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«Der Wald gehört allen» Hugo Dill ist seit 50 Jahren als Jagdaufseher in Magden unterwegs
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Bei der Generalversammlung des Aargauischen Jagdschutzvereins bekam er jüngst eine Jubiläums-Urkunde. Es kommt selten vor, dass jemand so lange wie Hugo Dill als Jagdaufseher unterwegs ist – seit 50 Jahren. Wir haben ihn in seinem Revier in Magden getroffen. www.heizen-waermen.ch
HANS CHRISTOF WAGNER Auf dem Weg zur 2015 von der Ortsbürgergemeinde erweiterten Waldhütte Niderwald passiert Dills Dienstwagen, hinter der Windschutzscheibe prangt gross das Schild «Jagd», zwei Nordic-Walkerinnen. Er bremst ab, lächelt und winkt den beiden Frauen zu. Zum Anfang seiner Karriere war er noch mehr der einsame Jägersmann, der sich den Wald mit lediglich ein paar Spaziergängern teilte. Heute sind in seinem Revier Walker, Jogger, Mountainbiker und Orientierungsläufer unterwegs. Das findet er gut, steht er doch auf dem Standpunkt: «Der Wald gehört allen, wir sind hier nur Gast.» Dienstmarke bleibt stecken Doch mit dem Mehr an Nutzern ist auch Dills Job anspruchsvoller geworden. Denn er ist es, der für Ordnung sorgt. Er muss Hundehalter an die Leinenpflicht mahnen. Er muss die querfeldeinlaufenden OL-Sportler an die Schonzeiten des Wildes erinnern. Er muss Mountainbiker zur Einhaltung der Wege auffordern. Aber Forst-Sheriff will er gar nicht sein. Seine Dienstmarke, «Jagdpolizei Aargau» steht drauf, lässt er lieber stecken. «Meistens treffe ich auf sehr vernünftige Leute, welche die Regeln respektieren.» Und: «Die Hundehalter habe ich heute im Griff, die halten sich an die Leinenpflicht.» Deren Tiere seien gut erzogen, auch dank der örtlichen Hundeschule. Und wenn er dann doch einmal einen Regelverstoss entdeckt, bleibe es meistens nur bei einer mündlichen Verwarnung. Nur mit den Pilzlern hat er so manches Mal seine Not. Wenn sie den Wald gruppenweise durchkämmen und Pilze körbeweise wegtragen. Das und anderes mehr hat es vor 50 Jahren nicht gegeben. «Als ich am 26. April 1967 mein Amt antrat, war ich der jüngs-
Hugo Dill ist seit 1967 mit viel Freude im Dienst
te Jagdaufseher im ganzen Kanton Aargau», berichtet er. Dabei ist Jagdaufseher ein demokratisches Amt, gewählt von den Mitgliedern einer Jagdgesellschaft. Wobei es sich um eine Art Wahlmonarchie handelt. Denn Dill musste sich dem Votum nur ein einziges Mal stellen – 1967, am Anfang. Zuerst hatte er das Revier Kaiseraugst inne, dann Olsberg-Rheinfelden und jetzt, auch sicher schon 20 Jahre, Niderwald. Hat er in diesem halben Jahrhundert einmal ans Aufhören, ans Abdanken gedacht? «Nein, niemals», antwortet er ohne Umschweife: «Weil Jagd für mich Berufung und kein Sport ist.»
Kochen für die Treiber
Foto: Hans Christof Wagner
weiteren Aufgabe widmen, die aber eher nicht im aargauischen Jagdgesetz steht Er muss aber nicht nur bei den Waldbe– für die Treiber eine Mahlzeit kochen. suchern für die Einhaltung der Regeln sorgen, sondern auch bei den Jägern, vor Leidenschaft für Pilze allem bei denen, die bei den zweimal Unterwegs mit Hugo Dill: Der Rekordjährlich im Revier stattfindenden Treib- Jagdaufseher lenkt den Blick nach unten, jagden mitmachen. Er, der in einer Jäger- zu den winzigen Buchen-Sprösslingen familie aufgewachsen ist, selbst seit am Boden: «Die kann man essen», sagt er mehr als 50 Jahren jagt und seine Leiden- und steckt sich zum Beweis gleich ein schaft heute mit Ehefrau Vreni und Sohn Blatt in den Mund. Er hat bei seinen Rolf teilt, muss schauen, ob die Gäste mit 50-jährigen Streifzügen durch den Forst den passenden Hunden kommen, die überhaupt immer viel nach unten gerichtigen Waffen dabei haben und über schaut, auf den Waldboden, wo die Pilze die nötigen Schiessnachweise verfügen. wachsen. Fortsetzung auf Seite 3 Wenn alles stimmt, kann er sich einer
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fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
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«Bewusstsein für Region schärfen» Natur- und Kulturwoche (NaKu) Wölflinswil-Oberhof Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah: So sehen es das OK und der Verein Dorf plus, welche zur 7. Natur- und Kulturwoche, neu kurz NaKu genannt, in WölflinswilOberhof vom 26. Mai bis 4. Juni einladen. Zum Thema «Wort-Gesang-Musik», erwarten die Teilnehmenden Vorträge, Kunst, Exkursionen, Workshops, Konzerte, Besinnliches, Sportliches und vieles mehr. SONJA FASLER HÜBNER
«Der Wald gehört allen» Fortsetzung Titelseite So hat er viel über die Gewächse gelernt. Sein Wissen gibt er heute als amtlicher Pilzkontrolleur an alle Pilzsammler weiter, die zu seiner Sprechstunde in die Turnhalle Dorf in Kaiseraugst kommen, um sicherzugehen, ob die gesammelten Exemplare munden oder Bauchschmerzen bereiten. Sollte es noch schlimmer kommen, zu einer echten Vergiftung, wird Dill in Krankenhäuser gerufen, um als ausgebildeter Spitaldiagnostiker herauszufinden, welchen Art von Giftpilzen der jeweilige Patient zu sich genommen hat. Gedanken um die Zukunft 50 Jahre Jagdaufseher und Wildhüter – all die Jahre hat der früher selbstständige Büchsenmacher und Waffenhändler aus Kaiseraugst einen langen Schnauf bewiesen und, wie er sagt, nie ans Aufhören gedacht. Inzwischen, mit 77, aber kreisen die Gedanken schon darum. Nach 50 Jahren Tätigkeit fordert das Alter langsam eben doch seinen Tribut. «Nachts noch mal raus zu müssen, fällt mir heute schon schwer», räumt Hugo Dill ein. Und das kommt oft vor – um im 200-HektarRevier Wilderer aufzuspüren, die heute mit Hightech ausgerüstet sind, um bei Wildunfällen sich um das verletzte oder tote Tier zu kümmern. Gut, dass er in solchen Fällen bereits jetzt Hilfe hat – Sohn Rolf Dill oder Jagdkamerad René Dillier. Vielleicht übernimmt einer der beiden einmal Hugo Dills Job. Um die Zukunft ist es ihm nicht bang: «Es geht weiter, es findet sich immer eine Lösung.»
Traditionsgemäss in der Woche vor Pfingsten, heuer von Freitag, 26. Mai, bis Sonntag, 4. Juni, jagt jeden Tag, von morgens bis abends, ein Anlass den anderen. Sowohl Jung als auch Alt werden auf ihre Kosten kommen. Dem Verein Dorf plus geht es darum, «Natur und Kultur immer wieder bewusst zu machen, zu fördern im Verbund mit aktiven Vereinen und breitem kulturellem Schaffen.» Dabei besinnt man sich auf die eigenen Ressourcen. «Die Woche soll zeigen, was da ist und das Bewusstsein dafür schärfen», brachte es OK-Präsident Kurt Aerni auf den Punkt, als er das Programm der Presse präsentierte. Dem Thema «Wort-Gesang-Musik» wird in Form ganz unterschiedlicher Anlässe Rechnung getragen. Auf dem Programm stehen unter anderem eine Tagesexkursion in die Stiftsbibliothek St. Gallen, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ein Ausflug an die Solothurner Literaturtage, eine Ausstellung mit gefalteten Büchern (Klaus Sattler, Wölflinswil), Wortzeichen (Ueli Sager, Möhlin) und
Das OK des Vereins Dorf Plus mit zwei Sponsorenvertretern vor der Jurakalksteinmauer im neu gestalteten Wölflinswiler Pfarrgarten (v.rechts): Hans Bölller, Kurt Aerni, Andrea Böller, Martina Schütz, Peter Bircher, Andrea Obrist (RB Frick) und Markus Schmid (Jurapark) Foto: Sonja Fasler Hübner
Fotos (Marcel Suter, Gipf-Oberfrick), Buchstaben und Worte aus Metall von Guido Treier (Wölflinswil), Workshops für Handlettering und Bücherfalten, das Projekt «Bücher tauschen», ein Abend mit der wortgewaltigen Kabarettistin Patti Basler aus Zeihen, Wortmalereien mit Christian Schmid, bekannt aus der Radio-Sendung «Schnabelweid», oder dem «Geschichten weiterspinnen». Hinzu kommen Konzerte der Musikschule, eine Disco, ein Instrumente-Bastel-Kurs, ein Kirchenkonzert mit Pleasure Singers, Freaktal Singers und Musikschule, eine
Vogelstimmen-Wanderung mit Feldornithologe Kurt Amsler, ein Fagott-Konzert mit Robert Wernli (Asp) und anderes mehr. Speziell zu erwähnen ist der Jodelschnupperkurs, bei welchem unter anderem der «Bänketal-Juz» gelernt wird. Dieser wird dann anlässlich der Segnung des neugestalteten Pfarrgartens ertönen. Die meisten Anlässe werden kostenlos angeboten, dank viel ehrenamtlicher Arbeit im Vorfeld, grosszügigen Sponsoren und vielen freiwilligen Helfern. Öffentliche Gelder werden nicht in Anspruch genommen, aber die Gemeinde-Infra-
Hinweise 75 Jahre Hafen Birsfelden: ein Grund zum Feiern! Hafenfest vom 19. bis 21. Mai (eing.) Vom 19. bis 21. Mai 2017 führen die Schweizerischen Rheinhäfen zusammen mit der Gemeinde Birsfelden als Patronatspartner ein Hafenfest im Birsfelder Hafen durch. Der Hafen Birsfelden ist 75-jährig, dieses Jubiläum wird zusammen mit der Bevölkerung gefeiert. Die Besucher erwartet eine Schiffsausstellung, eine Jubiläumsausstellung, Live-Konzerte mit Nicole Bernegger, ein grosser Lunapark für Jung und Alt, zahlreiche Baizlis und Bars, Informationsund Verkaufsstände. Die Veranstalter rechnen mit zirka 25 000 Besuchern.
Polizeimeldung Rheinfelden: Handtuchrolle in Schulhaustoilette angezündet (pol) Vergangenen Mittwoch wurde um 13.40 Uhr im Schulhaus an der Engerfeldstrasse in Rheinfelden ein Brand in der Toilette bemerkt. Umgehend wurde die Feuerwehr und Polizei aufgeboten. Das Feuer konnte vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Unbekannte zündeten die Handtuchrolle auf der Herrentoilette an. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen zur Täterschaft aufgenommen. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 5000 Franken.
struktur kann gratis genutzt werden. «Die Natur- und Kulturwoche ist bewusst nicht kommerziell und soll offen sein für alle», betont Kurt Aerni. Die NaKu ist übrigens das Hauptprojekt von Dorf plus, aber längst nicht alles, was der gemeinnützige Verein leistet, wie Vereinspräsident Peter Bircher erwähnte. Obwohl nur eine Woche dauernd, ist die NaKu nachhaltig. Das beweisen Folgeprojekte der letzten Jahre wie beispielsweise der Steinbruch Tal oder der Pfarrgarten. Programm und weitere Details unter www.naturundkulturwoche.ch
«Nemo» und «Country Sisters» mit dabei 35. Schupfart Festival (eing.) Das Geheimnis um den Act vor «Seven» und «Die Fantastischen Vier» ist gelüftet: Den ersten Abend am Schupfart Festival, am Freitag, 22. September, wird der Schweizer Künstler «Nemo» eröffnen. «Nemo» hat bereits in seinen jungen Jahren einen grossen Erfolg gelandet: Er
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fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
«Erben und Vorsorgen» Procap NWS / Insieme Rheinfelden: Für Familien von Angehörigen mit einer Behinderung (eing.) Das Bedürfnis vieler Eltern und Angehörigen von Behinderten ist es, diesen heute und später ein möglichst gutes Leben zu ermöglichen. Bei der Veranstaltung «Erben und Vorsorgen für Familien von Angehörigen mit einer Behinderung», organisiert von Procap NWS und Insieme Rheinfelden, zeigte der Referent Möglichkeiten und Grenzen solcher Zuwendungen auf. Speziell wurden die Gestaltungsmöglichkeiten in der Erbplanung der Eltern von Behinderten angesprochen.
Roger Schneider, Generalagent der Mobiliar Rheinfelden, freut sich über die Auszahlung an seine Kunden Foto: zVg
1,4 Millionen Franken für Kunden im Fricktal Die Mobiliar Rheinfelden wächst weiter (eing.) Fast dreieinhalb Prozent mehr Prämienvolumen für die Generalagentur Rheinfelden: Auch 2016 verzeichnet die Mobiliar im Fricktal ein starkes Wachstum. Dank dem anhaltenden Erfolg fliessen 1,4 Millionen Franken direkt an die Kunden in der Region Rheinfelden und Frick zurück.
den. Generalagent Roger Schneider: «Wir erledigen neun von zehn Schäden direkt vor Ort und vergeben die Reparaturarbeiten an das lokale Gewerbe. Wir sind darum ein wichtiger Partner für die Betriebe in unserer Region.» 33 Mitarbeitende 2016 beschäftigte die Generalagentur in Rheinfelden 33 Mitarbeitende – darunter drei Lernende. «Die Ausbildung von jungen Leuten ist mir wichtig. So investieren wir in unsere Zukunft und stellen sicher, dass wir weiterhin einen Topservice bieten können», sagt Generalagent Roger Schneider.
Im letzten Geschäftsjahr erhöhte die Generalagentur Rheinfelden ihr Prämienvolumen um 3,3 Prozent auf 32,2 Millionen Franken. Dabei vertrauen immer mehr Fricktaler auf die Mobiliar – auch bei den Lebensversicherungen. «Wir entscheiden fast alles vor Ort, ohne Umweg über eine Zentrale», erklärt Generalagent Roger Schneider. «Und genau diese persön- Herausragendes Ergebnis der Grupliche Beziehung schätzen unsere Kun- pe Auch schweizweit gesehen hat die Mobiden.» liar ein sehr erfolgreiches Jahr mit erneut Kunden profitieren vom Erfolg hohem Wachstum hinter sich. Das konAufgrund der genossenschaftlichen Ver- solidierte Ergebnis der Mobiliar fiel mit ankerung der Mobiliar profitieren nicht 439,5 Mio. Franken hervorragend aus. Im Aktionäre, sondern die Kunden selbst Gewinn bereits berücksichtigt ist ein serordentlicher Aufwand von 71,7 vom guten Ergebnis. Im Einzugsgebiet aus der Generalagentur Rheinfelden fliessen Mio. Franken für Strukturmassnahmen 1,4 Millionen Franken an die über 21 500 zugunsten der PersonalvorsorgeeinrichKundinnen und Kunden zurück: Sie erhal- tungen. ten ab Mitte 2017 ein Jahr lang eine Prä- Gesamtschweizerisch beteiligt die Mobimienreduktion von 20 Prozent auf die liar ihre Kundinnen und Kunden erneut Haushaltversicherung. mit 155 Mio. Franken am Geschäftserfolg. In den letzten fünf Jahren liess die 5665 Schäden vor Ort erledigt Mobiliar ihren Versicherten im Nicht-LeIm letzten Jahr kümmerte sich die Gene- bengeschäft mehr als 730 Mio. Franken ralagentur Rheinfelden um 5665 Schä- aus dem Überschussfonds zukommen.
In einem ersten Teil zeigte der Referent Martin Boltshauser, Rechtsanwalt und Leiter Rechtsdienst Procap CH, die gesetzlichen Grundlagen auf. Die Elternvereinigung Insieme bestehe aus Mitgliedern und Familien, welche in der Regel Kinder mit einem Geburtsgebrechen haben. Diese haben mit oder ohne Ausbildung häufig eine ausserordentliche IV Rente (1567 Franken pro Monat). Da diese Rente zum Leben nicht ausreiche, müssen oft Ergänzungsleistungen (EL) bezogen werden. Die EL diene dazu, den minimalen Lebensstandard zu ermöglichen. Sie rechne dabei auch das vom Betroffenen allenfalls selber erwirtschaftete Einkommen zu zwei Dritteln an, so die Ausführung des Referenten. «Bei Vermögen über 37 500 Franken wird der überschiessende Teil von der EL ebenfalls im Sinne eines Vermögensverzehrs zum Lebensunterhalt beigezogen: Bei Heimbewohnern zu einem Fünftel, bei selbständig Wohnenden zu einem Fünfzehntel (1/15) pro Jahr. Bei Einschränkungen in den alltäglichen Lebensverrichtungen kann zudem eine Hilflosenentschädigung beantragt werden, die dazu dient, individuelle Kosten für spezielle Betreuung und Unterstützung zu decken. Im Rahmen von Erbschaftsplanung machen sich viele Eltern und Angehörige spezielle Sorgen um das behinderte Familienmitglied. Nach dem natürlichen Hilfsbedürfnis wollen sie dem behinderten Kind ein ‹besseres› Leben, ein Leben über dem Existenzminimum gewähren. Die Behinderung ist ein Handicap, das schwer belastet und nicht weggezaubert werden kann. So besteht
Interessierte Zuhörer
weit verbreitet das Bedürfnis der Angehörigen, wenigstens die Lebensumstände längerfristig positiv zu heben. Zuwendungen, finanzielle Geschenke, Erbschaften, Vermachen eines Eigenheims etc. sollen dies den Behinderten ermöglichen. Es zeigt sich, dass Zuwendungen nicht immer zum erwünschten Resultat beitragen. Gemäss der gesetzlichen Grundlagen werden Vermögenswerte, die den ‹Freibetrag› von 37 500 Franken und bei Immobilen von 112 500 Franken überschiessen, unter dem Titel Vermögensverzehr in die EL eingerechnet und je nach Lebenssituation innert fünf bis 15 Jahren aufgebraucht. Die Vermögensteile dienen somit korrekterweise zum Finanzieren des Lebens, gewähren aber nicht einen langfristigen höheren Lebensstandard. Wenn Angehörige einem Menschen mit Behinderung vor allem oder ‹nur› ein Eigenheim vererben, kann es zur grotesken Situation kommen, dass dieses sofort veräussert werden muss, da daneben kein ‹verzehrbares› Vermögen vorhanden ist. Wenn zusätzlich noch ein lebenslanges Wohnrecht im Eigenheim beurkundet wird, kann es zu unlösbaren Situationen kommen. Erst wenn das zugewendete Vermögen wesentlich über dem 5- bzw. 15-fachen der EL-Leistung liegt, kann es den erwünschten Effekt ermöglichen. Die Rechtslage mit Ehe- und Erbvertrag,
Bild: zVg
mit Meistbegünstigung des überlebenden Elternteils, mit der testamentarischen Festlegung von Pflichtteil oder anderen Weisungen gibt einen gewissen Gestaltungsspielraum. Gesunde Kinder müssen aber auch korrekt bedacht werden. Die ganze Rechtslage ist je nach Einzelfall sehr komplex. Es empfiehlt sich, sich darüber Gedanken zu machen, wie dereinst das Vermögen von Eltern mit Kindern mit einer Behinderung verteilt werden soll. Traurige Bilanz ist also, dass Behinderte im Prinzip mit dem Existenzminimum auskommen müssen. Erbschaften und Zuwendungen verändern ihren Lebensstandard erst, wenn sie wirklich gross sind. Dann fällt jedoch die EL ganz weg. Fazit ist, dass das Überlassen von Vermögen an Behinderte nur in wenigen Fällen den erwünschten Effekt zur Steigerung der Lebensumstände bringt. Effektiv sind vor allem Zuwendungen von Dritten, wenn sie sich direkt mit dem Behinderten beschäftigen: Direkte Betreuung, Ermöglichung von Abwechslung, Reisen, Ferien, feines Essen, gemeinsame Ausflüge, gemeinsame Zeit, einfach eine Erweiterung des Lebensumfelds ausserhalb des normalen Alltags. Und das auch nach Ableben der fürsorglichen Eltern.» www.procap.ch Gesamter Text auf
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muba Family Highlights Teamgeist, Spieltrieb und Steinchenglück - vom 12. bis 21. Mai Messe Basel In sogenannten Brick Pits – riesige Becken gefüllt mit LEGO-Steinen – kann Klein und Gross eintauchen und sich beim Bauen austoben. Wer gerne gemeinsam mit anderen an grösseren Werken arbeitet, kann dies beim Riesen-Mosaikbild oder der Schweizer Landkarte tun und so seinen Teil zum Gesamtbild beitragen.
Am Freitag, 12. Mai, fällt der Startschuss für die muba. Bis am Sonntag, 21. Mai, kann auf der Erlebnismesse dann entdeckt, gespielt und gefeiert werden. Die drei Schwerpunktthemen Mobilität und Energie, Live-Acts Festival und die BRICKLIVE – die grösste Show für alle LEGO®-Fans – bieten für Erwachsene, Jugendliche und Kinder gleichermassen ein spannendes Programm.
Gemeinsam Spielen und Lernen In Halle 2.2 öffnet mit dem Start der muba die einzigartige Erlebniswelt «Games for Families» ihre Tore. Ob Brett-, Karten- oder Computerspiel, ob Singleplayer oder im Team mit der Familie, hier findet alles seinen Platz. Richtig ins Schwitzen kommt man beim mubaSport: Auch hier gibt es gleich ein ganzes Repertoire an Sportarten, die probiert werden dürfen. Wer mag, kann im Mai Skifahren lernen oder sich im Curling spielen versuchen. Kicker freuen sich über die 200 Quadratmeter grosse Fussballzone des FC Basel 1893, auf der natürlich auch der eine oder andere Spieler des Vereins vorbeischaut. Genauer werden Matias Delgado am Montag, 15. Mai, und Marek Suchy am Dienstag, 16. Mai, von 17 bis 19 Uhr für Kicker-Challenges und Autogrammstunden vorbeischauen. Über 40 Experimente in den Bereichen Technik und Naturwissenschaften können bei tunBasel ausprobiert werden. So können beispielsweise Modellautos gebastelt, die Molekularküche kennen gelernt oder Badebomben gemixt und geknetet werden.
Steinchen für Steinchen Zwei Millionen Steinchen. Denkt man an die muba und spannende Angebote für Kids wie für Erwachsene, kommt früher oder später die BRICKLIVE zur Sprache. Die grösste Show für LEGO-Fans weltweit fährt nicht nur mit jeder Menge bunter Steine auf, sondern bietet auch viel Platz, selbst kreativ zu werden.
Mama «Danke» sagen Ein grosses Dankeschön gilt allen Mamis, die mit ihren Lieben auf der muba vorbeischauen. Schliesslich feiern wir am Sonntag, 14. Mai, den Muttertag! Alle Mamis, die am Muttertag mit ihrem Kind an die Tageskasse gehen, erhalten einen Gratiseintritt. Und übrigens: In der von der muba neu entwickelten Familyworld BRICKLIVE – die grösste Show für alle gibt es nicht nur jede Menge neue SpielLEGO®-Fans zeuge und interessante Gadgets für die
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Familie, sondern auch Angebote für ein entspanntes Wochenende zu zweit. Schliesslich hat man sich im Vollzeitjob Mami auch mal eine Auszeit verdient. Fokus Mobilität und Energie Mobilität und Energie sind Themen, welche die Gesellschaft aktuell und in Zukunft stark beschäftigt. Die muba widmet diesen Themen eine grosse Ausstellung auf über 3500 Quadratmeter. Mit dabei: das Verkehrshaus der Schweiz, Tesla, Uber, der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg, der Swiss-Flugsimulator und viele mehr. Kinder im Alter von drei bis acht Jahren haben die Gelegenheit, die unglaubliche Leistung des Tesla Model S for Kids auf einem Parcours direkt vor Ort zu testen. Im Bereich Energie präsentiert die ENERGY CHALLENGE.
(eing.) Am 1. Mai lud die Kulturkommission zum traditionellen Apéro anlässlich der Eröffnung der Fähri-Saison ein. Obwohl der April nun vorbei war, zeigte sich das Wetter nach wie vor launisch und wechselhaft. Während der Vorbereitungsarbeiten fiel noch starker Regen, doch kurz vor Beginn des Anlasses haben sich die letzten Regenwolken verzogen und die Sonne liess sich blicken. Als speziellen Gast durfte in diesem Jahr der «Nachtwächter von Bad Säckingen»
Polizeimeldung
Internationale und nationale Live-Acts wie Kaya Yanar, Massimo Rocchi, Oropax sowie weitere Schweizer Comedy- und Music-Acts stehen während der muba live auf der Bühne im Rundhof. Die Kids können sich am Mittwochnachmittag auf ein spannendes Programm mit Papagallo & Gollo, Stärneföifi und Zwirbelwind freuen. Der überdachte Rundhof bietet mit der Feldschlösschen-Lodge, einer Kaffeebar, einer Snackbar und einer Cocktailbar ebenfalls gastronomisch viel Neues. (pol) Ein 58-jähriger Lastwagenfahrer kam am Nachmittag vom Montag, 8. Mai, zwischen Kaisten und Sisseln von der muba 2017 in Kürze Strasse ab. Während der BergungsarbeiÖffnungszeiten: täglich von 10 bis 19 ten musste die Rheintalstrasse mehrere Uhr; Öffnungszeiten Bereich Degustati- Stunden gesperrt werden. Der rumänion: Sonntag bis Mittwoch, von 11 bis 20 sche Lastwagenchauffeur blieb unverUhr, Donnerstag bis Samstag, von 11 bis letzt. Der Sachschaden ist beträchtlich. 21 Uhr, Rundhof/Messeplatz eine Stun- Ein 58-jähriger rumänischer Lastwagende länger geöffnet. chauffeur geriet um zirka 13.30 Uhr in Weitere Informationen Kaisten von der Fahrbahn ab. Mit einem www.muba.ch deutschen Sattelmotorfahrzeug fuhr er www.bricklive.ch von Laufenburg herkommend im Ausser www.facebook.com/muba ortsbereich in Richtung Sisseln. Dabei
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kam er mit seinem Gefährt rechts neben die Fahrbahn, worauf er dieses auf die Seite kippte. Der Chauffeur blieb unverletzt und konnte sich aus der misslichen Lage befreien. Kantons- und Regionalpolizei rückten vor Ort an den Unfallort aus. Nach 15 Uhr musste die Rheintalstrasse für den Verkehr zur Durchführung der Bergung des Lastwagens vollständig gesperrt werden. Die Verkehrsdienste der Feuerwehr richteten eine Umleitung via Eiken beziehungsweise Kaistenberg ein. Kurz vor 17 Uhr konnte der Verkehr wieder einstreifig am Unfallort vorbei geführt werden. Um 19 Uhr waren die Arbeiten dann beendet. Der Sachschaden beträgt gemäss ersten Schätzungen zirka 170 000 Franken.
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Bild: Der Bad Säckinger Nachtwächter, Hans-Martin Vögtle, berichtet aus vergangenen Tagen. Foto: zVg
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begrüsst werden. Mit der Fähri kam er über den Rhein angereist und berichtete den rund 50 Gästen über geschichtliche Gemeinsamkeiten der Stadt Bad Säckingen mit der Gemeinde Mumpf. Das anschliessende gemütliche Beisammensein bei Grilladen sowie Kaffee und Kuchen rundete den Abend ab.
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(pd) Dass an der muba in Basel die ganze Familie auf ihre Kosten kommt, ist kein Geheimnis. In diesem Jahr locken von Freitag, 12., bis Sonntag, 21. Mai, aber besonders viele Highlights, die Jung und Alt gleichermassen begeistern. Das Angebot reicht dabei vom LEGO-Bauen bis zum Familienparcours.
Mumpf: Eröffnung der Fähri-Saison
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fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
Talentbühne 2017
Parteien
Talentbühne 2017 – Junge Talente aus dem Fricktal und dem Hochrheingebiet zeigen «was sie drauf haben» (eing.) Am Samstag, 20. Mai, findet das grosse Finale der «Talentbühne 2017» in der Kurbrunnenanlage in Rheinfelden statt. Mit dem Event «Talentbühne» sollen junge Talente aus dem Fricktal und dem Hochrhein die Möglichkeit erhalten, innerhalb eines professionellen Umfeldes und vor einem interessierten Publikum aufzutreten. Ein Blick zurück: Im Januar und Februar fanden in Jugendhäusern in der Region die Castings in den Rubriken «Gesang», «Tanz», «Band» und «DJ» statt. Die Gewinner der Castings (max. 5 je Kategorien) qualifizierten sich für das Finale am 20. Mai und hatten die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Workshops unter fachkundiger Anleitung für das Finale vorzubereiten. Den Organisatoren ist es dabei wichtig, dass kein Leistungsdruck entsteht. Bei der Talentbühne geht es vielmehr um die sozialpädagogische Arbeit mit den Jugendlichen, das heisst, sie zu unterstützen, ihnen Mut zu machen, ihr Talent zu zeigen. Beim Finale werden nun die Gewinner der Castings antreten: In den Kategorien «Tanz und Gesang» werden es jeweils fünf Teilnehmer sein, in der Kategorie «DJ» sind es drei und in der Rubrik «Band» zwei Teilnehmer. Die Finalteilnehmer werden bei ihren Auftritten von einer Fachjury bewertet. Auch das Publikum kann durch lautstarkes Klatschen mitentscheiden, denn der Geräuschpegel wird mit einem Dezibel-Messgerät gemessen.Zur Jury gehören Kai Gröger, Sozialarbeiter und Hobby-Musiker mit langjähriger Banderfahrung, Lindi Mlaba, ausgebildete Tänzerin, Carmelo D`Amore, Jugendarbeiter, Sänger und Musiker, Christian Jenner, Sozialpädagoge, Musi- «DJ Can - Eray Atici» aus Möhlin
ker und Produzent. Die Türöffnung für das grosse Finale der Talentbühne erfolgt um 15 Uhr, der Wettbewerb beginnt um 16 Uhr. Die Prämierung der Gewinner wird um zirka 23 Uhr erfolgen. Moderiert wird der Abend von Carmelo d`Amore. Der Eintritt für Erwachsenen beträgt 12 Franken (11 Euro); für Jugendliche bis 16 Jahre, (Schüler / Lehrlinge, Menschen mit Behinderung und Senioren werden 6 Franken (5 Euro) berechnet. In den Jugendeinrichtungen liegen Rabatt-Gutscheine im Wert von 2 Franken auf. Zwischen den Auftritten der Finalteilnehmer wird es weitere Acts regionaler Künstler geben. An den Food- und Getränkeständen wird ein vielfältiges Angebot an Speisen und Getränken zu fairen Preisen angeboten. Im Eingangsbereich informieren die Veranstalter über das Angebot in der Jugendarbeit. Eine ChillZone im Aussenbereich rundet das Rahmenprogramm ab. Die Planung und Vorbereitung der Talentbühne wird gemeinsam von verschiedenen Jugendarbeitsstellen aus dem Fricktal und aus der deutschen Hochrheinseite organisiert. Veranstalter sind: Schjkk und RJZ aus Rheinfelden CH, JUSESO Fricktal, JAM Möhlin, Freakhall Gipf Oberfrick sowie das Jugendreferat Rheinfelden, Baden, das Jugendreferat Grenzach-Wyhlen und das Kinder- und Jugendhaus Bad Säckingen. Im Einsatz sind zudem viele ehrenamtliche Helfer, ohne deren Unterstützung ein solcher Event nicht zu stemmen wäre. Ein grosses Dankeschön geht hierbei auch an die vielen Sponsoren, die dieses Grossereignis unterstützen.
Ja zur Energiestrategie Standaktion glp Rheinfelden (eing.) Am Samstag führte die grünliberale-Bezirkspartei im Herzen von Rheinfelden eine Standaktion durch. Es wurde intensiv über die anstehenden Abstimmungen und insbesondere das neue Energiegesetz diskutiert. Das Wetter, mit verschiedenen Naturkräften – viel Sonne, etwas Wind und am Nachmittag anhaltender Regen, passte dazu wunderbar. Ein breiter Konsens in den Diskussionen um das Energiegesetz bestand darin, dass künftig auf einheimische Energie gesetzt werden soll. Im Weiteren muss ein geordneter Ausstieg aus dem bestehenden Atomrisiko gefunden werden und der technologische Fortschritt eine effizientere Energienutzung ermöglichen – alles Eckpfeiler der Energiestrategie 2050. Stadtratswahlen Im gleichen Zuge konnte die Gelegenheit genutzt werden, den Kandidaten der glp für den Rheinfelder Stadtrat, Dominik Burkhardt, persönlich kennen zu lernen und mit ihm zu diskutieren. Der druckfrische Wahlflyer wurde erstmals abgegeben und kritisch in Augenschein genommen. Es ergaben sich nette Begegnungen und anregende Gespräche. Unser Bild von links: Jon Forrer, Béa Bieber und Dominik Burkhardt, Stadtratskandidat Rheinfelden. Foto: zVg
Weitere Informationen und Fotos der Teilnehmer auf Foto: zVg www.dietalentbuehne.com
Kurzmeldung
«Ground Floor» eine Jugendband aus Frick Auftritt in der Finalrunde der Talentbühne am 20. Mai (eing.) «Ground Floor» ist eine Jugendband aus Frick, die seit 2014 zusammen in der Stilrichtung Jazz musiziert. Am 20. Mai werden sie in der Finalrunde der Talentbühne (www.dietalentbuehne.com) in Rheinfelden zu hören sein.
Indianer im Zeltlager
DJ, Tanz und Band, und stellen ihr Können unter Beweis. Besucher sind herzlich willkommen! Fünf erfahrene Mitglieder Luana Whiting (Alt-Saxophon), Mathias Fischler (Tenor-Saxophon), Silvia Plüss (Klavier), Michael Eichenberger (E-Bass) und Lukas Abraham (Schlagzeug) sind bereits seit drei Jahren ein eingespieltes Team. Alle Mitglieder der Band wurden in der Musikschule Frick unterrichtet und haben teils über zenh Jahre Erfahrung auf ihren Instrumenten.
Die junge, dynamische Band «Ground Floor» tritt überwiegend an privaten Anlässen wie etwa Apéros, Geschäftsessen und Vereinsfeiern auf. Hierbei tragen sie mit ihrer Musik zu einer angenehmen Atmosphäre bei. Ausserdem hat die Band auch bei öffentlichen Anlässen wie Open air-Konzerten Erfahrung gesammelt und Kein Ende in Sicht kann das Publikum immer wieder aufs Die Band hat grosse Ziele vor sich: Sie wollen ihr Repertoire erweitern, neue Neue begeistern. Lieder arrangieren und sogar eigene Talentbühne in Rheinfelden Werke komponieren. «Die glücklichen Am 20. Mai tritt «Ground Floor» im Rah- Gesichter und die tollen Rückmeldungen men der Talentbühne in Rheinfelden auf. nach den Konzerten geben uns viel zuDer Wettbewerb, der von verschiedens- rück und beflügeln uns, noch mehr zu ten Jugendzentren organisiert wird, hat geben», meint Lukas Abraham, Bandleisich zum Ziel gemacht, junge Talente zu ter der jungen Band. fördern. An diesem Tag performen diver- Weitere Infos zu «Ground Floor» auf se Künstler aus den Sparten Sologesang, www.groundfloor.band
gers wird die Schar jeden Tag von neuen Abenteurern überrascht. Sommerlager der Jungwacht und Wie auch letztes Jahr können Kinder ab Blauring Rheinfelden-Magden der zweiten Klasse, welche nicht Mitglied (eing.) Jungwacht und Blauring Rheinfel- der Jubla sind, am Sommerlager teilnehden-Magden reisen am 8. Juli für zwei men. Weder Konfession noch NationaliWochen in das Sommerlager. Die Vorbe- tät spielen dabei eine Rolle. reitungen dafür laufen bei den Leitern seit Januar auf Hochtouren. Kinder ab der Schnupper-Lager zweiten Klasse – auch Nichtmitglieder – Neben dem Sommerlager bietet die Jubla ebenfalls ein Pfingstlager, kurz Pfila, im sind willkommen. Damit ein zweiwöchiges Lager Spiel und Zelt an. Dieser dreitägige Anlass ist eine Spannung bis zum Schluss bietet, braucht gute Gelegenheit für Unentschlossene; es intensive Vorbereitungen. «Die Pla- Kinder können ihn nutzen, um Lagerluft nung beginnt bei uns schon im Winter», zu schnuppern. Mit dem Motto «Eicher, erklärt Lagerleiter Florian Deuber. Das Mönch und Chuchichäschtli» begibt sich Programm steht wie jedes Jahr unter die Schar auf eine Reise nach Lüscherz. Jugend+Sport und ist auch von der Organisation Rüeblichrut, welche sich für Ge- Finanzielles sundheitsförderung und Suchtpräventi- Die beiden Highlights eines Jubla-Jahres on einsetzt, abgesegnet worden. «So fordern stets viel Geld. Um den Kindern können wir ein Programm auf die Beine diese Anlässe zu ermöglichen, führt die stellen, das allen Kindern egal welchen Jubla am Sonntag, 14. Mai, einen Brunch Alters Spass macht», so Deuber. durch. Egal ob Zopf, Speck, Konfi oder Dieses Jahr reisen die Teilnehmer nach Müesli: die Leiter tischen alles auf, was Casaccia zu Indianern und Cowboys. Das das Herz begehrt. Jeder ist ab 10.30 Uhr Lager wird mit dem Motto «Gante Tinza herzlich willkommen. Jubla» durchgeführt. Während des La- Foto: zVg www.jubla-rheinfelden.ch «Ground Floor», die Jugendband aus Frick, hat noch viel vor
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fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
Neue Präsidentin im Verwaltungsrat
Leserbrief Die Politik muss draussen bleiben
Gesundheitszentrum Fricktal AG (pd) Im Verwaltungsrat, Gesundheitszentrum Fricktal AG, wechselt das Präsidium. Kurt Jakober, Präsident der Gesundheitszentrum Fricktal AG und der Gesundheitsstiftung Fricktal, übergibt an Katharina Hirt aus Magden. Am 4. Mai übernahm Katharina Hirt aus Magden das Präsidium des Verwaltungsrats im Gesundheitszentrum Fricktal AG. Katharina Hirt war zuletzt stellvertretende CEO und Mitglied der Geschäftsleitung der GZF AG. Durch ihre 32-jährige Tätigkeit im Unternehmen ist sie mit dem Gesundheitswesen bestens vertraut. Als Geschäftsleitungsmitglied hat sie in den letzten Jahren ebenfalls wesentlich zur Weiterentwicklung der GZF AG beigetragen. Der Verwaltungsrat ist davon überzeugt, dass mit Katharina Hirt als Präsidentin die bisher eingeschlagene Strategie der Unternehmung weitergeführt werden kann. Kurt Jakober war seit 1978 in verschiedenen Funktionen für das GZF tätig. Er hat massgebend das heutige Gesundheitszentrum Fricktal geprägt. Dank profunden Kenntnissen im Gesundheitswesen und seinen Visionen entstand im Jahr 1999 der Zusammenschluss der beiden Spitäler Rheinfelden und Laufenburg zum heutigen GZF. Gleichzeitig mit Kurt Jakober tritt auch Dr. med. Peter Probst zurück. Dr. Probst war seit 1986 als Vertreter der Fricktaler Ärztevereinigung mit beratender Stimme Mitglied des Spitalvorstandes und der Spitalkommission. 1989 wurde er in den Spitalvorstand und nach dem Zusammenschluss der beiden Spitäler Rheinfelden und Laufenburg in den Verwaltungsrat gewählt. Der Verwaltungsrat dankt beiden Herren Jakober und Probst herzlich für ihre hervorragenden und unschätzbaren Dienste zu Gunsten der GZF AG und der Gesundheitsstiftung Fricktal.
Katharina Hirt
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wurde im Jahr 1999 als Zusammenschluss der beiden Regionalspitäler Rheinfelden und Laufenburg gegründet und ist heute mit rund 900 Mitarbeitenden einer der führenden Gesundheitsbetriebe im Fricktal. Nebst den Standorten Rheinfelden und Laufenburg mit seinen Akutspitälern und Pflegeheimen (für Langzeit-, Kurzzeit-, und Übergangspflege) umfasst das GZF auch das Fachärztehaus Frick mit einem breiten Angebot an medizinischen und therapeutischen Sprechstunden, die Klinik Alta Aesthetica sowie Hausarztpraxen in der Region. Die medizinischen Kompetenzen des GZF umfassen die Bereiche Medizin, Frauenheilkunde, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Traumatologie, Orthopädie und Handchirurgie, ein Interdisziplinäres Brustzentrum mit Integrativer Onkologie sowie ein Bauch- und ein Tumorzentrum (gemeinsam mit dem Claraspital). Das Radiologische Institut und die Anästhesie mit Überwachungsstation (IMC) sind weitere Eckpfeiler des Klinischen Betriebes. Abgerundet wird das Angebot durch verschiedene Therapien und Beratungen sowie einen eigenen Rettungsdienst mit rund um die Uhr betriebenen Notfallstationen an beiden Spitalstandorten. Das Verwaltungsrat GZF AG GZF ist Partner von Rheinfelden medical. Das Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) Weitere Informationen auf www.gzf.ch
Ich schätzte Ueli Giezendanner als Mensch und Politiker sehr. Mit dem «Auftrag» an Sportdirektor Alex Hürzeler, sich in die aktuelle schwierige Lage im Spitzenfussball im Kanton Aargau aktiv einzuschalten, schlägt Ueli Giezendanner diesmal aber den falschen Weg vor. Die Politik hat im Sport nichts zu suchen, zu viele Beispiele zeigen, dass diese beiden Bereiche strikt voneinander zu trennen sind. Auch, dass Gelder aus dem Swisslos-Sportfonds in den Spitzenfussball fliessen sollen, damit Bauten und Anlagen saniert werden können, erachte ich als gefährlich. Und eine Fusion zu einem «FC Aargau» hat auch in anderen Regionen in den letzten Jahren Schiffbruch erlitten, so im Tessin, mit Bellinzona, Lugano, Locarno, oder im Welschland mit Lausanne und Servette Genf. Selbst im Spitzenfussball identifizieren sich die Vereine mit einer Stadt, allenfalls einer Region, aber keinesfalls flächendeckend mit einem Kanton. Wenn der Kanton Aargau Spitzenfussball sehen will, und dies in einem hoffentlich bald fertig gestellten Stadion in Aarau auf höchster Ebene und in Wohlen in der Challenge League, liegt die alleinige Verantwortung bei den Vereinen und ihrem direkten Umfeld. Und es gibt genügend Beispiele in unserer Schweiz, die zeigen, dass dies durchaus möglich ist. Auch der Kanton Aargau schafft das. Ja, Fussball ist die Volkssportart Nr. 1 in unserem Land, trotzdem, SVP hin oder her, lassen wir die Finger von den teilweise komplexen Mechanismen in diesem Geschäft. Der Spitzenfussball im Kanton Aargau wird dies mit eigenen Mitteln und Möglichkeiten lösen. Die SVP wünscht dies dem Spitzenfussball im Aargau. Der Dank gilt meinem Kollegen Ueli Giezendanner für den Denkanstoss. Damit sind hoffentlich in unserem Kanton die Funktionäre der Spitzenfussballvereine nun endgültig hellhörig geworden. Daniel Vulliamy, Grossrat SVP, Sportkoordinator, Rheinfelden
«Flugs – und schon sind es 20 Jahre!» Pro-Senectute-Mittagstisch in Kaiseraugst Präsent. Er orientierte auch über weitere Angebote der Pro Senectute in Kaiseraugst, wie beispielsweise das Fitness- und Gymnastiktraining. Trudi Thomi als s`Bahnwäglitrudi verstand es, mit ihren treffenden und lustigen Versen die Leiterinnen zu überraschen. Ihr Mann Peter organisierte im Auftrag aller Mittagstischler Blumen und überreichte den zwei engagierten Frauen ein tolles Geschenk. Auch Gemeindepräsidentin Sibylle Lüthi war unter den Gästen anzutreffen. Sie war sehr beeindruckt vom uneigennützigen Engagement der beiden Organisatorinnen des Mittagstisches. Franziska Breitenstein und Marguerite Schmid freuen sich auf weitere Interessierte. Der nächste Mittagstisch findet am Mittwoch, 7. Juni, statt. Beginn 11.30 Uhr. Foto: zVg
Cyrille Aimée begeisterte ihr Publikum beim Konzert im Schützen Kulturkeller in Rheinfelden Foto: zVg
Ein aufsteigender Stern Konzert im Schützen Kulturkeller in Rheinfelden (rdm) Nicht zuletzt dank ihrer hervorragenden Begleitband vermochte die französische Jazzsängerin Cyrille Aimée ihr Publikum beim Konzert am Dienstag, 2. Mai, im Schützen Kulturkeller in Rheinfelden zu fesseln. «Here I go, singing low, Bye Bye Blackbird». Emotionsgeladen hauchte die Sängerin Cyrille Aimée diese Worte in das Mikrofon. Grosse Fussstapfen waren das, in die die Sängerin bei ihrem Auftritt im Schützen Kulturkeller in Rheinfelden da trat. Nina Simone, Sarah Vaughan, Ella Fitzgerald, Amy Winehouse, viele grosse Sängerinnen des Jazz haben diesen Song interpretiert. Mit ihrer hellen, warmen Stimme bestand Cyrille Aimée diese Prüfung souverän. Basierend auf dem SkatGesang einer Ella Fitzgerald entfaltete die Sängerin im Mittelteil des Songs in einem ausladenden Vokal-Solo ihr reiches vokales Spektrum. Mit Wurzeln in Frankreich und der Dominikanischen Republik wurde Cyrille Ai-
mée nahe Paris geboren und lebt heute in New York, der inoffiziellen Hauptstadt des Jazz. Mehrere wichtige Preise räumte die Sängerin ab; so wurde sie von der Kritiker-Polls der renommierten JazzZeitschrift Down Beat zum «Rising Star 2015» erklärt. Auch hat die Interpretin in erstaunlich kurzer Zeit sieben hochwertige CDs eingespielt, von denen sie diverse Songs in den Schützen Kulturkeller mitgebracht hatte. Ganz besonderes Lob aber verdient die hervorragende Begleitband der Sängerin mit Adrien Moignard (Gitarre), Michael Valeanu (Gitarre), Jeremy Bruyere (Bass) und Yoann Serra (Schlagzeug). Sie trug entscheidend zum Erfolg dieses vom Jazzclub Q4 organisierten Abends bei. Verwurzelt im locker swingenden Jazz der französischen Sinti, vermischten die vier Musiker Einflüsse aus Latin, Bossa Nova, Jazz und sogar Funk zu einem eigenwilligen, warmen Sound, der perfekt zur glühenden Stimme von Cyrille Aimée passte.
Stellungnahme Gesamtrevision Nutzungsplanung in Kaiseraugst FDP nimmt Stellung Die FDP Kaiseraugst nutzte die Gelegenheit zur Stellungnahme zur Gesamtrevision der Nutzungsplanung und reichte dem Gemeinderat insbesondere folgende Vorschläge ein, die bei der Planung einfliessen sollten: 1. Eine Umzonung des Thommen-Areals setzt den Einbezug der Aurica-Parzelle (östlich des Roche-Areals) als Ersatzstandort für den Thommen-Betrieb voraus. Die Aurica-Parzelle bietet sich für die Firma Thommen als idealer und einziger Ersatzstandort an und auch die Thommen AG ist an diesem Standort in-
(eing.) Überraschungen erlebten Franziska Breitenstein und Marguerite Schmid am vergangenen Mittwoch. Der Grund: Seit 20 Jahren leiten die beiden Damen den Mittagstisch der Pro Senectute Kaiseraugst. Hier treffen sich jeden ersten Mittwoch im Monat Seniorinnen und Senioren in der Cafeteria des Alters- und Pflegeheim Rinau zum Mittagessen und fröhlichen Beisammensein. Mit lustigen Versen, Gedichten oder Liedern verstehen es die beiden Leiterinnen, die immer gut gelaunte Gesellschaft zu unterhalten. Die Rinauküche bietet dazu jeweils eine schmackhafte Mahlzeit an und dies zu einem bescheidenen Preis. Balz Scharf als Bezirksvertreter der Pro Senectute würdigte mit treffenden Worten das Engagement der beiden Damen und überraschte sie mit einem
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teressiert. Die Aurica-Parzelle könnte mittels einer Unterführung unter der Landstrasse hindurch mit dem bereits bestehenden Thommen-Areal nördlich der Landstrasse verbunden werden. Dort verfügt die Firma Thommen bereits über einen Gleisanschluss. Zudem wäre eine Lastwagenzufahrt von Osten her sowie ein Schiffsanschluss zum Rhein realisierbar. Der von der Thommen AG nicht benötigte Teil der Pazelle könnte als Reserveland für die angrenzende Industrie dienen. Die Thommen-Parzelle soll neu als gemischte Wohn- und Gewerbezone mit Gestaltungsplan eingestuft werden. Detailhandelsgeschäfte sollen nur zulässig sein, wenn sie zu keinem erhöhten Verkehrsaufkommen durch Kunden führen. Zudem muss bei der Gestaltung der Höhenunterschied zur benachbarten
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Land-strasse berücksichtigt werden. 2. Soll zusätzliches Siedlungsgebiet für die wachsende Bevölkerung gewonnen werden, so drängt sich eine Ausdehnung der Römerparkzone auf das Frey-Areal auf. Dabei soll die Parkzone verbessert werden, um eine anschauliche Grünzone zu erreichen, die nicht von Automobilen zuparkiert ist.
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Leserbriefe Geld bleibt in unseren Portemonnaies! Strategien sind langfristige Pläne, die im Militär, im Spiel oder im Unternehmen eingesetzt werden. Da es bei der Energiestrategie 2050 nicht um Krieg oder Spielerei geht, muss es sich hier wohl um eine Unternehmensstrategie handeln. Wenn sich Gesetzgeber zu euphorischen Unternehmern mit nationalem Geltungsdrang aufspielen, hätten eigentlich schon bei den meisten Investoren bzw. Steuerund Abgabenzahlern die Alarmglocken läuten müssen. Ebenfalls zu denken gibt der im Abstimmungskampf beschworene Energie-Patriotismus. Dazu würde sicher auch die folgende politische Werbung passen: «Swiss Energy first!», «Schweizer Energie – den Rest können Sie sich sparen», oder «Schweizer Energie heizt wärmer». Wenn der Slogan «Geld bleibt hier» tatsächlich das schlagendste Pro-Argument sein soll, ist dies ein Armutszeugnis und zugleich symptomatisch für eine Vorlage mit vielen Schwachstellen. Kritisch zu sehen ist insbesondere der mittels weiteren Subventionen zusätzlich forcierte Ausbau von Anlagen zur Gewinnung von erneuerbaren Energien. Dies ist in etwa so sinnvoll, wie noch unreife Früchte zu ernten. Bei vereinzelten tropischen Früchten mag dies für den Export zweckmässig sein, bei einheimischem Obst jedoch nicht. Mit diesem Fördersystem laufen wir Gefahr, heute zu Gunsten einer Technologie Ressourcen zu verbauen, die man später für eine effizientere Technologie ökonomischer und ökologischer hätte einsetzen können. Besser und günstiger wäre es, nur die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu stimulieren. Die Beschwichtigung, dass mit dem Ausbau der Subventionen auch eine Befristung des Fördersystems verknüpft ist, darf nicht ernst genommen werden. Es gibt nun wirklich genug zeitlich befristete Gesetze, denen wiederholt neues Leben eingehaucht wurde: Direkte Bundessteuer (unzählige Male verlängert), GentechMoratorium in der Landwirtschaft (zum 3. Mal verlängert), Anschubfinanzierung des Bundes für familienergänzende Kinderbetreuung (zum 2. Mal verlängert), MWST-Sondersatz für die Hotellerie (zum 7. Mal verlängert) und die bis 2017 befristete IV-Zusatzfinanzierung soll per Anfang 2018 nicht aufgehoben, sondern direkt in die AHV umgeleitet werden. Die Befristung von Gesetzen dient vor allem dazu, die Opposition dagegen zu schwächen und ist ein völlig wertloses politisches Zugeständnis. Vor diesem Hintergrund bleibt das Geld doch lieber in unseren Portemonnaies und versickert nicht irgendwo hier in der Schweiz, ohne einen klaren Beitrag zur Versorgungssicherheit und für den Umweltschutz zu leisten. Daher Nein zum neuen Energiegesetz! Manuel Mauch, Wallbach
Vertrauen in die Innovationskraft der Schweizer Wirtschaft Am 21. Mai stimmen wir über das von Bundesrat und Parlament zur Annahme empfohlene Energiegesetz ab. Mit der Energiestrategie 2050 wird eine wichtige zukunftsweisende Weichenstellung für mehr Energieeffizienz und die Förderung von erneuerbaren Energien vorgenommen. Zudem schliesst sie den Bau von neuen Atomkraftwerken aus und sichert den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie. Die in den Medien wiederholt skizzierten Blackout- und Panikszenarien lösen bei uns lediglich Kopfschütteln aus. Das vorgelegte Gesetz ist ein erster Schritt in der Umsetzung der Energiestrategie 2050. Es will mit ausgewogenen Massnahmen einerseits den Verbrauch der Energie senken und andererseits die erneuerbaren Energien und ihre Weiterentwicklung fördern. Zum angestrebten Umbau des heutigen Energiesystems gehören für uns zwingend die Stilllegung unserer ältesten Atomkraftwerke. Diese sind ja jetzt schon wiederholt aus Reparaturgründen abgeschaltet und tragen zunehmend weniger zur Energieversorgungsicherheit bei. Das vorgesehene Förderprogramm schafft zudem Anreize,
dass die nötigen Investitionen in Entwicklung und Forschung in der Schweiz selber getätigt werden und die damit verbundene Wertschöpfung in unserem Land bleibt. Die einheimischen Unternehmungen werden dabei gefordert und gefördert und es entstehen neue interessante Arbeitsplätze. Mit einem Ja zum Energiegesetz machen wir uns mittelfristig unabhängig von Erdöl, Erdgas und Atom. Die Schweiz wird künftig in der Lage sein, sich mit einheimischer Energie zu versorgen und somit auf den Import von «Dreck -Energie» zu verzichten. Wir vertrauen auf die Innovationskraft der schweizerischen Forschung und Wirtschaft und sagen mit Überzeugung Ja zur Energiestrategie 2050 und damit zu einer enkeltauglichen Zukunft. Stefan Geissmann und Margreth Schmutz, Magden
Ja zu einheimischer Energie, weil nichts tun keine Lösung ist! Die Schweiz importiert pro Jahr Energie im Wert von rund 10 Milliarden Franken (Erdöl, Uran etc.). Die Energiestrategie stärkt die Produktion von einheimischer, erneuerbarer Energie. Die Abhängigkeit vom Ausland sinkt, die Versorgungssicherheit steigt. Mit opportunistischen Argumenten mit falschen Fakten wie übermässige Steigerung der Energiekosten oder kalten Duschen versuchen Gegner die Stimmbürger und Stimmbürgerinnen zu verunsichern. Die Energiestrategie 2050 bringt riesige Vorteile für die Schweiz, Nichtstun ist wesentlich teurer und schadet dem Klima (wegen noch grösserer Abhängigkeit von Dreckstrom-Importen). Wir wissen, dass die Atomkraft- und Kohlekraftwerke grosse Risiken für Menschen und Umwelt darstellen, deshalb muss deren Einsatz stetig reduziert werden. Auch wegen der zunehmenden Terrorgefahr ist eine drastische Reduktion dieser Risiken notwendig. Die Energie 2050 strebt dies an, deshalb ist es ein erster Schritt in die richtige Richtung und eine vernünftige Lösung für eine fortschrittliche und nachhaltige Energiezukunft. Ich unterstütze das ausgewogene Energiegesetz des Bundes und empfehlen Ihnen, dies auch zu. Sukhwant Singh-Stocker, ehemaliger Grossrat, GLP Möhlin
Energiestrategie 2050 – was sonst? Die Gegner der Energiestrategie 2050 schreiben immer nur, was sie nicht wollen: Keine Windräder, keine Sparmassnahmen, keine Subventionen… Nirgendwo wird aber erklärt, wie sie denn unsere Energieversorgung in Zukunft sicher stellen wollen. Jeder, der etwas von Materialermüdung versteht, weiss, dass die alten Atomkraftwerke nicht ewig laufen können. Zentrale Teile können nicht ausgetauscht werden. Alle die das Wort «fossil» verstehen, sind sich im Klaren, dass Erdgas, Erdöl und Kohle endlich sind. Die Prognosen, wie lange die Reserven noch reichen, sind sehr widersprüchlich. Was also soll folgen? Neue Atomkraftwerke, die niemand finanziert? Neue Technologien, die heute unbekannt sind? Der Markt soll es wohl richten. Aber wir können doch etwas so Vitales wie unsere Energieversorgung nicht Firmen überlassen, die auf kurzfristige Profite setzen und denen die langfristige Versorgungssicherheit völlig egal ist. Wir brauchen eine Strategie und keine Luftschlösser. Der vorliegende Entwurf ist nicht wirklich ambitioniert und entspricht grünen Vorstellungen nur bedingt. Aber es ist doch ein Schritt in die richtige Richtung. Wir reduzieren damit unsere 75-Prozent-Auslandsabhängigkeit und sorgen für Investitionen in der Schweiz (z.B. durch energetische Gebäudesanierungen). Noch haben wir die Zeit und die Mittel, unsere künftige Energieversorgung auf solide Beine zu stellen. Die Kaffeewerbung würde wohl fragen: «Energy strategy 2050 – what else?». Ich sage: Die Energiezukunft ist erneuerbar – was sonst! Andreas Fischer, Grossrat Grüne, Möhlin
Energiegesetz Ja Die Zeit der Atomkraftwerke geht zu Ende. Die enormen Kosten, die für die Aufrechterhaltung der Sicherheit nötig sein werden, werden durch den Alterungsprozess der AKWs immer höher ausfallen. Aus diesem Grunde müssen die AKWs bis spätestens um das Jahr 2030 abgeschaltet werden. Es wird sich schlicht und einfach nicht mehr lohnen, diese AKWs zu betreiben, was bei den heutigen Strompreisen schon der Fall ist. In den nächsten Jahrzehnten ist ein AKWNeubau weder denkbar noch realisierbar, nicht nur aus politischen Gründen, sondern auch weil der Bau und Betrieb schlicht nicht wirtschaftlich wären. Dies wird nach vierzigjährigem Hoffen auf neue Atomtechnologie auch von den hartgesottensten Atomgläubigen heute eingeräumt. Für die Stromversorgung nach der Abschaltung der AKWs bleiben uns nicht viele Möglichkeiten: Einerseits produzieren wir mehr Strom durch andere Energien in der Schweiz und nutzen effizienzverbesserte Geräte besser aus oder die schlechteste aller Varianten, wir importieren die fehlende Energie aus dem Ausland. In diesem Fall würden die Investitionen im Ausland getätigt, was wiederum bedeutet, dass dort die Arbeitsplätze geschaffen würden und wir in der Schweiz hätten das Nachsehen. Gerade diese Strategie verfolgen anscheinend die Gegner der Energievorlage. Ich habe noch von keinem gangbaren Vorschlag gehört noch gelesen, der den Weg aufzeigt, wie sie (wir) dann aus der entstandenen Energielücke herauskommen wollen. Was sie (die Gegner) produzieren, ist nur Unsicherheit und Angst. Ihre Argumente sind nicht mehr und nicht weniger als «Alternative Fakten» oder «FakeNews». Wenn Sie auch noch nach 2030 eine sichere Energieversorgung wollen, dann stimmen Sie am 21. Mai beim Energiegesetz mit Ja. Gerhard Waldner, Zeiningen
Energiestrategie: Abwarten schadet
Die Energiestrategie setzt die richtigen Leitplanken für die Energiezukunft. Anstatt weiterhin 75% endlicher Energieträger wie Öl und Uran zu importieren und dafür Jahr für Jahr mehr als 10Mia. Franken ins Ausland zu schicken, setzt die Energiestrategie auf erneuerbare Energien aus der Schweiz und den haushälterischen Umgang mit Energie. Wasserenergie ist das Rückgrat unserer heutigen und künftigen Stromversorgung. Kombiniert mit dem Zubau an Sonne, Wind sowie Biomassekraftwerken, der Weiterentwicklung der Speichersysteme und einer intelligenten Steuerung werden wir die Energiewende schaffen. Wer für Abwarten stimmt, gefährdet die Versorgungssicherheit. Der Bau von neuen AKWs ist nicht mehr möglich, Strom aus AKWs wird wegen steigender Sicherheitsanforderungen teurer und muss subventioniert werden. Ohne klare Rahmenbedingungen werden neue Technologien und Investition in Sparmassnahmen herausgezögert. Stimmen wir der Energiestrategie zu, sie ist der richtige Schritt in die Energiezukunft. Regula Bachmann-Steiner, Grossrätin CVP, Präsidentin WWF Aargau, Magden
Energiegesetz bedroht unsere Juralandschaften Bevor Sie am 21. Mai dem Energiegesetz zustimmen, lesen Sie doch bitte mal Artikel 12 bis 14 durch. Wollen Sie wirklich, dass im Namen des Umweltschutzes (so wird jedenfalls die Energiestrategie verkauft) die Natur zerstört wird? Artikel 12 und 13 erlaubt den Bau von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energie, gemeint sind damit wohl hauptsächlich Windräder, selbst in geschützten Landschaften. Die Einsprachemöglichkeiten werden gleichzeitig mit Artikel 14 massiv eingeschränkt. Da können die Befürworter noch so lange behaupten, diese Artikel werden keine grosse Änderung gegenüber dem heutigen Verfahren zur Folge haben. Es wird einen Grund geben, warum diese Bestimmungen im Gesetz sind. Gerade unsere Jurahöhen, die dank dem Landschaftsschutz bisher von den schlimmsten Auswüchsen der Zersiede-
lung und des Massentourismus verschont wurden, sind mit diesen Gesetzesbestimmungen massiv bedroht. Für die ganze Jurakette vom Aargau bis ins Waadtland bestehen bereits diverse umstrittene Windkraftprojekte, bekanntlich auch bei uns im Fricktal. Als Juraliebhaber, der die Ruhe und Schönheit dieser Landschaft schätzt und darin unendlich viel Kraft tanken kann, gibt es für mich am 21. Mai nur eine Antwort: Nein zum Energiegesetz! Warin Brühlmann, Gipf-Oberfrick
Nur die dümmsten Kälber … «Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber». Selten wird ein Sprichwort Tatsache, wie beim Energiegesetz, zu welchem uns Frau Leuthard mit Abstimmungsparolen beeinflussen will. Bei der Steuerrevision III, welche nur die schon «Bevorteilten» favorisierte, haben die Bürger den Pfeffer gerochen und die Revision haushoch dorthin versenkt, wohin sie gehörte. Frau Leuthard philosophiert mit ihrem Energiegesetz 50 Jahre voraus. Was haben wir für ein Energiesystem in zukünftigen Jahren. Niemand kann dies orakeln. Brauchen wir wirklich ein Gesetz, welches vor allem unsern Geldbeutel belastet? Ich philosophiere nicht für oder gegen Energie sparen, sondern gegen die Machtfülle, welche man mit diesem Gesetz den Volksvertreter zuschanzt. Sollte die Mehrheit der Schweizer dem Energiegesetz ihre Zustimmung geben, öffnet der Souverän den Volksvertretern in Bern Tür und Tor, um zukünftig die Bürger wie eine Zitrone auszupressen – eine goldene Milchkuh. Der Benzinpreis steigt ins unbezahlbare. Heizölpreise steigen, dass wir künftig im Winter frieren müssen. Strompreis, willkürlich der Tagesstimmung von Beamten in Bern angepasst. Ob wir frieren oder nicht mehr Auto fahren dürfen, ist diesen Verwaltern egal. Der Souverän hat mit der Annahme des Energiegesetzes seine Zustimmung gegeben und Frau Leuthard kann die Energiepreis, erhöhen nach ihrem Gusto. Brauchen wir dieses Gesetz oder ist es nicht möglich wie inzwischen, freiwillig mit der Energie zu haushalten? Energiegesetz Nein! Josef Schumacher, Laufenburg
«Ja» zur Energiestrategie 2050! Frage an die Junge Generation: Was sollen wir – die älteren Generationen – euch vererben? Möchtet ihr noch lange dem immer grösser werdenden Risiko eines Atomkraftwerk-Unfalls ausgesetzt bleiben? Noch mehr hochgefährlichen Atommüll erben? Einen stetig steigenden Import von fossilen Energien finanzieren? Und eine sich weiter vergrössernde und verschärfende Klimaerwärmung in Kauf nehmen usw.? Oder möchtet ihr Strom liefernde Hausdächer, Windkraftwerke, Biogas-Anlagen erben, viel weniger vom Ausland abhängig sein und etwas gegen die Klimaerwärmung tun? Dann geht bitte am 21. Mai an die Urne und stimmt «Ja» für die Energiestrategie 2050. Auch eure Nachkommen werden es euch danken! Jedem wird rasch klar, wenn wir mit der Energiestrategie in einheimische erneuerbare Energien investieren, dass damit die Gefahr des «kalt duschen müssens» massiv verringert wird. Wir wollen nicht blind und untätig warten, bis Uran und fossile Energien aufgebraucht sind. Was sind die wirklichen zusätzlichen Kosten, über die wir bei der Energiestrategie abstimmen? Der Stromkosten-Aufpreis für die Förderung von erneuerbaren Energien wird mit der Energiestrategie 2050 von heute 1,5 Rappen auf 2,3 Rappen pro kWh erhöht. Ich brauche rund 1500 kWh Strom pro Jahr, inkl. Strom für mein cooles Elektro-Auto, welches neben vielem anderem am 13. Mai, am Tag der Sonne, in Wittnau zu besichtigen ist. Das bedeutet für mich einen Aufpreis von Fr. 12.- im Jahr. Laut Schweizerischem Wirtschaftsmagazin «Bilanz» 19/2016 verursacht die Atomindustrie in der Schweiz jährliche Verluste von -575 Millionen Franken. Teilt man diese Verluste durch unsere Einwohnerzahl von 8,4 Millionen, ergibt das -68.50 Franken Verlust pro Person oder für eine vierköpfige Fa-
milie -274.- Franken. Das ist zum Fenster hinausgeworfenes Geld! Ich will lieber Fr. 12.- in erneuerbare Energien investieren als Fr. 68.50 für hochgefährliche Atomkraftwerke zum Fenster hinauswerfen! Ich möchte den kommenden Generationen Strom liefernde Dächer, Windkraftwerke und Biogasanlagen vererben. Ich möchte, dass wir weniger fossile Energien verbrauchen, dass wir das einheimische Gewerbe stärken und die Auslandabhängigkeit verringern. Für uns alle und ganz besonders für die junge Generation stimme ich «Ja» zur Energiestrategie 2050. Iris Frei, Herznach
Energie-Strategie 2050? Vor wenigen Monaten hiess es noch hochoffiziell, der Umbau der Energieversorgung in der Schweiz erfordere den Bau von fünf Gaskraftwerken. Dies für den Fall, dass Wind und Sonne die Wehund Schein-Vorgaben des Bundesamts für Energie für die Jahre 2018-2050 auch einhalten (und die Menschen in der Schweiz ihren Energiekonsum wie von Bern verordnet um fast die Hälfte zurückfahren). Falls nicht, braucht es vielleicht acht davon. Oder mehr. Jetzt will sich Frau Leuthard nicht daran erinnern und würde staunen, wenn das, was ihre Beamten noch vor nicht zu langer Zeit in die bundesrätliche Botschaft und auf der Website ihres Bundesamts geschrieben haben, auch stimmen würde. Wäre ja ein Widerspruch zum Ziel, die energetische Abhängigkeit vom Ausland zu reduzieren. Es braucht ja auch irgendwo zwischen 400 und 10 000 Windräder auf unseren Kreten und auch viele Sonnenkollektoren, aber die genaue Zahl ist nicht zuletzt von der Anzahl Vollzeitstellen für die Erledigung der Subventionsgesuche in der gewollten Zeit abhängig. Das ganze kostet jeden Haushalt in der Schweiz zwischen 140 und 3200 Franken. Die Erfindung einer völlig neuen Technologie, um Strom vom Tag auf die Nacht und vom Sommer auf den Winter zu speichern, ist ebenfalls bereits eingeplant. Soweit also der Plan für die nächsten 35 Jahre. Und das nennt sich hochtrabend «Strategie». Man kann die Ziele des Departements Leuthard unterstützen oder nicht, aber das einzige was bis jetzt (und bis zum Abstimmungstermin am 21. Mai) einigermassen sicher gesagt werden kann, ist, dass die Vorlage viel Geld von den Konten der Stromkonsumenten und Steuerzahler anderswohin verschieben wird. Eine solche Vorlage ist unausgereift und wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit scheitern. Den Namen «Strategie» verdient sie ganz sicher nicht. Nutzen wir die Gelegenheit, sie an den Absender zurückzuschicken – mit einem deutlichen Nein am 21. Mai. Dr. Dimitrios Papadopoulos, Rheinfelden
Der Weg ist das Ziel Es finden sich Argumente, Hoffnungen, Ängste zur Energiestrategie 2050. Dass wir so nicht weiter machen können, ist eine Tatsache. Auch dass wir uns keine neuen Atomkraftwerke samt Atommüll leisten können. Sowohl bei erneuerbaren Energien als auch bei Energieeffizienz und Gebäudesanierungen liegt noch viel Potenzial brach. Es zeichnet die Schweizer Bevölkerung aus, dass sie sich nicht scheut vor Herausforderungen. Packen wir sie an! Machen wir uns auf den Weg! Seien wir innovativ, auch das eine unserer Stärken! Wagen wir den Schritt in ein neues Zeitalter! Den Schritt in eine Aera frei von Atomstrom und frei von dreckigen Kohlestromimporten. Wir tragen Verantwortung für unsere Hinterlassenschaft. Unsere Kinder und Kindeskinder werden es uns danken. Der Weg ist das Ziel, deshalb stimme ich am 21. Mai «Ja» zum Energiegesetz. Colette Basler, Grossrätin SP, Zeihen
Leserbriefe jeden Tag aktuell www.fricktal.info
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fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
fricktal
Leserbriefe Ja zur Energiestrategie 2050
hier in der Heimat und erhöht den Wohlstand und mindert die Auslandsabhängigkeit. Die Energiezukunft soll bei uns erneuerbar, sicher, sauber und schweizerisch sein. Die Energiestrategie 2050 setzt auf Ener- Roland Agustoni, Grossrat, Rheinfelden gieeffizienz, fördert der heutigen Zeit entsprechend angepasst die erneuerbaren Energiequellen und verzichtet auf den Bau neuer AKW`s. Sie lässt die bestehenden AKW`s jedoch weiterlaufen, solange diese sicher (?) sind. Entgegen den Behauptungen, es werde eine endlose Subventionsmaschine auf- Die Idee hinter der Energiestrategie hört gebaut, sieht die Energiestrategie dies- sich erstmals für jeden, der auch gerne bezüglich eine zeitliche Befristung vor. an die Umwelt denkt, sehr gut an. AtomDiese legt denn auch fest, dass nach dem ausstieg aus der Kernenergie, welche sechsten Jahr ab Inkrafttreten des Ge- uns mit Unbehagen an Tschernobyl und setzes keine neuen Anlagen mehr ins Fukushima erinnern lässt, und Energie Fördersystem aufgenommen werden. sparen, was nicht nur unserer Umwelt, Keine Spur also von endloser Subventio- sondern schlussendlich auch unserer nitis. Der Preis für diese saubere Energie Gesundheit zugute kommt. Mit dem Zubeläuft sich auf ca. 40 Franken pro Jahr satz, dass erneuerbare Energie gefördert für eine Durchschnittsfamile. Wenn wir wird, für welche der Bürger Zuschüsse schon beim Geld sind, statt jährlich Mil- beantragen kann, hört sich doch wunderliarden für Energieimporte aus dem Aus- bar an. Doch zu welchem Preis? Das Ziel, land auszugeben, bleibt das Geld bei die Reduktion um 43% innert 18 Jahren Annahme des Gesetzes in der Schweiz. zu erreichen, ist kaum möglich bei der Die Wertschöpfung findet somit hier ständigen Steigerung des Energiebestatt. Unser Gewerbe und die Wirtschaft darfs. Schon alleine, dass das Handy jeprofitieren davon und es werden zahlrei- den Tag wieder am Netz geladen werden che neue Arbeitsplätze in einem boo- muss, damit man auch morgen wieder menden Wirtschaftsbereich geschaffen. erreichbar ist, zeigt, wie abhängig wir daÜberhaupt wird das Thema Arbeitsplätze von sind. Ein jeder Bürogummi kann auch von den Gegnern völlig ausgeblendet. ein Lied davon singen, welcher ohne Wird sonst der angebliche Verlust von Computer keine Arbeit mehr verrichten Arbeitsplätzen bei jeder Abstimmung als kann. «Killerargument» ins Feld geführt, so Einen Tag im Büro ohne Strom? Unvorscheint es hier niemanden zu interessie- stellbar und unbezahlbar! Damit die Enerren, dass genau hier Arbeitsplätze erhal- gie, welche aktuell noch durch 5 Kernten und viele weitere entstehen werden. kraftwerke in der Schweiz erzeugt wird, Allein das Potenzial bei den Sanierungen durch erneuerbare Energie ersetzt wervon Gebäuden ist enorm. den kann, sind eine enorme Anzahl von Hier läuft aber das Gebäudeprogramm Windrädern nötig, die in der dicht besiebei einem Nein zu dieser Vorlage, weil delten Schweiz nicht angebracht werden befristet, im Jahr 2019 aus. Dabei ist aber können. Statistiken zeigen auch auf, dass gerade der Gebäudepark von zentraler diese nicht nur für Vögel eine Gefahr beBedeutung. 49% des Verbrauchs fossiler deuten, sondern auch die unterschwelliEnergieträger und 37% des elektrischen ge Lärmerzeugung lässt viele Bürger Energieverbrauchs gehen auf die Nut- krank werden. Eine Zumutung in unsezung unserer Gebäude zurück. Auch die rem kleinen Land. Der aktuelle Stand in Unterstellung, dass auf jedem Hügel Deutschland, welches die Energiewende dann neu eine Windturbine dreht, ist ab- im 2011 einläutete und das Ziel mit praksurd. Hier wird schon aufgrund mangeln- tisch derselben Reduktion der Kernenerder Akzeptanz nur dort eine solche Wind- gie bis 2050 sprich innert knapp 40 Jahkraftanlage erstellt, wo diese auch wirk- ren gesetzt hat, zeigt auf, dass mittlerlich Sinn macht. Entscheidender ist die weile jährlich 25 Milliarden Euro für die wirkungsvolle Förderung der saubersten erneuerbare Energie ausgegeben wird. Energiequelle überhaupt, nämlich unse- Damit ist Deutschland mit Dänemark zurer heimischen Wasserkraft. Bereits heu- sammen das teuerste Stromland der EU. te erzeugen die rund 600 Werke knapp Wenn die Schweiz also das vorgegebene 60% des Stroms. Die Energiestrategie Ziel nicht erreichen kann, müssen Masssieht auch hier eine weitere Steigerung nahmen ergriffen werden. Neue AKWs vor. Zudem soll die Produktion aus erneu- dürfen nicht gebaut und alte müssen je erbaren Energien bis 2035 fast vervier- nach Sicherheit vom Netz genommen facht werden. Natürlich lassen sich all werden. Das heisst, wir müssen die zudiese Massnahmen nicht so einfach um- sätzlich benötigte Stromversorgung setzen und es wird Probleme zu lösen durch das Ausland begleichen. Je nach geben. Anfrage wird dies uns teuer zu stehen Die Energiestrategie 2050 wird daher kommen und unsere Abhängigkeit von auch schrittweise umgesetzt. Dies ver- der EU noch vergrössern, was wiederum schafft uns für diese Neuausrichtung andere Nachteile mit sich ziehen kann. auch die nötige Zeit und wir können diese Energie sparen und gut für unsere Umauch den künftigen technologischen Ent- welt sorgen, dafür stehe ich ein. Für das wicklungen jeweils bedarfsgerecht an- Korsett-Paket Energiestrategie 2050 passen. So können wir uns zukunftsori- gebe ich jedoch ein klares Nein. entiert weiterentwickeln und situativ re- Tanja Uehlinger, SVP Rheinfelden agieren. – Aber einfach nichts tun und zuwarten bis die bestehenden AKW`s altershalber stillstehen und was dann? Sollen wir weiterhin wie bisher festhalten am Geldfluss in die Öl- und Gasförderlän- Als alter Mitbesetzer des Baugeländes der, noch mehr Strom aus dem Ausland vom geplanten Atomkraftwerk Kaiserauimportieren und uns damit in absolute gst, möchte ich eigentlich mehr als das Abhängigkeit begeben? Dies sind für was zur Abstimmung vorgelegte Energiemich die schlechtesten aller Möglichkei- gesetz beinhaltet - ist es halt ein gut eidten. genössischer Kompromiss geworden. Daher bin ich klar für dieses Energiege- Gleichwohl gehen die Gesetzesabsichsetz. Es stärkt die Innovation, fördert ten, die die Energiestrategie 2035/50 Investitionen und schafft Arbeitsplätze beinhaltet, in die von uns Atomkraftgeghier bei uns in der Schweiz. Vom Gebäu- nern gewünschte Richtung…..die Gesetdeprogramm profitieren Haushalte und zesmühlen mahlen bekanntlich langsam! Wirtschaft und die Wertschöpfung bleibt Das neue Energiegesetz steht – unter
Energiestrategie ja, aber zu welchem Preis?
Energiegesetz Ja
anderem - dafür, dass künftig der selbst produzierte Strom (z.B. vom eigenen Hausdach) fairer genutzt werden kann. Die dezentrale Energieversorgung mit umweltfreundlichen und erneuerbaren Energieträgern wird endlich ermöglicht. Diese können sich dann langfristig - ohne Fördergelder - klar durchsetzen! Diese Technologien sowie die Gebäudesanierungen und Energieeffizienz bringen neue Arbeitsplätze für das hiesige Gewerbe, Geld und Versorgungssicherheit bleiben damit in unseren Händen. Somit stehe ich klar für das neue Energiegesetz ein. Lassen Sie sich nicht von der irreführenden Propaganda von SVP und Ölkartell verunsichern…..stimmen Sie am 21. Mai für eine umweltfreundliche Zukunft ab also mit Ja! Peter Scholer, Rheinfelden, alt Stadtrat und alt Besetzer
Volksabstimmung über das Energiegesetz Erkenntnisse, welche Veränderungen erfordern, damit hatten konservative Kreise schon immer Schwierigkeiten, dazu kommen noch die Fixierungen gegen gesellschaftliche sowie technische Veränderungen. Dies war schon so, bei Kopernikus (1514) und Galilei (1633) zu deren damaligen Erkenntnissen. Von1982 ein Zitat zum Thema Energie: «Der faszinierende Aspekt der Kernspaltung ist längst einem Trauma gewichen – politisch wie wirtschaftlich. Die Gründe für die Umstrittenheit der Atomwirtschaft liegen nicht nur im Sicherheitsbereich, der Angst, in der Sorge für das Schicksal kommender Menschheitsgenerationen.» Aus der Lizenzausgabe von Ex Libris «Neuland des Denkens» von Frederic Vester sowie Club of Rom. Die Entsorgung des Atommülls wartet noch immer auf Lösungen. Die enormen Kosten der Sanierung der Sondermülldeponie Kölliken sind ein ähnliches Beispiel. Im Gegensatz dazu, mit dem Energiegesetz können wir die Zukunft der Energieversorgung aktiv angehen. Bedingt durch die Liberalisierung des Strommarktes ist die schweizerische Energiewirtschaft unter Druck gekommen, dieser Markt fragt aber nicht nach der Art der Produktion, wie Kernenergie, Fluss-, Sonnen- oder Windkraft. Der Kohlendioxid-Ausstoss von Öl- und Kohlekraftwerken, diese Dreckschleudern, liefern auch nach einer Ablehnung der Vorlage billigen Strom! Trotz der Ablehnung der Ausstiegsinitiative wird es vorläufig keine neuen Kernkraftwerke geben. Wie es jedoch das Energiegesetz vorsieht, können alle andern nachhaltigen und umweltverträglichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Zum erwähnten Zitat: Haben die Energiewirtschaft, die rechts-bürgerliche Politik, die SVP, wie die wirtschaftsliberalen Kreise den Umstieg verpasst? Es hilft uns nicht, weiterhin auf die Umweltsünder zu zeigen, sondern wir müssen alle Gelegenheiten nutzen, um die vorgeschlagenen Energiemassnahmen aktiv umzusetzen. Mit einem Ja verlieren wir nicht nochmal viel wertvolle Zeit. Kurt Bischofsberger, SP Bezirk Laufenburg, Wittnau
Umweltschädliche Planwirtschaft Ineffizienz ist ein Charakteristikum staatlicher Eingriffe in das Marktgeschehen. Besonders offensichtliche Beispiele dafür sind die explodierenden Kosten im Gesundheitswesen seit Einführung des
Der passionierte Obstbauer Heinrich Fux ist einer von vielen lokalen Produzenten, die für Volg «Feins vom Dorf»-Produkte herstellen. Seine herrlich süssen Aprikosen reifen direkt im Dorf unter der warmen Walliser Sonne und sind im Volg Agarn (VS) erhältlich. Entdecken Sie in jedem Volg andere «Feins vom Dorf»-Spezialitäten.
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Die Aprikose reift nicht weit vom Dorf. Volg . Im Dorf daheim. In Agarn zuhause.
Rehkitzrettung, ein Engagement für die Natur Jagdverein Viola – Olsberg-Nord und Rheinfelden-West (pd) Das Reh ist in der Schweiz die häufigste wildlebende Huftierart. Es hält sich bevorzugt in den Waldrandzo‑ nen auf und verlässt diese mehrfach pro Tag, um auf den umliegenden Wie‑ sen zu äsen. Die Entwicklung der Ag‑ rarwirtschaft ‑ mit Wiesen, welche die Waldzonen umgeben ‑ haben zu idea‑ len Lebensräumen für die Rehe ge‑ führt. Gleichzeitig werden den Rehkit‑ zen die waldnahen Wiesen auch zum Verhängnis, wenn sie Opfer von Mäh‑ maschinen werden. Der Jagdverein Vi‑ ola, für die Reviere Olsberg-Nord und Rheinfelden-West zuständig, bittet um Mithilfe. Im Mai und Juni bringen die Rehgeissen zwei bis drei Junge zur Welt. Die Rehkitze haben das angeborene Verhalten, dass sie während der ersten zwei bis drei Lebenswochen nicht der Mutter folgen, sondern sich bei Gefahr ducken und reglos im hohen Gras liegen bleiben. Mit dem gepunkteten Fell, kaum Eigengeruch und dem Drückverhalten sind sie optimal gegen Feinde geschützt. Ein Bauer, welcher seine Wiese mäht, hat so jedoch keine Chance, das Rehkitz zu sehen.
Die Gefahren lauern überall Foto: zVg
nungseffekt eintritt, ist es wichtig, dass die Verblendungsmassnahmen nicht früher als am Vorabend des Mähtages durchgeführt werden.
Unterstützung Jagdgesellschaft «Bitte melden Sie sich rechtzeitig vor dem Mähen bei Ihrer örtlichen Jagdgesellschaft. Teilen Sie mit, wann und wo gemäht werden soll. Wir sind Ihnen gerne Vermeidung von Unfällen beim Verblenden behilflich. Für die ReAn der Hochschule für Agrarwissen- viere Olsberg-Nord und Rheinfeldenschaften werden ferngesteuerte Droh- West wenden Sie sich an den Jagdverein nen eingesetzt, um Rehkitze mit Wärme- Viola: Lucas Blattner, Tel. 079 587 01 32.» bildgeräten und GPS aufzufinden. Diese Technik ist jedoch noch teuer und aus Verhalten von Spaziergängern diesem Grund nicht breit einsetzbar. Die «Falls Sie als Spaziergänger auf Rehkitze lokalen Jagdgesellschaften unterstützen treffen, sollten diese liegen gelassen deshalb die Landwirte beim Verblenden werden. Es ist normal, dass Rehmütter der Wiesen. Durch das Verblenden wer- ihre Jungen immer wieder alleine lassen. den in den Wiesen weisse oder blaue Die Rehgeissen sind aber nie weit weg, Tücher, Plastiksäcke oder Baustellen- um die Kitze bei Bedarf zu säugen. Melwarnblinker auf Stangen aufgestellt oder den Sie Rehkitzfunde am besten der örtGasballone an Grashalmen befestigt. lichen Jagdgesellschaft. Um die Jungtiere Damit kann erreicht werden, dass Reh- zu schützen, sind alle Hunde während geissen ihren Nachwuchs aus der Wiese dieser Zeit unbedingt an der Leine zu fühentfernen. Damit beim Wild kein Gewöh- ren.»
Kurzmeldung «Die Werner – einmal anders»
Krankenkassenobligatoriums, die Finanzierungslücken in der staatlichen oder halbstaatlichen Altersvorsorge oder die gewaltigen ökonomischen Schäden Werner-Treffen in Gipf-Oberfrick durch eine inflationäre Geldpolitik. (eing.) Der Namenstag der Werner (19. Gleichwohl sollen nach den Vorstellun- April) wurde in diesem Jahr bereits zum gen des Bundesrates und einer Parla- siebten Mal gefeiert. Sechs Werner sind mentsmehrheit ausgerechnet planwirt- der Einladung gefolgt und trafen sich zum schaftliche Instrumente einen sparsa- Apéro auf dem «Gumper-Werner-Platz». meren Einsatz von Ressourcen in der Der Namenstag der Werner ist in GipfEnergieversorgung erzwingen. Das Oberfrick Tradition. In der Begrüssung Scheitern dieses Vorhabens ist abseh- durch die beiden Oberwerner, Schmid bar. Solange erneuerbare Energien nur in und Fasel, wurde auch auf die kulturelle Nischenanwendungen konkurrenzfähig Bedeutung des Anlasses hingewiesen. sind, sind sie weder effizient noch um- Ziel des Zusammenseins ist es, nebst der weltfreundlich. Probleme bereiten insbe- Kameradschaft, aktuelle Informationen sondere der hohe Ressourcenverbrauch auszutauschen und Neues auszuprobiebei der Erstellung der Anlagen, der hohe ren. Dieses Jahr gedachte man auch dem Flächenbedarf und die geringe Versor- verstorbenen Werner Birri und durfte gungssicherheit, die einen grossen Be- auch den Neuzuzüger Werner Peterhans stand an konventionellen Reservekraft- in der Werner-Runde willkommen heiwerken, Speicherkapazitäten und Fern- ssen. leitungen erforderlich macht. Solange Der anschliessende Werner-Jass basierdiese Probleme nicht gelöst sind, ist ein te auf dem System des «Molotow»-Jass. grossflächiger Einsatz dieser Techniken Kollege Peterhans instruierte, gab Tipps verfrüht. Sind andererseits diese Nach- und verriet Tricks. Bei diesem Jass, den teile durch technische Innovation erst vorher keiner kannte, entwickelte sich einmal gelöst, erübrigen sich staatliche ein munteres «Stechen und Schmieren». Subventionen und Verbote. Lehnen wir Gegen Wirtschaftsschluss gingen die den umweltschädlichen, planwirtschaft- Werner wieder auseinander und sie freulichen Irrweg des Energiegesetzes ab! en sich bereits auf das nächstjährige Treffen am Donnerstag, 19. April 2018. Timo Rager, Herznach
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fricktal Kurzmeldung
fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
Hinweis «MAGNET BASEL» – Forse nella Hanro?
Spannende Exkursion mit dem Naturschutzverein Obermumpf
gelegenen Wald waren die klangvollen Töne der Mönchsgrasmücke zu hören und der Zaunkönig, ein kleiner, flinker Vogel, schmetterte sein Lied, das sogar das Rauschen des Regens gut übertönte. In den Baumkronen sang das Sommergoldhähnchen seinen hohen, wispernden Gesang. Als kleinster Singvogel der Schweiz wiegt dieses hübsche Vögelchen mit dem orangegelben Scheitel nur gerade so viel wie ein Stück Würfelzucker. Am Wegrand entdeckten die Exkursionsteilnehmer den Aronstab, der auf spezielle Art bestäubt wird. Angelockt durch den Geruch des Aronstabs, gelangen kleine Fliegen in den Kelch der Pflanze und kommen erst nach erfolgter Bestäubung wieder frei. Durch den Wald spazierend machte Michael Siegrist auf einen Goldlaufkäfer aufmerksam. Dieser flugunfähige goldig leuchtende Laufkäfer macht am Boden Jagd auf andere Insekten und deren Larven. Bevorzugte Beute sind offenbar auch Regenwürmer. Zart weiss blühend schmückt der Waldmeister den Waldboden. Diese wohlriechende, hübsche Pflanze findet als essbare Wildpflanze Verwendung in der Küche. Stare, mit ihrem schillernden Federkleid, bekannt dafür, dass sie die verschiedensten Vogelstimmen und auch Umwelttöne nachahmen können, flogen an der Gruppe vorbei, um auf der naheliegenden Wiese nach Insekten zu suchen. Am Wiesenrand aufgeschichtete Asthaufen und ein Steinhaufen zeigten sich als wichtiger Unterschlupf und Lebensraum für die verschiedensten Tiere. Michael Siegrist, ein grosser Naturkenner, verstand es auch, viel Interessantes und Wissenswertes über Wildblumen, einheimische Sträucher und Bäume und deren Wichtigkeit für eine artenreiche Tierwelt zu vermitteln. Auf dem Brunnacherhof stärkten sich die Gruppenmitglieder mit Getränken und einem Imbiss und sie pflegten angeregte Gespräche rund um die Natur. Begleitet vom Gesang der Vögel machten sie sich auf den Heimweg.
(eing.) Am vergangenen Sonntag trafen sich frühmorgens um 7 Uhr 14 Interessierte, um die Frühexkursion unter der Leitung von Michael Siegrist mitzuerleben. Michael Siegrist nahm die Teilnehmer mit auf eine spannende Entdeckungsreise entlang dem Fischingerbach, vorbei an den Weihern, welche vom Naturschutzverein gehegt und gepflegt werden, weiter zur Schupfarter Mühle, um durch den Wald wieder ins Dorf zu gelangen. Trotz des regnerischen Wetters zog ein Grüppchen Mehlschwalben am Himmel seine Kreise, um Fluginsekten für ihre Jungen zu fangen. In den Bäumen dem Bach entlang hüpften nistende Kohlmeisen auf Futtersuche für ihre bald flügge werdenden Jungen. Ein Schwarzmilan, ein geselliger Greifvogel, zog an den Exkursionsteilnehmern vorbei. Als Jäger und Aasfresser lesen Schwarzmilane gerne kranke und tote Fische von der Wasseroberfläche ab und sorgen so für eine gesunde Umgebung. Als schnell fliessendes Gewässer bietet der Fischingerbach einen idealen Lebensraum für die Wasseramsel, welche als einziger Singvogel schwimmend und tauchend nach Wasserinsekten jagt. Der melodiös flötende Gesang der Amseln begleitete die Gruppe und im angrenzenden Wald rief eine Singdrossel ihr abwechslungsreiches Lied. Da und dort war der melancholisch flötende Gesang des Rotkehlchens zu hören, welches mit seiner orange leuchtenden Brust und seinen dunklen Knopfaugen auch in den heimischen Gärten ein gern gesehener Gast ist. Bei der Schupfarter Mühle vernahmen die Wanderer den knirschenden Gesang des Hausrotschwänzchens, das gerne auf Hausdächern sitzend oft schon vor der Morgendämmerung zu singen beginnt. Eine Bachstelze spazierte elegant auf dem Hausdach umher und im nahe- Foto: zVg
Sonderausstellung zu Gast im Museum.BL bis 27. August (pd) Die Gastausstellung «Forse nella Hanro – vielleicht in der Hanro?» im Museum.BL lässt die Einwanderung junger Italienerinnen in eine Schweiz des Aufbruchs und der Hochkonjunktur aufleben – eine Sonderausstellung des teamstratenwerth im Rahmen der Ausstellungsreihe «MAGNET BASEL – Migration im Dreiländereck». «Forse nella Hanro?», die Ausstellung im Museum.BL wird mit der Vernissage am 12. Mai um 18 Uhr eröffnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg herrscht in der Schweiz ein grosser Mangel an Arbeitskräften. Findige Unternehmer beginnen, ihren Bedarf mit eigenen Anwerbeaktionen in Italien zu decken. So auch das Liestaler Textilunternehmen Hanro. Es lässt Prospekte – «Forse nella Hanro?» – drucken und in Italien verteilen. Gesucht werden junge, alleinstehende Frauen im Alter von 18 bis 32 Jahren. Die Bemühungen tragen Früchte. Schon Mitte der Fünfzigerjahre stammt ein Drittel aller Näherinnen aus Italien. Nun wird in der Hanro die Italianità gross geschrieben. «Aspekt Liestaler Migrationsgeschichte beleuchten» Unterkünfte werden gebaut, der Arbeitsplatz wird zweisprachig und in der Betriebskantine hält der «Sugo» Einzug. Man beginnt, voneinander zu lernen. Ausgangspunkt der Ausstellung im Museum.BL war der Wunsch, einen Aspekt lokaler Liestaler Migrationsgeschichte zu beleuchten. Bei Recherchen im Archiv der ehemaligen Liestaler Textilfabrik Hanro stiess das Kuratorenteam auf ein gefaltetes A4Blatt aus den frühen 1960-Jahren mit dem Titel «Forse nella Hanro?». Das Faltblatt wurde in grosser Auflage den Vertretern der Firma Hanro mitgegeben, die in Italien Näherinnen anwarben und es in Norditalien, aber auch in Sardinien verteilten. Das Faltblatt und seine vielfältigen Themen wurden zum konzeptionellen und szenografischen roten Faden der Ausstellung im Museum.BL. «MAGNET BASEL – Migration im Dreiländereck», die Ausstellungsreihe ist ein Ausstellungsprojekt des teamstratenwerth – in Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv Basel-Stadt, dem Historischen Museum Basel, dem Museum.BL, dem Dreiländermuseum Lörrach und dem Theater Basel. «MAGNET BASEL» zeigt verschiedene Aspekte der Migrationsgeschichte der letzten 100 Jahre. Der thematische Bogen spannt sich von der Gründung der Eidgenössischen Fremdenpolizei vor 100 Jahren im Jahr 1917 bis in die jüngste Gegenwart.
Wegenstetten: «Kopf-anKopf-Rennen – Ei für Ei» (eing.) Kurze Zeit nachdem die Zürcher mit dem Böögg einen schönen Sommer prophezeit haben, war nun auch die Turnerfamilie von Wegenstetten für ihre persönliche Wetterprognose bereit. Am traditionellen Eierlesen trat das Team des Sommers gegen jenes des Winters an. Das Wetter während der Vorbereitungen liess auch für den Nachmittag Schlechtes erahnen, doch Petrus hielt seine schützende Hand über das Dorf. Knapp eine halbe Stunde vor dem geplanten Start hörte es auf zu regnen und das Eierlesen konnte komplett regenfrei durchgeführt werden. Zu Beginn starteten die Kleinsten und kämpften sich in einem Kopf-an-Kopf-Rennen Ei für Ei nach vorne. Bis zum Schluss konnte man nicht voraussagen, welches Team den Sieg erringen würde. Doch schlussendlich überquerte der Winter mit nur wenigen Schritten Vorsprung die Ziellinie. Nun stellte man sich natürlich die Frage, ob man sich auf einen schlechten Sommer gefasst machen muss und erwartete deshalb gespannt das Resultat der Grossen. Nach einem gelungenen Start setzte sich der Sommer bald schon ab, was durch-
aus mit dem wunderschönen Wetter Ende März zu vergleichen ist. Doch wie alle wissen, ist es nicht bei diesem schönen Wetter geblieben und so musste der Sommer dem Winter die Führung überlassen, welche dieser konstant ausbaute. Kurz vor Schluss war für das Publikum klar: der Vorsprung des Winters ist kaum mehr einzuholen. Jedoch hatte man nicht mit dem Kampfgeist des Sommers gerechnet, welcher zu einer rasanten Aufholjagd ansetzte und so traf das letzte Ei des Sommers nur Sekunden vor dem des Winters im Fängerkorb ein. Nun ist zu hoffen, dass nicht das knappe Resultat ausschlaggebend für die Wetterprognose ist, sondern dass die rasante Aufholjagd auf ein wunderschönes Jahr hindeutet. Zumindest würde dies mit der Prognose des Bööggs einhergehen. Schönes Wetter käme in jedem Fall gelegen, denn am 19. Mai steht mit der Jugimeisterschaft schon der nächste Programmpunkt an.Mit einem grossen Dankeschön an alle Unterstützer und Zuschauer verabschiedet sich die Turnerfamilie und hofft auf ein baldiges Wiedersehen. Bilder: zVg
Parteien Politlunch der FDP Frauen Fricktal (bk) Trotz garstigem Aprilwetter konnte Susanna Schlittler, Präsidentin der FDP Frauen Fricktal, eine stattliche Frauenrunde zum Politlunch in Rheinfelden begrüssen. Aktuell standen die beiden Abstimmungsvorlagen vom 21. Mai 2017 zur Debatte. Kantonale Vorlage Die Gesundheits- und Sozialpolitikerin Martina Sigg aus Schinznach – Dorf startete mit ihren Ausführungen zur aargauischen Volksinitiative «Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle». Diese Volksinitiative sei von linken Parteien eingereicht worden, als der Grosse Rat über das KVGG (Gesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung, seit 1.07.2016 in Kraft), debattiert habe. Bereits seien gewisse Forderungen der Initiative im neuen KVGG umgesetzt worden. Zurzeit erhielten rund 25% der Bevölkerung Prämienverbilligungen; bei Annahme der Initiative würden es deutlich über 30% werden. Angesichts des strukturellen Defizits, das den Kanton belaste, sei diese Initiative, die teuer zu stehen käme, abzulehnen. Eidgenössische Vorlage Ursprung der Abstimmung über das
Energiegesetz sei die Nuklearkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011. Kurz nach dem verhängnisvollen Ereignis hat der Bundesrat den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Nun soll mit der Energiestrategie 2050 dem veränderten Umfeld Rechnung getragen werden. Ziel des Gesetzes sei, eine sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung zu gewährleisten, basierend auf Energiesparen und Energieeffizienz, auf erneuerbare Energien und auf den vom Bundesrat beschlossenen Atomausstieg. Diese Zielvorgaben seien unbestritten, jedoch habe sie als liberal denkender Mensch Mühe mit einem Gesetz, welches mit 77 Artikeln und deren Vorgaben, Vorschriften und Richtwerten für eine bürokratische «Planwirtschaft» sorge. Sie empfehle ein Nein zum Energiegesetz. Die FDP Schweiz habe mit 161 Ja zu 73 Nein zugestimmt, die FDP Aargau aber mit 101 Nein zu 16 Ja und einigen Enthaltungen abgelehnt. Wie bei den eidgenössischen und kantonalen FDP Politikern war auch bei den Fricktaler Frauen in der folgenden Diskussion keine Einigkeit zu spüren. Die Ja-Stimmen verschafften sich ebenfalls Gehör. Zwei Drittel der gebrauchten Energie stammten bereits heute aus erneuerbaren Energiequellen (Wasserkraft, Photovoltaik, Wind usw.). Ein Drit-
tel der Energie, erzeugt von den AKWs, müsse ersetzt werden, wenn diese abgestellt werden. Zwar seien die im Gesetz vorgegebenen Einsparungen illusorisch und auch der Import von Strom aus Kohlekraftwerken sei keine Lösung. Mit der Annahme des Gesetzes sei aber der Anreiz und die Chance zur Innovation gegeben, mindestens einen Teil davon über erneuerbare Energien wettzumachen. Die Diskussionen sind wohl noch nicht abgeschlossen. (eing.) An der Möga 2016 in Möhlin wurde Bild: Martina Sigg und Susanna Schlittler. an einem Säge-Wettbewerb eine HolzFoto: zVg sitzbank durch die Ortsbürgergemeinde gesponsert. Als Sieger aus diesem Wettbewerb gingen die beiden Maispracher Unternehmer Marcel Imhof und Markus Graf hervor. Seit kurzem ist die Bank nun an ihrem Bestimmungsort: dem Sonnenberg. Die beiden Unternehmer hatten sich dazu entschlossen, die Bank den Naturfreunden auf dem Sonnenberg als weitere Sitzgelegenheit zu übergeben. Bei der feierlichen Übergabe waren Andreas Hofstetter (Naturfreunde Möhlin), Urs Steck als Vertreter der Ortsbürgergemeinde Möhlin, Peter Kaufmann (Vertreter Turmkomitee) und natürlich die beiden Gewinner und Sponsoren Markus Graf und Marcel Imhof anwesend. Die Naturfreunde Möhlin bedanken sich bei allen Beteiligten recht herzlich und sen. Auf dem Bild: Die beiden Gewinner laden dazu ein, auf der neuen Bank auf und Sponsoren Markus Graf und Marcel dem Sonnenberg die Aussicht zu genies Imhof (von hinten links). Foto: zVg
Möhlin: Holzbank feierlich übergeben
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fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
Hinweis Jurapark Aargau: TaschenmesserWorkshop für Eltern und Kind (eing.) Das Taschenmesser übt auf Kinder und Jugendliche eine grosse Anziehungskraft aus. Im Jurapark-Workshop am Samstag, 20. Mai, in der Zeit von 13 bis 17 Uhr erfahren die Teilnehmer alles über die notwendigen Sicherheitsregeln, die verschiedenen Anwendungstechniken der wichtigsten Werkzeuge und die Pflege des Taschenmessers. Unter der Leitung von Peter Wyss, Ranger, Naturpädagoge und JuraparKids Guide, werden die Teilnehmer den richtigen Umgang mit dem Messer lernen. Jeder Teilnehmer, der während den Workshops die Sicherheitsregeln einhalten kann, erhält ein Taschenmesser-Diplom. Treffpunkt: Bushaltestelle Wölflinswil, Dorfplatz. Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahre in Begleitung einer erwachsenen Person. Ausrüstung: Taschenmesser, wenn vorhanden, Zvieri, Getränk. Kosten: Erwachsene Fr. 20.-/Kinder Fr. 10.-. Anmeldung erbeten bis 17. Mai an Jurapark Aargau, Telefon 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch. Unser Bild: Im Taschenmesser-Workshop werden verschiedene Schnitttechniken erlernt. Foto: Peter Wyss
Trachtengruppe Eiken
Foto: zVg
...kein leeres Versprechen Eiken: «Chum cho luege» – Heimatobe der Trachtengruppe (eing.) Lustig und fröhlich eröffneten ein paar Mädchen und ein Junge der Eiker Kindertanzgruppe mit dem Tanz «Grüezi wohl Frau Stirnima» unter der Tanzleitung von Silvia Schwarb den Heimatobe. Getreu dem Motto «Chum go luege» zeigten die 14 Frauen der Trachtengruppe den Eröffnungstanz. Dieser Marsch aus dem Bündnerland, choreografiert 2011 von Hanni Brand, wurde erstmals an der Schweizerischen Delegiertenversammlung in Wettingen uraufgeführt. Im nachfolgenden «Fox» aus dem Jahre 2014, «Mitenand ins Bündnerland», brachten die Frauen beim Tanz gekonnt zum Ausdruck, dass das Bündnerland immer eine Reise wert ist. Mit den beiden Kindertänzen «Der Seppel für diä Chline» und «Pflotschnass» eroberten die Kinder die Herzen der Zuschauer. Aus der Choreografie von Jolanda Morf stammten die beiden nächsten Tänze: Ein «Schottisch» aus Graubünden der «Engandiner Nussknacker» und «La Bruclina» mit dem Originaltitel «The Brooklyn». Diese hatten es in sich. Die Tänze waren nicht nur für die Frauen bei den Schrittkombinationen eine Herausforderung, sondern auch die Musiker der Volkstanzbegleitung Klaus Schlatter mussten den Tanz «La Bruclina» neu in ihr Repertoire aufnehmen.
Mit dem Ohrenwurm «Steiner Chilbi» wussten die Kinder die Zuschauer voll zu begeistern. Ein weiteres Stück: «Dr Schlange-Turbo». Dieser Tanz entstand als Kompositions- und Kreationswettbewerb für die Jugend aus Anlass zum Eidgenössischen Trachtenfest 2010 in Schwyz. Abwechslungsreiche Tänze Es brauchte die volle Konzentration jedes einzelnen Kindes, damit der abwechslungsreiche Tanz so perfekt vorgezeigt werden konnte. Mit dem «Tulpenwalzer», von Werner Vogel choreografiert und 2015 uraufgeführt, spiegelten die Eiker Frauen in diesem Tanz ein grosses Tulpenfeld in voller Blüte wider. Zum Schluss folgte die Polka «Récréation», gemeinsam getanzt von der Frauen- und der Kindertanzgruppe. So ging der erste Teil vom Heimatobe fröhlich und bunt zu Ende. Im zweiten Teil des Konzertabends präsentierte sich das Klamottenchörli aus Rothenburg, charmant und schwungvoll, mit altbekannten Liedern aus dem letzten Jahrhundert. Die 14 Frauen und ihr Chorleiter Victor Löffler am Klavier wussten die Zuschauer in zwei Showblöcken in die gute alte Zeit zurückzuversetzen. Mit diesem Augenund Ohrenschmaus fand der Heimatobe einen krönenden Abschluss.
Auf den Spuren des Rothirsches mit Pro Natura Aargau (eing.) Wer trägt ein spektakuläres Geweih zur Schau und wechselt zweimal jährlich das Fell? Mitte des 19. Jahrhunderts fast ausgerottet, ist der grösste einheimische Pflanzenfresser wieder in der Schweiz ansässig geworden. Auf eine Früh-Exkursion mit der Pro Natura Aargau unter der Leitung von Ursina El Sammra, im potenziellen Lebensraum dieses Tieres, erfahren die Teilnehmer am Samstag, 20. Mai, in der Zeit von 6 bis 9 Uhr Spannendes zur Lebensweise und zum Verhalten dieses eindrücklichen Tieres.Der genaue Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben. Kosten: Freiwilliger Unkostenbeitrag. Ausrüstung: Dem Wetter angepasste Kleidung. Anmeldung bis 18. Mai an Pro Natura Aargau, Telefon 044 552 14 95, E-Mail: ursina.elsammra@pronatura-aargau.ch.
fricktal Ratgeber Recht
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Beschäftigung von Hauspersonal Wider der landläufig verbreiteten Ansicht bewegen wir uns bei der Anstellung von Hauspersonal nicht im rechtsfreien Raum. Es ist zwar zutreffend, dass in diesem Bereich zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden häufig keine schriftlichen Arbeitsverträge bestehen und dass hier kein Gesamtarbeitsvertrag existiert, doch hat der schweizerische Bundesrat im Jahre 2010 zufolge wiederholter missbräuchlicher Unterbietung der üblichen Löhne in der Hauswirtschaftbranche in einer Verordnung einen Normalarbeitsvertrag mit zwingenden Mindestlöhnen erlassen (sog. NAV Hauswirtschaft). Dieser NAV Hauswirtschaft regelt den Mindestlohn für Hausangestellte in Privathaushalten und gilt in der ganzen Schweiz. Der NAV Hauswirtschaft gilt nur bei einem Mindestbeschäftigungsgrad von durchschnittlich 5 Stunden pro Woche beim gleichen Arbeitgeber. Zudem sind gewisse Personen vom Geltungsbereich ausgeschlossen (Praktikanten, Tagesmütter, Babysitter etc.). Gemäss NAV Hauswirtschaft bewegt sich der Mindestlohn für Hausangestellte seit dem 1. Januar 2017 je nach Ausbildung und Berufserfahrung des Hauspersonals zwischen Franken 18.90 brutto pro Stunde und Franken 22.85 brutto pro Stunde, ohne Zuschläge für Ferien und bezahlte Feiertage. Für Hausangestellte, die nicht im Stundenlohn angestellt sind, sondern einen Monatslohn beziehen, bewegt sich der Lohn somit bei 42 Arbeitsstunden pro Woche zwischen Franken 3439.80 brutto und 4158.70 brutto pro Monat. Diese Mindestlöhne gelten für die ganze Hauswirtschaftsbranche und können nur zugunsten des Arbeitsnehmers bzw. der Arbeitnehmerin abgeändert werden. Für die übrigen Arbeitsbedingungen wie Arbeits- und Ruhezeiten, Ferienanspruch, Feiertagsanspruch, Lohnfortzahlungspflicht im Krankheitsfall, Überstunden entschädigung, Probezeit, Kündigung des Arbeitsverhältnisses usw. sind demgegenüber die kantonalen NAV für Arbeitnehmende in der Hauswirtschaft und das schweizerische Arbeitsvertragsrecht anwendbar. Im Kanton Aargau gilt seit 2010 der NAV Hauspersonal unmittelbar für die
Kurzmeldung Strohflechten im Dorfmuseum Möhlin
Die Besucher staunten, was alles aus einem Strohhalm entstehen kann. Ein Halm kann in bis zu 14 feine Streifen geteilt werden, bevor er weiterverarbeitet wird. Wie bei der Seilherstellung können die Halmstreifen mit einem speziellen Gerät gedreht werden und so entstehen feine Schnüre, die danach verflochten werden. Mit geschickten Fingern und wenigen Hilfsmitteln entstehen wunder-
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(eing.) Rosmarie und Göpf Kaufmann aus Zufikon zeigten am letzten Sonntag im Mehr Fotos und Infos unter www.melihus.ch Melihus ihr Handwerk: die Freiämter Strohflechtkunst.
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ihm unterstellten Arbeitsverhältnisse. Dazu gehören auch Praktika und Au-pairVerhältnisse sowie hauswirtschaftliche Lehrverhältnisse. Typische Beschäftigungsformen von Hauspersonal sind: Reinigungsarbeiten im Haushalt (Putzfrauen), Besorgung der Wäsche, Einkauf von Waren für den Haushaltsbedarf, Mithilfe bei der Kindererziehung sowie Pflege von kranken und alten Personen. Die Parteien können von einzelnen Bestimmungen des NAV Hauspersonal abweichende Vereinbarungen treffen. Wenn sie dies zuungunsten des Hauspersonals tun, muss die Vereinbarung jedoch schriftlich erfolgen, damit sie gültig ist. Die zwingenden Vorschriften von Bund und Kantonen dürfen dabei nicht verletzt werden. Wer neben den Tätigkeiten in der Hauswirtschaft auch Pflegeleistungen an Betagten und Kranken zu Hause erbringt, benötigt dafür die entsprechende berufliche Qualifikation sowie eine Bewilligung nach den kantonalen Gesundheitsgesetzen. Eine solche Bewilligung wird in der Regel benötigt, wenn eine Person fachlich eigenverantwortlich und entgeltlich Pflegeleistungen erbringt. Zu den pflegerischen Massnahmen gehört auch die Grundpflege, d.h. Hilfe bei der Körperpflege, beim An- und Auskleiden sowie beim Essen und Trinken. Arbeitgebende müssen sodann die Sozialversicherungsbeiträge (AHV, IV, EO, ALV) über die entsprechende Ausgleichskasse abrechnen und das Hauspersonal gegen Berufsunfälle und Berufskrankheiten, gegebenenfalls (wöchentliche Arbeitszeit mehr als 8 Stunden) auch gegen Nichtberufsunfälle, versichern. Sofern der monatliche Bruttolohn die Eintrittsschwelle in das Obligatorium der beruflichen Vorsorge (gegenwärtig Franken 1755.- pro Monat) übersteigt, ist das Hauspersonal auch bei einer Pensionskasse zu versichern. Die Arbeitgeberschaft, die ausländisches Hauspersonal anstellen will, hat sich zudem vor Vertragsabschluss beim Migrationsamt und beim kantonalen Arbeitsamt über die erforderlichen Bewilligungen und Auflagen zu erkundigen; Informationen über Quellensteuern sind beim Kantonalen Steueramt erhältlich.
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fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
Leserbriefe «Rollender Roland am Jazzkonzert» Ein etwas anderer Beitrag: visionär und zukunftsorientiert zur Sanierung des alten Zollhauses Es ist einer dieser langen Sommerabende. Roland ist mit seinem Rollator zum neuen Kulturhaus unterwegs. Er hat sich herausgeputzt, sieht flott aus. Jazz vom Feinsten steht auf dem Programm. «Na ja, das ist wohl etwas übertrieben», denkt er sich. Im modernen Anbau sitzt Roland mittendrin. Er grüsst nach rechts und links, winkt seiner jüngeren Nachbarin zu. Das Jazz-Trio startet schwungvoll und macht neugierig. Smooth-Jazz wird gespielt. Roland gefällt es. Er ist genauso beschwingt und begeistert wie das Publikum um ihn herum. Die grossen Fensterfronten des Kulturhaus-Anbaus sind weit geöffnet. Die verführerische Musik hat weiteres Publikum unterschiedlichen Alters angelockt, die auf dem Vorplatz ebenfalls swingen und die Atmosphäre sichtlich geniessen. Erstaunlicherweise kommen an diesem Abend mehr Menschen über die alte Holzbrücke von Säckingen nach Stein als umgekehrt. Das Konzert geht zu Ende. Roland klatscht, pfeift mit den Fingern und ruft Zugabe wie andere auch, drinnen und draussen. Das Jazz-Trio kommt noch dreimal auf die Bühne zurück. Den grossen Applaus haben sich die Künstler verdient. Mit seinem Rollator macht sich Roland auf den Heimweg, begleitet von seiner jüngeren Nachbarin. «Du überraschst mich immer wieder aufs Neue», meint sie. «Dass du Jazz-Fan bist, wusste ich gar nicht. Das Konzert war einfach super.» Das fanden die vielen Zuhörer davor wohl auch. Roland schmunzelt nur und verabschiedet sich. Bis zum nächsten Mal zur Geschichteninsel im neuen Kulturhaus. Hilde Nussbaumer, Stein
Zollhaus: Sanieren ja, Anbau nein
Ich bin auch für eine Sanierung vom Zollhaus aber ohne diesen Anbau. Das Gebäude muss in seiner Form erhalten werden. Es darf keine äusserlichen Veränderungen geben. Wieso gibt hier der Kanton eine Bewilligung für diesen kostenaufwändigen und für mich nicht passende Anbau? Hier wird unnötiges Steuergeld eingesetzt, denn das geplante Projekt muss wie alle öffentlichen Gebäude von der Gemeinde unterhalten werden. Die Nutzung steht in keinem Verhältnis. Wir haben einen kulturellen Saal (Saalbau), der durch die kulturellen Vereine wenig benützt wird. Für Theater usw. ist das Zollhaus nicht geeignet, (ich kenne das Gebäude auch von innen) das Platzangebot ist zu klein. Ich besuche öfters die umliegenden Kulturhäuser, diese bieten einige Sitzplätze mehr an. Übrigens, es gibt dort Parkplätze, beim Zollhaus nicht. Auch das kulturelle Angebot in der näheren Umgebung ist sehr gross: Frick: Kornhaus, Monti, Meck; Möhlin: SteinliChäl-
ler, Arena Bez. Schulhaus, auch unser Nachbar Bad Säckingen bietet im GloriaTheater, Villa Berberich im Fischerhaus usw. immer tolle und interessante Veranstaltungen und Ausstellungen an. Der Kulturverein könnte doch mit Säckingen eine Zusammenarbeit anstreben, wie die Kinder Uni, übrigens die Stadtmusik würde sehr gerne ein Konzert im Saalbau durchführen. Für was kann das Zollhaus verwendet werden: Die Musikschule Stein ist in einer externen Liegenschaft eingemietet, die Musikschüler benötigen keine Parkplätze. Die Musikschule kann man ohne Probleme in das Zollhaus verlagern. Gleichzeitig könnte man Raum schaffen für bestehende und künftige Musik- und Gesangsgruppen. Vielleicht gibt es wieder eine Musikgesellschaft im Dorf, Herr Schneider als ehemaliger Präsident und Musikant einer Musikgesellschaft, das wäre doch eine tolle kulturelle Aufgabe für sie und unser Dorf, ich würde sehr gerne mithelfen, als Musikant; ich bin der Meinung Kultur soll man auch selber gestalten, nicht nur einkaufen. Zur Verschönerung vom Brückenkopf Wenn ich durch die Rheinbrückstrasse laufe sehe ich auch was schön ist und nicht so schön ist. Schon einige Jahre spricht man von einem Gestaltungsplan, man hat schon viel Geld ausgegeben für Analysen Projekte und Möglichkeiten. Es sind alles private Liegenschaften, diese können ihre Umgebung gestalten und erhalten wie sie möchten, oder eben nicht. Ein Besitzer möchte schon seit Jahren seine Liegenschaft umbauen, aber irgendwie scheint es immer Verhinderungen zu geben. Das Lindt-Haus wurde verkauft, auch hier weiss man nicht wie es weitergeht. Es gibt verschiedene Varianten-Gerüchte. Bald wird es unbewohnt sein, ich hoffe nicht, dass es für Spekulation gekauft wurde und zerfällt. Es ist richtig, dass die Touristen nach der Holzbrücke umkehren, warum wohl, nicht wegen dem Zollhaus, sondern weil man nicht weiss, wo man ist und wo es langgeht. Wie wäre es mit einer Hinweistafel was man im Dorf noch (schönes) sehen kann? Mit diesem Anbau wird der Brückenkopf nicht verschönert, es ist noch einiges offen und gibt noch viele Fragen, die geklärt werden müssen, darum geschätzte Stimmbürger, stimmen Sie zu dem Kredit für das Zollhaus Nein! Walter Sommerhalder, Stein
Ja zu einem Mix von Alt und Neu Es gibt eine grosse Diskussion und viele Leserbriefe zur Abstimmung vom 21. Mai bezüglich der Sanierung des alten Zollhauses in Stein. Für mich ist völlig klar: Mit einem «Ja» zur Sanierung des alten Zollhauses erhalten wir das geschichtsträchtige Gebäude. Und mit einem «Ja» zum modernen Anbau hinterlassen wir unseren Nachkommen unsere eigenen Spuren. Das helle, lichtdurchflutete Gebäude ist ein Gegensatz zum alten Zoll-
haus, aber es widerspiegelt unsere Zeit. Nutzen wir die Chance, einen schönen Treffpunkt an der alten Holzbrücke zu gestalten. Natürlich kostet es Geld, natürlich zahlen wir mit unseren Steuern alle daran, aber das Projekt ist das Geld wert. Andere Gemeinden haben ihr Waldhaus und wir haben unser ausgebautes Zollhaus. Schenken wir dem Gemeinderat, den wir gewählt haben, das Vertrauen und legen Sie wie ich, ein «Ja» in die Urne. Und noch was: Denken Sie daran, das Projekt gibt Arbeit für die Unternehmen in unserer Gemeinde und in unserer näheren Umgebung. Maggie Leimgruber, Stein
Zollhaus – Eine etwas andere Sicht Nach einem Spaziergang über die schöne, alte gedeckte Holzbrücke zurück nach Stein zu wandern endet am Ende des historischen Bauwerks mit dem Blick auf einen unansehnlichen, nicht zum Verweilen einladenden Platz mit einem grauen, dringend renovationsbedürftigen Gebäude im Hintergrund, sprich das alte Zollhaus. Wen wunderts, dass Gäste rechts umkehrt zurück nach Säckingen marschieren, mit dem Ausspruch: «Ah, da gibt’s nichts mehr.» Wie schön wäre es doch als fortschrittliche, moderne Gemeinde eine andere Visitenkarte vorweisen zu können? Ein Gebäude auf dessen Vorplatz, bei weniger guter Witterung im aussichtsreichen Anbau mit Blick auf den Rhein, eine Kaffeestube mit feinen Kuchen und Kaffee aufwarten würde. Betrieben durch Ortsvereine, könnten diese damit eine Einnahmequelle für ihre Vereinskasse generieren, sofern das Um- und Neubauprojekt verwirklicht wird. Nicht genug, damit hätten wir eine Öde mit Leben und Betrieb gefüllt….mit Veranstaltungen für kleinere Gruppen belebt, einen Ort für private Feiern bereitgestellt, eine Weiterbildungsstätte geschaffen für Kurse, Wechselausstellungen von unterschiedlichen Kunstrichtungen, den Auftritt eines Jongleurs ermöglicht und vieles mehr – kurz: Wir brauchen das alte Zollhaus, sagen Sie Ja, um Stein am alten Zoll ein Gesicht zu geben. Brigitte Schneider-Zehnder, Stein
Altes Zollhaus – Stillstand ist Rückschritt
Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Viel, ja sehr viel wurde bereits geschrieben zur Sanierung und zum Anbau des geschichtsträchtigen «alten Zollhauses» an der Holzbrücke. Viele Einwände, die als Schlagwörter formuliert wurden, und auch ehrliche Anliegen wurden niedergeschrieben. Das «alte Zollhaus» verdient Respekt – und darum geht es mir. Als ich 1976 aus beruflichen Gründen nach Stein zog und hier auch meine Familie gründete, wirkte der Ort noch verschlafen und die Vorhänge bewegten sich beim Spaziergang durchs Dorf als wäre da ein Fremder. Doch die Zeiten änderten sich im Laufe der Jahre. Durch die vielen Arbeitsplätze, die in der nahen Umgebung entstanden sind, stieg die Bevölkerungszahl von damals 1700 auf Stand heute 3164 Einwohnerinnen und Einwohner. Auf halber Strecke zwischen Rheinfelden und Frick entstand eine moderne aufstrebende Zentrumsgemeinde. Diese positive Entwicklung wurde von den verantwortlichen Behörden wahrgenommen und mit entsprechenden Rahmenbedingungen untermauert. Durch meine freiwillige Tätigkeit für verschiedene Organisationen, Kommissionen und Behörden, so auch während meiner 16 Jahre als Gemeinderat und Vizeammann, in denen ich an der Weiterentwicklung unserer Gemeinde Stein im Fricktal mitarbeiten durfte, konnte ich die Entwicklung selber mitgestalten. Viele Projekte wurden mit der Zustimmung der Bevölkerung realisiert. Eine Auswahl: Schulhausneubauten, Saalbau, neuer Werkhof, neues Trinkwasser-Reservoir, Sportanlagen Bustelbach mit Garderobengebäude, Sanierung des GeWie ernst kann man Kurt Hofmann und meindehauses, Fussgängerzonen und seine Aussagen nehmen, wenn er nicht mehr weiss, was er im eigenen Leserbrief bezüglich der Kenntnis des Zollhausgebäudes geschrieben hat? Ich zitiere aus seinem Leserbrief vom 26. April 2017. … «Ich kenne den genauen Zustand des Gebäudes nicht» … Einmal mehr reagiert er mit Rechtfertigungen und Beschimpfungen anstatt mit Fakten. Werner Schneider, Stein
Zollhaus – wie reagiere ich auf Fakten
Tempo 30, Förderung des öffentlichen Verkehrs, Bahnhofumbau, Neubau 3-fach-Kindergarten, Überbauung Rheinfels-Park mit Hotel/Restaurant und altersgerechten Wohnungen, die Sanierung des Fussballplatzes für rund 1 Million Franken und vieles mehr. Alle diese Projekte bedingten grosse finanzielle Investitionen, die vorgängig der Beschlussfassung durch die Gemeindeversammlung in den Kommissionen und Behörden auf die Finanzierbarkeit geprüft werden mussten. Ein mittel- bis langfristiger Finanzplan des Gemeinderates ist dafür verantwortlich, dass alle bisherigen Projekte ohne Steuererhöhung realisiert werden konnten. Im Gegenteil, der Steuerfuss konnte sogar letztes Jahr auf heute 95 Prozent gesenkt werden. Auch der Jahresabschluss für das Jahr 2016 mit einem Ertragsüberschuss von 1,863 Millionen Franken zeigt auf, dass die Finanzlage der Gemeinde im Lot ist. Auch die Finanzplanung für die nächsten fünf Jahre ist sehr positiv und erlaubt eine weitere Investition für die Zukunft unseres Dorfes im kulturellen Leben problemlos. Das alte Zollhaus muss saniert werden, ein Anbau ist notwendig, damit eine optimale Nutzung überhaupt möglich wird. Dort wo einst das «Ledigenhaus» stand, (hier wohnten früher Rekruten und ledige Grenzwächter), fügt sich der moderne Anbau sehr gut in die vorhandene Baulücke ein (s. Foto vom Modell). Die Baukosten für den Anbau betragen mit Fr. 310 000.- einen Viertel der gesamten Investitionskosten. Stimmen Sie am 21. Mai Ja zum Kredit von 1,2 Mio. Franken, damit die Geschichte am alten Zoll mit seiner historischen, ältesten und längsten gedeckten Holzbrücke Europas weitergeht. Hugo Sacher, Mitglied «IG altes Zollhaus», Stein
Kurzmeldung
Kurzmeldung Gemütliche Kaffeestube sehr beliebt Elternverein Wegenstetten am Frühlingsmarkt Dieses Jahr war Petrus uns Wegenstettern und allen Marktfahrern nach einer längeren Durststrecke wieder einmal hold. Nach einem noch eher kühlen aber doch sonnigen Samstag, 27. April, war der Sonntag, 28. April, mit viel Sonnenschein und wärmeren Temperaturen schon ein richtig schöner Frühlingstag. Dank diesem wunderbaren Marktwetter konnte auch der Elternverein Wegenstetten, der zum zweiten Mal eine Kaffeestube anbot, den Sitzplatz hinter dem Haus von Marion Müller nutzen und Plätze im sonnigen Gartenkaffee zur Verfügung stellen. Diese wurden von den Besuchern dankbar angenommen und die Kaffeestube wurde sehr rege benutzt. Die fünf Frauen vom Elternverein freute es, waren doch zum Schluss alle Kuchen
Lieder, «Chläfele» und Stummfilm am Familienabend
verkauft. An dieser Stelle möchten sie sich bei allen für die grossartige Unterstützung und Geduld bedanken. Ohne die vielen ehrenamtlichen Bäckerinnen und Bäcker, welche den Elternverein mit Kuchen, Torten, Gipfeli und Brötli unter-
Christkatholischer Frauenverein Obermumpf (hg) Am letzten Samstag durfte der christkatholische Frauenverein dem Publikum ein abwechslungsreiches Abendprogramm in der frühlingshaft dekorierten Turnhalle präsentieren. Die Kinder der Unterstufe hatten mit dem Zahnputzstützt haben, wäre es nicht möglich ge- lied die Lacher auf ihrer Seite. wesen. Alle freuen sich schon auf den Das Programm ging gesanglich mit dem nächsten Markt. Kirchenchor weiter. Die Dirigentin hatte Unser Bild: Die gemütliche Kaffeestube ein poppiges Liederprogramm zusamvom Elternverein Wegenstetten. mengestellt. Isabella Kull sagte danach den Stargast «dä Nötzli mit dä Chlötzli» Foto: zVg
an. Mit verschiedenen musikalischen Stilrichtungen konnte er Jung und Alt begeistern. Darauf folgte die Pause, in der die Zahlen des Glückrades gezogen und das Schätzspiel ausgewertet wurde. Im zweiten Teil der «Chlötzli»-Vorführung bestand die Möglichkeit, selber zu «chläfele». Es hat den Mutigen wie auch den Zuschauern riesig Spass gemacht. Als letzten Programmpunkt haben die Oberstufenschüler einen Stummfilm einstudiert - ihre Schauspieltalente haben dem begeisterten Publikum eine Zugabe entlockt. Zum Abschluss bedankte sich die Präsidentin Isabella Kull bei allen Helfern für ihre Unterstützung. Bild: Schüler der Unterstufe erhielten grossen Beifall für ihr Zahnputzlied. Foto: zVg
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fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
fricktal
Neu auch Mahlzeitendienst im Angebot 2. Generalversammlung vom Verein «Mitenand im Oberen Fricktal» in Bözen Der vor zwei Jahren gegründete Verein «Mitenand im Oberen Fricktal» ist auf gutem Weg, wie an der 2. GV am Montagabend zu erfahren war, und zählt mittlerweile 138 Mitglieder. Bereits seit dem Gründungjahr ist der Fahrdienst für die Bewohner der fünf Gemeinden im Angebot. Neu hinzu gekommen ist der Mahlzeitendienst, nachdem die Spitex diesen aufgegeben hat. SONJA FASLER HÜBNER Der Verein «Mitenand im Oberen Fricktal» wurde gegründet, nachdem der Verein «Spitex Oberes Fricktal» per Ende 2014 aufgelöst wurde. Die Vermögenswerte, insbesondere aus zwei Legaten stammend, flossen in den neuen Verein, welcher laut Statuten gemeinnützig wirkt und soziale Aufgaben für Einzelpersonen, Familien und Gruppen in den fünf Gemeinden Bözen, Effingen, Elfingen, Hornussen und Zeihen übernimmt. Der Verein stellt der Spitex Fricktal AG die Eigentumswohnung der Genossenschaft «Wohnen im Alter Bözen und Umgebung» zum Erhalt des Spitex-Stützpunktes zur Verfügung. Dreimal Bözen-Hamburg Zur 2. GV durfte Präsidentin Gerda Burkhardt 31 Mitglieder und 18 Gäste begrüs sen. Im vergangenen Vereinsjahr setzte der Vorstand vor allem auf die Bekanntmachung und Positionierung des neuen Vereins sowie die Abgrenzung gegenüber der Spitex Fricktal AG und des Förder- und Gönnerverein Spitex Fricktal, wie sie in ihrem Jahresbericht festhielt. Bereits im Gründungsjahr des Vereins
Einen mobilen Treppenlift, wie bei der Ideensammlung an der letztjährigen GV gewünscht, wird der Verein nicht anschaffen. Die Anschaffungs- und Unterhaltskosten wären zu hoch, wie Aktuarin Beatrice Bauknecht erklärte. Auf Wunsch könne der Verein ein entsprechendes Gerät mieten, was wesentlich günstiger wäre. Um einen mobilen Treppenlift anzuwenden, sei eine vorgängige Instruktion allerdings unabdingbar. Nachdem der Frauenthemenmorgen vom vergangenen November in der Trotte Effingen sehr erfolgreich war, möchte der Verein auch im kommenden November einen solchen anbieten, wie Gerda Burkhardt in ihrem Ausblick erwähnte. Des Weiteren steht eine Unterstützungsaktion bei einem Kinderevent sowie eine Aktivität im Zusammenhang mit den Adventsfenstern in Zeihen auf dem Programm. Mehr Infos Der Vorstand des Vereins «Mitenand im Oberen Fricktal» (von links): Ursula Herzog, Nathalie Hoffmann, Gerda Burkhardt, www.mitenand-im-oberen-fricktal.ch Beatrice Bauknecht und Elisabeth Frey Fotos: Sonja Fasler Hübner wurde ein Fahrdienst für die Bewohner der fünf Gemeinden lanciert. Im vergangenen Jahr wurden stolze 2300 Kilometer zurückgelegt, was dreimal der Strecke Bözen-Hamburg entspreche, so Vorstandsmitglied Elisabeth Frey, welche den Fahrdienst koordiniert. Der Fahrdienst werde sehr geschätzt und bisher habe niemand abgewiesen werden müssen. «Unsere Stärke ist, dass wir kurzfristig einsatzbereit sind», betonte sie. Für den Fahrdienst im Einsatz sind derzeit Peter Burkhardt (Bözen), Walter Fuchs (Elfingen), Ueli Hasler (Bözen), Rolf Berner (Bözen), Barbara Schütz (Effingen) und Ridwan Veseli (Zeihen). Neue Fahrer
seien jederzeit willkommen. Um eine «klarere Tarifstruktur» zu schaffen, wird der Fahrdienst seit Anfang Jahr neu nach einem Zonenplan abgerechnet, was die Berechnung nicht nur vereinfache, sondern auch Diskussionen über die Kilometerzahl erübrige. «Sozialer Auftrag» Neu im Angebot des Vereins ist der Mahlzeitendienst, nachdem die Spitex diesen aufgegeben hat. «Der Dienst passt zu unseren Zielsetzungen», so Gerda Burkhardt. Um die Klienten nicht zu verunsichern, habe man den Mahlzeitendienst beibehalten wie er war. Das Essen wird
nach wie vor vom Alterszentrum in Frick bezogen, denn so könne die Dienstleistung an sieben Tagen pro Woche lückenlos gewährleistet werden. Als Fahrerinnen in Freiwilligenarbeit konnten Angie Neuhaus und Sonja Veseli gewonnen werden. Allein im Monat April wurden 173 Mahlzeiten ausgeliefert. Allerdings müsse man den Preis pro Mahlzeit ab Juni von 21 auf 22 Franken anheben, so Burkhardt. Ziel sei es nicht, den Mahlzeitendienst kostendeckend anzubieten, sondern lediglich das Defizit etwas zu vermindern. Dieses übernehme nach wie Die freiwilligen Fahrerinnen des Mahlvor der Verein als «sozialer Auftrag», wie zeitendienstes: Angie Neuhaus (links) sie betonte. und Sonja Veseli
Im Fokus
«Innovative Blechideen von Allco Allenspach AG Über 20 Jahre Erfahrung, qualifizierte Mitarbeiter und hochwertige Produkte made in Switzerland zeichnen die Allco Allenspach AG aus. Seit 1995 entwickelt und produziert das Schweizer Familienunternehmen komplexe Bodenkonvektor-Anlagen zur Belüftung, Beheizung und Klimatisierung gewerblicher und privater Gebäude.
te Klimatisierung angepasst und auch als Sonderanfertigung hergestellt. Am vergangenen Freitag, 5. Mai, führte die Allco Allenspach AG ihre erweiterten Möglichkeiten in einem Kundenevent vor. Nachdem die Gäste um 13 Uhr vor der neuen Produktionshalle vom Abteilungsleiter Jean-Claude Thomas begrüsst wurden, ging es gleich los mit den Vorführungen der neuen Maschinen und deren Kapazitäten. Rund 60 Kunden waren beeindruckt über die verschiedenen Möglichkeiten und Neuerungen in der Blechbearbeitung.
Mit fachlichem Know-how, präziser Verarbeitung und bester Qualität gewährleisten die Produkte der Allco Allenspach AG Perfektion und langlebige Haustechnik für ein optimales Klima. Dafür übernimmt das Zeininger Unternehmen die individuelle Planung, bedarfsgenaue Fertigung sowie die Montage der Bodenkonvektoren, Abdeckgit- Gegen 14 Uhr eröffnete Herr Hansjörg Allenspach tern und Heizelementen. (Geschäftsführer) ein «leckeres Buffet», wo die Gäste nebst einer Käse- und Fleischplatte bei eiUnter Berücksichtigung der gebäudetechnischen nem kalten Bier interessante Gespräche führen und architektonischen Gegebenheiten plant die konnten. Allco Allenspach AG den Ausbau, Neubau oder Umbau unterschiedlichster Gebäude. Je nach An- Herr Jean-Claude Thomas verabschiedete um forderung und Kundenwunsch werden individuel- 19 Uhr die letzten Gäste und war zufrieden mit le Produkte und Anlagen für eine bedarfsgerech- dem gelungenen Event.
«Noch stärker unterwegs» Das neu eröffnete Blechbearbeitungs-Zentrum hat am 1.3.2016 seine Türen geöffnet. Somit hat die Allco Allenspach AG sich vergrössert und neue Kompetenzen geschaffen. Hier bearbeiten sie auf 6 Maschinen perplexeste Bleche auf verschiedene Arten; Lasern, Schneiden, Kanten sind auf der 600m² Produktionsfläche zu ihrem erweiterten Sortiment geworden.
Die langjährige Erfahrung des Abteilungsleiters, Jean-Claude Thomas sowie die tolle Zusammenarbeit der neuen Mitarbeiter liefert Ihnen Professionalität und Zuverlässigkeit auf höchstem Niveau. Ihr Kundenkontakt steht immer im Mittelpunkt; persönlich und lösungsorientiert – dafür stehen sie! Ihre bestellte Ware wird geliefert, sei es unbehandelt, pulverbeschichtet oder eloxiert.
Allco Allenspach AG Blechzentrum Römerstrasse 32, 4314 Zeiningen
Präsentieren Sie sich: Mobus AG • Verlag fricktal.info • 062 866 40 10 • info@fricktal.info
Tel. 061 851 51 51 Fax 061 851 51 52 www.allco-ag.ch
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fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
«Platz für Begegnungen»
Traurig sind wir, dass wir dich verloren haben. Dankbar sind wir, dass wir mit dir leben durften. Getröstet sind wir, dass du in Gedanken weiter bei uns bist.
Vergoldeter Christkorpus am Wegkreuz in Etzgen wird eingesegnet (vs) Der Platz beim Wegkreuz in Etzgen ist Treffpunkt, Ort der Begegnung und auch Sinnbild für eine funktionierende Dorfgemeinschaft. Nicht zuletzt deswegen organisieren Etzger Familien seit Jahren den sogenannten «Kreuzapéro». Ein schöner Anlass, den man in Etzgen nicht mehr missen möchte. Gehegt und gepflegt wird der Platz des Wegkreuzes seit Jahren von Traude und Heinz Vetter und dank der Initiative der IG Kreuzapéro erstrahlt der Christkorpus ganz neu – würdevoll in Gold. Ein Grund zum Feiern: am Samstag, 20. Mai, wird der Christkorpus eingesegnet. Zum Apéro sind alle Interessierten eingeladen. Im Zusammenhang mit den Sanierungsarbeiten der Dorfstrasse in Etzgen im Jahre 2008 (Leitungs- und Belagssanierungen im Umfang von rund 4,2 Millionen Franken) wurde auch das Wegkreuz an der Dorfstrasse saniert und an einem eigens dafür hergerichteten, neuen Platz aufgestellt. Anlässlich des Einweihungsfestes der Dorfstrasse wurde das Kreuz dann von Pfarrer Paul Okeke gesegnet. Der halbrunde Platz wird seither liebevoll von Traude und Heinz Vetter geschmückt und gepflegt und bietet immer wieder Gelegenheit, sich dort für einen kurzen oder längeren Schwatz zu treffen. Seit einigen Jahren organisieren einige Etzger Familien zwischen Frühlings- und Herbstferien jeweils am Samstag um 18 Uhr den sogenannten «Kreuzapéro». Hier werden Getränke und kleine kulinarische Leckereien bereitgestellt und Interessierte sind eingeladen, sich dort für einige gemütliche Momente zu treffen und die Gemeinschaft zu pflegen.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben
Alfred Josef Müller-Stocker 26. Oktober 1930 bis 6. Mai 2017
Ein erfülltes Leben hat einen friedlichen Abschluss gefunden. 4324 Obermumpf, Hofnet 11 In unseren Herzen lebst du weiter Marlis Müller-Stocker Ueli Müller Kunz und Kathrin Kunz Fredy Müller und Isabella Alder mit Marco, Sandro und Patrick Philipp und Gabriela Müller-Baselgia mit Salome und Julia Geschwister und Anverwandte Wir nehmen Abschied am Freitag, 12. Mai 2017, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Obermumpf; anschliessend Trauergottesdienst in der röm.-kath. Kirche. Sterbegebet: Dienstag, 9. Mai 2017, um 19.30 Uhr Dreissigster: Mittwoch, 31. Mai 2017, um 18.00 Uhr www.kondolieren.ch
Wegkreuz in Etzgen
Foto: zVg
In diesem Zusammenhang ist auch aufgefallen, dass die bei der Renovation des Kreuzes verwendete Farbe im Verlaufe der Jahre verblasst war und der Christkorpus in einem unscheinbaren silbergrau erschien. Gemeinsam wuchs der Wunsch, dass der Korpus vergoldet werden sollte. So wendete sich die Gruppe an den Gemeinderat Mettauertal. Dieser stimmte dem Wunsch schnell und unkompliziert zu und beauftragte Mitte 2016 die Firma Kaufmann, Wallbach, den Christkorpus zu vergolden. Mittlerweile sind diese Arbeiten erledigt und der Christkorpus strahlt würdevoll in Gold. «Für uns ist der Ort mit dem Wegkreuz eine grosse Bereicherung und das (eing.) Auf dem Orchideen-Lehrpfad vom Gold verleiht dem Korpus die ihm zusteJurapark Aargau unter der Leitung von hende Ehre», so die Verantwortlichen. Fachleuten der Arbeitsgruppe Einheimische Orchideen AGEO, erhalten die Teil- Wegkreuze: nehmer am Sonntag, 21. Mai, in der Zeit Wegkreuze stehen – wie es der Name von 9.45 bis 12 Uhr Einblicke in den sagt – an Wegen, an einer Wegkreuzung, Reichtum der einheimischen Orchideen manchmal sogar im Wald. Manche sind und erfahren, welche Bedingungen er- klein und unscheinbar, andere unüberfüllt sein müssen, dass diese gedeihen. sehbar – gefertigt aus Holz, Metall oder Wie unterscheiden sich die artenreichen aus Stein. Häufig ist an den Kreuzen Orchideenwiesen von anderen Wiesen- auch eine Jesusfigur zu sehen. Die meistypen? Welche Insekten, Kleinlebewesen ten dieser Wegkreuze stammen aus verund Vögel kommen vor? Anhand einfa- gangenen Jahrhunderten. Sie wurden cher Fragen zum Lebensraum und des- von der Bevölkerung als Zeichen ihres sen Pflege tauchen die Teilnehmer ein in Glaubens aufgestellt. Auf ihrem Weg hadie wunderbare Wiesenwelt und entde- ben die Menschen kurz angehalten, sich cken die Unterschiede verschiedener bekreuzigt oder vor dem Kreuz gebetet. Wiesentypen. Versprochen wird ein Etwa auf dem Weg zur Arbeit auf dem spannender Vormittag für Orchideen- Feld. Viele dieser Kreuze dienten früher und Naturliebhaber sowie für die ganze auch einfach nur zur Orientierung. Sie Familie. waren wichtige Wegmarkierungen. Treffpunkt: Abzweigung vom Bandweg Manchmal sind sie noch heute in Wanzum Schützenhaus Haslen, Erlinsbach. derkarten eingetragen. Es gibt auch Kosten Erwachsene Fr. 10.-/Kinder bis Kreuze, die markieren gefährliche Stel16 Jahren gratis. Anmeldung bis 13. Mai len, andere erinnern an einen Unfall oder an Naturschutzverein Erlinsbach, per Te- an ein Verbrechen. An einigen Kreuzen lefon 062 871 44 46, oder per E-Mail: hält eine Inschrift fest, wann, von wem info_nve@gmx.ch. Unser Bild: Das Helm-Knabenkraut wächst auf Magerwiesen und Halbtrockenrasen. Foto: Jurapark Aargau
Hinweis
Jurapark Aargau: Orchideenlehrpfad und Wiesenwelten in Erlinsbach
und warum das Kreuz aufgestellt wurde. Wer oft mit dem Auto unterwegs ist, der kennt eine Art der modernen Wegkreuze: die am Strassenrand. Sie erinnern an Menschen, die dort bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Diese Kreuze erinnern nicht nur, sie mahnen auch diejenigen, die vorbeifahren. Heute werden nur noch selten neue Wegkreuze – im klassischen Sinn – aufgestellt. Aber alte werden liebevoll restauriert, damit sie erhalten bleiben, als Zeichen des Glaubens. Wegkreuze haben eine Bedeutung, dienen der Erinnerung, der Würdigung oder der Mahnung. Zudem sind sie Zeichen der Hoffnung. «Für uns hat das Wegkreuz an der Dorfstrasse in Etzgen eine ganz besondere Bedeutung», so die Mitglieder der IG Kreuzapéro. «Zum einen dient uns der Platz für Begegnungen und gemütliches Beisammensein. Es mahnt uns aber auch, die Gemeinschaft des Ortes zu pflegen und immer füreinander da zu sein und einzustehen. Wir bedanken uns ganz herzlich beim Gemeinderat Mettauertal für die wohlwollende und unkomplizierte Behandlung unseres Antrages und der Firma Kaufmann für die fachmännische Ausführung der Arbeiten. Traude und Heinz Vetter gebührt ebenfalls ein grosses Dankeschön für die langjährige Pflege des Platzes, welche sie unentgeltlich verrichten.» Gemeinsam möchten die Verantwortlichen nun den neu vergoldeten Christkorpus einsegnen und dazu einen gebührenden Apéro offerieren. Am Samstag, 20. Mai, 17 Uhr, wird Barbara Metzner das Kreuz segnen und anschliessend sind alle Interessierten zum Apéro eingeladen.
Traurig müssen wir den Hinschied von unserem Ehrenmitglied
Alfred Müller-Stocker bekannt geben. Vor allem bei den diversen Motocross-Veranstaltungen konnten wir auf seine Unterstützung zählen. Den Angehörigen entbieten wir unser herzlichstes Beileid.
Mir grosser Bestürzung haben wir die Nachricht vom überraschenden Ableben unseres Ehrenpächters
Alfred Müller, Obermumpf erhalten. Mit Alfred verlieren wir einen allseits respektierten und aufgrund seines grossen Wissens und seiner immensen Erfahrung einen sehr geschätzten und liebenswürdigen Menschen und Jagdkameraden. Wir werden Alfred immer als vorbildlichen Jäger in Erinnerung behalten, der sich mit sehr viel Engagement und Liebe zum Detail in unserem Revier um die Hege und Pflege des Wildbestandes gekümmert hat. Seiner Frau Marlis und den Familienangehörigen entbieten wir unsere herzliche Teilnahme. Jagdgesellschaft Schupfart
TODESANZEIGE Der Gemeinderat hat die schmerzliche Pflicht, die Bevölkerung vom Hinschied unseres Ehrenbürgers und ehemaligen Gemeindeammanns
Alfred Josef Müller 26. Oktober 1930 bis 06. Mai 2017
in Kenntnis zu setzen. Der Verstorbene war seit 1966 im Gemeinderat und stand unserer Gemeinde von 1971 bis 1989 als Gemeindeammann vor. Die Gemeindeversammlung hat ihm aufgrund seiner grossen Verdienste für die Gemeinde Obermumpf am 10. Dezember 1999 das Ehrenbürgerrecht verliehen. Alfred Müller hat sich in aussergewöhnlichem Masse für das Wohl der Gemeinde Obermumpf eingesetzt und ausserordentliche Verdienste erlangt. Neben seinem Amt als Gemeindeammann hat er seine Schaffenskraft auch in vielen Verbänden, Institutionen und Arbeitsgruppen zur Verfügung gestellt. Die langjährigen, ausgezeichneten Dienste zum Wohle unserer Bevölkerung verdienen unsere Dankbarkeit und hohe Wertschätzung. Wir werden Alfred Müller ein ehrendes Andenken bewahren. Den Hinterbliebenen sprechen wir unser tief empfundenes Mitgefühl aus. Wir nehmen Abschied am Freitag, 12. Mai 2017, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Obermumpf; anschliessend Trauergottesdienst in der röm.-kath. Kirche. Gemeinde Obermumpf Einwohnergemeinde Gemeinderat Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Velo-Moto-Club Schupfart Vorstand und Mitglieder Wir nehmen Abschied von Alfred am Freitag, 12. Mai 2017, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Obermumpf. Gemeinsame Busfahrt ab VMCHaus um 13.30 Uhr.
Todesanzeigen
Tel. 062 866 40 10 / E-Mail inserat@fricktal.info
fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
Kirchen IM FRICKTAL
Magden-Olsberg. Sonntag: 11.00 Galgen Magden, Ökum. Feld-Gottesdienst mit Chor.
Mi, 10. 5., bis Mi, 17.5., 12 Uhr
Möhlin. Heute Mittwoch: 19.30 «Chäppeli», Abendgebet • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier.
REFORMIERTE L ANDESKIRCHE
Wegenstettertal. Sonntag: 09.30 Hellikon, Eucharistiefeier.
Rheinfelden. Heute Mi: 15.00 Spitalgottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte. 18.30 Reha-Klinik, Abendandacht in der Kapelle im UG • Donnerstag: 20.00 KGH Robersten, Kirchgemeindeversammlung • Freitag: 12.15 KGH Robersten, Incontro Mittagstisch. Anmeldung bis Donnerstag, 16.30 Uhr, Tf. 061 831 52 42. 18.00 Jugendtreff mit Jugendarbeiterin Sandra Buser • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufe mit Pfrn. C. Ruszkowski • Mi, 17.5.: 10.00 Salmenpark, Gottesdienst mit Pfrn. C. Ruszkowski. Magden-Olsberg. Heute Mi: 20.00 Gässli, Kino: Luthers Leben verfilmt, Pfr. L. Ruszkowski. Nach dem Film kleiner Apéro • Donnerstag: 20.00 Kirchgem’haus Robersten in Rheinfelden, Kirchgemeindeversammlung • Sonntag: 11.00 Galgen, Ökum. Gottesdienst (bei schlechtem Wetter in der christkath. Kirche). Pfr. P. Feenstra, Pfr. F. Piller, Pfr. P. Senn. Mitwirkung des Gem. Chor Magden. Kaiseraugst. Donnerstag: 20.00 Kirchgem’haus Robersten in Rheinfelden, Kirchgemeindeversammlung • Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst mit Taufe mit Pfrn. C. Ruszkowski. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Donnerstag: 20.15 Pfarrhauskeller Arisdorf, Kirchgemeindeversammlung • Sonntag: 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst zum Muttertag mit Pfrn. C. Camichel, mit Madeleine Gränicher (Orgel) und Jodlerclub Arisdorf-Liestal. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Wintersingen, Gottesdienst mit Pfrn. S. Wieland. Buus-Maisprach. Sonntag: 17.30 Ormalingen, Tatort Bibel mit Pfr. D. Noffke; Fahrdienstanmeldung bis 13.5.: Anna Berger, Buus, 061 841 06 18. Möhlin. Heute Mi: 14.00 Kirchgemeindehaus UG, Muttertagsbasteln. 15 Saal, Zwärgliträff • Donnerstag: 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Samstag: 13.00 interaktiver Museumsbesuch im Kunstmuseum Basel (mit Anmeldung) • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. B. Gyssler. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Muttertag mit Pfrn. J. Spittler. Stein. Heute Mi: Blockunterricht: 14.00 5. Klasse. 18.00 7. Klasse • Freitag: 19.00 Männerzeit, Besuch Dorfmuseum und Rest. Anker in Mumpf • Samstag: 18.00 Gottesdienst mit Pfr. M. Zöllner, Abschlussprojekt A. Gross mit Funshine Singers. Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Gottesdienst. 19.00 Let’s go • Sonntag: 09.30 Taufgottesdienst. Laufenburg. Sonntag: 10.00 kath. Kirche Laufenburg, ökum. Muttertagsgottesdienst mit Pfr. N. Plumhof und Gemeindeleiter Thomas Frey, musikal. Mitwirkung des Männerchor Kaisten-Laufenburg. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Kaiseraugst, Eucharistiefeier.
Obermumpf-Wallbach. Sonntag: 09.30 Obermumpf, Eucharistiefeier. RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. 18.30 Rehaklinik, Abendgebet. 19.00 D-Rheinfelden, Maiandacht. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 kein Gottesdienst, Wallfahrt nach Mariastein • Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 kein Gottesdienst • Mi, 17.5.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Magden. Sonntag: 11.00 Galgen, Ökum. Gottesdienst (bei schlechtem Wetter: christkath. Kirche). Kaiseraugst. Heute Mi: 19.00 Marien-Gottesdienst mit der Frauenschola Lux Perpetua • Freitag: 16.00 AH Rinau, Kommunionfeier • Samstag: 18.00 Kein Gottesdienst • Sonntag: 10.00 Kommunion feier, Familiengottesdienst zum Muttertag; anschliessend Apéro • Mi, 17.5.: 09.00 Kommunion feier. Augst-Pratteln. Heute Mi: 14.00 Oase, Tanznachmittag. 17.30 Kirche, Rosenkranz. 18.30 Kirche, Preghiera • Donnerstag: 09.30 Kirche, Eucharistiefeier. 13.30 Bahnhof Pratteln, Wanderung kath. Frauenverein. 19.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 08.00 Impulstag-Ausflug. 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 09.30 Senevita, ökum. Gottesdienst. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst. 18.30 Kirche, Missa em portugues, Centenario da apariçâo en Fatima • Samstag: 18.00 Romana, Kommunionfeier; anschliessend Spargelessen • Sonntag: 10.00 Kirche, Familiengottesdienst. 11.15 Kirche, Santa Messa • Montag: 18.15 Kirche, Probe Projektchor • Dienstag: 14.00 Romana, Seniorennachmittag. 19.00 Kirche, Santa Messa • Mi, 17.5.: 09.00 Romana, Kommunionfeier. Möhlin. Sonntag: 10.00 gemeinsamer Festgottesdienst zum Weissen Sonntag; Anne Haug, Urs Zimmermann und Daniel Reidy • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 10.15 WPZ Stadelbach, ökum. Gottesdienst; Rösli Obrist. Zeiningen. Sonntag: 10.00 Festgottesdienst zur Erstkommunion. Zuzgen. Sonntag: 10.30 Familiengottesdienst zum Muttertag. Seelsorgeverband Fischingertal Obermumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier • Samstag: 10.30 Firmgottesdienst aller Firmanden aus dem Seelsorgeverband Fischingertal. Wallbach. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Eiken-Stein Sisseln. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. 19.00 Maiandacht. Oeschgen. Sonntag: 09.00 Kommunionfeier.
Internationale Tänze (Volkstanz)
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Spazierwanderung Katzensee
Donnerstag, 18. Mai. Wanderzeit ca. 1¾ Std., Höhendifferenz 0 m. Treffpunkt: 10 Uhr Bhf Frick, Gl. 2. Am nördlichen Stadtende von Zürich, mitten in einer viel genutzten Landschaft, befindet sich diese kleine Naturoase, Überbleibsel einer eiszeitlichen Moräne. Wir umrunden den See und kehren zum Zmittag im «Waldhaus Katzensee» ein. Anreise: S1 K’augst 9.31, Augarten 9.34, R’felden 9.38, Möhlin 9.41, Mumpf 9.45, Stein-S. 9.49, Eiken 9.51, Frick an 9.56 / IR Frick 10.03, Baden an 10.27 / S6 Baden 10.51, Regensdorf-Watt an 11.10. U-Abo oder TNW-Tageskarte gültig bis Frick. Billett Frick-Regensdorf wird von der Wanderleitung gelöst (ca. Fr. 18.-/½Tax). Auskunft und Anmeldung bis 16. Mai, 12 Uhr, an Rosmarie Rouiller, Tf. 061 851 32 84.
Apple-iPad-Kurs
Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digitalen Welt. Auf ein Symbol klicken und online gehen. Die Teilnehmer lernen die diversen Nutzungsmöglichkeiten des Geräts kennen. Für den Kurs ist ein eigenes iPad nötig. Kursbeginn: Dienstag, 6. Juni, 13.30 – 15.45 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
Mini-Trampolin
Auf dem Trampolin wird Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination gleichzeitig trainiert. Die Bewegungen stärken Rücken, Herz, Immunsystem und schonen Bandscheiben sowie Gelenke. Durch den Wiegereflex wirkt das Schwingen entspannend. Das Trampolin bringt rundherum in Schwung und macht dabei auch noch Spass. Freie Plätze am Freitag, 8.45 – 9.45 Uhr. Einstieg ist jederzeit möglich. Kurs ort: Rheinfelden.
Tanzen ist eine Möglichkeit sich auf lustvolle Weise beweglich, körperlich und geistig fit zu halten. Im Vordergrund stehen einfache Tanzschritte und spezielle Volkstänze für ältere Menschen. Freude an Bewegung, Musik und gemeinsamem Erleben genügen als Vorkenntnisse. Interessierte sind zu einer GratisSchnupperstunde eingeladen. Getanzt wird bis Ende Mai jeden Montag, 14 – 15.30 Uhr im Pfarreizentrum Schallen, Hauptstr. 17, Möhlin. Leitung: B. Waldmeier, Möhlin, und J. Christen, Magden. Anmeldung ist nicht nötig. Bequeme Schuhe und leichte Kleidung sind von Vorteil.
Line Dance Anfänger/Fortgeschrittene Line Dance ist eine ideale Form, die Freude am Tanz auszuleben und gleichzeitig Koordination und Gedächtnis zu trainieren. Man bewegt sich in der Gruppe, aufgereiht in Linien und kann auch als Einzelperson mitmachen. Es wird auf sämtliche Musikrhythmen und Tanzstile getanzt. Freie Plätze: Mittwoch, 8.45 – 9.45 Uhr (Anfänger), 10 – 11 Uhr (Fortgeschrittene). Kursort: Rheinfelden.
15 Frick. Heute Mi: 19.00 Maiandacht des Kath. Frauenbunds • Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Eu charistiefeier • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Kommunion) • Muttertag: 10.45 Sonntagsgottesdienst (Eucharistiefeier). 17.00 Chorndlete- Kapelle, Maiandacht • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 17.5.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Freitag: 19.00 Maiandacht • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Zeihen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kommunion (aw). Hornussen. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion (aw). 19.30 Grotte, Maiandacht (bei Regen in der Kirche). Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 ökum. Gottesdienst zum Muttertag. Sulz. Freitag: Kein Gottesdienst • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier; anschliessend Muttertagsapéro und Rosenverteilung an die Mütter, Ständchen der Musikgesellschaft Sulz. Kaisten. Samstag: 18.00 Wortgottesdienst • Sonntag: 10.00 Laufenburg, ökum. Gottesdienst • Montag: 19.00 Rosenkranz • Mi, 17.5.: 09.00 Rosenkranz. Ittenthal. Dienstag: 09.00 Eucharistiefeier. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 09.00 Begegnungscafé Shelter. 19.30 Teenieclub. 20.00 Schulung «Soziale Medien» • Samstag: 19.30 Lordsmeeting • Sonntag: 09.30 Gottesdienst Reinhard Dannecker.
80. Geburtstag
100. Geburtstag
Mittwoch, 10. Mai Arnold Augustin Walter, Bözen Freitag, 12. Mai Leisibach Dominik, Oeschgen Samstag, 13. Mai John Günter, Zeiningen Sonntag, 14. Mai Schmid Placi, Laufenburg
Donnerstag, 11. Mai Reimann (Champignon) Ida, Frick
Goldene Hochzeit Freitag, 12. Mai Binkert Silvia & Josef, Laufenburg
85. Geburtstag
Freitag, 12. Mai Huber Margrit & Herbert, Laufenburg
Donnerstag, 11. Mai Wagner-Dinkel Margaretha, Sisseln
92. Geburtstag
Diamantene Hochzeit
Dienstag, 16. Mai Aellen Alice, Frick Freitag, 12. Mai Näf-Rehmann Martha, Kaisten Sonntag, 14. Mai Hasler Gustav, Hellikon
Mittwoch, 10. Mai Greub Elsa & Hansruedi, Eiken
Eiserne Hochzeit Donnerstag, 11. Mai Kukavica Mimka & Hamdija, Frick
Hinweise
Kurzmeldung Durchwegs positive Blutspende-Aktion
Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Donnerstag: 19.30 Bibelabend 1Timotheus 6 • Sonntag: 09.30 Gottesdienst.
Ökumenische Kinderfeier in Kaisten (eing.) Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit findet in Kaisten wieder eine Kinderfeier statt. Treff ist am Sonntag, 21. Mai, von 9.15 bis 9.30 Uhr, im Pfarreiheim in Kaisten. Wer jünger als 5 Jahre ist, sollte Mami, Papi oder eine andere Begleitperson mitbringen. «Lebhaft, fröhlich und bunt ist es bei uns, komm vorbei und mach mit.» Ruth Bischoff, Anja Kolb, Maya Rebmann, Barbara Rehmann, Silvia Walker und Séverine Winter freuen sich auf viele Besucher.
Gemeinnütziger Frauenverein Rheinfelden (eing.) Frischer Wind wehte bei der Blutspende-Aktion in Rheinfelden. Erfreulich viele Personen (91 Spendenwillige, 80 effektiv Spendende) kamen in den Treffpunkt der röm.-kath. Kirche, wo sie eine neu organisierte Blutspende erwartete. Auf Wunsch der neuen Partnerorganisation, dem Blutspendezentrum SRK beider Basel, waren alle Posten in den grossen Saal verlegt worden, was den Ablauf vereinfachte und die Wartezeiten verkürzte. Die Basler sind sehr gut ausgerüstet und brachten sogar blaue Sichtschutzwände und 12 bequeme Liegen mit (bisher 9 Betten). Die Rückmeldungen der Spendenden waren generell positiv. Der Gemeinnützige Frauenverein Rheinfelden und das Blutspendezentrum SRK beider Basel freuen sich über den gelungenen Start und danken allen Beteiligten. Die nächste Blutspende-Aktion folgt am Donnerstag, 23. November 2017. www.frauenverein-rheinfelden.ch
rung am Wandertag zwischen 10 und 11 Uhr unter Tf. 062 875 17 07.
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST
Umstieg auf Windows 10 und Word 2013 Die wichtigsten Änderungen vom bisherigen Betriebssystem zu Windows 10 und Word 2013 werden in diesem Kurs vermittelt. Zudem werden Neuerungen im Internet und Outlook besprochen. 3 × 2 Lektionen, jeweils Freitag, 9 – 11.15 Uhr, ab 9. Juni. Kursort Laufenburg. Kursleitung Irene Wiestner, tak Laufenburg.
Generationen im Klassenzimmer Für Einsätze in der Primarschule Hornussen suchen wir im Rahmen des Projekts «Generationen im Klassenzimmer» an Kindern und der Schule interessierte Seniorinnen und Senioren, welche regelmässig einen halben Tag pro Woche von ihrer Zeit und ihrer Aufmerksamkeit verschenken. Die Lehrpersonen werden Sie als unterstützende Klassenbegleitung schätzen und die Schülerinnen und Schüler werden von Ihrer Lebenserfahrung und Ihrer Geduld profitieren. Auskünfte erhalten Sie auf der Beratungsstelle in Frick.
Die Teilnehmer sprechen über Themen des Gemeinsame Angebote Alltags, der Zeitung, und aus ihren Interessens- Infos und Anmeldung bei der organisierenden gebieten. Es werden Texte gelesen und Sprach Beratungsstelle spiele gespielt. Der Sicherheitsgewinn im Sprechen und Diskutieren und die Erweiterung Blockflöte des Wortschatzes sind die Ziele. Gratis- Gelerntes auffrischen und Neues wagen! In Schnupperlektion auf Voranmeldung. Kurstag: einer kleinen Gruppe wird auf spielerische WeiMontag, 10.15 – 12 Uhr. Kursleitung: Jane Law se das bisherige Können erweitert. Bekannte rence. Kursort: Rheinfelden und neue Melodien, alleine oder im Ensemble auf verschieden grossen Flöten zu spielen, wird viel Spass machen. Für Personen mit VorAngebote Bezirk Laufenburg kenntnissen. Einstieg in laufenden Kurs möglich, Dienstag, 14.10 – 15.10 Uhr. Kursort: Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute BeBezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, zirk Rheinfelden. Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch
Alpenrosen im Schweizer Mittelland? Auf der Wanderung von Böbikon nach Vogelsang sind sie zu entdecken. • Kurzwanderung: Marsch zeit ca. 2½ Stunden, Aufstieg 100 hm, Abstieg 156 hm. • Spazierwanderung: ca. 1¾ Stunden, Aufstieg 132 hm, Abstieg 128 hm. Bei zweifelhaftem Wetter Auskunft über die Durchfüh-
fricktal.info gratuliert…
Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: 19.30 Bibelabend • Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch.
Englisch Konversation B2
Wanderung zu den Schneisinger Alpenrosen am 18. Mai
kirche • pro senectute
Ferienwoche zum Ausspannen
Vom 19. bis 26. August lädt Engelberg zum Auftanken und Erholen ein. Drei erfahrene Leiterinnen begleiten die Ferienwoche mit verschiedenen Ausflügen, Geselligkeit und feinem Essen. Anreise aus dem Fricktal in das geschichtsträchtige Hotel Schweizerhof mit dem Car. Detailinformationen und Anmeldeunterlagen sind auf der Beratungsstelle Bezirk Laufenburg erhältlich.
Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
Zahnärzte
Ganzes Fricktal 0848 261 261
Apotheken
Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 874 12 76 13. Mai, 16 Uhr, bis 20. Mai, 16 Uhr: Pelikan-Apotheke, Laufenburg Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.
Tierärzte
Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie
Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01
TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
Impressum:
fricktal.info
Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info
Bezirksanzeiger
Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.
Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)
Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 6. Jahrgang Bezirksanzeiger, 73. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 62. Jahrgang
Back-Office: Roland Dietrich
Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau
Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch
Annahmeschluss für
> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.
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fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
Kochen mit Annemarie Wildeisen Gersten-LauchCannelloni
die Gerste zugedeckt etwa 35 Minuten weich kochen. Anschliessend die Gerste in eine Schüssel geben und etwas abkühlen lassen. 5. Inzwischen die Petersilie fein hacken. Petersilie und 50 g Sbrinz unter die Gerste mischen und alles mit Salz sowie Pfeffer würzen. 6. Die Lauchblätter auslegen. Im Falle von schmalen Blättern 2 Stück nebeneinander legen, sodass die Cannelloni eine Breite von etwa 6 cm haben werden. 1 gehäufter Esslöffel Gerstenfüllung auf die schmale Seite der Lauchblätter geben und der Länge nach zu einem Cannelloni aufrollen. Die Gersten-LauchCannelloni in eine ausgebutterte Gratinform geben. 7. Die Milch mit dem Frischkäse pürieren und mit Salz sowie Pfeffer würzen. Die Frischkäsemilch über die Cannelloni verteilen und mit dem restlichen Sbrinz bestreuen. 8. Die Cannelloni im auf 180 Grad Umluft vorgeheizten Ofen etwa 20 Minuten überbacken.
Für 4 Personen Als Hülle für diese Cannelloni dient Lauch; dazu benötigt man besonders dicke Lauchstangen. Sehr dunkelgrüne Partien jedoch nicht verwenden, diese sind oft mit zähen Sehnen durchzogen. 2 grosse Lauchstangen Salz Füllung: 2 Rüebli 1 Knoblauchzehe 1 gehäufter Esslöffel Butter 100 g Rollgerste 1 Esslöffel Paprika 1 Teelöffel Currypulver 1 dl Weisswein 5 dl Gemüsebouillon 1 Bund glatte Petersilie 75 g geriebener Sbrinz AOC schwarzer Pfeffer aus der Mühle Zum Fertigstellen: Butter für die Form 2 dl Milch 100 g Frischkäse mit Kräutern Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
seren Blattschichten auseinandernehmen kann. Die Lauchblätter in 15 cm lange Stücke schneiden. Den inneren Lauchkern für die Füllung fein hacken. 2. Die Lauchblätter in reichlich Salzwasser 5 Minuten vorkochen, anschlies 1. Den Lauch der Länge nach ein- send unter kaltem Wasser abschrecken, schneiden, damit man die einzelnen äus- abtropfen lassen und gut trockentupfen.
3. Für die Füllung die Rüebli schälen und fein reiben. Den Knoblauch schälen und fein hacken. 4. In einer Pfanne die Butter erhitzen. Den gehackten Lauch und den Knoblauch darin kurz andünsten, dann Rüebli, Gerste, Paprika und Curry beifügen. Mit Weisswein und Bouillon ablöschen und
Dazu passt ein Salat. Die Cannelloni sind auch eine tolle Beilage zu Fleisch. Für den Kleinhaushalt 2 Personen: Zutaten halbieren. 1 Person: Aufwand lohnt sich nicht für eine kleinere Menge..
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Projekt «Oeschgen blüht» Aktion der Kulturkommission Oeschgen startet nach den Eisheiligen (eing.) Vor zwei Wochen lag in jedem Briefkasten der Gemeinde Oeschgen ein Flyer mit Informationen zum Projekt «Oeschgen blüht». Die Idee dazu stammt von der Kulturkommission Oeschgen. Nach den Eisheiligen kann es losgehen. Vom 12. bis 15. Mai stehen die Eisheiligen vor der Tür und dann, dann ist es endlich Zeit für das Projekt «Oeschgen blüht» der Kulturkommission Oeschgen. Was will die Kulturkommission mit diesem Projekt erreichen? «Wir wollen dem Namen ‹Wein-und Blumendorf Oeschgen› alle Ehre machen und mit Hilfe der Dorfbevölkerung entlang der ganzen Dorfstrasse, aber auch in allen Quartieren möglichst viele Häuserfronten, Balkone, Vorplätze, Gartensitzplätze, Gärten und Brunnen zum Erblühen bringen. Ob mit Blumen, Kräutern, Gewürzen, einheimischen Sträuchern, Blumenwiesen oder anderen Pflanzen – die Kreativität kann hier voll ausgelebt werden.» Wer kann mitmachen? Alle, die sich von
dieser Idee begeistern lassen. Von den Waldchindern und Schulklassen bis zu den Grosseltern mit viel Erfahrung im Gärtnern, Privatpersonen, Firmen und Vereine. Worauf kommt es bei «Oeschgen blüht» an? Die Grösse der zu bepflanzenden Fläche spielt keine Rolle. Wichtig sind Kreativität, Originalität, Nachhaltigkeit und vor allem das Mitmachen. Wie sieht es mit der Nachhaltigkeit aus? «Natürlich freuen wir uns, wenn Blumenkisten, die man dieses Jahr kauft, auch nächstes Jahr wieder bepflanzt werden. Dieses Jahr gesetzte Sträucher, wenn möglich einheimische Arten, sind nächstes Jahr schon grösser und kräftiger, und damit für Vögel und andere Tiere wirkungsvoller», betonen die Initiatoren. Wenn durch «Oeschgen blüht» das Bewusstsein für die Natur gesteigert und das Zusammenleben von Mensch, Tier und Pflanzenwelt gefördert werden könnte, erhält das Projekt einen weiteren, schönen Nebeneffekt. Denn wir alle sind aufeinander angewiesen. Ja, und
vielleicht wird Blumenschmuck, Kenntnisse über verschiedene Kräuter und/ oder Sträucher für die eine oder andere teilnehmende Person sogar zum Hobby, ob Kind oder erwachsene Person. Was ist das Besondere an diesem Projekt? Das Projekt «Oeschgen blüht» ist eine gute Gelegenheit, die Generationen unseres Dorfes einander näher zu bringen. Alt und Jung können miteinander ins Gespräch kommen, Wissen weitergeben, Pflanzen und Saatgut austauschen, säen, pflanzen, jäten, ernten und zusammen «begiessen». Haben Interessierte ohne eigenes Haus und Garten auch die Gelegenheit mitzumachen? Ja. Personen können sich bei der Kulturkommission melden. Es gibt öffentliche Plätze und Flächen von Privaten, die nicht mehr selber Hand anlegen können. Die Kulturkommission zeigt, wo die Kreativität ausgelebt werden kann. Wo und wie kann man sich für «Oeschgen blüht» anmelden oder Fragen dazu stellen? Die Kontaktadresse ist kulturkommission@oeschgen.ch, oder per Telefon
Die Kulturkommission Oeschgen lanciert das Projekt «Oeschgen blüht» Foto: zVg
076 569 00 18 sowie direkt bei der Vorsitzenden der Kulturkommission, VA Gabriele Wieser. Anmelden kann man sich ab sofort. Die Interessenten erhalten dann eine kleine Tafel «Oeschgen blüht» mit einer persönlichen Nummer darauf. In der ersten Hälfte September werden die Siegerprojekte prämiert. Die Kulturkommission hat von ihren Sponsoren mehrere tolle Preise im Wert
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von Fr. 100.- bis Fr. 300.- erhalten. Herzlichen Dank den Sponsoren. Wie das Verfahren zur Bewertung abläuft, ob je nach Anzahl Teilnehmende sogar eine Verlosung ins Auge gefasst wird und alle weiteren nötigen Informationen dazu werden rechtzeitig publiziert. Die Kulturkommission dankt allen, die bei «Oeschgen blüht» mitmachen, und wünscht viel Freude und gutes Gelingen.
8 4 9 2 7 6 5 7 9 4 8 1 8 7 1 5 4 1 9 3 8 5 9 2 3 9 6 1 Ich hatte einen Traum, dass ich ein riesiges Brötchen ass. Als ich aufwachte war mein Kissen weg. Auflösung Nr. 18
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19 n 10. Mai 2017
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen chenblickweg 6; Parzelle: 1981. Umschreibung Beantworter der Drehscheibe SfS: 061 831 83 Sammeltag. Der Karton wird auch beim Ge-
Alle Gemeinden Gemeindeverband Soziale Fachbereiche Bezirk Rheinfelden Abgeordnetenversammlung am Mittwoch, 7. Juni, um 18 Uhr im Blockhaus in Zeiningen. Traktanden: 1) Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 9.6.2016; 2) Genehmigung der Jahresberichte 2016; 3) Genehmigung der Jahresrechnung 2016, Bericht Revisionsstelle; 4) Genehmigung neue Organisationsform MVB mit Nutzungsvereinbarung; 5) Genehmigung Budget 2018; 6) Wahl neue Vorstandsmitglieder; 7) Anträge von Verbandsgemeinden; 8) Verschiedenes, Informationen. Die Versammlung ist öffentlich. Stimmberechtigt sind jedoch nur die von den Gemeinden gewählten Abgeordneten und die Vorstandsmitglieder. Die Jahresberichte 2016, die Jahresrechnung 2016 und das Budget 2018 liegen in den Gemeindekanzleien der einzelnen Verbandsgemeinden zur Einsichtnahme öffentlich auf. Vorstand Rheinfelden Kaiseraugst Magden Olsberg:
Reformierte Kirchgemeinde
Wir laden Sie herzlich ein zur Kirchgemeindeversammlung vom Donnerstag, 11. Mai, um 20 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Robersten, Roberstenstrasse 22 in Rheinfelden. Ab 19.30 Uhr schenkt Sandra Buser, Jugendarbeiterin, zusammen mit Jugendlichen, alkoholfreie Drinks aus. Traktanden siehe Mitgliederzeitung «Reformiert» (Güggel), Mai-Nummer. Nach der Versammlung sind Sie zu einem kleinen Imbiss eingeladen.
Rheinfelden Baugesuche Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2017-039 Gesuchsteller: Stefan Gerig, Kieshübelweg 12, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Kieshübelweg 12; Parzelle: 2857. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Nordfassade: Abgestütztes Vordach im Erdgeschoss. Südfassade: Seitliche Sitzplatzverglasung im Erdgeschoss und Balkonvollverglasung im Obergeschoss; Hauptmasse: Vordach: 6 × 2,81 m (L×B); Seitliche Sitzplatzverglasung: 2,52 × 2,44 m (B×H); Balkonvollverglasung: 5,68 + 2,5 × 2,46 m (L+L×H); Bauart/Material: Metall-Glaskonstruktion; Weitere Angaben: Ausführung und Gestaltung der neuen Bauteile analog bereits bewilligter Baugesuche. Baugesuch Nr.: 2017-040 Gesuchsteller: Historika AG, Wiesentalstrasse 19, Oberuzwil; Lage Baugrundstück: Lindenstrasse 3; Parzelle: 316. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Unbeleuchtete Reklameanlage mit Orientierungsteil; Hauptmasse: 3,2 × 1,4 m (L×H); Bauart/Material: Lackierte Aluminiumplatte auf Metallträger; Weitere Angaben: Montage an der Wand des bestehenden Einkaufswagenunterstands. Zustimmung Grund eigentümerin liegt vor. Baugesuch Nr.: 2017-041 Gesuchsteller: Sandro Bertoli, Belchenblickweg 6, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Bel-
Bauvorhaben: Art: Einbau Dachflächenfenster im Dachgeschoss an der Nordfassade; Hauptmasse: 0,94 × 0,98 m (B×H). Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 12.5. bis 10.6.2017
Konzession für den Kaminfegerdienst Gemäss § 19 f. des aarg. Brandschutzgesetzes vom 21.2.1989 (SAR 585.100) und der aarg. Kaminfegerverordnung vom 7.1.1991 (SAR 587.111) ist in der Stadt Rheinfelden die Konzession für den Kaminfegerdienst per 1.1.2018 für die Amtsperiode 2018/21 neu zu erteilen. Die Bewerber/-innen haben sich über Folgendes auszuweisen: 1. die mit Erfolg bestandene eidgenössische Meisterprüfung; 2. einen guten Leumund; 3. den Abschluss einer genügenden Berufshaftpflichtversicherung; 4. ausreichende Kenntnisse der Brandschutzvorschriften; 5. die Ausbildung/Zulassung als Feuerungskontrolleur/-in Holz, Öl und Gas und die Fachprüfung Brandschutzfachmann/-frau; 6. die Bereitschaft, Kontrollaufgaben gemäss der Brandschutz- und der Umweltschutzgesetzgebung zu übernehmen, namentlich baulicher Brandschutz, Baukontrolle (Feuerungen), Feuerschau und Feuerungskontrolle; 7. derzeitige oder in Aussicht stehende Konzessionen; 8. die rechtliche und wirtschaftliche Situation des Unternehmens; 9. die Anzahl der Mitarbeitenden und Lernenden; 10. die Gestaltung der Tätigkeitskontrolle (anhand Beispiels); 11. die bisherige Tätigkeit; 12. Referenzen. Der bisherige Konzessionär der Stadt Rheinfelden gilt als angemeldet. Die Bewerbung mit den erforderlichen Unterlagen ist bis 12. Juni dem Gemeinderat Rheinfelden, Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden, einzureichen. Nähere Auskünfte erteilt Danilo Vidoni, Leiter Hochbau, E-Mail danilo.vidoni@ rheinfelden.ch, Tf. 061 835 52 61. Stadt Rheinfelden, Stadtbauamt
FRISCHER WIND IN DEN STADTRAT
Samstag, 13. Mai, 16 Uhr, Rathaus-Innenhof. Erfahren Sie mehr über die Geschichte wichtiger Frauen und derer Lebensumstände. Kosten Fr. 10.-. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wildkräuterspaziergang mit Bianca Zogg
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Häckseldienst
Pfadi – 13. Mai Stamm Farnsburg: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Uniform, Krawatte, SBB, Zvieri. Fragen und Abmeldung an Julia Pfulg v/o Felina, Tf. 079 942 55 73. Wolfsmeuten Kala Nag & Toomai: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Schnur, Block, Bleistift und Zvieri. Fragen und Abmeldung an Thomas Pfenninger v/o Newton, Tf. 079 915 82 75.
Jahrgänger 1930 Mittagessen am Mittwoch, 17. Mai, ca. 12 Uhr im Restaurant Zaraz beim Lolkikreisel (Baselstrasse), mit Bus 84 12.00 ab Bhf Rheinfelden. Anmeldung bitte bis Montagabend an Tf. 061 831 53 75.
Magden
Samstag, 20. Mai. Anmeldung bis drei Tage vor dem Häckseltermin an Kämpfer Forst GmbH, Talhof, Magden. Sie haben die Möglichkeit, sich per Internet anzumelden. Bestellung auf www.kaempferforst.ch – Sie können sich jedoch auch weiterhin telefonisch anmelden unter 061 841 20 23. Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile oder Plastik sind zu entfernen. GAF
1. Obligatorisches Programm 300 m Freitag, 12. Mai, 18 bis 20 Uhr. Standblattausgabe bis 19.30 Uhr! Bitte Dienst- und Schiessbüchlein bzw. Leistungsausweis sowie Aufgebot für das OP 2017 mitbringen! Die Funktionäre sind gebeten, ihre Aufgabe gemäss Einsatzplan wahrzunehmen oder allenfalls für Ersatz besorgt zu sein. Schützenstube «Scheibe 9» ist geöffnet. Menü an diesem Abend «Spaghetti Bolognese».
Faustball: Sommermeisterschaft Einladung zum Waldgang an Auffahrt mit Einweihung der neuen Informationsstätte Eichenwald
Am Auffahrtstag, 25. Mai, um 14 Uhr findet der traditionelle Waldgang statt. Treffpunkt ist beim Forstwerkhof hinter der Holzbau Hürzeler AG. Auf dem Fussmarsch zum Unterstand Niderwald erfolgen Informationen zu Jungeichen durch das Försterteam. Höhepunkt des Waldganges ist die Einweihung der neuen Informationsstätte Eichenwald beim Unterstand Niderwald. Drei Posten geben Auskunft über die Ökologie der Eiche und deren Nutzung. Anschliessend erfolgt ein gemütliches Beisammensein bei der Grillstelle Niderwald, wo Fleischwaren vom Grill und Getränke angeboBewegungsanlass: «Coop Andiamo von ten werden. Der Gemeinderat lädt die Bevölkeschweiz.bewegt» rung herzlich zur Teilnahme ein und freut sich Das nationale Programm schweiz.bewegt für auf einen Grossaufmarsch. mehr Bewegung in der Bevölkerung führt seit 2005 regionale Bewegungstage durch. Nach 8 Konzession für den Kaminfegerdienst Jahren «Go for 5» und dem letztjährigen «Go for Der Gemeinderat hat die Konzession für den Monday» soll Ende August 2017, d.h. am 27. Kaminfegerdienst für die Amtsperiode und 28. August, unter dem neuen Label «Coop 2018/21 an Herrn Hugo Wiederkehr, NelkenAndiamo von schweiz.bewegt» der 10. Bewe- weg 19, Möhlin, vergeben. gungstag in Rheinfelden stattfinden. Budget 2018 Gemäss § 20 Abs. 1 lit. a Verordnung zum Wald- Anträge oder Eingaben für das Budget 2018 gesetzt des Kantons Aargau sind Veranstaltun- sind mit den notwendigen Begründungen und gen im Wald mit mehr als 500 Beteiligten be- Unterlagen bis spätestens 30. Juni dem Gewilligungspflichtig. Das Gesuch um Bewilli- meinderat Magden einzureichen. Herzlichen gung des Bewegungsanlasses «Coop Andiamo Dank für die Einhaltung dieses Termins. Abteivon schweiz.bewegt» vom 27./28. August auf lung Finanzen dem Sportplatz Schiffacker in Rheinfelden liegt während 30 Tagen, d.h. vom 16.5. bis 14. Bade-Saison 2017 6.2017 in der Stadtkanzlei öffentlich auf. Wer Das Schwimmbad ist ab Samstag, 20. Mai geein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend öffnet. Die Aufsicht haben Barbara Kouachi macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim (Leitung), Charlotte Weber und Andrea ZürGemeinderat Einwendungen erheben. Ge- cher. Es gelten folgende Öffnungszeiten und meinderat Eintrittspreise: Videoüberwachung Inseli/Stadtpark Ost Öffnungszeiten: 11 – 20 Uhr, Montag bis FreiGestützt auf das Reglement über die Video- tag; 10 – 19 Uhr, Samstag und Sonntag; 10 – 20 überwachung öffentlicher Gebäude und Anla- Uhr, Werktage während der Schulferien. gen von Rheinfelden und mit Zustimmung der Eintrittspreise: Abonnemente Kinder Fr. 5.-; Beauftragten für Öffentlichkeit und Daten- Erwachsene Fr. 15.-. Einzeleintritte Kinder Fr. schutz des Kantons Aargau werden das Inseli 0.50 Erwachsene Fr. 1.50. Für Vereine ausserund die Rheintreppen im Stadtpark Ost nach halb Öffnungszeiten Fr. 35.-/h für BadeaufBedarf nachts videoüberwacht. Beim Inseli sicht (aus versicherungstechnischen Gründen sind an folgenden Standorten Kameras instal- Aufsicht zwingend!). liert: Unteres Inseli Richtung Burgstell, beim Bei unsicherem oder schlechtem Wetter entTreppenabgang, Blick Richtung Pontonier- scheidet das Aufsichtspersonal am Morgen haus, Pontonierhaus Richtung Süden. Beim über das Öffnen des Schwimmbads, was auf Stadtpark Ost sind zwei Kameras am Rhein- dem Telefon-Beantworter abgehört werden weg montiert: Blick Richtung Westen und Blick kann (Tel. 061 841 22 11). Richtung Osten und Süden. Die Badeordnung ist zwingend einzuhalten. Die detaillierte Liste über sämtliche Überwa- Das Tragen von Unterwäsche unter der Badechungsanlagen und die zuständige Auskunfts- bekleidung ist nicht gestattet. Bei Verstoss stelle kann auf der Kanzlei eingesehen oder gegen die Badeordnung erfolgen Weisungen von der Homepage der Stadt geladen werden. durch die Aufsichtspersonen, was auch den Entzug des Abonnements zur Folge haben Gemeinderat kann. Gemeinderat/Schwimmbadkommission
Frauengeschichte(n) – von Adeligen, Hexen und Künstlerinnen
Olsberg
00 (bitte geben Sie Ihre Tf-Nr. an bei der An- werbe abgeholt. GAF meldung). Vorstand SfS
Am Freitag, 12. Mai, findet in Magden, auf dem grossen Rasenplatz beim Schulhaus, eine Faustballrunde der Sommermeisterschaft statt. Die Spiele beginnen um 19 und dauern bis ca. 22 Uhr. Die Helfer sind gebeten, gemäss Einsatzplan anwesend zu sein. Die Männerriege freut sich, viele Gäste am Spielfeldrand begrüssen zu dürfen und dankt schon jetzt für deren Unterstützung! Weitere Faustballrunden in Magden: Freitag, 2. Juni/7. Juli. Vorstand
Jahrgänger 1947 Wir treffen uns heute Abend, ab 19.45 Uhr, im Restaurant Adler in Magden zum gemütlichen Beisammensein. Alle Jahrgänger/-innen sind herzlich willkommen. Ausflug am 17. Mai: Vielen Dank allen für die prompte Bezahlung. Die Fahrkarte ist gelöst und ich werde sie euch vor Reisebeginn geben. Bitte Abo (Halbtax oder GA) nicht vergessen! Betreffs Schuhe: es führt ein Naturweg durch die Schlucht, der mit Halbschuhen gut machbar ist. Nun freue ich mich auf euch alle und hoffe auf gutes Wetter!
Eidg. und kant. Volksabstimmungen
Für die Urnenabstimmung ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 21. Mai, von 9.30 bis 10 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese Urnenöffnungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu beachten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist, dass der Stimmrechtsausweis unterzeichnet, die Stimm- und Wahlzettel im dafür vorgesehenen Couvert verpackt und dieses verschlossen ist. Gemeindekanzlei
Banntag
Der Banntag findet statt an Auffahrt, 25. Mai. Treffpunkt um 13 Uhr auf dem Dorfplatz. Die Route ist wie gewohnt kinderwagenfreundlich. Um ca. 15 Uhr, treffen wir uns bei der Thomy- Hütte zu einem Zvieri. Kuchenspenden werden vor Abmarsch gerne entgegengenommen. Eine entsprechende Einladung wurde in alle Haushaltungen verteilt. Auf Ihr Kommen freuen sich die Pferdefreunde Violental, die Ortsbürger-Kommission und der Gemeinderat.
Pro-Senectute-Mittagstisch
Gemeinsamer Mittagstisch am Donnerstag, 11. Mai, um 12 Uhr im Restaurant Dornhof. Wir freuen uns jederzeit über neue Mittagstischbesucher. Esther Stalder, 061 841 26 17.
Feuerwehrverein
Ausflug am 20. Mai. Wir treffen uns um 8 Uhr auf dem Rössliplatz Olsberg. Der Ausflug findet bei jedem Wetter statt. Wir gehen davon aus, dass wir gegen 19 Uhr wieder in Olsberg eintreffen. Gäste sind an diesem Ausflug ebenfalls herzlich willkommen, diese haben jedoch einen Beitrag von Fr. 35.- für die Auslagen zu entrichten. Anmeldung ist notwendig. Für weitere Auskünfte steht Dieter Bürgi gerne zur Verfügung. Die Mitglieder erhalten Details mit separatem Mail.
Kaiseraugst «Bring deine Batterien mit!» – Umwelttag
Männerriege Magden und Dornhof-Team Samstag, 20. Mai, ab 19 Uhr
Heustockbar
Dornhofscheune Magden Festwirtschaft und Stimmung mit «The Murphys».
www. heustockbar.ch
MAGIDUNUM Leopold’s Karl’s Haus Sonntag, 21. Mai, 10.30 – 16 Uhr
Hausapotheke
zusammenstellen aus dem Pflanzengarten von Leopold’s Karl’s Haus Anmeldung bis 20. Mai an Christine Bühler, Magden, Tel. 061 843 05 01
Samstag, 13. Mai, von 10.30 bis 15 Uhr, bei der Thommen AG, Bahnhofstrasse 44. Die Gemeinde Kaiseraugst unterstützt diesen Aufruf von Recyclinghelden Battery-Man voll und ganz. In diesen Tagen erhält jede Kaiseraugster Haushaltung ein Sammelsäckchen für Batterien, welches am Umwelttag am Gemeindestand zurückgebracht werden kann. Jede dem Recyclingprozess zurückgeführte Batterie ist erfreulich, denn 95 % der Wertstoffe können so zurückgewonnen werden.
Bauarbeiten Gstaltenrain
Aufgrund von Bauarbeiten am Gstaltenrain wird dieser ab Dienstag, 2. Mai, bis ca. Mitte Oktober 2017 nur einspurig in Richtung Bahnhof befahrbar sein. Der Busbetrieb der Linie 83 wird dadurch behindert und muss umgestellt werden. Fahrgäste in Richtung Liestal müssen die provisorische Haltestelle an der Landstras se (bei der Unterführung zum Böötmeweg /
Baugesuch • Bauherrschaft Projektverfasser: Urs und Judith Imhof, Juchstrasse 23, Magden; Bauobjekt: Parzelle 643 (Juchstrasse 23); Bauvorhaben: Neubau Sonnenstoren. Planauflage: 11.5. – 9.6.2017 während ordentlicher Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen, haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat
Am Mittwoch, 17. Mai. Wir treffen uns um 14 Uhr bei der Bushaltestelle vor dem Regionalspital. Diese kleine Kräuterexkursion dauert etwa 1 Stunde, anschlies send Apéro und Häpp chen aus Wildkräutern im Wald. Bei schlechtem Wetter haben wir ein Programm im Restaurant Rössli aufgestellt. Voranmeldung Karton-Sammlung bis Montag, 15. Mai, via Mail oder auf den Tf- Freitag, 12. Mai. Bereitstellung vor 7 Uhr am
Die AKB Magden gratuliert den obigen Tagessiegern vom AKB-Race anlässlich der myEXPO17 in Magden ganz herzlich. Es sind dies von links nach rechts Raphael Graf, Torsten Huber und Luis Boss.
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region unteres fricktal Buebechilchweg) nutzen. Die Autobus AG wird – 17.00 Uhr sowie Mittwoch 14.00 Uhr – 18.00 die Fahrgäste entsprechend informieren und Uhr) eingesehen werden. die provisorische Haltestelle ausschildern. Einwendungen gegen dieses Vorhaben sind bis spätestens am 20. Juni 2017 einzureichen Banntag 2017 beim Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung Der traditionelle Bannumgang findet am Don- 5 (Umwelt), Grenzüberschreitende Umweltkonerstag, 25. Mai, statt. Treffpunkt um 13.30 operation, Bissierstrasse 7, D-79114 FREIUhr auf dem Schulhausplatz Dorf. Nach der BURG Wanderung über die Westroute bietet sich bei der Waldhütte die Gelegenheit zum gemütli- Gemeindeversammlung chen Zusammensein. Die Musikgesellschaft Die nächste Gemeindeversammlung findet am Kaiseraugst betreibt die Festwirtschaft. Für Donnerstag, 8. Juni 2017, 20.00 Uhr im Ökumegehbehinderte Personen wird ein Transport- nischen Kirchenzentrum Romana statt. Die dienst zum Festplatz und zurück angeboten. Traktandenliste mit den Unterlagen wird vorZusteigemöglichkeiten um 14.15 Uhr auf dem gängig zugestellt. Gemeinderat Schulhausplatz Dorf und um 14.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin Liebrüti. Aus organisatori- Banntag schen Gründen ist für den Fahrdienst eine An- Voranzeige: Am 25. Mai führen wir den 51. meldung nötig. Gemeinderat Banntag in folgendem Rahmen durch: Wir besammeln uns um 13.30 Uhr bei der Post. Nach Papier-Sammlung am Mittwoch, 17. Mai der Begrüssung wandern wir auf der bekannBereitstellung nördlich der Bahnlinie (Samm- ten Route der Ergolz entlang und erreichen via lung durch die Schule). Bei den vergangenen Feldhof das Reservoir auf dem Birch, wo wir Papiersammlungen zeigte es sich immer wie- eine kurze Rast einschalten werden. Anschlies der, dass das Papier zu spät bereitgestellt wur- send begeben wir uns via Giebenacherstrasse de und deshalb liegen blieb! Bitte beachten Sie in das Amphitheater. Für ältere oder gehbehindeshalb: Papier, das nicht vor 8 Uhr bereit- derte Einwohner/-innen steht eine Fahrgelesteht, muss ab 10 Uhr persönlich zum Cont- genheit zur Verfügung. ainer gebracht werden; Standort Pausenplatz Wir laden Sie herzlich ein, am Banntag 2017 Schulhaus Dorf. teilzunehmen und freuen uns, wenn diese GeBereitstellung südlich der Bahnlinie (Samm- legenheit auch von In-letzter-Zeit-neu-Zugezolung mit Sammelfahrzeug unseres Entsor- genen benützt wird, um neue Bekanntschaften gungspartners, Firma Lottner, Basel). Papier zu schliessen. Bürger- und Gemeinderat gebündelt gut sichtbar vor 7 Uhr am Abfuhrtag bereitstellen. Gewerbe-/Dienstleistungsbetriebe. Gebündeltes Papier wird kostenlos entsorgt. Es muss jedoch am Abfuhrtag, zwischen 8 und 9 Uhr, auf der Sammelstelle beim Dorfschulhaus abgegeben werden. GAF
geht’s in ca. 1¼ Stunden via Arisdorf, Vogel- Mai, von 8.15 bis 18.30 Uhr, und Samstag, 13. Mai, von 8.15 bis 15.30 Uhr. Der Verkauf an den sand und Bärenfels zurück nach Giebenach. Haustüren findet nur noch auf den Höfen statt. Vorstand Frauenverein Buus
Arisdorf
Offenes Ohr in der Gemeindestube
Die Frauenvereine organisieren auch in diesem Jahr für ihre Mitglieder und alle Interessierten eine Führung im Zolli Basel. Treffpunkt heute Mittwoch, 10. Mai, 14 Uhr, am Haupteingang. Die Führung ist auch geeignet für Kinder in Begleitung Erwachsener.
Nächster Termin: Mittwoch, 17. Mai. Ich stehe Ihnen von 17.30 bis 19 Uhr im Gemeinderatszimmer zur Verfügung. Selbstverständlich können Sie für dringende Anliegen jederzeit einen Termin vereinbaren. K. Thommen, Gemeindepräsidentin
Wandergruppe Raurica – 18. Mai
Betreuerin Mittagstisch gesucht
Gruppe A: Mit Bus 83 Liebrüti ab 8.03, Kaiseraugst Bhf ab 8.07 bis Augst, mit Bus 81 nach Liestal Bhf und mit Bus 72 nach Lubsingen Dorf. Wanderung: Lubsingen – Büren – Chanzel – Muni – Sichtern. Wanderleiter Koni Walser, Tf. 061 811 47 13. Ziel A: Rest. Sichtern Hof, Tf. 061 921 12 49. Retour: zufuss nach Liestal Bhf. Gruppe B: Mit Bus 84 Liebrüti ab 10.07 bis Rheinfelden Bhf und mit Bus 100 bis Ermitage. Wanderung: Ermitage – Magden. Ziel B: Rest. Blume, Magden, Tf. 061 841 15 33.
Augst Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei umweltrelevanten Vorhaben Gestützt auf den Leitfaden «Grenzüberschreitende Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung bei umweltrelevanten Vorhaben am Oberrhein» der Deutsch-Französisch-Schweizerischen Oberrheinkonferenz vom Oktober 2016 legt die Bau- und Umweltschutzdirektion folgendes Dossier aus Deutschland zur öffentlichen Einsichtnahme auf: Antrag auf immissionsschutzrechtliche Genehmigung für den Bau- und Betrieb einer Anlage zur Herstellung von Wasserstoff (Power-to-Gas) auf dem Gelände des Wasserkraftwerks in Grenzach-Wyhlen (D) durch die Energiedienst AG Rheinfelden Das Dossier kann ab Donnerstag, den 11. Mai 2017 bis Dienstag, den 20. Juni 2017 von 08.00 – 12.00 Uhr und von 14.00 - 17.00 Uhr beim Empfang der Bau- und Umweltschutzdirektion, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal und auf der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Augst während den Öffnungszeiten (Montag bis Freitag 9.00 – 11.30 Uhr, Montag und Freitag 14.00
Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr
Ab Schuljahr 2017/18 (14. August) suchen wir eine Betreuerin für unseren Mittagstisch. Der Mittagstisch wird momentan jeweils donnerstags (ausser in den Schulferien) angeboten. Das Betreuungsteam besteht aus zwei Personen. Neben der Organisation rund ums Mittagessen – die Mahlzeiten werden in Kaiseraugst bezogen – gehört auch die Betreuung der Kinder bis zum Schulbeginn am Nachmittag zu den Aufgaben. Die Arbeitsleistung wird gemäss Tarifordnung zum Stundenlohn vergütet. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 815 91 11).
Hersberg
Kunststoffsammlung
Mittwoch, 17. Mai. Sack-Verkaufsstellen: Volg und Gemeindeverwaltung Arisdorf.
Wintersingen
Zahlen, Fakten und Entwicklungen des Verbraucherschutzes im Kanton Aargau (pd) Das Amt für Verbraucherschutz (AVS) veröffentlicht auch für das Jahr 2016 Informationen über seine Tätigkeiten sowie die Ergebnisse der durchgeführten Kontrollen aus den Bereichen Lebensmittelkontrolle, Veterinärdienst und Chemiesicherheit. Die wichtigsten Zahlen Die wichtigsten und auffälligsten Zahlen und Fakten aus dem Jahr 2016 im Überblick: 2016 wurden rund 3400 Inspektionen in Betrieben mit Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen durchgeführt. In 57 Prozent der Fälle war das Ergebnis gut, in den restlichen Fällen wird die Inspektionsfrequenz aufgrund der Ergebnisse erhöht; die im Jahr 2013 eingeführten Betriebshygiene-Kontrollen in Verpflegungsbetrieben zeigen Wirkung. Während bei der Einführung noch knapp 20 Prozent der Betriebe bei der Erstkontrolle ungenügend waren, waren dies 2016 nur noch knapp 10 Prozent, die Quote konnte also halbiert werden.
Einwohnergemeindeversammlung
Die nächste Einwohnergemeindeversammlung findet am Freitag, 2. Juni, 20.15 Uhr, im Gemeindezentrum statt. Traktanden: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 2.12.2016; 2. Genehmigung Rechnung 2016 der Einwohnergemeinde; 3. Änderung Verwaltungs- und Organisationsreglement; 4. Änderung Gemeindeordnung; 5. Diverses: - Information zu der Umnutzung Pavillon Linde - Verschiedenes. Die Einladung mit dem Geschäftsverzeichnis wird nächste Woche an alle Haushalte verschickt und ebenfalls auf der Homepage (www.maisprach.ch) aufgeschaltet.
Kunststoffsammlung
Dienstag, 16. Mai. Sack-Verkaufsstellen: Mühle-Laden Graf Maisprach / Gemeindeverwaltung und Volg Buus / Hirschenapotheke und Metzgerei Tschannen Magden. Demomarsch am 1. Mai durch die Rheinfelder Marktgasse zum Inseli
Buus
Baugesuch
Kunststoffsammlung
Dienstag, 16. Mai. Sack-Verkaufsstellen: Volg und Gemeindeverwaltung.
Maiverkauf
Schon bald findet wieder unser traditioneller Maiverkauf zugunsten frauenplus Baselland statt. Der Erlös kommt in den Sozialfonds von frauenplus und wird für einmalige Beiträge an vorübergehend in Not geratene Frauen und Familien verwendet. Neu verkaufen wir die Waren an zwei Tagen an einem Stand vor dem Volg: Donnerstag, 11.
Foto: zVg
Fricktaler 1.-Mai-Feier in Rheinfelden Petrus stärkt die Linke mit aufputschender Dusche
Liptay Thomas und Christine, Schwimmbad, Parzelle 3362, Eckrainweg 25, Buus. Auflage(eing.) Schon zum dritten Mal in Folge frist: 22.5.2017. meinte es der Wetterapostel gut mit Schwimmbad den Mitgliedern der Gewerkschaften Die Saison im Schwimmbad Buus beginnt am und der SP, die an der Fricktaler Feier Samstag, 27. Mai. Die Öffnungszeiten und Ein- zum Tag der Arbeit teilnahmen. Denn trittspreise bleiben unverändert. Ab sofort auch dieses Jahr öffnete er am 1. Mai können alle Saison-Abonnemente auf der Ge- seine Schleusen und spendierte ihnen meindeverwaltung bezogen werden, bitte ein stimulierende Regenschauer, damit Passfoto mitbringen. sie ihre Ziele auch in Zukunft voller Energie anstreben. Banntag
Am Auffahrtstag findet wiederum unser traditioneller Banntag statt. Einwohner/-innen und Bürger/-innen von Buus sowie «Heimweh- Buusner/-innen» und Gäste sind herzlich willFrauenstamm kommen. Treffpunkt bei der GemeindeverwalEs trifft sich Jung und Alt zum Gedanken- und tung um 13 Uhr. Ideenaustausch am Frauenstamm, morgen Donnerstag, 11. Mai, um 10 Uhr im Restaurant Umfrage Familienergänzende KinderbeChalet. – Am 25. Mai fällt der Stamm wegen des treuung (FEB) Banntags aus. Infolge dessen ist der nächste Die Gemeinden sind ab 01.01.2017 verpflichtet, den Bedarf der Einwohner/innen an famiStamm am 8. Juni. lienergänzender Kinderbetreuung periodisch Wandergruppe zu erheben. Die aktuelle erstmalige Umfrage Monatswanderung: Mittwoch, 17. Mai, Bus 83 wird durch die Gemeinde in Zusammenarbeit nach Hersberg Dorf (1 Zone), Rainweg ab mit dem kantonalen Amt für Kind, Jungend und 12.59, Lindenplatz ab 13.00. In ca. 1 Stunde Behindertenangebote durchgeführt und auswandern wir zu unserem Zwischenhalt mit Er- gewertet. Den Link für die Online-Umfrage frischungen auf dem Bechhof, anschliessend finden Sie auf unserer Homepage www.buus. ch. Die Umfrage dauert bis zum 30.06.2017.
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Kantonaler Jugendnationalturntag
Aargau
Maisprach
An Auffahrt, 25. Mai, um 10.30 Uhr Waldgottesdienst im Oberholz mit Sozialdiakon Raphael Bachmann unter Mitwirkung des Musikverein Arisdorf. Ab 11.30 Uhr Festwirtschaftsbetrieb durch die Vereinigung pro Giebenach im Baubewilligung Oberholzschopf, Gelegenheit zum Apéro und Beerli Christof, Sitzplatzüberdachung, ParzelMittagessen. le 4293, Hellikerstrasse 11, Buus. Wir freuen uns, Sie mit Ihrer ganzen Familie zu unserem traditionellen Bannumgang an Auffahrt, 25. Mai, einzuladen. Dieses Jahr findet turnusgemäss ein «Feldbann» statt, 13.30 Uhr Besammlung ab Gemeindeverwaltung. Wie immer werden uns die Schüler der Primarschule Giebenach zu Beginn mit ein paar Frühlingsliedern erfreuen. Zum Abschluss des Bannumgangs verteilt die Bürgergemeinde dann die Gutscheine zum Bezug eines Getränks und eines «Waldfests» und die Vereinigung pro Giebenach wird uns im Oberholzschopf bewirten. Wir hoffen auf eine grosse Teilnehmerschar, einen sonnigen Tag und freuen uns, einige gemütliche Stunden mit Ihnen zu verbringen. Bürgergemeinde
Baselland
Am Samstag, 13. Mai, findet auf den Sportanlagen in Maisprach der Kantonale Jugendnationalturntag statt. Zahlreiche Mädchen und Kunststoffsammlung Knaben messen sich ab 10 Uhr in den DiszipliDienstag, 16. Mai. Sack-Verkaufsstellen: Ge- nen Steinstossen, Steinheben, Hochweitmeindeverwaltung Wintersingen / Hirschen- sprung, Lauf und Bodenturnen. Ab 13 Uhr finapotheke und Metzgerei Tschannen Magden. den die Zweikämpfe in der Halle statt. Der Nationalturnverband BL freut sich auf viele interessierte Zuschauer. OK
Banntagsgottesdienst mit Mittagessen
Bannumgang 2017
Wahlempfehlung Gemeinderat Buus
In der Urnenwahl vom 21. Mai ist ein Ersatzmitglied für den Gemeinderat Buus für den Rest der Amtsperiode bis 30.6.2020 zu bestimmen. Wir empfehlen ihnen den parteilosen Daniel Kunststoffsammlung Buser-Wagner, Jahrgang 1972, aus Buus. DaniMittwoch, 17. Mai. Sack-Verkaufsstellen: Volg el Buser ist verheiratet mit Simone Buser und und Gemeindeverwaltung. Vater eines Sohnes. Er ist beruflich tätig als Projektleiter in der Pharmaindustrie und ist in Buus aufgewachsen. Daniel Buser ist für das Amt als Gemeinderat persönlich und fachlich bestens qualifiziert. Wir empfehlen ihn den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern von Buus zur Wahl. SVP Sektion Buus
Giebenach
Zollibesuch für Kurzentschlossene
fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
Als weitere Quelle neuer Kräfte erwiesen sich einmal mehr Enzo Marinellis Spaghetti, die wie immer vor dem Lokal der Colonia Libera serviert wurden. Nach dem Mittagessen marschierte die Gruppe der Unentwegten mit roten Fahnen durchs noch etwas triste Konsumtreiben in der Marktgasse zum Inseli, wo die deutschen Genossinnen und Genossen schon warteten. Frau Vizeammann Brigitte Rüedin und Katrin Distler vom DGB sprachen Grussbotschaften, bevor es unter zahlreichen bunten Schirmen interessante Gespräche zu einem Glas Weisswein gab. Aufgrund des Wetters dauerte der traditionelle Gedankenaustausch über die Grenze hinaus dieses Jahr etwas kürzer als üblich, war aber nicht weniger angeregt. Danach erfolgte der Rückmarsch wieder durchs Frühlingserwachen in der Marktgasse, das unterdessen mehr Fahrt und vor allem auch mehr Lautstärke aufgenommen hatte. Zurück im Rumpel wuchs die Spannung spürbar. Alle harrten erwartungsvoll der Rede von Paul Rechsteiner. Als dieser eintraf, war die Schar der Zuhörer auf über 120 angewachsen. Der prominente St. Galler Ständerat kam bald auf seine
Kernthemen zu sprechen: das zur Volksabstimmung anstehende Energiegesetz sowie natürlich die Altersvorsorge, die er im Parlament massgebend mitgestaltet hat. Sein Fazit lautete: «Die richtige Antwort der Linken auf den Rechtspopulismus liegt nicht im nationalen Rückzug. Sie liegt in der konsequenten Verteidigung der sozialen Interessen auch im nationalen Rahmen.» Nach dem Starredner wandten sich auch Paola Gallo und Peter Koller an die Versammlung. Die Geschäftsleiterin des Vereins Surprise, welcher sozial benachteiligte Menschen in der Schweiz unterstützt (z.B. mit dem bekannten Strassenmagazin), forderte auf italienisch und auf deutsch gleiche Rechte für alle – Frauen und Männer – sowie ein Ende jeglicher Ausbeutung und Ausgrenzung von Menschen, während der Grossrat und Kandidat für den Rheinfelder Stadtrat zur Verteidigung der hart erkämpften und dringend notwendigen Sozialleistungen des Staats in Zeiten des grassierenden Leistungsabbaus aufrief. Just nach den Schlussworten der beiden moderierenden Grossrätinnen Elisabeth Burgener und Claudia Rohrer ging ein gewaltiger Platzregen nieder und so erinnerte Petrus die anwesenden Mitglieder der SP und der Gewerkschaften noch einmal daran, dass nun nach einem Tag der gemeinsamen Besinnung und Stärkung Taten gefordert sind. Paola Gallo hatte das treffend zum Ausdruck gebracht mit den Worten: «Jetzt ist der Moment, Chancen zu bieten. Jetzt ist der Moment, solidarisch zu sein. Jetzt ist der Moment, die Freiheit für alle zu garantieren.»
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region unteres fricktal
2016 – Zoo Basel erhält wiederum viele Spenden
Klänge der Natur
Zoo Basel ist weiterhin auf Drittmittel angewiesen (pd) Der Zoo Basel kann erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. 2016 erhielt der Zolli über sechs Millionen Franken in Form von Spenden, Geschenken, Nachlässen, Legaten und Patenschaften. Auch in Zukunft ist der Zoo Basel auf Drittmittel angewiesen. Die Erfolgsrechnung 2016 des Zoo Basel schloss mit einem Jahresgewinn von 51 439 Franken ab. Dies ist dem soeben erschienenen Geschäftsbericht für das abgelaufene Jahr zu entnehmen. Der Bilanzgewinn per 31. Dezember 2016 betrug damit 996 898 Franken. Trotz eines wetterbedingten Besucherrückgangs im Jahr 2016 um 7,2 Prozent war der Erlös aus verkauften Eintrittskarten und Abonnements mit 8 914 707 Franken aber nur unwesentlich tiefer als 2015 (9 047 621 Franken). Der mit dem Vorjahr vergleichbare Erlös ist darauf zurückzuführen, dass die per 1. Juli 2016 moderat erhöhten Eintrittspreise von den Besucherinnen und Besuchern gut aufgenommen wurden. Leicht angestiegen ist dagegen der Personalaufwand mit 11 777 946 Franken (Vorjahr 11 664 144 Franken) für die 131 Tierpfleger, Mitarbeitenden der Verwaltung und der Kasse in insgesamt 113 Vollzeitstellen. Die Zunahme ist in erster Linie auf die Anstellung von drei Tierpflegern im Zusammenhang mit bevorstehenden Pensionierungen und Abgängen zurückzuführen. Insgesamt beschäftigte die Zoologischer Garten Basel AG 2016 im Durchschnitt 196 Mitarbeitende in 160 Vollzeitstellen. Zoo ist auf Spenden angewiesen Erfreulicherweise konnte der Zoo Basel auch 2016 wieder Drittmittel in Millionenhöhe generieren. So verzeichnete der Zoo Basel im vergangenen Jahr Erträge in Form von Spenden, Geschenken, Nachlässen und Legaten sowie Patenschaften im Umfang von 6 334 436 Franken (Vorjahr 17 730 328 Franken). Davon waren Zuwendungen im Umfang von 2 589 371 Franken zweckbestimmt.
Bei den Besuchern steht der Zoo Basel hoch im Kurs
Ebenfalls erfreulich war, dass der Landrat des Kantons Basel-Landschaft an seiner Sitzung vom 15. Dezember 2016, anders als von der Regierung beantragt, eine Verlängerung der Leistungsvereinbarung mit dem Zoo Basel deutlich guthiess (85 000 Franken pro Jahr). Dies hat zur Folge, dass die Eintritte und Führungen für Schulklassen aus dem Kanton Basel-Landschaft weiterhin gratis sind. Der Entscheid des Landrats freut Zolli-Direktor Olivier Pagan besonders: «Dieser Entscheid zeigt, dass der Zoo Basel weitherum anerkannt ist. Und dieser Entscheid ist für den Zoo Basel auch deshalb von besonderer Bedeutung, da sich der Zoo Basel als regionale Institution versteht.» Auch in Zukunft ist der Zoo Basel auf Spenden, Stiftungsbeiträge und Leistungsabgeltungen angewiesen, damit einerseits die anstehenden Projekte realisiert und andererseits das typischerweise negative Betriebsergebnis –2016 betrug es 8 869 283 Franken – gedeckt werden können. Zolli-Direktor Olivier Pagan: «Ohne Drittmittel, insbesondere auch der vielen privaten Gönnerinnen und Gönner, würde es den Zolli in seiner heutigen Form nicht geben. Ihnen gebührt einmal mehr unser spezieller Dank.» Für die kommenden Jahre geht der Zoo Basel von einer weiterhin positi-
Geschichten vom
Foto: Zoo Basel
ven Entwicklung des Geschäftsgangs aus. Zolli-Direktor Olivier Pagan: «Ich bin zuversichtlich, dass in den nächsten Jahren – nicht zuletzt dank der erfolgreichen Eröffnung der neuen Elefantenanlage Tembea am 16. März – die Anziehungskraft des Zoo Basel weiter gesteigert werden kann und auch wieder deutlich mehr Besucherinnen und Besucher kommen werden.» Nächste Meilensteine des Zoo Basel werden eine erweiterte Pinguinanlage sowie insbesondere das geplante Ozeanium auf dem Areal der Basler Heuwaage sein. www.zoobasel.ch Mehr Infos auf
FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG
Das heutige Rezept:
Goldie, unser Seidenhuhn, nahm in der Vergangenheit eine unglückliche Rolle in unserer Hühnerschar ein. Durch ihre kleine und zierliche Gestalt wirkte sie neben den grösseren Hühnern stets verloren, weshalb wir vor einiger Zeit zwei weibliche Seidenhühner aus einem Notfall bei uns aufgenommen haben. Die Rasse der Seidenhühner zählt zu den ältesten und besondersten. Ihr Ursprung ist auf den asiatischen Raum zurückzuführen, wo sie von Seefahrern als Souvenir mit nach Europa gebracht wurden. Im Allgemeinen sind Seidenhühner kleiner als normale Hühnerrassen und weisen neben ihrem weichen und wollartigen Gefieder fünf Zehen so wie eine schwarzblaue Haut auf. Da zu einer richtigen Hühnerschar auch ein Hahn dazu gehört, welcher seine Hennen beschützt und sich um sie sorgt, mussten wir nicht lange überlegen, einen Seidenhahn, für welchen dringend ein neuer Platz gesucht wurde, in die Gruppe zu integrieren. Immer mehr Leute, welche jahrelang Hühner gehalten haben, sehen sich gezwungen, ihre Hähne zu platzieren, da diese auf Grund ihrer täglichen Rufe von vielen Menschen nicht mehr akzeptiert werden. Unser Seidenhahn hat sich sofort mit seinen Hennen angefreundet und es hat nicht lange gedauert, bis Goldie ein junges Küken zur Welt gebracht hat. Seit letztem Freitag beobachten wir Goldie, wie sie sich im Stall liebevoll um ihr kleines Glück kümmert und es beschützend unter ihrem Gefieder warm hält. Wir hoffen und könnten von Glück sprechen, wenn das junge Tier ein Weibchen ist. Denn wie es sich für einen stolzen Hahn gehört, der sein Revier mit seinem Ruf markiert und damit andeutet, dass er zur Verteidigung bereit ist, kräht unser Seidenhahn jede Nacht um zwölf und drei Uhr und lässt so seine Rivalen wissen, dass er der Herr im Hause ist. Ob-
wohl dieses Verhalten völlig natürlich ist und zum Wesen eines gesunden Hahnes gehört, fühlen sich davon einige Menschen gestört. Für uns hingegen bedeuten diese Klänge der Natur heilvolle Momente, welche signalisieren, dass die Urkraft noch nicht ganz von der Künstlichkeit der heutigen Zeit verschlungen wurde. Gerade in ländlichen Umgebungen bietet die Natur ein Zufluchtsort für Menschen, welche sich dem Ursprünglichen zugewandt fühlen und die Vorzüge gegenüber einer Stadt schätzen. Vielleicht haben sich aber gewisse Menschen so sehr an eine künstliche Geräuschekulisse gewöhnt, dass der Ruf eines Tieres als störend empfunden wird, obwohl tagtäglich Autos vor der eigenen Haustür vorbeifahren und das Natel mit unterschiedlichen Tönen nach Aufmerksamkeit ruft. Diese Entwicklung stimmt uns traurig und wir fühlen uns verantwortlich, uns für das Recht und Wohlergehen der Hähne einzusetzen. Herzliche Grüsse vom Tierlignadenhof Janina Sutter Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0
Coq au vin blanc
Frühlingssymposium der Reha Rheinfelden (rrhf) Am 4. Mai fand das traditionelle Frühlingssymposium in der Reha Rheinfelden statt. In diesem Jahr standen die Themen Gelenkprothetik, onkologische Bauchchirurgie, Multiple Sklerose und Palliativmedizin im Fokus. Das Symposium wurde von Prof. Dr. med. Thierry Ettlin, Chefarzt und Medizinischer Direktor der Reha Rheinfelden, zusammen mit Dr. med. Beat Rickenbacher, Hausarztzentrum am Stadtweg, Rheinfelden, als Vertreter der SGAIM, eröffnet. Das erste Referat befasste sich mit der Frage «Gibt es Neues in der Knieendoprothetik?», es wurde dem interessierten Publikum von Dr. med. Thierry Münch, Orthopädie Praxis, Reha Rheinfelden, vorgetragen. Anschliessend vermittelte Prof. Dr. med. Markus von Flüe, Leiter Chirurgische Klinik und Chefarzt des Bauchzentrums, St. Claraspital Basel, einen Einblick in die «Roboterassistenz (da Vinci XI) in der onkologischen Bauchchirurgie». Auf die Pause und Industrieausstellung
folgte das Referat von Dr. med. Oliver Findling, Oberarzt mbF, Leiter des Neurologischen Ambulatoriums, Kantonsspital Aarau, zum «aktuellen Stand zur medikamentösen Behandlung der Multiplen Sklerose». Hagen Scheerle, M. Sc. Palliative Care, Praxis Oberdorf, Möhlin, referierte zum Abschluss über die «Medikamentöse Symptomkontrolle in der Palliativmedizin». Die auf die Referate folgenden interaktiven Workshops thematisierten «Kopfschmerz» sowie «Quälender Juckreiz: was tun, wenn die Standardtherapie nicht greift?». Beim abschliessenden Apéro riche folgte ein entspannter Austausch unter den Teilnehmenden. Unser Bild von links: Gruppenfoto der Referenten mit Dr. Beat Rickenbacher, Dr. Oliver Findling, PD Dr. Michael Buslau, Dr. Manuela Gaggiotti, Prof. Thierry Ettlin, Prof. Markus von Flüe, Hagen Scheerle, Dr. Thierry Münch, Dr. Heiner Brunnschweiler. Foto: zVg Weitere Infos www.reha-rheinfelden.ch
für 4 Personen 100 g Speckwürfeli 1 El Butter 2 El Zwiebeln, in Streifen geschnitten 2 Knoblauchzehen, gepresst 100 g Champignons, geviertelt 20 g getrocknete Steinpilze, eingeweicht ½ Lauchstange, in Ringe geschnitten 3 El Mehl 3 dl Weisswein 2 dl Hühnerbouillon 2 Lorbeerblätter 1 Gewürznelke 4 Pouletbrüstchen 1 El Bratbutter 0,5 dl Cognac Salz, Pfeffer Zubereitung: 1. Speckwürfeli in einer Pfanne ohne Fett gut anbraten. Butter und Gemüse dazu geben, gut andünsten. Mit 2 El Mehl bestäuben, mit Wein ablöschen. Bouillon dazu giessen. Lorbeerblätter und Gewürznelke dazugeben und ca. 45 Min. zur gewünschten Dicke einkochen. 2. Pouletbrüstchen in Würfel schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen, in 1 El Mehl wenden und in Bratbutter rundum kurz anbraten. Cognac dazugeben und flambieren. 3. Pouletwürfel in die Sauce geben, 10 Min. ziehen lassen; die Sauce sollte dabei nicht mehr kochen. Tipp: Mit Williamskartoffeln und Saisongemüse servieren. Zubereitung: ca. 1 Std.
Kurzmeldung
Neues Kommunalfahrzeug für die Gemeinde Frick (eing.) Ende April konnte das Bauamt Frick sein neues Kommunalfahrzeug in Empfang nehmen. Der neue VW T6 mit Brücke wird das in die Jahre gekommene Fahrzeug 1:1 ersetzen.
Das neue Fahrzeug wird im allgemeinen Unterhalt eingesetzt werden und wurde den Bedürfnissen von Frick um- und ausgerüstet. Der VW-Pickup wurde von der Automobile Jud AG Frick anlässlich einer kleinen Feier der Gemeinde Frick übergeben. Unser Bild: Georg Schmid, Bauamt Frick, und Stephan Leimgruber, Automobile Jud AG Frick. Foto: zVg
Grüezi Fricktal
Wallbach
Zeiningen
Mu
mp
Zuzgen
Stein
Möhlin
f
Sisseln
Münchwilen
Obermumpf
Eiken
Schupfart Hellikon Wegenstetten
nur bei Automobile Jud AG Frick www.autojud.ch
19 n 10. Mai 2017
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen spricht, kann nicht eingetreten werden. Bau Parkplätze zu vermieten und Planung
Alle Gemeinden Gemeindeverband Soziale Fachbereiche Bezirk Rheinfelden Abgeordnetenversammlung am Mittwoch, 7. Juni, um 18 Uhr im Blockhaus in Zeiningen. Traktanden: 1) Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 9.6.2016; 2) Genehmigung der Jahresberichte 2016; 3) Genehmigung der Jahresrechnung 2016, Bericht Revisionsstelle; 4) Genehmigung neue Organisationsform MVB mit Nutzungsvereinbarung; 5) Genehmigung Budget 2018; 6) Wahl neue Vorstandsmitglieder; 7) Anträge von Verbandsgemeinden; 8) Verschiedenes, Informationen. Die Versammlung ist öffentlich. Stimmberechtigt sind jedoch nur die von den Gemeinden gewählten Abgeordneten und die Vorstandsmitglieder. Die Jahresberichte 2016, die Jahresrechnung 2016 und das Budget 2018 liegen in den Gemeindekanzleien der einzelnen Verbandsgemeinden zur Einsichtnahme öffentlich auf. Vorstand
Musikschule Region Stein Der nächste An- und Abmeldetermin für das 1. Semester 2017/18 ist am 15. Mai. Das Anmeldeformular kann beim Sekretariat unter Tf. 062 866 40 85 angefordert oder von der Homepage www.schulestein.ch > Musikschule heruntergeladen werden.
Naturschutz- und Verschönerungsverein Unser Arbeitseinsatz vom Dienstag, 16. Mai, ist der Pflege der Hecke an der Münchwilerstrasse und dem «Frei-Trimmen» des Biotopund Heckenlehrpfads im Park 91 gewidmet. Treffpunkt: 8 Uhr beim Werkhof. Wie immer hoffen wir auf rege Beteiligung. Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung bei Ruedi Lanz, 062 535 11 34 / 078 929 66 33, damit genügend und auch das richtige Werkzeug bereitgestellt werden kann. Besten Dank im Voraus. Bei unsicherem Wetter Auskunft über die genannten Nummern. – Übrigens: neue Interessenten sind auch willkommen: ihr könnt gerne jemanden zum «Schnuppern» mitbringen (bitte bei Anmeldung dies erwähnen). www.nvs-stein.ch
Die Männerchöre Schupfart und Mumpf werden gemeinsam am Muttertag, 14. Mai, um 10 Uhr in der Kirche Wallbach mit ihren Liedern zu Ehren der Mütter die heilige Messe mitgestalten. Die Bevölkerung aus dem Seelsorgeverband Fischingertal ist herzlich dazu eingeladen.
Stein Öffnungszeiten Aufgrund der Teilnahme an einer kantonalen Tagung bleiben die Sozialen Dienste Laufenburg Stein am Mittwoch, 17. Mai, geschlossen. Am Donnerstag, 25. Mai, ist ein gesetzlicher Feiertag (Auffahrt). Am darauf folgenden Freitag hat der Gemeinderat für das Personal einen Brückentag genehmigt. Brückentage dienen zum Abbau von Überzeit oder dem Bezug von Urlaub. Somit erfolgt in der Kalenderwoche 21, am Mittwoch, 24. Mai, der Arbeitsschluss bei der Gemeindeverwaltung und beim Bauamt um 16 Uhr. Ab Montag, 29. Mai, steht das Personal der Bevölkerung gerne wieder zur Verfügung. Wir bedanken uns für die Kenntnisnahme. Gemeindekanzlei
Baugesuch Baugesuchsnummer: 2017/13 • Bauherrschaft Grundeigentümer: Ernst Alexander und Franziska, Bruggweg 12, Frenkendorf; Projektverfasser: Hassler Rolf, Rütistrasse 1, Stein AG; Bauvorhaben: EFH-Neubau (neues Projekt auf Parzelle 928, Rebbergli 6); Ortslage: Rebbergli Parzelle(n)-Nr. 928, GB Stein AG. Die öffentliche Auflage findet vom 11.5. bis 9.6.2017 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht ent-
Trachtengruppe Nach den strengen Vorbereitungen für den «Heimatobe» nehmen wir es nun gemütlicher. Am Donnerstag, 18. Mai, machen wir unseren Maibummel (gemäss schriftlicher Einladung). Wir bitten um sofortige Anmeldung. Vorstand
Jahreskonzert
Münchwilen
Gesamterneuerungswahlen Amtsperiode 2018/21 Die 1. Mannschaft bestreitet am kommenden Turnverein
Sisseln
Muttertagssingen
Feuerwehr Sisslerfeld
Korrektur Jahresprogramm: Der Grillabend unserer Ortsgruppe bei Paul Rohrer findet nicht wie erwähnt am 25. Okt. sondern wie üblich am 25. August statt. Obmannschaft
Kader: Donnerstag, 11. Mai, Übung. Zug 1: Dienstag, 16. Mai, Übung. Spatzentreff Besammlung jeweils 19.30 Uhr beim FeuerMittwoch, 17. Mai, 14.30 bis 17.30 Uhr, für alle wehrmagazin Eiken. interessierten Mamis und Papis mit ihren KinZum Muttertag dern auf dem Spielplatz Lindenboden (nur bei Der Gemischte Chor wird am Samstagabend, schönem und trockenem Wetter). Im Internet: 13. Mai, um 18 Uhr in der Kapelle Sisseln den www.elternverein-eiken.ch > Spatzentreff Gottesdienst mit einigen Liedern mitgestalten. Im Anschluss an den Gottesdienst lädt der KaFDP Stein pellenverein zu einem Apéro ein. Für UnterhalMusikgesellschaft Eiken Zur Parteiversammlung von morgen Donners- tung sorgt der Gemischte Chor Sisseln mit eiSamstag, 13. Mai, 20 Uhr tag, 11. Mai, um 20 Uhr im Vereinszimmer des nem Ständchen zum Ehrentag der Mütter. Türöffnung und kulinarische Verpflegung ab 19 Uhr Saalbaus, sind alle Mitglieder und an den Belangen unserer Gemeinde Interessierten herzlich eingeladen. Gemeindeammann Hansueli Kultureller Saal Eiken Bühler und Gemeinderat Beat Käser informiePlatzreservierung: 062 871 77 17 ren über die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 8. Juni. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer/-innen. Vorstand
Samstag, um 19 Uhr, im Sportcenter Bustelbach das Aufstiegsspiel gegen den HC Rheintal. Der Vorstand hofft, dass möglichst viele Mitglieder und Handballfans die Mannschaft Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln auf dem Weg in die 2. Liga lautstark unterstütAm Mittwoch, 10. Mai, von 15 bis 16 Uhr, wird zen werden. «Hopp Schtei!» die bei uns bereits bekannte Leseanimatorin Pia Lanz wieder eine tolle Geschichte vorlesen. Kinder im Alter ab 3 Jahren mit Begleitperson(en) sind herzlich zu diesem Anlass eingeladen. Nach der Geschichte gibt es für alle ein kleines Zvieri. Der Anlass ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich. Schupfart Obermumpf Mumpf Wallbach:
Bei der Gemeindeverwaltung sind folgende Parkplätze per sofort zu vermieten: Unterdorfstrasse Nr. 5 für Fr. 60.-/Monat und Hallenbad West Nr. 32 für Fr. 60.-/Monat frei. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an die Gemeindekanzlei Sisseln (gemeindekanzlei@sisseln.ch oder 062 866 11 50).
Baugesuche; Öffentliche Auflage • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Guido und Silvia Stocker, Flössergasse 8, Sisseln; Bauvorhaben: Sichtschutzzaun aus Holz; Ortslage: Parzelle-Nr. 488, Flössergasse 6/8. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Karin Bärlocher und Doris Künzi, Rütistrasse 35, Sisseln; Bauvorhaben: Sitzplatzverglasung; Ortslage: Parzelle-Nr. 1607, Rütistrasse 35. Die Baugesuche liegen in der Zeit vom 15.5. bis 13.6.2017 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen diese Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Sisseln schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Der Gemeinderat hat das Datum für die Gesamterneuerungswahlen auf Sonntag, 24. Sept., festgelegt. Die Stimmberechtigten wählen die Mitglieder des Gemeinderates, der Schulpflege, der Finanzkommission, der Steuerkommission und des Wahlbüros. Alle Stimmberechtigten der Gemeinde Münchwilen können in diese Behörden und Kommissionen gewählt werden. Die Wahlvorschläge sind bis am 44. Tag vor der Wahl, d.h. bis am Freitag, 11. August, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei abzugeben. Die Anmeldeformulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im 1. Wahlgang sind alle Stimmberechtigten, also auch nicht angemeldete, wählbar. Wenn für den 1. Wahlgang nicht mehr Kandidatinnen und Kandidaten angemeldet werden als nötig sind, werden die Namen der Angemeldeten publiziert. Danach besteht während der Nachmeldefrist von 5 Tagen die Möglichkeit, weitere Kandidaten zu melden. Wird diese Möglichkeit nicht genützt, so werden die Angemeldeten vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Es kann auch zu stillen Wahlen kommen, wenn weniger Anmeldungen vorliegen als Sitze zu vergeben sind. Von der stillen Wahl ausgenommen sind im 1. Wahlgang die Gemeinderatsmitglieder, der Gemeindeammann und der Vizeammann. Es findet im ersten Wahlgang in jedem Fall eine Urnenwahl statt. Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Mitglied des Gemeinderates gewählt wird.
Befristetes «Verbot für Motorfahrzeuge, ausgenommen Zubringerdienst und Landwirtschaft»; regelmässige Miss achtung Für die Dauer der Bauarbeiten, ab März bis ca. Herbst 2017, betreffend Ausbau der Kantonsstrasse K 296 Eiken-Schupfart, ist ein befristetes «Verbot für Motorfahrzeuge, ausgenommen Zubringerdienst und Landwirtschaft» für die Schönenbühlstrasse, Alte Eikerstrasse sowie Münchwilerstrasse publiziert und verfügt worden. Infolge regelmässiger Missachtung durch Motorfahrzeuge wird die Regionalpolizei Unteres Fricktal Kontrollen durchführen und die Verbotsstellen mittels Videokameras überwachen.
Kaminfeger-Konzession 2018/21 Gemäss § 19 f. des aarg. Brandschutzgesetzes vom 21.2.1989 (SAR 585.00) und der aarg. Kaminfeger-Verordnung vom 7.1.1991 (SAR 587.111) ist in der Gemeinde Schupfart die Konzession für den Kaminfeger-Dienst per 1.1.2018 für die Amtsperiode 2018/21 neu zu erteilen. Die Bewerberinnen und die Bewerber haben sich über folgendes auszuweisen: die mit Erfolg bestandene eidgenössische Meisterprüfung, einen guten Leumund, den Abschluss einer genügenden Berufshaftpflichtversicherung, ausreichende Kenntnisse der Brandschutzvorschriften, die Ausbildung/Zulas-
Infoveranstaltung zu Schulveränderungen am Oberstufenzentrum Fischingertal (OSZF) am Mittwoch, 17. Mai, 18.30 Uhr An den Sommergemeindeversammlungen im Juni wird in den Verbandsgemeinden des Oberstufenzentrums Fischingertal (OSZF) über den Beitritt zum Schulverband Kreisschule Unteres Fricktal (KUF) abgestimmt werden. Um der Bevölkerung die genauen Hintergründe und das weitere Vorgehen zu erläutern sowie offene Fragen zu beantworten, führen die Behörden eine weitere Informationsveranstaltung zu diesem Thema durch. Wir freuen uns, den Leiter der Abteilung Volksschule vom Departement Bildung Kultur und Sport, Herr Christian Aeberli, bei uns als Gast begrüssen zu dürfen. Er wird ein Referat zum Thema «Was macht eine gute Oberstufenschule aus» halten. Anschliessend sind alle dazu eingeladen, Fragen zu diesem Thema zu stellen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 17. Mai 2017, 18.30 Uhr, in der Aula des Oberstufenzentrums Fischingertal in Mumpf statt. Schulvorstand OSZF
Obermumpf Zurückschneiden von Bäumen/Sträuchern Bäume, Sträucher und Lebhäge entlang öffentlicher Strassen und Fusswege sind so zurückzuschneiden, dass sie den Verkehr nicht behindern. Seitlich hat der Rückschnitt bis auf die Grundstückgrenze zu erfolgen, über Trottoirs und Fusswegen muss der Strassenraum bis auf 2,5 m, über Fahrstrassen bis auf 4,5 m Höhe freigehalten werden. Auch bodendeckende Pflanzen sind so zurückzuschneiden, dass die Einlaufschächte freigelegt sind. Ebenfalls sind Hydranten durch die Grundeigentümer frei zugänglich und sichtbar zu halten. Sträucher, Lebhäge usw. die den Hydranten verdecken sind zurückzuschneiden. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Eigentümer von Sicht behindernden Bäumen und Sträuchern haftbar gemacht werden können. Die Grundeigentümer werden eingeladen, diese Bestimmungen zu beachten und den Rückschnitt zu veranlassen. Gemeinderat
Feuerwehr Sisslerfeld
Kader: Donnerstag, 11. Mai, Übung. Zug 1: Dienstag, 16. Mai, Übung. Besammlung jeweils 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin Eiken.
Gemeindeversammlung – politischer Stammtisch Im Hinblick auf die kommende Gemeindeversammlung findet am Dienstagabend, 13. Juni, 19 Uhr, im Restaurant Pinte, ein «politischer Stammtisch» statt. Der Gemeinderat Sisseln lädt alle Stimmberechtigten und weitere interessierte Einwohner/-innen dazu ein. Die Anwesenden haben an diesem Anlass die Gelegenheit, sich über die an der Gemeindeversammlung traktandierten Themen zu informieren, Fragen zu stellen und ihre Ansicht dazu zu äussern. Daneben soll es auch Gelegenheit zum Meinungsaustausch und zu vertieften Diskussionen geben. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Schupfart
sung als Feuerungskontrolleur/in Holz, Öl und Gas sowie die Fachprüfung Brandschutzfachmann/-frau, die Bereitschaft, Kontrollaufgaben gemäss der Brandschutz- und der Umweltschutzgesetzgebung zu übernehmen, namentlich baulicher Brandschutz, Baukontrolle (Feuerungen), Feuerschau und Feuerungskontrolle, derzeitige oder in Aussicht stehende Konzessionen, die bisherige Tätigkeit. Die Bewerbung mit den erforderlichen Unterlagen ist bis Montag, 5. Juni 2017 dem Gemeinderat, Eikerstrasse 30, 4325 Schupfart einzureichen. Gemeindekanzlei
Glücklich sind wir zwei gegangen, immer gleichen Schritts. Was du vom Schicksal hast empfangen, ich empfing es mit. Doch nun heisst es Abschied nehmen. Jeder muss alleine gehen seinen letzten Gang.
Eiken Feuerwehr Sisslerfeld
Kader: Donnerstag, 11. Mai, Übung. Zug 1: Dienstag, 16. Mai, Übung. Besammlung jeweils 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin Eiken.
Pro-Senectute-Mittagstisch Donnerstag, 11. Mai, ab 11.30 Uhr im Rest. Rössli. Alle Senioren ab 60 Jahren sind mit Partner herzlich willkommen. An- oder Abmeldung richten Sie bitte bis heute Mittwoch (20 Uhr) an Anna Oswald, Tel. 062 871 29 56.
Parkplatzsituation um die Kapelle
Turnveteranen
Während der 1. Bauetappe Gemeindehaus ist die Parkiersituation rund um das Gemeindehaus, wie bereits früher mitgeteilt, erschwert. Die Gottesdienstbesucher vom kommenden Samstag, 13. Mai, haben die Möglichkeit, ihr Auto entweder auf dem Hallenbadparkplatz «West» (Zufahrt via Winkelackerstrasse) oder auf dem Parkplatz des Schulhausareales (Zufahrt ab Hauptstrasse/Adlerstich) abzustellen. Für das Abstellen von Fahrrädern und Mopeds steht der hintere Teil des Parkplatzes bei der Kapelle zur Verfügung. Wir bedanken uns für das Verständnis.
Frühjahrswanderung der Frickt. Turnveteranen in Wegenstetten am Donnerstag, 11. Mai. Treffpunkt/Abfahrt: 13 Uhr, Parkplatz Rest. Rössli. Programm: 13.45 Uhr: Besammlung und Parkplatz bei der Mehrzweckhalle. 14 Uhr: Es stehen 2 Wanderungen unterschiedlicher Länge zur Auswahl. Start beider Wanderungen ist bei der Mehrzweckhalle und das Ziel beider Wanderungen ist der Gründelenmatthof 360. Zur gleichen Zeit ist für Nichtwanderer im Gründelenmatthof Jassen angesagt. Ab ca. 16.15 Uhr: Gemütliches Beisammensein beim Zobig im Gründelenmatthof.
Traurig nehme ich Abschied von meiner lieben Frau
Irene Wackwitz-Mauchle 24. August 1947 bis 5. Mai 2017
Nach einer kurzer Leidenszeit, die sie mit grosser Würde getragen hat, konnte sie friedlich einschlafen. 4332 Stein, Wasserwerkstrasse 42 Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du Wolfgang Wackwitz-Mauchle Doris Mauchle Sonja und Bruno Breitenmoser-Mauchle Gisela und Theo Günthard-Mauchle Alice Mauchle Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 12. Mai 2017, im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Stein statt. www.kondolieren.ch
18
region mittleres fricktal
fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
Mittagstisch
Projektauflage Obermumpf Strassenlärm-Sanierungsprojekt Kantonsstrasse K 491 Das Strassenlärm-Sanierungsprojekt mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegt gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 15. Mai 2017 bis 13. Juni 2017, in der Gemeindeverwaltung Obermumpf öffentlich auf und ist während der Öffnungszeiten einsehbar. Eine Orientierung wird aufgrund der geringen Betroffenheit nicht durchgeführt. Bei Fragen gibt Ihnen der Projektleiter Bruno Barresi (Telefon 062 835 36 58) gerne Auskunft. Einwendungen gegen das StrassenlärmSanierungsprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Lärmsanierung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Aarau, 3. Mai 2017 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau / Sektion Lärmsanierung
BKS im OSZF / Informationen zu den Schulveränderungen im OSZF An den Sommergemeindeversammlungen im Juni wird in den Verbandsgemeinden des OSZF über den Beitritt zum Schulverband Kreisschu le Unteres Fricktal (KUF) abgestimmt werden. Um der Bevölkerung die genauen Hintergrün de und das weitere Vorgehen zu erläutern und offene Fragen zu beantworten, führen die Be hörden eine weitere Informationsveranstal tung zu diesem Thema durch. Wir freuen uns, den Leiter der Abteilung Volksschule vom De partement Bildung Kultur und Sport Herr Christian Aeberli bei uns als Gast begrüssen zu dürfen. Er wird ein Referat zum Thema «Was macht eine gute Oberstufenschule aus» hal ten. Anschliessend sind alle dazu eingeladen Fragen zu diesem Thema zu stellen. Die Veran staltung findet am 17. Mai um 18.30 Uhr in der Aula des OSZF in Mumpf statt.
Aroha in Obermumpf Jeweils donnerstags in der Aula beim Schul haus Neumatt, Obermumpf. Erste Stunde von 18 bis 19 Uhr; zweite Stunde von 19.30 bis 20.30 Uhr. Anmeldung und Auskunft unter Tf. 079 487 24 17 oder annika-stocker@gmx.ch. Teilnehmerzahl beschränkt! Ich freue mich auf deinen Besuch!
Wählervereinigung FDP/SVP und parteilose Wähler Treffen am Dienstag, 23. Mai, um 19.30 Uhr im Sitzungszimmer des Gemeindehauses. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Wir freuen uns auf angeregte Diskussionen. Wählervereinigung Obermumpf, T. Kull
in Möhlin von 17.45 bis 19.15 Uhr. Dienstbüch Menü am Dienstag, 16. Mai: Fleischvögel, Nü lein, Leistungsausweis, Aufforderung mit Kle deli, Gemüse, Salat und ein Erdbeerdessert. beetikette und ID sind mitzubringen. Anmeldung bitte bis Sonntagabend an Tf. 079 Pro-Senectute-Mittagstisch 847 03 15. Der Senioren-Mittagstisch findet am Freitag, 12. Mai, im Restaurant Anker in Mumpf statt. Ordentl. Kirchgemeindeversammlung Wir freuen uns über neue Gesichter, auch Ehe der Christkatholischen Kirchgemeinde paare sind in unserer gemütlichen Runde herz Obermumpf/Wallbach lich willkommen. Abmeldung ist zu richten an: Siehe unter Wallbach. M. Thommen, 061 861 01 94 / 078 85 175 49.
Mumpf
Wir laden alle Stimmberechtigten herzlich ein, an der Kirchgemeindeversammlung vom Frei tag, 12. Mai, im Saal der Wohnbaugesellschaft Gemeindeverwaltung/Betreibungsamt in Wallbach, teilzunehmen. Ab 19.30 Uhr klei geschlossen ner Imbiss, Beginn der Versammlung ist 20.15 Die Gemeindeverwaltung sowie das Betrei Uhr. Stimmberechtigt sind alle Christkatholi bungsamt Region Mumpf sind am Dienstag, ken ab dem vollendeten 16. Altersjahr. Kir 16. Mai 2017, infolge Personalausflug den gan chenpflege und Pfarramt zen Tag geschlossen.
BKS im OSZF – Informationen zu den Schulveränderungen im OSZF An den Sommergemeindeversammlungen im Juni wird in den Verbandsgemeinden des OSZF über den Beitritt zum Schulverband Kreisschu le Unteres Fricktal (KUF) abgestimmt werden. Um der Bevölkerung die genauen Hintergrün de und das weitere Vorgehen zu erläutern und offene Fragen zu beantworten, führen die Be hörden eine weitere Informationsveranstal tung zu diesem Thema durch. Wir freuen uns, den Leiter der Abteilung Volks schule vom Departement Bildung Kultur und Sport (BKS) Herr Christian Aeberli bei uns als Gast begrüssen zu dürfen. Er wird ein Referat zum Thema «Was macht eine gute Oberstufen schule aus» halten. Anschliessend sind alle dazu eingeladen Fragen zu diesem Thema zu stellen. Die Veranstaltung findet am 17. Mai, um 18.30 Uhr, in der Aula des OSZF in Mumpf statt.
Dorfmuseum Ab 21. Mai: Sonderausstellung im Dorfmuse um «Alter Dreschschopf» Mumpf mit Zeichnun gen und Versen von Mathilde Riede-Hurt. Die Mumpferin Mathilde Riede-Hurt ist als Kunststickerin bekannt geworden. Doch sie war auch eine exzellente Zeichnerin seit ihrer Jugendzeit mit einem unverwechselbaren Stil. Ihre gesellschaftskritischen Zeichnungen sind mit viel Tiefe, Witz und Ironie gefertigt, oft spürbar verbunden mit ihrem schicksalshaften Lebensweg. Und weil heuer ein Bruder-KlausJahr ist, sind auch zu ihm Werke von MRH aus gestellt. Die Ausstellung im oberen Boden des Dorfmu seums ist zugänglich an den Sonntagen, 21. Mai, 20. August und 24. Sept., jeweils 14 bis 16.30 Uhr, sowie am Samstagmorgen, 24. Juni, 9.45 bis 11.45 Uhr. Führungen können auch ausserhalb dieser Zeiten vereinbart werden. Siehe unter www.mumpf.ch (Rubrik: Unser Dorf > Dorfmuseum) oder im Schaukasten des Museums. Der Eintritt ist frei! Das Museum befindet sich bei der Postautohaltestelle An kengasse.
Jugendtreffpunkt Waikiki
Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr
Pavillon beim Primarschulhaus Kapf, in Mumpf www.jugendtreff-mumpf.ch/Tf. 079 795 50 93 Am Freitag, 12. Mai, ist der Treff wie gewohnt offen. Kuchenverkauf am Samstag, 13. Mai, vor dem Coop in Stein. Auch dieses Jahr ver kaufen wir verschiedenes Selbstgebackenes wie Zöpfe, Torten, etc. Wir freuen uns auf euren Besuch! Treffteam
Praxis HypnoRei Meditation, Tiefen entspannung in der Salzgrotte Stein. Entdecken Sie das Geheimnis tiefster Entspannung Termine: 2./12. sowie den 22. jeden Monat Beginn: 19.00, Ende: 20.30 Kosten: Fr. 30.– Plätze sind begrenzt. Anmeldung unter: Tel. 076 324 20 81, Mail p.forter@hypnorei.ch Veranstaltungsort: Salzgrotte Stein, Schaffhauserstr. 31, 4332 Stein
Weitere Infos unter www.hypnorei.ch
Ist der Polterabend aus, steht unsere Mulde vor dem Haus.
Wallbach Info-Veranstaltung im OSZF An den Sommergemeindeversammlungen im Juni wird in den Verbandsgemeinden des Ober stufenzentrums Fischingertal (OSZF) über den Beitritt zum Schulverband Kreisschule Unte res Fricktal (KUF) abgestimmt werden. Um der Bevölkerung die genauen Hintergründe und das weitere Vorgehen zu erläutern und offene Fragen zu beantworten, führen die Behörden eine weitere Informationsveranstaltung zu die sem Thema durch. Der Leiter der Abteilung Volksschule vom Departement Bildung Kultur und Sport, Herr Christian Aeberli, wird ein Re ferat zum Thema «Was macht eine gute Ober stufenschule aus» halten. Anschliessend sind alle dazu eingeladen Fragen zu diesem Thema zu stellen. Die Veranstaltung findet am 17. Mai, um 18.30 Uhr, in der Aula des OSZF in Mumpf statt. Schulvorstand OSZF
Kunststoffsammlung Mittwoch, 17. Mai. Sack-Verkaufsstelle: Volg.
Pontoniere-Wettfahren in Murgenthal
Fricktal
062 878 12 32 Industriestrasse 16 5070 Frick www.recenter.ch
Ordentl. Kirchgemeindeversammlung der Christkatholischen Kirchgemeinde Obermumpf/Wallbach
Abfahrt mit Bussen am Samstag, 13. Mai, um 14 Uhr beim Depot. Start Kat. II-D: 16.25 Uhr, Rangverlesen ca. 18.30 Uhr. Die Wettkämpfer freuen sich über jeden Zuschauer.
Obligatorisches Programm 300 m Heute erstes «Obligatorisches» in der GSA Röti
Möhlin
meinde Zeiningen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung eingereicht, weshalb deren Per sonalien gestützt auf das per 1.1.2014 gelten de Einbürgerungsrecht (§ 18 Abs. 6,21 und 22 KBüG) publiziert wird: • Mohamed Hakim Ab dulaziz Mohamed, 1971, männlich, Irak, wohn haft Mitteldorf 19, Zeiningen. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amt lichen Publikation dem Gemeinderat Zeiningen eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einrei chen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten. Der Gemein derat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat
800 Jahre Zeiningen: Traditionen ∙ Emotionen ∙ Visionen
Das OK der 800-Jahre-Feierlichkeiten ladet die gesamte Dorfbevölkerung zur Präsentation und Einweihungsfeier des Dorffestlogos ein. Am Freitag, 19. Mai, um 18 Uhr wird das OK im Blockhaus das Logo erstmals präsentieren. Die Getränke werden vom OK offeriert. OK
Turnveteranen und Pensioniertengruppe Männerriege
Frühjahrswanderung in Wegenstetten. Abfahrt ist am Donnerstag, 11. Mai, 13.15 Uhr, beim Schulhaus Mitteldorf. Ortsobmann
Geschichtenstunde in der Bibliothek
Baugesuche
Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 11.5. bis 12.6.2017 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während ordentlicher Bü rostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung er hoben werden. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Sothis Im mobilien GmbH, Bruckfeldstr. 9a, München stein; Projektverfasser: Planungs- und Bau büro Stenz AG, Schmelzistr. 15, Erschwil; Bau objekt: Neuauflage: Umbau bestehendes Ge bäude in ein Mehrfamiliehaus und Neubau von 4 Reiheneinfamilienhäuser; Lage: Parz. 406, Bahnhofstr. 40, 42 und 44; Zone: K2. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektver fasser: My Home HFH Immobilien AG, Bahn hofstr. 18, Möhlin; Bauobjekt: Erweiterung gedeckter Unterstand, Anbau Büro im OG, Abgrabungen im UG; Lage: Parz. 4041, 4042, 4043 und 4044, Dahlienweg 18a, 18b, 20a und 20b; Zone: W2. • Bauherrschaft Projektverfasser: Alexander Lösch, Salzstr. 46, Möhlin; Grundeigentümer: Alexander und Beatrice Lösch-Maier, Salzstr. 46, Möhlin; Bauobjekt: Ersatz Hecke durch Steingabionen; Lage: Parz. 3756, Salzstr. 46; Zone: W2.
Bibliothek und Pia Lanz Kaiser laden zu einer weiteren Geschichtenstunde ein. Kleinkindern (ab 3 Jahren) und ihren Eltern bietet sich dabei die Gelegenheit, in die Welt der Sprache und der Bücher einzutauchen. Die Gemeindebiblio thek verfügt über Lesestoff für die ganze Fami lie und jedes Alter. Auch den kleinsten Kindern steht eine grosse Auswahl an kartonierten Büchern zur Verfügung. Die Geschichtenstun de mit Pia Lanz Kaiser findet am Donnerstag, 18. Mai, um 16.30 Uhr in der Bibliothek Zeinin gen statt. Der Eintritt ist kostenlos und bedarf keiner Anmeldung.
Bäume und Sträucher dürfen die Sicht auf öf fentliche Strassen und die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigen. Die Grundeigentümer werden gebeten, ihre an den Strassen stehen den Bäume und Sträucher auf das zulässige Mass zurückzuschneiden. In das Strassenge biet hineinreichende Bäume sind auf eine Hö he von 4,5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuas ten (§ 41 BauV resp. Norm SN 640 201). Über Trottoirs und Fusswegen muss der Strassen raum bis auf 2,5 m frei gehalten werden (Stras senverkehrsgesetz Art.106), besser wäre auf die Grenze zurückzuschneiden. Hecken und Sträucher sind gegenüber den Gemeindestra ssen auf 60 cm und gegenüber der Kantons strasse auf 1 m Abstand zurückzuschneiden (BauG § 111). Gartenpflanzen dürfen nicht auf die Strassen ragen. In Sichtzonen ist ein sicht freier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und 3 m zu schaffen, damit die Verkehrssicher heit gewährleistet ist (§ 42 BauV). Aus Verkehrssicherheitsgründen sind die not wendigen Arbeiten umgehend auszuführen. Für Unfälle, die als Folge eines unterlassenen Rückschnitts entstehen, können die Grundei gentümer zur Haftung herangezogen werden. Gemeinderat
Banntag
Schützengesellschaft
Zuzgen
Mittwoch, 17. Mai. Sack-Verkaufsstellen: Volg Ryburg und Oberdorf, Gemeindeverwaltung, Strassensperrung Fricktaler Cup 2017 Am Samstag, 13. Mai, findet der Anlass Frick Migros, Kiosk Kanzleistrasse. taler Cup statt. Deshalb wird die Schulstrasse Obligatorisches Programm 300 m und die Lohnbergstrasse vom Freitag, 12. Mai, GSA Röti Möhlin: Mittwoch, 10. Mai, 17.45 bis ab 15 Uhr, bis Sonntag, 14. Mai, um 18 Uhr, zum 19.15 Uhr. Dienstbüchlein, Leistungsausweis, Teil gesperrt. Die Zufahrt aller Anstösser sowie amtl. Ausweis und Aufgebotszettel Bund mit die Durchfahrt Richtung Lohnberg über die bringen. Abzweigung Brogli ist gewährleistet. Einzig die Zufahrt zum Schulhaus resp. zur Gemeinde Schützengesellschaft Voranzeige: Feldstich GSA Röti: Mittwoch, 24. kanzlei ist nicht möglich. Wir danken im Namen des OKs für das Verständnis. Gemeinderat und 31. Mai.
Bring- und Holtag
Am Donnerstag, 11. Mai, um 19 Uhr, laden wir Die Gemeinde Zuzgen veranstaltet am Sams die Jasser/-innen zu einem gemütlichen Jass tag, 27. Mai, einen Bring- und Holtag für die Zuzger Bevölkerung. Dieser findet von 8.30 bis ins Kirchgemeindehaus ein. ca. 13 Uhr in der Turnhalle statt. Der Bring- und Holtag kann mit einer Tauschbörse verglichen Jahrgänger 1948 Kaum ist das diesjährige Jahrgängertreffen werden. Gebrauchsfähige Gegenstände wie vorbei, steht schon das nächste Verschiebeda zum Beispiel Spielsachen, Bücher, Kleider, tum. Bitte reserviert den Freitag, 23.3.2018, kleine Haushaltsgeräte, etc. können gebracht ab Mittag. Das Programm ist bereits zusam und kostenlos weitergegeben werden. Für grössere Gegenstände kann eine Fotografie mengestellt. mitgebracht werden, welche dann an einer Pinnwand zur Ansicht angeheftet werden kann. In diesem Jahr wird die kreative Recycling Werkstatt durch einen Recycling Wettbewerb ersetzt, in welchem jede Person ihre eigene umgesetzte Idee aus «alten» Materialien mit bringen und ausstellen kann. Jedoch darf das Zeininger Energietag 2017 Am Samstag, 13. Mai, ist es so weit! Die Ener Objekt nicht grösser als einen Quadratmeter giekommission führt von 11 bis 14 Uhr den sein. Dieses kann dann durch Abgabe eines achten Zeininger Energietag am Grendelweg Stimmzettels gelistet werden und die ersten 15 durch. Nutzen Sie die Gelegenheit und be drei Plätze erhalten einen Preis. Diese Prämie sichtigen Sie die Indach-Photovoltaikanlage rung wird in zwei Kategorien, Kinder bis 16 mit dem Hebekran. Zudem präsentieren sich Jahren und Erwachsene, aufgeteilt. Für das weitere Unternehmen. Gegen den Hunger gibt leibliche Wohl sorgt der Feuerwehrverein Zuz es eine Gratiswurst mit Brot. Wir freuen uns gen. Der Bring- und Holtag findet unter dem Patro sehr auf Ihren Besuch! Energiekommission nat der Gemeinde Zuzgen im Rahmen des Ak Baugesuch Nr. 17-14 tionsmonates «sauberes Fricktal» des Pla • Bauherrschaft Grundeigentümer: Brogli Ro nungsverbands Fricktal Regio statt. Die De land, Widmatthof 254, Zeiningen; Projektver tails werden mit dem Flugblatt mitgeteilt. Sie fasser: Beck Holzbau und Architektur AG, Ei können auch von der Homepage www.zuzgen. gasse 220, Schupfart; Lage: Parz. Nr. 2017, ch (Startseite) heruntergeladen werden. Die Widmatthof 254; Bauvorhaben: Neues Kunst Veranstalter freuen sich auf einen regen Be stoffsilo. such und Austausch. Gemeinderat Das Baugesuch liegt vom 10.5. bis 9.6.2017 während ordentlicher Bürostunden auf der Leerstehende Wohnungen Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme Im Auftrag des Bundesamts für Statistik wird auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist in der ganzen Schweiz eine Zählung der leer schriftlich und begründet an den Gemeinderat stehenden Wohnungen durchgeführt. Zu erhe ben sind alle bewohnbaren, aber leerstehen Zeiningen einzureichen. den Einfamilienhäuser und Wohnungen, wel Einbürgerungsgesuch che am 1. Juni zur Miete oder zum Kauf ange Folgende Person hat bei der Einwohnerge boten werden. Damit eine möglichst umfas
Zeiningen
Zurückschneiden von Bäumen/Sträuchern
Am Pfingstmontag, 5. Juni, findet der Banntag statt. Alle Einwohner/-innen sind herzlich ein geladen, an diesem geselligen Anlass teilzu nehmen. Die Einladungen werden in den nächsten Tagen verschickt. Wir freuen uns auf Kochclub Miracoli Wir treffen uns zum nächsten Kochen am Don eine grosse Beteiligung. Gemeinderat nerstag, 18. Mai, um 18.15 Uhr bei der Turnhal Feuerwehr Wabrig le im Mitteldorf. Abmeldung bitte bis 12. Mai Maschinisten: Donnerstag, 11. Mai, 20 Uhr, an Team 3. FW-Magazin Hellikon. Gesamtfeuerwehr: Freitag, 19. Mai, 20 Uhr, Veloclub Leider musste der Monatshock vom 9. Mai FW-Magazin Hellikon. Da an dieser Probe eine kurzfristig abgesagt werden. Wir treffen uns Verpflegung bereitgestellt wird, bitten wir um nun am Dienstag, 16. Mai, ab 18.30 Uhr im möglichst frühzeitige Meldung bereits bekann Clubhüsli für ein gemütliches Beisammensein. ter Absenzen. Im Brandfall: Tf. 118!
Kunststoffsammlung, Möhlin Nord/Süd
Christkath. Männerverein
sende und lückenlose Erhebung möglich ist, sind Eigentümer und Liegenschaftsverwalter gebeten, der Gemeindekanzlei per 1. Juni leer stehende Häuser und Wohnungen zu melden und die Grösse (Anzahl Zimmer) anzugeben. Für die telefonische Meldung (061 875 95 75) oder Mitteilung per Mail (gemeindeverwaltung @zuzgen.ch) bis 5. Juni danken wir Ihnen bes tens. Gemeinderat
Training am Donnerstag, 11. Mai, von 18.30 bis 20.30 Uhr.
Hellikon Baugesuche; Projektänderungen
Aufgrund Projektanpassungen werden nach folgende Baugesuche neuerlich während or dentlicher Bürostunden, in der Zeit vom 11.5. bis 9.6.2017, zur Einsichtnahme aufgelegen. Gegen ein Baugesuch kann während der Auf lagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwen dung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unter zeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzuge ben, welchen Entscheid der Einwender anstel le der nachgesuchten Baubewilligung bean tragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Grün den der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Baugesuch Nr. 15-27 • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektver fasser: Andreas Hasler, Oberdorf 43, Hellikon; Bauvorhaben: Vergrösserung Zufahrt und Hof platz (anstelle der projektierten zusätzlichen Pferdeboxen); Lage: Parzelle 382, Oberdorf 43. Baugesuch Nr. 15-28 • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektver fasser: Andreas Hasler, Oberdorf 43, Hellikon; Bauvorhaben: Ausbildungsplatz für Zuchtpfer de; Lage: Parzelle 390, Achermatt. Beide Bauvorhaben bedürfen einer Zustim mung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (Ausserhalb Bauzone). Baugesuch Nr. 17-03 • Bauherrschaft Grundeigentümer: Stefanie und Stefan Nägelin, Hauptstr. 72, Hellikon; Projektverfasser: Eigenraum GmbH, Almi Es posito, Carl-Güntert-Strasse 33, Rheinfelden; Bauvorhaben: Aufstockung EFH; Lage: Parzel le 20, Hauptstrasse 72. Das Bauvorhaben bedarf einer Zustimmung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (Lage an Kantonsstrasse K494).
Baugesuch
Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 11.5.2017 bis 9.6.2017auf der Gemeindekanz lei während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen das Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemein derat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Per son verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat
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fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Baugesuch Nr. 17-14 • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Christian Müller, Rüttihof 143, Hellikon; Bauvorhaben: Renovation Küche / Fensterersatz / Zugang Laube; Lage: Parzelle 802, Rüttihof 143. Das Bauvorhaben bedarf einer Zustimmung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (Ausserhalb Bauzone).
Stimmrechtsausweis unbedingt im dafür vorgesehenen Feld unten links, falls Sie brieflich abstimmen oder sich an der Urne vertreten lassen. Ohne Unterschrift ist Ihre Stimmabgabe ungültig! Mit einem Einwurf des AbstimBaugesuch mungscouverts in den Briefkasten der GeFolgendes Baugesuch mit den Plänen liegt vom meindekanzlei (bitte bezeichneten Grossbrief10.5. bis 9.6.2017 während der Schalterstun- kasten benützen) helfen Sie mit, Portokosten den auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnah- zu sparen. me auf: • Bauherrschaft und Grundeigentümer: Sinisa Feuerwehr Wabrig Radovanovic, Wegenstetten; Projektverfas- Maschinisten: Donnerstag, 11. Mai, 20 Uhr, ser: Jonny Norder, Füllinsdorf; Pelletheizung FW-Magazin Hellikon. mit Aussenkamin (Projektänderung, bereits Gesamtfeuerwehr: Freitag, 19. Mai, 20 Uhr, ausgeführt); Parzelle 349, Weidstrasse 30. FW-Magazin Hellikon. Da an dieser Probe eine Begründete Einsprachen sind während der Verpflegung bereitgestellt wird, bitten wir um Sporttag KSWH – Benützung der Gemein- Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu möglichst frühzeitige Meldung bereits bekanndestrasse Oberdorf ter Absenzen. Im Brandfall: Tf. 118! richten. Am Freitag, 19. Mai, findet der Sporttag der Kleidersammlung Samariterverein Kreisschule Wegenstetten-Hellikon statt. Da- Gemeinderatssprechstunde bei soll für die Durchführung des 60-Meter- Die nächste Sprechstunde des Gemeinderats Am Samstag, 20. Mai, findet wieder unsere Laufs wie üblich die Gemeindestrasse Ober- findet statt am Montag, 22. Mai, von 18 bis 20 Kleidersammlung statt. Die Sammelsäcke dorf beansprucht werden. Die Befahrbarkeit Uhr. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und wurden bereits per Post verteilt und können der Gemeindestrasse Oberdorf ab der Ver- Anregungen mit dem zuständigen Behörden- zusätzlich bei Schreiber Elektro bezogen werzweigung Schulstrasse bis zur Abzweigung mitglied zu besprechen. Allfällige Interessen- den. Bitte stellen Sie Ihre Säcke am SammelStygli ist zwar gewährleistet, wird durch den ten sind gebeten, sich bis Freitag, 19. Mai, 12 tag bis 8.30 Uhr deutlich sichtbar an den Stras Betrieb jedoch eingeschränkt. Infolge dessen, Uhr, bei der Gemeindeverwaltung für die Ge- senrand. Die umliegenden Höfe bitten wir, die wird den Verkehrsteilnehmer empfohlen, die meinderatssprechstunde anzumelden und Säcke beim Feuerwehrmagazin zu deponieGemeindestrasse Oberdorf zu umfahren. Ge- das Thema anzugeben (Telefon 061 875 92 92, ren. Besten Dank für Ihre Spende und Mithilfe. Samariterverein nerell werden die Verkehrsteilnehmer rund um gemeindekanzlei@wegenstetten.ch). das Schulareal und insbesondere bei der Ge- Abstimmungen Generationenkaffee meindestrasse Oberdorf um besondere RückAm 21. Mai finden folgende Abstimmungen Heute Mittwoch, 10. Mai, von 14 bis 16.30 Uhr sichtnahme gebeten. Der Gemeinderat dankt statt: können Sie sich im Mühlegässli bei Kaffee, für das Verständnis. Bund: Energiegesetz vom 30.9.2016 Tee, Mineral und Kuchen von uns verwöhnen Aufhebung Erdbestattungsgräber auf Kanton: Aarg. Volksinitiative «Bezahlbare lassen, Geschichten und Erfahrungen austaudem Friedhof Krankenkassenprämien für alle». schen, neue Bekanntschaften machen oder Nach Ablauf der ordentlichen Ruhezeit bzw. Die Abstimmungsurnen sind in der Gemeinde- einfach nur gemütlich zusammensitzen und Konzessionsdauer von 25 Jahren werden die kanzlei aufgestellt. Eine persönliche Stimmab- den Nachmittag geniessen. Für Kinder stellen Erdbestattungsgräber (Erdbestattungen der gabe ist am Sonntag, 21. Mai, von 9 bis 9.45 wir wieder eine Spielecke zur Verfügung. ElJahre 1981–1991) aufgehoben. Die entspre- Uhr möglich. Bitte unterschreiben Sie den ternverein Wegenstetten chenden (3) Grabfelder werden mit einer Tafel gekennzeichnet. Die Angehörigen sind gebeten, die Grabmale und Bepflanzungen bis 12. Mai von den aufzuhebenden Grabstätten zu entfernen. Andernfalls verfügt der Gemeinderat über die nicht entfernten Gegenstände. Diese werden auf Kosten der Angehörigen entsorgt. Für das Grüngut wird der Gemeindewerkhof einen Anhänger beim Friedhof bereitstellen. Für die übrigen Materialien wird eine zusätzliche Mulde beim Friedhof installiert. Auskunft über eine mögliche Verlegung von nachträglich in bestehende Gräber beigesetzte Urnen erteilt die Gemeindekanzlei. (pd) Das Amt für Verbraucherschutz Das ABC der Hundehaltung (AVS) veröffentlicht auch für das Jahr Es kommt immer wieder vor, dass Strassen, 2016 Informationen über seine TätigkeiWiesen, Felder sowie Spiel- und Sportplätze ten sowie die Ergebnisse der durchgedurch Hundekot verunreinigt werden. Im ganführten Kontrollen aus den Bereichen zen Dorfgebiet sind Robidog-Behälter platziert. Der Hundekot ist von den Hundehaltern Lebensmittelkontrolle, Veterinärdienst mit den eigens für diesen Zweck vorgesehenen und Chemiesicherheit. «Robidog-Säckchen» aufzunehmen und in den Die wichtigsten und auffälligsten Zahlen Robidog-Behältern zu deponieren. Keinesfalls und Fakten aus dem Jahr 2016 im Über- Das heutige Rezept: sollen die gefüllten Säckchen liegengelassen blick: 2016 wurden rund 3400 Inspektiowerden. Gemäss geltendem Polizeireglement nen in Betrieben mit Lebensmitteln und wird das Liegenlassen des Kots oder dessen Gebrauchsgegenständen durchgeführt. für 4 Personen unsachgemässe Entsorgung mit einer Busse In 57 Prozent der Fälle war das Ergebnis 100 g Speckwürfeli geahndet. Die Bevölkerung wird gebeten, Hun- gut, in den restlichen Fällen wird die Ins1 El Butter dehalter auf fehlbares Verhalten aufmerksam pektionsfrequenz aufgrund der Ergeb2 El Zwiebeln, zu machen und ihre Beobachtungen der Ge- nisse erhöht; die im Jahr 2013 eingeführin Streifen geschnitten meindekanzlei zu melden. ten Betriebshygiene-Kontrollen in Ver2 Knoblauchzehen, gepresst pflegungsbetrieben zeigen Wirkung. 100 g Verbrennen von Abfall Champignons, geviertelt In privaten Holzfeuerungsanlagen oder im Während bei der Einführung noch knapp 20 g getrocknete Steinpilze, Freien wird vermehrt Abfall verbrennt. Dabei 20 Prozent der Betriebe bei der Erstkoneingeweicht wird einerseits eine Vielzahl schädlicher und trolle ungenügend waren, waren dies ½ Lauchstange, giftiger Stoffe in die Luft freigesetzt und ande- 2016 nur noch knapp 10 Prozent, die in Ringe geschnitten rerseits entstehen äusserst störende Rauch- Quote konnte also halbiert werden; we3 El Mehl und Geruchsbelästigungen. Dadurch werden nig erfreulich sind die Ergebnisse der 3 dl Weisswein über tausend Mal mehr Dioxine freigesetzt als untersuchten Pfefferproben: In 4 von 16 2 dl Hühnerbouillon bei der Verbrennung in modernen Kehrichtver- Proben handelte es sich entweder gar 2 Lorbeerblätter brennungsanlagen. Es wird eindringlich an die nicht um Pfeffer, war der Pfeffer mit Reis1 Gewürznelke Vernunft der Einwohner appelliert, damit die mehl gestreckt oder erheblich mit 4 Pouletbrüstchen Zukunft der nächsten Generationen zumindest Fremdmaterial verunreinigt; Untersuin dieser Hinsicht nicht zusätzlich belastet chungen der Pestizidanalytik zeigten auf1 El Bratbutter wird. Der Bevölkerung wird in Erinnerung geru- ,dass über 40 Prozent der Grünteepro0,5 dl Cognac fen, dass Haushalt- und Gewerbeabfälle unbe- ben Überschreitungen der zugelassenen Salz, Pfeffer dingt und ausnahmslos der ordentlichen Keh- Höchstwerte aufwiesen. Zubereitung: richtabfuhr mitzugeben sind. Keine Überschreitungen wurden hinge- 1. Speckwürfeli in einer Pfanne ohne Fett Feuerwehr Wabrig gen bei Fruchtgrundstoffen festgestellt; gut anbraten. Butter und Gemüse dazu Maschinisten: Donnerstag, 11. Mai, 20 Uhr, Im Bereich der Gebrauchsgegenstände geben, gut andünsten. Mit 2 El Mehl FW-Magazin Hellikon. gaben insbesondere Fasnachtskostüme bestäuben, mit Wein ablöschen. Gesamtfeuerwehr: Freitag, 19. Mai, 20 Uhr, Grund zu Beanstandungen. 2 der 12 unBouillon dazu giessen. Lorbeerblätter FW-Magazin Hellikon. Da an dieser Probe eine tersuchten Kostüme mussten wegen ihund Gewürznelke dazugeben und ca. 45 Verpflegung bereitgestellt wird, bitten wir um rer Brennbarkeit und der dadurch entMin. zur gewünschten Dicke einkochen. möglichst frühzeitige Meldung bereits bekann- standenen Gesundheitsgefährdung vom 2. Pouletbrüstchen in Würfel schneiden, ter Absenzen. Im Brandfall: Tf. 118! Markt genommen werden; eine eher unmit Salz und Pfeffer würzen, in 1 El Mehl gewöhnliche Trinkwasserverunreinigung Naturschutzverein Hellikon wenden und in Bratbutter rundum kurz Unsere Vereinsreise 2017 führt zur Vogelwarte entstand durch Mäuse, die in ein Reseranbraten. Cognac dazugeben und Sempach. Treffpunkt: Sonntag, 21. Mai, 7.45 voir einwanderten und ertranken; im verflambieren. Uhr beim Schulhausplatz Hellikon. Rückkehr: gangenen Jahr wurden 623 Primärpro- 3. Pouletwürfel in die Sauce geben, 10 ca. 18 Uhr. Der Anlass findet bei jedem Wetter duktions-Kontrollen (inklusive NachkonMin. ziehen lassen; die Sauce sollte statt. Alle an der Natur Interessierten sind trollen) auf Landwirtschaftsbetrieben dabei nicht mehr kochen. herzlich zur Teilnahme eingeladen. Weitere In- durchgeführt. Die Ergebnisse führten zu fos und Anmeldung bis Samstag, 13. Mai , bei insgesamt 17 vorübergehenden Milchlie- Tipp: Thomas Greber, Trotte 2, Hellikon (Tf. 061 871 fersperren. Mit Williamskartoffeln und Saisongemüse 09 11 oder Mail tgreber@bluewin.ch). Schweizweit wurden 2016 insgesamt servieren. 1347 Fälle von meldepflichtigen Tierseu- Zubereitung: ca. 1 Std. Musik zum Muttertag Am kommenden Sonntag, 14. Mai, spielt die chen registriert, rund ein Viertel davon MG Hellikon zum Muttertag. Alle sind herzlich waren Fälle der Sauerbrut der Bienen. eingeladen, um 19 Uhr in der Turnhalle mit ei- Auch im Kanton Aargau war die Sauernem Glas Wein anzustossen und den Abend brut der Bienen für rund die Hälfte der 58 mit schöner Musik ausklingen zu lassen. Ein- gemeldeten Tierseuchenfälle veranttritt frei – Kollekte. wortlich.
Wegenstetten
Aargau
FRISCHE KOCH-IDEE Zahlen, Fakten und VON IHREM VOLG Entwicklungen des Verbraucherschutzes im Kanton Aargau
region mittleres fricktal
Geschichten vom Klänge der Natur Goldie, unser Seidenhuhn, nahm in der Vergangenheit eine unglückliche Rolle in unserer Hühnerschar ein. Durch ihre kleine und zierliche Gestalt wirkte sie neben den grösseren Hühnern stets verloren, weshalb wir vor einiger Zeit zwei weibliche Seidenhühner aus einem Notfall bei uns aufgenommen haben. Die Rasse der Seidenhühner zählt zu den ältesten und besondersten. Ihr Ursprung ist auf den asiatischen Raum zurückzuführen, wo sie von Seefahrern als Souvenir mit nach Europa gebracht wurden. Im Allgemeinen sind Seidenhühner kleiner als normale Hühnerrassen und weisen neben ihrem weichen und wollartigen Gefieder fünf Zehen so wie eine schwarzblaue Haut auf. Da zu einer richtigen Hühnerschar auch ein Hahn dazu gehört, welcher seine Hennen beschützt und sich um sie sorgt, mussten wir nicht lange überlegen, einen Seidenhahn, für welchen dringend ein neuer Platz gesucht wurde, in die Gruppe zu integrieren. Immer mehr Leute, welche jahrelang Hühner gehalten haben, sehen sich gezwungen, ihre Hähne zu platzieren, da diese auf Grund ihrer täglichen Rufe von vielen Menschen nicht mehr akzeptiert werden. Unser Seidenhahn hat sich sofort mit seinen Hennen angefreundet und es hat nicht lange gedauert, bis Goldie ein junges Küken zur Welt gebracht hat. Seit letztem Freitag beobachten wir Goldie, wie sie sich im Stall liebevoll um ihr kleines Glück kümmert und es beschützend unter ihrem Gefieder warm hält. Wir hoffen und könnten von Glück sprechen, wenn das junge Tier ein Weibchen ist. Denn wie es sich für einen stolzen Hahn gehört, der sein Revier mit seinem Ruf markiert und damit andeutet, dass er zur Verteidigung bereit ist, kräht unser Seidenhahn jede Nacht um zwölf und drei Uhr und lässt so seine Rivalen wissen, dass er der Herr im Hause ist. Ob-
wohl dieses Verhalten völlig natürlich ist und zum Wesen eines gesunden Hahnes gehört, fühlen sich davon einige Menschen gestört. Für uns hingegen bedeuten diese Klänge der Natur heilvolle Momente, welche signalisieren, dass die Urkraft noch nicht ganz von der Künstlichkeit der heutigen Zeit verschlungen wurde. Gerade in ländlichen Umgebungen bietet die Natur ein Zufluchtsort für Menschen, welche sich dem Ursprünglichen zugewandt fühlen und die Vorzüge gegenüber einer Stadt schätzen. Vielleicht haben sich aber gewisse Menschen so sehr an eine künstliche Geräuschekulisse gewöhnt, dass der Ruf eines Tieres als störend empfunden wird, obwohl tagtäglich Autos vor der eigenen Haustür vorbeifahren und das Natel mit unterschiedlichen Tönen nach Aufmerksamkeit ruft. Diese Entwicklung stimmt uns traurig und wir fühlen uns verantwortlich, uns für das Recht und Wohlergehen der Hähne einzusetzen. Herzliche Grüsse vom Tierlignadenhof Janina Sutter Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0
Coq au vin blanc
Kurzmeldung
Neues Kommunalfahrzeug für die Gemeinde Frick (eing.) Ende April konnte das Bauamt Frick sein neues Kommunalfahrzeug in Empfang nehmen. Der neue VW T6 mit Brücke wird das in die Jahre gekommene Fahrzeug 1:1 ersetzen.
Das neue Fahrzeug wird im allgemeinen Unterhalt eingesetzt werden und wurde den Bedürfnissen von Frick um- und ausgerüstet. Der VW-Pickup wurde von der Automobile Jud AG Frick anlässlich einer kleinen Feier der Gemeinde Frick übergeben. Unser Bild: Georg Schmid, Bauamt Frick, und Stephan Leimgruber, Automobile Jud AG Frick. Foto: zVg
Schw lochader-
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Laufenburg
Wil
Oberhofen Rheinsulz Hottwil
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Gansingen Sulz
Oeschgen Ittenthal
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Frick Hornussen Gipf-Oberfrick
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Stelle wird die Schulpflege zu gegebener Zeit hinunter nach Sörenberg. Geschätzte Wander- wiederum die Altpapiersammlung durch. Wir holen. Die Bücher werden nach der NaKu weiinformieren.
Alle Gemeinden
Gemeindeverwaltung geschlossen
An Auffahrt bleibt die Gemeindeverwaltung Oeschgen ab Mittwoch, 24. Mai, 16 Uhr, geschlossen. Ab Montag, 29. Mai, sind wir zu or Musikschule Region Laufenburg dentlichen Öffnungszeiten gerne wieder für • Gerne laden wir Sie am Montag, 15. Mai, um Sie da. Für dringende Angelegenheiten (Todes18.30 Uhr, zu einer Musizierstunde im Ver- fälle) besteht unter Tf. 079 401 12 46 ein Pieinszimmer, altes Schulhaus in Gansingen ein. kettdienst. Die Blockflöten-, Querflöten-, Akkordeon-, Schwyzerörgeli, Klavier- und Keyboard-Schü- Zählung der leerstehenden Wohnungen ler bieten ihnen ein abwechslungsreiches Pro- Stichtag für die Erhebung der Leerwohnungsgramm. Leitung: Vreni Basler, Doris Erdin, An- zählung 2017 ist der 1. Juni. Alle Hauseigentünamargrit Schindler. mer/-innen sind gebeten, leerstehende, be• Die Klavierschüler von Ursula Rohrer und die wohnbare Wohnungen, die am Stichtag zur Celloschüler von Maya Häggi und Emanuel Miete oder zum Verkauf angeboten werden, Rütsche laden zu einer Musizierstunde ein. Die der Einwohnerkontrolle zu melden (062 865 60 Instrumentalschüler/-innen freuen sich, am 20 oder gemeindekanzlei@oeschgen.ch). AnDienstag, 16. Mai, 19 Uhr, viele Zuhörer in der zugeben sind auch leerstehende Einfamilienref. Kirche in Laufenburg begrüssen zu dürfen. häuser, die zum Verkauf oder zur Vermietung bestimmt sind. Leitung: Ursula Rohrer und Maya Häggi • Am Dienstag, 16. Mai, laden die Schüler/-in- Mittagstisch nen zu einer Musizierstunde der Blockflöten-, Menü am 16. Mai: Chicken Nuggets. AnmelKlavierklassen ein. Alle Beteiligten freuen sich dung bis Sonntagabend 20 Uhr an Tf. 079 702 um 18.30 Uhr, im Mehrzweckraum der Schule 61 88. Elternverein Schlössli Wil, viele Zuhörer begrüssen zu dürfen. Leitung: Ruth Ulrich und Annamargrit Schindler.
Oeschgen Traktanden Gemeindeversammlungen Der Gemeinderat hat folgende Traktanden für die Gemeindeversammlung vom 9. Juni festgelegt: Einwohnergemeinde: 1) Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 17. Nov. 2016; 2) Rechenschaftsbericht über das Jahr 2016; 3) Jahresrechnung 2016; 4) Kompetenzerteilung an den Gemeinderat für den Landverkauf der Parzelle Nr. 167 (Müllerai); 5) Zusicherung des Bürgerrechts an Sejfullahu, Blerta; 6) Zusicherung des Bürgerrechts an Sohet, Michel Marie Ghislain; 7) Verschiedenes: • Orientierung über laufende Gemeindegeschäfte • Allgemeine Umfrage Ortsbürgergemeinde: 1) Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17.11.2016; 2) Rechenschaftsbericht über das Jahr 2016; 3) Jahresrechnung 2016; 4) Wahl der Finanzkommission und der Stimmenzähler für die Amtsperiode 2018/21; 5) Verschiedenes.
Kaminfegerkonzession Periode 2018/21 Der Gemeinderat hat die Kaminfegerkonzession für Periode 2018/21 wiederum an Kaminfegermeister Markus Hollenstein, Breitenacker 1, Kaisten, erteilt und freut sich auf weiterhin gute Zusammenarbeit.
Keine Kehrichtabfuhr an Auffahrt Am Donnerstag, 25. Mai (Auffahrt), findet keine Kehrichtabfuhr statt. Die Abfuhr wird am Freitag, 26. Mai, nachgeholt. Der Abfall sollte um 7 Uhr bereitgestellt sein.
Kündigung der Schulleitung Frau Monica Treichler hat ihre Anstellung als Schulleiterin per 31.7.2017 gekündigt. Die Schulpflege sowie der Gemeinderat bedauern den Entscheid sehr, danken aber Monica Treichler für ihren grossen Einsatz und ihr Engagement zugunsten der Gemeindeschule Oeschgen. Die Schulpflege ist bestrebt, für das kommende Schuljahr eine neue, ebenso engagierte Schulleitung zu finden. Der Erhalt der Stärken der Gemeindeschule Oeschgen, wie auch die Weiterentwicklung liegen der Behörde am Herzen. Über eine Neubesetzung der
zeit für die 12-km-Route 3½ Stunden. Möglichkeit, im Gebiet Rossweid eine Kurzroute zu machen und mit der Gondelbahn zurück nach Sörenberg zu fahren. Mittagessen aus dem Rucksack. Kosten Fr. 40.- pro Person. Durchführung bei jedem Wetter (Schlechtwetterprogramm vorhanden). Anmeldung per sofort bis 15. Mai an Thomas Maurer, 079 252 04 76 (abends). Das Detailprogramm geht nur an Teilnehmer. Weitere Infos: www.nv-frick.ch
Gipf-Oberfrick Gesamterneuerungswahlen 2018/21
Der Gemeinderat Frick hat ein Reglement über die Videoüberwachung öffentlicher Gebäude und Anlagen beschlossen. Das Reglement sowie der Anhang «öffentliche Liste» der videoüberwachten Standorte ist auf der Website www.frick.ch im Bereich Verwaltung/Reglemente aufgeschaltet. Es kann auch beim Empfangsschalter der Gemeindeverwaltung in Papierform bezogen werden. Zur Verhinderung und Ahndung von groben Sachbeschädigungen, erheblichen Verunreinigungen und Widerhandlungen gegen die Abfallvorschriften sowie gegen Einbruchdiebstahl können verschiedene Anlagen und Einrichtungen zeitweise videoüberwacht werden.
Grabräumungen 2017
Obligatorisch-Programm 2017
Videoüberwachung in der Gemeinde Frick
Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhefrist von 25 Jahren werden im Frühjahr 2017 folgende Gräber aufgehoben: Reihengräber für Erdbestattung (A 288 bis A 302), Reihengräber für Urnenbestattung (C 41 bis C 48) und 3 Familiengräber. Die Angehörigen wurden bereits schriftlich ersucht, die Gräber bis zum 12. Mai zu räumen. Gestützt auf § 19 des Bestattungsund Friedhofreglementes wird das Bauamt die nicht beseitigten Grabmäler in der Woche 20 entfernen und die frei werdende Fläche begrünen.
Mangels Schiessgelegenheit im eigenen Dorf können die in Gipf-Oberfrick wohnhaften Pflichtschützen ihr Obligatorisch-Programm in den Schiessanlagen Oeschgen, Wittnau und Oberhof leisten. Armeeangehörige, die im Jahre 2017 aus der Armee entlassen werden, sind nicht mehr schiesspflichtig. Für 2017 gelten folgende Schiessdaten: Schiessanlage RSA Schlauen, Oeschgen: Samstag, 17. Juni, 9.30 – 11.30 Uhr; Freitag, 11. August, 18 – 20 Uhr; Freitag, 25. August, 18 – 20 Uhr / Schiessanlage Rotel, Wittnau: Donnerstag, 18. Mai, 18 – 19.30 Uhr; Freitag, 25. August, 18 – 19.30 Uhr Turnveteranen / Schiessanlage Weidli, Oberhof: Freitag, 18. Am Donnerstag, 11. Mai, findet die Frühjahrswanderung statt. Man trifft sich um 13.45 August, 18 – 19.30 Uhr. Uhr bei der Mehrzweckhalle in Wegenstetten. Fernsehgenossenschaft Gipf-Oberfrick Um 14 Uhr starten zwei Wanderungen mit un- Generalversammlung – Die Genossenschaftterschiedlicher Länge zum gemeinsamen ler der Fernsehgenossenschaft Gipf-Oberfrick Treffpunkt Gründelenmatthof. Für Nichtwan- sind am Freitag, 12. Mai, zur 41. GV eingeladen. derer besteht die Möglichkeit zu jassen. Der Sie findet im Restaurant Adler, Gipf-Oberfrick, Transport ist Sache der Teilnehmer. Gemütli- satt und beginnt um 20.15. Vorstand ches Beisammensein ist das Motto.
Naturschutzverein – Tagesausflug
Sonntag, 28. Mai, Tagesausflug ins Biosphärenreservat Entlebuch. Treffpunkt 7 Uhr, beim Schwimmbad-Parkplatz. Fahrt mit Kleinbus. Unterwegs Kaffeehalt. Gondelbahn von Sörenberg zur Rossweid. Wanderung durch wunderschöne Moorgebiete am Fuss der Schratten fluh. Über Salwideli und Alp Schlund wieder
Der diesjährige Seniorenausflug findet nächsten Donnerstag, 11. Mai, statt und führt nach Engelberg. Folgende Personen haben bei der Gemeinde Wittnau ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Disch geb. Ruf, Sabine Maria, 1968, weiblich; • Disch Bianca, 1999, weiblich; • Disch Adrian, 2002, männlich; alle deutsche Staatsangehörige und wohnhaft in Wittnau, Bündtenweg 2. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
50 Jahre
MEHRWERT
möbelmeier
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Rümli
Das Rümli ist am Freitag, 12. Mai, von 19.30 bis 23 Uhr geöffnet. Wir freuen uns, wenn uns wieder viele Jugendliche in unserem Jugendraum besuchen. Betreuerteam
Bücher-Sammeltag am Samstag, 13. Mai Siehe unter Wölflinswil.
Densbüren
Am Samstag, 13. Mai, findet in Wittnau der Tag der Sonne statt. Von 10 bis 16 Uhr wird über Elektromobilität, Solarstrom und Energiesparende Architektur informiert. Jens Rümmele hält um 14 Uhr einen Vortrag über Batteriespeichersysteme. Die 3. Realklasse Regos Gipf-Oberfrick führt die Gastwirtschaft mit Mittagsverpflegung. Die Jodelgruppe Edelwyss, Oberes Fricktal, verschönert den Anlass nach dem Mittagessen mit Jodelliedern. Die Wohnungen der Wohnbaugenossenschaft können besichtigt werden.
Anträge auf Prämienverbilligung sind neu ausschliesslich über das Online-Portal der Sozialversicherung Aargau SVA zu stellen. Personen mit einem Prämienverbilligungsanspruch erhalten im Mai/Juni 2017 den persönlichen Code und Link für die Onlineanmeldung zugestellt. Falls mögliche Anspruchsberechtigte bis zum 31. Juli keine Mitteilung erhalten haben, können sie bei der SVA einen Code verlangen. Tel. 062 836 82 97. Der Antrag ist innerhalb von 6 Wochen nach Erhalt des Codes zu stellen. Die bisherige generelle Anmeldefrist 31. Mai gilt nicht mehr. Bei Fragen können Sie sich gerne auch an die Gemeindeverwaltung wenden.
Wölflinswil
Zurückschneiden von Bäumen/Sträuchern
Baubewilligungen
Bäume und Sträucher entlang öffentlicher Strassen und Wege sind so zurückzuschneiden, dass sie den Verkehr nicht behindern. Auch bodendeckende Pflanzen sind so zurückzuschneiden, dass die Einlaufschächte freigelegt sind. Ebenfalls sind Hydranten frei zugänglich und sichtbar zu halten. Die Grundeigentümer werden auf die Haftung für Unfalle, die aus der Unterlassung des Rückschnitts entstehen können, aufmerksam gemacht. Notwendige Arbeiten an nicht zurückgeschnittenen Bäumen und Sträuchern müssten zulasten der jeweiligen Grundeigentümer durch die Abteilung Unterhalt vorgenommen werden. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und das Verständnis.
Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: • Schroth Walter, Wölflinswil, Umbau und Umnutzung Gebäude Nr. 181 für Remise und Einstellraum auf Parzelle 696, Junkholz Landwirtschaftszone; • Stockwerkeigentümergemeinschaft Oberdorf 419, Wölflinswil, Anbau Personenaufzug an bestehendem Mehrfamilienhaus Nr. 419, Parzelle 251, Oberdorf, Zone WG2; • Treier Holzbau AG, Wölflinswil, Vorplatzüberdeckung, Parzelle 328, Mühlmet, Zone WG; • Minder-Eichholzer Walter und Verena, Windisch, Einfamilienhaus mit Autounterstand, Parzelle 41, Weissacherweg, Zone WH; • Herzog Transporte AG, Wölflinswil, Ein- Musikschule Frick kiesung für Lager- und Parkplatz, Parzelle 255, Frühlingskonzert am Mittwoch, 10. Mai, 19 Uhr Mühlmet, Zone WG2; • Hochreuter Rolf, Sitz- im Pfarreizentrum Rampart in Frick. platzüberdachung, Holzlagerraum, Böschungssicherung und Aussenisolation Wohnhaus, Parzelle 669, Altenberg, Landwirtschaftszone.
Herznach
Bücher-Sammeltag am Samstag, 13. Mai
Liebe Leseratten geht doch wieder einmal über eure Bücher und erinnert euch an ihren Inhalt. Wenn ihr Bücher findet, die ihre selber gerne gelesen habt und die ihr anderen zugänglich machen möchtet, so bringt sie uns (Romane, Krimis, Kinderbücher…). Wir sammeln sie am Samstag, 13. Mai, von 8.30 bis 13 Uhr im alten Gemeindehaus Wölflinswil und stellen sie während der Natur- und Kulturwoche (NaKu) zum Holen und Lesen zur Verfügung. Liebgewonnene Bücher machen so auch Altpapiersammlung andere glücklich. Besten Dank. Während der Am Freitag, 12. Mai, führt die Schule Wittnau NaKu könnt ihr Bücher tauschen oder auch nur
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Oberhof
Prämienverbilligung Krankenkasse
Tag der Sonne
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terverwendet (Bücherschrank in der Telefonkabine am Dorfplatz in Wölflinswil). Während der NaKu ist die Bücherbörse täglich geöffnet, 16 bis 19 Uhr, siehe Programm NaKu.
Seniorenausflug
Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Gemeinderat Die Mitglieder des Gemeinderats haben sich bereits Ende Januar dazu geäussert, ob sie für weitere vier Jahre zur Verfügung stehen. Gemeindeammann Regine Leutwyler, Vizeammann Georg Schmid sowie die Gemeinderäte Jos Bovens und Roger Merkle werden erneut kandidieren. Gemeinderätin Daniela Slania verzichtet auf eine nochmalige Kandidatur in der nächsten Amtsperiode. Schulpflege, Finanzkommission, Steuerkommission und Stimmenzähler Die vorstehenden Kommissionen sind im April angefragt worden, ob sie in der neuen Amtsperiode 2018/21 erneut kandidieren. Nachstehend das Resultat der Umfrage. Schulpflege: Nadine Brauchli Weiss, Monica Consoni-Roduner, Sara Ferrara, Adrienne Frei-Suter und David Schmid kandidieren alle erneut. Finanzkommission: Ivo Bischofsberger, Verena Hochreuter, Max Roth, Christoph Zehnder kandidieren erneut. Alexandra Frick-Gyr verzichtet auf eine erneute Kandidatur. Steuerkommission: Bernhard Erb, Elvira Hardmeier Balmer, Andreas Saladin und Marlise Schmid-Hürzeler kandidieren erneut, wobei sich Marlise Schmid-Hürzeler neu als Mitglied und Bernhard Erb neu als Ersatzmitglied zur Verfügung stellen. Stimmenzähler: Markus Häseli, Pius Müller, Ruth Schmid und Monika Schwaller kandidieren erneut.
Frick
bitten die Bevölkerung, das Altpapier in kleinen Bündeln bis 8 Uhr am Sammeltag bereitzustellen. Es sind dieselben Plätze zu benützen, an welchen auch der Hauskehricht eingesammelt wird.
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Jungbürgerfeier 2017
Am Freitag, 5. Mai, hat der Gemeinderat mit den jungen Einwohnerinnen und Einwohnern, welche letztes oder dieses Jahr 18 Jahre alt werden, seinen traditionellen Ausflug durchgeführt. Insgesamt 18 von 45 Jungbürgern haben am Anlass teilgenommen, welcher alle 2 Jahre durchgeführt wird. Nach einer kurzen Begrüssung beim Gemeindehaus ging die Reise nach Aarau. Beim Bowlen und anschliessenden Nachtessen im «Go West» haben sich die jungen Erwachsenen beim gemütlichen Beisammensein untereinander und mit den Mitgliedern des Gemeinderats rege ausgetauscht und einen kurzweiligen Abend zusammen verbracht.
Öffnungszeiten über Auffahrt
Die Gemeindeverwaltung ist am Mittwoch, 24. Mai, bis um 16 Uhr geöffnet. An der Auffahrt bleibt am Donnerstag, 25. Mai, und Freitag, 26. Mai, die Verwaltung geschlossen.
Baubewilligung
• Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Andreas Rüede, Herznach; Bauprojekt: Sichtschutzwand, Gartengestaltung; Grundstück Nr. 969, Lindenstrasse. Vereinfachtes Verfahren gemäss § 61 BauG.
Naturverein Herznach-Ueken
Sonntag, 18. Juni, 8 bis 17 Uhr: Besuch der Vogelwarte sowie der Schlachtkapelle Sempach. – Die neue Ausstellung der Vogelwarte vermittelt vielfältige Informationen zur Vogel-
18
region oberes fricktal welt und zur Arbeit der Vogelwarte. Auf dem Heimweg gibt’s dann noch eine weitere Sehenswürdigkeit. Weitere Infos und Anmeldung (bis 1. Juni) an Verena Kläusler, Schupfart (verena.klaeusler@schupfart.ch oder Tf. 062 871 47 73). Vorstand
Ueken Gemeinderatswahlen; Anmeldeverfahren Am 24. Sept. werden die Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderates Ueken für die Amtsperiode 2018/21 stattfinden. Auf das Ende der laufenden Amtsperiode hat Gemeinderat Marco Mayr seinen Rücktritt erklärt. Die restlichen amtierenden Gemeinderatsmitglieder stellen sich für die Wiederwahl zur Verfügung. Die Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderates sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns für die Amtsperiode 2018/21 werden am 24. Sept. durchgeführt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigen des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis am 44. Tag vor dem Wahltag, das heisst bis am Freitag, 11. August, 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als Gemein-
deammann oder Vizeammann nur gültige innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als ein, werden die Vorgeschlagenen von der anGemeinderat gewählt wird (§ 27a Abs. 2 GPR). ordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§30a GPR).
Gemeindekommissionswahlen; Anmeldeverfahren
Am 24. Sept. werden die Gesamterneuerungswahlen der Gemeindekommissionen für die Amtsperiode 2018/21 stattfinden. Auf das Ende der laufenden Amtsperiode haben die folgenden Behördenmitglieder ihren Rücktritt erklärt: Schulpflege: Schmid Theresia, Steuerkommission: Meier Beatrice, Steuerkommission: Lincke Thomas, Stimmenzähler: Wiget René. Es müssen die folgenden Behörden gewählt werden: 3 Mitglieder der Schulpflege; 3 Mitglieder der Finanzkommission; 3 Mitglieder der Steuerkommission; 1 Ersatzmitglied der Steuerkommission; 2 Stimmenzähler/-innen; 2 Stimmenzähler/-innen-Ersatzleute. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigen des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis am 44. Tag vor dem Wahltag, das heisst bis am Freitag, 11. August, 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen
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Demissionen: gemeinderätliche Kommissionen und Funktionäre
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Unentgeltliche Rechtsauskunft
Am Montag, 15. Mai, von 17.30 bis 18.30 Uhr, findet in Frick (Gemeindehaus, Büro Nr. 10 Friedensrichter) die unentgeltliche Rechtsauskunft statt. Die Ratsuchenden sind gebeten, sich bis 18 Uhr einzufinden.
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Am Mittwoch, 7. Juni, um 19.30 Uhr, findet in der Turnhalle Mettau die Einwohnergemeindeversammlung statt. Der Gemeinderat hat folgende Traktandenliste verabschiedet: 1. Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 16.11.2016; 2. Rechnungsablage 2016 (Rechenschaftsbericht und Jahresrechnung); 3. Genehmigung Kreditabrechnungen; 4. Verpflichtungskredit Leitungszusammenschluss Wärmeverbund; 5. Revidierte Satzungen Kreisschule Regio Laufenburg; 6. Elternbeitragsreglement; 7. Verpflichtungskredit Familienergänzende Tagesstrukturen; 8. Verpflichtungskredit Altlastensanierungen, 9. Verschiedenes und Umfrage. Am Mittwoch, 21. Juni, um 19.30 Uhr, wird die Ortsbürgerversammlung in der Schützenstube Mettau durchgeführt mit folgender Traktandenliste: 1. Genehmigung Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16.11.2016; 2. Rechnungsablage 2016 (Rechenschaftsbericht und Jahresrechnung); 3. Verpflichtungskredit Kranaufbau zu Forsttraktor; 4. Einbürgerungen Ortsbürgerrecht; 5. Verschiedenes und Umfrage.
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pflege Elfingen gesucht. Haben Sie Interesse oder haben Sie Fragen zur Tätigkeit eines Schulpflege-Mitglieds? Gerne steht Ihnen die Präsidentin der Schulpflege Elfingen, Frau Marie-Luise Stettler, unter Tf. 062 876 31 67 zur Verfügung.
Auf das Ende der laufenden Amtsperiode haben die folgenden gemeinderätlichen Kommissionsmitglieder und Funktionäre ihren Rücktritt erklärt: Kulturkommission: Mayr Marco / Mayr Katy / Eiselt Victoria; Kommission für Landwirtschaft und Umwelt: Schmid Markus / Stalder Martin. KZV Kaisten Gemeinsamer Besuch der Jungtierschau in Auflösung Kommission für LandwirtWallbach am Muttertag, 14. Mai. Treffpunkt 11 schaft und Umwelt Der Sinn und Zweck der Kommission für Land- Uhr beim Volg Kaisten. wirtschaft und Umwelt entspricht nicht mehr Wildkräuterspaziergang den aktuellen Gegebenheiten. Diese Aufgaben Auf einem Spaziergang am Donnerstag, 18. werden heute vor allem durch den UnterhaltsMai, verrät uns Frau Beatrice Falcone aus Möhbetrieb Herznach-Ueken sowie die Kommunalin viel Wissenswertes über die Wildkräuter, le Erhebungsstelle Landwirtschaft erledigt. welche bei uns im Wald und auf der Wiese Die Notwendigkeit dieser Kommission sieht wachsen. Was kann man alles aus ihnen herder Gemeinderat aufgrund der vorstehenden stellen oder wie kann man sie anwenden? Im Gründe und der längeren Inaktivität nicht mehr Anschluss geniessen wir einen Kräutertrunk als gegeben. Zudem haben sämtliche Mitgliemit Wiesenhäppchen. – Treffpunkt: 14 Uhr bei der auf das Ende der laufenden Amtsperiode Parkplatz FC-Hütte, Kaisten (Dauer ca. 2 Std.). ihren Rücktritt erklärt. Die Kommission für Kosten: Fr. 5.- (Nichtmitglieder Fr. 10.-). AnmelLandwirtschaft und Umwelt wird per 31.12. dung nimmt Manuela Winter bis Dienstag, 16. 2017 aufgelöst. Mai, entgegen (Tf. 062 874 29 71 / 079 737 67 58 / manuela.winter@bluewin.ch). FrauenHerzlichen Dank Der Gemeinderat möchte sich an dieser Stelle verein Kaisten bei allen Behörden- und Kommissionsmitglie- Feldschützengesellschaft Kaisten dern sowie Funktionären ganz herzlich für den Training am Freitag, 12. Mai, von 18 bis 20 Uhr. grossen und wertvollen Einsatz im Dienste der Eine gute Gelegenheit, einen Trainings- oder Öffentlichkeit bedanken. den Kantonalstich unter Dach und Fach zu Erfreulicherweise haben sich eine Vielzahl der bringen. Auch die Mannschaftsmeisterschaft Behörden- und Kommissionsmitglieder sowie muss noch geschossen werden. Anschlies Funktionäre dafür entschieden, für die Amts- send gemütliches Zusammensein in unserer periode 2018/21 erneut zu kandidieren, bes- heimeligen Schützenstube. ten Dank! Für die freiwerdenden Sitze werden noch geeignete Kandidatinnen und Kandidaten gesucht. Haben Sie Interesse, sich aktiv für das Gemeinwesen einzusetzen und Ihre Erfahrung und Ihr Wissen in ein politisches Amt einzubringen? Die Gemeindekanzlei, Tf. 062 865 10 60, gibt Ihnen gerne detaillierte Auskunft. Traktandenliste Gemeindeversammlung
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fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
Am 31.12.2017 geht die laufende Amtsperiode 2014/17 zuende. Auf diesen Zeitpunkt sind nachfolgende Behörden- und Kommissionsmitglieder neu zu wählen: • Gemeinderat (5 Mitglieder) sowie Gemeinde- und Vizeammann • Finanzkommission (3 Mitglieder) • Schulpflege (3 Mitglieder) • Wahlbüro (2 Stimmenzähler, 2 Ersatzmitglieder). Gemäss Bestimmungen der Gemeindeordnung Elfingen sind diese Wahlen anlässlich einer Wahlversammlung durchzuführen. Diese Wahlversammlung findet statt am Freitag, 9. Juni, 20 Uhr, in der Mehrzweckhalle Elfingen. Das Wahlverfahren ist so durchzuführen, dass alle zu treffenden Wahlen in ein und derselben Versammlung erledigt werden können. Ist dies nicht möglich, so muss innert 14 Tagen ein neuer Versammlungstermin angesetzt werden. Die Wahlvorschläge sind in der Versammlung zu machen. Sie dürfen kurz begründet werden. Für einen allfälligen zweiten Wahlgang können neue Vorschläge eingebracht werden. Die Vorgeschlagenen Kandidaten haben sich nicht in den Ausstand zu begeben. Ist der Gewählte in der Versammlung anwesend, hat er umgehend die Annahme oder Ablehnung der Wahl zu erklären.
Mitglied für die Schulpflege Elfingen für die Amtsperiode 2018/21 gesucht
Das bisherige Mitglied der Schulpflege Elfingen, Frau Cornelia Luna, steht infolge Wegzugs nicht mehr als Schulpflege-Mitglied zur Verfügung. Aus diesem Grund wird für die Amtsperiode 2018/21 ein neues Mitglied für die Schul-
Drohneneinsatz-Bewilligung erteilt Folgende Bewilligung für Drohneneinsatz wurde erteilt: • Martin Zumsteg, Chileweg 1, Gansingen, Fotografieren der Liegenschaft, Drohneneinsatz bei der Oedenholzstrasse Wil AG, während des Monats Mai 2017.
Öffnungszeiten über Auffahrt An Auffahrt, Donnerstag, 25. Mai, sowie am darauffolgenden Freitag, 26. Mai, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen.
Leerwohnungszählung per 1. Juni Stichtag für die Erhebung der Leerwohnungszählung 2017 ist der 1. Juni. Alle Hauseigentümer/-innen sind gebeten, leerstehende, bewohnbare Wohnungen, die am Stichtag zur Miete oder zum Verkauf angeboten werden, der Einwohnerdienste Mettauertal bis zum 6. Juni zu melden (Tf. 062 867 21 60 oder Mail einwohnerdienste@mettauertal.ch). Anzugeben sind auch leerstehende Einfamilienhäuser, die zum Verkauf oder zur Vermietung bestimmt sind. Einwohnerdienste
Schwaderloch Gesamterneuerungswahl vom 24. Sept. Entgegen den Informationen anlässlich der letzten Gemeindeversammlung vom 23. November 2016 stellen sich sämtliche fünf aktuellen Gemeinderätinnen und Gemeinderäte bei den Gesamterneuerungswahlen vom 24. September 2017 zur Wiederwahl zur Verfügung. Der Gemeinderat bittet um Kenntnisnahme.
Konzession für den Kaminfegerdienst Gemäss § 19 f. des aarg. Brandschutzgesetzes vom 21.2.1989 (SAR 585.100) und der aarg. Kaminfegerverordnung vom 7.1.1991 (SAR 587.111) ist in der Gemeinde Schwaderloch die Konzession für den Kaminfegerdienst per 1.1.2018 für die Amtsperiode 2018/21 neu zu erteilen. Die Bewerber/-innen haben sich über Folgendes auszuweisen: 1. die mit Erfolg bestandene eidgenössische Meisterprüfung; 2. einen guten Leumund; 3. den Abschluss einer genügenden Berufshaftpflichtversicherung; 4. ausreichende Kenntnisse der Brandschutzvorschriften; 5. die Ausbildung/Zulassung als Feuerungskontrolleur/-in Holz, Öl und Gas und die Fachprüfung Brandschutzfachmann/-frau; 6. die Bereitschaft, Kontrollaufgaben gemäss der Brandschutz- und der Umweltschutzgesetzgebung zu übernehmen, namentlich baulicher Brandschutz, Baukontrolle (Feuerungen), Feuerschau und Feuerungskontrolle; 7. derzeitige oder in Aussicht stehende Konzessionen; 8. die rechtliche und wirtschaftliche Situation des Unternehmens; 9. die Anzahl der Mitarbeitenden und Lernenden; 10. die Gestaltung der Tätigkeitskontrolle (anhand eines Beispiels); 11. die bisherige Tätigkeit; Referenzen. Die Bewerbung mit den erforderlichen Unterlagen ist bis 30. Juni dem Gemeinderat Schwaderloch, Dorfstrasse 46, 5326 Schwaderloch, einzureichen. Nähere Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei.
Aargauer Kuratorium
Anzahl Gesuche, Kuratoriumskredit, Auszahlungen
Bericht über die Förderung des künstlerischen Schaffens im 2016
Im Berichtsjahr 2016 behandelte das Aargauer Kuratorium 714 Gesuche (715 im Vorjahr) und sprach für 384 davon einen Beitrag (407 im Vorjahr). Der Kuratoriumskredit belief sich wie in den Vorjahren auf 6,2 Mio. Franken. Ausbezahlt wurden 2016 in den einzelnen Fachbereichen folgende Beitragssummen (in Schweizerfranken): – Bildende Kunst und Performance 664 417; – Film 507 000; – Jazz 252 300; – Rock/Pop 750 305; – Klassik 710 700; – Literatur 402 700; – Theater und Tanz 2 323 900; – Regionale Kulturveranstalter 138 112; – Lebenshaltungskosten Ateliers 117 932; – Reisestipendien 24 500; Total ausbezahlte Förderbeiträge 5 891 866; Betrieb, Spezialprojekte 321 756.60; Total Auszahlungen 6 213 622.60. Einnahmen 7435.60. Total Ausgaben 6 206 187. Kuratoriumskredit 6 200 000.
(pd) Der neu konzipierte Tätigkeitsbericht gibt einen detaillierten Überblick über die Verwendung der finanziellen Mittel des Aargauer Kuratoriums im Jahr 2016. Zudem eröffnet er anhand von sieben Porträts Einblicke in die Aargauer Kulturszene. Der Tätigkeitsbericht des Aargauer Kuratoriums erscheint in diesem Jahr in neuer redaktioneller Konzeption. Drei Porträts von Einzelpersonen und vier Institutionen, die vom Kuratorium unterstützt werden, stehen als Beispiele für die lebendige und vielfältige Aargauer Kulturszene. Mit der vorliegenden Publikation legt das Aargauer Kuratorium jedoch auch Rechenschaft ab über die Verwendung des Kuratoriumskredits: Der Bericht beinhaltet alle im Jahr 2016 gesprochenen Förderbeiträge für das aktuelle Kunstschaffen in den verschiedenen Sparten und für die regionalen Kulturveranstalter. Ebenfalls aufgelistet sind die im Zusammenhang mit der Förderung getätigten Betriebsausgaben wie Kosten für Publikationen oder Mieten für Auslandateliers. Ergänzt werden diese Informationen mit statistischen Angaben, der Jahresrechnung und den personellen Veränderungen.
Gedruckte und elektronische Publikation des Tätigkeitsberichts Die gedruckte Ausgabe des Tätigkeitsberichts 2016 ging am 25. April in den Postversand. Zusätzliche Exemplare können auf der Geschäftsstelle kostenlos bestellt werden. Die elektronische Ausgabe ist auf der Webseite des Aargauer Kuratoriums veröffentlicht: www.aargauerkuratorium.ch > Publikationen > Tätigkeitsbericht.
19
fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
region oberes fricktal
2016 – Zoo Basel erhält wiederum viele Spenden
Klänge der Natur
Zoo Basel ist weiterhin auf Drittmittel angewiesen (pd) Der Zoo Basel kann erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. 2016 erhielt der Zolli über sechs Millionen Franken in Form von Spenden, Geschenken, Nachlässen, Legaten und Patenschaften. Auch in Zukunft ist der Zoo Basel auf Drittmittel angewiesen. Die Erfolgsrechnung 2016 des Zoo Basel schloss mit einem Jahresgewinn von 51 439 Franken ab. Dies ist dem soeben erschienenen Geschäftsbericht für das abgelaufene Jahr zu entnehmen. Der Bilanzgewinn per 31. Dezember 2016 betrug damit 996 898 Franken. Trotz eines wetterbedingten Besucherrückgangs im Jahr 2016 um 7,2 Prozent war der Erlös aus verkauften Eintrittskarten und Abonnements mit 8 914 707 Franken aber nur unwesentlich tiefer als 2015 (9 047 621 Franken). Der mit dem Vorjahr vergleichbare Erlös ist darauf zurückzuführen, dass die per 1. Juli 2016 moderat erhöhten Eintrittspreise von den Besucherinnen und Besuchern gut aufgenommen wurden. Leicht angestiegen ist dagegen der Personalaufwand mit 11 777 946 Franken (Vorjahr 11 664 144 Franken) für die 131 Tierpfleger, Mitarbeitenden der Verwaltung und der Kasse in insgesamt 113 Vollzeitstellen. Die Zunahme ist in erster Linie auf die Anstellung von drei Tierpflegern im Zusammenhang mit bevorstehenden Pensionierungen und Abgängen zurückzuführen. Insgesamt beschäftigte die Zoologischer Garten Basel AG 2016 im Durchschnitt 196 Mitarbeitende in 160 Vollzeitstellen. Zoo ist auf Spenden angewiesen Erfreulicherweise konnte der Zoo Basel auch 2016 wieder Drittmittel in Millionenhöhe generieren. So verzeichnete der Zoo Basel im vergangenen Jahr Erträge in Form von Spenden, Geschenken, Nachlässen und Legaten sowie Patenschaften im Umfang von 6 334 436 Franken (Vorjahr 17 730 328 Franken). Davon waren Zuwendungen im Umfang von 2 589 371 Franken zweckbestimmt. Ebenfalls erfreulich war, dass der Land-
Bei den Besuchern steht der Zoo Basel hoch im Kurs
rat des Kantons Basel-Landschaft an seiner Sitzung vom 15. Dezember 2016, anders als von der Regierung beantragt, eine Verlängerung der Leistungsvereinbarung mit dem Zoo Basel deutlich guthiess (85 000 Franken pro Jahr). Dies hat zur Folge, dass die Eintritte und Führungen für Schulklassen aus dem Kanton Basel-Landschaft weiterhin gratis sind. Der Entscheid des Landrats freut Zolli-Direktor Olivier Pagan besonders: «Dieser Entscheid zeigt, dass der Zoo Basel weitherum anerkannt ist. Und dieser Entscheid ist für den Zoo Basel auch deshalb von besonderer Bedeutung, da sich der Zoo Basel als regionale Institution versteht.» Auch in Zukunft ist der Zoo Basel auf Spenden, Stiftungsbeiträge und Leistungsabgeltungen angewiesen, damit einerseits die anstehenden Projekte realisiert und andererseits das typischerweise negative Betriebsergebnis –2016 betrug es 8 869 283 Franken – gedeckt werden können. Zolli-Direktor Olivier Pagan: «Ohne Drittmittel, insbesondere auch der vielen privaten Gönnerinnen und Gönner, würde es den Zolli in seiner heutigen Form nicht geben. Ihnen gebührt einmal mehr unser spezieller Dank.» Für die kommenden Jahre geht der Zoo Basel von einer weiterhin positiven Entwicklung des Geschäftsgangs aus. Zolli-Direktor Olivier Pagan: «Ich bin
Aargau Zahlen, Fakten und Entwicklungen des Verbraucherschutzes im Kanton Aargau (pd) Das Amt für Verbraucherschutz (AVS) veröffentlicht auch für das Jahr 2016 Informationen über seine Tätigkeiten sowie die Ergebnisse der durchgeführten Kontrollen aus den Bereichen Lebensmittelkontrolle, Veterinärdienst und Chemiesicherheit. Zu den Aufgaben des AVS gehört der Schutz der Menschen vor schädlichen Einflüssen durch Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände. Es sorgt ebenfalls für die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere sowie für einen korrekten Umgang mit Chemikalien und Organismen. Das AVS bildet in diesem Sinn ein Kompetenzzentrum für Mensch, Tier und Umwelt in den genannten Bereichen. Die wichtigsten und auffälligsten Zahlen und Fakten aus dem Jahr 2016 im Überblick: 2016 wurden rund 3400 Inspektionen in Betrieben mit Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen durchgeführt. In 57 Prozent der Fälle war das Ergebnis gut, in den restlichen Fällen wird die Inspektionsfrequenz aufgrund der Ergebnisse erhöht; die im Jahr 2013 eingeführten Betriebshygiene-Kontrollen in Verpflegungsbetrieben zeigen Wirkung. Während bei der Einführung noch knapp 20 Prozent der Betriebe bei der Erstkontrolle ungenügend waren, waren dies 2016 nur noch knapp 10 Prozent, die Quote konnte also halbiert werden; wenig erfreulich sind die Ergebnisse der untersuchten Pfefferproben: In 4 von 16 Proben handelte es sich entweder gar nicht um Pfeffer, war der Pfeffer mit Reismehl gestreckt oder erheblich mit
Fremdmaterial verunreinigt; Untersuchungen der Pestizidanalytik zeigten auf,dass über 40 Prozent der Grünteeproben Überschreitungen der zugelassenen Höchstwerte aufwiesen. Keine Überschreitungen wurden hingegen bei Fruchtgrundstoffen festgestellt; Im Bereich der Gebrauchsgegenstände gaben insbesondere Fasnachtskostüme Grund zu Beanstandungen. 2 der 12 untersuchten Kostüme mussten wegen ihrer Brennbarkeit und der dadurch entstandenen Gesundheitsgefährdung vom Markt genommen werden; eine eher ungewöhnliche Trinkwasserverunreinigung entstand durch Mäuse, die in ein Reservoir einwanderten und ertranken; im vergangenen Jahr wurden 623 Primärproduktions-Kontrollen (inklusive Nachkontrollen) auf Landwirtschaftsbetrieben durchgeführt. Die Ergebnisse führten zu insgesamt 17 vorübergehenden Milchliefersperren; Schweizweit wurden 2016 insgesamt 1347 Fälle von meldepflichtigen Tierseuchen registriert, rund ein Viertel davon waren Fälle der Sauerbrut der Bienen. Auch im Kanton Aargau war die Sauerbrut der Bienen für rund die Hälfte der 58 gemeldeten Tierseuchenfälle verantwortlich; dank den unverzüglich verordneten Schutzmassnahmen des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen konnte eine Ausbreitung des Vogelgrippevirus H5N8 verhindert werden. Von den rund 400 durchgeführten Kontrollen in Tierhaltungen mussten rund 50 Prozent der Heimtierhaltungen und 30 Prozent der Nutztierhaltungen beanstandet werden. In 76 Fällen erfolgte eine Anzeige an die Strafverfolgungsbehörde und es wurden 5 Tierhalteverbote ausgesprochen; gemäss Meldung der Aargauer Gemeinden waren im Berichtsjahr 38 398 Hunde als taxpflichtig gemeldet.
Geschichten vom
Foto: Zoo Basel
zuversichtlich, dass in den nächsten Jahren – nicht zuletzt dank der erfolgreichen Eröffnung der neuen Elefantenanlage Tembea am 16. März – die Anziehungskraft des Zoo Basel weiter gesteigert werden kann und auch wieder deutlich mehr Besucherinnen und Besucher kommen werden.» Nächste Meilensteine des Zoo Basel werden eine erweiterte Pinguinanlage sowie insbesondere das geplante Ozeanium auf dem Areal der Basler Heuwaage sein. www.zoobasel.ch Mehr Infos auf
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Das heutige Rezept:
Goldie, unser Seidenhuhn, nahm in der Vergangenheit eine unglückliche Rolle in unserer Hühnerschar ein. Durch ihre kleine und zierliche Gestalt wirkte sie neben den grösseren Hühnern stets verloren, weshalb wir vor einiger Zeit zwei weibliche Seidenhühner aus einem Notfall bei uns aufgenommen haben. Die Rasse der Seidenhühner zählt zu den ältesten und besondersten. Ihr Ursprung ist auf den asiatischen Raum zurückzuführen, wo sie von Seefahrern als Souvenir mit nach Europa gebracht wurden. Im Allgemeinen sind Seidenhühner kleiner als normale Hühnerrassen und weisen neben ihrem weichen und wollartigen Gefieder fünf Zehen so wie eine schwarzblaue Haut auf. Da zu einer richtigen Hühnerschar auch ein Hahn dazu gehört, welcher seine Hennen beschützt und sich um sie sorgt, mussten wir nicht lange überlegen, einen Seidenhahn, für welchen dringend ein neuer Platz gesucht wurde, in die Gruppe zu integrieren. Immer mehr Leute, welche jahrelang Hühner gehalten haben, sehen sich gezwungen, ihre Hähne zu platzieren, da diese auf Grund ihrer täglichen Rufe von vielen Menschen nicht mehr akzeptiert werden. Unser Seidenhahn hat sich sofort mit seinen Hennen angefreundet und es hat nicht lange gedauert, bis Goldie ein junges Küken zur Welt gebracht hat. Seit letztem Freitag beobachten wir Goldie, wie sie sich im Stall liebevoll um ihr kleines Glück kümmert und es beschützend unter ihrem Gefieder warm hält. Wir hoffen und könnten von Glück sprechen, wenn das junge Tier ein Weibchen ist. Denn wie es sich für einen stolzen Hahn gehört, der sein Revier mit seinem Ruf markiert und damit andeutet, dass er zur Verteidigung bereit ist, kräht unser Seidenhahn jede Nacht um zwölf und drei Uhr und lässt so seine Rivalen wissen, dass er der Herr im Hause ist. Ob-
wohl dieses Verhalten völlig natürlich ist und zum Wesen eines gesunden Hahnes gehört, fühlen sich davon einige Menschen gestört. Für uns hingegen bedeuten diese Klänge der Natur heilvolle Momente, welche signalisieren, dass die Urkraft noch nicht ganz von der Künstlichkeit der heutigen Zeit verschlungen wurde. Gerade in ländlichen Umgebungen bietet die Natur ein Zufluchtsort für Menschen, welche sich dem Ursprünglichen zugewandt fühlen und die Vorzüge gegenüber einer Stadt schätzen. Vielleicht haben sich aber gewisse Menschen so sehr an eine künstliche Geräuschekulisse gewöhnt, dass der Ruf eines Tieres als störend empfunden wird, obwohl tagtäglich Autos vor der eigenen Haustür vorbeifahren und das Natel mit unterschiedlichen Tönen nach Aufmerksamkeit ruft. Diese Entwicklung stimmt uns traurig und wir fühlen uns verantwortlich, uns für das Recht und Wohlergehen der Hähne einzusetzen. Herzliche Grüsse vom Tierlignadenhof Janina Sutter Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0
Coq au vin blanc für 4 Personen 100 g Speckwürfeli 1 El Butter 2 El Zwiebeln, in Streifen geschnitten 2 Knoblauchzehen, gepresst 100 g Champignons, geviertelt 20 g getrocknete Steinpilze, eingeweicht ½ Lauchstange, in Ringe geschnitten 3 El Mehl 3 dl Weisswein 2 dl Hühnerbouillon 2 Lorbeerblätter 1 Gewürznelke 4 Pouletbrüstchen 1 El Bratbutter 0,5 dl Cognac Salz, Pfeffer Zubereitung: 1. Speckwürfeli in einer Pfanne ohne Fett gut anbraten. Butter und Gemüse dazu geben, gut andünsten. Mit 2 El Mehl bestäuben, mit Wein ablöschen. Bouillon dazu giessen. Lorbeerblätter und Gewürznelke dazugeben und ca. 45 Min. zur gewünschten Dicke einkochen. 2. Pouletbrüstchen in Würfel schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen, in 1 El Mehl wenden und in Bratbutter rundum kurz anbraten. Cognac dazugeben und flambieren. 3. Pouletwürfel in die Sauce geben, 10 Min. ziehen lassen; die Sauce sollte dabei nicht mehr kochen. Tipp: Mit Williamskartoffeln und Saisongemüse servieren. Zubereitung: ca. 1 Std.
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Neues Kommunalfahrzeug für die Gemeinde Frick (eing.) Ende April konnte das Bauamt Frick sein neues Kommunalfahrzeug in Empfang nehmen. Der neue VW T6 mit Brücke wird das in die Jahre gekommene Fahrzeug 1:1 ersetzen.
Das neue Fahrzeug wird im allgemeinen Unterhalt eingesetzt werden und wurde den Bedürfnissen von Frick um- und ausgerüstet. Der VW-Pickup wurde von der Automobile Jud AG Frick anlässlich einer kleinen Feier der Gemeinde Frick übergeben. Unser Bild: Georg Schmid, Bauamt Frick, und Stephan Leimgruber, Automobile Jud AG Frick. Foto: zVg
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Die Kommunionkinder aus Stein
Fotos: zVg
Unter Gottes Regenbogen Erstkommunion in Stein und in Eiken (eing.) Bei der Erstkommunion in Stein am 30. April sowie in Eiken am 7. Mai stand alles im Zeichen des Regenbogens. Die Kommunionkinder liefen beim Einzug unter einem Regenbogen-Dach hindurch, das Göttis und Gottis mit bunten Tüchern hochhielten und zeigten gleich zu Beginn mit einer kleinen Pantomime zum Lied «Mini Farb und dini», dass jeder Mensch mit seiner «Farbe» unverwechselbar und wichtig ist. In ihrer Ansprache spannte Pastoralassistentin Christina Kessler den Bogen vom Bundeszeichen Regenbogen in der Noah-Geschichte hin zum Bundeszeichen des Heiligen Brotes und entwickelte ihre Gedanken dabei im Dia-
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log mit den Kindern. Auch ein Regenbogentanz sowie das diesjährige Lieblingslied «Hast du den Mann aus Nazaret gesehn» durften nicht fehlen. Dabei animierte die Kirchenmusikerin Simone Küpfer zusammen mit dem Kirchen- und dem Jugendchor gekonnt alle Gäste zum Mitsingen. Kaplan Stefan Wolo Itu zelebrierte die Messe und stand dabei unter einem wunderschönen Regenbogen aus Holz, den das Ehepaar Zurfluh aus Obermumpf eigens für die Erstkommunion zur Verfügung gestellt hatte. Es bleibt zu wünschen, dass die Kommunionkinder durch jeden Regenbogen, den sie sehen, an diesen besonderen Tag erinnert werden und dass sie immer wieder im Essen des Heiligen Brotes ihren Bund mit Jesus erneuern.
Jazziger Konfirmationsgottesdienst in der ref. Kirche Frick (cd) Am 7. Mai wurden Lea Hüsler, Lukas Kretz, Melanie Kress, Michelle Lenzin, Silas Plattner und Sarah Rubin in der reformierten Kirche Frick von Pfarrer Johannes Siebenmann konfirmiert. Der Gottesdienst war geprägt von Jazzmusik, starken Sätzen und eindrücklichen Bildern. Schon in der Osternacht besuchten die Konfirmanden das Jazzkonzert Easter Suite von Oscar Peterson. Mit dieser Musik unterlegte Pfarrer Siebenmann dann auch die Videoinstallation mit Bildern aus dem Leben der Konfirmandinnen und
Starke Sätze, die hoffentlich im Leben der Konfirmanden einen weiten Raum ermöglichen und ihnen helfen, ihren Weg vertrauensvoll zu gehen. Der Chor Joyfulvoices unter der Leitung von Dieter Wagner umrahmte den Gottesdienst mit bekannten Melodien. Mit Jazz ging es auch im Anschluss weiter: Die vielversprechende junge Fricker Band «Ground Floor» unter der Leitung von Lukas Abraham spielte beim Apéro für die Konfirmanden und deren Gäste. Foto: Manfred Baumann
Mettau: «... ein Ton in Gottes Melodie» (aeb) Unter dem Motto «Du bist ein Ton in Gottes Melodie» feierten und erlebten 12 Kinder ihren besonderen Erstkommuniongottesdienst. Im Gottesdienst hörten die Kinder, «dass jedes von uns ein Ton in Gottes Melodie ist, egal wo es im Leben oder in der Melodie steht. Jesus hat uns den Grundton von Gottes Melodie verraten, den Gott schon in die Schöpfung hineingelegt hatte.» Mit viel Engagement und Freude haben die Kinder den Gottesdienst mit Gesang, Texten, Gebeten und mit der am ElternKind-Tag angefertigten Panflöte mitgestaltet. Musikalisch wurde die Feier von zwei Frauen auf dem Akkordeon und einer Panflöte umrahmt. Nach dem Gottesdienst unterhielt die MG Gansingen die Anwesenden beim Apéro, der vom Pfarreirat liebevoll vorbereitet wurde. An die-
Die Kommunionkinder aus Eiken
Konfirmanden. Er wünschte den Konfirmanden, dass die Melodie von Ostern sie auch in ihrem weiteren Leben begleiten möge und spannte in der Predigt einen weiten Bogen: von Psalm 31 Vers 9: «Du stellst meine Füsse auf weiten Raum» bis hin zum Zitat von Pablo Picasso: «Alle Wege sind offen, und was gefunden wird, ist unbekannt. Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer». «Der Weg entsteht, wenn man ihn geht», diesen und andere starke Sätze trugen die Konfirmanden im Anschluss den Zuhörern vor und machten sich ihre Gedanken dazu.
ser Stelle ein herzliches Dankeschön. «Hoffen wir, die Kinder erinnern sich auch später daran, dass Gottes Melodie nur ganzheitlich erklingen kann, dann
wenn alle mitmachen und immer wieder am gemeinsamen Mahl teilnehmen», so die Organisatoren. Foto: zVg
Ein Grund zum Feiern 125 Jahre Kirchen- und Gemischter Chor Magden (km) Im Festgottesdienst vom 7. Mai in der christkatholischen Kirche Magden brachte der Chor unter der Leitung von Jean-Christophe Groffe das sogenannte «Chandos-Jubilate» von Georg Friedrich Händel zur Aufführung, begleitet von der Reinacher und der Allschwiler Kantorei, von drei Solisten und einem Ad-hoc-Orchester.
Erstkommunion in Kaisten (eing.) Am 30. April nahmen zehn Kinder aus Kaisten und Ittenthal, an einem wunderschönen, warmen, sonnigen Tag, zum ersten Mal an der Tischgemeinschaft Jesus teil. Der Einzug der Kinder mit Katechetin Ursula Hak und Pfarrer Simon Isueseni in die Kirche St. Michael wurde von der Musikgesellschaft Kaisten festlich begleitet. Durch die Mitgestaltung der Kinder
wurde dieser Gottesdienst zu einem Fest, das für alle in guter Erinnerung bleibt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben. Anschliessend an den Gottesdienst lud der Pfarreirat zu einem Apéro ein, den die Musikgesellschaft Kaisten musikalisch begleitete. Foto: zVg
Eindrücklich, festlich und erhebend war dieses musikalische «Happy Birthday», und sowohl Pfarrer Peter Feenstra als auch Synodalrats- und Kirchgemeindepräsidentin Manuela Petraglio würdigten die Bedeutung des Chores, der in der Gemeinde Magden sowohl mit weltlicher als auch mit geistlicher Musik seit 125 Jahren einen wichtigen Platz im kulturellen und gesellschaftlichen Leben einnimmt. Dass in unserer bewegten und schnelllebigen Zeit die Bereitschaft, sich in einem Verein oder eben einem Chor längerfristig zu engagieren, abnimmt, ist kein Geheimnis. Dass seit jeher Menschen aber auch immer wieder das wohltuende gemeinsame Singen und die damit verbundene Kameradschaft pflegen und schätzen, ist
Der Kirchen- und Gemischte Chor Magden feierte sein 125-Jahr-Jubiläum mit der Aufführung von Händels «Chandos-Jubilate» Foto: Walter Grell
ebenfalls eine Tatsache. Dem Chor in Magden gelingt dies seit 125 Jahren und bei der an den Gottesdienst anschliessenden Totenehrung auf dem Friedhof kamen wohl viele Erinnerungen an Menschen und Erlebnisse dieser langen Ära auf. Nun bleibt es, dem Chor eine gute und lebendige Zukunft zu wünschen, und mit
dem Auftritt im Festgottesdienst am vergangenen Sonntag hat er sich selbst einen schönen Markstein in seiner Geschichte gelegt. Weiter zu hören ist der Kirchen- und Gemischte Chor Magden am ökumenischen Feldgottesdienst auf Galgen am 14. Mai und am Adventskonzert vom 3. Dezember in der christkatholischen Kirche in Magden.
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Generalversammlungen Fasnachts-Umzüge grenzüberschreitend Stadthäxe Laufenburg (lk) Die Stadthäxen Laufenburg haben an der zehnten Generalversammlung den Vorstand bestätigt und gleichzeitig Rückblick auf ein ereignisreiches Fasnachtsjahr sowie Ausblick auf ein neues Fasnachtsjahr genommen. Aufnahme der Probehäxen
ben sie zusammen an zwölf Fasnachtsumzügen in der Schweiz und Deutschland teilgenommen. Als Familienverein ist es ihnen aber wichtig, dass sie daran Spass und Freude haben, deshalb sind die auswärtigen Umzüge immer freiwillig und an der Städtlefasnacht Laufenburg ist sowieso jeder dabei, der es irgendwie einrichten kann. Ein besonderer Höhepunkt im Vereinsjahr war die Vereinsreise nach Köln am 11.11. (traditioneller Fasnachtsbeginn) zum 10-jährigen Vereinsbestehen. Es wurde für jedes Vereinsmitglied, das daran teilgenommen hat, ein unvergessliches Ereignis an der Fasnachtseröffnung in Köln dabei zu sein.
und bleiben damit unverändert besetzt. Udo Waninger gebührt dabei ein besonderer Dank für seine aufwändige Arbeit zur Herstellung von Schokoladenhexenköpfen sowie anderen Süssigkeiten mit Hexen-Sujets wie auch für die Organisation von Freizeitkleidern mit Hexenmotiven. Für diesen Arbeitseinsatz wurde er besonders geehrt und mit einem kleinen Präsent verdankt. Unser Bild: Die neuen Mitglieder mit der Oberhäx (von links): Timo Winter, Walter Bürgler (Oberhäx) und Linda Oeschger. Foto: Vicky Kuhn
kommen! Der aktuelle Bestand der Laubbärggugger beträgt nun 33 Aktivmitglieder. Wiederum war die Wahl des Mottos für die nächste Saison Bestandteil der Generalversammlung. Die eingereichten Vorschläge jedes Instrumentenregisters wurden kurz vorgestellt, bevor jeder und jede für seinen Favoriten stimmen konnte. Das Ergebnis war ziemlich klar, man darf gespannt sein! Dieses Jahr gab es im Vorstand zwei Wechsel zu verzeichnen. Nach vier Jahren als Aktuarin im Vorstand gab Sandra Jezler ihr Amt an die bisherige Tourmanagerin Michelle Frei ab. Es wurde ihr herzlich für ihre geleistete Arbeit gedankt und ein Präsent überreicht. Für das Amt als Tourmanager wurde Matthias Erdin einstimmig gewählt. David
Oeschger tauscht ab der nächsten Saison seinen Platz vor der Guggenmusik gegen einen Platz auf der Bühne mit Instrument ein. Er bleibt als Chef der Musikkommission im Vorstand, dirigiert werden die Laubbärggugger dann aber von Roman Boutellier. Ein herzliches Dankeschön ging an den ganzen Vorstand, der das ganze Jahr über viel Zeit in den Verein investierte. Ein weiteres Dankeschön ging an alle treuen Fans, Gönner und Sponsoren für ihre Unterstützung. Foto: zVg
Im ausführlichen Jahresbericht erläuterte der Präsident die umfangreichen Veranstaltungen zu politischen Themen aber auch für die Pflege des Austauschs und kulturelle Veranstaltungen. Motiviert und auf kommende Herausforderungen bezogen, wurde das Programm fürs Jahr 2017 vorgestellt. Die CVP will die drängenden Themen aufnehmen und bearbeiten. Informieren Sie sich auf www.cvplaufenburg.ch oder in den Medien. In den Gesamterneuerungswahlen wurden alle Parteileitungsmitglieder bestätigt und Werner Müller neu gewählt. Somit präsidiert wiederum Martin Steinacher die CVP-Bezirkspartei. Weiter arbeiten folgende Personen neu oder wieder mit: Alexandra Kölz, Regula Elmiger, Daniele Mezzi, Raphael Vizzini, Walter Widmer und Werner Müller. Als Revisoren wurden Paul Mayer und Lu-
kas Rüetschi bestätigt und als kantonale Delegierte vertreten Josef Amsler, Rolf Hüsser, Rudolf Lüscher, Hans Reimann und Christian Winter den Bezirk in entsprechenden Versammlungen der Kantonalpartei. Walter Widmer amtet als Stellvertreter. Martin Steinacher konnte nach der Jahresversammlung eine topmotivierte Gruppe in den Apéro einladen. Die politische Besorgnis zur Weltlage im Kleinen und im Grossen veranlasste jedoch zu intensiven Diskussionen. «Wir sind global vernetzt. Alles geht uns etwas an.» Dies der Tenor! Bild: zVg
An der diesjährigen Generalversammlung wurden die beiden Probehäxen Linda Oeschger und Timo Winter mit gros sem Applaus definitiv in den Verein aufgenommen. Damit hat der Verein 40 Aktivmitglieder im Erwachsenenalter. Für das neue Vereinsjahr haben sich gleich vier neue Personen als Probehäxen vorgestellt. Auch sie wurden für ihr Probe- Personelles, Schokoladenhejahr herzlich willkommen geheissen. xen und FreizeitHighlight Fasnacht 2016 kleidung VereinsvorDer Die vergangene Fasnacht wird als sehr Die Jungbürgerinnen und Jungbürger der Jahrgänge 1998/99 zusammen mit dem stand sowie alle anlange Fasnacht in unsere GeschichtsanGemeinderat Foto: zVg nalen eingehen. Als grenzüberscheiten- deren Vereinsämter der Verein legen die Stadthäxen beson- wurden von der Geders Wert darauf, dass sie jeweils Umzü- neralversammlung ge in beiden Ländern besuchen. So ha- dankend bestätigt
Infos und ein kühles Bier Jungbürgerfeier in Gansingen
(eing.) Am Freitag, 28. April, fand die Jungbürgerfeier der Jahrgänge 1998/99 der Gemeinde Gansingen statt. Zehn von insgesamt 24 eingeladenen Jungbürgern sowie der Gesamtgemeinderat nahmen an dem geselligen Anlass teil. Gemeindeammann Mario Hüsler begrüsste die Gruppe beim Gemeindehaus, welches den Jungbürgern sogleich auch von innen gezeigt wurde. Anschliessend ging es nach Büren in die «3 Bier Brauerei», wo bereits ein kühles Bier wartete. Bei einer kleinen Führung erfuhr man
Interessantes über den Brauereibetrieb. Nach dem Nachtessen und dem Dessert vom Buffet nutzte der Gemeindeammann die Gelegenheit, den jungen Leuten ihre Rechte und Pflichten als «Jungbürger» zu erklären. In einer kurzen Vorstellungsrunde stellten sich Jungbürger und Gemeinderat einander vor und alle Jungbürger durften als Geschenk ein Jahrbuch aus dem jeweiligen Geburtsjahr in Empfang nehmen. Bei gemütlichem Beisammensein und interessanten Gesprächen liess man den Abend ausklingen.
Generalversammlung Neuer Vorstand der Famex gewählt (eing.) Bei der 21. Mitgliederversammlung der Famex am 26. April im Singsaal der Primarschule Frick wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die Famex ist als Verein im Bereich familienexterne Kinderbetreuung im oberen Fricktal tätig. Sie vermittelt Kinder an Tagesfamilien und kümmert sich unter anderem um organisatorische Belange wie die korrekte Anstellung der Tagesmütter in versicherungstechnischer Hinsicht sowie um den Bereich Rechnungstellung für die Betreuungsverhältnisse. Im Vereinsjahr 2015 betreuten 13 Tagesmütter 29 Kinder aus 21 Familien und leisteten dabei knapp 6500 Betreuungsstunden. Schon vor längerer Zeit hatte sich der bisherige Präsident Peter Boss auf die Suche nach neuem Personal für die Arbeit im Vorstand gemacht. Dank seiner intensiven Bemühungen konnte eine Verjüngung und Erweiterung des gesamten Vorstands erreicht werden, was eine bessere Aufgabenverteilung ermöglicht. Insbesondere die Suche nach einer neuen Präsidentin gestaltete sich schwierig. Es konnte aber mit Daniela Sutter aus
Kaisten letztendlich eine geeignete Person gefunden werden. Im Verlauf der Versammlung, die von Peter Boss geführt wurde, konnte somit auch ein neuer Vorstand gewählt werden. Neben Daniela Sutter als Präsidentin wurden auch Daniela Maier (Finanzen und Inkasso), Martin Oettl, Carla Beuggert sowie Julia Stihl gewählt. Die beiden letztgenannten Personen sind auch als Vermittlerinnen tätig. Peter Boss arbeitete mehr als 20 Jahre im Vorstand der Famex und hat sich um den Ausbau der familienergänzenden Kinderbetreuung im oberen Fricktal grosse Verdienste erworben. Dies gilt es für den neuen Vorstand fortzusetzen, sodass funktionierende Strukturen im Bereich von Tageseltern aufrechterhalten und massvoll ausgebaut werden können. Dadurch wird ein wichtiger Beitrag zur Vereinbarkeit von Arbeit und Familie geleistet. Unser Bild von links: Der neue Vorstand der Famex: Julia Stihl (ohne Ressort, Vermittlungen Frick und Oberfrick), Daniela Maier (Finanzen und Inkasso), Martin Oettl (Weiterbildung, Werbung), Daniela Sutter (Präsidium) und Carla Beuggert (Aktuariat, Vermittlungen Bözbergtal). Foto: zVg
Laubbärggugger Wil (eing.) Die Generalversammlung der Laubbärggugger Wil fand dieses Jahr im Restaurant Hirschen in Wil statt. Der offizielle Teil begann nach einem feinen Abendessen. Aufgrund einer kurzfristigen, jobbedingten Abwesenheit des Präsidenten Emanuel Schraner durfte die Vize-Präsidentin Melanie De Stefani einspringen. Sie meisterte diese Aufgabe bravourös und führte gekonnt durch die Traktandenliste. Der Jahresbericht, verfasst vom Präsidenten im Flughafen von Mailand, beschrieb auf lustige Art und Weise ein fantastisches Vereinsjahr. Begonnen mit der Vereinsreise im Juli bis hin zum Fasnachtsabschluss im März liess man das Erlebte Revue passieren. Weniger erfreulich waren die eingegangenen Austrittsschreiben. Insgesamt 6 Laubis beendeten ihre Fasnachtskarriere, davon zwei aktive und vier pausierende. Dem gegenüber wurden die drei Anwärter/-innen mit grossem Applaus in den Verein aufgenommen. Herzlich will-
CVP Bezirk Laufenburg (eing.) Das Jahr 2016 verlangte nach viel Kreativität und Arbeit zum Grossratsund Regierungsrats-Wahljahr. Das Vorbereitungsteam fragte sich, wie die CVP Menschen im Bezirk auf die politische Arbeit aufmerksam machen könne, ohne aufdringlich und plakativ zu sein. Die CVP des Bezirks Laufenburg erhielt beste Anerkennung. Die interessanten Kandidierenden standen für fachlich fundierte Arbeit, Engagement und Würde ein. Die bisherigen Grossräte wurden entsprechend auch mit sehr guten Stimmenzahlen belohnt. Aufgrund des Wahlsystems reichte es Werner Müller trotz zweitbestem Resultat aller Parteien im Bezirk leider nicht, weiterhin im Grossen Rat mitwirken zu können. Die CVP und viele WählerInnen dankten ihm für sein grosses Engagement, das er erbracht hatte. Erfolgreich verteidigte die CVP den Regierungssitz und ist nach dem Fricktaler Roland Brogli neu mit Markus Dieth hervorragend vertreten.
Prototype Chaischte 2 x 25 Jahre Einsatz mit Leib und Seele (eing.) Der Präsident Stefan Kretz konnte am ersten Freitag im Mai bis auf ein Mitglied alle vollzählig zur Generalversammlung begrüssen. Fünfzehn Traktanden standen auf dem Papier: Jahresbericht des Präsidenten, das Jahresprogramm, die Kasse, der Hurliball, das Dorffest 2017 und das neue Kostüm, so die gros sen Themen auf der Liste. Einem Austritt stehen zwei Aufnahmen gegenüber. Petra Jakob übergab nach 10 Jahren Vorstandsarbeit als Kassiererin die Zahlen an das Neumitglied Cyrill Umi
ker ab. Für 25 Jahre Vereinstreue wurden Michael Rehmann und Gregor Rehmann geehrt. Die GV ist das Ende des Vereinsjahres und gleichzeitig der Neustart. Am Freitag, 12. Mai, 19 Uhr (im Vereinszimmer der Schule Kaisten), laden die Mitglieder alle Interessierten ein, einmal Guggeluft zu schnuppern. Foto: zVg www.prototype-chaischte.ch
Infos aus dem Fricktal?
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Vogelexkursion des NVV Gipf-Oberfrick (eing.) Pünktlich um 7 Uhr konnte der Präsident des Natur- und Vogelschutzverein Gipf-Oberfrick, Dominik Hohler, auf dem Gemeindenplatz 15 wasserfeste Exkursionsteilnehmer begrüssen. Zusammen mit den Kurzkursteilnehmern übernahm Dominik die Exkursionsleitung. Zur Begrüssung zeigte sich ein Buchfinkenmännchen in seiner vollen Pracht. Vom Kirchturm sang der Hausrotschwanz. Von den umliegenden Bäumen machten sich die Stieglitze bemerkbar. Die Gruppe verschob sich nun Richtung Unterdorf. Leider konnten beim «Schaffnerhaus» keine Mauersegler betrachtet werden, dafür ein Bluthänfling mit seinem Gesang. Es schien fast so, als wenn er trotz Regen sein Prachtkleid mit Gesang unterbreiten wollte. Das war ein erster Höhepunkt für die Gruppe. Der Bluthänfling ist leider nur noch sehr selten in Gipf-Oberfrick zu sehen. Weiter entlang des Baches überraschte uns der Vogel des Jahres «die Wasseramsel» und zeigte sich kurze Zeit auf einem Ast sitzend. Dominik Hohler konnte viel Wissenswertes über die Wasseramsel erzählen, ist er doch der einzige Singvogel, der schwimmen und tauchen kann, um an Nahrung zu gelangen. Bei einem kurzen Stillstand der Gruppe durften die Teilnehmer raten, zu welcher Vogelstimme welcher Vogel gehört. Hier zeigte sich schnell, dass der Kurzkurs «Stunde der Gartenvögel» seine Früchte trug. Weiter zog nun die Gruppe auf dem Chriesiweg weiter. Es muss nicht immer ein Nistkasten sein, bestätigte eine Entdeckung an einem Apfelbaum. Die Blaumeise verriet den Teilnehmern ihr Nest in einer natürlichen Spalte im Baumstamm.
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«Sauer macht lustig» Genuss-Reise mit dem Jurapark Aargau (eing.) Auf der Genuss-Reise vom Juarpark Aargau tauchen am Samstag, 20. Mai, in der Zeit von 16 bis 20 Uhr die Teilnehmer ein in die Essigproduktion eines Obstbaubetriebs. Familie Bründler stellt ihre feinen Essigspezialitäten aus reinen Fruchtsäften her. Auf einer 90-minütigen Führung lernen die Mitreisenden die Geheimnisse der Essigproduktion kennen und degustieren verschiedene Vollfruchtessige. Astrid Bründler verrät zudem einige Es-
Dominik Hohler erklärte an verschiedenen Orten den Zweck der Asthaufen und die verschiedenen Kleinstrukturen und zeigte auf, wie wertvoll diese für die Vögel und Kleintiere, wie beispielsweise das Wiesel, sind. So haben Vögel einen sicheren Ort für das Brutgeschäft und Wiesel und Igel einen sicheren Unterstand vor Feinden aus der Luft. Zur Funktion der Fledermauskästen erklärte Dominik Hohler unter anderem, dass sie während der Brutzeit vorwiegend von einzelnen Männchen benutzt werden. Ein weiteres kleines Loch in einem Kirschbaumstamm wurde von einer Blaumeise wiederum als Nistplatz ausgewählt. Obwohl die Blaumeise sich quer durch das Loch zwängen musste, gefiel ihr anscheinend dieser Brutplatz. So brauchte Dominik Hohler nicht mehr lange über die Bedeutung der alten Hochstammbäume erzählen. Die Teilnehmer konnten hautnah sehen und erleben, wie die Vogelwelt auf diese Bäume angewiesen ist. Trotz Regen liessen sich die Teilnehmer die letzte Überraschung nicht entgehen. Dominik Hohler suchte mit dem Feldstecher ein Ackerfeld ab und konnte ein Pärchen Braunkehlchen entdecken. Dieser Anblick konnte von den Teilnehmern einige Zeit genossen werden, dann ging es zügig Richtung Morgenessen. Bei Regina und Erwin Leutwyler wurde ein reichhaltiges Frühstück genossen, das vom Natur- und Vogelschutzverein Gipf-Oberfrick spendiert wurde.
Bild der Woche
Dem Dorf verpflichtet: Die Dorfstrukturen in der Schweiz sind doch wesentlich mitgeprägt durch einen
Dorfladen, neuerdings oft noch in guter Kombination mit der Postagentur. Das grösste Qualitätsmerkmal ist die Kundenähe. Das sowohl für den Einkauf um die Ecke, als auch für den kleineren und grösseren Produzenten, der Produkte direkt im Dorfladen absetzen kann, wie z.B. Früchte, Honig, Eier oder Wein aus heimischem Anbau. Die eigentlichen bäuerlichen Selbsthilfegenossenschaften haben in den letzten Jahren einen grossen Aderlass erlitten oder wurden – nicht immer zum Nachteil – regional zusammengelegt. In vielen Dörfern hat sich aber die Genossenschaft zu halten verstanden. Ein typisches Beispiel ist die Landi Wölflinswil/Wittnau, welche vor mehr als 20 Jahren für die beiden Dörfer zusammengeschlossen wurde. Sie kann, wie sich an der letzten Jahresversammlung wieder zeigte, die Ladenfläche kostengünstig zur Verfügung stellen. Zudem verfügt sie über einige Wohnungen – in Wittnau wurde das Ladengebäude mit Wohnungen neu erstellt – sorgt sich um den Kauf und Verkauf landwirtschaftlicher Produkte, kann für den Hausgarten viele Produkte anbieten, dient mit Tankstelle und Autowasch den Automobilisten und schaltet und waltet inmitten des Dorfes. Je nach Dorfgrösse bedingt durch die kleineren Umsatzmöglichkeiten, das begrenzte Sortiment und die höheren Verteilkosten der Hauptorganisation, sind die Konsumentenpreise leicht aber erträglich höher als bei einem Grossverteiler. Aber man bedenke nur den Aufwand für die Verteilung in die einsamsten Bergtäler im Vergleich zu den Kurzstrecken in die Grosszentren. Grosse Sprünge kann unsere Gnossi in den beiden Fricktaler Dörfern nicht machen, aber sie kommt seit Jahr und Tag gut über die Runden, hatte letztes Jahr ein Betriebsvolumen von rund 3,6 Mio. Franken und «begnügte» sich mit einem Personalund Verwaltungsaufwand, der jederzeit vertretbar ist und zudem Arbeitsplätze im Dorf sichert. Auf der ganzen Linie zeigt sich so der Genossenschaftsgedanke, welcher dem Dorf verpflichtet ist und zudem auf einer neuen Erfolgswelle reiten kann: Überschaubare Strukturen. Viele Produkte aus dem und für das Dorf. Kurze Wege auf der somit umweltfreundlichen Einkaufstour und obendrein liefert diese Landi rund 10 000 Franken Steuern ab. apbircher@bluewin.ch
Kurzmeldung «Vögel im Siedlungsgebiet»
Bild: Exkursionsleiter Dominik Hohler links mit Hut an einem Infopunkt am Chriesiweg Gipf-Oberfrick. Foto: zVg Kurs vom Naturverein HerznachUeken (isch) Nicht nur im Wald, in Hecken, auf Wiesen und Äckern und am Wasser leben und brüten Vögel, sondern auch im Siedlungsgebiet. Verena Kläusler brachte einer Gruppe von an Ornithologie interessierten diese Vogelwelt mit Bild und Ton an einem vorgängigen Informationsabend vom Naturverein Herznach-Ueken (NVHU) näher. Am Sonntag, 5. Mai, fand frühmorgens dann die Exkursion statt in Herznach, entlang der Schulstrasse, Kirchstrasse und im Steigergebiet. Nebst den allgemein bekannten Vöglen wie Amsel, Star, Kohlmeise, Buchfink, Hausrotschwanz, Haussperling, Distelfink, Bachstelze, Elster und Rabenkrähe, konnten auch selte-
sigrezepte. Auf Wunsch kann auch noch die Obstanlage besichtigt werden. Anschliessend mündet das Erlebnis in ein regionales 4-Gang-Menü in der schattigen Gartenwirtschaft des Landgasthof Krone in Wittnau. Treffpunkt: Landgasthof Krone, Hauptstrasse 86, Wittnau. Kosten: Erwachsene Fr. 46.-/Kinder bis 15 Jahre Fr. 39.- (exklusiv Getränke). Anmeldung bis zum 10. Mai an Obstbau Bründler, Telefon 062 871 57 52, E-Mail: bruendler.obstbau@ bluewin.ch. Unser Bild: Aus süssen Früchten entstehen hochwertige Essigprodukte. Foto: Obstbau Bründler
nere Vögel gehört und gesehen werden. Entdeckt wurden Girlitz, Grünfink, Feld sperling und die Mönchsgrasmücke und ein Buntspecht kletterte flink am Stamm einer Fichte hinauf. Hoch über den Teilnehmern flogen elegant ein Rotmilan und ein Graureiher sowie sehr schnell ein Stockentenpaar zu einem unbekannten Ziel. Wegen des Dauerregens hatte es keine Insekten in der Luft und deshalb liessen sich Schwalben nicht blicken. Mauersegler die mitten im Dorf brüten? Das gibt es in Herznach. Geräusche aus
Infos aus dem Fricktal?
den Nistkästen hinterliessen keine Zweifel. Am Schluss des Rundgangs wurden drei Hausgänse in einem Vorgarten auf die Teilnehmer der Exkursion aufmerksam. Sofort lärmten sie los. Es war unklar, ob sie sich gestört fühlten oder lautstark ihre Freude zeigten. Die Gruppe von an Ornithologie Interessierten rät: «Gehen Sie doch auch einmal auf Vogelpirsch im Wohnquartier!» Fotos: Ignazius Schmid
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Es gibt kaum etwas Schöneres, als sich sein Zuhause nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Gerade bei Modernisierungsarbeiten kann man seine Ideen umsetzen und vielleicht auch den einen oder anderen Wohntraum wahr werden lassen. Denken Sie bei der Renovierung aber auch an Ihre Sicherheit und schlagen Sie 2 Fliegen auf einen Streich. Die Bedeutung eines Handlaufs – nicht nur bei Treppen – wird generell unterschätzt. Stürze sind laut bfu und Suva die häufigste Unfallursache in der Schweiz. Jährlich verletzen sich mehr Menschen bei Sturz- und Stolperunfällen als bei Autounfällen.
Moderne Handläufe sind heute mehr als nur Ergänzung zur Treppe Ein schöner Handlauf wertet jede Treppe optisch auf. So gibt es neben der Möglichkeit, den Handlauf im Dekor passend zur Treppe oder zur Wohnungseinrichtung zu wählen, auch Handläufe mit LED-Beleuchtung, taktilen Elementen aus Metall, geschwungene Handläufe, Handläufe aus Acrylglas, handwarmes Laminat für den Aussenbereich – die Vielfalt kennt keine Grenzen. FLeXO Handlauf ist die führende Fachfirma für die Nachrüstung von Handläufen in der Schweiz. Das Unternehmen hat durch tausendfache Erfahrung selbst die Feststellung gemacht, dass sich nur durch normgerechte Ausführungen an Treppen Stürze vermeiden lassen. Die Schweizer Norm schreibt ab fünf Stufen einen Handlauf vor. Im öffentlich zugänglichen Bereich, in Gebäuden und Grünanlagen gelten die Normen SN 640 238, SIA Norm 358 und SIA Norm 500. FLeXO Handlauf Basel Alfred Schweizer, Bruggmattweg 11, 4452 Itingen, Tel. 061 973 25 38, www.basel.flexo-handlauf.ch
Fürsorgliche Betreuung mit viel Herz Wenn Angehörige ihre betagten Eltern betreuen, kommen sie rasch an ihre Grenzen. Eine Tochter berichtet, wie ihre Mutter dank externer Unterstützung weiterhin in den eigenen vier Wänden wohnen kann. Unsere betagte Mutter stürzte im Schnee. Nach einem längeren Spitalaufenthalt durfte sie wieder nach Hause. Ihre Mobilität wie auch ihre Selbstsicherheit in Bezug auf ihr selbstständiges Wohnen hatten aber stark abgenommen. Sie brauchte Unterstützung im Alltag, die wir Kinder ihr nicht im gewünschten Mass gewährleisten konnten. Trotzdem war es uns wichtig, dass unsere Mutter in ihrer gewohnten Umgebung bleiben konnte. Mit Home Instead Seniorenbetreuung fanden wir eine Lösung, die uns bis heute alle unterstützt. Kurzfristige Betreuungshilfe entlastet die Familie Gemeinsam mit Home Instead definierten wir unkompliziert und rasch ein BetreuungsangeEine sinnvolle Beschäftigung gibt Lebensfreude: Eine Seniorin bot. Die CAREGiverin und meine Mutter waund ihre Betreuerin beim Backen zu Hause. ren sich auf Anhieb sympathisch. Die Betreuerin
von Home Instead Seniorenbetreuung verstand es, unsere Mutter so zu unterstützen, dass sie doch gewisse Aufgaben immer noch eigenständig umsetzen konnte. Anfangs wurde unsere Mutter kurzfristig 24 Stunden durch die CAREGiverin betreut. Unsere Mutter in guten Händen zu wissen, entlastete uns alle sehr. Sich Zuhause wohlfühlen Mit zunehmender Genesung konzentrierte sich die Unterstützung auf Arbeiten, die unsere Mutter trotzdem nur mühsam hätte alleine erledigen können. Für hauswirtschaftliche Arbeiten oder die Grundpflege unserer Mutter kam die CAREGiverin stundenweise zu ihr nach Hause. Die liebevolle Betreuung liess eine grosse Vertrauensbasis entstehen und die CAREGiverin wurde auch im Alltag zu einer wichtigen Stütze für unsere Mutter. Für unsere Mutter und uns ist es ein grosses Geschenk, dass sie ihren Lebensabend in ihrer gewohnten Umgebung erleben darf.
Home Instead Seniorenbetreuung unterstützt Senioren und pflegende Angehörige zuverlässig und vertrauensvoll. Die persönlichen Bedürfnisse der Familien sind wegweisend, um die Lebensqualität zu erhalten. Leistungen – Alltagsbegleitung von 2 bis 24 Stunden am Tag (kochen, Einkäufe, Begleitung ausser Haus) – Hilfe im Haushalt – Demenzbetreuung – Nachtbetreuung – Vom Spital nach Hause – Hilfen bei der Grundpflege (krankenkassenanerkannt) – Entlastungsdienste für pflegende Angehörige – Workshops für pflegende Angehörige Für Sie persönlich erreichbar 24 Stunden pro Tag, 365 Tage im Jahr.
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sport
fricktal.info n 19 n 10. Mai 2017
Volleyball
Handball
Smasher U17Junioren sind Schweizermeister
Erfolgreiche Eiker Handballer
U15-Junioren auf Rang 4 (eing.) Als Favorit traten die U17-Junioren von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten zum «Final Four» an und sie wurden dieser Favoritenrolle gerecht. Mit zwei Siegen sicherten sie sich den Schweizermeistertitel. Die U15-Junioren konnten keinen Exploit schaffen. Der Weg zum «Final Four» war für das U17-Team von Volley Smash 05 doch etwas holprig. Das Team holte bereits den Aargauer Meistertitel und den Interregio-Pokal. Auch am «Final Four» galten sie als Favorit. Doch beinahe hätten sie sich für dieses Endturnier nicht qualifiziert. Am zweiten Qualiturnier waren vorerst nur fünf Spieler vom Team mit dabei, da zwei Spieler abwesend waren. Mit Hilfe von Maurice Martins, ein Hobbyvolleyballer, der kurzfristig dem Team beigetreten ist, konnte so immerhin ein Team gestellt werden. Vor diesem zweiten SM-Tag wurde sogar ein Mannschafts-Rückzug in Erwägung gezogen. Wie bereits bekannt, schaffte das unkonventionelle Team aber den Einzug ins Finalturnier und überzeugte dort weiter. Gegen den VBC Malters gelang jedoch noch nicht alles, wie erhofft. Zwar startete Smash 05 gut ins Spiel und sicherte sich den ersten Satz mit 25:20, jedoch häuften sich dann die Eigenfehler und Malters kam im zweiten Satz bereits näher (26:24). Und sie steigerten sich im dritten Durchgang merklich mit guten Verteidigungsaktionen und Services und gewannen diesen mit 25:22. Dem Team von Mike Fehlmann und Simona Winter gelang es, im vierten Satz den Fokus wieder auf einen guten Spielaufbau zu legen und so gewannen die Fricktaler diesen Satz mit 25:22. Die Freude über den Finaleinzug war nicht überschwänglich aufgrund des neuen Modus, aber dafür war die Freude über den Geburtstag von Leo Dillier umso grösser und dieser wurde auch gebührend gefeiert.
Drei Titel für die Fricktaler Die U17-Jungs waren mit der spielerischen Leistung im Halbfinale nicht zufrieden und wollten am Sonntag gegen den TSV Jona Volleyball alles geben und zeigen, weshalb sie als Titelfavorit galten. Der Start klappte optimal und das Team konnte den Gegner mit wuchtigen Services und gezielten Angriffen unter Druck setzen. Im zweiten Satz drehte Jona auf und konnte am Ende davonziehen und diesen auf ihr Konto verbuchen. Smash 05 liess dies nicht auf sich sitzen. Die Coaches rotierten in der Aufstellung, was die Services der Gegner entschärfte. Das ganze Team zeigte eine souveräne Leistung und kämpfte vor allem im vierten Satz um jeden Punkt mit spektakulären Verteidigungsaktionen. Volley Smash 05 gewann die Goldmedaille mit einem verdienten Sieg mit 3:1 (25:17, 19:25, 25:22 und 25:16) und ist somit Schweizermeister der Kategorie U17. Leo Dillier wurde zudem als MVP und bester Verteidigungsspieler ausgezeichnet.
Pech für U15-Junioren Im Halbfinale gegen Gym Leonhard mussten die U15-Junioren von Smash 05 bald einsehen, dass ihre Abnahme an diesem Tag nicht so gut war und verloren trotz gutem Einsatz mit 0:3. Um am nächsten Tag einen kühlen Kopf zu bewahren, kühlten sich die Jungs im Neuenburgersee ab. Die Spieler hatten eine Wette gegen ihre Trainer Patrick Hochreuter und Christian Boss verloren, diese hätten bei einem Sieg im Neuenburgersee baden gehen müssen. Am frühen Sonntagmorgen stand um 9 Uhr den U15-Jungs nun Alto Ticino gegenüber für die Bronzemedaille. Leider mussten sie sich auch in diesem Spiel mit 1:3 geschlagen geben. Traurig müssen die Fricktaler jedoch nicht sein: In der Drei-Jahres-Wertung liegen sie trotz des 4. Rangs dieser Schweizermeisterschaft immer noch an erster Stelle. Unser Bild: Die beiden Teams von Volley Smash 05 am «Final Four». Foto: zVg
(dg) Auch in diesem Jahr stellt der TV Eiken gemeinsam mit dem TV Obermumpf zwei aktive Handball-Mannschaften. Unter dem Namen HSG Eiken spielt die erste Mannschaft in der 3. Liga. Die 2. Mannschaft nahm die vierte Liga mit dem Namen HSG Obermumpf in Angriff. Bereits vor dem ersten Spiel war klar, dass es kein einfaches Handballjahr für die erste Mannschaft geben wird. Die Eiker mussten aus Gründen wie RS und Auslandsaufenthalt auf diverse wichtige Spieler verzichten. Darum wurde das erste Saisonziel vom Trainerduo (Marcel Stoop und Fabian Müller) klar festgelegt: Ligaerhalt. Das Zweite wäre, den fünften Platz zu erreichen. Der Start in die Saison gelang der ersten Mannschaft nach Wunsch. Von den ersten vier Spielen konnten drei gewonnen werden, dazu kam ein Unentschieden gegen den STV Wegenstetten. Somit führten sie die Tabelle zu diesem Zeitpunkt an. Jedoch wurde auch klar, dass sie am Anfang die etwas schwächeren Gegner der Gruppe hatten. Im fünften Spiel hiess der Gegner TV Stein. Gegen den Absteiger aus dem letzten Jahr verloren die Eiker deutlich. Man merkte immer mehr, dass diverse wichtige Spieler fehlten. Auch die zwei letzten Spiele im Jahr 2016 wurden verloren. Im neuen Jahr ging es gleich weiter mit der nächsten Niederlage. Das bedeutete, dass sie in der Tabelle einen grossen Sprung vom ersten auf den achten Rang machten. Im darauffolgenden Spiel war der TSV Frick 2 zu Gast in Eiken. Dieses Spiel war lange Zeit ausgeglichen, wurde dann am Ende aber klar gewonnen. Dieser Sieg tat der Mannschaft spürbar gut, denn die folgenden sechs Spiele wurden gewonnen, darunter Gegner wie der TV Stein oder die SG Handball Zurzibiet. Man stand also plötzlich nicht mehr auf dem achten Tabellenrang, sondern auf dem Dritten. Die Mannschaften auf Rang
Schiessen
1 und 2 waren nicht mehr einzuholen. Ziel war es, den dritten Platz zu verteidigen. Die letzten beide Auswärtsspiele wurden deutlich verloren. Im letzten Spiel der Saison empfing man den TV Muttenz. Die Gäste aus dem Baselbiet hatten nur einen Punkt weniger als die HSG Eiken. Das heisst: Ein Unentschieden hätte gereicht, um den dritten Rang zu verteidigen. Leider konnte das Ziel nicht erreicht werden. In einem hart umkämpften Spiel gewann der TV Muttenz mit einem Tor Vorsprung. So wurde die Saison 16/17 auf dem vierten Tabellenrang beendet. Die anfangs der Saison gesteckten Ziele wurden klar erreicht. Aus diesem Grund darf die ganze Mannschaft auf die bestrittene Saison stolz sein. Das oberste Ziel der zweiten Mannschaft war und ist, viele gute Spiele zu absolvieren und den Spass am Handball nicht zu verlieren. Ein Ziel, das sicherlich erreicht wurde, schloss die Mannschaft unter der Leitung von Ruedi Poredos doch auf dem sechsten Tabellenrang ab. Bereits jetzt ist definitiv klar, dass in der nächsten Saison wieder zwei aktive Handballmannschaften angemeldet werden. Die Trainer der ersten sowie auch der zweiten Mannschaft werden ab Juni wieder alles dransetzen, um die gesteckten Ziele mit ihrer Mannschaft auch zu erreichen. Foto: zVg
Spielzeiten Fussball FC Rheinfelden • Schiffacker Freitag, 12. Mai 20.00 Sen. 30+ – FC Arlesheim Samstag, 13. Mai 12.00 Jun. Db – FC Diegten Eptingen 14.00 Jun. Da – FC Concordia Basel – FC Gelterkinden a 14.00 Jun. Ca 19.00 2. Liga – FC Black Stars Sonntag, 14. Mai 13.00 Jun. A/S1 – FC Black Stars b
FC Möhlin • Sportzentrum Donnerstag, 11. Mai 20.00 Jun. B – FC Pratteln Samstag, 13. Mai 15.00 Jun. Ca – FC Münchenstein 15.00 Jun. Cb – FC Allschwil 18.00 Jun. A – BSC Old Boys Sonntag, 14. Mai 13.00 Frauen – FC Gränichen
«TV/DTV Stein goes Volley»
Night in Stein teil. Unter dem Namen «TV/ DTV goes Volley» spielten die drei Teams am vom Volleyballclub Stein organisierten Turnier im Sportzentrum Bustelbach.
Gold für Chiara Leone am Alpencup in Bologna
So kam es, dass keines der Teams die Qualifikation für die Halbfinals erreichte. Der Spass war den Teilnehmenden trotzdem nicht zu nehmen und so verwundert Mixed-Volley-Night in Stein es nicht, dass einige erst weit nach Mit(eing.) Drei Teams vom Turnverein und In der Plausch-Kategorie startend, waren ternacht den Heimweg antraten. (eing.) Am letzten April-Wochenende Damenturnverein Stein nahmen am die Steiner Turnerinnen und Turner teilfand der Alpencup in Bologna statt. Mit Samstag, 29. April, an der Mixed-Volley- weise mit starken Gegnern konfrontiert. Fotos: zVg dem Luftgewehr 10m qualifizierten sich gleich drei Schweizer Juniorinnen für den Final der besten acht. Nach der gelungenen Leistung in der Qualifikation drehten die Schweizerinnen im Final nochmals auf, insbesondere Chiara Leone. Die Frickerin siegte mit hervorragenden 247,5 Punkten. Damit verpasste sie den Schweizer-Rekord um nur 0,2 Zähler. Lisa Suremann reichte es als Drittplatzierte ebenfalls aufs Podest, Muriel Züger wurde Fünfte und Julia Oberholzer Dreizehnte. Mit dieser Mannschaftsleistung holten sich die Schweizerinnen Silber in der Team-Wertung. Im MixedTeam-Wettkampf gewann Chiara Leone zusammen mit Manuel Lüscher ebenfalls die Silbermedaille. Bild von links: Nicole Gabrielli (Italien), Chiara Leone, Lisa Suremann. Foto: zVg
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FC Möhlin-Kifu • Sportzentrum Samstag, 13. Mai 11.00 Jun. Da – FC Black Stars 11.00 Jun. Db – FC Bubendorf 11.00 Jun. Ea – FC Reinach 11.00 Jun. Eb – AC Rossoneri 13.00 Jun. Ed – FC Gelterkinden
NK Pajde • Sportzentrum Samstag, 13. Mai 18.00 NK Pajde I – FC Olten
FC Stein • Bustelbach Donnerstag, 11. Mai 19.15 Jun. D – FC Kaiseraugst a Freitag, 12. Mai 20.30 Jun. A – FC Münchenstein Samstag, 13. Mai 14.00 Jun. D – FC Laufenburg-Kaisten a 16.00 Jun. Ec – FC Frenkendorf c 18.00 3. Liga – FC Liestal Sonntag, 14. Mai 13.30 Jun. Eb – SV Sissach b 14.00 5. Liga – FC Laufenburg-Kaisten
FC Wallbach Samstag, 13. Mai 11.00 Jun. E – Rheinfelden c 14.00 Jun. D – Frenkendorf b Sonntag, 14. Mai 11.00 Jun. B – Aesch a 14.00 5. Liga – Arisdorf
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Geräteturnen
Ratgeber Sport
Medaillen für Getu Wölflinswil Grätu-Cup in Gränichen (eing). Am ersten Mai-Wochenende ging mit dem traditionsreichen Grätu-Cup in Gränichen die Geräteturnsaison richtig los. In jeder Kategorie absolvierten bis zu 200 Teilnehmerinnen aus über 40 Aargauer Vereinen den Wettkampf. Die 31 Turnerinnen vom Getu Wölflinswil konnten zwei Medaillen, 19 Auszeichnungen sowie diverse persönliche Bestleistungen erturnen. Besonders Jael Brutschi (Kategorie 4) und Lara Haslimann (Kategorie 1) gelang es, ihr volles Können abzurufen. Sie präsentierten elegante und technisch saubere Übungen an allen Geräten. Beide strahlten beim Rangverlesen, als sie verdient die Bronze-Medaille in Empfang nehmen durften und vom grossen Publikum gefeiert wurden. Noch grösser war die Freude, als die hervorragenden Gruppenresultate bekannt wurden und unter anderem alle acht gestarteten Wölflinswiler Turnerinnen der Kategorie 1 für ihre guten Leistungen ausgezeichnet wurden. Erstmals überhaupt starten in diesem
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Sonja Hartmann Master Fitnesstrainer (Dr. Gottlob Institut) Geschäftsführerin VITAMARE Fitness GmbH
Sport gegen Diabetes und Bluthochdruck
Jahr auch Turnerinnen aus Wölflinswil in der Kategorie 6. Nadja Hettich, Lorena Schraner und Sina Ettlin überzeugten mit den schwierigen Übungen die Kampfrichter und erzielten gute Rangierungen im starken Teilnehmerfeld. Nach diesem erfolgreichen Saisonstart darf sowohl
Hettich als auch die Kader-Turnerin der Kategorie 5, Jara Schleiss, zuversichtlich sein, die begehrte Qualifikation für die Schweizer Meisterschaft zu erreichen. Unser Bild: Die Turnerinnen der Kategorie 4 freuen sich über das gute Mannschaftsresultat. Foto: zVg
Kunstturnen Sulzer Kunstturner machen Fortschritte (eing.) Am Samstag, 6. Mai, fanden in Niederlenz die Mittelländischen Meisterschaften der Kunstturner statt, an welchem auch die Sulzer teilnahmen. Nach dem Rhytalcup vor heimischem Publikum und den Nachwuchsmeisterschaften in Kerns, sind die EP-Turner mit gros ser Vorfreude in diesen dritten Wettkampf gestartet. Alle drei wollten ihre bisherigen Leistungen übertreffen und die guten Trainingsfortschritte in eine gute Platzierung umsetzen. Bereits am Startgerät Boden sah man, dass die Jungs bereit waren. Die Übungen und Teile gelangen gut und dies wirkte sich auch auf die Noten aus. Am Pilz (Pferdpauschen) gelang Fynn Weiss mit der Punktzahl 12.500 eine super Note. Mit der Note 11.200 sicherte sich Luan Knecht den 34. Platz an den Ringen. Der jüngste Sulzer Turner, Tino Weiss (Jahrgang 2011), erreichte am Reck die Note 10.450. Diese Note ist als sehr gut einzuschätzen, da ihm doch am heutigen Wettkampf erstmals die Felge mit Unterschwung sehr gut gelang. Als einer der
sport
Was um Himmels willen sollen Diabetes Typ II und Bluthochdruck gemeinsam haben? Wir könnten noch Arteriosklerose, Herzinfarkt, hohe Cholesterinwerte und gleich das metabolische Syndrom hinzunehmen. In den letzten 20 Jahren ist der Anteil der davon betroffenen Personen dramatisch gestiegen. Die Zahlen des Bundesamtes für Statistik sind erschreckend. Ab einem Alter von 75 Jahren leidet beispielsweise jeder und jede Zweite an Bluthochdruck, jeder und jede Dritte an zu hohem Cholesterin, jeder Fünfte und jede Zehnte an Diabetes. Die Herren werden ab dem Alter von 55 Jahren und die Frauen ab 65 Jahren zunehmend davon betroffen. Herzkrankheiten sind die häufigste Todesursache, noch vor Krebserkrankungen. Trotz unheimlichen Fortschritten in der Medizin und Chirurgie, ist der Gesundheitszustand der alternden Gesellschaft schlechter geworden. Blutzucker (Diabetes Typ II), Bluthochdruck, zu hohes Cholesterin oder verengte Arterien (Arteriosklerose) sind Alarmsignale und vermeidbar. Ganz einfach durch Bewegung und einen gesunden Lebensstil. Was vor Jahrzehnten noch die Empfehlung der Alternativmediziner war, wird heute auch von den traditionellen Medizinern erkannt: Regelmässiges sportliches Training ist sowohl für Gesunde wie auch für Herz- KreislaufPatienten höchst sinnvoll. Durch mehr Bewegung liessen sich viele Todesfälle durch Herzversagen vermeiden. Während sportlicher Tätigkeiten wird der Herzmuskel aktiviert. Dadurch können verengte Blutgefässe überbrückt werden und das gesamte Herz-Kreislauf-System wird auf einen gesunden Zustand erhalten. Was für Sport soll es sein? Alles was Spass macht und möglichst häufig davon! Die Intensität sollte jedoch moderat bleiben.
Hohe Belastungsspitzen, bei denen der Puls hochgejagt wird, sind nur für trainierte Personen ohne Beschwerden sinnvoll. Als Kardiotraining eignen sich beispielsweise Walken, Radfahren, Schwimmen, Wandern und Tanzen. Die Bewegungen, die im Alltag integriert werden können, sind bereits wirksam und befinden sich meistens im richtigen Belastungsbereich. Wer Beschwerden hat, unter Stress oder an Schlafstörungen leidet, sollte sein Training mit einem Pulsmesser überwachen. Es gibt diverse Ausdauertests, welche Rückschlüsse auf den optimalen Herzfrequenzbereich ermöglichen. Trainieren ist nur in einer Situation untersagt: wenn Sie unter einem Infekt leiden oder Fieber haben. Unzureichend auskurierte virale oder bakterielle Infekte können durch das Training über die Atemwege oder die Blutbahn die Herzregion gefährden. Entzündungshemmende Medikamente vermindern dieses Risiko keinesfalls, im Gegenteil. Selbstverständlich reicht Sport allein nicht für ein gesundes Herz-KreislaufSystem. Eine ausgewogene Ernährung und ein niedriger Körperfettanteil sind ebenso wichtig. Was Blutanalysen und Herzuntersuchungen ergeben, würde einen nackten ehrlichen Blick in den Spiegel in vielen Fällen auch aufzeigen. Was unter der Decke von Schicksal und Genetik gesteckt wird, hat in Wirklichkeit mehr mit einem schlechten Lebensstil zu tun. Die in diesem Bericht erwähnten Krankheitsbilder sind erworben, die Medizin bekämpft in diesen Fällen die Symptome. Für eine gesündere Gesellschaft wünsche ich mir mehr Misstrauen der Medizin gegenüber, und mehr Eigenverantwortung.
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jüngsten Turner beendete Tino den Wettkampf auf dem guten 75. Rang. Der zwei Jahre ältere Luan erreichte Rang 63. Leider schlichen sich in den beiden letzten Übungen von Fynn noch kleine Fehler ein, was am Schluss für den 42. Platz von 82 Turnern reichte. Er klassierte sich damit unglücklicherweise gleich hinter den Auszeichnungen. Die Turner haben nun
nochmals zwei Wochen Zeit, um ihre Übungen zu optimieren, damit sie am letzten Einzelwettkampf der Saison nochmals richtig zuschlagen können. Dieser findet am Sonntag, 21. Mai, in Biberist (SO) statt.
Handball
Unser Bild: Fynn Weiss, Tino Weiss, Luan Knecht. Foto: zVg
Tennis Vorzeitige Qualifikation für die Aufstiegsspiele Interclub-Saison - Tennisclub Rheinfelden (ph) Beim Tennisclub Rheinfelden standen am letzten Wochenende trotz anhaltenden Regenfällen insgesamt sieben Interclub-Teams im Einsatz. Es bestätigten sich die Trends der Auftaktrunde. Zum zweitenmal in Folge siegten die Damen Aktive (1. Liga) – erst im Vorjahr wieder in die oberste Regionalliga aufgestiegen – mit dem Bestergebnis von 6:0. Erneut mussten Alexandra Bisig, Amanda Bisig, Denise Federle und Lydia Lyons auswärts gegen Wettingen nicht einen einzigen Satz abgeben, sodass sich die eingespielte Equipe schon vor dem abschliessenden Gruppenspiel ungeschlagen für die Aufstiegspoule zur Nationalliga C qualifizieren konnte, was noch nie zuvor gelungen war. Weitere Erfolgserlebnisse Auch bei den Herren 45+ (3. Liga) durfte erneut gejubelt werden. Nach dem Auftaktsieg in Füllinsdorf setzte sich die gesellige Truppe auch zu Hause gegen Haugraben 2 mit 6:1 durch, um die Position an der Tabellenspitze zu festigen. Zu den ersten Punktgewinnen kamen die Herren 55+ (1. Liga) und die Herren 65+ (3. Liga), die die Heimspiele gegen Birsfelden bzw. Allschwil jeweils mit einem 3:3-Remis beendeten. Ein erstes Erfolgserlebnis wusste auch das Herren-Fanionteam in der Nationalliga C zu verbuchen, auch
Trainer Stoop und Müller machen weiter HSG Eiken/Obermumpf wenn es gegen den aktuellen Tabellenführer Green Club Romanel (4:5) knapp nicht zum Sieg reichte, weil sich die Waadtländer im Masters Tie-Break des letzten Doppels hauchdünn durchzusetzen vermochten. Als Aufsteiger wird die Mannschaft um Captain Fabrizio Petraglio somit aller Voraussicht nach über die Relegationsrunde um den angestrebten Ligaerhalt in der nationalen Gruppe kämpfen müssen. Als Verlierer vom Platz gingen am letzten Wochenende auch die Herren 45+ (1. Liga, 3:4 gegen Mutschellen) und die Herren 55+ (3. Liga, 1:6 gegen Gitterli), sodass sich die TCR-Gesamtbilanz in der laufenden Spielzeit weiterhin leicht negativ präsentiert. Sicherheit dank Tennishalle Die Interclub-Saison 2017 hat bislang in der ganzen Schweiz mit der wechselhaften Witterung zu kämpfen – so wurden auch am zweiten Spieltag wieder vier Ernstkämpfe mit Rheinfelder Beteiligung
aufgrund unbespielbarer Anlagen abgesagt. Im Engerfeld wurden die vier Aus senplätze aufgrund der jüngsten Wetterkapriolen sowie einer unsachgemässen Nutzung einiger Tennisspieler ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen, sodass die entstandenen Schäden am Sandbelag professionell behoben werden müssen. Umso wertvoller, dass der Tennisclub Rheinfelden über eine clubeigene Halle mit drei weiteren Courts verfügt, wo alle Interclub-Partien über die Bühne gebracht wurden, ohne dass es zu Spielabsagen kam. Am kommenden Wochenende sind – wie schon zum Saisonauftakt – erneut sechs TCR-Heimspiele angesetzt, wo die bisherige Anzahl Siege nach oben geschraubt werden soll. Unser Bild: Die TCR-Damen stürmen nach zwei Kantersiegen in die Aufstiegsspiele zur Nationalliga C. Im Bild von links: Denise Federle, Amanda Bisig, Alexandra Bisig und Lydia Lyons. Foto: zVg
(eing.) Das Trainergespann mit Marcel Stoop und Fabian Müller wird auch nächste Saison 2017/18 die erste Mannschaft (HSG Eiken) betreuen. Zudem konnte die erste Verpflichtung von einem
Rückraumspieler vorgenommen werden. Bei der zweiten Mannschaft (HSG Obermumpf) wird Ruedi Poredos weiterhin das Zepter führen. Die HSG Eiken/Obermumpf wünscht den Mannschaften in der neuen Saison viel Glück und den Trainern ein gutes Gelingen. Unser Bild links: Marcel Stoop, Trainer HSG Eiken. Bild rechts: Ruedi Poredos, Trainer HSG Obermumpf. Fotos: zVg
Hinweis Frühjahreswanderung der Turnveteranen Fricktal (eing.) Zur Frühjahreswanderung treffen sich die Fricktaler Turnveteranen am Nachmittag vom Donnerstag, 11. Mai, um 13.45 Uhr bei der Mehrzweckhalle in Wegenstetten. Es stehen zwei Wanderungen unterschiedlicher Länge zur Auswahl. Ausgangspunkt der beiden Wanderungen ist die Mehrzweckhalle und das Ziel der
Wanderungen ist der Gründelenmatthof 360. Zur gleichen Zeit ist für Nichtwanderer im Gründelenmatthof jassen angesagt. Ab zirka 16 Uhr gemütliches Beisammensein bei Speis und Trank im Gründelenmatthof. Eine Anmeldung, sowohl für die Wanderung wie für das Jassen wie auch für den Imbiss ist nicht notwendig. Für weitere Fragen gibt Hansruedi Neuenschwander, Obmann der Ortsgruppe Wegenstetten (Tel. 061 836 90 26), gerne Auskunft. Die Turnveteranenvereinigung freut sich auf eine grosse Beteiligung.
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sport Leichtathletik
Steiner sind auch im Regen schnell
Mountainbike Fourcross
männliche Jugend, Jugend Mixed und Jugend Mixed mit Stab. Die Mädchen in der Kategorie weibliche Jugend qualifizierten sich mit der schnellsten Vorlaufzeit fürs Halbfinale. Auch die Mixed-Mannschaft schaffte mit der viertschnellsten Zeit die Qualifikation in die nächste Runde. In den Halbfinals zeigten alle drei Teams nochmals, was sie draufhatten. In einem schnellen Feld gelang den Frauen des DTV Stein zeitlich zwar keine Steigerung mehr. Mit dem fünften Schlussrang können sie aber sehr zufrieden sein. Die Mixed-Mannschaft der Jugend vom TV Stein bestätigte die Laufzeit aus dem Vorlauf und verpasste mit 1:06:34 Minuten und damit Rang vier, die Qualifikation für die Finals der besten drei um sechs Zehntelsekunden. Als Drittplatzierte in den Halbfinals qualifizierte sich das Mädchen-Team der Jugend Stein für die Finals. Angefeuert von vielen Zuschauern, welche dem Dauerregen trotzten, sprinteten sie dem Ziel entgegen, wo sie den dritten Rang mit einer beherzten Leistung bestätigten.
TV Stein Jugend und DTV Stein an den STV-Meisterschaften Pendelstafette (eing.) Bei widrigen Wettkampfbedingungen fanden am Sonntag, 7. Mai, die STVMeisterschaften in der Pendelstafette in Lachen statt. Am Start standen mit den Jugendteams des TV Stein und der AktivMannschaft des DTV Stein auch Fricktaler Sprinter. Nach der Anreise in den frühen Morgenstunden, standen die acht Läuferinnen des DTV Stein als erste Steiner Vertretung an den fünften STV-Meisterschaften in der Pendelstafette im Einsatz. In einem langsamen Vorlauf gelang ihnen mit einer Zeit von 1:30:00 Minuten eine gute Leistung. Vom Start an ging die Mannschaft in Führung und konnte bis ins Ziel einen Vorsprung von fast 40 Metern herausholen. Die Zeit reichte schliesslich für die knappe HalbfinalQualifikation als sechstes Team von sechs Qualifizierten. Unser Bild oben links: 16 Sprinter der Jugendabteilung des TV Stein nahmen zuMädchen waren am Erfolgreichsten sammen mit ihrem Trainer Walter LeimDie Jugend-Teams des TV Stein starteten gruber an den STV-Meisterschaften in in den Kategorien weibliche Jugend, der Pendelstafette teil.
Radsport
Bild oben rechts: Die Läuferinnen des DTV Stein dürfen stolz sein, sie erreichten den 5. Rang an den STV-Meisterschaften Pendelstafette. Bild unten: Das Team weibliche Jugend des TV Stein war am erfolgreichsten und durfte auf Rang drei das Podest erklimmen. (jwl) Im deutschen Reutlingen bei StuttFotos: zVg gart konnte sich Simon Waldburger gegen die internationale Konkurrenz durchsetzen und feierte seinen ersten Sieg an einem «Gold»-Event der European 4Cross Series. Die Bedingungen, die die Teilnehmer in Reutlingen vorfanden, waren keine einfachen. Die enormen Niederschläge in den vorangehenden Tagen zeichneten die 4Cross-Strecke und weichten diese stark auf. Für die Fahrer bedeutete dies einen grossen Kraftaufwand, denn durch die darauffolgende gute Witterung am Renntag klebten sie förmlich auf der Strecke. Nichtsdestotrotz fanden einige grosse Namen den Weg an das hochkarätige Rennen. Unter den Fahrern aus fünf Ländern waren unter anderem der amtierende UCI-Weltmeister Mitja Ergaver aus Slowenien und sein Vorgänger, der deutsche Aiko Göhler. Spannende und hart umkämpfte Rennläufe waren somit vorprogrammiert.
Simon Waldburger gelingt in Reutlingen ein grosser Sieg
Hinweis «Schweiz bewegt – DTV Möhlin bewegt mit!» (eing.) Der DTV Möhlin engagiert sich seit Jahren im Breitensport und bietet seinen Mitgliedern eine vielfältige Plattform für sportliche Betätigungen an. Mit den Abteilungen Aerobic, Fit for Fun/ Schnurball, Korbball, Geräteturnen, Mädchenriege und Jugi für Buben bietet sich eine tolle Gelegenheit, seine Freizeit in Gesellschaft von Gleichgesinnten aktiv zu gestalten.
Traumhafte Trainingsbedingungen VMC Zeiningen: Rennvelowoche vom 28. April bis 7. Mai in Cambrils (cs) Der Zeininger Veloclub reiste kürzlich mit einer stattlichen Delegation nach Cambrils in Spanien und pflegte in wärmeren Breitengraden die Formoptimierung. Von den 40 Radsportbegeisterten übten die meisten eine Woche lang nichts anderes aus, als kurbeln, essen und schlafen. Die einen sahen vermutlich nicht viel mehr als das Hinterrad des Teamkollegen, während sich die andern einen Fotooder Kaffeehalt gönnten. Die abwechslungsreichen Etappen, von Eitzinger Sports organisiert, liessen keine Wünsche offen. Mal waren es kuppige Küstenstrassen, mal langgezogene Abfahrten, oder stetig ansteigende Bergstras sen, aber immer Tagestouren mit mindestens 1200 Höhenmetern gespickt. Und das ergab für die mittleren Stärkeformationen ein Gesamttotal von 600 Kilometer und 8000 Höhenmeter. Das Wetter spielte einigermassen mit, nur am Montag, als der Wind die Fahre-
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Spass an der Bewegung Dabei liegt der Fokus nicht primär auf dem Erreichen von sportlichen Spitzenleistungen, vielmehr wird Wert auf Spass an der Bewegung gelegt. Die Aufgabe sehen sie darin, ihren Mitgliedern ein attraktives Sportangebot zu bieten, sie zur körperlichen Betätigung zu animieren und zu einer abwechslungsreirinnen und Fahrer fast bis zur Verzweif- chen Freizeitgestaltung beizutragen. lung ausbremste oder böenartig erfasste, dachte mancher ans Umkehren. Die Frauen zwischen 18 und 50 Strassenverhältnisse ermöglichten an- Aerobic/Body Forming/Pilates: Donsonsten zügiges Fahren in der Gruppe nerstag, 11. Mai, von 20.30 bis 22 Uhr, und boten mit einem abwechslungsrei- Mehrzweckhalle (=MZH). chen Wegenetz spannende Ausblicke auf Fit for Fun (div. Spiele)/Schnurball: Donverträumte Landschaften mit historisch nerstag, 11. Mai, von 20.30 bis 22 Uhr, anmutenden mediterranen Dörfern. Die MZH. Steigungen im Hinterland von Cambrils offenbarten sich ebenfalls mehrheitlich Mädchen 3.-6. Klasse versöhnlich und liessen den Puls lang- Tag der offenen Tür bei der Turnstunde sam ansteigen, ausser in der Speedgrup- (polysportives Turnen): Donnerstag, 11. pe, welche auch optisch in Perfektion, an Mai, von 17.30 bis 19 Uhr, neue Halle den gemütlicheren Teamformationen Steinli. den Berg hoch, vorbei sprintete. Jeweils Buben (Jugi) 1./2. Klasse am Abend erfolgte dann der wichtigste Tag der offenen Tür bei der Turnstunde Termin: Speicher füllen am Buffet und (polysportives Turnen): Donnerstag, 11. angeregtes Diskutieren in geselliger Run- Mai, von 17.30 bis 19 Uhr, MZH. de. Danach konnte man den Abend an der Bar ausklingen lassen und dem Aske- Buben (Jugi) 3.-6. Klasse ten-Leben doch noch ein Schnippchen Tag der offenen Tür bei der Turnstunde schlagen. So vergingen die lebhaften Fit- (polysportives Turnen): Donnerstag, 11. nesstage viel zu schnell und bald schon Mai, von 17.30 bis 19 Uhr, Aussenanlage wieder hiess es: «Check-out» und die Steinli. Heimreise antreten. Nicht wenige Velo clübler werden den sonnenverwöhnten Mädchen (Geräteturnen) 1. Klasse Asphalt und die durchwegs gut gelaunte Tag der offenen Tür bei der Turnstunde: Sportlerschar vermissen. Es war eine Mittwoch, 10. Mai, von 17 bis 19 Uhr, traumhafte Radwoche! MZH. Kontakt E-Mail: dtv.moehlin@gmx.ch Foto: Christine Steck
Waldburger ungeschlagen Spätestens nach den Qualifikationsläufen war klar, dass sich der 24-jährige Hottwiler Simon Waldburger, der bereits 2015 und 2016 in Reutlingen siegte, auf dem Panzergelände zu Hause fühlt. Dieser fuhr in jedem Lauf von Beginn vorne weg und gab die Führung bis ins Ziel nicht wieder her, was ihm Platz 1 in der Qualifikation und somit die nicht unwichtige Wahl des Startplatzes am Gate für die Finalläufe einbrachte. Während die weiteren Favoriten überraschend schon vor dem grossen Finale ausschieden, zog Waldburger weiterhin ungeschlagen via Achtel-, Viertel- und Halb-Finale in das grosse Finale der besten Vier ein. Im letzten Lauf des Tages standen Waldburger gleich drei Deutsche Fahrer gegenüber: Ingo Kaufmann, Sieger der European Series 2016, sowie Klaus Beige und Robin Bregger reihten sich neben Waldburger am Startgatter
auf. Als das Gatter fiel, machte Waldburger «den Sack zu». Während die drei deutschen Fahrer um die weiteren Podiumsplatzierungen kämpften, fuhr der Hottwiler, der als einziger über die ProLine sprang, vorne weg und sicherte sich seinen zweiten Saisonsieg an den European 4Cross-Series in der laufenden Saison. Waldburger führt damit auch die Gesamtwertung der Serie an. «Meine gute Leistung hat mich in Reutlingen erstaunt, da ich in den letzten Wochen mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte. Deshalb musste ich schweren Herzens auch auf die Teilnahme am ersten ProTourRennen der Saison in Südfrankreich Anfang April verzichten», meinte der mit seinem Auftritt in Reutlingen sehr zufriedene Simon Waldburger. Weitere gute Leistungen der Fahrer vom VC Leibstadt Auch die weiteren Fahrer vom VC Leibstadt überzeugten im starken Elitefahrerfeld. Der Klingnauer Ingo Schegk trumpfte in der Qualifikation gross auf, womit er sich auf dem dritten Zwischenrang platzieren konnte. Im Rennen fuhr er souverän bis ins Viertel-Finale, wo führ ihn nach einem verpatzten Start Endstation war. Er beendete das Rennen auf Rang 9. «Meine Qualifikation war top, doch ich muss an meiner Konstanz arbeiten», analysierte Schegk, der mit seinem 9. Platz, noch einen Rang vor dem Ex-Weltmeister Göhler, zufrieden war. Ebenfalls bis ins Viertel-Finale schaffte es der Koblenzer Jan Evers, was für ihn den guten 13. Schlussrang bedeutete. Auf den Rängen 26 und 29 folgen die weiteren Leibstadter Andre Graf (BadischLaufenburg) und Fabian Gärtner (Döttingen). Nur einen Rang vor Gärtner klassierte sich Weltmeister Ergaver. Als nächstes machen die European 4Cross-Series wiederum Halt in der Schweiz. Am 14. Mai findet der vierte Lauf der Serie auf der BMX-Piste in Winterthur statt. Unser Bild: Simon Waldburger (Nr. 2) führt im grossen Finale. Foto: Rick Schubert
Tischtennis
Starke Resultate der Fricker NachwuchsSpieler Nichtlizenzierte Aargauer Meisterschaften (cz) An den AG-Meisterschaften erzielten die Fricker Nachwuchs-Spieler bei den Nichtlizenzierten starke Resultate. Bei den Mädchen U9 wurde Vanessa Völkel Erste. Ebenfalls AG-Meisterin wurde in der Kategorie U13 Elena Capaul. Bei den Knaben gewann in der Kategorie U15
Etienne Frey Silber und Luca Capaul wurde Dritter. Entsprechend stolz über die starken Resultate seiner Nachwuchstalente war Trainer Andy Schmidle. Herzliche Gratulation an alle! Wer Interesse hat, ins Nachwuchstraining zu kommen, immer freitags von 18.15 bis 19.45 Uhr, kann sich gerne bei Andy Schmidle, E-Mail: schmidle@bluewin.ch melden. Unser Bild von links: Elena Capaul, Vanessa Völkel, Etienne Frey und Luca Capaul. Foto: zVg
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Pontoniersport
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sport
Handball TV Stein verpflichtet hochkarätigen Trainer für die 1. Mannschaft
Fahrchef-Kurs in Sisseln (eing.) Mit dem Ziel, sowohl kommende Wettkampfreglementsänderungen als auch den Schülerweidling dem Teilnehmerfeld näherzubringen, luden die Pontoniere Sisseln am 6. Mai zum schweizweiten Fahrchefkurs der Pontoniere ein. Als gegen 9 Uhr die ersten Fahrchefs der verschiedenen Sektionen im Sissler Werkhof eintrafen, war die Vorfreude auf einen lehrreichen Kurs gross. In zwei Etappen sollten Theorie und Praxis den Fahrchefs zu Gemüte geführt werden. Besonders das Kennenlernen des Schülerweidlings stiess bei den rund 45 Teilnehmenden aus gut 30 Sektionen auf reges Interesse. Doch auch auf die Erneuerungen des Reg lements bezüglich dem Sektionswettfahren – der Landung in Linie – wurde ein besonderes Augenmerk gelegt. Dieser Posten wurde auf Grund laut gewordener Stimmen nach dem Eidgenössischen in Mumpf sowohl von Seiten des Verbandes als auch von den einzelnen Sektionen kritisch hinterfragt und soll nun mittels neuer Durchführung angepasst werden. Diese schreibt vor, die Überfahrt komplett auf Zeit zu fahren und nicht mehr wie bis anhin, lediglich Sektorweise. Ziel dieser Anpassung soll
Schwimmen
Schwimmclub Fricktal erfolgreich Regionaler Kidsliga-Final in Magglingen (eing.) Zwölf Fricktaler Nachwuchsschwimmer traten am ersten Mai-Samstag erfolgreich beim Kidsliga-Final in Magglingen an. Gut betreut wurden die jungen Schwimmer dabei von Sandra Hartmann und Annick Willemsen. Auf dem Programm standen Mixed-Staffeln in unterschiedlichen Disziplinen sowie eine abschliessende Fun-Staffel. Einen kompletten Medaillensatz erkämpften die jüngsten Fricktaler in der Kategorie 8 Jahre und jünger: Emre Bostan (Jg. 09, Stein), Azra-Nur Cakmak, Valeria Cubito und Andrin Gallert (alle Jg. 09, Frick) holten Gold über 4x50m Rü-
(mbo) Noch bevor die 1. Mannschaft die Aufstiegsspiele in die 2. Liga in Angriff nimmt, konnte der Vorstand die Trainerfrage für die nächste Saison klären. Alexander Ernst wird ab 1. Juni das Fanionteam des TV Stein trainieren und damit Patrick Schafroth ablösen, der seinen Rücktritt auf Ende der laufenden Saison angekündigt hat. Mit Alex Ernst verpflichten die Steiner einen Trainer mit einem hervorragenden Leistungsausweis. Es ist ein kleiner Coup, der dem TV Stein gelungen ist. Nachdem Patrick Schafroth seinen Rücktritt auf Ende Saison angekündigt hat, hat der Vorstand seine Fühler nach einem externen Trainer ausgestreckt und ist schnell auf Alexander Ernst gestossen. Alex ist aktuell Trainer der U17-Inter-Junioren der SG Magden/ Möhlin sowie Co-Trainer der U19-InterJunioren der gleichen Spielgemeinschaft. Seinen Namen in der Schweizer Handballlandschaft hat sich der 41-jährige Berliner aber im Damen-Handball gemacht. Nachdem er 2008 in die Schweiz eingewandert ist und seinen Job als Lokomotivführer bei der Rhätischen Bahn angetreten hat, übernahm er 2009 das Damenteam des HV Olten und wurde im ersten Jahr gleich 2.-Liga-Meister und Regio-Cupsieger. Dazu gelang ihm mit seinem Team der Aufstieg in die 1. Liga.
allem voran die Verhinderung des gestaffelten oder gar des künstlich verzögerten Landens sein. Zur praktischen Umsetzung auf dem Rhein halfen bei strahlender Sonne morgens und regnerischen 13 Grad mittags, nebst den einheimischen Sissler auch die Bremgartner Pontoniere aus – vielen Dank nochmals für den tollen Einsatz aller Beteiligten. Ob und wann die neue Regel tatsächlich zum Zuge kommen soll, wird sich nach Saisonende im Herbst bei der alljährlichen Präsidenten– und Fahrchefkonferenz weisen. Während die Mehrheit der Vertreter einer solchen Erneuerung grundsätzlich positiv zugeneigt waren, zeigte sich die Gemeinschaft gegenüber dem Schülerweidling eher skeptisch. Kosten und Ertrag würden nicht übereinstimmen, hiess es aus der Menge. Auch wurde angezweifelt, dass mittels solch teurer Inventur sich wirklich Sprösslinge zwischen den Jahren 6 bis 10 anlocken liessen. Ob und wann ein solches Schülerweidling also zum Einsatz kommen wird, steht noch in den Sternen. Unser Bild oben: Die Fahrchefs lauschen den Instruktionen zur Praxisübung. Bild unten: Ein Fahrerpaar vom Wasserfahrverein Ryburg-Möhlin bei der Testfahrt mit dem Schülerweidling auf dem Rhein. 75. GV stand ganz im Zeichen von Fotos: zVg Veränderungen (mbo) Der TV Stein begrüsste vergangenen Samstag seine Mitglieder im Sportcenter Bustelbach zur jährlichen Generalversammlung. Im Zentrum standen ein zukunftsweisender Entscheid, zwei Abschiede aus dem Vorstand, zwei neue Vorstandsmitglieder, ein Wechsel auf dem Präsidentenstuhl und der Ausblick auf die grosse Jubiläumsreise im August. Gleich zu Beginn der GV überraschte der Vorstand mit einer Videobotschaft des vor ein paar Tagen verpflichteten neuen Trainers für die 1. Mannschaft. Mit Alex Ernst konnte ein hochkarätiger Trainer, der lange Zeit in der Nationalliga A der Damen unter Vertrag stand, gewonnen werden. Auch im Bereich der Ausrüstungsbeschaffung konnte der Vorstand Neuigkeiten vermelden. Mit Flexdress aus Eiken konnte mit einem kompetenten und flexiblen Partner für die Ausrüstung der Mannschaften und Mitglieder eine langjährige Vereinbarung getroffen werden. Dies waren aber bei weitem nicht die einzigen Neuigkeiten, die an der JubiläumsGV für Aufsehen sorgten. Der Entscheid, zukünftig auch Mädchen bzw. Damen die Aufnahme in den TV Stein zu ermöglichen, ist wegweisend und wichtig für den TV Stein. Denn seit langem ist der Anteil an Mädchen in der Jugendriege gross, allerdings konnten diese den Übertritt in den Verein mit 16 Jahren nicht machen und mussten sich neu orientieren. Der Vorstand ist glücklich, dass die Mitglieder diesem Antrag gefolgt sind und damit die Früchte der tollen Jugendarbeit in Zukunft vom eigenen Verein geerntet werden können. Dacken, Silber über 4x50m Kraul und Bron- mit werden bereits ab dem nächsten ze über 4x25m Fun-Staffel. Vereinsjahr erstmals auch Mädchen in Eine weitere Goldmedaille sicherten sich den Verein aufgenommen. in der 4x25m Fun-Staffel der Wertungsklasse die zehnjährige Solana Weichelt (Elfingen), Joshua Weibel (Stein), Linda Egger (Frick) und Pietro D’Ambrosio (Möhlin, alle Jg. 07). Zudem holten sie sich Bronze über 4x50m Kraul und 4x50m Rücken, über 4x50m Lagen schwammen die Fricktaler auf Platz 5. Platz 4 in der Fun-Staffel über 4x25m der SVRA-Vereine führen vom 15. bis 21. Neunjährigen ging an Juliette Siegfried, Mai «Volley Days» für Interessierte Elina Fey, Nevin Rippstein und Merve durch Doldur (alle Jg. 08, Frick). Auch in den (eing.) Mehrere Vereine von Swiss Volley Staffeln über 4x50m Kraul und Brust so- Region Aargau (SVRA) veranstalten vom wie 4x25m Delfin zeigten die vier sehr 15. bis 21. Mai «Volley Days» mit diversen gute Leistungen, mussten jedoch ausser Attraktionen für alle interessierten PerKonkurrenz starten. sonen. Über den ganzen Kanton verteilt, Foto: zVg finden diverse Schnuppertrainings oder
Mit diesen Erfolgen machte er auf sich aufmerksam und so wechselte Alex 2010 als Trainer zu Spono Nottwil in die Spar Premium League (ehem. NLA). Auch hier erzielte er gleich im ersten Jahr grosse Erfolge. So konnte er sich den Schweizer Vizemeistertitel und den Sieg im Schweizer Cup auf seine Visitenkarte schreiben lassen. Anschliessend wechselte Alex zum Traditionsverein LK Zug, der ebenfalls in der obersten Schweizer Damenliga spielte. Neben seinem Engagement bei der 1. Mannschaft führte er 2013 die zweite Mannschaft der Zuger zum 1.-Liga-Meistertitel und zum Aufstieg in die zweithöchste Liga. Nach seinem beruflichen Wechsel in die
Region Basel, wo er bis heute bei den BVB als Teamleiter im Fahrdienst Tram angestellt ist und ab und zu noch selber als Tramführer durch die Stadt kurvt, übernahm Alex die Damen des ATV/KV Basel, welche ebenfalls in der höchsten Schweizer Liga spielten. Auf die letzte Saison hin übernahm er schliesslich mit den U17-Inter-Junioren als Haupttrainer und den U19-Inter-Junioren als Co-Trainer seine ersten Mannschaften im Männerhandball. Und nun erfolgt also der Wechsel in den Männer-Aktivbereich beim Turnverein Stein. Obwohl er Angebote von anderen Vereinen hatte, entschied sich Alex schliesslich für den TV Stein. Nicht zuletzt, weil er bereits beim TV Möhlin drei Steiner Spieler trainierte und im kommenden Jahr sein Hausbau in Stein abgeschlossen sein wird. Alex Ernst zu seinem Steiner Engagement: «Nach so vielen Jahren im Frauenbereich, freue ich mich auf die Aufgabe im Männerbereich im TV Stein. Auch der bevorstehende Hausbau und Umzug nach Stein sowie die guten Gespräche und der positive erste Eindruck gaben den Ausschlag. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und wünsche der 1. Mannschaft nun erstmal viel Glück in den Aufstiegsspielen.» Alex Ernst hat am 3. Mai einen Drei-Jahresvertrag unterzeichnet und wird ab 1. Juni für die Belange der 1. Mannschaft verantwortlich sein. Der Vorstand freut sich auf die Zusammenarbeit und heisst Alex Ernst im Turnverein Stein herzlich willkommen. Unser Bild: Alex Ernst. Foto: zVg
Generalversammlung Viel Neues im Turnverein Stein
Neben diesem wichtigen Entscheid konnten die Mitglieder auch über zwei neue Vorstandsmitglieder und einen neuen Präsidenten abstimmen. Weil der amtierende Präsident Patrick Mathis nach 23 Jahren im Vorstand seinen wohlverdienten Abschied angekündigt hat und Roger Winter sein Amt als Sportchef seinem im Hintergrund aufgebauten Nachfolger definitiv übergeben kann, wurden mit Patrick Ankli (Finanzen) und Sven Adler (Sport) zwei junge Mitglieder neu in die Vereinsleitung gewählt. Als Präsident wurde das langjährige Vorstandsmitglied Maik Born ernannt. Daneben wurden die bisherigen Daniel Saridis (Anlässe) und Thomas Hossli (Sponsoring) in ihren Ämtern bestätigt.
tigkeit aus dem Vorstand ausgetreten war, wurde von Vorstandsmitglied Daniel Saridis mit einer launigen Laudatio geehrt und von der Versammlung mit lautem Applaus zum Ehrenmitglied geschlagen. Danach wurde mit grossen Emotionen Patrick Mathis aus dem Vorstand verabschiedet. Neu-Präsident Maik Born schaute mit einem «Lebenslauf» nochmals auf die vielen Meilensteine in der Funktionärskarriere von Mathis zurück und übergab ihm unter langanhaltendem Applaus ein Präsent. Seine grossen Verdienste wurden gleichzeitig mit der Ehrenmitgliedschaft honoriert. Eine denkwürdige und ereignisreiche Generalversammlung fand damit ein glanzvolles Ende. Mit dem Wissen, dass der TV Stein für die Zukunft gerüstet ist, wurde der gemütliche Teil begonnen. Selbstverständlich wurde auch noch auf die beiden neuen Ehrenmitglieder, die neuen Vorstandsmitglieder und den neuen Präsidenten angestossen.
Neben den sportlichen Aktivitäten hat der Turnverein Stein auch gesellschaftlich spannende Monate vor sich. Einerseits werden im August über 80 Mitglieder auf eine dreitägige Jubiläumsreise ins Tirol reisen, dessen Programm an der GV von Reiseleiter Sandy Ambil nochmals bildlich aufgezeigt wurde. Daneben ha- Unser Bild: Der abtretende Präsident Paben die Mitglieder zugestimmt, im Mai trick Mathis (links) übergibt das Zepter an 2018 den Fricktaler Cup zu organisieren. Maik Born. Foto: zVg Am Ende einer ereignisreichen Generalversammlung folgten die emotionalen Ehrungen. Präsident Mathis konnte gleich vier Mitglieder zu Ehrenmitglieder schlagen. Danach wurde Roger Winter für seine Vorstandstätigkeit mit einem Präsent geehrt. Thomas Sacher wurde schliesslich eine spezielle Ehre zuteil. Sacher, der vor zwei Jahren nach 17-jähriger Tä-
Hinweis
Die Faszination des Volleyballspiels
Informationsanlässe statt, um Werbung für den Volleyballsport zu machen. An den «Volley Days» steht auch der VBC Stein nicht abseits und bietet in dieser Zeit ein Volleytraining für Interessierte sowie mehrere Sportklassenbesuche an. Der VBC Rheinfelden konzentriert sich ganz auf die Durchführung eines einzelnen «Volley Days». Der Beitrag des Aargauer Volleyballverbandes im Auftrag der Talent School ist das Sichtungstraining, das am Mittwoch, 17. Mai, von 13.30 bis 16 Uhr in der Suh-
renmatthalle in Buchs sattfindet. Dort werden Jungtalente im Alter von 11 bis 14 Jahren gesucht, die Ambitionen haben im Volleyballsport. Der SVRA und alle beteiligten Vereine hoffen, dass sich möglichst viele Sportfreaks – ob jung oder alt – an den «Volley Days» beteiligen und dabei einen vertieften Einblick in diese faszinierende Sportart gewinnen. Weitere Infos www.svra.ch/indoor/volley-days/
veranstaltungen Ausstellungen Augst «How to blur lines» Ausstellung im Rahmen «Kultur im Kraftwerk am Rhein» mit Werken von Irene Maag, Alexandra von Endt, David Siepert, Stefan Baltensperger, Günter Müller und Andreas Schneider; Maschinenhalle. Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 20 Uhr, Samstag, Sonntag von 13 bis 17 Uhr (bis 18. Mai). Eintritt frei. Führung Kraftwerk: jeweils sonntags um 14 Uhr. www.kwa.ch Bad Säckingen, 13. Mai, 18.00 real - surreal - irreal - ? Vernissage der Ausstellung mit Werken von 50 Künstlern aus zwölf Ländern; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Samstag, Sonntag und Feiertage von 14 bis 17 Uhr (bis 11. Juni).
Präsentiert von:
Rheinfelden «Rheinfelden – anno dazumal und heute. Menschen und Orte» Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Dienstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 17. Dezember). Rheinfelden Kinetische Federstahlskulpturen Ausstellung mit Werken von Daniel Meili und Bruno Lötscher; Park Hotel Eden. Der Park ist jederzeit öffentlich zugänglich (bis 11. März 2018). Eintritt frei. Rheinfelden Malerei - Lisa Schmid Ausstellung mit Werken von Lisa Schmid; Hotel Eden im Park. Zu den üblichen Restaurant-Öffnungszeiten (bis 21. Mai ).
Rheinfelden, ab 11. Mai Kunstausstellung Basel Ausstellung mit Werken von Myrta Buike«Malevich, Kandinsky und revolu- ma; Hotel Schützen. Zu den üblichen Restaurant-Öffnungszeiten (bis 11. Autionäres Porzellan – Kunst und gust). Eintritt frei. weisses Gold russischer Meister von 1917 bis 1927» Rheinfelden DE Die Sonderausstellung zeigt Objekte aus Ausstellungspavillon der Sammlung von Vladimir Tsarenkov; «Kraftwerk am Rhein» Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 10 bis 18 Uhr (bis 8. Oktober). bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, Nähe www.swm-basel.ch alter Werksstandort. Eintritt frei. Laufenburg Wölflinswil «Living Metals» Bilder + Objekte Ausstellung mit Werken von Erwin RehAusstellung mit Werken von Wilfried mann; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 21. Mai). www.rehmann-museum.ch Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch Liestal, 12. Mai, 18.00 Dauer- und Sonderausstellungen Vernissage der Ausstellung «Forse nella Hanro - vielleicht in der Hanro?» - Italienerinnen in der Nachkriegszeit (bis 27. August). «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise» -Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. Neue Sammlung «Die römischen Mosaiken von Munzach» Archäologie Baselland; «Ordnen und Sammeln» Primarschule Füllinsdorf mit Objekten aus den Sammlungen von Archäologie und Museum Baselland; «Illustrationen zu den Baselbieter Sagen» aus dem Künstlernachlass von Willy Stäheli. «Bewahre! Was Menschen sammeln» - Von der Leidenschaft des Sammelns. «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Eine Weltreise zum Ursprung unserer Heimat (bis 6. August). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch Magden Bilderausstellung Ausstellung mit Bildern von Rosmarie und Karin Swoboda, Magden; Blumen-, Naturund Fantasiebilder; Café Hirschen. Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr (bis 31. August). Möhlin Fotocollagen und Wachsbilder Ausstellung mit Werken von Gunter Anders, Fabienne Domb, Martin Kessler, Kurt J. Rosenthaler und Chris Rütschlin (F7-Gruppe); Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 29. Juni). Rheinfelden DE «Kunstwerke erzählen Geschichten aus Anatolien» Doppelausstellung; «Kunstwerke erzählen Geschichten aus Anatolien» und «Deine Heimat – Meine Heimat»; Haus Salmegg und Stadtmuseum. Öffnungszeiten: Donnerstag von 16 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr, (bis 18. Juli).
Unterhaltung in der Turnhalle von 12.30 bis 13.30 Uhr mit der Effinger Huusmusig; Dorf. Magden, 10. Mai, 20.00 «Luthers Leben» Kino im Gässli. Möhlin, 15. Mai, 16.30 Information: «Generationen im Klassenzimmer Möhlin» Pro Senectute Aargau und die Schule Möhlin informieren über die Freiwilligenarbeit im Klassenzimmer; Aula Schulhaus Storebode. Rheinfelden, 12. Mai, 18.00–01.00 2. Grenzüberschreitende Kulturnacht Grosses Kulturangebot; diverse Orte. www.kultur-rheinfelden.ch Rheinfelden, 13. Mai, 9.00–16.00 Grosser Flohmarkt im Städtli Mehr als 100 Stände; Altstadt. Rheinfelden, 14. Mai, ab 10.30 Karibik-Brunch Jungwacht & Jubla Rheinfelden/Magden; Treffpunkt. Rheinfelden, 12. Mai, 18.00 Das Fricktaler Museum an der Kulturnacht Besuch der Sonderausstellung «Rheinfelden – anno dazumal und heute. Menschen und Orte», Lesungen und musikalische Darbietungen; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Eintritt frei.
Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+). Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 20 Uhr, Freitag von 17 bis 23 Uhr. Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab 15 Jahre.
Die göttliche Ordnung SO 17.30; Dialekt; ab 12/10 J.
Konzerte Bad Säckingen, 14. Mai, 10.30 Promenadenkonzert Schlosspark, Konzertmuschel. Eintritt frei. Eiken, 13. Mai, 20.00 «Tierkarussell» Jahreskonzert der Musikgesellschaft Eiken; kultureller Saal. Frick, 10. Mai, 19.00 Frühlingskonzert Musikschule Frick; Pfarreizentrum Rampart. www.musikschulefrick.ch Frick, 12. Mai, 18.30 Musizierstunde Schüler der Musikschule Frick (Blockflöte, Klavier und Kirchenorgel); Pfarreisaal Rampart und kath. Kirche. www.musikschulefrick.ch Frick, 13. Mai, 21.00 «Light in Babylon» Orientalsounds; Meck à Frick. www.meck.ch
Mumpf Jugendtreff Waikiki; Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre).
Frick, 16. Mai, 10.00 «Liebe - Love - Amore - Amour» Chor-Konzert der Oberstufe Frick; ref. Kirchgemeindehaus. Eintritt frei, Kollekte.
Oberhof, 12. Mai, 19.30 - 23.00 Jugendtreff «Rümli».
Frick, 16. Mai, 18.30 Musizierstunde Schüler der Musikschule Frick (Klavier); Singsaal B, Geb. B, Schule Ebnet. www.musikschulefrick.ch Laufenburg, 10. Mai, 19.30 Schwarzmeer Kosaken-Chor Mit Peter Orloff, als Gast Maya Wirz (Sopran); ref. Kirche.
NEUE ERLEBNISSE. NEUE
Laufenburg DE, 14. Mai, 17.00 Kultur im Schlössle Nicole Singler-Schnelle (Gesang) und Kurt Zimmermann (Gitarre); Schlössle.
AARGAUER BANK.
Laufenburg, 16. Mai, 19.00 Musizierstunde Schüler (Klavier und Cello) der Musikschule Region Laufenburg; ref. Kirche. Maisprach, 11. Mai, 20.00 Vokalensemble VIVAT St. Petersburg Kirche. Eintritt frei, Kollekte.
Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.
Mettau, 14. Mai, 17.00 Akkordeon trifft Blasmusik Akkordeonorchester Frick und Musikgesellschaft Wil; Kirche.
nab.ch
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