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«Als Fels in der Brandung» Regierungsrat Alex Hürzeler hielt in der Gemeinde Gansingen die Rede zum Nationalfeiertag «Hier gefällts mir», getreu diesem Gemeindeslogan von Gansingen, fanden sich am 1. August auf dem Festplatz im Grünschholz, hoch oben über der Ortschaft, viele Gäste zur traditionellen Bundesfeier ein. Regierungsrat Alex Hürzeler hielt die Ansprache, die er unter das Thema «Tradition und Brauchtum im Kontext des 1. August» stellte.
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CHARLOTTE FRÖSE «Die Erinnerung an die Gründung der Eidgenossenschaft ist die Tradition. Dass wir dies immer wieder aktiv tun, ist der Brauch», zu diesem Schluss kam Regierungsrat Alex Hürzeler in seiner 1.-August-Ansprache über Tradition und Brauchtum zum 1. August. Er stellte zudem fest, dass es völlig unterschiedlich sein könne, wie dies getan werde. Die Gansinger hatten sich dafür entschieden, ihre Bundesfeier – so wie jedes Jahr – im Grünschholz mit einer gemütlichen Festwirtschaft geleitet von der Musikgesellschaft Gansingen, dem beliebten Armbrustschiessen, musikalischer Umrahmung durch eine Kleinformation der
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Wo der Rebmann war zur Stelle, gibt’s auch eine Wärmequelle. Regierungsrat Alex Hürzeler und Ge- Die Gansinger Bevölkerung traf sich zur Bundesfeier im Grünschholz meindeammann Mario Hüsler (von links) Fotos: Charlotte Fröse
MG Gansingen, einem Lampionumzug für die Kinder und dem Entzünden des Höhenfeuers, also ganz traditionell, zu feiern. Erinnerung und Bewusstsein Alex Hürzeler bekannte sich dazu, dass ihm diese Art der traditionellen Bundesfeier am besten gefalle. Wie jedoch der Gründung der Eidgenossenschaft gedacht werde, sei wandelbar, so Hürzeler. Weiter betonte er: «Wichtig ist, dass wir die Erinnerung und das Bewusstsein daran hochhalten.» Die Eidgenossenschaft wurde wohl nicht an einem einzelnen Abend auf einer Wiese am Vierwaldstättersee gegründet und sie erlebte viele Höhen und Tiefen, Kriege, Triumphe, Niederlagen, Einigkeit und Zerwürfnisse, betonte der Regierungsrat. «Alles kommt vor in unserer Geschichte. Viele Strömungen und viele Köpfe hatten darin ihr Wirken», sagte er. Gemeinsam feiern verbindet
Aber auch heute stehe die Schweiz imMusikalisch unterhalten wurden die mer wieder vor Herausforderungen. Die Gäste an der Bundesfeier von einer Flüchtlingskrise, wirtschaftliches UmKleinformatioen der Musikgesellschaft feld, unaufhaltsam wachsende GesundGansingen heitskosten, Umweltveränderungen
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oder neue Energiestrategie seien nur einige der Stichworte zu Themen, die es aktuell zu behandeln gelte. «Darin nimmt unser Nationalfeiertag die Funktion eines Felsens in der Brandung ein», resümierte Hürzeler. Über die Entstehung der Eidgenossenschaft gebe es verschiedene Ansichten, gefeiert werde jedoch das, was gemeinsam verbinde. «Wir sind Menschen, Schweizerinnen und Schweizer, die sich daran erinnern, wie aus einer Zeit der Unruhe und der Unsicherheit unsere Eidgenossenschaft entstanden ist – und darauf dürfen wir stolz sein», hielt Alex Hürzeler fest. Von ihrem Erbe, nämlich der aktuellen Schweiz, profitierten alle noch heute. «Das Wissen darum und die jährliche Bundesfeier formen unseren gesunden und einen vernünftigen Patriotismus und bestärken uns in unserer kulturellen Identität in unserer wunderbaren Schweiz, unserem Kanton Aargau, unserem Fricktal und Ihrem Gansingen», erklärte Hürzeler. Geschichtlicher Rückblick
13. Jahrhundert, welches unter anderem markiert war vom Niedergang mächtiger regierender Adelsgeschlechter in Europa und einem daraus resultierenden Machtvakuum. Man musste handeln, und so entschieden sich dieser Zeit Uri, Schwyz und Unterwalden, mit einem Bündnis den geltenden Landfrieden zu wahren, erklärte der Kulturdirektor. Dies sei die Geburtsstunde des Bündnisbriefes von 1291, in dem man sich unter anderem gegenseitigen Beistand schwor. Heute werde dieses Bündnis hinlänglich als Gründung der alten Eidgenossenschaft angesehen. Immer wieder entbrannten jedoch grössere Unstimmigkeiten zum Gründungsjahr. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts dauerte es, bis der 1. August seinen Status als schweizerischen Nationalfeiertag bekam. Dennoch war der 1. August zunächst kein Feiertag, sondern ein normaler Arbeitstag. Erst seit 1994, nach der Abstimmung über eine Initiative der Schweizer Demokraten, wurde der Nationalfeiertag gesamt-schweizerisch ein arbeitsfreier Tag, stellte Hürzeler mit Freude fest.
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Hürzeler ging in seiner Ansprache auch ausführlich auf die Gründungsgeschiche Die Rede von Regierungsrat Alex Hürzeler der Schweiz ein. Dabei blickt er ge- kann auf unserer Internetseite www.frickschichtlich weit zurück, nämlich bis ins tal.info im Wortlaut nachgelesen werden.
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fricktal.info n 31 n 3. August 2017
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«Bildung ist Investition in die Zukunft» Sintflutartiger Schauer konnte der Bundesfeier in Rheinfelden nichts anhaben «Von so etwas Regen lassen wir Rheinfelder uns doch nicht einschüchtern.» Davina Benkert, die durch das Programm der Bundesfeier in Rheinfelden führte, nahm den sintflutartigen Schauer, der plötzlich über der Kurbrunnenanlage niederging, mit Humor. So, wie auch alle Besucher des Anlasses. Zwar suchten sich während des Schauers alle ein trockenes Plätzchen, hinterher halfen aber auch alle mit, die ganzen Sitzplätze abzutrocknen. Anschliessend ging die Feier weiter, als wäre nichts geschehen.
nieurunternehmen absolvierten aktuell fünf junge Frauen und Männer eine Lehre, machte Magnus Willers deutlich, dass er sich ebenfalls in der Verantwortung sieht. Bildungshunger und Wissensdurst seien die Grundlage für Erfolg und Wohlstand. Durch das weltweit einzigartige Bildungssystem der Schweiz sei es möglich gewesen, innerhalb weniger Generationen aus bitterer Armut herauszukommen und zu Wohlstand zu gelangen. Dies gelte es aber auch durch mutige Schritte für die Zukunft zu sichern. Ob solche Worte die Schweizer Schüler dazu bringt, sich im bevorstehenden neuen Schuljahr noch mehr anzustrengen? Am Dienstag genossen erstmal alle Anwesenden den Feiertag und die Bundesfeier. Die Rede von Magnus Willers im Wortlaut auf www.fricktal.info
JÖRN KERCKHOFF So einfach lässt man sich einen 726. Geburtstag nicht vermiesen, zumal die Macher wieder einiges auf die Beine gestellt hatten, um ein abwechslungsreiches Programm zu bieten. Angelo Pisano und Band, das Tanzatelier Claudine sowie die Trachtengruppe Rheinfelden sorgten mit ganz unterschiedlichen Einlagen für ein breites Spektrum an Unterhaltung. Für die Festansprache wurde Unternehmer Magnus Willers eingeladen, der gleichzeitig als OK-Präsident des Zentralfestes des schweizerischen Studentenvereins, das vom 1. bis 4. September in Rheinfelden stattfinden wird, tätig ist. Da Rheinfelden in diesem Jahr unter dem Motto «Eine Stadt macht Schule – Bildung in Rheinfelden» steht, befasste sich auch Willers in seiner Ansprache mit dem Thema Bildung. «Eine Investition in Bildung ist immer eine Investition in die Zukunft», so Willers. Die
Am 1. August trägt man Schweizerkreuz
allgemeine Schulpflicht sei heute selbstverständlich. Das sei aber nicht immer so gewesen. Die habsburgische Kaiserin Maria-Theresia führte diese im Jahr 1774 ein, als Rheinfelden noch unter ihrer Regentschaft stand. Ein revolutionärer Schritt, der viel Mut und Durchsetzungsvermögen gefordert habe. Solche Schritte brauche es auch in der heutigen Zeit, forderte Willers. «Steuereinnahmen soll-
Fotos: Jörn Kerckhoff
ten dort investiert werden, wo sie die grösste Rendite erwirtschaften: in der Bildung.» Dies komme letztendlich der gesamten Gesellschaft zugute. Dank ihres hervorragenden Bildungs- und Ausbildungswesens dürfe sich die Schweiz über eine der weltweit niedrigsten Jugendarbeitslosigkeitsquoten freuen, machte der Unternehmer deutlich, dass das Thema Bil-
dung auf mehreren Säulen lastet. Natürlich bringe man Bildung immer gleich mit den Eliteuniversitäten, wie der ETH Zürich, in Verbindung. Es seien aber vor allem auch die hervorragenden Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Schweiz, von denen jeder profitieren könne. Bildung sei nicht allein eine Sache des Staates. Auch die Unternehmen sei- Magnus Willers sieht Investition in Bilen gefordert. In seinem Rheinfelder Inge- dung als jene mit der höchsten Rendite
«Liebeserklärung an die Schweiz» Kaiseraugst: Ansprechende Feier zum 1. August Lebendig und inspirierend zeigte sich die Bundesfeier in Kaiseraugst, die in bewährter Weise bereits am Vortag des eigentlichen Feiertages stattfand. Als Gastredner konnte der Autor Jan Peters, der 1991 Kaiseraugst zu seiner Wahlheimat machte, gewonnen werden. Ein Gastredner der «etwas anderen Art», wie Gemeindepräsidentin Sibylle Lüthi bei der offziellen Eröffnung vorwarnte. «Es scheint mir offensichtlich, das hinter jedem Wort ein weiteres lauert.» Jan Peters – «...ich bin mir der grossen Ehre, heute hier vor Ihnen sprechen zu dürfen, durchaus bewusst...» – begab sich mit den vielen Gästen auf eine satirische Reise durch «seine Schweiz». MARIANNE VETTER «Aufgrund didaktischer Grundüberlegungen wird die Entfaltung meiner Gedanken auf der ganz persönlichen, sozusagen privaten Ebene beginnen, sich auf das Gemeindeniveau hocharbeiten, um dann, zum krönenden Abschluss, die Stufe der Eidgenossenschaft zu erklimmen», so Jan Peters, der bei seiner Rede – das konnte er sich nicht verkneifen – auch auf
Autor und Gastredner Jan Peters
internationale Bemerkungen, unter anderem mit Blick auf die nördlichen Nachbarn, nicht verzichtete. Entlarvend, mit Witz, Ironie und Tiefgang spannte er einen Bogen von den kleinen alltäglichen Katastrophen bis hin zu politisch-gesellschaftlichen Missständen oder Unzu-
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länglichkeiten. Eines immer im Auge behaltend: Seine Liebe zur Schweiz, seine Liebe zu Kaiseraugst. «Bei uns in der Gemeinde gibt es über 40 Nationalitäten verschiedener Religionen und verschiedenen Glaubens, die friedlich miteinander leben und sich akzeptieren und res-
pektieren: Christen verschiedener Konfessionen, Moslems, Hindus, Buddhisten, Juden, Agnostiker, Atheisten, Marxisten und noch viele andere mehr... Und alle sind wir Kaiseraugster. Am Vorabend des 1. August 2017 sage ich es laut und deutlich und aus tiefstem Herzen: Kaiser-
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augst in Switzerland – what else?» Das Kaiseraugster Publikum dankte es ihm mit grossem Applaus. Abwechslungsreich zeigte sich auch das bunte Rahmenprogramm der Kaiseraugster Feier, die vom Gemeinderat und Theaterverein Kaiseraugst organsiert wurde. Für Unterhaltung sorgten die Engadiner Ländlerformation «Chapella Clavadatsch» und die Formation «Sorpresa». Nach Festakt und Lampionumzug luden «Angelo Pisano & Band» zum Tanz ein. Gefeiert wurde bis in die Morgenstunden. Die gesamte Rede von Jan Peters im Wortlaut sowie weitere Bilder auf www.fricktal.info Über den Autor Jan Peters Jan Peters wurde 1947 im niedersächsischen Goslar am Harz geboren. Weitere Stationen seines Lebens in Deutschland waren Lüneburg, Frankfurt am Main und Schleswig-Holstein. Seit 1989 lebt Jan Peters mit seiner Frau in der Schweiz, seit 1991 in Kaiseraugst. Seit Dezember 2003 schreibt Jan Peters Glossen für das Satiremagazin «Nebelspalter».
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fricktal.info n 31 n 3. August 2017
Schweizer Grundwerte sind keine Selbstläufer Gesellige 1.-August-Feier in Stein (loe) Der 726. Geburtstag der Schweizerischen Eidgenossenschaft wurde in Stein bereits am Vorabend des Nationalfeiertags mit vielen Gästen nach bewährtem Muster gefeiert, nämlich mit feinem Risotto, dem Singen der Nationalhymne, einem Lampionumzug mit anschliessendem Feuerwerk und gemütlichem Beisammensein. In seiner Rede zur Bundesfeier ging Hansueli Bühler, Gemeindeammann von Stein, Die Fantastischen Vier gelten seit nunmehr 25 Jahren als Flaggschiff des deut- auf Grundpfeiler der Schweizer Gesellschen Hip Hops. Im September sind sie in Schupfart Foto: zVg schaft ein.
Auch Fanta 4 mischen bei Schupfart Festival mit Ticketverkauf für alle drei Sparten läuft (pd) Nur noch knappe zwei Monate dauert es bis zur 35. Ausgabe des Schupfart Festivals, wenn wiederum Tausende von Musikfans das Festival— areal auf dem Flugplatz Schupfart für drei Tage zum nationalen Epizentrum der Rock-, Country- und Schlagermusik machen. Noch sind Tickets für alle drei Festivaltage unter www.schupfartfestival.ch oder 079 503 00 80 erhältlich. Auch dieses Jahr ist im Festivalticket das TNW-Ticket für eine bequeme Anund Abreise mit dem ÖV inbegriffen. Mit viel Hip Hop, Funk und Soul startet das Schupfart Festival am Freitag, 22. September. Mit Nemo, dem jüngsten Swiss-Music-Award-Gewinner der Geschichte, und Seven sind zwei der angesagtesten Acts der Szene auf der grossen Schupfarter Bühne zu sehen. Letzterem kam die Ehre zu, als erster Gastsänger auf einem Album des Hauptacts – den Fantastischen Vier – vertreten zu sein. Zusammen spielten sie den Hit «Name drauf». Ende der 80er-Jahre gegründet, gelten die Fantastischen Vier seit nunmehr 25 Jahren als Flaggschiff des deutschen Hip Hops. Neun Studioalben, fast so viele Live-Alben und insgesamt mehr als vier Millionen verkaufte Tonträger sprechen eine deutliche Sprache. Live sind Fanta 4 sowieso eine Bank und über jeden Zweifel erhaben – am 22. September bietet sich die Gelegenheit, sich mit eigenen Augen und Ohren davon zu überzeugen. Das Schupfart Festival ist einzigartig in seiner Programmgestaltung. So steht je-
der Festivaltag im Zeichen einer Musiksparte. Gehört der Freitag der Rock- und Popmusik, haben am Samstag in Schupfart die Cowgirls und –boys das Sagen. Den passenden Soundtrack dazu liefern internationale Country-Stars wie Stacie Collins, die Country Sisters, Rolf Fritschi, Truck Stop oder die legendären Bellamy Brothers, die bei ihrem fünften Auftritt in Schupfart ihr aktuelles Album «40 Years – The Album» mit im Gepäck haben. Den Abschluss des Schupfart Festivals bildet am Sonntag, 24. September, traditionsgemäss die Schlager-Party. Einfach für ein paar Stunden den Alltag vergessen, sich von der Musik und der Stimmung mitreissen lassen, mitsingen, tanzen und hüpfen – das ist die Schupfarter Schlagerparty! Wiederum ist es dem Festival-OK gelungen, ihrem treuen Festivalpublikum ein attraktives Programm bieten zu können: Matthias Reim, Vanessa Mai mit ihrem brandneuen Album «Regenbogen», Marc Pircher, die Amigos, The Rebel Tell Band und Mickie Krause garantieren eine mehrstündige Party voller guter Schlagermusik, die keine Wünsche offen lassen wird. Da bereits Zweidrittel aller Tickets weg sind, wird empfohlen, die Tickets im Vorverkauf zu beziehen. Das Festival-Ticket berechtigt an allen drei Tagen aus dem gesamten TNW-Gebiet (Tarifverbund Nordwestschweiz) zur kostenlosen Anund Abreise. Von allen umliegenden Bahnhöfen verkehren Extra-Kurse zum Festivalgelände und nach den Konzerten wieder zurück.
Festreden zum 1. August im Wortlaut in unserer Online-Ausgabe
Hansueli Bühler stellte seine Rede unter ein Zitat des ehemaligen deutschen Botschafters in Bern, Dr. Otto Lampe. Dieser bezeichnete die Schweiz, in Anbetracht der Irrungen und Wirrungen in Europa und dem Rest der Welt, als eine «Insel der Glückseligkeit». «Ein derart hohes Mass an politischer Stabilität, zivilgesellschaftlicher Mitverantwortung, wirtschaftlicher Prosperität und sozialem Frieden dürfte einmalig sein», zitierte der Gemeindeammann aus dem Bericht von Dr. Otto Lampe. Hansueli Bühler betonte, dass dies vier Grundpfeiler seien, auf denen der Wohlstand in der Schweiz beruhe. Diese Grundwerte seien aber keine Selbstläufer, erklärte der Gemeindeammann. Mahnend sagte Hansueli Bühler: «Wir stellen eine Tendenz zu immer mehr Eigennutz und zu wohlstandsbedingter Selbstzufriedenheit fest. Beide nagen an diesen Grundpfeilern. Wir müssen darum Sorge zu diesen Werten tragen, sonst riskieren wir, den Wohlstand zu verlieren.» Mitverantwortung wahrnehmen Weiter ging Bühler auf die zivilgesellschaftliche Mitverantwortung ein, wie er betonte sein «Lieblingsthema» unter diesen vier Grundwerten. Sie sei Bedingung für das Funktionieren des Erfolgsmodells Schweiz. In dieser direkten Demokratie könne die stimmberechtigte Bevölkerung über kantonale oder eidgenössische Sachfragen entscheiden und an den Gemeindeversammlungen könne ein direkter Einfluss auf kommunale Angelegenheiten genommen werden. «Wir tragen dadurch Mitverantwortung», bekräftigte Hansueli Bühler. Damit das Erfolgsmodell Schweiz mit seiner direkten Demokratie und der föderalistischen Struktur auch in Zukunft gut funktioniere, müssten die Bürger das Mitbestimmen und die Mitverantwortung auch wirklich wahrnehmen. «Wir müssen bei unserem Mitwirken auch das allgemeine Wohl, das Wohl der Gemeinde, des Kantons und des Landes im Auge behalten», betonte der Gemeindeammann. Weiter mahnte Bühler: «Wir dürfen uns dabei nicht ausschliesslich um das eigene Wohl kümmern.» Seine Botschaft zur diesjährigen Bundesfeier lautete: «Machen Sie mit, bestimmen Sie mit!» Pflege des Beisammenseins Die Feier zum Geburtstag der Nation, zu
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ner auf Einladung des Gemeinderats und des Turnvereins zusammen, um gemeinsam zu feiern. Mit dem traditionellen gemeinsamen Risotto-Essen, das von fleissigen Köchen in sehr grossen Töpfen zubereitet wurde, begann der Anlass. Rund 400 Portionen Risotto wurden ausgegeben. Das Risotto-Essen hat in Stein Tradition und ist nach wie vor sehr beliebt bei den Gästen. Eingeführt wurde es wohl schon vor über 20 Jahren, auf einen Vorschlag eines Steiner Bewohners hin, wie Hansueli Bühler berichtete.
Hansueli Bühler, Gemeindeammann von Stein
der Hansueli Bühler auch den Bad Säckinger Bürgermeister Alexander Guhl mit Gattin begrüssen konnte, stand in Stein vor allem unter dem Motto des gemütlichen Beisammenseins. In den Augen von Hansueli Bühler sei dies ein ganz wichtiger Teil der Bundesfeier in der heutigen globalisierten und digitalen Welt. Zwar käme man sich durch verdichtete Bauweise immer näher, aber die persönlichen Kontakte würden immer rarer. Auf dem Festplatz bei den Sportanlagen Bustelbach kamen derweil sehr viele Stei-
Unterhaltung Die Alphornbläsergruppe aus Kaisten unterhielt die Gäste musikalisch. Die sechs wackeren Mannen entlockten ihren Instrumenten gekonnt schwungvolle Melodien, die ganz den Geschmack der Gäste trafen. Die musikalischen Darbietungen wurden mit viel Applaus quittiert. Für musikalische Unterhaltung sorgte im weiteren Teil des Abends Alleinunterhalter Benny Müller. Den Lampionumzug der Kinder durchs Dorf begleiteten die Tambouren der Fasnachtszunft Möhlin. Der TV Stein stellte das Zelt zur Verfügung und führte die Festwirtschaft. Der krönende Abschluss der Bundesfeier bildete das grosse Feuerwerk. Die Rede von Hansueli Bühler kann auf unserer Internetseite www.fricktal.info im Wortlaut gelesen werden.
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Homöopathie: Selbstbehandlung Teil 2 Im Zentrum der Arzneimittelwahl steht der Patient mit all seinen Symptomen und Gefühlen. Wer selber eine Arznei wählen will und noch über wenig oder keine Erfahrung mit homöopathischer Selbstbehandlung verfügt, macht seine ersten Versuche am besten an leichten Erkrankungen wie z.B. akute Halsschmerzen oder einem schmerzenden Knie nach einer Überbeanspruchung. Bei infektiösen und entzündlichen Erkrankungen braucht es bereits mehr Erfahrung, und für die Behandlung chronischer Leiden (Rheuma, Angststörungen oder ADHS) soll man sich an einen Homöopathen wenden. Für die Selbstbehandlung empfiehlt sich eine niedrige Potenz wie C oder D 6 oder C/D 12. Die Dosierung ist individuell. Bei z.B. akutem hohem Fieber oder starken Schmerzen nimmt man maximal alle 5 Minuten (längstens ½ Stunde lang) eine Dosis von 5-7 Globuli für Erwachsene (ab 12 Jahren) für Kinder (bis 12 Jahren) 3 - 5 Globuli, die man im Mund zergehen lässt. Bei akuten Erkrankungen sollte sich üblicherweise nach der 3. Gabe eine Reaktion zeigen, z.B. dass der Patient ruhiger wird, oder der Druck im Kopf nachlässt. Sobald eine Wirkung spürbar ist, nimmt man keine Arznei mehr, sondern beobachtet die Veränderungen. Erst wenn die Wirkung nachlässt, die Schmerzen zum Beispiel zurückkommen, nimmt man eine weitere Gabe. Spürt man keine Reaktion, setzt man das Mittel ab und sucht eine besser passende Arznei.
prüft man die verbleibenden Symptome, wiederholt das Mittel oder wählt evt. nun ein neues Mittel. Für die vollständige Ausheilung sind evt. mehrere verschiedene Arzneien nacheinander nötig. Bei chronischen Beschwerden kann es durch diese Erstreaktion auch zum Wiederauftreten alter Beschwerden kommen. So kann ein Ekzem, das vom Dermatologen erfolgreich behandelt worden ist, wieder auftreten. Meist nur in abgeschwächter Form, was aber trotzdem sehr belastend sein kann. Daher ist eine regelmässige Rücksprache mit einem erfahrenen Homöopathen wichtig, weshalb man chronische Krankheiten lieber nicht selber behandeln sollte. Zudem werden für chronische Leiden oft höhere Potenzen eingesetzt, die nach einmaliger Gabe über mehrere Wochen wirken. Wechselwirkungen mit andern Medikamenten sind kaum zu erwarten, aber man sollte die Basismedikamente immer in eine Beratung mit einbeziehen. Ebenso können stark riechende ätherische Öle die Wirkung verringern, weshalb man auf das Einreiben von Erkältungssalben besser verzichtet. Das Trinken von Kaffee beeinträchtigt meist nur dann die Wirkung einer Arznei, falls der Patient dieses Genussmittel nicht gewohnt ist. Obwohl man meist keine exakte Diagnose für die Behandlung braucht, muss man die Grenzen immer genau beurteilen. Mit Homöopathie kann man keinen insulinpflichtigen Diabetiker heilen und keinen Hirnschlag rückgängig machen oder verschobene Rückenwirbel an ihren ursprünglichen Platz zurückzaubern. Auch wenn bei der Blasenentzündung viel Blut im Urin ist, sollte man einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie unsicher sind, dann lassen Sie sich besser beraten.
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fricktal.info n 31 n 3. August 2017
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Was ist Heimat? – Es gibt viele Ansätze Christian Fricker, Präsident des Planungsverbandes Fricktal Regio, sprach an der Bundesfeier in Möhlin (jk). Was ist Heimat? So simpel die Frage klingt, so vielfältig sind die Ansätze, sie zu beantworten. Christian Fricker, Vizeammann der Gemeinde Frick und Präsident des Planungsverbandes Fricktal Regio, versuchte während seiner Festansprache zur Bundesfeier «uf dr Allmend» in Möhlin den Begriff Heimat von verschiedenen Seiten zu beleuchten.
Christian Fricker versuchte in seiner Festansprache dem Begriff Heimat eine Be- Das Harmonika Orchester sorgte bei der Bundesfeier in Möhlin für die musikalische deutung zu geben und fand gleich mehrere Umrahmung Fotos: Jörn Kerckhoff
Fricker den 1983 im Amt verstorbenen Bundesrat Willy Ritschard. Heimat habe man nicht einfach, man müsse sie selber machen, hatte Ritschard einst gesagt. «Heimat kann also nicht einfach konsumiert werden, man muss sie selbst machen», schlussfolgert Christian Fricker daraus. Der Schriftsteller Hugo Lötscher definierte Heimat mal als vertraute Umgebung. Er relativierte aber auch, dass Kirschbäume, Kartoffeln für die berühm-
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Ittenthal: Innerorts mit 96 km/h gemessen
Politischer Einfluss durch das FiBL
(pol) Am Donnerstag, 27. Juli, wurde im Verlauf des Nachmittags ein Motorradlenker im Unterdorf von Ittenthal mit einer Geschwindigkeit von 96 km/h gemessen. Dem Lenker wurde der Führerausweis durch die Polizei Oberes Fricktal an Ort und Stelle entzogen. Führerausweis abgenommen Am Nachmittag führte die Polizei Oberes Fricktal im Unterdorf Ittenthal eine Geschwindigkeitskontrolle im Innerortsbereich durch. Kurz vor 14.30 Uhr konnte ein Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 96 km/h, anstelle der erlaubten 50 km/h, gemessen werden. Nach Abzug der Toleranz entspricht dies einer Geschwindigkeitsüberschreitung um 41 km/h. Der 35-jährige Lenker des Fahrzeugs konnte kurze Zeit später in Frick angehalten werden. Ihm wurde der Führerausweis an Ort und Stelle zuhanden des Strassenverkehrsamtes abgenommen. Zudem wird er wegen grober Verletzung von Verkehrsregeln an die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg verzeigt.
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In fricktal.info vom 19. Juli informiert das Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL) über die Eröffnung eines neuen Büros in Brüssel. Das erklärte Ziel ist es, vermehrt politisch Einfluss zu nehmen. Anders formuliert: Anstatt die Bauern durch überzeugende Forschungsergebnisse für die freiwillige Nutzung alternativer Anbaumethoden zu begeistern, möchte man durch politisches Lobbying den Umbau der gesamten Branche auf dem Gesetzgebungswege erzwingen. Dies hätte, wenn es weiträumig geschieht, verheerende Konsequenzen. Biolandbau mag zwar in gewissen Bereichen eine sinnvolle Ergänzung zur konventionellen Landwirtschaft darstellen, doch bringt er auch erhebliche Nachteile mit sich. Zu nennen sind insbesondere die geringere Produktivität und Versorgungssicherheit. Dies wirkt sich wegen des höheren Flächenbedarfs auch nachteilig auf die Ökobilanz aus. Hinzu kommt, dass durch die Biolandwirtschaft die Gefahr natürlicher Gifte in den Nahrungsmitteln wieder steigt, so etwa in Form von Mutterkorn oder Mikroorganismen. Davon unabhängig ist es höchst fragwürdig, dass eine Einrichtung, die wesentlich
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Die Feier zum 726. Geburtstag der Schweiz ist für viele Eidgenossen sicher auch ein Stück Heimat. Fricker stellte aber fest, dass in 13 Prozent der Schweizer Gemeinden gar keine Bundesfeier
Möhlin kann über mangelndes Interesse oder zu geringe Motivation nicht klagen. Der FC Möhlin-Ryburg richtete auch in diesem Jahr wieder die Bundesfeier auf der Allmend aus, unterstützt vom Har-
monika Orchester, den Tambouren, dem Familienzentrum und dem Gemeinderat. Gemeindeammann Fredy Böni durfte viele Besucher auf dem Gelände und im Festzelt begrüssen, es gab reichlich Spiel und Spass für die ganze Familie. Die Organisatoren hatten sich auch in diesem Jahr wieder einiges einfallen lassen, um unter dem Motto «Möhlin bewegt» viele Gäste zu dem Anlass zu locken, an dessen Ende wieder ein grosses Feuerwerk zum Geburtstag der Schweiz stand.
von staatlichen Fördergeldern lebt, ihrerseits auf die Politik Einfluss zu nehmen versucht. Die Vermutung liegt nahe, dass einerseits von politischer Seite erwartet werden wird, dass die erwünschten «wissenschaftlichen» Grundlagen für bestimmte Entscheide zur Verfügung gestellt werden. Andererseits wird vom FiBL aus die Hoffnung bestehen, sich noch besseren Zugang zu den staatlichen Geldtöpfen verschaffen zu können. Mehr Unabhängigkeit von Politik und Wissenschaft wäre auch in diesem Bereich das Gebot der Stunde. Timo Rager, Herznach
wurde die Post am Bahnweg aufgehoben, nachdem kurz vorher die Raiffeisenbank an der Dorfstrasse die Schalter dicht gemacht hatte. Damit wurde der Bevölkerung im alten Dorfteil ein Teil der Lebensqualität weggenommen. Wenn nun auch die Liebrüti-Post geschlossen wird, steht zum Beispiel nur noch der Bancomat im Hobbyland zur Verfügung, und die zahlreichen Postfächer gehören auch der Vergangenheit an (was zur Anstellung eines Briefträger führen würde). Ist es das, was der Gemeinderat will? Ich verpflichte den Gemeinderat, alles zu unternehmen, damit die Post Liebrüti erhalten bleibt. Übrigens: Wie steht es mit der Post in Augst? Steht diese auch vor einer Schliessung? Dann wäre zwischen Rheinfelden und Pratteln keine Post mehr in Betrieb. H. Schneider, Kaiseraugst
die idyllische Vielfalt und Schönheit des Mühleweihers als Naturbijou geniessen. Durch diesen Zaun wird ein Kaister Wahrzeichen, der Mühleweiher, weitgehend zerstört, zu einem abgeschirmten Fremdkörper. Ich kann nicht glauben, dass meine Heimatgemeinde vom weltweiten Zaun- und Mauerbauvirus, der abstos send wirkt, befallen ist. Alle Jahre hegt und pflegt der Naturschutzverein das Mühleweiher-Areal. Diese unentgeltliche Arbeitsleistung verdient Wertschätzung. Die jetzige Genration steht in der Verantwortung, dass das Mühleweiher-Biotop uneingeschränkt für die nächsten Generationen erhalten bleibt. Dieser Zaunbau sendet auch ein Signal aus, dass die Gemeindekasse gut gefüllt, eine Steuerfuss erhöhung im Moment kein Thema ist. Anton Schnetzler, Kaisten
Kaister Mühleweiher
Leserbriefe
Zur vermutlichen Schliessung der Post Kaiseraugst-Liebrüti Es ist gut, dass die Ortsparteien Unterschriften für eine Petition gesammelt haben. Nur fand diese Sammlung offenbar in aller Stille statt. Trotz täglichem Einkauf in den Läden der drei Grossverteiler sah ich nie einen UnterschriftenSammler. Gerne hätte ich auch meine Unterschrift abgegeben. Ich finde, der Gemeinderat steht in der Pflicht und in der Schuld, dass die Post Liebrüti erhalten bleibt. Bereits vor wenigen Jahren
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Vor einigen Tagen musste ich feststellen, dass dem Mühleweiher entlang graue, 130 Zentimeter hohe Eisenpfosten gesetzt wurden. Bei diesem Anblick war ich konsterniert und enttäuscht. Seit meiner frühesten Kindheit, über 70 Jahre, durfte ich auf meinem Schulweg
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te Schweizer Rösti und viele Bräuche aus der Fremde gekommen seien, eine Heimat in der Schweiz gefunden hätten und heute Teil der Schweizer Definition von Heimat seien. Es ist offenbar wirklich nicht einfach, eine Antwort auf die Frage, was ist Heimat, zu finden.
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Heimat sind Menschen, Traditionen, Landschaften, ein Ort, an dem man willkommen ist, Kultur. Das eigene Haus, der Ort, in dem man lebt, die Region, das Land, der Kontinent – Heimat kann etwas sehr eng, aber auch etwas sehr weit gefasstes sein. «Eine Heimat zu haben, ist ein menschliches Grundbedürfnis, ja ein Grundrecht», so Fricker. Das gelte auch für die vielen Menschen, die in diesen Zeiten auf der Flucht sind. Man könne sicher auch eine Heimat in einem bislang fremden Land finden, weiss Fricker von eigenen, längeren Aufenthalten im Ausland. Kulturverlust sei oft ein Preis, den man für die Integration in einem neuen Land zahlt. Integration könne aber auch zu weit gehen, wenn sie die totale Aufgabe der eigenen Kultur bedeute, mahnte Fricker und erinnerte dabei an die zahlreichen italienischen Einwanderer, deren Lebensfreude, Küche und Kaffeekultur die Schweizer Kultur nach anfänglicher Ablehnung fraglos bereichert hätten. «Heimat ist einmalig, unverkennbar, ist dort, wo man verstanden wird», zitierte
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fricktal.info n 31 n 3. August 2017
Lego-Kinderwoche 2017 Kinderwoche der BESJ Jungschar Frick und des Kids-Treff (ru) Es ist schon wieder einige Zeit her, seit am 10. Juli die Kinderwoche der BESJ Jungschar Frick und des Kids-Treff in Gipf- Oberfrick starteten. Alle sind sich einig: Es gibt nichts Besseres als Lego. Oder vielleicht doch? Die BESJ Jungschar Frick und der KidsTreff organisierten diese Woche nicht alleine, denn so viele Legos, wie sie brauchten, standen ihnen nicht zur Verfügung. Aber dem Bibellesebund. Ausgestattet mit so vielen Teilen für eine ganze LegoStadt und ein kleineres Lego-Dorf. Fünf Tage lang bauten die Kinder unter Anleitung und frei an Häusern, Einkaufszentren, Hotels und vielen anderen Gebäuden für die rund zwölf Quadratmeter grosse Stadt. Jeder hatte Spass, sogar die Leiter fühlten sich wieder wie früher, als sie klein waren, und verfielen der Legobausucht. Die kleineren Kinder, welche noch nicht so gut nach Bauplan ar-
beiten können, durften ein kreatives Lego-Dorf bauen. Zwar gab es dort mehr Flugzeuge und Schiffe als Häuser, aber wahrscheinlich wohnten dort einfach mehr reisefreudige Legomenschen als in der Grossstadt. Weil aber Bauen alleine fünf Tage lang auch etwas langweilig ist, stand noch viel mehr auf dem Programm. Es war etwa jeden Tag dasselbe, jedoch nie eintönig. Zu Beginn trafen sich alle im grossen Saal, wo alle auf spannende Weise jeden Tag eine neue Geschichte aus der Bibel hörten, jedes Mal eine von Jesus. Danach teilte man sich in die verschiedenen Altersgruppen auf und diskutierte, ass Zvieri und spielte Spiele. Dann endlich ging es in die Legoräume zum Bauen. Bis am Freitag standen alle Gebäude und jede kleinste Fläche war genutzt worden. Der Freitag war auch der letzte Tag und das grosse Fest stand an. Eltern, Ge-
schwister und Bekannte kamen, um die Stadt zu begutachten, einen guten Apéro zu geniessen und die Woche nochmals Revue passieren zu lassen. Die Anwesenden hörten und sahen das Gleichnis, welches Jesus machte mit den zwei Männern, die ein Haus bauten, der eine auf dem Felsen, der andere auf dem Sand. Welches Haus blieb wohl stehen, als der Sturm kam? Die Anwesenden lernten, was mit dem Fundament «Felsen» in unserem Alltag gemeint ist. Beziehung mit Gott und das Lesen in seinem Buch, welches voller Wahrheiten steckt. Danach ging es schon ans Aufräumen, draussen war es schon dunkel, aber es fanden sich noch einige freiwilligen Helfer, um all die Bauwerke auseinanderzunehmen und die Legoteile wieder so zu sortieren, wie es sich gehört. Nach einiger Zeit war alles im Anhänger verstaut und die Kinderwoche war definitiv zu
Gruppenbild der Lego-Bauarbeiter
Ende. Das Leiterteam freute es vor allem, dass sehr viele Kinder, die weder in die Jungschar noch in den Kids-Treff der Chrischona kommen, mit Herz und Seele
Fotos: zVg
ein Teil der Kinderwoche waren. – Mehr Informationen zur BESJ Jungschar Frick: https://www.chrischona-frick.ch/besjfrick.html
Letzter Auftritt des Kirchenchor Herznach-Ueken
Eine Lego-Stadt entsteht
(hlh) Die 26. ordentliche Vereinsversammlung war gleichzeitig auch die letzte. Die acht verbliebenen Frauen des Kirchenchor Herznach-Ueken haben entschieden, dass es so keinen Sinn mehr macht. Bereits schon im Vorfeld der GV war mit der Dirigentin, Dr. Agnieszka Budzinska-Bennett, und den Mitgliedern über eine Auflösung diskutiert worden. Die Überalterung und der Mitgliederschwund bereiteten dem Chor schon länger Sorgen. Schweren Herzens ist nun
der Entscheid gefallen. Am 25. Juni sang der Chor ein letztes Mal im Gottesdienst in Herznach. Es war ein emotionaler Abschied. Diakon Andreas Wieland und Kirchenpflegepräsident Linus Hüsser dankten der Dirigentin und dem Chor für die langjährige Treue und den schönen Ge-
sang. Mit Applaus, Standing Ovations und viel Herzlichkeit verabschiedeten die Gottesdienstbesucher den Chor. Unser Bild: Der Chor mit seiner Dirigentin Dr. Agnieszka Budzinska-Bennett (vorne links). Foto: zVg
Alles hat seine Zeit: Es gibt eine Zeit der Freude, der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Mein lieber Ehemann, unser Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater und Bruder
Heinrich Lanz-Seuser 1. Oktober 1930 bis 31. Juli 2017
Bild der Woche
hat heute seine letzte Reise angetreten. In den letzten Monaten haben ihn seine Kräfte unaufhaltsam verlassen. 5072 Oeschgen, Mitteldorfstrasse 96
Chemie und Pharma: Nicht nur der Roche-Turm in Basel oder die äusserst rege Bautätigkeit im Fricktal
zeigen über Jahre und in die weitere Zukunft: Die Spitzenbranche der Nordwestschweiz ist und bleibt vorne. Seit Jahrhunderten beschäftigt man sich in der Nordwestecke mit der Bekämpfung von Krankheiten. Bereits 1460 wurde in Basel eine medizinische Fakultät gegründet. Bis dahin gab es viel Unwissenheit. Man hatte keine Ahnung, wie Krankheiten entstehen. Um sich vor Krankheiten zu schützen, griff man nicht selten auf fragwürdige Methoden zurück. Beispielsweise hängte man sich, um der Pest vorzubeugen, sogenannte Pestkugeln um, die mit Parfüm und Gewürzen gefüllt waren, denn man meinte, dass der üble Geruch von Pestkranken die Übertragung bewirke und eine penetrante Wolke von Wohlgeruch sie deshalb verhindern könne. Auf die Idee, dass Hygiene das beste Mittel gewesen wäre, kam man gar nicht. In jene Zeit fielen die bahnbrechenden Untersuchungen des menschlichen Körpers durch den Arzt Paracelsus. Die Krankheitsbekämpfung änderte sich grundlegend. – Im Christoph Merian Verlag sind zwei Publikationen erschienen unter anderem von Mario König, Georg Kreis, Beat von Wartburg, welche vielfältige Informationen liefern über den wirtschaftlichen Werdegang der Basler Schlüsselindustrie (ISBN 978-3-85616-816-2/www.merianverlag.ch). Eindrückliche Bilder und Grafiken zeigen die Entwicklung von den rauchenden Schloten des 19. Jahrhunderts bis zu den Life-Science-Labors der heute weltweit tätigen Konzerne. Das Verhältnis Stadt und Industrie wird dargelegt und viele Autoren erläutern Wissenschaft, Forschung, Wirkstoffe, Produkte, Arbeitsorganisation, patronale Wohlfahrt und die aktuelle Betriebsstruktur. Die Landschaft ist mit der steten Entwicklung längst eng verbunden. Eine eigentliche Expansion über Basel hinaus hat das Fricktal besonders stark miteinbezogen. In Kaiseraugst, Rheinfelden, Stein, Sisseln, Münchwilen und Kaisten werden heute 7500 Arbeitsplätze und 700 Ausbildungsplätze angeboten. Es lohnt sich, mehr über diese Leitindustrie zu wissen, die letztlich in der ganzen Wertschöpfungskette starke Impulse gibt für Gewerbe, KMU und alle Gemeinden in der Region. Die erwähnten Publikationen sind dabei sehr aufschlussreich. apbircher@bluewin.ch
Wir gedenken seiner in Dankbarkeit und Liebe Paula Lanz-Seuser Elisabeth und Meinrad Riner-Lanz Regina und Beat Müller-Lanz Ingrid und René Keller-Lanz Brigitte Deiss-Lanz Rösli Ursprung-Lanz Grosskinder und Urgrosskinder Die Beerdigung findet statt am Freitag, 4. August 2017, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Oeschgen; anschliessend Trauergottesdienst in der Pfarrkirche. Sterbegebet: Donnerstag, 3. August 2017, um 19.00 Uhr Dreissigster: Sonntag, 27. August 2017, um 9.00 Uhr Leidzirkulare werden keine versandt. www.kondolieren.ch
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fricktal.info n 31 n 3. August 2017
Kirchen IM FRICKTAL Do, 3.8., 12 Uhr, bis Mi, 9.8., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Freitag: Incontro Mittagstisch Ferien. Nächster Termin: 18. August. • Sonntag: 10.00 Gottesdienst für die Gesamtgemeinde mit Pfr. L. Ruszkowski zum Thema «Allein aufgrund der Schrift». Magden-Olsberg. Sonntag: 10.00 Gottesdienst für die Gesamtgemeinde in Rheinfelden. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Gottesdienst für die Gesamtgemeinde in Rheinfelden. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 17.00 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. S. Wieland und Fabian von Dungen an der Orgel. Apéro im Anschluss. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Gottesdienst, Gmeinisaal Nusshof, Pfrn. S. Wieland. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in Ormalingen, Pfr. D. Nofke. Fahrdienstanmeldung bis 5. Aug. bei Anna Berger, Tel. 061 841 06 18. Möhlin. Sonntag: 10.00 Sommergottesdienst in ökumen. Gastfreundschaft in der ref. Kirche mit Pfrn. B. Gyssler. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. H.P. Widmer. Stein. Sonntag, 09.30 Gottesdienst, Pfr. M. Zöllner, anschl. Kirchenkaffee. Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Besuch, Pfrn. V. Salvisberg • Sonntag: 09.30 Taufgottesdienst, Pfr. J. Siebenmann. Laufenburg & Umg. Sonntag: 19.00 Abendgottesdienst mit Pfr. Dan Breda. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Rheinfelden, Eucharistiefeier. Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 Pfarrgarten Magden, Lektoren-GD mit Lekt. Hans Hunziker. Möhlin. Sonntag: 10.00 ref. Kirche, Sommer-Gottesdienst. Wegenstettertal. Sonntag: 09.30 Hellikon, Eucharistiefeier. Obermumpf-Wallbach. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache. • Mittwoch: 09.00 Wortgottesdienst. 10.00 Gottesdienst im Altersheim Salmenpark. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier •
Mi, 9.8.: 09.00 Kommunionfeier, anschliessend Morgenkaffee. Augst-Pratteln. Freitag: 09.30 ökum. Gottes-
dienst, Nägelin. 10.30 Eucharistiefeier, Madle •
Samstag: 18.00 Kommunionfeier, Romana • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier. 11.15 Santa Messa, Kirche • Dienstag: 14.30 ökum. DienstagsTreff, Oase. Möhlin. Sonntag: 10.00 ökum. Sommergottesdienst in der ref. Kirche • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Mittwoch, 9. August: 10.15 ökum. Gottesdienst im WPZ Stadelbach; Bettina Bischof. Zeiningen. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier. Zuzgen. Sonntag: 10.30 Gottesdienst. Wegenstetten-Hellikon. Samstag: 19.00 Wegenstetten, Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Schupfart. Samstag: 17.00 Eucharistiefeier, Lagergottesdienst. Wallbach. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Eiken-Stein Münchwilen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier.
«Älter werden in der Gemeinde»
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Öffentliche Veranstaltung der Kommission «Altersleitbild Möhlin» (eing.) Früher oder später müssen sich alle mit dem Thema «Alter» auseinanderFrick. Samstag: 17.30 Eucharistiefeier • Dienstag: setzen. Die Gemeinde Möhlin erarbeitet 09.00 Rosenkranz • Mittwoch: 09.00 Eucharistiefeigemeinsam mit Organisationen und Inser. titutionen ein Altersleitbild. InformatioGipf-Oberfrick. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. nen zu Angeboten und Dienstleistungen Zeihen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kom- werden zusammengestellt, Bedürfnisse munion. ermittelt und Anregungen für eine direkHornussen. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit te Beteiligung der älteren Menschen in Kommunion. der Gemeinde werden gesammelt. Alle Laufenburg. Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • interessierten Personen erhalten die GeSonntag: 10.30 Eucharistiefeier. legenheit, ihre Ideen und Anregungen Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: zum Thema «Älter werden in der Gemein09.00 Eucharistiefeier. de» persönlich einzubringen und an dieKaisten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier mit Pasem Tag aktiv mitzuwirken. «Ihre Meiter J. Huber • Montag: 19.00 Rosenkranz. nung zählt!» Ittenthal. Dienstag: 09.00 Eucharistiefeier. Die öffentliche Veranstaltung findet statt am Samstag, 26. August, in der Mehrzweckhalle Fuchsrain, von 9 bis 12 Uhr. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Sonntag: 09.00 Gottesdienst (Reinhard Dannecker). Der Anlass beginnt mit einem Begrüs sungskaffee und einer Einführung mit der Evangeliumsgemeinde, Frick Präsentation der bestehenden AngeboHauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 10.00 te. Anschliessend werden von den TeilGottesdienst mit Andreas Hochstrasser nehmenden die Einschätzungen und IdeChristliches Zentrum, Rheinfelden en zur Altersarbeit zusammengetragen. Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 «Ihre Anliegen, Ihre Wünsche und Ihr MitSonntag: 10.00 Gottesdienst. wirken sind uns sehr wichtig. Nutzen Sie Chrischona-Gemeinde, Frick die Gelegenheit und bringen Sie sich ein! Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme», beto09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule. nen die Mitglieder der Kommission «AlJehovas Zeugen tersleitbild Möhlin». Wer am Termin verPratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 hindert sein sollte, kann gerne seine Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium Anliegen und Ideen auch per E-Mail an anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser roland.guntern@ag.prosenectute.ch Leben und Dienst als Christ. richten. Wer eine Transportmöglichkeit Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1
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Einen Nachmittag lang jassen, dazwischen gemütlich einen Kaffee trinken und plaudern. Der nächste Sonntagsjass findet statt am 6. August von 14 bis 17.30 Uhr. Spielort: Kursraum Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Eingeladen sind Frauen und Männer ab dem 60. Altersjahr.
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für den Anlass benötigt, kann sich an die unten stehenden Personen wenden. Damit der Anlass optimal vorbereiten werden kann, bitten die Initiatoren um eine
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Zum Gedenken Lotti Benz, Stein 1967 wurde der Frauenturnverein Stein gegründet. Lotti Benz war ein Gründungsmitglied und von Anfang an mit dem Turnverein eng verbunden. Trotz eigenem Geschäft, Haushalt und der Erziehung von vier Kindern fand Lotti Benz am Montagabend immer Zeit, die Turnstunden zu besuchen. Der Abend war für sie «heilig». Sie schaffte es auch in 17 Jahren, insgesamt 17 Auszeichnungen zu erhalten, die man nur bekommt, wenn man höchstens vier Turnstunden pro Jahr gefehlt hat. Bravo! Lotti Benz war eine ausgezeichnete Turnerin, keine konnte die Rumpfbeugen wie sie. Dieses Talent erkannte auch der Vorstand schnell, und sie wurde als Vorturnerin auserkoren. Nach Bestehen des dafür angebotenen Kurses übernahm sie von 1969 bis 1984 die Führung des neu gegründeten Seniorenturnens. Der Frauenturnverein hatte bei Lotti Benz hohen Stellenwert. Sie liebte die Geselligkeit, und Fröhlichkeit war stets ihr Begleiter. Eine Vereinsreise ohne
Lotti Benz wäre um viele Lacher ärmer gewesen. Sie setzte sich immer Ziele: Ich möchte noch erleben, wie sich meine Kinder glücklich verheiraten. Die Geburt von Enkeln zu begleiten, wäre doch schön. Den 80. Geburtstag in der schönen Wohnung feiern. Sollte doch möglich sein. 80 Jahre - kein Alter. 85 wäre schön, das Leben ist doch lebenswert. Jetzt wird 90 angestrebt. Ich habe eine liebe Familie und einen guten Freundeskreis, die mich begleiten. Lotti Benz´ starker Wille schaffte auch dies. Natürlich hatten die Kräfte etwas nachgelassen, doch ein weiteres Ziel hatte Lotti Benz noch: 50 Jahre Frauenturnverein Stein, das wollte sie noch erleben. Sie konnte mit grosser Freude die Auszeichnung als Gründungsmitglied entgegennehmen. Doch leider war sie für die Teilnahme an der Feier zu schwach. Der Verein verliert mit Lotti Benz ein treues, stets engagiertes Ehrenmitglied und eine gute Kameradin, ein Vorbild für kommende Generationen. Für den FTV Stein: Kathrin Fischer, ehemalige Präsidentin
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
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Ganzes Fricktal 0848 261 261
Apotheken
Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 871 12 44 5. August, 16 Uhr, bis 19. August, 16 Uhr: Storchen-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.
Tierärzte
Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie
Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01
TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
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fricktal.info
Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser
Bezirksanzeiger
Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Sonja Fasler (sfa) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Hans Christof Wagner (hcw) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen
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fricktal.info, 6. Jahrgang Bezirksanzeiger, 73. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 62. Jahrgang
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fricktal.info n 31 n 3. August 2017
Kochen mit Annemarie Wildeisen Gelbe Tomatensuppe mit Pfirsichen Für 4-6 Personen Diese Suppe kann man warm oder kalt servieren. Kalte Suppen müssen immer etwas kräftiger gewürzt werden, da durch die Kälte das Aroma weniger gut zum Tragen kommt. Anstelle der Pistazien-Crostini, die nicht nur geschmacklich, sondern auch farblich gut mit der Suppe harmonieren, kann geröstetes Knoblauchbrot dazu serviert werden. Suppe: 1 mittlere Zwiebel 1 Knoblauchzehe ½ -1 Peperoncino, je nach Schärfe 500 g reife gelbe Tomaten 2 reife Pfirsiche 3-4 Esslöffel Olivenöl 2 Esslöffel Tomatenpüree 1 dl trockener Sherry 4 dl Gemüsebouillon ½ dl Rahm Salz schwarzer Pfeffer aus der Mühle Crostini: 4 Esslöffel grüne Pistazienkerne 1 kleine Knoblauchzehe
öl erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Peperoncino, Tomaten, Pfirsiche und Tomatenpüree beifügen und kurz mitdünsten. Mit Sherry und Gemüsebouillon ablöschen und die Suppe zugedeckt 20 Minuten kochen lassen. 4. Die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren und durch ein grobes Sieb passieren. Den Rahm beifügen und die Suppe mit Salz sowie Pfeffer kräftig würzen. 5. Für die Crostini die Pistazien mit dem Wiegemesser oder im Cutter nicht zu fein hacken. Die Knoblauchzehe schälen und mit der Petersilie sowie dem Basilikum ebenfalls hacken. Alle diese Zutaten mit dem Parmesan und dem Olivenöl mischen. Auf die Brotscheiben streichen. 6. Die Pistazien-Crostini im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen auf der mittleren Rille etwa 8 Minuten backen. 7. Inzwischen die Suppe nochmals aufkochen. In tiefen Tellern oder Schalen ½ Bund Petersilie ren, entkernen und in feine Streifchen anrichten und die beiseitegestellten Pfirsichwürfelchen darüber verteilen. Mit schneiden. ½ Bund Basilikum 2. Von den Tomaten den Stielansatz den warmen Pistazien-Crostini servie2 Esslöffel geriebener Parmesan entfernen und die Früchte in Würfel ren. 4 Esslöffel Olivenöl schneiden. Die Pfirsiche halbieren und 8 Scheiben Pariserbrot den Stein entfernen. Eine Pfirsichhälfte Für den Kleinhaushalt in kleine Würfelchen schneiden und als 2 Personen: Zutaten halbieren. 1. Für die Suppe die Zwiebel und die Suppeneinlage beiseitestellen. Die rest- 1 Person: Suppe in der halben Menge zubereiten; sie hält sich im Kühlschrank Knoblauchzehe schälen und fein hacken. lichen Pfirsichhälften grob würfeln. 3. In einer mittleren Pfanne das Oliven- 2-3 Tage frisch. Den Peperoncino der Länge nach halbie-
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«From Italy With Love»: OVS-Store in Rheinfelden OVS – Mode mit italienischem Flair für die ganze Familie (pd) Am 19. Juli hat an der Marktgasse in Rheinfelden der OVS-Store eröffnet. OVS steht für italienischen Stil für die ganze Familie in bester Qualität und zum besten Preis. Auf über 330 Quadratmetern finden Modebegeisterte die aktuellen Kollektionen des Modeunternehmens aus Venedig. Bei OVS findet die modebewusste Frau Looks, die sie durch das Leben begleiten: mal lässig und cool oder mal smart und stylisch, je nach Lust und Laune. Entdecken Sie die unverzichtbaren Trends der neuen Saison: Kleider, Blusen, Jeans, Wäsche und vieles mehr. Und die Kleider lassen sich perfekt mit den entsprechenden Accessoires kombinieren: So finden Sie den perfekten Look für jede Gelegenheit. Und natürlich kommen auch unsere Kleinsten nicht zu kurz! Freuen Sie sich besonders auf das grosse Kindersortiment, das alles beinhaltet, was Sie sich für die Bekleidung ihrer Liebsten wünschen. Die neue Herren-Kollektion bietet alles für Männer, die mit den neuesten Trends mithalten wollen. Der modebewusste Mann findet eine grosse Auswahl an Hemden, Jeans und Chinos, so dass auch
Das grosse Kindersortiment beinhaltet alles, was man sich für die Bekleidung der Im OVS-Store in Rheinfelden findet die modebewusste Frau Looks, die sie durch Liebsten wünscht Fotos: zVg das Leben begleiten
er immer das passende Outfit findet – vom Casual-Style bis hin zum smarten Business-Look. Neben den Kollektionen der führenden Kleidermarke in Italien inspiriert auch das erprobte Ladenkonzept von OVS die
Kundinnen und Kunden durch die attraktive Präsentation von Modehighlights und passenden Kombinationen. Gegründet wurde OVS bereits 1972 und ist heute mit über 1000 Filialen die erste Adresse für Mode für die ganze Familie in Itali-
en. Im Rahmen der Übernahme von Charles Vögele durch die Sempione Retail AG werden bis Ende des Jahres alle 145 Charles-Vögele-Filialen in der Schweiz auf das Konzept von OVS umgestellt. Die Marke OVS, die Kollektionen und das
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Ladendesign sind neu, die freundliche, kompetente Beratung bleibt dank den langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Kommen Sie jetzt vorbei und verlieben Sie sich in Mode aus Italien. www.ovsfashion.com
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«Schatz, wir müssen warten bis das Baby weint.» «Warum denn das?» «Ich weiss nicht mehr, wo ich es hingelegt habe.» Auflösung Nr. 30
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31 n 3. August 2017
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen
Magden
Rheinfelden Seniorenmittagstisch Baupublikationen Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2017-074 Gesuchsteller: arco plus AG SIA, Flossländeweg 24, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Meisenweg; Parzelle: 3084; Umschreibung Vorentscheid: - Verfahren: Vorentscheid - Art: Ermittlung der Attikafläche für einen unregelmässigen Baukörper, Anordnung der Attikaflächen und Anordnung des Bauvolumens resp. der Geschossflächen für den Neubau eines Zweifamilienhauses; Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden; Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden; Auflage-/Einwenderfrist: 4. August 2017 bis 2. September 2017.
Häckseldienst Montag, 7. August: Anmeldung bitte bis 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www. schauli.ch, Tel. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender.
Wir treffen uns am Dienstag, 8. August, um 12.30 Uhr im Gasthaus Blume zum gemeinsamen Mittagessen und gemütlichen Beisammensein. Getränke und Mittagessen gehen zu Lasten der Teilnehmer. Menü: Suppe, Salat, Hauptgang & Dessert für Fr. 17.50. Anmeldung jeweils bis spätestens am Vortag an: Paul Bär, Telefon 061 841 25 48 oder Ruth Urben, Telefon 061 841 20 60. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen.
Olsberg Einwohnergemeindeversammlung vom 22. Juni – Rechtskraft
Innert der gesetzlichen Frist ist gegen die nicht abschliessend genehmigten Traktanden kein Referendum ergriffen worden. Damit sind alle Beschlüsse in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat
Ausfall Schalterstunden während der Sommerferien
Die Schalterstunde vom Donnerstag, 3. August, fällt aus. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Christine Leuenberger 061 841 19 90 oder Gemeindeammann Romuald Stalder, 061 841 26 17. Wir danken Ihnen für Ihr VerAltstadtführung: Die ganze Geschichte Samstag, 5. August, 14 Uhr, Rathaus-Innenhof. ständnis. Gemeindekanzlei Erleben Sie unsere Stadtgeschichte. Klassi- Baugesuch sche Führung durch die Altstadt. Die Führung Während der öffentlichen Auflage vom 3. Auist gratis. Anmeldung nicht erforderlich. gust bis 1. September 2017 kann auf der Kanzlei folgendes Baugesuch eingesehen werden: Jahrgänger 1952 Am Freitag, 18. August, 18 Uhr, Bahnhof Rhein- Bauherrschaft / Projektverfasser: Gertsch-Fifelden, weiter mit Bus 100,18.16 Uhr nach Mai- scher Beryl und Philippe, 4305 Olsberg; Bausprach ins Restaurant «Weinterrasse». Es geht objekt: Sonnenschutz-Terrassendach; Lage: gemütlich ca. 20 Min. bergauf (wer nicht gut zu Räbmatt, Parzelle Nr. 236. Fuss ist, bitte melden. Folgende Menüs stehen Einsprachen gegen die oben erwähnten Bauzur Auswahl: 1. Cordonbleu, Pommes oder Ge- vorhaben sind schriftlich und begründet innert müse Fr. 23.-; 2. Schweinsteak, Pommes, Salat der Auflagefrist an den Gemeinderat einzureiFr. 19.-; 3. Salatteller mit Pouletstreifen Fr. 19.- chen. Die Einsprache hat einen Antrag und ei4. Salatteller oder Gemüseteller Fr. 16.-. An- ne Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzumeldeschluss mit Menüangabe ist der 11. Au- geben, welchen Entscheid der Einsprecher anstelle der nachgesuchten Baubewilligung gust bei Leonie Seiler, Tel. 079 485 72 88. beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Jahrgänger 1930 Gründen der Einsprecher diesen anderen EntWir fahren am Mittwoch, 9. August, mit dem scheid verlangt. Auf eine Einsprache, die diePostauto nach Magden, Rheinfelden Bahnhof sen Anforderungen nicht entspricht, kann Abfahrt 11.46 Uhr, und kehren zum Mittages- nicht eingetreten werden. Die Fristen können sen im Gasthof Blume ein. Anmeldungen sind nicht verlängert werden. Gemeinderat bis Montagabend, Tel. 061 831 53 75, vorzunehmen.
Verbotsgesuch Auf Gesuch der STWEG Spitalstrasse 20 + 22, Rheinfelden, wird folgendes richterliches Verbot bewilligt: Gerichtliches Verbot Parkieren für Unberechtigte verboten. Ausgenommen sind Besucher der Liegenschaft GB Rheinfelden, Grundstück-Nr. 2930 an der Spitalstrasse 20 und 22. Widerhandlungen gegen dieses Verbot werden mit einer Busse bis zu Fr. 2000.– bestraft (Art. 258 Abs. 1 ZPO). Rheinfelden, 1. Juni 2017 Die Bezirksgerichtspräsidentin Gegen dieses Verbot kann innert 30 Tagen seit seiner Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gerichtspräsidium, Hermann Keller-Strasse 6, 4310 Rheinfelden, Einsprache erhoben werden. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das betreffende Verbot gegenüber der entsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).
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Kaiseraugst
im grossen Saal der Gemeindekanzlei (2. Stock) eine ausserordentliche Parteiversammlung statt. Im Mittelpunkt stehen die Gemeinderatswahlen vom 24. September. Wir werden beim Gemeinderatskandidaten Jean Frey (SVP) den Puls fühlen: Wieso ist gerade Jean Frey für den Gemeinderat prädestiniert und was möchte er im Gemeinderat bewirken? Wie kann sich Kaiseraugst beim Kanton wieder mehr Gehör verschaffen? Die Reorganisation der Gemeindeverwaltung, die Revision der Nutzungsplanung sowie der 2018 erneut steigende Finanzausgleich sind weitere aktuelle Themen, welche wir mit Jean Frey diskutieren werden. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Weitere Informationen erhalten Sie bei Rolf Baumgartner (Tel 061 811 20 34).
Obligatorisches Programm 300m/25m Siehe unter Kaiseraugst
Wandergruppe RAURICA
Wanderung am 10. August – Gruppe A: Mit S1 Kaiseraugst ab 8.01 Uhr bis Laufenburg. Wanderung: Laufenburg – den Rhein entlang bis Sisseln–Eiken. Wanderleitung: Heidi Jaeggi, Tel. 061 811 46 01. Treffpunkt A: Restaurant Sonne Eiken, Tel. 062 871 60 90; Retour: Mit S1 13.07 Uhr, 14.07 Uhr. Gruppe B: Mit Bus 84 Liebrüti, ab 11.07 Uhr, bis Augarten. Wanderung: Augarten – Rheinfelden. Treffpunkt B: Restaurant Ticinella, Tel. 061 831 15 75.
Hersberg
Obligatorisches Programm 300m/25m Gemeinschafts-Schiesssportanlage Rauschenbächlein. Die obligatorischen Schiessen 2017, Gewehr 300m / Pistole 25m, finden statt: Donnerstag, 17. August, 18 bis 20 Uhr, 300m/25m; Sonntag, 27. August, 9.30 bis 11.30 Uhr, 300m/25m; Donnerstag, 31. August, 18 bis 19.30 Uhr, 300m/25m. Zur Erfüllung der Schiesspflicht sind mitzunehmen: Aufforderungsschreiben mit Klebetiketten das Dienstbüchlein das Schiessbüchlein oder Militärische Leistungsausweis ein amtlicher Ausweis (Pass, ID, Führerschein ) Neu! die persönliche Dienstwaffe mit Putzzeug der persönliche Gehörschutz. Bedingungen: Gewehr 300m Die Schiesspflicht gilt als bestanden, wenn mindestens 42 Punkte erreicht und nicht mehr als 3 Nuller geschossen wurden. Bedingungen: Pistole 25m Die Schiesspflicht gilt als bestanden, wenn mindestens 120 Punkte erreicht und nicht mehr als 3 Nuller geschossen wurden.
Kunststoffsammlung
Mittwoch, 9. August: Sack-Verkaufsstellen: Volg und Gemeindeverwaltung Arisdorf.
Maisprach Kunststoffsammlung
Dienstag, 8. August: Sack-Verkaufsstellen: Mühle-Laden Graf Maisprach, Gemeindeverwaltung und Volg Buus; Hirschenapotheke und Metzgerei Tschannen Magden.
Wintersingen Kunststoffsammlung
Augst
Dienstag, 8. August: Sack-Verkaufsstellen: Gemeindeverwaltung Wintersingen / Hirschenapotheke und Metzgerei Tschannen Magden.
Obligatorisches Programm 300m/25m
Buus
Siehe unter Kaiseraugst
Turnen für Ältere Wir bewegen uns zur Musik von Kopf bis Fuss, trainieren Kraft, Reaktion, Gleichgewicht, Beweglichkeit und unser Gedächtnis (jeder nach seinen Möglichkeiten). Jeweils am Montag, 14.30 bis 15.30 Uhr, in der Turnhalle Augst (ausser Schulferien). Auskunft: Christa Grossenbach, Tel. 061 811 19 50. Wir freuen uns auf neue Teilnehmer.
Giebenach
Polizeimeldung
Baugesuche
Trojer Dominic und Michèle, Einfamilienhaus, Parzelle 3244, Sommerstahlweg, Buus. Auflagefrist: 14.08.2017; Kaufmann-Wüthrich Thomas und Ruth, Anbau Terrasse, Parzelle 4213, Brunngasse Buus, Auflagefrist: 14.08.2017. Baubewilligung Wyss Anna und Hans, Lagerhalle auf Parzelle 3175, Sellmattstrasse, Buus.
Kunststoffsammlung
Dienstag, 8. August: Sack-Verkaufsstellen: Volg und Gemeindeverwaltung.
Neuenhof/A1/ Kaiseraugst: Betrunken am Steuer (pol) Bei einer Verkehrskontrolle zog die Kantonspolizei Aargau in der Nacht auf Samstag auf der A1 ein halbes Dutzend alkoholisierte Autofahrer aus dem Verkehr. Bei einem Unfall in Kaiseraugst prallte ein stark betrunkener Lenker am Freitagabend gegen eine Strassenlampe. In der Nacht auf Samstag führte die Kantonspolizei Aargau auf der A1 bei Neuenhof eine Verkehrs- und Fahndungskontrolle durch. Dabei stoppte die Polizei sechs alkoholisierte Automobilisten. Zudem zog sie vier Lenker aus dem Verkehr, die unter Drogeneinfluss standen. Dass Alkohol am Steuer ein grosses Unfallrisiko darstellt, bewies ein betrunkener Lieferwagenfahrer am frühen Freitagabend. In einem Kreisverkehr in Kaiseraugst verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug und prallte frontal gegen eine Strassenlampe. Während der 50-Jährige unverletzt blieb, entstand am Lieferwagen Totalschaden. Der Atemlufttest ergab umgerechnet rund 2 Promille. Die Kantonspolizei nahm dem Mann den Führerausweis ab. – Unser Bild: Unfall in Kaiseraugst. Foto: pol
FDP Kaiseraugst
Am Donnerstag, 10. August, 19.30 Uhr, findet Obligatorisches Programm 300m/25m Siehe unter Kaiseraugst
Baselland
Kommunale Gartenbäder weisen gute Arisdorf Wasserqualität auf
Klassische Stadtführung Die vielfältige Geschichte erleben Sie bei einem Rundgang. Infos und Buchungen Tourist-Info, 5080 Laufenburg www.laufenburg.ch
(pd) Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (ALV) kontrollierte Kunststoffsammlung alle 14 offenen kommunalen GartenbäMittwoch, 9. August: Sack-Verkaufsstellen: der im Kanton Basel-Landschaft. Es Volg und Gemeindeverwaltung. mussten nur kleinere Mängel beanstandet werden. Mittagstisch Mittagstisch am Dienstag, 8. August, ab 12 Uhr im Restaurant Linde in Arisdorf. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um An-/Abmeldung direkt im Restaurant Linde, Tf. 061 811 13 09. Frauenverein
Carrosserie & Spritzwerk GmbH Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir für professionelle, exakte Arbeiten. Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch www.schaub-carrosserie.ch
49 Becken kontrolliert In den 14 kommunalen Gartenbädern im Baselbiet wurden insgesamt 49 Becken kontrolliert. Insgesamt wurde eine gute Wasserqualität angetroffen. Die Betriebsführung der Bäder ist in den Händen gut ausgebildeter und motivierter Bademeister. Um die Badwasserqualität bei hohen Besucherzahlen, und dementsprechend hoher Belastung, zu überprüfen, wurden alle Freibäder an sonnigen und heissen Sommertagen aufgesucht. Wichtig für die Kontrolleure war insbesondere die Beschaffenheit des Badewassers. Auch bei hoher Belastung darf durch seinen Gebrauch eine Schädigung der menschlichen Gesundheit, insbesondere durch Krankheitserreger, nicht zu befürchten sein. In drei Bädern musste das ALV wegen zu
hohem Harnstoffgehalt eine Beanstandung aussprechen. Harnstoff wird nicht nur durch mangelnde Körperhygiene (Schweiss oder Urin) ins Wasser eingebracht, sondern findet sich praktisch auch in jeder Sonnencreme und anderen Kosmetikprodukten. In vier Becken war geringfügig zu viel Chlor im Wasser, in drei Becken war zu wenig Chlor im Wasser nachweisbar, was zur Folge hatte, dass in zwei Becken Fäkalkeime nachweisbar waren. Gebundenes («verbrauchtes») Chlor, sogenannte Chloramine, mussten in drei Becken bemängelt werden. Zusätzlich wurden Inspektionen durchgeführt. Dabei wird auch ein Auge auf die Aufbereitung geworfen. Die Anlagen müssen den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Das Betriebstagebuch des Badbetreibers wird auf gründliche und schlüssige Einträge hin überprüft. Auch diese gaben keinen grossen Anlass zu Beanstandungen.
E-Mail-Adresse für Textbeiträge in fricktal.info:
redaktion@fricktal.info
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31 n 3. August 2017
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Baugesuchsnummer: 2017/35
Alle Gemeinden Stadtrundgang – Frauenverein Eiken-Münchwilen-Sisseln Unter fachkundiger Führung werden wir am Freitag, 11. August, in die eindrucksvolle Bädergeschichte mit Blick auf die reizvolle Bäderzukunft – von Aquae Helveticae bis Botta – eintauchen. Dauer des geführten Rundgangs ca. 90 Min. Im Anschluss werden wir in einem Restaurant zum Nachtessen einkehren. Abfahrtszeiten: 17.23 Uhr ab Münchwilen (Dorfplatz), 17.26 Uhr ab Eiken (Post), Abfahrt in Frick nach Baden um 18.03 Uhr. Ihre Anmeldung nimmt Ruth Schwarb, Tel. 062 871 39 08 gerne entgegen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldeschluss: 5. August. Auch Nichtvereinsmitglieder sind herzlich eingeladen. Der Vorstand freut sich auf viele Interessierte.
Naturschutz- und Verschönerungsverein Stein (NVS) Unser nächster Arbeitseinsatz vom Samstag 19. August gilt der Reinigung der Sitzbänke sowie anderen Aufgaben. Aufgrund des Astwachstums werden wir uns zusätzlich am 22. August um das Trimmen der Hecke an der Münchwilerstrasse kümmern. Wir treffen uns zu beiden Einsätzen um 8 Uhr beim Werkhof. Wie immer hoffen wir auf rege Beteiligung. Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung bei Ruedi Lanz, 062 535 1134 / 078 929 6633 / anmeldung@ nvs-stein.ch, damit genügend und auch das richtige Werkzeug bereitgestellt werden kann. Besten Dank im Voraus. Bei unsicherem Wetter Auskunft über die genannten Nummern. Übrigens: neue Interessenten sind auch sehr willkommen, Ihr könnt gerne jemanden zum «Schnuppern» mitbringen (bitte bei der Anmeldung erwähnen). www.nvs-stein.ch
Stein Zurückschneiden von Bäumen, Sträuchern und Hecken an öffentlichen Strassen und Gehwegen bis zum 31. August 2017; Vermeidung von Unfällen Bäume, Sträucher und Hecken führen oft zu Beeinträchtigungen im Bereich von öffentlichen Strassen und Wegen. Die Übersichtlichkeit wird eingeschränkt und die Unfallgefahr steigt. Wir erinnern deshalb die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer an das Zurückschneiden der Pflanzen entlang von Strassen und Wegen sowie bei Einmündungen und Ausfahrten. Die öffentlichen Strassen und Wege sowie deren Einrichtungen (Strassenbeleuchtung, Hydranten, Strassen- und Signaltafeln) dürfen vom anstossenden Grundeigentum nicht durch Bäume, Sträucher etc. beeinträchtigt werden. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf mindestens 4,50 m Höhe, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten. Bei Gehwegen muss die lichte Höhe mindestens 2,50 m betragen. Hecken und Sträucher gegenüber den Gemeindestrassen (gilt auch für Privatstrassen im Gemeingebrauch) sind auf 60 cm und gegenüber der Kantonsstrasse auf 1 m Abstand (Einfriedung bis 80 cm Höhe) bzw. 2 m Abstand (Einfriedung über 80 cm Höhe) zurückzuschneiden. Bei Gehwegen muss der Rückschnitt mindestens bis hinter die Parzellengrenze erfolgen. In Sichtzonen (bei Einmündungen und Strassenverzweigungen) muss ein sichtfreier Raum gewährleistet sein. Bitte beachten Sie, dass Einfriedungen im Sichtbereich dauernd eine Höhe von 80 cm ab Strassenniveau nicht übersteigen dürfen. Wir bitten die Grundstückbesitzerinnen und –besitzer, die Rückschnitte bis spätestens 31. August vorzunehmen. Bau und Planung
Baugesuche
Baugesuchsnummer: 2017/34 Bauherrschaft: ERNE AG Holzbau, Zentraler Rechnungseingang, Werkstrasse 3, 5080 Laufenburg; Grundeigentümer: Erne AG Holzbau, Werkstrasse 3, Postfach 175, 5080 Laufenburg; Stiftung MBF, Münchwilerstrasse 61, 4332 Stein AG; Projektverfasser: Koch + Partner, Im Bifang 2, 5080 Laufenburg; Bauvorhaben: Parkhaus mit Lagerhalle im UG; Ortslage: Rüchligstrasse, Parzelle(n)-Nr. 475, 1407, GB Stein AG; Kantonale Zustimmung: erforderlich.
Bauherrschaft / Grundeigentümer / Projektverfasser: ERNE AG Holzbau, Werkstrasse 3, 5080 Laufenburg; Bauvorhaben: Neubau provisorischer Parkplätze; Ortslage: Rüchligstrasse, Parzelle(n)-Nr. 475, GB Stein AG; Kantonale Zustimmung: erforderlich. Baugesuchsnummer: 2017/36 Bauherrschaft / Grundeigentümer: Novartis Pharma Stein AG, Schaffhauserstrasse 101, 4332 Stein AG; Projektverfasser: ISS Facility Services AG, Hochbergerstrasse 15, 4002 Basel; Bauvorhaben: WST 105, Umbau Feuerwehrmagazin; Ortslage: Schaffhauserstrasse 101, Parzelle(n)-Nr. 682, GB Stein AG; Kantonale Zustimmung: erforderlich. Die öffentliche Auflage findet vom 4.8.2017 bis 4.9.2017 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Bau und Planung
Baubewilligungen Durch Bau und Planung wurden die folgenden Baubewilligungen erteilt: Baugesuchsnummer: 2017/16 Bauherrschaft / Grundeigentümer / Projektverfasser: Kohler Philipp, Rosenweg 3, 4332 Stein AG, Vogt Monika, Rosenweg 3, 4332 Stein AG; Bauvorhaben: Carport errichten; Parzelle(n) Nr.: 957, GB Stein AG; Strasse: Rosenweg 3. Baugesuchsnummer: 2017/13 Bauherrschaft / Grundeigentümer: Ernst Alexander, Bruggweg 12, 4402 Frenkendorf, Ernst Franziska, Bruggweg 12, 4402 Frenkendorf; Projektverfasser: Hassler Rolf, Rütistrasse 1, 4332 Stein AG; Bauvorhaben: EFH- Neubau (neues Projekt auf Parzelle 928, Rebbergli 6); Parzelle(n) Nr.: 928, GB Stein AG; Strasse: Rebbergli. Baugesuchsnummer: 2016/36 Bauherrschaft / Grundeigentümer / Projektverfasser: Thomann Hubert, Rütistrasse 7, 4332 Stein AG; Bauvorhaben: Sichtschutz H: 1.90 m × B: 2.12 m; Parzelle(n) Nr.: 1094, GB Stein AG; Strasse: Rütistrasse 7. Baugesuchsnummer: 2017/22 Bauherrschaft / Grundeigentümer: von Allmen-Opora Gerhard, Obere Rütistrasse 26, 4332 Stein AG, von Allmen-Opora Marianne, Obere Rütistrasse 26, 4332 Stein A; Projektverfasser: Kresta-Pavelkova Eva, Rütistrasse 37c, 4332 Stein AG; Bauvorhaben: Parkplatz; Parzelle(n) Nr.: 1211, GB Stein AG; Strasse: Obere Rütistrasse.
Arbeitsjubiläum Eveline Elsener Am 1. August 2007 trat Frau Eveline Elsener in die Dienste der Gemeinde Sisseln ein. Damit kann die Gemeinde seit 10 Jahren auf Eveline Elsener als kompetente, zuverlässige und loyale Schulsekretärin zählen. Mit viel Einsatz nimmt sie sich den Anliegen der Schulpflege, Schulleitung, Lehrpersonen und Eltern an. Zum 10-jährigen Arbeitsjubiläum gratulieren wir Eveline Elsener ganz herzlich und freuen uns, auch in Zukunft auf ihre treuen Dienste zählen zu dürfen. Gemeinderat und Gemeindepersonal.
Neue Homepage ab August 2017 Nach einer Überarbeitung tritt die Gemeinde Sisseln ab Mitte August 2017 mit einer neuen Website auf. Damit Sie immer auf dem neusten Stand sind und wir Ihnen die aktuellsten Neuigkeiten übermitteln können, empfehlen wir Ihnen ein Benutzerkonto unter «www.sisseln. ch>MyServices>Benutzerkonto erstellen» einzurichten.
Budget 2018 Nach den Sommerferien beginnt die Budgetphase für das Jahr 2018. Anträge oder Eingaben für das Budget 2018 sind mit den notwendigen Begründungen und Unterlagen bis spätestens 17. August 2017 dem Gemeinderat Sisseln einzureichen.
Trachtengruppe Unser Probenbeginn nach den Sommerferien fällt auf den Donnerstag, 10. August. Wir üben die Tänze für das Unspunnenfest in Interlaken, das wir am 2. und 3.September besuchen. Sowie die Tänze für den Bettag-Gottesdienst stehen auf den Programm. Wir freuen uns, wenn alle mit viel Elan ins Herbstsemester starten. Neue Tänzerinnen und Tänzer sind herzlich will kommen. Nicht vergessen: Donnerstag, 10. August, um 20 Uhr im Kulturellen Saal. Vorstand
Schupfart Ferienzeit: Reduzierte Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Während der Ferienzeit ist die Gemeindeverwaltung reduziert geöffnet. Ab Montag, 10. Juli bis und mit Freitag, 11. August, gelten folgende spezielle Öffnungszeiten: 7 Uhr bis 12 Uhr. Am Nachmittag bleibt die Gemeindeverwaltung jeweils geschlossen. Selbstverständlich sind wir auch ausserhalb der Öffnungszeiten für Sie da. Für allfällige Termine setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung (062 873 14 09 oder gemeindekanzlei@obermumpf.ch). Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018/2021; Die nächste Zusammenkunft findet am Diens- Anmeldeverfahren «Pro Senectute» – Mittagstisch
tag, 8. August 2017, statt. Treffpunkt: 12.15 Uhr, im Restaurant «Pinte», Sisseln. Wieder einmal bedient zu werden, nicht selber kochen zu müssen, in Geselligkeit mit anderen ein reichhaltiges und preiswertes Mittagessen geniessen – wer würde das nicht schätzen? Dabei interessante Gespräche führen und vielleicht im Anschluss an das Essen noch Jassen oder Spielen. Wäre das nicht auch etwas für Sie? Neu-Interessenten/Interessentinnen sind herzlich willkommen. Auf Wunsch holen wir Sie gerne ab. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Caroline Käser-Hassler, Hinterdorf, Sisseln (Tel. 062 873 31 61). Die Pro Senectute, Ortsvertretung
Münchwilen Quartierfest Dell
Am Samstag, 5. August, findet ab 17 Uhr das Quartierfest Dell statt. Es wurde durch den Gemeinderat das Gesuch bewilligt, die Dellstrasse zwischen Grünmattstrasse und Bachstrasse für diesen Anlass zu sperren. Die Zufahrt zu den Mehrfamilienhäusern ist sichergestellt. Ausserdem erteilte der Gemeinderat die Bewilligung für die Aufhebung der Nachtruhe und die Durchschaltung der StrassenbeleuchCVP Ortspartei tung bis um 2 Uhr des Folgetages. Bezüglich Infolge Betriebsferien des Hotel/Restaurant Beleuchtung ist das Gemeindegebiet Ost beRheinfels-Park findet am Sonntag, 6. August troffen. Wir danken Ihnen für das Verständnis. kein CVP- Frühschoppen statt. Nächster Früh- Gemeinderat schoppen; Sonntag, 3. September, ab 10 Uhr Spielnachmittag Wir wünschen einen schönen Sommer. Der GTV Münchwilen lädt dich herzlich zum Der Vorstand Spielnachmittag für Gross und Klein am 12. Grillplausch für Gross und Klein August ein. Beginn ist um 13 Uhr. Gespielt werSonntag, 13. August, ab 11.30 Uhr auf dem den die Disziplinen Fussball, Uni-Hockey, Vorplatz beim Saalbau (bei ungünstiger Witte- Handball und Basketball (je nach Anzahl Teilrung im Foyer). Wir freuen uns auf eine grosse nehmer). Nach dem Rangverlesen wird der Teilnehmerschar an diesem traditionellen Abend mit Grillieren ausgeklungen. Für kleineGrillplausch im August. Anmeldungen sind bis re Snacks und Salat ist gesorgt, das Fleisch Montag, 7. August, zu richten an Corinne Sieg- muss selber mitgebracht werden. Getränke fried, Breitenloh 7, 4332 Stein, E-Mail corin- werden zum Selbstkostenpreis abgegeben. nesiegfried@gmx.ch. Herzlich lädt ein: FDP Falls du Interesse hast, melde dich bis am 5. August unter benwunderlin44@gmail.com Stein oder 079 430 76 52 an. Der GTV freut sich auf zahlreichen Besuch. FDP Besichtigung des Bergwerks in Herznach: Samstag, 9. Sept., 13.30 Uhr. Wir treffen uns um 13 Uhr auf dem Saalbau-Parkplatz. Die Besichtigung dauert zirka 2 Std. Im Anschluss an die Führung lassen wir den Nachmittag bei einem Zobig ausklingen. Anmeldungen sind bis Montag, 7. August, zu richten an Fritz Käser, Langackerstr. 12, 4332 Stein, Tel. 062 873 34 12. Bei ihm ist auch Näheres zu dieser Besichtigung zu erfahren. Der Vorstand
Eiken
Sisseln
«Pro-Senectute» – Mittagstisch Der nächste Mittagstisch findet am Montag, 7. August, im Restaurant Rössli in Eiken statt. Nach dem Mittagessen werden wir den Nachmittag mit gemütlichem Beisammensein verbringen und dazu leichte Handharmonikamelodien hören. Wir treffen uns um 11.45 Uhr. Herzlich willkommen sind alle Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren.
Der erste Wahlgang für die Gesamterneuerungswahlen von Behörden und Kommissionen für die Amtsperiode 2018/2021 ist vom Gemeinderat auf Sonntag, 24. September 2017 festgelegt worden. Zu wählen sind: 5 Mitglieder des Gemeinderats sowie Gemeindeammann und Vizeammann, 2 Mitglieder für die Schulpflege, 3 Mitglieder der Finanzkommission, 2 Mitglieder sowie 2 Ersatzmitglieder für das Wahlbüro, 3 Mitglieder sowie 1 Ersatzmitglied für die Steuerkommission. Wahlvorschläge sind gemäss § 29 a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21 b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von zehn Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis Freitag, 11. August 2017, 12.00 Uhr, einzureichen. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Rückzug der Anmeldung nicht mehr zulässig. Das erforderliche Anmeldeformular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit den Wahlzetteln den Stimmberechtigten zugestellt wird. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30, Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird. Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten für die zu besetzenden Sitze vorgeschlagen, als zu wählen sind (ausgenommen Gemeinderatswahlen), ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Urnenwahl an der Urne durchzuführen (§ 30 a GPR). Bei der Wahl des Gemeinderats sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns ist im ersten Wahlgang eine stille Wahl ausgeschlossen (§ 30b GPR). Eine Urnenwahl findet in jedem Fall statt. Das Wahlbüro
Erhöhte Flugbewegungen
uns am Mittwoch, 9. August, 11.45 Uhr, im Restaurant Air Pick. Das feine Essen in Gesellschaft geniessen, beim Jassen, Plaudern oder Spielen einen angenehmen Nachmittag verbringen, könnte doch eine schöne Abwechslung sein. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind jeder Zeit herzlich willkommen. Wer eine Mitfahrtgelegenheit wünscht Abfahrt bei der Postauto-Haltestelle, Dorfplatz 11.30 Uhr, bitte melden sowie Ab- oder Neuanmeldungen bis spätestens Dienstagabend, 8. August , an Telefon 062 871 42 52 od. 062 871 02 62. Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammen. Irmgard und Uschi
Obermumpf «Pro-Senectute» – Mittagstisch
Achtung: Der Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren vom 9. August fällt aus! Wir treffen uns das nächste Mal am Mittwoch, 16. August!
Mumpf Transportkostenrückerstattung für auswärtigen Schulbesuch
Für den Zeitraum von August 2016 bis Juli 2017 werden die Transportkosten für den Schulbesuch mit einem Schulweg über 5 km (Bezirksschule Möhlin und Rheinfelden) durch die Gemeinde zurückerstattet. Dabei sind die Kosten der öffentlichen Verkehrsmittel massgebend. Da das Abonnement auch für private Zwecke genutzt werden kann, werden durch die Gemeinde 80 % der Kosten des Jahresabonnements vergütet. Die Auszahlung erfolgt bis am 30. Sept. am Schalter der Gemeindekanzlei gegen Vorweisung der entsprechenden Origi nal-Quittungen. Der Anspruch auf den Gemeindebeitrag verfällt nach dieser Frist. Abteilung Finanzen Mumpf
«Pro-Senectute» – Mittagstisch
Zum sommerlichen Menü in gemütlicher Runde treffen wir uns am Freitag, 4. August, um 11.30 Uhr im Restaurant Camping. Für eine Neuan- oder Abmeldung sowie den Transportdienst wählen Sie Tel. 062 873 31 48 oder 062 873 18 16. Auf viele fröhliche Sommergeniesser freuen sich Erika, Hilda und das Camping-Team.
Wallbach Schule Wallbach
Start Schuljahr 2017/18 Das neue Schuljahr beginnt am Montag, 14. August. Die Schülerinnen und Schüler der 1. – 6. Klasse und die Kinder des 2. Kindergartenjahres besammeln sich um 8.15 Uhr vor dem Schulhaus. Für die Kinder des 1. Kindergartenjahres beginnt der Unterricht am Dienstag, 15. August, um 8.15 Uhr vor dem Kindergarten. Wir wünschen allen sonnige und erholsame Sommertage und anschliessend einen guten Start ins neue Schuljahr! Lehrpersonen und Schulleitung Wallbach
Gratis-Entsorgung
Elektrogeräte Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards: Freitag, 4. August, von 15 bis 16 Uhr im Werkhof der Gemeinde Wallbach. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glühund Spotbirnen.
Kunststoffsammlung
Mittwoch, 9. August: Sack-Verkaufsstelle: Volg.
Möhlin
Die Motorfluggruppe Fricktal informiert, dass – anlässlich der alljährlichen Cockpit-Schnuppertage – am Samstag, 5. und Sonntag, 6. August 2017 (Verschiebedatum Samstag, 12. und Sonntag, 13. August 2017), erhöhte Flugbewe- Baugesuche gungen auf dem Flugplatz Schupfart stattfin- Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 4. 8. 2017 bis 4. 9. 2017 in der Abteilung den. Gemeinderat Bau und Umwelt Möhlin während den ordent«Pro-Senectute» – Mittagstisch lichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Zum gemeinsamen Mittagstisch, treffen wir Gegen ein Baugesuch kann während der Auf-
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region mittleres fricktal lagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Bauherrschaft / Grundeigentümer / Projektverfasser: Gabriela Mutschler Kramp, Hofackerstrasse 2, 4313 Möhlin; Bauobjekt: Sitzplatz und Sichtschutzwände; Lage: Parz. 795, Hofackerstrasse 2; Zone: W2. Bauherrschaft / Projektverfasser: Roger Schönenberger, Schiffgarten 2, 4313 Möhlin; Grundeigentümer/in: Roger und Isabel Schönenberger-da Conceição, Schiffgarten 2, 4313 Möhlin; Bauobjekt: Erneuerung Sichtschutzwände; Lage: Parz. 2488, Schiffgarten 2; Zone: W2.
Veloclub Die Türen unseres Clubhauses sind das nächste Mal am 8. August ab 18.30 Uhr wieder geöffnet. Auf ein gemütliches Beisammensein nach der Ausfahrt freuen wir uns.
Zuzgen Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 23. Juni Mittwoch, 9. August: Sack-Verkaufsstellen: 2017 sind in Rechtskraft erwachsen. Volg Ryburg und Oberdorf, GemeindeverwalGemeinderat tung, Migros, Kiosk Kanzleistrasse.
Kunststoffsammlung, Nord und Süd
Senioren für Senioren Mittagstisch – Am Donnerstag, 17. August, um 11.45 Uhr, treffen sich die Vereinsmitglieder Senioren für Senioren Möhlin zum Mittagstisch im Pfarreizentrum Schallen. Die Anmeldung ist bis spätestens Samstag 12. August erforderlich; entweder, auf der zirkulierten Liste am letzten Mittagstisch, via Webseite: www.sfs-moehlin.ch, in der Kaffeestube Tel. 061 851 34 64 oder bei Marlis Schwarb Tel. 061 851 23 92. Altersleitbild: älter werden in meiner Gemein de – Am Samstag, 26. August, 9 bis 12 Uhr, Mehrzweckhalle Fuchsrain, findet eine öffentliche Veranstaltung statt. Bringe deine Ideen und Anregungen persönlich ein! Anmeldung bis am 15. August per Telefon 061 855 33 05 an André Beyeler oder per Mail an Sandra Ledermann sandra.ledermann@moehlin.ch. Wir freuen uns auf deine Teilnahme.
Obligatorisches Programm 300 m GSA Röti Möhlin: Mittwoch, 9. August, von 17.45 bis 19.15 Uhr; Dienstüchlein, Leistungsausweis, amtl. Ausweis und Aufgebotszettel Bund mitbringen.
Obligatorisches Programm Pistole Mittwoch, 9. August, von 17.45 bis 19.15 Uhr in der GSA Röti in Möhlin. Weiterer Termin: 23. August, von 17.45 bis 19.30 Uhr.
Natur- und Vogelschutz Samstag, 12. August; Pflegeeinsatz, Treffpunkt: 8 Uhr, Storchenstation Möhlin. Alle Helfer sind herzlich willkommen, für Verpflegung ist gesorgt.
Zeiningen Häckseldienst Montag, 14. August: Anmeldung bitte bis 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www. schauli.ch Tel. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender.
Baugesuch
Bauherrschaft / Grundeigentümer: Brogli AG, Hauptstrasse 20, 4315 Zuzgen; Projektverfasser: ABOVO Architekturbüro, Fröschweid 5, 4310 Rheinfelden; Bauvorhaben: Ladenerweiterung und Einbau von 4 Wohnungen; Lage: Hauptstrasse 20, Parz. 56; Planauflage: vom 3. August 2017 bis 4. September 2017 in der Gemeindekanzlei Zuzgen. Einsprachen sind innert der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Zuzgen einzureichen. Gemeinderat
Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Bäume und Sträucher dürfen die Sicht auf öffentliche Strassen und die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigen. Die Grundeigentümer werden gebeten, ihre an den Strassen stehenden Bäume und Sträucher auf das zulässige Mass zurückzuschneiden. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4.5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten (§ 41 BauV resp. Norm SN 640 201). Über Trottoirs und Fusswegen muss der Strassenraum bis auf 2.5 m frei gehalten werden (Strassenverkehrsgesetz Art.106), besser wäre auf die Grenze zurückzuschneiden. Hecken und Sträucher sind gegenüber den Gemeindestrassen auf 60 cm und gegenüber der Kantonsstrasse auf 1 m Abstand zurückzuschneiden (BauG § 111). Gartenpflanzen dürfen nicht auf die Strassen ragen. In Sichtzonen ist ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und 3 m zu schaffen, damit die Verkehrssicherheit gewährleistet ist (§ 42 BauV). Aus Verkehrssicherheitsgründen sind die notwendigen Arbeiten umgehend auszuführen. Für Unfälle, die als Folge eines unterlassenen Rückschnitts entstehen, können die Grundeigentümer zur Haftung herangezogen werden.
nen, in die Zuständigkeit der Gesamtheit der Stimmberechtigten der Gemeindeversammlung fallenden Gegenstand, zum Inhalt haben. Die Wahl von Kommissionen (exkl. Behörden gemäss Gemeindeordnung), obliegt dem Gemeinderat. B. Initiativbegehren dürfen nicht eindeutig höherrangiges Recht verletzen. Das Begehren verstösst gegen das Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz, die Verordnung zum Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz sowie das Gesetz über Raumentwicklung und Bauwesen und die Erläuterungen zum Bau- und Nutzungsrecht des Kantons Aargau. Unabhängig vom Initiativbegehren, und in Bezug auf das genehmigte Budget 2017, soll die Zustandserfassung des Strassennetzes noch im 2017 erfolgen. Um die Bevölkerung in den Prozess miteinzubeziehen, wird vorgängig geprüft, ob die Zustandserfassung unter Einbezug einer Arbeitsgruppe erfolgen kann. Eine anschliessende öffentliche Auflage der Zustandserfassung zieht der Gemeinderat ebenfalls in Erwägung. Der Gemeinderat
Gemeindeverwaltung über Mariä Himmelfahrt geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt über Mariä Himmelfahrt, vom Montag 14.8.2017 bis und mit Dienstag 15.08.2017, ganztägig geschlossen. Ab Mittwoch, 16.08.2017, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.
Tretrecht Während der Vegetationszeit zwischen 1. April und 31. Oktober ist das Betreten von Wiesen und Äckern verboten. Wir bitten die Bevölkerung, diese Bestimmung zu beachten und auf Querfeldeintouren zu verzichten.
TNW Jahresabonnemente
Fahrkostenrückerstattung für das Schul jahr 2016/2017: Die Gemeinde übernimmt 100% der Transportkosten für die obligatorischen Schulstufen, deren Schulweg länger als 5 km ist. Dies betrifft in unserer Gemeinde den Schulbesuch in Möhlin. Ebenfalls wird auch den Schülern von der 1. bis zur 2. Primarschule, welche die Schule in Wegenstetten besuchen und die Veloprüfung noch nicht absolviert haben, das Umweltabonnement finanziert. Ab der 3. Klasse besuchen die Schüler/ innen der KSWH den Schulstandort Hellikon. Für den Transport nach Wegenstetten (Textiles Werken) werden Einzelfahrten finanziert. Die Mehrfahrtenkarten werden durch die KSWH angeschafft und der Gemeinde Hellikon verrechnet. Weitere Auslagen für den Schulbesuch der Oberstufenschüler/innen in Möhlin werden gegen Vorweisung einer Quittung und nach Bekanntgabe der Bankverbindung durch Papier-Sammlung die Einwohnergemeinde Hellikon rückerstatMontag, 7. August: Bitte beachten: Es wird nur Papier eingesammelt. Die nächste Kartons- tet. ammlung ist am Dienstag, 15. August. Bereit- TNW-Abos Schuljahr 2017/2018 stellung: vor 7 Uhr. Die beim Schulsekretariat der Kreisschule We-
genstetten-Hellikon bestellten Grundkarten Montag, 14. August: Anmeldung bitte bis 3 Ar- bzw. TNW-Abos für das Schuljahr 2017/2018 beitstage vor dem Häckseltermin an www. können ab sofort auf der Gemeindekanzlei geschauli.ch Tel. 061 851 55 08. Verspätete An- gen Unterschrift bezogen werden. Entsorgung auf dem Werkhof: Jeden Donners- meldungen können nicht berücksichtigt wer- Karton-Sammlung tag, 16 bis 18 Uhr. Weitere Angaben entneh- den. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingka- Montag, 7. August: Bereitstellung: vor 7 Uhr! men Sie dem Recyclingkalender unter «Sie lender. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. bringen…»
Häckseldienst
Häckseldienst
Oberdorffest Am 12./13. August findet das Oberdorffest zum 20. Mal statt. Zu diesem Quartierfest sind alle Oberdörfler und «Heimweh-Oberdörfler» ganz herzlich eingeladen. Das Oberdorf wird deshalb für den Durchgangsverkehr ab Freitag, 11. August, ca. 18 Uhr, bis Sonntag, 13. August, ca. 20 Uhr, gesperrt. Die Umleitungen sind signalisiert. Besten Dank für das Verständnis. OK Oberdorffest
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Hellikon Ablehnung Initiativbegehren Am 18.4.2017 wurde dem Gemeinderat ein Initiativbegehren mit folgendem Wortlaut überreicht: A. Eine Kommission (mit Einbezug von Helliker Stimmbürgern) soll einen Strassen Erschliessungs– und Zustandsplan für die Gemeinde Hellikon erarbeiten. B. Das bestehende Reglement über die Finanzierung von Erschliessungsanlagen vom 24.4.2008 soll überarbeitet werden. Es soll geprüft werden, ob die Kosten für Änderungen von historisch gewachsenen Strassen (z.B. Ebene, Maienrain, Obermatt, Stangenmatt) zu 100 % von der Gemeinde bezahlt werden. Bereits laufende Beitragsplanverfahren sollen sistiert werden, bis bekannt ist, ob das Reglement angepasst wird beziehungsweise eine neue Regelung gilt. Es wird bescheinigt, dass insgesamt 121 Unterzeichner/innen des Initiativbegehrens in kommunalen Angelegenheiten stimmberechtigt sind und ihre politischen Rechte in der Gemeinde Hellikon ausüben. 4 Unterschriften wurden als ungültig erklärt. Der erforderliche Zehntelsanteil wurde somit klar erreicht. Obwohl die Initiative formell zu Stande gekommen ist, erklärt der Gemeinderat sowohl Teil A als auch Teil B des Begehrens aufgrund der materiellen Prüfung als ungültig. Somit entfällt eine Traktandierung an der Gemeindeversammlung. Der Entscheid wurde dem Initiant mitgeteilt und ist mittlerweile in Rechtskraft erwachsen. Das Initiativbegehren wurde aufgrund nachfolgender Begründungen als nicht zulässig beurteilt: A. Initiativbegehren dürfen nur einen einzel-
Montag, 14. August: Anmeldung bis 3 Arbeitstage vor Häckseltermin an www.schauli.ch, Tel. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender.
fricktal.info n 31 n 3. August 2017
Nordwestschweiz Hitzewelle am Oberrhein Wie sich unsere Nachbarn auf Rekordtemperaturen vorbereiten (pd) Schlafstörungen, verminderte Leistungsfähigkeit, Ozonbelastung, Sonnenstiche und Hitzschläge – Hitze birgt vielfältige gesundheitliche Risiken. Der Klimawandel macht erforderlich, dass sich nun auch Länder in Mitteleuropa an Tropennächte und langanhaltende Hitze gewöhnen müssen. Ein Blick zu unseren Nachbarn zeigt, welche Massnahmen bereits jetzt ergriffen werden, um Bürger vor Hitze zu schützen.
Der französische Plan für den kühlen Kopf Der Rekordsommer 2003 hat Frankreich nicht nur ins Schwitzen gebracht, sondern auch rund 15 000 Personen das Leben gekostet – und das allein in den ersten beiden Augustwochen 2003. Grund zu handeln für den französischen Staat, dessen Gesundheitsministerium seither jährlich einen Aktionsplan zur Hitzeprävention anordnet. Der so genannte «plan canicule» sieht ein vierstufiges Hitze-Warnsystem in Form einer Ampel vor und delegiert konkrete Handlungsanweisungen an die regionalen Gesundheitsverwaltungen («Agence régionale de santé») und die kommunale Ebene. Dabei gilt die erste Warnstufe grundsätzlich ab dem 1. Juni und endet zum 1. September. Bürger erhalten in diesem Zeitraum über eine national erreichbare Hitze-Hotline Tipps zum Verhalten bei Extremtemperaturen. Gleichzeitig sind Gesundheitsverwaltungen dazu verpflichtet, Bürger im Rahmen von Informationskampagnen für die hitze- und UV-bedingten gesundheitlichen Folgen zu sensibilisieren. Sie stellen sicher, dass öffentliche Einrichtungen Massnahmen zur Hitzeprävention in die Wege leiten. Es wird unter anderem geprüft, ob in Obdachlosenheimen zusätzliche Kapazitäten verfügbar sind und ob Pflegeheime, Krippen und Schulen Erfrischungsmöglichkeiten, beziehungsweise gekühlte Aufenthaltsräume anbieten können. Eine besondere Rolle spielt der Bürgermeister bei der Hitzebekämpfung: Er ist dazu verpflichtet, einen Hitze-Referenten zu ernennen. Und führt ein Register über besonders gefährdete Personengruppen wie beispielsweise ältere allein stehende Menschen. Wenn die Temperaturen im Laufe des Sommers steigen, wird so gewährleistet, dass diese regelmässig Besuch von Betreuungsdiensten oder Vereinen erhalten. Werden die Hitzewarnstufe orange und rot erreicht, sind öffentliche Radio- und Fernsehsender zudem dazu verpflichtet, Hitze-Spots des Gesundheitsministeriums
auszustrahlen, das Personal in Krankenhäusern und Pflegeinrichtungen wird aufgestockt und der Premierminister kann einen Krisenstab ausrufen. Der Premierminister auf nationaler Ebene, beziehungsweise der Bürgermeister vor Ort, können alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel aktivieren, um hitzebedingte Gesundheitsrisiken in der Bevölkerung abzuwenden. Deutschland und die Schweiz: Hitzeprävention im Rahmen der Klimaanpassung Anders als in Frankreich gibt es in Deutschland und der Schweiz keine harmonisierte Strategie für den Umgang mit der Hitze. Das liegt an der Kompetenzverteilung zwischen Bund und Kantonen, beziehungsweise Bund und Ländern. Das Thema ist aber dafür nicht weniger aktuell: Es wird vielmehr eher auf kantonaler oder Landesebene angegangen. So informiert beispielsweise beim Gesundheitsdepartement Basel-Stadt der Kantonsarzt über die Auswirkungen der Hitze auf die Gesundheit, in Deutschland sind es vor allem die Landesgesundheitsämter und Landesministerien, die Empfehlungen zum Umgang mit der Hitze aussprechen. Spitzenreiter in der Hitzeprävention sind ausserdem viele Städte. Vorne dabei ist Karlsruhe, das Ideen- und Kooperationsbörsen zur Klimaanpassung organisiert und eine eigene Anpassungsstrategie entwickelt hat. Die Kantone Waadt, Genf und Tessin setzen bei grosser Hitze so genannte Hitze-Buddys ein, die sich bei älteren Menschen erkundigen, ob diese genügend trinken. Doch auch auf Bundesebene bewegt sich etwas: In der Schweiz hat der schweizerische Bundesrat eine Anpassungsstrategie an den Klimawandel entwickelt, in Deutschland hat das BMUB 2017 Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen zum Schutz der menschlichen Gesundheit angefertigt. Das Thema bleibt vielversprechend. Denn Hitzewellen wie im Juni dieses Jahres werden in Zukunft auch in unseren Breitengraden häufiger vorkommen. Nicht jedes Land begegnet jedoch den steigenden Temperaturen mit den gleichen Mitteln. So muss sich der Oberrhein zum Teil erst noch auf die extremen Wetterphänomene einstellen. Das durch den EFRE-Fonds geförderte INTERREG-Projekt TRISAN fördert den Erfahrungsaustausch der Gesundheitsakteure am Oberrhein. Ansprechpartner Wer möchte gerne ein grenzüberschreitendes Projekt durchführen und benötigt Unterstützung? Dann Kontakt aufnehmen mit dem TRISAN-Team oder auf der Internet-Seite www.trisan.org besuchen
Polizeimeldung Kaiseraugst: Betrunken am Steuer
(pol) Dass Alkohol am Steuer ein grosses Unster Mittagstisch findet am Mittwoch, 9. Unfallrisiko darstellt, bewies ein betrunAugust, im Restaurant Rössli statt. Neuanmel- kener Lieferwagenfahrer am frühen Freidungen sowie Abmeldungen bitte direkt im tagabend. In einem Kreisverkehr in KaiRestaurant Rössli, Tel. 061 871 04 02. Neue Gäste sind jederzeit herzlich willkommen.
Mittagstisch
seraugst verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug und prallte frontal gegen eine Strassenlampe. Während der 50-Jährige unverletzt blieb, entstand am Lieferwagen Totalschaden. Der Atemlufttest ergab umgerechnet rund 2 Promille. Die Kantonspolizei nahm dem Mann den Führerausweis ab.
Wegenstetten Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind.
Rechtskraft der Gemeinde versammlungsbeschlüsse Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. Juni 2017 sind nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist in Rechtskraft erwachsen.
Häckseldienst Montag, 14. August: Anmeldung bitte bis 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www. schauli.ch Tel. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender.
Mittagstisch der Senioren Wir treffen uns am Dienstag, 8. August, um 12 Uhr auf der Gründelematt. Alle Teilnehmer werden telefonisch orientiert mit wem Sie fahren können. Die Teilnehmer vom letzten Mittagstisch sind notiert. An- und Abmeldungen bis spätestens Dienstagmorgen, 9 Uhr, an Vreni Schreiber, Niedermatt, Tel. 061 871 01 47. Neue Gäste sind herzlich willkommen.
Klara Bühler-Gassmann *25. 8. 1918 † 7. 72017
DANKSAGUNG
Ein herzliches Dankeschön für die grosse Anteilnahme. Die Zeichen der Liebe und Freundschaft haben uns unendlich viel Trost und Kraft gespendet. Wir danken allen Verwandten, Freunden und Bekannten, welche Klara auf ihrem Lebensweg begleitet haben; für die tröstenden Worte – gesprochen oder geschrieben. Dem Pflegepersonal vom Alters- und Pflegeheim «Haus Rheinblick», Laufenburg, für die liebevolle und fürsorgliche Betreuung. Für die Spenden für das Pflegepersonal und die MBF Stein. Kaplan Stefanus Wolo Itu für die eindrückliche Gestaltung der Abschiedsfeier. Frau Simone Küpfer für die feierliche, gesangliche Umrahmung des Gottesdienstes. Herrn Viktor Stocker für die wunderbaren Trompetenklänge. Winkel, im Juli 2017
Rosmarie und Andy Buzdygan-Bühler
Schw lochader-
Et zgen
Mettau
Laufenburg
Wil
Grüezi Fricktal
Oberhofen Rheinsulz Hottwil
Kaisten
Gansingen Sulz
Oeschgen Ittenthal
Elfingen
Frick Hornussen Gipf-Oberfrick
Bözen Effingen
Ueken Wittnau Herznach Wölflinswil
31 n 3. August 2017
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen 2017 festgelegt. Wahlvorschläge sind gemäss
§ 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am FreiGesamterneuerungswahlen Der Gemeinderat hat den Wahltermin für die tag, 11. August 2017, 12.00 Uhr, einzureichen. Gesamterneuerungswahlen der kommunalen Auch Bisherige sind anzumelden. Die erforderBehörden und Kommissionen für die neue lichen Formulare können bei der GemeindeAmtsperiode 2018/2021 auf den 24. Septem- kanzlei bezogen. Im Übrigen wird auf den ber 2017 festgelegt. Die Wahlvorschläge für Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlsämtliche Wieder- und Neuzuwählenden sind gang jede in der Gemeinde wahlfähige Person bis zum 11. August 2017 um 12 Uhr (44 Tage als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen vor dem Abstimmungssonntag) der Gemein- erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Gemeinderat dekanzlei mittels amtlichen Formulars einzureichen. Erlebnis-Sonntag
Oeschgen
Mehrfahrtenkarten für den Schulbesuch in Frick
Schüler und Schülerinnen, die eine Schule in Frick besuchen, können am Schalter der Gemeindeverwaltung wiederum gratis zwei Mehrfahrtenkarten zur Benützung des Postautos beziehen. Die Billette sind bis Ende September während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung abzuholen.
Projekt Periodische Wiederinstandstellung (PWI) von Flurwegen und Drainagen
In der Gemeinde Oeschgen wird eine periodische Wiederinstandstellung der Flurwege und Drainagen durchgeführt. Im Rahmen der 4. Etappe wird der Belagsweg Binz-Wolfgarte instand gestellt sowie gemeindeweit das Drainagen-Hauptleitungsnetz gespült. Die Wegbauarbeiten werden voraussichtlich Anfang August 2017 beginnen und bis im September 2017 abgeschlossen sein. Diese Arbeiten führen zu Verkehrsbehinderungen und bedingen auch kurze Strassensperrungen. Soweit möglich werden Umleitungen über die angrenzenden Flurwege signalisiert. Wir bitten Sie, die Signalisationen und Abschrankungen zu beachten, um Schäden an den Instandstellungen zu vermeiden. Die Drainagenspülarbeiten sind für Herbst/Winter 2017/2018 vorgesehen. Dabei müssen die teilweise auf Privatgrund liegenden Kontrollschächte angefahren werden. Dies erfolgt unter grösstmöglicher Rücksichtnahme auf Bodenzustand und Kulturen und möglichst in Absprache mit den Eigentümern/ Bewirtschaftern. Wir danken für Ihr Verständnis. Gemeinderat
Gemeindeverwaltung an «Maria Himmelfahrt» geschlossen
Über «Maria Himmelfahrt» bleibt die Gemeindeverwaltung Oeschgen geschlossen. Am Mittwoch, 16. August, sind wir gerne wieder für Sie da. Wir danken für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung
Bewilligung für den Einsatz einer Drohne
Am 19. August werden bei der Schulanlage Breite – anlässlich des Töffli-Treffens – Luftaufnahmen mittels Drohne gemacht. Das entsprechende Gesuch wurde bewilligt. Die Bevölkerung wird um Kenntnisnahme für diesen Einsatz gebeten.
Am nächsten Sonntag, 6. August, findet auf dem Klopfplatz neben der Tongrube Gruhalde ein Erlebnis-Sonntag statt. Mitglieder aus dem Geologisch-Paläontologischen Arbeitskreis Frick helfen beim Fossiliensuchen und bieten Erklärungen zu den Funden und zur Grube. Ab 12 Uhr kann Mitgebrachtes im Wälchligarten auf den Grill gelegt werden. Werkzeug muss selbst mitgebracht werden. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Team Sauriermuseum
Wir suchen Sie! – Mitgestaltung des Frauengottesdienstes Zur Mithilfe bei der Vorbereitung und Mitgestaltung des Frauengottesdienstes im September suchen wir Sie! Haben Sie Lust mal etwas Neues auszuprobieren? Der Gottesdienst wird mit einem Vorstandsmitglied zusammen erarbeitet. Das Thema ist frei wählbar. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihr Telefon bis spätestens 5. August unter der Nr. 062 871 56 23. Kath. Frauenbund Frick
Wittnau
«Sicht Feld Openair» in Gipf-Oberfrick Vom 4. bis 6. August 2017 findet in Gipf-Oberfrick an der Kornbergstrasse das «Sicht Feld Openair» statt. Es ist mit rund 2500 Besuchern zu rechnen. Während des Openairs können Immissionen auftreten. Der Bühnenbetrieb mit Livemusik dauert am Freitag von 19 bis 1 Uhr und am Samstag von 16 bis 1 Uhr. Die Essstände sind am Freitag von 16 bis 4 Uhr, am Samstag von 6 bis 4 Uhr und am Sonntag von 6 bis 12 Uhr offen. Die Livemusik wird am Freitag und Samstag um 1 Uhr eingestellt. Die Musik an den Bars und Essständen wird so dezimiert, dass die umliegenden Wohnquartiere nicht gestört werden. Das von den Veranstaltern erarbeitete Sicherheitskonzept ist vom Gemeinderat genehmigt worden. Wir wünschen dem Verein «Sicht Feld» viel Erfolg und danken der Bevölkerung für das Verständnis. Gemeinderat
Samstagabend: • Fischessen
Sonntag:
• Ökumenischer Gottesdienst • Männerchor-Konzert • Feines vom Grill mit Pommes-Frites oder Fisch
An beiden Tagen:
• Gemüse- und Früchtetombola • Musikalische Unterhaltung
Auch dieses Jahr möchte der Gemeinderat den Kontakt zum Gewerbe weiter pflegen. Wir laden deshalb gerne alle ortsansässigen Unternehmer zum elften Gewerbeapéro auf Freitag, 25. August, 19.30 Uhr, Foyer Regosschulhaus, ein. Die uns bekannten Gewerbebetriebe sind bereits brieflich eingeladen worden. Falls dabei jemand vergessen wurde, ist er oder sie trotzdem gerne zum Apéro eingeladen und kann sich telefonisch (062 865 80 40) oder per E Mail (kanzlei@gipf-oberfrick.ch) bis am Montag, 11. August, anmelden. Gemeinderat
der Gemeindeverwaltung reduziert geöffnet: Montag: 8.30 bis 11.30 Uhr, 14 bis 18 Uhr, Dienstag, 8.30 bis 14 Uhr, Mittwoch und Donnerstag, 8.30 bis 11.30 Uhr.
Rechtskraft der Gemeinde versammlungsbeschlüsse vom 7. Juni Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom Mittwoch, 7. Juni, in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat
Wölflinswil Elternverein Der Elternverein Wölflinswil und das Baditeam organisieren am 13. August, ab 15 Uhr, einen Badiplauschnachmittag mit anschliessendem Pizzaessen. Anmeldung bei Karin Reimann 079 501 32 00. Bei Schlechtwetter: Verschiebedatum 20. August.
Densbüren Baubewilligung Der Gemeinderat erteilte der IBD Immobilien AG in Densbüren die Bewilligung für den Abbruch der bestehenden Garage, Gebäude Nr. 216, und den Neubau eines Carports auf der Parzelle 779 an der Staffeleggstrasse 210 in Asp. Die Gemeinden Biberstein, Densbüren, Erlinsbach und Küttigen haben die Konzession für den Kaminfegerdienst für die Jahre 2018 bis 2021 an die APT Kaminfeger GmbH, Peter Tischhauer, Erlinsbach, vergeben. Gemeinderat
Mütter- und Väterberatung
Frick
Am 24. September 2017 finden die Gesamterneuerungswahlen der fünf Mitglieder des Gemein-derates, des Gemeindeammanns und des Vizeammanns sowie der Schulpflege (5 Mitglieder), der Finanzkommission (3 Mitglieder) und von drei Stimmenzählern statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am 11. August 2017, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei einzureichen. Das erforderliche Anmeldeformular kann bei der Gemeinde-kanzlei oder über die Homepage www.zeihen.ch bezogen werden, wo auch die massgebenden rechtlichen Bestimmungen für diese Wahlen publiziert sind.
Der Gemeinderat hat anlässlich des Löörenfestes die Teilsperrung der Löörenstrasse (in beide Richtungen) in der Zeit vom Samstag, 12. August 2017, ab 15 Uhr, bis Sonntag, 13. August 2017, bis 7 Uhr, genehmigt. Die Zufahrt zur Sonnenstrasse ist gewährleistet. Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Gemeinderat
Kaisten Gemeindeversammlung vom 23. Juni
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist am 31. Juli 2017 sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. Juni 2017 in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat wird die Bearbeitung der Sachgeschäfte in die Wege leiten.
Die Kosten für die Schülerabos von Schulkindern mit Schulort Frick können für das abgelaufene Schuljahr bei der Finanzverwaltung geltend gemacht werden. Für die Rückerstattung sind die TNW-Abonnemente vorzulegen und die IBAN-Nummer des Bank- oder Post-Kontos anzugeben. Der Betrag wird anschliessend auf das entsprechende Konto
Feldschützengesellschaft
Ref. Kirchgemeinde Laufenburg und Umgebung
Spatzenhöck – Eltern-Kindertreffen Laufenburg (für Kinder von 0 bis ca. 6 Jahren): Dienstag, 8. August, 9 bis 11 Uhr; Dienstag, 22. August, 15 bis 17 Uhr, im Saal UG des reformierten Kirchgemeindehauses in Laufenburg (Eingang unterhalb der Kirche). Gelegenheit für Austausch und Spiel. Weitere Informationen: Henrike Plumhof, Tel. 062 559 81 20.
Gesamterneuerungswahlen
Herzlich willkommen
Am Montag, 7. August, beginnt Laura Weiss, Sulz, ihre Lehre als Kauffrau EFZ bei der Gemeindeverwaltung. Gemeinderat und Verwaltung heissen Laura Weiss herzlich willkommen und wünschen ihr viel Erfolg und viel Freude bei der vielfältigen Arbeit.
Wahl Hueber Jasmine
Fahrdienst
Rückerstattung der Schülerabos
Das Dorffest steht vor der Tür und die Lose für die Tombola müssen bearbeitet werden. Einsatz aller Mitglieder am Freitag, 4. August, und Dienstag, 8. August, ab 19 Uhr im Schulhaus A2, 3. Stock in Kaisten. Tombola aufstellen und einrichten am 29. – 31. August ab 18 Uhr in der Mehrzweckhalle in Kaisten. Der Vorstand hofft, dass alle Mitglieder mithelfen, nur gemeinsam sind wir stark.
Laufenburg
Der Gemeinderat hat Frau Jasmine Hueber, Schinznach Dorf, als Sachbearbeiterin Kanzlei / Bauverwaltung, mit Stellenantritt am 14. August 2017 gewählt. Gemeinderat und Gemeinjahr 2017/2018 dringend Verstärkung. Fühlen depersonal wünschen Frau Hueber einen guSie sich angesprochen und möchten das Team ten Start und viel Freude an der Tätigkeit. tatkräftig unterstützen, dann melden sie sich bitte bei einem der Mitglieder. Auskünfte er- Seniorenausflug halten Sie bei Luzia Hort, Sina Jucker, Maria Der diesjährige Ausflug unserer älteren Garde Laube oder Silke Schmid. Mittagstisch-Team findet gemäss Veranstaltungskalender am Dienstag, 12. September, statt. Frauen und Mütter- und Väterberatung Männer ab Jahrgang 1947 erhalten demnächst Die Mütter- und Väterberatung in unserer Ge- das detaillierte Programm mit Anmeldetalon. meinde findet jeweils am ersten Montag im Zu dieser Ausfahrt heissen der Gemeinderat Monat von 13 bis 17.30 Uhr im Gemeindehaus und die Kirchenpflegen Kaisten und Ittenthal Ueken statt. Der nächste Beratungstermin ist heute schon herzlich willkommen. am Montag, 7. August. Gemeindekanzlei
Zeihen
KZV Kaisten
Unsere Sommerpause ist vorbei. Am Freitag, 4. August, trainieren wir von 18 bis 20 Uhr auf unserem Stand. Eine gute Gelegenheit seine Waffe für kommende Schiessanlässe einzuschiessen, anschliessend gemütliches Zusammensein in der heimeligen Schützenstube . Am Samstag, 5. August, findet von 9.30 bis 11.30 Uhr auf unserem Stand die dritte Obligatorische Bundesübung statt. Mitzubringen sind der Leistungsausweis, das persönlich zugePersonelles stellte Aufgebot sowie seine eigene Waffe. Die Am 2. August hat Frau Elmaze Mujota aus Ue- Teilnahme ist gratis und für eine gute Betreuken ihre 3-jährige Ausbildung zur Kauffrau öf- ung sind wir natürlich besorgt. fentliche Verwaltung auf der Gemeindekanzlei begonnen. Gemeinderat und Personal heissen Verschönerungsverein die neue Berufslernende herzlich willkommen Unser nächster Arbeitseinsatz ist am Diensund wünschen ihr eine erfolgreiche Lehrzeit. tag, 8. August, um 13.30 Uhr. Wir treffen uns – Der bisherige Lehrling, Herr Jonas Acker- beim Magazin im Boll. Der Vorstand freut sich mann, wird noch bis längstens Ende Oktober auf viele freiwillige Helfer. in einem Teilpensum auf unserer Verwaltung weiterbeschäftigt.
Ueken
Sperrung der Löörenstrasse
nur bei Automobile Jud AG Frick www.autojud.ch
überwiesen. Er wird nicht mehr am Schalter Gemeindehaus. Anfragen und/oder Abmeldungen bis Sonntag, 6. August, an Veronika bar ausbezahlt. Schmid, Tel. 062 874 27 30. Bisherige TeilnehGesamterneuerungswahlen des mende melden sich im Verhinderungsfall ab.
Der Gemeinderat hat den Wahltermin für die Am 9. August von 9 bis 11.30 Uhr im Baumgar- Gesamterneuerungswahlen der kommunalen Behörden und Kommissionen für die neue tenhaus. mvb-aarauplus.ch Amtsperiode 2018/21 auf den 24. September 2017 festgelegt. Die Wahlvorschläge für sämtliche Wieder- und Neuzuwählenden sind bis zum 11. August 2017 um 12.00 Uhr (44 Tage vor dem Abstimmungssonntag) der Gemeindekanzlei mittels dem amtlichen Formular einzureichen.
Obligatorisches Programm
Mangels Schiessgelegenheit im eigenen Dorf können die in Gipf-Oberfrick wohnhaften Pflichtschützen ihr Obligatorisch-Programm in den Schiessanlagen Oeschgen, Wittnau und Oberhof leisten. Armeeangehörige, die im Jahre 2017 aus der Armee entlassen werden, sind Gesamterneuerungswahlen nicht mehr schiesspflichtig. Für 2017 gelten Gemeinderat (mit Gemeindeammann folgende Schiessdaten: Schiessanlage RSA und Vizeammann), Schulpflege, Schlauen, Oeschgen: Freitag, 11. August, 18 Finanzkommission, Steuerkommission bis 20 Uhr, Freitag, 25. August, 18 bis 20 Uhr. sowie Stimmenzähler – Ablauf der Schiessanlage Rotel, Wittnau: Freitag, 25. AuAnmeldefrist am 11. August 2017 gust, 18 bis 19.30 Uhr. Schiessanlage Weidli, Der Gemeinderat hat den ersten Wahlgang für Oberhof: Freitag, 18. August, 18 bis 19.30 Uhr. die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2017 bis 2018 auf den 24. September Gemeindekanzlei
Asp
Gemeinderates und der vom Volk gewählten Behörden und Kommissionen Während den Sommerferien ist der Schalter für die Amtsperiode 2018/2021
Musikgesellschaft und Männerriege Oeschgen Gewerbeapéro Mittagstisch Ueken Samstag, 12. und Sonntag, 13. August Die letzten Treffen der ortsansässigen Gewer- Liebe Eltern, Grosseltern und Interessierte, Beim Steg unter Autobahn-Brücke bebetriebe haben guten Anklang gefunden. das Mittagstisch-Team sucht ab Beginn Schul-
Brügglifest
Oberhof
Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung
Kaminfegerkonzession 2018/2021
Gipf-Oberfrick
Kienberg
Zeihen
Densbüren
Der nächste kostenlose Fahrdienst zum Friedhof Äsple findet statt: Donnerstag, 3. August. Abfahrt um 15 Uhr beim Gemeindehaus, Rückfahrt um 16 Uhr oder nach Absprache.
Pro-Senectute-Mittagstisch
Am Dienstag, 8. August, kommen wir wieder zu einem gemeinsamen, gemütlichen Mittagessen zusammen. Alle Seniorinnen und Senioren und ihre Partner sind herzlich willkommen. Wir treffen uns ab 11 Uhr im Restaurant Rütihof, wo wir bei einem feinen Mittagessen die Geselligkeit geniessen. Wer eine Fahrgelegenheit braucht, melde sich bei Veronika Schmid. Der Alphornbus wartet um 10.45 Uhr beim Bauernhof Wüthrich und um 10.50 Uhr beim
Mettauertal Wahlprotokoll stille Wahlen 1. Wahlgang Amtsperiode 2018/2021. Gemäss § 30a Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte des Kantons Aargau (GPR) werden die nachfolgenden Kandidaten als in stiller Wahl gewählt erklärt: Schulpflege Gunzenhauser Markus, 1966, Binzmatt 180, 5273 Oberhofen AG, bisher; Hauri Sandra, 1980, Büntenstrasse 135, 5275 Etzgen, bisher; Nyffeler Rolf, 1967, Ausserdorfstrasse 104a, 5276 Wil AG, bisher; Knecht Melanie, 1983, Bergstrasse 20, 5274 Mettau, neu. Steuerkommission Senn Petra, 1968, Rosenweg 126, 5273 Oberhofen, bisher; Winkler Roland, 1955, Laubbergstrasse 271, 5276 Wil AG, bisher; Pelzer Daniela, 1962, Auhalde 91, 5275 Etzgen, neu. Wahlbüro/Stimmenzähler Essig Niklaus, 1961, Bruggmättli 186, 5274 Mettau, bisher; Keller Konrad, 1958, Oberdorfweg 103, 5274 Mettau, bisher; Kramer Carina, 1983, Steinackerweg 298, 5276 Wil AG, bisher; Schmid Rolf, 1992, Brüederstall 339, 5276 Wil AG, bisher; Golz Hubert, 1956, Brüederstall 339, 5276 Wil AG, neu; Ipser Martina, 1987, Pfarrhausweg 142, 5274 Mettau, neu; Staudacher Roger, 1979, Gassweg 50, 5277 Hottwil, neu. Ersatzmitglieder Wahlbüro / Stimmenzähler Senn Luzia, 1979, Grossmatt 281, 5276 Wil AG, bisher; Boutellier Zumsteg Ursula, 1967, Eichwald 3, 5275 Etzgen, neu; Schraner Marlene, 1970, Hauptstrasse 75, 5277 Hottwil, neu. Mit einer Wahlbeschwerde können Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl oder bei der Ermittlung des Wahlergebnisses geltend gemacht werden. Die Beschwerde ist innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Veröffentlichung der Wahlergebnisse beim Regierungsrat einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen (§ 66 ff. GPR). Wahlbüro
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region oberes fricktal 1. Wahlgang Gesamterneuerungswahlen vom 20. August 2017 Am ersten Wahlgang der Gesamterneuerungswahlen vom 20. August 2017 findet für folgende Behörden und Kommissionen eine Urnenwahl statt: Gemeinderat, Gemeindepräsident, Vizepräsident, Schulpflege (1 Sitz), Finanzkommission und Ersatzmitglied Steuerkommission. Es wird darauf hingewiesen, dass im ersten Wahlgang nicht nur die angemeldeten Personen, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Mettauertal wählbar sind. Wahlbüro
Mittagstisch, Randstundenbetreuung, Früh- und Nachmittagsbetreuung Mit dem Schulbeginn starten auch die Angebote der Tagesstrukturen. Die Randstundenbetreuung bis zur Abfahrt des Postautos wird jeweils am Montag, Dienstag und Donnerstag angeboten. An diesen Tagen wird in Etzgen auch ein Mittagstisch durchgeführt. In Wil AG findet der Mittagstisch am Dienstag statt. Anmeldungen für Randstundenbetreuung und Mittagstisch können direkt an die Leiterin der Tagesstrukturen, Mirjam Müller, erfolgen (Tel.: 062 875 01 62 oder tsm@mettauertal.ch). Die Früh- und Nachmittagsbetreuung erfolgt für alle Kindergarten- und Schulkinder in Etzgen. Viele Informationen zu den Tagesstrukturen befinden sich auf der Gemeinde-Homepage oder können bei der Leitung Tagesstrukturen bezogen werden. Gemeinderat
Tage der offenen Tür in den Räumen der Tagesstrukturen in Etzgen Am Donnerstag, 10. August 2017, von 14:00 bis 16:00 Uhr, und am Samstag, 12. August 2017, von 10:00 bis 12:00 Uhr, sind die Türen der Tagesstrukturen für alle Eltern und für alle interessierten Personen offen. Beim Besuch in den Räumlichkeiten der Tagesstruktur im ehemaligen Gemeindehaus Etzgen (Büntenstrasse 209) besteht die Möglichkeit sich umzusehen, zu informieren und das Betreuungsteam kennenzulernen. Das Team der Tagesstrukturen freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher. Gemeinderat
Baubewilligungen erteilt Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Bauherr und Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Mettauertal, Hauptstrasse 68, 5274 Mettau; Projektverfasser: Florian GmbH Gartenbau, Talstrasse 69, 5275 Etzgen; Bauvorhaben: Spielplatz/Begegnungsort Etzgen; Standort: Parzelle Nr. 1422, Schulanlage, 5275 Etzgen; Zone: Zone für öffentliche Bauten und Anlagen. Bauherr und Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Mettauertal, Hauptstrasse 68, 5274 Mettau; Projektverfasser: Florian GmbH Gartenbau, Talstrasse 69, 5275 Etzgen; Bauvorhaben: Spielplatz/Begegnungsort Wil AG; Standort: Parzelle Nr. 80, Schulanlage, 5276 Wil AG; Zone: Zone für öffentliche Bauten und Anlagen.
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Schwaderloch Dorfstrasse / Strassensperrung
Das s’Rümli Swatterlo führt am Samstag, 12. August, den Anlass «Urchigs Schwaderloch» durch. Zwischen Freitag, 11. August, 18 Uhr und Sonntag, 13. August, 17 Uhr, ist die Dorfstrasse zwischen dem Gemeindehaus (Dorfstrasse 46) und Vereinslokal sowie der Liegenschaft Dorfstrasse 44 gesperrt.
Nordwestschweiz Hitzewelle am Oberrhein Wie sich unsere Nachbarn auf Rekordtemperaturen vorbereiten (pd) Schlafstörungen, verminderte Leistungsfähigkeit, Ozonbelastung, Sonnenstiche und Hitzschläge – Hitze birgt viel- Pechvogel-Storch: Der gebrochene Flügel musste von den Zootierärzten geschient werden fältige gesundheitliche Risiken. Der Klimawandel macht erforderlich, dass sich nun auch Länder in Mitteleuropa an Tropennächte und langanhaltende Hitze gewöhnen müssen. Ein Blick zu unseren Nachbarn zeigt, welche Massnahmen Das Pech klebt einem Weissstorch im Zoo Basel an den bereits jetzt ergriffen werden, um Bürger vor Hitze zu schützen.
Fotos: Zoo Basel
Der Pechvogel-Storch
Der französische Plan für den kühlen Kopf Der Rekordsommer 2003 hat Frankreich nicht nur ins Schwitzen gebracht, sondern auch rund 15 000 Personen das Leben gekostet – und das allein in den ersten beiden Augustwochen 2003. Grund zu handeln für den französischen Staat, dessen Gesundheitsministerium seither jährlich einen Aktionsplan zur Hitzeprävention anordnet. Der so genannte «plan canicule» sieht ein vierstufiges Hitze-Warnsystem in Form einer Ampel vor und delegiert konkrete Handlungsanweisungen an die regionalen Gesundheitsverwaltungen («Agence régionale de santé») und die kommunale Ebene. Dabei gilt die erste Warnstufe grundsätzlich ab dem 1. Juni und endet zum 1. September. Bürger erhalten in diesem Zeitraum über eine national erreichbare Hitze-Hotline Tipps zum Verhalten bei Extremtemperaturen. Gleichzeitig sind Gesundheitsverwaltungen dazu verpflichtet, Bürger im Rahmen von Informationskampagnen für die hitze- und UV-bedingten gesundheitlichen Folgen zu sensibilisieren. Sie stellen sicher, dass öffentliche Einrichtungen Massnahmen zur Hitzeprävention in die Wege leiten. Es wird unter anderem geprüft, ob in Obdachlosenheimen zusätzliche Kapazitäten verfügbar sind und ob Pflegeheime, Krippen und Schulen Erfrischungsmöglichkeiten, beziehungsweise gekühlte Aufenthaltsräume anbieten können. Eine besondere Rolle spielt der Bürgermeister bei der Hitzebekämpfung: Er ist dazu verpflichtet, einen Hitze-Referenten zu ernennen. Und führt ein Register über besonders gefährdete Personengruppen wie beispielsweise ältere allein stehende Menschen. Wenn die Temperaturen im Laufe des Sommers steigen, wird so gewährleistet, dass diese regelmässig Besuch von Betreuungsdiensten oder Vereinen erhalten. Werden die Hitzewarnstufe orange und rot er-
Füssen
(pd) Das Pech klebt einem Weissstorch im Zoo Basel an den Füssen: Das Nestgeschwister vom Fuchs gefressen, er selbst von Graureihern bedrängt und dabei fast verhungert; danach von Tierpflegern liebevoll aufgepäppelt – soweit die Vorgeschichte der letzten Monate. Kurz nach der Freilassung kollidiert er mit der Fahrleitung der durch den Zoo Basel führenden Bahnlinie. Dabei bricht er sich einen Flügel, der von den Zootierärzten geschient wird. Jetzt verlängert sich sein «Spitalaufenthalt» bis zur Heilung um einige Wochen. Hoffentlich wird der Storch ab Ende August beim Vogelzug seiner Artgenossen in die Winterquartiere im Süden mittun können.
Schon nach wenigen Tagen schlägt das Schicksal wieder zu. Der Storch kollidiert mit der Fahrleitung der durch den Zoo führenden SBB-Bahnlinie und liegt verletzt auf dem Bahn-Trassee. Die Zootierärzte stellen einen Bruch der Elle am linken Flügel fest. Sie legen dem Storch einen Schienenverband an und verordnen zur Heilung wieder einige Wochen «Stallruhe». Glücklicherweise ist der Bruch unkompliziert, und Vogelknochen verheilen in der Regel schnell. Die Tierärzte röntgen den Flügel regelmässig, um die Heilung zu verfolgen. Sie sind zuversichtlich, dass der Pechvogel rechtzeitig zur Besammlung der Störche für den Vogelzug Richtung Süden im August wieder auf dem Damm ist.
Storchenzucht im Zoo Basel äusserst erfolgreich
Eine ungewöhnliche Serie von Schicksalsschlägen begleitet einen freilebenden Weissstorch mit dem Ring SK092 im Zoo Basel. Im Frühling wurde sein Nestgenosse von einem Fuchs gerissen. Durch diesen traurigen Verlust geschwächt, vermag sich SK092 nicht mehr gegen die Übermacht der ebenfalls im Zoo Basel freilebenden Graureiher zu wehren. Diese machen ihm das Futter streitig, und er magert zunehmend ab. Die Tierpfleger retten das Tier, indem sie ihn einfangen und liebevoll über einige Wochen in einer Volière auffüttern. Gesund und munter, aber noch etwas wackelig in den Flügeln, wird er im Zoo wieder freigelassen.
Neue Einblicke in die Aufzucht von Jungstörchen In den Aussenbereichen der im März neu eröffneten Elefantenanlage Tembea befinden sich mehrere Plattformen, welche den freifliegenden Weissstörchen zum Nestbau angeboten werden. Erfreulicherweise sind bereits dieses Jahr drei Horste mit Störchen besetzt. Der neue Beobachtungsturm ermöglicht den Besuchern unmittelbare Einblicke in die Nester und die Aufzucht der Jungstörche. In diesen Tagen wird es spannend: Die Jungstörche unternehmen die ersten (nicht ganz ungefährlichen) Flugversuche von den Plattformen.
Immer wieder gelangen Jungstörche bei Flugmanövern in riskante Situationen. Im Bestseller «Das Okapi hat Husten – Geschichten aus dem Alltag eines Zootierarztes» landet ein Storch gar im Wolfsgehege. Im Buch erzählen die Tierärzte des Zoo Basel ausserdem, was zu tun ist, wenn der Elefant Zahnschmerzen hat, warum der Hornrabe zum Augenarzt muss und welchen Trick sie anwenden, wenn das Okapi hustet. Das Buch mit rund 250 farbigen Abbildungen ist im Buchhandel und im Zooladen erhältlich oder kann unter zoo@zoobasel.ch (061 295 35 35) bestellt werden. Preis: CHF 29.– ISBN 978-3-85616-817-9.
gangen. So informiert beispielsweise beim Gesundheitsdepartement Basel-Stadt der Kantonsarzt über die Auswirkungen der Hitze auf die Gesundheit, in Deutschland sind es vor allem die Landesgesundheitsämter und Landesministerien, die Empfehlungen zum Umgang mit der Hitze aussprechen. Spitzenreiter in der Hitzeprävention sind ausserdem viele Städte. Vorne dabei ist Karlsruhe, das Ideen- und Kooperationsbörsen zur Klimaanpassung organisiert und eine eigene Anpassungsstrategie entwickelt hat. Die Kantone Waadt, Genf und Tessin setzen bei grosser Hitze so genannte Hitze-Buddys ein, die sich bei älteren Menschen erkundigen, ob diese genügend trinken. Doch auch auf Bundesebene Deutschland und bewegt sich etwas: In der Schweiz hat der schweizerische Bundesrat eine Andie Schweiz passungsstrategie an den Klimawandel Anders als in entwickelt, in Deutschland hat das BMUB Frankreich gibt es in Deutschland und der Schweiz keine harmonisierte Strategie für den Umgang mit der Hitze. Das liegt an der Kompetenzverteilung zwischen Bund und Kantonen, beziehungs- (pol) Bei einem Unfall in Kaiseraugst weise Bund und prallte ein stark betrunkener Lenker am Ländern. Das The- Freitagabend gegen eine Strassenlampe. ma ist aber dafür nicht weniger aktu- In der Nacht auf Samstag führte die Kanell: Es wird viel- tonspolizei Aargau auf der A1 bei Neuenmehr eher auf kan- hof eine Verkehrs- und Fahndungskonttonaler oder Lan- rolle durch. Dabei stoppte die Polizei desebene ange- sechs alkoholisierte Automobilisten. Zu-
2017 Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen zum Schutz der menschlichen Gesundheit angefertigt. Das Thema bleibt vielversprechend. Denn Hitzewellen wie im Juni dieses Jahres werden in Zukunft auch in unseren Breitengraden häufiger vorkommen. Nicht jedes Land begegnet jedoch den steigenden Temperaturen mit den gleichen Mitteln. So muss sich der Oberrhein zum Teil erst noch auf die extremen Wetterphänomene einstellen. Das durch den EFRE-Fonds geförderte INTERREG-Projekt TRISAN fördert den Erfahrungsaustausch der Gesundheitsakteure am Oberrhein.
reicht, sind öffentliche Radio- und Fernsehsender zudem dazu verpflichtet, Hitze-Spots des Gesundheitsministeriums auszustrahlen, das Personal in Krankenhäusern und Pflegeinrichtungen wird aufgestockt und der Premierminister kann einen Krisenstab ausrufen. Der Premierminister auf nationaler Ebene, beziehungsweise der Bürgermeister vor Ort, können alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel aktivieren, um hitzebedingte Gesundheitsrisiken in der Bevölkerung abzuwenden.
Dieses Jahr wurden 38 Storchenkinder in den Baumnestern im Zoo Basel vorgefunden. Mit Hilfe eines Hebekrans der Feuerwehr stieg der Tierpfleger in die Höhe und befestigte jedem Jungstorch einen Ring am Bein. Im Zoo Basel werden seit der Gründung 1874 Störche gepflegt. Damals ahnte noch niemand, dass der populäre Vogel in der Schweiz eines Tages aussterben würde. Die heute wieder erfreulich hohe Zahl an Störchen in der Schweiz geht auf ein Wiederansiedlungsprojekt von 1950 zurück. Von Abstürzen und anderen Missgeschicken – Buch über Zootierarzt-Alltag
Wer möchte gerne ein grenzüberschreitendes Projekt durchführen und benötigt Unterstützung? Dann Kontakt aufnehmen mit dem TRISAN-Team oder auf der Internet-Seite www.trisan.org besuchen
Polizeimeldung
Neuenhof/A1/ Kaiseraugst: Betrunken am Steuer
dem zog sie vier Lenker aus dem Verkehr, die unter Drogeneinfluss standen. Dass Alkohol am Steuer ein grosses Unfallrisiko darstellt, bewies ein betrunkener Lieferwagenfahrer am frühen Freitagabend. In einem Kreisverkehr in Kaiseraugst verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug und prallte frontal gegen eine Strassenlampe. Während der 50-Jährige unverletzt blieb, entstand am Lieferwagen Totalschaden. Der Atemlufttest ergab umgerechnet rund 2 Promille. Die Kantonspolizei nahm dem Mann den Führerausweis ab.
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fricktal
fricktal.info n 31 n 3. August 2017
Polizeimeldungen Ein Toter und mehrere Verletzte Rickenbach/Baden: Baum stürzt nach Blitzeinschlag in ein Kinder-Jugendzeltlager (pol) Am 2. August, gegen 2 Uhr, stürzten im Landkreis Waldshut-Tiengen im Bereich Rickenbach im Sennhofweg in der Nähe des dortigen Wanderparkplatzes zwei grosse Bäume um, einer hiervon in ein dort aufgebautes Gemeinschaftszelt eines Zeltlagers. In diesem Zeltlager befanden sich über 20 Kinder/Jugendliche und Betreuer. Eine Person ist verstorben,
Starke Regenfälle erforderten zahlreiche Feuerwehreinsätze (pol) Bei der Polizei Basel-Landschaft gingen am Sonntagabend, ab zirka 19 Uhr, dutzende Meldungen wegen den starken Regenfällen ein. Mehrere Keller standen unter Wasser. Die Lage hat sich mittlerweile normalisiert. Verletzt wurde niemand. Die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft nahm gegen 30 Meldungen in Zusammenhang mit den starken
Bad Säckingen: Betrunkener tritt und schlägt um sich (ots) Eine Fussstreife der Polizei war am Sonntag gegen Abend in der Innenstadt unterwegs. Von einem Bürger wurden die beiden auf einen Betrunkenen aufmerksam gemacht, der Passanten anpöbeln würde. Als die Polizisten den Mann auf sein Verhalten ansprachen, reagierte er sofort aggressiv und weigerte sich auch, sich auszuweisen. Da er weitere Massnahmen der Polizei nicht zuliess, wurde
vier weitere Personen wurden verletzt und in Krankenhäuser verbracht, eine davon mit einem Hubschrauber. Zu der getöteten Person sowie den verletzten Personen und den Verletzungen können noch keine Auskfünfte gegeben werden. Die übrigen Personen, die sich im Zeltlager aufgehalten haben, befinden sich zwischenzeitlich an einem sicheren Ort und werden dort betreut. Zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei waren und sind im Einsatz. Es ist noch nicht gesichert, ob ein Blitzeinschlag oder der stattgefundene Sturm ursächlich für den Sturz der Bäume ist. Regenfällen von Sonntagabend entgegen. Acht Einsätze hatte die Feuerwehr in der Gemeinde Röschenz. Sechsmal musste sie in der Gemeinde Liestal ausrücken. Auch weitere Gemeinden, vor allem im Laufental, waren von den starken Regenfällen betroffen. In dem meisten Fällen wurden Keller überflutet. Diverse Strassen in der Region wurden zudem durch umgekippte Bäume blockiert. Die letzten Meldungen gingen gegen 21 Uhr bei der Polizei ein. Es ist ausschliesslich zu Sachschäden gekommen. Personen wurden keine verletzt. ihm der Gewahrsam erklärt. Als ihm die Handschliesse angelegt werden sollte, schlug und trat er um sich und versuchte, wegzurennen, was allerdings aufgrund seiner Alkoholisierung fehlschlug, er stürzte. Auch auf dem Boden wehrte er sich vehement, so dass erst mit Hilfe einer zweiten Streife der Mann überwältigt werden konnte. Der Gewahrsam wurde richterlich angeordnet und der 52-Jährige musste in die Zelle, nicht jedoch ohne zuvor die Polizeibeamten noch zu beleidigen. Sein gezeigtes Verhalten wird auch strafrechtliche Folgen haben.
Nordwestschweiz Hitzewelle am Oberrhein Wie sich unsere Nachbarn auf Rekordtemperaturen vorbereiten (pd) Schlafstörungen, verminderte Leistungsfähigkeit, Ozonbelastung, Sonnenstiche und Hitzschläge – Hitze birgt vielfältige gesundheitliche Risiken. Der Klimawandel macht erforderlich, dass sich nun auch Länder in Mitteleuropa an Tropennächte und langanhaltende Hitze gewöhnen müssen. Ein Blick zu unseren Nachbarn zeigt, welche Massnahmen bereits jetzt ergriffen werden, um Bürger vor Hitze zu schützen. Der französische Plan für den kühlen Kopf Der Rekordsommer 2003 hat Frankreich nicht nur ins Schwitzen gebracht, sondern auch rund 15 000 Personen das Leben gekostet – und das allein in den ersten beiden Augustwochen 2003. Grund zu handeln für den französischen Staat, dessen Gesundheitsministerium seither jährlich einen Aktionsplan zur Hitzeprävention anordnet. Der so genannte «plan canicule» sieht ein vierstufiges Hitze-Warnsystem in Form einer Ampel vor und delegiert konkrete Handlungsanweisungen an die regionalen Gesundheitsverwaltungen («Agence régionale de santé») und die kommunale Ebene. Dabei gilt die erste Warnstufe grundsätzlich ab dem 1. Juni und endet zum 1. September. Bürger erhalten in diesem Zeitraum über eine national erreichbare Hitze-Hotline Tipps zum Verhalten bei Extremtemperaturen. Gleichzeitig sind Gesundheitsverwaltungen dazu verpflichtet, Bürger im Rahmen von Informationskampagnen für die hitze- und UV-bedingten gesundheitlichen Folgen zu sensibilisieren. Sie stellen sicher, dass öffentliche Einrichtungen Massnahmen zur Hitzeprävention in die Wege leiten. Es wird unter anderem geprüft, ob in Obdachlosenheimen zusätzliche Kapazitäten verfügbar sind und ob Pflegeheime, Krippen und Schulen Erfrischungsmöglichkeiten, beziehungsweise gekühlte Aufenthaltsräume anbieten können. Eine besondere Rolle spielt der Bürgermeister bei der Hitzebekämpfung:
Er ist dazu verpflichtet, einen Hitze-Referenten zu ernennen. Und führt ein Register über besonders gefährdete Personengruppen wie beispielsweise ältere allein stehende Menschen. Wenn die Temperaturen im Laufe des Sommers steigen, wird so gewährleistet, dass diese regelmässig Besuch von Betreuungsdiensten oder Vereinen erhalten. Werden die Hitzewarnstufe orange und rot erreicht, sind öffentliche Radiound Fernsehsender zudem dazu verpflichtet, Hitze-Spots des Gesundheitsministeriums auszustrahlen, das Personal in Krankenhäusern und Pflegeinrichtungen wird aufgestockt und der Premierminister kann einen Krisenstab ausrufen. Der Premierminister auf nationaler Ebene, beziehungsweise der Bürgermeister vor Ort, können alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel aktivieren, um hitzebedingte Gesundheitsrisiken in der Bevölkerung abzuwenden. Deutschland und die Schweiz: Hitzeprävention im Rahmen der Klimaanpassung Anders als in Frankreich gibt es in Deutschland und der Schweiz keine harmonisierte Strategie für den Umgang mit der Hitze. Das liegt an der Kompetenzverteilung zwischen Bund und Kantonen, beziehungsweise Bund und Ländern. Das Thema ist aber dafür nicht weniger aktuell: Es wird vielmehr eher auf kantonaler oder Landesebene angegangen. So informiert beispielsweise beim Gesundheitsdepartement Basel-Stadt der Kantonsarzt über die Auswirkungen der Hitze auf die Gesundheit, in Deutschland sind es vor allem die Landesgesundheitsämter und Landesministerien, die Empfehlungen zum Umgang mit der Hitze aussprechen. Spitzenreiter in der Hitzeprävention sind ausserdem viele Städte. Vorne dabei ist Karlsruhe, das Ideen- und Kooperationsbörsen zur Klimaanpassung organisiert und eine eigene Anpassungsstrategie entwickelt hat. Die Kantone Waadt, Genf und Tessin setzen bei grosser Hitze so genannte Hitze-Buddys ein, die sich bei älteren Menschen erkundigen, ob diese genügend trinken. Doch auch auf Bundesebene bewegt sich etwas: In der Schweiz hat
Pechvogel-Storch: Der gebrochene Flügel musste von den Zootierärzten geschient werden
Fotos: Zoo Basel
Der Pechvogel-Storch Das Pech klebt einem Weissstorch im Zoo Basel an den Füssen (pd) Das Pech klebt einem Weissstorch im Zoo Basel an den Füssen: Das Nestgeschwister vom Fuchs gefressen, er selbst von Graureihern bedrängt und dabei fast verhungert; danach von Tierpflegern liebevoll aufgepäppelt – soweit die Vorgeschichte der letzten Monate. Kurz nach der Freilassung kollidiert er mit der Fahrleitung der durch den Zoo Basel führenden Bahnlinie. Dabei bricht er sich einen Flügel, der von den Zootierärzten geschient wird. Jetzt verlängert sich sein «Spitalaufenthalt» bis zur Heilung um einige Wochen. Hoffentlich wird der Storch ab Ende August beim Vogelzug seiner Artgenossen in die Winterquartiere im Süden mittun können.
gelzug Richtung Süden im August wieder einen Ring am Bein. Im Zoo Basel werden auf dem Damm ist. seit der Gründung 1874 Störche gepflegt. Damals ahnte noch niemand, dass der Neue Einblicke in die Aufzucht populäre Vogel in der Schweiz eines Tavon Jungstörchen ges aussterben würde. Die heute wieder In den Aussenbereichen der im März neu erfreulich hohe Zahl an Störchen in der eröffneten Elefantenanlage Tembea be- Schweiz geht auf ein Wiederansiedlungsfinden sich mehrere Plattformen, welche projekt von 1950 zurück. den freifliegenden Weissstörchen zum Nestbau angeboten werden. Erfreuli- Von Abstürzen und anderen Missgecherweise sind bereits dieses Jahr drei schicken – Buch über Zootierarzt-Alltag Horste mit Störchen besetzt. Der neue Immer wieder gelangen Jungstörche bei Beobachtungsturm ermöglicht den Be- Flugmanövern in riskante Situationen. Im suchern unmittelbare Einblicke in die Bestseller «Das Okapi hat Husten – GeNester und die Aufzucht der Jungstörche. schichten aus dem Alltag eines ZootierIn diesen Tagen wird es spannend: Die arztes» landet ein Storch gar im WolfsgeJungstörche unternehmen die ersten hege. Im Buch erzählen die Tierärzte des (nicht ganz ungefährlichen) Flugversu- Zoo Basel ausserdem, was zu tun ist, che von den Plattformen. wenn der Elefant Zahnschmerzen hat, warum der Hornrabe zum Augenarzt Storchenzucht im Zoo Basel muss und welchen Trick sie anwenden, äusserst erfolgreich wenn das Okapi hustet. Dieses Jahr wurden 38 Storchenkinder in Das Buch mit rund 250 farbigen Abbilden Baumnestern im Zoo Basel vorgefun- dungen ist im Buchhandel und im Zooladen. Mit Hilfe eines Hebekrans der den erhältlich oder kann unter zoo@zooFeuerwehr stieg der Tierpfleger in die basel.ch (061 295 35 35) bestellt werden. Höhe und befestigte jedem Jungstorch Preis: CHF 29.– ISBN 978-3-85616-817-9.
Eine ungewöhnliche Serie von Schicksalsschlägen begleitet einen freilebenden männlichen Weissstorch mit der Ringnummer SK092 im Zoo Basel. Im Frühling wurde sein Nestgenosse von einem Fuchs gerissen. Durch diesen traurigen Verlust geschwächt, vermag sich SK092 nicht mehr gegen die Übermacht der ebenfalls im Zoo Basel freilebenden Graureiher zu wehren. Diese machen ihm das Futter streitig, und er magert zunehmend ab. Die Tierpfleger retten das Tier, indem sie ihn einfangen und liebevoll über einige Wochen in einer Volière auffüttern. Gesund und munter, aber noch etwas wackelig in den Flügeln, wird er im Zoo wieder freigelassen. Schon nach wenigen Tagen schlägt das Schicksal wieder zu. Der Storch kollidiert mit der Fahrleitung der durch den Zoo führenden SBB-Bahnlinie und liegt verletzt auf dem Bahn-Trassee. Die Zootierärzte stellen einen Bruch der Elle am linken Flügel fest. Sie legen dem Storch einen Schienenverband an und verordnen zur Heilung wieder einige Wochen «Stallruhe». Glücklicherweise ist der Bruch unkompliziert, und Vogelknochen verheilen in der Regel schnell. Die Tierärzte röntgen den Flügel regelmässig, um die Heilung zu verfolgen. Sie sind zuver- Mehrere Storchen-Plattformen in der neu eröffneten Elefantenanlage Tembea. Ein sichtlich, dass der Pechvogel rechtzeitig neuer Beobachtungsturm ermöglicht den Besuchern unmittelbare Einblicke in die zur Besammlung der Störche für den Vo- Nester und die Aufzucht der Jungstörche
der schweizerische Bundesrat eine Anpassungsstrategie an den Klimawandel entwickelt, in Deutschland hat das BMUB 2017 Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen zum Schutz der menschlichen Gesundheit angefertigt. Das Thema bleibt vielversprechend. Denn Hitzewellen wie im Juni dieses Jah-
res werden in Zukunft auch in unseren Breitengraden häufiger vorkommen. Nicht jedes Land begegnet jedoch den steigenden Temperaturen mit den gleichen Mitteln. So muss sich der Oberrhein zum Teil erst noch auf die extremen Wetterphänomene einstellen. Das durch den EFRE-Fonds geförderte INTERREG-Projekt TRISAN fördert den
Erfahrungsaustausch der Gesundheitsakteure am Oberrhein. Ansprechpartner Wer möchte gerne ein grenzüberschreitendes Projekt durchführen und benötigt Unterstützung? Dann Kontakt aufnehmen mit dem TRISAN-Team oder auf der Internet-Seite www.trisan.org besuchen
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fricktal.info n 31 n 3. August 2017
fricktal
«Jugendliche in der Schweiz sind privilegiert» Verein «Sicht Feld» organisierte die Bundesfeier in Gipf-Oberfrick Dieses Jahr stand die Bundesfeier in Gipf-Oberfrick ganz im Zeichen der Jugend. Traditionsgemäss wurde die Feier von einem Verein organisiert, dieses Mal vom Verein «Sicht Feld» auf dem Festivalgelände an der Kornbergstrasse. Die Festansprache hielten zwei Mitglieder der Betriebsgruppe des Jugendtreffs «Freakhall». SONJA FASLER HÜBNER Wie von Frau Gemeindeammann Regine Leutwyler in der Begrüssungsansprache angekündigt, erwartete die Dorfbevölkerung von Gipf-Oberfrick eine «unkomplizierte und lockere Feier». Die Organisatoren des Openairs «Sicht Feld» sorgten für ein trockenes Plätzchen im Festzelt und versorgten die zahlreichen Gäste mit Speis und Trank. Damit sich die Besucherinnen und Besucher ein Bild vom Festgelände des Openairs machen konnten, lud «Sicht Feld»-Bauchef Marco Oggier zu einem Rundgang. Eindrücklich und originell, was die Vereinsmitglieder bereits alles aufgebaut haben, damit am kommenden Wochenende vom 4. bis 6. August ein tolles Openair mit Livemusik stattfinden kann. Erfrischende Festansprache Erfrischend und originell war auch die Festansprache, welche von Marco Swiatek und Simon Andry, Mitglieder der Betriebsgruppe des Jugendtreffs «Freak-
Gute Stimmung vor und im Festzelt.
hall», gehalten wurde. Als unerfahrene Redner hätten sie sich über das Thema ihrer Rede überlegt, ob sie über Traditionelles sprechen sollten, entschieden sich aber schliesslich für «einen Blick auf die Schweiz aus Sicht unserer Jugendlichen.» «Unsere Jugendlichen geniessen viele Werte und Privilegien, welche andernorts nicht zum Standard gehören», so Marco Swiatek. Dabei dürfe man nicht
Die Festansprache in Gipf-Oberfrick von … und Simon Andry stand ganz im ZeiFotos: Sonja Fasler Hübner Marco Swiatek… chen der Jugend.
alles als selbstverständlich ansehen, betonte Simon Andry, zum Beispiel, dass man in Gipf-Oberfrick mit dem «Freakhall» seit zehn Jahren einen Jugendraum betreiben dürfe. «Dazu bedarf es den Rückhalt aus der Gemeinde und von motivierten Leuten, die sich nicht selten in freiwilliger Arbeit einsetzen.» Dank finanzieller Unterstützung der Gemeinde habe dieser Jugendraum dieses Jahr umgebaut werden können. Die Wichtigkeit eines
solchen Ortes für die Jugendlichen werde vielfach unterschätzt. «Damit unsere Arbeit erfolgreich bleibt, brauchen wir ein funktionierendes Team», bekräftigte Marco Swiatek. Unterstützung böten dazu einerseits Gemeinde und Jugendarbeit, zum anderen die Eltern, die den Jugendtreffverantwortlichen ihr Vertrauen schenkten. «Unser ‘Freakhall’ ist ein von der Gemeinde ermöglichtes und von uns ‹bewachtes› kleines Reich, das noch lan-
ge bestehen soll. Besuchen Sie uns und schauen Sie sich unsere Arbeit an, denn wir fördern hier eine Generation, Ihre zukünftige AHV-Finanzierung», so der Appell der beiden Redner. Ausgerüstet mit Fackeln und Lampions zogen die Kinder nach dem Eindunkeln zum 1.-August-Feuer, während «Tom» auf dem Festgelände für Musik und Unterhaltung der Gäste bis spät in die Nacht sorgte.
«Lebensqualität in den Juradörfern bewahren» Bundesfeier in Wölflinswil mit dem Jurapark-Präsidenten (b./gm/jw) Gegen 300 Personen nahmen an der traditionellen Bundesfeier der Gemeinden Wölflinswil und Oberhof teil. Dieses Jahr war Wölflinswil an der Reihe. Musikgesellschaft, Damenund Männerturnverein boten ein zu Recht stark applaudiertes Programm und waren auch für die Festwirtschaft besorgt. Der mutige Entscheid, die Feier im Freien abzuhalten, hat sich gelohnt. Wenige Regenspritzer brachten etwas erwünschte Kühlung. Gemeindeammann Köbi Brem konnte vorgängig erstmals eine beachtliche Zahl von Neuzuzügern zum Apéro begrüssen. Gegen 50 Personen folgten der Einladung. Hier konnten sich auch die Dorfvereine vorstellen. Ein dominantes Bundesfeuer beschloss die Feier. «Wir haben mit zehn Beteiligten für dieses Traditionsfeuer eine erfreuliche Zusammenarbeit unseres Jahrganges erlebt», betonte Angela Belser als Sprecherin des Feuerteams «Born 98». Lebensqualität im Aargauer Jura Im Mittelpunkt stand die Ansprache von Thomas Vetter, Präsident des Trägervereins Jurapark Aargau, Etzgen. «Mit dem achtsamen Umgang mit der Natur wollen wir unsere wertvollen Lebensräume bewahren», betonte Vetter und wies auf die wichtige Rolle der Landwirte hin, welche massgebend unsere Landschaft prägen. Er gratulierte den Gemeinden im Benkental für die aktive Rolle im Jurapark, sei es mit der Natur- und Kulturwoche vor
Pfingsten oder mit Projekten im Wald, beim Wittelweiher oder den Themenwegen. Mit Stolz konnte der Präsident verkünden, dass letztes Jahr 4300 Personen an Exkursionen im Park teilnahmen. Die Aufbauphase mit den 28 beteiligten Gemeinden zeige nun während fünfeinhalb Jahren ihre volle Wirkung, vorab auch in der Vermarktung regionaler Produkte. Einmal habe er in einer Zeitung die Überschrift gelesen «Der ganze Summervogel-Blüemli-Seich – was bringt’s?» «150 000 Franken mehr Umsatz», habe darauf ein Produzent geantwortet, so Vetter. Und tatsächlich: Der Jurapark weist heute 258 zertifizierte Produkte von 27 Produzenten auf, mit denen 2016 ein Umsatz von rund 1,85 Mio. Franken erzielt wurde. «Zukünftig», so Thomas Vetter, «geht es uns vor allem darum, neben dem Grossverteiler Coop weitere Absatzmöglichkeiten zu eruieren.» Doch die Vermarktung von Regionalprodukten ist nur einer der positiven Aspekte des Parklabels. «Der Jurapark bietet die Chance», so dessen Präsident: «Die Naherholungsräume zwischen Zürich und Basel zielgerichtet über ein grösseres Gebiet, über einzelne Gemeindegrenzen hinweg, zusammen mit den Parkgemeinden weiterzuentwickeln.» Das Parkgebiet verglich der Jurapark-Präsident mit einer grünen Schatzkammer voller Perlen und Menschen, die sich engagieren. «All diese Wert zu schätzen und gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung zu fördern, ist unsere ureigenste Aufgabe. Wir bauen auf Bestehendem auf und ent-
Thomas Vetter stellte das Gemeinschaftsprojekt von Bund, Kanton und Der Jahrgang 1998 war für das zur Tradition gewordene Bundesfeuer zum Ab- Gemeinden, den Jurapark, in den Mittelschluss der Feier verantwortlich. Foto: Peter Bircher punkt seiner Ansprache.
wickeln es mit verschiedenen Partnern vor Ort weiter», erklärte Vetter. «Nutzen wir die Möglichkeiten, die sich uns mit dem Jurapark bieten», sagte Thomas Vetter abschliessend und: «Und glauben Sie mir, sehr viele Leute beneiden uns um unser Privileg, in einem regionalen Naturpark zuhause sein zu dürfen.» Thomas Vetter hatte mit seiner Ansprache fast ein Heimspiel, hatte der regionale Naturpark von nationaler Bedeutung doch in Wölflinswil seinen Ursprung bzw.
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mit dem ehemaligen Gemeindeschreiber, alt Gross- und alt Nationalrat Peter Bircher seinen geistigen Vater. Entsprechend war es Vetter natürlich ein Anliegen, Peter Bircher für sein unermüdliches Engagement zu danken: «Man kann Peter Bircher nicht kopieren, aber als Vorbild für engagiertes und langjähriges Wirken wird er noch vielen dienen. Er ist ein sehr würdiges Ehrenmitglied des Juraparks.» Die Musikgesellschaft Wölflinswil-Ober-
hof, der Damenturnverein (Schulstufenbarren) sowie der Turnverein Wölflinswil (Barren) zeigten zudem mit ihren Darbietungen, wieso sie im Kanton Aargau zu den Spitzensektionen zählen. Nach dem Singen des Schweizepsalms zogen die Kinder mit einem Fackelzug gemeinsam zum Feuer, wo dieses mit ihren Fackeln entzündet wurde. Fazit: Neuzuzügertreffen wie auch die Bundesfeier waren ein voller Erfolg.
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fricktal.info n 31 n 3. August 2017
«Gemeinsam» – das Schlüsselwort Kaister 1.-August-Feier im Vorfeld des grossen Dorf- und Jugendfestes (jw) Alphornbläser, Musikanten, Sänger, Bratwürste, Steaks, gut gelaunte Gäste, bestens gerüstetes Servicepersonal, herrliches Sommerwetter – und dennoch meinte Frau Gemeindeammann Franziska Winter, die 1.-AugustFeier in Kaisten sei etwas kleiner als andere Jahre. Grund dafür sei allerdings nicht eine gemeinderätliche Sparmassnahme, sondern das genau in einem Monat beginnende grosse Dorf- und Jugendfest. Gut und gerne 200 Personen durfte Frau Gemeindeammann Franziska Winter kurz nach der Mittagszeit beim Schulhaus begrüssen. Viele der Anwesenden hatten sich bereits bestens aus der FestFrau Gemeindeammann Franziska Winter begrüsste zur diesjährigen Kaister Bun- wirtschaft der Schützenfamilie, der Fasdesfeier Fotos: Jörg Wägli nachtsgesellschaft und des offenen Ju- Die Feier beim Schulhaus war sehr gut besucht
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gendtreff Rendez-vous verpflegt und genossen die musikalischen Darbietungen der Alphorngruppe Kaisten, der Musikgesellschaft Kaisten und des Männerchor Kaisten-Laufenburg. Ihnen allen, die diese Feier ermöglichten und gestalteten, dankte Franziska Winter herzlich. Bei ihr, so Frau Gemeindeammann, löse der 1. August verschiedene Gefühle aus: Freude, diesen wichtigen Tag mit der Bevölkerung zu begehen; Stolz auf die gelebte direkte Demokratie und die sich daraus öffnenden Möglichkeiten; Dankbarkeit, in einem freien und friedlichen Land leben zu dürfen. Und es seien Rituale, die dem heutigen Tag, dem 726. Geburtstag der Schweiz, ihren Wert geben würden, fuhr sie fort. Die Beflaggung im Dorf, die musikalische Umrahmung der Feier, das Feuerwerk am Abend und – das Wichtigste – das gemütliche Beisammensein und das gemeinsame Singen der Nationalhymne. «Gemeinsam» – dies sei das Schlüsselwort, betonte Franziska Winter. Gemeinsam hätten OK und Dorfvereine mit grossem Engagement das Dorf- und Jugendfest 2017 geplant, das vom 1. bis 3. September über die Bühne gehen wird. Gemeinsam sollten sich Politik und Bevölkerung aber auch den Herausforderungen der Zukunft stellen, gerade auch auf der Ebene der Gemeinde. «Gemeinsam sind wir stark und gemeinsam können wir etwas erreichen», so Frau Gemeindeammann, welche ihre kurze Ansprache mit einem Zitat aus «Wilhelm Tell» schloss: «Verbunden, werden auch die Schwachen mächtig.»
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(pol) Der Polizei Basel-Landschaft ist es dank einem Hinweis aus der Bevölkerung gelungen, den mutmasslichen Täter zu ermitteln, welcher in den vergangenen Wochen Bauschutt illegal im Wald deponiert hat, darunter auch in Kaisten, im Gebiet Hardwald, in der Nähe der Eisenbahnlinie Eiken-Laufenburg. Beim mutmasslichen Täter handelt es sich laut Polizei um einen 26-jährigen Schweizer. Der Mann wurde im Kanton BaselLandschaft gesichtet, als er mit seinem Traktor Bauschutt von seiner Liegenschaft wegtransportierte. Er wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft durch die Polizei Basel-Landschaft befragt und ist auch bereits geständig. In den vergangenen Wochen deponierte ein zunächst unbekannter Täter mehrere Kubikmeter Bauschutt illegal an diversen Orten im Kanton Basel-Landschaft sowie im Kanton Aargau. Der jüngste Fall ereignete sich in Arboldswil (BL), auf dem «Marcel Wunderlin Weg». Jeweils kubikmeterweise waren Mauerreste, Leitungsteile und anderes abgeladen worden. In Kaisten hatten die Polizisten vor Ort sechs bis acht Kubikmeter Bauschutt vorgefunden. Darunter waren braune Kachelofenelemente, kleine braune Fliesen, ein altes WC-Becken mit Spülkasten, Kaminteile mit Russanhaftung und ein auffälliges Tapetenelement mit auffälligem Muster (siehe Foto). Gerade weil diese auffälligen Muster an mehreren Orten aufgefunden wurden, kam der Verdacht auf, dass bei den Vorfällen ein einziger Täter dahinter stecken dürfte. Jetzt müssen die betroffenen Gemeinden die Entsorgung des illegal abgeladenen Bauschutts in die Wege leiten. Die Kosten stehen noch nicht fest.
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fricktal.info n 31 n 3. August 2017
Andre Rotzetter an der 1.-August-Feier Die Bundesfeier in der Mehrzweckhalle war gut besucht in Frick
fricktal
Stolz auf ihr Werk (von links) Yves Probst, Fabian Friedli, Rolf Buser, Luca Zumsteg Fotos: Peter Schütz und Alain Froidevaux, Versicherungs- und Vorsorgeberater der Generalagentur Foto: zVg Rheinfelden/Frick
«Wo sind wir wirklich daheim?» Irrwege durch den Mais Andre Rotzetter, CVP-Grossrat und Geschäftsführer des VAOF, an der Fricker Bundesfeier
Die 1.-August-Ansprache in der Mehrzweckhalle in Frick stand ganz im Zeichen von Heimat. Damit befasste sich Andre Rotzetter, CVP-Grossrat und Geschäftsführer des Vereins für Altersbetreuung im Oberen Fricktal (VAOF) aus Buchs.
In Frick erlebe er viele Menschen, die bereit sind, sich in Vereinen, in der Nachbarschaft oder für die Allgemeinheit zu engagieren. Dies mache ein Dorf lebenswert und schaffe Heimat. Die zentrale Frage sei nicht, «was bietet mir Frick, der Aargau, die Schweiz, sondern was kann ich für Frick, den Aargau, die Schweiz tun», so Rotzetter. PETER SCHÜTZ Die Eröffnung der 1.-August-Feier gestaltete die Musikgesellschaft Frick, die BeEr selber sei gerne ab und zu im Ausland, grüssung übernahm Gemeindeammann berichtete er, doch sobald er die Grenze Daniel Suter. Im weiteren Verlauf des zur Schweiz überschreite, fühle er sich Abends trat das Bernerchörli auf. gut, wieder daheim zu sein. Aber: «Wo sind wir wirklich daheim?», fragte Rotzet- Bundesfeierschiessen ter. Und: «Wie entsteht ein Heimatge- Eingebunden in die Feier zum 1. August fühl?» Das Heimatgefühl sei nicht nur an war die Rangverkündigung vom Bundesden Ort gebunden, an dem ein Mensch feierschiessen. Der Schüler- und Familigeboren wird und wo er die frühen Kind- en-Gruppenwettkampf wurde von den heitserfahrungen macht, bemerkte der Sportschützen Frick, Gewehr 50 Meter, Festredner. Das Heimatgefühl entwickle am 30. Juli auf der Regionalen Schiessansich im Verlauf des Lebens weiter. Beruf- lage «Schlauen» durchgeführt. Neun Bulich verbringe er viel Zeit im Fricktal. «Das ben und zwei Mädchen nahmen teil. Bei führt dazu, dass ich mich mit dem Fricktal identifiziere und mit den Menschen verbunden fühle», so Rotzetter. Und: «Heimat entsteht durch Gefühle, die ich entwickle zu Orten und Menschen. Es ist eine Herzensangelegenheit, für die ich bereit bin, mich zu engagieren. Heimat ist nicht etwas, was ich besitze, sondern etwas, das ich gestalte und lebenswert mache.» Heimat sei eben nicht statisch, sondern ein permanenter innerer Prozess. «Dieser Prozess dauert ein Leben lang», sagte er. Rotzetter weiter: «Schweizer-Sein hat für mich nicht so viel mit einem roten Pass zu tun, wegen dem mir Privilegien zustehen, sondern damit, wie stark der Einzelne sich mit der Schweiz identifiziert und zu einem guten Leben für alle beiträgt.»
den Jahrgängen 2001 bis 2004 nahmen sechs Kinder die Herausforderung an und bei den Jahrgängen 2005 bis 2008 waren fünf junge Schützen am Start. Die Rangliste Jahrgänge 2001 bis 2004: 1. Herrmann Jasmin, 2. Frey Etienne, 3. Bühler Devin (die ersten drei erhielten eine Medaille), 4. Amsler Matthias, 5. Leone Elia, 6 Rufli Cyrill. Jahrgänge 2005 bis 2008: 1. Bühler Noel, 2. Burgener Benjamin, 3. Amsler Jolanda, 4. Deiss Colin, 5. Huber Yannic. Im Gruppenschiessen beanspruchte mit 154 Punkten die Gruppe «Amsler’s» mit den Schützen Amsler Matthias, Amsler Adrian und Amsler Susanne den ersten Rang. Mit 150 Punkten erreichten die «Pilzchöpf» mit Leone Elia, Leone Monika und Welte Ignaz den zweiten Platz. Auf dem dritten Platz positionierte sich mit 148 Punkten die Gruppe «Bühler-Boys» mit Bühler Noel, Bühler Devin und Bühler Kurt. Die Gruppen erhielten Badi-Eintritte gesponsert von der Gemeinde Frick.
Mobiliar-Generalagentur legt Anlage an (pd) Bereits zum zweiten Mal organisiert die Mobiliar-Generalagentur Rheinfelden/Frick während der Sommermonate beim Neuhof in Frick ein Maisfeld-Labyrinth, das allen Besuchern gratis zur Verfügung steht. Seit Ende Juli können täglich von 8 bis 22 Uhr auf den insgesamt 1,5 Kilometer langen Irrwegen im Maisfeld «Schätze» gesucht und Wissenswertes gefunden werden. Erneut setzen sich Mitarbeitende der Agentur Frick ganz im genossenschaftlichen Sinne für das Allgemeinwohl ein. Mit viel Herzblut, Schweiss und Zeitaufwand wurde auch in diesem Jahr ein Standort gefunden, das Maisfeld-Labyrinth initiiert und erstellt. Verteilt über das gesamte Labyrinth finden sich sechs «Schätze», deren Fund zur Teilnahme an einem Wettbewerb mit attraktiven Preisen berechtigt. Es können neun Informationstafeln entdeckt werden, die sich mit landwirtschaftlichen Themen beschäftigen. Informationen über Milch, Käse, Getreide, Bienen und Energie werden den Besuchern vermittelt – und auf der MobiliarWebsite stehen Arbeitsblätter zu den einzelnen Themen zur Verfügung, mit denen Schulklassen arbeiten können (www.mobiliar.ch/maisfeld). «Als genossenschaftlich verankertes Unternehmen ist es unser Ziel, die Zukunft positiv und
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Einbruch in Bahnhofskiosk Stein
(pol) Die Meldung über einen Alarm beim Die Teilnehmer vom Bundesfeier-Schülerschiessen (von links): Welte Ignaz (J+S Bahnhofskiosk in Stein erhielt die kantoLeiter), Burgener Benjamin, Amsler Jolanda, Deiss Colin, Frey Etienne, Rufli Cyrill, nale Notrufzentrale am 28. Juli. UmgeLienhard Heidi (Aktuarin Sportschützen Frick) hend rückten mehrere Polizeipatrouillen sowie der Grenzwache aus. Bevor die erste Patrouille eintraf, konnten die Täter mit der Beute von mehreren Packungen Zigaretten im Wert von über 1000 Franken flüchten. Anlässlich der Fahndung kreuzte die Patrouille der Grenzwache einen Kleinwagen mit spanischen Kontrollschildern. Wenig später konnte dieser in Möhlin angehalten werden. Beim Lenker handelt es sich laut Polizei um einen 35-jährigen Rumänen ohne Wohnsitz in der Schweiz. Ob es sich dabei um den Fahrer der Einbrecherbande handelt, wird nun abgeklärt. Er wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen. Bereits am Dienstag wurde in einen Kiosk in Kaiseraugst und am Donnerstag in einen Kiosk in Laufenburg eingebrochen. In beiden Fällen wurden Zigaretten im Wert von mehr als 1000 Franken gestohlen.
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Dampftriebwagen hält in Stein Attraktion am 1. August (hcw) Beim Aktionstag des Vereins Depot und Schienenfahrzeuge Koblenz zur Bundesfeier am 1. August machte auch der historische Dampftriebwagen UeBB CZm 1/2 Nummer 31 der früheren UerikonBauma-Bahn mit. Das historische Schienenross (Baujahr
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1901/2), das sich heute im Besitz der Stiftung SBB-Historic befindet und vom Verein Dampfgruppe Zürich betrieben wird, pendelte zwischen den Bahnhöfen Stein-Säckingen und Laufenburg. Viermal war der antike Zug aus Grossvaters Zeiten auf der Strecke unterwegs. Die zahlreichen Mitfahrer fanden im 100-PSDampftriebwagen selbst Platz, aber auch im angehängten Personenwaggon, der mit seinen Holzsitzen echtes DrittklassReise-Feeling aufkommen liess.
Bei jeder Ankunft in Stein-Säckingen liess der Dampftriebwagen den Waggon stehen, überholte diesen auf dem Parallelgleis und setzte sich an die Spitze, um ihn wieder anzukuppeln und gemeinsam die Rückfahrt nach Laufenburg anzutreten. Bei gemächlichen 30 Kilometer pro Stunde in der Spitze genossen die Bahnnostalgiker die zwischen 12 und 19 Minuten lange Fahrt. Foto: Hans Christof Wagner
Das heutige Rezept:
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fricktal.info n 31 n 3. August 2017
Sagenhaftes Jurapark-Fest Vorbereitungen für Herbschtmärt Densbüren laufen auf Hochtouren (gl) Im Staffeleggtal braut sich was zusammen. Im sagenumwobenen Dorf Densbüren laufen die Vorbereitungen für das Jurapark-Fest am Herbschtmärt Densbüren am 14. Oktober auf Hochtouren. Ein Team von mehr als 20 Künstlern und nochmals so vielen Helfern organisiert ein facettenreiches kulturelles Rahmenprogramm. Ob mit Musik, Tanz, Theater, Kunst oder Geschichten: Im Zentrum stehen immer die Sagen. Um das kleine Dorf, das sich im Staffel eggtal versteckt, kursieren schon etliche Geschichten: Wer sind die Strihenmandli? Was will der Reiter ohne Kopf? Und wo ist das Dittiloch? Diesen mysteriösen Fragen stellte sich eine Reihe von Künstlern aus der Region anlässlich des diesjährigen Jurapark-Festes 2017, welches am traditionellen Herbschtmärt Densbüren zu Gast ist. Mit viel Engagement wurde für den 14. Oktober ein kulturelles Rahmenprogramm zusammengestellt, bei dem die Sagen ganz unterschiedlich angegangen werden. Eine erst kürzlich von Pia Tschupp wiederentdeckte Sage wird neu verpackt und – mit der musikalischen Untermalung durch Hansjörg Brugger an der Violine – auf fesselnde Weise erzählt. Hörstation mit Kopfhörer Auch die Jurapark-Landschaftsführerin Vreni Wernli-Bösch wird die Zuhörer mit Sagen in ihren Bann ziehen. An einer Hörstation mit Kopfhörer kann man den phantastischen Geschichten von Edith Spanos lauschen, bei denen die Strihenmannli beim Backen helfen. Die Sagen werden darüber hinaus in musikalische Ohrenfreuden umgewandelt. Marcel Bamert komponiert eigens für diesen Anlass eine Sagensuite, die vom Ensemble «flötissimo» zusammen mit der Märchen-Erzählerin Maria Magdalena Kaufmann uraufgeführt wird. Ein Cembalo und ein Orgelkonzert sind weitere Höhepunkte, genauso wie die Performance des Drummers Lukas Briner und zwei Gitarristen, die ungewohnte Töne über die Dächer schallen lassen. Das «Deischberli» ist das Maskottchen des Festes. Es wurde vom Künstler Peter «Bo» Bolliger kreiert und kann in seinem Atelier während der Marktzeiten be-
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Das «Deischberli» ist das Maskottchen des Jurapark-Festes
staunt werden. Dieses Sujet ist immer wieder anzutreffen. Sei es auf den Wegweisern durchs Dorf als auch am Ortseingang auf den von «Pollo 7» kunstvoll angesprayten Siloballen, die auf das Fest aufmerksam machen. Der Regionalität verschrieben In der «Schmitteschüür» präsentiert der junge Künstler Thomas Moor seine aktuelle Ausstellung. Wer es lieber bewegter hat, besucht den Tanzfilm von Irène Wernli oder das traditionelle Schattentheater von Susanna Rapp. Im Kleinkino der Schüler kann man auf Tablets die selber gedrehten Sagen-Filme geniessen. Sagenhaft sind auch die von Denise Frey kalligrafisch gestalteten Plakate, die überall im Dorf ausgestellt sein werden. So viel Kunst macht hungrig. Die lokalen Vereine kümmern sich in den fünf Festbeizen um das leibliche Wohl der Besucher und haben sich dabei ein hohes Ziel gesteckt. Sie verzichten für einmal auf grosse Marken und ferne Herkunft der verwendeten Lebensmittel und haben sich der Regionalität verschrieben. Was die Jurapark-Region und ihre Umgebung alles an leckeren Produkten zu bieten hat, wird zu schmackhaften Speisen verarbeitet. So brutzeln die Landfrauen Öpfelchüechli nach Grossmutters Rezept, die beiden Schützengesellschaften Densbüren und Asp grillieren in einem grossen Festzelt Fleisch aus der Region und in der Raclette-Hütte gibt es natür-
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lich Juraparkkäse auf den Teller. Die Jagdgesellschaft betreibt ein Wildzelt. Die Damen- und Männerriege bieten gemeinsam eine Spaghettistube. Während die Erwachsenen durch den Markt schlendern, fühlen sich die Kinder wie Ritter in der Heuburg. Gleich daneben wartet auch schon der fürstliche Hengst im Stall, respektive im Streichelzoo, auf die Burgherren und -fräuleins. Für die Abenteuerlustigen gibt es einen Rundgang mit den Lamas vom dorfeigenen Lama-Kenner Fritz Boss. Pro Natura bietet kleine Entdeckungsreisen zum Bach und in den Wald der Umgebung an. Wer dort keinen Wildtieren begegnet, betrachtet sie bei der ausgestellten Sammlung der Jagdgesellschaft.
Trotz teilweise massiver Regenschauer besuchten viele Personen das Fischessen. Auch die Bootsrundfahrten auf dem Rhein waren gut besucht – hier konnte das Städtchen einmal von einer anderen Seite begutachtet werden.
Ein Training gewinnt erst an Effektivität, wenn die Regeneration, also Erholung korrekt erfolgt. Es gibt viele Faktoren, welche Einfluss darauf haben und einzelne Anhaltspunkte, welche Rückschlüsse darauf ermöglichen. Letztendlich ist es ein Kunststück jedes Athleten, sie richtig auszuschöpfen. Es ist eine Gratwanderung: – Zu wenig Erholung bedeutet Übertraining, Erschöpfung und stellt eine Gefahr für die Gesundheit dar. – Zu viel Erholung führt zu keinen oder lediglich sehr geringen Fortschritten. Matchentscheidend sind einerseits die Trainingsintensitäten und andererseits die Qualität der Erholung. Man muss verstehen, was sowohl während des Trainings wie auch während der Erholung geschieht. Im Training baut der Körper ab, er befindet sich in einem so genannten katabolen Zustand. Je nach Intensität und Dauer werden die beanspruchten Muskeln abgebaut und Energiereserven ausgeschöpft. Der Abbau ist umso höher, je mehr Muskelgruppen beansprucht wurden, je grösser die einzelnen beteiligten Muskeln, je seltener das entsprechende Training ausgeübt wird, je höher das Alter und je schlechter der Lebensstil des Trainierenden sind. Nach dem Training baut der Körper auf, er befindet sich im anabolen Zustand. Minuten nach dem Training wird die Säure in den Muskeln abgebaut sowie der Blutzuckerspiegel und Wasserhaushalt wiederhergestellt. Einige Stunden werden benötigt für den Wiederaufbau der Glykogenspeicher in Leber und Muskeln. Noch mehr Zeit beansprucht die Synthese von Enzymen und Proteinen für den Aufbau von Gewebestrukturen, was sich über mehrere Tage vollstrecken kann. Der Körper baut kurzfristig mehr auf, um gegebe-
nenfalls besser gerüstet zu sein, wenn wieder ein Trainingsreiz stattfindet. Das ist die so genannte Superkompensation. Um tatsächlich Fortschritte zu erzielen, muss der erneute Trainingsreiz während dieser Superkompensation passieren. Wann man sich in dieser Phase befindet, ist nicht ganz trivial zu bestimmen. Muskelkater erlaubt noch keinen eindeutigen Aufschluss darauf. Der Puls lässt Rückschlüsse ziehen, aber nicht zwingend der Maximalpuls. Wenn dieser niedriger ist als gewöhnlich, ist man entweder tatsächlich in einer besseren körperlichen Verfassung, oder der Körper drosselt ihn aufgrund von körperlichem Stress mit Hormonen runter. Beachtenswerter sind der Ruhepuls und der Zeitraum, in dem dieser einkehrt. Ist er tief und fällt er nach einer Belastung schnell wieder runter, ist man höchstwahrscheinlich bereit für den nächsten Trainingsreiz. Genügend Schlaf und eine gesunde, ausgewogene Ernährung begünstigen die Regenerationsprozesse. Die zusätzliche Einnahme von synthetischen Supplementen wie Vitaminen, Aminosäuren, Mineralstoffen und Proteinen kann ich nicht befürworten. Bis heute konnte nicht nachgewiesen werden, dass die hochkonzentrierten Präparate den anabolen Zustand unseres Körpers günstig beeinflussen. Was diese Produkte zusätzlich noch beinhalten, ist auch fragwürdig. Einer Schale Magerquark mit frischen Früchten schenke ich mehr Vertrauen. Was nicht unter Erholung fällt, sind kulinarische Exzesse, verbunden mit fehlender Bewegung. Auch während der Regeneration sind sportliche Aktivitäten zu empfehlen, bei denen der Herzkreislauf und Stoffwechsel angeregt werden, jedoch ohne Belastungsspitzen, welche den Körper strapazieren.
100 Prozent aus dem Parkgebiet Für den Jurapark-Markt und Herbschtmärt Densbüren haben sich schon mehr als 50 Standbetreiber angemeldet. Die Marktfahrer präsentieren die verschiedensten Waren aus lokaler Produktion. Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie bitte an sonja@vitamare-fitness.ch Die Hauptinhaltsstoffe der zertifizierten oder besuchen Sie unsere Homepage www.vitamare-fitness.ch Jurapark-Produkte stammen nachweislich zu 100 Prozent aus dem Parkgebiet. Natürlich darf auch ein Schleifservice am Herbschtmärt nicht fehlen. Anmeldungen für den Markt werden noch bis zum 10. September entgegenstiegen ist, steht neu unter der Leitung genommen. Gefragt sind Stände mit Provon Regula Rügge. dukten, die einen Bezug zur Region haFürs Zweitliga-Team konnte eine neue ben. Sie müssen hier gefertigt, gewachsen oder veredelt worden sein. (eing.) Nach der Sommerpause freuen Trainerin verpflichtet werden. Fränzi Kassich alle Teams von Volley Möhlin wieder per verfügt über viele Jahre Erfahrung im Nachwuchs- und Leistungsvolleyball bei auf den Start in die Hallensaison. Die Jüngsten – Kids Volley U11 – werden Damen und Herren. Zuletzt war sie Traiwieder betreut von Annina Strübin und nerin der Erstliga-Damen Volley Fricktal. Lourdes Queipo. Die U13 trainiert weiter Das Team wurde auf die neue Saison wiebei Stefanie Rügge. Für die eine U15- der stark verjüngt und kann mehrere Gruppe sind neu Annik Bretscher und Neuzugänge verzeichnen, die LeistungsSina Schärer zuständig. Für das andere trägerinnen sein werden. U15-Team, das noch U17 spielt, tragen Der Vorstand freut sich, dass sie eine so wie letzte Saison Céline Bretscher und kompetente Trainerin verpflichten konnChris Hirt die Verantwortung. Nicolas ten und blickt gespannt auf den Anpfiff Lier, Noelle Tschanz und Alisha Schnell- der Saison am 16. Oktober. mann nehmen sich den U19-Mädchen Unser Bild: Fränzi Kasper und der sportan. Das U23-Viertliga-Team wird von Pe- liche Leiter Nicolas Lier freuen sich auf tra Barbazza und Chris Hirt durch die die kommende Saison. Foto: zVg Saison geleitet. Nicolas Lier amtet wieder als U23Zweitliga-Trainer.
Fischessen der Pontoniere Rheinfelden (SB/LP) Am Wochenende vom 21. bis 23. Juli fand das Fischessen der Rheinfelder Pontoniere im Stadtpark Rheinfelden statt. Bereits die ganze Woche verbrachten die Pontoniere mit dem Aufbau des Zeltes und der Bar, um das Fischessen wie gewohnt durchführen zu können. Einzig Petrus verhielt sich von Freitag bis Sonntag nicht immer so wie gewünscht.
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bei den Besuchern und freut sich schon aufs nächste Jahr. Zeitgleich fand vom 21. bis 29. Juli das Jungpontonierlager in Einigen statt. Dort können die Kinder und Jugendlichen in verschiedenen Kursen Fähigkeiten erlernen oder weiter verbessern. Ein Mitglied Der Verein ist einmal mehr erfreut über des Pontonierfahrverein Rheinfelden den Anklang und bedankt sich herzlich war dieses Jahr dabei in Kurs 4, wo sie die
Volleyball
Volley Möhlin startklar für die neue Saison
Damen 5. Liga Die Fünftliga-Damen übernimmt neu Agnes Zimmermann. Sie könnten noch ein paar Spielerinnen brauchen. Das Training ist immer dienstags von 20.15 bis 22 Uhr im Obermatt. Interessierte sind herzlich willkommen! Das Damen-2- Team, das in die 3. Liga classic aufge-
Prüfung für den Lernfahrausweis zum Motorboot fahren absolviert hat. Das Wetter im Lager war nicht so toll, da es so ziemlich die ganze Woche geregnet hat. Es wurde aber nicht nur das Motorbootfahren geübt, sondern es wurden auch neue Freundschaften geknüpft.
Nun können die Pontoniere Rheinfelden noch die Sommerpause geniessen. Am 26. August gilt es dann wieder ernst, da starten sie am Wettfahren in Olten, bevor am 9. September das Endfahren und die Jungpontonier-Prüfungen stattfinden.
veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen «Schnittstelle Holz-Papier-Textil» Ausstellung mit Werken der Gruppe Asal und Gäste; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 27. August). Basel «Malevich, Kandinsky und revolutionäres Porzellan – Kunst und weisses Gold russischer Meister von 1917 bis 1927» Die Sonderausstellung zeigt Objekte aus der Sammlung von Vladimir Tsarenkov; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 8. Oktober). www.swm-basel.ch Frick Dinosaurier & Briefmarken Sonderschau im Sauriermuseum. Öffnungszeiten: Sonntag von 14 bis 17 Uhr (Sonderschau bis Ende November). Herznach, 6. August, 13.00-17.00 Erlebniswelt Bergwerk Herznach Ausstellung «Bergwerk, Geologie und Ammoniten»; Verein Eisen und Bergwerke Herznach; Bergwerk. Jeden ersten Sonntag im Monat von 13 bis 17 Uhr geöffnet. www.bergwerkherznach.ch Laufenburg «Stollen-Geiss-Henne» Ausstellung mit Werken (Fotografie) von Pia Poltera; Das Bildfenster. Öffnungszeiten: Freitag, Samstag, Sonntag von 14 bis 18 Uhr (bis 11. August). www.dasbildfenster.ch Laufenburg «Sprache begreifen» Dauerausstellung zu Sprache im deutschsprachigen Raum; Sprachpanorama, Untere Wasengasse 102. Öffnungszeiten: Freitag von 13 bis 17 Uhr, letzter Samstag im Monat von 13 bis 17 Uhr. www.sprachpanorama.ch Laufenburg UNDER CONSTRUCTION Strassenkunst im Museum Ausstellung mit Werken von Malik, Mizzo, David Monllor, Pollo7, Benjamin Solt, Daniel Zeltner, BANKSY und Harald Naegeli; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Freitag von 11 bis 16 Uhr, Sonntag von 13 bis 16 Uhr (bis 24. September). Eintritt frei, Spenden willkommen. Bistro ERWIN'S ebenfalls zu diesen Zeiten geöffnet www.rehmann-museum.ch Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Eine Weltreise zum Ursprung unserer Heimat (bis 6. August). «Forse nella Hanro – vielleicht in der Hanro?» – Italienerinnen in der Nachkriegszeit (bis 27. August). «Seidenband – Kapital, Kunst & Krise» – Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln» - Von der Leidenschaft des Sammelns. Neue Sammlung «Die römischen Mosaiken von Munzach» Archäologie Baselland; «Ordnen und Sammeln» Primarschule Füllinsdorf mit Objekten aus den Sammlungen von Archäologie und Museum Baselland; «Illustrationen zu den Baselbieter Sagen» aus dem Künstlernachlass von Willy Stäheli. Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Freier Eintritt ins Museum am Sonntag, 6. August. www.museum@bl.ch Möhlin Bilderausstellung Ausstellung unter dem Thema «Vogelwelten und Farbenspiele» mit Werken von
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Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei.
Kaisten Während der Schulferien bleibt die Bibliothek geschlossen.
Bad Säckingen, 8. August, 14.00 Kavernenkraftwerk Besichtigung mit Tonbildschau, Einfahrt in die Kaverne durch den 1,5 Kilometer langen Zufahrtsstollen; Treffpunkt: InfoCenter Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich. Laufenburg, 5. August, 14.30 Klassische Stadtführung Start beim Laufenplatz. Kosten: Erwachsene Fr. 10.-/Kinder 6 bis 12 Jahre Fr. 6.-. Dauer 75 Minuten. Anmeldung nicht erforderlich. Rheinfelden DE, 4. August, 13.30 «Historische Führung – Rheinfelder Wasserkraftwerk» Führung mit «Emil Rathenau», dem Gründer der AEG; ab 12 Jahren; Treffpunkt: Ausstellungspavillon. Anmeldung erforderlich, Telefon 0049 7763 812 658. Eintritt frei. Rheinfelden, 5. August, 14.00 Die ganze Geschichte – Altstadtführung Die Stadtgeschichte erleben; klassische Führung durch die Altstadt; Treffpunkt Rathaus Innenhof. Teilnahme kostenlos.
Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil; in den Sommerferien geschlossen. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr.
haus Schaffhauserstrasse 18 in Stein; bis 4. August geschlossen. Öffnungszeiten nach den Ferien: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; in den Sommerferien geschlossen.
Kabarett Laufenburg/DE, 6. August, 20.00 «Kurzschluss» Mit Flurin Caviezel; Schlössle. Kulturtage Laufenburg, das gesamtes Programm www.laufenburg.ch
Kino fricks monti, Frick
Möhlin Dienstag und Freitag 15 bis 19.30 Uhr; Mittwoch von 9 bis 11.30 Uhr und von 14 bis 17 Uhr. Olsberg Mittwoch 18 bis 19 Uhr. Rheinfelden Dienstag bis Freitag 10 bis 12 Uhr; Samstag 10 bis 14 Uhr. Wallbach Samstag 10 bis 12 Uhr. Wittnau Donnerstag 18 bis 20 Uhr. Zeihen Während der Schulferien bleibt die Bibliothek geschlossen. Zeiningen Während der Schulferien bleibt die Bibliothek geschlossen.
Betriebsferien bis 15. August.
Konzerte Bad Säckingen, 6. August, 10.30 Promenadenkonzert Mit der Chio Maico Band; Schlosspark, Konzertmuschel. Eintritt frei. Laufenburg, 3. August, 20.00 Yxlang – Klezmer Tales Junges Klezmerensemble spielt Traditionals und Eigenkompositionen; Stadthalle. Kulturtage Laufenburg, das gesamte Programm auf der Homepage www.laufenburg.ch Laufenburg, 4. August, 20.00 Viviane de Farias – Vivi Jazz; Top-Sängerin unter den exilbrasilianischen Künstlern; Stadthalle. Kulturtage
Ludotheken Gipf-Oberfrick Während der Schulferien bleibt die Ludothek geschlossen. Rheinfelden Während der Schulferien bleibt die Ludothek geschlossen.
Schwimmbäder Bad Säckingen DE (Waldbad) Täglich 9 bis 20 Uhr; Frühschwimmen dienstags ab 7 Uhr. Buus Montag/Donnerstag 12 bis 20 Uhr; Dienstag/Mittwoch/Freitag 10 bis 20 Uhr; Samstag/Sonntag 10 bis 19 Uhr.
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Anekdoten und Historisches erzählt von Urs Frei, Annamarie Berner, Hans und Sven Kistler, begleitet von einem feinen 4-Gang-Nachtessen Die& Abende in der Bäre-Schür statt am: Getty Hans Kistler,finden 5076 Bözen, www.baeren-boezen.ch Samstag, 9. September / Freitag, 6. Oktober Freitag, 8. Dezember Jetzt reservieren unter: Tel. 062 876 11 37 oder Mail an: getty.kistler@gmail.com
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Gasthaus zum Bären
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Geschichte vom 500 Jahre alten Gasthof Bären, Bözen
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Annahmeschluss für Inserate: Montag, 16.00 Uhr!
08.00 – 12.00 und 14.00 – 18.30 Uhr
Samstag
08.00 – 17.00 Uhr
Fischessen Mumpf Gedeckter Festplatz am Rhein: ☛ Filets im Bier- Teig ☛ Felchen ganz ☛ Grosse Tombola
Samstag/Sonntag, 12./13. August 2017 Samstag, ab 11.00 Uhr
Sonntag,
09.30 Uhr ab 10.30 Uhr
Zweibrückenschwimmen SLRG Tanz mit den Silver-Birds Bikini Bar Gottesdienst im Festzelt am Rhein Unterhaltung mit «Die Entertainer»
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Sonntag, 6. August Oberalp – Lukmanier – Gotthard Tagesfahrt, Car inkl. ME
Programmauszug 2017
CHF 89.00
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Montag, 7. August Hexental – Schauinsland Nachmittagsfahrt, Car
Samstag, 12. August Brienzer Rothorn – Dampfbahnfahrt Einzigartige Dampfbahnfart, ME auf dem Brienzer Rothorn, 2266 m ü. M., Fr. 125.–
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Sonntagsbrunch vom 6. August 2017
Quelle: Europa-Park
4./5./7./8. August Mindestens 8 Stunden Aufenthalt!
Carfahrt und Eintritt CHF 77.00 Neue Einsteigeorte: Frick, Eiken, Stein, Mumpf, Möhlin und Rheinfelden
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