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Fricktal info 2017 18

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Stiftung MBF tätigt in Stein Spatenstich für neue Wohn- und Ateliersplätze für Menschen mit Behinderung Die Kapazität der Stiftung MBF ist derzeit voll ausgeschöpft. Mit dem am Dienstag per Spatenstich in Stein gestarteten Bauvorhaben eines neuen Wohnheims inklusive Ateliersplätzen, wird deutlich mehr Platz für Menschen mit Behinderung geschaffen. Die Stiftung MBF investiert bis 2020 in Stein insgesamt rund 23 Mio. Franken in neue Wohn- und Ateliersplätze.

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CHARLOTTE FRÖSE Gesamt arbeiten derzeit rund 244 Menschen mit Behinderung in den Werkstätten, Kreativ- oder Werkateliers oder sind in der Tagestruktur für Senioren eingebunden. Rund 90 Prozent von ihnen stammen aus dem Fricktal. Komplett ausgebucht sind die derzeit vorhandenen Wohnplätze und es besteht bereits eine Warteliste. Mit dem Neubau, der zwischen dem heutigen Atelier-Gebäude «Buchenweg» und dem Werkstattgebäude «Rüchlig» erstellt wird, werden zusätzliche dringend benötigte Plätze für Menschen mit Behinderung geschaffen. «Heute ist für die Stiftung MBF ein gros­ ser Tag», freute sich Ursula Brun Klemm, die Präsidentin des Stiftungsrates. Sie dankte allen Beteiligten für die lange und intensive Vorarbeit. Es sei wie beim Kochen, betonte Ursula Brun Klemm: Das Rezept, die verschiedenen Zutaten und die Köche seien bereit, alles sei vorbereitet, nun könne mit dem Zubereiten des Menüs begonnen werden. Das servierbereite Menü hiesse im konkreten Fall: Bezug der neuen Räume! Zugegebenermassen dauere das Vorhaben wohl etwas länger als das Kochen eines Menüs, aber dafür entstünde auch etwas Grosses, nämlich Wohn- und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung. Zudem zeigte sie sich zuversichtlich, dass der Zeitplan eingehalten werden könne. Der Neubau «Tetris» wird über 38 Wohnund 18 Ateliersplätze verfügen. Für dieses Neubauprojekt «Tetris» sind Investitionen von 20,13 Mio. Franken veranschlagt. Gebaut werden die drei neuen Baukörper auf stiftungseigenem Land entlang der Zürcherstrasse. Im Frühjahr 2019 sollen die Räumlichkeiten bezogen werden können.

Viele Helfer der Stiftung MBF nahmen Schaufeln und Spaten in die Hand, um für das neue Wohnheim inklusive Atelierplätzen den ersten Spatenstich zu tätigen Foto: Charlotte Fröse

Menschen im Vordergrund Architekt Rafael Schmid, von Schmid Ziörjen Architekten, Zürich, freute sich am Spatenstich darüber, dass es jetzt losgehen kann. Einen besonderen Dank sandte er an die Bauherrschaft. Er betonte, dass bei allen Entscheidungsfindungen die Menschen mit Behinderung immer im Vordergrund standen. Das habe das Bauvorhaben nicht einfacher gemacht, aber genau das zeichne die Bauherrschaft und die Stiftung MBF aus. An die zukünftigen Bewohner gerichtet sagte Rafael Schmid: «Wir haben unser Bestes gegeben, bald liegt es an Ihnen, diese Gebäude in Beschlag zu nehmen, sich zu eigen zu machen und das ganze Areal mit Leben zu füllen.» Das ausgewiesene Baugelände füllte sich am Spatenstich bereits mit sehr vielen Menschen mit Behinderung, die mit gros­ sem Eifer diesen bedeutenden Schritt des ersten Spatenstichs tätigten. «Dies ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Stiftung MBF», sagte Jean-

Paul Schnegg, Geschäftsleiter der Stiftung MBF. In einem zweiten anschliessenden Schritt soll der Umbau und die Sanierung des bestehenden Wohnheims in Stein realisiert werden. Bezugsbereit soll es im 2. Quartal 2020 sein. Die Kosten für diese Wohnheim-Sanierung betragen voraussichtlich weitere 3 Mio. Franken. Grosse finanzielle Herausforderung Finanziert wird diese Grossinvestition einerseits mit 3,13 Mio. Franken aus eigenen Mitteln. Weitere 1,5 Mio. Franken sollen aus dem angelaufenen Fundraising ins Projekt fliessen. Die restlichen 18,5 Mio. Franken muss die Stiftung MBF mit Hypotheken decken. «Das Projekt ‹Wohnen – Ateliers 2020› ist eine grosse Herausforderung, die wir für die Menschen mit Behinderung im Fricktal gemeinsam annehmen und bewältigen werden», betonte Jean-Paul Schnegg. Mit dem Projekt «Wohnen – Ateliers 2020» wird dem Anspruch nach mehr Wohn- und Atelierplätzen Rechnung ge-

tragen. In den drei zweigeschossigen Baukörpern werden neben den benötigten Büro- und Infrastrukturräumlichkeiten Wohn- und Atelierplätze zur Verfügung stehen. Geschichte «Tetris» 1988 Kauf der Parzellen J. C. Hausstras­ se. 2010 verabschiedete der Stiftungsrat die neue Strategie «Wohnen». Ein Planungsworkshop beschäftigte sich 2011 aktiv mit dem Projekt. 2012 wurden die Planungsunterlagen (Bau und Personal) für die Zukunftsentwicklung und Leistungsangebote «Wohnen – Ateliers» an die Abteilung Sonderschulung, Heime und Werkstätten (SHW) übergeben. 2014 wurde der Projektwettbewerb lanciert. Juriert wurde das Siegerprojekt «Tetris» vom Nachwuchsbüro Schmid Ziörjen Architekten, Zürich. 2015 erfolgte die Eingabe des Vorprojekts an die SHW. Eingabe des Bauprojekts und Baubewilligung durch die Gemeinde Stein erfolgte 2016. 2019 sollen die Räumlichkeiten bezogen werden können.

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fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

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«... ganz nach Hundertwasser»

Hinweis «Stars and stripes»

Die Musikgesellschaft Möhlin reist in die USA Startveranstaltung «Sauberes Fricktal» unter dem Moto «Werte der Strasse» (eing.) «Stars and stripes» – «Sterne und Wellen», ist das Motto des diesjährigen Frühlingskonzertes der MusikgesellOhne Sensibilisierung kein Erfolg: Gischaft Möhlin und zwar aus besonderem sela Taufer, Präsidentin der ArbeitsGrund: Die Musikgesellschaft reist im gruppe Fricktal, zeigte sich bei der Sommer nach Ashland, USA, in die HeiStartveranstaltung «Sauberes Frickmat ihres bewährten Dirigenten Markus tal» am Freitagmorgen in Wallbach erTannenholz und sie dürfen dort auch freut über die grosse Beteiligung der mehrere Konzerte geben. Einige Stücke Fricktaler Gemeinden. Mehr als 30 aus dem Frühlingskonzert werden sie Schulklassen aus zehn Gemeinden dort ebenfalls spielen. Seit Jahresbeginn nehmen an der Aktion teil, die in diesind die Musiker fleis­sig am Proben. Das sem Jahr unter dem Motto «Werte der Programm wird sehr abwechslungsreich Strasse» steht. Neu ist: auch viele für die Musikanten aber vor allem auch Schulen im Jurapark Aargau machen für die Zuhörer. Eine Mischung aus amemit. rikanischen und schweizerischen Musikstücken werden gespielt. Das Konzert in MARIANNE VETTER der Mehrzweckhalle Fuchsrain beginnt am 13. Mai um 20 Uhr mit KindheitserinWas liegt denn da auf der Strasse? Genau nerungen «Childhood Remembered», diese Frage stellte sich 1952 bereits der geht über Berner Stadtschützen aufs Künstler Friedensreich Hundertwasser Schiff «Noah’s Arch» nach Amerika, wo und gestaltete mit den «Wertsachen», die sie zwei typische Schweizer Stücke spieer am Boden fand, eine Collage. Inspiriert len werden «Im Örgelihuus» und «Swiss von dieser Idee, kreieren nun SchulklasLady». Sie werden dann aber auch amesen – ganz nach Hundertwasser – eine rikanische Melodien zum Besten geben. Collage mit Botschaft. Kreativität ist also «Lassen Sie sich überraschen», raten die bei den Schülern gefragt. Einziges Muss: Musikanten. Der Testlauf 2016 mit freiem die maximale Grösse des Kunstwerks Eintritt und Kollekte ist gelungen, wesdarf 1 x 1 Meter nicht übersteigen. Die halb dies auch 2017 so gehandhabt wird. drei schönsten Kunstwerke werden dann Zu beachten gilt, dass deshalb Platzream 30. Juni in Linn auf dem Bözberg präservationen nicht notwendig und nicht miert. Es winkt ein Zustupf in die Klasmöglich sind. Die Türöffnung ist um senkasse. 18.45 Uhr. Um die Wartezeit bis KonzertIm Unterricht wird anhand eines Dossibeginn zu verkürzen, serviert die Musikers das Thema «Litterung» anhand einer Präsentation und spielerischen Anregun- Mitglieder der Arbeitsgruppe Sauberes Fricktal: Erika Abt, Remo Kämpfer, Gisela Taufer (nicht auf dem Bild: Helene Bigler gesellschaft gerne wieder ab 19 Uhr etgen auf den verschiedensten Ebenen Brogli) sowie Anna Hoyer vom Jurapark Aargau Foto: Marianne Vetter was Feines zum Znacht und sie empfehlen gerne auch wieder ihr reichhaltiges bearbeitet. Warum wird Abfall achtlos Kuchenbuffet. Bei diversen Kaffeespeziweggeworfen? Was sind die Folgen für sind gerne bei der Aktion dabei, und haalitäten und Kuchen lässt es sich auch Mensch, Tier und Umwelt? Was können ben sofort zugesagt, als wir von der Arnach dem Konzert gemütlich verweilen wir dagegen tun? Ziel sei es, zu sensibilibeitsgruppe angefragt wurden», so Anna und mit andern Musikfreunden plaudern. sieren und auch sichtbar zu machen, Hoyer-Bühler vom Jurapark Aargau, zudass viele Abfälle wertvoll und recycelständig für Umweltbildung und Natur. bar sind. Lernformen, die vor der Haustüre statt«In diesem Jahr sind viele Schulen aus dem Oberen Fricktal dabei», freute sich finden, seien zu fördern, damit die Kinder Gisela Taufer. Das Thema «Werte der die Zusammenhänge direkt erfahren und Strasse» stiess auf grosse Resonanz, begreifen können. «Erst wer die Welt im nicht zuletzt weil es ein sehr lebensnahes Kleinen versteht, begreift die Welt der und kreatives Projekt sei. Bei ihrer An- Grossen», zitierte sie ein chinesisches sprache vergass sie nicht, auch die Schu- Sprichwort. Gisela Taufer wies abschlielen zu erwähnen, die sich mit eigenen ssend darauf hin, dass der Aktionsmonat Projekten für ein «Sauberes Fricktal» «Sauberes Fricktal» nur dank der finanziellen Unterstützung der beiden Fricktaler einsetzen. Rettungshelikopter im Einsatz Judith Studer, Schulleitung der Schule Abfallverbände GAOF und GAF, Juara(pol) Bei einem Zusammenstoss mit eiWallbach, freute sich über das Engage- park Aargau und einzelnen Sponsoren nem Auto zog sich am Abend vom Sonnment von Schülern und Lehrpersonen. durchgeführt werden könne. Ein Danketag, 30. April, ein Motorradfahrer Verlet«Ich weiss, was es heisst, solch ein Pro- schön ging hierbei auch an den Planungszungen zu. Ein Rettungshelikopter jekt umzusetzen.» verband Regio Fricktal (Repla), der die brachte ihn ins Spital. Ein 34-jähriger Für einen sauberen Erholungsraum setzt Administration übernehme. Fricktaler beabsichtigte kurz nach 19 Uhr Für ein Sauberes Fricktal bringen sich die Schüler gerne ein Foto: zVg auf der Landstrasse in Gipf-Oberfrick sich auch der Jurapark Aargau ein. «Wir Siehe auch Bericht Seite 11 nach links abzubiegen. Aus Richtung Wittnau kam ihm in diesem Moment ein Motorradfahrer entgegen. In der Folge prallte der 64-jährige Motorradfahrer frontal gegen das Auto und kam zu Fall. tet. Für Rollstuhlfahrer gibt es einen TrepDer Mann aus dem Bezirk Aarau wurde penlift, sodass der Übergang barrierefrei mittelschwer bis schwer verletzt. Ein passierbar ist. Rettungshelikopter (AAA Air Alpine AmDer Wehrübergang am Wasserkraftwerk bulance) brachte ihn ins Spital. Der beteiLaufenburg verbindet das schweizeri- ligte Hyundai-Fahrer blieb unverletzt. sche mit dem deutschen Rheinufer und Der Sachschaden beträgt zirka 20 000 ist Teil der Wanderstrecke «Laufenburger Franken. Foto: pol Übergang barrierefrei – Treppenlift Acht». Der Rundweg führt Spaziergänger für Rollstuhlfahrer entlang des Rheins und durch die Ge-

Polizeimeldung

Gipf-Oberfrick: 64-jähriger Motorradfahrer bei Unfall verletzt

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Wehrübergang am Wasserkraftwerk Laufenburg wieder geöffnet

(pd) Der Übergang am Stauwehr des Wasserkraftwerks Laufenburg ist ab dem 1. Mai wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Für Fussgänger und Radfahrer ist der Weg über das Wehr im Sommerhalbjahr von 6 bis 22 Uhr geöffnet. Aus Sicherheitsgründen müssen Radfahrer absteigen und das Rad auf dem Werksgelände schieben: Der Treppenaufgang ist dafür mit Rinnen ausgestat-

meinden Laufenburg (Schweiz und Baden) sowie Murg. Während der Wintermonate, vom 1. November bis 30. April, sowie nachts bleibt der Wehrübergang auf dem Werksgelände geschlossen. Unser Bild: Seit dem 1. Mai können Fussgänger, Radfahrer und Rollstuhlfahrer das Stauwehr am Wasserkraftwerk Laufenburg wieder überqueren. Foto: zVg

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fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

Kurzmeldungen Ausflug an den Zugersee «MitenandFürenand» in Zeiningen (eing.) Bei strahlendem Sonnenschein fuhren Ende April 26 Mitglieder des Vereins «MitenandFürenand» in Zeiningen an den Zugersee. Sie folgten einer Einladung von Ralf Binder, der in Walchwil tätig ist. Franz Hürlimann, eines seiner Pfarrei­mitglieder, führte durch die Wal-

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benachteiligte Menschen kümmern. Vor kurzem und bei winterlichen Verhältnissen war die Stiftung MBF in Stein Ziel der wohltätigen Aktion. Auf dem Feldhof in Frick wurde gemeinsam Gemüseanbau (eing.) Die RE/MAX-Büros in Frick, Stein, betrieben. Die Gespräche und Kontakte Möhlin und Brugg unterstützen schon mit Menschen mit Behinderung gaben jahrelang Institutionen, welche sich um dabei Einblicke in eine etwas andere Ar-

chwiler Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und die damit eng verbundene Dorfgeschichte. Ein gemeinsames Mittagessen mit der Familie Binder rundete diesen Aufenthalt ab. Die Fahrt ging dann weiter über Zug nach Muri ins Benediktinerkloster, gegründet durch die Habsburger, wo eine weitere Führung in der Kirche des Klosters wartete. Beeindruckt von der Schönheit dieser Anlage und nach einer Kaffeepause ging es dann heimwärts. Foto: zVg

beitswelt. Es fanden erfrischende und spannende Gespräche untereinander statt, welche alle Beteiligten abwechslungsreich und inspirierend empfanden. Mit einem gemeinsamen Mittagessen fand der Anlass einen gelungenen Abschluss. Foto: zVg

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fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

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«Es geht uns um das Wohl der Schüler» Lehrkräfte sehen in der Aufgabe der Oberstufenstandorte in Eiken und Stein grosse pädagogische Nachteile – und hoffen auf eine öffentliche Diskussion Die Kreisschule Eiken Münchwilen Stein (ems) soll aufgehoben, die beiden Oberstufen-Schulstandorte in Eiken und Stein auf das Schuljahr 2019/20 geschlossen werden. Damit wollen sich die Lehrkräfte nicht abfinden – nicht ohne eine öffentliche Diskussion darüber, ob dies tatsächlich nötig ist und was mit der Aufgabe der Kreisschule ems vor allem aus pädagogischer Sicht verloren geht. Eine Diskussion, die der Lehrkörper seit der Bekanntgabe der Schliessung im Januar vermisst. JÖRG WÄGLI «Es geht uns nicht einfach um unsere Jobs, sondern in erster Linie um das Wohl der Schüler», betonen Andreas Basler (Fachlehrer Musik in Stein), Esther Hecky (Klassenlehrerin Real in Eiken), Christoph Merk (Werklehrer in Eiken und Stein) sowie Rafaela Vollenbröker (Fachlehrerin Englisch und Sport in Stein). Sie hatten sich vorletzten Dienstag mit den anderen Lehrkräften der Kreisschule ems getroffen und nahmen im Anschluss als Lehrkräfte-Delegation im Gespräch mit fricktal.info Stellung zur geplanten Schlies­ sung der Oberstufe im Einzugsgebiet ihrer Schule. «Die Kreisschule ems hatte noch nie zu wenig Schüler, konnte die Vorgaben des Kantons stets erfüllen», wird betont. Auch seien die Prognosen kurz- bis mittelfristig gut. Die Kreisschule ems könnte problemlos weiter existieren, sind die Lehrkräfte überzeugt, sofern die Vorgaben des Kantons nicht ändern. Entsprechend überrascht wurden sie im Januar vom Schliessungsentscheid. «Die Kreisschule ems schien ein Bollwerk zu sein, das nur schwer zu Fall gebracht werden kann – und plötzlich wurden wir vor vollendete Tatsachen gestellt», wird betont. Die Lehrkräfte vermuten, dass die finanzielle Überlegung, dass kleine Schulen teurer sind als grosse und die drei Gemeinden und der Kanton mit der Schlies­ sung Geld sparen könnten, das Hauptargument für die Schliessung war. «Wir fürchten, dass beim Entscheid, die Kreisschule ems zu schlies­sen, die pädagogischen Argumente fast ausgeklammert wurden», sagen sie. Und derer gibt es nach Sicht der Lehrkräfte nicht nur viele, sondern vor allem auch sehr starke, die für die Beibehaltung der kleineren Oberstufen­standorte in Eiken und Stein sprechen.

Oberstufe (Sek und Real) zusammen mit der Primarschule unter einen Dach: In den Schulhäusern von Stein (links) und Eiken

zen eindeutig weniger gut einhalten. Ein grosses Prob­ lem orten die Lehrkräfte nach einem Wechsel nach Frick (Schüler von Eiken und Münchwilen) bzw. nach Rheinfelden (Schüler von Stein) bei der Integration von Schülern mit besonderen Bedürfnissen. Die Kreisschule ems werde als integrative Schule geführt und für die Schülerinnen und Schüler aus Stein bedeute der Wechsel an die Kreisschule Unteres Fricktal (KUF) eine Rückkehr zum Kleinklassensystem. Und Tatsache sei es nun mal, dass Kleinklassenschüler bei der Berufswahl weniger Chancen hätten, wird betont. «Unsere Schulabgänger hatten zu fast 100 Prozent eine Anschlusslösung, etwa 90 Prozent von ihnen starteten in eine Berufslehre», erklären die Lehrkräfte. «Wir sind näher und mehr dran», wird als einer der Hauptgründe dafür genannt, dass die Kreisschule das diesbezügliche Ziel des Kantons immer übertroffen habe. Zudem hätten an der Kreisschule ems auch Schüler, die an anderen Schulen Probleme hatten, erfolgreich integriert werden können, wird ein weiteres Argument in die «Pro-ems»Waagschale geworfen. Primarlehrer schätzen Oberstufe

Zudem möchten auch die Primarlehrkräfte in Eiken und Stein, dass die Oberstufe mit ihnen unter einem Schulhausdach bleibe, so die Oberstufenlehrkräfte: «Sie schätzen das grössere Altersspektrum.» Zudem wären spezielle, auf der altersgeAuch Problemschüler mischten Struktur aufgebaute Schulproerfolgreich integriert jekte nicht mehr möglich, was dem Trend Sehr geschätzt werde an der Kreisschule zu altersdurchmischtem Lernen entgeems mit je drei Abteilungen in Eiken und genstehen würde, wird betont. Stein die persönliche, fast familiäre Atmosphäre. «Alle Lehrer kennen alle Schü- Voreilig und unter Zeitdruck? ler», wird betont. Eine grosse Schule sei Insgesamt ist sich die Lehrkräfte-Deleunpersönlicher und die soziale Kontrolle gation sicher, dass die Frage «Wo würden viel schwieriger. In der Anonymität einer sich unsere Schüler wohler fühlen?» bei grossen Schule könnten Schüler Gren- der Schulraumplanung kein Thema gewe-

sen sei und entsprechend als Argument fehle. Im Gegenzug setzen die Lehrkräfte hinter das eine oder andere Argument der Schulverantwortlichen, die sich für die Schulschliessung entschieden haben, ein Fragezeichen. Zum einen befürchten die Lehrkräfte, dass der Schlies­ sungsentscheid für die Kreisschule ems voreilig und unter Zeitdruck gefällt wurde. Zeitlicher Druck entstand insofern, als Rheinfelden einen Grundsatzentscheid wünschte, bevor der ohnehin beschlossene Neubau im Engerfeld definitiv in Angriff genommen wird. Hier läuft im 2. Quartal 2017 die Detailplanung und im dritten Quartal soll die Bauausführung beginnen. Daran, dass das Entsenden der Steiner Oberstufenschüler nach Rheinfelden jedoch zwingend jetzt entschieden werden musste, mögen die Lehrkräfte nicht so recht glauben. «Die rund 60 Steiner Schüler könnten sicher

auch zu einem späteren Zeitpunkt noch problemlos an der Kreisschule Unteres Fricktal platziert werden», sind sie sicher. Und für die Eiker und Münchwiler Schüler ist ohnehin Frick als neuer Schulstandort vorgesehen. Auch bei den Finanzen hat die Delegation Vorbehalte. «Wieviel Geld wirklich gespart wird, dazu gibt es verschiedene, aber wenig durchsichtige Berechnungen», stellen sie etwa fest. Und sie weisen beispielsweise auf Mehrkosten gegenüber der jetzigen Situation hin, wie die Mittagsbetreuung, höhere Fahrtkosten und vermehrte Platzierungen in Sonderschulen. Auch könnten etwa die Kosten pro Primarschüler steigen, wenn künftig die beiden Schulhäuser in Eiken und Stein komplett der Primarschule zur Verfügung stehen würden. Eine Notwendigkeit hierfür zweifeln sie zudem an: «In Stein bei-

Fotos: Jörg Wägli

spielsweise gibt es keinen eindeutigen Trend, dass die Zahl der Primarschulabteilungen steigen wird.» Jedenfalls seien bisher durch die verantwortlichen Behörden noch keine eindeutigen und nachvollziehbaren Zahlen vorgelegt worden. Dialog und Diskussion für eine durchdachte Entscheidung Generell befürchten die Lehrkräfte, dass die möglichen finanziellen Vorteile einer Auflösung der Kreisschule ems im Vergleich zu den ihrer Ansicht nach grossen pädagogischen Nachteilen überbewertet wurden. Entsprechend wünschen sie sich, dass doch noch eine öffentliche Diskussion in Gang kommt. «Wir möchten zu einem Dialog und zur Diskussion über diese geplante Schulschliessung anregen, damit es keine vorschnelle, sondern eine durchdachte Entscheidung ist», betonen sie.

Konzentration auf Bezirksschul-Standorte (jw) Am 19. Januar informierten Gemeinden und Kreisschul-Verantwortliche, dass die Oberstufenstandorte in Mumpf (Oberstufenzentrum Fischingertal OSZF) sowie Stein und Eiken (Kreisschule ems) per Schuljahr 2019/20 aufgehoben werden sollen und eine Konzentration auf die Bezirksschulstandorte Rheinfelden und Frick erfolgen wird. Auf diesen Zeitpunkt hin sollen die Gemeinden Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein und Wallbach alle ihre Oberstufenschüler nach Rheinfelden, die Gemeinden Münchwilen und Eiken nach Frick entsenden. Während das Oberstufenzentrum Fischingertal die Vorgaben des Kantons bereits nicht mehr erfüllen kann und mit der Kreisschule Unteres Fricktal (KUF) in Rheinfelden die notwendige Anschlusslösung präsentiert werden kann, hat die Kreisschule Eiken Münchwilen Stein das Messer noch nicht am Hals. Dennoch seien sich die Schulpflegen und Gemeinderäte im ems-Gebiet einig, dass die Weichen für die Oberstufe jetzt neu gestellt werden müssten,

wie im Januar erklärt wurde. So könne der Zugang zur optimalen Bildung in Bezug auf Qualität, Klassengrös­ sen, Durchlässigkeit der Stufen, Angebot der Freifächer usw. langfristig sichergestellt werden. Die beiden Bezirksschulstandorte Rheinfelden und Frick wären auf das Schuljahr 2019/20 in der Lage, die zusätzlichen Schüler aufzunehmen. Während Frick die Oberstufe in Eigenregie, das heisst ohne Kreisschulvertrag, führt, müsste der Schulverband KUF erweitert werden. An ihren Sommergemeindeversammlungen werden deshalb die beteiligten Gemeinden den KUF-Beitritt (Gemeinden im Fischingertal und Stein) bzw. die KUF-Erweiterung (bisherige KUF-Gemeinden) traktandieren. Die ebenfalls notwendige Auflösung der bisherigen Schulverbände OSZF und ems soll den Stimmberechtigten dann erst nach erfolgtem Wechsel an die Bezirksschulstandorte zur Genehmigung vorgelegt werden.

Kurzmeldung Syngenta geht am 18. Mai an ChemChina Änderungen im Verwaltungsrat (pd) ChemChina und Syngenta haben letzte Woche Änderungen bezüglich des neuen Verwaltungsrats von Syngenta bekanntgegeben, die nach dem Abschluss der ChemChina-Transaktion erfolgen werden. Vier der bisherigen Verwaltungsratsmitglieder von Syngenta werden mit dem Eigentümerwechsel zu unabhängigen Verwaltungsratsmitgliedern ernannt. Der Eigentümerwechsel erfolgt am 18. Mai unter der Voraussetzung, dass mindestens 67 Prozent aller Syngenta-Aktien in das Angebot von ChemChina angedient werden. Die unabhängigen Verwaltungsratsmitglieder sind: Michel Demaré, stellvertretender Vorsitzender und leitendes unabhängiges Verwaltungsratsmitglied (Schweiz/Belgien); Jürg Witmer (Schweiz); Eveline Saupper (Schweiz); Gunnar Brock (Schweden). Die unabhängigen Verwaltungsratsmitglieder werden auf der Generalversammlung, die am 26. Juni stattfindet, zur Wie-

derwahl vorgeschlagen. Gleichzeitig werden vier Verwaltungsratsmitglieder, die durch ChemChina ernannt werden, zur Wahl vorgeschlagen: Ren Jianxin, Vorsitzender (China); Chen Hongbo (China); Olivier T. Clermont-Tonnerre (Frankreich); Dieter A. Gericke (Schweiz) Wie im Angebotsprospekt dargelegt, haben die unabhängigen Verwaltungsratsmitglieder keine Verbindung zu ChemChina oder zu einem Tochterunternehmen von ChemChina. Bestimmte Entscheide, wie zum Beispiel jede Kürzung des Forschungs- und Entwicklungsbudgets von Syngenta unterhalb einer festgelegten Höhe und jede Änderung des Unternehmenshauptsitzes bedürfen der Zustimmung zweier unabhängiger Verwaltungsratsmitglieder. Weitere Einzelheiten können dem Angebotsprospekt entnommen werden.

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Im Frühjahr ist Rhabarbersaison. Obwohl er oft als Obst bezeichnet wird (vermutlich weil man ihn überwiegend zu Konfi, Kompott oder Kuchen verarbeitet), ist er eigentlich ein Gemüse. Neben dem Spargel ist Rhabarber eines der ersten Gemüse, die bei uns im Frühjahr reifen. Ab etwa Mitte Mai kann man ihn ernten, nach Ende Juni sollte man ihn nicht mehr essen, da sich giftige Oxalsäure bildet. Verwendet werden die Stiele. Energetisch gesehen ist Rhabarber sauer und etwas bitter, kühlend und befeuchtend und er unterstützt Herz und Leber. Roh sollte man ihn nicht essen, einerseits wegen der Oxalsäure, die in geringen Mengen enthalten ist, andererseits auch wegen des extrem sauren Geschmacks. Angesichts der intensiven Säure, die auch beim Kocher erhalten bleibt, wird Rhabarber meist mit viel Zucker zubereitet oder auch mit süssen Früchten, zum Beispiel Erdbeeren gemischt. Ein wunderbares Rezept für Rhabarbertorte möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Für den Boden werden 100 g Hirseflocken in 3 El. Öl angeröstet und dann mit 100g Dinkelmehl, 1 El. Quark, 1 Prise Kakao, 75 g Rohrzucker, 75 g Butter und 2 bis 3 El. Wasser gut vermischt. Der Teig wird in eine runde Form gefüllt und gleichmässig verstrichen. Auf den Teig kommt 500 bis 600 g klein geschnittener Rhabarber. Darüber kommt ein Guss aus 40 g Hirsemehl, 80 g zerlassener Butter, 4 El. Ahornsirup, 1,5 dl Rahm und etwas Zimt. Zum Schluss wird das Ganze noch mit Rohrzucker bestreut. Dann wird der Kuchen für 30 bis 40 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad gebacken. Er sollte auf jeden Fall gut auskühlen, bevor Sie ihn anschneiden. Leider ist das eine ziemliche Kalorienbombe, aber man muss ja nicht den ganzen Kuchen auf einmal essen. Man kann Rhabarber aber auch als Gemüse zubereiten. So kann man zum Beispiel die Stiele mit Öl bepinseln und sie dann im Backofen backen. Durch das Backen werden sie etwas weniger sauer und schme-

cken gut zu gebratenem Fleisch. Man kann sie auch abkühlen lassen und zum Beispiel mit Spargel und Bärlauch zu Salat verarbeiten, oder mit gedünsteten Auberginen, Kreuzkümmel und Sesammus zu einer Paste, die zu Falafel passt. Rhabarberstücke kann man in fast jeden Gemüseeintopf hineingeben, es gibt eine besondere Geschmacksnote. Nehmen Sie am Anfang nur kleine Mengen Rhabarber, damit es nicht zu sauer wird. Mit der Zeit finden Sie die Menge, die Ihnen schmeckt. Ein zweites Gemüse, das jetzt Saison hat, ist der Spargel. Obwohl man schon seit Monaten Spargel aus Mexiko oder Spanien haben kann, kommt der regionale Spargel erst jetzt in die Läden. Spargel enthält viel Wasser, Mineralstoffe und Vitamine und wenig Kalorien. Das trifft übrigens auf Rhabarber auch zu, nur leider wird der eben oft mit viel Zucker verarbeitet. Energetisch ist Spargel leicht kühlend und baut Körperflüssigkeiten auf, wobei er gleichzeitig überschüssige Feuchtigkeit aus dem Körper ausleitet. Es wird ihm eine reinigende Wirkung auf den ganzen Körper, besonders auf den Wasserhaushalt nachgesagt. Diese Eigenschaften nutzt man im Frühjahr zum Entgiften und zum Ausscheiden angesammelter Feuchtigkeit. Ob Sie grünen oder weissen Spargel verwenden, ist reine Geschmackssache, die Wirkung ist die gleiche. Oftmals wird Spargel einfach in Wasser gekocht und dann mit einer Sosse und Kartoffeln zu Schinken oder Steak serviert. Leider wird das Kochwasser dann weggeschüttet und mit ihm eine Reihe von Vitaminen und Mineralien. Es geht aber auch anders. Wie den Rhabarber, kann man auch Spargel im Backofen backen. Dann gehen keine Vitamine verloren und der Geschmack wird intensiver. Oder man kann Spargelstücke mit Kräutern und Gewürzen in der Pfanne leicht anbraten und dann garziehen lassen. Diese Stücke kann man dann zum Beispiel für Flammkuchen, Pizza oder Salat weiterverwenden oder auch einfach so essen.

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dem Schnitzen im Tipi verbracht werden. Trainiert wurden Fähigkeiten wie Klettern, Trommeln und auch Hören und Riechen, und dies alles mit einer grossen Portion Freude. In der zweiten Woche widemete man sich dem Herstellen von Löwenzahnhonig, der gut gegen Erkältungen hilft und dazu auch noch sehr gut schmeckt. Trotz Aprilwetter liessen es sich die Teilnehmer nicht nehmen am letzten Tag nochmals zum Indianerspielplatz im Wald zu gehen und das Beobachten zu üben, am liebsten hoch oben auf den Holzstämmen. Die dritte und letzte Erlebniswoche findet vom 7. bis 11. August 2017 statt. Dann heisst es, das Pfadihaus in einen Zirkus zu verwandeln. Foto-Collage: zVg


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fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

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Leserbriefe Stoppt endlich diesen hirnverbrannten Wahnsinn! Laut einer Studie des WHO kostet Rauchen weltweit 1 Billion Franken. Macht pro Kopf Fr. 133.-. Neuerdings wurden nun die Kosten der psychisch Kranken veröffentlicht. In der Schweiz alleine 20 Milliarden. 18-mal mehr als die Raucher. Es stimmt! Immer mehr Mitmenschen sind in psychologischer Behandlung. Sind nun alle dermassen krank, dass sie zu 100 Prozent arbeitsunfähig geschrieben werden müssen? Oder ist es das Statussymbol der Übereifrigen? Ohne Zweifel gibt es sie – die psychisch angeschlagenen. Jedoch es ist die Minderheit. Es gehört heute fast zum guten Ton, mit einem Burn-out-Befund ausgerüstet zu werden. Als Beweis wie sich die/der Angestellte verausgabt hat. Die Wahrheit ist aber eine andere: Missbrauch der medizinischen Leistungen! Dazu Prämienerhöhung für die Arbeitskollegen und mehr Kosten für den Arbeitgeber. Aber halt! Er ist ja der Schuldige, weswegen die Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin als geschundene Kreatur zum Psychiater laufen musste. Wirklich? Ohne Abklärung wird der Lohngeber beschuldigt, verurteilt als Sklaventreiber, als Ausbeuter wie zu Zeiten «Onkel Tom». Muss der Arbeitgeber tatsächlich schweigend zusehen, wie er betrogen wird? Bestohlen sogar, obwohl er sich stets als grosszügiger Patron zeigte? Muss er hinnehmen, dass seine Vertreterin, statt im Tessin intensiv Kunden zu besuchen, bereits um 15.45 Uhr 20 Kilometer vor Hellikon in eine Radarfalle rast? Muss er wortlos dulden wie seine

Sekretärin während der Arbeitszeit Flyer für ihr privates Nagelstudio erstellt? Jene für die Firma aber absoluter Schrott darstellen? Soll er leer schlucken, wenn die Ankaufspreise höher als die Verkaufspreise ausgegeben werden? Soll er diese Person noch loben, wenn sie die Firma lächerlich macht? Wenn auf einem amtlichen Schreiben Ausritt, statt Austritt steht, hat er doch nicht das Recht zu fragen, wo die Gedanken sind? Dies bei einem Gehalt bis zu 100 000 Franken! Eine von Burn-out betroffene Person hat keine Energie mehr. Die Scharlatane hingegen sprühen vor Kampfgeist und zerren ihren Arbeitgeber grundlos und ungerechtfertigt vor Gericht. Es ist doch eine Genugtuung, seinen Arbeitgeber zu beleidigen und zu diffamieren. Hat der mich doch nicht herauszufordern, auch wenn ich im Bewerbungsschreiben eine neue Herausforderung suchte! Der grösste Teil der Psychopatienten sind arrogante und überhebliche Angeber mit zusätzlichem Autoritätsproblem, denen ihr Lohngeber auf die Schliche gekommen ist und er dem Gehalt entsprechende Leistungen erwarten dürfte. Er ist noch kein Machiavellist, wenn er die schludrigen Arbeiten, strotzend vor Fehlern, oder ihre privaten Hobbys während der Arbeitszeit, nicht mehr toleriert! Für ein angenehmes Arbeitsklima hat auch der Lohnempfänger gleichviel beizutragen. Es ist höchste Zeit, diese krass steigenden Ausgaben zu reduzieren. Vielen Menschen fehlt das Handwerkszeug, um mit diesem echten oder gefühlten Stress umzugehen (H. Rom). Stimmt! Aber es gibt ein Handwerkszeug! Wer wegen psychischen Problemen nicht arbeiten kann, darf auch nicht autofahren! Werner Meier, Zeiningen

Offener Brief an den Gemeinderat Möhlin

Bahnhof (Wohn- und Entwicklungsschwerpunkt, ESP/WSP Rheinfelden Ost/Möhlin) wird das Wachstum weiter hoch sein. Jedoch hat die deutliche AbÜberbauungsprojekt Leigrube in lehnung des Projekts «Rüttenen Riburg» Möhlin klar gezeigt, dass die Bevölkerung BautäSehr geehrte Gemeinderätin, sehr geehrtigkeit und Wachstum im Dorf bremsen te Gemeinderäte. Im April 2017 wurde will. Bauland in Gemeindehand soll nicht die Öffentlichkeit über die Presse zu ver- vorschnell verkauft werden. schiedenen Projekten des Gemeinderats informiert. Als Reaktion treten die Grup- Dreigeschossige Bauweise war nicht pierungen Zukunft Möhlin, IG-Leigrube, bewusst ProKulturland mit diesem offenen Brief Das Gebiet Leigrube wurde bekanntlich an den Gemeinderat Möhlin an die Öf- 2011, nach vorangegangener Rückweifentlichkeit, um die Frage der Zonierung sung im 2010, mit sehr knapper Mehrheit des Gebiets Leigrube in Möhlin einer öf- eingezont. Es wurde 2012 in die Bau- und fentlichen Diskussion zuzuführen. Nutzungsordnung (BNO) übernommen Das Wachstum in der Gemeinde ist zwar und mit einer sogenannten Gestaltungsim Jahr 2016 schwächer geworden, aber planpflicht belegt. Diese lässt eine höhezwischen 2011 und 2016 sind 750 Ein- re Ausnutzung zu, als in der herkömmliwohner dazu gekommen. Dies entspricht chen W1-Zone vorgesehen wäre. Wir sind beinahe dem Doppelten des damals be- der Ansicht, dass der Bevölkerung bei der antragten Zuwachses. Mit der Überbau- Einzonung nicht bewusst war, dass dieung des Bata-Areals und den anderen ses W1-Gebiet in der Leigrube damit dreianstehenden Projekten, ganz zu schwei- stöckig überbaut werden kann. Die gen von den Plänen des Kantons beim Stimmbürger und Stimmbürgerinnen gingen davon aus, dass – gestützt auf die gemeinderätliche Botschaft zur Gemeindeversammlung – das bestehende klassische Einfamilienhausquartier im gleichen Stil erweitert würde.

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Über Zonierung Leigrube neu abstimmen Weil die Entscheidungsgrundlage – infolge neuer eidgenössischer und kantonaler Raumplanungsgesetze – seither geändert hat und weil wir der Meinung sind, dass das Kulturland geschützt werden muss, soll die Gemeindeversammlung nochmals grundsätzlich über die Zonierung, resp. über die Rückzonung des Gebiets Leigrube entscheiden können. Bis dahin sollen weitere Planungsarbeiten aus Kostengründen gestoppt werden. Wir ersuchen den Gemeinderat dringend, die Zonierung der Leigrube neu zur Diskussion zu stellen und an einer der kommenden Gemeindeversammlungen zu traktandieren. Wir schlagen dem Gemeinderat vor, noch vor den Wahlen im September Szenarien aufzuzeigen, wie sich die Gemeinde in den nächsten 15 Jahren bezüglich Überbauung und Bevölkerungswachstum, Verkehr, Finanzen entwickeln soll. Wir bitten den Gemeinderat, darzulegen, wie er sich zur vorgeschlagenen neuen Abstimmung über die Zonierung der Leigrube stellt. Wir bitten Sie, unseren Vorschlag zu prüfen und sind gerne zu einer Diskussion bereit. Mit freundlichen Grüssen Zukunft Möhlin, IG-Leigrube, ProKulturland www.zukunft-moehlin.ch www.leigrube-w1.ch

Max Heller, Präsident der Fährekommission, und Vanessa Andreoli, Gemeinde Kaiseraugst, Administration Fähre Fotos: Marianne Vetter

«Trotz Defizit eine wirklich gute Sache» Fähre Kaiseraugst-Herten – Radweg auf badischer Seite wird ausgebaut (mve) Sie ist schon etwas Spezielles, die Fähre Kaiseraugst-Herten. Sie verbindet Kaiseraugst mit dem am anderen Ufer gelegenen Herten und gilt seit Jahren als touristische Attraktion. Betrieben wird sie von der Ortsbürgergemeinde Kaiseraugst. Das Defizit beläuft sich jährlich auf rund 30 000 Franken. «Keine Fahrt ist selbstragend», informierte Max Heller, Präsident der Fährekommission. Dennoch, missen möchte man die Fähre nicht und Heller versicherte: die Ortsbürgergemeinde Kaiseraugst werde das jährliche Defizit auch weiterhin übernehmen. Von der badischen Stadt Rheinfelden, zu der Herten als Ortsteil gehört, gibt es einen jährlichen Zuschuss in Höhe von rund 5000 Euro. Hertens Ortsvorsteherin Sabine Hartmann-Müller, Mitglied der Fährekommission, fügte an, «zwar wird der Löwenanteil von Schweizer Seite getragen, aber auch Rheinfelden/Baden garantiere den jährlichen Zuschuss. Wir beteiligen uns gerne an den Kosten, denn

die Fähre ist zweifellos eine Bereicherung im grenzüberschreitenden Freizeitangebot.» Max Heller sieht den Fährebetrieb als Traditionspflege und Tourismusförderung gleichermassen. Im vergangenen Jahr konnten rund 6000 Gäste registriert werden. 17 «Fähri»-Männer und eine «Fähri»-Frau, die im Besitz des Hochrheinpatentes ist, schippern das Transport- und Ausflugsschiff entlang des Rheins. Rund 60 Sonderfahrten bereichern das Angebot, hierzu gehören auch die beliebten Fonduefahrten. Rege genutzt wird die Fähre auch für Betriebsoder Geburtagsfeiern, Taufen oder Hochzeiten. Der Wein, der auf der Fähri seit Jahren ausgeschenkt werde, stamme aus Herten, und der sei laut Max Heller «sehr guet und au no günschtig». Auch die verschiedenen Brückenübergänge ermöglichen viele Rundtouren, zu Fuss oder per Rad, informierte Sabine Hartmann-Müller. Auf deutscher Seite sei geplant, den Radweg im Bereich Wyhlen - Herten - Warmbach auszubauen mit Anbindung an die B 34. Das Regierungs-

präsidium habe sich der Sache angenommen und die Planungsarbeiten aufgenommen, informierte sie. Rheinfähre Kaiseraugst – Herten Die Rheinfähre, «Fähri» genannt, gehört zur Identität von Kaiseraugst. Bereits in der Fährordnung von 1810 stand geschrieben, dass die Fähri «von Alters her» bestand. Im Jahr 1866 wurde vom «Handruder» auf eine «Drahtseilfähre» umgestellt. Diese Fähre war bis zum 22. August 1912 in Betrieb und wurde durch eine «Motorfähre» ersetzt. Mit der Eröffnung des Fussgängerstegs über das Wehr des Kraftwerkes im Sommer 1994, hatten sich die Bedingungen grundlegend verändert. Es hatte sich die Frage nach der Weiterführung der «Fähri» gestellt. Auf den 1. April 1995 übernahm die Ortbürgergemeinde Kasieraugst den Fährebetrieb. Die Fähre wurde zu einem symbolischen Preis übernommen. Weitere Informationen zu den Fährezeiten und Sonderfahrten auf www.kaiseraugst.ch

Hinweis Generationen im Klassenzimmer

Informationsveranstaltung am 5. Mai in Möhlin (eing.) Pro Senectute Aargau engagiert sich schon einige Jahre für den generationenübergreifenden Austausch. Mit dem Angebot «Generationen im Klassenzimmer» wird dieser Austausch in Zusammenarbeit mit den Schulen aktiv gefördert. Seniorinnen und Senioren nehmen als Freiwillige regelmässig am normalen Unterricht teil. Im Vordergrund steht dabei die Beziehung zwischen den Generationen innerhalb des schulischen Rahmens. Pro Senectute Aargau und die Schule Möhlin informieren an der Veranstaltung vom Montag, 15. Mai, um 16.30 Uhr in der Aula des Schulhauses Storebode Möhlin

über das Angebot und hoffen zahlreiche ältere Menschen für ein freiwilliges Engagement zu begeistern. Schon in den Neunzigerjahren starteten erste Schulklassen Versuche mit Seniorinnen und Senioren als freiwillige Helfer in Schule, Hort und Kindergarten. Brücken bauen zwischen Kindern und Senioren – dieser Gedanke steckt hinter dem Angebot «Generationen im Klassenzimmer», das Pro Senectute Aargau zwischenzeitlich in mehreren Gemeinden durchgeführt hat. In Wegenstetten-Hellikon, Zuzgen und weiteren Gemeinden im Kanton Aargau ist dieses Angebot bereits erfolgreich gestartet worden. Eine Seniorin, ein Senior besucht regelmässig jeweils an einem halben Tag pro Woche eine Schulklasse. Bei dieser unentgeltlichen Freiwilligenarbeit begegnen sich somit drei Generationen in der

Schule. Für alle Beteiligten steht dabei die Bereicherung auf der Beziehungsebene im Vordergrund. Die Kinder erhalten eine zusätzliche Bezugsperson und die Seniorinnen und Senioren werden als unterstützende Klassenbegleitung geschätzt. Zeit, Geduld, unterschiedliche Lebenserfahrungen, Spontaneität, Lebhaftigkeit und Neugier sind zentrale Faktoren dieser Begegnung. Ein Lebenskundeunterricht, wie er realer nicht sein könnte. Interessiert? Alle interessierten Seniorinnen und Senioren sind angesprochen und können sich für den Einsatz im Klassenzimmer melden. Nähere Auskünfte zum Angebot sind beim zuständigen Schulhausleiter Christian Bittel, Tel. 061 855 33 96, oder bei Pro Senectute Aargau in Rheinfelden, Balz Scharf, Tel. 061 831 22 70, erhältlich.

Generalversammlung Stein: Wohnbaugenossenschaft Rheinfels-Park (hjg) Die Versammlung durfte von einer guten Finanzlage Kenntnis nehmen. Das Anteilscheinkapital wird mit 2% verzinst. Am 25. April konnte Präsident Richard Weilenmann 48 Genossenschaftsmitglieder zur 8. GV im Begegnungsraum Rheinfels-Park begrüssen. Das Protokoll der GV 2016 und der Jahresbericht wurden ohne Diskussion zur Kenntnis genommen. Die Bilanzzahlen und die Jahresrechnung 2016 wurden von Finanzchef Werner Schneider vorgestellt und erläutert. Die Jahresrechnung schliesst mit einem Gewinn von Fr. 56‘699.15 ab. Im Weiteren konnten Fr. 150‘000.00 auf der Liegenschaft abgeschrieben oder Einlagen in den Erneuerungsfonds getätigt werden. Das gute Resultat ermöglicht es der Genossenschaft, das Anteilscheinkapital mit 2 % zu verzinsen. Das erfreuliche Jahresergebnis ist vor allem darauf zurückzuführen, dass seit

Beginn alle Wohnungen ohne Wechsel vermietet sind und das Fremdkapital zu sehr günstigen Konditionen refinanziert werden konnte. Die Durchschnittsverzinsung der Hypotheken liegt bei 0,8 % pro Jahr. Auch in Zukunft wird das Genossenschaftskapital zu einem attraktiven Zinssatz verzinst werden können. Der Genossenschaftsvorstand prüft aufgrund der guten finanziellen Situation, allenfalls ein neues Projekt in Angriff zu nehmen. Neue Genossenschafter sind weiterhin herzlich willkommen. Der Finanzbericht wurde einstimmig angenommen. Tagespräsident Ruedi Mathis führte die Wahlen durch. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Mechthild Babel, Urs Buser, Hansjörg Güntert, Hugo Sacher, Werner Schneider und

Richard Weilenmann wurden einstimmig bestätigt. Neu gewählt wurde Andrea Porriciello-Glauser als Vertreterin des Gemeinderates. Richard Weilenmann wurde als Präsident bestätigt. Zum Schluss konnte der Präsident zu einem reichhaltigen Apéro riche aus der Rheinfelsküche einladen. Hinweis: Besuchen Sie bitte unsere Homepage (www.wgrp. ch). Bild: Frühlingsregen im Rheinfels-Park. Foto: zVg


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fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

Aus Rheinfelden wird Havanna Leserbriefe «Kulturhaus am alten Festival der Kulturen «Multikulti» wird vom 26. bis 28. Mai gefeiert (jk) Mit dem Gastland Kuba wartet das Festival der Kulturen «Multikulti» vom 26. bis 28. Mai in Rheinfelden auf. Etwa 30 Konzerte dazu Märkte, Workshops und Tänze erwarten die Besucher zwischen Kurbrunnenanlage und Inseli auf der alten Rheinbrücke. Claudia und Matthias Blauenstein sowie Sabine Hass, die das Festival zum dritten Mal organisieren, können es kaum erwarten, bis kubanische Klänge die Stadt erfüllen.

Gedanken zu den Thesen im Leserbrief von Kurt Hofmann und der IG (veröffentlicht auf fricktal.info am 30. April) Es ist mir ein Anliegen, die Behauptungen der IG und der SVP Stein aus der Sicht eines Befürworters für den Umbau des Zollhauses zu beleuchten, darum stimme ich Ja.

«Es gibt viele Leute hier in der Gegend mit kubanischen Wurzeln», erzählt Matthias Blauenstein. Das habe es relativ einfach gemacht, Kuba als Gastland zu präsentieren. Zumal sich inzwischen auch schon Strukturen aufgebaut hätten, die die Organisation des «Multikulti» erleichterten. Jorge Gonzáles Castelló ist einer der Kubaner, die sich im Fricktal niedergelassen haben. Gonzáles Castelló ist Musiker und er wird mit seiner Band eines der zahlreichen Konzerte beim Festival geben. «Colours of life» Musikalischer Mittelpunkt des «Multikulti» wird das «Multikulti»-Lied sein, das den Titel «Colours of life» trägt und auch schon an alle Radiostationen der Schweiz verschickt wurde, um Werbung für das Festival zu machen. Während des Festivals soll mit einem Kamerateam ein Video zu dem Titel entstehen. Tänzer Damien Vergez, der ebenfalls in Rheinfelden lebt und als einer der angesagtesten kubanischen Tänzer gilt, wird auch bei dem Festival dabei sein. Collie Herb, seines Zeichens bester Schweizer Reggae-Musiker, Chris Vella und viele andere werden beim «Multikulti» ihre Auftritte haben. Viele Musiker, die beim «Multikulti» auftreten, werden ihre neue CD im Gepäck haben und vorstellen. Bei der Kurbrunnenanlage, der Schiffslandi und auf dem Inseli werden die drei Bühnen des Festivals aufgebaut sein. Kuba bildet den Schwerpunkt in diesem Jahr, aber ein «Multikulti» wäre kein «Multikulti», wenn nicht auch Teilnehmer aus vielen anderen Ländern dabei wären. Künstler aus Polen, Senegal, Italien und vielen anderen Länder werden auch diesmal wieder vertreten sein.

Matthias Blauenstein, Claudia Blauenstein und Sabine Hass setzen beim «Multikulti» 2017 voll auf Kuba Foto: Jörn Kerckhoff

150 Anmeldungen gibt, so Blauenstein. Besonders die kulinarische Vielfalt sei dabei bemerkenswert. Wo viele Kulturen zusammenkommen, ist die Auswahl an landestypischen Spezialitäten natürlich enorm. Auch in Sachen Genüssen hat Kuba natürlich eine Menge beizutragen, steht das Land doch unter anderem für Rum und Zigarren. Nach der Aufhebung des Handelsembargos durch die USA sind kubanische Zigarren zwar auch wieder zu kaufen, aber beim «Multikulti» werden sie sogar von einer Zigarrendreherin erst noch gedreht. Bei der Kurbrunnenanlage wird es eine Zigarrenlounge geben. Zur guten Zigarre einen Cuba libre oder ein kubanisches Bier – was für ein Genuss. Am Samstag, 27. Mai, wird nach der Eröffnung des Festivals ab 14.30 Uhr eine Parade stattfinden, die so bunt sein soll, wie die Welt – versprechen die Macher. Dazu würden sie auch gerne wenigstens einen Cadillac aus den 50er-Jahren präsentieren, die für Kuba und Havanna so Grosse Auswahl an Spezialitäten typisch sind. Ob das gelingt, sei allerDazu kommen Märkte, für die es bereits dings noch nicht sicher, so Blauenstein.

Das «Multikulti» ist der Nachfolger des Festivals der Kulturen, das bis zum Jahr 2012 insgesamt 21-mal von der Familie Berner ausgerichtet wurde. In den Jahren 2013 und 2014 gab es kein Festival, bevor Matthias und Claudia Blauenstein zusammen mit Sabine Hass, Leiterin der Tanzgalerie Möhlin, das «Multikulti» ins Leben riefen. Sie wollen das Festival wieder in der gesamten Schweiz bekannt machen, so, wie es das Festival der Kulturen einmal war. Auch für Stadträtin Béa Bieber, zuständig für den Bereich Kultur, ist das «Multikulti» ein wichtiges Festival für die Stadt Rheinfelden. Es sei eine ideale Plattform, um auf niederschwellige Art mit anderen Kulturen in Kontakt zu kommen. Daher unterstütze die Stadt das Festival auch mit ihrem Know-how, der Infrastruktur sowie mit 11 000 Franken. Das Festival dauert vom 26. bis zum 28. Mai, alle genauen Daten sind im Internet unter www.multikultifestival.ch zu erfahren.

Parteien SP Stein befürwortet die Sanierung des alten Zollhauses

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Zoll» – Wie kann man sich objektiv äussern, wenn man das Gebäude nicht besichtigt hat?

(eing.) Anlässlich der Parteiversammlung vom 27. April wurde über die kommenden Gemeinderats- und Kommissionswahlen vom 24. September diskutiert. Alle unsere bisherigen Ämter können wir belegen. Des Weiteren standen die Abstimmungsvorlagen vom 21. Mai zur Diskussion. Dem Energiegesetz sowie bezahlbare Krankenkassenprämienen wurde zugestimmt. Die Sanierung des alten Zollhauses gab viel zu reden. Hansjörg Güntert, Mitglied IG Altes Zollhaus, stellte die Begründung des Referendumskomitees nochmals vor. Das geschichtsträchtige Haus muss erhalten bleiben und für das interessierte Publikum zugänglich sein. Schliesslich ist das Zollhaus ein Stück Steiner Grenzgeschichte. Der Vorlage wird grossmehrheitlich zugestimmt. Wir empfehlen allen Stimmberechtigten, ein Ja in die Urne zu legen. Gemeinderätin Andrea Porriciello-Glauser berichtete über ihre Tätigkeiten in der Gemeindeexekutive.

Belastung durch neuen Finanzausgleich Die finanzielle Lage der Gemeinde Stein ist weiterhin sehr gut. In den letzten zehn Jahren verzeichnete die Gemeinde 9 Mio. Franken Mehreinnahmen bei den Steuern und konnte 14 Mio. Franken zusätzlich auf den Anlagen abschreiben. Die Mehrbelastung aufgrund des neuen Finanzausgleiches wird auch in den kommenden Jahren keine Steuererhöhung nach sich ziehen.

Kurt Hofmann kennt das Gebäude nicht Es bot sich im letzten Monat dreimal die Gelegenheit, das Zollhaus zu besichtigen. Warum wurde diese Gelegenheit nicht wahrgenommen? Viele Einwohner von Stein konnten sich über den schlechFinanzielle Punkte sprechen gegen ten baulichen Zustand des Gebäudes ein das Zollhaus Bereits an der Steiner Mäss im März 2012 Bild machen. Die seriöse Sanierung des wurde das Projekt mit dem jetzt geplan- Gebäudes ohne Anbau kostet schon ten Anbau präsentiert und seinerzeit für 890 000 Franken. gut befunden. Vor allem der Kontrast Nutzung des Saalbaus vom Neuen mit dem Alten wurde von den Ausstellungsbesuchern positiv beurteilt. Der Saalbau wird mehrheitlich durch die An der Gemeindeversammlung vom 1. Schule und die öffentliche Hand, sprich Juni 2012 wurde der entsprechende Pro- Gemeinde selber genutzt. Eine Nutzung jektierungskredit von 103 000 Franken über mehrere Tage ist bereits problemavom Stimmvolk mit 115 zu 18 Stimmen tisch. Wenn Militär einquartiert ist, kann gutgeheissen. Auch die Kosten von 1,5 der Saalbau nicht oder nur sehr eingeMio. Franken wurden aufgezeigt und in schränkt genutzt werden. den Finanzplan der Gemeinde Stein auf- Stolpersteine genommen. Warum wurde nicht bereits damals von der SVP und der IG gegen den Viele kulturelle Gebäude im Fricktal (z.B. in Frick, Rheinfelden, Mumpf, LaufenAnbau und die Kosten opponiert? burg) verfügen über keine Parkplätze direkt vor dem Gebäude. Beim Zollhaus Liegenschaften müssen rentabel kann das Auto auf dem Novartis-Parksein? platz abgestellt und das Zollhaus zu Fuss Alle Liegenschaftskäufe wurden aus in 200 Meter Distanz erreicht werden. strategischen Gründen getätigt. Dabei stand immer die Weiterentwicklung der Behinderte Personen können direkt vor Gemeinde im Vordergrund. Der Gemein- dem Zollhaus ausgeladen und das Fahrderat beabsichtigte bereits vor bald zehn zeug nachher in nächster Nähe abgeJahren im Zusammenhang mit dem Pro- stellt werden. jekt Rheinfels-Park, die beiden Liegen- Die Möglichkeit eines Lifteinbaus beschaften Schaffhauserstrasse 12 und 18 steht weiterhin und wird nach den drei zwecks Arrondierung des Grundstückes stattgefundenen Besichtigungsverankäuflich zu erwerben. Die beiden damali- staltungen wieder geprüft. gen Grundeigentümer waren damals Die nachbarlichen Liegenschaftsbesitnoch nicht bereit, die Liegenschaften zu zer wurden über die beabsichtigte Nutveräussern. Während der Bauzeit nah- zung und den Umbau des Zollhauses vom men beide Parteien mit dem Gemeinde- Gemeinderat informiert. rat Kontakt auf und boten die Liegen- Was soll aus dem Zollhaus werden schaften zum Kauf an. Da der Gemeinderat weitsichtig plant, nahm er die Gele- Bei einer von der Gegnerschaft vorgegenheit wahr, die Liegenschaften zwecks schlagenen Nutzung als Probelokal für Ergänzung des bestehenden Grundstü- musikalische Gruppierungen oder für die ckes zu kaufen. Das gleiche gilt auch für Musikschule stellt sich die Frage der Rendie Liegenschaft an der Zürcherstrasse. dite und wie es mit dem Lärm steht, wenn Durch den Kauf der Liegenschaft Schaff- eine Musikgruppe das Gebäude als Prohauserstrasse 18 konnte der bisherige belokal nutzt. Jugendtreff an der Zürcherstrasse an die Mein Fazit Schaffhauserstrasse verlegt werden. Die bisher bezahlte Miete an der Zürcher- Aufgrund der vorerwähnten Argumente strasse fliesst nun in die Gemeindekas- sind die von der IG «Für eine vernünftige se. Die Parzelle der Liegenschaft Schaff- Sanierung des alten Zollhauses» und der hauserstrasse 12 ermöglicht es der SVP Stein in der Presse veröffentlichten Rheinfels- Argumente nicht fundiert, widersprüchWohnbaugenossenschaft Park, an welcher die Gemeinde Stein be- lich und teilweise polemisch. Warum hateiligt ist, weitere Wohnungen zu erstel- ben sich die IG und die SVP nicht früher gegen das Projekt gestellt und verbeslen. serte Vorschläge eingebracht? Man hätKulturverein zahlt keine Miete für te fünf Jahre Zeit gehabt. Kritik üben ist das Zollhaus? einfach. Vorschläge einbringen verlangt Viele Steiner Vereine nutzen Gebäude jedoch weitsichtiges Denken. der Gemeinde und zahlen auch keine Legen Sie ein Ja in die Urne, damit das Miete dafür; z.B. alle turnenden Vereine Zollhaus umgebaut und einer neuen kuloder der FC Stein für die Nutzung der turellen Nutzung zugeführt werden kann. Turnhalle, die Sportanlagen Bustelbach Vielen Dank für die Unterstützung. oder das Garderobengebäude und frisch renovierte Plätze für rund eine Million Werner Schneider, alt Gemeinderat, Stein Franken.

Altes Zollhaus

bereits damals gegenüber Gemeindeammann Hansueli Bühler meine Bedenken gegenüber dem Projekt «Kulturhaus am alten Zoll» vor allem wegen den enormen Kosten geäussert habe! Der Bedarf an Sanierung wurde auch nie in Frage gestellt! Die These, das Zollhaus könnte auch günstiger renoviert werden, habe nicht nur ich, sondern auch Fachleute geäussert! Bleiben wir also bitte bei den Tatsachen und lassen das Stimmvolk entscheiden!

Richtigstellung gegenüber den Behauptungen von Werner Schneider! Sehr geehrter Herr Schneider. Aus Ihrem Leserbrief habe ich von Ihrem Vorwurf erfahren, dass ich mich nie über den Zustand des alten Zollhauses vergewissert habe. Herr Schneider, hätten Sie besser recherchiert, hätten Sie gewusst, dass ich am 24. September 2016 während der Informationsveranstaltung der IBA das Zollhaus ausgiebig besichtigt habe und Kurt Hofmann, Stein, Präsident SVP

Mitteilungen der Parteien, Leserbriefe jeden Tag aktuell im Internet auf www.fricktal.info


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Leserbriefe

Nein zum AnbauKredit altes Zollhaus

Ja zum KulturhausProjekt - Ja zur Dorfkultur

Abstimmung über die Sanierung des alten Zollhauses

Es gibt Dinge, deren Wert kann man nicht mit Zahlen belegen. Dazu gehören zum Beispiel Menschlichkeit, Fairness, Freiheit oder auch die Kultur. Per Definition steht die Kultur im weitesten Sinne für alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt. Kultur verbindet. Sie bringt Menschen zusammen und bereichert das Leben einer Gemeinde, indem sie andere Werte ins Zentrum stellt als Zahlen und Fakten. Über den Sinn von Kultur wird gerne diskutiert. In Stein beispielsweise über den Um- und Ausbau des alten Zollhauses in ein Kulturhaus. Darüber herzuziehen, ist keine Kunst. Im Kulturhaus fallen keine Tore, Kultur erwirtschaftet selten Renditen - warum also soll man in Kultur investieren? Man habe ja mit dem Saalbau bereits einen «KulturTempel», der nicht ausgelastet sei, heisst es von Seiten der Gegner des ZollhausProjektes. Das muss reichen für die Kultur. «Kultur-Tempel» tönt für mich etwas abschätzig. Abschätzig auch gegenüber der Kultur vielleicht? Ich mag mich täuschen ... Das alte Zollhaus bietet sich an für Veranstaltungen im Bereich Kleinkunst - zum Beispiel für Vorlesungen, kleinere Konzerte, Kabarett oder Kunstaustellungen. Auch diese Art von Kultur soll in unserem Dorf Platz haben. Der Saalbau ist zu gross und anonym für solche Veranstaltungen. Dafür wurde er nicht gebaut, dafür stimmt vor allem auch das Ambiente nicht. Wir vom Kulturverein Stein im Fricktal mit gegen 60 Aktivmitgliedern haben vom Gemeinderat den Auftrag, ein Kulturprogramm im Dorf zu betreiben. Dazu zählen auch Veranstaltungen im

Frauenmorgen Stein: Spezialitäten aus der Natur

(eing) Am ökumenischen Frauenmorgen im reformierten Kirchenzentrum Stein waren nicht nur die Ohren gespitzt, sondern auch alle anderen Sinne gefragt: Alexandra Milesi hatte unterschiedlichste Spezialitäten aus der Natur zum Betrachten, Riechen, Fühlen und Schmecken mitgebracht. In ihrem Vortrag über «Urgrossmutters wilde Küche – Heilsames und Gluschtiges aus dem Garten der Natur» machte die Referentin zuerst einen Abstecher in die Geschichte der Ernährung. Ein Steinzeitbewohner, der sich von Wildobst, Wildkräutern, Beeren, Nüssen und Samen ernährte, würde staunen über das heutige Angebot an verpackten Esswaren und die Vielfalt an Gemüse und Früchten. Etwa 80 Prozent unserer Gemüsesorten sind nicht einheimisch, sondern wurden vor Jahrhunderten importiert: Tomaten, Kürbis, Stangenbohnen, Mais und Zucchetti. Durch Ich arbeitete während 40 Jahren als gezielte Züchtung entstanden aus den Grenzwächter und Zollbeamter. Wäh- Wildgemüsen unsere heutigen Sorten rend 36 Jahren war mein Arbeitsplatz mit grösseren Früchten und vor allem mehrheitlich bei der 400 Jahre alten Holzbrücke in Stein. Damals war noch Autoverkehr. Die Gäste aus dem Ausland bewundern die Brücke sehr. Ist sie doch die älteste längste, gedeckte Holzbrücke von Europa. Die Brücke mit Brückenkopf ist Eigentum der Stadt Bad Säckingen. Die schweizerische Eidgenossenschaft musste während des 2. Weltkriegs 1939 (pd) Der Rechnungsabschluss 2016 der – 1945 bei der Stadt Säckingen eine Bau- Einwohnergemeinde Stein fällt mit einem bewilligung einholen, damit eine Panzer- Ertragsüberschuss von 1 863 566.69 sperre am Brückenkopf errichtet werden Franken erfreulich aus. Die Gemeindekonnte. Schweizer Soldaten haben diese steuern betrugen im Berichtsjahr Anlage während des ganzen Krieges 11‘069 087.10 Franken. Sie lagen damit überwacht. rund 1,15 Millionen Franken unter dem Der Gemeinderat Stein hat nun ein Pro- Vorjahr, welches von einer grösseren aujekt erarbeiten lassen, um das alte Zoll- sserordentlichen Nachtragszahlung bei haus zu sanieren, damit kulturelle und den Quellensteuern profitiert hatte. Der auch private Anlässe stattfinden können. Personalaufwand lag mit 2 383 566.38 Jetzt ist die grosse Diskussion losgegan- rund 114 000 Franken über dem Vorjahr. gen! Den einen ist der Um- und Anbau zu teuer oder passt nicht. Andern fehlen Parkplätze, der Fussmarsch vom Saalbauparkplatz von zirka 8 Minuten nicht zumutbar. Abends hat es genug Parkplätze bei der Novartis, Fussmarsch zirka 3 Minuten. Und wieder andere finden das Ganze unnötig. Wir sind doch verpflichtet, unseren Nachkommen etwas so geschichtliches anständig zu hinterlassen. Darum liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, bitte ich euch von Herzen, am 21. Mai ein Ja in die Urne zu legen. Allen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann. Oswald Häfeli, Stein

weniger Bitterstoffen. Wobei gerade die Bitterstoffe sehr wichtig wären für unser Verdauungs- und Immunsystem, betonte Milesi. In ihrem Referat nahm die «Kräuterhexe mit Flugschein» - den Flugschein verdankt sie ihrer fundierten Ausbildung zur diplomierten Biotechnologin, Pilzkontrolleurin und Naturführerin - die Anwesenden mit auf einen spannenden Ausflug in die «essbare» Pflanzenwelt unseres Gartens. Sie berichtete über Aussehen und Ernte von Wildgemüse und Rosengewächsen, wie auch über die Zubereitung und Verwendung von Frühlingskräutern und Heilpflanzen. Sie warnte aber auch eindringlich vor giftigen «Artgenossen»: «Man muss ganz genau wissen, was man sammelt!» Und so gross die Begeisterung an der wilden Küche auch sein mag, die Referentin blieb realistisch: «Die wilde Küche ist zwar sehr gesund und vielseitig. Dennoch kann sie heutzutage nur als gesunde Ergänzung zum modernen Essen angesehen und eingesetzt werden.» Bild: Foto: zVg

Kurzmeldung

Positiver Rechnungsabschluss in Stein

Der Sach- und Betriebsaufwand betrug 2 379 491.73 Franken und fiel leicht tiefer aus als 2015. Auch bei den Eigenwirtschaftsbetrieben ergeben sich positive Rechnungsabschlüsse. Die Wasserversorgung weist ein Plus von 77 790.60 Franken auf. Die Abwasserbeseitigung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 71 181.15 Franken ab und die Abfallbeseitigung einen solchen von 69 275.31 Franken. Die guten Ergebnisse der letzten Jahre gewährleisten, dass die Gemeinde Stein auch mit dem ab 2017 tieferen Steuerfuss alle geplanten Investitionen und die zusätzlichen Belastungen aus dem neuen Finanz- und Lastenausgleich gut verkraften kann.

Jahre

Hafen

Ich bin ganz klar für eine Sanierung des bestehenden Zollhauses sowie die Aufwertung des Brückenkopfs. Es soll wieder etwas darstellen, gepflegter und einladender sein. Aber den geplanten modernen Anbau kann ich nicht unterstützen. Die Kosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. Viele Unklarheiten wurden unbefriedigend an der letzten Gemeindeversammlung beantwortet. Auch wenn erwähnt wurde, dass in einigen bestehenden öffentlichen Räumlichkeiten nur bis 22 Uhr Lärmemissionen akzeptiert werden, scheint es mir doch seltsam, dies zu verstehen. Soll dann im sanierten Zollhaus dies nicht der Fall sein, steht es doch auch in einem Wohnquartier?! Wir haben genügend Platz für die entsprechenden kulturellen Anlässe und mit einer guten Terminplanung ist dies auch weiterhin attraktiv den Bedürfnissen angepasst in den vorhandenen öffentlichen Räumlichkeiten möglich. Wieso kann man es nicht einfach zu Wohnungen umbauen? Ist doch eine Traumlage und die Finanzierung wäre gesichert, oder das Zollhaus «vernünftig» sanieren, welches dann auch in der aktuellen Grös­ se zusätzliche Räumlichkeiten mit spezi-

alten Zollhaus. Ideen dazu sind bereits unzählige vorhanden. Hätten sich die Gegner des Zollhaus-Projekts allerdings die Mühe gemacht und an den drei InfoAnlässen im April einen Augenschein vom Zustand des Gebäudes genommen, hätten sie gemerkt, dass sich das Zollhaus in seiner jetzigen Struktur und Grösse nicht für kulturelle Anlässe eignet. Und wir hätten ihnen erläutern können, dass der Saalbau alles andere als dauernd leer steht. Wie der Saalbau nicht per se für kleinere Anlässe konzipiert wurde, ist auch das Zollhaus in seinem jetzigen Zustand nicht für Kultur für bis zu 50 Personen ausgerichtet. Deshalb braucht es den Anbau im rückwärtigen Bereich, der mit 310 000 Franken übrigens nur einen Viertel der Gesamtkosten ausmacht. Das Zollhaus ist aufgrund seiner Lage, seiner Geschichte und seines Charmes ideal für ein Kulturhaus am Rhein. Es ist eine wichtige Visitenkarte für unser Dorf. Und ein wertvoller Beitrag zum Dorfleben und zur Attraktivität unseres Dorfes. - Genauso wie ein frisch renovierter Fussballplatz für 900 000 Franken. Deshalb empfehle ich allen Steinerinnen und Steinern, denen die Kultur am Herzen liegt, für das ZollhausProjekt ein «Ja» in die Urne zu legen. Herzlichen Dank. Fabrice Müller, Stein

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Mit Verwunderung habe ich die Unterlagen zur Abstimmung über den Umbaukredit für das alte Zollhaus gelesen. Die Argumente des Gemeinderates haben bei mir ein breites Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Die Erklärung, das Parkplatzproblem mit dem Vergleich zu historischen Altstädten zu entkräften, kann nicht überzeugen! Die Aussage: «Der Saalbau weist keinen geeigneten Raum für die im Zollhaus vorgesehenen Aktivitäten auf», ist angesichts der enormen Investitionen ein Schlag ins Gesicht jedes Steuerzahlers. Mit der Info-Broschüre zum Saalbau, mit dem Titel «1 Gebäude 1000 Möglichkeiten» (unter www.gemeinde-stein.ch abrufbar) widerspricht sich der Gemeinderat gleich selber! Die «IG Altes Zollhaus» will einen Ort schaffen, an dem sich Generationen begegnen, wie das ja bekanntlich schon beim Rheinfelspark sein sollte. Was ist das nächste Millionen teure Projekt hierfür, finanziert mit Steuergeldern? Etwa eine Gondelbahn zum Friedensplatz? Sämtliche Argumente des Gemeinderates und der IG stehen weiterhin in keinem vernünftigen Verhältnis zu den Kosten, die ausschliesslich durch Steuergelder und ohne finanziellen Beitrag vom späteren Hauptnutzer getragen werden sollen! Deshalb empfehle ich am 21. Mai ein Nein zum Baukredit für das alte Zollhaus in die Urne zu legen, damit der neue Gemeinderat ein Projekt zur Erhaltung des alten Zollhauses erarbeiten kann, um den Erhalt des Zollhauses vernünftig zu sichern! Kurt Hofmann, Stein

ellem Flair bietet. Ich finde es übertrieben, einen Anbau zu realisieren, der nicht dringend nötig ist. Stein braucht dies nun wirklich nicht. Wir sollten lieber die bestehenden Räumlichkeiten nutzen und unterstützen. Wieso muss immer mit der grossen Kelle angerührt werden? Zumal wir ja dafür speziell den Saalbau haben, für welchen ja auf der Hompage der Gemeinde Stein bestens und für alle möglichen kulturellen Anlässe Werbung gemacht wird: 1 Gebäude 1000 Möglichkeiten: Apéro, Sitzung, kleine Feier, Versammlung, Ausstellung, Konzert, Theater, Hochzeit, Workshop, kleines Festival, Kunstbühne, Gala, Empfang, Geburtstagsfeier, Bankett, Kundenanlass, Vortrag, Kulinarischer Event, Familienfeier usw! All die Gründe, welche die «IG Altes Zollhaus» erwähnen: Historische Holzbrücke, Sanierung des alten Zollhauses, Aufwertung des öden Brückenkopfes, vielfältige Nutzungsmöglichkeiten zur Ergänzung des Kulturangebots, kann ich auch unterstützen, auch ohne den Anbau! Bleiben wir doch realistisch, realisieren wir die bestehende Sanierung des Brückenkopfes und des alten Zollhauses und erfreuen uns daran. Aus all diesen Gedanken bitte ich die Stimmbürger und Stimmbürgerinnen am 21. Mai ein Nein in die Urne zu legen. Irène Hofmann-Weber, Stein

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Argumente für den Baukredit stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten!

Kurzmeldung Volksfeststimmung am Steiner Flohmarkt (khost) Bei angenehmem Frühlingswetter fand am vorletzten Aprilwochenende der 7. Flohmarkt bei der alten Holzbrücke in Stein statt. Mit 26 Ständen durften die Organisatoren, Petra und Marcel Mösch, auch gleich noch einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Das vielseitige Angebot lud zum «Märte» ein, was zu vielen freundlichen und lustigen Gesprächen führte. Das kulinarische Angebot, mit frischen Zöpfen, Holzofenbrot, Raclette und einer Weindegustation liess das Feeling eines kleinen «Brückenfestes» aufkommen. Natürlich profitierten die «Marktfahrer» nicht nur vom schönen Wetter und den tollen Angeboten, auch die «Mittelalterliche Veranstaltung» im benachbarten Bad Säckingen sorgte für zusätzliche Bewegung guter Stimmung. Bild: «Volksfeststimmung» am Steiner Flohmark. Foto: Marcel Mösch

www.leimgruber.ag .leimgruber .leimgruber.ag


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fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

Schüler und Schülerinnen der Bezirksschule Möhlin erlebten eine mit vielen Aktionen angefüllte Projektwoche. In elf verschiedenen Kursen gab es von Tanzen über Geschichte bis zum Moderieren einer Radiosendung eine vielfältige Auswahl an Angeboten Fotos: zVg

Projektwoche eine «super Sache» Elf spannende Kurse an der Bezirksschule Möhlin - Schüler berichten über die Projektkurse (eing./info) Schüler und Schülerinnen der Bezirksschule Möhlin erlebten in der Woche nach den Frühlingsferien vom 24. bis 28. April eine mit vielen Aktionen angefüllte Projektwoche. In elf verschiedenen Kursen gab es von Tanzen über Geschichte bis zum Moderieren einer Radiosendung eine vielfältige Auswahl. Im Folgenden stellen Schüler ihre Kurse vor. Die Beiträge und viele Bilder sind auf dem Blog der Schule nachzulesen. Jugendliche haben etwas zu sagen, was ist deine Geschichte?

gami zu falten und die Essenskultur wurde ihnen nähergebracht. Die japanische Sprache im Allgemeinen ist sehr schwer, da man viel auswendig lernen muss und sie sehr anders ist als das, was man hierzulande kennt. Auch die Zeichen sind sehr kompliziert. Die Kultur im Allgemeinen unterscheidet sich schon von der in der Schweiz, da die Menschen im Durchschnitt kleiner sind und sie sehr viel Reis mit Stäbchen essen. Während des Essen sdürfen sie auch schlürfen, was bei uns als unhöflich gilt. In diesem Kurs konnte man kreativ sein im Sinne von basteln und Manga zeichnen. Viele Schüler fanden allerdings, dass sie mit zu viel Theorie arbeiten mussten, abgesehen davon sei das Programm aber, sehr abwechslungsreich gewesen, weshalb sie auch am Mittwochnachmittag in den Japanischen Garten nach Basel gingen und dort eine Teezeremonie erleben und natürlich den Garten bewundern durften.

(jk) In diesem Kurs haben die Teilnehmer selber einen Blog gestaltet. Sie berichteten über alle möglichen Themen, die ihnen gerade einfielen oder die sie interessierten. Ferner recherchierten sie und sie verfassten einen Artikel für die Leser. Jeder von ihnen interessiert sich für etwas Anderes, deshalb gibt es auf ihrem Blog auch viele verschiedene Themen, Historische Monumente wobei für alle etwas dabei sein sollte. (sr) Diese Gruppe reiste am Montag mit Radiowerkstatt dem Car zu verschiedenen Monumenten (jk/sr/lk) Die Radiowerkstatt ist einer im Elsass. Diesen Tag fand der Grossteil der elf Kurse der Projektwoche. In die- der Gruppe sehr interessant und lehrsem Kurs wurde eine Radiosendung vor- reich. Am Dienstag fassten sie die Erlebbereitet, die dann am letzten Freitagmor- nisse und Eindrücke in Plakaten zusamgen aufgenommen wurde und schliess- men. Am Mittwoch bewältigten sie einen lich am 2. Mai um 18 Uhr auf dem «Kanal Monumenten-OL in Basel. Die meisten empfanden das Unterwegssein als sehr K» ausgestrahlt wird/wurde. Die Teilnehmer hatten alle Spass an ih- abwechslungsreich und lustig. rem Kurs. Sie konnten individuell arbei- Am Freitag präsentierten sie verschiedeten und sich die Zeit selber einteilen. Es ne Plakate mit Informationen über die gefiel ihnen, dass sie ihrer Kreativität Monumente in Basel und im Elsass insbefreien Lauf lassen konnten, neue Sachen sondere über den 1. Weltkrieg, die sie am dazu lernten und Erfahrungen für diesen Donnerstag fertiggestellt hatten. Auch Beruf sammelten. Falls jemand den einige Fotos von den Ausflügen wurden Wunsch hat, selber Moderator zu wer- gezeigt. den, sollte er spannend und lebendig re- Die Projektwoche selber fanden die den können. Schüler eine «super Sache», abwechslungsreicher als Schule und sehr interesJapan sant. Frau Riethmüller, die den Kurs lei(sr/lk) In diesem Kurs lernten die Teilneh- tete, hat ihn aus eigenem Interesse angemer die Standards des Japanischen Le- boten, dachte sich jedoch dabei, dass es bens wie beispielsweise die Begrüssung, auch die Schüler interessieren könnte, bei welcher man sich nicht die Hand ge- da es «tote» Monumente zu «lebendiger» ben darf, oder dass man in einem Raum Geschichte werden lässt, zu welcher halt die Schuhe ausziehen muss. Diese Re- auch die Tragik gehört. Sonst fanden die geln gelten natürlich auch im Zimmer von Schüler es toll, dass sie rausgehen konnFrau Steinrücken. Sonst lernten sie noch ten und nicht die ganze Zeit in der Schule verschiedene Schriftzeichen, einen Ori- waren.

Infos aus dem Fricktal?

Essen – Wir kümmern uns drum (jk/lk) in der Projektwoche beschäftigte sich der Kurs mit Themen rund ums Essen. Am Montag gingen sie in die Kochschule und machten sich selber Hamburger und kochten ausserdem Rezepte von berühmten Köchen nach. Sie konnten am Dienstag einen Schnuppertag in einem selbstgewählten Gastronomiebetrieb absolvieren. Die, die keinen eigenen Betrieb fanden, gingen mit den Lehrern, Herr Schlachter und Herr Erne, nach Vevey in das Alimentarium, Museum für Ernährung. Am Mittwoch kamen Claudio und Beretta er ETH in die Bez und hielten ihnen ein Referat über Food Waste. Auch ein Highlight dieser Woche war der Besuch bei der Transportfirma Galliker am Donnerstag. Die Kursteilnehmer fanden die Woche sehr abwechslungsreich und ihnen gefiel besonders das Schnuppern und all die verschiedenen Dinge, die sie über das Essen lernten. Als Endprodukt der Woche entstanden eigene Dossier ,und Präsentationen.

keine Verletzungen gab. Wenn diese beiden Aufgaben erledigt waren, konnten sie mit dem Tanzen beginnen. Zu den Liedern «Stay» und «Me Too» studierten sie fleissig eine Choreographie ein. Die Ziele der Tänzer waren, dass die Choreographien fehlerfrei am Freitagmorgen in der Aula präsentiert werden konnten. Dort waren die Schüler aus dieser Schule, die Eltern der Schüler und auch die Lehrpersonen anwesend. Schülerband

(fh/sb) In diesem Projekt konnten die Schüler miteinander musizieren. Einige wollten schon länger in einer Band spielen. Sie spielten insgesamt acht Lieder. Die meisten Schüler spielten bei zwei bis fünf Liedern mit. Schlagzeug, Gitarre, Klavier, Geige, Trompete, Bass und Percussion wurden in der Band gespielt. Natürlich sang auch jemand. Nach dem individuellen Üben von den Songs gab es einen Durchgang mit allen Liedern. Am besten fanden sie es, wenn alles bei den Proben beim ersten Mal funktionierte. Möhliner Industrie und LandwirtToll fanden sie es auch, dass sie neue schaftgebiete Schüler kennen lernen konnten. Das Ziel (jk/lk) Dieser Kurs bestand ausschliess- von dem Projekt ist, dass die Songs am lich aus Jungs. Sie sind jeden Tag, obwohl Schülerball vorgespielt werden können. das Wetter diese Woche leider weniger mitspielte, mit dem Velo durch Möhlin A cappella gefahren und haben sich viele Landwirt- (fh/sb) In diesem Kurs lernten die Schüschafts- und Industriegebiete ange- ler zu singen ohne Begleitung von Instruschaut. Der Kurs war sehr vielfältig, weil menten. Viele Schüler hatten sich für sie jeden Tag etwas Anderes erkundeten. dieses Projekt angemeldet, weil sie etSie gingen in ein Naturschutzgebiet von was Neues ausprobieren wollten. Zu BeMöhlin, in die Storchenstation und als ginn fanden sie es noch ziemlich schwiegrosses Highlight der Woche gingen sie rig, alle Töne zu treffen. Aber es bereitete «FrymaKoruma», eine Technologiefirma, ihnen trotzdem sehr viel Spass und sie besichtigten, wo sie Einblicke in die Be- verbesserten sich im Laufe der Woche. rufe des Polymechanikers und weitere Sie sangen die Lieder «Uncover», «Shape Berufe erhielten. Als Endprodukt zeigten Of You» und «Don´t Let Me Down». Einige sie am Freitagmorgen Plakate und Pow- Schüler durften sogar Solos singen. erpoints. Den meisten gefiel die Vielfäl- Manchmal durften einige im Hintergrund tigkeit dieses Kurses und dass sie so oft Echos singen. Sie übten sehr fleissig auf in der Natur waren. den Donnerstag, denn an diesem Tag nahmen sie die Lieder in einem Tonstudio Move it in Bern auf. Auf dieses Ereignis freuten (fh/sb) Die Schüler, die sich für dieses sich die Schüler besonders. Auch freuten Projekt angemeldet haben, tanzen sehr sie sich auf den Freitag, denn an diesem gerne. Einige tanzen auch in der Freizeit, Tag konnten sie die Lieder in der Aula vor aber trotzdem bereitete es ihnen und den der Schule und den Eltern vorsingen. EiAnfängern viel Spass. Nachdem sie sich nige Schüler wollen sich nach diesem aufgewärmt hatten, mussten sie sich Projekt, wenn möglich, weiterhin mit A noch gut dehnen, damit es beim Tanzen cappella beschäftigen.

Sieben Tage in der Woche aktuell

Reisende Kunst (sr/jk) In diesem Kurs waren die Teilnehmer viel unterwegs. Am Montagmorgen waren sie im Zoo in Basel, dort mussten sie Tiere abzeichnen. Am nächsten Tag waren sie im Botanischen Garten in Basel, wo sie tropische Pflanzen abzeichneten. Am Mittwoch waren sie dann wieder in Basel, im Kunstmuseum, wo sie ein Landschaftsbild mit Bergen und etwas anderes, selbst ausgesuchtes abzeichneten. Der einzige Tag, an dem sie in der Schule blieben, war der Donnerstag. Sie zeichneten Portraits von jemand anderem und liessen sich selber auch abzeichnen. Den Kursteilnehmern gefiel es, dass sie nicht immer im Schulhaus waren, sondern an verschiedenen Orten, was die Woche abwechslungsreich machte und dass Herr Gurzeler es gut rübergebracht hatte, was Bilder für Gefühle ausdrücken. Ihrer Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Sie durften zeichnen was sie wollten, solange es in den Themenbereich passte. Als Endprodukt präsentierten sie am Freitag ihre Zeichnungen. Jeder konnte selber aussuchen, welche Zeichnungen er zeigen wollte und welche nicht. Herr Gurzeler hatte diesen Kurs angeboten, weil man aus der Schule rauskam und «reisen» gehen konnte. Körpersprache und Kommunikation (fh/sb) «Kommunikation und Körpersprache» war eines der Themen der Projektwoche von der Bezirksschule Möhlin. Die Schüler hatten sich für dieses Projekt angemeldet, weil es sehr spannend tönte. In diesem Projekt lernten sie, wie man Ängste vor mündlichen Prüfungen bewältigen kann und wie man Hemmungen vor Publikum überwinden kann. Bisher hatten sie die Körpersprache angeschaut und auch etwas über die Kommunikation mit Menschen gelernt. Sie lernten Konflikte richtig zu lösen, fremde Leute anzusprechen und Gespräche richtig zu führen. Um dies spielerisch zu gestalten, hatten sie Szenen gespielt. Manchmal hatten sie auch Videos geschaut. Die Schüler fanden es toll, dass sie auch draussen arbeiten konnten. Besonders freuten sich die Schüler auf den Freitag. http://bezirksschulemoehlin.word press.com

www.fricktal.info


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fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

fricktal

Tag der Hochstamm-Obstbäume Natur- und Vogelschutzverein Mumpf leistete Beitrag (gt) Mit der Spende zweier neu gepflanzter Hochstamm-Apfelbäume beteiligte sich der Natur- und Vogelschutzverein Mumpf an der schweizerischen Aktion vom 30. April.

Lernen in der Natur

Fotos: zVg

Zeiningen: «Draussen lernen macht Schule» Lehrer bildeten sich weiter – Wald als vielseitige Lernumgebung (eing.) Am 24. und 25. April bildeten sich die Lehrerinnen und Lehrer aus Zeiningen weiter. Der erste Tag war dem Fricktaler Chriesiwäg gewidmet. Bei herrlichstem Wetter führte Gregor Lang vom «Jurapark» nicht nur über die Route, sondern veranschaulichte viele Möglichkeiten, wie und was den Kindern im Gelände gezeigt werden kann. «Wussten Sie, was eine Geräuschlandkarte ist? Wir setzten uns an den Wegrand und versuchten alle Geräusche symbolisch auf einer Karte einzuzeichnen. Es ist erstaunlich, was man alles hören kann, wenn man sich Zeit dafür nimmt. Auch die Suche nach Kleintieren war sehr überraschend: Was da alles kriecht und krabbelt!» Die Ruine Tierstein bot nicht nur eine gute Gelegenheit für ein Mittagessen aus dem Rucksack, sondern auch ein wunderschönes Panorama. «Die Kirschbäume kann man in allen Varianten sehen,

Es gab viel zu entdecken

von Hochstammbäumen bis zu Niedrigstammanlagen. Die anschaulichen Infotafeln vermitteln jeweils viel Zusatzwissen. Natürlich konnten wir auf ein Kirschkern-Wettspucken nicht verzichten.» Das Fazit: Der Chriesiwäg ist nicht nur für Schulen interessant, sondern auch ein idealer Ausflug für Familien. Der zweite Tag stand unter dem Thema «Draussen lernen macht Schule». Lea Menzi von der Stiftung «SILVIVA» zeigte sehr anschaulich verschiedenste Varianten, wie Unterricht aus dem Schulzimmer in die Natur verlegt werden kann. Zum Beispiel lassen sich Worte mit den Anfangsbuchstaben von Gegenständen schreiben. «Finden Sie heraus, was das heisst? (Ein kleiner Hinweis: Etwas, das wir nicht mögen und dem wir im Wald entfliehen können).» Der Wald zeigte sich als vielseitigste Spiel- und Lernumgebung, welche die Kinder ganz bestimmt anspricht. Es war ein lehrreicher Tag, auch wenn das Wetter nicht ganz bis zum Schluss mitspielte.

Geschichte, Wein und Landschaft Sa, 6.5., 09.15–15.45 Uhr, Bözen Rund ums Wittnauer Horn So, 7.5., 09.15–16.00 Uhr, Wittnau Kräuterwerkstatt für Kinder Mi, 10.5., 14.00–16.00 Uhr, Mandach Wilde Kräuterküche Sa, 13.5., 13.30–17.30 Uhr, Densbüren Gräser als Arznei Di, 16.5., 18.30–20.00 Uhr, Zeiningen Taschenmesser Workshop Sa, 20.5., 13.00–17.00 Uhr, Wölflinswil Sauer macht lustig (inkl. Essen) Sa, 20.5., 16.00–20.00 Uhr, Wittnau Orchideen am Nätteberg So, 28.5., 14.00–16.30 Uhr, Effingen Die Landschaft verspeisen Mi, 31.5., 14.30–18.30 Uhr, Laufenburg Anmeldung nötig: 062 877 15 04 Preise, Infos und weitere Veranstaltungen unter www.jurapark-aargau.ch

100 Schülerinnen und Schüler im Einsatz für ein sauberes Laufenburg

Die «Taufpaten» von links: Peter Güntert, Patricia Böller, Franz Wunderlin und Jonathan Taylor Foto: zVg

stimmigen Liedern von einem Sextett des hiesigen Männerchors umrahmt und gefeiert mit Reben- und mit Apfelsaft! Franz und Agathe Wunderlin, ihre Tochter Patricia Böller-Wunderlin und der Natur-

und Vogelschutzverein Mumpf mit Präsident Jonathan Taylor leisteten mit ihrer Pflanzung einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zur Aufwertung der HochstammBaumkultur.

«(Schule) Zeihen – die Grüne Oase» Externe Schulevaluation der Schule Zeihen (eing.) «Zeihen – die Grüne Oase», so wirbt der Slogan des Dorfes und so wirbt auch die Schule. Auf Grün stehen nach der externen Schulevaluation alle Ampeln. Durchgeführt wurde die Schulevaluation im Februar durch die Fachhochschule Nordwestschweiz im Auftrag des BKS.

Überprüft wurde die Schule in den Bereichen Umgang mit Ergebnissen von Leistungstests, Schul- und Unterrichtsklima, Arbeitsklima für Lehrpersonen, Elternkontakte, Erfüllung der Betreuungs- und Aufsichtsfunktion, Schulführung, Qualitätsmanagement und Regelkonformität. Aus Sicht des Evaluationsteams ist der Start mit der neuen Schulleitung und den neuen Klassenlehrpersonen vollends geglückt. Für die Schul- und Unterrichtsentwicklung verfügt die Schule Zeihen über bewährte Strukturen und funktionierende Gefässe in Form einer Steuergruppe, die den Entwicklungsprozess der Schule leitet, welcher sich vor allem auf den Umgang mit Mehrjahrgangsklassen konzentrieren wird. Die mündlichen und schriftlichen Befragungen brachten seitens der Lehrerinnen eine hohe Zufriedenheit mit der Schule als Arbeitsort und Arbeitgeber zum Ausdruck. Auch die Schülerinnen und Schüler beschrieben das Schul- und Unterrichtsklima in den Interviews positiv. Wie die Eltern, schätzten die Kinder die klassenübergreifenden Anlässe und im Speziellen die Gewährleistung eines Mitspracherechts durch Klassen- und Alle sechs ersten Klassen der Kreisschu- Schulhausrat. le Regio Laufenburg trafen sich am 1. Mai Die Eltern zeigten sich sowohl in der Vorzu einer Sammeltour durch ganz Laufenburg mit dem Ziel, liegengebliebene Abfälle einzusammeln. Nicht alle Gebiete waren gleich stark ver- sich eine saubere Umwelt vorstellen. Das schmutzt und gerade rund ums Schul- Herstellen dieser Collagen ermöglichte haus und beim Bahnhof wurden viele einen kreativen Umgang mit dem Thema Littering. Sehr hilfreich für die UmsetGegenstände gefunden: Alu-Dosen, Zigarettenstummel, Pet-Fla- zung des Themas an der Schule war das schen, Pommes-Chips-Tüten und vieles umfassende Unterrichtsdossier, erstellt mehr. Zurück im Schulzimmer diskutier- durch die Arbeitsgruppe «Sauberes ten die Lernenden das Thema «Was ist Fricktal» in Zusammenarbeit mit dem Littering?», suchten nach Gründen dafür Jurapark. und wie man Littering vermeiden könnte. Den Abschluss des Schulprojektes «WerAuch kam das Thema Recycling zur Spra- te der Strasse» bildet die Prämierung der che und welche Folgen das achtlose Collagen: Alle eingereichten Kunstwerke Wegwerfen von Gegenständen auf nehmen an einem Wettbewerb teil, der am 23. Juni stattfinden wird. Mensch, Tier und Umwelt hat. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten «Werte der Strasse» mit Begeisterung und grossem Einsatz. Mit den mitgebrachten Abfällen gestalte- Hoffentlich wird sich diese Aktion nachten die Schülerinnen und Schüler eine haltig auf ihren Umgang mit der Umwelt Collage nach dem Vorbild des bekannten auswirken! Künstlers Friedensreich Hundertwasser und suchten nach Statements, wie sie Foto: zVg

Jurapark Aargau Kurzmeldung Veranstaltungen MAI

Hochstamm-Obstbäume prägten auch in unserem Fricktal die Landschaft und setzten freundliche Akzente. Leider aber hat der Baumbestand seit den 50er-Jahren stark abgenommen. Es sind enorme Anstrengungen nötig, sich schweizweit den einmal gezählten 14 Millionen Hochstamm-Obstbäumen anzunähern. Die Hochstamm-Obstgärten sind seit 1984 wieder langsam am Zunehmen. Damit verbunden hoffen die Naturschützer auch auf eine Rückkehr spezieller Tierarten in ihre entsprechenden Lebensräume. Da geht es um Wildbienen, Wespen, Bockkäfer, um Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Ameisen sowie um Vogelarten wie Gartenrotschwanz, Steinkauz, Wiedehopf, Distelfink oder Wendehals. Im Gebiet der alten Reben unterhalb der Mumpfer Fluh verfolgte eine respektable Gruppe die «Taufe» von total vier Hochstamm-Apfelbäumen. Das Ereignis wurde im Anschluss an eine Exkursion mit

Die Schule Zeihen hält das Schulschiff auf gutem Kurs. Im Bild der Schulhausrat Foto: zVg

befragung wie auch in den Interviews zufrieden damit, wie der Schulbetrieb funktioniert und die Elternkontakte gehandhabt werden. Dennoch wünschten sich einige Eltern eine aktivere Kommunikationspolitik. Diese Rückmeldung wird von der Schulführung ernst genommen; entsprechende Massnahmen werden eingeleitet. Die Schulführung ist sehr erfreut darüber, dass Eltern grossmehrheitlich den Eindruck haben, ihr Kind könne die Schule Zeihen angstfrei besuchen. Der positive Evaluationsbericht motiviert die Schulschaffenden der Primarschule

Zeihen, Bewährtes weiterzuführen, Entwicklungsprozesse voranzutreiben, das Schulschiff auf Kurs zu halten und sicher durch die politisch bewegten, kantonalen Bildungs- und Spargewässer zu navigieren, ohne mit etwaigen Eisbergen auf Konfrontationskurs zu gehen. Die Routenwahl erfolgt stets unter der Maxime, dass unterwegs auch bei Sturm niemand über Bord geht und die ganze Schiffsbesatzung heil an ihrem Bestimmungsort anlegt. So kann die Schule Zeihen in sechs Jahren erneut glänzen, wenn es wiederum heisst: «externe Schulevaluation».


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fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

Georgsvesper mit Ikone in Zuzgen Bild der Woche

Referenz an den Frühling: Er verlief in jeder Hinsicht turbulent in diesem Jahr, der Frühling. Einen grossen Sprung nach vorne machte in wenigen Tagen die Vegetation, dann kam der langersehnte Regen und schliesslich traf ein wahrer Kälteschock nicht nur die Kulturpflanzen, sondern fast alles was grünt und spriesst. Die Wärme liess die Bäume rund 14 Tage früher erblühen. Umso grösser wurde der Schaden für die Obst- und Weinbauern. Der Schweiz. Obstverband spricht von Schäden in Millionenhöhe. Die Ausfälle sind nach Meinung der Fachleute so gross, wie seit 40 Jahren nicht mehr. Viele Schutzmassnahmen zeigten wenig oder keine Wirkung. Die Nächte waren flächendeckend zu kalt. So konnte sich auch der Wanderer und Erholungssuchende nur kurze Zeit an der Blütenpracht erfreuen. Dennoch hatte ein Stadtbewohner, welcher eine Ökowiese samt einigen grossen mächtigen Feldobst-Bäumen in einem Fricktalerdorf gekauft hatte, auf besondere Art und Weise seine grosse Genugtuung. Als er die Oase seinen Angehörigen «vorführte», inmitten der hügeligen und damit sehr präsentablen Landschaft, sprach er von einem Blüten- und Naturwunder. Eine Verwandte doppelte nach mit der Bemerkung, das seien «wunderbare Blumensträusse». Auch wenn an Obstertrag in diesem Falle nicht zu denken ist, so hat die Baumlandschaft offensichtlich doch sehr der Menschen Herz erfreut. Wir zeigen hier einen solchen Prachtbaum, als Referenz an den Frühling und den Wonnemonat Mai. Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass solche Bäume, die schon viele Jahrzehnte überdauert haben, auch wieder einmal reichlich Frucht hervorbringen. apbircher@bluewin.ch

(eing.) Zum Fest des heiligen Georg, des Patrons von Zuzgen, feierten die christkatholische und die römisch-katholische Kirchgemeinde wieder gemeinsam ein Abendgebet. Pfarrer Wijker aus Goldiwil predigte und überreichte eine Georgsikone. Schon seit drei Jahren ist es Tradition, das Fest des heiligen Georg (23. April) in Zuzgen gemeinsam zu feiern, denn die beiden älteren Kirchen von Zuzgen, die christkatholische und die römisch-katholische, sind beides Georgskirchen. Der Vorgänger von Pfarrer Neuhoff, Teunis Wijker, war aus Goldiwil am Thunersee nach Zuzgen gekommen. Er erklärte in seiner Predigt in der oberen, «roten» Kirche, warum Georg oft mit einem Drachen abgebildet wird. Zur Zeit des Märtyrers Georg, im 3. Jahrhundert nach Christus, überstand nämlich die Kirche schlimme staatliche Verfolgungen durch Kaiser Diokletian. Dieser Sieg wurde wie ein Sieg über einen bösen Drachen empfunden. Pfarrer Wijker schlug aber auch Brü-

cken in die Gegenwart. Alt Bunderat Villigers Buch «Die Durcheinanderwelt» nahm er zum Anlass, neben den Errungenschaften der heutigen Zeit auch auf Fehlentwicklungen in der Gesellschaft hinzuweisen. Der christliche Glaube gebe uns dabei die Kraft, zuversichtlich das Gute zu tun. Wijker überreichte der Kirchgemeinde eine selbst angefertigte (man sagt dazu «geschriebene») Ikone des heiligen Georg, auf der er ohne Drachen, aber mit Speer und Schild zu sehen ist (Bild). In der Lesung aus dem Buch der Weisheit wird nämlich Gottes flammender Zorn ein «scharfes Schwert», seine Heiligkeit aber ein «undurchdringlicher Schild» genannt. Mit einem Apéro endete der für alle erfreuliche und durch Pfarrer Pasalidi, Pfarrer Neuhoff und die Oganistin Vreny Bürgi auch musikalisch ansprechend gestaltete Anlass. Auf dem Bild (von links): Pfarrer Alexander Pasalidi, Pfarrer Teunis Wijker, Pfarrer Dr. Klaus Heinrich Neuhoff. Foto: zVg

«Neue Wege» Konfirmationen in Frick

(cd) In einem einfühlsamen und stimmigen Gottesdienst wurden Ende April Lara Berger, Fabian de Franceschi, Nils Dörr, Nicholas Frick, Giulia Herrmann, Joshua Künzli, Gideon Monterosa, Michael Neeld und Tamara Rubin von Pfarrer Johannes

Siebenmann konfirmiert. «Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann», unter diesem Zitat des französischen Dadaisten Francis Picabia stand der Konfirmationsgottesdienst. In einer von Pfarrer Siebenmann zusam-

mengestellten Diashow berichteten die KonfirmandInnen von Begebenheiten aus ihrem Leben, wo sie ihre Gewohnheiten und Einstellungen hinterfragt, ihre Ansichten geändert und neue Wege eingeschlagen haben. «Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott verweist», war passend dazu das Abschlusslied des Gottesdienstes. Neue Wege stehen den jungen Menschen jetzt offen: die Konfirmandenzeit ist vorbei und damit auch der regelmässige Konfirmandenunterricht. Bei einigen war ein klein bisschen Wehmut spürbar. Doch auch die neuen Wege kann man gemeinsam beschreiten: Einige der diesjährigen Konfirmanden werden vom 24. bis 28. Mai gemeinsam mit einigen letztjährigen Konfirmanden begleitet von Pfarrer Siebenmann zum Kir chentag nach Berlin reisen. Foto: zVg

Feierliche Erstkommunion Erstkommunionfeier in Gipf-Oberfrick in Zuzgen (eing.) In einer beeindruckenden Feier traten 21 Kinder in Gipf-Oberfrick am Sonntag zum ersten Mal an den Tisch des Herrn. Mit Texten und Liedern von Jugendchor und Gemeinde war der Gottesdienst ganz abgestimmt auf das Thema: «Jesus, Brugg zu mir, zu dir, zu Gott». Eltern hatten die Kirche mit einer grossen Brücke geschmückt, die die Verbindung von Horizontaler und Vertikaler zeigte. In seiner Predigt zeigte Martin Linzmeier auf, dass es Jesus ist, der Verbindung schafft zwischen Himmel und Erde, Gott und Mensch und im Zeichen des Brotes auch zwischen den Menschen. Zur Erinnerung an den besonderen Tag hatten die Eltern Kreuze getöpfert, die den Kindern zum Segen überreicht wurden. Beim Apéro vor der Kirche, musikalisch umrahmt von der Musikgesellschaft, blieb die Festgemeinde noch gerne bei Sonnenschein zusammen. Foto: zVg

(eing.) Das Motto der Erstkommunion in Zuzgen hiess «Die Vögel des Himmels». Geleitet von diesem Jesuswort feierten vier Kinder vergangenen Sonntag in der Pfarrkirche St. Georg ihre Erstkommunion. In ihren weissen Kleidern kamen die Kinder mit ihren Familien in die mit viel Liebe von der Katechetin Anne-Marie Schubiger und den Blumenfrauen der Pfarrei geschmückten Kirche, um das Sakrament der ersten Heiligen Kommunion zu empfangen. Über dem Altar waren Traumfänger mit Sujets und dem Motto der Erstkommunion und in der Kirche farbige Papiervögel angebracht. Pfarrer Pasalidi ermutigte die Kinder und alle Mitfeiernden, sich an den Vögeln des Himmels ein Beispiel zu nehmen: Vögel haben Flügel und zwitschern sorglos daher. Darauf nahm der Seelsorger Bezug, indem er folgende Vergleiche zog: der Glaube an Gott sei das, was für die Vögel

die Flügel seien. Die Menschen sollen wie die Vögel auf Gottes Güte vertrauen und Gottes Melodie zwitschern. Gottes Melodie erklinge, wenn ein jeder einstimme in die Sprache Jesu: der Sprache der Versöhnung, der Liebe und des Friedens. «Gutes tun, fröhlich sein, die Sprache der Liebe sprechen und so den Mitmenschen Freude bereiten, indem alle – den Vögeln des Himmels gleich – Gottes Melodie zwitschern», brachte es Pasalidi auf den Punkt. Höhepunkt der familienfreundlichen Feier war der Moment, als die Kinder zum ersten Mal zum Tisch des Herrn treten durften und die Heilige Kommunion empfingen. Nach der Messe versammelten sich die Erstkommunikanten, ihre Familien sowie die Festgemeinde auf dem Kirchplatz, wo die Brass Band Zuzgen den Apéro zur Freude aller Anwesenden musikalisch bereicherte. Foto: zVg


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fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

Kirchen IM FRICKTAL Mi, 3.5., bis Mi, 10.5., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 18.30 Reha-Klinik, Abend­ andacht in der Kapelle im UG. 20.00 Kirchgemeindehaus, Chile-­Theater-Probe • Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im ref. Kige’haus Robersten; Anmeldung bis Donnerstag, 16.30 Uhr an Tf. 061 831 52 42 • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit der 3. Re­ li­klasse, Pfr. K.-C. Hirte. Magden-Olsberg. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Begrüssung der Konfirmanden, Pfr. Peter Senn. Mitwirkung von Nina Haugen und ihrer Band ehemaliger Konfirmanden. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Magden, Gottesdienst mit Begrüssung der Konfirmanden. 10.00 Rheinfelden, Gottesdienst mit der 3. Reliklasse. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 17.00 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Amtseinsetzung von Pfrn. S. Wieland durch Dekan Peter Leuenberger, und mit Fabian von Dungen (Orgel). Anschlies­ send treffen wir uns im Pfarrhauskeller zu einem Apéro • Montag: 09.15 Pfarrhauskeller Arisdorf, «Freies Reden» mit Gertraude Greub. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Buus, Gottesdienst mit Taufen mit Pfr. T. Preiswerk. 10.00 Gemeindezentrum Maisprach, Sternschnuppe. Möhlin. Heute Mi: 19.30 Saal Filmabend über Zwingli • Donnerstag: 14.00 Saal, Donnschtig-Höck • Freitag, 11.30 Saal, Friitigssuppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. B. Gyssler. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl Pfrn. J. Spittler. Stein. Donnerstag: 09.30 Bibelmorgen. 16.30 MBF, Raum der Stille, ökum. Abendgebet mit Pastoralass. B. Kessler • Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Pfr. M. Zöllner, getauft wird Gian Benz aus Stein • Dienstag: 14.00 Treffpunkt 64+, Spielnachmittag. Frick. Sonntag: 10.00 Konfirmationsgottesdienst. Laufenburg. Sonntag: 19.00 Abendgottesdienst mit Pfr. Dan Breda. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Rheinfelden, Eucharistiefeier, Totengedenken. Magden-Olsberg. Sonntag: 10.00 Magden, Eucharistiefeier, Chorjubiläum. Möhlin. Sonntag: 10.00 «Chäppeli», Eucharistiefeier, Taufe.

gebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Erstkommunion. 10.00 Rehaklinik, Gottesdienst. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 10.5.: 09.00 kein Gottesdienst. Magden. Sonntag: 11.15 Erstkommunionfeier. Kaiseraugst. Samstag: 18.00 Kirche Liebrüti, Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. 11.15 Liturgia Italiana. Augst-Pratteln. Heute Mi: 14.00 Probe, Kommunionkinder. 14.30 Pfarreisaal, 3 × 20. 17.30 Kirche, Rosenkranz • Donnerstag: 09.30 Kirche, Kommunionfeier. 19.00 Romana, Rosenkranz • F­ reitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 09.30 Nägeli, Eucharistiefeier. 10.30 Madle, Eucharistiefeier • Samstag: 14.00 ref. KGV, Himmel und Ärde. 17.00 im Chor, Frauengottesdienst. 18.00 Romana, Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Kirche, 1. Erstkommunionfeier. 11.15 Kirche, 2. Erstkommunionfeier • Montag: 18.15 Kirche, Probe Projektchor • Dienstag: 14.30 Oase, ökum. DI-Treff. 18.30 Kirche, Preghiera • Mi, 10.5.: 09.00 Romana, Eucharistiefeier.

Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.45 Gottesdienst (Kommunion). 17.00 Chornd­le­ te-­Kapelle, Maiandacht • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 10.5.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Hornussen. Sonntag: 10.00 Erstkommunionfeier (aw+hk) mit Musikgesellschaft und Kirchenchor. 19.30 Grotte, Maiandacht (bei Regen in der Kirche).

RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE

Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunion • Sonntag: 10.30 Wortgottesdienst mit Kommunion.

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Kaisten. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Kirche, Alphornkonzert • Montag: 19.00 Rosenkranz • Dienstag: 19.00 Wortgottesdienst • Mi, 3.5.: 09.00 Rosenkranz. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier • Dienstag: 09.00 Rosenkranz. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Donnerstag: 12.45 Ausflug 55plus (gemäss Anmeldung) • Freitag: 09.00 Begegnungscafé Shelter • Samstag: 09.00 Jugendtreffen in Aarau. 09.00 Männermorgen mit René Portmann • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl Benjamin Schär • Dienstag: 20.00 Gebetsabend. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Heute Mi: 19.30 Vertikalgruppe • Sonntag: 09.00 Abendmahl. 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch.

Möhlin. Samstag: 13.30 Tauffeier von Ryan, Sohn des André Lüdi und der Yi-Chun Chen; Daniel Reidy Christliches Zentrum, Rheinfelden • Sonntag: 10.00 gemeinsamer Festgottesdienst Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 zum Weissen Sonntag; Anne Haug, Urs ZimmerSonntag: 10.00 Gottesdienst. mann und Daniel Reidy • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 Werktagsgottesdienst Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: mit Alexander Pasalidi. 09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule. Zeiningen. Samstag: 19.00 Mariengottesdienst Jehovas Zeugen mit Kommunion. Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Wegenstetten. Sonntag: 09.00 Wegenstetten, Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium Eucharistiefeier mit Bannprozession. anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Seelsorgeverband Fischingertal Schupfart. Heute Mi: 18.00 Fatimakapelle, Maian- Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 dacht • Sonntag: 09.30 Turnhalle, Feldgottesdienst. Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-ZusammenMumpf. Samstag: 18.00 Sonntagsgottesdienst. kunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: Neuapostolische Kirche 19.00 Maiandacht. Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Eiken. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier mit Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Erstkommunion. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier.

Obermumpf-Wallbach. Sonntag: 09.30 Wallbach, Eucharistiefeier. Rheinfelden. Heute Mi: 18.30 Rehaklinik, Abend-

Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Kindergottesdienst. 19.00 Kirche, Maiandacht mit Frauenbund und Kirchenchor • Dienstag: 20.00 Lourdesgrotte Sulz, Abendmeditation, bei schlechtem Wetter in der Kirche, Dr. B. Lindner, Pfarreirat Sulz.

macht Spass. Das Gedächtnistraining umfasst Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen über die Sinne, die Merkfähigkeit, das logische Denken und den kreativen Umgang mit der Sprache. Es werden Methoden gelernt, die das Gedächtnis unterstützen. Einstieg jederzeit möglich: Donnerstag, 13.30 – 15.15 Uhr. Kursort: Rheinfelden.

Spanisch für die Reise (Anfänger und A2)

Kurse für Menschen ab 60, die eine Reise nach Spanien/Südamerika planen oder ihre Kenntnisse anwenden und erweitern wollen. Es werden ein Reise-Vokabular und wichtige Redewendungen erarbeitet, um sich unterwegs Langwanderung Rünenberg – Bad Ramverständigen zu können. Anfänger: ab 17. Ausach – Buckten Donnerstag, 11. Mai – Wanderzeit ca. 3 Std., gust, 8.30 – 10 Uhr. A2: Donnerstag, 10.15 – 12 aufwärts 240 hm, abwärts 290 hm. Treffpunkt: Uhr. Gratis schnuppern und Einstieg sofort 9.05 Uhr Bhf Pratteln. Vom höchsten Punkt in möglich. Kursort: Rheinfelden. Rünenberg geht’s gemütlich aufwärts bis zur Hofmatt. Nun erwartet uns das Pièce de RéAngebote Bezirk Laufenburg sistance zum höchsten Punkt der Wanderung. Tolle Aussichten in das unglaublich hügelige Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Baselbiet erwarten uns. Vorbei am Bad Ram- Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, sach erreichen wir den Homberg und die Ruine Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) Homburg. Ein kurzer Abstieg bringt uns zum www.ag.pro-senectute.ch Bahnhof Buckten. Wir kehren ein. WanderstöBazar mit Kaffeestube der Freizeitgruppe cke mitnehmen! Anreise: S1 Stein-S. 8.41, Mumpf 8.44, Möhlin für Menschen ab 60 8.49, R’felden 8.52, Augarten 8.54, K’augst Am Samstag, 6. Mai, von 9 – 14 Uhr, führt die 8.56, Pratteln an 9.01 / S3 Pratteln 9.11, Gel- Freizeitgruppe für Menschen ab 60 in den terkinden an 9.29 / Bus 104 Gelterkinden Räumlichkeiten der Pro Senectute, Hauptstr. 9.40, Rünenberg an 9.50. U-Abo oder TNW-Ta- 27 in Frick, einen Bazar mit Kaffeestube und geskarte lösen. Auskunft: H.R. Scherzinger, Tf. Backwarenstand durch. Mit dem Erlös wird ein Ausflug der Teilnehmer der Freizeitgruppe fi079 476 07 05. nanziert. Persönliche Muttertagsgeschenke, Apple-iPhone-Kurs originelle Dekorations- und GebrauchsgegenDie Teilnehmer erfahren praxisorientiert alles stände, welche in sorgfältiger Handarbeit anrund um die Grundfunktionen des iPhones wie gefertigt wurden, aber auch feine Brote, Zöpfe Einstellungen, Telefonie, SMS, MMS, Internet, und Kuchen werden angeboten. Apps und Fotos. Kursbeginn: 16. Mai, 13.30 – 15.30 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Sonntagsjass Rheinfelden. Einen Nachmittag lang jassen, dazwischen gemütlich einen Kaffee trinken und plaudern. Der Aroha Aroha ist gelenkschonendes Gesundheits­ nächste Sonntagsjass findet statt am 7. Mai training. Bewegungen aus dem Haka der Maori von 14 bis 17.30 Uhr. Spielort: Kursraum Pro wechseln ab mit Elementen aus Kung Fu und Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Tai Chi. Aroha baut Stress ab, fördert die Fett- Treffen für Angehörige von demenzkranverbrennung, stärkt die Muskulatur und das ken Menschen Herz-Kreislaufsystem, steigert das Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein. Entwickelt Angehörige von demenzkranken Menschen von Sportwissenschaftlern und Physiothera- treffen sich zum Austausch, zur Diskussion peuten. Freie Plätze: Montag, 8.45 – 9.30 Uhr. und gegenseitigen Stärkung. Das Angebot ist kostenlos, Anmeldung ist nicht erforderlich. Kursort: Rheinfelden. Das Treffen wird geleitet von Eva Schütz, dipl. Gedächtnistraining Sozialarbeiterin. Montag, 8. Mai, 10 – 11.30 Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig und Uhr, Pro Senectute Beratungsstelle in Frick.

kirche • pro senectute fricktal.info gratuliert… 80. Geburtstag

Sonntag, 7. Mai Schneider Hans, Rheinfelden

Freitag, 5. Mai Aussieker Edelgard, Rheinfelden Freitag, 5. Mai Rosenbauer Klaus, Zeiningen Montag, 8. Mai Rehmann-Amsler Beatrix, Kaisten Dienstag, 9. Mai Delli Russi Angelina, Rheinfelden Dienstag, 9. Mai Page Alan, Wölflinswil

92. Geburtstag Sonntag, 7. Mai Kalt Klara, Rheinfelden Dienstag, 9. Mai Gränacher Richard, Gansingen

93. Geburtstag Donnerstag, 4. Mai von Arx Henri, Frick

85. Geburtstag

Samstag, 6. Mai Becker Margaretha, Rheinfelden

Mittwoch, 3. Mai Kägi Martin, Zeiningen Sonntag, 7. Mai Zemp Alois, Rheinfelden Dienstag, 9. Mai Huwiler-Winter Gisula, Kaisten

Samstag, 6. Mai Kleeb Fritz, Sulz

Goldene Hochzeit

90. Geburtstag

Freitag, 5. Mai Riner Monika & Walter, Frick

Mittwoch, 3. Mai Meier-Waldmeier Bruno, Herznach

Samstag, 6. Mai Schmid-Ryf Heidy & Oskar, Herznach

Hinweis Sinneswanderung zum Kraftort Buschberg

Startpunkt ist in Wittnau, Martinskirche. Endpunkt: Buschberg, Wittnau (individuelle Rückkehr nach Wittnau). Kosten Erwachsene Fr. 10.-, Kinder Fr. 5.-. Ausrüstung: Gutes Schuhwerk, Regenschutz, Zwischenverpflegung/Getränk aus dem Rucksack. Eine gewisse körperliche Fitness ist besonders für den Aufstieg auf den Buschberg erforderlich. Anmeldung bis 10. Mai an Jurapark Aargau, Telefon 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch

Neue Erlebnisführung vom Jurapark Aargau (eing.) Der Buschberg in Wittnau gilt als Kraftort mit besonderer Ausstrahlung. Eine neue Erlebnisführung vom Jurapark Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Schicksal eines Wai- Aargau bringt am Samstag, 13. Mai, in senmädchens» (Esther 2, 1–14). der Zeit von 13.30 bis 17 Uhr den Teilnehmern die verschiedenen Naturphänomene des Buschbergs aus der Sicht der Geomantie näher. Auf mehreren Stationen auf dem Weg von der Martinskirche in Wittnau, über den Kulturweg, bis zur Kapelle auf dem Buschberg sind die Teilnehmer eingeladen, die Kräfte der Natur zu erspüren und Tel. 062 866 40 10 zu erleben. Diese neue, geführte geoinfo@mobus.ch mantische Wanderung auf den Buschberg geht auf interessante Naturphänomene ein. «Die Führung soll dazu einladen, die Natur auf eine neue Art wahrzunehmen und das eigene Sensorium für Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden feinstoffliche Phänomene zu stärken», betont der Feng Shui-Berater Fabrice Unser Bild: Die Buschbergkapelle auf Beratungsstelle Müller aus Stein, Leiter des vierköpfigen dem Hochplateau bei Wittnau ist ein Kraftort. Foto: Jurapark Aargau Führungsteams. Orientalischer Tanz Die Teilnehmerinnen lernen die Grundbewegungsarten des orientalischen Tanzes und verMEDIZINISCHER NOTFALLDIENST bessern auf sanfte Art Körperhaltung und Beweglichkeit. Eingeladen sind Frauen, die sich, Notfall  Telefon 144 ungeachtet ihrer Figur und ihres tänzerischen Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Könnens, auf eine neue Art bewegen möchten. Laufenburg 062 874 50 00 Freude an Tanz und Musik sind die einzigen Voraussetzungen. Schnupperlektion gratis: 8. Mai, 9.45 – 10.30 Uhr; Kursbeginn: Montag, 15. Mai, 9.45 – 10.45 Uhr. Dauer: 7 Kurstage à 60 Min. Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.

Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

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Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 871 12 44 29. April, 16 Uhr, bis 13. Mai, 16 Uhr: Storchen-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen. Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01 TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

fricktal.info

Mobilität im heutigen Strassenverkehr Im Theorieteil wird die Kenntnis von Signalen, Markierungen und vom Strassenverkehrsgesetz auf den neusten Stand gebracht. Bei einer Probefahrt in kleinen Gruppen wird das Erlernte auf der Strasse umgesetzt. Mittwoch, 14. Juni, 8 – 12 Uhr. TCS Ausbildungszentrum Frick, Leitung Arnold Wüest. Anmeldung erforderlich.

Patientenverfügung Docupass Informationen und persönliche Auseinandersetzung zum Thema Patientenverfügung als ein Aspekt der verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten im Erwachsenenschutzrecht. Donnerstag, 18. Mai, 9 – 11.15 Uhr, Kursort Frick. Anmeldung erforderlich.

4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch

Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 6. Jahrgang Bezirksanzeiger, 73. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 62. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal

fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

Kochen mit Annemarie Wildeisen Frühlingssalat mit Kohlrabi Für 4 Personen 2 kleinere Kohlrabi (ca. 300 g) 1 Bund Radieschen ½ Salatgurke 150 g Löwenzahnsalat Sauce: ½ Bund Petersilie je ½ Bund Kerbel oder Basilikum 4 Esslöffel Weissweinessig 1 Teelöffel Senf 5 Esslöffel Olivenöl Salz, Pfeffer aus der Mühle 1 kleine Schalotte 1. Die Kohlrabi grosszügig schälen. Zuerst mit dem Hobel in feine Scheiben, dann diese anschliessend in feine Streifen schneiden. 2. Die Radieschen rüsten. Die Gurke schälen. Beides ebenfalls am besten auf dem Hobel in feine Scheiben schneiden. 3. Den Salat rüsten, waschen und gut abtropfen lassen oder trockenschleudern.

Jetzt 4. Für die Sauce die Kräuter vom Stiel zupfen. Ein Drittel der Kräuter beiseitestellen, den Rest in einen hohen Becher geben. 5. Den Essig, den Senf und das Öl ebenfalls in den Becher geben und alles kurz mixen. Das Kräuterdressing mit Salz und Pfeffer würzen.

Hinweis Amplifon Hörwelt am Markt in Frick (eing.) Am Montag, 8. Mai, macht die Amplifon Hörwelt mit dem mobilen Hörtest beim Markt in Frick Halt. Von 9 bis 18.30 Uhr beantworten geschulte Mitarbeitende Fragen rund um das Gehör und bieten allen Interessierten einen kostenlosen Hörtest an. Zur Einschätzung des Hörvermögens kann am Hörtest-Display mittels sprachgesteuertem Screening selbständig der maximal drei Minuten dauernde Hörtest durchgeführt werden. Die Resultate werden mit dem persönlichen Hörpass abgegeben und von den Amplifon-Hörbera-

6. Die Schalotte schälen, fein hacken und zur Sauce geben. 7. Zum Servieren Kohlrabi, Radieschen und Gurke mit der Sauce mischen. Den Löwenzahnsalat dekorativ auf Tellern anrichten und den Gemüsesalat darübergeben. Mit den beiseitegestellten Kräutern dekorieren. Sofort servieren.

Für den Kleinhaushalt

«Annemarie Wildeisen’s KOCHEN»

2 Personen: Zutaten halbieren. Kräuter fein hacken und mit den restlichen Zutaten für die Sauce mischen. 1 Person: Zutaten vierteln. Kräuter fein hacken und mit den restlichen Zutaten für die Sauce mischen.

kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

erlebten die 52 Männer und Frauen aus Buus und Maisprach vieles, was auch in der heimischen Umgebung zwitschert und fliegt – allerdings nun ganz aus der Nähe und versehen mit vielen wertvollen Informationen über unsere Vogelwelt. Während des guten Mittagessens in Hildisrieden wurde rege über das Erlebte ausgetauscht und man hatte Zeit, sich in froher Gemeinschaft miteinander zu unterhalten. Auch der langsam einsetzende und stärker werdende Regen tat der guten Stimmung während der Schifffahrt von Zug

nach Arth am See keinen Abbruch. Dazu trug gewiss auch die ausgezeichnete Zuger Kirschtorte bei. Mit sicherer Hand lenkte anschliessend der Carchauffeur seine zufriedene Fracht wieder dem Baselbiet entgegen. Es war den Gesichtern beim Aussteigen anzusehen, dass es sich einmal mehr gelohnt hatte, mitzukommen. Herzlichen Dank allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben! Unser Bild: Die Reiseschar beim Warten auf die Schifffahrt über den Zugersee. Foto: Ernst Haug

Kurzmeldung tern anhand der ausgedruckten Hörkurve erläutert. Die Berater geben dann eine Empfehlung ab, ob eine weitere Untersuchung angezeigt ist. Der mobile Hörtest von Amplifon ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierten – auch jüngere Personen können schon von einer Hörschwäche betroffen sein und sind daher herzlich willkommen. Das möglichst frühe Erkennen einer Beeinträchtigung ist wichtig, damit eine Korrektur erfolgversprechend ist. Das Amplifon-Team freut sich auf die Kontakte mit den Einwohnern von Frick und Umgebung. Foto: zVg Weitere Infos unter www.amplifon.ch

Ausflug in die Vogelwelt Reise der Gruppen Silbergarten und 55plusminus (ub) Wie jedes Jahr fand am Ende der Saison der beiden Gruppen Silbergarten und 55plusminus der reformierten Kirchgemeinde Buus-Maisprach der gemeinsame Tagesausflug statt. Zusammen mit weiteren Teilnehmenden ging es dieses Jahr zunächst Richtung Sempach. Im neuen Besucherzentrum der Vogelwarte

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Kind, wo ist dein Zeugnis? Bei meinem Freund Sandro. Warum? Er wollte seine Eltern erschrecken. Auflösung Nr. 17


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Rheinfelden

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ben und vollen Stunde oder einen Teil zufuss. Billette besorgt jeder selbst (2 × 3 Zonen). Anmeldung bis 7. Mai an Cäsar Widmer (Tf. 061 831 58 21 / Mail: caesar.widmer@teleport.ch).

Altstadtführung: Die ganze Geschichte

Jahrgänger 1947

Samstag, 6. Mai, 14 Uhr, Rathaus-Innenhof. Baugesuche Erleben Sie unsere Stadtgeschichte. KlassiGegen die nachstehend aufgeführten Bauge- sche Führung durch die Altstadt. Die Führung suche kann während der Auflagenfrist beim ist gratis. Anmeldung nicht erforderlich. Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und Chortett – Corn Topped & Cold Brew haben einen Antrag über das Rechtsbegehren Schon mal einen Popsong oder Cold-Brew-Kafzu enthalten. Auf Einwendungen, welche die- fee serviert? An der Rheinfelder Kulturnacht sen Anforderungen nicht entsprechen, kann kannst du erfahren, wie der letzte Schrei aus dem Kaffeelabor auch unser Städtli erobert. nicht eingetreten werden. Wir bieten aufgestellten Leuten die MöglichBaugesuch Nr.: 2017-032 Gesuchsteller: AEW Energie AG, Regional-Cen- keit, uns für eine, maximal zwei Stunden in ter Rheinfelden, Riburgerstrasse 5, Rheinfel- unserer Kaffeestube in der Kapuzinerkirche zu den; Lage Baugrundstück: Riburgerstrasse 5; unterstützen und uns kennenzulernen. UnentParzelle: 1380. Umschreibung Bauvorhaben: geltlich natürlich. Unser Dank ist jedoch unerArt: Zwei neue Stangenlager auf dem Werk- messlich. Interessiert?: Tf. 076 583 21 77 oder hof-AEW; Hauptmasse: 9,2 × 1,52 m / 4,7 × chortett@gmail.com 3,93 m mit Wellblechdach; Bauart/Material: Wandergruppe Stahlkonstruktion verzinkt. Wanderung am Donnerstag, 11. Mai: Wittnau Baugesuch Nr.: 2017-035 – Ruine Homburg – Gipf-Oberfrick – Sinnespfad Gesuchsteller: Reton & Adelheid Näf-Pober- Fricktal – Gipf-Oberfrick. Anforderung: leicht, schnig, Juraweg 14, Rheinfelden; Lage Bau- 3½ Std., Wanderleiterin: Josy Oertig-Fischer grundstück: Juraweg 14; Parzelle: 2306. Um- (Tf. 061 831 29 88 / j.p.oertig@outlook.com). schreibung Bauvorhaben: Art: Einbau von zwei Abfahrt: Bhf Rheinfelden SBB: 08.25. Billett: Dachflächenfenstern im Dachgeschoss; selbst lösen, TNW 6 Z. hin/5 Z. retour. VerpfleHauptmasse: jeweils 1,34 × 0,98 m (B×H); Wei- gung: Restaurant. Anmeldung bis Montag, 8. tere Angaben: Sanierung der Nasszellen. Mai, 17 Uhr. Baugesuch Nr.: 2017-036 Gesuchsteller: Post Immobilien , Management Frauenbund – Maiandacht D-Rheinfelden und Services AG, Region Mitte, Wankerdorfal- In diesem Jahr sind wir in Badisch Rheinfelden lee 4, Bern; Lage Baugrundstück: Fröschweid zur traditionellen Maiandacht eingeladen. The7; Parzelle: 985. Umschreibung Bauvorhaben: ma «Lass es geschehen». Mittwoch, 10. Mai, Art: Einbau Postomat und Umbau der Laden- um 19 Uhr in der Kirche St. Josef. Wir treffen fassade im Erdgeschoss; Hauptmasse: 2 + uns um 18.30 Uhr beim Schweizer Zoll und 1,65 + 2,25 × 2,9 m (L+L+LxH); Weitere Anga- spazieren gemeinsam zur Kirche. Vorstand ben: Umbau Ladeneingang. Pfadi – 6. Mai Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Stamm Farnsburg – Beginn: 14 Uhr; Schluss: Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden 17 Uhr; jeweils Belchenblick. Mitnehmen: UniAuflage-/Einwenderfrist: 5.5. bis 3.6.2017 form, Krawatte, SBB, Zvieri. Fragen und Abmeldung an Julia Pfulg v/o Felina, Tf. 079 942 Kunststoffsammlung 55 73. Mittwoch, 10. Mai, Sektor A und B Donnerstag, 11. Mai, Sektor C und Augarten Wolfsmeuten Kala Nag/Toomai – Beginn: 14 (Sektoren siehe Strassenverzeichnis «Kehricht» Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Belchenblick. Mitnehmen: Schnur, Block, Bleistift, Zvieri. Fragen und Abmeldung an Thomas Pfenninger v/o Newton, Tf. 079 915 82 75.

Jahrgänger 1939

FRISCHER WIND IN DEN STADTRAT

1 RKHARDT | 4 DOMINIK BU eitsichtig. kom

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fb.me/dominik.stadtrat

Verbotsgesuch Auf Gesuch von Ralph Rudolf von Allmen, Jacqueline Germaine Maria von Allmen-Schürch, Heinrich Gustav Schwegler und Ursula Schwegler-Knabenhans, Rheinfelden, wird folgendes richterliches Verbot bewilligt: Gerichtliches Verbot: Jedes unbefugte Begehen, Befahren und Parkieren der resp. auf den Grundstücken GB Rheinfelden, Grundstück-Nr. 342 (Zufahrtstrasse), 347 und 348 (Liegenschaften Gartenweg 44 und 46) ist richterlich verboten. Ausgenommen in Bezug auf das Begehen der erwähnten Zufahrtstrasse sind die Bewohner des Grundstücks GB Rheinfelden, Grundstück-Nr. 1837 (Liegenschaften Gartenweg 30, 32 und 34). Widerhandlungen gegen das Verbot werden mit einer Busse bis zu Fr. 2000.– bestraft (Art. 258 Abs. 1 ZPO). Rheinfelden, 1. März 2017 Die Bezirksgerichtspräsidentin Gegen dieses Verbot kann innert 30 Tagen seit seiner Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gerichtspräsidium, Hermann Keller-Strasse 6, 4310 Rheinfelden, Einsprache erhoben werden. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das betreffende Verbot gegenüber der entsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Ausflug/Carfahrt am Mittwoch, 17. Mai. Besammlung 12.45 Uhr beim «Schützenparkplatz» in Rheinfelden. Abfahrt 13 Uhr via Lörrach nach Hügelheim-Müllheim. Besuch des «Markgräfler Kräuterhofs». Weiterfahrt über Buggingen nach Heitersheim. Ca. 17 Uhr Ankunft und Einkehr im Weingut Schmidt, auf dem Buck 1, zum traditionellen «Spargelessen». Gegen 19 Uhr Rückfahrt. Ankunft in CH-­ Rheinfelden ca. 20 Uhr. Kosten pro Person für Reisebus € 30,-. Separate Kosten für Spargel­ essen inkl. Wein/Mineral ca. € 20,-. Anmeldung bis Samstag, 13. Mai, an Annemarie Wunderlin (Tf. 061 831 64 41) oder Ludwig Spuhler (Mail: louis.spuhler@bluewin.ch / Tf. 061 831 67 41).

Jahrgänger 1945

Donnerstag, 11. Mai: Wanderung von Mumpf über die Schönegg nach Zeiningen, zu Weinbau Wunderlin. Abfahrt: Rheinfelden SBB 14.38. Wanderzeit: ab Bahnhof Mumpf bis Zeiningen ca. 1 Std. Treffpunkt: ca. 16 Uhr bei Wunderlin für Wanderer und OeV-Benützer. Wir genies­ sen eine Führung durch den Weinkeller und den Betrieb mit Degustation. Nachher gemütliches Zusammensein bei einem Zvieriplättli. Kosten Fr. 20.-/Person ohne Getränke. Rück-

Projektchor Rheinfelden

Petite Messe solennelle Gioacchino Rossini

unter der Leitung von Angelika Hirsch Sonntag, 14. Mai, 17.00 Uhr Stiftskirche, Olsberg Samstag, 20. Mai, 20.00 Uhr Stadtkirche, Rheinfelden Sonntag, 21. Mai, 18.00 Uhr Kath. Kirche, Laufenburg Karten zu Fr. 40.– / Fr. 35.– / Fr. 30.– Nummerierte Plätze unter Tel. 061 841 20 07 E-Mail: mspaar16@gmail.com an der Abendkasse oder www.projektchor-rheinfelden.ch

Maibummel am Mittwoch, 17. Mai. Wir fahren mit dem Zug um 12.52 nach Kaiseraugst und bummeln dann der Ergolz entlang nach Füllinsdorf. Im Läckerlihaus werden wir zu einer Führung erwartet. Danach geht’s mit dem Zug zurück nach Rheinfelden, wo wir uns an feinen Spargeln erlaben. Anmeldung bis 12. Mai an unsere Silvia Tf. 061 831 28 44. Wanderleiter Peter Herzig

Jahrgänger 1949 Wir treffen uns am 4. Mai ab 15 Uhr zum Donnerstagshock im Café Casablanca, Marktgasse 48, Rheinfelden. Neuzugänger sind herzlich willkommen.

Jahrgänger 1950 Maibummel am 17. Mai. Wir treffen uns um 14.10 Uhr am Bhf Rheinfelden, Bus-Abfahrt 14.30 Uhr Richtung Möhlin, Volg-Riburg. Billett Hinfahrt Zone 2 und Retourfahrt Zone 3 löst jeder selbst. Gestartet wird mit einer 2-stündigen Wanderung in Möhlin Richtung Wallbach. Dort kehren wir im direkt am Rhein liegenden Bistro Fabriggli ein und geniessen unser verdientes Znacht. Bei der Anmeldung könnt ihr wählen zwischen Wurst-Käse-Salat einfach (Fr. 14.50) oder Wurst-Salat garniert oder Salatteller mit Ei (je Fr. 16.- ). Es besteht auch die Möglichkeit, direkt nur zum Nachtessen zu kommen. Zurück nach Rheinfelden fahren wir nach ca. 15 Gehminuten mit dem Zug. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen, auch von Neuzuzügern, bis 12. Mai bei Ursi Widmer, Tf. 061 831 58 21.

Magden Trinkwasserkontrolle

Olsberg Ausfall Schalterstunde Die Schalterstunde der Finanzverwaltung vom Donnerstag, 4. Mai, fällt aus. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Christine Leuenberger, 061 841 19 90, oder Gemeindeammann Romuald Stalder, 061 841 26 17. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

Wir treffen uns am Dienstag, 9. Mai, um 12.30 Uhr im Gasthaus Blume zum gemeinsamen Mittagessen und gemütlichen Beisammensein. Getränke und Mittagessen gehen zulasten der Teilnehmer. Menü: Suppe, Salat, Hauptgang und Dessert für Fr. 17.50. Anmeldung jeweils bis am Vortag an Herrn Paul Bär, Tf 061 841 25 48, oder Ruth Urben, Tf. 061 841 20 60. Neue Teilnehmer sind willkommen.

Grüngutentsorgung Ersatzabfuhr am Freitag, 5. Mai. GAF

Kunststoffsammlung Dienstag, 9. Mai. Sack-Verkaufsstellen: Hirschenapotheke und Metzgerei Tschannen.

Häckseldienst Samstag, 13. Mai. Anmeldung bis drei Tage vor dem Häckseltermin an Kämpfer Forst GmbH, Talhof, Magden. Nutzen Sie die Möglichkeit,

Kunststoffsammlung Dienstag, 9. Mai. Sack-Verkaufsstellen: Migros Liebrüti, Gemeindeverwaltung, Coop Pronto Tankstelle.

Häckseldienst Freitag, 12. Mai. Anmeldung bis drei Arbeitstage vor dem Häckseltag an Hans Grossenbacher, Augst, Tf. 061 811 23 62. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte dem GAF-Recyclingkalender unter «Wir holen…». GAF

Saisonstart im Schwimmbad Kaiseraugst Obligatorische Programme 300 m/25 m Die Gemeinde subventioniert allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Olsberg zur Hälfte die Eintritts-Abonnemente. Saisonstart ist Samstag, 13. Mai. Auf der Gemeindekanzlei sind ab sofort verfügbar: Saisonabonnemente zu Fr. 30.- für Erwachsene resp. 17.50 für Kinder. Die 11er-Abos kosten Fr. 20.- für Erwachsene resp. Fr. 10.- für Kinder. Weitere Informationen finden Sie unter www.kaiseraugst.ch. Wir wünschen allen Badefreudigen einen sonnenreichen Sommer. Gemeindekanzlei

Die analytischen Laboratorien der Bachema AG haben am 20. April beim Grundwasserpumpwerk Ängi und beim Quellwasserpumpwerk Schneckenhausbrunnen sowie bei vier verschiedenen Netzstellen im Versorgungsgebiet Wasserproben entnommen und untersucht. Alle Proben wurden als hygienisch einwandfreies Trinkwasser qualifiziert. Die detaillierten Untersuchungsergebnisse können Einladung zum Banntag auf der Homepage der Gemeinde Magden Der Banntag findet statt an Auffahrt, 25. Mai. (www.magden.ch) eingesehen werden. Treffpunkt um 13 Uhr auf dem Dorfplatz. Die Route ist wie gewohnt kinderwagenfreundlich. Baugesuche Um ca. 15 Uhr, treffen wir uns bei der Thomy-­ • Bauherr: Matthias Boss, Sandgarten 15, Mag- Hütte zu einem Zvieri. Kuchenspenden werden den; Bauobjekt: Parzelle 3744 (Sandgarten vor Abmarsch gerne entgegengenommen. Ei15); Bauvorhaben: Ausbau Wohnzimmer inkl. ne entsprechende Einladung wurde in alle Fenster; Projektverfasser: Matthias und Ma- Haushaltungen verteilt. Auf Ihr Kommen freunuela Boss, Sandgarten 15, Magden. en sich die Pferdefreunde Violental, die Orts• Bauherr Projektverfasser: Erna Grütter, bürger-Kommission und der Gemeinderat. Chraibelstrasse 17, Herznach; Bauobjekt: Parzelle 3442 (Ziegelmatt 5); Bauvorhaben: Um- Eidg. und kant. Volksabstimmung vom nutzung Keller zu Bad (nachträglich). 21. Mai • Bauherrschaft Projektverfasser: Hans Ueli Für die Urnenabstimmung ist die Gemeindeund Manuela Liechti, Lanzenbergstrasse 6, kanzlei am Sonntag, 21. Mai, von 9.30 bis 10 Magden; Bauobjekt: Parzelle 4059 (Lanzen- Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese Urnenbergstrasse 6); Bauvorhaben: Ersatz Elektro- öffnungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf heizung durch Wärmepumpe. dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Planauflage: 4.5. – 2.6.2017 während ordentli- Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu becher Schalteröffnungszeiten bei der Gemein- achten, damit die Stimmabgabe gültig ist. dekanzlei. Einwendungen gegen die Bauvorha- Wichtig ist, dass der Stimmrechtsausweis unben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem terzeichnet, die Stimm- und Wahlzettel im daGemeinderat einzureichen. Allfällige Einwen- für vorgesehenen Couvert verpackt und dieses dungen, haben einen Antrag und eine Begrün- verschlossen ist. Gemeindekanzlei dung zu enthalten. Gemeinderat

Seniorenmittagstisch

Kaiseraugst

registrieren. Sie können sich jedoch auch weiterhin telefonisch anmelden unter 061 841 20 23. Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Banntag Metallteile oder Plastik sind zu entfernen. GAF Am Auffahrtstag findet der traditionelle Bann­ umgang statt. Eröffnet wird der Banntag durch Schützen die Musikgesellschaft Kaiseraugst und der Samstag, 6. Mai, 13.30 bis 17 Uhr, Sponsoren- Gemeindepräsidentin. Die Bevölkerung ist anlass zugunsten unserer Jungschützen. Mit herzlich eingeladen, sich am Donnerstag, 25. eurer Teilnahme honoriert ihr auch den uner- Mai, um 13.30 Uhr, auf dem Schulhausplatz müdlichen Einsatz des Leiterteams. Für das Dorf zu treffen. Nach der Wanderung über die leibliche Wohl sorgen an diesem Nachmittag Westroute, der Weg ist ausgeschildert, bietet sich bei der Waldhütte die Gelegenheit zum die Jungschützen. «E mega gueti Sach!» gemütlichen Zusammensein bei einem Imbiss. Samariterverein Die Musikgesellschaft Kaiseraugst offeriert in Monatsübung am Dienstag, 9. Mai. Thema: der Festwirtschaft allerlei Speisen und Geträn«Was Wenn Wofür». Wir treffen uns, wie immer, ke an. Die Ortsbürgergemeinde lädt dazu ein, um 20.15 Uhr im Gemeindesaal in Magden. indem sie auch in diesem Jahr Getränke- und Falls auch Sie Interesse am Samariterverein Imbissbons verteilen lässt. Für gehbehinderte haben, sind Sie herzlich zu unseren interessan- Personen wird ein Transportdienst zum Festplatz und zurück angeboten. Es bestehen zwei ten Übungen eingeladen. Zusteigemöglichkeiten: um 14.15 Uhr auf dem Schulhausplatz Dorf und um 14.30 Uhr beim Jahrgänger 1946 Nicht vergessen! Heute Abend Höck im Restau- Feuerwehrmagazin in der Liebrüti. Aus organirant Adler um 19 Uhr. Wir freuen uns, auch neue satorischen Gründen ist für den Fahrdienst eine Anmeldung bei der Gemeindeverwaltung Gesichter kennenzulernen. nötig. Anmeldungen werden bis Montag, 8. Mai, 11 Uhr, telefonisch (061 816 90 60) oder per Mail (einwohnerdienste@kaiseraugst.ch), entgegengenommen.

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Olsberg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Müller, Jürgen Peter (m) 1958; • Müller, Diana Cornelia (w) 1958; beide Staatsangehörigkeit: Deutschland; Adresse: Hostet 2, Olsberg. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Samstag, 6. Mai, 9.30 – 11.30 Uhr; Donnerstag, 17. August, 18 – 20 Uhr; Sonntag, 27. August, 9.30 – 11.30 Uhr; Donnerstag, 31. August, 18 – 19.30 Uhr. Zur Erfüllung der Schiesspflicht sind mitzunehmen: Aufforderungsschreiben mit Klebetiketten / Dienstbüchlein / Schiessbüchlein oder Militärischer Leistungsausweis / amtlicher Ausweis (Pass, ID, Führerschein) / persönliche Dienstwaffe mit Putzzeug / persönlicher Gehörschutz. Schiesssport Rauschenbächlein, Vorstand und Schützenmeister

Theaterverein Hock am Freitag, 5. Mai 2017, um 19.30 Uhr im ­Theaterstübli (hinter Restaurant Sonne). Herzliche Einladung an alle Theater-Interessierten! www.theater-kaiseraugst.ch

Badminton: Open Hall zum 40. Jubiläum Am Sonntag, 7. Mai, öffnen wir zum 12. Mal die Turnhalle Liebrüti für Badmintonfans – und solche, die es werden wollen. Von 13 bis 17 Uhr können sich Sportbegeisterte austoben. Anfänger schnuppern Badmintonluft und vergnügen sich beim freien Spielen. Rackets stehen auf den 9 Plätzen gratis zur Verfügung. Fortgeschrittene können sich zu einem Ad-hocPlausch-Turnier treffen. Der BCK freut sich auf viele Grosse und Kleine Badmintonfans, Familien sind herzlich willkommen. Badminton Club Kaiseraugst

Augst Sonderabfallsammlung Samstag, 6. Mai. Im Auftrag des GAF nimmt die Firma Ökoservice Schweiz AG, von 13 bis 15 Uhr auf dem Schulhausplatz kostenlos Sonderabfälle entgegen. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte dem Flyer, der in Ihrem Briefkasten liegt. Diese Sondersammlung gilt nicht für gewerbliche und industrielle Betriebe! GAF

Kunststoffsammlung Dienstag, 9. Mai. Sack-Verkaufsstellen: Bäckerei Gaugler und Gemeindeverwaltung.

Frauenverein – Maiverkauf

Jedes Jahr im Mai sind viele Frauen unterwegs für den Verkauf «Frauen helfen Frauen» zuKeine Grüngutentsorgung am 1. Mai gunsten des Sozialfond von frauenplus BaselDie Ersatzabfuhr findet am Freitag, 5. Mai, statt. land. Frauen und ihre Familien, die in finanzielle Not geraten sind, erhalten aus dieser Kasse Kunststoffsammlung auf Antrag einen einmaligen Betrag zur ÜberDienstag, 9. Mai. Sack-Verkaufsstelle: Gemein- brückung ihrer schwierigen Situation. deverwaltung. Auch wir werden in den nächsten Tagen von Tür


16

region unteres fricktal zu Tür gehen, um Rahmtäfeli, Seifen, Kärtli, Handtüechli, etc. zu verkaufen. Zum Voraus schon vielen Dank für Ihre Solidarität und Unterstützung. Vorstand

Frauenverein – Brunch

Hersberg Aus Verhandlungen des Gemeinderats

fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

me und Aussehen zu bestimmen. Max Leuenberger als kompetenter Fachmann wird uns während rund eineinhalb Stunden die Gelegenheit geben, uns über die Vielfalt unserer Natur zu erfreuen. Begleiten Sie uns! Besammlung: um 8 Uhr beim Dorfbrunnen, bei jedem Wetter. Ausrüstung: Wanderschuhe, wetterfeste Kleidung, Feldstecher. Verpflegung: Die Getränke spendiert der NVB. Bringen Sie einfach etwas zum Bräteln mit für den Schlusshock bei einer Feuerstelle. Route: Dorfplatz – Juch – Grien- Buuser Egg. Vorstand

Der Brunch vom 7. Mai findet wegen zu wenig Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 24. Anmeldungen nicht statt. Vielen Dank für Ihr April nebst diversen Routinegeschäften noch Verständnis. Vorstand folgendes Geschäft behandelt: • Die Jahresrechnung 2016 wurde zuhanden Obligatorische Programme 300 m/25 m der Geschäfts- und RechnungsprüfungskomSiehe unter Kaiseraugst. mission verabschiedet. • Das Aufgrabgesuch von Walter Bachmann Ref. Kirchgemeinde Buus-Maisprach Architektur GmbH am Stockackerweg wurde Bis am Palmsonntag konnte Pfr. Lorenz Lattner bewilligt. trotz seiner Therapie einer gewissen teilzeitliMittagstisch chen Tätigkeit nachgehen. Nach Aufnahme Der nächste Mittagstisch findet am Mittwoch, einer verstärkten Behandlung muss er indes10. Mai, ab 12 Uhr im Rest. Schützenstube in sen die pfarramtlichen Aufgaben in den komAltpapier Hersberg statt. Aus organisatorischen Grün- menden Wochen ganz ruhen lassen. Die KirAm Montag, 8. Mai, findet die nächste Altpa- den bitten wir um An-/Abmeldung direkt im chenpflege hat die nötigsten Stellvertretungen pier-Sammlung statt (Veranstalter: Schule). Rest. Schützenstube, Tel. 061 921 12 88. Frau- organisiert. Im Internet unter www.ref-buus-­ Bitte stellen Sie das Papier gebündelt (kein enverein maisprach.ch sowie in den Gottesdiensten Karton) bis 7.30 Uhr bereit. Nicht rechtzeitig wird regelmässig darüber informiert. Bei Bebereitgestellte Bündel werden nicht mehr abdarf gibt der Präsident der Kirchenpflege, Ueli geholt. Schnüren Sie bitte die Bündel gut und Breitenstein, Auskunft: Tf. 061 841 11 33 / Mail nicht zu gross, denn die Sammlung wird teiluelibreitenstein@bluewin.ch Schneeleopardenweibchen Rangi weise von Schülern durchgeführt. Nicht gebündeltes Papier wird stehengelassen! GeLeime Chäller, Buus meinderat

Giebenach

Fotos: Zoo Basel

Wintersingen

Betreuerin Mittagstisch gesucht Ab Schuljahr 2017/18 (14. August) suchen wir eine Betreuerin für unseren Mittagstisch. Der Mittagstisch wird momentan jeweils donnerstags (ausser in den Schulferien) angeboten. Das Betreuungsteam besteht aus zwei Personen. Neben der Organisation rund ums Mittagessen – die Mahlzeiten werden in Kaiseraugst bezogen – gehört auch die Betreuung der Kinder bis zum Schulbeginn am Nachmittag zu den Aufgaben. Die Arbeitsleistung wird gemäss Tarifordnung zum Stundenlohn vergütet. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 815 91 11).

Obligatorische Programme 300 m/25 m Siehe unter Kaiseraugst.

Arisdorf Aus Verhandlungen des Gemeinderats

Keine Grüngutentsorgung am 1. Mai

Die Ersatzabfuhr findet am Freitag, 5. Mai, statt.

Leime-Chäller-Fescht

Maisprach Keine Grüngutentsorgung am 1. Mai Die Ersatzabfuhr findet am Freitag, 5. Mai, statt.

Sonderabfallsammlung Samstag, 20. Mai. Im Auftrag des GAF nimmt die Firma Ökoservice Schweiz AG, von 13 bis 15 Uhr beim Werkhof Dorfplatz kostenlos Sonderabfälle entgegen. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte dem Flyer, der ab nächster Woche in Ihrem Briefkasten liegt. Diese Sondersammlung gilt nicht für gewerbliche und industrielle Betriebe! GAF

Vernetzte Vielfalt Maisprach

Vogelschutz-, Heimatschutz- und Verschönerungsverein Stunde der Gartenvögel vom 5. bis 7. Mai. Welche Vögel brüten in unseren Gärten und rund ums Haus? Welche Art ist am häufigsten und welche Arten werden seltener? Machen Sie mit bei der «Stunde der Gartenvögel» 2017. Der Schweizer Vogelschutz ruft Sie dazu auf, eine Stunde lang die Vögel im Garten oder in der näheren Umgebung zu beobachten und zu zählen. Meldemöglichkeiten finden Sie unter: www.birdlife.ch / Anlässe / Stunde der Gartenvögel 2017. Formulare/Informationen bei Christine Graf, Griesweg 7 (christine.graf@ vtxmail.ch).

Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 25. April nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgendes Geschäft behandelt: • Baugesuch, Anbau Küche/Esszimmer mit Carport, Hauptstrasse, Dieffenbach Andreas. • Die Tiefbauarbeiten für die Neugestaltung des Dorfplatzes wurden vergeben. • Baugesuch, 6 Reiheneinfamilienhäuser, 6 Schöpfe, Häglerstrasse, Orispark AG. • Die Arbeiten für die Erweiterung des Parkplatzes Känelmatt wurden in Auftrag gegeben. • Der Umstellung aller gemeindeeigenen Tele- Ref. Kirchgemeinde Buus-Maisprach fon- und Alarmanlagen auf Internet-Protokoll-­ Siehe unter Buus. Telefonie wurde zugestimmt. • Baugesuch, Gerätehaus, Im Chrüz, Schoch Silvio. Ref. Kirchgemeinde Buus Maisprach

Sonderabfallsammlung Samstag, 6. Mai. Im Auftrag des GAF nimmt die Firma Ökoservice Schweiz AG, von 9 bis 11 Uhr beim Werkhof kostenlos Sonderabfälle entgegen. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte dem Flyer, der in Ihrem Briefkasten liegt. Diese Sondersammlung gilt nicht für gewerbliche und industrielle Betriebe! GAF

Obligatorische Programme 300 m/25 m Siehe unter Kaiseraugst.

Kirchgemeindeversammlung Donnerstag, 11. Mai, um 20.15 Uhr im Pfarrhauskeller an der Hauptstrasse 66 in Arisdorf. Traktanden: 1) Begrüssung; 2) Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 16.11.2016; 3) Genehmigung des Jahresberichtes der Präsidentin; 4) Genehmigung der Jahresrechnung 2015; 5) Wahlen Kirchenpflege und Synode; 6) Information zur Pfarrwahl; 7) Informationen und Varia. Den Abend beenden wir mit gemütlichem Beisammensein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und grüssen Sie freundlich. Kirchenpflege

Samstag, 6. Mai, 14 – 21 Uhr Sonntag, 7. Mai, 11 – 18 Uhr

Donnerstag, 11. Mai, 20 Uhr Kirche Maisprach

Vokalensemble VIVAT St. Petersburg

Spende am Ausgang zugunsten des Städtischen Kinderkrankenhaues St. Petersburg.

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mit Degustation, Verkauf und Festwirtschaft in der Strohhütte. Bauernbrote und Zöpfe, Wein, Destillate, Sirup, Eingemachtes und Gedörrtes. Fam. A. & M. Leuenberger, Hof Leimen, 4463 Buus Tel. 061 841 27 71 / leime-chaeller@bluewin.ch

Hinweis Lamatrekking durch die JuraparkLandschaft (eing.) Einen tollen Familienausflug rund um Densbüren mit einmaligem Erlebnis bietet das Lamatrekking mit Fritz Boss und seinen Lamas am Samstag, 13. Mai, in der Zeit von 13 bis 17 Uhr. Die Teilnehmer führen ihr Lama selbständig und lernen, mit dem gutmütigen Tier umzugehen. Nachmittag für die ganze Familie Die Jurapark-Landschaft bei Densbüren bietet abwechslungsreiche Spaziergänge durch Wälder und über Felder, je nach Gruppe und Anspruch etwas kürzer oder länger. Dieser Nachmittag unter der Leitung von Fritz Boss, Landwirt und Lamakenner, eignet sich für Personen aller Altersklassen und steht auch Menschen mit Beeinträchtigung offen. Es wird der Witterung angepasste Kleidung, die auch schmutzig werden darf, und gutes Schuhwerk empfohlen sowie etwas zum Trinken mitzuführen. Treffpunkt

Strichenhof 276, Densbüren. Kosten Inklusive Imbiss: Erwachsene Fr. 90.-, Kinder Fr. 60.-. Ab sechs Personen reduziert sich der Preis. Die Veranstaltung wird von «Lamaparadies» durchgeführt. Anmeldung bis zum 10. Mai an Jurapark Aargau, Telefon 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch. Unser Bild: Lamas durch die JuraBaubewilligung park-Landschaft führen. Foto: Jurapark Haller Peter, Fenstervergrösserung, Parzelle Aargau 3257, Holtweg 17, Buus.

Buus

Sanierung Friedhof Am 3. Mai starten die Arbeiten zur letzten Etappe der Friedhofsanierung. Für die Ausführung der Arbeiten wurde die Firma Bösinger AG, Gelterkinden, beauftragt. Die Sanierung wird bis Pfingsten abgeschlossen sein.

Sonderabfallsammlung

Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr

Adressen für «fricktal.info» Inserat: inserat@fricktal.info Text: redaktion@fricktal.info

Frühjahrs-Vogelexkursion rund um Buus mit anschliessendem Grillhock Die Frühjahrs-Vogelexkursion des NVB führt uns hinaus ins frische Grün zu unseren gefiederten Begleitern in Feld und Wald. Wir hören ihnen zu und versuchen sie anhand von Stim-

(pd) Am 12. März ist im Zoo Basel ein neues Schneeleopardenweibchen eingetroffen. Rangi traf auf den Kater Mekong. Die Liebesgeschichte begann etwas einseitig. Rangi (2) kam aus dem «Espace Zoologique la Boissière du Dore» (F) nach Basel und wurde schon bald mit dem jungen, im Zoo Basel geborenen Kater Mekong (2) zusammengebracht. Liebe auf den ersten Blick war es nicht. Mekong zeigte sich zwar interessiert, aber Rangi ist eine sehr vorsichtige und etwas zurückhaltende Schneeleopardin. Kam ihr Mekong zu nahe, hielt sie ihn fauchend und knurrend auf Distanz. Mekong zog dann sichtlich beeindruckt von dannen und versteckte sich. Von ihm war – wenn überhaupt – zu Beginn des Kennenlernens nur die Schwanzspitze irgendwo hinter einem Felsen zu sehen. In der Zwischenzeit sind die beiden etwas wärmer miteinander geworden. Rangi hält sich immer häufiger auf der Aussenanlage auf und ruft nach Mekong, der ihr interessiert antwortet. Auch zu den Tierpflegerinnen und Tierpflegern gewinnt Rangi immer mehr Vertrauen und nähert sich neugierig, wenn sie sie rufen. Mittlerweile zeigt Rangi auch vor den Besuchern wenig Scheu und fläzt selbst bei grossem Publikumsaufmarsch entspannt auf der Aussenanlage. Zuchtprogramm für die seltene Katzenart Rangi und Mekong sollen einst für Nachwuchs sorgen. Bis es soweit ist, wird es aber noch ein Weilchen dauern, denn mit knapp zwei Jahren sind die beiden noch Teenager. Rangi wurde in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) ausgesucht, nachdem im Spätherbst letzten Jahres beide Partner des Basler Zuchtpaares unerwartet aus unterschiedlichen Gründen verstarben. Für den jungen Kater Mekong wurde ein Weibchen gesucht, das genetisch zu ihm passt. Dies bedeutet im Falle der Partnersuche durch EEPs, dass die beiden Partner möglichst unverwandt sein sollen. Schneeleoparden sind in der Natur vom Aussterben bedroht. Man weiss sehr wenig über sie, da sie sehr scheu und zurückgezogen leben. In China, Indien, Kir-

Hightech Aargau soll weitergeführt werden

Die Ersatzabfuhr findet am Freitag, 5. Mai, statt.

Kaufe Banknoten und Münzen

Neues Schneeleopardenweibchen im Zoo Basel

Kater Mekong

gisistan, der Mongolei und Pakistan leben 75 Prozent aller frei lebenden Schneeleoparden. Nur noch 4000 bis 6500 Individuen leben in einem riesigen Gebiet, welches die Gebirgsregionen (bis 4500 Meter über Meer) Zentralasiens umfasst. Ihre Hauptbedrohung sind fehlende Beutetiere, welche durch menschliche Nutztiere verdrängt werden. Ausserdem werden Schneeleoparden getötet, weil sie Nutztiere jagen. Zoo Basel unterstützt Schutzprojekt Der Zoo Basel unterstützt den Snow Leopard Trust, eine Organisation, die sich für den Schutz dieser seltenen Katzen einsetzt, mit dem Verkauf von Produkten im Zooladen. Der Snow Leopard Trust ist das weltweit wichtigste Forschungs- und Schutzprogramm für Schneeleoparden. Der Snow Leopard Trust sucht nach Lösungen, die das Zusammenleben von Menschen und Schneeleoparden verbessern, beispielsweise eine Vieh-Versicherung für die lokalen Bauern oder alternative Verdienstmöglichkeiten. So vertreibt der Snow Leopard Trust Produkte, die von der lokalen Bevölkerung hergestellt werden. Der Zoo Basel ist einer seiner Abnehmer und verkauft eine Auswahl der Produkte im Zolli-Shop.

Aargau

Keine Grüngutentsorgung am 1. Mai

Samstag, 20. Mai. Im Auftrag des GAF nimmt die Firma Ökoservice Schweiz AG, von 9 bis 11 Uhr beim Dreschschopf (Wertstoffsammelstelle) kostenlos Sonderabfälle entgegen. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte dem Flyer, der nächste Woche in Ihrem Briefkasten liegt. Diese Sondersammlung gilt nicht für gewerbliche und industrielle Betriebe! GAF

Liebe braucht Zeit

E-Mail-Adresse für Textbeiträge in fricktal.info:

redaktion@fricktal.info

Grossrätliche Kommission kürzt Verpflichtungskredit (pd) Das Projekt Hightech Aargau soll gemäss der Kommission für Volkswirtschaft und Abgaben (VWA) mit weniger finanziellen Mitteln, als vom Regierungsrat beantragt, weitergeführt werden. Die Kommission VWA spricht sich für die Weiterführung des Programms Hightech Aargau aus, kürzt aber mit einer knappen Mehrheit den regierungsrätlichen Vorschlag um 2,25 Millionen Franken auf 25,6 Millionen Franken.

Die Kommissionsmehrheit sieht vor allem in den Bereichen Projektleitung und Arealentwicklung sowie Kommunikation und Veranstaltungen Einsparmöglichkeiten. Eine Minderheit in der Kommission sprach sich für den unveränderten Antrag des Regierungsrats aus. Das Programm Hightech Aargau wurde im Jahre 2012 gestartet. Ziel des Programms ist es, den Unternehmen im Kanton Aargau optimale Rahmenbedingungen zur Unterstützung ihrer Innovationskraft zu schaffen. Der Wirtschaftsstandort Aargau soll so nachhaltig gestärkt werden. Die Vorlage wird voraussichtlich am 16. Mai im Grossen Rat behandelt.


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Alle Gemeinden Tretrecht Während der Vegetationszeit zwischen 1. April und 31. Oktober ist das Betreten von Wiesen und Äckern verboten.

Leinenpflicht im Wald und am Waldrand vom 1. April bis 31. Juli Im Kanton Aargau besteht während der Setzzeit und der Aufzucht der Rehkitze in der Zeit vom 1. April bis 31. Juli im Wald und am Waldrand für alle Hundearten eine Leinenpflicht (§ 21 kantonale Jagdverordnung). In der übrigen Zeit können Hunde auf Waldstrassen unter direkter Aufsicht ohne Leine geführt werden. Für Jagd- und Polizeihunde beim Einsatz und in der Ausbildung gelten die genannten Einschränkungen nicht.

Musikschule Region Stein

Anpassung Förderbeiträge ab 1. Mai Die Gemeinde Stein verfügt als Energiestadt über ein Förderprogramm, welches neben kantonalen Beiträgen auch kommunale Zuschüsse für energiefreundliches Bauen gewährt. Die bis anhin gültigen Förderansätze der Gemeinde (Förderbeiträge ab 1. Juni 2014) müssen den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. So hat zum Beispiel der Kanton sein Förderprogramm per 1. Januar 2017 umgebaut. Gleichzeitig gilt heute das Bauen nach Minergie-Label als Bau-Standard. Die Energiekommission hat deshalb das kommunale Förderprogramm überarbeitet. Der Gemeinderat hat die Gültigkeit der neuen Förderbeiträge per 1. Mai 2017 beschlossen. Weiterhin gefördert werden Sonnenkollektoren für die Warmwasseraufbereitung, Photovoltaikanlagen für die Stromerzeugung sowie Sole- und Grundwasserwärmepumpen. Neu werden für Projektberatungen oder Gebäudeanalysen GEAK Plus Pauschalbeiträge ausbezahlt, sofern daraus konkrete Massnahmen umgesetzt werden. Die Details zum aktuellen Förderprogramm der Gemeinde Stein sowie die Fördersätze entnehmen Sie dem Merkblatt «Förderbeiträge der Gemeinde Stein ab 1. Mai 2017», welches auf der Homepage aufgeschaltet ist und bei Bau und Planung Stein bezogen werden kann. Für Auskünfte steht Bau und Planung gerne zur Verfügung. Bei allgemeinen Fragen rund um das Thema «Energie» stehen Ihnen die Mitglieder der Energiekommission auch gerne zur Verfügung. Energiekommission/Bau und Planung

Am Freitag, 5. Mai, 18.30 Uhr, findet im Mehrzweckraum der Schule Wallbach die öffentliche Musizierstunde der Querflöten-, Keyboard-, Violoncello- und Saxophon-/Klarinettenklasse statt. Am Montag, 8. Mai, 19 Uhr, findet in der röm.-­ kath. Kirche Obermumpf die öffentliche Musizierstunde «Mozärtlich» statt. Es spielt die Blockflötenklasse von Margot Humber unter Mitwirkung von Klavierschülern von Ilja Völlmy und Querflötenschülern von Dietrich Zöller sowie das Blockflötenensemble «Facetten». Der nächste An- und Abmeldetermin für das 1. Semester 2017/18 ist am 15. Mai. Das Anmeldeformular kann beim Sekretariat unter Tf. 062 866 40 85 angefordert oder von der Baugesuch Homepage www.schulestein.ch > Musikschu- Baugesuchsnummer: 2017/12 le heruntergeladen werden. Bauherrschaft Grundeigentümer: Rajaratnam Musikschule Zeiningen – Gewinner Wett- Pirapaakaran und Rajaratnam-Selvarasa Thanushya, Seemattstrasse 6, Stein AG; Projektbewerb Instrumentendemo verfasser: Rajaratnam Pirapaakaran, SeeAm Samstagmorgen, 29. April, führte die Mumattstrasse 6, Stein AG; Bauvorhaben: Erstelsikschule Zeiningen die traditionelle Instrulung Holzzaun und Steinmauer als Einfriedimentendemo durch. Dieses Jahr fand sie wiegung; Ortslage:; Seemattstrasse Parzelderum in Zeiningen in der Turnhalle und im alle(n)-Nr. 1493, GB Stein AG. ten Schulhaus statt und war ein voller Erfolg! Die Kinder und Eltern nutzten die Gelegenheit, Die öffentliche Auflage findet vom 4.5. bis 2.6. um Instrumente auszuprobieren und mit den 2017 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen Lehrpersonen zu sprechen. Bis zum 15. Mai während ordentlicher Bürostunden in der Gekönnen nun die Anmeldungen für das neue meindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während Schuljahr abgegeben werden. der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein Folgende Personen haben am Wettbewerb geschriftlich einzureichen. Die Einwendung muss wonnen: 1. Platz, Gutschein Fr. 100.-: Tristan vom Einwendenden selbst oder von einer von Puglisi, Zeiningen; 2. Platz, Gutschein Fr. 60.-: ihm bevollmächtigten Person verfasst und unNina Gromann, Wegenstetten; 3. Platz, Gutterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen schein Fr. 40.-: Lio Binkert, Zeiningen. Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einund wünschen ihnen viel Erfolg auf ihren zu- wendende anstelle der nachgesuchten Baubekünftigen musikalischen Wegen! willigung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Bau und Planung

Stein

TV Stein – Generalversammlung Informationsveranstaltung vom 29. Mai Gerne informieren wir Sie über folgende, an der kommenden Einwohnergemeindeversammlung traktandierte Themen: • Änderungen bei der Oberstufe; Schulverband Eiken-Münchwilen-Stein (EMS); • Aufwertung Rheinuferweg. Der Anlass findet am 29. Mai, 19.30 Uhr, im Panorama-Saal der Stiftung MBF (Münchwilerstrasse 61, Stein) statt. In den nächsten Tagen wird noch ein Flugblatt in alle Haushaltungen verteilt. Wir freuen uns, wenn Sie unserer Einladung folgen und danken für das damit verbundene Interesse an der erfolgreichen Weiterentwicklung unseres Dorfes. Gemeinderat

Der Vorstand freut sich, am kommenden Samstag alle Mitglieder zur 75. Generalversammlung begrüssen zu dürfen. Die Versammlung findet im Sportcenter Bustelbach statt und beginnt um 19 Uhr (Apéro ab 18.30 Uhr). Die Versammlung ist für alle Aktivmitglieder obligatorisch.

Pro-Senectute-Mittagstisch Wir treffen uns übermorgen Freitag, 5. Mai, um 11.30 Uhr im Hotel Rest. Rheinfels Park. Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tf. 062 873 17 41.

CVP Ortspartei Stein

Baubewilligung Der Bauherrschaft Syngenta Crop Protection Münchwilen AG, Schaffhauserstr. 101, Stein, wurde für das Bauobjekt Erstellung eines Kohlenstoffdioxid(CO2)-Tanks, auf der Parzelle Nr. 1235, die Baubewilligung erteilt.

Je ein Rücktritt aus Schulpflege sowie Steuer- und Finanzkommission auf Ende Amtsperiode 2014/17

Männerchor Der Chor führt bei schönem Wetter am Donnerstag, 4. Mai, um 19 Uhr, Niederfeld/Begegnungsplatz, ein Quartier-Singen durch (nur bei schönem Wetter!). Der Männerchor freut sich schon jetzt auf viele Zuhörer.

Ortskonzert der Musikschüler in Eiken Am Dienstag, 9. Mai, zeigen die Musikschüler im kulturellen Saal ihr Können. Das Konzert beginnt um 19 Uhr und dauert ca. 1 Stunde. Interessierte Zuhörer aus der Bevölkerung sind ganz herzlich eingeladen.

Spatzennest

Nach über 14-jähriger Behördentätigkeit hat Beat Baumgartner seinen Rücktritt auf Ende der Amtsperiode erklärt. Neben ihm treten Urs Käser nach 2 Jahrzehnten als Mitglied der Steuerkommission und Ueli Bitterli als Mitglied der Finanzkommission ebenfalls auf Ende Amtsperiode zurück. Der Austritt von Ueli Bitterli steht in unmittelbaren Zusammenhang mit dem Wegzug aus Sisseln. Der Gemeinderat dankt den Behörden- und Kommissionsvertretern für ihre jahrelange Tätigkeit im Dienste der Gemeinde und freut sich, dass die restlichen Amtsträger/-innen ihre Dienste der Bevölkerung von Sisseln weiterhin zur Verfügung stellen.

Am Freitag, 5. Mai, von 9 bis 11 Uhr treffen wir uns wieder im Spielgruppenraum in der alten Gemeinde/Bibliotheke. Gemütliches Zusammensein bei Kaffee, Tee, Mineral, Zopf und Kuchen. Weitere Daten zum Spatzennest und Infos über den Verein finden Sie auf unserer Homepage www.elternverein-­eiken.ch/

SVA Aargau – Internationale Rentensprechtage

Die Abteilung Finanzen Schupfart dankt allen Steuerpflichtigen herzlich, welche ihre Steuern 2017 oder auch Teile davon bereits bezahlt haben. Für jene Steuerpflichtigen, welche ihre Steuern noch nicht bezahlt haben, möchte die Abteilung Finanzen darauf hinweisen, dass die Vorauszahlungen mit einem Vergütungszins (anstatt des bisherigen Skontos) honoriert werden. Zins gibt es für alle Einzahlungen vor dem 31. Oktober. Dies gilt auch für Teilzahlungen. Für das Jahr 2017 beträgt der Zinssatz 0,1 %. Vergütungszinsen für Vorauszahlungen sind steuerfrei. Es lohnt sich also, die Steuern möglichst früh zu bezahlen. Herzlichen Dank für Ihre Überweisungen.

Am Mittwochnachmittag, 10. Mai sowie 8. Nov., finden die nächsten Internationalen Sprechtage in Waldshut-Tiengen statt. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, eine vorgängige Terminvereinbarung ist erforderlich. Telefonische Anmeldungen nimmt die deutsche Rentenversicherung, Waldshut-Tiengen unter Tf. +41 7751 8958 10 ab sofort gerne entgegen.

Pro-Senectute-Mittagstisch Die nächste Zusammenkunft findet am Dienstag, 9. Mai, statt. Treffpunkt: 12.15 Uhr, im Restaurant «Pinte», Sisseln. Wieder einmal bedient zu werden, nicht selbst kochen zu müssen, in Geselligkeit mit anderen ein reichhaltiges und preiswertes Mittagessen genies­ sen – wer würde das nicht schätzen? Dabei interessante Gespräche führen und vielleicht im Anschluss an das Essen noch jassen oder spielen. Wäre das nicht auch etwas für Sie? Neu-Interessenten sind herzlich willkommen. Auf Wunsch holen wir Sie gerne ab. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Caroline Käser-Hassler, Hinterdorf, Sisseln (Tf. 062 873 31 61). Pro Senectute, Ortsvertretung

Schupfart Steuern 2017

Wasserversorgung: Untersuchungs­ bericht Trinkwasser

ken der Bevölkerung für ihr Verständnis. Gemeinderat

Krankenkassenprämienverbilligung Seit dem 1.7.2016 ist das vom Grossen Rat beschlossene neue kantonale Krankenversicherungsgesetz in Kraft. Dieses bringt viele Änderungen mit sich. Neu gilt folgendes Anmeldeverfahren: Personen mit einer definitiven Steuerveranlagung 2015 sowie einem möglichen Prämienverbilligungsanspruch erhalten in den Monaten Mai und Juni 2017 von der Sozialversicherungsanstalt (SVA) des Kantons Aargau einen Brief mit einem Zugangscode. Der Code ist 60 Tage gültig. Der Antrag muss anschliessend online über die Homepage der SVA eingereicht werden. Falls keine automatische Zustellung des Codes erfolgt, oder dieser abgelaufen ist, kann der (neue) Code ab August 2017 bei der SVA angefordert werden. Die Anmeldefrist für die Prämienverbilligung 2018 läuft bis 31.12.2017. Das ausserordentliche Meldeverfahren kommt zur Anwendung bei einer dauerhaften Verschlechterung des Erwerbseinkommens von mindestens 20 % und während mehr als 6 Monaten, einer Verbesserung des Einkommens um mindestens 20 % oder um mindestens Fr. 20’000, bei einem Vermögenszuwachs von mindestens Fr. 20’000, einer Änderung der persönlichen Verhältnisse (z.B. Geburt eines Kindes, Tod von Familienangehörigen, Wegzug, Trennung/Scheidung oder Auflösung des Haushalts, Pensionierung sowie Ein- und Austritte bei den Ergänzungsleistungen) oder einer fehlenden Steuerveranlagung 2015. Diese Änderungen müssen der SVA sofort gemeldet werden. Falls Sie Unterstützung bei der Eingabe des Online-Antrages benötigen, hilft Ihnen die Gemeindezweigstelle Obermumpf gerne weiter. Für alle weiteren Anliegen und Fragen ist die SVA Aargau, Aarau, www.sva-ag.ch, 062 836 82 97, ipv@sva-ag.ch, zuständig. Die Gemeindezweigstelle SVA Obermumpf

Mittagstisch

Menü am Dienstag, 9. Mai: Steaks mit Polenta, Gemüse, Salat und Dessert. Anmeldung bitte Das Departement Gesundheit und Soziales, bis Sonntagabend an Tf. 079 847 03 15. Amt für Verbraucherschutz, Abteilung Lebensmittelkontrolle, in Aarau, bestätigt, dass die Pro-Senectute-Mittagstisch vom Brunnenmeister im 1. Halbjahr 2017 Die Senioren treffen sich im christkath. Pfarrdurchgeführte periodische Eigenkontrolle ge- hof am Mittwoch, 10. Mai, um 12 Uhr zum Mitprüft und die Resultate den Anforderungen an tagessen und geselligen Beisammensein. Die das Trinkwasser – Toleranzwert gemäss Teilnehmer am letzten Mittagstisch sind angeFremd- und Inhaltsstoffverordnung (FIV) oder meldet. Bitte An- oder Abmeldung bis MontagHygieneverordnung (HyV) – vollumfänglich mittag, 8. Mai, 14 Uhr an Tf. 062 873 34 08. entsprechen; sämtliche Proben haben eine Neue Gäste sind jederzeit willkommen! Auf einwandfreie mikrobiologische Qualität aus- viele Teilnehmer freuen sich Elsbeth Gürtler Feuerwehr Sisslerfeld und Priskas Catering und Partyservice. Atemschutz: Montag, 8. Mai, Übung. Besamm- gewiesen. lung um 19.30 Uhr beim FW-Magazin in Eiken. Gesucht: Herren-Fahrräder Frauenturnverein

Münchwilen

Unsere Asylsuchenden sind erneut auf der Suche nach 2 fahrtüchtigen und strassentauglichen Fahrrädern. Falls Sie ein kostenloses Fahrrad abzugeben hätten, können Sie sich gerne bei der Gemeindekanzlei melden (062 871 14 44). Gemeinderat

Pro-Senectute-Mittagstisch

Schülerabonnemente Für den auswärtigen Schulbesuch in Frick und Rheinfelden haben die Schüler die Möglichkeit, über die Gemeindekanzlei spezielle Schülerjahres-Abonnemente des Tarifverbundes Nordwestschweiz zu beziehen. Das Abonnement ist für ein Schuljahr vom 1.8.2017 bis 31.7.2018 gültig und kann nicht von Privatpersonen erworben werden. Für Jugendliche, welche den obligatorischen Schulunterricht in Frick oder Rheinfelden besuchen, können die Abonnemente bis zum 31. Mai bei der Gemeindekanzlei bestellt werden. Für die Erstausstellung wird 1 Passfoto benötigt, welches der Gemeindekanzlei bei der Bestellung einzureichen ist. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne die Gemeindekanzlei, Tel. 062 866 60 30.

Frühschoppen am Sonntag, 7. Mai. GemütliFeuerwehr Sisslerfeld cher Hock im Hotel/Rest. Rhein­fels-­Park ab 10 Uhr. Alle Freunde der CVP sind herzlich will- Atemschutz: Montag, 8. Mai, Übung. BesammBaubewilligungen lung um 19.30 Uhr beim FW-Magazin in Eiken. Der Gemeinderat hat die folgenden Baubewil- kommen. Vorstand Pro-Senectute-Mittagstisch ligungen erteilt: Kath. Frauen und Mütterverein Baugesuchsnummer: 2016/49 Am Mittwoch, 10. Mai, findet unsere alljährli- Gerne lade ich alle Senioren unserer GemeinBauherrschaft Grundeigentümer: Swiss Im- che Abendwallfahrt statt. Alle Mitglieder, de zum Mittagstisch am Montag, 8. Mai, um 12 mopro AG, Rhypark 7a, Laufenburg; Projekt- Nichtmitglieder, Bekannte oder Freundinnen Uhr ins Restaurant Rössli in Eiken ein. Schnupverfasser: Pro-Con Projektmanagement AG, sind dazu herzlich eingeladen. Wir verbringen pern erlaubt. Mittagstisch-Leiter Jörg Heusser Lerzenstrasse 27, Dietikon; Bauvorhaben: den Abend mit den Frauen der FrauengemeinNeubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit schaft St. Martin aus Obersäckingen. Wir trefTiefgarage, gedeckter Spielplatz, Einfriedi- fen uns zur Abfahrt um 18 Uhr bei der kath. gung; Parzelle(n) Nr.: 811, GB Stein AG; Strasse: Kirche in Stein. Um 19 Uhr ist der Gottesdienst Rüchligstrasse. in der Schloss-Kapelle Böttstein und anschlies­ Baugesuchsnummer: 2017/04 send pflegen wir gemütliches Beisammensein Bauherrschaft Grundeigentümer: Heid-Diet- bei einem Abendessen. Kosten: für die Fahrt wiler Fritz und Rosmarie, Rüttiweg 4, Ober- Fr. 22.- (25.- für Nichtmitglieder). Anmeldung Feuerwehr Sisslerfeld mumpf; Projektverfasser: Hassler Rolf, Rütist- nimmt Claudia Rehmann entgegen (Tf. 062 873 Atemschutz: Montag, 8. Mai, Übung. Besammrasse 1, Stein AG; Bauvorhaben: 6 Autoabstell- 02 08 oder crehmenn@gmx.ch). Vorstand lung um 19.30 Uhr beim FW-Magazin in Eiken.

Eiken

Zum gemeinsamen Mittagstisch, treffen wir uns am Mittwoch, 10. Mai, 11.45 Uhr, im Restaurant AirPick. Das feine Essen in Gesellschaft geniessen, beim Jassen, Plaudern oder Spielen einen angenehmen Nachmittag verbringen, könnte doch eine schöne Abwechslung sein. Neue Teilnehmer/-innen sind jederzeit herzlich willkommen. Wer eine Mitfahrgelegenheit wünscht: Abfahrt bei der Postauto-­ Haltestelle Dorfplatz, 11.30 Uhr, bitte melden sowie Ab- oder Neuanmeldung bis Dienstagabend, 9. Mai, an Tf. 062 871 02 62 oder 062 871 42 52. Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammen. Irmgard und Uschi

Am Sonntag, 7. Mai, findet der Maibummel statt. Treffpunkt ist um 10 Uhr beim Milchhüsli. Am Ziel der Wanderung geniessen die Teilnehmerinnen ein gemeinsames Mittagessen.

Frauenbund Die Maiandacht mit der Frauengemeinschaft Fischingertal führt uns am Dienstag, 9. Mai, nach Brugg. Zu diesem feierlichen Anlass, treffen wir uns um 17.45 Uhr beim Milchhüsli. Um 17.55 Uhr fahren wir mit Privatautos zu unserem Zielort. Nach der Maiandacht sind wir vom Frauenverein Brugg zu einem Zobig im Pfarreizentrum eingeladen. Anmeldung bis Freitag, 5. Mai, bei Gabriela Stocker (062 873 02 50). Der Vorstand freut sich auf zahlreiche Teilnehmer.

Mumpf Papiersammlung

Obermumpf Einwohnergemeindeversammlung; Voranzeige Die Einwohnergemeindeversammlung findet am Freitag, 2. Juni, 20.15 Uhr, in der Aula Obermumpf statt. Wir laden Sie bereits heute ein, sich diesen Termin im Interesse der Gemeindepolitik in der Agenda vorzumerken. Besten Dank! Gemeinderat

Strassensperrung Am Samstag, 6. Mai, bleiben Rank und Schloss von ca. 19 bis ca. 5 Uhr morgens wegen eines Anlasses (Mai-Geil-Party) für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Zufahrt für Anwohner und Notfalldienste ist gewährleistet. Wir dan-

Am Mittwoch, 10. Mai, führt das OSZ Fischingertal in Mumpf eine Papiersammlung durch. Bitte beachten Sie, dass nur Bündel, keine Säcke, keine gefüllten Kartonschachteln und keine gefüllten Papiersäcke oder Einkaufs­taschen bereitgestellt werden dürfen. Kartonschachteln sind zusammenzulegen und ebenfalls gebündelt bereitzustellen. Zum Altpapier gehören nicht: Milchverpackungen, Suppenbeutel, Alu- und Bisquitverpackungen, kunststoffbeschichtetes Papier, Blumenpapier, verschmutztes Papier, Fruchtsaftverpackungen, Tiefkühlprodukte-Schachteln nassfestes Papier, Etiketten- und andere Selbstkleber und verschmutzte Kartons. Wir bitten Sie, das Altpapier schon vor 8 Uhr am Sammeltag an der Strasse gut sichtbar bereitzustellen. Schüler/-innen und Lehrkräfte des Oberstufenzentrum Fischingertal


16

region mittleres fricktal Stricknachmittag Am Montag, 8. Mai, um 14 Uhr findet im Pfarrhaus wieder der Stricknachmittag statt. Wir freuen uns auf viele fleissige Strickerinnen. Frauengemeinschaft

Spielabend für Erwachsene Am Freitag, 19. Mai, ab 19.30 Uhr findet im Pfarrsaal wieder der beliebte Spielabend statt! Alle Frauen und Männer, die gerne einen Abend spielend verbringen, sind herzlich eingeladen. Jeder kann von zuhause sein besonderes Spiel mitzubringen. Wir würden uns freuen, die Jassrunde ebenfalls wieder unter uns zu haben. Auf viele Teilnehmer/-innen und einen lustigen Abend freut sich die Frauengemeinschaft.

Engelkurs im Oktober Der Kurs findet am Montag, 23. Oktober, im Pfarrsaal statt. Merkt oder reserviert euch diesen Montag. Weitere Details gibt es Ende September. Anmeldung ab sofort bis 19. Mai bei Frau Kalt Daniela, Tf. 062 873 11 53. Frauengemeinschaft

Pro-Senectute-Mittagstisch Am Freitag, 5. Mai, um 11.30 Uhr trifft man sich im Restaurant «Pinte» in Sisseln zum feinen Mittagessen in froher Runde. Abfahrt: 11.10 Uhr beim MZG oder wie besprochen. Für Neuan- oder Abmeldung und den Fahrdienst wählen Sie Tf. 062 873 31 48 oder 062 873 18 16. Es freuen sich auf viele – auch neue – «Schnabulierer»: Erika, Hilda und das Pinte-Team.

Wallbach Baugesuch • Bauherr Grundeigentümer Projektverfasser: Müller Severin, Haldenhof, Wallbach; Bauvorhaben: mobiler Legehennenstall; Lage: Haldenhof; diverse Parzellen. Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis am 2.6.2017 gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 Wallbach, schriftlich Einwendung erheben. Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Bauverwaltung

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte Freitag, 5. Mai, von 15 bis 16 Uhr im Werkhof der Gemeinde Wallbach Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF

Papiersammlung Nächsten Mittwoch, 10. Mai. Bitte handliche, nicht zu schwere Bündel schnüren und das Altpapier (kein Karton) nicht in Papiertragetaschen deponieren. Gut sichtbar bis 8.30 Uhr bereitstellen. Gesammelt werden: Zeitungen, Zeitschriften, Prospekte, Büropapier, Bücher ohne Vorder- und Rückseite. Nicht in die Papiersammlung gehören: Karton und Ordner, beschichtetes Papier, wie z.B. Butterpapier, Tetrapackungen, Fototaschen, Blumenpapier, Biskuitverpackungen, Servietten, Zigarettenpackungen. Falls Ihr Papier nicht abgeholt wird, rufen Sie ab 11 bis 12 Uhr folgende Nummer an: 078 946 40 20. Die Sammelmulden stehen an der Roten Gasse 1 und beim Parkplatz der kath. Kirche. Die Schule dankt Ihnen für Ihre Mithilfe.

Obligatorisches Programm 300 m Erste Gelegenheit ist am 10. Mai in der GSA Röti, Möhlin, von 17.45 bis 19.15 Uhr. Dienstbüchlein, Leistungsausweis, Aufforderung mit Klebeetikette und ID sind mitzubringhen.

SVP Ortspartei Die ordentliche Generalversammlung findet am 10. Mai, um 19.30 Uhr, im Pontonierdepot statt. Dazu sind alle Mitglieder und Freunde einer volksnahen Politik herzlich eingeladen. Vorstand

fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

September dann bis 22 Uhr, anschliessend gemäss aktualisierten Angaben. Wenn Sie Lust haben, sich anzuschliessen und bei einem Werk des Komponisten der «Tosca» mitzusingen, sind Sie eingeladen, sich zum Beginn einer Baugesuche der nächsten Chorproben zu melden. Nähere Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit Auskunft erhalten Sie auch unter Tf 061 851 02 vom 4.5. bis 6.6.2017 in der Abteilung Bau und 39, Hans Peter Gysin, Präsident röm.-kath. KirUmwelt Möhlin während ordentlicher Bü- chenchor. rostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Ortsbürgergemeinde Möhlin, Hauptstrasse 36, Möhlin; Projektverfasser: Steck + Partner Architekten AG, Magdenerstr. 8, Rheinfelden; Bau- Zeininger Energietag 2017 objekt: Vordacherweiterung Waldhaus (Vorbe- Am Samstag, 13. Mai, ist es so weit! Die Enerhältlich der Kreditgenehmigung der Ortsbür- giekommission führt von 11 bis 14 Uhr den gerversammlung Juni 2017); Lage: Parz. 1656, achten Zeininger Energietag am Grendelweg Maispracherstrasse/Sonnenberg; Zone: Wald 15 durch. Nutzen Sie die Gelegenheit und be• Bauherrschaft Grundeigentümer Projektver- sichtigen Sie die Indach-Photovoltaikanlage fasser: Ortsbürgergemeinde Möhlin, Hauptstr. mit dem Hebekran. Zudem präsentieren sich 36, Möhlin; Bauobjekt: Rückbau Jagdhaus weitere Unternehmen. Für den Hunger gibt es Forst (Vorbehältlich der Kreditgenehmigung eine Gratiswurst mit Brot. Wir freuen uns sehr der Ortsbürgerversammlung Juni 2017); Lage: auf Ihren Besuch! Energiekommission Parz. 1677, Unterforst; Zone: Wald.

Möhlin

Zeiningen

Baubewilligung mit Umweltverträglichkeitsbericht

Eingaben von Privaten, Vereinen, Kommissionen, Behörden, usw., die im Budget 2018 berücksichtigt werden sollen, sind dem Gemeinderat oder der Finanzverwaltung schriftlich und begründet bis 1. Juli einzureichen. Wir bitten den frühen Eingabetermin einzuhalten, dass die Planung reibungslos vollzogen werden kann. Gemeinderat

Kunststoffsammlung

Ein Obligatorisches findet statt am Mittwoch, Donnerstag, 4. Mai. Sack-Verkaufsstelle: Volg. 10. Mai, von 17.45 bis 19.15 Uhr in der GSA Röti. – Weitere Termine: 21. Juni, 9. und 23. Au- Häckseldienst gust, jeweils von 17.45 bis 19.30 Uhr. Montag, 15. Mai. Anmeldung bis 3 Arbeitstage vor Häckseltermin an www.schauli.ch oder Tf. Röm.-kath. Frauengemeinschaft 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung kann Mainadacht am Donnerstag, 11. Mai. Abfahrt nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben 13.30 Uhr. Die Fahrt ist gratis. Mit Zobehalt siehe GAF-Recyclingkalender. GAF (muss selbst bezahlt werden). Rückkehr ca. 18.30 Uhr. Anmeldezettel liegen in der röm.-­ Entsorgung auf dem Werkhof kath. Kirche und im «Schallen» auf. Anmelde- Jeden Donnerstag, 16 bis 18 Uhr. Weitere Anschluss ist Montag, 8. Mai. Fragen an Rahel gaben entnehmen Sie dem Recyclingkalender Schmidlin, 061 851 45 07. unter “Sie bringen…“. GAF

Puccini in Möhlin – Gastsänger/-innen sind willkommen Unser nächstes grosses Projekt, Puccinis Messa di Gloria, ist eingefädelt und die Aufführungsdaten sind bekannt: 17.3.2018 in Allschwil, 18.3. in Möhlin. Mitbeteiligt ist wiederum die Allschwiler Kantorei. Zu den beiden Chören werden sich 2 Solisten und das Sinfonieorchester Reinach gesellen. Und selbstverständlich sind einmal mehr Gastsängerinnen und Gastsänger herzlich willkommen. Die Proben in Möhlin finden ab sofort jeweils Montagabend, 20.15 Uhr, im Pfarreizentrum Schallen statt, und zwar bis zu den Sommerferien jeweils ungefähr eine Stunde, Ende August und

Obligatorisches Programm 300 m Am Mittwoch, 10. Mai, findet ein obligatorisches Programm in der GSA Röti in Möhlin statt. Es kann von 17.45 bis 19.15 Uhr geschossen werden. Dienstbüchlein, Leistungsausweis, Aufforderung mit Klebeetikette und amtlicher Ausweis sind mitzubringen. – Weitere Termine: 31. Mai, 21. Juni, 2., 9., 16., 23., 30. August , jeweils von 17.45 bis 19.15 Uhr.

Pro-Senectute-Mittagstisch Zu unserem gemeinsamen Senioren-Mittagessen treffen wir uns morgen Donnerstag, 4. Mai, um 12.15 Uhr im Rest zur Taube. Anmeldung an Fam. Schaffner, Tf. 061 851 10 70. Neue Gäste

Pfarreizentrum Schallen

Samstag, 20. Mai, von 9 bis 13 Uhr in der Aula Schulhaus Brugglismatt (Türöffnung Standeinrichtung um 8.30 Uhr). Kinderstand auf Decke am Boden gratis. Stand Eltern Fr. 10.- (1 Tisch / 1 Stuhl). Börsen-Beizli mit Getränken, Snacks und Kuchen. Der Erlös kommt schuleMITeltern bzw. den Kindern der Schule Zeiningen zugute (z.B. Znüni-Aktion). Anmeldung ist bis Samstag, 6. Mai, möglich: sMe-zeiningen@gmx.ch

Veloclub

Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr

Karton-Sammlung

Montag, 8. Mai. Bereitstellung vor 7 Uhr am Sammeltag. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. GAF

Häckseldienst

Montag, 15. Mai. Anmeldung bis 3 Arbeitstage vor Häckseltermin an www.schauli.ch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Am Dienstag, 9. Mai, ist das Clubhüsli ab 18.30 Feuerwehr Wabrig Uhr für den Monatshock geöffnet. Wir treffen Sanität: Dienstag, 9. Mai, 20 Uhr, FW-Magazin uns dort nach der Abendausfahrt. Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Kochclub Kochabend am Freitag, 5. Mai. Elisabeth und Mittagstisch Peter haben sich vorbereitet. Wir treffen uns Mittagstisch am Mittwoch, 10. Mai, im Restauum 18 Uhr in der Küche der MZH Mitteldorf. rant Rössli. Neuanmeldung oder Abmeldung bitte direkt im «Rössli» (061 871 04 02). Neue Gäste sind immer herzlich willkommen.

Zuzgen Strassensperrung Fricktaler Cup 2017 Am Samstag, 13. Mai, findet der Anlass Fricktaler Cup statt. Deshalb wird die Schulstrasse und die Lohnbergstrasse vom Freitag, 12. Mai, ab 15 Uhr bis Sonntag, 14. Mai, um 18 Uhr zum Teil gesperrt. Die Zufahrt aller Anstösser sowie die Durchfahrt Richtung Lohnberg über die Abzweigung Brogli ist gewährleistet. Einzig die Zufahrt zum Schulhaus resp. zur Gemeindekanzlei ist nicht möglich. Wir danken im Namen des OKs für das Verständnis. Gemeinderat

Sind ID und Pass aktuell? Die Frühlingsferien sind vorbei und einige dürfen sich schon auf Sommerferien freuen. Sind Ihre ID und Ihr Pass noch gültig? Ersparen Sie sich den Stress und Ärger kurz vor Ferienbeginn und kontrollieren Sie die Gültigkeit Ihrer Ausweise schon jetzt. So können Sie in aller Ruhe neue Ausweise beantragen, wenn dies nötig ist. Wir informieren Sie gerne über die Antragsverfahren. Einwohnerkontrolle

Budget 2017

Naturschutzverein

BirdLife Schweiz führt vom 5. bis 7. Mai erneut die «Stunde der Gartenvögel» durch und ruft die Bevölkerung dazu auf, eine Stunde lang die Vögel im Garten oder in einem Park zu zählen. Wir unterstützen die Aktion unseres Dachverbands. Weitere Infos sind abrufbar unter www. birdlife.ch/de/content/stunde-der-gartenvoegel-0/ Bei Bedarf können Meldekarten mit Teilnahmeinformationen bezogen werden bei Thomas Greber, Trotte 2, Hellikon (061 871 09 11).

Wegenstetten Konzession für Kaminfegerdienst

Der Gemeinderat hat die Konzession für den Kaminfegerdienst in Wegenstetten während der Periode 2018/21 nach öffentlicher Ausschreibung an den bereits bisher für unsere Gemeinde tätigen Kaminfeger Hansruedi Blatter, Stein, vergeben.

Kunststoffsammlung

Donnerstag, 4. Mai. Sack-Verkaufsstellen: GeEingaben für das Budget 2017 sind dem Ge- meindeverwaltung, Volg. meinderat bis Mitte Juli 2016 einzureichen. Häckseldienst Besten Dank. Gemeinderat Montag, 15. Mai. Anmeldung bis 3 Arbeitstage vor Häckseltermin an www.schauli.ch oder Tf. Kunststoffsammlung Donnerstag, 4. Mai. Sack-Verkaufsstellen: Ge- 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben meindeverwaltung und Frischmarkt Brogli. siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Häckseldienst

Montag, 15. Mai. Anmeldung bis 3 Arbeitstage vor Häckseltermin an www.schauli.ch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Feuerwehr Wabrig

Sanität: Dienstag, 9. Mai, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar.

Feldschützengesellschaft

Training morgen Donnerstag, von 18.30 bis 20.30 Uhr / JS-Traning am Samstag, 6. Mai, Sanität: Dienstag, 9. Mai, 20 Uhr, FW-Magazin von 14 bis 18 Uhr. Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Aus der IG Elternverein Wegenstetten

Feuerwehr Wabrig

wird der Elternverein Wegenstetten

Am nächsten Dienstag, 9. Mai, 19.30 Uhr, findet im Restaurant Adler in Wegenstetten die Generalversammlung zur Vereinsgründung des Elternvereins Wegenstetten statt. Gerne können Sie sich für die GV noch anmelden bei Moni Wendelspiess, 061 871 03 27. Die bis dahin noch bestehende IG Elternverein WeAufhebung Erdbestattungsgräber auf genstetten hofft auf ihr Interesse und eine rege dem Friedhof Nach Ablauf der ordentlichen Ruhezeit bzw. Teilnahme. IG Elternverein Wegenstetten Konzessionsdauer von 25 Jahren werden die Erdbestattungsgräber (Erdbestattungen der Jahre 1981–1991) aufgehoben. Die entspreEinsendeschluss für eine Vereinsmitteilung im «fricktal.info» chenden Grabfelder (3) werden mit einer Tafel ist normalerweise am Montag um gekennzeichnet. 12 Uhr. Die Angehörigen sind gebeten, die Grabmale Später eintreffende Mitteilung für die und Bepflanzungen bis 12. Mai von den aufzugleiche Woche kann evtl. nicht mehr hebenden Grabstätten zu entfernen. Andernberücksichtigt werden! falls verfügt der Gemeinderat über die nicht Die Mitteilung erscheint aus Platz­ gründen nur einmal. Der zu entfernten Gegenstände. Diese werden auf veröffentlichende Text sollte mit Kosten der Angehörigen entsorgt. Für das genauen Angaben versehen sein Grüngut hat der Gemeindewerkhof einen Anüber Erscheinungswoche und hänger beim Friedhof bereitgestellt. Für die Erscheinungsort sowie Ihrem Namen übrigen Materialien ist eine zusätzliche Mulde und Ihrer Telefonnummer, unter der beim Friedhof installiert. Auskunft über eine Sie bei evtl. Abklärung tagsüber mögliche Verlegung von nachträglich in besteerreichbar sind. hende Gräber beigesetzte Urnen erteilt die Adresse: redaktion@fricktal.info Gemeindekanzlei.

Hellikon

Künstler-Haus

6.Mai 2017

10.00 - 17.00 Uhr

Kinderartikelbörse

Eingabetermin Budget 2018

Der Gemeinderat hat am 1. Mai der Kühne + Nagel AG, Feldeggstrasse 5, Glattbrugg, die Baubewilligung für einen Pharma-Logistikcenter erteilt. Gestützt auf Art. 20 UVPV und § 34 EG UWR kann der Entscheid des Gemeinderates sowie die Zustimmung des Kantons vom 5.5. bis 6.6.2017 auf der Abteilung Bau und Umwelt der Gemeinde Möhlin eingesehen wer- Baugesuch Nr. 17-09 Mobilfunkanlage Sonnhaldenweg 2 den. Die Bauverwaltung war mit der Publikation des Dorfmuseum Baugesuchs zu schnell. Für Mobilfunkanlagen Am Sonntag, 7. Mai, von 14 bis 16 Uhr, zeigen gilt ein spezieller Ablauf. Dieser beinhaltet, wir Strohflechten und Strohschmuck sowie die dass der Kanton zuerst die Einhaltung der AnSonderausstellung «Faszination Stein». www. lagewerte prüft und eine Standortkoordinatimelihus.ch on und -evaluation durchgeführt wird, bevor das Baugesuch publiziert wird. Diese Prüfung Naturfreunde Am Sonntag, 7. Mai, hoffen wir auf viele Besu- ist zurzeit in Gang. Erst bei einem positiven che im Turmstübli auf dem «Sunneberg», nicht Prüfungsergebnis durch den Kanton beginnt nur von Mitgliedern. Im Rahmen von «Möhlin das eigentliche Baubewilligungsverfahren. bewegt» werden wir alle Wanderer, Biker, etc. Durch das zu rasche Handeln der Bauverwalempfangen und die Zeiten werden für das Duell tung wurden auch die Profile der Bauherrschaft verspätet aufgestellt. Das Auflagevergegen Zofingen erfasst. fahren für das Baugesuch Nr. 17-09 wird daher Senioren für Senioren sistiert und wird gegebenenfalls zu einem «Generationen im Klassenzimmer» ermöglicht späteren Zeitpunkt neu starten. Die Bauverden Austausch und die Zusammenarbeit ver- waltung bittet um Entschuldigung. schiedener Generationen im Schulzimmer. Organisiert von Pro Senectute Aargau in Zu- Baugesuch Nr. 17-13 sammenarbeit mit den Möhliner Schulen. Die Bauherrschaft Grundeigentümer: Tudisco DoInformationsveranstaltung für interessierte menico, Firma Tudisco GmbH, Weidenweg 8, Mitglieder findet statt am: Montag, 15. Mai, Zeiningen; Projektverfasser: Gert Lämmlin, 16.30 Uhr, in der Steinli-Aula Schulhaus Store- Kärndelweg 9, D-Rheinfelden; Lage: Parz. Nr. bode, Flyer in der Kaffeestube, oder Bericht in 1193, Römerstrasse 14; Bauvorhaben: Gewerbegebäude mit Wohnung. der Zeitung. Das Baugesuch liegt vom 3.5. bis 2.6.2017 Obligatorisches Programm 300 m während ordentlicher Bürostunden auf der Am Mittwoch, 10. Mai, von 17.45 bis 19.15 Uhr Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme in der GSA Röti. Dienstbüchlein, Leistungsaus- auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist weis, amtl. Ausweis und Aufgebotszettel Bund schriftlich und begründet an den Gemeinderat sind mitzubringen. Zeiningen einzureichen.

Obligatorisches Programm Pistole

sind herzlich willkommen. Leiterin Martha Kunststoffsammlung Schmid. Donnerstag, 4. Mai. Sack-Verkaufsstelle: Gemeindeverwaltung.

zu verkaufen Lust auf Aussergewöhnliches? viel Raum, viel Licht, viele Zimmer, Altes und Neues, viele Möglichkeiten, einige Werkstätten, einen grossen, wunderschönen Garten? Dokumentation unseres grosszügigen Bauernhauses in Wegenstetten auf www.hausmitgarten.ch oder Arthur Koller 062 8651126


Schw lochader-

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Mettau

Laufenburg

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Oberhofen Rheinsulz Hottwil

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Frick Hornussen

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Gipf-Oberfrick

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Wittnau Herznach Wölflinswil

18 n 3. Mai 2017

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Vergleich zum Verfahren von anfangs 2016 gipf-oberfrick.ch, Onlineschalter, bezogen

Alle Gemeinden Krankenkassenprämienverbilligung Das neue Gesetz zur Krankenversicherung ist seit 1.7.2016 in Kraft. Dies führt beim Beantragen von Prämienverbilligungen zu einem neuen Einreichungsverfahren. Die Anträge für die Prämienverbilligung 2018 können «nur noch» online eingereicht werden. Für die online Beantragung muss man im Besitz eines Codes und dem zugehörigen Link sein, welcher von der SVA direkt zugestellt wird – sofern man bereits in den Vorjahren Prämienverbilligungen erhalten hat oder auf Grund der Steuerveranlagung 2015 ein Anspruch auf Prämienverbilligung besteht. Der Versand dieser Unterlagen erfolgt in den Monaten Mai und Juni 2017. Erhält man keine Unterlagen automatisch zugestellt kann man ab August 2017 bei der SVA direkt einen Code für die Online-Anmeldung verlangen. Weitere Informationen können unter sva-ag.ch/praemienverbilligung aufgerufen werden. Elfingen Effingen Bözen Hornussen Zeihen:

Verein Mitenand im Oberen Fricktal

Der gemeinnützige Verein für die fünf Gemeinden lädt am Montag, 8. Mai, 19.30 Uhr, Gemeindehaus Bözen, zur Generalversammlung ein. Traktanden: 1) Vereinstraktanden; 2) Leben und Werk von Wilhelm Busch mit Christian Bossart, Effingen; 3) Wein und Sein. Benötigen Sie einen Fahrdienst, rufen Sie an: 079 170 96 34 (Telefonbeantworter).

Musikschule Frick Samstag, 6. Mai, 17 Uhr

In Concert

Mehrzweckhalle 1958 Schule Dorf Frick www.musikschulefrick.ch

eine überarbeitete Planung, weshalb die damaligen Eingaben nicht übernommen werden und ggf. erneut einzureichen sind. Der Gemeinderat nimmt zu den Eingaben Stellung und fasst die Ergebnisse in einem Bericht zusammen. Die Akten dieses Verfahrens sind öffentlich. Die öffentliche Planauflage des Einwendungsverfahrens findet nach der kantonalen Vorprüfung voraussichtlich im Oktober 2017 statt. Als Dienstleistung findet am Dienstag, 16. Mai, von 17 bis 19 Uhr eine Sprechstunde im Gemeindehaus Frick, im 2. Obergeschoss (Büro Bau und Umwelt), statt. Dort können dem Planungsbüro, den Grundeigentümern als auch der Delegation aus Gemeinderat und Verwaltung Fragen gestellt werden.

Orientierungsveranstaltung vom 23. Mai zur kommenden Gemeindeversammlung

An der kommenden Sommer-Gemeindeversammlung vom 16. Juni stehen einige wichtige Traktanden zur Diskussion an. Es sind dies insbesondere • Genehmigung eines neuen Parkierungsreglements • Baukredit Um- und Ausbau Mehrzweckgebäude Racht • Kredit Planung rückwärtige Erschliessung Bahnhof. Der Gemeinderat lädt die interessierte Bevölkerung zu einer öffentlichen Information auf Dienstag, 23. Mai, 20 Uhr, in die Aula der Oberstufe ein und freut sich auf eine aktive Beteiligung.

Verein Frickt. Bio Hochstamm-Produkte

GV und Vortrag am Montag, 8. Mai, im Meck, Geissgasse 17, Frick; Beginn GV um 19.15 Uhr; Beginn Referat um 20.15 Uhr. Nach der Generalversammlung um 20.15 Uhr wird Walter Hohler, Ornithologe und Nistkastenkontrolleur von Gipf-Oberfrick, über seine Arbeit und seine vielfältigen Erfahrungen im Feld berichten. Es wird wieder etwas Kleines, Hochstämmiges zu knabbern geben und natürlich die feinen Säfte zum Anstossen.

Bernerverein/Bernerchörli

Maibummel – Wir treffen uns am Sonntag, 7. Mai, um 10 Uhr auf dem Parkplatz der Schule in Oeschgen. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer.

Muttertagsbasteln

Wir laden alle Väter und Kinder (aller Konfessionen) herzlich zum Muttertagsbasteln ein. Am Samstag, 13. Mai, von 14 bis ca. 16 Uhr im Rampartsaal, bei der kath. Kirche. Kosten: Fr. 8.- pro Kind. Anmeldung bis Mittwoch, 10. Mai, Mittagstisch an: Carmen Haschke (Tf. 062 871 01 90 / 077 Menü am Dienstag, 9. Mai: Braten mit Beila- 433 95 34 oder carmen.haschke@edubs.ch). gen. Anmeldung bis Sonntagabend, 20 Uhr, an Kath. Frauenbund Frick Tf. 079 702 61 88.

Oeschgen

Frick Mitwirkungsverfahren Gestaltungsplan Blaie mit Sondernutzungsvorschriften (überarbeitete Planung) Nach der Erarbeitung des Gestaltungsplanes mit Sondernutzungsvorschriften für das Gebiet Blaie wird das Mitwirkungsverfahren (§ 3 Baugesetz) durchgeführt. Der Entwurf mit Planungsbericht und weiteren Beilagen liegt vom 5.5. bis 6.6.2017 in den Büros der Abteilung Bau und Umwelt im Gemeindehaus Frick auf und kann während der Bürozeit eingesehen werden. Eingaben und Vorschläge zu den Entwürfen können von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden. Diese Mitwirkung betrifft im

werden. Es wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Stimmen für den Gemeindeammann oder den Vizeammann sind nur dann gültig, wenn diese auf demselben Wahlzettel gleichzeitig auch die Stimme als Gemeinderat erhalten (§ 27a Abs. 2a GPR). Für den Gemeinderat, den Gemeindeammann und den Vizeammann sind im ersten Wahlgang stille Wahlen nicht möglich. Es findet zwingend ein Urnengang statt (§ 30b GPR).

Gesamterneuerungswahl Behörden und Kommissionen für Amtsperiode 2018/21 Am 24. Sept. findet die Gesamterneuerungswahlen der Schulpflege (5 Mitglieder), der Finanzkommission (5 Mitglieder), der Steuerkommission (3 Mitglieder und 1 Ersatzmitglied) und der Stimmenzähler (2 Mitglieder und 2 Ersatzmitglieder) statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Gipf-Oberfrick bis am Freitag, 11. August, 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Anmeldeformular kann auf der Gemeindekanzlei oder über die Website www.gipf-oberfrick.ch, Onlineschalter, bezogen werden. Es wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Stille Wahlen sind für diese Behörden und Kommissionen bereits im ersten Wahlgang möglich. Sind weniger oder gleich viele Kandidaten oder Kandidatinnen vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR).

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Einwohnergemeinde: 1) Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 25.11.2016; 2) Jahresrechnung 2016; 3) Rechenschaftsbericht 2016; 4) Einbürgerung von Hohenstein Ansophie und Jan Adriaan mit den Kindern Zurückschneiden von Bäumen und Armand und Aiden; 5) Verschiedenes und UmSträuchern durch den Unterhaltsbetrieb frage; 5.1) Strassensanierung; 5.2) Deponie Bäume, Sträucher und Lebhäge entlang öffent- Buech; 5.3) familienergänzende Kinderbetreulicher Strassen und Fusswegen sind so zurück- ung zuschneiden, dass sie den Verkehr nicht behindern. Seitlich hat der Rückschnitt bis auf die Hundetaxe 2017 Grundstückgrenze zu erfolgen, über Trottoirs Die Rechnung für die Hundetaxe 2017 wird und Fusswegen muss der Strassenraum bis demnächst allen Hundehalterinnen und Hunauf 2,5 m, über Fahrstrassen bis auf 4,5 m Hö- dehaltern zugestellt. Falls jemand seinen Hund he freigehalten werden. Auch bodendeckende nicht mehr hält, bitten wir um eine kurze MitPflanzen sind so zurückzuschneiden, dass die teilung an die Einwohnerkontrolle (Tf. 062 865 Einlaufschächte freigelegt sind. Ebenfalls sind 10 60 oder gemeindeverwaltung@ueken.ch). Hydranten durch die Grundeigentümer frei zu- Neue Hundehalter werden gebeten, ihre Hungänglich und sichtbar zu halten. Sträucher, de umgehend bei der Einwohnerkontrolle zu Lebhäge usw. die den Hydranten verdecken melden und einzulösen. Dazu benötigen wir den Heimtierausweis, das Impfbüchlein oder sind zurückzuschneiden. Mit diesem Aufruf werden auch die Privatwald- den Anis-Ausweis. Die Hundetaxe für das Jahr besitzer aufgefordert, die Jungpflanzen, Sträu- 2017 beträgt, wie bereits im vergangenen Jahr, cher und Aeste usw. entlang der Waldwege so Fr. 120.-. zurückzuschneiden, dass vom Grenzstein her Beitrag Bienenerhebung ein Streifen von einem Meter in die Parzelle Zur Berechnung des Beitrages für Ihre Bienenhinein vollkommen freigelegt ist. völker auf Gemeindegebiet Ueken ist künftig Die Grundeigentümer werden auf die Haftung das von Ihnen eingereichte kantonale Formufür Unfälle, die aus der Unterlassung des Rück- lar «Bienenerhebung» massgebend. Der Stichschnittes entstehen können, aufmerksam ge- tag wird neu auf den 15. März des Kalenderjahmacht. Die notwendigen Arbeiten an nicht zu- res festgelegt. Der Beitrag von CHF 15.- pro rückgeschnittenen Waldrändern, Bäumen, gemeldetes Volk bleibt unverändert. Sträuchern und Lebhägen werden zulasten der Um den Beitrag geltend zu machen, ist eine jeweiligen Grundeigentümer durch den Unter- Kopie des kantonalen Meldeformulars bis 30. haltsbetrieb Herznach-Ueken bzw. durch das Juni bei der Finanzverwaltung Ueken abzugeForstamt vorgenommen (ohne Voranmel- ben. Der entsprechende Betrag wird sogleich dung). Das angefallene Grüngut bzw. Holz wird bar ausbezahlt. auf der jeweiligen Parzelle deponiert.

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Unentgeltliche Rechtsauskunft

Baubewilligungen Bauherrschaft: Salihi Fadil und Fatmir, Herznach; Grundeigentümer: Bauherrschaft; Projektverfasser: Böller AG, Frick; Bauprojekt: Umbau rechter Hausteil; Grundstück Nr. 311, Hauptstrasse. Keine Einwendungen. Bauherrschaft, Grundeigentümer, Projektverfasser: Patrick und Katja Acklin, Herznach; Bauprojekt: Terrassenüberdachung; Grundstück Nr. 374, Hauptstrasse. Vereinfachtes Verfahren gemäss § 61 BauG. Keine Einwendungen.

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Monatsübung am kommenden Dienstag, 9. Mai. Thema: BLS-AED. Wir treffen uns um 20.15 Uhr im Vereinslokal. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer.

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Vogelexkursion am Sonntag, 7. Mai. Wir treffen uns, wenn möglich mit Feldstecher, auf dem Gemeindenplatz um 7 Uhr. Die Exkursion findet bei jedem Wetter statt. Anschliessend geniessen wir ein kleines Frühstück bei Regina Baugesuche und Erwin Leutwyler. Wir hoffen viele VogelarFolgendes Baugesuch liegt auf: ten ansprechen zu können. Vorstand Bauherrschaft/Grundeigentümer: Massenz Judith und Giancarlo, Hauptstrasse 36, Ueken; Projektverfasser: Massenz Giancarlo, Hauptstrasse 36, Ueken; Bauobjekt: Renovierung und Einbau von Dachfenstern und Wärmepumpe; Ortslage: Parzelle-Nr. 421, Oberdorfstr. 2; Zone: Dorfkern. Gesamterneuerungswahl Gemeinderat Das oben erwähnte Baugesuch liegt in der Zeit (5 Mitglieder) sowie Gemeinde- und vom 5.5. bis 5.6.2017 auf der GemeindeverVize­ammann Amtsdauer 2018/21; waltung öffentlich auf. Gegen dieses BaugePro-Senectute-Mittagstisch Anmeldeverfahren such kann während der Auflagefrist beim GeAm 24. Sept. findet die Gesamterneuerungs- Am Freitag, 5. Mai, um 12 Uhr im Bildungszen- meinderat Ueken schriftlich Einsprache erhowahl der fünf Mitglieder des Gemeinderats, trum Herzberg Asp. ben werden; diese Frist kann nicht verlängert des Gemeindeammanns und des Vizeamwerden. manns statt. Wahlvorschläge sind gemäss § Musikschule Frick in Concert Gemeindeversammlung; Traktanden 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die poli- Am Samstag, 6. Mai, um 17 Uhr in der MZH Für die Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2017 hat der Gemeinderat folgende definitiven tischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberech- 1958, Frick. www.musikschulefrick.ch Traktanden festgelegt: tigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Gipf-Oberfrick bis am Mütter- und Väterberatung Ortsbürgergemeinde: 1) Protokoll der OrtsbürFreitag, 11. August, 12 Uhr, einzureichen. Das gergemeindeversammlung vom 25.11.2016; 2) erforderliche Anmeldeformular kann auf der Am Mittwoch, 10. Mai, von 9 bis 11.30 Uhr im Jahresrechnung 2016; 3) RechenschaftsbeGemeindekanzlei oder über die Website www. Baumgartenhaus Densbüren. mvb-aarauplus.ch richt 2016; 4) Verschiedenes und Umfrage.

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Am Montag, 8. Mai, von 17.30 bis 18.30 Uhr, findet in Laufenburg (Rathaus, Sitzungszimmer im Hochparterre) die unentgeltliche Rechtsauskunft statt. Die Ratsuchenden sind gebeten, sich bis 18 Uhr einzufinden.

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Baugesuche

Die folgenden Baugesuche liegen vom 8.5. bis 6.6.2017 auf der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf: • Gesuchsteller: Ackle Mech. Werkstatt GmbH, Alte Landstrasse 6, Herznach; Grundeigentümer: Glanzmanncar GmbH, Hohbächli 14, Zeihen; Bauvorhaben: Umnutzung Postautogarage zu Landmaschinenwerkstatt; Ortslage: Gebäude Nr. 430, Parzelle Nr. 262, Oberzeiherstrasse 19; Zone: Wohn-/Gewerbezone WG 3 • Gesuchsteller: Schürmann Roland und Eveline, Talhübel 1, Zeihen; Projektverfasser: Lenzin Heizungen AG, Wölflinswil; Bauvorhaben: Wärmepumpe mit Ausseneinheit; Ortslage: Gebäude Nr. 378, Parzelle Nr. 854, Talhübel 1; Zone: Wohnzone W 2. Allfällige Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich, begründet und mit einem Antrag dem Gemeinderat, 5079 Zeihen, einzureichen.

Wasserqualität

Die Trinkwasserqualität der Gemeinde wird periodisch durch ein Laboratorium überprüft. Die Resultate der Mitte April durchgeführten Kontrollen entsprechen den Anforderungen an Trinkwasser gemäss Hygieneverordnung. Die Proben weisen eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf.

Seifenkistenrennen

Dem Verein Seifenkistenderby Zeihen wurde die Bewilligung für die Durchführung eines Seifenkistenrennens auf der Eichwaldstrasse erteilt. Die 19. Austragung der bekannten Veranstaltung für waghalsige Mädchen und Knaben ab 6 Jahren findet am Sonntag, 20. August, statt. Weitere Infos sind auf der Homepage www.seifenkistenderby-zeihen.ch/ zu finden.

Erneuerung Holzschnitzelheizung

Im Zusammenhang mit der Erneuerung der Holzschnitzelheizung in der Schulanlage hat der Gemeinderat die Heizungs- und Sanitärinstallationen an die Franz Rebmann AG, Kaisten, vergeben. Das Angebot dieser Firma hat sich in Konkurrenz zu zwei weiteren Angeboten als das wirtschaftlich günstigste erwiesen.


region oberes fricktal Skateboard-Schnupperkurs Am Samstag, 10. Juni, von 10 bis 12 Uhr erhalten wir Einsicht in die Grundtechniken des Skateboardfahrens durch fachkundiges Personal des Rolling Rock Aarau. Für Kinder ab der 1. Klasse. Anmeldung auf unserer Homepage: www.frauenbund-zeihen.ch

Effingen Kreativ-Grill Am Freitag, 12. Mai, ab 17 Uhr in der Waldhütte Bözen. Willkommen sind alle interessierten Personen aus Bözberg-West, die Ideen, Informationen, Meinungen, Vorschläge oder Anliegen haben und einbringen möchten. Wir sammeln diese am und um die Feuerstelle bei schönster Aussicht über die Region Bözberg-­ West. Auch eine gute Möglichkeit als «Afterwork/Weekend»-Apéro! Für Grillwaren und Durstlöscher ist gesorgt. Weitere Infos: • IG Attraktiver Standort Bözberg-West (ASB): www.boezberg-west.ch

Kaisten Seniorenausflug Turnusgemäss würde der diesjährige Seniorenausflug am Dienstag, 5. Sept., stattfinden. Da vom 1. bis 3. Sept. in Kaisten bereits das Dorf- und Jugendfest stattfindet, wird der Seniorenausflug ausnahmsweise eine Woche später, also am Dienstag, 12. Sept., durchgeführt. Wir bitten unsere Senioren, sich dieses Datum bereits heute vorzumerken. Die entsprechenden Einladungen werden wie gewohnt im Sommer verschickt.

Fahrdienst Der nächste kostenlose Fahrdienst zum Friedhof Äsple findet statt am Donnerstag, 4. Mai. Abfahrt um 15 Uhr beim Gemeindehaus, Rückfahrt um 16 Uhr oder nach Absprache.

Pro-Senectute-Mittagstisch Am Dienstag, 9. Mai, kommen wir wieder zu einem gemeinsamen, gemütlichen Mittagessen zusammen. Alle Senioren und Partner sind herzlich willkommen. Wir treffen uns ab 11 Uhr im Restaurant Rütihof, wo wir bei einem feinen Mittagessen die Geselligkeit geniessen. Wer eine Fahrgelegenheit braucht, melde sich bei Veronika Schmid. Der Alphornbus wartet um 10.45 Uhr beim Bauernhof Wüthrich und um 10.50 Uhr beim Gemeindehaus. Fragen oder Abmeldung bis Sonntag, 7. Mai, an Veronika Schmid, Tf. 062 874 27 30. Bisherige Teilnehmer melden sich im Verhinderungsfall bitte ab.

Alphornkonzert in der Kirche Zu ihrem 20-Jahre-Jubiläum gibt die Alphorngruppe Kaisten am Sonntag, 7. Mai, um 10 Uhr in der St.-Michael-Kirche ein Konzert. Es wirken mit: Chor «StimmXvoll» und die Alp­horn­ gruppe Kaisten. Die Kollekte geht zugunsten der Mission von Barbara Keller in Ecuador.

Feldschützengesellschaft Kaisten Am Freitag, 5. Mai, kann wieder von 18 bis 20 Uhr auf unserem Stand trainiert werden. Eine gute Gelegenheit, einen Trainings- oder den Kantonalstich unter Dach und Fach zu bringen. Auch die Mannschaftsmeisterschaft muss noch geschossen werden. Das zu unserer grossen Jahresmeisterschaften zählende 8. Festungsschiessen in Full findet noch zu folgenden Zeiten statt: Samstag, 6. Mai, von 9 bis 12 und 13.15 bis 17 Uhr.

Uhr, einzureichen. Diese Voraussetzung gilt auch für Kandidierende, die sich einer Wiederwahl stellen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei Laufenburg bezogen werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als Gemeinde- oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird (§ 27 Abs. 2 GPR). Sind bei der Wahl für die Schulpflege, die Finanzkommission, die Steuerkommission oder das Wahlbüro weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR). Der Gemeinderat, der Gemeindeammann und der Vizeammann können im 1. Wahlgang nicht in stiller Wahl gewählt werden – es findet in jedem Fall eine Urnenwahl statt. Allfällige zweite Wahlgänge sind am Sonntag, 24. Sept.

Gesamterneuerungswahlen Amtsperiode 2018/21

Gansingen

Vereinsbeiträge

Auf die Gesuche hin hat der Gemeinderat folgende jährlichen Vereinsbeiträge beschlossen, welche ab 2018 jährlich ausbezahlt werden: Verein Sprachpanorama Laufenburg und Biketeam Sulz. Beide Vereine erhalten den üblichen Beitrag von Fr. 300.- pro Jahr.

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Stadthalle: Lift-Anpassung

Die Firma Kone (Schweiz) AG, Brüttisellen, hat eine Offerte für die Ablösung der Analogtelefonie beim Lift in der Stadthalle mit Einbau eines neuen Notrufsystems eingereicht. Der

fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

entsprechende Auftrag für die Anpassungen in Gemeinderatswahlen der Liftanlage der Stadthalle wurde der Firma Für Gemeinderat, Gemeindepräsident und ViKone erteilt. zepräsident ist im ersten Wahlgang eine stille Wahl nicht möglich. Es findet zwingend ein IG Aargauer Altstädte: Mitwirkung Urnengang statt. Gemeindepräsident und ViDer Gemeinderat hat mit Beschluss vom zepräsident erhalten nur gültige Stimmen, 11.5.2015 einem Beitritt zur Interessenge- wenn ihnen gleichzeitig auch die Stimme als meinschaft IG Aargauer Altstädte zugestimmt Gemeinderat gegeben wird. und den Antrag auch der Gemeindeversammlung vom 27.11.2015 vorgelegt, welche diesen Stille Wahlen ebenfalls gutgeheissen hat. Die IG wird nun ein Für Schulpflege, Finanzkommission, Steuerzweites Projekt zu den Themenblöcken «Um- kommission und deren Ersatzmitglied sowie setzungsmassnahmen» und «Steuerungspo- für die Mitglieder des Wahlbüros und dessen tenzial» angehen und in den nächsten beiden Ersatzmitglieder ist eine stille Wahl möglich. Jahren bearbeiten. Der entsprechende Jahres- Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandibeitrag für Laufenburg beläuft sich auf Fr. datinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Na3000.-. men eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetRef. Kirchgemeinde Laufenburg & Umg. zen, innert der neue Vorschläge eingereicht Frauenmorgen: Dienstag, 9. Mai, um 9 Uhr, im werden können. Übertritt die Anzahl Nachmelref. Kirchgemeindesaal Laufenburg. Wirbel- dungen nach dieser Frist die Anzahl der zu säulenmobilisierung nach Bemaz, mit Angela vergebenden Sitze nicht, erklärt die anordnenMazotti, Balance und Harmonie. Die Wirbel- de Behörde die Vorgeschlagenen als in stiller säulenmobilisierung ist eine alte Familientradi- Wahl gewählt. Für allenfalls noch zu vergebention und eignet sich für beinahe alle Arten von de Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzufühBeschwerden. Mit dem Minimum das Opti- ren. mum erreichen. Rücktritte Behörden und Kommissionen Am 13.: Salz – durch nichts ersetzbar und mit nichts vergleichbar. Wir nehmen am Samstag, Am 20. August findet der erste Wahlgang der 13. Mai, an einer Besichtigung der Saline Ri- Gesamterneuerungswahlen der Behörden und burg in Möhlin teil. Die Führung dauert knapp Kommissionen für die Amtsperiode 2018/21 zwei Stunden. Anschliessend laden wir bei statt. Folgende Personen haben dem Gemeinschönem Wetter zu einem Zvieri ein. Wir bilden derat bekannt gegeben, dass sie für die nächsFahrgemeinschaften. Treffpunkt um 13.30 Uhr te Amtsperiode nicht mehr zur Verfügung stein Laufenburg vor der ref. Kirche oder direkt hen: - Robert Keller, Gemeinderat, Vizepräsibeim Eingang zur Saline Riburg um 14 Uhr. Der dent - Markus Gunzenhauser, Schulpflege - DaAnlass ist für die Teilnehmer kostenlos. Anmel- niel Leber, Schulpflege - Reto Möhl, Schulpfledung bitte bis 10. Mai an: Christine Toscano, ge - Stefan Weiss, Finanzkommission - Urs Ley, Sozialdiakonin (Tf. 062 874 08 30 oder Mail: Steuerkommission - Peter Buschor, Stimmenzähler - Ernst Saladin, Stimmenzähler - Corinne refdiakonie.laufenburg@bluewin.ch). Zumsteg-Birrfelder, Stimmenzählerin - Daniel Spatzehöck: Eltern-Kinder-Treffen für Kinder Zumsteg, Stimmenzähler Ersatz. von 0 bis ca. 6 Jahren am Dienstag, 9. Mai, 9 bis 11 Uhr / Dienstag, 23. Mai, 15 bis 17 Uhr, Der Gemeinderat bedauert die Rücktritte und jeweils im Saal UG des ref. Kirchgemeindehau- bedankt sich für die sehr gute Zusammenarses. Gelegenheit für Austausch und Spiel. Kaf- beit in den letzten Jahren. Der grosse Einsatz fee, Sirup, Orangensaft, Brot, Zopf oder Ku- zugunsten der Allgemeinheit ist nicht selbstchen sind vorhanden. Weitere Infos: Henrike verständlich. Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner werden motiviert, sich für die Plumhof, Tf. 062 559 81 20. offenen Ämter anzumelden. Das Anmeldeformular kann im Onlineschalter auf der GemeinAbendmeditation in der Grotte Sulz Dienstag, 9. Mai, 20 Uhr. Erleben Sie Ruhe und dehomepage ausgedruckt werden. Weitere Stille an diesem speziellen Ort, bei schlechtem Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei. Wetter in der Kirche Sulz. Wenn Sie eine Fahr- Anmeldung Kandidat Gemeinderat gelegenheit brauchen, treffen wir uns 19.45 Als Kandidat für den ersten Wahlgang des GeUhr vor der Kirche Sulz, sonst melden Sie sich meinderats hat sich bereits Christian Kramer, bei Sabine Rüede (079 694 22 74). Pfarreirat geb. 1978, aus Wil AG angemeldet. WahlvorSulz und Dr. Bernhard Lindner schläge sind bis zum 7. Juli.2017 der Gemein-

Der Gemeinderat hat für die Gesamterneuerungswahlen Amtsperiode 2018/21 folgende Daten festgelegt: 1. Wahlgang Gemeinderat, Gemeindeammann und Vizeammann sowie Kommissionen am Sonntag, 20. August; 2. Wahlgang am Sonntag, 24. Sept. Die bisherigen Amtsinhaber/-innen sind vom Gemeinderat angefragt worden, ob sie sich für eine weitere Amtsdauer zur Verfügung stellen. Erfreulicherweise stellen sich folgende Amtsinhaber/-innen für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung: Schulpflege: Steinacher Martin, Deiss Dieter, Dillinger Eveline und Obrist Heinz; Steuerkommission: Dillinger Dominik, Weiss Peter, Bütz, Weiss Reto, Breite; Wahlbüro: Binkert Roland, Herzog Karin, Kleeb Daniela, Müller Marcel und Varrica Carmela. Allen Amtsinhaberinnen und Amtsinhabern, welche sich wiederum zur Verfügung stellen, wird der beste Dank ausgesprochen. Rücktritte: Schulpflege: Di Giovanna Agatina. Finanzkommission: Rücktritt aller 3 Mitglieder (Fischer HansJürg, Bürgler Walter und Forrer Kurt). Steuerkommission: Edith Leuenberger. Den zurücktretenden Personen wird ebenfalls ein Dank Baugesuch; öffentliche Auflage ausgesprochen für die teilweise langjährige Gesuchsteller Projektverfasser: Ivo und MirMitarbeit zugunsten der Gemeinde. jam Obrist, Jägersland 6, Gansingen; GrundeiBetreibungsamt Region Laufenburg gentümer: Gesuchsteller/Erbengemeinschaft Die Gemeinderäte von Laufenburg und Mumpf Albert Obrist; Bauobjekt: Stützmauer und Erhaben beschlossen, für die beiden Betrei- satz Gartenhaus; Parzelle: Nr. 45/46, Jäbungsämter Region Laufenburg und Mumpf gersland; Zone: W2a. eine gegenseitige Stellvertreterregelung zu Gegen dieses Baugesuch kann während der vereinbaren. Eine entsprechende Vereinba- Auflagefrist vom 5.5. bis 6.6.2017 (30 Tage) rung wurde ausgearbeitet und unterzeichnet. beim Gemeinderat Gansingen schriftlich Einwand erhoben werden.

Am 15. und 16. Sept. führt die Aktion Woodvetia den Tag des Schweizer Holzes durch. Die Aktion findet in der ganzen Schweiz statt. Ein Standort wurde auch in Laufenburg festgelegt, und zwar bei der Firma Balteschwiler AG. Verschiedene Firmen sind an diesem Tag beteiligt und präsent, darunter auch der Forstbetrieb Laufenburg. Die Planung für diese Aktion erfolgt derzeit. Die Bevölkerung wird sicher über Gesamterneuerungswahlen Amtsperiode die Aktion und den Tag des Schweizer Holzes 2018/21 informiert und zu gegebener Zeit dazu eingelaAm 20. August finden die Gesamterneue- den. rungswahlen für folgende Behörden und Kom- Altlasten: Deponie-Untersuchung missionen statt: Gemeinderat (5 Mitglieder, Unter anderen Deponien wurde in den letzten daraus Gemeindeammann und Vizeammann in Monaten auch die alte Deponie «im Sulger» separaten Wahlen, Schulpflege (5 Mitglieder), untersucht. Die technische Untersuchung Finanzkommission (3 Mitglieder), Steuerkomwurde durch das Ingenieurbüro Holinger AG, mission (3 Mitglieder und ein Ersatzmitglied), Liestal, ausgearbeitet. Der Bericht über diese Stimmenzähler (3 Mitglieder und 2 ErsatzmitUntersuchung ist der Abteilung für Umwelt, glieder). Aarau, zur Prüfung eingereicht worden. Die Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Geset- Abteilung für Umwelt hat nun mitgeteilt, dass zes über die politischen Rechte (GPR) und § die Ergebnisse der Untersuchung die Beurtei21b der Verordnung über die politischen Rech- lung des Standorts im aktuellen Zustand erte (VGPR) von mindestens 10 Stimmberechtig- laubt. Der Standort Sulger sei weder überwaten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei chungs- noch sanierungsbedürftig nach Altlasder Gemeindekanzlei Laufenburg bis am 44. tenrecht. Der Eintrag im Kataster der belasteTag vor dem Wahltag, d.h. bis Freitag, 7. Juli, 12 ten Standorte wurde deshalb entsprechend

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Mettauertal

Einsendeschluss für eine Vereinsmitteilung im «fricktal.info» ist normalerweise am Montag um 12 Uhr. Später eintreffende Mitteilung für die gleiche Woche kann evtl. nicht mehr berücksichtigt werden! Die Mitteilung erscheint aus Platzgründen nur einmal. Der zu veröffentlichende Text sollte mit genauen Angaben versehen sein über Erscheinungswoche und Erscheinungsort sowie Ihrem Namen und Ihrer Tel.-Nr., unter der Sie bei evtl. Abklärung tagsüber erreichbar sind. Adresse: redaktion@fricktal.info ˙ Ein Inserat ist ein kostenpflichtiger in der Grösse begrenzter Platz in der Zeitung, den Sie bis Montag, 16 Uhr, mit Bild und Text füllen können. Adresse: inserat@fricktal.info Gesetzesauszug aus dem Gesetz über die Einwohner- und Objektregister sowie das Meldewesen: § 10 Pflichten bei Vermietung und Logisgabe sowie bei der Führung von Kollektivhaushaltunen: Personen, die Wohnraum vermieten oder verwalten, Untermietverhältnisse abschliessen oder anderen Personen während mindestens drei aufeinanderfolgenden Monaten oder drei Monaten innerhalb eines Jahrs Logis geben, sind verpflichtet, ein-, um- und wegziehende Personen der Einwohnerkontrolle zu melden.

Abfallbereitstellung

Leider werden immer wieder Kehrichtsäcke viel zu früh für die Abfuhr bereitgestellt. Dies verärgert Nachbarn und Passanten, da die Säcke kein schöner Anblick sind und insbesondere in der warmen Jahreszeit bald übel zu riechen beginnen. Zudem lockt der Abfall Krähen, Katzen und/oder Füchse an, welche die Säcke aufreissen und den Inhalt verstreuen. Gemäss § 14 Abs. 3 des Abfallentsorgungsreglements der Gemeinde Schwaderloch darf das Abfallgut erst am Abfuhrtag bereitgestellt werden. Der Gemeinderat bittet um Einhaltung dekanzlei einzureichen. Das erforderliche For- dieser Vorschrift. mular kann bei der Gemeindekanzlei oder auf Falls Ihr Haus keinen Abfallcontainer besitzt, der Homepage unter www.mettauertal.ch be- stellen Sie bitte die Säcke erst am Morgen der zogen werden. Abfuhr (vor 7 Uhr) hinaus. Die Nachbarn werden Ihnen dankbar sein.

Eidgenössische und kantonale Volksabstimmung vom 21. Mai

Am Sonntag, 21. Mai 2017, finden eidgenössische und kantonale Volksabstimmungen statt. Die Abstimmungsunterlagen wurden fristgerecht zugestellt. Das Wahlbüro macht die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass die Urne im Verwaltungszentrum Mettau am Sonntag von 9:00 bis 9:30 Uhr geöffnet ist. Die Anleitung für die briefliche Stimmabgabe ist auf den Stimmrechtsausweisen aufgeführt. Die briefliche Stimmabgabe ist nur gültig, wenn das amtliche Antwortkuvert und das amtliche Stimmzettelkuvert verwendet werden. Zudem muss der Stimmrechtausweis vom Stimmberechtigten unterzeichnet werden.

Sperrung Bergstrasse Etzgen

Die Bergstrasse Etzgen muss aufgrund von Holzelementlieferungen im Zusammenhang mit dem Neubau eines Einfamilienhauses temGesamterneuerungswahlen der Gemein- porär gesperrt werden. Die Strassensperrungen erfolgen am Dienstagnachmittag, 9. Mai, debehörden für Amtsperiode 2018/21 und Donnerstagnachmittag, 11. Mai, jeweils Am 20. August findet der erste Wahlgang der ab ca. 13.15 bis ca. 16.30 Uhr. Gesamterneuerungswahlen der Behörden und Kommissionen für die Amtsperiode 2018/21 Sperrung Brunnstrasse Oberhofen AG statt. Die Brunnstrasse in Oberhofen AG wird aufZu wählen sind: 7 Mitglieder des Gemeindera- grund von Baustelleninstallationen im Zusamtes, Gemeindepräsident und Vizepräsident; 5 menhang mit der Überbauung Rosenweg für Mitglieder der Finanzkommission; 5 Mitglieder die Durchfahrt gesperrt. Die Strassensperder Schulpflege; 3 Mitglieder der Steuerkom- rung erfolgt ab Montag, 8. Mai, und dauert ca. mission; 1 Ersatzmitglied der Steuerkommissi- 2 Wochen. on; 7 Mitglieder des Wahlbüros; 3 ErsatzmitBaubewilligung erteilt glieder des Wahlbüros. Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Wahlvorschläge • Bauherr, Grundeigentümer und ProjektverWahlvorschläge sind gemäss § 29a des Geset- fasser: Hans Keller, Ruchbühlstrasse 206, Wil zes über die politischen Rechte und § 21b der AG; Bauvorhaben: Verkleidung Unterstand; Verordnung über die politischen Rechte von 10 Standort: Parzelle Nr. 683, Ruchbühlstrasse Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unter- 206, Wil AG; Zone: Wohnzone W2. zeichnen und bei der Gemeindekanzlei Mettauertal bis am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 7. Juli, 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei oder auf der Homepage unter www. mettauertal.ch bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung bei- Mieterwechsel: Mitteilungspflicht zulegen. Die Beibringung eines Wählbarkeits- Liegenschaftsverwaltungen, Vermieter/-inausweises ist nicht erforderlich bei Wieder- nen bzw. alle, die Räumlichkeiten vermieten wahlen oder wenn der Gewählte ein anderes oder meldepflichtige Personen bei sich oder in öffentliches Amt bekleidet. Im Übrigen wird Kollektivhaushalten aufnehmen, sind gegenauf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten über der Gemeinde mitteilungspflichtig. Die Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Meldung muss innert 14 Tagen seit dem MietPerson als Kandidatin oder Kandidat gültige antritt beziehungsweise seit der Aufnahme an Stimmen erhalten kann. die Gemeindeverwaltung erfolgen.

Schwaderloch

Baubewilligungen erteilt

Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: • Scheidegger Roland, Rheingasse 137, Schwaderloch, gemauerter Gartengrill, Parzelle-Nr. 3, Rheingasse 137, Schwaderloch. • Knecht Irma und Markus, Schulstrasse 198, Schwaderloch, Neubau Kaminrohr, Parzelle-Nr. 171, Schulstrasse 198, Schwaderloch. • Gammenthaler Urs, Dorfstrasse 54, Schwaderloch, Einbau von 2 Dachfenstern, Parzelle-Nr. 102, Dorfstrasse 54, Schwaderloch.

Baugesuch; öffentliche Aktenauflage

Bauherrschaft Grundeigentümer: Golaj Burim und Bujar, Dorfstrasse 229, Schwaderloch; Projektverfasser: Ardiba AG, Hauptstrasse 1, Zuzgen; Bauvorhaben: Innenumbau und Zusatzdämmung; Standort: Dorfstrasse 171, Parzelle-Nr. 103, Schwaderloch. Die Akten des Baugesuches/der Voranfrage werden vom 5.5. bis 6.6.2017 während ordentlicher Öffnungszeiten zur Einsichtnahme aufgelegt. Während der Auflagefrist kann gegen die Baugesuche beim Gemeinderat eine Einwendung nach § 60 Baugesetz erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden.

Kurzmeldung Kernkraftwerk Leibstadt publiziert Geschäftsbericht (pd) Die Kernkraftwerk Leibstadt AG hat am 27. April 2017 ihren Geschäftsbericht 2016 publiziert. Das Werk produzierte in seinem 32. Betriebsjahr netto insgesamt 6075 GWh Strom. Die Jahreskosten betrugen 378 Millionen Franken. Die Produktionskosten lagen im Berichtsjahr bei 6,22 Rp/kWh. Esther Denzler, Dr. Stephan Werner Döhler und Hermann Ineichen werden sich an der Generalversammlung vom 21. Juni 2017 nicht zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Leibstadt AG stellen. Der Geschäftsbericht ist im Internet unter https://www.kkl.ch/unternehmen/ publikationen.html abrufbar.


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Leserbrief Wer ist «pro Europa», wer nicht?

Der letzte Vorstand der Genossenschaft Bären Hottwil und das Pächterehepaar bzw. die künftigen Eigentümer (von links): Rolf Stäuble, Daniel Jäggli, Irene Bachmann, Werner Wernli, Esther Keller, Michael Bratschi, Geri Keller und Barbara Künzli Foto: Jörg Wägli

«Bären» Hottwil schliesst Genossenschafts-Kapitel GV stimmt «Heimkauf» durch Pächter und Auflösung zu (jw) Am Anfang standen 1979 die vier Initianten Jörg Stolz, Toni Keller, Thomas Senn und Konrad Nägeli – am Schluss 102 Mitglieder, die am Freitagabend der Auflösung der Genossenschaft Bären Hottwil zustimmten. Das Gasthaus Bären schreitet nun mit dem neuen Eigentümer, dem Pächterehepaar Esther und Geri Keller, in eine selbstständige Zukunft. Zwischen der Initiative zur Rettung des «Bären» aus einer Konkursmasse und um ihn vor weiteren Spekulationen zu retten im Jahre 1979 und dem Auflösungsbeschluss an der 38. Generalversammlung liegen 37 erfolgreiche Jahre als «BeizenGenossenschaft» mit etwas mehr als 100 Vorstandssitzungen, nur zwei Präsidenten und zwei Pächterehepaaren. Jahre, in denen es gelungen ist, das Dorfrestaurant für die Bevölkerung von Hottwil, dem Mettauertal und der weiteren Umgebung zu erhalten und zu einem beliebten Gastronomiebetrieb und Treffpunkt zu machen. Es sind aber auch 37 Jahre, in denen sich die Gastronomielandschaft entscheidend verändert hat, viele Restaurants verschwunden sind. Heute reicht ein «gut besuchter Stammtisch» nicht mehr aus, vielmehr muss mit Innovation, Engagement und gepflegter Gastronomie um Gäste aus einem viel grös­seren Einzugsgebiet geworben werden, um ein Überleben zu sichern. Für den Vorstand der Genossenschaft war deshalb der Zeitpunkt gekommen, den Antrag des seit 2005 erfolgreich wirtenden Ehepaars Esther und Geri Keller, den «Bären», das Elternhaus von Geri Keller, käuflich zu erwerben, positiv zu beantworten (fricktal.info berichtete). Dem entsprechenden Antrag an der 38. GV vom letzten Freitag, an welcher die Rekordzahl von 108 der insgesamt 266 Genossenschafter anwesend waren, wurde ohne grosse Diskussionen und mit überwältigendem Mehr entsprochen. Lediglich zwei Wortmeldungen waren zu verzeichnen. Das langjährige Genossenschaftsmitglied Geri Hirt, seines Zeichens auch Ehrenpräsident des Jurapark Aargau, äus­ serte sich eher skeptisch zum beantragten «Heimkauf» und die Auflösung der Genossenschaft. Ihm bietet der Verkauf

Leserbrief Die Chemie macht’s In seiner wöchentlichen Kolumne berichtet Peter Bircher immer wieder über interessante und überraschende Details aus der Region. Auch populäre Vorurteile rückt er dabei gerne einmal zurecht. Weniger gut gelungen ist ihm dies bei seinem Beitrag von vorletzter Woche über das Institut für Biologischen Landbau (FiBL). Zu hinterfragen gewesen wäre insbesondere der Anspruch dieser Forschungseinrichtung, durch seine Aktivitäten zur Sicherung der Welternährung beizutragen. Tatsächlich waren es die Mechanisierung und der mit Justus von Liebig beginnende Einzug der Chemie, die ungeahnte Produktivitätsfortschritte

zu wenig Sicherheit, den Bären langfristig, Generationen übergreifend zu erhalten. «Was passiert, wenn das Ehepaar Keller in Pension geht?», fragte Hirt. Eine Garantie auf 30 Jahre sei schlicht nicht möglich, antwortete Gründungspräsident Jörg Stolz, welcher der Genossenschaft über 30 Jahre vorgestanden hatte. Zu dramatisch habe sich die Beizenlandschaft verändert und verändere sich noch. Seit Anfang an bewege sich die Genossenschaft finanziell auf schmalem Grat. «Nun steht eine Aussensanierung an – wie wollen wir die bezahlen?», fragte er beispielsweise und weiter: «Ich habe viel Herzblut und auch Geld in den ‹Bären› investiert, aber ich bitte Sie: Stimmen Sie dem Verkauf an das Pächterehepaar zu.» Ein Appell, dem die Anwesenden unmissverständlich folgten. Von den 108 Anwesenden stimmten 101 für den Verkauf der Liegenschaft zum Preis von 750  000 Franken an das Pächterehepaar und nachfolgend 102 für die Auflösung der Genossenschaft. Als Liquidatoren wurden der aktuelle Genossenschaftspräsident Werner Wernli, Kassierin Barbara Künzli sowie Aktuarin Irene Bachmann gewählt. Unter «Verschiedenes» betonte Pächter Geri Keller, dass es ein sehr emotionaler Moment sei. Er dankte allen, die mitgeholfen haben, das Riesenkapitel Genossenschaft in der Geschichte des «Bären» zu schreiben und betonte, dass seine Familie alles daran setzen werde, den «Bären» in eine positive Zukunft zu führen. Auf dem nun eingeschlagenen, neuen Weg fänden sich von den Anläufen her einfachere und eventuell auch finanziell bessere Möglichkeiten hierzu. Im Anschluss an den geschäftlichen Teil durfte Präsident Werner Wernli zum traditionellen Imbiss im «Bären» einladen einem letzten gemütlichen Beisammensein der Genossenschafterinnen und Genossenschafter. Einem letzten Beisammensein? – Vielleicht doch noch nicht: Präsident Werner Wernli stellte – wenn die Liquidation der Genossenschaft über die Bühne gebracht, alle Forderungen erfüllt seien (unter anderem Rückzahlung der Genossenschaftsanteilscheine zum Nennwert) – ein Abschlusstreffen in Aussicht.

Rund um die französische Präsidentschaftswahl wurde von vielen Medien und Euro-Turbo-Politikern wieder einmal massiv simplifiziert. Sie malten in klassischem Schwarz-Weiss an die Wand: Der ist «für Europa», jener auch; diese ist «gegen Europa» und jener auch. Es wurde simpel und einfach so getan, als wäre die EU identisch mit Europa. Zeit also, sich wieder mal mit den Realitäten zu befassen. In der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, sind alle europäischen Staaten vereint, also auch Russland, Weissrussland, die Türkei und natürlich auch die Schweiz. Dem Europarat mit Sitz im nahen Strassburg, der sich ebenso sehr für Frieden, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit auf dem europäischen Kontinent einsetzt, gehören dieselben Staaten mit Ausnahme des zu wenig demokratisch ausgerichteten Weissrussland an. Wackeln tun in Strassburg allerdings die Sitze von Russland und der Türkei, wegen Mangel an Demokratie und Respekt vor dem Völkerrecht. Im militärischen Bündnis NATO, dem klassischen Schutzschild Westeuropas gegenüber dem ehemaligen Warschauerpakt, stehen konsequenterweise die neutralen Staaten Schweden, Finnland, Österreich, Irland und die Schweiz abseits, dafür ist die Türkei mit dabei, von wegen ihrer geografisch-strategischen Lage ein grosses Plus für den Westen. Verbleibt noch die EU. Da nun kreuzen die «post-faktischen Simplifizierer» mit der Devise auf: Wer nicht aktiv für die EU ist, ist gegen Europa und nimmt willentlich Krisen bis hin zu kriegerischen Wirren in Kauf. Als gäbe es weder OSZE, NATO, Europarat, geschweige denn die UNO! So werden Politiker und Parteien als «gegen Europa» abgestempelt, wenn sie sich kritisch oder gar ablehnend gegen die EU-Mitgliedschaft ihrer Heimatländer aussprechen. In der Schweiz wird gar zum «anti-europäischen Bösewicht» deklariert, wer es wagt, die aus dem Lot geratene Zuwanderung in der Form der Personenfreizügig in Frage zu stellen und damit die angeblich überlebensnotwendigen bilateralen Verträge aufs Spiel setzt. Dabei geht es gerade mal um 6 von 130 bilateralen Abkommen mit der EU, die sich erst noch überwiegend zum Vorteil unserer EU-Nachbarstaaten auswirken. Seit der Volksabstimmung in Grossbritannien über den Brexit, der die EUGemüter und ihre zugewandten Orte schockiert hatte, hat sich die Abqualifikation in Pro- und Contra-Europäer vor­ übergehend etwas versachlicht. Man wagte es nicht, die Briten, die derart viel für die Sicherheit Europas getan haben und weiterhin tun werden, als EuropaGegner einzustufen. Mit den Präsidentschaftswahlen in Österreich und nun in Frankreich fielen sie aber wieder in die alte Schwarz-Weiss-Malerei zurück. Wo stehe ich selber? Ich bin ein klarer Pro-Europäer. Ich begrüsse, wenn auch nicht unkritisch, die Mitgliedschaft der Schweiz in Europarat und OSZE, wo ich während vieler Jahre durch meine Präsenz in den parlamentarischen Gremien einen direkten Einblick in deren Wirken für unseren Kontinent erhalten habe. Ich bin auch klar für bilaterale Verträge mit der EU, weil sie besser sind als der EWR, wo wir zum Nachvollzug von neuem EURecht gezwungen worden wären. Aber ich bekämpfe entschieden das vom Bundesrat mit Mitte/Links-Mehrheit anvisierte neue institutionelle Rahmenabkommen mit der EU, das uns fremde Richter aufoktroyieren und den Nachvollzug von EU-Recht durch die Hintertür doch noch bescheren würde. Wer als Bürger eines EU-Landes gleich denkt wie ich, und die Anzahl nimmt sprunghaft zu, ist deswegen doch längst nicht ein AntiEuropäer! Er will einfach wieder mehr Souveränität zuhause als in der wenig demokratischen Zentral-Bürokratie von Brüssel. Maximilian Reimann, Nationalrat, Gipf-Oberfrick

in der Landwirtschaft ermöglicht haben. Kunstdünger und Pestizide haben dazu geführt, dass die Theorien von Robert Malthus Lügen gestraft wurden und die Ernährung der Weltbevölkerung technisch gesehen kein Problem mehr ist. Weitere Fortschritte zeichnen sich durch die grüne Gentechnik ab. Die Produktivität und Versorgungssicherheit des biologischen Landbaus kann damit nicht mithalten. Dies wirft nicht zuletzt die Frage auf, wie umweltfreundlich eine Technik werden. Die Prioritäten sind jedoch ist, die für eine bestimmte Produktions- falsch gesetzt, wenn der Aargauer Regiemenge wesentlich mehr Fläche benötigt. rungsrat dieses Wohlfühl-Projekt mit 11 Mio. Franken unterstützt, anstatt sich Nichts ist dagegen einzuwenden, wenn konsequent um die Sanierung der Kanmit privater Initiative biologische Alter- tonsfinanzen zu kümmern. nativen in der Landwirtschaft erforscht Timo Rager, Herznach

fricktal

Regierungsrat nimmt direkte Einbürgerung vor Einbürgerungsbeschwerde zum zweiten Mal gutgeheissen (pd) Der Aargauer Regierungsrat heisst die Beschwerde von Nancy Holten zum zweiten Mal gut. Mit der Beschwerde wehrte sich Nancy Holten gegen die erneute Ablehnung ihres Einbürgerungsgesuchs durch die Gemeindeversammlung Gipf-Oberfrick. Grund der Gutheissung: An der Versammlung wurden keine neuen Argumente gegen eine fehlende Integration vorgebracht. Das Einbürgerungsgesuch von Nancy Holten wurde entgegen dem Antrag des Gemeinderats von der Gemeindeversammlung Gipf-Oberfrick am 25. November 2016 bereits zum zweiten Mal abgelehnt. Daraufhin reichte Nancy Holten beim Aargauer Regierungsrat wiederum Beschwerde ein. Der Regierungsrat hiess die Beschwerde erneut gut. Er sieht alle Voraussetzungen einer Einbürgerung als erfüllt an. Die an der Gemeindeversammlung geäusserten Bedenken gegen den Einsatz von Nancy Holten für das Tierwohl oder die übermässige mediale Auf-

merksamkeit hat der Regierungsrat bereits im ersten Beschwerdeverfahren als ungenügend für die Verweigerung des schweizerischen Bürgerrechts eingestuft, weil diese Handlungen durch verfassungsmässige Grundrechte wie die Meinungs- und Informationsfreiheit gedeckt sind. Da im zweiten Beschwerdeverfahren keine neuen Einwände gegen Nancy Holten vorgebracht wurden, konnte eine ungenügende Integration, welche gegen eine Zusicherung des Gemeindebürgerrechts sprechen würde, erneut nicht begründet werden. Damit das Einbürgerungsgesuch nicht noch ein drittes Mal der Gemeindeversammlung Gipf-Oberfrick vorgelegt werden muss, wird Nancy Holten das Gemeindebürgerrecht direkt durch den Regierungsrat zugesichert. Damit entspricht der Regierungsrat auch dem Anliegen des Gemeinderats Gipf-Oberfrick, das Einbürgerungsgesuch gegebenenfalls nicht noch ein weiteres Mal an der Gemeindeversammlung behandeln zu müssen.

Hinweis

Musikschule Frick In Concert Lager-/Ensemble- und Frühlingskonzert (eing.) Die Musikschule Frick lädt auch in diesem Jahr zu zwei spannenden Konzerten ein. Die Konzerte im Mai sind ein Höhepunkt im Musikschuljahr. Am Samstag, 6. Mai, findet um 17 Uhr in der Mehrzweckhalle 1958 in Frick das grosse Lager- & Ensemblekonzert statt. Bei diesem Konzert wirken einerseits Musikschulensembles wie das Jugendorchester, die Stick Jugglers, die Guitarerros, die Young Players oder das Irish FolkEnsemble mit. Andererseits werden die

Höhepunkte aus dem Musikschullager in der zweiten Frühlingsferienwoche in Valbella präsentiert. Die Zuhörer dürfen sich überraschen lassen. In der etwas längeren Pause kann man sich mit Snacks und Getränken erfrischen. Am Mittwoch, 10. Mai, treten um 19 Uhr im Pfarreisaal Rampart in Frick beim traditionellen Frühlingskonzert Solistenund Kleinformationen auf. Dieses stimmungsvolle Konzert verspricht wie immer einen hochstehenden Musikgenuss. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrpersonen der Musikschule Frick freuen sich auf viele Zuhörer. Foto: zVg Detailprogramm auf www.musikschulefrick.ch

Leserbrief Eine Frage der Wirtschaftlichkeit «Geld bleibt hier», ist das einzige Argument des Ja-Komitees – und es belegt damit gleich seine wirtschaftliche Inkompetenz. Wenn wir Bananen in riesigen beheizten Gewächshäusern produzieren würden, statt sie zu importieren, bliebe das Geld auch hier, aber es wäre wirtschaftlich unsinnig. Das Geld geht zwar weg, wenn wir Energierohstoffe importieren, aber es kommt zurück – für Spitzenprodukte unserer Maschinenindustrie, für Luxusuhren und Ferien in St. Moritz zum Beispiel. Aber das Argument ist noch in einem andere Sinn falsch: Das Geld geht nämlich nach China für Solarpanele und nach Deutschland und Dänemark für Windräder. Das Ja-Komitee will weg von Erdöl, Kohle und Atom – bitte schön, aber was bleibt dann übrig in einer windstillen Januarnacht? Gas! Das Geld dafür bleibt auch nicht hier! Statt Argumente liest man Behauptungen und Träume. Sonne und Wind können nun einmal keine Grundversorgung si-

cherstellen. Da kann man noch so viele Solaranlagen subventionieren. Wenn die Sonne nicht scheint, wird nichts produziert, dann wird Strom importiert. Das Geld bleibt also nicht hier und Innovation ist das auch nicht! Wo schafft das Energiegesetz Arbeitsplätze? Man unterschlägt, dass es subventionierte Arbeitsplätze sind. Die Schweiz könne ohne weiteres 43 Prozent Energie sparen? Man übersieht, dass uns das wirtschaftlich in die frühen 60er-Jahre zurückwerfen würde. Martin Bäumle lässt sich sogar zur Aussage hinreissen, die günstigste Energie sei diejenige, die gar nicht gebraucht werde. Er vergisst, dass Energie ein Produktionsfaktor und Strom das Blut der Wirtschaft ist. In der Bundesverfassung Art 89 steht: «Zum Wohle der Bevölkerung und der Wirtschaft eine ausreichende, breit gefächerte, sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung, sowie einen sparsamen und rationellen Energieverbrauch.» Das erfüllt das neue Energiegesetz nicht. Deshalb muss dieses Energiegesetz abgelehnt werden. Martin Steinacher, Grossrat, Gansingen


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Frick: Planung rückwärtige Bahnhoferschliessung

Voller Saal an der KAIB-Jahresversammlung

Foto: zVg

«Bözberg für Tiefenlager ungeeignet» Jahresversammlung von «Kein Atommüll im Bözberg» KAIB (eing.) Rund 80 Personen füllten den Rathaussaal in Brugg, als die Bürgerorganisation «Kein Atommüll im Bözberg» KAIB ihre Jahresversammlung mit anschliessendem Gastreferat von Geologieprofessor Walter Wildi zur Atomthematik abhielt. KAIB-Präsident Max Chopard-Acklin liess in seinem Jahresbericht die letztjährigen Aktivitäten noch einmal Revue passieren: «Ein besonderes Highlight war sicher, als am 19. Juni 650 Menschen im Rahmen des ‹Menschenstrom› an einer Wander-Demo vom Bözberg nach Windisch teilnahmen.» Diese Aktion sowie die 486 Einsprachen gegen die Sondierbohrungsgesuche der Nagra und die mittlerweile auf 740 gekletterte Mitgliederzahl von KAIB zeigten, dass der Widerstand gegen ein Atommülllager im Bözberg weiter zunehme, hielt Chopard fest. Von der Versammlung als Vorstandsmitglieder wiedergewählt wurden: Max Chopard-Acklin, Obersiggenthal, Präsident; Gerhard Wyttenbach, Bözberg, Kassier; Sandra Fehlmann, Bözberg; David Hunziker, Brugg; Elisabeth Burgener, GipfOberfrick; Erwin Hermes, Gipf-Oberfrick, und Sacha Schenker, Bözberg. Zum Abschluss des geschäftlichen Teils wurde ein KAIB-Kurzfilm präsentiert, der die Probleme eines Atommülllagers im Bözberg gut verständlich illustriert auf den Punkt bringt. Alptraum ohne Ende Walter Wildi, ehemaliger Professor für Geologie an der Universität Genf und

Kurzmeldung Neuer Standortleiter bei BASF in Basel Wolfgang Bächle, Werkleiter in Kaisten, übernimmt neue Aufgabe (basf) Dr. Wolfgang Bächle wird zum 1. Juli Standortleiter bei der BASF in Basel. Bächle folgt auf Michèle Perregaux, die sich neuen Herausforderungen stellt und ab 2018 als Geschäftsführerin die BASF-Pensionskassen in der Schweiz leiten wird. Wolfgang Bächle (56) bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in unterschiedlichen Positionen bei der BASF und Ciba mit. So war er unter anderem Produktionsleiter am Standort Lampertheim (DE) sowie langjähriger Werkleiter für das BASFWerk in Kaisten. Seit 2014 leitet er die beiden BASF-Standorte Kaisten und Schweizerhalle in Personalunion und ist zugleich für den Operation Hub Basel Area verantwortlich. Die Funktion als Standortleiter Basel übernimmt er zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben. Wolfgang Bächle studierte Chemie an der Universität Freiburg im Breisgau, Deutschland, wo er 1990 promovierte. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Als Standortleiter Basel wird Bächle die standortbezogenen Aktivitäten in den Werkteilen Klybeck und Rosental koordinieren und den Kontakt zur unmittelbaren Nachbarschaft pflegen. In Basel befindet sich der Sitz der BASF Schweiz AG.

ehemaliger Präsident der Eidgenössischen Kommission für die Sicherheit der Kernanlagen (KSA), stellte sein Gastreferat unter den Titel: «Vom Manhattanprojekt zum Bözberg». Um diesen «Alptraum ohne Ende» zu verstehen, müsse er eben etwas weiter ausholen, betonte er. Wildi zeigte in der Folge die Probleme des Atomstroms vom Uranabbau bis zur ungelösten Atommüllfrage an konkreten Fakten auf. Betreffend Atommüllentsorgung kritisierte er das Vorgehen der Nagra heftig. Diese arbeite weder ergebnisoffen noch sei das Vorgehen der Nagra wissenschaftlich korrekt. Da laufe einiges falsch: Die Bohrstandorte wurden vor dem Vorliegen der 3DSeismik Auswertung festgelegt, was unseriös sei. Weiter fehlten Ausschlusskriterien für Resultate der Sondierbohrungen genauso wie eine genügend kompetente und unabhängige Überwachung der Sondierbohrungen. Zudem würden unangenehme geologische Probleme wie künftige Ressourcenkonflikte (Gas, Kohle, Geothermie) einfach umschifft, indem beispielsweise nicht bis zur Basis des Permokarbon-Troges unter dem Böz­ berg gebohrt werden soll. Der Bözberg sei als Tiefenlager à priori kein guter Standort, bilanzierte der Geologieprofessor. Nach einer ausgiebigen Fragerunde wurde Walter Wildi mit einem Korb lokaler und ökologischer Produkte aus dem Fricktal verabschiedet. Der neue KAIB-Kurzfilm zum Thema «Tiefenlager» befindet sich auf dem KAIBYoutube Kanal (Verein KAIB): https://www.youtube.com/ watch?v=PwnM26eHZnQ

(gk) Für die Evaluation der geeigneten Linienführung der rückwärtigen Erschlies­sungsstrasse zum Fricker Bahnhof benötigt die Gemeinde Gipf-Oberfrick zusätzliche Zeit, weshalb die Kreditanträge für die Planungen der rückwärtigen Erschliessung des Fricker Bahhofs in den Gemeinden Gipf-Oberfrick und Frick nicht gleichzeitig erfolgen. Der Antrag für die Planungen auf dem Gebiet der Gemeinde Frick wird der Einwohnergemeindeversammlung Frick dennoch am 16. Juni unterbreitet. Dieses Vorgehen haben die Gemeinderäte der Gemeinden Gipf-Oberfrick und Frick gemeinsam vereinbart. Der neue Busbahnhof, die Verlängerung der Personenunterführung wie auch neue Park + Ride-Parkplätze können unabhängig von der Weiterführung der «Hinteren Bahnhofstrasse» nach Gipf-Oberfrick geplant werden. Auch die neue Fussgänger- und Veloerschliessung auf der Nordseite des Bahnhofs sowie die Erschliessung der Arbeitszone «Ziegelei-Areal» stehen in keinem Zusammenhang mit der Linienführung auf dem Gebiet der Gemeinde Gipf-Oberfrick. All diese Planungen sind für die neue Bahnhoferschliessung wichtig und unerlässlich. Insbesondere die Planung des neuen Busbahnhofs unterliegt einer gewissen zeitlichen Dringlichkeit, weshalb der Antrag für einen Kredit, um die Planungen starten zu können, unabhängig von der Terminierung in Gipf-Oberfrick wie geplant der kommenden Sommer-Gemeindeversammlung gestellt wird.

Leserbrief Ohne Moos nix los, oder doch eine Frage der politischen Ausrichtung? Am 21. Mai befindet das Stimmvolk darüber, ob sich der Kanton Aargau in Zukunft die soziale Sicherheit wieder mehr Kosten lassen darf oder vielmehr muss. Die Initiative für bezahlbare Krankenkassenprämien verlangt eine moderate Erhöhung der Prämienverbilligungsbeiträge, damit kein Haushalt mehr als 10 Prozent seiner Einkünfte für die Prämien der Grundversicherung aufzuwenden hat. Diese Massnahme muss und soll einhergehen mit den längst überfälligen Bemühungen, die Kosten im Gesundheitsbereich mit alternativen Versicherungsmodellen sowie Neuberechnungen der Tarifverträge langfristig zu senken. Bis dahin braucht es aber für viele Haushalte im Aargau dringend mehr Entlastung. Seit der Steuergesetzrevision in den letzten zehn Jahren fehlt dem Kanton bekanntlich an allen Ecken und Enden Geld. Mit dieser Begründung ist es denn auch nicht möglich, die unsozialen Sparrunden bei

Mit der im März vorgestellten Variante «Mitte» würde in diesem Bereich ein Kreisel gebaut, wovon die Betriebe der Familie Hinden (im Vordergrund) und Meliofeed AG Foto: zVg stark betroffen wären

Norderschliessung – Varianten nochmals prüfen Gipf-Oberfrick: Rückwärtige Erschliessung Bahnhof Frick (gk) Der Kredit für die Erschliessungsplanung wird der kommenden Gemeindeversammlung im Juni nicht unterbreitet, wie der Gemeinderat GipfOberfrick in einer Medienmitteilung schreibt. Die verschiedenen Varianten sollen nochmals unabhängig überprüft und optimiert werden. Danach wird die Bevölkerung wieder informiert. Seit Jahren läuft die Planung für die Norderschliessung des Bahnhof Frick. Dabei soll der Bahnhof rückwärtig erschlossen werden, die bestehende SBB-Personenunterführung erweitert und eine Park + Ride-Anlage auf dem Areal der Tonwerke Keller erstellt werden. Damit hätten GipfOberfrick und die Talgemeinden für den Individual- wie auch für den Langsamverkehr einen direkten Zugang zum Bahnhof. Für den Anschluss ab Gipf-Oberfrick wurden in den letzten Jahren verschiedene Varianten abgeklärt. Am 23. März stellte der Gemeinderat der Öffentlichkeit das Planungsgeschäft vor. Die rückwärtige

den Prämienverbilligungen wieder rückgängig zu machen. Von den marginalen Steuersenkungen für den Mittelstand spürt dieser längst keine Wirkung mehr, zu gross sind die Preiserhöhungen bei Mieten und Prämien. Für Vermögende und Personen mit hohen verfügbaren Einkommen resultiert aber nach wie vor eine Ersparnis gegenüber früheren Jahren. Willkommen im neoliberalen Kanton Aargau.

Erschliessung des Bahnhofs wurde von den Anwesenden im Grundsatz befürwortet. Zu diskutieren gab die vom Gemeinderat favorisierte Variante «Mitte» mit einem Anschluss und Kreisel auf der Höhe der Liegenschaft Hinden. Nach der Information folgten weitere Gespräche mit den beiden am stärksten betroffenen Grundeigentümern. Die Familie Hinden stellte klar, dass sie am jetzigen Standort ihren Betrieb weiterführen möchte. Der Gemeinderat hat deshalb entschieden, der Gemeindeversammlung im Juni den Kredit für die Erschliessungsplanung nicht zu unterbreiten. Das Planungsgeschäft wird jedoch weiter bearbeitet. Die Weiterentwicklung des Bahnhofs sowie ein guter Zugang für den Langsam- und Individualverkehr von Gipf-Oberfrick aus sind nach wie vor wichtig. Der Gemeinderat sieht vor, die verschiedenen Varianten unabhängig überprüfen zu lassen und zu optimieren. Danach soll die Bevölkerung wieder informiert werden.

halten dadurch wieder 250 Millionen Franken mehr an Steuern. Gelöst sind damit längst nicht alle Sorgen, wohl könnte damit aber die für viele Haushalte und Familien die erdrückende Last der Krankenkassenprämien etwas entschärft werden. Vielleicht würde dadurch der Mittelstand und die unteren Einkommensklassen sogar wieder etwas mehr Vertrauen in die öffentliche Hand zurückgewinnen. Ein Schelm wer Böses denkt, aber vielleicht ist es genau das, was die rechtsbürgerliche Mehrheit sehnlichst zu verhindern versucht. Ein Ja zur Initiative für bezahlbare Krankenkassenprämien zeigt der Regierung auf, dass es einen dringenden Richtungswechsel in der Sozialpolitik braucht.

Mein Vorschlag: Machen wir die Steuergesetzrevisionen doch wieder rückgängig. Bis heute haben diese weder zu mehr Steuereinnahmen, noch zu einem versprochenen Zuwachs an Arbeitsplätzen und Unternehmungen geführt. Erhöhen wir die Steuerlast von Vermögenden und Gutverdienenden wieder auf ein schweizweit durchschnittliches Niveau und er- Rolf Schmid, Wil

Parteien Dynamik in der SP Gipf-Oberfrick (eing.) Nomination von Verena Buol als Gemeinderatskandidatin, Besuch von Nationalrätin Yvonne Feri, ein Wechsel Hier ist auch die Service-Plattform für im Präsidium – viel Bewegung waren die BASF-Gruppengesellschaften in der spürbar an der Generalversammlung der Schweiz angesiedelt. Die BASF unterhält SP-Ortspartei in Gipf-Oberfrick. am Standort die Einheit Engineering & Sei es der Wahlerfolg im letzten Herbst Maintenance Switzerland, die Dienst- oder die Ankündigung von Yvonne Feri leistungen der Projektierung und In- als illustre Referentin – die Versammlung standhaltung anbietet. Ebenfalls in Basel im Waldhaus Gipf-Oberfrick war jedenaktiv sind verschiedene Funktionen der falls gut besucht und zusätzliche Stühle Unternehmensbereiche Performance mussten zum Tisch gerückt werden. SpeChemicals sowie Dispersions & Pig- ditiv führte die amtierende Präsidentin ments. Ein eigenes BASF-Vertriebsteam Katrin Hasler durch den geschäftlichen für Pflanzenschutz bearbeitet von hier Teil der GV. Zum letzten Mal, denn sie gab aus den Markt. Zudem forschen in Basel den Stab weiter an Herbert Mösch, der BASF-Mitarbeitende an Additiven für neu die SP Gipf-Oberfrick präsidieren Kunststoffe und Lacke, Inhaltsstoffe für wird. Verena Buol wurde von der SP GipfHome & Personal Care sowie zukunfts- Oberfrick mit grossem Applaus als Georientierten Materialien für die Organi- meinderatskandidatin nominiert. Als sche Elektronik sowie für den 3D-Druck. ehemalige Schulpflegpräsidentin und ehemalige Präsidentin des Verbands AarUnser Bild: Wolfgang Bächle. Foto: zVg

gauer Schulpflegpräsidentinnen und – präsidenten verfügt sie über Führungserfahrung und viel Know-how als Basis für die Arbeit im Gemeinderat. Im vergangenen Jahr hat der Vorstand mehr geleistet als vorgesehen: Speziell erwähnenswert ist die Petition für eine Photovoltaikanlage mit Bürgerbeteiligung, welche die SP im letzten Frühling an der GV der EGO übergeben hat. Die EOF plant nun eine Anlage und statt Bürgerbeteiligung bietet sie neu das Produkt «EOF-sonne» an, mit Solarstrom aus der Region. Die SP ruft die Bevölkerung auf, sich bei der EOF für dieses Angebot anzumelden. Nationalrätin Yvonne Feri übernahm das Wort im zweiten Teil der Versammlung und informierte breit über ihre Arbeit im Nationalrat und über ak-

tuelle Themen in der Politlandschaft. Speziell das Thema Gesundheitskosten führte zu engagierten Diskussionen. Auch nach dem Ende des offiziellen Teils wurde noch lange weiter diskutiert. Unser Bild: Der Vorstand der SP GipfOberfrick mit Gast Yvonne Feri (zweite von rechts) und Gemeinderatskandidatin Verena Buol (zweite von links), der abtretenden Präsidentin Katrin Hasler (rechts) und dem neuen Präsidenten Herbert Mösch (links). Foto: zVg


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Endlich ein Instrument lernen MG Frick startet mit der Bläserklasse für Erwachsene (eing.) Gute Nachricht für alle, die schon immer ein Blasinstrument spielen wollten: Die Musikgesellschaft Frick startet im August mit einem ungewöhnlichen Projekt und lanciert eine Bläserklasse für Erwachsene. Interessierte erfahren an den Informationsabenden vom 16. Mai und 13. Juni mehr.

«Zillertaler» brachten Halle in Schupfart zum Beben (dm) Würden wir jetzt im September stehen, wäre die obige Schlagzeile nicht verwunderlich. Diesmal schrieb man allerdings den 28. April und obiger Titel entsprach der Wahrheit. Anlässlich des Helferfestes vom Schupfart Festival trat nämlich niemand geringeres als die allseits bekannte Zillertaler Top-Band auf und sorgte für die musikalische Umrahmung. Begonnen wurde der Helferabend mit einem feinen Nachtessen aus Peter Beutler’s Küche. 260 Helferinnen und Helfer des Schupfart Festivals wurden bestens verköstigt, bevor die Jungen Zillertaler dann in einem ersten Set für Stimmung sorgten. Der Funke sprang sogleich über, sodass sich die Helfer für einmal als Partygäste fühlen konnten und nicht irgendwo im Einsatz standen, wie am Festival. In einem kurzen Rückblick konnte OK-Präsidentin Doris Müller auf ein insgesamt wiederum ruhiges und erfolgreiches Festival zurückschauen. Auch ist sie sehr dankbar dafür, dass alle Helfer ihren Job immer mit viel Freude

In der Bläserklasse lernt man unter professioneller Leitung sein Wunschblasinstrument spielen. Dafür sind keinerlei Vorkenntnisse nötig. Gelernt wird während zwei Jahren miteinander in der Gruppe, sozusagen vom ersten Ton an in einem Orchester. Die Anfänger-Bläserklasse richtet sich an Erwachsene, die nicht zuerst mit dem Einzelunterricht beginnen möchten, sondern gerne in der Gruppe lernen wollen. Insbesondere sind alle angesprochen, die früher als Kind gerne ein Instrument erlernt hätten, dies jedoch nicht tun konnten oder durften. Oder an Personen, die vielleicht vor zig Jahren bereits Musikunterricht hatten, das Instrument aber später in die Ecke stellten und dies heute bereuen. Vieles spricht dafür, ein Instrument zu erlernen. Musik spricht Gefühle an, gibt psychischen Halt und führt die Menschen zusammen. Miteinander musizieren bedeutet auch, aufeinander hören und einander respektieren. Und nicht zuletzt fördert Klassenmusizieren die Vernetzung der rechten und linken Gehirnhälften. Es ist nie zu spät, mit dem Musizieren zu beginnen.

und Engagement machen und so eine megatolle Visitenkarte für das Festival sind. 2017 werden nebst Presenting Partner Coop, neu die Raiffeisenbank Regio Frick sowie wiederum Toyota mit Römergarage Frick, Garage Stocker Obermumpf und Garage Wirz Sissach das Festival als Hauptsponsoren unterstützen. Der Vorverkauf ist gut angelaufen und für alle drei Festivaltage sind bereits mehr als 5000 Tickets verkauft. Im Anschluss an die Informationen gab’s dann nochmals eine Stunde Juzi-Power, bevor dann die Coop-Erdbeerschnitten vertilgt wurden. Einige Helfer hatten beim Schätz-Wettbewerb Glück und konnten einen Preis mit nach Hause nehmen. Nach einer letzten Musik-Runde der Jungen Zillertaler ging dann ein weiteres tolles Helferfest zu Ende und alle freuen sich schon, wenn es vom 22. – 24. September wieder heisst: «Einzigartig, genial Alles wird von Grund auf erklärt – Schupfart Festival». Bild: Die Juzis boten für die Helfer des Die Bläserklasse ist ein Erfolgsmodell, Schupfart Festivals beste Unterhaltung. Foto: Michelle Wirz

Bernhard Hanisch, Jochen Weiss (Dirigent), Melanie Nägele, Victor Hanisch, Walter Acklin stehen den Teilnehmern der Bläserklasse zur Seite (von links) Foto: zVg

dies haben vergleichbare Projekte in der Ostschweiz bestätigt. Nun steht dank der MG Frick dieses Angebot zu günstigen Konditionen auch im Fricktal zur Verfügung. Der Bläserklasseunterricht wird von Jochen Weiss, einem erfahrenen Musiklehrer und Dirigent der MG Frick, erteilt. Zusätzlich stehen gestandene Musikantinnen und Musikanten zur Seite und helfen tatkräftig mit. Alles wird von Grund auf erklärt. Dazu gehört nicht nur, wie man seinem Instrument Töne entlocken kann, sondern auch wie man es zusammenbaut und pflegt.

geschoss des Oberstufenschulhauses Frick am 16. Mai und 13. Juni jeweils um 19.30 Uhr weitere Details zur Bläserklasse, zur Instrumentenmiete und sie können Musikinstrumente ausprobieren, um herauszufinden, welches ihnen am besten liegt: Querflöte, Klarinette, Saxophon, Trompete, Waldhorn, Euphonium, Posaune und Tuba stehen zur Auswahl. Eine definitive Anmeldung für die Bläserklasse ist bis zum 15. Juli möglich. Alle starten gemeinsam am Dienstag, 22. August, und spielen ab dem ersten Ton zusammen. Wöchentlich findet eine Probe statt und zwar am Dienstagabend von 19.30 bis 21 Uhr in Frick.

Informationsabende und Anmeldung Interessierte erfahren an den beiden Informationsabenden in der Aula im Unter- Weitere Infos

www.mg-frick.ch

Tolles Jahreskonzert der MG Hornussen (hm) Die Musikgesellschaft Hornussen präsentierte am letzten Aprilwochenende unter Mitwirkung ihrer Tambourengruppe ein abwechslungsreiches Jahreskonzert. Unter der bereits zum zehnten Mal musikalischen Leitung von Michael Kohler hatte die MG Hornussen auch dieses Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm für die Konzertbesucher vorbereitet. Stimmungsvoll führte René Schweizer, der wie gewohnt sehr unterhaltsam durch das Programm führte, das Publikum auf das Eröffnungsstück «We will Rock you» von Queen, ein. Mit einem abwechslungsreichen Medley von AndEmpfang im Rathaus von Leonforte: Bürgermeister Franceso Sinatra (links) im reas Gabalier und dem einstigen Nr.1-Hit Gespräch mit Hans Burger, Reiseleiter und Präsident des Museumsverein. Sitzend «Lemon Tree», hatten die Tambouren mit Vincenzo Barbera, ein ehemaliger «Laufenburger» Foto: Dieter Deiss «Wirl Wind» ihren ersten Auftritt. Mit «Amazing Grace» kam beim Publikum fast etwas «Gänsehautstimmung» auf, bevor es mit dem rockigen Stück Fame und dem volkstümlichen Schlager «Das Feuer der Sehnsucht» von Francine Jordi in die Pause ging, wo eine grosse Tombola und ein feines kulinarisches Angebot warteten. Den zweiten Konzertteil eröffBürgermeister empfing Museumsverein Laufenburg nete die MG Hornussen mit dem Hit «Tage wie diese» der Toten Hosen. Anschliessend war mit «Dr Chinees» ein «Schot(dd) Noch bis zum Oktober ist im Lau- nicht verwunderlich, dass die Reiseschar fenburger Museum «Schiff» die Aus- laufend von Umstehenden angesprostellung «Geteilte Erinnerungen» zu chen wurde, die von ihrer Vergangenheit sehen. Diese erzählt die Geschichte in Laufenburg, aber auch in anderen der Frauen und Männer, die in den schweizerischen Ortschaften oder von Fünfzigerjahren aus der sizilianischen Deutschland erzählten. sen kurzerhand zu einem Besuch ein, Kleinstadt Leonforte nach Laufenburg Im nahen Municipio, dem Rathaus, gab es worauf dieser spontan seine Zusage erzogen, um hier Arbeit zu finden. In Er- anschliessend einen Empfang der gan- teilte. Nach einem interessanten Stadtgänzung zur Thematik der Ausstellung zen Reisegesellschaft durch Sindaco rundgang folgte dann ein echt sizilianiveranstaltete der Museumsverein Lau- Francesco Sinatra, auch hier verfolgt von sches Mittagessen. Die Besichtigung des fenburg eine achttägige Sizilienreise, zahlreichen Neugierigen. Der Bürger- «Granfonte», des Brunnens mit den 24 deren Höhepunkt ein Besuch von Le- meister wies auf die guten Beziehungen Röhren, wies dann abschliessend noch zahlreicher Leonfortesi zu Laufenburg auf den Wasserreichtum der Gemeinde onforte war. hin und zeigte sich dankbar dafür, dass hin. Nebst dem Besuch Leonfortes erIm Innern von Sizilien gelegen, in der diese in der Fremde gut aufgenommen hielt die Reiseschar aber auch GelegenNähe der Provinzhauptstadt Enna, erhe- worden waren. Sinatra machte keinen heit, sich etwas vertraut zu machen mit Hehl daraus, dass es seiner Stadt wirtben sich am steilen Abhang die dicht indem reichen kulturellen und historischen einander verschachtelten Häuser des schaftlich nicht besonders gut gehe, Erbe, das die Mittelmeerinsel zu bieten viele junge Leute abwandern. weshalb knapp 14 000 Einwohner zählenden Leonforte. Die 22 Teilnehmerinnen und Teil- Der Ort lebt vorwiegend von der Land- hat. Eindrücklich waren der Besuch der nehmer wurden durch die ehemaligen wirtschaft und hier insbesondere vom Tempel von Agrigento, der bestens erhaltenen Römervilla «Romana del Casale», Laufenburger Vincenzo Barbera und Sal- Pfirsichanbau. vatore Alonghi zusammen mit dessen Die Grüsse der Stadt Laufenburg über- oder der hoch oben auf einer Krete geleFrau Ruth Zellweger auf der Piazza Marg- brachte Hans Burger, Präsident des Mu- genen Stadt Enna. Ein Besuch der Keraherita empfangen und zum Apéro in die seumsvereins und Reiseleiter. Nachdem mikstadt Caltagirone lockte zum Kauf nahe Bar geführt. Längst hatte sich na- sich der Sindaco nicht abgeneigt zeigte, von Souvenirs. Die Städte Ragusa, Siratürlich das Kommen der Laufenburger im der Stadt Laufenburg gelegentlich einen cusa und Palermo werden den TeilnehStädtchen herumgesprochen. So war es Besuch abzustatten, lud Hans Burger die- menden in bester Erinnerung bleiben.

Auf den Spuren der Leonfortesi

tisch» an der Reihe, bevor der Höhepunkt des zweiten Konzertteils folgte. Mit der Hymne «Celtic Crest» hatte der Dudelsackspieler Silvio Unternährer aus Frick seinen ersten Gastauftritt, der das Publikum sehr begeisterte. Nach dem zweiten Stück der Tambouren mit «Ry-Express» des Möhlner Yvan Kym folgte der zweite fesselnde Auftritt des Pipers Silvio Unternährer mit «Highland Cathedral». Anschliessend folgte ein Abstecher in die Rock’n’Roll- Welt mit «Great Balls of Fire» bevor mit «The Final Countdown» das offizielle sehr unterhaltsame Programm

bereits zu Ende ging. Als Zugabe durfte das Publikum nochmals die Dudelsacktöne von Silvio Unternährer geniessen und die MG Hornussen beendete mit zwei rassigen Märschen ein wiederum gelungenes Jahreskonzert. Ein unterhaltsamer Konzertabend, worüber sich der Musikpräsident Gottfried Herzog freute und sich herzlich beim zahlreich erschienenen Publikum bedankte, endete in gemütlicher Atmosphäre in den späten Nachtstunden. Bild: Der Gastauftritt des Pipers Silvio Unternährer mit der MG Hornussen. Foto: zVg

Hinweis «Liebe – Love – Amore – Amour»

möchte, der finde sich um 17.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Frick ein. Das Konzert beginnt ebenda um 19 Uhr und dauert zirka eineinhalb Stunden. Die Chor-Konzert der Oberstufe Frick Schüler freuen sich auf zahlreiche Besu(eing.) Am Dienstag, 16. Mai, findet das cherinnen und Besucher. Kollekte zur Chor-Konzert der Oberstufe Frick statt. Deckung der Unkosten. Unter dem Motto «Liebe – Love – Amore Foto: zVg – Amour» wird den Zuhörern ein vielfältiges Programm vom amerikanischen PopSong über deutsche Lieder bis zu französischen Hitparadenstürmern geboten. Es singen rund 40 Schüler und Schülerinnen des Oberstufen-Chors. Auch einige Solo-Einlagen werden zum Besten gegeben. Die Gäste dürfen gespannt sein! Damit sich die Besucher schon vor dem Konzert kulinarisch einstimmen können, serviert die Klasse B2c Spaghetti mit verschiedenen Saucen, Kuchen sowie Getränke. Der Erlös dient der Aufstockung der Klassenkasse. Wer sich also schon vor dem Konzert verwöhnen lassen


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fricktal • sport

Laufenburg hat «Herzschule»

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Karate

Schüler der Kreisschule Regio Laufenburg in Lebensrettung ausgebildet

2. Swiss Karate League

Freude am Zertifikat «Herzschule», von links: Schulleiter Siegbert Jäckle, Stefanie Oehler (Schweizerische Herzstiftung), Fotos: Peter Schütz Annick Caruso (Präsidentin Kreisschule Regio Laufenburg) und Regierungsrat Alex Hürzeler

Die Kreisschule Regio Laufenburg darf sich ab sofort mit dem Zertifikat «Herzschule» schmücken. Die Schweizerische Herzstiftung hat es ihr im Rahmen ihres 50-Jahr-Jubiläums ermöglicht, über 300 Schülerinnen und Schüler aus 19 Klassen vom 1. bis 4. Mai mit einem Selbstlern-Kit in Lebensrettung auszubilden. PETER SCHÜTZ

4. Klasse Real a und b statt. Die 19 Klassen der Kreisschule Regio Laufenburg sind die ersten von insgesamt 50 Klassen, die 2017 im Rahmen des 50-JahrJubiläums von der Schweizerischen Herzstiftung in Lebensrettung ausgebildet werden. «Früh Erlerntes, das regelmässig aufgefrischt wird, ist nachhaltiger als eine Ausbildung, die erst im Erwachsenenalter erworben wird», erklärte Schulleiter Jäckle. Er erachtete diese Lektionseinheit als weitere Möglichkeit, sich im kompetenzorientierten Lernen weiterzuentwickeln. «Die Schülerinnen und Schüler wissen nicht nur, wie Leben gerettet werden kann, sondern können dieses Wissen auch anwenden», so Jäckle. Annick Caruso, Präsidentin Kreisschule Regio Laufenburg, erklärte: «Wir können mit unserem Wissen die Chancen zum Überleben erhöhen.» Regierungsrat Alex Hürzeler sagte, als Bildungsdirektor schätze er es, wenn andere Themen – wie die Gesundheit – in den Lehrplan aufgenommen werden.

Diese Art von kompetenzorientiertem Unterricht trage dazu bei, Berührungsängste abzubauen und könne überdies Menschenleben retten. Schliesslich Stefanie Oehler: «Was man falsch machen kann, ist, wenn man nicht hilft.» Dank der Ausbildung in Herz-Lungen-Wiederbelebung mit dem Selbstlern-Konzept verfügen die Laufenburger Schülerinnen und Schüler über das Grundwissen, um im Herznotfall lebensrettende Hilfe zu leisten. «Mit ihrem Engagement trägt die Schule dazu bei, Lebensrettungswissen in der Bevölkerung zu verbreiten und die Überlebenschancen der Opfer eines Herznotfalls zu verbessern», heisst es im Zertifikat der Schweizerischen Herzstiftung für die Kreisschule Regio Laufenburg. Die Schüler und Schülerinnen erhielten von der Schweizerischen Herzstiftung ein eigenes Selbstlern-Kit. Weitere Informationen zum HELP-Jugend- und Schulprogramm der Schweizerischen Herzstiftung im Internet unter www.swissheart.ch/schulen

Hand aufs Herz: Wie lange ist der letzte Lebensrettungskurs her? Jahre, Jahrzehnte? Und was ist davon im Gedächtnis geblieben? Klar, die Profis werden es schon richten, wenn ein Notfallruf eingeht. Aber oft sind sie nicht schnell genug vor Ort, um bei einem Herz-KreislaufStillstand helfen zu können. Fakt ist: In der Schweiz werden jährlich rund 8000 Personen Opfer eines plötzlichen HerzKreislauf-Stillstands. Weniger als fünf Prozent überleben ein solches Ereignis, wenn es sich ausserhalb eines Spitals ereignet. «Die Überlebenschancen könnten vergrössert werden, wenn Kenntnisse der Herz-Lungen-Wiederbelebung in der Bevölkerung breiter verankert wären», bemerkte Stefanie Oehler, Bereichsleiterin Aufklärung und Prävention von der Schweizerischen Herzstiftung, an einer Medieninformation am Montag in der Aula der Kreisschule Regio Laufenburg. Der Grundstein dazu werde bereits in Kinder- und Jugendjahren gelegt, sagte Oehler im Beisein von Regierungsrat Alex Hürzeler und Schulleiter Siegbert Jäckle. Die Kreisschule Regio Laufenburg, so Jäckle, «will einen Beitrag zu besseren Überlebenschancen von Betroffenen leisten.» Darum nutze die Schule das HELP-Jugend- und Schulprogramm der Schweizerischen Herzstiftung, das eben dieses Ziel verfolgt: im Notfall rasch und richtig zu handeln. In den letzten Jahren konnten durch das Programm bereits rund 5000 Schülerinnen und Schüler in Lebensrettung ausgebildet werden. Der erste Ausbildungstag fand am Montag mit einer Schülerdemonstration der Schüler und Schülerinnen am Selbstlern-Kit

Erstkommunion in Herznach (eing.) In der Pfarrkirche Herznach feierten am Sonntag, 30. April, 14 Kinder ihre Erstkommunion. Der Festgottesdienst stand unter dem Thema «Im Herzen von Jesus». Zum anschliessenden Ständchen der Musikgesellschaft Herznach-Ueken und Apéro, vorbereitet von den «Frauen Herznach-Ueken», waren alle recht herzlich eingeladen. Herzlichen Dank an Hermann Kolly, Andreas Wieland und allen, die dazu beigetragen haben, dass es für die Kinder eine schöne und unvergessliche Feier wurde. Ein besonderer Dank der Katechetin Rumyna Hunziker, die die Kinder mit viel Freude und Engagement Lenia Leimgruber, Lena Probst, Luca Rei- Aus Ueken: Jennifer Hossle, Simon Hossauf diesen Tag vorbereitet hat. Die Erstkommunikanten: Aus Herznach: mann, Fabio Rubin, Lisa Rubin, Levin le und Gabriel Pierre. Fiona Brogle, Sophia De Paris, Mia Hohl, Schifferle, Shaznay und Tarjei Vogel. Foto: zVg

(eing.) Am Wochenende vom 29. und 30. April nahm das Wettkampfteam Hayabusa Basel an der zweiten Runde der Swiss Karate League (SKL) 2017 in Fribourg teil. Die SKL in Fribourg ist das Zweite der drei Qualifikations-Turniere für die Schweizermeisterschaft 2017. Die 15 teilnehmenden Karatekas der Vereine Hayabusa Basel und Shu Shin Karate Do Brugg konnten unter dem Coaching vom Hayabusa Karate Trainer Murat Sensei sieben Medaillen entgegennehmen. Am Samstag fanden alle Kategorien für Sportler unter 16 Jahren statt. Samuel Schmid ist Gewinner zweier Gold-Medaillen: Er hat in der Kata U12 als auch in der Kumite U12 -29kg den ersten Platz gewonnen. Oksana Duperrex erreichte den dritten Platz in der Kumite U14 -39kg und Lynn Fauver erkämpfte sich in der Kumite U16 -54kg den dritten Platz.

Am Sonntag starteten alle Sportler die älter als 16 Jahre sind. Adrian Wilhelm erreichte in der Kumite U18 +76kg den ersten Platz. Lorenz Tschumi und Abilash Sathiyamoorthy konnten in ihrer KumiteKategorie in der U21 den dritten Platz erreichen. Auf nationalem Wettkampf-Niveau konnten auch die weiteren Hayabusa-Karatekas wichtige Erfahrungen sammeln: Adisa Ramadani, Alessandro Mele, Celina Schmid, Eric Timmer, Hasan Soytoprak, Julan Jahnss, Severin Schmid, Tara Haller, Viktor Julan. Für das Hayabusa-Team waren es mit sieben Medaillen zwei erfolgreiche Tage. Von 70 teilnehmenden Vereinen klassifizierte sich Hayabusa auf dem sehr guten 11. Rang im Gesamtklassement. Dieser Erfolg ist auf die Unterstützung und das gezielt Coaching durch den Trainer Murat Sensei zurückzuführen. Wir sind auf viele weitere grosse Erfolge der HayabusaKaratekas gespannt. Foto: zVg

Radball

Möhliner Radballer auf Finalkurs (eing.) Die drei NLB – Teams aus Möhlin sind unterschiedlich erfolgreich. Die erste Mannschaft, und gleichzeitig jüngstes NLB Team (Luc Graf/Simon Fischler), ist auf Finalkurs. Sie werden definitiv ein Wort bei der Medaillenvergabe mitreden. In der aktuellen Qualifikation belegen sie den starken Rang 2. Diese Platzierung ist ein schöner Zwischen-Erfolg für die beiden Power-Spieler aus dem Fricktal. Nun gilt es, die gute Ausgangslage in den letzten Quali-Spielen abzusichern. Und dann wollen die beiden in den Final-Spielen nochmals Vollgas geben. Alles ist möglich. Das ausgeglichene Teilnehmerfeld lässt jeden Ausgang offen. Möhlin 2 (Yoshi Degen/David Zumsteg) ist praktisch in jeder Partie ein ebenbürtiger Gegner. Sie erspielen sich schöne Tore. Doch unnötige Gegentore kosten immer wertvolle Punkte. Deshalb sind sie in der Rangliste im unteren Mittelfeld klassiert und belegen Rang 12. Mit dem Abstieg werden sie nichts zu tun haben. Möhlin 3 (Teo Neuenschwander/Marc Graf) ist jedoch mitten im Abstiegsstrudel. Sie belegen den vorletzten Platz (Rang 14) und liegen somit auf einem Abstiegsplatz. Die jungen Spieler konnten im bisherigen Meisterschafts-Verlauf nie das vorhandene Potenzial auf dem Spielfeld zeigen. Nun müssen sie das schwierige Restprogramm nutzen, um die dringend benötigten Punkte zu sammeln. NLA Möhlin auf Finalkurs Das NLA-Team aus Möhlin (Renato Bianco/Stefan Lützelschwab) spielt konstant auf hohem Niveau. Sie verstehen es, in

heiklen Spielsituationen kühlen Kopf zu bewahren. Zusätzlich überzeugen sie mit einer effizienten Abschluss-Quote. Es ist augenscheinlich, dass die beiden Fricktaler zu grosser Form aufgelaufen sind. Im bisherigen Meisterschaftsverlauf konnten sie die Fehlerquote tief halten. Und im Angriff traten die Fricktaler clever in Erscheinung. Die überlegte Spielweise ist erfolgreich. Das wirkte sich positiv aus. Nach 21 von total 24 Quali-Spielen belegen die Meler Rang 4. Jetzt wollen sie die gute Ausgangslage (Bonuspunkte) für die anstehenden Finals verteidigen. Es wird spannend bleiben, denn die Konkurrenz liegt den beiden im Nacken. Mehr Infos unter www.radball-moehlin. ch Bild oben: Das NLA-Team aus Möhlin mit Renato Bianco/Stefan Lützelschwab. Bild unten: Das NLA-Team aus Möhlin mit Renato Bianco/Stefan Lützelschwab. Fotos: zVg


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fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

sport

Tennis

Traumstart für die Aufsteigerinnen Start der Interclub-Saison beim Tennisclub Rheinfelden (ph) Der Tennisclub Rheinfelden ist in die Interclub-Saison 2017 gestartet. Vier Teams mussten sich nach den letztjährigen Aufstiegen in einer höheren Liga beweisen – mit unterschiedlichen Ergebnissen. Ein grosses Ausrufezeichen setzten die Damen Aktive (1. Liga), die das Heimspiel gegen Menziken mit 6:0 klar zu ihren Gunsten entscheiden konnten. In allen Partien deutlich überlegen, mussten Alexandra Bisig, Amanda Bisig, Denise Federle und Lydia Lyons nur neun Games abgeben, um den ersten Spieltag an der Tabellenspitze zu beenden – punktgleich mit Grenchen, welches das Auftaktspiel ebenso erfolgreich zu gestalten vermochte (6:0 gegen Wettingen). Eine starke Leistung zeigten auch die Damen 50+ im allerersten NLB-Spiel der Clubgeschichte zu Hause gegen Seeblick Zürich. Vor zwei Jahren hatten sich die Stadtzürcherinnen im entscheidenden Aufstiegsspiel noch als unüberwindbare Hürde präsentiert, nun erkämpfte sich die eingespielte TCR-Equipe ein verdientes Remis (3:3). «Wir sind sehr zufrieden, weil wir uns erst keine grossen Chancen ausgerechnet hatten», so Captain Karin Bürgi. Dabei wäre am Ende sogar noch mehr möglich gewesen. Sowohl ein Einzel wie auch ein Doppel gingen äusserst knapp verloren, wobei sich die neue NoAd-Regel (im Doppel) zu Ungunsten der Rheinfelderinnen auswirkte. Imposante Siegesserie gerissen Hingegen sind die beiden Aufsteiger bei den Herren mit einer Auswärtsniederlage in die neue Spielzeit gestartet. Sowohl bei den Herren 55+ (1. Liga, 0:6 in Breitenbach) als auch beim Fanionteam aus

der Nationalliga C (1:8 gegen Kleinbasel) musste die Heimreise ohne Erfolgserlebnisse angetreten werden. Demzufolge ging auch die imposante Siegesserie der Aktiv-Mannschaft zu Ende, nach einer drei Jahre währenden Ungeschlagenheit, gepaart mit dem einmaligen Durchmarsch von der untersten Spielklasse (3. Liga) auf die nationale Leistungsstufe. Am kommenden Samstag wird die NLCAuswahl mit Verstärkungsspieler Felix Wild (N3/51) um 11.30 Uhr, Engerfeld, zum ersten Mal vor heimischer Kulisse auflaufen, wenn der Green Club Romanel, aus der Nähe von Lausanne, im Fricktal gastieren wird. Die Waadtländer siegten in einem kantonsinternen Auftaktspiel gegen Aubonne auf souveräne Weise ebenfalls mit 8:1. Starterfolg für die Herren 45+ Von den übrigen Mannschaften (3. Liga), aufgrund der frostigen Witterung standen nur neun von elf Teams im Einsatz, wussten einzig die Herren 45+ gegen Füllinsdorf (5:2) als Sieger vom Platz zu gehen. Zudem kamen die Damen 1 40+ im ersten Ernstkampf zu einem 3:3-Unentschieden gegen Pratteln auf der eigenen Anlage. Letztere wurde erstmalig mit sechs Heimspielen an einem einzigen Wochenende belastet, was zwischenzeitlich zum Kuriosum führte, dass die Plätze von drei verschiedenen Auswahlen zur gleichen Zeit bespielt wurden. Vom Heimvorteil nicht zu profitieren, wussten die weiteren Equipen bei den Herren Aktive (4:5 gegen Haugraben), bei den Damen 2 40+ (1:5 gegen Haugraben) sowie bei den Herren 55+ (1:5 gegen Reinacherheide), sodass die allgemeine Punkteausbeute aus Rheinfelder Sicht an den kommenden Interclub-Spieltagen durchaus noch Luft nach oben bietet. Unser Bild: Die TCR-Damen gewinnen ihr Interclub-Auftaktspiel nach der Rückkehr in die 1. Liga gegen Menziken souverän mit 6:0. Foto: zVg

51. Saison mit zahlreichen Attraktionen gestartet (eing.) «Der Tag der offenen Tür war ein herrliches Fest für alle», freute sich Massimo Fini, Präsident des Tennisclub Frick (TCF). Zum 50-Jahre-Jubiläum hatte sich das OK ein buntes Programm für das Eröffnungswochenende einfallen lassen. Dank viel Sonne und frühlingshaften Temperaturen war die Resonanz gut und viele Kids zog es samt ihren Eltern auf die Fricker Tennisanlage am Juraweg zum Tag der offenen Tür. Im Schnuppertraining mit Tennislehrer Andreas Schmid und Kids-Trainerin Lisanne machten sie ihre erste Bekanntschaft mit Bällen und Schlägern. Polysportiv ging es dann beim Postenlauf mit Ramona und ihrer Crew zu und her. Zur Belohnung erhielt jedes Kind eine schöne Urkunde und ein Stoff-Säckli mit dem neuen TCF-Logo. Ein Publikumsmagnet am Nachmittag

Gebrüder Udry dominieren Passiv / Aktiv

Platz, Kurt Metzger / Fredy Udry und Vreni Waldburger / Seppi Kym. Die Mitglieder des Boccia Clubs gratulieren den Siegern sowie den ersten vier platzierten Passiv-Mitgliedern zur Qualifikation ans Masters des Boccia Club Möhlin (5. November 2017). Jetzt geht es beim Boccia Club Schlag auf Schlag. Zuerst findet am kommenden Samstag, 6. Mai, die Aargauer Meisterschaft im Doppel in Möhlin statt. Am Sonntag, 21. Mai, treffen sich die Bocciaspieler und Spielerinnen aus der ganzen Schweiz zum «Trofeo Qualiti Küchen» im Bocciadromo in Möhlin und in der Nacht vom 10. auf den 11. Juni findet zum 3. Mal das Nachtturnier statt. Unser Bild: Die Finalisten (von links): Silvio Comelli, Philippe Udry, Dominique Udry, Hanspeter Wyrsch. Foto: zVg

war der Zauberer Simon Griesser. Nach seiner verblüffenden Show im voll besetzten Clubhaus, brach er für einmal seine goldene Zauberregel «Niemals einen Trick verraten!» und übte mit den Kids drei Zaubertricks ein. Derweil kamen Jugendliche und Erwachsene in den Genuss einer Schnupperstunde Tennis oder ermittelten am Messgerät, wer den schnellsten Aufschlag hat. In der Pizzeria im Clubhaus und der Palmen-Bar im Squash Court wurde bis Mitternacht gefeiert. Zum Champagner-Zmorge am Sonntag konnte der Präsident nicht nur Clubmitglieder, sondern auch geladene Gäste begrüssen, darunter Gemeindeammann Daniel Suter, den ATV-Präsidenten Roland Polentarutti, einige Präsidenten befreundeter Tennisclubs und viele Sponsoren des TCF. Zum Auftakt gratulierte die Musikgesellschaft Frick mit mehreren Geburtstagsständchen. In seiner Ansprache liess Massimo Fini die Gründung des Clubs vor 50 Jahren

Revue passieren und berichtete, dass die Pioniere von damals mit einem Wohnwagen als Clubhaus und Duschen im Freien gestartet sind. Viel bequemer haben es da die heutigen Tennisfans. Daniel Suter betonte in seinem Grusswort die Wichtigkeit eines aktiven Vereinslebens für die Gemeinde Frick. Der ATV-Präsident kündigte zur Freude der TCFler einen Batzen für die Juniorenförderung an, und Peter Lüscher, Präsident des TC Möhlin, gratulierte mit einem Apfelbäumchen, als Sinnbild für das ehrenamtliche Engagement im Club, welches nun beim TCF Wurzeln schlagen und viele Früchte tragen soll. Zu Genussfreuden kamen alle Gäste beim reichhaltigen und abwechslungsreichen Buffet. Die Kalorien konnten anschliessend beim Eröffnungsturnier gleich wieder abtrainiert werden. Unser Bild oben links: Der Tennis-Nachwuchs in Aktion. Bild rechts: Festgäste geniessen den Saisonstart zum 50-Jahre-Jubiläum. Fotos: zVg

Mitternacht wurden die Halbfinal- sowie darauffolgend die Finalspiele abgehalten. Für die Stärkung zwischendurch war die Bar mit der gemütlichen Lounge stets rege besucht, so auch der Verpflegungsstand, an welchem diverse Snacks und Kuchen angeboten wurden. Nach Mitternacht stand schlussendlich der jeweilige Sieger in den Kategorien Profis sowie bei den Pläuschlern fest. Die beiden Teams «Die völlschte sind di töllschte» bei den Profis und «Blääääää» bei den Pläuschlern, haben sich den Sieg regelrecht verdient. Knapp verloren und somit auf dem zweiten Platz standen die Teams «PSI Volleys» und «Göre». Im Spiel um den 3. und 4. Platz setzten sich die Teams «Schmätterband» und «Top Shot» durch und konnten sich somit den dritten Platz sichern. Wie bereits üblich an der

Volley-Night wurden den erst- bis drittplatzierten Mannschaften ein reichlich gefüllter Geschenkkorb überreicht. Die restlichen Mannschaften konnten als Dank für ihre Teilnahme einen Trostpreis entgegennehmen, sodass niemand leer nach Hause gehen musste. Bei einem Sieges- oder allenfalls Schlummertrunk durfte gesamthaft auf eine gelungene sportliche Volley-Night angestossen werden. Der VBC Stein bedankt sich bei allen Sponsoren und den Teams für die unvergessliche Nacht und freut sich das eine oder andere Team nächstes Jahr bei der 25. Volley Night wieder begrüssen zu dürfen. Unser Bild oben: Die Sieger in der ProfiKategorie. Bild unten: Die Sieger der Pläuschler. Fotos: zVg

Volleyball

24. Mixed-VolleyNight vom VBC Stein

Boccia

Turnier des Boccia Club Möhlin (eing.) Am vergangenen Sonntag wurde das Passiv/Aktiv-Turnier des Boccia Club Möhlin durchgeführt. Auch wenn in diesem Jahr weniger Anmeldungen als die Jahre zuvor eingegangen waren, konnte ein interessanter Spielplan auf die Beine gestellt werden. So spielte jedes Team gegen jeden, was Spannung bis zum letzten Gruppenspiel bedeutete. Den ganzen Tag über war das Duo Philippe Udry (Passiv) und Silvio Comelli (Aktiv) das Mass aller Dinge und konnte alle 5 Partien für sich entscheiden. Um den zweiten Finalisten kämpften mit je drei Siegen das Duo Regina Waldburger (Passiv) und Franco Petriella (Aktiv) gegen Dominique Udry (Passiv) und Hanspeter Wyrsch (Aktiv) im Pallinoschiessen um den Einzug. Dabei zeichnete sich das Passivmitglied Dominique Udry als der Treffsicherste aus und sicherte seinem Team den Einzug in das Finale. Im Finale dann die Überraschung: Dominique Udry und Hanspeter Wyrsch sicherten sich in einem spannenden Final den Einzug. Die Rangliste: 1. Platz, Dominique Udry / Hanspeter Wyrsch; 2. Platz Philippe Udry / Silvio Comelli; 3. Platz, Regina Waldburger / Franco Petriella; 4. Platz, Oliver Schaffner / Christina Wyrsch; 5.

Aufschlag Tennisclub Frick

(eing.) Am Wochenende vom 29. auf den 30. April fand im Sport- und Freizeitcenter Bustelbach Stein die vom VBC Stein organisierte Mixed-Volley-Night statt. Der Verein freute sich über 32 angemeldete Teams, erheblich mehr als letztes Jahr. Die ersten motivierten Teams trafen bereits gegen 17.30 Uhr in der Halle ein. Nach dem Einrichten und einem ersten Einspielen konnte um 18 Uhr mit den offiziellen Spielen begonnen werden. Alle waren Feuer und Flamme und nach ein paar Sätzen spürte man das Volley-Fieber im ganzen Busteli. In den Gruppenspielen wurde zuerst um den Gruppensieg gekämpft. Erst gegen


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sport Fussball

fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

Handball NLB TV Möhlin – HC Wädenswil 33:33

Emotionales Saisonende in der Steinlihalle

3. Liga Lausen – Laufenburg-Kaisten 0:2

FC LaufenburgKaisten erkämpft sich 3 Punkte (eing.) Im bisher wohl wichtigsten Spiel der Rückrunde zeigt der FCLK erneut, dass er im Kampf um den Klassenerhalt bereit ist, alles zu geben. Das 0:2 in Lausen war dabei in einem von unzähligen Torchancen geprägten Spiel durchaus verdient. Das Heimteam aus Lausen, das den FCLK mit einem Sieg im Direktduell überholt hätte, startete furios und liess den FCLK in den ersten Minuten nur selten zum Zug kommen. So musste sich die Hintermannschaft des FCLK in den ersten 15 Minuten fast ausschliesslich mit dem Verteidigen von Eckbällen begnügen, ohne selbst Akzente setzen zu können. Das änderte sich mit zunehmender Spieldauer aber zusehends. Nach rund 20 Minuten vergab der omnipräsente A-Junior Ercan Kul eine schöne Hereingabe von Onurlu nur äusserst knapp. In der 24. Spielminute lancierte der gleiche Kul dann Winter, welcher vor dem herausgelaufenen Torhüter die Ruhe behielt und den Ball gelassen zum 1:0 für den FCLK ins Tor zirkelte. In der Folge hätte der FCLK mit weiteren Toren das Spiel bereits entscheidend prägen müssen, verpasste aber diverse Male nur knapp. Fünf Minuten vor der Pause war es erneut Ercan Kul, der sich am Strafraumeck unwiderstehlich gegen drei Gegner durchsetzte, um anschliessend dem mitgelaufenen Lesce pfannenfertig zum 2:0 aufzulegen. Mit diesem Resultat ging es in die Pause – es hätte, gemessen an den Chancen, einiges höher ausfallen müssen.

3. Liga US Olympia 1963 – FC Wallbach 4:4

Verdienter Punktgewinn für den FC Wallbach (eing.) Am Samstag traf der FC Wallbach auswärts auf den Tabellenletzten US Olympia 1963. Zu den viel verletzungsbedingten Ausfällen kamen für dieses Spiel auch noch private und berufsbedingte Absenzen hinzu. So war schon vor Anpfiff der Partie klar, dass ein Sieg heute nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung zu holen war. Auf der Sportanlage Pfaffenholz musste das «Eins» zum zweiten Mal in dieser Saison auf dem extrem kleinen Kunstrasenfeld antreten. Gegen einen fussballerisch guten Gegnern, musste man zum Schluss mit einem Unentschieden zufrieden sein. Es zeigte sich schon früh, dass dieses Spiel sehr umkämpft werden würde. US Olympia braucht im Abstiegskampf jeden Punkt und war entsprechend motiviert. Beide Mannschaften versuchten ihr Glück zu Beginn fast ausschliesslich mit langen Bällen. Nach einer zerfahrenen Startphase, fand der FCW immer besser in die Partie. In der 23. Minute ging der FCW erstmals in Führung. Nach einem Prellball konnte Fabian Böni aus kurzer Distanz einschieben. In der 33. Minute konnte das Heimteam die Partie ausgleichen. Nach einem Steilpass spekulierte die Wallbacher Defensive zu Unrecht auf einen Abseitspfiff. Besnik Kastrati umspielte mit etwas Glück Manuel Heiz und traf danach mühelos zum Ausgleich. Nun verlor das junge Wallbacher Team etwas den Faden und so kam man bis zur Halbzeit zu keiner nennenswerten Torchance. In der Halbzeit versuchte Florian Guarda, der Mannschaft Mut zuzusprechen. Er

Lausen begann analog zur ersten Hälfte auch den zweiten Durchgang stark und der FCLK hatte Glück, dass unmittelbar nach dem Anpfiff gleich zwei Grosschancen liegen gelassen wurden. Die Fricktaler benötigten dieses Mal etwas länger, um in die Gänge zu kommen und nicht wenige zollten dem intensiven Spiel bei hohen Temperaturen Tribut. Alleine Heuberger im Tor von LaufenburgKaisten war es zu verdanken, dass Lausen nach einer Stunde nicht zum Anschluss kam: Einen wuchtigen Kopfball aus 10 Metern fischte er mirakulös aus dem linken Eck. Die Gäste kamen in der Folge nur noch sporadisch vor das gegnerische Tor. Wenn es gefährlich wurde, dann oft mit langen Bällen in die Spitze. Die Konzentration lag aber klar auf der Defensivarbeit. Diese wurde, gemessen an der Situation, einwandfrei erledigt. Es blieb letztendlich beim 2:0 für die Gäste. Beide Mannschaften hätten wohl mit etwas mehr Wettkampfglück noch einige Treffer mehr erzielen können. Es war ein Kraftakt gegen den FC Lausen. Schön jedoch zu sehen, dass eben dieses erwähnte Wettkampfglück in einigen Situationen wieder auf der Seite des FCLK war. Glück muss man sich aber auch erarbeiten. Das hat das Team von Urs Flückiger an diesem Sonntag sicherlich getan. Der FC Laufenburg-Kaisten hat das erste von zwei vorläufigen Finalspielen erfolgreich gestaltet. Nun geht es am nächsten Samstag um 17 Uhr auf der Sportanlage Blauen in Laufenburg im Derby gegen den FC Stein um weitere, eminent wichtige Punkte. Das Team freut sich im Fricktaler-Derby auf einen Zuschaueraufmarsch und grosse Unterstützung. Foto: zVg

wollte, dass die Mannschaft in der zweiten Halbzeit vermehrt mit spielerischen Mitteln versucht Lösungen zu finden. In der 51. Minute führte ein langer Einwurf von Manuel Guarda zu einem Treffer. Nach einem Missverständnis in der Abwehr des Heimteams konnte Fabian Böni aus kurzer Distanz zum 2:1 einschiessen. Nur vier Minuten später war die schöne Führung aber auch schon wieder weg. Nach einem Eckball konnte Murat Sagir völlig frei zum 2:2 einschieben. Von der nun aufkommenden Hektik liess sich die junge Wallbacher Mannschaft leider etwas sehr anstecken. Im Spielaufbau wurde man zunehmend nervös und nach einem Abspielfehler in der eigenen Hälfte kam US Olympia zum 3:2. In der Folge konnte Manuel Heiz mit einer Glanzparade einen weiteren Gegentreffer verhindern. Nun zeigte das «Eins» ein weiteres Mal Moral. In der 74. Minute flankte Oliver Spähni auf Yannik Hunkeler, dieser traf mit einer sehenswerten Direktabnahme zum Ausgleich. Nach dem schnellen Ausgleich wollte der FCW umso mehr den Sieg. Doch in der 80. Minute kam ein erneuter Rückschlag. Ein Eckball wurde nicht sauber geklärt und im Anschluss kassierte der FCW das 4:3. Nun versuchte das Heimteam, die Führung über die Zeit zu retten. In den Schlussminuten konnte Wallbach nochmals zusetzen. In der 94. Minute kam Manuel Guarda nach einem Eckball an den Ball. Sein Schuss wurde von Fabian Böni zum vielumjubelten Ausgleich abgefälscht. Kurz darauf beendete der Schiedsrichter die Partie.

(lc) Das letzte Saisonspiel der Möhliner NLB-Handballer am vergangenen Mittwochabend gegen den HC Wädenswil endete Unentscheiden 33:33 (15:14). Da zum Ende der Saison Jonas Buholzer, Florian Doormann, Marcus Hock und Sandro Soder die 1. Mannschaft verlassen, stand bei dieser Partie für einmal nicht das Ergebnis im Vordergrund. Obwohl Möhlin während beinahe der ganzen Partie in Führung gelegen war, gelang es der Heimmannschaft nicht, die Spielzeit 2016/17 mit einem Sieg zu beenden. Die Wädenswiler standen schon vor der Partie als Absteiger in die 1. Liga fest, wollten sich aber vor ihren zahlreich mitgereisten Anhängern nicht kampflos aus der NLB verabschieden. Dementsprechend aufopferungsvoll rangen sie um jeden Ball und liessen sich so vom TV Möhlin über die ganze Partie hinweg einfach nicht abschütteln. Das besondere emotionale Gewicht der Partie und vielleicht auch das Wissen darum, dass sportlich nicht mehr viel zu holen war, schien bei den Fricktaler Spielern die Konzentration doch ein wenig zu beeinträchtigen. Es war, als fehlte der Mannschaft einfach die letzte Konsequenz. Marcus Hock holt sich wiederum Torjägerkrone Dennoch gelangen den Möhlinern viele sehenswerte Aktionen und Tore, und besonders Marcus Hock demonstrierte noch ein letztes Mal im Dress der Möhliner seine Qualitäten. Satte 14 seiner insgesamt 15 Abschlüsse zappelten hinter dem Zürcher Torwart in den Maschen, womit sich Hock abermals die Torjägerkrone der NLB sicherte. Mit dem Unentschieden beendet Möhlin die Saison mit 32 Punkten auf dem 4. Tabellenrang. Dies sind zwar drei Punkte weniger als im Jahr zuvor, doch ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass besonders die Plätze im oberen Mittelfeld dieses Jahr härter umkämpft waren. Baden, Möhlin, Solothurn und Schaffhausen auf den Rängen 3 bis 6 trennen nur gerade zwei Punkte, während letztes Jahr das damals ebenfalls viertplatzierte Möhlin fünf Punkte Vorsprung auf das fünftplatzierte Steffisburg hatte.

1. Liga Muotathal/Mythen - TSV Frick 18:16

Die Hoffnung stirbt für Fricker Damen 1 zuletzt

(fk/sh) An den letzten zwei Wochenenden ging alles um den Ligaerhalt für die erste Damenmannschaft des TSV Frick. Mit einem vollen Car mit Fans machte man sich am 22. April auf den Weg nach Muotathal. Die Zuschauer bekamen einen spannenden Abstiegskampf zwischen zwei Mannschaft zu sehen, welche beide mit allen Kräften ihren Abstieg verhindern wollten. Die Füchsinnen konnten mit sauberen Spielzügen und Tempo überzeugen und gingen verdient mit einer Führung von vier Toren in die Pause (7:11). Die zweite Halbzeit startete für die Füchsinnen sehr gut und sie konnten ihren Vorsprung beibehalten. Doch die Spielerinnen der SG Muotathal/Mythen-Shooters gingen auf Aufholjagd und erzielten in der 53. Minute den Ausgleichstreffer zum 14:14. In den letzten sieben Minuten hatten die Frickerinnen Mühe, wieder ins Spiel zu finden. Es kam zu technischen Fehlern, welche die Muotathalerinnen ausnützten und somit in Führung gingen. Das Spiel blieb bis zur letzten Minute spannend und zwischen den beiden Mannschaften fand ein Kopf-an-Kopf-Rennen statt. Leider gelang es den Früchsinnen am Schluss nicht, die Gegner zu bezwingen Nach diesem Unentschieden bleibt der und sie verliessen das Feld mit einer NieFCW in der Rückrunde weiterhin unge- derlage und einem Spielstand von 18:16. schlagen. Der späte Ausgleichstreffer Muotathal/Mythen – TSV Frick 26:19 gibt zudem einen positiven Schub für die anstehenden Aufgaben. Als nächstes In der Woche bis zum Rückspiel in der kommt es am 6. Mai zum Duell um Platz Heimhalle setzte man alles daran, sich zwei. Dann trifft der FC Wallbach zuhau- optimal vorzubereiten und auf den Gegse auf den FC Möhlin-Riburg/ACLI. ner einzustellen. Mit neu getankter Ener-

Emotionale Verabschiedung vor dem Anpfiff Nach sechs Saisons verabschiedet sich Marcus Hock aus der 1. Mannschaft. Mit seiner Ankunft hat Möhlin 2012 den Aufstieg in die NLB geschafft und sich, nicht zuletzt dank dem «nötigen Quäntchen Hock», seither im oberen Tabellendrittel etablieren können. In den letzten beiden Spielzeiten liefen zudem Jonas Buholzer und Florian Doormann für Möhlin zu Höchstleistungen auf. Buholzer war in seiner ersten Saison in Möhlin gleich zum viertbesten Torschützen avanciert und Doormann etablierte sich als Taktgeber im Rückraum, der auch in schwierigen Situationem die Verantwortung übernehmen konnte, und ganz nebenher, in beiden Saisons über 100 Tore erzielte. Am schwersten fallen dürfte der Abschied jedoch wahrscheinlich Sandro Soder, der nach 13 Saisons in der 1. Mannschaft kürzer treten und künftig weniger Zeit für den Handballsport aufwenden will. Seine Leidenschaft auf und neben dem Platz ist in Möhlin wohl unübertroffen und einmalig. Zur Verabschiedung waren noch einmal über 600 Zuschauer in die Steinlihalle gekommen und zollten Soder mit stehenden Ovationen Respekt für seine besonderen Jahre in der 1. Mannschaft. Bei dieser schönen Geste flossen dann dementsprechend auch ein paar Tränen auf dem Spielfeld, wie auch auf den Zuschauerrängen. Zukunft verspricht Spannung Die Mannschaft, wie auch das Publikum, wird diese vier Spieler in Zukunft schmerzlich vermissen, dies ist gewiss. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an alle Fans, die Zuschauerinnen und Zuschauer sowie die Helferinnen

gie, viel Überzeugung und guten Strategien gingen die Frickerinnen am 29. April auf das Spielfeld. Die Halle tobte, viele Auswärtige wie auch Fricker Fans fanden den Weg in die Halle. Das Ziel war klar: den Gegner mit mindestens drei Toren zu besiegen, um den Ligaerhalt zu sichern. Die Füchsinnen gingen in den ersten Minuten schnell mit vier Toren in Führung. Auch auf der Bank herrschte eine TopStimmung, man unterstützte seine Mannschaft lautstark. Auch dieses Mal bekamen die Zuschauer einen Abstiegskampf zwischen zwei Mannschaften zu sehen, welche beide nur ein Ziel hatten, zu gewinnen. Nachdem die Füchsinnen so gut in das Spiel gestartet waren, setzten die Muotathalerinnen alles daran, den Match wieder in ihre Hände zu legen. Nach einer harten ersten Halbzeit verlies­ sen die Frickerinnen das Spielfeld mit einem Rückstand von zwei Toren (8:10). In der zweiten Halbzeit fanden die Füchsinnen nicht mehr zurück ins Spiel, es gab viele Fehlwürfe und in der Verteidigung wurden grosse Löcher zugelassen. Jedoch wurde nie aufgegeben, man kämpfte bis zum Schluss und setzte all seine Kraft ein. Am Schluss verliess man das Feld mit Tränen in den Augen. Die SG Muotathal/Mythen-Shooters gewann mit 26: 19 und der Abstieg der Frickerinnen schien besiegelt. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Eine Mannschaft hat sich kurzfristig aus der ersten Liga zurückgezogen und zwei weitere Spiele um den Ligaerhalt werden nun ausgetragen. Der Gegner wird Yellow Winterthur sein und wer aus diesen beiden Spielen als Sieger hervorgeht, spielt in der nächsten Saison weiter in der 1. Liga. Die Spiele werden in den kommenden zwei Wochen ausgetragen. Die Fricker Spielerinnen freuen sich auch in den letzten beiden Spielen über lautstarke Unterstützung.

und Helfer. Der Verein blickt, dank aller involvierten Personen, auf eine insgesamt gelungene und spannende Saison mit Höhen und Tiefen zurück, und freut sich schon jetzt darauf, sie im kommenden Jahr zu einer neuen und erfolgreichen Saison begrüssen zu dürfen. Der TV Möhlin steht sicherlich vor einer grossen Herausforderung für die nächste Saison. Da gleich mehrere Leistungsträger die Mannschaft zum Saisonende verlassen, wird sich das Team um Trainer Zoltan Cordas grundlegend verändern und diese Weiterentwicklung wird mit Spannung zu verfolgen sein. Unser Bild: Abschied (von links): Florian Doormann, Jonas Buholzer, Sandro Soder und Marcus Hock. Foto: Michi Mahrer

Spielzeiten Fussball FC Rheinfelden • Schiffacker Samstag, 6. Mai 10.00 Jun. Ea/S1 – FC Concordia Basel 12.00 Jun. Eb/S2 – FC Diegten Eptingen gelb 14.00 Jun. Cb/S1 – FC Arlesheim b 14.00 Jun. Ec/S3 – FC Stein c 14.00 Jun. B/9 – FC Arlesheim 16.00 Jun. Dc/S3 – SV Muttenz c 16.00 Jun. B/S1 – SV Sissach 17.00 4. Liga – FC Kaiseraugst 19.00 2. Liga – BSC Old Boys Sonntag, 7. Mai 13.00 Jun. A/S1 – FC Frenkendorf Dienstag, 9. Mai 20.15 Frauen 3. Liga – FC Diegten-Eptingen

FC Möhlin • Sportzentrum Freitag, 5. Mai 20.00 30+ Samstag, 6. Mai 18.00 2. Liga Sonntag, 7. Mai 13.00 Jun. A 15.00 Jun. B

– FC Nordstern – FC Pratteln – BCO Alemannia Basel – FC Reinach

FC Möhlin-Kifu • Sportzentrum Mittwoch, 3. Mai 18.00 Jun. Ec – FC Eiken Samstag, 6. Mai 13.00 Jun. Dc – FC Lausen 72 Sonntag, 7. Mai 11.00 Jun. Fa/b Turnier NK Pajde • Sportzentrum Sonntag, 7. Mai 13.00 NK Pajde II – FC Frenkendorf

FC Stein • Bustelbach Samstag, 6. Mai 10.30 Jun. F 14.30 Jun. Ca 17.00 Jun. Cb Sonntag, 7. Mai 13.30 Jun. Eb 14.00 5. Liga Montag, 8. Mai 18.00 Jun. Ea

– FC Stein a – FC Concordia BS – FC Türkgücü BS – FC Oberdorf b – FC Zeinigen – FC Möhlin-Riburg/ACLI b

FC Wallbach Mittwoch, 3. Mai 18.45 Jun. E – Stein c Samstag, 6. Mai 18.30 3. Liga – Möhlin-Riburg/ACLI Dienstag, 9. Mai 20.15 Jun. A – Stein a

FC Eiken • Netzi Freitag, 5. Mai 19.15 Sen. 40+ – SC Dornach 20.45 Stein Sen. 30+ – FC Bubendorf Samstag, 6. Mai 18.00 4. Liga – FC Arisdorf

FC Laufenburg-Kaisten • Blauen Samstag, 6. Mai 14.00 Jun. Da – FC Kaiseraugst a 17.00 3. Liga – FC Stein Sonntag, 7. Mai 13.00 Frauen 4. Liga – SV Muttenz


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fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

Handball

3. Liga TSV Rheinfelden – Binningen 2 36:28

TSV Rheinfelden Aufstiegsspiele dank guter Leistung

(hpk) Im Gegensatz zum Vorrundenspiel traten beide Teams mit nur einem Wechselspieler an. Damals waren die dezimierten Rheinfelder nach dem Seitenwechsel nicht mehr in der Lage, mitzuhalten. Der Gastgeber zeigte von der ersten Minute an, dass er die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen selbst schaffen will. Während die Gäste ihr Spiel auf den wurfstarken Rückraum aufbauten, zeigten die Rheinfelder eine sehr starke spielerische Leistung und überzeugten mit sauber herausgespielten Toren. Grundlage gelegt Nach ausgeglichenem Beginn, die Gäste schafften mehrmals den Anschluss, setzten sich die Fricktaler Mitte Halbzeit etwas deutlicher vom Gegner ab. Die Abwehr hatte sich jetzt auf die Baselbieter eingestellt und liess wenig zu. Daraus resultierten Gegenstösse, die trotz nicht immer optimalem Abschluss zur Führung auf dem Niveau von 4 bis 5 Toren führten. In der Folge glich sich das Geschehen wieder etwas aus, die Gäste hatten ihr Timeout genommen, was bemerkbar war. Gegen Schluss der ersten Hälfte konnten sie auf 6 Tore ausdehnen, womit die Grundlage zum Erfolg gelegt war. Am Schluss noch nachgelassen Rheinfelden spielte zunächst stark weiter und baute die Führung leicht weiter aus. Die Gäste bäumten sich nochmals auf, doch in Gefahr kamen die Aargauer deswegen nicht mehr.Im Gegenteil, mit einem erneuten Zwischenspurt konnte

Schnällscht Fricktaler

Ein 2. Platz für die Jugi Eiken

der Vorsprung auf über 10 Tore ausgebaut und die Entscheidung herbeigeführt werden. In den letzten Minuten liess bei den Einheimischen verständlicherweise die Konzentration nach. Die Gäste nütz- (eing.) Am Samstag, 29. April, starteten ten dies, um das Resultat zu verbessern, zwölf motivierte Jungs und Mädels mit vier Leitern der Jugi Eiken am «Schnällste mehr war für sie nicht mehr möglich. Fricktaler» in Münchwilen. Bei unerwartet gutem Wetter gaben alle ihr Bestes. Fazit Rheinfelden zeigte vor einem beein- Vom Jahrgang 2008 bis 2003 war alles druckten Publikum eine vor allem spiele- dabei. Nach sehr spannenden Vorläufen risch starke Partie. Damit wurde das Ziel, die Aufstiegsspiele in die 2. Liga, erreicht. Der TV Pratteln NS 2 schloss sein Pensum ohne einen Verlustpunkt ab. 10 Punkte dahinter finden sich die Rheinfelder 4 Punkte vor dem TV Möhlin 2. Als Absteiger in die 4. Liga steht der TV Muttenz 2 fest. Schwerer Gegner um den Aufstieg An den Wochenenden vom 13. und 20. Mai wird im Hin- und Rückspiel zwischen der HSG Baar/Zug Superbulls und dem TSV Rheinfelden der Aufsteiger in die 2. Liga ermittelt. Betrachtet man die personellen Möglichkeiten beider Teams, sind die Innerschweizer klarer Favorit. Ein Grossteil des Teams hat Nationalliga-Erfahrung, dazu kommen weitere Spieler ,die in der 1. Liga gespielt haben. In der Meisterschaft haben die Zuger alle Spiele gewonnen und dabei im Schnitt gut 10 Tore pro Spiel mehr erzielt. Rheinfelden hat da leider bescheidenere Voraussetzungen, will aber alles daransetzen, den Gegner zu fordern. Dass dies möglich sein kann, haben die Fricktaler in dieser Saison mehrmals bewiesen, wenn sie mit sehr knappem Kader antreten mussten. Sobald die genauen Daten zu den beiden Spielen bekannt sind, werden wir an dieser Stelle informieren. Unser Bild: F. Kuratle beim Abschluss eines Gegenstosses. Foto: zVg

Fussball Senioren 40+ Meisterklasse FC Allschwil – FC Eiken/Stein 1:1

FC Eiken/Stein mit Punktgewinn in Allschwil

(gse) Die Fricktaler mussten bei garstigem Wetter am letzten Freitag nach Allschwil reisen. Leider mussten sie auf mehrere Stammkräfte in diesem Spiel verzichten. Wie befürchtet, fand das Spiel auf dem kleinen Kunstrasenfeld statt. Dies kam der Spielweise der Fricktaler überhaupt nicht entgegen. Der Gastgeber aus Allschwil dagegen kennt nichts anderes. Die Fricktaler wollten in diesem schweren Auswärtsspiel unbedingt punkten. Zum Spiel: Von Anfang an war klar, dass der Gastgeber mit einem Punkt mehr als zufrieden wäre. Denn aus einer massiven Abwehr heraus versuchten sie die Fricktaler mit Konter zu überraschen. In der Anfangsphase gelang dies denn auch sehr gut. Doch je länger dieses Spiel dauerte, desto mehr nahmen die Gäste dieses Spiel in die Hand. Leider wurden die wenigen Torchancen in der ersten Halbzeit nicht genutzt. Im Gegenteil, der Gastgeber aus Allschwil musste zwei Lattenschüsse beklagen. Mit dem 0:0 ging es bei winterlichen Temperaturen in die verdiente warme Teepause. In der Pausenbesprechung warnten die Trainer, dass man nicht in einen Konter laufen sollte. Doch in der 45. Minute durfte der Gastgeber aus einem schön her-

sport

ausgespielten Konter, das 1:0 bejubeln. Jetzt war allen klar, dass man nun aufs Tempo drücken muss. Dies gelang den Fricktalern auch sehr gut. Die Torchancen häuften sich. Doch bis dahin wurden diese weiterhin vergeben. Denn der Gastgeber verteidigte seine Führung mit Mann und Maus. In der 58. Minute bewiesen die Trainer Grunder und Zuppinger ein goldiges Händchen. Mit Chris Ndikumana aus Burundi kam ein sehr motivierter Sturmspieler ins Spiel. Denn nur zwei Minuten später gelang ihm mit einem Traumtor aus 20 Metern der längst fällige und viel umjubelte 1:1-Ausgleichstreffer. Jetzt stand dieses Spiel auf der Kippe. Die Partie wurde zunehmend ruppiger. Denn die Fricktaler wollten jetzt unbedingt den Sieg. Sie verschärften nochmals das Tempo. Dem Gastgeber dagegen, ging langsam die Luft aus. Leider wurde eine klare Tätlichkeit am Torschützen Chris Ndikumana kurz vor Schluss nicht geahndet. Im Gegenteil, der Schiedsrichter zeigte in den letzten drei Spielminuten insgesamt sechs gelbe Karten. Der FC Allschwil rettete das 1:1 über die Runden. Die Fricktaler können trotzdem mit diesem Remis zufrieden sein, wenn man bedenkt, dass einige wichtige Spieler in diesem Spiel gefehlt haben. Mit diesem weiteren Punkgewinn belegen die Fricktaler weiterhin den unglaublichen 2. Tabellenplatz. Am Freitag, 5. Mai, steht das Heimspiel gegen den SC Dornach auf dem Programm. Um 19.15 Uhr ist Anpfiff auf der Sportanlage Netzi in Eiken.

Überaus erfolgreiche Jugendabteilungen STV Herznach am Schnällscht Fricktaler (bzs) Am Samstag, 29. April, eröffneten die Jugendabteilungen des STV Herznach die Wettkampfsaison 2017. Der STV Herznach startete mit 41 Kindern beziehungsweise Jugendlichen und war sehr erfolgreich. Nebst 13 Auszeichnungen konnten auch acht Medaillen in Empfang genommen

Zwei Medaillen und zwei Diplome Jugi Obermumpf erfolgreich am Schnällscht Fricktaler (eing.) Auch dieses Jahr nahm die Jugi Obermumpf am «Schnällscht Fricktaler» teil. Was für eine Gelegenheit, sich für die Kantonale Meisterschaft zu qualifizieren. Unglaublich aber wahr: Die Kinder durften bei schönem Wetter 60/80m sprinten. Mit der zweitbesten Zeit (9,19, 60 m) sprang Colin Betschart im Finale ins Ziel und erlangte so eine Silber-Medaille. Sein jüngerer Bruder liess ihn nicht alleine und kam in seinem Jahrgang mit einer Zeit von (9,86, 60 m) auf den dritten Rang. Somit haben sich beide für die Kantonale Meisterschaft im August qualifiziert. Lavinia Rippstein und Fabio Kull durften ein verdientes Diplom entgegennehmen. Mit zwei Medaillen und zwei Diplomen durften alle stolz wieder nach Hause. Das Jugileiterteam gratuliert allen Teilnehmern der Jugi Obermumpf. Unser Bild von links: Dustin Betschart (3. Rang) und Colin Betschart (2. Rang). Foto: zVg

kam Angelina Liechti ins Halbfinale und erreichte den 8. Schlussrang. Da es im Jahrgang 2003 sehr wenig Teilnehmer gab, kam Nelio John direkt ins Finale. Und so standen beide nochmals am Start. Angelina Liechti reichte es nicht ganz ins Final. Nelio gab im Finale nochmals alles und stand am Ende mit dem 2. Platz auf dem Podest. Nelio John hat sich so für die Aargauer Meisterschaften qualifiziert, die am 2. September in Windisch statt-

finden werden. Ein erfolgreicher Tag mit tollem Wetter ging erfreulich zu Ende. Die Jugileiter sind auf alle Kinder, die gestarte sind, sehr stolz und hoffen auf eine gute Wettkampfzeit.

werden. Bei den Mädchen, Jahrgang 2008, gewann Alisha Bühler und bei den Mädchen, Jahrgang 2006, gewann Lucia Acklin die Goldmedaille. Sogar einen Doppelsieg konnte bei den Knaben, Jahrgang 2010, gefeiert werden. Die Goldmedaille sicherte sich Robin Bühler und die Silbermedaille gewann Jonas Bühler. Ebenfalls über eine Silbermedaille in ihrer Kategorie durften sich Anna Gross, Sina Emmenegger und Noel Bühler freuen. Den Medaillensatz komplett machte Moritz Hacker mit dem Gewinn der bronzenen Auszeichnung.

Die Kinder hatten sichtlich Freude an ihrem ersten Wettkampf. Das Leiterteam ist sehr stolz auf den erfolgreichen Nachwuchs. Die Hälfte aller Teilnehmer des STV Herznach holte eine Medaille oder eine Auszeichnung. Bravo, weiter so. Bereits am 2. Juni werden die Jugendlichen ihr Können am UBS-Kids-Cup in Stein zeigen. Unser Bild oben: Die Teilnehmer vom STV Herznach mit den Medaillengewinnern. Foto: zVg Rangliste auf www.ktv-fricktal.ch

Unser Bild oben links: Nelio John (links) erreichte den 2. Platz. Bild rechts: Die teilnehmenden Jungs und Mädels der Jugi Eiken mit vier Leitern. Fotos: zVg


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sport Mountainbike

fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

Schiessen Eric Riedener Cup-Sieger 2017

Erfolgreiche Leibstadter Biker (jwl) Noel Niederberger vom Veloclub Leibstadt konnte am Wochenende vom 22./23. April gleich zweimal aufs Treppchen steigen. Am Samstag wurde er im Dual-Slalom Dritter, beim Downhill Rennen vom Sonntag reichte es sogar auf Rang zwei. Die Leibstadter Biker kämpften bei guten äusseren Bedingungen in Homberg bei Thun um Spitzenergebnisse. Das klassische Dual-Slalom Rennen in Homberg war eine von 13 Veranstaltungen der European 4Cross-Series. Beim Dual-Slalom handelt es sich um ein Abfahrtsrennen, bei welchem jeweils zwei Fahrer pro Lauf auf identischen Strecken gegeneinander antreten. Der Fahrer, der als Erster im Ziel ist, kommt eine Runde weiter beziehungsweise gewinnt das Rennen im gros­ sen Finale. Niederberger auf Rang drei Schon in der Qualifikation (Zeitlauf) zeigte der Downhill-Profi, dass mit ihm zu rechnen ist. Mit der viertschnellsten Zeit war die Ausgangslage gut für die Finalläufe. Niederberger gewann jeden Lauf bis ins Halbfinal, wo er gegen den späteren Sieger und Teamkollegen, den Thuner Lutz Weber, das Nachsehen hatte. Im kleinen Finale liess Niederberger nichts mehr anbrennen und sicherte sich somit den 3. Schlussrang. Zufriedener Simon Waldburger Nebst Niederberger war auch ein weiteres Leibstadter Ass in Homberg anzutreffen. Simon Waldburger, Sieger des ersten Rennens der European 4Cross-Series in Pfäffikon, liess es sich trotz gesundheitlicher Probleme nicht nehmen, in Homberg zu attackieren. Ein erstes Ausrufezeichen setzte Waldburger in der Qualifikation, denn die Zeitmessung stoppte früh. Mit der zweitschnellsten Zeit war die Ausgangslage optimal für das Rennen am Nachmittag. In den Finalläufen fuhr der Hottwiler souverän bis ins Viertelfinale, wo etwas unerwartet «Endstation» war. Waldburger beendete das Rennen auf Rang 5, dennoch zeigt sich der Hottwiler optimistisch: «Ich bin zufrieden mit meiner Leistung. Dual-Slalom ist nicht meine Paradedisziplin, die Saison ist noch jung und jeder gefahrene Rennlauf ist ein gutes Training für den weiteren

Verlauf der Saison.» Auf dem guten 8. Schlussrang klassierte sich nach wilden Fahrten der Döttinger Fabian Gärtner. Etwas unglücklich erging es dem Klingnauer Ingo Schegk auf Rang 13, er stürzte bereits im Achtelfinal und begrub so seine Ambitionen auf ein Spitzenergebnis. Auf den Rängen 16, 17 und 20 folgten die weiteren Leibstadter Biker André Graf (Laufenburg/DE), Jan Evers (Koblenz) und Roger Keller (Klingnau). Niederberger im Downhill-Rennen auf Rang 2 Am Sonntag folgte schliesslich das Downhill-Rennen. Aus zwei Zeitläufen wurde die bessere gewertet und so die Sieger ermittelt. Für den VC Leibstadt am Start war wie schon am Dual-Slalom vom Vortag der Downhill-Crack Noel Niederberger. Niederberger lieferte die zweitschnellste Zeit in beiden Läufen und landete damit auf dem zweiten Schlussrang hinter dem Sieger vom Vortag und Teamkollege, Lutz Weber. «Ich bin mit meinem Lauf zufrieden, wobei noch Spielraum nach oben ist», so Niederbergers Fazit nach dem Rennen. Vereinskollege Roger Keller aus Klingnau fuhr auf den 17. Schlussrang. Den «Raum nach oben» will Niederberger bereits am kommenden Wochenende ausloten: Im französischen Lourdes findet der erste Downhill-Weltcup der Saison statt, für Niederberger ein erster Gradmesser. Nach einem nicht vollständig auskurierten Schleudertrauma, welches sich Niederberger im letzten Jahr bei einem Sturz zuzog, will er zurück an die Spitze. Im Vordergrund steht für ihn jedoch, das Vertrauen zurückzugewinnen. Er betont: «Ich muss es langsam angehen. Mein Ziel ist es, mit einem sauberen Lauf in die Top 50 zu fahren.» 3. Lauf European 4Cross-Series in Deutschland Am kommenden Wochenende findet der erste Gold-Event der European 4CrossSeries im Deutschen Reutlingen bei Stuttgart statt. Nebst den Fahrern vom VC Leibstadt werden auch der amtierende Weltmeister aus Slovenien und der letztjährige Weltmeister aus Deutschland mit von der Partie sein, Spannung und Radsport auf höchstem Niveau sind somit garantiert. Unser Bild: Noel Niederberger (Nr. 2) auf Podestkurs. Foto: zVg

Fricktaler an der SM in der Disziplin Freeski (vm) Die vorletzte Woche war keine leichte für Michel Bienz und Tobias Mahrer aus dem Freestyle Team Fricktal. Auf dem Corvatsch im Engadin fanden bei guten Frühlingsbedingungen die Schweizermeisterschaften in der Disziplin Freeski statt, was die Meisterschaften jedoch zäh machte für die beiden, war ihr Alter. Dies war die erste Saison, in der die beiden Athleten in der Männerkategorie mitfahren durften, was natürlich bedeutet, dass sie sich nun mit den schweizweit besten Männern in der Disziplin Freeski herumschlagen mussten. Das Fahrerfeld

Aargauer schossen knapp obenaus Vergleichsmatch der Gewehr- und Pistolenschützen in Möhlin (eing.) Beim Vergleichsmatch Aargau – Seeland – Solothurn – St. Gallen in Möhlin entschieden die Aargauer 300-m- und Pistolenschützen die Gesamtbilanz knapp zu ihren Gunsten. Bei anfänglich winterlicher Temperatur fielen die Resultate mit einer Ausnahme eher tief aus. Die Aargauer Gastgeber bekundeten im unteren Fricktal vor allem mit der Pistole Mühe. Die grosse Ausnahme bildete der Schützenkönig von 2010, Christian Klauenbösch. Er kam mit der Kälte gut zurecht und egalisierte im C-Match mit der Sportpistole auf die 25-m-Distanz seinen eigenen Aargauer Rekord von 587 Punkten. «Ich bin mir die Kälte gewohnt, aber es war trotzdem nicht einfach», kommentierte der Bottenwiler die Umstände. Entsprechend gross war seine Genugtuung über das feine Resultat. Zusammen mit Tamara Vock (560) und dem kurzfristig eingesprungenen Dieter Grossen (556) gewann der Aargau entsprechend souverän auch die Teamwertung im C-Match. Klauenbösch verzichtet vorläufig auf internationale Einsätze und steht damit in

Punkten das höchste Resultat und gewann somit die Trostrunde. Nach dem Viertelfinal stand fest, dass in diesem Jahr vor allem das Sturmgewehr 90 und die Aktivschützen vorne mitmischen werden. Im kleinen Final um Platz 3 und 4 standen sich die beiden Aktivschützen Marco Leupi mit dem Sturmgewehr 90 und Sepp Hummel mit dem Sturmgewehr 57 03 gegenüber. Marco konnte dieses Duell klar für sich entscheiden und durfte auf dem Podest den 3. Platz einnehmen. Im grossen Final um den Cup-Sieg kämpften die Aktivschützen Eric Riedener mit dem Sturmgewehr 90 und Andi Erdin mit dem Standartgewehr um den Sieg. Dass es zu einem spannenden Final kommen wird, zeichnete sich bereits früh ab. Eric Riedener und Andi Erdin hatten während der vorherigen Runden schon sehr gute Resultate erzielt. Andi Erdin hatte den Gegnern bereits in einer Runde zuvor mit 58 Punkten das Fürchten gelehrt und schoss im Final gute 54 Punkte. Eric Rie-

dener konnte aber nochmals so richtig auftrumpfen. Er überschoss Andi mit umgerechnet 1,5 Punkten und verwies diesen auf den zweiten Rang. Somit darf sich Eric Riedener ab sofort Cup-Sieger 2017 nennen. Sebastian Boutellier überreichte den drei Erstplatzierten einen Früchtekorb und dem Cup-Sieger den Wanderpokal in Form einer Walliser Zinnkanne. Für alle, die nicht gewonnen haben, sei noch folgendes gesagt. Zitat: «Kämpfe mit Leidenschaft, Siege mit Stolz, Verliere mit Respekt aber gib niemals auf.» Nach dem Wettkampf lud das Organisationsteam noch zu einem tollen Nachtessen ein, an welchem auch die Partner und Partnerinnen dazukamen. Dem OK und allen Helfern sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön ausgesprochen. Unser Bild von links: 1. Rang Eric Riedener, 2. Rang Andi Erdin, 4. Rang Sepp Hummel, 3. Rang Marco Leupi mit FanClub. Foto: zVg

dieser Saison vermehrt für den Aargauer Verband im Einsatz. Klare Niederlagen steckten die Aargauer Pistolenschützen im A- und B-Match auf die 50-m-Distanz ein. Beide Konkurrenzen gewannen die Solothurner überlegen.

gauer im Dreistellungsmatch mit der freien Waffe an. Obwohl Marco Lüscher (555) und Beat Tanner (545) solid schossen, reichte dies gegen St. Gallen mit zwei überragenden Schützen nicht zum Kantonesieg.

Rolf Denzlers Klasse

Zittersieg der Ordonnanzschützen

Der Hallwiler Altmeister Rolf Denzler stellte sich bei den 300-m-Gewehrschützen am besten auf die am Morgen winterlich kalten Verhältnisse ein. «Das Beste aus den schlechten Verhältnissen herausholen», war seine Devise im eisigen Wind. Mit 291 Punkten im 30-SchussLiegendprogramm gelang ihm eine solide Basis. Die 287 Ringe mit den weiteren 30 Schuss kniend waren das deutlich höchste Teilresultat. Mit einem Total von 578 Zähler setzte sich der 53-jährige Seetaler an die Spitze vor dem St. Galler Andreas Schweizer (575). Peter Haltiner erzielte mit 296 Punkte das Liegend-Bestresultat. Doch kniend tat er sich mit 275 Zählern schwer und rutschte im Einzelklassement auf Rang 4 ab. Zusammen mit Marlis von Allmen behaupteten sich Denzler und Haltiner in der Teamwertung mit fünf Zählern vor St. Gallen an der Spitze. Stark ersatzgeschwächt traten die Aar-

Normalerweise ist ein Mannschaftssieg der Aargauer Matchschützen mit Ordonnanzgewehren so gut wie sicher. Weil aber Hans Schumacher als vermeintlich sicherer Wert zwei Schüsse auf die falsche Scheibe setzte, kam das Aargauer Trio mit Stephan Morgenthaler und Walter Schumacher als weiteren Teammitglieder leicht ins Zittern. Morgenthaler erwischte jedoch einen guten Tag. Der erfahrene Oberentfelder erzielte mit 540 Punkten das zweithöchste Einzelresultat, womit sich die gegenüber St. Gallen ausgeglichenere Aargauer Mannschaft doch mit neun Zählern Vorsprung durchsetzte.In der Gesamtbilanz der Gewehrund Pistolenschützen gewann der Aargau diesen Freundschaftswettkampf auf der für einmal nicht nur windanfälligen, sondern auch kühlen Schiessanlage Röti in Möhlin mit 5 Siegen knapp vor Solothurn (4) und St. Gallen (3). Rangliste auf www.fricktal.info

grossen Anklang. Man sass zusammen in der Sonne und ass feine Salate und ein Stück Fleisch vom Grill. Zur Abwechslung konnte man eine Runde mit dem Motor-

boot auf dem Rhein drehen, oder selber versuchen zu rudern. Bald stehen für die Pontoniere nun die ersten Wettfahren in Murgenthal und Dietikon an. Foto: zVg

Kurzmeldung

Skisport Kein leichter Kampf

Schiessverein Gansingen (eing.) Bei nicht ganz einfachen Bedingungen nahmen am vorletzten Samstag 16 Vereinsmitglieder am traditionellen Cup-Schiessen vom Schiessverein Gansingen teil. Schützen mit dem Sturmgewehr 90 hatten in diesem Jahr die Nase vorne. Am Samstag, 22. April, bei wechselnder Beleuchtung starteten 16 Mitglieder vom Schiessverein Gansingen zum traditionellen Cup-Schiessen auf der Schiessanlage Sparblig. Leider mussten sich für dieses Jahr mehrere Aktivschützen, darunter auch der Titelverteidiger Dieter Meier aus gesundheitlichen Gründen abmelden. Dies trübte die tolle Stimmung jedoch nicht und so stellten sich die anwesenden Schützen der Direktbegegnung Mann gegen Mann oder auch Frau gegen Mann. Präsident Sebastian Boutellier erklärte am Anfang kurz nochmals das Cup-Reglement und bat dann alle Anwesenden zur ersten Auslosung. Die 16 Schützinnen und Schützen bestritten sogleich den Achtel-Final. Erst nachdem alle die erste Runde geschossen hatten, wurden die Paarungen bekannt gegeben und verkündet, wer ausgeschieden bzw. wer eine Runde weitergekommen ist. Es wurden sehr hohe Resultate geschossen und so kam es, dass bereits in der ersten Runde der eine oder andere Geheimfavorit auf den Cup-Sieg die Segel streichen musste. Die Sieger der acht Paarungen schritten dann wieder zur nächsten Auslosung und bestritten die nächste Runde. Auch die Verlierer konnten nochmals antreten. In der Trostrunde wurden nämlich noch die Rangierungen 9 bis 16 ausgemacht. Der Präsident Sebastian erreichte mit 55

ist grösser und das Niveau dementsprechend höher, selbst einige Schweizer mit internationalem Bekanntheitsgrad fanden sich in der Startliste wieder. Keine leichte Aufgabe also für die zwei Fricktaler, doch konnten sich die beiden mit nur geringem Abstand in der Wertung im Mittelfeld von rund 50 Fahrern platzieren. Dies war der letzte Event der Swiss Freeski Tour. Die beiden haben nun rund acht Monate Zeit, sich auf den nächsten Tourstopp vorzubereiten. Mit Trampolin- und Schneetraining auf den Gletschern von Zermatt und Saas Fee dürften die zwei Athleten genügend Möglichkeiten haben, sich auf die Saison vorzubereiten.

fricktal.info – im Fricktal zuhause

Aktionstag und Tag der offenen Boote Pontoniere Rheinfelden (lp) Am Samstag, 29. April, war der Aktionstag und Tag der offenen Boote beim Depot der Rheinfelder Pontoniere. Einige Wochen zuvor schickte der Verein einen Brief an alle Mädchen und Jungen im Alter zwischen 12 bis 15 Jahren aus der Umgebung. Trotz schönem Wetter kamen nur zwei Mädchen zu dem Aktionstag. Das Gute daran war, dass die Pontoniere nun ganz viel Zeit nur für diese zwei Mädchen hatten und ihnen alles genau zeigen und erklären konnten. Zuerst wurde ihnen der Weidling bekannt gemacht und sie machten ihre Sache beim Stacheln und Rudern sehr gut. Danach lernten sie auch noch das Schnüren und den Schnürparcours kennen. Jeder Knoten wurde ihnen zuerst gezeigt und danach konnten sie es gleich noch selbst ausprobieren. Der Tag der offenen Boote fand jedoch


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fricktal.info n 18 n 3. Mai 2017

Unihockey/Volleyball

TV Kaisten auf gutem Weg (eing.) Die Meisterschaften im Unihockey und im Volleyball sind abgeschlossen und die Vorbereitungen für das Kantonalturnfest in Muri laufen an. Ebenfalls sind auch schon Arbeiten im Gange für das Jugend- und Dorffest im kommenden September, an dem der TV Kaisten zusammen mit dem Frauenturnverein und der Männerriege ein Festbeizli betreiben wird. Vom Leichtathletik- und Geräteturnverein zum vielseitigen Spielturnverein Der Turnverein Kaisten war früher bekannt für seine starken Leichtathleten und guten Kunstturner. Leichtathletik und Geräteturnen zusammen mit Gymnastik und später Teamaerobic bildeten jeweils die Basis an den Turnfesten. Das Turnfest war dazumal auch das sportliche Jahresziel. Ebenfalls gehörte der Spiel- und Stafettentag fix in den Kalender und bescherte manchen Erfolg. Seit einigen Jahren nun beteiligt sich der TV Kaisten mit einem Team an der schweizerischen Unihockeymeisterschaft und spielt mit einem oder mehreren Volleyballteams an der aargauischen MixedMeisterschaft mit. Unihockeyteam auf zweitem Platz Die Unihockeyabteilung des Turnvereins schliesst die Unihockeysaison, in der vierthöchsten Kleinfeldliga, auf dem guten zweiten Platz ab. Nach mehreren Jahren in der 5. Liga hat man in der Saison 15/16 als erstplatzierte Mannschaft den Aufstieg in die höhere Liga geschafft. Dass auch in der neuen Spielklasse zuvorderst mitgespielt werden konnte, beweist den stetigen Aufwärtstrend der Kaister Unihockeymannschaft. Die Saison begann, wie man sich das schon von den vergangenen Jahren gewohnt war, mit einer Niederlage. Mit Galgenhumor könnte man sagen: «Tradition verpflichtet.» Dieser Misserfolg stellte aber die Ausnahme dar, so konnten die nachfolgenden acht Hinrunden-Spiele allesamt gewonnen werden. Nach Meisterschaftshälfte belegten die Kaister Unihockeyaner den ersten Platz. Leider

konnte in der Rückrunde die hohe Konstanz nicht ganz gehalten werden, sodass man sich schlussendlich von Baden-Birmenstorf geschlagen geben musste. Mit dem zweiten Platz darf die Equipe jedoch sehr zufrieden sein. Wie schon in der Saison 15/16 reiste das Team mit dem Car an die letzte Unihockeyrunde. Die zahlreich mitgereisten Fans sorgten für mächtig Stimmung und bescherten der Mannschaft einen versöhnlichen Saisonabschluss. Weiter geht es für die Kaister Unihockeyspieler am Freitag, 12. Mai, mit der ersten Runde im Schweizer-Cup, Anpfiff ist um 20 Uhr. Gegner ist der Drittligist TV Nunningen aus dem Schwarzbubenland. Die Mannschaft würde sich über zahlreiche Zuschauer riesig freuen. Bald startet der Turnverein auch ein Unihockey-Juniorenförderungsprojekt. Infos dazu folgen. Gelungene Saison des Volley-MixedTeams Der TV Kaisten stellte auch in der Saison 15/16 eine Mannschaft in der kantonalen Mixed-Meisterschaft Easy League 3. Liga. Die Saisonvorbereitung verlief zur Zufriedenheit und man konnte sich auch über neue Teammitglieder freuen. Der Saisonbeginn gelang dann zwar nicht optimal und aus den ersten drei Spielen konnte nur eines gewonnen werden. Das liess sich das Team aber nicht bieten und die Reaktion folgte postwendend mit sechs Siegen aus den nächsten sieben Spielen. Es waren allesamt harte Spiele, die alles abverlangten, darunter auch die zwei Siege gegen die am Ende zweitplatzierten und einen Rang vor Kaisten liegenden Villnachern. Der grösste Erfolg der Saison war aber ein 3:2-Sieg gegen den späteren Tabellenersten STV Baden. Dieses Spiel wurde von beiden Mannschaften auf sehr hohem Niveau geführt und erlaubte keine Fehler. Im Entscheidungssatz lagen die Kaister mit 1:9 im Rückstand. Das Team gab aber nie auf, verbuchte Punkt um Punkt und gewann schliesslich den Satz noch mit 15:13. Am Ende der Saison klassierte sich der TV Kaisten mit sieben Siegen und drei Niederlagen noch vor Dauerrivale Tegerfelden auf dem guten 3. Rang. Die Meisterschaft kann mit den vielen starken

sport Volleyball

Starke Leistung der Smasher U13-Teams

Teams als durchaus gelungen gewertet werden. Das Team freut sich jetzt schon auf die neue Saison mit tollen und spannenden Spielen. Überzeugende Schweizermeisterschaft in Genf Turnfest und Sommerprogramm (eing.) Für die U13-SchweizermeisterAls nächster sportlicher Höhepunkt schaft in Genf qualifizierten sich sowohl steht das kantonale Turnfest Freiamt in das Mädchen als auch das Knabenteam Muri auf dem Programm. Am Freitag, 23. von Volley Smash 05 Laufenburg-KaisJuni, startet der TV zum dreiteiligen Ver- ten. Mit der Leistung dürfen beiden einswettkampf der Aktiven. Die Teilneh- Teams zufrieden sein. mer stellen sich aus den Unihockeyspie- Die Mädchen starteten etwas verschlalern, den Volleyballern und den soge- fen ins erste Spiel gegen Obwalden am nannten Freitagsturnern zusammen. Die Samstagmorgen. Obwalden konnte von Freitagsturner bilden den dritten Teil des Beginn weg Druck aufbauen und mit guTurnvereins und halten sich den Winter ten Services und Angriffen punkten. durch mit allgemeinem Fitness- und Folglich ging das Spiel mit 2:0 verloren. Plauschtraining in Form. Am Turnfest bil- Im zweiten Gruppenspiel gegen Servette den die drei Fachteste Allround, Volley- zeigten die Fricktaler Mädchen eine gute ball und Unihockey den Hauptharst. Wei- Leistung. Sie gewannen mit 2:0 und ter wird aber auch Weitsprung, Schleu- konnten den zweiten Gruppenrang feiern. derball und Wurf ausgeübt. Nach dem Danach folgte der Kreuzvergleich gegen Turnfest geht es schliesslich etwas lo- den Aussenseiter Lalden. Die Smasher ckerer zu und her. Ein vielseitiges Som- Mädels liessen ihrem Gegner keine merprogramm mit Beachvolleyball, Bike- Chance und gewannen klar mit 2:0. Um und Rennvelotouren, Wanderungen und den Einzug unter die ersten Acht spielten vielen geselligen Anlässen füllt dann den sie gegen das starke Team von Gym Turnstundenplan aus. Leon­hard. Im ersten Satz gelang es ihnen überhaupt nicht, ins Spiel zu finden. So Im Hühnerstall am Dorffest ging dieser klar an die Baslerinnen. Im Vom 1. bis 3. September findet in Kaisten zweiten Satz zeigte sich das Fricktaler das Jugend- und Dorffest statt. Dort fin- Team aber von einer ganz anderen Seite: det man den Turnverein im Hühnerstall. Gute Verteidigung und viele sichere Der TV betreibt zusammen mit dem Frau- Punkte ermöglichten mehrere Satzbälle, enturnverein und der Männerriege die die jedoch unglücklicherweise nicht verGüggelibeiz «Zum Hühnerstall». Die Vor- wertet wurden. Die Baslerinnen machten bereitungsarbeiten sind schon in vollem den Sack zu und gewannen 2:0. Gange und die Vereine würden sich naNeuer Tag, neues Glück türlich über viele Gäste freuen. Am Sonntag spielten sie bereits um neun Trainingszeiten des Turnverein Uhr gegen Volero Zürich. Das Spiel hätte Kaisten nicht spannender sein können. Viele Dienstags von 17 bis 18 Uhr, Jugendriege hart1. bis 3. Klasse; dienstags von 18 bis umkämpfte Bälle und eine starke Leis19.30 Uhr, Jugendriege 4. bis 9. Klasse. tung beider Teams. Das bessere Ende Leichtathletik, Geräteturnen, Spiele: hatten die Fricktaler Mädels, mit einem dienstags von 20 bis 22 Uhr Volleyball 2:1 konnten sie durch die gute TeamleisBeach/Halle ab 16 Jahren; dienstags von tung den Sieg nach Hause bringen. 20 bis 22 Uhr Unihockey ab 16; freitags Das nächste Spiel folgte sogleich gegen von 19 bis 21 Uhr Unihockey ab 16; freitags von 20 bis 21.30 Uhr allgemeines Turnen ab 16 Jahren. Unser Bild oben links: Das Unihockeyteam; Bild rechts das Volley-Mixed-Team. Fotos: zVg Mehr Infos unter www.tvkaisten.ch

Kanti Schaffhausen. Den vorherigen Kampfgeist und auch die Wendigkeit konnte nicht mehr abgerufen werden, was zu einer 2:0-Niederlage führte. Für das letzte Spiel der U13-SM war ihre Motivation nun doppelt so hoch. Mit letzter Energie erkämpften sich die Mädels mit einer soliden Leistung gegen Biel den 11. Schlussrang. Starker Sonntag der Jungs Für viele der U13-Junioren war es die erste Teilnahme an einer Schweizermeisterschaft. Daher war ihr Ziel, Erfahrungen zu sammeln. Der Start am Samstagmorgen ist ihnen sehr gut gelungen. Sie gewannen zwei von drei Spielen. Nur gegen Jona, dem späteren Vizeschweizermeister, mussten sie sich geschlagen geben. Somit wurden sie Gruppenzweiter und mussten am späten Abend noch den Kreuzvergleich bestreiten. Den ersten Satz konnten sie für sich entscheiden. In Satz 2 machte sich die Müdigkeit langsam erkennbar und so verloren sie diesen Satz. Im entscheidenden dritten Satz gaben die Jungs noch einmal alles, doch der Gegner verteidigte jeden Ball. Somit mussten sie sich ganz knapp geschlagen geben. Die Enttäuschung war gross, es gab auch die eine oder andere Träne. Nun spielten sie am Sonntag um die Plätze 9 bis 16. Die ersten zwei Spiele konnten klar mit 2:0 gewonnen werden. Das letzte Spiel um Rang 9 war ein Aargauer Duell. Gegen das Team Aargau, eine Fusion des VBC Seengen und des VBC Rheinfelden, zeigten die Smasher Jungs Nervenstärke. Sie konnten den ersten Satz sehr knapp zu 23 gewinnen. Im zweiten Satz packten sie noch einmal ihr bestes Volleyball aus und somit konnte der Satz zu 5 gewonnen werden. Unser Bild: Die Trainer sind stolz auf die Leistung ihrer Teams. Foto: zVg

Schnällscht Fricktaler Erfolgreiche Steiner Sprinter (eing.) Über 350 Mädchen und Knaben aus dem ganzen Fricktal nahmen am vergangenen Samstag am «Schnällscht Fricktaler» in Münchwilen teil, darunter mit 46 Kindern auch ein ansehnliches Kontingent der Jugi Stein. Bei besten Wettkampfbedingungen konnten sich bei diesem Sprintwettkampf 14 Steiner für die Halbfinals qualifizieren. Acht davon erreichten den Final, Sophia Mayer Jg. 2010 und Tyler Aerni Jg. 2005 ersprinteten sich den Sieg in ihrer Kategorie. Jeweils als Zweite wurden Jessica Acklin Jg. 2008 und Thyra Moore Jg. 2002 ausgezeichnet. Tijana Marjanac Jg. 2005 und Carla Marti Jg. 2004 liefen jeweils mit drittschnellster Zeit ins Ziel. Samira Addmao Jg. 2009 und Lukas Amstad Jg. 2007 mussten sich als Vierte knapp geschlagen geben. Neben diesen erfolgreichen jungen Sprintern und Sportlerinnen zeigten aber auch alle anderen ganz tolle Leistungen. Unser Bild von links: Jessica Acklin 2. Rang und Sophia Mayer 1. Rang. Foto: zVg

10. Rang für Rheinfelder U13-Volleyballer Schweizer Meisterschaften in Genf (eing.) Das Team Aargau besteht aus Spielern des VBC Seengen und des VBC Rheinfelden. Als Vizeaargauermeister qualifizierten sie sich für die Schweizer Meisterschaften in Genf vom 22./23. April. Am ersten Spieltag standen die Partien gegen Servette Star-Onex und Volley Espoir Biel an. Leider verlor das Team Aargau beide Spiele. Im dritten Spiel gegen Arlesheim zeigten die Jungs was sie können. Sie gewannen mit 2:0 und mussten in die Kreuzspiele. Der Gegner war Aarberg Volero. Es war ein spannendes Spiel. Ganz knapp mussten sich die Aargauer mit 1:2 geschlagen geben. Damit

war klar, sie spielen am Sonntag um die Plätze 9 bis 16. Chênois und Flawil waren die ersten Gegner am Sonntag. Die Spiele konnte das Team Aargau für sich entscheiden. Beim letzten Spiel traf man auf einen bekannten Gegner, Smash 05 Laufenburg-Kaisten. Das Team von Smash 05 gewann das Spiel verdient. Am Ende belegte Team Aargau den guten 10. Schlussrang. Für die Spieler und die Trainerinnen war es ein spannendes Erlebnis. Nach der Saison ist vor der Saison. Der VBC Rheinfelden lädt alle interessierten Jungs und Mädchen mit Jahrgang 2006 und jünger zu Schnuppertrainings ein. Die Trainings finden immer am Montag von 18 bis 19.30 Uhr in der Engerfeldhalle in Rheinfelden statt. Weitere Infos unter www.vbc-rheinfelden.ch oder Telefon 061 851 26 91. Foto: zVg


veranstaltungen Ausstellungen Augst «How to blur lines» Ausstellung im Rahmen «Kultur im Kraftwerk am Rhein»; Maschinenhalle. Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 20 Uhr, Samstag, Sonntag von 13 bis 17 Uhr (bis 18. Mai). Eintritt frei. Herznach, 7. Mai, 13.00-17.00 Erlebniswelt Bergwerk Herznach Ausstellung «Bergwerk, Geologie und Ammoniten»; Verein Eisen und Bergwerke Herznach; Bergwerk. Laufenburg, 6. Mai, 14.00–17.00 Menschenbild Finissage der Ausstellung; Das Bildfenster. Öffnungszeiten: Freitag, Samstag von 14 bis 18 Uhr (bis 6. Mai). Laufenburg «Living Metals» Ausstellung mit Werken von Erwin Rehmann; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 21. Mai). Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober). Eintritt frei, Spenden willkommen. Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise» -Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. Am 7. Mai Webstuhl-Vorführung. Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Freier Eintritt ins Museum am Sonntag, 7. Mai. Magden Bilderausstellung Ausstellung mit Bildern von Rosmarie und Karin Swoboda, Magden; Café Hirschen. Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr (bis 31. August).

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Bözberg mit dem Jurapark-Landschaftsführer Urs Frei; Anmeldung erbeten an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch. Eiken, 4. Mai, 19.00 Quartier-Singen Männerchor Eiken; Niederfeld, Begegnungsplatz. Nur bei schönem Wetter. Elfingen, 4. Mai, 19.00–21.00 Musigstadel Mit dem Ländlerquartett Mörwil-Örgler; Sternen, Säli. Eintritt frei. Frick, 6. Mai, 9.00–14.00 Bazar mit Kaffeestube und Backwarenstand Freizeitgruppe Pro Senectute; Gruppenraum, Hauptstrasse 27. Frick, 8. Mai, 9.00–18.30 Amplifon Hörwelt Mobiler kostenloser Hörtest; am Markt. Kaisten, 7. Mai 20-Jahre-Jubiläum - Alphorn­ gruppe Kaisten 10 Uhr Konzert im Gottesdienst; St. Michaelskirche; ab 13 Uhr Festakt, mit der Alphornvirtuosin Lisa Stoll, dem Chor «StimmXvoll» und der Alphorngruppe Kaisten; Mehrzweckhalle. Küttigen/Wölflinswil, 6. Mai Netzwerk- und Weiterbildungsanlass Natur und Landschaft Themen «Naturmodule in der Siedlung/im Garten», Regionales Saatgut für den

Wegenstetten, 7. Mai, ab 14.00 Eierleset Alle turnenden Riegen beteiligen sich am spannenden Rennen; im Anschluss Spiegeleier und Kuchenbuffet; vor der Mehrzweckhalle.

Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab 15 Jahre.

Wittnau, 7. Mai, 9.15–16.00 Rund ums Wittnauer Horn Eine Wanderung mit dem Jurapark-Landschaftsführer Erich Platter unter der Leitung von Ingmar M. Braun, Archäologe; Anmeldung erbeten an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04.

Mumpf Jugendtreff Waikiki; Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre).

Wölflinswil, 7. Mai, ab 9.30 Eierlesen DTV und TV Wölflinswil; Buurezmorge von 9.30 bis 12.45 Uhr, anschliessend Eierlesen; Dorfplatz. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt (beheizte Zelte).

Führungen Laufenburg, 6. Mai, 14.30 Klassische Stadtführung Start beim Laufenbrunnen. Kosten: Erwachsene Fr. 10.-/Kinder 6 bis 12 Jahre Fr. 6.-. Dauer 75 Minuten. Anmeldung nicht erforderlich. Rheinfelden, 3. Mai, 13.30 Rheinfelder Wasserkraftwerk Führung ab 12 Jahren. Anmeldung erforderlich, Telefon 0049 7763 812 658. Treffpunkt im Infocenter auf Schweizer Seite. Teilnahme kostenlos.

Möhlin, 7. Mai, 14.00–16.00 Dorfmuseum Stroh flechten; Wechselausstellung zum Thema «Faszination Steine». Dorfmuseum. Eintritt frei, Spenden willkommen.

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Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, Nähe alter Werksstandort. Eintritt frei. Wölflinswil Bilder + Objekte Ausstellung mit Werken von Wilfried Bolliger und Ernst Häusermann; Altes Gemeindehaus. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag von 13 bis 16 Uhr (bis 14. Mai). Zeihen Vogelpark Ambigua - Papageienund Sittichpark Rund 300 Vögel und 57 verschiedene Arten. Öffnungszeiten: Mittwoch und Sonntag von 13 bis 18 Uhr.

Dies und das Bözen, 6. Mai, 9.10–15.45 Geschichte, Wein und Landschaft Eine Wanderung von Bözen auf den

Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.

regionalen Naturpark!», «Wildbienen». Kostenlos; Anmeldung erbeten an E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch. Laufenburg, 6./7. Mai Fischessen der Pontoniere Samstag von 11 bis 21 Uhr, Sonntag von 11 bis 16 Uhr; Pontonierdepot/Festzelt. Laufenburg, 9. Mai, 9.00 Frauenmorgen Thema «Wirbelsäulenmobilisierung nach Bemaz» mit Angela Mazotti; ref. Kirchgemeindesaal. Eintritt frei. Magden, 6. Mai, 10.00 Instrumentendemo Hören, Sehen, Ausprobieren; Musikschule Magden; Hirschensaal. Möhlin, 8. Mai, 19.00 «Tatort Möhlin» Krimi-Vollmondwanderung der Gemeindebibliothek Möhlin; Treffpunkt: Dorfmuseum Möhlin. Möhlin, 9. Mai, 19.15 «Sonnenenergie vom eigenen Dach – so geht's!» Informationsveransaltung der Gemeinde Möhlin, mit AEW Energie AG, Kanton Aargau, BKW Energie AS, WWF und Verein Energie Zukunft Schweiz; Tischausstellung; Aula Schulhaus Storebode. Kostenlos. Anmeldung unter www.energiezukunftschweiz.ch/de/moehlin2017. Rheinfelden, 6. Mai, 10.00–14.00 Repair Café Wegwerfen? Denkste! Familien-Informationszentrum, Zähringerplatz.

Rheinfelden DE, 5. Mai, 13.30 «Historische Führung – Rheinfelder Wasserkraftwerk» Führung mit «Emil Rathenau», dem Gründer der AEG. Anmeldung, Telefon 0049 7763 812 658. Ausstellungspavillon. Rheinfelden, 6. Mai, 14.00 Die ganze Geschichte – Altstadtführung Die Stadtgeschichte erleben; klassische Führung durch die Altstadt; Treffpunkt Rathaus Innenhof. Teilnahme kostenlos.

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 J.). Frick, 6. Mai, 18.00–23.00 Community-Treff; Jugendarbeit C-4, Chrischona Frick, Werkgasse 7; für Jugendliche ab 14 bis zirka 20 Jahren. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag undSamstag von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+). Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 20 Uhr, Freitag von 17 bis 23 Uhr.

Obermumpf, 8. Mai, 19.00 Musizierstunde «Mozärtlich»; Schüler der Musikschule Region Stein; röm.-kath. Kirche. Rheinfelden, 9. Mai, 19.00–19.45 Musik zum Feierabend Mit Tobias Lindner; Stadtkirche St. Martin. Wallbach, 5. Mai, 18.30 Musizierstunde Schüler der Musikschule Region Stein; Mehrzweckraum Schule.

Literarisches Rheinfelden, 3. Mai, 18.15 Rheinfelder Erzählcafé ... da, wo ich herkomme... sagt man: «Alles neu macht der Mai, macht die Seele frisch und frei...»; mit Hildegard CowanSobolewski; Stadtbibliothek. Zeihen, 5. Mai, 14.00 Bilderbuechzyt Für Kinder ab 3 Jahren in Begleitung; mit der Leseanimatorin Pia Lanz; Bibliothek. Keine Anmeldung, Eintritt frei.

Musical Möhlin, 5. Mai, 20.00 «The Wallross» Sekundarschüler führen das eigene Musical auf; Steinlichäller.

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Rheinfelden, 7. Mai, 15.00 Kinetische Federstahlskulpturen Vernissage der Ausstellung mit Werken von Daniel Meili und Bruno Lötscher; Park Hotel Eden. Der Park ist jederzeit öffentlich zugänglich (bis 11. März 2018 ).

Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr.

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Möhlin Fotocollagen und Wachsbilder Ausstellung mit Werken der F7-Gruppe; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 29. Juni).

Rheinfelden «Rheinfelden – anno dazumal und heute. Menschen und Orte» Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Dienstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 17. Dezember).

Rheinfelden Am 4. Mai sind alle Treffs geschlossen. Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungszeiten: Dienstag von 18.00 bis 21 Uhr (Girlsabend), Mittwoch von 15 bis 18 Uhr (Schülernachmittag U14) von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr, Samstag von 14 bis 18 Uhr. Öffnungszeiten ab Mai: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30, Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr. - Spielmobil im Grünen Mittwoch von 15 bis 18 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten; Freitag von 18 bis 22 Uhr geöffnet. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 17 Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.00 bis 17 Uhr.

Laufenburg, 6. Mai, 20.00 «BURNOUT» Country Band in Concert; kultSCHÜÜR.

Stein, 7. Mai, ab 10.00 CVP-Frühschoppen Gemütlicher Hock; CVP-Mitglieder und Freunde sind herzlich eingeladen; Hotel/ Restaurant Rheinfels-Park.

Rheinschifffahrt Kaiseraugst Fähri Kaiseraugst-Herten Überfahrten: Mittwoch und Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag 10.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr; Anlegestelle Fähristeg. Kaiseraugst, 5. Mai, 18.30–20.30 Abendfahrt Rheinfähre Reservation erforderlich unter Tel. 061 816 90 60 (bis spätestens 11 Uhr am Tag der Abendfahrt). Anlegestelle Fähristeg.

Kino fricks monti, Frick 7. –10. Mai

Die Schlümpfe 3 SO 13.00; 3D; D; ab 6/4 J. Boss Baby SO/MI (10.Mai) 15.15; 3D; D; ab 6/4 J. Die göttliche Ordnung SO 17.30; Dialekt; ab 12/10 J. Going in Style – Abgang mit Stil SO/MO/MI (10. Mai) 20.15; D; ab 12/10 J.

Konzerte

Mumpf Fährbetrieb - Saisoneröffnung Überfahrten an Sonn- und Feiertagen von 13.30 bis 15.30 Uhr und von 18 bis 19 Uhr; Anlegestelle bei der Kirche Mumpf.

Theater Frick, 4. Mai, 20.15 «Funny Money» Komödie von Ray Cooney, mit dem Theaterverein Staffeleggtal. Fricks monti. Weitere Aufführungen 5./6./11./12./13. Mai. www.fricks-monti.ch

Vorträge

Bad Säckingen, 7. Mai, 10.30 Gansingen, 3. Mai, 20.00 Promenadenkonzert Mit der Stadtmusik Bad Säckingen; «Die faszinierende Welt der KörSchlosspark, Konzertmuschel. Eintritt frei. persprache» Referent: Rolf Senger, PersönlichkeitstraiEiken, 9. Mai, 19.00 ner; Samaritervereine Gansingen und Wil Ortskonzert laden ein; Turnhalle. Schüler der Musikschule Frick; Kultureller Saal. www.musikschulefrick.ch Leibstadt, 3. Mai, 18.30–21.00 «Oxidationen an den BrenneleFrick, 3. Mai, 20.15 menten» Live-Konzert Referenten: Thomas Bilger, Fachexperte Mit dem Singer-Songwriter David Philips; Ausbildung und Betrieb, und Dr. Johannis Restaurant fricks monti. Eintritt frei. Nöggerath, Abteilungsleiter Support, Sicherheit und Technik; Kernkraftwerk Frick, 6. Mai, 17.00 Leibstadt, Infozentrum. Anmeldung Musikschule Frick in Concert Schule Dorf Frick, Mehrzweckhalle 1958. erforderlich, Telefon 056 267 71 11. www.musikschulefrick.ch

Laufenburg, 5. Mai, 20.00 Klarinette und Klavier im Museum Mit dem duoKlaKla; Rehmann-Museum.

Rheinfelden, 8. Mai, 20.00 «Engel wirken in der frühen Kindheit» Mit der Referentin Birgit Krohmer; Rudolf Steiner Kindergarten.


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Hüftgelenksendoprothese im Wandel der Zeit

Am Donnerstag, den 11. Mai 2017, referiert ein interdisziplinäres Team der Klinik für Traumatologie, Orthopädie und Handchirurgie zum Thema Hüftgelenksendoprothese im Wandel der Zeit. Alle Interessierten und Betroffenen sind herzlich eingeladen! Nach dem Referat haben Sie Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Spital Rheinfelden statt. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!

Frühlingskonzert

Musikgesellschaft Möhlin Dirigent: Markus Tannenholz

Samstag, 13. Mai 2017 20 Uhr

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Dienstag, 16. Mai 2017 08:00 – 15:00 Uhr Besuchen Sie unsere Klassen 18:30 – 21:00 Uhr Felix Rauh, Buchautor: «FIT UND FAIR IM NETZ» – Strategien für Eltern und Lehrpersonen zur Prävention von Cyberbullying und Sexting. Infos: www.fg-basel.ch / 061 378 98 88

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