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Fuchsräude und Staupe
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Helene Borel arbeitet für den Steuererklärungsdienst der Pro Senectute Bezirk Laufenburg Vieles wird mit zunehmendem Alter nicht einfacher. Dazu gehört zweifellos das Ausfüllen der Steuererklärung, welche dieser Tage wieder in alle Haushalte flattert. Ältere Menschen, die sich der Aufgabe nicht mehr gewachsen fühlen, finden Hilfe bei der Pro Senectute. Kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen den Senioren, die nötigen Unterlagen zusammenzustellen und füllen die Steuererklärung fachkundig aus. Eine von ihnen ist Helene Borel aus Frick.
Kathrin Hasler Grossrätin, Hellikon
Daniel Vulliamy Grossrat, Rheinfelden
Der Steuererklärungsdienst der Pro Senectute erfreut sich wachsender Beliebtheit. Das kann Eva Schütz, Leiterin der Beratungsstelle des Bezirks Laufenburg, bestätigen. Im Kanton Aargau beschäftigt die Pro Senectute mittlerweile rund 130 Beraterinnen und Berater. Zwölf sind im Bezirk Laufenburg tätig. Eine von ihnen ist Helene Borel aus Frick. Für die 68-Jährige ist das Ausfüllen einer Steuererklärung Routine. Sie war Leiterin Human Ressource und Finanzen bis zu ihrer Frühpensionierung bei der MBF Stein. Trotz Pensionierung kam es für Helene Borel nicht in Frage, einfach die Hände in den Schoss zu legen. «Ich wollte mich sinnvoll engagieren. Das Inserat der Pro Senectute, welche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Steuererklärungsdienst suchte, sprang mir gleich ins Auge», erinnert sie sich. Das war 2009. Seither füllt sie jährlich 10 bis 15 Steuererklärungen aus und hat zu ihren Kunden ein Vertrauensverhältnis aufgebaut. Die Senioren schätzen es, wenn immer wieder die gleiche Mitarbeiterin zu ihnen kommt. «Vertrauen ist in diesem Bereich sehr wichtig», weiss Helene Borel. «Immerhin gewähren mir die Leute Einsicht in all ihre persönlichen und finanziellen Unterlagen.» Nach dem Tod des Partners überfordert Ihre Kunden sind zwischen Mitte 60 bis über 90 Jahre alt. Es sind vereinzelt Ehepaare, aber vor allem verwitwete Frauen, welche ihre Hilfe in Anspruch nehmen. «In dieser Generation war es oft üblich, dass die Ehemänner die Finanzen regel-
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12. Februar 2017
SONJA FASLER HÜBNER
Eva Schütz, Leiterin der Pro-Senectute-Beratungsstelle Bezirk Laufenburg (links), mit Steuerfachfrau Helene Borel Foto: Sonja Fasler Hübner
ten. Erkrankt oder stirbt der Partner, sind die Frauen mit dem Ausfüllen einer Steuer erklärung überfordert, weil sie das gar nie gemacht haben», so Helene Borel. «Die meisten sind Besitzer von Liegenschaften, was das Ausfüllen nicht leichter macht. Und die meisten meiner Kunden haben keinen Computer.» Alle sind froh, wenn sie auf die umsichtige Hilfe von Helene Borel zählen können. Teilweise gebe es auch Unterstützung von den Angehörigen. Oft seien sie es, welche Hilfe bei der Pro Senectute suchen, weiss Eva Schütz. Denn auch für sie kann es schwierig sein, sich einen Überblick zu verschaffen, zum Beispiel wenn die Eltern oder ein Elternteil ins Alters- oder Pflegeheim übersiedelt. «Manchmal hilft den Angehörigen in die-
sem Fall bereits eine Steuerberatung, Einsicht in die Unterlagen hatte, kann das wie wir sie auch anbieten.» im Alter schwerlich lernen», sagt sie. Manchmal muss sie auch dem GedächtGrosses Verständnis nis etwas auf die Sprünge helfen. Wurden Helene Borel bereitet sich jeweils akri- Sanierungen am Haus vorgenommen? bisch vor, bevor sie zu ihren Kunden nach Gabs im letzten Jahr vielleicht eine grös Hause geht. «Ich erstelle eine individuel- sere Zahnarztrechnung, war ein Hörgele Checkliste, auf der ich die Kontonum- rät fällig oder eine neue Brille? Ein Jahr ist mern bereits notiere, damit keine verges- lang und viele erinnern sich erst, wenn sen geht.» Bei den Senioren trifft sie alles Helene Borel sich danach erkundigt. Mögliche an. «Die einen haben ihre Un- Natürlich könnten auch Banken, Steuerterlagen perfekt im Mäppli abgelegt, an- berater oder Treuhandbüros die Steuerdere legen mir einen Stapel Ordner hin erklärungen ausfüllen. Als Konkurrenz oder einfach die Couverts und ich suche sieht Eva Schütz das Angebot der Pro dann selbst die nötigen Papiere heraus.» Senectute allerdings nicht: «Unsere MitFür die Pro-Senectute-Mitarbeiterin ist arbeiter sind explizit geschult, um mit das allerdings kein Problem. Sie hat gros Senioren zu arbeiten. Sie nehmen sich ses Verständnis für ihre Klientel. «Wer Zeit, gehen zu den Leuten nach Hause.» das nie gemacht hat, und früher keine Fortsetzung Seite 3
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fricktal.info n 6 n 8. Februar 2017
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Fuchsräude und Staupe – Hunde an die Leine 2016 war im Fricktal zwar ein ruhiges Jahr – dennoch ist Vorsicht ratsam In Hündeler-Kreisen wird teilweise vor Räude und Staupe gewarnt – vor allem bei Ausflügen ennet die Grenze. Doch Recherchen von fricktal.info geben weitgehend Entwarnung: Im Fricktal sind letztes Jahr weder Fuchsräude noch Staupe, zwei Tierkrankheiten, aufgetreten. Zumindest sind keine kranken Wildtiere gemeldet worden. Anders sieht es auf deutscher Rheinseite aus. Dort sind drei Fälle festgestellt worden. Doch es gibt ein einfaches Mittel, um das Risiko einer Ansteckung zu mindern: Hunde an die Leine.
wird das Seuchengeschehen begüns tigt», meint er. Die Jäger dürfen während der Schonzeit nur jene Tiere schiessen, die eindeutig als räudig identifiziert wer den – für die Wildhüter oft ein Ding der Unmöglichkeit, da die Krankheit an den Füchsen nur im Endstadium sicher iden tifizierbar ist. Viele augenscheinlich ge sunde, aber bereits von der Krankheit befallene Tiere sind bis zur nächsten Jagdsaison nicht zum Abschuss freigege ben. Im Kanton Aargau dürfen Füchse von Anfang März bis Mitte Juni wegen der Paarungs- und Wurfzeit nicht bejagt wer den.
PETER SCHÜTZ «Dem Veterinäramt sind 2016 keine Fälle von Fuchsräude oder Staupe gemeldet worden», berichtet Kantonstierärztin Eri ka Wunderlin (Departement Gesundheit und Soziales, Veterinärdienst) auf Anfra ge von fricktal.info. «2016 war ein ruhiges Jahr, uns liegen keine Zahlen vor», sagt sie. Was nicht heisst, dass die beiden vor allem Füchse befallenden Krankheiten verschwunden sind, da sie weder in der Schweiz noch in Deutschland melde pflichtig sind. Trotzdem sind Hundehalter derzeit gut beraten, ihre Lieblinge im Wald an der Leine zu führen. Denn: «Die Fuchsräude ist nach wie vor vorhanden», berichtet Erwin Osterwalder, Fachspezia list Jagd von der kantonalen Sektion für Wald und Fischerei. Genaue Zahlen sind auch ihm nicht bekannt. Lediglich aus dem Landkreis Waldshut (Deutschland) gibt es detaillierte Anga ben. «Im Jahr 2016 wurden bei drei Füch sen aus dem westlichen Landkreis ein mal Staupe und zweimal Räude festge stellt», erklärt Klaus Reuther vom Amt für Veterinärwesen am Landratsamt Walds hut gegenüber dieser Zeitung. Reuther weiter: «Bei einem Fuchs aus dem östli chen Landkreis wurde Räude und gleich zeitig Staupe festgestellt. Da vor Jahren weder Staupe noch Räude bei den Füch sen gefunden wurde, ist inzwischen da von auszugehen, dass die beiden Erkran kungen flächendeckend verbreitet sind, nicht nur im Landkreis Waldshut, son dern wahrscheinlich in ganz Baden-Würt
Auch wenn es dem Hund vielleicht stinkt: An der Leine geführt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er sich an Fuchsräude ansteckt, geringer Foto: Peter Schütz
temberg.» Die Füchse wurden von Jägern schränkt – für die dortigen Jagdaufseher in die Population» sei daher nicht mehr erlegt und vom Veterinäramt in Freiburg nach eigener Darstellung ein Problem. möglich, erklärt der Waldshuter Kreisjä (Tierhygienisches Institut) untersucht. Denn das «deutliche Eingreifen der Jäger germeister Bernhard Kallup. «Dadurch Ob Fälle auch bei Haustieren vorliegen, sei dem Veterinäramt nicht bekannt. Hohe Fuchsdichte Erwin Osterwalder sieht im Auftreten der Fuchsräude einen Hinweis auf eine «hohe Fuchsdichte». Dass sie sich auch über die Landesgrenzen hinweg ausbreiten kann, steht für ihn ausser Frage. «Füchse ge hen sicher über Brücken, das ist für sie überhaupt kein Problem», weiss er. Des halb steht Kantonstierärztin Erika Wun derlin bei «vordringlichen Problemen» in Kontakt mit den deutschen Amtskolle gen. Mit Inkrafttreten des neuen Jagd- und Wildtiermanagementgesetzes in BadenWürttemberg vor zwei Jahren wurde die Jagdzeit für den Fuchs deutlich einge
Hundeimporte und «Impfmüdigkeit» Die Staupeinfektion bei Haushunden ist sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland mehr oder weniger durch die flächendeckende Impfung getilgt. «Vor zwei Jahren war die Staupe ein The ma bei uns», berichtet Erwin Osterwal der, «aber jetzt ist es ruhig.» Laut Klaus Reuther besteht aber vermehrt die Ge fahr, dass der Staupe-Erreger «wieder durch Importe von Strassenhunden aus Süd- und Osteuropa und anderen Staa ten mit einem verhältnismässig schlech terem Tiergesundheitsmanagement ein geschleppt werden.» Dies und die zuneh mende «Impfmüdigkeit» der Hundehalter können zu Staupeinfektionen bei den Haushunden führen, erklärt er.
Info
Die Fuchsräude ist eine parasitäre Hauterkrankung, die durch eine Milbe hervorgerufen wird. Räudige Füchse erkennt man an felllosen Flecken, bei denen die nackte Haut zu sehen ist. Die Tiere werden von starkem Juckreiz geplagt. In der Regel führt die Räude nach etwa drei Monaten zum Tod des Fuchses. Insbe sondere durch die Krankheit geschwächte Tiere su chen die Nähe zu den Menschen, weil sie in den Sied lungen leichter an Nahrung kommen. Übertragen wird die Räude überwiegend durch Kontakt von Fuchs zu Fuchs. Die Tierkrankheit kann auch auf Hunde über tragen werden – für die sie zwar nicht lebensbedroh lich ist, aber eine Behandlung erforderlich macht. Eine Übertragung auf den Hund ist durch Kontakt zu Füch
sen, Fuchsbauten und der Fuchsspur möglich. Beim Menschen kann die Milbe als so genannter Fehlwirt die Hauterkrankung Pseudokrätze verursachen. Meistens klingen die Symptome beim Menschen nach der Behandlung des Hundes ab und verschwinden. Wenn die Fuchsräude vermehrt in der Umgebung auf tritt, ist es möglich, den Hund zu schützen. Am si chersten ist es, wenn die Vierbeiner beim Waldspa ziergang angeleint bleiben, so dass sie nicht in Fuchs höhlen kriechen können und mit der Milbe in Kontakt geraten. Die Staupe ist eine virale Tierseuche, die bei Hunden tödlich enden kann. Hunde können gegen die Krank heit geimpft werden.
Vertrauensverhältnis über Jahre Helene Borel arbeitet für den Steuererklärungsdienst der Pro Senectute Bezirk Laufenburg Fortsetzung von der Titelseite
da weiterhelfen. «Wer den Schritt zur Pro selbst. Bei komplizierten Fällen hat sie Senectute macht, kann von einem gan auch schon Kontakt mit dem Steueramt Das Ganze habe aber auch einen finanzi zen Netzwerk profitieren.» aufgenommen. «Die helfen immer gerne ellen Hintergrund, betont sie. «Unsere weiter», weiss Helene Borel. Während sie Tarife sind nicht nur abhängig vom zeitli «Ich bekomme viel zurück» die Senioren tagsüber besucht, erledigt chen Aufwand, sondern auch vom steuer Von den Steuererklärungsdienst-Mitar sie das Ausfüllen der Unterlagen jeweils pflichtigen Einkommen und Reinvermö beitern ist viel Geduld und Einfühlungs abends zuhause an ihrem Computer. «Bei gen. Ausserdem merken unsere Mitarbei vermögen gefragt. Für Helene Borel ist dir merkt man sofort, dass du jede Per ter, wenn jemand Anspruch auf Ergän das selbstverständlich. «Ich gebe etwas, son gern hast, dich persönlich engagierst zungsleistungen, Hilflosenentschädigung bekomme aber auch viel zurück», sagt und keinen 08/15-Job machst», lobt Eva oder Krankenkassenprämienverbilligung sie. «Ich weiss, dass ich mir Zeit nehmen Schütz ihre Mitarbeiterin. «Das ent hat. Sie machen die Kunden darauf auf muss und bin daher flexibel. Dazu gehört spricht einfach meiner Grundeinstel merksam oder bieten ihnen an, uns dies auch, zusammen einen Tee zu trinken, lung», gibt diese bescheiden zurück. Sie zu melden, damit wir ihnen auch dabei und dabei über Ereignisse des vergange habe sich bereits in jungen Jahren in der helfen können.» Auch mit der modernen nen Jahres oder die Grosskinder zu plau Jugendarbeit engagiert, war lange bei der Form des Zahlungsverkehrs sind viele dern.» Das Zusammensuchen der Unter Pfadi. «Ich hoffe, wir bekommen im Alter ältere Menschen überfordert. Der Admi lagen nimmt meist mehr Zeit in Anspruch, auch einmal etwas zurück. Lebt man die nistrative Dienst der Pro Senectute kann als das Ausfüllen der Steuererklärung se Einstellung nicht vor, muss man von
den eigenen Kindern im Alter auch nichts erwarten», meint sie. Um immer auf dem neusten Stand zu sein, besuchen die Mitarbeiter des Steuer erklärungsdienstes jedes Jahr eine Wei terbildung der Pro Senectute Aargau, die in Zusammenarbeit mit dem Kantonalen Steueramt angeboten wird. «Dort wer den wir von Fachleuten über Neuerungen informiert. Aktuell etwa zum angepass ten Eigenmietwert oder dem Pendlerab zug bei der Bundessteuer», sagt Helene Borel. Dieses Jahr wurde zudem das The ma Demenz behandelt. «Wichtig ist es, die älteren Menschen nicht zu überfor dern. Gerade mit Details sollte man spar sam umgehen», weiss die erfahrene Steuerfachfrau. Die Grenzen zwischen
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leichter Vergesslichkeit und Demenz sind flies send. «Grundsätzlich müssen Kundinnen und Kunden selbst die Verant wortung übernehmen können, sonst kön nen wir die Vertretung nicht überneh men, ausser wir haben den Auftrag von Angehörigen», betont Eva Schütz. Bis im Mai hat Helene Borel die meisten Steuererklärungen unter Dach und Fach und kann es danach wieder etwas ruhiger angehen. In Anspruch nimmt sie das re gelmässige Hüten ihrer Enkelkinder. Während der Steuererklärungsphase kümmert sich vermehrt ihr Mann um die Kleinen. «Würde er nicht mittragen, könn te ich nicht für den Steuererklärungs dienst arbeiten», sagt Helene Borel. In allen Bezirken zuhause Obwohl die Pro Senectute ihr Angebot regelmässig in Zeitungen publiziert und entsprechende Flyer auf Steuerämtern, Gemeinden, bei der Spitex oder bei Ärz ten auflegt, kennen das Angebot längst nicht alle. Eva Schütz macht auf die Dienste der Pro Senecute an Mittagsti schen oder bei Referaten aufmerksam. «Die Frage ist immer: Wie kommen wir an die Leute heran, die wenig vernetzt sind?» Das Angebot der Pro Senectute gibt es in allen Bezirken des Kantons. Wer Unterstützung beim Ausfüllen der Steuer erklärung oder bei administrati ven Aufgaben wünscht, kann sich an die Beratungsstelle des jeweiligen Bezirks wenden: Beratungsstelle Bezirk Laufen burg: Tel. 062 871 37 14; Beratungsstelle Bezirk Rheinfelden: Tel. 061 831 22 70, oder E-Mail an: info@ag.prosenectute.ch.
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fricktal Polizeimeldung Kaiseraugst/A3: Verkehrskontrolle Eine Person festgenommen, vier Führerausweise abgenommen (pol) In der Nacht führte die Kantonspolizei auf der Autobahn A3 eine Fahndungs- und Verkehrskontrolle durch. Dabei wurden 7 Personen angehalten, welche in nicht fahrfähigem Zustand unterwegs waren. Zudem wurde eine Person festgenommen, welche illegal in der Schweiz ist. Am Freitag, 3. Februar, führte die Kantonspolizei Aargau eine Fahndungs- und Verkehrskontrolle auf der Autobahn A3 bei Kaiseraugst durch. Dabei wurde sie durch Einsatzkräfte der Schweizer Grenzwache und der Schweizer Armee unterstützt. Es wurden fünf Fahrer angehalten, welche in angetrunkenem Zustand unterwegs waren. Zwei Fahrer erreichten ei-
fricktal.info n 6 n 8. Februar 2017
Hinweis nen Wert von über 0,4 mg/l. Bei drei weiteren Lenkern wies der durchgeführte Atemlufttest einen Wert zwischen 0,25 und 0,4 mg/l auf. Zur Abklärung des Verdachts auf Führen eines Fahrzeuges unter Drogen- oder Medikamenteneinfluss hat die Kantonspolizei im Auftrag der zuständigen Staatsanwaltschaft bei zwei Autofahrern eine Blut- und Urinuntersuchung angeordnet. Ein Fahrer wurde kontrolliert, welcher trotz Entzug des Führerausweises sich hinters Steuer setzte. Die fehlbaren Lenker wurden an die zuständige Staatsanwaltschaft verzeigt. Zudem wurde die Weiterfahrt verhindert oder der Führerausweis abgenommen.
Infos aus dem Fricktal?
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Fasnachtsgottesdienst Christkath. Kirchgemeinde Möhlin (slk) Am Samstag, 11. Februar, findet um 18 Uhr in der christkatholischen Kirche St. Leodegar in Möhlin ein Fasnachtsgottesdienst statt. Alle werden herzlich willkommen geheissen. Gemeinsam feiern die Anwesenden einen besinnlichen Gottesdienst - gespickt mit Fröhlichkeit und Lebenslust. Alle dürfen sich auf die schrägen vertrauten Klänge der Schaben «La Guggaratscha» sowie die extra aus dem unteren Dorfteil anreisenden «Ryburger Gugger» freuen. Und zur Predigt wird sich Pfarrer Christian Edringer wieder etwas Spannendes, Lustiges, Nachdenkliches – sicherlich etwas fürs Herz – einfallen lassen. Man darf also gespannt sein. Die christkatholische Kirchgemeinde Möhlin freut sich auf viele Teilnehmende, ob kostümiert oder in Zivil.
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Es droht das «Schwarze Loch»... Kaiseraugst: MG Fotzelschnitte begrüsst in der Vorfasnachtszeit mit vielseitigem und kreativem Programm «Ich verspreche Ihnen, dass am Ende des Abends niemand mehr weiss, warum alles so ist, wie es ist.» Die «MG Fotzelschnitte» präsentiert im Violahof in Kaiseraugst von heute an bis Sonntagabend in fünf Vorstellungen ihr sechstes Bühnenprogramm zur Fasnacht 2017 und stellt dabei gehörig die Welt auf den Kopf. Vielleicht verschwindet am Ende gar alles in einem Schwarzen Loch. Für die «MG Fotzelschnitte» ist in diesem Jahr einiges anders, am Erfolgskonzept soll das aber nichts ändern.
wenn die Generalprobe schlecht läuft, klappt bei der Premiere alles – und umgekehrt. So gesehen muss sich das Premierenpublikum heute Abend wohl auf eine Katastrophe einstellen, denn die Generalprobe lief schon richtig gut und entlockte René Michel eine Menge Lob. Seit November laufen die Vorbereitungen, Anfang des Jahres begann die heisse Phase, nun wird eigentlich nur noch an ein paar Details gefeilt, so Benjamin Bürgi. Nur noch wenige Tickets
JÖRN KERCKHOFF Alles ist relativ, fand Albert Einstein mit seiner Formel e=mc² heraus und wies damit auch die Existenz Schwarzer Löcher nach. Das klingt eher wissenschaftlich und so gar nicht nach Fasnacht? Stimmt. Aber genau darum dreht es sich zu Beginn des etwa dreistündigen Bühnenprogramms in der Nummer «Bernstein erklärt d’Wält». Selbst Humor ist relativ, während sich einer vor Lachen vom Stuhl schmeisst, gähnt ein anderer nur ganz müde. Genau deswegen versuchen die Akteure der Fotzelschnitte, ein möglichst vielfältiges Programm zu präsentieren, bei dem jedes Zwerchfell mehr als einmal zuckt. Teilweise seien die Nummern anspruchsvoll, teilweise überraschend und teilweise auch einfach nur Klamauk, erzählt Benjamin Bürgi, der seit diesem Jahr
Die MG Fotzelschnitte hält sich fit
Fotos: Jörn Kerckhoff
nicht nur auf der Bühne agiert, sondern Ernst Frey, Pierre Jecker und Christian Borer haben sich vor dieser Fasnacht drei auch als Obmann der MG tätig ist. Mitglieder aus der MG verabschiedet, sie Neues «Vogelheu»... wurden kurzerhand zu Vogelheu ernannt. Was das MG im Namen der Truppe bedeutet, verrät übrigens keiner von ihnen. ... und ein Schnupperreschissör Es gäbe viele Theorien, die Wahrheit ken- So brauchte es auch einen neuen Regisnen aber nur die Mitglieder der Fotzel- seur, der die Gesamtleitung für die Fotschnitte, so Bürgi. Und wer die MG ver- zelschnitte 2017 übernimmt. René Milässt, darf ebenfalls nichts verraten. Mit chel wurde als Schnupperreschissör en-
Zeitung gegen Notebook, was ist wohl moderner?
Die Häxe chenne sich us z’Chaiseraugscht
Der Bahnhofsaal bebte Füürball in Rheinfelden: Gelungener Fasnachtsauftakt (eing.) «Der Füürball hat am vergangenen Samstag den Bahnhofsaal gerockt», so das OK-Füürball, das auf einen sehr gelungenen Anlass zurückblicken kann und sich mit allen Aktiven auf die nun anstehende Narrensaison freut. Wie jedes Jahr bedeutet der Füürball Rheinfelden der Auftakt zur Fasnacht in der Zähringerstadt und stimmt die Fasnächtler entsprechend auf die 5. Jahreszeit ein. Im bunt beleuchteten Bahnhofsaal versammelten sich am letzten Samstag eine grosse Zahl Aktive und solche, die es noch werden wollen, um einen farbigen Startpunkt für die kommende Fasnacht zu setzen. Erfreulich war die sehr grosse Zahl kostümierter Besucher, was ein wirklich buntes Bild ergab. Der erste Höhepunkt des Abends war der Spontanauftritt der Lokalmatadoren, der neuen Trashband Kellerasseln, die mit ihrem Auftritt schnell zu begeistern wussten. DJ Mike legte zwischen den Guggenauftritten den passenden PartySoundteppich und damit die beste Grundlage zum Feiern. Das bereits bewährte und beheizte Heissgetränke- und Raucherzelt war eine gern angenommene Bereicherung des Angebots und wurde rege genutzt; eben-
gagiert, bislang sind offenbar beide Seiten zufrieden miteinander. Er sei ins kalte Wasser geworfen worden, erzählt Michel. Er strample aber kräftig, damit es bis zur Premiere wärmer wird. Sehr wahrscheinlich, dass Michel der MG beitritt und damit ein festes Engagement als Regisseur bei der Truppe erhält. Am Montag trafen sich die Akteure zur Generalprobe im Violahof. Es heisst,
so war die Bar der Spitzbuäbä im oberen Stock des Bahnhofsaal gestossen voll, dies sicher auch wegen dem dort gebotenem Funky-Sound. Die Aufritte der weiteren Gastgruppen – Crescendos aus Baar, Stadtbachschränzer aus Waldshut, Rampassä aus Schwyz, Chällerrattä aus Näfels und Uelischränzer aus Basel – wurden frenetisch gefeiert. Die Stim-
mung kochte dann definitiv um Mitternacht, als die Bieranjas ihre bekannte Show boten. Die Gastgeber, die Gasseschränzer aus Rheinfelden, zeigten dann auch noch ihr musikalisches Können und rundeten das Fest damit perfekt ab. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass eine gelungene Fasnachtsparty davon lebt, dass man nicht darauf wartet, das einem
Akteure auf der Bühne D’Comedy-Crew: Samantha Freivogel, Virginia Hossli, Manuel Niederberger, Roland Schmid, Peter Surer. D’Waldhäxe: Michèle Obrist, Brigitte Schmid, Lotti Häring, Regula Obrist, Beatrice John. Guggemusik: Höllä-Brätscher Chaiseraugscht MG Fotzelschnitte: Beatrice John, Benjamin Bürgi, Brigitte Schmid, Christian Rütschlin, Guido Öchslin, Käthi Hassli, Margitta Schmid, Peter Schmid. Weitere Bühnenakteure: Patrick Freivogel, Thomas Hossli, Roli Dalcher und Statisten aus dem Dorf. Akteure hinter der Bühne: Esther Buser, Rahel Neyer, Kurt Schubert, Brigitte Michel, Peter Surer, Käthy Künzli-Mittelholzer, Daniela Dattilo, Andi Budmiger, Nicolas Niederberger, Peter Stäubli, Patrick Freivogel, Thomas Hossli, Anita Baumann, Susanne Meyer, Conny Sorg, Partyservice Toni Brüderli, Corina Borer, Christian Borer, Pierre Jecker, Nadja Budmiger. Regie: René Michel.
Leserbrief Kommentar zum «offenen Brief an den GR von Kaiseraugst» von Hansueli Schläpfer Veröffentlicht in fricktal.info Ausgabe Nr. 5 vom 1. Februar Lieber Herr Schläpfer, Sie sprechen mir und vermutlich noch manch anderen aus der Seele. Der «Claim» der Gemeinde «Leben. Arbeiten. Zuhause sein» gilt für uns Einwohner, die wir südlich der Landstrasse wohnen, schon lange nicht mehr. Richtigerweise müsste es heissen «Le-
Zwischen den Guggenauftritten legte DJ Mike den passenden Party-Soundteppich Foto: zVg
Hexen, die aus dem Dorf tratschen, die Entdeckung der gedruckten Zeitung als innovative Technik oder die MG im skurrilen Fitnesswahn – «Chochduell», «Visione und Illusione» werden präsentiert, «Bärg-Zickä», «Chaiseraugschter Witwä» und «Schregi Vögel» gibt es auf der Bühne zu sehen. Zumindest für all jene, die sich schon eine Karte gesichert haben. Für alle anderen wird es eng. «Die Vorstellungen von Donnerstag bis Sonntag sind praktisch ausverkauft, für den Mittwoch gibt es noch Tickets an der Abendkasse», so Bürgi. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20 Uhr, die Halle wird um 18 Uhr geöffnet, dann nimmt auch die Küche den Betrieb auf.
ben. Arbeiten. Steuern zahlen». Ob es sich nun um die gefällten Bäume an der Landstrasse handelt oder um Lärm/Gestank der Industrie, Luftverschmutzung oder um fehlende Begegnungsorte für uns Alten des südlichen Kaiseraugst oder um die Strassenführung ins Coop-Einkaufszentrum, es wurde und wird immer ohne die Direktbetroffenen entschieden und für gut geheissen. Immer wieder redet der Gemeinderat zwar vom «Einbezug der Bevölkerung» in laufende Geschäfte. Nur werden seltsamerweise nie die wirklich Betroffenen zum Gespräch geladen. Kritische und damit unbequeme Stimmen werden lieber gar nicht erst angehört. Oder – der Verdacht liegt nahe – es werden jeweils nur die unkritischen, nicht nörgelnden Einwohner einbezogen. So bleibt es bei einem reinen Lippenbekenntnis des Gemeinderates, dass er mit seiner Bevölkerung, seiner Wählerschaft, zusammenarbeiten möchte. Sie Herr Schläpfer sehen es richtig, Transparenz und Kommunikation wäre das A und O einer guten Beziehung der Behörden zur Bevölkerung. Entscheide könnten verstanden und nachvollzogen werden, wenn darüber ehrlich und offen informiert und bestenfalls sogar darüber die Diskussion erlaubt würde. Es kann doch nicht das Ziel einer von uns Steuerzahlern entlohnten Verwaltung und Behörde sein, eine ohnmächtige Wut gros ser Teile der eigenen Bevölkerung gegen sich zu kultivieren. Ein entspanntes Miteinander wäre für alle Beteiligten gesünder und angenehmer als ein kontinuierliches Gegeneinander.
eine Party geboten wird, sondern dass man selbst dafür sorgt, dass es eine wird. Dies hat bestens funktioniert. Die Stimmung war sehr ausgelassen und friedlich, die Feiergemeinde bunt und laut, der Bahnhofsaal hat im guten Sinn gebebt. Fazit des OK’s: eine gelungen organisierte und durchgeführte Veranstaltung mit tollen Gästen unter dem Motto: «Wir sind bereit für die närrische Zeit…und freuen uns nun auf vier stimmungsvolle Tage (23. bis 26. Februar) mit Gastgruppierungen aus nah und fern.» Das OK dankt allen, die am guten Gelingen des Anlasses beteiligt waren (Helfer, Sponsoren, Gäste, Partner, Gastguggen und Aktive von überall her). Für den Schnitzelbankabend am 24. Februar gibt es noch ein paar freie Plätze. Weitere Infos auf www.rheinfelderfasnacht.ch Ursula Singh, Kaiseraugst
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warm. Der Körper reagiert mit Schweiss ausbrüchen und die Haut erweitert die Blutgefässe. Man spürt ein subjektives Wärmegefühl. Nochmals: Es gibt keine genaue Definition von Fieber. Generell spricht man aber von Fieber ab 38 °C. (Subfebril = noch kein Fieber, sind die Temperaturen zwischen 37,1 und 37,9 °C; von hohem Fieber spricht man in der Regel ab 39 oder 39,5 °C). Diese Angaben beziehen sich auf die rektale Temperaturmessung! Warum macht der Körper nun Fieber? Es ist immer eine Reaktion des Organismus, die gegen eine Krankheitsursache gerichtet ist. So stimuliert die erhöhte Körpertemperatur die Abwehrmechanismen. Andererseits bedeutet Fieber auch eine Belastung für den Organismus. Bei jüngeren Kindern sind die Fieberkrämpfe gefürchtet. Leider lassen sie sich nicht durch die alleinige Gabe von fiebersenkenden Mitteln verhindern. Ein zwingender Grund, zum Arzt zu gehen! Bei Temperaturen über 41 °C (besonders bei Säuglingen und Kleinkindern) besteht zusätzlich die Gefahr eines Kreislaufschocks. Bei Säuglingen bis zu einem Alter von 3 Monaten ist Fieber über 38 °C ein zwingender Grund, zum Kinderarzt zu gehen! Das Immunsystem der Kleinen ist noch nicht vollständig ausgebildet und die Fieberreaktion kann deshalb noch schwach und langsam sein. Ein Wert von 38 °C ist daher besorgniserregend! Fieber bei älteren und alten Menschen ist immer ein Grund, den Arzt aufzusuchen, auch eine einfache Erkältung kann im Alter einen heftigen und gefährlichen Verlauf nehmen. Es kann aber auch ein erstes Anzeichen für eine bedrohliche Krankheit sein! Man kennt verschiedene «Fieber». Auf einzelne wie z.B. das Dreitagefieber sowie auf die Möglichkeiten, das Fieber zu senken, gehen wir in einem nächsten Ratgeber ein. Lassen Sie sich von einer Fachperson z. B. in der Vinzenz Apotheke beraten und bleiben Sie gesund. vinzenz apotheke – quelle der gesundheit
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In unserem letzten Ratgeber haben wir Sie über die Messung des Fiebers informiert, heute beleuchten wir den Begriff Fieber genauer. Gemäss Pschyrembel (medizinisches Wörterbuch) ist Fieber = Febris eine krankhafte Veränderung des Allgemeinzustands mit dem Hauptsymptom der Temperaturerhöhung. Es kommen normalerweise weitere Beschwerden dazu wie Mattigkeit, Krankheitsgefühl, Appetitlosigkeit, Puls- und Atembeschleunigung, Kopfschmerzen, evtl. Erbrechen, Herpes und Hautausschläge. Grundlagen: Die Konstanz der Körpertemperatur (in einem recht engen Temperaturbereich) ist eine Grundvoraussetzung für das Funktionieren unserer Körperfunktionen. Da die meiste Wärme im Körperinneren produziert wird, gibt es ein Temperaturgefälle von innen nach aus sen. Dabei spielt die Umgebungstemperatur ebenfalls eine Rolle. (Die Normwerte der Kerntemperatur liegen im Mittel bei 37 °Celsius, die der Haut für einen unbekleideten Menschen bei 33 bis 34 °C.) Da Menschen in allen Klimazonen der Erde leben, ist eine Anpassung an die jeweilige Umgebungstemperatur nötig und möglich. Wir bemerken nur eine «schnelle» Anpassung: Schwitzen bei Hitze und Kältezittern bei Frost. Die Körpertemperatur wird im hinteren Hypothalamus, einer Hirnregion im Zwischenhirn, reguliert. Der Hypothalamus ist eine wichtige Regulationsstelle, hier werden noch andere Körperfunktionen reguliert, wie z.B. das Wachsein und Schlafen und der Blutdruck. Die Verstellung des Sollwertes bewirkt im Körper folgende Veränderungen: •Wird der Wert erhöht, passiert folgendes: Die normale Körpertemperatur von 37 °C wird wie eine «echte» Unterkühlung wahrgenommen. Deshalb drosselt der Körper die Wärmeabgabe über eine Verminderung der Hautdurchblutung (d.h. über eine Verengung der Hautgefässe). Zusätzlich wird die Wärmebildung gesteigert. Das wird über ein Kältezittern oder Schüttel frost wahrgenommen und auch über ein subjektiv empfundenes Kältegefühl. •Beim Absinken dagegen (Rückkehr zum normalen Sollwert) ist der Körper zu
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lows ein auf Dialog basiertes Umfeld. Im Mittelpunkt steht der Gedankenaustausch. Die Begegnungen und Diskussionen animieren zum stetigen Hinterfragen der eigenen Wahrheiten. Die meditativen Rituale verleihen eine bewusste Distanz zum Alltag und heben ethische Grundwerte heraus. Die Odd Fellows sind eine bald 300-jährige Organisation, die in manchen Ländern Europas, Nord- und Südamerikas, sowie in Australien, Neuseeland und auf den Philippinen insgesamt mehrere hunderttausend Frauen und Männer als Mitglieder zählt. In der Schweiz tagen 30 Logen regelmässig in den meisten Regionen. www.oddfellows.ch
fricktal.info n 6 n 8. Februar 2017
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Bücher sind noch nicht out Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln weiterhin auf Erfolgskurs (obe) Die Bibliothek Eiken-MünchwilenSisseln erfreut sich nach wie vor gros ser Beliebtheit. Bücher sind nicht out und das Lesevergnügen zwischen zwei Buchdeckeln nicht passé, so das abschliessende Ergebnis eines innovativen und spannenden Bibliotheksjahr.
Münchwilen: Neuer Gemeindeschreiber im Amt (mve) Seit einer Woche ist der neue Gemeindeschreiber von Münchwilen im Amt. Mit Daniel Sonderegger habe man einen qualifizierten Mitarbeiter gefunden, freute sich Gemeindeammann Willy Schürch. Daniel Sonderegger, geb. 1986, wohnt in Lausen BL. Vor seinem Amtseintritt in Münchwilen wirkte er acht Jahre als stellvertretender Gemeindeschreiber in Kaiseraugst. Er hat das CSA «Öffentliches Gemeinwesen Gemeindeschreiber» und das Nachdiplomstudium «Management» absolviert. Im Zuge des Amtsantritts nutzte Schürch die Gelegenheit, sich bei Renate Kaufmann, die das Amt des Ge-
meindescheibers interim ausführte, zu bedanken. Sie werde Daniel Sonderegger noch bis Ende Februar mit Rat und Tat zur Seite stehen. Somit sei eine gute Einarbeitung gewährleistet, informierte Schürch. Für Daniel Sonderegger begann der erste Arbeitstag bereits spannend, wie er mitteilte. «Ich bin mir sicher, mit Münchwilen die richtige Entscheidung getroffen zu haben», so der neue Gemeindeschreiber, der sich auf seine abwechslungsreiche Tätigkeit freut. Bild (von links): Renate Kaufmann, Willy Schürch, Daniel Sonderegger. Foto: Marianne Vetter
Gut gelungene Veranstaltungen und weiterhin wachsende Ausleihzahlen prägten ein aktives Bibliotheksjahr. Das Bibliotheksteam ist weiterhin bestrebt, mit möglichst vielseitigen Aktivitäten und einem attraktiven Angebot einen wichtigen Beitrag zur Leseförderung zu leisten. Die Bibliothekswelt verändert sich in sen Schritten. Virtuelle Bibliothegros ken, Millionen digitalisierter Bücher, Sachinformationen sind jederzeit gratis im Internet abrufbar und Musik und Filme können heruntergeladen werden. Weshalb soll man da also noch eine Bibliothek besuchen? Weil Bibliotheken nicht nur gleich Bücher sind; Bibliotheken bedeuten Menschen. Die Hauptrolle spielen nicht die Medien, sondern die Kunden. Jeder Kundenkontakt ist speziell, anders, individuell und das ist die grosse Stärke der Bibliotheken. Deshalb ist es auch sehr erfreulich, dass die Ausleihzahlen der mittlerweile insgesamt 1064 Bibliotheksbenutzer in Eiken weiterhin markant gestiegen sind. Nach bereits erfolgreichen Vorjahren und einer Steigerung um 8 Prozent im vorletzten Jahr (+1919 Ausleihen), wurde diese Leistung im vergangenen Jahr 2016 mit fast 10 Prozent und somit um 2454 Ausleihen auf total 28 085 noch getoppt! Bibliotheken sind Orte, wo kein Konsumzwang herrscht, wo sich Kinder sicher fühlen können und wo Begegnungen möglich sind. So treffen sich vor allem Familien gerne auch am Samstag in der Bibliothek in Eiken, was manchmal sehr lebhafte Morgen bedeutet. Die Eiker Bibliothek verschliesst ihre Türen keineswegs vor Veränderungen. Ihre Türen sind offen und man ist bereit, sich den kommenden Veränderungen zu stellen, ohne Bewährtes und Grundlegendes zu vernachlässigen. Deshalb wurde bereits vor zweieinhalb Jahren der Grundstein mit einer neuen Homepage gelegt. Mitglieder haben dort die Möglichkeit, das Geschehen in der Bibliothek aktiv zu verfolgen, das Ausleihkonto zu bewirt-
Das Bibliotheksteam (von links): Claudia Oberli, Anita Jäggli und Alexandra Balzan Foto: zVg
ches Betriebsjahr schliessen. Diese Zahlen sind wichtig und es ist durchaus sinnvoll, sie sorgfältig zu analysieren und für die Zukunft daraus entsprechende Schritte abzuleiten. Doch sie zeigen nur einen Teil der aktuellen Bibliotheksarbeit. Das Eiker Bibliotheksteam bietet auch persönliche Beratung, Zugang zu unterschiedlichen Informationen, vielfältige Anregungen und Ideen, neue Kontaktmöglichkeiten, interessante Zusatzangebote und vieles mehr. Diese «Leistungen» lassen sich nur schwierig berechnen, jedoch sind solche Angebote zunehmend wichtig. In diesem Sinn hat die Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln einen wichtigen Beitrag zum Wohle vieler Menschen in der Region geleistet. Mit einer Frühlingsausstellung, einem Bücherflohmarkt mit Wettbewerb, Ferienspass für Kinder, Geschichtenzeiten für Kleinkinder im Rahmen des Leseförderungsprojekt Buchstart im Frühling und in der Adventszeit und einer spannenden Erzählnacht mit Spiel und Spass wurden auch einige Anlässe angeboten. Das Team ist bereits an der Planung weiterer Neuheiten und Aktivitäten und Bibliotheken rechnen sich nicht, freut sich auf ein spannendes Biblioaber sie zahlen sich aus theksjahr mit ihrer treuen Leserschaft. Im Jahresbericht der Bibliotheksleiterin Neue interessierte Leserinnen und Leser Claudia Oberli finden sich eine Menge sind jederzeit herzlich willkommen. Zahlen und sie lassen auf ein erfolgrei- Mehr Infos auf www.bibliothek-eiken.ch
schaften und Reservationen zu tätigen. Dieses Angebot wird bereits rege genutzt und findet grossen Anklang. Nun ging das Bibliotheksteam einen Schritt weiter! Im September 2016 trat man dem Onleihe-Verbund «ebookplus» bei. Alle Bibliotheksmitglieder mit einem Erwachsenen- oder Familienabonnement können seit diesem Zeitpunkt zusätzlich gratis digitale Medien wie E-Books, EPaper, E-Audios und E-Videos ausleihen. Zur Auswahl stehen zurzeit rund 7500 E-Medien, die auf einem Computer oder Lesegerät genutzt werden können. Das engagierte Team bestehend aus Alexandra Balzan, Anita Jäggli und Claudia Oberli verfolgt das Ziel, ihren Kunden einerseits einen guten Service zu bieten und andererseits die Bibliothek mit einem attraktiven Angebot à jour zu halten und gemäss den Bedürfnissen der Leser auszubauen. Kundenwünsche werden wenn möglich berücksichtigt und die meisten Bestseller sind kurz nach Erscheinen in der Bibliothek erhältlich. Insgesamt wurden 1115 Neuanschaffungen gemacht und der Bestand umfasst gegenwärtig 8573 Medien.
Impulse für mehr Leichtigkeit Frauenmorgen der Ökum. Frauengruppe Wegenstettertal (eing.) Am Mittwoch, 1. Februar, lud die ökum. Frauengruppe Wegenstettertal zum Frauenmorgen in den Pfarrsaal in Wegenstetten mit der TheoloDie Geschichte von Cao Chong – auf Mandarin in der Gemeindebibliothek Möhlin Foto: zVg gin und Kontemplationslehrerin Claudia Nothelfer ein.
Erzähl mir eine Geschichte... ...heute in Mandarin Gemeindebibliothek Möhlin erfolgreich ins Jubiläumsjahr gestartet (af) Beim Neujahrsapéro für Sponsoren, Behörden, Kunden und alle Unterstützer der Bibliothek wurde das Jubiläumsprogramm der Gemeindebibliothek Möhlin bekannt gegeben. Ein bunter Strauss aus verschiedensten Anlässen hat das Team zusammengestellt. Ein besonderes Highlight für Klein und Gross werden wohl die Anlässe im Rahmen «Erzähl mir eine Geschichte...heute in...» sein, die von Kunden der Bibliothek in ihren Muttersprachen erzählt werden. So konnte man am vorletzten Samstag die Geschichte von Cao Chong – dem kleinen Jungen, der erklärte, wie man Elefanten wiegen kann – auf Mandarin, der chinesischen Hochsprache, hören. Wer kein Mandarin versteht, und das waren wohl die meisten der vielen Zuhörer,
konnte anschliessend die wunderschöne Geschichte noch auf Deutsch geniessen. Viele weitere spannende Erzählungen in den verschiedensten Sprachen wie Norwegisch, Finnisch, Rumänisch usw. kann man in diesem Jahr in der Gemeindebibliothek erleben. Auch sonst ist die Gemeindebibliothek erfolgreich unterwegs, sind doch die Ausleihzahlen im letzten Jahr leicht angestiegen. Bei den eMedien konnte sogar ein enormer Zuwachs um fast 40 Prozent erzielt werden. Besonders Freude macht dem Team, dass im letzten Jahr mehr als 1600 Personen die verschiedensten Anlässe der Bibliothek besucht haben. Die Bibliothek hat sich so in den letzten Jahren zu einer wichtigen Institution mitten im Dorf entwickelt.
Mehr als dreissig Fauen nahmen diese Einladung an. Ausgehend von einer Erzählung aus dem Buch von C.P. Estes «Die Wolfsfrau» ging es um eine alte Frau namens Loba, welche in der Wüste Knochen von Wölfen sammelt und diese zu einem Skelett zusammenfügt. Mit ihrem Gesang – individuellen Tönen passend zu jedem Knochen – wird das Skelett zum Leben erweckt. Bei genauerem Hinsehen entdeckt man nach der Wiederbelebung des Wolfs eine Frau. Eine Frau als Identifikationsfigur für uns Frauen, deren Urkraft aktiviert werden kann. Loba wird hier gedeutet als Knochenfrau, die mit ihrem Gesang der Befreiung Leben spendet. So werden auch wir Frauen ermutigt unsere verdrängten, versteckten Anteile zu suchen, zu finden und sichtbar zu machen, sie zu integrieren und dabei heil
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und lebendig zu werden. Einander bei dieser Aufgabe zu unterstützen, wäre weise. In jeder neuen Lebensphase können wir die Fülle des Lebens, den inneren Reichtum, wieder neu entdecken, uns beschenken lassen und mit anderen tei-
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Hinweis
fricktal.info n 6 n 8. Februar 2017
(eing.) Vom 23. bis am 27. Januar verbrachten 32 Kinder der 4. und 5. Primarklasse Eiken, zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen, Begleitern und J&S-Leitern, fünf tolle, lustige und sicher auch unvergessliche Schneesporttage auf der Klewenalp. Bereits am Montagnachmittag wurde bei strahlendem Sonnenschein topmotiviert Ski und Snowboard gefahren. Für einige Kinder war es eine absolute Premiere, sich diesen Sportarten zu widmen, doch taten sie dies mit grossem Elan. Auch am Dienstag und am Mittwoch wurde bei schönstem Sonnenschein und beinahe frühlingshaften Temperaturen engagiert weitergeübt oder an der Techgeht ein ganz grosser Dank für ihre Soli- nik gefeilt. Am Donnerstagnachmittag fand das Skidarität. Unser BiId: Irena Vonburg und Andreas und Snowboardrennen statt. Die Bedingungen waren optimal, klare Sicht, SonBurckhardt. Foto: zVg nenschein und gute Pistenverhältnisse. Die Kinder meisterten die gesamte Strecke mutig, kühn und möglichst in beiden Läufen gleich schnell, da nicht nur die schnellste Zeit, sondern auch die geringste Differenz Erfolg versprach. Die Sieger, wie auch alle anderen, liessen
sich am Abend gebührend feiern und freuten sich über die schönen Urkunden und Preise. Auch am Freitag zeigte sich die Klewenalp noch einmal von ihrer sonnigsten Seite, so dass der Morgen ein letztes Mal zum Ski- und Snowboardfahren vollumfänglich genutzt wurde. Obwohl einige Kinder gerne länger geblieben wären,
musste am frühen Nachmittag die Heimreise angetreten werden. Ein herzliches Dankeschön an den Gemeinderat Eiken, an die Sponsoren und alle Helferinnen und Helfer am Spaghettiessen, die durch ihr finanzielles oder anderweitiges Engagement mitgeholfen haben, dieses Lager zu ermöglichen. Foto: zVg
«Baum fällt!» – Kindergärtler im Eiker Wald
Tennisclub Möhlin informiert zum Hallenneubau (eing.) Die Baueingabe für die neue Tennishalle in Möhlin ist inzwischen auf der Gemeinde deponiert und das Projekt schreitet voran. Damit im Oktober dieses Jahres bereits in der neuen Halle gespielt werden kann, geht es jetzt mit Hochdruck an die weitere Planung. So konnten zum Beispiel schon etliche Ausschreibungen für in Frage kommende Handwerker verschickt werden und bereits im März sollen Detailentscheidungen zu Materialien, Oberflächen und Farben gefällt werden.
Am 9. Februar findet darum im Clubhaus des Tennisclubs an der Batastrasse eine weitere Infoveranstaltung für Mitglieder des Clubs und weitere Interessierte statt. Die Projektbeteiligten erläutern den Stand der Bauplanung und Massnahmen zur Vermarktung/Vermietung, ferner geben sie Informationen zum Tennisbetrieb während der Bauphase. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 9. Februar, um 20.15 Uhr im Clubhaus statt. Vorab wird die GV der Genossenschaft abgehalten. Die Arbeitsgruppe ist überzeugt, dass sich wiederum zahlreiche Besucher einfinden werden. Unser Bild: Die Bauprofile für die neue Halle stehen. Foto: zVg
(eing.) «Baum fällt», so hallte es Ende Januar durch den Eiker Wald. Die beiden für den Forstkreis Thierstein tätigen Holzfäller Urs Küng und Andreas Ries hatten den Kindergarten Eiken eingeladen, dabei zu sein, wenn eine stattliche Buche unweit der Waldhütte gefällt wird. Mit grossen Augen und Ohren verfolgten die Kinder die Vorbereitungsarbeiten, bestaunten das benötigte Werkzeug und lauschten den Ausführungen der beiden Herren. Gespannt warteten alle auf das Kippen und Fallen des Baumes. Einige hielten sich vorsichtshalber die Ohren zu. Nachdem die Buche zentimetergenau in die dafür vorgesehene Schneise gefallen war, durften die Kinder über den Stamm balancieren und in den Ästen herumklettern. Sie spielten mit dem Sägemehl, bestaunten Jahrringe und fanden Holzstücke zum Spielen. Weil es im Schnee bei mehreren Minusgraden und der empfindlichen Bise angenehmer war, in Bewegung zu sein, verab-
schiedeten sich die Kinder nach dem «Znüni» am wärmenden Feuer von den Herren Küng und Ries und machten sich auf den Heimweg. Dabei gab es dann
noch den teilweise zugefrorenen Bach und andere Winterphänomene zu entdecken. Foto: zVg
sikanten nicht der erwünschten Mitgliederzahl. Als Erfolg kann es jedoch gewertet werden, dass vier der ausgetretenen Mitglieder den direkten Wechsel zur Musikgesellschaft vollziehen konnten, wurden sie doch an der direkt anschliessenden GV der Musikgesellschaft direkt in diesen Verein aufgenommen. Erwähnenswert sind auch die diesjährigen Wahlen. Ivan Garcia trat aus beruflichen und privaten Gründen bereits nach einem Jahr als amtierender Präsident wieder aus diesem Amt zurück. Erfreulicherweise bleibt er aber dem Vorstand mindestens ein weiteres Jahr erhalten. Als Ersatz wurde Matthias Fäs einstimmig neu in den Vorstand gewählt und anschliessend seine Wahl zum Präsidenten durch die Versammlung bestätigt. Die Suche nach einem neuen Präsidenten war nicht einfach, zumal sich bald abzeichnete, dass eine vorstandsinterne Lösung nicht möglich sein wird. Umso erfreulicher ist es, dass mit Matthias Fäs jemand gefunden werden konnte, der als Elternteil eines Jugendmusikanten dem Verein bereits nahesteht. In seiner kurzen Ansprache sagte er, dass er sich auf die neue Herausforderung freue und erwähnte als Hauptziel, die Zahl der Mitglieder wieder erhöhen zu wollen. Auch bei einem anderen wichtigen Posten des Vereins, demjenigen des Dirigenten, gab es einen Wechsel. Ab dem neuen Jahr
wird die Jugendmusik von Markus Tannenholz geleitet. Er tat dies bereits im letzten halben Jahr während der Schwangerschaftspause der bisherigen Dirigentin Melinda Maul und übernimmt den Verein nun ab der GV 2017 definitiv. Damit ergibt sich wieder die vorteilhafte Situation, dass die Musikgesellschaft und die Jugendmusik über den gleichen Dirigenten verfügen. Dies war vor einigen Jahren bereits mit Matthias Bauer der Fall und vereinfacht natürlich viele Vorgänge zwischen den beiden eng vernetzten Vereinen. Dieses Jahr ist die Jugendmusik öffentlich das erste Mal im Rahmen des Frühlingskonzertes der Musikgesellschaft zu hören. Dieses findet am Samstag, 13. Mai, um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Fuchsrain in Möhlin statt. Als weitere Höhepunkte des Vereinsjahres darf der kantonale Jugendmusiktag genannt werden, der am 2. Juli in Künten geplant ist und das Jahreskonzert der Jugendmusik, welches am 10. November in Möhlin stattfindet. Bild: Der neue Vorstand, in der Mitte der neue Präsident Matthias Fäs.Foto: zVg
Generalversammlungen Wahlen und Auflösung der Herbstversammlung Christkatholischer Frauenverein Obermumpf (eing.) Am Freitag trafen sich 23 Frauen im Pfarrhof zur 111. Generalversammlung. Die Präsidentin Isabella Kull eröffnete die Versammlung. Zwei Traktanden sind hervorzuheben: die Wiederwahl des Vorstandes und der Antrag, die Herbstversammlung aufzulösen. Ruth Hasler führte als Stimmenzählerin die Wahlen in
Kath. Frauen- und Mütterverein Stein (eing.) Zur 88. Generalversammlung trafen sich alle vorab um 19 Uhr in der Kirche zum Gottesdienst, in dem an die verstorbenen Mitglieder des Vereins gedacht wurde. Gestärkt mit selbstgemachten Brötli, von Maria und Irène zubereitet, durfte die Präsidentin 28 Frauen, Präses Berthold Kessler und Kaplan Stefan Wolo Itu, im winterlich gedeckten Pfarreisaal begrüssen. Zügig konnten die Traktanden gemäss Traktandenliste behandelt werden. Im handgeschriebenen vorgetragenen Jahresbericht der Präsidentin wurde das vergangene Jahr nochmal mit lustigen Ereignissen in Erinnerung gerufen. Zur Diskussion stand einzig die Zukunft des Vereins. Die verbleibenden drei Vorstandsfrauen gaben ihren vorab angekündigten Rücktritt für 2018 bekannt. Die Suche nach neuen Mitglie-
zwei Schritten durch. Mary Vogel, Rocio Müller, Isabella Kull und Gaby Hasler stehen dem Vorstand weiterhin zur Verfügung und wurden in globo wiedergewählt. Separat wurde das Präsidium mit Isabella Kull gewählt. Die Mitglieder bestätigten beide Durchgänge einstimmig. Der Antrag des Vorstandes, die Herbstversammlung aufzulösen, sorgte für eine eine kleine Diskussion – letztendlich waren waren sich alle einig, die Herbstversammlung durch einen Hock zu ersetzen. Bei einem feinen Salatteller – aus der Küche des Vorstands – liessen die Frauen den Abend ausklingen.
dern gestaltet sich sehr schwierig, da sich im Laufe der Zeit das Bild und die Aufgaben der Frauen verändert haben. Der kath. Frauen- und Mütterverein Stein hatte lange Jahre sein berechtigtes Dasein und war sehr wichtig für die Frauen der früheren Generationen. «Wir geben die Hoffnung nicht auf und manchmal entsteht aus Altem etwas völlig Neues», so die Mitglieder. Die Spenden von je 500 Franken gehen in diesem Jahr an die Stiftung «Wunderlampe» und an «Beatocello» in Kambodscha. Für 5 Jahre im Vorstand übergab die Präsidentin der Aktuarin Cornelia Imboden ein kleines Präsent. Für das Mitfeiern, Mithelfen an den Anlässen und im Vereinsleben dankte die Präsidentin am Schluss ganz herzlich und wünschte allen ein gutes und hoffnungsvolles Jahr. Zum Schluss wurden die Teilnehmer noch von leckeren selbstgebackenen Kuchen von den «70er-Frauen» verwöhnt.
Jugendmusik Möhlin: Neuer Präsident und neuer Dirigent (eing.) Am Samstag, 28. Januar, fand die 48. Generalversammlung der Jugendmusik Möhlin statt. Dabei konnten Matthias Fäs als neuer Präsident und Markus Tannenholz als neuer Dirigent präsentiert werden. Beide wurden einstimmig gewählt. Die Generalversammlung der Jugendmusik Möhlin fand dieses Jahr wiederum am selben Tag wie die der Musikgesellschaft statt. Der Versammlung im Hotel Restaurant Schiff in Möhlin wohnten Jugendmusikanten, Ehrenmitglieder der Jugendmusik und auch stimmberechtigte Mitglieder der Musikgesellschaft bei. Durch die GV führte der abtretende Präsident Ivan Garcia. Er verstand es, die Traktandenliste speditiv abzuarbeiten, ohne dass die wichtigsten Punkte dabei zu kurz gekommen wären. So gab es auch dieses Jahr wieder einige Mutationen zu verzeichnen. Leider stehen den elf Austritten im letzten Jahr lediglich drei Eintritte per GV 2017 gegenüber. Diese unerfreuliche Zahl wird jedoch relativiert, wenn man bedenkt, dass die meisten Austritte bereits unter dem Jahr erfolgten und zu den drei offiziell neu aufgenommenen Mitgliedern noch fünf weitere dazukommen. Diese wechselten per Jahresbeginn 2017 von den M&M’s zur Jugendmusik und werden voraussichtlich an der nächsten Generalversammlung offiziell als Mitglieder aufgenommen. Nichtsdestotrotz entspricht der momentane Bestand von 16 Jugendmu-
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Publi-Reportage
Qualität und attraktive Preise Möbelarena Rheinfelden neu eröffnet: Riesiger Küchenmarkt mit über 60 Musterküchen – Grosser Polster- und Boxspring-Fachmarkt Die Investitionen haben sich gelohnt: In Rheinfeldens Möbelarena wurden alle Bereiche unter dem Gesichtspunkt Qualität und «emotionale Warenpräsentation» umgebaut, dem Slogan «gnadenlos günstig» blieb man dabei treu. Und in der Tat, Sanierung und Optimierung können sich sehen lassen. Auf 6000 Quadratmetern bietet die Möbelarena hochwertige Produkte rund ums Wohnvergnügen. Um auch weiterhin auf Erfolgskurs zu bleiben, waren Neuinvestitionen nötig. Ziel war eine Verbesserung von Angebot, Qualität und Präsentation. Der ehemalige Gartenmöbelbereich wurde in das Gebäude integriert und der Haupteingang wurde zur Ochsenmattstrasse verlegt. Mit verbesserten Serviceleistungen, einem erweiterten Angebot und den gewohnten attraktiven Preisen stellt sich die Möbelarena den künftigen Herausforderungen. Durch Aufnahme neuer renommierter Marken wurde die Auswahl perfektioniert. Aktuell können über 60
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Kurzmeldungen Grosserfolg für das erste Jassturnier vom Kulturverein Stein im Fricktal
«Chilli» wird wieder zum Natur-Juwel Rheinfelden: Arbeitseinsatz NVVR (eing.) Früh im Jahr, auch wenn es noch kalt und nass ist, heisst es anpacken, wenn man Wohnungen für Amphibien und Reptilien bauen will. Denn schon bald ziehen die ersten Frösche aus ihren Winterquartieren in die Feuchtgebiete um zu laichen. Nachdem im Naturschutzgebiet «Chilli» im letzten Herbst die Bagger aufgefahren sind und einen trockengefallenen Tümpel saniert haben, war nun wieder Handarbeit angesagt. Eine grosse Schar tüchtiger Helferinnen und Helfer des Naturund Vogelschutzverein Rheinfelden NVVR war darum einen Nachmittag lang im Einsatz, um nebst den schon bestehenden Eidechsenburgen aus Stein Holzhaufen anzulegen. Darin sollen Amphibien, Reptilien und andere Kleintiere Un-
terschlupf finden und Lust bekommen, sich hier niederzulassen. Vor allem die Kreuzkröte, die im Fricktal sehr rar geworden ist, hofft man (wieder) anlocken zu können. Schon vorgängig dieser Aktion war der Forstdienst Rheinfelden im Einsatz gewesen. Er hat weniger wertvolle Bäume und Sträucher gefällt, um einerseits mehr Licht – und damit Wärme – auf den Boden zu bringen und anderseits das Holz bereitzustellen, welches jetzt zersägt und fachgerecht zu kunstvollen Haufen aufgeschichtet wurde. Damit ist die erste Phase der Aufwertung der Chilli, welche von Gemeinde und Kanton grosszügig unterstützt wurde, abgeschlossen. Eine zweite Phase wird sich anschliessen, bei der schwerpunktmässig die Gelbbauchunken gefördert werden sollen. Der NVVR ist zuversichtlich, dass auch hier das Zusammenspiel der verschiedenen Akteure wieder so hervorragend klappen wird. Bild: zVg
(fm) 94 jassfreudige Frauen und Männer trafen sich am vergangenen Freitagabend im Foyer des Saalbaus in Stein zum ersten Jassturnier des Kulturverein Stein im Fricktal. Die Organisatoren zeigten sich überrascht und sehr erfreut über den grossen Erfolg ihres Anlasses. Die Gäste wurden mit einem feinen Imbiss sowie Kaffee und Kuchenbüffet verwöhnt. Nach drei Runden ging Urs Buser aus Stein mit 4398 Punkten als Sieger des Turniers hervor. Auf dem zweiten Platz landete Ruth Buss mit 4208 Punkten, Dritte wurde Annarös Hottinger mit 4165 Punkten. Alle Teilnehmenden erhielten einen Preis vom reich gedeckten Gabentisch mit verschiedensten Gutscheinen, Früchtekörben, Bauernbrot und vielem mehr. Was steht als nächstes beim Kulturverein von Stein auf dem Pro-
gramm? Am Sonntag, 12. März, spielt das Kasperlitheater Nadia und Jürg um 15 Uhr im Saalbau das Stück «Chaos in Güslike». Die Kaffeestube ist ab 14.30 Uhr geöffnet. In die Welt zauberhafter Gärten der Schweiz geht es dann am Freitag, 31.
März, mit der Buchautorin Sarah Fasolin. Unser Bild: Das erste Jassturnier des Kulturverein Stein im Fricktal stiess auf eine grosse Resonanz. Foto: Fabrice Müller Weitere Infos auf www.kulturstein.ch
Generalversammlung Musikgesellschaft Möhlin Präsidentenwechsel – Schlüsselübergabe nach 11 Jahren Max Leemann führte zum letzten Mal wie gewohnt gut organisiert durch die Generalversammlung der Musikgesellschaft Möhlin. Zum Abschluss seines Präsidiums durfte er zahlreiche Mitglieder für ihr langjähriges Engagement ehren. An der 154. Generalversammlung wurden zwei neue Vorstandsmitglieder gewählt. Iris Schmid als neue Materialverwalterin und der neue Präsident: Beat Bühler. Erfreulicherweise konnten die Austritte aus der Musikgesellschaft mit motivierten neuen Jungmusikanten kompensiert werden, so dass wir 48 Aktiv-
mitglieder zählen. Nebst der Ernennung von Max Leemann zum Ehrenpräsidenten erhielt Renate Kaufmann nach 25-jähriger Vereinszugehörigkeit die Ehrenmitgliedschaft. Im Weiteren werden in diesem Jahr drei Mitglieder zum kantonalen Veteran und zwei zum eidgenössischen Veteran (25 Jahre respektive 35 Jahre aktives Musizieren) geehrt. Für 50 Jahre aktives Musizieren wurde Richard Kym zum kantonalen Ehrenveteran geehrt. Neben dem traditionellen Frühlings-
konzert am 13. Mai und dem Kirchenkonzert am 1. Advent wartet auf die Mitglieder das Jahreshighlight: eine USA-Reise mit vier Konzerten in der Heimat des Dirigenten Markus Tannenholz. Bild: zVg
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Orgel meets Wein – und andere Begegnungen in Möhlin
Tolles Lehrerkonzert der Musikschule Möhlin (eing.) Auch beim diesjährigen Lehrerkonzert der Musikschule Möhlin, welches am vergangenen Freitag zum 14. Mal in Folge in der römisch-katholischen Kirche in Möhlin stattfand, wurde dem Publikum ein sehr anspruchsvolles und virtuoses Programm präsentiert. Nach der Begrüssung durch den Präsidenten der Musikschulkommission Martin Frana und der Musikschulleiterin Katharina Enders eröffneten Matthias Müller (Violine) und Romeo Knöbel (Klavier) den Konzertabend stimmungsvoll mit einem Werk von Niccolo Paganini und dem Tango «Adios Nonino» von Astor Piazzolla, geschrieben im Oktober 1959 in New York (in Erinnerung an seinen Vater, Vicente «Nonino» Piazzolla, wenige Tage nach dessen Tod). Danach erklang das berühmte Stück «Der Schwan» aus dem Karneval der Tiere von Camille Saint-Saëns, einfühlsam gespielt von Sonja Frischknecht (Violoncello), begleitet von Romeo Knöbel am Klavier. Die junge Pianistin Kathrin Schmidlin zeigte in der Suite op.14 für Klavier von Béla Bartók ihr vielseitiges Können. Bartók komponierte das Werk im Februar 1916 in vier rhythmisch markant geformten Sätzen mit tänzerischem Charakter. Aufgrund ihrer besonderen Anlage, folkloristisch, aber auch avantgardistisch, ungarisch und zugleich weltgewandt, erfreut sich das Werk grosser Beliebtheit. Die Komposition «Vocalise» für Violoncello (Sonja Frischknecht) und Klavier (Romeo Knöbel) von Sergej Rachmaninow, komponiert und veröffentlicht
1915, ist das letzte seiner «Vierzehn Lieder», op. 34. Es wurde in der Fassung für hohe Singstimme und Klavier im September 1915 in Moskau uraufgeführt und verdankt ihren Erfolg aber auch den unzähligen Transkriptionen, unter anderem für Violoncello und Klavier. Mit «Danses Tziganes op. 14», ebenfalls von Sergej Rachmaninow, beeindruckte Matthias Müller mit feurigen Zigeunerklängen, melancholisch und virtuos zugleich, und zeigte eine beeindruckende Technik auf der Violine. Romeo Knöbel, der ihn am Klavier begleitete, präsentierte im Anschluss zwei Etüden aus op. 39, ebenfalls von Sergej Rachmaninow. Mit Études-Tableaux verfolgte Rachmaninow jenen Weg weiter, den Chopin und Liszt mit ihren Konzert-Etüden vorgegeben hatten: anspruchsvollste technische Aufgaben werden in Form von ausdrucksstarken Charakterstücken dargeboten. Zum Abschluss des Konzertabends erklang das Trio op. 78 für Flöte, Violoncello und Klavier (Katharina Enders, Sonja Frischknecht und Romeo Knöbel) von Johann Nepomuk Hummel. Hummels Musik repräsentiert den Übergang von der klassischen zur romantischen Ära. Der virtuose Vortrag und das reizvolle Wechselspiel der drei Instrumente gefiel dem Publikum in der gut besetzten Kirche sehr. Mit langem Applaus wurde dann allen Musikerinnen und Musikern für ihre schönen Vorträge gedankt. Bleibt zu hoffen, dass die Musikschule Möhlin diese Konzertreihe auch im nächsten Jahr fortsetzen wird.
(im) Die beiden Kirchgemeinden Möhlin und Wegenstettertal führen seit diesem Jahr ihre Kulturabende unter dem Logo «Frei-Tags-Zeit» gemeinsam durch. Am Freitagabend fand zum ersten Mal der Anlass «Orgel meets Wein» statt. Eine Besonderheit. Die Kirchgemeinde Möhlin hat mit Nicola Cumer einen exzellenten Musiker, das Wegenstettertal mit der Zeininger Weinbauerfamilie Jeck gute Weine. Wenn sich nebst Orgelklängen und Musik vom neu erstandenen Flügel in der Möhliner Kirche noch das Ensemble Quinte-Sens dazu gesellt, dann ist ein festlicher Abend vorprogrammiert. So geschehen am 3. Februar. Rund 30 Reformierte aus den beiden Kirchgemeinden genossen hochwertige Musik und Wein, zu guter Letzt auch noch ein exquisites kaltes Buffet. Und nahmen die Gelegenheit zu persönlichen Begegnungen und Austausch wahr. Nicolas Cumer überzeugte mit Variationen zu «Air», einem Bach-Werk und einem Concerto zum Choral «Wer nur den lieben Gott lässt walten». Am Flügel spielte er wiederum den Choral und improvisierte ihn jazzig und schliesslich als südamerikanische Weise. Er erntete dafür zu Recht viel Applaus. Aber auch das hauseigene Ensemble Quintessenz trug mit einem breiten Repertoire – von ernsten bis zu humorvollen Liedern – zum
Kirchenchor Mumpf (eing.) Die Generalversammlung vom Kirchenchor Mumpf fand kürzlich im heimelig geschmückten Burgmattsaal statt. Die Präsidentin Jacqueline Hofmann konnte den Präses Hermann Kolly sowie 22 Sängerinnen und Sänger begrüssen. Wegen Krankheit und Ferien mussten sich drei Sängerinnen entschuldigen. Schon vor der GV füllte sich der Saal mit lockerem Gerede, ausgelöst durch die Apéro-Einladung eines Geburtstagskindes. Bald nach 19 Uhr folgte ein äusserst feines Nachtessen aus der «Anker»-Küche. Mit Speis und Trank versorgt, erlebte die Versammlung dann einen zügigen Fortgang. Das Protokoll der letzten GV und die positive Rechnung fanden einstimmige Genehmigung.
men mit Barbara Maass aus Zeiningen vorbereitet hatte, freute sich über das gute Echo. Es dürfte nicht der letzte Anlass dieser Art gewesen sein, auch wenn die Pfarrerin noch keinen nächsten Termin verkündigen konnte. Aber der positive Erwartungsdruck ist jedenfalls seit Freitagabend definitiv vorhanden. Bild: Formation Quinte-Sensz. Foto: Fritz Imhof
Erstkommunikanten beim Brottag
(eing.) Aus Zuzgen, Hellikon und Wegenstetten trafen sich am vergangenen Samstagvormittag im Pfarrsaal Wegenstetten alle Erstkommunikanten zusammen mit ihren Katechetinnen zu ihrem «Brottag». Unter der Leitung von Rösli Obrist mit Unterstützung von Anne-Marie Schubiger und Claudia Mösch erfuhren die Kinder viel Wissenswertes übers Brot und konnten selber ein eigenes Brot backen. Abschliessend las Pfarrer Pasalidi ihnen allen eine Brotgeschichte aus der Bibel vor. Am Abend im gemeinsamen Familiengottesdienst waren die Erstkommunikanten aktiv dabei, indem sie die Feier mit persönlichen Gedanken zum Brot eröffneten und dann auch die Fürbitten Foto: zVg vortrugen. Berührend war auch, dass vier Erstkommunikanten auf ihren Instrumenten (Cornet und Querflöte) der Messe eine besondere Note verliehen. Während des Gottesdienstes segnete Pfarrer Im Jahresbericht ging Jacqueline Hof- Pasalidi die Brote der Erstkommunikanmann auf die vergangenen Aktivitäten ten und der Gläubigen, die sie für diese ein und erwähnte besonders das Oster- Gelegenheit zur Kirche brachten. Am nachtsingen, das Singen im Altersheim Möhlin, das Verbandsfest in Wegenstetten und die Mitgestaltung im Heiligabendgottesdienst mit Solisten und Instrumentalisten. Sie gedachte ehrend auch der verstorbenen Sängerin Hildegard Ötiker. Schliesslich bedankte sie sich beim Chor für die Einsatzfreude und vor allem bei Florian Engelhardt für seine gekonnte Chorleitung. (eing.) In Zeiningen fand am vergangenen Dieser gab Komplimente zurück an den Sonntag in einer fast vollen Kirche das Chor und gleichzeitig der Freude Aus- Patroziniumsfest zu Ehren der Kirchendruck, das neue Chorjahr mit spannen- patronin Sankt (= Heilige) Agatha statt. den Werken anzugehen. Reini Bai erklär- Jeweils am 5. Februar bzw. am darauffolte das Vorgehen bei der Liederplanung, genden Sonntag feiert die Pfarrei Zeininbei der besonders die Verbindung mit gen ihr Patroziniumsfest. Der Festgottesdem jeweiligen Kirchenkalender wichtig dienst wurde zu einer eindrücklichen sei. Beim folgenden Traktandum durften Feier, die vom Blockflötenensemble elf Singende einen Reise-Bon als kleine «VALM», der Organistin Käthi Wunderlin Anerkennung für einen super guten Pro- und Bea Strässle mit Schulkindern mitbenbesuch entgegen nehmen. Auch alle gestaltet wurde. Pfarrer Pasalidi ging in Inhaber von einem seiner «feurigen» Predigt darauf ein, dass «Ämtli» wurden mit alle Menschen von Kindesbeinen an auf einem Präsent be- Vorbilder angewiesen sind. Er erinnerte ehrt. Vizepräsiden- die Festgemeinde daran, dass Jesus die tin Nicole Gautschi Lichtgestalt des Glaubens ist und die Heiwird die diesjährige ligen, wie eben die Heilige Agatha, ganz Chorreise organisie- von seiner Liebe durchdrungen waren ren und orientierte darüber. Hermann Kolly bedankte sich ebenfalls beim Chor Singen im Gottesdienst sei doppeltes Beund besonders beim ten, was er an zwei Beispielen treffend Dirigenten Florian aufzeigte. Engelhardt. Die Die Präsidentin konnte mit dem Dank an Freude am Singen alle die GV schliessen, doch der Abend sei gut spürbar, und war noch lange nicht vorbei, standen
Generalversammlung Viele musikalische Höhepunkte im letzten Vereinsjahr
musikalischen Spitzenmenü des Abends bei. Orgel meets Wine ist eine Idee der Fachstelle Gottesdienst der Reformierten Landeskirche Aargau. Ein Anlass, der die Schwelle für Menschen senkt, die gemeinhin nicht so schnell in einen kirchlichen Gottesdienst kommen. Der Abend in Möhlin hat gezeigt, dass diese Erwartung nicht zu Unrecht besteht. Pfarrerin Christiane Bitterli, die den Abend zusam-
Ende der Messe wurde auch der Blasiussegen, ein Segen gegen Halskrankheiten, gespendet. Die Ministranten verteilten derweil Agathabrötchen, die verdan-
kenswerterweise der Frauenbundvorstand für alle Mitfeiernden gebacken hatte. Foto: zVg
Kurzmeldung
Heilige Agatha – Patrozinium in Zeiningen
und so selber zu Lichtgestalten für ihre gleich zu tun und wie Jesus und die HeiliMitmenschen zu ihrer Zeit wurden. Der gen nun selbst Menschen zu werden mit Seelsorger spornte dann alle an, es ihnen positiver Ausstrahlung.
doch noch Spiel und Dessert und eine spontane Liederrunde bevor. Wer «gwundrig» auf den Chor geworden ist, ist zum Mitsingen eingeladen. Am Donnerstagabend ist Singprobe in der Burgmatt Mumpf. Weitere Infos im Inter-
net unter http://kchormumpf.fischingertal.ch/ und auch unter https://www. youtube.com/watch?v=9Gpe6mNUYbk. Unser Bild: Die Sängerschar an der farbig gedeckten Tafel. Foto: zVg
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In Christus gilt nicht Ost noch West
Tausend Melodien liegen tief auf meines Herzens Grund. Wind, komm, lass den Vogel fliegen, tu ihm seine Flugbahn kund.
Traditioneller Ungarnbrunch im ref. Kirchgemeindehaus Frick (asch) Es war der 30. Ungarnbrunch, der in beiden Partnergemeinden Frick und Tiszakécske am ersten Februarsonntag nach dem Gottesdienst durchgeführt wurde. Mit dem Lied 804 aus dem Kirchenge sangbuch, «In Christus gilt nicht Ost noch West, er trennt nicht Süd noch Nord», leitete Pfarrerin Verena Salvisberg den Gottesdienst vor dem Ungarnbrunch ein. Alles stand unter dem Zeichen der lang jährigen Partnerschaft mit der ungari schen Kirchgemeinde Tiszakécske: Weis se und rote Rosen mit grünen Blättern – den Farben der ungarischen Flagge – zierten in der Kirche Abendmahltisch und Taufstein und auf den Tischen im Kirch gemeindesaal wechselten rote Serviet ten mit grünen und weissen ab, und Bän der in den gleichen Farben zogen längs über die Tische. Für regelmässige Gäste ein vertrautes Bild. Ebenfalls vertraut ist, dass der Gottesdienst jeweils in beiden Kirchen unter dem gleichen Bibelwort steht. Dieses Jahr war es die Geschichte des syrischen Heerführers Naaman, der am Aussatz litt und vom Propheten Eli scha in Israel geheilt wurde. Pfarrerin Verena Salvisberg und Katechetin Nadi ne Brauchli erzählten die Reisegeschich te im Wechsel. Sie stellten die letztjähri ge Reise der Fricker nach Ungarn Naa mans Reise nach Israel gegenüber. Ob wohl zeitlich weit auseinander, gab es ein gemeinsames Thema: Wie zeigt man sich
Wieder verwöhnten viele fleissige Helfe rinnen und Helfer die Gäste beim Brunch mit auserlesenen Köstlichkeiten und auch als die lange Schlange vor dem Buf fet bedient war, gab es für später Kom mende noch genügend zu essen. Ständig wechselnde Lichtbilder auf der grossen Leinwand erzählten von der Reise der Fricker im letzten August, die wiederum von Köbi und Käthi Hodler umsichtig ge plant worden war, und von der Grosszü gigkeit der ungarischen Gastgeber. Köbi und Käthi Hodler haben das Ungarnteam während vieler Jahre geleitet und alle Rei sen organisiert. Jetzt möchten sie zu rücktreten und wurden von Pfarrerin Verena Salvisberg mit dankbaren Worten und einem Geschenk verabschiedet. Am 30. November erreichte die refor mierte Kirchge meinde Frick die traurige Nachricht vom plötzlichen Tod des Pfarrers Bela Hegedüs aus Tiszakécske. Eine Delegation mit Ve rena Salvisberg, Köbi Hodler, Paul Jäggi und Peter Si grist reiste an sei ne Beerdigung und Pfarrerin Verena Salvisberg dankt Köbi und Käthi Hodler für erlebte eine sehr beeindruckende ihre langjährigen Verdienste um die Ungarn-Organisation Foto: Annemarie Schläpfer Abdankung.
mit Geschenken erkenntlich? Elischa wollte nichts vom Reichtum Naamans annehmen und die Fricker wollten sich der Kirchgemeinde Tiszakécske erkennt lich zeigen, ohne protzig zu wirken. Auf beiden Seiten verlangte die Lösung des Problems viel Feingefühl. Naaman führte auf zwei Maultieren Erde aus Israel in sein Heimatland zurück, damit er in Zu kunft dem «wahren Gott» auf israelischer Erde danken könne. Die Fricker bedank ten sich mit einer Spielkiste für ein Kin derlager der ungarischen Kirchgemeinde. Wie viele Jahre schon, haben die «Pleasu re Singers» aus Wölflinswil auch dieses Mal den Gottesdienst mit temperament vollen Liedern unter der Leitung von Mar tin Müller umrahmt.
GV Der Humor trägt die Seele über Abgründe hinweg und lehrt sie mit ihrem eigenen Leid spielen. Er ist eine der wenigen Tröstungen, die dem Menschen treu bleiben bis an das Ende.
Reiss hinweg die wirren Netze voller Fanglust, Tücke, Trug; gib, dass er sich nicht verletze auf dem Weg zum Sonnenflug.
Jasmin Schreiber 27. August 1988 bis 3. Februar 2017
Du bist aufgebrochen zu deiner Reise ins Licht. In Dankbarkeit für deine Liebe Helen und Stefan Schreiber-Bernet Silvan und Florence Martina und Dominik Eliane und Joschi Joël Lüthi Grosseltern und Verwandte Wir nehmen Abschied am Freitag, 10. Februar 2017, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Wegenstetten; anschliessend Urnenbeisetzung. Dreissigster: Sonntag, 5. März 2017, um 09.30 Uhr Traueradresse: Familie Schreiber, Gründelematt 360, 4317 Wegenstetten www.kondolieren.ch
Von dem Menschen, den du geliebt hast, wird immer etwas in deinem Herzen zurückbleiben: etwas von seinen Träumen, etwas von seinen Hoffnungen, etwas von seinem Leben, alles von seiner Liebe. Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserem lieben Vati
Peter Treier-Fricker 25. Juni 1928 bis 31. Januar 2017
Anselm Feuerbach, 1829-1880
Ehrung für 49 Jahre Aktivmitgliedschaft Samariterverein Möhlin (rw) Die Präsidentin, Theres Soder, be grüsste 32 Personen zur GV des Samari terverein Möhlin, und mit Applaus wurde ein neues Vereinsmitglied willkommen geheissen. Im Rückblick auf das vergan gene Jahr erwähnt wurden die lehrrei chen Vereinsübungen, unter anderem mit realistischen Unfällen auf dem Bauernhof und den von den Vereinsmitgliedern ge leisteten 429 Stunden Sanitätsdienstein satz an der Möga und den unterschied lichsten sportlichen und kulturellen An lässen in Möhlin, Rheinfelden und Ols berg. Im Mai konnte der Defibrillator der Öffentlichkeit übergeben werden, der nun im Vorraum der Raiffeisenbank Möhlin für die Bevölkerung rund um die Uhr er reichbar ist. – Die Chefin der Technischen Kommission freute sich über 19 Öffent lichkeitskurse, 13 Firmenkurse und den Kurs «Hilfe im Alltag» für Personen aus dem Emigrationsbereich. Am traditionel len Ferienspass nahmen 20 begeisterte Kinder teil. Der Verein epidogs for kids erhält die diesjährige Vergabung. Ehrungen Mit grosser Freude durfte die Präsidentin einige Mitglieder ehren: Cécile Klotz ist seit 49 Jahren aktiv dabei, davon 28 Jahre als engagierte und unermüdliche Mate rialverantwortliche. Marianne Brunner ist seit 20 Jahren Aktivmitglied, seit 2003 Kurs- und Technische Leiterin sowie seit 2011 Kassiererin; im letzten Jahr schloss sie zudem ihre Ausbildung als Instrukto rin im Kantonalverband Aargauer Sama ritervereine mit Bravour ab. Der Vizeprä sident, Edy Söder, gratulierte der Präsi dentin Theres Soder zum Erhalt der Henri-Dunant-Medaille des Schweizeri schen Roten Kreuzes. Das Jahresprogramm 2017 verspricht wiederum spannende Übungen, zwei Blutspendeaktionen sowie viele Sani tätsdiensteinsätze. Interessierte Besu cher sind an den monatlichen Vereins übungen stets willkommen. Unser Bild: Vizepräsident Edy Söder, die geehrte Cécile Klotz und Präsidentin Theres Soder. www.samariter-moehlin.ch
Ein reich erfülltes Leben ging heute Morgen zu Ende. Traurig, aber dankbar nehmen wir Abschied von
Ruth Fäs-Schödler
Wir durften eine lange, schöne Strecke zusammen gehen. Dennoch ist es schwer, dass wir uns von dir verabschieden müssen. Dein Humor wird uns fehlen! 5070 Frick
In unseren Herzen lebst du weiter Paula Treier-Gubler Christina und Marcel von Allmen-Treier Nora Sophie Hanni und Franz Böller-Treier Matthias und Isabelle mit Leda Marianne, Rolf Urs und Lucia Treier-Rehmann Dario, Ramon Cecile und Koni Fricker-Treier Andreas, Anja, Leandra Fredy Treier und Christine Gasser Bruder, Anverwandte und Freunde
21. Mai 1931 – 5. Februar 2017
Ihr Charme und ihr unvergesslicher Humor werden uns allen in guter Erinnerung bleiben. Wir vermissen sie sehr. Walter Fäs-Schödler Markus Fäs und Franziska Meier Fäs mit Sophie und Fanny Elisabeth Waldmeier mit Christoph, Michael, Thomas und Mirjam und Gabriel Christian und Petra Fäs-Wiederkehr Matthias Fäs und Claire Lustenberger Fäs mit Nicolas, Aline und Liliane Peter und Béatrice Fäs-Amold mit Simon und Noé und weitere Anverwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung mit anschliessender Abdankung findet am Donnerstag, 16. Februar 2017, um 14.00 Uhr in der Christkatholischen Kirche in Möhlin statt. Anstelle von Blumen gedenke man des ökumenischen Arbeitskreises von Möhlin (IBAN CH95 8070 6000 0515 0380 1). Traueradresse: Walter Fäs, Rankhöhle 3, 4313 Möhlin
Wir nehmen Abschied am Donnerstag, 9. Februar 2017, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Wölflinswil; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Wölflinswil. Dreissigster: Samstag, 4. März 2017, um 18.45 Uhr Mit ihren Gaben unterstützen wir die zeka Zentren Körperbehinderte Aargau. Traueradresse: Cecile Fricker-Treier, Obmoosstrasse 283, 5062 Oberhof www.kondolieren.ch
WIR DANKEN HERZLICH Traurig müssen wir den Hinschied von unserem Ehrenmitglied für die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von
Walter Brogli
bekannt geben. Wir verlieren einen hilfsbereiten und geselligen Kameraden und gedenken seiner in grosser Dankbarkeit. Den Angehörigen entbieten wir unser herzlichstes Beileid.
15. Oktober 1947 bis 21. Januar 2017
entgegennehmen durften. Wir danken Herrn Pfarrer Alexander Pasalidi für den würdigen Trauergottesdienst, der Organistin Edith Hauswirth, dem Solotrompeter Viktor Stocker und der Schwyzerörgeligruppe für die musikalische Umrahmung der Feier. Ein grosses Dankeschön dem Ärzteteam und dem Pflegepersonal des St. Claraspital in Basel für die fürsorgliche Betreuung. Herzlichen Dank für die Spenden an div. Institutionen, hl. Messen und späteren Grabschmuck. Zeiningen, im Februar 2017
Georg Leubin-Ruflin
Die Trauerfamilie
Männerchor Schupfart Musikgesellschaft Schupfart Velo-Moto-Club Schupfart Wir nehmen Abschied von Georg in der Kirche Schupfart am Montag, 13. Februar 2017, um 10.00 Uhr.
Wenn Ihr mich sucht, sucht mich in Euren Herzen. Habe ich dort eine bleibende Heimat gefunden, so lebe ich in Euch gerne weiter.
fricktal.info n 6 n 8. Februar 2017
Kirchen IM FRICKTAL Mi, 8.2., bis Mi, 15.2., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik (Kapelle im UG), Abendandacht • Donnerstag: 19.30 Kirche, Sabbatical-Bericht in Wort und bewegtem Bild von L. Ruszkowski über das Zusammenleben von Christen und Moslems in Senegal • Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Robersten (Anmeldung bis Donnerstag, 16.30 Uhr). 17.00 Kirche, Fiire mit de Chliine mit Pfrn. C. Ruszkowski • Sonntag: 10.00 Rehaklinik, Gottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte. Magden. Sonntag: 10.00 Fasnachtsgottesdienst. Mitwirkung der Magdener Sürmelgugge und dem Gässlipeter. Kaiseraugst. Freitag: 19.15 Tänze des Universellen Friedens mit Pfr. A. Fischer und Jutta Wurm • Sonntag: 10.00 Gottesdienst (Jodlermesse) und Verabschiedung von Godi und Pia Felder, Pfr. A. Fischer. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. S. Wieland und Fabian von Dungen an der Orgel. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Maisprach, Gottesdienst mit Taufe mit Pfr. L. Lattner • Dienstag: 14.00 Turnhalle Maisprach, Silbergarten: Seniorentheater Art Rose aus Pratteln ist zu Gast mit dem Stück «Dünni Luft». 19.00 Ormalingen, Andacht zum Valentinstag mit Pfr. D. Noffke. Möhlin. Heute Mi: 15.00 Saal, Zwärgliträff • Donnerstag: 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Ch. Bitterli. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Einsetzungs- Gottesdienst von Pfrn. J. Spittler mit Dekanin Pfrn. V. Salvisberg.
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Spazierwanderung Rheinfelden– Belchenblick–Magdenerbachtal–Magden Donnerstag, 16. Februar • Wanderzeit ca. 1½ Std., auf 50 hm, ab 10 hm. Treffpunkt: 13.15 Bhf. Rheinfelden. – Durch den Alleeweg wandern wir zum Belchenblick und weiter durch das Magdenerbachtal nach Magden, wo wir einkehren. Unterwegs Verpflegung aus dem Rucksack. Anreise: S1 Stein-S. 12.41, Mumpf 12.44, Möhlin 12.49, R’felden an 12.52 / S1 K’augst 13.01, Augarten 13.04, R’felden an 13.07. U-Abo oder Billett bis Rheinfelden lösen. Auskunft: J.J. de Wijs, Tf. 061 831 65 86.
Umstieg auf Windows 10 und Word 2013 Was ist neu, was ist anders? Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Änderungen von früheren Betriebssystemen zu Windows 10 und Word 2013 kennen. Zudem werden die Neuerungen im Internet und MS Outlook besprochen. Gratis-Infoanlass: Montag, 13. März, 15.15 – 16.15 Uhr; Kursbeginn: 20. März, 15.15 – 17 Uhr. Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
Apple-iPad-Kurs Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digitalen Welt. Auf ein Symbol klicken und online gehen. Die Teilnehmenden lernen die diversen Nutzungsmöglichkeiten des Gerätes kennen. Für den Kurs ist ein eigenes iPad nötig. Kursbeginn: Dienstag, 14. März, 13.30 – 15.45 Uhr. Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
Social Media – Facebook Facebook kann, wenn man ein paar Regeln beachtet, viel Freude bereiten. Kontakte über weite Distanzen werden möglich. In diesem Kurs wird ein eigenes Facebookprofil und ein Freundschaftsnetz aufgebaut. Einstellungen und Sicherheitsregeln werden besprochen. Kursbeginn: 14. März, 9 – 11 Uhr. Dauer: 2 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
Gedächtnistraining Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig und macht Spass. Das Gedächtnistraining umfasst Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen über die Sinne, die Merkfähigkeit, das logische Denken und den kreativen Umgang mit der Sprache. Es werden Methoden gelernt, die das Gedächtnis unterstützen. Kursbeginn: Donnerstag, 16. März, 13.30 – 15.15 Uhr. 9 × 2 Lektionen.
Docupass: Vorsorgeauftrag Das Erwachsenenschutzgesetz (seit 1.1.2013) gibt im Bedarfsfall (Urteilsunfähigkeit) die Möglichkeit, die rechtlichen und administrativen Angelegenheiten an eine Person oder Ins-
Stein. Heute Mi: 14.00 Blockunterricht 4. Klasse • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. M. Zöllner; anschliessend Kirchenkaffee. Frick. Sonntag: 09.30 Kirche, Gottesdienst mit Pfr. J. Siebenmann. Laufenburg. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Taufe von Amelie Jufer, Pfr. N. Plumhof. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Kaiseraugst, Eucharistiefeier. Möhlin. Samstag: 18.00 Fasnachtsgottesdienst • Sonntag: 10.00 Familiengottesdienst «Licht» und Kerzensegnung. Wegenstettertal. Sonntag: 09.30 Hellikon, Eucharistiefeier. RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 15.00 Regionalspital, Gottesdienst. 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: kein Gottesdienst • Mi, 15.2.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 10.00 AH Lindenstrasse, Gottesdienst. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Freitag: 17.00 «Schärme», ökum. Kindergottesdienst • Samstag: 18.00 Kommunionfeier • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier. 11.15 Liturgia Italiana • Mi, 15.2.: 09.00 Kommunionfeier. Augst-Pratteln. Heute Mi: 17.30 Kirche, Rosenkranz. 18.30 Kirche, Preghiera • Donnerstag: 09.30 Kirche, Gottesdienst mit Frauen. 09.30 Regenbogen, Café Deutsch. 13.30 Bhf Pratteln, Wanderung Frauenverein. 14.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst • Freitag: 18.00 Bibliothek Pratteln, Himmel & Ärde, Lesenacht • Samstag: 18.00 Romana, Kommunionfeier • Sonntag: 10.00
15 Kirche, Eucharistiefeier; JZ: Huld Müller und Elisa Maria Suter-Lustenberger. 11.15 Kirche, Santa Messa • Dienstag: 14.30 Oase, ökum. Di-Treff • Mi, 15.2.: 09.00 Romana, Eucharistiefeier. Möhlin. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Kirchenchor, Daniel Reidy. Kindergottesdienst im «Sunntigsfänschter» • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 Werktagsgottesdienst mit Alexander Pasalidi. Zeiningen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Zuzgen. Samstag: 18.00 Gottesdienst. Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 09.30 Wegenstetten, Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Schupfart. Samstag: 18.00 Sonntagsgottesdienst. Mumpf. Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Seelsorgeverband Eiken-Stein Sisseln. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier.
Rundum in Schwung bringt Sie das Minitrampolin. Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination werden gelenkschonend trainiert. Voraussetzung: Grundkenntnis in Mini-Trampolin. 6 × 1 Lektion, jeweils Dienstag, 14 – 15 Uhr, ab 14. März. Kursort Frick, Kursleitung Beatrix Güdemann.
Pilates Durch gezielte, sanfte Kräftigungsübungen werden die tief gelegenen Muskeln gestärkt, welche für die Körperhaltung verantwortlich sind, die Muskulatur wird aufgebaut und die Beweglichkeit verbessert. 9 × 1 Lektion, jeweils Montag, 9 – 10 Uhr, ab 27. März. Kursort Frick, Kursleitung Sandra Müller.
Gedächtnistraining Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig und macht Spass. Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen, die Sinne und den kreativen Umgang mit der Sprache. 4 × 2 Lektionen, jeweils Dienstag, 14 – 16.15 Uhr, ab 21. März. Kursort Frick, Kursleitung Karin Blattner
Englisch in verschiedenen Stufen In entspannter Atmosphäre und kleinen Gruppen werden die Englisch-Kenntnisse aufgefrischt und vertieft und damit die Verständigung in den meisten Regionen der Welt vereinfacht. Je nach Vorkenntnissen Einstieg in die entsprechende Stufe nach einer Schnupperlektion jederzeit möglich. Kursleitung María del Pilar Jiménez Benavides, Kursort Frick.
Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle
Theater Basel Die Geschichte des Basler Theaters geht bis ins Jahr 1834 zurück. Es ist heute das grösste Dreispartenhaus (Schauspiel, Oper, Tanz) in der Schweiz. Die Teilnehmer erhalten einen Blick hinter die Kulissen und besuchen u.a. die Werkstätten, eine der Bühnen (je nach Probenbetrieb) und erfahren Hintergründe zur Geschichte des Theater Basel. Dienstag, 4. April, 15 – 17 Uhr. Ort: Basel. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.
Samstag, 11. Februar Weiss Martha, Sulz
Donnerstag, 9. Februar Brack Lina, Bözen
85. Geburtstag
Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Samstag: 18.00 Fasnachtsgottesdienst «Guggemusig Räblüüs». Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunion • Sonntag: 10.30 Wortgottesdienst mit Kommunion. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunion. Kaisten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier • Montag: 19.00 Rosenkranz • Dienstag: 09.00 Wortgottesdienst • Mi, 15.2.: 09.00 Rosenkranz. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier • Dienstag: 09.00 Rosenkranz.
94. Geburtstag
Mittwoch, 8. Februar Winter Paul, Kaisten Samstag, 11. Februar Zimmermann-Suter Margrit, Zeiningen Sonntag, 12. Februar Regenass Ernst, Magden Sonntag, 12. Februar Schaub Fritz, Rheinfelden Dienstag, 14. Februar Aeschlimann Margot, Rheinfelden Mittwoch, 8. Februar Müller-Zehnder Martha, Herznach Mittwoch, 8. Februar Schmid Berta, Zeihen
Steuererklärungsdienst
Minitrampolin
92. Geburtstag
90. Geburtstag
Angebote Bezirk Laufenburg
Die wichtigsten Änderungen vom bisherigen Betriebssystem zu Windows 10 und Word 2013 werden in diesem Kurs vermittelt. Zudem werden Neuerungen im Internet und Outlook besprochen. 3 × 2 Lektionen, jeweils Freitag, 9 – 11.15 Uhr, ab 3. März. Kursort Laufenburg. Kursleitung Irene Wiestner, tak Laufenburg.
80. Geburtstag
Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Eucharistiefeier • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.45 Gottesdienst (Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 15.2.: 09.00 Eucharistiefeier.
Foulards binden leicht gemacht
Umstieg auf Windows 10 und Word 2013
fricktal.info gratuliert…
Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier.
titution der persönlichen Wahl zu delegieren. Im Kurs wird informiert, was mit dem Vorsorgeauftrag geregelt werden kann, und wie das zu tun ist. Kurstag: 5. April, 14 – 16.15 Uhr. Kursort Rheinfelden.
Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch
kirche • pro senectute
Donnerstag, 9. Februar Borchers Hansjörg, Obermumpf
95. Geburtstag Mittwoch, 8. Februar Dähne Louise, Rheinfelden
98. Geburtstag Montag, 13. Februar Ammann Elisabetha, Rheinfelden
Goldene Hochzeit Freitag, 10. Februar Reiniger-Kuny Lina & Ulrich, Magden
91. Geburtstag
Freitag, 10. Februar Treccarichi-Hallwyler Ottilie & Salvatore, Sisseln
Donnerstag, 9. Februar Waldmeier Armin, Hellikon
Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 09.00 Begegnungscafé Shelter. 18.30 Marriage-Week Tanzabend • Samstag: 13.30 Jungschar • Sonntag: 09.30 Gottesdienst Pascal Zimmermann • Dienstag: 20.00 Bibelabend. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch.
Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst.
Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst.
Das Outfit kann mit einem hübschen Foulard aufgepeppt werden – rutschfest und originell gebunden. 1 × 2 Lektionen, Donnerstag, 23. Februar, 9 – 11.15 Uhr. Kursort Frick, Kurslei- Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: tung Doris Deplazes. Damit die Steuererklärung korrekt ausgefüllt ist und nicht zu einer grossen Belastung wird, bietet die Pro Senectute Aargau einen Steuererklärungsdienst für Menschen ab 60 Jahren an, die in überschaubaren finanziellen Verhältnissen leben. Die kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen in der Regel zu den Seniorinnen und Senioren nach Hause und helfen beim Zusammenstellen der Unterlagen, füllen die Steuerklärung fachkundig und vertraulich aus oder stehen bei Fragen zur Seite. Die Kosten sind abhängig vom steuerpflichtigen Einkommen und Vermögen. Weitere Auskünfte sind bei den Beratungsstellen erhältlich.
09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule.
Rotkreuz-Ferienwoche in Interlaken vom 17. bis 24. Juni
Die Regionalstelle Fricktal des Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) Kanton Aargau führt die Ferienwoche für behinderte, kranke und ältere Menschen, welche auf Betreuung und Begleitung angewiesen sind, durch. Dieses Jahr geht es Mitte Juni für eine Woche nach Interlaken ins Hotel Zentrum Artos, wo die Feriengäste in familiärer Atmosphäre zuvorkommend umsorgt und von Helfer/-innen des SRK Kanton Aargau sowie Pflegefachfrauen kompetent betreut werden. Die Region rund um Interlaken bietet vielfältige und spannende Ausflugsziele. Umringt von einer malerischen Bergkulisse geniessen die Teilnehmenden einen unbeschwerten Urlaub, und das gesellige Beisammensein am Abend. Die Kosten belaufen sich inkl. Vollpension auf 1200 Franken pro Person oder 2200 Franken für ein Ehepaar. Anmeldung: Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich bitte bis 13. März bei der Regionalstelle Fricktal (Tf. 062 865 62 00 zu Bürozeiten Mo–Fr 8.30–11 und 13.30–16 Uhr oder E-Mail an srk-fricktal@srk-aargau.ch). Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.
Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Erlösung für die Ewigkeit» (Ruth 4, 1–12).
Hinweis Fasnachtsgottesdienst (slk) Am Samstag, 11. Februar, findet um 18 Uhr in der christkatholischen Kirche St. Leodegar in Möhlin ein Fasnachtsgottesdienst statt. Gemeinsam feiern die Anwesenden einen besinnlichen Gottesdienst – gespickt mit Fröhlichkeit und Lebenslust. Alle dürfen sich auf die schrägen vertrauten Klänge der Schaben
Rotkreuz-Tagesausflug ins Kloster Muri
Am 10. Mai lädt die Regionalstelle Fricktal des Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) Kanton Aargau behinderte und ältere Menschen, die auf Betreuung angewiesen sind, zu einem Tagesausflug in die Klosteranlage Muri ein. Der rollstuhlgängige Car holt die Teilnehmer um 9 Uhr in Möhlin und um 9.30 Uhr in Frick ab. Danach geniessen sie einen abwechslungsreichen Tag in der Klosterkirche Muri mit den wunderschönen, farbigen Renaissance-Glasfenstern und wandeln durch die romanisch, geschwungenen Klostergänge. Unterwegs unterstützen und begleiten erfahrene Helfer/ -innen des SRK Kanton Aargau die Gäste. Um ca. 16.30/17 Uhr bringt der Car die Ausflügler wieder zurück. Für den Ausflug wird ein Unkostenbeitrag von 30 Franken pro Person erhoben. – Anmeldung: Da die Platzzahl beschränkt ist, bitten wir Interessenten, sich bis 13. März bei der Regionalstelle Fricktal anzumelden (Tf. 062 865 62 00 zu Bürozeiten Mo–Fr 8.30–11 und 13.30–16 Uhr oder Mail an srk-fricktal@ srk-aargau.ch).
Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms.
«La Guggaratscha» sowie die extra aus dem unteren Dorfteil anreisenden «Ryburger Gugger» freuen. Und zur Predigt wird sich Pfarrer Christian Edringer wieder etwas Spannendes, Lustiges, Nachdenkliches – sicherlich etwas fürs Herz – einfallen lassen. Die christkatholische Kirchgemeinde Möhlin freut sich auf viele Teilnehmende, ob kostümiert oder in Zivil.
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
Zahnärzte
Ganzes Fricktal
Apotheken
Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 871 65 74 11. Februar, 16 Uhr, bis 18. Februar, 16 Uhr: Vinzenz-Apotheke, Eiken Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.
Tierärzte
Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie
Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01
TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
Impressum:
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Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info
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Bezirksanzeiger
Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.
Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)
Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 6. Jahrgang Bezirksanzeiger, 73. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 62. Jahrgang
Back-Office: Roland Dietrich
Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau
Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch
Annahmeschluss für
> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.
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fricktal
fricktal.info n 6 n 8. Februar 2017
Kochen mit Annemarie Wildeisen Dorsch mit Olivenkruste Für 4 Personen Je 50 g entsteinte grüne und schwarze Oliven 1 Zweig Rosmarin 8–10 Zweige Thymian gut ½ dl bestes kalt gepresstes Olivenöl 2 Esslöffel Paniermehl 500–600 g Dorschfilets, auch Kabeljau, Lachs oder Heilbutt Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 1. Eine Gratinform mit Olivenöl ausstreichen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. 2. Die Oliven klein schneiden. Die Rosmarinnadeln und die Thymianblättchen von den Zweigen streifen. Alles in einen hohen Mixbecher oder in den Cutter geben, das Olivenöl sowie das Paniermehl beifügen und alles zu einer Paste mixen. 3. Die Dorschfilets mit wenig Salz und reichlich frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Nebeneinander in eine mit Olivenöl ausgepinselte Gratinform legen. Die Oli-
Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» venpaste darauf ausstreichen und leicht Dorsch in Begleitung von Chili-Linsen zeptierten Menge zubereiten und schön und/oder Salzkartoffeln. dick auf den Fischfilets ausstreichen. andrücken. 4. Die Dorschfilets im 200 Grad heis Für den Kleinhaushalt 1 Person: Gut 150 g Fisch verwenden, sen Ofen in der Mitte je nach Dicke 12–15 2 Personen: Zutaten halbieren. Wer Oli- die Paste in der 2-Personen-Menge zubeMinuten backen. Sehr gut schmeckt der ven liebt, kann die Paste auch in der re- reiten.
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Kurzmeldung Ballon flog von Herznach ins Tirol
Frick: Erne plus gewinnt Wettbewerb-Neubauprojekt Gesamtleistungsstudie für Neubau Zürich-West (pd) In Zürich-West soll bis 2021 ein 70-Millionen-Neubau für die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich realisiert werden. Die Erne AG Bauunternehmung gewann den als Gesamtleistungsstudie ausgeschriebenen Wettbewerb zusammen mit dem Architekturbüro der Penzel Valier AG. Die Organisationseinheiten der Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich sind heute auf mehrere Standorte in der Stadt verteilt. Mit dem Neubau auf dem städtischen Grundstück am Mühleweg in Zürich-West soll die Kriminalpolizei ein eigenes Gebäude erhalten. Im vergangenen Jahr schrieb die Stadt deshalb eine Gesamtleistungsstudie für das NeubauProjekt aus. Die Erne AG Bauunternehmung, welche unter dem Namen Erne plus GU- und TU-Aufträge ausführt, erarbeitete mit dem Architekturbüro der Penzel Valier AG ein passendes Konzept und gewann die Ausschreibung für den 70-Milionen-Neubau. Am 24. Januar wurde das Siegerprojekt von der Stadt präsentiert.
Visualisierung des Neubaus in Zürich für die Kriminalpolizei
Das Team der Erne plus aus Frick und Penzel Valier aus Zürich hat die komplexe Bauaufgabe gemäss den Aussagen des Stadtrates am überzeugendsten gemeistert. Anton Merkli, Kompetenzleiter Erne plus, freut sich, dass der Auftrag gewonnen werden konnte: «Bei der Gesamtleistungsstudie für den Neubau der Kriminal-
Foto: zVg
polizei waren nebst der Herausforderung, dass das Gebäude optisch in die Umgebung passt, auch erhöhte Anforderungen an die Sicherheit zu berücksichtigen, wie etwa einen passenden Grundriss und entsprechende Raumkonzepte. Die Aussagen des Stadtrates zeigen, dass wir dies optimal lösen konnten.»
nach (Eintritt für 6 Personen inkl. Bahnfahrt und Stollenbesichtigung im Bergwerk Herznach); 6. Dominik Jegge, Kaisten (Ammonit aus Herznach); 7. Natalia Ballonflug-Wettbewerb Hänggi, Buus (Ammonit aus Herznach); am Bergwerkfest in Herznach 8. Colin Acklin, Herznach (Ammonit aus (ghi) Im Rahmen des Bergwerkfest Herz- Herznach); 9. Ivo Hess, Erlinsbach (Amnach von Anfang September 2016 konn- monit aus Herznach); 10. Yannis Rüetten sich Gross und Klein an einem Ballon- schi, Kölliken (Ammonit aus Herznach). flug-Wettbewerb beteiligen. Über 1500 Ballons sind über Herznach aufgestiegen und wurdenå vom Wind weggetragen. Unser Bild: Sandra Houmard-Brack von Rund ein Drittel der Ballonkarten kamen Zahntechnik Herznach überreicht dem retour, die meisten aus dem Bodensee- fünfjährigen Leon Hasler den auf HochGebiet. Diejenigen, die am weitesten flo- präzisionsmaschinen aus Nussbaumholz gen, schafften es bis ins Tirol. gefertigten Ammoniten. Foto: Geri Hirt Die Gewinnerinnen und Gewinner: 1. Elina Elsohn, Frick (Jugendkonto Raiffeisen im Wert von 300 Franken); 2. Florian Wagner, Wölflinswil (Goldvreneli im Wert von 250 Franken); 3. Leon Hasler, Hellikon (Holz-Ammonit im Wert von 250 Franken von Zahntechnik HoumardBrack, Herznach); 4. Corinne Waldmeier, Münchwilen (Goldvreneli im Wert von 250 Franken); 5. Philemon Oggenfuss, Herz-
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8 3 2 7 1 4 9 4 3 1 5 8 2 7 1 3 2 2 4 3 7 1 5 9 2 9 4 Vater ganz stolz zum Sohn: «Du Kind, warum klebst du eigentlich mein Bild in dein Schulheft.» Kind: «Weil die Lehrerin sehen wollte, welcher Dummkopf mir bei den Hausaufgaben hilft.»
Auflösung Nr. 5
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen taurant Schiff. Anmeldung bis Donnerstag, 16. im Hirschensaal. Zu dieser Musizierstunde Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis Allen Vereinsmitgliedern wird zusätzlich eine
Rheinfelden Baugesuche
Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2017-008 Gesuchsteller: Töpferweg Baugesellschaft, Jäggi+Wendelspiess, Quellenstr. 14, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Töpferweg 2 und 4; Parzellen: 1881, 2024. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Neubau Wohnüberbauung «Töpferpark» mit zwei Mehrfamilienhäusern und Autoeinstellhalle; Hauptmasse: zweimal 21,58 × 11.7 m (L×B); Bauart: Massivbauweise; Geschosse: Haus A: Unter-, Erd-, 1., 2., 3. Obergeschoss und Attikageschoss. Haus B: Unter-, Erd-, 1., 2. Obergeschoss und Attikageschoss; Zweckbestimmung: Wohnen (Haus A: 9 Wohneinheiten; Haus B: 7 Wohneinheiten); Dachformen Flachdach begrünt mit Photovoltaikanlage; Kant. Zustimmung: erforderlich; Weitere Angaben: Autoeinstellhalle mit 26 Parkfeldern, Zufahrt ab Töpferweg. BG 2016105 wurde zurückgezogen. Baugesuch Nr.: 2017-009 Gesuchsteller: Boot-Club Rheinfelden, c/o Roger Buser, Salinenstrasse 91, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Baslerstrasse / Rheinufer; Parzelle: 1279. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Pavillon für den Boots-Club; Hauptmasse: Pavillon 7,75 × 5,12 m; Container zweimal 2,99 × 2,44 m / Holzpodest 7,75 × 5 m; Nutzung: Clublokal; Bauart/Material: Pavillon: Fertigmodul aus Holz / Sanitär- und Küchencontai ner: Fertigmodul aus Metallsandwichelementen; Dachform: Flachdach; Kant. Zustimmung: erforderlich. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 10.2. bis 13.3.2017
Februar, nehmen entgegen: Therese Pauli, Tf. sind alle herzlich eingeladen. 061 831 58 33, oder Robi Kiefer, Tf. 061 831 38 Schützen 17. Wir freuen uns auf rege Beteiligung. • Frühjahresputz im Schützenhaus: Samstag, Pro Senectute dankt! 11. Februar, ab 9 Uhr. Wie in jedem Jahr sind «Armut ist unsichtbar – Wir helfen – Helfen Sie dabei helfende Hände herzlich willkommen! auch». Unter diesem Motto hat die Spenden- • Saisoneröffnung und erstes Training am freudigkeit der Rheinfelder bei der Sammlung Samstag, 18. Februar, 13.30 bis 16 Uhr. Zuim Sept./Okt. 2016 zum sehr guten Resultat sätzlich besteht an diesem Nachmittag die von Fr. 11’125.- geführt. Pro Senectute be- Möglichkeit, sich mit dem Schiesstrainingsdankt sich herzlich für die Unterstützung der system Noptel vertraut zu machen. • FonAltersarbeit durch die Bevölkerung. Ortsver- due-Plausch in der Schützenstube: Samstag, treterinnen und Beratungsstellenleiter, Balz 18. Februar, ab 17 Uhr. Das Spitzenteam von «Scheibe 9» und die Schützen freuen sich auf Scharf einen gemütlichen Abend im Kreis von FreunChortett 2017 den, Verwandten und Bekannten. Anmeldung Denkst du eher wie ein Mann oder eine Frau? für den Fondue-Plausch nimmt Koni Bürgi bis Uns egal, es zählt nur deine Freude am Singen! 10. Februar gerne entgegen. Teile deine Leidenschaft und verbringe einen Abend in der Woche mit netten, sangesfreudi- Jahrgänger 1947 gen Leuten. Jeweils montags (ab 13. Februar) Wir treffen uns heute Mittwoch, 8. Februar, ab von 20 bis 21.45 Uhr in der Kapuzinerkirche in 19.45 Uhr im Restaurant Adler in Magden zum Rheinfelden. Wir freuen uns auf dich! Chortett gemütlichen Beisammensein. Alle Jahrgän– Gemischter Chor Rheinfelden. Check-out our ger/-innen sind herzlich willkommen. Homepage! «Chugele i dr Pfarrschüre»
Diakonische Stelle bedankt sich für Weihnachtsspenden an bedürftige Menschen in Rheinfelden
Im Namen hilfsbedürftiger Menschen danke ich von Herzen für die grosse Solidarität, die sie erfahren durften. Ein grosses Dankeschön geht an folgende engagierte Menschen, welche sich für das Gemeinwohl in unserem Städtli, in unserer Region stark machen: • Die heiligen 3 Könige, welche sich an 3 Wochenenden in der Marktgasse für jeden gespendeten Batzen verbeugt haben • Dem Gemeinnützigen Frauenverein Rheinfelden für die Einkaufsgutscheine • Die Soroptimistinnen Fricktal, welche sich durch den Apfelverkauf für Hilfsbedürftige engagieren • Aglio & Olio, den Inhabern dieses Partyservices und ihren Weihnachtsgästen, welche am Weihnachtsessen Geld gesammelt haben. Das gespendete Geld wird vollumfänglich an bedürftige Menschen weitergegeben. Die Diakonische Stelle ist ein Kirchlicher Sozialdienst der Röm.-kath. Kirchgemeinde. Die Kirchgemeinde stellt die Infrastruktur inkl. Gelder für Hilfeleistungen und die Anstellung der Sozialberaterin zu Verfügung. Das Angebot der DiaKunststoffsammlung konischen Stelle kommt allen Menschen, unMittwoch, 15. Februar, Sektor A und B (Sektor abhängig von Glaube, Konfession oder ReligiA und B siehe Strassenverzeichnis «Kehricht» on, nach Herkunftsland zugute. Linda Gaeta im Recyclingkalender!) Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrichtcontainer gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen: Altstadtpapeterie Kunststoffsammlung Jäger / Bioladen zum Nektar / Coop Pronto, Tankstelle / Denner Satellit L’Orsastrasse / Dienstag, 14. Februar – Bitte stellen Sie den Kiosk Migros / Landi Frila Rheinfelden-Ost / Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. BeachMigros / Städtlikiosk Marktgasse 8. ten Sie, dass der Sack nicht in den KehrichtJungschützenkurs container gehört und stellen Sie ihn lose be2017 hat begonnen und die Jungschützen des reit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den SV Rheinfelden suchen wieder nach gutge- gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen launtem und hochmotiviertem Neuzuwachs in Magden: Hirschenapotheke und Metzgerei für den Jungschützenkurs. Bist du aus den Jahr- Tschannen. gängen 1997–2002, dann kannst das AnmelHäckseldienst dungsformular aus unserer Webseite www. sv-rheinfelden.ch herunterladen oder eine Samstag, 18. Februar – Anmeldung bis drei kurze Mitteilung an info@sv-rheinfelden.ch bis Tage vor dem Häckseltermin an Kämpfer Forst GmbH, Talhof, Magden. Anmeldung per Inter18. Februar senden. Vorstand net möglich (www.kaempferforst.ch). TelefoniWandergruppe sche Anmeldung unter 061 841 20 23. HäckAm Donnerstag, 16. Februar, wird, in Abände- selgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr am rung des Jahresprogramms, folgende Wande- Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitrung durchgeführt: Hitzkirch – Rest. Horben – stellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, MeBeinwil – Benzenschwil. Anforderung: mittel, tallteile oder Plastik sind zu entfernen. 3½ Std., auf-/abwärts 400 hm. Wanderleiter: Thomas Isenring (isenringthom@teleport.ch / Seniorenmittagstisch Tf. 061 831 66 38). Treffpunkt: Rheinfelden Bhf Wir treffen uns am Dienstag, 14. Februar, um SBB, Abfahrt 07.25, zurück 17.10. Billett: Wan- 12.30 Uhr im Gasthaus Blume zum gemeinsaderleiter. Verpflegung: Restaurant. Anmel- men Mittagessen und gemütlichen Beisammensein. Getränke und Mittagessen gehen dung: bis Montag, 13. Februar, 17 Uhr. zulasten der Teilnehmer. Menü: Suppe, Salat, Pfadi – 11. Februar Hauptgang und Dessert für Fr. 17.50. AnmelStamm Farnsburg: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 dung jeweils bis am Vortag an: Paul Bär (Tf. 061 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker; Mitnehmen: 841 25 48) oder Ruth Urben (Tf. 061 841 20 60). Krawatte, Uniform, SBB & Zvieri. Fragen und Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen. Abmeldung an Julia Pfulg v/o Felina, Tf. 079 Jungschützen 942 55 73. Wolfsmeute Kala Nag/Toomai: Beginn: 14 Uhr; 13. Februar, 20 Uhr, Schützenhaus Magden: Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mit- Infoabend für alle, welche am Jungschützennehmen: Schnur, Block, Bleistift und Zvieri. kurs interessiert sind sowie auch ihre Eltern. Fragen und Abmeldung an Thomas Pfenninger Für Jahrgänge 2002 – 1997. v/o Newton, Tf. 079 915 82 75.
Magden
Billard, Töggele und Tischtennis – Am Samstag, 11. Februar, heisst es «Aasuuge» in der Pfarrschüre in Magden! Alle Teilnehmer können in zwei kleinen Turnieren das spielen, worauf sie Lust haben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Das erste Turnier beginnt um 17 Uhr, das zweite um 19.30 Uhr. Dazwischen gibt es Wienerli und Brot zur Stärkung. Gesellschaftsspiele und Spielsachen stehen ebenfalls zur Verfügung. Der Anlass ist offen für Interessierte aller Konfessionen, für Anfänger sowie für Könner.
Pro Senectute dankt! «Armut ist unsichtbar – Wir helfen – Helfen Sie auch». Unter diesem Motto hat die Spendenfreudigkeit der Magdener bei der Sammlung im Sept./Okt. 2016 zum guten Resultat von Fr. 3295.- geführt. Pro Senectute bedankt sich herzlich für die Unterstützung der Altersarbeit durch die Bevölkerung. Ortsvertreterin und Beratungsstellenleiter, Balz Scharf
Olsberg Abstimmungswochenende 12. Februar Für die Urnenabstimmung ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 12. Februar, von 9.30 bis 10 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese Urnenöffnungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu beachten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist z.B., dass der Stimmrechtsausweis unterzeichnet ist und dass die Stimm- und Wahlzettel im dafür vorgesehenen Couvert verpackt sind und dieses verschlossen ist. Gemeindekanzlei
7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrichtcontainer gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Ihre nächsten Verkaufsstellen sind Migros Liebrüti und Coop Pronto Kaiseraugst, sowie Hirschenapotheke und Metzgerei Tschannen Magden.
Einschreibung Kindergarten/Schule
Alle Kinder, die zwischen dem 1.8.2012 und dem 31.7.2013 geboren wurden, müssen sich für den obligatorischen Kindergartenunterricht Schuljahr 2017/18 (Schulbeginn: 14. August) anmelden. Anmeldungen für die Primarschule werden ebenfalls gerne entgegen genommen. Das Anmeldeformular und weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage (www.schule-olsberg.ch). Der Anmeldeschluss ist der 10. März. Schulpflege
Pro-Senectute-Mittagstisch
Gemeinsamer Mittagstisch am Donnerstag, 9. Februar, um 12 Uhr im Restaurant Dornhof. Wir freuen uns jederzeit über neue Mittagstischbesucher. Esther Stalder, 061 841 26 17.
Pro Senectute dankt!
«Armut ist unsichtbar – Wir helfen – Helfen Sie auch». Unter diesem Motto hat die Spendenfreudigkeit der Olsberger bei der Sammlung im Sept./Okt. 2016 zum sehr guten Resultat von Fr. 770.- geführt. Pro Senectute bedankt sich herzlich für die Unterstützung der Altersarbeit durch die Bevölkerung. Ortsvertreterin und Beratungsstellenleiter, Balz Scharf
Kaiseraugst Neue Dienstleistung für die Kaiseraugster Bevölkerung – «Ihr Anliegen»
Per 1. Februar bietet die Gemeinde Kaiseraugst auf ihrer Homepage die neue Dienstleistung «Ihr Anliegen» der Bevölkerung an. Mit Hilfe dieses elektronischen Kontaktformulars besteht neu die Möglichkeit, alle Anliegen, Anfragen und sonstige Mitteilungen, wenn gewünscht zusammen mit einem Foto, einzureichen. Diese Dienstleistung ist auch kompatibel für Smartphones.
Zepterübergabe – Fasnacht 2017
Am Donnerstag, 23. Februar, 19 Uhr, findet im Gemeindehaus die traditionelle Zepterübergabe statt. Der Gemeinderat und das Kaiseraugster Fasnachtscomitée laden die Kaiseraugster Bevölkerung herzlich dazu ein. Es wird ein Umtrunk offeriert. Gemeinderat
Kunststoffsammlung
Dienstag, 14. Februar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrichtcontainer gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den Abbruchgesuch Während der öffentlichen Auflage vom 9.2. bis gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstel10.3.2017 kann auf der Kanzlei folgendes Ab- len: Migros Liebrüti, Gemeindeverwaltung, Coop Pronto Tankstelle. bruchgesuch eingesehen werden: • Bauherr: Erbengemeinschaft Susanne Kühni, Schiesssport Rauschenbächlein Edwin Wanner, Rebbergstrasse 32, Zufikon; Am Freitag, 10. Februar, um 19.30 Uhr findet Projektverfasser: Markstein AG, Brigitte Erni, die 8. Jahresversammlung des Schiesssport Haselstrasse 16, Baden; Bauobjekt: Abbruch Rauschenbächlein in der Schützenstube der des Schopfs Nr. 195; Lage: Vorstadt, Parzelle GSSA Rauschenbächlein statt. Die detaillierte Nr. 312. Einladung mit Traktanden und weiteren InforEinsprachen gegen das oben erwähnte Abbau- mationen finden Sie auf unserer Website unter vorhaben sind schriftlich und begründet innert www.ssr-rauschenbaechlein.ch. Wir freuen der Auflagefrist an den Gemeinderat einzurei- uns auf zahlreiche Teilnehmer. Vorstand chen. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzu- Röm.-kath. Pfarrei St. Gallus und Othmar geben, welchen Entscheid der Einsprecher Gesellschaftsnachmittag am Donnerstag, 16. anstelle der nachgesuchten Baubewilligung Februar, um 15 Uhr im Pfarreizentrum «Am beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Schärme» in Kaiseraugst. Alle interessierten Gründen der Einsprecher diesen anderen Ent- Seniorinnen und Senioren der Pfarrei Kaiserscheid verlangt. Auf eine Einsprache, die die- augst-Giebenach-Arisdorf sind herzlich eingesen Anforderungen nicht entspricht, kann laden. Für Unterhaltung sorgt das «Schwizernicht eingetreten werden. Die Fristen können Wäg-Liechtli-Duo Karin Klein und Esthi Di Pino» mit Jodel und Gesang. Anschliessend laden wir nicht verlängert werden. Gemeinderat Sie zum Zvieri ein. Vorbereitungsteam und AnPET-Sammlung tonia Incognito In den letzten Wochen wurden vermehrt Plastikfolien und Plastikgefässe (nicht PET) in der Verein für Alterswohnheime Kaiseraugst PET-Sammlung gefunden. Bitte beachten Sie, Ausserordentliche Vereinsversammlung am dass die PET-Sammelstelle ausschliesslich für Freitag, 3. März, um 19.30 Uhr im APH Rinau PET-Getränkeflaschen vorgesehen ist. Andere Kaiseraugst. Traktanden: 1) Begrüssung und Kunststoffe können mittels Hauskehricht oder Präsenzkontrolle; 2) Wahl der Stimmenzähler; den Kunststoffgebührensäcken entsorgt wer- 3) Antrag des Vorstandes im Zuge des Weiterden. Danke für die Kenntnisnahme! Gemeinde- ausbaus vom APH Rinau zum Rinau Park: GrünMusikschule Magden dung einer neuen Trägerschaft des entstehenkanzlei Jahrgänger 1931 den Rinau Parks, Grundsatzbeschluss (Der Vorspielstunde Querflöte – Am Donnerstag, Verein für Alterswohnheime Kaiseraugst bleibt Am Montag, 20. Februar, treffen wir uns mit 16. Februar, um 18 Uhr spielen Schülerinnen Kunststoffsammlung Partner um 11.30 Uhr zum Mittagessen im Res der Querflötenklasse von Marie-Jeanne Kleist Dienstag, 14. Februar – Bitte stellen Sie den als Förderverein bestehen); 4) Diverses.
Einladung mit näheren Informationen zum Antrag zugestellt. Vorstand
Fotzelschnitte 2017
Es hat noch wenige Tickets für die Premiere heute Abend. Kurzentschlossene sind ab 18 Uhr an der Abendkasse im Violahof herzlich willkommen. Vorstellungsbeginn ist um 20 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Pro Senectute dankt!
«Armut ist unsichtbar – Wir helfen – Helfen Sie auch». Unter diesem Motto hat die Spendenfreudigkeit der Kaiseraugster bei der Sammlung im Sept./Okt. 2016 zum guten Resultat von Fr. 2665.- geführt. Pro Senectute bedankt sich herzlich für die Unterstützung der Altersarbeit durch die Bevölkerung. Ortsvertreterinnen u. Beratungsstellenleiter, Balz Scharf
Wandergruppe Raurica
Wanderung am 9. Februar: Gruppe A: S1 Kaiseraugst ab 8.01 bis Laufenburg, weiter mit Bus 149 bis Gippingen. Wanderung: Gippingen–Hochwacht–Bossenhausen–Schwaderloch. Wanderzeit ca. 2½ Std. Wanderleiter Koni Walser, Tf. 061 811 47 13 – Gruppe B: Mit S1 Kaiseraugst ab 11.01 bis Laufenburg und mit Bus 149 bis Schwaderloch. Treffpunkt für A und B: Rest. Bahnhof, Schwaderloch, Tf. 056 247 13 10. Retour mit Bus 149: 13.06, 14.06, 15.06.
Augst Steuererklärung 2016
Allen Steuerpflichtigen wurde in den vergangenen Tagen die Steuererklärung 2016 mit einer Eingabefrist bis 31. März 2017 zugestellt. Die Steuererklärung kann einfach und bequem am Computer mit Hilfe der Deklarationssoftware EasyTax (Download von der Webseite des Kantons www.steuern.bl.ch) ausgefüllt werden. Man wird automatisch durch das Programm geführt und faktisch bei allen Positionen kann mit der Hilfefunktion die Wegleitung zur jeweiligen Ziffer aufgerufen werden. Weitere Merkblätter, wie z. Bsp. Liegenschaftsunterhalt, sind direkt abrufbar. Zusätzlich können auf der Homepage des Kantons www.steuern.bl.ch nebst Formularen, Merkblätter, Kurzmitteilungen, Steuerrechner sowie weitere Informationen zu allfälligen Fragen zur Steuererklärung gefunden werden. Die Gemeindeverwaltung und das mit der Veranlagung beauftragte Treuhandbüro können im Vorfeld zur Veranlagung keine Steuerauskünfte erteilen oder Steuerberatungen anbieten. Gemeindeverwaltung
Kunststoffsammlung
Dienstag, 14. Februar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrichtcontainer gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen: Bäckerei Gaugler / Gemeindeverwaltung
GPI – Wahlapéro
Alle Interessierten sind am Sonntag, 12. Februar, um 17 Uhr in das Restaurant Dolce Vita eingeladen. Es würde uns freuen, Sie zusammen mit dem neu gewählten Gemeinderat dort begrüssen zu dürfen.
Suppentag Romana – Dank
Ein herzliches Dankeschön unseren treuen Gästen. Die Suppe wurde restlos aufgegessen! Vielen Dank auch den Kuchenbäckerinnen. Dem Hilfswerk «Licht im Osten» konnten wir Fr. 1300.- überweisen. Suppenteam
Giebenach Gemeindekanzlei
Die Schalterstunden am Montag, 13. Februar, entfallen. Am Donnerstag, von 15.30 bis 17.30 Uhr, oder am Freitag, von 8.30 bis 11.30 Uhr, sind wir gerne wieder für Sie da. Besten Dank. Gemeindeverwaltung
Baugesuche
Baugesuch 1755/2016 – Gesuchsteller: Bürgergemeinde Giebenach, Giebenach; Bauprojekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Neuauflage; geändertes Projekt; Parzelle Nr.:
18
region unteres fricktal 1834; Strasse: Marksteinweg, Giebenach; Plananfertiger: Müller & Naegelin Architekten BSA, St. Alban-Tal 40a, Basel. – Auflagefrist: 20.2.2017. Baugesuch 0267/2017 – Gesuchsteller: Borer Patrick , Tannenweg 18, Giebenach; Bauprojekt: Schwimmbad; Parzelle Nr.: 1854; Strasse: Tannenweg 18, Giebenach; Plananfertiger: Crystal-Swimmingpool GmbH, Walliswil 6, Murgenthal. – Auflagefrist: 27.2.2017. Die Pläne können innerhalb der Planauflagefrist bei der Gemeindeverwaltung (Schulgasse 20, Eingang hinten via Rampe, 1. Stock, geöffnet jeweils Montag bis Freitag von 8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, sowie am Samstag von 9 bis 12 Uhr) eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innert der Auflagefrist 4-fach an die Baudirektion des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen.
Gabholz kostet Fr. 120.- für eine ganze und Fr. 60.- für die halbe Gabe und ist bei der Verlosung in bar zu bezahlen. Neuanmeldungen und Abmeldungen für das Gabholz können bis zum 17. Februar der Gemeindeverwaltung gemeldet werden. Gemeindeverwaltung
Wandergruppe
Im Moment befassen sich die Arbeitsgruppe Umsetzung Kreisschule und die Schulräte von Buus und Maisprach intensiv mit den Umsetzungsarbeiten für unsere neue Schule. Die definitiven Schulzeiten der Kreisschule sind noch nicht verabschiedet. Sie werden sich aber nach der Verordnung des Bildungsgesetzes und dem Fahrplan des Postautos der Linie 100 richten müssen. Auch die Klassenbildung und der Anstellungsprozess der Lehrpersonen sind noch in Arbeit. Die Eltern werden wie jedes Jahr nach Ablauf der Kündigungsfrist Ende April über diese Einzelheiten informiert. Wir bitten um Verständnis und Geduld.
Neue Kreisschule – Schüler-Begleitung in Maisprach
Mit dem Start Kreisschule Mitte August 2017 fahren die Buusner Erst- und Zweitklässler mit dem Postauto nach Maisprach zur Schule. Wir möchten sie jeweils von der Bushaltestelle Dorf zum Schulhaus Obermatt und zurück begleiten lassen. Bitte beachten Sie dazu das Flugblatt, das letzte Woche in alle Haushalte verteilt wurde. Haben Sie Interesse, sich für diese Kinder zu engagieren oder benötigen Sie noch genauere Infos? Dann melden Sie sich bitte bis 20. Februar bei Susanne Küng (Tf. 061 841 26 23 oder Baubewilligung vom 20. Januar Baugesuch 1604/2016 – Palazzo Loredana kueng.maisprach@bluewin.ch). Wir freuen uns und Davide, Moosmattstrasse 71, Giebenach; auf Zusagen für diesen wichtigen Dienst zur Einfamilienhaus, Parz. 1475, Im Baumgarten. Sicherheit unserer Kinder. Vielen Dank. Bauinspektorat BL Schulzeiten/Klassenbildung Kreisschule Monatswanderung am Mittwoch, 15. Februar, Bus 83 nach Augst, Lindenplatz ab 12.57 (1 Zone), Rainweg ab 12.58 (Kurzstrecke). Wir wandern in ca. 2 Stunden der Ergolz entlang nach Liestal zum Zvieri im Bären. Rückfahrt mit Bus 83, Ankunft in Giebenach, z.B. 18 Uhr. Wir sind keine geschlossene Gesellschaft: Wer Zeit und Lust hat, kommt einfach mit.
Arisdorf
Damenriege Maisprach
Die diesjährige Vereinsreise vom 9. bis 11. Sept. führt uns nach Madrid. Weitere InformaDer Gemeinderat hat an der Sitzung vom 31. tionen sind auf unserer Homepage www. Januar nebst verschiedenen Routinegeschäf- drmaisprach.ch ersichtlich. Wir freuen uns auf ten noch folgende Geschäfte behandelt: deine Anmeldung. Steffi & Ursi • Baugesuch Um- und Anbauten, Blauenrainstrasse, Rubeli Dieter und Regula. • Dem Abschluss eines Instandhaltungsvertrages für die Brandmeldeanlage im Schulgebäude wurde zugestimmt.
Aus Verhandlungen des Gemeinderats
Buus
belcanto arisdorf
86. Generalversammlung am Mittwoch, 22. Februar, um 20.15 Uhr im Rest. Ochsen, Arisdorf. Für Aktivmitglieder ist die Teilnahme obligatorisch. Passivmitglieder sind herzlich eingeladen. Um 18.45 Uhr wird ein Nachtessen serviert. Die Kosten gehen zulasten jedes Einzelnen. Passivmitglieder, die am Nachtessen teilnehmen möchten, melden sich bitte bis Freitag, 17. Februar, unter Tf. 061 811 53 54. Datumsänderung Früehligs-Zmorge – Das im Veranstaltungskalender publizierte Datum (2. April) für unser Früehligs-Zmorge wurde aus organisatorischen Gründen geändert. Der Anlass findet bereits am Sonntag, 26. März, statt.
Mittagstisch Mittagstisch am Dienstag, 14. Februar, ab 12.30 Uhr im Restaurant Linde in Arisdorf. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bei Marlyse Zimmermann, Tf. 061 921 21 37. Frauenverein
Rücktritt aus dem Gemeinderat
Mit Schreiben vom 2. Februar teilt Doris Ruepp-Hediger ihren Rücktritt aus dem Gemeinderat per 30.6.2017 mit. Sie möchte künftig mehr Zeit für die Familie aufbringen und beruflich neue Herausforderungen annehmen. Frau Ruepp hat ihr Amt am 1.7.2001 angetreten und war demnach während 16 Jahren im Gemeinderat tätig. Sie stand dem Resort Hochbau, Umweltschutz und Raumplanung vor. Der Gemeinderat dankt Frau Ruepp, auch im Namen der Bevölkerung, für ihre langjährige Arbeit im Dienste der Allgemeinheit. – Ersatzwahl: voraussichtlich am 21. Mai.
Neue Kreisschule – Schüler-Begleitung in Maisprach
Mit dem Start Kreisschule Mitte August 2017 fahren die Buusner Erst- und Zweitklässler mit dem Postauto nach Maisprach zur Schule. Wir möchten sie jeweils von der Bushaltestelle Dorf zum Schulhaus Obermatt und zurück begleiten lassen. Bitte beachten Sie dazu das Flugblatt, das letzte Woche in alle Haushalte verteilt wurde. Haben Sie Interesse, sich für diese Kinder zu engagieren oder benötigen Sie noch genauere Informationen? Dann melden Sie sich bitte bis 20. Februar bei Felix ZimmerHundehaltung mann (felix.zimmermann@altius.ag oder Tf. Leider sind in letzter Zeit wieder vermehrt Be- 061 841 14 17). Wir freuen uns auf Zusagen für schwerden über das nicht korrekte Entsorgen diesen wichtigen Dienst zur Sicherheit unserer von Hundekot eingegangen. Die Hundehalter Kinder. Vielen Dank. /-innen sind gesetzlich verpflichtet, den Kot Schulzeiten und Klassenbildung Kreisihres Hundes auf öffentlichem oder privatem schule Areal zu beseitigen. Als kleine Randnotiz, mit Laub bedecken zählt nicht als Beseitigung! Für Im Moment befassen sich die Arbeitsgruppe die Entsorgung stehen genügend spezielle Be- Umsetzung Kreisschule und die Schulräte von hälter zur Verfügung. Der Gemeinderat dankt Buus und Maisprach intensiv mit den Umsetgleichzeitig der grossen Mehrheit der Hunde- zungsarbeiten für unsere neue Schule. Die halter/-innen, die sich korrekt verhält und ih- definitiven Schulzeiten der Kreisschule sind noch nicht verabschiedet. Sie werden sich ren Verpflichtungen nachkommt. aber nach der Verordnung des BildungsgesetAuch nichtbiologische Hinterlassenschaften zes und dem Fahrplan des Postautos der Linie wie Zeitungen und Getränkedosen, bitten wir 100 richten müssen. Auch die Klassenbildung in den zahlreich aufgestellten Abfallbehältern und der Anstellungsprozess der Lehrpersonen zu entsorgen. Gemeinderat sind noch in Arbeit. Die Eltern werden wie je-
Hersberg
Gemeinde-Info Themen An der «Gemeinde-Info» vom 1. Februar wurde über folgende Themen informiert: • Sirenentest • Feuerwehr Region Liestal • Schnittmaterial Vorinformation • Sportplatz • Zivilschutz anlagen • Tschupisfeldweg • Musikschule • Kreisschule Arisdorf.
Maisprach Gabholzverlosung Die Verlosung des Gabholzes findet am Montag, 20. März, von 18 bis 18.30 Uhr auf der Gemeindeverwaltung Maisprach statt. Das
Löwen-Nachwuchs im Zoo Basel Junge Löwen und Panzernashorn erkunden die Aussenanlage (pd) Löwin Okoa (16) hat am 9. Dezember 2016 im Zoo Basel zwei Junge geboren. Nun sind die beiden Weibchen genügend gross, um nach draussen zu gehen. Wohl animiert vom wärmeren Wetter haben Nyoma und Nikisha erstmals die Aussenanlage erkundet. Der Bestand an Löwen in der Natur ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Die Europäischen Zoos haben deshalb ein Zuchtprogramm ins Leben gerufen, an dem der Zoo Basel teilnimmt. Ausserdem unterstützt der Zoo Basel ein Projekt zum Schutz von Löwen in Kenia. Die beiden Löwen-Weibchen Nyoma (auf Swahili Tier oder wild) und Nikisha (die Hübsche) sind am 9. Dezember 2016 hinter den Kulissen zur Welt gekommen. Gemeinsam mit Löwin Uma (16) und Vater Mbali (16) hat Okoa ihre Jungen in der Wurfbox betreut. Bis die Kleinen gross genug waren, um auf ihren noch wackeligen Beinchen die Schwelle zur Aussenanlage zu überwinden, hat es acht Wochen gedauert. Nun werden die Welpen wohl regelmässig draussen zu sehen sein. Da die Löwen im Zoo Basel frei wählen können, ob sie sich draussen oder drinnen aufhalten, braucht, wer sie sehen möchte, unter Umständen etwas Geduld. Wie es auch in der Natur üblich ist, sorgt das kleine Rudel nun gemeinsam für die zwei Welpen. Vater Mbali ist als verspielter und extrem geduldiger Vater bekannt, der sich auch von den wildesten Spielen der Kleinen nicht aus der Ruhe bringen lässt. Uma hatte letzte Woche ebenfalls ein Junges geboren, welches aber nicht überlebt hat. Sie hilft nun mit, Okoas Welpen aufzuziehen. Begehrte Gene Die beiden Löwenkinder werden über ein Jahr in der Gruppe bleiben. Erst dann wird entschieden, ob sie in einen vom Erhaltungszuchtprogramm (EEP) ausgewählten Zoo gehen oder im Zoo Basel bleiben, denn Okoa und Uma stehen mit ihren 16 Jahren bereits im hohen Löwenalter, was auch ihre kleinen Würfe zeigen. Ob sie nochmals Junge gebären, ist ungewiss. Das Erhaltungszuchtprogramm für die Löwen aus den Gebieten südlich der Sahara wurde von der Europäischen Zoogemeinschaft (EAZA) 2012 ins Leben ge-
Die Löwen-Welpen werden regelmässig nach draussen gebracht Foto: Zoo Basel
Löwen haben es schwer in der Natur
Massai mit einer Abgeltung, wenn ihr Vieh nachweislich von Löwen oder anderen Raubtieren angegriffen wurde. Ausserdem unterstützt die «Big Life Foundation» die jungen Massai-Krieger bei den Massai Olympics. Diese stellen eine Alternative zur traditionellen Löwenjagd dar, bei der junge Massai-Krieger ihren Mut unter Beweis stellen. Statt Löwen zu jagen, beweisen die jungen Männer nun in den Massai Olympics ihre Ausdauer und Geschicklichkeit. Der Zoo Basel unterstützt das Projekt seit dem Jahr 2014.
Der Bestand der afrikanischen Löwen ist zwischen 2004 und 2016 um 45 Prozent zurückgegangen. In Westafrika sind es sogar 90 Prozent. Verantwortlich für diesen Rückgang sind Konflikte mit dem Menschen, Lebensraumverlust, Trophäenjagd und Krankheiten, die durch den Menschen über Haus- und Nutztiere verbreitet wurden. Der «Predator Compensation Fund» der «Big Life Foundation» setzt sich im Amboseli-Tsavo-Ökosystem in Kenia für den Schutz der Löwen ein. Er unterstützt die dort ansässigen
Auch das kleine Nashorn zieht es nach draussen Der am 7. Januar geborene kleine Panzernashornbulle Orys hat mit seiner Mutter Quetta ebenfalls seine ersten Schritte auf die Anlage gewagt und wird ab jetzt regelmässig nach draussen gehen. Orys ist das vierte Kalb von Quetta und das 35. Panzernashornjunge, das im Zoo Basel aufwächst. Infos auf www.zoobasel.ch
rufen, da der Bestand an Löwen in Afrika in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist. Basler Junglöwen sind aufgrund der wilden Herkunft ihrer Eltern für das Erhaltungszuchtprogramm von Interesse. Mbali, Okoa und Uma stammen aus Naturreservaten im Nordwesten Südafrikas, wo Löwen aus Namibia angesiedelt wurden. Da diese sich dort gut vermehrten, konnten Tiere an den Zoo Basel abgegeben werden.
Aargau Kantons- und Gemeindebürgerrecht
Änderung des Gesetzes – Regierungs-rat hat Botschaft verabschiedet (pd) Per 1. Januar 2018 treten neue bundesrechtliche Bestimmungen zum Einbürgerungsrecht in Kraft. Das kantonale Gesetz über das Kantons- und das Gemeindebürgerrecht muss auf diesen Zeitpunkt hin mit den bundesrechtlichen Bestimmungen in Einklang gebracht werden. Die Vorlage wurde in der Anhörung grundsätzlich gut aufgenommen. Aufgrund der Rückmeldungen wurden verschiedene Ergänzungen und Präzisierungen in der Botschaft vorgenommen. Die Einbürgerungsvoraussetzungen des Bundes werden per 1. Januar 2018 auf Gesetzes- und Verordnungsebene detail-liert geregelt. Neu ist auf Bundesebene unter anderem vorausgesetzt, dass eine Niederlassungsbewilligung C vorliegt. Ferner werden die Kriterien der des Jahr nach Ablauf der Kündigungsfrist Ende Beachtung der öffentlichen Sicherheit, April über diese Einzelheiten informiert. Wir der Sprachkenntnisse und der Integration auf Bundesebene ausführlich gerebitten um Verständnis und Geduld. gelt. Die erforderlichen Sprachkenntnisse richten sich nach dem gesamteuropäi-schen Referenzrahmen für Sprachen (GER). Für die schriftlichen Sprachkompetenzen muss das Niveau A2 und für die mündlichen Sprachkompetenzen das Niveau B1 erreicht werden. Schiesssport Rauschenbächlein Kantonales Recht ergänzt Bundesrecht Siehe unter Kaiseraugst. Das Gesetz über das Kantons- und das Gemeindebürgerrecht soll mittels Ändemit dem Bundesrecht in Einklang Kaufe Banknoten und Münzen rung gebracht und wo nötig ergänzt werden. Einzelstücke oder ganze Sammlungen. Die Änderung baut auf dem Grundsatz banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, auf, dass nur dort eigene kantonale Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr Re-gelungen bestehen, wo diese über die
Baselland
fricktal.info n 6 n 8. Februar 2017
Leserbrief Mindestvorschriften des Bundes hinausgehen oder die innerkantonale Organisa-tion betreffen. Insbesondere in Bezug auf die Beachtung der öffentlichen Sicherheit von Jugendlichen sind im Bundesrecht nur wenige Regelungen vorhanden. Entsprechend werden diesbezügliche Ergänzungen vorgeschlagen. So wurde unter anderem die Wartefrist bei Jugendlichen, die Straftaten begangen haben, von ein auf drei Jahre erhöht. Bei Erwachsenen wird auf den bundesrechtlichen Vorgaben aufgebaut und diese wo notwendig ergänzt. Die Sprachkenntnisse richten sich nach den bundesrechtlichen Vorgaben. Ein entsprechender Sprachnachweis ist mit dem Gesuch einzureichen. Der bisher durchgeführte kantonale Sprachtest, welcher nur das Hörverständnis prüfte, ist nicht mehr zweckdienlich und wird nach einer Übergangszeit abgeschafft. Aufgrund von Erfahrungen in der Praxis sind zudem Änderungen im Bereich der Bewertung von Betreibungen sowie Klärungen bei der Frage der Zuständigkeit bei Abschreibungs- und Nichteintretensentscheiden vorgesehen. Änderung des Rechtsmittelwegs Gemäss geltendem Recht kann in Bürgerrechtssachen gegen Beschlüsse der zuständigen kommunalen Stelle beim Regierungsrat Beschwerde erhoben werden. Neu soll das Verwaltungsgericht für die Behandlung dieser Beschwerden zuständig sein. Der Regierungsrat hält trotz der im Rahmen der Anhörung vorgebrachten Kritik an diesem Vorschlag fest. Die heutige Regelung ist nicht zweckdienlich und ineffizient. Der Regierungsrat ist als Beschwerdeinstanz – wie auch das Verwaltungsgericht – auf die blosse Rechtskontrolle beschränkt.
Stellungnahme des Aussenministers zu Trumps Einreisestopp Trotz der defensiven Tonalität des Communiqués muss sich Bundesrat Didier Burkhalter von Schweizer Aussenpolitikern einiges anhören: «Was fällt einem Schweizer Aussenminister ein, sich überhaupt zu so einem Thema zu äussern?», fragt Nationalrat Luzi Stamm (SVP, AG) rhetorisch. Sein St. Galler Parteikollege Roland Büchel doppelt nach: «Burkhalter hätte besser den freien Sonntag genossen, als diese völlig unnötige Stellungnahme zu veröffentlichen.» – Man kann davon ausgehen, dass die beiden Herren, wenn sie in den Vierzigerjahren des letzten Jahrhunderts gelebt hätten, genau das Gleiche gesagt hätten, wenn der damalige Aussenminister kritische Worte gegenüber dem Hitlerregime geäussert hätte. – Die Nähe der SVP zu rechtsextremen Regimes scheint einmal mehr offensichtlich zu sein! Denn auch SVP-Politiker Oskar Freysinger ist ja ein grosser Freund eines andern faschistischen Despoten, nämlich des russischen Diktators Putin. – SVP – Quo vadis? Andreas Burckhardt, Möhlin
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Parkplatz zu vermieten
Alle Gemeinden Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln Öffnungszeiten während der Sportferien. Bitte beachten Sie, dass die Bibliothek auch während der Schulferien vom 11. bis 25. Februar geöffnet bleibt. Ausnahme: am Dienstag geschlossen! www.bibliothek-eiken.ch
Stein Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Stein ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt, weshalb deren Personalien, gestützt auf das per 1.1.2014 geltende Einbürgerungsrecht (§§ 18 Abs. 6, 21 und 22 KBüG), publiziert werden. Gesuchsteller: Marggraf Alexander; Jg. 2004; Heimat: Deutschland; Adresse: Fischingerweg 9, Stein. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat, Postfach 63, 4332 Stein, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat
Pro-Senectute-Mittagstisch
Ab sofort ist folgender Parkplatz zu vermieten: Hallenbad West Nr. 32 für Fr. 60.-. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an die Gemeindekanzlei Sisseln (gemeindekanzlei@sisseln.ch oder Tf. 062 866 11 50).
entsprechenden Unterlagen wurden per Post Gesamtmelioration Eiken, Grabungs arbeiten zur Erhebung der Bodenqualität zugestellt.
In der Gemeinde Eiken fanden während der letzten Monate Grabungsarbeiten im Zusammenhang mit der Gesamtmelioration statt. Diese Grabunsarbeiten dienen zur Erhebung der Bodenqualität in den LandwirtschaftszoSteuererklärungsdienst für die Steuernen der Gemeinde Eiken. In den nächsten Wopflichtigen ab 60 Jahren chen werden noch weitere Grabungsarbeiten In den nächsten Wochen werden wieder die folgen. Die einzelnen Löcher werden Ende Steuererklärungen in alle Gemeinden des Be- Frühling 2017 wieder zugeschüttet. zirks verschickt. Viele ältere Menschen wünschen Unterstützung beim Ausfüllen der Steu- Pro-Senectute-Mittagstisch ererklärung. Pro Senectute Kanton Aargau Donnerstag, 9. Februar, ab 11.30 Uhr im Rest. offeriert einen Steuererklärungsdienst. Dieser Rössli. Alle Senioren ab 60 Jahren sind mit Dienst soll gewährleisten, dass Menschen ab Partner herzlich willkommen. An- oder Abmel60 Jahren in überschaubaren finanziellen Ver- dung richten Sie bitte bis heute Mittwoch (20 hältnissen die Steuererklärung korrekt ausge- Uhr) an Anna Oswald, Tf. 062 871 29 56. füllt wird. Personen, die aufwendige Steuer- Spatzennest verhältnisse haben (anspruchsvolle Wert- Am Freitag, 10. Februar, von 9 bis 11 Uhr im schriftenportefeuille, Liegenschaften ausser- Spielgruppenraum in der alten Gemeinde/Bi halb des Kantons, unverteilte Erbschaften bliotheke darf gespielt, getobt und geplaudert usw.) werden an professionelle Steuerbera- werden. Beim gemütlichen Zusammensein bei tungsfirmen verwiesen. Kompetente Mitarbei- Kaffee, Tee, Mineral, Zopf und Kuchen sind alle ter füllen die Steuererklärung – in der Regel bei interessierten Mamis, Papis und Grosseltern den Senioren zu Hause – aus und stehen fach- mit ihren Kindern/Enkeln herzlich willkomkundig zur Seite. Die anfallenden Kosten vari- men. www.elternverein-eiken.ch ieren je nach Zeitaufwand und steuerpflichtigem Einkommen und Vermögen. Alle Steuer- Elternverein beratenden sind ausgewiesene, meist pensio- Der Elternverein ladet am Samstag, 11. Febr., nierte Fachleute, durch Pro Senectute Aargau zum Kindermaskenball ein. Von 14.30 bis 18 ausgewählt und geschult. Sie arbeiten freiwil- Uhr sind die Türen im kulturellen Saal für das lig mit einem hohen Sozialzeitengagement. fasnächtliche Treiben geöffnet. Auch dieses Weitere Informationen erteilen die Mitarbeite- Jahr besucht uns die Gugge ChinzhaldeschränrInnen auf der Beratungsstelle Bezirk Laufen- zer nach dem Umzug, Start 14.30 Uhr beim burg, Hauptstrasse 27, 5070 Frick, Telefon 062 Volg. Hot Dog, Kuchen und Getränke runden 871 37 14 oder info@ag.pro-senectute.ch. das Angebot ab. www.elternverein-eiken.ch
Fasnacht in Eiken
Suppentag 2017
Donnerstag, 9. Februar, 19.30 Uhr: Fasnachtseröffnung mit Platzkonzert der Chinzhaldeschränzer auf dem Rössliparkplatz; anschliessend Beizentour. Samstag, 11. Februar, 14.30 Uhr: Kinderumzug, Start beim Volg. 14.30 bis 18 Uhr: Kindermaskenball im kulturellen Saal. Tischtennis-Club Freitag, 17. Februar, ab 20 Uhr: Jubiläumsball Heimspiele: Donnerstag, 16. Februar, 20.30 der Chinzhaldeschränzer im kult. Saal Eiken. Uhr, 4. Liga, Sisseln 2 – KV Liestal 3 und Sisseln 3 – Copains Birsfelden 4 / Samstag, 18. Februar, 14 Uhr, 5. Liga, Sisseln 4 – Binningen 3. Training: jeden Freitag. Jugendtraining 18.45 bis 20 Uhr und Fortgeschrittene 20 bis 22 Uhr. Wiedereinsteiger und Anfänger für neue Mannschaft in Saison 17/18 gesucht – einfach unverbindlich zum Freitagstraining kommen! Kindergartenanmeldung Weitere News auf www.ttcsisseln.ch Ab 14. August besuchen diejenigen Kinder, die zwischen dem 1.5.2012 und dem 30.4.2013 geboren sind, den Kindergarten. Das Anmeldeverfahren erfolgt durch die Schule und die entsprechenden Unterlagen wurden per Post zugestellt. Wir möchten Sie bitten, Ihr Kind bis am 20. Februar beim Schulsekretariat anzumelden. Am Dienstag, 20. Juni, von 9 bis 11 Uhr, findet ein Mittagstisch Besuchsmorgen für die Kinder im Kindergarten Der nächste Mittagstisch für alleinstehende Senioren ist am Dienstag, 14. Februar, um 12 statt. Kindergartenlehrperson/Schulleitung
Der Suppentag zugunsten des Fastenopfers Wir treffen uns übermorgen Freitag, 10. Fe- findet aufgrund der letztjährigen Erfolge wiebruar, um 11.30 Uhr im Hotel Rest. Rheinfels derum an zwei Tagen statt. Wir laden Sie ein, Park. Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tf. 062 hierfür Samstag, 11. März, und Sonntag, 12. 873 17 41. März, zu reservieren. Der Anlass findet je von 11 bis 14 Uhr im Pfarreizentrum Eiken statt.
Supportervereinigung FC Stein
Voranzeige: Unsere Generalversammlung findet am Donnerstag, 23. März, um 19.30 Uhr im Rest. Pinte in Sisseln statt. Anträge sind schriftlich bis Samstag, 18. Februar, beim Präsidenten Fritz Käser, Langackerstr. 12, 4332 Stein, einzureichen. Vorstand
Herbstsammlung der Pro Senectute Die Herbstsammlung 2016 mit dem Thema «Armut im Alter ist unsichtbar. Aber nicht für uns» konnte erfolgreich abgeschlossen werden. In Stein wurde der Betrag von Fr. 3395.einbezahlt. Die Spenden ermöglichen der Stiftung, auch in Zukunft umfassend für die älteren Menschen tätig zu sein. Für Ihre wertvolle Unterstützung danken wir Ihnen herzlich. Hansjörg Güntert, Ortsvertreter
Sisseln Eidg. und Kantonale Volksabstimmung vom 12. Februar Das Wahlbüro im Gemeindehaus Sisseln ist am Sonntag, 12. Februar, von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet. Bezüglich der stellvertretenden und/oder brieflichen Stimmabgabe bitten wir Sie, die Weisung auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises zu beachten. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass man bei brieflichen Stimmabgaben auf der Vorderseite des Stimmrechtsausweises unterschreiben, nur die Stimmzettel in das amtliche Stimmzettelkuvert und dieses zusammen mit dem Stimmrechtsausweis in das Zustell- und Antwortkuvert legen muss. Bei Fehlen der Unterschrift oder wenn der Stimmrechtsausweis im Stimmzettelkuvert liegt, muss die briefliche Stimmabgabe als ungültig erklärt werden.
Schliessung der Turnhalle während der Sportferien Während der ersten Sportferienwoche, d.h. vom 13. bis 17. Februar, bleibt die Turnhalle infolge Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten wiederum geschlossen. Wir bitten um Kenntnisnahme.
Sprechstunde des Gemeindeammanns Die nächste Sprechstunde mit Gemeindeammann Rainer Schaub findet am Montag, 6. März, von 18 bis 19 Uhr im Gemeindehaus statt. Der Gemeindeammann steht für Fragen, Probleme und Anregungen zur Verfügung. Es ist Voranmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich unter gemeindekanzlei@sisseln.ch oder 062 866 11 50.
Schupfart
Münchwilen
Uhr. Menü: Määlsuppe, Chäs- und Zwiibele wäje, Fasnachtschüechli. Anmeldung bis 10. Februar, 12 Uhr, an Tf. 062 873 23 89.
Jasser Münchwilen
Obermumpf
Jassnachmittag am Mittwoch, 15. Februar, ab 14 Uhr im Rest. Birri in Stein. Besammlung um Baugesuch; Öffentliche Auflage 13.45 Uhr beim Rest. Post, Münchwilen. Bauherrschaft/Grundeigentümer/Projektverfasser: Alfred und Danièle Kyburz, Obermumpf; Bauobjekt: Bau eines Containers; Ortslage: Parzelle Nr. 470 (AGV 69), Ausserdorf 2, Obermumpf. Dieses Baugesuch liegt in der Zeit vom 09. Februar 2017 bis 10. März 2017 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Betreibungsstatistik 2016 Auflagefrist beim Gemeinderat Obermumpf Beim Betreibungsamt Eiken sind im 2016 ins- schriftlich Einwendung erhoben werden; diese gesamt 865 Betreibungsbegehren eingereicht Frist kann nicht verlängert werden. Die Einworden. Dies entspricht gegenüber dem Vor- wendung muss vom Einwender selbst oder von jahr einer Zunahme um 169 Betreibungen. Die einer ihm bevollmächtigten Person verfasst Pfändungsvollzüge belaufen sich im 2016 auf und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag 501. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist einer Zunahme um 77 Pfändungsvollzügen. anzugeben, welchen Entscheid der Einwender Die betriebene Gesamtforderung belief sich anstelle der nachgesuchten Baubewilligung auf Fr. 1’974’039.73 (2015: Fr. 1’895’298.93). beantragt und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen EntStatistikzahlen Einwohnerkontrolle scheid verlangt. Auf eine Einwendung die diePer 31.12.2016 zählte unsere Gemeinde 2280 sen Anforderungen nicht entspricht, kann (2015: 2198) Einwohner. Davon sind Schwei- nicht eingetreten werden. Die Anträge können zer: 929 (889) Personen männlich und 892 später nicht mehr erweitert werden. Gemein(874) weiblich; Ausländer: 262 (247) Personen derat männlich und 197 (188) weiblich. Der Ausländeranteil beträgt somit 20,13 % (19,79 %). Wei- Kindergartenanmeldung ter waren bei der Einwohnerkontrolle 32 (27) Ab 14. August besuchen diejenigen Kinder, die Wochenaufenthalter registriert. – Im 2016 sind zwischen dem 1.5.2012 und dem 30.4.2013 31 (17) Geburten, 19 (8) Todesfälle und 12 (25) geboren sind, den Kindergarten. Das AnmeldeEheschliessungen registriert worden. verfahren erfolgt durch die Schule und die
Eiken
Wallbach
Wir möchten Sie bitten, Ihr Kind bis am 20. Februar beim Schulsekretariat anzumelden. Am Dienstag, 20. Juni, von 9 bis 11 Uhr, findet Baugesuche ein Besuchsmorgen im Kindergarten statt, an dem Sie mit Ihrem Kind den Kindergarten be- • Bauherr Grundeigentümer: Marraffino Mauro suchen. Kindergartenlehrperson/Schulleitung u. Flavia, Kapellenstrasse 3a, Wallbach; Projektverfasser: Kaufmann Nature Design, Gärtnerstr. 17, Wallbach; Bauvorhaben: Stützmau1. Faisse der Räblüüs er; Lage: Kapellenstrasse; Parzelle Nr. 976. Am Donnerstag, 9. Februar, 19.30 Uhr, findet in der Turnhalle Obermumpf der 1. Faisse statt. • Bauherr Grundeigentümer: Hanley Noel u. Die Guggemusig Räblüüs eröffnet das Spekta- Rachel, alter Forstweg 16, Wallbach; Projektkel um 20.30 Uhr. Weiter begrüssen wir die verfasser: Idealbau AG, Schlossstrasse 3, Grüttgrabe Geischter Rheinfelden um 21.15 Bützberg; Bauvorhaben: Aussenschwimmbad; Uhr, die Chriesichlöpfer Wölflinswil um 22 Uhr, Lage: alter Forstweg; Parzelle Nr. 818. und die Bierschnägge Magden um 22.45 Uhr. Die Gesuchsunterlagen liegen auf der GemeinWir freuen uns auf dieses Eröffnungsstell deverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, dichein der Fasnacht 2017 und hoffen, mög- schutzwürdiges Interesse geltend machen lichst viele Fasnachtsbegeisterte begrüssen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis am 10.3.2017 gegen das Bauvorhazu dürfen. Guggemusig Räblüüs ben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, Kinderumzug der Räblüüs 4323 Wallbach, schriftlich Einwendung erheGrosser Kinderumzug der Guggemusig Räb- ben. Allfällige Einwendungen hätten einen Anlüüs am Samstag, 11. Februar. Gestartet wird trag und eine Begründung zu enthalten. Bauum 14.30 Uhr beim Gemeindehaus. Wir freuen verwaltung uns auf eine grosse Teilnahme von Jung und Umsetzung Kinderbetreuungsgesetz Alt. Wie jedes Jahr gibt es nach diesem bunten Umzug einen kostenlosen Räblüüs-Apéro. Wir Seit dem 1.8.2016 ist das kantonale Kinderbedanken damit an dieser Stelle für das Wohlwol- treuungsgesetz in Kraft, welches die Gemeinlen der Dorfbevölkerung für unser fasnächtli- den u.a. verpflichtet, Kindern bis zum Abches Treiben und wünschen allen eine schöne schluss der Primarschule Zugang zu einem bedarfsgerechten Angebot an familienergännärrische Zeit. Guggemusig Räblüüs zender Betreuung sicherzustellen und die Eltern nach deren wirtschaftlicher LeistungsfäJungschützenkurs higkeit zu unterstützen. Damit das Gesetz Für Jugendliche mit Jahrgang 1997 bis 2002. umgesetzt werden kann ist ein kommunales Anmeldeschluss ist 12. Februar. Weitere Infos Kinderbetreuungsreglement zu erstellen, das jederzeit unter Tf. 076 364 50 53. der Gemeindeversammlung unterbreitet wird. Der Gemeinderat hat eine Arbeitsgruppe mit Skilagerplausch Vertretern der Behörden (Gemeinderat, SchulAm Samstag, 11. Februar, ab 16 Uhr führt die pflege), Eltern und Verwaltung eingesetzt. Die Skilagerkommission den Skilagerplausch zu- Arbeitsgruppe erarbeitet z.Hd. des Gemeindegunsten des Schulskilagers durch. Geniessen rats einen Reglementsentwurf. Die GemeindeSie die Skihüttenromantik bei «Ghacktem mit versammlung wird am 27.11.2017 über das Hörnli», «Chäshörnli und Öpfelmues» oder ei- Angebot und die Finanzierung entscheiden ner feinen Gerstensuppe. Auch ein grosszügi- können. Um einen Überblick über den Betreuges Dessertbuffet ist vorhanden. Für die Un- ungsbedarf zu erhalten, wird die Arbeitsgrupterhaltung der Kinder ist gesorgt. Es gibt ein pe als ersten Schritt demnächst gezielt an ElKinderkino und einen betreuten Mal- und Bas- tern einen Fragebogen zustellen. Gemeinderat telraum. Auch das Glücksrad wird wieder drehen. Es gibt tolle Preise zu gewinnen. – Wir sind Glasentsorgung dankbar für alle Arten von Backwaren wie Ku- Das Entsorgen von Glas, Alu, Weissblech etc. chen, Torten, Zöpfe, Buurebrot usw. Die Back- bei der Sammelstelle im Dorfzentrum ist zu waren nehmen wir gerne am Samstag, 11. Fe- folgenden Zeiten erlaubt: Montag bis Freitag: bruar, ab 15.30 Uhr in der Turnhalle entgegen. 08.00 – 12.00 Uhr; 13.00 – 19.00 Uhr; SamsHerzlichen Dank für Ihre Unterstützung des tag: 08.00 – 12.00; 13.00 – 17.00. Über Mittag, Schulskilagers! nach 19.00 Uhr und am Sonntag oder an Feiertagen ist das Entsorgen untersagt. Die grosse Mittagstisch Mehrheit beachtet die Abgabezeiten wofür wir Menü am Dienstag, 14. Februar: Chili con car- Ihnen danken. Beim Gemeinderat treffen verne. Anmeldung bitte bis Sonntagabend an Tf. mehrt Reklamationen ein, wonach Einzelne die Entsorgungszeiten nicht beachten, was zu un079 847 03 15. liebsamen Lärmbelästigungen führt. Aus Rücksicht auf die Nachbarschaft fordern wir alle Nutzer der Entsorgungsstelle auf, die Abgabezeiten zu respektieren. Gemeinderat
Mumpf
Parkplatz zu vermieten Per 1. März 2017 hat die Einwohnergemeinde Mumpf beim Mühleplatz einen Parkplatz zu vermieten. Die Kosten dafür betragen Fr. 40.pro Monat. Interessenten können sich bei der Gemeindeverwaltung melden (Tf. 062 866 11 11 oder Mail gemeindekanzlei@mumpf.ch).
Kindergartenanmeldung Ab 14. August besuchen diejenigen Kinder, die zwischen dem 1.5.2012 und dem 30.4.2013 geboren sind, den Kindergarten. Das Anmeldeverfahren erfolgt durch die Schule und die entsprechenden Unterlagen wurden per Post zugestellt. Wir möchten Sie bitten, Ihr Kind bis am 20. Februar beim Schulsekretariat anzumelden. Am Montag, 19. Juni, von 13.30 bis 15 Uhr, findet ein Besuchsnachmittag im Kindergarten statt, an dem Sie mit Ihrem Kind den Kindergarten besuchen. Kindergartenlehrperson und Schulleitung
Jugendtreffpunkt Waikiki Pavillon beim Primarschulhaus Kapf in Mumpf www.jugendtreff-mumpf.ch/Tf. 079 795 50 93 Am nächsten Freitag, 10. Februar, führen wir einen Jungsabend durch. Dauer von 19–22 Uhr. In der Turnhalle werden wir uns mit Kampfsport befassen. Ausrüstung: Sportbekleidung (wir trainieren barfuss!). Wer Lust hat, kann anschliessend noch Fussball spielen, dafür Hallenschuhe nicht vergessen! Treffteam
Pro-Senectute-Mittagstisch Der Senioren-Mittagstisch findet am Freitag, 10. Februar, im Bistro Fabriggli in Wallbach statt. Wir treffen uns, wie immer, um 12.30 Uhr. Es ist ganz wichtig, sich abzumelden, wenn man nicht kommen kann (Abmeldung bitte bei Marika Thommen, 078 85 175 49). Wir sind eine gut gemischte, gemütliche und auch gesprächige Runde und freuen uns über neue Gesichter. Marika Thommen
Obstbauverein 87. Generalversammlung am Mittwoch, 8. Februar, im Gasthof Anker, Mumpf. Um 19.30 Uhr gemeinsames Nachtessen; anschliessend offizieller Teil. Der Beitrag kann neu vor/nach der GV an unseren Kassier bezahlt werden (bitte passend). Wir freuen uns auf vollzähliges Erscheinen. Vorstand
Schützenbund 110. Generalversammlung am Freitag, 10. Februar, um 19 Uhr im Klubhaus des Kaninchenzüchtervereins. Alle Aktiv-, Passiv-, Ehren- und Freimitglieder sowie Fahnengotte und -götti sind herzlich eingeladen. Vorstand
Feuerwehrverein Zum diesjährigen Winterausmarsch besammeln wir uns am Samstag, 11. Februar, um 13 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Wallbach. Ausrüstung: dem Wetter angepasste Kleidung und gutes Schuhwerk. Wir freuen uns auf möglichst viele Teilnehmer. Vorstand
Kirchenchor Generalversammlung am Freitag, 10. Februar, um 18.30 Uhr im Kirchensaal. Wir laden alle
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region mittleres fricktal
fricktal.info n 6 n 8. Februar 2017
Ehrenmitglieder, Mitglieder und Interessierte Pro Senectute dankt! herzlich dazu ein. Vorstand «Armut ist unsichtbar – Wir helfen – Helfen Sie auch» . Unter diesem Motto hat die SpendenNatur- und Vogelschutzverein freudigkeit der Möhlner bei der Sammlung im 88. Generalversammlung am Freitag, 10. Feb- Sept./Okt. 2016 zum sehr guten Resultat von ruar, um 20 Uhr im Waldhaus. Vor den ordent- Fr. 7815.- geführt. Pro Senectute bedankt sich lichen Traktanden wird uns Christian Stickel- herzlich für die Unterstützung der Altersarbeit berger vom Öko-Büro Hintermann/Weber durch die Bevölkerung. Ortsvertreterinnen über die begleitenden Massnahmen im Be- und Beratungsstellenleiter, Balz Scharf reich Naturschutz beim Bau der dritten Röhre am Belchen aus erster Hand informieren. Zu diesem interessanten Referat laden wir Sie gerne ein. Mitglieder, Freunde und Gönner sind herzlich willkommen.
Dorfbevölkerung am Donnerstag, 9. Februar, herzlich zu einem 1.-Faisse-Apéro ab 19.30 Uhr auf dem Bachbrüggli ein. Wir freuen uns über viele Besucher und wünschen allen eine schöne Fasnacht. Gülleschränzer
CVP Wallbach
Die Bibliothek ist in den Sportferien vom 18. Februar bis 5. März geschlossen. Während der letzten Ausleihe vor den Ferien, am Donnerstag, 16. Februar, haben Sie von 16 bis 19 Uhr Gelegenheit, Bücher, DVDs, Hörbücher, Kassettli und Zeitschriften in unbegrenzter Zahl auszuleihen. Ab Montag, 6. März, ist die Bibliothek wieder zu üblichen Zeiten geöffnet. Über die Geschichtenstunden im Frühling mit Pia Lanz Kaiser werden wir rechtzeitig informieren. Bibliotheksteam
Zeiningen
Wir laden Sie gerne zur Parteiversammlung der CVP Ortspartei ein. Diese findet am Donnerstag, 9. März, um 19.30 Uhr im Gemeindesaal statt. Folgende Themen wollen wir gemeinsam diskutieren: • Hochwasserschutz in Wallbach; • Sanierung und Gestaltung Rheinstrasse; • Umnutzung des Oberstufenzentrums Mumpf; • Gemeinderats- / Kommissionswahlen 2017. Wir freuen uns auf viele interessierte Wallbacherinnen und Wallbacher. CVP Ortspartei
Pro Senectute dankt! «Armut ist unsichtbar – Wir helfen – Helfen Sie auch». Unter diesem Motto hat die Spendenfreudigkeit der Wallbacher bei der Sammlung im Sept./Okt. 2016 zum sehr guten Resultat von Fr. 4205.- geführt. Pro Senectute bedankt sich herzlich für die Unterstützung der Altersarbeit durch die Bevölkerung. Ortsvertreterin und Beratungsstellenleiter, Balz Scharf
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Immer über das Aktuellste informiert sein? Einfach und unkompliziert wissen was im Dorf geschieht? Dann melden Sie sich bei unserem Newsletter an. Dieser wird wöchentlich allen Interessierten zugestellt. Melden Sie sich noch heute an unter www.zeiningen.ch>News>Newsletter Zeiningen. Gemeindekanzlei
Abstimmungen/Wahlen, Urnenöffnungszeit
Am Donnerstag, 9. Februar, findet in der Turnhalle Brugglimatt ein Faustballturnier statt. Die Spiele mit einer heimischen Mannschaft beginnen ab 19 Uhr. Eine kleine Festwirtschaft ist vorhanden. Die Männerriege freut sich auf viele Besucher.
Gemeindebibliothek
Wie bereits früher publiziert, wurden die Urnenöffnungszeiten am Abstimmungssonntag reduziert. Bitte beachten Sie daher, dass am kommenden Sonntag, 12. Februar, die Urne neu von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet ist. Wahlbüro
Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern – Konkretisierung
Bäume und Sträucher entlang öffentlicher Strassen und Fusswegen sind so zurückzuschneiden, dass sie den Verkehr nicht behindern. Seitlich hat der Rückschnitt bis auf die Grundstückgrenze zu erfolgen, über Trottoirs und Fusswegen muss der Strassenraum bis auf 2,5 m, über Fahrstrassen bis auf 4,5 m Höhe freigehalten werden. Auch bodendeckende Pflanzen sind so zurückzuschneiden, dass die Einlaufschächte freigelegt sind. Ebenfalls sind Strassenkandelaber durch die Grundeigentümer frei zugänglich und sichtbar zu halten. Bäume und Sträucher, die Hydrantennischen verdecken sind auch zurückzuschneiden. Die Grundeigentümer sind auf die Haftung für Unfälle, die aus der Unterlassung des Rückschnittes entstehen können, aufmerksam gemacht. Die notwendigen Arbeiten an nicht zurückgeschnittenen Bäumen, Sträuchern, welche Strassenkandelaber verdecken, werden ab dem 1. März durch Dritte im Auftrag der Gemeinde Zeiningen vorgenommen (ohne Voranmeldung). Die notwendigen Arbeiten rund um die Hydranten, werden zu einem anderen Zeitpunkt (ohne Voranmeldung) durch das Personal des Werkhofs Zeiningen durchgeführt. Das auf privaten Grundstücken deponierte Grüngut bzw. Holz muss nicht von den Grundeigentümern entsorgt werden. Danke für Ihre Kenntnisnahme und Verständnis. Gemeinderat
Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 9.2. bis 13.3.2017 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während ordentlicher Bürostunden zur Einsichtnahme auf. • Bauherrschaft Projektverfasser: Guido Kaufmann, Bremenstallstr. 12, Möhlin; Grundeigentümer: Guido und Sandra Kaufmamm-Scherrer sowie Stefan Breidert, Bremenstallstr. 12, Möhlin; Bauobjekt: Erweiterung bestehender Garage; Lage: Parz. 1279, Bremenstallstr. 12; Zone: W2. • Bauherrschaft: Stefan und Daniela Schöpfer, Käferholzstr. 1, Möhlin; Grundeigentümer: Stefan Schöpfer, Käferholzstr. 1, Möhlin; Projektverfasser: Schärer planen&bauen, Längmattstr. 16, Kriegstetten; Bauobjekt: Teilabbruch und Neubau Einfamilienhaus; Lage: Parz. 2144, Käferholzstrasse 1; Zone: W2. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Reto Delz, Rüchihof, Möhlin; Projektverfasser: Martin von Arx GmbH, Wantelweg 16, Stüsslingen; Bauobjekt: Anbau Wintergarten unbeheizt (bePapiersammlungen stehend); Lage: Parz. 1420, Rüchihof; Zone: Zur Erinnerung: Ab 2017 werden in Zeiningen Landwirtschaft. jährlich nur noch zwei Papiersammlungen durchgeführt. Nach Rücksprache mit den VerMännerriege Winterausmarsch am Sonntag, 19. Februar. einen, welche einzelne Sammlungen übernomStrecke: Laufenburg–Hottwil. Bitte Anmelde- men haben, hat der Gemeinderat entschieden, die Papiersammlungen nur noch dem Gemeinfrist 11. Februar beachten. Vorstand deverband Abfallbewirtschaftung unteres Pistolenschützen Fricktal (GAF) in Auftrag zu geben. Im 2017 Am Freitag, 10. Februar, um 20 Uhr findet im finden die Sammlungen an folgenden Tagen Restaurant Warteck die Generalversammlung statt: Mittwoch, 22. März, und Mittwoch, 29. der Pistolenschützen Möhlin statt. November. Weiterhin kann das Altpapier beim Werkhof Heugässli während der ÖffnungszeiHallenneubau des TC Möhlin ten abgegeben werden. Gemeinderat Infoveranstaltung zum Hallenneubau am Donnerstag, 9. Februar, um 20.15 Uhr im Clubhaus Kunststoffsammlung an der Batastrasse. Donnerstag, 9. Februar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis Natur- und Vogelschutz 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beach• 91. Generalversammlung am Freitag, 17. Fe- ten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrichtbruar, um 20 Uhr im christkath. Kirchgemein- container gehört und stellen Sie ihn lose bedehaus in Möhlin. Im Anschluss an den offizi- reit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den ellen Teil Dia-Vortrag «Auf Vogelpirsch durch’s gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstelle: Donaudelta». • Vogelexkursion an den Rhein Volg Zeiningen am Sonntag, 19. Februar, um 9 Uhr beim Schwimmbad. Danach sind wir am Feuer (Gril- Samariterverein laden selbst mitbringen; Getränke, Kaffee und Februarübung am Dienstag, 14. Februar, um Kuchen werden offeriert). Gäste sind für beide 20 Uhr in unserem Lokal. Wir befassen uns mit kostenlosen Anlässe herzlich willkommen! Kopfverletzungen.
Reformierte Kirchgemeinde
Männerriege
Verein MitenandFürenand
Zuzgen Abstimmungswochenende / Urnenöffnungszeit
Die Urne für die eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen ist am Sonntag, 12. Februar, von 9 bis 9.30 Uhr in der Gemeindekanzlei aufgestellt. Bitte beachten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe die Anleitung auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises. Es ist wichtig, dass die Stimmzettel im Stimmzettelcouvert sind. Das Stimmzettelcouvert und der unterschriebene Stimmrechtsausweis sind ins Antwortcouvert zu legen. Das Antwortcouvert muss bis um 9.30 Uhr am Abstimmungstag bei der Gemeindekanzlei eintreffen. Wir bitten Sie, den Briefkasten vor dem Eingang der Gemeindekanzlei zu benutzen. Besten Dank. Wahlbüro
Kunststoffsammlung
Donnerstag, 9. Februar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrichtcontainer gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen: Gemeindeverwaltung/Frischmarkt Brogli
Häckseldienst
Morgen Nachmittag, 9. Februar, ab 15 Uhr treffen wir uns im Pfarrsaal zum Spielen. Kommen Sie und verbringen Sie mit uns einen kurzweiligen Nachmittag mit Jassen, Uno, Eile mit Weile, etc. Möchten Sie ein neues Spiel kennenlernen? Wir sind bereit und helfen gerne mit. Wir freuen uns auf rege Teilnahme. Vorstand
Gemeindeverwaltung am 17. Februar geschlossen
Die Gemeindeverwaltung bleibt am Freitag, 17. Februar, ganztägig geschlossen. Ab Montag, 20. Februar, sind wir wieder zu gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Gemeindeverwaltung
Aufhebung Erdbestattungsgräber auf dem Friedhof
Nach Ablauf der ordentlichen Ruhezeit bzw. Konzessionsdauer von 25 Jahren werden die Erdbestattungsgräber (Erdbestattungen der Jahre 1981–1991) aufgehoben. Die entsprechenden (3) Grabfelder werden mit einer Tafel gekennzeichnet. Die Angehörigen sind gebeten, die Grabmale und Bepflanzungen bis 12. Mai von den aufzuhebenden Grabstätten zu entfernen. Andernfalls verfügt der Gemeinderat über die nicht entfernten Gegenstände. Diese werden auf Kosten der Angehörigen entsorgt. Auskunft über eine mögliche Verlegung von nachträglich in bestehende Gräber beigesetzte Urnen erteilt die Gemeindekanzlei.
Baugesuch
Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 9.2. bis 10.3.2017 auf der Gemeindekanzlei während ordentlicher Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Peter Wolf und Helena de Groot, Schulstrasse 13, Hellikon; Bauvorhaben: Katzenzaun; Lage: Parzelle 38, Schulstrasse 13.
Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrichtcontainer gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstelle: Gemeindeverwaltung
Pro Senectute dankt!
«Armut ist unsichtbar – Wir helfen – Helfen Sie auch». Unter diesem Motto hat die Spendenfreudigkeit der Helliker bei der Sammlung im Sept./Okt. 2016 zum guten Resultat von Fr. 629.80 geführt. Pro Senectute bedankt sich herzlich für die Unterstützung der Altersarbeit durch die Bevölkerung. Ortsvertreterin und Beratungsstellenleiter, Balz Scharf
Kreisschule Wegenstetten-Hellikon Sonntag, 12. Februar, ab 11.30 Uhr Mehrzweckhalle Wegenstetten
Spaghettitag Lottomatch ab 13.30 Uhr
Der Erlös dient der Mitfinanzierung von Schullagern. Fundgegenstände, die in der Schule liegen geblieben sind, können während des Anlasses abgeholt werden.
Wegenstetten Baugesuch; öffentliche Auflage
Folgendes Baugesuch mit den Plänen liegt vom 8.2. bis 9.3.2017 während der Schalterstunden auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf: Bauherrschaft Grundeigentümer: Mako-Gips, Immobilien GmbH, Hergiswil; Projektverfasser: Baureg Architekten AG, Sursee; Projekt Umbau Verkaufsladen (ehemalige Metzgerei) und Wohnungen Hauptstrasse 90, Parzelle 1053. Begründete Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten.
Kunststoffsammlung
Donnerstag, 9. Februar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrichtcontainer gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen: Gemeindeverwaltung / Volg
Generationenkaffee Montag, 13. Februar – Anmeldung bitte bis drei Heute Mittwoch, von 14 bis 16.30 Uhr: GeneArbeitstage vor dem Häckseltermin an www. Kunststoffsammlung schauli.ch (Tf. 061 851 55 08). Verspätete An- Donnerstag, 9. Februar – Bitte stellen Sie den rationenkaffee im Mühlegässli. meldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF
Leserbrief
Fasnachtseröffnung
Mehlsuppen-Essen und Guggenmusik am Donnerstag, 9. Februar, ab 19 Uhr in der Turnhalle Zuzgen. Chluuri-Zunft
Pro Senectute: Fitness/Gymnastik ab 60
Immer mittwochs ab 14.30 Uhr in der Turnhalle. Herzliche Einladung zu einer Gratis-Schnupperstunde. Bei regelmässiger Teilnahme ist ein kleiner Unkostenbeitrag zu entrichten. Die Leiterinnen Daniela und Christine
Schützengesellschaft
Generalversammlung am Freitag, 10. Februar, um 19.30 Uhr im Restaurant Rössli. Die GV ist für alle Mitglieder obligatorisch. Bitte um pünktliches Erscheinen, es wird vorgängig ein Nachtessen serviert. Bitte um Abmeldung bei Verhinderung. Vorstand
Stellungnahme des Aussenministers zu Trumps Einreisestopp
Abstimmungswochenende 12. Februar
nahme zu veröffentlichen.» – Man kann davon ausgehen, dass die beiden Herren, wenn sie in den Vierzigerjahren des letzten Jahrhunderts gelebt hätten, genau das Gleiche gesagt hätten, wenn der damalige Aussenminister kritische Worte gegenüber dem Hitlerregime geäussert hätte. – Die Nähe der SVP zu rechtsextremen Regimes scheint einmal mehr offensichtlich zu sein! Denn auch SVP-Politiker Oskar Freysinger ist ja ein grosser Freund eines andern faschistischen Despoten, nämlich des russischen Diktators Putin. – SVP – Quo vadis?
Trotz der defensiven Tonalität des Communiqués muss sich Bundesrat Didier Burkhalter von Schweizer Aussenpolitikern einiges anhören: «Was fällt einem Schweizer Aussenminister ein, sich überhaupt zu so einem Thema zu äussern?», fragt Nationalrat Luzi Stamm (SVP, AG) rhetorisch. Sein St. Galler Parteikollege Roland Büchel doppelt nach: «Burkhalter hätte besser den freien Sonntag genossen, als diese völlig unnötige Stellung- Andreas Burckhardt, Möhlin
Aargau
Kantons- und Hellikon Gemeindebürgerrecht
Am Sonntag, 12. Februar, finden eidgenössische und kantonale Abstimmungen statt. Eidgenössisch: • Bundesbeschluss über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration • Bundesbeschluss über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den AgglomerationsverChristkath. Männerverein kehr (NAF) • UnternehmenssteuerreformgeSamstag, 11. Februar, 18 Uhr Fasnachtsgottes setz III. dienst. Nachher servieren wir einen Apéro bei 1. Faisse: Apéro auf dem Bachbrüggli der Kirche. Helfer sind willkommen. Die Guggenmusik Gülleschränzer ladet die Kantonal: Optimierung der Aufgabenteilung Kanton/Gemeinden und Neuordnung des Finanzausgleichs zwischen den Gemeinden bestehend aus: • Gesetz über den Ausgleich der Aufgabenverschiebungsbilanz sowie über die Übergangsbeiträge (AVBiG) • Gesetz über den Finanzausgleich zwischen den Gemeinden Carrosserie & Spritzwerk GmbH Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir Kaufe Banknoten und Münzen für professionelle, exakte Arbeiten. Einzelstücke oder ganze Sammlungen. Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr www.schaub-carrosserie.ch Zwärgliträff am Mittwoch, 8. Februar, 15 Uhr im Kirchgemeindesaal. An diesem Nachmittag werden u.a. lustige Fasnachtsmasken gebastelt. Für Kinder im Krabbelalter mit ihren Familien.
(FiAG) • Ja zu einer guten Bildung; Nein zum Lehrplan 21 • Arbeit und Weiterbildung für alle • Chancen für Kinder – Zusammen gegen Familienarmut. Wir weisen darauf hin, dass bei der brieflichen Stimmabgabe der Stimmrechtsausweis zu unterschreiben ist. Die Wahlzettel sind zwingend in das beigelegte amtliche Stimmzettelkuvert zu legen. Stimmrechtsausweis und Stimmzettelcouvert sind getrennt in das Antwortcouvert zu legen. Die Abstimmung per Briefkasten beim Gemeindehaus kann bis Sonntag, 12. Februar, 9.30 Uhr, erfolgen. Die Abstimmungsurne befindet sich im Schalterraum der Gemeindekanzlei und ist am Sonntag, 12. Februar, von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet. Wahlbüro
Änderung des Gesetzes – Regierungsrat hat Botschaft verabschiedet (pd) Per 1. Januar 2018 treten neue bundesrechtliche Bestimmungen zum Einbürgerungsrecht in Kraft. Das kantonale Gesetz über das Kantons- und das Gemeindebürgerrecht muss auf diesen Zeitpunkt hin mit den bundesrechtlichen Bestimmungen in Einklang gebracht werden. Die Vorlage wurde in der Anhörung grundsätzlich gut aufgenommen. Neu ist auf Bundesebene unter anderem vorausgesetzt, dass eine Niederlassungsbewilligung C vorliegt. Ferner werden die Kriterien der Beachtung der öffentlichen Sicherheit, der Sprachkenntnisse und der Integration auf Bundesebene ausführlich geregelt. Insbesondere in Bezug auf die Beachtung der öffentlichen Sicherheit von Jugendlichen sind im Bundesrecht nur wenige Regelungen vorhanden. Entsprechend werden diesbezügliche Ergänzungen vorgeschlagen. So wurde unter anderem die Wartefrist bei Jugendlichen, die Strafta-
ten begangen haben, von ein auf drei Jahre erhöht. Bei Erwachsenen wird auf den bundesrechtlichen Vorgaben aufgebaut und diese wo notwendig ergänzt. Die Sprachkenntnisse richten sich nach den bundesrechtlichen Vorgaben. Ein entsprechender Sprachnachweis ist mit dem Gesuch einzureichen. Der bisher durchgeführte kantonale Sprachtest, welcher nur das Hörverständnis prüfte, ist nicht mehr zweckdienlich und wird nach einer Übergangszeit abgeschafft. Änderung des Rechtsmittelwegs Gemäss geltendem Recht kann in Bürgerrechtssachen gegen Beschlüsse der zuständigen kommunalen Stelle beim Regierungsrat Beschwerde erhoben werden. Neu soll das Verwaltungsgericht für die Behandlung dieser Beschwerden zuständig sein. Der Regierungsrat hält trotz der im Rahmen der Anhörung vorgebrachten Kritik an diesem Vorschlag fest. Die heutige Regelung ist nicht zweckdienlich und ineffizient. Der Regierungsrat ist als Beschwerdeinstanz – wie auch das Verwaltungsgericht – auf die blosse Rechtskontrolle beschränkt.
Schw lochader-
Et zgen
Mettau
Laufenburg
Wil
Oberhofen Rheinsulz Hottwil
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Gansingen Sulz
Oeschgen Ittenthal
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6 n 8. Februar 2017
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Lager Les Mosses, Besammlung, 7.45 Uhr, schriftlich und begründet an den Gemeinderat von der Guggenmusik Chriesichlöpfer. Im An- ckeln sich positiv. Dank eines straffen Inkas-
Oeschgen Öffnung der Gemeindeverwaltung Die Büros der Gemeindeverwaltung sind während der Sportferien, vom 13. bis 24. Februar, wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag, 8 bis 11.30 Uhr, nachmittags geschlossen. Termine nach Vereinbarung (Tf. 062 865 60 20) sind ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.
Baugesuch; öffentliche Auflage • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Giuseppe und Maurizio Laneri, Hauptstr. 23, Oeschgen (Pizzeria La Palma); Bauobjekt: Parzelle Nr. 645, Hauptstrasse 23; Zone: Wohn- und Gewerbezone WG; Bauvorhaben: Container auf Parkplatz (zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau). Das Baugesuch liegt vom 10.2. bis 13.3.2017 öffentlich auf der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Oeschgen zu richten.
Grüngutentsorgung: Jahreskarte 2017 Die Jahreskarte für die Grüngutentsorgung kann ab sofort bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Die Gebühr beträgt unverändert zum Vorjahr Fr. 100.- und ist beim Bezug zu bezahlen. Die Bevölkerung ist gebeten, die Jahreskarte bei der Entsorgung auf sich zu tragen und auf Verlangen vorzuweisen.
Begegnungs- und Spielnachmittag 50+ Für alle Oeschger/-innen ab 50 Jahren findet am Donnerstag, 9. Februar, 14 bis 17 Uhr, der Begegnungs- und Spielnachmittag im Pfarreisaal statt. Wer abgeholt werden möchte, soll sich bitte bei Esther Herzog (062 871 41 92) melden. Esther Herzog, Eva Doggwiler, Ottilie Reimann, Stefan Zundel und Bernhard Lindner
Frick Infos Schneesportlager Frick 122 Schülerinnen und Schüler der Fricker Schulen fahren ins Schneesportlager nach Les Mosses und nach Arosa. Es ist bald soweit, die Vorbereitungen für das Schneesportlager vom 19. bis 25. Februar 2017 sind abgeschlossen. Die Lagerteilnehmenden haben Mitte Januar ein ausführliches Programm mit allen notwendigen Infos erhalten. Mit einem Elternbeitrag von CHF 315 pro Teilnehmer dürfen die Schüler eine unvergessliche Woche im Schneesportlager erleben. Ein junges und bewährtes Team engagiert sich für ein reibungsloses Lager: Melanie Friedli leitet das Lager in Les Mosses, Dominik Leubin und Bruno Bosshard leiten jenes in Arosa. In beiden Lagern wird selber gekocht. Spenden (auch Naturalspenden) werden sehr gerne entgegengenommen. Besammlungs- und Abfahrtszeiten am Sonntag, 19. Februar 2016: Lager Arosa, Besammlung 7.30 Uhr, Parkplatz Schwimmbad Vitamare Frick, Rückkehr am Samstag um ca. 15 Uhr.
Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr
Parkplatz Schwimmbad Vitamare Frick, Rück- zu richten. Bauverwaltung kehr am Samstag um ca. 15 Uhr. Wir wünschen allen Schülern sowie den am Lager beteiligten Leitern und Helfern eine tolle, sonnige Schneesportwoche mit viel Schnee. Ferienlagerkommission
Wittnau
Naturschutzverein
Samstag, 11. Februar: Umwelt-Arena Spreitenbach. Treffpunkt 13 Uhr, Schwimmbad-Parkplatz. Bildung von Fahrgemeinschaften. Beim geführten Rundgang durch einen Teil der Umwelt-Arena werden die grundsätzlichen Zusammenhänge zwischen Wirtschaftswachstum, Bevölkerungsentwicklung und Klimawandel aufgezeigt. Anschliessend freie Besichtigung der verschiedenen Ausstellungen. Der Bereich «Natur und Leben» zeigt, wie spannend und einfach ressourcenbewusstes Handeln im Alltag ist. Die Kosten für den Eintritt und die Führung übernimmt der Verein. Weil es eventuell möglich ist, einen Indoor-Parcours für Elektrofahrzeuge zu besuchen, bitte unbedingt den Führerausweis mitnehmen. Um 17 Uhr schliesst die Umwelt-Arena. Auf dem Heimweg ist ein Zobig-Halt eingeplant. Weitere Infos und Bilder unter: www.nv-frick.ch
Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen Ab Februar beginnt unser Feuerungskontrolleur mit der Überprüfung der Feuerungsanlagen. Gut eingestellte Öl-/Gasbrenner arbeiten nicht nur wirtschaftlicher, sie senken die Betriebskosten und tragen zur Reduktion der Luftverschmutzung bei. Anlagebetreiber, welche die Feuerungskontrolle durch das Servicegewerbe durchführen lassen, möchten wir daran erinnern, dass bis 22. Dez. die Kontrolle erledigt und der Rapport beim Feuerungskontrolleur eingetroffen sein muss. Andernfalls wird unser Feuerungskontrolleur die Feuerungskontrolle selbst durchführen. Auskunft erteilt der Feuerungskontrolleur: Paul Herzog, Frick (079 332 81 71 / herzogpaul@bluewin.ch).
Bewilligung Jugendkulturfestival lila 8. bis 10. Sept.
Der Gemeinderat hat der Jugendorganisation «Milchjugend» die Bewilligung für die Durchführung des Jugendkulturfestivals lila vom 8. bis 10. Sept. erteilt. Das Festival wird auf der Parzelle Sandgrube, oberhalb der Liegenschaft Buchmann Weine, stattfinden. Die Auftritte auf der offenen Bühne sind freitags und Tageskarten SBB samstags bis jeweils um 23.59 Uhr und in den Infolge Anpassung des Ankaufspreises der Kulturzelten jeweils bis 2 Uhr bewilligt. SBB-Tageskarten muss auch der Verkaufspreis angehoben werden. Der Preis pro Ta- Baugesuch; öffentliche Auflage geskarte beträgt ab dem 1. März Fr. 43.-. Die Folgendes Baugesuch liegt öffentlich auf der Gemeinde Gipf-Oberfrick stellt pro Tag zwei Gemeindekanzlei Wittnau vom 3.2. bis 6.3. Tageskarten der SBB zur Verfügung. Bis fünf 2017 auf: Tage vor dem Reisedatum ist die Reservation • Bauherrschaft Grundeigentümer: Husner den Einwohnern von Gipf-Oberfrick vorbehal- Remo und Manuela, Hauptstr. 22, Wittnau; ten. Mit der Tageskarte können Sie einen gan- Projektverfasser: Hassler Rolf Bauplanung, zen Tag das schweizerische Schienennetz so- Rütistrasse 1, Stein; Bauvorhaben: Neubau wie Bergbahnen und Schifffahrtsunterneh- Einfamilienhaus mit Doppelgarage; Standort/ mungen beanspruchen. Nutzen Sie diese Ge- Lage: Parzelle 1530, Bündtenweg 26. legenheit, um eine neue Region der Schweiz kennenzulernen! Die Tageskarten können auf der Hompage www.gipf-oberfrick.ch oder telefonisch bei der Abteilung Finanzen 062 865 80 50 reserviert werden.
Gipf-Oberfrick
Wölflinswil
Baugesuche, öffentliche Auflage
Folgende Baugesuche liegen vom 9.2. bis 13.3. 2017 öffentlich auf der Gemeindekanzlei Gipf-Oberfrick auf: • Bauherrschaft und Grundeigentümer: Hinden Theo und Gabriela, Landstrasse 2, Gipf-Oberfrick; Bauprojekt: Neueinwandung und Erhöhung Werkstatt; Ortslage: Parz. Nr. 146, Landstrasse 2, Gipf-Oberfrick. • Bauherrin und Grundeigentümerin: JKB Immobilien AG, Dammstrasse 3, Frick; Projektverfasserin: Bäumlin + John AG, Dammstrasse 3, Frick; Bauprojekt: Projektänderung Haus B; Sitzplatzeinglasung; Ortslage: Parz. Nr. 212, Unterdorf 9b, Gipf-Oberfrick. • Bauherrin und Grundeigentümerin: XRT Immobilien AG, Veilchenweg 8, Eiken; Projektverfasserin: Thomas Bussinger AG, Architekt + Planer HTL/NDS, Veilchenweg 8, Eiken; Bauprojekt: Abbruch Gebäude Nr. 65 und Neubau Mehrfamilienhaus; Ortslage: Parz. Nr. 208, Breitmattboden, Gipf-Oberfrick. • Bauherr und Grundeigentümer: Reimann Maximilian, Enzberghöhe 12, Gipf-Oberfrick; Projektverfasser: Guggenbühler Peter, Enzberghöhe 14, Gipf-Oberfrick; Bauprojekt: Einbau eines Dachfensters; Ortslage: Parz. Nr. 437, Enzberghöhe 12, Gipf-Oberfrick. Einwendungen sind während der Auflagefrist
Baugesuch öffentliche Auflage Bauherrschaft Projektverfasser: Treier Holzbau AG, Mühlmet 177, Wölflinswil; Bauprojekt: Vorplatzüberdeckung; Ortslage: Parzelle 328, Gebäude Nr. 177, Mühlmet 177, WG2. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 10.2. bis 13.3.2017 in der Gemeindekanzlei Wölflinswil öffentlich auf. Gegen das Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendungsschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Abstimmungssonntag Das Wahlbüro im Gemeindehaus ist am Sonntag, 12. Februar, von 9.15 bis 9.45 Uhr geöffnet.
Oberhof Kinder-Tschätteri Am 1. Faisse, Donnerstag, 9. Februar, treffen wir uns um 18.30 Uhr zur Kinder-Tschätteri auf dem Kapellenplatz. Unterstützt werden wir
SONDERVERKAUF
schluss gibt es für alle maskierten Kinder Wie- sos gehen wir davon aus, dass die Ausfälle und nerli und Brot. Wir freuen uns! Müettereträff der Steuerausstand nicht markant zunehmen: Steuerart/Rechnung 2016: Abstimmungssonntag Steuererlass/-Verlust: 20’147.90; Eingang abDas Wahlbüro im Schulhaus Dorf ist am Sonntag, 12. Februar, von 10 bis 10.30 Uhr geöffnet. geschriebene Steuern: 6709.00; Steuerausstand (brutto): 709’146.65; Steuerausstand in % der Steuererträge: 18.64. Der Steuerertrag pro Einwohner/in bewegt sich seit einigen Jahren um die 2600 Franken: Steuerart/31.12.2016: Anzahl Steuerpflichtige Personen: 852; Anzahl Einwohner: 1477; Steuereinnahmen pro Einwohner: 2575.20. Musikgsellschaft Asp Generalversammlung am Freitag, 10. Februar, um 19 Uhr im Schulhaus Asp.
Densbüren
Schule Densbüren
Ueken
Sportferien vom 11. bis 26. Februar.
Eidg. und Kant. Abstimmungen Sonntag, 12. Februar.
Entsorgung von Pferdemist auf Quartierstrassen
Auf der Gemeindeverwaltung sind Reklamationen über liegengelassenen Pferdemist auf Quartierstrassen eingegangen. Es ist verboten, Pferdemist auf öffentlichen Strassen, Wegen und Plätzen innerhalb Baugebiet liegen zu lassen. Reiter/-innen und Halter/-innen sind Baugesuch • Auflagefrist: 9. Februar bis 10. März 2017; verpflichtet, den anfallenden Pferdemist einBauherrschaft und Grundeigentümer: Kess- zusammeln und vorschriftsgemäss zu entsorler-Michel Sebastian & Karin, Herznach; Pro- gen. Besten Dank für die Rücksichtnahme. jektverfasser: Immo + Tech AG, Herznach; Steuerabschluss 2016 Bauprojekt: Neubau Stützmauer, neue Röhrenkollektoren, Terrainveränderung & Anpas- Die Zahlen des Steuerjahres 2016 liegen für sung Steinkörbe; Grundstück Nr. 93, Alte Ueken vor. Der Steuereingang der Gemeinde beziffert sich auf Fr. 2’312’814. Das Budgetsoll Landstrasse. • Auflagefrist: 9. Februar bis 10. März 2017; der Gemeinde- und Sondersteuern wurde um Bauherrschaft und Grundeigentümer: Wipf rund Fr. 122’000 übertroffen, jenes für das Denise & Mike, Herznach; Projektverfasser: Rechnungsjahr ist aber um Fr. 64’000 tiefer TEIMO Ingenieure + Architekten AG, Möriken; ausgefallen. Das gute Ergebnis ist auf NachträBauprojekt: Neubau Garagenanbau; Grund- ge aus Vorjahren (Fr. 115’000), höhere Aktienund Quellensteuern (Fr. 21’000) und höhere stück Nr. 263, Buechstrasse 8. Grundstückgewinnsteuern (Fr. 44’000) zuWährend der erwähnten Auflagefrist liegen die rückzuführen. Akten des vorstehenden Baugesuches zu den üblichen Schalteröffnungszeiten auf der Ge- Provisorische Steuerrechnung 2017 meindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einwen- Im Februar erhalten Sie die provisorische dungen sind während der Auflagefrist, schrift- Rechnung über die mutmasslich zu bezahlenlich und begründet an den Gemeinderat 5027 de Steuer 2017. Diese wird aufgrund der ZahHerznach zu richten. Gemeindekanzlei. len vom Vorjahr erstellt. Die provisorische
Herznach
Erfreulicher Steuerabschluss 2016 der Gemeinde Herznach Die gesamten Steuereinnahmen 2016 erreichen den Wert 2015 und liegen rund zwei Prozent über dem Budget: Steuerart/Rechnung 2016 Gemeindesteuern natürliche Personen: 3’803’556.10; Quellensteuern: 74’588.40; Aktiensteuern: 64’872.70; Nach- und Strafsteuern: 7980.90; Grundstückgewinnsteuern 44’079.00; Erbschafts- und Schenkungssteuern: 58’161.65; Total Steuerertrag: 4’053’238.75. Die Erträge von natürlichen Personen haben zugenommen. Das Bevölkerungswachstum und das über einige Jahre anhaltende gute Steuersubstrat dürften dazu führen, dass der aktuelle Steuerertrag in den kommenden Jahren konstant bleibt. Im Budget 2017 ist diese Erwartung abgebildet. Die ebenfalls erfreulichen Einnahmen aus Quellen- und Aktiensteuern liegen im Durchschnitt. Die Sondersteuern (Nach- und Strafsteuern, Grundstückgewinnsteuern und Erbschafts- und Schenkungssteuern) sind abhängig von den Besteuerungsereignissen. Deshalb ergeben sich grössere Abweichungen zwischen Budget und Vorjahr. Die Steuerausfälle bewegen sich im Rahmen des Vorjahres. Die Steuerausstände per Ende Jahr im Verhältnis zum Steuerertrag entwi-
4. Januar bis 18. Februar 2017
e g a T e letzt
Rechnung 2017 ist bis 31. Oktober zu bezahlen. Falls Ihr Einkommen bzw. Vermögen vom Vorjahr abweicht, können Sie dies jederzeit mit Hilfe des provisorischen Hilfsblatts melden. Das Hilfsblatt ist auf der Website des Kantonalen Steueramts Aargau zu finden. Wir bitten Sie, das ausgefüllte Hilfsblatt an das Regionale Steueramt Frick zu senden.
Steuererklärungsdienst für Menschen ab 60 Jahren Die Steuererklärungen wurden in alle Gemeinden des Bezirks verschickt. Viele ältere Menschen wünschen Unterstützung beim Ausfüllen der Steuererklärung. Pro Senectute Kanton Aargau offeriert einen Steuererklärungsdienst. Dieser Dienst verfügt über kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – meist Fachleute im Bereich Finanzen und Steuern – welche gerne beim Ausfüllen der Steuererklärung behilflich sind. Die Mitarbeitenden im Steuererklärungsdienst werden jährlich im Rahmen eines Erfahrungsaustausches geschult. Verschwiegenheit und Diskretion sind für alle Mitarbeitenden der Pro Senectute Aargau selbstverständlich. Kompetente Mitarbeiter füllen die Steuererklärung – in der Regel bei Senioren zu Hause – aus und stehen fachkundig zur Seite. Die anfallenden Kosten variieren je nach Zeitaufwand und steuerpflichtigem Einkommen und Vermögen. Weitere Informationen erteilen die Mitarbeiter auf der Beratungsstelle unter der Tf. 062 871 50 70 oder per Mail an info@ag.pro-senectute.ch
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Sonntag, 26. Februar, von 14 bis 17 Uhr in der Unterkirche Zeihen. Am letzten Tag der Schulferien feiern wir auch dieses Jahr wieder unsere legendäre Fasnacht für alle Kinder, die Lust am Verkleiden haben und einen bunten Nachmittag mit Spiel, Spass, Tanz und Konfetti verbringen möchten. Genauere Infos der Fasnacht oder das neue Jahresprogramm ist im Netz (www.frauenbund-zeihen.ch). EG
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region oberes fricktal Effingen Neue Öffnungszeiten der Gemeinde verwaltung ab 1. März
und kantonale Volksabstimmungen statt. Die Abstimmungsunterlagen wurden fristgerecht zugestellt. Das Wahlbüro macht die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass die Urne im Verwaltungszentrum Mettau am Sonntag von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet ist. Die Anleitung für die briefliche Stimmabgabe ist auf den Stimmrechtsausweisen aufgeführt. Die briefliche Stimmabgabe ist nur gültig, wenn das amtliche Antwortkuvert und das amtliche Stimmzettelkuvert verwendet werden. Zudem muss der Stimmrechtausweis vom Stimmberechtigten unterzeichnet werden. Wahlbüro
Der Gemeinderat hat die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung wie folgt geändert: • Montag + Donnerstag: 8.30 – 11.30 / 13.30 – 16 Uhr; • Dienstag: 8.30 – 11.30 / 13.30 – 18 Uhr; • Mittwoch + Freitag: 8.30 – 11.30 Uhr / Nachmittag geschlossen. Für Besprechungen ausserhalb der ÖffnungsWohnen im Alter zeiten bitten wir Sie, telefonisch einen Termin Wenn das eigene Haus im Alter zu gross oder zu vereinbaren. zu umständlich wird, sind Alterswohnungen eine attraktive Alternative. Eine Genossenschaft aus dem Fricktal, hat sich zum Ziel gesetzt, dass in jedem Dorf ein sogenanntes «Stöckli» gebaut wird. Das Prinzip lehnt sich an die traditionelle Wohnform mit Bauernhof und Nebenwohnhaus an. «Wohnen-im-Stöckli» gibt den Menschen die Möglichkeit, im Dorf zu bleiFasnacht 2017 ben und selbständig in einem MehrfamilienDie Schule Kaisten verkauft die Plaketten in haus zu wohnen. Ein «Stöckli» umfasst etwa 12 diesem Jahr, für jede verkaufte Plakette erhält Wohnungen und Gemeinschaftsräume. Der die Klasse einen Betrag. Gemeinderat ist am Projekt interessiert und Quartiere, Einzelpersonen oder andere Grup- hat sich entschieden, eine Bedürfnisabklärung pierungen sind herzlich eingeladen, am Sonn- durchzuführen. Alle Einwohnerinnen und Eintag, 26. Februar aktiv am Umzug teilzuneh- wohner ab dem 55. Altersjahr erhalten in den men. Interessierte kontaktieren bitte bis 12. nächsten Tagen einen entsprechenden FrageFebruar den Narrenvater Marco Zaugg, Tf. 079 bogen. Gemeinderat 621 71 97. Strassensperrungen während des Guggen- Auflage Baugesuch Open-Airs – Die Schulstrasse wird am 9. Feb- • Bauherr: Gemeinderat Mettauertal, Hauptruar, von 18 Uhr bis Mitternacht, gesperrt. strasse 68, Mettau; Grundeigentümer: OrtsSig nalisierte Umleitung: über den Sagiweg bürgergemeinde Mettauertal, Hauptstrasse kann bis zur Einfahrt Tiefgarage Eichhörnli ge- 68, Mettau; Projektverfasser: Waldburger Ingenieure AG, Hauptstrasse 52, Hottwil; Baufahren werden. Strassensperrungen während der Fasnacht – vorhaben: Erweiterung Reservoir Steinbruch, Die Mitteldorfstrasse ist an allen drei Faissen Verbindungsleitung Eichwald – Reservoir (9./16./23. Februar) für den gesamten Verkehr Steinbruch; Standort: Parzelle Nr. 1322, Eichgesperrt. Diese Sperrungen wurden von der wald/Steinbruch, Etzgen; Zone: Wald. Gemeinde aus Rücksicht auf die Kinder geneh- Das Baugesuch liegt vom 13. Februar 2017 bis 15. März 2017 während der Bürostunden in der migt. Postautohaltestelle während der Fasnacht – Gemeindeverwaltung Mettauertal öffentlich Die Postautohaltestelle beim Gemeindehaus zur Einsichtnahme auf. Die Auflagefrist kann wird an allen drei Faissen (9./16./23. Februar) nicht verlängert werden. Eine schriftliche Einab 16 Uhr nicht mehr angefahren. Die prov. wendung gegen das Baugesuch ist während Haltestellen sind an der Unterdorfstrasse 2 der Auflage beim Gemeinderat Mettauertal (Rest.Warteck und Elektro Siegrist) sichtbar einzureichen. Die Einwendung muss vom Einsprecher selbst oder von einer von ihm bevollaufgestellt. mächtigten Person verfasst und unterzeichnet Pro-Senectute-Mittagstisch werden. Sie hat einen Antrag und eine BegrünAm Dienstag, 14. Februar, kommen wir wieder dung zu enthalten, d. h., es ist anzugeben, welzu einem gemeinsamen, gemütlichen Mittag- chen Entscheid der Einsprecher anstelle der essen zusammen. Alle Senioren und ihre Part- nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und ner sind herzlich willkommen. Wir treffen uns es ist darzulegen, aus welchen Gründen der ab 11 Uhr im Restaurant Warteck, wo wir bei Einsprecher diesen anderen Entscheid vereinem feinen Mittagessen die Geselligkeit ge- langt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforniessen. Wer eine Fahrgelegenheit braucht, derungen nicht entspricht, kann nicht eingemelde sich bei Veronika Schmid. Anfragen/ treten werden. Gemeinderat Abmeldung bis Sonntag, 12. Februar, an Veronika Schmid, Tf. 062 874 27 30. Bisherige Teil- Baubewilligung erteilt nehmer melden sich im Verhinderungsfall ab. • Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Steffen Pietschmann, Binzmatt 85, Oberhofen AG; Bauvorhaben: Sanierung Liegenschaft; Standort: Parzelle Nr. 4247, Binzmatt 85, Oberhofen AG; Zone: Wohnzone W2. Gemeinderat
Kaisten
Laufenburg
Veranstaltungen Jurapark Aargau
Löwen-Nachwuchs im Zoo Basel Junge Löwen und Panzernashorn erkunden die Aussenanlage (pd) Löwin Okoa (16) hat am 9. Dezember 2016 im Zoo Basel zwei Junge geboren. Nun sind die beiden Weibchen genügend gross, um nach draussen zu gehen. Wohl animiert vom wärmeren Wetter haben Nyoma und Nikisha erstmals die Aussenanlage erkundet. Der Bestand an Löwen in der Natur ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Die Europäischen Zoos haben deshalb ein Zuchtprogramm ins Leben gerufen, an dem der Zoo Basel teilnimmt. Ausserdem unterstützt der Zoo Basel ein Projekt zum Schutz von Löwen in Kenia. Die beiden Löwen-Weibchen Nyoma (auf Swahili Tier oder wild) und Nikisha (die Hübsche) sind am 9. Dezember 2016 hinter den Kulissen zur Welt gekommen. Gemeinsam mit Löwin Uma (16) und Vater Mbali (16) hat Okoa ihre Jungen in der Wurfbox betreut. Bis die Kleinen gross genug waren, um auf ihren noch wackeligen Beinchen die Schwelle zur Aussenanlage zu überwinden, hat es acht Wochen gedauert. Nun werden die Welpen wohl regelmässig draussen zu sehen sein. Da die Löwen im Zoo Basel frei wählen können, ob sie sich draussen oder drinnen aufhalten, braucht, wer sie sehen möchte, unter Umständen etwas Geduld. Wie es auch in der Natur üblich ist, sorgt das kleine Rudel nun gemeinsam für die zwei Welpen. Vater Mbali ist als verspielter und extrem geduldiger Vater bekannt, der sich auch von den wildesten Spielen der Kleinen nicht aus der Ruhe bringen lässt. Uma hatte letzte Woche ebenfalls ein Junges geboren, welches aber nicht überlebt hat. Sie hilft nun mit, Okoas Welpen aufzuziehen. Begehrte Gene Die beiden Löwenkinder werden über ein Jahr in der Gruppe bleiben. Erst dann wird entschieden, ob sie in einen vom Erhaltungszuchtprogramm (EEP) ausgewählten Zoo gehen oder im Zoo Basel bleiben, denn Okoa und Uma stehen mit ihren 16 Jahren bereits im hohen Löwenalter, was auch ihre kleinen Würfe zeigen. Ob sie nochmals Junge gebären, ist ungewiss. Das Erhaltungszuchtprogramm für die Löwen aus den Gebieten südlich der Sahara wurde von der Europäischen Zoogemeinschaft (EAZA) 2012 ins Leben ge-
Kantons- und Gemeindebürgerrecht
Schwaderloch
Mettauertal
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Die Löwen-Welpen werden regelmässig nach draussen gebracht Foto: Zoo Basel
Löwen haben es schwer in der Natur
Massai mit einer Abgeltung, wenn ihr Vieh nachweislich von Löwen oder anderen Raubtieren angegriffen wurde. Ausserdem unterstützt die «Big Life Foundation» die jungen Massai-Krieger bei den Massai Olympics. Diese stellen eine Alternative zur traditionellen Löwenjagd dar, bei der junge Massai-Krieger ihren Mut unter Beweis stellen. Statt Löwen zu jagen, beweisen die jungen Männer nun in den Massai Olympics ihre Ausdauer und Geschicklichkeit. Der Zoo Basel unterstützt das Projekt seit dem Jahr 2014.
Der Bestand der afrikanischen Löwen ist zwischen 2004 und 2016 um 45 Prozent zurückgegangen. In Westafrika sind es sogar 90 Prozent. Verantwortlich für diesen Rückgang sind Konflikte mit dem Menschen, Lebensraumverlust, Trophäenjagd und Krankheiten, die durch den Menschen über Haus- und Nutztiere verbreitet wurden. Der «Predator Compensation Fund» der «Big Life Foundation» setzt sich im Amboseli-Tsavo-Ökosystem in Kenia für den Schutz der Löwen ein. Er unterstützt die dort ansässigen
Auch das kleine Nashorn zieht es nach draussen Der am 7. Januar geborene kleine Panzernashornbulle Orys hat mit seiner Mutter Quetta ebenfalls seine ersten Schritte auf die Anlage gewagt und wird ab jetzt regelmässig nach draussen gehen. Orys ist das vierte Kalb von Quetta und das 35. Panzernashornjunge, das im Zoo Basel aufwächst. Infos auf www.zoobasel.ch
rufen, da der Bestand an Löwen in Afrika in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist. Basler Junglöwen sind aufgrund der wilden Herkunft ihrer Eltern für das Erhaltungszuchtprogramm von Interesse. Mbali, Okoa und Uma stammen aus Naturreservaten im Nordwesten Südafrikas, wo Löwen aus Namibia angesiedelt wurden. Da diese sich dort gut vermehrten, konnten Tiere an den Zoo Basel abgegeben werden.
Aargau
Auch im Februar führt der Jurapark Aargau wieder interessante Veranstaltungen durch. «Spatzehöck» – Treffen für Eltern mit ihren Kin- Alle Anlässe und weitere Angebote können auf dern von 0 bis ca. 6 Jahren. Dienstag, 14. Feb- der Internetseite «www.jurapark-aargau.ch» Änderung des Gesetzes – Regieruar, 9 bis 11 Uhr / 28. Februar, 15 bis 17 Uhr eingesehen werden. Gemeindekanzlei rungs-rat hat Botschaft verabschieim Saal UG des ref. Kirchgemeindehauses in det Laufenburg (Eingang unterhalb der Kirche). (pd) Per 1. Januar 2018 treten neue bunWeitere Infos: H. Plumhof, Tf. 062 559 81 20. desrechtliche Bestimmungen zum Einbürgerungsrecht in Kraft. Das kantonale Gesetz über das Kantons- und das Gemeindebürgerrecht muss auf diesen Baubewilligung erteilt Zeitpunkt hin mit den bundesrechtlichen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung Bestimmungen in Einklang gebracht wererteilt: den. Die Vorlage wurde in der Anhörung Eidgenössische und kantonale VolksFixträger AG, Hauptstrasse 82, Schwaderloch, grundsätzlich gut aufgenommen. Aufabstimmung vom 12. Februar 2017 temporäre Einstellhalle offen (Zelt), Hauptstra- grund der Rückmeldungen wurden verAm Sonntag, 12. Februar 2017, finden eidg. sse 82, Parzelle Nr. 376, Schwaderloch. schiedene Ergänzungen und Präzisierungen in der Botschaft vorgenommen. Die Einbürgerungsvoraussetzungen des Bundes werden per 1. Januar 2018 auf Gesetzes- und Verordnungsebene detail-liert geregelt. Neu ist auf Bundesebene unter anderem vorausgesetzt, dass eine Niederlassungsbewilligung C vorliegt. Ferner werden die Kriterien der Beachtung der öffentlichen Sicherheit, der Sprachkenntnisse und der Integration auf Bundesebene ausführlich geregelt. Die erforderlichen Sprachkenntnisse richten sich nach dem gesamteuropäi-schen Referenzrahmen für Sprachen (GER). Für die schriftlichen Sprachkompetenzen muss das Niveau A2 und für die mündlichen Sprachkompetenzen das Niveau B1 erreicht werden.
Ref. Kirchgemeinde Laufenburg & Umg.
fricktal.info n 6 n 8. Februar 2017
Kantonales Recht ergänzt Bundesrecht Das Gesetz über das Kantons- und das Gemeindebürgerrecht soll mittels Änderung mit dem Bundesrecht in Einklang gebracht und wo nötig ergänzt werden. Die Änderung baut auf dem Grundsatz auf, dass nur dort eigene kantonale Re-gelungen bestehen, wo diese über die
Leserbrief Mindestvorschriften des Bundes hinausgehen oder die innerkantonale Organisa-tion betreffen. Insbesondere in Bezug auf die Beachtung der öffentlichen Sicherheit von Jugendlichen sind im Bundesrecht nur wenige Regelungen vorhanden. Entsprechend werden diesbezügliche Ergänzungen vorgeschlagen. So wurde unter anderem die Wartefrist bei Jugendlichen, die Straftaten begangen haben, von ein auf drei Jahre erhöht. Bei Erwachsenen wird auf den bundesrechtlichen Vorgaben aufgebaut und diese wo notwendig ergänzt. Die Sprachkenntnisse richten sich nach den bundesrechtlichen Vorgaben. Ein entsprechender Sprachnachweis ist mit dem Gesuch einzureichen. Der bisher durchgeführte kantonale Sprachtest, welcher nur das Hörverständnis prüfte, ist nicht mehr zweckdienlich und wird nach einer Übergangszeit abgeschafft. Aufgrund von Erfahrungen in der Praxis sind zudem Änderungen im Bereich der Bewertung von Betreibungen sowie Klärungen bei der Frage der Zuständigkeit bei Abschreibungs- und Nichteintretensentscheiden vorgesehen. Änderung des Rechtsmittelwegs Gemäss geltendem Recht kann in Bürgerrechtssachen gegen Beschlüsse der zuständigen kommunalen Stelle beim Regierungsrat Beschwerde erhoben werden. Neu soll das Verwaltungsgericht für die Behandlung dieser Beschwerden zuständig sein. Der Regierungsrat hält trotz der im Rahmen der Anhörung vorgebrachten Kritik an diesem Vorschlag fest. Die heutige Regelung ist nicht zweckdienlich und ineffizient. Der Regierungsrat ist als Beschwerdeinstanz – wie auch das Verwaltungsgericht – auf die blosse Rechtskontrolle beschränkt.
Stellungnahme des Aussenministers zu Trumps Einreisestopp Trotz der defensiven Tonalität des Communiqués muss sich Bundesrat Didier Burkhalter von Schweizer Aussenpolitikern einiges anhören: «Was fällt einem Schweizer Aussenminister ein, sich überhaupt zu so einem Thema zu äussern?», fragt Nationalrat Luzi Stamm (SVP, AG) rhetorisch. Sein St. Galler Parteikollege Roland Büchel doppelt nach: «Burkhalter hätte besser den freien Sonntag genossen, als diese völlig unnötige Stellungnahme zu veröffentlichen.» – Man kann davon ausgehen, dass die beiden Herren, wenn sie in den Vierzigerjahren des letzten Jahrhunderts gelebt hätten, genau das Gleiche gesagt hätten, wenn der damalige Aussenminister kritische Worte gegenüber dem Hitlerregime geäussert hätte. – Die Nähe der SVP zu rechtsextremen Regimes scheint einmal mehr offensichtlich zu sein! Denn auch SVP-Politiker Oskar Freysinger ist ja ein grosser Freund eines andern faschistischen Despoten, nämlich des russischen Diktators Putin. – SVP – Quo vadis? Andreas Burckhardt, Möhlin
Informationen aus dem Fricktal? Täglich frisch serviert im Internet auf www.fricktal.info
fricktal.info n 6 n 8. Februar 2017
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fricktal
Bald darf gespielt werden Spatenstich für neuen Spielplatz in Hottwil getätigt (loe) Am Nachmittag vom letzten Samstag ging es endlich los mit den Arbeiten für den neuen Spielplatz in Hottwil. Beim symbolischen Spatenstich griffen ganz viele zukünftige Nutzer, sprich Kinder, zu Spaten, Schaufeln und Baggern und machten sich tüchtig an die Arbeit. Bereits im Laufe der kommenden Woche wird die Florian Gartenbau GmbH aus Etzgen mit den «richtigen» Bauarbeiten für den Spielplatz, der auch als Begegnungsort dienen soll, beginnen. Darauf gespielt werden darf dann voraussichtlich ab April.
Neue Mitarbeiter bei der Polizei Oberes Fricktal (pof) Mit Gfr Sebastian Schmid und Kpl David Stocker traten zwei neue Mitarbeiter ihren Dienst bei der Polizei Oberes Fricktal an. Sie wurden durch den Präsidenten des Führungsausschusses, Gemeindeammann Daniel Suter, in Pflicht genommen. Bei der Polizei Oberes Fricktal traten zwei neue Mitarbeiter ihren Dienst an. Am 1. Januar 2017 stiess Gfr Sebastian Schmid zum Polizeikorps. Er war zuvor bei der Repol unteres Fricktal tätig und ersetzt Gfr Andreas Meury, welcher das Korps Ende Oktober 2016 verlassen hat. Mit Kpl David Stocker trat am 1. Februar 2017 ein erfahrener Polizist seinen Dienst an, welcher zuvor bei der Repol
PR-Beitrag
Meistens passierts, wenns pressiert (hb) Die Feststellung «Winterzeit gleich Spenglerzeit» gilt als Binsenweisheit. Doch stimmt sie überhaupt (noch)? Haben die Carrosseriespengler momentan also besonders viel zu tun? Fragt man zum Beispiel bei der Maier Carrosserie GmbH in Stilli, so ist die eingangs erwähnte Binsenweisheit schnell relativiert. Inhaber David Maier (auf dem Bild mit seinem Vater Sepp Maier) weiss: «Handelt es sich um Bagatellschäden, und von denen gibt es viele, warten die Leute gerne bis in den Frühling – vielleicht passiert ja noch was.» Doch nicht nur deshalb verteilen sich die Aufträge relativ gleichmässig aufs ganze Jahr. Die kleineren und grösseren Blechschäden passieren aber nicht (mehr) hauptsächlich im Winter. David Maier nennt die Gründe: «Heutzutage hat es viel mehr Verkehr auf den Strassen. Dadurch fahren die Autos viel langsamer als noch vor 15 Jahren. Zudem ist die Zahl gravierender Schäden dank ABS, ESP und weiterer Assistenzsysteme merklich zurückgegan-
«Der Gemeinderat Mettauertal hat sich vor drei Jahren auf die Fahne geschrieben, in allen Ortsteilen einen Spiel- und Begegnungsplatz zu erstellen», berichtete am Spatenstich Gemeinderat Oliver Kalt, unter anderem zuständig für das Ressort Kultur, Sport und Freizeit, sichtlich erfreut darüber, dass es nun endlich losgehen wird. Freude hatten auch die anwesenden Kinder, denn ihnen wurde in Hottwil die Ehre zuteil, den offiziellen Spatenstich zu tätigen, was sie mit gros sem Eifer taten. Auch in Mettau wird demnächst mit dem Bau des Spielplatzes gestartet. Der Spielplatz in Mettau wird von der WAWI Dienstleistungen GmbH Hottwil realisiert. Weitere Spielplätze respektive Ergänzungen der berstenden Anlagen in den Ortsteilen Etzgen, Wil und Oberhofen sind in Planung und werden voraussichtlich dieses Jahr noch verwirklicht, wie Thomas Leu, von der Florian Gartenbau GmbH, verlauten liess.
Zurzibiet tätig war. Er ersetzt bei der Polizei Oberes Fricktal Pol Jennifer Rankin, welche das Korps nach dem Mutterschaftsurlaub verlassen wird. Beide neuen Mitarbeiter werden neben dem polizeilichen Aussendienst auch in der Verkehrsinstruktion eingesetzt. Als Gemeindeverantwortliche betreuen Gfr Sebastian Schmid (Densbüren, Herznach, Ueken) und Kpl David Stocker (Bö- Wunsch nach naturnahem Spielplatz zen, Elfingen, Hornussen) zudem die ih- In einer Arbeitsgruppe, ihr gehören neben Oliver Kalt als Vertreter der Gemeinnen zugeteilten Gemeinden. de, Thomas Leu, er ist für die ProjektieUnser Bild (von links): Polizeichef Lt Wer- rung zuständig, Michaela Leber, zweifaner Bertschi, Kpl David Stocker, Gfr Se- che Mutter von Kindern im Spielplatzalbastian Schmid und Gemeindeammann ter sowie Kleinkindererzieherin mit Spielplatzerfahrung, und auch der neue Daniel Suter. Mettautaler Förster Fabian Bugmann an, wurde das Projekt auf die Beine gestellt. Zunächst wurde jedoch die Bevölkerung informiert und die Bedürfnisse zum Projekt aufgenommen. Neben vielen Anregungen stach vor allem ein Merkmal heraus: die Plätze sollten naturnah gestaltet werden. Auch vom Jurapark Aargau floss dieses Anliegen ein. «Diesem Wunsch wird mit verschiedenen Elemen-
gen.» Trotz all der elektronischen Helferlein empfiehlt Maier, stets den Verhältnissen angepasst zu fahren, denn die Gesetze der Physik liessen sich auch mit der neuesten Technik nicht aushebeln. Maier rät auch dazu, grundsätzlich genügend Zeit einzuberechnen: «Das Missgeschick passiert meistens, wenns pressiert.» Falls doch einmal etwas passiert, sei es gut, einen Ansprechpartner zu haben. Für solche Fälle stehen bei der Maier Carrosserie GmbH, die eingangs Stilli nach der Aarebrücke gleich rechts zu finden ist, mehrere Ersatzwagen bereit, darunter «Familienkutschen» und sogar ein Golf Cabriolet. Der Kunde soll möglichst verwöhnt werden. Zu diesem Wohlfühlprogramm gehört neben Kundenbetreuung in angenehmer Atmosphäre natürlich qualitativ hochwertige Arbeit, egal, ob es sich um Reparaturen, Lackierungen, Autofolierung mit Sprühfolie, Beschriftungen oder Scheibenreparaturen handelt. Doch das ist noch nicht alles: Die Maier Carrosserie GmbH kümmert sich auch um die Fahrzeugpflege und damit um den Werterhalt, auf Wunsch auch mittels Nanoversiegelung des Lacks. Zudem erledigt sie Tuning-Arbeiten und restauriert ganze Fahrzeuge.
Mit grossem Eifer betätigten sich spätere Nutzer des Spielplatzes beim Spatenstich Foto: Charlotte Fröse
ten Rechnung getragen», erklärte Oliver Kalt. Wo möglich soll einheimisches Holz verwendet werden. Eine Arena wird mit Kalksteinen gebaut. Fabian Bugmann wird dafür sorgen, dass die entsprechenden Materialien wie Holz aber auch Steine und weitere Naturmaterialien, selbstredend aus dem Mettauertaler Wald kommen werden. Man darf auf die Gestaltung gespannt sein, denn auf dem Platz gleich neben der Turnhalle in Hottwil darf nicht nur nach Herzenslust gespielt, geklettert, geschaukelt und allerlei entdeckt werden, es wird zudem auch eine Feuerstelle und Sitzgelegenheiten geben. Der Spielturm mit Brücke, er ist dem Cheisacherturm nachempfunden, wird als Sonderanfertigung für den Spielplatz Hottwil gebaut werden. Eine «Perimuk»-Wippe wurde von Florian Gartenbau und Bürli Spielgeräte in Absprache mit dem Jurapark Aargau extra für die Spielplätze im Mettauertal entwickelt. Die Wippe, in der Gestalt vom «Perimuk» – dem kleinen Drachen, der für den Jurapark Aargau steht, wird sowohl in Hottwil wie in Mettau erstmals aufgestellt werden und zudem für viel Spielspass sorgen. Viel Zuspruch für das Projekt Das Budget für die Spielplätze in den Mettauertal-Gemeinden beträgt 290 000 Franken. Die Geschäftsleitung des Jurapark Aargau hat für das Vorhaben im
Ortsteil Hottwil 11 000 Franken gesprochen. Thomas Leu stellte die Vorprojektarbeit nicht in Rechnung, er wird diese Arbeit als Sponsoring-Beitrag einbringen. Aktuell belaufen sich die Sponsoreneingänge auf 118 219 Franken. Die Kosten für den Spiel- und Begegnungsplatz in Hottwil werden sich voraussichtlich auf 75 000 Franken belaufen, liess Oliver Kalt wissen. Neben den Geldbeträgen können sich die Spielplatzbauer auch über viel «Manpower» freuen. Die Männerriegen Wil und Hottwil sowie die Feuerwehr Mettauertal und zudem diverse Familien und auch Kinder haben ihre Hilfe angeboten. Thomas Leu betonte, dass diese tatkräftige Hilfe sehr gerne angenommen werde. Es sollen bestimmte Arbeitstage ausgewiesen werden, an denen durch die Freiwilligen am Spielplatz gearbeitet werden kann. Auch die Kinder sollen helfen dürfen, versprach Leu, damit es ganz und gar «ihr» Spielplatz wird und sie später Sorge dazu haben. Sollte aber dennoch mal etwas kaputt gehen, dann wird sich die Gemeinde darum kümmern. Der Hausmeister in Hottwil wird zudem ein wachsames Auge auf den Platz werfen und sich um die alltäglich anfallenden kleinen Dinge kümmern. Angedacht ist es zudem, Vereine dafür zu gewinnen, einen jährlichen Frühjahrsputz auf den Spielplätzen durchzuführen, erläuterte Oliver Kalt.
Kommissionsapéro Gemeinde Gansingen (eing.) Zum Dank an die Kommissionsund Behördenmitglieder lud der Gemeinderat Gansingen traditionsgemäss zum jährlichen Kommssionspéro ein. So folgten Vertreter aller Gansinger Kommissionen der Einladung und fanden sich am 1. Februar im Vereinszimmer des Alten Schulhauses ein. Gemeindeammann Mario Hüsler nutzte die Gelegenheit, um einige dankende Worte an die Anwesenden zu richten und über die «Lage der Nation» zu berichten. Zudem wurde ihm die Ehre zu teil, gleich
sechs Mitarbeitende für ihre langjährige Tätigkeit zu ehren. So wurden Beat Senn (Forstwart), Susanne Boutellier (Hauswartin Altes Schulhaus) und Emanuel Senn (Kommunale Erhebungsstelle Landwirtschaft) für jeweils 15 Dienstjahre und Luzia Obrist (Betreuerin Entsorgungsstelle), Roger Zumsteg (Betreuer Kadaversammelstelle und Schlachthaus) und Beat Oeschger (Pumpwart) für jeweils zehn Dienstjahre geehrt. Ausserdem wurde Hauswart Ivo Obrist verabschiedet. Er hatte seine Anstellung
zuvor per 31. Januar 2017 gekündigt. An gleicher Stelle wurde auch sein Nachfolger, Matthias Heuberger, vorgestellt. Beim anschliessenden gemütlichen Teil blieb bei einem guten Glas Wein genügend Zeit, um sich über die Kommissionstätigkeit aber auch über Persönliches und Aktuelles auszutauschen. Unser Bild: Die geehrten und verabschiedeten haupt- und nebenamtlichen Mitarbeitenden mit Gemeindeammann Mario Hüsler (rechts). Foto: zVg
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fricktal.info n 6 n 8. Februar 2017
Leserbriefe
Bild der Woche
Das kleine Kulturhaus lebt: Das Malergeschäft Merkofer setzte 2014 kräftig den Pinsel an beim Alten Gemeindehaus in Wölflinswil für eine sanfte Renovation. Ein grosszügiger Sponsor stellte in Aussicht, sämtliche Fenster kostenlos zu erneuern. So stand aus Sicht der Gemeinde als Eigentümerin nichts mehr im Wege, eine neue Nutzung des Hauses zu wagen. Der schlichte Steinbau von 1855 passt zum Dorf. In dessen Kern und auf dem Kirchhügel treten die Steinbauten aus früheren Jahrhunderten dominant in Erscheinung. Der Verein «Dorf plus» startete die 4. Natur- und Kulturwoche 2014 mit dem Thema «Steine» und für diesen festen Anlass im Jahreskreis ist seither das alte Gemeindehaus zum Dreh- und Angelpunkt geworden. Bereits plant das OK die 7. Natur-und Kulturwoche für 2017. Sie wird traditionsgemäss in der Woche vor Pfingsten vom 26. Mai bis zum 4. Juni stattfinden. Das Jahr hindurch finden mit Ausstellungen, Vorträgen, Filmen und Gesprächsabenden immer wieder interessante Veranstaltungen statt. Einen besonderen Anlass bot nun an zwei Abenden «Pepperongino». Sie spielten Folk und Blues, irische und osteuropäische Tänze, Schweizer Volkslieder und immer wieder eigene Arrangements gerade-schräg-lüpfig-bodenständig und sorgten für Abwechslung und Vielfalt. Edy Riesen, Hans Gino Suter, Eric Vuille-Gautier, Heinz Widmer und Matthias Zimmermann hatten im vollbesetzten Haus ein dankbares Publikum. Es war ein treffsicherer Auftakt im kleinen Kulturhaus für die geplante Woche 2017 mit dem Motto: «Wort – Gesang – Musik». apbircher@bluewin.ch
Generalversammlung Barbara Weber wird neues Ehrenmitglied Samariterverein Herznach: Wechsel im Vorstand (aeb) Präsidentin Monica Rubin führte routiniert durch die 60. Generalversammlung des Samariterverein Herznach, die nach einem gemeinsamen Nachtessen im Restaurant Löwen eröffnet wurde. 14 aktive Mitglieder, die Ehrenmitglieder Jolanda und Werner Bolliger, Werner Gasser und Peter Bürgi sowie Instruktorin Hanke Nobbenhuis und der Kommandant der Feuerwehr HerznachUeken, Daniel Frangi, waren der Einladung gefolgt. Nach Wahl der Stimmenzähler und der Genehmigung des Protokolls folgte der Jahresbericht der Präsidentin. Sie erinnerte an viele verschiedene Vereinsaktivitäten, darunter auch die Vereinsreise ins Zugerland. Die Bilder dazu konnten schon während des Nachtessens ausgiebig via Beamer betrachtet und kommentiert werden, was auch rege genutzt wurde. Der Bericht der Technischen Leitung wurde danach von Yannick Müller vorgetragen und liess das vergangene Jahr hiermit noch einmal Revue passieren. Mit einer Rose und einem kräftigen Ap-
plaus wurde Katrin Schallmo als neues Vereinsmitglied begrüsst. Zwei weitere Neumitglieder, Tanja und Rahel Rubin, wurden ebenfalls gerne im Samariterverein willkommen geheissen, leider konnten sie an diesem Abend nicht persönlich ihre Rosen entgegennehmen. Anschliessend wurden durch Vorstandsmitglied Sabine Hänggi auch drei Austrittsschreiben verlesen. Einen Wechsel gab es auch im Vorstand. Barbara Weber hat nach acht Jahren als Kurs- und Technische Leiterin demissioniert und das Amt der Technischen Leitung an Dario Bonelli übergeben. Glücklicherweise bleibt sie dem Verein jedoch weiterhin als aktives Mitglied erhalten und möchte vor allem die beiden jungen KL/TLs unterstützen. Kassierin Denise Wipf präsentierte die Rechnung 2016 sowie das Budget 2017. Beides wurde von der Versammlung gutgeheissen. Ein herzlicher Dank galt wiederum den 137 Passivmitgliedern und Gönnern für ihre wertvolle Unterstützung. Unter dem Traktandum Ehrungen durften sieben Mitglieder für fleissigen Übungsbesuch Jurapark-Genussgutscheine in Empfang nehmen. Auch die Kurs- und Technischen Leiter erhielten für ihren Einsatz eine Aufmerksamkeit. In humorvollen und passenden Reimen trug Sabine Hänggi danach die Laudatio für Barbara Weber vor. Mit besonderer Freude stellte die Präsidentin anschliessend den Antrag, ihr die Ehrenmitgliedschaft zu verleihen, was von der Versammlung mit riesigem Applaus genehmigt wurde. Mit einem sehr persönlichen Geschenk wurde das neue Ehrenmitglied gebührend verabschiedet und geehrt. Dario Bonelli präsentierte das Jahresprogramm 2017 «Fit für den Postendienst». Neben einigen Postendiensten und diversen Kursen für die
Öffentlichkeit kann voraussichtlich als Herausforderung und Höhepunkt das Theater im Herbst erwähnt werden. Alle zwei Jahre wird dieser Anlass mit viel Herz und Engagement von allen aktiven Mitgliedern und einigen Helfern durchgeführt. Seit vielen Jahren darf der Verein dabei auf ein treues Publikum zählen. Für dieses Jahr mangelt es leider noch an männlichen Darstellern und einer Regie, weshalb der Samariterverein hiermit gerne jeden Interessierten und Theaterbegeisterten zum Mitwirken am 27. und 28. Oktober sowie am 4. und 5. November motivieren und einladen möchte. Abschliessend dankte die Präsidentin ganz herzlich allen Anwesenden für ihr aktives Mitwirken, die Hilfe und Unterstützung während des ganzen Vereinsjahres und zeigte sich optimistisch, denn der Nebel des vergangenen Jahres sei passé und langsam sei «Licht am Horizont» . Der Samariterverein Herznach trifft sich jeden ersten Dienstag im Monat zu einer spannenden Übung. Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen. Weitere Infos wie Jahresprogramm 2017 oder Kursdaten sind auf der Homepage zu finden. Unser Bild (von links): Die Präsidentin des SV Herznach, Monica Rubin, das neue Vorstandsmitglied (Kurs- und Technischer Leiter) Dario Bonelli und das neue Ehrenmitglied (ehem. KL/TL) Barbara Weber. www.samariterverein-herznach.ch
Die Bildungspolitik, eine Schlacht der Experten
Nein zu ungerechtem Finanzausgleich und Aufgabenverschiebung
Zu viele Köche verderben den Brei, sagt man. So ist es auch mit dem Lehrplan 21, und jetzt soll der Bürger auch noch ein Experte sein. Seit Jahren ist der Lehrplan ein unerschöpfliches Thema, selbst bei den Bildungstheoretikern sowie bei den Lehrerinnen und Lehrern gehen die Meinungen auseinander. Jetzt wird es Zeit, ohne wenn und aber, dem Wirrwar mit einem «Nein» zur Initiative gegen den Lehrplan 21 ein Zeichen zu setzen. Dieser Lehrplan bietet eine grosse Vielfalt in der Entwicklung der Schule von Morgen und ebnet den Weg zur Harmonisierung. Mängel, die er hat, werden in Zukunft durch Experten und Praktiker korrigiert. Die Harmonisierung darf nicht abgebrochen werden, denn dann brauchen wir neue Experten, die über die Experten und die Inhalte von gestern beraten müssen. Die Verlierer sind die Schulen und die Finanzierung der Bildung. Jetzt haben wir Vertrauen in die Lehrerinnen und Lehrer, denn diese können mit der Schule und den Schülern zusammen das Beste aus dem Lehrplan 21 herausholen. Die Entwicklung in der Schule hat einen grossen Spielraum und wir kommen der Harmonisierung näher. Ein «Nein» zur Initiative gegen den Lehrplan ist jetzt angesagt. Herbert Lützelschwab, Zeiningen, FDP-Mitglied
Ist es gerecht, wenn der Kanton mittels Aufgabenverschiebung berechenbare Kosten von den Gemeinden übernimmt, im Gegenzug neu die Finanzierung von unberechenbaren Kosten wie Sozialhilfe vollständig den Gemeinden überlässt? Ist es gerecht, wenn der Kanton gleichzeitig den Steuerfuss um 3 % erhöht und von den Gemeinden erwartet, dass diese den Steuerfuss um 3 % senken, obschon dies für sehr viele Gemeinden gar nicht möglich sein wird. Ich sage 2x Nein zu Finanzausgleich und Aufgabenverschiebung. So ebnen wir dem Gesetzgeber den Weg, für eine gerechtere Vorlage. Tanja Suter, Grossrätin SVP, Gipf-Oberfrick
Bildung ist unsere Zukunft – Lehnen Sie die Initiative ab Die Initiative «Ja zu einer guten Bildung – nein zum Lehrplan 21» ist überflüssig und irreführend. Die Annahme der Initiative würde nichts verhindern, aber vieles erschweren. Es käme zu einem komplizierten und teuren Alleingang. Im Jahr 2006 hat das Schweizer Volk entschieden, dass die Bildungsziele harmonisiert werden sollen. Damit dies geschehen kann, braucht es eine gemeinsame Grundlage. Diese Grundlage für die 21 Deutschschweizer Kantone ist der Lehrplan 21; jeder Kanton passt diese Grundlage den eigenen Bedürfnissen an. Die Schule muss neue Lerninhalte aufnehmen, muss die berufliche Orientierung stärker gewichten, muss etwa auf den Fachkräftemangel in Naturwissenschaft und Technik reagieren. Genau das macht der Lehrplan 21. Deshalb ist es wichtig, dass er umgesetzt wird. Zudem zeigt die Übernahme des Lehrplan 21 durch die ersten Kantone in unserem Land zeigt deutlich, dass diese erstaunlich wenig abändern. Sie machen damit deutlich, dass man gut mit einem überkantonalen Auftrag für die Schule leben kann und somit die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes nicht unnötig in ihrer Wohnsitzwahl einschränken muss. Dies wird auch bei Einführung des Lehrplan 21 im Kanton Aargau nicht anders sein. Deshalb braucht es die Initiative «Ja zu einer guten Bildung – nein zum Lehrplan 21» nicht. Ich lehne deshalb diese Vorlage am 12. Februar mit Überzeugung ab und bitte Sie, dies ebenfalls zu tun. Daniel Vulliamy, Grossrat SVP, Rheinfelden
Ein überzeugtes Ja am 12. Februar Erleichterte Einbürgerung für junge Ausländer der dritten Generation In der Schweiz leben viele junge Ausländerinnen und Ausländer, deren Grosseltern in die Schweiz eingewandert und deren Eltern hierzulande aufgewachsen sind. Diese jungen Menschen sind hier geboren und zur Schule gegangen. Sie machen in Sportclubs mit, sprechen unsere Sprache und engagieren sich in Vereinen aller Art. Die Schweiz ist ihre Heimat. Wollen sich diese Menschen einbürgern lassen, müssen sie heute ein langes und oft sehr aufwändiges Einbürgerungsverfahren durchlaufen. National- und Ständerat wollen dies ändern. Eine neue Verfassungsbestimmung soll es jungen, gut integrierten Ausländerinnen und Ausländern der dritten Generation ermöglichen, sich in einem erleichterten Verfahren einbürgern zu lassen. Bei einer erleichterten Einbürgerung wird jedoch nur das Verfahren vereinfacht. Automatisch wird auch in Zukunft niemand eingebürgert. Einbürgerungswillige müssen ein Gesuch einreichen und eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen. Diese jungen Menschen sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft; sie haben ihr ganzes Leben in der Schweiz verbracht und haben in aller Regel einen stärkeren Bezug zur Schweiz als zum Heimatland ihrer Grosseltern. Pietro Petriella Colonia Libera Italiana Möhlin
Stütze für Unabhängigkeit? In seinem Leserbrief vom 1. Februar wirbt GLP-Grossrat Roland Agustoni für die Volksinitiative gegen Familienarmut. Er behauptet, Kinderbeihilfen förderten die materielle und soziale Unabhängigkeit. Das Gegenteil trifft zu: Bei Annahme der Initiative würde den Kindern noch deutlicher gezeigt, wie angenehm es sich auf Kosten anderer leben lässt. Anders ausgedrückt: Die zusätzliche Sozialleistung wäre ein zuverlässiges Mittel, die künftige Wählerschaft der Linken mit allgemeinen Steuergeldern heranzuzüchten. Durchaus weitsichtig gedacht, aber eine nachhaltige Bekämpfung von Armut durch Eigeninitiative sieht anders aus. Timo Rager, Herznach
Kurzmeldung SVP-Lotto in Wölflinswil
jedes Kind eine kleine Überraschung erhielt, was die kleinen Besucher ganz besonders freute. Das OK möchte sich an dieser Stelle bei allen Spendern und Hel(eing.) Am Sonntag, 29. Januar, war der fern für die schönen Preise bedanken. Saal bereits um 14 Uhr besetzt und der Für die gut organisierte Durchführung Präsident der SVP Wölflinswil Alex Reimann begrüsste alle Anwesenden zum diesjährigen Lotto. Die Besucher aus nah und fern kamen trotz schönem Wetter, um ihr Lotto-Glück zu suchen. Die Organisatoren waren erfreut, dass dieser Anlass jedes Jahr so gut angenommen wird. In 14 Durchgängen wurden je fünf Preise sowie Trostpreise abgegeben. In drei Durchgängen wurde zusätzlich noch ein Superlotto im Wert von 70 Franken ausgespielt. Zu den Preisen zählten Lebensmittel, Brot, Speck, Zopf und Wurstwaren. In der Pause wurde erstmals eine Gratis-Kinderrunde durchgeführt, wobei
waren auch 13 Helfer nötig. Alle diese Frauen und Männer sind seit Jahren eingespielt und haben Routine. Die SVP Wölflinswil freut sich bereits auf das nächste Lotto am Sonntag, 28. Januar 2018. Bild: zVg
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Parteien
Leserbriefe USR III - Sind wir KMU die Leidtragenden?
Politlunch der FDP Frauen Fricktal (bk) Die Präsidentin der FDP Frauen Fricktal, Susanna Schlittler, hiess zusammen mit einer grossen Frauenrunde Nationalrätin Corina Eichenberger-Walther als Referentin am Politlunch in Rheinfelden herzlich willkommen. «Die Stimmberechtigten müssen sich mit extrem anspruchsvollen Abstimmungen befassen», sagte Corina Eichenberger aus Kölliken bei ihrer Begrüssung. Dank ihrer profunden politischen Kenntnisse konnte sie auf Zusammenhänge und Ursachen von Kompromissfindungen im Parlament und auf die Auswirkungen von Pro und Kontra bei den Vorlagen hinweisen. Kantonale Abstimmungsvorlagen Als äusserst wichtig stufte sie die beiden kantonalen Finanzvorlagen ein, welche unbedingt anzunehmen seien. Die Aufgabenteilung und die Geldflüsse zwischen Kanton und Gemeinden seien gesetzlich geregelt. Alle Gemeinden hätten die gleichen Aufgaben zu erfüllen. Die Rahmenbedingungen (Steuerfuss, gute Steuerzahler, Industriestandort usw.) aber hätten sich in den letzten Jahren stark verändert, weshalb die umfassende Neugestaltung des Finanzausgleichssystems notwendig sei. Die Gemeindeammännervereinigung Aargau habe bei der «Optimierung der Aufgabenteilung Kanton-Gemeinden und Neuordnung des Finanzausgleichs zwischen den Gemeinden» mitgearbeitet und einstimmig dazu Ja gesagt. Corina Eichenberger blickte auch auf das Jahr 2005 zurück, als der Bildungsartikel (Zeitpunkt Schuleintritt, Alter bei Einschulung, Ziele der Bildung, Bildungsstufen) landesweit mit einer Zustimmung von beinahe 86 Prozent angenommen wurde. In der Folge seien der Lehrplan 21 für 21 Deutschschweizer Kantone erarbeitet und formelle Lernziele harmonisiert worden. Damit sollte im Zeitalter der Mobilität der Wohnortwechsel für Schüler vereinfacht werden. Die meisten Kantone hätten die Einführungsbeschlüsse gefällt oder bereits ab Schuljahr 2015 mit der Einführung begonnen. Die Aargauische Volksinitiative mit dem verführerischen Namen «Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21» sei klar abzulehnen. Aus der Diskussion ging hervor, dass niemand gewillt ist, auszuscheren und damit allfällige Kosten für einen eigenen
Lehrplan, für eigene Lehrmittel und für einen darauf abgestimmten Ausbildungslehrgang zu tragen. Die zwei aargauischen Volksinitiativen «Arbeit und Weiterbildung für alle!» und «Chancen für Kinder – Zusammen gegen Familienarmut» seien abzulehnen. Diese Initiativen verlangten trotz grossem Spardruck mehr Leistungen, respektive mehr Gelder von der öffentlichen Hand. Eidgenössische Vorlagen Bei der Volksabstimmung über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration erklärte die Referentin den Unterschied der ordentlichen zur erleichterten Einbürgerung. Eine erleichterte Einbürgerung sei keinesfalls eine automatische (wie früher bei einer Heirat). Einzig das Verfahren, in dem das Gesetz klare Voraussetzungen definiere, die ein Gesuchsteller erfüllen müsse, sei kürzer. Sie empfehle ein Ja zu dieser Abstimmung. Spätestens bei den Erläuterungen zum Bundesbeschluss über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) wurde allen Frauen klar, was Corina Eichenberger in ihren einführenden Worten mit «extrem anspruchsvoll» gemeint hatte. Doch sie konnte verständlich aufzeigen, wie im Nationalrat sowohl die Interessen der Anhänger des öffentlichen Verkehrs als auch die Interessen der Vertreter des Individualverkehrs dank einem «Kompromiss»
aufgenommen und verarbeitet werden konnten. Der NAF sei eine gute Sache, da der Fokus der Verkehrsführung bis in die Agglomerationen gerichtet sei. Der Nationalrat habe ihm mit 146:48 und der Ständerat mit 41:1 Zustimmung erteilt. Nochmals war am Politlunch höchste Konzentration gefragt, als Corina Eichenberger über das Unternehmenssteuerreformgesetz III referierte. Die ermässigte Besteuerung von Holding-, Domizil- und gemischten Gesellschaften stimmten nicht mehr mit neuen internationalen Standards überein. Damit die Schweiz weiterhin ein attraktiver Unternehmensstandort mit wettbewerbsfähigen Rahmenbedingungen bleibt, sei die Vorlage ausgearbeitet worden. Bundesrat und Parlament seien Befürworter der Vorlage. Auch sie plädiere für ein Ja zu diesem Gesetz, denn sie wolle die Wettbewerbsfähigkeit für Holdings und Gesellschaften dank Rechtssicherheit und Planbarkeit erhalten. Sie wolle verhindern, dass Arbeitsplätze, allen voran Arbeitsplätze in Bezug auf Innovation, Forschung und Entwicklung schleichend ins Ausland abwandern würden. Zwar war auch der Politlunch «extrem anspruchsvoll», aber die Frauen waren dankbar für die professionellen Informationen von Nationalrätin Corina Eichenberger und bedankten sich mit herzlichem Applaus. Unser Bild: Bernadette Kern und Referentin Corina Eichenberger. Foto: zVg
Leserbriefe Nein zum Unternehmenssteuerreformgesetz III Steuerexperten legen dar, wie die Annahme dieser Vorlage zu einer Benachteiligung der KMU führen würde: die im Gesetz vorgesehenen neuen Instrumente zur Steuerreduktion nützen aufgrund des hohen notwendigen Aufwands nur den grossen und den besonders kapitalstarken Gesellschaften. Eine normale KMU kann sich diesen bürokratischen Aufwand gar nicht leisten, respektive die Steuereinsparung wird durch die aufgewendete Zeit und die notwendige Beratung zunichtegemacht. Daher ist diese Vorlage abzulehnen. Michael Derrer, Rheinfelden Hochschuldozent für Wirtschaft
In dubio pro Widmer-Schlumpf Wenn sich die ehemalige Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf von ihrer eigenen Vorlage distanziert und findet: «Dieses Paket ist nicht mehr dasselbe, das der Bundesrat vorgelegt hat», dann werde ich sehr hellhörig und misstrauisch. Was wird uns Stimmbürgern diesmal untergejubelt? Erinnern Sie sich an die Abstimmung USR II im Jahre 2008? Die damals vom Bundesrat veranschlagten Steuerausfälle betrugen schlussendlich ein Mehrfaches in Milliardenhöhe. Auch diesmal ist zu befürchten, dass die Kosten unberechenbar sind und wegen der eingebauten «Steuertricks» Bund, Kanton und Gemeinden gehörige «bluten» müssen. Die Konsequenz: Leistungsabbau z.B. beim wichtigsten Rohstoff der Schweiz «Bildung», höhere Gebühren und Steuern. Die Vorgaben der OECD sollen erfüllt werden, aber nicht auf diese Art. Daher
fricktal
lehne ich die USR III ab und ermögliche dem Parlament, die Reform der Unternehmenssteuer zu überarbeiten und ein faires «Paket» zur Abstimmung zu bringen. Mein Vertrauen in alt Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ist entschieden grös ser als dasjenige in alt Bundesrat Rudolf Merz. Stimmen auch Sie Nein zur Unternehmenssteuerreform III. Stefan Geissmann, Magden
Jede Stimme zählt – Nein zu USR III Die Unternehmenssteuerreform 3 sollte ursprünglich zur Aufhebung von Steuerprivilegien für Holding- und Kapitalgesellschaften dienen. Diese Funktion ist zwar weiterhin das Hauptargument der Befürworter, aber in finanzieller Hinsicht absolute Nebensächlichkeit. Die Vorlage beschränkt sich nicht nur mehr auf die Aufhebung solcher Vorteile, sondern gewährt neue Schlupflöcher mit milliardenschweren Folgen. 3 bis 4 Milliarden Franken sind es alleine beim Bund. Woher das fehlende Geld kommt, ist völlig unklar. Viele Unternehmen, die nicht von diesen Privilegien profitieren, haben ihren Sitz in der Schweiz, da unser Land gut ausgebildete Angestellte, hervorragende Infrastrukturen und soziale Sicherheit bietet. Diese Faktoren kosten enorm viel Geld; Geld, was uns nach der Unternehmenssteuerreform mit Gewissheit fehlt. Die Vorlage braucht dringend eine Generalüberholung, in erster Linie, um das finanzielle Risiko und die Unsicherheit für den Bund und die Kantone zu reduzieren. Genauso, wie es schliesslich alle Unternehmungen auch tun. Mit Spekulationen über eventuell steigende Einnahmen oder die Abwanderung von Firmen, die ohnehin nur wenige Angestellte beschäftigen (Kapitalgesellschaften), leistet man
dazu keinen Dienst. Deshalb Nein zur Unternehmenssteuerreform 3. Elisabeth Burgener, Gipf-Oberfrick, Grossrätin, Co-Präsidentin SP Aargau
Grundsatzfrage bei Unternehmenssteuern In der ganzen Diskussion um die Besteuerung von Unternehmensgewinnen darf man nicht vergessen, dass die Arbeitnehmenden, also Lohnbezüger auf ihrem Einkommen wesentlich höher besteuert werden. Während sich für sie keine Möglichkeit bietet, ihre Steuerlast zu brechen oder sich ihr gar zu entziehen, obwohl sie tagtäglich dafür aufstehen und eine Leistung erbingen. Unternehmen haben in dieser Hinsicht ganz andere Privilegien und können ihre Gewinne von Land zu Land verfrachten, um möglichst der Steuerbelastung zu entkommen. Die aktuelle Reform der Schweizer Gesetzgebung leistet dieser Tatsache aber keine Abhilfe, auch wenn sie ursprünglich dazu initiiert werden musste. Mit den Kompensationen für die wegfallenden Vorteile wird die tiefe Besteuerung von Dividenden und anderen Kapitalerträgen weiter vorangetrieben und gefestigt. Weiterhin gilt also der Grundsatz, dass Einkommen, wofür man keinen Aufwand betreibt (Kapitalerträge), weitaus tiefer besteuert werden, als der Lohn aus der Arbeit. Auf den milliardenschweren Dividendenbezügen der Firmeninhaber und Eigentümer sind nicht einmal AHV-Beiträge geschuldet. Diese Tatsache ist ein Hohn für alle Erwerbstätigen und Rentner. Kapitaleinkünfte müssen künftig höher besteuert werden als Lohneinkommen. Ein Nein zur Unternehmenssteuerreform bietet dazu einen ersten Schritt. Rik Bovens, Gipf-Oberfrick
Eigentlich wollte ich mich zur USR III nicht äussern, da ich spüre, wie wichtig diese den bürgerlichen Parteien und dem Gewerbe ist und ich eigentlich immer aus Sicht des Gewerbes votiere. Die Stellungnahme des SVP-Fraktionspräsidenten Jean-Pierre Gallati bestätigt mich aber nun, dass ich mit meinen Bedenken als Gewerbler und Kleinunternehmer nicht allein dastehe. Genau die Unsicherheit, ob die Aargauer Regierung nun unseren kantonalen Spezialsatz von 40 Prozent Besteuerung der Dividenden fallen lässt und dem von der USR III vorgeschlagenen 60 Prozent folgt, liess mich zu dieser Vorlage ein «Nein» einlegen! Ich bin es leid, dass bei solchen Abstimmungen immer wir KMU die Leidtragenden sind. Wir sind eh schon immer im Clinch, Auflagen, welche eigentlich für die grossen (Grossverteiler, zum Beispiel Deklarationsauflagen, oder Industrie, zum Beispiel Ausgleichsruhezeit) umgesetzt wurden, auch stillschweigend übernehmen zu müssen. Das bringt viele KMU speziell auch in unserem Gewerbe an den Rand der Existenz. Nur noch ganz Grosse werden diesen Prozess mit dauernden Auflagen überleben. Was wird passieren: Sehr viele Arbeitsplätze in den Regionen und Lehrstellen gehen verloren, es wird einen Grossverteilereinheitsbrei geben und die Schweiz verliert einen grossen Teil ihrer Identifikation. Und mit der USR III und der befürchteten steuerlichen Mehrbelastung für uns KMU gehen wir erneut in diese gefährliche Richtung! Markus Kunz, Unternehmer, Frick
Jetzt erst recht ein Ja zum Wirtschaftsstandort Schweiz Legen Sie ein klares Ja in die Urne zur Unternehmersteuerreform III, denn damit sichern Sie eine langfriste Sicherung von Arbeitsplätzen und Lehrplätzen in der Wirtschaft. Weltweit werden die Steuerregeln neu definiert und geschrieben. So hat im Moment Irland einer der tiefsten Steuersätze für Unternehmungen (Bsp. Apple). Als Folge des Brexit plant Grossbritannien tiefe Steuersätze für Unternehmungen. Donald Trump in den USA und FranÇois Fillon in Frankreich wollen alle die Unternehmen mittels tieferer Steuern ins eigene Land holen. «America first» lässt grüs sen. Der Steuerwettbewerb wird aber auch in den anderen europäischen Ländern in den nächsten Jahren rasant weitergehen. Was heisst dies nun für die Schweiz? Wenn wir die Unternehmersteuerreform III am nächsten Wochenende annehmen, wissen die ansässigen Unternehmungen in der Schweiz, was steuermässig auf sie zukommt. Neue Unternehmungen, welche einen neuen Standort suchen, wissen auch genau, was ein Standort Schweiz für klare Vorteile bietet. Lehnen wir die Reform ab, so lassen wir die Unternehmungen im Ungewissen, was in Zukunft in der Schweiz auf sie zukommt. Dies führt zu einer grossen Unsicherheit im Bereich von zukünftigen Investitionen und hindert auch die Innovationsfreudigkeit der Betriebe in der Schweiz. Wir können unseren Wohlstand in der Schweiz nur halten, wenn wir genügend Unternehmer haben, die bereit sind, Tag für Tag für unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer genügend Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen. Mit einem klaren Ja zur Reform und damit klaren Leitplanken für die Unternehmungen ab 2019, sind wir den anderen Ländern wieder einen Schritt voraus. Mit der politisch stabilen Lage, der über Jahrzehnte gewaschenen Sicherheit in unserm Land, der guten Infrastruktur, dem arbeitswilligem Schweizervolk und nicht zuletzt wegen unserem guten Berufsbildungssystem haben wir weitere grosse Standortvorteile für Unternehmungen in der Schweiz. Wenn ich mir, als Unternehmer eines KMU Betriebes, die Frage stelle, ob es bei eventuellen Steuerausfällen auch meinen Betrieb betrifft, kann ich Ihnen ehrlich gesagt, im Moment keine klare Antwort geben. Eines weiss ich aber mit Sicherheit, wenn es uns gelingt, viele grosse Firmen in der Schweiz anzusiedeln, sind auch unsere Arbeitsplätze und Lehrplätze in den nächsten Jahren nicht gefährdet, den wir profitieren in allen Bran-
chen als Zulieferer von grossen innovativen Betrieben in unserem Land. Und somit werden auch genügend Steuern fliessen und unsere Arbeitslosigkeit wird weiterhin tief bleiben. Darum klar «Swiss first» und ein klares Ja in die Urne. Alfons Paul Kaufmann, CVP-Grossrat Bezirk Rheinfelden, Unternehmer KMU
Eine einfache Rechnung ohne Drohungen Diverse Kantone oder Staaten beweisen, die Senkung der Gewinnsteuern für Unternehmungen erweist sich als Bumerang für die Staatsfinanzen. Im globalen Vergleich haben sämtliche Schweizer Kantone rekordverdächtig tiefe Steuersätze. Bei einer solchen Ausgangslage liegt ein zusätzlicher Nutzen aus erneuten Steuersenkungen wie bei der USR lll enorm hoch und ist wohl längstens aus ser Reichweite. Am Beispiel Luzern lässt sich diese These veranschaulichen. Der Ertrag der Unternehmenssteuern ist trotz Millionenentlastung vor einigen Jahren noch immer weit vom alten Niveau entfernt, obwohl die Gewinne der Firmen in der gleichen Zeit massiv gewachsen sind. Immer wieder ist zu lesen, dass der Bund bei Annahme der USR lll in der Übergangszeit teilweise für die Milliardenlöcher aufkommt, doch was passiert, wenn nun nach deren Ablauf die Einnahmen immer noch nicht ausreichend hoch sind? Zudem stellt sich die Frage, ob der Aargau mit seiner desolaten Finanzlage aktuell in der Verfassung ist, nochmals auf Einnahmen zu verzichten, nur um zu hoffen, dass diese eventuell in ein paar Jahren wieder ansteigen? Solche Unsicherheiten gilt es zu verhindern. Nein zur Unternehmenssteuerreform! Rolf Schmid, Wil AG
Nein zur USR III und zum NAF Das desaströse Geschenk an Grossaktionäre mit Namen «Unternehmenssteuerreform» lehne ich ebenso ab wie den überrissenen Strassenbaufonds NAF. Bei der USR II, die 2008 vom Volk nur knapp angenommen wurde, hatte Bundesrat Merz die Ausfälle auf 900 Millionen geschätzt – eine krasse Täuschung der Bevölkerung, was in der Zwischenzeit auch das Bundesgericht bestätigt: Seit 2011 summieren sich die Ausfälle auf 15 Milliarden! Die USR III gefährdet den öffentlichen Verkehr. Die Unternehmen des öffentlichen Verkehrs stehen heute schon unter grossem Kostendruck. Bei einer Annahme der USR III am 12. Februar würden dem öffentlichen Verkehr garantiert die Subventionen gekürzt. Die Benutzer und Benutzerinnen müssten daher eine Senkung der Leistungen oder eine weitere Tariferhöhung hinnehmen. Aufruf, die am 12. Februar zur Abstimmung kommende USR III abzulehnen. Gut nur für die Reichen Da sich der Bundesrat diesmal um eine Bezifferung der durch die Unternehmenssteuerreform zu erwartenden Mindereinahmen drückt, haben SP und Gewerkschaften nachgerechnet. Sie kommen bei vorsichtiger Berechnung auf einen Betrag von mindestens 4 Milliarden – jährlich wiederkehrend! Dieses Geld bliebe den Grossaktionären von grossen Firmen und reichen Einzelpersonen. Nicht nur Steuern zählen Die Befürworter der USR III erwecken den Eindruck, ausländische Unternehmen würden sich nur wegen der niedrigen Steuern in der Schweiz ansiedeln oder hierbleiben. Doch für viele Firmen wiegen andere Vorteile des «Standortes Schweiz» mindestens so schwer: Rechtsund Versorgungssicherheit, Stabilität, sozialer Frieden, offener Arbeitsmarkt, gute internationale Beziehungen. Eine Annahme der USR III würde uns alle treffen. Denn das vom Bund geplante Steuergeschenk an die Firmen und die Reichen würde jeden Bürger, jede Bürgerin 1000 Franken kosten. Dieses Geld würde dem Bund, Kantonen, Gemeinden und der Kirche für die Erfüllung ihrer Aufgaben fehlen. Gespart würde deshalb auch bei der Bildung. Kurt Marti, Bahnhofvorstand in Pension, Hornussen
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fricktal
Das FiBL an der Generalversammlung BIOFACH 2017 (pd) Auch 2017 markiert das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) an der Branchen-Weltleitmesse BIOFACH (15. bis 18. Februar in Nürnberg) starke Präsenz. Auch am begleitenden Kongress, der mit einem breiten Themenspektrum aufwartet, sind die Forscherinnen und Forscher des FiBL gut vertreten. Zudem wird die neue Biolandbaustatistik vorgestellt, das weltweite Standardwerk mit den aktuellsten Zahlen. Der FiBL-Stand in Halle 1 (Stand 555) wird auch anlässlich der diesjährigen Ausgabe der BIOFACH ein wichtiger Treffpunkt sein. Hier informiert das FiBL mündlich und mit neuen und bewährten Publikationen über die Forschungs- und Beratungstätigkeit des Instituts mit den Standorten Frick, Frankfurt und Wien.
Hörbares Vergnügen mit dem Claus Raible Trio
Jazzlektion mit Groove und Swing Claus Raible Trio im «Schützen» in Rheinfelden (ra) Den Saisonauftakt vom Q4 gestaltete das Trio des Pianisten Claus Raible mit einem breit gefächerten Bouquet an Jazzstandards. Raible gefiel in Rheinfelden schon letztes Jahr den fulminanten Auftritt des Quintetts von Dusko Goykovich, am Sonntagabend präsentierte er im «Schützen» sein eigenes Trio. Er ist ein stilsicherer Vertreter der (guten) alten Schule. Sein leidenschaftliches Spiel ist ebenso cool wie melodisch trittsicher und wird von einem angeborenen Sinn für Swing beflügelt. Sein langjähriger Partner Giorgos Antoniou bildet das starke Rückgrat am Bass, der im Modern Jazz bekannt gewordene Drummer Alvin Queen ist mit seinem RhythmusGefühl und seiner grossen Fähigkeit, zuzuhören, ein kongenialer und herausfordernder Gegenpart. Die Musiker hatten grossen Spass an ihren Interaktionen und prägten die durchaus bekannten Kompositionen durch witzige Improvisationen, die dem Publikum ein sichtlich hörbares Vergnügen bereiteten. Es war ein Konzert mit viel Groove und einem permanent hinreissenden Swing. Der Auftakt mit «Off Minor» war eine Hommage an einen der bedeutendsten Komponisten des Jazz, Thelonious Monk,
Neuste Zahlen zum Biolandbau weltweit Foto: zVg Prominent vertreten ist das FiBL auch im begleitenden BIOFACH-Kongressprogramm. Zum viel beachteten Highlight dürfte hier erneut die Präsentation des gemeinsam mit dem Biolandbauweltdachverband IFOAM - Organics International produzierten Statistik-Jahrbuchs «The World of Organic Agriculture» werden. Der Band, welcher 2017 zum 18. Mal erscheint, vereint die Daten zum Biolandbau aus inzwischen 179 Ländern.
der vor genau 100 Jahren geboren wurde, im gleichen Jahr übrigens, als die erste Jazzplatte aufgenommen wurde. «Off Minor» wurde im zweiten Set ergänzt durch «Let’s Cool One» und durch eine hinreis sende Version des wohl berühmtesten Songs aus Monks Feder: «Round Midnight». Neben Monk gab es bekanntere Standards wie «On Green Dolphin Street» oder «I’ll Remember April», Jazzstandards aus den 50er-Jahren, zu hören, aber auch seltener gehörte wie George Shearings «Conception» ebenfalls aus der Zeit um 1950. Raible hat offensichtlich auch ein Flair für Filmmelodien, wie das in einem rasenden Rhythmus interpretierte «All God’s Chillun Got Rhythm» deutlich machte. Der Song aus dem Marx Brothers Film «A Day At The Races» von 1937 zeigte, dass sich Virtuosität und Treue zum Thema bestens ergänzen können. Kurz davor spielte das Trio Dizzy Gillespies grossartige Komposition «Con Alma», mit einem memorablen Drumsolo von Queen. Bliebe die dem Neffen des Pianisten gewidmete, luftige Eigenkomposition «Little Fredie’s Steps» zu erwähnen, die Lust auf mehr Eigenes dieses leider unterschätzten Pianisten machte. – Der Saisonauftakt ist gelungen.
Generalversammlung Treue Mitglieder geehrt Fricktaler Regenbogenchor (eing.) Der Fricktaler Regenbogenchor traf sich kürzlich zu seiner 14. Generalversammlung. Zwar existiert der Chor schon seit über 35 Jahren, doch hat er sich erst vor 14 Jahren als Verein konstituiert. Darum darf es auch nicht verwundern, dass es nebst einem Mitglied mit zehnjähriger Zugehörigkeit auch zwei Mitglieder mit einem 15- und 25-Jahre-Jubiläum
zu ehren gab. Gleichzeitig konnten auch vier neue Mitsängerinnen in den Verein aufgenommen werden. Die GV Traktanden wurden mit gewohnter Routine und speditiv abgewickelt, sodass zu nicht allzu später Stunde zum geselligen Teil mit Nachtessen übergegangen werden konnte. Zum Vormerken: am 28./29. Oktober tritt der Regenbogenchor wiederum unter einem neuen Motto zu seinem grossen Konzert in der Fuchsrainhalle in Möhlin auf. Foto: zVg
Science Day Am diesjährigen Forschungstag (Science Day) wird die zehnjährige Aktivität der Technologieplattform «TP Organics» mit einer Rückschau auf die bisherigen Ergebnisse zusammengefasst. Darauf aufbauend, ist der Vormittag der Entwicklung einer neuen, langfristigen Strategie gewidmet. Am Nachmittag werden die Forschungslücken im Bereich der biologischen Lebensmittel- und Landwirtschaftssysteme im Workshop «100 Fragen, die durch neuartige ökologische Lebensmittel- und Landwirtschaftssysteme zu lösen sind» ermittelt, der von TIPI, der Technologie-Innovationsplattform von IFOAM – Organics International, organisiert wird.
20 Jahre Alphorngruppe Kaisten (eing.) Am letzten Freitag führte die Alphorngruppe ihre Jubiläums-GV durch. Präsident Simon Merkofer konnte alle Mitglieder inklusive deren Frauen herzlich begrüssen. Rückblick: Der Aktuar Christian Oeschger präsentierte schöne Erinnerungen, die die Gruppe bei all den vielen Auftritten im vergangenen Jahr erleben durfte. Die Jahresrechnung, die mit einem Verlust abgeschlossen wurde, wurde vom Kassier Damiano Della Cà erläutert. Nach dem Revisorenbericht wurde die vorliegende Rechnung von den Mitgliedern genehmigt. Auch sind schon einige Auftritte für dieses Jahr gebucht. Zwei sehr wichtige Anlässe sind das Jubiläum am 7. Mai und die Woche in einem Weingut in der Toskana. Die Jubiläumsfeier beginnt am Sonntag-
morgen mit einem Konzert in der Kirche Kaisten. Zusammen mit dem Chor «StimmXvoll» wird die Alphorngruppe die Besucher erfreuen. Am Mittag beginnt der Jubiläumstag mit einem Mittagessen in der Mehrzweckhalle. Danach werden die Gäste mit der aus Radio und Fernsehen bekannten Alphornbläserin Lisa Stoll, dem Chor «StimmXvoll» und der Alphorngruppe unterhalten. Weitere Auftritte im 2017 können auf der Homepage www.alphorngruppekaisten. ch nachgelesen werden. Unter dem Traktandum Verschiedenes durfte der Präsident allen herzlich für den sehr guten Probenbesuch und die Arbeiten, die für den Verein geleistet wurden danken. Mit einem feinen Nachtessen fand die GV einen sehr schönen Abschluss. Foto: zVg
Kurzmeldung
Parteien SVP Frick: Schwerpunkt Errichtung Asylunterkunft im Werkhof (eing.) Diese Tage hat sich der Kanton in den Medien über seine Pläne für das Asylwesen geäussert. Kürzlich hat der Gemeinderat Frick dem Kanton für seinen in unserer Gemeinde liegenden Werkhof eine Baubewilligung zur Errichtung einer Asylunterkunft erteilt. So sieht die SVP Frick die Zeit für gegeben, sich zu ihrem SVP-Schwerpunkt zu äussern. Es ist Tatsache, dass der Werkhof im Besitz des Kantons ist und dass der Kanton die Liegenschaft nach geltenden Gesetzen und Bewilligungen ausbauen und betreiben kann. Es ist ebenfalls Tatsache, dass diese Asylunterkunft ausserhalb des bewohnten Dorfes liegt und weitgehend ohne Einbezug des Dorflebens betrieben werden kann. Organisation, Überwachung und somit Sicherheit können also voll vom Kanton vollzogen werden. Es ist weiterhin Tatsache, dass die künftigen Bewohner des Werkhofes höchstwahrscheinlich Erwachsene Einzelpersonen sind, die keineswegs den Status «Anerkannte Flüchtlinge» besitzen und somit Integrationsmassnahmen nicht gegeben sind. Es ist ebenfalls Tatsache, dass somit Integration von Jugendlichen und somit der Einbezug in Fricker Schulklassen gegenstandslos ist. Es ist zudem Tatsache, dass eventuelle Beschäftigungsprogramme für Erwachsene vom Kanton organisiert werden und somit nicht Aufgabe der Fricker Gemeindebehörde sein wird. Beim Einhalten dieser Tatsachen sieht die SVP Frick keinen Grund sich der kommenden Asylunterkunft zu widersetzen. Sollte das aber nicht der Fall sein, so wird sie auf die derzeitige Stellungnahme zurückkommen.
Aglow-Treffen Frick: «Gott versorgt überall» (eing.) Interessierte Frauen und Männer trafen sich zum Aglow-Treffen am Samstagmorgen. Wie gewohnt konnten die Teilnehmer ein feines Frühstück geniessen. Die Referentinnen Marie-Christine Kaufmann und Julia Stihl wagten es im Sommer 2016 mit «Mission2go», sich für eine Woche völlig auf Gottes Versorgung zu verlassen. Ohne Geld, Essen und gesicherte Übernachtungsmöglichkeit zogen sie los und erlebten hautnah, was das heisst. «Doch Gott versorgt – überall… und kommt auch nie zu spät.» So
erlebten die Teilnehmer diese spannende Zeit durch eine Präsentation auf der Leinwand mit. «Auf dem Fünfliber, der grössten Schweizer Münze, wurden die Worte ‹Dominus Providebit› geprägt, das heisst ‹Der Herr wird versorgen›. So dürfen wir wissen, unsere Sicherheit liegt nicht im Geld, denn Gott versorgt und ist der sicherste Wert. Wir dürfen ihm vertrauen (Psalm 138,3, Psalm 37,5, 1.Petrus 5,7)», so die Referentinnen. Das nächste Aglow-Treffen für Frauen findet am Samstag, 25. März, von 9 bis 11 Uhr im Gemeindesaal der Ref. Kirche in Frick statt. Das Thema: «Innere & äussere Schönheit». Foto: zVg
Aargau Sirenentest 2017 erfolgreich
ar, um 13.30 Uhr («Allgemeiner Alarm») und um 14.15 Uhr («Wasseralarm») pünktlich auf.
Grosse Mehrheit der Sirenen im Aargau heulten pünktlich (pd) Am Nachmittag des 1. Februars fand ein schweizweiter Sirenentest statt. Damit wird jährlich die Funktionsbereitschaft der Anlagen getestet. Bei den Sirenen im Kanton Aargau wurden nur vereinzelt Mängel gemeldet. Der Sirenentest 2017 kann für den Kanton Aargau als erfolgreich bezeichnet werden. Fast ausnahmslos heulten die Aargauer Sirenen am Mittwoch, 1. Febru-
Die anlässlich des Sirenentests überprüften Sirenenanlagen im Kanton Aargau waren grösstenteils funktionstüchtig. Bei den 363 stationären Sirenen, inklusive den 15 Kombisirenen für «Allgemeinen Alarm» und «Wasseralarm», und den 250 mobilen Alarmsirenen gingen aus den 213 Aargauer Gemeinden nur vereinzelte Fehlermeldungen ein. In den meisten Fällen waren nur geringfügige Mängel zu verzeichnen. Dieses Resultat darf als sehr gut bezeichnet werden.
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Generalversammlungen
Kurzmeldungen
Ehrungen für langjährige Vereinstreue
Schülerkonzert der Musikschule Region Laufenburg in Etzgen (vb) 20 Schüler und das ErwachsenenBlockflötenensemble der Musikschule der Region Laufenburg luden am letzten Januartag zu einem Konzert im Gemeindesaal in Etzgen ein. Unter der Leitung ihrer Lehrer Doris Erdin (Schwyzerörgeli), Manuel Meinen (Gitarre), Anna Koua-
Besucherrekord beim Preisjassen in Herznach (rr) Bei schönem Sonnenschein strömten am letzten Januarsamstag sagenhafte 137 Jasserinnen und Jasser in den Gemeindesaal zum traditionellen Sau- und Preisjassen. Unter dem Patronat der Nationalversicherung, vertreten durch Beat Bühler, organisierten Marcel Suter, Ernst Gasser und der Boccia-Club Herznach diesen beliebten Nachmittag. Neben Goldpreisen, grosszügigen Gutscheinen, einem riesigen Fleischkorb, Fleischpreisen und Früchtekörben in diversen Grössen, standen auch verschiedene Warenpreise zur Wahl. Allen Spendern sei dafür herzlich gedankt. Während der Auswertung und Erstellung der Rang-
mé (Klavier) und Vreni Basler (Blockflöte) trugen sie gekonnt ihre einstudierten Werke vor. Das bunt gemischte Programm beinhaltete bekannte Kinderlieder, urchige Volksmusik, berühmte Filmmusik, Popsongs, südamerikanische Klänge sowie klassische Kompositionen von grossen Komponisten. Die Musikschule gratuliert den jungen Musikern zu ihren Fortschritten und hofft, bald wieder etwas von ihnen zu hören. Foto: zVg
Messe «Juchzed und singed» von Peter Roth und am Gottesdienst im Grünen Teile aus dem Musical «Sister Act». Am Patrozinium unterstützte eine stattliche Zahl Zuzügerinnen und Zuzüger den Kirchenchor beim Singen von Gospels. Der eigentliche Höhepunkt des Vereinsjahres war das Verbandsfest in Wegen stetten. In Chorgemeinschaft mit den Sängerinnen und Sängern der Kirchenchöre Hornussen und Mumpf trugen die Fricker Lieder von Mawby, Snider und Jones vor. Ein Verbandsfest ist immer ein eindrückliches, bleibendes Erlebnis. Viele Sängerinnen und Sänger aus der Region engagieren sich in ihren Chören mit viel Hingabe für die Erhaltung der gesanglichen Tradition und Kultur in der Kirche. Der Kassier, Hans Jörg Huber, präsentierte anschliessend die Jahresrechnung 2016 und das Budget 2017. Die Revisorin Agnes Schabrun und der Revisor Willi Rüede waren mit der Buchführung sehr zufrieden; mit Applaus wurden Rechnung und Budget genehmigt. Für ihre langjährige Vereinstreue zum Kirchenchor Frick wurden Felix Riner, 30 Jahre, und Julia Benz, 40 Jahre, geehrt. Für guten Probebesuch durften die Sän-
gerinnen und Sänger mit weniger als sieben Absenzen vom Gabentisch ein Geschenk auswählen. Zum Schluss dankte der Präsident allen Sängerinnen und Sängern, dem Vorstand, dem engagierten Dirigenten Simon Moesch und der Organistin Charlotte Moor für ihre Treue zum Kirchenchor. Die Vizepräsidentin, Pasqualina Weiss, dankte dem Präsidenten, Paul Salzmann, für seinen grossen Einsatz und übergab ihm im Namen des Chors und des Vorstands einen Gutschein für einen Besuch im KKL Luzern. Anschliessend an den geschäftlichen Teil schauten alle gemeinsam einen Ausschnitt der Fernsehsendung «Diräkt us Frick» aus dem Jahre 1991, moderiert von Wysel Gyr. Erinnerungen wurden wach; erstaunlich wie sich Dorf, Land und Leute in den vergangenen 25 Jahren verändert haben. Zum Ausklang des Abends durften sich alle Anwesenden am reichhaltigen Dessertbuffet bedienen. Unsere Bilder: Der Präsident, Paul Salzmann, überreicht Felix Riner ein Geschenk für 30 Jahre Chormitgliedschaft (Bild links) sowie Julia Benz eine Urkunde für 40 Jahre treue Mitgliedschaft.
Ehrungen für 50 und 60 Jahre Mitgliedschaft
chestermesse an Weihnachten mit der «Missa Sancti Gabrielis» von Michael Haydn, begleitet von Solisten und Instrumentalisten. Die Chorproben finden jeweils am Frei-
tag statt. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Unser Bild: Die Geehrten (von links): Leo nie Ackermann, Annelies Schmid, Simon Merkofer, Margrit Senn, Beatrice Basler.
Dirigentin wurde Therese Lüscher mit einem grossen Applaus gewählt. Das Jahresprogramm hat schon einige Auftritte verzeichnet und wurde ohne grosse Diskussion angenommen. Unter dem Traktandum Ehrungen konnte Willi Baumgartner für 25-jährige Vereinszugehörigkeit einen Früchtekorb in Empfang nehmen. Die Generalversammlung wurde standesgemäss mit einem Lied geschlossen und es wurde zum gemütlichen Teil übergegangen. Unser Bild: Der Jubilar Willi Baumgartner mit dem Präsidenten Roland Obrist. Foto: zVg
Ausstellung vom 09./10. Dezember wird sich der Verband Baden-Brugg-Zurzach anschliessen wie auch die 3. Frickt. Duett-Schau. Für das Dorffest in Kaisten vom 1. bis 3. September laufen alle Vorbereitungen auf Hochtouren und der Verein wird eine super grosse Tombola auf die Beine stellen. Für 35 Jahre Vereinstreue wurde Stefan recht herzlich gedankt. Für 40 Jahre Vereinstreue erhält Ernst Furler das silberne Veteranen-Abzeichen. Nach einem feinen und reichhaltigen Essen wurde noch die Vereinsmeisterschaft durchgeführt. Die Gewinner bei den Stämmen Kaninchen sind: 1. Walter Mischler mit Zwergwidder röhn; 2. Ernst Blaser mit Dreifarben-Schecke; 3. Franz Meier mit Schweizer Feh. Kategorie Kollektionen Kaninchen: 1. Ursi Burkhard mit Deilenaar; 2. Walter Mischler mit Zwergwidder röhn; ebenfalls im 2. Rang Robert Rehmann mit Weisswiener.
Nun freuen sich die Mitglieder bereits auf die Jungtierschau am 25. Mai (Auffahrt) beim Schulhaus Kaisten. Der KZV freut sich jetzt schon, Jung und Alt begrüssen zu dürfen.
Kirchenchor St. Peter und Paul Frick (jkw) Nach einem Apéro mit musikalischen Gesangseinlagen und einem feinen Nachtessen – indisches Buffet – eröffnete der Kirchenchorpräsident Paul Salzmann die Generalversammlung des Fricker Kirchenchor St. Peter und Paul. In seinem Jahresbericht erinnerte er an das spannende und ereignisreiche Vereinsjahr. «Es ist ein Geschenk, zusammen singen zu können. Wir machen damit andern und auch uns viel Freude.» Viel zu dieser Freude an der Gemeinschaft und am Gesang trage der Dirigent Simon Moesch – aus gesundheitlichen Gründen leider nicht anwesend – bei. Seit über 18 Jahren leitet er den Chor mit Ausdauer, Zielstrebigkeit, Durchsetzungsvermögen, Kompetenz und Enthusiasmus. Gesungen wurden am ökumenischen Gottesdienst in der reformierten Kirche Frick eingängige, moderne Werke von John Rutter, an Ostern die Orgelsolomesse und das Tantum ergo in D von W.A. Mozart, an Pfingsten die Toggenburger
liste wurde der allseits beliebte Metzgertopf mit Risotto serviert, gekocht von Heinz Senn und Ernst Gasser. Zum Dessert fand das vielfältige Tortenangebot grossen Absatz. Die Teilnehmenden jassten ruhig und fair. Es fiel auf, dass neben den vielen alljährlich wieder kommenden Jasserinnen und Jassern in diesem Jahr auch viele Neue dazu gekommen sind. Die Rangliste angeführt haben: 1. Martin Gehrig aus Künten, 2. Bernadette Meuwly aus Döttingen, 3. Kurt Strähl aus Kägiswil OW. Ein grosses Dankeschön geht an alle Helfer, sie haben die Durchführung dieses Anlasses ermöglicht. Das nächste Sau- und Preisjassen findet am 27. Januar 2018 statt. Kirchenchor Kaisten begrüsst den neuen Chorleiter Bild: Spielleiter Marcel Suter mit Kurt (jm) Nach einem feinen Essen im RestauSträhl, Bernadette Meuwly und Sieger rant Cassiopeia begrüsst die Präsidentin, Josy Müller, die Chormitglieder sowie Martin Gehrig. Foto: zVg Iris Rehmann, Präsidentin der Kirchenpflege, und Thomas Frey, Gemeindeleiter und Präses, zur diesjährigen Generalversammlung des Kirchenchor Kaisten. Herzlich willkommen hiess die Präsidentin auch den neuen Chorleiter, Florian Engelhardt. Besonders erfreulich sind die Ehrungen: Margrit Senn ist bereits seit 50 Jahren sowie Leonie Ackermann, Beatrice Basler, Annelies Schmid und Simon Merkofer sogar schon seit 60 Jahren Mitglieder des Chors. Mit einem Präsent wurde ihnen für ihren langjährigen, grossartigen Einsatz gedankt. Die eindrücklichsten Erlebnisse im vergangenen Jahr waren sicher das Verbandsfest in Wegenstetten und die Or-
Generalversammlungen Zwei neue junge Mitglieder begrüsst Jodlerklub Laufenburg-Rheinfelden (eing.) Am Freitag, 13. Januar, hielt der Jodlerklub Laufenburg-Rheinfelden seine ordentliche Generalversammlung ab. Nach einem feinen Nachtessen konnten die ersten Traktanden speditiv abgewickelt werden. Drei Austritten stehen zwei Neueintritte gegenüber und der Verein zählt damit 24 aktive Mitglieder. Trotzdem müssen sich alle Mitglieder bemühen, neue Sänger- und Sängerinnen für das schöne Brauchtum gewinnen zu können. Der Jodlerklub präsentierte sich am Jodlerfest in Rothrist mit einem Wagen, der nebst viel Fleiss auch die Ausgabenseite der Rechnung belastete. Durch einen Dirigentenwechsel fiel auch diese Position höher aus als in den Vorjahren. Obwohl der alljährliche Jodlerabend finanziell von Erfolg gekrönt war, blieb am Ende des Jahres der Aufwand höher als die Erträge und die Rechnung schloss erwartungsgemäss mit einem Minus ab. Walter Wicky stellte nach sieben Jahren
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Pokale für Vereinsmeister
sein Amt als Kassier zur Verfügung. Als neue Kassiererin konnte mit Corinne Rohrbach, das jüngste Mitglied, für den Vorstand gewonnen werden. Als neue
Kleintierzuchtverein Kaisten (eing.) An der diesjährigen Generalversammlung vom Kleintierzuchtverein Kaisten konnte der Präsident Reto Grenacher 20 Mitglieder und zwei Gäste begrüssen. Die ordentlichen Geschäfte konnten ohne grosse Wortmeldung autorisiert werden. In der Kasse gab es eine kleine Abnahme. Unter Mutationen musste der Verein einen Austritt zur Kenntnis nehmen, somit zählt der Verein noch 24 Mitglieder. Das Jahresprogramm wurde ebenfalls gutgeheissen. An der 69. Frickt. Verbands-
Unser Bild: Im letzten Jahr mussten sie sich noch einen Pokal teilen, in diesem Jahr durfte jeder einen Pokal entgegennehmen. Bei den Stämmen Walter Mischler mit Zwergwidder röhn und bei den Kollektionen Ursi Burkhard mit Deilenaar. Foto: zVg
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Fliegen, singen, schwimmen, tauchen BirdLife Schweiz hat Wasseramsel zum «Vogel des Jahres 2017» gekürt (pd) Die Wasseramsel wurde von BirdLife Schweiz zum «Vogel des Jahres 2017» gekürt. Sie ist der einzige Singvogel, der schwimmen und tauchen kann und scheut sich nicht, mitten durch einen Wasserfall zu fliegen. Ihr Lebensraum sind rasch fliessende, unverbaute Bäche und Flüsse mit störungsarmen Abschnitten. Sie ist somit ein perfekter Botschafter für die aktuelle BirdLife-Kampagne «Biodiversität im Siedlungsraum», deren Schwerpunkt dieses Jahr die Gewässer sind.
zwei Wochen lang geführt, dann suchen sie sich bereits ein eigenes Revier.
Platsch! Eben stand der kleine braune Vogel mit dem weissen Latz noch auf einem Stein mitten im Fluss, nun hat er sich im Bruchteil einer Sekunde ins Wasser gestürzt und ist verschwunden. Unwillkürlich fragt man sich als Beobachter, was der Vogel wohl unter Wasser macht, und wann und wo er wieder auftaucht. Eines ist jedoch klar: Es muss sich um die Wasseramsel handeln, den einzigen Singvogel, der gerne taucht. BirdLife Schweiz hat den spannenden Vogel zum «Vogel des Jahres 2017» gekürt. Ein amphibisches Leben Ein Tauchgang der Wasseramsel dauert bis zu 15 Sekunden. Dann holt sie kurz Luft und taucht rasch wieder unter. Der rund 18 cm grosse Vogel ist perfekt an den Lebensraum Fliessgewässer angepasst. Seine Nahrung besteht vorab aus wasserlebenden Insektenlarven wie Köcherfliegen- und Steinlarven. Das Gefieder ist reich an pelzartigen Daunenfedern und extrem wasserdicht. Um letzteres zu erreichen, streicht der Vogel sein Federkleid regelmässig mit dem Sekret der Bürzeldrüse ein. Diese Drüse befindet sich am Ende des Rückens und ist bei der Wasseramsel viel grösser als bei anderen Singvögeln. Während des Tauchens schliesst die Wasseramsel Nase und Ohren mit einer schützenden Haut. Ihre Augen sind so gebaut, dass sie sowohl über Wasser als auch unter Wasser scharf sieht. Kräftige Beine und Krallen befähigen die Art, sich auch bei starker Wasserströmung am Grund festzuhalten. Schwimmhäute hat
Die Wasseramsel ist rund 18 cm gross und am weissen Latz einfach zu erkennen
sie keine – sie bewegt sich im Wasser allein mit den Beinen und den Flügeln fort. Um besser abtauchen zu können, hat sie weniger Luft in den Knochen als andere Singvögel. Naturnahe Gewässer und störungsarme Brutplätze Der «Vogel des Jahres 2017» kommt an rasch fliessenden Bächen und Flüssen vom Mittelland bis in die Alpen auf 2500 m ü. M. vor. Die Fliessgewässer sollten naturnah und unverbaut sein, das Wasser sauber und reich an Sauerstoff. So kann sich eine ausreichende Kleintier-Fauna entwickeln, die der Wasseramsel als Nahrung dient. Nur im Winter – wenn die Bäche und Flüsse zugefroren sind – hält
sich die Wasseramsel manchmal auch an Seeufern auf. Zwar ist der kleine Vogel nicht sehr scheu und toleriert Menschen im Umfeld des Gewässers. Trotzdem sind ruhige Abschnitte ohne zu viele Störungen wichtig, vor allem im Bereich des Brutplatzes. Bereits jetzt kann man Wasseramseln singen hören. Während der Balz umtanzen sich beide Partner laut singend. Das kugelige Moosnest wird in Nischen einer Mauer, unter einer Brücke oder hinter einem Wasserfall gebaut. Das Weibchen legt bereits Anfang März 5 bis 6 weisse Eier. Nach 16 Tagen schlüpfen die Jungen, wonach sie weitere 24 Tage lang im Nest versorgt werden. Nach dem Ausfliegen werden die Jungvögel noch etwa
Botschafter für ruhige Gewässer im Siedlungsraum Die Wasseramsel wurde von BirdLife Schweiz zum «Vogel des Jahres 2017» gewählt, weil sie ein perfekter Botschafter ist für mehr naturnahe Gewässer auch im Siedlungsraum. Gefördert werden kann die Art zum Beispiel mit Nistkästen unter Brücken, aber auch mit der «Beruhigung» von Gewässerabschnitten, damit der Wasseramsel und anderen Tieren störungsarme Abschnitte zur Verfügung stehen. Für Christa Glauser, stellvertretende Geschäftsführerin von BirdLife Schweiz, ist klar: «Es ist sehr gut möglich, Bäche und Flüsse auch im Siedlungsraum so zu planen, dass sie den Bedürfnissen des Menschen und der Natur entsprechen.» Wichtig sei es, einerseits die Bedürfnisse der Natur – und damit des «Vogels des Jahres 2017» – bei der Planung aktiv umzusetzen und andererseits auch Plätze für die Erholungssuchenden zu schaffen. Kurzfilm und weitere Informationen über die Wasseramsel www.birdlife.ch/wasseramsel Tipps für mehr Natur in Dorf und Stadt und Informationen zur Kampagne «Biodiversität im Siedlungsraum» Foto: © Werner Scheuber www.birdlife.ch/siedlungsraum
Poster, Schuldossier und Vortrag Bei BirdLife Schweiz ist zum «Vogel des Jahres» ein Poster (A3, Fr. 1.–) erhältlich. Auf der Rückseite des Posters findet man ein Porträt des Vogels in Deutsch und Französisch. Für Schulklassen der Mittelstufe hat BirdLife Schweiz zudem ein Schuldossier über die Wasseramsel erarbeitet (A4, 22 Seiten, mit vielen Informationen, Übungsblättern und Lernaufgaben). Ein Lösungsheft ist ebenfalls erhältlich. Das Lehrmittel kann unter www.birdlife.ch/ schule gratis heruntergeladen werden. Oder die gedruckte Version (Fr. 8.–) bestellen.
Ebenfalls erhältlich ist ein PowerpointVortrag über den Vogel des Jahres für Vereinsabende und andere Anlässe. Er besteht aus 60 Folien und beinhaltet Material für eine Stunde. Auf CD, Fr. 15.–. Materialien bestellen Die Materialien können bestellt werden unter www.birdlife.ch/wasseramsel oder bei BirdLife Schweiz, Postfach, 8036 Zürich, Tel. 044 457 70 20. Bestellung des Posters: Bitte 1-Fr.-Briefmarke und frankiertes Rückantwortcouvert beilegen.
Polizeimeldungen Rheinfelden/Möhlin/ Aargau: Trickdiebe unterwegs Die Kantonspolizei Aargau warnt (pol) In einer Apotheke in Rheinfelden erschien am frühen Abend von Donnerstag, 2. Februar, ein elegant gekleidetes Pärchen. Indem er in einer ausländischen Sprache auf die Angestellte an der Kasse einredete, lenkte der Mann sie ab. Dadurch entging der Angestellten, wie die Komplizin in die Kasse griff und mehrere hundert Franken Bargeld entwendete. In der Folge verschwand das Diebespaar. Kurz zuvor war dasselbe Paar in einem Geschenkladen in Möhlin aufgetaucht und wollte dort Geld wechseln. Die Geschäftsinhaberin ertappte das Duo allerdings beim Versuch, Geld aus der Kasse zu stehlen. Die Diebe machten sich danach aus dem Staub und blieben trotz Fahndung verschwunden.
einen Senior. Beim Verlassen der Bank wurde ein Mann von zwei jungen Frauen angesprochen. Die beiden Südländerinnen baten den 69-Jährigen um eine Spende. Hilfsbereit gab dieser den Frauen etwas Geld, worauf sich eine von ihnen mit Küssen bedankte. Zu Hause musste der Senior dann erkennen, dass dies ein Ablenkungsmanöver gewesen war. So fehlte ihm der Umschlag mit dem abgehobenen Geld – mehrere hundert Franken. Trotz sofortiger Fahndung blieben die Diebinnen verschwunden. Abklärungen der Kantonspolizei Aargau zeigten, dass die gleichen Frauen zur Mittagszeit beim Eingang eines Mehrfamilienhauses in Suhr verdächtig aufgefallen waren. Auch dort hatte die Polizei anschliessend vergeblich nach ihnen gefahndet. Vorsicht vor Trickdieben!
Die Kantonspolizei Aargau warnt vor solchen Trickdieben. Die wichtigsten Ratschläge lauten: Für Bankkunden: Verstauen Sie das bezogene Geld sofort und Mit altem Trick bestohlen tragen Sie es vor fremdem Zugriff geZwei Trickdiebinnen bestahlen ebenfalls schützt am Körper. Lassen Sie sich nicht am Donnerstag, 2. Februar, in Neuenhof auf Gespräche mit fremden Personen
ein. Verständigen Sie sofort die Polizei (Notruf 117). Für Geschäfte: Seien Sie doppelt wachsam, wenn verdächtige Personen im Geschäft erscheinen. Seien Sie vorsichtig, wenn mehrere Kunden zugleich an die Kasse treten und kleine Beträge mit gros sen Noten bezahlen wollen. Lassen Sie sich nicht ablenken und behalten Sie die Kasse stets im Auge. Rufen Sie sofort die Polizei (Notruf 117).
Aargau: Knochenfund als Vermisste aus dem Aargau identifiziert (pd) Im Zusammenhang mit einem Suchaufruf eines Angehörigen konnte die Kantonspolizei Aargau das Schicksal einer seit Jahren vermissten Frau klären. Die Angehörigen sowie die involvierten Behörden konnten in diesen Tagen verständigt werden. Im Februar 2000 ging bei der Kantonspolizei Aargau die Vermisstmeldung von Hauenstein Gina, geb. 1970, ein, was
später zu einer Öffentlichkeitsfahndung führte. Nach einem Fund eines menschlichen Oberschenkelknochens im Jahre 2013 führte die Spur in den Landkreis Waldshut (Baden-Württemberg). Informationsfluss nicht gewährleistet Die Kantonspolizei veranlasste daraufhin rechtsmedizinische Abklärungen zur allfälligen Klärung des Vermisstenfalles. Anfangs 2015 ging die Rückmeldung ein, dass der Knochen der erwähnten vermissten Frau aus dem Kanton Aargau zugeordnet werden kann. Die gewonnene Erkenntnis gelangte jedoch aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht an die für den Fund zuständigen deutschen Strafverfolgungsbehörden in Baden-Württemberg. Erst durch die Medienberichterstattung, welche durch einen Aufruf eines Angehörigen über Facebook ausgelöst worden war, vollzog die Kantonspolizei interne Abklärungen und wurde auf die Übereinstimmung mit dem Knochenfund aufmerksam. Die Kantonspolizei Aargau bedauert, dass die Weitergabe der Information, die
anfangs 2015 vorlag, nicht korrekt und adressatengerecht erfolgte. Kontakt mit Angehörigen aufgenommen Die neu getätigten polizeilichen Abklärungen führten dazu, dass die zuständige Kriminalpolizei in Waldshut-Tiengen sowie die dortige Staatsanwaltschaft vor wenigen Tagen über das Ermittlungsergebnis durch Weitergabe schriftlicher Akten orientiert werden konnten. Die engsten Angehörigen der als vermisst gemeldeten Frau, der heute erwachsene Sohn sowie die Mutter, wurden persönlich durch Angehörige der Kantonspolizei Aargau orientiert. Ebenso vermittelte die Polizei zu den Kontaktstellen auf deutscher Seite. Eine durch die Kantonspolizei beantwortete Medienanfrage einer Schweizer Tageszeitung betreffend Stand der Ermittlungen vom 10. Januar 2017 war nicht korrekt. Dem polizeilichen Mediensprecher lagen die in dieser Medienmitteilung aufgeführten rechtsmedizinischen Erkenntnisse nicht vor. Für die Versäumnisse spricht die Kantonspolizei ihr Bedauern, insbesondere gegenüber den Familienangehörigen, aus.
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Radball Der Ball rollt beim VC Rheinstern Möhlin (eing.) Alle Teams vom VC Rheinstern Möhlin haben den Meisterschafts-Betrieb 2017 aufgenommen. Ein Zwischenbericht. NLB: Möhlin in der Spitzengruppe
Erfolgreicher NLAMeisterschafts-Start VC Rheinstern Möhlin (eing.) Die NLA-Spieler des VC Rhein stern Möhlin Renato Bianco/Steve Lützelschwab sind nach acht Partien im guten Mittelfeld platziert. Die SchweizerMeisterschafts-Ausgabe 2017 ist ausgeglichener denn je. Nach dem Motto «jeder schlägt jeden», kommen die Zuschauer in den Genuss, ausgeglichener und hartumkämpfter Partien. Die NLA- Spieler aus Möhlin wussten bisher zu überzeugen. Dank soliden und abgeklärten Leistungen konnten die Meler gegen alle Teams Akzente setzen und lieferten durchwegs intensive Partien. Mit viel Kampfgeist, Spielintelligenz und Spielfreude eroberten sich die beiden Fricktaler den guten Mittelfeldplatz in der aktuellen Zwischenrangliste. In den verbleibenden 16 Partien gilt es nun, den anvisierten Platz
6 zu sichern, denn er ist der «Fahrschein» für die Finalrunde. Dorthin wollen Renato und Steve. Sie wollen erstmalig an der Finalpoule teilnehmen, um das Finale der Schweizer Meisterschaft 2017 mitzuprägen. Doch es ist bis dahin noch ein langer Weg. Bald werden die beiden auch in Möhlin auf die Punktejagd gehen. Am 11. März ist es um 14 Uhr in der Turnhalle Fuchsrain in Möhlin soweit. Vorher sind die NLA-Spieler erneut am Schweizer Cup bei den Halbfinal-Spielen im Einsatz. Plätze 1 und 2 bedeuten Finaleinzug. Es wird wieder ein «heisser Ritt» werden und die ambitionierten Meler können es schaffen. Zuschauer sind herzlich eingeladen, am 11. Februar um 13.30 Uhr in Möhlin in der Turnhalle Fuchsrain mit dabei zu sein. Der Eintritt ist frei. Unser Bild: Das NLA-Team VC Rheinstern Möhlin: Steve Lützelschwab (links) und Renato Bianco. Foto: zVg Rangliste www.moehlin-rheinstern.ch
Schwimmen
Das Youngster-Team ist die Nummer 1 der Meler NLB-Teams. Luc Graf/Simon Fischler mischen munter in der Spitzengruppe mit. Sie wollen die Qualifikation für die Finalpoule erreichen. Die beiden sind im Fahrplan. Möhlin 2 mit Yoshi Degen/David Zumsteg haben einen unterschiedlichen Eindruck hinterlassen. Hochs und Tiefs wechseln sich ab. Die Finalpoule können sie noch erreichen. Es bedarf jedoch einer weiteren Steigerung, damit das Ziel erreicht werden kann. Das Team Teo Neuenschwander/Marc Graf (Möhlin 3) muss gegen den Abstieg ankämpfen. Die beiden jungen Spieler konnten den Trainingsrückstand (RS resp. Prüfungen an der Uni) nicht wettmachen. Aber es verbleiben noch Spiele und die Chancen auf den Ligaerhalt sind absolut intakt. 1.-Liga-Teams noch nicht im Strumpf
200m Rücken. Pietro D’Ambrosio (Jg. 07, Möhlin) sicherte sich drei Silbermedaillen über 50m Freistil (43,66 B), Rücken (50,20 B) und Brust (57,94 B). Silber- und Bronzemedaillen gingen an Yelda Bostan (Jg. 06, Stein) über 200m Brust (3.46,34 B) sowie 200m Freistil und 50m Brust, Annika Fey (Jg. 04, Frick) über 50m (37,44 B) sowie 200m Rücken und Lina Jörnmark (Jg. 05, Rothenfluh) über 200m (3.05,05 B) sowie 50m Rücken. Lara Hugenschmidt schlug als Zweitschnellste über 50m Freistil (31,66) an, Lia Schiess (Jg. 06) gelang dies über 50m Rücken (41,53 B). Jasmin Fey (Jg. 06, Frick) schwamm zu dreimal Bronze über 50m Freistil (36,94 B), 100m Lagen und 200m Rücken. Weitere Bronzemedaillen steuerten Elina Gallert (Jg. 07, Frick) über 50m Brust (53,61), Leonie Keller (Jg. 07, Rheinfelden) und Svenja Steiner (Jg. 03, Anwil) über 200m Brust (4.02,96 B / 3.14,41) bei. Mit Platz 4 knapp an den Medaillen vorbei schrammten Larissa Sutter in 33,53 (B) über 50m Freistil sowie über 50m Rücken und Joshua Weibel (Jg. 07, Stein) über 50m Brust in 1.09,46 (B). In die Top Ten ihrer Wertungsklassen schwammen mit weiteren Bestzeiten: Emre Bostan (Jg. 09, Stein), Azra-Nur Cakmak (Jg. 09), Merve Doldur (Jg. 08), Linda Egger (Jg. 07), Elina Fey (Jg. 08, alle Frick), Georgia Hanley (Jg. 06, Wallbach), Sarah Santoro (Jg. 06, Anwil), Carina Sutter (Jg. 07, Frick) und Jolina Wächter (Jg. 04, Oeschgen).
Fricktaler Mannschaft erfolgreich: 39 Einzel- und eine Staffelmedaille (eing.) Einen erfolgreichen Samstagnachmittag erlebten 28 Fricktaler im Basler St. Jakobsbad. Zwei Drittel aller Starts wurden mit zum Teil deutlichen Bestzeiten beendet. Neben 39 Einzelmedaillen holte am Ende noch die 4x50mFreistil-Mixed-Staffel mit Lara Hugenschmidt (Jg. 03), Larissa Sutter (Jg. 04, beide Frick), Silvan Kopp (Jg. 05) und Traver Dinten (Jg. 04, Gipf-Oberfrick) Bronze. Acht Tagessiege verbuchten die Fricktaler. Je zweimal auf das oberste Treppchen schwammen Traver Dinten, Solana Weichelt (Jg. 07, Elfingen) und Juliette Siegfried (Jg. 08, Frick). Traver siegte über 200m Freistil (2.30,67) und 50m Rücken (36,26 B), hinzu kamen noch 2x Silber über 200m Lagen und 50m Brust sowie Bronze über 50m Freistil. Solana gewann die 200m Freistil (3.16,45 B) und 200m Rücken (3.31,37 B). Silber holte sie über 50m Rücken und 50m Freistil. Juliette schlug über 50m (48,94 B) und 200m Brust (3,45,77) als Schnellste an. Einmal Gold erreichten Rebecca Rau (Jg. 04, Lörrach) und Silvan Kopp (Jg. 05, Bözberg) jeweils über 50m Rücken (37,02 B bzw. 38,17). Rebecca holte zudem noch Silber über 200m Lagen, Rücken und Freistil sowie Bronze über 50m Freistil, Silvan Silber über 100m und 200m Lagen sowie Foto: zVg
U19-Teams mit unterschiedlichem Erfolg Möhlin 1 (Stuart Müller/Rafael Schmid) belegen den 3. Zwischenrang. Die beiden wollen sich für die Finalpoule qualifizieren (erste sechs Teams). Es ist noch ein langer Weg, denn es wurden erst sieben von 20 Spielen ausgetragen. Möhlin 2 (Robin Fischer/Lukas Fliegauf) kampften unglücklich und hoffen auf mehr Abschlussglück. Die beiden müssen in der ersten Saison in der U19 (bisher U17) viel Lehrgeld bezahlen.
Möhlin 1 (Taz Degen/Romano Cicchetti) konnten bislang noch nicht das normale Rendement erreichen. Dennoch konnten sie sich im Mittelfeld platzieren. Das Erreichen der Finalpoule ist immer noch möglich. Möhlin 2 (Andreas Müller/Fabian Burch) «fahren» ihrer Form noch hinterher. Deshalb haben sie noch (zu) wenige Punkte auf ihrem Konto. Das wird sich aber si- U15-Teams mit Ambitionen cherlich noch ändern und die beiden Elias Sonderegger/Finn Indra (Möhlin 1) starten zu einer Aufholjagd. sind gut gestartet und belegen einen Spitzenplatz in der Zwischenrangliste. 2.-Liga-Team im Hoch Die beiden wollen die Finalpoule erreiJan Berther/Markus Soder überraschen chen und werden das auch schaffen.
Tischtennis
Tennis
1. Liga: Olten – Frick 4:6
Volles Programm in der Winterzeit beim TC Rheinfelden
Frick erkämpft sich wichtigen Sieg
Jahrgangswettkampf in Basel
alle – auch sich selbst. Vielleicht verleiht die neue Vaterrolle Jan einen ungeahnten Motiviationsschub (siehe Bild). Die Fricktaler spielen aktuell sehr erfolgreich und sind in der Spitzengruppe. Vielleicht ist sogar die Qualifikation für die Finalpoule möglich!
(cz) In der zehnten Runde musste Frick nach Basel. Zwar gab es in der Vorrunde einen Punkt für die Fricker, sie waren aber klarer Aussenseiter. Dominic Suter, erst genesen von einer Grippe, Markus Senn und Jürgen Zoller hatten tatsächlich «hartes Brot» zu essen. Die Basler liessen nichts anbrennen, erst im allerletzten Spiel konnte Senn immerhin den Ehrenpunkt einfahren und das Momentum für die nächste Partie auf positiv zu drehen. Und dieses Momentum schien tatsächlich anzuhalten. Auch gegen Olten als Aussenseiter am Start, sprinteten die Fricker los wie die Feuerwehr. Roland Döbeli, Markus Senn und Christoph Zehnder, der erstmals nach seinem Muskelfaserriss wieder mittun konnte, gewannen alle ihre ersten Einzel. Vor allem der Sieg von Döbeli gegen die Nummer 1 von Olten war absolut verdient. Dass Olten nicht ohne Grund der Favorit war, zeigte sich in der zweiten Runde. Einzig Zehnder konnte nochmals punkten. Senn und Döbeli mussten beide im Entscheidungssatz eine Niederlage hinnehmen. Senn hätte um ein Haar der Nummer 1 von Olten die zweite Niederlage zugefügt. Im Doppel lief der Entscheidungssatz dann umgekehrt, Döbeli und Senn gewannen in fünf Sätzen zum Zwischenstand von 5:2. Um den Gesamtsieg einzufahren, musste somit noch ein Einzelsieg her. Zehnder, bislang noch ohne Niederlage, spielte zwar auch im dritten Einzel stark, musste aber der Nummer 1 von Olten zum Sieg gratulieren. Senn seinerseits zollte Tribut für den Sprint-Start, das enge Doppel und das zweite Einzel, kämpfte fast mehr mit seinen schwindenden Energiereserven als dem Gegner und war chancenlos. Es hing deshalb an Döbeli, den wichtigen Punkt zum 6:4Sieg zu erzielen. Er erkämpfte sich erfolgreich seinen zweiten Einzelsieg. Frick liegt drei Runden vor Schluss zwei Punkte vor dem Abstiegsplatz, es bleibt also eng. Die nächste Runde findet nach den Sportferien statt am Montag, 27. Februar, in der Bezirksschulturnhalle in Frick. http://www.ttcfrick.ch
(ph) Der Tennisclub Rheinfelden ist mit einem attraktiven Programm für Jung und Alt ins neue Jahr gestartet. Dabei wurde auch der abtretende Seniorenobmann Alan Caley von seinen Altersgenossen nochmals gebührend verabschiedet. Die Schweiz ist im Tennisfieber – einmal mehr war dieser Umstand beim jüngsten Triumph von Roger Federer an den Australian Open zu spüren. Allerdings bleiben die persönlichen Tennisrackets in der kälteren Jahreszeit vielerorts im Schrank – nicht so beim Tennisclub Rheinfelden, wo auch im Winter einige attraktive Events für Mitglieder angeboten werden, welche sich inzwischen als wertvolle Fixpunkte im Jahresprogramm etablieren konnten.
Dino Wirth/Tom Graf (Möhlin 2) mussten bereits einige wertvolle Punkte abgeben. Dennoch belegen die beiden Fricktaler einen guten Platz im vorderen Mittelfeld. Auch sie wollen die Finalpoule erreichen und haben intakte Chancen, dieses Ziel zu erreichen. Alexander Mahrer/Lukas Schürch (Möhlin 3) spielen erstmalig in der höheren Klasse (bisher U13) und machen dies sehr gut. So konnten sie bereits die ersten Punkte erkämpfen und werden im weiteren Meisterschaftsverlauf mit Sicherheit für weitere Überraschungen sorgen. U13-Team in der Spitzengruppe Nick Aston/Hariwarman Rathakirushnan mischen vorne mit und haben die besten Aussichten, die Finalpoule zu erreichen. Ende April wird die Qualifikationsphase abgeschlossen sein und der Verein hofft, dass die beiden den «Cut» schaffen werden. Unser Bild: Markus Soder (links) und Jan Berther. Foto: zVg Resultate auf www.radball-moehlin.ch
rer Atmosphäre auf den Hallenplätzen. Es folgte eine kleine Stärkung in Form eines Apéros, gespendet von TCR-Präsident Peter Haller, ehe es zum gemeinsamen Abendessen ging, wo die Gäste inden Genuss eines Drei-Gänge-Menüs mit Roastbeef als Hauptgericht kamen, Aktive TCR-Senioren zubereitet von der eingespielten KüchenZum sechsten Mal traf sich eine bunt ge- crew um Guido Marti und Roswitha Madmischte Seniorengruppe am letzten lener. Samstag zum beliebten Wintertreffen im TCR-Clubhaus. Im Jahre 2012 war der An- TCR-Junioren lass unter der Leitung von Seniorenobmann Alan Caley erstmalig in den Ver- Eine Woche zuvor war das Clubhaus einskalender aufgenommen worden, nun schon bei einem anderen Traditionsanwar der gesellige Event zugleich auch die lass aus allen Nähten geplatzt, als die Dernière für den zuverlässigen Organisa- modernisierte Anlage im Engerfeld noch tor mit englischen Wurzeln. Vor einigen in jugendlichen Händen gewesen war. Tagen war Caley an der Mitgliederver- Insgesamt waren 54 Anmeldungen für sammlung nach sechsjähriger Amtszeit das alljährliche Spaghetti-Essen der von seinem bedeutenden Posten zurück- TCR-Junioren eingegangen, organisiert getreten. Aus den Händen seines Nach- von der Tennisschule Baumann & Locher folgers Steve Kägi erhielt er im Namen (TSBL). Aufgeteilt in zwei Altersgruppen, der anwesenden Senioren – insgesamt tobten sich motivierte Nachwuchstalennahmen 41 Personen am Anlass teil – te über mehrere Stunden in der vereinssechs Flaschen Wein geschenkt. Auch eigenen Halle aus – einzig unterbrochen gab es eine feine Linzertorte, wie sie durch die Verpflegung am kostenlosen auch der Vorstand an zahlreichen Sitzun- Spaghetti-Buffet, das durch den Club figen dank Sybille Haller geniessen durfte nanziert wurde. Anwesend waren auch – eingepackt in einer Schachtel voller zahlreiche Eltern, um den regelmässigen Austausch mit dem erfahrenen TrainerErinnerungsfotos der letzten Jahre. Dies war der emotionale Höhepunkt ei- team um Michel Baumann, Marcel Lones erfolgreichen Abends, der den er- cher und Sabrina Güntert sowie mit Junineuten Beweis erbrachte, dass die TCR- orenobmann Giovanni Califano, der die Senioren im gesamten Vereinsjahr sehr dritte Saison in dieser Funktion in Angriff aktiv sind. Einmal mehr waren alle Start- nimmt, aktiv zu pflegen. plätze für das Plausch-Doppel nach nur Unser Bild: Der verabschiedete TCR-Sewenigen Tagen vergriffen – in drei Spiel- niorenobmann Alan Caley (rechts) mit runden mit wechselnden Paarungen du- seinem Nachfolger Steve Kägi (links). ellierten sich die Teilnehmenden in locke- Foto: Patrick Haller
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sport Handball
Volleyball NLB Volley Smash 05 – VBC Uni Bern 1:3
Es fehlt der «KillerInstinkt»
3. Liga Rheinfelden – Muttenz 2 36:20
Klare Sache für den TSV Rheinfelden (hpk) Aufgrund der knapp gewonnenen Vorrundenbegegnung wurde ein schweres Spiel erwartet. Diese Erwartung wurde auch durch die Siege des Gastes in den beiden letzten Spielen gegen die zur Verfolgergruppe gehörenden Teams aus Möhlin und Wahlen/Laufen bestätigt. Muttenz konnte diese Erwartungen dann nie erfüllen, ob das an der guten Leistung der Fricktaler lag, oder erwischte der Gast einfach einen miserablen Abend? Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Gäste enttäuschten und dass der TSV Rheinfelden sowohl in der Defensive wie in der Offensive überzeugen konnte. Kurze Abtastphase Rheinfelden legte rasch los, Muttenz reagierte mit dem Ausgleich, doch danach dominierte das Heimteam die Begegnung. Stetig wuchs der Vorsprung an, Rheinfelden schien auf jeder Position stärker besetzt zu sein als die Baselbieter. War es ein Zwischentief des TSVR oder ein Zwischenhoch der Muttenzer, das den Vorsprung schmelzen liess? Rheinfeldens Antwort liess nicht lange auf sich warten und bald war der SiebenTore-Vorsprung wieder Tatsache. Bis zur Halbzeitpause verlief es dann sehr ausgeglichen und es stellte sich die Frage, ob die Gäste nach der Pause reagieren können, ob sie Mittel finden, die gute Rheinfelder Abwehr zu überwinden und ob sie die druckvollen Angriffe besser in den Griff bekommen würden. Starke Schlussviertelstunde
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te. Es folgte aber wie vor der Pause eine kurze Schwächephase, in der den Landschäftlern vier Tore in Folge gelangen. Die Aargauer besannen sich auf ihre Stärke in der Abwehr, den Gästen gelang in der Schlussviertelstunde nur noch ein einziges Tor. Die vielen gewonnenen Bälle wurden nun konsequent genutzt und die Zähringer konnten trotz eines verschossenen Penaltys neun Tore in Serie erzielen und einen verdient hohen Sieg einfahren. Fazit Das Spiel hat Freude gemacht und gibt dem Team hoffentlich genügend Selbstvertrauen für die jetzt folgenden schweren Aufgaben gegen die Spitzenteams. Es hat auch gezeigt, dass es nötig ist, genügend Wechselmöglichkeiten auf der Bank zu haben. Derby gegen Magden steht bevor Zweifellos ist das am kommenden Sonntag um 15.30 Uhr in der Engerfeldhalle stattfindende Derby eine äusserst schwere Aufgabe. Beide Teams sind mit 14 Punkten gleichauf und erste Verfolger des klar ohne Verlustpunkte führenden TV Pratteln NS 2. Zudem werden die Gäste alles daransetzen, sich für die überraschende Vorrundenniederlage zu revanchieren. Es ist also ein spannendes und gutes Spiel zu erwarten. Beide Teams wünschen sich wohl lautstarke Unterstützung.
Laufenburg-Kaisten kontert dem Leader, zum Sieg reichte es nicht (mk) Mit einer 1:3-Niederlage endete das Spiel gegen den VBC Uni Bern am Samstag. Die NLB-Volleyballer von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten überzeugten in einigen Spielphasen, doch Lucian Jachowicz zeigt sich am Ende enttäuscht. «Bern ist nicht so stark wie alle gedacht haben. Sie waren gestern locker schlagbar», so lautet das Fazit von Spielertrainer Lucian Jachowicz. Bern, unangefochtener Leader aus der Westgruppe, startete nicht wie erwartet. Punkte sammelten sie nur über den ehemaligen Nationalspieler Christian Willi und Diagonal Jan Wenger. Über die Aussenpositionen gab es wenig Punkte. Der Block von Mathias Jost oder Kaspar Bürge, der am Samstag als Zuspieler fungierte, blockten ein ums andere Mal. Doch die SatzNiederlage war nicht zu vermeiden (23:25). Die Startphase des zweiten Satzes war von Eigenfehlern geprägt. Sowohl das Heimteam, als auch die Hauptstädter machten während der ersten zwölf Spielzüge kaum einen eigenen Punkt. Erst ein Block von Fabian Brander und Jörg Ebener sowie ein Servicgewinner von Valters Krams durchbrachen diese Phase (7:6). Laufenburg-Kaisten haderte zwischenzeitlich mit dem Schiedsrichter, der in heiklen Situation meist zu Ungunsten der Fricktaler entschied. So bildete sich ein Drei-Punkte-Rückstand. Je ein Angriffspunkt von Captain Stjepan Grgic (12:15) und Krams (13:16) liess die Fricktaler dranbleiben, doch Uni Bern konnte in den
wichtigen Situationen den Punkt machen, woran die Fricktaler scheiterten. Satz zwei ging klar an Bern (16:25). Wende nach der Pause Uni Bern spielte bisher nicht, wie es die Tabelle vermuten liess. «Es ist einfach schade, dass nach so einem Spiel wie gestern alle zufrieden sind und sagen, wir hätten gut gekämpft», sagt Jachowicz. Und weiter: «Uns fehlt der ‹Killer-Instinkt›, der Gegner wollte uns den Sieg schenken und wir nehmen die Geschenke nicht an.» Jachowicz deutet mit seiner Aussage auf den dritten und vierten Satz. Im dritten Durchgang schenkten die Hauptstädter den Fricktalern Punkte. Laufenburg-Kaisten führte zwischenzeitlich mit zwei Punkten, ihre Fehlerquote erhöhte sich aber wieder und Bern konnte sich die Führung schnappen. Punkte von Krams und Brander sowie zwei Berner Fehler führten zum Satzball, den die Fricktaler durch einen diagonalen Angriff in die rechte Ecke von Ebner machten (25:23). Doch der kleine Hype aus dem vorherigen Durchgang konnte Laufenburg-Kaisten nicht mitnehmen. 4:9, dann 6:11 war der Rückstand kurz nach Beginn. Als es 8:13 stand, kam Krams an den Service – bei 15:13 gab das Heimteam das nächste Mal den Punkt ab. Was war passiert? Die Fricktaler machten kurze Zeit keine Fehler, Bern hingegen schon. Jost punktete im Angriff (11:13), Grgic griff frech eine nzweiten Ball an (12:13), Krams machte einen Servicewinner (13:13), Grgic blockte – das Heimteam führte plötzlich mit zwei Punkten. So gut diese Aufholjagd war, so schnell kamen die Eigenfehler wieder zurück. Was vor allem Jachowicz enttäuschte: «Bern hat einfache Aufschläge gemacht, wir kassieren Asse in
Eishockey
SC Fricktal: Kidsliga in Basel
Piccolos im Torrausch
EHC Basel im Tor, glänzten die Mädchen und Buben in jeder Phase. Für die Piccolofans unter den Zuschauern war der Turnierverlauf äusserst unterhaltsam. Für die anderen gab es in der Matchpause die Gelegenheit, sich am Kuchenstand des EHC mit einem süssen Trostpflaster zu verköstigen. Nun reisen die Piccolos am 12. Februar zu ihrem letzten Saisonturnier in die Innerschweiz, bevor das Sommertraining beginnt. In Seewen/SZ werden sie sich nochmals gegen Zug, Luzern und den Gastgeber behaupten müssen. Unser Bild: Teamfoto der Piccolos des EHC Rheinfelden. Foto: zVg
Heimturnier beim EHC Rheinfelden (bsch) An ihrem letzten Heimturnier der Saison war gut zu spüren, dass die Piccolos des EHC Rheinfelden noch eine Rechnung mit ihren gegnerischen Mannschaften offen hatten, unterlagen sie doch in der Woche zuvor in Olten sowohl dem Gastgeber als auch den Teams aus Zug und Seewen/SZ. Davon war am vergangenen Sonntag nichts mehr zu sehen. Die Resultate: 5:3 gegen Zug, 6:0 gegen Luzern, 12:0 gegen Olten. Souverän im Abschluss, gut im Zusammenspiel und mit einem zuverlässigen Aushilfsgoalie vom www.ehc-rheinfelden.ch
Schnurball
Fussball Häring-Junioren-Cup bot tollen Fussball 1. Rang für Fricker Schnurballerinnen (pw) Das intensive Training für die diesjährige Wintermeisterschaft des Kreisturnverbandes Fricktal hat sich für die Fricker Schnurballspielerinnen ausbezahlt. Nach der Rückrunde standen die Schnurballspielerinnen der Gymnastik riege Frick auf dem 1. Rang der Liga B, nachdem sie in der Vorrunde nur den 2. Schlussrang erreichten. Zur Freude aller steht nun dem Aufstieg in die Liga A nichts mehr im Wege. Das Preisgeld erhielten die Gewinnerinnen in Form eines grossen Geschenkkorbes, prall gefüllt mit Speis und Trank
jeglicher Art sowie kühlem Sekt, mit dem sogleich auf den Sieg angestossen wurde. Auf den nun bevorstehenden gemeinsamen Koch-Abend freuen sich alle. Die Freude ist riesig und die Motivation, nächste Saison auf der Erfolgswelle weiter zu reiten, ist Programm. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, was bedeutet, die bevorstehenden Trainingsstunden mit noch mehr Spass und Freude zu gestalten. Über neue Spielerinnen würde sich das Team sehr freuen. Trainingszeiten sind mittwochs von 19.15 bis 20.15 Uhr. Info unter Telefon 076 448 99 28. Unser Bild: Die erfolgreichen Fricker Schnurballspielerinnen. Foto: Priska Wehrli
Playoff-Spielplan ist nun bekannt Nach langen Hin und Her steht nun auch der Spielplan in den Playoffs fest. Das erste Heimspiel gegen Bern ist bereits gespielt, weitere drei folgen. Am Samstag, 11. Februar, heisst der Gegner Colombier Volley. Spielbeginn ist um 16 Uhr in der Sporthalle Blauen in Laufenburg. Auch das dritte Spiel ist in Laufenburg: Am 25. Februar ist Lausanne UC zu Gast, Beginn ist um 16 Uhr. Das vierte und letzte Heimspiel findet am 25. März statt. Um 17 Uhr beginnt die Partie gegen Lutry-Lavaux in der Sporthalle Hofstatt in Kaisten. Die Auswärtspartien sind am 18. Februar gegen Lutry-Lavaux, am 4. März gegen Colombier und am 11. März gegen Uni Bern. Unser Bild: Kaspar Bürge war der Zuspieler am Samstag. Letzte Saison spielte er noch beim ehemaligen Spitzenklub Lugano. Foto: zVg
Schwimmen
Rangliste 1. Pratteln NS 2 10 89 20; 2. Magden 2 10 19 14; 3. Rheinfelden 11 20 14; 4. Möhlin 2 11 -3 12; 5. Kleinbasel 2 11 2 11; 6. Binningen 2 11 26; 107. Wahlen Laufen 2 11 -4 10, 8. Sissach 11 -36 7; 9. Muttenz 2 11 -61 6, 10. Birseck 2 11 -52 4.
Vorerst verlief die Partie etwas ausgegli- Unser Bild: Der Rheinfelder Fabian Kuratchener obwohl Rheinfelden den Vor- le beim kraftvollen Torschuss. Foto: Paul sprung auf gut zehn Tore ausbauen konn- Trumm
der entscheidenden Phase. Sie schlagen den Satzball meterweit ins Aus, wir nehmen ihn an. So kann man auf dem Niveau nicht gewinnen.» Knapp, aber mit 26:28, ging der vierte Satz an die favorisierende Mannschaft aus Bern.
Zweites Hallenturnierwochenende des FC Eiken (rm) Am zweiten Wochenende des Häring-Junioren-Cups des FC Eiken wurde in der Sporthalle Lindenboden in Eiken wieder toller Fussball geboten. Es standen die Junioren E, F und G im Einsatz. Aus der ganzen Schweiz und Deutschland reisten die Juniorenmannschaften ins Fricktal. Dabei konnten unterschiedliche Sieger bejubelt werden. Dank treuen Sponsoren, durften alle Junioren einen schönen Erinnerungspreis mit nach Hause nehmen. An dieser Stelle herzlichen Dank für die wertvolle Unterstützung der Jugend. Auch den vielen Helfern aus dem Verein gehört ein grosses Dankeschön, denn ohne sie wäre solch ein grosser Anlass nicht möglich.
Ranglisten Junioren E: 1. FC Allschwil; 2. FC Nordstern a; 3. SV Muttenz; 4. FC Laufenburg/Kaisten A; 5. FC Lenzburg; 6. FC Eiken. Junioren F: 1. FC Aesch; 2. FC FC Rheinfelden rot; 3. FC Meilen; 4. FC Eiken. Junioren G: 1. FC Wohlen; 2. FC Fricker Füchsli A; 3. FC Pratteln; 4. FC Fricker Füchsli B. Rückrunden starten bald Die Winterpause neigt sich langsam dem Ende entgegen und die Mannschaften des FC Eiken beginnen bald mit der Rückrundenvorbereitung. Neue Spieler sind herzlich willkommen. Egal ob im Aktivoder Juniorenbereich. Die Vorbereitung der 1. Mannschaft ist bereits gestartet. Man darf gespannt sein auf die Leistung der 1. Mannschaft unter ihrem Trainer René Turi. www.fceiken.ch
Drei Fricktaler auf dem Treppchen (eing.) Den zweiten Teil der Kidsliga absolvierten die Nachwuchsschwimmer des SC Fricktal am 29. Januar in Basel. Die Jüngsten (Jg. 09 und jünger) starteten über 25m Rückenbeinschlag, 25m Brustund 50m Freistilschwimmen. Im Jahrgang 08 standen 25m Kraulbeinschlag, 25m Delfin- und 50m Kraulschwimmen auf dem Programm und die 10-Jährigen hatten 50m Kraulbeinschlag, 50m Kraul- und 50m Delfinschwimmen zu bewältigen. Drei Fricktaler schafften diesmal den Sprung aufs Treppchen: Azra-Nur Cakmak (Jg. 09, Frick) und Emre Bostan (Jg. 09, Stein) erschwammen jeweils Silber über 25m Rückenbeinschlag und 50m Freistil. Valeria Cubito (Jg. 09, Frick) sicherte sich Bronze über 25m Brust. Silber holte zudem die Staffel über 4x25m Brust weiblich mit Elina Fey (Jg. 08), Valeria Cubito, Merve Doldur (Jg. 08) und Juliette Siegfried (Jg. 08, alle Frick). Mit Platz 4 schrammten diesmal Pietro D’Ambrosio (Jg. 07, Möhlin), Elina Gallert (Jg. 07, Frick) und Juliette Siegfried knapp am Treppchen vorbei. Mit guten Leistungen und zum Teil deutlichen Bestzeiten erreichten Linda Egger (Jg. 07), Katarina Obradovic (Jg. 08 beide Frick), Cora Rüeger (Jg. 08, Effingen), Carina Sutter (Jg. 07, Frick) und Joshua Weibel (Jg. 07, Stein) weitere Platzierungen.
Spielzeiten Handball TV Stein • Bustelbach Samstag, 11. Februar 14.30 TV Stein U15 – SG Magden/Möhlin 16.00 TV Stein II – Big Ben Club 17.30 TV Stein III – SG Baden Handball 19.15 TV Stein I – TV Muttenz I
TSV Frick • Ebnet Donnerstag, 9. Februar 20.45 D 1. Liga 1 – SG GC Amicitia/Albis Foxes Samstag, 11. Februar 16.00 H 4. Liga 3 – HSG Siggenth./V. Stein Baden 18.00 H 2. Liga 1 – TV Kleinbasel
Radball VC Rheinstern Möhlin • Fuchsrain Samstag, 11. Februar 13.30 Halbfinale Schweizer Cup, NLA u. NLB
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sport
Generalversammlungen Ehrungen im Mittelpunkt VC Rheinstern Möhlin (Radball) (eing.) Der umtriebige Präsident Xaver Kalt führte wie immer kurzweilig durch die Traktanden-Liste. Die wichtigsten Punkte: Besonderen Grund zum Feiern gab es mit nicht alltäglichen Ehrungen für 40 Jahre Toni Mangold, 60 Jahre Seppi Soder und 70 Jahre Hans Schmid. Der VC Rheinstern dankte den Jubilaren für die treue Mitgliedschaft. Zwei verstorbenen Vereinsmitgliedern wurde gedacht: Cäsar Delz und Bruno Hürbin. Nach einer Schweigeminute und den Ausführungen des Präsidenten wur den die weiteren Traktanden-Punkte er örtert. Dank dem hohen Engagement der Ver einsmitglieder konnte die Kassierin San dra Soder eine ausgeglichene Rechnung ausweisen. Die steigenden Materialkos ten werden mit den diversen Anlässen und dank den Sponsoren gedeckt. Das Raclette-Stübli an der Möga war ein voller Erfolg. Die hohe Besucherzahl und die gute Stimmung waren allen noch in bester Erinnerung. Sicherlich hat der Bautrupp mit Sascha Füchter und Jan Berther einen grossen Beitrag geleistet. Das Stübli-Ambiente war sehr einladend. Die gelungene Innendekoration aus Holz verwandelte den simplen Raum in ein echtes Raclette-Stübli. Der OK-Chef Freddy Soder hatte auch besonderen Grund zur Freude, denn der ganze Anlass
lief problemlos ab. Der Radballobmann Andreas Müller berichtete von den Resul taten der vergangenen Schweizermeis terschaft 2016. Dem Vorstand wurde für die wertvolle Arbeit gedankt. Das homogene Team stellte sich komplett zur Wiederwahl. Der VC Rheinstern feiert 2020 das 100-Jahre-Jubiläum. Entsprechende Vor bereitungen sind bereits angelaufen. Ein Team wird Vorschläge ausarbeiten. Der VC Rheinstern Möhlin blickt hoff nungsvoll in die Zukunft. Das aktuelle Vereinsleben wird von einer guten Atmo sphäre getragen und motiviert. Allen Per sonen, die dazu beitragen, sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Unser Bild von links: Hans Schmid, Xaver Kalt und Seppi Soder. Foto: zVgd Seppi Soder. Foto: zVg
MR Gipf-Oberfrick gewann das Finale (ml) Sechs Mannschaften nahmen am vergangenen Wochenende am Faustball turnier in der Turnhalle Wittnau teil. In der Vorrunde spielte jedes Team gegenein ander und es gab interessante Begeg nungen zu sehen.
(eing.) Am 27. Januar fand die 65. GV des Damenturnverein Stein im Seminarraum im Rheinfelspark statt. Speziell begrüsst wurden die Delegationen aus dem TV und dem FTV sowie die anwesenden Ehren mitglieder. Die Präsidentin Melanie Sari dis führte durch die kurzweilige Ver sammlung. Trotz einiger Diskussionen wurden die Beitragserhöhung und die Bewerbung zur Durchführung der DV 2018 des KTVF angenommen. Es konnten wiederum zwei neue Turnerinnen als Vereinsmit glieder gewonnen werden: Nadine Kalt und Jasmin Meier. Unter dem Traktan dum Wahlen meldete sich Daniela Leim gruber mit einer Videobotschaft aus dem Ausland. Sie erzählt in kurzen Worten, dass sie als Volontärin in einem Heim für Behinderte gearbeitet hat und bis Ende Februar 2017 noch mit ihrem Freund he rumreisen wird. Sie freut sich auf die Rückreise und auf die Herausforderung,
Wechsel im Vorstand und neues Ehrenmitglied Damenriege und Bodyfit Zeihen (sn) Am Mittwoch, 18. Januar, fand im Restaurant Rössli die 33. Generalver sammlung der Damenriege und des Bo dyfit Zeihen statt. Die Präsidentin, Sarah Neuhaus, eröffnete nach einem feinem Nachtessen die Generalversammlung und durfte 50 anwesende Frauen und eine Delegation des Turnvereins begrüs sen. Mit dem Traktandum Mutationen verliessen leider drei Frauen das Aktiv sein in der Damenriege. Erfreulicherwei se durfte aber die Präsidentin fünf Neu eintritte in der Damenriege und vier Neu eintritte im Bodyfit verzeichnen. Die Jahresberichte der verschiedenen Abteilungen wurden wie jedes Jahr inte ressant vorgetragen und es durfte auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurückgeblickt werden. Dies wurde auch im Traktandum Rechnung nochmals aufgezeichnet.
Faustball
Hallenfaustballturnier in Wittnau
DTV Stein ernennt neues Ehrenmitglied
Nach dem gemeinsamen Mittagessen und der letzten Vorrunde waren die Halb finalpaarungen bekannt. In diesen wurde um jeden Ball gekämpft, galt es sich doch für den Final zu qualifizieren. Im Final ge wann das Team der MR Gipf-Oberfrick. Rangliste: MR Gipf-Oberfrick, Wittnau 2, Wittnau 1 + 3, MR Niederrohrdorf, MR Frick. Unser Bild: Die Siegermannschaft aus Gipf-Oberfrick. Foto: Mario Leimgruber
Kurzmeldung
Turnverein Sulz mit neuen Zielen 107. GV des Turnverein Sulz (msch) Die kürzlich abgehaltene General versammlung des Sulzer Turnvereins stand ganz im Zeichen der erfolgreich bestrittenen Wettkampfsaison 2016, ei nem Ausblick auf die kommenden Sai sons und einem Entscheid in eine ge meinsame Zukunft. Mit einer sehr hohen Teilnehmerzahl von 89 Personen zeigten die Mitglieder auf eine schöne Weise ihre Verbundenheit gegenüber dem Turnverein Sulz und des sen Stellenwert. Nach dem traditionellen gemeinsamen Essen startete die Ver sammlung mit den offiziellen Themen. Mit einer reich befrachteten Traktanden liste wurden alle obligaten und wichtigen Punkte behandelt und verabschiedet. Was bleibt, ist die Veränderung – Was sich verändert, bleibt
«Sport rauchfrei» Tischtennisclub Frick räumt beim Wettbewerb 2016 ab (eing.) Das Los hat entschieden: Beim Wettbewerb «Sport rauchfrei» 2016 von «cool and clean» gehört der TTC Frick zu den grossen Gewinnern. Er erhält den stolzen Betrag von 1000 Franken in bar für die Vereinskasse. Über 100 000 Franken an Preisgeld ver teilte «cool and clean» im Rahmen des Wettbewerbs «Sport rauchfrei» 2016 an Vereine und Teams. Bedingung war das Unterschreiben eines Ehrenkodexes für einen Sport ohne Tabak in der Kategorie «Team» oder das Ergänzen der Vereins statuten mit der Ethik-Charta und einem Rauchfrei-Artikel in der Kategorie «Ver ein».
samt haben rund 4200 Sportlerinnen und Sportler den Ehrenkodex «Sport rauchfrei» unterschrieben und sich damit bereit erklärt, während des Sportbe triebs drei Vereinbarungen einzuhalten. Für den TTC Frick ist die Rechnung auf gegangen. Sie gehören zu den insgesamt 76 Gewin nern, welche den stolzen Betrag von 1000 Franken erhalten.
Anmeldung ab sofort wieder möglich Gleichzeitig mit der Preisverleihung des Wettbewerbs «Sport rauchfrei» 2016 lan cierte «cool and clean» die Ausgabe des Wettbewerbs 2017. In dieser wartet das Präventionsprogramm von Swiss Olym pic wiederum mit attraktiven Bargeld preisen und Überraschungsgeschenken auf. Die Anmeldung ist ab sofort via Internet Rund 4200 Unterschriften unter www.sportrauchfrei.ch möglich. Diese Chance liessen sich 16 Vereine Anmeldeschluss ist Dezember 2017. und 383 Teams nicht entgehen. Insge Foto: zVg
Die diesjährige Generalversammlung stand ganz im Zeichen der Zukunft. So wurde nebst den normalen Themen auch über eine siebte Show an der nächstjäh rigen Turnershow und über eine zukünf tige Wettkampfbestreitung zusammen mit der Damenriege Sulz befunden. Zur Freude der Vereinsleitung wurden diese beiden Vorschläge mit einer grossen Ak zeptanz angenommen. Bereits ab der Saison 2018 werden die
das Amt als technische Leiterin zu über nehmen. Mit kräftigem Applaus wird Da niela Leimgruber als technische Leiterin gewählt. Zum Schluss durfte der Vorstand folgen de Mitglieder ehren: Larissa Hofmann als Aargauer Meisterin im Steinstossen. Maggie Leimgruber, die seit 25 Jahre ak tives Mitglied ist und seit 20 Jahren er folgreich das Kinderturnen leitet, wurde der Versammlung als Ehrenmitglied vor geschlagen. Mit einem lauten Applaus stimmte die Versammlung diesem An
trag des Vorstandes zu. Die Präsidentin dankte allen für die aktive Beteiligung an der GV und sie freut sich auf ein spannen des und abwechslungsreiches Turnjahr. Geschlossen wurde die Versammlung mittlerweile traditionell mit dem Turner lied. Unser Bild links: Larissa Hofmann, Aar gauer Meisterin Steinstossen (rechts). Im Bild, links: Fabienne Benz, abtretende technische Leiterin. Bild rechts: Maggie Leimgruber, neues Ehrenmitglied. Fotos: zVg
Mit dem Wahljahr, welches dieses Jahr auf der Traktandenliste stand, gab es ei nen Wechsel im Vorstand. Sarah Neu haus gab ihr Präsidiumsamt an Andrea Schaffner ab und wünschte ihr an dieser Stelle viel Erfolg im neuen Amt. Weiter durfte Franziska Birri als neue Aktuarin willkommen geheissen werden. Unter dem Traktan dum Ehrungen durf ten verschiedene Vereinsjubilare ge feiert werden. Zu dem wurde auch dieses Jahr wieder «der Viktor» für aus serordentliche Leis tungen im Verein vergeben. Diesen durfte Kathrin Schaffner entge gennehmen. Eine grosse Ehrung ge hörte an diesem Abend Mirjam Mei er. Sie wurde für
ihre ausserordentliche Arbeit und ihre Leistungen für den Verein mit der Ehren mitgliedschaft in der Damenriege Zeihen geehrt. Mit einem Dessert nach der GV liessen die Frauen der Damenriege und des Bo dyfit Zeihen den Abend gemütlich aus klingen. Foto: zVg
beiden Vereine die Wettkämpfe zusam men bestreiten und sich so perfekt er gänzen. Vereinstechnisch bleiben aber beide eigenständig bestehen. Zudem konnten wiederum vier neue Ak tivmitglieder willkommen geheissen wer den und auch die potenziellen Kandida ten für die Aufnahme an der GV 2018 waren zahlreich vertreten. Auch die Abgänge in der Vereinsleitung konnten vollumfänglich neu besetzt wer den, was in der heutigen Zeit leider auch nicht mehr selbstverständlich ist.
Mit diversen Ehrungen zu mehrjähriger Vereinszugehörigkeit und Verdankungen langjähriger Jugendleitern konnte die Versammlung einem kleinen Teil der vie len treuen und aktiven Mitgliedern einen Applaus schenken.
das Trainerteam um Cheftrainer Nikolay Maslennikov per 1. März. Nils Haller war von 2010 bis 2015 Mitglied des Schwei zer Kunstturn-Nationalkaders und amte te dabei für drei Jahre als Team-Captain. Während der letzten zwei Jahre absol vierte er ein Trainerpraktikum beim Schweizerischen Turnverband in Magg lingen. Zurzeit absolviert Haller noch das Studium am Institut für Sportwissen schaft der Universität Bern. Ergänzend konnte mit Mariela Pashalieva
eine qualifizierte Choreographin ver pflichtet werden. Die 47-jährige Bulgarin verstärkt das Trainerteam bei den Kunst turnerinnen und Kunstturnern per sofort.
Als dann um 23 Uhr die Versammlung traditionell mit dem Turnerlied geschlos sen wurde, ging es mit dem geselligeren Teil des Abends weiter.
Der Turnverein freut sich auf eine inte ressante und anspruchsvolle Saison 2017, bedankt sich schon jetzt bei allen Die Jugend Sulz - Unser wichtigstes Schlachtenbummlern und schaut bereits Gut für eine erfolgreiche Zukunft gespannt vorwärts zur kommenden Tur Beim Jahresbericht des Hauptjugendrie nershow im Januar 2018. genleiters Reto Weiss wurde den Anwe senden schnell bewusst, dass auch die Unser Bild: Neue Aktivmitglieder (von ses Jahr die Jugendabteilung der Sulzer links): Tobias Müller, Nicolas Christen, Turnfamilie wieder wachsen durfte. Oliver Steinacher und Ramon Weiss. Dank der sensatio nellen Arbeit aller Leiterinnen und Lei ter sowie den Rie genverantwortli chen zählt die Ju gend Sulz eine un glaubliche Mitglie derzahl von über 110 Kids. Eine Meu te sondergleichen, die an Turnfesten meist mit Abstand die grösste Riege darstellt.
Kurzmeldung Pulsbeschleuniger für die Nachwuchsturner (pd) Der Aargauer Turnverband verpflich tet mit Mariela Pashalieva und Nils Haller zwei Trainer mit Magglinger Sportge schichte für die Aargauer NachwuchsKunstturnerinnen und -Kunstturner. Nils Haller wird neuer Assistenztrainer für den Jugendbereich bei den Kunsttur nern. Der 27-jährige Nils Haller verstärkt
Mariela Pashalieva war bis Ende 2016 Nationaltrainerin der Rhythmischen Gymnastik in Magglingen. Bevor Mariela Pashalieva beim Schweizerischen Turn verband arbeitete, war sie Assistenztrai nerin der erfolgreichen bulgarischen Nationalmannschaft.
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sport
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Generalversammlungen Start ins 2017 mit sieben neuen und turnfreudigen Mitgliedern Frauenriege Zeiningen (be) Karin Egli begrüsste die 45 anwesenden Personen zur 39. GV der Frauenriege Zeiningen. Wie immer stand vor dem offiziellen Teil der GV ein gemeinsames Essen an. Infolge unbesetztem Präsidentinnenamt teilten sich die vier Vorstandsmitglieder wie bereits letztes Jahr die einzelnen Traktanden untereinander auf. Den allgemeinen Jahresbericht verfasste die Aktuarin. Die Leiterin Brigitt Schmid trug traditionsgemäss ihren Bericht zum Turnbetrieb am Dienstag gekonnt gereimt vor. Zum Turnbetrieb am Mittwoch sowie zur Indiaca-Gruppe blickte Pamela Suter ins vergangene Vereinsjahr zurück. Silvia Freiermuth streifte nochmals die vielseitigen Aktivitäten der Freizeitgruppe. Ein Highlight war sicher unter anderem der Besuch im Frisch-Verteilzentrum von VOLG in Oberbipp. Der Turnbetrieb wird dank engagierten Leiterinnen auch 2017 abwechslungsreich gestaltet werden und der Sommerplausch geht im Juni in die 2. Runde. Drei Vereinsaustritte und zwei Übertritte zu den Gönnerinnen wurden durch sieben Neueintritte überstrahlt. Die Versammlung hat die neuen Mitglieder mit einem warmherzigen Applaus willkommen geheissen. Nach langjähriger Vereins- und Vor-
Zwei Vorstandsposten neu besetzt
standszugehörigkeit wurde Elisabeth Winzenried als aktive Turnerin verabschiedet. Der Verein freut sich jedoch, dass Elisabeth als Gönnerin weiter am Vereinsleben teilhaben wird. Der Vorstand hat im Hinblick auf 27 Jahre Vereinszugehörigkeit und elf wertvollen Jahre als Vorstandsmitglied der Versammlung die Ehrenmitgliedschaft von Elisabeth vorgeschlagen. Der Antrag wurde mit tosendem Applaus angenommen. Der Tagespräsident Patrick Freiermuth führte die Wahlen durch. Nach Ausscheiden von Elisabeth Winzenried stellt sich der verbleibende Vorstand erneut zur Verfügung. Das Amt der Präsidentin bleibt weiterhin unbesetzt. Ansprechperson bleibt Priska Lardon, Pamela Suter amtet weiterhin als Technische Leiterin. Als neues Vorstandsmitglied wurde Elisabeth Bentele gewählt. Anlässlich der ersten Vorstandssitzung werden die weiteren Vorstandsfunktionen aufgeteilt. Für ihre 30-, 25- beziehungsweise 20-jährigen Vereinsmitgliedschaften wurden Rosy Freiermuth, Silvia Freiermuth und Monika Schmid geehrt. Gedankt wurde auch Silvia Freiermuth und Bea Ludiwig für die Organisation des Zeiniger Märts. Ein letztes Mal klang die GV bei der von Anita Schmidt super gestalteten BilderShow über die Turnfahrt 2016 aus. Unser Bild: Die neuen Mitglieder (hinten von links) Angela Libranti, Suparak Melone, Cathi Hauenstein, Deborah Eggloff. Vorne von links: Elisabeth Bentele (neues Vorstandsmitglied), Denise Vogel, Nathalie Gammenthaler, Hanan Zahara fehlt. Foto: zVg
willkommen geheissen werden. In der Saison 2017 turnen nun 45 Turnerinnen im Namen des DTV Wölflinswil. Nach den beiden Austritten freut sich der DTV, mit Nadine Fricker, Kassierin, und Bettina Müller, Aktuarin, diese beiden Ämtli im Vorstand neu besetzen zu können. Beide wurden einstimmig gewählt. Marianne Böller trat nach fünf Jahren als Gymnastik-Leiterin aus der Technischen Kommission zurück. Als Nachfolgerin konnte Nathalie Enseroth bestimmt werden, welche einstimmig in die TK gewählt wurde. Den neuen Vorstand- und TKMitgliedern auch auf diesem Weg viel Freude und Erfolg in ihrem neuen Amt. Für 10 Jahre als Aktivturnerinnen wurden Larissa Bieli sowie Tanja Bircher geehrt. Nach dem reibungslosen Ablauf der GV wurde der Abend mit dem Turnverein im Mehrzweckgebäude gemütlich bei einem Dessert beendet.
Lino Wunderlin ist Athlet des Jahres, Fabienne Hoenke erneut beste Nachwuchsathletin LV Fricktal (eing.) Wiederum konnte ein sportlich äusserst erfolgreiches Leichtathletikjahr verabschiedet werden. Daher benötigte das Traktandum Ehrungen die meiste Zeit der Generalversammlung der LV Fricktal. Fünf Athleten und drei Teams holten insgesamt 15 nationale Podestplätze. Die wichtigste Ehrung ging dieses Jahr klar an Lino Wunderlin aus Wil. Mit seiner überragenden Saison wurde er von Dominique Kern und ihrem Leiterteam zum Athleten des Jahres gekürt. Er holte sich bei der U18 die Schweizermeisterschaftstitel in Hochsprung (Halle und Outdoor) bei beeindruckenden 2,02 Meter, dazu Silber in Hürden Indoor und im Mehrkampf. Er katapultierte sich zwar nicht ganz überraschend aber dann doch sehr rasant in die nationale Spitze! Fabienne Hoenke (12) aus Möhlin mischt schon länger in der Schweizer Spitze mit. Mit den beiden Podestplätzen an den Schweizer Finals UBS-Kidscup und Swissathletics-Sprint verteidigte sie den von Rolf Lander überreichten Pokal als Nachwuchs-Athletin des Jahres zum zweiten Mal in Folge souverän. Daneben galt es für Dominique und Rolf, viele weitere tolle Einzel- und Teamerfolge zu ehren, so viele wie noch nie zuvor. Diese Aussage wiederholt sich im jährlichen Review der GV, das tönt zwar abgedroschen, die LV Fricktal ist aber wirklich seit Jahren in einem ungebremsten Erfolgs-Flow! Die weiteren Highlights an der voll bepackten Generalversammlung waren der Film aus dem Trainingslager in Latsch von Sina Ettlin und Aline Bieri und der Film über das Projekt «Entwicklung Stabhochsprung in der LV» von Stefan Pfrommer, der das Zepter für den Kick-Off in dieser spektakulären Disziplin übernommen hat. Der externe Referent David Zumbach vom Aarg. Leichtathletikverband gab in einem lockeren Speach Einblicke in die Ausrichtung des Verbandes und zeigte erfreuliche Statistiken bezüglich Leistungsentwicklung der Fricktaler Athleten.
Scheidenden Präsidenten zum Ehrenmitglied ernannt
Damenturnverein Wölflinswil (ne) Zur Generalversammlung des Da17. GV Schiessverein Gansingen menturnverein Wölflinswil im Gasthof (ae) An der gutbesuchten GeneralverOchsen begrüsste Präsidentin Martina sammlung des SV Gansingen konnte der Herzog letzten Freitag 31 Aktivturnerinscheidende Präsident, Claude Chenaux, nen, 10 Mitturnerinnen sowie ein Ehrenauf ein positives Vereinsjahr 2016 zumitglied. rückblicken, drei Neumitglieder aufnehNach dem Präsentieren der unterhaltsamen und auch mit Zuversicht den men Jahresberichte mussten leider zwei Schiessverein in neue Hände geben. langjährige Mitglieder verabschiedet Zur 17. Generalversammlung des werden. Carmen Egolf und Alexandra Schiessverein Gansingen konnte PräsiBieli traten aus der aktiven Mitglieddent Claude Chenaux letzten Freitag 31 schaft sowie aus dem Vorstand aus. BeiMitglieder in der Schützenstube GSA de werden dem Verein als PassivmitglieSparblig begrüssen. Ein recht herzliches der erhalten bleiben. Erfreulicherweise Willkommen galt auch der Fahnengotte konnten Annika Reimann, Janine EmmenMargrit Schaffner und dem Fahnengötti egger, Kathia Treier und Carolina Schmid Hugo Erdin. Nach einem sehr feinen als Aktiv-Mitglieder und weitere acht Nachtessen, welches durch das Restauneue Mitturnerinnen (Freiermuth Noemi, rant Schwyzerhüsli Wil zubereitet wurde, Belser Bettina, Sting Patrizia, Imwinkelried Selina, Amann Johanna, Ettlin Jas- Unser Bild: Der Vorstand des DTV Wölf- führte Claude Chenaux rasch und gekonnt durch die ersten Traktanden der min, Schraner Lorena und Meier Antonia) linswil. Foto: zVg GV. Leider musste im letzten Jahr Abschied genommen werden von Oswald Jappert. Er war stets bereit, einen Einsatz zu Gunsten des Schiessvereins zu leisten. Zu Ehren von Oswald Jappert erhob sich die Versammlung zu einer Gedenkminute von den Stühlen. Bei den Muta tionen angekommen, zeigte sich zum ersten Mal, dass der Schiessverein als Traditionsverein in der Lage ist, auch in naher Zukunft in einem eher schwierigen Umfeld zu bestehen. Neben einem Austritt konnten gleich drei Neueintritte unter grossem Applaus der Versammlung verbucht werden. Marco Näf, René Hüsler und Roman Mäder werden sich neu im Verein einbringen und können hoffentlich viele schöne Stunden unter Gleichgesinnten verbringen. Unter dem Traktandum «Jahresrechnung» konnte Claude Chenaux das nächste erfreuliche Thema erläutern. Die
Ah, da waren ja noch die ordentlichen Geschäfte der GV: Vorstand Peter Wunderlin führte die vielen Athleten, Leiterinnen und Eltern souverän und unter Dauer-Zeitdruck durch die einzelnen Traktanden. In seinem präsidialen Rückblick verglich Peter die Arbeit in der Vereinsführung mit den Gedanken eines Hochspringers, in Anlehnung an die tollen Ergebnisse in dieser anspruchsvollen Disziplin: «Der Hochspringer kennt die Angst vor der Höhe, vor der Latte, die langsam immer höher wandert, in Höhen, die er noch nie übersprungen hat. Er kennt jeweils nur zwei Möglichkeiten, überqueren oder reissen. Der Hochspringer kennt das Risiko der Einstiegshöhe. Soll er riskieren und Kräfte sparen. Soll er es vorsichtig angehen, auf Sicherheit bedacht, dafür ohne Kraft, wenn’s hoch hinaus geht? Der Hochspringer kennt die Möglichkeit des Auslassens, des Spiels mit dem Feuer, das Alles-auf-eine-Karte-Setzen. Der Hochspringer kennt das Gefühl des Abhebens, des Fliegens, der Schwerelosigkeit, das Gefühl des perfekten Sprungs», berichtete der Präsident. Er habe sich im vergangenen Vereinsjahr gelegentlich wie ein Hochspringer gefühlt, denn nach der vorletzten Saison lag die Latte hoch, sehr hoch. Die Erfolge, die Fortschritte im Verein waren kaum zu übertreffen. Bereits die Anfangshöhe war beachtlich, aber der Vorstand habe die Latte gemeinsam höher gelegt, immer wieder. Sie haben sich an die Ausrichtung des Kantonalfinals im Kidscup herangewagt, sie haben beschlossen, als Leichtathletikverein «erwachsen» zu werden und künf-
Jahresrechnung konnte nämlich besser abschliessen als budgetiert. Dass auch sportlich in diesem Jahr wieder einiges los ist, zeigte das Jahresprogramm, welches ohne grosse Einwände einstimmig genehmigt wurde. Neben rund 20 Schiessanlässen, welche zur Jahresmeisterschaft zählen, fehlen auch die traditionellen internen Schiessanlässe wie Cup-Schiessen und Endschiessen natürlich nicht. Dass der Vorstand mit Weitsicht arbeitet, zeigte er auch durch Beschlussfassung über den Besuch am Bündner Kant. Schützenfest 2018. Wahlen Bei den Ersatzwahlen angekommen, übergab Claude Chenaux das Wort dem gewählten Tagespräsidenten Hugo Erdin. Da in diesem Jahr Fredi Schaffner und Claude Chenaux den Vorstand verlassen, mussten neue Vorstandsmitglieder rekrutiert werden. Hugo Erdin erläuterte, dass dies leider nicht gelungen ist, aber er sehr erfreut ist, der Versammlung einen neuen Präsidenten vorschlagen zu können. Sebastian Boutellier ist kein unbeschriebenes Blatt im Schiessverein Gansingen. Als bisheriges Vorstandsmitglied unterstütze er den Verein in vielen Angelegenheiten, sei das als Jungschützenleiter, Schützenmeister, Organisator auswertiger Schiessanlässe usw. Einstimmig und unter grossem Applaus wur-
tig auch Athleten oberhalb der Jugendkategorien gute Rahmenbedingungen zu bieten. So entstanden eine Stabhochsprung- und eine Mehrkampfgruppe und: «Wir waren erfolgreich – und wie!» Ob es der LV Fricktal auch in der kommenden Saison gelingt, die vergangenen Leistungen zu halten oder noch besser zu toppen? Man darf sehr gespannt sein auf die Leistungen der arrivierten Athleten und Newcomers, von denen sich der oder die eine oder andere an die regionale oder gar nationale Spitze herantasten werden, Talente sind genug in den Schüler- und Jugend-Aktivabteilungen. Wer deren Entwicklung zeitnah verfolgen möchte, der surft auf www.lv-fricktal.ch. Folgende Athleten oder Teams wurden für nationale Podestplätze geehrt: Lino Wunderlin, Wil – Athlet des Jahres 2016. Fabienne Hoenke, Möhlin – Nachwuchsathletin des Jahres 2016. Lena Wunderlin (Mehrkampf, 400mH), Sandro Michel (Kugel, Speer), Nicolas Pfrommer (Stab). U18-Staffel 4x100m (Ramon Treier, Joshua Eichenberger, Mauro Schraner, Roman Leimgruber). U16-Kidscup-MixedTeam (Jasmin Ettlin, Amy-Lee Schnell, Luke Hidringer, Nicolas Pfrommer, Elia Steck). U18 SVM (Ramon Treier, Joshua Eichenberger, Mauro Schraner, Roman Leimgruber). Unser Bild von links: Rolf Lander (Leiter Schülerabteilung), Lena Wunderlin, Lino Wunderlin (Athlet des Jahres), Fabienne Hoenke (Nachwuchsathletin des Jahres), Nicolas Pfrommer, Dominique Kern (Technische Leiterin). Es fehlt: Sandro Michel. Foto: zVg
de er zum neuen «Chef» Schiessverein Gansingen gewählt. Nach diesem Höhepunkt und einer kurzen Pause durfte Claude Chenaux noch einzelnen Mitgliedern, die etwas mehr leisteten für den Verein, mit einem kleinen Präsent herzlich Danke sagen und dann wurde er ebenfalls überrascht. Fredi Schaffner übernahm kurz das Zepter. Mit einer kleinen Laudatio über das Wirken von Claude Chenaux während seiner Zeit in verschiedenen Ämtern bedankte sich Fredi Schaffner im Namen des ganzen Vereins bei Claude Chenaux für die vielen geopferten Stunden, welche er zum Wohl des Schiessvereins geleistet hat. Um diesen Worten noch mehr Ausdruck zu verleihen und die Arbeit zu würdigen, fragte er die Versammlung an, Claude Chenaux zum Ehrenmitglied zu ernennen. Die Versammlung zögerte nicht lange und kam dem Wusch von Fredi Schaffner mit einem kräftigen Applaus nach. Nach den restlichen Traktanden dankte Claude Chenaux allen für die meistens schöne Zeit, die er als Präsident erleben durfte und wünschte Sebastian Boutellier nur das Beste und hoffte, dass alle Wünsche in Erfüllung gehen. Unsere Bilder: Links: Claude Chenaux, scheidender Präsident und neues Ehrenmitglied; rechts: Neumitglied Roman Mäder und der neue Präsident Sebastian Boutellier (von links). Fotos: zVg
veranstaltungen Ausstellungen
Präsentiert von:
Rheinfelden, 9. Februar, 19.30 «Par exemple Sénégal» Wie Christen und Moslems zusammenleben; Dokumentarfilm; ref. Kirche. Eintritt frei.
Bad Säckingen Grand Salon Ausstellung mit Werken internationaler Künstler (Malerei und Skulptur); Villa Rheinfelden, 10. Feb., 20.15–22.30 Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag jeweils Eis-Disco Kunsteisbahn, KuBa Freizeitcenter. von 14 bis 18 Uhr (bis 19. Februar). Basel «Das Mädchen und das Meer. Jahrtausendealte geheimnisvolle Abbildungen von Meereswesen» Die Sonderausstellung zeigt Objekte aus der Sammlung von Florence Gottet; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 2. April). Laufenburg «Living Metals» Ausstellung mit Werken von Erwin Rehmann; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 21. Mai). Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober). Eintritt frei, Spenden willkommen. Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise» -Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. «Gesichter – Ein Blick hinter die Fassade», Gesichter erzählen Geschichten ohne Worte (bis 19. Februar). «Bewahre! Was Menschen sammeln» - Von der Leidenschaft des Sammelns. «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Eine Weltreise zum Ursprung unserer Heimat (bis 6. August). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Magden Bilderausstellung Ernst Weisskopf zeigt Landschafts-, Hühner- und Fensterbilder; Café Hirschen. Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr (bis 28. Februar). Rheinfelden DE Dreidimensionale Betonarbeiten Ausstellung mit Werken von Matthias Dämpfle; Haus Salmegg. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr (bis 26. Februar). Rheinfelden, 9. Februar, 17.30–19.30 Fotografien von Christine Mögli Begegnung mit der Künstlerin mit Apéro; Ausstellung mit Werken von Christine Mögli; Hotel Schützen. Zu den üblichen Restaurant-Öffnungszeiten (bis 26. April). Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 16 Uhr; Ausstellungspavillon Nähe alter Werksstandort. Eintritt frei.
Dies und das Laufenburg, 11. Februar, 19.00 Kulinarisches im Museum Mehrgängiges Menü inmitten der Ausstellung «Living Metals»; Rehmann-Museum. www.rehmann-museum.ch Laufenburg, 8. Februar, 19.30 «Die Akte Auguste D.» Ein Abend im Zeichen von Demenz/ Alzheimer; szenische Lesung mit Ulrike Hofmann und Basil Dorn; anschliessend Podiumsgespräch; kultSCHÜÜR.
Rheinfelden, 11. Februar, ab 21.00 TANZBAR Mit DJ Fishkiss; Restaurant Gambrinus. Wegenstetten, 8. Feb., 14.00–16.30 Generationenkaffee IG Elternverein Wegenstetten; neuer Treffpunkt: im Mühlegässli. Wegenstetten, 12. Februar, ab 11.30 Spaghettitag und Lottomatch Ab 13.30 Uhr Lottomatch; Mehrzweckhalle.
Fasnacht Bad Säckingen, 9. Februar «Wäldertag» 14.30 Uhr Narrenbaumstellen Marktplatz; 20 Uhr Turmball im Gallusturm.
Rheinfelden DE, 11./12. Februar Hochrhein Narrentreffen der fünf Waldstädte Samstag 15 Uhr, Narrenbaumstellen auf dem Oberrheinplatz, 16 Uhr Eröffnung Narrendorf rund ums Rathaus, 20 Uhr Brauchtumsabend im Bürgersaal; Sonntag ab 13.13 Uhr Umzug ab Alte Landstrasse. www.rheinfelden.de Zeiningen, 9. Februar, ab 19.30 Uhr Fasnachtseröffnung Guggenmusik Gülleschränzer laden zum Apéro; auf dem Bachbrüggli. Zuzgen, 9. Februar, ab 19.00 Uhr Fasnachtseröffnung Chluuri Zunft Zuzgen; Mehlsuppe-Essen und Guggenmusik; Turnhalle.
Führungen Bad Säckingen, 14. Februar, 14.00 Kavernenkraftwerk Besichtigung mit Tonbildschau, Einfahrt in die Kaverne durch den 1,5 Kilometer langen Zufahrtsstollen; Treffpunkt: InfoCenter Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich.
Eiken, 9. Februar, 19.30 Fasnachtseröffnung Mit Platzkonzert der Chinzhaldeschränzer; Effingen Rössliparkplatz. Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Eiken, 11. Februar, 14.30-18.00 Jahre). Kinderumzug und -maskenball Umzug Start beim Volg; danach fasnächt- Gipf-Oberfrick liches Treiben; kultureller Saal. Jugendtreff Freakhall; Altes Schützen-
Jugendtreff
Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis 17 Uhr. Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.
Kabarett Laufenburg, 11. Februar, 20.00 «Yübiläüm» Mit Peter Spielbauer; Stadthalle. www.diebruecke.ch
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nab.ch
Kaisten, 11. Februar, 20.00 «Hurliball» Guggenmusige und Partyband; Maskenprämierung; Einlass ab 16 Jahren; Mehrzweckhalle. Laufenburg, 9. Februar, 5.00/19.30 Tschättermusik Ab Wasentor; Altstadt.
Möhlin, 11. Februar, 18.00 Fasnachtsgottesdienst Mit etlichen Guggen; christkatholische Kirche St. Leodegar.
Obermumpf, 9. Februar, 19.30 1. Faisse Fasnachtseröffnung mit der Guggemusig Räblüüs und diversen weiteren Guggenmusiken; Turnhalle.
Rheinfelden, 9. Februar, 9.00–11.30 «AvD-Histo-Monte» Rund 80 Old- und Youngster machen im Städtle Station; Marktgasse.
Obermumpf, 11. Februar, 14.30 Kunderumzug der Räblüüs Start beim Gemeindehaus.
haus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr.
Mein Leben als Zucchini SA/SO/MI (15. Feb.) 13.00; D; ab 6/4 J.
Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).
Sing MO 15.00; 3D; D; ab 6/4 J.
Konzerte
Bad Säckingen, 9. Februar, 20.00 «Das darf man nicht!» Magden Mit der A-cappella-Band Maybebop; Gloria-Theater. Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag www.gloria-theater.de von 17 bis 23 Uhr. Bad Säckingen, 11. Februar, 20.00 Möhlin «Gloria-Musical-Gala» JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis Best-of der schönsten Musical-Songs; 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. Gloria-Theater. Weitere Termine: 12. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden Februar 13.30 Uhr und 18.30 Uhr. 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab 15 Jahre. Frick, 10. Februar, 21.00 «Afro Sounds» Mumpf, 10. Februar Mit Mokoomba; Meck à Frick. Jungsabend, Thema «Kampfsport»; Juwww.meck.ch gendtreff Waikiki; von 19 bis 22 Uhr. Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungszeiten: Dienstag von 18.00 bis 21 Uhr (Girlsabend), Mittwoch von 15 bis 18 Uhr (Schülernachmittag U14) von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr, Samstag von 14 bis 18 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Mittwoch von 16 bis 19.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 17
Ticketverlosung: Orion Streichtrio im Fricker Kornhauskeller (eing.) Am Samstag, 25. Februar, eröffnet um 20.15 Uhr im Fricker Kornhauskeller das aufstrebende Orion Streichtrio die neue Veranstaltungssaison klassisch, mit Beethovens Stringtrio op 9 und feuriger Musik aus Ungarn, dem Intermezzo für Streichtrio von Zoltán Kodály (1882-1967) und der Serenade für Streichtrio von Ernst Dohnányi (1877-1960), das absolute Lieblingsstück des Trios.
Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.
Kaisten, 9. Februar Tschättermusig, Freilassung Joggeligeist, Guggen-Open-Air 5 Uhr Tschättermusig mit anschliessendem Mehlsuppe-Essen; 17 Uhr Chinder- tschättermusig; 20 Uhr Tschättermusig und Freilassung des Joggeligeistes; 21.15 Uhr Guggen-Open-Air; Dorf.
Liestal, 9. Febraur, 19.00 «Erste Keramiken aus Schweizer Mineralien – Das Farbenspiel von Eisen und Kupfer» Mit André Fasolin, Ziefen; Naturforschende Gesellschaft Baselland; Museum.BL. Eintritt frei.
fricks monti, Frick
AARGAUER BANK.
Kaiseraugst, 8. Februar, 20.00 «Fotzelschnitte» Schnitzelbank; Violahof. Weitere Vorstellungen: 9., 10., 11. Februar um 20 Uhr (Türöffnung 18 Uhr), 12. Februar um 18 Uhr (Türöffnung 16 Uhr).
Laufenburg, 9. Februar, 19.00 «Behandlungsmöglichkeiten bei Verletzungen der Schulter» Es referiert ein interdisziplinäres Team der Klinik für Traumatologie, Orthopädie und Handchirurgie aus dem GZF; kostenlos; Spital Laufenburg.
Kino
NEUE ERLEBNISSE. NEUE
Gansingen, 10. Februar, ab 19.00 «Knall-Peng» Guggen-Open-Air; auf dem Schulhof.
Vorträge
Möhlin, 10. Februar, 20.00 «Ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt» Mit manneXang von Möhlin; Bezirksschule. www.4313kultur.ch
Literarisches Möhlin, 8. Februar, 9.30 BuchstartKaffee Einfache Geschichten für die Kleinen von 2 bis 3 Jahren; mit der Leseanimatorin Pia Lanz-Kaiser; Gemeindebibliothek. Kleiner Unkostenbeitrag.
Das Orion Streichtrio wurde 2012 von der Geigerin Soyoung Yoon (Südkorea), dem Bratschisten Veit Hertenstein (Deutschland) und dem Cellisten Benjamin Gregor-Smith (Grossbritannien) in Basel gegründet. Freundschaft sowie ein tiefes musikalisches Verständnis weckten in ihnen den Wunsch, sich neben ihrer Solotätigkeit auch dem Streichtrio zu widmen. Mit Freude am Zusammenspiel, Ensemblegeist und hoher Professionalität spielt sich das Trio, Soyoung Yoon (Violine), Veit Hertenstein (Viola) und Benjamin Gregor Smith (Cello), in die Herzen seines Publikums. Das Orion Streichtrio erhielt beim 15. Kammermusikwettbewerb des Migros-Kulturprozent in Zürich die Auszeichnung «Migros-Kulturprozent-Ensemble 2016» und gewann den Publikumspreis. Das Orion Stringtrio – alle drei sind Solisten im Basler Sinfonieorchester – tritt regelmässig in der Schweiz auf und wird gefördert durch die Konzertvermittlung von Migros-Kulturprozent. Konzerte führen das Trio nach Deutschland, England und nach Südkorea. Tickets zu Fr. 30.- (Fr. 15.- für Schüler bis 16 Jahre in Begleitung Erwachsener) gibt es im Vorverkauf bei der Buchhandlung Letra in Frick sowie online über die Homepage www.kulturfrick.ch und an der Abendkasse ab 19.30 Uhr. Unser Bild: Das Orion Streichtrio mit Benjamin Gregor-Smith, Soyoung Yoon und Veit Hertenstein (von links). Foto: zVg
Ticket-Verlosung In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter kann fricktal.info unter seinen registrierten Leserinnen und Lesern für das Konzert am 25. Februar um 20.15 Uhr im Kornhauskeller in Frick 2 x 2 Tickets verlosen. Mitmachen ist einfach: Wie das geht, erfahren Sie in unserer Online-Ausgabe auf
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AUSSTELLUNGEN: • SCHINZNACH-DORF • FRICK 24-H-SERVICENUMMER 0878 802 402
Auf 33Etagen Etagen rollstuhlrollstuhl- und und invalidengängig invalidengängig Auf Bis am 30. April empfehlen wir täglich: Wir empfehlen:
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Fitnessund Fondue chinoise à discrétion Fr. 36.– Grillspezialitäten
5 Sorten Fleisch, Gemüse, Pommes frites, zu Sommer-Hitpreisen Reis. div. Saucen und Garnituren
Jeden Sonntag: ***
Jeden Sonntag: Brunch-Buffet vom Heuwagen Brunch-Buffet vom begehrt) Heuwagen (was dein Herz (was dein Herz begehrt) Fr. 23.–
Fr. 23.– ***
WOHN- UND BÜROZENTRUM FÜR KÖRPERBEHINDERTE
EN S I EG R I S T - R EI S
Käptn Oli Treberwurstessen auf dem Bielersee
10./ 14. / 15. & 18. März 2017 Erwachene / Jug. CHF 49.- / 39.-
Samstag
• Edle Granittische 30% – 50% Rabatt • Esstische Massivholz 20% – 50% Rabatt • Polsterstühle Leder 20% Rabatt G G • Gartenstühle 20% – 50% Rabatt • Lounge-Module 30% Rabatt
reit Set: f befür Aktionspreis tion au eise
Autosalon Messe Genf
08.00 – 12.00 und 14.00 – 18.30 Uhr
(Ausgenommen: Kollektion Girsberger Dining)
zum ½ Aktionspreis
Bernhard Jehle AG
Stotzen CH
Fabrikladen Fricktal-Center A3 5070 Frick 062 874 40 40
Hosen in allen Varianten bunt und uni
062 873 12 70
AKTION Holzspalter in Ausstellung Akku-Geräte von Stihl HOLZSPALTER AKTION
Ausstellung Spaltmaschinen FOREST vom Elektroantrieb, über Benzinmotor bis hin zum 3-Punkt-Spalter für Zapfwellenantrieb, Maschinen und Zylinderschleifwerk Modelle von 7 – 20 Tonnen Spez. Werkstätte für Benzin- und Dieselmotoren
statt Fr. 15.00
Mo, 13., bis So, 19. Februar 2017
Möbel, antike Gemälde, Silberwaren 800/925, Gold und Schmuck zum Einschmelzen, Armbanduhren (Omega, IWC, Zenith, Rolex, Heuer, Vacheron, PatekPhilippe), Taschenuhren, Pendeluhren. Zahle bar. Tel. 079 769 43 66, dobader@bluewin.ch.
vom Elektroantrieb, über Benzinmotor bis hin zum 3-Punkt-Spalter für Zapfwellenantrieb, Modelle von 7 bis 17 Tonnen
Fr. 11.40/kg
Betriebsferien:
www.brem-car.ch info@brem-car.ch
056 298 11 10 | info@carmaeleon.ch | www.carmaeleon.ch
CH
150 g
Geflügelbratwurst
Freitag, 17. Februar Schneetag und Schlittenfahrt Lenzerheide Freier Aufenthalt, auf Wunsch Schlittenfahrt Car Fr. 45.– / Schlittenfahrt, Fr. 20.–
www.bernet-metzgerei.ch
AKTION
• Badsanierung … alles aus einer Hand
CHF 195.-
Montag, 27. März 2017 Sitzplatz, Kat. 1 CHF 158,-
Party-Service jedenAnlass Anlass Party-Service für für jeden Wirfreuen freuenuns, uns,Sie Sie verwöhnen verwöhnen zu Wir zudürfen. dürfen. Familie Familie E. und B.Michel Michel-Felder Telefon 82717 1767 67 Telefon 062 062 827 E-Mail: info@restaurant-traube.ch www.restaurant-traube.ch www.restaurant-traube.ch
Adressen für «fricktal.info» Inserat: inserat@fricktal.info Text: redaktion@fricktal.info
14.04. Karfreitagsfahrt 82.Fahrt zur bekannten Tulpenschau in Ebikon mit späterem Aufenthalt am Ägerisee 19.04. Simple Minds - Konzert 147.Schottische Musikgruppe aus den 80/90er Jahren live im KKL, Luzern 22.04. Al Bano & Romina Power - Konzert 158.Das erfolgreichste italienische Pop-Duo aller Zeiten 28.04. Musical Evita 178.Das Musical erzählt die Geschichte der mächtigsten Frau und Ikone Argentiniens 30.04. Joe Bonamassa 132.US-Bluesrocksänger und Gitarrist, welcher für seine Gitarrenkünste weltweit bekannt ist