchte etwa eine halbe Stunde zu Fuss bis zum Schwimmbad. Um 16.45 Uhr gings wieder zurück. Zum Abendessen gab es Älplermagronen mit Apfelmus. Nach dem Abendessen schauten alle einen Film («Ab durch die Hecke»). Um 21.30 Uhr ging es dann ins Bett. Am Mittwoch wartete der Ausflug nach Lipperswil ins Conny-Land. Um 9.50 Uhr fuhren die Lagerteilnehmer mit einem vollen Bus los. Alle freuten sich auf einen tollen Tag im Conny-Land. Die Kinder durften in kleineren Gruppen den ganzen Park besichtigen. Um 13 Uhr wurde gemeinsam von einem selbst zusammengestellten Lunch-Packet gegessen. Am Nachmittag wurden noch verschiedene spannende Tiervorstellungen besucht. Nach einem aufregenden Tag ging es dann wieder zurück in die Unterkunft. Um 18.30 Uhr wurde wieder für die Jugikinder in der Sportsbar feine Schnipos gekocht. Alle gingen mit einem unvergesslichen Erlebnis ins Bett. Der Donnerstagmorgen verlief wie jeden Morgen: Frühstücken und um 9.30 Uhr in die
Polizeimeldung Anrufe von falschen Polizisten – diesmal mit neuer Masche (pol) Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonanrufe falscher Polizisten. In den letzten drei Tagen gingen 17 Meldungen ein. Die Polizei BaselLandschaft rät zur Vorsicht. In den vergangenen Tagen gingen bei der Einsatzleitzentrale der Polizei BaselLandschaft insgesamt 17 Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach sich falsche Polizisten telefonisch gemeldet hätten. Dies vor allem aus den Gemeinden Wahlen und Münchenstein. Meist sprachen die Anrufer Hochdeutsch und gaben vor, Mitarbeitende der Kantonspolizei Basel-Landschaft zu sein, die bestimmte Abklärungen, oft im Zusammenhang mit Einbrüchen, zu tätigen hät-
ten. Neu ist aber, dass die angerufenen Personen angewiesen wurden, nach einem Pieps-Ton die Telefonnummer 117 zu wählen. Danach sei ein anderer, schweizerdeutsch sprechender Polizist am Telefon gewesen, welcher angab, ein Polizist aus Muttenz zu sein. Er bestätigte in der Folge die Angaben seines Kollegen. Diese falschen Polizisten erkundigten sich nach Wertsachen im Hause, der finanziellen Situation der Bewohnerinnen und Bewohner, nach deren Anwesenheiten und ähnlichem. Alle Anrufempfänger haben sich vorbildlich verhalten und gingen nicht auf die Anweisungen der falschen Polizisten ein, sondern informierten umgehend die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft über die Vorfälle. Entsprechende Ermittlungen sind bei der Polizei Basel-Landschaft am Laufen. Die Polizei Basel-Landschaft rät zur Vorsicht vor falschen Polizisten und echt erschei-
Sporthalle. Dort machten die jungen Sportler Kraft- und Ausdauertraining und tanzten zu Kitu-Liedern. Zum Mittagessen gab es Spätzli mit Rindsgulasch. Anschliessend liefen alle zurück in die Turnhalle und spielten Handball. Zum Schluss machten alle zusammen ein Hindernisbrennball. Um 18 Uhr gab es zum Abendessen Nudeln mit Brätwürfeln und Rahmsauce. Beim Abendprogramm machten alle lustige Sketches. Am Freitag wurden die Kinder wie jeden Morgen mit guter Musik von Chrusi geweckt. Die Sachen wurden gepackt und anschliessend gingen alle frühstücken. Danach ging man in die Sporthalle, wo Ultimate Frisbee und Akrobatik auf dem Programm standen. Nach Spaghetti bo- Der Gemischte Chor Omnia aus der Slowakei lognese zum Mittagessen gab es am Nachmittag eine Olympiade mit Fussball und Hockey. Nach dem Sport fuhren die lagerteilnehmer wirden nach Hause. Um 18.07 Uhr kamen alle müde aber glücklich am Bahnhof in Eiken an. Ein herzliches Dankeschön an die Jugileiter für das super organisierte Lager. Foto: zVg
Foto: zVg
Chor «Omnia» aus der Slowakei in Stein
«Standing ovations» für den Gastchor «auf der Durchreise»
(eing.) Der gemischte Chor Omnia aus der Slowakei machte am Freitag, 5. Juli, abends in Stein Halt. 17 Sängerinnen und Sänger befanden sich auf der Durchreise zu verschiedenen Konzerten und einem Chorwettbewerb in Frankreich. Das kleine, aber feine Publikum in Stein, das sich trotz schwüler Hitze zum Konzert eingefunden hatte, wurde belohnt mit einem musikalischen Ereignis der Extraklasse. Beeindruckend war schon der Auftritt der Sängerinnen und Sänger beim ersten Stück «Cantemus nostrum» von Beata Wróblewska: Zunächst hörte man ein kleines Ensemble von vier Sopranen, die singend nach vorne schritten und sich neben dem Ambo aufstellten. Dieser bereits mehrstimmige Gesang wurde nun ergänzt durch die Tenore, die nach vorne kamen und sich vor dem Altar aufstellten, gefolgt von den Bässen und zuletzt den Altistinnen – bis man das Lied in voller Stimmgewalt vom ganzen Chor hörte. Die Dirigentin, Dr. Monika Baziková, löste sich erst beim zweiten Stück aus dem nenden Telefonnummern. Sie bittet die Ensemble, das grösstenteils auswendig Bevölkerung, folgende Verhaltensregeln und immer mit grosser Leichtigkeit und zu beachten: – Trauen Sie der Display- sichtbarer Freude musizierte. Anzeige nicht. Die Anzeige auf Ihrem Telefon kann manipuliert sein. – Wenn ein angeblicher Polizist oder eine angebliche Polizistin Sie anruft und dazu bringen will, grössere Geldsummen abzuheben, jemandem zu übergeben oder irgendwo zu deponieren, dann brechen Sie den Anruf ab und informieren umgehend die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft.
Sie schien den Chor bestens im Griff zu haben – nicht nur dann, wenn sie dirigierte und den Stimmen den Einsatz gab, sondern auch, wenn sie sich einfach einreihte und mitsang. Einige geistliche Werke eher meditativen Charakters («Notre Père» von Maurice Duruflé und «Ubi caritas» von Ola Gjeilo) wurden abgelöst von rhythmischen Jazzstücken (z.B. «And so it goes» von Joel/Chilcott oder «Plenty good room» von Kirby Shaw). Bei diesen Stücken durften einzelne Sängerinnen und Sänger auch ihre solistischen Fähigkeiten unter Beweis stellen, während die anderen ihre Stimmen wie ein Streichorchester oder ein Schlagzeug einsetzten, um die Melodie zu begleiten. Das Publikum reagierte mit «Standing ovations» und liess den Chor nicht gehen, bevor er drei Zugaben zum Besten gegeben hatte. Dank Margita Truska aus Sisseln, die durch ihre Beziehungen das Konzert eingefädelt hatte, waren im Anschluss sowohl die Sängerinnen und Sänger als auch das Publikum noch zu einem Apéro eingeladen – mit kühlen Getränken und slowakischen Knabbereien.
Hinweis
– Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen bekannt. – Übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertsachen an unbekannte Personen oder angebliche Polizisten. – Informieren Sie sofort über die Notrufnummer 112 die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt.
Kurzmeldung Beschwingt in die Ferien Viele Gäste bei Grillplausch der Musikgesellschaft Schupfart (am) Zum traditionellen Grillplausch auf dem Schulhausplatz lud die Musikgesellschaft (MG) Schupfart die Dorfbevölkerung am Freitag, 5. Juli, ein. Mit Grilladen und Getränken wurden die zahlreichen Gäste verköstigt und verwöhnt. Dieses Jahr unterhielt die MG die Gäste mit einem kleinen Konzert. Unter der Leitung von Gábor Németi spielten die Musiker Märsche, Walzer und Polkas. Das kleine Konzert begeisterte die Gäste, die auch Zugaben forderten. Der Verein ehrte auch zwei Aktivmitglieder für langes Mitwirken in der Musikgesellschaft Schupfart. André Müller ist seit 25 Jahrena aktiv. André Hasler wurde für 60 Jahre Aktivmitgliedschaft in der Musikgesellschaft Schupfart zum CISEM-Veteranen ernannt. Für seine Treue schenkten ihm die Musikanten ein Holzbänkchen, worauf er mit seiner Frau sit-
Durchtanzte Nächte Events der Tanzschule Linda Salsa im Aquabasilea in Pratteln (md) Es gibt sie, diese magischen Sommernächte, in denen einfach alles stimmt: Ein lauer Wind, ein kühler Drink – fehlt noch die passende Musik und die Beine bewegen sich ganz von selber. Für Tanzbegeisterte aus der Region hält dieser Sommer einiges bereit. Zu verdanken ist das Oran Krasniqi. Der Inhaber der Tanzschule Linda Salsa ist ein erfahrener Eventorganisator und hat sich gemeinsam mit seinem Team einiges für die warme Jahreszeit einfallen lassen. Den Anfang macht ein ganz besonderer Anlass: Am 20. Juli steigt im Schwimmbad Aquabasilea in Pratteln eine grosse Open-Air-Party auf zwei Floors. «Unter dem Motto ‹Notte Italiana› werden die zen und über die schönen Zeiten erzählen viel Elan und Energie die Proben für das Gäste auf einen Kurztrip nach Italien mitMusikkonzert im November in Angriff zu genommen», so Krasniqi. «Die DJs spiekann. len alte Hits, bei denen alle gerne mitsinJetzt macht die Musikgesellschaft Schu- nehmen. gen, aber auch neue Musik.» Auf die pfart Sommerpause, um dann wieder mit Foto: zVg
gleichzeitig stattfindende «Dance Night» dürfen sich vor allem Fans von LatinoMusik freuen. «Beide Musikstile feiern die südliche Lebensfreude, das passt toll zum Sommer». Der Event soll vor allem Gäste über 30 Jahren ansprechen, willkommen sind aber alle. Das jüngere Publikum dürfte sich vor allem auf die grosse Reggaeton-Party am 3. August freuen, bei der die Gruppe Los Jefez de Cuba einen grossen Auftritt hat. Anhänger der beiden populären Paartänze Salsa und Kizomba sollten sich hingegen den 17. August rot im Kalender anstreichen: Dann findet im Aquabasilea bereits zum zweiten Mal die grosse Beach-Pool-Party statt. Der Sommer ist gerettet! An allen Events kann die Poolanlage des Aquabasilea genutzt werden, also Bikini oder Badehose nicht vergessen. Tickets im Vorverkauf erhältlich unter: www. eventfrog.ch oder an der Abendkasse Nähere Informationen zu allen Events unter www.lindasalsa.com
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fricktal.info n 29 n 17. Juli 2019
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Die glücklichen Gewinner (info) In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter hat fricktal.info je zwei Tickets für die Gartenmesse Diga in Rheinfelden/ Baden verlost. Folgende Gewinner wurden ermittelt: Helen Stieger, Rheinfelden; Jutta Moosheer, Frick; Joe Ughetti, Wegenstetten; Daniela Roniger, Möhlin. Herzliche Gratulation!
Leserbrief Schule Storebode Möhlin – Schulschlussfeier Erstmals fand in der Aula des Schulhauses Storebode eine zweistündige Feier zum Schluss des Schuljahres mit Verabschiedung der austretenden Primarschülerinnen und -schüler statt. Alle Klassen leisteten Beiträge zum zweistündigen vielfältigen und bunten Programm mit Instrumenten, Theater, Klassenmusizieren, Piratenlied, Tanzen, Klatschen, DSDS-Show, Rhythmik... Zur Uraufführung gelangte der Storebode-Hit: «1, 2, 3, machet alli mit, bim Store-bode-Hit.» Für mich als eingeladene ehemalige Lehrerin war es eindrücklich und ergreifend zu erleben, mit welchem Eifer und welcher Freude sich die Schülerinnen und Schüler beteiligten und wie diszipliniert und ruhig der Anlass über die Bühne ging. Das für die Sechstklässler vorgetragene Abschiedslied ging zu Herzen, und der eine oder andere konnte eine Träne nicht zurückhalten. Die austretenden Schülerinnen und Schüler erhielten von ihren Gotte- und Göttikindern je eine Sonnenblume und das vorgetragene Abschiedslied mit dem Refrain: «Gang du din Wäg gradus mit feschtem Schritt. Und was dir Schöns begägnet, träg im Härz in mit. Loss die nit blöffe vo de Blöffer. S’isch nit alles Gold, was glänzt. In dir inne lit ä Freiheit, nur die isch unbegränzt.» Susanna Bieri, Möhlin
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Die FerienSpass-Kinder in der Bibliothek
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Hexen und Zauberer beim FerienSpass Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln (obe) Die Sommerferien haben begonnen und so auch die vielen tollen Aktivitäten, für die sich Kinder im Rahmen des «FerienSpass Region Frick» anmelden konnten. Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Bibliothek EikenMünchwilen-Sisseln mit einem Angebot: «Hexen und Zauberer in der Bibliothek». 14 Kinder wurden am ersten FerienSpass-Tag um 9.30 Uhr mit dem Lied «verhäxt» von Christian Schenker begrüsst. Schon gleich entdeckten die Jungs und Mädchen spannende Bücher in der Kinderecke und tauchten so sehr schnell in eine andere Welt ein, bevor dann die Geschichte «Zacharias Zuckerbein und der verflixte Freitag» begann. Das Bibliotheksteam erzählte vom Zauberer Zuckerbein, dessen Kobolde verschwunden waren und vermutlich seinen Zauberstab entführt hatten. Ein riesen Durcheinander hatten diese angerichtet, denn Büsche trugen Würste und Brezel, Glühbirnen waren in richtige Birnen verwandelt oder Hühner hatten plötzlich Entenschnäbel. Auf den witzigen Bildern suchten die Kinder aufgeregt und mit viel Spass nach den vielen Fehlern, originel-
len Vertauschungen und Ungereimtheiten. Manche erkannte man auf den ersten Blick, für andere musste man schon etwas genauer hinsehen. Zur Stärkung zwischendurch wurde dann draussen ein magischer Zaubertrank aus gruseligen Zutaten wie «Chnochemähl», «Chrotteschliem», «Fischauge», «Chatzebluet» und «Hutfätze» gebraut, die natürlich alle aus harmlosen Lebensmitteln und Süssigkeiten bestanden. Und wer schon lange einmal versprochen hatte, er «fresse einen Besen», konnte dieses Versprechen in der Bibliothek einlösen, allerdings in Form eines Zopfteig-Besens. Gestaunt und ausprobiert wurde dann auch bei den Zaubertricks mit u.a. Karten, Würfeln und Gedanken lesen. Zum Abschluss durften sich die FerienSpassKinder ein eigenes Lesezeichen basteln. Es entstanden wunderschöne, gruselige und kreative Lesezeichen mit Spinnen, Fröschen, Hexen, Zauberern oder Fledermäusen. Das Bibliotheksteam wünscht allen schöne Sommerferien und hofft, dass die gebastelten Buchzeichen die Kinder hoffentlich noch während vieler, spannender Geschichten begleiten. www.bibliothek-eiken.ch
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«Full house» in Eiken Beim ökumenischen Gottesdienst zum 4-Dörfer-Treffen (eing.) Das 4-Dörfer-Treffen in Eiken bescherte der Kirche am 7. Juli ein volles Haus beim ökumenischen Gottesdienst. Dieser Gottesdienst war ein Fest der Freundschaft, bei dem konfessionelle Grenzen, Grenzen zwischen verschiedenen Ländern und Grenzen zwischen Alt und Jung keine Rolle spielten. Markus Karau, reformierter Pfarrer aus Frick, und Christina Kessler, Pastoralassistentin im SSV Eiken-Stein, hatten nicht nur Lieder ausgesucht, die in verschiedenen Sprachen gesungen werden konnten, sondern sind auch das Wagnis eingegangen, die Gemeinde ganz spontan zum Tanz aufzufordern. Zum Tanz als Ausdruck der Freude («Freut euch mit Jerusalem» – so hiess es in der Lesung) und als Ausdruck der Einheit in Vielfalt. Und siehe – das Konzept ging auf: Die Lieder wurden nicht nur vom stimmführenden Kirchenchor kräftig mitgesungen, sondern auch vom ganzen anwesenden «Volk», und es folgten so viele der Einladung zum Tanzen, dass es richtig eng wurde vorne im Kreis um den Altar – eng und fröhlich. Da sah man Kinder und Erwachsene, Frauen und Männer, den Pfarrer im schwarzen Talar und die Ministrantin in Weiss, Tänzerinnen, die durch die Tracht
als Schweizer Eikerinnen zu erkennen waren, und andere, an deren leisen Kommentaren man merkte, dass sie aus Belgien oder Frankreich kamen. Es war auch sonst ein Gottesdienst der aktiven Beteiligung: Der Kirchen-chor Eiken musizierte zusammen mit einem Bläserquartett der Musikgesellschaft Eiken. Vertreterinnen aus jedem der vier Eiken lasen in der je eigenen Sprache eine Fürbitte. Der in Eiken wohnhafte reformierte Pfarrer Francois Roussell trug die wichtigsten Texte auf Französisch vor. OK-Präsident Daniel Saridis lud persönlich ein zum Apéro und zu den weiteren Programmpunkten. Sänger und Gemeinderat Ingo Anders überraschte mit einem stimmgewaltigen Ave Maria. Und zu Beginn des Gottesdienstes sorgte eine «ganz normale» – und gleichzeitig mutige Familie (Familie Eder aus Frick) für einen ganz stillen und eindrücklichen Moment: Sie nahm einfach vorne vor dem Altar Platz auf zwei Hockern: Die Mutter mit dem schlafenden, sechs Wochen alten Sohn, der Vater mit dem blondgelockten Töchterchen auf dem Schoss. So zeigten sie als «stilles Bild», was das Thema des Gottesdienstes war: «Bei Gott bin ich geborgen, still wie ein Kind» – oder, um es mit Jesaja zu sagen: «Wie einen, den seine Mutter tröstet, so werde ich euch trösten».
Leserbrief Politik für die Menschen, nicht für die Lobby
Das heutige Rezept:
Panierte Mozzarella-Sticks für 4 Personen 300 g Mozzarella 200 g Rohschinken, in Scheiben, halbiert 2–3 El Mehl 1–2 Eier 120 g Paniermehl 2 El Sesam Erdnussöl zum Frittieren Zubereitung: Mozzarella in Pommes frites grosse Stifte schneiden, Käsestifte mit Rohschinken umwickeln. Mehl in eine flache Schüssel geben, Käsestifte darin wenden, Eier in einer zweiten Schüssel verquirlen, Käsestifte durchs Ei ziehen. Paniermehl und Sesam vermischen, in eine flache Schüssel geben, die Käsestücke damit panieren, Panade etwas andrücken. Paniervorgang Ei/Panade wiederholen. Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen (ca. 160 °C), Käsestifte bei mittlerer Hitze goldbraun backen, auf Küchenpapier abtropfen lassen. Auf Zahnstocher oder Holzspiesse stecken. Zubereitung: 40 Min.
Politische Entscheidungen in Bundesbern werden leider des Öfteren von den Interessen von grossen, reichen Lobbys bestimmt. Dabei müssen wir unsere Anliegen hintenanstellen. Das kann so nicht weitergehen! Cedric Wermuth, Ständeratskandidat für den Kanton Aargau, hat sich zum Ziel gesetzt, den Einfluss der Lobbys massiv zu verringern. Er setzt sich für Transparenz in der Finanzierung der Parteien und Politiker/-innen ein. Nur logisch, dass er damit grossen Gegenwind auslöst – Lobbyist/-innen aus dem Strassenbau, der Immobilienwirtschaft oder der Versicherungsindustrie sehen ihren Einfluss bedroht. Nun sind wir als Bürger/-innen gefragt: Ich will, dass meine Stimme genauso zählt wie jene eines reichen Managers. Daher wähle ich Cedric Wermuth im Oktober in den Ständerat. Nachdem der Regenschauer vorbeigezo- Daniela Leimgruber gen war, ging es für die Radsprotler der Pro Senectute Fricktal weiter nach Wattwil. Beim Café Abderhalden konnten die E-Bikes abgegeben werden und die Radpsortgruppe trat die Heimreise mit dem Zug an. Es war wirklich eine schöne, aber anspruchsvolle Velotour, die mit vielen «Eye-catchern» verbunden war. Ein herzliches Dankeschön geht an die Tourenleiter Martin und Paul, die einige Überzeugungsarbeit beim Velovermieter luxorhaushaltsapparate.ch leisteten, damit die grosse Anzahl von Velos zur Verfügung gestellt wurden.
E-Bike-Tour mit Pro Senectute Fricktal (cm) Bei meist schönem Wetter und angenehmen Temperaturen konnte auch dieses Jahr die traditionelle E-Bike-Tour der Velogruppe von Pro Senectute Fricktal durchgeführt werden. Besammlung war in Frick am Bahnhof, von wo aus die Teilnehmenden mit dem Zug nach Jona fuhren. Am Bahnhof in Jona wurden die E-Bikes übernommen und die Pro-SenectuteRadsportler fuhren durch Rapperswil zum Egelsee und weiter Richtung Bachtel, wo es stetig bergauf ging. Von hier bot sich ein wunderschöner Ausblick
über den Zürichsee und die Alpen. Feuchtgebiete und Hügellandschaften prägten das Zürcher Oberland. Durchs Jonatal ging es dann weiter nach Goldingen, wo im Gasthaus zum Rössli zum Mittagessen eingekehrt wurde. Über das voralpine Goldingertal und den Ricken fuhren die Fricktaler anschlies send ins Toggenburg. 10 Kilometer vor Wattwil kamen die E-Biker in einen Regenschauer. Glücklicherweise war eine Scheune in der Nähe, die den dringend benötigten Unterstand bot und alle konnten die Regenkleider anziehen.
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fricktal
fricktal.info n 29 n 17. Juli 2019
Traurig sind wir, dass wir dich verloren haben. Dankbar sind wir, dass wir mit dir leben durften. Getröstet sind wir, dass du in Gedanken weiter bei uns bist.
...und wir glaubten, wir hätten noch so viel Zeit... Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für all die Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von meinem Wegbegleiter, unserem Vater, Grossvater, Sohn, Bruder, Schwager, Onkel und Freund
Heinrich «Wimmi» Probst 17. Mai 1962 bis 9. Juli 2019
Auch wenn der Tod als Erlöser kam, schmerzt doch die Endgültigkeit.
Wallfahrt des Lourdespilgervereins
In unseren Herzen lebst du weiter Daniela Probst Benjamin Probst mit Joshua und Sandra Roth mit Miro Michael Probst und Manuela Burkhart Anton Probst Martin Probst und Heidi Mayer mit Familie Regina und Andreas Meier-Probst mit Familie und Anverwandte
Foto: zVg
Wiedersehen mit Pfarrer Pasalidi Lourdespilgerverein Fricktal trifft LPV Berner Oberland (st) Alle Jahre, jeweils zur Zeit der längsten Tage, zieht es viele Mitglieder des Lourdespil gervereins Fricktal zu einer eintägigen Sommerwallfahrt. Dieses Jahr wählten die Fricktaler den Weg ins Berner Oberland, der Wirkungsstätte von Pfarrer Alexander Pasalidi, mit dem sich noch viele Menschen im Fricktal verbunden fühlen. Man traf sich aus zeitlicher Sicht genau auf halbem Weg zwischen dem Fricktal und Gstaad zu dieser freudevollen Begegnung. Die Fricktaler mit Präses Pfarrer Fabian Schneider wurden von der Pfarrei Thun in der Marienkirche herzlich willkommen geheissen. Der «Wettergott» war den Fricktalern wohlgesinnt und schenkte ihnen strahlendes Wetter. Das Reiseziel hegten viele Vereinsmitglieder schon vor Jahresfrist, als Pfarrer Pasalidi im Fricktal verabschiedet wurde. «Wir besuchen ihn doch nächstes Jahr in seiner neuen Heimat», liessen da mals Einige verlauten. Diese Begegnung gestaltete sich auch zu einem Treffen mit dem Lourdespilgerverein Berner Oberland, als dessen Präses Pfarrer Pasalidi nun wirkt. Zahlreiche Mitglieder des einheimischen Vereins liessen es sich nicht nehmen, ihre Bekannten aus dem Fricktal zu begrüssen. «Gott will, dass wir uns immer wieder begegnen», so begrüsste Pfarrer Pasalidi die Gäste aus dem Aargau im Pastoralraum Berner Oberland. Jungfrau Maria war bereit für das Wirken des Heiligen Geistes Pfarrer Pasalidi zelebrierte die Eucharistiefeier, unterstützt von Präses Fabian Schneider, welcher es verstand, in seiner Predigt das Wirken der hl. Jungfrau Maria im Sinne des Pfingstfestes darzustellen. Sie war als Königin der Apostel am Pfingsttag dabei. Sie stand mit Johannes beim Kreuz, als Jesus sie als dessen Mutter bezeichnete. Sie war bereit für das Wirken des Heiligen Geistes. «Wir haben den Glauben als Geschenk des Heiligen
Geistes empfangen», erinnerte Pfarrer Schneider am Vortag des Pfingstfestes. Heute ist es unsere Aufgabe, ihn weiterzugeben. Selbst dann wenn Menschen wegen ihrer persönlichen Situation zu Resignation neigen, oder wenn uns gar ein eiserner Wind entgegenbläst, ist es wichtig, den Mut durch den Glauben an den dreieinigen Gott aufzubringen und ihn zu bekennen. Die Menschen sehnen sich nach Liebe und Akzeptanz, und doch leben viele in einer Scheinwelt. Als Glaubende setzen wir uns für die Kultur des Lebens und der Liebe ein. Der Glaube erfordert Einsatz. Mit dem Gebet der Apostel hat damals der Glaube begonnen. Mit ihm gilt es, gegen Resignation zu kämpfen. Das ist auch eine Pfingstbotschaft. – In Lourdes erlebte ich das geistliche Ereignis der Einmütigkeit und des Gebetes. Maria stand in der Mitte. Sie zeigt uns durch den Heiligen Geist den Weg zu Jesus. «Lassen wir zu, dass der Heilige Geist in unseren Herzen wirkt wie damals bei den Aposteln», so der abschliessende Wunsch von Präses Pfarrer Fabian Schneider. Gastfreundliche Thuner Pfarrei verwöhnte Fricktaler Die Sommerreise der Fricktaler Lourdespilgerschaft gestaltete sich auch als Novum. Erstmals gab es ein freundschaftliches Treffen mit einem anderen Lourdespilgerverein. Zahlreiche Mitglieder des Lourdespilgervereins Berner Oberland nahmen an der Eucharistiefeier und am den Mittagessen teil. So anschliessen gab es für viele ein frohes Wiedersehen nach der letzten Lourdes-Wallfahrt. Der Austausch unter den Marienverehrerinnen und Marienverehrern war lebhaft und freudig.Die Pfarrei St. Marien zeigte sich als herzlicher Gastgeber. Eine Equipe aus der Pfarrei tat sich zusammen und bereitete den Gästen aus dem Fricktal, sowie den Berner Oberländer Lourdespil gern, ein fantastisches Mittagessen zu und verwöhnte die Gäste im gefüllten
Pfarreisaal. In familiärer Atmosphäre konnte man sich herzlich austauschen, was spürbare Freude bereitete. «Es hätte uns im Hotel nicht besser gefallen», meinte ein treuer Fricktaler Sommerwallfahrtsteilnehmer, welcher seine Begeisterung zum Ausdruck brachte. Er war nicht alleine mit seiner Meinung. Pfarrer Pasalidi berichtete über das vielfältige Leben und Arbeiten in seinem neuen Wirkungskreis. Es ist komplett anders als im unvergesslichen Fricktal. Wenn er nach Lenk zur regelmässigen Messfeier fährt, legt er ab Gstaad für den Hin- und Rückweg gleich 60 km zurück. Ab und zu führt sein Dienstweg gar bis Meiringen, dem westlichsten Punkt im Pastoralraum Berner Oberland. Bereits für die Hinfahrt werden 100 km Fahrt notwendig. Der Grossteil des Weges sind keine Autostrassen. Bei solchen Fahrten ist der Schutzengel stets gefordert. Der Abschied fiel nicht leicht bei der erfahrenen Herzlichkeit im Berner Oberland. Für den Heimweg wählte die Pilgergruppe nicht die verkehrsreiche Autobahn, sondern zog die gemütliche Fahrt durch das ländliche Emmental vor. Verständlich, dass bei der Durchfahrt durch diese geschichtsträchtige Region die Gedanken mancher Reisender bei den unvergesslichen Gotthelf-Filmen weilten. Letzte Haltstelle auf der Rückreise ins Fricktal war Madiswil, wo man sich zu einer letzten Verschnaufpause mit ZobigMöglichkeit traf. Die Begegnungen im Berner Oberland und das Treffen mit Gleichgesinnten im christlichen Glauben und in der Verehrung der hl. Gottesmutter Maria hat die Teilnehmerschaft an der Sommer wallfahrt des Fricktaler Lourdespilgervereins beglückt. Die von Pfarrer Pasalidi inszenierte Idee, bei den Sommer-Wallfahrten Lourdespilgervereine anderer Regionen zu treffen, hat guten Anklang gefunden – ein Impuls für die Planung nächster Sommerwallfahrten.
Wir nehmen Abschied am Freitag, 19. Juli 2019, um 10.00 Uhr auf dem Friedhof in Frick; anschliessend Trauerfeier in der Pfarrkirche. Mit Ihren Gaben unterstützen wir wohltätige Institutionen. Traueradresse: Benjamin Probst, Balmstrasse 10, 3860 Meiringen www.kondolieren.ch
Todesanzeigen und Danksagungen in fricktal.info Der Verlust eines geliebten Menschen ist immer schmerzlich. Daher sehen wir es als unsere Aufgabe, Ihnen in dieser schweren Zeit bei der Bekanntgabe des Todesfalls behilflich zu sein. Unser Leben gleicht der Reise eines Wandrers in der Nacht; jeder hat in seinem Gleise etwas, das ihm Kummer macht. Traurig, aber in Liebe und Dankbarkeit, nehmen wir Abschied von
Hans Muster 1921 bis 2014
Nach einem reich erfüllten Leben durfte er heute Morgen, liebevoll betreut durch das Pflegepersonal, still und friedlich einschlafen. In stiller Trauer: Ernst und Erika Muster-Muster Walter und Doris Muster-Muster Ruth und Peter Muster-Muster Alle Gross- und Urgrosskinder und Anverwandte Auf Wunsch von Hans findet die Abdankung im engsten Familienund Freundeskreis statt. Anstelle von Kranz und Blumenspenden gedenke man der Spitex xxxxxxx, PK 00-0000-0
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Wenn Gesetze ungenügend sind, zählt Menschlichkeit
möchte. Unzurechnungsfähigkeit zu attestieren, ist ein harter, bisweilen ein unmenschlicher Entscheid und in Grenzfällen sollte die Menschlichkeit höher gewichtet werden. Der Strafprozess gegen die Sterbehelferin Erika Preisig ist kein Akt der Menschlichkeit und die Gewissensfragen der Psychiatrie sind mit Menschlichkeit lösbar. Sterbebegleitung eines psychisch kranken Patienten wird auch in Zukunft problematisch sein und Gesetzesanpassungen sind dringend gefordert.
Sterbehilfe ist und bleibt ein Thema der Menschlichkeit. Neue Formen eines Ablebens mit Freitod wird es in Zukunft geben und auch geben müssen. Suizid kann nicht der alleinige Ausweg sein, um freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Besonders, wenn ein natürlicher Tod nicht in Reichweite einer Erlösung liegt, dann soll der betroffene Mensch seine Entscheidung frei treffen können, ob er sterben Herbert Lützelschwab, Zeiningen
Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. Dietrich Bonhoeffer
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fricktal.info n 29 n 17. Juli 2019
Kirchen IM FRICKTAL Gottesdienste Mi, 17.7, 12 Uhr, bis Mi, 24.7., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. St. Schmid in der Kirche Rheinfelden. Magden.Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. St. Schmid in der Kirche Rheinfelden, Predigtreihe Zwingli. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in der Kirche Rheinfelden mit Pfrn. St. Schmid. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Gottesdienst mit Pfr. L. Michel und F. von Dungen an der Orgel, Kirche Arisdorf. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Gottesdienst, Jakobshof Sissach, Pfr. G. Sundermann, Aussendung der Lagerkinder. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Gemeinsamer Gottesdienst in Ormalingen, Pfarrer Detlef Noffke. Möhlin. Sonntag: 10.30 Sommergottesdienst in ökum. Gastfreundschaft in der kath. Kirche. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. J. Spittler. Stein. Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Laienprediger E. Bopp, Windisch. Frick. Donnerstag: 10.00 AltersZentrum Bruggbach Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Laufenburg. Sonntag: 10.00 ökum. Gottesdienst am Spapiweiba-Fest in Schwaderloch mit Pfr. N. Plumhof, Pfr. St. Essig und der Alphorngruppe Kaisten.
Obermumpf-Wallbach. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Wallbach. 11.00 Eucharistiefeier, Obermumpf.
Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier.
Rheinfelden-Kaiseraugst. Donnerstag: 18.30 Abendgebet, Kaiseraugst • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier, Rheinfelden.
Oeschgen. Samstag: 18.45 Kommunionfeier.
Wegenstettertal. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Hellikon.
RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Samstag: 16.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Mi, 24.7.: 09.00 Gottesdienst. 10.00 Gottesdienst im Altersheim Lindenstrasse. Magden. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Augst-Pratteln. Donnerstag: 09.30 Eucharistiefeier, Kirche • Freitag: 09.30 ökum. Gottesdienst, Senevita. 10.30 ökum. Gottesdienst, Madle • Samstag: 14.00 Indischer Gottesdienst, Kirche. 18.00 Kommunionfeier, Romana • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier, Kirche. 11.15 Santa Messa, Kirche. Möhlin. Sonntag: 10.00 ökum. Sommergottesdienst; D. Reidy. Zeiningen. Samstag: 17.30 Gottesdienst. Zuzgen. Samstag: 19.00 Gottesdienst. Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 09.00 Wortgottesdienst in Wegenstetten.
CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 Pfarrgarten-Gottesdienst, Magden. Möhlin. Sonntag: 10.30 Sommer-Gottesdienst in der kath. Kirche • Mi, 24.7.: 10.15 Gottesdienst, Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach.
Seelsorgeverband Fischingertal Mumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Schupfart. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier.
Rund um meine Kirche
Magden
Ref. Kirchgemeinde Rheinfelden, Kaiseraugst und Magden-Olsberg
Heute Mi: 12.15 Uhr Bibel-Teilen zur Predigt-Reihe Zwingli mit Pfrn. Stefanie Schmid im Kirchgemeindehaus Gässli, Juchstrasse 27 in Magden • Donnerstag: 19.30 Uhr Treff für junge Erwachsene (20-35 Jahre) Pfrn.
Rheinfelden Freitag; Incontro Mittagstisch Sommerferien. Nächster Mittagstisch am 23. August.
Frick. Donnerstag: 10.00 Eucharistiefeier im Alterszentrum • Sonntag: 10.45 Sonntagsgottesdienst (Kommunionfeier) • Mi, 24.7.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommu nionfeier • Sonntag: 09.30 Kommunionfeier. Pastoralraum Region Laufenburg Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier • Dienstag: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommu nionfeier. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier in der Margarethenkapelle Rheinsulz • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Mettau. 10.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Pfr. A. Stäheli. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Sonntag: 10.00 Gottesdienst – mit H. Flütsch. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 ·Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Form oder Leben?» (Sacharja 7).
kirche • pro senectute fricktal.info gratuliert… 80. Geburtstag
91. Geburtstag
Donnerstag, 18. Juli Reimann-Frech Erika, Wölflinswil Donnerstag, 18. Juli Dreier Rudolf, Zeihen Samstag, 20. Juli Vögeli Margaretha, Schwaderloch
Sonntag, 21. Juli Urwyler Margrit, Rheinfelden
85. Geburtstag Mittwoch, 17. Juli Senn Margrit, Asp Donnerstag, 18. Juli Hasler Kurt, Hellikon Montag, 22. Juli Stadelmann Ida, Frick Montag, 22. Juli Anda Tibor, Rheinfelden Montag, 22. Juli Burkhardt Lilly, Rheinfelden Dienstag, 23. Juli Stalder Yvonne Myrtha, Rheinfelden
90. Geburtstag Donnerstag, 18. Juli Röthing Horst, Magden Donnerstag, 18. Juli Imhof-Gisin Ruth, Maisprach
Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Spanisch spielerisch lernen
Wanderung Reigoldswil 25. Juli
Reigoldswil, Titterten und der Arxhof liegen im wunderschönen Baselbiet mitten in der Fülle der Natur. Die Kurzwanderung führt von Reigosldwil über die Ruine Rifenstein nach Titterten und zum Arxhof. Marschzeit ca. 2¼Std., Aufstieg 270 m, Abstieg 250 m. Die Spazierwanderung beginnt in Titterten, Wanderzeit ca. 1½Std., Aufstieg 100 m, Abstieg 200 m. Bei zweifelhafter Witterung Auskunft am Tourentag zwischen 10 und 11 Uhr unter Tel. 062 871 37 51.
Spielerisch Spanisch lernen, ohne Buch, dafür mit unterhaltsamen Würfel- und Kartenspielen, das gibt einen neuen Bezug zur Sprache. Die Erweiterung des Wortschatzes und ein Einblick in die Grammatik gehören dazu. Kursbeginn: 15. August, 10.00 – 11.45 Uhr. Tagewanderung Wutachschlucht 29. August Dauer: 7 × 2 Lekt., Kursort: Rheinfelden. Reservieren Sie sich einen Platz für die WanGedächtnistraining derung im abenteuerlichen Wildflusstal im Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig und Schwarzwald. Geplant sind eine Lang- und eimacht Spass. Das Gedächtnistraining umfasst ne Kurzwanderung zur Schurhammerhütte mit Übungen für die Konzentration, das Wahrneh- Picknick unterwegs. Das Detailprogramm für men über die Sinne, die Merkfähigkeit, das diese besondere Wanderung ist auf der Beralogische Denken und den kreativen Umgang tungsstelle in Frick erhältlich. Wegen bemit der Sprache. Es werden Methoden gelernt, schränkter Platzzahl im Car ist eine Anmeldie das Gedächtnis unterstützen. Freie Plätze: dung erforderlich. Donnerstag, 15.30 – 17.15 Uhr. Kursort: RheinItalienisch für Anfänger felden. Die Italienische Lebendigkeit und das Dolce Kochkurs für Männer ab 60 Vita intensiviert sich durch Sprachkenntnisse. Der Kurs richtet sich an Männer, die bereits In entspannter Atmosphäre und angepasstem Erfahrung in der Küche mitbringen und in ge- Lerntempo kann eine unserer Landesspraselliger Runde neue Rezepte ausprobieren chen von Anfang an erlernt werden. 11 × 2 wollen. Die Hauswirtschaftslehrerin Karin Lektionen, jeweils Donnerstag, 09.00 – 10.30 Küng vermittelt auch Tipps und Tricks für den Uhr, ab 10. Oktober. Kursort: Frick. Küchenalltag und Aktuelles aus der Ernährungslehre. Kurstage: 26. Oktober/2./16. No- Englisch für Anfänger vember, 10.00 – 14.00 Uhr, 3 Samstage. Kurs Die Sprache für Weltenbürger kann von Grund ort: Rheinfelden. auf erlernt werden und ermöglicht damit die Verständigung in den meisten Regionen der iPhone/iPad-Einführung Welt. 10 × 2 Lektionen, jeweils Donnerstag, Für Personen die den Umgang mit dem iPho- 10.15 – 11.45 Uhr, ab 17. Oktober. Kursort: ne/iPad lernen und dabei Sicherheit gewinnen Frick. wollen. Behandelt werden: Einstellungen, Apps, Fotos, Internet, Kamera, Kontakte. Vor- Android Smartphone Einsteigerkurs aussetzung: Eigenes, eingerichtetes Gerät der Freude bereitet ein Smartphone, wenn man Marke Apple. Kursbeginn: 19. November, die Grundfunktionen sicher beherrscht: Ein-
94. Geburtstag Mittwoch, 17. Juli Hodel Hans, Olsberg Sonntag, 21. Juli Vogt Charlotte, Rheinfelden
98. Geburtstag Montag, 22. Juli Bühler Elisabeth, Rheinfelden
Goldene Hochzeit Donnerstag, 18. Juli Ewald-Boehr Karin und Marcel, Herznach Donnerstag, 18. Juli Mooser-Gisiger Hannelore und Beat, Oberhof Donnerstag, 18. Juli Meier Margrit und Gerhard, Sulz
Klatschmohn (bi) Die Natur schafft wieder mal die schönsten Strassenränder, wie hier an der Benkenstrasse bei Küttigen. Der Klatschmohn, auch Mohnblume oder Klatschrose genannt, ist eine ein- bis zweijährige Pflanze, deren Blütezeit von Mai bis Juli dauert. Er ist ein Tiefwurzler und kann bis einen Meter ins Erdreich vordringen. Ein Exemplar blüht nur zwei bis drei Tage. Je Blüte werden etwa 2,5 Millionen grünschwarze Pollenkörner produziert. Mit dem Ackerbau hat sich der schleunigt ausgeblasen werden, es Klatschmohn über die ganze Welt ver- sind «Fliehkraft-Windstreuer». breitet. «Mohn ist auch eine Blume» ist als AnBevorzugt wird jedoch die nördliche tidrogenfilm von 1966 bekannt. und gemässigte Zone. Es werden die Ein Film, welchen die Vereinten Natiotypischen Kapselfrüchte gebildet. Die nen lancierten, um deren Politik in der unmittelbar über den Poren liegende Weltpolitik und Diplomatie zu illustriedachartige Verbreiterung dient als ren. Windfang, so dass die Samen be- Foto: bi
Stefanie Schmid im Kirchgemeindehaus Gässli, Juchstr. 27 in Magden.
Christkath. Kirchgemeinden Fricktal Rheinfelden-Kaiseraugst Freitag: 14 Uhr Jass-Spass im Pfarrstübli, Kaiseraugst.
Tee und Tinkturen
Tee und Tinkturen sind in der Phytotherapie wichtig. Dank der individuellen Zusammensetzung können diese Heilmittel für viele Leiden zielgerichtet eingesetzt werden. Die Teilnehmer lernen Therapiemöglichkeiten und Anwendung im Alltag kennen. Kurstag: Freitag, 18. Oktober, 09.00 – 10.45 Uhr. Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.
Donnerstag, 18. Juli Trummer Veronika, Magden
Unterwegs
13.30 – 15.45 Uhr; Kursdauer: 4 × 2 Lekt. Kurs stellungen, Telefonie, SMS, Internet, Fotos, ort: Rheinfelden. Kontakte, Apps usw. 4 × 2 Lektionen, jeweils Dienstag 13.30 – 15.45 Uhr, ab 15. Oktober. Voraussetzung ist ein eigenes und eingerichteAngebote Bezirk Laufenburg tes Smartphone (Google-Konto). Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Widengasse 5, Frick, Gemeinsame Angebote Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) Infos und Anmeldung bei der organisierenden www.ag.pro-senectute.ch Beratungsstelle
Angebote Bezirk Rheinfelden
93. Geburtstag
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
Zahnärzte
Ganzes Fricktal 0848 261 261
Apotheken
Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 871 33 33 20. Juli, 16 Uhr, bis 27. Juli, 16 Uhr: Löwen-Apotheke, Frick Präsenz des Apothekers in der Apotheke: Montag – Samstag: nach Ladenschluss bis 20 Uhr. Sonn- und Feiertage: 10-12 und 17-19 Uhr. Ausserhalb dieser Präsenzzeiten: Telefonumleitung durch die Zentrale an die 24-Stunden-Apotheken.
Tierärzte
Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie
Nach Lust und Laune können am Sportfest der Pro Senectute Aargau verschiedene Sportarten ausprobiert werden, von Tanzen über Faszientraining, Kubb, Streetracket, Bogenschiessen, E-Bike Gleichgewicht und viele andere. Und das alles in freier Natur. Aus dem Fricktal führen eine Radsporttour und Wanderungen an das Fest. Verlangen Sie die Detailprogramme auf den Beratungsstellen.
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Radsport-Tagestour Bözberg 22. Juli
Bei guter Witterung bietet der Bözberg eine wunderschöne Rundsicht über das hügelige Mittelland bis in die Berner- und Glarneralpen. Die Tagestour führt über Zeihen, Gallenkirch, Bözberg zu den Sennhütten. Fahrzeit ca. 4½ Std., 53 km, 720 Hm, Stufe 3. Treffpunkt 08.30 Uhr Restaurant Blumenau, Frick. Bei zweifelhafter Witterung Auskunft am Sonntag, 21. Juli, zwischen 18 und 20 Uhr unter Tel. 062 875 10 31.
Sportfest Freibad Schinznach Bad 22. August
Verschiedene Möglichkeiten, wie alte Fotos in Papierformat auf dem Computer gespeichert, Abzüge, Dias oder Negative erfasst und einfach bearbeitet werden können. Voraussetzung sind PC-Grundkenntnisse. 3 × 2 Lektionen, jeweils Mittwoch, 09.00 – 11.15 Uhr, ab 25. September. Kursort: Laufenburg. Organisation Beratungsstelle Bezirk Laufenburg.
Etwas gesehen, etwas gehört? fricktal.info – und das ganze Fricktal erfährt es E-Mail: redaktion@fricktal.info
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Bezirksanzeiger Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Sonja Fasler (sfa) Marianne Vetter (mve) Hans Christof Wagner (hcw) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch) Charlotte Fröse (loe) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 8. Jahrgang Bezirksanzeiger, 75. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 64. Jahrgang Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch
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fricktal.info n 29 n 17. Juli 2019
Kochen mit Annemarie Wildeisen Blattsalat mit Himbeeren und Blüten Für 4 Personen Sowohl bei der Wahl der Salate, der Kräuter wie auch der Blüten orientiert man sich am besten an dem, was man gerade marktfrisch bekommt oder sogar selbst auf dem Balkon oder im Garten ernten kann. Bei den Blüten vor allem darauf achten, dass sie nicht gespritzt wurden, also auch wirklich zum Essen geeignet sind. Vorbereitungszeit: 30 Minuten 100 g Rucola und Jungsalate gemischt 10 g Kräuterblättchen, z. B. Kerbel, Petersilie, Minze und Zitronenmelisse 1 kleine Gurke 125 g Himbeeren 1 Handvoll Blüten, z. B. Kapuzinerkresse, Rotklee, Rosenblätter, Stiefmütterchen und/oder Gänseblümchen 2 Esslöffel Himbeeressig 1 Teelöffel süsser Senf (Weisswurstsenf) Salz schwarzer Pfeffer aus der Mühle 4 Esslöffel Rapsöl 1. Den Rucola, die Salate und die Kräuterblättchen waschen und gut abtropfen lassen. 2. Die Gurke nach Belieben schälen und in feine Scheiben schneiden oder hobeln. Die Himbeeren nur verlesen und möglichst nicht waschen. Die Blüten ebenfalls nur verlesen und nicht waschen.
3. Die Salate mit den Gurkenscheiben mischen und auf Tellern anrichten. Etwa 100 g Himbeeren und die Blüten darüber verteilen. 4. Für das Dressing die restlichen Himbeeren mit einer Gabel fein zerdrücken
und mit dem Essig, dem Senf sowie Salz und Pfeffer verrühren. Das Öl nach und nach mit einer Gabel unterschlagen. Das Dressing über den Salat träufeln und diesen sofort servieren.
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Gesundes vom Acker ohne Chemie FiBL Frick: Nur Systemlösungen bringen Ausweg bei Pestizid-Belastung (pd) Rasche Erfolge bei der Reduktion der Pestizidbelastung sind möglich. Eine Zukunft ohne Belastung durch Pestizide braucht jedoch andere, aufwändige, aber realisierbare Lösungen im Agrarökosystem. Das sagenWissenschaftler vom FiBL in Frick. Wissenschaftler des FiBL haben am 2. Juli in Bern das Thema Pestizide auf Lösungsansätze abgeklopft. Praxis und die Forschung im Biolandbau zeigten, dass Herbizide mit modernen Geräten, mit Mischkulturen und mit Bodenbedeckungen vollständig ersetzt werden könnten. Eine Schweizer Landwirtschaft ohne Herbizide wäre eine für
die Praxis, die Alleinstellung am Markt und die Agrarpolitik interessante Vision. Ein vorbeugender Pflanzenschutz sei ohne Systemeffekte durch vielgliedrige Fruchtfolgen, Mischkulturen, Buntbrachen und Hecken, Blühstreifen oder ertragsneutrale Restverunkrautungen nicht praxis tauglich. Dieser agronomische Realitätssinn müsse das Ankünden von einfachen Pestizid-Lösungen ablösen. Bauern, Pflanzenschützer, Anbautechniker, Ökologen, Forscher und Berater sind laut FiBL nur vernetzt Teil der Lösung. «Ohne standortgerechte Sortenwahl und Züchtung von neuen Sorten sind komplexere Krankheits- und Schädlingsprobleme insbesondere bei den Spezialkultu-
ren nicht zu bewältigen», so das Institut. Höchst aufwändig ist die Entwicklung von alternativen, chemiefreien Direktmassnahmen. An direktem Pflanzenschutz ohne chemisch-synthetische Pestizide wird in der Schweiz sowohl am FiBL wie auch bei Agroscope seit 30 Jahren geforscht. Debatte mit Wirkung Die Schweiz sei prädestiniert, eine Spitzenposition einzunehmen. Die Debatte um Pestizide zeige erste Ergebnisse. Denn mittlerweile zähle in der EU die Hälfte aller Genehmigungsanträge für neue Wirkstoffe zu den biologischen Pflanzenschutzmitteln. Das zeige das offensicht- Das Reduktionspotenzial bei Pestiziden ist laut dem Fricker FiBL hoch. Ein Teil der Lösung seien moderne Geräte Foto: FiBL, Hansueli Dierauer lich erkannte Potenzial.
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Treffen sich zwei Klempner. Sagt der eine: «Gestern habe ich 60 Meter Rohre verlegt.» Darauf der andere: «Mach dir nichts draus, die finden wir schon wieder!» Auflösung Nr. 28
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29 n 17. Juli 2019
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Witterungsverhältnisse. Wir danken Ihnen da- Römerfest 24./25. August 2019 für. Der Gemeinderat
Rheinfelden Nationalfeiertag – Beflaggung der Häuser Am Donnerstag, 1. August, laden Tourismus und Stadt Rheinfelden zum Anlass des National-feiertages ab 18.00 Uhr vor der Kurbrunnenanlage ein. Nach einem abwechslungsreichen Abend-programm wird um 23.00 Uhr das musikalisch begleitete Feuerwerk den Nachthimmel erhellen. Das vollständige Programm ist beim Stadtbüro beziehbar oder ab der Homepage www.tourismus-rheinfelden.ch herunter zu laden. Einer langjährigen, schönen Tradition folgend, laden wir die Bevölkerung ein, aus Anlass des Nationalfeiertages, ihre Häuser zu beflaggen. Der Gemeinderat
Wandergruppe Rheinfelden Am Donnerstag, 25. Juli, wird folgende Wanderung durchgeführt: Wynigen - Leggiswil – Oberbüelchnubel – Rüedisbach - Riedtwil, Anforderung: 3½ Std., 10,5 km, Auf-/Abstieg 375m/405m, mittelschwer. Wanderleiter: André Grütter, Tel. 061 831 16 62, andigruet@ gmail.com. Abfahrt: Bahnhof Rheinfelden SBB: 7.36 Uhr. Billet: Wanderleiter. Verpflegung: aus dem Rucksack! Restaurantbesuch erst nach der Wanderung möglich. Anmeldung: bis Montag, 22. Juli, 17 Uhr.
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Während den Sommerferien fallen die Schalterstunden vom 30. und 31. Juli sowie diejenigen vom 1. und 6. bis 8. August 2019 aus. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Gemeindeschreiberin, Christine Leuenberger (Tel. 061 841 19 90), oder den Gemeindeammann, Romuald Stalder (Tel. 061 841 26 17). Wir danken Ihnen für das Verständnis und wünschen allen einen schönen Sommer! Die Gemeindekanzlei
Baugesuch Während der öffentlichen Auflage vom 18. Juli bis 16. August 2019 kann auf der Kanzlei folgendes Baugesuch eingesehen werden: Bauherr : Bruno Wirth, Hirsacker 104, Olsberg; Bauobjekt: Anbau 2-Zimmerwohnung & Carport an bestehendem Wohnhaus; Lage: Hirsacker, Parzelle 196. Einwendungen gegen das oben erwähnte Bauvorhaben sind schriftlich und begründet innert der Auflagefrist an den Gemeinderat einzureichen. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einsprecher anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einsprecher diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einsprache, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Die Fristen können nicht verlängert werden. Der Gemeinderat
Magden Geschwindigkeitskontrollen 2. Quartal 2019 Die Regionalpolizei Unteres Fricktal führte im 2. Quartal zwei Geschwindigkeitskontrollen im Bereich der signalisierten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h durch sowie eine in der Tempo 30 Zone bei der Brüelstrasse. Bei den Kontrollen wurden total 2361 Fahrzeuge gemessen. Davon überschritten 62 Fahrzeuge die vorgeschriebene Geschwindigkeit. Die höchste Geschwindigkeit wurde mit 62 km/h auf der Hauptstrasse (Fahrtrichtung Rheinfelden) im Bereich von Tempo 50 gemessen. Der Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Steck + Partner Architekten AG, Magdenerstrasse 8, 4310 Rheinfelden; Bauobjekt: Parzelle 5556 (Matte 14b); Baugesuchsnummer: 2017-0020; Bauvorhaben: Projektergänzung Stützmauer; Projektverfasser: Steck + Partner Architekten AG, Magdenerstrasse 8, 4310 Rheinfelden. Planauflage: 22.7.2019 – 20.8.2019 während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen, haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat
Wasser sparen! In Folge der anhaltenden Trockenheit ist der Grundwasserspiegel stark abgesunken und der Wasserverbrauch in Magden hat im Juni einen Rekordwert erreicht. Der Gemeinderat bittet deshalb die Bevölkerung, sorgsam mit dem Trinkwasser umzugehen. Wirkungsvolle Massnahmen sind beispielsweise: Rasenflächen, Sträucher und Gärten allgemein minimal oder nicht zu bewässern; Verzicht, Autos und Vorplätze zu waschen; Verzicht, Swimmingpools zu befüllen. Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für eine vorläufig freiwillige Unterstützung der vorgenannten Massnahmen.
Olsberg Olsberg ohne offizielle 1.-August-Feier Eine offizielle 1.-August-Feier findet nicht statt. Wir wünschen allen ein gemütliches Beisammensein in privatem Kreise. Bitte nehmen Sie beim Abbrennen von Feuerwerk Rücksicht auf Menschen und Tiere und beachten Sie die
Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr
Kaiseraugst Erfolgreicher Lehrabschluss Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeinde Kaiseraugst gratulieren dem Lernenden – Simon Fankhauser (KV) – zum erfolgreichen Lehrabschluss. Die Gemeindeverwaltung wünscht Simon viel Glück und Erfolg für den Einstieg ins Berufsleben.
Einladung zur Bundesfeier 2019 Der Gemeinderat und die Musikgesellschaft Kaiseraugst laden zur alljährlichen Bundesfeier ein. Sie findet am Mittwoch, 31. Juli 2019, also am Vorabend des eigentlichen Feiertages, im «Höfli» beim Schulhaus Dorf statt. Wie im vergangenen Jahr wird die Feier im traditionellen Rahmen stattfinden. Als Gastredner konnte der Slam Poet Kilian Ziegler gewonnen werden. Die Festwirtschaft wird um 18 Uhr im Festzelt eröffnet und gleichzeitig beginnt auf der gedeckten Bühne ein abwechslungsreiches Programm mit der «Chapella Clavadatsch» und der Unterhaltungsmusik «Örgelimuusig Sorpresa». Nach dem Festakt und dem Lampionumzug sorgt «Angelo Pisano & Band» für Unterhaltung und ladet zum Tanzen ein. Alle Kinder (bis Ende ordentliche Schulpflicht) erhalten eine Gratiswurst, die sie auf der bereitstehenden Feuerstelle selber braten dürfen. Diejenigen Kinder, die am Lampionumzug teilnehmen, erhalten zudem ein Gratisgetränk. Die Feier dient vor allem dem gemütlichen Beisammensein der Bevölkerung. Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Gäste. Um Unfälle aller Art zu vermeiden, wird die Bevölkerung dringend gebeten, beim Abbrennen von Feuerwerksartikeln die Sicherheitsempfehlungen der Hersteller strikte zu beachten. Insbesondere ist der nötige Abstand von Personen und Gebäude einzuhalten. Der Gemeinderat
Augst Gemeindeversammlung - Referendum Gegen zwei Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 5. Juni 2019 wurde fristgerecht und mit der erforderlichen Anzahl Unterschriften das Referendum ergriffen. Es handelt sich um die Genehmigung des neuen Zonenplans Augst-West Siedlung und Landschaft sowie die Genehmigung des neuen, mit dem Antrag «Energieanlagen / Energienutzung» bereinigten, Zonenreglements Augst-West Siedlung und Landschaft. Die Urnenabstimmung wurde auf den 20. Oktober 2019 festgesetzt. Die Abstimmungsunterlagen werden zusammen mit denjenigen der gleichzeitig stattfindenden National- und Ständeratswahlen verteilt. Der Gemeinderat
Am Wochenende vom 24./25. August 2019 findet in der Römerstadt Augusta Raurica das alljährliche Römerfest statt. Um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten, muss die Giebenacherstrasse für den Durchgangsverkehr an beiden Tagen gesperrt werden. Allen Anwohnerinnen und Anwohnern wurden Zufahrtskarten und Fussgängerpassierscheine zugestellt. Mit letzteren können sie das Fest gratis besuchen. Einwohnerinnen und Einwohner von Augst haben die Möglichkeit, in begrenzter Zahl weitere Eintrittskarten zu einem ermässigten Preis von CHF 6.00 pro erwachsene Person (Jugendliche ab 6 bis 17 Jahren zu CHF 3.50) auf der Gemeindeverwaltung zu beziehen. Die Eintrittskarten sind während den üblichen Schalteröffnungszeiten erhältlich und bar zu bezahlen (unbenutzte Eintrittskarten werden nicht zurückerstattet). Weitere Informationen erhalten Sie unter www.augusta-raurica.ch oder telefonisch unter 061 552 22 22.
Pflanzen zurückschneiden
Bäume und Sträucher dürfen nicht auf die Strasse hinausragen, weil sonst die Sicht beeinträchtigt wird, was zu Verkehrsunfällen führen kann. Zudem werden die Strassenunterhalts- und Wischarbeiten wesentlich erschwert. Überhängende Äste und Zweige müssen auf eine Höhe von 4.50 Meter über öffentlichen Strassen, bzw. 2.50 Meter über Trottoirs zurückgeschnitten werden. Sie dürfen die öffentliche Beleuchtung nicht beeinträchtigen und die Sicht auf Verkehrssignalisationen, Strassentafeln und Hausnummern nicht verdecken. Wir bitten die Liegenschaftsbesitzer und Hobbygärtner, die Pflanzen wo nötig zurückzuschneiden. Der Gemeinderat
stimmt. – Für den Anlass «Kunst und Musik» am 31. August und 1. September 2019 auf einer Lichtung hinter dem Rüttihof wurde die Bewilligung mit Auflagen erteilt. Die nächste Sitzung des Gemeinderates findet am 29. Juli 2019 statt. – Je nach Wetterentwicklung können gewisse Einschränkungen beim Abbrennen von Feuerwerk am 1. August 2019 nicht ausgeschlossen werden. Zurzeit liegen aber noch keine Informationen seitens des Kantons vor. Weitere Informationen folgen bei Bedarf.
meindeverwaltung oder beim Gemeindepräsidenten Michael Schaffner, 079 408 22 47.
Amt für Wald beider Basel; Aktuelle Trockenheitsschäden im Wald
Mittwoch, 24. Juli. Sammelsack-Verkaufsstellen in der Gemeinde sind: Volg und Gemeindeverwaltung Arisdorf. GAF
Bedingt durch die überaus trockenen Vorjahre (insbesondere 2018) sind aktuell kantonsweit Trockenheitsschäden festzustellen. Die Schäden sind je nach Standort und Baumart von unterschiedlicher Intensität. Die Waldgesundheit und das Erhalten aller Waldfunktionen sind zentrale Anliegen und Aufgaben des Forstdienstes. Zurzeit verschafft sich das Amt für Wald beider Basel zusammen mit den Revierförstern einen kantonsweiten Überblick. Beim Wald handelt es sich um Naturraum, seine Stabilität besteht nie zu 100%. Es können spontan auch grüne Äste und Kronenteile her unterfallen. Aufgrund der ausserordentlichen Verhältnisse und der breiten Informationskampagne zu den zurzeit geltenden erhöhten Gefahren im Wald, kann von einem höheren Grad an Eigenverantwortung der Waldbesuchenden ausgegangen werden. Rastplätze, eingerichtete Picknickplätze, offizielle Feuerstellen u.ä. Erholungseinrichtungen werden angesichts der aktuellen ausserordentlichen Lage durch die Werkeigentümer überprüft.
Wintersingen
Maisprach
Kunststoffsammlung
Mittwoch, 24. Juli. Sammelsack-Verkaufsstellen in der Gemeinde sind der Volg und die Gemeindeverwaltung. GAF
Hersberg Kunststoffsammlung
Gemeinde Wintersingen; Gesucht wird eine Abwart/in-Stellvertretung
Die Gemeinde Wintersingen sucht per 10. August 2019 eine Abwart/in-Stellvertretung für die Mehrzweckhalle, das Gemeindezentrum und den neuen Kindergarten im Rialto. InteresElektra Augst Die Genossenschaft Elektra Augst (EA) macht sentinnen oder Interessenten melden sich sich fit für die Energiezukunft. In den kommen- bitte bis Montag, 5. August 2019 auf der Geden 3 Jahren werden alle Haushaltstromzähler im Versorgungsgebiet der EA durch intelligente Geräte, sogenannte Smart Meter, ersetzt. Der Zählerwechsel verursacht einen kurzen Stromunterbruch von 5 bis 10Minuten. Elektronische Geräte wie Computer, Modem, WLAN-Router, etc. müssen vor dem Zählerwechsel ausgeschaltet werden. Unsere Zählermonteure Werner Michel und Werner Ernst (pd) Die 86 Baselbieter Gemeinden haben kündigen den Wechsel vorgängig bei Ihnen an. im Jahr 2018 rund 91 000 Tonnen SiedlungsEs fallen keine zusätzlichen Kosten für Sie an. abfälle gesammelt und der Verwertung Der Vorstand respektive der Entsorgung zugeführt. Im Durchschnitt entspricht dies rund 315 Kilogramm Abfall pro Person und Jahr. Im Vergleich zum Vorjahr hat die in den Gemeinden gesammelte Abfallmenge leicht abgenommen. Mehr als die Hälfte der Siedlungsabfälle wurde stofflich verwertet. Die restliche Menge wurde unter Budget 2019 Budgeteingaben von Privaten, Behörden, Ver- Energiegewinnung in der Kehrichtvereinen und Kommissionen sind bis spätestens brennungsanlage (KVA) Basel verbrannt. zum 23.8.2019 schriftlich und begründet der Die durch die Baselbieter Gemeinden geGemeindeverwaltung z.Hd. unserer Behörde sammelte Abfallmenge ist in den letzten einzureichen. Gemeinderat zehn Jahren rückläufig. Dafür verantwortlich ist nicht ein effektiver Rückgang Grünabfuhr der Abfallmenge, sondern in erster Linie Am Dienstag, den 23.07.2019 findet die nächsein geändertes Entsorgungsverhalten te Grünabfuhr statt. Bitte stellen Sie das Mateder Bevölkerung. Der starke Trend zur rial in Mehrweggebinden (Grüncontainer und Gartenkörben) oder auch als geschnürtes Bün- Entsorgung von Wertstoffen und Sperrdel (nur mit Hanfschnur) bis spätestens 7.30 gut via zentrale, privatwirtschaftliche Uhr bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestelltes Entsorgungscenter hält an. Die so entMaterial wird nicht mehr abgeholt. Gemeinde- sorgten Abfälle werden durch die kommunale Abfallstatistik nicht erfasst. rat Die Sammlung und Bewirtschaftung der Siedlungsabfälle fällt in den Zuständigkeitsbereich der Gemeinden. Die Baselbieter Gemeinden haben im Jahr 2018 rund 91 000 Tonnen Siedlungsabfälle gesammelt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Sammelmenge um 309 Tonnen zuAus den Verhandlungen des rückgegangen. Pro Person ergibt das Gemeinderates eine Abfallmenge von rund 315 KiloDer Gemeinderat hat an der Sitzung vom 15. gramm. Im Vergleich zum Jahr 2017 hat Juli 2019 nebst verschiedenen Routinege- die Abfallmenge pro Kopf um zwei Kiloschäften noch folgende Geschäfte behandelt: gramm abgenommen. – Baugesuch, 6 Reiheneinfamilienhäuser, Neu- Der Kehricht aus dem Kanton Basel-Landauflage: diverse Projektänderungen, Hägler- schaft wird in der Kehrichtverbrennungsstrasse, Orispark AG. – Baugesuch, bereinigte anlage Basel verbrannt. Die separat geUnterlagen, Einfamilienhaus, Hauptstrasse, sammelten Wertstoffe werden verwerQuaranta Isabella und Davide. – Kleinbautentet. Etwas mehr als die Hälfte der komgesuch, Pergola, Ringstrasse, Takken Johanmunal gesammelten Abfälle gelangt in nes. – Das Wasseranschlussgesuch von Isabella und Davide Quaranta für ein Einfamilienhaus die Wiederverwertung. Die Recyclingan der Hauptstrasse wurde bewilligt. – Die quote liegt bei 51,9 Prozent. Wasseranschlussgesuche der Firma CAS Lie- Die separat gesammelten Wertstoffmengenschaften AG für die Überbauung in der Bod gen unterliegen jährlichen Schwankunmatt wurden bewilligt. – Der Gestaltungsbau- gen. Seit einigen Jahren rückläufig sind linie für die Liegenschaft Paradiesweg 5 wurde die Mengen an Papier und Karton (gezugestimmt. – Der Erhöhung des Beitrags an meinsame Erfassung) sowie Glas. Im Jahr die Mütter- und Väterberatung wurde zuge- 2018 sind hingegen die Sammelmengen
Dr. med. H. Rüegg, Buus abwesend vom 26. Juli bis 11. August
Baselland
Kommunale Abfallstatistik Kanton Basel-Landschaft
Giebenach
Arisdorf
von Metallen, Ölen und Textilien sowie den biogenen Abfällen gestiegen. Im Jahr 2018 wurden durch die Baselbieter Gemeinden pro Person folgende Siedlungsabfallmengen gesammelt (Abfallfraktion, kg pro Person (Jahr 2018), Entsorgung/Verwertung): • Hauskehricht und Sperrgut, 151,6, Verbrennung in KVA • Biogene Abfälle, 66,5, Vergärung oder Kompostierung • Papier und Karton, 53,4, Herstellung Recyclingpapier/-karton • Glas, 29,8, Glasherstellung • Textilien, 9,1, Wiederverwendung oder Herstellung Reinigungsmaterial • Metalle, 2,4, Metallrecycling • Alu und Weissblech, 2,0, Metallrecycling • Öle, 0,3, Nutzung als Brennstoff • Total 315,1. Durch die Verwertung der Wertstoffe wird der Ressourcenkreislauf geschlossen und wertvolle Rohstoffe werden geschont. Der «beste» Abfall ist aber nicht der stofflich verwertete, sondern derjenige, welcher gar nicht anfällt. Der Schlüssel zur Reduktion der Abfallmenge und zur Abfallvermeidung ist ein bewusstes Konsumverhalten. Im Alltag lassen sich mit wenig Aufwand viele Abfälle vermeiden, indem zum Beispiel Produkte möglichst lange genutzt im Kreislauf gehalten werden. Weitere Informationen zum Thema Abfall/Abfallanlagen auf der Internetseite des Amts für Umweltschutz und Energie des Kantons Basel-Landschaft.
Wir wünschen Ihnen schöne Sommerferien
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fricktal.info n 29 n 17. Juli 2019
Baselland Kanton will gegen Internetkriminalität aufrüsten (pd) Der Baselbieter Regierungsrat hat die Vorlage «Projekt Cybercrime» an den Landrat überwiesen. Staatsanwaltschaft und Polizei sollen materiell und personell so ausgestattet werden, dass sie die Internetkriminalität wirkungsvoll bekämpfen können. Konkret handelt es sich um drei Stellen bei der Staatsanwaltschaft und 13 Stellen bei der Polizei. Delikte im Bereich Cybercrime nehmen stetig zu. Die Cyberkriminalität betrifft aufgrund der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft zahlreiche Lebensbereiche und fast die gesamte Bevölkerung. Der volkswirtschaftliche Schaden, der durch Cyberkriminalität verursacht wird, ist sehr gross. Die Bevölkerung erwartet von den Strafverfolgungsbehörden, dass sie diese Delikte verfolgen und ahnden. Aktuell verfügen weder Staatsanwaltschaft noch Polizei über Kapazitäten, Delikte aus dem Bereich Cybercrime in der geforderten Qualität und Quantität zu bekämpfen. Staatsanwaltschaft und Polizei Basel-Landschaft haben in den letzten anderthalb Jahren gemeinsam eine Strategie zur wirkungsvollen Bekämpfung der Cyberkriminalität im Kanton Basel-Landschaft entwickelt. Diese Strategie soll nun in den kommenden vier Jahren umgesetzt werden. Die Strategie basiert auf vier Pfeilern: Aus- und Weiterbildung, Spezialisierung, Prävention und Repression. Während das Thema Prävention praktisch ausschliesslich eine Aufgabe der Polizei ist, betreffen die drei anderen Themen sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Polizei Basel-Landschaft gleichermas sen und haben Auswirkungen auf beide Organisationen: Die Staatsanwaltschaft schafft einen Fachbereich Cybercrime, dessen Schwerpunkt die Untersuchung und Anklage in definierten Fällen von Cybercrime ist. Dieser Fachbereich wird der Hauptabteilung Betäubungsmittelkriminalität und organisierte Kriminalität angegliedert.Die Polizei Basel-Land-
schaft schafft eine Abteilung Cybercrime, bestehend aus den Fachbereichen IT-Forensik, IT-Ermittlung und IT-Überwachung, die in die Hauptabteilung Kriminalpolizei eingegliedert wird. Polizei und Staatsanwaltschaft rüsten personell auf Personell bedeutet die Umsetzung der Strategie: Bei der Staatsanwaltschaft sind zwei zusätzliche Staatsanwälte oder Staatsanwältinnen sowie ein Untersuchungsbeauftragter oder eine Untersuchungsbeauftragte erforderlich. Bei der Polizei Basel-Landschaft sind insgesamt 13 neue Stellen notwendig. Die Schaffung der neuen Stellen haben eine jährlich wiederkehrende Ausgabe von rund 2,1 Mio. Franken zur Folge.
«Energiepaket» (pd) Das erfolgreiche Förderprogramm Baselbieter Energiepaket soll nach Ablauf des bestehenden Verpflichtungskredits nahtlos weitergeführt werden. Mit der vom Regierungsrat vorgeschlagenen Finanzierung ist vorgesehen, Beiträge für Förderprojekte im Zeitraum 2020 bis 2025 zu sprechen. Die Vernehmlassung hat ergeben, dass mit Ausnahme einer Stellungnahme alle die Weiterführung der Energieförderung mit dem Baselbieter Energiepaket begrüssen. Vier Anträge stehen im Fokus und wurden entgegengenommen oder abgelehnt: 1. Erhöhung der Ausgabenbewilligung: Erhöhung von 3 Mio. Franken auf 4 Mio. Franken pro Jahr wird vorgeschlagen (Total: 24 Mio. Franken). 2. Förderung der Luft-Wasser-Wärmepumpe beim Ersatz einer fossilen Heizung: Aufnahme in das Förderprogramm wird vorgeschlagen. 3. Höhere Beitragssätze als Anreiz für mehr Wirkung: Erhöhung der Beitragssätze auf 150 % der Minimalbeiträge wird nicht vorgeschlagen. 4. Entkopplung der Wohnbauförderung vom Baselbieter Energiepaket und Verankerung von § 106a im Gesetz über die Förderung des Wohneigentums und des gemeinnützigen Wohnungsbaus (WBFG): Entkopplung wird vorgeschlagen.
Eine fröhliche Gruppe: Die Anwesenden geniessen das schöne Wetter rund um den Sarnersee
Reise in das Herzen der Schweiz Ferienwoche der Regionalstelle Fricktal des Schweizerischen Roten Kreuzes (sb) 15 Gäste, 14 Betreuerinnen, eine Nachtwache, eine Pflegefachfrau und ein Rotkreuzfahrer. So sieht eine Reisegruppe aus, wenn die Regionalstelle Fricktal des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Kanton Aargau eine Ferienwoche organisiert. Das Ziel der diesjährigen Ferienwoche war das Kurhaus am Sarnersee. Am Nachmittag in Frick treffen sich die Gäste und die Begleitpersonen auf dem Carparkplatz. Die Koffer werden verstaut und die Gäste an ihren Platz begleitet. Nun kann die Ferienwoche starten. Bereits während der Fahrt tauschen sich die Anwesenden aus und einige erzählen begeistert, dass dies ihre ersten Ferien seit
Kurzmeldungen
Gemütliches Dorfbrunnenkonzert Musikgesellschaft Ittenthal (ihw) Anlässlich des Dorfbrunnenkonzertes in Ittenthal wurde der Sonntag-Gottesdienst um 11 Uhr beim Dorfplatz abgehalten. Pfarrer Kurt Ruef gestaltete wiederum einen kurzweiligen anregenden Gottesdienst. Begleitet von einer Kleinformation der Musikgesellschaft Ittenthal sowie dem Alphornbläser Sepp Schmid war dies ein gelungener Start zu diesem Festtag. Mit einem aussergewöhnlichen, frischen
Foto: Simon Bachmann
vielen Jahren sind. Beim Kurhaus ange- aufgestellt und die Gäste geniessen das kommen, warten bereits Kaffee und Ku- Sommerwetter im Schatten. An den Abenden jassen die Besucherinnen und chen. Besucher, tauschen sich über den Tag Die Abwechslung macht’s aus aus oder unternehmen einen SpazierIm Verlauf der Ferienwoche sind einige gang. Heiss begehrt unter den AnwesenKurzausflüge geplant. So bestaunen die den ist das Lotto, welches zweimal in der Gäste in der Glasi Hergiswil das Hand- Woche stattfindet. werk der Glasbläser oder sind in Wirzweli auf den Spuren der Hexe. Auch Natur- Wochenrückblick schauspiele wie die Dundelbachfälle in Am letzten Tag gibt es im GemeinschaftsLungern, der Melchsee Frutt, die Flüeli raum eine Diashow mit Bildern der FeriRanft oder eine Schiffrundfahrt auf dem enwoche. Die Gäste diskutieren angeSarnersee gehören zu den Höhepunkten regt über das Erlebte. Ein letztes Mittagder Woche. Begleitend zu den täglichen essen läutet das Ende der gemeinsamen Ausflügen überlegt sich die Küche an je- Woche ein und die Gäste steigen wehmüdem Tag etwas Neues und Nahrhaftes. tig, aber erholt wieder in den Car zurück An einem Nachmittag wird ein Grillbuffet nach Frick.
Beobachtet
Salatbuffet und feinen Grilladen durften sich die Musikfreunde aus nah und fern verköstigen. Zur Unterhaltung über Mittag spielte Sepp Schmid weitere interessante Stücke auf seinem Alphorn. Um 14 Uhr begrüssten die Musikanten die Gäste musikalisch und präsentierten ein kurzweiliges und unterhaltsames Konzert zur Freude der Zuhörer. Unter der Leitung von Karl J. Herzog hatten die Ittenthaler ein abwechslungsreiches Programm einstudiert. Die Präsidentin, Irène Hofmann-Weber, durfte herzliche Dankesworte an die Mitglieder und die unterstützenden Musi-
kanten richten. Zum 65-jährigen Bestehen der MG Ittenthal wird der Verein am 8. September nach Tägerwilen, der Patensektion, reisen, gemeinsam zurückschauen, in Erinnerungen schwelgen und sicherlich auch über das Aktuelle diskutieren. Am 15. Dezember wird dann die Musikgesellschaft Ittenthal in der Kirche in Ittenthal ein Adventskonzert präsentieren. Unsere Bilder: ganz oben: zahlreiche Besucher am Dorfbrunnenkonzert in Ittenthal; oben: Die Musikgesellschaft Ittenthal während des Dorfbrunnenkonzerts. Fotos: zVg
Pfarrsaal ein. Dort gab es die Möglichkeit, beim Apéro, der vom Kirchenchor offeriert worden war, sich miteinander auszutauschen. Ein herzliches Dankeschön geht an Rosemarie Hasler für ihre musikalische Unterstützung mit der Geige, an den Kirchenchor für das gesangliche Mitwirken im
Gottesdienst und an Margareta Hugo, die sich bereit erklärt hatte, beim Servieren mitzuhelfen. Nicht zuletzt geht ein grosses Dankeschön an die Gottesdienstbesucher für das tolle Mitsingen im Gottesdienst und für das anschliessende, gemütliche Beisammensein. Foto: Eva Doggwiler
Mittsommernacht Gottesdienst in Oeschgen (ed) Zum 9. Mal fand in Oeschgen der Mittsommernachtsgottesdienst statt. Patrik Suter, Pastoralassistent in Ausbildung, sprach in seiner Predigt von der Bedeutung der Mitte des Jahres, des Lebens und auch des Glaubens. Wo sehen wir unsere Mitte? Ist es nicht so, dass, wenn uns jemand verbal verletzt, wir das wie ein Stich mitten ins Herz empfinden? Gott aber ist unsere Mitte, wenn wir ihn als Brot empfangen und wenn wir es zulassen. Im Gottesdienst ist es zur schönen Tradition geworden, dass der Kirchenchor nebst eigenen Chorliedern mit den Gottesdienstbesuchern zusammen singt. Nach dem Gottesdienst lud Patrik Suter zum gemütlichen Beisammensein im
Ein junger Mäusebussard auf dem Weg zur Selbstständigkeit. Vor einigen Tagen hat der Bussard den Horst verlassen und wird noch einige Zeit von den Altvögeln mit Nahrung versorgt. Weit sind seine Bettelrufe zu hören. Fotografiert am 19. Juni in Eiken Foto: © Markus Schuhmacher
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen rechtigen Personen von der SVA Aargau auto- werden im August verteilt. Mehr Infos unter Prüfungserfolg Annalea Gysin, Kauffrau EFZ mine setzen Sie sich bitte mit uns in Verbin-
Alle Gemeinden SRB-Veteranenvereinigung Bezirk Laufenburg
Zum traditionellen Sommerhock im Waldhaus Oberhofen treffen wir uns am Sonntag, 21. Juli, ab 11.30 Uhr. Vom ehemaligen Gemeindehaus Oberhofen ist der Weg zum Waldhaus signalisiert. Wir freuen uns, viele Veteraninnen und Veteranen zu diesem gemütlichen Nachmittag willkommen zu heissen. Vorstand SRB Vet. Bezirk Laufenburg
Stein Baugesuch
Baugesuchsnummer: 2019/33 Bauherrschaft: Physio Praxis Fuderer Andrea, Schaffhauserstrasse 48, 4332 Stein; Grundeigentümer: Fortimo Invest AG, Rorschacherstrasse 302, 9016 St. Gallen; Projektverfasser: Physio Praxis Fuderer Andrea, Schaffhauserstrasse 48, 4332 Stein; Bauvorhaben: Umnutzung Wohnung als Physiotherapiepraxis; Ortslage: Münchwilerstrasse 31, Parzelle-Nr. 1561. Die öffentliche Auflage findet vom 18.07.2019 bis 19.08.2019 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während den ordentlichen Büro stunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Bau und Planung
Naturschutz- und Verschönerungsverein Stein (NVS)
matisch einen Code per Post. Sollte der Code nicht eintreffen, kann dieser ab Oktober 2019 bei der SVA Aargau www.sva-ag.ch/pv bestellt werden. Die Bestellmaske wird erst dann aufgeschaltet. Sobald der Code per Post eintrifft, kann der Antrag auf Prämienverbilligung innert 6 Wochen unter www.sva-ag.ch/pv-online ausgefüllt und direkt an die SVA Aargau übermittelt werden. Ob Anspruch auf Prämienverbilligung besteht, geht aus den Steuerdaten hervor. Es gilt die Steuerveranlagung, die ausgehend vom Anspruchsjahr drei Jahre zurückliegt. Für die Prämienverbilligung 2020 sind deshalb die definitiven Steuerdaten 2017 relevant. Meldepflicht: Das Gesetz bestimmt, dass Einkommensverbesserungen von mehr als 20 Prozent oder mehr als 20 000 Franken dem Team Prämienverbilligung innert 60 Tagen nach Eintritt der Veränderung gemeldet werden müssen. Auch ein Vermögenszuwachs von mindestens 20 000 Franken seit dem massgebenden Steuerjahr ist meldepflichtig. Mithilfe des Online-Rechners www.sva-ag.ch/rechner kann geprüft werden, wo die Einkommensgrenze des Haushalts liegt und ob Anspruch auf eine Prämienverbilligung für das Jahr 2020 besteht. Beispiel: Wurde im Jahr 2020 Prämienverbilligung bezogen und hat sich das Einkommen seit der Steuerveranlagung 2016 um 20 Prozent erhöht, so ist diese Einkommensverbesserung meldepflichtig. Beziehende von Prämienverbilligungen, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben und in das Erwerbsleben eintreten, melden diese Einkommensverbesserung innerhalb von 60 Tagen nach Stellenantritt mittels Änderungsantrag bei der SVA Aargau (www.sva-ag.ch/meldung). Zu Unrecht bezogene Prämienverbilligungen müssen zurückerstattet werden. Es finden systematische Nachkontrollen statt. SVA-Zweigstelle
Wespen, Bienen, Hornissen Jeden Sommer machen viele unangenehme Bekanntschaften mit Wespen, Bienen und Hornissen. Vor allem die Wespen bauen ihre kunstvollen Nester auch schon mal in häuslicher Umgebung, sei es unter dem Dach, im Rollladen kasten oder gar unter der Erde. Womöglich noch durch süsse Düfte ins Haus gelockt, macht die Präsenz von Wespen viele nervös, da ein Stich der nicht immer berechenbaren Tiere zu erheblichen Nebenwirkungen führen kann. Müssen Wespennester in der Nähe der Wohnung entfernt werden, dann am besten durch Herr Patrick Grossmann (079 246 09 22). Er kann in den meisten Fällen das Wespennest entfernen oder zumindest die Population eindämmen. Am Abend, wenn alle Wespen im Nest sind, wird das Nest und dessen Eingang mit einem Mittel eingesprüht, wodurch dessen weiteres Wachstum verhindert wird. Zur Deckung der Kosten stellt der Ausführende diese Dienstleistung in der ersten halben Stunde mit 40 Franken und jede Viertelstunde mit 10 Franken in Rechnung, zuzüglich Verbrauchsmaterial.
Unser Einsatz von Samstag, 27. Juli, gilt der Bach- und Biotoppflege. Treffpunkt ist wie üblich um 8 Uhr beim Werkhof. Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung bei Fredy Niederer (079 2534210 oder anmeldung@nvs-stein.ch), damit genügend und auch das richtige Werkzeug bereitgestellt werden kann. Wie immer hoffen wir auf rege Beteiligung. Besten Dank im Voraus. Bei unsicherem Wetter Auskunft ab 7 Uhr über die genannte Nummer. Übrigens: Neue Interessenten sind auch sehr willkommen. Ihr könnt gerne jemanden zum «Schnuppern» mitbringen (bitte bei der Anmeldung dies Waldbereisung – Voranzeige erwähnen). www.nvs-stein.ch Wir laden Sie herzlich zur diesjährigen Waldbereisung am Samstag, 17. August 2019 ein. Supportervereinigung FC Stein Vom 26. bis 28. Juli findet das Fischessen der Treffpunkt ist um 14.00 Uhr beim Sissler WaldSissler Pontoniere statt. Zu unserem traditio- haus. Die diesjährige Waldbereisung steht unnellen Hock treffen wir uns am Freitag, 26. Juli, ter den Spezialthemen «das Eschen-Sterben» um 18 Uhr im Festzelt beim Pontonierdepot. Der und «20 Jahre nach dem Sturm Lothar». Im Vorstand freut sich auf viele Teilnehmer/innen. Anschluss an diesen Waldrundgang kehren wir zum traditionellen gemütlichen Beisammensein bei Speis und Trank zu unserem Waldhaus zurück. Geniessen Sie mit Ihrer Familie einen naturnahen Nachmittag. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Gemeinderat Sisseln.
Sisseln
Baubewilligungen
Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: • Bauherrschaft: Brogle Franz Dominik, Hauptstrasse 9, 4334 Sisseln; Bauobjekt: Aufstellen eines Bauwagens für Privatnutzung, Parzelle Nr. 466; • Bauherrschaft: Architektur und Baumanagement Kusserow, Untere Grubenstras se 1, 5070 Frick; Bauobjekt: Umbau und Aufstockung bestehendes EFH, Parzelle Nr. 429.
Wahl Verwaltungslernender
Familienzentrum Elfe Ab Schulbeginn Montag, 12. August 2019 hat es im Familienzentrum Elfe noch wenige Plätze frei. Darum sichern Sie sich einen Platz für die Betreuung Ihres Kindes frühzeitig und melden Sie Ihr Kind noch heute an. Alles über die Anmeldung erfahren Sie auf der Homepage www. faz-elfe.ch unter «Anmeldeformulare». Für persönliche Fragen haben Sie die Möglichkeit das Familienzentrum via familienzentrum.elfe@ gmail.com oder 062 562 99 63 zu kontaktieren.
https://www.sisslemisdorf.ch.
Tischtennis Club Sisseln Auch in den Ferien! Training jeden Freitagabend in der Turnhalle Sisseln: Training für Erwachsene und Fortgeschrittene jeden Freitag von 20 bis 22 Uhr; nach Absprache: J&S-Training für Jugendliche von 19 bis 20 Uhr. Weitere Informationen: www.ttcsisseln.ch
Münchwilen Unser nächster Hock ist am 23. Juli um 17.30 Uhr im «Pöstli». Es sind alle Jahrgänger willkommen. (Wir treffen uns eine Woche früher, da das «Pöstli» am 30. Juli Ferien hat.)
Eiken Baugesuchsauflage Vom 12.07. – 12.08.2019 liegt auf der Gemeindekanzlei Eiken folgendes Bauvorhaben öffentlich auf: Bauherr: ASS Generalunternehmung AG, Grendelweg 8, 5074 Eiken; Grundeigentümer: ASS Immobilientreuhand AG, Grendelweg 8, 5074 Eiken; Projektverfasser: ASS Generalunternehmung AG, Grendelweg 8, 5074 Eiken; Bauobjekt: Anbau an bestehendes Bürogebäude; Bauparzelle: 4735, Grendelweg 8. Allfällige Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben sind gestützt auf § 60 BauG innert der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Eiken zu richten.
Wie bei vielen Gemeinden sind die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Sommerferien reduziert. Während der Zeit vom Montag, 8. Juli bis und mit Freitag, 9. August 2019, gelten für die Abteilungen der Gemeindeverwaltung folgende reduzierte Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 8 bis 13 Uhr (nachmittags geschlossen). Termine ausserhalb der vorstehenden Öffnungszeiten können gerne telefonisch (Tel. 062 552 25 00) vereinbart werden. Das Betreibungsamt Eiken und Münchwilen ist zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar. Bitte beachten Sie die separaten Öffnungszeiten. Ab Montag, 12. August 2019 sind die Schalter wieder zu den gewohnten Bürostunden geöffnet. Gemeinderat und Verwaltung danken für das Verständnis und wünschen allen schöne und erholsame Sommertage.
Vier-Dörfer-Treffen
Das OK bedankt sich ganz herzlich bei allen Gastgebern, den helfenden Vereinen und der ganzen Eiker Bevölkerung für die Unterstützung am Vier-Dörfer-Treffen. Während vier Tagen konnten Kontakte geknüpft, FreundBeschlüsse der Ortsbürger- und Einwohner- schaften gepflegt und ein rauschendes Fest gemeindeversammlung vom 28. Juni 2019 gefeiert werden. «Dangge – Danke – Merci – An der Ortsbürgergemeinde 28. Juni 2019 ha- Dank je wel». ben 25 von 233 Stimmberechtigten und an der Einwohnergemeindeversammlung 50 von 1474 Stimmberechtigten teilgenommen. Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeindeversammlung werden nachstehend die Versammlungsbeschlüsse der Ortsbürgerund Einwohnergemeindeversammlung vom Anwohnerinfo – Sanierung K 296 Wegenstetten-Schupfart – Zufahrt 28. Juni 2019 veröffentlicht: Flugplatz via Turnhallenstrasse Ortsbürgergemeinde 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbür- Aufgrund von Belagsarbeiten am Montag, 22. gergemeindeversammlung vom 30.11.2018; 2. Juli, Montag, 29. Juli, sowie Montag, 5. August Entgegennahme des Rechenschaftsberichts 2019, erfolgt die Zufahrt zum Flugplatz über die 2018; 3. Genehmigung der Rechnungsablage Turnhallenstrasse. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis. Gemeinderat 2018. Einwohnergemeinde 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 30.11.2018; 2. Entgegennahme des Rechenschaftsberichts 2018; 3. Genehmigung der Rechnungsablage 2018; 4. Erteilung des Kreditantrags von CHF Verkehrsbeschränkung 679’000.00 (Anteil Eiken) für die Umsetzung Schupfart der VGEP Massnahmen. Im Zusammenhang mit dem Projekt Der Gemeinderat informierte über verschiede«Belagssanierung Wegenstetten AOne Themen wie zum Beispiel die abgeschlosseSchupfart IO» Hasliweg in K 296, ne Dorfchronik und das bevorstehende 4-DörWegenstetterstrasse fer-Treffen mit den Partnergemeinden in Eiken. – Kein Vortritt Der Gemeinderat bedankt sich herzlich für das Einsprachen gegen diese VerkehrsInteresse und entgegengebrachte Vertrauen. beschränkung(en) sind innert 30 Tagen Die Traktanden 1 – 3 der Ortsbürgergemeindeseit Publikation im Amtsblatt, vom 20. versammlung sowie die Traktanden 1 – 4 der Juli 2019 bis 19. August 2019, bei der Einwohnergemeindeversammlungen unterverfügenden Behörde einzureichen. stehen gemäss § 31 des Gemeindegesetzes Die Einsprache muss einen Antrag dem fakultativen Referendum. Sie werden und eine Begründung enthalten. rechtskräftig, wenn nicht innert 30 Tagen seit Aarau, 10. Juli 2019 dieser Publikation 1/5 der Stimmberechtigten Departement Bau, Verkehr und das Referendum dagegen ergreifen. Für die Umwelt, Abteilung Tiefbau, UnterEinreichung des Referendums kann bei der abteilung Verkehrsmanagement, Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unEntfelderstrasse 22, 5001 Aarau entgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. – Ablauf der Referendumsfrist: 12. August 2019.
Schupfart
Fest «Sisseln stellt sich vor»
der anderen Art – ein Mix aus Street-FoodFest, Spiel & Spass und Ausstellung. Insgesamt 29 Stände von Firmen, Vereinen und Hobbyisten laden zum Erkunden, Verweilen und Geniessen ein. Eröffnung ist um 11 Uhr mit einem Programm für den ganzen Tag. Für Schülerinnen und Schüler beginnt der LaufwettbeKrankenkassenprämienverbilligung werb «Schnällst Sissler» um 11.30 Uhr mit PoNach den Sommerferien bis am 30. Septem- kalen und Medaillen; Anmeldung via Schule ber 2019 erhalten die potenziell anspruchsbe- nach den Ferien. Unbedingt vormerken! Flyer
dung (062 873 14 09 oder gemeindekanzlei@ obermumpf.ch). Vielen Dank für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung
Erteilte Baubewilligung Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bauherrschaft: Benedikt und Priska Gürtler, Obermumpf; Bauobjekt: Fassadenrenovation (inkl. Ersatz des Garagentors); Ortslage: Parzelle Nr. 517 (AGV 156), Ausserdorf 18, Obermumpf. Der Gemeinderat
Wallbach
Sommeröffnungszeiten der Verwaltung während Sommerferien
Johrgänger 1947
Stellenantritt Nicole Martin, Tim Coetermans, wohnhaft in Sisseln, ist als Sachbearbeiterin Soziale Dienste 24. August. «Sisseln stellt sich vor» ist ein Fest neuer auszubildender Kaufmann gewählt wor-
den. Er wird seine 3-jährige Lehre im August 2020 auf unserer Gemeindeverwaltung beginnen. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam freuen sich schon heute auf eine angenehme Zusammenarbeit und heissen Tim Coetermans bereits jetzt herzlich willkommen.
Freude herrscht in der Gemeindeverwaltung! Nach der dreijährigen intensiven Lehrzeit hat Annalea Gysin ihre Lehrabschlussprüfung als Kauffrau erweiterte Grundbildung (EFZ) mit Erfolg bestanden! Am 28. Juni 2019 konnte sie ihr eidg. Fähigkeitszeugnis mit gutem Resultat in Empfang nehmen. Gemeinderat und die Verwaltung gratulieren Frau Gysin ganz herzlich. Frau Gysin wird ab dem 1. August 2019 als Sachbearbeiterin Einwohnerkontrolle auf der Gemeindekanzlei angestellt. Gemeinderat und Verwaltung heissen sie nochmals herzlich willkommen und freuen sich auf die angenehme Mit- und Zusammenarbeit.
Nicole Martin hat Mitte Juni ihre Stelle als Sachbearbeiterin Soziale Dienste bei der Gemeindeverwaltung mit einem Stellenpensum von 50% angetreten. Wir heissen Nicole Martin im Gemeindehaus Eiken ganz herzlich willkommen. Gemeinderat und Verwaltungsteam heis sen die neue Mitarbeiterin herzlich willkommen, wünschen ihr viel Gfreuts bei der täglichen Arbeit und freuen sich auf die angenehme Mit- und Zusammenarbeit.
Obermumpf
Ferienzeit; Reduzierte Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung
Kunststoffsammlung Mittwoch, 24. Juli. Kunststoffsammelsack-Verkaufsstellen: Volg. GAF
MGW Ehrenmitgliederzunft Am kommenden Freitag, 19. Juli, findet unser monatlicher Stammhock um 16 Uhr im Fabrigg li statt.
Möhlin Baugesuch
Auflage vom 19.07.2019 bis 19.08.2019 Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 19.07.2019 bis 19.08.2019 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Bauherrschaft: Gregor und Sylvia Meyer-Wigert, Helvetierstrasse 15, 4313 Möhlin; Grundeigentümer/in: Sylvia Meyer-Wigert, Helvetierstrasse 15, 4313 Möhlin; Projektverfasser/in: Braccini Bau AG, Salinenstrasse 13, 4313 Möhlin; Bauobjekt: Ersatz bestehende Stützmauer mit Zaun; Lage: Parz. 2548, Helvetierstrasse 15; Zone: W2.
Einbürgerungsgesuche Folgende Personen haben bei der Gemeinde Möhlin ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: - Haas Manfred, geb. 1958, m., von Deutschland, Höllstenstrasse 20; Haas-Weise Christine, geb. 1970, w., von Deutschland, Höllstenstrasse 20. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Möhlin eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat
Kunststoffsammlung, Möhlin Nord und Süd Mittwoch, 24. Juli. Kunststoffsammelsack-Verkaufsstellen: Volg Ryburg und Oberdorf, Gemeindeverwaltung, Migros, Kiosk Kanzleistras se. GAF
Senioren für Senioren Möhlin Am 8. August, ab 12 Uhr, findet für Vereinsmitglieder wiederum ein Grill-Nachmittag statt. Achtung an neuem Ort: beim Waldhaus Maispracherstrasse, am Sonnenberg. Grillfleisch oder Wurst sind mitzubringen. Getränke können vor Ort bezogen werden. Kaffee und Brot werden vom Verein gestellt. Kuchen-, Salatund andere Spenden werden gerne entgegengenommen. Anmeldung und evtl. Besprechung der Fahrgelegenheit bei Pia Lindemann, Tel. 061 851 50 88, in der Kaffeestube, Tel. 061 851 34 64, oder über www.sfs-moehlin.ch bis spätestens Freitag, 26. Juli.
Während der Ferienzeit ist die Gemeindeverwaltung reduziert geöffnet. Ab Montag, 8. Juli 2019 bis und mit Freitag, 9. August 2019 gelten folgende spezielle Öffnungszeiten: 07.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Am Nachmittag bleibt die Gemeindeverwaltung jeweils geschlossen. Öffnungszeiten Bundesfeiertag Selbstverständlich sind wir auch ausserhalb Aufgrund des Bundesfeiertags bleibt die Geder Öffnungszeiten für Sie da. Für allfällige Ter- meindeverwaltung am Donnerstag, 1. August
Zeiningen
14
region mittleres fricktal 2019, und Freitag, 02. August 2019, geschlossen. Die Verwaltung steht ab Montag, 5. August 2019, wieder zu den Sommeröffnungszeiten vom 08.00 bis 12.00 Uhr zur Verfügung. Wir danken für Ihre Kenntnisnahme. Gemeindeverwaltung
Abbrennen von Feuerwerk (Bundesfeiertag) Gemäss Polizeireglement der Gemeinden im Einzugsgebiet der Regionalpolizei unteres Fricktal ist das Abbrennen von Feuerwerk nur am Nationalfeiertag (Nächte vom 31. Juli / 1. August und 1. / 2. August) gestattet. In der Zeit vor und nach dem Nationalfeiertag ist dies verboten oder bewilligungspflichtig. Vielen Dank für die Rücksichtnahme. Gemeindekanzlei
dorn, Vogelbeere, Mehlbeere, Felsenbirne) und Ziergehölze (alle Contoneasterarten, Feuerdorn, Scheinquitte, Misper, Wollmispel und Strancaesia). Es gibt keine direkten Bekämpfungsmassnahmen. Zur Eindämmung der Krankheit werden befallene Pflanzen gesucht und vernichtet, bevor sie weitere Infektionen auslösen. Wichtig: Absterbende Zweige und Pflanzenteile an oben aufgeführten Pflanzen bitte nicht berühren (grosse Verschleppungsgefahr) sondern sofort dem Feuerbrandkontrolleur melden. Bei Fragen können Sie sich an den Ambrosia- und Feuerbrandkontrolleur der Gemeinde wenden (Tel. 079 345 42 42).
Kontrolle der Hausgärten auf Feuerbrand In der Kalenderwoche 30 (vom 22. bis 26. Juli 2019) sind die feuerbrandverantwortlichen Personen der Gemeinde unterwegs. Sie kontrollieren Liegenschaften, Hausgärten, öffentliche Gartenanlagen, Gruben, Deponien, Baustellen, Kompostplätze und Industrieareale auf allenfalls vorhandenen Feuerbrandbefall. Feuerbrand ist eine hochansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Hauptsächlich während der Blütezeit im Frühjahr erfolgt die Übertragung sowohl durch Insekten, Vögel sowie den Menschen und zwar sehr schnell und mit grossräumiger Verbreitung. Befallen werden ausser den Kernobstbäumen (Apfel, Birne, Quitte) auch einige Wildgehölze (Weiss-
fricktal.info n 29 n 17. Juli 2019
Hellikon Gemeindeversammlungsbeschlüsse/ Rechtskraft
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 7. Juni 2019 am 15. Juli 2019 in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat
Budget 2020
Eingaben und Anträge von Privaten, Vereinen, Eine fröhliche Gruppe: Die Anwesenden geniessen das schöne Wetter rund um den Sarnersee Kommissionen und Behörden für das Budget 2020 sind dem Gemeinderat schriftlich und begründet bis 31. Juli 2019 einzureichen. Herzlichen Dank für die Einhaltung dieses Termins. Der Gemeinderat
Foto: Simon Bachmann
Reise in das Herzen der Schweiz
im Grünen
Gipf-Oberfrick
Samstags während den Sommerferien von 9.45–10.45 Uhr Keine Vorkenntnisse nötig! Schulwiese Hüttenweg, 5073 Gipf – Oberfrick Mitnehmen: grosses Badetuch, Trinkflasche und Fr. 20.–
Tel. 062 871 83 95
Feierabend-Most des NSV Hellikon
Feierabendmost am Freitag, 26. Juli. – Gartenlust oder Frust? Mit Amandus. Treffpunkt: 18.30 Uhr beim Gemeindehaus Hellikon; Dauer: ca. 1 – 1,5 Std.; Endpunkt: Riederweg. Am Schluss für alle: Apéro mit Most, Zopf ect. Keine Anmeldung erforderlich.
Wegenstetten Budget 2020
Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr
Eingaben von Privaten, Vereinen und Kommissionen, welche im Budget der Einwohner- oder Ortsbürgergemeinde Wegenstetten für das Jahr 2020 berücksichtigt werden sollen, sind dem Gemeinderat schriftlich und begründet bis spätestens 19. Juli 2019 einzureichen. Abteilung Finanzen
Ferienwoche der Regionalstelle Fricktal des Schweizerischen Roten Kreuzes (sb) 15 Gäste, 14 Betreuerinnen, eine Nachtwache, eine Pflegefachfrau und ein Rotkreuzfahrer. So sieht eine Reisegruppe aus, wenn die Regionalstelle Fricktal des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Kanton Aargau eine Ferienwoche organisiert. Das Ziel der diesjährigen Ferienwoche war das Kurhaus am Sarnersee. Am Nachmittag in Frick treffen sich die Gäste und die Begleitpersonen auf dem Carparkplatz. Die Koffer werden verstaut und die Gäste an ihren Platz begleitet. Nun kann die Ferienwoche starten. Bereits während der Fahrt tauschen sich die Anwesenden aus und einige erzählen begeistert, dass dies ihre ersten Ferien seit
Kurzmeldungen
Gemütliches Dorfbrunnenkonzert Musikgesellschaft Ittenthal (ihw) Anlässlich des Dorfbrunnenkonzertes in Ittenthal wurde der Sonntag-Gottesdienst um 11 Uhr beim Dorfplatz abgehalten. Pfarrer Kurt Ruef gestaltete wiederum einen kurzweiligen anregenden Gottesdienst. Begleitet von einer Kleinformation der Musikgesellschaft Ittenthal sowie dem Alphornbläser Sepp Schmid war dies ein gelungener Start zu diesem Festtag. Mit einem aussergewöhnlichen, frischen
vielen Jahren sind. Beim Kurhaus ange- aufgestellt und die Gäste geniessen das kommen, warten bereits Kaffee und Ku- Sommerwetter im Schatten. An den Abenden jassen die Besucherinnen und chen. Besucher, tauschen sich über den Tag Die Abwechslung macht’s aus aus oder unternehmen einen SpazierIm Verlauf der Ferienwoche sind einige gang. Heiss begehrt unter den AnwesenKurzausflüge geplant. So bestaunen die den ist das Lotto, welches zweimal in der Gäste in der Glasi Hergiswil das Hand- Woche stattfindet. werk der Glasbläser oder sind in Wirzweli auf den Spuren der Hexe. Auch Natur- Wochenrückblick schauspiele wie die Dundelbachfälle in Am letzten Tag gibt es im GemeinschaftsLungern, der Melchsee Frutt, die Flüeli raum eine Diashow mit Bildern der FeriRanft oder eine Schiffrundfahrt auf dem enwoche. Die Gäste diskutieren angeSarnersee gehören zu den Höhepunkten regt über das Erlebte. Ein letztes Mittagder Woche. Begleitend zu den täglichen essen läutet das Ende der gemeinsamen Ausflügen überlegt sich die Küche an je- Woche ein und die Gäste steigen wehmüdem Tag etwas Neues und Nahrhaftes. tig, aber erholt wieder in den Car zurück An einem Nachmittag wird ein Grillbuffet nach Frick.
Beobachtet
Salatbuffet und feinen Grilladen durften sich die Musikfreunde aus nah und fern verköstigen. Zur Unterhaltung über Mittag spielte Sepp Schmid weitere interessante Stücke auf seinem Alphorn. Um 14 Uhr begrüssten die Musikanten die Gäste musikalisch und präsentierten ein kurzweiliges und unterhaltsames Konzert zur Freude der Zuhörer. Unter der Leitung von Karl J. Herzog hatten die Ittenthaler ein abwechslungsreiches Programm einstudiert. Die Präsidentin, Irène Hofmann-Weber, durfte herzliche Dankesworte an die Mitglieder und die unterstützenden Musi-
kanten richten. Zum 65-jährigen Bestehen der MG Ittenthal wird der Verein am 8. September nach Tägerwilen, der Patensektion, reisen, gemeinsam zurückschauen, in Erinnerungen schwelgen und sicherlich auch über das Aktuelle diskutieren. Am 15. Dezember wird dann die Musikgesellschaft Ittenthal in der Kirche in Ittenthal ein Adventskonzert präsentieren. Unsere Bilder: ganz oben: zahlreiche Besucher am Dorfbrunnenkonzert in Ittenthal; oben: Die Musikgesellschaft Ittenthal während des Dorfbrunnenkonzerts. Fotos: zVg
Pfarrsaal ein. Dort gab es die Möglichkeit, beim Apéro, der vom Kirchenchor offeriert worden war, sich miteinander auszutauschen. Ein herzliches Dankeschön geht an Rosemarie Hasler für ihre musikalische Unterstützung mit der Geige, an den Kirchenchor für das gesangliche Mitwirken im
Gottesdienst und an Margareta Hugo, die sich bereit erklärt hatte, beim Servieren mitzuhelfen. Nicht zuletzt geht ein grosses Dankeschön an die Gottesdienstbesucher für das tolle Mitsingen im Gottesdienst und für das anschliessende, gemütliche Beisammensein. Foto: Eva Doggwiler
Mittsommernacht Gottesdienst in Oeschgen (ed) Zum 9. Mal fand in Oeschgen der Mittsommernachtsgottesdienst statt. Patrik Suter, Pastoralassistent in Ausbildung, sprach in seiner Predigt von der Bedeutung der Mitte des Jahres, des Lebens und auch des Glaubens. Wo sehen wir unsere Mitte? Ist es nicht so, dass, wenn uns jemand verbal verletzt, wir das wie ein Stich mitten ins Herz empfinden? Gott aber ist unsere Mitte, wenn wir ihn als Brot empfangen und wenn wir es zulassen. Im Gottesdienst ist es zur schönen Tradition geworden, dass der Kirchenchor nebst eigenen Chorliedern mit den Gottesdienstbesuchern zusammen singt. Nach dem Gottesdienst lud Patrik Suter zum gemütlichen Beisammensein im
Ein junger Mäusebussard auf dem Weg zur Selbstständigkeit. Vor einigen Tagen hat der Bussard den Horst verlassen und wird noch einige Zeit von den Altvögeln mit Nahrung versorgt. Weit sind seine Bettelrufe zu hören. Fotografiert am 19. Juni in Eiken Foto: © Markus Schuhmacher
Schw lochader-
Et zgen
Mettau
Laufenburg
Wil
Sind die Hundstage heiss wird der Winter lange weiss. Bauernregel
Oberhofen Rheinsulz Hottwil
Kaisten
Gansingen Sulz
Oeschgen Ittenthal
Elfingen
Frick Hornussen Gipf-Oberfrick
Bözen Effingen
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Verkehr und Umwelt, 5001 Aarau. Einwendun- Baubewilligungen erteilt
Alle Gemeinden SRB-Veteranenvereinigung Bezirk Laufenburg Zum traditionellen Sommerhock im Waldhaus Oberhofen treffen wir uns am Sonntag, 21. Juli, ab 11.30 Uhr. Vom ehemaligen Gemeindehaus Oberhofen ist der Weg zum Waldhaus signalisiert. Wir freuen uns, viele Veteraninnen und Veteranen zu diesem gemütlichen Nachmittag willkommen zu heissen. Vorstand SRB Vet. Bezirk Laufenburg
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Frick
gen sind während der Auflagefrist schriftlich • Bauherrschaft: Wyss Samuel, Oberdorf 2, mit Antrag und Begründung an den Gemeinde- 5063 Wölflinswil; Grundeigentümer: Bauherrrat zu richten. Gemeinderat schaft; Projektverfasser: Bauherrschaft; Bauvorhaben: Umnutzung von militärisch in zivil / Baugesuche, öffentliche Auflage historische Erhaltung; Ortslage: Parzelle 5, Folgende Baugesuche liegen vom 19. Juli bis Fürberg. • Bauherrschaft: John Marcel und 19. August 2019 öffentlich bei der Abteilung Yvonne, Hauptstrasse 14, 5064 Wittnau; Bau und Umwelt auf: Grundeigentümer: Bauherrschaft; ProjektverBaugesuch: 2019-0051 fasser: Herzog Haustechnik AG, Römerstrasse Bauherr: Günter Grambs, Dörrmattweg 19, 24, 4314 Zeiningen; Bauvorhaben: Ersatz be5070 Frick; Projektverfasser: Günter Grambs, stehende Wärmepumpe, Aussenaufstellung; Dörrmattweg 19, 5070 Frick; Bauprojekt: An- Ortslage: Parzelle 253, Hauptstrasse 14. bau Holztor 2-Flügel an bestehenden Carport; MG Wittnau – Bräteln für Daheimgebliebene Ortslage: Parz. Nr. 404, Dörrmattweg 19. Das jährliche Bräteln der MGW findet nächsten Baugesuch: 2019-0058 Bauherr: Paul Tenger, Sonnhalde 19, 5070 Sonntag, 21. Juli, ab 11 Uhr im Gugger statt. Frick; Projektverfasser: R. Häsler AG, Schul Ehrenmitglieder sind herzlich willkommen. strasse 19, 5070 Frick; Bauprojekt: Neubau Aussenwärmepumpe (Luft-Wasser); Ortslage: Parz. Nr. 1381, Sonnhalde 19. Baugesuch: 2019-0059 Bauherr: Rolf Bugmann, Bahnhofstrasse 21, 5070 Frick; Projektverfasser: Janik Bugmann, Bahnhofstrasse 21, 5070 Frick; Bauprojekt: Pergola mit Cheminée auf Betonplatte; Ortsla- Kehrichtabfuhr 1. August Siehe unter Bözen. ge: Parz. Nr. 351, Bahnhofstrasse 21. Einwendungen sind während der Auflagefrist Öffnungszeiten der Verwaltung 3plus schriftlich mit Antrag und Begründung an den und des Regionalen Steueramtes Gemeinderat zu richten. Gemeinderat Siehe unter Bözen.
Zentrum Hinterer Wasen, Einbau Klimagerät Im Zentrum Hinterer Wasen machen die Sommertemperaturen sehr zu schaffen. Es wurden diverse Massnahmen geprüft, damit die Temperaturen im Neubau erträglicher werden und das Arbeiten möglich ist. Schlussendlich wurde der Anschaffung eines Klimageräts zum Preis von CHF 12‘700.00 zugestimmt. Die Ausgaben sollen über den eingeholten Baukredit abgegolten werden.
Regionales Zivilstandsamt Laufenburg, Sicherung Datenbestände
Die Standortgemeinden der Regionalen Zivilstandsämter müssen eine definitive Sicherung der seit dem 1. Januar 1929 in den Familienregistern beurkundeten Daten in Form lesbarer Kopien auf Mikrofilm oder langfristig archivierund lesbare Digitalisate erstellen. Für die umfassenden Digitalisierungsarbeiten wurde ein Submissionsverfahren durchgeführt. Der FirSpielplatz Badstube, Ersatz ma DuMo Informatik & Scanning AG, SpreitenKletterkombination bach, konnte der Auftrag erteilt werden. Die Beim Spielplatz in der Badstube musste eine Umsetzung der Sicherung ist für das Jahr 2021 defekte Schaukel ersetzt werden. Zudem wur- angedacht. de für den Ersatz der defekten Kletterkombination eine Offerte eingeholt. Trotz der hohen Personelles Kosten von rund CHF 5200.00 wurde der An- – Rosmarie Sandmeier, Zählerableserin im Neschaffung der neuen Kletterkombination be- benamt, verlässt die Gemeinde Laufenburg treffend Sicherheitsgründen zugestimmt. per 31. August 2019, da sie einer PensumsaufKonkurrenzprodukte sind aufgrund der beste- stockung bei ihrer Haupttätigkeit zugestimmt henden Vorrichtung nicht geeignet. hat. Der Gemeinderat nimmt von der Kündigung von Rosmarie Sandmeier mit Bedauern Haus am Schlossberg, Arbeitsvergaben Kenntnis und bedankt sich gleichzeitig bei ihr Der Gemeinderat hat den Arbeitsvergaben für die Arbeit in Laufenburg. – Raffael Weiss, durch die ERNE Plus AG für das Sanierungspro- Sachbearbeiter Bauverwaltung, wurde aufjekt Haus am Schlossberg (Grimmer Liegen- grund seiner langjährigen Erfahrung in der schaft) wie folgt zugestimmt: Fassadengerüst Bauverwaltung als Bauverwalter per Internationales Landmaschinen an die Loveccio AG, Basel; Heizungsanlagen an 01.09.2019 gewählt resp. befördert. Der GeOldtimer-Treffen in Effingen die Franz Rebmann AG, Kaisten; AufzugsanlaDer Gemeinderat hat die temporäre Aufhebung ge an die AS Aufzüge AG, Reinach; Fenster aus meinderat wünscht Raffael Weiss viel Befriedigung in seiner neuen Tätigkeit. des Fahrverbotes auf der Gemeindestrasse Holz an die ERNE AG Holzbau, Laufenburg. Bözen–Effingen für folgende Zeitdauer bewilligt: Freitag, 19. Juli – Sonntag, 21. Juli, 20 Uhr. Bes- Kantonsstrasse K456, Sulz, Ausserortsbereich, Belagssanierung ten Dank für die Kenntnisnahme. In Rheinsulz befindet sich das Objekt B-465A Öffnungszeiten der Verwaltung 3plus Grundwasserwanne, deren Belag sich in einem und des Regionalen Steueramtes sehr schlechten Zustand befindet und ersetzt Die Verwaltung 3plus und das Regionale werden muss. In diesem Zusammenhang Steueramt BEEHZ bleiben am Bundesfeiertag, möchte die Abteilung Tiefbau den Belag ab Landammann Urs Hofmann in Gansingen 1. August, geschlossen. Für dringende Fälle ist dem Wannenende bis zur Einmündung der Der Gemeinderat freut sich, Urs Hofmann, ein Pikettdienst (062 865 35 85) organisiert. K456 in die Rheintalstrasse (K130) erneuern. Landammann und Regierungsrat, als Redner Das Verwaltungsteam sowie die Gemeinderä- Aufgrund der Bauarbeiten wird der Strassen- der Bundesfeier am 1. August willkommen zu te Bözen, Elfingen und Hornussen wüschen abschnitt nur durch eine Fahrbahn passierbar heissen. Die Musikgesellschaft als Festorganieinen frohen 1. August! sein. Die Bauarbeiten mit dem Strassenab- sator wie auch der Gemeinderat freuen sich schnitt zwischen Wanne und Knoten K456/ mit ganz vielen Gansingerinnen und GansinKehrichtabfuhr 1. August Am Donnerstag, 1. August, Bundesfeiertag, K130 sollen am 8. August 2019 starten und gern, den Nationalfeiertag zusammen feiern wird in den Gemeinden Bözen, Elfingen und voraussichtlich bis Ende November 2019 an- zu können. Natürlich sind auch Gäste aus der Hornussen kein Kehricht eingesammelt. Die dauern. Die Arbeiten werden durch die Firma Region herzlich willkommen, an der BundesfeiERNE, Laufenburg erfolgen. Die Gemeinde er im Grünscholz (Holzschopf bei Galten) teilAbfuhr fällt ersatzlos aus. Laufenburg muss für die Belagssanierung kei- zunehmen. Der Gemeinderat dankt bereits ne Kosten übernehmen, hat jedoch auch kein jetzt dem Organisator, der Musikgesellschaft Mitbestimmungsrecht. Der Gemeinderat er- Gansingen, für das Einrichten und Betreiben wartet vom Kanton, dass für die Schaltung der des Festplatzes. Der Gemeinderat wünscht Lichtsignalanlage zu den Stosszeiten eine Per- allen einen schönen Nationalfeiertag! son eingesetzt wird.
Elfingen
Erteilte Baubewilligung
Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: – Roland und Anita Screm, Ersatz Garage und Erweiterung Obergeschoss, Parzelle 1282, Kaistenbergstrasse 31; – Golf FrickBundesfeier - Vorankündigung Die Bundesfeier findet am Donnerstag, 1. Au- tal AG, Erneuerung Büttihaldenweg mit Ausgust, auf dem Schulhausplatz der Schule Dorf weichstellen, Parzelle 1129, Büttihaldenweg. statt. Dabei wird dieses Jahr Christoph Riner, Der Gemeinderat Grossrat und Nationalratskandidat der SVP, Zeihen, Gedanken zur Bundesfeier vortragen. Den zwischen 18 und 18.45 Uhr eintreffenden Bundesfeierbesuchern offeriert die Gemeinde einen Begrüssungstrunk. Ab 18 Uhr führt der Männerchor eine Festwirtschaft mit Verpflegungsmöglichkeit. Die von der Musikgesellschaft und dem Männerchor begleitete Bun- Sommeröffnungszeiten Gemeindekanzlei desfeier wird mit einem Feuerwerk und dem Während der Schulferienzeit, vom 8. Juli bis am traditionellen Lampionumzug der Kinder abge- 11. August, gelten wie in den letzten Jahren schlossen. Am Sonntag, 28. Juli, besteht noch- eingeschränkte Öffnungszeiten. Die Gemeinde mals die Möglichkeit, am Bundesfeier- kanzlei ist während diesen fünf Wochen jeweils schiessen 2019 der Sportschützen teilzuneh- morgens von 8 bis 11.30 Uhr und am Dienstagmen. Dieses kann als Schülerwettkampf (Jahr- nachmittag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. An den gänge 2003 – 2010) oder als Gruppenwett- übrigen Nachmittagen bleibt der Schalter gekampf von 10 bis 12 Uhr in der Regional- schlossen. In dringenden Fällen können Sie schiessanlage Schlauen absolviert werden. auch ausserhalb dieser Bürozeiten einen TerDas detaillierte Programm der Bundesfeier min oder eine Auskunft verlangen (Natel 079 wird in den nächsten Tagen allen Haushaltun- 376 79 70/E-Mail kanzlei@gipf-oberfrick.ch). gen zugestellt. Weitere Exemplare sind im Ge- Die Verwaltung wünscht Ihnen schöne und ermeindehaus zur Selbstbedienung aufgelegt. holsame Sommertage. Gemeindekanzlei Zudem ist es auf der Gemeindewebseite einsehbar. Gemeinderat
Gipf-Oberfrick
42. Bundesfeierschiessen Die Sportschützen Frick laden herzlich alle in Frick zur Schule gehenden Schülerinnen und Schüler, auch die aus den umliegenden Gemeinden, der Jahrgänge 2003 bis 2010 mit ihren Familienangehörigen am Sonntag, 28. Juli 2019, ab 10 Uhr bis 12 Uhr zur Teilnahme am diesjährigen Bundesfeierschiessen bei der Regionalen Schiessanlage Schlauen ein. Wiederum wird das Jugendschiessen der Schülerinnen und Schüler mit einem Familien-Gruppenwettkampf verbunden. Ein/e Schüler/in und zwei Erwachsene (Eltern, Gotte, Götti oder Bekannte) bilden eine Gruppe und nehmen so am Familienwettkampf teil. Die Teilnehmenden werden durch aktive Sportschützen-Mitglieder betreut. Die Sportgeräte werden vom Verein zur Verfügung gestellt. Die besten Einzelschützen werden mit Medaillen ausgezeichnet. Die besten Gruppen gewinnen Schwimmbadeintritte. Alle Teilnehmer erhalten nach dem Schiessen gratis ein Stück Kuchen oder eine Glacé! Die Rangverkündigung ist anlässlich der Bundesfeier am 1. August auf dem Primarschulareal Frick. Die Sportschützen Frick und die Gemeindebehörden von Frick freuen sich auf viele Teilnehmende. Sportschützen Frick
photogrammetrischen 3D-Modells der Altstadt im Rahmen eines Forschungsprojekts der Universität Zürich; – an die regionale Musikschule Laufenburg für die Durchführung eines Blaskonzertes auf dem Schlossberg am 25.06.2019 um 19 Uhr; – an den Pfarrer Norbert Plumhof für die Benützung der Laufenbrücke (Schweizer Teil) am 7. Juli von 8.30 Uhr bis maximal 12 Uhr für die Durchführung eines Gottesdienstes durch die reformierten Kirchgemeinden Laufenburg CH und Laufenburg D; – an Manuel Huber, Gewerbe Region Frick-Laufenburg, für die Aufstellung eines Plakatständers in der Fussgängerzone neben dem Café Maier vom 15.07. bis 30.09.; – an die Stadtmusik Laufenburg, die Musik gesellschaft Kaisten und die Musikgesellschaft Sulz für die Durchführung eines Gemeinschaftskonzertes auf dem Laufenplatz am 26. Juni von 19 bis 22 Uhr (Barbetrieb von 16 bis 24 Uhr). Die Parkplätze werden aufgrund des Aufbaus bereits ab 14 Uhr gesperrt.
Wittnau Bundesfeier Der Gemeinderat, der Turnverein und die Damenriege laden zur Bundesfeier am Mittwoch, 31. Juli, in der Gabentempelbeiz des Nordwestschweizerischen Schwingfests ein. Festrednerin ist Diana Fankhauser, Schwingerkönigin 2018. Das detaillierte Programm wird in alle Haushaltungen verschickt. Wir bitten die Bevölkerung, ihre Häuser am Bundesfeiertag festlich zu schmücken. Das weisse Kreuz im roten Grund soll dabei im Vordergrund stehen.
Feuerwerk Schulhausareal An der Bundesfeier darf im Bereich des Festgeländes Schwingfest aus Brandschutzgründen kein Feuerwerk abgefeuert werden. Der Gemeinderat appelliert betreffend dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern an die Eigenverantwortung der Bevölkerung. Dies gilt insbesondere im Wald und entlang der Waldränder. Der Gemeinderat wünscht allen einen unfallfreien Nationalfeiertag.
Bözen
Gansingen
Hornussen
Kehrichtabfuhr 1. August Siehe unter Bözen.
Öffnungszeiten der Verwaltung 3plus und des Regionalen Steueramtes Siehe unter Bözen.
Laufenburg Baubewilligungen
Herzog David und Corinne, Friedweg 14, 5080 Laufenburg, Erweiterung Wohnraum (2-geschossiger Anbau), Friedweg 14, Parzelle Nr. 2529, Laufenburg; Goda-Verwaltung AG, Untermüli 9, 6302 Zug, Neubau Pergola, Marktgasse 175, Parzelle Nr. 2137, Laufenburg; Bächli Madeleine, Bergstrasse 25, 5085 Sulz, Anbau Terrassendach (Pergola) und Erweiterung Vordach, Bergstrasse 25, Parzelle Nr. Rundgänge Schulanlage 739, Sulz; Süess-Matter Rolf und Pia, Friedweg Baugesuch, öffentliche Auflage (inkl. Pu- Während den Sommermonaten führen die Ge- 24, 5080 Laufenburg, Neubau Sichtschutzmeinderats- und Schulpflegemitglieder Rund- wand und 4 Aussenparkplätze, Friedweg 24 + blikation im Amtsblatt) gänge durch die Schulanlage durch. Gemein- 26, Parz. Nrn. 2519 + 2524, Laufenburg; MarFolgendes Baugesuch liegen vom 22. Juli bis derat und Schulpflege chese Isidoro + Trungjai, Gartenweg 12, 5080 20. August 2019 öffentlich bei der Abteilung Laufenburg, Neubau Sichtschutzwand, GarBau und Umwelt auf: Der Gemeinderat wünscht einen schötenweg 12, Parzelle Nr. 2933, Laufenburg. nen Sommer Baugesuch: 2019-0057 Bauherr: FiBL, Ackerstrasse 113, Postfach 219, Der Gemeinderat wünscht der Einwohner- Allgemeine Bewilligungen 5070 Frick; Projektverfasser: Architekturbüro schaft von Wittnau schöne und erholsame Es wurden folgende Bewilligungen erteilt: – an Martin von Arx GmbH, Wantelweg 16, 4655 Sommertage. Die Einwohner sind gebeten Pance Gogov für die Gartenwirtschaft der Stüsslingen; Bauprojekt: Teilabbruch Stallun- auch bei allfälligen Feierlichkeiten die Nacht- Sommersaison 2019 bei der Sole Luna Bar, gen, Neubau Rinder-, Kleintier- und Geflügel- ruhe, welche von 22.00 bis 06.30 Uhr einzuhal- Obere Wasengasse, Laufenburg; – an Felix stall; Ortslage: Parz. Nr. 2072, Ackerstrasse; ten. Die Rücksichtnahme wird bestens ver- Morsdorf für den Einsatz einer Drohne vom 05.06. bis 30.06.2019 für die Erstellung eines Zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, dankt. Der Gemeinderat
Gemeindeverwaltung geschlossen Reveille-Chor Basler Liedertafel, Produk- Die Gemeindeverwaltung ist am Bundesfeiertion der CD mit Hermann-Suter Lieder tag, Donnerstag und Freitag, 1./2. August, Hermann Suter war von 1902-1925 Musikdirektor der Stadt Basel. In dieser Funktion hatte er während eines Vierteljahrhunderts nicht nur das musikalische Leben Basels, sondern auch jenes der ganzen Schweiz wesentlich mitgestaltet. Ihm verdanken wir eine ansehnliche Anzahl Volkslieder, von denen leider viele in Vergessenheit geraten sind und von denen es keine Aufnahmen gibt. Das möchte der Reveille-Chor der Basler Liedertafel ändern. Sie beabsichtigen die Einspielung einer CD mit Liedern von Hermann Suter zusammen mit dem Vokalensemble Tradiphon. Die Gesamtleitung hat die Dirigentin Sarah Hänggi, Trägerin des Kulturförderpreises 2018 des Kantons Solothurn. Die Kosten werden auf CHF 20’000.00 geschätzt, welche durch Crowdfunding und mit Hilfe von Gönnern gedeckt werden sollen. Der Gemeinderat Laufenburg unterstützte das schöne Vorhaben zu Ehren von Hermann Suter und hat sich mit einem Beitrag in der Höhe von CHF 500.00 an dem Projekt beteiligt.
MFH Selmattstrasse 8, Wasserleitungsbruch
Das Mehrfamilienhaus an der Selmatstrasse 8 in Sulz hat einen Wasserleitungsbruch erlitten. Die Firma Weiss AG hat einen provisorischen Anschluss mit einem Schlauch erstellt. Da die Leitung unter einem Sitzplatz hindurchführt, ist ein Pressvortrieb die effizienteste Variante für eine Reparatur. Der Firma ERNE AG, Laufenburg, wurde der Auftrag für die Tiefbauarbeiten, der Firma Weiss AG, Sulz, der Auftrag für die Sanitärarbeiten vergeben. Gleichzeitig wurde der Schadenfall bei der Versicherung angemeldet.
geschlossen. Für Notfälle (Todesfall) wird unter 062 865 01 50 eine Pikettnummer angegeben. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam wünschen der Bevölkerung einen frohen 1. August. Besten Dank für Ihr Verständnis. Gemeindekanzlei
Erteilte Baubewilligung Valentin und Isabelle Meier, Im Strick 3, 5272 Gansingen; Baumhaus in best. Kirschbaum; Parz. 855, Im Strick. Gemeindekanzlei
Öffentliche Auflage Baugesuch Gesuchsteller: Erdin Florian, Jägersland 14, 5272 Gansingen; Grundeigentümer: Erdin Florian und Gertrud, Jägersland 14, 5272 Gansingen; Projektverfasser: Franz Rebmann AG, Unterhalden 7, 5082 Kaisten; Bauobjekt: Ersatz Holzheizung durch Wärmepumpe innen; Parzelle Nr.: 874; Zone: W2a. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist vom 18.07.2019 bis 19.08.2019 (30 Tage) beim Gemeinderat Gansingen schriftlich Einwand erhoben werden. Die Auflagefrist kann nicht verlängert werden. Der Einwand muss vom Einwandführenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Er hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Das heisst, es ist anzugeben, welchen Entscheid die Einwandschaft anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Zudem ist darzulegen, aus welchen Gründen die Einwandführenden diesen anderen Entscheid verlangen. Auf einen Einwand, der diesen Anforderungen nicht genügt, kann nicht eingetreten werden. Gemeindekanzlei
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region oberes fricktal Mettauertal Rechtskraft Beschlüsse Einwohnergemeindeversammlung Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 5. Juni 2019 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat
Auflage Baugesuch • Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Rudolf Müller, Binzmatt 157, 5273 Oberhofen AG; Bauvorhaben: Abstellplatz; Standort: Parzelle Nr. 1557, Binzmatt 157, 5273 Oberhofen AG; Zone: Wohnzone W2. Das Baugesuch liegt vom 19. Juli 2019 bis 19. August 2019 während den Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Mettauertal öffentlich zur Einsichtnahme auf. Die Auflagefrist kann nicht verlängert werden. Eine schriftliche Einwendung gegen das Baugesuch ist während der Auflage beim Gemeinderat Mettauertal einzureichen. Die Einwendung muss vom Einsprecher selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet werden. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einsprecher anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einsprecher diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anfor-
im Grünen
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Samstags während den Sommerferien von 9.45–10.45 Uhr Keine Vorkenntnisse nötig! Schulwiese Hüttenweg, 5073 Gipf – Oberfrick Mitnehmen: grosses Badetuch, Trinkflasche und Fr. 20.–
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derungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat
Baubewilligungen erteilt
Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: • Bauherr und Grundeigentümer: Irene Strebel und Peter Wunderlin, Eggstrasse 365, 5276 Wil AG; Projektverfasser: Vorburger Gebäudetechnik, Hauptstrasse 15a, 5032 Aarau Rohr; Bauvorhaben: Rückbau Ölheizung und Installation Wärmepumpe mit Aussenaufstellung; Standort: Parzelle Nr. 796, Eggstrasse 365, 5276 Wil AG; Zone: Wohnzone W2. • Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Karin und Markus Essig, Kellermatt 62, 5274 Mettau; Bauvorhaben: Ersatz bestehender Wärmepumpen; Standort: Parzelle Nr. 3100, Kellermatt 62, 5274 Mettau; Zone: Dorfkernzone D. Gemeinderat
Wirtebewilligungen erteilt
Folgende Wirtebewilligungen wurden erteilt: • Pirmin Schmid, Mitteldorfstrasse 22, 5276 Wil AG, Sunshine Cup, Sportplatz Wil AG, am Samstag, 3. August 2019. • Rebbauverein und Rebleute Wil, 5276 Wil AG. Räbhüslifäscht, Rebberg Wil AG, am Samstag, 10. August 2019 und Sonntag, 11. August 2019. Gemeinderat
Schwaderloch Baugesuch; öffentliche Aktenauflage
Bauherrschaft: Schneider Jolanthe und Martin, Weissensteinweg 8, 5330 Bad Zurzach; Grundeigentümer: - dito -; Projektverfasser: - dito -; Bauprojekt: Neubau Einfamilienhaus mit Carport; Ortslage: Parzelle-Nr. 644, Wängiweg; Zone: Wohnzone 2a (W2a). Die Akten des Baugesuches werden am Freitag, 19. Juli 2019, bis Montag, 19. August 2019, während den ordentlichen Öffnungszeiten zur Einsichtnahme aufgelegt. Während der Auflagefrist kann gegen die Baugesuche beim Gemeinderat eine Einwendung nach § 60 Baugesetz erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet werden. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Eine fröhliche Gruppe: Die Anwesenden geniessen das schöne Wetter rund um den Sarnersee
Musikgesellschaft Ittenthal (ihw) Anlässlich des Dorfbrunnenkonzertes in Ittenthal wurde der Sonntag-Gottesdienst um 11 Uhr beim Dorfplatz abgehalten. Pfarrer Kurt Ruef gestaltete wiederum einen kurzweiligen anregenden Gottesdienst. Begleitet von einer Kleinformation der Musikgesellschaft Ittenthal sowie dem Alphornbläser Sepp Schmid war dies ein gelungener Start zu diesem Festtag. Mit einem aussergewöhnlichen, frischen
Foto: Simon Bachmann
Reise in das Herzen der Schweiz Ferienwoche der Regionalstelle Fricktal des Schweizerischen Roten Kreuzes (sb) 15 Gäste, 14 Betreuerinnen, eine Nachtwache, eine Pflegefachfrau und ein Rotkreuzfahrer. So sieht eine Reisegruppe aus, wenn die Regionalstelle Fricktal des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Kanton Aargau eine Ferienwoche organisiert. Das Ziel der diesjährigen Ferienwoche war das Kurhaus am Sarnersee.
Am Nachmittag in Frick treffen sich die Gäste und die Begleitpersonen auf dem Carparkplatz. Die Koffer werden verstaut und die Gäste an ihren Platz begleitet. Nun kann die Ferienwoche starten. BeGemeindeverwaltung geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt am Donners- reits während der Fahrt tauschen sich die tag, 1. August, und Freitag, 2. August, ge- Anwesenden aus und einige erzählen beschlossen. geistert, dass dies ihre ersten Ferien seit
Kurzmeldungen
Gemütliches Dorfbrunnenkonzert
fricktal.info n 29 n 17. Juli 2019
vielen Jahren sind. Beim Kurhaus ange- aufgestellt und die Gäste geniessen das kommen, warten bereits Kaffee und Ku- Sommerwetter im Schatten. An den Abenden jassen die Besucherinnen und chen. Besucher, tauschen sich über den Tag Die Abwechslung macht’s aus aus oder unternehmen einen SpazierIm Verlauf der Ferienwoche sind einige gang. Heiss begehrt unter den AnwesenKurzausflüge geplant. So bestaunen die den ist das Lotto, welches zweimal in der Gäste in der Glasi Hergiswil das Hand- Woche stattfindet. werk der Glasbläser oder sind in Wirzweli auf den Spuren der Hexe. Auch Natur- Wochenrückblick schauspiele wie die Dundelbachfälle in Am letzten Tag gibt es im GemeinschaftsLungern, der Melchsee Frutt, die Flüeli raum eine Diashow mit Bildern der FeriRanft oder eine Schiffrundfahrt auf dem enwoche. Die Gäste diskutieren angeSarnersee gehören zu den Höhepunkten regt über das Erlebte. Ein letztes Mittagder Woche. Begleitend zu den täglichen essen läutet das Ende der gemeinsamen Ausflügen überlegt sich die Küche an je- Woche ein und die Gäste steigen wehmüdem Tag etwas Neues und Nahrhaftes. tig, aber erholt wieder in den Car zurück An einem Nachmittag wird ein Grillbuffet nach Frick.
Beobachtet
Salatbuffet und feinen Grilladen durften sich die Musikfreunde aus nah und fern verköstigen. Zur Unterhaltung über Mittag spielte Sepp Schmid weitere interessante Stücke auf seinem Alphorn. Um 14 Uhr begrüssten die Musikanten die Gäste musikalisch und präsentierten ein kurzweiliges und unterhaltsames Konzert zur Freude der Zuhörer. Unter der Leitung von Karl J. Herzog hatten die Ittenthaler ein abwechslungsreiches Programm einstudiert. Die Präsidentin, Irène Hofmann-Weber, durfte herzliche Dankesworte an die Mitglieder und die unterstützenden Musi-
kanten richten. Zum 65-jährigen Bestehen der MG Ittenthal wird der Verein am 8. September nach Tägerwilen, der Patensektion, reisen, gemeinsam zurückschauen, in Erinnerungen schwelgen und sicherlich auch über das Aktuelle diskutieren. Am 15. Dezember wird dann die Musikgesellschaft Ittenthal in der Kirche in Ittenthal ein Adventskonzert präsentieren. Unsere Bilder: ganz oben: zahlreiche Besucher am Dorfbrunnenkonzert in Ittenthal; oben: Die Musikgesellschaft Ittenthal während des Dorfbrunnenkonzerts. Fotos: zVg
Pfarrsaal ein. Dort gab es die Möglichkeit, beim Apéro, der vom Kirchenchor offeriert worden war, sich miteinander auszutauschen. Ein herzliches Dankeschön geht an Rosemarie Hasler für ihre musikalische Unterstützung mit der Geige, an den Kirchenchor für das gesangliche Mitwirken im
Gottesdienst und an Margareta Hugo, die sich bereit erklärt hatte, beim Servieren mitzuhelfen. Nicht zuletzt geht ein grosses Dankeschön an die Gottesdienstbesucher für das tolle Mitsingen im Gottesdienst und für das anschliessende, gemütliche Beisammensein. Foto: Eva Doggwiler
Mittsommernacht Gottesdienst in Oeschgen (ed) Zum 9. Mal fand in Oeschgen der Mittsommernachtsgottesdienst statt. Patrik Suter, Pastoralassistent in Ausbildung, sprach in seiner Predigt von der Bedeutung der Mitte des Jahres, des Lebens und auch des Glaubens. Wo sehen wir unsere Mitte? Ist es nicht so, dass, wenn uns jemand verbal verletzt, wir das wie ein Stich mitten ins Herz empfinden? Gott aber ist unsere Mitte, wenn wir ihn als Brot empfangen und wenn wir es zulassen. Im Gottesdienst ist es zur schönen Tradition geworden, dass der Kirchenchor nebst eigenen Chorliedern mit den Gottesdienstbesuchern zusammen singt. Nach dem Gottesdienst lud Patrik Suter zum gemütlichen Beisammensein im
Ein junger Mäusebussard auf dem Weg zur Selbstständigkeit. Vor einigen Tagen hat der Bussard den Horst verlassen und wird noch einige Zeit von den Altvögeln mit Nahrung versorgt. Weit sind seine Bettelrufe zu hören. Fotografiert am 19. Juni in Eiken Foto: © Markus Schuhmacher
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fricktal.info n 29 n 17. Juli 2019
fricktal
Zusammenarbeit im Forst Gemeinde Kaisten wählt die Zusammenarbeit mit dem Staatswaldbetrieb Aare-Rhein (gk) Nach dem Scheitern des Projekts «Zusammenarbeit der Forstbetriebe in der Teilregion 5» wird die Gemeinde Kaisten in Sachen Forst künftig mit dem Staatswaldbetrieb Aare-Rhein zusammenarbeiten. Sowohl die Gemeinde Kaisten als auch der Kanton kamen zur Überzeugung, dass eine Zusammenarbeit Synergien ergibt und für beide Seiten Vorteile bringt. Die Chemiedetektive experimentierten in Zweier-Teams
Foto: BASF
In der Schweiz existiert eine starke emotionale Bindung zum Wald. Nicht zuletzt deshalb wird deutlich mehr vom Wald und von der Forstwirtschaft erwartet als nur die Bereitstellung von Holz. Der Wald ist mehr als nur ein Lebensraum für Pflanzen und Tiere, ein Lieferant für Holz oder das Stück Natur, in dem man seinen macht. Ein intakFerienSpass: Kinder experimentieren bei der BASF in Kaisten Sonntags-Spaziergang ter Wald erfüllt noch viele weitere Funktionen – umso wichtiger ist es, dass er (pd) Spielerisch die Welt der Chemie eine Temperaturmessreihe und erzeug- nachhaltig bewirtschaftet wird. entdecken. Dieses Abenteuer erlebten ten Strom mit einem Handkurbel-Dynamehr als 20 Kinder beim «Keep Cool»- mo. Anschliessend stellten sie eine Kälte Zur Vorgeschichte Experimentieren im «Kids’ Lab» der mischung her und beobachteten die Kris- Genau deshalb haben sich die Gemeinderäte der Gemeinden der Teilregion 5 (GeBASF in Kaisten. Nachwuchsforscher tallbildung beim Gefrieren von Wasser. zwischen acht und zwölf Jahren waren Hochkonzentriert und mit grosser Be- meinden Gansingen, Kaisten, Laufenim Rahmen des FerienSpass-Pro- geisterung führten die Kids die chemi- burg, Mettauertal und Schwaderloch) gramms der Regionen Laufenburg und schen Experimente durch – natürlich nur anlässlich einer Zusammenkunft im April Frick zum Forschen und Experimentie- unter fachkundiger Anleitung. Zwei er- 2018 intensiv mit der Frage der künftigen ren an den BASF-Standort gekommen. fahrene BASF-Mitarbeitende begleiteten Bewirtschaftung des Waldes auseinandie Mini-Forscher bei ihren Versuchen dergesetzt. Einhellig war man sich einig, Wie grosse Forscher gekleidet mit weis und standen ihnen während des zwei- dass die Zusammenarbeit im Bereich sem Kittel, Schutzbrille und ausgerüstet stündigen Forschungsprogramms mit Forstwesen intensiviert und im Verbund gelöst werden sollte. Zu gross sind die mit echten Laborgeräten, ging der Nach- Rat und Tat zur Seite. wuchs beim «Keep Cool»-Workshop auf Und bei allem Engagement und Forscher- heutigen und vor allem die künftigen Her Entdeckungstour. Wie können wir Ge- drang, die Sicherheit hatte immer obers- ausforderungen an die Waldbewirtschaftränke für einen Picknickausflug kühl te Priorität: Nur ungefährliche Stoffe ka- tung. Das hieraus entstandene Projekt «Prüfung Zusammenarbeit der Forstbehalten, ohne dabei Energie zu verschwen- men zum Einsatz. den? Das war die spannende Frage, der Als Auszeichnung für die erfolgreiche triebe in der Teilregion 5» fand damit seidie Chemiedetektive beim Experimentie- Forschungsarbeit erhielten die Teilneh- nen Anfang unter der Leitung der Geren in Zweier-Teams folgten. Beim Tüfteln menden zum Abschluss des Workshops meinde Kaisten. Auch der Staat Aargau an der Lösung untersuchten sie unter- ein Experimentier-Diplom mit Tipps zum war von Beginn weg in das Projekt eingebunden. schiedliche Dämmmaterialien, erstellten Weiterexperimentieren für zu Hause. Das Projektziel beinhaltete die Prüfung von verschiedenen Varianten für eine engere Zusammenarbeit der Forstbetriebe und die Erarbeitung eines zeitlichen Fahrplans für die Umsetzung. Von Beginn weg wurde dem Einbezug der Förster der einzelnen Gemeinden eine hohe Bedeutung zugewiesen, weshalb man sich im August 2018 zu einer Auslegeordnung traf. Von Seiten der Förster wurde festgehalten, dass zunächst ein konkreter Projektauftrag und eine verbindliche Absichtserklärung der beteiligten Waldeigentümer (Gemeinden) für die Weiterbearbeitung des Projekts nötig ist. Von der Projektleitung wurde dieser Auftrag in den folgenden Monaten umgesetzt und im Februar 2019 sind die fünf Gemeinden um Unterzeichnung einer Absichtserklärung gebeten worden. In der Folge haben die Gemeinden Gansingen, Laufenburg und Mettauertal ihr Interesse an einer Zusammenarbeit zurückgezogen. Einzig die Gemeinde
Kleine Forscher auf grosser Entdeckungstour
Kaisten: Spanisch mit (Ferien-)Spass gelernt
(nst) Wie man eine neue Sprache auf leichte Art lernen kann, erfuhren die Kinder im Kurs «Ferienspass Spanisch» mit ihrer Lehrerin Melanie Stäuble in Kaisten. Zu Gegenständen aus dem Alltag und
Sowohl die Gemeinde Kaisten als auch der Kanton kamen zur Überzeugung, dass eine Zusammenarbeit der beiden Forstbetriebe Synergien ergibt und für beide Seiten Vorteile bringt Foto: zVg
Schwaderloch war zu einer vertieften Prüfung bereit. Die Entscheidungen der Gemeinden sind zu akzeptieren, auch wenn dadurch Chancen verpasst worden sind. Einzig die fehlenden Informationen der beteiligten Gemeinden an die Projektleitung löste in der Gemeinde Kaisten Befremden aus. Nach vorne schauen Zwischenzeitlich hat Förster Oliver Eichenberger seine Anstellung bei der Ortsbürgergemeinde Kaisten auf Ende Oktober 2019 gekündigt. Er wird zum Forstbetrieb Region Muri wechseln. Aufgrund dieser personellen Veränderung und im Hinblick auf das Scheitern des «Projekts Zusammenarbeit unter den Forstbetrieben der Teilregion 5» prüfte der Gemeinderat Kaisten verschiedene Varianten für die Zukunft seines Forstbetriebs. Gleichzeitig machte sich auch die Staatswaldleitung intensive Gedanken zur Zukunft des Forstbetriebs AareRhein. Zusammenarbeit mit dem Staatswaldbetrieb Aare-Rhein Sowohl die Gemeinde Kaisten als auch der Kanton kamen zur Überzeugung, dass eine Zusammenarbeit der beiden Forstbetriebe Synergien ergibt und für beide Seiten Vorteile bringt. Vorgesehen ist nun die Anstellung eines neuen Försters für den Forstbetrieb Kaisten. Die beiden Forstbetriebe bleiben vorderhand operativ selbstständig. Der neue Förster von Kaisten und der Förster des Forstbetriebs Aare-Rhein betreuen die Gebiete in funktionaler Aufteilung als Revierförster. Das Personal wird gegensei-
tig ausgeliehen (Personalpool) und die Maschinen werden primär an ihren Standorten eingesetzt und bei Bedarf gegenseitig ausgetauscht. Diese Zusammenarbeit lässt es zu, zu einem späteren Zeitpunkt die im Projektauftrag der Zusammenarbeit der Forstbetriebe der Teilregion 5 festgehaltenen Zielsetzungen weiterzuverfolgen. Im Zuge dieser Zusammenarbeit ergibt sich kein Personalabbau und der Ausbildung von Lernenden wird auch in Zukunft eine sehr grosse Beachtung geschenkt. Die Stelle als Försterin/Förster in Kaisten wird nun anfangs August ausgeschrieben. Das weitere Vorgehen sieht vor, die offenen Fragen über die Aufgabenteilung zwischen den Revierförstern zu klären und die Arbeiten für den gegenseitigen Personal- und Maschinenaustausch festzulegen. Im Weiteren sind die Rahmenbedingungen in einem Zusammenarbeitsvertrag festzuhalten. Der Start der gemeinsamen Zusammenarbeit ist auf den 1. Januar 2020 vorgesehen. Bewirtschaftete Flächen Der Forstbetrieb Kaisten wird derzeit von Förster Oliver Eichenberger geleitet. Er wird durch einen ausgebildeten Forstwart und einen Forstarbeiter sowie einem Lernenden unterstützt. Das Team bewirtschaftet 475 ha öffentlichen Wald. Der Staatswaldbetrieb Aare-Rhein wird von Förster Peter Haas geleitet. Er wird durch zwei ausgebildete Forstwarte und einem Lernenden unterstützt. Das Team bewirtschaftet 507 ha Wald und nimmt die Beförsterung von weiteren Forstbetrieben mit 258 ha Wald wahr.
Zeichnungen wurden die passenden Wörter auf Spanisch gesucht und dann korrekt ausgesprochen. Schnell konnten so die Kinder erste Sätze bilden und hatten viel Freude – und vor allem – Spass am Gelernten. Foto: zVg
Polizeimeldung Mettauertal: Illegale Entsorgung Zeugenaufruf der Polizei Oberes Fricktal (pof) Im Gebiet «Bossenhaus», im Bereich der Gemeindegrenze zwischen Wil (Mettauertal) und Leibstadt, wurden Eternit-Platten illegal im Wald entsorgt. Die Polizei Oberes Fricktal sucht Personen, welche Angaben zum bislang unbekannten Verursacher oder zur Herkunft der Eternit-Platten machen können. Am Dienstag, 9. Juli, ging bei der Polizei Oberes Fricktal die Meldung ein, dass in Wil (Mettauertal), Gebiet «Bossenhaus», bei einem Parkplatz im Grenzgebiet zur Gemeinde Leibstadt Eternit-Platten illegal entsorgt worden seien. Die ausgerückten Polizisten konnten vor Ort zirka 150 bis 200 Kilogramm Eternit-Platten feststellen. Es muss deshalb davon ausgegangen werden, dass der Verursacher diese mit einem Fahrzeug transportierte. Die Platten dürften mit grosser Wahr-
scheinlichkeit von einer Fassade stammen, welche vor einiger Zeit saniert wurde. Da diese bereits teilweise überwachsen waren, dürften sie schon vor ein paar Wochen dort entsorgt worden sein. Personen, welche in diesem Zusammenhang Feststellungen gemacht haben oder Hinweise zur unbekannten Täterschaft machen können, werden gebeten sich bei der Polizei Oberes Fricktal, Tel. 062 865 11 33, zu melden. – Die Eternit-Platten werden nun fachgerecht entsorgt.
Polizei Oberes Fricktal: «bike to work» (pof) Die Polizei Oberes Fricktal beteiligte sich wiederum an der Velo- und Gesundheitsförderungs-Aktion «bike to work». Während der Monate Mai und Juni fuhren 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so oft wie möglich mit dem Velo zur Arbeit. Damit legten sie die beachtliche Gesamtdistanz von 5870 Kilometer zurück. Polizistinnen und Polizisten leisten einen
sehr anspruchsvollen Dienst, welcher voraussetzt, dass sie sich stets fit halten. Zusammen mit über 71 000 Angestellten verschiedener Schweizer Betriebe beteiligten sich 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der jährlich stattfindenden nationalen Aktion «bike to work». Die Teilnehmenden bildeten Teams und fuhren während der Monate Mai und Juni so oft wie möglich mit dem Velo zur Arbeit – allenfalls kombiniert mit dem öffentlichen Verkehr. Ziel war es, jeweils mindestens 50 Prozent des Arbeitsweges mit dem Velo zurückzulegen. Gesamthaft legten die Teilnehmenden der Polizei Oberes Fricktal eine Distanz
von 5870 Kilometer zurück und verwendeten an durchschnittlich 91 Prozent der Arbeitstage das Velo. Mit der Velofahrt zur Arbeit wird ein wesentlicher Beitrag zur Gesundheitsförderung und zum Klimaschutz geleistet, denn es konnten rund 845 Kilogramm CO2 eingespart werden. Es ist eindrücklich wie viele Kilometer zusammenkommen, selbst wenn es lediglich ein paar Personen sind, welche ihren Arbeitsweg mit dem Velo zurücklegen. «bike to work» zeigt, dass alles im «Kleinen» anfängt und jeder seinen individuellen Beitrag leisten kann. Unser Bild: Ein Teil der Teilnehmenden an «bike to work». Foto: zVg
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Wittnau: Vom Dorf in die Buchenwaldarena Der Vorwurf eines Gesundheits-Ökonomen ist happig. Wir seien träge geworden, bewegten uns viel zu wenig, obwohl hier der Angelpunkt wäre, um über 2 Mia. Franken im Gesundheitswesen einzusparen. Dazu erschallt der Ruf nach mehr Bescheidenheit und mehr Beachtung für das Naheliegende. Unsere Juralandschaft bietet diese Nähe in oft ungeahnter Vielfalt. PETER BIRCHER, WÖLFLINSWIL Die Halbtages-Rundwanderung in Wittnau über einen Gartenpfad, dann auf das Horn, den Buschberg, zur Ruine von AltHomberg und durch den Rebberg zurück in das Dorf bietet das. Im Hochsommer ist der Buchenwald traumhaft. Eine 100 Jahre alte Buche kann 600 000 Blätter aufweisen, weil sie ihre Standfläche im Laufe der Jahre verzehnfacht. So können bis 36 000 m3 Luft durch diese Blätter strömen, mitsamt den enthaltenen Bakterien, Pilzsporen, Staub und anderen schädlichen Stoffen, die dabei grossteils im Blatt hängen bleiben. Gleichzeitig wird die Luft angefeuchtet, denn etwa 400 Liter Wasser verbraucht und verdunstet der Baum an demselben Sommertag. Welch ein Geschenk der Natur! Zu unseren Bildern: 1 Der Nutzgarten von Gregor Schmid am «Heere-Gässli» in Wittnau. Der Fussweg verbindet den stattlichen Pfarrhof mit dem nahen Schulhaus und hat seinen Namen, weil hier unter anderem der langjährige Pfarrer Franz Thali (1936-1986) tätig und das Gässli ideal zum Brevier-Lesen und zum Gang zum Religionsunterricht im nahen Schulhaus geeignet war. Gregor Schmid und auch Nachbarn pflegen hier eine prächtige kleine Gartenlandschaft für die fast tägliche Selbstversorgung.
2 Vom Dorfkern her führt die Wanderung über den Martinsweg zur Grotte und aufwärts auf das Horn und den Buschberg. 1934/35 wurde auf dem Horn unter der Leitung von Dr. Gerhard Bersu eine wissenschaftlich fundierte Grabung durchgeführt. Wenn man auf die Info-Tafel der Kantonsarchäologie stösst, wird man beim Lesen nachdenklich. Das Refugium Horn weist mit ersten Spuren in die Jungsteinzeit und die Frühbronzezeit zurück. Keramikfunde werden auf 1800 bis 1500 v.Chr. datiert. Das bewehrte Refugium zeigt aufgrund der Grabungen gegen 60 Hauseinheiten in der Bronze- und Eisenzeit, eine dorfähnliche Höhensiedlung. 3 Der römische Bürgerkrieg und die zunehmenden Alemanneneinfälle führten ab 250 n.Chr. zur Wiederentdeckung des Horns als Fluchtburg. Eine Mauer zur Erhöhung des Walls wurde erstellt, Tor und Türme. Ab 350 n.Chr. wurde der Ort nicht mehr genutzt. Münzfunde aus dem 8. Jahrhundert deuten auf eine erneute Besiedlung im frühen Mittelalter hin. 4 Der Hauptwall ist 7 m hoch, 70 m lang und 30 m breit und dessen Erstellung wird auf 900 v.Chr. datiert. Der Vorwall ist möglicherweise erst später erstellt worden. 5 Der Weg führt zur oft besuchten Buschbergkapelle. Bei einer Mühlsteinfuhre nach Kienberg wurde 1668 Benedict Marti trotz Sturz unter das Rad vor einem schweren Unfall bewahrt. Er errichtete ein Holzkreuz und liess das Mirakel (Wunder) auf eine Votivtafel im Wallfahrtsort Maria stein aufzeichnen. Die Wittnauer bauten 1868 eine kleine, offene Kapelle, deren eigenwillige Konstruktion bis heute Wind und Wetter getrotzt hat. 6 Flach und durch die Weite des Waldes geht es nun auf dieser Tafeljurahöhe
nach Norden bis zur Ruine Homberg. Auf der Ruine leuchtet nicht nur das Fastnachtsfeuer der «Unteren» jeweils weitherum, sie bietet auch eine eindrückliche Rundsicht auf den Ortskern von Wittnau mit der Kirche St. Martin und dem dominanten Pfarrhof. 7 Es bieten sich auch in Richtung Strihen, Benkerjoch und in den Raum Frick waldreiche Ausblicke in die Juralandschaft. Die Ruine liegt 671 m ü.M und bei idealen Witterungsbedingungen schweift der Blick von Alpstein, den Glarner- und Urneralpen bis zur Sustengruppe. – Die Burg ist im 11. Jahrhundert entstanden. Einzigartig ist der mächtige bis 30 m tiefe Halsgraben. 1351 ging die Anlage an die Herzöge von Habsburg über, welche sie 1353 an den verwandten Grafen Johann II. von Habsburg-Laufenburg verpfändeten. 1356 setzte das Erdbeben von Basel der Burg stark zu. Sie ist 1534 letztmals erwähnt. 1869 gab es Grabungen, die zum Teil erfolgreich waren. Ein Ensemble mit Zinnkanne und Tellern aus dem 14. Jahrhundert ist bemerkenswert wie auch ein Sandsteinrelief des 15. Jahrhunderts, welches vermutlich aus der ehemaligen Burgkapelle stammt. 8 Auch auf einer Ruine in des Waldes Einsamkeit arbeitete die Natur munter fort. Hier hat eine alte Buche den Felsuntergrund regelrecht aufgespalten. 9 Diese Akelei kennt vor allem die Hummeln als Bestäuber. Es ist eine mehrjährige und ausdauernde, krautige Pflanze. Es soll von diesem Hahnenfussgewächs 75 Arten von der Wüste bis in das Hochgebirge geben. 10 Unsere Wanderung geht wieder talwärts. Direkt unter der Ruine befindet sich der Wittnauer Rebberg, welcher mit der Güteregulierung (Rebkataster) erweitert und ausgeschieden wurde.
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Kulturtage – bunt wie noch nie 20-Jahre-Jubiläum: Laufenburger Kulturtage «Fliessende Grenzen» vom 27. Juli bis 18. August (mve) Die Kulturtage «Fliessende Grenzen» sind aus dem kulturellen Leben der beiden Städte Laufenburg nicht mehr wegzudenken. Vom 27. Juli bis 18. August geht es für die Kulturschaffenden in die bereits 20. Auflage. Angesagt ist ein Programm, so bunt wie noch nie: eine perfekte Mischung aus Kunst und Kultur, Kabarett, Gesang, Musik, Jazz und Klassik und Kindertheater. Traditionell enden die «Fliessenden Grenzen» mit Tango und Frühstück. Eröffnet werden die Kulturtage mit dem «Festival Junge Klassik»: Am Samstag, 27. Juli, steht innerhalb der Jungen Klassik die «Expedition Quäck – Jazz» im Schlössle (D) auf dem Programm. «Expedition» steht dabei für Vielfalt und «Quäck» für die Undefinierbarkeit von Jazzmusik, so die fünf Musiker. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. im Schlössle (D). Am Sonntag, 28. Juli, 15 Uhr, geben Julia Pleninger am Klavier und Natalia Dauer am Cello ebenfalls im Schlössle das Kinderkonzert «Peter und der Wolf». Zauberhaft erklingende «Illustrationen» machen dieses Märchen von Sergej Prokofjew zu einem ganz besonderen Erlebnis für Jung und Alt (ab 4 Jahren). Eines der vielen Highlights in diesem Jahr ist sicherlich auch das Konzert mit dem «Konstantin-Wecker-Trio – Poesie und Musik mit Cello und Klavier» am 29. Juli. Wer hierzu schon Karten hat, kann sich glücklich schätzen, denn das Konzert ist restlos ausverkauft. «Was wäre wenn», heisst der Titel des aktuellen Programms der Kernölamazonen. Das Musikkabarett aus Österreich ist am Samstag, 3. August, um 20 Uhr bei der Codmananlage (D) zu sehen. Viele neue Highlights musikalischer Art, aber auch
«Expedition Quäck – Jazz» freche und pointierte Konversationen mit dem Publikum versprechen die ein oder andere Überraschung. Bei schlechtem Wetter werden die Kernölamazonen im Schlössle (D) auftreten.
Foto: zVg Mittwoch, 7. August, weiter. Kinder im Alter von 8 bis zwölf Jahren können in der Zeit von 14 bis 16 Uhr ihrer Kreativität beim Workshop freien Lauf lassen. Eben-
falls am Mittwoch, 7. August, heisst es ab 19 Uhr: «Herzlich willkommen in der herrlich grotesken und komischen Welt der meisterlichen Konzertakrobaten «Gogol & Mäx: Concerto Humoroso» – ein Musiktheater, das auch für Kinder geeignet ist. Beginn ist um 19 Uhr in der Stadthalle. Am Samstag, 10. August, steht mit «An Erminig: Plomadeg (Bretonische Musik)» ein weiteres Highlight an. Das Programm Plomadeg greift Traditionen auf und erzählt in (Tanz)-Liedern und Balladen heitere, bewegende, aber auch traurige Begebenheiten aus dem täglichen Leben der bretonischen Landbevölkerung (20 Uhr Stadthalle / Einlass ab 19 Uhr). Folk, Jazz und Pop ist am Sonntag, 11. August, mit «Etta Scollo: Il passo interiore – der innere Schritt» angesagt. Die sizilianische Sängerin, Musikerin und Komponistin Etta Scollo ist für ihre enorme Vielseitigkeit und für die sorgfältige Dramaturgie ihrer Programme ebenso bekannt wie für die Schönheit ihrer markanten Stimme. Das Konzert beginnt um 20 Uhr in der Stadthalle (Einlass 19 Uhr). Am Mittwoch , 14. August, ist die Formation «Sameday Records (Acoustic Pop mit Daniele Cuviello,
Severin Ebner und Patrick Huber) zu Gast. Konzertbeginn um 20 Uhr, Codmananlage D (bei Regen in der Stadthalle CH). Für Freitag/Samstag, 16./17. August, sind die begehrten Tango-Workshops mit Manuela Villa und Tiziano Franzoi im Foyer der Stadthalle geplant (Freitag zwischen 18 und 21.30 Uhr / Samstag zwischen 14 Uhr und 19.30 Uhr). Den Abschluss bildet dann das traditionelle Tango-Frühstück am Sonntag, 18. August, zwischen 11 und 14 Uhr auf der alten Rheinbrücke mit DJ Tiziano Franzoi. Man darf sich also freuen auf drei Wochen «volle Packung Kultur» für Jung und Alt. www.laufenburg.tourismus.com Vorverkauf Tourist-Info Laufenburg, Telefon 0041 62 87 44 455 (nachmittags), info@laufenburg-tourismus.ch. Zusätzliche Vorverkaufsstellen für «Expedition Quäck», «Kernölamazonen», «Klavier-Matinée», «Gogol & Mäx», «An Erminig», «Etta Scollo» (bestuhlt) sowie «Sameday Records» (nur Stehplätze) auf www.ticket-regional.ch
Am Sonntag, 4. August, beginnt um 11 Uhr die Klavier-Matinée mit Wolfram Lorenzen im Schlössle (D). Der Pianist aus Schopfheim spielt am neuen SteinwayFlügel Werke von Chopin, Mozart und Beethoven. Am Montag, 5. August, ist das Kindertheater Sturmvogel «Mein Freund Charlie» angesagt. Ganze besonders in diesem Stück ist der Einsatz des Schulhundes Charlie, der Hund der beiden Schauspieler. Beginn 16 Uhr im Schlössle (D), für Kinder ab 4 Jahren. Mit «ERWINs Werkstatt: Kurven, Ecken & Kanten» im Rehmann-Museum (Kinderprogramm / Foto-Workshop)» geht es am
Hinweis Naturgarten – kleine Tiere Jurapark Aargau: Streifzug durch einen Wittnauer Naturgarten (eing.) Der sorgsam gehegte Naturgarten von Rös Bienz ist ein Paradies – für die verschiedensten Tiere und Pflanzen genauso wie für die Menschen. Auf einem Streifzug durch den Garten tauchen Aufmerksame in eine eigene Welt ein und lernen die kleinsten Mitbewohner – Käfer, Bienen, Schnecken und Wassertiere – in Theorie und Praxis näher kennen. Vielleicht lässt sich der Igel oder eine Blindschleiche sehen, bevor beim Eindunkeln die Fledermäuse im Flug Nahrung suchen – oder ein leuchtendes Glühwürmchen. Daneben bleibt Zeit zum Beobachten, Geniessen und Fachsimpeln. Datum: Freitag, 19. Juli, ab 19.20 Uhr; Leitung: Rös Bienz, Jurapark-Landschaftsführerin; Treffpunkt: Alte Kienbergerstrasse 4, Wittnau; ÖV: Verbindung ab Frick Bus 136 bis Wittnau, Obere Gasse;
Kosten: Erwachsene 10, Kinder 5 Franken; Ausrüstung: warme Kleider und gute Schuhe; Bemerkung: mit offenem Ende am Feuer, Getränke und Dessert vorhanden, etwas zum Bräteln gerne mitbringen. Anmeldung bis 18. Juli an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, E-Mail anmeldung@jurapark-aargau.ch. Unser Bild: Mondvogel-Raupe. Foto: zVg
Unterwegs
Der Distelfalter (Vanessa cardui) (bi) Er gehört zur Familie der Edelfalter und ist ein aus Südeuropa und Nordafrika eingewanderter Schmetterling, der regelmässig nach Norden bis Island zieht. Er kann nur in Südeuropa überwintern, und im Gebirge schafft er es bei uns bis auf eine Höhe von
2000 m. Ab Mai bis Oktober kann man in hier beobachten. Er gehört zu einer der häufigsten Arten in Europa und ist nicht gefährdet. Wo hat er sich entfalten können? Auf einem langen, prächtigen Wegrandstreifen, wo noch Blüten anzutreffen waren. Beim beklagten Verlust der Artenvielfalt können auch kleine Biotope Wunder wirken.
Bild der Woche
Ein Kleinod spätbarocker Baukunst: Die Pfarrei Mettau gehört zu den frühen Gündungen des kö-
nigseigenen Klosters Säckingen. Das Tal gehörte schon im Frühmittelalter zu dessen Kernbesitz. Es gab eine Grundherrschaft von Säckingen in vielen Gemeinden beidseits des Rheines, so auch Hofgüter in Etzgen, Wil, Gansingen, Büren und Schwaderloch. Die älteste Urkunde über Mettau wurde leider beim Klosterbrand von 1272 vernichtet. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts hatte das Stift Säckingen grundherrliche Rechte und das Patronat über die Pfarrei. 1688 plünderten die Franzosen im Gebiet rheinaufwärts, die Aebtissin floh nach Etzgen. Die stiftseigene Mühle von Etzgen wurde zu einem Refugium für die Stiftsdamen. Das gotische Herrenhaus wurde vermehrt zum Aufenthaltsort, eine Art Sommersitz. Die enge Beziehung zum Mettauertal zeigt sich auch darin, dass Mettau als erste Fricktaler Pfarrei durch den Bischof von Basel dem Stift Säckingen einverleibt wurde. Die Kirche, wie sie heute noch in der Grundstruktur erhalten ist, erhielt 1670 einen neuen Turm. Der 1757 verstorbene Mettauer Pfarrer Franz Josef Gerber, er war hier 35 Jahre Pfarrer, vermachte sein beträchtliches Vermögen dem Stift Säckingen. Er ermöglichte massgebend den Neubau der Pfarrkirche von Mettau und der Wendelinskapelle in Wil. Bekannt sind auch die sog. «Ehrenfuhren» von Mitbürgern in Tal und Region, die sowohl nach Säckingen als auch für den örtlichen Kirchenbau aus den heimischen Steinbrüchen die Steine auf die Baustellen führten. Die Ausgestaltung der Kirche erfolgte durch Johann Schnopp und Lucius Gambs, beide aus Vorarlberg. Als wichtiger Freskant war der Rheinfelder Franz Fidel Bröchin tätig. Unter den grösseren Bauakteuren findet sich auch der aus Galten-Gansingen stammende Maurer Fridolin Obrist. 1776 war die Kirchweihe. Die letzten grossen Restaurierungen fanden 1977-79 innen und 1982/83 aussen statt. «Die heitere und festliche Stimmung, welches das Innere ausstrahlt, beruht nicht auf der einfachen Gliederung des Raumes, sondern auf den Fresken, dem Stuck und den marmoriertvergoldeten Holzarbeiten wie Altäre und Kanzel mit weissen Skulpturen, alles in genau abgestimmter Farbigkeit», schreibt ein Kunsthistoriker. Die Kirche ist dem Heiligen Remigius geweiht, welcher bereits mit 22 Jahren Bischof wurde und 74 Jahre lang die Diözese Reims leitete. Hier gelang ihm die Bekehrung und Taufe des fränkischen Königs Chlodwig I, was in einem monumentalen Deckenfresco in der Kirche malerisch festgehalten ist. Im Fricktal stehen über 20 Sakralbauten, Kirchen und Kapellen mit anspruchsvoller, teils prachtvoller Ausstattung, welche unter Denkmalschutz stehen. Man blieb hier über Jahrhunderte der festlichen und farbigen Ausstattung treu, steigerte diese teilweise noch mit dem heiter beschwingten Rokoko, obwohl schon 1768 beim Dom in St. Blasien im Schwarzwald die Wendung zum uniformeren Frühklassizismus erfolgte. Die Entflechtung von Kirche und Staat im Aargau im 18. Jahrhundert war schmerzlich, führte zu eigentlichen Staats- Kultur- und Religionswirren, hat sich aber bis heute bewährt. Kaum sonst wo wird mehr zu den Sakralbauten – ob neu oder alt, ob moderne Nüchternheit oder Glanz und Gloria – in allen drei christlichen Konfessionen über Generationen hinweg Sorge getragen. Den Kirchgemeinden mit staatlicher Anerkennung und Steuerbezugsrecht sei Dank. Kirchen sind primär «Häuser Gottes», bereichern unsere Kultur, bilden oft den Siedlungskern einer Gemeinde und prägen massgeblich das Ortsbild. Sie sind oft ein wohltuender Kontrast zu gleichförmigen Bauten in grossen Gemeinde-Quartieren. Nicht zuletzt sind sie auch herausragende Kulturräume für Musik und Gesang. apbircher@bluewin.ch
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Aufwändige Show zum Schulschluss Würdige Abschlussfeier an der Oberstufe Gipf-Oberfrick (sv) Traditionell feiern die Oberstufenschülerinnen und -schüler in GipfOberfrick ihren Abschluss mit einer eigenen Show, die von Beiträgen anderer Klassen ergänzt wird. Auch in diesem Jahr hatten die drei Abschlussklassen während eines ganzen Quartals intensiv auf diese Aufführung hingearbeitet. Mit zwei Übungslektionen pro Woche, einigen Zusatztrainings und einer letzten Trainingswoche wurde es möglich, eine abwechslungsreiche und würdige Abschlussfeier auf die Beine zu stellen. Das Licht ging an und die 52 Abschlussschüler machten sich durch die Halle auf, zu zeigen, was sie in stundenlangem Training auf die Beine gestellt hatten. Die erste Darbietung sollte sich als ein Highlight des Abends zeigen. Mit einer sehr anspruchsvollen Choreo für die Arme erzeugten die 52 Teilnehmer höchst attraktive geometrische Bilder, die im Rhythmus der Musik wechselten und die die eine oder andere Überraschung in sich bargen. Grosses Staunen und viel Applaus entlöhnten die Schüler für das viele Üben. Nach der Begrüssung der über 400 Zuschauer durch Schulleiter Philipp Fischer ging die sportliche Show mit einem waghalsigen Parcoursteil, der durch die ganze Halle auf die Bühne führte, weiter. Mit einer gekonnten Tanzeinlage fand dann der erste Showteil seinen Abschluss. Die 3. Sek a dokumentierte mit einem kurzweiligen Video ihren Werdegang an der Oberstufe in Gipf-Oberfrick. Danach zeigten zwölf Geräteturner und Geräteturnerinnen, was sie in den letzten Wochen zusammen einstudiert hatten. Es
Geometrische Figuren: Die Schüler meistern die anspruchsvolle Choreografie bravourös
resultierte eine harmonische, auf die Musik toll abgestimmte und sportlich hochstehende Barren-/Stufenbarrenübung. Nun zeigte die 3. Real in ihrem Video die schönsten Bildsequenzen der Abschlussreise nach Paris, so dass der eine oder andere sicher schon Ferienstimmung verspürte. Zwölf Handwerker nahmen dann die Bühne ein und zeigten eine Choreo, die ihnen auf den Leib geschrieben war und den Zuschauern offensichtlich sehr gut gefiel. Auch die zweite Mädchentanzgruppe stach mit einer gekonnten Choreo hervor, die sie mit viel Elan und Begeisterung vortrug. Das dritte Video des Abends brachte dem Publikum die 3. Sek b und die schönsten Momente der Abschlussreise nach Nizza näher. Als nächster Höhepunkt darf sicher die Basketballshow der Jungs betrachtet werden. Dynamisch, athletisch, schnell und voller Elan packten die Jungs alles
aus, was sie in den letzten langen Wochen mit Ball und Minitramp eingeübt hatten. Mit tosendem Applaus wurden sie dann für ihren Durchhaltewillen und ihre Disziplin belohnt. Der Ausmarsch mitten durch die applaudierenden Zuschauer entschädigte alle für die vielen Trainingsstunden der letzten Wochen. Nun folgte der Moment der Mugru. Mit drei rhythmisch und gesanglich tollen Darbietungen nahmen auch sie das Publikum für sich ein. Melanie Jenni, Schulpflegepräsidentin der Schule Gipf-Oberfrick, würdigte dann die insgesamt elf Schuljahre, die am heutigen Tag im Rahmen der Abschlussfeier ein würdiges Ende fanden, und wünschte allen alles Gute auf ihrem weiteren Weg. Mit einer unterhaltsamen Karaoke-Show lud die erste Oberstufe gekonnt zum Mitsingen ein. Während dieser Aufführungen zogen sich die Hauptprotagonisten des Abends um und machten sich für ih-
Foto: zVg
ren grossen Moment, die Übergabe des Abschlusszeugnisses, bereit. Zu grosser Musik durften sie durchs Publikum auf die Bühne treten, begleitet durch ihre Rosenkinder, die nach der Zeugnisübergabe jedem eine Rose überreichten. Stolz stellten sich dann alle Schülerinnen und Schüler mit Namen und zukünftigem Beruf dem Publikum vor. Dem einen oder anderen war die grosse Anspannung auch anzumerken. Mit Bravour meisterten aber alle diese Hürde und so konnten sie dann, begleitet durch die Blumenkinder, den Song «Zeit zu gehen» und tosenden Applaus die Halle zum letzten Mal als Oberstufenschülerinnen und -schüler verlassen. Beim folgenden Apero, vorbereitet durch die 2. Oberstufe, durfte dann auf den neuen Lebensabschnitt angestossen werden. Viele glückliche und zufriedene Gesichter auf Seiten der Eltern und Jugendlichen bewiesen: Der Abend war ein weiteres Mal geglückt.
Kurzmeldung Jodlerklub Frick in Mümliswil-Ramiswil Nordwestschweizerisches Jodlerfest (br) Schön waren die Jodlerinnen in der Fricktaler Sonntagstracht und die Jodler in ihren schmucken Trachtenblusen anzusehen, als sie am Samstag, 7. Juli, in Frick den Bus bestiegen, welcher sie nach Mümliswil ans 31. Nordwestschweizerische Jodlerfest brachte. Unter dem Motto «Chilbi im Dorf» fand ein Verbandsfest statt, welches dem Schweizer Brauchtum, dem Jodelgesang, dem Fahnenschwingen, dem Alphorn- und Büchelblasen, den Aktiven sowie unzähligen Festteilnehmenden einen grossartigen Rahmen bot. Von ihrem Dirigenten gut vorbereitet, motiviert und guten Mutes fanden sich schon bald nach der Ankunft alle zum Einsingen im entsprechenden Lokal ein. Das Wett-Lied «Senneball» von Fritz Elber, eine fröhliche, anspruchsvolle Komposition, durfte in der schönen katholischen Kirche, welche unter dem Patronat des heiligen Martin von Tours (316-397) steht, zum Besten gegeben werden. Anders als bei Jodelchorvorträgen üblich, standen Sängerinnen und Sänger bei ihrem Gesangsvortrag für einmal nicht nach Stimmregistern gruppiert, sondern in freier Formation zusammen; eine Herausforderung, welche ein neues Klangerlebnis ermöglichen konnte und das traditionelle Bild auflockerte. Mit der guten Bewertung, welche der Jodlerklub für
Jurapark Aargau: 1,5 Mio. Franken aus dem Swisslos-Fonds (pd) Der Regierungsrat hat beschlossen, den Jurapark Aargau (JPA) für die Jahre 2020 bis 2024 mit einem Beitrag von 1,5 Millionen Franken aus dem SwisslosFonds zu unterstützen. Der 2012 geschaffene Jurapaprk Aargau umfasst mit den 27 Aargauer und einer Solothurner Gemeinde eine 241 km2 grosse Fläche. Der Jurapark ist ein Park von nationaler Bedeutung und ein wichtiger Imageträger für den Kanton Aargau. Er ist Natur-, Lebens- und Erholungsraum sowohl für die hier lebende Bevölkerung als auch für Gäste. Mit dem Trägerverein des Jurapark Aargau steht eine regional verankerte, professionelle und bestens vernetze Organisation für das Parkmanagement zur Verfügung, welche sich um die langfristige Attraktivität und Weiterentwicklung des regionalen Naturparks kümmert. Der Jurapark Aargau ergänzt und unterstützt den Kanton in zahlreichen Aspekten des Natur-, Arten- und Landschaftsschutzes, der Tourismus- sowie der nachhaltigen Raumentwicklung. Er ist vor allem dort aktiv, wo Handlungsbedarf und Projektideen seitens der Bevölkerung und der Gemeinden bestehen. Er informiert, berät und vernetzt die Gemeinden bei der Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft und im Bereich des naturverträglichen Tourismus. Ausserdem unterstützt er Private und Organisationen ideell und finanziell bei der Umsetzung von Projekten. Damit trägt der JPA zu einer nachhaltigen Landnutzung und zum Wohlergehen der Einwohner und Einwohnerinnen im Parkgebiet bei.
Polizeimeldung seine Leistung entgegennehmen durfte, qualifizierte er sich gleichzeitig für die Teilnahme am 31. Eidgenössischen Jodlerfest 2020 in Basel. Elisabeth Vogt-Strub und Benedikt Egloff, beide Mitglieder des Jodlerklubs Frick, stellten sich dem Wettbewerb mit dem Duett-Lied «Es grüenet» von Heinz Willisegger und Lisbeth Arnold. Überaus verdient erhielten sie für diesen geglückten Vortrag die Bestnote «sehr gut», was den ganzen Klub mit Stolz erfüllte. Matthias Hunziker, Dirigent des Klubs, durfte sich über ein durchwegs erfolgreiches Jodlerfest freuen: Der Jodlerklub Haselbrünneli, Biberstein, den er ebenfalls leitet, trat mit dem Lied «Ds Jodellied» von Emil Herzog und Hans Jendt an. Auch dieser Vortrag wurde mit einem «sehr gut» benotet. Sowohl sein berührendes Duett mit Trudi Hunziker, «Es Lied für jede Tag» von Stephan Haldemann, als auch sein Terzett mit Trudi Hunziker und Silvia Bron Erdös «s Vreneli ab em Der Jodlerklub Laufenburg-Rheinfelden darf sich über die Klassierung «Gut» freuen Guggisberg» von C. Munzinger erhielten Foto: zVg die bestmögliche Klassifizierung. Herzliche Gratulation! Feiern war jetzt angesagt: Das heimelige Jodlerdörfli lud zum entspannten Verweilen, zu Speis und Trank, zu fröhlichem Jodelgesang und Alphornspiel ein. Spät erst wurde in heiterer Stimmung der Heimweg angetreten. Schon ist das NWSJF 2019 wieder Vergangenheit. Für Jodlerklub Laufenburg-Rheinfelden am NW-Jodlerfest alle Aktiven beginnen schon bald die Proben für das Eidgenössische Jodlerfest 2020. (ro) In Mümliswil-Ramiswil fand über pen. Die Stimmung im Jodlerdorf war das erste Juliwochenende das 31. hervorragend. Jodelgesang, AlphornNordwestschweizerische Jodlerfest spieler, Trychler und volkstümliche Mustatt. Eine gute Organisation, ein wun- sik sorgten im Jodlerdorf für ein grossarderschön hergerichtetes Jodlerdorf tiges Volksfest. und gute Vortragslokale spornten vie- Als am Sonntagmorgen dann die Klassiele Jodlerinnen und Jodler zu hochste- rungen bekannt wurden und die Mitgliehenden Vorträgen an. Mit dabei war der erfuhren, dass sie ein «Gut» erreicht der Jodlerklub Laufenburg-Rheinfelden. hatten, war die Freude riesengross. Die Dirigentin, Therese Lüscher, erreichMit dem Jodellied «Alpmorge» von Robert te mit ihrem Einzelvortrag «BärgwandeFellmann stellte sich der Jodlerklub Lau- rig», begleitet von Priska Herzog, ebenfenburg-Rheinfelden den strengen Juro- falls die Klassierung «Gut». Somit haben ren. Die Dirigentin, Therese Lüscher, sich der Klub wie auch die Dirigentin für hatte es ausgezeichnet verstanden, den das Eidgenössische Jodlerfest 2020 in Klub auf dieses Fest vorzubereiten. Am Basel qualifiziert. Herzliche Gratulation. späten Samstagvormittag präsentierten In den kommenden Wochen bereitet sich dann die 20 Jodlerinnen und Jodler ihr der Jodlerklub Laufenburg-Rheinfelden Wettlied den Juroren, so wie es sich die auf den Jodlerabend vom 26. Oktober in Dirigentin gewünscht hatte. Guten Mutes Gansingen vor. Unter dem Motto «Dorfgenoss man nach dem Vortrag die gute chilbi» wird der Jodlerklub Jodelgesang Feststimmung und natürlich auch die und volkstümliche Musik vom Feinsten Vorträge anderer Klubs und Jodlergrup- präsentieren.
Mit einem «Gut» ans «Eidgenössische 2020»
Aargau: Polizei warnt vor Betrugsmasche «Falscher Polizist» (pol) Im Aargau häufen sich die Meldungen über Telefonanrufe von falschen Polizisten. Die Täterschaft, die oft im Dunkeln bleibt, ruft vorwiegend ältere Personen an, um an deren Geld oder Wertsachen zu gelangen. Letzten Donnerstag hatte es der unbekannte, hochdeutsch sprechende Anrufer auf Personen vorwiegend im Seetal abgesehen. Unter Vortäuschung versuchte die Täterschaft glaubhaft vor einer bestehenden Gefahr zu warnen und die Opfer dazu zu bewegen, Geld oder Wertsachen zu übergeben. Bei einer 84-jährigen Seniorin kam die Täterschaft zum Erfolg. Schliesslich konnte der Betrüger die Frau davon überzeugen, dass ihr Geld und ihre Wertsachen zuhause nicht mehr sicher seien. Sie könnte womöglich Opfer eines Einbruchs werden. Es wurde vereinbart, dass sie ihre Wertsachen zusammenpackt und einem Zivilpolizisten übergibt. Aus Angst, ihre Wertsachen zu verlieren, übergab die Frau vorwiegend Bargeld und Schmuck in der Höhe von knapp 40 000 Franken im Laufe des Nachmittags. Erst nach der Übergabe schöpfte die Frau Verdacht und schaltete die Polizei ein. Die Täterschaft konnte jedoch unerkannt flüchten. Die Kantonspolizei warnt erneut vor diesem Phänomen und rät, kein Geld oder Wertsachen an Unbekannte zu übergeben. Um sich und andere vor Telefonbetrügern zu schützen, rät die Polizei folgendes: - Seien Sie misstrauisch, stellen Sie Kontrollfragen. - Wenn Sie jemand am Telefon unter Druck setzt, legen sie den Hörer auf. - Gehen Sie am Telefon nie auf eine Geldforderung ein. - Geben Sie keine persönlichen Daten bekannt. - Halten Sie Rücksprache mit Personen aus Ihrem persönlichen Umfeld. - Übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertsachen an eine Ihnen unbekannte Person -Vorsicht vor falschen Polizisten: Fragen Sie über die Notrufnummer 117 nach, ob es diesen Polizisten tatsächlich gibt. Die Polizei ruft auch die jüngere Generation dazu auf, alle Seniorinnen und Senioren im persönlichen Umfeld über diese Betrugsmasche zu informieren. Erklären Sie Ihren älteren Mitmenschen, dass sie solche Anrufe sofort beenden und die Polizei informieren sollen.
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sport
Hinweis SWWW – Stiefel Weitwurf Wettkampf 2019
Paella für alle Gelungener Seniorenanlass des Tennisclubs Rheinfelden (rc) Der alljährliche Senioren-Sommeranlass des Tennisclubs Rheinfelden fand am 11. Juli statt. Die Teilnehmer duellierten sich nicht nur in spannenden PlauschDoppelmatches, sondern kamen auch in den Genuss kulinarischer Köstlichkeiten. Ausgerechnet am Tag des Sommeranlasses prognostizierte der Wetterbericht frühmorgens nicht strahlendes Sommerwetter, sondern verhältnismässig kühle 22 Grad und einen Wechsel zwischen Sonnenschein und Wolkenfeldern. Um sieben Uhr morgens zeigte das Thermometer kühle 16 Grad an und deshalb musste die Tennistasche von vielen Teilnehmern mit wärmeren Kleidern bepackt werden. Multifunktionaler Zwiebel-Look war angesagt. Schon um 8.20 Uhr kamen die ersten Teilnehmer übers «Märgelwägli» zur Tennishalle und um 8.45 Uhr warteten alle Senioren auf ihre Losnummer, um zu erfahren, mit wem und auf welchem Platz sie spielen. Rolf Lüthi, Verantwortlicher fürs Tableau, klärte sämtliche Missverständnisse und
die Partien konnten nach einigen Rochaden pünktlich begonnen werden. Nach hart umkämpften Dreiviertelstunden ertönte ein lautes Signalhorn und verkündete den Wechsel. Neue Paarungen betraten das Feld. Unterdessen versammelten sich die anderen bereits auf der Terrasse und genossen Kaffee und Gipfeli, während sie eifrig über das eben erlebte Plauschmätschli diskutierten. Nach vier gespielten Runden und einer erfrischenden Dusche stand der kulinarische Teil des Tages auf dem Programm. Nun waren nicht mehr Spiel und Spass auf dem Tennisplatz, sondern Geselligkeit und Geniessen auf der Clubterrasse angesagt. Passend dazu kreierten Guido Marti und Denise Urben einen Apéro, den Altpräsident Peter Haller und seine Gattin offerierten. Alle genossen die frische Paella und einen feinen Tropfen Wein auf der clubeigenen Terrasse. Auch der zwischenzeitlich eingetretene Regen konnte die gute Stimmung nicht drücken. Somit endete ein geglückter Anlass auf der Tennisanlage Engerfeld in Rheinfelden. Bild: Die beiden Köche bei der Zubereitung der Paella. Foto: zVg
Radsport
Am 17. August in Münchwilen – erstmals mit Wettkampf für Kinder (eing.) In Münchwilen findet am 17. August auf dem Sportplatz der 3. Stiefel Weitwurf Wettkampf statt. Der Feuerwehrverein ist stolzer Organisator dieses nach internationalen Regeln gewerteten Wettkampfs. Angesprochen sind alle, welche Spass an einem ungezwungenen Wettkampf haben. Gestartet wird in Dreiermannschaften oder als Einzelwerfer. Dabei gibt es separate Wertungen für Frauen und Männer. Dieses Jahr wird zum ersten Mal ein eigener Wettkampf für Kinder organisiert. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Für die Zuschauer, Begleitpersonen und die Teilnehmer führen die Organisatoren eine Festwirtschaft, in welcher verschiedene Würste, Steaks und Pommes frites angeboten werden. Ab 13 Uhr kann trainiert werden und ab 15 Uhr fliegen die Stiefel. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.swww.ch
Kurzmeldung Jugi Zeiningen: Spritziger SaisonAbschluss (eing.) Die Jugi Zeiningen feierte den Abschluss der Saison mit dem «AbschlussBräteln» auf der Bachtalen. Die heissen Temperaturen riefen nach einer grossen Wasserschlacht. Um 11 Uhr trafen 24 Kinder der Jugi Zeiningen auf der Bachtalen ein. Los ging es mit der Bachtalen-Olympiade, bei welcher die Kinder in Gruppen verschiedene Posten absolvieren mussten. Aufgrund der heissen Temperaturen waren einige Wasserposten in die Olympiade eingebaut worden. Auch erfrischten sich die Kinder zwischen den Pausen immer wieder am Brunnen. Der Wassertransport, das Wasserballon-Werfen, das WörterGurgeln und die Schwamm-Stafette sorgten für Abkühlung. Weiter mussten sich die Kinder im Kapla-Bauen beweisen, Quizfragen beantworten und eine Puzzle-Stafette absolvieren. Nachdem alle Posten mit viel Teamgeist und Spass bewältigt worden waren, genossen die Kinder Chips und kühle Getränke. Einige Jugikinder konnten es nicht lassen und spritzten bereits vor dem offiziellen Wasserschlacht-Start ihre Leiterinnen und Leiter mit Wasser ab. Bevor es aber zur grossen Schlacht kam, gab es noch feine
Würste und verschiedene Salate zur Stärkung. Nach dem Gruppenfoto erteilten die Leiterinnen und Leiter das offizielle Startsignal, auf das die Kinder schon lange gewartet hatten: «Achtung, fertig, Wasserschlacht!» Mit Wasserpistolen, Wasserballonen, Eimern und weiteren Gefässen spritzten sich Leiter und Kinder wie wild nass. Es gab kein Erbarmen, ganze
Eimer voller Wasser wurden einander über die Köpfe geleert. Erst als die Leiterinnen und Leiter «Glace!» riefen, legten die Kinder eine kurze Pause ein. So genoss die Jugi Zeiningen diesen tollen Tag, geprägt von Spiel, Spass, Abkühlung und Freundschaft, bis alle um 15 Uhr nach Hause gingen.
legte, waren alle voller Tatentrang mit dabei. Bei einigen lief das Schiessen sogar sehr gut. Andere wiederum verschonten das Zentrum der Scheibe, trafen aber immerhin nicht daneben. Am Ende aller Schiessprogramme konnte analysiert werden, zu was die Resultate gereicht hatten. Drei Jungschützen konnten sich mit einem Kranz oder der Kranzkarte ausstatten lassen. Bei den andern hatte es leider nicht ganz gereicht. Mit dem Gedanken «Dabei sein ist alles» kehrte die Gruppe zum Festgelände zurück. Vorher wurde aber noch ein
Abstecher zur Unterkunft in der Zivilschutzanlage gemacht, damit alle ihr Material deponieren und die Betten in Beschlag nehmen konnten. Zurück auf dem Festgelände wurde das Nachtessen gefasst und kurz darauf fing auch schon die Band QL mit dem Abendprogramm an. Es war eine tolle Stimmung unter den Jungschützen und allen andern Festbesuchern.
Foto: zVg
Schiessen Kaister Jungschützen am eidg. Schiessen für Jugendliche
Vereinszeitfahren des Velo-Clubs «Glückauf» Kaisten (tm) Starke Leistungen der VKC-Fahrer beim alljährlich stattfindenden Vereinszeitfahren über 8,5 Kilometer vom Kieswerk Eiken via Kaisten, Ittenthal hinauf zum Kaistenberg: Mit einem Vorsprung von 50 Sekunden gewann Marcel Herzog klar vor Jens Gallert, der seinerseits Sieger in der Kategorie Senioren wurde. Auf dem dritten Platz folgte erfreulich der starke U17-Fahrer Tim Brutschi. Die
weiteren Plätze belegten Markus Mutter, Lukas Rüetschi und Adrian Näf. Ebenfalls eine starke Leistung zeigte die junge Noelle Rüetschi, die nur einige Sekunden auf das vor ihr liegende Trio einbüsste. Erfolgreiche Nöelle Rüetschi Eine weitere Glanzleistung vollbrachte Nöelle Rüetschi zudem Ende Juni am Swiss Proffix MTB Cup in Andermatt. Das Rennen in der Kat. U17 gewann sie mit über zwei Minuten Vorsprung vor der Ostschweizerin Monique Halter. Bild: Podium Zeitfahren (von links): Jens Gallert (2.), Marcel Herzog (1.), Tim Brutschi (3.). Foto: zVg
(sg) Am Wochenende vom 6. und 7. Juli besuchten die Jungschützen der Feldschützen Kaisten das eidgenössische Schiessen für Jugendliche in Frauenfeld. Am Samstag traf man sich beim Schützenhaus. Als die Gewehre gefasst und das Material eingeladen waren, fuhr die Gruppe mit einem Pinzgauer nach Frauen feld. Kaum losgefahren, gab es auch gleich im Dorfzentrum beim Volg den ersten Halt. Nach dem Einkauf und dem Befüllen des Geldbeutels bei der Bank, merkte man, dass es eine heitere Angelegenheit werden könnte. Auf der Hinfahrt wurde noch kurz eine Rast vor Frauenfeld eingelegt. Dort konnten Bekannschaften geschlossen werden mit andern Jungschützen. In Frauenfeld angekommen, ging es gleich auf das Festgelände. Nach einem feinen Mittagessen zeigten alle Jung schützen und ihr Jungschützenleiter dann schon mal ihre Treffsicherheit beim Luftgewehrschiessen. Das eigentliche Schiessen begann um 15.30 Uhr beim Schiessstand Schollenholz. Da die Kaister etwas zu früh beim Schiessstand ankamen, beschäftigte sich eine Gruppe mit Rennbob anschieben und die andere mit Schlafen. Als es soweit war und der erste Jung schütze sich hinter das Sturmgewehr
Unser Bild: Die Jungschützen beim heimischen Schützenhaus in Kaisten. Foto: zVg
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sport Schiessen
fricktal.info n 29 n 17. Juli 2019
Schwimmen Bestzeiten und Medaillen für Fricktaler Schwimmer
Sonja Vögele holt sensationell den 1. Rang Aargauer Verbandsschiessen (hpk) Sonja Vögele holt sich beim Aargauer Verbandsschiessen mit 198 Punkten den 1. Platz und teilt sich diesen mit der ehemaligen Spitzenschützin Betina Bereuter. Die Hettenschwilerin schiesst seit bald 20 Jahre in Gipf-Oberfrick für
den kleinen Verein der Kleinkaliberschützen Gipf-Oberfrick. Der Verein, der nur noch sechs A-Schützen aufweist (Mitglieder sind gesucht), ist letztes Jahr in die Kategorie 2 aufgestiegen und setzte sich gleich auf Rang 5 mit 189.167 Punkten. Unsere Bilder: oben: Die treffsichere Sonja Vögele; unten: Der ganze Verein der Kleinkaliberschützen Gipf-Oberfrick inklusive Küchenteam mit neuem Dress. Fotos: zVg
Regionalmeisterschaft Zentralschweiz West in Oberkirch (acg) 21 Fricktaler nutzten am ersten Ferienwochenende die Gelegenheit, bei der Regionalmeisterschaft Zentralschweiz West Bestzeiten und Medaillen zu sammeln. Ausgetragen wurde die Meisterschaft bei sehr guten Bedingungen in der neuen 50-m-Halle in Oberkirch. Zum Saisonabschluss zeigten die Fricktaler im Campus Sursee mit sieben Finalteilnahmen mit einer Silbermedaille sowie acht Medaillen in den Wertungsklassen am Vormittag und neuen Bestzeiten nochmals gute Leistungen. Während sich spätestens nach diesem Wochenende die meisten in die wohlverdienten Sommerferien verabschiedeten, geht es für sechs Schwimmer direkt in die Vorbereitung auf die Nachwuchs-Schweizer-Meisterschaft. In diesem Jahr ermittelt der Schweizer Nachwuchs seine Jahrgangsmeister in Basel, so dass Solana Weichelt, Lia Schiess, Lewis Rippstein, Rebecca Rau, Julius Ilten und Lara Hugenschmit quasi ein Heimspiel haben. Erfolgreichste Fricktalerin am ersten Ferienwochenende in Sursee war mit vier Finalteilnahmen Annick Willemsen (Jg. 96, Kaisten). Im Finale über 50m Brust schlug sie in neuem Clubrekord von 36,08 auf dem Silberrang an. Auch im Finale über 50m und 200m Rücken konnte sich Annick nochmals steigern und schwamm in 32,39 bzw. 2.36,53 auf die Plätze 4 und 6. Hinzu kam ein 8. Platz in 1.13,38 über 100m Rücken sowie die Goldmedaille über 50m Brust der 17-Jährigen und älter. Gleich zwei Fricktaler waren im Finale über 100m Schmetterling vertreten. Hier holte Lara Hugenschmidt (Jg. 03, Frick) Platz 6 in 1.11,84 vor Teamkollegin Bigna Schall (Jg. 99, Wölflinswil) mit Platz 7 in 1.12,17. Über 200m Schmetterling erreichte Lara im Finale Platz 8 in 2.47,41. In den entsprechenden Jahrgangswertungen ging Bronze über 200m Schmetterling in 2.45,64 an Lara sowie über 100m Schmetterling (1.11,34) und 400m Freistil (5.08,36 B) an Bigna.
Ebenfalls Bronze über 400m Freistil erschwamm Carina Sutter (Jg. 07) in 5.38,44 (B). Silber in der Wertungsklasse 12 Jahre und jünger sicherte sich Juliette Siegfried (Jg. 08, beide Frick) in 42,72 über 50m Brust. Über 200m Rücken schlugen Rebecca Rau (Jg. 04, Lörrach) in 2.40,67 und Solana Weichelt (Jg. 07, Elfingen) in 2.54,51 (B) auf dem Bronze rang an. Mit Platz 4 knapp am Treppchen vorbei schwammen im Jahrgang 2007 Linda Egger über 50m Freistil (33,11 B) und Elina Gallert (beide Frick) über 50m Brust (44,82). Platz 5 erkämpften Julius Ilten (Jg. 04, Kleindöttingen) über 200m Freistil (2.16,60 B), Jolina Wächter (Jg. 04, Oeschgen) über 200m Schmetterling (3.05,50) und Joshua Weibel (Jg. 07, Stein) über 100m Schmetterling (1.40,15). Auf Platz 7 schwammen Massimo Profeta (Jg. 04) über 200m Brust (3.04,77 B) und Lewis Rippstein (Jg. 06) über 100m Schmetterling (1.16,86). Über 100m Brust sicherte sich Larissa Sutter (Jg. 04) in 1.27,86 (B) Platz 9 und über 100m Rücken Lia Schiess (Jg. 06, alle Frick) Platz 10 in 1.18,39. Yelda Bostan (Jg. 06, Stein) erreichte in neuer Bestzeit von 32,13 Platz 13 über 50m Freistil, Lia Michel (Jg. 05, Zuzgen) Platz 19 in 1.27,66 (B) über 100m Rücken. Mit Emre Bostan (Jg. 08, Stein), Azra-Nur Cakmak (Jg. 09) sowie Nevin
Rippstein (Jg. 08, beide Frick) hatten sich weitere Nachwuchsschwimmer qualifiziert, die sich in der Kategorie 12 Jahre und jünger erfolgreich beweisen konnten. Emre holte in 37,64 (B) über 50m Freistil mit Platz 17 seine beste Platzierung. Azra gelang dies mit Platz 28 über 50m Rücken (45,78 B) und Nevin mit Platz 16 über 50m Freistil (37,51 B). In den Staffeln hatten die Fricktaler Mannschaften Platz 7 abonniert: Über 4×50m Freistil schwammen in 2.23,84 Emre, Nevin, Joshua und Lewis auf Platz 7, ebenso wie Lia, Juliette, Yelda und Linda in 2.27,44 über 4×50m Lagen. Auch Lara, Annick, Larissa und Rebecca platzierten sich über 4×100m Freistil in 4.27,38 auf Platz 7.
Leichtathletik
Pontoniersport
Schnällscht Steiner, schnällschti Steineri 2019 SG Stein-Münchwilen am Kantonalem in Fribourg (HP) Am vorletzten Freitag machten sich zwei Matchschützen der SG SteinMünchwilen auf nach Tafers, wo sie ihre ersten Kränze abholten. Alles lief bestens. Trotz der grossen Hitze erreichten sie in jedem Stich, den sie schossen, das Kranzresultat. Am Samstag kam dann der Rest vom Verein. Bei schönstem Wetter in Fribourg wurde jetzt in St.Silvester in einem kleineren Stand auf sechs Scheiben geschossen. Das Wetter spielte nicht lange mit, zuerst Wind, dann Regen und dann wieder eitler Sonnenschein. Die Resultate konnten sich dennoch sehen lassen. Mit einem Sektionsresultat von 91.604 lagen «nur» noch zehn Aargauer Sektionen vor der SG Stein-Münchwilen. Bei der Gruppe lief es besser. Diese lag auf dem 4. Platz. Übernachtet wurde in Granges-Paccot. Von dort aus ging es nach dem Frühstück in eine Schaukäserei in Greyerz. Nachdem alle die Nase voll hatten vom Käse-
geruch, fuhr man zurück nach Studen bei Biel ins Tropenrestaurant Florida, wo ein feines Mittagessen wartete. Nach dem Erinnerungsfoto ging es wieder Richtung Heimat. Höchste Einzelresultate: Sektion: je 95 Punkte: Willy Gutknecht, Jeannine Cafaro; 94: Walter Müller. Militär: 379: Peter Häsler; 358: Hugo Herrsche; je 340: Walter Müller, Marcel Schumacher. Auszahler: 58: Peter Häsler; 57: Jeannine Cafaro; 56: HugoHerrsche. Serie: 60: Jeannine Cafaro; 57: Peter Häsler; 56: Pascal Schmid. Sense: 59: Peter Häsler; 54: Hugo Herrsche und Pascal Schmid. Kranz: 60: Marcel Schumacher; 59: Peter Häsler; 58: Hugo Herrsche. Veteranen: 466: Hugo Herrsche; 465: Peter Häsler. In der Gruppe liegen wir mit 2275 Punkten auf dem 4.Rang: mit 471 Cafaro Jeannine, 464 Herrsche Hugo, 463 Schumacher Marcel, 444 Häsler Peter, 433 Müller Walter. Weitere Bilder unter www.sg-stein-muenchwilen.ch
Wallbacher Pontoniere überzeugen in Möhlin-Ryburg (eing.) Um die Pause zwischen den Wettfahrten zu überbrücken, haben sich acht Wallbacher Pontoniere dazu entschieden, am Aargauer-Cup der Wasserfahrer teilzunehmen. Die kleine Truppe konnte sich trotz ungewohntem Material, Parcours und Fahrstil beweisen und im Kampf gegen die Zeit beachtliche Resultate herausfahren. So reichte es bei den Veteranen mit dem 8. Rang Rolf Herzog und dem 10. Rang Dominique Koch für eine Kranzauszeichnung. Bei den Aktiven konnte sich Mario Guar-
da mit dem 8. Rang eine weitere Kranzauszeichnung anstecken lassen. Das beste Einzelresultat fuhr Joelle Allenspach mit dem sensationellen 4. Rang heraus. Obwohl die Freude über diese sehr guten Resultate bereits gross war, konnte dieses Glücksgefühl mit der Vereinsplatzierung noch gesteigert werden. Dank einer allgemeinen guten Leistung aller Wallbacher Starter reichte es für den 7. Vereinsrang von 21 starteten Sektionen. Nach diesem kleinen, erfolgreichen Ausflug in die Welt der Wasserfahrer konzentrieren sich die Pontoniere Wallbach nun voll auf das anstehende Fischessen vom kommenden Wochenende und erledigen die letzten Arbeiten, um bereit zu sein für ein tolle Fest am 20./21. Juli. Foto: zVg
Naomi Christen-Izegbuwa und Tyler Aerni sind die schnellsten Sprinter (wl) Grossandrang herrschte am vergangenen Freitagabend in der Sportarena Bustelbach, fanden doch neben dem schnällschte Steiner, der Duathlon des TV Stein sowie eine Spielrunde der Faustballer statt. Den Auftakt machten die jungen Sprinterinnen und Sprinter, gegen 90 an der Zahl, welche je nach Alter eine 40-, 50-, 60- oder 80-Meter-Strecke zu absolvieren hatten. Bei optimalem Wetter säumte eine grosse Zuschauerkulisse die Zielgerade. Nach den Vor- und Zwischenläufen konnten in den Finals folgende Sieger ermittelt werden: Kat. Bingis, Jg. 2013 und jünger, 40m: Amelya Meier und Maximilian Schäfer; Kat. E, Jg. 2011/2012, 50m: Kim Glaser und Benjamin Schüpfer; Kat. D, Jg. 2009/2010, 60m: Sophia Mayer und Micha Stritt; Kat. C, Jg. 2007/2008, 60m: Ana Ayala-Perez und Lukas Amstad; Kat. B, Jg. 2005/2006, 80m: Naomi ChristenIzegbuwa und Tyler Aerni. Die Siegerpokale für «di schnällscht Steineri» und «de schnällscht Steiner» konnten wie bereits im letzten Jahr, an Naomi Christen-Izegbuwa und Tyler Aerni überreicht werden. Weitere Resultate unter: www.tvstein.ch
veranstaltungen veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen «50 Jahre Woodstock» Öffnungszeiten: MI 16 bis 18 Uhr, SA 14 bis 17 Uhr und sonntags: 10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr; Villa Berberich. (bis 21. Juli). Basel Korsetts – edel und bunt geschnürt Sonderausstellung: Auserlesene Modelle ab der Belle Époque; Öffnungszeiten: DI bis SO von 10 bis 18 Uhr; Spielzeug Welten Museum (bis 6. Oktober). Frick Sauriermuseum Schulstrasse 22; Öffnungszeiten: Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Laufenburg «Biblia deutsch» Bibel-Ausstellung «Entstehung – Handwerk – Kunst»; Öffnungszeiten: MI 14 – 16 Uhr, SA/SO 14 – 17 Uhr; Museum Schiff (bis 6. Januar 2020). Laufenburg «Unendliche Fläche und Kreation» Dauerausstellung mit den aktuellsten Kunstwerken von Erwin Rehmann; Öffnungszeiten: MI/DO/FR von 11 bis 16 Uhr, SA/SO von 14 bis 17 Uhr; Rehmann-Museum. Laufenburg Wenn Augen hören und Ohren sehen «Philipp Fuchs fotografiert – Spuren in ERWINs Laufenburg»; Öffnungszeiten: MI/DO/FR von 11 bis 16 Uhr, SA/SO von 14 bis 17 Uhr; Rehmann-Museum (bis 11. August).
Möhlin Bilder von Käthy Borer-Gut Permanente Bilderausstellung im Gemeindehaus; geöffnet zu den üblichen Schalterstunden (bis 29. August). Rheinfelden «arteTEMPORIS 4» Öffnungzeiten: SA/SO 13 bis 16.30 Uhr; Marktgasse 25 (bis 11. August). Rheinfelden Bd. 4. Fotomarathon Ausstellung im Schauraum, Karl-Fürstenberg-Strasse 17. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 10 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 13 Uhr (bis 27. Juli). Rheinfelden Sonia Itten «You are here» SA/SO und feiertags 12 bis 17 Uhr; Galerie Haus Salmegg (bis 28. Juli). Rheinfelden DE, , 22. Juli, 20.00 Schüler der Kunstschule «Quici» stellen aus Vernissage; Rathausgalerie. (bis 30. August). Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein 1898» Montag bis Freitag 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 12 bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei. Der Pavillon kann selbstständig erkundet werden.
Dies und das
Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil. In den Sommerferien geschlossen. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; In den Sommerferien geschlossen. Kaisten Jugendtreff Rendez-vous; Sommerferien bis 12. August. Magden, 12. Juli, 15.30 Poker; Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Mittwoch: 15.30 bis 20 Uhr, Freitag: 15.30 bis 21 Uhr. Mittwoch von 15.30 bis 18 Uhr (für Kinder von 8 bis 12 Jahren). Sommerferien vom 22. Juli bis 11. August. Möhlin JAM; In den Schulferien geschlossen. Mumpf Jugendtreff Waikiki; In den Sommerferien geschlossen. Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Sommerferien vom 14. Juli bis 7. August. Jugendtreff Fuchsbau im Augarten. Sommerferien vom 15. Juli bis 11. August. RobiSpielplatz Augarten; Sommerferien bis 12. August. Sisseln Jugendtreff Young-Club; Sommeröffnungszeiten: Mittwoch- und Freitagnachmittag von 15 bis 19 Uhr.
Konzerte
Samstag 10 bis 14 Uhr. Am 1. August geschlossen.
Bad Säckingen, 21. Juli, 10.30 – 11.30 Wallbach Promenadenkonzert Samstags von 10 bis 12 Uhr. Eintritt frei. Schlosspark/KonzertmuWittnau schel. Bad Säckingen, 20. Juli, 18.00 - 22.00 Donnerstags von 18 bis 20 Uhr. Chorkonzert Chorgemeinschaft Bad Säckingen; Konzertmuschel, Schlosspark.
Zeihen Während der Schulferien bleibt die Bibliothek geschlossen.
Bad Säckingen, 20. Juli, 11.30 Orgelmusik zur Marktzeit St. Fridolins-Münster; Eintritt frei.
Zeiningen Während der Schulferien bleibt die Bibliothek geschlossen. Letzte Ausleihe vor den Ferien: 4. Juli von 16 bis 19. Uhr.
Schifffahrt Kaiseraugst Fähri Kaiseraugst – Herten Überfahrten: MI/SA 14 Uhr bis 17 Uhr; SO/Feiertage 10.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr. Anlegestelle Fähristeg; bei Hochwasser und Nebel kein Betrieb; Auskünfte unter: Tel. 061 816 90 60 oder einwohnerdienste@kaiseraugst.ch
Mumpf Rheinfähre Betriebszeiten der Rheinfähre: 1. Mai bis 30. September jeweils an Sonn- und Feiertagen 13.30 bis 15.30 Uhr und 18 bis 19 Uhr. Die Anlegestelle befindet sich unterhalb der Kirche Mumpf.
Sommer-Infos Bibliotheken während der Sommerferien
(vom 6. Juli bis 11. August 2019)
Bad Säckingen DE Dienstag/Donnerstag 15 bis 19 Uhr; Effingen, 19. - 21. Juli Freitag 9 bis 12 Uhr; Samstag 10 bis 12 5. Internationales Landmaschinen Stein Uhr. Ab 16. Juli: SommerferienproOldtimer-Treffen Jugendarbeit Stein-Münchwilen; Jugend- gramm für Kinder von 4 bis 7 Jahren Laufenburg, 17. Juli, 14.00 – 17.00 https://2019.oldtimertreffen-effingen.ch haus Schaffhauserstrasse 18 in Stein; dienstags um 16 Uhr. «Sprache begreifen» Mittwoch: 13 bis 18 Uhr/ Freitag: 13 bis Pratteln, 20. Juli, 21.30 Dauerausstellung zu Sprache im Eiken 19 Uhr. deutschsprachigen Raum; Sprachpano- Notte Italiana Samstag, 13. Juli/10. August, von 9.30 Wittnau rama, Untere Wasengasse 102. bis 11 Uhr; Mittwoch, 10. Juli/7. August, DJ XXXL & DJ Pietro; Aqua Basilea; Bamboocha im Primarschulhaus; von 16.30 bis 20 Uhr. Vom 14. Juli bis 6. Hardstr. 57. In den Sommerferien geschlossen. Liestal August geschlossen. Rheinfelden, 19. - 21. Juli Dauer- und Sonderausstellungen Kaiseraugst Diga-Gartenmesse «Badenixen und Strandburschen. Montag 16 bis 19 Uhr, Donnerstag 18 Freitag, 10 bis 18 Uhr; Samstag, 10 bis Hanro-Bademode der 1930er-Jahre»; bis 20 Uhr, Samstag 10 bis 12 Uhr; 22 Uhr; Sonntag 11 bis 18 Uhr; Schloss Fricks Monti Sonderausstellung bis 13. Oktober. 1. August geschlossen. 17. – 24. Juli «Das Schwein. Sympathisch, schlau und Beuggen. Kaisten Pets 2 in 3D lecker» - Ein Tier, das wir nutzen und Rheinfelden, 21. Juli, 11.00 Samstag, 6. Juli, von 9 bis 11 Uhr; MI (17.7)/ SO, MO, 17.00 D; ab 6/4 J. uns gleichzeitig so ähnlich ist; SonderRheinschwimmen Montag 15. Juli, von 18 bis 20 Uhr; Der König der Löwen 2D ausstellung bis 11. August. Start Inseli, Ziel Ruderdepot (D); bei Freitag, 26. Juli, von 16.30 bis 18.00 DO/FR/MO 17.00, D; ab 6/4 J. «Seidenband – Kapital, Kunst & Krise» Kindern liegt die Verantwortung bei den Der König der Löwen 3D Uhr; Samstag, 3. August, von 9 bis 11 – Aufstieg und Niedergang der SeidenEltern. www.rheinfelden.ch Uhr; Freitag, 9. August von 16.30 bis DO/FR/19.15, SA/SO 14.30, 19.15, MO bandindustrie. Jeden ersten Sonntag im 19.15,MI (24.7) 14.30/19.15, D; ab 6/4 J 18.00 Uhr geöffnet. Monat finden Webstuhlvorführungen Yesterday statt (14 bis 17 Uhr). Laufenburg «Wildes Baselbiet – Tieren und Pflanzen Bad Säckingen, 20. Juli, 14.00 – 15.30 MI (17.7.), 19.15, SA 17.00, D, ab 10/8 J. Samstag, 6. Juli, von 10 bis 12 Uhr; auf der Spur» – Naturschätze der Region Altstadt-Rundgang Donnerstag, 11.Juli und 8. August, von Open-air-Kino entdecken. 17 bis 18.30 Uhr. Geführter Rundgang durch die Rocketman «Bewahre! Was Menschen sammeln» – historische Altstadt; Treffpunkt: Magden Von der Leidenschaft des Sammelns. Aufsteller vor dem St. Fridolinsmünster; MI (17.7.) 21.45, D; ab 14/12 J. Mittwoch von 18 bis 20 Uhr; Samstag Neue Sammlung «Die römischen MosaiGreen Book – Eine besondere Info-Telefon: 0049 77 615 68 30. von 10 bis 12 Uhr. ken von Munzach» Archäologie BaselFreundschaft Rheinfelden, 20. Juli, 15.00 – 16.30 land; «Ordnen und Sammeln» PrimarMöhlin DO 21.45, D; ab 12/14 J. schule Füllinsdorf mit Objekten aus den Altstadtführung Dienstag und Freitag 15 bis 19.30 Uhr; Pets 2 in 3D Sammlungen von Archäologie und Mittwoch von 9 bis 11.30 Uhr und von «Die ganze Geschichte»; FR 21.45, D; ab 6/4 J. Museum Baselland; «Illustrationen zu 14 bis 17 Uhr. Am 31. Juli und 1. August Treffpunkt Rathaus-Innenhof; Yesterday den Baselbieter Sagen» aus dem Künst- www.tourismus-rheinfelden.ch geschlossen. SA 21.45, D; ab 10/8 J. lernachlass von Willy Stäheli. Olsberg Rheinfelden DE, 21. Juli, 15.00 -16.30 Monsieur Claude 2 Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag Mittwoch 18 bis 19 Uhr. SO 21.45, D; ab 6/4/ J Natur-Energie-Weg bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Freier Wolkenbruch Rheinfelden Tourismus Rheinfelden; Treffpunkt: Eintritt ins Museum jeweils am ersten MI (24.7.) 21.45, D; ab 6/4 J. Sonntag im Monat. www.museum.bl.ch Haus Salmegg. Dienstag bis Freitag 10 bis 12 Uhr;
Kino
Führungen
Ludotheken Gipf-Oberfrick Während der Schulferien bleibt die Ludothek geschlossen. Rheinfelden Während der Schulferien samstags von 10 bis 12 Uhr.
Schwimmbäder Bad Säckingen DE (Waldbad) Täglich 9 bis 20 Uhr; Frühschwimmen dienstags ab 7 Uhr. Buus Montag/Donnerstag 12 bis 20 Uhr; Dienstag/Mittwoch/Freitag 10 bis 20 Uhr; Samstag/Sonntag 10 bis 19 Uhr. Frick Bei schönem Wetter (Info 062 865 88 88) Montag bis Donnerstag 9 bis 21 Uhr; Freitag 9 bis 23 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage (7. Juli bis 12. August) 9 bis 20 Uhr. Bei schlechtem Wetter schliesst das Bad am Freitag um 21 Uhr am Samstag, Sonntag und an Feiertagen um 17 Uhr. Kaiseraugst Freibad: Täglich 8.30 bis 21 Uhr. Laufenburg Täglich 10 bis 20 Uhr; bei unsicherer Witterung 10 bis 13 Uhr. Laufenburg DE Täglich 8 bis 20 Uhr; bei schlechter Witterung 8 bis 12 Uhr und 17 bis 19 Uhr. Magden Schibelacher Montag bis Freitag 10 bis 20 Uhr; Samstag und Sonntag 10 bis 19 Uhr. Möhlin Bachtalen Täglich 9.30 bis 20 Uhr. Murg DE (Naturerlebnisbad) Täglich 9 bis 20 Uhr. Rheinfelden Strandbad KuBa: Täglich 9.30 bis 20 Uhr. Wellness-Welt sole uno: täglich 8 bis 22.30 Uhr (letzter Eintritt 20.30 Uhr, Ende Bade- und Saunazeit 22 Uhr). Rheinfelden DE Täglich von 9 bis 21 Uhr; bei Schlechtwetter evtl. verkürzte Zeiten. Wölflinswil Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 13.15 bis 20 Uhr; Mittwoch, Samstag, Sonntag und Feiertage 10 bis 20 Uhr. Bei Regen und sehr kalten Temperaturen bleibt das Freibad geschlossen.
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Obstes in diesem Herbst. Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung bis spätestens 5. August an die E-Mail-Adresse: info@jurapark-aargau.ch. 100 Hochstammbäume (Apfel, Bei Fragen steht Victor Condrau, info@ Birnen) gesucht dueco.ch, Tel. 062 892 11 77 zur Verfü(cr) Der Jurapark Aargau und die Stiftun- gung. gen MBF sowie Faro lancieren gemeinsam das Projekt «Baumglück» - ein Vorhaben zur Verwertung von Birnen und Äpfel von Hochstammbäumen. Im kommenden Herbst startet ein erster Pilotversuch im Fricktal. Die beteiligten Organisationen möchten (eing.) Am Samstag , 27. Juli, findet um 16 Fallobst, das niemand mehr auflesen und Uhr im Museum Schiff in Laufenburg die verarbeiten mag, gemeinsam mit Men- dritte öffentliche Führung durch die Bischen mit Beeinträchtigung auflesen und bel-Ausstellung «Biblia deutsch ‹Entstehung – Handwerk – Kunst›» statt. in lokalen Mostereien verarbeiten. Die Vermarktung des Mostes erfolgt Manche Kostbarkeit wird zu bestaunen über den Jurapark Aargau, die Stiftungen sein wie Erstübersetzungen aus der Reformationszeit, Illustrationen von Lukas MBF und Faro sowie weitere Kanäle. Gesucht sind daher Landwirte/Privat- Cranach, Handschriften ab dem 11. Jahrpersonen aus Juraparkgemeinden im hundert und ein Nachbau der GutenbergFricktal, welche Hochstammbäume be- presse. sitzen/bewirtschaften und froh sind um Die Führung übernimmt Pfarrer Norbert Unterstützung bei der Verwertung des Plumhof.
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