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Waldburger jubelt Seite 19
«hela hat Laufenburg wieder belebt»
Lina Reimann-Weiss erinnert sich noch gut an die ersten hela-Jahre in Laufenburg
Am Wochenende vom 12. bis 14. Oktober ist in Laufenburg wieder hela –eine Jubiläumsausgabe. Vor 70 Jahren, vom 24. bis 26. September 1948, fand nämlich die erste Herbstmesse in Laufenburg statt. Eine der wenigen, die sich noch an die ersten hela-Jahre erinnern, ist Lina Reimann-Weiss. Ihr Vater, Franz Weiss, war eines der Gründungsmitglieder und präsidierte den hela-Vorstand mehrere Jahre. Dass auch die Kinder damals mitanpackten und damit alles hautnah miterlebten, war selbstverständlich.
SONJA FASLER HÜBNER
Lina Reimann war bei der ersten hela zehn Jahre alt. Die mittlerweile 80 Jahre sieht man der rüstigen Laufenburgerin allerdings nicht an. Beschwingten Schrittes und elegant gekleidet erscheint sie zum Gespräch mit «fricktal.info» und erzählt von den ersten hela-Jahren, als wäre es gestern gewesen. «So kurz nach dem Krieg war nicht viel Geld da. Doch die Gewerbetreibenden mussten sich ja irgendwie bemerkbar machen», erinnert sie sich.
Vater war hela-Präsident
die von den Ausstellern zur Verfügung gestellten Gaben verlost. Die hela fand bis in die 80er-Jahre jeweils Samstag, Sonntag und Montag statt; der Montag war in der Umgebung schul- und arbeitsfreier Tag. «Der erste Preis der Tombola war immer etwas Spezielles, zum Beispiel ein Motorroller oder ein Fernsehapparat», erinnert sich Lina Reimann. Damals war es übrigens noch vorgeschrieben, dass die Preise mindestens soviel wert waren wie zehn Prozent des LösliVerkauf-Erlöses. Dies wurde sogar durch die Polizei kontrolliert. Ein Lösli kostete damals immerhin schon 50 Rappen. Viele Jahre war Stadtoriginal Hans «Johnny» Fischer Tombola-Chef.
Lina Reimanns Vater führte vor 70 Jahren ein Herrenkonfektionsgeschäft – 1962 kam noch Damenkonfektion hinzu – im Erdgeschoss seines Hauses an der Wasengasse, beim Wasenbrunnen. Noch heute wohnt seine Tochter mit ihrem Mann dort. «Seit 80 Jahren in derselben Wohnung, wer kann das schon von sich sagen», meint sie schmunzelnd. Das Geschäft «Mode Weiss» gibt es seit dem Tod der Mutter vor 31 Jahren nicht mehr.
Lina Reimann-Weiss vor der Schlossberg-Rundmauer auf der Burgmatt. Hier war viele Jahre der Stand von «Mode Weiss» Foto: Sonja Fasler Hübner
Seit 80 Jahren in der Wasengasse Auch die Ausmasse des Tombolastands hatte Franz Weiss in seinem Büchlein skizziert. Die Tombola war von Beginn weg fester Bestandteil der hela. «Am Anfang wurden jeweils am Montag-Nachmittag um 15 Uhr die ersten 50 Lose für
Nach dem Besuch der MAG, dem Markt im Aarauer Graben, 1947 seien die drei Laufenburger Gewerbler Gärtner Mutschler, Drogist Scholl und StrumpfiProduktionsleiter Mauti auf die Idee gekommen, auch in Laufenburg eine Her bstmesse einzuführen. Bei der Gründung der hela waren nebst Franz Weiss, Ma x Gisin, Rudolf Weiss, Oskar Strittmatter, Güntert Eisenwaren, Seiler Lebensmittel, Metzger Meier sowie die Väter von Felix Klingele und Klaus Thiermann dabei. Erster hela-Präsident war Emil Mutschler. Auf ihn folgte dann Franz Weiss, Lina Reimanns Vater. «Er hatte das Amt bis zu seinem unerwartet plötzlichen Tod im Jahre 1969 inne.» Danach übernahm Fritz Hegi als Interims-Präsident. Neuer Präsident wurde für viele Jahre Bäckermeister Rolf Maier, später übernahm sein Sohn Guido das Präsidium. Heute hat Raffael Blaser das Amt inne. Sie zeigt ein Notizheft aus dem Jahre 1964, in dem der Vater in fein säuberlicher Handschrift Stichworte zur damaligen hela notiert hatte. Ein Traktandum der hela-Versammlung am 8. September 1964 war beispielsweise deren Gestaltung. So stand der Wechsel von der Turnhalle zur Stadthalle als Ausstellungsstätte an. Als besonderer Event geplant war «Aufklärung der Hausfrauen über Versorgung der Speisen im Kühlschrank und in T ief kühltruhen mit Degustation und Film».
Schiffli-Schaukel und Karussell Lina, sie war die zweitälteste von fünf Geschwistern, packte bereits als Zehnjährige mit an, wenn es zur hela ging. Die meisten Geschäftsbesitzer karrten ihre Ware noch mit dem Handwagen hinauf zur Burgmatt. «Wir hatten zum Glück ein Pferdegespann.» Blieb aber immer noch das Helfen beim Aufbau, Betreuen und Abbau des Standes. Für die Kinder war die hela immer ein ganz spezielles Erlebnis. Da war zum Beispiel von Anfang an der Lunapark auf der Burgmatt. Damals aber noch nicht mit wild blinkenden Bahnen und lauter Musik, sondern mit einer Schiffli-Schaukel und einem Karussell. Lina Reimann bekommt heute noch leuchtende Augen, wenn sie daran zurückdenkt. Unvergessen bleibt ihr auch die er ste Möbelausstellung in der Burgmatt-Turnhalle. «Ein wunderschönes Bett stand da, darauf drapiert ein Hochzeitsschleier mit Kranz und der Anzug des Br äutigams.»
Fortsetzung Seite 3
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(mve) Alle vier Jahre trifft sich der Gesamtregierungsrat mit den Gemeindeammännern in ihren Bezirken. Vergangenen Mittwoch fand der Informationsaustausch im Rheinfelder Rathaus statt. Punkt 16 Uhr trafen die hohen Gäste aus Aarau ein. Zeit für ein Pressefoto vor schöner Altstadtkulisse – die
G espräche fanden wie gewohnt hinter den Kulissen unter Ausschluss der Medienvertreter statt. Auf dem Bild: Die Regierungsräte mit den Gemeindeammännern des Bezirks Rheinfelden vor der Altstadtkulisse beim Rathaus.
Foto: Marianne Vetter
Europas bester Spengler
Wölflinswiler Pascal Gerber gewinnt an den EuroSkills in Budapest
(pd) Durchschlagender Erfolg für die Schweizer Gebäudetechnik-Branche: An den Berufs-Europameisterschaften, die vergangene Woche in Budapest stattfanden, sicherte sich der Spengler Pascal Gerber aus Wölflinswil den Europameistertitel. Der ambitionierte Aargauer konnte die Leistung im richtigen Moment abrufen und sein im Vorfeld formuliertes Ziel einer Goldmedaille erreichen.
Bei seiner Aufgabe, der Metallverkleidung eines Dachstücks, musste sich Pascal Gerber mit Konkurrenten aus acht verschiedenen Nationen messen. Unterstützt wurde er von seinem Coach Roger Gabler, welcher erstmals zusätzlich zu seiner Experten-Funktion für den Schweizer Kandidaten auch als Chefexperte für den gesamten Bereich «Metal Roofing» zuständig war. Entsprechend stolz ist dann auch der Experte auf den Erfolg seines Schützlings.
Budapest, 29. September 2018, EuroSkills-Schlussfeier:
der
Handwerker mit Grips Mit seiner Leistung demonstriert Pascal Gerber einmal mehr eindrücklich die hohe Qualität des dualen Berufsbildungssystems in der Schweiz. Der vielseitig interessierte und begabte Spengler inspiriert mit seiner Leistung hoffentlich viele angehende Berufspraktiker, eine Gebäudetechniker-Lehre zu absolvieren. Pascal Gerber aus Wölflinswil ist 21-jährig und hat sein Handwerk bei der René Meyer GmbH in Herznach AG gelernt. Im Jahr 2016 gewann er an den Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik in Zürich bei den Spenglern die Goldmedaille; rund ein Jahr später setzte er sich beim Ausscheidungswettkampf im Bildungszentrum Lostorf gegen fünf Konkurrenten durch und sicherte sich so das T icket für die Europameisterschaften in Budapest. Der französische Spenglerkandidat Antoine Saint, der ium ungarischen Budapest als Konkurrent von Pascal Gerber teilgenommen hat, arbeitet in G enf beim suissetec Mitgliederbetrieb Duraffourd Ferblanterie. Saint holte die Silbermedaille und bescherte ein Novum in der Geschichte der Euro-Skills: Erstmals haben zwei Mitgliederbetriebe des gleichen Verbandes Medaillen geholt. Gold und Silber, besser geht es nicht.
die
«hela hat Laufenburg wieder belebt»
Lina Reimann-Weiss erinnert sich noch gut an die ersten hela-Jahre in Laufenburg
Fortsetzung Titelseite
Die hela war von Beginn weg ein Renner. In den umliegenden Dörfern sei damals nicht viel los gewesen, weiss Lina Reimann. Gewerbe gab es vor allem im Städtchen Laufenburg. Da sei die hela natürlich eine willkommene Abwechslung und Gelegenheit gewesen, allerhand Nützliches zu erwerben und Neues zu entdecken. Zuerst fand die hela jeweils am dritten Oktober-Wochenende statt, wenn Chilbi war. Später wurde die hela erst in den September vorverlegt, bis sie schliesslich mit dem zweiten Wochenende im Oktober ihren festen Platz im Kalender erhielt.
Die ersten hela-Stände waren noch sehr rudimentär aufgebaut. «Sie bestanden aus ’Holzrugeli’, imprägnierten dunklen Baumwollblachen, die, wenn es mal regnete, dem Wasser nicht lange standhielten», weiss Lina Reimann. 1962 habe die Firma Hegi dann 28 neue Marktstände angefertigt, die zusammenlegbar waren. Die Gestänge sind heute noch in Betrieb. Schon zu Beginn hatte es 24 Stände auf der Burgmatt. Die Stände wurden in den ersten Jahren immer in Form eines Rechtecks auf der Burgmatt aufgestellt. Der Zugang zum Schlossberg wurde abge -
sperrt. Lina Reimann erinnert sich: «Eine Standbetreiberin hat immer heimlich gestrickt, eine Mutter von vier Kindern.»
Die habe es sich schlicht nicht leisten können, einfach untätig dort zu sitzen und auf Kundschaft zu warten. Natürlich lockten nebst den Ständen auch die zwei Beizli auf der Burgmatt. Allerdings wurden dort lediglich Getränke ausgeschenkt. Essen durften die Gäste nur die Cervelats und Bratwürste, die sie zuvor beim Metzger gekauft hatten, die «Stückli» (Patisserie), welche die Bäckerei Maier feil bot, oder das Magenbrot von Frau Güntert.
«Die hela war Pflicht»
Ebenfalls in lebendiger Erinnerung sind
Lina Reimann die Modeschauen, die «Mode Weiss» jeweils organisierte. Die ersten Jahre im Hotel Solbad (später Hotel Roter Löwen), und danach auf der Burgmatt. Der Aufwand sei jeweils gross gewesen, weiss die Laufenburgerin. Ein Laufsteg musste aufgebaut werden, es brauchte Mannequins für alle Konfektionsgrössen und Helferinnen, welche beim Ankleiden halfen. Eine davon war jeweils auch Lina Reimann. Eher selten war, dass sie selber auf dem Laufsteg defilieren durfte. Während Lina Reimann
die ersten hela-Jahre als Kind noch sehr aufregend fand, hätte sie als Teenager gerne den hela-Sonntag einmal sausen lassen. Die sportliche Jugendliche hätte nämlich lieber das aargauische Korbballturnier zusammen mit dem Turnverein besucht, welches immer am hela-Wochenende stattfand. «Dies erlaubten mir die Eltern leider nie», sagt sie. «Die hela war Pflicht.» Ausser 1957. In diesem Jahr fand nämlich aufgrund der 750-Jahr-Feier der Stadt Laufenburg keine hela statt. «Dafür durfte ich mit meiner Schwester in die Ferien fahren und sah erstmals das Meer.»
Attraktion Fallschirmspringer In besonderer Erinnerung blieben Lina Reimann die sechs Fallschirmspringer, die an einem hela-Sonntag in den sechziger Jahren aus zwei Sportflugzeugen sprangen und punktgenau auf einem Quadrat von weissen Betttüchern in der Klostermatte landeten. Rund 2000 Zuschauer haben das Spektakel damals mit verfolgt. Noch zu Lebzeiten ihres Vaters sei dort auch einmal ein Hubschrauber gelandet. Überhaupt gehörte ein Unterhaltungsprogramm fürs Publikum immer zur hela. Die Vereine von Laufenburg wurden aufgeboten, diese zu be -
streiten. Abends war Tanz angesagt. Anfangs fand jeweils am hela-Montag eine V iehschau und eine Demonstration der neusten landwirtschaftlichen Maschinen statt.
Die hela ist und bleibt fester Bestandteil in Lina Reimanns Leben. 50 Jahre, so habe sie sich zum Ziel gesetzt gehabt, würde sie einen Stand an der hela betreiben. So war es denn auch. Als es «Mode Weiss» schon längst nicht mehr gab, arbeitete sie in einem auswärtigen Damenkonfektionsgeschäft und verkaufte dessen Kleider. Seit 20 Jahren ist sie zwar nicht mehr aktiv dabei, versäumt aber als Besucherin natürlich keine hela. «Zum einen interessiert mich das Angebot, zum anderen ist es eine gute Gelegenheit, alte Bekannte zu treffen», sagt die hela-Zeitzeugin der ersten Stunde.
E-Mail-Adresse für Textbeiträge in fricktal.info: redaktion@fricktal.info
Polizeimeldungen
Frick: Autos im Fokus von Dieben (pol) In Frick häufen sich derzeit nächtliche Diebstähle aus parkierten Autos. Die Kantonspolizei warnt vor solchen Dieben und mahnt zu erhöhter Wachsamkeit. Fahrzeugaufbrüche und Diebstähle aus abgestellten Autos gehören zu jenen Straftaten, mit denen sich die Polizei seit jeher ständig zu beschäftigen hat. Meist gehen diese Delikte auf das Konto lokal ansässiger Gelegenheitsdiebe, welche auf der Suche nach Bargeld und Wertgegenständen sind. Während sich die Zahlen im Kanton Aargau derzeit auf tiefem Niveau bewegen, sticht ein sprunghafter Anstieg in der Gemeinde Frick ins Auge. So verzeichnet die Kantonspolizei Aargau seit anfangs September über ein Dutzend solcher Straftaten. Die betroffenen Autos waren vor Wohnhäusern parkiert, wobei sich die Tatorte auf die ganze G emeinde verteilen. Die Täterschaft war stets in der Nacht am Werk und ging bei der Durchsuchung der Autos häufig leer aus. Zusätzlich wurden in diesem Monat in Frick auch ein Gebrauchtwagen sowie ein neueres Wohnmobil entwendet. Ob sich diese beiden Diebstähle in die Serie nächtlicher Diebstahlsversuche einreihen, ist fraglich. Auch liegen derzeit keine konkreten Erkenntnisse über die Täterschaft vor. Die Kantonspolizei Aargau war nt vor solchen nächtlichen Dieben und mahnt zu erhöhter Wachsamkeit. Verdächtige Personen sollen sofort der Polizei (Notruf 117) gemeldet werden.
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Eiken: Zu schnell unterwegs (pol) Nicht mehr weiterfahren durften drei Automobilisten, welche die Kantonspolizei am Samstagnachmittag bei einer G eschwindigkeitskontrolle mit 119, 128 und 129 km/h gemessen hatte. Dabei stand das Lasermessgerät ausserorts im Hardwald bei Eiken im Einsatz. Im Rahmen dieser selektiven Kontrolle stoppte die Kantonspolizei auch zwei Motorradfahrer und weitere zwei Automobilisten. Diese waren mit Geschwindigkeiten zwischen 114 und 118 km/h unterwegs gewesen. Die vier durften ihre Fahrt nach der Verzeigung zwar einstweilen fortsetzen, müssen aber ebenfalls mit dem Führerausweisentzug durch das Strassenverkehrsamt rechnen.
Pascal Gerber gewinnt im Beruf
Spengler
Goldmedaille Foto: Michael Zanghellini
Kurzmeldung
Schulung zum Thema
Arbeitssicherheit
Gemeindepersonal Möhlin (pd) Das gesamte Gemeindepersonal von Möhlin traf sich zum Schulungsnachmittag. Das Thema: Arbeitssicherheit. Hierzu gab es auf dem Werkhofareal verschiedene Posten und Stationen zu absolvieren.
Ein Elektrofachmann machte die Anwesenden auf verschiedene Gefahrenquellen im Zusammenhang mit Strom aufmerksam. Viele Brände können (oder könnten) vermieden werden, wenn man aufmerksam ist und die wichtigen Punkte beachtet.
Damit aber auch jeder weiss, was zu tun ist, wenn es dann doch einmal brennen sollte, wurde der Gebrauch eines Feuerlöschers geübt. Anschliessend wurde von den Feuerwehr-Fachleuten demons -
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triert, was passiert, wenn Wasser auf hoch erhitztes Öl trifft.
In einer Kurz-Instruktion wurde den Angestellten demonstriert, in welcher Situation und wie man einen Defibrillator verwenden soll und auf was man speziell achten muss.
Des Weiteren wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Suva-Instruktorinnen bezüglich Unfallprävention im Ber ufsalltag sowie in der Freizeit informiert und geschult. Auf verschiedenen Balance-Boards konnte man üben und pröbeln, Parcours absolvieren und virtuelle Rennen fahren. Natürlich kam hier auch der Spass nicht zur kurz und es war immer wieder Gelächter zu hören.
Am Abend klang der Anlass bei eine Wurst vom Grill und lebhaften Diskussionen über den interessanten und lehrreichen Nachmittag aus. Foto: zVg
Polizeimeldung
Auffahrkollision im Eggfluetunnel
Nenzlingen BL: 2 Personen verletzt (pol) Auf der Kantonalen Autobahn A18, im Eggfluetunnel, ereignete sich am Montag, 1. Oktober, kurz nach 18 Uhr eine heftige Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft herrschte im Eggfluetunnel, Fahrtrichtung Laufen, stockender Kolonnenverkehr. Ein Richtung Laufen fahrender Personenwagenlenker realisierte dies zu spät und kollidierte frontal mit dem Heck eines voranfahrenden Personenwagens. Die beiden Fahrzeuglenker wurden bei der Kollision verletzt und mussten durch die Sanität in Spitalpflege verbracht werden. Der Eggfluetunnelmusste längere Zeit komplett gesperrt werden. Dies führte im Feierabendverkehr zu erheblichen Beeinträchtigungen.
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Bauausschreibung
Projekt: Ersatzneubau Wohnräume Laufenburg
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2.4 Aufteilung in Lose?
Nein
2.5 Gemeinschaftsvokabular
CPV: 45000000 – Bauarbeiten
2.6 Detaillierter Projektbeschrieb
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BKP 211 Baumeisterarbeiten inkl. BKP 201 Baugrubenaushub und BKP 110 Vorbereitungsarbeiten (Abbruch Garage und Öltankentsorgung)
2.7 Ort der Ausführung
1. Auftraggeber
1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers Bedarfsstelle/Vergabestelle: Stiftung MBF, Münchwilerstrasse 61, 4332 Stein, Schweiz Beschaffungsstelle/Organisator: Eggenschwiler AG Architekten ETH/ SIA, Ziegeleistrasse 61, 4242 Laufen, Schweiz, E-Mail: info@eg-architekten.ch 1.2 Angebote sind an folgende Adresse zu schicken Stiftung MBF, Münchwilerstrasse 61, 4332 Stein, Schweiz 1.3 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen 18.10.2018
Bemerkungen: Bitte nur schriftlich per E-Mail an info@eg-architekten.ch. Es werden keine telefonischen Auskünfte erteilt.
1.4 Frist für die Einreichung des Angebotes Datum: 09.11.2018. Uhrzeit: 11.00. Spezifische Fristen und Formvorschriften: verschlossenes Couvert
Aufschrift «Ersatzneubau Wohnräume Laufenburg» inkl. Angabe BKP 211 Baumeisterarbeiten. Massgebend ist der Zeitpunkt des Einganges, Poststempel ist nicht massgebend.
1.5 Datum der Offertöffnung
12.11.2018, Ort: Stiftung MBF, Münchwilerstrasse 61, 4332 Stein. Bemerkungen: Die Offertöffnung ist nicht öffentlich.
1.6 Art des Auftraggebers
Andere Träger kantonaler Aufgaben
1.7 Verfahrensart
Offenes Verfahren
1.8 Auftragsart
Bauauftrag
1.9 Gemäss GATT/WTO-Abkommen, resp. Staatsvertrag Nein.
2. Beschaffungsobjekt
2.1 Art des Bauauftrages
Ausführung
2.2 Projekttitel der Beschaffung
Stiftung MBF: Ersatzneubau Wohnräume Laufenburg
Weiherweg 2b, 5080 Laufenburg, Parzelle Nr. 2498
2.8 Laufzeit des Vertrages, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01. Januar 2019, Ende: 30. Juni 2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein
2.9 Optionen
Nein
2.10 Zuschlagskriterien
– Gesamtpreis: Preis rein netto nach Abzug von Rabatt, Skonto und Allgemeinen Abzügen, inkl. MwSt. Preis Gewichtung 65%
– Referenzen Gewichtung 20%
– Termine / Kapazitäten 10% – Lehrlingsausbildung 5%
2.11 Werden Varianten zugelassen?
Nein
2.12 Werden Teilangebote zugelassen?
Nein
2.13 Ausführungstermin
Bemerkungen: Februar 2019 bis ca. August 2019
3. Bedingungen
3.1 Generelle Teilnahmebedingungen
Ausgewiesene Unternehmungen gemäss der Arbeitsgattung.
3.7 Eignungskriterien
aufgrund der nachstehenden Kriterien: – Offert Unterlagen
– Bescheinigung über das Vorliegen aller gewerkespezifischen Zertifizierungen und Zulassungen für die ausgeschriebenen Arbeiten
– 3 Referenzen von vergleichbaren Objekten
– Erklärung betreffend Verpflichtungen zur Einhaltung der Arbeitsbedingungen
– Nachweis der Bezahlung von Sozialabgaben und Steuern
– Auszug aus dem Betreibungsregister nicht älter als 3 Monate – Zusage, dass auf Verlangen eine Erfüllungsgarantie von 15 % der Auftragssumme bereitgestellt werden kann
3.8 Geforderte Nachweise aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise
3.9 Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen Kosten: keine
3.10 Sprachen für Angebote Deutsch
3.12 Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen
Zu beziehen unter folgender Adresse: Eggenschwiler AG Architekten ETH/SIA, Ziegeleistrasse 61, 4242 Laufen, Schweiz, E-Mail: info@eg-architekten.ch Sprache der Ausschreibungsunterlagen: Deutsch Weitere Informationen zum Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Versanddatum der Ausschreibungsunterlagen: 15.10.18
Die Unterlagen sind bei obengenannter Bezugsquelle schriftlich per Mail anzufordern und werden den Anbietern ausschliesslich elektronisch übermittelt.
4. Andere Informationen
4.6 Offizielles Publikationsorgan www.simap.ch (Originaltext) und Amtsblatt des Kanton Aargau, Fricktal Info, Neue Fricktaler Zeitung.
4.7 Rechtsmittelbelehrung
1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde erhoben werden. Der Stillstand der Fristen gemäss Zivilprozessrecht gilt nicht.
2. Die Beschwerde ist schriftlich einzureichen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Das heisst, es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.
3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1. und 2. nicht entspricht, wird nicht eingetreten.
4. Die angefochtene Ausschreibung ist anzugeben, allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Die Eingabe ist zu unterzeichnen.
5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.
«Wir leben gerne in unserer Stadt»
Ergebnisse der Bevölkerungsumfrage in Rheinfelden
(pd) Wie sich schon in den früheren Jahren gezeigt hat, ist die Stadt Rheinfelden beliebt. Gemäss einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung leben 99 Prozent der Bevölkerung gerne oder sehr gerne in ihrer Gemeinde. Die Rheinfelder schätzen ihre Stadt unter anderem für das Ortsbild, die vorzügliche Lage und den öffentlichen Verkehr. Als die grössten Probleme zeigen sich das Ladensterben, eine hohe Belastung durch den Verkehr sowie hohe Mieten.
Alle vier Jahre fühlt die Stadt Rheinfelden seiner Bevölkerung den Puls. Dabei zeigte sich auch 2018, die Beliebtheit Rheinfeldens ist bei allen Altersgruppen gleichermassen sehr hoch. Lediglich 1 Prozent gibt an, eher oder ganz ungern in Rheinfelden zu leben. Es wurde auch danach gefragt, welche drei Punkte in Rheinfelden jeweils als besonderes positiv und als besonders negativ betrachtet werden. Am meisten schätzen die Befragten demnach das Ortsbild von Rheinfelden. Rund ein Fünftel (19 %) nannte dies spontan zuerst. Die allgemeine Lage und der öffentliche Verkehr werden am zweit- und dritthäufigsten genannt. Hohe Wertschätzung erhalten auch die Verkehrsverbindungen, die Lage am Rhein und die Natur- und Grünflächen.
Altstadt bereitet Sorge
Die Rheinfelder halten sich gern und häufig in «ihrer» Altstadt auf, bewerten diese positiv, sehen aber auch Herausforderungen, unter anderem beim Angebot von Läden und Gastronomie. So wird das Ladensterben am häufigsten spontan zuerst als Problem in Rheinfelden genannt (11 %). Alle Nennungen zusammengefasst sieht fast jeder Vierte (23 %) darin ein Problem. Hinzu kommt, dass insgesamt 11 Prozent der Befragten das Aussterben der Altstadt als konkretes Problem nennen. Die jüngere Entwicklung der G eschäfte in der Altstadt steht damit bei den Rheinfeldern zuoberst auf dem Sorgenbarometer, gefolgt von der Verkehrsbelastung (19 %) und hohen Mieten (18 %).
Verkehrssituation birgt Vor- und Nachteile
Die Verkehrssituation in Rheinfelden birgt aus Sicht der Befragten sowohl Vorals auch Nachteile: Ein Viertel schätzt den öffentlichen Verkehr, knapp ein Fünftel (18 %) die guten Verkehrsverbindungen als vorteilhaft ein. Jedoch wird die zu hohe Belastung durch den Verkehr ebenfalls von fast jedem Fünften (19 %) als Problem empfunden. Punkto Einkaufsmöglichkeiten zeigt sich ein auch schon
Rheinfelder Bevölkerung sorgt sich
f r üher beobachteter Widerspruch erneut: 11 % der Bevölkerung nennen die Einkaufsmöglichkeiten in Rheinfelden als positiven Aspekt, während 9 % die Einkaufsmöglichkeiten allgemein und weitere 23 % das Ladensterben speziell als problematisch einordnen.
Zufrieden mit der medizinischen Versorgung vor Ort
Die medizinische Versorgung vor Ort sowie die öffentliche Sicherheit sind den Einwohnern Rheinfeldens unter den Wohnorteigenschaften am wichtigsten. Ebenfalls sehr hohe Werte erreichen das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln, die Sauberkeit der Strassen und öf fentlichen Plätze sowie die Grünanlagen und Pärke.
Am wenigsten Bedeutung haben die Möglichkeiten zum Ausgehen, Kulturangebote sowie Parkplatzmöglichkeiten im Zentrum. Auf die Frage nach der Zufriedenheit mit den Wohnortseigenschaften zeigte sich folgendes Bild: Die höchste Zufriedenheit erreichte die medizinische Versorgung vor Ort, gefolgt von den Naherholungsmöglichkeiten und dem öVAngebot. Am anderen Ende der Skala liegt die Zufriedenheit mit dem Wohnungs- sowie Kulturangebot und den Möglichkeiten zum Ausgehen. In der Bewertung von Wichtigkeit und Zufriedenheit liegen die Massnahmen der städtischen Entwicklung der letzten zehn Jahre nah beieinander. Höchste Wichtigkeitsund Zufriedenheitswerte erhält die Stabilisierung der Gemeindefinanzen. Bei der Einführung von Tempo 30 in den Quartie -
Kurzmeldung
Hilfsgütersammlung
2018 – ein grosser Erfolg
Freie evangelische Gemeinde Rheinfelden (rd) Kaum waren die Empfangstationen aufgebaut und hatten die vielen motivierten Helfer ihre Stellung bezogen, fuhren schon die ersten vollbeladenen Autos mit verschiedenen Hilfsgütern vor. Am 15. September verwandelte sich der Parkplatz der Freien Evangelischen Gemeinde in eine Sammel- und Packstelle für Hilfsgüter. In Zusammenarbeit mit der Regio-Rumänienhilfe wurde gut erhaltene Kleidung gesammelt, gebrauchte Spielsachen, alte Fahrräder und viele andere nützliche Ware. Die diesjährige Sammlung war wieder ein grosser Erfolg:
ren sieht die Gesamtbevölkerung Bedarf für weitere Anpassungen.
Entwicklungsbereiche
Neben der Evaluation bereits umgesetzter oder sich in der Umsetzung befindender Massnahmen der Stadtentwicklung, wurde mit der Befragung ermittelt, in welchen Bereichen die Rheinfelder Bevölkerung künftig Entwicklungsschwerpunkte gesetzt sehen möchte. Dabei zeigte sich, dass die Sicherung einer guten Gesundheitsversorgung, die Aufwertung und Belebung der Altstadt und die Sicherung eines guten Bildungsangebots aus Sicht der Bevölkerung die zentralen Schwerpunkte der Weiterentwicklung sind.
Zufriedenheit und Kontakt mit politischen Akteuren und der Verwaltung Mehr als die Hälfte der Befragten (54%) gab an, innerhalb der letzten 12 Monate Kontakt mit der Stadtverwaltung gehabt zu haben, wobei dieser am häufigsten persönlich stattfand. Dabei zeigten sich die Befragten mit der Arbeit des Stadtrates und der Verwaltung gleichermassen zufrieden wie vor vier Jahren.
Vierte Befragung seit 2006
Im Auftrag der Stadt Rheinfelden führte das LINK-Institut von Januar bis April 2018 zum vierten Mal nach 2006, 2010 und 2014 eine repräsentative Bevölkerungsbefragung durch. Es wurden insgesamt 500 Personen befragt. Aus den Resultaten der Befragung sollen wiederum konkrete Zielsetzungen und Massnahmen für die neue Legislaturplanung abgeleitet werden.
Über 7,2 Tonnen Hilfsgüter wurden in Empfang genommen, sortiert, verpackt und direkt in den LKW geladen. Damit konnte das zweitbeste Ergebnis seit Beginn der Sammlung vor knapp 20 Jahren er zielt werden. Allen Sachspendern und ehrenamtlichen Helfern entbieten wir an dieser Stelle unser herzlichstes Dankeschön. Auch in diesem Jahr lud das neu positionierte Bistro zum Verweilen ein und wurde zum geselligen Ort der Begegnung. Der Verein «Dienende Hände» verkaufte an einem eigenen Stand handgefertigte Flechtwaren und Honig aus Rumänien. Am Sonntag wurde die Sammlung mit einem Gottesdienst gefeiert und mit einem anschliessenden Mittagessen der Gemeinde abgeschlossen. Zum Vormerken: Die nächste Sammlung findet voraussichtlich am Samstag, 21. September 2019 statt. Foto: zVg
Es gibt die sogenannten klassischen Kinderkrankheiten wie Keuchhusten, Masern, Mumps, Röteln, Scharlach und Windpocken. Zum Teil werden das Dreitagefieber und Ringelröteln noch dazu gezählt. Da seit Anfang der 80er-Jahre keine Fälle mehr mit Diphterie und Kinderlähmung aufgetreten sind, fehlen sie in dieser Aufstellung. Diese Krankheiten sind durch eine wirksame Schutzimpfung eigentlich selten geworden und treten nur noch sporadisch auf. Es ist dennoch wichtig, sie zu kennen. Wir stellen diese und andere Erkrankungen in den kommenden Ratgebern vor. Eine kurze Zusammenfassung bringen wir aber schon jet zt:
Dreitagefieber: Es beginnt plötzlich, mit hohem, kaum beeinflussbarem (hohem) Fieber. Das Kind hat einen meist relativ guten Allgemeinzustand. Nach dem Fieber sieht man hauptsächlich am Rumpf und Nacken feine rötliche Flecken und Knötchen. Sie verbleiben nur einige Stunden bis maximal zwei Tage.
Masern (Morbilli): Sie beginnen mit hohem Fieber, Husten und einer gleichzeitigen Augenentzündung. Die Kinder sind «lichtscheu». Es zeigt sich ein grobfleckiger, ineinander fliessender Ausschlag, der oben (im Gesicht und hinter den Ohren) beginnt und sich nach unten fortsetzt. Ein besonderes Merkmal sind ausserdem die KoplikFlecken im Mund (bläulich-weisse leicht erhabene Flecken von 0,2 bis 0,6 cm Durchmesser mit einer rötlichen Mitte gegenüber den unteren Backenzähnen).
Ringelröteln: Sie beginnen unspektakulär, eventuell mit leichtem Fieber oder Schnupfen. Es zeigt sich ein Ausschlag im Gesicht in Form eines Schmetterlings über der Nase und den beiden Wangen, später ein Ausschlag an Armen, Rumpf und Gesäss. Dabei ist der Ausschlag ring- oder girlandenförmig.
Röteln: Sie beginnen mit mässigem Fieber oder kaum erhöhter Temperatur und mit einem leichten Krankheitsgefühl. Anfänglich sieht man eine Röte im Gesicht, die später nur schwach, kleinfleckig, hellrot ist
und nicht zusammen fliesst und sich von oben nach unten bildet. Charakteristisch ist die starke Lymphknotenschwellung am Hals, Nacken und besonders hinter den Ohren.
Scharlach: Diese Erkrankung hat viele Erscheinungsbilder. Es gibt viele Menschen die Krankheitsträger (ansteckend) sind, die selber jedoch nicht krank sind! Sie ist durch plötzlich auftretendes hohes Fieber mit starken Halsschmerzen erkennbar. Es folgt ein feinfleckiger, rauer Ausschlag von oben nach unten (v.a. Leisten und Achselhöhle mit einem ausschlagfreien MundKinn Dreieck!). Typisch ist dabei die Himbeerzunge: anfänglich ist die Zunge belegt. Dann sieht man die roten entzündeten Papillen (wie eben bei einer Himbeere).
Windpocken = wilde Blattern: Das klinische Bild reicht von mild (bei Kindern) bis schwer (bei Neugeborenen, Neurodermitikern, Erwachsenen und Immungeschwächten). Die Windpocken beginnen mit leichtem Fieber. Anschliessend bilden sich die t ypischen stark juckenden, mit klarer Flüssigkeit gefüllten Bläschen. Sie beginnen im Gesicht und am Stamm. Man findet sie aber auch auf dem behaarten Kopf und sehr unangenehm an den Schleimhäuten. Manche Erkrankte sehen schlimm, wie ein Streuselkuchen aus, andere haben einige wenige Pusteln. Ebenfalls typisch ist, dass die Hauterscheinungen gleichzeitig als Rötung, Fleck, Pustel, Bläschen und Kruste auf treten.
Mumps: Fast die Hälfte aller Erkrankungen laufen unbemerkt ab. Es beginnt mit Unwohlsein, Kopf- und Muskelschmerzen und leichtem Fieber. Nach 1 bis 2 Tagen beginnen die typischen Schwellungen der Speichel- und/oder Ohrspeicheldrüsen. Nach 3 bis 8 Tagen klingt die Erkrankung ab.
Im nächsten Ratgeber gehen wir ausführlicher auf die einzelnen Erkrankungen ein. Wir geben Informationen zur Selbst-Behandlung und ab wann ein Arztbesuch unumgänglich ist.
Lassen Sie sich von uns beraten: vinzenz apotheke – eine quelle der gesundheit
Kurzmeldung
Spanisch-Klasse besuchte die Extremadura
Viele Eindrücke bei Reise der Pro-Senectute Rheinfelden (nst) Zu einer Rundreise im Südwesten Spaniens machte sich die Gruppe von Spanischlehrerin Nohra Stäuble-Mejia mit grossem Interesse auf. Mit Recht darf man erwähnen, dass es eine siebentägige Erkundung voller Naturerlebnisse und dazugehörender Gaumenfreuden wurde. Die Extremadura wird umschlossen von den Departementen Castilla y Leon im Norden, Andalusien im Süden, Castilla-la Mancha im
Osten und mit der Grenze zu Portugal im Westen.
Landschaftlich fallen die riesigen Gebiete voller Kork- und Steineichen auf. Die Eicheln bedeuten auch die wichtigste Fütterung der bekannten dunklen Schweine, welche den feinen «Jamon de bellotas» hergeben. Unter kundiger Führung standen Besuche in den geschichtsträchtigen Städten Salamanca, Plasencia, Nationalpark Monfragüe, Caceres, Merida, Trujillo, Guadalupe und Madrid. Die enormen Eindrücke dieser interessanten Städte und der gesamten Reise dürften die Teilnehmer anspornen, weiterhin die spanische Sprache und ihre Geschichte zu lernen. Foto: zVg
um ihre Altstadt
Foto: zVg
Gala-Äpfel, Kl. 1 Schweiz, kg
TT grün, Schweiz, 2,5 kg
dl Findus Fisch-Sticks 10er-Pack
Diese Zauneidechse (Lacerta agilis) gönnt sich ein Sonnenbad auf der Mauerkrone. Das leuchtende Grün verrät: Es ist ein Männchen. Die Mauer ist nicht nur gemütlich warm, es gibt hier auch jede Menge leckere Insekten Foto: Jessica Baumgartner
Museum BL um drei Naturschätze reicher
«Wildes Baselbiet. Tieren und Pflanzen auf der Spur»
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La Côte AOC
pd) Der geheimnisvolle PyrenäenMilchstern im Sissacher Wald, die neue Trockenmauer in Maisprach oder der artenreiche Muttenzer Rebberg: Mit den Naturporträts der Gewinner des Gemeinde-Wettrennens 2018 wird die Ausstellung «Wildes Baselbiet. Tieren und Pflanzen auf der Spur» um drei Naturschätze reicher.
An der öffentlichen Vernissage wurden die drei neuen Porträts enthüllt. 21 Gemeinden zeigen nun im Museum.BL die V ielfalt der Baselbieter Tier- und Pflanzenwelt.
Maisprach
Ein altes Handwerk sorgt für Leben: Im sonnigen Maispracher Rebberg lebt ein altes Handwerk neu auf. Zum 800-JahreJubiläum erhielt die Gemeinde stolze 375 Laufmeter neue Trockenmauern. Trockenmauern bestehen nur aus Steinen, Mör tel wird nicht verwendet. So entstehen viele verschiedene Nischen, Spalten und Höhlen. Ob Eidechsen, Erdkröten, Igel, Mäuse und Wiesel, Insekten, Spinnen oder wärmeliebende Pflanzen – in der Mauer finden alle ihren Platz. Von Anfang an wurde beim Bau an die zukünftigen Bewohner gedacht. Es gibt Höhlen zum Überwintern für Reptilien, eine Igelburg und Nisthilfen für Insekten. Doch die Mauer bringt auch uns viele Vorteile. Die Steine speichern die Wärme lange, das kommt auch den Reben zugute. Neue Treppen erleichtern den Aufstieg zum Rebberg und ein Steinbänkli lädt zum Sonnenbaden ein.
Sissach
Ein zartes Pflänzchen aus dem Süden Im Süden von Sissach wächst, fast unbemerkt, eine botanische Rarität: Im Mai und Juni recken hier mehrere tausend Pyrenäen-Milchsterne (Ornithogalum pyrenaicum) ihre zarten Blütenstände in die Höhe. So viele wie nirgendwo sonst im Baselbiet. Die Zwiebelpflanze, die auch als Waldspargel bekannt ist, mag lichte Laubwälder. Ursprünglich stammt der Pyrenäen-Milchstern aus Südeuropa. Wie er den Weg nach Sissach gefun -
Kurzmeldung
Open-Air-Konzert der MGC Wegenstetten
den hat, bleibt sein Geheimnis. Doch im Sissacher Wald fühlen sich nicht nur die Pyrenäen-Milchsterne wohl. Im neu geschaffenen Reuslibiotop gleich nebenan ist eine Kinderstube für bedrohte Amphibien entstanden. Diese neue Vielfalt dient auch dem Pyrenäen-Milchstern. Muttenz
Mosaik der Vielfalt: Der sonnige Hang am Muttenzer Wartenberg ist ein einzigartiges Mosaik aus verschiedenen Lebensräumen. Zwischen den Reben sorgen Streuobstwiesen, Kleingärten und Hecken für Vielfalt mit vielen seltenen Arten. Mit dem «Aufwertungsprojekt Rebberg Zinggibrunn» des Naturschutzverein Muttenz wird dieses Mosaik erhalten und vergrössert. In mehreren Etappen über fünf Jahre wird der Rebberg noch attraktiver gestaltet. Ob Trockenmauern, Steinhaufen, Holzstapel oder Magerstandorte, ob Nisthilfen, Wildsträucher oder Krautsäume – jeder Mosaikstein trägt zur Vielfalt bei. Das Projekt ist bereits ein voller Erfolg. Zaunammer und Gartenrotschwanz brüten regelmässig. Sogar ein sehr seltener Wiedehopf hat sich bereits umgesehen. Noch hat er allerdings keine Partnerin gefunden. Vielleicht brütet der Vogel mit dem unverwechselbaren Kopfschmuck bald auch in Muttenz – das erste Mal seit Jahrzehnten. Das Gemeinde-Wettrennen geht in die nächste Runde Auch im kommenden Jahr werden drei neue Porträts die Naturausstellung im Museum.BL bereichern, Platz bietet sie für alle 86 Gemeinden des Kantons. Die drei Gemeinden, die am 31. Januar 2019 die meisten Stimmen und Spenden erhalten haben, können in der Ausstellung «W ildes Baselbiet. Tieren und Pflanzen auf der Spur» mittels Filmen, Bildern und Texten ihre Naturschätze zeigen. Träger des Projekts ist der Verein Freundeskreis Museum.BL. Interessierte können ihre Lieblingsgemeinde mit einem Beitrag ins «Gemeindekässeli» in der Ausstellung unterstützen oder auf www.wildesbaselbiet.ch einmal täglich ihre Stimme abgeben.
Trotz eisiger Temperaturen ein voller Erfolg (eing.) Die Musikgesellschaft Concordia Wegenstetten lud am vergangenen Dienstagabend zu einem Open-Air-Konzert für die Dorfbevölkerung ein. Das gut besuchte Konzert startete mit der Polka «Wir Musikanten». Weiter dirigierte Bence Tóth die MGCW durch die grössten Hits von Phil Collins. Doch auch heimische Komponisten fehlten nicht im Programm und so wurde die Basel-Tattoo-Hyme «Celtic Crest» zum Besten gegeben. Von den schottischen Klängen ging es weiter zum finnischen «Hard-Rock Hallelujah». Durchs Programm führten gleich sechs Mitglieder der Musikgesellschaft. Jedes Stück wurde durch eine während der Proben spontan ausgewählte Person angesagt. Den ungewohnt kalten Temperaturen trotzten die Musiker mit dem Samba «Holiday in Rio». Nach «Proud Mary» und einem weiteren Medley, diesmal von Frank Sinatra, war der offizielle Teil des diesjährigen Open-Air-Konzertes auch schon G eschichte. Das Publikum forderte jedoch noch zwei weitere Zugaben und dem Wunsch wurden die Wegenstetter natürlich gerecht. Mit «La Bamba» und einem Marsch wurde das Konzert beendet und alle genossen zum Abschluss einen Apéro.
gab es eine Instruktion Foto: zVg
Zivilschützer im Einsatz für die Fusswege
ZSO Unteres Fricktal schon zum fünften Mal in Wengen (BE)
(eing.) Schon zum fünften Mal leistete die ZSO Unteres Fricktal mit Sitz in Rheinfelden einen Einsatz im Berner Oberland. Während einer Woche unterstützten 17 Angehörige der ZSO die Werkdienste der politischen Gemeinde Lauterbrunnen bei der Instandstellung von Fusswegen.
Neben kleineren Arbeiten wurde unter der Leitung der lokalen Wegemeister ein grosser Teil des Fusswegs zwischen Lauterbrunnen und Wengen wieder instand gestellt und erneuert. Der Fussweg ist neben der Bahn die einzige Verbindung zwischen den beiden Ortsteilen der politischen Gemeinde Lauterbrunnen. Eine besondere Herausforderung war der Transport der Baumaterialien zum Arbeitsort, da der grösste Teil des Weges durch steiles und bewaldetes Gelände führt. So musste das Material per Hand oder mit kleinen Transportgeräten an Ort
Kurzmeldung
und Stelle gebracht werden. Am Mittwoch verschaffte sich dann eine Delegation der Bevölkerungsschutz-Kommission Unteres Fricktal ein Bild vor Ort. Nach der Einführung durch den Kommandanten und dem Mittagessen konnten die mit gereisten Gemeinderäte sämtliche Arbeitsplätze besichtigen und sich von der Leistungsfähigkeit der einzelnen Zivilschützer überzeugen.
280 Kilometer Fussweg Lauterbrunnen besitzt ein Fusswegnetz von rund 280 Kilometern. Dieses Netz hat durch die touristische Nutzung und die alpinen Bedingungen einen sehr hohen Unterhaltsaufwand, wie Martin Öster, Tiefbauverantwortlicher der Gemeinde Lauterbrunnen, während des Besuchs der Kommission erklärte. Somit steht einem weiteren Einsatz in den kommenden Jahren nichts im Wege, Arbeit hätte es noch genügend.
Geschichtsträchtiger Wandertag von Insieme Rheinfelden (hm) Wie in der Ausschreibung beschrieben, führte die Herbstwanderung nicht auf einen Berg oder Aussichtsturm, sondern in die 2000-jährigen Ruinen des stolzen römischen Augusta Raurica. Eine sehr lebendig und anschaulich erzählende Fremdenführerin bewies, dass auch unsere Teilnehmer mit einer Behinderung für geschichtliche Themen begeistert werden können.
Und die Zeit im Römerhaus, im Theater, auf der Tempeltreppe und den Anlagen der römischen Kanalisation verging wahrlich im Flug. Eine perfekte Art, in die Römische Vergangenheit einzutauchen.
– Eine kurze Wanderung zur komfortabel ausgebauten Grillanlage im Amphitheater stimmte aber die Teilnehmer sofort auf das «Wesentliche» um, nämlich auf
die traditionelle Bratwurst mit Brot und Senf, danach ein Stück Rüeblikuchen aus Judith’s Küche … Und dann die grosse Überraschung: Kurz nach dem Mittagessen marschierte eine Basler Gruppe im grossen Rund auf, welche ritterliche und mittelalterliche Kampfkunst übte und demonstrierte. Nach einigen Trockenübungen prallten bald Lanzen, Schilder, Schwerter und blechern scheppernde Rüstungen aufeinender, abgehackte Hand-, Arm- und Beinattrappen mit klaffenden Wunden flogen umher, und ein schauriges Gestöhne dröhnte durchs Areal, und unsere Teilnehmer spendeten dem Spektakel begeisterten Beifall. Etwas Geschichte der andern Art halt. Danach wanderte die grosse Gruppe von 26 Leuten unter der total routinierten und fürsorglichen Führung von Hanspeter Wäspi ins Liebrüti-Restaurant, wo der ereignisreiche Tag mit einer Glace und einem Kaffee abgeschlossen wurde.
Foto: Heinz Meier
Begegnung ganz nah
Projektwoche zum Thema Flucht und Asyl in Rheinfelden
(pd) Schon zum zweiten Mal beschäftigte sich eine Gruppe Schülerinnen der Bezirksschule Rheinfelden während ihrer Projektwoche mit dem Thema Flucht und Asyl. Viele der teilnehmenden Jugendlichen kamen zum ersten Mal mit geflüchteten Menschen in Kontakt. Von den vielseitigen Begegnungen und Aktivitäten konnten sie viel mitnehmen.
Für die meisten der 15 Schülerinnen der zweiten und dritten Bezirksschulklasse war das Thema neu. Sie interessierten sich zwar für Menschen, die in die Schweiz geflüchtet sind und hatten auch in den Medien bereits viel über die Thematik gehört und gelesen. Mit jemandem gesprochen oder gemeinsam etwas unternommen, hatten bisher aber die wenigsten. Dies zu ändern, war eines der Ziele der Projektwoche, die Bezirksschullehrer Gianni Werndli in Zusammenarbeit mit «mit.dabei-Fricktal» und dem Netzwerk Asyl Rheinfelden zum zweiten Mal organisierte. Die Schülerinnen erhielten während der Woche bei verschiedenen Aktivitäten die Gelegenheit, sich mit geflüchteten Menschen auszutauschen und etwas über ihre Herkunftsländer, ihre Geschichte und ihre Lebenssituation in der Schweiz zu erfahren. Als Vorbereitung auf die Woche erfuhren die Jugendlichen, wie das Asylsystem in der Schweiz und im Kanton Aargau funktioniert. Am Nachmittag erzählten drei Flüchtlinge aus Eritrea, Afghanistan und Syrien vor der Klasse ihre Geschichte. Auch am Dienstag stand dann die Begegnung im Zentrum: Bei einer «Living Library» stellten die Schülerinnen in kurzen Gr uppengesprächen vier Personen aus
Bei Gruppengesprächen konnten die Rheinfelder Jugendlichen mit vier Personen aus dem Irak, Ägypten und Eritrea sprechen Foto: zVg
dem Irak, Ägypten und Eritrea Fragen zu deren Leben. Die Jugendlichen waren sehr berührt von diesem Austausch. Im Anschluss stand ein Spielnachmittag mit Asylsuchenden und Freiwilligen aus Rheinfelden auf dem Programm. Kochtag als Höhepunkt Nach einem Filmmorgen am Mittwoch verliess die Gruppe am Donnerstag Rheinfelden und machte sich auf nach Frick. Im SoKuGarten lernten sie das Gartenprojekt von Su Freytag kennen und kochten gemeinsam mit den dort engagierten Flüchtlingen ein leckeres Mittagessen mit Zutaten direkt aus dem Garten.
B eim anschliessenden Besuch in der Asylunterkunft im A3-Werkhof in Frick erfuhren die Schülerinnen dann, wie eine Grossunterkunft funktioniert und wie die Asylsuchenden dort betreut werden.
Den Höhepunkt bildete am Freitag der internationale Kochtag. In kleinen Gruppen bereiteten die Jugendlichen mit Köchen aus aller Welt Gerichte zu. Die Gruppen kauften gemeinsam ein und kreierten in den Räumen der Kochschule ein Mit tags-Buffet aus marokkanischen Frühlingsrollen, Fischbällchen aus Sri Lanka, einem afghanischen Reisgericht, türkischer Pizza und syrischem Kuchen. Wertvolle direkte Begegnungen Die Projektwoche war sowohl für die Schülerinnen als auch für die beteiligten Lehrpersonen, Helfer und für «mit.dabeiFricktal» ein grosser Erfolg. Die fröhliche und ausgelassene Stimmung beim Kochen und die stolzen Gesichter beim gemeinsamen Essen am Freitag zeigten einmal mehr, wie wertvoll und bereichernd direkte Begegnungen sind.
Lernende bilden Team «Talent Werkstatt»
Praxisnahe Ausbildung bei der NAB
(pd) Das gab es in der Bankenwelt bisher noch nicht: Um die Ausbildung bei der Neuen Aargauer Bank (NAB) noch praxisnaher und attraktiver zu gestalten, wurde erstmals ein Team gebildet, das nur aus Lernenden besteht.
Die NAB-Talent-Werkstatt ist erstmals ein fixer Bestandteil der Lehrlingsausbildung bei der NAB. Sechs Lernende – zwei pro Lehrjahr – arbeiten während jeweils sechs Monaten als selbständiges Team in einem eigenen Büro zusammen und bearbeiten Projekte und Spezialaufgaben. So können die Lernenden sowohl ihre Kreativität als auch ihre Sozial- und Methodenkompetenzen steigern.
Unterstützt werden sie von Marco Ferrara, einem jungen Praxisausbildner bei der NAB: «In Gesprächen mit Lernenden und Vorgesetzten stellten wir fest, dass unsere Lernenden nach Ausbildungsende fachlich top ausgebildet sind. Entwicklungspotenzial erkannten wir, wenn es darum ging, noch stärker eigenverantwortlich, selbständig und projektorientiert zu arbeiten. Mit unserer NAB Talent Werkstatt können wir genau diese Fähigkeiten noch mehr fördern.»
Kurzmeldung
Bözberg: Wohnhaus niedergebrannt
Mehrere hunderttausend Franken Schaden
(pol) In einem Einfamilienhaus in Bözberg brach am Samstag, 29. September, ein Brand aus. Dieser breitete sich rasch aus und zerstörte das Gebäude. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar. Vom Brand betroffen war laut einer Meldung der Kantonspolizei Aargau ein Einfamilienhaus im Ortsteil Kirchbözberg, in dessen Scheunenanbau eine kleine Schreinerei untergebracht war. Während die Bewohner abwesend waren, bemerk-
Das Team der NAB Talent Werkstatt (von links): Lara Humbel aus Niedergösgen, Doriana Randozzo aus Klingnau, Kerim Köseoglu aus Hausen, Carla Sutter aus Lenzburg, Antoni Kunz aus Baden, Marco Ferrara aus Oberentfelden. Es fehlt Viveka Vimalakanthan aus Gebenstorf Foto: zVg
Teil der Talentförderung der NAB Die NAB ist eine bedeutende Arbeitgeberin und Ausbildnerin im Kanton Aargau und ermöglicht den Lehrabsolventen jeweils auch den Berufseinstieg. Von den insgesamt 43 Lernenden bilden sechs während jeweils einem halben Jahr die
einzigartige NAB Talent Werkstatt. Es entspricht der Unternehmenskultur der NAB, Talente konsequent zu fördern und weiter zu entwickeln. Deshalb kann sie vakante Positionen sehr oft mit internen Kandidatinnen oder Kandidaten besetzen.
ten Nachbarn den Brand am Samstag, 29. September, kurz nach 17 Uhr. Als die alarmierte Feuerwehr eintraf, stand das Haus bereits in Vollbrand. Rasch breitete sich das Feuer auf das gesamte Gebäude aus. Trotz des Grosseinsatzes der Löschkräfte brannte dieses schliesslich nieder. Verletzt wurde niemand. Auch die Haustiere blieben unversehrt. Hingegen wurde das renovierte ehemalige Bauernhaus ein Raub der Flammen. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere hunderttausend Franken. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen.
Foto: Polizei AG
Vor dem Einsatz der Motorkarette
Kampf um den Schweizermeistertitel
Swiss Skills: Wallbacher für Berufsmeisterschaften qualifiziert
(eing.) Mitte September fanden in Bern die Swiss Skills statt. In mehr als 70 Berufen massen sich die besten jungen Berufsleute und kämpften um den Schweizermeistertitel. In diesem Jahr hat sich auch Simon Kaufmann aus Wallbach für die Berufsmeisterschaften qualifiziert. Seine Zweitausbildung als Plattenleger, Erstausbildung Ofenbauer, schloss er im Jahr 2017 ab.
Während vier Tagen war in Bern höchste Konzentration gefragt. Das vorgegebene Projekt war schwierig in der Ausführung und stellte fachlich und zeitlich eine grosse Herausforderung an die jungen Plattenleger dar. Nach vorgegebenen Plänen musste eine Wandverkleidung aus Keramikplatten gefliest werden. Einerseits
wurde die Hauptstadt der Schweiz mit einem Bärenkopf und dem Schweizerkreuz dargestellt, andererseits zeigte man die Kirche von Kazan in Russland, wo die nächsten Berufsweltmeisterschaften ausgetragen werden. Viele kleine Details erforderten höchste Präzision im Zuschneiden, Verlegen und Ausfugen der farbigen Keramikplatten.
Simon Kaufmann erreichte mit seiner sauberen Arbeit den hervorragenden 5. Platz. Wie alle Teilnehmenden konnte auch er wertvolle Erfahrungen sammeln und den zahlreichen Besuchern die Freude an seinem Beruf vermitteln. Die Swiss Skills sind eine ideale Plattform für Schüler und Schülerinnen, sich umfassend über die vielseitigen Lehrberufe und Berufswahlmöglichkeiten zu informieren.
Hinweis
In Wegenstetten
geht es heiss her Aktionstag der Feuerwehr Wabrig (ri) In Wegenstetten wird es im wahrsten Sinne des Wortes heiss. Für die alljährliche Schlussübung hat sich die Feuerwehr Wabrig, die gemeinsame Feuerwehr für die Gemeinden Wegenstetten, Hellikon und Zuzgen, etwas ganz Besonderes einfallen lassen. In diesem Jahr können Besucher mittendrin, statt nur dabei sein. In der Demonstration am 19. Oktober, 19.30 Uhr, bei der Turnhalle Wegenstetten, können Interessierte live einen Wohnungsbrand miterleben. «Sehen Sie, wie sich ein Feuer entwickelt und welche Rauchphänomene es gibt. Lernen Sie, wie Sie sich bei Rauch- und Feuerentwicklung richtig verhalten, wie ein Rauchmelder funktioniert und seien Sie dabei, wenn die Feuerwehr den Brand bekämpft», heisst es in einer Mitteilung der Feuerwehr.
Alles öffentlich
Zweites grosses
Bier vom Fass* Gratis Zuckerwatte * Weißwürste mit Brezel* großes Glücksrad mit tollen Preisen* 7. Oktober
Bei dieser Schlussübung erleben Besucher Feuerwehr zum Anfassen. Die Mannschaft zeigt ihr Material und wie ein Tanklöschfahrzeug bedient wird. «Spüren Sie ausserdem, wie sich ein Atemschutztrupp fühlt oder üben Sie mit unserer Sanitätsabteilung Reanimationen.»
Alles ist öffentlich und die Feuerwehr Wabrig freut sich auf viele Zuschauer und Interessierte. Anschliessend sind alle zu einem Apéro bei der Turnhalle Wegenstetten eingeladen. Foto: zVg
Sonntag in WaldshutTiengen!
Sonntagsverkauf ab 13 Uhr
Polizeimeldung
Frenkendorf
BL: Versuchter Raubüberfall
Polizei sucht Zeugen (pol) Am frühen Sonntagmorgen, 30. September, kurz nach 5.30 Uhr, kam es in der S-Bahn auf der Strecke Olten - Basel, kurz vor dem Halt in Frenkendorf, zu einem Raubversuch. Der Täter konnte flüchten. Die Polizei sucht Zeugen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft kam es etwa um 5.30 Uhr in einer S-Bahn der Linie S3 kurz vor der Haltestelle Frenkendorf zu einem verbalen Disput zwischen Täter und Opfer, wobei der Täter das Opfer mutmasslich bedrohte und Geld verlangte. Als die S-Bahn in Frenkendorf fahrplanmässig stoppte und sich die Wagentüre öffnete, flüchtete der Täter ohne Beute aus der S-Bahn. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Personen, welche Angaben zum Vorfall machen können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal zu melden (Telefon 061 553 35 35).
Informationen aus dem Fricktal?
Täglich frisch serviert im Internet
Simon Kaufmann
Foto: zVg
«Volle Unterstützung für Betroffene»
Novartis: Innert vier Jahren Abbau von netto 1000 Arbeitsplätzen schweizweit
(pd) Novartis hat Pläne zu weiteren Anpassungen in der Produktion und im Bereich Business Services kommuniziert. Die Massnahmen zielen darauf ab, die Effektivität und Effizienz des Unternehmens zu erhöhen und somit die Fähigkeit zu erhalten, Patienten in einem sich schnell wandelnden Gesundheitssystem weiterhin bahnbrechende Medikamente zur Verfügung stellen zu können, informiert das Unternehmen in einer Pressemitteilung.
« Anknüpfend an die 2015 initiierte globale Produktionsstrategie plant Novartis, das Fertigungsnetzwerk dem sich verändernden Produktportfolio anzupassen, welches immer weniger hochvolumige Produkte enthält und stärker auf innovative, spezialisierte und personalisierte Medikamente setzt. Das Resultat ist eine Verschiebung in der Investitionsstrategie, weg von traditionelleren Fertigungstechnologien und hin zu neuartigen Fertigungsplattformen.
Zudem schafft der Aufbau einer integrierten Produktionsorganisation weiterhin Synergien. In diesem Zusammenhang hat das Unternehmen bereits Anpassungen in Japan, den USA und anderen Ländern angekündigt. In der Schweiz, wo Novartis bedeutende Produktionskapazitäten unterhält, wird über die nächsten vier Jahre ein Abbau von netto ungefähr 1000 Stellen verteilt auf Basel, Schweizerhalle, Stein und Locarno erwartet. Diese Zahl berücksichtigt den kürzlich angekündigten Aufbau einer Fertigungsstätte für Zell- und Gentherapien, der voraussichtlich bis zu 450 neue Stellen in Stein schaffen wird. Mit dem klaren Ziel, die Effizienz, die Konkurrenzfähigkeit und den Fokus des Unternehmens zu steigern, hat Novartis 2014 die Business Services-Organisation geschaffen. Dazu wurden fünf globale Servicezentren in Dublin (Irland), Hyderabad (Indien), Kuala Lumpur (Malaysia), Mex ico City (Mexiko) und Prag (Tschechische Republik) aufgebaut, um intern hochwertige Dienstleistungen zu tieferen Kosten zur Verfügung stellen zu können. Anknüpfend an diese Strategie und zusätzlich zur bereits fortgeschrittenen Verschiebung von transaktionalen Aktivitäten, plant Novartis, auch Managementkapazitäten in diese Servicezentren zu verlagern. Diese Absicht gründet in den Vorteilen, die Standardisierung, Vereinfachung und eine ausbalancierte globale Servicestandort-Strategie mit der Zeit bringen. In der Schweiz wird dadurch ein Abbau von ungefähr 700 Stellen bis 2022 erwartet, wobei dies grösstenteils den Campus in Basel betreffen wird. «Wir setzen unsere Anstrengungen fort, Novartis effizienter und agiler zu machen und ein Unternehmen zu schaffen, das nachhaltig innovativ ist und für Patienten bahnbrechende Medikamente bereitstellt», so Vas Narasimhan, der CEO von Novartis. ‹Wir wissen, was die heutige Ankündigung für die potenziell betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Familien bedeutet. Obwohl sich die geplanten Veränderungen über vier
Leserbrief
Trauung
Lieber Herr Siebenmann Wir möchten uns auch auf diesem Weg herzlichst bei Ihnen für unsere Trauung bedanken. Die Kirche war gut gefüllt und die Stimmung knisterte bereits vorher, bevor wir dann einen speziellen Einzug halten durften. Ein Hauch aus Zeiten der Berliner Mauer wehte in der Kirche. Sie haben sich wirklich minutiös vorbereitet, erinnerten sich sogar noch an den Schmetterling aus unserem Erstgespräch, was uns verblüffte. Die ganze Tr auung war enorm persönlich und sorgte für einige Gänsehaut-Momente, forderte zum Nachdenken an und löste einige Lacher aus. Wir haben enorm viele Komplimente von unserer Hochzeitsgesellschaft erhalten, wie toll, einfühlsam und modern die Trauung war.
Jahre erstrecken werden, wollten wir bereits frühzeitig und transparent kommunizieren. Wir werden alles tun, um den potenziell Betroffenen zu helfen, diesen schwierigen Übergang zu meistern. Wir sind stolz darauf, unseren weltweiten Hauptsitz, unser grösstes Forschungsund Entwicklungszentrum und eine hochmoderne Produktion in der Schweiz zu haben. Novartis bleibt fest in der Schweiz verankert.›
Novartis lädt seine Arbeitnehmervertretungen und das Management frühzeitig zu Gesprächen und Konsultationen ein. Das Unternehmen wird allen potenziell betroffenen Mitarbeitenden seine volle Unterstützung zukommen lassen, die von einem Jobcenter für interne und externe Neuanstellungen bis hin zu einem Sozialplan und Frühpensionierungsplänen reichen wird. In Zusammenhang mit der kürzlich angekündigten Investition in eine Fertigungsanlage für Zell- und Gentherapien in Stein strebt Novartis an, so viele der potenziell betroffenen Mitarbeitenden wie möglich für die Arbeit auf der neuen Technologieplattform umzuschulen.
Novartis investiert in der Schweiz weiterhin in neue Technologieplattformen und in Forschung und Entwicklung und fasst hier gleichzeitig vermehrt die globale Führungsebene zusammen. Über die vergangenen fünf Jahre hat das Unternehmen in der Schweiz über 1 Mrd. US-Dollar in neue Fertigungstechnologien investiert. Beispiele dafür sind die Plattform f ür kontinuierliche Herstellung (FlowChemie) in Schweizerhalle, der Aufbau der Anlage für den kontinuierlichen Fertigungsprozess in Basel, die BiotechProduktionsanlage in Basel sowie das Gebäude für die Montage von Applikationsgeräten und die neue Anlage für Produktneueinführungen in Stein. Novartis ist auch offen für neue Möglichkeiten, das Potenzial des Standorts Schweizerhalle zu optimieren.
Die Zusammenarbeit mit externen Partnern wird genutzt, um die einzigartige Umgebung weiterzuentwickeln und einen attraktiven und nachhaltigen Chemie- und Life-Sciences-Park zu schaffen. Er st kürzlich hat Novartis zudem angekündigt, dass das durch die Ausgliederung von Alcon entstehende Unternehmen seinen Hauptsitz in Genf haben und an der Schweizer Börse kotiert sein wird. Unter Berücksichtigung der Auswirkungen der beabsichtigten Restrukturierungsmassnahmen und der bereits angekündigten Abspaltung von Alcon geht Novartis davon aus, dass weiterhin ungefähr 10 % ihrer weltweit tätigen Arbeitskräfte in der Schweiz angestellt sein werden, obwohl der Schweizer Markt weniger als 2 % des Gesamtumsatzes ausmacht. Nach Umsetzung der geplanten Veränderungen wird Novartis 2022 etwa gleich viele Mitarbeitende in der Schweiz beschäftigen wie 2008. Die grosse Mehrheit wird dabei globale Rollen im modernen Produktionsumfeld, in der Forschung und Entwicklung und der Geschäftsführung innehaben.»
Wir feierten mit Ihnen einer der grössten Momente des Lebens zusammen, aber waren der gleichen Meinung, dass es gilt, jeden Moment des Lebens zu feiern. Nein, Herr Siebenmann, wir sind nicht die typischen Kirchgänger. Sie sahen uns nur in den Vorabgesprächen und an der wunderschönen Taufe, aber, Herr Siebenmann, wir sind trotzdem ein Teil der K irchgemeinde und haben von fern verfolgt, wie Sie sozusagen einem Spiessrutenlauf ausgesetzt wurden.
W ir können dies nicht wirklich nachvollziehen und es versteht sich von selbst, zu f r agen: Wohin des Weges, reformierte Kirchgemeinde?
Wir möchten uns nochmals herzlichst bedanken für die wunderschönen Momente und wünschen Ihnen alles Gute.
Marco Gähler, Oeschgen
Bild der Woche
Wasserflue: Aus schweizerischer Perspektive wird oft vom «Aargauer Jura, dem lieblichen Hügelland» geschrieben. Von Basel her südwärts betrachtet stimmt das zum grossen Teil. Dabei wird aber verkannt, wie steil die Bergflanken in vielen Tälern sind, so steil, dass von der wichtigen Funktion des Schutzwaldes gesprochen werden muss. Ohne diesen Schutz wären sogar Siedlungen von Rutschungen und Steinabbrüchen vorab in engen Seiten-Tälern bedroht. Schliesslich zeigt der Faltenjura starke Felsabbrüche. Die Wasserflue (das Bild entstand von der Benkenstrasse her) ist ein Beispiel dafür. Sie erreicht eine Höhe von 866 m, ist also genau so hoch wie der Lägerenkamm bei Baden/Wettingen. Die höchste Erhebung im Schweizerjura ist der Mont Tendre mit 1679 m, während der bekannte Chasseral auf 1607 m aufragt. Damit sind wir bei der Höhe eines Mittelgebirges, bei welchem als Vergleich der Schwarzwald mit dem Feldberg die Höhe von 1493 m erreicht oder die Vogesen mit dem Grossen Belchen (Grand Ballon) der auf 1424 m aufsteigt. Der Küttiger Hausberg ist ein eindrücklicher Weitblick-Balkon. Man kann ihn mit der steilen Variante ab Fischbach nahe der Benkerklus erreichen, weiter ist er vom Benkerjoch her signalisiert oder von der Saalhöhe über den Grat und schliesslich schaltet der Barmelweidbus auch einen Halt beim ErlinsbacherHard ein, wo man in sanften Kehren bis zur Flue wandern kann. Von allen vier Ausgangsorten ist die TopErschliessung mit Bushalt und Parkfläche gegeben. Es lohnt sich, zu verschiedenen Jahreszeiten auf den Berg zu gehen. Oft ist der Blick über das Mittelland bis zum Alpenkamm ungetrübt, aber auch plötzlich wieder in Dunst gehüllt oder nebelverhangen. Die aufsteigenden Nebelschwaden im Herbst setzen besondere Kontraste. Sie verhüllen die Landschaft und plötzlich eindringendes Sonnenlicht öffnet glanzvoll die stark zergliederte und fein strukturierte Juralandschaft. apbircher@bluewin.ch
Parteien
Stellungnahme der SP zum Stellenabbau bei Novartis am Werkplatz in Stein (pd) «Mehr Solidarität für die Gesellschaft und soziale Industriepolitik»: Mit der Ankündigung am Produktionsstandort in Stein über 700 Stellen zu streichen, reiht sich die Novartis gesamtschweizerisch in die Reihe vieler Grosskonzerne ein, die ohne grosses Verantwortungsbewusstsein zahlreiche Menschen auf die Strasse stellen und dabei nur die eigenen Interessen im Blick haben. Zur Begründung werden Effizienzsteigerung und Überkapazitäten genannt. Betriebsökonomisch handelt es sich dabei jedoch nicht um eine in Krisenzeiten unumgängliche Reaktion, sondern um Schritte zur Sicherung satter Gewinne und der weiteren Verbesserung der Kapitalrenditen. Sie gründen auf den Prioritäten eines Unternehmens, das sich an seiner Rentabilität, nicht aber an den Arbeitnehmenden orientiert. Handlungen ohne jegliches Verantwortungsgefühl für das Schicksal vieler Menschen und die wirtschaftliche Entwicklung einer ganzen Region.
Für die SP der Bezirke Laufenburg und Rheinfelden wirft dieses Verhalten und insbesondere die Kommunikation gewichtige Fragen für das Fricktal, aber auch die ganze Schweiz auf: Wie sieht
denn eine Gesellschaft aus, in der niederschwellige Arbeitsplätze durch Auslagerung in Billiglohnländer oder die Digitalisierung immer weiter verschwinden? Mit den Entlassungen in den Produktionsbereichen verlieren im Fricktal auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die viele Jahre am Tag und in der Nacht für das Wohl der Novartis im Einsatz gestanden haben, ihre Anstellung.
Viele von ihnen sind nicht mehr jung und agil, verfügen oftmals nur über geringe Berufsbildung. Die angekündigten Umschulungsmassnahmen oder Job-Center sind für Menschen fortgeschrittenen Alters oder ohne Abschluss ein Hohn, wenn die Wirtschaft für sie keine Stellen mehr bereitstellt. Es besteht die Gefahr, dass unsere Sozialwerke und die darin einzahlende Gesellschaft nicht gewillt ist, diesen Menschen ausreichend Schutz zu bieten. Sind denn die multinationlaen Konzerne und ihre Kapitaleigner gewillt, weiterhin ihre immer grösseren Gewinne mit komplexen Steuerkonstrukten in die Schweiz zu verschieben, wenn wir zur finanziellen Sicherung des Sozialstaates die Steuern erhöhen müssen? «Wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es allen Menschen in ihrer Umgebung auch gut.» Mit dieser neoliberalen Überzeugung werden seit Jahren die grösstmöglichen Freiheiten für Grossunternehmungen und ihre Kapitalgeber legitimiert. Über viele Jahre schien sich diese Ansicht zwar zu bewahrheiten, doch mit den jüngsten Meldungen über verantwortungslose
Massenentlassungen oder die drohenden Jobverluste durch die Digitalisierung muss deren Validität dringend hinterfragt werden.
Welche Reaktion von lokaler und nationaler Politik sowie der Gesellschaft braucht es jetzt? Es braucht nun eine Solidarisierung mit den Stellenlosen und ihren Familien, mit den Gemeinden und Regionen, die durch solche Massnahmen massiv geschwächt werden. Jahrzehntelang gab es mit den Gewerkschaften gewichtige Institutionen, die sich gemeinsam mit der Bevölkerung entschieden für das Wohl der Arbeitnehmenden eingesetzt haben. Mit der Entpolitisierung und Individualisierung der G esellschaft sind diese Bollwerke massiv geschwächt worden.
Diese Entwicklung erlaubt es besonders den multinationalen Konzernen, sich immer mehr ihrer sozialen Verantwortung zu entziehen und nur noch im Eigeninteresse zu handeln, ohne dass das Schicksal der Arbeitslosen ausserhalb des eigenen Umfeldes noch grosse Empörung weckt.
Die politischen Instanzen als Garant für soziale Wohlfahrt und ein würdiges Leben der Menschen stehen daher, entgegen vieler Stimmen, in der Pflicht zu handeln. Auch wenn der Handlungsspielraum gering erscheinen mag, zu kapitulieren und weiterhin blindlings auf den Goodwill der Unternehmungen zu vertrauen, ist keine Option mehr.
Laufenburg/Baden: Mit Tempo 180 über die Autobahn
(pol) Gleich zwei hintereinander fahrende Verkehrssünder erwischte das Videomotorrad der Polizei am Donnerstagmittag auf der A 98 bei Laufenburg/Baden mit Geschwindigkeiten von gut 180 Kilometer pro Stunde (km/h).
Erlaubt sind auf diesem Streckenabschnitt 100 Kilometer pro Stunde. Ein
Fahrer überholte sogar noch über die Überholspur des Gegenverkehrs. Gegen 14 Uhr waren die beiden Autos hintereinander und mit ausreichendem Sicherheitsabstand, aber mit Geschwindigkeiten von 180 km/h in Richtung Bad Säckingen unterwegs. Voraus fuhr ein 24 Jahre alter BMW-Fahrer, gefolgt von einer 29 Jahre alten Frau in ihrem VW. Der BMW-Fahrer überholte sogar noch ein vorausfahrendes Fahrzeug über die doppelt durchgezogene Linie und trotz Überholverbotszeichen.
Durch das Videomotorrad wurden die Verstösse dokumentiert und die beiden Verkehrssünder gestoppt. Beide dürfen sich in aller nächsten Zeit für mindestens drei Monate vom Führerschein verabschieden.
Führerschein entzogen
Das Bussgeld liegt bei mindestens 600 Euro, bei vorsätzlichen Verstössen kann es auch erhöht werden. Da sich der BMW-Fahrer noch in der Probezeit befand, muss er zudem zur Nachschulung. Polizeimeldung
Neuer Pfarrer wilkommen geheissen
Christkatholische Kirche Obermumpf / Wallbach
(pd) Anfang September feierte der neue Pfarrer Dr. Simon Huber in der christkatholischen Kirche Obermumpf seinen Antrittsgottesdienst. Mit einem grossen Fest wurde er von der Kirchgemeinde willkommen geheissen.
Seit vergangenem Jahr war die Pfarrstelle in der christkatholischen Kirchgemeinde Obermumpf/Wallbach unbesetzt. Eine schwierige Situation für alle Beteiligten. Erfreulicherweise konnte die Vakanz mit der tatkräftigen Unterstützung und unkomplizierten Mitarbeit von Pfarrer em. Christoph Bächtold und zusammen mit dem Pfarramtssekretariat überbrückt werden. Christoph Bächtold war schon einmal, von 1977 bis 1983, Pfarrer in der Kirchgemeinde und war deshalb mit den Menschen und den Gegebenheiten vor Ort gut vertraut. Die Suche nach einem neuen Pfarrer war für die Kirchenpflege eine Herausforderung.
G lücklicherweise hat sich Pfarrer Simon Huber dazu entschieden, in der christkatholischen Kirchgemeinde Obermumpf/ Wallbach die Arbeit aufzunehmen. Dies freut alle sehr! Bereits Wochen im Voraus wurde auf diesen, für unsere Kirchgemeinde, grossen Tag hin geplant. Der Tag startete mit einem Festgottesdienst. Gestaltet wurde dieser Gottesdienst von P farrer Simon Huber, Pfarrer em. Christoph Bächtold und Pfarrerin Denise W yss. Der Kirchenchor und die Miller Brass Band sorgten für die musikalische Umrahmung von diesem feierlichen Anlass. In diesem Gottesdienst wurde auch der Erntedank gefeiert, dazu war die Kir-
Kurzmeldung
Besser zu Fuss oder mit dem Velo
Polizei Oberes Fricktal im Einsatz gegen «Elterntaxis» (pol) Im Verlauf des Monats September wurden durch die Polizei Oberes Fricktal an mehreren Schulstandorten der Unterund Mittelstufen gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt. Im Verlaufe dieser Kontrollen mussten diverse Fahrzeuglenker wegen verschiedener Übertretungen gebüsst werden. Meist waren es Eltern, welche ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fuhren.
Die Polizei Oberes Fricktal führte während des ganzen Monats September an ver schiedenen Unter- und Mittelstufenstandorten im oberen Fricktal eine gezielte Aktion bezüglich der sogenannten Elterntaxis durch. Ziel der Aktion war es, festgestellte Übertretungen zu ahnden und durch Gespräche die Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren, bezüglich der Thematik zu sensibilisie -
Leserbrief
Gratisreisli macht stutzig
Auf der Homepage der Regionalkonferenz Jura-Ost weisen ein Bild und ein kurzer Text auf eine Informationsreise nach Fr ankreich hin. Im März 2018 haben Mitglieder der Regionalkonferenzen, der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle Nagra und des Bundesamtes für Energie BFE sich im Nachbarland nach dem dortigen Stand der Entsorgung von Atommüll erkundigt. Reisen bildet und es ist immer gut, wenn man sich vor Ort informiert. Leider erfährt die Bevölkerung rund um den Bözberg nichts über die Ziele und die Erkenntnisse aus Frankreich. Frankreich plant, schwach radioaktive Abfälle oberirdisch zu lagern. Frankreich betreibt für die stark radioaktiven Abfälle ein Versuchslabor in Tonschichten hunderte von Metern unter der Erde. Frankreich hat mindestens zehnmal mehr Atommüll wie die Schweiz. Hätte da unser Atommüll nicht auch noch Platz? Gratisreisli in Sachen Atommüll machen stutzig, wenn keine Erkenntnisse generiert werden. Die zweitägige Reise war für die Eingeladenen gratis. Die Mitreisenden bekamen allerdings kein zusätzliches Tagesgeld, wie das sonst in der Regionalkonferenz üblich ist. Nach der freundlichen Auskunft von Herrn Ueli Müller (Präsident der Regionalkonferenz Jura-Ost) und Herrn Geri Thönen (Geschäftsleiter) wurde «das Angebot so konzipiert, dass jeder Teilnehmer seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen kann.»
«Fricktal liest»-Velo macht Halt in Eiken
Bibliotheksteam bietet abwechslungsreiches Programm
(obe) «Die Fricktaler Bibliotheken machen mobil»: Am 5. Mai startete die Aktion mit einem abwechslungsreichen Programm an allen elf Orten mit spannender Unterhaltung, viel Spass und Information. Ein «Fricktal liest»Velo ist seither auf Tour, macht jeweils einen Monat Halt in einer der elf Fricktaler Bibliotheken, um so auf das grossartige Angebot aufmerksam zu machen.
Nun ist das Velo am 24. September aus Laufenburg in Eiken eingetroffen – das Bibliotheksteam empfing die beiden Laufenburger Bibliothekarinnen auf dem Gemeindeplatz. Die nach Eiken geradelte L aufenburger Leiterin Eveline Dillinger übergibt dort der Eiker Leiterin Claudia Oberli den Oldtimer. Abwechslungsweise wurde bei viel Gelächter das Velo mit einer Ehrenrunde der Eiker begrüsst und Erinnerungsfotos gemacht. Nun noch all die Treppen hinauf und dann hiess es definitiv: herzlich willkommen in der Bibliothek in Eiken! Bei Kaffee und einem feinen Znüni tauschten sich die fünf Frauen aus, nachdem das Velo sein Plätzchen gefunden hatte.
che mit Erntegaben reich geschmückt.
P farrer Simon Huber und Pfarrer em. Christoph Bächtold gestalteten die Predigt als einen Dialog. Lebenserfahrungen und Erwartungen zum Beruf des Pfarrers wurden sich gegenüber gestellt. Diese «Predigt» war neu in der Art, sehr speziell und interessant. Kirchenpflegepräsidentin Esther Vogel überreichte dem neuen
P farrer Simon Huber eine Dorfchronik von Obermumpf und einen Zopfschlüssel als Begrüssungsgeschenk und sie gab ihrer grossen Freude über eine neue und gute Zusammenarbeit Ausdruck. Pfarrer Christoph Bächtold wurde für seine unkomplizierte, grosse Unterstützung während der Pfarrvakanz herzlich verdankt. Als Geschenk überreichte ihm Esther Vogel ein Körbli mit Spezialitäten aus Obermumpf und eine DVD mit dem Fernsehgottesdienst vom 15.03.1981 aus der K irche Obermumpf, in welchem er als junger Pfarrer amtete. Auch Pfarrerin Denise Wyss wurde für ihre Mitgestaltung des Gottesdienstes verdankt, sie war Pfarrerin in der Kirchgemeinde Obermumpf / Wallbach von 2007 bis 2012 und es war für viele Anwesende eine grosse Freude, sie wieder zu sehen. Anschliessend an den Gottesdienst offerierte die Kirchgemeinde einen Apéro. Im schön dekorierten, grossen Festzelt wurde gegessen und gefeiert. Für die Kinder war ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm organisiert. Die Anwesenden freuten sich alle sehr über dieses schöne Fest in der örtlichen Kirchgemeinde; war es doch ein passender Start f ür eine neue und gute Zukunft.
ren. Im Verlauf der Kontrollen sprachen die Polizisten mehrere Bussen wegen diverser Übertretungen aus. Acht Ordnungsbussen wurden aufgrund mangelhaft oder nicht gesicherter Kinder, die in den Fahrzeugen mitfuhren, ausgesprochen.
Die Polizei Oberes Fricktal macht einmal mehr darauf aufmerksam, dass die Kinder die wichtigen und lehrreichen Erfahrungen im Strassenverkehr nicht machen können, wenn sie mit dem Auto zur Schule gefahren werden. Zudem erhöht sich mit der Menge der Elterntaxis das Verkehrsaufkommen rund um die Schulen, was wiederum die Kinder gefährdet, die zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs sind. Deshalb rät die Polizei: Fahren Sie Ihr Kind nur ausnahmsweise in die Schule – begleiten Sie es stattdessen zu Fuss oder allenfalls mit dem Velo.
Nach den Herbstferien wird die Polizei
Oberes Fricktal die Aktion wieder aufnehmen und weitere Kontrollen durchführen.
Die Frage nach dem Zweck lässt sich wahrscheinlich aus der Geschichte erklären: Die Nagra hat jahrelang «wichtige» Leute auf Gratisreisen nach Schweden eingeladen. Die Ausflüge dienten dem «Kennenlernen», dem «Duzismachen», dem «Networken» halt. Die Zusammensetzung der Gruppe mit Vertretern der Bewilligungsbehörde (BFE), der Nagra (Verursacher des Atommülls mit Entsorgungspflicht) und Mitgliedern der Regionalkonferenzen (willkürlich ausgewählte «Vertreter» von Bevölkerung und Gemeinden, bisher ohne konsolidierte Rechtsform) und die fehlende Information passen zu diesem traditionellen Vorgehensmuster. Das Nidwaldner Volk hat seinerzeit ein Atomendlager im Wellenberg unter anderem wegen der unfairen und undemokratischen Bevorzugung einzelner Behördenmitglieder und Volksvertreter abgelehnt. Diese Methoden schaffen auch heute kein Vertrauen. Und das in einer Sache, die für die Region Bözberg ziemlich ernsthafte und nachhaltige Konsequenzen haben kann und wahrscheinlich auch haben wird.
Heiner Keller, Oberzeihen
Kurzmeldung
Dass das Bibliotheksteam mit viel Herzblut, Spass und Kreativität bei der Sache ist, sieht und spürt man nicht nur auf dem gemeinsamen Foto. Die seit Jahren steigenden Ausleih- und Mitgliederzahlen beweisen es zusätzlich. Über ein attraktives Angebot mit rund 9000 Medien und darüber, dass die neusten Bestseller recht schnell nach Erscheinung im Regal aufliegen, freut sich die treue Kundschaft.
Alle Klassen der Schule Eiken besuchen die Bibliothek regelmässig am Dienstagmorgen, weshalb vor allem auch das Angebot für Familien und Kinder grossgeschrieben wird. Eine gemütliche Kinderecke bietet Platz zum Verweilen. Kreativ ist das Team auch mit den Aktivitäten und bietet regelmässig Geschichtenzeiten für die Kleinen, aber auch schon mal Vorlesung am Lagerfeuer, Gruselgeschichten auf dem Dachboden, Zauberer- und
Das Lese-Velo ist am 24. September aus Laufenburg kommend in Eiken eingetroffen Foto: zVg
Hexen-Anlässe, Prinzessinnen-, Fussball-, und Dschungelabenteuer oder sogar Leseförderung im Schlafsack. Ebenso standen schon Krimilesungen und Anlässe mit Senioren und Menschen mit einer Behinderung auf dem Programm. Man probiert vielseitig zu sein und möglichst alle mit einzubeziehen. Auf der Homepage www.bibliothek-eiken.ch kann man sich jeweils über das aktuelle Geschehen informieren. Gerade wurden wieder 140 verschiedene neue Medien eingekauft, die zur Ausleihe bereit liegen. Das «Fricktal liest»-Velo ist bis 29. Oktober in Eiken. Es ist also immer wieder was los und ein Besuch der Bibliothek lohnt sich. Ab Oktober lesen Neumitglieder gratis bis Ende Jahr, bei Anmeldung für das nächste Jahr – also auf nach Eiken.
Etwas gesehen, etwas gehört?
fricktal.info – und das Fricktal erfährt es
Toller Ausflug der Behindertensportgruppe Fricktal
(eing.) Am zweitletzten Sonntag im September machten 28 Behindertensportler und -sportlerinnen sowie zehn Betreuer mit Siegrist Reisen aus Eiken einen Ausflug in die Ostschweiz. Kaum auf der Autobahn gab es als erste Überraschung «Kaffee und Gipfeli». Der Chauffeur führte die Gruppe auf direktem Weg nach Gossau zum Walter-Zoo. Dor t angekommen, schwärmten alle Teilnehmer aus, um die Affen, Löwen, Kamele, Erdmännchen, Zebras sowie den ganzen Zoo zu entdecken.
Die zweite Überraschung folgte bei den Tierbegegnungen. Welch ein Staunen, als alle eine grosse afrikanische Achatschnecke, eine Bartagame und eine fünf Meter lange Tigerpython aus der Nähe betrachten und sogar streicheln konnten. Das feine Mittagessen wurde im Panor ama-Restaurant genossen. Selbstverständlich durfte vor der Weiterfahrt nach Flawil das obligatorische FotoShooting nicht fehlen. Beinahe hätten die Teilnehmer noch den «Schoggi-Schmaus» verpasst, denn plötzlich fuhr der Car Richtung Herisau, wo man doch nach Flawil ins maestranis’s Chocolarium (Munz) wollte. Trotzdem schaffte man es rechtzeitig zur Führung durch die Schoggi-Fabrik. Die Teilneh -
mer erfuhren viel über weisse, dunkle und braune Schokolade, wobei die Köstlichkeiten auch probiert werden konnten. Die dritte Überraschung an diesem Tag war das Dekorieren der eigenen SchoggiTafel. Mit einem Schinken- oder Käsesandwich in der Hand machten sich die Teilnehmer dann auf den Heimweg. Ohne Stau führte der Chauffeur die Gruppe an die diversen Einstiegsorte zurück. Fazit: Ein wunderschöner und unvergesslicher Tag. Der Dank geht an die vielen Sponsoren, die die Reise ermöglichten, wie auch an die beiden Organisatorinnen Pasqualina und Marta. Foto: zVg
Feierlicher Gottesdienst zum Amtseintritt
Foto: zVg
Kochen mit Annemarie Wildeisen
Pikante
Quittenmousse mit Rauchlachs
Für 6 Personen als Vorspeise
Vorbereitungszeit: 50 Minuten
Ruhezeit: 4 Stunden
Das feinfruchtige Quittenaroma und die angenehme Säure harmonieren besonders gut mit geräuchertem Fisch. Anstatt Rauchlachs kann man auch geräucherte Forellenfilets dazu servieren. Und wenn jemand gar keinen Fisch mag, passt auch mild geräucherter Rohschinken ausgezeichnet zur Quittenmousse.
1 mittlere Quitte, ca. 300 g
1 Schalotte
1 gehäufter Esslöffel Zucker
1½ dl Gemüsebouillon nach Belieben 3 Esslöffel halbtrockener Sherry
1. Mit einem Küchentuch oder Küchenpapier den Flaum von der Quittenhaut abreiben. Die Quitte vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Viertel schälen und würfeln. Die Schalotte schälen und klein würfeln.
3. Dann das Lorbeerblatt und die Chilischote entfernen. Wenn noch vorhanden, die restliche Flüssigkeit ungedeckt vollständig einkochen lassen.
4. Inzwischen die Gelatineblätter in reichlich kaltem Wasser einweichen.
2 In einer Pfanne die Quitte mit der Schalotte, dem Zucker, der Bouillon und nach Belieben dem Sherry zum Kochen bringen. Die Chilischote und das Lorbeerblatt dazugeben und die Quitte zugedeckt etwa 30 Minuten schön weich garen.
5. Die Quittenwürfel mit der Schalotte in einen hohen Becher geben und fein pürieren. Zurück in die Pfanne geben. Die weichen Gelatineblätter einzeln gut ausdrücken und in der heissen Masse auflösen. Die Quittenmischung mit Salz würzen, in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.
6. Den Rahm steif schlagen und unter die Quittenmasse heben. Die Quittenmousse im Kühlschrank etwa 4 Stunden fest werden lassen.
«Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» Jetzt kennen lernen mit einem Schnupperabo (4 Ausgaben für Fr. 20.–) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo
7. Zum Servieren mit einem Esslöffel oder dem Glaceportionierer Kugeln abstechen und auf den Tellern verteilen. Die Rauchlachsscheiben und die Zitronenschnitze daneben anrichten und die Vorspeise servieren.
Dazu passt: knuspriges Weissbrot.
Für den Kleinhaushalt
2 Personen: Die Zutaten halbieren ist eher schwierig. Besser die ganze Menge zubereiten und einmal mit Rauchlachs und am nächsten Tag zum Beispiel mit Blauschimmelkäse geniessen.
Fair-Food bleibt auf der Agenda
FiBL: Mehr Nachhaltigkeit im Lebensmittelsektor weiterhin erwünscht - auch ohne Initiative
(pd) Vorletztes Wochenende hat das Schweizer Stimmvolk die Fair Food-Initiative abgelehnt. Die Debatten im Vorfeld der Abstimmung zeigten aber, dass sich Befürworter und Gegner in zumindest einem Punkt meist einig waren: Mehr Nachhaltigkeit und Transparenz hinsichtlich der Herkunft und der Produktionsweise von Lebensmitteln sind wünschenswert. Diesem Bedürfnis widmet sich das FiBL schon seit geraumer Zeit und hat mit dem SMART Tool bereits einen weltweit erprobten Lösungsansatz entwickelt.
Im vergangenen Abstimmungskampf zur «Fair Food-Initiative» wurde einmal mehr klar, dass die Lebensmittelproduktion
ein Thema ist, welches jede und jeden angeht und die Gemüter erhitzt. Klar wurde auch, dass bei Lebensmitteln umfassende Informationen zu Themen wie Tierwohl, Klima, Biodiversität und Arbeitsbedingungen rare Ware sind. Transparenz ist gefragt – vor allem bei Produkten aus dem Ausland. Für Transparenz sind fundierte Fakten zur Lebensmittelproduktion notwendig. Dazu bedarf es zunächst wissenschaftlich basierter Methoden, um die Informationen zu erheben, zu bewerten und zu einem nachvollziehbaren Resultat zusammenzufassen. Das FiBL beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Bedürfnis nach Informationen zu Nachhaltigkeit von Lebensmitteln: Mit Hilfe des eigens hierfür entwickelten SMART Tools (Sustainabili -
ty Monitoring and Assessment RouTine), kann die Nachhaltigkeit in der Produktion von landwirtschaftlichen Rohwaren umfassend und pragmatisch bewertet werden. Dabei handelt es sich um kein neues L abel, sondern um eine neutrale Methode zur effizienten Analyse der Produktionsbedingungen. Das Tool bündelt langjähriges Expertenwissen des FiBL und wird heute bereits in vielen Produktbereichen erfolgreich angewendet – von Schweizer Milchvieh-, Ackerbau- und Obstbaubetrieben, bis hin zu Kaffeebauern in Afrika, Teebauern in Asien und Avocado-Produzenten in Lateinamerika. Zu aktuellen SMART-Projekten gehören: Nachhaltigkeitsbewertung von 185 Knospe-Betrieben zur Weiterentwicklung des Standards und zur Verbesse -
rung der Nachhaltigkeitsleistungen; Nachhaltigkeitsbewertung von über 500 Zulieferbetrieben für die Marke «Zurück zum Ursprung» der österreichischen Lebensmittelhandelskette Hofer; Nachhaltigkeitsbewertung von 100 Kakaoproduzenten in Ecuador für Coop / Chocolats Halba; Nachhaltigkeitsbewertung von ca. 2000 Kleinbauern in Uganda, Kenia und Ghana zur vergleichenden Analyse verschiedener Produktionssysteme im Rahmen des ProEcoAfrica / OFSA-Projekts. Um bestehende sowie neue Lösungsansätze für die Nachhaltigkeitsbewertung von Lebensmitteln (weiter) zu entwickeln und in die Breite zu tragen, ist eine intensive Zusammenarbeit zwischen Bund, Forschungsinstitutionen, Konsumenten -
schutzorganisationen aber vor allem auch dem privatwirtschaftlichen Sektor nötig. Davon ist Urs Niggli, Direktor des FiBL Schweiz, überzeugt: «Das gesellschaftliche Bedürfnis nach mehr Transparenz und Nachhaltigkeit ist offensichtlich. Jetzt geht es darum, diesem bestmöglich nachzukommen, unabhängig von vergangenen oder zukünftigen Initiativen.» Das FiBL wurde 1973 gegründet und ist seit 1997 in Frick ansässig. Es ist weltweit eine der führenden Forschungseinrichtungen für biologische Landwirtschaft mit mehr als 175 Mitarbeitern. Die enge Verzahnung verschiedener Forschungsgebiete und der rasche Wissenstransfer von der Forschung zur Beratung und in die Praxis sind seine Stärken..
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen
Rheinfelden
Baupublikationen
Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden.
Baugesuch Nr.: 2018-109
Gesuchsteller: Regula und Fausto Lucchesi-Frey, F.-J.-Dietschy-Weg 5, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: F.-J. Dietschy Weg 5; Parzelle: 1516; Umschreibung Bauvorhaben: -Art: Dachsanierung; -Grösse: Fläche bestehendes Dach; -weitere Angaben: zusätzliche Wärmedämmung über Dachkonstruktion und Erneuerung Lattung und Ziegeleindeckung.
Bauvorhaben: -Art: Ersatz Glasdach mit Holzbalkendecke im Innenhof Erdgeschoss; -Grösse: ca. 8.80m x 3.30m (Länge x Breite); -weitere Angaben: Holzbalkenkonstruktion mit Schalung, Dachoblichter, Flachdach mit Bitumenabdichtung und Kiesbelag
Baugesuch Nr.: 2018-111
Gesuchsteller: Gewerbeverein Rheinfelden, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Rhein; Parzelle: 930; Umschreibung Bauvorhaben: -Art: Einwasserung Wasserrad (Schwimmponton); -Grösse: ca. 3.50m x 3.00m x 2.00m (Länge x Breite x Höhe); -weitere Angaben: zeitlich beschränkt von November 2018 bis Mai 2019, Mobiles Messrad als Werbeträger für Expo-Ausstellung; -kantonale Zustimmung: erforderlich.
Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden. Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden. Auflage-/Einwenderfrist: 5. Oktober 2018 bis 5. November 2018.
Kunststoffsammlung Mittwoch, 10. Oktober: ALLE Sektoren. Kunststoffsammelsack-Verkaufsstellen sind: Altstadtpapeterie Jäger / Bioladen zum Nektar / Coop Pronto, Tankstelle / Denner Satellit L’Orsastrasse / Kiosk Migros / Landi Frila Rheinfelden-Ost / TopPharm Kapuziner Apotheken Salmenpark und Stadtweg / Städtlikiosk Marktgasse 8. GAF
Gratis-Entsorgung
Alteisen, Nespresso-Kapseln, Elektrogeräte, Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör / Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards jeden Freitag von 13 – 16 Uhr im Werkhof des Stadtbauamtes Rheinfelden (Riburgerstrasse). Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh-, Spotbirnen. GAF Die ganze Geschichte – Altstadtführung Samstag, 6. Oktober, 14.15 Uhr, Rathaus-Innenhof. Erleben Sie unsere Stadtgeschichte. Die klassische Führung durch die Altstadt. Die Führung ist gratis. Anmeldung nicht erforderlich.
Zvieri mit Musik
Die Sebastiani-Bruderschaft lädt ältere und behinderte Einwohnerinnen und Einwohner von Rheinfelden am Mittwoch, 17. Oktober, um 15 Uhr herzlich ein zu einem Zvieri mit Musik im Restaurant ZARAZ an der Baslerstrasse 15 (beim Loki-Kreisel). Unterhaltung durch das Duo Max und Priska. Schluss der Veranstaltung: 17 Uhr. Anmeldung unter Tel. 061 825 51 16 oder 079 311 96 23 (Carlo Habich) bis spätestens 8.10.2018. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Gehbehinderte Gäste holen wir gerne zuhause ab und fahren sie nach der Veranstaltung zurück. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Nachmittag mit Ihnen. Sebastiani-Bruderschaft
Wandergruppe Rheinfelden
Am Donnerstag, 11. Oktober, wird folgende Wanderung (Ersatz für Jurawanderung) durch-
Jahrgänger 1931 Donnerstag, 18. Oktober, 12 Uhr: Metzgete Rest. Adler Gipf-Oberfrick. Rheinfelden SBB ab 11.25; Frick an 11.40; Frick ab Bus 11.44; Gipf-Oberfrick an 11.47. Anmeldungen bis Samstag, 13. Oktober: Theres Pauli, 061 831 58 33; Robi Kiefer, 061 831 38 17. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung! Jahrgänger 1945 Freitag, 19.Oktober: Besuch und Führung im Vitra-Design-Museum in Weil a.Rhein. Abfahrt ab Bahnhof Rheinfelden 10.22 Uhr nach Basel, dann mit dem Tram bis Beyeler-Museum in Riehen. Zu Fuss den 5 km langen «Rehberger-Weg»(ohne grosse Steigung) z.Teil durch die Rebberge zum Vitra-Museum. Es gibt die Möglichkeit, wenn jemand schlecht zu Fuss ist, mit dem Bus ab Beyeler-Museum vor das Vitra-Museum zu fahren. Um 13.30 Uhr haben wir eine Campus-Architektur-Führung (ca.2 Std.), danach kann, wer will, einen Rundgang durchs Vitra Schaulager (Euro 6.-) oder einen Besuch im Design-Shop oder eine Pause im Bistro (es hat auch eine kleine Speisekarte) machen. Zurück geht es mit Bus und Bahn. Um ca. 18.30 Uhr werden wir wieder in Rheinfelden sein. Evt. kleine Zwischenverpflegung mitnehmen. ID und Euro nicht vergessen! Jeder besorgt sein Bahnbillett selber (4 Zonen), die Führung wird aus der Kasse bezahlt. Anmeldung bis 15.10.2018 an: Romy Kaufmann, Tel. 061 831 22 08 oder romy.kaufmann@teleport.ch
Jahrgänger 1960
Unser nächster Anlass ist die Führung in der Shrimps-Zucht in Möhlin. Wir starten am Samstag, 20. Oktober, pünktlich um 13.30 Uhr beim Schiffacker und spazieren nach Möhlin. Wir werden gegen 17.30 Uhr wieder beim Schiffacker zurück sein. Anschliessend gehen wir gemeinsam in Rheinfelden im Restaurant Gambrinus essen. Dies ist auf 18 Uhr reserviert. Die Führung ist kostenlos. Es ist möglich, auch erst zum Nachtessen zu kommen. Bitte gebt mir dies bei der Anmeldung an. Anmeldungen bis spätestens Montag, 15. Oktober, bei Andrea Räth (061 831 42 97) oder per Mail an 1960@nfz.ch. Wir freuen uns auf viele Jahrgänger.
Magden
Seniorenmittagstisch-Magden
Wir treffen uns am Dienstag, 9. Oktober, um 12.30 Uhr im Gasthaus Blume zum gemeinsamen Mittagessen und gemütlichen Beisammensein und Getränke und Mittagessen gehen zu Lasten der Teilnehmer. Menü: Suppe, Salat, Hauptgang & Dessert für Fr. 18.00. Anmeldung jeweils bis spätestens am Vortag an: Herr Paul Bär, Telefon 061/841 25 48 oder Ruth Urben, Telefon 061/841 20 60. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen.
Baugesuche
Bauherrschaft: Hans-Rudolf und Brigitta Stuker-Löw, Gründlerstrasse 10, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzelle 3988 (Fröschacker 5); Baugesuchsnummer: 2018-0051; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus; Projektverfasser: Steck + Partner Architekten AG, Magdenerstrasse 8, 4310 Rheinfelden. Planauflage: 8 10.2018 – 6.11.2018 während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen die Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen, haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat.
Wintersingerstrasse ab 15. Oktober 2018 mit Lichtsignal wieder offen
Die Bauarbeiten an der Wintersingerstrasse schreiten schnell voran. Bei guter Witterung kann demnächst auf dem letzten Abschnitt der Belag eingebracht werden. So kann die Wintersingerstrasse mit Lichtsignal für den Durchgangsverkehr wieder geöffnet werden. Wegen Baustellen im Kreuzweg und Aspmetgraben und um dem Schleichverkehr vorzubeugen, werden die Strassen Kreuzweg / Gründler / Schlossgasse sowie Aspmetgraben, Oens-
berggasse mit einem Fahrverbot für Motorfahrzeuge (ausgenommen Zubringer) signalisiert. Zum Abschluss der sehr anspruchsvollen Bauphasen mit Vollsperrung der Wintersingerstrasse bedankt sich der Gemeinderat bei allen Beteiligten am Bau für die gute Leistung und den grossen Einsatz, ebenso wie bei allen der durch die Baustelle betroffenen Einwohnern und Verkehrsteilnehmern für das aufgebrachte Verständnis betreffend den damit verbundenen Unannehmlichkeiten. Der Gemeinderat Magden
Kunststoffsammlung
Dienstag, 9. Oktober. Kunststoffsammelsack-Verkaufsstellen in Magden: Hirschenapotheke und Metzgerei Tschannen. GAF
Häckseldienst
Samstag, 13. Oktober. Anmeldung bis spätestens drei Tage vor dem Häckseltermin an Kämpfer Forst GmbH, Talhof Magden. Neu haben Sie die Möglichkeit, sich per Internet anzumelden. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Bestellung auf www.kaempferforst.ch zu registrieren. Sie können sich jedoch auch weiterhin telefonisch anmelden unter 061 841 20 23. Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7.00 Uhr am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile oder Plastik sind zu entfernen. GAF 52 Menschen spendeten Blut Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Magden und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 11.2.2019 in Magden. Weitere Informationen unter www.blutspende-basel.ch. Besten Dank für Ihr Engagement! Stiftung Blutspendezentrum SRK beider Basel Senioren für Senioren Einladung zu den nächsten Anlässen: Am 20. Oktober findet der Magdener Märt statt. Es gibt leckeres vom Grill, Hotdog und eine süsse dänische Überraschung. Am 2. November treffen wir uns im Hirschensaal zu einem Vortragsabend über Bienen mit Herrn Jeremias Zürcher und Frau Dr. Bühler mit anschl. Apéro. Weiter geht es mit dem diesjährigen Theaterbesuch im Gemeindesaal vom 18. November mit der Aufführung «Die Frauen von Killing». Beendet wird das SfS-Jahr mit der traditionellen Vorweihnachtsfeier auf dem Hirschenplatz am 14. Dezember ab 17.00 Uhr. Details auf der Homepage ersichtlich www.senioren-magden.ch. Vorschau: 17. Januar 2019 - Foto-Reisebericht über die Antarktis von Fam. Swoboda. Wir freuen uns auf Euren Besuch. Vorstand
Schützen
Letztes offizielles Training vor dem Ausschiessen: Freitag, 5.Oktober, 18 Uhr bis Dämmerung.
Jahrgang 1946
Liebe Jahrgänger, unser nächster Höck findet heute Abend um 19 Uhr im Restaurant Blume statt. Alle Einwohner Magdens mit Jahrgang 46 sind herzlich eingeladen.
Olsberg
Senioren für Senioren Siehe unter Magden.
Kaiseraugst
Sinnvolle Aufgabe in der Seniorenbetreuung, flexible Arbeitszeiten, umfassende Schulungen
Bewerben
Trinkwasserbericht – Trinkwasserqualität der Gemeinde Kaiseraugst Das Trinkwasser der Gemeinde Kaiseraugst erfüllt die gesetzlichen Anforderungen. Die mikrobiologischen Werte liegen unterhalb der vorgesehenen Höchstwerte. Die Wasserversorgung der Gemeinde Kaiseraugst erfüllt alle hygienischen Anforderungen. Das Trinkwasser in Kaiseraugst wird mit 51,4°fH als sehr hart eingestuft. Das Trinkwasser wird zu 90% durch Grundwasser gewonnen und durch UV-Anlagen entkeimt und kann somit ohne weitere Aufbereitung direkt ins Leitungsnetz eingespeist werden. Die restlichen 10% werden von der Wasserversorgung Rheinfelden zugekauft. Weitere Informationen sind auf der Homepage der Gemeinde Kaiseraugst (Umwelt-Gewässer) zu entnehmen.
Beginn der Bauarbeiten am Gemeinschaftsgrab Anlässlich des an der vergangenen Gemeindeversammlung angenommenen Bestattungsund Friedhofsreglements, beginnen die Bauarbeiten am Gemeinschaftsgrab in der Woche vom 8. Oktober bis 12. Oktober 2018. Der Gemeinderat bittet um Verständnis. Der Gemeinderat
Dienstag, 9. Oktober. Kunststoffsammelsack-Verkaufsstellen: Bäckerei Gaugler und Gemeindeverwaltung. GAF
Giebenach
Am Dienstag, 9. Oktober, findet die nächste Grünabfuhr statt. Bitte stellen Sie das Material in Mehrweggebinden (Grüncontainer und Gartenkörben) oder auch als geschnürtes Bündel (nur mit Hanfschnur) bis spätestens 7.30 Uhr bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestelltes Material wird nicht mehr abgeholt. Gemeinderat
Aus den Verhandlungen des Gemeinderates
Arisdorf
Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 1. Oktober 2018 nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: Der Auftrag für Kanalfernsehaufnahmen im Gemeindehaus wurde vergeben. Aus Datenschutzgründen können jeweils nicht alle Beschlüsse des Gemeinderates publiziert werden. Dies ist oftmals auch in anonymisierter Form nicht möglich, da trotzdem Rückschlüsse auf bestimmte Personen gezogen werden könnten.
Mittagstisch
Der nächste Mittagstisch findet am Dienstag, 9. Oktober, ab 12 Uhr im Restaurant Linde in Arisdorf statt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um An- /Abmeldung direkt im Rest. Linde Tel. 061 811 13 09. Der Frauenverein
Wintersingen
Kunststoffsammlung
Dienstag, 9. Oktober. KunststoffsammelsackVerkaufsstellen sind: Gemeindeverwaltung Wintersingen sowie Hirschenapotheke und Metzgerei Tschannen in Magden. GAF
Naturschutztag 2018 –Im Einsatz für unsere Natur Am Samstag, den 13. Oktober 2018, findet der traditionelle Naturschutztag statt. Treffpunkt auf dem Schulhausplatz Dorf um 9.00 Uhr. Dieses Jahr werden die Ausstiegshilfen für Kleintiere für die Strassenschächte angefertigt. Auch die wertvollen Naturräume sollen auf Vordermann gebracht werden. Der Hardweiher wird geputzt, die Echsenmauern vom Unkraut befreit und die Lienerthalde von Brombeeren gesäubert, damit auch nächsten Sommer die Rinder eine satte Weide vorfinden werden. Der Gemeinderat freut sich über zahlreiche grosse und kleine naturverbundene Helfer. Als Dank gibt es ab ca. 12.30 Uhr ein herzhaftes «zMittag», welches vom Natur- und Vogelschutzverein zubereitet wird. Rebschere und der Witterung angepasste Kleider mitnehmen!
Die Bürgergemeinde Wintersingen hat in der Einachhalde eine Rebparzelle 50 Aren auf Januar 2019 neu zu verpachten. Ebenfalls wird eine weitere Rebparzelle in der Rüti mit 10 Aren neu verpachtet. Interessenten melden sich bitte bei Matthias Häfelfinger 079 623 16 84.
Maisprach
Kunststoffsammlung
Dienstag, 9. Oktober. Die nächsten Kunststoffsammelsack-Verkaufsstellen sind der Mühle-Laden Graf Maisprach, die Gemeindeverwaltung und der Volg Buus; die Hirschenapotheke und die Metzgerei Tschannen in Magden. GAF
25. Floh- und Bauernmarkt
Am Samstag, 13. Oktober 2018 findet der 25. Floh- und Bauernmarkt statt. Die Bereiche um den Dorfplatz, Wintersingerstrasse, Rebstockplatz, Möhlinstrasse, Geimeindezentrum und Zeiningerstrasse sind während des ganzen Tages gesperrt. Den Maispracher Kindern steht wie gewohnt unter dem Vordach des Werkhofs auf dem Gemeindeplatz kostenlos ein Platz zur Verfügung, um ihre Flohmarkt-Artikel anzubieten. Wir bitten alle AnwohnerInnen um Verständnis. Das OK Senioren für Senioren Siehe unter Magden.
Elektrogeräte, Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör / Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Freitag, 5. Oktober von 11 bis 12 Uhr im Werkhof der Gemeinde Buus. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, LED-Lampen sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF
Kunststoffsammlung
Dienstag, 9. Oktober. Kunststoffsammelsack-Verkaufsstellen in Ihrer Gemeinde sind der Volg und die Gemeindeverwaltung. GAF Euro Birdwatch 2018 (Zugvogeltag), Sonntag, dem 7. Oktober 2018. Beobachtungsund Informationsstand auf der Strasse Buus/ Hemmiken zur Farnsburg oberhalb des Hofs Baregg. Die Naturschutzvereine Buus, Gelterkinden, Hemmiken, und Ormalingen laden Sie herzlich zur Zugvogelbeobachtung auf der Hemmikerhöhe ein. Erfahren Sie mehr über den Vogelzug und seine Besonderheiten. Erfahrene Fachfrauen und -männer stehen Ihnen bei der Vogelbestimmung zur Seite. Wir bieten Grillwaren, Kaffee und Kuchen als Verpflegungsmöglichkeit an und freuen uns über Ihren Besuch.
Kurzmeldung
Zoo Basel: Gehörnter Kuh-Kofferfisch (pd) Eine skurrile Erscheinung ist zurück im Zoo Basel. Nach fast 20 Jahren ist im Vivarium wieder ein G ehörnter Kuh-Kofferfisch zu bewundern. Der grünlich-gelbe Fisch mit den hornartigen Auswüchsen am Kopf stammt aus den tropischen Korallenriffen des Indo-Pazifiks und ist giftig. Foto: Zoo Basel
Lesen Sie dazu den ausführlichen Bericht auf ww w.fricktal.info
Drei Regionen, :gnutieZ
Eine Zeitung mit viel regionaler Verbundenheit und lokaler Verpflichtung.
wird Woche für Woche im ganzen Fricktal und darüber hinaus gelesen.
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Stellen- und Immobilieninserate sind von diesem Angebot ausgenommen.
Mobus AG Verlag fricktal.info Brotkorbstrasse 3 4332 Stein
Gerne laden wir alle Singbegeisterte zu einem Schnuppermorgen ein. Die Probe findet am Samstagmorgen, 13. Oktober, von 9 bis 12 Uhr in der Aula im Oberstufenschulhaus in Frick statt. Wir freuen uns auf viele, die sich mit uns an Rock-, Pop- und Jazzlieder wagen. Jeder kann singen und Singen macht Spass. Wir Freaktal Singers freuen uns auf dich.
Oeschgen
Begegnungs- und Spielnachmittag 50+ Für alle Oeschgerinnen und Oeschger ab 50 Jahren findet am Donnerstag, 11. Oktober, 14 bis 17 Uhr, der Begegnungs- und Spielnachmittag im Pfarreisaal statt. Esther Herzog, Ottilie Reimann, Stefan Zundel
Trainingsthema am Dienstag, 9. Oktober: Winterfit (Woche 1). Beginn 20.15 Uhr. Kontakt für Interessierte: 062 875 73 22 / turnleiter.mroeschgen@gmail.com
Frick
Birnelaktion
Die Schweizerische Winterhilfe führt wieder eine Birnelaktion durch. Birnel ist eingedickter Birnensaft und wird als Naturprodukt angeboten. Jedermann kann Birnel beziehen. Er wird zu folgenden Mengen und Preisen abgegeben: 250 g Dispenser, Fr. 4.20; 500-g Glas, Fr. 6.50; 1-kg Glas, Fr. 10.60; 5-kg Kessel, Fr. 46.00; 12.5-kg Kessel, Fr. 105.00. Bestellungen nimmt die Gemeindekanzlei (Tel. 062 865 28 00, E-Mail: kanzlei@frick.ch) bis Mittwoch, 14. November 2018, entgegen. Gemeindekanzlei Erlebnis-Sonntag auf dem Klopfplatz
Am Sonntag, 7. Oktober, findet auf dem Klopfplatz neben der Tongrube Gruhalde von 10 bis 16 Uhr ein Erlebnis-Sonntag statt. Mitglieder des Vereins GPAF helfen beim Fossiliensuchen und bieten Erklärungen zu den Funden. Ab 12 Uhr kann Mitgebrachtes auf den Grill gelegt werden. Werkzeug muss selbst mitgenommen werden. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Team Sauriermuseum
Erweiterung des digitalen Angebots des Kantons Aargau Vor zehn Jahren wurde das Geoportal des Kantons Aargau in Betrieb genommen. Unter w w w.ag.ch/geoportal werden eine grosse Anzahl verschiedener Online Karten sowie eine Fülle von Geo-Informationen zur Verfügung gestellt. Pünktlich zum Jubiläum können neu auch Informationen über Grundeigentümer direkt in der angezeigten Karte abgefragt werden. Diese Daten werden durch das Grundbuch bereitgestellt. Gemeindekanzlei
Baugesuche, öffentliche Auflage Folgendes Baugesuch liegt vom 5. Oktober bis 5. November 2018 öffentlich bei der Abteilung
Bau und Umwelt auf:
Baugesuch: 2018-0060
Bauherr: Meyer Immobilien + Bau AG, Unterdorf 255, 5063 Wölflinswil; Projektverfasser: Moser Architekt AG, Weite Gasse 13, 5400 Baden; Bauprojekt: Abbruch Gebäude Vers.Nr. 307/325 und Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage; Ortslage: Parz. Nr. 313, Theilerweg. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat
Dr. med. Peter Freimüller Militärarzt in Aarau und Institut für Präventionsmedizin
Dr. med. Marcel Walder Innere Medizin und Rheumatologie
Das Herz ist arg unter Beschuss! Gemäss Statistik sterben in der Schweiz durchschnittlich jährlich 20 000 Personen an Herzversagen (Stand 2015). Viele werden wegen Herzproblemen hospitalisiert. Dr. Freimüller und Dr. Walder klären mittels Fachvorträgen auf, woran das liegt und geben Tipps, wie wir gesünder leben können. Etliche Menschen haben Herzprobleme, weil sie einsam oder orientierungslos sind. Auch auf diese Problemstellung werden die beiden Ärzte von einem biblischen Standpunkt her eingehen. Es besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Fachvorträge
Eintritt frei
Freitag, 5. Oktober 2018 19.30 bis ca. 21.15 Uhr Im Loft / Hauptstrasse 70, Frick (Eingang an der Schulstrasse)
Veranstalter: Evangeliumsgemeinde Frick (evangelische Freikirche) Parkplätze blaue Zone oder Widenplatz Vom Bahnhof 900 m Fussweg www.eg-frick.ch
Gipf-Oberfrick
Gratis Abgabe von Mengendurchflussbegrenzer für Wasserhähne
Gemäss Bundesamt für Energie verbraucht eine erwachsene Person täglich 160 Liter Wasser. Dabei entstehen Kosten für Wasser- und Abwassergebühren. Der Wasserverbrauch lässt sich ohne Komfortverlust durch die Montage eines Mengendurchflussbegrenzers an den Wasserhähnen einfach senken. Mit einem tieferen Wasserverbrauch wird zudem Energie gespart, muss doch alles Wasser in unserer Gemeinde gepumpt werden. Die Energiekommission und die Gemeinde Gipf-Oberfrick unterstützen Sie in Ihren Sparbemühungen. Bis Ende Dezember 2018 können auf der Gemeindekanzlei pro Haushalt zwei leicht montierbare wassersparende Neoperl Cascade Durchflussregler für Wasserhähne kostenlos bezogen werden (solange Vorrat). Machen Sie vom Angebot Gebrauch! Gemeindekanzlei Grabräumung
Für die Erdbestattungsgräber (inkl. später in diesen Gräbern beigesetzte Urnen) und Urnengräber mit den Bestattungsjahren 1992 und 1993 ist die gesetzliche Ruhefrist von 25 Jahren abgelaufen. Es ist vorgesehen, diese Gräber im Oktober 2018 aufzuheben. Die zuständigen Personen werden gebeten, die Gräber bis spätestens am 6. Oktober 2018 abzuräumen. Nach Ablauf dieser Räumungsfrist gehen Grabstein und Pflanzen entschädigungslos in den Besitz der Gemeinde über. Das Bauamt wird dann für die Entsorgung besorgt sein. Die betroffenen Familien wurden soweit bekannt bereits mit einem Schreiben dafür informiert.
Gemeindekanzlei
Holzschläge
In unseren Waldungen werden Holzschläge durchgeführt. Um Unfälle zu verhindern und jegliches Risiko so gering als möglich zu halten, bitten wir folgende Verhaltensregeln zu beachten: Während der Holzerei ist es untersagt, die Schläge zu betreten. Absperrungen sind unbedingt zu beachten und einzuhalten. Den Anweisungen des Forstpersonals ist Folge zu leisten.
Für Unfälle, die aus der Nichtbeachtung der Absperrungen resultieren, wird jegliche Haftung abgelehnt. Der Forstbetrieb
Wittnau
Voranzeige: Häckseldienst vom Samstag, 20. Oktober, anstatt 27. Oktober Neu wird am Samstag, 20. Oktober, durch die Gemeinde die Häckseltour durchgeführt. Die angekündigte Häckseltour vom 27. Oktober entfällt somit. Die Gebühr für die erste angebrochene Viertelstunde beträgt CHF 20.00 und für jede weitere volle Viertelstunde CHF 15.00. Um die administrativen Umtriebe gering zu halten, wird die Entschädigung nach er folgter Arbeit direkt eingezogen. Anmeldungen für den Häckseldienst nimmt Joe Bründler, tel. 062 871 57 52, entgegen. Es wird als sinnvoll betrachtet, wenn Nachbarn kleinere Mengen zusammenlegen. Sie erleichtern der Häckselequipe die Arbeit. Das Schnittgut muss ab 8 Uhr zusammengetragen und häckselbereit sein. Die Zufahrt zum Schnittgut muss mit dem Traktor und dem angehängten Häcksler möglich sein. Die betroffenen Personen sollten bei den Arbeiten anwesend sein und mithelfen. Wer sein Häckselgut nicht selber verwerten kann, hat die Möglichkeit dieses im Gemeindeareal im «Rotel» zu deponieren oder gegen Verrechnung nach Aufwand abholen zu lassen. Interessenten melden sich vorgängig bei Joe Bründler (Tel. 062 871 57 52). Die anfallenden Kosten sind direkt an Herrn Bründler zu bezahlen.
Tageskarten Gemeinde
Die Gemeinde Wittnau bietet weiterhin zwei unpersönliche Tageskarten Gemeinde pro Tag an. Reservieren kann man die Tageskarten via Internet, www.wittnau.ch, unter Tel. 062 865 67 20 oder direkt am Schalter der Gemeindekanzlei Wittnau. Die Tageskarten kosten für Wittnauer Einwohner CHF 40.00 und für Auswärtige CHF 45.00. Reservierte Tageskarten sind innert einer Woche am Schalter abzuholen oder werden nach Vorauszahlung und einer zusätzlichen Gebühr von CHF 5.00 per Post zugestellt. Tageskarten welche am Gültigkeitstag noch nicht verkauft worden sind, können für CHF 25.00 direkt am Schalter bezogen werden. Mit der Tageskarte Gemeinde kann man auf dem ganzen SBB Netz sowie den meisten Privatbahnen und Schifffahrtsgesellschaften der Schweiz in der 2. Klasse gratis reisen. Der Gemeinderat
Trockenmauerbauwoche vom 23.9. bis 29.9. – Einladung zum Baustellenbesuch Bereits zum zweiten Mal findet in Wittnau eine Trockenmauerbauwoche statt, die der Jurapark Aargau organisiert hat. Unter der Leitung der Stiftung Umwelteinsatz Schweiz bauen Freiwillige aus der ganzen Schweiz gemeinsam mit dem Natur- und Vogelschutzverein an der Stützmauer im Sundel weiter – ein wichtiges Vernetzungselement zwischen der offenen, von Hochstammbäumen und Hecken geprägten Landschaft und dem Wald. Der Jurapark führt am Donnerstag 27.9. mit Schülern der Primarschule einen Themenmorgen zum Lebensraum Trockenmauer durch – direkt bei der Baustelle. Die Bevölkerung von Wittnau ist herzlich eingeladen, von Montag bis Freitag die Baustelle auf einem Spaziergang zu besuchen. Jurapark Aargau
Wölflinswil
Arbeiten Chillerai
Die Kanalisationsarbeiten am Chillerai werden diese Woche und die Belagssanierung am Chillerai in der zweiten Oktoberwoche (KW 41) ausgeführt. Während der Zeit der Belagssanierung wird die Strasse vollständig gesperrt sein und kann nicht passiert werden. Wir bitten um Verständnis.
Baubewilligungen
Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung bewilligt: Thomas und Cornelia Emmenegger, Wölflinswil, Anbau Sitzplatzüberdachung (offen), Parzelle 1019, Sunnemattweg 444, Dorfkernzone
Skilager Wölflinswil-Oberhof
Siehe unter Oberhof.
Oberhof
Skilager Wölflinswil-Oberhof
Vom 9. bis 16. Februar 2019 findet wieder das beliebte Schneesportlager der Gemeinden Wölflinswil und Oberhof auf der Bettmeralp statt. Kinder und Jugendliche von der 3. bis 9. Klasse sind herzlich eingeladen, am Lager teilzunehmen (2. Klässler auf Anfrage). Die Anmeldetalons liegen im Volg Wölflinswil auf, können auf der Internetseite der Schule Wölflinswil sowie auf www.snowcamp-woelflinswil.ch heruntergeladen werden und werden nach den Herbstferien in den Schulen in Wölflinswil und Oberhof verteilt. Anmeldeschluss ist am Sonntag, 4. November 2018.
Densbüren
Senkung Abfallmarkengebühren
Der Gemeinderat hat die Gebühren gemäss Abfallhandbuch für Kehrichtsackmarken, Sperrgutmarken und Containerplomben per 1. Oktober 2018 generell um 15 % gesenkt. Die Marken zu den geänderten tieferen Preisen können ab sofort in den Verkaufsstellen Handlung Asp und Volg Densbüren bezogen werden. Unentgeltliche Rechtsauskunft
Die unentgeltliche Rechtsauskunft wird im Gemeindehaus in Küttigen jeweils von 19.00 bis 20.00 Uhr an folgenden Dienstagen erteilt: 23. und 30. Oktober; 13. und 27. November und 11. und 18. Dezember 2018.
Herznach
Zusammenarbeit Herznach-Ueken
Am 26.09.2018 hat die Informationsveranstaltung für die Bevölkerung aus Ueken und Herznach zum Thema vertiefte Zusammenarbeit der beiden Gemeinden stattgefunden. Weiterführende Informationen wie der vorgestellte Bericht und die Präsentation sind ab sofort auf der Website zu finden (Aktuelles und Projekte).
Die Gemeindekanzlei gibt die Unterlagen gerne auf Wunsch in gedruckter Form ab. Die angekündigte Bevölkerungsumfrage wird bis Mitte Oktober 2018 aufgeschaltet, zudem wird der Fragebogen allen Stimmberechtigten per Post zugestellt. Gemeindekanzlei Birnelaktion
Die Winterhilfe Schweiz führt wieder eine Birnelaktion durch. Birnel ist eingedickter Birnensaft und wird als Naturprodukt angepriesen. Jedermann kann Birnel beziehen. Es kann zu folgenden Mengen und Preisen abgegeben werden: 250 g Dispenser, Fr. 4.20; 500-g Glas, Fr. 6.50; 1-kg Glas, Fr. 10.60; 5-kg Kessel, Fr. 46.00; 12.5-kg Kessel, Fr. 105.00. Bestellungen nimmt die Gemeindekanzlei (Tel. 062 867 80 80, E-Mail gemeindeverwaltung@herznach.ch) bis Mittwoch, 14. November 2018, entgegen. Gemeindekanzlei Herznach
Baugesuch
Auflagefrist: 5. Oktober bis 5. November 2018; Bauherrschaft: Spyk Bänder AG, Herznach; Grundeigentümer: Spyk Immobilien AG, Herznach; Projektverfasser: Felber Widmer Schweizer Architekten SIA AG, Aarau; Bauprojekt: Containeranlage für temporäre Büronutzung; Grundstück Nr. 9/923, Hauptstrasse 2. Während der erwähnten Auflagefrist liegen die Akten des vorstehenden Baugesuches zu den üblichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist, schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5027 Herznach zu richten. Gemeindekanzlei.
Baugesuch
Auflagefrist: 5. Oktober bis 5. November 2018; Bauherrschaft/Grundeigentümer: Meyer René, Wölflinswil; Projektverfasser: Immo + Tech AG, Herznach; Bauprojekt: Neubau Autounterstand mit Materiallager im OG; Grundstück Nr. 419, Lindenplatz 4. Während der erwähnten Auflagefrist liegen die Akten des vorstehenden Baugesuches zu den üblichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist, schriftlich und
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begründet an den Gemeinderat 5027 Herznach zu richten. Gemeindekanzlei
Baugesuch
Auflagefrist: 5. Oktober bis 5. November 2018; Bauherrschaft/Grundeigentümer: Thomas Treyer, Herznach; Projektverfasser: Treier Holzbau AG, Wölflinswil; Bauprojekt: Neubau Carport; Grundstück Nr. 229, Bergwerkstrasse. Während der erwähnten Auflagefrist liegen die Akten des vorstehenden Baugesuches zu den üblichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist, schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5027 Herznach zu richten. Gemeindekanzlei
Baubewilligung
Bauherrschaft: Frangi Andrea & Daniel, Herznach; Grundeigentümer: Widrig Anton & Helene, Herznach; Projektverfasser: Böller AG, Frick; Bauprojekt: Schopfan- und -umbau; Grundstück Nr. 131, Unterdorfstrasse 11. Vereinfachtes Verfahren gemäss § 61 BauG, keine Einwendungen. Gemeinderat Baubewilligung
Bauherrschaft/Grundeigentümer/Projektverfasser: Schuhmann Daniel, Zürich; Bauprojekt: Schleppdachgaube, Rückbau Dachfenster; Grundstück Nr. 252, Alte Landstrasse 6a. Vereinfachtes Verfahren gemäss § 61 BauG, keine Einwendungen. Gemeinderat Baubewilligung
Bauherrschaft: Ueli Hohl, Herznach / Verein Eisen und Bergwerke (VEB); Grundeigentümer: Ueli Hohl, Herznach; Projektverfasser: Werner Huber, Riniken; Bauprojekt: nachträgliches Baugesuch: Infrastrukturanlagen (Stollenbahn, Geleise, interne Strassen, Wege, Wegquerungen, Längsparkierung Kornbergstrasse, Vorplatz Silobereich; Parz. Nr. 757, Kornbergerstrasse (Spezialzone Bergwerk). Gemeinderat
Ueken
Grundreinigung Mehrzweckhalle In der Schulferien-Zeit vom 1. bis 12. Oktober findet in der Mehrzweckhalle die Grundreinigung statt. In dieser Zeit kann die Halle nicht benützt werden.
Verfallanzeigen Steuern 2018 Im September haben jene Steuerpflichtigen, die ihre Steuerrechnung noch nicht vollständig beglichen haben, eine Verfallanzeige zugestellt erhalten. Die provisorischen Steuern 2018 sind bis zum 31. Oktober zu bezahlen. Für Ausstände ab 1. November wird ein Verzugszins von 5.1 % in Rechnung gestellt. Sollten Sie Ihre provisorische Rechnung nicht fristgerecht begleichen können, wenden Sie sich bitte an die Finanzverwaltung. Auch für provisorische Steuerausstände können rechtliche Inkassomassnahmen eingeleitet werden, wenn keine Zahlungserleichterungen vereinbart sind. In der Regel werden diese in Form einer Stundung oder als Teilzahlungen für höchstens ein Jahr gewährt werden. Aufgrund des hohen provisorischen Steuerausstands wird das Inkasso inskünftig restriktiver vorgenommen. Baugesuche
Folgendes Baugesuch liegt auf: Bauherrschaft/Grundeigentümer: Patrick Ackle, Langiwand 1, 5028 Ueken; Projektverfasser: René Loepfe, dipl. Bauingenieur, Sennhütten 89, 5078 Effingen; Bauobjekt: Sanierung Kraftfuttersilo; Ortslage: Parzelle Nr. 131, Langiwand; Zone: Landwirtschaftszone
Zeihen
Arbeitsjubiläen
Förster Rolf Treier, Betriebsleiter des Frostbetriebes Homberg-Schenkenberg, konnte am 1. Oktober auf 20 Dienstjahre bei der Ortsbürgergemeinde Zeihen zurückblicken Der Gemeinderat gratuliert ihm herzlich zu seinem Arbeits-
GewerbeArena Herznach 2019
Mit dabei sind Hanspeter Latour und Jörg Eugster – Aussteller können sich ab sofort anmelden (slei) Das Organisationskomitee für die nächste Gewerbeausstellung «GewerbeArena» im Mai 2019 ist komplett und die Vorarbeiten haben bereits begonnen. Der Gewerbeverein Staffeleggtal, kurz GVS, organisiert 2019 erneut eine spannende und aussergewöhnliche Ausstellung unter dem bekannten Motto «GewerbeArena» und feier t gleichzeitig sein 30-jähriges Bestehen!
Der Event für die ganze Familie und mit regionaler Bedeutung findet am Wochenende vom 17. bis 19. Mai 2019 auf dem Areal der Turnhalle/Schule Herznach statt. Das Konzept von 2014 hat sich erfolgreich bewährt, weshalb es auch bei der Ausstellung 2019 zur Anwendung kommt. Wiederum mit dem Ziel, den Besuchern einige Attraktionen zu bieten. Neben der traditionellen Gewerbeschau mit Ausstellern aus dem ganzen Staffeleggtal sowie angrenzenden Regionen, die ihre hochwertigen Produkte und
balltrainer Hanspeter Latour für ein Referat zum Thema «Motivation vor und nach der Pensionierung» gewonnen werden. Am Samstagabend konnte das OK Zukunftsforscher und Bestseller-Autor Jörg Eugster für ein Referat zum Thema «Übermorgen – Eine Zeitreise in unsere digitale Zukunft» gewinnen.
Das achtköpfige OK unter der Leitung von Schreinermeister David Kläusler besteht zudem aus den Gewerbevereins-Mitgliedern Jürg Rubin (Bau), Peter Wiedmer (Finanzen), Stefan Leimgruber (Werbung) ,Roland Obrist (Aussteller/Arena), Fredy Rubin (Standeinteilung) sowie den beiden Frauen Silvia Herzog (Gastronomie) und Vroni Müller (Rahmenprogramm).
Dienstleistungen präsentieren, runden diverse Events und Aktionen im eigens dafür erstellten «Arenazelt» den Anlass ab. Interessante Referate am Freitagund Samstagabend regen zum Besuch und Diskussionen an. Für den Freitagabend konnte der ehemalige Kult-Fuss -
Die Anmeldeunterlagen wurden kürzlich versendet. Weitere interessierte Firmen, Vereine und Institutionen können sich ab sofort unter www.gvstaffeleggtal.ch anmelden.
Die Organisatoren freuen sich auf viele Interessierte.
Regierungsrat beantwortet Fragen zum GZF
Ende Juni haben mehrere Grossräte aus dem Bezirk Laufenburg eine Interpellation betreffend Verantwortlichkeiten und Bewilligungsverfahren zum Thema Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) Laufenburg eingereicht. Der Regierungsrat antwortet wie folgt:
Ein zentrales Ziel der neuen, per 2012 in Kraft getretenen Spitalfinanzierung ist die Zulassung von mehr Wettbewerb im Gesundheitswesen. Damit sollen gewisse rudimentäre Formen von Marktwirtschaft ermöglicht werden. Jedes Spital, das im Wettbewerb bestehen will, muss Prozesse und Angebote effizient ausgestalten und optimieren sowie schlanke Str ukturen vorantreiben. Der Wettbewerb soll letztlich auch zu einer Bereinigung der Spitallandschaft und zum Abbau von Überkapazitäten führen. Nur so ist gewährleistet, dass die medizinische Versorgung auch mittel- und langfristig finanzierbar bleibt.
Zur Frage 1: «Wir sind mit widersprüchlichen Aussagen betreffend Kompetenz und Verantwortlichkeit von Entscheidungen konfrontiert. Wie sieht im ganzen Prozess die Rolle des GZF aus, und wie die des DGS?»
Die Gesundheitszentrum Fricktal AG (GZF) mit den Standorten Rheinfelden und Laufenburg ist ein organisatorisch vom Kanton Aargau unabhängiges Spital im Kanton Aargau, das pro Standort über eine Betriebsbewilligung verfügt und mit
Spital wird der Profitmaximierung geopfert
Laut dem Regierungsrat, der Fragen zum Gesundheitszentrum Fricktal beantwortete (siehe Interpellationsantwort Regierungsrat www.fricktal.info und www. aargauinfo.net/gzf ), sei es das Ziel, den Wettbewerb im Gesundheitswesen zu fördern und ruditmentäre Formen von Marktwirtschaft zu ermöglichen.
Da frage ich mich: Heisst das, dass alle Ärzte (wie z. B. Dr. med. Abitabile, welcher zuvor im nun abgewürgten Spital L aufenburg praktizierte) selber Praxen eröffnen auf ihren Spezialgebieten als Konkurrenz zu den Spitälern, mit vielen Neuinvestitionen, und der Patient pendelt dann von einem Spezialisten zum anderen? Oder er muss transportiert werden im halben Kanton und das zahlt sich dann aus, und die Ärzte sind im Wettbewerb mit den Spitälern dann Konkurrenten? Da werden vorhandenes Inventar
diversen Leistungsaufträgen auf der Spitalliste des Kantons Aargau steht. Das Departement Gesundheit und Soziales erteilt die Spital-Betriebsbewilligungen, beteiligt sich mit 55 % an den Spitalkosten und übt die Aufsicht über die Spitäler aus. Die Erteilung der Leistungsaufträge für die Spitalliste ist indes Aufgabe des Regierungsrats.
Zur Frage 2: «Wie sind die Besitzverhältnisse, bzw. Eigentumsverhältnisse aufgebaut und welche Rolle spielt darin das DGS? Wie sind die heutigen Strukturen entstanden? Sofern die Spitalliegenschaften im Besitz einer ausgelagerten Organisation sind, interessieren uns auch hier die Eigentumsverhältnisse.»
Aus den Spitälern Rheinfelden und Laufenburg wurde 1999 das GZF gegründet. Es ist als Aktiengesellschaft organisiert. Gemäss Handelsregister gehört die Aktiengesellschaft Gesundheitszentrum Fricktal der Gesundheitsstiftung Fricktal. Der Zweck der Stiftung ist die Erfüllung von Aufgaben im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens. Sie erfüllt ihren Zweck durch Führen eigener Institutionen, Gründung oder Beteiligung an rechtlich selbstständigen Institutionen, Finanzierung von Institutionen sowie Förderung oder Unterstützung von Vorhaben im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens. Die Stiftung bezweckt dabei namentlich den Betrieb des GZF mit Institutionen in Rheinfelden und Laufenburg und kann den Institutionen und Vor-
und Einrichtungen verscherbelt, was andernorts wieder aufgebaut werden muss.
Da wurde die GZF gegründet, zwei Spitäler wurden zusammengelegt, wo bleibt da der Wettbewerb? Im Fall von Laufenburg wird das Spital als quasi Konkurrent von Rheinfelden bewusst langsam abgemurkst, damit Rheinfelden die Mitgift bekommt? Wenn die GZF-Führung die Ärzte in Rheinfelden auch so respektlos und hinterhältig behandelt, laufen die auch noch davon und eröffnen ihre eigenen Praxen. Dann werden wahrscheinlich die Patienten direkt von der GZFFührung und ihren Bürokönigen verarztet…? Es ist mir ein Rätsel, wie es möglich ist, dass der Kanton die Mehrheit von 55% der Spitalbetriebskosten bezahlt –der gebeutelte Steuerzahler blutet also doppelt – und doch nicht in der Lage ist, um die GZF-Führung, die eine derart miserable Unternehmensführung aufweist, amtsentheben zu können. Auch ist es ein Rätsel, wie es möglich ist, dass sich die GZF-Führung nicht an das Transparenzgesetz IDAG www.idag.ag.ch hält und
haben Geld- oder Sachleistungen erbringen. Das GZF steht nicht im Eigentum des Kantons. Die Einflussmöglichkeiten des Kantons beschränken sich daher auf die ihm gemäss Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) zugewiesenen Aufgaben (s. auch Antwort zur Frage 1).
Zur Frage 3: «Wie beurteilt das DGS die Besitzverhältnisse, die Strukturen und die Verteilung der Verantwortlichkeiten des GZF?»
Die Besitzverhältnisse, die Strukturen und die Verteilung der Verantwortlichkeiten entsprechen den üblichen Gepflogenheit und sind so oder ähnlich in vielen Spitälern anzutreffen.
Zur Frage 4: «Was ist der Unterschied zwischen einer Betriebsbewilligung und einem Leistungsauftrag?»
Die Betriebsbewilligung ist eine gesundheitspolizeiliche Bewilligung, welche den B etrieb eines Spitals ermöglicht. Nur Spitäler mit einer Betriebsbewilligung können sich für einen Leistungsauftrag im Rahmen der Spitalliste bewerben. Mit einem Leistungsauftrag können die Spitäler die Kosten der stationären Behandlungen im Rahmen der aufgeführten Leistungsaufträge den Krankenversicherern und dem Wohnkanton der Patientin oder des Patienten anteilsmässig verrechnen. Regierungsrat Aargau
Alle Fragen und Antworten auf ww w.fricktal.info
ihre Löhne und Verwaltungsratsbezüge offenlegt!
Weshalb wird der GZF-Verwaltungsrat nicht mit 55% von Vertretern des zahlenden Volkes bestückt? Das Volk «darf» zahlen, hat aber nichts zu sagen, wie in einer Diktatur!
Frage: Zahlt der Kanton auch 55% der Kosten für die neuen Arztpraxen, die die «rausgeworfenen» Ärzte eröffnet haben und noch eröffnen werden?
Ein Grossrat vertraute mir an, dass «Randregionen», wie eben das obere Fricktal, ein kleines Gewicht haben in Aarau. Von dieser Randregion mit 80 000 Einwohnern wird solidarisches Verhalten erwartet zugunsten der starken Wirtschaftszentren, nur umgekehrt gilt das eben nicht! Im Gegenteil, Grossräte knicken ein, wenn Geld und Posten winken in den wirtschaftlich starken Regionen. Es ist eindeutig, die Menschen und damit die Patienten und ihre Anliegen werden einem kapitalistischen System untergeordnet.
Wo bei wenigen viel Geld an ihren Hän -
Mehrwert für die Natur
Trockenmauerbau für Freiwillige und Wittnauer Schulklasse
(eing.) Im Naturschutzgebiet Sundel in Wittnau bauten in der letzten, sehr sonnigen Septemberwoche wiederum Freiwillige an einer Trockenmauer weiter. Eine Schulklasse war am Donnerstagmorgen auch mit dabei und entbuschte eine alte Mauer am Waldrand. Bereits zum zweiten Mal verbrachten zehn Freiwillige vom 23. bis 29. September eine aussergewöhnliche Ferienwoche in Wittnau, die von der Stiftung Umwelteinsatz Schweiz gemeinsam mit Pro Natura organisiert worden ist. Die Gruppe baute unter der Leitung des Trockenmaurers Beat Utiger eine Stützmauer vom ersten bis zum letzten Stein. Vom tatkräftigen Einsatz profitieren die Natur, die Region, aber auch die freiwilligen Helferinnen und Helfer selbst: Die Ferienarbeitswoche vermittelt den Teilnehmenden das alte Handwerk des Trockenmauerbaus von Grund auf.
Anja Trachsel, Projektleiterin Natur und Landschaft beim Jurapark Aargau, dankte den Teilnehmenden beim JuraparkZnüni am Dienstagmorgen stellvertretend für die Natur und wies auf die grosse B edeutung dieser Trockenmauer für die ökologische Infrastruktur in Wittnau hin: «Die vielfältige Kulturlandschaft mit Hochstammgärten, artenreichen Magerwiesen und Hecken ist um ein Vernetzungselement reicher.» Als wichtiger Lebensraum für wärmeliebende, seltene P flanzen und Tiere wie zum Beispiel die Mauereidechse leistet sie auch einen
wichtigen Beitrag an die Lebens- und Erholungsqualität in der Juraparkgemeinde Wit tnau.
Die Schülerinnen und Schüler der 3. bis 6. Klasse A aus Wittnau packten am Donnerstag mit an und verbrachten einen lehr reichen Schulmorgen draussen in der Natur: Anna Hoyer, Projektleiterin Umweltbildung & Natur, liess die Schulkinder auf dem Weg zum Sundel verschiedene Mauern und Steine untersuchen und erklärte den Wert einer Trockensteinmauer für Mensch und Natur. Bei der Baustelle angekommen, schauten die Kinder den Freiwilligen bei der anstrengenden und zugleich erfüllenden Arbeit zu. «Wow, die schaffen täglich nur sieben Steine pro Person!», meint eine der Schülerinnen ehrfurchtsvoll. Danach durften die Kinder selbst aktiv werden und beim oberhalb gelegenen Grundstück eine Mauer wieder aufbauen, Str äucher zurückschneiden und bei der Säuberung des neuen Teichbetts mithelfen. Gemeinsam wurden Steine geschleppt und alte Teichfolien ausgerissen – eine bereichernde Erfahrung für die K inder und ein Mehrwert für die Natur. Alles in allem ein erfreuliches Projekt mit viel Symbolik – einer standfesten, langlebigen Trockenmauer in der JuraparkL andschaft. Dieses ist nicht zuletzt dank der guten Zusammenarbeit des Jurapark Aargau mit dem lokalen Natur- und Vogelschutzverein, der Gemeinde Wittnau und der Stiftung Umwelteinsatz Schweiz zustande gekommen.
Trockenmauern: Kein einfaches Unterfangen
den kleben bleibt, da vergessen viele, die einst behaupteten, Sozialpolitik zu vertreten, was sie auf ihre Fahne geschrieben haben. Ich schlage vor, dass das Spital Laufenburg eigenständig die Führung übernimmt, mit einem eigenen ärztlichen und kaufmännischen Leiter, und die Ärzte haben ihre Praxen und ihre Abteilungen quasi zusammen unter einem Dach. Dann können die jetzigen Bürokönige und GZF-Aktionäre als Putzkräfte arbei -
ten und mit den gesparten Verwaltungsrats- und Bürokader-Salären wird ein notweniger Spitalaufenthalt viel billiger… Ich möchte mich auf diese Überlegungen beschränken, schliesslich kann ich auch nicht 1165 Franken wie der Regierungsrat in Rechnung stellen (siehe so aufgeführt in Antwort auf Interpellation, zu lesen in www.fricktal.info und www.aargauinfo.net/gzf). Josef von Reding, Kaisten
Hanspeter Latour Foto: zVg
Die Kinder wurden auch selbst aktiv Fotos: zVg
China-Restaurant Peking in der Altstadt von Laufenburg Bd. feiert 30-Jahre-Jubiläum
Das China-Restaurant
Peking in der Altstadt von Laufenburg auf deutscher Seite feiert diesen
Herbst ein besonderes
Jubiläum: Es besteht seit
30 Jahren – 30 Jahre, in denen es sich ständig weiterentwickelt hat, ohne dabei aber die Tradition der chinesischen Küche mit überlieferten
Rezepten zu vernachlässigen. «Wir kochen nach alt-chinesischen Rezepten», erklärt Weigang Xu, der das Restaurant zusammen mit seiner Frau Jun Zhao in zweiter Generation führt. Xu´s Vater Shen Xu, ein gelernter Koch, hatte das Restaurant in dem markanten Gebäude, das früher als Zollhaus diente, im Herbst 1988 eröffnet. Dessen Sohn Weigang Xu erlernte bei ihm die traditionelle chinesische Kochkunst und verfeinerte diese weiter. Seit Bestehen des China-Restaurants Peking gilt bis heute eine verbindliche asiatische Gastfreundschaft gepaart mit einer ausgezeichneten Küche und einer grossen Auswahl an Menüs zu einem einmaligen Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Familie Xu bietet nichts vom Laufband an, sondern setzt auf guten, persönlichen Service und beste Qualität mit vielen Spezialitäten. Was das China-Restaurant Peking auch empfehlenswert macht, ist die Lage mit Blick auf den Rhein. Das China-Restaurant Peking befindet sich am ehemaligen Zoll an der Laufenbrücke in der Altstadt von Laufenburg. Telefon: 0049 7763 7749. Die Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 11.30 bis 14 Uhr und von 17.30 – 23 Uhr. Feiertage und Sonntage von 11.30 bis 15 Uhr und von 17.30 bis 23 Uhr. Montag Ruhetag (ausser an Feiertagen). www.peking-laufenburg.de
Bahnhofstr. 2, alter Zoll 79725 Laufenburg Tel. 0049 (0)7763/7749
www.peking-laufenburg.de Öffnungszeiten: Di bis Sa 11.30–14.30 Uhr/17.30–23.00 Uhr Sonn- und Feiertage 11.30–15.00 Uhr/17.30–23.00 Uhr
Frickbergstübli
Jeden Sonntag Brunch 9.00 bis 12.00 Uhr
Getränke nach Wahl, verschiedene Brote, Butter, Konfi, Käseplatte, Fleischplatte, Rösti mit Speck und Spiegelei, Birchermüesli. Frickbergstübli
Restaurant Waldheim
Gibriststrasse 10, 5317 Hettenschwil Tel. 056 245 15 70 Mittwoch bis Sonntag geöffnet! Traditionelle Metzgete Mittwoch ab 18.00 Uhr Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag ab 11.30 Uhr durchgehend warme Küche Gourmet-Metzgete Donnerstag, 18. Oktober Donnerstag, 22. November Donnerstag, 24. Januar Wir freuen uns auf Ihren Besuch Rolf und Brigitte Vögele
Täglich Fondue Chinoise à discrétion 4 verschiedene Fleischsorten, 4 Saucen, Reis und Pommes frites sowie Früchteplatten, Gemüseplatten Reservation erwünscht, Fr. 35.– pro Person
Die Familie Xu im China-Restaurant Peking in der Laufenburger Altstadt. Foto: Peter Schütz
Sprung aus dem Horst
18 Jugendliche lassen sich Kaisten firmen
(eing.) 18 Jugendliche wurden am Samstag, 22. September, in der Kirche Kaisten durch Domherr René Hügin gefirmt. Die Jugendlichen hatten sich im Februar auf ihren Firmweg dem Thema «Beflügelt» angenommen und sich an acht Treffen und einem Anlass zusammen mit ihren Firmpaten auf ihre Firmung vorbereitet.
Boccia
Boccia Club Möhlin begrüsste Teams aus der ganzen Schweiz (eing.) Am vergangenen Sonntag durfte der Boccia Club Möhlin 31 Dreier-Teams aus der ganzen Schweiz zur Trofeo-Qualiti-Küchen begrüssen. Ab 9 Uhr morgens wurde um jeden Punkt gekämpft, es waren teilweise lange und sehr spannende Spiele zu sehen. Die beiden Möhliner Teams schieden leider bereits in der ersten Runde aus. Was aber die Stimmung nicht trübte. Es war schon früh zu sehen, dass an diesem Sonntag die Teams aus Zürich eine Klasse für sich waren. So überraschte es auch nicht, dass im Final der Boccia Club Dietikon gegen Pro Ticino Zürich / Dietikon spielte. In einem klaren Finale konnte sich das Team vom Boccia Club Dietikon durchsetzen und durfte aus den Händen des Turnier-Direktors, Claudio Bertuol, und dem Präsi -
denten des Boccia Club Möhlin, Franco Petriella, das grosszügige Preisgeld entgegennehmen. Zur grossen Überraschung des Boccia Club Möhlin besuchte der Präsident des Schweizerischen Boccia Verbandes, Claudio Knecht, das Turnier und überbrachte dem Boccia Club zum 30-Jährigen die Glückwünsche und ein schönes Geschenk.
Der Vorstand des Boccia Club bedankt sich bei allen Helfern, den Sponsoren und Claudio Bertuol für den reibungslosen Ablauf des Turniers. Ebenso gratuliert der Boccia Club den Siegern herzlich: 1. Platz: Boccia Club Dietikon, Giuseppe Cinicola, Emidio Di Lorenzo, Natale Rapaglià; 2. Platz: Pro Ticino Zürich / BC Dietikon, Rocco Basci, France Dedic, Giuseppe Raso; 3. Platz: BC Gloria / BC Grenchen / BC Biel, Ermes Mattanza, Paolo Mammana, Sandro Tami; 4. Platz: UB Winterthur, Luigi Azzato, Francesco Lamari, Salvatore Longo. Foto: zVg
Wie junge Adler Firmspender Rene Hügin forderte die Jugendlichen auf, wie junge Adler den ver-
Die Firmung wurde mit vielen Beiträgen der Firmlinge gestaltet. Gezeigt wurden unterhaltsame Werbespots über den Heiligen Geist, einem Comic und einem Radiobeitrag von «energy Chile». Die «Friday Night Singers» mit Marcel Hasler begleiteten musikalisch den feierlichen Gottesdienst.
trauensvollen Sprung aus dem Horst zu wagen und der Kraft des Heiligen Geistes zu vertrauen, der sie durch ihr Leben tragen will. Das Firmteam mit Helena Boutellier, Marlene Schilling, Daniel Müller und Sonja Gassmann von der Juseso Fricktal dankt allen an der Firmung Beteiligten für die Unterstützung und wünscht den Firmlingen einen «beflügelten» Weg in ihrem weiteren Leben.
Verstösse in Laufenburg
Jugendliche gelangen bei Testkäufen an Alkohol und Tabak
(pol) Im Auftrag der Polizei Oberes Fricktal wurden in den Monaten April und Mai durch das Blaue Kreuz Aargau in den Gemeinden Laufenburg und Kaisten Alkohol- und erstmals auch Tabak-Testkäufe durchgeführt. Dabei zeigte sich in den beiden getesteten Gemeinden ein unterschiedliches Bild.
Während sich in Kaisten sämtliche getesteten Verkaufsstellen an die Jugendschutzbestimmungen hielten, verliefen in L aufenburg die Testkäufe bei durchschnittlich rund einem Drittel der Verkaufsstellen negativ.
Schiessen
In den Monaten April und Mai 2018 wurden die Alkoholverkaufsstellen und erstmals auch die Tabakverkaufsstellen in den G emeinden Laufenburg und Kaisten durch jugendliche Testkäufer geprüft. Erfreuliche Ergebnisse aus Kaisten Als erfreulich dürfen die Ergebnisse aus Kaisten gewertet werden. Weder bei den sieben getesteten Alkoholverkaufsstellen, noch bei den zwei getesteten Tabakverkaufsstellen, kamen die jugendlichen Testkäufer zum Erfolg, sprich zu den für sie nicht erlaubten Alkohol- oder Tabakprodukten.
Kurzmeldung
In Laufenburg präsentierten sich die Testkaufergebnisse leider etwas anders. Als erfreulich darf festgestellt werden, dass sich zwei Drittel der Verkaufsstellen an die Jugendschutzbestimmungen gehalten haben und keine Alkohol- oder Tabakprodukte verkauft hatten. In neun
von 15 getesteten Betrieben wurde kein Alkohol an die Jugendlichen verkauft. Die Jugendlichen gelangten aber bei sechs Betrieben unberechtigterweise an alkoholische Getränke.
Im Bereich der Tabakprodukte gelang es den jugendlichen Testkäufern in sechs von neun getesteten Verkaufsstellen nicht an die gewünschten Tabakerzeugnisse zu gelangen. Bei den Alkoholtestkäufen hielten sich 40 Prozent, bei den Tabaktestkäufen 34 Prozent der Verkaufsstellen nicht an die gesetzlichen B estimmungen. Die Verantwortlichen der getesteten Betriebe wurden durch einen Mitarbeiter der Polizei Oberes Fricktal über die Testkäufe und das entsprechende Resultat informiert.
Aktion: «Saubere Dörfer»
Naturverein Herznach-Ueken: Tote Wildsau im Bach (eing.) Neben einer toten Wildsau wurden bei der Aktion gefunden: Tisch, Stuhl, verrostetes Handy, Plastik- und Glasflaschen, eine Meeresmuschel und Unrat. Ein gutes Gefühl
Am Samstagmorgen waren zehn Helfer des Naturschutzverein Herznach-Ueken bei sonnigem Wetter unterwegs, den Staffeleggbach zu befreien. Die kalte Bise haben die Freiwilligen im Bachbett zwar nicht gespürt, dafür schon bald die kalten Füsse. Entweder waren die Stiefel nicht dicht oder sie waren einfach zu wenig hoch. Aber das Wandern im Bachbett ist jedes Mal ein Erlebnis, man hat eine ganz andere Perspektive und die sinnvolle Arbeit gibt zusätzlich gute Gefühle, so die Teilnehmer. Foto: zVg
Buchs: Keine Überraschungen, aber neue Meister
Bronze bei den Ordonnanzwaffen für Karl Schmid aus Zeihen (wr) Die Aargauer Liegendmeisterschaften der 300-m-Gewehrschützen in Buchs br achten durchwegs neue Sieger hervor.
Den Elitetitel mit der freien Waffe schnappte sich der Aarauer Jörg Fankhauser. Der Teufenthaler Peter Haltiner siegte mit dem Standardgewehr, und Hans Schumacher schwang bei den Ordonnanzwaffen obenaus.
Schwerer Stand
Die Titelverteidiger hatten auf der Lostorf-Anlage in Buchs einen schweren Stand. Mit der freien Waffe stürzte der letztjährige souveräne Meister Peter Haltiner auf Rang 8 ab. Stattdessen schnappte sich Jörg Fankhauser von der SG Aarau mit 588 Punkten den Aargauer Meistertitel in der Elitekategorie. Der 53-jährige Polizist lag nach 60 Schüssen zwei Zähler höher als der Villnacherer Routinier Willy Linder. Bronze eroberte Fankhausers Vereinskollege Ruedi von Arx mit 585 Ringen.
In der ersten Nachmittagsablösung rehabilitierte sich Peter Haltiner mit dem Standardgewehr für das mässige Resultat mit der freien Waffe. Bei weniger grellem Licht steigerte er sich von 569 auf 584 Punkte. An diese Marke kam bis zum Schluss niemand mehr heran. Der 57 Jahre alte Kulmer Badmeister gewann mit einem Vorsprung von fünf Ringen auf Ruedi von Arx. Knapp dahinter sicherte sich überraschend der 65-jährige Unterkulmer Dieter Müller Bronze vor dem 34 Jahre jüngeren Suhrer Michael Hunziker. Solide, aber nicht genügend präzise
schoss Vorjahressieger David Linder mit dem Standardgewehr. 571 Ringe reichten «nur» für Platz 10. Am meisten mit den grundsätzlich nicht schlechten Bedingungen zu kämpfen hatten die Teilnehmer mit den Ordonnanzwaffen. Der erfahrene Sturmgewehr-57-Schütze Hans Schumacher schoss sechs Zehnerpassen zwischen 92 und 95 Punkten und kam auf ein Total von 563 Zählern. Dies genügte für den Titelgewinn einen Ring vor dem ambitionierten Hallwiler Rolf Denzler. Dieser trat in allen drei Kategorien an und rettete im letzten Durchgang nach einem 6. Platz mit der freien Waffe und einem 5. Rang mit dem Standardgewehr doch noch eine Medaille. Auch bei den Ordonnanzwaffen sicherte sich ein 65-Jähriger Bronze. Der Zeiher Karl Schmid verdiente sich bei 561-Punkte-Gleichstand mit dem Oftringer Hanspeter Gehriger dank 16:13 Innenzehnern Bronze. Titelverteidiger Claude Chenaux aus Gansingen musste sich mit Rang 7 begnügen. Bild: Die treffsichersten Schützen mit einem Ordonnanzgewehr (von links) Rolf Denzler (2.), Hans Schumacher (1.) und Karl Schmid (3.). Foto: msch
Spielzeiten
Fussball FC Möhlin
Die 18 Firmlinge von Kaisten
Foto: zVg
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Simon Waldburger jubelt
Doppelerfolg beim 7. Mountainbike-Festival in Leibstadt (jwb) Simon Waldburger siegt vor dem Weltmeister und gewinnt gleichzeitig den Schweizer 4Cross-Meistertitel vor den Vereinskollegen Noel Niederberger und Fabian Gärtner.
Beim 7. MTB-Festival in Leibstadt am vergangenen Samstag waren beim 11. Lauf der European 4Cross Series FourcrossBiker aus acht Nationen am Start, unter anderem auch der amtierende Weltmeister und UCI-Wettranglisten-Erste aus Fr ankreich, Quentin Derbier. Der organisierende Verein VC Leibstadt setzte im Vorfeld alles daran, den Bikern eine anspruchsvolle Piste zu bieten. Der Veranstalter wurde für seine Anstrengungen dann auch mit einem glänzend besetzten Fahrerfeld und guten äusseren Bedingungen belohnt.
Noel Niederberger gewinnt Qualifikation
Downhill-Schweizermeister Noel Niederberger (Kleindöttingen/VC Leibstadt) zeigte beim Qualifikationslauf, dass er auch auf der 4Cross-Bühne ein Meister seines Faches ist. Mit knapp einer halben Sekunde Vorsprung auf Clubkollege Simon Waldburger sowie mit über einer Sekunde auf die beiden Franzosen Chaney Guennet, seines Zeichens mehrfacher Crankworx-Sieger, sowie Weltmeister Quentin Derbier, meldete Niederberger seine Ambitionen an und konnte somit bei den Finalläufen als erster den optimalen Startplatz wählen.
Aufgrund der Qualifikationszeiten wurden die Fahrer in ein 32er-Tableau eingeteilt. Via Achtel-, Viertel- und Halbfinal wurden die 4 Finalisten ermittelt. Bereits im Achtelfinal konnten die Fahrer die zahlreichen Zuschauer mit viel Spektakel und mit spannenden Duellen unterhalten. Auch spektakuläre (meist folgenlose) Stürze gehören beim 4Cross zur Tagesordnung. Bereits auf der Strecke blieben im Achtelfinal der britische Vizemeister Connor Hudson und der Deutsche Erik Emmrich (UCI Nr. 6) und der Tscheche Jiri Vasely, aber auch die beiden Leibstadter Lars Evers und Lukas Reust mussten ihre Ambitionen begraben. Im Viertelfinal erwischte es mit dem französischen Weltklasse-Biker Chaney Guennet und dem Deutschen Meister Ingo Kaufmann zwei weitere Anwärter auf ein Spitzenergebnis. Ebenfalls Endstation war im Viertelfinal für die beiden Leibstadter Fabian Gärtner und André Graf, derweil sich Noel Niederberger, Simon Waldburger und überraschend auch Clubkollege Jan Evers aus Koblenz, zusammen mit den übrigen Favoriten aus
Fussball
2. Liga FV Pratteln – FC Wallbach 1:1
Last-Minute-Tor in Pratteln
(mh) Im achten Saisonspiel gastierte der FC Wallbach auswärts in Pratteln. Die Baselbieter sind nicht optimal in die Saison gestartet, konnten sich aber inzwischen etwas fangen und von den beiden let zten Spielen gegen den FC Birsfelden und den FC Dardania gar das Punktemaximum mitnehmen.
Die Mannschaft reiste ohne Topscorer an und startete deshalb mit Spähni als Sturmspitze in den Match. In den hinteren Reihen gab es insgesamt wenig Veränderungen, ausser dass Andreas Stocker nach seiner Spielsperre in die Innenverteidigung zurückgekehrt ist. Der FC Pr atteln konnte erneut auf seinen Captain Stefanelli zählen, der die Wallbacher A bwehr das eine oder andere Mal beschäftigten sollte. Stefanelli gilt als kaltblütig und abschlussstark und man wollte ihn deshalb unbedingt aus dem Spiel nehmen. Die Gäste starteten gut in die Partie und hatten mit Guarda und Thommen zwei erste gute Chancen. Guarda scheiterte nach einem schönen Freistoss am glänzend reagierenden Steininger, Thommen seinerseits am Torgehäuse. Die Gastgeber hatten bis dahin insgesamt wenig
Fr ankreich, Tschechien, Polen sowie Deutschland, fürs Halbfinale zu qualifizieren vermochten. Wenn die Besten im 4Cross aufeinandertreffen, geht es so richtig zur Sache. Dies bekam im ersten Halbfinal Noel Niederberger zu spüren, der in der Startkurve vom Weltmeister fair abgedrängt wurde und sich unverhofft hinter Derbier, dem Deutschen Robin Bregger und Jan Evers auf Platz 4 einreihen musste. Durch eine glänzende Aufholjagd, und unter Mithilfe von Clubkollege Evers mit einem Move gegen Bregger in der Zielkurve, schaffte es Niederberger doch noch knapp, sich für das grosse Final zu qualifizieren. Auch Simon Waldburger musste sich nach der Startkurve hart gegen den Franzosen Charly Gaillard, den Polen Gustaw Dadela und den Tschechen Jakub Kantor verteidigen, ehe er sich doch noch als Laufsieger ebenfalls für das grosse Finale qualifizieren konnte. Schon vor dem Rennen war bekannt geworden, dass sowohl Weltmeister Derbier wie auch Simon Waldburger mit den Rennen in Leibstadt ihre 4Cross-Karriere beenden werden. Für den Organisator VC Leibstadt war es eine grosse Freude, nebst den beiden Franzosen Derbier und Gaillard, auch die beiden Lokalmatadoren Waldburger und Niederberger im Finale präsentieren zu können. Die Affiche war auch deshalb besonders, weil es für die beiden Leibstadter gleichzeitig auch
um den 4Cross-Schweizermeistertitel ging. Nun, Waldburger gelang im Finale einer der besten Läufe seiner Karriere und gewann überlegen vor den Profi-Bikern, Weltmeister Quentin Derbier, Noel Niederberger und Charly Gaillard und damit das Rennen der European 4Cross Series wie auch den begehrten Schweizermeistertitel.
«Dass ich im entscheidenden Moment meine beste Leistung abliefern konnte, macht mich sehr zufrieden und stolz. Da es mein letzter Lauf der Karriere war, ging ich die Sache entspannter an als in der Vergangenheit», meinte Waldburger. Aber auch Noel Niederberger freute sich über Platz 3 und den Vize-Schweizermeistertitel, umso mehr, da er ja bereits amtierender Titelträger im Downhill ist. Der 33-jährige Quentin Derbier zeigte sich mit Platz 2 ebenfalls zufrieden.
Fabian Gärtner gewinnt Bronze Mit Fabian Gärtner platzierte sich ein dritter Leibstadter Fahrer auf dem Podest. Nach 2016 ist es für den 18-jährigen Döttinger schon das zweite Edelmetall. Das Team Niederberger/Waldburger gewinnt auch den Wettkampf der Nationen. Als neues Format wurde erstmals ein Nationenwettkampf im 4Cross ausgetragen. Dabei siegte Schweiz 1 mit Niederberger/Waldburger vor den Franzosen Derbier/Guennet und Schweiz 2 mit P fister/Willimann.
gezeigt und versuchten vorwiegend mit langen Bällen ihr Glück. So auch in der 19. Minute, als das Wallbacher Mittelfeld den langen Ball nicht verhindern konnte und Stefanelli der Abwehr entwischte, vor Heiz souverän blieb und den Ball platziert in der langen Ecke versenkte.
Mit dem 1:0 spielten die Pratteler wesentlich souveräner und liessen hinten kaum mehr vielversprechende Chancen zu. Auf Wallbacher Seite war man indes
Kunstturnen
Abschied und Comeback für Kunsturnerinnen Stein-Fricktal
Schweizermeisterschaft Amateur und Elite in Frauenfeld (eing.) Vier Kunstturnerinnen der Kunstturnriege Stein-Fricktal qualifizierten sich im Vorfeld für die SM, drei sind gestartet. Für die einen ist es ein Comeback nach einer langen Verletzungspause, für die anderen ist es der Abschied vom Kunstturnen.
Anika von Hout, Sarah Müller und Vivienne Bitter haben sich entschieden, auf Ende Jahr das Kunstturnen an den Nagel zu hängen. Seit dem Kindergartenalter turnen die Mädchen zusammen. Sie haben hart trainiert, gekämpft, gelitten, gehofft, gewonnen und auch verloren. Auf dem Wettkampfplatz Konkurrentinnen, im Training und in der Freizeit beste Freundinnen. Umso mehr freuten sich die drei auf den letzten gemeinsamen Auftritt im Programm P6 der Amateurinnen. Doch erlitt Vivienne Bitter ein paar Wochen zuvor einen Bänderriss und musste sich mit dem Platz auf der Tribüne zufriedengeben. Frei von Erwartungen durften sich van Hout und Müller in einer
voll besetzten Turnhalle zum letzten Mal dem Publikum präsentieren. Mit einem schönen Rondat mit ganzer Drehung begannen die beiden am Sprung. Am Barren zeigten sie eher eine einfache Übung, welche aber sauber und sicher durchgeturnt wurde. Auf dem Zittergerät turnte van Hout elegant und kam sturzfrei über den Balken. Weniger gut gelang die Übung Müller, die einen Sturz bei der Doppelpirouette nicht verhindern konnte. Als krönender Abschluss gelang beiden Frauen eine wunderschöne Bodenübung, die mit Schrauben und Salti gespickt war. Voller Freude über einen gelungenen Wettkampf verabschiedeten sich die beiden Steiner Turnerinnen beim Publikum und den Wertungsrichtern. Ein kleines Comeback feiern durfte Livia Schmid. Die Nationalkader-Turnerin plagt seit zwei Jahren die Verletzungshexe, an einen Wettkampf war seit der erfolgreichen EM 2016 nicht zu denken. Seit ein paar Wochen geht es aber wieder aufwärts und so durfte sich Schmid erstmals wieder mit einem vereinfachten Programm bei der Elite auf dem Balken zeigen. Das Wettkampfgefühl noch in sich, präsentierte sich Schmid bereits wieder von einer guten Seite, was für die Zukunft hoffen lässt. Foto: zVg
nicht allzu beunruhigt, da man wohl inzwischen gewohnt war, in Rückstand zu geraten.
Erst im Laufe der zweiten Halbzeit ereigneten sich wieder nennenswerte Szenen, als dem FC Wallbach scheinbar die Zeit davon zu rennen schien und man auf den Ausgleich drückte. Das Trainerteam erschöpfte das erste Mal überhaupt das volle Wechselkontingent und brachte mit Herzog, Jegge, Füglister und Hürbin neue Kräfte auf den Platz. Bereits tief in der Nachspielzeit erspielten sich die Gäste nochmals einen Eckball.
Herzog schlug den Ball auf den langen Pfosten, wo Hürbin mit dem Kopf an den Ball kam und mit etwas Glück auf Spähni ablegen konnte. Der Youngster liess sich diese Chance nicht nehmen und drückte das Spielgerät zum nicht unverdienten Ausgleich über die Linie und liess sich vom Wallbacher Anhang feiern. Bereits zum wiederholten Male hat sich nun der Wallbacher Endspurt ausgezahlt (unglaubliche fünfmal in neun Spielen hat man nach der 90. Minute reüssiert und konnte so immerhin viermal ein Spiel ausgleichen oder entscheiden). Nach dem Abpfiff steht man nun mit zwölf Zählern nach wie vor auf Platz 5 und konnte nach der Niederlage vom letzten Spieltag eine Reaktion zeigen. Bild: Die Wallbacher Spieler bejubeln den späten Ausgleich. Foto: zVg
4. Liga FC Eiken – FC Diegten-Eptingen 2:2 Unentschieden im Heimspiel (das) Die erste Mannschaft des FC Eiken trat am Samstag, 29. September, an, um sich für die bescheidene Leistung der Vorwoche beim Auswärtsspiel in Oberdorf zu rehabilitieren. Um 18 Uhr spielte sie bei hervorragenden Bedingungen gegen den drei Ränge schlechter klassierten FC Diegten-Eptingen. Doch wer einen von Beginn weg konzentrierten und dominanten Auftritt des Heimteams erwartete, wurde jäh enttäuscht. Viel zu passiv, ohne jegliche Leidenschaft versuchte man, den Gegner zu kontrollieren. Dies konnte nicht lange gut gehen, schon in der 21. Minute wurde die Troller-Elf für den nonchalanten Auftritt bestraft. Ein Stellungsfehler in der Eiker Hintermannschaft reichte und man lag mit 0:1 zurück. Es ging im gleichen Stil weiter, auf Eiker Seite fehlte der Aufopferungs- und Kampfwille, Stärken, welche in der letzten Saison noch zum Ligaerhalt führten.
Nach 32 Minuten gelang dem engagiert auftretenden FC Diegten-Eptingen die 2:0-Führung. Mit diesem Resultat endete die erste Halbzeit, in welcher die Grilladen von Daniel Häsler und der Kartoffelgratin von Clubhauswirtin Doris Schutz-
bach das mit Abstand Beste war am bisherigen Abend.
In der Pause rüttelte Trainer André Troller seine Mannen wach, jedenfalls traten die Hausherren etwas konzentrierter und bestimmter auf. Man schaffte es, den Gegner etwas einzuschnüren und mit einigen schnellen Angriffen über die Seiten G efahr vor dem gegnerischen Tor zu kreieren.
Mit Elfmeter zum Ausgleich
Einer dieser Vorstösse über die linke Seite führte zum verdienten Anschlusstreffer durch Marc Troller. Auch wenn der FC Eiken nun das Spieldiktat übernahm, konnte noch nicht von einer Überlegenheit gesprochen werden. Immer wieder kam auch der FC Diegten-Eptingen zu Chancen. Trainer Troller nahm seine Auswechslungen vor und in der 82. Minute konnte ein weiterer Angriff der Fricktaler nur mit einem Foul gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte wiederum Marc Troller sicher zum Ausgleich. Die Eiker suchten noch vehement den Siegtreffer, jedoch waren die Angriffe nicht entschlossen genug und so endete dieses mässige Viertliga-Spiel mit einer gerechten Punkteteilung. Die erste Mannschaft steht am Samstag, 6. Oktober, wieder im Einsatz. Um 17 Uhr Uhr trifft sie auswärts auf den Tabellennachbarn FC Zeiningen.
Podest Schweizermeisterschaft im 4Cross: (von links) Noel Niederberger (2.), Sieger Simon Waldburger und Fabian Gärtner (3.) Foto: Valentin Müller
veranstaltungen
Ausstellungen
Basel
Exquisite Kostüme
venezianischer Karnevalsbälle
Kunstvolle Einzelstücke von heute nach Vorbildern von gestern; Spielzeug Welten Museum, Steinenvorstadt 1; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 7. Oktober).
Effingen, 6. + 7. Oktober, 14.00 - 18.00
ART 8 – 25 Jahre Daniel Schwarz
Ausstellung in der Iron Art mit weiteren Künstlern (Julia Roth, Doris Herzog, Edith Manschott, Lucia Brogle-Finatti, Sebastiano Bucca, Philipp Walde, Anatol Stäheli); Bronzeguss im Baumgarten: Samstag, 6. Oktober, ab 16.30 Uhr; www.schwarz-ironart.ch
Frick
Sauriermuseum
Schulstrasse 22; Öffnungszeiten: Sonntag von 14 bis 17 Uhr. www.sauriermuseum-frick.ch
Laufenburg
«Feuer fangen!»
Ausstellung mit Kunstwerken von Gianni Vasari, Markus Waber und Erwin Rehmann; Rehmann Museum, Schimelrych 12; Öffnungzeiten: Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 11 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage von 13 bis 16 Uhr; (bis 9. Februar, Finissage 14 Uhr).
www.rehmann-museum.ch
Laufenburg
«Sprache begreifen»
Dauerausstellung zu Sprache im deutschsprachigen Raum; Sprachpanorama, Untere Wasengasse 102. Öffnungszeiten: Freitag von 14 bis 17 Uhr, dritter Samstag im Monat von 14 bis 17 Uhr. www.sprachpanorama.ch
Liestal
Dauer- und Sonderausstellungen
Sonderausstellung: 50 Jahre – 50 Funde. Die schönsten Entdeckungen der Archäologie Baselland (bis 14. Oktober).
«Seidenband – Kapital, Kunst & Krise»
– Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. Jeden ersten Sonntag im Monat finden Webstuhl-Vorführungen statt (14 bis 17 Uhr).
«Wildes Baselbiet – Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken.
«Bewahre! Was Menschen sammeln» –Von der Leidenschaft des Sammelns. Neue Sammlung «Die römischen Mosaiken von Munzach» Archäologie Baselland; «Ordnen und Sammeln» Primarschule Füllinsdorf mit Objekten aus den Sammlungen von Archäologie und Museum Baselland; «Illustrationen zu den Baselbieter Sagen» aus dem Künstlernachlass von Willy Stäheli. Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Freier
Eintritt ins Museum jeweils am ersten Sonntag im Monat. www.museum.bl.ch
Möhlin
Bilder von Jürg Matt Gemeindehaus; Öffnungszeiten während der üblichen Schalterstunden (bis 30. Oktober).
Acrylbilder; Hotel Eden im Park; geöffnet zu den Restaurant-Öffnungszeiten (bis 30. November)
Rheinfelden
Anno dazumal und heute
Menschen in der Stadt Rheinfelden und ihre Erinnerungen; geöffnet Dienstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr; Fricktaler Museum, Marktgasse 12; (bis 16. Dezember)
Rheinfelden
Jakob Strasser – Erlebnisse in der Kunst
Kurbrunnenanlage; Öffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag 9 bis 12 Uhr, Freitag 14 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr; öffentliche Führungen immer samstags 14 Uhr (bis 14. Oktober).
www.erlebnisseinderkunst.ch
Rheinfelden
Bilder von Brigitta Müller
Hotel Schützen; geöffnet zu RestaurantÖffnungszeiten (bis 7. Oktober).
Rheinfelden
Virtual-Reality-Erlebnis: Belle Époque
Virtuelle Zeitreise durch die Marktgasse (Claus Pfisterer, Fotograf); Stadtbibliothek; Öffnungszeiten: Di bis Fr, 10 - 12 Uhr, Sa 10 - 14 Uhr.
Rheinfelden
Ausstellung im Park Figuren und Installationen von Paula Pakery; Park Hotel Eden (bis 31. März 2019).
Rheinfelden DE, 7. Oktober, 11.15 «Verwandlungen»
Vernissage der Ausstellung mit Heidi Nübling und Rolf Zimmermann; Malerei und Zeichnungen; Haus Salmegg; (bis 18. November).
Rheinfelden DE, 9. Oktober, 19.00
«Vom kleinen Stück zum grossen Ganzen»
Vernissage: Patchwork und Quilt-Faszination Stoff; Schauraum der Stadt Rheinfelden; Mo – Fr 10-18 Uhr (Nov. 10 – 16 Uhr), Sa 10 – 13 Uhr.; (bis 3. Nov.)
Rheinfelden DE Big Picture
Bilder der Fotokünstler Sabine Bieg und Harry Lieber; Rathausgalerie; (bis 12.10)
Rheinfelden DE Ausstellungspavillon
«Kraftwerk am Rhein 1898»
Samstag, Sonntag und Feiertage: 14 bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei.
Zeihen
Vogelpark Ambigua – Papageienund Sittichpark
Rund 300 Vögel und 57 verschiedene Arten. Öffnungszeiten: Mittwoch 13 bis 18 Uhr, Samstag 13 bis 18 Uhr; Sonntag 11 bis 18 Uhr (mit Grill); (bis 4. November). www.vogelpark-ambigua.ch
Zeiningen, 5. Oktober, 18.30 – 21.00
Rose-Marie Möschinger
Vernissage; abstrakte Malerei; weitere Öffnungszeiten: 6. Oktober 13 bis 17 Uhr, 7. Oktober 11 bis 17 Uhr; Kulturschopf.
Dies und das
Herznach, 7. Oktober, 11.30 – 17.00
Bergwerk mit Raclette-Genuss
Saisonschluss mit Festwirtschaft:
Gratis-Eintritt: Bergwerkbahn, Museum und Stollen.
Rheinfelden, 6. + 7. Okt., 10.00 – 18.00
Herbstmarkt Altstadt.
Rheinfelden DE, 3. Oktober, 19.00
«Was glaubst Du?»
Filmeabend mit Gespräch mit Süreyya Emre und Elif Avcik; VHS-Haus.
Führungen
Bad Säckingen, 6. Okt., 14.00 – 15.30
Altstadt-Rundgang
Geführter Rundgang durch die historische Altstadt; Treffpunkt: Aufsteller vor dem St. Fridolinsmünster; Info-Telefon: 0049 77 615 68 30.
Bad Säckingen, 8. Okt., 20.00 – 21.30
Nachtwächterführung
Unterwegs mit dem Nachtwächter
Hans-Martin Vögtle durch die historischen Gassen der Altstadt; Haupteingang St. Fridolinsmünster; Info unter Tel. 0049 77 61 14 34.
Bad Säckingen, 9. Okt., 14.00 – 16.00
Kavernenkraftwerk-Besichtigung
Tonbildschau; Einfahrt in die Kaverne durch den 1,5 km langen Zufahrtsstollen; Kavernenkraftwerk Schluchseewerk AG, Stollenweg 2; Einritt frei.
L aufenburg, 6. Okt., 20.00 – 21.30
Altstadt-Nachtführung
Nächtlicher Gang durch die Gassen und Gemäuer; Treffpunkt: Burgmattparkplatz Seite Schlossberg; Dauer ca. 1,5 Stunden; Anmeldung erforderlich: info@laufenburg-tourismus.ch; Tel. 062 874 44 55.
Rheinfelden, 7. Oktober, 14.15
Altstadtführung
«Die ganze Geschichte»; Treffpunkt: im Rathaus-Innenhof; Dauer ca. 1,5 Std.
Rheinfelden DE, 7. Okt., 11.00 – 12.30 3000-Schritte-Wanderung Treffpunkt am Rathaus-Brunnen; Pro Rheinfelden – Stadtmarketing e.V.; Teilnahme kostenlos.
Jugendtreff
Effingen
Jugendtreff Domizil; Öffnungszeiten: Freitag von 19.30 bis 22 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre).
Gipf-Oberfrick
Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr.
Kaiseraugst
Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 19 Uhr; Donnerstag von 17.30 bis 20 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22 Uhr.
Magden
Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 16 bis 20 Uhr, Freitag von 17 bis 23 Uhr. Freitag, 12. Oktober, geschlossen.
Möhlin
JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; Sonntag von 14 bis 18 Uhr.
Mumpf
Jugendtreff Waikiki; Öffnungszeiten: Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre).
Während der Schulferien geschlossen.
Rheinfelden
Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungszeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30, Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr.
Betriebsferien vom 8. bis 13. Oktober. Spielmobil vor dem Jugendhaus; Mittwoch von 15 bis 18 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15.30 bis 18 Uhr (only for Girls); Freitag von 18 bis 22 Uhr.
RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: bis 5. Oktober Arbeitswoche (Helfer ab 9.30 Uhr/Spielbetrieb 14 bis 17 Uhr).
In der zweiten Ferienwoche wieder Dienstag bis Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13 bis 17 Uhr.
Sisseln
Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 18 Uhr und Freitag von 15 bis 19 Uhr.
Stein
Jugendarbeit Stein-Münchwilen; Jugendhaus Schaffhauserstrasse 18 in Stein; Ö f fnungszeiten: Mittwoch von 13 bis 18 Uhr, Freitag von 13 bis 19 Uhr. Wittnau
Bamboocha im Primarschulhaus; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.
Kabarett
Rheinfelden DE, 4. Oktober, 20.00
Britischer Humor
Kabarett im Bürgersaal mit dem Duo Carrington-Brown und ihrem Programm «10»; Vorverkauf: Bürgerbüro/Touristinformation und Buchhandlung Merkel.
Kino
fricks monti, Frick
3. – 10. Oktober
Die Unglaublichen 2 in 3D
MI/SO/MI (10.10.) 15.00 und MI 20.15, D; ab 8/6 J.
A Star is Born
DO/FR/SA/SO 20.15, D; ab 12/10 J.
Die Unglaublichen 2 in 2D SA 15.00, D; ab 8/6 J.
Book Club – Das Beste kommt noch SA/SO 17.30, D; ab 12/10 J.
A Star is Born
MO/MI (10.10) 20.15, Edf, ab 12/10 J.
Konzerte
Muttenz, 6. Oktober, 17.00
Panflötenklänge
Mit Sonja Breitenmoser (Tegerfelden) und Christine Frei (Möhlin); ref. Kirche. Rheinfelden, 8. Oktober, 20.15 Judith Hill Sextet Jazz; Schützen Kulturkeller. Rheinfelden DE, 6. Oktober, 11.00 Musik zur Marktzeit Ev. Kirchenmusik mit Willi Tittel (Orgel); Christuskirche.
Literarisches
Liestal, 4. Oktober, 19.30
Martin Walker Lesung mit dem Krimiautor; Kantonsbibliothek Baselland; freiwilliger Austritt; www.kbl.ch
Beobachtet
Schifffahrt
Kaiseraugst
Fähri Kaiseraugst – Herten
Überfahrten: Samstag von 14 bis 17 Uhr (bis Ende Oktober), Sonntag/Feiertag von 10.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr (bis und mit 1. November); Anlegestelle Fähristeg. Auskünfte unter: Tel. 061 816 90 60 oder einwohnerdienste@ kaiseraugst.ch
Vorträge
Frick, 5. Oktober, 19.30
Was ist gut für das menschliche Herz?
Zwei Ärzte berichten von ihren Erfahrungen; im Loft, Hauptrasse 70; www.eg-frick.ch
L aufenburg, 4. Oktober, 18.00
Und wieder viel erreicht
Informationsabend über das Hilfswerk von Elsy Amsler; Besuchersaal, Kraftwerk Laufenburg.
Rheinfelden, 7. Oktober, 15.00 Erlebnisse in der Kunst Kunstsammler im Gespräch; Kurbrunnenanlage.
Rheinfelden DE, 8. Oktober, 19.00
Der Dreissigjährige Krieg
Dr. Wolfgang Bocks: Die Doppelschlacht bei Rheinfelden 1638; Gerhard Krug: Die kleinen Leute im 30jährigen Krieg; Dietschy-Saal, Haus Salmegg.
Frick: Aus einem einzigen Sonnenblumenkern wuchs eine fast drei Meter hohe Pflanze mit unzähligen Blüten Foto: Sonja Fasler Hübner
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Sonntag, 7. Oktober, 11.30 h
FESTWIRTSCHAFT
Gratis-Eintritt: Bahn, Museum, Stollen
Info-Abend
für werdende Eltern
Sicherheit, Geborgenheit und eine familiäre Atmosphäre –in der Frauenklinik Rheinfelden wird die Geburt Ihres Kindes zum einzigartigen Erlebnis.
Am Montag, den 15. Oktober 2018, organisiert das Hebammen- und Ärzteteam der Frauenklinik am GZF einen Informations-Abend rund um das Thema Geburt. Dazu laden wir alle werdenden Eltern herzlich ein. Nach dem Referat können Sie diskutieren, Fragen stellen und sich einen persönlichen Eindruck über unsere Frauenklinik machen. Zudem lernen Sie das Team der Entbindungsstation persönlich kennen und besichtigen unsere freundlichen Gebärsäle. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Spital Rheinfelden statt. Wir freuen uns auf Sie!
Das Fricktaler Blues Festival kann 2018 Jubiläum feiern: Zum 25. Mal findet es im Monti statt. Persönliches Flair und die Nähe zu den Künstlern machen es aus.
HANS CHRISTOF WAGNER
Der Musikevent, der dieses Jahr vom 24. bis 26.Oktober stattfindet, steht von Anfang an unter der Regie von Martina Welti und Philipp Weiss. Ein Jahr nachdem die beiden das Monti übernommen hatten, startete 1993 das erste Blues Festival. Weiss war damals schon ein alter Hase im Musikgeschäft, kannte sich aus in der Szene, und so war schon die erste Auflage ein voller Erfolg. «Wir hatten damals Jennifer Batten in Frick, die Leadgitarristin von Michael Jackson. Ich weiss noch gut, wie wir damals aus vertraglichen Gründen dafür keinerlei Werbung machen durften. Das war noch speziell», erinnert sich Weiss.
Monika Schär neue Sängerin
Jennifer Batten wird bei der 25. Auflage nicht mit dabei sein, wohl aber Bluesaholics aus Zofingen, die schon 1993 mit von der Partie waren. Weiss: «Die Band hat sich seitdem extrem weiterentwi -
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Ein Vierteljahrhundert Blues
Festival im Fricker Monti feiert Jubiläum
ckelt und präsentiert mit Monika Schär auch eine neue Sängerin.» Fans des Mundart-Rockers Trauffer werden sie schon kennen. 2014 waren The Holmes Brothers zu Gast. Eine Formation, die 2016 mit dem Tod zweier Mitglieder einen schweren Schlag hinnehmen musste. Auch der noch lebende Musiker des einstigen US-Trios kommt aus Altersgründen nicht mehr zu Konzerten nach Europa.
Szene im Wandel
Die Blues-Szene unterliegt dem Wandel: Musiker im Seniorenalter treten ab, neue Namen machen von sich reden. So auch Fiona Boyes, die, wie Weiss berichtet, am Mittwoch, 24. Oktober, eigens für das Fricktaler Blues Festival aus Australien in die Schweiz kommt. Philipp Weiss: «Wir hatten sie schon seit Jahren auf dem Schirm, jetzt hat es endlich geklappt.» Boyes eröffnet das Festival mit ruhigem Blues und solo, gefolgt vom Amerikaner James Armstrong, der mit Band auftreten wird.
Extrem viel Freude
Am «Schweizerabend», Donnerstag, 25. Oktober, wird Marc Amacher gemeinsam mit Philipp G erber singen und spielen. Amacher hat es 2016
in der Casting-Show «The Voice of Germany» weit gebracht. Bluesaholics schliessen sich an. Mit dem US-Amerikaner Doug McLeod (Weiss: «Einer der versiertesten Gitarristen, den ich kenne») und dem «dänischen B.B. King» Thorbj Ør n Risager wird es dann am letzten Festivalabend, Freitag, 26. Oktober, wieder international. «Risager tritt in der Schweiz eher selten auf. Er wird im Septett spielen und es sind auch Bläser dabei», kündigt Weiss an.
Der Monti-Betreiber: «Wir haben mit diesem Jubiläumsprogramm extrem viel Freude und hoffen, dass diese auf die Besucher überspringen wird.» Und wie in jedem Jahr punktet Fricks Monti mit seiner ganz speziellen Atmosphäre: ein K inosaal als Musikfestival-Location, 177 flauschige Kinosessel inklusive.
Das Festival
25. Fricktaler Blues Festival, Mittwoch, 24. Oktober, bis Freitag, 26. Oktober. Alle Konzerte beginnen um 20.15 Uhr. Tickets unter ww w.fricks-monti.ch
Martina Welti und Philipp Weiss bringen seit 25 Jahren den Blues ins Monti nach Frick Foto: Hans Christof Wagner
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