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Fricktal info 2018 07

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Bald nicht mehr Endstation? Der Fricktal Regio Planungsverband strebt eine Wiedereröffnung der Bahnstrecke Laufenburg-Koblenz an Auf der 1994 für den Personenverkehr stillgelegten Strecke Laufenburg-Koblenz fahren nur noch Güterzüge. Seit 24 Jahren ist Laufenburgs Bahnhof für Reisende Endstation. Wer weiterfahren möchte, muss auf den Bus umsteigen. Der Fricktal Regio Planungsverband will eine Wiedereröffnung der Strecke für den Personenverkehr prüfen lassen. Doch beim Kanton, seit 1. Januar 2018 allein für den öV zuständig, hält man das für illusorisch.

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HANS CHRISTOF WAGNER Gibt man im online-Fahrplan der SBB die Suche Stein-Säckingen nach Koblenz ein, bekommt man ein Sammelsurium von Verbindungen aufgelistet. Mit der S 1 nach Laufenburg und dann weiter mit dem Bus ist noch die direkteste und mit 53 Minuten auch die kürzeste. Man wird aber auch via Baden und Frick/Brugg/ Turgi gelotst, mit noch längeren Fahrzeiten. Eine Verbindung, mit 1,16 Stunden die allerlängste, führt sogar erst in die andere Richtung – mit dem IR nach Rheinfelden. Vom dortigen Bahnhof soll man dann den 7312-er Stadtbus nach Rheinfelden/Baden nehmen, dort in den Dieseltriebwagen der Hochrheinstrecke in Richtung Waldshut einsteigen, um von Waldshut mit der S 27 nach Koblenz überzusetzen. Leichter, unkomplizierter und schneller wäre sicher der direkte Weg - per Schiene. Und das Gleis liegt ja auch noch da, wäre betriebsbereit. Laut SBB-Pressestelle fahren auf dem Streckenabschnitt pro Jahr rund 2800 Güterzüge. Nur Tempo 60 möglich Also warum fahren die S1-Züge nicht einfach weiter, über Laufenburg hinaus? Weil laut SBB die 16 Kilometer lange Strecke bis Koblenz alles andere als geeignet ist, den Anforderungen modernen Schienenverkehrs zu entsprechen. Züge könnten aktuell dort mit höchstens 60 Kilometer pro Stunde fahren. Es müsste nicht nur in den Gleiskörper investiert werden, sondern auch in Signaltechnik und nicht zuletzt in neue Bahnhöfe. Stehen die früheren zwischen Laufenburg und Koblenz gelegenen, nach 24 Jahren Pause umge-

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Wenn‘s der Teufel will, friert‘s noch im April. Bauernregel

Ankunft 18.26: Noch ist für die S1 Laufenburg Endstation. Von dort aus fährt sie wieder zurück in Richtung Basel. Reisende Foto: Hans Christof Wagner in Richtung Koblenz müssen den Bus nehmen

lage des Kantons besser wäre, käme für ihn eine Wiedereröffnung der Bahn nicht in Frage. Für Kobi wäre das auch kein Fortschritt: Die Anbindung der Dörfer funktioniere heute mit den Bussen doch viel besser als damals mit dem Zug und Kobi zieht die aktuellen Nutzungszahlen den schlecht erreichbaren Bahnhöfen. der Postauto-Linie Laufenburg-Schwaderloch-Döttigen hinzu, um Argumente Angebot schafft Nachfrage contra eine Wiedereröffnung der Bahnstrecke zu liefern: «In den Spitzenzeiten «Wir kennen die Haltung und die Zahlen, sitzen vielleicht 15 bis 20 Leute im Bus, mit denen der Kanton argumentiert», aber auch nur kurz vor Döttingen. Zwi- sagt Meinrad Schraner, Vizeammann von schen Etzgen und Schwaderloch sind es Laufenburg und Vorsitzender der Arnur rund acht und am Wochenende noch beitsgruppe öffentlicher Verkehr im weniger. Und dann sollen wir 200 Meter Fricktal Regio Planungsverband. Für ihn lange Flirt-Triebwagen mit 800 Sitzplät- ist öV-Nachfrage so gering, gerade weil zen dort fahren lassen? Wenn der Buski- das Angebot bescheiden ist. Für ihn lometer 5 und der Bahnkilometer 25 müsste der Kanton den Leuten folgende Franken kostet.» Auch wenn die Finanz- Frage stellen: «Steigen Sie für den Weg

nutzt, doch nicht mehr zur Verfügung. Reto Kobi von der Sektion öffentlicher Verkehr im Kanton Aargau schätzt den Investitionsbedarf auf «einen zweistelligen Millionenbetrag».

zur Arbeit oder für Ausflüge auf den öV um, wenn auf der Linie Stein-SäckingenKoblenz im Halbstunden-Takt ein Zug fährt?»

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Für ihn steht fest: Hohes Angebot schafft hohe Nachfrage. Schraner berichtet, dass sich die Arbeitsgruppe Öffentlicher Verkehr erstmals an ihrer Jahressitzung 2016 mit der Bahnlinie Stein-SäckingenKoblenz beschäftigt habe. Auslöser für die Diskussion sei die dauernde Zunahme des Autoverkehrs und damit der Stauzeiten auf der Kantonsstrasse gewesen. Und die Erwartung, dass mit der Fortentwicklung des Industriegebiets Sisslerfeld und mit 4000 bis 6000 neuen Jobs dort die Blechlawine bald noch gewaltiger werden dürfte. Fortsetzung Seite 5

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fricktal.info n 7 n 14. Februar 2018

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Bei Sonnenschein kann ja jeder Grenzüberschreitender Fasnachtsumzug in Rheinfelden als nasses Vergnügen Ganz schön ungemütlich und trotzdem schön ist sie, die Fünfte Jahreszeit. Beim Fasnachtsumzug in Rheinfelden mussten sich Narren und Umzugsbesucher bei nasskaltem Wetter schon ganz schön warm einpacken, um den Umzug geniessen zu können. Aber schliesslich soll die Fasnacht ja den Winter vertreiben und ohne Winter gäbe es ja auch nichts zu vertreiben. JÖRN KERCKHOFF 59 Gruppen machten sich in Rheinfelden also an die Mission, dem Winter den Garaus zu machen. Bunte Kostüme, laute Musik und viel gute Laune hatten sie dafür parat – die Grundzutaten der Fasnacht halt.

fricktal Polizeimeldung Kein Gewaltdelikt Parkplatz Storchennest Rheinfelden (pol) Die Ermittlungen der Kantonspolizei ergaben, dass der 56-jährige Mann, welcher in der Nacht auf Sonntag mit Kopfverletzungen ins Spital eingeliefert werden musste, nicht Opfer einer Gewalttat wurde (Medienmitteilung, 11. Februar, auf www.fricktal.info). Die Kantonspolizei nahm schon am Sonntag intensive Ermittlungen auf, da sie von einem Raubdelikt ausging. Nun konnte geklärt werden, dass das 56-jährige Opfer, ein Deutscher aus dem Südbadischen, nicht Opfer einer Gewalttat wurde. In der Nacht auf Sonntag, 11. Februar, wurde eine Auseinandersetzung beim Parkplatz Storchennest in Rheinfelden gemeldet, wobei ein Mann Kopfverletzungen erlitten hatte.

Hinweis

Regen und Konfettiregen So zogen sie mit viel Tamtam erst durch die Altstadt auf Schweizer Seite, über die Rheinbrücke und dann auch noch durch Rheinfelden auf badischer Seite. 17 Guggemusiken waren mit dabei und schränzten sich einen. Ganz ohne Konfetti ging es natürlich auch trotz Nieselregen nicht. So manch ein Umzugsgast stand so plötzlich auch noch im Konfettiregen. Als Entschädigung gab es dann aber oft auch noch etwas Süsses hinterher. Sicher wären bei schönem Wetter noch mehr Besucher gekommen, aber bei Sonnenschein kann ja jeder. Einige tausend Fasnachtfans pfiffen auf das Wetter und genossen einfach das bunte Treiben in den Strassen. Schliesslich sollen die Narrenzünfte für ihre Mühe, die sie sich mit Kostümen und Umzugswagen machen, auch belohnt werden. Nach dem Umzug wurde auf beiden Seiten des Rheins noch lange weitergefeiert.

Musikalischer und kulinarischer Leckerbissen

(eing.) Der Kulturverein Stein im Fricktal lädt zu Brunch und Konzert ein, am Sonntag, 11. März. Ein vielseitiges Buffet, das fast keine Wünsche mehr offen lässt, und danach ein jazziges Konzert mit den «Steppin Stompers» dürften für alle Besucher ein Leckerbissen werden. Die «Stompers», wie sie liebevoll von Kennern und Freunden genannt werden, spielen Happy Jazz, Dixieland und Blues in einer grossen Bandbreite, die über die Jahre zu einer riesigen Anhängerschar geführt hat. Nicht nur die Wahl der Stücke, auch ihre grosse Spielfreude und die hervorragende Band-Qualität verstehen ein breites Publikum zu begeistern. Wohin am Sonntag, 11. März: zu Brunch und Konzert in den Saalbau, Türöffnung 9.15 Uhr, ab 9.30 Uhr Brunch bis 11 Uhr und dann Konzert. Eintritt inkl. Brunch: Beachten Sie auch unsere Fotogalerie Mit guter Laune, bunten Kostümen und Guggemusik machten sich Zünfte und Umzugsbesucher in Rheinfelden daran, während Fr. 35.-, Tisch-Platzreservation unter: auf www.fricktal.info der Fünften Jahreszeit den Winter zu vertreiben www.kulturstein.ch Fotos: Jörn Kerckhoff

Es regnete Rosen und viel Konfetti Viele Besucher beim Chaiseraugschter Fasnachtsumzug Bunt und abwechslungsreich zeigte sich wiederum der kleine aber sehr lebendige Fasnachtsumzug der alten Römerstadt Kaiseraugst. Verschiedene Formationen und Gruppen zogen mit oder ohne Gefährt durchs Dorf und sorgten mit Musik und viel Getöse für beste Fasnachtsstimmung. MARIANNE VETTER Es regnete Rosen und viel Konfetti. Süssigkeiten, Orangen und Getränke wurden von den Narren an die unzähligen Besucher verteilt. Und weil es immer so schön und viel zu schnell vorbei ist, drehte der Umzug in Kaiseraugst auch in diesem Jahr nicht nur eine, sondern gleich zwei Runden – die vielen Besucher liessen sich diese Zweitauflage nicht entgehen. Im Anschluss an den Umzug wurde auf dem Dorfplatz mit seinen Beizlis und Bars weitergefeiert. Für den perfekten Sound sorgten verschiedene Guggemusiken. Weitere Bilder auf www.fricktal.info

Viel Spass hatten die grossen und kleinen Narren beim Fasnachtsumzug am Samstag in Kaiseraugst

Fotos: Marianne Vetter


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fricktal

fricktal.info n 7 n 14. Februar 2018

Generalversammlungen

Leserbrief

20-Jahre-Jubiläum und Wechsel im Vorstand Frauengemeinschaft Mumpf (ist) Der Vorstand der Frauengemeinschaft Mumpf freute sich, am Dienstag, 6. Februar, 50 Frauen im Restaurant Anker begrüssen zu dürfen. Wieder passend zum Jahresthema des AKF gab es einen selbst gemachten Lippenpomade-Stift und ein Handpeeling. Herzlich willkommen geheissen wurden ein Schnuppermitglied sowie Margot Lüthy (Pastorale Mitarbeiterin). Nach einer kurzen Ansprache und einer Geschichte genossen alle den feinen Imbiss. Gesättigt wandte man sich der Traktandenliste zu. Nach der Wahl der Stimmenzähler und der Tagespräsidentin, den Genehmigungen des Protokolls sowie der Jahresrechnung folgte der Jahresbericht. Er erinnerte an viele verschie-

Splittingmodell – zeitgerecht und WinWin-Effekt für den Staatshaushalt

von Eliane Sacher als Aktua­rin ist der Vorstand wieder komplett. 20 Jahre Frauengemeinschaft Jacqueline Güntert las die Vereinsgeschichte vor und Andrea hatte ein Quiz über 20 Jahre Frauengemeinschaft Mumpf vorbereitet. Nach dem offiziellen Teil wurde ein feines Dessert serviert. Beim gemütlichen Beisammensein konnten die Teilnehmerinnen das Vereinsjahr Revue passieren lassen, denn es wurden Fotos, die während der verschiedenen Aktivitäten geknipst worden waren, gezeigt. Der Vorstand der Frauengemeinschaft freut sich auf ein spannendes und abwechslungsreiches Vereinsjahr. Bild: Dritte von rechts die scheidende Aktuarin Jacqueline Güntert, Zweite von links die neue Aktuarin Eliane Sacher; auf dem Bild fehlt die Präsidentin Daniela Kalt. Foto: zVg

dene Vereinsaktivitäten. Das neue Jahresprogramm präsentiert sich wieder mit einigen interessanten Aktivitäten, teilweise in Gemeinschaft mit den anderen Vereinen des Fischingertals. Dieses Jahr durften zwei neue Mitglieder in den Verein aufgenommen werden. Sie wurden mit einem kräftigen Applaus begrüsst.

Nach zehn Jahren im Vorstand als Aktuarin wurde Jacqueline Güntert verabschiedet. Ihr Engagement, ihr Teamgeist und ihre vielen guten Ideen wurden mit einem persönlichen Geschenk und einem kräftigen Applaus belohnt und ihr wurde auf ihrem weiteren Weg von Herzen viel Erfolg und Freude gewünscht. Mit der Wahl

gefunden werden. Nach gebührender Ehrung von Kurt Leubin konnte denn auch in Chris Schär ein Nachfolger gefunden und einstimmig in den Vorstand gewählt werden. Im Anschluss konnte der (rh) Am 9. Februar fand im Restaurant gesamte Vorstand unter dem PräsidenAirpick in Schupfart die 172. Generalversammlung des Männerchor Schupfart statt. Wie üblich wurde die Versammlung nach der Begrüssung mit einem Lied gestartet, um dann mit den üblichen Traktanden zu beginnen. Besonders erwähnenswert ist, dass der Verein wiederum um zwei aktive Mitglieder gewachsen ist. Auch im Vorstand gab es Veränderungen. Zunächst sollte ein Nachfolger für den ehemaligen Dirigenten und zurücktretendes Vorstandsmitglied Kurt Leubin

ten Erich Heiz unter grossem Applaus wiedergewählt werden. Nach einer kurzen Pause mit einem Lied wurde die zweite Hälfte der Generalversammlung abgehalten, bis sich schliesslich alle mit hungrigen Bäuchen auf das Essen freuten. Die

Geduld wurde mit einem feinen Mahl und ausgezeichnetem Wein belohnt. Die Gäste im vollen Restaurant konnten nach dem Essen noch einem Ständchen des Männerchors lauschen, was mit grossem Applaus gedankt wurde. Anschliessend liess man den Abend noch bei gemütlichem Beisammensein ausklingen. Der Männerchor Schupfart kann auch dieses Jahr wieder an diversen Anlässen wie am Muttertags-Singen in Mumpf, am Open-Air in Schupfart oder am Jahreskonzert gehört werden. www.mcschupfart.ch Bild (von links): Der alte und der neue Vorstand: Daniel Müller, Remo Leubin, Erich Heiz, Chris Schär, Roger Hurschler, Kurt Leubin. Foto: zVg

splätzen in Stein sowie die Sanierung und den Umbau des bestehenden Wohnheims in Stein für 18 Wohn- und acht Atelierplätze geplant.

Den Musikern gilt ein ganz besonderer Dank für den grossen Einsatz und ihr wohltätiges Engagement für die Stiftung MBF. Foto: zVg

Männerchor Schupfart: Verein wächst

Im Stipendienwesen hat der Bundesrat per 1. Januar 2016 das total revidierte Ausbildungsgesetz in Kraft gesetzt, welches die formellen Bestimmungen im Stipendienkonkordat übernimmt. Sie sind Voraussetzung, dass die Kantone in den Genuss der Bundessubventionen kommen. Neu beantragt der Regierungsrat des Kantons Aargau für die Tertiärstufe bei den Stipendien die Einführung des Splittingmodells, das heisst: 2/3 nicht rückzahlbare Stipendien, maximal CHF 12 000 und 1/3 zurückzahlbare Darlehen, maximal CHF 4000. Bei einem Stipendienaufwand von jährlich etwa 9 Millionen Franken ergibt sich mit der neuen Regelung für den Kanton Aargau ein bedeutender Spareffekt von rund 3 Millionen Franken. Nur 8,5 Prozent der im Kanton Aargau Studierenden können Stipendien beziehen. Wir finden es richtig, dass Studierende aus finanziell schwachen Verhältnissen unterstützt werden. Alle anderen Studierenden sind auf die Unterstützung der Eltern angewiesen, finanzieren ihr Studium selbst oder belegen ein Teilzeitstudium. Die wenigsten Studierenden können zu 100 Prozent von der finanziellen Unterstützung der Eltern profitieren und müssen mit Teilzeitjobs oder Arbeit in den Semesterferien ihren finanziellen Beitrag leisten, was unserer Meinung nach durchaus angebracht ist. Aus unserer Sicht ist es den stipendienberechtigten Studenten zuzumuten, nach erfolgreichem Studienabschluss einen Teil der Kosten zurückzuzahlen oder einen finanziellen Beitrag mit einem Nebenjob an den Lebensunterhalt zu leisten. Die Kantone Uri, Wallis, Bern und Luzern praktizieren bereits das Splittingmodel. Zudem ist zu erwähnen, dass Berufsfachleute ihre Weiterbildung selbst finanzieren müssen. Diese Massnahme ist nach unserer Ansicht in der jetzigen finanziellen Lage des Kantons vertretbar. Wir stimmen dem revidierten Stipendiengesetz mit Überzeugung zu, weil es zeitgerecht und vertretbar ist und mit der Einführung des Splittingmodells dem Staatshaushalt unseres Kantons eine bedeutende Einsparung einbringt. Kathrin Hasler, Grossrätin SVP, Mitglied Bildungskommission Kt. AG Daniel Vulliamy, Grossrat SVP, Mitglied Bildungskommission Kt. AG

Kurzmeldung 800 Franken von der Blaskapelle Rhybuebe

Blaskapelle Rhybuebe zu ihrem traditionellen Adventskonzert in die Kirche Eiken ein. Mit weihnachtlichen Klängen und einem abwechslungsreichen Programm erfreute die Blaskapelle unter der musiSpende zugunsten der Stiftung MBF kalischen Leitung von Jörg Lehner die (pd) Die Stiftung MBF durfte in der ver- Zuhörer. Als Gastverein trug der Jodgangenen Woche eine grosszügige Spen- lerklub Frick zu einem gelungenen Konde der Blaskapelle Rhybuebe entgegen- zertabend bei. nehmen. Beim alle zwei Jahre stattfin- Die Kollekte wurde zugunsten der Stifdenden Adventskonzert der Formation in tung MBF gesammelt. Die Spende wird der katholischen Kirche in Eiken kamen für die Weiterentwicklung des sozialen 800 Franken zusammen. Dieses Geld Unternehmens verwendet. Ein wichtiges kommt jetzt Menschen mit Behinderung Projekt der Stiftung MBF ist das Bauproim Fricktal zu Gute. jekt «Wohnen–Ateliers 2020». Dabei wird Mitte Dezember luden die Musiker der ein Neubau mit 38 Wohn- und 18 Atelier-

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fricktal.info n 7 n 14. Februar 2018

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Wenn die Stossdämpfer versagen Was tun bei einem Bandscheibenvorfall? Wie kommt es zu einem Bandscheibenvorfall und wer ist besonders betroffen?

Im Moment verkehrt die S1 nur zwischen Basel und Laufenburg

Dr. W. Schwab: Diskushernien, auch als Bandscheibenvorfälle bezeichnet, sind bei jüngeren Patienten bis 50 Jahre oft einzelne Vorfälle, bei älteren Patienten sind es hingegen degenerative Veränderungen, das heisst Abnützungen, die symptomatisch werden. In beiden Fällen kommt es durch den normalen Alterungsprozess der Bandscheibe zu Einrissen im Bindegewebsring und der gallertartige Kern der Bandscheibe tritt hindurch. Der Zeitpunkt und das Ausmass der Abnützungen sind, entgegen der Foto: Wagner landläufigen Meinung, vor allem genetisch bedingt. Risikofaktoren wie häufiges Heben von schweren Lasten, sitzende Tätigkeiten oder Nikotinkonsum spielen nur eine untergeordnete Rolle.

Bald nicht mehr Endstation?

Wo treten Diskushernien in der Regel auf?

Dr. W. Schwab: Bandscheibenvorfälle können prinzipiell an jeder Stelle der Wirbelsäule auftreten, bevorzugt jedoch an der Lenden- und Halswirbelsäule, die Debatte um Wiedereröffnung der Bahnstrecke Brustwirbelsäule ist selten betroffen. An der Lendenwirbelsäule sind es dann vor Fortsetzung Titelseite gen.» Das ehemalige Bahnhofgebäude allem die letzten beiden Bewegungssegsei heute zwar eine Entsorgungsstelle mente mit Bandscheiben vor dem KreuzSchraner führt weitere Argumente pro und könnte nicht mehr genutzt werden. bein. Schiene ins Feld: Anschluss der Regio- Aber weiter Richtung Schwaderloch (bei nen Laufenburg und Bad Zurzach an die der Postautohaltestelle) sei genügend Was sind typische Beschwerden? Zentren Basel, Baden, Zürich, Winter- Platz für einen kleinen Bahnhof, sagt WeDr. W. Schwab: Ein Bandscheibenvorfall thur, Beitrag an die Energiestrategie ber. verursacht vor allem Schmerzen, die von 2050 des Bundes. Unterm Strich steht der Nervenwurzel ausgehen. Bei DiskusKindheitserinnerungen für ihn fest. «Die SBB Linie ist, was die Sicherheit, die Zuverlässigkeit und den Unterstützung erfährt die Repla-Initiati- hernien an der Lendenwirbelsäule strahlt Erschliessungsgrad der Region Laufen- ve von Fricktaler Grossräten, so von Eli- der Schmerz in die Beine (Ischias), bei der burg-Zurzach betrifft, der Verkehrsträ- sabeth Burgener (SP) aus Gipf-Oberfrick. Halswirbelsäule sind es eher Armger der Zukunft.» «Ich begrüsse die Wiedereröffnung für schmerzen. Oft werden diese SchmerWobei man nicht mehr allzu lange warten den Personenverkehr. Eine der schöns- zen durch Husten, Niesen oder Pressen möchte. Zunächst will die Fricktaler Rep- ten Bahnstrecken wäre damit wiederbe- verstärkt. Es können zusätzlich neurolola sich mit den Kollegen vom ZurzibietRe- lebt. Auf dieser Strecke habe ich meine gische Phänomene wie Gefühlsstörungio Gemeindeverband absprechen, um ersten selbständigen Bahnerfahrungen gen oder Lähmungen auftreten, deren dann gemeinsam beim Kanton vorstellig gemacht. Ich durfte sie nämlich ohne Be- Ausmass das weitere medizinische Vorzu werden, was noch dieses Jahr der Fall gleitung meiner Eltern fahren. Mein Vater gehen bestimmt. Daher ist eine regelbrachte mich in Laufenburg auf den Zug, mässige ärztliche Beurteilung erfordersein könnte. mein Götti holte mich in Koblenz ab. Das lich, um auf eine Verschlechterung von Verbindungen zum Zurzibiet in Butterpapier eingepackte Sandwich relevanten Symptomen sofort reagieren Auch für Ruedi Lüscher, Mitglied der Ar- für unterwegs, das Kartonbillett, ein fins- zu können. beitsgruppe öffentlicher Verkehr im ter dreinschauender Kondukteur. Diese Wie lässt sich ein Bandscheibenvorfall Fricktal Regio Planungsverband, Ex- Bilder sind noch präsent.» medizinisch feststellen? Stadtammann von Laufenburg und bis Auch Kollegin Gertrud Häseli (Grüne) aus 2002 dort Bahnhofvorstand, macht die Wittnau verbindet mit der Strecke Emoti- Dr. W. Schwab: Zur Diagnosestellung Wiedereröffnung der Bahnlinie Laufen- onales: «Erst kürzlich habe ich die Stre- wird heutzutage ein MRI durchgeführt, burg-Koblenz Sinn. Auch um die alten cke Koblenz-Laufenburg mit dem Roten Verbindungen zwischen dem oberen Pfeil (historischer Triebwagen) befahren. Fricktal und dem Zurzibiet wiederzubele- Landschaftlich wunderbar.» Aber: «Ich ben, die für Lüscher auch wegen des ein- glaube nicht, dass die Strecke angehend gestellten Zugverkehrs verlorengegan- rentabel betrieben werden könnte. Die gen seien. Und: «Ein Bahnanschluss ist Zusammenarbeit mit der Bahn auf der für jede Gemeinde von Vorteil, um bei deutschen Seite sehe ich als wichtigeres Mit den Diskussionen um die Billag-GeAnliegen.» Neuzuzügern zu punkten.» So sagt auch Peter Weber, Gemeindeprä- Auch Roland Agustoni (Grünliberale) aus bühren werden die Initianten nicht müde, sident von Mettauertal: «Der Gemeinde- Rheinfelden hat hinsichtlich der Wirt- die SRG als linke Institution hinzustellen. rat unterstützt die Öffnung dieser Linie schaftlichkeit Bedenken, unterstützt die Die Frage zur politischen Ausrichtung sehr, weil sie auch für unsere Gemeinde Forderung im Grundsatz aber schon. Er, von Radio und Fernsehen darf immer geein Vorteil wäre. Ausserdem würde sie Motionär für einen Halbstundentakt der stellt werden, denn in einem demokratiaus unserer Sicht auch ökologisch Sinn S1 zwischen Stein und Laufenburg, sagt: schen Staat muss ein öffentliches Memachen. Die Verkehrswege von und nach «Im Moment erachte ich eine Reaktivie- dienunternehmen neutral berichten. Für Laufenburg sind oft verstopft, hier könn- rung der erwähnten Bahnlinie als nicht diejenigen, welche selber rechtspolitisch denken und handeln, wird die SRG immer te ein Bahnbetrieb für Entlastung sor- angezeigt, noch nicht.»

denn auf einem normalen Röntgenbild ist ein Bandscheibenvorfall nicht ersichtlich. Im MRI kann die Lokalisation und das Ausmass der Diskushernie sowie die mögliche Beeinträchtigung der Nervenwurzel dargestellt werden. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Dr. W. Schwab: Ein akuter Bandscheibenvorfall muss nicht immer sofort operiert werden, nur bei massiven Lähmungserscheinungen ist notfallmässiges Handeln gefragt. Meistens führt eine konservative Therapie mit Geduld zum Erfolg. Diese zielt auf Schmerzlinderung, beispielsweise durch Medikamente oder Spritzen am Rücken sowie auf die Behebung eventuell vorhandener neurologischer Ausfälle, um eine zeitnahe Rückkehr des Patienten zur Arbeit und zu den täglichen Aktivitäten zu ermöglichen. Führt die Behandlung über Monate nicht zum gewünschten Erfolg, kann eine operative Massnahme in Betracht gezogen werden. Fachvortrag in Rheinfelden Der Vortrag «Wenn die Stossdämpfer versagen» findet am 1. März um 17.30 Uhr im Park-Hotel am Rhein (Plenarsaal) statt. Eintritt kostenlos. Anmeldung erforderlich via sekretariat.fachaerzte@parkresort.ch oder unter Telefon 061 836 67 34.

Anmeldung zur Sprechstunde per Mail sekretariat.fachaerzte@parkresort.ch oder unter Telefon 061 836 67 30. Weitere Informationen unter salina-reha.ch/schmerz-rueckenzentrum

Zur Person

Dr. med. Wilfried Schwab ist Chefarzt, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, in der Salina Medizin AG im Parkresort Rheinfelden

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teil der Informationen in den verschiedenen Medien ist schlecht oder strotzt von Unwahrheit- <Fake News> lassen grüssen. Auch wenn mir persönlich viele Beiträge nicht zusagen oder mich stören, zahle ich weiterhin gerne einen Franken pro Tag als Billag-Gebühr. Nicht für eine linke SRG sondern für eine SRG mit Qualität und wahren Informationen. Deshalb am 4. März Nein zu No-Billag. Paul Wachter, ehemaliger SP-Grossrat, Kaiseraugst

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links sein. Eine solche Haltung wird sich auch mit der Abschaffung der Billag-Gebühren nicht ändern. Die meisten anderen Medien haben bei dieser kritischen Bevölkerung längst auch eine «linke Etikette». Vielmehr als die Frage zu einer linken Ausrichtung bei der SRG muss jene zur Qualität gestellt werden. In der heutigen Zeit mit Radio, Fernsehen, Print- und digitalen Medien hat das Niveau der Informationen in der Summe bedenklich abgenommen. Ein hoher An-

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fricktal.info n 7 n 14. Februar 2018

7

Generalversammlung

fricktal Ratgeber Ernährung

______________________________________

Ute Brodmann Autorin, Beraterin für energetische Ernährung Brodmann & Brodmann, entwicklungsimpulse, Zeihen

Fastenzeit

Kulturprogramm auf neuen Wegen Kulturverein Stein im Fricktal (eing.) An der Generalversammlung des Kulturverein Stein im Fricktal von letzter Woche präsentierte der Vorstand das neue Kulturprogramm. Zudem kam es zu personellen Wechseln im Vorstand. Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter dem Kulturverein Stein im Fricktal. Zahlreiche kulturelle Anlässe standen 2017 auf dem Programm. «Das dicht gedrängte Kulturprogramm forderte den Vorstand und die verschiedenen Helferinnen und Helfer aus dem Verein stark», sagte Vereinspräsident Werner Schneider anlässlich der Generalversammlung von letzter Woche. Zahlreiche Höhepunkte prägten das vergangene Vereinsjahr: zum Beispiel das traditionelle Konzert mit dem Opernstudio Zürich, der Auftritt der deutschen Kabarettistin Sarah Hakenberg oder das Jassturnier.

der Verein neu vermehrt auch auf Anlässe, wo die Bevölkerung miteinbezogen wird. Dazu gehören zum Beispiel «Über Stock und Stein», eine Art Erlebniswanderung am 23. September um und durch Stein, bei der verschiedene Vereine mitwirken, oder eine Ausstellung mit Künstlerinnen und Künstlern aus dem Dorf vom 2. bis 4. November. Daneben stehen Veranstaltungen wie eine Jazz-Matinée mit Brunch am Sonntag, 11. März, das Theaterkabarett «Strohmann und Kauz» mit «Milchbüechlirächnig» am 14. September oder die Lesung mit Philip Maloney am 19. Oktober auf dem Programm. Neue Wege geht der Kulturverein zudem mit einer Silvesterparty am 31. Dezember 2018.

Wechsel im Vorstand An der Generalversammlung wurde Martin Rehmann neu in den Vorstand gewählt. Aus dem Vorstand verabschiedet wurde dagegen Fabrice Müller, seit 20 Jahren Mitglied der ehemaligen Kulturkommission bzw. im Vorstand des Kultur«Über Stock und Stein» vereins. Ein herzlicher Dank ging zudem Mit dem neuen Kulturprogramm setzt an Dominik Anliker, der im Auftrag des

Kulturvereins eine Sponsorentafel im Saalbau erstellte. Wie Werner Schneider erklärte, möchte der Verein künftig die Zusammenarbeit mit Sponsoren noch weiter ausbauen. Nur dank der Unterstützung durch Sponsorenbeiträge sei es möglich, ein attraktives Kulturprogramm langfristig zu finanzieren. Der Kulturverein Stein im Fricktal zählt derzeit rund 50 Mitglieder. Als Aktivmitglied arbeitet man in der Vorbereitung der verschiedenen Veranstaltungen tatkräftig mit. Mit einem Jahresbeitrag von hundert Franken kann jedermann Gönnermitglied vom Kulturverein werden. Als Gegenleistung erhält er zwei Gratiseintritte für eine Veranstaltung seiner Wahl. www.kulturstein.ch Bilder (von links: Die Generalversammlung des Kulturverein Stein im Fricktal fand im Vereinszimmer im Saalbau statt; Das langjährige Vorstandsmitglied Fabrice Müller (rechts) wurde von Vereinspräsident Werner Schneider verabschiedet; Dank von Vereinspräsident Werner Schneider (rechts) an Dominik Anliker für die Erstellung der Sponsorentafel. Fotos: zVg

Wie jedes Jahr im Februar oder März beschäftigen sich die Medien wieder mit Fasten. Das Thema bietet sich natürlich an, da nach den Karneval traditionell die österliche Fastenzeit beginnt. Obwohl das religiöse Fasten immer weniger Anhänger findet, gibt es dafür immer mehr Menschen, die ein- oder mehrmals pro Jahr fasten. Die Gründe sind vielfältig, zum Beispiel die Entschlackung des Körpers, eine Gewichtsreduktion, allerdings auch immer häufiger der Wunsch nach geistiger Klarheit. Das Frühjahr eignet sich besonders für Entschlackungs- und Entgiftungskuren, da zu dieser Zeit die ersten frischen Kräuter wachsen, die den Prozess unterstützen. Es gibt unterschiedliche Arten zu fasten und nicht jede passt für jeden. Zwischen gar nichts essen und dem Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel (wie zum Beispiel Zucker) gibt es eine breite Palette. Hier ist ein Vorschlag, wie Sie, ohne sich gross einzuschränken, Ihrer Gesundheit und Ihrer Figur etwas Gutes tun können. Essen Sie nur Lebensmittel, die Ihr Organismus braucht. Unsere frühen Vorfahren ernährten sich von Wurzeln, Blättern, Gräsern, Beeren und anderen Früchten. Gelegentlich gab es Fleisch oder Fisch. Getreideprodukte waren weitgehend unbekannt, gleiches gilt für Milchprodukte. Milch von Tieren wurde allenfalls verwendet, um Säuglinge zu füttern, die keine Mutter und keine Amme hatten. Es wurde auch nicht dreimal täglich gegessen, sondern dann, wenn man etwas finden oder jagen konnte. Zum Glück müssen wir heute unser Essen nicht mehr suchen oder jagen, andererseits hat das aber auch dazu geführt, dass uns der natürliche Umgang mit Nahrungsmitteln abhandengekommen ist. Wir essen nicht mehr nur, um unseren Körper zu nähren, sondern auch aus Stress, Frust, Langeweile, als Belohnung (oder Strafe), weil es so gut schmeckt oder aus sozialen Gründen. Und gerade zu diesen Gele-

genheiten essen wir oft Dinge, die unser Körper nicht nur nicht braucht, um satt zu werden, sondern die ihm eigentlich nur schaden. Versuchen Sie doch für eine Weile auf solche Nahrungs- und Genussmittel zu verzichten. Das kann für jeden etwas anderes sein, die Schokolade, die zweite, dritte, vierte Tasse Kaffee, Kartoffelchips vor dem Fernseher, das Dessert nach einem ohnehin schon zu umfangreichen Essen, das Stück Kuchen am Nachmittag, Eistee oder andere Süssgetränke usw. Ersetzen Sie diese unnötigen Zwischenmahlzeiten durch etwas, das Ihnen Freude macht, z.B. ein Spaziergang, ein Schaumbad, einen Besuch bei der Kosmetikerin, ein Buch, das Sie schon lange lesen wollten, etc. Früher waren Kaffee, Dessert, Süssigkeiten, Kuchen etc. die Ausnahme und daher etwas Besonderes. Inzwischen sind solche Naschereien zur Selbstverständlichkeit geworden und Sie werden staunen, wie gut es Ihnen geht, wenn Sie sie wieder zu etwas Besonderem machen. Ihr Verdauungssystem wird es Ihnen danken und auch auf Ihre Figur wird es positiven Einfluss haben. Wenn Sie noch einen Schritt weiter gehen möchten, wählen Sie für Ihre Mahlzeiten nur solche Nahrungsmittel, die in der Region gewachsen sind. Das sind im Moment vor allem Kohl, Wintersalate, Lauch, Karotten und Rüben und alles andere, was sich lagern lässt. Während dieser Zeit können Sie auch gleich noch den Vorratsschrank aufräumen. Entsorgen Sie alles, was abgelaufen ist und notieren Sie sich, welche Vorräte fehlen. Beachten Sie auch, welche Vorräte Sie zwar gekauft, aber nie gebraucht haben und kaufen Sie diese nur dann wieder, wenn Sie genau wissen, was Sie damit tun wollen. Mit diesen Tipps starten Sie gesund und erleichtert in den Frühling.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie bitte an ute.brodmann@entwicklungsimpulse.ch oder Bahnhofstrasse 8, 5079 Zeihen, oder besuchen Sie meine Homepage www.entwicklungsimpulse.ch

Hinweis Volg verkauft nur noch Schweizer Eier

Bild der Woche

Der Schlüssel: Es gibt gegen 1,5 Millionen Fundstücke in Augusta Raurica. In Wechselausstellungen

werden immer wieder solche im Museum präsentiert, vorab diejenigen, welche in den letzten 100 Jahren ausgegraben wurden. Darunter ist auch der berühmte Silberschatz, welcher aus 50 Kilogramm reinem Silber mit seinen Platten, Schüsseln, Tischgeräten und Münzen ein einzigartiges Ausstellungsgut bedeutet. Es muss ein besonderer Augenblick gewesen sein, als die damalige Löwen-Wirtin Marie Schmid im Jahre 1961 Professor Rudolf Laur-Belart von den eigenartigen Funden beim Schulhaus Kaiseraugst berichtete. Aufgrund von Planierungs-und Baggerarbeiten wurde der Schatz an der Kastellmauer lokalisiert. Dieser bedeutende Fund hat einen prioritären Platz im Museum, aber noch sehr vieles wäre von den eingelagerten Funden zu zeigen. Die Geschichte der colonia Augusta Raurica (Römerstadt) in Augst BL und des castrum rauracense (Kastell am Rhein) unter dem alten Dorfteil von Kaiseraugst umfasst rund 500 Jahre und begann 44 n.Chr. Die Stadt, welche in ihrer Blütezeit im 1. und 2. Jahrhundert n.Chr. 10 -15 000 Menschen zählte, hat zum Teil mächtige Spuren hinterlassen, die bis heute manifest sind. Das monumentale Theater war mitten in der Stadt. Es bildet die Hälfte eines Ovals und öffnet sich nach Westen hin zur Tempelanlage. Das Theater vermochte gegen 10 000 Menschen zu fassen und wurde umfassend restauriert. Es ist das grösste erhaltene Theater nördlich der Alpen. Der Podiumstempel auf dem Schönbühl war ein wuchtiger Steinbau mit Säulengängen in römischer Tradition errichtet. Er könnte mit dem Kaiserkult in Zusammenhang gestanden haben. Vermutlich wurde er bei der Auflassung (Zerfall) der Oberstadt in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts aufgegeben. Dennoch ist die markante Aufschüttung mit der monumentalen Treppe, welche auf das erhöhte Plateau führt, beeindruckend und bildet bewusst den Abschluss zum offenen Oval des gegenüber liegenden Theaters. Markante Bauten, ein Museum und fast unzählige Bodenfunde überraschen immer wieder die Besucher. Als Beispiel diene dieser grosse Schlüssel aus Bronze (Bild) mit einem Griff in der Form eines Löwen. Er wurde nahe der Anlage Schönbühl gefunden, dürfte gegen 1900 Jahre alt sein und es handelt sich möglicherweise um den Schlüssel des Tempelportales. apbircher@bluewin.ch

(pd) Damit Hühner artgerecht gehalten werden, braucht es Massnahmen von Züchtern und Händlern. Volg verkauft ab sofort ausschliesslich Schweizer Eier. Volg garantiert ab sofort: Alle in den Dorfläden erhältlichen Eier – roh oder gekocht, weiss, braun oder gefärbt – stammen von Schweizer Bauernhöfen. Konkret heisst das: Die Hühner werden nicht in zu engen Räumen gehalten, sondern dem Tierwohl gerecht mit viel Platz und artgerechten Einrichtungen auf dem Boden, im Freiland oder nach Bio-Richtlinien. Auch die günstigen Familienpreis-Eier stammen ausschliesslich aus der Schweiz. Volg ist damit der einzige Detailhändler, der zu 100 Prozent Schweizer Eier im Sortiment anbietet. Der Konsum von Schweizer Eiern ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern steht auch für eine nachhaltige Wertschöpfung in der Schweiz.

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Das heutige Rezept:

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VERANSTALTUNGEN

Dienstag, 20.2., 27.2., 6.3.,13.3. 2018

bis Sonntag, 18.2.2018

70 internationale Künstler im Grand Salon Vergabe der Publikumspreise am 18.2.2018 Mi., Do., Sa., So. 14 – 17 Uhr, Villa Berberich

20

Expedition zum nördlichsten aktiven Vulkan der Erde Matthias Fieles, 19 Uhr, Kursaal Rundgang durch die Altstadt, 14 – 15.30 Uhr, Münster Kurzfilm-Matinée, 11 – 14 Uhr, Gloria-Theater Vision String Quartet, 19.30 Uhr, Kursaal

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Samstag, 3.3.2018

Rundgang durch die Altstadt, 14 – 15.30 Uhr, Münster

Samstag, 3.3. bis Sonntag, 11.3.2018 Frühjahrs-Chilbi, 14 – 22 Uhr, Festplatz

Sonntag, 4.3.2018

Tanztee mit Enrico und Rosetta, 14 – 17 Uhr, Kursaal

Montag, 5.3.2018

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Dienstag, 6.3.2018

Fridlini-Markt, 8 – 18 Uhr, Altstadt, Scheffel- und Austraße

Freitag, 9.3.2018

Stummfilmkino mit Klavierimprovisationen 19.30 – 21.30 Uhr, Kursaal Komödie: Eine etwas sonderbare Dame 19.30 – 22 Uhr, Festspielgemeindehaus

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Kurzmeldungen Schule «open air» mit viel Bewegung Primarschule Sisseln (eing.) Der traditionelle Wintersporttag der Primarschule Sisseln fand dieses Jahr am Donnerstag vor den Sportferien statt. Bei winterlichem Wetter wurden die Kinder mit ihren Lehrerinnen am Morgen ins Tägi nach Wettingen gefahren. Dort ge-

nossen alle bei leichtem Schneefall den Vormittag auf dem Eis. Ungeübte teilten sich die Rutschhilfen oder liessen sich von den Grösseren in die Kunst des Eislaufens einführen. Während talentierte Eisprinzessinnen den anderen wahre Kunsttücke vorführten, lieferten sich auf dem Hockey-Feld zwei Mannschaften ein faires, engagiertes Spiel. So kamen alle, vom Anfänger bis Eislauftalent, vom Erstklässler bis Sechstklässler, auch ohne Wandtafel und Schulbuch auf ihre Rech-

nung und jedes Kind konnte diesen Sportmorgen mit Freunden aus allen Klassen geniessen. Rechtzeitig zum Mittagessen trafen die glücklichen Kinder mit dem Car wieder in Sisseln ein. Eines der Highlights im Schuljahr, ein besonderer «open air»-Schultag mit viel Spiel, Spass und Bewegung ist Erinnerung und sicher stehen einige Sissler Primarschüler in den derzeitigen Sportferien wieder mit Schlittschuhen auf dem Eis. Foto: zVg

Viel Spass auf glattem Eis Ausflug Primarschule Brugglismatt Zeiningen (lms) An der Bushaltestelle bei der Post in Zeiningen war jüngst viel Betrieb. Es trafen sich die Schüler der Primarschule Brugglismatt mit allen Lehrpersonen zum Eismorgen. Gemeinsam machten sich alle auf den Weg nach Rheinfelden zur Kunsteisbahn. Dort angekommen, halfen die «Göttis» ihren kleineren Schützlingen beim Anziehen der Schlittschuhe. Für diverse Aktivitäten wie Eishockey und Slalom wurde ebenfalls gesorgt. Das Hockeyspielen war für viele Vereinsmitglieder eine will-

kommene Chance, sich mit den Lehrpersonen zu messen und ihnen ihr Können zu zeigen. Ausserdem erhielten die Schüler Unterstützung beim Eislaufen durch Laufhilfen in Form von Stühlen, mit denen sie sportlich über die Eisbahn glitten. Ein spannendes Ereignis für die Schüler war das Neumodellieren der Eisfläche mit der Eismaschine. Daraufhin konnten sie weitere Kunststücke lernen, wie beispielsweise Pirouetten. Zur Stärkung brachte jeder sein eigenes

Vesper mit, das nach den sportlichen Aktivitäten genüsslich verspeist wurde. Trotz eisigen Wetters war der Eismorgen für alle Teilnehmer ein erfolgreicher Ausflug. Um die Mittagszeit machte sich die gesamte Schule wieder auf den Heimweg. Bild: Für die Kleinsten gab es beim Eislaufen Hilfen in Form von Stühlen, mit denen sie sportlich über die Eisbahn glitten. Foto: zVg


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fricktal.info n 7 n 14. Februar 2018

fricktal

Captain Iglo liess Konfetti regnen, während die beiden jungen Trachtenträgerinnen die Umzugszuschauer mit Flüssigem versorgten. Die Ryburger Gugger liessen «Die Schöne und das Biest» aufleben (unten links). Kein Problem mit dem Regenwetter hatte dieser Paukist von der Gugge Hellikä Fotos: Hans Christof Wagner

Zum Regen kam auch noch Konfetti Fasnachtsumzug durch Möhlin mit vielen Farbtupfern Um Punkt 14 Uhr ging der Böllerschuss vor dem Restaurant Schiff in Riburg allen Zuschauern durch den Magen – Startschuss zum grossen Umzug in Möhlin. Der närrische Zug setzte sich in Bewegung und führte die Riburgerstrasse und die Hauptstrasse hinauf bis zur alten Kanzlei. HANS CHRISTOF WAGNER Was die Zuschauer zu sehen bekamen, waren Hexen, Teufel und Dämonen ebenso wie freundliche Gesellen, die Trolls oder die Landeier, welche die Umstehenden mit ihren Spezialitäten erfreuten. Guggenmusiker mit bunt bemalten Gesichtern oder Masken begleiteten den Zug. Natürlich war niemand vor plötzlichen Konfettiattacken oder ähnlichem sicher. Aber auf der anderen Seite zeigten sich die Narren auf ihren Wagen spendabel. Beim Wagenbau erwiesen sich die Meler Galgevögel als kreativ – vor allem bei den lokalen Themen Mehr als eine Stunde wälzte sich der närrische Marsch durch Möhlins Mitte. Beachten Sie auch unsere Fotogalerie auf www.fricktal.info

Kurzmeldungen Buntes Treiben in der Kirche

Voller Erfolg mit glücklichen Kindern Viel Spass bei der Kinderfasnacht der Frauengemeinschaft Mumpf (eing.) Die Frauengemeinschaft Mumpf öffnete Punkt 14 Uhr die Pforten für die diesjährige Kinderfasnacht. Alle Kindergartenkinder sowie Erst- bis Sechstklässler vom Fischingertal und Umgebung waren herzlich willkommen. Die Vorbereitungsgruppe freute es sehr,

dass sie viele farbenfrohe und geschminkte kleine und grosse Fasnächtler begrüssen durfte. An diesem Nachmittag gab es eine fätzige Mini-Disco, knallige Ballonspiele, die aufregende Reise nach Jerusalem, Tanzeinlagen und ein feines Zvieri mit vielen Leckereien. Es war ein voller Erfolg mit vielen glücklichen Kindern. Ein herzliches Dankeschön an die fleissigen Helfer für ihren Einsatz. Foto: zVg

Viel närrisches Volk und ein reimender Pfarrer in Eiken (eing.) Eine stattliche Zahl Gläubige im Kirchenschiff, grundsätzlich ist das nicht ausser der Reihe. Aber die zahlreich behüteten Erwachsenen, die verkleideten Kinder und, wer es sehen konnte, die postierte Guggenmusik auf der Empore machten deutlich, dass die Fasnacht nicht spurlos in der Eiker Kirche vorübergehen wird. Und dann kamen sie auch schon, vier verkleidete Narrenkinder (Amelie Nöthe, Fridolin, Nikolaus und Verena Kessler) und zeigten in einem Anspiel, wie die Fröhlichkeit zum Glauben gehört. Mit der Geschichte vom betenden Gaukler unterstrichen sie, dass beides unbedingt zusammengehört. Auf der Suche nach mehr Tiefe ging der Gaukler in ein Kloster, lernte dort die Spiritualität kennen und stellte fest, dass das Kloster nicht mit ausstrahlender Freude glänzte. Der Gaukler, der seine Freude immer mit Tanz zum Ausdruck brachte, wollte dem klösterlichen Leben den Rücken kehren, bis die Mönche schliesslich merkten, dass sie nicht dran vorbei kommen, die Freude über das von Gott geschenkte Glück auch tatsächlich zu zeigen. Pastoralassistent Berthold Kessler ging in seiner Ansprache auf die christliche Freude ein. Als richtiger Alemanne sah er sich in diesem Gottesdienst, wie er auf humorvolle Weise rüberbrachte, in der

Pflicht, dass die Predigt kam als Gedicht. «Gemäss der Bibel dürfen wir uns freuen und frohlocken, gerade weil auch in schwierigen Zeiten jemand da ist, der uns Rettung verheisst», sagte er. Die Predigt gipfelte dann in folgende Sätzen: «Drum muss en Christ bim Fasnachtstribe, keineswegs und überhaupt nit deheim blibe. Er soll sich schminke, tanze, lache; esse, trinke, Spässle mache. Aber bitteschön, machet doch alles zu Gottes Ehr, wie Paulus meint in sinre Chrischtelehr.» Der Gottesdienst mündete ein in die Eucharistiefeier, das Mahl der Freude. Zum Vaterunser kamen alle Kinder um den Altar, die Gemeindemitglieder reichten sich die Hand zum Zeichen der freudigen Verbundenheit mit Gott und untereinan-

der. Beim anschliessenden Friedensgruss wurde sichtbar, dass ohne Friede Freude nicht denkbar ist. Die Chinzhaldeschränzer brachten sich mit ihren Liedern in den Gottesdienst ein, die schwungvollen Melodien liessen einmal mehr deutlich erscheinen, dass es der Christin oder dem Christ gut steht, heiter und gelassen zu sein. Nach dem Gottesdienst gab es ein fasnächtliches Platzkonzert, das zum Mitmachen einlud. So wartet das Kirchenvolk in froh gestimmter Laune auf den nächsten Fasnachtsgottesdienst. Bild: Die vier verkleideten Narrenkinder und Pastoralassistent Berthold Kessler in der Kirche Eiken. Foto: zVg


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fricktal.info n 7 n 14. Februar 2018

Hinweise Eichberg & Hallwilersee

NVS: Neue Mosaiksteine zugunsten Artenvielfalt (eing.) Anfang Februar wurden vom Naturschutz- und Verschönerungsverein Stein (NVS) Hochstamm-Obstbäume gepflanzt. Der Boden war noch sehr durchnässt und die Temperatur knapp über Null, trotzdem waren Motivation und Engagement sehr hoch und die Aktion erfolgreich. Der Einsatz stand im Zusammenhang mit dem schweizweiten Rückgang von Feldobstbäumen in den letzten Jahrzehnten, was zum Teil zu drastischen Bestandsabnahmen bestimmter Vogelarten geführt hat. Jetzt genügt es nicht mehr, Nistkästen für diese Arten aufzustellen, wenn die Baumgärten fehlen, auf die sie angewiesen sind. Dies ist leider auch in Stein so geschehen: 1951 gab es hier eine stattliche Anzahl von 3726 Feldobstbäumen, 1981 noch 467, 1991 noch ganze 188 und im Jahr 2000 gerade noch etwa 60. Aufgrund dieser Krisensituation hat der NVS

in den Jahren 1991, 1993 und 2002 insgesamt 59 Hochstammbäume in fünf Arealen gepflanzt, vornehmlich ältere, traditionelle Arten. Drei dieser Bäume waren inzwischen im Sisselnfeld und im Bifang abgestorben und wurden bei der kürzlichen Aktion ersetzt. Zudem wurde der Bestand um weitere drei Bäume erweitert. Mit Traktor und Bagger wurden die Mitglieder des NVS vom Landwirtschaftsbetrieb der Familie Käser unterstützt. Ihnen und allen anderen Helfern gebührt ein grosses Dankeschön. Mit dieser Aktion konnten wieder ein paar Mosaiksteine zu den Grundlagen der Biodiversität (Artenvielfalt) beigetragen werden. «Der Artenverlust darf nicht noch weiter gehen und es ist zu hoffen, dass sich zunehmend mehr Menschen aktiv für die Natur engagieren.» Mehr dazu bei www.nvs-stein.ch Foto: zVg

Generalversammlung

Spendenübergabe beim Frauenverein Eiken-MünchwilenSisseln (ah) Der Vorstand des Frauenverein Eiken-Münchwilen-Sisseln (FV EMS) begrüsste am Freitag rund 60 Frauen zur Generalver­ sammlung im Restaurant Rössli in Eiken. Mit dabei waren auch Ehrenmitglied Silvana Kopp, die Vertreterin des AKF, Gisela Zinn-Morales, sowie Pfarrer Kaplan Stefan Wolo Itu. Der Frauenverein blickte auf ein abwechslungsreiches Vereinsjahr mit vielseitigen Aktivitäten zurück, das Pia Meier (Münchwilen) mit dem Jahresbericht, unterstützt mit Fotos auf der Leinwand, nochmals aufle­ben liess. Trotz eines Defizites der Jahresrechnung konnte der FV EMS wiederum eine Spende übergeben. In diesem Jahr beschloss der Vorstand, die Arbeit der Schweizerischen Gesellschaft für Cystische Fibrose

zu unterstützen. Fandiño Samuel stellte die Gesellschaft mit einer Fotodokumentation und einem Kurzfilm vor. Rund 800 bis 1000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind in der Schweiz an Cystischer Fibrose erkrankt. Sie alle hoffen darauf, dass die Krankheit eines Tages heilbar wird. Mediziner und Wissenschaftler arbeiten daran, diese Hoffnung Wirklichkeit werden zu lassen. Bis dahin gilt es, die Lebenssituation der Betroffenen durch die Entwicklung neuer Therapiemethoden und wirksamer Medikamente zu verbessern. Es war ein interessanter Vortrag, um einen kleinen Einblick in das Leben der Betroffenen zu erhalten. Nach dem offiziellen Teil unterhielt Andrea Küng alias «Frieda Hugentobler», die im Auftrag des Kantons den Verein unter die Lupe nahm und für gute Unterhaltung sorgte. Bild: Finanzverantwortliche Brigitte Plangger überreicht den Check an Fandiño Samuel von der Gesellschaft für CF. Foto: ah

Rotkreuz-Tagesausflug am 15. Mai (eing.) Am 15. Mai findet der nächste Tagesausflug der Regionalstelle Fricktal des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Kanton Aargau statt. Der Tagesausflug richtet sich an ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen, die auf Betreuung angewiesen sind. Diesmal geht es auf den Eichberg und den Hallwilersee. Der rollstuhlgängige Car holt die Ausflügler morgens zwischen 9.30 und 10 Uhr in Frick und Möhlin ab. Danach geniessen die Teilnehmer einen Rundgang auf dem Eichberg, wo sie sich auch kulinarisch verwöhnen lassen dürfen. Entpsannung bietet eine Schiffsfahrt auf dem malerischen Hallwilersee. Unterwegs unterstützen und begleiten erfahrene Helferinnen und Helfer des SRK Kanton Aargau die Gäste. Um ca. 17 Uhr bringt der Car die Teilnehmenden wieder zurück. Für den Ausflug wird ein Unkostenbeitrag von 30 Franken pro Person erhoben. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Wer mitkommen möchte, kann sich noch bis spätestens 15. März bei der Regionalstelle Fricktal anmelden: Tel. 062 865 62 00 (Bürozeiten Mo bis Fr 8.30 bis 11 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr) oder an srk-fricktal@srk-aargau.ch. Foto (rechts oben): zVg

Mir wäre gärn no lenger zäme blibe, doch hetts nid chönne sy, du hesch jetz müesse goh; dys Lyde het eus d‘Träne oft i d‘Auge tribe; machtlos hei mir ihm müesse gägeüber stoh.

Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer Mam, Schwiegermutter, Omi, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Marlis Waldmeier-Wernli 11. März 1946 bis 10. Februar 2018

Deine unverwechselbare und frohe Wesensart werden wir stets in Erinnerung behalten. 4317 Wegenstetten, Unterer Hofacher 20 Wir sind traurig Walter «Sämi» Waldmeier-Wernli René und Heidi Moosmann-Martin Pascal und Janine Daniel und Nancy Moosmann-Blackmon Sina Jacqueline und Markus Körkel-Moosmann Yannik, Riana, Sarina Nicole Waldmeier und Michael Kaufmann Geschwister und Anverwandte

Kunterbunte Frühlingsboten in Rheinfelden «Über 110-jährige Geschichte geht zu Ende» - Verkauf nochmals am 3. März (eing.) Seit vielen Jahren bezieht der Gemeinnützige Frauenverein seine Primeli vom Berufsbildungszentrum Niederlenz, kurz BBZ. Erfolgreich werden dort im eigentlichen Kompetenzzentrum für Primelzucht seit rund 50 Jahren diese Frühlingsblüher gezüchtet. Die Sorte «Niederlenz» zeichnet sich nicht alleine durch ihre grossen Blüten in kräftigem Rot, Gelb, Orange, Blau und Rosa aus, sondern auch dadurch, dass sie spät blüht. Um konkurrenzfähig zu bleiben, sind immer neue Farben gefragt. Ein Gespür für neue Trends ist wichtig und dann braucht es fünf bis 10 Jahre Forschung, bis eine vielversprechende Farbkreation auf den Markt gebracht werden kann. Das besondere an «Wanda», einer Schönheit mit dunklem Laub und zarten Blüten in ausserordentlichen Farben ist, dass sie ihre Blütenfarbe noch einige Jahre behält. Die Züchtung lässt sich nicht schützen. Für die Zucht ist ein Grundstock 60 000 bis 70 000 Primeli notwendig. Nebst langer Tüftelei verlangt die Produktion viel Handarbeit. Kaum ein Arbeitsschritt ist maschinell machbar. Das Bestäuben von Hand braucht viel Geschick. Danach dauert es noch acht Wochen, bis die Samen ausgereift und geerntet werden können. Die Primeli stehen lange im Treibhaus, was die Samenproduktion kostenintensiv macht. Der GFV Rheinfelden, der das BBZ immer unterstützte, bedauert sehr, dass dieses per Juli 2018 geschlossen wird. Eine über 110-jährige Geschichte, die in der «Grünen Branche» ein hohes Ansehen hat, endet nun. «Freuen Sie sich noch einmal an den leuchtend, kräftig blühenden Frühlingsboten, die am 3. März von 10 bis 12 Uhr von den Junioren des FC Rheinfelden im Städtli verkauft werden. Der Erlös wird vollumfänglich dem Club überwiesen. Es het solangs het!», so das Team des Gemeinnützigen Freuenvereins. Foto: zVg

Wir nehmen Abschied am Mittwoch, 21. Februar 2018, um 14.00 Uhr in der röm.-kath. Kirche Hellikon. Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis beigesetzt. Mit Ihren Gaben unterstützen wir wohltätige Institutionen. Gilt als Leidzirkular. www.kondolieren.ch

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir unerwartet gehen müssen.

Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben, das in den letzten Monaten immer schwerer wurde, ist heute unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Maria Bachmann-Moos 8. November 1929 bis 5. Februar 2018

verstorben. Ihr plötzlicher Tod hat uns erschüttert. Dein Herz hat aufgehört zu schlagen. Am Ende deines Lebensweges angekommen, bist du still von uns gegangen. 5080 Laufenburg, Herrengasse 107 Wir denken an die schöne Zeit mit dir Theo und Marta Bachmann-Frei Pia Scarpa-Bachmann Cornelia Messmer-Bachmann und Rolf Wanner Priska und Peter Sandmeier-Bachmann Anita und Bruno Hohler-Bachmann Urs und Irene Bachmann-Märki Gross- und Urgrosskinder Verwandte und Freunde Wir nehmen Abschied am Freitag, 16. Februar 2018, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Laufenburg; anschliessend Urnenbeisetzung. www.kondolieren.ch


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fricktal.info n 7 n 14. Februar 2018

Kirchen IM FRICKTAL Mi, 14.2., 12 Uhr, bis Mi, 21.2., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 15.00 Spitalgottesdienst mit Pfr. Andreas Fischer. 18.30 Reha-Klinik Tagesausklang in der Kapelle im Untergeschoss • Freitag: Incontro Mittagstisch: Ferien, nächster Termin am Freitag, 2. März • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Andreas Fischer. Magden-Olsberg. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Andreas Fischer in der Kirche Rheinfelden. Kaiseraugst. Freitag: 19.15 Taizé Feier mit Pfr. Andreas Fischer und Jutta Wurm • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Andreas Fischer in der Kirche Rheinfelden.

RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE

Rheinfelden. Heute Mi: 17.00 Gottesdienst in italienischer Sprache. 19.00 Eucharistiefeier mit Aschenritual. 19.15 Kontemplation im Treffpunkt • Samstag: 16.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Mi, 21.2.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Magden. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kaiseraugst. Heute Mi: 18.00 Aschermittwoch, Eucharistiefeier • Donnerstag: 15.00 Gesellschaftsnachmittag • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier • Mi, 21.2.: 09.00 Kommunionfeier, anschl. Morgenkaffee.

Buus-Maisprach. Heute Mi: 19.00 Besinnliche Feier zum Valentinstag in Ormalingen, gel. von Pfr. Detlef Noffke • Sonntag: 10.00 Gottesdienst in Maisprach, geleitet von Pfarrer Gert Oelrichs. Dienstag: 14.00 55 Plusminus Jassnachmittag im 2. Stock des Gemeindezentrum Buus. Lift vorhanden.

Augst-Pratteln. Heute Mi: 14.00 Tanznachmittag, Oase. 17.30 Rosenkranz, Kirche. 19.00 Santa Messa mit Aschenkreuz, Kirche • Donnerstag: 09.30 Kommunionfeier mit Aschenkreuz, Kirche • Freitag: 09.30 ökum. Gebetsgruppe, Oase. 09.30 ökum. Gottesdienst, Nägelin. 10.30 ökum. Gottesdienst, Madle • Samstag: 14.00 Indische Gebetsgruppe, Kirche. 18.00 Kommunionfeier, Romana • Sonntag: 10.00 Familiengottesdienst zu Fasnacht, Kirche. 11.15 Santa Messa, Kirche • Dienstag: 19.00 Santa Messa, Kirche • Mi, 21.2.: 09.00 Kommunionfeier, Romana.

Möhlin. Donnerstag: 20.00 Kirchenchorprobe im Saal • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Ch. Bitterli.

Möhlin. Samstag: 17.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier; Alexander Pasalidi • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet.

Wegenstettertal. Sonntag 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Johanna Spittler.

Zeiningen. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier.

Stein. Sonntag: 09.30 Gottesdienst Pfarrer Paul Jäggi aus Oberhof.

Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier in Wegenstetten.

Frick. Freitag: 09.45 Alterszentrum Bruggbach Gottesdienst, Pfr. Johannes Siebenmann • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Verena Salvisberg.

Seelsorgeverband Fischingertal Mumpf. Heute Mi: 18.00 Werktagsgottesdienst. Wallbach. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Schupfart. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier.

Laufenburg. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. Eberhard Günther.

Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Münchwilen. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier.

Wintersingen-Nusshof. An gottesdienstfreien Sonntagen sind Sie herzlich eingeladen, den Gottesdienst in Sissach zu besuchen.

CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Magden.

Zuzgen. Samstag: 19.00 Gottesdienst.

Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier.

Obermumpf-Wallbach. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Obermumpf. 11.00 Eucharistiefeier, Wallbach. 17.30 Eucharistiefeier, Frick.

Frick. Donnerstag: 09.45 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier und Empfang des Aschenkreuzes im Alterszentrum • Samstag: 17.30 Kein Vorabendgottesdienst (Ferienordnung) • Sonntag: 10.45 Sonntagsgottesdienst mit Einführung in die Fastenzeit 2018 und Empfang des Aschenkreuzes (Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 21.2.: 09.00 Eucharistiefeier.

Rheinfelden-Kaiseraugst. Heute Mi: 19.00 Fastentuch-Meditation, Aschesegnung, Rheinfelden • Donnerstag: 18.30 Abendgebet, Kaiseraugst • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Bussfeier, Rheinfelden.

Gipf-Oberfrick. Heute Mi: 19.00 Wortgottesdienst mit Ascheritus • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Homberg Zeihen. Samstag: 18.30 Eucharistiefeier und Austeilung des Aschekreuzes.

Möhlin. Heute Mi: 19.00 Aschermittwochs-Gottesdienst, Chäppeli • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier Bussfeier.

tage: 10./17./24. März, 10.00 – 14.00 Uhr, 3 Samstage à 4 Std. Kursort: Rheinfelden.

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Kurzwanderung Allschwiler Weiher – Bänggenspitz – Leymen

Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 09.30 Begegnungscafé Shelter • Samstag: 19.30 Lordsmeeting • Sonntag: 09.30 Gottesdienst, anschliessend Mittagessen, Benjamin Schär. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Sonntag: 10.00 Gottesdienst – mit Heinz Flütsch. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 ·Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst/Kinderhort/Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst.

Offenes Singen 22. Februar

Kraft durch Gleichgewichtstraining sorgt für mehr Sicherheit im Alltag und hält im Alter mobil und selbstständig. Selbst wer sich bisher nie sportlich betätigt hat, spürt rasch die positiven Effekte. Kursbeginn: 1. März, 09.45 – 11.15 Uhr; Kursdauer: 8 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.

Aus Freude am Singen treffen sich Frauen und Männer, um miteinander neue Lieder zu lernen und bekannte Melodien zu singen. Eine gemütliche Kaffeepause gehört dazu. Donnerstag, 22. Februar, 14.00 – 16.00 Uhr, Kursraum Pro Senectute, Hauptstrasse 27, Frick. Leitung René Picard.

Kochkurs für Männer ab 60

iPad (Apple) Einführungskurs

Dieser Kurs richtet sich an Männer, die das Kochen von gesunden und gluschtigen Alltagsgerichten lernen möchten. Unter Anleitung der qualifizierten Hauswirtschaftslehrerin Karin Küng werden die Teilnehmer mit den Grundbegriffen des Kochens vertraut gemacht und erhalten nützliche Tipps für die Praxis im Alltag. Kurs-

Praxisorientierter Kurs rund um die Grundfunktionen wie Einstellungen, Internet, Fotos, Kamera, Apps, iTunes Store und weitere Funktionen. Voraussetzung ist ein eigenes und eingerichtetes (Apple-ID) iPad. 4 × 2 Lektionen, jeweils Mittwoch, 14.00 – 16.15 Uhr, ab 7. März. Kursort Frick, Kursleitung Daniel Burato.

fricktal.info gratuliert… 80. Geburtstag

91. Geburtstag

Donnerstag, 15. Februar Bürgi Fanny, Magden

Montag, 19. Februar Imhof Max, Magden Montag, 19. Februar Landsman Jeannette, Magden

Samstag, 17. Februar Bruchertseifer Horst, Frick

Mittwoch, 14. Februar Birchmeier Jörg, Magden

Sonntag, 18. Februar Ponzio Concetto, Rheinfelden Montag, 19. Februar Stindt Max, Rheinfelden Dienstag, 20. Februar Kost Elisabeth, Magden

90. Geburtstag Donnerstag, 15. Februar Simonett Pia, Frick Montag, 19. Februar Campione Carmela, Laufenburg Dienstag, 20. Februar Girod-Butz Helene, Olsberg

92. Geburtstag Montag, 19. Februar Schwyn Lotti, Rheinfelden

93. Geburtstag

Sonntag, 18. Februar Ramseier Susanna, Rheinfelden

94. Geburtstag Donnerstag, 15. Februar Peyer Maria, Laufenburg Dienstag, 20. Februar Wenk Yvonne, Rheinfelden

96. Geburtstag Montag, 19. Februar Hasler Walter, Hellikon

Diamantene Hochzeit Donnerstag, 15. Februar Kottmann Elisabeth & Friedrich, Rheinfelden

Kurzmeldung

Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Sonntag: 9.30 Gottesdienst «Freude nach dem Schock» (Esther 8,9-17).

Mitteilungen der Parteien, Leserbriefe jeden Tag aktuell www.fricktal.info

Sicher stehen – sicher gehen Grundkurs

Kraft und Gleichgewicht sorgen für mehr Sicherheit im Alltag. Regelmässiges Training wirkt sich Nordic Walking Grundkurs innert kurzer Zeit positiv aus, das Gehen auf unNordic Walking ist sportliches Gehen mit speziel- ebenem Gelände wird sicherer und ein kleiner len Stöcken. Ein wirksames Ganzkörpertraining, Stolperer kann mühelos aufgefangen werden. 8 bei dem die Belastung von Knie- und Hüftgelen- × 2 Lektionen, jeweils Dienstag, 15.15 – 16.45 ken massiv reduziert ist, jedoch die Schulter-, Uhr, ab 20. März. Kursort Gipf-Oberfrick, KursleiBrust- und Rückenmuskeln gestärkt und Ver- tung Therese Hasler. spannungen gelöst werden. Stockmiete ist möglich. Kursbeginn: Mittwoch, 18. April, 09.00 – Beckenbodengymnastik 10.30 Uhr. Kursdauer: 5 × 2 Lekt. Kursort: Rhein- Ein aktiver Beckenboden gibt Sicherheit und Wohlbefinden im Alltag und dient der Vorbeugung felden. von Blasenschwäche und Inkontinenz. 6 × 1 Lektion, jeweils Dienstag, 14.00 – 15.00 Uhr, ab 3. Docupass: Vorsorgeauftrag April. Kursort Gipf-Oberfrick, Kursleitung ThereDas neue Erwachsenenschutzgesetz (seit 1. se Hasler. Jan.2013) gibt im Bedarfsfall (Urteilsunfähigkeit) die Möglichkeit, die rechtlichen und administrativen Angelegenheiten an eine Person oder Insti- Gemeinsame Angebote tution der persönlichen Wahl zu delegieren. Im Kurs wird informiert, was mit dem Vorsorgeauf- Infos und Anmeldung bei der organisierenden trag geregelt werden kann, und wie das zu tun ist. Beratungsstelle Kurstag: 2.Mai, 09.00 – 11.15 Uhr. Anmeldung ist Sternwarte St. Margarethen Basel nötig. Kursort Rheinfelden. Ein Rundgang durch das Observatorium informiert über dessen Geschichte und das Instrumentarium. Nach der Führung erfahren die TeilAngebote Bezirk Laufenburg nehmer im Vortragsraum Interessantes über die Entstehung und Entwicklung des Universums, Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle den Lebenslauf von Sternen usw. Bei klarer Sicht Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, erlauben die Teleskope einen Blick in den NachtFon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) himmel. Donnerstag, 1.März, 19.30 – 21.30 Uhr. www.ag.pro-senectute.ch Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.

Donnerstag, 22. Februar: Wanderzeit ca. 2 ¾Std., Auf 100m, Ab 80m, Treffpunkt: 9.50 Uhr Basel SBB, Gl. 1. Eine schöne Genusswanderung erwartet uns. Vom Allschwiler Weiher geht es zuerst dem Dorenbach entlang. Über Ziegelhof erreichen wir die französische Grenze, die wir vorläufig nicht wieder verlassen. Wo kann man schon mit 65 Schritten die Schweiz durchqueren? Klar, beim Bänggenspitz, einem Unikum an der Landesgrenze. Von dort geht es nun auf fremdem Boden hinunter nach Leymen, wo wir einkehren werden. S1 Stein-S. 9.11, Mumpf 9.14, Möhlin 9.19, R’felden 9.22, Augarten 9.24, K’augst 9.26, Basel an 9.41 / Tram Nr. 8 bis Neuweilerstrasse. U-Abo – oder TNW-Tageskarte lösen. ID und Euro Winterwanderung Herznach 22. Februar für Einkehr mitnehmen. Auskunft: H.R. ScherzinNebst der winterlichen Landschaft mit schöner ger, Tel. 079 476 07 05. Aussicht auf Herznach sind Damhirsche und Antilopen, Windhunde und Pferde auf dieser RundWindows 10 und Internet/E-Mail In diesem Grundkurs werden die Teilnehmenden wanderung ab Oberherznach zu beobachten – alvertraut mit dem Aufbau von Windows 10. Sie le in sicheren Gehegen. Kurzwanderung 2½ Std., lernen den Umgang mit Tastatur und Maus, Pro- Aufstieg 160m, Abstieg 170m. Spazierwandegramme starten, beenden, die wichtigsten An- rung 1½ Std., Aufstieg 125m, Abstieg 130m. Treffwendungen und Sie erhalten einen Einblick ins punkt 13.30 Uhr Bushaltestelle Oberherznach. Internet und in die E-Mail-Anwendungen. Kursbe- Bei zweifelhafter Witterung Auskunft über die ginn: 27. Febr., 14.00 – 16.15 Uhr; Kursdauer: 5 × Durchführung am Wandertag zwischen 10 und 11 Uhr unter Tel. 062 871 37 51. 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.

Sicher stehen – sicher gehen

Hornussen. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier und Austeilung des Aschekreuzes. Pastoralraum Region Laufenburg Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Sulz. Heute Mi: 19.00 Aschermittwoch, Eucharistiefeier mit Aschenauflegung • Freitag: kein Gottesdienst • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Kaisten. Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst, Barbara Metzner • Montag: 19.00 Rosenkranz • Mi, 21.2.: 09.00 Rosenkranz. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst, Barbara Metzner • Dienstag: 09.00 Wortgottesdienst, Helena Boutellier Kyburz.

kirche • pro senectute

Steuererklärungsdienst Nicht für alle ist das Ausfüllen der Steuererklärung ein einfaches Unterfangen. Hier bietet der Steuererklärungsdienst für Menschen ab 60 Jahren Unterstützung. Kompetente Mitarbeiter füllen die Steuererklärung – bei den Senioren zu Hause – diskret und vertraulich aus und stehen mit fachkundigem Wissen zur Seite. Die Tarife sind abhängig vom steuerpflichtigen Einkommen und Reinvermögen. Weitere Auskünfte sind bei den Beratungsstellen erhältlich.

Mountainbike- und Radsportprogramm erhältlich

Am 12. März gilt wieder Montag = Radsporttag! Die erste Mountainbiketour ab Laufenburg startet am 12. März und am 16. April die erste Radsporttour «Trompeter von Säckingen». Die Leitungsteams haben äusserst attraktive Touren geplant, die Programme sind ab sofort auf den Beratungsstellen erhältlich.

Salben herstellen

Die Natur hat für alle Hautprobleme eine geeignete Lösung bereit. Im Kurs werden eine Ringelblumensalbe, eine Creme für trockene Haut und eine Wundsalbe hergestellt. Donnerstag, 5. April, 14.00 – 16.30 Uhr. Kursort Frick, Kursleitung Manfred Meier. Anmeldung unbedingt erforderlich.

Fasnacht beim Kirchenchor Eiken

Stefan Wolo Itu) war alles vertreten. Momentan wird der 30-köpfige Chor von acht Projektsängern unterstützt.

Probe mit Verkleidungen (sk) Am vergangenen Dienstag ging es im Kirchenchor Eiken bunt zu. Die Sänger des Kirchenchores kamen in Verkleidungen zur Probe. Von der Biene (Chorleiterin Simone Küpfer) über Katzen, Hexen, Mäuse bis zum bunten Monster (Kaplan

Der Chor studiert die Kantate «Dafür danke ich dir» von Johannes Nitsch und Albrecht Gralle für sein Konzert am 6. Mai in Eiken ein. Der Kirchenchor probt jeden Dienstagabend von 20 bis 21.30 Uhr im katholischen Pfarreizentrum in Eiken. Interessierte sind willkommen. Foto: zVg

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal 0848  261  261

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 871 12 44 17. Februar, 16 Uhr, bis 24. Februar, 16 Uhr: Storchen-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

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fricktal.info Bezirksanzeiger

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info Back-Office: Roland Dietrich

Redaktion:   Jörg Wägli (jw) (Leitung) Sonja Fasler (sfa) Marianne Vetter (mve) Hans Christof Wagner (hcw) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch) Charlotte Fröse (loe) Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 7. Jahrgang Bezirksanzeiger, 74. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 63. Jahrgang Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

Annahmeschluss für > Inserate: Montag, 16.00 Uhr > Text «Aus den Gemeinden»: Montag, 12.00 Uhr Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal.info n 7 n 14. Februar 2018

Kochen mit Annemarie Wildeisen Pastinaken-Salat mit Äpfeln Für 4 Personen als Vorspeise Neben Äpfeln lässt sich dieser Salat auch mit Orangenfilets oder Birnenschnitzen zubereiten. Die Birnen sollten nicht zu reif sein und dürfen ruhig noch etwas Säure haben. 600 g Pastinaken Salz 1 Esslöffel Honig 3 Esslöffel Weissweinessig 1 Teelöffel scharfer Senf 1 Esslöffel grober Senf 3 Esslöffel Rapsöl Pfeffer aus der Mühle 1 Bund Radieschen 1 säuerlicher Apfel, ca. 200 g schwer 40 g Kresse 1. Die Pastinaken schälen und in dünne Scheiben schneiden. In wenig Salzwasser oder im Dampf knapp weich garen. 2. Inzwischen Honig, Essig, beide Senfsorten und Rapsöl verrühren und die Sauce mit Salz sowie Pfeffer würzen. 3. Die noch warmen Pastinaken mit der Sauce mischen und etwa 10 Minuten ziehen lassen. 4. Von den Radieschen den Stielansatz ben schneiden und mit den Radieschen entfernen und die Radieschen in feine zu den Pastinaken geben. Scheiben schneiden. 6. Die Kresse abspülen und trocken5. Den Apfel schälen, vierteln und ent- schleudern. 7. Unmittelbar vor dem Servieren die kernen. Die Apfelviertel in feine Schei-

Hälfte der Kresse zu den Pastinaken ge- Für den Kleinhaushalt ben, alles sorgfältig mischen und wenn nötig nachwürzen. Den Salat in tiefen 2 Personen: Zutaten halbieren. Tellern anrichten und mit der restlichen Kresse garnieren. 1 Person: Zutaten vierteln.

Generalversammlung

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Polizeimeldung Verletzungen im Gesicht nach Gewalttat

Dank für lange Vereinstreue Drei aussergewöhnliche Ehrungen bei der Frauenriege Wegenstetten (jne) Der Vorstand unter der Leitung von Präsidentin Iris Moosmann begrüsste ein Ehren- und Gründungsmitglied, 23 Aktivmitglieder und zwei Passivmitglieder zur Generalversammlung. Neben der Wahl der Tagespräsidentin und der Stimmenzählerin wurde das Protokoll der letzten Versammlung genehmigt, die Jahresrechnung verabschiedet und auch das umfangreiche Jahresprogramm besprochen. Natürlich durfte auch der, mit Anekdoten ausgeschmückte, Jahresbericht der Präsidentin nicht fehlen. Auch dieser wurde einstimmig angenommen. mit zahlreichen Fotos die verschiedenen Anlässe in Erinnerung gerufen. Beim Traktandum Mutationen wurde Während des Jahresberichts wie auch Sandy Schlienger als neues Vereinsmitdes Berichts der Frauenriege-Reise wur- glied aufgenommen. Beim Traktandum den der Versammlung von Marion Müller Wahlen dankte Tagespräsidentin Conny Sandy Schlienger als neues Vereinsmitglied

«Annemarie Wildeisen’s KOCHEN»

Hasler dem Vorstand und liess diesen mit kräftigem Applaus wiederwählen. Auch die beiden Revisorinnen wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Mit drei aussergewöhnlichen Ehrungen folgte der Höhepunkt. Seit 35 Jahren turnt

Theres Zartmann, seit 40 Jahren Martha Schlienger und schon 45 Jahre Monika Rebmann fleissig mit den Turnerinnen der Frauenriege Wegenstetten. Unter grossem Applaus durften die drei JubilaDeutsche Polizei sucht Zeugen rinnen eine Rose und ein persönliches Geschenk als Dank für ihre Vereins­treue (pol) Der Polizeiposten Laufenburg/Baden sucht nach Zeugen zu einem Vorfall, entgegennehmen. der sich in der Nacht zum Samstag, geKantonale Schnurball-Meisterschaft gen 2.10 Uhr, bei den Toilettenboxen am Rathaus zugetragen hatte. Dort wartete Neben den üblichen Turnstunden und ein 39 Jahre alter Mann auf seine Frau. dem Schnurball-Training am Montag- Währenddessen kam es zu einem kurzen abend stehen zahlreiche Anlässe auf verbalen Streit mit einem Unbekannten. dem Jahresprogramm. Dies sind die Kan- Dieser schlug daraufhin mehrfach mit tonale Schnurball-Meisterschaft in Eien- seiner Faust auf den 39-Jährigen ein. DieKleindöttingen, der Maibummel, das ser erlitt erhebliche GesichtsverletzunKreisturnfest in Gipf-Oberfrick, das Som- gen und ist bis auf weiteres krankgemernachtsfest/Turnier-Wochenende in schrieben. Da sich nach Angaben des Wegenstetten, die zweitägige Frauenrie- Geschädigten noch weitere Personen ge-Reise sowie der Unterhaltungsabend dort aufhielten, hofft die Polizei auf Zeuder Wegenstetter Turnerfamilie im No- genhinweise. Diese werden unter der vember. Es wartet also wieder ein ereig- Telefonnummer 0049-7763 9288-0 entnisreiches Vereinsjahr auf die Frauenrie- gegengenommen. ge Wegenstetten. Bild: Die drei Jubilarinnen, von links: Theres Zartmann (35 Jahre), Monika RebE-Mail-Adresse für Textbeiträge: mann (45 Jahre) und Martha Schlienger redaktion@fricktal.info (40 Jahre). Foto: zVg

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen 11.15 Uhr, Salmegg, Rheinfelden Baden – Ab-

Alle Gemeinden Konstituierende Versammlung Fricktal Regio

Die konstituierende Abgeordnetenversammlung des Planungsverbandes Fricktal Regio findet am 7. März, um 19 Uhr, im Gemeindesaal in Magden statt. Traktanden: 1. Begrüssung, 2. Grusswort von André Schreyer, Gemeindeammann, Magden, 3. Feststellen der Präsenz, 4. Wahl einer Tagespräsidentin/eines Tagespräsidenten; Wahl von zwei Stimmenzähler(innen), 5. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 13. September 2017 in Hellikon, 6. Rückblick Legislatur 2014-2017, 7. Festlegung der Anzahl der Vorstandsmitglieder für die Amtsperiode 18/21, 8. Wahlen (Vorstandsmitglieder, Präsidium/Vizepräsidium, Controlling­ gruppe), 9. Anträge aus den Gemeinden, 10. Verschiedenes. – Dem Planungsverband Fricktal Regio gehören folgende Gemeinden an: Bözen, Effingen, Elfingen, Eiken, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Hellikon, Herznach, Hornussen, Kaiseraugst, Kaisten, Laufenburg, Magden, Mettauertal, Möhlin, Mumpf, Münch­ wilen, Oberhof, Obermumpf, Oeschgen, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Schwaderloch, Sisseln, Stein, Ueken, Wallbach, Wegenstetten, Wittnau, Wölflinswil, Zeihen, Zeiningen, Zuzgen. – Die Versammlung ist öffentlich. Die Versammlungsunterlagen können auf allen Gemeindekanzleien der Mitgliedsgemeinden eingesehen werden und sind ferner auf www. fricktal.ch > Regionalplanung zum Herunterladen abgelegt.

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Ab 17. Februar 2018 ist die Wintersingerstras­ se zwischen Adlerbrücke und Hauptstrasse (K497) im Gegenverkehr bis auf weiteres wieder befahrbar.

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• Bauherrschaft: Rico und Michèle Breitenmoser, Untere Ziegelmatt 4, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzelle 5462 (Untere Ziegelmatt 4); Baugesuchsnummer: 2018-0008; Bauvorhaben: Neubau Velounterstand; Projektverfasser: Rico und Michèle Breitenmoser, Untere Ziegelmatt 4, 4312 Magden. • Bauherr: Martin Schneider, Hutgrundweg 15, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzellen 3894 und 734 (Hutgrundweg 15); Baugesuchsnummer: 2018-0007; Bauvorhaben: Neubau Wohnüberbauung; Projektverfasser: FS Architekten GmbH, Bergweg 30, 4312 Magden. Planauflage: 19.2.2018 – 20.3.2018 während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen die Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen, haben einen Antrag und Stipendienausschreibung eine Begründung zu enthalten. Der GemeindeGesuche um Zuteilung von Stipendien aus dem rat allgemeinen Stipendienfonds der Stadt Rheinfelden und den Familienfonds Bröchin und Naturschutzverein – Nussbaumer für das 2. Semester des Ausbil- Pflegeeinsatz Altägerte dungs-/Studienjahrs 2017/2018 sind bis spä- Am Samstag, 24. Feb., arbeiten wir im Naturtestens 15. April 2018 bei der Stadtkanzlei, schutzgebiet Altägerte. Im Arboretum pflegen Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden, einzurei- wir die Hecken. Treffpunkt um 8.30 Uhr in der chen. Über die Vergabe von Stipendien aus der Altägerte. Dauer des Einsatzes bis 12 Uhr. AnFamilienstiftung Bröchin entscheidet der Stif- schliessend gibt es den wohlverdienten Imtungsrat. Die Stadtkanzlei prüft diese Gesuche biss. Wir freuen uns, möglichst viele freiwillige und leitet sie, falls die Voraussetzungen erfüllt Helferinnen und Helfer begrüssen zu dürfen. sind, an den Stiftungsrat der Familienstiftung Gutes Schuhwerk oder Stiefel und GartenBröchin zum Entscheid weiter. handschuhe mitnehmen. Weitere Auskunft Das notwendige Anmeldeformular kann bei unter der Tel. 079 309 43 87 oder www.naturder Kanzlei Rheinfelden bezogen oder ab der schutz-magden.ch. Homepage der Stadt www.rheinfelden.ch geSchützen laden werden. Hier finden Sie auch weitere Informationen zur Ausrichtung von Stipendien. Frühjahresputz im Schützenhaus, Samstag, Massgebend für die Ausrichtung von Stipendi- 17. Feb., ab 9 Uhr. Wie in jedem Jahr sind dabei en sind das Stipendienreglement der Stadt helfende Hände herzlich willkommen! AnmelRheinfelden sowie das Reglement über die dungen für den Fondue-Plausch vom 24. FebVerwendung, Verwaltung und Aufsicht der Fa- ruar sind bis zum 17. Februar an Koni Bürgi zu milien-Stipendien-Stiftung des Joh. Friedrich richten. Bröchin (www.stiftung.broechin.com). Bitte Jahrgänger 47 beachten Sie, dass Stipendiengesuche in ers- Wir treffen uns heute Abend ab 19.45 Uhr im ter Linie beim Kanton Aargau (www.ag.ch/sti- Restaurant Adler zum gemütlichen Beisampendien) eingereicht werden müssen. Aus mensein. Alle 47-JahrgängerInnen sind herzdem Stipendienfonds der Stadt Rheinfelden lich willkommen. werden nur Stipendien ausgerichtet, wenn der Kanton Aargau das Gesuch bereits abgelehnt hat. Der ablehnende Entscheid des Kantons Aargau ist dem Gesuch für Rheinfelden beizulegen. Stadtkanzlei Rheinfelden

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Am Dienstag, 27. Feb., treffen wir uns mit Partner um 12 Uhr zum Mittagessen im Rest. Schiff. Anmeldungen bis Samstag, 24. Feb., nehmen entgegen Therese Pauli, Tf. 061 831 58 33, Robi Kiefer, Tf. 061 831 38 17. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!

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Jubiläumsausflug mit Bus und der «Sauschwänzlebahn», Donnerstag, 7. Juni. Treffpunkt:

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muss das Risiko allfälliger Unfälle möglichst gering gehalten werden. Das anfallende Holzund Astmaterial wird grösstenteils vor Ort zum Schutz des erodierenden Rheinufers (Wellenschlag) verbaut. Ebenso wird im Bereich der Ergolzmündung die ungenügende Sicherung vor Wellenschlag erneuert. Auch dies soll mit anfallenden Weiden erfolgen. Entlang des Fussweges ab Camping-Ost bis zum Sportplatz «Ruderclub» müssen zusätzlich aus Sicherheitsgründen absterbende resp. geschädigte Robinien/Feldahorn gefällt werden und das Unterholz wird aufgelichtet. Gerade bei letzterer Arbeit ist mit kurzfristiger Behinderung für Spaziergänger zu rechnen, da der Rheinuferweg nicht gesperrt wird. Den Anordnungen des Forstpersonals ist aber zur eigenen Sicherheit Folge zu leisten. Die Arbeiten werden wie gewohnt umsichtig und möglichst naturnah ausgeführt, was bedeutet, dass das Ausfall Schalterstunden anfallende Astmaterial weder gehäckselt noch Die Schalterstunden vom Dienstag, 20. und abtransportiert wird, sondern vor Ort AsthauMittwoch 21. Februar 2018 fallen aus. Die fen gebildet werden. Schalterstunde vom Donnerstag, 22. Februar 2018 findet statt. In dringenden Fällen wenden Informationsveranstaltung «Demenz – Sie sich bitte an den Gemeindeammann Ro- meine Bedürfnisse – deine Bedürfnisse» muald Stalder, 061 841 26 17. Wir danken Ihnen Montag, 26. Februar 2018, 19.00 Uhr, Violahof Kaiseraugst. für Ihr Verständnis! Neben klassischen Informationsveranstaltungen führt die «Kommission für Gesundheit und Alter» Kaiseraugst am 26. Februar 2018 bereits die dritte interaktive Veranstaltung durch. Das Thema lautet dieses Mal «Demenz – meine Bedürfnisse – deine Bedürfnisse». Zweck dieser interaktiven Veranstaltungsreihe ist im Allgemeinen im Sinne der Prävention und Sondernutzungsplanung Nachhaltigkeit, die Bevölkerung von Kaiser«Liebrüti-Zentrum»; Genehmigung augst für gewisse Themen mittels interaktiven Der Gemeinderat hat am 22. Januar 2018 die Erfahrungsaustauschs zu sensibilisieren und Sondernutzungsplanung «Liebrüti-Zentrum» (Ge- die Wahrnehmung dafür zu stärken. Dabei werstaltungs- u. Erschliessungsplan) gemäss § 25 den konkrete Fragen diskutiert wie beispielsAbs. 2 BauG mit folgenden Änderungen gegen- weise: Welche Bedürfnisse habe ich bei der über der öffentlichen Auflage beschlossen: Betreuung eines mir nahestehenden Angehö§ 11 Abs. 3 der Sondernutzungsvorschriften rigen? Für die Beantwortung dieser Fragen wird wie folgt ergänzt: «Parkfelder für Kunden stehen dieses Mal folgende drei Fachpersonen sind gebührenpflichtig, ab der 1. Minute zu be- zur Verfügung: Frau Marianne Candreia von wirtschaften. Die Gebühren betragen: 1. Stun- Alzheimer Aargau, Frau Pascale Hägler, Dede: mindestens CHF 1.50; 2. Stunde: mindes- menzberatung Daheim Kaiseraugst und Martens CHF 1.00; Ab der 3. Stunde: mindestens tin Kalt, Leiter Spitex Kaiseraugst. Aber auch CHF 0.50 pro Stunde. Die Rückerstattung an die Einwohner und Einwohnerinnen von Kaiser­ Kunden ist untersagt. Eine Ausnahme bildet augst sollen sich über ihre konkrete Erfahrundie Bewirtschaftung der ordentlich signalisier- gen im Umgang mit Demenz austauschen könten Behindertenparkplätze (die Ausnahme nen. Durch diesen Austausch und die Inputs bezieht sich auf das Verbot der Rückerstat- der Fachpersonen sollen letztlich die Selbsttung). Die Kontrolle der Anlage hat mittels bestimmung- resp. Verantwortung der BevölSchrankenanlage und zentralen Kassenstatio- kerung gefördert werden, damit diese mögnen zu erfolgen. Die Detailplanung ist im Bau- lichst autonom in gewissen Lebenssituationen gesuchsverfahren zu regeln.» entscheiden kann. Anschliessend an die VerWer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, anstaltung wird ein Apéro offeriert. kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der Keine Plastiksäcke im Bio-Abfall! amtlichen Publikation Publikation, d.h. bis Ob Bio-Klappe, Grüngutcontainer oder offene längstens 17. März 2018 (Poststempel) bei der Mulde: Kunststoffsäcke sind Gift für einen Rechtsabteilung des Departementes Bau, Ver- wertvollen Grünabfall. Stattdessen sollen kehr und Umwelt, 5001 Aarau, Beschwerde kompostierbare Säckli (mit feinen Linien geführen. Die nicht erstreckbare Beschwerde- kennzeichnet) verwendet werden. Pro Hausfrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der halt und Jahr kann auf der GemeindeverwalPublikation des Amtsblattes des Kantons tung eine Rolle Bio-Säckli kostenlos bezogen Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 werden. Die Umwelt dankt. Der Gemeinderat Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt Be- Wandergruppe RAURICA schwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, Wanderung am 22. Februar. Gruppe A: Mit S1 im Einwendungsverfahren Einwendungen zu Kaiseraugst ab 8.27 bis Basel SBB und weiter erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hät- mit Tram 10 bis Ettingen Bahnhof, und mit Bus te, kann den vorliegenden Entscheid nicht 68 bis Hofstetten Unterdorf. Wanderung: mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Be- Hofstetten–Radmer–Mettli–Aesch. Wanderschwerdeschrift muss einen Antrag und eine zeit ca. 2½ Std. Wanderleitung: Koni Walser, Begründung enthalten, das heisst, es ist a) Tel. 061 811 47 13. Treffpunkt A: Restaurant aufzuzeigen, wie die Rechtsabteilung ent- Tipo Aesch, Tel. 061 751 80 80. Gruppe B: Mit scheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Bus 84 Liebrüti ab 11.06 bis Augarten. WandeGründen diese andere Entscheidung verlangt rung: Augarten–Rheinfelden.Treffpunkt B: Rest. wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen An- Ticinella Rheinfelden, Tel. 061 831 15 75. forderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Basler Ruder-Club Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und Kaiseraugst soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verAnfängerkurs (für Erwachsene) April bis Juni bunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie jeweils am Mittwoch 18.15 Uhr Kosten Fr. 400.– gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die ein- Info und Anmeldung (bis 28. Februar) auf: schlägigen Akten können während der Bewww.basler-ruder-club.ch schwerdefrist vom 16. Februar 2018 bis 18. März 2018 auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden.

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fahrt: 11.30 Uhr. Zu diesem Anlass sind auch unsere Partner/innen eingeladen. Kosten pro Person CHF 50.— (exklusiv Nachtessen). Anmeldeschluss ist der 15. März durch Einzahlung auf unser PC-Konto 40-392915-0 bzw. Abstimmungswochenende vom 4. März 2018 IBAN-Nr: CH51 0900 0000 4039 2915 0. Für die Urnenabstimmung ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 4. März 2018 von 09.30 – 10.00 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese Urnenöffnungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Stimmabgabe sind gewisse Richtli­ nien zu beachten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist z.B., dass der StimmrechtsKleider- und Schuhsammlung Am 19. März 2018 wird durch die Firma Tell-Tex ausweis unterzeichnet ist und dass die StimmGmbH eine Kleider- und Schuhsammlung und Wahlzettel im dafür vorgesehenen Coudurchgeführt. Weitere Informationen finden vert verpackt sind und dieses verschlossen ist. Sie unter www.tell-tex.ch oder www.kleider- Die Gemeindekanzlei sammlung.ch

Verkehrs­ beschränkungen Magden Hofmattstrasse in Olsbergstrasse (K 498), innerorts – Kein Vortritt Brüelstrasse in Olsbergstrasse (K 498), innerorts – Kein Vortritt Schibelacher in Olsbergstrasse (K 498), innerorts – Kein Vortritt Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 17. Februar 2018 bis 19. März 2018, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 9. Februar 2018 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau

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Baumfällaktion am Rheinufer In den nächsten Tagen werden entlang des Rheinufers Bäume gefällt, welche bereits durch den Forstdienst gekennzeichnet wurden. In den letzten Jahren kam es im Bereich des Campings am Rhein wiederholt zu Sturmschäden am Baumbestand, ebenso macht sich die grassierende Eschenwelke bemerkbar. Da sich gerade während der Sommermonate viele Menschen auf dem Campingareal aufhalten,

Augst Schalteröffnung Fasnacht

Die Schalter der Gemeindeverwaltung bleiben während der Fasnachtstage am Montag, 19. Februar ganztags und am Mittwochnachmittag, 21. Februar geschlossen. Während der übrigen Wochentage werden die Schalter zu

den üblichen Zeiten geöffnet sein. Gemeindeverwaltung

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10 x ab Mo, 26.2. oder 10 x ab Do, 1.3. Kosten: CHF 150.–, inkl. Material Info: Christine Reinprecht christine.reinprecht@bluewin.ch 061 631 07 91

Giebenach Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung

Am Fasnachtsmontag, 19.02.2018, bleibt der Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen.

Arisdorf Aus den Verhandlungen des Gemeinderates

Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 12. Februar 2018 nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: - Im Zusammenhang mit den Hausanschlussuntersuchungen an der Ringstrasse wurden die Kanalfernsehaufnahmearbeiten vergeben. Das Projekt Florian befindet sich in einer Projektpause. Weitere Informationen folgen.

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Mittwoch, 21. Februar. Sammelsack-Verkaufsstellen in der Gemeinde sind der Volg und die Gemeindeverwaltung. GAF

Hersberg Kunststoffsammlung

Mittwoch, 21. Februar. Sammelsack-Verkaufsstellen in der Gemeinde sind: Volg und Gemeindeverwaltung Arisdorf. GAF

Wintersingen Zur Erinnerung: Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung; Fasnacht 2018

Die Gemeindeverwaltung bleibt am Fasnachtsmontag, den 19. Februar 2018 geschlossen. Ab Mittwoch, 21. Februar hat die Gemeindeverwaltung wieder zu den üblichen Schalterstunden geöffnet. Bei Notfällen oder Todesfällen beachten Sie bitte die Informationen auf dem Anrufbeantworter. Wir wünschen unseren Fasnächtlern eine schöne närrische Zeit.

Einwohnergemeindeversammlung

Mangels beschlussreifer Traktanden entfällt die für Mittwoch, 07. März 2018 vorgesehene Einwohnergemeindeversammlung. Die nächste Einwohnergemeindeversammlung findet am Mittwoch, 06. Juni 2018, statt.

Maisprach Baugesuch Nr. 0256/2018

Gesuchsteller: Gruber Jacqueline und Gruber Jennifer; Projekt: Vordach, Spycherweg 11, Parz. 312; Auflagefrist: 26. Februar 2018.

Erwahrung Ersatzwahl Wahlbüro

Andrea Lienhard-Sutter wurde in stiller Wahl in das Wahlbüro gewählt. Gegen die Wahl sind keine Beschwerden eingegangen. Die Wahl wurde durch Gemeinderat mit Beschluss vom 12. Februar 2018 erwahrt. Gemeindeverwaltung

Häckseldienst

Mittwoch, 21. Februar. Anmeldung: In der Häckselwoche jeweils Montag- und Dienstagabend von 19 bis 20 Uhr bei Landwirt K. Buser, Dorfplatz 5, Maisprach, Tel. 061 841 28 56. Bereitstellung: Häckselgut geordnet am Häck-


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region unteres fricktal seltag bis 7 Uhr am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile oder Plastik entfernen. GAF

Dr. med. H. Rüegg, Buus abwesend vom 19. bis 24. Februar

Buus Gemeindeverwaltung

Die Gemeindeverwaltung bleibt in der Fasnachtswoche am Montag, 19.02., den ganzen Tag und am Donnerstag, 22.02.2018 am Nachmittag geschlossen.

Neue Betreuerin für Mittagstisch in Buus

Nach den Sportferien wird Maya Kaufmann neu für die Betreuung der Kinder am Mittagstisch in Buus zuständig sein. Maya Kaufmann führt zusammen mit ihrem Mann Andi den Obst- und Weinbaubetrieb «Im Brunn» in Buus. Sie ist Mutter von drei erwachsenen Kindern. Wir freuen uns, dass wir mit Maya Kaufmann eine aktive und aufgestellte Person für unseren Mittagstisch gefunden haben. Wir verabschieden uns gleichzeitig von Natalie Häusler, die ihr Arbeitspensum als Sigristin in der Kirchgemeinde Möhlin aufstocken konnte und entschieden hat, die Kinderbetreuung am Mittagstisch nicht weiterzuführen. Wir danken Natalie ganz herzlich für Ihren tollen Einsatz am Mittagstisch in Buus und wünschen ihr alles Gute!

Generalversammlung HOM trifft im März auf Legenden Harmonika Orchester Möhlin (eing.) Zur 71. Generalversammlung traf sich das Harmonika Orchester Möhlin (HOM) im Landgasthof Krone anfangs Februar. Die Präsidentin Marianne Rua begrüsste die Anwesenden herzlich, insbesondere den Ehrenpräsidenten, die Ehren- und Passivmitglieder sowie die Rechungsrevisorinnen. Nach der Wahl der Stimmenzähler und des Tagespräsidenten durften unter dem Traktandum «Mutationen» Angelika und Günther Amann als neue Aktivmitglieder begrüsst werden. Das Protokoll der letzten Generalversammlung und die Jahresrechnung wurden einstimmig genehmigt und verdankt. Im Präsidentenbericht wurde das ereignisreiche Jubiläumsjahr nochmals lebendig. Als Highlight galt das Jubiläumskonzert im Frühling und das Konzert in der Kirche mit den «Malaikas»

Jurapark Aargau bietet Schulmodul «Glögglifrosch» an (pd) Ein Angebot für Mittelstufenklassen und die erste Oberstufe im Jurapark Aargau ist das Schulmodul «Glögglifrosch – eine besondere Kröte», für das noch Plätze frei sind. Mit ihrer Klasse und der Jurapark-Modulleiterin erforschen Schüler den Lebensraum der Geburtshelferkröte und die Einflüsse des Landschaftswandels auf das kleine Tier – und das direkt vor der Schulhaustür.

im Herbst. Für Schmunzler sorgten die Erinnerungen bei den geselligen Anlässen. David Meyer fand im Dirigentenbericht lobende Worte für das 1. Konzert mit dem HOM. Er freut sich sehr auf die weitere Zukunft mit möglichst vielen musikalischen Highlights. Der Vorstand konnte komplett wiedergewählt werden und wird weiter von Marianne Rua als Präsidentin geführt. Zwei Mitglieder erhielten für fleissigen Probebesuch mit maximal drei Absenzen je ein graviertes Champagnerglas. Tätigkeitsprogramm Unter dem Traktandum «Diverses» wurde auch das Tätigkeitsprogramm besprochen. Als nächstes führt das Harmonika Orchester Möhlin am 17. März in der Mehrzweckhalle Fuchsrain in Möhlin sein Konzert unter dem Motto «Legenden» durch. Das HOM freut sich, seine Gäste musikalisch und kulinarisch legendär zu verwöhnen. Weiter freuen sich die Mitglieder auf das Ständli am Dorffest in

Zeiningen, die musikalische Umrahmung beim Gottesdienst oder das Adventsständli im Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach mit anschliessendem Chlaushock. Wer eine musikalische Umrahmung seines Festes wünscht, soll nicht zögern und das HOM anfragen.

Marianne Rua, Tel. 061 861  17 38, melden oder einfach bei den Proben vorbeikommen. Informationen auch auf

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Verstärkung ist herzlich willkommen Neumitglieder/ Wiedereinsteiger sind jederzeit herzlich willkommen. Am Mittwoch um 20 Uhr wird in der Aula des Bezirksschulhauses in Möhlin geprobt. Interessierte können sich bei der Präsidentin

Kurzmeldung E-Mail-Adresse für Textbeiträge in fricktal.info:

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Das Modul beinhaltet eine Einführungsveranstaltung für die Lehrpersonen Mitte März, zwei geleitete Exkursionen, einen Arbeitseinsatz vor den Sommerferien und die individuelle Möglichkeit, das Thema im Unterricht zu vertiefen. Dank der Unterstützung des Swisslos Fonds Aargau und anderer Sponsoren ist das Angebot kostenlos. Anmeldung bei Anna Hoyer, Projektleiterin Umweltbildung & Natur, E-Mail: a.hoyer@jurapark-aargau.ch, 062 869 10 85 für weitere Informationen oder www. juraparkaargau.ch. Foto: zVg

Vom Bruder-KlausenRad und anderen Geheimnissen Kommunionkinder auf Entdeckungstour in der Steiner Kirche (eing.) Die Kirche als Ort des Gebetes und des Gottesdienstes kennt doch jedes (Kommunion-)Kind – oder? Aber was bedeuten denn eigentlich die Kirchenfenster? Wie funktioniert die Orgel? Was macht der Pfarrer am Taufbecken und was, bitteschön, ist ein Tabernakel? Da gibt es eine ganze Menge Geheimnisse, die so geheim gar nicht sein müssen, wie die Kommunionkinder bei der diesjährigen Kirchenentdeckung in der Bruder-Klaus-Kirche in Stein erfuhren. Nach einem lustigen Orgelkonzert mit einer frechen Kirchenmaus (Saskia Singler) und einer sehr geduldigen Kirchenmusikerin (Simone Küpfer) machten sich die Kinder in kleinen Gruppen auf den Weg, um die Geheimnisse der Kirche zu lüften. Unterwegs gab es allerlei Aufgaben zu lösen und immer wieder begegneten die Kinder und die begleitenden Mütter kirchlichen Mitarbeitern, die ihnen so manches erklären konnten. Da war der Kaplan, der beim Taufbecken positioniert war, die Pastoralassistentin, die den Zusammenhang von Wandtep-

pich, Kirchenfenster, Osterkerze und Bruder-Klausen-Rad erschloss, die Sakristanin, die die geheimen Schätze in der Sakristei lüftete, und die Ministrantenleiterin, die den Sinn und Zweck wichtiger Gerätschaften auf und um den Altar herum verriet. So sahen die Kinder das Gotteshaus am Ende mit anderen Augen. Voll Vorfreude auf ihre Erstkommunion versammelten sie sich um den Altar und beschlossen den erlebnisreichen Nachmittag mit dem

Lied «Kostbar wie Gottes Segen». Auch die Erwachsenen, die sich als «Kirchenführer» betätigt hatten, gingen beschenkt nach Hause – war es doch etwas ganz Besonderes, wie interessiert und eifrig die Kinder in diesem Jahr bei der Sache waren. Ein grosses Dankeschön an die kleinen Entdecker, an die Eltern, die dabei waren, und an die, die sozusagen zum «lebendigen Inventar» der Kirche gehören. Foto: zVg

Beobachtet

Polizeimeldung

Zeugenaufruf: Schulanlage versprayt

lizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Am vergangenen Wochenende, 9. bis 11. Februar, verübten Unbekannte diverse Sprayereien an der Schulanlage in Rheinfelden, EngerfeldUnbekannte Täter in Rheinfelden strasse. Die Kantonspolizei rückte zur (pol) Diverse Sprayereien wurden am Tatbestandsaufnahme aus. An Fenstern, Wochenende an der Schulanlage Enger- Fassade und Mauern brachten die Vanfeldstrasse angebracht. Die Kantonspo- dalen Farbschmierereien an. Auch eine Gartenmauer im Kunzental wurde versprayt. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.Die Kantonspolizei hat die Ermittlung zur Klärung der Kaufe Banknoten und Münzen Aargau Straftat eingeleitet. Sachdienliche HinEinzelstücke oder ganze Sammlungen. weise zur Täterschaft sind an den Stützbanknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, punkt in Rheinfelden (Telefon 061 836 37 Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr 37) erbeten.

Laut verschiedenen Presseberichten sind dieses Jahr die Störche recht früh aus dem Süden zurückgekehrt. Diese vier genossen kürzlich die Aussicht hoch oben auf den Scheinwerfer-Masten der Sportanlage Oeschgen. Wie aus gut unterrichteter Quelle verlautet, soll kein Zusammenhang mit der in letzter Zeit markant wachsenden Bevölkerungszahl des Dorfes bestehen. Foto: Urs Hürzeler


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18. Generalversammlung der SG Stein-Münchwilen Freitag, 2. März, 19.30 Uhr, in der Schützenstube. Beginn mit einer kalten Platte, anschlies­ send GV ca. 20.30 Uhr. Traktanden: Begrüssung und Appell, Wahl der Stimmenzähler, Abnahme Protokoll der GV 2017, Jahresberichte 2017, Jahresrechnung 2017, Revisorenbericht, Dechargeerteilung an den Vorstand, Aufnahme von Mitgliedern und Mutationen, Wahlen, Anträge, Schiesswesen, Kant. Schützenfeste, Beiträge an Schiessanlässe, Jahresprogramme 300/50/25m und KK, Jahresmeisterschaft A+B, Mitgliederbeiträge, Ehrungen, Umfrage. Alle Berichte sind auf unserer Homepage: www.sg-stein-muenchwilen.ch. Es folgen keine persönlichen Einladungen. Die Jahresbeiträge können an der GV bezahlt werden. Anträge von Mitgliedern sind bis zum 19. Februar schriftlich an Hugo Herrsche einzureichen. Der Vorstand hofft auf zahlreiches Erscheinen.

Unsere Generalversammlung findet statt am Freitag, 2. März, 20 Uhr im Mehrzweckraum Schulhaus. Traktanden: Begrüssung, Protokoll, Jahresrechnung, Mitgliederbeitrag, Jahresprogramm, Verschiedenes. Im Anschluss zeigt uns Kurt Mohler, Lausen, seinen Film «unsere schöne Schweiz». Wir heissen alle Mitglieder herzlich willkommen. Der Vorstand

18. Generalversammlung der SG Stein-Münchwilen Siehe unter Stein.

Eiken Baugesuchsauflage

Vom 09.02.2018 – 12.03.2018 liegt auf der Gemeindekanzlei Eiken folgendes Bauvorhaben öffentlich auf: Bauherrschaft: Salt Mobile SA, Hardturmstrasse 161, 8005 Zürich; Grundeigentümer: Landi Frila, Laufenburgerstrasse 6, 5074 Eiken; Projektverfasser: Suntel Suisse GmbH, Bahnhofstrasse 10, 8712 Stäfa; Bauvorhaben: Erstellen einer Mobilfunkanlage mit technischer Einrichtung; Bauparzelle: 4359, Laufenburgerstrasse 6. Allfällige Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben sind gestützt auf § 60 BauG innert der Auflagefrist schriftlich Die Verwaltung zieht eine Türe weiter Die Umzugsarbeiten der Verwaltung vom bis- und begründet an den Gemeinderat Eiken zu herigen Gemeindehaus in den Erweiterungs- richten. bau finden in den Wochen 8 und 9 statt. Das Baubewilligungen wurden erteilt Aus- und Einräumen bedingt, dass die Schalter Trachsel Rudolf, Hasenrein 4, 5074 Eiken, für der Gemeindeverwaltung von Donnerstag, 22. die Überdachung des Gartensitzplatzes auf Februar 2018 bis und mit Montag, 26. Februar Parz. 4620, Hasenrain. Der Gemeinderat 2018 geschlossen bleiben. In Notfällen stehen wir Ihnen unter Mobile 079 350 86 74 zur Ver- Betreibungsstatistik 2017 fügung. Wir freuen uns, Sie ab Dienstag, 27. Beim Betreibungsamt Eiken sind im Jahr 2017 Februar 2018, an unseren neuen Schaltern insgesamt 873 Betreibungsbegehren eingebedienen zu dürfen. Ab Woche 10 beginnt die reicht worden. Dies entspricht gegenüber dem Sanierung der bisherigen Verwaltungsräum- Vorjahr einer Zunahme um 8 Betreibungen. Die lichkeiten. In diesem Zeitraum erfolgt der Zu- Pfändungsvollzüge belaufen sich im Jahr 2017 gang zum Gemeindehaus via Rheinseite (siehe auf 536. Dies entspricht gegenüber dem VorBeschilderung). Die bisherige Parkplatzanord- jahr einer Zunahme um 35 Pfändungsvollzüge. nung bleibt bis zum Abschluss der Bauarbeiten Die betriebene Gesamtforderung belief sich auf bestehen. Die offizielle Einweihung des erwei- Fr. 1 956 452.39 (Vorjahr 2016: Fr. 1 974 039.73). terten und sanierten Gemeindehauses findet Betreibungsamt Eiken am Samstag, 15. September 2018, statt.

Sisseln

Ab 13. August 2018 besuchen diejenigen Kinder, welche zwischen dem 1.5.2013 und dem 31.07.2014 geboren sind, den Kindergarten. Das Anmeldeverfahren erfolgt durch die Schule und die entsprechenden Unterlagen wurden per Post zugestellt. Wir möchten Sie bitten, Ihr Kind bis spätestens am 16. Februar 2018 beim Primarschulverband Fischingertal, Schulsek­ retariat, Neumatt, 4324 Obermumpf, anzumelden. Am Dienstag, 19. Juni 2018, von 9 bis 11 Uhr, findet ein Besuchsmorgen im Kindergarten statt, an dem Sie mit Ihrem Kind den Aargauer Lehrstellenbörse Kindergarten besuchen. Kindergartenlehrper- Am Mittwoch, 07. März 2018, findet von 09.00 Uhr – 17.00 Uhr an den Standorten ask! Aarau, son, Schulleitung und Sekretariat Baden und Wohlen sowie von 13.00 Uhr – 17.00 Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal Uhr in Rheinfelden die Aargauer LehrstellenSeniorentreff für alle Konfessionen, Donners- börse statt. Der Anlass richtet sich an alle Pertag, 15. Feb., 14.15 Uhr im ref. Kirchgemeinde- sonen, die im Sommer 2018 eine Ausbildung zentrum Zuzgen. Wir sehen den Film «Die Kin- starten möchten. Alle wichtigen Informationen der des Monsieur Mathieu - Die Kraft der Mu- sowie ein Anmeldeformular befinden sich auf sik»; anschliessend Kaffee und Kuchen. Keine der Website www.beratungsdienste.ch/lehrAnmeldung erforderlich. stellenboerse oder auf dem Flyer, welcher auf der Gemeindekanzlei aufliegt.

Supportervereinigung FC Stein Voranzeige: Unsere Generalversammlung findet am Freitag, 23. März, um 19.30 Uhr im Rest. Pinte in Sisseln statt. Anträge sind schriftlich bis Samstag, 17. Feb., beim Präsidenten, Fritz Käser, Langackerstrasse 12, Baugesuch Baugesuchsnummer: 2018/05; Bauherr- 4332 Stein, einzureichen. Der Vorstand schaft: Novartis Pharma Stein AG, Schaffhauserstrasse 101, 4332 Stein AG; Grundeigentümer: Novartis Pharma Stein AG, Schaffhauserstrasse 101, 4332 Stein AG; Projektverfasser: GBTek GmbH, Magdenerstras­se 8, 4310 Rheinfelden; Bauvorhaben: Ersatz Enstauber Musterzugsmaschinen im WST-190; Ortslage: Schaffhauserstrasse 101, Parzelle(n)-Nr. 682, GB Baugesuch Stein AG; Kantonale Zustimmung: erforderlich. Bauherr/Grundeigentümer: Angenendt ClauDie öffentliche Auflage findet vom 15.02.2018 dia & Bulacher Frank, Kilchackerweg West 6, bis 16.03.2018 statt. Die Baugesuchsunterla- 4333 Münchwilen; Projektverfasser: In Gargen liegen während den ordentlichen Bü- den AG, Vorstadt 375, 5072 Oeschgen; Lage: rostunden in der Gemeindeverwaltung Stein Kilchackerweg West 6, 4333 Münchwilen, Paröffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendun- zelle 406; Bauvorhaben: abgestufte Stützmaugen sind während der Auflagefrist beim Ge- ern. Auflage: 14. Februar 2018 bis 16. März meinderat Stein schriftlich einzureichen. Die 2018 während den ordentlichen SchalteröffEinwendung muss vom Einwendenden selbst nungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwenoder von einer von ihm bevollmächtigten Per- dungen gegen das Bauvorhaben sind innert son verfasst und unterzeichnet sein. Die Ein- der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat wendung hat einen Antrag und eine Begrün- Münchwilen einzureichen. Allfällige Einwendung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, wel- dungen haben einen Antrag und eine Begrünchen Entscheid der Einwendende anstelle der dung zu enthalten. nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Pro-Senectute-Mittagstisch Einwendende diesen anderen Entscheid ver- Mittagstisch am Dienstag, 20. Feb., im Rest. langt. Auf eine Einwendung, die diesen Anfor- Pöstli, Münchwilen. Wir geniessen das feine derungen nicht entspricht, kann nicht einge- italienische Buffet und freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein mit lustigen Kurztreten werden. Bau und Planung geschichten. Herzlich willkommen sind alle Pro-Senectute-Mittagstisch Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren. Es Wir treffen uns übermorgen Freitag, 16. Feb., darf auch geschnuppert werden. Mittagstisch­ um 11.30 Uhr im Hotel Rest. Rheinfels Park. leiterin Silvana Kopp

Stein

Münchwilen

Statistikzahlen Einwohnerkontrolle

Per 31. Dezember 2017 zählte unsere Gemeinde 2295 (Vorjahr: 2280) Einwohner. Davon sind Schweizer: 917 (929) Personen männlich und 895 (892) weiblich; Ausländer: 277 (262) Personen männlich und 206 (197) weiblich. Der Ausländeranteil beträgt somit 21.05 % (20.13 %). Weiter waren bei der Einwohnerkontrolle 30 (32) Wochenaufenthalter registriert. Im Jahr 2017 sind 24 (31) Geburten, 17 (19) Todesfälle und 16 (12) Eheschliessungen registriert worden. Einwohnerkontrolle Eiken

Gasser Renate und Ries Barbara; Wechsel bei der Raumpflege in der Schule Eiken

Frau Renate Gasser, Raumpflegerin in den Schulräumlichkeiten, musste Ende 2017 ihre Stelle aus gesundheitlichen Gründen niederlegen. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden des Techn. Dienstes sowie Werkhofes danken Frau Gasser nochmals herzlich zum 18½-jährigen Einsatz in der Gemeinde Eiken und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und viel Gfreuts. Als Nachfolgerin von Frau Renate Gasser hat der Gemeinderat Frau Barbara Ries aus Eiken, mit Stellenantritt per 01.03.2018, gewählt. Frau Ries ist keine Unbekannte, war sie doch bis heute bereits mit einigen Reinigungsarbeiten im Kult. Saal beauftragt. Der Gemeinderat und das Gemeindepersonal heisst Frau Ries bereits heute herzlich willkommen und wünscht ihr an ihrer neuen Wirkungsstätte viel Erfolg, Befriedigung und eine gute Aufnahme bei Vereinen, Schülern, Lehrerschaft und Behörden. Gemeinderat und Gemeindepersonal

Strassensperre Eiken – Oeschgen

Auf Grund des Scheibensprengens vom Sonntag, 18. Feb., in Oeschgen wird die Strasse zwischen der Reithalle Eiken und dem Ende des Hohlenweges Oeschgen in beiden Richtungen gesperrt sein. Dies gilt ab ca. 15 bis ca. 24 Uhr. Wir danken für Ihr Verständnis. OK Scheibensprengen Oeschgen

Schupfart

Absprache mit dem Gemeinderat folgende Baubewilligung erteilt: Mathis Pascal und Cornelia, Elendematteweg 466, in Schupfart, für die Erstellung eines Geräteschopfes, Parzelle 149, Elendematteweg 466, 4325 Schupfart.

Steuerzahlungen 2018 mit Vergütungszins

Thema «Gottes Schöpfung ist sehr gut» für den diesjährigen Weltgebetstag geschrieben. Die Vorbereitungsgruppe freut sich, wenn viele an dieser besonderen Feier teilnehmen. Eingeladen sind alle, der Anlass ist konfessionsübergreifend. Am Ende findet eine Kollekte für die Frauen in Surinam statt. Der Weltgebetstag findet am Freitag, 2. März, um 19 Uhr im Pfarrsaal statt. Im Anschluss sind alle noch zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Vorbereitungsgruppe und Frauengemeinschaft Mumpf

In den nächsten Tagen werden die provisorischen Steuerrechnungen 2018 versendet, welche aufgrund der Zahlen vom Vorjahr erstellt worden sind. Für das Steuerjahr 2018 werden die Vorauszahlungen mit einem Vergütungszins (anstatt des bisherigen Skontos) honoriert. Zins gibt es für alle Einzahlungen vor dem 31. Oktober. Dies gilt auch für Teilzahlungen. Für das Jahr 2018 beträgt der Zinssatz 0.1%. Vergütungszinsen für Vorauszahlungen sind steuerfrei. Es lohnt sich also, die Steuern möglichst früh zu bezahlen. Herzlichen Dank Sammelplatz Stelli für Ihre Überweisungen – Abteilung Finanzen. Der Sammelplatz Stelli mit der GrüngutsamGemeinderat melstelle, Alteisen und Bauschutt ist am SamsFreiwilllige Helfer gesucht für tag, 17. Februar, von 15.30 – 17.00 Uhr, geöffMBF-Ostermarkt vom 17. März net. Gemeindekanzlei Schicht von 9.45 bis 13 Uhr; zweite Schicht von Vernissage/Bilderausstellung 13 bis 17 Uhr. Wer sich angesprochen fühlt, der melde sich unter Tel. 062 866 12 23, Caroline Im Gemeindehaus sind zurzeit die Bilder von Norman Sachse, Wallbach, ausgestellt. Der Berger. Besten Dank. Die Ortsvertreterin Künstler führt eine öffentliche Vernissage durch. Am Samstag, 17. Februar und Sonntag, 18. Februar, zwischen 10.00 – 16.00 Uhr, können im Gemeindehaus die Bilder besichtigt und erworben werden. Gemeindekanzlei

Wallbach

Obermumpf

Karton-Sammlung

Freitag, 16. Februar. Bereitstellung: vor 7 Uhr! Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. Am Samstag, 17. Februar 2018, bleiben Rank GAF und Schloss von ca. 18.00 Uhr bis ca. 04.00 Uhr morgens wegen eines Anlasses (Kehraus- Kunststoffsammlung ball) für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Mittwoch, 21. Februar. KunststoffsammelZufahrt für Anwohner und Notfalldienste ist sack-Verkaufsstellen: Volg. GAF gewährleistet. Wir danken der Bevölkerung für MGW Ehrenmitgliederzunft ihr Verständnis. Der Gemeinderat Unser monatlicher Stammhock findet am FreiStrassensperrung; Rank tag, 16. Febr., im Bistro Fabriggli um 16 Uhr Zwischen dem 19. und 21. Februar 2018 wird statt. die Hausabwasserleitung der Liegenschaft Schlossrain 8 (AGV 338), Obermumpf, saniert. Die Strasse «Rank» ist deswegen beschränkt befahrbar. Besten Dank für Ihr Verständnis. Der Gemeinderat

Strassensperrung; Kehrausball

Möhlin

Hundekot gehört in den Robidog Die meisten Hunde werden von ihren Meistern vorbildlich gehalten. Sie streunen nicht unbeaufsichtigt in der Gegend herum und belästigen niemanden. Ihr «Geschäft» findet den Weg fast wie von selbst in die Robidog-Behälter. Solchen Hundehaltern gegenüber zeigt sich die Bevölkerung aufgeschlossen. Ihnen sei an dieser Stelle wieder einmal gedankt. Nun gibt es aber ein paar wenige «Herrchen» und «Frauchen», die ihre Lieblinge nicht im Griff haben. Sie lassen die Hunde überall versäubern und haben offenbar noch nichts von den Robidog-Säcklein gehört, mit denen der Kot aufzusammeln und in einem der grünen Behälter zu deponieren ist. Im Gegenteil: Sie lassen den Kot zum Ärgernis ihrer Mitbewohner auf der Strasse, auf fremden Grundstücken und Spielplätzen einfach liegen. Diese Hundehalter rufen wir auf, sich wie alle an die Regeln zu halten und ihren Beitrag zur Sauberkeit unseres Dorfes zu leisten. Man wird es ihnen danken. Der Gemeinderat

Mumpf Landumlegung Rifeld Ost; öffentliche Auflage der Neuzuteilung Gestützt auf § 78 Abs. 1 des kantonalen Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) liegen das Umlegungsverzeichnis sowie der Dienstbarkeitsplan für die Neuzuteilung im Sinne von § 8 der Verordnung über Landumlegung, Grenzbereinigung und Enteignung (LEV) vom 16. Februar bis und mit 19. März 2018 während den ordentlichen Bürozeiten zur Einsichtnahme auf. Allfällige Einsprachen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist bis 19. März 2018 (Datum des Poststempels) beim Gemeinderat Mumpf, Schulgasse 1, 4322 Mumpf, erhoben werden. Eine Einsprache muss vom Einsprecher selbst oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einsprachen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden.

Baugesuch Auflage vom 15.2.2018.bis 19.3.2018 Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 15.2.2018 bis 19.3.2018 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Bauherrschaft: Michael + Liliana Sonderegger-Cevallos Baque, Kellersmattstrasse 33, 4313 Möhlin; Grundeigentümer/in: Bauherrschaft; Projektverfasser/in: Hürbin + Frey AG, Bahnhofstrasse 16, 4313 Möhlin; Bauobjekt: Wohnraumerweiterung mit gedecktem Sitzplatz und Carport; Lage: Parz. 1855, Kellersmattstrasse 33; Zone: W2.

Kunststoffsammlung, Möhlin Nord und Süd Mittwoch, 21. Februar. Sammelsack-Verkaufsstellen: Volg Ryburg und Oberdorf, Gemeindeverwaltung, Migros, Kiosk Kanzleistrasse. GAF

Reformierte Kirchgemeinde Chilezmorge Dienstag, 20. Feb., 8.30 Uhr im Saal. Jeden 3. Dienstag im Monat trifft sich eine kleine Gruppe von Senioren, um miteinander ein feines Zmorge zu geniessen. Kennen Sie es noch nicht? Sie sind herzlich eingeladen, einmal her­ einzuschauen – es hat genug!

Senioren für Senioren Haben Sie Probleme mit Smartphone, Tablet oder e-Reader? Am Freitag, 23. Feb., in der Sprechstunde von 17.30 bis 18.30 Uhr, geben Schüler und Schülerinnen Hilfesuchenden in der Gemeindebibliothek Möhlin wiederum kompetente Auskunft.

Natur- und Vogelschutz Möhlin

Freitag, 16. Feb., 20 Uhr, Generalversammlung im christkatholischen Kirchgemeindehaus. Die Bauverwaltung Mumpf-Schupfart hat in Frauen aus Surinam haben die Liturgie zum Vortrag: «Durch das Vogeljahr» von Urs Käfig.

Erteilte Baubewilligung

Weltgebetstag


14

region mittleres fricktal – Sonntag, 18. Feb., 9 bis 12 Uhr, Winterexkursion, Treffpunkt: Schwimmbad Möhlin.

Weltgruppe Möhlin – Rückblick und Ausblick

Kürzlich erschien der Jahresbericht der Weltgruppe Möhlin, der an alle Mitglieder und UnterstützerInnen ging, und der auch in den Kirchen aufliegt. Darin wird die ganze Breite der unterstützten Projekte in Wort und Bild aufgezeigt. Es sind Projekte in Afrika (Somalia, Lesotho und Tschad), in Asien (Mongolei), in Lateinamerika (Ecuador) und in Europa (Ukraine, Ungarn und Schweiz). Wer gerade kein Exemplar findet, hier der Internet-Link dazu: http:// www.weltgruppe.ch/Jahresbericht/WG2017 Bericht.pdf. Wenn Sie sich genauer informieren möchten, kommen Sie doch an die Generalversammlung der Weltgruppe, welche am Freitag, 16. Feb., um 19 Uhr im röm.-kath. Pfarreizentrum Schallen an der Hauptstrasse 17 in Möhlin stattfindet. Im Anschluss sind Sie auch zu einem Raclette eingeladen. Ebenso würde es sich lohnen, sich am Freitagabend, 23. Feb., um 18 Uhr (Bilderausstellung) und ab 19.30 Uhr (Bildervortrag) über das Projekt im strukturarmen Nordosten Ungarns informieren zu lassen zum Thema «Hilfe zur Selbsthilfe»; dieser Anlass findet im reformierten Kirchgemeindesaal in Möhlin statt (Jurastrasse/Kirchstrasse). Die Ausstellung ist auch am Samstag von 10 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr und am Sonntag von 11 bis 12.30 Uhr geöffnet.

Zeiningen

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Zuzgen Mergelgrube

Auf dem Lagerplatz «Mergelgrube» werden ca. 750m2 sauberer, unverschmutzter TVA-konformer Mergelkiese deponiert. Für die entstehenden Emissionen bitten wir um Verständnis. Pflege und Unterhalt der Gräber Der Friedhof ist die letzte Ruhestätte unserer Gemeinderat verstorbenen Einwohner und Einwohnerinnen. Es sollte ein würdevoller und gepflegter Ort sein. Leider musste festgestellt werden, dass einige Grabbepflanzungen nicht oder ungenügend durch Angehörige gepflegt werden. Grundsätzlich sind Angehörige in der Gestaltung des Grabes frei. Störende Pflanzen (Bäume, gross werdende Sträucher, etc.) sind je- Parzelle 565 und 566 / Ausschreibung doch nicht gestattet. Zudem sind Sträucher Pachtland und Pflanzen, welche die Nachbargräben, Die Ortsbürgergemeinde / EinwohnergemeinWege oder Anlagen beeinträchtigen oder die de Hellikon schreibt nachfolgende GrundstüNamen der Verstorbenen auf den Grabmälern cke zur Neuverpachtung aus: – Parzelle 565, unerkennbar machen, zurück zu schneiden. Rieder, Naturwiese, 140 Aren; – Parzelle 566, Wir bitten daher die Angehörigen bis am 15. Rieder, Naturwiese, 20 Aren. Die Pachtflächen März 2018 besorgt zu sein, dass alle Sträucher befinden sich angrenzend zum Gemeindeund Pflanzen gemäss vorstehender Beschrei- werkhof, ehemals ARA-Gebäude, und sind bung zurückgeschnitten werden und die Grä- Bestandteil eines aktuellen Naturschutzprober wieder gepflegt sind. Für ergänzende Aus- jektes. Auf den Parzellen stehen 40 Hoch­ künfte steht die Gemeindekanzlei, Tel. 061 855 stamm­apfel- und Birnbäume sowie vereinzelt 90 11, oder der Friedhofsgärtner, Tel. 079 345 Ast- und Steinhaufen. Die genauen Projektun42 42, zur Verfügung. Wir danken für die Kennt- terlagen inklusive Bewirtschaftungsvorausnisnahme und Verständnis. Gemeindekanzlei setzungen können auf der Gemeindeverwaltung während der Bewerbungsfrist eingeseGülleschränzer Zeinigä hen werden. Im Auswahlverfahren berücksichDie Böög-Verbrennung mit anschliessendem tigt werden hauptberufliche Landwirte mit Feuerwerk findet am Aschermittwoch, 14. Feb., Wohnsitz in Hellikon. Die Flächen werden nur statt. Eine kleine Festwirtschaft sorgt ab 18.30 im Verbund verpachtet. Interessenten reichen Uhr für ihr leibliches Wohl. Zwischen 18.30 und dem Gemeinderat Hellikon ihr schriftliches 22 Uhr kann es zu Lärmemissionen kommen. Wir Interesse bis 28.2.2018 ein. Sollten dem Gefreuen uns auf einen gemütlichen Abschluss meinderat mehrere Bewerbungen vorliegen, der Fasnacht 2018 und auf viele Besucher. entscheidet das Los über den Zuschlag. Bei Fragen zum Grundstück (Lage, etc.) gibt die Jungschützenkurs 2018 Der Schützenverein Zeiningen führt wiederum Gemeindeverwaltung Hellikon gerne Auseinen Jungschützenkurs 300 m durch. Eingela- kunft. Der Gemeinderat

Hellikon

den dazu sind alle Jugendlichen der Jahrgänge 2003–1998. Von Mitte März bis Ende Juni erlernst du die Kunst des sportlichen Schiessens. In 2 Theorie- und 7 Schiesslektionen wird dir der Umgang mit dem Sportgerät beigebracht. Der Jungschützenkurs ist gratis. Fühlst du dich angesprochen oder sind Fragen entstanden, so melde dich sofort beim Jungschützenleiter Gregor Freiermuth, Tel. 061 851 48 39, Handy 079 500 81 08 oder E-Mail: Gregor.Freiermuth@bluewin.ch. Wir freuen und auf eine grosse Beteiligung.

Tanz-Obe 30 plus 3. März 2018 Saalbau Stein Türöffnung: 19.30 Uhr Eintritt: Fr. 15.–

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Informationen aus dem Fricktal? Täglich frisch serviert

fricktal.info n 7 n 14. Februar 2018

Laut verschiedenen Presseberichten sind dieses Jahr die Störche recht früh aus dem Süden zurückgekehrt. Diese vier genossen kürzlich die Aussicht hoch oben auf den Scheinwerfer-Masten der Sportanlage Oeschgen. Wie aus gut unterrichteter Quelle verlautet, soll kein Zusammenhang mit der in letzter Zeit markant wachsenden Bevölkerungszahl des Dorfes bestehen. Foto: Urs Hürzeler

Generalversammlung HOM trifft im März auf Legenden

Harmonika Orchester Möhlin (eing.) Zur 71. Generalversammlung traf sich das Harmonika Orchester Möhlin (HOM) im Landgasthof Krone anfangs Februar. Die Präsidentin Marianne Rua begrüsste die Anwesenden herzlich, insbesondere den Ehrenpräsidenten, die Ehren- und Passivmitglieder sowie die Rechungsrevisorinnen. Nach der Wahl der Stimmenzähler und des Tagespräsidenten durften unter dem Traktandum «Mutationen» Angelika und Günther Amann als neue Aktivmitglieder begrüsst werden. Das Protokoll der letzten Generalversammlung und die Jahresrechnung wurden einstimmig genehmigt und verdankt. Im Präsidentenbericht wurde das ereignisreiche Jubiläumsjahr nochmals lebendig. Als Highlight galt das Jubiläumskonzert im Frühling und das Konzert in der Kirche mit den «Malaikas» im Herbst. Für Schmunzler sorgten die Erinnerungen bei den geselligen Anlässen. David Meyer fand im Dirigentenbericht lobende Worte für das 1. Konzert Schnupper-Turnstunde Turnverein Damen mit dem HOM. Er freut sich sehr auf die Bist du 16 oder älter? Wolltest du schon lange weitere Zukunft mit möglichst vielen mumal wieder etwas Sport treiben? Jetzt ist die sikalischen Highlights. Der Vorstand Gelegenheit, komm am Montag, 19. Feb., um konnte komplett wiedergewählt werden 20.15 Uhr in der Turnhalle Hellikon vorbei. Wir bieten abwechslungsreiche Turnstunden in den Bereichen Geräteturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Spiel und Spass – da ist für alle etwas dabei. Wir freuen uns auf dich. Weitere Informationen zum Verein findest du unter www.tvhellikon.ch.

und wird weiter von Marianne Rua als Präsidentin geführt. Zwei Mitglieder erhielten für fleissigen Probebesuch mit maximal drei Absenzen je ein graviertes Champagnerglas. Tätigkeitsprogramm Unter dem Traktandum «Diverses» wurde auch das Tätigkeitsprogramm besprochen. Als nächstes führt das Harmonika Orchester Möhlin am 17. März in der Mehrzweckhalle Fuchsrain in Möhlin sein Konzert unter dem Motto «Legenden» durch. Das HOM freut sich, seine Gäste musikalisch und kulinarisch legendär zu verwöhnen. Weiter freuen sich die Mitglieder auf das Ständli am Dorffest in Zeiningen, die musikalische Umrahmung beim Gottesdienst oder das Adventsständli im Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach mit anschliessendem Chlaushock. Wer eine musikalische Umrah-

mung seines Festes wünscht, soll nicht zögern und das HOM anfragen. Verstärkung ist herzlich willkommen Neumitglieder/Wiedereinsteiger sind jederzeit herzlich willkommen. Am Mittwoch um 20 Uhr wird in der Aula des Bezirksschulhauses in Möhlin geprobt. Interessierte können sich bei der Präsidentin Marianne Rua, Tel. 061 861  17 38, melden oder einfach bei den Proben vorbeikommen. Informationen auch auf www.haom.ch

Kurzmeldung

Wegenstetten Baugesuch

Folgendes Baugesuch mit den Plänen liegt vom 15. Februar bis 15. März 2018 während der Schalterstunden auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf: Bauherrschaft und Grundeigentümerin: Gimag AG, Industriestrasse 24, 4313 Möhlin; Projektverfasserin: Genesis Home AG, Maienrain 3, 4316 Hellikon; Bauprojekt: Neubau von zwei Einfamilienhäusern auf Parzelle 452, Obermatt. Begründete Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten.

Gemeinderatssprechstunde

Die nächste Sprechstunde des Gemeinderates findet statt am Montag, 26. Februar, von 18 bis 20 Uhr. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und Anregungen mit dem zuständigen Behördenmitglied zu besprechen. Allfällige Interessenten sind gebeten, sich bis Freitag, 23. Februar, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung für die Gemeinderatssprechstunde anzumelden und das Thema anzugeben (Telefon 061 875 92 92, gemeindekanzlei@wegenstetten.ch).

Vom Bruder-KlausenRad und anderen Geheimnissen

Kommunionkinder auf Entdeckungstour in der Steiner Kirche (eing.) Die Kirche als Ort des Gebetes und des Gottesdienstes kennt doch jedes (Kommunion-)Kind – oder? Aber was bedeuten denn eigentlich die Kirchenfenster? Wie funktioniert die Orgel? Was macht der Pfarrer am Taufbecken und was, bitteschön, ist ein Tabernakel? Da gibt es eine ganze Menge Geheimnisse, die so geheim gar nicht sein müssen, wie die Kommunionkinder bei der diesjährigen Kirchenentdeckung in der Bruder-Klaus-Kirche in Stein erfuhren. Nach einem lustigen Orgelkonzert mit einer frechen Kirchenmaus (Saskia Singler) und einer sehr geduldigen Kirchenmusikerin (Simone Küpfer) machten sich die Kinder in kleinen Gruppen auf den Weg, um die Geheimnisse der Kirche zu lüften. Unterwegs gab es allerlei Aufgaben zu lösen und immer wieder begegneten die Kinder und die begleitenden Mütter kirchlichen Mitarbeitern, die ihnen so manches erklären konnten. Da war der Kaplan, der beim Taufbecken positioniert

war, die Pastoralassistentin, die den Zusammenhang von Wandteppich, Kirchenfenster, Osterkerze und Bruder-Klausen-Rad erschloss, die Sakristanin, die die geheimen Schätze in der Sakristei lüftete, und die Ministrantenleiterin, die den Sinn und Zweck wichtiger Gerätschaften auf und um den Altar herum verriet. So sahen die Kinder das Gotteshaus am Ende mit anderen Augen. Voll Vorfreude auf ihre Erstkommunion versammelten sie sich um den Altar und beschlossen den erlebnisreichen Nach-

mittag mit dem Lied «Kostbar wie Gottes Segen». Auch die Erwachsenen, die sich als «Kirchenführer» betätigt hatten, gingen beschenkt nach Hause – war es doch etwas ganz Besonderes, wie interessiert und eifrig die Kinder in diesem Jahr bei der Sache waren. Ein grosses Dankeschön an die kleinen Entdecker, an die Eltern, die dabei waren, und an die, die sozusagen zum «lebendigen Inventar» der Kirche gehören. Foto:zVg


Schw lochader-

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Laufenburg

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Kaisten

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Oeschgen Ittenthal

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Frick Hornussen

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Gemeinde 5070 Frick: • A Tiefgarage Gemein- rische Schienennetz sowie Bergbahnen und (Grundstück Nr. 1061); Anbau Garage (Grundwähren den Sportferien 2018

Alle Gemeinden Konstituierende Versammlung Fricktal Regio Die konstituierende Abgeordnetenversammlung des Planungsverbandes Fricktal Regio findet am 7. März, um 19 Uhr, im Gemeindesaal in Magden statt. Traktanden: 1. Begrüssung, 2. Grusswort von André Schreyer, Gemeindeammann, Magden, 3. Feststellen der Präsenz, 4. Wahl einer Tagespräsidentin/eines Tagespräsidenten; Wahl von zwei Stimmenzähler(innen), 5. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 13. September 2017 in Hellikon, 6. Rückblick Legislatur 2014-2017, 7. Festlegung der Anzahl der Vorstandsmitglieder für die Amtsperiode 18/21, 8. Wahlen (Vorstandsmitglieder, Präsidium/Vizepräsidium, Controlling­gruppe), 9. Anträge aus den Gemeinden, 10. Verschiedenes. – Dem Planungsverband Fricktal Regio gehören folgende Gemeinden an: Bözen, Effingen, Elfingen, Eiken, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Hellikon, Herznach, Hornussen, Kaiseraugst, Kaisten, Laufenburg, Magden, Mettauertal, Möhlin, Mumpf, Münch­wilen, Oberhof, Obermumpf, Oeschgen, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Schwaderloch, Sisseln, Stein, Ueken, Wallbach, Wegenstetten, Wittnau, Wölflinswil, Zeihen, Zeiningen, Zuzgen. – Die Versammlung ist öffentlich. Die Versammlungsunterlagen können auf allen Gemeindekanzleien der Mitgliedsgemeinden eingesehen werden und sind ferner auf www.fricktal.ch > Regionalplanung zum Herunterladen abgelegt.

Oeschgen

Die Büros der Gemeindeverwaltung Oeschgen sind während den Sportferien, d.h. vom 12. bis 23. Februar 2018, wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 11.30 Uhr, nachmittags geschlossen. Termine nach Vereinbarung (Tel. 062 865 60 20) sind ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Besten Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung

Strassensperre Eiken – Oeschgen Auf Grund des Scheibensprengens vom Sonntag, 18. Feb., in Oeschgen wird die Strasse zwischen der Reithalle Eiken und dem Ende des Hohlenweges Oeschgen in beiden Richtungen gesperrt sein. Dies gilt ab ca. 15 bis ca. 24 Uhr. Wir danken für Ihr Verständnis. OK Scheibensprengen Oeschgen

Scheibensprengen auf dem Boll Traditionsgemäss haben wir wieder vor Weihnachten einige hundert Scheiben hergestellt. Für das Scheibensprengen vom Sonntag, 18.. Feb., auf dem Boll in Oeschgen sind also wieder genügend Scheiben bereit. Reservieren Sie sich bitte dieses Datum. Unsere Festhütte ist ab 11.30 Uhr in Betrieb. Nach dem Eindunkeln wird das grosse Holzrad entzündet und bald danach sausen wieder brennende Scheiben durch die Lüfte. Wir freuen uns auf diesen Anlass und laden Sie alle gerne dazu ein. Die Holzscheiben geben wir wie immer gratis ab. OK Scheibensprengen Oeschgen

Scheibensprenger – Apéro für Sponsoren Bereits um 11 Uhr, eine halbe Stunde vor der offiziellen Eröffnung des 50. Scheibensprengens am 18. Februar sind unsere Gönner herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Ihre Anwesenheit oder Delegation und werden Sie gerne mit einem Gläschen Wein und einem Stück feinem Speckzopf auf dem Oeschger Boll begrüssen. D’Schiibesprenger.

Baugesuch / Öffentliche Auflage Bauherrschaft: Artemis Immobilien AG, Franke-Strasse 2, Postfach 234, 4663 Aarburg; Grundeigentümer: Kaiser Sonja, Kindergartenweg 286, 5072 Oeschgen und Kaiser Erika, Hauptstrasse 60, 4324 Obermumpf; Projektverfasserin: Architektengruppe Bircher Roth von Arx AG, Stritengässli 24, 5000 Aarau; Bauobjekt: Parzelle Nr. 453, Kindergartenweg; Zone: Wohnzone W2B; Bauvorhaben: Deponieplatz und Parkflächen. Das Baugesuch liegt vom 16. Februar 2018 bis 19. März 2018 öffentlich auf der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Oeschgen zu richten. Eine Einwendung hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

Erteilte Baubewilligungen (im vereinfachten Verfahren) • Bauherrschaft: Reimann Miran, Hofmatt 181, 5072 Oeschgen; Grundeigentümer: do.; Pro-jektverfasserin: Flammorama AG, Wiesenweg 40, 5102 Rupperswil; Bauobjekt: Parzelle Nr. 353, Hofmatt 181; Zone: Wohnzone W2A; Bauvorhaben: Kaminanlage mit Schwedenofen. • Bauherrschaft: Antonio und Cecilia Piscitelli, Wolfgartenstrasse 425, 5072 Oeschgen; Grundeigentümer: do.; Projektverfasser: do.; Bauobjekt: Parzelle Nr. 332, Wolfgartenstras-se 425; Zone: Wohnzone W2A; Bauvorhaben: Kaminofen mit Edelstahlschornstein. • Bauherrschaft: René und Sonja Haussener, Rümmetweg 192, 5072 Oeschgen; Grundeigentümer: do.; Projektverfasser: do.; Bauobjekt: Parzelle Nr. 524, Rümmetweg 192; Zone: Wohnzone W2B; Bauvorhaben: Parkplatz und Stützmauer.

Frick Baubewilligungen Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: August Benz Immobilien & Bau AG, Umnutzung Lager- zu Gewerberaum, Parzelle 512, Industriestrasse 15. Gemeinderat

Baugesuche, öffentliche Auflage Folgendes Baugesuch liegt vom 16. Februar bis 19. März 2018 öffentlich bei der Abteilung Bau und Umwelt auf: Baugesuch: 2018-0006; Bauherr: Golf Fricktal AG, Büttihaldenweg 100, 5070 Frick; Projektverfasser: Herzog Heiner, Langacherhof 225, 5075 Hornussen; Bauprojekt: Belagsänderung Betonverbundsteine anstelle Kies Verbindungsweg (nachträgliches Baugesuch); Ortslage: Parz. Nr. 1136/1137, Büttihaldenweg; Zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, 5001 Aarau. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

dehaus; Parkieren gegen Gebühr (Signal Nr. 4.20); max. Parkdauer 12 h; Mit Parkkarte A/T unbeschränkt. • A Polizeigebäude Parkplätze neben Eingang; Halten verboten (Signal Nr. 2.49); Ausgenommen Polizei. • A Gemeindehausplatz; Halten verboten (Signal Nr. 2.49); Gemeindehausplatz; Ausgenommen Polizei. • F Parkplatz Rebstock; Parkieren gegen Gebühr (Signal Nr. 4.20); max. Parkdauer 12 h. • I Parkplatz Schulanlage Ebnet Gebäude A, J Parkplatz Schulanlage Ebnet Sporthalle, K Parkplatz Schulanlage Ebnet Sportplatz, M Parkplatz HPS; Parkieren verboten (Signal Nr. 2.50); Montag bis Freitag 06.00 – 18.00 Uhr; Ausgenommen im Verkehr mit Schule; max. 3 h mit Parkscheibe; Mit Tages- oder Monatsparkkarte A/O unbeschränkt. • L Kiesparkplatz Zwidellen; Parkieren verboten (Signal Nr. 2.50); Montag bis Freitag 06.00 – 18.00 Uhr; Ausgenommen im Verkehr mit Gemeindehaus und Polizei; max. 3 h mit Parkscheibe; Mit Tages- oder Monatsparkkarte A/O unbeschränkt. • O Parkplatz Schulhaus 1912; Parkieren verboten (Sig­ nal Nr. 2.50); Montag bis Freitag 06.00 – 18.00 Uhr; Ausgenommen im Verkehr mit Schule und Sauriermuseum; max. 3 h mit Parkscheibe. • P Parkplatz Schulhaus 1925; Parkieren verboten (Signal Nr. 2.50); Montag bis Freitag 06.00 – 18.00 Uhr; Ausgenommen im Verkehr mit Schule; max. 3 h mit Parkscheibe; Mit Tagesoder Monatsparkkarte A/O unbeschränkt. • Q Parkplatz altes FW-Magazin; Parkieren mit Parkscheibe (Signal Nr. 4.18); Mit Parkkarte B/O und C/O unbeschränkt. • R Parkplatz Bläie; Parkieren mit Parkscheibe (Signal Nr. 4.18); Montag bis Freitag 06.00 – 18.00 Uhr; max. 3 h; Mit Parkkarte SBB unbeschränkt. Für das Parkieren auf öffentlichen Strassen und Plätzen gilt die Dauerparkierungsregelung gemäss Parkierungsreglement vom 16.06.2017, insbesondere auch für folgende Parkplätze: • S Altes Forstmagazin; • T Parkplatz an der Strasse Stieracker; • U Parkplatz Rampart; • V Parkplatz Friedhof; • W Parkplatz Schwimmbad/Freizeitzentrum Vitamare; • X Parkplatz Camping Frick; • Y Parkplatz Schützenhaus / Armbrustschützen; • Z Parkplatz Tennisplatz Juraweg. Alle anders lautenden früheren Verkehrsanordnungen auf den vorstehend erwähnten Plätzen sind hiermit aufgehoben. Bei der Abteilung Bau und Umwelt können das Parkierungsreglement, die Vollzugsverordnung des Gemeinderats als auch ein Übersichtsplan mit Legende zu den vorgenannten Verkehrsanordnungen eingesehen werden. Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 16.02.2018 gemäss § 2 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts (SAR 991.100) schriftlich Einsprache beim Gemeinderat Frick, Gemeindehaus, 5070 Frick, erhoben werden; eine solche hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Die Verkehrsanordnung wird erst nach der Signalisation gültig. Gemeinderat

Seniorenanlass 60plus: Senioren-Träff

Wir laden Sie ganz herzlich zum nächsten Senioren-Träff am Freitag, 23. Februar 2018, um 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr, im Mehrzweckraum des Regos-Schulhauses in Gipf-Oberfrick ein. Wir treffen uns zum Spiele machen, Jassen oder einfach zum gemütlichen Beisammensein. Weitere Senioren-Träff-Daten: 23.03., 27.04., 25.05 2018. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Seniorenrat

Gipf-Oberfrick Tageskarten SBB Die Gemeinde Gipf-Oberfrick stellt pro Tag zwei Tageskarten der SBB zu je 43 Franken zur Verfügung. Bis fünf Tage vor dem Reisedatum ist die Reservation den Einwohnern von Gipf-Oberfrick vorbehalten. Mit der Tageskarte können Sie einen ganzen Tag das schweize-

Baugesuch, öffentliche Auflagen

Folgende Baugesuche liegen öffentlich auf der Gemeindekanzlei Wittnau vom 12. Februar bis 14. März 2018 auf: • Bauherrschaft: Imhof Dominique + Fabienne, Konsumstrasse 3, 5603 Staufen; Grundeigentümer: Bauherrschaft; Projektverfasser: Creative Haus GmbH, G. Jauslin Arch. FH, Nüberichstrasse 12, 5024 Küttigen; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Garage; Standort/Lage: Parzelle 1571, Kirchbachstrasse. • Bauherrschaft: Tierferienheim Fürberg AG, Unterfeuerberg, 5064 Wittnau; Grundeigentümer: Bauherrschaft; Projektverfasser: Renggli AG, St. Georgstras— se 2, 6210 Sursee; Bauvorhaben: Ersatzneubau Tierferienheim, Projektergänzung Lärm; Standort/Lage: Parzelle 66, Unterfeuerberg; Zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat zu richten. Der Gemeinderat

Densbüren Fasnacht in Asp, Sonntag, 18. Februar

Feier um 13 Uhr auf dem Dorfplatz in Asp und Fasnachtsfeuer um 20 Uhr. – Am Samstag, 17. Februar, um 13 Uhr treffen sich Klein und Gross «im Hübel» zum Holz sammeln für das Fasnachtsfeuer. Das Fasnachtskomitee Asp dankt herzlich für die Unterstützung. Fasnachtskomitee Asp

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Ueken Steuererklärungsdienst für ältere Menschen

Die Steuererklärungen wurden in alle Gemeinden des Bezirks verschickt. Viele ältere Menschen wünschen Unterstützung beim Ausfüllen der Steuererklärung. Pro Senectute Aargau offeriert einen Steuererklärungsdienst. Dieser Dienst verfügt über kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – meist Fachleute im Bereich Finanzen und Steuern – welche gerne beim Ausfüllen der Steuererklärung behilflich sind. Die Mitarbeitenden im Steuererklärungsdienst werden jährlich im Rahmen eines Erfahrungsaustausches geschult. Verschwiegenheit und Diskretion sind für alle Mitarbeitenden der Pro Senectute Aargau selbstverständlich. Kompetente Mitarbeiter/innen füllen die Steuererklärung – in der Regel bei den Senioren zu Hause – aus und stehen fachkundig zur Seite. Die anfallenden Kosten variieren je nach Zeitaufwand und steuerpflichtigem Einkommen und Vermögen. Weitere Informationen erteilen die Mitarbeiter/Innen auf der Beratungsstelle Bezirk Laufenburg unter der Telefonnummer 062 871 37 14 oder per E-Mail an info@ag.prosenectute.ch.

Unentgeltliche Rechtsauskunft

Am Montag, 19. Februar 2018, von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr, findet in Frick (Gemeindehaus, Sitzungszimmer 1. Stock) die unentgeltliche Rechtsauskunft statt. Die Ratsuchenden werden gebeten, sich bis 18.00 Uhr einzufinden.

Zeihen Herznach • Bauherrschaft: Schmid Daniel und Nicole, Herznach; Grundeigentümer: Bauherrschaft; Projektverfasser: Immo + Tech AG, Herznach; Bauprojekt: Vergrössern/Ersatz best. Autounterstand, Erweiterung Eingangsbereich; Grundstück Nr. 147, Steigerweg. Vereinfachtes Verfahren gemäss § 61 BauG. • Bauherrschaft und Grundeigentümer: Parz. Nr. 318: René und Daniela Schmid; Parz. Nr. 1061: Marco und Erika Leimgruber; Projektverfasser: Architekturbüro Martin von Arx GmbH, Stüsslingen; Bauprojekt: Neubau Einfamilienhaus

e g a SONDERVERKAUF T letzte bis 17. Februar 2018

stück Nr. 318); Hirzenweg. Keine Einwendungen. • Bauherrschaft: Hehlen Bernhard, Herznach; Grundeigentümer: Bauherrschaft; Projektverfasser: Rubin Elektrotechnik GmbH, Herznach; Bauprojekt: Photovoltaikanlage, Dachfenster; Grundstück Nr. 481, Chraibelstrasse. Vereinfachtes Verfahren gemäss § 61 BauG. • Bauherrschaft: Li Vigni Alexandra und Maier Sacha, Herznach; Grundeigentümer und Projektverfasser: Bauherrschaft; Bauprojekt: Steinkorbmauer; Grundstück Nr. 988, Mooshaldenstrasse. Vereinfachtes Verfahren gemäss § 61 BauG. • Bauherrschaft: Senn Daniel und Boschung Jacqueline, Herznach; Grundeigentümer: Senn Daniel, Herznach; Projektverfasser: Gesuchsteller; Bauprojekt: Instandstellung Böschung, Verglasung Unterstand (Wintergarten); Grundstück Nr. 528, Burghaldenstrasse. Vereinfachtes Verfahren gemäss § 61 BauG. Gemeinderat

Wittnau

Baubewilligung

Verkehrsanordnungen in der Gemeinde Frick Der Gemeinderat verfügt, gestützt auf Art. 3 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Strassenverkehr (SR 741.01) sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes (SAR 991.100) und § 7 der Verordnung über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts (SAR 991.111) sowie das Parkierungsreglement der Einwohnergemeinde Frick folgende Verkehrsanordnungen:

Schifffahrtsunternehmungen beanspruchen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um eine neue Region der Schweiz kennen zu lernen! Die Tageskarten können auf der Website www. gipf-oberfrick.ch oder telefonisch bei der Abteilung Finanzen, Tel. 062 865 80 50, reserviert werden. Abteilung Finanzen

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Möbel Meier AG - Wildischachenstrasse 26 - 5200 Brugg - Telefon 056 441 41 23 - Mo Vormittag geschlossen - Do Abendverkauf bis 20.00 Uhr - www.moebel-meier-brugg.ch

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Zeihen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: a) Heitzer Volkmar, Jg. 1967, deutscher Staatsangehöriger, wohnhaft Stauftelhübel 16. b) Pellmann Nicole, Jg. 1967, und Pellmann Luna Mar, Jg. 2006, deutsche Staatsangehörige, wohnhaft Sommerhalde 15. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Redaktionsschluss Quartalsblatt

Ende März erscheint das nächste Quartalsblatt «Neues aus der grünen Oase». Beiträge von allgemeinem Interesse von Vereinen und des einheimischen Gewerbes können bis spätestens 15. März 2018 per Mail an die Gemeindeverwaltung, zu Handen von Frau Irene Gilgen (irene.gilgen@zeihen.ch), zugestellt werden. Besten Dank für die Einhaltung des Redaktionsschlusses. Annahmeschluss für eine Vereinsmitteilung im «fricktal.info» ist am Montag um 12 Uhr. Später eintreffende Mitteilung für die gleiche Woche kann evtl. nicht mehr berücksichtigt werden! Die Mitteilung erscheint aus Platz­ gründen nur einmal ! Adresse: redaktion@fricktal.info


14

region oberes fricktal Kaisten Baugesuche

• Bauherrschaft: Peter Welte, Frickerstrasse 121, 5083 Ittenthal; Bauobjekt: Abbruch Holzschopf, Parzelle GB Kaisten Nr. 2399, Landwirtschaftszone. • Bauherrschaft: Schnetzler Immobilien AG, Kaistenbergstrasse 3, 5082 Kaisten; Bauobjekt: Neubau 6 Einfamilienhäuser mit Garagen (EFH 1B-1F) bzw. Carport (EFH 1A), Parzelle GB Kaisten Nr. 2852, Hofacherrain. • Bauherrschaft: Stephanie und Daniel Schulthess, Mühliweg 5, 5082 Kaisten; Bauobjekt: Ersatzneubau Einfamilienhaus auf bestehendem UG, Parzelle GB Kaisten Nr. 1598, Mühliweg. Die Akten zu den obigen Baugesuchen liegen in der Zeit vom 9. Februar bis 10. März 2018 während den ordentlichen Bürozeiten auf der Gemeindekanzlei Kaisten zur Einsicht auf. Allfällige Einwendungen sind während dieser Frist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Kaisten zu richten.

Gansingen

fricktal.info n 7 n 14. Februar 2018

Beobachtet

Frauen Kleidertauschparty in Gansingen

cult’ gansingen lädt am Freitag, 2. März, ab 18 Uhr zur Frauenkleidertauschparty in die Turnhalle ein. Langsam kommt der Frühling und der Blick in den Kleiderschrank offenbart uns Frauen das eine oder andere gute Stück, welches zum Tauschen geeignet wäre. Kommt damit zur Frauenkleidertauschparty - wir freuen uns auf Euren Besuch sowie auf vielfältige Bekleidungsstücke und geniessen zusammen einen Abend mit Musik und guter Laune. Gut erhaltene, saubere Bekleidung mitbringen, aufhängen, im wachsenden Pool stöbern, anprobieren, kombinieren und mitnehmen, was gefällt.

Mettauertal

Erteilte Baubewilligungen

•Bauherrschaft: Alexandra Birri, Mülacherweg 160, 5083 Ittenthal; Bauobjekt: Einbau Dachfenster und Ausbau Dachgeschoss (Büro), Parzelle GB Kaisten Nr. 2817, W2a, Wohnzone 2-geschossig, ES II, Mülacherweg. • Bauherrschaft: Beatrice und Kurt Weber-Wendelspiess, Breiten 23, 5082 Kaisten; Bauobjekt: Umgestaltung Böschung, Sitzplatz und Hausvorplatz, Parzellen GB Kaisten Nrn. 1551 und 1319, W2a, Wohnzone 2-geschossig, ES II, Breiten. • Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Kaisten, Poststrasse 7, 5082 Kaisten; Bauobjekt: Umsetzung Entwässerungskonzept Oberkaisten, Parzellen GB Kaisten Nrn. 1518, 1424, 201 und 966, Oberkaisten. • Bauherrschaft: X-Immobilien GmbH, Hardmattstras­ se, 5082 Kaisten; Bauobjekt: Parkplatzerweiterung West, Parzellen GB Kaisten Nr. 450, IR, Industriezone mit Restriktionen, ES IV, Hardmattstrasse.

Erteilte Baubewilligung (Nachträglich)

• Bauherrschaft: Peter Willimann, Weidstrasse 18, 5082 Kaisten; Bauobjekt: Gartenumgestaltung (Sichtschutz, 2 Pavillons, Regenwassertanks, Rasengittersteine, Parzelle GB Kaisten Nr. 591, Wohnzone 2-geschossig, Weidstrasse.

Gesucht: Mobiliar für Flüchtlinge

Frauen Kleidertauschparty in Gansingen Siehe unter Gansingen.

Schwaderloch Ersatzwahl für die Amtsperiode 2018/2021; Laut verschiedenen Presseberichten sind dieses Jahr die Störche recht früh aus dem Süden zurückgekehrt. Diese vier ge1 Mitglied Steuerkommission; stille Wahl Bis zum Ablauf der Nachmeldefrist für den ersten Wahlgang ist ein Wahlvorschlag für die vorstehend erwähnte Ersatzwahl eingegangen. Gestützt auf § 30a c) Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) hat das Wahlbüro folgenden Kandidaten als in stiller Wahl gewählt erklärt: Näf Peter, 1961, von Kaisten AG, Hueb 245. Wahlbeschwerden sind gemäss §§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte GPR gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung einer Wahl innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, einzureichen.

Die Gemeinde Kaisten benötigt für die Flücht- Internationale Rentenberatung linge einen runden Esstisch, einen Fernseher, Siehe unter Laufenburg. Bettgestelle (90cm × 2m) und Velos. Personen welche etwas Gesuchtes haben und das spenden möchten, können sich beim Asylbewerberbetreuer, Herr Daniel Gertiser, direkt unter Tel. 062 874 28 31 melden.

GV

Sperrung Schulstrasse/Parkplatz Sporthalle Hofstatt

Die Schulstrasse und der Parkplatz bei der Sporthalle Hofstatt sind vom 19. bis 23. Februar 2018 auf Grund von Holzereiarbeiten jeweils zwischen 7 und 17.30 Uhr gesperrt. Die Forstbetriebe bitten die Bevölkerung und insbesondere die Anwohner um Beachtung der entsprechenden Signalisationen und danken für das Verständnis bestens.

Feldschützengesellschaft Kaisten

Am Freitag, 16. Feb., findet um 19 Uhr im Restaurant Sonne in Ittenthal unsere 143. ordentliche Generalversammlung statt. Teilnahme ist Ehrensache.

Laufenburg Internationale Rentenberatung

Haben Sie Fragen zu Ihren Ansprüchen an die Rentenversicherung in Deutschland und der AHV der Schweiz? Wir laden Sie ein zu den Sprechtagen am 7. März 2018, 13.30 – 18.00 Uhr, 8. März 2018, 09.00 – 11.30 Uhr, SVA Aargau, Kyburgerstrasse 15, 501 Aarau (AARBahn ab Bahnhof Aarau Richtung Schöftland bis Haltestelle Binzenhof). Fachleute der Deutschen Rentenversicherung und der SVA Aargau beraten Sie individuell und persönlich über Ihre Rechte und Pflichten in den Rentenversicherungen beider Staaten. Die Beratung ist kostenlos, bitte bringe Sie Ihre Unterlagen mit. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, eine telefonische Terminvereinbarung unter Tel. 062 837 89 93 ist erforderlich.

Generalversammlung Talschützen Sulz

Zur 13. Generalversammlung am 16. Februar, 19 Uhr, im Fischergut in Leidikon sind alle Mitglieder ganz herzlich eingeladen. Es stehen wieder wichtige Traktanden an. Auf ein zahlreiches Erscheinen freut sich der Vorstand.

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Schützenbund Ueken

(eing.) Anfang Februar fand die 138. Generalversammlung des Schützenbund Ueken im Gasthaus Löwen in Herznach statt. Der Präsident konnte 28 Aktivmitglieder, drei Jungschützen und einen Gast begrüssen. Nach der Begrüssung wurden die Teilnehmer aus der «Löwen»-Küche verpflegt. Beim Punkt Mutationen konnten erfreulicherweise drei Jungschützen in den Verein aufgenommen werden. Dies sind Cyrill Blaser, Stefan Kläusler und Lukas Schmid. Der Jahresbericht des Präsidenten war mit vielen Fotos bestückt. Schützenmeister Bruno Schmid erwähnte in seinem Bericht nochmals, welche Schiessen im letzten Jahr besucht wurden. Jungschützenleiter Adrian Schmid verlas in seinem Bericht die Aktivitäten mit den 21 Jungschützen aus den Gemeinden Ueken und Herznach. Sie wurden gemeinsam mit den Feldschützen Herznach betreut. Der Präsident der Betriebskommission GSA Felsen, Beat Hossle, erläuterte den Schiessbetrieb und die Abrechnung der GSA. Das vom Vorstand vorgestellte Jahresprogramm sowie die Jahresmeisterschaft 2018 wurden angenommen. Beat Hossle wurde für seine 35-jährige Vereinszugehörigkeit, 22 Jahre Jungschützenleiter und aktueller Betriebskommissionspräsident der GSA Felsen Herznach zum Ehrenmitglied des Schützenbund Ueken ernannt. Mit einem grossen Applaus durfte er ein Präsent entgegennehmen. Werner Bolliger, Gast von den Feldschützen Herznach, überbrachte Grüsse von seinem Verein, dankte für die gute Zusammenarbeit und wünschte für die Saison 2018 viel Erfolg. Im Anschlusswurde aus der Küche das Dessert serviert. Bild: Beat Hossle. Foto: zVg

nossen kürzlich die Aussicht hoch oben auf den Scheinwerfer-Masten der Sportanlage Oeschgen. Wie aus gut unterrichteter Quelle verlautet, soll kein Zusammenhang mit der in letzter Zeit markant wachsenden Bevölkerungszahl des Dorfes bestehen. Foto: Urs Hürzeler

Generalversammlung HOM trifft im März auf Legenden Harmonika Orchester Möhlin (eing.) Zur 71. Generalversammlung traf sich das Harmonika Orchester Möhlin (HOM) im Landgasthof Krone anfangs Februar. Die Präsidentin Marianne Rua begrüsste die Anwesenden herzlich, insbesondere den Ehrenpräsidenten, die Ehren- und Passivmitglieder sowie die Rechungsrevisorinnen. Nach der Wahl der Stimmenzähler und des Tagespräsidenten durften unter dem Traktandum «Mutationen» Angelika und Günther Amann als neue Aktivmitglieder begrüsst werden. Das Protokoll der letzten Generalversammlung und die Jahresrechnung wurden einstimmig genehmigt und verdankt. Im Präsidentenbericht wurde das ereignisreiche Jubiläumsjahr nochmals lebendig. Als Highlight galt das Jubiläumskonzert im Frühling und das Konzert in der Kirche mit den «Malaikas» im Herbst. Für Schmunzler sorgten die Erinnerungen bei den geselligen Anlässen. David Meyer fand im Dirigentenbericht lobende Worte für das 1. Konzert mit dem HOM. Er freut sich sehr auf die weitere Zukunft mit möglichst vielen musikalischen Highlights. Der Vorstand konnte komplett wiedergewählt werden

und wird weiter von Marianne Rua als Präsidentin geführt. Zwei Mitglieder erhielten für fleissigen Probebesuch mit maximal drei Absenzen je ein graviertes Champagnerglas. Tätigkeitsprogramm Unter dem Traktandum «Diverses» wurde auch das Tätigkeitsprogramm besprochen. Als nächstes führt das Harmonika Orchester Möhlin am 17. März in der Mehrzweckhalle Fuchsrain in Möhlin sein Konzert unter dem Motto «Legenden» durch. Das HOM freut sich, seine Gäste musikalisch und kulinarisch legendär zu verwöhnen. Weiter freuen sich die Mitglieder auf das Ständli am Dorffest in Zeiningen, die musikalische Umrahmung beim Gottesdienst oder das Adventsständli im Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach mit anschliessendem Chlaushock. Wer eine musikalische Umrah-

mung seines Festes wünscht, soll nicht zögern und das HOM anfragen. Verstärkung ist herzlich willkommen Neumitglieder/Wiedereinsteiger sind jederzeit herzlich willkommen. Am Mittwoch um 20 Uhr wird in der Aula des Bezirksschulhauses in Möhlin geprobt. Interessierte können sich bei der Präsidentin Marianne Rua, Tel. 061 861  17 38, melden oder einfach bei den Proben vorbeikommen. Informationen auch auf www.haom.ch

Kurzmeldung Vom Bruder-KlausenRad und anderen Geheimnissen Kommunionkinder auf Entdeckungstour in der Steiner Kirche (eing.) Die Kirche als Ort des Gebetes und des Gottesdienstes kennt doch jedes (Kommunion-)Kind – oder? Aber was bedeuten denn eigentlich die Kirchenfenster? Wie funktioniert die Orgel? Was macht der Pfarrer am Taufbecken und was, bitteschön, ist ein Tabernakel? Da gibt es eine ganze Menge Geheimnisse, die so geheim gar nicht sein müssen, wie die Kommunionkinder bei der diesjährigen Kirchenentdeckung in der Bruder-Klaus-Kirche in Stein erfuhren. Nach einem lustigen Orgelkonzert mit einer frechen Kirchenmaus (Saskia Singler) und einer sehr geduldigen Kirchenmusikerin (Simone Küpfer) machten sich die Kinder in kleinen Gruppen auf den Weg, um die Geheimnisse der Kirche zu lüften. Unterwegs gab es allerlei Aufgaben zu lösen und immer wieder begegneten die Kinder und die begleitenden Mütter kirchlichen Mitarbeitern, die ihnen so manches erklären konnten. Da war der Kaplan, der beim Taufbecken positioniert

war, die Pastoralassistentin, die den Zusammenhang von Wandteppich, Kirchenfenster, Osterkerze und Bruder-Klausen-Rad erschloss, die Sakristanin, die die geheimen Schätze in der Sakristei lüftete, und die Ministrantenleiterin, die den Sinn und Zweck wichtiger Gerätschaften auf und um den Altar herum verriet. So sahen die Kinder das Gotteshaus am Ende mit anderen Augen. Voll Vorfreude auf ihre Erstkommunion versammelten sie sich um den Altar und beschlossen den erlebnisreichen Nach-

mittag mit dem Lied «Kostbar wie Gottes Segen». Auch die Erwachsenen, die sich als «Kirchenführer» betätigt hatten, gingen beschenkt nach Hause – war es doch etwas ganz Besonderes, wie interessiert und eifrig die Kinder in diesem Jahr bei der Sache waren. Ein grosses Dankeschön an die kleinen Entdecker, an die Eltern, die dabei waren, und an die, die sozusagen zum «lebendigen Inventar» der Kirche gehören. Foto:zVg


fricktal.info n 7 n 14. Februar 2018

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fricktal

«Ohren auf» in Laufenburg OK berichtete über die Details des Kantonalen Musikfest 2018 (hcw) Das Kantonale Musikfest 2018 nimmt Fahrt auf. Mit dem Postauto tourten jetzt die Verantwortlichen durch den Aargau, um für das Gros­ sereignis in Laufenburg die Werbe­ trommel zu rühren. Endstation der Tour war die Stadthalle Laufenburg, wo das OK erstmals die Details des Events im Juni und Juli präsentierte. An zwei Wochenenden, vom 22. bis 24. Juni und vom 29. Juni bis 1. Juli, findet in Laufenburg das nächste «Kantonale» statt – erstmals seit 20 Jahren wieder im Fricktal, 1998 war es in Möhlin. Unter dem Motto «Ohren auf» sind die drei gastgebenden Vereine aus Laufenburg, Sulz und Kaisten mit Hochdruck dran, ein Musikfest der Superlative zu organisieren. 133 Musikformationen, berichtete OKPräsident Walter Marbot, hätten sich angemeldet. Dabei geht das Teilnehmerfeld weit über den Aargau hinaus. Gesamtschweizerisch machen die Formationen mit – am ersten Wochenende die Harmonievereine, am zweiten die Brass Bands. Aus dem Aargau, elf weiteren Kantonen und dem benachbarten Laufenburg/Baden werden etwa 5000 Musikanten erwartet. «Die weiteste Anreise hat eine Band aus dem Bündnerland», erzählte Marbot. «Wir haben noch 135 Tage zum Vorbereiten und wir werden angesichts dieser grossen Herausforderung diese 135 Tage auch brauchen», sagte er im Foyer der Stadthalle, wo eine Formation der Jugendmusik Region Laufenburg unter Dirigent Giuseppe Di Simone eine Kostprobe dessen gab, wie modern und beschwingt Blasmusik von heute sein kann.

Geschichten vom Alles zu seiner Zeit

Eine Formation der Jugendmusik Region Laufenburg unter Dirigent Giuseppe Di Foto: Hans Christof Wagner Simone gab eine Kostprobe moderner Blasmusik

Vier Konzertlokale im Stadtgebiet Marbot berichtete, dass «Ohren auf» vor allem ein Publikumsanlass sein wird. Die 133 teilnehmenden Vereine stellen sich bei den Wettspielen in einem der vier Konzertlokale im Stadtgebiet und bei einem Parademarsch einer Fachjury. Bei diesen Auftritten ist auch Publikum zugelassen. Auf dem Festgelände zwischen Stadthalle und Burgmatt werden zusätzlich Unterhaltungsbands spielen. Für die Konzerte dort wie auch für die Wettspiele wird kein Eintritt verlangt. Zudem wird es am 23. Juni einen Tambourenwettbewerb geben.

Festmarsch am Galaabend Als «besonderes Highlight» bezeichnete Marbot das Konzert von Mnozil Brass am Freitag, 29. Juni, in der Stadthalle, für das aber Eintritt verlangt wird. Marbot kündigte weiter an, dass eigens für das Kantonale Musikfest 2018 ein Festmarsch komponiert und dieser am 22. Juni, bei einem Galabend in der Stadthalle, uraufgeführt wird. Ein Ad-hoc-Orchester, zusammengesetzt aus Musikern von Laufenburg, Sulz und Kaisten, wird ebenfalls an diesem Abend spielen. Eine Gratis-Zeitung mit einer Auflage von 100 000 Stück soll es obendrein geben.

Xenia, eine schwarze Katze, lebt schon seit langer Zeit auf unserem Hof, hat es jedoch bevorzugt, draussen zu leben und ihre Freiheit zu geniessen. Selbst als wir sie vor einigen Jahren, als sie trächtig war und ihre Jungen im Freien auf dem Hofgelände zur Welt brachte, mit ihrem Nachwuchs ins Haus einquartierten, bevorzugte sie nach der Aufzucht ihrer Schützlinge wieder ihre Unabhängigkeit. Trotz der autonomen Lebensweise wartete die hübsche und scheue Kätzin jeden Tag vor unserem Wohnzimmerfenster auf ihr Futter. Obwohl es Xenia nicht zuliess, von uns angefasst und gestreichelt zu werden, schätzten wir diesen täglichen Kontakt, der es uns zudem ermöglichte, ein Bild über ihren Gesundheitszustand zu erhalten. Vor geraumer Zeit signalisierte uns die schwarze Katzendame jedoch, dass sie gerne ins Haus kommen würde. Und siehe da: Xenia scheint sich im warmen Haus sehr wohl zu fühlen und zeigt uns ihre Dankbarkeit, indem sie immer mehr Nähe zulässt. Mittlerweile liegt und schläft sie auf dem Bett von Monica Spoerlé und lässt sich auch von den Hunden nicht aus der Ruhe bringen. Diese Erfahrung mit Xenia zeigt uns,

wie wichtig es ist, unseren Samtpfoten ihren Freiraum zu gewähren und ihnen nicht unsere eigenen Bedürfnisse aufzuzwingen. Katzen zeigen von selbst, wenn sie bereit dazu sind, Vertrauen in uns Menschen aufzubauen und Nähe zuzulassen. Denn eines haben die meisten Katzen gemeinsam: Sie lieben das Abenteuer und die Freiheit und weisen in der Regel einen ausgeprägten Bewegungsdrang auf. Als Individualisten und sehr willensstarke Wesen möchten sie in ihrer Autonomie nicht eingeschränkt werden und benötigen daher ein liebevolles Umfeld, welches Verständnis für diese Eigenschaften zeigt. Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof

Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4, 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 E-Mail: info@tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3, zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

www.tierlignadenhof.ch

Generalversammlungen Stadtmusik Laufenburg

Das traditionelle Jahreskonzert, die Teilnahme am Musiktag in Gansingen, die unvergessliche dreitägige Musikreise nach Prag, das erstmals durchgeführte Stadtmusik musiziert unter dem Oktoberfest, das Führen der Hela-Beiz, Motto: «Ohren auf!» die Durchführung der Kant. Delegierten(eing.) Ganz im Zeichen von «Ohren auf!», versammlung sowie das Kirchenkonzert dem grossen Musikfest in Laufenburg, im Dezember zählten zu den Höhepunkdas über zwei Wochenenden im Wakker- ten im verflossenen Jahr. Städtchen durchgeführt wird, fand in den Räumlichkeiten des Gesundheitszent- Vorfreude auf das Musikfest rum Fricktal die 139. Generalversamm- Walter Marbot, OK-Präsident des Kantolung der Stadtmusik Laufenburg statt. nalen Musikfestes «Ohren auf!», orienNach einem vorzüglichen Essen aus der tierte die Versammlung über den Stand Spitalküche und einem Eröffnungs- der Vorbereitungen. Mit der Rekordzahl marsch schritt man zu den üblichen Ge- von 133 angemeldeten Vereinen aus der schäften. In seinem Jahresbericht liess ganzen Schweiz sowie sieben Tambouder Präsident Michael Vögeli die vielen rencorps stehen die durchführenden Mumusikalischen und kameradschaftlichen sikvereine von Sulz, Kaisten und LaufenHöhepunkte nochmals Revue passieren. burg vor allem in logistischer Hinsicht vor

einer grossen Herausforderung. Dank freiwilligen Helferinnen und Helfern der umliegenden Vereine ist man auf gutem Weg. Trotzdem werden noch viele Personen gesucht, die durch ihren Einsatz dem Fest zum Erfolg verhelfen würden. «Es wurde schon sehr viel getan – aber es wird noch sehr viel zu tun geben», meinte OK-Präsident Walter Marbot. «Musikalisch reduziertes» Vereinsjahr Martin Burgunder, der langjährige und kompetente Dirigent der Stadtmusik, bedankte sich für die tollen Auftritte und Proben während des Jahres. Durch den grossen Arbeitsaufwand des Vereins am Musikfest werden die musikalischen Auftritte ein bisschen in den Hintergrund gedrängt. Mit vollem Einsatz jedoch proben die Stadtmusikantinnen und -musikanten für das Jahreskonzert vom 27./28. April in der Stadthalle, das mit einem Gastsolisten einen einmaligen Ohrenschmaus zu werden verspricht. Weiter auf dem Programm stehen der Anlass «Blasmusik goes live & together», ein Konzert am Hoffest in Niederhof/DE sowie das Oktoberfest und die Hela. In Planung ist auch ein Unterhaltungskonzert gegen Ende des Jahres. Auch für 2019 wurden von der Musikkommission bereits Vorschläge unterbreitet, wie man «das Jahr nach dem Fest» musikalisch gestalten möchte.

len Ehrenveteran entgegennehmen. Ebenfalls durften die Anwesenden Marlis Schmid für ihr 35-Jahre-Jubiläum (Eidg. Veteranin) gratulieren. Die beiden Geehrten werden dann noch am Musikfest mit einer Ehrenmedaille ausgezeichnet. Im Weiteren wurde an fünf Mitglieder ein Präsent für fleissigen Probebesuch überreicht, wobei Viktor Erhard mit nur zwei Absenzen wiederum hervorstach.

gierten Plädoyer zugunsten der Jugendlichen, die ein Blasmusikinstrument lernen möchten. Die Zusammenarbeit zwischen der Jugendmusik Region Laufenburg und der Musikschule Laufenburg soll daher gestärkt werden, um den Nachwuchs in den Musikvereinen zu fördern. Nach Dankesworten an alle Mitglieder, Sponsoren, Freunde und Gönner sowie einem Schlussmarsch, konnte der PräsiJugendmusikförderung dent die Generalversammlung schliessen. Ehrungen «Es ist uns ein grosses Anliegen, die Ju- Bild: Wurden geehrt: Marlis Schmid, Für 50 Jahre aktives Musizieren durfte gendmusikförderung zu stärken», so der Eidg. Veteranin, und Walter Marbot, Walter Marbot die Ehrung zum kantona- Präsident Michael Vögeli in seinem enga- Kant. Ehrenveteran. Foto: zVg

Viele Neuzugänge Landfrauen Frick-Oeschgen (hau) Zur 54. GV der Landfrauen FrickOeschgen konnte die Präsidentin Rosi Küng im Restaurant Rebstock in Frick stattliche 94 Teilnehmer begrüssen. Nicht nur der Mitgliederandrang war gross, auch erfreuliche 13 Neumitglieder konnte der Verein begrüssen. Da konnte sogar der Vizeammann von Frick, Christian Fricker, in seiner kurzen Grussrede bestätigen, dass der Landfrauenverein Frick-Oeschgen ein «Verein mit Herz» sei. Glück hatte er allerdings, so der Vizeammann, dass er vom Wirt überhaupt als einziger Mann in diese Versammlung eingelassen wurde, berichtete er lächelnd.

Wie gewohnt wurde das Protokoll, der Jahresbericht und die Finanzabrechnung für gut befunden. Die Aussicht auf das spannende Jahresprogramm 2018 liess einige Herzen höher schlagen und erste Anmeldungen konnten bereits entgegengenommen werden. Das neue Programm wird Ende Februar in den Haushalten in Frick-Oeschgen verteilt.

und auch sonst viel zu einem guten Vereinsleben beitrug. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge wird sie dem Verein natürlich weiterhin treu bleiben. Neu konnten Manuela Herzog aus Frick und Andrea Jegge aus Kaisten im Vorstand begrüsst und gewählt werden. Neben der Präsidentin wurde Karin Aeschbacher als neue Vizepräsidentin gewählt. Zum Schluss stürzten sich die Zwei Austritte aus dem Vorstand (Anna Frauen wiederum auf die MohrenkopfWeiersmüller als langjährige Vizepräsitombola, wo es wieder viele schöne Preidentin / Kassierin und Monika Hauswirth se zu gewinnen gab. als Beisitzerin) wurden nebst einem Mitgliederaustritt erwähnt. Natürlich galt ein ganz grosser Dank der Kassierin Anna Foto: Ein Geschenk wird an das langjähWeiersmüller, welche die Finanzen über rige Vorstandsmitglied Anna Weiersmül17 Jahre immer gut im Griff hatte und im- ler (Zweite von links) von Kathrin Mettler mer eine saubere Rechnung ablieferte (rechts) übergeben. Foto: M. Hauswirth


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fricktal.info n 7 n 14. Februar 2018

«Zäme HEBE» soll Richtschnur sein Bözen/Effingen/Elfingen/Hornussen: Erste Arbeitssitzung des Projekts BEEH in Bözen (pd) «Nicht die Fusion unserer Gemeinden bedeutet ein Erfolg des Projekts, sondern die richtige Zukunft für alle in unserer Talschaft ist das Ziel.» Mit diesen Worten wurden die gegen 100 freiwillig Engagierten bei den Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen von Gemeindeammann Robert Schmid zur ersten Arbeitssitzung des «Projekts BEEH» in Bözen willkommen geheissen. Robert Schmid unterstrich sein Votum mit einem Motto, das er dem HornusserSkilager entlehnt hatte «zäme HEBE» und meinte: «Diese Botschaft der jüngeren Generation kann auch für unser Projekt Richtschnur sein.» Überhaupt waren «die Jungen» bei dieser ersten Arbeitssitzung zum BEEH-Projekt wiederkehrendes Thema. Projektbegleiter Jean-Claude Kleiner: «Ich erinnere mich an die Grossfusion im Kanton Glarus. Dort war es letztlich die jüngere Generation, die sich vehement für eine Reduktion der einst 25 auf heute drei Gemeinden stark gemacht hat.» Susanne Trefzer, Leiterin der Arbeitsgruppe «Jugend/Alter, Gesundheit/ Spitex», sagte in der abschliessenden Präsentation ihrer Sitzungsergebnisse: «Wir haben heute Abend die Schwerpunkte Jugend und Jugendpolitik unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass in keiner der Projektgemeinden ein Jugendkonzept besteht. Bei einem allfälligen Zusammenschluss wäre eine gemeinsame Stossrichtung wichtig.» Susanne Trefzer musste aber auch zugeben: «Letztlich konnten wir uns die Bedürfnisse der Jugend lediglich vorstellen, denn in unserer Gruppe fehlt noch eine Vertretung dieser Zielgruppe.»

winnen wir Übersicht.» Jean-Claude Kleiner: «Es geht im Moment nicht darum, im Werkhof jede Schraube zu zählen. Denn bildlich gesprochen bewegen wir uns aktuell auf fünf- bis zehntausend Metern Flughöhe.» Hier geht es erst um eine Prüfung der Fusion, deren Ausgangslage, Ausgestaltung, Chancen und Risiken sowie deren Botschaft. Kopf, Portemonnaie und Herz

Marc O. Schmellentin von der Gemeindeabteilung des Departements Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau war am 6. Februar zu Gast in der Arbeitsgruppe «Ortsbürgergemeinden, Forst/Landwirtschaft» des Projekts BEEH und informierte über die Möglichkeiten der Ortsbürgergemeinden bei einem allfälligen Zusammenschluss der Einwohnergemeinden. Foto: Carmen Frei

sich nach dieser ersten Arbeitsrunde, dass sie bis zum nächsten Workshop weitere Fakten zusammentragen oder Fachpersonen für vertiefte Ausführungen zu einem Aspekt suchen wollen. So zum Beispiel Roger Frey, Leiter der Arbeitsgruppe «Energie, Wasser/Abwasser, Werkhof», der sich für seine Arbeitsgruppe ein Referat zur zeitgemässen Wasserversorgung wünscht. Oder die Arbeitsgruppe «Raumordnung, Bau- und Nutzungsordnung (BNO)», deren Leiter Ralph Mettier zuerst eine mögliche Entwicklung der Region aufzeigte und aufgrund Die richtige Flughöhe dieser Perspektiven folgerte: «Um uns Bei praktisch allen Fachgruppen zeigte ein noch besseres Bild machen zu kön-

nen, organisieren wir bis zur nächsten Sitzung Zonenplan-Karten, Planungsberichte oder eine Darstellung der demografischen Entwicklung in den beteiligten Ortschaften.» Übersicht gewinnen Projektberater Jean-Claude Kleiner seinerseits wies auf die richtige Flughöhe hin, auf der sich die Arbeitsgruppen finden müssen, damit die komplexe Thematik erfolgreich in Angriff genommen werden kann. Er zitierte den Essayisten Anselm Vogt: «Der Pedant wirft uns vor, ein Detail übersehen zu haben. Doch nur durch die Bereitschaft zu übersehen, ge-

meindegesetz, dass bei einem Zusammenschluss von Einwohnergemeinden der Grosse Rat zugleich die entsprechenden Ortsbürger zu einer Ortsbürgergemeinde vereinigt. Die Ortsbürgergemeinden ihrerseits können sich aber auch mit den entsprechenden Einwohnergemeinden vereinigen, wenn beide Gemeinden – also die Ortsbürger- als auch die Einwohnergemeinde – dies so beschliessen und der Grosse Rat die Genehmigung erteilt. Im Projektraum «BEEH» wären es also die Ortsbürger von Effingen, Elfingen und Bözen, welche betroffen wären. In Hornussen existiert keine Ortsbürgergemeinde mehr.

Letztlich werden Zahlen und Fakten den Entscheid Richtung Zukunft der Projektgemeinden genauso beeinflussen wie das Emotionale. Gut zeigte sich dies in der von Beginn weg rege debattierenden Arbeitsgruppe «Ortsbürgergemeinden, Forst/Landwirtschaft». Die Ortsbürger waren Schwerpunktthema des Abends und Gruppenleiter Andreas Thommen lud die Mitwirkenden einleitend ein, deren Motivation zum Mitwirken bei den Zusammenschlussabklärungen auszudrücken. Christian Bossart senior, langjähriger Gemeinderat und Ortsbürger von Effingen, sagt: «Ich will nicht zulassen, dass alles, was unsere Vorfahren aufgebaut und gepflegt haben, in einen Topf kommt und Bach ab geht.» Verena Erb, während zwei Jahrzehnten im Bözer Gemeinderat und als Gemeindeammann aktiv sowie Ortsbürgerin meinte: «Ich finde, dass nicht alle auf Anhieb Juhui-Sagen müssen zu einer Fusion. Mir geht es vielmehr darum, in diesem Prozess griffige Argumente zu sammeln. Insbesondere die Ortsbürger sollen wissen, welche Möglichkeiten sie im Rahmen einer allfälligen Fusion haben.» Dazu konnte der Gast in der Arbeitsgruppe, Marc O. Schmellentin von der Gemeindeabteilung des Departements Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, aus erster Hand Auskunft geben. Er erklärte gestützt auf das geltende kantonale Ge-

Bei aller Ernsthaftigkeit in den Diskussionen zeigte sich zum Schluss der Versammlung einmal mehr, dass die Grundstimmung der am Projekt Beteiligten durchwegs heiter ist. So hatten Leiter Markus Steinhardt und Mitglied Richard Frey während der Präsentation aus der Arbeitsgruppe «Name, Wappen, Ortsteile, Postadresse, Vereine/Kultur» die Lacher auf ihrer Seite. Waren sie doch bei ihrer ersten Sitzung äusserst kreativ und machten sich bereits Gedanken zu einem Namen für eine allfällige neue Gemeinde: Wolkenfrei, Sonnengruss, Adelbär, Ammonik, Traubenpark oder Rebtal wurden genauso vorgestellt wie «Hebe» – in Anlehnung an die Anfangsbuchstaben der Projektgemeinden und die den Abend einleitenden Worte «zäme HEBE». Egal ob auf die geografische Lage bezogen, unter geschichtlichen Aspekten gewählt oder als Wortspiel: «Schön und gut» soll der Name letztlich sein. Alle Informationen zu den Zusammenschlussabklärungen von Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen finden sich auf www.projekt-beeh.ch

wird einem Drittunternehmen übertragen. Für Herznach sei eine Lösung mit dem Volg angedacht. Soll sich bewährt haben, da mit dem Briefmonopol andere Player vom Markt ferngehalten werden. Gegen diese Strategie haben sich 739 Personen mit einer Petition gewehrt. Sie haben den Gemeinderat Herznach aufgefordert, bei den zuständigen Stellen zu intervenieren. Der Gemeinderat Herznach hat reagiert. Er liess die Petitionsbogen analysieren und hat festgestellt, dass auch NichtHerznacher die Petition unterschrieben haben und hat das in den Medien kommuniziert. Selbstverständlich hat er auch die Post und die Aargauer Regierung über die Petition informiert. Wars das? Jedermann ist wohl klar, dass sich das Management der Post so nicht beeindrucken lässt. Vor einigen Jahren wurde das Experiment mit den lokalen, selbständigen Postunternehmen – Marcel Suter hat

die Post Herznach auf seine Rechnung als selbständiger Unternehmer geführt – klammheimlich abgebrochen. Soviel zur Innovations- und Kommunikationsstrategie der Post. Ich frage mich nun, wie es in Herznach mit der Post weitergehen soll. Werden eines Tages im Volg die Verkaufsgestelle neu angeordnet, und die Schilder an der jetzigen Poststelle entfernt sein? Im Sinne der formulierten transparenten Informationsstrategie des Gemeinderates, und der von der Post kommunizierten Planung, diese Umstellung 2018 durchzuführen, wäre eine Information der Bevölkerung angebracht. Was wurde im Sinne der Petition unternommen? Was sind die Pläne der Post (soll vor der Beantwortung der Interpellation Müller-Altermatt ein Fait accompli geschaffen werden)? Übrigens gehört uns nicht nur die Migros, sondern auch die Post. Max Sterchi, Herznach

Es darf gelacht werden

Leserbriefe Herr Winet, wieso sind Sie Gemeindeammann? Am 6. Februar 2017 fand in Bözen das erste Treffen der Arbeitsgruppen statt, welche die unterschiedlichsten Themen bearbeiten, um die bestmöglichen Grundlagen für die Zukunft der Gemeinden Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen zu suchen. Ob dies eine Fusion oder eine sehr nahe Zusammenarbeit sein wird, ist noch offen. Ich selbst bin in einer Arbeitsgruppe tätig und möchte meinen Teil für die Zukunft beitragen. Eine Person war nicht anwesend und ist auch in keiner Arbeitsgruppe tätig, und dies ist der Gemeindeammann von Hornussen, George Winet. Der Gemeinderat und vor allem der Gemeindeammann haben die Pflicht, die Gemeinde in die richtige Zukunft zu führen. Für mich stellt sich also die Frage, wieso sich jemand als Gemeindeammann wählen lässt und anschliessend an einem so wichtigen Projekt nicht teilnehmen möchte? Letzte Woche wurde wieder eine Demission bekannt im Gemeinderat von Hornussen, ich selbst demissionierte im April 2017. Nachdem Herr Winet 2017 nicht im ersten Wahlgang zum Gemeindeammann gewählt wurde, machte er Aussagen wie zum Beispiel, dass seine Abwahl inszeniert wurde von einer Art Frauenbewegung. Gleichzeitig demissionierte er aber auch im Elternverein, wo er das Präsidium hatte und welchen er seinerseits initiierte. Gemäss einer Aussage, die er als Präsident des Gewerbeverein Oberes Fricktal machte, den er auch gründete, sei durch diesen Verein nun endlich auch ein Mittagstisch am Entstehen. Aus diesem Grund frage ich mich: Weshalb demissioniert Herr Winet als Präsident des Elternvereins? War es eine Reaktion auf die Nicht-Bestätigung als Gemeindeammann? Weshalb gründete er den Elternverein wirklich? Wäre es zum Wohle der Gemeinde gewesen, würde eine Niederlage bei den Wahlen als Gemeindeammann nichts ändern. Verantwortung zu übernehmen, ist nicht einfach. Auch seine Aussagen zur Demis­ sion der Gemeinderätin Rosmarie Bühler

haben mich sehr irritiert. Als Vorsitz des Gemeinderates ist der Gemeindeammann für die Gesprächskultur verantwortlich. Er bestätigt, dass es seit längerer Zeit Spannungen zwischen Gemeinderatsmitgliedern gegeben hat. Doch wieso hat er als Gemeindeammann nichts unternommen , um diese Situation zu lösen? Ich selber erlebte diese Problematik bereits in meiner Zeit als Gemeinderatsmitglied und wurde als «Junger» sowieso nicht ernstgenommen. Ich verstehe Rosmarie Bühler sehr gut und kann ihre Entscheidung nachvollziehen. Ich persönlich schätzte die Zusammenarbeit mit Gemeinderätin Bühler sehr, da ich merkte, es geht ihr um das Wohl der Gemeinde Hornussen. Ich wünschte mir einen Gemeindeammann, dem das Wohl und die Zukunft der Gemeinde am Herzen liegen. Fusionsvorarbeiten sind eine anstrengende Arbeit, jedoch wusste dies Herr Winet bereits vor seiner erneuten Kandidatur. Bei all diesen Gedanken stellt sich bei mir die Frage, ob es nicht besser wäre, das Amt als Gemeindeammann abzugeben, damit es jemand übernehmen kann, der mit der Gemeinde in die Zukunft gehen möchte. Mir persönlich liegt die Zukunft der Gemeinde Hornussen am Herzen und ich bin in der Arbeitsgruppe mit grossem Engagement dabei. Oliver Kohli, ehemaliger Gemeinderat Hornussen (2014-2017)

Ausverkauf bei der Chancengleichheit Der Winter neigt sich dem Ende zu, schon bald folgt der grosse Schlussverkauf. Der Kanton Aargau bietet in diesem Jahr ein grosses Stück der Chancengleichheit für Studierende feil. Ein Schnäppchen, denn das Gesetz betrifft nur eine Minderheit und erst noch eine, die sich nur schwer zu wehren weiss und keine Lobby hat. Mit dem neuen Stipendiengesetz möchte das bürgerliche Parlament ein Splittingmodell installieren, welches künftig einen Drittel der Stipendien als Darlehen an finanzschwache Studierende abgibt. Man erhofft sich einen weiteren Coup in der Spardebatte. Aus vermarktungstech-

nischen Gründen wurde im Parlament zwar noch die Verzinsung dieser Schulden abgelehnt, doch auch ein zweiter Blick auf die Vorlage offenbart die Ratlosigkeit der politischen Mehrheiten. Knapp 3 Millionen Franken will der Kanton dadurch sparen. Mit der Einführung des neuen Systems und der Bewirtschaftung der ausgegebenen Darlehen gehen für die Administration aber wieder 1,5 Millionen jährlich verloren. Bereits heute arbeiten rund 75 Prozent der Studierenden regelmässig. Mehr zu arbeiten, wie es die Befürworter wollen, ist also höchstens mit einem Teilzeitstudium möglich. Nur weil man aus einer finanziell weniger privilegierten Familie stammt, kann es nicht im Sinne der Chancengleichheit sein, dass er oder sie weniger Zeit für die Vorbereitung hat oder sich verschulden muss. Wer länger studiert, verursacht schliesslich auch höhere Kosten in Form von weiteren Stipendien und vor allem den längeren Beiträgen des Kantons an die Hochschulen und Universitäten. Schätzungen lassen deshalb auch offen, ob schlussendlich überhaupt ein Spareffekt resultiert. Hauptsache Leistungen abgebaut, falscher Wille zum Sparen bewiesen und schliesslich Studierende in die Schuldenfalle gedrängt. Ein Nein zu diesem Ausverkauf und dem neuen Stipendiengesetz. Rolf Schmid, Wil

Kurzmeldung

Setzt sich der Gemeinderat Herznach für Erhalt der Poststelle ein? Der Eigentümer der Post hat hohe Ziele formuliert. Die Post muss Mehrwert schaffen. Mit einer Ausnahme ist der Eigentümer nicht interessiert, wie sie das machen soll. Die Ausnahme ist die Briefpost für Sendungen unter 50 Gramm. Verwaltungsrat und Management sind in der Gestaltung der Postdienstleistungen frei. Ob diese den Kundenbedürfnissen entgegenkommen oder genügen, interessiert nicht. Entscheidend ist der Mehrwert, also die Profitabilität. Also werden Poststellen geschlossen, und die rudimentäre Basisversorgung

Grosszügige Spende an den MTV Herznach (eing.) Im Mai 2017 führte der Initiator Heinz Acklin zusammen mit seinen Vereinskollegen vom Männerturnverein Herznach eine grosse Puzzle-Ausstel-

lung auf dem Schulhausareal durch. An der diesjährigen Generalversammlung im Januar überraschte Heinz Acklin die Helfer dieser Ausstellung, indem er als Dank dem Verein einen grosszügigen Check überreichte. Bild: Heinz Acklin (rechts) überreicht den Check an Präsident Ruedi Acklin. Foto: zVg


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E himmlischi Chaischter Strossefasnacht «E himmlischi Chaischter Strossefasnacht» erlebte am Sonntagnachmittag das Dorf am Fusse des Fasnachtsbergs – sehr zur Freude der vielen Schaulustigen, die sich beim Joggeliplatz versammelt hatten und die Beiträge der Chaischter Narren genossen. Und dies trotz «himmlischem Nass» von oben. JÖRG WÄGLI Ganz dem Motto der Fasnachtsgesellschaft Chaischter Haldejoggeli entsprechend – «E himmlischi Fasnacht – eifach guet» – begann der Fasnachtssonntag mit himmlisch weissen Schneeflocken. Zum grossen Duell mit den Konfetti der Chaischter Narren kam es dann allerdings doch nicht – zu heiss ging es schon bald auf dem Dorfplatz zu und her nachdem das Narrenvolk aus Vereinen, Schule und freien Gruppen Einzug gehalten hatte. So heiss, dass das «himmlische Weiss» leider schmolz und sich zum Konfettiregen leichter Nieselregen gesellte. Doch dies sollte der guten, fasnächtlich ausgelassenen Stimmung keinen Abbruch tun. Schliesslich hatten die Umzugsteilnehmer «himmlischi» und «einfach gueti» Beiträge parat.

So präsentierten «Ängel und Prophete» der Gruppe Bäsebeiz träfe Sprüche aus ihrer «himmlischen Beiz» und die Gugger der Prototype brachten die Zuhörenden als «Iiskönige» zum Mittanzen und Schwitzen. Die «Chaotengruppe» der «Nachbarsfrauen» deckte die Chaischter Narrenfamilie mit grossem Eifer mit ihren Konfettis ein – so sehr, dass sie, die sie eigentlich die Abschlussnummer hätten bilden sollen, nach rund zwei Stunden vermelden mussten: «Wagen leer!».

Und während die Sonnenblumen der 2. Primarschulklasse mit ihren tollen Darbietungen dem erneuten Wintereinbruch trotzten, machte die Musikgesellschaft Kaisten etwas Werbung in eigener Sache. «Ohren auf», das Motto des kantonalen Musikfestets vom Juni, begleitete sie auf die Narrenbühne, wo sie nebst ungewohnten (kakophonischen) Klängen auch den einen oder anderen Schnitzelbank zum Besten gaben. «Ohren auf» hiess es natürlich auch bei

den diversen weiteren Schnitzelbänken. Allen voran jener der Alten Garde, die zum 40. Mal ihren «Tschuttibank» präsentierte. Dies unter gütiger Mithilfe ihrer Gäste aus dem Appenzellerland, welche die Zuschauer mit einem Käsefondue verwöhnten. Allerdings waren die Appenzeller gewohnt schweigsam, gaben selbstverständlich das Geheimnis des Appenzellerkäses nicht preis und kommentierten auch die verschiedenen Chaischter Begebenheiten, welche die Alte

Garde lautstark enthüllte, lediglich mit «Mer säge nüt...» – so wie es doch allzu oft auch vom Kaister Gemeindehaus ertöne, wie die «Tschuttibänkler» feststellen mussten. Unrühmlichkeiten des letzten Jahres hatten auch die «Bäsebeizeler» und die «Starlets» des Frauenturnvereins mit scharfer Feder notiert. Ob Einzäunung des Mühliweihers, Neugestaltung des Schulhausplatzes, die eine oder andere Episode des grossen Dorf- und Jugendfestes und vieles andere mehr wurde erwähnt – und wie hatten die Starlets einleitend betont: «... Vo obe abe hemmer einiges gseh. Das wemmer jetz zom Beschte geh. Setz di träffe, muesch es locker neh.» Locker nahmen es die Anwesenden übrigens auch, dass sich längst nicht nur himmlische Wesen unter die Schaulustigen gemischt hatten. Sehr gut vertreten war auch der Gegenpol. Somit war es nicht nur eine himmlisch, sondern auch eine «tüflisch gueti Chaischter Strossefasnacht 2018», die das Narrenvolk gemeinsam genoss. Und nach dem Umzug war noch lange nicht Schluss und es hiess mit den Worten der «Ängel und Prophete»: «Drum löhnd eus jetzt loh fäschte und fiire, bis im Himmel obe d Harfechäschte tüend giire.»

Laufenburger Fasnacht ohne Grenzen Zwei Länder eine bunte Fasnacht, unter diesem Motto präsentierten sich die Teilnehmer am grossen grenzüberschreitenden Laufenburger Fasnachtsumzug am Nachmittag vom Fasnachtssonntag. Über 40 Gruppen schlängelten sich durch die Gassen von Laufenburg, wo etliche Zuschauer in närrischer Laune unter Regenschirmen dem Zug zujubelten. CHARLOTTE FRÖSE Unablässiger Nieselregen vermochte weder das Konfetti-Gestöber noch die gute Laune der Zuschauer niederzuhalten. Teils bunt verkleidet und unter Schirmen dem Regen trotzend, verfolgte das närrische Volk den Zug der Narren. Der grosse grenzüberschreitende Fasnachtszug gehört zu den Urgesteinen der Laufenburger Fasnacht. Nach dem gros­ sen Guggen-Open-Air am Freitagabend und dem Häxefüür am Samstagabend ist er einer der festen Eckpunkte der Städtlefasnacht. In den fröhlichen Zug reihten sich neben heimischen Gruppen aus Laufenburg und der Region auch Narren von weiter her ein. Bereits zum Guggen-Open-Air reiste aus Berlin die Guggenband Spreeschepperer an, die am Sonntag das musikalische Schlusslicht des Umzugs bildete. Angeführt wurde der bunte Narrenumzug allerdings, ganz so wie es die Tradition will, vom Narrenpolizisten. Ihm folgte die grenzüberschreitende Narro-Altfischerzunft 1386 Laufenburg. Neben den althergebrachten Gruppen reihten sich junge Cliquen, freche Hexengruppen, diverse Musikgruppen und allerlei närrisches Volk in den Umzug ein.

Weitere Bilder der Fricktaler Fasnachtsumzüge auf

www.fricktal.info


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fricktal

Generalversammlungen

Kurzmeldungen

Kirchenchor St. Peter und Paul

Kinderfasnacht in Zeihen Elterngruppe stellte buntes Programm auf die Beine (eing.) Der Elterngruppe Zeihen gelang es auch in der fünfte Auflage der Kinderfasnacht, in den Saal der Unterkirche eine fasnächtliche Stimmung zu zaubern. Un-

«ned ganz 100»

ter dem Motto Zwergenwald wurde bei Spiel und Spass getanzt und gelacht. Ob als Elfe, Zwerg, Prinzessin, Hexe, Ritter oder Drachen verkleidet, es herrschte eine super Stimmung. Alle Kinder wurden mit einer selbstgebackenen Plakette und Preisen für ihren Einsatz bei den Spielen und ihre Kostümierungen belohnt. Foto: zVg

Neueintritte und Ehrungen (jkw) «Singen ist eine Glückseligkeit…», mit diesen Worten eröffnete der Präsident des Kirchenchors St. Peter und Paul Frick den geschäftlichen Teil der 192. Generalversammlung. Zuvor verwöhnten Chormitglieder die hungrige Gesellschaft mit kulinarischen Köstlichkeiten. Der Jahresbericht 2017 des Präsidenten Paul Salzmann zeigte eindrücklich, wie vielfältig das Repertoire des Chors ist und wie unterschiedlich die Anlässe sind. Ein Ständli im Alterszentrum mit weltlichen Liedern oder eine Orchestermesse an Ostern und Weihnachten mit «Pauken und Trompeten», ja sogar moderne englische Chorliteratur und Gospels gehören dazu. Auch das Singen mit anderen Musizierenden in Chorgemeinschaft ist Bestandteil des vielfältigen Jahresprogramms. Jedes Jahr gestalten die Kirchenchöre aus Frick und Gipf-Oberfrick mit dem Projektchor SMW einen Gottesdienst während der Fastenzeit. Seit einigen Jahren gehört auch ein Gottesdienst im Sommer mit dem Akkordeonorchester Frick – bei schönem Wetter im Freien – zu einer geschätzten Gottesdienstfeier. Daneben kommt im Chor auch der gesellige Teil nicht zu kurz. Der Sommerhock, der «italienische» Cäcilienabend und die Vereinsreise nach Mainau und weiter zur Partnergemeinde Frickingen bleiben allen noch lange in bester Erinnerung. Nach dem Rückblick aufs vergangene Vereinsjahr kam der langjährige Dirigent, Simon Moesch, zu seinem Bericht. Er gab ein paar grundlegende Gedanken zum Singen dem Chor mit auf den Weg und machte im Ausblick «gluschtig» auf das kommende Vereinsjahr. Neben den traditionellen Orchestermessen an Ostern und Weihnachten stehen dieses Jahr der Festgottesdienst zum «300 Jahre Kirche Frick»-Jubiläum der Pfarrei und im November das gemeinsame Konzert mit dem Kirchenchor Stein im Vordergrund. Es wird ein intensives und abwechslungs-

fünf aktive Musikantinnen der MGWO Schnitzelbänke vor, untermalt von Helgen aus Franz Böllers Feder. Es wurde geschmunzelt, gelacht und gemeinsam gesungen: «Trulla trulla jo s isch wohr, d Musig wird bald 100 Johr». Anschlies­ send wurde zu Livemusik getanzt, geges- (eing.) Anfangs Februar trafen sich 108 Frauen zur 55. Generalversammlung im sen, Durst gelöscht. Pfarreisaal Gipf-Oberfrick. Nachdem die Nach der Maskenprämierung waren alle Präsidentin Claudia Uebelmann die dieswieder gestärkt für die Auftritte der jährige Versammlung eröffnet hatte, «Chriesichlöpfer» und der «Barocker». Es war ein unvergesslich schöner Fasnachtstag. Ja - und vom 23. bis 25. August 2019 wird wieder gefeiert, dann der 100. Geburtstag der Musikgesellschaft Wölflinswil-Oberhof. Man darf sich darauf freuen, die Fasnacht war ein kleiner Vorgeschmack.

Super-Stimmung bei Dorffasnacht der Musikgesellschaft Wölflinswil (eing.) Wer nicht mit dabei war, hat definitiv etwas verpasst. Die Dorffasnacht der Musikgesellschaft Wölflinswil-Oberhof am 3. Februar war stimmungsvoll und konfettireich. Nach dem Kinderumzug um 16 Uhr versammelten sich viele gros­ se und kleine Fasnächtler in der aufwändig dekorierten Turnhalle in Wölflinswil zu Spiel und Spass. Die fetzigen Klänge der Bieranjas heizten die Stimmung so richtig ein, so dass kurz vor 19 Uhr alle auf Boden und Bänken mittanzten. Ohne Unterbruch wechselte das Publikum; die jüngeren Besucher gingen heim und neu Kostümierte von nah und fern kamen dazu. Um 20 Uhr trugen Foto: zVg

Landfrauen Gipf-Oberfrick

Generalversammlung Kirchenchor WOW (eing.) Leo Beck , der Präsident der gemeinsamen Chöre Wölflinswil-OberhofWittnau konnte seine Mitglieder zur 24. Generalversammlung begrüssen. Rückblickend zählte er die Höhepunkte des vergangenen Jahres auf. Zum Beispiel die Messe von Haydn, oder die Toggenburger Mundartmesse und auch die Fricktaler Wahlfahrt nach Luthernbad. Vorrausschauend war Dirigent Florian Bamert. «Eine gesanglich und instrumental umrandete Pfingsten wird allen gefal-

fricktal.info n 7 n 14. Februar 2018

len und einem Revival der Toggenburger Messe steht nichts im Wege dieses Jahr.» Weiter konnten treue Sänger/-innen mit einem Präsent geehrt werden. Mit einem Wunschkonzert von weltlichen Liedern aus dem Repertoire ging eine fröhliche und entspannte Versammlung zu Ende. Immer donnerstags, 20.15 Uhr, in Oberhof bei der Kapelle trifft sich der Chor: Neue Sänger/-innen sind willkommen. Bild (von links): 10 Jahre Felix Jäggi, 60 Jahre Heinz Belser, 30 Jahre Monika Böller, 60 Jahre Werner Reimann. Foto: zVg

Begeistert vom neuen Stil Fricktaler Regenbogenchor lobt Arbeit von Dirigentin Lisa Bucher (eing.) Der Fricktaler Regenbogenchor hielt vergangene Woche seine 15. Generalversammlung (GV) ab. Highlights der GV waren der positive Rückblick auf das grosse Konzert «Reise um die Welt» im letzten Oktober, Neuwahlen in den Vorstand und die Verdankungen an die vielen unermüdlichen Helfer innerhalb des Chors, ohne die vieles nicht möglich wäre. Der Regenbogenchor startete schon Ende 2017 unter neuer musikalischer Leitung in die Zukunft. Der gesamte Chor war gespannt und enthusiastisch und bereits nach den ersten Proben begeistert vom neuen Stil und den neuen Liedern, die das Repertoire noch vielseitiger machten. Bild: Der teilerneuerte Vorstand und ganz links die neue Dirigentin Lisa Bucher. Foto: zVg

reiches Jahr werden, worauf man sich freuen darf. Willy Rüede präsentierte anschliessend die Jahresrechnung in Vertretung des ferienabwesenden Kassiers. Die Versammlung dankte dem Kassier mit Applaus für die saubere Kassaführung und genehmigte einstimmig das ausführlich erläuterte Budget 2018. Bei den Mutationen gab es leider einen Austritt zu vermelden. Pia Simonett war während 27 Jahren eine treue und sichere Sängerin im Alt. Aus Altersgründen hat sie sich entschieden, aus dem Verein auszutreten und den Gesang des Chors zukünftig als Zuhörerin zu geniessen. Der Präsident dankte ihr für ihre treuen Dienste und überreichte ihr als Dankeschön einen Blumenstrauss. Dieses Jahr gibt es glücklicherweise auch einen Neueintritt. Charlotte Stocker wurde mit Applaus in den Chor aufgenommen und bekam als Willkommensgruss eine Rose. Da der Kassier, Hans Jörg Huber, nach 15 Jahren im Vorstand seinen Rücktritt bekannt gab, musste ein Ersatz gesucht werden. Christoph Simonett erklärte sich bereit, den Vorstand wieder zu vervollständigen. Die Versammlung wählte ihn mit grossem Applaus und Paul Salzmann schenkte ihm als Willkommensgruss ein Bier-Set. Unglaubliche 30 Jahre ist Rosmarie Müller bereits im Kirchenchor, Titus Stäuble sogar bereits 40 Jah-

re! Die beiden wurden für ihre langjährigen treuen Dienste geehrt. Rosmarie Müller mit einem prächtigen Blumenstrauss und einem Geschenk-Set, Titus Stäuble mit einem KKL-Gutschein, einer Urkunde und einem Geschenk-Set. Daraufhin trug Titus Stäuble zum Dank ein Gedicht von Rainer Maria Rilke vor. Daniela Eckert durfte dieses Jahr gleich 13 Sängerinnen und Sänger für ihr fleissiges Proben ehren. Sie alle fehlten bei weniger als 10 Prozent aller Einsätze. Pfarrer Thomas Sidler und der Präsident der Kirchenpflege, Markus Schmid, dankten für den riesigen und zeitintensiven Aufwand, den der Chor zugunsten des Pfarreilebens betreibt. Zum Schluss der Versammlung dankte der Präsident ebenfalls allen aktiven Mitgliedern, der Organistin Charlotte Moor, dem Dirigenten Simon Moesch sowie allen Mitgliedern des Vorstands für die geleistete Arbeit. Anschliessend an den offiziellen Teil durften sich alle am Kuchenbuffet bedienen; auch ein Tanz unter der Leitung von Daniela Eckert durfte nicht fehlen, bevor man sich nach dem schönen Anlass wieder auf den Heimweg machte. Bilder: Unglaubliche 30 Jahre ist Rosmarie Müller bereits im Kirchenchor, Titus Stäuble sogar bereits 40 Jahre. Fotos: zVg

wurde auch schon eine feine Suppe serviert. Anschliessend ging es zum offiziellen Teil über. In ihrem Jahresbericht liess die Präsidentin die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Vereinsjahres Revue passieren. Sie bedankte sich vor allem bei den Helferinnen und Kuchenbäckerinnen, die den Verein an der Kursausstellung und am Chriesifäscht tatkräftig unterstützten. Ohne diese Mithilfe könnten diese Anlässe nicht durchgeführt werden. Das Protokoll der letzten GV und die Jahresrechnung wurden genehmigt und verdankt. Nach acht Jahren wurde Tatjana

Dornbierer aus dem Vorstand verabschiedet. Sie organisierte mit viel Herzblut die jährliche Seniorenreise und war verantwortlich für die Pausenmilch. Jedes Jahr verwöhnte sie den Verein auch an der Generalversammlung und anderen Anlässen mit ihren Kochkünsten. Als neues Vorstandsmitglied wurde Barbara Zehnder in den Vorstand aufgenommen. Nach Rüeblikuchen und Kaffee durften die Teilnehmer dieses Jahr einen kreativ gestalteten Jahresrückblick, untermalt mit passender Musik, geniessen. Passend zur Fasnacht durfte auch eine Schnitzelbank nicht fehlen. Überrascht wurden die Landfrauen von der Präsidentin, die zusammen mit ihrer Freundin für humorvolle Unterhaltung sorgte. Die traditionelle Mohrenkopftombola fand wie immer grossen Anklang und alle genossen den Frauenabend. Bild: Die Präsidentin Claudia Uebelmann überreicht Tatjana Dornbierer ein Geschenk. Foto: zVg


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sport

Handball

Eislaufen

NLB TV Möhlin – TV Birsfelden 26:21

Clubmeisterschaft beim Eislaufclub Rheinfelden

Erster Sieg des TVM in der Rückrunde (lc) Dem TV Möhlin gelang im Lokalderby gegen den TV Birsfelden der erste doppelte Punktgewinn in der Rückrunde. Vor heimischem Publikum stand es nach 60 Minuten 26:21 für die Fricktaler. Der Sieg konnte erst in den letzten drei Minuten in trockene Tüchern gebracht werden. Somit konnte eine Negativserie von zuletzt fünf Spielen ohne Sieg gestoppt werden. Die Vorzeichen vor der Partie waren für beide Mannschaften vergleichbar. Man befand sich in einer Phase, in der man lange nicht gewonnen hatte und stand anhand der Tabellensituation unter Zugzwang. Beim TV Möhlin kehrte Sebastian Kaiser nach seiner Verletzung wieder zurück in den Kader. Die Baselbieter ihrerseits hatten sich unter der Woche vom langjährigen Trainer Thomas Reichmuth getrennt und wurden in der Steinlihalle vom Interimscoach Ramon Morf betreut. Es entwickelte sich von Anfang an ein enges Spiel, in dem sich erst in der 10. Minute mit dem TV Möhlin eine Mannschaft einen Zweitorevorsprung (5:3) erarbeiten konnte. Im sofortigen Gegenzug konnte der TV Möhlin wieder einen Angriff der Gäste abwehren und erhielt somit die Chance, auf drei Tore davon zu ziehen. Aber durch einen unnötigen Ballverlust von Rok Jelovcan konnte die Nr. 17 von Birsfelden, Timothy Reichmuth, den Ball ins leere Tor werfen und so war der Vorsprung wieder auf ein Tor geschmolzen. Trotz dieser kuriosen Szene war die Abwehrleistung des TV Möhlin im Gegensatz zu der enttäuschenden Niederlage eine Woche zuvor gegen die HSG Siggenthal deutlich besser und wirkte stabiler. In der Offensive fehlte aber über weite Strecken weiterhin die Kreativität und Durchschlagskraft. Vor allem mit vielen Fehlpässen im Spielaufbau machte sich die Heimmannschaft das Leben schwer. Nachdem ungefähr fünf Minuten kein Tor gefallen war, gelang dem TV Möhlin durch

Karlo Ladan erst 30 Sekunden vor der Pause wieder die Führung zum 11:10. Aber Birsfelden hatte ja noch Zeit für einen Angriff. Diesen konnten sie nicht ganz zu Ende führen, erhielten aber nach einem Foul noch per Freistoss die Chance zum Ausgleich. Da die Halbzeitsirene schon ertönt war, musste dieser Schuss direkt ausgeführt werden. Der Ball ging durch die Fricktaler Mauer, aber mit einer tollen Reaktion konnte Rok Jelovcan den Schuss über das Tor lenken und rettete somit die knappe Halbzeitführung. In der Anfangsphase der zweiten Hälfte lief auf beiden Seiten sehr viel über die Aussenpositionen. So erzielte Oliver Mauron drei Tore hintereinander für den TV Möhlin, in dem er auf seine Seite tolle Zuspiele erhielt. Bei den Birsfeldern konnte Andri Kähri am Flügel überzeugen. Er hielt seine Mannschaft im Spiel und somit blieb es bei einem engen Spielstand (15:13). Mads Boie Madsen (TV Birsfelden) erhielt die erste 2-MinutenStrafe und somit eröffnete sich für Möhlin die Chance, die Führung auszubauen. Aber nur eine Minute später wurde Tin Tokic auf der Seite von Möhlin ebenfalls mit einer Zeitstrafe gebüsst, wodurch der Vorteil wieder verschwand.

Erfolg für Sarina Lehmann und Luana Cardoso Takken (mm) An der am 4. Februar durchgeführten Clubmeisterschaft des EC Rheinfelden nahmen diese Saison 15 Läufer teil. Diese traten frühmorgens um 9 Uhr frohgelaunt in gemischten Altersgruppen an. Präsidentin Gabi Ludwig-CharlesMangeon eröffnete die Meisterschaft, begrüsste alle Anwesenden und wünschte den Teilnehmern viel Erfolg. Mit Unterstützung von Trainerin Jsabell Gugel-Kreis und dem geschulten Auge der drei Preisrichterinnen Silvia Fricker, Patricia Kaiser und Jennifer Gruber zeigten die Läufer ihre von Pop bis klassischer Musik beDer TV Birsfelden versuchte oft mit dem gleiteten grazilen Aufführungen. Auch gleichen Spielzug die Fricktaler Abwehr eine Darbietung zur Aschenbrödel-Musik auszuhebeln, aber dies wurde vom TV wurde gekonnt umgesetzt. Möhlin nun besser erkannt und ausgenutzt und so entstand bis zur 50. Minute Auch junger Mann dabei ein Vorsprung von 20:16 für die Heimmannschaft. Aber Ausruhen konnte man In verschiedenen Kategorien, vom 3. sich nicht, denn derTV Birsfelden wech- Stern bis Bronze-Tests, traten die Eisselte nun mit Remo Spänhauer einen kunstläufer an. Erfreulicherweise war grossgewachsenen Spieler ein, der nun diesmal auch ein junger Mann dabei, der als zweiter Kreisläufer oft angespielt sich mit einer guten Leistung in der Dawurde und erfolgreich war. So kamen die menrunde engagierte. Auch glänzten die Gäste wieder auf 20:19 heran (55‘). Das Publikum befürchtete eine heisse Schlussphase. Nach einem toll abgefangenen Ball von Florian Wirthlin und anschliessendem Tor von Florian Doormann (22:19) nach 58 Minuten Spielzeit schien der Kräfteverschleiss bei der Baselbieter Aufholjagd doch zu gross gewesen zu sein und ein erneutes Aufbäumen war nicht mehr zu erkennen. So kam der TV Möhlin am Schluss zu einem verdienten und vom Ergebnis her ungefährdeten 26:21-Sieg, der aber anhand des Spielverlaufs ein bisschen zu hoch ausfiel. Unser Bild: Die Verteidigung leistete gute Arbeit; im Bild Wirthlin und Mauron. Foto: Michi Mahrer

Läufer mit schönen Kostümen, wobei diese Saison eine elegante, klassische Kleidung in schwarz-weiss dominierte. Aber auch viele Farben mit Glanz und Glitzer wurden gezeigt. Je nach Kategorie gab es elegante Schritte, Sprünge und Pirouetten. Aber auch mit der Ausdrucksform, eben Art on Ice im kleinen Rahmen, und dem fliessenden Tempo galt es zu beeindrucken. Der Eislaufclub Rheinfelden hat sich dem Reglement des Schweizerischen Eislauf Verbands (SEV) angepasst. Es werden nun neu zwei Clubmeister, jeweils einer bei den jüngeren und einer bei den älteren Läufer, bestimmt. Zu den zwei besten Läuferinnen wurde bei den jüngeren Luana Cardoso Takken und bei den älteren die bisherige Clubmeisterin Sarina Lehmann gekürt (Bild). Somit sind diese beiden Läuferinnen Clubmeisterinnen für die Saison 2017/2018. Bei der anschliessenden Rangverkündigung und Preisverleihung in Form eines Pokals wurden der Mut und die Disziplin der einzelnen Läufer bei der Präsentation und Interpretation ihrer Kür belohnt. Die Präsidentin bedankte sich bei allen Teilnehmern und deren Begleiter, bei der Trainerin, den Preisrichterinnen und ihren Vorstandskolleginnen Ruth Kreis und Marita Macina sowie bei dem Fotografen Richard Kreis für den Einsatz. Foto: zVg

Generalversammlungen Frauenturnverein Stein Neue Vorstandsmitglieder (eing.) Gisela Rennhard, die Präsidentin des Frauenturnverein Stein, eröffnete die 51. Generalversammlung. Nach einer Trauerminute für das verstorbene Ehrenmitglied Lotti Benz erfreuten sich die Anwesenden an den Jahresberichten der Präsidentin sowie der technischen Leiterin. Auch eine Zusammenfassung des Jubiläumsevents «50 Jahre Frauenturnverein Stein» durfte nicht fehlen sowie ein kurzer Rückblick über den erfolgreichen ersten «Tanz-Obe» vom vergangenen März. Der vorgetragene Reisebericht der dreitägigen Reise nach StuttgartNeckartal-Heidelberg liess alle Anwesenden in Erinnerungen an ein interessantes und lustiges Wochenende bei schönstem Wetter schwelgen. Auf dem Jahresprogramm 2018 stehen neben dem «Tanz-Obe» am 3. März auch verschiedene Schnurballevents sowie der Kulturanlass im September. Auch ge-

sellige, vereinsinterne Anlässe wie das Grillieren, der Suserbummel und die Jahresabschlussfeier werden dieses Jahr nicht fehlen. Mit drei Austritten aus privaten Gründen sowie zwei Neueintritten

zählt der Verein per Generalversammlung 2018 37 Aktive, fünf Ehrenmitglieder und 16 Gönnermitglieder. Für die aus dem Vorstand zurücktretende Carmen Cangeri wurde Béatrice Meier als Kassenverantwortliche gewählt. Regula Zurbriggen stellt sich als neue Aktuarin für die zurücktretende Carla Leubin zur Verfügung. Neben den Auszeichnungen für die vier fleissigsten Turnerinnen durfte die Präsidentin den zwei Vereinsmitgliedern Béatrice Meier und Alice Weniger zu 30 Jahren Mitgliedschaft sowie Silvia Buchmüller, Ursi Jehle und Lisbeth Schlatter zu 20 Jahren Mitgliedschaft gratulieren. Herzlichen Dank an alle Mitglieder für die tatkräftige Unterstützung im vergangenen Vereinsjahr sowie den Delegationen des DTV und TV für ihre Anwesenheit. Der Verein liess den Abend bei einer Diashow mit Fotos des vergangenen Vereinsjahres ausklingen. Bild: Der neue Vorstand, von hinten links: Béatrice Meier, Gisela Rennhard, Heike Rehmann, vorne links: Regula Zurbriggen, Sabrina Herrmann. Foto: zVg

Jubel nach Sieg über den VBC Windisch

Freude über Neuzugänge beim DTV Wölflinswil (bm) 44 Mitglieder des DTV Wölflinswil versammelten sich am vergangenen Freitag im Landgasthof Ochsen. Präsidentin Martina Herzog eröffnete nach einem leckeren Abendessen die Generalversammlung mit dem «Glöckli». Die diesjährige GV stand im Zeichen von vielen Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften und herausragende Dienste für den Verein. Rebecca Bieli und Stephanie Chlubna wurden für ihre zehnjährige Mitgliedschaft, Marianne Böller und Salome Kretz für ihre 15-jährige Mitgliedschaft geehrt. Für mehr als zehn Jahre als Getu-Hauptleiterinnen wurden Rebecca und Larissa Bieli geehrt. Raphaela Treier wurde für zehn Jahre als Getu-Leiterin geehrt. Leandra Fricker wurde für ihre herausra-

Volleyball

break angetreten werden. Gleich in Rückstand geraten, lagen die Nerven der Rheinfelderinnen blank. Doch ans Aufgeben wurde keinesfalls gedacht. Mit einer Damen des VBC Rheinfelden Aufschlagsserie kamen sie zurück ins machten es spannend Spiel und konnten um 23 Uhr dann doch (eing.) Die erste Damenmannschaft des noch den Sieg feiern. VBC Rheinfelden trat jüngst gegen den Foto: zVg im hinteren Teil der Tabelle platzierten VBC Windisch an. Das Spiel begann zunächst nicht gut, schon beim Einspielen verletzte sich die Libera. Trotzdem kamen die Damen gut ins Spiel und konnten den ersten Satz klar gewinnen. Handball Im zweiten Satz fand die gegnerische Mannschaft besser ins Spiel und konnte TV Magden • Matte Magden diesen knapp für sich entscheiden. Et- Samstag, 17. Februar – Handball Zurzibiet was aufgeweckt von diesem Satzverlust, 17.00 3. Liga gab Rheinfelden wieder Vollgas und gewann so den dritten Satz. Doch der Gegdie ner liess wiederum nicht locker. idee Die beiden Teams lieferten sich im vierten Satz ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Trotz zweier Matchbälle konnte das Rheinfelder Team den Satz nicht ins Trockene bringen, und es musste zu einem Tie-

Spielzeiten

gende Arbeit für den Verein gedankt. Sie nen begrüsst. Es gab leider auch Austrithat im vergangenen Jahr neue Geräte- te aus der Aktivmitgliedschaft. So wechdressli für den gesamten Verein genäht. selten Stephanie Chlubna, Jessica Bircher, Janina Maier und Katharina Hermes Sehr erfreulich ist die Aufnahme von Noin die Passivmitgliedschaft. Der Verein emi Freiermuth, Patrizia Sting, Antonia zählt neu 40 Aktivmitglieder, fünf MitturMeier, Johanna Amann, Lorena Schraner, nerinnen und 20 Passivmitglieder. Jasmin Ettlin und Selina Imwinkelried als Aktivmitglieder. Ebenfalls wurden Nadja Bild: Die neuen Aktivmitglieder des DTV Näf, Lena Böller, Tanja Gerber, Andrina Wölflinswil, v.l. Johanna, Antonia, Jasmin, Meyer und Angela Belser als Mitturnerin- Noemi, Selina und Patrizia. Foto: bm


veranstaltungen

Präsentiert von:

Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Bad Säckingen Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr; Grand Salon 2018 Malerei und Skulpturen von 70 Künst- Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 lern; Villa Berberich; Öffnungszeiten: MI, bis 16 Uhr; Ausstellungspavillon, in der DO, SA, SO 14 bis 17 Uhr; (bis 18.2.); Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei. www.grand-salon.de

Ausstellungen

Basel «Parfümflacons - Hüllen verführerischer Düfte» Die Sonderausstellung zeigt eine Sammlung von Flacons von der Antike bis heute; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 8. April). www.swm-basel.ch

Wallbach, 17. + 18. Febr., 10.00 - 16.00 Bilder von Norman Sachse Vernissage zur Ausstellung; Gemeindehaus; Weitere Öffnungszeiten: MO bis FR während den Schalterzeiten der Gemeindeverwaltung (9.30 bis 11.30 Uhr; 14 bis 16 Uhr; MI bis 18 Uhr).

Fasnacht

Frick Obermumpf, 17. Februar, 19.30 Sauriermuseum Kehrausball Öffnungszeiten: Sonntag von 14 bis 17 Motto: «Moin in de Steiziit»; Turnhalle Uhr. www.sauriermuseum-frick.ch Obermumpf; Eintritt ab 16 Jahren. Laufenburg, 18. Februar, 14.00 Laufenburg, 14. Februar, 20.00 «Vom Werden und Sein... Böögg-Verbrennung und dem Dazwischen» Beim alten Zeughaus. Finissage der Bilderausstellung von Nicole Schmölzer; Rehmann-Museum; Öff- Oeschgen, 18. Februar, ab 11.30 nungszeiten: MI, DO, FR von 11 bis 16 Uhr 50. Scheibensprengen Eröffnung durch Landammann Alex Hürund SO von 13 bis 16 Uhr. zeler; umrahmt von der MG Oeschgen; www.rehmann-museum.ch Unterhaltung am Nachmittag; Entzünden Laufenburg Feuerrad und Scheibensprengen nach «Sprache begreifen» dem Eindunkeln; ScheibensprengerhütDauerausstellung zu Sprache im deutsch- te auf dem Oeschger Boll. sprachigen Raum; Sprachpanorama, Untere Wasengasse 102. Öffnungszeiten: Wittnau, 18. Februar, 20.00 Freitag von 13 bis 17 Uhr, letzter Sams- Fasnachtsfeuer tag im Monat von 13 bis 17 Uhr. Homberg. www.sprachpanorama.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Seidenband – Kapital, Kunst & Krise» – Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. Jeden ersten Sonntag im Monat finden Webstuhl-Vorführungen statt (14 bis 17 Uhr). «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Neue Naturporträts aus drei Gemeinden» - Naturschätze aus Seltisberg, Arlesheim und Itingen. «Bewahre! Was Menschen sammeln» Von der Leidenschaft des Sammelns. Neue Sammlung «Die römischen Mosaiken von Munzach» Archäologie Baselland; «Ordnen und Sammeln» Primarschule Füllinsdorf mit Objekten aus den Sammlungen von Archäologie und Museum Baselland; «Illustrationen zu den Baselbieter Sagen» aus dem Künstlernachlass von Willy Stäheli. Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum.bl.ch Freier Eintritt ins Museum am jeweils ersten Sonntag im Monat.

durch den 1,5 km langen Zufahrtsstollen; Kavernenkraftwerk Schluchseewerk AG, Stollenweg 2; Einritt frei. fricks monti, Frick 14. – 17. Februar (Betriebsferien vom Laufenburg, 17. Februar, 19.30 18. bis 28. Februar) Altstadt-Nachtführung Nächtlicher Gang durch die Gassen und Die chli Häx Gemäuer; Treffpunkt: Burgmattpark- MI/DO/FR/SA 15.00; Dialekt; ab 6./4 J. platz Seite Schlossberg; Dauer ca. 1,5 Fifty Shades of Grey 3 - Befreite Stunden; Anmeldung erforderlich: info@ Lust laufenburg-tourismus.ch, Tel. 062 874 MI/DO/FR/SA 20.15; SA 17.30; D, ab 44 55. 16/14 J. Papa Moll Rheinfelden DE, 14. Februar, 13.30 SA 13.00; Dialekt, ab 6/4 J. Rheinfelder Wasserkraftwerk Öffentliche Besichtigung; kostenfrei; ab 12 Jahren; Anmeldung 0049 7763/812650. Bad Säckingen, 18. Februar, 19.30 www.energiedienst.de Kammermusik-Abend Mit dem Vision String Quartett; Kursaal; Vorverkauf: www.reservix.de Effingen Rheinfelden DE, 17. Februar, 11.00 Jugendtreff Domizil; Öffnungszeiten: Musik zur Marktzeit Freitag von 19.30 bis 22 Uhr für JugendMit Matthias Wamser (Orgel); Ev. Kirliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). chenmusik; Christuskirche. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Öffnungszeiten: Freitag und SamsRheinfelden DE, 19. Februar, 19.00 tag von 19 bis 23.30 Uhr. Zwischen Krieg und Frieden Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszei- Lesung mit Dr. Martin Schäuble; Leseten: Mittwoch von 15 bis 19 Uhr; Don- saal, Stadtbibliothek.

Kino

Konzerte

Jugendtreff

Auf der Spur der Wildschweine

Exkursion durchs Schenkenbergertal (pd) Thomas Stucki, Leiter der Sektion Jagd und Fischerei vom Kanton Aargau, teilt mit den Teilnehmern seinen Wissensschatz. Die Wanderung auf den Spuren der Wildschweine führt in Feld und Wald im Schenkenbergertal und bietet einen Einblick in das Leben der scheuen, aber wehrhaften Wildtiere, zeigt Probleme und mögliche Lösungen auf. nerstag von 17.30 bis 20 Uhr; Freitag von So zahlreich die Wildschweine im Aargau 17.30 bis 22 Uhr. auch sind, zu Gesicht bekommt man die Laufenburg, 18. Februar, 11.00 Kaisten Tiere kaum. Die hinterlassenen Spuren Jugendtreff Rendez-vous; 6. bis 9. Klasse; «Der Kontrabass» erzählen jedoch viel über ihre GewohnUG Kindergarten; Ferien bis 25. Februar. Schauspiel-Matinée von Patrick Süskind heiten und Lebensweise und können auch im Winter entdeckt werden. Lernen Sie, diese zu lesen. Datum/Zeit: Sonntag, 25. Februar, 13 bis 16 Uhr. Leitung: Thomas Stucki, Zoologe und Jagdaufseher. Treffpunkt: Bushaltestelle Schinznach-Dorf, Post, ÖV-Verbindung: ab Brugg Bus 371 bis SchinznachDorf, Post. Ausrüstung: wetterangepasste Kleidung, gute Schuhe. Bemerkungen: körperliche Fitness erforderlich, steiles Gelände. Anmeldung: bis 22. Februar an Jurapark Aargau, 062 877 15 04, anmeldung@jurapark-aargau.ch. Foto: zVg

Literarisches

Theater

NEUE ERLEBNISSE. NEUE AARGAUER BANK.

Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch. nab.ch

Möhlin Bilder von Agnes Steinle Zeiningen, 14. Februar, 18.30 Bilderausstellung; Gemeindehaus; geöff- Böögg-Verbrennung net zu den üblichen Schalterstunden (bis Gülleschränzer Zeinigä; mit anschlies27. Februar). sendem Feuerwerk. Restaurant Taube. Rheinfelden Bilder von Rita Rickenbacher «Bilder werden zu Plakaten»; Hotel SchütBad Säckingen, 18. Februar, 11.00 zen; (bis 18. März). Kurzfilm-Matinée Rheinfelden Cineastische Highlights; Gloria-Theater. Silvia Seifert Vorverkauf: www.gloria-theater.de Ölbilder, Skulpturen & Objekte; Hotel Eden im Park; zu Restaurant-Öffnungs- Frick, 16. Februar, 18.30 zeiten bis 21. April. «Akamidia Platonos» Griechischer Film von Filippos Tsitos; Rheinfelden Kinetische Federstahlskulpturen Meck à Frick. Ausstellung mit Werken von Daniel Meili Rheinfelden, 16. Febr., 20.15 - 22.30 und Bruno Lötscher; Park Hotel Eden. Eisdisco Der Park ist jederzeit öffentlich zugäng- Kunsteisbahn; www.kuba-rheinfelden.ch lich (bis 11. März). Eintritt frei. Rheinfelden DE; 17. Febr., 13.00 - 17.00 Rheinfelden DE, 20. Februar, 19.00 Repair-Café Kunst trifft Klima Cafeteria; Volkshochschulhaus. Vernissage der Ausstellung: Künstler der Region zum Thema Klimawandel; Rat- Rheinfelden DE, 20. Februar, 20 Uhr hausgalerie, Kirchplatz 12; Öffnungszei- Victoria & Abdul ten: MO bis DO 9 bis 17 Uhr, FR 9 bis 13 Verein Stadtkino Rheinfelden; Kino RheinUhr (bis 13. März). flimmern. Rheinfelden DE F 7 Zeitfenster Fotografische Abenteuer; Schauraum Bad Säckingen, 17. Febr., 14.00 - 15.30 (Eingang Tourist-Info). Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr, Sams- Altstadt-Rundgang Geführter Rundgang durch die historitag 10 bis 13 Uhr (bis 10. März). sche Altstadt; Treffpunkt: Aufsteller vor Rheinfelden DE dem St. Fridolinsmünster; Marga Golz Info-Telefon: 0049776156830. «Preussisches Blau und Grüne Erde»; Stadtgalerie Haus Salmegg; Öffnungzei- Bad Säckingen, 20. Febr., 14.00 - 16.00 ten: SA, SO, Feiertage von 12 bis 17 Uhr. Kavernenkraftwerk-Besichtigung (bis 25. Februar). Tonbildschau; Einfahrt in die Kaverne

Dies und das

Führungen

mit Giuseppe Spina; Buch&Café BuchMagden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszei- handlung am Andelsbach; Reservierung: ten: Donnerstag von 16 bis 20 Uhr, Frei- www.diebruecke.ch tag von 17 bis 23 Uhr.

Vorträge

Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 Bad Säckingen, 16. Februar, 19.00 bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; Der nördlichste Vulkan der Erde Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Matthias Fieles über seine Arktis-Expedition; Kursaal. Mumpf Jugendtreff Waikiki; Öffnungszeiten: Stein, 14. Februar, 18.00 - 19.30 Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), «Die Haut im Alter» Pro Senectute Aargau mit Maja Fabich 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre). Stutz, eidg. dipl. Drogistin, und Manfred Rheinfelden Meier, Drogisten HF, Homöopath, SpagyRheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öff- riker; Rheinfels Park, Schaffhauserstranungszeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, sse 16; Anmeldung: info@prosenectute. Donnerstag von 18 bis 21.30, Freitag von ch, 062 873 50 70; Eintritt frei. 17.30 bis 22.30 Uhr. - Spielmobil auf dem grünen Platz; Mittwoch von 15 bis 18 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15.30 bis 18 Uhr (only for Girls); Freitag von 18 bis 22 Uhr. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 13.30 bis 18 Gemeinsames Singen in der Kirche Uhr; Samstag von 13.00 bis 17 Uhr. Eiken am 24. Februar (eing.) Die etwa 14 Jugendlichen aus dem Sisseln Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch Jugendchor Stein mit Chorleiterin Simovon 14 bis 18 Uhr und Freitag von 15 bis ne Küpfer studieren am Samstag, 24. Februar, ab 14 Uhr in Eiken Lieder aus 19 Uhr. dem Liederbuch «Rise up» und aktuelle Stein Poplieder für den Gottesdienst am Abend Jugendarbeit Stein-Münchwilen; Jugend- ein. Und suchen dafür Jugendliche im Alhaus Schaffhauserstrasse 18 in Stein; ter von zehn bis 16 Jahren, die mitsingen Öffnungszeiten: Mittwoch von 13 bis 18 wollen. Nach dem Gottesdienst, der zwischen 18 und 19 Uhr stattfindet, folgt ab Uhr, Freitag von 13 bis 19 Uhr. 19 Uhr ein gemütlicher Kinoabend im Wittnau Pfarreizentrum in Eiken. Natürlich gibt’s Bamboocha im Primarschulhaus; auch was zu Essen. Kontakt: Simone Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 17 Küpfer (Chorleiterin des Jugendchores) Tel.: 0049 7763 927 666 7. Uhr.

Jugendchor Stein sucht Verstärkung

Wieselschlüpfe bauen für die ganze Familie Jurapark-Aktion in Densbüren (pd) Im Rahmen des Wieselprojektes im Jurapark Aargau werden die flinken kleinen Säugetiere gezielt mit zusätzlichen Asthaufen gefördert. Teilnehmer helfen Martin Riedwyl vom Tognethof oberhalb Densbüren, einige solcher «Schlüpfe» zu bauen. Natürlich erfahren sie auch mehr zu Hermelin und Mauswiesel und geniessen den Ausblick. Als Pause vom Arbeiten gibt es ein kleines Zvieri. Datum/Zeit: Samstag, 24. Februar, 14 bis 17 Uhr (Verschiebedatum bei Sturm/Schnee/gros­ ser Kälte oder Dauerregen: Samstag, 3. März) Leitung: Martin Riedwyl, Tognethof, und Gilbert Projer, Jurapark Aargau. Treffpunkt: Tognethof, Densbüren. ÖVVerbindung: ab Aarau/Frick Bus Nummer 135 bis Densbüren, Gemeindehaus (Shuttle zum Tognethof möglich, bitte bei Anmeldung angeben) Ausrüstung: der Witterung angepasste Kleidung, gute Schuhe, Arbeitshandschuhe, eventuell Fuchsschwanz-Säge. Bemerkung: für Kinder ab 8 Jahren. Anmeldung: bis 21. Februar. an Jurapark Aargau, 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch. Foto: zVg


fricktal.info n 7 n 14. Februar 2018

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veranstaltungen

Generalversammlungen Neues Ehrenmitglied und Präsidentin im Frauenturnverein Kaisten (bh) Die Präsidentin Bernadette Amsler eröffnete die 39. Generalversammlung des FTV Kaisten. Neben den aktiven Mitgliedern konnte sie auch zwei Ehrenmitglieder und eine Delegation der Männerriege und des Turnverein Kaisten begrüssen. Die Traktanden konnten zügig abgehandelt werden. Im Jahresbericht blickte die Präsidentin auf die Aktivitäten im vergangenen Vereinsjahr zurück. Neben den geselligen Anlässen wie Maibummel, Waldhock und Weihnachtsfeier standen auch Arbeitseinsätze bei dem Alphorngruppe-Jubiläum in Kaisten, dem slowUp und am dreitägigen Jugend- und Dorffest

DTV Stein schlägt neue Wege ein Wunsch nach Integration in den Turnverein einstimmig bestätigt (eing.) Die Präsidentin, Melanie Saridis, begrüsste über 40 Ehren- und Aktivmitglieder, Gäste und Sympathisanten des DTV Stein zur 66. ordentlichen Generalversammlung des Damenturnverein Stein. Neben den üblichen Traktanden, standen in diesem Jahr auch Wahlen an. Susi Schauli trat als Aktuarin zurück. Während sie als Aktivmitglied, Kitu-Leiterin und J&S-Coach dem Verein erhalten bleibt, gibt sie ihr Amt im Vorstand an Vereinskollegin Tanja Hasler weiter, welche mit grossem Applaus gewählt wurde. Von noch grösserem Interesse waren jedoch die drei Traktanden zum Thema «Zukunft DTV Stein». Zum einen wurde der Antrag, ein neues Angebot, ein Ü35-Training, ins Trainingsprogramm des DTV Stein aufzunehmen, von der Versammlung wohlwollend gutgeheissen. Unter der Leitung von Maggie Leimgruber können so die älteren Mitglieder des DTV ab August 2018 ein spezifisch auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Training besuchen und bleiben so dem Verein hoffentlich noch länger als bisher erhalten. Im Weiteren wurde unter diesem Traktandum die Idee für einen Sportanlass im Jahr 2019 präsentiert. Deborah Leimgruber, als Sprecherin des

an. Dank diesen Anlässen konnte die Kassiererin Patricia Amsler eine Vereinskasse mit beträchtlichem Gewinn präsentieren. Beim Traktandum Mutationen gaben leider die langjährigen Aktivmitglieder Susi Pappacena und Theres Rohner sowie Alexandra Honegger ihren Austritt bekannt. Erfreulicherweise konnte mit Pia Spuhler ein neues Vereinsmitglied gewonnen werden. Nach zehn Jahren Präsidium übergab Bernadette Amsler das Amt an ihre Nachfolgerin Anita Jegge. Mit der Wahl von Aneta Windlin ist der Vorstand wieder komplett. Bei den Ehrungen wurde die langjährige Präsidentin für ihren Einsatz und ihr Wirken im Vorstand mit grossem Applaus als Ehrenmitglied aufgenommen. Für 20 Jahre Mitgliedschaft im Verein und das Leiten der Schnurballgruppe wurde Claudia Unternährer ein frühlingshafter Blumengruss überreicht. Die fleissigsten Turne-

rinnen mit drei oder weniger Absenzen durften ebenfalls ein kleines Präsent entgegennehmen. Das Jahresprogramm verspricht nebst den regelmässigen Schnurballtrainings und Turnstunden wiederum abwechslungsreiche Anlässe. Gespannt darf man auf die zweitägige Turnerinnenreise ins Schwabenland sein. Der Frauenturnverein Kaisten trifft sich jeweils am Montag in der Sporthalle Hofstatt. Von 19 bis 20 Uhr findet das Schnurballtraining und von 20 bis 21.30 Uhr die allgemeine Turnstunde statt. Interessierte Frauen sind jederzeit zu einem Schnupperturnen herzlich willkommen. Die Technische Leiterin Karin Finkbeiner oder jedes andere Mitglied gibt gerne weiter Auskunft.

OK, stellte die Idee eines kombinierten Wettkampfes, bestehend aus den Aargauer Steinstossmeisterschaften und einer Plausch-Wurftrophy, vor. Diese fand in der Versammlung Anklang – einer Durchführung im nächsten Vereinsjahr wurde zugestimmt. Noch zukunftsweisender war jedoch das mittlere der drei Unter-Traktanden des Traktandums «Zukunft DTV Stein». Nach einem längeren Prozess, zahlreichen Gesprächen und einigen Sitzungen, stellte der Vorstand des DTV Stein der Versammlung den Antrag, zusammen mit dem Vorstand des Turnverein Stein eine Integration des DTV in den TV einzuleiten. Melanie Saridis konnte der Versammlung die Vorteile einer Integration und damit einer Zusammenführung der Steiner Turner unter ein Dach, überzeugend vermitteln – die stimmberechtigten Mitglieder stimmten dem Antrag einstimmig zu. Unter der Voraussetzung, dass die Generalversammlung des Turnverein Stein im Mai dem Antrag des DTV Stein zustimmt, wird der DTV bereits Anfang 2019 aufgelöst und in den Turnverein integriert. Die Jugendabteilung des DTV Stein, die Mädchenriege, soll in diesem Fall bereits per Schuljahr 2018/19 mit der Jugendriege Stein zusammengeschlossen werden. Trotz dieser zukunftsweisender Entscheide wurde an der Generalversammlung auch dem Traktandum Ehrungen grosse Aufmerksamkeit geschenkt.

Konnten doch nebst der abtretenden Vorstandskollegin Susi Schauli, der zurückgetretenen Mädchenriegenleiterin Fabienne Benz sowie den engagierten Jugi-Leitern Bölle und Bersche auch drei erfolgreiche Sportlerinnen geehrt werden. Tereza Samardzic und Larissa Hofmann für ihren Aargauer Meistertitel im Steinstossen in der Teamwertung der Juniorinnen und Sandra Leimgruber für ihren dritten Rang an den Schweizermeisterschaften im Steinstossen mit dem 12,5-Kilogramm-Stein. Ausgezeichnet wurden auch die fleissigsten Turnerinnen des Jahres 2017 – Jasmin Meier, Selina Meyer und Salome Leubin. Ebenfalls geehrt wurden Bölle und Maggie Leimgruber für ihre langjährige Leitertätigkeit als «Lager-Mami» und «Lager-Papi» im Jugilager (Maggie 20 Jahre, Bölle 32 Jahre Leiter, 29 Jahr als Hauptleiter). Im Anschluss an die Versammlung genossen die Mitglieder ein feines z'Nacht im Restaurant Rheinfelspark und genossen das gemütliche Beisammensein. Bilder (von links): Jasmin Meier (Mitte) wurde als fleissigste Turnerin 2017, vor Selina Meyer (rechts) und Salome Leubin (links) geehrt; Tereza Samardzic, Sandra Leimgruber und Larissa Hofmann wurden für ihre sportlichen Erfolge im Jahr 2017 geehrt, Lager-«Papi» Bölle und Lager-«Mami» Maggie Leimgruber wurden für ihre Jahrzente lange Leitung des Jugilagers geehrt. Fotos: zVg

Bilder (von links): Vereinsjubilarin und abtretende Präsidentin; der neue Vorstand. Fotos: zVg

I  nfo-Abend für werdende Eltern

Sicherheit, Geborgenheit und eine familiäre Atmosphäre – in der Frauenklinik Rheinfelden wird die Geburt Ihres Kindes zum einzigartigen Erlebnis. Am Montag, den 26. Februar 2018, organisiert das Hebammen- und Ärzteteam der Frauenklinik am GZF einen Informations-Abend rund um das Thema Geburt. Dazu laden wir alle werdenden Eltern herzlich ein. Nach dem Referat können Sie diskutieren, Fragen stellen und sich einen persönlichen Eindruck über unsere Frauenklinik machen. Zudem lernen Sie das Team der Entbindungsstation persönlich kennen und besichtigen unsere freundlichen Gebärsäle. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Spital Rheinfelden statt. Wir freuen uns auf Sie!

Informationsabend

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Tischtennis TTC Frick: Siegesserie hält an (pd) Vergangenen Dienstag waren die Fricker Tischtennisspieler zu Gast beim TTC Wettstein Basel, dem Tabellenschlusslicht. Christoph Zehnder, Markus Senn und Roland Döbeli lösten auch diese Aufgabe mehr oder weniger souverän.

Markus Senn – welcher vor dieser Partie seit elf Einzeln ungeschlagen war – wollte an diesem Abend nicht allzu viel gelingen. Er konnte nur in einer von drei Partien reüssieren. Dies konnte für die Fricker jedoch Christoph Zehnder kompensieren. Er erwischte einen super Abend und gewann alle seine drei Einzel. Auch gegen die gegnerische Nummer 1 im Team behielt er im

5. Satz die Nerven und siegte in einem tollen Spiel mit 11:9. Roland Döbeli spielte solide und trug zwei Einzelsiege zum Erfolg bei. Das Doppel entschieden Senn/Döbeli für sich. Somit resultierte am Schluss ein verdienter 7:3 Auswärtssieg. Die Fricker bauen ihre Tabellenführung weiter aus und somit ist man dem angepeilten Aufstieg in die 1. Liga wieder einen grossen Schritt näher gekommen.

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