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Um die Mitsprache hart gekämpft Oberstufe: Stein kann in Rheinfelden mitbestimmen – Eiken und Münchwilen in Frick nicht
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Die Oberstufe EMS (Eiken-MünchwilenStein) wird bald der Vergangenheit angehören, wenn die Oberstufenschüler aus Stein ab 2019 nach Rheinfelden gehen, und die aus Eiken und Münchwilen nach Frick. Stein, das nahmen die Zuhörer aus dem Anlass mit, fährt am besten mit dieser Lösung. Für Schulgemeinderätin Bernadette Ankli vor allem darum, weil die Gemeinde an der Kreisschule Unteres Fricktal (KUF) künftig über deren Ausrichtung mitbestimmen kann – mit je einem Sitz im sechsköpfigen Verbandsvorstand wie auch in der siebenköpfigen KUF-Kreisschulpflege.
Was geschieht bei einem Nein? Was passiert, wenn die Stimmbürger am 8. Juni doch Nein zum neuen Modell sagen? «Dann machen wir so weiter wie bisher, aber lange wird das nicht mehr
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Wie es mit dem Schulhaus in Stein nach dem Ende als Oberstufenstandort weitergeht, ist derzeit offen
Eiken und Münchwilen auch wollen. Andererseits sind Gemeinden, die schon jetzt Oberstufenschüler nach Frick schicken, eigentlich ganz zufrieden.» In der Praxis sei das kein Problem, so Steins Gemeindeammann. Wie es bei einem Ja zum KUF-Beitritt mit den Steiner Schulräumen weitergehe, war auch Thema der Zweidrittelmehrheit erforderlich Debatte. Bernadette Ankli deutete BeAllerdings, auch das kam am Abend her- darf seitens der Primarschule an. Sie aus: Der EMS-Schulverband kann nur könnten auch für Tagesstrukturen Veraufgelöst werden, wenn mindestens wendung finden. zwei der drei Trägergemeinden der Neuausrichtung zustimmen. Lehnen Eiken Rheinuferweg – Projekt mit Herz und Münchwilen eine Schulzusammen- Ihr Gemeinderatskollege Beat Käser arbeit mit Frick ab, ist das nicht erreicht. stellte das Projekt Rheinuferweg vor, zu Dabei wurde am Montagabend auch dessen Projektierung der Gemeinderat deutlich: Beide Gemeinden fahren an der Sommergmeind am 8. Juni einen schlechter als Stein, weil sie nur ihre Kredit über 100 000 Franken beantragt. Oberstufenschüler nach Frick schicken, Das Ja vorausgesetzt, würden einer ersdort aber nicht die Mitsprache haben, ten groben Schätzung zufolge die diverwie sie Stein in Rheinfelden geniesst. Da- sen Einzelprojekte in der Summe knapp ran liess auch Eikens Gemeinderat Mar- 1,2 Millionen Franken kosten – die gekus Zwahlen keinen Zweifel und sagte: plante Treppe beim alten Zollhaus allein «Dem Kanton ist das auch ein Dorn im 360 000 Franken. Was Käser am MontagAuge.» Bühler indes beschwichtigte: «Ich abend präsentierte, waren Vorhaben, die habe schon Verständnis dafür, dass das nach langem Ringen mit dem Kanton gutgehen», antwortete Bernadette Ankli. «Irgendwann wird der Kanton die EMSStandorte schliessen und die Schüler dann nach eigenem Gutdünken in andere Gemeinden schicken, ohne Garantie, dass sie dort auch aufgenommen werden.» Das gebe Chaos.
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Die Zukunft der Oberstufe beschäftigt die Steiner. Rund 100 Interessierte kamen am Montagabend zu einer Informationsveranstaltung des Gemeinderats in den MBF-Panoramasaal, wo auch die Neugestaltung des Rhein uferwegs Thema war.
Zusammenbleiben nach der Primarschule «Wir haben um dieses Mitspracherecht auch hart gekämpft», betonte sie und nannte weitere Pro-Argumente: Gute Verkehrsanbindungen und die Tatsache, dass Steiner Bez-Schüler seit langem schon nach Rheinfelden fahren. Weil dann dort sämtliche Oberstufenschüler aus Stein unterrichtet werden, würden sie auch nach dem Ende der Primarschule nicht mehr auseinandergerissen. Freundschaften könnten weiterbestehen und die Durchlässigkeit zwischen den Schultypen sei gegeben. Sicher – die Wege seien künftig weiter und grosse Schulen böten nicht nur Vorteile, entgegneten Bernadette Ankli und Gemeindeammann Hansueli Bühler in der Diskussion. Doch angesichts des weiteren Spardrucks seitens des Kantons sei die KUF-Lösung die einzig dauerhafte, sichere und billigere obendrein.
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machbar sind – Angebote zur Freizeitgestaltung, Naherholung und Naturbeobachtung. So manches habe des Denkmalschutzes oder anderer Auflagen wegen verworfen werden müssen, beispielsweise eine vom alten Zollhaus zum Rheinufer führende Treppe. Noch ist offen, ob Stein vom IBA-Projekt «Rheinliebe» neben der ideellen Förderung auch finanziell profitiert, berichtete Käser. Dennoch warb er um ein Ja am 8. Juni: «Stimmen Sie für ein Projekt, das Stein grosse Chancen bietet, sagen Sie Ja zu einem Projekt mit Herz.» Flankierende Massnahmen Im Grundsatz waren die am Montagabend anwesenden Stimmbürger auch positiv eingestellt. Sie forderten jedoch «flankierende Massnahmen» wie mehr Polizeikontrollen gegen Umweltverschmutzung, Überwachungskameras, zusätzliche öffentliche Toiletten und die Wiederöffnung der bestehenden an der Fridolinsbrücke. Bühler versprach, die Anregungen in die konkrete Planung einzubeziehen.
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fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
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Jubiläum wurde zum Volksfest Bildungspolitische Weichen im Möhlintal neu stellen
Getty und Hans Kistler wirten seit 25 Jahren im geschichtsträchtigen Bözer «Bären»
Sommergemeindeversammlung von Möhlin am 22. Juni
Das bot ein imposantes Bild, als am vergangenen Auffahrtsmorgen der Feldschlösschen-Sechsspänner vor dem altehrwürdigen Bözer «Bären» vorfuhr. Anlass war das 25-jährige Wirken des Wirtepaars Getty und Hans Kistler sowie das 500-jährige Bestehen des Gasthofs.
Die Rechnung 2016, Kreditabrechnungen, Strassenbauprojekte und mit der Zukunft der Oberstufe auch Schulthemen stehen auf der Traktandenliste der Sommergemeindeversammlung am 22. Juni in Möhlin.
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Das schöne Wetter dürfte, nebst GratisBier und musikalischer Unterhaltung, noch das Seine dazu beigetragen haben, dass sich die Gäste vor dem «Bären» fast auf die Füsse traten. Doch auch davon liess sich das Wirtspaar Getty und Hans Kistler nicht aus der Ruhe bringen und stellte zusammen mit dem Helferteam eifrig weitere Festbankgarnituren auf. Gastfreundschaft wird im «Bären» gross geschrieben. Sicher mit ein Grund, dass die Wirtsleute sich seit einem Vierteljahrhundert im nicht immer einfachen Gastronomiege schäft behaupten können. «Wir sind sehr leutselig und stets für unsere Gäste da», betonen die beiden. Viele Stammgäste kehren deshalb regelmässig im «Bären» ein. Aber auch die traditionelle Küche im Bözer Gasthof ist sehr gefragt. Die Metz gete, seit über 50 Jahren eine Spezialität des Hauses, ist weit über die Region hin aus bekannt und wurde sogar ausge zeichnet.
Auch Möhlin bereitet sich auf die Umbrü che in der regionalen Schullandschaft vor, auf die Zeit, wenn es nur noch vier Oberstufenstandorte im Fricktal geben wird. Der Schulkreisvertrag Möhlintal wird dann hinfällig sein. Um 2019 neue Strukturen einführen zu können, will die Gemeinde diesen jetzt kündigen. Dazu sollen die Stimmbürger Ja sagen. Mit dem Ende des Vertrages, der eine zwei jährige Kündigungsfrist vorsieht, soll bis 2019 genug Zeit bleiben, die bildungspo litischen Weichen auch im Möhlintal neu zu stellen. Bis dahin gilt die fürs Schuljahr 2014/15 getroffene Regelung. Nach die ser besteht ein eigener Oberstufen standort auf Sekundarstufe in Wegen stetten. Alle weiteren Abteilungen, also Real, Sek und Bez, liegen in Möhlin. Wo bei Möhlin sich im Vertrag verpflichtet, Schüler nach Wegenstetten zu schicken, damit dort sechs Abteilungen, die Unter grenze des Kantons, aufrechterhalten werden können.
Quereinsteiger Dabei waren Getty und Hans Kistler Quereinsteiger. Hans ist zwar im «Bären» aufgewachsen, lernte aber ursprünglich Gärtner. Dass er den Gasthof dereinst über nehmen würde, war vorerst kein Thema. Seine Eltern, Silvia und Hans Kistler sen., wirteten in der 7. Generation. Den Junior zog es nach der Lehre erst einmal ins Ausland. Später fand er eine Gärtnerstel le im Nobelort Gstaad und «kam dort auf den Gastronomie-Geschmack», wie er sagt. Er jobbte als Kellner und lernte auch in Sachen Kochen eifrig dazu, obwohl er bereits von seiner Mutter, einer begnade ten Köchin, einiges mit auf den Weg be kommen hatte. Erst die Liebe zog Hans Kistler wieder ins Fricktal. 1992 schliess lich übernahm er mit seiner Frau Getty den «Bären» von seinen Eltern.
Die 8. mit der 9. Generation hoch auf dem Kutschbock des Feldschlösschen-Sechsspänners: Getty und Hans Kistler mit ihren Söhnen Lars und Sven Foto: Sonja Fasler Hübner
Entscheid nie bereut Das imposante Haus mit seiner 500-jäh rigen Geschichte übe auf ihn auch nach all den Jahren noch immer eine besonde re Faszination aus, sagt Hans Kistler. Den Entscheid, hier zu wirten, hätten er und seine Frau nie bereut, betont er. Die Kehrseite sei, dass in ein so grosses, al tes Haus ständig investiert werden müs se. Küche, Gästezimmer, Fassade und Lüftung wurden in den vergangenen Jah ren erneuert. Auch die immer grössere Gesetzesflut für kleine Wirtschaften und das sich ändernde Konsumverhalten sei en stetige Herausforderungen. Haus mit Geschichte In der von Hans Kistler senior 1992 in fein säuberlicher Handschrift verfassten «Bä ren-Chronik» ist einiges über die Ge schichte des Hauses zu erfahren. Nach dem die Berner das Dörflein Bözen von Ritter Arnold von Rotberg gekauft hat ten, bestimmten sie den Ort als Gerichts sitz für den Kreis Bözen, Effingen und Elfingen und veranlassten den Bau einer
Taverne, dem «Bären», wo fortan Gericht gehalten wurde. Der Name Kistler wurde 1514 erstmals erwähnt. Vermutlich um 1753 begannt die erste Generation Kist ler im «Bären» zu wirten. In seiner wech selvollen Geschichte diente der Gasthof unter anderem als Pferdewechselstation für den Bözberg und als Fuhrhalterei. 1910 wurde hier auch das erste Telefon im Dorf eingerichtet. Und ab 1934 fanden bis zum Bau der Turnhalle im Saal mit Bühne Tanzanlässe, Theater und Ver sammlungen statt. Im Zusammenhang mit dem 500-jähri gen Bestehen des «Bären» stehen dieses Jahr noch weitere Anlässe an. Die BärenChronik wurde historisch aufgearbeitet und wird an drei Abenden den Gästen zusammen mit einem mehrgängigen Menü «serviert». Weitere Abende können von Firmen, Vereinen oder privaten Grup pen gebucht werden. Die Jubiläums schrift in gedruckter Form erscheint am 7. Oktober. Daten, Reservation und weitere Informa tionen unter www.baeren-boezen.ch
60 Bez-Schüler weniger Doch jetzt, nachdem sich das Aus des Oberstufenzentrum Fischingertal ab zeichnet und auch die Kreisschule EikenMünchwilen-Stein Geschichte ist, muss Möhlin selbst Einbussen hinnehmen und den Verlust von rund 60 Bez-Schülern samt deren Schulgeld verkraften, die zum Schuljahr 2019/2020 an die Kreis schule Unteres Fricktal (KUF) Rheinfel den wechseln. Mit den vom Kanton ge wünschten noch vier Oberstufenstand orten im Fricktal (Laufenburg, Frick, Möhlin und Rheinfelden) wird Wegenstet ten keine Zukunft haben.
Millionen Franken). Damit beträgt der Gesamtschuldenstand Möhlins rund 34 Millionen Franken oder pro Kopf 3147 Franken. Auch die Erfolgsrechnung 2016 ohne Spezialfinanzierungen Wasserwerk und Abwasserbeseitigung schliesst mit einem Minus ab, mit 228 000 Franken. Hinter dem Budget zurück blieb der Steuer ertrag, der bei 28,8 Millionen (Budget: 29,4 Millionen Franken) lag. Einbussen bei den Aktien- wie auch bei den Quellen steuern waren schuld. Auch 2016 liegt die Gemeinde in Sachen Steuerkraft un terdurchschnittlich, bei den natürlichen und noch mehr bei den juristischen Per sonen. Ziel ist, laut Vizeammann Lukas Fässler, die auf 2,9 Millionen Franken abgesunkene Selbstfinanzierung wieder zu steigern und mit den Investitionen ins Gleichgewicht zu bringen. Fässler kün digte an, dass der Gemeinderat Möhlin am 28. August eine Finanzklausur abhalte. Kreditabrechnungen Über neun Kreditabrechnungen hat der Souverän am 22. Juni zu entscheiden. Um mehr als eine halbe Million Franken billiger als veranschlagt, fällt die Sanie rung der Hauptstrasse im Abschnitt Bachstrasse bis Kanzleistrasse aus. Für den Ausbau der Landstrasse K 292 blie ben die Kosten dagegen weitgehend wie erwartet – mit Über- wie auch Unter schreitungen der jeweiligen Verpflich tungskredite.
Ausbau Batastrasse Mit einem Projektierungskredit in Höhe von 198 000 Franken will der Gemeinde rat den Weg freimachen für den Ausbau der Batastrasse von der Riburgerstrasse bis zum Bata-Kreisel. Die Verbindung zwischen Dorf und Bata-Park sei marode und fordere hohe Unterhaltskosten. Die eigentlichen Sanierungskosten schätzt der Gemeinderat auf 2,5 bis 3 Millionen Franken. Starten sollen die Arbeiten 2019 und werden, weil die Anwohner ihre Liegenschaften noch erreichen müssen, bis zu anderthalb Jahren dauern. Auch Gemeinderat geht in Finanzklausur die Wasser- und Abwasserleitungen wer Wie schon 2015 weist auch die Rechnung den miterneuert. Die Anstösser der Bata für 2016 neue Schulden aus – knapp 6 strasse werden dafür nicht zur Kasse Millionen Franken (Investitionen knapp 9 gebeten.
Maispracherstrasse muss saniert werden – sofort Nachträgliches Traktandum für Möhliner Sommergemeindeversamlung Sie ist eine beliebte Abkürzung auf dem Weg nach Magden. Doch die Maispracherstrasse hat auch unter dem zunehmenden Verkehr zu leiden. Jetzt hat sich der Gemeinderat Möhlin entschlossen: Schluss mit dem Flickwerk der Vergangenheit. Jetzt wird generalsaniert – für 350 000 Franken. Bei der Sommergemeindeversammlung am 22. Juni steht der Verpflichtungskredit auf der Traktandenliste.
tandum noch offiziell in der Botschaft für die Gemeindeversammlung zu berück sichtigen. Die Exemplare waren schon an die Haushaltungen verschickt worden. So erreicht das Projekt den Souverän nachträglich – als ausserordentliches Traktandum in Form einer Wurfsendung. Der Gemeinderat hat es bei der Maispra cherstrasse so eilig, weil nach einem kürzlich erfolgten Vorort-Termin allen Beteiligten einleuchtete: Es braucht eine umfassende Sanierung – sofort. «Aus fi HANS CHRISTOF WAGNER nanzpolitischen Überlegungen hat der Gemeinderat bis zum heutigen Zeitpunkt Der Antrag an die Stimmbürger ist so auf eine Sanierung verzichtet und den pressant, dass es zu spät war, das Trak Auftrag erteilt, die Strassenschäden wei
terhin jährlich provisorisch instand zu setzen», heisst es in der Begründung. Wobei die ständige Flickerei in den ver gangenen fünf Jahren mit Kosten von je rund 20 000 Franken auch ganz schön ins Geld ging. Projekt fertig in der Schublade Gemeindeammann Fredy Böni: «Das Pro jekt liegt schon seit fünf Jahren mehr oder weniger fertig in der Schublade. Deshalb können wir am 22. Juni auch gleich den Verpflichtungskredit beantra gen, ohne vorherige Projektierung.» Das Verfahren sei zwar «unschön», aber un term Strich für alle vorteilhafter. Böni:
«Mit der Sanierung für 350 000 Franken Die Zeit drängt auch deshalb, weil die Ar haben wir sicher die nächsten 20 Jahre beiten möglichst im Juli schon beginnen sollen, um nach rund drei Monaten Dauer Ruhe.» vor Einbruch des Winters abgeschlossen Harter Winter hat Spuren hinterlassen zu sein. Auch die Ausschreibung der Ar Nicht nur die wachsende Verkehrsbelas beiten wird daher noch im Juni erfolgen, tung von rund 1000 Fahrzeugen täglich also ohne zu wissen, ob das Stimmvolk setzt der Strasse zu. Auch der zurücklie zum Verpflichtungskredit Ja sagen wird. gende harte Winter hat Spuren hinterlas Aber die Einwohnergemeinde muss die sen. Bis zu 7 Zentimeter tiefe Schlaglö Kosten nur zur Hälfte tragen: 175 000 cher und an den Rändern abbröckelnder Franken beträgt der Anteil der Ortsbür Asphalt mache das Passieren der Stras ger, weil die Maispracherstrasse durch se gefährlich und riskant. Velofahrer deren Wald führt und weil sie auch Zu könnten stürzen und die Gemeinde für fahrt zur den Ortsbürgern gehörenden gesundheitliche Folgen verantwortlich Mergelgrube ist. So hat auch der damit machen, so Böni. zusammenhängende Lastwagen-Ver kehr die Strassenschäden verschärft.
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«Visuell» wird Strasse verschmälert Der Gemeinderat hat sich bei der Sanie rung für ein Verfahren entschieden, das die Optik der momentan sechs Meter breiten Strasse verändern wird. Laut Böni ist keine Verbreiterung geplant, son dern eher das Gegenteil. «Visuell» werde die Strasse verschmälert, auf nur noch rund 4,50 Meter. Auch weil deren Ränder dann nicht mehr asphaltiert sein werden. Die Arbeiten werden mit einer Sperrung der Strasse verbunden sein. Lediglich die Zufahrt zum Waldhaus Sonnenberg muss gewährleistet sein.
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fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
Konzertante «Nacht» Frühjahrskonzert des Orchesters beider Rheinfelden (AA) Beim Frühjahrskonzert am Sonntag, 21. Mai, um 17 Uhr im Kurbrunnensaal in Rheinfelden widmete sich das Orchester beider Rheinfelden dem Thema «Nacht». Teile des Programms konnten schon eine Woche vorher «beDem Projektchor Rheinfelden und den Solisten unter der Leitung von Angelika Hirsch gelang ein berührendes Konzerterlebnis schnuppert» werden, während der Kulturnacht beider Rheinfelden.
Beglückender Projektchor Rheinfelden «Petite Messe solennelle» von Gioacchino Rossini in der Stadtkirche St. Martin Am vorletzten Samstagabend wurde in der Stadtkirche St. Martin in Rheinfelden Rossinis «Petite Messe solennelle» in glanzvoller Weise zum Klingen gebracht. Dem Projektchor Rheinfelden und den Solisten unter der Leitung von Angelika Hirsch gelang ein berührendes Konzerterlebnis. Die «kleine feierliche Messe» wurde von Rossini zur Einweihung einer gräflichen Hauskapelle 1864 geschrieben und ist hinsichtlich ihrer ursprünglichen Besetzung zwar klein (4 Solisten, 8 Choristen, 2 Klaviere, Harmonium), aber sie ist eine grosse Messe und grossartige Musik. Sie steht kompositionstechnisch in einer Reihe mit Beethovens Missa solemnis, Gounods Cecilienmesse und Berlioz‘ Missa solennelle. Diese Werke sind sinfonisch angelegt und vertonen das Messordinarium mit den fünf festen Bestandteilen Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus und Agnus Dei. In diesem Fall allerdings wurde der lateinische Text von einem seinerzeit schon berühmten Opernkomponisten vertont, der sich dem Belcanto verpflichtet fühlte und fürs Kochen schwärmte. Rossinis musikalische Sprache ist geprägt von seiner sinnlichen Lebenslust; seine Ausdrucksmittel sind traumhafte Kantilenen, rauschende Chöre und ein farbenprächtiges Klangbild. Der Projektchor Rheinfelden setzt sich aus Laien zusammen, die sich jeweils für die Aufführung eines speziellen Werkes zusammenfinden. Der Stamm der Sänger bleibt allerdings über die Jahre relativ gleich, so dass Kontinuität und Qualität gewährleistet sind. Der volle, warme und ausgewogene Stimmklang des Chores ist bemerkenswert. Die Begeisterung, die Musizierfreude und das herausragende Engagement der rund 60 Sängerinnen und Sänger waren deutlich zu spüren und
zu hören. Der Chor wurde von seiner langjährigen Leiterin, Angelika Hirsch, bestens einstudiert. Die Einsätze waren durchwegs sicher, die Intonation immer sauber, die Stimmgruppen in sich beieinander, die pointierte Artikulation des Messetextes vorbildlich – eine wirklich bewundernswerte Leistung. Angelika Hirsch ist keine selbstverliebte Dirigentin, sondern eine exakte Zeichengeberin, auf die man sich verlassen kann. Sie gibt Hilfestellungen, wo es nötig ist, kann aber auch Solisten und Musik laufen lassen. Ihre Interpretation ist feinsinnig differenziert in der Dynamik und den Tempi; sie strukturiert die Klangmassen und macht Abläufe für den Hörer sichtbar («Cum sancto spirito» und «Et vitam venturi»). Mit viel Sachverstand wird sie so dem Notentext und dem Komponisten auf ihre eigene Art gerecht. Hervorragende Solisten Die Gesangssolisten waren allesamt stimmlich hervorragend. Tenor Nino Aurelio Gmünder legte so viel sehnsuchtsvollen Schmelz in sein «Domine Deus», dass man glauben konnte, es handle sich um eine leidenschaftliche Liebeserklärung an seine Angebetete. Die Stimme von Matthias Helm verfügt über eine lyrische, baritonale Höhe aber auch über die Kraft und die Schwärze eines Basses. Er weiss sein überragendes «Instrument» beeindruckend einzusetzen. In seinem «Quoniam tu solus sanctus» lässt er keinen Zweifel daran aufkommen, wer der «Herr» ist: «… tu solus Dominus, tu solus altissimus, Jesu Christe». Die unglaubliche Vehemenz mit der er das «CHR» (griechisches Christusmonogramm Chi-Ro) hinaus schleuderte, duldet keinen Widerspruch! Anrührend wie Aline Du Pasquier (Sopran) ihre Motette «O salutaris hostia»
gestaltete. Dieses Stück gehört nicht zum Ordinarium und wurde von Rossini erst später eingefügt. Es beginnt mit einer innigen Melodie, die kontrastiert wird von geradezu kriegerischen Tönen und geht dann über in ein forderndes Flehen um Kraft und Hilfe. Du Pasquier arbeitete diesen Gegensatz wunderbar heraus; sie malte ein stimmliches Sinnbild des Lebens zwischen gläubig beseelter Hingabe und tief verzweifelter Bedrängnis. Am Ende der Messe brillierte Roswitha Müller im «Agnus Dei». Mit leidvoller Färbung ihrer kernigen Altstimme drückte sie grandios das schmerzliche Bewusstsein menschlicher Schuldhaftigkeit aus. Das «Dona nobis pacem» wurde auf diesem Hintergrund zu einem beschwörenden Aufschrei. Begleitet wurden die Sänger von Thilo Muster am Harmonium und Carl Wolf am Klavier. Da Wolf die für zwei Klaviere geschriebene Komposition alleine spielte, hatte er alle Hände voll zu tun, was er mit «links» bewältigte. Darüber hinaus konnte man eindrücklich seine machtvolle Ausdruckskraft erleben. Sie reicht von der unterstützenden Begleitung des Chores, über zarte, einfühlsame Zwiesprache mit den Solisten bis hin zu gewaltigen, donnernden Ausbrüchen. So überwältigend der satte Klang des komplett geöffneten Steinway-Flügels auch war, es wirkte sich ungünstig auf die Balance aus. Im hallenden Kirchenraum wurde der Flügel stellenweise zu dominant und deckte das Harmonium zu. Der Projektchor präsentierte Rossinis Messe auf einem sehr hohen künstlerischen Niveau, das den Vergleich mit professionellen Chören nicht scheuen muss. Das Publikum honorierte den rund anderthalbstündigen Hörgenuss mit stehenden Ovationen und Bravo-Rufen. Helga Weller
jüngsten Mitspieler, Lean und Loïc Meyer an Schlagzeug und Pauken, ihre Einsätze mit Bravour. Von Pietro Mascagni waren dann «Preludium und Siciliano», gefolgt vom «Intermezzo Sinfonico» aus der «Cavalleria rusticana» zu hören. Mit den drei gespielten Sätzen bekamen die Zuhörer das feurige, italienische Temperament zu spüren. Die ebenfalls darin enthaltenen, schwermütigen Themen wurden immer wieder durch einen fulminanten Klangkörper der Bläser aufgefangen. Eine besondere Herausforderung für Flöte, Oboe und Horn. Die «Siegfried Idyll» von Richard Wagner war wohl das anspruchsvollste Stück, an das sich das Orchester heranwagte. Mit sanft zurückhaltenden Tönen führten die Streicher durch dieses Stück, das Wagner zur Geburt seines Sohnes komponiert hatte. Stets aufgefangen und energisch untermalt wurden die leisen Melodien von Seiten der Bläser. Ein gekonntes Zwiegespräch. Das «Capriccio sinfonico» von Giacomo Puccini bildete den Abschluss des Konzertes. Es ertönte nochmals der gesamte Klangkörper des Orchesters mit einem farbenprächtigen Wechselspiel zwischen weichen Klängen und ebenso dynamisch schwungvollen Tönen. Gekrönt durch einen gefühlvollen, sanften Ausklang.
Nach der humorvollen Begrüssung vonseiten des Präsidenten, Jean Jacques de Wijs, entführte das sinfonisch besetzte Orchester, unter der Leitung des Dirigenten Lukas Merkelbach, sein Publikum in die geheimnisvolle Welt des Sommernachttraums von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Ein Wechselspiel zwischen leisen, mystischen Geigentönen, die immer wieder durch kräftige Bläsereinsätze und Paukenschläge aufgefangen wurden. Musik zwischen Realität und Feenwelt. Als zweites Werk stand die «Serenata notturna» von Wolfgang A. Mozart auf dem Programm. Diese wurde im Stil eines «Concerto grosso» geschrieben mit Wechselspiel zwischen Quartett und Tutti-Orchester. Eingebettet in die gefühlvolle Begleitung des Orchesters brillierten die vier Solisten, Monika Kordowich (VI), Franziska Kordowich (VII), Ruth Oechsli (Viola) und Gerd Goldemann (Bass). Die Soloparts überzeugten denn auch durch eine vollkommene Prä- Das Publikum belohnte den Dirigenten zision im Zusammenspiel. Besonders und die Orchestermitglieder mit kräftierwähnenswert sind die Solistinnen Kor- gem Applaus, wonach der Dirigent spezidowich, denn Mutter und Tochter boten ell dem Präsidenten des Vereins für seine den Zuhörern im Menuett und Rondo die organisatorische Tätigkeit dankte. recht schwierigen Passagen mit einer fröhlich, tänzerischen Leichtigkeit. Auch die Ouvertüre zu «Eine Nacht in Venedig» von Johann Strauss (Sohn) passte zum Thema «Nacht». In diesem sehr anspruchsvollen Musikstück waren insbesondere die Bläser gefordert. Auf einem breiten Klangteppich der Streicher vermochten sie jedoch das Publikum gekonnt nach Venedig zu Das Quartett in der Serenata notturna von Mozart (von links): entführten. Eben- Ruth Oechsli (Viola), Franziska Kordowich (VII), Gerd Goldeso meisterten die mann (Bass) und Monika Kordowich (VI)
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fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
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fricktal
Die Odd Fellows Rheinfelden und der Kanton Fricktal Referat von Hans Fahrländer bei der Waldstadt-Loge Nr. 12 (lj) «Jakobiner am Hochrein und Sebastian Fahrländer». Während 290 Tagen gab es in den Jahren 1802 bis 1803 den Kanton Fricktal. Über dessen Entstehung im Europa des Umbruches, die Exponenten und Initiatoren der Gründung und schliesslich des Scheiterns referierte Hans Fahrländer, ehemaliger Chefredaktor der «Aargauer Zeitung», Historiker und Nachfahre des Initianten und Statthalters des Kantons Fricktal, Sebastian Fahrländer (1768 bis 1841).
An diesem 29. Mai sind neun Maxen anwesend, um vor der Kapuzinerkapelle den Klängen «ihrer» Glocke zu lauschen Foto: zVg
Wenn Max zu Max sagt: «Sali Max» Maximilianengesellschaft Rheinfelden feiert kleines Jubiläum (mh) Jedes Jahr am 29. Mai lassen sich die Maxen von Rheinfelden feiern, dann haben sie ihren Namenstag und der Stadtweibel lässt die Glocke in der Kapuzinerkapelle während zehn Minuten erklingen. Diese Glocke haben die Maxen vor genau 30 Jahren gespendet.
Spass auch in diesem Jahr nicht entgehen lassen wollen. Heute leben in Rheinfelden 37 Personen mit dem Namen Max, Maximilian, Maxim oder Maximo und immerhin eine Maxime gibt es auch noch. Das sind wieder ein paar mehr als noch im Jahr zuvor. In zwei Jahren also feiert die Maximilianengesellschaft ihren 40. Geburtstag und alle haben sich den Es waren im Jahre 1979 die Herren Nuss- 29. Mai jetzt schon in ihrer Agenda dick baumer, Leiser, Jenni, Guth und Tallichet, eingetragen. alle mit Vornamen Max, welche damals im Rheinfelder Rathaus gearbeitet haben. Das war für die fünf Herren Grund genug, eine Maximilianengesellschaft zu gründen. Mit dem Geld, welches in die Stiftung floss, wurden immer wieder Projekte finanziert oder teilfinanziert, wie die Sonnenuhr in der Kuttelgasse, der Dachreiter in der Kapuzinerkapelle oder die Gänselisl im Kronenhof. Mittlerweile Dominik Burkhardt mit Jahrgang 1976, sind viele Maxen nicht mehr unter uns, lebt seit über zehn Jahren in Rheinfelden aber zwei Gründungsmitglieder sitzen und lernte zu schätzen, was diese Stadt auch am 29. Mai des Jahres 2017 immer alles bietet. Dies motiviert ihn, sich nun noch am Tisch. Max Jenni und Max Leiser für diese Gemeinschaft einzusetzen. Er erscheinen pünktlich um 10.15 Uhr vor bringt beste Voraussetzungen für die Täder Kapuzinerkapelle, um den Klängen tigkeiten als Stadtrat in allen Ressorts «ihrer» Glocke zu lauschen. Während mit. Dominik Burkhardt ist auch ein Mann zehn Minuten wird die Glocke vom Stadt- der Wirtschaft. Als Mitinhaber und Geweibel bedient und viele andere bleiben schäftsleitungsmitglied einer KMU in spontan stehen und wundern sich, dass Basel kennt er die Sorgen und Anliegen es dort oben eine Glocke gibt, die noch des Gewerbes. Der studierte Ökonom ist funktioniert. Es sind neun Maxen anwe- zudem in der Zusammenarbeit mit Versend an diesem Tag, einige von ihnen in waltungen und in politischen Prozessen Begleitung ihrer Frauen, die sich diesen bereits erfahren. In seiner 14-jährigen Tätigkeit als Unternehmensberater diente er Städten, Kanton und Bund. Beispielsweise erarbeitete er Schülerprognosen, Raumstrategien für Verwaltung, Schulen, Sozialämter, Polizei und Gemeinden, Organisationsabwicklungen für Hochschulen, Rettungsdienst-Einsatzkonzepte, komplexe Gesetzgebungen, öffentliche Ausschreibungen sowie ICTKonzepte und -Einführungen. Auch ist Dominik Burkhardt Sportler durch und durch. Als aktiver Volleyballer und Basketballer, Schiedsrichter und ehemaliger Trainer unter anderem von Juniorinnen liegen ihm die Jugend und der Sport sehr am Herzen. Auch die gelebte Nachhaltigkeit in vielerlei Hinsicht nimmt bei ihm Generationsübergreifende einen grossen Raum ein. Seine ruhige, Kompetenzen offene, umgängliche Art und seine Fähigkeit des Zuhörens und des Analysierens sowie der verständlichen Kommunika tion sind weitere wichtige Eigenschaften für dieses Amt. Dominik Burkhardt bringt als jüngster aller Kandidierenden friwww.susanna-schlittler.ch sches Blut in den Gemeinderat. Ich bin
Organisiert wurde der Anlass im historischen Rathaussaal Rheinfelden von der Waldstadt-Loge Nr. 12 der Schweizerischen Odd Fellows, deren Co-Obermeister Roland Weiss den zahlreich anwesenden Gäste, darunter auch den Stadträten Gloor und Jucker, den Orden der Odd Fellows vorstellte. Das Fricktal war im ausgehenden 18. Jahrhundert starken gegensätzlichen Einflüssen ausgesetzt, einesteils den Ideen der französischen Revolution (1789 bis 1799), aber auch noch immer den alten feudalistischen Herren aus Österreich. Die Brüder Karl und Sebastian Fahrländer aus Ettenheim waren überzeugt von der republikanischen Staatsform und wollten diese mit dem Schwung der französichen Revolution auch am Hochrhein einführen. Von den Jakobinern, teilweise radikale Revolutionäre und Anhänger Robespierres, leitet sich auch der Ausdruck «Jakobiner am Hochrhein» ab. Der Kanton Fricktal war also letztlich ein revolutionäres Projekt zur Beendigung der habsburgischen Herrschaft. Der jüngere der Brüder Fahrländer, Sebastian, studierte zunächst Medizin und wurde 1792 «Stadtphysikus» in Waldshut. Die entscheidenden ersten Schritte ins Fricktal wurden bald darauf gemacht, als die Brüder das Bürgerrecht von Münchwilen erwarben. Wie kann man sich die damalige politische Landschaft in der heutigen Schweiz und im Fricktal vorstellen? Seit 1798 gab es die «Helvetische Republik», welche eng mit Frankreich verbunden war. Das Fricktal wurde 1797 an Frankreich abgetreten und vier Jahre später der Helvetik versprochen,
Leserbriefe
Dominik Burkhardt in den Stadtrat
Susanna Schlittler für Rheinfelden
überzeugt, dass mit ihm ein umsichtiger weltoffener und nur der Sache verpflichteter, für Jung und Alt wählbarer Kandidat künftig im Stadtrat Einsitz nimmt. Mit Dominik Burkhardt erhält die Stadt Rheinfelden eine starke Stimme in der Mitte des politischen Spektrums, welche sich für konsensorientiere, machbare Lösungen für uns alle einsetzt. Roland Agustoni, Grossrat, Rheinfelden
Walter Jucker, ein Glücksfall für Rheinfelden Unsere Stadt braucht Führungspersönlichkeiten. Walter Jucker hat sein ganzes Leben Verantwortung übernommen, in den verschiedensten Funktionen, in seinem beruflichen Umfeld als Mitglied der Werksleitung DSM in Sisseln, in Vereinsfunktionen und in der Politik. Er ist hart in der Sache, dabei hilft ihm oft eine Prise feiner Humor, auch schwierige Themen anzusprechen. Er kann zuhören, argumentiert stufengerecht und auf Fakten basierend. Walter Jucker hat sich in seiner ersten Amtsperiode als eigentlicher Generalist im Stadtrat erwiesen. In seinem Departement Sicherheit und Verkehr setzt er sich stark dafür ein, dass die ihm zugeordneten Sicherheitsorganisationen hervorragende Leistungen erbringen können. Aber darüber hinaus sind ihm auch die Dossiers der übrigen Ressorts nicht fremd. Er bringt herausragende Fähigkeiten mit, seine bisher geleistete Arbeit im selben Niveau weiterzuführen. Walter Jucker darf für unsere Stadt als eigentlichen Glücksfall bezeichnet werden. Er hat das Vertrauen aller Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt verdient. Ich gebe ihm mit
Hans Fahrländer und Gäste
Foto: Roland Weiss
Umgang mit Geld überliefert, letzteres offenbar mit dem Ziel, seinen Projekten mit Geschenken an einflussreichen Stellen Nachdruck zu verleihen. Bald darauf gewannen die konservativen Kräfte Oberhand, begünstigt durch den Abzug der Truppen Napoleons. Beamte im Dienste Österreichs begaben sich mit 100 Bauern nach Laufenburg, enthoben Sebastian Fahrländer von allen Ämtern und liessen ihn inhaftieren. Der erste Konsul Napoleons distanzierte sich von seiner ursprünglichen Zustimmung zum Kanton Fricktal, dieses wurde 1803 dem Kanton Aargau zugeschlagen und nicht mit Basel geteilt. Das Fazit nach dem Scheitern des Experimentes «Kanton Fricktal» fällt gemischt aus: Einesteils waren die Ideen der französischen Revolution, «Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit» fortschrittlich und schlugen sich auch in Verbesserungen der Lebensumstände der verarmten Bevölkerung nieder, andernteils war es wohl mit dem politischen «Gespür» Sebastian Fahrländers nicht zum Besten bestellt. Zu wenig gesicherte Abstützung bei den Exponenten der Helvetik, selbstherrliches Auftreten sowie der Vorwurf der Bestechung mögen die Gründe für das Scheitern gewesen sein. Ein hochinteressanter Vortrag, angereichert mit vielen historischen Nuancen. Jeder möge seiner Fantasie freien Lauf Überzeugung meine Stimme für eine er- lassen, sich den Lauf der Geschichte vorneute Wahl als Stadtrat und bitte Sie, zustellen, wenn es damals anders gedies ebenfalls zu tun. kommen wäre. Daniel Vulliamy, Rheinfelden www.oddfellows.ch
der obere Teil dem Kanton Aargau, der untere Teil Basel. Doch es gab keinen Termin dafür, weshalb das Fricktal «in der Luft hing». In dieser Situation gelang es Sebastian Fahrländer, die hohen Herren der französischen Gesandtschaft und der helvetischen Regierung von der Idee eines unabhängigen Kantons Fricktal zu überzeugen. Unterdessen nach Laufenburg umgezogen, eröffnete er den Ortsvorstehern und Beamten, dass er «beauftragt» sei, im Namen der französischen und helvetischen Behörden das Fricktal neu zu organisieren. Am 9. Februar 1802, dieser Tag gilt als «Geburtsdatum» des neuen Kantons, wählten die Behördenvertreter Sebastian Fahrländer zum «provisorischen Statthalter». Hauptstadt wurde Laufenburg, es gab drei Distrikte, Rheinfelden, Frick und Laufenburg. Zu den positiven Errungenschaften im neuen Kanton kann man sicher die Abschaffung der hohen Feudalabgaben und Verbesserungen in der Verwaltung zählen. Nebst guten Eigenschaften wie Ideenreichtum und Durchsetzungsvermögen, die Sebastian Fahrländer nachgesagt werden, sind aber auch sein diktatorisches Auftreten und der lockere
Sandra Frei-Struchen in den Stadtrat Baselland von Rheinfelden Bestätigung Als ich las, dass Sandra Frei-Struchen für den Stadtrat kandidiert, hat mich das des Ratings AA+ richtig gefreut. Sandra kenne ich seit über 20 Jahren, seit der Studienzeit in Zürich. Unsere Wege haben sich immer wieder gekreuzt. Unabhängig voneinander sind wir später in die Stadt Rheinfelden gezogen. Bei Sandra war es ein «Heimkommen», da sie in Rheinfelden aufgewachsen ist. Hier hat sie ihre vier Kinder grossgezogen. Ich habe immer sehr bewundert, wie sie alles unter einen Hut bringt, den Überblick behält und nach sorgfältiger Analyse der Situation jeweils sachgerechte Lösungen findet. Dazu braucht es Führungs-Qualitäten, Mut und auch Einfühlungsvermögen. Ich bin überzeugt, dass dies Eigenschaften sind, die es in einem Stadtrat braucht. Die Gemeinden in der Schweiz sind heute mehr denn je gefordert. Aufgaben werden vermehrt vom Bund und den Kantonen an die Gemeinden delegiert und die Komplexität der Fragestellungen nimmt zu. Dementsprechend sind kreative Lösungen gefragt. Sandra kann mit ihrer Erfahrung und ihrer Persönlichkeit einen wertvollen Beitrag dazu leisten. Gerade als politische Newcomerin bringt sie zudem den «Blick von aussen» mit, der auch wichtig ist. Aus diesen Gründen wähle ich Sandra Frei-Struchen in den Stadtrat. Dr. iur. Annemarie Imhof Schädler, Anwältin, Rheinfelden
(pd) Die Rating-Agentur Standard & Poor›s bewertet die Schuldnerqualität des Kantons Basel-Landschaft unverändert sehr gut mit AA+. Dies trotz der relativ hohen Verschuldung und der noch nicht ausgeglichenen Unterdeckung des Vorsorgewerkes des Kantons per 1. Januar 2018 bei der Basellandschaftlichen Pensionskasse. Gemäss Standard & Poor's basiert die Bestätigung des Ratings auf der starken Wirtschaft der Region Nordwestschweiz, den beständigen und berechenbaren staatlichen Rahmenbedingungen sowie auf der soliden Liquiditätslage des Kantons. Des Weiteren wird das verbesserte operative Ergebnis der Erfolgsrechnung des Jahres 2016 positiv gewürdigt. Den Ausblick für den Kanton Basel-Landschaft beurteilt Standard & Poor's weiterhin mit dem Prädikat «stabil». Massgebend für diesen Ausblick ist, dass sich die Situation beim Finanzhaushalt weiterhin und dauerhaft verbessert hat, die gute Liquiditätssituation beibehalten wird sowie keine wesentlichen negativen Sondereffekte auftreten. Die Beurteilung von Standard & Poor's bestätigt erneut die Notwendigkeit der im Jahr 2015 von der Regierung eingeleiteten Massnahmen zur Wiederherstellung eines dauerhaft ausgeglichenen Staatshaushaltes.
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Pilze züchten Verein für Pilzkunde Fricktal (ms) Nachdem im letzten Jahr das miserabelste Pilzaufkommen seit Menschengedenken zu verzeichnen war, entschloss sich der Vorstand des Vereins für Pilzkunde Fricktal, seinen Mitgliedern und Gästen in Möhlin wieder einmal einen Pilzzuchtkurs anzubieten. Shiitake, Austern– und Limonenseitlinge (und viele andere Arten mehr) sind nämlich auch eine feine Sache und lassen sich auf Holzrugeln erfolgreich züchten. Förster Urs Steck lieferte bereitwillig und schnell ganze Eichen– und Buchenstämme und der Pilzgarten (www.pilzgarten. info) fabrizierte auf den Termin genau Dübel, die mit Mycelien bewachsen sind, und einfach ins Holz geschlagen werden mussten. Rund 20 Interessenten versammelten sich mit Bohrern und Hämmern bewaffnet vor der Kohlplatzhütte im Forst und sägten und hämmerten freudig drauflos. Dass sich auch ein erfahrener Waldspezialist vom Forstamt Möhlin unter die Pilzzüchter mischte, war ein Glücksfall. Für die insgesamt 1600 Dübel, die eingeschlagen werden sollten, brauchte es natürlich ebenso viele Löcher, weshalb gar so mancher HobbyAkkubohrer bald einmal an seine Grenzen gelangte. Da warf Beat Waldmeier, alias Waldo, einfach den vom Forstamt zur Verfügung gestellten Stromgenerator an und innert zwei bis drei Stunden waren über 60 Holzrugel geimpft.
Die Stämme mussten noch gebadet werden, um dem Substrat die nötige Feuchtigkeit zu geben, dann wurden sie in Plastiksäcke verpackt und an einem schattigen Ort gelagert. In zwei bis drei Monaten wird an der Stirnseite der Rugel ein weisses Pilzmycel sichtbar werden, dann ist Zeit zum Auspacken und zum Aufstellen oder Verpflanzen. Endlich wachsen schliesslich – je nach Klima auch sehr schnell – die Fruchtkörper und dies während mehreren Jahren, sodass man unter guten Umständen vom einstigen Holzgewicht bis zu 20 Prozent frische Pilze ernten kann. Ein Erfolgsbericht wird folgen. Hoffen auf Wildpilz – trotz Zucht Die einzigen Spielverderber könnten Schnecken sein, weshalb immer wieder einmal ein Auge auf die Stämme geworfen werden muss, denn wenn etwas gut riecht, kann von Schneckentempo keine Rede mehr sein. Es könnten aber auch Fremdpilze den Edlen die Holzmahlzeit streitig machen, weshalb mit Handschuhen gearbeitet wurde, um möglichst wenig Kontamination zu verursachen. Obwohl die Pilzzüchter nun mit den Früchten ihrer Arbeit rechnen, hoffen sie allerdings auch auf ein reichliches Aufkommen von Wildpilzen aller Art, die im Verein dann ab Juli jeden Mittwoch im Restaurant Warteck um 19 Uhr bestimmt werden. Und wie immer: Gäste sind herzlich willkommen!
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Neue Elektro-Tankstelle in Rheinfelden (aew) In Zusammenarbeit mit der Stadt Rheinfelden hat die AEW Energie AG auf dem Schützenparkplatz eine neue ETankstelle realisiert. Am 23. Mai wurde die neue Ladesäule eingeweiht. Auf dem Schützenparkplatz in Rheinfelden kann ab sofort auf zwei Parkflächen Strom getankt werden. Die AEW Energie AG und die Stadt Rheinfelden bieten so Nutzern von E-Fahrzeugen die Möglichkeit, während ihres Besuchs im «Städtli» ihre Batterie wieder aufzuladen. Mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur im Kanton Aargau trägt die AEW dazu bei,
die Standortattraktivität zu erhöhen und die Elektromobilität aktiv mitzugestalten. Das Unternehmen bietet verschiedene Dienstleistungen rund um die EMobilität an. Unser Bild: Vertreter der Stadt Rheinfelden und der AEW weihten die E-Tankstelle auf dem Schützenparkplatz in Rheinfelden ein (von links): Franco Mazzi (Stadtammann), Hans Gloor (Stadtrat), Walter Jucker (Stadtrat), Christian Lier (Leiter Tiefbau) und Arian Rohs (Leiter Arbeitsgruppe E-Mobilität, AEW Energie AG). Foto: zVg
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Sell in may and go away Ein altes Börsensprichwort sagt, dass man im Mai verkaufen soll und dann bis Oktober nichts mehr machen soll. Natürlich total übertrieben und einseitig. Jetzt aber die Aktienquote etwas zu reduzieren, kann kaum falsch sein. Die Bewertungen liegen weit über dem längerfristigen
Durchschnitt. Auch schlechte Meldungen können der Stimmung kaum etwas anhaben. Die Hausse dauert nun bereits auch 8 Jahre und immer mehr Anleger sehen weiterhin keine Alternative zu Aktien. Das ist ein Gemisch, welches früher oder später zu einer Korrektur führen kann.
Stromkonzerne können wieder planen Mit der Annahme der Energiewende können nun die Stromkonzerne wieder klarer planen, was die bestehende Unsicherheit der Anleger über die Zukunft verkleinert. Energie wird es auch in der Zukunft brauchen. Durch den Atomausstieg wird Strom mittelfristig kaum so günstig bleiben und die Produzenten werden dann
Fischessen des Veloclub Zeiningen (chs) Seit mehreren Jahren organisiert der Veloclub Zeiningen das Fischessen. Das eigens dafür aufgestellte Festzelt im Dorfkern von Zeiningen lädt kulinarische Feinschmecker ein, hausgemachte Merlanfilets oder Forellenspezialitäten in gemütlicher Atmosphäre zu essen. Auch die reichhaltige Desserts-Auswahl ist
längst zum Geheimtipp geworden. Die süssen Stücke werden vor Ort in der alten Turnhalle von einem Clubmitglied liebevoll und professionell hergestellt. Rund 80 Mitglieder stemmen den wichtigsten, jährlichen Grossanlass in der Vereinsagenda des VMC. Auch diese Ausgabe darf als Erfolg gewertet werden.
Trotz der vorsommerlich heissen Temperaturen gesellten sich an allen drei Tagen rekordverdächtige Besucherzahlen ins Speisezelt. Die Radsportfamilie dankt allen Besuchern und Gönnern für die grossartige Unterstützung und freut sich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Foto: Daniel Schneider
Reha Rheinfelden: Erfreuliches 2016 (rrhf) Die Reha Rheinfelden darf erneut auf ein sehr gutes Jahr zurückblicken, in dem nebst einer Zunahme an Pflegetagen und einem erfreulichen Betriebsergebnis auch der Spatenstich zum Erweiterungsbau «Reha Ost» erfolgt ist. Mit dem zukunftssichernden neuen Kliniktrakt wird das räumliche Angebot erweitert und die Patienteninfrastruktur für alle Versicherungsklassen verbessert. Weiter wurde im Berichtsjahr das Strategiekonzept der Klinik überarbeitet, aktu- 3,296 Mio. Franken um 1,099 Mio. Fran- weiter verbesserter Infrastruktur eine alisiert und angepasst, um im Hinblick ken über Vorjahr. konstant hohe Qualität bieten. auf die Herausforderungen der nächsten Sehr gute Werte Erhöhung der Anzahl Pflegetage Jahre gut aufgestellt zu sein. bei der Patientenzufriedenheit Im Jahr 2016 wurden 62 774 Pflegetage Zunahme des Betriebsertrags geleistet – das ist gegenüber dem Vorjahr Das Marktforschungsinstitut Demos und Steigerung des Gewinns noch einmal eine Steigerung von über cope in Adligenswil führte auch 2016 Der Betriebsertrag hat im Vergleich zum 1000 Einheiten und liegt auch über dem eine telefonische Befragung der PatienVorjahr um 2,2 Prozent auf 55,120 Mio. Budget. Bei durchschnittlich 179 betrie- ten der Reha Rheinfelden zu ihrem Klinik Franken zugenommen. Diese Zunahme benen Betten entspricht das einer Aus- aufenthalt durch. Befragt wurden wähist primär auf höhere Patientenerträge lastung von 95,5 Prozent. Diese Werte rend eines Jahres 492 nach dem Zufalls zurückzuführen. Der Personalaufwand sind kaum mehr zu toppen, insbesondere prinzip ausgewählte stationäre Patienten liegt um 0,858 Mio. Franken bzw. 2,2 Pro- wenn man die aktuellen infrastrukturel- der Klinik. Am Benchmarking nahmen zent über Vorjahr. Durchschnittlich liegt len Rahmenbedingungen in den älteren insgesamt 13 bzw. ab dem 4. Quartal der Personalbestand 2016 bei 559 Per- Gebäudeteilen berücksichtigt. Der Er- 2016 14 Rehabilitationskliniken teil. sonen (422,86 Stellen, davon 47,10 Lehr- weiterungsbau wird diese Betten erset- Im Benchmark der 13 teilnehmenden Klilinge und Praktikanten). Das betriebliche zen. Die Aufnahmeprozesse für eine op- niken konnte die Reha Rheinfelden ihre Ergebnis (EBIT) liegt mit 1,619 Mio. Fran- timale Schnittstelleneffizienz mit den sehr guten Werte konstant halten und ken leicht unter dem Vorjahreswert. wichtigen Partnern wurden weiter opti- grösstenteils sogar verbessern. Nach Berücksichtigung des Finanzergeb- miert. Damit konnte die Aufnahmebereit- – Der Wert Gesamtzufriedenheit mit dem nisses und der Entnahmen und Zuwei- schaft erneut erhöht werden. Diese Fak- Resultat der Behandlung zeigte auf, dass sungen aus Fonds sowie der Ergebnisse toren tragen zusammen mit der sehr gu- 94 Prozent der Befragten «mehrheitlich der Nebenbetriebe wie auch der be- ten Entwicklung von Curativa Das Am- zufrieden» oder «völlig zufrieden» waren, triebsfremden Ergebnisse liegt das Ge- bulante Zentrum zum wiederholt erfreu- womit der Benchmark-Wert um 1 Prosamtergebnis mit einem Gewinn von lichen Unternehmensergebnis bei. zentpunkt leicht übertroffen wird. Bei der Wertung «völlig zufrieden» liegt das Erweiterungsbau auf Kurs Ergebnis der Reha Rheinfelden sogar 5 Im September 2016 erfolgte der Spaten- Prozentpunkte über dem Benchmark. stich zum Erweiterungsbau «Reha Ost». – Beim Resultat der Gesamtzufriedenheit Nach Beendigung der Baumeisterarbei- mit dem Aufenthalt in der Klinik konnte ten im Unter- und Erdgeschoss, wird nun bei den Antworten «völlig zufrieden» und der Bau bis zum Dachgeschoss vorange- «mehrheitlich zufrieden» mit 98 Prozent trieben. Das Bauvorhaben ist auf Kurs, das sehr gute Niveau vom Vorjahr gesodass die erste Phase des Rohbaus bis halten und das Benchmark-Ergebnis erEnde Juli abgeschlossen werden kann. zielt werden. Bei der Wertung «völlig zuDas Richtfest ist für Mitte August geplant frieden» hebt sich das Resultat der Reha und die Eröffnung soll im Herbst 2018 Rheinfelden mit 1 Prozentpunkt leicht erfolgen. Vom neuen Trakt werden vor vom Benchmark ab. allem die Patienten profitieren. Es ent- – Eine deutliche Steigerung von 5 Prostehen 48 neue Zimmer mit insgesamt zentpunkten gegenüber dem Vorjahr er* R TE NS FE 68 Betten. Dadurch können nicht mehr gab das Resultat von 84 Prozent der BeRABATT AUF ALLE zeitgemässe Zimmer im alten Kliniktrakt fragten, welche die Aussage der Kliniknur für 7, zu Büros umgenutzt werden. Die Zahl der aufenthalt hat zur besseren gesundheit201 .7. 15 bis ltig * Gü steller, tbe ek Dir als Betten wird von 184 auf rund 204 erhöht. lichen Situation beigetragen mit «sehr en nd Privatku lierbar. Für die «Geriatrische Rehabilitation» kommt stark» oder «stark» bestätigten. Rabatte nicht kumu eine neue Abteilung hinzu, die über rund – 94 Prozent der befragten Personen 20 Betten verfügen wird. Nicht zuletzt würden wieder in die Klinik kommen. profitieren auch das Ambulante Zentrum Dies entspricht einer leichten Steigerung Curativa, das Kurszentrum sowie die Me- von 1 % gegenüber dem Vorjahresergebdizinische Trainingstherapie (Medical Fit- nis und dem Benchmark. Oberwilerstr. 73, 4106 Therwil, ness) vom neuen Gebäudetrakt. Somit Unser Bild: Der Erweiterungsbau Reha 061726 9626, haslerfenster.ch ist die Reha Rheinfelden auch langfristig Ost ist auf Kurs und soll im Herbst 2018 hervorragend aufgestellt und kann mit eröffnet werden. Foto: zVg
Weniger ist mehr!
10 %
wieder Geld verdienen. Ob die beschlossene Strategie aufgeht, werden wir in Zukunft sehen. Persönlich rechne ich auf 10 und mehr Jahre mit einer Stromknappheit in Spitzenzeiten. Die Preisausschläge könnten dann viele Marktteilnehmer überraschen.
Struki im jetzigen Umfeld Zinsniveau bei null und die Volatilität (= die Schwankungsbreite der zugrundeliegenden Werte – umso grösser diese ist desto grösser die Entschädigung, welche man erhält) auch auf Rekordtief: Denkbar schlechte Voraussetzungen, finanziell interessante strukturierte Produkte (vor allem für die in der Schweiz sehr beliebten
reverse barrier’s) in den Markt zu bringen. Ich bin auch sonst wählerisch und zurückhaltend, da diese Produkte meist versteckte Kosten in sich bergen und oft ungewollte Risiken beinhalten. Im jetzigen Umfeld sollte man noch viel vorsichtiger mit Neuengagements werden.
Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch oder rufen unter 062 871 66 96 an.
Parteien SVP Wallbach mit Dreier-Kandidatur Mit Bisherigen in die Gemeinderatswahlen Wallbach vom 25. Juni (svp) Die SVP Wallbach gab vor kurzem bekannt, dass ihre drei bisherigen Gemeinderäte für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stehen werden. Es ist dies Paul Herzog, der schon seit acht Jahren im Gemeinderat vertreten ist und sich weitere vier Jahre als Gemeindeammann zur Verfügung stellen wird. Des Weiteren stellen sich Jris Pümpin-Reiffer und Roland Jegge, welche seit vier Jahren der Ortsbehörde angehören, für eine erneute Amtsperiode zur Wiederwahl. Die SVP Wallbach ist stolz, die nächsten vier Jahre wieder auf ihr Fachwissen und ihre souveräne Arbeit zurückgreifen zu können. In den nächsten Jahren stehen anspruchsvolle Themen und Herausforderungen auf Gemeindeebene an. Sei es die Umstrukturierung des Oberstufen-
zentrums in Mumpf, die Thematik des Hochwasserschutzes und nicht zuletzt die steigenden Kosten im Gesundheitswesen, die auch unserer Gemeinde immer mehr zu schaffen machen. Wallbach steht mit einem ausgeglichenen Finanzhaushalt und einem gesunden Bevölkerungswachstum sehr stabil in der Fricktaler Gemeindelandschaft. Auch dank der unermüdlichen Arbeit der drei Gemeinderatsmitglieder der SVP. «Darum bitten wir Sie, schenken Sie unseren drei Kandidaten für weitere vier Jahre Ihr Vertrauen», schreibt die SVP in einer Stellungnahme und weiter: «Wir als kleine Ortspartei sind den drei Kandidaten sehr dankbar, dass sie ihre Aufgabe für weitere vier Jahre in gewohnter Souveränität in Angriff nehmen werden.» Und nochmals an die Wählenden: «Durch Ihre Stimmabgabe bestätigen Sie uns, dass wir mit Paul Herzog, Jris PümpinReiffer und Roland Jegge weitere vier Jahre Zuverlässigkeit und Kontinuität gewährleisten wollen.»
Leserbriefe Abstimmung über die Leigrube Möhlin Bei der damaligen Landzonierung 2011 stimmten wir unter der Voraussetzung zu, dass das Leigrubenareal mit ähnlichen Bauten (W1) wie in den umliegenden Quartieren erweitert würde. In der Zwischenzeit haben sich die Spielregeln geändert. Durch das neue eidgenössische Raumplanungsgesetz wurde die Ausnützungsziffer erhöht. Die ursprünglich geplante W1-Zone darf neu bis dreistöckig überbaut werden. – Irgendwie fühlen wir uns hintergangen. Das entspricht nicht mehr dem, für was wir abgestimmt haben. Aufgrund der geänderten Grundlagen unterstützen wir die Forderung nach einer neuen Abstimmung über die Zonierung der Leigrube an der Gemeindeversammlung vom 22. Juni. Wir freuen uns, wenn ganz viele mitmachen. Erika und Hanspeter Kym-Plüss, Möhlin
Schweigen im Walde in Möhlin Wieso lese ich nichts vom Möhliner Gemeinderat zum Thema Leigrube? Als Anwohnerin der Leigrube in Möhlin, deren Überbauung in Diskussion steht, habe ich mit grosser Aufmersamkeit Ende April vom offenen Brief von Zukunft Möhlin, ProKulturland und der IG-Leigrube an den Gemeinderat gelesen. Ein offener und kompromissbereiter Schritt dieser Gruppen gegenüber dem Gemein-
derat, finde ich. Wieso gibt es keine Antwort? Wenn sich die Entscheidungsgrundlage bezüglich der Überbauungsweise der W1-Zone so deutlich ändert – es stehen scheinbar dreistöckige Häuser zur Diskussion – bin ich irritiert, dass wir als Bürger sprichwörtlich im Walde stehen gelassen werden. W. Baier, Möhlin
Es ist genug! fricktal Info hat in der letzten Ausgabe vom 24. Mai informiert, dass der Poststellenbetrieb Möhlin in Frage gestellt wird. Mit dieser Absicht wird ganz klar die rote Linie durch die Schweizerische Post AG überschritten. Es scheint nicht genug zu sein, dass bereits die Poststellen in Zeiningen, Wegenstetten, Wallbach, Mumpf und Sisseln im Fricktal geschlossen wurden. Man muss sich wirklich Fragen, wo ist der Service Public geblieben? Es ist wahrlich kein Schleck, alt zu werden: An allen Bahnhöfen fehlt das Schal terpersonal, die Banken setzen immer mehr auf Automaten, alle kleinen Läden wie zum Beispiel der Volg in Ryburg Möhlin muss ebenfalls schliessen. Nun hoffe ich wirklich auf unsere Volksvertreter, den Regierungsrat und den Gemeinderat Möhlin, die dieser Absicht den Riegel schieben. Ich habe einen Gegenvorschlag an die Schweizerische Post AG: Am meisten Sparpotenzial liegt in der jetzigen Postführung, wo solche hirnrissige Ideen entstehen, aber der Post insgesamt und uns Bürgern nichts bringen. H.U. Jenni, Wallbach
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fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
Leserbrief Was ist los im Gemeindehaus Eiken?
«Fluss und Salz» mit den Senioren von Schupfart (dm) Man muss manchmal nicht weit reisen und trotzdem kommt man erholt nach Hause. So geschehen an der Seniorenausfahrt der Gemeinde Schupfart. Ein Car voller Leute wurde von Schupfart nach Basel zum Rheinhafen chauffiert. Dort wurde das Schiff der Basler Personenschifffahrtsgesellschaft geentert. Zum Einstieg wurde der Salat serviert und dann gab es eine kulinarische Pause, damit der Schleusenvorgang von allen beobachtet werden konnte. Auch zwi-
schen Hauptgang und Dessert blieb genügend Zeit, dass alle nicht nur den kulinarischen Freuden frönen konnten, sondern auch die Schifffahrt und die vorbeiziehende Kulisse genossen werden konnte. Das schöne Wetter sorgte für einen perfekten Tag. Nach der Ankunft in Rheinfelden blieb noch kurz Zeit zum Shoppen oder um ein Getränk aus der nahegelegenen Brauerei zu geniessen. Danach fuhr der Car zur Rheinsaline nach Riburg, Möhlin. Bei einem spannenden
Rundgang in zwei Gruppen trieb es dann allen nochmals richtig den Schweiss aus den Poren, als wären sie die Arbeiter gewesen, die das Salz noch von Hand gewinnen mussten. Auf der Heimfahrt liess es sich Uschi Mathis nicht nehmen, im Namen aller Teilnehmer der Ortsbürgergemeinde Schupfart und dem Velo-Moto-Club Schupfart für die Finanzierung des Ausfluges zu danken. Ein weiterer Dank ging an Doris Müller, welche als Präsidentin des VMC
Schupfart die ganze Organisation dieses tollen Ausfluges erledigte. Durstig vom Salzgeruch und dem Probieren des Salzwassers zog es dann nach der Ankunft in Schupfart noch einige zum Durstlöschen ins Restaurant Schwert. Bild rechts: Sie lachten trotzdem, als sie in der Schleuse «gefangen» waren: Irena Vyskocil, Elisabeth Erni und Lisbeth Müller; Bild links: Salz – soweit das Auge reicht – der Winter war nicht so streng. Fotos: zVg
Gemeinderat Eiken zur Demission von Gemeindeammann Renate Bitter
Bitter ihre persönliche Enttäuschung auf die Verwaltung und das Gremium projiziert. Nach Auffassung der verbleibenden Gemeinderäte konnte mit den vergangenen Wahlen ein sehr gutes Team gebildet werden, welches sich gegenseitig schätzt und optimal ergänzt. Die Grundlagen für die weitere Zusammenarbeit sind durch Vertrauen und einer gemeinsamen Vision mehr als nur gewährleistet. Deshalb möchte der Gemeinderat in diesem Rahmen nun folgende Kandidaturen für die Gesamterneuerungswahl vom 24. September für die Legislaturperiode 2018 bis 2021 bekannt geben: – Stefan Grunder, bisher Gemeinderat, kandidiert als Gemeindeammann; – Markus Zwahlen und Ingo Anders kandidieren als Vizeammann; – Christoph Aebi stellt sich wieder als Gemeinderat zur Verfügung. Der verbleibende Gemeinderat sieht positiv in die Zukunft und ist überzeugt, dass die in der Mitteilung von Frau Bitter geforderte Ruhe nun einkehren wird.»
(fi) Nach der Demission von Frau Gemeindeammann Renate Bitter wendet sich der Eiker Gemeinderat in einer Stellungnahme an die Stimmbürger. Er bedauert Renate Bitters Ausscheiden und gibt gleichzeitig die Kandidaturen für die kommenden Gesamterneuerungswahlen bekannt. Nachfolgend die gemeinderätliDas bunte Programm beinhaltete auch einen Tanz- und Trommel-Workshop Fotos: zVg che Stellungnahme im Wortlaut: «Wie Sie aus verschiedenen Medien entnehmen durften, wurde der Gemeinderat über die Demission von Frau Gemeindeammann Renate Bitter in Kenntnis gesetzt. Die Gemeindeabteilung des Kantons hat bereits die sofortige Entlassung Projekttage an der Schule Sisseln aus dem Amt bestätigt. Der Gemeinderat bedauert, dass Frau (bm) Vom 22. bis 24. Mai fanden an natürlich durften sie in Asien auch mit der Primarschule Sisseln die Projekt- Stäbchen essen. tage zum Thema «Rund um die Welt» Dank der Unterstützung durch «Kultur statt. Die Kinder der 1. bis 6. Klasse macht Schule» konnte das bunte Prowaren an drei Tagen unterwegs von gramm am Montag- und DienstagnachKontinent zu Kontinent. Sie bastelten, mittag durch einen Tanz- und Trommelkochten, hörten Geschichten, tanzten Workshop der Gruppe Sassa erweitert und lernten auf diese Weise mit allen werden. In grossen altersgemischten Sinnen viel Neues über das Leben an- Gruppen durften die Kinder Tänze und derswo. Rhythmen aus unterschiedlichen Kulturen kennen lernen oder auf dem PausenSo entstanden Traumfänger, Fussrasseln platz bei prächtigem Frühsommerwetter (eing.) 20 Seniorinnen, Pfarrerin Christiaus Kronkorken, herrliche American Spiele aus aller Welt spielen. Cookies, Origami-Schächtelchen, Emoji- Als Erinnerung an diese drei ausserge- ane Bitterli sowie die drei Betreuerinnen Büchlein, Guacamole, ein pikanter wöhnlichen Schultage erhielten die Kin- Christa Heusser, Gisela Bettex und AnnaNacho-Dip und Tierbilder in «Aborigines- der ihren Reisepass, den sie während marie Meier von der Reformierten KirchArt». Die Kinder hörten die Geschichten ihrer Weltreise bei jeder Reisestation gemeinde Möhlin verbrachten vom 16. von einer Katze in Paris und von einem abstempeln liessen. Wenn jemand eine bis 22. Mai eine sehr schöne Ferienwoholländischen Käse, der gefangen wer- Reise tut, so kann er was erzählen. Zu- che in Interlaken. den musste. Sie lösten gemeinsam ein frieden und reich an unterschiedlichsten Im Hotel Artos gab es nicht nur freundliRätsel über verschiedene Länder Euro- Reiseerlebnissen starteten alle ins ver- ches Personal, schöne Zimmer und feipas, übten einen afrikanischen Tanz und längerte Auffahrtswochenende. nes Essen, sondern es wurde auch Kultur Ein angeboten: Konzert für Klarinette und Violoncello mit dem Titel «Von Bach bis Blues». An den Vormittagen hielt Pfarrerin Christiane Bitterli jeweils eine Andacht zum Thema «Kostbar wie eine Perle», dann folgte die Morgengymnastik, abwechselnd unter der Anleitung von Gisela Bettex und Christa Heusser. Diverse Leckereien wurden zubereitet
In drei Tagen um die Welt
Und schon wieder ein sofortiger Rücktritt im Gemeinderat. Jetzt ist es Frau Gemeindeammann Renate Bitter, die das Handtuch wirft. Seit längerem kann kein Ammann eine ganze Amtszeit durcharbeiten, jeder wirft frühzeitig den Bettel hin oder wird dazu gezwungen. Auch Gemeinderäte gibt es immer wieder neu zu wählen. Warum kündigt die Gemeindeschreiberin, noch nicht mal ein Jahr im Amt, angeblich wegen Schwangerschaft? Warum stellt sich der Gemeinderat in der Poststellenvergabe nicht hinter die Variante Volg? Was sind das für «Sicherheitsbedenken», die in Eiken, nicht aber in andern Gemeinden, wo die Poststellen geschlossen und problemlos in die Dorfläden integriert werden, den Ausschlag geben? Jeder weiss doch, wie wichtig es ist, einen funktionierenden Laden im Dorf zu haben, und dieser kleine Zustupf hätte doch dem Dorfladen gut getan. Warum müssen für den Senioren-Ausflug Leute gesucht werden? Es stellt sich die Frage: Was für Interessen werden da vom Gemeinderat in den Vordergrund gestellt? Nach jeder Gemeinderatswahl immer das gleiche Lied: Wir arbeiten im Team, und bringen Ruhe ins Gremium. Wie lange hält es jeweils? Für viele Steuerfranken wurde unter Ammann Patrik Balmer eine Gemeindeanalyse der Firma UTA Comunova AG erstellt. Mit was für Konsequenzen? Beim frühzeitigen Ausscheiden des oben Erwähnten, übernahm Frau Renate Bitter die Führung der Gemeinde, was eigentlich das Amtsgeschäft des Vize gewesen wäre. Frau Bitter führte die Geschäfte zur Zufriedenheit der Stimmbürger. Was diese ihr auch mit einer ehrenvollen Wahl zur Frau Ammann bestätigten. Vier Monate vor den Gesamterneuerungswahlen werden die Ressorts neu verteilt. Das macht doch nur Sinn, wenn sich alle Ratsmitglieder wieder wählen lassen, ausser, der Rat ist so zerstritten, dass eine normale sachbezogene Gemeinderatssitzung nicht mehr möglich ist und man irgendwelche Ausflüchte braucht. Es scheint, dass ein gemeinsames Arbeiten in diesem Haus schon lange nicht mehr möglich ist. Darum wird es wohl das Beste, leider auch das teuerste, sein, einen kantonalen Sachwalter einzusetzen, der die Gemeinde wieder auf eine sichere Strasse bringt, um nachher mit neuen, unverbrauchten Kräften die Geschicke der Gemeinde wieder zu führen. Fredy Allenbach, Eiken
Unvergessliche Ferien Möhliner Senioren in Interlaken Fast jeden Tag wurden wunderschöne Ausflüge unternommen: Auf den Harderkulm, zum Kemmeriboden in die südöstlichste Ecke des Emmentals, wo es «Berge» von Meringuen gab, auf dem Brienzersee zu den Giessbachfällen und dem vor Jahren von der Fondation Franz Weber vor dem Verfall geretteten Hotel Giessbach aus dem 19. Jahrhundert, ebenso nach Iseltwald am Brienzersee.
Die Rückfahrt führte, auch das eine Überraschung, über den Brünig. So erlebte die Gruppe eine sehr schöne Woche ohne Krankheit und ohne Unfall. Dem Leiterinnenteam, den umsichtigen Chauffeuren der Fahrten von und nach Interlaken und durchs schöne Emmental gebührt ein grosser Dank! Foto: zVg
fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
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Zirkus macht Schule Schule Stein macht Zirkus - Aufführungen am 2. Juni (eing.) Endlich hat sie begonnen, die Projektwoche der Schule Stein. Von Klein bis Gross bestreiten die Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler diese Woche unter der Leitung der fünf Zirkuspädagogen des Zirkus Luna und aller Lehrpersonen gemeinsam eine bunte, abwechslungs- und lehrreiche Woche. Das Highlight bilden die beiden Aufführungen am Freitag, 2. Juni, um 17 Uhr und 20 Uhr im Zirkuszelt, wo die Kinder ihre Kunststücke zeigen oder im Hintergrund ihr Vorbereitetes anbieten werden.
Mit Feuerwehrschlauch und Pumpspritzen durften die Viertklässler richtig löschen
Feuer und Wasser 4. Primarklasse Eiken am AGV-Schülertag (eing.) Die 4. Klasse aus Eiken nahm am 16. Mai am Schülertag der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) zum Thema Feuer und Wasser teil. Nachfolgend berichtet die Klasse von ihrem erlebnisreichen Tag im Zivilschutzausbildungszentrum: Der perfekt organisierte Tag startete um 8.20 Uhr vor dem Schulhaus Eiken, wo wir von einem Car abgeholt und bequem ins kantonale Zivilschutzausbildungszentrum gefahren wurden. Neben uns nahmen noch weitere Schulklassen aus verschiedenen Gemeinden teil, insgesamt zirka 100 Kinder. Kaum angekommen, wurden wir nach einer kurzen Begrüssung in vier Gruppen eingeteilt: Feuerwehr rot, blau, grün und lila. Jedes Kind musste sich in Feuerwehrmontur werfen, sprich eine gelbe Hose, Jacke, Stiefel, Handschuhe und natürlich einen Helm anziehen. Die Kleider gab es nur in zwei verschiedenen Grössen, in gross und noch grösser, was bei allen für viel Gelächter sorgte. Zu weite Hosen wurden mit einem Gürtel passend gemacht und zu lange Ärmel einfach mehrfach umgekrempelt. Nachdem die Namensschilder aufgeklebt waren, ging es endlich los. Jede Feuerwehrgruppe, mit eigenem Schild und Kommandanten, marschierte in geordneter Zweierkolonne zu einer der vier verschiedenen Stationen; je zwei zum Thema Brandbekämpfung und zwei zum Thema Hochwasser. Bei der Brandbekämpfung durften wir zuerst einen Atemschutzparcours absolvieren. Dabei mussten wir noch zusätzlich eine Skibrille aufsetzen, welche zerkratzt und abgedunkelt war, um die Situa tion im dichten Rauch zu simulieren. Mit
Attraktivität der Gemeinden steigern – Gemeindeseminar «Ökologische Infrastruktur» (eing.) Erfolgreiche Gemeinden haben es längst gemerkt: Mit jedem Franken, den sie zugunsten der Biodiversität im Siedlungsraum investieren, steigt ihre Standortattraktivität. Umfragen zeigen deutlich: Der wichtigste Grund für die Wahl des Wohnsitzes sind die Natur in der unmittelbaren Wohnumgebung und eine vielfältige Landschaft als Erholungsraum rund herum. Zudem ist der Unterhalt von naturnahen Flächen billiger und entlastet das Gemeindebudget. Konkrete Beispiele Welche Rolle spielt die Gemeinde bei der Naturförderung im Siedlungsraum? Sagt Ihnen der Begriff «Ökologische Infrastruktur» etwas? Warum lohnt es sich als Gemeinde, in naturnahe Flächen zu investieren? Wie geht man bei einer Vernetzung von wertvollen Flächen inner-
Die angehenden Artisten bereiten sich in der Projektwoche der Schule Stein auf die grosse Zirkusvorstellung vor Foto: zVg
Trapez, Diabolo, Fakire, Nummernkids, Feuer, Clowns, Akrobatik, Seilspringen, Kraft und Schwergewicht, Raubtiere und Dompteur, Leiterakrobatik, Vertikaltuch, Trampolin, Balance & Fass, Nähen und Schminken, Bauchladen, Restaurant, Programmheft, Souvenirs und Deko. Am Montag hat sie also begonnen, die langersehnte Projektwoche. Jeden Tag treffen sich die angehenden Artisten im Zirkuszelt zum gemeinsamen Singen «Vorhang uf», die Zirkusleute zeigen ihnen zum Auftakt Kunststücke, die der eine oder andere gerne auch mal selber ausprobieren möchte. Dann geht es in den verschiedenen Gruppen und Räumen an die Arbeit: Üben, spielen, trainieren, choreografieren, konzentrieren und gemeinsam etwas entstehen lassen und
daran arbeiten, Förderung der Selbstund Sozialkompetenz mit inbegriffen. Spass haben und Grenzen ausloten stehen im Vordergrund, Schule und Lernen wird einmal anders erlebt. Alle Eltern, Freunde, die Steiner Bevölkerung, Verwandte und Bekannte sind eingeladen, die Zirkusvorstellungen am Freitag, 2. Juni, um 17 oder 20 Uhr zu besuchen. Das Zelt bietet Platz für 500 Personen. Eintrittsbillette sind an der Abendkasse ab 16 Uhr erhältlich. «Kommen Sie das Highlight der Projektwoche anschauen, unterstützen Sie uns mit Ihrem Dabeisein», betonen die Akteure. Für das leibliche Wohl ist im Restaurant beim Zirkuszelt gesorgt. Alle freuen sich schon jetzt, wenn es gilt: «Vorhang uf!»
vernebelter Sicht kletterten, krochen und rutschten wir durch einen Gitterparcours. Auch die Endlosleiter durften wir ausprobieren. Nach einer kleinen Theorieeinheit, bei welcher wir orientiert wurden, wie es zu Bränden kommen kann, sowie die Verständigung durch Hupzeichen kennen lernten, durften wir mit dem Feuerwehrschlauch und den Pumpspritzen richtig löschen. Sehr eindrücklich war auch das spezielle Vorgehen beim Löschen von brennendem Öl, das nie mit Wasser bekämpft werden darf. Weiter wurde uns erklärt, wie es zu Hochwasser kommen kann und wie die Feuerwehr dagegen vorzugehen versucht. Anhand eines Modells konnten Überschwemmungen und mögliche Schutzverbauungen simuliert werden. Sogar einen echten Biberdamm konnten wir bestaunen. Danach mussten wir beweisen, ob wir ein Haus, also Kellereingang, Lichtschächte und Fenster, vor einem Hochwasser schützen könnten. Mit verschiedenen Hilfsmitteln wie Plastikplanen, Schalungsplatten, Schaumgummis und natürlich Sandsäcken versuchten wir, einen Hochwasserschutz zu bauen. Kurz darauf wurde das Gelände durch den Kommandanten geflutet. Erst beim dritten Versuch und nach einigen Verbesserungen an unserer Verbauung gelang es uns, das Wasser zurückzuhalten. Wir erlebten einen sehr interessanten, spannenden, lustigen und lehrreichen Tag. Sogar Znüni, Zmittag und Zvieri wur- Bild links: Die «Sandhasen» sorgten für musikalische Freude-Funken. Bild rechts: MBF-Bewohnerinnen und -Bewohner geFotos: Marc Zöllner den uns spendiert. Zum Abschluss beka- stalten den Gottesdienst mit men wir noch ein persönliches Zertifikat und ein Erinnerungsgeschenk. Ein gros ses Dankeschön an die AGV! 4. Primarklasse Eiken
Gott, Freude und Musik Ökumenischer Gottesdienst in der Stiftung MBF in Stein
Hinweis Mehr Natur im Siedlungsraum – gewusst wie!
Im Vorfeld wurde schon viel geleistet: Neben der ganzen Zeit- und Raumplanung, Sponsorensuche, suchen der Elternhelfer, Plakate kreieren, Lieder einüben, Ticketvorverkauf, Kennenlernstunde organisieren, und natürlich das Zirkuszelt aufstellen, standen mehrere Sitzungen des Zirkus-OK, bestehend aus Lehrpersonen aller Stufen, regelmässig an. Am Einführungstag, der am 8. März mit den Zirkuspädagogen stattgefunden hat, versammelten sich die 286 Schülerinnen und Schüler der Schule Stein mit allen Lehrpersonen in der Turnhalle, um einen kleinen Einblick in die Zirkuswelt des Zirkus Luna zu bekommen. Die fünf Zirkuspädagogen zeigten viele Kunststücke in den verschiedenen Bereichen von Jonglage zu Balance über Trapez oder Leiternummern und viele mehr. Sie banden die Schülerinnen und Schüler gleich mit ein und weckten somit die Begeisterung fürs eine oder andere Atelier. Die Kinder konnten aus den vorgezeigten und vorgeschlagenen Ateliers auswählen und so entstanden die 24 Gruppen, altersdurchmischt vom Kindergarten bis zur Oberstufe: Jonglage, Swing, Zaubern,
halb des Baugebiets vor? Im Rahmen des Seminars werden solche Fragen an konkreten Beispielen in Villmergen thematisiert. Bei einem Apéro haben die Teilnehmenden zusätzlich die Gelegenheit, mit den Referenten und anderen Gemeindevertretern ins Gespräch zu kommen. Wer wissen möchte, wie die Natur im Siedlungsraum mit einfachen Massnahmen gefördert werden kann, erfährt es beim Gemeindeseminar. Gemeindeseminar: Mittwoch, 7. Juni, 17.30 bis 19.30 Uhr, Aarau. Kursleitung: Thomas Baumann, Naturama Aargau, Sebastian Meyer, Christian Rechsteiner, BVU, Abt. Landschaft und Gewässer, André Keusch, NVV Villmergen. Adressaten: Gemeindebehörden und Kommissionen, Naturschutzbeauftragte, Förster und Landwirte, Vertreter von Umweltorganisationen, Mitglieder von Natur- und Vogelschutzvereinen, weitere Interessierte. Kurskosten: Der Weiterbildungsanlass ist kostenlos. Anmeldung: www. naturama.ch/veranstaltungen > Spezielle Events. Eine Anmeldung ist erwünscht. Die Teilnehmenden erhalten eine Einladung mit allen nötigen Informationen.
(dr) Am vergangenen Sonntag fand in Stein im Lindensaal der «Stiftung für Menschen mit einer Behinderung im Fricktal» ein festlicher ökumenischer Gottesdienst zum Thema «Wer ist Gott (für mich)?» statt. Bewohnerinnen und Bewohner sowie MBF-Mitarbeitende feierten dabei aktiv mit. Eingeladen hatten die drei christlichen Landeskirchen und die Stiftung MBF in Stein. Die betriebseigene Band «Sandhasen» spielte unter Leitung von Milo Metthez beim Fest eine wesentliche Rolle. Mit ihren Instrumenten traten immer wieder die begabten Bewohnerinnen und Bewohner in dieser Band-Formation auf. Das Resultat waren jeweils musikalische Freude-Funken, die sogleich auf die ganze Festgemeinde übersprangen. Die Begrüssung und die Einstimmung ins Thema geschahen im Namen der Vorbereitungsgruppe durch Pastoralassistent Berthold Kessler (röm.-kath.) und Pfarrer Marc Zöllner (ref.), worauf Käthy Böhm (christkath.) ein zum Thema passendes Gebet sprach. «Wer ist Gott für mich?» Diese Frage beantworteten MBF-Bewohner auf ihre
Weise. Da gab es einen als Jesus verkleideten Mann zu sehen, oder ein liebevoll bemaltes Herz als Symbol für die Liebe und auch ein Engel war angedacht. Und für uns? Wer ist Gott? Die Festgemeinde machte sich Gedanken darüber, während die «Sandhasen» Musik spielten. Zahlreich waren wohl die gefundenen Antworten und bestimmt lauteten sie sehr unterschiedlich. In seiner Ansprache ging Zöllner auf die biblische Geschichte vom brennenden Dornbusch auf dem Berg Horeb ein. An dieser Stelle führte Mose einen Dialog mit Gott – und hier bekommt er eine klare Antwort auf die Frage, die auch ihn damals beschäftigte: «Wer ist Gott?» Wer ist es, der ihm den Auftrag erteilt, das Volk Israel aus Ägypten zu führen? Gott definiert sich als derjenige, der zu jeder Zeit für alle Menschen da ist – und ein Hauch von Gott, so Zöllner, sei in jedem von uns, weil wir nach seinem Ebenbild geschaffen sind. Zur Anschauung wurden an alle Gottesdienstbesucher Holzstücke verteilt, die mit kleinen Spiegelchen verziert waren. Die Betrachter konnten sich in den Spiegelchen sehen, allerdings nur bruch-
stückhaft, so fragmentarisch eben, wie Gott in jedem Menschen vorhanden ist. Bei den Fürbitten baten MBF-Leute um Gottes Beistand für hungernde Menschen in Afrika, für Kriegsversehrte in und aus Syrien, für Kranke und Verstorbene. Zum Schluss dankte Jean-Paul Schnegg, Geschäftsleiter der Stiftung MBF, den Besuchern fürs Kommen. Die Teilnahme sei Ausdruck von Wertschätzung gegenüber Gott, aber auch gegenüber den MBF-Mitarbeitenden und allen Menschen, die hier wohnen. Nach der Einladung Jean-Paul Schneggs zum an den Gottesdienst anschliessenden Apéro, brillierten nochmals die «Sandhasen» mit fetzigem Spiel und Zugaben, zu denen das mitgerissene Publikum den Takt klatschte. Es ist zu hoffen, dass sich für Milo Metthez, der als Leiter der «Sandhasen»Band in den Ruhestand tritt, eine nachfolgende Person finden lässt. Während die Sonne am blauen Himmel für Hitze sorgte, suchten die Liebhaber des Apéro, der sehr «riche» war, gerne Schattenplätze auf, um den Anlass ausklingen zu lassen.
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fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
«Endlich ein Instrument lernen»
Polizeimeldung
MG Frick lanciert Bläserklasse für Erwachsene (eing.) Gute Nachricht für alle, die schon immer ein Blasinstrument spielen wollten: Die Musikgesellschaft Frick startet im August mit einem ungewöhnlichen Projekt und lanciert eine Bläserklasse für Erwachsene. Am Dienstag, 13. Juni, findet erneut ein Informationsabend «Bläserklasse für Erwachsene – Endlich ein Instrument lernen» statt.
Pratteln: Umgekippter Lastwagen sorgt für Stau auf der A22 (pol) Letzten Mittwoch, kurz nach 11.45 Uhr, ereignete sich auf der Frenkendörferstrasse, beim Kreisel in Fahrtrichtung Augst, ein Selbstunfall eines Lastwagens. Der Fahrer blieb unverletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft verliess der 43-jährige Lastwagenchauffeur die Autobahn A2 in Fahrtrichtung Bern/Luzern bei der Ausfahrt Liestal und fuhr in den
Kreisverkehr in Richtung Augst. Beim Befahren der äusseren Spur kippte der Lastwagen auf die rechte Seite. Das geladene Gut (Sperrmüll) wurde dabei komplett ausgeschüttet. Der Lastwagenchauffeur blieb beim Unfall unverletzt. Der umgestürzte Lastwagen wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen und abtransportiert. Der Kreisel war während der Bergungsarbeiten in Fahrtrichtung Augst für rund 30 Minuten komplett gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Trotzdem kam es auf der Autobahn A22 zu einem erheblichen Rückstau.
Aargau Anerkennung und Unterstützung für pflegende Angehörige Neuer Flyer informiert über verschiedene Angebote (pd) Die Pflege und Betreuung von hilfsbedürftigen Angehörigen bringt verschiedene Herausforderungen mit sich. Wie bringe ich meinen Beruf und Pflege unter einen Hut? Was kann ich tun, um selber bei Kräften zu bleiben? Ein neuer Flyer gibt Auskunft über die bestehenden Angebote. Pflegende Angehörige leisten einen wertvollen Beitrag zum schweizerischen Gesundheitswesen. Rund 26 000 erwerbstätige Personen wenden im Aargau rund 5 Millionen Stunden pro Jahr für die Pflege von Angehörigen auf – dies entspricht beinahe der Hälfte der gesamten Pflege- und Betreuungsaufgaben. Durch die aktuelle demografische Entwicklung wird dieser Bedarf in den nächsten Jahren sogar noch steigen. Umso wichtiger ist es, den Wert dieser wichtigen Aufgabe anzuerkennen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die pflegenden Angehörigen selbst gesund bleiben. Neuer Flyer fördert Bekanntheit der Angebote Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Grossteil der Personen, die Angehörige pflegen, dafür mehr Zeit aufwenden, als sie gerne möchten. Dies hat einen direkten Einfluss auf ihre körperliche und psychische Gesundheit und kann auch zu einer finanziellen Belastung werden. Obwohl eine Vielzahl an unterschiedlichen Entlastungs- und Unterstützungsangeboten existiert, sind diese bei den Betroffenen oft wenig bekannt. Um diesen Angeboten mehr Bekanntheit zu verschaffen, hat die Fachstelle Alter des Kantons Aargau mit Unterstützung des Aargauischen Ärzteverbands und dem Aargauischen Apothekerverband einen Flyer und ein Plakat entwickelt. Diese haben nicht nur zum Ziel, Pflegende auf die wichtigsten Hilfsangebote aufmerksam zu machen, sondern auch, ihnen das schlechte Gewissen zu nehmen, wenn sie an ihre eigenen Grenzen stossen. Der Flyer und auch das Plakat können von den Hausarztpraxen und anderen im Kanton Aargau kostenlos zum Auflegen bestellt werden, damit pflegende Angehörige auf direkte Weise erreicht werden können. Das Bestellformular finden Interessierte auf der Webseite der Fachstelle Alter. Anerkennung und Unterstützung Der Leitsatz 11 der kantonalen Alterspolitik lautet: «Im Kanton Aargau sind pflegende Angehörige anerkannt und unterstützt». Der Flyer ist deshalb auch nicht das einzige, was der Kanton unternimmt, um sich für pflegende Angehörige einzusetzen: Der Kanton Aargau unterstützt
Am ersten sehr erfolgreichen Informationsabend vom Dienstag, 16. Mai, wurden von den Teilnehmern zwei Stunden lang neue Blasinstrumente ausprobiert. Allen Interessenten für die Bläserklasse gelang es, schon erste Töne aus den Instrumenten zu entlocken. Die einen kamen mit klaren Vorstellungen, mit welchem Instrument sie an der Bläserklasse für Erwachsene teilnehmen wollen, andere haben die Chance genutzt, um ein neues Instrument oder ihr Wunschinstrument auszuprobieren und sich fachlich beraten zu lassen. Am Dienstag, 13. Juni, führt die MG Frick nochmals für alle Interessierten einen Informationsabend durch. Dabei können wiederum alle Blasinstrumente ausprobiert werden. In der Bläserklasse lernt man unter professioneller Leitung sein Wunschblasinstrument spielen. Dafür sind keinerlei Vorkenntnisse nötig. Gelernt wird miteinander in der Gruppe, sozusagen vom ersten Ton an in einem Orchester. Die Anfänger-Bläserklasse richtet sich an Erwachsene, die nicht zuerst mit dem Einzelunterricht beginnen möchten, sondern gerne in der Gruppe lernen wollen. Insbesondere sind alle angesprochen, die früher als Kind gerne ein Instrument erlernt hätten, dies jedoch nicht tun konnten oder durften. Oder an Personen, die vielleicht vor zig Jahren bereits Musikunterricht hatten, das Instrument aber
Informationsabend zum Projekt «Bläserklasse für Erwachsene»
später in die Ecke stellten und dies heute bereuen. Vieles spricht dafür ein Instrument zu erlernen. Musik spricht Gefühle an, gibt psychischen Halt und führt die Menschen zusammen. Miteinander musizieren bedeutet auch aufeinander hören und einander respektieren. Und nicht zuletzt fördert Klassenmusizieren die Vernetzung der rechten und linken Gehirnhälften. Es ist nie zu spät, mit dem Musizieren zu beginnen. Alles wird von Grund auf erklärt Die Bläserklasse ist ein Erfolgsmodell, dies haben vergleichbare Projekte in der Ostschweiz bestätigt. Nun steht dank der MG Frick dieses Angebot zu günstigen Konditionen auch im Fricktal zur Verfügung. Der Bläserklasseunterricht wird von Jochen Weiss, einem erfahrenen Musiklehrer und Dirigent der MG Frick, erteilt. Zusätzlich stehen gestandene Musikantinnen und Musikanten zur Seite und helfen tatkräftig mit. Alles wird von Grund
Foto: zVg
auf erklärt. Dazu gehört nicht nur, wie man seinem Instrument Töne entlocken kann, sondern auch wie man es zusammenbaut und pflegt. Informationsabend und Anmeldung Interessierte erfahren am Informationsabend in der Aula im Untergeschoss des 0berstufenschulhauses C (Schulstrasse 51) in Frick am 13. Juni um 19.30 Uhr weitere Details zur Bläserklasse, zur Instrumentenmiete und können Musikinstrumente ausprobieren, um herauszufinden, welches ihnen am besten liegt: Querflöte, Klarinette, Saxophon, Trompete, Waldhorn, Euphonium, Posaune und Tuba stehen zur Auswahl. Eine definitive Anmeldung für die Bläserklasse ist bis zum 15. Juli möglich. Alle starten gemeinsam am Dienstag, 22. August, und spielen ab dem ersten Ton zusammen. Wöchentlich findet eine Probe statt und zwar am Dienstag von 19.30 bis 21 Uhr in Frick. Weitere Informationen www.mg-frick.ch
verschiedene Informationsveranstaltungen sowie den jährlich stattfindenden Aktionstag für pflegende und betreuende Angehörige. Auf der Webseite der Beratungsstelle für Altersfragen finden Betroffene ausserdem Informationen zu verschiedenen Anlauf- und Beratungsstellen im Kanton. Die Fachstelle Alter des Kantons Aargau unterstützt Gemeinden, Organisationen und Verwaltungseinheiten bei der Umsetzung der Leitsätze zur Alterspolitik. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen und dem Schwerpunktprogramm Gesundheitsförderung im Alter. Der Kanton Aargau engagiert sich in unterschiedlichen Bereichen für eine innovative Alterspolitik mit dem Ziel, eine gemeinsame Kraft für die Lebensqualität der älteren Menschen zu erzeugen – und zwar in allen Veranstaltung für Landwirte Lebenslagen. im Jurapark Aargau (pd) Schnittgut von artenreichen Naturwiesen eignet sich besonders gut, um neue extensive Wiesen mit Qualitätsstufe II anzulegen. Das Programm Labiola Jahresbericht Pro Senectute Aargau unterstützt die Schnittgutübertragung (pd) Pro Senectute Aargau kann auf ein als Alternative zur klassischen Ansaat. erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zu- Der Kurs vermittelt das notwendige Prarückblicken: Die Angebote und Dienst- xiswissen zur Vorbereitung und Durchleistungen der Fachorganisation wurden führung einer Schnittgutübertragung. rege genutzt und sie präsentierte sich Themenschwerpunkte: – Auswahl der einer breiten Bevölkerung mit Teilnah- Spenderfläche und Vorbereitung der men an Messen, Ausstellungen und Ver- Empfängerfläche; – Maschinelle Übertraanstaltungen. Im vergangenen Jahr er- gung des Schnittguts; – Nutzung und Unreichte die Organisation mit ihren öffent- krautbekämpfung im Ansaatjahr; – Biodilichen Veranstaltungen zu aktuellen versitäts- und LandschaftsqualitätsbeiThemen wie Demenz, Glück, Erbrecht träge. und Testament, Kreative Lernformen im Datum: Dienstag, 13. Juni, 9 bis 11.30 Alter eine Vielzahl von interessierten Zu- Uhr; Leitung: Niklaus Trottmann, Landhörerinnen und Zuhörern. An verschiede- wirtschaftliches Zentrum Liebegg; Treffnen Publikums- und Gewerbemessen punkt: Wölflinswil (Ausschilderung ab (Verschieben an anderen Standort); Be- an Landwirtinnen und Landwirte. Kosund an Standaktionen wurde der direkte Dorfplatz beachten); Auto erforderlich merkungen: Die Veranstaltung richtet sich tenlos, keine Anmeldung erforderlich. Kontakt zur Bevölkerung gesucht und auf die Angebote aufmerksam gemacht.
Hinweis
Mit Schnittgut artenreiche Blumenwiesen anlegen
2016 – gemeinsam viel erreicht
Sozialberatung Für die grösser werdende Gruppe von älteren Menschen besteht das Angebot der Sozialberatung. An diese kann man sich grundsätzlich mit Fragen zu allen Lebenslagen wenden. Im 2016 liessen sich rund 2250 Personen von den 15 Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern beraten. 510 Gesuche für finanzielle Unterstützung konnten mit einmaligen oder periodischen Beiträgen gutgeheissen werden. Gute, abwechslungsreiche Ernährung Mit dem Mahlzeitendienst bietet Pro Senectute Aargau gesunde und abwechslungsreiche Menüs an. 41 Mahlzeitenverträgerinnen überbrachten 600 Personen gesamthaft rund 69 800 Mahlzeiten. Die Unterstützung bei den Hausarbeiten ist sehr gefragt. Beinahe 2900 Personen nahmen dabei die Unterstützung der 373 Helferinnen und Helfer in Anspruch, welche gemeinsam über 145 000 Stunden geleistet haben. Das Ausfüllen der Steuererklärung ist für vie-
le ältere Menschen keine einfache Aufga- Die Organisation wächst be. So hat Pro Senectute im letzten Jahr Um den Bedürfnissen der älteren Bevölfast 2000 Steuererklärungen ausgefüllt. kerung sowie deren Angehörigen gerecht zu werden, bedarf es immer wieder AnAusbildung Erwachsenensportleiter passungen. Menschen mit Demenz beBeim jährlichen Fitnesscheck, bei wel- nötigen Begleitung, Betreuung und Pflechem die individuelle Fitness getestet ge. Die «Zugehende Demenzberatung» wird, war das Interesse so gross, dass ist ein differenziertes Unterstützungsannicht alle Anmeldungen berücksichtigt gebot. Ende 2016 wurde die vierjährige werden konnten. Die Nachfrage nach Be- Projektphase der «Zugehenden Demenzwegungsangeboten ist gross. Über 8000 beratung» mit Alzheimer Aargau abgeTeilnehmer besuchen regelmässig eine schlossen und per 1. Januar 2017 als der 372 Sportgruppen. Bei Pro Senectu- neues Angebot der Pro Senectute Aargau te absolvieren jedes Jahr Sportgruppen- in einen ordentlichen Betrieb überführt. leiterinnen und -leiter die Ausbildung. 47 Insgesamt wurden in den vier Jahren rund Personen erhielten im November 2016 430 Familien begleitet. ihr Diplom. Im Alltag oder in der Freizeit: Für Pro Senectute Aargau sind rund 65 Wir sind gefordert, auf dem Laufenden zu Personen in verschiedenen Pensen in bleiben und müssen immer neu lernen. den elf Beratungsstellen und der GeBei über 700 durchgeführten Kursen mit schäftsstelle tätig sowie zirka 1700 Mitrund 8670 Lektionen war für jeden der arbeitende in den Dienstleistungsberei7000 Teilnehmenden das Passende da- chen und Freiwillige. bei. Die begleiteten Führungen und Be- Hinweis: Den vollständigen Jahresbesichtigungen werden mit grossem Erfolg richt finden Interessierte auf der Internetseite www.ag.prosenectute.ch seit zehn Jahren angeboten.
Aargauer Zahlen 2017 (pd) Die Broschüre «Aargauer Zahlen 2017» ist erschienen. Die darin enthaltenen Kennzahlen geben eine Übersicht über Stand und Entwicklung des Kantons Aargau. Statistik Aargau präsentiert die aktualisierte Broschüre «Aargauer Zahlen 2017». Diese porträtiert den Kanton Aargau in kompakter Übersicht und enthält Informationen über den Kanton, die Bezirke und Gemeinden. Mit Zeitreihen und Grafiken dokumentiert die Broschüre auch die Entwicklungen im Kanton. Die Broschüre wird jährlich gemeinsam von der Aargauischen Kantonalbank und von Statistik Aargau herausgegeben. Die Publikation kann kostenlos bei jeder Geschäftsstelle der Aargauischen Kantonalbank (auch telefonisch unter Tel. 062 835 77 77), bei Statistik Aargau (Tel. 062 835 13 00) oder direkt auf der Webseite (www.ag.ch/statistik > Publikationen > Aargauer Zahlen) bezogen werden.
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fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
fricktal
Teilhaben an der Geschichte Informationstafel auf Alt Homberg eingeweiht (hs) Seit dem letzten Fasnachtsfeuer im März hatte die Ruine Alt Homberg wohl nicht mehr so viele Besucher gesehen, wie kürzlich. Anlass war die Einweihung einer neuen Informationstafel. Angeregt wurde sie von der Arbeitsgruppe Reichbergler aus Wittnau. Der Koordinator dieser Arbeitsgruppe, Kurt Bischofsberger, konnte zum feierlichen Akt auf der Burgstelle Vertreter der Institutionen, die zum Gelingen dieses Projektes beigetragen hatten, begrüssen. Besonders bedankte er sich bei den anwesenden Vertretern der Kantonsarchäologie, Kantonsarchäologe Ferruccio Cainero ist mit seinem Programm «Cosmos» im Fricker Kornhauskeller Georg Matter, seinem Stellvertreter zu erleben Foto: zVg Christoph Reding und Grabungsleiter David Wälchli für die konstruktive Unterstützung bei der Schaffung dieser Tafel und für die allgemein gute Zusammenarbeit mit den Reichberglern.
Ferruccio Cainero mit seinem Stück «Cosmos»
Erzählkünstler im Fricker Kornhauskeller – Ticketverlosung (eing.) Am Samstag, 17. Juni, ist um 20.15 Uhr der begnadete Erzählkünstler und Kabarettist Ferruccio Cainero – er ist regelmässig mit seinen Morgengeschichten auf DRS1 zu hören – in Frick im Kornhauskeller aus nächster Nähe zu erleben. In seinem Stück «Cosmos» bringt Ferruccio Cainero seinem Publikum die faszinierende Welt ausserhalb unseres Planeten nahe, ohne physikalische Gesetze und mathematische Formeln, aber mit der Fähigkeit, selbst komplexe Geschehnisse lustvoll einfach zu erklären, wandelt er solche in poetische, humorvolle Metaphern unseres Lebens um. Ferruccio Caineros italienisches Temperament und seine natürliche Einfachheit verzaubern. Seine Lebensfreude ist ganz einfach ansteckend. «Man hört nicht einfach zu, man lebt mit und hält ab und zu den Atem an», betont die Kulturkommission Frick.
Hornussen: Nicht wiedergewählter Ammann gibt ElternvereinPräsidium ab (fi) Der noch amtierende Hornusser Gemeindeammann, George Winet, zieht Konsequenzen aus seiner Nichtwiederwahl als Gemeindeammann von vorletztem Wochenende. In einem Schreiben an die Mitglieder des Elternverein Hornus-
Leserbrief Danke für Ihr Ja zur Energiestrategie Danke für Ihr Ja für unser Klima, für unsere Heimat und für unsere Kinder. Ja, die Bedrohung unserer geliebten Heimat durch die hochgefährlichen und defizitären Atomkraftwerke wird bald abgewendet sein. Ja, wir werden unseren künftigen Generationen nicht noch viel mehr hochgefährlichen Atommüll vererben. Ja, wir werden unsere Ausland-Abhängigkeit von Uran, Kohle, Öl und Gas verkleinern. Ja, wir werden etwas für’s Klima tun. Ja, wir werden Arbeitsplätze in der Schweiz schaffen. Ja, wir werden unseren kommenden Generationen energiesparendere Geräte, Strom liefernde Hausdächer, Windkraftwerke und Biogasanlagen vererben... Vielen herzlichen Dank an alle Menschen, die ein Ja zur Energiestrategie in die Urne gelegt haben. Ihr Ja ist ein Ja für unsere Heimat, für unsere Natur, für unser Klima und für unsere kommenden Generationen. Vielen herzlichen Dank! Iris Frei, Herznach
Tickets zu Fr. 30.- (Fr.15.- für Schüler bis 16 Jahre in Begleitung Erwachsener) gibt es im Vorverkauf bei der Buchhandlung Letra in Frick sowie online auf www.kulturfrick.ch und an der Abendkasse ab 19.30 Uhr.
Ticket-Verlosung In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter kann fricktal.info unter seinen registrierten Leserinnen und Lesern für das Kabarett/Schauspiel am 17. Juni um 20.15 Uhr im Kornhauskeller in Frick 2 x 2 Tickets verlosen. Mitmachen ist einfach: Wie das geht, erfahren Sie in unserer Online-Ausgabe auf
www.fricktal.events
sen gibt er seinen Rücktritt als dessen Präsident bekannt und lädt zu einer aus serordentlichen Mitgliederversammlung am 19. Juni ein. Am vorletzten Wochenende war George Winet zwar als Gemeinderat von Hornussen bestätigt, im ersten Wahlgang nicht aber als Gemeindeammann wiedergewählt worden. Nach dieser «Klatsche», wie er in einem Schreiben an die «Eltern, Bildungsverantwortliche und Einwohner von Hornussen» ausführt, habe er beschlossen, «als Konsequenz aus dieser Sache, mich mehr aus dem Dorfleben zurückzuziehen. Von diesen Überlegungen ausgehend werde ich das Mandat als Präsident des Elternvereins sowie weiterer Mandate in Hornusser Vereinen niederlegen. Somit besteht Gelegenheit für jene Personen, die bekundeten, es besser machen zu können, das Steuer zu übernehmen.» Da es im Vorstand, wie auch beim Mittagstisch, noch zu je einem weiteren Rücktritt komme, so Winet weiter, werde eine ausserordentliche Mitgliederversammlung notwendig, «soll der Mittagstisch und der Elternverein auf die eine oder andere Art weitergeführt werden.» Diese ausserordentliche Mitgliederversammlung findet am 19. Juni um 19 Uhr statt. Unter den aufgeführten Traktanden dieser Versammlung sind nicht nur die nötigen Ersatzwahlen in den Vorstand, sondern auch ein Wechsel in der Betriebsführung des Mittagstisches aufgeführt. Im Weiteren macht Gemeindeammann George Winet darauf aufmerksam, dass am 7. Juni das monatliche Einwohnerforum stattfindet. «Gerne steht der Gemeinderat im Vorfeld der ausserordentlichen Mitgliederversammlung Rede und Antwort zu diesem Thema sowie zu den Wahlen», so Winet und weiter: «Jeder der behauptet, mich nicht persönlich zu kennen, sollte sich aus seinem Sessel erheben, denn da besteht die Möglichkeit, dies zu ändern. Und dies seit 2015, an jedem ersten Mittwoch des Monats.»
Arbeitsgruppe Reichbergler Die Arbeitsgruppe ist aus der Idee entstanden, dass man im Gebiet der bisher kaum erforschten Wehranlage Reichberg nach Belegen einer Besiedelung oder gar nach der legendären Burg Reichberg suchen könnte. Unter strengen Auflagen der Aargauer Kantonsarchäologie führte eine kleine Gruppe von jung gebliebenen Pensionierten aus Wittnau von 2009 bis 2011 eine Prospektion und Vermessung des Gebietes durch. Gefunden wurden zwar keine Hinweise auf eine ehemalige Burg, aber von archäologisch interessanten Gegenständen, aus vermutlich der späten Römerzeit und dem frühen Mittelalter darunter Reitersporn, Pfeilspitzen, etc. bis zu Metallgegenständen aus der Neuzeit wie Schuhnägel, Sackmesser und Aludosen, war alles vorhanden. Die Ergebnisse der Prospektion wurden in einer 27-seitigen illustrierten Dokumentation festgehalten. Angespornt von diesem Erfolg, hat sich die Gruppe weiteren Projekten zugewandt. So hat sie 2013/14 das Refugium Horn gereinigt und die Zugänge instand gestellt, 2015 bei den archäologischen Grabungen beim römischen Gutshof in Wittnau mitgeholfen und in Zusammenarbeit mit dem Jurapark Aargau beim Parkplatz auf dem Limperg zwei Informationstafeln aufgestellt. Bereits sind weitere Projekte in der Planung. Alt Homberg – 671 m ü.M. Christoph Reding wies in seiner Ansprache zur Enthüllung der Tafel auf die gros se Bedeutung der Burg und des Grafengeschlechts der Alt Homburger hin. Der
Christoph Reding und Regine Leutwyler enthüllen die Informationstafel auf Alt Homberg Foto: Helmut Steffen
berühmteste Vertreter der Familie von Homberg ist Graf Werner II. von Neu Homberg (1283 –1320). Die Homburg ist eine sehr frühe Burg (11. Jh.) und sogar eine der ersten in dieser Gegend im Frühmittelalter, der sogenannten «Ritterzeit». Sie ist insofern im Schweizer Burgenbau einmalig, weil sie über einen inneren Halsgraben von 25 Metern Durchmesser verfügt. Leider wurde sie 1356 beim grossen Erdbeben von Basel fast gänzlich zerstört und nie wieder aufgebaut. Im 19. und 20. Jahrhundert sind auf der Ruine verschiedene archäologische Grabungen durchgeführt worden. Als bedeutendster Fund von Alt Homberg gilt ein Zinn-Ensemble aus zwei Kannen sowie zwei Tellern aus dem 14. Jahrhundert. Zusammen mit Frau Gemeindeammann Regine Leutwyler aus Gipf-Oberfrick enthüllte Christoph Reding die Tafel. Er zeigte die Wichtigkeit solcher Informationsmittel vor Ort auf. Sie sollen der Bevölkerung ermöglichen, an ihrer Geschichte teilzuhaben. Reding bedankte sich bei allen Beteiligten, die mit ihrem Einsatz das Werk ermöglicht haben: Den Vertretern der beiden Standortgemeinden Gipf-Oberfrick und Wittnau, der katholischen Kirchgemeinde Frick/Gipf-Oberfrick und der Abteilung Wald des Kantons Aargau als Grundbesitzer, dem Forstbetrieb, der Stiftung Kultusverein und der Einwohnergemeinde Gipf-Oberfrick für
PR-Beitrag
die finanzielle Unterstützung und den Aargauer Wanderwegen AWW, dem Jurapark Aargau, dem Verkehrs- und Verschönerungsverein Wittnau und der Grottenkommission Wittnau für die Bekanntmachung des Standortes und die Pflege der Zugangswege und die Wegweisung. Besonders bedankte er sich bei den Reichberglern für ihre Initiative und die Arbeitsleistung von der Projektierung bis zur Organisation der Einweihung. Da Christoph Reding die Kantonsarchäologie bald verlassen wird, hat Kurt Bischofsberger ihn im Namen der Reichbergler bei dieser Gelegenheit mit einem Wittnauer-Körbchen verabschiedet und sich bei ihm für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren herzlich bedankt. Regine Leutwyler erzählte in ihrer Ansprache, dass man auch in Gipf-Oberfrick, wenn man zur Burg hinaufschaue, immer erkenne, dass in Wittnau ein festlicher Anlass stattfinde. Dann sei nämlich die Schweizer Fahne gehisst und flattere im Wind. Sie wies auch auf die alte Sage von der ledernen Brücke zwischen der Homburg und der Schwesterburg Tierstein hin. Den Reichberglern gab sie als Anregung mit, wenn es ihnen einmal langweilig wäre, könnten sie ja die lederne Brücke wieder aufbauen. Die Veranstaltung wurde mit einem vom Verkehrs- und Verschönerungsverein Wittnau gespendeten Apéro abgeschlossen. Witterungsbedingt wurden die Cervelats statt auf der Burg gebrätelt, im Restaurant Krone in Wittnau als Wurstsalat genossen.
Jurapark Aargau Veranstaltungen JUNI
Alabaster schnitzen Sa, 3.6., 13.30–17.00 Uhr, Küttigen Kräuterwerkstatt für Kinder Mi, 7.6., 14.00–16.00 Uhr, Mandach Lamatrekking Sa, 10.6., 13.00–17.00 Uhr, Densbüren
Eröffnung neue Ausstellung Herzlich willkommen bei der Liebi + Schmid AG, Frick (eing.) Am Samstag, 3. Juni, wird offiziell die neue Ausstellung der Firma Liebi + Schmid AG an der Hauptstrasse 94 in Frick, gegenüber dem Gasthof Engel, eröffnet. Auf 400 Quadratmetern wurden Ausstellungsräume geschaffen, die keine Wünsche offen lassen. «Sind Sie auf der Suche nach Ihrer Traumküche oder dem perfekten Haushaltgerät? Bei uns finden Sie Küchen und Haushaltgeräte in jeder Preisklasse!», versprechen die Geschäftsführer der Liebi + Schmid AG, Walter Liebi und Charli Schmid. Die neue Ausstellung präsentiert im Bereich Küchenbau Küchen in unterschiedlichen Designs, verschiedenen Materialien, Farben und Abdeckungen. Ebenso sind Ausstattungen für Wä-
scheräume mit Waschmaschinen, Wäschetrocknern und Trocknungssystemen zu sehen. Haushaltgeräte wie Kühlschränke, Geschirrspüler, Steamer etc. der führenden Hersteller wie zum Beispiel Bauknecht, Electrolux, Fors, Liebherr, Siemens oder V-Zug werden zudem präsentiert. Das ist jedoch noch nicht alles, ab sofort kann in Frick bei der Firma Liebi + Schmid AG auch die faszinierende Welt von Miele erlebt werden. Die neue Ausstellung beherbergt das erste Miele-CompetenceCenter im Fricktal. Die Liebi + Schmid AG besticht mit einer exklusiven wie grosszügigen Markenwelt mit individueller und kompetenter Beratung zum ganzen Sortiment. Am Tag der offenen Tür, am Samstag, 3. Juni, können sich Interessierte in der Zeit von 10 bis 15 Uhr vom Angebot und den Leistungen der Firma überzeugen. Mehr Infos Liebi + Schmid AG, Hauptstrasse 94, 5070 Frick, Telefon 062 865 73 00.
Jurapark-Tour: Tierisches Mettauertal Sa, 10.6., 09.15–16.00 Uhr, Mettauertal Wiesenapotheke Sa, 10.6., 13.30–16.30 Uhr, Densbüren Eltern-Workshop: Kinder in der Natur Sa, 17.6., 09.00–15.00 Uhr, Staffelegg Kinder Kräuterwerkland Sommer Mi, 21.6., 13.30–16.00 Uhr, Densbüren Kräuterabend Querbeet Di, 27.6., 18.30–21.00 Uhr, Mandach Genuss-Reise «Legendäre Linner Linde» Do, 29.6., 13.30–19.00 Uhr, Linn Anmeldung nötig: 062 877 15 04 Preise, Infos und weitere Veranstaltungen unter www.jurapark-aargau.ch
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fricktal
Konfirmation der ref. Kirche Laufenburg und Umgebung (pst) Eltern, Patinnen und Paten warten mit Freunden und Verwandten auf den feierlichen Einzug der neun Konfirmandinnen und vier Konfirmanden in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche. Die Konfirmation ist Grenzstein: Abschluss von Unterricht und Schule und der gros se Schritt in Berufslehre oder Mittelschule. Seit Jahren gestalten die Konfirmanden diesen Gottesdienst mit eigenen Ideen. Die Konfirmandenzeit dieses Jahrgangs war von einem guten Klima geprägt, die traditionelle Konfirmanden-Reise nach London zur Swiss Church hat diesen Eindruck bestätigt. So stand das Thema der Konfirmation schnell fest: Freundschaft. Auf selbst gestalteten Collagen und persönlichen Erfahrungen mit Freundinnen und Freunden entstand ein farbiger Bogen von Gedanken über tragfähige Beziehungen. Pfarrer Norbert Plumhof zeigte in seiner Predigt anhand von Petrus und dem verhassten Zöllner Matthäus, dass Jesus auch schwierige Menschen zu seinen Freunden macht. Er liebt sie, einfach weil
sie Menschen sind. Vor der Übergabe des persönlichen Konfirmationsspruches und dem Segen erinnerte Pfarrer Plumhof die Konfirmanden an ihre Taufe und den empfangenen Unterricht. Mit einem klaren Ja bestätigten die jungen Menschen, dass sie bereit sind, diesen Weg weiterhin zu gehen. Die frisch Konfirmierten sind nun stimmberechtigte Mitglieder der ref. Landeskirche. Im Auftrag der Kirchenpflege ermuntert sie Peter Staub, mit offenen Augen und Ohren und mit mutigen Worten am Gemeindeleben teilzunehmen. Bei strahlendem Wetter wurden die Gottesdienstbesucher mit rassiger Musik der Ittenthaler Musikgesellschaft empfangen und zum Apéro geleitet, der wie jedes Jahr von den Frauen der Trachtengruppe Laufenburg serviert wurde. Die Konfirmierten: Joel Baumgartner, Helen Bergk, Lara Essig, Mireille Fässler, Larissa Götzelmann, Celestine Güdemann, Lena Gunzenhauser, Sarah Huber, Finnja Husi, Jennifer Kneubühl, Alekson Lindic, Jeremias Märki, Andrin Weber. Foto: Walter Schneider
Auffahrtsfest auf dem Cheisacher (dd) Abwechslungsweise findet der Auffahrts-Gottesdienst der Pfarrei Sulz auf dem Cheisacher, dem Schinberg oder auf Schlatt statt. Dieses Jahr war die Reihe am Cheisacher. Der Seelsorgeverband «Schinberg» nutzte die Gelegenheit zur Feier eines Verbandsgottesdienstes. So war es nicht verwunderlich, dass sich an diesem prächtigen Frühsommertag eine beachtliche Zahl Leute zur Eucharistiefeier mit
Senioren für Senioren (SfS) Magden (lst) Es war wieder soweit: Der Magdener Verein Senioren für Senioren (SfS) hielt seine alljährliche GV ab, und 101 der inzwischen über 285 Mitglieder nahmen die Gelegenheit wahr, sich im grösseren Rahmen zu treffen. Der SfS gehört zu den wenigen Vereinen, die jährlich einen Zuwachs an Mitgliedern verbuchen können. Das ist auch dem Männergesangsverein nicht verborgen geblieben. Seine Mitglieder eröffneten die Sitzung mit ihrer Sangeslust und nutzten die Gelegenheit, für ihren eigenen Verein zu werben: «Singfreudige Magdener Männer – Ihr seid willkommen.» «Ist Singen nicht so Ihre Welt?» fragt im Gegenzug der SfS, «Lieben Sie mehr die Bewegung und die Natur? Dann sind Sie beim SfS genau richtig!» Da werden grosse oder kleine Wanderungen, Walking, E-Bike-Touren oder zahlreiche Ausflüge vom Vereinsvorstand angeboten. Oder ist jemand eine Spielernatur? Voilà – Die Boule-Gruppe trifft sich wöchentlich auf dem Schulgelände, und eine Bridge-Gruppe spielt regelmässig im Café Hirschen. In beiden Gruppen ist
eine Spielanleitung inklusive. Leseratten finden auch ihren Platz im Verein. Der Literaturkreis tauscht sich einmal im Monat aus und freut sich über weitere Interessierte. Einfach nur in geselliger Runde zusammensitzen und etwas für die Berghilfe tun? «Dann könnte Ihr Platz in der Strickgruppe sein. Auch Männer sind willkommen», wirbt der SfS weiter für seine vielfältigen Aktivitäten. Bei allen Gruppenleiterinnen und -leitern war die Freude spürbar, mit der sie ihre Aktivität vorstellten. Laut Werner Senften, dem langjährigen Präsidenten, wird jeder Vorschlag seitens der Mitglieder gerne angenommen und in die Tat umgesetzt, sei es, eine neue Gruppe zu bilden, einen Tipp für einen Ausflug zu deponieren oder sein Hobby einem grösseren Kreis vorzustellen. Eine wichtige Aufgabe des Vereins darf aber nicht vergessen werden – die «Drehscheibe». Sie versteht sich als Austauschbörse der gegenseitigen Hilfe. Senioren helfen Senioren. Ist während der Ferien der Garten zu wässern, das Haustier zu versorgen? Braucht es einen Fahrdienst zum Arzt oder einfach nur jemanden, der mal den Rollstuhl schiebt oder den Arm reicht für einen Spaziergang? Dann freuen sich die vier Damen
Gemeindeleiter Thomas Frey und Pfarrer Simon Isueseni einfanden. Thomas Frey ging in seiner kurzen Predigt auf die Besonderheiten des Festes Christi Himmelfahrt ein, das im Kirchenkalender zwischen Ostern und Pfingsten eingeordnet ist. «Dank des prächtigen Wetters und der Anhöhe, auf der wir feiern, sind wir gefühlt dem Himmel etwas näher», meinte der Gemeindeleiter eingangs seiner Worte. «In der Bibel spielten sich wichti-
ge Ereignisse oftmals auf einem Berg ab», betonte er. Christi Himmelfahrt sei der Tag, an dem Christus zurück zu seinem Vater ging. Im Anschluss an den Gottesdienst sorgte der Natur- und Vogelschutzverein Sulz für das leibliche Wohl der grossen Gästeschar. Unser Bild: Gemeindeleiter Thomas Frey (links) und Pfarrer Simon Isueseni hielten den Verbandsgottesdienst auf dem Cheisacher. Foto: Dieter Deiss
Hinweis Glücklich sind wir zwei gegangen, immer gleichen Schritts. Was du vom Schicksal hast empfangen, ich empfing es mit. Doch nun heisst es Abschied nehmen und mir wird es bang. Jeder muss alleine gehen seinen letzten Gang.
Traurig, aber dankbar für die Erlösung, nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Papi, Schwiegervater, Grossvater, Bruder und Schwager
Generalversammlung 101 Senioren an der Mitgliederversammlung
fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
Max Rippstein-Schädler 1. Januar 1946 bis 25. Mai 2017
Sein mit bewundernswerter Tapferkeit ertragener langer Leidensweg ist nun zu Ende. Wir denken in grosser Liebe und Dankbarkeit an die gemeinsame Zeit. 4332 Stein, Münchwilerstrasse 20
Pfingstgottesdienst Toggenburgermesse – «juchzed und singed» von Peter Roth (b.l.) Am Pfingstsonntag, 4. Juni, muss der Freund der Mundart-Messe nicht extra in das Toggenburg reisen. Er hat zweimal die Möglichkeit, also um 9 Uhr in Wittnau und um 10.30 Uhr in Wölflinswil, den erweiterten Kirchenchor, unter der Leitung von Gastdirigent Reto Näf, mit Instrumentalbegleitung zu erleben. Der Chor freut sich über viele Besucher.
der «Drehscheibe», wenn sie für Hilfe sorgen können. Denn der Verein Senioren für Senioren hat zwar eine untere Altersaufnahmegrenze -55plus – ist aber nach obenhin unbegrenzt. «Sie wohnen in Magden, Olsberg oder Maisprach, sind 55+ und noch nicht Mitglied? Dann werden Sie es!», lädt der Verein zum Mitmachen ein. Mehr Informationen finden Interessierte unter www.senioren-magden.ch oder gleich anrufen unter Tel. 079 924 35 50 – und schon ist man vielleicht im nächsten Jahr bei der GV dann auch schon dabei und kann nach Abschluss der Formalien die leckeren, liebevoll angerichteten Häppchen von Carmen und Sten Mortensen mit einem Glas Wein geniessen. Die 101 anwesenden SfS-Mitglieder bei der diesjährigen GV dankten den Gruppenleitungen, dem Vorstand und dem Präsidenten für ihren hervorragenden, unermüdlichen Einsatz mit grossem Applaus.Unser Bild: Volle Reihen vor dem Vorstandstisch mit (von links): Sten Mortensen (Homepage), Marcel Widmer (Protokollführer), Max Emmenegger (Kassier), Werner Senften (Präsident) und Carmen Mortensen (Leitung Drehscheibe). Foto: Franz Gürtler
Wir werden dich nicht vergessen Elisabeth Rippstein-Schädler Gabi und Daniel Küng-Rippstein mit Lio Roger und Eleanore Rippstein-Rohrer mit Lewis und Nevin Manuela und Adrian Köchli-Rippstein mit Svenja und Damian Geschwister, Freunde und Anverwandte Wir nehmen Abschied am Freitag, 2. Juni 2017, um 14.00 Uhr in der röm.-kath. Kirche Stein; anschliessend Urnenbeisetzung. Leidzirkulare werden keine versandt. www.kondolieren.ch
DANKSAGUNG Und immer sind da Spuren deines Lebens Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern.
Hugo Brogli 5. November 1935 bis 28. April 2017
Wir danken allen, die Hugo im Leben freundschaftlich begegnet sind und ihn in liebevoller Erinnerung behalten. Danke
für einen Händedruck, wenn Worte fehlten für die liebevolle Betreuung im Altersheim Stadelbach für Blumen und Spenden für die einfühlsame, musikalische Abschiedsfeier für die Begleitung auf dem letzten Weg Die Trauerfamilien
Dreissigster am 3. Juni 2017 um 19.00 Uhr in der Kirche St. Agatha in Zeiningen
fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
Kirchen IM FRICKTAL Mi, 31.5., bis Do, 8.6., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 18.30 Reha-Klinik, Abendandacht in der Kapelle im Untergeschoss • Freitag: 17.00 Fiire mit de Chliine, Pfrn. C. Ruszkowski. 18.00 Jugendtreff mit Jugendarbeiterin Sandra Buser • Pfingsten: 10.00 Pfingstgottesdienst mit Pfr. A. Fischer • Mi, 7.6.: 15.00 Spitalgottesdienst mit Pfr. L. Ruszkowski. 18.30 Reha-Klinik, Abendandacht in der Kapelle im UG. Magden-Olsberg. Pfingsten: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst. Kaiseraugst. Freitag: 19.15 Taizé Feier, Jutta Wurm und Pfr. A. Fischer • Pfingsten: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Pfingsten: 10.00 Wintersingen, Gottesdienst. Wintersingen-Nusshof. Pfingsten: 10.00 Wintersingen, Gottesdienst mit Abendmahl, die KG Arisdorf-Giebenach-Hersberg ist bei uns zugast, Pfrn. S. Wieland. Buus-Maisprach. Pfingsten: 09.30 Buus, Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. R. Baumann. 10.45 Maisprach, Familiengottesdienst mit Teilete, mit dabei Sternschnuppe und Kirchenpflege. Möhlin. Donnerstag: 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Freitag: 11.30 Saal, Friitigssuppe • Pfingsten: 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. B. Gyssler. Wegenstettertal. Pfingsten: 10.00 Gottesdienst mit Taufe und Abendmahl, Pfrn. J. Spittler. Stein. Donnerstag: 16.30 Stiftung MBF, ökum. Abendgebet im Raum der Stille mit Pfrn. B. Jaeschke • Pfingsten: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. B. Jaeschke • Pfingstmontag: 10.30 ref. Kirche, ökum. Gottesdienst mit Pfr. M. Zöllner und Past’ass. B. Kessler • Dienstag: Treffpunkt 64plus, Seniorenreise zum «Schnuggebock». Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Gottesdienst mit Abendmahl • Pfingsten: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl. Laufenburg. Pfingsten: 09.30 Abendmahlsgottesdienst mit Pfr. P. Jäggi. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Pfingsten: 09.30 Rheinfelden, Eucharistiefeier. Magden-Olsberg. Pfingsten: 09.30 Magden, Eucharistiefeier mit Chor. Möhlin. Pfingsten: 10.00 Unterstand Wasserfahrer am Rhein, Wald-GD und Taufe • Mi, 7.6.: 19.30 «Chäppeli», Abendgebet. Wegenstettertal. Pfingsten: 09.30 Hellikon, Eucharistiefeier. Obermumpf-Wallbach. Pfingsten: 11.00 Wallbach, Eucharistiefeier. RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 15.00 Regionalspital, Gottesdienst. 18.30 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Pfingsten: 09.30 Eucharistiefeier. 10.00
Rehaklinik, Gottesdienst. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 kein Gottesdienst • Mi, 7.6.: 09.00 Eucharistiefeier. 10.00 AH Lindenstrasse, Gottesdienst. 18.30 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Kapelle, Kontemplation.
13 Toni
Magden. Pfingsten: 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Pfingsten: 10.00 Eucharistiefeier mit dem Chor Vox Raurica. 11.15 Liturgia Italiana • Mi, 7.6.: 09.00 Kommunionfeier. Augst-Pratteln. Heute Mi: 14.00 Romana, Treffen Pastoralteam. 17.30 Kirche, Rosenkranz. 19.30 Kirche, Preghiera • Donnerstag: 09.30 Kirche, Frauengottesdienst • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 09.30 Senevita, ökum. Gottesdienst. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst • Samstag: 18.00 Romana, Eucharistiefeier, JZ Anna Rentsch-Gilli • Pfingsten: 10.00 Kirche, Eucharistiefeier mit Erwachsenenfirmung, JZ Anna Fux-Sasin / Elisabeth Reichenstein-Jungi / Hildegard Küng-Schmucki. 11.15 Kirche, Santa Messa • Mi, 7.6.: 09.00 Romana, Eucharistiefeier. 12.00 3×20 Pfarreisaal/Garten, Grill. 17.30 Kirche, Rosenkranz. 18.30 Kirche, Preghiera • Do, 8.6.: 09.30 Kirche, Eucharistiefeier, JZ Kurt Ernst Enzmann. Möhlin. Samstag: 10.15 WPZ Stadelbach, ökum. Pfingst-Gottesdienst • Pfingsten: 10.00 Gottesdienst mit Kirchenchor; Kinderfeier im «Sunntigsfänschter»; Urs Zimmermann • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 Werktagsgottesdienst; Alexander Pasalidi. Zeiningen. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier. Zuzgen. Pfingsten: 10.30 Gottesdienst. Wegenstetten-Hellikon. Pfingsten: 09.30 Wegenstetten, Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Obermumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier • Pfingsten: 10.00 Gottesdienst. Schupfart. Mi, 7.6.: 18.00 Gottesdienst. Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Pfingstmontag: 10.30 ref. Kirche, ökum. Gottesdienst. Eiken. Pfingsten: 10.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Pfingsten: 11.00 Festgottesdienst (Singing for peace) • Do, 8.6.: 09.00 Eucharistiefeier. Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Pfingsten: 10.30 Eucharistiefeier • Mi, 7.6.: 19.00 Eucharistiefeier. Sulz. Freitag: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunion • Pfingsten: 09.00 Eucharistiefeier. Kaisten. Pfingsten: 09.30 Eucharistiefeier • Pfingstmontag: 19.00 Rosenkranz • Dienstag: 19.00 Eucharistiefeier • Mi, 7.6.: 09.00 Rosenkranz. Ittenthal. Pfingsten: 11.00 Eucharistiefeier • Dienstag: 09.00 Rosenkranz. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Donnerstag: 14.30 55plus Bibelnachmittag • Freitag: 09.00 Begegnungscafé Shelter. 19.00 Teenieclub • 3.–5.6.: Jungschar Pfingstlager • Pfingsten: 09.30 Gottesdienst mit Hans Peter Flückiger/ Reinhard Dannecker.
kirche • pro senectute fricktal.info gratuliert… 80. Geburtstag
92. Geburtstag
Sonntag, 4. Juni Schernberg Johann, Frick
Freitag, 2. Juni Luder Gisela, Rheinfelden Montag, 5. Juni Hork Ursula, Rheinfelden Montag, 5. Juni Wunderlin Ida, Rheinfelden
85. Geburtstag Samstag, 3. Juni Weinberger Hellmut, Rheinfelden Dienstag, 6. Juni Kaufmann-Stettler Gertrud, Wallbach
Goldene Hochzeit
90. Geburtstag seit dem 29. Mai offiziell im (Un-)Ruhestand.
Mittwoch, 31. Mai Mösch Rosa, Frick
Nun ist aber auch Zeit zum Goldwaschen, Marktfahren, Oldtimerfahren, «Isenbähnle», ferne Länder Besuchen … und all deine Projekte Realisieren.
Montag, 5. Juni Steiner Reinhold, Mumpf
Transport ist und bleibt deine Leidenschaft.
Wir gönnen es dir von Herzen. Jeannette, Gordan, Simon, Muriel, Vivienne und Lukas
Samstag, 3. Juni Hauswirth-Obrist Marlise & Bernhard, Oeschgen Samstag, 3. Juni Lang Gertrud & Albert, Rheinfelden Samstag, 3. Juni Stramonio-Röpke Christa & Mimmo, Magden
Mittwoch, 7. Juni Walser Erna, Rheinfelden
91. Geburtstag
Eiserne Hochzeit
Samstag, 3. Juni Hufschmid Hilda, Eiken
Mittwoch, 31. Mai Hürbin Erika & Meinrad, Rheinfelden
Adressen für «fricktal.info»
Inserat: inserat@fricktal.info Text: redaktion@fricktal.info
Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Heute Mi: 19.30 Vertikalgruppe • Donnerstag: 19.30 Bibelabend • Pfingsten: 09.00 Abendmahl. 10.00 Gottesdienst mit Manfred Kulle • Mi, 7.6.: Vertikalgruppe . Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Pfingsten: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Pfingsten: 09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Pfingsten: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Pfingsten: 09.30 Gottesdienst. Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Donnerstag: 19.30 Bibelabend mit Roger Liebi (Daniel, 3–6) • Pfingsten: 09.30 Gottesdienst «Weder zanken noch schreien» (Matthäus 12,19).
Christkath. Kirche im Fricktal: Firmung 2017 (cg) Elf Firmlinge aus den Christkath. Kirchgemeinden Möhlin, Magden-Olsberg, Rheinfelden-Kaiseraugst und Obermumpf-Wallbach erhielten am Sonntag, 21. Mai, in der chrsitkatholischen Kirche St. Leodegar in Mölhlin von Bischof Dr. Harald Rein das Sakrament der Firmung. War es bei der Taufe noch der Wille der Eltern, ihre Kinder in die kirchliche Gemeinschaft aufzunehmen, so war es nun an den Jugendlichen selber, «Ja» zu sagen
und die Firmung als Geste des Segens und des Schutzes der christkatholischen Kirche anzunehmen. Die Pfarrherren Christian Edringer und Peter Grüter gestalteten mit dem Bischof einen besinnlichen und feierlichen Gottesdienst. Die musikalische Umrahmung sowie die Beiträge der Firmlinge trugen zu einer schönen Stimmung in der Kirche bei, die sich anschliessend draussen beim Apéro in den fröhlichen Gesichtern widerspiegelte. Die Firmlinge in alphabetischer Reihenfolge: Jana Kim Aukofer, Nico Barman, Nicole Brendel, Raphael Brendel, Andrea Burkhalter, Annika Kolb, Cyrill Lützelschwab, Angelina Merz, Isabel Schmid, Alexandra Schmid, Nadine Schwegler.
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST und via La Réselle nach La Réselle de Soyhières und anschliessend das Tal hinunter nach Soyhières an der Birs, wo wir einkehren. Unterwegs Verpflegung aus dem Rucksack. Stöcke empfohlen! Anreise: S1 Stein-S. 8.41, Mumpf 8.44, Möhlin 8.49, R’felden 8.52, Augarten 8.54, K’augst 8.56, Basel an 9.10 / S3 Basel 9.34, Laufen an 10.02 / Bus 112 Laufen 10.04, Neumühle an Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden 10.21. U-Abo oder Billett bis Roggenburg/ Neumühle lösen. Für den Heimweg ZusatzbilBeratungsstelle lett von Soyhières nach Laufen oder Billett ab Radsporttour Dienstag, 6. Juni, Brauerei Soyhières bis nachhause lösen. Auskunft: J.J. de Wijs, Tf. 061 831 65 86. Waldhaus Eine Tagestour von Laufenburg nach Albbruck, Line Dance Anfänger/Fortgeschrittene Waldshut, Etzgen und zurück nach Laufenburg steht ausnahmsweise am Dienstag auf dem Line Dance ist eine ideale Form, die Freude am Programm. Fahrzeit ca. 5½ Std., 56 km, 590 hm, Tanz auszuleben und gleichzeitig Koordination Stufe 3. Treffpunkt 8.30 Uhr Kreisschule Blau- und Gedächtnis zu trainieren. Man bewegt sich en, Laufenburg. Rückkehr ca. 17.30 Uhr. Bei in der Gruppe, aufgereiht in Linien, und kann zweifelhaftem Wetter Auskunft über die auch als Einzelperson mitmachen. Es wird auf Durchführung am Montag, 5. Juni, zwischen 18 sämtliche Musikrhythmen und Tanzstile getanzt. Freie Plätze: Mittwoch, 8.45 – 9.45 Uhr und 20 Uhr unter Tf. 062 874 23 66. (Anfänger), 10 – 11 Uhr (Fortgeschrittene). Kursort: Rheinfelden. Mobilität im heutigen Strassenverkehr Im Theorieteil werden Signale, Markierungen Englisch Konversation B2 und das Strassenverkehrsgesetz auf den neusDie Teilnehmer sprechen über Themen des ten Stand gebracht. Bei einer Probefahrt in Alltags, der Zeitung, und aus ihren Interessenskleinen Gruppen wird das Erlernte auf der gebieten. Es werden Texte gelesen und Strasse umgesetzt. Mittwoch, 14. Juni, 8 – 12 Sprachspiele gespielt. Der Sicherheitsgewinn Uhr. TCS-Ausbildungszentrum Frick, Leitung im Sprechen und Diskutieren und die ErweiteArnold Wüest. Anmeldung erforderlich. rung des Wortschatzes sind die Ziele. Gratis- Schnupperlektion auf Voranmeldung. Kurstag: Montag, 10.15 – 12 Uhr. Kursleitung: Jane Law Angebote Bezirk Rheinfelden rence. Kursort: Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Pilates Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) Durch gezielte, sanfte Kräftigungsübungen www.ag.pro-senectute.ch. stärken die Teilnehmer die tief gelegenen Muskeln und bauen nach und nach die Muskulatur Langwanderung Roggenburg/Neumühle auf. Dadurch verbessert sich die Beweglichkeit – La Réselle de Soyhières – Soyhières und das Gleichgewicht. Freie Plätze: DonnersDonnerstag, 8. Juni – Wanderzeit ca. 3 Std., tag, 12 – 13 Uhr. Kursort: Rheinfelden. aufwärts 230 hm, abwärts 330 hm. Treffpunkt: 9.30 Uhr Basel, Gl. 16. Ab Neumühle führt die Wandern mit Pro Senectute Wanderung erst zur Löwenburg, die wir kurz Menschen, die Freude am Wandern haben anschauen. Weiter geht es nach Ederswiler aber keine Lust, alleine unterwegs zu sein, und
sich schon gar nicht um Route, Fahrplan und Einkehrmöglichkeit kümmern wollen, sind bei den Wanderungen von Pro Senectute herzlich willkommen. Die wöchentlichen Wanderungen finden am Donnerstag, mehrheitlich im Einzugsgebiet des U-Abos statt und dauern zwischen 1½ und 4 Std. Eine Zvierieinkehr in fröhlicher Runde beschliesst in der Regel den Tag. Das Programm kann bei der Beratungsstelle bezogen werden.
Italienisch für Anfänger
Viele Schweizer/-innen schwärmen vom «dolce vita» bei unserem südlichen Nachbarn. Wer mehr als schwärmen, die Sprache verstehen und mitreden will, hat jetzt Gelegenheit, die dritte Schweizer Landessprache zu lernen. Kursbeginn: 17. August, 13.30 – 15 Uhr, Dauer: 7 × 2 Lekt., Kursort: Rheinfelden.
Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch
Tageswanderung Titisee am Donnerstag, 22. Juni
Die Tageswanderung führt in den Schwarzwald, genauer gesagt in das Langenordnachtal. Am Morgen sind eine Lang- und eine Spazierwanderung geplant, die herrliche Aussicht ins Jostal bieten. Nach dem Mittagessen steht eine Wanderung von ca 1½ Stunden Richtung Neustadt auf dem Programm. Anmeldung erforderlich, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Das Detailprogramm erhalten Sie auf der Beratungsstelle.
Umstieg auf Windows 10 und Word 2013
Die wichtigsten Änderungen vom bisherigen Betriebssystem zu Windows 10 und Word 2013 werden in diesem Kurs vermittelt. Zudem werden Neuerungen im Internet und Outlook besprochen. 3 × 2 Lektionen, jeweils Freitag, 9 – 11.15 Uhr, ab 9. Juni. Kursort Laufenburg. Kursleitung Irene Wiestner, tak Laufenburg.
Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
Zahnärzte
Ganzes Fricktal 0848 261 261
Apotheken
Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 871 12 44 27. Mai, 16 Uhr, bis 3. Juni, 16 Uhr: Storchen-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.
Tierärzte
Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie
Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01
TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
Impressum:
fricktal.info
Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info
Bezirksanzeiger
Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.
Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)
Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 6. Jahrgang Bezirksanzeiger, 73. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 62. Jahrgang
Back-Office: Roland Dietrich
Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau
Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch
Annahmeschluss für
> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.
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fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
Kochen mit Annemarie Wildeisen Griess-Soufflé an Erdbeersauce mit grünem Pfeffer
einrieseln lassen und so lange weiterschlagen, bis ein glänzender, feinporiger Eischnee entstanden ist. 5. Das erste Drittel des Eischnees unter die Griessmasse rühren, damit sie geschmeidig wird. Dann rasch mit einem Gummispachtel den restlichen Eischnee unterziehen. Die Masse in die vorbereiteten Förmchen füllen. 6. Die Förmchen in die vorbereitete Form ins sehr heisse Wasserbad stellen und bei weiterhin 180 Grad etwa 30 Minuten backen, bis die Soufflés schön aufgegangen und leicht braun sind. 7. Für die Sauce die Erdbeeren waschen. Etwa 200 g der Beeren klein würfeln und in eine Schüssel geben. 8. Die restlichen Erdbeeren vierteln und in einen hohen Becher geben. Die Pfefferkörner kurz unter warmem Wasser spülen und beifügen. Zucker und Zitronensaft dazugeben und alles fein pürieren. Zu den Erdbeerwürfelchen geben und alles sorgfältig mischen. 9. Die Griess-Soufflés mithilfe eines Metallspachtels aus der Form heben. Die heissen Förmchen mit einem Küchentuch anfassen, auf die mit einem Küchenpapier geschützte Hand und von dort auf den Dessertteller stürzen. Mit Erdbeersauce umgiessen. Sofort servieren.
Ergibt 6 Portionen etwas weiche Butter und Zucker für die Förmchen 2½ dl Milch 50 g Butter 30 g Zucker (1) 1 Prise Salz 60 g Griess 3 Eigelb 3 Eiweiss 30 g Zucker (2) Erdbeersauce: 500 g Erdbeeren ½ Teelöffel eingelegte grüne Pfefferkörner 4 Esslöffel Zucker Saft von ½ Zitrone 1. Eine Gratinform, in die sich 6 Portionen-Souffléförmchen von je 1⁄ 8 l Inhalt nebeneinanderstellen lassen, mit einer dicken Lage Küchenpapier auslegen. Auf den Backofenrost auf der zweituntersten Rille geben und etwa 3 cm hoch mit Wasser füllen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. 2. Die Portionen-Souffléförmchen
grosszügig ausbuttern und mit etwas Zucker ausstreuen; restlichen Zucker wieder ausschütteln. Die Formen kühl stellen. 3. Die Milch, die Butter, die erste Portion Zucker (1) und das Salz unter Rühren aufkochen. Den Griess einrieseln lassen und so lange unter Rühren ausquellen
lassen, bis sich die Masse als Kloss vom Pfannenboden löst. In eine Schüssel umfüllen. Dann ein Eigelb nach dem anderen kräftig unterrühren. Bis hier hin kann die Soufflémasse vorbereitet werden. 4. Unmittelbar vor dem Backen die Ei- Für den Kleinhaushalt weiss cremig-steif schlagen. Dann nach Soufflés kann man nicht in kleinerer und nach die zweite Portion Zucker (2) Menge zubereiten.
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Hinweis
40 Jahre Mikado in Stein Jubiläumsrabatt am 9. und 10. Juni (pd) Die Boutique Mikado hat Grund zum Feiern! – Seit 40 Jahren ist das kleine Modehaus in Stein in der Schaffhauserstrasse 57 ansässig. Zum Firmenjubiläum laden die Inhaberin Rosmarie Heid und ihr Team am 9. und 10. Juni zum Umtrunk ein. Als kleines Dankeschön gibt es auf alle Waren (bereits reduzierte Artikel ausgeschlossen) 20 Prozent Preisnachlass. Mit ihrer Mode-Boutique hat sich Rosmarie Heid einen Traum erfüllt – und den lebt sie auch heute – nach 40 Jahren – mit viel Herzblut und Leidenschaft. Sie erinnert sich: «Laden zu vermieten», dieses Schild hing im Frühjahr 1977 am Schaufenster ihres heutigen Ladenlokals. «Der Gedanke, mich selbstständig zu machen, war schon länger mein Thema. Ich blieb dran, kontaktierte verschiedene Banken, stellte eine Finanzierung auf die Beine und ging schlussendlich das Wagnis zur Selbstständigkeit ein. Bereits am 4. Mai 1977 konnte ich meine eigene Boutique in der Schaffhauserstrasse eröffnen.»
Von links: Maria Kessler, Pia Dietwiler, Rosmarie Heid, Brigitte Mühlfriedel Foto: zVg
allen Varianten und Farben» – und zwar für Damen und Herren. Wie damals sind auch heute der Schwer- Im August 1984 eröffnete Rosmarie Heid punkt des Mikado-Sortiments «Hosen in eine zweite Filiale im Dorfzentrum von
Möhlin. 1986 lud das Mikado-Team zur ersten Modenschau ein. Die Räumlichkeiten stellte das Restaurant Adler in Möhlin zur Verfügung. «Ein Event, der unheimlich gut ankam und zum festen Bestandteil unserer Boutiquen wurde», erzählt Rosmarie Heid. Im August 1997 ging es an den Umbau der Filiale in Stein. Angesagt war ein Totalumbau. «Die Neueröffnung wurde von der Kundschaft begeistert aufgenommen. «Um einen kleinen Betrieb am Leben zu halten, muss man alles geben», so Rosmarie Heid. «Wir möchten immer einen Tick bessen sein und neue Ideen einfliessen lassen. Eine gute Kundenberatung liegt uns sehr am Herzen. Wir möchten, dass der Kunde unser Geschäft mit dem Gefühl verlässt, das Richtige gewählt zu haben.» Mit Weiterbildungen rund ums Thema Mode und Verkauf hält sich das MikadoTeam auf dem Laufenden. In den vergangenen Jahren habe sich einiges geändert, «früher gab es zwei bis vier Einkaufstermine im Jahr – heute bekommen wir monatlich neue Ware.» Es lohnt sich also, vorbeizuschauen und sich von den ModeNeuheiten inspirieren zu lassen.
Jurapark-Tour: Tierisches Mettauertal Eine gemütliche Rundtour (eing.) Auf dieser Tagestour begegnen die Teilnehmenden Wild- und Nutztieren im Mettauertal. Wer Lust hat, lässt sich am Morgen von einem Steinkrebs wachzwicken. Biberspuren verraten die Anwesenheit dieser Tierart im Talbach, wo auch Junglachse leben. Eine einfache, kurze Wanderung führt zu besonderen Nutztieren. Für das Mittagessen nehmen sich die teilnehmenden Zeit und bemü-
hen sich auch hier, Tierisches aus dem Tal mit einzubeziehen. Sie erfahren von weiteren Tieren in Wappen und Sagen aus dem Mettauertal. Datum: Samstag, 10. Juni, 9.15 bis 16 Uhr; Leitung: Meinrad Bärtschi, JuraparkLandschaftsführer; Treffpunkt: Parkplatz Kirche Mettau, Bushaltestelle Mettau, Post; Kosten: Erwachsene 25 Franken (plus ÖV Ticket und Mittagessen); Ausrüstung: Wanderkleider; Bemerkungen: Gemütliche Rundtour für Geniesser; Anmeldung bis 7. Juni an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, EMail: anmeldung@jurapark-aargau.ch.
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Du Schatzi, weshalb hast du das Kinderbett so hoch gebaut? «So können wir besser hören, wenn das Kindchen aus dem Bettchen fällt. Auflösung Nr. 21
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen sem öffentlichen Anlass im Jugendstilsaal im
Rheinfelden Baugesuche
Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2017-025 Gesuchsteller: Veloexpress Märki GmbH, Dornacherstrasse 110, Aesch; Lage Baugrundstück: Bahnhofplatz; Parzelle: 60. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Umnutzung Güterhalle in Laden und Werkstatt für Velos; Hauptmasse: unverändert, neue Absturzsicherung; Zweckbestimmung: Dienstleistung; Weitere Angaben: Innere Umbauarbeiten. Baugesuch Nr.: 2017-046 Gesuchsteller: Antonino & Grazia Avellina Saitta, Klossfeldstrsse 15, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Kloosfeldstrasse 15; Parzelle: 2241. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Neue Einfriedung an der südlichen Parzellengrenze; Hauptmasse: 4 × 1,8 m (L×H); Bauart/Material: Betonelemente. Baugesuch Nr.: 2017-047 Gesuchsteller: Confiserie Graf GmbH, Fröschweid 14, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Fröschweid 14; Parzelle: 923. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Montage einer unbeleuchteten Geschäftsbeschriftung an der Südwestfassade; Hauptmasse: 1,7 × 1 m (L×H); Bauart/Material: Aluminiumbuchstaben mit Distanzhalter in Fassade eingeklebt; Text: Graf Genuss Café Chocolat Confiserie; Geschoss: Erdgeschoss. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 2.6. bis 1.7.2017
Zurückschneiden von Bäumen/Sträuchern
Diverse Grundeigentümer haben ihre Bepflanzungen zurückgeschnitten und tragen damit zur Verkehrssicherheit und der Gewährleistung des geregelten Unterhalts der Strassen und Gehwege bei. Mit dieser Publikation fordern wir im Interesse der Verkehrssicherheit wiederum sämtliche Grundeigentümer auf, die Bäume, Sträucher und Hecken entlang von öffentlichen Strassen und Gehwegen, unter Beachtung der nachfolgenden, gesetzlichen Vorschriften, zurückzuschneiden. Gemäss §§ 109–111 des kantonalen Baugesetzes sind in die Fahrbahn und in den Gehweg ragende Bäume und Sträucher auf eine Höhe von 4,5 m (ab Fahrbahn gemessen) und 2,5 m (ab Gehweg gemessen) aufzuasten (d.h. Äste sind bis zur angegebenen Höhe zu entfernen). Hecken und Sträucher sind auf die Grundstücksgrenze zu Strasse oder Gehwegen zurückzuschneiden. Die verfügten Sichtzonen bei Einmündungen von öffentlichen Strassen sind freizuhalten und ebenfalls zurückzuschneiden. Für den Rückschnitt wird eine Frist von 30 Tagen, ab der öffentlichen Publikation, eingeräumt (bis 2. Juli). Die Regionalpolizei Unteres Fricktal dankt allen Grundeigentümern, welche mit dem rechtzeitigen Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern einen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit leisten.
Hotel Schützen an der Bahnhofstrasse herzlich eingeladen. Als Stadtratskandidat für die kommende Amtsperiode stellt sich Walter Jucker persönlich vor. Nutzen Sie die Gelegenheit, Walter Jucker näher kennenzulernen und ihm Fragen zu stellen. Im 2. Teil, ca. ab 20.30 Uhr, werden die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 14. Juni erläutert und die Parolen der SVP Ortssektion Rheinfelden gefasst. Auch der 2. Teil ist öffentlich. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch. SVP Ortssektion, D. Vulliamy, Präsident
Häckseldienst Montag, 12. Juni. Anmeldung bitte bis 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www. schauli.ch, Tel. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender.
Altstadtführung: Die ganze Geschichte
Wandergruppe Rheinfelden Wanderung am Donnerstag, 8. Juni: Steinmaur (ZH) – Bachsertal – Kaiserstuhl – Zweidlen. Anforderung: leicht, 4 Std., Aufstieg/Abstieg minim. Wanderleiterin: Jeannine Pauli (Tf. 061 831 05 11 / pauli.jeannine@bluewin.ch). Abfahrt: Bhf SBB Rheinfelden: 07.25, Billett: Wanderleiterin. Verpflegung: Restaurant. Anmeldung bis Montag, 5. Juni, 17 Uhr.
Eidg. Feldschiessen 2017
Das grosse Schützenfest für Jede und Jeden. Gewehr 300 m und Pistole 25/50 m in der GSA Röti am 2./10./11. Juni (Zeiten siehe Schützenkalender). Schützenverein
Pfadi – Pfingsten Wolfsmeuten Kala Nag/Toomai, Stamm Farnsburg und Pios: Pfingstlager. Beginn: 3. Juni, 8.30 Uhr; Schluss, 5. Juni, 17.30 Uhr; jeweils Belchenblick. Mitnehmen: Gemäss Pfila-Pack liste. Fragen und Abmeldung: Gemäss PfilaAnmeldung.
Jahrgänger 1931 Dienstag, 21. Juni, Ausflug mit Partner nach Magden. Wir nehmen den Bus ab Rheinfelden Bhf SBB 11.46, Magden Post an 11.55 und treffen uns im Restaurant Blume um 12 Uhr zum Mittagessen. Anmeldung bis Samstag, 17. Juni, nehmen entgegen Therese Pauli (061 831 58 33) oder Robi Kiefer (061 831 38 17). Wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Jahrgänger 1936
Wir treffen uns am 1. Juni ab 15 Uhr zum Donnerstagshock im Café Casablanca, Marktgasse 48, Rheinfelden. Neuzugänger sind herzlich willkommen. – PS. Bitte Anmeldung für Jahresausflug vom 10. Juni nicht vergessen!
Jahrgänger 1959
fb.me/dominik.stadtrat
misch. w
In der Zeit vom 29. Mai bis 18. Juni führt das Bundesamt für Verkehr auf der Internetseite www.fahrplanentwurf.ch die nationale Vernehmlassung für die Zweijahresperiode 2018/19 durch. Es liegen alle Fahrpläne des öffentlichen Verkehrs zur Vernehmlassung durch die Bevölkerung auf.
Grüngutentsorgung Pfingstmontag Ersatzabfuhr am Freitag, 9. Juni.
Kunststoffsammlung Dienstag, 6. Juni.
Wechsel Ortsvertretung Pro Senectute
Nach mehrjähriger Tätigkeit als Ortsvertreterin hat Frau Ruth Truninger ihren Rücktritt als Ortsvertreterin der Pro Senectute in Magden gegeben. Neu nimmt diese Funktion ab 1. Juni SeniorInnen für SeniorInnen Frau Marlies Haberstroh, Juchstrasse 25, MagStammtisch nach Pfingsten am Dienstag, 6. den, Tf. 061 841 17 54, wahr. Juni, wie immer im Restaurant Rössli an der Brodlaube 11. Wir treffen uns zwischen 9.30 Schützen und ca. 11 Uhr zu Kaffee und gemütlichen Ge- Training am Freitag, 2. Juni, 18 bis 20 Uhr. • sprächen. Falls Sie den Weg bisher noch nicht Eidg. Feldschiessen: GSA «Röti» Möhlin: Freizu uns gefunden haben, schauen Sie doch ein- tagabend, 2. Juni / Samstag und Sonntag, 10. fach mal herein. Wir freuen uns auf Ihren Be- und 11. Juni (Schiesszeiten siehe Schützenkasuch. Vorstand lender). Die Teilnahme am Feldschiessen ist gratis und lizenzfrei.
Jahrgänger 1949
na kompetent. dy
Vernehmlassung Fahrpläne des öffentlichen Verkehrs
Samstag, 3. Juni, 14 Uhr, Rathaus-Innenhof. Erleben Sie unsere Stadtgeschichte. Klassi- Kehrichtentsorgung Pfingstmontag sche Führung durch die Altstadt. Die Führung Ersatzabfuhr am Samstag, 3. Juni. ist gratis. Anmeldung nicht erforderlich.
Fifty-fifties – Hock am Mittwoch, 7. Juni, ab 18.30 Uhr im «La Ticinella» in Rheinfelden. Es ist keine Anmeldung nötig.
1 RKHARDT | 4 DOMINIK BU . ig ht eitsic
Baugesuch
Bauherrschaft: Sandro und Gabriela Christen, Eggmattweg 5, Magden; Bauobjekt: Parzelle 3596 (Eggmattweg 5); Bauvorhaben: Sanierung Dach und Einbau Dachlukarne; Projektverfasser: Walter Küng AG, Chilcherlistrasse 7, Alpnach Dorf. Planauflage: 1.6. – 30.6.2017 während ordentlicher Schalteröffnungszeiten bei der GemeinKunststoffsammlung dekanzlei. Einwendungen gegen das BauvorMittwoch, 7. Juni, Sektor A und B haben sind innert der Auflagefrist schriftlich Donnerstag, 8. Juni, Sektor C und Augarten dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Ein(Sektoren siehe Strassenverzeichnis «Keh- wendungen, haben einen Antrag und eine Bericht» im Recyclingkalender!) gründung zu enthalten. Gemeinderat
Ausflug nach Augusta Raurica am Mittwoch, 21. Juni. Treffpunkt: Bhf SBB Rheinfelden um 13.20 Uhr. Abfahrt Bus: 13.30 Uhr. Die Führung findet um 14.30 Uhr statt, anschliessend Apéro und gemütliches Beisammensein. AnStadtrat Walter Jucker referiert zur meldung bitte bis 10. Juni an: Lotti Herzog (Tf. Verkehrspolitik; Einladung Am Donnerstag, 1. Juni, 19.30 Uhr, referiert 061 831 61 28, lotti.herzog@bluewin.ch oder Stadtrat Walter Jucker zur Verkehrspolitik der mit Talon). Stadt Rheinfelden. Die Bevölkerung ist zu die- Jahrgänger 1948
FRISCHER WIND IN DEN STADTRAT
Magden
Faszinierende Aussicht auf dem Fernsehturm St. Chrischona am Samstag, 17. Juni. Treffpunkt 13.20 Uhr beim Bhf SBB in Rheinfelden (4-Zonen-Fahrkarte lösen). Anmeldung bis 11. Juni mit Menüauswahl an Esther Brütsch (esther.bruetsch@teleport.ch oder Tf. 061 831 46 09. Wir zählen auf viele Anmeldungen!
Männerriege Faustball Sommermeisterschaft: Am Freitag, 2. Juni, findet auf dem grossen Rasenplatz (beim Schulhaus) eine Faustballrunde statt. Die Spiele beginnen um 19 Uhr und dauern bis ca. 22 Uhr. Die Männerriege Magden führt eine Festwirtschaft mit Getränken und Grill sowie Kaffee und Kuchen. Die Helfer sind gebeten, gemäss Einsatzplan anwesend zu sein. Die Männerriege Magden freut sich, viele Gäste am Spielfeldrand und in der Faustballbeiz begrüssen zu dürfen und dankt schon jetzt für ihre Unterstützung! Eine weitere Faustballrunde in Magden ist am Freitag, 7. Juli. Vorstand
Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung Diese findet am Donnerstag, 22. Juni, um 20 Uhr, im Gemeindesaal in Olsberg statt. Die Akten liegen während der ordentlichen Bürozeiten ab 8. bis 22. Juni zur Einsichtnahme auf.
Einladung zur Ortsbürgergemeindeversammlung Diese findet am Montag, 26. Juni, um 19 Uhr, im Gemeindesaal in Olsberg statt. Die Akten liegen während der ordentlichen Bürozeiten ab 8. bis 26. Juni zur Einsichtnahme auf. Gemeinderat
Untersuchungsbericht Trinkwasser Am 27. April wurden Trinkwasserproben entnommen. Die Resultate entsprechen den Anforderungen gemäss der Hygieneverordnung. Die Proben ergaben einen einwandfreien Befund. Detaillierte Ergebnisse sehen Sie im Schaukasten der Gemeindekanzlei. Die Entsorgung ist bereits am Freitag, 2. Juni.
Kehrichtentsorgung Pfingstmontag Ersatzabfuhr am Dienstag, 6. Juni.
Grüngutentsorgung Pfingstmontag Ersatzabfuhr am Freitag, 9. Juni.
Papier- und Kartonsammlung Dienstag, 6. Juni. Bereitstellung am Sammeltag um 8 Uhr. Bitte beachten Sie: Papier und Karton sind getrennt und fest verschnürt bereitzustellen. Für kleine Bündel (max. 4 kg) sind Ihnen die Schüler dankbar!
Elektra Olsberg Generalversammlung am Freitag, 2. Juni, 20 Uhr im Schützenhaus, Olsberg. Traktanden: 1) Protokoll; 2) Jahresbericht; 3) Jahresrechnung; 4) Rücktritte aus dem Vorstand; 5) Orientierung Bautätigkeit/Abrechnung; 6) Varia. Vorstand
Kaiseraugst
Ausfall Schalterstunde Finanzverwaltung Die Schalterstunde der Finanzverwaltung vom Donnerstag, 8. Juni, fällt aus. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Christine Leuenberger, 061 841 19 90, oder Gemeindeammann Romuald Stalder, 061 841 26 17. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!
Beachten Sie bitte die veränderten Annahmeschlusszeiten: Vereinsnachrichten und Beiträge für die Rubriken Hinweise, Fricktal, Sport, Leserbriefe: Dienstag, 6. Juni, 12 Uhr Amtliche Mitteilungen: Mittwoch, 7. Juni, 9 Uhr Inserate: Dienstag, 6. Juni, 16 Uhr Verlag und Redaktion
Gemeinderatswahlen Die Stimme für das Gemeindepräsidium oder Vizepräsidium ist ungültig, wenn diese Person bei gleichzeitiger Wahl von Gemeindepräsidium, Vizepräsidium und Gemeinderat auf demselben Wahlzettel nicht auch die Stimme als Mitglied des Gemeinderats enthält oder, wenn sie bei einer Ersatzwahl beziehungsweise separaten Wahl des Gemeindepräsidiums und Vizepräsidiums nicht bereits als Mitglied des Gemeinderats gewählt ist (§ 21 Abs. 3 GPR).
Tarifanpassung Fahrkarten Luftseilbahn Reigoldswil–Wasserfallen Die Gemeinde Kaiseraugst bietet den Einwohnerinnen und Einwohnern Fahrkarten für die Luftseilbahn Reigoldswil–Wasserfallen zum stark reduzierten Preis an. Die Luftseilbahn hat nun neue Tarife festgelegt. Die Preise der Gemeindeverwaltung wurden somit per 1. Mai wie folgt angepasst: Bergfahrt: E Fr. 9.- (bisher 8.50) / K Fr. 5.50 (bisher 5.-). Berg-/Talfahrt: E Fr. 11.- (bisher 10.-) / K Fr. 7.(bisher 6.-). Die Abgabe erfolgt weiterhin am Schalter der Einwohnerdienste der Gemeindeverwaltung.
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Kunststoffsammlung über Pfingsten Der Gemeindebetrieb bleibt am Pfingstmontag, 5. Juni, geschlossen. Pikettdienstnummern für technische Notfälle sowie für das Bestattungswesen sind über die Hauptnummer der Gemeindeverwaltung zu erfahren (061 816 90 60, Bandansage). Ab Mittwoch, 7. Juni, 9 Uhr, ist die Verwaltung wieder geöffnet.
Exkursion und Apéro Naturschutzgebiet Aurica am 1. Juni
Olsberg
Im Auftrag des Bundesamts für Statistik wird in der ganzen Schweiz eine Zählung der leerstehenden Wohnungen durchgeführt. Zu erheben sind alle bewohnbaren, aber leerstehenden Einfamilienhäuser und Wohnungen, welche am 1. Juni zur Miete oder zum Kauf angeboten werden. Damit eine möglichst umfassende und lückenlose Erhebung möglich ist, werden Eigentümer und Liegenschaftsverwalter gebeten, der Gemeindekanzlei per 1. Juni leerstehende Häuser und Wohnungen zu melden und die Grösse (Anzahl Zimmer) anzugeben. Für die telefonische Meldung (061 841 13 63) oder eine Mitteilung per Mail (andrea.mueller@olsberg.ch) bis 31. Mai danken wir Ihnen bestens. Gemeindekanzlei
In der Woche nach Pfingsten erscheint «fricktal.info» erst am Donnerstag, 8. Juni.
Kunststoffsammlung Dienstag, 6. Juni
Am Donnerstag, 1. Juni, findet eine Exkursion zum Naturschutzgebiet Aurica und die angrenzenden Weiher (Challeren und Hardweiher) statt. Amphibienexpertin Petra Ramseier weiss Interessantes über die heimischen Amphibien zu berichten. Anschliessend wird das Jahrgänger 1950 sanierte Aurica-Gebiet mit einem Apéro der Wir treffen uns am nächsten Mittwoch, 7. Juni, Bevölkerung übergeben. ab 19 Uhr im Restaurant Adler. Alle Ortsansäs- Treffpunkt ist 18.30 Uhr beim Waldeingang sigen Jahrgänger sind herzlich willkommen. Challeren. Falls dieser Weg zu weit ist, steht beim Feuerwehrmagazin Liebrüti ein Shuttlebus zur Verfügung. Treffpunkt beim Feuerwehrmagazin: 18.15 Uhr. Um Anmeldung ist gebeten bis Mittwoch, 31. Mai, 16 Uhr, unter der Tf. 061 816 90 61.
Leerstehende Wohnungen
Verlagsmitteilung
Wahl des Gemeinderats und des Gemeindepräsidiums für die Amtsperiode 2018 bis 2021 Am Sonntag, 24. Sept., findet die Gesamterneuerungswahl des Gemeinderates und des Gemeindepräsidiums für die neue Amtsperiode 2018 bis 2021. Anmeldeverfahren Wahlvorschläge sind gemäss § 29 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von 10 Stimmberechtigten des betreffenden Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bis zum 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis Freitag, 11. August, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei eingereicht sein. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Rückzug der Anmeldungen nicht mehr zulässig. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Ausserdem findet im ersten Wahlgang bei der Wahl des Gemeinderates sowie des Gemeindepräsidiums in jedem Fall eine Urnenwahl statt.
Dienstag, 6. Juni.
Kehrichtentsorgung Pfingstmontag Ersatzabfuhr am Dienstag, 6. Juni.
Häckseldienst Freitag, 16. Juni. Anmeldung bis drei Arbeitstage vor dem Häckseltag an Hans Grossenbacher, Augst, Tf. 061 811 23 62. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte dem GAF-Recyclingkalender unter «Wir holen…».
Gemeindebibliothek Geschichtenstunde – Projekt «Buchstart» am Mittwoch, 7. Juni, um 15 Uhr in der Gemeindebibliothek im Violahof. Kinder, die mit Büchern aufwachsen, sind im Vorteil. Pia Lanz Kaiser erzählt eine Geschichte für Kinder ab 3 Jahren (mit Begleitperson). Dauer 45 Min. kaiseraugst.biblioweb.ch
Pro-Senectute-Mittagstisch Mittagtisch am Mittwoch, 7. Juni, um 11.45 Uhr in der Cafeteria des Altersheims Rinau. Wir freuen uns auf ein gemütliches gemeinsames Mittagessen. Abmeldung an Franziska Breitenstein, Tf. 061 811 47 90, oder Marguerite Schmid, Tf. 061 811 21 82.
FDP Kaiseraugst Parteiversammlung am Donnerstag, 8. Juni, um 19.30 Uhr im grossen Saal der Gemeindekanzlei. Als Gast dürfen wir Roger Rehmann begrüssen. Er stellt die Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Gemeindekanzlei und des Gemeindeschreibers vor. Danach werden die Gemeinderats- und Kommissionswahlen vom 24. September sowie die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 21. Juni behandelt. Interessierte Einwohner/-innen sind herzlich willkommen! Weitere Informationen erhalten Sie bei Rolf Baumgartner (Tf. 061 811 20 34).
G- und F-Junioren, Jahrgang 2009–2012 Wir werden in den Kategorien G und F allen interessierten Mädchen und Jungs mit Jahrgang 2009 bis 2012, die gerne Fussball spielen, ein Sichtungstraining anbieten. Reserviere dir folgende Samstage und melde dich bis Ende Mai online an (www.fc-kaiseraugst.ch). Wo: Sportplatz im Liner, Kaiseraugst. Wie: Ausgerüstet, wenn vorhanden, mit Kickschuhen und Schienbeinschonern. Samstag, 3./17. Juni und 19. August, jeweils von 10 bis 11.30 Uhr.
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region unteres fricktal Anfragen per Mail oder Telefon können nicht chen sind innert der Auflagefrist 4-fach an die Baudirektion des Kantons Basel-Landschaft, berücksichtigt werden. 4410 Liestal, einzureichen.
SP Kaiseraugst
Parteiversammlung am Dienstag, 6. Juni, um 19.30 Uhr, im Restaurant Bahnhöfli. Wir besprechen die Traktanden der Einwohnergemeindeversammlung sowie weitere Aktualitäten und blicken voraus auf die Gemeindewahlen vom September. Mitglieder sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten sind herzlich eingeladen. Vorstand
Theaterverein Hock am Freitag, 2. Juni, um 19.30 Uhr im Theaterstübli (hinter Restaurant Sonne). Bewirtet werden wir von Evi und Roland aus dem Vorstand. Herzliche Einladung an alle Theater-Interessierten! www.theater-kaiseraugst.ch
Häckseldienst Am Samstag, 3. Juni, wird ein Häckseldienst angeboten (gemäss Abfallkalender 2017). Die Kosten für den Häckseldienst von maximal 15 Minuten werden von der Gemeinde übernommen. Bei grösserem Zeitaufwand werden Ihnen die Kosten in Rechnung gestellt. Wir möchten Sie hiermit bitten, sich bei Bedarf bis am Vortag um 12 Uhr bei der Gemeindeverwaltung telefonisch oder schriftlich anzumelden (Tf. 061 815 91 11/Fax 061 815 91 12; gemeinde@ giebenach.bl.ch). Das Häckselgut wollen Sie bitte bis 9 Uhr am Strassen- bzw. Grundstücksrand bereitlegen. Gemeinderat
Hersberg Aus Verhandlungen des Gemeinderats Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 29. Mai 2017 nebst diversen Routinegeschäften noch folgendes Geschäft behandelt: • Die Einladung für die Einwohnergemeindeversammlung vom 21. Juni wurde verabschiedet. • Baugesuch Neuauflage, 2 EFH, Stockackerweg, Walter Bachmann Architektur GmbH. Parzellierungsgesuch der Parzelle 475 • (Stockackerweg). • Für die Planung und Ausführung vom Notwasserkonzept wurde ein Betrag ins Budget 2018 aufgenommen.
Karton-Abfuhr: Bündel bei den Botanik-Exkursion in den Birsfelder Auhafen Kehrichtsammelplätzen deponieren Natur- und Vogelschutzverein
am Freitag, 9. Juni. Dr. Heiner Lenzin, Naturschutzbeauftragter der Häfen BL, wird uns durch das Gebiet des Hafenareals führen, wo eine ganz spezielle Flora und Fauna anzutreffen ist. Eine einzigartige Besonderheit ist eine Orchidee, die weltweit nur in diesem Areal vorkommt. Abfahrt mit Bus Bhf Kaiseraugst: 17.07 (Birsfelden, Sternenfeld an 17.20). Rückfahrt mit Bus: Ankunft beim Bhf Kaiseraugst zwischen 20 und 21 Uhr. Auch Nicht-Vereinsmitglieder sind herzlich willkommen. Vereinsaktivitäten, Arbeitseinsätze, Anlässe etc. können unter www.nvv-kaiseraugst.ch abgerufen werden.
Röm.-kath. Pfarrei St. Gallus und Othmar Begegnungscafé mit Flüchtlingen und Asylsuchenden im «Schärme». – Zur Förderung der Integration veranstalten wir am Freitag, 2. Juni, 15.30 bis 17.30 Uhr im Pfarreizentrum «Am Schärme» eine Begegnung bei Kaffee, Tee und Kuchen für alle Gemeindemitglieder und Asylsuchenden aus Kaiseraugst. Wir erzählen uns gegenseitig etwas über unsere Heimat. Herzlich willkommen!
Am Mittwoch, 7. Juni, findet die nächste Karton-Abfuhr statt. Bitte schnüren Sie den Karton zu kleinen Bündeln und stellen Sie diese bis 7.30 Uhr am Abfuhrtag an den Kehrichtsammelplätzen bereit. Nicht rechtzeitig bereitge- Kehrichtentsorgung Pfingstmontag stellte Bündel werden nicht mehr abgeholt. Die Ersatzabfuhr am Samstag, 3. Juni. Karton-Abfuhr wird von der Firma Saxer durchGrüngutentsorgung Pfingstmontag geführt. Gemeinderat Ersatzabfuhr am Freitag, 9. Juni.
Wintersingen
Am Freitag, 9. Juni, findet um 19 Uhr in der Kirschbaumanlage und anschliessend um 20 Uhr im Schützenhaus Rauschenbächlein in Augst, die Bürgergemeindeversammlung statt. Traktanden: 1) Kirschbaumverlosung; 2) Wahl der Stimmenzähler; 3) Protokoll vom 20.11.2016; 4) Rechnung pro 2016/Revisorenbericht; 5) Wahl der Rechnungsrevisoren; 6) Einbürgerungen: Abt Petra und Hugo / Singhateh Susan mit den Töchtern Jamba Anna und Binta Mary / Zeqiri Bionda / Zeqiri Blondina; 7) Verschiedenes. Nach der Versammlung wird wie üblich ein Imbiss offeriert. Bürgerrat
Kehrrichtentsorgung Pfingstmontag Ersatzabfuhr am Dienstag, 6. Juni.
Kunststoffsammlung Dienstag, 6. Juni.
Gruppe politisch Interessierte Versammlung am Dienstag, 6. Juni, um 18.30 Uhr im Gemeindehaus in Augst. Die Schwerpunkte der Versammlung werden die Traktanden der ordentliche Gemeindeversammlung vom 8. Juni sein. Alle interessierten und stimmberechtigten Einwohner/-innen der Gemeinde Augst sind eingeladen, an dieser Versammlung teilzunehmen. Wir freuen uns auf zahlreiche Interessierte.
selbst essen kann, und stellt es zu Beginn des Gottesdienstes auf ein Buffet. Danach nehmen alle von dem, das sie mögen. So bleiben keine Resten übrig. Teller, Besteck und Trinkgefäss bringt jeder selbst mit.
Ref. Kirchgemeinde Buus-Maisprach Siehe unter Buus.
Buus Baugesuch Brodbeck-Schneider M. und M.; Maschinenund Geräteschopf; Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle 3431, Grien 5. Auflagefrist: 12.6.2017.
Kehrichtentsorgung Pfingstmontag Ersatzabfuhr am Samstag, 3. Juni.
Grüngutentsorgung Pfingstmontag Ersatzabfuhr am Freitag, 9. Juni.
SVP Buus An der Gemeindeversammlung vom 12. Juni
ist ein Mitglied der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission der Gemeinde Buus für die Amtsperiode vom 1.7.2017 bis 31.12.2020 zu wählen. Die Ersatzwahl wird nötig, weil Erich Fischer infolge seiner neuen beruflichen Tätigkeit seinen Rücktritt aus der RGPK per 30. Juni 2017 erklärt hat. Wir empfehlen Christian Weber-Bussinger, JG 1987, Mitglied der SVP Sektion Buus, wohnhaft an der Hellikerstrasse 5. Christian Weber ist in Buus aufgewachsen, verheiratet, Vater von zwei Kindern (2015, 2017) und wohnt mit seiner Familie seit 2015 wieder in Buus. Er ist ausgebildeter Zimmermann und Bauingenieur. Christian Weber ist für das Amt als Mitglied der RGPK persönlich und fachlich bestens qualifiziert. Wir empfehlen ihn zur Wahl.
Ref. Kirchgemeinde Buus-Maisprach Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 11. Juni, 11 Uhr, Kirche Buus (im Anschluss an den Gottesdienst). Traktanden: 1) Begrüssung; 2) Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 13.11.2016; 3) Bericht des Präsidenten; 4) Präsentation und Genehmigung der Rechnung 2016; 5) Revision der Orgel der Kirche Buus; 6) Diverses. Die Jahresrechnung sowie der Revisorenbericht liegen in den Gemeindeverwaltungen zur Einsichtnahme auf.
Seniorenmittagstisch
Jeden ersten Mittwoch im Monat findet der Seniorenmittagstisch statt. Der nächste Termin ist demzufolge der 7. Juni. Anmeldung ist erbeten an Tf. 061 811 58 88. Bürgergemeinde
Maisprach
Banntag – Dank Wir bedanken uns für die vielen ausgezeichneten und so unterschiedlichen Kuchen- und Tortenspenden, die den Banntag bereichert haben. Der Dank geht aber auch an die drei Musikanten und alle Helfer/-innen, die mit grosser Flexibilität den Wirtschaftsbetrieb ermöglicht haben. Vorstand VPG
Arisdorf
Augst Bürgergemeindeversammlung Augst
fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
Verwaltung: Pfingstmontag geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt am Montag, 5. Juni, geschlossen. Ab Dienstag, 6. Juni, sind wir gerne wieder für Sie da. Bei Todesfällen während dieser Tage erhalten Sie unter der Telefonnummer 076 343 26 61 Auskunft.
Aus Verhandlungen des Gemeinderats Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 23. Mai nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Die Einladung für die Einwohnergemeindeversammlung vom 13. Juni wurde verabschiedet. • Der Auftrag für die Sanierung des Randabschlusses entlang einer Liegenschaft an der Ringstrasse wurde vergeben. • Baugesuch Seiler Christian und Brunner Gisèle, Blauenrainstrasse: bereinigte Unterlagen Autounterstand / Gartenhaus mit Whirlpool / gedeckter Sitzplatz. • Baugesuch Ottiger Armin und Evelyne, Ring strasse: Sitzplatzüberdachung.
Betriebsbesichtigung mit Wurst-Seminar
Kündigungen an der Primarschule Gleich mehrere Lehrpersonen verlassen per Ende Schuljahr unsere Schule. Sie haben sich aus persönlichen Gründen gegen eine Anstellung an der neuen Kreisschule Buus-Maisprach entschieden. Wir bedauern diese Kündigungen sehr. Carmen Roth ist seit 2001 Kindergärtnerin im Schulhaus Obermatt. Mit ihr verlieren wir eine sehr erfahrene, engagierte, liebevolle Lehrerin. Mit grossem pädagogischem Geschick hat sie viele Kindergartenkinder gefördert und gefordert und sich immer für deren stufengerechte Integration im Schulhaus und bei Anlässen stark gemacht. Für dieses treue Engagement danken wir Frau Roth ganz herzlich. Wir wünschen ihr in ihrer neuen Rolle als Mutter und im Beruf alles Gute, viel Glück und Befriedigung. Ursi Otter ist seit 2009 als Vorschulheilpädagogin an unserem Kindergarten tätig. Mit grossem Fachwissen und viel Geduld hat sie zahlreiche Kindergartenkinder in ihrer Entwicklung gefördert und unterstützt. Trotz ihres kleinen Pensums hat sie immer wieder an grossen Schulanlässen mitgearbeitet und zusätzliche Aufgaben übernommen. Ein grosses Dankeschön für diesen langjährigen Einsatz. Wir wünschen Frau Otter alles Gute und viel Erfolg sowohl privat wie auch im Beruf. Michelle Schär ist seit 5 Jahren Lehrerin der 3./4. Klasse an unserer Schule. Motiviert und engagiert hat sie Ein- wie auch Mehrjahrgangsklassen unterrichtet. Als Klassenlehrerin war sie immer wieder Organisatorin von Weihnachtstheatern. Wir danken Frau Schär für ihren grossen Einsatz zugunsten unserer Kinder, den Eltern und dem Team und wünschen ihr viel Freude und alles Gute auf der geplanten Reise. Lucius Husi hat im August 2016 die Stellvertretung an der 5./6. Klasse übernommen. Andrea Brutschin unterrichtet seit August 2016 im Teilpensum in der 3./4. Klasse. Ihre auf ein Jahr befristeten Arbeitsverträge laufen aus. Wir danken den beiden ganz herzlich für ihren Einsatz für unsere Schule. Für die Zukunft wünschen wir ihnen alles Gute, viel Glück und Erfüllung bei den neuen Herausforderungen. Alle anderen Lehrpersonen unserer Schule werden für die neue Kreisschule weiter arbeiten. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit in neuer Form. Wir bedanken uns ganz herzlich für das grosse Engagement und wünschen allen viel Glück und gutes Gelingen für die neuen Aufgaben. Schulrat
Am Mittwoch, 14. Juni, erfahren Sie, wie ein Metzgereibetrieb funktioniert und wir machen selbst Würste. Treffpunkt und Beginn der Führung 18 Uhr: Jenzer, Ermitagestr. 16, Arlesheim. An- und Rückreise individuell, mit ÖV oder Auto. Mit Auto Fahrgemeinschaften bilden, da nur beschränkt Parkplätze vorhanden sind. Abfahrt Schaubenplatz 17.30 Uhr. Kosten Fr. 50.- für Wurstseminar inkl. 1 kg selbstgemachter Salsicce. Dauer 2 Std., anschliessend gemeinsames Grillieren der Würste auf dem Hofgut der Familie Rediger (Kosten extra). AnBaugesuch meldung bis Montag, 12. Juni, an Iris Schaub Baugesuch-Nr.: 0908/2017: Gesuchsteller: (Tf. 061 811 67 42 / iris.schaub@bluewin.ch). Schneider Erwin und Erika, Schulgasse 6, Gie- Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkombenach; Bauprojekt: Einfamilienhaus mit Auto- men. Maximum 20 Personen. Frauenverein unterstand; Parzelle Nr.: 1537; Strasse: Schulgasse, Giebenach; Plananfertiger: hesshaus, Uferschwalben-Exkursion – LiA Kehrichtentsorgung Pfingstmontag Hauptstr. 4, Ziefen. Auflagefrist: 12.6.2017. Am Freitag, 9. Juni, besuchen wir unter der Lei- Ersatzabfuhr am Samstag, 3. Juni. Die Pläne können innerhalb der Planauflage- tung von Markus Kasper, Natur- und Vogelfrist bei der Gemeindeverwaltung (Schulgasse schutzverein Möhlin, eine Uferschwalben- Grüngutentsorgung Pfingstmontag 20, Eingang hinten via Rampe, 1. Stock, geöff- Sandschüttung in Rheinfelden. Mit künstli- Ersatzabfuhr am Freitag, 9. Juni. net jeweils Montag bis Freitag, von 8 bis 12 und chen Sandschüttungen hat man in den vergan14 bis 18 Uhr, sowie am Samstag, von 9 bis 12 genen Jahren diese bedrohte Schwalbenart Papier-Sammlung Uhr) eingesehen werden. Allfällige Einspra- erfolgreich ansiedeln können. Wir schauen Mittwoch, 7. Juni. Das Papier ist in gut verschnürten, handlichen und nicht zu schweren den Uferschwalben beim Anflug und beim FütBündeln bereitzustellen. Bitte kein Karton in tern zu. Nehmen Sie daher doch einen Feldsdas Sammelgut (wird auf separater Tour eingetecher mit. Besammlung: 18.30 Uhr bei der sammelt). Papiertaschen sind nicht erlaubt Kirche in Arisdorf. Die Exkursion dauert bis ca. Kaufe Banknoten und Münzen und werden stehen gelassen. Bitte beachten 21.30 Uhr und findet nur bei sehr schlechtem Einzelstücke oder ganze Sammlungen. Sie, dass das Papier erst gegen Abend abgeWetter nicht statt. Anmeldung ist nicht nötig. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, holt wird. Die Sammlung wird von einem Verein Wie immer freuen wir uns, auch NichtmitglieAntonio Lupo, ab 19.00 Uhr durchgeführt. der zu begrüssen. Urs Schuler
Giebenach
Skiclub Arisdorf Generalversammlung des Skiclub Arisdorf am Freitag, 2. Juni, um 19 Uhr, auf dem Bechhof. Um An- oder Abmeldung sei gebeten. Der Vorstand freut sich auf zahlreiche Teilnahme.
Ref. Kirchgemeinde Buus-Maisprach
An Pfingsten, um 10.45 Uhr in der Kirche Maisprach, wirken die Kinder der Sternschnuppe in einem Familiengottesdienst mit. Anschlies send an den Gottesdienst findet eine Teilete statt. Jeder bringt so viel Esswaren mit, wie er
Junge SchweinchenFamilie im Kinderzoo (pd) Im Kinderzoo des Zoo Basel quitschen seit dem 27. April sechs junge Minipigs um die Wette. Vier der Jungen sind schwarz wie Mutter Nera, zwei sind gescheckt wie Vater Nino. Es ist der erste Wurf der noch jungen Eltern. Der im August 2016 im Zoo Basel geborene Nino erhielt im November Gesellschaft von der fast gleich alten Nera. Das Minipigweibchen stammt aus dem Wildpark in Roggenhausen. Zusammen bilden die beiden das neue Zuchtpaar im Zoo Basel. Nach der für Schweine üblichen Tragzeit von drei Monaten, drei Wochen und drei Tagen kamen die Jungen nachts im Stall zur Welt. Nera wirkt bereits sehr routiniert. Nino interessiert sich bis jetzt nicht allzu sehr für seine Nachkommen, ist aber fast immer bei der Familie. Nur zur Fütterung wird er von ihr getrennt, damit Nera in Ruhe fressen kann. Es ist wichtig, dass sie genügend Energie aufnimmt, um den Hunger der jungen Schar zu stillen. Aufregender Umzug Bis die Jungen etwas grösser sind, wird die junge Schweinchen-Familie im Stall bleiben. In einigen Wochen dürfen sie dann tagsüber auf die Aussenanlage. Damit der tägliche Gang nach draussen klappen wird, trainieren die Tierpfleger
aber schon jetzt den Umzug, vorerst einfach von einem Stallabteil in ein anderes. Eine Aufgabe, die Geduld verlangt, weil die neugierigen Kleinen alles andere im Sinn haben, als gezielt von der einen in die andere Stallbox zu marschieren. Ein Tierpfleger geht jeweils voraus und lockt die Tiere mit etwas Futter, eine zweite Person stellt von hinten sicher, dass niemand ausbüxt. Eine Aufgabe, die oft auch Kinder übernehmen dürfen, welche freiwillig im Kinderzoo mithelfen. Hauer wie die Grossen Miniaturschweine sind kleinwüchsige Hausschweine. Sie wurden ursprünglich zu For schungszwecken gezüchtet, bald aber auch für die private Haustierhaltung. Bei der Geburt wiegen die Jungen nur zirka 300 Gramm. Aber auch Minischweine können eine beachtliche Grösse erreichen, wie Jack (8) beweist. Er ist der Grossvater der Kleinen und bringt stolze 79 Kilogramm auf die Waage. Eindrücklich sind auch Jacks Hauer. Während bei den weiblichen Schweinen die Eckzähne etwa gleich gross sind wie die Schneidezähne, sind sie beim Eber, dem männlichen Schwein, stark vergrössert. Bei Jack musste der Tierarzt die Hauer vor einigen Tagen leicht kürzen, weil sie so lang waren, dass sie ihn zu stören begannen.
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fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
region unteres fricktal Aargau Notwendige Erweiterung der Haftplätze umgesetzt
Fritz Ledermann erzählt der Teilnehmerschar viel Wissenswertes über die Weiher im Schwarzrain
Einweihung Erweiterungsbau Zentralgefängnis Lenzburg (pd) Der Kanton Aargau hat auf dem Areal der Justizvollzugsanstalt in Lenzburg nördlich zum Zentralgefängnis einen Erweiterungsbau mit 60 Haftplätzen errichtet. Die Regierungsräte Dr. Urs Hofmann und Dr. Markus Dieth konnten den neuen Gefängnisbau gestern nach rund 18-monatiger Bauzeit einweihen. Die multifunktionale Vollzugseinrichtung bildet zusammen mit dem bestehenden Zentralgefängnis und der Strafanstalt Lenzburg eine der grössten Justizvollzugsanstalten der Schweiz. Der Engpass an Haftplätzen im Kanton Aargau kann mit dem Erweiterungsbau vorerst entschärft werden. Der grosse Mangel an Haftplätzen und die Überbelegung der Gefängnisse sind ein gesamtschweizerisches Problem. Durch Änderungen des Bundesrechts (kurze Freiheitsstrafen statt Geldstrafen) wird der Bedarf an Haftplätzen in den Foto: Dieter Deiss nächsten Jahren voraussichtlich weiter zunehmen. Auch in den Bezirksgefängnissen des Kantons Aargau und im Zentralgefängnis Lenzburg ist die Auslastung der Haftplätze für Untersuchungshaft und kurze Freiheitsstrafen seit 2008 markant gestiegen. Die durchschnittli-
Vom Schwarzwild und von selten schönen Teichen im Schwarzrain Der Natur- und Vogelschutzverein Sulz lud zur Exkursion (dd) Die traditionelle Exkursion des Natur- und Vogelschutzverein Sulz (NVS) war dem Schwarzwild gewidmet und startete bei der Waldhütte «Schwarzrain». Hier hatte Jagdaufseher Fritz Ledermann zahlreiche Exponate bereitgestellt, vom kräftigen, mit imposanten Hauern ausgestatteten Kiefern bis hin zu einem Stück Schwarte, wo man die garstigen Borsten des Wildschweins ertasten konnte. Dass während der Rauschzeit der Konkurrenzkampf unter Keilern oftmals knallhart ausgetragen wird, zeigte der Jagdaufseher anhand einer stark vernarbten Schwarte. «Das Wildschwein, von dem das Hausschwein abstammt, ist ein Allesfresser», erzählte Ledermann. «Anfangs der Siebzigerjahre wurde im Sulzer Wald das erste Wildschwein geschossen. Mit dem
zunehmenden Maisanbau vermehrte sich auch das Schwarzwild rasant.» Drei Monate, drei Wochen und drei Tage betrage die Tragzeit und eine Bache könne zwei bis sieben Frischlinge in einem sorgfältig gebauten Nest gebären beziehungsweise frischen, wie dies in der Jägersprache heisst. Weiher mit kantonaler Bedeutung Nach dieser Einführung führte Ledermann die Teilnehmenden zu einer «Kirrung». Damit bezeichnet man eine Stelle, wo man die Wildschweine mit Mais anlockt. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die wunderbaren Weiher im Gebiet Schwarzrain besichtigt. «Fritz Ledermann darf füglich als der Vater dieser Weiher bezeichnet werden, war er doch stets die treibende Kraft, die für deren Realisie-
rung besorgt war», erzählte NVS-Präsident Theo Obrist. Während einer dieser Weiher am Ort einer rund sechs Meter tiefen Doline entstand, ist nicht weit davon ein Weiher zu bewundern, dessen Ursprung im Lehmabbau für die ehemalige Ziegelproduktion in Leidikon liegt. Wildschweine bekam die Besucherschar freilich nicht zu Gesicht, dafür flog bei einem der Weiher ein Entenpaar, ein Erpel und eine Rätsche, auf und davon. Gleich in einem Tümpel nebenan machte Ledermann auf den seltenen Glögglifrosch aufmerksam, während ein Grauspecht hoch oben in einen abgestorbenen Baumstamm hämmerte. «Die Weiher sind unterdessen aufgenommen worden in die Liste der Weiher mit kantonaler Bedeutung», erzählte Ledermann abschliessend mit berechtigtem Stolz.
Kurzmeldung
Spielgruppe Hampelmann Zeihen auf dem Bauernhof (eing.) Immer bevor sich das Spielgruppenjahr dem Ende zu neigt, machen sich die Kinder der Spielgruppe Hampelmann aus Zeihen auf, mit ihren Gspänli einen schönen Nachmittag zu verbringen. Dieses Jahr besuchten die Kinder mit ihren Leiterinnen den Eichhof in Herznach. Nachdem der «Aufstieg» so manchen kurzen Beinchen durch ein paar Gummibärli-Stopps erleichtert wurde, durfte man nach Herzenslust im Stroh herumtoben, die eine oder andere Leiterin darin «vergraben» oder einfach den vielen Tieren einen Besuch abstatten. Neben Eseln, Kühen und Hühnern durfte natürlich auch der Spielplatz nicht vergessen werden. Nach einer kleinen Stärkung und ein paar schönen Stunden wartete schliesslich eine Überraschung auf all die gespann-
ten Kleinen: mit Traktor und Anhänger Ausgangspunkt in Zeihen, wo die Mamis ging es freudig winkend abwärts zum und Papis wieder warteten. Fotos: zVg
Herausforderungen gemeistert
che Auslastung ist seit Jahren über 100 Prozent. Zur Entschärfung dieses Engpasses beschloss der Regierungsrat im Jahre 2013, die Kapazität des Zentralgefängnisses in Lenzburg mit einem Erweiterungsbau um 60 Plätze zu erhöhen. Im März 2015 hat der Grosse Rat den für die Realisierung des Erweiterungsbaus notwendigen Verpflichtungskredit in der Höhe von 25,2 Millionen Franken gutgeheissen. Nach Abzug des Bundesbei-trags von 5,5 Millionen Franken reduziert sich dieser Aufwand für den Kanton auf 19,7 Millionen Franken. Die Bauausführung dauerte von November 2015 bis Mai 2017. Notwendiger Bedarf an Haftplätzen vorerst gedeckt Mit dem Erweiterungsbau zum Zentralgefängnis wird der dringendste Bedarf an Haftplätzen im Kanton gedeckt. Von den 60 geschaffenen Haftplätzen im Erweiterungsbau werden 34 Plätze als Ersatz für die veralteten Bezirksgefängnisse Bremgarten, Bad Zurzach und Laufenburg benötigt. Mit den weiteren Zellenplätzen werden die Überbelegungen in den übrigen aargauischen Gefängnissen abgebaut. Aus betrieblicher Sicht sollte die durchschnittliche Belegung der Bezirksgefängnisse und des Zentralgefängnisses nicht über 85 Prozent liegen, damit stets eine ausreichende Zahl von Plätzen für Verhaftungen vorhanden ist.
prüft und entschieden. Dadurch erhöhte sich die Zahl der Neurenten von 1437 auf 1590. Insgesamt bezogen im Kanton Aargau 2016 15 261 Personen eine Rente SVA Aargau erzielt solides Ergebnis der Invalidenversicherung (2015: 15 516), (sva) Die SVA Aargau erzielte im Jahr was eine Reduktion des Rentenbestan2016 ein solides Ergebnis bei anhalten- des um 1,6 Prozent darstellt. der Dynamik in den Sozialversicherungen. So wurden 1928 Menschen mit ei- Tiefer Beitragssatz bei der Familienner gesundheitlichen Beeinträchtigung ausgleichskasse entlastet Unternehmen erfolgreich eingegliedert. Erstmals stieg 2016 hat die SVA an 22 612 Arbeitnehzudem die Zahl der AHV-Renten auf über mende und Selbstständige Zulagen für 60 000. Insgesamt richtete die SVA Leis- 44 817 Kinder in der Höhe von 148 Mil tungen im Umfang von 2,4 Milliarden lionen Franken gesprochen, was einer Franken an Bevölkerung und Wirtschaft Zunahme von 4 Prozent entspricht. des Kantons Aargau aus. Nachdem der Beitragssatz in der Fami Das Jahr 2016 war für die SVA Aargau ein lienausgleichskasse (FAK) im Vorjahr geJahr der Herausforderungen und der Kon- senkt worden war, erlauben es die Ergebsolidierung. Mit dem neu geschaffenen nisse der robusten Anlagestrategie, den Bereich «Kantonale Leistungen» erhalten Beitragssatz 2017 auf dem tiefen Niveau die Anliegen des Kantons Aargau als Ei- von 1,35 Prozent zu halten. gentümer und wichtiger Kunde der SVA das nötige Gewicht. Zugleich wurde mit Zunahme der Ergänzungsleistungen dieser organisatorischen Anpassung Eine anhaltende Zunahme ist bei den Erauch die Geschäftsleitung komplettiert gänzungsleistungen (EL) festzustellen. und ist nun optimal aufgestellt. Jeder 11. Aargauer AHV-Beziehende hatDie Einführung des neuen Gesetzes zur te 2016 Anspruch auf EL-Leistungen. Im Prämienverbilligung (KVGG) mitten im Durchschnitt waren das 1121 Franken Jahr erwies sich als anspruchsvoll, da da- pro Monat, bei AHV-Versicherten im mit ein grundlegender Systemwechsel Heim beläuft sich dieser Betrag auf 2446 eingeleitet wurde. Der Abgleich mit den Franken, das heisst mehr als doppelt so Steuerdaten und denen der Krankenver- viel. Insgesamt nahmen die Kosten der sicherung erfolgen künftig automatisch, EL im vergangenen Jahr im Aargau um 3,7 womit im Berichtsjahr zusätzlich die Vo- Prozent auf 243 Millionen Franken zu. raussetzungen für die zukünftig papierlo- Diese Leistungen wurden an 19 229 se Durchführung der Prämienverbilligung EL-Beziehende ausgerichtet. geschaffen wurden. Eine weitere Online-Lösung schafft Erleichterungen für Weniger Personen beanspruchen Unternehmen: Die E-Businessplattform Prämienverbilligung Partnerweb 2.0 entlastet Arbeitgebende Ein Viertel der Aargauer Bevölkerung bevon administrativem Aufwand. zog 2016 Prämienverbilligung, das sind 168 180 Personen oder rund 3300 weniErstmals mehr als ger als im Vorjahr. Die Ausgaben gingen 60 000 AHV-Rentenbeziehende von 294 auf 285 Millionen Franken zuErstmals zahlte die SVA Aargau im ver- rück. Durchschnittlich zahlte die SVA pro gangenen Jahr mehr als 60 000 Alters- Beziehenden 1692 Franken aus (Vorjahr renten an AHV-Bezüger aus (60 568). 1713 Franken). Auf der Liste säumiger Dies bedeutet einen Anstieg um 2,8 Pro- Versicherter finden sich Ende 2016 zent und bildet den demografischen 10 823 Personen (Vorjahr 10 547). Wandel ab. Insgesamt richtete die SVA 1,38 Milliarden Franken (2015: 1,34 Mil- Positives Finanzergebnis liarden) aus. Die durchschnittliche Die konsolidierte Verwaltungsrechnung AHV-Monatsrente im Aargau lag bei der SVA Aargau schliesst mit einem 1880 Franken. Überschuss von 3,9 Mio. Franken (nach 1,4 Mio. Franken im Vorjahr), was neben Erfolgreiche Eingliederungstätigkeit einer Steigerung des ordentlichen Verund effizientere Prüfung von Gesuchen waltungsertrages vor allem auf ein posiDie Fachpersonen der SVA-Invalidenver- tives Finanzergebnis zurückzuführen ist. sicherung unterstützten 1928 Versicher- Dank den höheren Erträgen konnten te auf dem Weg zu einer erfolgreichen auch Mehrausgaben in Zusammenhang Eingliederung (Vorjahr 1864), zum Bei- mit IT-Anpassungen getätigt werden. spiel mit Umschulungen, Arbeitsplatzer- Diese schaffen die Voraussetzung für efhalt oder im Rahmen neuer Anstellungen. fizientere und kostengünstigere ProzesDer Anteil erfolgreicher Eingliederungen se. Die daraus resultierenden tieferen steigt damit auf hohem Niveau von 74 Verwaltungskosten werden Kunden und Beitragszahlenden weitergegeben. Der Prozent auf 77 Prozent. Die IV-Rentenleistungen der SVA belie- erzielte Überschuss wird den allgemeifen sich insgesamt auf 230 Mio. Franken nen Reserven zugewiesen. (Vorjahr 227 Mio.). Die durchschnittliche IV-Monatsrente beträgt 1493 Franken. E-Mail-Adresse für Textbeiträge: Im Vergleich zu den Vorjahren wurden im redaktion@fricktal.info Berichtsjahr deutlich mehr Gesuche ge-
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen en uns auf interessiert Mitglieder und Sympa- Samstag und Sonntag für alle. Wir freuen uns Ihre persönliche Enttäuschung auf die Verwalauf Ihren Besuch.
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Stein Gesuch für die Nutzung von Grundwasser für den zusätzlichen Betrieb einer Kühlnutzung
D-Day – Internationales ArmeefahrzeugGemütlicher Hock am Sonntag, 4. Juni, ab 10 treffen vom 2. bis 4. Juni CVP Ortspartei
Uhr, im Rest. Rheinfels-Park. Alle Freunde der Bereits schon zum dritten Mal führt der D-Day Verein Sisseln das internationale ArmeefahrCVP sind herzlich willkommen. Vorstand zeugtreffen durch. Als besondere Attraktion gilt der Rundflug mit der Antanov An-2, welche auf dem ehemaligen Flugplatz Sisslerfeld starten und landen wird. Um die höchstmögliche Sicherheit zu garantieren, hat die Gemeinde Für die erwiesenen Aufmerksamkeiten Sisseln auf Gesuch hin die Bewilligung erteilt, die Zufahrtsstrasse «Industrie Münchwilen» und die vielen Geschenke und die «Sisslerstrasse» von der «Schaffhausowie für das Ständchen serstrasse» her bis zu Abzweigung «Geurenstrasse» während des Flugbetriebs zu sperehemaliger Männerchörler ren. anlässlich meines 90. Geburtstages
Dankeschön
Gesuchstellerin: Bauherrenkonsortium Rheinfels-Park; Bestehende Anlagen: 1 Grundwasserfassung und 1 Versickerungsanlage auf der Parzelle Nr. 123, Schaffhauserstrasse in Stein (AG); Nutzung bestehend: Wärmenutzung; Nutzung neu: Kühlnutzung mit 3,23 l/s (194 l/ min) in den Sommermonaten; Förderleistung bestehend: 8,05 l/s (483 l/min); Pumpenleisdanke ich ganz herzlich tung: Pumpe 1:8,33 l/s (500 l/min). Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11.3.2008 (WnG) Stein, im Mai 2017 vom 1.6. bis 30.6.2017 auf der Gemeindekanzlei Stein (AG) öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Departement Bau, Verkehr und Um- Einwohnergemeindeversammlung vom 22. Juni welt, Abteilung für Umwelt Die Unterlagen werden den StimmberechtigBaugesuche ten anfangs Juni 2017 zugestellt. Folgende Baugesuchsnummer: 2017/21 Sachgeschäfte werden den Versammlungen Bauherrschaft Grundeigentümer Projektver- zur Beschlussfassung unterbreitet: 1. Protofasser: Jehle Oliver, Rosenweg 6, Stein AG; koll der Einwohnergemeindeversammlung Bauvorhaben: Ersatz Öl-Heizung durch Luft-/ vom 24.11.2016; 2. Rechnungsjahr 2016: 2.1. Wasser-Wärmepumpe; Ortslage:; Rosenweg Rechenschaftsbericht 2016, 2.2 JahresrechParzelle(n)-Nr. 983, GB Stein AG. nung 2016; 3. Verpflichtungskreditabrechnungen: 3.1 Kreditabrechnung der Gesamtrevision Baugesuchsnummer: 2017/18 Bauherrschaft Projektverfasser: Aktiv-Wer- Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland bung AG, Aarburgerstrasse 13, Zofingen; (Bau- und Nutzungsordnung / Bauzonen- und Grundeigentümer: Fischer Beat Karl, Gotthelf- Kulturlandplan), 3.2 Kreditabrechnung für die strasse 7, Basel; Bauvorhaben: Plakatwerbe- Erstellung der Bahnhofstrasse inkl. Erneuestelle F12 (2700×1280 mm), beidseitig; Ortsla- rung der Werkleitungen; 4. Informationen des ge: Zürcherstrasse Parzelle(n)-Nr. 389, GB Gemeinderates; 5. Verpflichtungskredit von Stein AG. Kantonale Zustimmung: erforder- CHF 1’700’000 zuzüglich Notariats- und Grundbuchkosten für den Erwerb bzw. den lich. Rückkauf der Parzelle Nr. 1360 der Sunca ImBaugesuchsnummer: 2017/20 Bauherrschaft: Baukonsortium EBHEUW, Blu- mobilien GmbH, Baar; 6. Gesamtrevision der menweg 1, Stein AG; Grundeigentümer: Birri- Gemeindeordnung; 7. GemeinderatsentschäBorer René, Blumenweg 1, Stein AG; Projekt- digung: Festlegung der Gemeinderatsentschäverfasser: Birri Architekten AG , Blumenweg 1, digung für die Amtsperiode 2018/21; 8. EinbürStein AG; Bauvorhaben: Überbauung «EB- gerungen: Zusicherung des GemeindebürgerHEUW» Wohnungen und Geschäftsräume mit rechts von Sisseln an Stefano und Maria Pia Autoeinstellhalle; Ortslage: Schaffhauserstra- Giardina mit den Kindern Sara und Vito (italiesse Parzelle(n)-Nr. 78, GB Stein AG. Kantonale nische Staatsangehörige); 9. Elektra Sisseln – Einführung der Geschäfts- und BetriebsfühZustimmung: erforderlich. rung mit der AEW Energie AG ab 1.1.2018; 10. Die öffentliche Auflage findet vom 1.6. bis 30.6.2017 statt. Die Baugesuchsunterlagen Verschiedenes. liegen während ordentlicher Bürostunden in Nehmen Sie sich die Zeit und besuchen Sie die der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Gemeindeversammlung (Beginn: 19.30 Uhr). Einsichtnahme auf. Einwendungen sind wäh- Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. rend der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein Pikettdienst der Verwaltung über Pfingsschriftlich einzureichen. Die Einwendung muss ten vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und un- Die Gemeindeverwaltung bleibt am Pfingstterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen montag, 5. Juni, geschlossen. Ab Dienstag, 6. Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. Juni, sind wir wieder zu gewohnten Öffnungses ist anzugeben, welchen Entscheid der Ein- zeiten für Sie da. Über diese Zeit ist ein Pikettwendende anstelle der nachgesuchten Baube- dienst organisiert. Nähere Informationen erwilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus halten Sie unter Tf. 062 866 11 50 oder im Inwelchen Gründen der Einwendende diesen ternet (www.sisseln.ch). anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwen- Nächste Kehrichtabfuhr am Donnerstag, dung, die diesen Anforderungen nicht ent- 8. Juni spricht, kann nicht eingetreten werden. Bau Am Pfingstmontag, 5. Juni, wird in Sisseln kein und Planung Kehricht eingesammelt! Die Abfuhr wird wie
Kurt Haarmann
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gewohnt am Donnerstag, 8. Juni, ab 7 Uhr, Wir treffen uns übermorgen Freitag, 2. Juni, nachgeholt. Achtung! Stellen Sie Ihre Kehricht11.30 Uhr, im Hotel Rest. Rheinfels Park. Herz- säcke bitte erst am Donnerstagmorgen und lich willkommen! Liz Binkert, Tf. 062 873 17 41. nicht bereits am Vorabend an die Abfuhrroute.
Pro-Senectute-Mittagstisch
Obligatorisches Programm 300 m
Das 2. OP auf der Schiessanlage Stein-Münch wilen findet heute Mittwoch, 31. Mai, von 18 bis 19.30 Uhr statt. Bitte «Schiessbüechli» und weissen Pisa-Zettel mitnehmen. Vor dem OP kann das Feldschiessen geschossen werden. Letztes OP ist am Mittwoch, 30. August.
Schützengesellschaft Stein-Münchwilen
Feldschiessen Gewehr in Obermumpf Feldschiessen Pistole in Möhlin Schiesszeiten siehe Schützenkalender. Munition und Standblätter sind vor Ort. Der Feldstich muss vor dem Feldschiessen geschossen sein. Für ein grosses Aufgebot dankt der Vorstand.
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Parteiversammlung morgen Donnerstag, 1. Juni, um 20 Uhr im Begegnungsraum Rheinfels-Park. Hauptthema sind die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 8. Juni. Wir freu-
Pfingstmontag – Werkhof geschlossen
Defibrillator Aufgrund der Bauarbeiten für das Gemeindehaus kann der Defibrillator, welcher beim Eingang zur Turnhalle an der Aussenfassade stationiert ist, nicht mehr wie bis anhin über dem Gemeindehausparkplatz erreicht bzw. geholt werden. Während der Schulzeit benützen Sie den Zugang über den Kindergarten. Bereits ab 16.30 Uhr gelangen Sie über den Parkplatz auf dem Schulhausareal via Hauptstrasse/Adlerstich zur Turnhalle. Über das Unter- und Hinterdorf ist das Schulareal bzw. der Defibrillator via Kirchgasse (Treppe zum Châlet Rhyblick) jederzeit zugänglich.
Das Hallenbad Sissila ist über Pfingsten wie folgt geöffnet: Pfingstsonntag, 4. Juni, geschlossen / Pfingstmontag, 5. Juni, 10 bis 17 Uhr. Ab Dienstag, 6. Juni, gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag: 15 bis 21.30 Uhr, Mittwoch und Freitag: 13.30 bis 21.30 Uhr, Samstag: 13.30 bis 18.30 Uhr und Sonntag: 10 bis 17 Uhr. Am Montag und Mittwoch bleibt die Sauna für die Herren reserviert; am Dienstag und Donnerstag für die Damen und am Freitag,
Verlagsmitteilung In der Woche nach Pfingsten erscheint «fricktal.info» erst am Donnerstag, 8. Juni. Beachten Sie bitte die veränderten Annahmeschlusszeiten: Vereinsnachrichten und Beiträge für die Rubriken Hinweise, Fricktal, Sport, Leserbriefe: Dienstag, 6. Juni, 12 Uhr Amtliche Mitteilungen: Mittwoch, 7. Juni, 9 Uhr Inserate: Dienstag, 6. Juni, 16 Uhr Verlag und Redaktion
Feuerwehr Sisslerfeld
Atemschutz: Freitag, 2. Juni, und Dienstag, 6. Landungen und 2 Starts pro Tag, für zwei AnJuni, Leistungstest. Besammlung: jeweils tanow 2, auf dem Flugplatz Schupfart bewilligt. 19.30 Uhr beim FW-Magazin Eiken.
Spatzennest
Am Freitag, 2. Juni, von 9 bis 11 Uhr im Spielgruppenraum in der alten Gemeinde/Bibliothek. Beim gemütlichen Zusammensein mit Kaffee, Tee, Mineralwasser, Zopf und Kuchen sind alle interessierten Mamis, Papis und Feuerwehr Sisslerfeld Grosseltern mit ihren Kindern/Enkeln herzlich Atemschutz: Freitag, 2. Juni, und Dienstag, 6. willkommen. www.elternverein-eiken.ch Juni, Leistungstest. Besammlung: jeweils 19.30 Uhr beim FW-Magazin Eiken.
Flugplatz Schupfart: bewilligte Flugbewegungen
Der Gemeinderat hat auf Gesuch hin, für einen Tag unter der Woche im Juni 2017, maximal drei Akro-Programme über dem Flugplatz bewilligt. Gemäss Pachtvertrag vom 1.1.2015 ist für Akrobatikflüge die Flugachse auf Richtung NW-SO festzulegen, d.h. aus Richtung Möhliner Feld, über den Wabrig, gegen den Thiersteinberg.
Leerwohnungszählung per 1. Juni
Senioren-Spielgemeinschaft
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Wir spielen immer am ersten Dienstag im Monat (6. Juni, ab 14 Uhr) im Gemeinschaftsraum der Seniorenwohnungen Nachtigall an der Bachstr. 12. Auch neue Mitspieler sind bei uns herzlich willkommen. Auskunft erteilt Madelei- Informationsveranstaltung zur Gemeindeversammlung am Freitag, 2. Juni ne Schneiter, Tf. 062 973 04 02. An der Einwohner-Gemeindeversammlung von Donnerstag, 29. Juni, stehen wichtige und komplexe Themen, wie der «Primarschulverband Fischingertal» und der «Kreisschulverband Unteres Fricktal», zur Diskussion. Aus diesem Grund führt der Gemeinderat am Freitag, 2. Juni, 19 Uhr, im alten Kindergarten, eine Informationsveranstaltung für interessierte Öffnungszeiten der GemeindeverwalEinwohnerinnen und Einwohner / Stimmbürtung über Pfingsten gerinnen und Stimmbürger durch. Der GeDie Büros der Gemeindeverwaltung bleiben meinderat freut sich auf rege Teilnahme und über Pfingsten am Montag, 5. Juni, geschloseinen aufschlussreichen Austausch. sen. In dringenden Fällen erhalten Sie Auskunft unter Tel. 062 866 60 30. Wir wünschen Pfingstmontag – Gemeindeverwaltung Ihnen schöne und erholsame Feiertage. ganzer Tag geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt am PfingstEinwohnergemeindeversammlung montag, 5. Juni, den ganzen Tag geschlossen Am Freitag, 9. Juni, 20 Uhr, Turnhalle, findet die und ist nicht erreichbar. Am Mittwoch, 7. Juni, Einwohnergemeindeversammlung statt. Die von 9 bis 12 Uhr, ist der Schalter der Gemeinpersönliche Einladung ist an alle Stimmbür- deverwaltung wieder geöffnet. Wir wünschen ger/-innen zugestellt worden. Darin finden Sie den Einwohnerinnen und Einwohnern ein schödie zu behandelnden Geschäfte. Zudem liegen nes Pfingst-Wochenende. Gemeinderat und die Akten auf der Gemeindekanzlei auf oder Personal können teilweise auf der Homepage eingeseSchülerabonnemente TNW – Praxisändehen werden.
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rung für Rückvergütungen
SBB-Tageskarten
Die Schüler/-innen der Oberstufen sowie der 1. Klasse der Primarschule, welche ab dem Schuljahr 2017/18 die Schule in Obermumpf besuchen, können ihre Schülerabonnemente des Tarifverbunds Nordwestschweiz (TNW) direkt am Bahnschalter lösen. Die Kosten für ein Jahresabonnement betragen Fr. 530.- oder für das Monatsabonnement Fr. 53.-. Damit der entsprechende Gemeindebeitrag für Transportkosten zurückvergütet werden kann, sind Feuerwehr Sisslerfeld Atemschutz: Freitag, 2. Juni, und Dienstag, 6. per Ende Schuljahr 2017/18, bzw. im Monat Juni, Leistungstest. Besammlung: jeweils August 2018, die abgelaufenen Jahresabonnemente bei der Abteilung Finanzen einzurei19.30 Uhr beim FW-Magazin Eiken. chen. Der Gemeinderat hat die beiden SBB-Tageskarten für ein weiteres Jahr bewilligt. Somit sind für die Bevölkerung von Münchwilen ab sofort die neuen Tageskarten ab Juli 2017 auf unserer Homepage freigeschaltet. Nützen Sie das günstige Angebot für Tagesausflüge! Die Kosten für eine Tageskarte SBB für Einheimische beträgt noch immer Fr. 40.-.
Obligatorisches Programm 300 m
Bitte beachten Sie, dass der Werkhof am Pfingstmontag, 5. Juni, für die Abgabe von Alt- Siehe unter Stein. glas, Altpapier, Bauschutt (nur kleine Mengen), Schützengesellschaft Stein-Münchwilen Grüngut, Rasen- und Strauchschnitt, Karton Siehe unter Stein. und Papier usw. geschlossen ist. Am Pfingst-Samstag, 3. Juni, ist der Werkhof normal von 10.30 bis 12.30 Uhr geöffnet.
Hallenbad Sissila – Öffnungszeiten über Pfingsten
tung und das Gremium projiziert. Nach Auffassung der verbleibenden Gemeinderäte konnte mit den vergangenen Wahlen ein sehr gutes Team gebildet werden, welches sich gegenseitig schätzt und optimal ergänzt. Die Grundlagen für die weitere Zusammenarbeit sind durch Vertrauen und einer gemeinsamen Vision mehr als nur gewährleistet. Deshalb möchte der Gemeinderat in diesem Rahmen nun folgende Kandidaturen für die Gesamterneuerungswahl vom 24.09.2017, für die Legislaturperiode 2018 – 2021 bekannt geben: • Stefan Grunder bisher Gemeinderat kandidiert als Gemeindeammann • Markus Zwahlen und Ingo Anders kandidieren als Vizeammann • Christoph Aebi stellt sich wieder als Gemeinderat zur Verfügung. Der verbleibende Gemeinderat sieht positiv in die Zukunft und ist überzeugt, dass die in der Mitteilung von Frau Bitter geforderte Ruhe nun einkehren wird.
Regionalpolizei Unteres Fricktal: Radar-Messung
Am Dienstag, 9. Mai, hat die Regionalpolizei Unteres Fricktal an der Wegenstetterstrasse, im signalisierten 50-km/h-Bereich (Nebenstrasse innerorts), eine Radar-Messung durchgeführt. Innert 2 Stunden sind total 501 Fahrzeuge gemessen worden. Davon haben 39 Fahrzeuge eine Geschwindigkeitsübertretung begangen – die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 73 km/h. Der Gemeinderat dankt allen Motorfahrzeuglenkern, welche die Gemeinderätliche Stellungnahme: Fahrgeschwindigkeit den Gegebenheiten anDemission Renate Bitter passen und sich an die signalisierte HöchstgeWie Sie aus verschiedenen Medien entnehmen schwindigkeit halten. durften, wurde der Gemeinderat über die Demission von Frau Gemeindeammann Renate Flugplatz Schupfart: bewilligte FlugbeBitter in Kenntnis gesetzt. Die Gemeindeabtei- wegungen lung des Kantons hat bereits die sofortige Ent- Der Gemeinderat hat auf Gesuch hin, infolge lassung aus dem Amt bestätigt. der Flugveranstaltung D-Days in Sisseln, für Der Gemeinderat bedauert, dass Frau Bitter Samstag/Sonntag, 3./4. Juni, jeweils 2 Tank-
Eiken
Das Bundesamt für Statistik hat für die Erhebung der Leerwohnungszählung den 1. Juni als Stichtag festgelegt. Alle Hauseigentümer, welche per Stichtag leerstehende, bewohnbare Wohnungen zur Miete oder zum Kauf anbieten, sind gebeten, unter Angabe der Anzahl Zimmer, diese den Einwohnerdiensten (062 871 14 44 oder einwohnerkontrolle@schupfart.ch) bis 5. Juni zu melden. Anzugeben sind ebenfalls leerstehende Einfamilienhäuser, die zum Verkauf oder zur Vermietung bestimmt sind. Besten Dank für die Zusammenarbeit. Einwohnerdienste
Geräteturnen: Schnuppertraining Alle Mädchen und Knaben, die nach den Sommerferien in die 1. Klasse kommen oder auch ältere, sind herzlich eingeladen, die Schnuppertrainings des Geräteturnens zu besuchen. Diese finden jeweils Mittwoch, 7./14. und 21. Juni, von 18 bis 19.30 Uhr in der Turnhalle statt. Bei Fragen könnt ihr euch gerne an die Hauptleiterin Monika Ruflin wenden (079 280 90 88 oder monikaruflin@bluewin.ch). Das ganze Leiterteam freut sich auf neue Gesichter in der Turnhalle.
Obermumpf Einwohnergemeindeversammlung diesen Freitag Die Einwohnergemeindeversammlung findet am Freitag, 2. Juni, 20.15 Uhr, in der Turnhalle Obermumpf statt. Wir laden Sie ein, sich diesen Termin im Interesse der Gemeindepolitik vorzumerken. Besten Dank! Gemeinderat
Identitätskarte und Pass noch gültig? Bald beginnen die Sommerferien und viele Leute geniessen ihren Urlaub in der nahen und fernen Umgebung. Reisefreudige sollten rechtzeitig kontrollieren, ob ihre Identitätskarte und/oder ihr Pass noch gültig sind. Die Identitätskarte kann auf der Einwohnerkontrolle beantragt werden. Passanträge werden nur noch vom Pass- und Patentamt in Aarau entgegengenommen. Die Ausstellung einer Identitätskarte resp. eines Passes dauert zwischen 5 und 10 Arbeitstagen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 062 873 14 09 oder einwohnerkontrolle@obermumpf.ch. Einwohnerkontrolle
Schülerabonnemente TNW – Praxisänderung für Rückvergütungen Die Schüler/-innen der Oberstufen sowie der 3. Klasse der Primarschule, welche ab dem Schuljahr 2017/18 die Schule in Schupfart besuchen, können ihre Schülerabonnemente des Tarifverbunds Nordwestschweiz (TNW) direkt am Bahnschalter lösen. Die Kosten für ein Jahresabonnement betragen Fr. 530.- oder für das Monatsabonnement Fr. 53.-. Damit der ent-
region mittleres fricktal sprechende Gemeindebeitrag für Transportkosten zurückvergütet werden kann, sind per Ende Schuljahr 2017/18, bzw. im Monat August 2018, die abgelaufenen Jahresabonnemente bei der Abt. Finanzen einzureichen.
eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis 30.6.2017 gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 Wallbach, schriftlich Einwendung erheben. Allfällige Einwendungen hätten einen Mittagstisch Antrag und eine Begründung zu enthalten. Menü am Dienstag, 6. Juni: Salat, Reis, Poulet Bauverwaltung nach dominikanischer Art, Bohnen und feines Dessert. Anmeldung bitte bis Sonntagabend Baugesuch Bauherr Grundeigentümer: Georg und Nicole an Tf. 079 847 03 15. Winter, Unterdorfstrasse 12, Wallbach; ProPro-Senectute-Mittagstisch jektverfasser: Marco Eisele, Hegistr. 35d, WinDie Senioren treffen sich im christkath. Pfarr- terthur; Bauvorhaben: Einbau Dachgaube; Lahof am Mittwoch, 7. Juni, um 12 Uhr zum Mit- ge: Unterdorfstrasse 12; Parzelle 114. tagessen und geselligen Beisammensein. Die Die Gesuchsunterlagen liegen auf der GemeinTeilnehmer am letzten Mittagstisch sind ange- deverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, meldet. Bitte An- oder Abmeldung bis Montag- schutzwürdiges Interesse geltend machen mittag, 5. Juni, 14 Uhr, an Tf. 062 873 34 08. kann und für Einwendungen legitimiert ist, Neue Gäste sind jederzeit willkommen! Auf kann bis am 30.6.2017 gegen das Bauvorhaviele Teilnehmer freuen sich Elsbeth Gürtler ben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, und Priskas Catering und Partyservice. 4323 Wallbach, schriftlich Einwendung erheben. Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Bauverwaltung
Mumpf
Schülerabonnemente TNW – Praxisänderung für Rückvergütungen Die Schüler/-innen der Oberstufen sowie der 3. Klasse der Primarschule, welche ab dem Schuljahr 2017/18 die Schule in Schupfart besuchen, können ihre Schülerabonnemente des Tarifverbunds Nordwestschweiz (TNW) direkt am Bahnschalter lösen. Die Kosten für ein Jahresabonnement betragen Fr. 530.- oder für das Monatsabonnement Fr. 53.-. Damit der entsprechende Gemeindebeitrag für Transportkosten zurückvergütet werden kann, sind per Ende Schuljahr 2017/18, bzw. im Monat August 2018, die abgelaufenen Jahresabonnemente bei der Abt. Finanzen einzureichen.
Gemeindeverwaltung Die Gemeindeverwaltung sowie das Betreibungsamt Region Mumpf sind am Pfingstmontag, 5. Juni, den ganzen Tag geschlossen. Wir wünschen den Einwohnerinnen und Einwohnern ein schönes Pfingst-Wochenende. Gemeinderat und Gemeindepersonal
Pro-Senectute-Mittagstisch Im Monat der Tag-und-Nacht-Gleiche findet der Mittagstisch am Freitag, 2. Juni, um 11.30 Uhr im Rest. Anker statt. Für Neuan- oder Abmeldung und den Transportdienst wählen Sie Tf. 062 873 31 48 oder 062 873 18 16. In ungezwungener Atmosphäre eine feines Essen gemeinsam geniessen ist doch super. Der Platz für einen spontanen Stuhlbesetzer ist immer frei. Auf viele aufgehellte Minen freuen sich Erika, Hilda und das Anker-Team.
Jugendtreffpunkt Waikiki Pavillon beim Primarschulhaus Kapf in Mumpfwww.jugendtreff-mumpf.ch/Tf. 079 795 50 93 Am Freitag, 2. Juni, ist der Treff offen! Treffteam
Wallbach Baugesuch Bauherr: Paride Visca, Kannenfeldstr. 22, Basel; Grundeigentümer: Rudolf und Anita Casty-Berger, Kapellenstr. 23, Wallbach; Projektverfasser: ac architekten, Claus Ackermann, Fluhgasse 139, Laufenburg; Bauvorhaben: - Gebäudeabbrüche Kapellenstrasse 23 / - Vorentscheid Wohnüberbauung mit Mehrfamilienhäusern; Lage: Kapellenstrasse/Kirchstrasse; Parzelle 114. Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Mit dem Vorentscheid werden folgende baurechtliche Fragen rechtsverbindlich geklärt: Zulässigkeit des Gebäudeabbruchs; Einfügung in die bestehende Bebauung und Einordnung in das Ortsbild; Gebäudelängen und -breiten; Firsthöhen; Gebäude-, Grenz- und Strassenabstände. Wer ein
Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr
Pfingstbootsverkehr
In der Bläserklasse erhalten Sie den musikalischen Durchblick – auch als Anfänger. www.mg-frick.ch
fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
sierte Eltern sind zum Schnuppern und sich Informieren herzlich eingeladen jeweils montags, von 9.30 bis 10.30 Uhr, in der Spielgruppe Purzelbaum. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tf. 061 861 17 38 oder im Internet (www. spielgruppewallbach.jimdo.com).
Möhlin Einbürgerungsgesuche
Folgende Personen haben bei der Gemeinde Möhlin ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Abram Lazar Niaz, geb. 1982, m; von Irak, Rheinfelderstrasse 3. • Yousif Ali Lana, geb. 2013, w; von Irak und Schweden, Rheinfelderswtrasse 3 • Bislimi Halil, geb. 1981, m; Bislimi-Veseli Merrushe, geb. 1983, w; Bislimi Dion, geb. 2008, m; Bislimi Ediona, geb. 2011, w; alle von Kosovo, Bahnhofstrasse 63. • Cincovic Marko, geb. 1993, m; von Serbien, Hauptstrasse 110a. • Gàmez Christian, geb. 1982, m; von Spanien, Hauptstrasse 18. • Muja Bleona, geb. 2001, w; von Kosovo, Hintere Dammstrasse 21. • Repole Vito, geb. 1972, m; Repole-Trotta Veronica, geb. 1974, w; Repole Alice, geb. 2013, w; alle von Italien, Wiesenstrasse 24. • Seiring Wolfgang, geb. 1953, m; von Deutschland, Helvetierstrasse 9. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Möhlin eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Der Pontonierfahrverein Wallbach organisiert am Pfingstsonntag, 4. Juni, den traditionellen Bootsverkehr über den Rhein nach D-Wallbach. Die Boote verkehren zu folgenden Zeiten: 10 – 12.30 / 14.30 – 15.30 / 17.30 – 18.30 Uhr. Die Anlegestelle am Schweizer Ufer liegt beim Pontonierdepot, am deutschen Ufer beim ehemaligen Zollhaus. Für den Grenzübertritt sind gültige Reisepapiere mitzuführen. Die Ein- und Ausfuhr von Waren, ausgenommen zollfreier Reisebedarf, ist untersagt. Wir laden die Bevölkerung ein, diesen nicht alltäglichen Bootsverkehr über den Rhein, der auch für Kinder immer wieder ein besonderes Erlebnis ist, für einen Ausflug zu nutzen. Der Pontonierfahrverein führt beim Pontonierdepot eine Festwirtschaft mit Grill und Getränken. In D-Wallbach laden das Gasthaus Engel und die Flösserhalle (Wanderfreunde D-Wallbach) zur Baugesuche Bewirtung ein. Wir wünschen der Bevölkerung Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit schöne Pfingstfeiertage. Gemeinderat vom 1.6. bis 3.7.2017 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während ordentlicher BüSeniorenausflug Der Seniorenausflug findet am Donnerstag, rostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein 15. Juni, bei jedem Wetter statt. Besammlung Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeindezentrum ab 9.45 Uhr; Abfahrt beim Gemeinderat schriftlich Einwendung er10 Uhr. Falls ein/-e Teilnehmer/-in wider Er- hoben werden. warten nicht mitreisen kann, bitten wir um • Bauherrschaft Grundeigentümer ProjektverAbmeldung bis Freitag, 9. Juni, bei der Gemein- fasser: Domenico und Ines Federico-Simonini, Römerstrasse 9, Möhlin; Bauobjekt: Anbau dekanzlei: 061 865 90 90. Gemeindekanzlei gedeckter Sitzplatz; Lage: Parz. 1684, RömerEinbürgerungsgesuche strasse 9; Zone: W2. Folgende Personen haben bei der Gemeinde • Bauherrschaft Projektverfasser: Markus Wallbach ein Gesuch um ordentliche Einbürge- Bühler, Frankenstrasse 8, Möhlin; Grundeigenrung gestellt: tümer: Markus und Ursula Bühler-Diethelm, • Müller-Ulrich Markus, 1977, Ulrich Monika, Frankenstrasse 8, Möhlin; Bauobjekt: Hei1976, Ulrich Marlon Maximilian, 2010, Ulrich zungsersatz mit Innenwärmepumpe und SoCharlyne Jodelle, 2012, Ulrich Niklas Nolan, larstromanlage auf bestehendem Dach; Lage: 2015; alle Deutschland, Ob den Reben 18, Wall- Parz. 2947, Frankenstrasse 8; Zone: W2. bach. • Bauherrschaft Projektverfasser: Sherif und • Feifel Roland, 1961, Deutschland, Rheinfeld- Karin Morgan-Schmittel, Kornfeldstrasse 8, strasse 2, Wallbach. Möhlin; Grundeigentümer: StockwerkeigentüJede Person kann innert 30 Tagen seit der amt- mer Kornfeldstrasse 8, Möhlin; Bauobjekt: lichen Publikation dem Gemeinderat eine Terrassenüberdachung; Lage: Parz. 2386, schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Kornfeldstrasse 8; Zone: W2. Diese Eingaben können sowohl positive wie • Bauherrschaft: Peter und Anna Hänni-Meier, negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat Sonnenhof, Möhlin; Grundeigentümer: Anna wird die Eingaben prüfen und in seine Beurtei- Hänni-Meier, Sonnenhof, Möhlin; Projektverlung einfliessen lassen. Gemeindekanzlei fasser: Architektur Martin von Arx, Wantelweg 16, Stüsslingen; Bauobjekt: Neubau WohnGratis-Entsorgung Elektrogeräte haus; Lage: Parz. 1337, Sonnenhof; Zone: Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zu- Landwirtschaft. behör/Verbrauchsmaterial wie CDs, DisketInfonachmittag für die Lehrstelle ten, Taxcards. Freitag, 2. Juni, von 15 bis 16 Uhr im Werkhof als Kauffrau oder Kaufmann Die Gemeindeverwaltung führt eine Infoverander Gemeinde Wallbach. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für staltung für Schüler/-innen durch, welche sich Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie für eine kaufmännische Lehre und im SpezielMetalldampflampen. Nicht ins Recycling, son- len in der Gemeindeverwaltung Möhlin interesdern in den Abfallsack gehören gewöhnliche sieren. An diesem Informationsnachmittag erhält man Einblick in die Tätigkeiten einer/s Glüh- und Spotbirnen. GAF Verwaltungsmitarbeitenden und lernt die OrHäckseldienst ganisation der Verwaltung kennen. Wir inforFreitag, 9. Juni. Anmeldung bitte bis 3 Arbeits- mieren die Interessierten über den Lehrablauf, tage vor dem Häckseltermin an www.schauli. die Anforderungen und über das Bewerbungsch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmel- verfahren. Der Infonachmittag findet am Mittdung kann nicht berücksichtigt werden. Weite- woch, 21. Juni, um 14 Uhr im Saal des Gemeinre Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. dehauses statt. Schüler/-innen, welche am Infoanlass teilnehmen möchten, wollen sich Obligatorisches Programm 300 m bitte unter Tf. 061 855 33 02 oder kanzlei@ Heute «OP» von 17.45 bis 19.15 Uhr in der GSA moehlin.ch bis 19. Juni anmelden. Röti in Möhlin. Eigenes Stgw., Dienstbüchlein, Leistungsausweis, Aufforderung mit Klebeeti- Häckseldienst kette und amtl. Ausweis sind mitzubringen. Freitag, 9. Juni. Anmeldung bitte bis 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www.schauli. Eidg. Feldschiessen ch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete AnmelDas Feldschiessen findet am 2./10./11. Juni in dung kann nicht berücksichtigt werden. Weiteder GSA Röti in Möhlin statt (Zeiten siehe re Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. Schützenkalender). Auch wenn wir dieses Jahr keinen Gruppen- Wettkampf organisieren, Natur- und Vogelschutz Möhlin freut sich der Schützenbund über zahlreiche Donnerstag, 8. Juni, Pflegeeinsatz im Reservat Beteiligung. «Burstel». Treffpunkt: 17 Uhr, Storchenstation Möhlin. Alle Helfer sind herzliche willkommen!
Spielgruppe Purzelbaum
Sind Sie schon angemeldet?
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In der Spielgruppe malen, kneten, werken, singen, spielen wir und vieles mehr. Lernen gleichaltrige Kinder kennen, uns in einer Gruppe zu bewegen, Rücksicht zu nehmen oder uns zu behaupten. Die Spielgruppe (Kinder mit Geburtsdatum 1.8.2013 bis 31.7.2015) beginnt in der Woche vom 28. August. Sie befindet sich im Untergeschoss an der Bodenmattstrasse 21. Interes-
Senioren für Senioren
Mittwoch, 21.6.: Frühlingsreise. Abfahrt 12.30 Uhr ab Schwarb, alte Kanzlei, Post, Coop oder Schiff. Besichtigung Landwirtschaftsmuseum Burgrain, Alberswil. Zobighalt Rest. Vogelsang, Eich. Anmeldung bis 11. Juni in Kaffeestube (Anmeldetalon), bei Marlis Schwarb (061 851 23 92) oder (www.sfs-moehlin.ch). Preis pro Teilnehmer Fr. 40.- (Car, Eintritt, Führung), für
Nichtmitglieder Fr. 50.-. Zobig/Getränke sind Regelung Präsentationen an Gemeindenicht inbegriffen. versammlungen Der Gemeinderat hat auf Wunsch eine einheitObligatorisches Programm 300 m liche Regelung betreffend Präsentationen von GSA Röti Möhlin: Mi 31.5., 17.45–19.15 Uhr; Drittpersonen an Gemeindeversammlungen Dienstüchlein, Leistungsausweis, amtl. Aus- beschlossen. Diese können unter folgenden weis und Aufgebotszettel Bund mitbringen. Bedingungen präsentiert werden: • Sie muss mind. 4 Arbeitstage vor der GemeindeverSchützengesellschaft • Feldstich GSA Röti: Mi 31.5., 18–19.30 Uhr sammlung bei der Gemeindekanzlei einge(A-Meisterschaft) • Eidg. Feldschiessen (Vor- reicht werden • Sie muss in elektronischer schiessen) GSA Röti Möhlin: Fr 2.6., 18–20 Uhr Form eingereicht werden (Mail oder USB• Römergutschiessen Suhr / Brestenegg- Stick) • Die Präsentationszeit darf nicht länger schiessen Buchs / Schorüttischiessen Kölli- als 5 Minuten betragen. In begründeten Fällen kann der Gemeinderat Ausnahmen gestatten ken: Mo 5.6., 8–12/13.30–16 Uhr. • Die Präsentation kann abgelehnt werden, Pistolenschützen wenn diese ehrverletzende Aussagen beinhalEidg. Feldschiessen in der GSA Röti am 2./ tet, diskriminierend oder in sonstiger Form 10./11. Juni (Zeiten siehe Schützenkalender). unpässlich ist • Die Präsentation muss im Zusammenhang mit einem traktandierten GeChristkath. Männerverein schäft stehen • Die Präsentation wird in die Pfingssonntag, 4. Juni, 10 Uhr Waldgottes- Präsentation des Gemeinderates integriert dienst bei der Wasserfahrhütte. Nachher ser- • Die Präsentation von Dritten muss sich opvieren wir den Apéro. Helfer sind willkommen. tisch (Layout) von der Präsentation des GeVorstand meinderates merklich unterscheiden • Der Gemeinderat muss zu spät eingereichte PräChristkath. Kirche sentationen nicht berücksichtigen. Waldgottesdienst mit Familiennachmittag am Sonntag, 4. Juni (Pfingsten). Bereits zum drit- Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme. Für erten Mal laden wir unsere Kirchgemeindemit- gänzende Auskünfte steht Ihnen die Gemeinglieder, vom Kleinkind bis Urgrosi, zu einem dekanzlei gerne zur Verfügung. Gemeinderat gemeinsamen Tag an den Rhein ein. Wir treffen uns bei jedem Wetter im Unterstand der Wasserfahrer (Plan www.christkatholisch.ch/ moehlin). Bringt doch auch Tante, Onkel, Gotti, Götti, Freunde, Bekannte und Verwandte mit. Alle sind herzlich willkommen! 10 Uhr: Waldgottesdienst mit MG Möhlin; 11.30 Uhr: Fest beiz zu familienfreundlichen Preisen. Der Frauenverein freut sich über Kuchenspenden für das Kuchenbuffet! 13.30 Uhr: Familiennachmittag mit Spiel und Spass, Postenlauf, Kinderschminken…
Weltgruppe
Kunststoffsammlung Donnerstag, 1. Juni.
Pro-Senectute-Mittagstisch Zu unserem gemeinsamen Mittagessen treffen wir uns morgen Donnerstag, 1. Juni, um 12.15 Uhr im Rest. zur Taube. Anmeldung an Familie Schaffner, Tf. 061 851 10 70. Neue Gäste sind herzlich willkommen. Martha Schmid
Natur- und Vogelschutzverein Pfingstmontagsexkursion – Auch dieses Jahr lädt der Natur- und Vogelschutzverein Zeiningen zur traditionellen Exkursion am Pfingstmontag. Start des Streifzugs durch Feld und Wald mit Susi Wehrli ist am Pfingstmontag, 5. Juni, um 7 Uhr beim Schulhaus Mitteldorf in Zeiningen. Die Dauer des Spaziergangs beträgt gute zwei Stunden. Im Anschluss sind alle Teilnehmer zu einem währschaften Znüni eingeladen. Vorstand
Vortrag am Mittwoch, 7. Juni, 20 Uhr, im ref. Kirchgemeindesaal, Kirchstr. 21, Möhlin. Togo und Benin, Afrika – Video/Dia-Vortrag von Jürg Schäfer. Die Weltgruppe Möhlin lädt ein zum Thema «Leben in der Natur und mit Menschen in Togo» sowie «Voodoo in Benin». Jürg Schäfer berichtet über Eindrücke seiner Reisen nach Afrika und seine Erfahrungen mit den Menschen. Der Eintritt ist frei; Kollekte zugunsten Eidg. Feldschiessen In der Schiessanlage Röti in Möhlin am 2./10./ einer christlichen Schule in Lomé, Togo. 11. Juni (Zeiten siehe Schützenkalender). Der SV Zeiningen freut sich auf viele bekannte Gesichter.
Zeiningen
Gülleschränzer Zeinigä
Neumitgliederhock: Hast du Interesse, bei uns aktiv mitzuspielen? Die Fasnacht mal von einer anderen Seite zu erleben? Dann laden wir dich Öffnungszeiten Pfingsten zu unserem Neumitglieder-Hock am DonnersPfingstmontag, 5. Juni, ist ein gesetzlicher Fei- tag, 8. Juni, um 19 Uhr, im Gasthaus zur Taube ertag. Die Gemeindeverwaltung bleibt daher in Zeiningen ein. Der Neumitglieder-Hock gibt den ganzen Tag geschlossen. Vielen Dank für die Möglichkeit, unverbindlich mehr über undas Verständnis. Gemeindeverwaltung seren Verein zu erfahren. Bei Fragen steht unsere musikalische Leiterin Daniela gerne zur Klein- und Kleinstbauten / GartengestalVerfügung (Tf. +41 79 321 60 89).
tung
Es ist Frühling und viele Gärten erwachen aus dem Winterschlaf. Sie wünschen sich ein neues Gartenhäuschen, einen Sichtschutz oder eine neue Terrassenüberdachung? Dann denken Sie bitte daran: Es könnte ein Baugesuch nötig sein. Nur Kleinstbauten mit einer max. Grundfläche von 5 m2 und einer Gesamthöhe von 2,5 m sind bewilligungsfrei (Sichtschutz fällt nicht darunter). Sie sind sich nicht sicher, ob es eine Bewilligung benötigt? Dann kontaktieren Sie rasch die Bauverwaltung. Sie wird Ihnen gerne weiterhelfen.
Veloclub
Strom- und Wasserzähler ablesen
Im Auftrag des Bundesamts für Statistik wird in der ganzen Schweiz eine Zählung der leerstehenden Wohnungen durchgeführt. Zu erheben sind alle bewohnbaren, aber leerstehenden Einfamilienhäuser und Wohnungen, welche am 1. Juni zur Miete oder zum Kauf angeboten werden. Damit eine möglichst umfassende und lückenlose Erhebung möglich ist, sind Eigentümer und Liegenschaftsverwalter gebeten, der Gemeindekanzlei per 1. Juni leerstehende Häuser und Wohnungen zu melden und die Grösse (Anzahl Zimmer) anzugeben. Für die Meldung per Tf. 061 875 95 75 oder Mail gemeindeverwaltung@zuzgen.ch bis 5. Juni danken wir Ihnen bestens. Gemeinderat
Zurzeit werden im ganzen Dorf die Strom- und Wasserzähler abgelesen. Wir bitten Sie, Herrn Toni Brogli Zutritt zu den Zählern zu gewähren. Besten Dank. Abt. Finanzen und AEW Aarau
Vakanzen – Gesamterneuerungswahlen 2017 Am 24. Sept. finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode vom 1.1.2018 bis 31.12.2021 statt. Folgende Kommissionen suchen neue Mitglieder: • 1 Gemeinderatspräsident/-in (Gemeinderätin Gisela Taufer hat Interesse als Gemeindepräsidentin angemeldet) • 2 Gemeinderäte • 1 Mitglied Finanzkommission • 1 Ersatzmitglied Steuerkommission (Peter Hauser (Ersatzmitglied) will als Mitglied der Steuerkommission kandidieren, daher wird ein Ersatzmitglied gesucht. Hans Peter Müller hat für «Mitglied Steuerkommission» Interesse angemeldet) • 1 Mitglied Wahlbüro. Noch nicht definitiv entschieden haben sich: • 2 Mitglieder Schulpflege. Gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) können Personen, die sich als Kandidatin oder Kandidat zur Verfügung stellen möchten, bis am 44. Tag vor dem ersten Wahlgang vorgeschlagen werden. Wahlvorschläge, welche von mindestens 10 Stimmberechtigen zu unterzeichnen sind, sind somit bis am Freitag, 11. August, 12 Uhr, der Gemeindekanzlei abzugeben. Die notwendigen Formulare können demnächst von der Gemeindekanzlei bezogen oder im Internet heruntergeladen werden. Gemäss § 30 GPR kann zudem jeder wahlfähige Kandidat Stimmen im ersten Wahlgang erhalten. Wahlbüro
Monatshock am Dienstag, 6. Juni. Das Clubhüsli ist ab 18.30 Uhr geöffnet – wir treffen uns dort nach der Abendausfahrt.
Zuzgen Leerstehende Wohnungen
Gemeindeverwaltung geschlossen Der Schalter der Gemeindeverwaltung bleibt am Pfingstmontag, 5. Juni, geschlossen. Ab dem 6. Juni sind wir zu gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da. Gemeindekanzlei
Bring- und Holtag – Dank Am 27. Mai konnte der 7. Bring- und Holtag erfolgreich durchgeführt werden. Der Gemeinderat dankt allen freiwilligen Helferinnen und Helfern für ihren motivierten Einsatz. Gemeinderat
Banntag Am Pfingstmontag, 5. Juni, wird der alle zwei Jahre stattfindende Banntag durchgeführt. Die Einwohner von Zuzgen treffen sich auf dem Pausenplatz beim Gemeindezentrum. Der Bannumgang findet bei jedem Wetter statt (mit allfälliger Routenanpassung). Um 13.15 Uhr beginnt die Wanderung via Steimet – Spitzgraben – Fulegrabe – Dielete – Ärstel – Olstel –
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fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
Looberg. Dort wird die Familie Meyer einen von der Gemeinde offerierten Imbiss servieren. Die Rückkehr ins Dorf erfolgt individuell. Wir freuen uns auf zahlreiche Beteiligung und einen geselligen, schönen Tag. Gemeinderat
Gemeindeversammlungen
Der Gemeinderat hat für die Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. Juni folgende Traktanden festgelegt: Einwohnergemeinde: 1) Protokoll der letzten Gemeindeversammlung vom 25.11.2016; 2) Rechenschaftsbericht 2016; 3) Rechnung 2016; 4) Kreditabrechnungen: - Ersatz Wasserleitung Schulstrasse - Technische Untersuchung Ablagerungsstandorte; 5) Festlegung der Entschädigung für die Mitglieder des Gemeinderates; 6) Erschliessung «Hinterer Leigraben» Projektierungskredit Fr. 25’000; 7) Anpassung Kanalisation «Geisshübel» Verpflichtungskredit Fr. 35’000; 8) Verschiedenes / Informationen. Ortsbürgergemeinde: 1) Protokoll der letzten Gemeindeversammlung vom 25.11.2016; 2) Rechenschaftsbericht 2016; 3) Rechnung 2016; 4) Zustimmung zur Vereinbarung über die Ausscheidung einer Altholzinsel in der Katzenhalde; 5) Verschiedenes / Informationen. Die Versammlung der Einwohner beginnt um 20 Uhr, die Ortsbürgergemeindeversammlung findet im Anschluss statt. Die Unterlagen werden in diesen Tagen verteilt. Die Akten können während der Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung eingesehen und zum Teil von der Homepage geladen werden. Wir freuen uns schon heute auf Ihre Teilnahme. Gemeinderat
Kunststoffsammlung
Donnerstag, 1. Juni.GAF
Hellikon Gemeindeverwaltung am Pfingstmontag geschlossen
Die Gemeindeverwaltung bleibt am Pfingstmontag, 5. Juni, ganztägig geschlossen. Ab Dienstag, 6. Juni, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.
Einwohner-/Ortsbürgergemeindeversammlung vom 2. Juni
Der Gemeinderat lädt alle Stimmberechtigten herzlich zur Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom Freitag, 2. Juni, ein. Nehmen Sie Ihr Stimmrecht wahr und nutzen Sie die Gelegenheit, das Geschehen in der Gemeinde mitzubestimmen. Traktanden Ortsbürgergemeinde, 19.30 Uhr: • Begrüssung • Wahl der Stimmenzähler • Genehmigung des Protokolls vom 25.11.2016 • Prüfung und Genehmigung der Jahresrechnung 2016 der Ortsbürgergemeinde und der Forstwirtschaft sowie Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2016 • Verschiedenes und Umfrage. Traktanden Einwohnergemeinde 20.00 Uhr: • Begrüssung • Wahl der Stimmenzähler • Genehmigung des Protokolls vom 25. November 2016. • Prüfung und Genehmigung der Jahresrechnung 2016 der Einwohnergemeinde sowie Genehmigung des Rechenschaftsberichtes 2016 • Verpflichtungskredit über Fr. 235’000 für die Erarbeitung eines räumlichen Entwicklungsleitbildes und für die Gesamtrevision der kommunalen Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland • Verschiedenes und Umfrage • Information Schulraumplanung Möhlintal • Information familienergänzende Kinderbetreuung. Die Versammlungsakten liegen in der Gemeindekanzlei während ordentlicher Bürostunden noch bis 2. Juni zur Einsichtnahme auf.
Aktionsmonat Grüngutcontainer
Aufgrund der Schliessung der Deponie Lörenloch, können Grüngutcontainer vom 1.6. – 30.6.2017 zu folgenden Konditionen vergünstigt bezogen werden: • Grüngut-Container 140 Liter à Fr. 70.-, inkl. Datenträger, Lieferung und MWST
• Grüngut-Container 240 Liter à Fr. 75.- inkl. Datenträger, Lieferung und MWST • Grüngut-Container 770 Liter à Fr. 330.- inkl. Datenträger, Lieferung und MWST Bestellformulare liegen ab sofort während den ordentlichen Bürostunden auf der Gemeindeverwaltung Hellikon auf. Die Vergünstigung beträgt CHF 20.00 pro Container und wird je zur Hälfte vom GAF und der Gemeinde Hellikon getragen. Bei Fragen oder Unklarheiten steht Ihnen die Gemeindekanzlei gerne zur Verfügung (gemeindeverwaltung@hellikon.ch / Tel. 061 871 01 61).
Baugesuche Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 1.6. bis 30.6.2017auf der Gemeindekanzlei während ordentlicher Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen das Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Baugesuch Nr. 17-15 Bauherrschaft Grundeigentümer: Johann Friedrich Hasler, Waldhof 1, Hellikon; Projekt- Fritz Ledermann erzählt der Teilnehmerschar viel Wissenswertes über die Weiher im Schwarzrain Foto: Dieter Deiss verfasser: Architekturbüro Martin von Arx, Wantelweg 16, Stüsslingen; Bauvorhaben: Anbau Liegeboxen; Lage: Parzelle 789, Waldhof. Baugesuch Nr. 17-17 Bauherrschaft Grundeigentümer: Hasler Eugen, Ochsengasse 9, Hellikon; Projektverfasser: Bauleitung Bersier, Tempel 9, Hellikon; Bauvorhaben: Schopfverlängerung; Lage: Parzelle 165, Ebene. Der Natur- und Vogelschutzverein Sulz lud zur Exkursion Beide Bauvorhaben bedürfen einer Zustimmung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (Ausserhalb Bauzone). (dd) Die traditionelle Exkursion des Na- zunehmenden Maisanbau vermehrte rung besorgt war», erzählte NVS-Präsitur- und Vogelschutzverein Sulz (NVS) sich auch das Schwarzwild rasant.» Drei dent Theo Obrist. Während einer dieser Kunststoffsammlung war dem Schwarzwild gewidmet und Monate, drei Wochen und drei Tage be- Weiher am Ort einer rund sechs Meter Donnerstag, 1. Juni. startete bei der Waldhütte «Schwarz- trage die Tragzeit und eine Bache könne tiefen Doline entstand, ist nicht weit daNaturschutzverein Hellikon rain». Hier hatte Jagdaufseher Fritz Le- zwei bis sieben Frischlinge in einem sorg- von ein Weiher zu bewundern, dessen Naturkundliche Morgen-Exkursion in die Gips- dermann zahlreiche Exponate bereitge- fältig gebauten Nest gebären bezie- Ursprung im Lehmabbau für die ehemaligrube in Zeglingen, unter fachkundiger Leitung stellt, vom kräftigen, mit imposanten hungsweise frischen, wie dies in der Jä- ge Ziegelproduktion in Leidikon liegt. von Martin Küng aus Rothenfluh, am Sonntag, Hauern ausgestatteten Kiefern bis hin zu gersprache heisst. Wildschweine bekam die Besucherschar 11. Juni. Treffpunkt: 8.30 Uhr, Schulhaus Helli- einem Stück Schwarte, wo man die garsfreilich nicht zu Gesicht, dafür flog bei kon. Dauer: 9 bis ca. 11 Uhr. Ausrüstung: Gute tigen Borsten des Wildschweins ertasten Weiher mit kantonaler Bedeutung einem der Weiher ein Entenpaar, ein ErSchuhe, Feldstecher. Transport nach Zegligen konnte. Dass während der Rauschzeit Nach dieser Einführung führte Ledermann pel und eine Rätsche, auf und davon. in Fahrgemeinschaften. Aus organisatori- der Konkurrenzkampf unter Keilern oft- die Teilnehmenden zu einer «Kirrung». Gleich in einem Tümpel nebenan machte schen Gründen bitten wir um Anmeldung bis mals knallhart ausgetragen wird, zeigte Damit bezeichnet man eine Stelle, wo Ledermann auf den seltenen GlögglifDonnerstag, 8. Juni, per Mail an info@nsv-hel- der Jagdaufseher anhand einer stark ver- man die Wildschweine mit Mais anlockt. rosch aufmerksam, während ein likon.ch oder per Telefon 079 443 28 94. narbten Schwarte. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die Grauspecht hoch oben in einen abgestor«Das Wildschwein, von dem das Haus- wunderbaren Weiher im Gebiet Schwarz- benen Baumstamm hämmerte. «Die Weischwein abstammt, ist ein Allesfresser», rain besichtigt. «Fritz Ledermann darf her sind unterdessen aufgenommen worerzählte Ledermann. «Anfangs der Sieb- füglich als der Vater dieser Weiher be- den in die Liste der Weiher mit kantonaler zigerjahre wurde im Sulzer Wald das ers- zeichnet werden, war er doch stets die Bedeutung», erzählte Ledermann te Wildschwein geschossen. Mit dem treibende Kraft, die für deren Realisie- abschliessend mit berechtigtem Stolz.
Vom Schwarzwild und von selten schönen Teichen im Schwarzrain
Wegenstetten
Gemeindeverwaltung geschlossen Am Pfingstmontag, 5. Juni, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. Der Telefonbeantworter erteilt unter der Nummer 061 875 92 92 Auskunft zum Vorgehen bei Todesfällen.
Einweihung Erweiterungsbau Zentralgefängnis Lenzburg (pd) Der Kanton Aargau hat auf dem Areal der Justizvollzugsanstalt in Lenzburg nördlich zum Zentralgefängnis einen Erweiterungsbau mit 60 Haftplätzen errichtet. Die Regierungsräte Dr. Urs Hofmann und Dr. Markus Dieth konnten den neuen Gefängnisbau nach rund 18-monatiger Bauzeit einweihen. Die multifunktionale Vollzugseinrichtung bildet zusammen mit dem bestehenden Zentralgefängnis und der Strafanstalt Lenzburg eine der grössten Justizvollzugsanstalten der Schweiz.
Kurzmeldung
Gemeindeversammlungen Die Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen finden statt am Donnerstag, 22. Juni, in der Mehrzweckhalle. Der Gemeinderat hofft auf rege Beteiligung. Alle Stimmberechtigten werden anfangs Juni eine persönliche Einladung erhalten.
Kunststoffsammlung Donnerstag, 1. Juni.
Mittagstisch der Senioren Wir treffen uns am Dienstag, 6. Juni, um 12.15 Uhr im Rest. Adler. Die Teilnehmer am letzten Mittagstisch sind notiert. An- oder Abmeldung bis Dienstagmorgen, 8.30 Uhr, an Vreni Schreiber, Niedermatt, Tf. 061 871 01 47. Wer abgeholt werden möchte, melde sich bei mir. Neue Gäste sind herzlich willkommen.
Aargau Notwendige Erweiterung der Haftplätze umgesetzt
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Notwendiger Bedarf an Haftplätzen vorerst gedeckt Mit dem Erweiterungsbau zum Zentralgefängnis in Lenzburg wird der dringendste Bedarf an Haftplätzen im Kanton Aargau gedeckt. Von den 60 geschaffenen Haftplätzen im Erweiterungsbau werden 34 Plätze als Ersatz für die veralteten Bezirksgefängnisse Bremgarten, Bad Zurzach und Laufenburg benötigt. Mit den weiteren Zellenplätzen werden die Überbelegungen in den übrigen aargauischen Gefängnissen abgebaut. Aus betrieblicher Sicht sollte die durchschnittliche Belegung der Bezirksgefängnisse und des Zentralgefängnisses nicht über 85 Prozent liegen, damit stets eine ausreichende Zahl von Plätzen für Verhaftungen vorhanden ist.
Spielgruppe Hampelmann Zeihen auf dem Bauernhof (eing.) Immer bevor sich das Spielgruppenjahr dem Ende zu neigt, machen sich die Kinder der Spielgruppe Hampelmann aus Zeihen auf, mit ihren Gspänli einen schönen Nachmittag zu verbringen. Dieses Jahr besuchten die Kinder mit ihren Leiterinnen den Eichhof in Herznach. Nachdem der «Aufstieg» so manchen kurzen Beinchen durch ein paar Gummibärli-Stopps erleichtert wurde, durfte man nach Herzenslust im Stroh herumtoben, die eine oder andere Leiterin darin «vergraben» oder einfach den vielen Tieren einen Besuch abstatten. Neben Eseln, Kühen und Hühnern durfte natürlich auch der Spielplatz nicht vergessen werden. Nach einer kleinen Stärkung und ein paar schönen Stunden wartete schliesslich eine Überraschung auf all die gespann-
ten Kleinen: mit Traktor und Anhänger Ausgangspunkt in Zeihen, wo die Mamis ging es freudig winkend abwärts zum und Papis wieder warteten. Fotos: zVg
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen können trotzdem die geplanten Grossinvestiti- gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergeonen verkraftet werden? Wie werden die bisher genutzten Parkplätze auf der Stierackerstrasse nach dessen Ausbau bewirtschaftet? Dies und vieles mehr – es stehen wegweisende Entscheidungen in der Gemeindepolitik an – sollen an diesem Abend mit den beiden CVP-Gemeinderatsmitgliedern diskutiert werPro-Senectute-Mittagstisch den. Alle Interessierten sind zu diesem inforWegen Auffahrt haben wir unseren Mittagsmativen Gedankenaustausch herzlich eingelatisch auf morgen Donnerstag, 1. Juni, verschoden. Vorstand CVP Frick ben! Wir treffen uns um 12 Uhr im Gasthaus Rössli in Eiken. Nach einer feinen Mahlzeit wollen wir diskutieren, singen oder einen Jass klopfen. Ab- oder Neumeldung sowie Anfragen für eine Fahrgelegenheit nimmt Henriette Hürzeler bis heute Abend entgegen.
Oeschgen
SVP Gipf-Oberfrick: Infoanlass zur «Sommergmeind» vom 30. Juni Dienstag, 6. Juni, 20 Uhr im Gasthof Rössli, Gipf-Oberfrick. Die Gemeinderäte Regine Leutwyler und Roger Merkle informieren über die Traktanden der Sommergemeindeversammlung vom 30. Juni. Eingeladen sind SVP-Mitglieder, Sympathisanten und Interessierte.
Wittnau
Mittagstisch
Amtsdauer 2018/2021; Anmeldeverfahren
Frick Gemeindeverwaltung geschlossen Am Pfingstmontag, 5. Juni, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen.
Gemeindeversammlung Freitag, 16. Juni, Mehrzweckhalle 1958 der Schule Dorf. Beginn Ortsbürgergemeindeversammlung: 19.45 Uhr; Beginn Einwohnergemeindeversammlung: 20.15 Uhr. Alle Stimmberechtigten sind dazu freundlich eingeladen. Traktanden: Den Gemeindeversammlungen vom 16. Juni 2017 werden folgende Geschäfte unterbreitet: Einwohnergemeinde: 1. Protokoll vom 25. Nov. 2016; 2. Rechnungsjahr 2016; a) Rechenschaftsbericht; b) Rechnungsablage; 3. Verpflichtungskredit über Fr. 1’220’000.- für die Erschliessung Stieracker Ost; 4. Verpflichtungskredit über Fr. 3’547’000.- für den Umund Ausbau des Mehrweckgebäudes Racht; 5. Verpflichtungskredit über Fr. 70’000.- für die Planung rückwärtige Bahnhof-Erschliessung; 6. Verpflichtungskredit über Fr. 134’000.- für die Planung des Ausbaus Ackerstrasse (Erschliessung FiBL); 7. Genehmigung des überarbeiteten Gebührenreglements zum Benützungsreglement für öffentliche Räume, Plätze, Schul- und Sportanlagen; 8. Genehmigung des neuen Parkierungsreglements; 9. Verschiedenes / Informationen Ortsbürgergemeinde: 1. Protokoll vom 25. Nov. 2016; 2. Rechnungsjahr 2016; a) Rechenschaftsbericht; b) Rechnungsablage; 3. Verschiedenes / Informationen. Die Botschaft zu diesen Versammlungen wird allen Stimmberechtigten zugestellt. Die Versammlungsakten können während der Auflagefrist vom 2. bis 15. Juni auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. In der Botschaft wird auf Bezugsmöglichkeiten für zusätzliche Informationen hingewiesen. Gemeinderat
CVP-Parteiversammlung mit Regierungsrat Markus Dieth am 8. Juni 2017 Im Hinblick auf die Gemeindeversammlung vom 16.6.2017 in Frick trifft sich die Ortspartei zu einem Info- und Diskussionsaustausch am Donnerstag, 8. Juni, um 20 Uhr im Rest. Adler in Frick. Nach einem Kurzreferat über die ersten 5 Monate als Regierungsrat (Finanzdirektor) durch Markus Dieth werden insbesondere die Traktanden der kommenden Gemeindeversammlung im Vordergrund stehen. Wie sieht der Finanzplan nach dem erstmaligen Aufwandüberschuss in der Rechnung 2016 aus? Wie
Am 24. Sept. 2017 findet die Gesamterneuerungswahl der fünf Mitglieder des Gemeinderats, des Gemeindeammanns und des Vizeammanns statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Gipf-Oberfrick bis am Freitag, 11. August 2017, 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Anmeldeformular kann auf der Gemeindekanzlei oder über die Website www.gipf-oberfrick.ch, Onlineschalter, bezogen werden. Es wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Stimmen für den Gemeindeammann oder den Vizeammann sind nur dann gültig, wenn diese auf demselben Wahlzettel gleichzeitig auch die Stimme als Gemeinderat erhalten (§ 27a Abs. 2a GPR). Für den Gemeinderat, den Gemeindeammann und den Vizeammann sind im ersten Wahlgang stille Wahlen nicht möglich. Es findet zwingend ein Urnengang statt (§ 30b GPR). Wahlbüro
Gesamterneuerungswahl der vom Volk gewählten Behörden und Kommissionen für die Amtsperiode 2014/17 Am 24. Sept. 2017 findet die Gesamterneuerungswahlen der Schulpflege (5 Mitglieder), der Finanzkommission (5 Mitglieder), der Steuerkommission (3 Mitglieder und 1 Ersatzmitglied) und der Stimmenzähler (2 Mitglieder und 2 Ersatzmitglieder) statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Gipf-Oberfrick bis am Freitag, 11. August 2017, 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Anmeldeformular kann auf der Gemeindekanzlei oder über die Website www.gipf-oberfrick.ch, Onlineschalter, bezogen werden. Es wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Stille Wahlen sind für diese Behörden und Kommissionen bereits im ersten Wahlgang möglich. Sind weniger oder gleich viele Kandidaten oder Kandidatinnen vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl
Baubewilligungen
Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Alois Gasser, Wölflinswil, Aussenschwimmbad, Parzelle 9, Unterdorf, Zone W2; Christian Jöhl, Wölflinswil, Einbau Windschutzverglasung, Parzelle 274, Ob der Mühli, Zone W2.
Keine Kehrichtabfuhr am Pfingstmontag
Gipf-Oberfrick
Menü am 6. Juni: Chicken Nuggets mit Beilage. Gesamterneuerungswahl des GemeindeAnmeldung bis Sonntagabend 20 Uhr an Tele- rats (5 Mitglieder) sowie des Gemeinfon 079 702 61 88. Elternverein Schlössli deammanns und des Vizeammanns für die
Wölflinswil
bende Sit-ze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR). Wahlbüro
Am Pfingstmontag, 5. Juni, wird in unserer Gemeinde kein Kehricht eingesammelt. Die Abfuhr entfällt ersatzlos.
Rundgänge Schulanlage Während der Sommermonate führen die Gemeinderats- und Schulpflegemitglieder Rundgänge durch die Schulanlage durch.
Keine Kehrichtabfuhr am Pfingstmontag Am Pfingstmontag, 5. Juni, wird in der Gemeinde Wittnau kein Kehricht eingesammelt. Die Abfuhr entfällt ersatzlos.
Gemeindeversammlung 7. Juni
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Vereinsnachrichten und Beiträge für die Rubriken Hinweise, Fricktal, Sport, Leserbriefe: Dienstag, 6. Juni, 12 Uhr Amtliche Mitteilungen: Mittwoch, 7. Juni, 9 Uhr
Verlag und Redaktion
Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Michael Reimann, Oberhof, Mistplatz, Parzelle 197, Unterburghof, Landwirtschaftszone.
20.- pro Bienenvolk zur Unterstützung und Förderung der Bienenhaltung ausbezahlt. Die Imker werden gebeten, ihre Völkerzahl mit der Kontoverbindung bis 30. Juni 2017 der GeKeine Kehrichtabfuhr am Pfingstmontag meindeverwaltung zu melden, damit der Beitrag ausbezahlt werden kann (Tel. 062 867 80 Am Pfingstmontag, 5. Juni, wird in unserer Ge80, Mail: gemeindeverwaltung@herznach.ch) meinde kein Kehricht eingesammelt. Die Abfuhr entfällt ersatzlos. Eingaben zum Budget 2018
Densbüren Baubewilligung
Der Gemeinderat erteilte die Bewilligung für den Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage auf der Parzelle 37 in Asp, Dorfstrasse, an Nicole Haslimeier und Thomas Abbühl, Zeihen.
Kehrichtabfuhr
Die Kommissionen, Vereine, Institutionen und Privatpersonen sind gebeten, ihre Eingaben für das Budget 2018 bis 31. Juli 2017 an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat
Öffnungszeiten über Pfingsten Die Gemeindeverwaltung bleibt am Pfingstmontag, 5. Juni, geschlossen.
Kehrrichtabfuhr Pfingstmontag Am kommenden Pfingstmontag, 5. Juni, wird in Herznach kein Kehricht eingesammelt. Die Abfuhr fällt ersatzlos aus. Gemeindekanzlei
An Pfingstmontag, 5. Juni, findet keine Keh- Naturverein Herznach-Ueken richtabfuhr statt. Sonntag 18. Juni, 8 Uhr bis 17 Uhr: Besuch der Vogelwarte Sempach sowie der SchlachtkaPapiersammlung Am Donnerstag, 8. Juni, findet die Sammlung pelle Sempach. Die neue Ausstellung der Vovon Altpapier und Karton statt. Papier und Kar- gelwarte vermittelt vielfältige Informationen ton sind separat zu bündeln und an den Orten zur Vogelwelt und zur Arbeit der Vogelwarte. bereitzustellen, wo sonst die Kehrichtsäcke Sie soll auch zeigen, wie sich die Vogelwarte deponiert werden. Der Karton wird am glei- für die Erforschung, den Schutz und für die Förderung der einheimischen Vogelwelt einchen Tag, jedoch später abgeholt. setzt und mithilft, nachhaltige Formen der Gemeindeversammlung land- und forstwirtschaftlichen Nutzung zu Die Gemeindeversammlung findet am Freitag, entwickeln. Wir möchten mit allen Interessier9. Juni 2017, im Gemeindesaal Densbüren statt. ten einen spannenden Tag verbringen, mit eiDer Gemeinderat lädt alle stimmberechtigten ner weiteren Sehenswürdigkeit auf dem HeimEinwohner zur aktiven Teilnahme ein. Beginn weg. Weitere Informationen und Anmeldung Ortsbürgerversammlung: 19.30 Uhr; Beginn (bis 1. Juni): Thomas Vogler, Herznach 062 878 Einwohnergemeindeversammlung 20 Uhr. 14 52 oder t.vogler@bluemail.ch. Vorstand Naturverein Herznach-Ueken
Nächsten Mittwochabend finden die Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlungen statt. 19.45 Uhr Ortsbürgergemeinde / 20.15 Uhr Einwohnergemeinde. Die Stimmbürger/ -innen sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Pro-Senectute-Mittagstisch Wir treffen uns am Freitag, 2. Juni, um 12 Uhr Baugesuch, öffentliche Auflage im Restaurant Pinte in Densbüren. Folgendes Baugesuch liegt öffentlich auf der Ortskonzert Musikschule Frick Gemeindekanzlei Wittnau vom 2.6. bis 3.7. Am Dienstag, 6. Juni, um 19 Uhr in der Kirche 2017 auf: in Densbüren. musikschulefrick.ch • Bauherrschaft Grundeigentümer: Pius und Patthama Reimann, Hauptstr. 88, Wittnau; Projektverfasser: Hauptvogel & Schütt Architekturbüro GmbH, Buchbergstr. 48, Thayngen; Bauvorhaben: Neubau Doppeleinfamilienhaus mit Carports und Lager; Standort/Lage: Parzelle 455, Bündtenweg. Einwendungen sind während der Auflagefrist Jahresbeitrag der Gemeinde an die Imker schriftlich mit Antrag und Begründung an den Imkern mit Bienenvölkern in Herznach wird auch für das Jahr 2017 ein Jahresbeitrag von Fr. Gemeinderat zu richten.
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In der Woche nach Pfingsten erscheint «fricktal.info» erst am Donnerstag, 8. Juni.
Inserate: Dienstag, 6. Juni, 16 Uhr
Gesamterneuerungswahl der Behörden und Kommissionen vom 24. September für die Amtsperiode 2018/21 Gewählt werden 5 Mitglieder des Gemeinderats, Gemeindeammann und Vizeammann, 3 Mitglieder der Finanzkommission, 5 Mitglieder der Schulpflege, 3 Mitglieder der Steuerkommission, 1 Ersatzmitglied der Steuerkommission, 2 Mitglieder des Wahlbüros (Stimmenzähler) sowie 2 Ersatzmitglieder des Wahl büros (Ersatzstimmenzähler). Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am Freitag, 11. August, 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Anmeldeformular kann bei der Gemeindeverwaltung und auf der Homepage der Gemeinde Wittnau (www.wittnau.ch / Aktuelles) bezogen werden. Im Übrigen sei auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird (§ 27a Abs. 2 GPR).
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Eidg. Feldschiessen Die Feldschützen Herznach laden alle herzlich zum Feldschiessen ein. Der Schützenbund Zeihen führt es dieses Jahr am 9./10./11. Juni in der «RSA Talmatte» in Effingen durch. Es gehört zur Tradition, dass auch Nicht-Aktive Schützinnen/Schützen am Schützenfest teilnehmen! Gewehre und Gehörschutz werden zur Verfügung gestellt. Ausgebildete Schützen stehen Ihnen gerne zur Betreuung zur Seite. Motivieren Sie Ihre Vereins- und Arbeitskollegen sowie weitere Bekannte und natürlich auch Ihre Familienangehörigen zum Mitmachen. Schiesszeiten siehe Schützenkalender.
Gemeinderäte Herznach und Ueken Die Gemeinderäte der Gemeinden Herznach und Ueken haben sich Mitte Mai 2017 zu einem gemeinsamen Gespräch getroffen. Die beiden Gemeinden weisen viele Berührungspunkte auf. Es bestehen längjährige Kooperationen für beispielsweise die Feuerwehr, die Wasserversorgung und den Unterhaltsbetrieb. Aber auch in anderen Bereichen, z.B. in den Vereinen, gibt es zahlreiche Verflechtungen. Bis heute hat sich die Zusammenarbeit der beiden Gemeinden, neben den Vereinen, auf konkrete Projekte beschränkt. Das funktioniert gut. Ob und in welcher Form künftig ein vertiefter Austausch stattfindet wird nun von den beiden Behörden geprüft, einschliesslich von allfälligen weiteren Zusammenarbeitsformen. Die Gemeinderäte haben den direkten Austausch sehr geschätzt.
Springkraut-Aktion Siehe unter Ueken
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region oberes fricktal Ueken Ausfall Kehrichtabfuhr – Pfingstmontag
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fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
jede Teilnehmerin selbst. Anmeldung bis 2. Juni an Gaby Weiss (frauenbundsulz@gmx.net oder 062 875 22 15).
Papiersammlung
Am Pfingstmontag, 5. Juni 2017, findet keine Das Schulheim sammelt am Samstag, 3. Juni. Kehrichtabfuhr statt. Die Abfuhr wird weder Musikschulkonzert vor- noch nachgeholt. Die Musikschule spielt am Donnerstag, 1. Juni, in der Turnhalle in Effingen. Waldumgang Mütter- Väterberatung Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung herzlich Am Pfingstmontag findet die Mütter- und Vä- Ref. Kirchgemeinde Bözen zum diesjährigen Waldumgang am 3. Juni ein. Fiire mit de Chline am Samstag, 3. Juni. terberatung infolge Feiertag nicht statt. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Dorfeingang Klavierkonzert Galten. Nach dem Umgang wird bei der Galter Papiersammlung Frau Maria Luisa Cantos spielt am Samstag, 3. Waldhütte ein Zobig offeriert. Gemeinderat Am Freitag, 9. Juni, wird ab 13 Uhr die PapierJuni, in der Kirche in Bözen. Pro Bözberg sammlung durch die Schule Ueken durchgeWirtebewilligung Pfingstsprüzlig führt. Bitte verschnüren Sie das Altpapier in Der Gemeinderat hat von der Wirtetätigkeit kleinen, handlichen Bündeln. Wir verweisen der Jugendgruppe Gansingen anlässlich des diesbezüglich auf das Flugblatt, welches in alle Pfingstsprüzligs vom Sonntag, 4. Juni 2017, auf Haushalte zugestellt wurde. Schule dem Gemeindehausparkplatz Kenntnis genommen. Gemeinderat
Gansingen
Bözen
(WM-)Beiz in der Schmiedstube
Am 9. Juni ist unsere Beiz ab 19.30 Uhr in der Schmiedstube in Ueken für geöffnet. Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel und das gemeinsame Mitfiebern. Ihr habt die Möglichkeit, unter freiem Himmel und im Inneren des Gebäudes das Spiel zu verfolgen. Für das kulinarische Wohl ist mit Grill, Flammkuchen und Barbetrieb gesorgt. www.kult-uhr-ueken.ch
Ref. Kirchgemeinde
«Fiire mit de Chliine» am Samstag, 3. Juni, um 10 Uhr in der ref. Kirche Bözen. In einer etwa halbstündigen Feier haben die Lebendigkeit und Spontanität der Kinder ihren Raum. Ungezwungen singen und beten wir miteinander, hören eine Geschichte, staunen und feiern. Wir laden alle Kinder bis zu 6 Jahren, mit Eltern, älteren Geschwister, Grosseltern, Gotte und Springkraut-Aktion Götti herzlich ein. Im Anschluss wartet im Am Samstag, 10. Juni, führen die Gemeinden Kirchgemeindehaus ein feines Znüni auf euch. Herznach und Ueken eine gemeinsame Aktion zur Bekämpfung des Springkrauts durch. Damit die Aktion ein Erfolg wird, braucht es viele fleissige Helfer, die die Mitarbeiter des Unterhaltsbetriebes bei der Bekämpfung des Springkrauts unterstützen. Nach getaner Arbeit wird den und Helfer eine Wurst vom Grill offeriert. Ein Flugblatt mit genaueren Infos und einem Anmeldetalon wird in alle Haushaltun- Baugesuche gen verschickt. Wir hoffen auf eine grosse • Bauherrschaft: Irène und Rolf Waldner, HerBeteiligung der Bevölkerung und danken für rengasse 4, Kaisten; Bauobjekt: Abbruch GaIhre Anmeldungen bis am 2. Juni 2017. Gemein- ragen und Neubau Wohnhaus, Parzelle GB Kaisten Nr. 148, Herrengasse. deräte Ueken und Herznach • Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Kaisten, Gemeinderäte Herznach und Ueken Poststrasse 7, Kaisten; Bauobjekt: Schutzzaun Die Gemeinderäte der Gemeinden Herznach Grundwasserfassung Egler, Parzellen GB Kaisund Ueken haben sich Mitte Mai 2017 zu einem ten Nrn. 472 und 487, Unterdorfstrasse. gemeinsamen Gespräch getroffen. Die beiden • Bauherrschaft: Petra und Marc Baltischwiler, Gemeinden weisen viele Berührungspunkte Chüegrabeweg 10, Kaisten; Bauobjekt: Sitzgeauf. Es bestehen längjährige Kooperationen legenheit als Holzunterstand, Parzelle GB Kaisfür beispielsweise die Feuerwehr, die Wasser- ten Nr. 1858, Chüegrabeweg. versorgung und den Unterhaltsbetrieb. Aber • Bauherrschaft: Eigentümergemeinschaft Im auch in anderen Bereichen, z.B. in den Verei- Baumgarten 3 + 5, c/o Gribi Bewirtschaftung nen, gibt es zahlreiche Verflechtungen. Bis AG, Hauptstrasse 131, Frick; Bauobjekt: Ersatz heute hat sich die Zusammenarbeit der beiden Ölheizung durch Luft-/Wasser-Wärmepumpe, Gemeinden, neben den Vereinen, auf konkrete Parzelle GB Kaisten Nr. 1568, Im Baumgarten. Projekte beschränkt. Das funktioniert gut. Ob Die Akten zu obigen Baugesuchen liegen noch und in welcher Form künftig ein vertiefter Aus- bis 27.6.2017 während ordentlicher Bürozeit tausch stattfindet wird nun von den beiden auf der Gemeindekanzlei Kaisten zur Einsicht Behörden geprüft, einschliesslich von allfälli- auf. Allfällige Einwendungen sind während diegen weiteren Zusammenarbeitsformen. Die ser Frist schriftlich und begründet an den GeGemeinderäte haben den direkten Austausch meinderat Kaisten zu richten. sehr geschätzt.
Gemeindeverwaltung geschlossen – Pfingsten
Die Gemeindeverwaltung bleibt am Pfingstmontag, 5. Juni 2017, geschlossen. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam wünschen der Bevölkerung schöne Pfingsttage.
Gemeindeverwaltung geschlossen – Fronleichnam
Junge SchweinchenFamilie im Kinderzoo
Die Gemeindeverwaltung bleibt am Donnerstag/Freitag, 15./16. Juni 2017, infolge Fronleichnam und Brücke geschlossen. Für Notfäl- (pd) Im Kinderzoo des Zoo Basel quitle (Todesfall) wird unter 062 865 01 50 eine schen seit dem 27. April sechs junge MiPikettnummer angegeben. Gemeindekanzlei nipigs um die Wette. Vier der Jungen sind schwarz wie Mutter Nera, zwei sind gescheckt wie Vater Nino. Es ist der erste Wurf der noch jungen Eltern. Der im August 2016 im Zoo Basel geborene Nino erhielt im November Gesellschaft von der fast gleich alten Nera. Das Minipigweibchen stammt aus dem WildEinladung Gemeindeversammlung park in Roggenhausen. Zusammen bilAm Mittwoch, 7. Juni 2017, findet in der Turnhalle Mettau die Einwohnergemeindever- den die beiden das neue Zuchtpaar im sammlung statt. Die Versammlung beginnt um Zoo Basel. Nach der für Schweine übli19.30 Uhr. Die Einladungen wurden fristge- chen Tragzeit von drei Monaten, drei Worecht zugestellt. Die Akten zu den Versamm- chen und drei Tagen kamen die Jungen lungsgeschäften können vom 24. Mai bis 7. nachts im Stall zur Welt. Nera wirkt beJuni 2017 während den ordentlichen Bürostun- reits sehr routiniert. Nino interessiert den bei der Gemeindekanzlei eingesehen wer- sich bis jetzt nicht allzu sehr für seine den. Der Gemeinderat lädt alle Stimmbürgerin- Nachkommen, ist aber fast immer bei der nen und Stimmbürger herzlich ein, an der Familie. Nur zur Fütterung wird er von ihr Versammlung teilzunehmen. Gemeinderat getrennt, damit Nera in Ruhe fressen kann. Es ist wichtig, dass sie genügend Wettbewerb Heckscheibenwerbung Energie aufnimmt, um den Hunger der Jetzt Autoheckscheibe bekleben lassen und jungen Schar zu stillen. einen Reisegutschein von Knecht Reisen im Wert von Fr. 2000.- gewinnen! Die positive Bot- Aufregender Umzug schaft des Mettauertals kann mit einer Werbung auf der Autoheckscheibe nach aussen Bis die Jungen etwas grösser sind, wird getragen werden. Alle Sujets der Standortmar- die junge Schweinchen-Familie im Stall ketingkampagne können ausgewählt werden. bleiben. In einigen Wochen dürfen sie So fährt das Mettauertal immer mit und erzählt dann tagsüber auf die Aussenanlage. Davon der wunderschönen Gegend, in der Leben- mit der tägliche Gang nach draussen sträume wahr werden. Alle Informationen zum klappen wird, trainieren die Tierpfleger Fahrdienst Wettbewerb und das Anmeldeformular befinEidg. Feldschiessen Der nächste kostenlose Fahrdienst zum Fried- den sich in der letzten Ausgabe der «Info GeDer Schützenbund Ueken lädt alle Einwohne- hof Äsple findet am Donnerstag, 1. Juni, statt. meinde Mettauertal». Die Verlosung wird an rinnen und Einwohner von Ueken zum Feld- Abfahrt um 15 Uhr beim Gemeindehaus, Rück- der Gemeindeversammlung vom 7. Juni 2017 durchgeführt. Gemeinderat schiessen 2017 ein. Geschossen wird auf der fahrt um 16 Uhr oder nach Absprache. Regionalen Schiessanlage Talmatte in Effin- Kündigung Michaela Meier Pfingsten gen. Do 1.6., 18–20 Uhr; Fr 9.6., 18–20 Uhr; Sa Michaela Meier hat ihre Kündigung per 31.8. Am Pfingstmontag, 5. Juni 2017, bleibt die Ge10.6., 9–12/13–16.30 Uhr; So 11.6., 9–12 Uhr. 2017 eingereicht. Seit dem 1.7.2014 amtet sie meindeverwaltung geschlossen. Der GemeinDas Feldschiessen ist für alle Teilnehmenden als Verwaltungsangestellte. Gemeinderat und derat wünscht der Bevölkerung ein schönes gratis. Der Verein stellt Waffen und Betreuung Gemeindepersonal bedauern ihren Weggang Pfingstwochenende. Gemeinderat zur Verfügung. Interessierte melden sich bitte sehr, danken Michaela Meier für ihren Einsatz bei Vereinsmitgliedern. Die Marschfreudigen Sperrung Schulhausstrasse Hottwil und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. vom Schützenbund Ueken treffen sich am Die Schulhausstrasse in Hottwil wird im ZuSonntag, 11. Juni, um 8 Uhr beim Schützenhaus Feldschützengesellschaft Kaisten sammenhang mit der Sanierung der EntwässeUeken zum gemeinsamen Marsch. Auch Nicht- Das diesjährige Feldschiessen, das wir wieder rungsleitung bei der Turnhalle Hottwil für die mitglieder sind herzlich willkommen. als Gruppenwettkampf anbieten, kann zu fol- Durchfahrt gesperrt. Die Strassensperrung genden Zeiten auf unserem Stand in Kaisten erfolgt vom Abschnitt Gassweg bis Liegengeschossen werden: Fr 2.6., 18–20 Uhr, Fr 9.6., schaft Rolf Wernli ab Dienstag, 6. Juni 2017, 18–20 Uhr, Sa 10.6., 13–16.30 Uhr, So 11.6., und dauert ca. 5 Wochen. Die Anwohner wer10–12 Uhr. Waffen und Betreuer sind vor Ort. den um Kenntnisnahme und um Verständnis Erweise uns die Ehre und «mach doch au mit!» gebeten. Gemeinderat
Kaisten
Zeihen
Kehrichtabfuhr
Mettauertal
aber schon jetzt den Umzug, vorerst einfach von einem Stallabteil in ein anderes. Eine Aufgabe, die Geduld verlangt, weil die neugierigen Kleinen alles andere im Sinn haben, als gezielt von der einen in die andere Stallbox zu marschieren. Ein Tierpfleger geht jeweils voraus und lockt die Tiere mit etwas Futter, eine zweite Person stellt von hinten sicher, dass niemand ausbüxt. Eine Aufgabe, die oft auch Kinder übernehmen dürfen, welche freiwillig im Kinderzoo mithelfen. Hauer wie die Grossen Miniaturschweine sind kleinwüchsige Hausschweine. Sie wurden ursprünglich zu For schungszwecken gezüchtet, bald aber auch für die private Haustierhaltung. Bei der Geburt wiegen die Jungen nur zirka 300 Gramm. Aber auch Minischweine können eine beachtliche Grösse erreichen, wie Jack (8) beweist. Er ist der Grossvater der Kleinen und bringt stolze 79 Kilogramm auf die Waage. Eindrücklich sind auch Jacks Hauer. Während bei den weiblichen Schweinen die Eckzähne etwa gleich gross sind wie die Schneidezähne, sind sie beim Eber, dem männlichen Schwein, stark vergrössert. Bei Jack musste der Tierarzt die Hauer vor einigen Tagen leicht kürzen, weil sie so lang waren, dass sie ihn zu stören begannen.
Baubewilligung erteilt
Laufenburg
Am Pfingstmontag, 5. Juni, wird kein Hauskehricht abgeholt. Die Sammeltour fällt ersatzlos aus. Nächste Kehrichtabfuhr durch die Unternehmung P. Pfister AG: 12. Juni. Ref. Kirchgemeinde Laufenburg & Umg. Spatzehöck: Eltern-Kindertreffen für Kinder Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung von 0 bis ca. 6 Jahren am Dienstag, 6. Juni, 9 Am Pfingstmontag bleiben die Büros der Ge- bis 11 Uhr, und Dienstag, 20. Juni, 15 bis 17 Uhr, meindeverwaltung geschlossen. im Saal UG des ref. Kirchgemeindehauses. Gelegenheit für Austausch und Spiel. Kaffee, SiBaubewilligung rup, Orangensaft, Brot und Zopf oder Kuchen Gestützt auf § 61 des Baugesetzes hat der Ge- sind vorhanden. Weitere Informationen: Henrimeinderat an seiner letzten Sitzung dem Forst- ke Plumhof, 062 559 81 20. betrieb Homberg-Schenkenberg die BewilliFrauenbund Sulz gung erteilt für einen Abstellplatz für Maschinen und Fahrzeuge auf der Parzelle Nr. 383 der Ausflug und besinnliche Feier am Donnerstag, Einwohnergemeinde hinter dem Forstwerk- 8. Juni. Wir treffen uns um 12.30 Uhr an den jeweiligen Bushaltestellen in Rheinsulz, Bütz, hof. Gemeinderat und Verwaltung Mittelsulz und Obersulz und fahren zusammen mit zwei Kleinbussen nach Würenlos. Nach einer besinnlichen Feier in der Kirche und einer Kaufe Banknoten und Münzen Kaffeepause werden wir das Emma-Kunz-Zentrum besichtigen. Die Kosten für diesen Ausflug Einzelstücke oder ganze Sammlungen. betragen ca. Fr. 25.- (Führung im Zentrum sobanknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, wie Anteil an Fahrgelegenheit). Das anschlies Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr sende Nachtessen sowie der Kaffee bezahlt
Bauherr und Grundeigentümer: Adriano Romano, Weichlerweg 36, Oftringen; Projektverfasser: Bhend Architekten GmbH, Zofingerstrasse 43, Oftringen; Bauvorhaben: An- und Umbau Mehrfamilienhaus; Standort: Parzelle Nr. 3115, Hauptstrasse, Mettau; Zone: Dorfkernzone D. Gemeinderat Fussverkehr Kanton Aargau (pd) Fussverkehr Schweiz, der schweizeLeerwohnungszählung per 1. Juni 2017 Stichtag für die Erhebung der Leerwohnungs- rische Fachverband der Fussgängerinzählung 2017 ist der 1. Juni 2017. Alle Hausei- nen und Fussgänger, gründet eine Sek gentümer werden gebeten, leerstehende, be- tion im Aargau. Damit erhält die Mobilität wohnbare Wohnungen, die am Stichtag zur zu Fuss eine kompetente Stimme, die die Miete oder zum Verkauf angeboten werden, Interessen der Zufussgehenden in die der Einwohnerdienste Mettauertal bis zum 6. Verkehrsdiskussion einbringt. Juni 2017 zu melden (Tel. 062 867 21 60 oder Zufussgehen wird unterschätzt. Wussten per Mail an: einwohnerdienste@mettauertal. Sie, dass laut Verkehrsstatistik des Bunch). Anzugeben sind auch leerstehende Einfa- des die Hälfte aller Wege zu Fuss bewälmilienhäuser, die zum Verkauf oder zur Vermie- tigt wird und die Fussgängerinnen und tung bestimmt sind. Einwohnerdienste Fussgänger untertags die bedeutendste Gruppe im Strassenverkehr bilden? Trotz der grossen Bedeutung des Gehens als Bindeglied im Verkehrsgeschehen kommen die Interessen der Zufussgehenden Inserat: inserat@fricktal.info allzu oft unter die Räder. Mit der GrünText: redaktion@fricktal.info dung einer Sektion im Kanton Aargau, die von Nationalrat Jonas Fricker präsidiert
Aargau
Fussgänger erhalten eine Lobby
Adressen für «fricktal.info»
wird, erhalten die Fussgängerinnen und Fussgänger in Planungsprozessen und im Alltag eine kompetente Vertretung. Infrastrukturen für den motorisierten Verkehr geniessen im Kanton Aargau eine hohe Priorität. Dabei geht oft vergessen, dass auch Autofahrerinnen und Autofahrer zu Fussgängern werden, wenn sie einen Parkplatz gefunden haben. Mit der Strategie «Mobilität Aargau», die der Grosse Rat letztes Jahr verabschiedet hat, erhält die aktive Mobilität zu Fuss oder per Velo auch im Aargau endlich die nötige Aufmerksamkeit. Fussverkehr Kanton Aargau wird sich dafür einsetzen, dass dieses Versprechen eingelöst wird. Im Kanton Aargau sind zurzeit zehn Gemeinden Mitglied von Fussverkehr Schweiz: Baden, Berikon, Ennetbaden, Frick, Neuenhof, Oberentfelden, Obersiggenthal, Suhr, Wohlen und Zofingen. www.fussverkehr.ch/aargau
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fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
region oberes fricktal Aargau Notwendige Erweiterung der Haftplätze umgesetzt
Fritz Ledermann erzählt der Teilnehmerschar viel Wissenswertes über die Weiher im Schwarzrain
Einweihung Erweiterungsbau Zentralgefängnis Lenzburg (pd) Der Kanton Aargau hat auf dem Areal der Justizvollzugsanstalt in Lenzburg nördlich zum Zentralgefängnis einen Erweiterungsbau mit 60 Haftplätzen errichtet. Die Regierungsräte Dr. Urs Hofmann und Dr. Markus Dieth konnten den neuen Gefängnisbau gestern nach rund 18-monatiger Bauzeit einweihen. Die multifunktionale Vollzugseinrichtung bildet zusammen mit dem bestehenden Zentralgefängnis und der Strafanstalt Lenzburg eine der grössten Justizvollzugsanstalten der Schweiz. Der Engpass an Haftplätzen im Kanton Aargau kann mit dem Erweiterungsbau vorerst entschärft werden. Der grosse Mangel an Haftplätzen und die Überbelegung der Gefängnisse sind ein gesamtschweizerisches Problem. Durch Änderungen des Bundesrechts (kurze Freiheitsstrafen statt Geldstrafen) wird der Bedarf an Haftplätzen in den Foto: Dieter Deiss nächsten Jahren voraussichtlich weiter zunehmen. Auch in den Bezirksgefängnissen des Kantons Aargau und im Zentralgefängnis Lenzburg ist die Auslastung der Haftplätze für Untersuchungshaft und kurze Freiheitsstrafen seit 2008 markant gestiegen. Die durchschnittli-
Vom Schwarzwild und von selten schönen Teichen im Schwarzrain Der Natur- und Vogelschutzverein Sulz lud zur Exkursion (dd) Die traditionelle Exkursion des Natur- und Vogelschutzverein Sulz (NVS) war dem Schwarzwild gewidmet und startete bei der Waldhütte «Schwarzrain». Hier hatte Jagdaufseher Fritz Ledermann zahlreiche Exponate bereitgestellt, vom kräftigen, mit imposanten Hauern ausgestatteten Kiefern bis hin zu einem Stück Schwarte, wo man die garstigen Borsten des Wildschweins ertasten konnte. Dass während der Rauschzeit der Konkurrenzkampf unter Keilern oftmals knallhart ausgetragen wird, zeigte der Jagdaufseher anhand einer stark vernarbten Schwarte. «Das Wildschwein, von dem das Hausschwein abstammt, ist ein Allesfresser», erzählte Ledermann. «Anfangs der Siebzigerjahre wurde im Sulzer Wald das erste Wildschwein geschossen. Mit dem
zunehmenden Maisanbau vermehrte sich auch das Schwarzwild rasant.» Drei Monate, drei Wochen und drei Tage betrage die Tragzeit und eine Bache könne zwei bis sieben Frischlinge in einem sorgfältig gebauten Nest gebären beziehungsweise frischen, wie dies in der Jägersprache heisst. Weiher mit kantonaler Bedeutung Nach dieser Einführung führte Ledermann die Teilnehmenden zu einer «Kirrung». Damit bezeichnet man eine Stelle, wo man die Wildschweine mit Mais anlockt. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die wunderbaren Weiher im Gebiet Schwarzrain besichtigt. «Fritz Ledermann darf füglich als der Vater dieser Weiher bezeichnet werden, war er doch stets die treibende Kraft, die für deren Realisie-
rung besorgt war», erzählte NVS-Präsident Theo Obrist. Während einer dieser Weiher am Ort einer rund sechs Meter tiefen Doline entstand, ist nicht weit davon ein Weiher zu bewundern, dessen Ursprung im Lehmabbau für die ehemalige Ziegelproduktion in Leidikon liegt. Wildschweine bekam die Besucherschar freilich nicht zu Gesicht, dafür flog bei einem der Weiher ein Entenpaar, ein Erpel und eine Rätsche, auf und davon. Gleich in einem Tümpel nebenan machte Ledermann auf den seltenen Glögglifrosch aufmerksam, während ein Grauspecht hoch oben in einen abgestorbenen Baumstamm hämmerte. «Die Weiher sind unterdessen aufgenommen worden in die Liste der Weiher mit kantonaler Bedeutung», erzählte Ledermann abschliessend mit berechtigtem Stolz.
Kurzmeldung
Spielgruppe Hampelmann Zeihen auf dem Bauernhof (eing.) Immer bevor sich das Spielgruppenjahr dem Ende zu neigt, machen sich die Kinder der Spielgruppe Hampelmann aus Zeihen auf, mit ihren Gspänli einen schönen Nachmittag zu verbringen. Dieses Jahr besuchten die Kinder mit ihren Leiterinnen den Eichhof in Herznach. Nachdem der «Aufstieg» so manchen kurzen Beinchen durch ein paar Gummibärli-Stopps erleichtert wurde, durfte man nach Herzenslust im Stroh herumtoben, die eine oder andere Leiterin darin «vergraben» oder einfach den vielen Tieren einen Besuch abstatten. Neben Eseln, Kühen und Hühnern durfte natürlich auch der Spielplatz nicht vergessen werden. Nach einer kleinen Stärkung und ein paar schönen Stunden wartete schliesslich eine Überraschung auf all die gespann-
ten Kleinen: mit Traktor und Anhänger Ausgangspunkt in Zeihen, wo die Mamis ging es freudig winkend abwärts zum und Papis wieder warteten. Fotos: zVg
Herausforderungen gemeistert
che Auslastung ist seit Jahren über 100 Prozent. Zur Entschärfung dieses Engpasses beschloss der Regierungsrat im Jahre 2013, die Kapazität des Zentralgefängnisses in Lenzburg mit einem Erweiterungsbau um 60 Plätze zu erhöhen. Im März 2015 hat der Grosse Rat den für die Realisierung des Erweiterungsbaus notwendigen Verpflichtungskredit in der Höhe von 25,2 Millionen Franken gutgeheissen. Nach Abzug des Bundesbei-trags von 5,5 Millionen Franken reduziert sich dieser Aufwand für den Kanton auf 19,7 Millionen Franken. Die Bauausführung dauerte von November 2015 bis Mai 2017. Notwendiger Bedarf an Haftplätzen vorerst gedeckt Mit dem Erweiterungsbau zum Zentralgefängnis wird der dringendste Bedarf an Haftplätzen im Kanton gedeckt. Von den 60 geschaffenen Haftplätzen im Erweiterungsbau werden 34 Plätze als Ersatz für die veralteten Bezirksgefängnisse Bremgarten, Bad Zurzach und Laufenburg benötigt. Mit den weiteren Zellenplätzen werden die Überbelegungen in den übrigen aargauischen Gefängnissen abgebaut. Aus betrieblicher Sicht sollte die durchschnittliche Belegung der Bezirksgefängnisse und des Zentralgefängnisses nicht über 85 Prozent liegen, damit stets eine ausreichende Zahl von Plätzen für Verhaftungen vorhanden ist.
prüft und entschieden. Dadurch erhöhte sich die Zahl der Neurenten von 1437 auf 1590. Insgesamt bezogen im Kanton Aargau 2016 15 261 Personen eine Rente SVA Aargau erzielt solides Ergebnis der Invalidenversicherung (2015: 15 516), (sva) Die SVA Aargau erzielte im Jahr was eine Reduktion des Rentenbestan2016 ein solides Ergebnis bei anhalten- des um 1,6 Prozent darstellt. der Dynamik in den Sozialversicherungen. So wurden 1928 Menschen mit ei- Tiefer Beitragssatz bei der Familienner gesundheitlichen Beeinträchtigung ausgleichskasse entlastet Unternehmen erfolgreich eingegliedert. Erstmals stieg 2016 hat die SVA an 22 612 Arbeitnehzudem die Zahl der AHV-Renten auf über mende und Selbstständige Zulagen für 60 000. Insgesamt richtete die SVA Leis- 44 817 Kinder in der Höhe von 148 Mil tungen im Umfang von 2,4 Milliarden lionen Franken gesprochen, was einer Franken an Bevölkerung und Wirtschaft Zunahme von 4 Prozent entspricht. des Kantons Aargau aus. Nachdem der Beitragssatz in der Fami Das Jahr 2016 war für die SVA Aargau ein lienausgleichskasse (FAK) im Vorjahr geJahr der Herausforderungen und der Kon- senkt worden war, erlauben es die Ergebsolidierung. Mit dem neu geschaffenen nisse der robusten Anlagestrategie, den Bereich «Kantonale Leistungen» erhalten Beitragssatz 2017 auf dem tiefen Niveau die Anliegen des Kantons Aargau als Ei- von 1,35 Prozent zu halten. gentümer und wichtiger Kunde der SVA das nötige Gewicht. Zugleich wurde mit Zunahme der Ergänzungsleistungen dieser organisatorischen Anpassung Eine anhaltende Zunahme ist bei den Erauch die Geschäftsleitung komplettiert gänzungsleistungen (EL) festzustellen. und ist nun optimal aufgestellt. Jeder 11. Aargauer AHV-Beziehende hatDie Einführung des neuen Gesetzes zur te 2016 Anspruch auf EL-Leistungen. Im Prämienverbilligung (KVGG) mitten im Durchschnitt waren das 1121 Franken Jahr erwies sich als anspruchsvoll, da da- pro Monat, bei AHV-Versicherten im mit ein grundlegender Systemwechsel Heim beläuft sich dieser Betrag auf 2446 eingeleitet wurde. Der Abgleich mit den Franken, das heisst mehr als doppelt so Steuerdaten und denen der Krankenver- viel. Insgesamt nahmen die Kosten der sicherung erfolgen künftig automatisch, EL im vergangenen Jahr im Aargau um 3,7 womit im Berichtsjahr zusätzlich die Vo- Prozent auf 243 Millionen Franken zu. raussetzungen für die zukünftig papierlo- Diese Leistungen wurden an 19 229 se Durchführung der Prämienverbilligung EL-Beziehende ausgerichtet. geschaffen wurden. Eine weitere Online-Lösung schafft Erleichterungen für Weniger Personen beanspruchen Unternehmen: Die E-Businessplattform Prämienverbilligung Partnerweb 2.0 entlastet Arbeitgebende Ein Viertel der Aargauer Bevölkerung bevon administrativem Aufwand. zog 2016 Prämienverbilligung, das sind 168 180 Personen oder rund 3300 weniErstmals mehr als ger als im Vorjahr. Die Ausgaben gingen 60 000 AHV-Rentenbeziehende von 294 auf 285 Millionen Franken zuErstmals zahlte die SVA Aargau im ver- rück. Durchschnittlich zahlte die SVA pro gangenen Jahr mehr als 60 000 Alters- Beziehenden 1692 Franken aus (Vorjahr renten an AHV-Bezüger aus (60 568). 1713 Franken). Auf der Liste säumiger Dies bedeutet einen Anstieg um 2,8 Pro- Versicherter finden sich Ende 2016 zent und bildet den demografischen 10 823 Personen (Vorjahr 10 547). Wandel ab. Insgesamt richtete die SVA 1,38 Milliarden Franken (2015: 1,34 Mil- Positives Finanzergebnis liarden) aus. Die durchschnittliche Die konsolidierte Verwaltungsrechnung AHV-Monatsrente im Aargau lag bei der SVA Aargau schliesst mit einem 1880 Franken. Überschuss von 3,9 Mio. Franken (nach 1,4 Mio. Franken im Vorjahr), was neben Erfolgreiche Eingliederungstätigkeit einer Steigerung des ordentlichen Verund effizientere Prüfung von Gesuchen waltungsertrages vor allem auf ein posiDie Fachpersonen der SVA-Invalidenver- tives Finanzergebnis zurückzuführen ist. sicherung unterstützten 1928 Versicher- Dank den höheren Erträgen konnten te auf dem Weg zu einer erfolgreichen auch Mehrausgaben in Zusammenhang Eingliederung (Vorjahr 1864), zum Bei- mit IT-Anpassungen getätigt werden. spiel mit Umschulungen, Arbeitsplatzer- Diese schaffen die Voraussetzung für efhalt oder im Rahmen neuer Anstellungen. fizientere und kostengünstigere ProzesDer Anteil erfolgreicher Eingliederungen se. Die daraus resultierenden tieferen steigt damit auf hohem Niveau von 74 Verwaltungskosten werden Kunden und Beitragszahlenden weitergegeben. Der Prozent auf 77 Prozent. Die IV-Rentenleistungen der SVA belie- erzielte Überschuss wird den allgemeifen sich insgesamt auf 230 Mio. Franken nen Reserven zugewiesen. (Vorjahr 227 Mio.). Die durchschnittliche IV-Monatsrente beträgt 1493 Franken. E-Mail-Adresse für Textbeiträge: Im Vergleich zu den Vorjahren wurden im redaktion@fricktal.info Berichtsjahr deutlich mehr Gesuche ge-
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fricktal
fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
Für die Kinder und Jugendlichen in der Region Vermehrtes Engagement des Kiwanis Club Rheinfelden (pd) Der Kiwanis Club in Rheinfelden mit seinen 32 Mitgliedern setzt sich vielfältig für das Wohl von Kindern und der Gemeinschaft in der Region ein. Hinter Kiwanis steht eine weltweite Organisation von Freiwilligen.
Traditionell lädt der Kiwanis Club Rheinfelden jeweils im Frühsommer zu einer «Röschti vom Grill» beim Altersheim Lindenstrasse zu Gunsten eines speziellen Projektes ein. Der Anlass wird sowohl von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Altersheims als auch von der RheinSeit zahlreichen Jahren steht der Kiwanis felder Bevölkerung geschätzt und immer Club Rheinfelden in Verbindung mit Insie- gut besucht. me und der Heilpädagogischen Schule (HPS) und unterstützt unter anderem Für den EHCR-Nachwuchs Praktikumseinsätze der Schülerinnen In den letzten fünf Jahren ging der Erlös und Schüler. Gemeinsam wird die Kiwa- an die weltweite «Stopp-Starrkrampf»nis-Grillstelle von Frühling bis Herbst Aktion. Beim diesjährigen Anlass am unterhalten. Ein fröhlicher Grillnachmit- letzten Samstag wurde für die Jugend tag rundet die jährliche Zusammenarbeit von Rheinfelden gesammelt. Der Nachab. Der Grillplatz am Rhein wurde 2014 wuchs des Eishockey Club Rheinfelden beim alten Pumpwerk unterhalb des mit über 100 Jugendlichen hat eine gros Theodorshofs für die Öffentlichkeit ein- se Bedeutung innerhalb des Vereins. Der gerichtet. Weitere finanzielle Unterstüt- Kiwanis Club Rheinfelden möchte den zungen bekamen in den vergangenen Nachwuchs des Eishockey Club EHC (vpi) Igelmütter reagieren sehr empfind- Notfallnummer an: 079 652 90 42. Sie fügung: «Unbedingt anrufen sollten Sie, Jahren die Pfadi und der Fussballclub Rheinfelden mit dem Festerlös in ihrem lich auf Störungen. Igelnester mit Säug- erhalten rund um die Uhr kompetente falls ein ungünstig gelegenes Igelnest Rheinfelden. Lieblingssport fördern. lingen müssen unbedingt in Ruhe gelas- Auskunft zum richtigen Vorgehen.» evakuiert werden muss.» sen werden. Neugierige Tierfreunde könIgelfreundliche Gärten nen grosses Leid verursachen, wenn sie Igelnester aus lauter Freude am stacheligen Nach- Man kann Igelnester an den unmöglichs- Die grösste Hilfe für Igelmütter und ihren nationale Regio-S-Bahn Basel mit einer wuchs einen Blick darauf werfen möch- ten Orten finden, sogar unter einem Ra- Nachwuchs ist nach wie vor ein igelunterirdischen Verbindung zwischen ten. senmäher. Egal ob die Mutter anwesend freundlicher Garten. Wer Igel mag, verBahnhof SBB, Badischem Bahnhof und Igelnester mit Nachwuchs kann man von ist oder nicht, bitte das Nest sofort vor- zichtet auf den Gebrauch von Schnedem Bahnhof St. Johann (dem so genannMitte Mai bis in den September hinein sichtig wiederherstellen und sich entfer- ckenkörnern und anderen Pestiziden. ten «Herzstück»), einen Viertelstundenfinden. Wie soll man sich verhalten, wenn nen. Das Nest und die Umgebung sollten Um besondere Vorsicht wird beim Einsich unter dem Gartengrill eine Igelmama nicht mit blossen Händen angefasst wer- satz von Motorsensen und Fadenmähern Nordwestschweizer Politik diskutiert takt in den Zentren und auf der Strecke häuslich eingerichtet hat oder ein Igelba- den. gebeten, weil damit bevorzugt dort gear- (pd) Die Nordwestschweizer Regierungs- Olten-Zürich sowie einen durchgehenby am Rand des Gebüschs liegt? Auch wenn man noch so neugierig ist, beitet wird, wo sich die Igelnester befin- konferenz (NWRK) lud zum Auftakt der den 30-Minuten-Takt insbesondere auch Ruhe bewahren und beobachten. In den das Nest möglichst ungestört lassen. Igel den. Vor dem Einsatz dieser Geräte soll- Sommersession zum zweiten Mal alle auf der Strecke Biel-Delémont-Basel. meisten Fällen holen die Muttertiere das sind Wildtiere und sehr empfindlich. Igel- te der Arbeitsbereich gründlich nach Mitglieder der eidgenössischen Räte aus Schliesslich informierte das Präsidium den Kantonen Solothurn, Basel-Stadt, der Konferenz der kantonalen FinanzdiKleine zurück ins Nest. Der Verein Pro mütter können im schlimmsten Fall in Igelnestern abgesucht werden. Igel rät: «Bevor Sie irgendwelche Mass- Panik geraten und ihre Jungen totbeis Der Verein Pro Igel: «Helfen Sie unseren Basel-Landschaft, Aargau und Jura zu rektorinnen und Finanzdirektoren (FDK), nahmen zur Rettung des Tieres ergreifen, sen. Für Fragen steht auch hier die Not- nützlichen Stachelzwergen mit Wildwuchs, einem Austauschtreffen in Bern. Themen Regierungsrat Charles Juillard (JU) und waren die gemeinsame Gesundheitsre Regierungsrätin Eva Herzog (BS), die anrufen Sie unbedingt unsere kostenlose fallnummer des Vereins Pro Igel zur Ver- Dickicht und hochstehendem Gras!» gion beider Basel, die Forderungen der wesenden Nordwestschweizer ParlaRegion Nordwestschweiz für den Bahn- mentarierinnen und Parlamentarier über Ausbauschritt 2030/35 und die Steuer- den Stand der Arbeiten zur Steuervorlage 17. Nach der Ablehnung der Unternehvorlage 17. Die Präsidentin der Nordwestschweizer menssteuerreform (USR) III durch das Regierungskonferenz, Regierungsrätin Stimmvolk Anfang Jahr soll bis im SomEsther Gassler (SO), konnte die Mitglie- mer eine neue Reform vorliegen. der des National- und Ständerates bereits zum zweiten Mal im Namen der fünf Interessenvertretung für die Region Kantonsregierungen im Restaurant Casi- Der Nordwestschweizer Regierungskonno in Bern begrüssen. ferenz (www.nwrk.ch) gehören als MitRegierungsrat Lukas Engelberger (BS) glieder die Kantone Solothurn, Baselund Regierungspräsident Thomas Weber Stadt, Basel-Landschaft, Aargau und (BL) präsentierten den Anwesenden das Jura an. Die Konferenz bezweckt insbeProjekt der beiden Basel für eine gemein- sondere die Entwicklung gemeinsamer same Gesundheitsregion, das für die Positionen und die Interessenvertretung ganze Nordwestschweiz Modellcharak- für die Region gegenüber dem Bund, der ter haben könnte. Als zweites Thema war Konferenz der Kantonsregierungen und der Bahn-Ausbauschritt (STEP) 2030/35 anderen Regionen, die Bündelung des traktandiert. Die Kernforderungen der Auftritts in der grenzüberschreitenden Region Nordwestschweiz wurden von Zusammenarbeit und die Information Regierungsrat Hans-Peter Wessels (BS) und Koordination unter den Kantonen in zusammengefasst. Sie umfassen insbe- der regionalen Zusammenarbeit und in sondere Durchmesserlinien für eine tri- kantonsübergreifenden Arbeitsgruppen.
Hände weg von Igelbabies
Nordwestschweiz Steuervorlage 17, Regionalverkehr und Gesundheit
Kurzmeldungen
Musizierstunde in Gansingen
die Mitte Mai in Gansingen ein schönes Konzert bestritten haben. Alle, vom Anfänger bis zum Könner, waren von ihren Lehrerinnen Anna Schindler, Doris Erdin (vb) Herzliche Gratulation den 18 Schü- und Vreni Basler gut vorbereitet worden lern der Musikschule Region Laufenburg, und konnten ihre Melodien auf dem Kla-
Entsorgung radioaktiver Abfälle bewegt Internationaler Museumstag 2017 im Kernkraftwerk Leibstadt KKL (kkl) «Mut zur Verantwortung!» unter diesem Motto hat das KKL am internationalen Museumstag vom 21. Mai Wissenswertes zum Thema Tiefenlagerung vermittelt und gezeigt. Dass die Entsorgung radioaktiver Abfälle bewegt, zeigte sich am regen Interesse der über 100 Besucher im Infozentrum. Nebst den Referaten der Nagra (Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle) und den neuen interaktiven Modellen zu den Entsorgungskonzepten, zum Tiefenlagergestein und Simulationen von Eiszeiten und Erdbeben, waren vor allem die virtuelle Reise ins Tiefenlager sowie die Suche nach versteinerten Meerestieren im sogenannten Opalinuston die Höhepunkte des Museumstags. Die interaktiven Modelle und die virtuelle Zeitreise mit 3D-Brillen ins Tiefenlager der Zukunft sind mittlerweile fester Be-
standteil der Ausstellung im Infozentrum und können entsprechend jederzeit besucht werden. Kostenlose Führungen für Gruppen ab vier Personen von Montag
Luftbelastung hat im 2016 abgenommen
vier, Keyboard oder Schwyzerörgeli, der Block- oder Querflöte ohne Nervosität vortragen. Vielen Dank auch dem PubliGemeinsamer Jahresbericht 2016 kum, das den verschiedensten Beiträgen zur Luftqualität der Nordwestaufmerksam folgte und sie mit grossem schweizer Kantone ist erschienen Applaus verdankte. (pd) Der gemeinsame Jahresbericht zur Luftqualität 2016 der Nordwestschweizer Kantone zeigt ein erfreuliches Bild: Im Vergleich zum Vorjahr haben die Feinstaub- und die Ozonbelastung deutlich abgenommen. Im Januar 2017 wurden allerdings während einer Kälteperiode wieder an mehreren Tagen die Grenzwerte überschritten. Das Spezialthema im Jahresbericht 2016 widmet sich deshalb dem Wintersmog. Wie schon im Vorjahr basiert der gemeinsame Bericht auf den Daten des Immis sionsmessnetzes des Kantons Aargau sowie der Kantone Basel-Stadt, Baselland, Bern, Jura und Solothurn. Im Vergleich zu den Vorjahren hat die Feinstaubbelastung um rund 10 bis 15 Prozent abgenommen. Der Jahresgrenzwert (20 Mikrogramm pro Kubikmeter) wurde 2016 nur noch an einem Standort in Basel erreicht, an den übrigen wurde er eingehalten. Der Tagesgrenzwert (50 Mikrogramm pro Kubikmeter) wurde an Strassenstandorten an einem bis drei Tagen überschritten – im Kanton Aargau bis Samstag, 9 bis 17 Uhr. Informationen war das in Suhr (2 Tage), Baden (1 Tag) für die freie Besichtigung und weitere In- und Sisseln (1 Tag) der Fall. fos unter Dieses erfreuliche Bild wurde durch die www.kkl.ch hohen Feinstaubwerte im Januar 2017
getrübt. Während einer Kältephase wurden bis zu sieben Tage verzeichnet, die den Tagesgrenzwert überschritten – auch an verschiedenen Aargauer Mess standorten traf dies bei vier bis fünf Tagen zu. Dies zeigt, dass das Thema Wintersmog noch nicht vom Tisch ist. Das Spezialthema des Jahresberichts 2016 greift deshalb diese Wintersmogphase im Januar 2017 auf und zeigt die Zusammenhänge und Probleme beim Feinstaub. Ozonbelastung deutlich gesunken Die Ozonbelastung ist im Jahr 2016 deutlich gesunken. An praktisch allen Stationen haben die Stunden mit Grenzwertüberschreitung (120 Mikrogramm pro Kubikmeter) klar abgenommen. Die Ursache für diese Abnahme war der durchzogene Sommer. Beim Stickstoffdioxid war dagegen praktisch keine Veränderung zu beobachten. Die Belastung an den stark befahrenen Strassen ist nach wie vor deutlich zu hoch. Diese Informationen stehen im gemeinsamen Jahresbericht 2016 zur Luftqualität der Nordwestschweizer Kantone, welcher soeben erschienen ist. Der Bericht ist im Internet abrufbar unter: http://luftqualitaet.ch > Messdaten > Berichte. Weitere Informationen und aktuelle Angaben zur Luftqualität sind zu finden unter: www.luftqualitaet.ch www.ozon-info.ch www.feinstaub.ch App airCHeck für Android und iPhone
fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
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Leidenschaft brennt weiter Kienberg: Zum «Töpferchäller»-Jubiläum eröffnete Lucia Brogle-Finatti Skulpturenweg
Geschichten vom Nestlinge und Ästlinge
Seit 30 Jahren betreibt Künstlerin Lucia Brogle-Finatti ihren «Töpferchäller» in Kienberg. Zum Jubiläum erfüllte sie sich einen besonderen Wunsch: Einen märchenhaften Skulpturenweg, der von ihrem Atelier rund um ihr Wohnhaus führt.
Vorletzte Woche erreichte den Tierli gnadenhof eine junge Krähe, welche aus dem Nest gefallen war und von einer aufmerksamen Familie gefunden wurde. Wir haben den Vogel aufgenommen und versorgt und am Folgetag einer anerkannten Vogelstation überbracht, wo er in eine Jungvogel-Gruppe integriert wurde.
SONJA FASLER HÜBNER Der Aufmarsch an Keramik- und Kunstfreunden war gross, als die Kienberger Künstlerin am vergangenen Wochenende aus Anlass ihres Jubiläums zur Eröffnung des Skulpturenwegs lud. Der Weg, der beim Atelier beginnt und zu ihrem Wohnhaus führt, ist ein Erlebnis und man kommt aus dem Staunen nicht heraus. Unzählige Keramikobjekte wie eigenwillige Katzen, stolze Hühner, schräge Vögel und bunte Fische am Teich säumen den Weg. Dazwischen immer wieder phantasievolle Stelen, die teilweise an indianische Totempfähle erinnern und mit andern Materialien wie Bleiglas oder Metall kombiniert sind. Eine Installation mit Köpfen auf Holzsockeln veranlasst zum Schmunzeln. Jedem Kopf, aus dessen Haupt Salat, Krautstiel, Sellerie oder anderes Gemüse wächst, hat die Künstlerin einen eigenen Charakter verliehen und diese mit feiner Ironie beschrieben. Irgendwie kommen sie einem bekannt vor, der Hausmann, der Coiffeur, der Eigenheimbesitzer oder der Pöstler. Auch die Palisaden aus gerostetem und polierten Eisen mitten in der Wiese unterhalb des Wegs fallen ins Auge. Für Lucia Brogle-Finatti, die gerne mit neuen Materialien experimentiert, war die Arbeit mit Metall eine echte Herausforderung. Erst habe sie es immer als sperrig und kalt empfunden, gesteht sie, doch jetzt ist sie auf den Geschmack gekommen und hat mit Hilfe eines Plasmaschneiders filigrane Ornamente, einem Scherenschnitt gleich, ins harte Eisen gezaubert. Sogar eine alte Baumsäge wurde so zum Kunstobjekt. Richtig romantisch wird es, wenn man durchs Gittertor in den Hausgarten gelangt. Hier begegnen dem Besucher viele Keramik-Figuren, die Liebe und Sehnsucht symbolisieren. Und der dominante Blickfang ist ein Thron in der Ecke des
fricktal
Lucia Brogle-Finatti erfüllte sich mit ihrem Skulpturenweg in Kienberg einen Traum. Foto: Sonja Fasler Hübner
Gartens mit dem goldenen Lebensbaum, den die Künstlerin eigens von einem Ofenbauer erstellen liess. Wer durch das davorstehende Tor schreite und sich auf die Thronbank setze, dürfe sich etwas wünschen, sagt die Künstlerin geheimnisvoll lächelnd. Von der Schreinerei zum Kunstatelier Bereits im Keller ihres Elternhauses begann die Kienbergerin mit Ton zu arbeiten. Später, eben genau vor 30 Jahren, richtete sich die Mutter zweier inzwischen erwachsener Töchter im Keller ihres Eigenheims eine Töpferwerkstatt ein. Daher auch der Name «Töpferchäller», der auf das heutige Atelier nicht mehr ganz zutrifft. Vor rund 14 Jahren baute sie die ehemalige Schreinerwerkstatt ihres Vaters entsprechend um. Hier arbeitet sie nicht nur selbst an ihren Objekten, sondern erteilt auch Kurse und veranstaltet Ausstellungen. Dank vieler Reisen gewinnt die Künstlerin immer wieder neue Eindrücke und lässt diese in ihre Objekte einfliessen. Besonders wegweisend war eine Reise auf die maltesische Insel Gozo, die im Wesentlichen als Sprachaufenthalt gedacht war. Dort lernte sie die Künstlerin Hermine Anna Sammut kennen, welche seit Jahren auf der Insel lebt. Während Lucia Brogle-Finatti ihr das Raku, eine uralte fernöstliche Technik des Tonbren-
nens über dem offenen Feuer, näherbrachte, erlernte sie im Gegenzug von ihr die Silberbearbeitung. Es entstand eine enge Zusammenarbeit. Jährlich führen die beiden ein Kunstseminar auf der Insel durch. Und so stellte Hermine Anna Sammut am vergangenen Wochenende im gläsernen «Philosophenhaus» auch ihre tanzenden Inselgöttinnen aus. Als weitere Gastausstellerin figurierte Silvia Balzarini aus Lengnau mit ihren Bildern. Schluss- oder Anfangspunkt des Skulpturenwegs ist das Atelier. Hier finden die Besucher nebst weiteren phantasievollen Keramik- und filigranen Porzellanobjekten eine umfangreiche Schmuckkollektion. Lucia Brogle-Finatti hat inzwischen ihre Kenntnisse in Silberbearbeitung derart vertieft, dass sie sich sowohl aufs Schmieden als auch aufs Giessen, Formen und Modellieren versteht. Neu hinzugekommen sind Schmuckstücke in Ossa-Sepia- und Sandguss. Auch nach über drei Jahrzehnten gehen der Künstlerin die Ideen nicht aus. Solange die Leidenschaft für ihr Schaffen brenne und die Neugier auf Neues da sei, werde sie weiter «an Grenzen gehen oder diese überschreiten», so Lucia BrogleFinatti. Der Skulpturenweg ist ab Juni jeden Donnerstag von 9 bis 21 Uhr oder nach Vereinbarung geöffnet. Weitere Informationen unter www.toepferchaeller.ch
Junge Vögel, welche in einem Nest geboren werden, nennt man Nestlinge. Diese sind vollständig auf die Pflege ihrer Eltern und die Nestwärme angewiesen. Singvögel, Tauben und Rabenkrähen zählen zu dieser Gruppe. Die Dauer, in welcher die jungen Vögel im Nest verbringen, beträgt je nach Vogelart zwischen zwei Wochen und 30 Tagen. Nach dieser Zeit beginnen die Jungvögel, ihr Nest zu verlassen, was als Ästlingsphase bezeichnet wird. Die Vögel erkunden die Umgebung, können jedoch noch nicht fliegen. Es kann auch vorkommen, dass sie aus dem Nest fallen oder sich auf Ästen aufhalten. Mit ihren Eltern halten sie Rufkontakt, damit sie von ihnen am Boden weitergefüttert werden. Die Ästlinge hüpfen am Boden umher und starten ihre ersten Flugversuche. Die Dauer der Ästlingsphase beträgt bei den Meisen nur wenige Tage, bei den Amseln ungefähr eine Woche und bei den Tauben und Rabenkrähen zwischen drei bis vier Wochen. Bis sich die Jungvögel gänzlich von ihren Eltern gelöst haben, können nochmals weitere Wochen vergehen. Bei den Rabenkrähen beginnt die eigene Futterauf-
nahme mit dem Alter von 55 bis 60 Tagen, wobei es bis zu 75 Tage dauern kann, bis sie sich vollständig von ihren Eltern gelöst haben. Dies bedeutet, dass diese Ästlinge bis zu anderthalb Monaten am Boden von den Eltern versorgt werden. Falls wir Menschen einen Jungvogel am Boden erblicken, ist es am sinnvollsten, ihn dort zu lassen, wo er ist, damit er nicht aus seinem Familienzusammenhalt gerissen wird. Hält sich jedoch ein junger Vogel mitten auf einem Weg oder sogar auf einer Strasse auf, kann er behutsam in nächster Nähe in ein Gebüsch gesetzt werden. Falls man sich nicht sicher fühlt, ob ein sich am Boden befindlicher Jungvogel ein Nestling oder bereits ein Ästling ist, kann der Rat einer anerkannten Vogelstation beigezogen werden. Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0
Polizeimeldung Bild der Woche
Bözbergtunnel: Das Ausbruchvolumen beträgt 540 000 m3. Es wird ein völlig neuer Doppelspur-Tunnel zweischa-
lig ausgebaut. Er folgt auf 2,7 km Länge dem bestehenden Tunnel, welcher seit 1875 in Betrieb ist. Der bisherige Bözberg-Bahntunnel genügte den Anforderungen des Güterverkehrsprojektes «4-Meter-Korridor Basel-Chiasso» nicht. Der alte Tunnel bleibt bestehen und wird künftig als Dienst- und Rettungsstollen genutzt. Fünf Notausgänge führen über Querverbindungen vom neuen zum alten Tunnel. Die Portale bleiben bei Effingen und Schinznach. Der Hauptvortrieb mit einer Tunnelbohrmaschine erfolgt ab dem Installationsplatz in Schinznach. Diese Bohrmaschine hat einen Durchmesser von 12,36 Meter und arbeitet sich pro Tag etwa 22 Meter vor. Vor über einem Jahr war Baustart und bis heute ist man zeitlich gut auf Kurs. Nach dem Ausbruch erfolgt 2018 der Ausbau der beiden Tunnelportale im Tagebau. Dann folgt die Fertigstellung des Rohbaus sowie der Einbau der Bahntechnik und Ende 2020 wird man fahrplanmässig durch den neuen Tunnel fahren können. Alle Arbeiten am 4-Meter-Korridor kosten rund 710 Mio. Franken und davon entfallen 350 Mio. Franken auf den Bözbergtunnel. Es werden gegen 20 Tunnels für die Transporte mit Eckhöhen von 4 Metern ausgebaut oder neu erstellt. Dazu kommen Einzelanpassungen, wie zum Beispiel Perron-Dachkanten oder Fahrstrom- und Signalanlagen. Der Bau stellt, wie alle Tunnelbauten durch den Jura, hohe Anforderungen an die Geologen. Der Bözbergtunnel ist geologisch und hydrologisch im schwierigen Grenzgebiet zwischen Tafel- und Faltenjura. Ein grosser Teil des Tunnels liegt in gering bis stark quellenden Gesteinen wie Anhydrit, Opalinuston und Süsswassermolasse. – Das Bild stammt von Kai-Uwe Kirchen aus Möhlin und zeigt das grosse Lager von Betonelementen für die Auskleidung der Tunnelwände. apbircher@bluewin.ch
Bözen/A3: Streifkollision auf Autobahn Polizei sucht Zeugen (pol) Ein Sattelmotorfahrzeug, das auf der Autobahn A3 Richtung Bözberg fuhr, streifte einen Lieferwagen des Unterhaltsdienstes. Beim Unfall wurden keine Personen verletzt. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen. Letzten Mittwoch, kurz nach 11.30 Uhr, fuhr ein 55-jähriger Chauffeur mit seinem Sattelschlepper auf der Autobahn A3, Fahrbahn Zürich, von Frick Richtung Bözberg. Auf Höhe Gemeindegebiet Bözen kollidierte er seitlich mit dem auf dem Pannenstreifen befindlichen Lieferwagen des NSNW (NationalstrassenUnterhaltsdienst). Am Lieferwagen war noch ein Signalisationsanhänger angekoppelt.
Der deutsche Chauffeur hielt wenig später auf dem Pannenstreifen an. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Am Sattelschlepper und am Lieferwagen entstand Sachschaden. Die Kantonspolizei klärt nun die Unfallursache ab. Allfällige Augenzeugen, die den Hergang beobachten konnten, werden gebeten, sich zu melden (Tel. 062 886 88 88).
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sport
fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
Tennis Heisses InterclubWochenende
Fricker Damen bleiben in der 2. Liga Interclub-Saison (eing.) Die Damen 30+ 2L vom Tennis Club Frick verbleiben in der 2. Liga. «Wir waren ziemlich angespannt vor dem Match, da wir den Klassenerhalt unbedingt schaffen wollten. Es war ein Krimi, da es nach den Einzeln 3:1 stand, wir also noch ein Doppel gewinnen mussten», sagte Captain Sibylle Büchli. Ihr ist es mit ihrer Teamkollegin Tanja John leider nicht gelungen. Doch das Duo Verena Mayer und Sibylle Heuberger erkämpfte sich den Sieg. Am Ende hiess es 4:2 gegen den TC Koppigen. Aufstiegsspiel ging verloren Die Damen 40+ 2L Frick verloren ihr Aufstiegsspiel gegen den TC Born Kappel mit 2:4 und sind doch nicht enttäuscht. «Wir können im Gegenteil stolz sein, den Ligaerhalt geschafft zu haben. Schliesslich war es das erste Mal, dass wir in der 2. Liga gespielt haben», kommentiert Captain Ruth Binder die Partie. Die Aktivmannschaft 2.-Liga-Damen muss noch um den Klassenerhalt bangen. Gegen den TC Rothrist konnte nur die Jüngste im Team, Aisha Elias, im Einzel einen Punkt holen. Die anderen Matches (drei Einzel und zwei Doppel) gingen verloren. Vor dem letzten Interclub-Spiel steht Frick auf dem letzten Tabellenplatz. Gegen den TC Huba, Vorletzter in der Ta-
Pontoniersport
Wettfahren in Murgenthal und Dietikon Pontoniere Rheinfelden (lp) Am Samstag, 13. Mai, starteten die Rheinfelder Pontoniere an dem ersten Wettfahren dieses Jahr in Murgenthal. Die Bedingungen waren vom Wetter her sehr gut, doch die Strömung der Aare war sehr stark. In der Kategorie C (alle 21-42-Jährigen) fuhren Hannes und Steffen Oberholzer auf den 66. Rang, Roman Oswald und Martin Wyss auf den 102. Rang, Christian Schneider und Stephan Wiekert auf dem 133. Rang waren nur knapp vor Michael De Bona und Christian Urwyler, welche auf dem 135. Rang landeten. Kevin Capomolla und Samuel Bauder erreichten den 169. Rang und Stefan Baumgartner und Simon De Bona fuhren auf den 173. Rang. In dieser Kategorie starteten insgesamt 180 Fahrerpaare. In der Frauenkategorie fuhren Lea Pellegrino und Evelyne König auf den 27. Rang, von insgesamt 34.
belle, gibt es nur eine Losung «Endlich zu siegen!» Herren ebenfalls erfolgreich Die Fricker 2L-Herren traten im Abstiegsspiel daheim gegen CIS Wase an. Die Spieler waren «motiviert und voller Tatendrang», sagt Captain Patric Leimgruber – und das wirkte sich auf das Resultat aus: Die Fricker gewannen mit 6:3 und bleiben damit in der 2. Liga. Die 3L-Herren können noch den Aufstieg schaffen. Als Zweitplatzierte in der Tabelle müssen sie im Juni mit 6:3 gegen Tabellenführer Untersiggenthal gewinnen. Komfortabler hat es das 45+ 3L-Team. Beim TC Wohlen Niedermatten haben sich die Herren sechs von sieben Punkten geholt und damit die Vorentscheidung auf den Gruppensieg. Verfolger Wohlen hat bereits alle Partien gespielt und Frick tritt als nächstes gegen das Schlusslicht der Tabelle an. Die 35+ 3.-Liga-Herren wollen den 3. Platz in der letzten Runde verteidigen. Sie müssen zwar gegen Tabellenführer Oberlunkhofen antreten, aber der Abstand zu Platz 4 ist so gross, dass es genügt, zwei Punkte nach Frick zu holen. Beim TC Seeblick Zürich gelang den 55+ 1.-Liga-Herren der Aufstieg in die Nationalliga C nicht. Die Begegnung endete deutlich mit einer 0:4-Niederlage nach den Einzelpartien. Unser Bild: Das Doppel-Team Büchli/ John kämpft um Punkte. Foto: zVg
Tennisclub Möhlin (eing.) Während unter der Woche die Bauarbeiten für die neue Tennishalle in Möhlin voranschreiten, waren am Wochenende die Interclub-Spieler des TC Möhlin die fleissigen Bienchen. Der Auftakt dieses erfolgreichen Wochenendes gelang am Samstagvormittag den Damen der Nati-C, welche ihre Abstiegspartie gegen den TC Neufeld souverän nach den Einzeln für sich entscheiden konnten und sich somit auch im nächsten Jahr wieder auf nationaler Ebene bewegen dürfen. Kurze Zeit später war der Ligaerhalt der Männer 45+ ebenfalls in trockenen Tüchern. Die Truppe um Spielleiter Piccolo sicherte sich ebenfalls nach den Einzeln bereits den Sieg und gewann die Partie diskussionslos mit 7:0 gegen den TC Sempach. Weniger erfolgreich war das Wochenende für die Herren 35+ 3. Liga. Sie konnten beim TC Helvetia in Allschwil keinen Punkt sichern und verloren die Partie gegen den Tabellenzweiten mit 0:9. Am Samstagnachmittag konnte das Team um Marie-Paule van Enck (Damen 30+ 3. Liga) den nächsten Erfolg sichern. Sie gewannen gegen den TC Birsmatt mit 5:1 und verteidigen so weiterhin den zweiten Tabellenplatz. Am 10. Juni bestreitet die Mannschaft in der letzten Runde das Spitzenduell auswärts gegen den TC Landskron. Ebenfalls am Samstagnachmittag startete das zweite Damen-30+-3.-Liga-Team. Sie erspielten sich in Waldenburg ein 3:3
und stehen nun auf dem dritten Tabellenplatz. Am Wochenende vom 10./11. Juni empfangen sie zu Hause ebenfalls den Tabellennachbarn TC Landskron für die letzte der fünf Begegnungen. Am Sonntag eröffneten die Herren 55+ den Tag. Sie empfingen für die erste der beiden Aufstiegspartien den TC Neuenhof und gewannen 4:2. Sie dürfen nun in der zweiten Aufstiegsrunde zum TC Lugano 1903 reisen. Anschliessend kämpften die Damen aktiv bei hochsommerlichen Temperaturen und vor zahlreichem Publikum um jeden Punkt. Das Team um Captain Laura Cangeri konnte fünf der sechs möglichen Punkte gegen den TC Breitenbach für sich entscheiden und befindet sich nun
auf dem dritten Tabellenplatz. Sie spielen am Sonntag, 11. Juni, in Basel gegen den TC Old Boys ihre letzte Begegnung in diesem Jahr. Die 1.-Herren-Aktiv-Mannschaft, 2. Liga, musste für das Abstiegsspiel nach Arlesheim reisen und unterlag der Heimmannschaft deutlich mit 7:2. Sie haben nun in zwei Wochen nochmals die Möglichkeit, den Abstieg mit einem Sieg gegen den TC Birsfelden auf heimischem Boden zu verhindern. Das 2.-Herren-Aktiv-Team setzte dieses Wochenende aus, da der Gegner der Abstiegsspiele erst noch ermittelt werden musste. Sie reisen am nächsten Wochenende nach Breitenbach. Unser Bild: Damen 30+, Nati-C. Foto: zVg
Nervenstarke Senioren Auch die Herren 55+ (1. Liga) wussten ihre Position in einer höheren Liga zu verteidigen, dank einer unglaublichen Nervenstärke in der Relegationsrunde gegen Reinacherheide. Nach ausgeglichenen Einzelpartien (2:2) lag die TCR-Equipe um Eckhard Hipp, Peter Sammarchi, Fred Surer und Peter Wahl in beiden Doppeln jeweils mit einem Satz zurück, um sich am Ende doch in zwei hochdramatischen Tie-Break-Ausscheidungen durchzusetzen. Von den vier Aufsteigern aus dem vergangenen Jahr muss einzig das Herren-Fanionteam aus der Nationalliga C sogleich wieder absteigen. Als Spiegelbild einer unglücklichen Saison mit knappen Niederlagen endete schliesslich auch das Abstiegsduell bei Neufeld Bern denkbar knapp mit 4:5 – auch wenn die Auswahl um Captain Fabrizio Petraglio schlussendlich nur zwei Games weniger holte als die siegreichen Gastgeber aus der Bundesstadt.
Heimsiege in der 3. Liga Auch in dieser Spielzeit qualifizierten sich zwei Mannschaften aus der 1. Liga für die Aufstiegsspiele. Das grundlegende Saisonziel konnte so schon frühzeitig erreicht werden. Ohne Abstiegsgefahr mussten sich die Damen Aktive (2:4 in Giubiasco) und die Herren 45+ (1:4 in Gelterkinden) gegen starke Kontrahenten gleichermassen geschlagen geben. In der untersten Spielklasse wussten sich zwei Teams auf der eigenen Anlage durchzusetzen: Die Herren 45+ (3. Liga) kämpfen nach einem souveränen 6:1-Erfolg gegen Angenstein vor dem letzten Spieltag weiterhin um die Tabellenführung, während sich die zweite Mannschaft bei den Herren Aktive dank einem Heimsieg über den Tabellenzweiten Breitenbach (6:3) erstmals in dieser Saison als Sieger feiern lassen durfte. Unser Bild: Die TCR-Seniorinnen 50+ freuen sich über den verdienten Ligaerhalt in der Nationalliga B. Foto: zVg
cher sich dank einer hervorragenden Fahrt mit dem kurz zuvor bereits mit Marco Vogt gestarteten Raphael Bischof ebenfalls eine Kranzauszeichnung einheimste.
Als alleinige Kranzvertretung in der Kategorie D präsentierte sich derweil das Fahrerpaar Marcel Schmid und René Meier, das den 14. und letzten Kranz der Kategorie nach Sisseln holte. Ausgebremst auf dem Weg zum zweiten Saisonsieg wurden währenddessen die Jüngsten: Kay Hürlimann und Dario Ocaj, welche ihre glänzenden Trainings- und Wettkampfleistungen in Form eines 2. Platzes bestätigten. Um gerade mal 0,4 Punkte war ihnen der Sieg vergönnt. Nun gilt es, sich im Hinblick auf den kommenden Wettkampf in Bex vorzubereiten. Dieser findet am Wochenende vom 10. und 11. Juni statt. Unser Bild: Das Fahrerpaar Kay Hürlimann und Dario Ocaj, welches den 2. Platz in der Kategorie 1 belegte. Foto: zVg
Heimvorteil dreifach ausgenutzt
Interclub-Heimspiele beim Tennisclub Rheinfelden (ph) Der Tennisclub Rheinfelden konnte seine Interclub-Heimspiele am letzten Wochenende allesamt gewinnen. Zwei Teams feierten den Ligaerhalt, während das Fanionteam wieder absteigen muss. Die Damen 50+ werden auch in der kommenden Saison in der Nationalliga B vertreten sein, nachdem sie ein strenges Programm zu absolvieren hatten. An Auffahrt sicherte sich das eingespielte Quartett in Hinwil zwei wichtige Punkte in der Fremde, gleichbedeutend mit dem dritten Tabellenrang in der Vorrundengruppe. Dadurch trafen sie in der Abstiegsrunde nur zwei Tage später auf Oberlunkhofen, das Schlusslicht aus der anderen NLB-Gruppe. Regula Bisig und Karin Bürgi gewannen jeweils in zwei Sätzen, während sich Carmen Hunkeler nach einem gewonnenen Satz geschlagen geben musste. Umgekehrt lief es bei Katharina Schöni, welche sich trotz Satzrückstandes unermüdlich ins Spiel zurückkämpfte und schliesslich für einen komfortablen Vorsprung (3:1) nach den Einzelpartien verantwortlich war. Nur noch einen einzigen Satz waren die TCR-Seniorinnen vom Ligaerhalt entfernt – und so sorgte das Duo Bürgi/Hunkeler schliesslich für den alles entscheidenden Punktgewinn, der den Verbleib in der zweitobersten Spielklasse des Landes endgültig sicherte. Ein schöner Achtungserfolg, den die letztjährigen AufWettfahren Dietikon steigerinnen vor heimischer Kulisse feiEine Woche später, am 20. Mai, ging es ern durften. schon weiter mit den Wettfahren, dieses Mal in Dietikon an der Limmat. Es war ein sehr erfolgreiches Wettfahren, denn die Brüder Hannes und Steffen Oberholzer holten in der Kategorie C den 26. Rang und somit einen Kranz für Rheinfelden. Doch auch die anderen Fahrerpaare waren gut unterwegs. Auf dem 109. Rang platzierten sich Roman Oswald und Martin Wyss, Kevin Capomolla und Samuel Bauder fuhren auf den 119. Rang, gefolgt Aktive weiter mit Luft nach oben von Christian Schneider und Stephan (mk) Für die Sissler Pontoniere bot sich Wiekert auf dem 121. Rang und auf dem am vorletzten Samstag in Dietikon die 133. Rang landeten dann noch Stefan Chance auf Wiedergutmachung des mäBaumgartner und Simon De Bona. Total ssigen Saisonauftakts in Murgenthal. starteten 141 Fahrerpaare in der Katego- Mit einer verhaltenen Leistungssteigerie C. Lea Pellegrino und Evelyne König rung gegenüber dem Saisonstart gelang fuhren in der Frauenkategorie auf den 18. es den Sisslern in der Königs-Kategorie Rang von insgesamt 33. C3 Kranzplatzierungen herauszufahren. Am Wochenende vom 10. und 11. Juni Als einziges Boot in den Top 10 durften findet das nächste Wettfahren in Bex sich Thomas Kälin und Raphael Oberle statt. über ihren 10. Platz freuen. Auf Platz 21. Unser Bild: Hannes und Steffen Oberhol- folgte das Fahrpaar Roger Kälin und Fazer holten einen Kranz für Rheinfelden. bian Dinkel. Als Doppelstarter ins Rennen gestartet, war Yannick Wagner, welFoto: zVg
Pontoniersport
Pontoniere Sisseln: Jungfahrer brillieren erneut
fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
Leichtathletik
Meistertitel für Jessica Acklin und Tyler Aerni TV Stein am Kant. Schülermeeting (wl) Gegen 400 Kinder beteiligten sich im Niedermattstadion in Wohlen bei brütender Hitze am Kantonalen Schülermeeting. Es hiess früh aus den Federn für die 15 Steiner Mädchen und Knaben, denn bereits um 9 Uhr fiel der 1. Startschuss. Konzentriert wie immer gingen die jungen Athletinnen und Athleten zur Sache und versuchten, ihre Leistungen von den Fricktaler Meisterschaften zu bestätigen. Dies gelang meistens ausgezeichnet, fanden doch fünf Zwischenläufe, ein Sprintfinal und etliche Finals in den technischen Disziplinen mit Steiner Beteiligung statt. Die Erfolgsbilanz darf sich sehen lassen. Die Steiner konnten sich
Steiner Mehrfachmeister an Fricktaler Titelkämpfen Fricktaler Einkampfmeisterschaft (wl) Mit einem grossen Kontingent beteiligten sich die Steiner Athletinnen und Athleten an der Fricktaler Leichtathletik Einkampfmeisterschaft. Bei idealen Wetterbedingungen konnten gegen 50 Sportlerinnen und Sportler mit guten Leistungen zum Saisonauftakt aufwarten. Dies bestätigt auch ein Blick in die Ranglisten. 36 Medaillen landeten schlussendlich in Steiner Händen. Besonders erfolgreich waren die Damen des DTV, die sich gleich mehrmals aufs Podest rufen lassen konnten. Etliche der Steiner konnten sich auch als Mehrfachmeister auszeichnen lassen. Sandra Leimgruber gewann bei den Damen alle drei Wurfdisziplinen, Schleuderball sowie Kugel- und Steinstossen. Bei den Knaben U14 siegte Tyler Aerni im 60-m-Sprint, im Kugelstossen und im Speerwurf, dazu Rang zwei im Weitsprung. Bei den jüngsten Mädchen, U10, brillierte Jessica Acklin im Ballwurf und im Weitsprung, im 60-m-Sprint lief sie als Zweitschnellste ins Ziel. Thyra Moore, U16W, gewann das Kugelstossen, den Weitsprung und den 1000-m-Lauf, im 80-m-Sprint wurde sie Zweite. Zwei Siege, im Kugelstossen und mit dem Schleuderball, gab es auch für Tanja Winter, U20W. Weitere Fricktaler Meister aus den Rei-
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sport
Vereinsturnen
gleich fünfmal aufs Podest rufen lassen. Erfolgreichster Steiner Athlet war einmal mehr Tyler Aerni U14M, er gewann das Speerwerfen mit seiner neuer Bestweite von 36,76 m, dazu der 2. Rang im Kugelstossen, neue Bestweite im Weitsprung mit 4,68 m und erneut eine neue persönliche Bestzeit im 60-m-Sprintfinal mit 8,70 Sek. In der gleichen Altersklasse gewann ein überglücklicher Isaia Santoro in seinem ersten Diskuswettkampf die Bronzemedaille. Bei den jüngsten Mädchen U10W siegte Jessica Acklin im Ballwurf und gewann die Silbermedaille im Drehwurf. Aber auch die restlichen Steiner zeigten sehr gute Leistungen und präsentierten manch neue Bestleistung. Der Steiner Nachwuchs scheint für die nächsten Wettkämpfe bereit zu sein. Unser Bild links: Tyler Aerni. Bild rechts: Isaia Santoro. Fotos: zVg Weitere Resultate www.tvstein.ch
Sechs Podestplätze für Turnfamilie Sulz Kantonale Meisterschaften (eing.) Am 27./28. Mai fanden die Kantonalen Meisterschaften im Vereinsturnen in Wettingen statt. Auch die Turnfamilie Sulz war mit diversen Riegen und Disziplinen im Einsatz. Die Damenriege zeigte ihr Gerätekombinations- sowie Reckprogramm und der Turnverein war mit dem Reck, der Gymnastik Grossfeld und dem Barren am Samstag am Start. Die Jugend Sulz dzeigte am Sonntag das Reck- und Bodenprogramm.
Vorrunde Von der Turnfamilie eröffnete die Barrensektion den Wettkampf. Von den Männern wurde eine solide Vorführung gezeigt, jedoch mit einigen Patzern. Gross war die Erleichterung, als man wusste, dass mit der erturnten Note von 9,26 der Finaleinzug knapp erreicht war und man somit eine zweite Chance erhalten hat. Als nächstes waren die Damen mit der Gerätekombination an der Reihe. Eine gewisse Nervosität war zu spüren, mussten doch noch einige Änderungen wegen Verletzungsausfällen in einem Zusatztraining vorgenommen und geübt werden. Die Umsetzung ist gelungen. Das abwechslungsreiche Programm wurde mit der Note 9,52 und dem Finaleinzug belohnt. Weiter ging es zum Gymnastik Grossfeld, welches unweit vom übrigen Wettkampfplatz Tägerhard, auf dem Sportplatz Märgelacker, stattfand. Die junge, motivierte Truppe von 27 Turnerinnen und Turnern hatte aufgrund von diversen Ausfällen mit neuen Formationen und Abläufen zu kämpfen. Aufgrund geringer Teilnehmerhen der Steiner: Rebecca Amstad, Weit- zahl war die Vorrunde sogleich das Finawurf bei den Damen; Dana Moore, Weit- le. Nach der Vorführung hiess es: «Warsprung, U20W; Larissa Hofmann, Kugel- ten auf das Rangverlesen.» stossen, U18W; Carla Marti, Kugelstossen U14W. Von den Aktiven des TV Stein konnte sich Cornel Schneiter als Zweiter im Speerwurf auszeichnen lassen. In der Pendelstafette klassierte sich das Team des DTV auf dem 2. Rang. Herzliche Gratulation allen Medaillenge- Mädchenriege STV Herznach winnern, aber auch allen anderen Athle- (eing.) Am 28. Mai nahmen die Geräteturten, die mit ihren Leistungen zu einer nerinnen vom STV Herznach an den kanSuperbilanz beigetragen haben. Ein Dan- tonalen Meisterschaften – Vereinsturnen keschön auch den Betreuern, den Zu- Jugend – statt. Nach einer gelungenen schauern und den Kampfrichtern Daniela Vorführung durfte sich die Gruppe an der und Franceschis. guten Note von 9,26 freuen. Unser Bild: Jessica Acklin, erfolgreiche Im starken Teilnehmerfeld belegte die Athletin bei den jüngsten Mädchen. Foto: Mädchenriege nach der Vorrunde den zVg ausgezeichneten 3. Rang in der KategoWeitere Resultate unter www.tvstein.ch rie A Schulstufenbarren, was gleichbedeutend mit der Finalqualifikation war. Die Wartezeit auf den Finaldurchgang verkürzten sich die Mädchen mit einem Besuch im Freibad Wettingen. Die kurze Pause und Abkühlung tat gut, im Final-
Finalrunde Dasselbe galt für die Reckturnerinnen und -turner. Auch in dieser Disziplin wurde direkt das Finale ausgetragen. Die Damenriege war als zweite Recksektion an der Reihe. Sie zeigte eine sehr starke und synchrone Vorführung mit guter Einzelausführung. Die Frauen hatten erneut mit der Nervosität zu kämpfen, was schliesslich auch einen kleinen Sturz zur Folge hatte. Unter Zeitdruck mussten die Frauen ihre Kräfte nochmals sammeln und sich auf die Gerätekombination, welche zirka 30 Minuten später stattfand, vorbereiten. Doch zuerst gaben noch die Reckmänner ihr Programm zum Besten. Diese folgten dem Beispiel der Frauen und zeigten einen einwandfreien Auftritt. Unmittelbar nach dem Reck der Männer, zeigten die Sulzer Frauen wiederum eine super Vorführung in der Gerätekombination. Im dritten Finalblock und als letzte Sulzer Sektion waren die Barrenmänner im Einsatz. Der Auftritt konnte sich sehen lassen und war sogleich ein guter Abschluss für die Sulzer Aktiven.
tate waren äusserst knapp. Die Frauen erhielten für ihre starke Vorführung die Supernote 9,76 und beendeten den Wettkampf auf dem dritten Rang. Nur gerade mal zwei Hundertstel trennten sich die Frauen vom Vize-Aargauer-Meistertitel, welcher von den Sulzer Reckmänner verdient nach Hause geholt werden konnte. Geschlagen wurden die Reckturnerinnen und -turner lediglich vom Schweizer Meister TSV Rohrdorf. Dies war noch nicht genug, mit der Note 8,85 belohnten sich ebenfalls die Gymnastikturner mit einem weiteren Vize-Aargauer-Meistertitel. Aarg. Meistertitel für die Jugend Sulz
Rangverlesen Das Rangverlesen war einmal mehr kaum auszuhalten. Gestartet wurde mit dem Barren. Leider konnten die Männer keinen Platz gut machen und schlossen den Wettkampf mit dem guten 4. Rang und einer Note von 9,22 ab. Die Sulzer Frauen konnten ihren Vorrundenplatz souverän verteidigen und holten sich den VizeAargauer-Meistertitel in der Gerätekombination (Note 9,50) und konnten sogar den Schweizer Meister aus Neuenhof hinter sich lassen. Gespannt wartete man natürlich auch auf das Endergebnis in der Disziplin Reck, in welcher zwei von fünf Sektionen aus Sulz kamen. Beide Vereine erturnten sich einen Platz auf dem Podest. Die Endresul-
Am Sonntag begannen die Mädchen den Wettkampf mit ihrem Bodenprogramm. Es war ein gelungener Start in den Wettkampf. Der Auftritt erhielt die Note 9,49 und bedeutete gleichzeitig der erste Rang der Vorrunde. Die Jungs und Mädchen am Reck waren eine halbe Stunde später dran. Auch hier konnten die letzten Inputs der Leiter umgesetzt werden. Mit der Note 9,10 wurde man Vorrundenzweiter hinter den Sulzer Mädchen. Zufrieden konnte man sich somit auf das Finale vorbereiten. Da das Reck bereits als erste Vorführung eingeplant wurde, blieb für die Vorbereitung nicht viel Zeit. Nichtsdestotrotz konnten die Kinder ihre Leistung abrufen. Leider konnte der 2. Platz nicht verteidigt werden. Stolz dürfen die Kinder aber dennoch die Bronzemedaille mit nach Hause nehmen. Die Mädchen am Boden zeigten erneut eine fantastische Vorführung und dürfen als einzige Sulzer Sektion den AargauerMeister-Titel nach Sulz bringen. Herzliche Gratulation. Unser Bild oben links: Die Sulzer TurnerJugend. Bild rechts: Die Damenriege. Fotos: zVg
durchgang gelang den Turnerinnen nochmals eine Steigerung. Mit der tollen Note von 9,35 erturnten sie sich den feinen 3. Rang. Kantonalmeister wurde GeTu SinsOberrüti vor dem STV Vordemwald. Nun
freuen sich die Turnerinnen des STV Herznach auf den Saisonhöhepunkt, das Kantonalturnfest an Fronleichnam, 15. Juni, in Muri. Foto: zVg
gibt es am Aargauer Kantonalturnfest in Muri. Dort werden am 16. Juni die Einzelathleten und am 24. Juni der ganze STV Herznach im Einsatz sein. Einen besonderen Leckerbissen präsentieren die
Barrenturner am Sonntag, 25. Juni, bei der Schlussfeier in Muri. Unser Bild: Das Herznacher AerobicTeam. Foto: zVg Nähere Infos www.stvherznach.ch
Toller 3. Rang an den Kant. Meisterschaften
STV Herznach an der KMV
Acht Podestplätze für Jugi Schupfart (msch) Acht Jungs und sechs Mädchen der Jugi Schupfart absolvierten am 21. Mai die Leichtathletik-Einkampfmeisterschaft auf der Wettkampfanlage Bustelbach in Stein. Die Jungathleten absolvierten in den verschiedenen Kategorien U10, U12 und U16 diverse Disziplinen, über Weitsprung, Hochsprung, Kugelstossen bis hin zum Ballwurf. Bereits beim ersten Einsatz zeigte sich, dass die Leichtathleten am Wettkampf-
tag in Topform waren. Diese Form konnte von allen über den ganzen Tag bestätigt werden. Ganze acht Mal konnten die Schupfarter Jungathleten einen Platz auf dem Podest in Beschlag nehmen. Sechs Gold- und zwei Silbermedaillen waren die Ausbeute an diesem Wettkampftag. In der Kategorie U12 männlich ging sogar der Sieg in allen Disziplinen an die Jugi Schupfart. Angespornt von diesen Erfolgen bereitet sich die Jugi aktuell auf den Vereinswettkampf vor, welcher am 15. Juni am Kantonal Turnfest in Muri absolviert wird. Foto: zVg
(dsch) Am vergangenen Samstag nahm der STV Herznach an der Kantonalen Meisterschaft im Vereinsturnen teil. Dabei starteten die aktiven Turnerinnen und Turner in drei Kategorien. Mit dem Schulstufenbarren erturnten sich die Frauen die Note 9,18 und somit den 11. Rang. In der Gerätekombination konnten sich die Herznacher mit der Note 8,98 den 8. Rang ergattern. Erfolgreich war der STV Herznach vor allem im Team-Aerobic. Unter der Leitung von Silvia Läuchli turnten sich die zehn Athletinnen ins Finale. Nach dem Finaldurchgang durften sie mit der Note 8,87 den 5. Rang einnehmen. Der STV Herznach bedankt sich bei den anwesenden Fans für die Unterstützung. Die nächste Gelegenheit, die Herznacher Turnerinnen und Turner live zu sehen,
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sport Fussball
fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
Radsport
und versuchte, die Führung nun noch 3. Liga FC Stein – FC Möhlin-Riburg/ACLI 3:1 auszubauen, was in der 64. Minute durch Kevin Strässle gelang. Ein Pass vom Aussenverteidiger Kurto Rehan auf Nicola Weiss und die direkte Weiterleitung ermöglichte die viel umjubelte 2:0-Füh(eb) Die Favoritenrolle gehörte klar dem rung. Gast aus Möhlin, welche schon vor dem In der Schlussphase überschlugen sich Spiel nach einer starken Saison den zwei- dann nochmals die Ereignisse. Möhlin ten Platz auf sicher hatte. In der Anfangs- suchte den Anschlusstreffer, doch die phase setzten diese auch gleich die ers- Hintermannschaft des Heimteams stand ten Akzente im Spiel, welche zu einem wie ein Fels in der Brandung, eroberte die berechtigten Foul-Penalty führten. Bälle und lancierte die Stürmer. Bei einer Doch brachte dieser durch Thomas Kym solchen Aktion wurde dann Tresor auf die nicht den gewünschten Erfolg, da der Ball Reise geschickt, welcher kurz vor dem vom stark haltenden Schlussmann Strafraum auf Nicola zurücklegte und Marco Schlatter pariert wurde. Sicher- dieser nur noch durch ein Foul im Straflich die entscheidende Situation in die- raum gelegt werden konnte. Den fälligen sem Spiel! Denn ab diesem Zeitpunkt war Elfmeter verwandelte sein stark aufspiedas Heimteam bei 30 Grad plötzlich lender Bruder Michael Weiss sicher zur spielbestimmend und setzte die Gäste- 3:0-Vorentscheidung. Möhlin, ebenfalls Abwehr immer wieder unter Druck und ein junges gut spielendes Team, blieb in kam dadurch auch zu Grosschancen, den letzten Minuten nur noch der Ehrenwelche jedoch wie so oft in dieser Saison treffer zum 3:1. Sicherlich zur erwähnen nicht genutzt wurden. ist noch die Glanzparade durch Marco, Wie bekannt, schreibt der Fussball welcher den Ball zuvor aus einem Meter manchmal seine eigenen Geschichten. noch neben das Tor lenkte. An diesem Tag war es sicherlich die Der FC Stein sicherte sich nach einer Sai1:0-Führung von Marcel Würsten, wel- son mit vielen Höhen und Tiefen, somit cher seine Tore ansonsten regelmässig einen Spieltag nach dem Aufstieg vor der bei den 40+-Senioren schiesst. Ein An- letzten Runde, den Ligaerhalt aus eigegriff über die rechte Seite durch Kevin ner Kraft. Strässle, welcher das Auge für den mit- Der Verein setzt weiterhin auf die Jugend. laufenden Stürmer hatte und aus kurzer Bleibt das junge Team auch weiterhin zuDistanz nur noch einschieben musste. sammen und zieht es gewisse Lehren aus Ein herrlicher Spielzug mit Übersicht. Si- dieser Saison, bleibt es sicherlich jahrecherlich ein Glücksgriff vom Trainerteam, lang ein fester Bestandteil der 3. Liga. welchem die aktuellen Schlagzeilen um Marcel Würsten nicht entgangen waren. Trainerverträge verlängert Mit der 1:0-Führung im Rücken ging es Ebenfalls wurden die Verträge mit dem dann auch in die Halbzeitpause. Trainerduo Enes Brkic und Elvis Causevic Der zweite Durchgang begann wie der schon frühzeitig verlängert, welche auch erste aufgehört hatte, das Heimteam war weiterhin eine schlagkräftige Truppe auch weiterhin klar das bessere Team stellen werden.
FC Stein sichert Ligaerhalt
Golf
Golfclub Fricktal gewinnt Match MidAmateure Challenge (eing.) Auf der hervorragend vorbereiteten Golfanlage am Frickberg wurde eine weitere Begegnung in der MidAmateure Challenge gespielt. Der Spielmodus sieht vor, dass zuerst in drei Zweierteams und dann Einzel gespielt wird. Das vom Captain Heiko Sutter aufgebotene Team war top motiviert. Die Spiele
am Morgen der Zweierteams gewann Fricktal klar mit 3:0. Von den Einzel-Begegnungen am Nachmittag gewann bei brütender Hitze das Team vom GC Fricktal vier Spiele, ein Spiel endete unentschieden und ein Spiel gewann das Team von Emmental. Der Golfclub Fricktal gewann somit mit 7:5/1:5. Unser Bild: Die Siegerteams mit: A. Marshall, M. Gisiger, S. Doyon, M. Boaga, S. Keller, H. Sutter. Foto: zVg
Kurzmeldung
Aargau-Taekwondo im Trainingslager (eing.) Das lange Auffahrtswochenende wurde von den Mitgliedern vom Verein Aargau-Taekwondo genutzt, ein paar Tage ausserhalb der Routine zu verbringen. Im Gästehaus Bernau im Schwarzwald hatten alle von Jung bis Alt die Gelegenheit, das intensive Training, aber auch das herrliche Wetter zu geniessen. Die
Trainingsbedingungen waren optimal: die kleine aber feine Halle war perfekt hergerichtet, und alle Vereinsmitglieder waren hoch motiviert. Ein besonderes Highlight war die Trainingseinheit mit Deborah Mächler, zigfache Schweizer-Meisterin und eine unter den Besten in Europa. In der trainingsfreien Zeit konnten Wanderungen und Ausflüge unternommen werden, ebenso war Faulenzen als «Kontrastprogramm» angesagt. Foto: zVg
Herzog vor Mutter und Näf Auffahrts-Heubergrennen des Velo-Club «Glückauf» Kaisten (hm) Bei schönem Frühsommerwetter führte der Velo-Club Kaisten am Auffahrtstag sein traditionelles Heubergrennen durch. Die Kaister Velofahrer zeigten beim drei Kilometer langen Aufstieg zum Restaurant Rütihof ein interessantes Rennen. Das Heubergrennen 2017 wurde vom
Start an animiert gefahren. Marcel Herzog sorgte gleich für ein hohes Anfangstempo. Bereits nach der ersten Rampe setzte er sich von seinen Verfolgern ab. Die Verfolger Markus Mutter, Adrian Näf und René Emmenegger versuchten, Herzog auf den Fersen zu bleiben. Herzog gelang es, als Solosieger auf dem Heuberg einzufahren. Als Zweitem durften die zahlreichen Zuschauer Markus Mutter zujubeln und Dritter wurde Adrian Näf. Als Zweiter war Mutter zugleich schnellster Senior. Beste Dame war Noëlle Rüetschi, welche
als Jüngste die ganze Strecke bewältigte. Erfreulicherweise absolvierten auch 18 Schüler den Schlussaufstieg zum Bergrestaurant. Schnellste Schüler in den jeweiligen Kategorien waren Tim Brutschi und Andrin Gallert. Nach dem Rennen genoss die VCK-Familie die Gemütlichkeit der Gartenwirtschaft vom Restaurant Rütihof. Bild links: Die drei Erstplatzierten (von links): Markus Mutter (2.), Marcel Herzog (1.), Adrian Näf (3.); Bild rechts: Die gros se Gruppe der VCK-Fahrer nach dem Heubergrennen im Ziel. Foto: zVg
te. Der FC Laufenburg-Kaisten tut sich bekanntlich nicht leicht damit, Führungen über die Zeit zu bringen. Gerade auch für die 2. Mannschaft ist es noch ein ungewohntes Gefühl, nicht einem Rückstand hinterherrennen zu müssen. Diegten versuchte mit aller Macht, wieder ins Spiel zu finden. Anstatt jedoch, wie auf dem heimischen Kunstrasen, Ball und Gegner laufen zu lassen, war vieles Stückwerk und eher zufällig. Nachdem jedoch Waldemar Breitkreuz im eigenen Strafraum zu spät kam und den Diegter Stürmer regelwidrig stoppte, konnten die Gäste mittels Penalty zum 3:3 ausgleichen. Um den Diegtern in die Aufstiegssuppe zu spucken, würde wohl auch ein Unentschieden reichen, aber Schönenberger wollte wie immer mehr. Trotz mahnender Worte der vielen Assistenztrainer in und um die Trainerbank spielte er auf Sieg. Diegten konnte nicht dagegenhalten und ein Abstand, wie er in der Tabelle zwischen den beiden Teams herrscht, war auf dem Rasen nicht zu erkennen. Vieles, das in vorherigen Spielen in die Hosen ging, funktionierte an diesem Tag. Als Francisco Lloris nach einer schönen Flanke von Steve Grossenbacher zum Seitfallzieher ansetzte, fluchte Assistent Wirthlin bereits, dass dieser Ball doch mit dem Kopf genommen werden müsse. Unrecht hat er wohl nicht, aber weder Lloris noch die Zuschauer störten sich daran und erfreuten sich hingegen am wunderschönen 4:3-Führungstreffer für das Heimteam. In den verbleibenden gut 10 Minuten warf Diegten nochmals alles nach vorne, um zumindest einen Punkt mitzunehmen. Die Verteidigung um Abwehrchef Robin Böller hielt aber stand. Ein bisschen Glück und vor allem auch Routinier Jan Waldner im Tor liessen nichts anbrennen. Den Platz zum Kontern nutzten die Laufenburger immer wieder gefährlich und erneut rieben sich viele verwundert die Augen. Ist das wirklich das Team, das in Zeiningen verloren und gegen Augst auf der ganzen Linie versagt hatte? Ja, allerdings mit einer
stark verbesserten Leistung. So stark, dass die Überlegenheit in Tore umgewandelt werden konnte. Gregor Thevarajah krönte sein Comeback mit dem erlösenden 5:3-Treffer in der 92. Minute. Ein Sieg und vor allem diese Leistung gegen eine Spitzenmannschaft waren nicht zu erwarten gewesen. Umso mehr freuten sich Spieler und Zuschauer. Die 2. Mannschaft des FC Laufenburg-Kaisten hat sich im 16. Saisonspiel einen neuen Höhepunkt erarbeitet. Es bleibt zu hoffen, dass es die Leistung gegen DiegtenEptingen ist, die sich die Spieler als Massstab setzen. Foto: zVg
Fussball 5. Liga FC Laufenburg-Kaisten – FC DiegtenEptingen 5:3
Das Zünglein an der Waage
(jwk) Im vorletzten Heimspiel dieser Saison gelang der 2. Mannschaft des FC Laufenburg-Kaisten ein grossartiger Erfolg. Im traditionsreichen Duell gegen Diegten-Eptingen überzeugten die Fricktaler und schlugen den Tabellenzweiten mit 5:3. Für Diegten-Eptingen ging es in diesem Spiel um viel. Im Kampf um den Aufstieg in die 4. Liga legte Konkurrent Bubendorf mit einem Sieg am Samstag vor und führte wieder mit drei Punkten. Um die Chancen zu wahren, musste gegen Laufenburg nachgezogen werden. Für Laufenburg besteht die Saison «nur» noch aus einem Auslaufen. Eine Verbesserung des 7. Tabellenplatzes ist nicht mehr möglich. Trotzdem wollte das Schönenbergerteam natürlich im Meisterschaftskampf mitmischen und in diesem Falle Bubendorf zuarbeiten. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen begann das Spiel. Die Taktik des Heimteams, ohne Stürmer zu spielen, dafür im Mittelfeld eine Überzahl herzustellen, funktionierte lange. Immer wieder waren auch gute Ansätze in der Offensive zu erkennen. Wie so oft fehlte es jedoch an Cleverness im Torabschluss. Wiederum konnten beste Chancen nicht verwertet werden. So auch eine vom ansonsten kämpferisch und läuferisch überragenden Lloris. Dass im direkten Gegenzug das 0:1 fiel, passte zu alten Fussballerweisheiten. In der 40. Minute konnte Diegten sogar auf 0:2 erhöhen und es sah so aus, als würde sich das Spiel gegen Bubendorf wiederholen: lange gut mithalten und am Ende doch (deutlich) verlieren. An diesem Tag überraschte das «Zwoi» jedoch Zuschauer, Gegner und wohl auch sich selbst. In der zweiten Halbzeit rollte Angriff um Angriff auf das Gästetor und in der 49. Minute sorgte der Treffer von Gregor Thevarajah für Aufbruchstimmung. Für Thevarajah selbst war es eine Genugtuung, nach langer Verletzungspause endlich wieder auf dem Platz stehen zu können und dies auch noch mit einem Treffer zu krönen. Die Laufenburger spielten in der Folge wie entfesselt. Diegten war zwar nicht ungefährlich, aber die Erfolgserlebnisse in der Offensive und das Gefühl, dass dieses Spiel wirklich gedreht werden könnte, sorgten auch in der Laufenburger Defensive für Mut. In der 57. Minute versenkte Stefan Schmid einen unmöglichen Kopfball zum 2:2-Ausgleich und spätestens als Michael Rehmann zwei Minuten später der Führungstreffer gelang, war Trainer Schönenberger «on fire», immer knapp ausserhalb der Coachingzone und trieb seine Jungs pausenlos an. Das einzige Problem war, dass das Spiel halt doch noch eine halbe Stunde dauer-
SCHÜTZEN KALENDER Feldschiessen Gewehr: Obermumpf Freitag 2.6. 18.00–20.00 Samstag 10.6. 9.00–12.00 13.30–16.30 Sonntag 11.6. 9.00–12.00 Feldschiessen Gewehr/Pistole: Möhlin Freitag 2.6. 18.00–20.00 Samstag 10.6. 9.00–12.00 13.30–16.30 Sonntag 11.6. 9.00–12.00 Feldschiessen Gewehr: RSA Effingen Freitag 9.6. 18.00–20.00 Samstag 10.6. 9.00–12.00 13.00–16.30 Sonntag 11.6. 9.00–12.00
Spielzeiten Fussball FC Möhlin • Sportzentrum Mittwoch, 31. Mai 20.00 Sen. 50+ – FC Aesch Donnerstag, 1. Juni 20.00 Jun. B – BSC Old Boys
FC Eiken • Netzi Mittwoch, 31. Mai 20.00 Sen. 40+ – FC Gelterkinden
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fricktal.info n 22 n 31. Mai 2017
sport
Leichtathletik Zwei Medaillen für Obermumpfer Damenriege Einkampfmeisterschaft in Stein (eing.) Am Sonntag, 21. Mai, fand bei prächtigem Sommerwetter die Leichtathletik-Einkampfmeisterschaft in Stein statt. Gemeldet waren zwei Turnerinnen der DRO in der Disziplin Wurf-300-g.
LakeArgyleSwim 2017: Start zu 10 km Solo
Martina Weber startete sehr gut in den Wettkampf und gewann mit 38,46 m die Bronzemedaille. Spontan entschied sich Katrin Hasler in zwei weiteren Disziplinen zu starten und erreichte in der Disziplin Fotos: zVg Kugel-4-kg mit 8,49 m den 4. Rang. In der Disziplin Schleuderball-1-kg holte Katrin
Langer Atem für einen guten Zweck Fricktaler schwimmt in Australien (rm) Anfang Mai nahm der Kaister Matthias Reimann im Nordwesten Australiens an einer Schwimmveranstaltung der besonderen Art teil: «Lake Argyle Swim» ist ein 10- und 20-Kilometer-Rennen in offenem Gewässer. Den eindrücklichen Anlass nutzte er gleichzeitig, um für ein Benefiz-Projekt grosszügige Sponsorengelder zusammenzutragen. Athleten beteiligten sich am Rennen in den Kategorien Solo oder in Teams von zwei oder vier Personen. Reimann schwamm die 10 Kilometer solo, eine Distanz, die er noch nie an einem Stück zurückgelegt hatte. Vor dem Rennen sagte er: «Ich hoffe, eine Zeit zwischen dreieinhalb und vier Stunden zu erreichen.» Überrascht und müde, aber äusserst zufrieden war Reimann, als er das Ziel nach drei Stunden und sechs Minuten erreichte. Damit erzielte er den guten 15. Platz unter 35 Teilnehmern seiner Kategorie, die vom Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele in Rio angeführt wurde. Im Feld der 280 Schwimmerinnen und Schwimmer war der Fricktaler der einzige internationale Teilnehmer. Begleitet wurde er im Rennen durch seine Frau Christl, die mit einem Kajak paddelnd für die Sicherheit des Schwimmers sorgte.
mit ausgezeichnete 35,57 m die Bronzemedaille. Sehr zufrieden kehrten die Turnerinnen am Abend nach Obermumpf zurück. Die
Drei Versuche - zwei Medaillen
Turnerinnen bedanken sich sehr herzlich beim Coach und den angereisten Fans. Unser Bild: Martina Weber und Katrin Hasler. Foto: zVg
landa Sacher mit der Konkurrenz. Im Vorjahr noch knapp am Podest vorbeigeschrammt, konnte auch sie sich mit ihrer Tagesbestweite von 7,62 m als Zweite auf das Treppchen stellen. Zum Abschluss wollte auch Pascal Aubry an den guten Leistungen der Damen anknüpfen. Jedoch konnte er sich nach dem ersten gültigen Versuch auf 5,15 m nicht mehr steigern und musste sich zwei «Nuller» notieren lassen, was dann nicht mehr zur Finalqualifikation reichte. Alles in allem war es aber eine gelungene Standortbestimmung für die Zuzger, diese Resultate stimmen zuversichtlich für den Rest der Turnfestvorbereitungen. Unser Bild: Jenny Labhardt bei der Siegerehrung. Foto: zVg
Starke Damen des Turnverein Zuzgen (bdb) Mit einer dezimierten Teilnehmerzahl, wohl auch dem grossen Aufwand des Fricktaler Cups am vorhergehenden Wochenende geschuldet, startete der Turnverein Zuzgen an den diesjährigen Fricktaler Leichtathletik-Einkampfmeisterschaften. Jenny Labhardt versuchte, das in den Trainings Gelernte im Wurf (300 g) umzusetzen. Mit einer Bestweite von 44,62 m blieb sie nur einen halben Meter hinter der Siegerin aus Stein und durfte sich über die Silbermedaille freuen. Beim Steinstossen (6 kg) mass sich Jo-
Erfolgreiche Herznacher Jugend Der Kaister Schwimmer Matthias Reimann
sportliche Wettbewerb im Vordergrund: Die Reimanns nutzten das Rennen, um ein Benefiz-Projekt zu Gunsten der berühmten «Fliegenden Ärzte Australiens» zu organisieren. Dank der ausserordentlichen Grosszügigkeit der Spender gelang es ihnen, über 5500 australische Dollar für den guten Zweck zu sammeln. Auch in der Schweiz folgten zahlreiche Einzelpersonen und Organisationen ihrem Spendenaufruf und trugen damit Für «Fliegende Ärzte Australiens» Kontinent übergreifend zum tollen Doch bei dem Anlass stand nicht nur der Spendenergebnis bei.
(dga) Die Leichtathletik-Abteilung der Jugendriege Herznach schaut auf eine erfolgreiche Fricktaler Einkampfmeisterschaft zurück. Bei 16 startenden Kindern resultierten 11 Medaillen und viele Platzierungen im vorderen Drittel des Teilnehmerfeldes. Bei den Jüngsten holte Alisha Bühler Gold im 60-m-Sprint und Silber im Weitsprung. In derselben Kategorie erlief sich Sophia de Paris die Bronzemedaille. Bei den Mädchen U12 stand Lucia Acklin dreimal auf dem obersten Treppchen im 60-mSprint, Weitsprung und Ballwurf sowie auf dem 3. Platz im 1000-m-Lauf. Bei den Knaben U12 erkämpfe sich Noel Bühler zwei Silbermedaillen im 60-m-Sprint und Weitsprung und Timo Deiss lief im 1000-m-Lauf auf den 3. Platz. Bei den
Knaben U14 stiess Marco Boog die Kugel auf den 3. Platz. Das Leiterteam gratuliert allen Kindern zu den tollen Leistungen. Nächster Höhe-
punkt ist der UBS Kids Cup in Stein am 2. Juni. Foto: zVg Rangliste unter http://www.la-em.ch/
Jahr auf dem 2. Rang. Ebenfalls zu erwähnen gilt es Lucia Acklin aus Herznach, welche gleich bei ihrem ersten Auftritt letztes Jahr einen Diplomrang (5.) ergatterte. Man darf gespannt sein auf deren Kids-Cup-Kampagne.
Training mit Kariem Hussein und Mujinga Kambundji zu gewinnen Mitmachen am UBS-Kids-Cup lohnt sich gleich mehrfach: Auf die teilnehmenden Kinder wartet nicht nur ein herausforderndes und sportliches Wettkampferlebnis, als Geschenk offeriert Hauptsponsor UBS allen Teilnehmern ein cooles Badetuch und einen Wettbewerb mit dem Hauptpreis für Trainings mit den Leichtathletikstars Kariem Hussein und Mujinga Kampbundji. Die Verantwortlichen freuen sich auf viele sportliche Kids, deren Coaches, Begleiter und Fans auf der Leichtathletikanlage in Stein und hoffen auf einen tollen Event. Internet: www.ubs-kidscup.ch www.lv-fricktal.ch
Karate Hinweis UBS-Kids-Cup-Regionalausscheidung in Stein
Nordwestschweizer Karatekas 17-mal auf dem Podest Nordwestschweizer Geschwister vereine am 10. Winterthur Cup (aw) Am Sonntag, 21. Mai, nahmen die Nordwestschweizer Geschwistervereine Rheinfelden, Basel, Laufenburg, Hayabusa und Frick am 19. Winterthur Cup teil. Die fünf Vereine konnten unter den Coaches Murat Sensei, Andrea Sensei und Adrian Sensei insgesamt 17 Medaillen gewinnen. Darunter sind 4 Goldmedaillen, 5 Silbermedaillen und 8 Bronzemedaillen. In den Kinder-Kategorien am Morgen konnte Samuel Schmid vom Karateclub Frick den 1. Platz in seiner Kata- als auch seiner Kumite-Kategorie erreichen. Danicha Bürki vom Hayabusa Karate-do Basel holte ebenfalls den 1. Platz in ihrer Kumite-Kategorie. Simeon Schmid vom Karateclub Frick und Berfin Efe vom Hayabu-
sa Karate-do Basel erkämpften sich in ihren Kumite-Kategorien den 2. Platz. Auf dem 3. Platz platzierten sich Simay Akgül, Guilia Fischella, Adisa Ramadani und Batuhan Özyapici vom Hayabusa Karatedo Basel und Steven Torres vom Shotokan Karate-do Basel in ihren Kumite-Kategorien. Nach der Siegerehrung und einer Pause starteten die Wettkämpfe der jugendlichen Karatekas. Celina Schmid vom Karateclub Frick gewann in der Kumite Junioren und Elite Damen. Eric Timmer vom Karateclub Laufenburg erkämpfte sich den 2. Platz in seiner Kata- und KumiteKategorie. Adrian Wilhelm vom Karateclub Rheinfelden erreichte den 2. Platz in seiner Kumite-Kategorie. Severin Schmid erkämpfte sich den 3. Platz in seinen Kata- und Kumite-Kategorien. In Kata Junioren und Elite Damen erreichte Larissa Wilhelm den 3. Platz. Für die Geschwistervereine war es mit 17 Medaillen ein erfolgreicher Tag. Foto: zVg
Willkommen am Freitagabend auf der LA-Anlage in Stein (rp) An diesem Freitag findet in Stein der UBS-Kids-Cup statt. Rund 380 Kids und Jugendliche werden im LA-Stadion Bustelbach beim beliebten Leichtathletik-Dreikampf erwartet. Den Teilnehmern winkt neben dem sportlichen Erlebnis ein Startplatz beim Kantonalfinal. Wie an hunderten anderen Orten stehen beim vom LV Fricktal organisierten Wettkampf die Disziplinen 60-m-Sprint, Weitsprung und Ballweitwurf auf dem Programm. Teilnahmeberechtigt sind Kinder und Jugendliche bis 15-jährig (Jahrgang 2002). Teilnahme im Stadion von Weltklasse Zürich winkt Die Besten unter ihnen können sich für den Kantonalfinal, welcher wiederum in Stein am 19. August stattfindet, qualifizieren. Auf die Allerbesten wartet am 26. August dann sogar der Schweizer Final im Stadion von Weltklasse Zürich. Nur zwei Tage nach dem prestigeträchtigen Leichtathletik-Meeting erhalten die grössten Nachwuchstalente der Schweiz die Gelegenheit, im gleichen Stadion wie die grossen Stars anzutreten. Verschiedene Fricktaler haben das gleich mehrfach geschafft, einige davon sind Mitfavoriten auf den Titel. Allen voran Fabienne Hoenke aus Möhlin, welche in den letzten Jahren regelmässig ganz vorne auf dem nationalen Podest stand; letztes
Anmeldungen vor Ort noch möglich Der Wettkampf im LA-Stadion Bustelbach beginnt um 18 Uhr. Die zukünftigen Leichtathletikcracks von den turnenden Vereinen des Kreisturnverband Fricktal sind bereits eingeschrieben. Für alle weiteren bewegungsinteressierten Kids, die sich noch nicht angemeldet haben, besteht die Möglichkeit, sich noch auf Platz bis 17 Uhr nachzumelden.
veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen real - surreal - irreal - ? Ausstellung mit Werken von 50 Künstlern aus zwölf Ländern; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Samstag, Sonntag und Feiertage von 14 bis 17 Uhr (bis 11. Juni). Basel «Malevich, Kandinsky und revolutionäres Porzellan – Kunst und weisses Gold russischer Meister von 1917 bis 1927» Die Sonderausstellung zeigt Objekte aus der Sammlung von Vladimir Tsarenkov; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 8. Oktober). www.swm-basel.ch Frick, 7. Juni, 18.00–20.00 Bildhauer Erwin Rehmann Vernissage der Ausstellung mit Werken von Erwin Rehmann, Laufenburg; Galerie artune, Panoramastrasse. Eintritt frei. www.artune.ch Frick Dinosaurier & Briefmarken Sonderschau im Sauriermuseum. Öffnungszeiten: Sonntag von 14 bis 17 Uhr (Sonderschau bis Ende November). Herznach, 4. Juni, 13.00-17.00 Erlebniswelt Bergwerk Herznach Ausstellung «Bergwerk, Geologie und Ammoniten»; Verein Eisen und Bergwerke Herznach; Bergwerk. Jeden ersten Sonntag im Monat von 13 bis 17 Uhr geöffnet. www.bergwerkherznach.ch Laufenburg «Sprache begreifen» Dauerausstellung zu Sprache im deutschsprachigen Raum; Sprachpanorama, Untere Wasengasse 102. Öffnungszeiten: Freitag von 13 bis 17 Uhr, letzter Samstag im Monat von 13 bis 17 Uhr. www.sprachpanorama.ch Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch Liestal, 4. Juni, 14.00–17.00 Dauer- und Sonderausstellungen Webstuhl-Vorführung; «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise» -Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. «Forse nella Hanro - vielleicht in der Hanro?» - Italienerinnen in der Nachkriegszeit (bis 27. August). «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. Neue Sammlung «Die römischen Mosaiken von Munzach» Archäologie Baselland; «Ordnen und Sammeln» Primarschule Füllinsdorf mit Objekten aus den Sammlungen von Archäologie und Museum Baselland; «Illustrationen zu den Baselbieter Sagen» aus dem Künstlernachlass von Willy Stäheli. «Bewahre! Was Menschen sammeln» - Von der Leidenschaft des Sammelns. «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Eine Weltreise zum Ursprung unserer Heimat (bis 6. August). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Freier Eintritt ins Museum am 4. Juni (ersten Sonntag im Monat). www.museum@bl.ch Magden Bilderausstellung Ausstellung mit Bildern von Rosmarie und Karin Swoboda, Magden; Blumen-, Naturund Fantasiebilder; Café Hirschen. Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr (bis 31. August). Möhlin Fotocollagen und Wachsbilder Ausstellung mit Werken von Gunter Anders, Fabienne Domb, Martin Kessler, Kurt J. Rosenthaler und Chris Rütschlin (F7-Gruppe); Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 29. Juni).
Präsentiert von:
Rheinfelden DE «Kunstwerke erzählen Geschichten aus Anatolien» Doppelausstellung; «Kunstwerke erzählen Geschichten aus Anatolien» und «Deine Heimat – Meine Heimat»; Haus Salmegg und Stadtmuseum. Öffnungszeiten: Donnerstag von 16 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr, (bis 18. Juli). Rheinfelden «Rheinfelden – anno dazumal und heute. Menschen und Orte» Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Dienstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 17. Dezember). www.fricktaler-museum.ch Rheinfelden Kinetische Federstahlskulpturen Ausstellung mit Werken von Daniel Meili und Bruno Lötscher; Park Hotel Eden. Der Park ist jederzeit öffentlich zugänglich (bis 11. März 2018 ). Eintritt frei.
Sisseln, 2.–4. Juni 3. Internationales Armeefahrzeugtreffen Öffnungszeiten: Freitag ab 16 Uhr, Samstag ab 9 Uhr, Sonntag von 9 bis 20 Uhr; Sisslerfeld. www.d-day-sisseln.ch Stein, 2. Juni, 17.00/20.00 «Circus Luna» Zirkus-Projekt der Schule Stein; Aufführungen um 17 und um 20 Uhr; im Zirkuszelt. Ueken, 31. Mai, 20.00 Spieleabend Jassen und andere Gesellschaftsspiele; Kultur- und Freizeitkommission lädt ein; Schmiedstube. Wölflinswil, bis 4. Juni 7. Natur- und Kulturwoche Thema «Wort - Gesang - Musik»; zahlreiche Veranstaltungen; Oberhof und Wölflinswil. Das ganze Programm auf www.naturundkulturwoche.ch.
Führungen
Rheinfelden Kunstausstellung Ausstellung mit Werken von Myrta Buikema; Hotel Schützen. Zu den üblichen Restaurant-Öffnungszeiten (bis 11. August). Eintritt frei.
Bad Säckingen, 3. Juni, 14.30 Stadtführung Geführter Rundgang durch die Altstadt; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Erwachsene Euro 5,-.
Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr;
Bad Säckingen, 5. Juni, 20.00–21.30 Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster. Erwachsene Euro 5,-.
tag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).
Densbüren, 6. Juni, 19.00 Ortskonzert Schüler der Musikschule Frick; Kirche. www.musikschulefrick.ch
Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 20 Uhr, Freitag Effingen, 1. Juni, 19.00 von 17 bis 23 Uhr. Ortskonzert Schüler der Musikschule Frick; Turnhalle. Möhlin www.musikschulefrick.ch JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden Frick, 6. Juni, 18.30 1. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; Musizierstunde jeden 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Schüler der Musikschule Frick (Klavier); Uhr ab 15 Jahre. Singsaal1912, Schule Dorf. www.musikschulefrick.ch Mumpf, 2. Juni Jugendtreff Waikiki; Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre). Oberhof, 2. Juni, 19.30 - 23.00 Jugendtreff «Rümli». Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungszeiten: Dienstag von 18.00 bis 21 Uhr (Girlsabend), Mittwoch von 15 bis 18 Uhr (Schülernachmittag U14) von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr, Samstag von 14 bis 18 Uhr. Öffnungszeiten ab Mai: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30, Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr. - Spielmobil im Grünen Mittwoch von 15 bis 18 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten; Freitag von 18 bis 22 Uhr geöffnet. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 17 Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr;
Frick, 7. Juni, 19.00 Musizierstunde Schüler der Musikschule Frick (Violine); ref. Kirchgemeindesaal. www.musikschulefrick.ch Gipf-Oberfrick, 1. Juni, 18.30 Musizierstunde Schüler der Musikschule Frick (Klavier); MZ Regos. www.musikschulefrick.ch Laufenburg, 7. Juni, 18.30 Musizierstunde Schüler der Musikschule Region Laufenburg; Schulhaus Blauen. Rheinfelden DE, 4. Juni, 20.00 Lieder von der Freiheit Reihe «Unerhört - Klassik in Rheinfelden», «Von der Freiheit: Lutherlieder frei interpretiert», mit dem Christoph-Georgii Trio mit der Sängerin Tine Wiechmann; Christuskirche. Rheinfelden, 5. Juni, 20.15 Ja-ZZ. Monday Night Session The David Regan Orchestra; Schützen Kulturkeller.
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Rheinfelden, 6. Juni, 19.00–19.45 Musik zum Feierabend Mit David Blunden, Basel; Stadtkirche St. Martin. Wittnau, 7. Juni, 18.30 Musizierstudne Schüler der Musikschule Frick (Cembalo); Kirche. www.musikschulefrick.ch
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Kaiseraugst, 7. Juni, 15.00 «Geschichtenstunde» Projekt «Buchstart»; Geschichten für Kinder ab 3 Jahren (mit Begleitperson); mit Pia Lanz Kaiser; Gemeindebibliothek im Violahof.
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Rheinfelden, 31. Mai, 9.30–10.00 «A, B, C... Versliziit für die Chlinschte» Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 36 Monaten; mit der Lesepädagogin Sarah Frey; Stadtbibliothek. Kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich.
Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei. Zeihen Vogelpark Ambigua - Papageienund Sittichpark Rund 300 Vögel und 57 verschiedene Arten. Öffnungszeiten: Mittwoch und Sonntag von 13 bis 18 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr mit Sonntagsgrill. www.vogelpark-ambigua.ch
Dies und das Frick, 3. Juni, 10.00–15.00 Tag der offenen Tür Traumküchen und Haushaltsgeräte; Liebi + Schmid AG, Hauptstrasse 94. Herznach, 4. Juni, 13.00–17.00 Malkasten der Erde – Farben des Aargaus Präsentation des Aargauer Aquarellkastens. Bergwerk. Oeschgen, bis 11. Juni Keramikweg Der Keramikweg ist jederzeit geöffnet bis zum 11. Juni; Mitteldorf- und Binzstrasse. Rheinfelden, 31. Mai, 14.00–16.00 Hello Couch-Potato Die Ludothek öffnet die Spieltruhe und lädt Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 12 Jahren zum Spielen ein; Stadtbibliothek. Kostenlos.
Bad Säckingen, 6. Juni, 14.00 Kavernenkraftwerk Besichtigung mit Tonbildschau, Einfahrt in die Kaverne durch den 1,5 Kilometer langen Zufahrtsstollen; Treffpunkt: InfoCenter Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich. Laufenburg, 3. Juni, 14.30 Öffentliche Stadtführung Ein kompetenter Stadtführer führt durch die mittelalterlich geprägten Gassen. Treffpunkt am Laufenplatz. Kosten: Erwachsene Fr. 10.-/Kinder 6 bis 12 Jahre Fr. 6.-. Dauer 75 Minuten. Anmeldung nicht erforderlich. Rheinfelden, 3. Juni, 14.00 Die ganze Geschichte – Altstadtführung Die Stadtgeschichte erleben; klassische Führung durch die Altstadt; Treffpunkt Rathaus Innenhof. Teilnahme kostenlos. .
Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre).
Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.00 bis 17 Uhr. Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.
Kino fricks monti, Frick
31. Mai – 7. Juni (vom 4.-6. Juni geschlossen) Hanni & Nanni - Mehr als beste Freunde MI (31. Mai)/SA 15.15; D; ab 6/4 J.
Rheinfelden, 31. Mai, 10.30–11.00 «Gschichte-Reis» Für Eltern und Kinder zwischen 3 und 4 Jahren; mit der Lesepädagogin Sarah Frey; Stadtbibliothek. Kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich.
Politik Rheinfelden, 1. Juni, 19.30 Verkehrspolitik der Stadt Rheinfelden Der Stadtratskandidat Walter Jucker stellt sich vor und referiert über die Verkehrspolitik der Stadt Rheinfelden; ab 20.30 Uhr GV der SVP-Ortssektion Rheinfelden. Beide Anlässe sind öffentlich.
Pirates of the Caribbean – Stein, 4. Juni, ab 10.00 Salazars Rache MI (31. Mai)/DO/FR/SA/MI (7. Juni) 20.15; CVP-Frühschoppen 3D; D; ab 12/10 J. Gemütlicher Hock; CVP-Mitglieder und Freunde sind herzlich eingeladen; Hotel/ Die göttliche Ordnung Restaurant Rheinfels-Park. SA 17.30; Dialekt; ab 12/10 J.
Konzerte
Rheinschifffahrt
Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr.
Bad Säckingen, 3. Juni, 19.30 Münsterkonzert Münsterchor und Vocalconsort, Bad Säckingen, und L'apra festante, München; St. Fridolinsmünster.
Kaiseraugst Fähri Kaiseraugst-Herten Überfahrten: Mittwoch und Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag/Feiertag von 10.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr; Anlegestelle Fähristeg.
Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmit-
Bad Säckingen, 4. Juni, 10.30 Promenadenkonzert Mit der Gruppe Harmonie Turgi; Schlosspark, Konzertmuschel. Eintritt frei.
Kaiseraugst, 31. Mai, 18.00–19.30 Fonduefahrt Reservation empfehlenswert unter Tel. 061 816 90 60 (bis spätestens 11 Uhr am Tag der Fahrt). Anlegestelle Fähristeg.
veranstaltungen
Kaiseraugst, 2. Juni, 18.30–20.30 Abendfahrt Rheinfähre Reservation erforderlich unter Tel. 061 816 90 60 (bis spätestens 11 Uhr am Tag der Abendfahrt). Anlegestelle Fähristeg. Mumpf Fährbetrieb Überfahrten an Sonn- und Feiertagen von 13.30 bis 15.30 Uhr und von 18 bis 19 Uhr; Anlegestelle unterhalb der Kirche Mumpf.
Theater Arisdorf, 2. Juni, 20.15 «Der Besuch der alten Dame» Tragische Kommödie von Friedrich Dürrenmatt; Ensemble Theatermühle; Theatermühle. Weitere Aufführungen: 7./9./ 10./13./16./17./21./23./24. Juni 20.15 Uhr, 18. Juni 18.30. www.theatermühle.ch
Rheinfelden, 31. Mai, 17.00 «Karun & Amar» MiNiCiRC-Theater für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene; Zähringerplatz. Weitere Aufführungen 1. Juni um 19 Uhr,/2. Juni um 20 Uhr/3. Juni um 16 Uhr und 19 Uhr/5. Juni um 15 Uhr. Rheinfelden, 2. Juni, 20.00 «Die Ausreisser» MiNiCiRC-Theater für Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene; Zähringerplatz. Rheinfelden, 4. Juni, 15.00/19.00 «Blumen für Louisiana» MiNiCiRC-Theater für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene; Zähringerplatz.
N eueröffnung des O perationstrakts Rheinfelden FR, 2. Juni 17–20 Uhr SA, 3. Juni 10–14 Uhr und jeden DO 16–19 Uhr
Einladung zum Tag der offenen Tür
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Vorträge Möhlin, 7. Juni, 20.00 «Togo und Benin, Afrika» Video/Dia-Vortag mit Jürg Schäfer; die Weltgruppe Möhlin lädt ein; ref. Kirchgemeindesaal. Eintritt frei, Kollekte.
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Anlässlich der Neueröffnung des Operationstrakts am Spital Rheinfelden lädt das GZF die Bevölkerung herzlich zum Tag der offenen Tür ein! Besuchen Sie die komplett renovierten Operationssäle mit ihrer modernen Infrastruktur und Technik, stellen Sie im Operationssaal – ganz ohne Blut – Ihr eigenes manuelles Geschick unter Beweis und lernen Sie das Team des GZF an den verschiedenen Informationsständen persönlich kennen. Auch Kinder können sich auf einen abwechslungsreichen Tag freuen. Ob spannende Geschichten, selber Gipsen oder sogar für einmal selbst Arzt oder Chirurg spielen – es ist für alle etwas dabei! Alle sind herzlich eingeladen – Wir freuen uns auf Sie! Sonntag, 11. Juni 2017, 11–17 Uhr Spital Rheinfelden, Riburgerstrasse 12, 4310 Rheinfelden
Sieben Medaillen für den Schwimmclub Fricktal 9. Internationaler Basler Cup (eing.) Bei strahlendem Sonnenschein und grosser Hitze verbrachten die Fricktaler Schwimmer das letzte Maiwochenende in Basel im Freibad St. Jakob. Sieben Medaillen, davon drei goldene, brachten sie zurück ins Fricktal. Am Samstag sprangen die Jahrgänge 2004 und älter, am Sonntag die Jahrgänge 2005 und jünger in die erfrischenden Fluten. Frieren musste in diesem Jahr keiner, Schattenplätze waren hingegen heiss begehrt. Für die meisten Schwimmer der ersten beiden Teams war es nach dem Wettkampf in Winterthur das zweite erfolgreiche Wochenende, Bestzeiten wurden bestätigt bzw. sogar noch unterboten. Auch die jüngeren Schwimmer konnten das im Trainingslager erarbeitete gut in den Wettkampf umsetzen, so dass über die Hälfte der Starts mit neuen Bestzeiten (B) beendet wurde. Drei Goldmedaillen konnten die Fricktaler mit nach Hause nehmen: Über 100m- und 200-m-Rücken siegte Eliane Willemsen (Jg. 98 Kaisten) in neuen Bestzeiten von 1.09,25 bzw. 2.29,09 Sekunden. Silber über 50-m-Rücken ging mit 33,44 Sekunden an Annick Willemsen (Jg. 96, Kaisten). Die dritte Goldmedaille holte Solana Weichelt (Jg. 07, Elfingen) in 44,65 Sekunden (B) über 50-m-Rücken. Als Zweitschnellste schlug sie in 44,87 Sekunden (B) über 50-m-Schmetterling an. Silber Nummer 3 erreichte ebenfalls in der Wertungsklasse der 9- und 10-Jährigen, Juliette Siegfried (Jg. 08, Frick) in 48,53 Sekunden (B) über 50-m-Brust. Die vierte Silbermedaille erschwamm Bigna Schall (Jg. 99, Wölflinswil) in 2.43,10 Sekunden über 200-m-Schmetterling. Mit 4. Plätzen knapp am Treppchen vorbei schrammten Silvan Kopp (Jg. 05, Böz berg) in 39,50 Sekunden (B) über 50-m-Rücken und Joel Weiss (Jg. 01, Gipf-Oberfrick) in guten 4.36,14 Sekunden über 400-m-Freistil. Auf Platz 5 beendeten ihre Rennen: Lewis Rippstein (Jg. 06, Frick) über 50-m-Schmetterling (38,85 Sekunden), Rebecca Rau (Jg. 04, Lörrach) über 100-m-Schmetterling (1.19,89 Sekunden B), Cynthia Wiedemann (Jg. 05, Rheinfelden) über 50-m-Freistil (34,52 Sekunden
B) und Sebastian Zidek (Jg. 04, Herznach) über 50-m-Schmetterling (41,54 Sekunden). Als Sechstschnellste schlugen Emre Bostan (Jg. 09, Stein) über 50-m-Rücken (52,20 Sekunden B), Joshua Weibel (Jg. 07, Stein) über 50-m-Brust (1.01,18 Sekunden B) und Gian Wächter (Jg. 02, Oeschgen) über 200-m-Schmetterling (2.42,09 Sekunden B) an. 7. Plätze erreichten Yelda Bostan (Jg. 05, Stein) und Elina Gallert (Jg. 07, Frick) über 50-m-Schmetterling (40,57 Sekunden B bzw. 46,49 Sekunden B), Svenja Steiner (Jg. 03, Anwil) über 200-m-Brust (3.15,66 Sekunden B) sowie David Willemsen (Jg. 00, Kaisten) über 100-m-Rücken (1.06,62 Sekunden). Darüber hinaus schwammen folgende Schwimmer in die Top-Ten ihrer Wertungsklassen: Annika Fey (Jg. 04, Frick, 10. 200-m-Rücken 2.53,60 Sekunden), Andrin Gallert (Jg. 09, Frick, 8. 100-m-Rücken 2.22,57 Sekunden B), Julius Ilten (Jg. 04, Kleindöttingen, 8. 100-m-Brust 1.26,83 Sekunden B), André Mudry (Jg. 01, Gipf-Oberfrick, 9. 50-m-Rücken 33,92 Sekunden), Enya Pietzonka (Jg. 04, Magden), 8. 200-m-Brust 3.18,18 Sekunden B), Lia Schiess (Jg. 06, Frick, 50-m-Rücken 43,28 Sekunden), Carina Sutter (Jg. 07, Frick, 8. 100-m-Freistil 1.31,84 Sekunden B), Jolina Wächter (Jg. 04, Oeschgen, 9. 100-m-Schmetterling 1.25,49 Sekunden B). Erfolgreich agierten auch die Fricktaler Staffeln: Platz 5 über 4x100-m-Lagen offen holten Annick Willemsen, Svenja Steiner, Bigna Schall und Eliane Willemsen, die 2. Mannschaft mit Annika Fey, Enya Pietzonka, Rebecca Rau und Larissa Sutter schwamm auf Platz 9. Die Herren erreichten mit David Willemsen, Julius Ilten, Joel Weiss und Gian Wächter Platz 8. In der Kategorie 12 Jahre und jünger sicherten sich Platz 6 über 4x50m-Freistil und 4x50-m-Lagen Cynthia Wiedemann, Lia Schiess, Lia Michel bzw. Juliette Siegfried und Yelda Bostan. Die zweite Mannschaft schwamm mit Solana Weichelt, Leonie Keller, Elina Gallert und Sarah Santoro auf Platz 9 über 4x50-mFreistil und mit Lia Michel, Leonie Keller, Elian Gallert und Sarah Santoro auf Platz 10 über 4x50-m-Lagen. Platz 9 über 4x50-m-Freistil holten Silvan Kopp, Joshua Weibel, Emre Bostan und Lewis Rippstein. Unser Bild: Mannschaftsfoto der Jahrgänge 2005 und jünger. Foto: zVg
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Schwimmen Wahre Flut von guten Leistungen
mit einem neuen Clubrekord und schwamm auf Platz 6. Silber über 100 m Schmetterling (1.04,82 B) und Bronze über 200 m Freistil (2.11,25) nahm Joel Weiss (Jg. 01) mit nach Gipf-Oberfrick. Eine weitere Bronzemedaille erreichte Bigna Schall (Jg. 99, Wölflinswil) über 100 m Schmetterling (1.10,82 B).
Fricktaler Schwimmer am 46. Int. Eulach-Meeting in Winterthur (acg) Der erste Langbahn-Wettkampf nach dem Trainingslager über Ostern, das 46. Internationale Eulach-Meeting in Winterthur am 20. und 21. Mai, bescherte den Fricktaler Schwimmern eine wahFricktaler in den Top-Ten re Flut von guten Leistungen. Über 75 Prozent aller Rennen wurden mit neuen In die Top-Ten schwammen folgende Fricktaler: Julius Ilten (Jg. 04, KleindöttinBestzeiten beendet. gen) erreichte in 3.09,90 (B) Platz 7 über Medaillenränge erschwommen 200 m Brust und in 1.27,28 (B) Platz 8 Trotz grosser Konkurrenz schwammen über 100 m Brust. Damit gelang es ihm gleich vier Sportler in die Medaillenränge gleich beim ersten Wettkampf über 200 und sieben weitere in die Top-Ten ihrer m Brust, die Norm für die Nachwuchs-Schweizermeisterschaft zu knaWertungsklassen. Den einzigen Fricktaler Sieg holte Eliane cken. Siebtschnellster über 200m Freistil Willemsen (Jg. 98) über 50 m Freistil (2.14,68 B) war Gian Wächter (Jg. 02, Oe(29,76). Zudem erkämpfte die 18-Jährige schgen). Silber über 200 m Freistil (2.19,21) und Platz 8 holten Ramon Meier (Jg. 00, Ue200 m Rücken (2.36,10) sowie Bronze in ken) in 30,79 (B) über 50 m Schmetterneuer Bestzeit (B) über 100 m Rücken ling, Timo Michel (Jg. 02, Zuzgen) in (1.10,33) und 100 m Freistil (1.04,18). Da- 2.51,12 (B) über 200 m Rücken und Cynvid Willemsen (Jg. 00, beide Kaisten) hol- thia Wiedemann (Jg. 05, Rheinfelden). Als te Bronze in 31,49 über 50 m Rücken, 9. schlugen Yelda Bostan (Jg. 06, Stein) über 200 m Rücken glänzte er in 2.24,09 über 50 m Rücken (42,36 B) und Lewis
Rippstein (Jg. 06, Frick) über 50 m Schmetterling (38,03 B) an. Top 20 Die Top 20 erreichten sechs weitere Fricktaler: Platz 12 sicherte sich Lia Schiess (Jg. 06, Frick) über 50 m Rücken (43,00 B). Annika Fey (J. 04, Frick) wurde 16. über 100 m (1.22,08 B) und 200 m Rücken (2.53,44 B). Svenja Steiner (Jg. 03, Anwil) holte über 100 m Brust in 1.31,70 Platz 17. Platz 20 ging in 1.24,42 (B) über 100 m Rücken an Larissa Sutter (Jg. 04, Frick), in 1.25,98 (B) über 100 m Schmetterling an Jolina Wächter (Jg. 04, Oeschgen) und in 46,49 (B) bzw. 1.40,42 (B) über 50 m bzw. 100 m Brust an Samuel Zidek (Jg. 04, Herznach). Bestzeiten Weitere Bestzeiten schwammen Georgia Hanley (Jg. 06, Wallbach) mit Platz 37 in 55,19 über 50 m Brust, Leonie Keller (Jg. 06, Rheinfelden) mit Platz 45 in 55,66 über 50 m Rücken, Enya Pietzonka (Jg. 04, Magden) mit Platz 23 in 3.23,61 über 200 m Brust sowie Sarah Santoro (Jg. 06, Anwil) mit Platz 24 in 47,06 über 50 m Schmetterling.
Hinweis Sichtungstraining FC Kaiseraugst (eing.) «Möchtest Du auch dabei sein?», fragt der FC Kaiseraugst mögliche G- und F-Junioren mit Jahrgang 2009 bis 2012. Der FC Kaiseraugst wird in den Kategorien G und F allen interessierten Mädchen und Jungs mit Jahrgang 2009 bis 2012, die gerne Fussball spielen, ein Sichtungstraining anbieten, um dem Fussballclub beitreten zu können. Alle Interessierten
sind eingeladen, sich folgende Samstage zu reservieren und sich bis Ende Mai online auf der Homepage unter www.fc-kaiseraugst.ch anzumelden. Die Sichtungstrainings finden auf dem Sportplatz im Liner in Kaiseraugst an den Samstagen, 3. Juni und 17. Juni sowie 19. August, jeweils von 10 bis 11.30 Uhr statt. Erscheinen sollten die Nachwuchskickers ausgerüstet – wenn vorhanden - mit Kickschuhen und Schienbeinschonern. Foto: zVg
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Internationale Schule Rheinfelden startet ab August 2017 mit einem bilingualen Pro-Gymnasium An der International School in Rheinfelden ISRH werden Kinder ab 2 Jahren und Jugendliche mehrsprachig individuell gefördert. Internationale und Schweizer Familien wissen die Ausrichtung der Schule und deren Durchlässigkeit zum öffentlichen Schulsystem zu schätzen. Neu: Bilinguale International Secondary School Basierend auf dem erfolgreichen Aufbau der Abteilungen KITA/Früh-Kindergarten, Kindergarten und Primarschule eröffnet die ISRH nun auch eine bilinguale International Secondary School. Diese ist als drei- oder vierjähriges Pro-Gymnasium konzipiert. Im Sommer 2017 startet die erste Klasse. Jährlich kommt eine weitere Klasse dazu. Die erforderliche Standorterweiterung der ISRH im Augartenquartier ist für das Schuljahr 2018/19 vorgesehen. Kombination aus lokalem und internationalem Lehrplan Nach drei Jahren besteht eine Übertrittsmöglichkeit ans Gymnasium. Darum basieren die Vorgaben auf dem Unterrichtsprogramm der anspruchsvollen Bezirksschulen des Kanton Aargau. Diese werden mit dem internationalen Programm der Secondary 1 Stufe der Cambridge University
abgestimmt, Schwerpunkt Naturwissenschaften. Natürlich sind danach auch der Besuch einer anderen weiterführenden Schule oder der Eintritt in eine Berufslehre möglich. Nach vier Jahren können Jugendliche mit fundierten Englischkenntnissen die international anerkannten Abschlussprüfungen International General Certificate of Secondary Education IGCSE der Cambridge University absolvieren. Für viele ist dies eine Zwischenstufe zu den A Levels, die nach zwei weiteren Jahren weltweit die Türen zu den Universitäten öffnen. Schulleiterin Sabina Sümegi-Schärli: «Wer ein familiäres Umfeld schätzt und sich wünscht, dass sein Kind mit viel Freude am Lernen motiviert und mehrsprachig, individuell und maximal gefördert wird, ist bei uns am richtigen Ort.»
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