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Fricktal info 2016 48

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Wichtiger Meilenstein - «Werkzeugkasten» bietet breites Spektrum an möglichen Massnahmen

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Das Sisslerfeld, mit knapp 100 Hektaren das grösste zusammenhängende und unüberbaute Industriezonengebiet der Nordwestschweiz, bietet viel Platz für weitere Industrieansiedlungen. Was zwangsläufig zu neuen Arbeitsplätzen und damit, im jetzt schon stark belasteten Strassennetz rund ums Sisslerfeld, zu mehr Verkehr führen wird. Ein eben erstellter Mobilitätsplan soll helfen, den künftigen Mehrverkehr vernünftig abzuwickeln.

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CHARLOTTE FRÖSE Die Probleme mit dem Berufspendlerverkehr rund ums Sisslerfeld sind nicht neu. Heute fahren nach der vorliegenden Erhebung, die der Fricktal Regio Planungsverband am Montagvormittag der Presse im Münchwiler Gemeindehaus präsentierte, vorwiegend mit dem Auto täglich an die 3000 Pendler ins Sisslerfeld. Mit dem öffentlichen Verkehr erreichen rund 500 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz. Kommen weitere Arbeitsplätze hinzu, was zu erwarten ist, wird es sehr eng auf den Strassen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Gibt es nach der geplanten weiteren Erschliessung der Industriezone und der Ansiedlung von zusätzlichen Betrieben im Sisslerfeld 1500 bis 3000 neue Arbeitsplätze, so muss auf die Mobilität all dieser Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein besonderes Augenmerk gerichtet werden. Christian Fricker, Präsident vom Fricktal Regio Planungsverband, betonte, dass es einer besonderen sorgfältigen Behandlung des «Filetstücks» Sisslerfeld bedarf. Gerade der Mobilitätsplan sei ein wichtiges Stück in der ganzen Planung.

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«Schule trifft Wirtschaft»

Die Mobilität rund ums Sisslerfeld fest im Blick haben im Bild von links: Herbert Weiss, Stadtammann Laufenburg, Willy Schürch, Gemeindeammann Münchwilen, Hansueli Bühler, Gemeindeammann Stein, Renate Bitter, Gemeindeammann Eiken, Ingo Anders, Gemeinderat Eiken, Henri Leuzinger, Fachberater, Judith Arpagaus, Leiterin Geschäftsstelle Fricktal Regio Planungsverband, und Christian Fricker, Präsident Fricktal Regio Planungsverband Foto: Charlotte Fröse

gen über die Ergebnisse der Mobilitätsstudie informiert. Entsprechend dem «Werkzeugkasten», der rund 30 mögliche Massnahmen und Ansatzpunkte aufzeigt, wie der künftige Mehrverkehr möglichst störungsfrei und umweltverträglich abgewickelt werden soll, sind die Beteiligten aufgefordert, bis Ende Februar 2017 jene Massnahmen zu nennen, welche sie einzeln oder in Kombination konkret umsetzen wollen. Insbesondere sollen zunächst Massnahmen zur Benutzung des öffentlichen Verkehrs, des Langsamverkehrs per Fuss, Velo oder E-Bike, aber auch MöglichkeiPartnerschaftliches Vorgehen ten wie die des gemeinsamen Fahrens Judith Arpagaus, Leiterin der Geschäfts- zur Arbeitsstätte und zurück ausgelotet stelle Fricktal Regio Planungsverband, werden. betonte, dass nicht mit dem Gesetz Massnahmen durchgesetzt werden sol- Dringlichkeit lange bekannt len, sondern dass man partnerschaftlich Die Dringlichkeit zeigte bereits 2010 ein vorgehen möchte. Die Projektleitung un- Verkehrsgutachten von Ballmer + Partter der Führung des Fricktal Regio Pla- ner auf. In diesem Gutachten wurde aber nungsverbandes hat im letzten halben auch darauf hingewiesen, dass neben Jahr alle Industriebetriebe sowie die wei- einer Verbesserung der Verkehrsinfrateren Grundeigentümer im Sisslerfeld strukturen und einer Verbesserung des und auch die Nachbarstadt Bad Säckin- Angebots im öffentlichen Verkehr, der

bereits jetzt an seine Grenzen stösst, auch Massnahmen bei den Unternehmen im Sinne eines betrieblichen Mobilitätsmanagements notwendig sind. Über die Dringlichkeit notwendiger Massnahmen sind sich alle einig. Zum Ziel führe aber nur ein partnerschaftliches Vorgehen und zwar von allen Beteiligten. Dabei seien die Gemeinden und der Kanton genau so gefordert wie die Anbieter des öffentlichen Verkehrs und die Unternehmen, erläuterte der Fachberater Henri Leuzinger. «Wir haben jetzt eine solide Basis geschaffen», betonte Leuzinger. Er rechnet damit, dass bereits in einem Jahr kurzfristige vor allem innerbetriebliche Lösungen angegangen werden können. Bauliche Massnahmen sieht Leuzinger in einem Zeitraum von fünf Jahren. Einige bauliche Massnahmen, wie etwa der seit Jahrzehnten angedachte Bau einer neuen Rheinbrücke bei Sisseln, seien komplett nach oben offen. Beste Effekte verspricht sich Leuzinger unter anderem von einer Erweiterung der Bahn- und Postauto-Kapazitäten. Für die hinlänglich bekannten verkehrstechnisch kriti-

schen Knotenpunkte wie etwa die TKreuzung in Eiken oder die Autobahnaufund Abfahrt bei Eiken gäbe es bereits Überlegungen, wie eine Lichtsignalanlage oder den Bau eines Mega-Kreisels, um diese zu entschärfen, wurde berichtet. An der grundlegenden Analyse haben sich neben den direkten Industriegemeinden rund ums Sisslerfeld: Eiken, Münchwilen, Sisseln und Stein auch die Gemeinden Kaisten und Laufenburg beteiligt. Die Studie, welche von den Verkehrsspezialisten der Firma Rapp Trans, Basel, erarbeitet wurde, ist die Vorleistung der sechs Gemeinden mit der Industrie auf dem Weg zum partnerschaftlich zu erarbeitenden Mobilitätsplan. Dabei sollen nicht nur das Sisslerfeld sondern auch die weiteren Gemeindegebiete miteinbezogen werden. Der Mobilitätsplan sei ein wichtiges Insrument, um gegenüber dem Kanton aufzutreten und ihn mit Fakten zu konfrontieren, vor allem auch dann, wenn es ums Geld für diverse Projekte gehe, betonte Leuzinger.

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fricktal.info n 48 n 30. November 2016

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«Schule trifft Wirtschaft» Stein: Schüler informierten sich über verschiedene Ausbildungsberufe Welches ist der Traumberuf für die Zukunft? Es ist gar nicht so einfach, diese Frage zu beantworten. Ausserdem bedeutet die erste Wahl heutzutage auch nicht mehr, dass man in diesem Beruf tatsächlich 40 Jahre arbeitet. Eine erste Orientierung soll Schülern der Klassenstufe acht künftig die Veranstaltung «Schule trifft Wirtschaft» geben, die am vergangenen Donnerstag ihre erste Auflage in den Räumen der MBF in Stein erlebte. JÖRN KERCKHOFF Alfons Paul Kaufmann, Bildungsverantwortlicher des aargauischen Gewerbeverbandes, hatte zu der Veranstaltung eingeladen, 15 Berufe wurden vorgestellt. 65 Schüler der Oberstufenzentren EMS (Eiken, Stein, Münchwilen) und Fischingertal in Mumpf nahmen die Gelegenheit wahr, sich bei der Tischmesse über jeweils drei Berufe zu informieren. Vor allem Handwerksberufe wie Maler, Spengler, Schreiner oder Gärtner wurden vorgestellt, aber auch Pflegeberufe und Kleinkindbetreuung waren im Angebot. Die Lehrmeister hatten eine Menge Fragen zu beantworten. Welchen Schulabschluss braucht man für die angestrebte Ausbildung, wie lange dauert die Lehrzeit, welche Möglichkeiten der Weiterbildung gibt es anschliessend, wie sehen überhaupt die Chancen in dem jeweiligen Beruf aus? Ganz simpel und doch so wichtig war die Frage einer Schülerin, was etwa an dem Beruf der Erzieherin Spass macht und was nicht. Denn schliesslich ist der Spass an der Arbeit ein wichtiger Faktor. Und natürlich erkundigten sich die Jugendlichen auch nach den Verdienstmöglichkeiten in den verschiedenen Berufen. Sehr kompetent und ausführlich gaben die Lehrmeister Antwort auf alle Fragen. Die Tischmesse war schliesslich nicht nur eine Möglichkeit für die Realschüler, sich zu informie-

Alfons Paul Kaufmann war Initiator der ersten Tischmesse «Schule trifft Wirtschaft»

ren, sondern auch für die verschiedenen Lehrmeister, Werbung für ihren Beruf zu machen. So bewertete Malermeister Fabian Küchenmeister die Veranstaltung sehr positiv. Auch für ihn, sei dies die erste Tischmesse gewesen. Es sei schön, dass die Jugendlichen so viel Interesse zeigen, die Unsicherheit in Sachen Berufswahl sei ihnen aber auch noch anzumerken. Er selbst erhoffe sich, dass sich nach solchen Veranstaltungen Jugendliche für eine Ausbildung bewerben, die tatsächlich Interesse an dem jeweiligen Beruf haben, so Küchenmeister. Die Zahl der

Bewerber gehe leider seit Jahren zurück, so die Beobachtung des Malermeisters. Im Fricktal herrscht Lehrlingsmangel, weiss auch Alfons Paul Kaufmann. «Wer bei solchen Veranstaltungen nicht mitmacht, darf sich später auch nicht beschweren, wenn er keinen Auszubildenden findet», so Kaufmann in Richtung der Betriebe und Unternehmen. Für sein Empfinden werden die Jugendlichen viel zu spät in den Prozess der Berufswahl eingebunden. Eltern seien in vielen Fällen überfordert, ihre Kinder bei der Suche nach dem richtigen Beruf zu unterstützen. Allein die

Foto: Jörn Kerckhoff

Information bei LENA, dem Lehrstellennachweis des Kantons Aargau, reiche nicht aus, um den geeigneten Beruf zu finden. So seien die Unternehmen und Betriebe gefordert, die Initiative zu ergreifen. Die Situation sei nicht einfach, weiss Alfons Paul Kaufmann aus seiner Arbeit beim Gewerbeverband. Kaufmann will die Veranstaltung Schule trifft Wirtschaft in Stein ausweiten – schon im kommenden Jahr sollen mehr Berufe vorgestellt werden – und sie auch weitertragen. Auch für Möhlin kann Kaufmann sich eine solche Tischmesse vorstellen. Ausserdem

möchte er den Jugendlichen Hilfestellung geben bei ihren Bewerbungsdossiers und sie auch auf Bewerbungsgespräche vorbereiten. «Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck», machte Kaufmann deutlich. Noch einen Grund gibt es für Kaufmann, die Suche nach Auszubildenden zu forcieren. In den kommenden Jahren werden sich die Patrons von 50 000 Schweizer Klein- und Mittelständischen Betrieben in den Ruhestand verabschieden, ohne dass sie einen Nachfolger haben, beschreibt Kaufmann, selbst Inhaber eines Maler- und Stukkateurbetriebes, ein düsteres Szenario. Diese Nachfolger müssten in den nächsten paar Jahren gefunden werden, um den Fortbestand der Betriebe und Arbeitsplätze zu sichern. Selbst über die Grenze nach Deutschland müssten die Betriebe bei der Lehrlingssuche inzwischen schauen, berichtet Kaufmann. Allein mit den Abschlussschülern der Schweiz könnten die Lehrstellen auf Dauer wahrscheinlich nicht mehr besetzt werden. Um auf allen Seiten den grösstmöglichen Erfolg bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz beziehungsweise nach dem richtigen Lehrling zu generieren, sei es notwendig, viele Akteure ins Boot zu holen. Dies machte Sabine Pfuhl von der Beratungsstelle für Ausbildung und Beruf des Kantons Aargau, auch bekannt als ask, deutlich. In einer kurzen Rede stellte sie den Jugendlichen vor, welche Möglichkeiten ihnen die Beratungsstelle bietet. Zum Beispiel, wenn die Suche nach dem richtigen Beruf auch nach Jahren erfolglos blieb. In den kommenden Monaten will Alfons Paul Kaufmann die erste Auflage von Schule trifft Wirtschaft analysieren und für die Veranstaltung im kommenden Jahr optimieren. Fest stehe schon jetzt, dass es diese Veranstaltung auch im 2017 geben werde, dann aber vermutlich grösser, wofür die Räume der MBF wohl nicht mehr ausreichen werden.

Aargau

Schweizer Tafel kam gut an Auch in (pd) Vergangene Woche fand der 13. Suppentag der Schweizer Tafel statt. An 19 Standorten schöpften prominente Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur Suppen, gekocht und gesponsert von Spitzenköchen. Gute Stimmung, gutes Wetter und 3905 Liter geschöpfte Suppe – die nationale Spendenaktion ist ein schönes Zeichen der Solidarität. Die 143 210,20 Spendenfranken setzt die Hilfsorganisation für die Logistik und Verteilung von Lebensmitteln an Bedürftige ein. 80 Liter Suppe wurden in Rheinfelden geschöpft, was einen Spendenbetrag von Fr. 2370,20 einbrachte. Der 13. Suppentag der Schweizer Tafel auf einen Blick: 3905 Liter Suppe wurden ausgeschöpft; 143 210,20 Spendenfranken kamen zusammen; an 19 Standorten wurde auf die Armut aufmerksam gemacht.

Stromzählerableser der AEW sind unterwegs

resnachfrage von 4500 kWh sinkt der Strompreis um rund 22 Franken. Zudem wird der zunehmenden dezentralen Produktion von Sonnenenergie Rechnung getragen, indem die NaturstromprodukRheinfelden wurde Suppe geschöpft (pd) Die Stromzähler der AEW Kundinnen te ab Januar 2017 einen wesentlich gröund Kunden werden mehrheitlich einmal sseren Anteil Sonnenenergie enthalten», im Jahr abgelesen. Vom 5. Dezember bis ergänzt Marc Ritter. www.aew.ch zum 13. Januar 2017 sind die Zählerableserinnen und -ableser im AEW Netzgebiet (www.aew.ch/netzgebiet) unterwegs. Die AEW bittet, den Zugang zu den Zählern zu gewähren. Die Stromrechnungen für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2016 werden im Verlauf des Januars 2017 versendet. Die Zählerableserinnen und -ableser können sich auf Wunsch durch einen AEWAusweis legitimieren. «Wenden Sie sich bitte bei Unsicherheiten oder falls sich ein AEW-Ableser nicht ausweisen kann an die AEW unter Telefon 062 834 21 11», rät Marc Ritter, Leiter Geschäftsbereich Energie der AEW Energie AG. Die AEW Energie AG senkt die Strompreise per 1. Januar 2017 um durchschnittlich 3 Prozent und ist so noch attraktiver. Schweizweit wurde an 19 Standorten Suppen ausgegeben. Dabei kamen 143 210 «Für einen Musterhaushalt mit einer JahFranken an Spendengelder zusammen Foto: zVg

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Adventsfenster der Bibliothek Wallbach wird gebastelt

(rw) Auf Einladung der Bibliothek Wallbach kamen am Freitag 18 Schüler der 1. und 2. Klasse zum Adventsfenster basteln. Es wurde fleissig geschnitten, geklebt und Perlen aufgezogen. Nach getaner Arbeit lauschten die Kinder einer weihnachtlichen Geschichte und dann gab es zur Stärkung einen feinen «Grättimaa». Übrigens: Was gebastelt wurde, bleibt für die Nicht-Bastler bis 7. Dezember geheim. Dann wird das Adventsfenster der Bibliothek eröffnet. Unser Bild: Volle Konzentration beim Basteln. www.bibliothek-wallbach.ch


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fricktal.info n 48 n 30. November 2016

Tosender Applaus an der «My Fair Lady»-Dernière Sehr erfolgreiche Produktion der Fricktaler Bühne in Rheinfelden (bb) Mit einem fantastischen Dernièrenpublikum fand die 21. Produktion der Fricktaler Bühne am Samstag ihren stimmigen Abschluss. Die gesteckten Ziele des Organisationskommitées wurden mehr als erreicht.

Die Kinderchöre Kaiseraugst und Rheinfelden

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Kinderchöre überzeugten mit festlichen Liedern Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst am Weihnachtsmarkt (eing.) Zum zehnten Mal fand am letzten Samstag der Kaiseraugster Weihnachtsmarkt statt. Die herbstlich lauen Temperaturen lockten viele Besucher an und luden zum Verweilen draussen ein. Manch einer dürfte wegen den vielen Kindern und Jugendlichen von der Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst, die in zwei Formationen auftraten, den Weg an den Markt unter die Füsse genommen haben. Das Bläserensemble, zusammengesetzt aus den Greenhorns (die jüngsten Musiker), dem Tornado (Mittelstufe) und der Windband (Fortgeschrittene) eröffnete um 13.30 Uhr den Weihnachtsmarkt mit festlichen Weihnachtsliedern. Eine Stunde später übernahmen unter

der Leitung von Gry Knudsen und Isabel Torres die Sänger das Zepter. Rund 60 Kinder der Kinderchöre Kaiseraugst und Rheinfelden im Alter von sechs bis zwölf Jahren überzeugten mit ihren Darbietungen. Gekonnt motivierend entlockten die beiden Chorleiterinnen den Kehlen der Kinder nicht nur schönste Klänge, sondern zauberten auf den Gesichtern der Kinder ein sinnliches Lächeln hervor. Schöner hätte der Weihnachtsmarkt nicht eingeläutet werden können. Die Organisatoren des Weihnachtsmarktes und die Gemeinde Kaiseraugst danken herzlich für den tollen Einsatz und würden sich sehr freuen, wenn die Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst auch im nächsten Jahr den Weihnachtsmarkt wieder bereichern würde.

Kurzmeldung Rheinfelder Wandkalender 2017

wundervolles Weihnachtsgeschenk, an dem die Liebsten ein ganzes Jahr Freude haben. Herausgeber sind Tourismus Rheinfelden Schweiz und Rheinfelden (eing.) 2 Städte – 12 Ansichten: Der (Baden). Wandkalender 2017 vereint die schönsten Fotos von beiden Seiten des Rheins. Der Wandkalender ist ab sofort für Fr. Typische Sujets der Schwesterstädte be- 8.50 im Stadtbüro Rheinfelden erhältlich gleiten einen durch das Jahr 2017. Der sowie in der Tourist-Info Rheinfelden (BaA3-Kalender eignet sich aber auch als den) und der Buchhandlung Merkel.

Mit tosendem Applaus wurde das Ensemble nach der Dernière-Aufführung vom Publikum gefeiert. Einen besseren und schöneren Abschluss hätten sich alle Beteiligten für die diesjährige Jubiläums-Produktion nicht wünschen können, auch nicht Renato Botti, der die Dernière dirigierte. «Wir haben die hohen, uns gesteckten Ticketverkaufsziele mehr als erreicht», kann OK-Präsidentin Béa Bieber glücklich festhalten. «Unsere besondere Inszenierung und der Mut, den Genrewechsel zu wagen und mit einem Musical für die diesjährige Produktion anzutreten, kam bei den Besuchern sehr gut an: Die Zielsetzung, dadurch zusätzlich zum Stammpublikum auch jüngere Besucher fürs Musiktheater zu begeistern, ging auf und bescherte uns eine Belegung von annähernd 90 Prozent.» Über 7000 Besucher durfte die Fricktaler Bühne in den letzten sechs Wochen im Bahnhofsaal begrüssen. Die wunderbare Inszenierung von Christian Vetsch und mit Unterstützung von Sabine Schädler, tolle Solisten, ein professionelles Orchester, zahlreiche Helfer vor und hinter der Bühne und ein überaus engagierter und motivierter Operettenchor waren

Erntete nochmals grossen Applaus: das «My Fair Lady»-Ensemble

die beste Voraussetzung für ein gutes Gelingen. Das Verpflegungsangebot im speziellen, beheizten Gastrozelt auf der Bahnhofsaal-Terrasse, geführt durch Araz Abram und sein Team, wurde rege genutzt und war ebenfalls ein wichtiger Baustein, um den Gästen ein rundes Musicalerlebnis zu bieten. «Nun beginnen die Abschluss- und Aufräumarbeiten mit Wehmut für alle, aber auch mit einem grossen Rucksack an wunderbaren Erinnerungen und beson-

«Spitzbuäbe on Fire!» Füürball Rheinfelden (tu) Mit dem Urknall am 11.11. wurde im Städtli für alle Fasnächtler die 5. Jahreszeit eingeläutet. Im Rathaushof wurden bei feiner Suppe und Wein nicht nur das Motto für 2017 vorgestellt und die dazugehörige Blaggedde prämiert, sondern auch schon kräftig schräg musiziert. Die Vorfreude auf die vier «schenschte Dääg» ist gross. Wem der Countdown von rund 90 Tagen bis dahin noch zu lang ist, darf sich bereits auf Anfang Februar 2017 freuen. Dann steigt der 14. Füürball in Rheinfelden. Damit alle Fans weiterhin auf dem Laufenden sind, ist ein regelmässiger Blick in die Facebook-Seite Pflicht: www.facebook.com/fuurball. rhyfalde. Foto: zVg

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deren Momenten, die alle Beteiligten mitnehmen können», teilt Béa Bieber mit. Die Fricktaler Bühne dankt allen Helfern, Sponsoren und Besuchern für die grosse Unterstützung vor, während und nach der Aufführungszeit und wünscht allen Fans der Fricktaler Bühne frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. Bilder und Informationen zur abgeschlossenen Operetten-Saison unter www. fricktalerbuehne.ch oder unter www.facebook.com/Fricktaler Bühne.

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Parteien

Ersatzwahlen

Zustimmung zum Budget 2017 – Erwartungen für 2018

Andrea Porriciello in den Steiner Gemeinderat gewählt (fi) Andrea Porriciello-Glauser (SP) ist in Stein in den Gemeinderat gewählt worden. Damit verteidigt sie den SP-Sitz von Hansjörg Güntert und distanzierte Heike Rehmann von der SVP deutlich. Bei einer Wahlbeteiligung von 36,9 Prozent entfielen auf Andrea PorricielloGlauser 353 Stimmen. Heike Rehmann erzielte 209 Stimmen. Das absolute Mehr betrug 288 Stimmen. Andrea Porriciello-Glauser (unser Bild) ersetzt im Steiner Gemeinderat Hansjörg Güntert, welcher der Exekutive seit 1998 angehört und per 31. Dezember seine Demission erklärt hat.

SVP Stadt Rheinfelden (dv) Die Parteiversammlung der Ortssektion der SVP Rheinfelden liess sich über die Traktanden der am 7. Dezember stattfindenden Einwohnergemeindeversammlung informieren. Stadtrat Walter Jucker informierte detailliert über den Voranschlag für das kommende Jahr. Daraus ist deutlich ersichtlich, dass es der Stadt Rheinfelden finanziell sehr gut geht. Das weckt Erwartungen, die vom Stadtrat jedoch gedämpft werden. Die SVP unterstützt diesen Weg, dass trotz guter Finanzlage nicht alle Begehrlichkeiten erfüllt werden. Als grösste Investition stehen rund 40 Mio. Franken für die Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Engerfeld, mit Turnhalle, zu Buche. Die aktuelle Finanzlage lässt dies ohne Aufnahme von Fremdkapital zu. Die gute Finanzlage ruft nach der Frage einer möglichen Steuersenkung. Die SVP ist überzeugt, dass dies durchaus möglich wäre, zwar nicht jetzt für 2017, jedoch für 2018. Und da setzt die SVP Erwartungen an den Stadtrat, dass er bei der Budgetdiskussion für 2018 für eine Steuersenkung Hand bieten wird. Verknüpft mit dieser Erwartung für 2018 stimmt die SVP dem vorgelegten Budget für 2017 zu.

Kathrin Schöb, Konservatorin des Fricktaler Museums, referierte über die Vorlage für die Kreditgenehmigung für die 2. Etappe der Wissenschaftlichen Bearbeitung und Konservierung der Sammlung im Fricktaler Museum. Die Parteimitglieder liessen sich über die kompetente und wichtige Arbeit, die im Fricktaler Museum im Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Bearbeitung der zahlreichen Objekte geleistet wird, informieren. Kathrin Schöb zeigte auf, dass der beantragte Kredit für die Aufarbeitung von rund 5000 Objekten benötigt wird, die für die Stadt Rheinfelden und das Fricktal von Bedeutung sind. Die SVP unterstützt dieses Vorgehen und stimmt dem gemeinderätlichen Antrag zu. Dem beantragten Kredit für die diversen Strassensanierungen in der Altstadt stimmt die SVP mehrheitlich zu. Aus einzelnen Voten wurde deutlich, dass es sich um doch sehr teure und komfortable Sanierungen handelt. Die SVP schliesst sich betreffend Ausbau und Umgestaltung des Rheinufer-Rundweges der Einschätzung des Gemeinderats an. Es handelt sich vorwiegend um Wanderwege, die in ihrem heutigen Zustand belassen werden sollen. Die organisatorische Massnahme «reduzierter Einsatz von Split» kann noch optimiert werden. Die SVP ruft die Rheinfelder Stimmberechtigten auf, die Gemeindeversammlung vom 7. Dezember zu besuchen.

Kurzmeldung

Schupfart: René Heiz neuer Ammann Thomas Kyburz in den Gemeinderat gewählt (fi) René Heiz wird neuer Gemeindeammann von Schupfart. Neu in den Gemeinratgewählt gewählt wurde Thomas Kyburz. Nach der Demission von Bernhard Horlacher galt es in Schupfart, einen neuen Gemeindeammann sowie einen neuen Gemeinderat zu wählen. Mit 238 von 259 Stimmen wurde der bisherige Vizeammann, René Heiz, als neuer Gemeindeammann gewählt. Ebenso deutlich schaffte Thomas Kyburz mit 220 von 259 Stimmen die Wahl in den Gemeinde- Anekdoten und Geschichten zum rat. Die Wahlbeteiligung betrug 45,2 Pro- Adventsanfang mit –minu (eing.) Passend zum 1. Advent hatte das zent. Team der Gemeindebibliothek Möhlin am Sonntag den Basler Kolumnisten und Geschichtenerzähler –minu in den SteinliChäller eingeladen. Vor ausverkauften Rängen erzählte –minu von seinen Versuchen, dem Weihnachtstrubel mit all Eveline Güntert neue Frau Vizeammann seinen Verwandten zu entkommen, um (fi) In der Gemeinde Mumpf machte Urs sich dann doch in einem «Disneyland» Müller das Rennen um den freien Ge- von Weihnachtsbeleuchtung in der Tosmeinderatssitz. Neue Frau Vizeammann ist Eveline Güntert. Mit 190 Stimmen distanzierte Urs Müller im zweiten Wahlgang der Gemeinderatsersatzwahl den Mitbewerber Marcel Frey (69 Stimmen) deutlich. Im ersten Wahlgang der Vizeammann-Ersatzwahl übertraf Eveline Güntert das geforderte absolute Mehr (fi) Mit 758 von 831 Stimmen wurde Ruvon 246 Stimmen deutlich. Sie erzielte dolf Hertrich in Magden als neuer Vize231 Stimmen. Die Wahlbeteiligung be- ammann gewählt. Die Stimmbeteiligung betrug 35,7 Prozent. trug in Mumpf 34,7 Prozent.

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Mumpf: Urs Müller neuer Gemeinderat

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wohnern berücksichtigt werden. Die weiteren Traktanden der Gemeindeversammlung waren unbestritten. Bei der Strassensanierung in der Altstadt wird der mittlere Streifen mit der ebenen Oberfläche sehr begrüsst, da das vorgesehene, unebene und auch andernorts in der Altstadt verwendete Kopfsteinpflaster nicht ungefährlich ist. Die im Fricktaler Museum vorgesehenen Arbeiten werden unterstützt. Vor allem erscheint wichtig, dass danach alle Objekte zumindest minimal in der Datenbank erfasst sind. Der Rheinuferweg wurde von Stadtrat Hans Gloor vorgestellt. Die Versammlung war sich nach kurzer Diskussion einig, dass es sicher da und dort Möglichkeiten zur Verbesserung gibt, dass aber die heutige Oberfläche ein vernünftiger Kompromiss ist zwischen Begehbarkeit und Aussehen und daher so beibehalten werden soll.

(mgt) Die CVP Rheinfelden hat an ihrer Parteiversammlung insbesondere die Traktanden der kommenden Gemeindeversammlung diskutiert. Das ausgewogene Budget 2017 wird unterstützt, wobei die Einschätzung der Zunahme der Steuereinnahmen als optimistisch beurteilt wird. Mit Blick auf die Zukunft wird sorgfältig zu beobachten sein, welche Auswirkungen das kantonale Sparpaket und die Unternehmenssteuerreform haben werden. Die CVP begrüsst eine kritische Diskussion des Steuerfusses. Sie legt dabei Wert darauf, dass vor einer weiteren Reduktion sicher auch die Bedürfnisse von Familien und älteren Ein-

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ben die Jugendlichen nach dem Volksschulabgang der Musikschule treu oder besuchen sie an einem anderen Ort strukturiert instrumentalen Unterricht, ist die Wahrscheinlichkeit um einiges höher, dass sie ein Rüstzeug erhalten haben, welches sie auf ein lebenslanges Musizieren vorbereitet. Gestärkt würden dabei nicht nur sie selber, sondern auch die Gesellschaft profitiert von Veranstaltungen, zum Beispiel der musikalischen Vereine der beiden Gemeinden, bei denen die jungen Menschen im Idealfall sodann Musizieren. Als Output des Tages erhielten die Verantwortlichen der Musikschule ein Bild mit einem Massnahmenkatalog, den es in einem weiteren Schritt zu priorisieren und konkretisieren gilt. Die finale Version wird an der Winterkonferenz im Januar des neuen Jahres allen Lehrpersonen präsentiert und zusammen mit dem ganzen Kollegium umgesetzt. Das Team der Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst erhofft sich dabei, dass die musikalische Bildung in der Gesellschaft den nötigen Stellenwert erlangt, die sie einnehmen sollte: zum Wohle glücklicher und selbstbewusster Kinder. Bild: Valentin Sacher (Musikschulleiter) und Valentin Baltzer (Präsident) bei der Präsentation. Foto: zVg

(eing.) Vertreter aus dem Vorstand, die jeweiligen Fachgruppenleitungen der Holzbläser, der Fraktion Streicher, der Tasteninstrumente und Harfe, der Gitarre und Sologesang, drei delegierte Lehrpersonen sowie die Mitarbeitenden des Sekretariats und der Musikschulleitung trafen sich für einen intensiven aber spannenden Planungstag im Rathauskeller der Stadt Rheinfelden. Die diesjährige Planungskonferenz stand unter dem Motto der konkretisierten mittelfristigen Planung 2016-2020 der Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst. Dabei wurde an verschiedenen Themen gearbeitet. Am Vormittag stand die Breitenförderung im Zentrum. Der Leitgedanke ist dabei, möglichst vielen Kindern und Jugendlichen die musikalisch-instrumentale Bildung zu ermöglichen. Dabei kam u.a. heraus, dass die elterliche Bildung ein wichtiges Element der Breitenförderung sein wird. Denn bei den Eltern das Bewusstsein zu erlangen, dass diese Art der ganzheitlichen Bildung für ihre Kinder wichtig ist, scheint noch zu wenig erfolgt zu sein. Am Nachmittag kümmerten sich die rund 15 Teilnehmenden der Planungskonferenz 2016 um die nachhaltige Verbreiterung der musikalischen Kompetenz. In einem war man sich nämlich einig: blei-

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kana wiederzufinden sowie andere besinnliche, humorvolle und unterhaltsame Geschichten. Eine wunderbare Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit, so Andrea Fischler, Leiterin der Gemeindebibliothek. Die gegen 130 Besucher haben es genossen und beim feinen Apéro, offeriert wie immer vom Team der Gemeindebibliothek, konnte man an vielen Tischen Geschichten von eigenen Weihnachtserlebnissen hören. Die Möglichkeit, beim Büchertisch der Buchhandlung Letra in Frick das neueste Buch «Schüfeli auf Bohnen» von -minu zu erwerben und vom Autor gleich signieren zu lassen, nutzten viele. Der sympathische Basler Kolumnist versprach nach seiner Signierstunde mit neuen –minu-Geschichten bald einmal wiederzukommen und machte sich dann auf in Richtung Adventsmarkt Möhlin, den er von seinem letzten Besuch her noch in bester Erinnerung hatte. Bild: zVg

Planungstag Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst

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Schulpflegepräsidentin verabschiedet (bsch) Die Einwohnergemeindeversammlung in Wegenstetten wurde von 77 der 780 Stimmberechtigten besucht. Der aufgrund der Luftreinhalteverordnung notwendige Ersatz der Schnitzelheizung im Schulhaus war unbestritten und der entsprechende Kredit in der Höhe von 567 000 Franken wurde mit grossem Mehr genehmigt. Für die Anschaffung eines neuen Feuerwehrfahrzeuges wurde ein Bruttokredit erteilt über 120 000 Franken und ein Gemeindeanteil von 20 000 Franken gutgeheissen. Die geplante Sanierung der maroden Wasserleitung im oberen Teil der Weidstrasse soll vorgenommen werden. Der Souverän hat dafür einstimmig einen Kredit gesprochen in der Höhe von 410 000 Franken. Zum Budget für das nächste Jahr mit einem Steuerfuss von unverändert 121

Prozent erfolgten keine Einwendungen und es wurde einstimmig genehmigt. Gemeinderat Hans-Peter Degen nutzte die Gelegenheit, um den Stimmbürgern Fakten zu der im Februar anstehenden Abstimmung betreffend des neuen Finanz- und Lastenausgleichs zu präsentieren. Unter dem Traktandum Gebührentarife wurde informiert über die Gründe und die Notwendigkeit für eine Erhöhung der Wasserverbrauchsgebühr von bisher Fr. 1.20 pro Kubikmeter auf neu Fr. 2.–. Im Bereich der Wasserversorgung werden in den nächsten Jahren gewichtige Investitionen anstehen. Ohne Diskussion wurden die Gebührentarife inklusive der beantragten Erhöhung des Wasserzinses ohne Gegenstimme genehmigt. Unter Verschiedenem verabschiedete der Gemeindeammann Rita Bucher als langjähriges Mitglied und Präsidentin der Schulpflege und dankte für ihren während 15 Jahren geleisteten enormen Einsatz. Unser Bild: Verabschiedung von Schulpflegepräsidentin Rita Bucher durch Gemeindeammann Willy Schmid. Foto: zVg

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(mf) An den Gemeindeversammlungen in Münchwilen haben die 66 anwesenden Stimmberechtigten (Ortsbürgergemeinde: 21 Anwesende) sämtliche Traktanden ohne nennenswerte Diskussionen genehmigt. Darunter der Millionen-Kredit für die Sanierung der Kantonsstrasse. Die Ortsbürger beschlossen den Beitritt zum Forstbetrieb Thiersteinberg. Genehmigt wurden bei den Ortsbürgern das Protokoll, das Budget 2017 sowie der Beitritt zum Forstbetrieb Thiersteinberg per 1. Januar 2017 Die Einwohnergemeindeversammlung hiess das Protokoll, die Kreditabrechnung für den Neubau des Wasserreservoirs inkl. Leitungen und Fernsteuerung

Olsberg: Abwasser wird teurer (chl) Lediglich 36 der insgesamt 272 Stimmberechtigten nahmen an der Gemeindeversammlung in Olsberg teil. Alle Anträge wurden gutgeheissen. So genehmigten die Stimmberechtigten das revidierte Wasser- und Abwasserreglement. Die Revision der beiden Gebührenanhänge wurde mit 31 Ja-Stimmen angenommen. Zur Erhöhung der Verbrauchsgebühr für die Abwasserbeseitigung um 50 Rappen auf neu Fr. 2.50 gab es weder Fragen noch Voten.

(inkl. Planungskredit), die Sanierung der Kantonstrasse K 292 10 (Gemeindeanteil für die Strassensanierung in der Höhe von 1,533 Mio. Franken; Verpflichtungskredit für den Ersatz/die Erweiterung der Wasserleitung K 292 in der Höhe von 600 000 Franken; Verpflichtungskredit für die Neuerstellung der Wasserleitung Rohrmatt in der Höhe von 280 000 Franken); die Erschliessung Gebiet Gemeinderainweg/Hübel; Erstellung und Sanierung von Strassenabschnitten und Erstellung von Werkleitungen (Verpflichtungskredit in der Höhe von 1,15 Mio. Franken), ein Verpflichtungskredit für die Sanierung / Erweiterung des Kindergartens in der Höhe von 200 000 Franken sowie ein Kredit für weitere Abklärungen in Zusammenhang mit der Grundwasserfassung Hardwald (Anteil für die Gemeinde Münchwilen in der Höhe von 118 800 Franken) und das Budget gut.

Mit 35 Ja-Stimmen ebenfalls gutgeheis­ sen wurde der Voranschlag 2017 mit einem Steuerbezug von 95 Prozent. Die Kreditabrechnung über die Erschlies­ sung Rheinfelderstrasse wurde mit 34 Ja genehmigt. Unter Verschiedenes wurde seitens des Gemeinderates informiert über den Abschluss der LED-Beleuchtung, die neue Homepage von Gemeinde und Schule, die Vernissage des Buches «Von der Käserei zur Milchgenossenschaft» sowie die Spielplatz-Benützung Stift. Da nicht genügend Stimmberechtigte anwesend waren, unterliegen alle Beschlüsse dem fakultativen Referendum.


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fricktal.info n 48 n 30. November 2016

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Gemeindeversammlungen Schupfart: Ehrenbürgerrecht für Gemeindeammann Bernhard Horlacher

Zuzgen: Renovation Schulhaus 1840 und Feuerwehrfahrzeug (ss) Von 124 Stimmberechtigten nahmen 26 an der Ortsbürgerversammlung in Zuzgen teil. Sie genehmigten das Protokoll der letzten Versammlung sowie das Budget 2017. Dem Projektierungskredit für die Planung des Mergelabbaus im Gebiet Stutzhau wurde ebenfalls zugestimmt. An der Einwohnergemeindeversammlung konnte der Gemeinderat 76 von 628 Stimmberechtigten begrüssen. Das Protokoll sowie das Budget konnten zügig behandelt werden. Die Kreditab-

(jst) Die Schupfarter Stimmberechtigten ehrten an der Budgetgmeind ihren zurücktretenden, langjährigen Gemeindeammann Bernhard Horlacher. Sie verliehen ihm für seine Verdienste das Ehrenbürgerrecht. Die ordentlichen Geschäfte konnten im Sinne des Gemeinderates über die Bühne gebracht werden. Die Ortsbürger, von 209 Stimmberechtigten waren 34 anwesend, genehmigten das Protokoll vom 17. Juni und das Budget 2017. Einwohner An der Einwohnergemeindeversammlung nahmen 69 der insgesamt 591 Stimmberechtigten teil. Sie genehmigten einen Kredit von 45 000 Franken für die Anschaffung einer elektronischen Geschäftsverwaltung, einen Kredit von 32 000 Franken für die Projektierung «Erstellung Turnhallenstrasse, Teilstück Kantonsstrasse K491 bis Juchspinne» und hiessen die Äufnung einer Vorfinan-

Eiken: Ja zu Krediten – Stichentscheid der neuen Frau Ammann (je/fi) Es war eine Gemeindeversammlung mit reich befrachteter Traktandenliste, welcher Renate Bitter erstmals als Frau Gemeindeammann von Eiken vorzustehen hatte. Und gleich bei ihrer Premiere hatte sie bei einem Rückweisungsantrag zu einem Kreditbegehren – Sanierung Bachbrücke Wuerhüsli – den Stichentscheid zugunsten der Sanierung zu fällen. Ortsbürgergemeindeversammlung 51 von 244 stimmberechtigten Ortsbürgerinnen und Ortsbürgern (20,9 %) folgten der Einladung zur Gemeindeversammlung. Sie genehmigten Protokoll und Budget und sprachen sich in einer Konsultativabstimmung mit deutlicher Mehrheit für die Sanierung des Eiker Waldhauses für 350 000 Franken aus, was auch das zentrale Thema der Versammlung war. Mit der Sanierung kann der Werterhalt und die Funktionalität des Waldhauses für die nächsten 30 Jahre sichergestellt werden. Die von Gemeinderat Markus Zwahlen präsentierten baulichen Massnahmen führen zu einer Aufwertung für die vielen Besucherinnen und Besucher. Mit der Sanierung ist von Oktober 2017 bis Februar 2018 zu rechnen. Unter «Verschiedenes» orientierte der Gemeinderat über den Stand der Dorfchronik und über den vakanten Sitz in der Ortsbürgerkommission. Interessierte Ortsbürgerinnen und Ortsbürger sind gebeten, sich beim Gemeinderat und Ressortvorsteher Ortsbürgerwesen Markus Zwahlen zu melden.

zierungsreserve von 32 000 Franken für die geplante Projektierung «Erstellung der Turnhallenstrasse, Teilstück Kantonsstrasse K491 bis Juchspinne» gut. Ebenso grünes Licht gab es für den Kredit von 40 000 Franken für die Anschaffung von Brandschutzausrüstungen für die Feuerwehr Oberes Fischingertal, zu zwei Kreditabrechnungen (Ausbau Siedlungszufahrt Erni Remo und Neubau Sickerleitung, Projekt Zukunft der Gemeinden im

besuchten die Einwohnergemeindeversammlung. Dem Budget 2017 mit einem Steuerfuss von 114 Prozent sowie allen Kreditanträgen (Sanierung Schulweg, total 575 000 Franken, Sanierung Hinterdorfstrasse total 245 000 Franken, Hochwasserschutzmassnahmen 105  000 Franken, Sanierung Bachbrücke Wuerhüsli 245  000 Franken) wurde zugestimmt. Dem Rückweisungsantrag von Hr. Heltai bezüglich der Sanierung der Wuerhüsli­ brücke mit dem Auftrag an den Gemeinderat, Kantonsbeiträge bzw. die Schlies­ sung der Brücke zu überprüfen, wurde mit 48 Ja- zu 49 Nein-Stimmen abgelehnt. Es ist zu vermerken, dass Gemeindeammann Renate Bitter hier den Stichentscheid gab. Auch die übrigen Sachgeschäfte, wie der Verpflichtungskredit für den Mittagstisch Eiken für 7200 Franken jährlich sowie die Anpassung des Gebührenreglementes zur kommunalen Bauund Nutzungsordnung, wurden genehmigt. Der Rückweisungsantrag von Frau Brutschi in Bezug auf das überarbeitete Friedhofreglement (Thema Grabeinfassungen) wurde mit grosser Mehrheit abgewiesen. Pensenerhöhung auf der Kanzlei

Grössere Diskussionen gab die beantragte Pensenerhöhung zu Gunsten der Gemeindekanzlei. Die Bereiche Kanzlei mit Bauverwaltung, Einwohnerkontrolle mit Raumbelegungen sowie der Soziale Dienst sollen neu zu 400 Stellenprozent betreut werden. Dies vor allem deshalb, weil der Gemeinderat langjährige Pendenzen künftig durch das Sicherstellen von genügend Ressourcen bzw. Anleitungen verhindern möchte. Auch sind die Anzahl zu bearbeitender Baugesuche massiv angestiegen und die baupolizeilichen Aufgaben sollen strikt wahrgenomEinwohnergmeind: Stichentscheid men werden. Nicht nur die Abteilung Bau der Frau Gemeindeammann nötig hat Mehrarbeiten verursacht – auch der 113 von 1493 Stimmberechtigten (7,6 %) Soziale Dienst hat immer mehr Fälle von

Mittleren Fricktal ZMF), zum Budget 2017 mit Festsetzung des Steuerfusses auf 119 Prozent und zum Personalreglement der Gemeinde Schupfart. Unser Bild: Der scheidende Gemeindeammann, Bernhard Horlacher (links), erhält am Freitag von Vizeammann René Heiz, der am darauffolgenden Sonntag zum Nachfolger im Ammannamt gewählt wurde, die Ehrenbürgerurkunde. Foto: zVg

Hellikon: Konzept zur Schulweg-Sicherung und fünf Kredite (si) In Hellikon wurden der Einwohnergemeindeversammlung am Freitagabend fünf Kreditbegehren vorgelegt – fünf wurden bewilligt. Ebenso gutgeheissen wude das Konzept zur Schulweg-Sicherung.

Ortsbürgergemeinde Von 292 Stimmberechtigten nahmen 17 materieller Hilfe zu betreuen. Ein zentra- an der Ortsbürgergemeindeversammles Thema der Einwohnergemeindever- lung teil. Sie genehmigten das Protokoll sammlung war auch die Verabschiedung und das Budget 2017. der neuen Erschliessungsreglemente Wasser und Abwasser – diese wurde Einwohnergemeinde An der Einwohnergemeindeversammpraktisch diskussionslos genehmigt. lung nahmen 42 der total 612 StimmbeInformationen Die neu gewählte Frau Gemeindeammann Renate Bitter informierte unter «Verschiedenes» über die geplante Liegenschaftsentwässerung, was an der kommenden Gemeindeversammlung im Juni 2017 zu einem Kreditantrag führen wird. Weiter orientierte sie über die Verkaufsabsicht einer Gemeindeparzelle. Im Januar/Februar 2017 soll dazu eine öffentliche Informationsveranstaltung stattfinden, an der das geplante Bauprojekt vorgestellt wird. Der Gemeinderat informierte weiter über anstehende bzw. geplante Projekte, wie zum Beispiel den Neubau eines Garderobengebäudes beim Sportplatz Netzi oder die Überbauung beim Areal Mühle. Im Februar 2017 stimmt das Volk über den neuen Finanzausgleich ab. Gemeindeammann Renate Bitter orientierte über die Vorlagen bzw. die Aufgaben- und Lastenverschiebung sowie die Auswirkungen der Abstimmung auf die Steuerzahler. Unter dem Traktandum wurden ausserdem die kürzlich zurückgetretenen Gemeinderäte bzw. Gemeindeammann Patrik Balmer und Gemeinderätin Renata Thunig verabschiedet. Gemeindeammann Renate Bitter hielt kurz Rückblick über die Ressorts und erreichten Ziele der beiden Räte und verabschiedete sie mit herzlichem Dank und den besten Wünschen für die Zukunft. Aus den teilweise engagiert geführten Diskussionen war zu spüren, dass in der Entwicklung des Dorfes einiges in Bewegung ist und über den kalten Winter ausreichend Gesprächsstoff zu heissen Themen vorhanden ist.

Sisseln: ElektraVerkauf abgelehnt Jugendtreff kann erweitert werden (hm) An der Einwohnergemeindeversammlung in Sisseln vom vergangenen Donnerstag durfte Gemeindeammann Rainer Schaub 88 der 967 Stimmbürgerinnen und einige Gäste, darunter drei Jugendliche, welche gespannt auf das Traktandum «Erweiterung Jugendtreff» warteten, willkommen heissen. Die Teilnehmer genehmigten diskussionslos das Protokoll vom 11. Juni 2016, das Budget 2017 mit einem Steuerfuss von 80 Prozent und die neuen Satzungen der Kreisschule Regio Laufenburg. Den drei einbürgerungswilligen Personen wurden die Bürgerrechte ebenfalls diskussionslos zugesprochen. Das Kreditbegehren von 50 000 Franken für die Sanierung der Bodenackerstrasse mit Begegnungszone, wie auch jenes über 140 000 Franken für die Projektierungsarbeiten der neuen Grundwasserfassung im Gebiet Hardwald sowie die Kosten von 90 000 Franken für die räumliche Erweiterung des Jugendtreffs wurden ebenfalls mit gros­ ser Mehrheit genehmigt. Unter Traktandum 5 informierte Gemeindeammann Rainer Schaub über aktuelle Themen, wie Bauvorhaben, Verkehrsaufkommen durch Sisseln, die Rechtskraft der neuen Bau- und Nutzungsordnung und beantwortete die an der letzten Gemeindeversammlung aufgeworfenen Fragen aus der Versammlungsmitte.

rechnungen «Periodische Wiederinstandstellung von Flurwegen (PWI)» und «Schutzmassnahmen Loobergquellen (Obermumpf)» wurden genehmigt. Nach einer kurzen Diskussion wurde der Verpflichtungskredit für die Renovation des Schulhauses 1840 angenommen. Ebenfalls wurde der Bruttokredit für den Ersatz des Feuerwehr-Verkehrsabteilungsfahrzeugs genehmigt. Gelson und Nerivaldo Manuel Miguel, angolanische Staatsangehörige, wurde das Gemeindebürgerrecht von Zuzgen zugesichert. Unter «Verschiedenes» konnte über den Stand laufender Projekte informiert werden. Die Gemeindeversammlung endete um 21.50 Uhr.

rechtigten teil. Genehmigt wurden folgende Kreditbegehren: 45 000 Franken für die Erstellung eines Sanierungskonzeptes der Turnhalle; 62 000 Franken für die Modernisierung der Beleuchtung im gesamten Gemeindegebiet (exklusive Hauptstrasse); 85 000 Franken für die Anschaffung eines multifunktionalen Werkhoffahrzeuges; 120 000 Franken für den Ersatz des Verkehrsabteilungsfahrzeuges der Feuerwehr Wabrig; 184 500 Franken für die Erweiterung und Umgestaltung des Friedhofes. Auf Zustimmung stiessen zudem das Konzept zur Sicherung des Schulweges und das Budget 2017 inkl. Steuerfuss von 123 Prozent. Das Beschlussquorum wurde sowohl bei der Ortsbürger- also auch bei der Einwohnergemeindeversammlung nicht erreicht. Sämtliche Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum.

Verkauf Elektra abgelehnt Unter Traktandum 6 war der Verkauf der Elektra Sisseln an die AEW Energie AG für 7,1 Mio. Franken beantragt. Dazu hatte bereits am 28. Oktober ein Informationsanlass stattgefunden. Gemeindeammann Rainer Schaub erklärte die Entscheidungsfindung, die sich aus politischen, strategischen und finanziellen Elementen und Überlegungen zusammensetzte. Darin spielten nach dem Gesamtrücktritt der Mitglieder der Elektrakommission auf Ende der Amtsperiode 2014/2017 das inkünftige Handling, die Strommarktliberalisierung, die Energiewende und das gute Kaufangebot wichtige Eckpunkte. Der geschlossene Rücktritt der Mitglieder wurde dem Gemeinderat bereits im Oktober 2013 mitgeteilt und erfolgt einerseits aufgrund des jahrelangen persönlichen und zeitintensiven Einsatzes für dieses Amt und andererseits aufgrund der massiv angestiegenen Anforderungen an die Führung einer Elektrizitätsversorgung. Für die Prüfung eines möglichen Verkaufes wie auch für die Einführung der externen Betriebsführung war im Vorfeld eine Fachkommis­ sion, bestehend aus zwei Mitgliedern der Elektrakommission, einem Mitglied des Gemeinderates sowie einem externen Berater, gebildet worden. In der Diskussion warnten drei Votanten vor dem Verkauf der Elektra, was zur Folge hatte, dass der gemeinderätliche Antrag mit 34 Ja- zu 46 Nein-Stimmen abgelehnt wurde.

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fricktal Hinweis

fricktal.info n 48 n 30. November 2016

Ratgeber Finanz

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Prognosen mit Vorsicht zu geniessen Die Wahl von Donald Trump zeigt es wieder einmal: es ist so eine Sache mit den Prognosen. Das ist im Anlagegeschäft nicht einfacher, gibt es doch fast unendlich viele verschiedene Einflussfaktoren, welche die Märkte oder einzelne Titel in die eine oder andere Richtung bewegen

Konzerte der Jugendbands aus dem Wegenstettertal (eing.) Wie jedes Jahr im Dezember führen die rund 85 Jungmusikantinnen und Jungmusikanten der Organisation Jugendband Wegenstettertal in diesem Jahr wieder ihr Konzert in der Kirche durch. Der Jugendband, die aus Greenhorn-, Junior- und Jugendband besteht,

ist es eine besondere Freude, nach mehreren Jahren Unterbruch, wieder in der Kirche St. Agatha in Zeiningen aufzutreten. Das Konzert welches unter der Leitung der beiden Dirigenten Valentin Sacher und Andreas Meier steht, findet am 10. Dezember um 19 Uhr statt. Dieses Jahr macht die älteste Formation, die Jugendband Wegenstettertal, noch einen kleinen Abstecher in den Kanton Zug, wo die Familie des ehemaligen Gemeindeleiters

der röm.-kath. Kirche Zeiningen, Ralf Binder, seit diesem Sommer zu Hause ist. Dieses Konzert findet am 11. Dezember um 16 Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Walchwil/ZG statt. Die Jugendbands aus dem Wegenstettertal freuen sich auf zahlreiches Publikum, welches Lust auf ein vielfältiges, abwechslungsreiches und spannendes Konzerterlebnis hat. Bild : Bands am Probeweekend Foto: zVg

Kirchgemeindeversammlungen Unerwartete Ankündigung Reformierte Kirchgemeinde Möhlin (ag) Am vergangenen Mittwoch fand die Kirchgemeindeversammlung der Kirchgemeinde Möhlin statt. Haupttraktandum war das Budget 2017. Vizepräsident Roland Blattner eröffnete die Sitzung mit einer unerwarteten Ankündigung. Per 15. November trat Wolfgang Seiring aus persönlichen Gründen von seinen Ämtern als Kirchenpflegepräsident und Kirchenpfleger zurück. Der Vizepräsident dankte ihm im Namen der Kirchenpflege für seine Arbeit für die Kirchgemeinde und wünschte ihm für die Zukunft alles

Einstimmiges Ja zu Voranschlag und neuen Vereinbarungen Reformierte Kirchgemeinde Stein und Umgebung (bw) Die Reformierte Kirchgemeinde Stein und Umgebung traf sich am 23. November zu ihrer Wintergemeindeversammlung. Im Mittelpunkt standen nebst dem Voranschlag 2017 auch die Erneuerung bestehender Vereinbarungen. Im November 2011 hatte die Kirchgemeinde dem Beitritt zum Kirchlichen Regionalen Sozialdienst Oberes Fricktal (KRSD) zugestimmt. Mit seinem grossen Netzwerk und fundierten Wissen unterstützt der KRSD Menschen in schwierigen Lebenssituationen mit kostenlosen Beratungen und gezielten Leistungen, welche nicht vom Staat oder von den Sozialversicherungen erbracht werden. Kirchenpfleger Roland Metzger betonte die sehr guten Erfahrungen, welche in den letzten fünf Jahren mit dem KRSD gemacht wurden. Die Kirchgemeinde stimmte der erneuerten Leistungsvereinbarung 2017 bis 2021 einstimmig zu. Das nächste Traktandum betraf einen Baurechtsvertrag aus dem Jahr 1964 zwischen der Reformierten Kirchgemeinde Stein und Umgebung als Baurechtsgeberin und der Wohngenossenschaft Stein-Unterfeld als Bauberechtigte. Der Baurechtszins war letztmals im Juli 1990 aufgrund der damaligen Zinssätze und Baulandpreise

Gute. Alle weiteren Traktanden wurden zügig abgehandelt. Die beiden Pfarrerinnen, Christiane Bitterli und Claudia Speiser, berichteten aus ihren Ressorts und gaben bereits einen kleinen Ausblick auf die Zukunft, so sollen unter anderem neue Angebote in der Kinder- und Jugendkirche geschaffen werden. Beide Pfarrerinnen werden im Sommer 2017 aus verschiedenen Gründen mehrere Monate abwesend sein. Claudia Speiser von Juni bis August und Christiane Bitterli von Mai bis Oktober. Christiane Bitterli geht in die seit zwei Jahren geplante Langzeitweiterbildung, um unter anderem ihre Diplomarbeit in der Ausbildung der Seelsorge in Spitälern und Altersheimen zu schreiben. Claudia Speiser geht

für drei Monate in den Mutterschaftsurlaub, sie erwartet ihr drittes Kind. Für Vertretung wird gesorgt. An der Versammlung wurde auch über die vielfältigen Veranstaltungen zum Jubiläumsjahr «500 Jahre Reformation» informiert. Das Jubiläum wird 2017 schweizweit gefeiert. Das Budget, basierend auf dem Steuersatz von 18 Prozent wurde mit gros­ser Mehrheit genehmigt. Der Finanzplan zeigt auf, dass auch in Zukunft darauf geachtet werden muss, genügend Rücklagen zu bilden, um die notwendigen Investitionen tätigen zu können. Der frühere Versammlungsbeginn wurde allgemein als positiv gewertet, so konnte der offizielle Teil um 21 Uhr beendet werden.

berechnet worden, sodass sich eine Anpassung an die heutigen Begebenheiten aufdrängte. Die Kirchgemeinde befürwortete den Antrag der Kirchenpflege und beschloss die aktualisierte Vereinbarung einstimmig. Unbestritten und erfreulich zeigte sich auch der nahezu ausgeglichene Voranschlag 2017 mit einem unverändert niedrigen Steuerfuss von 16 %. Roland Metzger wies bei seiner Präsentation darauf hin, dass, wie in der Vergangenheit bereits mehrfach erwähnt, eine Erhöhung des Steuerfusses im Hinblick auf die Erhaltung von weiterhin stabilen finanziellen Verhältnisse der Kirchgemeinde wohl unumgänglich sei. Die Kirchenpflege werde jedoch das Ergebnis der Rechnung 2016 abwarten, bevor sie der Kirchgemeinde diesbezügliche Anträge stellt. Um die Begrünung rund um die Kirche attraktiver und pflegeleichter zu gestalten, wird sie seit zwei Jahren etappenweise saniert. Mit überzeugenden Bildern erläuterte Kirchenpfleger Markus Dutly die Situation auf der Nordseite des Kirchenzentrums. Die Sanierung dieses Bereichs erfordert einen grossen Eingriff, dessen Finanzierung als Nachtragskredit von der Kirchenpflege beantragt wurde. Die Kirchgemeinde stimmte dem Nachtragskredit aus dem Fonds «Bauten und Renovationen» ohne Gegenstimme zu. In ihrer diesjährigen Retraite hat sich die Kirchenpflege intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt. Unter dem Traktandum «Informationen» berichtete Pfarrerin Beate Jaeschke dar-

über. Sie erinnerte daran, dass wir aufgerufen sind, nicht mehr zu verbrauchen als sich in einem überschaubaren Zeitraum erholen kann, Ressourcen zu schonen und die Schöpfung zu bewahren und zu schützen. Der Gedanke des verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen wird im Kirchenzentrum schon teilweise umgesetzt (Einkauf von fair gehandelten Produkten, Fleisch aus artgerechter Tierhaltung und Nahrungsmittel aus der Region). In naher Zukunft wird die Idee auf andere Bereiche ausgeweitet (Putzmittel, Büromaterial usw.). Der Müll wird sortiert und dem entsprechenden Recycling zugeführt und reduziert. Die «Öko-Ökumene» wird zudem ausgeweitet auf den Umschwung und auf allfällig zu tätigende Renovationen oder Umbauten. In seinem Bericht aus der Synode vom 16. November informierte Pfarrer Marc Zöllner die Anwesenden unter anderem über das Projekt Seelsorge an kantonalen und regionalen Institutionen und die vorgesehene Vereinheitlichung des Erscheinungsbildes der Aargauer Kirchgemeinden und der Landeskirche. Kirchenpflegepräsidentin Barbara Weilenmann schloss die Versammlung mit den nächsten Terminen und lud die Anwesenden zu einem Apéro und zum gemütlichen Beisammensein ein. Gegen die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung kann innert 10 Tagen seit Bekanntgabe das Referendum ergriffen werden (§28 GO KGV und §146 Abs. 3 KO). Dieses richtet sich nach der Kirchenordnung (§§ 152 und 154 KO).

gen. Zumal das Angebot in den umliegenden Gemeinden gross und ansprechend ist. In Frick gibt es den Kornhauskeller, das Meck und im Monti werden kulturelle Veranstaltungen geboten. In Möhlin gibt es den Steinli-Chäller sowie einige Veranstaltungen in der Aula des BezirkSchulhauses. Unsere Nachbarstadt Bad Säckingen bietet ein Top-Angebot an Kultur: Im Kursaal, in der Villa Berberich, im Gloria-Theater und im Fischerhaus wird einiges geboten. Aber auch diese Institutionen kennen die Sorge mit der Finanzierung der Anlässe und dem rückläufigen Publikumsaufmarsch. Das Angebot an kulturellen Veranstaltungen in der näheren Umgebung ist genügend, Stein

braucht kein Kulturhaus. Es gibt noch weitere Argumente dagegen: Der Standort ist nicht geeignet, es gibt keine Parkplätze, der Anbau passt nicht zum Standort, die Kosten für den Ausbau sind hoch, schon wieder ein Gebäude, das unterhalten wird von der Gemeinde. Es wird für Catering eingerichtet, also wieder eine Beiz für besondere Anlässe, und schon wieder werden unsere Wirte und sogar die eigene Dorfbeiz von der Gemeinde benachteiligt. Ist das Kultur? Geschätzte Stimmbürger von Stein, besuchen Sie die wichtige Gemeindeversammlung vom Freitag, 2. Dezember. Für mich zum Traktandum 3 ein klares Nein! Walter Sommerhalder, Stein

Leserbrief Kulturhaus am Zoll Das Zollhaus soll zum Kulturhaus werden. Für was und für wen? Gibt es in Stein ein Bedürfnis für diese Einrichtung? Es hat in unserem Dorf doch genügend Räumlichkeiten für kulturelle Veranstaltungen. Wir haben einen hochstehenden Saalbau, der kaum benützt wird, und wenn etwas geboten wird, werden diese Veranstaltungen noch schlecht besucht. An kulturellen Vereinen gibt es einzig den Theaterverein und die Blaskapelle Rhybuebe. Männerchor, Musikgesellschaft und Velo-Club gibt es leider nicht mehr. Der neu gegründete kulturelle Verein hat es sicher schwer, in Stein etwas zu bewe-

ASE-Fall vor Gericht

Dieser Betrugsfall im Schneeballsystem ist nun vor dem Bezirksgericht. Fast täglich wird darüber berichtet und neue Details kommen ans Licht. Was kann man daraus lernen? Sehr hohe und dann auch noch fast linear konstante Renditen sind immer mit Vorsicht zu geniessen respektive mahnen zur Vorsicht. Blindes Vertrauen ist gefährlich. Paranoia ist nicht angesagt. Ein- bis zweimal jährlich die Bankunterlagen genauer anschauen kann sich lohnen. Wenn man keine Unterlagen direkt von der Bank bekommt, dann kann man diese direkt verlangen. Auch eine renommierte Depotbank ist kein Garant.

können. Niemand hat immer die richtig liegende Glaskugel vor seinen Augen. Das heisst aber nicht, dass Prognosen nie etwas taugen und immer unbrauchbar sind. Sie sind aber immer kritisch zu hinterfragen.

Und das Wichtigste: Nie alles auf eine Karte setzen! Ich kenne keinen Anleger, welcher nie Fehler macht oder gemacht hat. Ein Totalverlust einer einzelnen Anlage sollte aber nie ein existenzbedrohendes finanzielles Desaster hinterlassen. Die für mich noch nicht beantwortete Frage ist, weshalb es von den ersten öffentlich bekannten Indizien im 2009 noch geschlagene drei Jahre dauerte bis die Polizei einmarschierte? Weshalb hat die FINMA als Aufsichtsstelle die vorhandenen «Rauchzeichen» nicht sofort überprüft und wäre dadurch der Sache viel früher auf die Schliche gekommen?

Kapitalerhöhung Schützen Rheinfelden Immobilien AG Vor einigen Tagen hat die Gesellschaft die definitiven Konditionen der Kapitalerhöhung bekannt gegeben. Aus meiner Sicht sind die Bezugspreise fair und bestehende Aktionäre können im Verhältnis von 2:1 daran partizipieren. Als kleine Beimischung ist dieser Titel auch für Neuaktio-

näre eine Überlegung wert. Man muss sich aber bewusst sein, dass es sich um eine kleinkapitalisierte Gesellschaft mit nur einem Mieter handelt und da der Handel eher dünn ist, sich kaum für kurzfristige Investitionen lohnt.

Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch oder rufen an unter Tf. 062 871 66 96

Das Wegenstettertal hat eine neue Pfarrerin (fi) Die Kirchgemeindeversammlung der Reformierten im Wegenstettertal hat am Sonntag in Zuzgen Johanna Spittler, 56, zu ihrer neuen Pfarrerin gewählt. Sie erhielt sämtliche Stimmen der 31 Stimmberechtigten. Ebenso deutlich wurde Patrick Widmer aus Zeiningen neu in die Kirchenpflege gewählt. Der Pfarrwahlkommission der reformierten Kirchgemeinde ist es schon fast in Rekordzeit gelungen, eine Nachfolgerin für das im August nach Deutschland weggezogene Pfarrehepaar Frehoff/Michels zu finden. Johanna Spittler wurde aus 13 Bewerbungen einstimmig von der Pfarrwahlkommission und der Kirchenpflege zur Wahl vorgeschlagen. Die neue Pfarrerin hat lutherische Wurzeln, wurde aber in Bern ordiniert. Sie hat auf dem zweiten Bildungsweg nach beruflichen Erfahrungen als Gärtnerin und Heilpädagogin Theologie studiert und danach auch noch Erfahrungen in der Freikirche der Mennoniten gesammelt. Bilder: Pfarrerin Johanna Spittler; unten Mit einem Gottesdienst am 20. Novem- links: Patrick Widmer, neues Mitglied der Kirchenpflege. Fotos: zVg ber und ihrer Selbstvorstellung am letzten Sonntag gewann sie die Herzen der Reformierten im Wegenstettertal. Sie bezeichnete sich selbst als kreativ, ehrlich und kooperativ. Sie will für Menschen da sein, «die mich brauchen.» Nach guten Erfahrungen als Mitglied in der Pfarrwahlkommission konnte Patrick Widmer für die Mitarbeit in der Kirchenpflege gewonnen werden. Der 45-Jährige ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Beruflich ist er als Mitarbeiter beim Basler Bau- und Verkehrsdepartement tätig. Seine Familie lebt seit 12 Jahren in Zeiningen. Ohne Probleme wurde auch * das Budget 2017 , von der Versammfür die Stufe RC1N * Gültig bis 23. 12. 16, besteller, ekt Dir lung angenomals den kun nur für Privat rbar. men. Es rechnet Rabatte nicht kumulie bei Einnahmen von 473 000 Franken mit einem Überschuss von 15 000 Franken, Oberwilerstr. 73, 4106 Therwil, der für die Schul061726 9626, haslerfenster.ch dentilgung eingesetzt werden soll.

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fricktal

Grundversorgung gesichert Sisseln: Einweihung des neuen Dienstleistungszentrums

Verschiedene Formationen zeigten ihr Können

(mve) «Wir haben nach Lösungen gesucht, und Lösungen gefunden», informierte Gemeindeammann Rainer Schaub an der Pressekonferenz im April, bei der es um die «GrundversorFoto: zVg gung von Sisseln» ging. Am letzten Freitag, gerademal 7 Monate später, konnten Gemeinde, Raiffeisenbank Regio Frick, Post und Volg-Filiale zur Eröffnung des neuen Dienstleistungszentrums einladen.

Musikschule Zeiningen begeisterte Publikum

Herbstkonzert zu Gunsten von «Pro Musica Wegenstettertal» (eing.) Ende November fand in der Turnhalle Mitteldorf das Herbstkonzert der Musikschule Zeiningen zu Gunsten von Pro Musica Wegenstettertal statt. Rund 50 Kinder und Jugendliche zeigten in Duo-Formation oder kleineren Ensembles eindrücklich ihr Können auf ihren Instrumenten und begeisterten damit das Publikum. Musikschulleiter Valentin Sacher moderierte schwungvoll die allesamt tollen Beiträge und wies ganz zu Beginn auf die beiden eigentlichen Gründe des Konzertes hin: einerseits wollte man den Musikschülerinnen und -schülern eine etwas grössere Konzert-Plattform bieten und andererseits ist die finanzielle Situation vom Verein «Pro Musica Wegenstettertal» kritisch. Der Verein unterstützt jährlich Familien, die sich den Unterricht an der Musikschule Zeiningen aus finanziellen Gründen nicht leisten könnten und übernimmt dabei einen grossen Teil der

Kurzmeldung

Erfolgreiches «probeschränzern» im Schwarzwald (mg) Am 18. November versammelte sich die Guggenmusik Chinzhaldeschränzer Eiken voll motiviert und vollgepackt in Eiken zum diesjährigen Probeweekend. Die Reise ging mit dem Car zu den deutschen Nachbarn in den schönen Schwarzwald. Nach einer 45-minütigen Fahrt kamen alle Schränzer wohlbehütet in Todtmoos an. Das Probeweekend stand unter dem Motto «kes Gmurks» und bereits am Freitagabend fand eine erste Trainingseinheit statt. Diese wurde mit einem feinen Nachtessen und einem geselligen Abend abgerundet. Weiter wurde am Samstag von morgenfrüh bis abends mit vollem Tatendrang auf die Fasnacht 2017 geprobt. Zwischendurch wurden die Schränzer mit

«Alle Beteiligten haben einen Schritt in die richtige Richtung gemacht», so Vizeammann Urs Schmid bei der Feierlichkeit am Freitagabend. Der frisch renovierte Volg-Laden, der neue Anbau mit Postagentur und Bankomat sowie auch die Ladestation für Elektroautos können sich sehen lassen. Zahlreiche Interessierte liessen es sich nicht nehmen, das «kleine aber feine» Dienstleistungszentrum direkt an der Hauptstrasse von Sisseln genauer unter die Lupe zu nehmen. «Eine wirklich gute Sache», so die Reaktionen der vielen Gäste, zu denen auch Vertreter der Raiffeisenbank, der Post und der Volg-Filiale zählten. Die Investitionskosten (Rohbau, ohne Gerätekosten) für die Installation des Bankomaten trägt die Gemeinde Sisseln,

Elternbeiträge. Pro Jahr fliessen sodann knapp 4000 Franken an genannte Familien. Die Äufnung von «Pro Musica Wegenstettertal» findet ausschliesslich durch Zuwendungen und Kollekten an musikalischen Anlässen der Musikschule Zeiningen statt und so entschieden sich die Verantwortlichen der Musikschule, im Schuljahr zwei grosse Konzerte zu veranstalten, um im idealsten Fall insgesamt 4000 Franken für den Förderverein einzunehmen. Der Vorstand von Pro Musica Wegenstettertal, welcher aus je einem Mitglied der vier Talgemeinden besteht, und das ganze Team der Musikschule Zeiningen sind dankbar für jeden Franken, der «Pro Musica Wegenstettertal» erhält. Nur dadurch kann sichergestellt werden, das Musizieren eine Herzensangelegenheit bleibt und nicht zum Luxusgut wird. Weitere Informationen auf (eing.) Konzentriert und mit viel Finger www.ms-zeiningen.ch/pro-musica spitzengefühl zieht Lukas Berger einen Stuckstab. Immer wieder giesst er flüssigen Gips nach und formt diesen, indem er mit der Stuckschablone darüberfährt. Der junge Mann arbeitet mit viel Geduld und ruhiger Hand. Seine sorgfältige Arbeitsweise, gepaart mit viel Liebe zum Detail und einer grossen Leidenschaft für seinen Beruf, hat sich bereits an den nationalen Berufsmeisterschaften Swiss Skills Bern 2014 ausbezahlt. Damals erarbeitete er sich die Bronzemedaille und qualifizierte sich damit für die EuroSkills in Göteborg. «Das war ein super Erlebnis», erinnert sich Berger. «Ich habe viele neue Leute kennen gelernt und auch beruflich dazugelernt. Ebenso haben wir untereinander die Kameradschaft gepflegt.» Er könne eine Teilnahme an einer Berufsmeisterschaft nur weiterempfehlen, so Berger. «Es ist ein gutes Fundament für die weitere Karriere.»

Vertreter der Gemeinde, Raiffeisenbank Regio Frick, Post und Volg-Filiale vor dem Foto: Marianne Vetter neuen Dienstleistungszentrum

die laufenden Betriebskosten wie Versicherung, Wartung etc. übernimmt die Raiffeisenbank Regio Frick. Ein Novum für Sisseln ist die Ladestation für Elektrofahrzeuge. «Der zentrale Standort bei der Volg-Filiale lade während des Ladevorgangs zum Verweilen in Sisseln ein.»

Auch hier wurden die Kosten für die Zuleitung von der Gemeinde, die Kosten für die Ladesäule sowie die laufenden Betriebskosten (Versicherung, Strom etc.) von der Raiffeisenbank übernommen. Und das: für den Verbraucher bis auf weiteres kostenlos.

Fricktaler Gipser/Maler an EuroSkills

kulinarischen Köstlichkeiten von drei ehemaligen, langjährigen Schränzern verköstigt. Ein grosses Dankeschön an die herausragenden Köche. Als Abwechslung wurde ein Spaziergang im wunderschönen Schwarzwald unternommen. Nach dem Nachtessen wurde das Schränzerkino aufgestellt und ein lustiger Film sowie das Programm von Comedian Michael Elsener wurde genüsslich geschaut. Der Sonntag stand wieder im Zeichen des musikalischen Trainings. Das Ziel «kes Gmurks» wurde vollumfänglich erfüllt. Alle Schränzer sind voll motiviert und die Fasnacht 2017 kann kommen. Am 9. Feb­ ruar, anlässlich des 1. Faissen in Eiken, starten die Chinzhaldeschränzer in die Fasnachtssaison 2017. Der Saisonhöhepunkt findet am 17. Februar mit dem Jubiläumsball in Eiken statt. Mehr Informationen unter www.chinzhaldeschraenzer.ch

lerkollegin Sabrina Peterhans, die als Kandidatin an den WorldSkills 2013 in Leipzig eigene Erfahrungen gesammelt hat und heute auch zum Kaufmann Maler- und Gipserteam gehört. «Ich muss effizient sein, jeder Handgriff muss absolut sitzen.»

Lukas Berger stammt aus einer Handwerkerfamilie. Sein Vater ist Schreiner. «Ich wollte schon immer einen handwerklichen Beruf erlernen», sagt er. Die Liebe zum Handwerk habe er seinem Vater zu verdanken: «Er hat mit uns Kindern oft gebastelt, uns Tipps gegeben und Tricks verraten. Das hat mich geprägt», so der junge Berufsmann. Seine dreijährige Malerlehre hat er in Mumpf absolviert. «Ab und zu musste ich dabei auch leichte Gipserarbeiten erledigen. Das hat mir gefallen. Mein Lehrmeister hat mich dann motiviert, eine zweijährige Zusatzlehre als Gipser zu absolvieren», erklärt er seinen Werdegang. Dies hätte er getan und bis jetzt nicht bereut - im Gegenteil.…«Das ist eine optimale Ausgangslage, um das Maler-Gisperhandwerk zu vertiefen und die beiden artverwandten Berufe zu verbinden. Zudem habe ich so eine sehr gute Basis für weitere Karrieremöglichkeiten und kann da-

mit aus dem Vollen schöpfen», sagt Berger. Das Gipsen scheint ihm im Blut zu liegen, hat er doch seine Lehrabschlussprüfung mit 5,1 abgeschlossen. Besonders faszinieren ihn an seinem Beruf die Früchte seiner Arbeit am Abend. «Es ist immer wieder ein tolles Gefühl, wenn man das Ergebnis seines Tagwerkes sieht», so Berger. Doppelt freue es ihn, wenn auch die Kunden dankbar und begeistert seien. Seit dem 1. Januar gehört er zum Team des Maler- und Gipsergeschäftes A.P. Kaufmann GmbH in Wallbach. «Ich habe mich bereits gut eingelebt. Ich kann hier täglich viel Neues lernen.» Am ersten Tag hätte er auf eine Gipsplatte ein Schwedenwappen malen müssen. «Die Idee ist, dass er sein Ziel – also die EuroSkills in Göteborg – täglich vor Augen hat», erklärt Alfons Paul Kaufmann. Der ehemalige Präsident des Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verbands SMGV freut sich über das neue Mitglied seines Teams. «Als Arbeitgeber unterstütze ich ihn mit Rat und Tat bei seinen Vorbereitungen für die Europäischen Berufsmeisterschaften. Er bekommt auch die Möglichkeit, hier zu trainieren. Dafür stelle ich ihm einen Platz in der Werkstatt zur Verfügung», so Kaufmann und er doppelt nach: «Unser Ziel ist ein Platz möglichst weit oben auf dem Podest.» Wertvolle Tipps bekommt er sicher auch von seiner Ma-

der Pensionierung der berufstätigen Frau aus Kaiseraugst weggezogen, auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung. Der Ehemann hat während seiner Zeit in Kaiseraugst nicht nur viel ehrenamtliche Arbeit in der Kirche geleistet, sondern sich auch aktiv in Gemeindegremien eingesetzt. Dieses Jahr ist er überraschend gestorben. Er wünschte, in Kaiseraugst beerdigt zu werden. Noch bevor er bestattet war, schickte die Gemeindeverwaltung der Witwe eine gesalzene Rech-

nung von 3000 Franken für die Bereitstellung des Urnengrabs. Ihre Bitte um den Erlass oder Reduktion der Summe mit Berufung auf das Engagement ihres Mannes für die Gemeinde wurde zuerst verschleppt und dann in dürrem Amtsdeutsch ablehnend beantwortet. Die Gemeindepräsidentin anerkannte zwar «die unbestrittenen Verdienste» des Verstorbenen und auch der Witwe «für die Bevölkerung von Kaiseraugst», berief sich aber auf das geltende Reglement,

«Es ist eine grosse Ehre, die Gipserbranche der Schweiz zu vertreten»

Acht Monate Vorbereitungszeit sind vorbei. Nun gilt es ernst. Diese Woche muss er beweisen, was er in der Vorbereitung gelernt und optimiert hat, denn Spachtelund Verputzarbeiten sowie Konstruktions- und Montagearbeiten nach Plan werden an den EuroSkills sehr anspruchsvoll sein. Das Augenmerk am anspruchsvollen Wettbewerb werde wohl auf die Trockenbauarbeiten und Stuckaturen gelegt. Er weiss aus Erfahrung: Die grösste Herausforderung wird die Zeit sein. «Ich muss effizient sein, jeder Handgriff muss absolut sitzen. Da muss ich Routine entwickeln. Ziel ist es, bei gleichbleibender Qualität schnell und ergiebig zu arbeiten», betont der junge Gipser. Was das Mentale betrifft, macht er sich noch keine Sorgen. «Ich bin sehr bodenständig und nicht so schnell aus der Ruhe zu kriegen. An den Swiss Skills in Bern hat es auch geklappt.» Wichtig für das mentale Training waren auch die Team-Weekends des SwissSkills-Teams. «Ich freue mich darauf. Das wird sicher toll», so Berger. Viel Rückhalt in dieser intensiven Zeit findet der junge Mann auch bei seiner Familie. «Meine Eltern aber auch Geschwister sind sehr stolz auf mich. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man so getragen und unterstützt wird und sich andere für einen freuen», sagt Berger. Seine Familie werde auch in Göteborg dabei sein. «Es ist für mich eine grosse Ehre, die Schweizer Gipserbranche in Schweden zu vertreten und sicher auch ein unvergessliches Erlebnis, wo ich Freundschaften knüpfen und meine beruflichen Horizonte erweitern kann.» www.swiss-skills.ch; www.euroskills.org Bild: Lukas Berger. Foto: zVg

Leserbrief Wenn Behörden die Bodenhaftung verlieren... Kaiseraugst ist eine Gemeinde, die immer wieder mit Steuersenkungen Schlagzeilen macht, letztes Jahr wurden die Steuern zum Beispiel auf traumhafte 84 Prozent gesenkt. Man dürfte daher eigentlich annehmen, dass die Gemeinde es sich leisten kann, seine Einwohner –

auch ehemalige – nicht mit harter Hand finanziell zur Kasse zu bitten, besonders wenn es um sensible Dinge wie Tod und Sterben geht. Doch gerade in diesem Bereich scheint sich die Gemeindeverwaltung und die Gemeindepräsidentin von Kaiseraugst so zu verhalten, als sei die Gemeinde auf jeden müden Rappen angewiesen. Wie soll man sich sonst den folgenden Fall erklären, der dem Schreibenden bekannt ist? Vor zwei Jahren ist ein Ehepaar nach

das angeblich keine Ausnahmen zulässt! Der Witwe wurde vielmehr eine letzte Frist für die Bezahlung angesetzt. Man kann verstehen, wenn auch für Menschen in der Schweiz da und dort Behördenentscheide nicht mehr nachvollziehbar sind, weil Reglemente höher gewichtet werden als Menschlichkeit oder wenigstens gesunder Menschenverstand. Fritz Imhof, Zuzgen


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Parteien Möhlin – Ja zum Landverkauf alter Sportplatz Riburg Die bürgerlichen Parteien SVP, CVP und FDP von Möhlin haben sich klar für den Landverkauf des alten Sportplatzes Riburg ausgesprochen. Es geht bei dieser Abstimmung lediglich darum, ob der alte Sportplatz Riburg verkauft wer-den soll oder nicht. Es geht nicht darum, ob ein neues Schulhaus gebaut werden oder wie das eingezonte Grundstück Leigrube überbaut werden soll. Es stellt sich auch nicht die Fra-ge der Umzonung von Kultur- in Bauland. Die Gemeinde hat im Rahmen des Investorenwettbewerbs das Angebot erhalten, das Bauland für Fr. 1050.- pro Quadratmeter verkaufen zu können, unter Vorbehalt der Genehmigung durch die Gemeindeversammlung kann sie mit dem Verkauf des alten Sportplatz somit rund 7.5 Mio.Franken vereinnahmen. Bereits an der Gemeindeversammlung vom 27. Juni 2008 wurde der Gemeinderat im Zusammenhang mit der Kreditgenehmigung für den Bau des Sportzentrum Steinli beauftragt, den Verkauf des alten Sportplatzes Riburg zu prüfen. Am 22. September 2011 wurde der alte Sportplatz an der ausserordentlichen

GLP Möhlin lehnt Landverkauf in der Rüttenen ab Die Grünliberalen (GLP) haben die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 1. Dezember ausführlich diskutiert. Vor allem die Kreditüberschreitungen und Traktandum 4, Landverkauf,gaben dabei zu reden. Betreffend den Landverkauf ist die vom Gemeinderat aufgeführte Argumentation und der vorgeschlagene Weg für die GLP nicht nachvollziehbar und gar widersprüchlich. Das Bevölkerungswachstum der letzten Jahre zeigt auf, dass die Zahl von 80 Personen pro Jahr, welche damals in der Gemeindeversammlung Möhlin festgehalten wurde, bereits heute massiv (gegen 300 Personen) überschritten wurde, was

Gemeindeversammlung in die Wohnzone W3 eingezont. Der «alte Sportplatz Riburg» ist also bereits Bauland und eine Bebauung des Grundstücks ist somit die logische Konsequenz. Hinsichtlich der finanziellen Lage der Gemeinde ist es mehr als sinnvoll, dass das Land verkauft wird. Der offerierte Verkaufspreis ist sehr gut und die Sieger des Investorenwettbewerbs haben ein ausgewogenes Projekt vorgestellt, das sich in der bereits bestehenden Wohnzone sehr gut integriert. Zusätzlich hat sich der Investor verpflichtet, dass 30% der Investitionssumme, also rund 1,5 Mio. Franken, dem örtlichen Gewerbe in Auftrag gegeben wird, was in Möhlin zu Arbeit, Umsatz und schlussendlich zu mehr Steuereinnahmen führt. Die drei bürgerlichen Parteien halten fest, dass der Verkauf des alten Sportplatzes Riburg nur Vorteile für Möhlin hat. Die Stärkung des lokalen Gewerbes mit 30 % aller Aufträge, die Entstehung von neuem Wohnraum mit Naherholungszone, die Sanierung der Gemeindefinanzen ohne Belastung des Steuerzahlers sowie die sinnvolle Nutzung von bereits eingezontem Bauland ohne Verlust von Kulturland sind die Argumente, weshalb das Land unbedingt verkauft werden soll. Stimmen Sie deshalb Ja zum Verkauf des alten Sportplatzes Riburg.

auch zu einer massiven Mehrbelastung der Verkehrssituation auf Strasse, Bus und Bahn geführt hat. Die Finanzierung der Sanierung des Schulhauses und deren Erweiterung einfach durch Verkauf von eigenem Gemeindeland («Rüttenen und später die Leigrube») zu tätigen, scheint uns dabei der falsche Weg. Man verkauft doch nicht Landreserven, um Schulbauten zu sanieren oder zu erneuern. Diese Finanzierung muss über das ordentliche Budget vollzogen werden und nicht über den Verkauf des Tafelsilbers. Kommt dazu, dass die regionale Schulraumplanung noch im Gang ist und der Schulraumbedarf noch nicht im Detail erhärtet ist. Die Eile ist deshalb unverständlich. Aus den genannten Gründen lehnt die GLP den Antrag zum Landverkauf ab.

SVP Möhlin unterstützt Landverkauf Sportplatz Riburg (dst) Die SVP Möhlin hat am Mittwoch, 16. November, anlässlich der Orientierungsversammlung die Geschäfte der Einwohnergemeindeversammlung vom 1. Dezember 2016 besprochen. Kontrovers diskutiert wurde insbesondere die Kreditabrechnung der Villa Kym, die eine Kreditüberschreitung von insgesamt 19,95 Prozent ausweist. Die Mehrkosten wurden vom Gemeinderat zwar sauber ausgewiesen, dennoch stellt sich die Frage, ob und weshalb an der Gemeindeversammlung kein Zusatzkredit beantragt wurde; insbesondere auch für die vom Gemeinderat mit Zusatzkredit genehmigte Möblierung der Villa Kym. Nach langer Diskussion empfiehlt die SVP Möhlin, die Kreditabrechnung der Villa Kym an der Einwohnergemeindeversammlung zu genehmigen. Ebenfalls hiess die Versammlung die beiden weiteren Kreditabrechnungen Dreifachturnhalle und Photovoltaikanlage gut und empfiehlt, die Kreditabrechnungen an der Einwohnergemeindeversammlung zu genehmigen. Intensiv diskutiert wurde auch das Traktandum «Landverkauf alter Sportplatz Riburg». Den zahlreichen Medienberichten konnte man entnehmen, dass verschiedene Seiten mehrere Themen miteinander vermischen und Fakten verdrehen. Vorliegend geht es jedoch einzig um den Verkauf des alten Sportplatzes Riburg. Insbesondere ist darauf hinzuweisen, dass mit dem alten Sportplatz Riburg kein Landwirtschaftsland verloren geht und dass die Gemeinde Möhlin damit nicht das letzte verfügbare Land veräussert – im Gegenteil verfügt die Gemeinde über 27,5 ha Bauland; beim Sportplatz Riburg sprechen wir von 0,7 ha Land, das veräussert werden soll. Aufgrund des ausgewogenen Projektes, das eine Naherholungszone sowie die massvolle Überbauung von zwei Dritteln des Landes beinhaltet, der Verpflichtung des Investors, rund 30 Prozent der Aufträge an das lokale Gewerbe zu vergeben sowie angesichts der finanziellen Situati-

on der Gemeinde Möhlin hat die Versammlung dem Landverkauf des alten Sportplatzes Riburg einstimmig zugestimmt und empfiehlt den Stimmberechtigten, dem Antrag des Gemeinderates an der Einwohnergemeindeversammlung auf Verkauf zu folgen. Ebenfalls hat die SVP die Änderungen des Personalreglements sowie des Reglements über die Entschädigung der Mitglieder des Gemeinderates gutgeheissen und empfiehlt den Stimmbürgern, die Änderungen an der Einwohnergemeindeversammlung gutzuheissen. Nach intensiver Diskussion hat die SVP Möhlin ebenfalls das vom Gemeinderat vorgelegte Budget mit einem unveränderten Steuerfuss in Höhe von 115 Prozent gutgeheissen und empfiehlt das Budget zur Annahme.

Leserbrief Bau-Boom in Möhlin Möhlin wächst seit vielen Jahren überdurchschnittlich und läuft Gefahr, zur gesichtslosen Agglo-Gemeinde zu verkommen. Wir sind nicht gegen Wachstum, aber massvoll. Dies wurde von der Bevölkerung an den Gemeindeversammlungen beschlossen. Der Gemeinderat hat die Aufgabe, sich für Gemeinwohl und Gemeinnutz einzusetzen. Dazu gehört, Geschäfte sachlich und neutral vorzubereiten, Varianten abzuwägen und den Stimmbürgern vorzulegen. Der Gemeinderat hat die Entscheide des Souveräns zu befolgen. Wir müssen leider feststellen, dass dem nicht immer so ist. Die Gruppierungen Zukunft Möhlin, pro Kulturland und IG Leigrube nehmen deshalb ihre demokratischen Rechte wahr. Den IG’s wird vorgeworfen, sie würden auf ihren Positionen beharren. Es stimmt, dass wir auf vernünftige Lösungen für die Zukunft unserer Gemeinde beharren. Es wird uns auch vorgeworfen, wir würden uns nicht um die Finanzen kümmern. Das Gegenteil ist richtig. Natürlich ist es verlockend, Land zu verkaufen und so kurzfristig zu Geld zu kommen. Aber Landreserven zu verkaufen ohne wirkliche Not, ist sehr kurzsichtig. Es braucht

einen Marschhalt, bis klar ist, welche Folgen der kantonale Entwicklungs- und Wohnschwerpunkt hat und was das für die bereits heute überlasteten Verkehrswege bedeutet. Unser Fazit: Entwicklung ist sinnvoll, aber nur, wenn sie massvoll ist. Sicher ist aber, Wachstum erzeugt auch zusätzlichen Bedarf an Schulraum, Verkehr, Verwaltung etc. und somit weitere Kosten. So wird der wachsende Schuldenberg der Gemeinde nicht kleiner. Der Bedarf an Schulraum wird nicht angezweifelt, wohl aber die Dimension und die Finanzierung. Da bietet sich ein Gemeindeverband, wie bereits vielfach und bewährt in umliegenden Gemeinden besteht, an. Die einzige Möglichkeit, die wir haben, um das Wachstum massvoll zu steuern, liegt in dosiertem Vorgehen bei den Landverkäufen. Deshalb sind wir der Meinung, dass der Landverkauf abzulehnen ist. Wir alle, meine Damen und Herren, sind an der «Gmei» gefordert und wir müssen die Verantwortung übernehmen. Es geht hier um mehr als nur um Geld. Entweder entscheiden wir uns jetzt zu einem Marschhalt bis das Ziel klar ist, oder die zukünftige Entwicklung der Gemeinde wird unwiederbringlich verbaut. Werner Erni, Möhlin

Aargau AEW Energie AG unterstützt ProKilowattFörderprogramm (pd) Aargauerinnen und Aargauer können beim Ersatz ihres Elektroboilers durch einen Wärmepumpenboiler von einem Förderbeitrag profitieren. Die AEW Energie AG unterstützt das entsprechende ProKilowatt-Programm, das von Energie Zukunft Schweiz geleitet wird. Der Förderbeitrag von 450 Franken kann von allen Aargauerinnen und Aargauern beansprucht werden, ausgenommen die Gemeinde Berikon, die ein eigenes Förderprogramm betreibt. Der Beitrag kann für alle Geräte, die nach dem 11. September 2015 installiert wurden, beantragt werden, sofern alle Förderbedingungen erfüllt sind. Informationen: www.aew.ch/wpb oder unter www.wpb-jetzt.ch zu finden.

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fricktal.info n 48 n 30. November 2016

fricktal

«Lichterbaum – Lebensbaum» zum ersten Advent Reformierte Kirche in Laufenburg

Der 17. Zeiher Weihnachtsmarkt fand neu in der Postgasse statt (sfa) Immer am Samstag vor dem ersten Adventssonntag findet in Zeihen der Weihnachtsmarkt statt. Neu war dieses Jahr der Standort. Die 21 Aussteller bo­ ten ihre Waren in der Postgasse feil, wo eine besonders stimmungsvolle Atmos­ phäre herrschte. An den Marktständen gab es Weihnachtfloristik, Krippen, Töp­ fer-, Holz- und Beton-Kreationen und na­ türlich viele Gaumenfreuden zu kaufen. Der Hit bei den Kindern war das Verzie­

ren von Lebkuchen. Und dies bot gleich­ zeitig den Eltern eine gute Gelegenheit, den Markt in aller Ruhe zu erkunden. Verpflegen konnten sich die Marktbesu­ cher in der Kaffeestube der JuKa und im Röschti-Stübli, wo 63 Kilogramm Kartof­ feln und 200 Spiegeleier über die Theke wanderten – ein neuer Rekord. Beim Ein­ dunkeln wurde es dank schöner Weih­ nachtsbeleuchtung und Musik noch ein­ mal stimmungsvoller. Und auch das Wet­

ter spielte bis fast zum Schluss des Mark­ tes mit. Claudia Schüttel konnte im Na­ men des OKs eine durchwegs positive Bilanz ziehen: «Die meisten Aussteller waren mit dem Umsatz sehr zufrieden und meldeten bereits wieder Interesse für eine Teilnahme am nächsten Weih­ nachtsmarkt vom 2. Dezember 2017 an.» Weitere OK-Mitglieder sind übrigens will­ kommen. Fotos: Sonja Fasler Hübner

Gemeindeversammlungen Elfingen: Zwei Nein zu Kreditanträgen (msch) Zweimal unterlag der Gemeinde­ rat von Elfingen mit seinem Antrag an der Gemeindeversammlung. Abgelehnt wur­ de der Kredit von 225 000 Franken für die Erneuerung der Wasserleitung in der Hauptstrasse Bözen–Elfingen sowie der Nachtragskredit von 65 000 Franken für die Erweiterung der Projektierung Fuchs­ loch, Schlossstrasse und Schlotterbo­ den. Ortsbürgergemeinde Um 19.45 Uhr trafen sich 16 Stimmbür­ gerinnen und Stimmbürger der 48 stimm­ berechtigten Ortsbürger von Elfingen in der Turnhalle zur diesjährigen Winterge­ meinde. Das notwendige Fünftel der 48 Stimmberechtigen von 10 wurde somit erreicht und alle Beschlüsse konnten ab­ schliessend gefasst werden. Die Anträge des Gemeinderates wurden allesamt gutgeheissen. Das Protokoll vom 23. Juni 2016 und der Voranschlag 2017 wurden somit angenommen. Die Versammlung war nach fünf Minuten beendet. Einwohnergemeinde Im Anschluss an die Ortsbürgergemein­ de begann um 20 Uhr die Versammlung der Einwohnergemeinde. Es fanden sich 43 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der 212 stimmberechtigten Einwohner von Elfingen in der Turnhalle zur diesjäh­ rigen Wintergemeinde ein. Das notwen­

Ueken: Problemlose Sachgeschäfte, Jubiläen und Verabschiedung (bz) Keine Probleme boten in Ueken die Traktanden der Ortsbürger- und der Ein­ wohnergemeindeversammlung. Einzig beim Budget musste von dunkleren Wol­ ken am Finanzhimmel berichtet werden. Ortsbürgergemeindeversammlung In Ueken waren von 79 stimmberechtig­ ten Ortsbürgern 14 an der Gemeindever­ sammlung anwesend. Die Traktanden gaben zu keinen Diskussionen Anlass. Sämtliche Traktanden wurden mit gros­ sem Mehr genehmigt. Einwohnergemeindeversammlung Auch die Traktanden der Einwohnerge­ meindeversammlung wurden alle diskus­ sionslos gutgeheissen. Der Grund des beantragten Zusatzkredites für den Neu­ bau der Trafostation Dorf wurde vom Ge­ meindeammann eingehend erläutert, so dass keine weiteren Fragen aus der Ver­ sammlung gestellt wurden. Die Abände­ rung Anhang 3 des Reglementes über die

dige Fünftel von 43 wurde somit theore­ tisch für abschliessende Beschlüsse er­ reicht. Abschliessend wurde aber nur das Budget 2017 mit einem Steuerfuss von 114 beschlossen. Alle anderen Be­ schlüsse unterstehen aufgrund der Er­ gebnisse dem fakultativen Referendum. Das Protokoll vom 23. Juni 2016, der Vor­ anschlag 2017 sowie der Verpflichtungs­ kredit für die Sanierung der Schiessanla­ ge Talmatte in Effingen wurden geneh­ migt. Der Verpflichtungskredit für die Erneue­ rung der Wasserleitung führte ein erstes Mal zu Gesprächsbedarf. Die einen Vo­ tanten konnten dem Vorhaben einen ge­ wissen Weitblick des Gemeinderates abgewinnen. Eine Mehrheit vertrat die Meinung, dass die Leitung mit einem Al­ ter von 40 Jahren jedoch noch nicht sa­ nierungsbedürftig sei und man somit zuwarten sollte. Somit wurde die Vorlage des Gemeinderates mit 14 Ja- gegen 27 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen abge­ wiesen. Gleich im Anschluss wurde die von der Gemeindeversammlung im Sommer ge­ wünschte Erweiterung des Projektes Fuchsloch und Schlotterboden ausgiebig diskutiert. Die Schlossstrasse befindet sich noch in einem guten Zustand und daher mache es auch keinen Sinn, wenn man jetzt ein Projekt für die Schlossstras­ se prüfe. Die während der Erarbeitung und von der kantonalen Fachstelle ge­ wünschte Bachöffnung erregte die Ge­ müter. Es wurde reichlich über die Ver­

hältnismässigkeit und den Sinn einer solchen Massnahme im Wohngebiet und den beiden davon betroffenen Höfen ge­ sprochen. Zum Ende der Diskussion wur­ de dann ein Rückweisungsantrag ge­ stellt, welcher keine Mehrheit fand. Da im Anschluss der Gesprächsbedarf er­ schöpft war, schritt man sogleich zur Abstimmung. Dabei wurde der Antrag des Gemeinderates mit 18 Ja- gegen 22 Nein-Stimmen bei 3 Enthaltungen abge­ wiesen.

Finanzierung von Erschliessungsanlagen hinsichtlich des Beitrages an Hydranten wurde ebenfalls mit grossem Mehr ge­ nehmigt. Bei der Beratung des Budgets 2017 informierte der Gemeindeammann, dass der Aufwandüberschuss von rund 136 000 Franken trotz aller Sparbemü­ hungen des Gemeinderates nicht tiefer gehalten werden konnte. Der Gemeinde­ rat hätte gerne ein ausgeglichenes Bud­ get präsentiert. Es werde wohl für den Gemeinderat im kommenden Jahr eine grosse Herausfor­ derung werden, wieder ein erfreuliche­ res Budget vorlegen zu können, dies aber auch nur mit einschneidenden Spar­ massnahmen. Auch die Erhöhung des Steuerfusses müsse dabei in Betracht gezogen werden. Unter dem Traktandum Verschiedenes würdigte der Gemeindeammann die Ver­ dienste von Förster Werner Haberma­ cher, welcher sich seit 20 Jahren für die Hege und Pflege des Ueker Waldes ein­ setzt. Einen speziellen Dank richtete der Vorsitzende an den Leiter des Unter­ haltsbetriebes Herznach-Ueken. Patrick Brogle durfte im Sommer sein 20-JahreArbeitsjubiläum feiern. Dreieinhalb Jah­ re lang stellte Giacomo Ruggaber seine Dienste als Gemeinderat zur Verfügung.

Infolge Wegzug aus der Gemeinde reich­ te er seine Demission ein. Zur Verab­ schiedung ist er nochmals zurückge­ kehrt. Der Gemeindeammann dankte ihm für seinen geleisteten Einsatz zum Wohle des Dorfes. An der Versammlung waren 55 der 595 stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohnern anwesend.

Unter «Verschiedenes» gaben die Ge­ meinderäte Informationen zur Kreditab­ rechnung Ringleitung Schlotterboden, den internen Verzinsungen der Spezialfi­ nanzierungen, den Neuerungen im Fi­ nanz- und Lastenausgleich, dem Stand im Entwicklungskonzept BEEH, dem Be­ zug von Deckästen, dem Weihnachts­ baumverkauf, den Weihnachtsfenstern, dem Apéro zur Einweihung der Weih­ nachtsbeleuchtung sowie dem Neu­ jahrsapéro ab. Zudem wurde erwähnt, dass noch immer Team-Mitglieder für die Teilnahme an der «Meischter-Gmeind» der IBB gesucht werden. Um 21.45 Uhr konnte der Vorsitzende die Versammlung schliessen. Im Anschluss traf sich die Bevölkerung zu einem ge­ mütlichen Umtrunk und weiteren span­ nenden Gesprächen im ehemaligen Kin­ dergarten. Die «Elfinger Gemütlichkeit» bildete einmal mehr einen schönen Ab­ schluss einer gelungenen und gesprächs­ reichen Gemeindeversammlung.

Densbüren: Ja zu Kredit für «Zukunftsraum Aarau» (mst) Die Stimmberechtigten von Dens­ büren hiessen alle gemeinderätlichen Anträge gut. Darunter auch den Kredit «Zukunftsraum Aarau für die Ausarbei­ tungsphase». Ortsbürger Gemeindeammann Roger Meyer konnte um 19.30 Uhr 28 Personen von insge­ samt 192 Stimmberechtigten zur Orts­ bürgergemeindeversammlung begrüs­ sen. Diese stimmten den Vorlagen Proto­ koll der letzten Versammlung und Budget 2017 mit grossem Mehr zu.

(psh) In der reformierten Kirche Laufenburg wird zum ersten Advent ein Lichterbaum eingeweiht. Pünktlich zum 1. Advent ist er da, der wunderschöne, vom Kaister Bildhauer Daniel Waldner geschaffene Lichterbaum. Damit wird «unsere» offene Kirche, die seit diesem Jahr zum Verweilen, zu Stille und Kontemplation einlädt, durch ein weiteres Element bereichert: Licht. Das warme Licht der Kerzen erinnert an das göttliche Licht, das Menschen er­ leuchtet, wie Pfarrer Nobert Plumhof in seiner Adventspredigt ausführte. Nicht die Menschen sind das Licht, aber durch die Nähe Gottes kann es in den Herzen licht werden. Der Künstler Daniel Wald­ ner stellt die Entstehung seines Werkes vor. Das Wurzelwerk ist die Grundlage für die Standfestigkeit eines Baumes. Dem wurde auch beim Lichterbaum besonde­ re Beachtung geschenkt. Eine alte Gar­ tenhacke und verschiedene Eisenteile eines alten Holzwagens wurden zum so­ liden Wurzelstock zusammenge­ schweisst, aus dem sich als Stamm eine eckige Wagenachse erhebt. Durch Schneiden, Biegen und Schweissen wer­ den die Äste immer filigraner und enden in den 24 Blättern, auf denen Kerzen an­ gezündet werden können. Daniel Wald­

Einweihung Lichterbaum

Foto: zVg

ner verweist auf die Bedeutung der Bäu­ me in verschiedenen Religionen und Kulturen hin. Schon auf den ersten Sei­ ten der Bibel wird von zwei Bäumen be­ richtet, dem Baum des Lebens und dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. «Mache dich auf und werde Licht». Zu diesem Lied schreiben die Besucher ihre Vorstellungen und Wünsche zum Ad­ ventslicht auf. Und zu jedem Gedanken wird eine Kerze angezündet und auf den Lichterbaum gestellt. Die Adventszeit hat begonnen.

Kurzmeldung Nachfolgeregelung Förster Stefan Landolt Forstbetrieb Thiersteinberg: Förster geht 2018 in den Ruhestand (eing.) Der Forstbetrieb Thiersteinberg mit Sitz in Gipf-Oberfrick ist zuständig für die Waldungen in den Gemeinden Wegenstetten, Eiken, Frick, Gipf-Ober­ frick, Münchwilen, Oeschgen, Sisseln, Stein und Wittnau sowie in verschiede­ nen Gemeinden für den Staatswald. Da­ mit gehört er zu den grössten Forstbe­ trieben im Aargau. Förster und Betriebs­ leiter ist seit mehr als 37 Jahren Stefan Landolt. Zuerst nur in Gipf-Oberfrick, ist er heute mit seinem Team in neun Gemeinden für knapp 2000 ha öffentlichen

und privaten Wald verantwortlich. Diese herausfordernden Arbeiten meistert er seit vielen Jahren mit grosser Effizienz, Schaffenskraft, wirtschaftlichem Den­ ken und einer positiven und offenen Grundhaltung. Stefan Landolt wird im Februar 2019, also in bald zwei Jahren, 65 Jahre alt und erreicht damit das ordentli­ che Pensionsalter. Er hat entschieden, ein Jahr früher, auf Anfang 2018, in den Ruhestand zu treten. Die Stelle wird An­ fang 2017 ausgeschrieben. Auf Septem­ ber 2017 ist die Anstellung eines Nach­ folgers oder einer Nachfolgerin vorgese­ hen. Mit einer halbjährigen gemeinsa­ men Zusammenarbeit des bisherigen und des neuen Betriebsleiters sollte ein guter Übergang gewährleistet sein.

Gemeindeversammlungen Zeihen: Holzschnitzelheizung kann erneuert werden Widerstand gegen Nagra-Bohrturm (gp) Letzten Freitagabend legten die Stimmbürger von Zeihen an der Gemein­ deversammlung den Grundstein für die Erneuerung der Holzschnitzelheizung, mit welcher die Schulanlage, der Kinder­ garten, das Gemeindehaus und die Kir­ che mit Pfarrhaus beheizt werden. Sie bewilligten einen Kredit von 340 000 Franken. Die Ersatzbeschaffung ist nö­ tig, weil mit der alten Anlage der gesetz­ liche Feststoffgrenzwert nicht mehr ein­ gehalten werden kann. Die Nachrüstung mit einer Filteranlage hätte sich nicht gelohnt. Nach einer kurzen Diskussion genehmig­ ten die 90 anwesenden Stimmberechtig­ ten (von 772) auch den beantragten Kos­

Einwohner Zur Einwohnergemeindeversammlung erschienen 84 Personen von insgesamt 543 Stimmberechtigten. Nach zum Teil angeregten Diskussionen ist allen Trak­ tanden zugestimmt worden. Der Kredit­ antrag «Zukunftsraum Aarau für die Aus­ arbeitungsphase» wurde mit 55 Ja zu 28 Nein, bei einer Enthaltung genehmigt. Sämtliche Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum. Insgesamt lagen 12 Traktanden vor: Pro­ tokoll, eine Einbürgerung, Budget 2017 mit einem Steuerfuss von 124 Prozent, Schaffung einer neuen Stelle bei der Ab­ teilung Unterhalt (40-Prozent-Pensum Reinigung), Kreditantrag Sanierung

tenbeitrag von 62 000 Franken für die Sanierung der elektronischen Trefferan­ zeige in der regionalen Schiessanlage Talmatte. Ebenfalls auf grosse Zustim­ mung stiess das Budget 2017 mit einem gleichbleibenden Steuerfuss von 117 Prozent. Ressortchef Michel Dietiker konnte verständlich aufzeigen, weshalb ein Aufwandüberschuss von 228  000 Franken budgetiert werden musste. Unter «Verschiedenes» ehrte Gemeinde­ ammann Christian Probst Brunnenmeis­ ter Ruedi Birri für das 20-Jahre-Arbeitsju­ biläum. Aus der Versammlungsmitte äusserten mehrere besorgte Stimmbürger ihre Be­ denken gegen den geplanten Bohrturm der Nagra im Eichwald. Der Gemeinderat wurde aufgefordert, sich mit Vehemenz gegen das Baugesuch zu wehren. Eine Gruppierung wird in den nächsten Wo­ chen Unterschriften für eine Petition sammeln.

Pumpwerk Tal und Sulzbann inkl. UVAnlage (80 000 Franken), Kreditantrag Einbau Tore und Rückwand in Holzschopf (28 000 Franken), Kreditantrag Zukunfts­ raum Aarau für die Ausarbeitungsphase 000 Franken), Kreditantrag Sanie­ (41  rung Kantonsstrasse K 107, Kostenanteil Gemeinde für die Strasse Innerort (728 000 Franken) sowie die Kreditab­ rechnungen PWI 2011–2014, Ortsein­ gangstafeln, Aussenrenovation Gemein­ dehaus und Erneuerung Wasserleitung Herzberg. Nach verschiedenen Informationen des Gemeinderates und einigen Anfragen aus der Versammlung konnte die Ver­ sammlung um 22 Uhr geschlossen wer­ den.


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fricktal

Spaziergang an der frischen Luft mit einer Besucherin

fricktal.info n 48 n 30. November 2016

Foto: zVg

Tag der freiwilligen Arbeit am 5. Dezember Laufenburger Besuchsdienst lebt von Freiwilligenarbeit (uj) Am 5. Dezember wird der Tag der freiwilligen Arbeit gefeiert, das heisst, das Engagement der unzähligen stillen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird öffentlich verdankt. Von dieser freiwilligen Arbeit kann der Besuchsdienst Regio Laufenburg profitieren. Obwohl man beispielsweise von Vereinen hört, dass es immer schwieriger werde, Leute zu finden, die mitmachen und sich engagieren. Ohne die unbezahlte Mithilfe von Freiwilligen kann kein Gemeinwesen bestehen. Die Pflege der Alten und Behinderten, das Engagement für Umwelt- und Naturschutz, der Einsatz als Wahlhelfer, die Ämter in Gemeinden, Sport und Kirchen, all die Gemeinaufgaben und Funktionen sind faktisch auf freiwilligen Arbeit angewiesen. Jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, jedes Jahr werden unzählige Stunden an freiwilligen und unbezahlten Arbeiten geleistet. Diese freiwilligen Arbeiten werden mit viel Freude und grossem Engagement ausgeführt. Der Laufenburger Besuchsdienst ist nun doch schon fünf Jahre alt. Er kennt die Probleme, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu finden, nicht oder noch nicht. Der Besuchsdienst Regio Laufenburg ist in der glücklichen Lage, immer wieder Mit-

arbeiter zu finden, die gerne Besuche bei einsamen, kranken Menschen in der Region machen. Es ist eine Arbeit, die Freude macht und zwar auf beiden Seiten, eine sogenannte Win-win-Situation. Die zu besuchenden Menschen freuen sich auf eine Abwechslung in ihrem Alltag und die Besucherinnen und Besucher sind zufrieden, dass sie Freude, Aufmerksamkeit und Zeit verschenken können. Natürlich ist es für die Besucherinnen und Besucher nicht immer einfach und der freiwillige Einsatz braucht Geduld und viel Einfühlungsvermögen. Der Besuchsdienst führt immer wieder Weiterbildungen für die Besucherinnen und Besucher durch. Dies ist sehr wichtig, um den freiwilligen Einsatz auch wirkungsvoll und zur Zufriedenheit von allen durchzuführen. Der Besuchsdienst Regio Laufenburg ist sehr dankbar, kann er doch auf seine freiwilligen Besucherinnen und Besucher zählen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Menschen, die sich ehrenamtlich für die Mitmenschen und die Gesellschaft einsetzen. Möchten Sie sich engagieren, beispielswiese beim Besuchsdienst Regio Laufenburg: die Geschäftsleiterin Myrta Zimmermann, gibt gerne Auskunft per EMail: kontakt@besuchsdienst-regio-laufenburg.ch.

Kirchgemeindeversammlung Verabschiedung Pfarreiräte

Innenrenovation, Küche Pfarreiwohnung und Chaletdachsanierung) wurden alle mit sehr grosser Mehrheit genehmigt. Markus Lenzin erläuterte für den Projektierungskredit Aussenrenovation Kirche, 60 000 Franken, die Notwendigkeit dieser Renovation und zeigte anhand von Fotos die aktuellen Schäden. Dem Kredit wurde mit sehr grosser Mehrheit zugestimmt. Es folgten weiter die Abstimmung für die Vertragsverlängerung mit dem Kirchlich regionalen Sozialdienst und die Genehmigung des Budgets 2017 mit Festsetzung des Steuerfusses auf 24 Prozent (unverändert).

Kath. Kirchgemeindeversammlung Kaisten (nb) Am Montag, 21. November, durfte die Kirchenpflegepräsidentin der kath. Kirchgemeinde Kaisten, Iris Rehmann, 50 der insgesamt 968 stimmberechtigten Personen im Pfarreisaal in Kaisten begrüssen. Gemeindeleiter Thomas Frey übernahm das Wort für den Einstimmungsgedanken, einem irischen Segenswunsch, worin es unter anderem hiess. «Sich einmal Zeit nehmen für Dinge, für die man nie Zeit hat.» Die Jahresrechnung 2015 sowie die trak- Wahlen tandierten Kreditanträge (Kreditabrech- Mit dem Traktandum 7 kam Präsidentin nung Planungs- und Baukredit Kirchen- Iris Rehmann zu den Wahlen. Lisbeth

Pfarrgarten naturnah in Wölflinswil (bi.) Die 6. Natur- und Kulturwoche in Wölf­ linswil/Oberhof von Pfingsten stand im Zeichen des schweizerischen Gartenjahres. Dabei hat sich der Trägerverein «Dorf plus» neben verschiedenen Aktionen und Aktivitäten zum Ziel gesetzt, auch etwas Bleibendes zu schaffen. Die Kirchgemeinde begrüsste das Vorhaben, einen Teil des Pfarrgartens öffentlich zugänglich zu machen und naturnah zu gestalten. Seit bald 250 Jahren steht das stattliche Pfarrhaus in Wölflinswil auf dem dominanten Kirchhügel. Es setzt zusammen mit der alten Pfarrscheune und der Naturstein-Umfassungsmauer ideale Akzen­ te. Die so umschlossene Blumenwiese mit Obstbäumen, begehbarem Pfad und einigen Naturmodulen wie Nistkasten, Tot-

Müller, Monika Zimmermann, Christa Gertiser und Marco Pappacena, die schon seit zwölf Jahren im Pfarreirat mitwirkten, wollten ihr Amt weitergeben. Sie wurden feierlich mit einem Geschenk für den Besuch am Weihnachtsmarkt in Willisau verabschiedet. Zur Wahl als Nachfolgerinnen stellten sich Gaby Merkofer, Anita Schnetzler und Philomène Schraner. Sie wurden einstimmig gewählt. Thomas Frey (Gemeindeleiter) und Esther Merkofer (Kirchenpflege) bleiben von Amtes wegen im Pfarreirat. Lisbeth Müller, die scheidende Pfarreiratspräsidentin, informierte aus dem Pfarreileben und gab einen Ausblick ins neue Jahr, wobei im 2017 auch das 300-Jahre-Jubiläum der Kirche gefeiert wird. Sie wünschte den neuen Pfarreiräten alles Gute, viel Freude und Zufriedenheit im Team und vor allem ein gutes Gelingen mit den vielseitigen Aufgaben, die ein Pfarreileben bereichern. Pastoralraum und Funkantenne Unter «Verschiedenes» informierte Thomas Frey über den aktuellen Stand des Pastoralraums. Die im Bistum Basel bestehenden 518 Pfarreien sollen so auf 130 Seelsorgeverbände zusammengefasst werden. Drei Arbeitsgruppen prüfen laufend die verschiedenen Aspekte, so dass der Pastoralraum voraussichtlich im 2018 errichtet werden kann. Markus Lenzin informierte noch über die allfällige Anbringung einer Salt-Funkantenne im Kirchturm und die neuen Mitarbeiterinnen Anja Kolb (Blumenschmuck Kirche) und Nicole Bucher (Sekretariat) wurden offiziell vorgestellt. Kurz vor 22 Uhr bedankte sich Iris Rehmann bei allen für ihr Kommen und wünschte allen eine wunderschöne und besinnliche Adventszeit. Unser Bild (von links): Gaby Merkofer, Anita Schnetzler, Philomène Schraner (die drei neuen Pfarreiräte), Monika Zimmermann, Lisbeth Müller, Christa Gertiser und Marco Pappacena (hinten).

holzstelen, Wildkräuterecke und Wildbienenhotel wird mit einfachen Massnahmen zu einem natürlichen Lebensraum. Mit wenig Aufwand wird der Garten durch das Summen und Zwitschern von Tieren, blühenden, duftenden einheimischen Pflanzenarten mit lebendiger Vielfalt bachten einlazum Verweilen und Beo­ den. Als Mittelpunkt wird ein leicht erhöhter sonniger Sitzplatz mit Jura-KalkSteinen realisiert. Die Wiese wird im richtigen Zeitpunkt gemäht und von privater Seite ist mit Werner Böller der notwendige Unterhalt gewährleistet. «Dorf plus» hat auf zehn Jahre die Nutzung mit der Kirchgemeinde geregelt. Das Projekt konnte dank dem Sponsoring der Gartenbaufirmen Schär und Blueme Kari sowie

der Mitfinanzierung von Jurapark Aargau und der Abteilung Landschaft und Gewässer des Kantons in Angriff genommen werden. Mit der 7. Natur-und Kulturwoche vor Pfingsten 2017 wird der Garten bereit und offen sein. Jetzt sind die Gartenbauer am Werk und die offene Baustelle kann besichtigt werden. Die Gartenbaufirmen haben eine Gruppe von Auszubildenden in der Fachrichtung Gartenbau mitengagiert, um sie mit dem Trockenmauerbau vertraut zu machen. Unser Bild (von links): Katja Sattler, Setzholz.ch, welche das Projekt ausgearbeitet hat, Moritz Rämi von «Blueme Kari», Frick, Markus Schär, Gartenbau, Wittnau, und die Gruppe der Gärtner in Ausbildung. Foto: Peter Bircher

ABSCHIED UND DANKE Wir sind zutiefst traurig, dass du nicht mehr bei uns bist.

Paula Marcaletti-Roth 20. Mai 1926 bis 24. November 2016

Wir danken dir für die schöne Zeit, die wir miteinander verbringen durften. Bis zuletzt waren dir deine Dankbarkeit und Sorge um die anderen ein grosses Anliegen. Deine Lebensweisheit «es kommt alles wie es muss» und mein Konfirmationsspruch «Gott lädt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch» hat mir die Kraft gegeben dich auf dem letzten Weg zu begleiten und gehen zu lassen. Eine grosse Dankbarkeit empfinde ich gegenüber dem Spitexteam, Kaiseraugst. Eine lange Zeit haben sie uns mit kompetenter Fürsorge betreut, begleitet, unterstützt, beraten und sich um dein Wohlbefinden gesorgt. Herzlichen Dank an Hr. Dr. Kremo, als langjähriger Hausarzt waren Sie für uns Wegbegleiter. Dank Ihrer einfühlsamen und angepassten medizinischen Betreuung und Beratung durfte meine Mutter, trotz der vielen gesundheitlichen Probleme, den 90. Geburtstag feiern. Dank auch an Timo, unser vierbeiniges Familienmitglied. Freudig, aber leider mit lautem Gebell hat er jeden begrüsst. Sein Bellen war für mich die Ankündigung von Menschen, die Anteilnahme, Unterstützung und Hilfe brachten. Herzlichen Dank an ALLE, die dich auf deinem langen Lebensweg begleitet haben, die Freude, Liebe, Zuneigung, Verbundenheit, Anteilnahme erwiesen. Für alle, die dich in guter und liebevoller Erinnerung haben, bleibst du in unseren Herzen spürbar und unvergessen. Eveline und Timo Barbara und Markus Stefan, Marie-Caroline und der kleine Sonnenschein Kayleen Andreas und Michaela Wir werden im engsten Familienkreis Abschied nehmen. Traueradresse: Eveline Marcaletti, Rosenweg 13, 4303 Kaiseraugst


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Kirchen IM FRICKTAL

Wegenstettertal: Sonntag: 13.30 Hellikon, Vesper.

Stadtmusik Laufenburg • Mi, 7.12.: 06.00 Rorategottesdienst.

Mi, 30.11., bis Mi, 7.12., 12 Uhr

Obermumpf-Wallbach: Heute Mi: 18.30 Wallbach, ökum. Andacht • Donnerstag: 11.00 Obermumpf, Seniorenadventsfeier.

Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier.

Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik (Kapelle im UG), Abendandacht • Freitag: 12.15 Treffpunkt, Incontro Mittagstisch (Anmeldung bis Donnerstag 16.30 Uhr Tf. 061 836 95 55) • Sonntag (2. Advent): 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. E. Borer-­ Schaub, offenes Singen • Mi, 7.12. 09.30 AH Linden­ strasse, Gottesdienst mit Pfrn. C. Ruszkowski. 10.30 Salmenpark, Gottesdienst mit Pfrn. C. Ruszkowski. Magden-Olsberg. Sonntag (2. Advent): 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst. 19.00 Kirchgemeindehaus Kaiseraugst, DAG (der andere GD). Kaiseraugst. Donnerstag: 12.00 Liebrütisaal, ökum. Senio­ren­adventsfeier; Frauenvereine und Pfarrpersonen laden ein zur Feier mit Essen • Freitag: 16.00 Rinau, Andacht mit Pfr. A. Fischer • Sonntag: 19.00 DAG (der andere Gottesdienst) mit Pfr. A. Fischer und Team • Mi, 7.12.: 06.00 Ref. Kirchgemeindehaus, Rorate Frühgottesdienst; anschliessend Frühstück; Pfr. A. Fischer, Pfarreileiter Stephan Kochinky. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. Cris­ tina Camichel und Moritz Hunziker, Orgel. Wintersingen-Nusshof. Sonntag (2. Advent): 10.00 Kirche Wintersingen, Gottesdienst mit Pfrn. S. Wieland. Buus-Maisprach. Sonntag (2. Advent): 10.00 ­Buus, Gottesdienst mit Pfr. L. Lattner. Möhlin. Donnerstag: 20.00 Saal, Kirchenchor­ probe • Freitag: 11.30 Saal, Friitigssuppe • Samstag: 14.00 Cevi Jungscharnachmittag • Sonntag (2. Advent): 10.00 Familiengottesdienst mit Taufe mit Pfrn. C. Speiser. Wegenstettertal. Sonntag (2. Advent): 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. L. Eggenschwiler. Stein. Heute Mi: 18.30 christkath. Kapelle Wallbach, ökum. Adventsandacht mit Pfrn. B. Jaeschke, Pfrn. L. Zellmeyer, Gemeindeleiter Bernhard Mast • Donnerstag: 16.30 MBF (Raum der Stille), ökum. Abendgebet mit Pfrn. B. Jaeschke • Samstag: 18.00 «Ein klingender Advent» Abendandacht zum 2. Advent mit Adventssingen und besinnlichen Texten bei Kerzenschein, Pfr. M. Zöllner und Andrea Gross; anschliessend gemütlicher Ausklang • Dienstag: 07.30 Fridolinskapelle Sisseln, ökum. Rorategottesdienst mit Pfr. M. Zöllner, Pastoralass. Christina Kessler. 14.00 Treffpunkt 64plus, Adventsfeier. Laufenburg. Donnerstag: 06.00 Kaisten, ökum. Roratefeier mit Pfr. N. Plumhof und Pfr. S. Isueseni; anschl. Frühstück im Pfarreisaal • Sonntag (2. Advent): 18.00 Abendgottesdienst mit Pfr. Dan Breda. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Donnerstag: 12.00 Liebrüti, ökum. Seniorenadvent • Sonntag: 09.30 Rheinfelden, Eucharistiefeier. Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 Magden, Eucharistiefeier. Möhlin. Samstag: 17.00 Offenes Singen mit Gem. Chor • Sonntag: 10.00 «Chäppeli», Eucharistiefeier mit Orgelmeditation.

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Gruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz Ist ein nahestehender Mensch an Demenz erkrankt, ist dies eine grosse Herausforderung. Angehörige müssen ganz neue Rollen und Aufgaben übernehmen. Fragen, Ängste, Sorgen, Ungewissheit kommen dabei auf. In der geleiteten Gesprächsgruppe ist Erfahrungsaustausch möglich. Geteiltes wird so leichter. Dienstag, 13. Dez., 14 – 16 Uhr. Auskunft: Flurina Manz, Pro Senectute Beratungsstelle Rheinfelden.

Englischkurs Oberstufe C2 Can you speak English? Would you like to improve it? Come and join our «Conversation plus Englisch Literature Class». Es gibt freie Plätze im Oberstufenkurs C2. Der Eintritt in laufende Kurse sowie der Besuch einer Gratis-Schnupperlektion auf Voranmeldung ist jederzeit möglich. Kurstag: Mittwoch, 14 – 15.45 Uhr. Kursort: Rheinfelden.

Freies Malen Ein kreatives Potenzial steckt in jedem Menschen. Die Teilnehmer bringen mit Pinsel und Farben ihre Fantasiebilder farbig ins Sichtbare. Diese dürfen erscheinen wie sie wollen, frei von künstlerischer, ästhetischer oder psycho-

RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Donnerstag: 06.00 Roratefeier; anschliessend Zmorge im Treffpunkt • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag (2. Advent): 09.30 Familien-Gottesdienst. 09.30 Wurzelchuchi. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Mi, 7.12.: 09.00 Eucharistiefeier. Magden. Sonntag: 11.00 Familien-Gottesdienst. 11.00 Räägebogeland • Dienstag: 06.00 Roratefeier; anschliessend Zmorge im Saal. Augst-Pratteln. Heute Mi: 17.30 Kirche, Rosenkranz • Donnerstag: 09.30 Kirche, Eucharistiefeier. 09.30 Regenbogen, Café Deutsch. 14.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst • 18.30 Kirche, Eucharistiefeier für Portugiesisch-Sprechende • Samstag: 09.00 Regenbogen, Taufkurs. 17.00 Kirche, Frauen teilen ihre spirituellen Schätze: «Hildegard von Bingen: Himmlische Lieder» mit Claudia Schmidlin. 18.00 Romana, Kommunionfeier • Sonntag (2. Advent): 10.00 Kirche, Kommunion­ feier. 11.15 Kirche, Santa Messa • Dienstag: 17.30 Kirche, Probe Projektchor • Mi, 7.12.: 06.00 Rorate mit Kommunionkindern, Drittklässlern und Eltern; anschl. Frühstück im Saal. 09.00 Romana, Kommunionfeier. Möhlin. Samstag: 18.10 Gottesdienst mit Daniel Reidy und Lena Heskamp; Erlebnisnacht • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 06.00 Roratefeier für Kinder und Familien. Zeiningen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Zuzgen. Sonntag (2. Advent): 10.30 Gottesdienst. Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 09.30 Wegenstetten, Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Wallbach. Heute Mi: 18.30 ökum. Adventsandacht • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Schupfart. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Eiken-Stein Münchwilen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier.

Kaisten. Donnerstag: 06.00 Rorate • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier • Montag: 19.00 Rosenkranz • Mi, 7.12.: 09.00 Rosenkranz. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier • Dienstag: 09.00 Eucharistiefeier. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Donnerstag: 14.30 Senioren-Adventsfeier • Freitag: 09.00 Begegnungscafé Shelter. 19.00 Teenieclub • Samstag: 13.30 Jungschar • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Reinhard Dannecker • Dienstag: 20.00 Gebetsabend • Mi, 7.12.: 09.30 Schnäggeträff.

Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Kommunionfeier • Mi, 7.12.: 06.15 Roratefeier.

Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Sonntag: 09.00 Abendmahl. 10.00 Gottesdienst mit Reinhard Möller. Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Donnerstag: 19.30 öffentl. Bericht zur Päckliaktion • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Die schlimmste Plage und das grösste Glück» (1. Könige 8).

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Apple-iPhone (Einführungskurs)

Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Sonntagsjass am 4. Dezember

Mittwoch, 30. November Schmid Margaretha, Zeihen

Montag, 5. Dezember Wendelspiess Karl Walter, Hellikon

Donnerstag, 1. Dezember Güntert Johann, Hellikon

Montag, 5. Dezember Widmer Max, Rheinfelden

Freitag, 2. Dezember Fumasoli-Brun Doris, Zeiningen

90. Geburtstag

Samstag, 3. Dezember Back Diethard, Zeihen

Samstag, 3. Dezember Saladin Ruth, Rheinfelden Samstag, 3. Dezember Schiess Elisabeth, Rheinfelden

80. Geburtstag

94. Geburtstag Mittwoch, 30. November Hilpert Lina, Rheinfelden

Samstag, 3. Dezember Fross Margarete, Densbüren Samstag, 3. Dezember Keller Margarethe, Rheinfelden

Goldene Hochzeit

Sonntag, 4. Dezember Deola Rolando Ermanno, Sisseln

Freitag, 2. Dezember Zaugg Monika & Hugo, Eiken

Hinweis Die Welt ist Klang DAG - Der Andere Gottesdienst in Kaiseraugst (eing.) Am Sonntag, 4. Dezember, 19 Uhr, findet im Kirchgemeindehaus in Kaiseraugst «Der Andere Gottesdienst» mit Geschichten, Gedichten, bewegtem Gebet und den Sounds des Obertonsängers und Perkussionisten Ferndinand Rauber statt. «Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort.» (J. von Eichendorff) Rund um die Stickerei, die der Ostschweizer Naturtonmusiker Ferdinand Rauber bewohnt, hängen riesige Windspiele, die aus Holzscheiten und Steinen angefertigt sind. Singendes Holz, sprechende Steine – die Welt ist Klang, dort am Ende der Welt in Necker im Toggenburg. Von dort her ist das Thema des DAG inspiriert. Es gilt zu lauschen. Die ganze Welt klingt. «Dieser Klang», sagt Ferdinand

Rauber, «hat etwas Heiliges, er berührt etwas in mir, das weiter ist als ich. Ich bin ein gläubiger Mensch, doch ohne definierte Religion. Ich habe einen Glauben ans Natürliche, ans Wahrhaftige – und somit wohl irgendwie an Gott.» Das DAG-Vorbereitungsteam lädt herzlich ein.

Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00

Kochkurs für Männer ab 60

Angebote Bezirk Laufenburg

Sonntag, 4. Dezember Müller Rolf, Rheinfelden

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST

tion werden gelenkschonend und mit viel Spass trainiert. 5 × 1 Lektion, jeweils Dienstag, 14 – 15 Uhr, ab 31. Januar. Kursort Frick, Kursleitung Beatrix Güdemann.

Die Patientenverfügung ist ein Aspekt verschiedener Vorsorgemöglichkeiten im neuen Erwachsenenschutzgesetz. Was sind die Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung. Welche Vorkehrungen können getroffen werden, damit der eigene Wille Gehör findet. Der Kurs bietet Informationen zum und eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Kurstag: Mittwoch, 29. März, 14 – 16.15 Uhr. Kursort: Rheinfelden.

85. Geburtstag

Mittwoch, 30. November Rodlmayr Helmut, Kaisten

Mittwoch, 30. November Stäuble Rosmarie, Magden

Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms.

Dienstag, 6. Dezember Kressl Klaus, Rheinfelden

Mittwoch, 30. November Hauser Heinrich, Zeihen

Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule.

logischer Wertung. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Kursbeginn: Donnerstag, 2. März, 13.30 – 16.15 Uhr. Dauer: 4 × 3 Lekt. Kursort: Laufenburg.

Docupass: Patientenverfügung

75. Geburtstag

Samstag, 3. Dezember Florio Ugo Amerigo, Sisseln

Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier mit Bläserquintett • Sonntag: 10.30 Wortgottesdienst mit Kommunion und Bläserquintett. 17.00 Adventskonzert mit

Dieser Kurs richtet sich an Männer, die das Kochen von gesunden und gluschtigen Alltagsgerichten lernen möchten. Unter Anleitung der qualifizierten Hauswirtschaftslehrerin Frau Karin Küng werden die Teilnehmer mit den Grundbegriffen des Kochens vertraut gemacht und erhalten nützliche Tipps für die Praxis im Alltag. Kurstage: 11./18. März/ 1. April, 10 – 14 Uhr, 3 Samstage à 4 Std. Kursort: Rheinfelden.

fricktal.info gratuliert…

Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst.

Oeschgen. Sonntag (2. Advent): 10.00 Gottesdienst mit Musikgesellschaft Oeschgen. Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Eucharistiefeier • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunion • Sonntag (2. Advent): 10.45 Gottesdienst mit Kommunion. 17.00 Kirche, Samichlaus-Feier für Kinder und Familien; anschl. Bescherung im Rampartsaal • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 7.12.: 06.00 Rorategottesdienst gemeinsam mit Schülern der 4. Klasse (Eucharistiefeier).

kirche • pro senectute

Falls ein neues iPhone unter dem Weihnachtsbaum liegt – wir haben den Einführungskurs dazu. Einstellungen, Telefonie, SMS, Internet, Fotos, Kontakte usw. Eigenes und eingerichtetes iPhone ist Voraussetzung. 3 × 2 Lektionen, jeweils Montag, 9 – 11.15 Uhr, ab 6. Februar. Kursort Laufenburg, Kursleitung Irene Wiestner.

Beckenbodengymnastik Vorbeugung von Blasenschwäche und Inkontinenz, aber auch Steigerung des Wohlbefindens durch einen aktiven Beckenboden. 6 × 1 Lektion, jeweils Dienstag, 13.30 – 14.30 Uhr, ab 28. Februar. Kursort Gipf-Oberfrick, Kursleitung Therese Hasler.

Atemgymnastik Die bewusste Atmung fördert körperliches und seelisches Wohlbefinden, das innere Gleichgewicht wird gestärkt, Atmung, Kreislauf, Drüsen und Nervensystem werden angeregt. 6 × 1 Lektion, jeweils Dienstag, 15 – 16 Uhr, ab 28. Februar. Kursort Gipf-Oberfrick, Kursleitung Therese Hasler.

Gemeinsame Angebote

Einen Nachmittag lang jassen, dazwischen ge- Infos und Anmeldung bei der organisierenden mütlich einen Kaffee trinken und plaudern. Der Beratungsstelle nächste Sonntagsjass findet statt am 4. Dez., Foulards binden leicht gemacht von 14 bis 17.30 Uhr. Spielort: Kursraum Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Eingeladen sind Das Outfit kann mit einem hübschen Foulards aufgepeppt werden – rutschfest und originell Frauen und Männer ab dem 60. Altersjahr. gebunden. 2 Lektionen, Donnerstag, 23. FebMini-Trampolin (Einführungskurs) ruar, 14 – 16.15 Uhr. Kurslort Frick, Kursleitung Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordina- Doris Deplazes.

Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 866 10 00 3. Dezember, 16 Uhr, bis 10. Dezember, 16 Uhr: Rhein-Apotheke, Stein Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

0848  261  261

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal

fricktal.info n 48 n 30. November 2016

Kochen mit Annemarie Wildeisen Quarkplinsen mit Apfelmussauce

Samen, der zweiten Portion Zucker (2) sowie dem Apfelsaft zu den Äpfeln geben. Alles zugedeckt aufkochen, dann die Äpfel auf kleinem Feuer weich garen. 4. Die Butter schmelzen. Leicht abkühlen lassen. 5. Die Hefemilch in eine Schüssel umgiessen. Flüssige Butter, Eier und Quark beifügen und alles glatt rühren. Die Schale der Orange fein dazureiben. Zuletzt das Mehl beifügen und alles zu einem glatten Teig rühren. Zugedeckt 10 Minuten ruhen lassen. 6. Inzwischen die Vanilleschote aus dem Apfelkompott entfernen. Die Äpfel mitsamt Sud mit dem Stabmixer fein pürieren. 7. In einer beschichteten Bratpfanne etwas Butter schmelzen. Jeweils einen gros­sen Löffel der Plinsenmasse hineingeben; je nach Grösse der Pfanne kann man 4-6 Plinsen miteinander braten. Sobald die eine Seite goldbraun ist, die Plinsen wenden und auf der zweiten Seite fertig braten. Warm stellen, bis alle Plinsen zubereitet sind. 8. Die Plinsen mit der Apfelmussauce auf Desserttellern anrichten und mit Puderzucker bestreuen. Sofort servieren.

Für 6 Personen als Dessert, für 4 Personen als süsses Essen 2 dl Milch oder Buttermilch 70 g Zucker (1) 15 g frische Hefe (etwa 1/3 Würfel) 500 g Äpfel Saft von ½ Zitrone 1 Vanilleschote 50 g Zucker (2) 1 dl Apfelsaft 30 g Butter 2 zimmerwarme Eier 250 g zimmerwarmer Magerquark 1 Orange 250 g Mehl Butter zum Braten Puderzucker zum Bestäuben 1. In einer Pfanne Milch oder Buttermilch mit der ersten Portion Zucker (1) lauwarm werden lassen. Die Pfanne vom Herd ziehen. Die Hefe beifügen und unter Rühren auflösen. Diese Mischung zugedeckt 15 Minuten stehen lassen. 2. Die Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und die Früchte in Stücke schneiden. Mit dem Zitronensaft in eine Pfanne geben. 3. Die Vanilleschote der Länge nach halbieren und mit den herausgeschabten

Für den Kleinhaushalt 2-3 Personen: Zutaten halbieren. 1 Person: Eignet sich nicht für die Zubereitung in Kleinstmenge

Prämierte Weine nicht nur zu den Festtagen Divino – Selektionierte Weine (pd) Kurze Tage, frühe Dunkelheit und fallende Temperaturen sind Vorboten für gemütliche Abende zuhause. Edle Tropfen für die kleinen und grossen Gaumenfreuden sollten dabei nicht fehlen. Jetzt in der Vorweihnachtszeit gibt es sie wieder, die wahren Schätze zu attraktiven Preisen. «Zu den Aufgaben der Weinfachleute gehört nicht nur die Arbeit von der Traubenernte bis zur Flaschenabfüllung, sondern auch die kompetente Beratung der jeweils passenden Weine», erklärt Frank Gradinger, Verkaufsleiter der VOLG Weinkellereien. Die Fachkompetenz liegt auch in der richtigen Empfehlung der passenden Weine, gleichgültig ob zu einem Festtagsmenü oder rustikaler Hausmannskost.

Von links: Cava Reserva Anna de CodorMalanser Bothmargut Pinot Noir auf niu Blanc de Blancs Brut; Malans Bothmargut Pinot Noir AOC Graubünden; Weltniveau Laudatio Cuvée Primum inter Paria In Sierre stellen sich jährlich über tau- Fotos: zVg

send Pinot Noir-Produzenten weltweit einer internationalen Fachjury für die Bewertung der besten Pinot Noirs. Auf 2014 die Silbermedaille auf Weltniveau Anhieb konnte der Malanser Bothmargut gewinnen. Jahr für Jahr ein Garant für

ausgezeichnete Prämierungsresultate. Dieser reinrassige Bündner Blauburgunder mit überragender Struktur und traditionellem Ausbau im grossen Holzfass passt hervorragend zu Wild- und Pilzgerichten und ergänzt ebenso jedes Gericht mit Lamm oder Rindsfilet. Eine Rarität «Laudatio Cuvée Primum inter Paria» Eine besondere Trouvaille aus dem Hause VOLG Weinkellereien ist der Cuvée Laudatio PRIMUM INTER PARIA. Ausgesuchte Rebstöcke der Sorten Gamaret, Cabernet Dorsa, Blaufränkisch und Pinot Noir, deren ebenfalls stark reduziertes Traubengut auf einer gemeinsamen Parzelle im Kanton Schaffhausen heranwächst, werden von Anfang an gemeinsam geerntet, zusammen gekeltert und vinifiziert. Bereits mit der Lese findet die Vermählung der Rebsorten statt. Allein die künstlerische Meisterleistung des Kellermeisters und des Oenologen bestimmen das Fine Tuning, die Harmonie und die Vollkommenheit des Ganzen. Der gemeinsame Ausbau im Barriquefass für 18 Mona-

te und eine weitere Lagerung in der Flasche garantieren, dass der Laudatio zu einem feinstrukturierten, eleganten Cuvée heranreift. Wine Decanter, ein in 90 Länder erscheinendes Weinmagazin, hat diese Rarität mit der Bronzemedaille ausgezeichnet. Diesen «Besten unter seinesgleichen» gibt es allerdings nur in Ausnahmejahren mit höchster Traubenqualität. Cava Reserva Anna de Codorniu Blanc de Blancs Brut Mit einer Goldmedaille wurde dieser Cava Reserva Anna auf der internationalen Wine Challenge 2015 ausgezeichnet. Was diesem Cava die besondere Note verleiht, sind nicht nur die regionalen weissen Cava-Traubensorten Macabeo, Xarel-lo und Parellada, sondern die zusätzliche Rebsorte Chardonnay. Erst nach der zweiten Gärung in der Flasche und einer 15-monatigen Reifezeit kommt dieser feinperlige Cava in den Verkauf. Gelblich moussierend, mit einer Note von tropischen Früchten, ist er sowohl als Aperitif als auch zu Fischgerichten ein willkommener Begleiter.

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Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

Attraktives Festtagsangebot Alle drei Weine: Malanser Bothmargut Pinot Noir AOC 2014, Laudatio Cuvée Primum inter Paria 2013 und der Cava Reserva Anna de Codorniu Blanc de Blancs Brut sind vom 1. November bis zum 31. Dezember 2016 als äusserst attraktives Festtagsangebot bei 92 DIVINO-Partnern in den Landi-Filialen oder unter www.divino.ch erhältlich (solange Vorrat).

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Preisausschreiben aus fi Nr. 47 (23. Nov.): Gewonnen hat «Formula Racer» von Binkert AG, 5070 Frick: Heidi Andrist Emil Schreiberstr. 13, Arisdorf

Rätseln & Gewinnen Gewinnen Sie diese Woche

Caminos Der Weg ist das Ziel 3D-Taktikspiel für 2 oder 4 Personen. Ziel ist es, als erster zwei gegenüberliegende Seiten des Spielfeldes mit den eigenen Steinen zu verbinden. Die Spielfelder können variiert werden. Die Herausforderung besteht darin, an der eigenen Verbindung zu bauen und dabei die Verbindung des Gegners nicht aus den Augen zu verlieren. Fördert abstraktes Denken und räumliches Sehvermögen.

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von Binkert AG Frick Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen­ den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen­ dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.

Auflösung Nr. 47


Kra nk ka enane ssen rka nnt

Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach

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Wintersingen

48 n 30. November 2016

Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar. Tel. 061 465 50 90 · fricktal@homeinstead.ch

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Coop Pronto, Tankstelle, Bioladen zum Nektar, freut uns sehr, viele bekannte, aber auch neue len. Bitte kein Karton in das Sammelgut (wird Referendum. Stimmbeteiligung 13 %. Ablauf

Rheinfelden Baugesuche

Gegen die nachstehend aufgeführten Bauge­ suche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben wer­ den. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche die­ sen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2016-120 Gesuchsteller: Gion & Shabahang Job, Basel­ matte 1, Aesch; Lage Baugrundstück: Ligus­ terweg 2; Parzelle: 2978. Umschreibung Bau­ vorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Dop­ pelgarage und Aussenschwimmbecken; Hauptmasse: 18 × 11,9 m; Bauart/Material: Massivbauweise, Kompaktfassade; Geschos­ se: Unter-, Erd- und Obergeschoss; Zweckbe­ stimmung: Wohnen; Dachform Flachdach be­ grünt mit Solaranlage (100 m2); Weitere Anga­ ben: Sitzplatz 12,95 × 3,3 m, Doppelgarage 6,4 × 6,5 m, Schwimmbecken 10 × 4 m. Baugesuch Nr.: 2016-121 Gesuchsteller: Wohnbaugenossenschaft Kohl­ platz, Kohlplatzweg 9, Rheinfelden; Lage Bau­ grundstück: Köhlerstrasse 32, 34, 36; Parzel­ le: 1706. Umschreibung Bauvorhaben: Liftan­ bau vor den Treppenhäusern an der Nordfas­ sade; Hauptmasse: 1,64 × 1,75 m; Bauart/ Material: Metall-Glaskonstruktion; Dachform Flachdach, Höhe auf bestehenden Dachrand; Weitere Angaben: Neues Vordach 1,655 × 1,75 m, neue Briefkastenanlage. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 2.12.2016 – 6.1.2017

Unterhaltsarbeiten Inseli

In der Woche vom 5. bis 9. Dez. werden aus Sicherheitsgründen im Rheinbord des Inselis zwei Bäume gefällt und mit einem Helikopter ausgeflogen. Der Helikoptereinsatz findet nur bei gutem Wetter statt und dauert rund eine Stunde. Die beiden Bäume werden bis in den Stadtpark Ost geflogen.

Kunststoffsammlung

Mittwoch, 7. Dez., Sektor A+B / Donnerstag, 8. Dez., Rheinfelden Sektor C und Augarten. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunst­ stoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei kön­ nen Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammel­ sack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container ge­ hört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte ver­ wenden Sie ausschliesslich den gelben Sam­ melsack des GAF. Verkaufsstellen: Migros, Altstadtpapeterie Jäger, Kiosk Sole, Migros,

Stadtbibliothek Rheinfelden Mittwoch, 7. Dezember, 18.15 Uhr

Rheinfelder Erzählcafé «...da, wo ich herkomme... war das Duzen eine Frage der Distanz». Moderation: Hildegard Cowan-Sobolewski Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10

Stadtbibliothek Rheinfelden Sonntag, 4., 11. und 18. Dez., 14 Uhr

Määrli-Sunntig geeignet für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren. (Eintritt frei) mit Sylvia Biedert Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10

Stadt Rheinfelden

Samstag, 3. Dezember, 14 Uhr

Altstadtführung Die ganze Geschichte

Erleben Sie unsere Stadtgeschichte. Die klassische Führung durch die Altstadt. Treffpunkt: Rathaus-Innenhof Gratis (keine Anmeldung erforderlich)

Städtlikiosk Marktgasse 8, Landi Frila, Denner Gesichter bei uns begrüssen zu dürfen. Wer Satellit L’Orsa-Strasse. mit dem Auto abgeholt werden möchte, melde sich bei Frau Christine Grell, Tel. 061 843 10 Weihnachtsbaumverkauf 70. Das oekum. Team der drei Konfessionen

der Forstverwaltung

Verkauf von Fichten und Nordmanntannen am Samstag, 17. Dez., 10 –14 Uhr, beim Forstwerk­ hof am Rütteliweg 20, Rheinfelden (Richtung Spital/Reha Klinik). Die Weihnachtsbäume sind direkt am Verkaufsort zu bezahlen. Alle Bäume werden im eigenen Wald frisch ge­ schlagen. Stadt Rheinfelden, Forstverwaltung

SeniorInnen für SeniorInnen

Senioren-Stammtisch am Dienstag, 6. Dez., von 9.30 bis 11 Uhr im Rest. Rössli an der Brod­ laube 11. Wir finden uns zu Kaffee und gemüt­ lichen Gesprächen. Öffnung Adventsfenster am Mittwoch, 7. Dez., um 18 Uhr an der Kuttelgasse 18. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns gemeinsam das Fenster einweihen und den kleinen Adventsapéro ge­ niessen. Vorstand SfS

Adventsfenster

Ab dem 1. Dez. öffnet in Rheinfelden jeden Abend um 18.15 Uhr ein Adventsfenster.   1.) Marianne Schmid, Ringmauergasse 3   2.) Kita Zottelbär, Zollrain 1*   3.) Plattner Optik, Kuttelgasse 23*   4.) Marcel Hauri, Marktgasse 16   5.) Charlotte Burkhard, Bahnhofstrasse 12   6.) Mädchenschulhaus, Hauptwachplatz 6   7.) SfS, Kuttelgasse 18*   7.) Hugenfeldschulhaus, Bahnhofstrasse 20   8.) Verein Schjkk, Rindergasse 1*   9.) Hostel Tabakhüsli, Fröschweid 1* 10.) Coiffure Ursula, Kirchgasse 6 11.) Nina’s Nähatelier, Brodlaube 2 12.) Fricktaler Museum, Marktgasse 12 13.) Madeleine Rieder, Rindergasse 16* 14.) NVS, Rindergasse 13 15.) Kapuzinerkapelle (nur an diesem Tag)* 16.) Coiffeur Sunshine, Obertorplatz 6* 17.) Beate Weickgenannt, Winkelgasse 2* 18.) Gabriela Metternich, Futtergasse 4 19.) Cameleon, Marktgasse 2 20.) Christkath. KG, Probsteigasse 1 21.) Maria Kym, Marktgasse 20 22.) Dario Schmid, Ringmauergasse 3* 23.) Gambrinus Kultur Bistro, Marktgasse 17* 24.) Stadtbüro, Marktgasse 16 (Stadtbauamt) * Fensteröffnung mit Apéro um 18.15 Uhr Am 27. Dez. organisiert Tourismus Rheinfelden eine geführte Tour zu den Adventsfenstern mit anschliessendem Apéro. Treffpunkt ist um 18.15 Uhr im Rathaus-Innenhof. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer.

Pfadi – 3. Dezember

Stamm Farnsburg; Wolfsmeuten Toomai und Kalanag: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; je­ weils Panzersperre. Mitnehmen: Krawatte, Uni­ form, SBB und Zvieri. Fragen und Abmeldung: für Wolfsmeuten Toomai und Kalanag: Josefin Sandstedt v/o Shira, 079 929 18 32; Stamm Farnsburg: Julia Pfulg v/o Felina, 079 942 55 73.

Jahrgänger 1936

Weihnachtsessen am Mittwoch, 14. Dez., um 17 Uhr im Rest. Rössli Rheinfelden. Wir freuen uns auf rege Beteiligung. Anmeldung bitte bis 9. Dez. an: Marlis Hauri, Zürcherstr. 10, 4310 Rheinfelden, Tf. 061 831 60 07.

Jahrgänger 1946

Am kommenden Donnerstag, 8. Dez., ab 18.30 Uhr findet unser Klaushock im Restaurant Tici­ nella statt. Anmeldung bis Montag, 5. Dez., an Barbara Böhme, Bahnhofplatz, Rheinfelden, (Tf. 061 831 25 70, 079 527 88 84, oder Mail barbaraboeme@gmx.net).

Jahrgänger 1949

Donnerstagshock am 1. Dezember ab 15 Uhr im Café Casablanca, Marktgasse 48. Neuzu­ gänger sind herzlich willkommen. Nicht vergessen! Freitag, 9. Dez., um 18.45 Uhr Chlaushock mit Nachtessen im Café Bistro Casablanca, Marktgasse 48 (geschlossene Gesellschaft). Bitte sofort anmelden (Mail). Neuzuzüger sind jederzeit willkommen (Tf. an Peter: 061 831 14 07).

Magden Traditioneller ökumenischer Advents-­ Nachmittag im Gemeindesaal

Gemeindeversammlung vom Freitag, 9. Dezember 2016

Am Freitag, 9. Dez., findet um 19.30 Uhr im Gemeindesaal die Ortsbürgergemeindever­ sammlung mit folgenden Traktanden statt. 1. Protokoll über die Ortsbürgergemeindever­ sammlung vom 17.6.2016, 2. Budget 2017, 3. Genehmigung eines Dienstbarkeitsvertrages für eine 16-kV-Zuleitung über die Parzelle 4804 und 4809, 4. Verschiedenes und Umfrage / Orientierung. Im Anschluss findet ab 20 Uhr die Einwohner­ gemeindeversammlung statt. Folgende Trakt­ anden stehen an: 1. Protokoll über die Einwoh­ nergemeindeversammlung vom 17.6.2016, 2. Genehmigung eines Verpflichtungskredits für den Ersatz der Wasserleitung im Bereich Kreuzweg/Gründler, 3. Budget 2017, 4. Geneh­ migung von Kreditabrechnungen, 5. Zusiche­ rung von folgenden Gemeindebürgerrechte: a) Marius Elkuch, b) Stephanie Löchle, c) Andreas und Andrea Veit mit Tochter Nicola, d) Andreas Gretsch und Christiane Reiss mit Tochter Lou­ isa, e) Georg Hünermann und Elke Mayer, f) Margaret Critchlow, g) Gino Gabriele und Silvia Di Minco mit Sohn Angelo, h) Franz und Ulrike Mutter mit Tochter Nina und Sohn Noah, i) Co­ rina Schuster und Oliver Amft mit Sohn Mat­ teo, 6. Verschiedenes und Umfrage / Orientie­ rung. An der Versammlung wird das Wirken von Frau Gemeindeammann Brunette Lüscher und Ge­ meinderat Urs Manser gewürdigt, welche bei­ de per Ende 2016 zurücktreten. Ebenso wird der ehemalige Gemeindeschreiber, Michael Widmer, verabschiedet. Der Gemeinderat lädt alle Stimmberechtigten herzlich ein, ihr Stimmrecht wahrzunehmen. Im Anschluss an die Versammlung offeriert die Einwohnergemeinde einen Apéro.

Wahl des Vizeammanns für den Rest der Amtsperiode 2014/17 – Veröffentlichung des Wahlergebnisses

auf separater Tour eingesammelt). Papierta­ schen sind nicht erlaubt und werden stehen gelassen. Das Papier ist rechtzeitig (vor 8 h) am Kehrichtsack-, oder Kehrichtcontainerstand­ ort zu deponieren. Im Namen der Schüler dan­ ken wir Ihnen für das korrekte Bereitstellen des Altpapiers. GAF

Am 5. und 6. Dez. ist er wieder ab 18 Uhr un­ terwegs zu Ihren Kindern. Anmeldeformulare sind erhältlich in der Aarg. Kantonalbank, Metzgerei Tschannen und bei Fam. F. Lützel­ schwab, Magdalenastr. 62, Magden. An den gleichen Orten können sie ausgefüllt wieder abgegeben werden. Weitere Auskünfte bei F. und B. Lützelschwab, Tf. 061 841 20 45.

Schützen

Samichlaus

Samichlaus

Chlausschiessen: Samstag, 3. Dez., 13.30 bis 15 Uhr. Anschliessend gemütliches Beisam­ mensein. Später, zum Absenden, erwarten wir den Samichlaus. Auf «Scheibe 9» wird uns Ko­ ni in gewohnter Weise wieder bestens betreu­ en. Zu diesem Anlass sind die Jungschützen sowie alle Ehren-, Aktiv- und Passivmitglieder mit ihren Familien, Verwandten, Bekannten, Freunden und Gästen herzlich eingeladen. Wir treffen uns zum letzten Hock in diesem Jahr am nächsten Mittwoch, 7. Dez., ab 19 Uhr im Restaurant Adler. Alle Jahrgängerinnen und Jahrgänger sind herzlich willkommen.

Ruedi Hertrich – Herzlichen Dank Herzlichen Dank allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, die mir Ihre Stimme als Vize­ amman ab Januar 2017 gegeben haben. Das gute Wahlresultat hat mich sehr gefreut und ich danke allen für das damit ausgedrückte Vertrauen. Ich freue mich auf eine gute Zusam­ menarbeit im Gemeinderat und werde mich gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kolle­ gen weiterhin für eine positive Zukunft der Gemeinde Magden und ihrer Einwohnerinnen und Einwohnern.

Kirchen- und Gem. Chor Magden

Olsberg

Donnerstag, 8. Dez., von 14 bis 16 Uhr im Werkhof-Areal Magden. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zu­ behör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disket­ ten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energie­ spar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh-, und Spotbirnen. GAF

Am Donnerstag, 8. Dez., 14 Uhr findet im Ge­ meindesaal Magden traditionell der ökum. Papier-Sammlung – Donnerstag, 8. Dez. Adventsnachmittag statt. Eingeladen sind alle Das Papier ist in gut verschnürten, handlichen Seniorinnen und Senioren im AHV-Alter. Es und nicht zu schweren Bündeln bereitzustel­

Am 5. Dez., ab ca. 18 Uhr, ist er wieder unter­ wegs zu Ihren Kindern. Anmeldeformulare sind erhältlich in der Aarg. Kantonalbank, Metzge­ rei Tschannen und bei Fam. F. Lützelschwab, Magdalenastr. 62, Magden. An den gleichen Orten können sie ausgefüllt wieder abgegeben werden. Weitere Auskünfte bei F. und B. Lüt­ zelschwab, Tf. 061 841 20 45.

Jahrgänger 1950

Adventskonzert

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte

Kunststoffsammlung – Dienstag, 6. Dez.

Durch sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälf­ te reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wo­ chen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört und stellen Sie ihn lose an den üblichen Sammelstellen für Kehricht bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack des GAF.

Anzahl Stimmberechtigte 2635. Total gültig Sonntag, 4. Dezember, 17.00 Uhr eingereichte Stimmrechtsausweise 1195. Ein­ gelangte Wahlzettel 1008. Leere und ungültige Wahlzettel 25. In Betracht fallende Wahlzettel 983. Dorfkirche St. Martin, Magden Stimmen haben erhalten (absolutes Mehr Wir singen Lieder aus verschiedenen Ländern. 403): • Hertrich Ruedi 793 • vereinzelt gültige Stimmen 85 • leere und ungültige Stimmabga­ ben 25. Damit wurde Rudolf Hertrich gewählt. Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkei­ ten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entde­ ckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Christbaumverkauf 2016 Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Wir bieten auch in diesem Jahr wieder die Ge­ Aarau, einzureichen. Das Wahlbüro. legenheit, zusammen mit unserem Förster den Christbaum im Wald selber auszusuchen und Stromzähler-Ablesung Yvonne Schaub von der AEW-Ortsvertretung zu schneiden. Treffpunkt: Samstag, 17. Dez. wird ab 5. Dez. mit der alljährlichen Stromzäh­ um 10 Uhr beim Holzschopf Kalfoni (Waldein­ ler-Ablesung beginnen. Bitte halten Sie die gang). Der Christbaumverkauf in der Remise Zählerkästen zugänglich und melden Sie Um- (Werkhof) findet am Montag, 19. Dez., von 17 oder Wegzüge einige Tage im Voraus. Yvonne bis 18 Uhr statt. Schaub ist unter Tf. 061 841 26 51 erreichbar. Resultate der Ortsbürgergemeinde­

Kunststoffsammlung – Dienstag, 6. Dez. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunst­ stoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei kön­ nen Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammel­ sack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Dienstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen in Magden: Hir­ schenapotheke und Metzgerei Tschannen.

der Referendumsfrist: 4. Januar 2017.

versammlung vom 24. November 2016

1. Kurzprotokoll der Ortsbürgergemeindever­ sammlung vom 27.6.2016 / Genehmigung: 8 Ja; 2. Voranschlag 2017 / Genehmigung: 8 Ja. Sämtliche Beschlüsse sind abschliessend ge­ nehmigt worden. Stimmbeteiligung: 20 %.

Resultate der Einwohnergemeinde­ versammlung vom 24. November 2016 Für die dem fakultativen Referendum unterste­ henden Beschlüsse kann für die Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemein­ dekanzlei eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensamm­ lung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Prüfung des Wortlautes des Begehrens einge­ reicht werden. 1. Kurzprotokoll der Einwohnergemeindever­ sammlung vom 23. Juni 2016 / Genehmigung: 34 ja; 2. Voranschlag 2017 mit Steuerbezug 95 % / Genehmigung: 35 ja; 3. Erschliessung Rheinfelderstrasse – Kreditabrechnung über CHF 360’970.20 / Genehmigung 34 ja; 4. Re­ vision Wasser- und Abwasserreglement; 4a) Gebührenanhang Wasserreglement / Geneh­ migung; 4b) Gebührenanhang Abwasserregle­ ment / Genehmigung; Die Revision der beiden Gebührenanhänge wurden mit 31 Ja Stimmen angenommen. Die Beschlüsse unterstehen dem fakultativen

Kaiseraugst Adventsfenster der Gemeinde

Bald ist es schon wieder soweit, die Advents­ zeit klopft an die Tür. Auch dieses Jahr haben die Lernenden der Verwaltung und Werkhof wieder ein Adventsfenster gestaltet. Der Ge­ meinderat ladet herzlich zur Enthüllung am Mittwoch, 7. Dez., um 18 Uhr, Haupteingang Gemeindehaus, ein. Dazu wird Kürbissuppe, Glühwein und Punsch offeriert. Der Gemeinde­ rat freut sich über ein zahlreiches Erscheinen.

Erreichbarkeit Gemeindeverwaltung – Inbetriebnahme der neuen Telefonanlage

Am Dienstag, 6. Dezember 2016, wird die neue Telefonanlage der Gemeindeverwaltung in Be­ trieb genommen. An diesem Dienstag sind die Anschlüsse der Verwaltung und der Aussen­ stellen nicht aktiv respektive es können keine Anrufe getätigt werden. Der Mailverkehr ist weiterhin gewährleistet.

Sanierung Schulhaus Liebrüti: Beginn der Arbeiten

An der Sommer-Einwohnergemeindever­ sammlung 2016 hiessen die Stimmberechtig­ ten einen Kredit für die Sanierung des Schul­ hauses Liebrüti gut. Die Planungsarbeiten sind zwischenzeitlich fertig und mit den Arbeiten ist letzte Woche begonnen worden. Als erste Bau­ massnahme wird die Errichtung eines Baustel­ len-Installationsplatzes vorgenommen. Dieser Platz wird auf der heutigen Rasenfläche er­ stellt. Er dient dazu, dass die Handwerker ihre Fahrzeuge geordnet abstellen. Damit wird die Sicherheit der Schulkinder erhöht. Natürlich werden mit dem Beginn der Bauarbeiten für die Anwohner Unannehmlichkeiten wie «Lärm», «Staub» usw. beginnen. Der Gemeinderat ist aber bemüht, diese möglichst gering zu halten. Sollten die Unannehmlichkeiten untolerierba­ re Ausmasse annehmen, so bittet der Gemein­ derat um Meldung an folgende Adresse: Abtei­ lung Bau, Telefon 061 816 90 61, bauwesen@ kaiseraugst.ch. Nebst der Zustimmung eines Kredites für die Sanierung des Schulhauses Liebrüti hiessen die Stimmberechtigten ebenfalls einen Kredit für die Errichtung eines neuen Spielplatzes gut. Die Errichtung dieses Spielplatzes ist bau­ bewilligungspflichtig. Das hierfür notwendige Baugesuchsverfahren hat noch nicht stattge­ funden. Vor der Erteilung der Baubewilligung wird mit diesen Arbeiten nicht begonnen. Ge­ meinderat

Papier-Sammlung – Mittwoch, 7. Dez.

Bereitstellung nördlich der Bahnlinie: (Samm­ lung ausgeführt durch die Schule). Bei den vergangenen Papiersammlungen zeigte es sich immer wieder, dass das Papier zu spät bereitgestellt wurde und deshalb liegen blieb! Bitte beachten Sie deshalb: Papier das nicht vor 8 Uhr bereitsteht, muss ab 10 Uhr persön­ lich zum Container gebracht werden; Standort Pausenplatz Schulhaus Dorf. Bereitstellung südlich der Bahnlinie: (Samm­ lung ausgeführt mit Sammelfahrzeug unseres neuen Entsorgungspartners, der Firma Lott­ ner, Basel). Papier gebündelt gut sichtbar vor 7 Uhr des Abfuhrtages bereitstellen. Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe: Ge­ bündeltes Papier wird kostenlos entsorgt. Es


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region unteres fricktal muss jedoch am Abfuhrtag zwischen 8 und 9 uns, mit euch gemeinsam einen gemütlichen Uhr auf der Sammelstelle beim Dorfschulhaus Vorweihnachts-Mittagstisch zu verbringen. Abmeldung an Franziska Breitenstein, Tf. 061 abgegeben werden. GAF 811 47 90, oder an Marguerite Schmid, Tf. 061 Kunststoffsammlung – Dienstag, 6. Dez. 811 21 82. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag Grättimanne-Schiessen für Jugendliche zum Schutze unserer Ressourcen und dabei mit dem KK-Sportgewehr 50 m können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis Am Samstag, 3. Dez., ab 9 Uhr führt der zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet Schiesssport Rauschenbächlein in der GSA alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine er- Rauschenbächlein einen Wettkampf für Jufahren Sie unter www.abfall-gaf.ch . gendliche (Mädchen und Knaben ab dem 10. Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammel- Altersjahr) durch. Jeder Teilnehmer erhält eisack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr nen Grättimann als Auszeichnung. Eltern sind am jeweiligen Dienstag bereit. Beachten Sie, dazu herzlich eingeladen. Schützenmeister dass der Sack nicht in den Container gehört und Instruktoren stehen den Jugendlichen zur und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Verfügung. Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack Samstag, 3. Dez., ab 13.30 Uhr Grättimaavom GAF. Verkaufsstellen: Migros Liebrüti, Ge- schiesse 300 m für aktive Schützinnen und meindeverwaltung, Coop Pronto Tankstelle. Schützen, auch Gäste sind herzlich eingeladen. Sturmgewehre stehen zu Verfügung. 16 Einzug des Samichlaus St. Nikolaus und seine vielen Schmutzli ma- Uhr Ende des Schiessens, Rangverkündigung. chen sich auf, um am kommenden Sonntag, 4. Röm.-kath. Kirchgemeinde – Dez., die Überfahrt über den Rhein anzutreten. Beschlüsse Kirchgemeindeversammlung Gegen 19 Uhr werden sie am Fähristeg anleDie Kirchgemeindeversammlung vom 24. Nov. gen. Vor der röm.-kath. Kirche hört sich der hat alle Geschäfte zustimmend verabschiedet. Samichlaus die Verslein und Lieder der Kinder Alle Beschlüsse unterliegen dem fakultativen an, und er und seine Helfer verteilen die prall Referendum (Referendumsfrist 30 Tage ab Pugefüllten Säcklein. Alle freuen sich auf diesen blikation). Details entnehmen Sie bitte der Abend und einen sicher wie immer herzlichen nächsten Ausgabe von Kirche heute (www. Empfang. Klausenrat kirche-heute.ch). Kirchenpflege

Adventsfenster

Am 1. Dezember treffen wir uns um 18 Uhr zur Eröffnung des ersten Adventsfenster im Altersheim Rinau. Bei einem gemütlichen Raclette ist die Bevölkerung herzlich eingeladen, das erste Kunstwerk zu bestaunen. Danach wird an jedem Abend ein weiteres Fenster beleuchtet. Die Gestalter/-innen laden Sie ein, auf einem Abendspaziergang ihre Werke zu bewundern. Die Einladung zu einem «Umtrunk» richten die Gastgeber an alle Passanten und freuen sich, wenn sie auch Neuzugezogene begrüssen dürfen. Die veröffentlichte und auch in den Schaukästen der Gemeinde ausgehängte Adressliste enthält einen entsprechenden Vermerk. Wir bedanken uns bereits jetzt für die grosse Arbeit, die immer wieder geleistet wird. Unser Dorf wird dadurch noch attraktiver.   1.) Altersheim, Buchenweg 2*   2.) Fam. Waltert/Bürgisser, Junkholz 42*   3.) Fam. Senn, Römerweg 35*   4.) Fam. Michel/Freivogel, Kirchgasse 14*   5.) Fam. Müller, Friedhofstr. 29*   6.) 6. Kl./B. Gübeli, Schulhaus Dorf   7.) Gemeinde, Dorfstrasse 17*   8.) Bibliothek, Violahof*   9.) Fam. Hollenstein, Friedhofstr. 51* 10.) Fam. Waltert/Bürgisser, Junkholz 42* 11.) Fam. Hollenstein, Mattenweg 2* 12.) kath. Frauenverein, Heidemurweg 30* 13.) 3. Kl./Eggimann/Frutiger, Schulhaus Dorf* 14.) Fam. Heller, Lindenweg 25* 15.) 1. Kl./Koessler/Ariniello, Schulhaus Dorf 16.) Fam. Bolinger, Heidemurweg 43 17.) Fam. Dill, Ziegelhofweg 9* 18.) Fam. Meisinger, Friedhofstr. 27* 19.) Fam. Meier, Kastellstr. 6 20.) Fam. Meier/Käslin, Mühlegasse 19 21.) Fam. Kym, Heidemurweg 42 22.) Fam. Schmid, Dorfstr. 29* 23.) Fam. Meyer, Ziegelhofweg 29* 24.) Fam. Franzen, Widhagweg 25* * = Umtrunk.

Augst Gemeindeversammlung Die nächste Gemeindeversammlung findet am Donnerstag, 1. Dez. 2016, 20.00 Uhr im Ökumenischen Kirchenzentrum Romana statt. Die Traktandenliste umfasst folgende Punkte: 1) Begrüssung durch den Gemeindepräsidenten • 2) Protokoll der ordentlichen Gemeindeversammlung vom 30. Mai 2016 • 3) Budget der Einwohnergemeinde für das Jahr 2017 (Genehmigung von Steuerfuss, Steuersätzen, Skonto und Gebühren) • 4) Aufgaben- und Finanzplan 2017–2021 • 5) Gemeindevertrag über den Zusammenschluss der Feuerwehren Augst, Kaiseraugst und Giebenach • 6) Orientierungen • 7) Verschiedenes. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Gemeindeversammlung besteht die Gelegenheit für Gespräche mit den Mitgliedern des Gemeinderates. Gemeinderat

Baugesuche Nr. 1846/2016. Bauherrschaft: Herren M. Guldimann und J. Thommen, Bahnweg 14, Duggingen, Projekt: Mehrfamilienhaus, Hauptstrasse 33, Augst, Parzelle Nr. 494. Projektverfasser: Rüst & Gerle Architekten, Basel. – Die Auflage dauert bis am 12.12.2016. Gemeinderat

Kunststoffsammlung – Dienstag, 6. Dez. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch Bitte stellen Sie den den KunststoffsammelPro-Senectute-Mittagstisch sack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr Advents-Mittagessen am Mittwoch, 7. Dez., am jeweiligen Dienstag bereit. Beachten Sie, um 11.45 Uhr in der Cafeteria Rinau. Wir freuen dass der Sack nicht in den Container gehört

Carrosserie & Spritzwerk GmbH Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir für professionelle, exakte Arbeiten. Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch www.schaub-carrosserie.ch

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und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen in Ihrer Gemeinde sind die Gemeindeverwaltung und die Bäckerei Gaugler.

Bürgergemeindeversammlung

Die Bürgergemeindeversammlung findet statt am Freitag, 9. Dez., um 20.15 Uhr im Gemeindesaal, Schulhaus. Es sind folgende Geschäfte traktandiert: 1.) Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 19.5.2016; 2.) Budget Adventsfenster 2017; 3.) Zusatzkredit Überbauung Dürrematt; Euch allen vielen herzlichen Dank für das Mit- 4.) Einbürgerungen: Novak Cezary, Reichengestalten des diesjährigen begehbaren Ad- stein Dieter, Reichenstein Lukas und Reichenventskalenders. Ich freue mich auf den vor- stein Dario; 5.) Diverses. Bürgerrat weihnachtlichen Rundgang in unserem Dorf. Vreni Hartmann Frauentreff Nächster Frauentreff in Arisdorf ist am Dienstag, 6. Dez., ab 9 Uhr im Restaurant Linde. SV Augst Frauenverein

Sonntag, 3. Dezember, 14 – 23 Uhr

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Giebenach

Wintersingen Forderungen an die Gemeinde

Maisprach

Frauenverein Tun Sie Ihrem Körper und Ihrer Seele etwas Gutes – kommen Sie ins Yoga. Jeweils am Montagabend von 18.30 bis 20 Uhr. Das Yoga ist für jedes Alter geeignet und steht auch Nichtmitgliedern offen. Auskunft M. Spillmann, Tf. 061 811 51 46.

Arisdorf Aus Verhandlungen des Gemeinderates Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 22. Nov. nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Der Ausbuchung von uneinbringlichen Forderungen wurde zugestimmt. • Die Preise der SBB-Tageskarte wurden angepasst. Die Einzelheiten dazu sind im nächsten Newsletter enthalten.

Aufgrund der vielen Anmeldungen für den Mittagstisch wurde eine zusätzliche Betreuungsperson gesucht. Der Gemeinderat konnte mit Andrea Lienhard und Oona Harrison diese offene Stelle besetzen. Die Betreuungseinsätze werden jeweils wöchentlich abwechselnd durch A. Lienhard und O. Harrison geleistet. Der Gemeinderat freut sich, dass somit eine perfekte Lösung für den Mittagstisch gefunden werden konnte. Gemeinderat

Santichlaus

Adventsfensteröffnung

Forderungen an die Gemeinde sind bis Donnerstag, 8. Dez., bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Für später eingegangene RechGemäss § 7 des kantonalen Raumplanungs- nungen muss bei der Auszahlung mit Verzögeund Baugesetzes wurde vom 7.9. bis 6.10.2016 rungen gerechnet werden. eine öffentliche Mitwirkung durchgeführt. Da- Voranzeige; Adventsfenster bei ist eine Mitwirkungseingabe eingegangen. Ab 1. Dezember wird jeden Abend ein AdventsDer entsprechende Mitwirkungsbericht kann fenster geöffnet. Zur Eröffnung lädt die Geper sofort im Planauflageraum der Gemeinde meinde die Bevölkerung am Donnerstag, 1. (Eingang Süd, 1. Stock. Öffnungs­zeiten: Mon- Dez., ab 18 Uhr zu einem Apéro auf dem Getag – Freitag, 8 – 12 und 14 – 18 Uhr, sowie am meindeplatz ein. Sams­tag, von 8 – 12 Uhr) oder auf unserer Homepage unter www.giebenach.bl.ch einge- Strassensperrung wegen Holzerarbeiten Ab Montag, 5., bis Freitag, 16. Dez., wird die sehen werden. Gemeinderat Hofzufahrt Sohrhof ab Graben infolge HolzerBaubewilligung vom 11. November arbeiten aus Sicherheitsgründen tageweise Baugesuch Nr. 1653/2016: Incognito-Castigli- gesperrt. Wir bitten die Bevölkerung, die aufone Antonia und Baier Enrique, Im Baumgarten gestellten Warnschilder zu beachten. 1, Giebenach; Fassadenänderung / 3 Dachflächenfenster / Kamin für Cheminée-Ofen / Schneeräumung Sitzplatzüberdachung; Parz. 1286, Zettelweg Der Winter hat sich bis anhin noch nicht mit Schnee und Eis angekündigt. Wir möchten je12. Bauinspektorat BL doch die Bevölkerung bitten, bei kommenden Abstimmungsergebnisse vom 27.11.2016 winterlichen Verhältnissen die Autos nicht Eidgenössische Vorlage: • 1) Volksinitiative mehr an den Strassenrändern zu parkieren. vom 16.11.2012 «Für den geordneten Ausstieg Nur so kann der Winterdienst der Gemeinde aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiati- auch in diesem Winter reibungslos funktionieren. Besten Dank. ve)» Ja 104, Nein 157. Kantonale Vorlagen: • 2) Formulierte Gesetzes­ initiative «zur Verkehrs-Kapazitätssicherung der Rheinstrasse zwischen Pratteln und Liestal» und Gegenvorschlag des Landrats. Initiative: Ja 97 , Nein 150 / Gegenvorschlag: Ja 157, Nein 86. Stichfrage: Initiative 92, Gegenvorschlag 138. • 3) Landratsbeschluss vom 14.4.2016 «Anpassung des kantonalen Richt- Verpachtung, Parzelle Nr. 648 (Eich) plans Basel-Landschaft (KRIP); Anpassung In der Fricktalinfo vom 23. Nov. wurde die VerObjektblatt VE 3.1 Deponien und Richtplan-Ge- pachtung der Parzelle 648 mit 6 Aaren ausgesamtkarte (Festlegung neuer Deponiestandor- schrieben. Durch den Pächter wurden aber te). Ja 135, Nein 91. • 4) Änderung vom zwei Pachtverträge mit jeweils 6 und 12 Aaren 16.06.2016 «Einführung einer Energieabgabe gekündigt. Insgesamt sind somit 18 Aaren Kulzur Finanzierung von Fördermassnahmen im turland zur Verpachtung ausgeschrieben. InteEnergiebereich (Schaffung der Verfassungs- ressenten können sich bis zum 14. Dez. 2016 grundlage). Ja 85, Nein 155. • 5) Änderung vom bei der Gemeindeverwaltung, Tf. 061 841 14 16.6.2016 «Einführung einer Energieabgabe 46, melden. Gemeindeverwaltung zur Finanzierung von Fördermassnahmen im Winterdienst Gemeinde Maisprach Energiebereich (Gesetzliche Regelung der AbUm den Winterdienst weiterhin in der gewohngabe). Ja 85, Nein 155. Stimmbeteiligung: 38 ten Qualität aufrecht zu erhalten, wurde für %. Wahlbüro den Winter ein zweiter Fahrer für den Winterdienst als Stellvertretung für Stefan Hänni geWeihnachtsbaumverkauf in Giebenach Am Samstag, 17. Dez., von 10 bis 11.30 Uhr an sucht. Der Gemeinderat konnte mit Roland der Füllinsdörferstrasse. Sie können sich Ihren Strebel einen bestens qualifizierten Fahrer für Weihnachtsbaum (Edeltanne oder Rottanne) den Winterdienst finden. Roland Strebel wird selbst aussuchen und ihn vor Ort für sich frisch ab Dez. 2016 für die Gemeinde Maisprach wähschneiden lassen. – Aktuell: Für warme Festta- rend der Winterzeit die Stellvertretung von ge Brennholz (2 Jahre gelagert). Info und Be- Stefan Hänni übernehmen. Gemeinderat stellung: Waldchef T. Häring, Tf. 079 415 34 26. Bürgergemeinde Giebenach Jeden ersten Mittwoch im Monat findet der Seniorenmittagstisch statt. Der nächste Termin ist demzufolge der 7. Dez. Anmeldung ist erbeten an Tf. 061 811 58 88. Bürgergemeinde Giebenach

Mittagstisch

Auch dieses Jahr würde sich der Santichlaus und der Schmutzli über einen Besuch bei Ihnen freuen. Bitte die Chlausensäcklein mit den Notizen Adventskonzert des gemischten Chors (Grösse A5) bis 5. Dez. bei Manuel Trummer an Belcanto Arisdorf Sonntag, 4. Dez., 17 Uhr in der Kirche Arisdorf der Buuserstrasse 3 in Maisprach abgeben. Terminwünsche werden so gut wie möglich berückmit anschliessendem Apéro; Kollekte. sichtigt. Turnverein

Mutation Strassenreglement, Mitwirkungsbericht gem. § 2 RBV

Seniorenmittagstisch

Suchen Sie ein neues Zuhause in der Region? Schauen Sie zuerst in der

fricktal.info n 48 n 30. November 2016

Der Frauenverein und die Schule organisieren am Donnerstag, 1. Dez., einen Apéro zur Adventsfenster-Eröffnung im Gemeindehaus. Aus diesem Grund möchten wir Sie bitten, die Parkplätze hinter dem Gemeindehaus an diesem Abend von 17.30 bis ca. 19.30 Uhr freizuhalten. Ausserdem wird während dieser Zeit auch die Zeiningerstrasse und der Spycherweg gesperrt sein. – Zur Adventsfenster-Eröffnung und dem anschliessenden Apéro laden wir Sie ganz herzlich ein.

Der Frauenchor bedankt sich… herzlich bei den vielen Gästen aus dem Dorf und der Umgebung, welche für den Fondueund Racletteabend den Weg in die Mehrzweckhalle Linde gefunden haben.

Buus Deckäste Bis Donnerstag, 1. Dez., können Deckäste bezogen werden. Pro Bund Fr. 12.- ab Werkhof. Verkauf Montag bis Donnerstag zwischen 16.30 und 17 Uhr.

Baugesuch Turan Nuray und Hasan, Einfamilienhaus, Parzelle 4438, Eckrainweg, Buus. Auflagefrist: 12.12. 2016.

Ölfeuerungskontrolle In der laufenden Heizperiode ist eine Ölfeuerungskontrolle notwendig. Die Arbeiten werden wiederum von Herrn Bichsel aus Gelterkinden ausgeführt. Er hat einen Ausweis von der Gemeinde. Wir bitten Sie, ihm Zugang zu den Liegenschaften zu gewähren.

Santichlaus Auch dieses Jahr besucht der Santichlaus am 6. Dez. die Kinder in unserem Dorf. Sie können das «Chlaussäckli» mit Ihren Notizen am 6. Dez. von 17 bis 17.30 Uhr im Werkhof abgeben. Bitte Ihre Notizen gut leserlich zusammen mit dem mit Namen beschrifteten Säckli abgeben. Bitte nur ein Säckli pro Kind. Santichlaus und Schmutzli freuen sich auf einen Besuch bei Ihnen und Ihren Kindern.

Ref. Kirche Buus-Maisprach Sternschnuppe – Samstag, 3. Dez., und Sonntag, 4. Dez., Waldegg, Wochenende der Sternschnuppe Buus Maisprach. Konzert – Sonntag, 4. Dez., 18 Uhr, Acapella-­ Konzert in der Kirche Buus, Eintritt frei. 55plusminus – Dienstag, 6. Dez., 14 Uhr, Jassnachmittag im Unterrichtszimmer des Pfarrhauses in Buus.

...der Vorhang öffnet sich – für Theater Wuntertüte (ap) Das Schulmädchen Charlotta ist froh, dass sie heute keine Hausaufgaben hat, so kann sie sich gleich in ihr spannendes Buch «s’Abentüür vo Namuria» vertiefen. Aber hoppla, plötzlich ist sie selber mitten drin in diesem Abenteuer – einem Abenteuer mit der Theater-Wundertüte von Maya Bürgi und Martina Grenacher. Die beiden Frauen Maya Bürgi und Martina Grenacher, ansonsten kaufmännisch tätig, schlüpfen in der Freizeit seit Jahren für einige Wochen in ihr Theater-Leben. Die beiden denken sich eine Geschichte aus, schreiben Texte und Lieder dazu, kreieren und gestalten die Kulissen und spielen ihr musikalisches Märchen an verschiedenen Orten. Premiere ist jeweils Mitte Oktober am Herbstmarkt in Wölflinswil, darauf folgen sechs bis acht geschlossene (für Kindergarten- und Schulklassen) sowie öffentliche Vorführungen. Nach einjährigem Unterbruch ist wieder-

um eine spannende Produktion gelungen. Bestimmt werden viele Kinder daheim die gehörten Lieder noch einige Zeit nachsingen und angeregt durch «s‘Abentüür vo Namuria» auch selber wieder «theäterle». Jung und Alt sind jetzt schon darauf gespannt, was die beiden Frauen 2018 wiederum aus ihrer Theater-Wundertüte hervorzaubern werden. Mehr dazu immer aktuell unter www.theaterwundertuete.ch


fricktal.info n 48 n 30. November 2016

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Die Weinfreunde Fricktal erlebten in den Räumen der Stiftung MBF in Stein eine tolle Weingala. Der Dank galt den Verantwortlichen des gelungenen Anlasses Foto: zVg

Leckereien rund um den Wein Weingala der Weinfreunde Fricktal in der Stiftung MBF in Stein (eing.) Zur 3. Fricktaler Weingala wurden die Vereinsmitglieder am 11. November in die Stiftung MBF in Stein eingeladen. 65 Mitglieder waren gekommen, um einen weinseligen Abend mit 14 ausgesuchten Tropfen zu genies­sen. Als Moderatoren der Gala stellt Präsident Ueli Jehle kurz nach 19.11 Uhr Thomas Engel von der Siebe Dupf Kellerei Liestal (Baselland) vor. Seit 2013 ist Thomas als Kellermeister verantwortlich beim grössten Baselbieter Weinproduzenten. 2016 hat der Weinproduzentenverband Basel/Solothurn erstmals die Bezeichnung Staatswein eingeführt und u.a. den Maispracher Kerner von Thomas Engel zum Staatswein des Kantons Baselland in der Kategorie «weisse Spezialitäten» gekürt. Um es vorwegzunehmen: alle lauschten gebannt seinen spannenden Anekdoten und Ausflügen ins herausfordernde Weinjahr 2016 – auch im Vergleich zu früheren Jahrgängen. Sein Fachwissen zu rebsortenspezifischen und kellertechnischen Herausforderungen war ebenso faszinierend, genauso wie dieFragestellungen zu Einsatz von Schönungsmitteln, Ertragsregulierungen und Chancen und Risiken im Kampf gegen die Ausbreitung der Kirschessigfliege. Zum Begrüssungsauftakt wurde ein reiner PN-Schaumwein von Geri Wunderlin (Zeiningen) zu Zwirbelbrot und Gemüse-Blätterteigstangen gereicht: ein trocken, spritzig, dezent fruchtiger, in der Flasche vergorener Schaumwein. Die erste Vorspeise war ein geräuchertes Forellenfilet an Meerrettichschaum und Salatbouquet. Dazu verglichen die Gäste drei verschiedene Riesling&Sylvaner, alle Jahrgang 2015 (Imhof Weine, Sissach / Reto Pfister, Bözen / Niklaus Essig, Mettau). Thomas legte in seinen Ausführun-

gen mehr Gewicht auf unterschiedliche Eindrücke im Aromenspektrum, denn auf wertende Kommentare. Es zeigten alle unterschiedliche Nuancen in der Stilistik, war der eine eher breiter, mit reiferen Noten, einer gewissen Süsse und Schmelz, war der andere eher getragen von typischen Muskatnoten, blumig und von der Intensität etwas dezenter. Als flüssiger Zwischengang wurden zwei Sauvignon Blancs (Fehr&Engeli, Ueken / G. Wunderlin, Zeiningen), beide aus dem Jahrgang 2015, eingeschenkt. Beide zeigten einerseits rebsortentypische, jedoch eher reduktivere Noten von Spargel, geschnittenem Gras hin bis zu dezenter Holunderblüte, ja fast Cassisnoten, je länger er im Glas war. Die zweite Vorspeise bildeten mit Kürbis gefüllte Agnolotti an Tomaten-Olivenwürfel. Dazu degustierten sie zwei PN, beide 2015er, von den Winzern Häfliger, Oberhof und Treier, Magden. Beide hätten unterschiedlicher nicht sein können. Der eine mit recht eigener Aromatik, der andere mit fast betörender Süsse im Auftakt, wobei auch der Alkohol etwas süss nachwirkte, darum war es höchste Zeit für einen Wein-Zwischengang und weitere angeregte Diskussionen über Unterschiede, Pro und Contra. Im linken Glas den 2013er Diolinoir (Heuberger, Bözen) und im rechten Glas den 2015er Diolinoir (Buchmann, Wittnau). Hier war ein Vergleich eher schwierig; zu unterschiedlich zeigten sich die Weine in ihrer Entwicklung und Reifezustand. Der 13er schon etwas reifer, bereits aufhellend in der Farbe, wenig Frucht, man spürte den Holzeinsatz – der 15er noch fast (zu) überschwänglich, purpur in der Farbe, klar primärfruchtig, noch fast zu jung und ungestüm, aber sehr gelungen. Der Hauptgang wurde alsbald serviert. Saftiges Rindsgulasch Stroganoff, breite

Nudeln und buntes Herbstgemüse. Dazu tranken sie drei Barrique-gereifte PN, alle 2014er der Winzer Wiler Trotte, Wil / Weinbau Büchli, Effingen / Fürstliche Weinkultur, Hornussen. Alle drei von präziser Machart und angenehmer Würzigkeit, dezenter Holzeinsatz, mal mehr, mal weniger neues Holz, tolle Frucht, welche am Gaumen auch durchzieht. Perfekte Essensbegleiter, welche durchaus noch zwei bis drei Jahre reifen dürfen. Den süssen Menüabschluss bildete ein farbiger Dessertteller mit Waldbeerenschnitte, Nussglacé, Schoggimousse und Früchtedekor. Dazu wurde der 2015er Strohwein Carina eingeschenkt. Dani Fürst erläuterte gleich selber: 100 Prozent aus Riesling&Sylvaner Trauben, «normal» geerntet, in Kisten getrocknet und erst dann gepresst und vergoren zu einem konzentrierten und süssen (fast zu süssen) Elixier mit sicher 160 Gramm Restzucker. Ein durchaus gelungener und mannigfaltiger Weinabend neigte sich leider schon dem Ende zu, Präsident Ueli Jehle fand die richtigen prosaischen Schlussworte und mit ein paar wenigen appetitanregenden Worten wurde bereits ein Vorgeschmack mit Blick aufs Jubiläumsjahr 2017 geworfen. Ein riesengrosses Dankeschön gebührte der Leiterin Hauswirtschaft der MBF, Yvonne Künzler, sowie der gesamten Küchenbrigade und der Servicemannschaft. Mit herzlichem Applaus und mit Blumenstrauss wurden alle verabschiedet. Mit ebenso herzlichem Applaus verabschiedeten die Gäste den fachkundigen und rhetorisch brillanten Referenten Thomas Engel. Mit diesen schönen Eindrücken können sich die Vereinsmitglieder bereits mit der Planung der Vereinsanlässe fürs 2017 befassen.

fricktal

Insieme: Zwei erfolgreiche Adventsverkäufe (eing.) Das Wetter schien wenig verheissungsvoll an diesem nassen und grauen Samstagmorgen des 19. November. Der Nachmittagshimmel klarte dann auf und liess die Rheinfelder Altstadt im schönsten Licht- und Schattenspiel erscheinen, sozusagen als Schlussakkord zu einem unerwartet erfolgreichen Verkaufsanlass. Kunden und Kundinnen, aber auch viele spontan erscheinende Passanten, liessen sich von wunderschönen Adventsgestecken und Kränzen begeistern und unterstützen damit die zahlreichen Projekte zur Förderung von Menschen mit einer Behinderung - alle Projekte kontrolliert

vom Bundesamt für Sozialversicherungen in Bern. Eine Woche danach fand ein zweiter Verkauf vor der Volg-Filiale in Zuzgen statt. Ein absolut idealer Standort, für den sich Insieme bei der Familie Brogli herzlich bedankt. Wer auch nur eine Stunde später eintraf, sah die Auswahl schon auf ein absolutes Minimum beschränkt. So haben die Zuzger Kundinnen und Kunden zugegriffen. Und natürlich lief die Leiterin der Adventswerkstatt, Lisbeth Hohler, in diesem Treiben zu Hochform auf. Für sie könnte es tagelang so weitergehen. Der Verein «Insieme Rheinfelden» bedankt sich bei der Bevölkerung von Zuzgen und Rheinfelden.

Aargau SVP holt zweiten Regierungssitz (fi) Die SVP hat es im Kanton Aargau geschafft. Sie holt im zweiten Wahlgang der Regierungsratswahlen mit Franziska Roth (unser Bild) einen zweiten Sitz. Franziska Roth distanzierte die Gegenkandidatinnen von SP, Yvonne Feri, und BDP, Maya Bally. Das Endergebnisse: Franziska Roth 61  160 Stimmen; Yvonne Feri 51  344 Stimmen; Maya Bally Frehner 39 788

Stimmen; Jil Lüscher 5800 Stimmen; Pius Lischer 1383 Stimmen. Total in Betracht fallende Stimmen: 159 475. Die Wahlbeteiligung lag bei 39,8 Prozent. Bereits im ersten Wahlgang gewählt worden waren Stephan Attiger, FDP, bisher; Markus Dieth, CVP, neu; Urs Hofmann, SP, bisher; Alex Hürzeler, SVP, bisher.

Kurzmeldung

Kurzmeldung durchführen können. Es freut das OK und den Bewohnerverein Augarten natürlich, dass sie damit ihre Verbundenheit mit dem Quartier dokumentieren. Steigerungslauf am Nachmittag

Stimmungsvoller Weihnachtsmarkt im Rheinfelder Augarten

passend zum Anlass, liess es sich bestens den Ständen entlang bummeln. Dazwischen lohnte sich ein Besuch in der Kaffeestube der IG Senioren, welche mit einem tollen Angebot zu sehr günstigen (eing.) Der Neustart des Weihnachts- Preisen glänzten. marktes im Rheinfelder Augarten darf als gelungen bezeichnet werden. Der Beginn Prominente Besucher am Vormittag war verhalten. Am Nach- Bea Bieber fand als erste den Weg in den mittag fanden immer mehr Leute den Augarten, dicht gefolgt von StadtamWeg ins Augartenzentrum. mann Franco Mazzi. Fast gleichzeitig Wie gewohnt war der grosse Tannen- mischte sich auch Brigitte Rüedin unter baum in der Mitte ein Blickfang. Unter- die Besucher. Sie hätten also gemeinsam malt von diskreter Hintergrundmusik, eine beschlussfähige Stadtratssitzung

Im Laufe des Nachmittags kamen immer mehr Besucher ins Zentrum. Auch angelockt durch die verschiedenen Attraktionen. Derweil Hansruedi und Alois die Kaffeestube mit lüpfigen Klängen füllten, machten sich draussen zwei junge Künstler bereit. Trotz mittlerweile kühlen Temperaturen entlockten sie ihren Instrumenten tolle Lieder. Dem begeisterten Publikum boten sie sowohl bekannte Melodien als auch Eigenkompositionen an. Ein Weihnachtsmarkt ohne Samichlaus geht natürlich gar nicht. Mit seinem Schmutzli und voll beladenem Wägeli drehte er im Zentrum seine Kreise und verteilte Weihnachtstäschli, gefüllt mit weihnachtlichen Leckereien. Dies, nicht nur zur Begeisterung der zahlreichen Kinder, denn auch Erwachsene wurden beschenkt. Den würdigen Abschluss übernahm wieder Musiker Fabian, welcher die Dunkelheit mit seiner eindrücklichen Feuer-Show erhellte und den gelungenen Anlass abrundete. Foto: zVg

Aktion Weihnachtspäckli in Rheinfelden (eing.) Die Aktion Weihnachtspäckli in Rheinfelden ist für dieses Jahr schon wieder vorbei. Es wurden zahlreiche Päckchen in der Freien Evangelischen Gemeinde (FEG) und dem Christlichen Zentrum Rheinfelden (CZR) abgegeben – vielen herzlichen Dank! Und nicht zuletzt durften die Organisatoren der Aktion Weihnachtspäckli auch dieses Jahr in der Migros einen Stand aufbauen – da war etwas los! Eine Tafel Schokolade und ein Kilo Reis hier, Zahnbürsten, Kerzen und ein Plüschtier da, viele Kundinnen und Kunden haben für die Päckli auch gleich etwas mit eingekauft. Dass die Aktion auf so viel Grosszügigkeit und Wohlwollen gestossen ist, hat die Verantwortlichen sehr berührt und gefreut! Gleichzeitig hat ein motiviertes Team während einiger

Stunden fleissig sortiert, zusammengestellt und eingepackt. Grundnahrungsmittel, Kaffee und Tee, Süsses, etwas Warmes zum Anziehen, Schreibzeug und Hygieneartikel, die Liste musste genau befolgt werden, damit die Päckchen ohne Probleme durch den Zoll kommen. Am Abend verliess ein Lastwagen mit sagenhaften 295 Päckchen Rheinfelden, die Hälfte davon von der Aktion in der Migros. Zwischen Mitte Dezember und Anfang Januar werden die bunten Päckli nun von der Hilfsorganisation Licht im Osten und ihren Partnern in sieben verschiedenen Ländern Osteuropas verteilt. Mehr Informationen dazu finden Interessierte auf www.lio.ch. Von der Rheinfelder Weihnachtspäckli-Aktion hört man bestimmt im nächsten Jahr wieder, die Organisatoren freuen sich schon auf die nächste Aktion.


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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen 300 und 25 m. Schiesszeit: 13.30 bis ca. 16 bleibt die Gemeindeverwaltung Sisseln ge- rendum. Zur Einreichung eines Referendums setzen. Die Ersatzwahl dafür findet am 12.

Alle Gemeinden Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal

Besuch des Samichlaus am Dienstag, 6. Dez., um 17 Uhr in der röm.-kath. Kirche in Zuzgen. Pfr. K. H. Neuhoff (christkath. Kirchgemeinde) und Yannik Müller (ref. Kirchgemeinde) heis­ sen ihn willkommen. Jedes Kind bekommt eine Kleinigkeit.

Stein Ergebnis der Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2014/17, 1. Wahlgang

Am 27. Nov. fand der 1. Wahlgang für die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2014/17 statt. Das Wahlbüro hat folgendes Ergebnis ermittelt: Anzahl Stimmberechtigte: 1595. Eingelangte Wahlzettel: 588. Leere Wahlzettel: 12. Ungültige Wahlzettel: 1. In Betracht fallende Wahlzettel: 575. Absolutes Mehr: 288. Stimmen haben erhalten: • Porriciello-Glauser Andrea, geb. 1975, SP: 353 Stimmen. • Rehmann Heike, geb. 1966, SVP: 209 Stimmen. • Vereinzelt gültige Stimmen: 13 Stimmen. In den Gemeinderat gewählt wurde: Porriciello-­ Glauser Andrea. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff GPR) sind innert dreier Tage seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung der Ergebnisse, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Wahlbüro

Ottmar Hitzfeld zu Besuch an der Kinderuni Hochrhein

Die dritte Vorlesung im Rahmen des Semesters 2016/17 bringt einen prominenten Gast an die Kinderuni Hochrhein, welche von der Stadt Bad Säckingen und der Gemeinde Stein grenzüberschreitend getragen wird. Ottmar Hitzfeld, u. a. erfolgreicher Trainer von Borussia Dortmund, Bayern München und der Schweizer Fussballnationalmannschaft, wird sich am Mittwoch, 30. Nov., 15 Uhr, im Gloria-­ Theater in Bad Säckingen, in einer Gesprächsrunde den Fragen der Kinder zum Thema «Was können wir vom Fussball lernen» stellen. Wir freuen uns, wenn möglichst viele der registrierten Studierenden an diesem besonderen Anlass teilnehmen. Kinderuni Hochrhein

AEW Stromzähler-Ablesung

Vom 5. bis 31. Dezember werden alle Stromzähler abgelesen. Bitte Stromzähler freihalten. Bei Ferienabwesenheit: die amtliche Karte ausfüllen und abschicken. Wohnungswechsel bitte drei Arbeitstage im Voraus melden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Ortsvertretung, Beatrice Cancela (Tf. 076 422 13 62 / lotus67@sunrise.ch).

CVP Ortspartei

Jahresschlusshock ab 11 Uhr im Vereinszimmer des Saalbaus am Sonntag, 4. Dez., für angemeldete CVP-Mitglieder und -Freunde.

Theaterverein

Der Vorverkauf für das aktuelle Stück «Katharina die Kühne» findet am Samstag, 3. Dez., zwischen 9 und 12 Uhr vor der Rhein-Apotheke in Stein statt. Am Montag, 5. Dez., beginnt der Online-Verkauf unter www.thv-stein.ch.

Turnverein Stein – Sponsorenapéro

Am kommenden Samstag findet ab 17.45 Uhr der diesjährige Sponsorenapéro im Sportcenter Bustelbach statt. Alle Sponsoren, Mitglieder, Freunde und Fans des TV Stein sind dazu herzlich eingeladen. Als besonderes Highlight präsentieren wir in diesem Rahmen zum ersten Mal unseren neuen Vereinsbus, den wir ab dann offiziell in Betrieb nehmen werden. Daneben erwarten wir einen besonderen Gast aus dem Schwarzwald …

Chlausehüüsli in Münchwilen

Der St. Nikolaus kommt am Donnerstag, 1. Dez., um 18 Uhr ins Schützenhaus nach Münch­wilen. Schützenges. Stein-Münchwilen

Schützengesellschaft Stein-Münchwilen

«Klausschiessen» am Sonntag, 4. Dez. Zu diesem nicht allzu ernsten Wettkampf ist jede/r Mann/Frau eingeladen. Geschossen wird auf

Uhr. Anschliessend Rangverlesen in der Schüt- schlossen. In dringenden Fällen ist unter Tele- kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich zenstube. Für jeden Teilnehmer gibt es einen fon 062 866 11 50 ein Pikettdienst eingerich- eine Unterschriftenliste bezogen werden. Das Referendum kann von einem Zehntel der schönen Zopf-Gritibänz. tet. Wir danken für Ihr Verständnis. Stimmberechtigten ergriffen werden. Baubewilligung Adventsfenster Ablauf der Referendumsfrist: 30. Dezember Es haben sich zwei Änderungen ergeben. Am Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bau- 2016 (gerechnet ab Publikation im Bezirksan• 15. Dez.: MBF Stein, Frau Bühlmann, Buchen- herrschaft: Christoph und Rosanna Winter / zeiger (Fricktal.Info). Vor Beginn der Unterweg 9 und • 20. Dez. I. Anliker, Münchwilerstras­ Michael Moritz und Andrea Kuhn, Lehmgru- schriftensammlung kann das Begehren der benweg 4, 4334 Sisseln, Bauobjekt: Balkon- Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortse 55. konstruktion, Parzelle Nr. 1511. lauts eingereicht werden. Samichlaus-Hausbesuche Nachfolgeregelung Förster Stefan Landolt Die Hausbesuche finden am 5. und 6. Dez. jeÖffnungszeiten der Gemeindeverwalweils von 17.45 bis 20.30 Uhr statt. Anmelde- Siehe Seiten Fricktal. tung über Maria Empfängnis schluss für interessierte Familien ist der 1. Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben Forderungen gegenüber der Gemeinde Dez. Erforderliche Angaben: Name und Alter über Maria Empfängnis am Donnerstag, 8. Sämtliche Forderungen an die Gemeinde sind des Kindes, positive und negative EigenschafDez., geschlossen. In dringenden Fällen erhalbis am 15. Dez. an die Finanzverwaltung Sisten, je max. 4 Positionen, stichwortartig, geten Sie Auskunft unter Tf. 062 866 60 30. seln einzureichen. Für Rechnungen, die nach wünschter Besuchstag und Uhrzeit (Kinder bis diesem Datum eingehen, kann die Bezahlung 6 Jahre haben Vorrang), Standort der GeschenAEW Stromzähler-Ablesung im alten Jahr nicht mehr gewährleistet werden. ke, Adresse und Telefonnummer. In der Zeit vom 5. Dez. bis Ende Dezember werDie Infos per A-Post an: Samichlaus-Hausbe- Vielen Dank für das Verständnis. Finanzver- den in Münchwilen die Stromzähler abgelesen. suche des Vereins Steiner Samichlaus, Bern- waltung Folgende Bitte geht an die Abonnenten: Zähler hard Meier, Zürcherstrasse 2, 4332 Stein oder Weihnachtsbaumverkauf freihalten; Wohnungswechsel einige Tage vor Mail an steinersamichlaus@bluewin.ch Der diesjährige Weihnachtsbaumverkauf fin- Auszug melden (mit Angabe der neuen Adresdet am Samstag, 17. Dez., von 13 bis 14 Uhr, se); bei Ferienabwesenheit die amtliche Karte Der Samichlaus besucht die Senioren ausfüllen und an das AEW senden. Besten Auch dieses Jahr möchte der Samichlaus alle auf dem Schulhausplatz statt. Der Einheits- Dank. Die Ortsvertretung: A. Heiniger (Tf. 062 preis pro Baum beträgt CHF 20.-. Beatrix Steiner Seniorinnen und Senioren ab 80 besu873 35 70 oder heiniger.angie@bluewin.ch). chen. Am 8. Dezember wird er den ganzen Schlatter und Andrea Rohrer werden diesem Anlass mit einem Glühweinangebot wiederum Nachmittag unterwegs sein. Sollten Sie verChlausehüüsli in Münchwilen hindert sein oder keinen Besuch wünschen, so eine festliche Stimmung verleihen. Der Erlös Der St. Nikolaus kommt am Donnerstag, 1. bitten wir um telefonische Abmeldung unter fliesst einer wohltätigen Institution zu. Der Ge- Dez., um 18 Uhr ins Schützenhaus nach der Nummer 062 873 40 89 (Bernhard Meier). meinderat dankt dem Organisationsteam für Münch­wilen. Schützenges. Stein-Münchwilen ihr Engagement und lädt die Bevölkerung zu diesem traditionellen vorweihnächtlichen AnGemeinderatswahl – Dank Herzlichen Dank für das gute Wahlergebnis in lass beim Begegnungspark ganz herzlich ein. den Gemeinderat. Wir danken für die grossar- Parkplatz zu vermieten tige Unterstützung durch die vielen Leserbriefe, Parteien und E-Medien. Die Glückwünsche Es ist folgender Parkplatz zu vermieten: Badund die zahlreichen Besuche an der Wahlfeier weg Nr. 12 für CHF 60.- ab 1. Dezember. Bitte haben uns angenehm überrascht. Freuen wir wenden Sie sich bei Interesse an die Gemeinuns auf ein gemeinsames erfolgreiches Arbei- dekanzlei Sisseln (Telefon 062 866 11 50 oder Chlausschiessen ten für die Gemeinde. Andrea Porriciello-Glau- gemeindekanzlei@sisseln.ch). Zu unserem traditionellen Chlausschiessen ser und die SP Stein am 4. Dez., von 13.30 bis 16 Uhr, laden wir Senioren-Spiel-und-Jassnachmittag Wir spielen immer am ersten Dienstag im Mo- wiederum die Dorfbevölkerung von Eiken herznat (6. Dez.) ab 14 Uhr im Gemeinschaftsraum lich ein. Jeder Teilnehmer erhält einen «Grittider Seniorenwohnungen Nachtigall, Bachstr. bänz». Vorstand Feldschützen 12. Wir würden uns auch über neue Mitspieler Fussballclub sehr freuen. Auskunft: Madeleine Schneiter, Einladung für den Häring Junioren Cup des FC Tf. 062 873 04 02. Eiken. Das traditionelle Juniorenturnier mit 108 Juniorenmannschaften steht vor der Tür. Einwohnergemeindeversammlungs­ An den Wochenenden, 21./22. sowie 28./29. beschlüsse Januar, kämpfen rund 1300 Juniorinnen und Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gesetzes über die Junioren um tolle Preise. Auch die TraditionsEinwohnergemeinden und die Gemeindeordvereine FC Basel 1893 sowie FC Zürich sind mit nung werden die Versammlungsbeschlüsse dabei. Die Kategorien Junioren E und G sind vom 24. Nov. wie folgt veröffentlicht: 1. Protobereits ausgebucht. Es hat noch wenige Plätze koll der Einwohnergemeindeversammlung Beschlüsse der Ortsbürger- und in den Kategorien C, D und E frei. Schnelles vom 11.6.2016 – Genehmigung; 2. Einbürge- Einwohnergemeindeversammlung Anmelden unter www.fceiken.ch lohnt sich. rungen 2.1 Gemeindebürgerrecht an Saffet Gestützt auf § 26 Abs. 2 des GemeindegesetKaptan – Genehmigung; 2.2 Gemeindebürger- zes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbür- Spatzennest recht an Shqipe Bajrami – Genehmigung; 2.3 gergemeinden werden die folgenden Be- Am Freitag, 2. Dez., von 9 bis 11 Uhr im SpielGemeindebürgerrecht an Silvia Raneri – Ge- schlüsse der Ortsbürger-/Einwohnergemein- gruppenraum in der alten Gemeinde/Biblionehmigung 3. Budget 2017 der Einwohnerge- deversammlung vom 25. Nov. veröffentlicht: theke treffen wir uns wieder zum Spatzennest. meinde mit einem Steuerfuss von 80 % – GeOrtsbürgergemeindeversammlung: 1. Geneh- Beim gemütlichen Zusammensein bei Kaffee, nehmigung; 4.1 Projektierungskredit von CHF migung des Protokolls der Ortsbürgergemein- Tee, Mineral, Zopf und Kuchen sind alle inter50’000 für die Sanierung der Bodenackerstras­ deversammlung vom 9.6.2016; 2. Genehmi- essierten Mamis, Papis und Grosseltern mit se mit Begegnungszone inkl. Erneuerung der gung des Voranschlages 2017; 3. Zustimmung Kindern/Enkeln herzlich willkommen. Weitere notwendigen Werkleitungen – Genehmigung; zum Beitritt zum Forstbetrieb Thiersteinberg Daten auf: www.elternverein-eiken.ch 4.2 Verpflichtungskredit von CHF 140’000 für per 1. Januar 2017. die Projektierungsarbeiten der neuen Grundwasserfassung im Gebiet Hardwald – Geneh- Einwohnergemeindeversammlung: 1. Genehmigung; 4.3 Verpflichtungskredit von CHF migung des Protokolls der Einwohnergemein90’000 für die räumliche Erweiterung des Ju- deversammlung vom 10.6.2016; 2. Genehmigendtreffs – Genehmigung; 6.1 Verkauf der gung der Kreditabrechnung für den Neubau Anlagen der Elektrizitätsversorgung Sisseln zu des Wasserreservoirs inkl. Leitungen und einem Preis von CHF 7’100’000 per 1. Januar Fernsteuerung (inkl. Planungskredit); 3. Sanie2017 an die AEW Energie AG – Ablehnung; 7. rung der Kantonstrasse K 292; 3a. Genehmi- Ergebnisse Gemeindewahlen für den Rest Kreisschule Regio Laufenburg, neue Satzun- gung des Gemeindeanteils für die Strassensa- der Amtsperiode 2014/17 (1. Wahlgang) nierung in der Höhe von CHF 1’533’000; 3b. Da Bernhard Horlacher per 31. Dez. 2016 sein gen – Genehmigung. Zustimmung zum Verpflichtungskredit für den Amt als Gemeinderat und Gemeindeammann Alle Beschlüsse der EinwohnergemeindeverErsatz / die Erweiterung der Wasserleitung K niederlegt, hat am Sonntag, 27. Nov., der 1. sammlung (ausser Traktandum 2; Einbürge292 in der Höhe von CHF 600’000; 3c. Zustim- Wahlgang für die Ersatzwahl stattgefunden. rungen) unterstehen dem fakultativen Refemung Verpflichtungskredit für die Neuerstel- Für den 1. Wahlgang der Ersatzwahl als Mitrendum. Gegen diese kann von einem Viertel lung der Wasserleitung Rohrmatt in der Höhe glied des Gemeinderates, ist als offizieller Kander Stimmberechtigten die Urnenabstimmung von CHF 280’000; 4. Erschliessung Gebiet didat Thomas Kyburz, parteilos, angemeldet innert 30 Tagen, gerechnet ab dem Tag der Gemeinderainweg / Hübel; Erstellung und Sa- worden. Er hat das absolute Mehr (120) mit 220 Publikation, schriftlich verlangt werden (§ 31 nierung von Strassenabschnitten und Erstel- Stimmen, von total 259 eingereichten StimAbs. 1 Gemeindegesetz). Ablauf der Referendlung von Werkleitungen; Zustimmung zum men, deutlich erreicht und wird sein Amt als umsfrist: Donnerstag, 29. Dezember 2016. Verpflichtungskredit in der Höhe von CHF Gemeinderat am 1.1.2017 antreten. Für die Über die Anträge 6.2 bis 6.5 wurde aufgrund 1’150’000; 5. Zustimmung zum Verpflich- Ersatzwahl des Gemeindeammanns hat der der Ablehnung des Antrags 6.1 nicht Beschluss tungskredit für die Sanierung / Erweiterung bisherige Vizeammann René Heiz, parteilos, gefasst (6.2 Konzessionsvertrag; 6.3 Regledes Kindergartens in der Höhe von CHF kandidiert. Er hat das absolute Mehr (125) mit ment betreffend die Entschädigungsregelung; 200’000; 6. Zustimmung zu weiteren Abklä- dem hervorragenden Resultat von 238 Stim6.4 Aufhebung Reglement vom 18.6.2015; 6.5 rungen Grundwasserfassung Hardwald; Spre- men, von total eingegangenen 259 Stimmen, Ermächtigung zu Rechtshandlungen). Für die chung eines Kreditanteil für die Gemeinde erreicht und ist als Gemeindeammann gewählt Einreichung eines Referendumsbegehrens Münchwilen in der Höhe von CHF 118’800; 7. worden. René Heiz wird sein Amt ebenfalls am kann bei der Gemeindekanzlei eine UnterGenehmigung des Voranschlages 2017 mit ei- 1. Januar 2017 antreten. Wahlbüro, Gemeindeschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der nem Steuerfuss von 106 %. rat und Gemeindeverwaltung gratulieren ThoUnterschriftensammlung kann die Liste zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begeh- Die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindever- mas Kyburz und René Heiz ganz herzlich zu rens bei der Gemeindekanzlei eingereicht wer- sammlung wurden abschliessend gefasst, da ihrer Wahl und wünschen ihnen bei der Ausihnen mehr als ein Fünftel der Stimmberech- übung ihrer Ämter ganz viel Freude und Befrieden. tigten zugestimmt hat. digung. Infolge der Wahl des bisherigen VizeGemeindeverwaltung geschlossen Alle Beschlüsse der Einwohnergemeindever- ammanns René Heiz zum Gemeindeammann, Am Donnerstag, 8. Dez. (Maria Empfängnis), sammlung unterliegen dem fakultativen Refe- gilt es das Amt des Vizeammanns neu zu be-

Eiken

Sisseln

Münchwilen

Schupfart

Februar 2017 statt.

Ersatzwahl Gemeindewahlen für den Rest der Amtsperiode 2014/17 (1. Wahlgang) Am vergangenen Wochenende ist Vizeammann René Heiz als Gemeindeammann gewählt worden. Aus diesem Grund legt René Heiz sein bisheriges Amt als Vizeammann per 31. Dez. 2016 nieder. Die Ersatzwahl des Vizeammanns für den Rest der Amtsperiode 2014/17 ist für Sonntag, 12. Februar 2017, festgelegt worden. Wahlvorschläge für den 1. Wahlgang für die Ersatzwahl des Vizeammanns für den Rest der Amtsperiode 2014/17 sind, gemäss § 27a, Abs. 2b sowie 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR), von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, das heisst, bis spätestens Freitag, 30. Dez., 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang nur Personen gültige Stimmen erhalten können, die bereits als Gemeinderat gewählt sind (§ 27a, Abs. 2 b) GPR). Wahlbüro

Beschlüsse der Gemeindeversammlungen vom 25. November 2016 Gestützt auf § 26 Abs. 2 Gemeindegesetz und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die folgenden, anlässlich der Ortsbürger- und der Einwohnergemeindeversammlung vom 25. November 2016 gefassten Beschlüsse, veröffentlicht: Ortsbürgergemeinde: Anzahl Stimmberechtigte: 209, Teilnehmer 34, Beschlussquorum: 42. Gefasste Beschlüsse: 1. Genehmigung des Protokolls vom 17.6.2016; 2. Genehmigung Budget 2017. Einwohnergemeinde: Anzahl Stimmberechtigte: 591, Teilnehmer: 69, Beschlussquorum: 118. Gefasste Beschlüsse: 1. Genehmigung des Protokolls vom 17.6.2016; 2. Genehmigung Verpflichtungskredit von CHF 45’000 für die Anschaffung einer elektronischen Geschäftsverwaltung; 3. Genehmigung Verpflichtungskredit von CHF 32’000.00 für die Projektierung»Erstellung Turnhallenstrasse, Teilstück Kantonsstrasse K491 bis Juchspinne»; 4. Äufnung einer Vorfinanzierungsreserve von CHF 32’000 für die geplante Projektierung «ErstellungTurnhallenstrasse,TeilstückKantonsstras­ se K491 bis Juchspinne»; 5. Genehmigung Verpflichtungskredit von CHF 40’000 für die Anschaffung von Brandschutzausrüstungen für die Feuerwehr Oberes Fischingertal; 6. Genehmigung Kreditabrechnungen: a) Ausbau Siedlungszufahrt Erni Remo und Neubau Sickerleitung; b) Projekt Zukunft der Gemeinden im Mittleren Fricktal (ZMF); 7. Genehmigung Budget 2017 mit Festsetzung des Steuerfusses auf 119 %; 8. Genehmigung Personalreglement der Gemeinde Schupfart. Sämtliche Beschlüsse beider Versammlungen sind positiv gefasst worden und unterliegen dem fakultativen Referendum. Zur Einreichung eines Referendums kann unentgeltlich bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste bezogen werden. Das Referendum kann jeweils von einem Zehntel der Stimmberechtigten ergriffen werden. Ablauf der Referendumsfrist: 2. Januar 2017 (30 Tage nach Veröffentlichung im amtlichen Publikationsorgan). Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann das Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes eingereicht werden. Unter Verschiedenem ist unter anderem der zurückgetretene, langjährige Gemeindeammann Bernhard Horlacher verabschiedet worden – dabei ist ihm das Ehrenbürgerrecht von Schupfart erteilt worden.

Schupfart begrüsst den 800. Einwohner Die Gemeinde Schupfart durfte vor kurzem den 800. Einwohner begrüssen. Die Einwohnerzahl in Schupfart ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Vor rund 10 Jahren waren noch 743 Einwohner in der Gemeinde gemeldet. Die aktuell rege Bautätigkeit führte zu dieser Zunahme der Bevölkerung. Mit der Geburt von Mathis Cyrill am 29.10.2016, Sohn von Mathis Tobias und Nicole, wurde nun also die Schallmauer von 800 Einwohnern durchbrochen. Einwohnerdienste Schupfart

Rechnungsabschluss 2016 Wer gegenüber der Gemeinde Schupfart für das Jahr 2016 noch Guthaben oder Forderungen geltend machen möchte, wird gebeten,


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region mittleres fricktal diese bis spätestens am 7. Dez. in Rechnung zu Eingelangte Stimmzettel: 288. Ausser Bestellen. Besten Dank. Abteilung Finanzen tracht fallende Stimmzettel (leer und ungültig): 29. In Betracht fallende Stimmzettel: 259. Total Bushaltestelle Dorf: illegale Entsorgung gültige Stimmen: 259. Gewählt wurde mit 190 Bei der Bushaltestelle Dorf sind in den vergan- Stimmen: Urs Müller, 1967, von Obermumpf genen Wochen mehrfach Sperrgut, anderwei- AG, wohnhaft in Mumpf, Säckingerhof 1. Weiter Abfall und Auto-Pneus illegal deponiert ter hat Stimmen erhalten: Frey Marcel, 69 worden. Die Bevölkerung wird gebeten, ent- Stimmen. sprechende Beobachtungen von illegaler Ent- Wahl- und Abstimmungsbeschwerden (§ 66 ff. sorgung bei der Gemeindekanzlei zu melden. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind Sperrgut und sonstiger Abfall ist gemäss Ent- innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Besorgungskalender zu entsorgen. Illegales De- schwerdegrundes, spätestens am dritten Tage ponieren von Abfällen wird mit Busse geahn- nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an det – die Entsorgungskosten von illegal depo- das Departement Volkswirtschaft und Inneres niertem Abfall geht zu Lasten der Steuerzahler. des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro Weihnachtsbaumausgabe In diesem Jahr findet am Samstag, 17. Dez., von 11 bis 11.30 Uhr, bei der Mehrzweckhalle, die Abgabe der Weihnachtsbäume für Einwohnerinnen und Einwohner von Schupfart statt. Der Forstbetrieb Zeinigerberg-Looberg stellt eine Anzahl kleine, mittlere und grössere Bäume bereit – es müssen keine Bäume vorbestellt werden. Der Ortsbürgergemeinde wird die kostenlose Weihnachtsbaumabgabe für die Einwohnerinnen und Einwohner bestens verdankt.

Ersatzwahl Vizeammann (1. Wahlgang)

Am 27. Nov. hat der 1. Wahlgang für den Ersatz des Vizeammanns für den Rest der Amtsperiode 2014/17 stattgefunden. Eingelangte Stimmzettel: 288. Ausser Betracht fallende Stimmzettel (leer und ungültig): 42. In Betracht fallende Stimmzettel: 246. Total gültige Stimmen: 246. Gewählt wurde mit 231 Stimmen: Eveline Güntert, 1969, von Mumpf AG und Hellikon AG, wohnhaft in Mumpf, Burgmattstrasse 27. Vereinzelt gültige Stimmen: 15 Stimmen. Kehrichtabfuhr entfällt wegen Feiertag Mariä Empfängnis Wahl- und Abstimmungsbeschwerden (§ 66 ff. Infolge Feiertag «Mariä Empfängnis» am Don- des Gesetzes über die politischen Rechte) sind nerstag, 8. Dez., findet in Schupfart keine Ab- innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens am dritten Tage fuhr für Hauskehricht statt. nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro

Obermumpf

Kehrichtabfuhr

fricktal.info n 48 n 30. November 2016

Einwohnergemeindeversammlung (86 Teilnehmer von 1373 Stimmberechtigten): 1. Genehmigung des Gemeindeversammlungsprotokolls vom 6.6.2016; 2. Genehmigung der Kreditabrechnung «Baukostenanteile Zentrumsbauten»; 3. Genehmigung der Pensumserhöhung beim Schulsekretariat von 25 % auf 35 %; 4. Genehmigung Budget 2017 mit einem Steuerfuss von 100 %; 5. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Frank Bader, Ysa Nuñez De Bader, Oscar Bader Nuñez, Miguel Bader Nuñez und Sebastian Gaupp. Gegen diese Beschlüsse – ausgenommen Traktandum Nr. 5, Einbürgerungen – können ein Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen das Referendum ergreifen und damit eine Urnenabstimmung erwirken. Massgebend ist die Anzahl der Stimmberechtigten am Tag der Einreichung des Referendumsbegehrens. Die Referendumsfrist läuft am 29.12.2016 ab. Vor Beginn der Unterschriftensammlung für ein Referendumsbegehren ist die Unterschriftenliste bei der Gemeindekanzlei zu hinterlegen (§ 62e Gesetz über die Politischen Rechte). Gemeinderat

Gemeindewerk

Das Gemeindewerk wird in Zusammenarbeit mit einem Kanalunternehmen heute Mittwoch bis am Freitag in diversen Quartieren Kanalisationen und Strassenschächte spülen. An den betroffenen Strassen ist zeitweise mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Danke fürs Verständnis. Gemeindekanzlei

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte

Freitag, 2. Dez., von 15 bis 16 Uhr im Werkhof der Gemeinde Wallbach. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF

Am Donnerstag, 8. Dez., findet infolge Feiertags (Maria Empfängnis) keine Kehrichtabfuhr Gemeindeversammlung am kommenden statt. Der Kehricht wird dafür am darauf folFreitag genden Freitag, 9. Dez., eingesammelt. Die Am Freitag, 2. Dez., um 20.15 Uhr findet die Kehrichtsäcke sind um 7 Uhr bereitzustellen. Einwohnergemeindeversammlung zur Geneh- Für Abfall, welcher später bereitgestellt wird, migung des Budgets 2017 und weiterer Trakt- kann die Abfuhr nicht garantiert werden. AEW-Stromzähler-Ablesung anden in der Aula Obermumpf statt. Wir freuen Ab 5. Dezember werden in Wallbach wieder die uns über einen Grossaufmarsch. Im Anschluss Parkplatz zu vermieten an die Einwohnergemeindeversammlung be- Per 1. März 2017 hat die Einwohnergemeinde Stromzähler abgelesen. Ich bitte die Hauseitreibt die Damenriege Obermumpf noch eine Mumpf beim Mühleplatz einen Parkplatz zu gentümer, die Zähler zugänglich zu halten. Bei Wohnungswechsel bitte kurze Mitteilung an Tf. Bar. Herzlichen Dank. Gemeinderat vermieten. 061 861 01 32. Besten Dank, Barbara Zumsteg Die Kosten dafür betragen je CHF 40.00 pro Weihnachtsbasteln Monat. Interessenten können sich bei der Ge- Fussballclub – Grättimaa-Jass Das Weihnachtsbasteln für Kinder ab der 1. meindeverwaltung melden (Tel. 062 866 11 11, Am Freitag, 2. Dez., findet im Clubhaus des FC Klasse findet am Mittwoch, 7. Dez., um 14 Uhr E-Mail gemeindekanzlei@mumpf.ch) Wallbach der bereits bekannte Grättimaa-Jass in der Unterkirche statt. Unter der Anleitung statt. Einschreiben ab 19 Uhr. Jassbeginn ca. der Filzfachfrau Corinne Stocker stellen die Kerzenziehen 19.30 Uhr. Der FC Wallbach freut sich auf viele Kinder hübsche gefilzte Geschenke her. Das Am Mittwoch, 14. Dez., von 14 bis 16 Uhr findet Teilnehmer und einen gemütlichen Jassabend. Bastelfrauen-Team freut sich auf zahlreiche beim Mehrzweckgebäude das Kerzenziehen Kinder. Anmeldung ab sofort bis Montag, 5. statt. Gross und Klein können unter Anleitung Schützenbund Dez., an Barbara Adler (Tf. 062 873 13 27 oder ihre eigenen Kunstwerke anfertigen (Vorschul- Donnerstag, 1. Dez., 19 Uhr im Chüngeli-Hüttadlermarkus@bluewin.ch). kinder bitte nur mit erwachsener Begleitung). li. Anmeldung mitnehmen fürs Aargauer KanDie Kerzen werden nach Gewicht verrechnet. tonalschützenfest. Anschliessend SpeckesMittagstisch In der Kaffeestube können sich alle bei Kaffee, sen. – Sonntag, 4. Dez., Chlausschiessen in der Menü am Dienstag, 6. Dez.: Hackbraten, KarTee und Kuchen aufwärmen. Selbstverständ- Röti von 13.30 bis 15 Uhr. toffelstock und Gemüse sowie ein feines Salich kann man sich auch nur einfach so in der michlaus-Dessert. Anmeldung bitte bis SonnKaffeestube verwöhnen und auf die Advents- Pontoniere tagabend an Tf. 079 847 03 15. zeit einstimmen lassen. Frauengemeinschaft Der geplante Arbeitstag am Samstag, 3. Dez., findet nicht statt. Vorstand

Christkath. Frauenverein

Am Dienstag, 6. Dez., um 9 Uhr treffen sich die Helferinnen für die Samichlaus-Säckli im Pfarrhof. «Säckli»-Spenden können bei Gaby Hasler und Isabella Kull bis Montag, 5. Dez., abgegeben werden.

Mumpf Gemeindeversammlung Am Freitag, 2. Dez., findet um 19.30 Uhr im Gemeindesaal der MZA Burgmatt die Gemeindeversammlung statt. Anlässlich der Versammlung findet auch die Ehrung der im vergangenen Jahr erfolgreichen Sportler sowie die Verabschiedung von Gemeindeammann Jürg Müller statt. Es sind alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Gemeinderat

Natur- und Vogelschutzverein

Generalversammlung mit Film – Die Generalversammlung findet am Freitag, 9. Dez., um 19 Uhr im Restaurant des Campingplatz Mumpf statt. Im Anschluss an den kurzen geschäftlichen Teil sehen Sie den Film «Im Reich der iberischen Steinböcke» von Andreas Meier aus Biel-Benken, der für seine Natur- und Tierfilme bestens bekannt ist. Alle Mitglieder, Gönner und solche, die Interesse an der Natur haben, sind recht herzlich eingeladen. Die traditionelle Winterexkursion mit anschliessend offeriertem Wurstgrillen ist am Sonntag, 11. Dez. Treffpunkt 14.30 Uhr, Schulhaus Kapf. Vorstand

Jugendtreffpunkt Waikiki Pavillon beim Primarschulhaus Kapf, in Mumpf www.jugendtreff-mumpf.ch / Tf. 079 795 50 93 Kommenden Freitag werden wir für die Adventsfenstereröffnung vom 9. Dezember Gebäck selbst herstellen! Treffteam

Pro-Senectute-Mittagstisch

Adventslicht – Weihnachten in Sicht. Am Freitag, 2. Dez., treffen wir uns zum letzten MitAm 27. Nov. hat der 2. Wahlgang für den Ersatz tagstisch im 2016 um 11.30 Uhr im Rest. Anker eines Mitglieds des Gemeinderats für den Rest zum gemütlichen gemeinsamen feinen Essen. Für Neuan- oder Abmeldung und den Transder Amtsperiode 2014/17 stattgefunden. portdienst wählen Sie Tf. 062 873 31 48 oder 062 873 18 16. Spontane Neuteilnehmer sind stets herzlich willkommen. Auf viele fröhliche Kaufe Banknoten und Münzen Gesichter freuen sich Erika, Hilda und A-Team. Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 ab 19.00 Uhr

Ersatzwahl Gemeinderat (2. Wahlgang)

Praxis HypnoRei Barbara Forter Zert. Dipl. Schamanin

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Wallbach Beschlüsse der Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung Die Gemeindeversammlungen vom 28. Nov. haben folgende Beschlüsse gefasst: Ortsbürgergemeindeversammlung (21 Teilnehmer von 258 Stimmberechtigten): 1. Protokollgenehmigung der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 6.6.2016; 2. Genehmigung des Tauschvertrags Ortsbürgergemeinde / Thimag Immobilien AG; 3. Budgetgenehmigung 2017.

Adventsfenster

Der nachfolgenden Liste können Sie entnehmen, wo die Fenster ab 18 Uhr geöffnet werden:   1.) Schule 1. + 2. Klasse, röm.-kath. Kirche 1*   2.) Familienforum, bei Parrillo, Schybenstuckweg 41   3.) Fam. Thomann, Bodenmattstrasse 12   4.) Fam. Stamm, Efeuweg 12   5.) Fam. Heiz, Rheinstrasse 18   6.) Fam. Kiss, Kirchstrasse 19   7.) Bibliothek, Finstergässli 9   8.) Fam. Barth, Hintere Bodenmatt 11*   9.) Fam. Contich Aiello, Bodenmattstrasse 25 10.) R.+Ch. Wunderlin, Birkenstrasse12 11.) Fam. Herzog, Schiffstrasse 9 Fam. 12.) Fam. Scartazzini, Zentrumstrasse 24 13.) Schüler der 6. Klasse, Gemeindehaus* 14.) Kinderkrippe, Wolftürlistrasse 1 15.) Oberstufenzentrum Mumpf, Klostermatte 1* 16.) Schule/Eltern «Schtern», Brütschengasse 11/13 17.) Fam. Geissmann, Bodenmattstrasse 17 18.) A. Infanger/A. Schnider, Schiffstrasse 16 19.) Fam. Thommen, Robinienweg 7 20.) Fam. Roth- Münch, Hohle Gasse 27 21.) Fam. Hasler, Schybenstuckweg 31 22.) Kindergarten Schatztruhe, Finstergässli 9* 23.) Fam. Wunderlin Baumgartner, Oberdorfweg 4 24.) Gruppe «Chilechröttli», röm.-kath. Kirche* * Spezieller Anlass.

Möhlin Einbürgerungsgesuche

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Möhlin ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Feldmann Hermann, geb. 1958 (m), von Deutschland, Fliederweg 3. • Mustafa Qazim, geb. 1962 (m), von Kosovo, Kleemattstrasse 11. • Xheladini Albiona, geb. 2001 (w); • Xheladini Bleron, geb. 2000 (m), beide von Kosovo, Bahnhofstrasse 93b. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Möhlin eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl

positive wie negative Aspekte enthalten. Der Reformierte Kirchgemeinde Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in Friitigssuppe am Freitag, 2. Dez., ab 11.30 Uhr seine Beurteilung einfliessen lassen. im Kirchgemeindesaal. Im Dezember kocht für Sie das Suppenteam eine feine saisongerechte Baugesuche Suppe. Seit Jahren Tradition hat auch das weihNachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit nachtliche Dessertbuffet. vom 2.12. bis 3.1.2017 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während ordentlicher Bü- Berichtigung Adventskalender rostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Am 21. Dez. wird das Fenster von Frau Nathalie Baugesuch kann während der Auflagefrist Gammenthaler, Fotostudio Möhlin, Bahnhofbeim Gemeinderat schriftlich Einwendung er- strasse 56 (ehem. Atelier Keller) gestaltet. hoben werden. Öffnung 18 Uhr. • Bauherrschaft: Andreas Meyer, Hofackerstr. 8, Möhlin; Grundeigentümer: Andreas und Marlise Meyer-Pfister, Hofackerstr. 8, Möhlin; Projektverfasser: R. Häsler AG, Bahnhofstr. 15, Möhlin; Bauobjekt: Heizungsersatz mit Innenwärmepumpe (bestehend); Lage: Parz. 1746, Nelkenweg 10; Zone: W2. • Bauherrschaft: Djure Wendelspiess, Landstr. Gemeindeversammlungen 95, Möhlin; Grundeigentümer: Joseph Wendel- Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetspiess, Alemannengasse 22, Möhlin; Projekt- zes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürverfasser: HS Lichtfabrik AG, Aathalsstr. 84, gergemeinden werden die VersammlungsbeUster; Bauobjekt: Leuchtreklamen an beste- schlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergehenden Fassaden und Neubau Reklamepylon; meindeversammlung vom 28. Nov. wie folgt Lage: Parz. 2752, Landstr. 95; Zone: K2. veröffentlicht: Sanierung Bremenstallstrasse mit Werk- Einwohnergemeinde: 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammleitungen, Stand der Arbeiten lung vom 7.6.2016; 2. Genehmigung des RegleDie Bauarbeiten verlaufen mit einem leichten mentes über die Sicherung und den Unterhalt Bauvorsprung zum Terminprogramm. Die Was- der subventionierten gemeinschaftlichen Meserleitungen ausserhalb Baugebiet sind bereits liorationswerke im Gemeindegebiet (Unterverlegt oder eingepflügt und es fehlen nur noch haltsreglement Flurwege); 3. Sanierung der die Instandstellungsarbeiten. Die Gemeinde Strassenbeleuchtung; Ersatz der Quecksilbermöchte in Absprache mit dem Unternehmer dampflampen durch LED-Leuchten, Zustimund der Bauleitung die zurzeit vorliegenden mung zum Verpflichtungskredit von CHF Wetterverhältnisse noch optimal nutzen. Je 195’500; 4. Zustimmung zum Verpflichtungsnach Wetter wird bereits in diesem Jahr mit dem kredit für die weiteren Untersuchungen der Wasserleitungsneubau in der Bremenstallstras­ Deponien auf dem Gebiet der Gemeinde Zeise begonnen. Nach Abschluss der noch ausste- ningen und der erforderlichen Altlastensaniehenden Arbeiten, Wasserleitungszusammen- rungen in der Höhe von CHF 150’000; 5. Geschluss in der Unterforststrasse / Zusammen- nehmigung des Verpflichtungskredites in der schluss der eingepflügten und konventionell Höhe von CHF 281’000 (Spezialfinanzierung verlegten Leitung ausserhalb Baugebiet / Aus- Elektrizitätsversorgung) für die Verlegung der bau der Elektroleitungen im kurzen Leitungs- Mittel- und Niederspannungsleitung TS Jeustück der Bremenstallstrasse, wird der Unter- ke-TS Mühlegasse und Leitungsausbau Mühlenehmer bereits in diesem Jahr mit der 4. Etappe gasse; 6. Rückweisung des Verpflichtungskrestarten. Vor dem Bauende in diesem Jahr wer- dites von CHF 361’000 für die Strassensanieden alle Gräben und Strassenaufbrüche fach- rung Mühlegasse mit Ersatz der Wasserleitung; gerecht aufgefüllt und mit einem provisori- 7. Genehmigung von 11 Kreditabrechnungen; schen Belag geschlossen. Die Arbeiten Enden 8. Genehmigung des Budgets 2017 mit einem in diesem Jahr am Freitag, 16. Dez., und werden Steuerfuss von 112 %. durch den Bauunternehmer am Montag, 16. Ortsbürgergemeinde: 1. Genehmigung des Januar, wieder aufgenommen. Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 10.6.2016; 2. Genehmigung des BudFilmabend Freitag, 16. Dez., 19.30 Uhr im SteinliChäller. gets 2017. 1. Teil: Szenische Lesung aus «Das Weite su- Mit Ausnahme der Rückweisung des Traktan­ chen», Lehrertheater 1990, Text: Paul Stein- dums 6 unterliegen alle Beschlüsse dem fakulmann. 2. Teil: «Aus- (und Rück-?) Wanderer» tativen Referendum. Dieses kann von einem aus Möhlin. Film von Ueli Sager. Platzkarten Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Taobligatorisch, Bezug: Gratis im Gemeindebüro. gen, gerechnet ab Veröffentlichung am 30. November 2016, ergriffen werden. Für die EinBild- und Tonarchiv, Möhlin reichung eines Referendumsbegehrens kann Vernissage im Gemeindehaus bei der Gemeindekanzlei eine UnterschriftenBilderausstellung im Gemeindehaus Möhlin. liste bezogen werden. Vor Beginn der UnterDer Künstler Rudolf Schütz, Laufenburg freut schriftensammlung kann die Liste zwecks sich, Sie zur Vernissage am Freitag, 2. Dez., 17 Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens der Uhr im Gemeindehaus einzuladen. Die Ausstel- Gemeindekanzlei eingereicht werden. Ablauf lung dauert bis 22. Dezember. Referendumsfrist: 30.12.2016. Gemeinderat

Zeiningen

Senioren für Senioren Möhlin

Schulsekretariat

Der Chlaushock im traditionellen Rahmen fin- Auf die Ausschreibung der Schulsekretariatsdet am Freitag, 2. Dez., in der Kaffeestube von stelle sind sehr viele Bewerbungen eingegan9 bis 11 Uhr statt. gen. Darunter waren auch zahleiche Bewerber mit Erfahrungen im Bereich Schulsekretariat. Männerriege Der Gemeinderat hat Frau Claudia Binkert, ZuChlausjass: Freitag, 2. Dez., 19 Uhr im FC-Club- zgen, als neue Schulsekretärin per 1.2.2017 haus Steinli. Gastspieler sind willkommen. gewählt. Sie ist bereits Schulsekretärin der Keine Anmeldung erforderlich. Gemeinde Zuzgen. Wir gratulieren Frau Binkert zur Wahl und wünschen ihr einen guten Start Naturfreunde und viel Freude an ihrem neuen Arbeitsort. Plausch-Jassen am Freitag, 9. Dez. Wir treffen Gemeinderat, Schulpflege und Schulleitung uns im Rest. Bahnhöfli, Möhlin, um 18 Uhr. Ein gemütlicher Anlass, minimale Kartenkenntnis- Rechnungsruf se genügen. Auskunft/Anmeldung bis 3. Dez. Wer gegenüber der Gemeinde für das Jahr bei Anita (079 395 49 11) oder Walti (079 264 2016 noch Guthaben oder Forderungen gel40 57). tend zu machen hat, wird gebeten, diese bis BuchstartKaffee in Gemeindebibliothek spätestens am 15. Dez. in Rechnung zu stellen. Auch die Kommissionen werden gebeten, ihre Die Leseanimatorin Pia Lanz Kaiser erzählt ei- Abrechnungen über Sitzungsgelder und Spene kurze Geschichte, illustriert mit Fingerver- senentschädigungen bis zu diesem Datum sen, Gedichten und Liedern. • BuchstartKaffee einzureichen. Abteilung Finanzen plus am 3. Dez. mit Geschichten für Kinder von 3 bis 5 Jahren. • BuchstartKaffee am 7. Dez. mit Kunststoffsammlung – Donnerstag 1. Dez. einfachen Geschichten für Kinder von 2 bis 3 Durch sorgfältige Trennung der Kunststoffe, Jahren. • BuchstartKaffee mini am 14. Dez. mit leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Värsli und Fingerspielen für die Kleinsten von Schutz unserer Ressourcen und dabei können 9 bis 24 Monaten. – Die GeschichtenSchatz­ Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur HälfTruhe öffnet sich jeweils um 9.30 Uhr. Ein klei- te reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Woner Unkostenbeitrag pro Familie wird erhoben. chen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch. Bitte stellen Sie den Christkath. Männerverein Kunststoffsammelsack am Vorabend oder Donnerstag, 1. Dez., 14 Uhr Chlaus-Jassen im spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen DonnersKirchgemeindehaus. Wer abgeholt werden tag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht möchte, Tf. 061 851 30 11. Der Vorstand freut in den Container gehört und stellen Sie ihn sich auf rege Beteiligung. lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Ihre Alle Jahre wieder: Das Offene Singen nächste Verkaufsstelle sind: GemeindeverwalAm kommenden Samstagabend , 3. Dez., fintung und Brogli Frischmarkt det von 17 bis 18 Uhr in der christkath. Kirche Möhlin wieder das Offene Singen statt. Es wird Häckseldienst – Montag, 12. Dez. Ihnen die Gelegenheit geboten, bei vielen be- Anmeldung bitte bis spätestens 3 Arbeitstage kannten Weihnachtsliedern mit Orgelbeglei- vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch Tel. tung (Frau Alexandra Nigito) mitzusingen oder 061 851 55 08. Verspätete Anmeldungen köneinfach nur zuzuhören und sich so in die Ad- nen nicht berücksichtigt werden. Weitere Anventszeit einzustimmen. Es wirken noch mit: gaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF Gemischter Chor Möhlin unter der Leitung von Frau Hanna Järveläinen, Pfr. Christian Edringer Pro-Senectute-Mittagstisch (Gitarre) und die Religionsunterrichtskinder. Zu unserem gemeinsamen Mittagessen tref-


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fricktal.info n 48 n 30. November 2016

fen wir uns morgen Donnerstag, 1. Dez., um 12.15 Uhr im Rest. zur Taube. Anmeldung an Fam. Schaffner, Tf. 061 851 10 70. Neue Gäste sind herzlich willkommen. Leiterin Martha Schmid

Veloclub Der nächste Monatshock findet erst am 13. Dezember statt.

Kochclub Miracoli Wir treffen uns zum nächsten Kochen am Donnerstag, 8. Dez., um 18.15 Uhr bei der Turnhalle im Mitteldorf. Abmeldung bitte bis 2. Dez. an Team 4.

Samariterverein

labbaus im Gebiet Stutzhau). Die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Ein Zehntel der Stimmberechtigten kann innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung im Bezirksanzeiger, verlangen, dass die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Urnenabstimmung unterstellt werden. Musterformulare eines Referendumsbegehrens können in der Gemeindekanzlei bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 30.12.2016. Gemeinderat

Kunststoffsammlung – Donnerstag 1. Dez. Übung am Dienstag, 6. Dez., um 19 Uhr. Ab Durch sorgfältige Trennung der Kunststoffe, 20.15 Uhr feiern wir zusammen Advent. Wir leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum heissen alle herzlich willkommen. Vorstand Schutz unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur HälfSchützenverein Das traditionelle Chlausschiessen mit dem te reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 WoSchützenbund Wallbach findet am Sonntag, 4. chen statt. Die genauen Termine erfahren Sie Dez., von 13.30 bis 15 Uhr statt. Der Vorstand unter www.abfall-gaf.ch. Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder hofft auf grosse Beteiligung. spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen DonnersChlaushock tag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht Der Samichlaus reist vom Schwarzwald nach in den Container gehört und stellen Sie ihn Zeiningen, um die Kinder zu besuchen. Kinder, lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliessFamilien und Freunde, die Lust haben, den lich den gelben Sammelsack vom GAF. Ihre Chlaus im Zeininger Wald anzutreffen, versam- nächste Verkaufsstelle sind: Gemeindeverwalmeln sich am Samstag, 3. Dez., um 15 Uhr tung und Brogli Frischmarkt beim alten Schulhaus in Zeiningen. Der Turnverein bietet Würste vom Grill sowie Kaffee Häckseldienst – Montag, 12. Dez. und Kuchen an. Die Kinder werden um ca. 18 Anmeldung bitte bis spätestens 3 Arbeitstage Uhr zurück ins Dorf gebracht. Der Turnverein vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch Tel. Zeiningen freut sich auf zahlreiches Erschei- 061 851 55 08. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Weitere Annen und gemütliches Beisammensein. gaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF 20 Jahre Adventsfenster

In diesem Jahr gibt es ein Jubiläum zu feiern: Im Jahre 1997 organisierte Hilde Bans zum ersten Mal die Adventsfenster für Zeiningen. Wie bis anhin findet die Fenstereröffnung um 18 Uhr statt. Besuchen Sie doch Ihr Quartierfenster am Öffnungstag! Nach der Öffnung sind die Fenster bis zum 6. Januar zwischen 17 und 22 Uhr beleuchtet. Renate und Konrad Freiermuth machen in diesem Jahr schon zum 18. Mal mit! Bei Familie Buchmüller gibt es am 18.12. wieder ein Adventskonzert der Musikgesellschaft.   1 Bibliothek, Mitteldorf 17   2 Fam. Schib, Mitteldorf 5   3 Auto Hediger, Haldengasse 37, ohne Umtr.   4 Fam. Weber, Trottenweg 2b   5 MitenandFürenand, Steinackerweg 6   6 – Samichlaus in der Kirche um 17 Uhr   7 – Kein Fenster   8 Coiffeursalon Béatrice, Mitteldorf 15   9 Fam. Ehrsam, Jeukenweg 8 10 Fabian Brogli, Kirchweg 14 11 Fam. Strässle, Grendelweg 2 12 Fam. Schärer, Haldengasse 9 13 Pfarrhaus 14 Silvia & Alois Schwere, Nussbaumweg 14 15 Fam. Freiermuth, Haldengasse 17 16 Esther Lüdin, Stägmatt 6 17 Elsbeth Rotzler, Brugglismattweg 4 18 Buchmüller/MG, Cheibenhölzliweg 15 19 Nicole Holowka, Haldengasse 10 20 Chr. Ueberwasser, Ob. Katzenstirnenweg 6 21 2. Klasse, Schulhaus Brugglismatt 22 Maja Boss, Haldengasse 12 23 Schreinerei Freiermuth, Kirchweg 30 24 Familiengottesdienst in der Kirche

Zuzgen Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Versammlungsbeschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom Freitag, 25. Nov., veröffentlicht. Die Ortsbürgergemeinde hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der letzten Gemeindeversammlung vom 24.6.2016; 2. Zustimmung zum Projektierungskredit für die Planung des Mergelabbaus im Gebiet Stutzhau; 3. Genehmigung des Budgets 2017. Die Einwohnergemeindeversammlung hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der letzten Gemeindeversammlung vom 24.6.2016; 2. Genehmigung der Kreditabrechnungen «Periodische Wiederinstandstellung von Flurwegen PWI» und «Schutzmassnahmen Loobergquellen (Obermumpf)»; 3. Zustimmung zum Bruttokredit über Fr. 120’000; Anteil Gemeinde Zuzgen Fr. 20’000 für den Ersatz des Feuerwehr-Verkehrsabteilungsfahrzeugs; 4. Zustimmung zum Verpflichtungskredit über Fr. 450’000 für die Renovation des Schulhauses 1840; 5. Genehmigung des Budgets 2017; 6. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Gelson Manuel Miguel; 7. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Nerivaldo Manuel Miguel. Die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung sind abschliessend (ausser der Projektierungskredit für die Planung des Merge-

Pro-Senectute – Dank

Die diesjährige Sammlung ist abgeschlossen. Der Institution konnte der erfreuliche Betrag von Fr. 1991.- überwiesen werden. Allen, die durch ihre Grosszügigkeit zu diesem schönen Ergebnis beigetragen haben, möchte ich nochmals herzlich danken. Ursi Hohler, Ortsvertreterin

Hellikon Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 25. November 2016

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25.11.2016 veröffentlicht. Ortsbürgergemeinde: 1) Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 3.6.2016; 2) Genehmigung Budget 2017. Einwohnergemeinde: 1) Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 3.6.2016; 2) Genehmigung eines Verpflichtungskredits über CHF 45’000 für die Erstellung eines Sanierungskonzeptes der Turnhalle; 3) Genehmigung eines Verpflichtungskredits über CHF 62’000 für die Modernisierung der Beleuchtung im gesamten Gemeindegebiet (exklusive Hauptstrasse); 4) Genehmigung eines Verpflichtungskredits über CHF 85’000 für die Anschaffung eines multifunktionalen Werkhoffahrzeuges; 5) Genehmigung eines Verpflichtungskredits über CHF 120’000 für den Ersatz des Verkehrsabteilungsfahrzeuges der Feuerwehr Wabrig; 6) Genehmigung eines Verpflichtungskredits über CHF 184’500 für die Erweiterung und Umgestaltung des Friedhofes; 7) Genehmigung des Konzeptes zur Sicherung des Schulweges; 8) Genehmigung Budget 2017 inkl. Steuerfuss von 123 %. Das Beschlussquorum wurde nicht erreicht. Sämtliche gefassten Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie erwachsen in Rechtskraft, wenn nicht innert 30 Tagen seit Veröffentlichung von einem Zehntel der Stimmberechtigten das Referendum ergriffen wird. Entsprechende Unterschriftenbogen können auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Ablauf der Referendumsfrist für sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung ist der 2.1.2017.

Gemeindeverwaltung an Maria Empfängnis geschlossen

Die Gemeindeverwaltung bleibt an Maria Empfängnis, 8. Dez., ganztägig geschlossen. Am Freitag, 9. Dez., sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.

Fahrplanwechsel am 11.12.2016

Die neuen Fahrpläne sind ab 11.12.2016 auf www.postauto.ch, auf der PostAuto-App oder im offiziellen Kursbuch auf www.fahrplanfelder.ch verfügbar. Linie 89, Möhlin−Wegenstetten. Das PostAuto-Angebot auf der Linie 89 bleibt unverändert: regelmässiges Angebot im Takt zwischen Möhlin (Bahnhof) und Wegenstetten (Post) via Zeiningen. TNW: Der Tarifverbund Nordwestschweiz erhöht seine Tarife um durchschnittlich 4,9 Pro-

region mittleres fricktal

zent für Abonnemente und Einzeltarife. Für eine Fahrt auf dem TNW Nachtnetz muss nebst dem gültigen Fahrausweis kein Zuschlag gelöst werden.

und offenen Grundhaltung. Stefan Landolt wird im Februar 2019, also in bald zwei Jahren, 65 Jahre alt und erreicht damit das ordentliche Pensionsalter. Er hat entschieden, ein Jahr früher auf Anfang 2018 in den Ruhestand zu treRechnungsruf ten. Die Stelle wird Anfang 2017 ausgeschrieDamit die Finanzverwaltung den Rechnungs- ben. Auf September 2017 ist die Anstellung abschluss rechtzeitig erstellen kann, sind For- eines Nachfolgers oder einer Nachfolgerin derungen an die Gemeinde Hellikon bis 16. vorgesehen. Mit einer halbjährigen gemeinsaDez. geltend zu machen. Finanzverwaltung men Zusammenarbeit des bisherigen und des neuen Betriebsleiters sollte ein guter ÜberReduzierter Winterdienst auf Gemeingang gewährleistet sein. Gemeinderat destrassen

Der Winterdienst auf den Helliker Gemeindestrassen wird auf ein Minimum reduziert. Es erfolgt keine Schwarzräumung. Fahrzeugführer und Fussgänger werden gebeten, sich jeweils den winterlichen Verhältnissen anzupassen. Damit die Schneeräumung nicht behindert wird, werden die Fahrzeughalter gebeten, ihre Fahrzeuge nicht auf den Strassen oder Gehwegen abzustellen. Für Schäden, welche an nicht korrekt abgestellten Fahrzeugen entstehen, lehnt die Gemeinde jegliche Haftung ab.

Kunststoffsammlung – Donnerstag 1. Dez.

Papier-Sammlung – Donnerstag, 1. Dez. Bitte beachten: Es wird nur Papier eingesammelt. Bereitstellung: vor 7 Uhr. GAF Feldschützengesellschaft

Bänzenschiessen am Sonntag, 4. Dez., von 13 bis 16 Uhr.

Adventsfenster

Die Fenster werden jeweils um 17 Uhr geöffnet.   1.) Silvia Böni, Wissler 25   2.) Marion Müller, Mühlegässli (beleuchtet)   3.) Familie Merz, Krummacher 23   4.) Familie Birchler, Steinacher 22   5.) Vreni Rohrer, Wallhäusern 15   6.) – Kein Fenster   7.) IG Elternverein, Wissler 12   8.) Neuenschwander J. & T., Steinacher 7   9.) Rebmann C., Kirchgasse 12 (beleuchtet) 10.) – Kein Fenster 11.) Marion Müller, Hauptstrasse 44 12.) Patricia Schreiber, Steinacher 14 13.) Schule Wegenstetten, Beginn 17.30 Uhr 14.) 1. und 2. Klasse Religion, Pfarrsaal 15.) Familie Stahel, Hauptstrasse 4 16.) Karin Joho, Gartenweg 1 17.) Familie Bamert, Schönauerweg 16 18.) Pia Schreiber, Hersberg 27 19.) Brigitte Mösch, Hauptstrasse 36 20.) Familie Sacher, Wiholde 4 21.) Familie Surer, Niedermatt 12 22.) Maria Kapelle, Niedermatt 17 23.) Familie Liechti, Schönauerweg 2 Die IG Elternverein Wegenstetten bedankt sich bereits jetzt bei allen, die ein Adventsfenster gestaltet haben.

Durch sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch. Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Donnerstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliessPapier-Sammlung – Donnerstag, 1. Dez. Das Papier wird durch die Kreisschule Wegen­ lich den gelben Sammelsack vom GAF. Ihre stetten-Hellikon eingesammelt. Die Bündel nächste Verkaufsstelle sind: Gemeindeverwalsind gut sichtbar bis 8 Uhr am Strassenrand tung und Brogli Frischmarkt bereitzustellen! Das Papier der Siedlungshöfe Häckseldienst – Montag, 12. Dez. muss bei der Wertstoffsammelstelle neben Anmeldung bitte bis spätestens 3 Arbeitstage dem Gemeindehaus oder bei der Chäsi depo- vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch Tel. niert werden. Für allfällige Auskünfte (stehen 061 851 55 08. Verspätete Anmeldungen köngelassenem Papier) wenden Sie sich bitte an nen nicht berücksichtigt werden. Weitere Andie Schulleitung (Tel. 061 875 92 94). GAF gaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF Kunststoffsammlung – Donnerstag 1. Dez. Durch sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-gaf.ch. Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder Weingala der Weinfreunde Fricktal in der Stiftung MBF in Stein spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Donnerstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört und stellen Sie ihn (eing.) Zur 3. Fricktaler Weingala wurlose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliess- den die Vereinsmitglieder am 11. Nolich den gelben Sammelsack vom GAF. Ihre vember in die Stiftung MBF in Stein nächste Verkaufsstelle sind: Gemeindeverwal- eingeladen. 65 Mitglieder waren getung und Brogli Frischmarkt kommen, um einen weinseligen Abend mit 14 ausgesuchten Tropfen zu Häckseldienst – Montag, 12. Dez. genies­sen. Als Moderatoren der Gala Anmeldung bitte bis spätestens 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch Tel. stellt Präsident Ueli Jehle kurz nach 061 851 55 08. Verspätete Anmeldungen kön- 19.11 Uhr Thomas Engel von der Siebe nen nicht berücksichtigt werden. Weitere An- Dupf Kellerei Liestal (Baselland) vor. gaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF Seit 2013 ist Thomas als Kellermeister Velo-Moto-Club verantwortlich beim grössten BaselbieChlauskegeln – Dieses Jahr kegeln wir im Res- ter Weinproduzenten. 2016 hat der Weintaurant Post in Rheinfelden. Wir treffen uns produzentenverband Basel/Solothurn Die Weinfreunde Fricktal erlebten in den dort am Samstag, 3. Dez., um 19 Uhr. Wir hof- erstmals die Bezeichnung Staatswein Räumen der Stiftung MBF in Stein eine fen auf rege Beteiligung. Vorstand eingeführt und u.a. den Maispracher Ker- tolle Weingala. Der Dank galt den Verner von Thomas Engel zum Staatswein antwortlichen des gelungenen Anlasses Harmonika-Orchester in Hellikon Foto: zVg Am 2. Adventssonntag findet in der christkath. des Kantons Baselland in der Kategorie «weisse Spezialitäten» gekürt. Kirche in Hellikon wieder ein feierliches Abendgebet statt: am Sonntag, 4. Dez., um 13.30 Zum Begrüssungsauftakt wurde ein rei- zeigten sich die Weine in ihrer EntwickUhr. In diesem Jahr wird diese traditionelle ner PN-Schaumwein von Geri Wunderlin lung und Reifezustand. Der 13er schon Adventsvesper musikalisch umrahmt durch (Zeiningen) zu Zwirbelbrot und Gemü- etwas reifer, bereits aufhellend in der das Harmonika-Orchester Möhlin unter der se-Blätterteigstangen gereicht: ein tro- Farbe, wenig Frucht, man spürte den HolLeitung von David Meyer. Anschliessend (ab cken, spritzig, dezent fruchtiger, in der zeinsatz – der 15er noch fast (zu) überca. 14.15 Uhr) Adventshöck im Pfarrsaal. Sie Flasche vergorener Schaumwein. schwänglich, purpur in der Farbe, klar sind herzlich dazu eingeladen. Die erste Vorspeise war ein geräuchertes primärfruchtig, noch fast zu jung und Forellenfilet an Meerrettichschaum und ungestüm, aber sehr gelungen. Salatbouquet. Dazu verglichen die Gäste Der Hauptgang wurde alsbald serviert. drei verschiedene Riesling&Sylvaner, alle Saftiges Rindsgulasch Stroganoff, breite Jahrgang 2015 (Imhof Weine, Sissach / Nudeln und buntes Herbstgemüse. Dazu Reto Pfister, Bözen / Niklaus Essig, Met- tranken sie drei Barrique-gereifte PN, tau). Thomas legte in seinen Ausführun- alle 2014er der Winzer Wiler Trotte, Wil / gen mehr Gewicht auf unterschiedliche Weinbau Büchli, Effingen / Fürstliche Eindrücke im Aromenspektrum, denn auf Weinkultur, Hornussen. Alle drei von präReduzierter Winterdienst wertende Kommentare. Es zeigten alle ziser Machart und angenehmer WürzigDer Winter mit seinen typischen Wetterver- unterschiedliche Nuancen in der Stilistik, keit, dezenter Holzeinsatz, mal mehr, mal hältnissen wird nicht mehr lange auf sich war- war der eine eher breiter, mit reiferen weniger neues Holz, tolle Frucht, welche ten lassen. Fahrzeughalter und Fussgänger Noten, einer gewissen Süsse und am Gaumen auch durchzieht. Perfekte sind gebeten, sich den gegebenen Verhältnis- Schmelz, war der andere eher getragen Essensbegleiter, welche durchaus noch sen anzupassen. Alle haben auf ihre Art mit von typischen Muskatnoten, blumig und zwei bis drei Jahre reifen dürfen. den in dieser Jahreszeit tückischen Strassen- von der Intensität etwas dezenter. Den süssen Menüabschluss bildete ein zuständen zu kämpfen, darum ist es unerläss- Als flüssiger Zwischengang wurden zwei farbiger Dessertteller mit Waldbeerenlich, Rücksicht aufeinander zu nehmen. Wie Sauvignon Blancs (Fehr&Engeli, Ueken / schnitte, Nussglacé, Schoggimousse seit einiger Zeit üblich, wird auch in diesem G. Wunderlin, Zeiningen), beide aus dem und Früchtedekor. Dazu wurde der Jahr auf eine Schwarzräumung verzichtet und vermehrt Splitt gestreut. Salz wird nur sehr Jahrgang 2015, eingeschenkt. Beide 2015er Strohwein Carina eingeschenkt. beschränkt an exponierten Stellen eingesetzt. zeigten einerseits rebsortentypische, je- Dani Fürst erläuterte gleich selber: 100 Damit die Schneeräumung nicht behindert doch eher reduktivere Noten von Spar- Prozent aus Riesling&Sylvaner Trauben, wird, sollten Autos nicht auf öffentlichen Stras­ gel, geschnittenem Gras hin bis zu dezen- «normal» geerntet, in Kisten getrocknet sen abgestellt werden. Jegliche Haftung für ter Holunderblüte, ja fast Cassisnoten, je und erst dann gepresst und vergoren zu einem konzentrierten und süssen (fast zu Schäden an solchen parkierten Fahrzeugen länger er im Glas war. Die zweite Vorspeise bildeten mit Kürbis süssen) Elixier mit sicher 160 Gramm wird seitens der Gemeinde abgelehnt. gefüllte Agnolotti an Tomaten-Oliven- Restzucker. Nachfolgeregelung Förster Stefan Landolt würfel. Dazu degustierten sie zwei PN, Ein durchaus gelungener und mannigfalDer Forstbetrieb Thiersteinberg mit Sitz in beide 2015er, von den Winzern Häfliger, tiger Weinabend neigte sich leider schon Gipf-Oberfrick ist zuständig für die Waldungen Oberhof und Treier, Magden. Beide hät- dem Ende zu, Präsident Ueli Jehle fand in den Gemeinden Wegenstetten, Eiken, Frick, ten unterschiedlicher nicht sein können. die richtigen prosaischen Schlussworte Gipf-Oberfrick, Münchwilen, Oeschgen, SisDer eine mit recht eigener Aromatik, der und mit ein paar wenigen appetitanreseln, Stein und Wittnau sowie in verschiedeandere mit fast betörender Süsse im Auf- genden Worten wurde bereits ein Vorgenen Gemeinden für den Staatswald. Damit gehört er zu den grössten Forstbetrieben im takt, wobei auch der Alkohol etwas süss schmack mit Blick aufs Jubiläumsjahr Aargau. Förster und Betriebsleiter ist seit mehr nachwirkte, darum war es höchste Zeit 2017 geworfen. als 37 Jahren Stefan Landolt. Zuerst nur in für einen Wein-Zwischengang und weite- Ein riesengrosses Dankeschön gebührte Gipf-Oberfrick ist er heute mit seinem Team in re angeregte Diskussionen über Unter- der Leiterin Hauswirtschaft der MBF, 9 Gemeinden für knapp 2000 ha öffentlichen schiede, Pro und Contra. Im linken Glas Yvonne Künzler, sowie der gesamten Küund privaten Wald verantwortlich. Diese her- den 2013er Diolinoir (Heuberger, Bözen) chenbrigade und der Servicemannausfordernden Arbeiten meistert er seit vielen und im rechten Glas den 2015er Diolinoir schaft. Mit herzlichem Applaus und mit Jahren mit grosser Effizienz, Schaffenskraft, (Buchmann, Wittnau). Hier war ein Ver- Blumenstrauss wurden alle verabschiewirtschaftlichem Denken und einer positiven gleich eher schwierig; zu unterschiedlich det.

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Neue Mitglieder Schlösslipost gesucht

Alle Gemeinden Bözen Effingen Elfingen Hornussen Zeihen:

«Fiire mit de Chliine»-Weihnachtsfeier

Infolge anstehender Demission werden dringend zwei engagierte und interessierte Mitglieder gesucht, welche bereit sind, die Schlösslipost mitzugestalten. Sofern keine Personen für die Mitarbeit im Redaktionsteam gefunden werden, steht die Zukunft der Schlösslipost in Frage. Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung (Frau Monika Bur, 062 865 60 22), bei welcher Sie auch nähere Auskünfte bzw. Informationen erhalten.

Am Sonntag, 11. Dez., um 17 Uhr in der ref. Kirche in Bözen. Eingeladen sind alle Kinder bis ca. 6 Jahre mit Eltern, Geschwistern, Grosseltern, Gotte und Götti. Im Anschluss gibt es im Kirchgemeindehaus einen kleinen vorweih- Neujahrsapéro nächtlichen Imbiss. «Fiire mit de Chliine»-Team Der Neujahrsapéro findet am Sonntag, 8. Jan., statt. Bitte Termin reservieren.

zur Bau – und Nutzungsordnung (BNO), 4. Budget 2017. II. Ortsbürgergemeinde: Anzahl Stimmberechtigte: 205; Teilnehmende: 19; Beschlussquorum: 41. Gefasste Beschlüsse: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. Juni 2016, 2. Budget 2017. Gemeinderat

Gemeindeverwaltung geschlossen

Am nächsten Donnerstag (8. Dez) bleiben die Büros der Gemeindeverwaltung geschlossen. Der Dienstag (Maria Empfängnis) gilt im Bezirk Laufenburg gestützt auf die kantonale Verordnung zum Arbeitsgesetz als Feiertag. Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Gemeindeverwaltung

Abholung Birnel

Krabbelgruppe

Der bestellte Birnel kann während der Öffnungszeiten (Montag 8 bis 11.30 Uhr, 13.30 bis 18 Uhr/Dienstag, Donnerstag 8 bis 11.30 Uhr, Mittagstisch Menü am 6. Dez.: Chöttbullar Kartoffelgratin. 13.30 bis 16.30/Freitag 8 bis 14 Uhr) am Schalter der Einwohnerdienste abgeholt werÖffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Anmeldung bis Freitagmorgen an Tf. 079 702 den. Einwohnerdienste 61 88. Am Donnerstag, 8. Dez., bleibt die GemeindeMilitärübungen verwaltung infolge «Maria Empfängnis» und am Adventsgottesdienst mit MG Oeschgen Freitag, 9. Dez., infolge der jährlichen General- Herzlich lade ich Sie und Ihre Familie ein zum Das Kommando des Ausbildungszentrums reinigung den ganzen Tag geschlossen. Ab Adventsgottesdienst mit der Musikgesell- Spezialkräfte wird in der Zeit vom 2.12. bis 8.12.2016 im Raum Frick und Eiken (OrtsMontag, 12. Dez., sind wir wieder für Sie da. schaft Oeschgen am 2. Adventssonntag, 4. kampfanlage) stattfinden. Insbesondere im Dez., 10 Uhr in der Kirche Oeschgen. Musika- am Mittwoch, 7.12., frühmorgens (ab 7 Uhr) mit Wichtige Gemeinde-Termine im 2017 lische Leitung: Herbert Weiss. B. Lindner grösseren Lärmemissionen zu rechnen. An Neujahrsapéro: Sonntag, 8. Januar; Neuzuzüdiesem Tag kommt auch ein Helikopter zum ger-Treffen: Sonntag, 26. März; Bannberei- Adventsfenster 2016 sung: Donnerstag, 25. Mai; Sommer-Gemein- Auch dieses Jahr gehen wir dem Advent mit Einsatz. Eidg. Departement für Verteidigung deversammlung (Rechnung): Freitag, 9. Juni; Adventsfenstern entgegen. Hier sind die ers- Nachfolgeregelung Förster Stefan Landolt Bundesfeier: Dienstag, 1. August; Gesamter- ten 12 Fenster: 1.) Türrmattkinder, Türrmatt; Siehe Seiten «Fricktal» neuerungswahlen: Sonntag, 20. August; Win- 2.) Sandra Keller, Binzstr. 382; 3.) frei; 4.) Ester-Gemeindeversammlung (Budget): Freitag, ther Herzog, Türrmatt 401; 5.) Fam. Näf, Wolf- Ökumenische Weihnachtsfeier am 24. Dez. 24. November. gartenstr. 435; 6.) Spielgruppe/Elternverein Alleinstehende und Ehepaare, auch Alleinerbeim Schlössli, dä Samichlaus chunnt; 7.) Fam. ziehende mit Kindern, die den Hl. Abend nicht Baugesuch; Öffentliche Auflage Leuenberger, Binzstr. 56; 8.) Chinderfiir beim alleine zuhause verbringen möchten, sind am Bauherrschaft Grundeigentümer: Jean Jac- Pfarrhaus; 9.) Nastasia Müller, Binzstr. 55; 10.) 24. Dez. ganz herzlich zu einer kleinen Weihques und Ingrid Golay, Starzleweg 337, Oesch- Sandra Lauber/Susanne Winter, Oberer Müh- nachtsfeier ins kath. Pfarreizentrum Rampart gen; Projektverfasser: Hüsser Architektur AG, lerain 476; 11.) Katharina Moser, Bündtenweg in Frick eingeladen. Wir feiern zusammen die Widenplatz 8, Frick; Bauobjekt: Parzelle Nr. 450; 12.) frei. – Die Fenster werden um 17.30 Geburt Christi mit Weihnachtstexten, Liedern 396, Starzleweg 337; Zone: Dorfkernzone DK; Uhr eröffnet und beleuchtet. und Musik. Wir servieren Ihnen ein feines Bauvorhaben: Anbau an bestehendes EinfamiWeihnachtsessen (freiwilliger Kostenbeitrag). lienhaus (zusätzliche Bewilligung: DeparteDie Feier beginnt um 18.30 Uhr und dauert ca. ment Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau). 2½ Stunden. Falls Sie einen Fahrdienst benötiDas Baugesuch liegt vom 2.12. bis 3.1.2017 gen, melden Sie uns dies. Flyer mit dem Anmelöffentlich auf der Gemeindeverwaltung zur detalon finden Sie in den Schriftenständen der Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert kath. und ref. Kirche. Sie können sich auch der Auflagefrist an den Gemeinderat Oeschtelefonisch anmelden bei Vreni Meier (062 871 gen zu richten. 13 22 oder vr.meier@bluewin.ch). AnmeldeVeröffentlichung der Beschlüsse der Ein- schluss ist Freitag, 16. Dez.

Oeschgen

Wir treffen uns 5. Dez. um 15 Uhr im Schlössli.

Frick

wohnergemeinde sowie der OrtsbürgerFolgende Person hat bei der Gemeinde Oesch- gemeindeversammlung vom 25. Nov 2016 Gesuch um ordentliche Einbürgerung

gen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Sohet, Michel Marie Ghislain, 1962, männlich, Belgien, Bachstr. 332, Oeschgen. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Oeschgen eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Kehrichtabfuhr am Feiertag «Maria Empfängnis» Am Donnerstag, 8. Dez. (Maria Empfängnis), findet keine Kehrichtabfuhr statt. Die Abfuhr wird am Freitag, 9. Dez., nachgeholt. Der Abfall sollte um 7 Uhr bereitgestellt sein.

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. Nov. 2016 veröffentlicht. Die nachfolgend aufgeführten Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung wurden alle positiv gefasst. Alle Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Zur Einreichung eines Referendums kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Das Referendum kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten ergriffen werden. Ablauf der Referendumsfrist: 03.01.2017. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann das Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlauts eingereicht werden. I. Einwohnergemeinde: Anzahl Stimmberechtigte 3287, Teilnehmende: 110, Beschlussquorum: 658. Gefasste Beschlüsse: 1. Protokoll über die Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Juni 2016, 2. Verpflichtungskredit von CHF 296‘000 für einen 6. Kindergarten im Haus Theilerweg 4, angrenzend an die Schulanlage Dorf, 3. Änderung Gebührenreglement

Adventsstimmung mit dem Männerchor Frick

Traditionell begleitet der MC Frick jeweils abwechslungsweise im Advent einen Sonntagsgottesdienst in der ref. oder kath. Kirche in Frick. Am kommenden Sonntag, 4. Dez., tritt der MC Frick in der ref. Kirche um 9.30 Uhr auf und bringt vorweihnachtliche Stimmung in den 2. Advent. Lieder wie «Weihnachtsglocken», «der Lichtschöpfer» oder «Maria durch ein Dornwald ging» usw. werden den Sonntagsgottesdienst bereichern. Es sind alle zu dieser Feier eingeladen. Männerchor Frick

Zustimmung zu den Krediten für die Erschliessung und Sanierung des Breitmattbodens, a) Fr. 775‘000.00 für die Er-schliessung des westlichen Teils, b) Fr. 255‘000.00 für die Sanierung des östlichen Teils. 3. Zustimmung zu den Krediten für die Erschliessung des Hammerstättewegs, a) Fr. 655‘000.00 für den Bereich Hammerstätteweg Nord, b) Fr. 1‘200‘000.00 für den Bereich Hammerstätteweg Süd. 4. a) Zusicherung des Gemeindebürgerrechts von Gipf-Oberfrick an David Johansson; b) Ablehnung der Zusicherung des Gemeindebürgerrechts von Gipf-Oberfrick an Nancy Holten. 5. Genehmigung des Budgets 2017 mit einem Steuerfuss von 102 %. Ortsbürgergemeindeversammlung: 1. Genehmigung des Protokolls vom 17. Juni 2016. 2. Genehmigung des Budgets 2017. Die Beschlüsse über die Zusicherung des Gemeindebürgerrechts von Gipf-Oberfrick an David Johansson und die Ablehnung der Zusicherung des Gemeindebürgerrechts von Gipf-Oberfrick an Nancy Holten sind unmittelbar nach der Abstimmung in Rechtkraft erwachsen. Die übrigen Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Sie werden endgültig, wenn nicht innert 30 Tagen seit Veröffentlichung von einem Zehntel der Stimmberechtigten das Referendum ergriffen wird. Unterschriftenbögen können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Ablauf der Referendumsfrist ist der 3. Januar 2017. Gemeinderat

Gemeindestrassen der Winterdienst auf das Minimum reduziert ist. Es erfolgt keine Schwarzräumung. Fahrzeugführer und Fussgänger sind gebeten, sich jeweils den winterlichen Verhältnissen anzupassen. Damit die Schneeräumung nicht behindert wird, sollten die Fahrzeuge nicht auf den Stras­ sen oder Gehwegen abgestellt werden. Für Schäden, welche an nicht korrekt parkierten Fahrzeugen entstehen, lehnt die Gemeinde jegliche Haftung ab. Es ist leider nicht überall möglich, den Schnee von den Hauseinfahrten fernzuhalten. Für die Räumung der Hauseinfahrten sind die Grundeigentümer selbst verantwortlich.

Wechsel in der Feuerwehrkommission

Urs Speiser tritt per 31.12.2016 als Fourier aus der Feuerwehrkommission aus. Der Gemeinderat dankt ihm für seinen jahrelangen Einsatz zum Wohl der Wittnauer Bevölkerung. Als neuer Fourier und Mitglied der Feuerwehrkommission konnte Martin Signer gewonnen werden. Der Gemeinderat wünscht ihm viel Befriedigung im neuen Amt.

Voranzeige Neujahrsapéro

Der Gemeinderat lädt alle Wittnauer/-innen am Sonntag, 1. Januar, um 18 Uhr in das Mehrzweckgebäude zum Neujahrsapéro ein.

Wölflinswil

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung

Am Mittwoch, 7. Dez., ist die Gemeindeverwaltung infolge eines internen Personalanlasses ab 16 Uhr geschlossen. Am Donnerstag, 8. Dez., Mariä Empfängnis, bleibt die Gemeindeverwaltung den ganzen Tag geschlossen. In dringenden Fällen ist die Verwaltung erreichbar unter 079 376 79 70. Am Freitag sind wir gerne wieder zu den ordentlichen Büroöffnungszeiten für Sie da. Gemeindekanzlei

Gemeindeverwaltung

Die Gemeindeverwaltung bleibt am Donnerstag, 8. Dez. (Maria Empfängnis) und am Freitag, 9. Dez., geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Tel. 079 934 75 74.

Rümli

Das Rümli in Oberhof ist am Freitag, 4. Dez., von 19.30 bis 23 Uhr geöffnet. Betreuerteam

Nachfolgeregelung Förster Stefan Landolt Siehe Seiten «Fricktal»

Oberhof

Kehrichtabfuhr

Am Donnerstag, 8. Dez., Mariä Empfängnis, wird in der Gemeinde infolge Feiertag kein Kehricht eingesammelt. Die Abfuhr wird nachgeholt am Freitag, 9. Dez. Bereitstellung des Kehrichts um 7 Uhr! (Für Abfall, der später bereitgestellt wird, kann die Abfuhr nicht gewährleistet werden). P. Pfister AG

Treibjagd im Jagdrevier Gipf-Oberfrick

Gemeindeverwaltung

Die Gemeindeverwaltung bleibt am Donnerstag, 8. Dez. (Maria Empfängnis) und am Freitag, 9. Dez., geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Tel. 079 934 75 74.

Rümli

Im Jagdrevier Gipf-Oberfrick finden die Treibjagden wie folgt statt: Mittwoch, 7. Dez., im Das Rümli ist am Freitag, 4. Dez., von 19.30 bis Gebiet Kornberg/Cholhalde/Betzihalde; Don- 23 Uhr geöffnet. Betreuerteam nerstag, 15. Dez., im Gebiet Thiersteinberg/ Amblaien/Hohbühl. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Jagdverein Gipf-Oberfrick

Densbüren

Baubewilligungen

Fricktal Immobilien und Verwaltung AG, Parz. Nr. 368, Landstrasse 25 und 27, Abbruch Gebäude Nr. 415 und Umbau Gebäude Nrn. 45 und 46, Neubau 2 Carports. Top-Haus AG, Parz. Nr. 368, Landstrasse, Neubau Einfamilienhaus. Bauverwaltung

Ergebnisse der Gemeindeversammlung vom 25. November

Die Einwohnergemeindeversammlung vom 25. Nov. hat folgende Beschlüsse gefasst: 1.) Genehmigung Protokoll vom 3.6.2016 / 2.) Zusicherung des Gemeindebürgerrechts für Schlösslipost – Eingabetermin Koolen Rudolf, geb. 1954, niederländischer Gemeindeversammlungsbeschlüsse Staatsangehöriger / 3.) Zustimmung zum BudWir möchten daran erinnern, dass der RedakGestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetget 2017 mit einem Steuerfuss von 124 % / 4.) tionsschluss auf den 15. Dez. festgesetzt ist. zes und § 15 des Gesetzes über die OrtsbürSchaffung einer neuen Stelle bei der Abteilung Die Berichte und Fotos für die Schlösslipost gergemeinden werden die Beschlüsse der Unterhalt, 40-%-Pensum Reinigung / 5.) Kredit 2016 können per E-Mail an schloesslipost@ Einwohner- und Ortsbürgergemeindeverfür die Sanierung Pumpwerke Tal und Sulzbann oeschgen.ch elektronisch übermittelt werden. Winterdienst sammlung vom 25. Nov. 2016 veröffentlicht. inkl. UV-Anlage, CHF 80’000 / 6.) Kredit für Ebenfalls bitten wir die Bevölkerung, uns Jubiläen, Prüfungserfolge oder andere besondere Einwohnergemeindeversammlung: 1. Geneh- Der Gemeinderat möchte die Bevölkerung da- den Einbau Tore und Rückwand in Holzschopf, Ereignisse im Jahr 2016 zu melden. migung des Protokolls vom 17. Juni 2016. 2. rauf hinweisen, dass auf sämtlichen Wittnauer CHF 28’000 / 7.) Kredit für den Zukunftsraum Aarau für die Ausarbeitungsphase, CHF 41’000 / 8.) Kredit für die Sanierung Kantonsstrasse K 107, Kostenanteil Gemeinde für die Strasse Innerort, CHF 728’000 / 9.) Genehmigung Kreditabrechnung PWI 2011–2014 / 10.) Genehmigung Kreditabrechnung Ortseingangstafeln en z r e H / 11.) Genehmigung Kreditabrechnung Auszem ndler senrenovation Gemeindehaus / 12.) Genehmin a ä g gung Kreditabrechnung Erneuerung Wasser29. Oktober bis 21. Dezember 2016 Mit Fachh leitung Herzberg. Diese Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum, weil die für eine endgültige Beschlussfassung erforderliche Stimmenzahl von 109 nicht erreicht worden ist. Die Rechtskraft tritt ein, wenn nicht innert 30 Tagen seit dieser Publikation von einem Viertel der bis zu Stimmberechtigten (136) das Referendum ergriffen wird. Ablauf Referendumsfrist: 17.1.17. Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom *ausgenommen wenige Marken25. Nov. hat folgende Beschlüsse gefasst: wohnideen aus brugg Zusatz-Rabatt Artikel und Netto-Angebote 1.) Genehmigung Protokoll vom 3.6.2016 / 2.) Möbel Meier AG - Wildischachenstrasse 26 - 5200 Brugg - Telefon 056 441 41 23 - Mo Vormittag geschlossen - Do Abendverkauf bis 20.00 Uhr Zustimmung zum Budget 2017.

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region oberes fricktal Diese Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum, weil die für die endgültige Beschlussfassung erforderliche Stimmenzahl von 38 nicht erreicht worden ist. Die Rechtskraft tritt ein, wenn nicht innert 30 Tagen seit dieser Publikation von einem Zehntel der Stimmberechtigten (19) das Referendum ergriffen wird. Ablauf Referendumsfrist: 17.1.17.

Papiersammlung am 1. Dezember

Am Donnerstag, 1. Dez., findet eine Sammlung von Altpapier und Karton statt. Papier und Karton sind separat zu bündeln und an den Orten bereitzustellen, wo sonst die Kehrichtsäcke deponiert werden. Der Karton wird am gleichen Tag, jedoch später abgeholt.

Weihnachtsbaumverkauf

Der Weihnachtsbaumverkauf findet am Samstag, 17. Dez., von 10 bis 11 Uhr im Holzschopf im Tal in Densbüren statt.

Gesamterneuerungswahlen Gemeindebehörden 2017

Der Gemeinderat hat das Datum für die Gesamterneuerungswahlen wie folgt festgelegt: 24. Sept. 2017; ev. 2. Wahlgang am 26. Nov. 2017. Zu gegebener Zeit werden die Bevölkerung und die Kommissionen über das Vorgehen und den Ablauf mit den Terminen informiert. Gemeinderat

Ueken Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege Ueken für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/17 vom 27. Nov. 2016

Am vergangenen Wochenende fand die Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/17 statt. Diese brachte folgendes Ergebnis: Stimmberechtigte laut Register 595; gültig eingereichte Stimmrechtsausweise 247: Eingelangte Wahlzettel 151; davon leer und ungültig 49; in Betracht fallende Wahlzettel 102; Absolutes Mehr 52; Gewählt ist Schmid Manuela, geb. 1976, mit 60 Stimmen; vereinzelt gültige Stimmen 42. Wahlbeschwerden sind gemäss §§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am 3. Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses an das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro Ueken

deversammlung vom 3.6.2016; 2. Zustimmung zu einem Verpflichtungskredit von Fr. 340’000 für die Erneuerung der Holzschnitzelheizung in der Schulanlage; 3. Zustimmung zu einem Verpflichtungskredit von Fr. 62’000 als Kostenanteil für die Sanierung der elektronischen Trefferanzeige in der regionalen Schiessanlage Talmatte; 4. Genehmigung des Budgets 2017 mit einem Steuerfuss von 117 %. Ortsbürgergemeindeversammlung: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 3.6.2016; 2. Genehmigung des Budgets 2017. Sämtliche Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie werden rechtskräftig, wenn nicht innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung, d.h. bis 3.1.2017, von einem Fünftel (Einwohnergemeinde) bzw. einem Zehntel (Ortsbürgergemeinde) der Stimmberechtigten das Referendum ergriffen wird. Unterschriftenbogen können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden.

Feiertag 8. Dez. – Verwaltung geschlossen Am nächsten Donnerstag ist im Bezirk Laufenburg ein Feiertag (Maria Empfängnis). Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben deshalb geschlossen.

Winterdienst Damit die Schneeräumung ohne Behinderungen vorgenommen werden kann, bitten wir alle Fahrzeughalter, keine Fahrzeuge auf Trottoirs oder entlang von Strassen abzustellen. Schäden an Fahrzeugen können so vermieden werden. Bei dieser Gelegenheit weisen wir darauf hin, dass das Parkieren auf den Trottoirs generell verboten ist.

Seniorenwanderung Nächste Wanderung am Donnerstag, 1. Dez. Treffpunkt: Parkplatz Gemeindehaus, 14 Uhr.

Seniorenweihnachtsfeier Der Frauenbund Zeihen lädt alle Seniorinnen und Senioren von Zeihen herzlich zu einem feinen Mittagessen und gemütlichen Beisammensein im Advent ein. Die Feier findet statt am Donnerstag, 8. Dez., ab 11.45 Uhr in der Unterkirche Zeihen. Die Anmeldung nimmt bis Montag, 5. Dez., gerne Simone Riner (Tf. 062 876 18 17 / Mail: simoneriner@hotmail.com) entgegen. Interessierte dürfen gerne vorher an der heiligen Messe um 10.30 Uhr in der katholischen Kirche teilnehmen.

Chlaususzug

Dieses Jahr besucht uns der Samichlaus am 4. Dez. ab 16 Uhr in der Kirche Zeihen, geführt von Pfarreileiter Andreas Wieland und der Elterngruppe Zeihen. Wir freuen uns über viele Besucher. Der Samichlaus würde sich auch Veröffentlichung der über ein Versli oder Lied während des GottesGemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 des Gemeindegesetzes wer- dienstes freuen. den die Versammlungsbeschlüsse der Ge- De Samichlaus chuunt meinde Ueken veröffentlicht: Auch dieses Jahr ist der Samichlaus am 5./6. Die Einwohnergemeindeversammlung vom Dezember wieder in Zeihen unterwegs und 25. Nov. 2016 hat folgende Beschlüsse ge- besucht die grossen und kleinen Kinder. Anfasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Ein- meldeformulare liegen beim Schriftenstand in wohnergemeindeversammlung vom 10. Juni der Kirche und beim Volg auf. Anmeldeschluss 2016; 2. Genehmigung eines Zusatzkedites in ist der 25. Nov. Samichlaus und Schmutzli freuder Höhe von CHF 40‘000.00 für den Neubau en sich auf viele erwartungsfrohen Kinder­ der Trafostation Dorf; 3. Zustimmung zur Ab- augen. änderung Anhang 3 des Reglementes über die Finanzierung von Erschliessungsanlagen/Be- Samariterverein nützungsgebühr; Beitrag an Hydranten; 4. Ge- Klaushock am 6. Dez. Der Vorstand freut sich nehmigung des Budget 2017 mit einem Steu- auf aktive Mitglieder. erfuss von 125 %. Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. Nov. 2016 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 10. Juni 2016; 2. Genehmigung des Budgets 2017. Sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung unterlie- Ortsbürger- und Einwohnergemeinde­ gen dem fakultativen Referendum. Ablauf der versammlung – Donnerstag, 24. Nov. Referendumsfrist: 2. 01. 2017. Gemeinderat Laut § 30 des Gemeindegesetzes benötigt es mindestens die Stimmen eines Fünftels der Austritt Der Gemeinderat hat das Lehrverhältnis mit Stimmberechtigten für eine abschliessende Vivien Brogle, Zeihen, als Lernende Kauffrau Beschlussfassung. EFZ auf der Gemeindeverwaltung auf ihren Ortsbürgergemeinde: An der OrtsbürgergeWunsch und im gegenseitigen Einverständnis meinde waren 16 der 48 stimmberechtigten per 30. Nov. 2016 aufgelöst. Vivien Brogle be- Ortsbürger anwesend. Dies entspricht 33,33 % der Gesamtzahl der Stimmberechtigten der fand sich im 2. Lehrjahr. Gemeinderat Ortsbürgergemeinde Elfingen. 1.) Protokoll der Mütter- und Väterberatung Ortsbürgergemeindeversammlung vom in der Gemeinde Ueken 23.6.2016; Genehmigung; 2.) Voranschlag Die Mütter- und Väterberatung in unserer Ge- 2017; Genehmigung. Alle Beschlüsse wurden meinde findet jeweils am ersten Montag im abschliessend gefasst. Monat von 13 bis 17 Uhr im Gemeindehaus Einwohnergemeinde: An der EinwohnergeUeken statt. Der nächste Beratungstermin ist meindeversammlung waren 43 der 212 stimmam Montag, 5. Dez. Gemeindekanzlei berechtigten Einwohner anwesend. Dies entspricht 20,28 % der Gesamtzahl der Stimmberechtigten der Einwohnergemeinde Elfingen. – 1.) Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 23.6.2016; Genehmigung; 2.) Verpflichtungskredit für die Erneuerung der Wasserleitung in der Hauptstrasse Bözen-Elfingen; Ablehnung; 3.) Nachtragskredit für die Gemeindeversammlungsbeschlüsse Erweiterung der Projektierung Fuchsloch, Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegeset- Schlossstrasse und Schlotterboden; Ablehzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbür- nung; 4.) Verpflichtungskredit für die Saniegergemeinden werden nachstehend die Be- rung der Schiessanlage Talmatte Effingen; schlüsse der Einwohner- und Ortsbürgerge- Genehmigung; 5.) Voranschlag 2017 mit einem meindeversammlung vom 25. Nov. veröffent- Steuerfuss von 114 %; Genehmigung. licht: Die Beschlüsse 1 bis 4 der EinwohnergemeinEinwohnergemeindeversammlung: 1. Geneh- deversammlung unterstehen dem fakultativen migung des Protokolls der Einwohnergemein- Referendum. Die Beschlüsse werden rechts-

Elfingen

Zeihen

fricktal.info n 48 n 30. November 2016

kräftig, wenn nicht bis 3.1.2017 von einem Viertel der Stimmberechtigten, gemäss § 11 der Gemeindeordnung, das Referendum ergriffen wird. Der Beschluss 5 wurde abschlies­ send gefasst.

Bözen Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinde werden die Versammlungsbeschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. Nov. veröffentlicht. Laut § 30 des Gemeindegesetzes benötigt es mindestens die Stimmen eines Fünftels der Stimmberechtigten für eine abschliessende Beschlussfassung. Ortsbürgergemeinde: An der Ortsbürgergemeinde waren 24 der 117 stimmberechtigten Ortsbürgerinnen und Ortsbürger anwesend. Das notwendige Fünftel für einen abschlies­ senden Entscheid wurde erreicht. Sämtlich nachstehende Beschlüsse wurden abschlies­ send gefasst. 1.) Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22.6.2016; Genehmigung; 2.) Budget 2017; Genehmigung. Einwohnergemeinde: An der Einwohnergemeindeversammlung waren 77 der 532 stimmberechtigten Einwohner/-innen anwesend. Der notwendige Fünftel für einen abschlies­ senden Entscheid wurde nicht erreicht. Sämtliche Beschlüsse unterliegen somit dem fakultativen Referendum. 1.) Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. Juni 2016; Genehmigung; 3.) Verpflichtungskredit Regionale Schiessanlage «Talmatte Effingen»; Genehmigung; 4.) Verpflichtungskredit für die Sanierung der Fenster bei der Gemeindehaus-Liegenschaft; Genehmigung; 5.) Verpflichtungskredit für die Ausarbeitung eines Bauprojekts für die Erstellung Poststras-se mit Instandstellung Werkleitungen; Genehmigung 6.) Voranschlag 2017 mit Steuerfuss von 118 %; Genehmigung. Diese Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum. Sie werden rechtskräftig, wenn nicht innert 30 Tagen seit Veröffentlichung, d.h. bis 3.1.2017, von einem Viertel der Stimmberechtigten, gemäss § 11 der Gemeindeordnung, das Referendum ergriffen wird. Unterschriftenbogen können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Kommt ein Referendum zustande, wird der Versammlungsentscheid einer Urnenabstimmung unterstellt.

Hornussen Einwohnergemeindeversammlung, Freitag, 25. November Laut § 30 des Gemeindegesetzes benötigt es mindestens die Stimmen eines Fünftels der Stimmberechtigten für eine abschliessende Beschlussfassung. An der Einwohnergemeindeversammlung waren 65 der 625 stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner anwesend. Das notwendige Fünftel für einen abschliessenden Entscheid wurde nicht erreicht. Sämtliche Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum. 1.) Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 24.6.2016; Genehmigung; 3.) Verpflichtungskredit für die Sanierung der Hofzufahrt Langacker; Genehmigung; 4.) Verpflichtungskredit für die Sanierung der Hofzufahrt Widacker- und Oeschbrunnenhof; Genehmigung; 5.) Verpflichtungskredit für die Sanierung der Hofzufahrt Wettacher; Genehmigung; 6.) Verpflichtungskredit für den Beizug eines Rechtsbeistandes in der Sache Richtplananpassung «Deponiestandorte Oberes Fricktal»; Genehmigung; 7.) Kreditabrechnung Deponie «Unter Brüsch»; Genehmigung; 8.) Budget 2017 mit einem Steuerfuss von 125 %; Genehmigung. Diese Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum. Sie werden rechtskräftig, wenn nicht innert 30 Tagen seit Veröffentlichung, d.h. bis 3.1.2017, von einem Viertel der Stimmberechtigten, gemäss § 11 der Gemeindeordnung, das Referendum ergriffen wird. Unterschriftenbogen können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden.

Guezli- und Kuchenverkauf der Schüler

altes Schulhaus in Gansingen eine MusizierAm Samstag, 3. und 10. Dez., von 9 bis 11.30 stunde statt. Die Gitarrenschüler von Oswald Uhr verkaufen die Schüler der Mittelstufe Hebermehl freuen sich auf viele Zuhörer. Die selbstgebackene Kuchen und Guetzli beim Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Volg und beim Entsorgungsplatz im Boll zugunsten des Skilagers. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit für ein feines Dessert oder etwas vorweihnachtliche Stimmung und belohnen Sie gleichzeitig die Bemühungen unserer Schüler. Besten Dank. Schule Kaisten

Mettauertal

Musikschule Region Laufenburg

Musizierstunde Gitarre – Am Freitag, 2. Dez., um 18.30 Uhr findet im Vereinszimmer im Schulhaus in Kaisten eine Musizierstunde der Gitarrenschüler von Oswald Hebermehl statt. Stimmungsvolle Musik – gibt es eine bessere Einstimmung auf die Adventszeit? Die Musikschüler freuen sich auf ihren Konzertvortrag und hoffen auf ein zahlreiches Publikum.

Laufenburg Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats Laufenburg für den Rest der Amtsperiode 2013/17 (1. Wahlgang)

Anzahl Stimmberechtigte 1956. Eingelangte Wahlzettel 917, Leere/Ungültige 20, in Betracht fallende Wahlzettel 897. Gewählt ist mit 455 Stimmen: Regina Erhard, 1963, Laufenburg. Weitere Stimmen: Patrick Bernhart (416), vereinzelt gültige Stimmen (26). Stimmbeteiligung 46,9 %.

Fahrdienst

Am letzten Wochenende haben die Stimmberechtigen der Gemeinde Mettauertal über eidgenös-sische und kantonale Vorlagen abgestimmt. Folgende Ergebnisse wurden ermittelt: Volksinitiative «Atomausstieg»: 219 Ja-Stimmen; 516 Nein-Stimmen; Abschaffung Berufswahljahr: 327 Ja-Stimmen; 360 NeinStimmen; Begrenzung Pendlerabzug: 343 Ja-Stimmen; 358 Nein-Stimmen; Vermögensverzehr bei Ergänzungsleistungen: 316 Ja-Stimmen; 342 Nein-Stimmen; Anpassung Wassernutzungsgesetz: 344 Ja-Stimmen; 321 Nein-Stimmen. Die Stimmbeteiligung lag bei rund 50 %. Wahlbüro

Wahlergebnis eines Mitglieds des Regierungsrats

Beim 2. Wahlgang für ein Regierungsratsmitglied haben Stimmen erhalten: Roth Franziska 287 Stimmen; Feri Yvonne 168; Bally Frehner Maya 166; vereinzelt gültige Stimmen 21. Wahlbüro

Stellenausschreibung Forstbetrieb

Für den Forstbetrieb Mettauertal-Schwaderloch wird ein Forstwart/Forstwartin EFZ geEs kommt der Samichlaus schon bald und sucht. Das Stelleninserat befindet sich auf bringt Geschenke aus dem Wald. Wir lassen www.mettauertal.ch. Auskünfte erteilt Förster uns verwöhnen, von all dem Zauber und dem Fabian Bugmann (Tel. 079 557 61 25). Forstbetrieb Mettauertal-Schwaderloch Schönen.

Samichlaus 2016

Wir von Jungwacht/Blauring (Jubla) Laufenburg kommen Sie auch dieses Jahr wieder sehr gerne als Samichlaus und Schmutzlis besuchen, um Ihren Kindern eine Freude zu bereiten. Bitte nennen Sie uns Lob und Tadel für jedes Ihrer Kinder und deponieren Sie ein Säcklein in Reichweite. Über eine Spende für die Jubla freuen wir uns. 5. und 6. Dez. ab 17 Uhr; Anmelden bis 2. Dez. an Marc Dillinger (076 320 46 30/marc.dillinger@icloud.com)

Gansingen Baubewilligungen erteilt

• Jean-Claude Häusler, Am Galterbach 3a, Gansingen für Sichtschutzelemente (Ersatz Hecke); Parz. 936, Am Galterbach 3a • Müller Patrick und Hollinger Müller Barbara, Grametstrasse 29, Gansingen für eine Sitzplatzverglasung; Parz. 1004, Grametstrasse 29.

Baubewilligungen erteilt

• Bauherr: Abwasserverband Mettauertal; Grundeigentümer: Staat Aargau, 5001 Aarau; Projektverfasser: Koch + Partner, 5080 Laufenburg; Bauvorhaben: Photovoltaikanlage «Smartflower»; Standort: Kreisel K130 / K287, Etzgen; Zone: ausserhalb Bauzone. • Bauherr und Grundeigentümer: Martin und Patricia Hummel, Wolfgarten 345, Wil AG; Projektverfasser: G. Schmid Bauplanungen, Hauptstrasse 19, Rheinsulz; Bauvorhaben: Anbau Vordach Südfassade; Standort: Parzelle Nr. 861, Wolfgarten 345, Wil AG; Zone: Wohnzone W2. • Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Dieter Simonet, Dorfstrasse 25, Etzgen; Bauvorhaben: Sitzplatzüberdachung; Standort: Parzelle Nr. 1417, Dorfstrasse 25, Etzgen; Zone: Wohnzone W3. Gemeinderat

Wirtebewilligungen

• Niklaus und Martina Essig, Bruggmättli 186, Mettau, Wein-Degustation am 2. und 3. Dez. 2016. • Musikgesellschaft Mettau, Kirchenkonzert / Kleine Festwirtschaft Pfarreisaal Mettau am Sonntag, 4. Dez. 2016. • Pfarreirat Mettau, Missionsgruppe, Hörnliplausch im Gemeindeverwaltung geschlossen Pfarreizentrum Mettau am Sonntag, 4. Dez. Die Gemeindeverwaltung bleibt am Donners- 2016. Gemeinderat tag und Freitag, 8./9. Dez., Maria Empfängnis und Brücke, geschlossen. Für Notfälle (Todes- Gemeindeverwaltung geschlossen fall) wird unter 062 865 01 50 eine Pikettnum- An Maria Empfängnis, Donnerstag, 8. Dez., bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. mer angegeben. Gemeindekanzlei Die Bevölkerung wird um Kenntnisnahme geGläser «Gansingen – Hier gefällts’mir!» beten. Gemeinderat Auf der Gemeindeverwaltung können für CHF Fahrplanwechsel 20.- Weingläser (Schachtel à 6 Stk.) mit dem Gemeindelogo «Gansingen – Hier gefällt’s mir!» Ab dem 11. Dez. 2016 gilt der neue Postaugekauft werden. Auf www.gansingen.ch finden to-Fahrplan. Die neuen Fahrpläne sind auf sie unter Aktuelles ein Foto der Gläser. Auf An- www.postauto.ch, auf der PostAuto-App oder frage können die Gläser auch für Anlässe ge- im offiziellen Kursbuch auf www.fahrplanfelder.ch verfügbar. Für die Linie 142 Brugg-Ganmietet werden. Gemeindekanzlei singen-Hottwil-Laufenburg ergeben sich geChristbaumverkauf ringfügige Anpassungen. Gemeindekanzlei Unser Forstbetrieb verkauft Christbäume am Seniorenadventsfeier Samstag, 17. Dez., 9 bis 09.30 Uhr, und am Dienstag, 20. Dez., 17.30 bis 18 Uhr beim Die Seniorenadventsfeier der Gemeinde Mettauertal findet am Mittwoch, 14. Dez., im VerWerkhof Gansingen. Gemeindekanzlei sammlungsraum Mettau statt. Der Anlass beForderungen gegenüber der Gemeinde ginnt um 11.30 Uhr und beinhaltet ein gemeinDas Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. sames Essen sowie ein Rahmenprogramm und Damit die Gemeinderechnung rechtzeitig ab- dauert bis ca. 16 Uhr. Die Einladungen für die geschlossen werden kann, sind sämtliche For- Weihnachtsfeier wurden bereits verschickt. derungen gegenüber der Gemeinde bis spätes- Gemeindekanzlei tens am 14. Dez. 2016 bei der FinanzverwalMäuseschwänze tung gelten zu machen. Selbiges Datum gilt auch für die Einreichung der Stundenrapporte Die Mäuseschwänze können bis 2. Dez. bei den der nebenamtlichen Mitarbeitenden und Funk- Mäuseannahmestellen in Etzgen, Hottwil und Wil AG abgegeben werden. Gemeindekanzlei tionäre. Finanzverwaltung

Wirtetätigkeit; Beach Party 10.12.2016

Der Gemeinderat hat von der Wirtetätigkeit des VMC Gansingen anlässlich der Beach Party vom Samstag, 10.12.2016, in der Turnhalle Gansingen Kenntnis genommen. Die Überwirtebewilligung wurde erteilt. Gemeinderat

Wirtetätigkeit; Christmas Party 17.12.2016

Kaisten

Eidgenössische und kantonale Volksabstimmung vom 27. Nov. 2016

Der Gemeinderat hat von der Wirtetätigkeit von Checkpointevents anlässlich der Christmas Party vom Samstag, 17. Dez., in der Turnhalle Gansingen Kenntnis genommen. Die Überwirtebewilligung wurde erteilt. Gemeinderat

Der nächste kostenlose Fahrdienst zum Friedhof Äsple findet statt am Donnerstag, 1. Dez. Musikschule Region Laufenburg Abfahrt um 15 Uhr beim Gemeindehaus, Rück- Musizierstunde Gitarre – Am Donnerstag, 1. fahrt um 16 Uhr oder nach Absprache. Dez., um 18.30 Uhr findet im Vereinszimmer,

Jagdtag im Jagdrevier Oberhofen

Am Freitag, 2. Dez., findet im Jagdrevier Oberhofen eine Bewegungsjagd statt. Die Jagdgesellschaft ersucht an diesem Tag Waldgänger um Verständnis und Rücksichtnahme. Jagdgesellschaft Meiershalden Oberhofen

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fricktal.info n 48 n 30. November 2016

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Ein Käuzchen ruft, sanfte Harfenklänge ertönen... ...der Vorhang öffnet sich – für die Theater Wuntertüte

Die Weinfreunde Fricktal erlebten in den Räumen der Stiftung MBF in Stein eine tolle Weingala. Der Dank galt den Verantwortlichen des gelungenen Anlasses Foto: zVg

Leckereien rund um den Wein Weingala der Weinfreunde Fricktal in der Stiftung MBF in Stein (eing.) Zur 3. Fricktaler Weingala wurden die Vereinsmitglieder am 11. November in die Stiftung MBF in Stein eingeladen. 65 Mitglieder waren gekommen, um einen weinseligen Abend mit 14 ausgesuchten Tropfen zu genies­sen. Als Moderatoren der Gala stellt Präsident Ueli Jehle kurz nach 19.11 Uhr Thomas Engel von der Siebe Dupf Kellerei Liestal (Baselland) vor. Seit 2013 ist Thomas als Kellermeister verantwortlich beim grössten Baselbieter Weinproduzenten. 2016 hat der Weinproduzentenverband Basel/Solothurn erstmals die Bezeichnung Staatswein eingeführt und u.a. den Maispracher Kerner von Thomas Engel zum Staatswein des Kantons Baselland in der Kategorie «weisse Spezialitäten» gekürt. Um es vorwegzunehmen: alle lauschten gebannt seinen spannenden Anekdoten und Ausflügen ins herausfordernde Weinjahr 2016 – auch im Vergleich zu früheren Jahrgängen. Sein Fachwissen zu rebsortenspezifischen und kellertechnischen Herausforderungen war ebenso faszinierend, genauso wie dieFragestellungen zu Einsatz von Schönungsmitteln, Ertragsregulierungen und Chancen und Risiken im Kampf gegen die Ausbreitung der Kirschessigfliege. Zum Begrüssungsauftakt wurde ein reiner PN-Schaumwein von Geri Wunderlin (Zeiningen) zu Zwirbelbrot und Gemüse-Blätterteigstangen gereicht: ein trocken, spritzig, dezent fruchtiger, in der Flasche vergorener Schaumwein. Die erste Vorspeise war ein geräuchertes Forellenfilet an Meerrettichschaum und Salatbouquet. Dazu verglichen die Gäste drei verschiedene Riesling&Sylvaner, alle Jahrgang 2015 (Imhof Weine, Sissach / Reto Pfister, Bözen / Niklaus Essig, Mettau). Thomas legte in seinen Ausführun-

gen mehr Gewicht auf unterschiedliche Eindrücke im Aromenspektrum, denn auf wertende Kommentare. Es zeigten alle unterschiedliche Nuancen in der Stilistik, war der eine eher breiter, mit reiferen Noten, einer gewissen Süsse und Schmelz, war der andere eher getragen von typischen Muskatnoten, blumig und von der Intensität etwas dezenter. Als flüssiger Zwischengang wurden zwei Sauvignon Blancs (Fehr&Engeli, Ueken / G. Wunderlin, Zeiningen), beide aus dem Jahrgang 2015, eingeschenkt. Beide zeigten einerseits rebsortentypische, jedoch eher reduktivere Noten von Spargel, geschnittenem Gras hin bis zu dezenter Holunderblüte, ja fast Cassisnoten, je länger er im Glas war. Die zweite Vorspeise bildeten mit Kürbis gefüllte Agnolotti an Tomaten-Olivenwürfel. Dazu degustierten sie zwei PN, beide 2015er, von den Winzern Häfliger, Oberhof und Treier, Magden. Beide hätten unterschiedlicher nicht sein können. Der eine mit recht eigener Aromatik, der andere mit fast betörender Süsse im Auftakt, wobei auch der Alkohol etwas süss nachwirkte, darum war es höchste Zeit für einen Wein-Zwischengang und weitere angeregte Diskussionen über Unterschiede, Pro und Contra. Im linken Glas den 2013er Diolinoir (Heuberger, Bözen) und im rechten Glas den 2015er Diolinoir (Buchmann, Wittnau). Hier war ein Vergleich eher schwierig; zu unterschiedlich zeigten sich die Weine in ihrer Entwicklung und Reifezustand. Der 13er schon etwas reifer, bereits aufhellend in der Farbe, wenig Frucht, man spürte den Holzeinsatz – der 15er noch fast (zu) überschwänglich, purpur in der Farbe, klar primärfruchtig, noch fast zu jung und ungestüm, aber sehr gelungen. Der Hauptgang wurde alsbald serviert. Saftiges Rindsgulasch Stroganoff, breite

Kurzmeldung

Aargau

(eing.) Das Wetter schien wenig verheissungsvoll an diesem nassen und grauen Samstagmorgen des 19. November. Der Nachmittagshimmel klarte dann auf und liess die Rheinfelder Altstadt im schönsten Licht- und Schattenspiel erscheinen, sozusagen als Schlussakkord zu einem unerwartet erfolgreichen Verkaufsanlass. Kunden und Kundinnen, aber auch viele spontan erscheinende Passanten, liessen sich von wunderschönen Adventsgestecken und Kränzen begeistern und unterstützen damit die zahlreichen Projek-

te zur Förderung von Menschen mit einer Behinderung - alle Projekte kontrolliert vom Bundesamt für Sozialversicherungen in Bern. Eine Woche danach fand ein zweiter Verkauf vor der Volg-Filiale in Zuzgen statt. Ein absolut idealer Standort, für den sich Insieme bei der Familie Brogli herzlich bedankt. Wer auch nur eine Stunde später eintraf, sah die Auswahl schon auf ein absolutes Minimum beschränkt. So haben die Zuzger Kundinnen und Kunden zugegriffen. Und natürlich lief die Leiterin der Adventswerkstatt, Lisbeth Hohler, in diesem Treiben zu Hochform auf. Für sie könnte es tagelang so weitergehen. Der Verein «Insieme Rheinfelden» bedankt sich bei der Bevölkerung von Zuzgen und Rheinfelden.

Theater-Wuntertüte mit Maya Bürgi und Martina Grenacher Foto: zVg

Nudeln und buntes Herbstgemüse. Dazu tranken sie drei Barrique-gereifte PN, weils Mitte Oktober am Herbstmarkt in alle 2014er der Winzer Wiler Trotte, Wil / Wölflinswil, darauf folgen sechs bis acht Weinbau Büchli, Effingen / Fürstliche geschlossene (für Kindergarten- und Weinkultur, Hornussen. Alle drei von präSchulklassen) sowie öffentliche Vorfühziser Machart und angenehmer Würzigrungen. keit, dezenter Holzeinsatz, mal mehr, mal Nach einjährigem Unterbruch ist wiederweniger neues Holz, tolle Frucht, welche um eine spannende Produktion gelunam Gaumen auch durchzieht. Perfekte gen. Bestimmt werden viele Kinder daEssensbegleiter, welche durchaus noch heim die gehörten Lieder noch einige Zeit zwei bis drei Jahre reifen dürfen. nachsingen und angeregt durch «s‘AbenDen süssen Menüabschluss bildete ein tüür vo Namuria» auch selber wieder farbiger Dessertteller mit Waldbeeren«theäterle». Jung und Alt sind jetzt schon schnitte, Nussglacé, Schoggimousse darauf gespannt, was die beiden Frauen und Früchtedekor. Dazu wurde der 2018 wiederum aus ihrer Theater-Wun2015er Strohwein Carina eingeschenkt. dertüte hervorzaubern werden. Mehr Dani Fürst erläuterte gleich selber: 100 dazu immer aktuell unter Prozent aus Riesling&Sylvaner Trauben, «normal» geerntet, in Kisten getrocknet www.theaterwundertuete.ch und erst dann gepresst und vergoren zu einem konzentrierten und süssen (fast zu süssen) Elixier mit sicher 160 Gramm Restzucker. Ein durchaus gelungener und mannigfaltiger Weinabend neigte sich leider schon dem Ende zu, Präsident Ueli Jehle fand die richtigen prosaischen Schlussworte und mit ein paar wenigen appetitanregenden Worten wurde bereits ein Vorgeschmack mit Blick aufs Jubiläumsjahr 2017 geworfen. Ein riesengrosses Dankeschön gebührte der Leiterin Hauswirtschaft der MBF, Yvonne Künzler, sowie der gesamten Küchenbrigade und der Servicemannschaft. Mit herzlichem Applaus und mit Blumenstrauss wurden alle verabschiedet. Mit ebenso herzlichem Applaus verabschiedeten die Gäste den fachkundigen und rhetorisch brillanten Referenten Thomas Engel. Mit diesen schönen Ein- Mitglieder der Seniorengruppe Sulz haben die Sitzbank auf der Saxer-Alp ersetzt. drücken können sich die Vereinsmitglie- Foto: zVg der bereits mit der Planung der Vereinsanlässe fürs 2017 befassen.

SVP holt zweiten Regierungssitz im Kanton Aargau

Insieme: Zwei erfolgreiche Adventsverkäufe

(ap) Das Schulmädchen Charlotta ist froh, dass sie heute keine Hausaufgaben hat, so kann sie sich gleich in ihr spannendes Buch «s’Abentüür vo Namuria» vertiefen. Aber hoppla, plötzlich ist sie selber mitten drin in diesem Abenteuer – einem Abenteuer mit der Theater-Wundertüte von Maya Bürgi und Martina Grenacher. Charlotta soll mit Mut, Geschicklichkeit und einem liebenden Herzen die Bevölkerung von Namuria vor dem bösen Zauberer Salafir retten. Dabei helfen ihr die Eule Eulalia sowie die etwas wehleidige und ängstliche, aber äusserst liebenswerte Wander-Ratte Roderick und all die vielen Kinder, die sich noch so gerne melden, wenn es gilt, auf der Bühne mitzumachen. Mal braucht es Uhu-Flöten-Spieler (teils auf PET- und Glasflaschen), die zur Harfenmusik begleiten, mal Trommler, mal geschickte Hände zum Aufbau des Holzklötzchen-Orakels, mal Wagemutige, die Charlotta und Roderick zeigen, wie man über die wackelige Brücke über eine tiefe Schlucht ins Grimmlandsgebirge geht. Aber auch die anderen im Publikum können mitsingen, mitwandern, mitklatschen oder darauf aufmerksam machen, dass die Sonne untergeht und es eilt. Das gefällt und ist keine Sekunde langweilig. Die beiden Frauen Maya Bürgi und Martina Grenacher, ansonsten kaufmännisch tätig, schlüpfen in der Freizeit seit Jahren für einige Wochen in ihr Theater-Leben. Die beiden denken sich eine Geschichte aus, schreiben Texte und Lieder dazu, kreieren und gestalten die Kulissen und spielen ihr musikalisches Märchen an verschiedenen Orten. Premiere ist je-

Neue Bank für Laufenburgs schönsten Aussichtspunkt Saxer-Alp erhält neue Ruhebank von der Seniorengruppe Sulz

(to) Hoch über Laufenburg, oberhalb der Wasenhalde, befindet sich die Saxer-Alp. Ein Flurname, ein Ortsbezeichnis von Laufenburg, den sich Einheimische selber gaben. Die Erbgemeinschaft Saxer wohnte in der Altstadt. An oberster Stelle in der Wasenhalde bewirtschafteten sie ihr eigenes Weideland mit Geissen und Schafen in einem notdürftigen Stall. Wenn sie hoch zu den Tieren gingen, um sie zu hirten, sagten sie: «Ich geh auf die Alp.» Mit der Zeit wurde die Alp zur SaxerAlp. Auf Wunsch des Gemeinderates wurde die morsche und verfaulte Holzbank auf der Saxer-Alp von der Seniorengruppe Sulz ausgewechselt und durch eine stabile Sitzbank ersetzt. Die neu aufgestellte Sitzbank wurde vorher revidiert, frisch gestrichen, der Boden mit Betonplatten ausgelegt (Lieferung durch das Bauamt) und die Umgebung angeglichen. Die kaputte Sitzbank, die ein Geschenk Vier Gewählte im 1. Wahlgang aller Vereine an die Stadtmusik LaufenBereits im ersten Wahlgang gewählt wor- burg war, gab es anlässlich deren den waren Stephan Attiger, FDP, bisher; 100-Jahre-Jubiläums in den 60er-Jahren. Markus Dieth, CVP, neu; Urs Hofmann, Die Bank mit Widmung wurde auf Wunsch der Musikanten vom Forstpersonal auf SP, bisher; Alex Hürzeler, SVP, bisher. Roth vor Feri und Bally im zweiten Wahlgang (fi) Die SVP hat es im Kanton Aargau geschafft. Sie holt im zweiten Wahlgang der Regierungsratswahlen mit Franziska Roth (unser Bild) einen zweiten Sitz. Franziska Roth distanzierte die Gegenkandidatinnen von SP, Yvonne Feri, und BDP, Maya Bally. Das Endergebnisse: Franziska Roth 61  160 Stimmen; Yvonne Feri 51  344 Stimmen; Maya Bally Frehner 39 788 Stimmen; Jil Lüscher 5800 Stimmen; Pius Lischer 1383 Stimmen. Total in Betracht fallende Stimmen: 159 475. Die Wahlbeteiligung lag bei 39,8 Prozent.

der Saxer-Alp aufgestellt und hiess von da an «Musigbänkli». Eine grosse schützenswerte Linde dient als Schattenspender. Gleichzeitig war zu dieser Zeit von der Jungmannschaft ein grosses, hölzernes, geschenktes Kreuz aufgestellt worden. Die Saxer-Alp lädt ab sofort wieder Jung und Alt ein zum Verweilen und Ausruhen.

Leserbrief SVP dankt Mitbürgerinnen und Mitbürgern Von allen Kandidierenden hat in Frick die neugewählte SVP-Regierungsrätin Franziska Roth mit 450 Stimmen das höchste Resultat erreicht. Auch an der Gemeindeversammlung sind alle Anträge im Sinne der SVP-Empfehlungen entschieden worden. Dafür danken wir unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern bestens. Für die SVP Ortspartei Frick. Präsident Adrian Speckert, Frick


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Gemeindeversammlungen Wittnau: Umbau Schulküche abgelehnt Abwassergebühr wird erhöht (chg) Die Stimmberechtigten von Wittnau haben einen Kredit von 75 000 Franken für den Umbau der Schulküche zu einem Mehrzeckraum abgelehnt. Alle anderen Geschäfte fanden Zustimmung, darunter die Schulsozialarbeit mit Oberhof und Wölflinswil sowie die Einführung von Mobility und die Erhöhung der Abwassergebühr. Ortsbürgergemeinde An der Gemeindeversammlung der Ortsbürger nahmen von 292 Stimmberechtigten 39 teil. Sie genehmigten das Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9. Juni sowie das Budget 2017 ohne Diskussionen. Einwohnergemeinde An der Budgetgmeind der Einwohner waren von 893 Stimmberechtigten 87 anwesend. Mit Ausnahme des Kredits von 75  000 Franken für den Umbau der Schulküche zu einem Mehrzweckraum, der abgelehnt wurde, zeigten sie sich zustimmungsfreudig. Alle anderen Traktan-

Bild der Woche

Ziegen: Die Bauersleute Christine und Bruno Bircher auf dem Benkenhof in Oberhof halten auch vier Ziegen.

Einmal mehr zeigt sich, wenn man durch Land und Flur schlendert, kommen immer wieder besondere Sujets vor die Kamera. Die Ziegen sind besonders aufmerksame und neugierige Wesen. Gleich drei in der Schweiz bedeutende Rassen präsentieren sich hier. Rechts die Bündner Strahlenziege. Sie spielte einst als Fleischund Milchlieferant eine wichtige Rolle. In der Surselva besass bis zum ersten Weltkrieg jede Familie eine oder mehrere Ziegen, sodass es in Graubünden um 1900 mehr Ziegen als Einwohner gab. Seit 1938 ist die Strahlenziege eine anerkannte eigenständige Rasse. Der Bestand sank 1993 auf 300 Tiere und heute sind wieder über 2000 im Herdebuch eingetragen. Sie besitzt einen ausgeprägten Herdentrieb und fühlt sich in grossen Herden mit bis zu 100 Tieren am wohlsten. In der Mitte zeigen sich zwei gemsfarbige Gebirgsziegen. Auch als Gebirgsrasse fühlen sich diese Tiere im Flachland gut platziert. Mit rund 3.500 Tieren machen diese Ziegen rund 20% des Gesamtbestandes in der Schweiz aus. Diese zwei Tiere im Bild sind «OberhasliBrienzer» und ungehörnt. Den gehörnten Typ gibt es in Graubünden und Uri. Die Gebirgsziegen ertragen Hitze und Kälte gleichermassen gut. Schliesslich haben wir links die sog. Burenziege. Sie hat ihren Ursprung in Südafrika und wurde vor allem zur Fleischerzeugung gezüchtet. Seit 1959 besteht ein Zuchtverband in Südafrika und in den letzten Jahren ist diese Ziegenart auch in Deutschland und in der Schweiz anzutreffen. Ihre Geländegängigkeit und die Tatsache, dass die kitzführende Geiss nicht gemolken werden muss, prädestiniert diese Ziege für den Einsatz in der Landschaftspflege, um der Verbuschung entgegenzuwirken. apbircher@bluewin.ch

Gemeindeversammlung Wölflinswil: Viel Zündstoff zur OVStrasse WölflinswilDensbüren

ler, Eltern, Lehrpersonen und Schulbehörden einführen bzw. anbieten. Die von Gemeinderat Benj Herzog vorgetragene Sanierung und den Ersatz der Abwasserleitung sowie der Wasserleitung im Gebiet Chillerain/Hinterrain waren unbestritten und die Kreditbewilligung von (mw) 85 der 740 Stimmberechtigten nah50 000 bzw. 145 500 Franken eine klare men an der Budgetgemeindeversammlung Sache. in Wölflinswil teil und stimmten mit Ausnahme des Projektierungskredites für die Nein zu Projektierungskredit Sanierung der Strasse nach Densbüren allen Anträgen des Gemeinderates zu. Ein steifer Wind wehte dem Gemeinderat Vorab erledigte die Ortsbürgerschaft (25 beim beantragten Projektierungskredit von 158 Stimmberechtigten) ihre Sach- von 45 000 Franken für die Sanierung der geschäfte und stimmte nebst dem Bud- Ortsverbindungsstrasse Wölflinswilget 2017 auch dem Einbau eines Förster- Densbüren entgegen. Nachdem Gespräbüros im Forstmagazin Wid sowie der che über die ebenfalls sanierungsbedürfAnschaffung eines Kleinbaggers und tigen Hofzufahrten ins Junkholz ohne Kippers mit grossem Mehr zu. Konsens blieben und neue StrassenfühDie Musikgesellschaft Wölflinswil-Ober- rungsvarianten vom Kanton aus verhof leitete mit rassigen Klängen zur Bud- schiedenen Gründen kategorisch abgegetgemeinde über. Gemeindeammann lehnt werden, entschied sich der GeKöbi Brem führte gewohnt souverän meinderat, in einem ersten Schritt einen durch die bunte Traktandenpalette. Nach Projektierungskredit für die Sanierung überzeugenden Argumenten von Ge- der bestehenden Ortsverbindungsstras­ meinderätin Barbara Fricker stimmten se dem Souverän vorzulegen. Diese auch die Wölflinswiler der gemeinsamen Stras­ se quert das Einzugsgebiet der Einführung der Schulsozialarbeit im Rah- Quellwasserfassung Bärimatt. Die kanmen eines 20-Prozent-Pensums, wie tonale Fachstelle Abteilung für Umwelt schon Oberhof und Wittnau tags zuvor, hat der Gemeinde eine Sanierungsfrist zu. Damit können diese drei Gemeinden bis 2019 gesetzt. Die verschiedenen Aran ihren Schulen ab dem Frühjahr 2017 gumente, von überhöhten und unnötigen dieses unterstützende Angebot für Schü- Ingenieurdienstleistungen bis hin zur ge-

nerellen Infragestellung der Strassenführung durch Hangrutschgebiet, führten nach ausgiebiger Diskussion zur klaren Ablehnung des Projektierungskredites. Der Gemeinderat ist unter erhöhtem Zeitdruck gefordert, die sich stellenden Problemstellungen unter einen Hut zu bringen. Für die unentbehrlichen Inge­ nieurdienstleistungen braucht er allerdings die erforderlichen finanziellen Mittel. Das Budget 2017 basiert auf einem unveränderten Steuerfuss von 122 Prozent. Gemeindeammann Köbi Brem erläuterte die wichtigsten Aufwendungen und Erträge und gab einen Ausblick auf das mittelbis langfristige Investitionsprogramm.

Gemeinderat Hanspeter Kreis verabschiedet Schwaderloch: Alle Vorlagen genehmigt (mm) Von 428 Schwaderlocher Stimmberechtigten waren an der diesjährigen Budgetgemeindeversammlung 40 Personen anwesend. Dem Budget 2017 wurde trotz eines Aufwandüberschusses von 62 214 Franken durch den Souverän zugestimmt. Sämtliche traktandierten Geschäfte wurden ohne grosse Diskussion genehmigt. Am Schluss verabschiedete Gemeindeammann Rolf Häusler Gemeinderat Hans­peter Kreis. Dieser hat aus beruflichen Gründen per 31. Dezember 2016

Grünes Licht aus Oberhof für die gemeinsame Schulsozialarbeit

den wurden genehmigt. Es waren dies: die Einführung von Mobility mit einer jährlichen Defizitgarantie von maximal 14 040 Franken inkl. MwSt. über mindestens zwei Jahre, die Erhöhung der Abwassergebühr auf Fr. 3.20 (ordentlicher Ansatz) bzw. Fr. 2.60 (reduzierter Ansatz) pro Kubikmeter, Korrekturen am Erschliessungsfinanzierungs-Reglement, ein Kredit von 96 000 Franken für die Sanierung der Wasser- und Abwasserleitungen sowie Ringleitung der Wasserversorgung Ebeländstrasse mit Strassensanierung, ein Kredit von 240 000 Franken für den Bau der Ringleitung Wasserversorgung im Gewerbegebiet «Bauwerk Ost», ein Kredit von 775 000 Franken und einem Gemeindekostenanteil von 140 000 Franken für die bauliche Realisierung der Erschliessung Guggermatt, die Einführung der Schulsozialarbeit zusammen mit den Gemeinden Wölflinswil und Oberhof im Umfang von 20 Stellenprozent mit jährlichen Kosten von 9500 Franken für die Gemeinde Wittnau, ein Kredit von 75 000 Franken für den Umbau der Schulküche zu einem Mehrzweckraum, die Kreditabrechnung «Erstellung Entsorgungsplatz» und das Budget 2017 mit einem unveränderten Steuerfuss von 115 Prozent. seine Demission aus dem Gemeinderat bekannt gegeben. Der Gemeinderat bedauert den Rücktritt und wünscht Hanspeter Kreis für die Zukunft alles Gute. Weil Gemeindeammann Rolf Häusler sich nicht mehr für eine Wiederwahl für die kommende Amtsperiode zur Verfügung stellt, werden zwei neue Gemeinderätinnen/zwei neue Gemeinderäte gesucht. Wer hat Interesse, sich in der Gemeinde Schwaderloch zu engagieren? Nun ist die ideale Gelegenheit. Das Amt als Gemeinderätin/Gemeinderat bietet interessante und abwechslungsreiche Möglichkeiten, sich für die Gemeinde einzusetzen. Bei Fragen gibt Gemeindeammann Rolf Häusler (Tel. 079 710 21 02) gerne Auskunft. Um 21.30 Uhr schloss der Vorsitzende die Gemeindeversammlung.

(msch) Nach kurzer Diskussion stimmten die an der Gemeindeversammlung in Oberhof Anwesenden der gemeinsamen Einführung der Schulsozialarbeit im Umfang von 20 Prozent an den Schulen Wittnau, Oberhof und Wölflinswil zu. Für die Sanierung der Zufahrt Sennweid wurde ein Kredit über 85 000 Franken bewilligt, für einen Wasserleitungsersatz im Bereich «Chillerain–Hinterrain» in Wölflinswil ein solcher über 145 500 Franken. Das Budget mit einem unveränderten

Steuerfuss von 120 Prozent, bei einem Aufwandüberschuss von 100 750 Franken, wurde ebenfalls genehmigt. Der Gemeinderat orientierte unter dem Traktandum «Verschiedenes» unter anderem über das bevorstehende Mitwirkungsverfahren zum Windpark Burg mit den öffentlichen Veranstaltungen und der Posterausstellung sowie zum geplanten gemeinsamen Anlass mit der Partnergemeinde Murg-Oberhof im September 2017. 46 von 418 Stimmberechtigten nahmen an der Versammlung teil. Die 20 anwesenden Ortsbürger (von 117) genehmigten an ihrer Gmeind Protokoll und Budget 2017. Sämtliche Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum.

Blumen für seine Gattin sowie langem, kräftigem Applaus wurde Rolf Dunkel von den Versammlungsteilnehmern verabschiedet, aber auch mit den besten Wünschen für seine neue Schreibertätigkeit in Magden. Der neue Gemeindeschreiber, Jürg Oeschger, der sein Amt Anfang Januar 2017 antreten wird, wurde an der Versammlung kurz vorgestellt und mit warmem Applaus willkommen geheis­sen, ebenso dem ad interim tätigen Gemeindeschreiber Marcel Weiss für die Über-

brückung der Vakanz bestens gedankt. – Bereits zu fortgeschrittener Stunde konnte Gemeindeammann Brem den geschäftlichen Teil schliessen und zum geselligen Teil mit Apéro überleiten. Unsere Bilder: Oben: Das scheidende Schulpflegemitglied Esther Burggraf wird von Gemeinderätin Barbara Fricker und Gemeindeammann Köbi Brem geehrt; links: Gemeindeschreiber Rolf Dunkel wird von Gemeindeammann Köbi Brem verabschiedet. Fotos: zVg

Ersatzwahl Schulpflege Nach siebenjähriger Mitgliedschaft in der Schulpflege demissionierte Esther Burggraf. Als eine der wenigen Gemeinden kennt Wölflinswil die Wahlversammlung noch, und dieser konnte Stefanie Zutter-Keller als Ersatz für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/17 vorgeschlagen werden. Auf sie entfielen im 1. Wahlgang alle 83 gültig abgegebenen Wahlzettel. Zur Freude aller kann die Schulpflege wieder mit einer guten Person komplettiert werden. Mit sympathischen Worten von Schulgemeinderätin Barbara Fricker und grossem Applaus wurde Esther Burggraf an der Gemeindeversammlung verabschiedet. Mit einem Blumenstrauss an Gattin Rösli wurde Franz Meier durch Gemeinderat Viktor Reimann für 15 Jahre als umsichtiger Schulhausabwart geehrt. Gemeindeschreiber verabschiedet Eine mit vielen heiteren Anekdoten gespickte Laudatio erfuhr Rolf Dunkel für über elfjährige Gemeindeschreibertätigkeit in Wölflinswil. Gemeindeammann Köbi Brem würdigte seinen langjährigen Schreiber für seine speditive, qualitativ sehr gute Arbeit und seine vorbildliche Unterstützung des Rates im Denken und Handeln. Mit seinem grossen Fachwissen war er auch bei der Bevölkerung als kompetenter Ansprechpartner beliebt und sehr geschätzt. Mit Geschenk und


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Stadt benennt Weg nach Erwin Rehmann Würdigung zum 95. Geburtstag des Laufenburger Künstlers Die Stadt Laufenburg zeigte sich ihrem Ehrenbürger, dem international bekannten Künstler Erwin Rehmann – er gehört zu den profiliertesten zeitgenössischen Künstlern der Schweiz – würdig und widmete ihm anlässlich seines 95. Geburtstags am vergangenen Sonntag einen Weg. Fortan trägt der Fussweg zwischen dem RehmannSkulpturen-Museum und dem Rhein den Namen «Erwin Rehmann-Weg». CHARLOTTE FRÖSE Die Schar der Gratulanten nahm am vergangenen Sonntag in den Räumen des Rehmann-Museums schier kein Ende. Sehr viele Gäste kamen ins RehmannMuseum, um dem Künstler ihre Aufwartung zu machen und Erwin Rehmann zum runden Geburtstag zu gratulieren. Ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk überbrachten Stadtammann Herbert Weiss und Vizeammann Meinrad Schraner dem Jubilar an der öffentlichen Geburtstagsfeier, die von der Stadtmusik unter der Leitung ihres Dirigenten Martin Burgunder musikalisch umrahmt wurde. Symbolisch überreichten Herbert Weiss und Meinrad Schraner dem Jubilar das Schild, welches den frisch sanierten Fussweg zwischen dem Skulpturen-Garten des Rehmann-Museums und dem Rhein zukünftig als «Erwin RehmannWeg» ausweisen wird. In seiner Geburtstags-Laudatio zeigte sich Stadtammann Herbert Weiss stolz darüber, dass Erwin Rehmann trotz seiner internationalen Bekanntheit, Laufen-

Zum 95. Geburtstag von Erwin Rehmann würdigte die Stadt Laufenburg ihren gros­ sen Künstler dahingehend, dass sie einen Weg nach ihm benannte Foto: Charlotte Fröse

burg nie den Rücken gekehrt habe. Weiss bescheinigte Erwin Rehmann eine «angeborene Liebe zu Laufenburg». 1976 wurde dem Jubilar bereits die Ehrenbürgerschaft zuerkannt. Vizeammann Meinrad Schraner betonte in seiner Ansprache: «Wir sind stolz, dass du ein Laufenburger bist.» Der Ausnahmekünstler Erwin Rehmann habe mit seiner Kunst Laufenburg international bekannt gemacht und der

Stadt «Glanz und Ehre» beschert, betonte Schraner. Auch in Laufenburg sind im öffentlichen Raum etliche Kunstwerke des Künstlers zu bewundern. Zudem lobte Schraner das Rehmann-Museum, das er als einzigartig einschätzte. Christoph Rehmann-Sutter, der Sohn des Künstlers und Stiftungsrats-Präsident des Museums, bedankte sich bei der Stadt Laufenburg, auch im Namen seines

Vaters, für die grosszügige Geste. Erwin Rehmann seinerseits machte der Stadt Laufenburg ein Geschenk, in Form einer goldenen Medaille, die über Umwege in seinen Besitz kam. Es handelt sich dabei um eine «Targa d’Oro», eine Goldmedaille, die 1982 von der Stadt Rom an Siegfried Schmidlin als Auszeichnung für seine journalistische Tätigkeit verliehen wurde. Erwin Rehmann hatte die Medaille von der Familie des inzwischen verstorbenen Schmidlin erhalten. Er fand, dass die Medaille in der Stadt und da wiederum im Museum Schiff, besser aufgehoben sei. Hannes Burger, Präsident vom Museumsverein, nahm die Gabe entgegen und versprach, dass sie demnächst für die Öffentlichkeit zugänglich präsentiert werde. Ebenfalls am Sonntagnachmittag wurde die neue Ausstellung «Living Metals» eröffnet. In einer aussergewöhnlichen und eindrucksvollen Einzelausstellung sind 300 bisher unveröffentlichte Werke von Erwin Rehmann, Fundstücke aus seiner früheren, freien Bronzeguss-Periode, zu sehen. Die ausgestellten Objekte sind Figuren, die sich selber geformt haben. Der Künstler zeigt mit den «Living Metals» die eigene Ausdruckssprache der Metalle in reiner Form. Etliche der ausgestellten Kunstwerke können zudem käuflich erworben werden. Die Ausstellung ist noch bis zum 21. Mai 2017 zu sehen. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 17 Uhr. Mehr Infos auf www.rehmann-museum.ch

Ersatzwahlen Laufenburg: Regina Erhard gewählt Spannendes Rennen um Stadtratssitz (fi) Regina Erhard (CVP) hat die Wahl in den Stadtrat von Laufenburg geschafft. Allerdings nur knapp. 6 Stimmen lag sie über dem absoluten Mehr von 449 Stimmen. Ihren Konkurrenten, den von der FDP portierten Patrick Bernhart distanzierte sie um 39 Stimmen. Bei einer Stimmbeteiligung von 46,9 Prozent erhielt Regina Erhard 455 Stimmen. Sie wird damit die Nachfolge von CVPVertreter Thomas Argast antreten. Patrick Bernhart erhielt 416 Stimmen. Auf Vereinzelte entfielen 26 Stimmen.

Ueken: Manuela Schmid in Schulpflege gewählt

Die Showgruppe Freakstyle. Neben Hip-Hop wurde auch Ballett, Breakdance, Salsa und wie im Bild Riverdance getanzt Fotos: zVg

Tolle und vielseitige Show

(fi) Die Ueker Wahlberechtigten wählten am Wochenende Manuela Schmid in einer Ersatzwahl neu in die Schulpflege. Manuela Schmid erhielt 60 Stimmen. Das absolute Mehr betrug 52 Stimmen. Dancetower Gipf-Oberfrick – Hip-Hop-Show 2016 42 Stimmen entfielen auf vereinzelte Personen. Die Wahlbeteiligung lag bei 25,4 Prozent. (gs) Shows der besonderen Art erleb- gen, da sich die Geschichte der Wahl- vom Foyer bis in die Halle zu spüren. Es ten die Besucherinnen und Besucher nacht beziehungsweise des Wahlkamp- zeugt von einem hohen Mass an Profeswährend drei Vorstellungen mit je- fes wie ein roter Faden durch alle Auftrit- sionalität, sowohl Kinder ab vier bis hin weils ausverkauften Plätzen in der te zog. zu den Erwachsenen mit über 30 Jahren Mehrzweckhalle Gipf-Oberfrick, anzu einer homogenen Show zusammenzubringen. Dies ist den Leitern von Dancelässlich der Hip-Hop-Show 2016, am Mit grosser Freude getanzt Wochenende vom 18. bis 20. Novem- Sowohl die Geschichte, wie auch die Aus- tower Gipf-Oberfrick in hervorragender wahl der Musik, Kostüme und Tänze wa- Weise gelungen. ber. Zu den Gemeinderatswahlen in ren hervorragend und professionell. Die Laufenburg Es war ein riesiger und erfolgreicher Freude, welche die Interpreten bei der Wechsel in er Geschäftsleitung (eing.) Die FDP-Ortspartei bedankt sich Event über drei Tage mit 1400 Zuschau- Aufführung ausstrahlten, wurde von der Gleichzeitig wurde den Anwesenden am auch im Namen des Kandidaten, Patrick ern, welcher das Publikum voll in seinen Bühne auf die Zuschauer übertragen. Die Ende der Veranstaltung mitgeteilt, dass Bernhart, bei allen, die ihm das Vertrau- Bann ziehen konnte. Auf der Bühne tanz- fröhliche und freudige Atmosphäre war in der Leitung von Dancetower ein Generationenwechsel stattfindet. Ab sofort en geschenkt haben. Das erzielte Resul- ten rund 180 Kinder aus dem Fricktal. hat Susann Häseli-Näf die Geschäftsleitat ist für einen sogenannten Neuzuzüger Es war die zwölfte Hip-Hop-Show in der tung in die Hände ihrer drei Söhne überäusserst erfreulich. Es zeigt sich im Re- Geschichte des Unternehmens, in dem geben. Nicolas und Luca Häseli stehen sultat auch, dass die Bevölkerung die seit 1998 Generationen von Kindern und auf der Bühne und leiten auch einige der Auswahlmöglichkeit sehr geschätzt hat. Jugendlichen unterrichtet werden. Wie Gruppen, während Jonas Häseli sich eher Stimmbeteiligung 46,9 Prozent, Absolu- erfolgreich die Schule ist, zeigt sich darim Hintergrund aufhält und das Managetes Mehr 449 Stimmen, Stimmen für Pa- an, dass sowohl die «Special Elements» ment übernommen hat. trick Bernhart 416, für Regina Erhard als auch die Gruppe «Focus» daraus herDie Hip-Hop-Schule Dancetower ist seit 455. Die FDP Laufenburg wird sich auch vorgegangen sind. Beide Gruppen, beJahren eine Bereicherung für Gipf-Oberweiterhin aktiv für die Gemeinde Laufen- kannt durch Auftritte im Schweizer und frick und die gesamte Region und wird burg engagieren und hofft, dass sich Deutschen Fernsehen, hatten in dieser dem Publikum hoffentlich noch viele auch jüngere Bevölkerungskreise für die Nacht ihren bejubelten Part. spannende und unterhaltende Shows lieGestaltung der Zukunft des Städtchens Die Klassen der Kinder und Jugendlichen, fern. Begeisterter Applaus und Standing motivieren lassen. Die FDP gratuliert Re- die Breakdancer sowie die Ballettgruppe Ovation waren der berechtigte Lohn für gina Erhard zur Wahl und wünscht ihr ein waren Teil der Show, eifrig beklatscht erfolgreiches Wirken zum Wohl des und geliebt vom Publikum. Ausgespro- Grosse Freude auch bei den kleinsten die tolle Leistung an der diesjährigen chen gut gelungen waren die Vorstellun- Tänzern Show. Städtchens.

Parteien

FDP-Ortspartei Laufenburg

Leserbriefe Konstruktiv statt nur mit Widerstand Zum Beitrag «Neu: ‹IG Bözberg ohne Bohrturm›» vom 23. November Grundsätzlich begrüsse ich es sehr, dass auch verschiedene Junge in der Regionalkonferenz Jura Ost (Mitwirkung Sachplanverfahren für geologische Tiefenlager) mitmachen. Schlussendlich geht dieses Generationenprojekt alle etwas an. In diesem Verfahren darf und soll man kritische Fragen stellen und auch Antworten verlangen. Dass sich nun Sacha Schenker als Koordinator der «IG Bözberg ohne Bohrturm» gegen die im Sachplanverfahren vorgesehenen Probebohrungen wehrt, zeigt kein besonderes Interesse an einer Lösungsfindung. Mit den acht vorgesehenen Sondierbohrungen soll Gewissheit erlangt werden, ob das vorhandene Wissen und die seismischen Messungen auch stimmen und die Schichten auch wirklich dort vorhanden sind und störungsfrei sind. Diese Bohrungen sind an allen potenziellen Standorten vorgesehen und helfen, den besten und sichersten Ort für ein Tiefenlager zu finden. Was spricht also gegen diese Bohrungen, wenn man eine Lösung finden will. Oder will man gar keine Lösung finden? Ich auf jeden Fall bin an dieser Mitwirkung interessiert, um einen Standort zu finden, und dieser muss der sicherste und beste Ort sein. Genau deshalb braucht es diese Bohrungen. Martin Steinacher, Mitglied Regionalkonferenz Jura Ost, Gansingen

Ja zum geordneten Atomausstieg, aber bis wann? Folgendes ist klar: Niemand wünscht sich einen Atomunfall in der Schweiz, und die Mehrheit der Bevölkerung will, dass Beznau 1, das älteste Atomkraftwerk der Welt, mit seinen gravierenden Sicherheitsproblemen nie wieder in Betrieb genommen wird. Einig ist man sich auch darüber, dass man so rasch wie möglich aus der hochgefährlichen, defizitären, Atommüll produzierenden Atomenergie aussteigen will. Einen geordneten, unfallfreien Atomausstieg wünschen sich alle. Nur über das Tempo ist man sich nicht einig geworden. Die einen befürchten, dass es nicht möglich sein könnte, mit den erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2029 alle Atomkraftwerke zu ersetzen, und wollen zuerst den Ersatz bereitstellen, bevor die AKW stillgelegt werden. Doch bereits 45,8 % der Schweizer Bevölkerung haben sich detailliert über den Zubau der erneuerbaren Energien erkundigt und wissen, dass es gut möglich ist, die Atomkraftwerke bis zum Jahr 2029 mit einheimischem, erneuerbarem Strom zu ersetzen: Bereits heute sind 12 310 Erneuerbare-Energie-Anlagen der KEV in Betrieb, die 3224 GWh/a Strom liefern, und es gibt Anlagen mit einem positiven Bescheid für 3636 GWh/a. (Stand 3.10.2016: http://www.stiftungkev.ch/berichte/kev-cockpit.html). Diese KEV-Anlagen werden zusammen 6859 GWh/a produzieren. Das ist mehr, als die 3 Uraltreaktoren Beznau 1 + 2 und Mühleberg 2015 zusammen produziert haben: nur 5580 GWh (Quelle: Schweizerische Elektrizitätsstatistik 2015). Viele weitere Anlagen sind auf der KEVWarteliste. Diese würden bereits rund 2/3 des Atomkraftwerks Gösgen ersetzen. Oder mit andern Worten: Die erneuerbaren Energien stehen bereit, sind kostengünstig geworden und könnten bereits über die Hälfte des defizitären Atomstroms ersetzen. Wir wollen unseren Nachkommen nicht noch mehr hochgefährlichen Atommüll, einen defizitären, uralten Atomkraftwerkpark oder gar eine radioaktiv verstrahlte Heimat vererben, sondern Strom liefernde Dächer, Windräder und Biogasanlagen. Das ist sowohl wirtschaftlich, wie auch ökologisch sicherer, macht uns unabhängiger vom Ausland und generiert Arbeitsplätze und Wertschöpfung im Fricktal. Dafür setzen wir uns auch in Zukunft mit aller Kraft ein. Iris Frei, Herznach

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fricktal.info n 48 n 30. November 2016

Ehrenbürger Heinz Schmid Der Gemeindeschreiber geht nach 31 Jahren in Pension (mw) An der Gemeindeversammlung in Frick stand nebst den ordentlichen Geschäften die Verabschiedung von Gemeindeschreiber Heinz Schmid im Mittelpunkt. Als Dank für seine Verdienste während 31 Jahren wurde ihm das Ehrenbürgerrecht verliehen. Ende Jahr wird Heinz Schmid nach 31 Dienstjahren als Gemeindeschreiber und Verwaltungsleiter der Gemeinde Frick pensioniert. Heinz Schmid darf ohne Übertreibung als Institution der Gemeinde Frick bezeichnet werden. Er engagierte sich in seiner langen Tätigkeit nicht nur überdurchschnittlich in seiner beruflichen Funktion. Grosse Verdienste erwarb er sich insbesondere auch als versierter Historiker der Gemeinde. Heinz Schmid hatte 1967 bereits die Lehre bei der Gemeindeverwaltung Frick absolviert. Nach obligatorischen Militärsowie Beförderungsdiensten sowie einem Sprachaufenthalt in England arbeitete er während neun Jahren als Adjunkt im Justizdepartement des Kantons Solothurn, bevor es ihn 1985 zurück in seinen Heimatort Frick zog, wo er aufgewachsen war. Dass Heinz Schmid nie den Weg des geringsten Widerstands ging, sondern sich sowohl im Beruf als auch in der Freizeit weit über das Geforderte hinaus einsetzte, wird auf den ersten Blick in den Lebenslauf klar. So beendete er seine militärische Karriere nach mehr als 1100 Diensttagen im Rang eines Hauptmanns als Quartiermeister. 1989 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Rotary Club Fricktal. In seinem Präsidialjahr in diesem Club verwirklichte er den Bau einer Bäckerei in der Ukraine. Auch als Geschichtsforscher erwarb er sich grosse Verdienste. Heinz Schmid interessierte sich schon während der Lehrzeit für historische Belange, als er für geschichtliche Anfragen Recherchen im Archiv anstellen durfte. 1982 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Arbeitskreises Dorfgeschichte, den er bis

(mw) An der Winter-Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde Frick nahmen 110 Stimmberechtigte teil. Die Versammlung genehmigte einen Verpflichtungskredit über 296 000 Franken für eine 6. Kindergartenabteilung im Haus Theilerweg 4 einstimmig und diskus­ sionslos. Die Gemeinde hatte das Grundstück im Frühjahr erworben. Auch die Anpassung des Gebührenregle-

Deponie Förlig: Vom Mitwirkungsrecht Gebrauch machen Bözen: Alle Anträge genehmigt (cst) In Bözen haben sowohl Ortsbürger wie auch Einwohner alle Anträge des Gemeinderates gutgeheissen. Themen an der Einwohnergemeindeversammlung waren auch die Deponie Förlig sowie der neue Finanzausgleich. Verabschiedet wurde zudem Schulpflegemitglied Nicole Wetli. Ortsbürgergemeinde Um 19.45 Uhr trafen sich 24 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der 117 stimmberechtigten Ortsbürger von Bözen im Gemeindesaal zur diesjährigen Wintergemeinde. Das notwendige Fünftel von 24 wurde somit genau erreicht und alle gefassten Beschlüsse konnten abschliessend beschlossen werden. Das Budget 2017 wurde einstimmig gutgeheissen. Um 19.56 Uhr wurde die Versammlung geschlossen. Einwohnergemeinde Um 20.15 Uhr trafen sich dann 77 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der 532 stimmberechtigten Einwohner von Bözen im Gemeindesaal zur ihrer Wintergemeinde. Das notwendige Fünftel von 107 wurde somit klar verpasst und alle gefassten Beschlüsse unterstehen dem

Gemeindeversammlungen Gipf-Oberfrick: Einbürgerung von Nancy Holten erneut klar abgelehnt (ut) Obwohl den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern zwei gewichtige Erschlies­ sungsgeschäfte mit Investitionen von knapp 3 Millionen Franken unterbreitet wurden, war das Hauptthema der Gemeindeversammlung in Gipf-Oberfrick wiederum die Einbürgerung von Nancy Holten. Dies zeigte auch die grosse Teilnehmerzahl von 285 Stimmberechtigten (von total 2473).

Gemeindeammann Daniel Suter (rechts) gerurkunde

heute präsidiert. In dieser Zeit entstanden 12 Bände der Buchreihe «Frick – gestern und heute». Die Sammelbände sind als historische Nachschlagewerke zum wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und auch sozialen Leben in Frick nicht mehr wegzudenken und von unschätzbarem Wert. Sowohl bei den Arbeiten als Historiker als auch im Beruf kamen Heinz Schmid seine legendären und unerreichten redaktionellen Fähigkeiten zu Gute. Für seinen Berufsverband, den Verband Aargauer Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber, war er von 1986 bis 1998 als Vorstandsmitglied aktiv. Zudem präsidierte er den Verband als bislang einziger Fricktaler von 1994 bis 1998. Die Tätigkeiten als Präsident der Stiftung pro Fricktal seit ihrer Gründung 2001 sowie als Stiftungsrat und Aktuar der weltweit tätigen Geschwister Keller Stiftung für Waisenkinder ab ihrer Gründung im Jahr 2010 runden das freiwillige karitati-

Gemeindeversammlungen Frick: Kredit für Kindergartenabteilung

fricktal

ments zur Bau- und Nutzungsordnung passierte ohne Wortmeldungen und ohne Gegenstimmen. Nach der Genehmigung des Budgets 2017 mit unverändertem Steuerfuss von 99 Prozent verabschiedete der Gemeindeammann den langjährigen Gemeindeschreiber Heinz Schmid, der Ende Jahr in Pension geht. Die Gemeindeversammlung verlieh Heinz Schmid zudem das Ehrenbürgerrecht mit lang anhaltendem Applaus und «standing ovations» (siehe auch ausführliche Würdigung).

fakultativen Referendum. Die Anträge des Gemeinderates wurden allesamt gutgeheissen. Folgende Traktanden wurden behandelt: Jungbürgeraufnahme Jahrgang 1998; Verpflichtungskredit Regionale Schiessanlage « Talmatte Effingen» (Kostenbeteiligung von brutto 45 000 Franken); Verpflichtungskredit für die Sanierung der Fenster bei der GemeindehausLiegenschaft (44  800 Franken); Verpflichtungskredit für die Ausarbeitung eines Bauprojekts für die Erstellung Poststrasse mit Instandstellung Werkleitungen (85 000 Franken); Budget 2017 mit einem Steuerfuss von 118 Prozent. Unter «Verschiedenes und Umfrage» macht der Gemeinderat Bözen diverse Ausführungen. Unter anderem informierte er über den jeweiligen Stand der Dinge in Sachen Erschliessungsplanung Drillmatt, dem Entwicklungskonzept BEEH, dem Unterhaltskonzept Werke sowie auch in Sachen Aushubdeponie Förlig. Der Gemeinderat erinnert hierbei nochmals daran, dass er das Umfrageergebnis vom September zur Kenntnis genommen und daraufhin sofort und schriftlich den Antrag für die Festsetzung im Richtplan zurückgezogen hat. Die Teilnehmer der Versammlung, aber auch die restlichen Stimmbürger, werden nun vom Gemeinderat aufgerufen und motiviert, von ihrem Mitwirkungsrecht Gebrauch zu machen und entsprechende Eingaben, sei es elektronisch oder schriftlich, beim

Doch vorerst zu den wichtigen Geschäften. Ein Zwischenstück des Breitmattbodens ist noch nicht ausgebaut. Der Versammlung wurde für dessen Erschlies­ sung ein Kredit von 775 000 Franken unterbreitet. Zudem soll ein bereits seit längerer Zeit ausgebauter Abschnitt für 255 000 Franken saniert werden. Beide Kredite wurden vom Souverän diskussiüberreicht Heinz Schmid die Ehrenbür- onslos genehmigt. Foto: mw Der Hammerstätteweg führt ab der Landstrasse vorerst durch eine teilweise ve Engagement von Heinz Schmid ab. überbaute Wohn- und Gewerbezone und Dass für die Bewältigung eines solch im- danach durch eine ruhige Idylle im Einmensen Arbeitspensums gewöhnliche zugsbereich des Bruggbachs. Dort liegt 8-Stunden-Bürotage nicht ausreichen, auch das frühere und geschichtsträchtiversteht sich von selbst. Heinz Schmid ge «Hirschenbad». Vor weiteren Bauvororientierte sich bei der Arbeitszeit stets haben müssen die notwendigen Leitunan der Aufgabe und nie an der vorge- gen verlegt und die Strasse ausgebaut schriebenen Soll-Arbeitszeit. Sein kurzer werden. Dies löst Gesamtkosten für die Arbeitsweg quer über die Strasse dürfte Abschnitte Nord und Süd von 1,855 Mio. ab und zu ein Vorteil gewesen sein, um Franken aus. Kritisiert wurde in der Dismehr Zeit für seine Familie zu haben. Oft kussion die gefährliche Ausfahrt in die dürfte die Nähe zum Arbeitsplatz jedoch Landstrasse. Andere Erschliessungsvariauch verlockend gewesen sein, spät anten sind jedoch bereits in früheren nachts oder sonntags Arbeiten im Büro Verfahren abgelehnt worden. Die Auszu verrichten. fahrt kann mit der Durchsetzung der rechtsgültigen Sichtzone verbessert Würdigung des Lebenswerks eines unermüdlichen Chrampfers Mit dem Antrag um Verleihung des Ehrenbürgerrechts würdigt der Gemeinderat den überaus grossen jahrzehntelangen Einsatz eines Dienstleisters mit offenem Ohr für die Anliegen der Einwohner als auch das Lebenswerk eines unermüdlichen Chrampfers. Das Ehrenbürgerrecht soll die öffentliche Anerkennung (sm) Um 20.15 Uhr trafen 65 Stimmbürdieser riesigen Leistung durch Gemeingerinnen und Stimmbürger der 625 derat und Bevölkerung sein. Heinz stimmberechtigten Einwohnerinnen und Schmid hat sie mehr als verdient. Einwohner von Hornussen in der TurnhalDie Gemeindeversammlung folgte dem le zur diesjährigen Wintergemeinde ein. Vorschlag des Gemeinderats mit tosenDas notwendige Fünftel der 625 Stimmdem Applaus und «standing ovations» berechtigen von 125 wurde somit klar und erhob Heinz Schmid in den Stand verpasst und alle gefassten Beschlüsse eines Ehrenbürgers der Gemeinde Frick. unterstehen dem fakultativen ReferenDer Gemeinderat wünscht Heinz Schmid dum. Die Anträge des Gemeinderates zu seiner bevorstehenden Pensionierung wurden allesamt gutgeheissen. alles Gute. Möge ihm nun die früher fehFolgende Traktanden wurden behandelt: lende Freizeit für Unternehmungen mit Protokoll; Jungbürgeraufnahme Jahrgang der Familie, unbeschwerte Zeit für sich 1998; Verpflichtungskredit für die Sanieselbst und ohne Verpflichtungen zur Verrung der Hofzufahrt Langacker; Verfügung stehen. Herzlichen Dank. pflichtungskredit für die Sanierung der Hofzufahrt Widacker- und Oeschbrunnenhof; Verpflichtungskredit für die Sanierung der Hofzufahrt Wettacher; VerKanton einzureichen. Dieses Votum wur- pflichtungskredit für den Beizug eines de aus der Versammlung aufgenommen und ebenfalls nochmals bekräftigt. Der Gemeinderat Bözen hat in kurzen Worten auch das Thema «Neuer Finanzund Lastenausgleich» und dessen Auswirkung für die Gemeinde Bözen thematisiert. Auch hier wurden die Stimmbürger motiviert, sich darüber zu informieren und sich bereits jetzt den Abstimmungs(S.T.) Von 430 Stimmberechtigten konnte sonntag im Februar 2017 zu notieren. Gemeindeammann Andi Thommen deren Zum Abschluss der Ausführungen von 57 zur Herbst-Gmeind begrüssen. Der Seiten des Gemeinderates wurde noch Effinger Souverän zeigte sich diskus­ über die Weihnachtsbaumabgabe 2016 sions- und zustimmungsfreudig. Und der informiert sowie Nicole Wetli infolge Gemeinderat erhielt von der StimmbürRücktritt aus der Schulpflege offiziell vergerschaft politische Rückendeckung für abschiedet und die beiden neuen Mitglieeinen Einsatz gegen die Nagra-Aktivitäder, Carla Beuggert und Monika Joss, ten. herzlich in der Schulpflege begrüsst. Carla Beuggert und Monika Joss wünschte Der Souverän hiess die Beteiligung an der Gemeinderat viel Freude und Erfolg der Sanierung der Trefferanzeige der Regionalen Schiessanlage «Talmatte» gut, bei der Ausführung ihres Amtes. Zum Abschluss hatten die anwesenden gab grünes Licht zur Sanierung von Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Schulhaus/Turnhalle und Kindergarten Möglichkeit, ihre Fragen und Anliegen an mit Einbau von Photovoltaik-Anlagen auf den Gemeinderat zu richten. Diese Mög- dem Schulhaus- und dem Turnhallenlichkeit wurde in einer angenehmen und Dach. Ferner segnete er das Budget 2017 offenen Diskussionsrunde genutzt. Be- mit einem Steuerfuss von 119 Prozent ab. vor der Vorsitzende die Versammlung um Die Stimmberechtigten sprachen sich 21.28 Uhr schliessen konnte, lud er die ausgiebig zur Konsultativumfrage des Bevölkerung von Bözen herzlich zur Er- Gemeinderates zu dessen künftigem öffnung des Adventsfensters vom 1. De- Verhalten gegenüber den Nagra-Bohrzember ein. Man trifft sich um 18 Uhr auf plänen auf Effinger Gemeindegebiet aus. dem Vorplatz des Gemeindehauses Bö- Der Gemeinderat wollte die Stimmung zen und läutet bei einem kleinen Apéro unter der Bevölkerung in Erfahrung bringemeinsam die kommende Adventszeit ein. gen und bot Möglichkeit, zu drei Fragen

werden. Die beiden Kredite wurden mit etlichen Gegenstimmen genehmigt. Einbürgerungen Nach den beiden Erschliessungsgeschäften wurde David Johansson, schwedischer Staatsangehöriger, diskussionslos und mit Applaus eingebürgert. Mit Spannung wurde das nächste Einbürgerungsgeschäft erwartet. Die Gemeindeversammlung hat im November 2015 das erste Gesuch von Nancy Holten klar abgelehnt. Die Beschwerde von Nancy Holten hat der Regierungsrat gutgeheissen. Weil die Einbürgerungsvoraussetzungen erfüllt sind, dürfen weltanschauliche Meinungen nicht zu einer Ablehnung führen. Die Gemeindeversammlung musste deshalb erneut über das Gesuch befinden. Gemeindeammann Regine Leutwyler verlangte Sachlichkeit in der Diskussion. Diese verlief relativ kurz. Nur sechs Votanten meldeten sich. Ein Antrag auf geheime Abstimmung wie auch ein Rückweisungsantrag wurden klar abgelehnt. Der Souverän wollte in der Sache entscheiden und wies das Einbürgerungsbegehren mit 203 Nein zu 59 Ja Stimmen klar ab. Nun wird der Regierungsrat über die Einbürgerung urteilen müssen. Leistungsanalyse Zum Schluss stand das Budget 2017 zur Debatte. Nachdem für 2016 noch ein Aufwandüberschuss budgetiert war, hat der Gemeinderat eine Leistungsanalyse durchgeführt. Die ersten Auswirkungen zeigen sich bereits. Für 2017 wird ein Ertragsüberschuss von 263 000 Franken ausgewiesen. Der Steuerfuss soll weiterhin bei 102 Prozent gehalten werden können. Die Schulden werden sich Ende 2017 auf rund 5,5 Mio. Franken belaufen. Das Budget 2016 gab zu keinen Wortmeldungen Anlass und wurde diskussionslos genehmigt.

Hornussen: Deponiestandort – Kredit für Rechtsbeistand

Rechtsbeistandes in der Sache Richtplananpassung «Deponiestandorte Oberes Fricktal»; Kreditabrechnung Deponie «Unter Brüsch»; Budget 2017 mit einem Steuerfuss von 125 Prozent. Unter «Verschiedenes und Umfrage» macht der Gemeinderat Hornussen diverse Ausführungen. Unter anderem informierte er über den jeweiligen Stand der Dinge in Sachen Entwicklungskonzept BEEH und der internen Verzinsungen der Spezialfinanzierungen. Zum Abschluss hatten die anwesenden Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Möglichkeit, ihre Fragen und Anliegen an den Gemeinderat zu richten. Diese Möglichkeit wurde in einer angenehmen und offenen Diskussionsrunde genutzt. Im Anschluss an die Geschäfte traf sich die Bevölkerung um 21.40 Uhr zum gemütlichen Umtrunk und weiteren spannenden Gesprächen. Gemeinsames Beisammensein in einer ungezwungenen Atmosphäre rundete das Bild einer rundum gelungenen Gemeindeversammlung ab.

Effingen: Missbilligung der Nagra-Pläne

Stellung zu nehmen. Von den Stimmenden sprachen sich 42 Personen dafür aus, dass der Gemeinderat in ihrem Namen die Erkundungsbohrungen in der Region, wie letztlich auch das Tiefenlager, missbilligen soll und spätere Aktivitäten dagegen nicht auszuschliessen sind. Lediglich zwei Stimmberechtigte wollten von den Nagra-Absichten stillschweigend Kenntnis nehmen und acht Stimmen entfielen auf eine befürwortende Haltung zu den geplanten Nagra-Bohrungen. Der Gemeinderat hat somit von der Stimmbürgerschaft eine klare politische Rückendeckung für einen Einsatz gegen die Nagra-Aktivitäten erhalten. Über Details dieses Engagements wird sich der Gemeinderat zu gegebener Zeit verlauten lassen. Der Gemeinderat verabschiedete schliesslich Ingrid Mathys als Mitglied der Schulpflege. Die Demissionärin wird Ende Jahr aus dieser Behörde ausscheiden. Gleichzeitig konnte der Gemeinderat den in stiller Wahl gewählten Nachfolger Stefan Giger begrüssen. Im Anschluss an den geschäftlichen Teil bot sich beim Apéro Gelegenheit zu weiteren spannenden Diskussionen über die Gemeindeversammlungsgeschäfte.


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Gemeindeversammlung Kaisten: Steuerfusserhöhung und neue Grüngut-Finanzierung abgelehnt

Schülerinnen der Pflegefachfrauenschule des Spital Ombo mit der Spitalleitung sowie Elsa Amsler (Zweite von links) und Armin Fust (Zweiter von rechts) Foto: zVg

Neuestes Projekt der Elsy-Amsler-Stiftung Geplant ist ein Wohnheim für Pflegefachfrauenschülerinnen (af) Die Kaisterin Elsy Amsler informiert jedes Jahr im November die Sponsoren über die ausgeführten und über die zukünftigen Projekte ihrer Stiftung in Kenia (www.mama-elizza.com). Am 18. November konnte sie wiederum eine grosse Schar Zuhörer begrüssen und zusammen mit Fotos von Armin Fust über den Neubau des Primarschulhauses Ndisi berichten, welches im Januar samt Schulleitungsbüro dem Betrieb übergeben worden war. Das Spital Ndisi erhielt im Januar 2016 die Krankenkassen-Zulassung für ambulante Patienten. Damit hat es die finan­ zielle Selbstständigkeit erreicht. Nun war die Provinzregierung bereit, das Spital zu übernehmen. Ein Ausschuss aus Vertretern der Regierung, der Gemeinde und der Diözese wurde eingesetzt und ist nun zuständig für den Weiterbetrieb des Spitals. Die Stiftung hat der Gemeinde Ndisi über mehrere Jahre hinweg alle Grundlagen für eine selbstständige, erfolgreiche Zukunft verschafft: – Ausreichend sauberes Wasser im Schulareal und im Spital; – eine geeignete, fortschrittliche Kindergarten- und Schulanlage; – eine soziale Gesundheitsversorgung im bestens ausgerüsteten Spital; – eine zweckmässig ausgebaute Zufahrtstrasse und die Stromversorgung.

Die zukünftige Hilfe der Stiftung kann sich deshalb Gebieten zuwenden, die vom Aufschwung um die grösseren Städte noch nichts mitbekommen haben. So konnte in Kigoto ein Doppelkindergarten gebaut werden, der im neuen Jahr den Schulbetrieb eröffnen wird. Auch der Bau von zwei weiteren Brunnen in diesem Gebiet ist im Bau oder geplant. Im sehr abgelegenen Gebiet Angiya, können arme Mütter im Good Shepard Dispensary auf Kosten der Stiftung gratis gebären. Sie verlassen das Zentrum gesund mit einem gesunden Kind, was angesichts der hohen Müttersterblichkeit von 13 Prozent nicht selbstverständlich ist. Die Stiftung hat aber auch wieder ein gros­ses Bauprojekt in Planung. Das Spital Ombo in Migori hat eine Berufsschule gegründet. Pro Jahr werden rund 20 Pflegefachfrauen ausgebildet. Die jungen Frauen, die aus entlegenen Gebieten stammen, sollten bei der Schule wohnen können. Die Stiftung will nun dort ein einfaches Wohnheim für 44 Studentinnen bauen. Für dieses Projekt wird die unermüdliche Elsa Amsler im Januar trotz ihrer 77 Jahre wieder nach Kenia reisen und alles in die Wege leiten. Spenden für dieses Projekt der ElsyAmsler-Stiftung werden gerne entgegengenommen unter IBAN: CH44 8069 6000 0018 4422 6.

Kirchgemeindeversammlung Neue Präsidentin, Budget und Spuren Martin Luthers Reformierte Kirchgemeinde Frick (cd) Die Kirchgemeindeversammlung der reformierten Kirche Frick fand am 21. November statt. Im Zentrum stand dabei die Neubesetzung des Präsidiums. Nach achtjähriger Tätigkeit in der Kirchenpflege und nach fünfjähriger Präsidentschaft trat Patrik Hugo von seinem Amt zurück und wurde feierlich verabschiedet. Für die verbleibende Amtsperiode bis Ende 2018 wurde Bettina Roth mit grosser Mehrheit als neue Präsidentin der reformierten Kirchenpflege gewählt. In einem weiteren Traktandum wurde das Budget 2017 – basierend auf einem unveränderten Steuerfuss von 20 Prozent - mit grosser Mehrheit angenommen. Auf grosses Interesse bei den 48 Anwesenden stiess die Ankündigung der geplanten Lutherreise: Anlässlich des 500-Jahre-Reformationsjubiläums wird eine Gemeindereise im August 2017 eine Woche lang den Spuren Martin Luthers

und Johann Sebastian Bachs von Erfurt über die Wartburg bis nach Wittenberg und Leipzig folgen. Unser Bild: Willkommen und Abschied: Patrik Hugo übergibt das Präsidium der reformierten Kirchenpflege an seine Nachfolgerin Bettina Roth. Foto: zVg

Hinweis Wundbehandlung Gesundheitszentrum Fricktal (eing.) Am kommenden Mittwoch, 7. Dezember, referiert Dr. med. Simeon Berov von der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Laufenburg über moderne Behandlungsmöglichkeiten bei komplexen, chronischen Wunden.

Alle Interessenten und Betroffenen sind zu dieser kostenlosen Abendveranstaltung eingeladen. Nach dem Referat haben die Besucher Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Spital Laufenburg statt.

(jw) Die Kaister Stimmberechtigten lehnten am Freitagabend an der Gemeindeversammlung eine Steuerfusserhöhung um 6 auf neu 111 Prozent ab. Ebenfalls bachab geschickt wurde die Neuorganisation der Grüngutentsorgung, verbunden mit der Einführung einer verurachergerechteren Pauschalgebühr von 120 Franken pro Jahr. «Kaisten geht es nicht schlecht – aber auch nicht so gut», erklärte Gemeindeammann Franziska Winter zur beantragten Steuerfusserhöhung von 6 Prozent. Angesichts der tiefen Steuerkraft pro Einwohner, der bescheidenen Selbstfinanzierung und der bereits beschlossenen Investitionen sei jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Steuererhöhung, betonte sie und weiter: «So können wir solid in die Zukunft gehen und nicht mit einem Schritt Verspätung.» Weiter warnte sie: «Wenn wir die Steuern jetzt nicht erhöhen, müssen wir dort sparen, wo es weh tut.» Anderer Meinung war im Namen der FDP-Ortspartei Grossrat Adrian Ackermann. Als Gründe für die Ablehnung einer Steuererhöhung nannte er – in Anlehnung an die Meinung diverser Handwerker und Gewerbetreibender, die sich bereits im Vorfeld der Gmeind geäussert hatten – beispielsweise die rund 100 Wohneinheiten, die in Kaisten derzeit gebaut werden oder geplant sind. «Die wollen verkauft werden», meinte Ackermann mit Blick auf die Standortattraktivität. Zweitens stehe im Februar die kantonale Abstimmung über den neuen Finanz- und Lastenausgleich an, deren Ausgang offen sei. «Fast alle Gemeinden warten derzeit ab, um dann nach Vorliegen des Abstimmungsergebnisses eine Auslegeordnung vorzunehmen», sagte der FDP-Vertreter. Namens seiner Partei stellte er den Antrag, das Budget 2017 mit einem unveränderten Steuerfuss und einem damit verbundenen Aufwandüberschuss von rund 340 000 Franken zu genehmigen. Der Vorschlag des Gemeinderates hatte bei einem Steuerfuss von neu 111 Prozent einen minimalen Ertragsüberschuss von 5900 Franken vorgesehen.

Unterstützung erhielt die FDP von der SVP. Ihr Sprecher, Oliver Strebel, schloss sich der Argumentation von Adrian Ackermann an und empfahl ebenfalls die Ablehnung der Steuererhöhung. Der Antrag des Gemeinderates wurde von Finanzkommissions-Präsident Robert Weiss bzw. der Finanzkommission sowie vom ehemaligen CSP/CVP-Grossrat Josef Winter unterstützt, die mit Überzeugung hinter der Steuererhöhung standen und betonten, dass es für die Gemeinde wichtig sei, über die nötigen finanziellen Mittel zu verfügen. Die Stimmberechtigten folgten jedoch den Argumenten von FDP und SVP, hies­ sen den Antrag von Adrian Ackermann und damit das Budget 2017 mit einem unveränderten Steuerfuss gut.

Weitere Geschäfte problemlos Die übrigen Geschäfte konnte der Kaister Gemeinderat in seinem Sinne über die Bühne bringen. Genehmigt wurden eine Einbürgerung, ein Kredit von 170 000 Franken für die Entwässerung Hofacher, ein Kredit von 295 000 Franken für die Sauberwasserleitung und die Erweiterung der Elektroanlagen in der Unterdorfstrasse sowie die neuen Satzungen der Kreisschule Regio Laufenburg. Ebenfalls gutgeheissen wurde die Änderung der Gemeindeordnung, welche unter anderem die Reduktion der Zahl der Schulpflegemitglieder von fünf auf drei beinhaltet. Diesen Entscheid werden die Stimmberechtigten in einer obligatorischen Referendumsabstimmung an der Urne bestätigen müssen.

Nein zu Pauschalgebühr für Grüngutentsorgung

35-Jahre-Dienstjubiläum und Verabschiedung Unter Verschiedenes durfte Gemeindeammann Franziska Winter Josef Kaiser per 1.1.2017 verabschieden. Während 35 Jahren hat sich Josef Kaiser im Nebenamt um das Wasser der Gemeinde gekümmert, von 1982 bis 2013 als Brunnenmeister und anschliessend als technischer Berater. «Das kostbare Nass hat ihm sehr am Herzen gelegen», würdigte Franziska Winter den grossen, zu unzähligen Tag- und Nachtstunden geleisteten Einsatz von Josef Kaiser. Mit einem Geschenk und einem grossen Applaus wurde ihm an der Versammlung gedankt und Josef Kaiser in den Ruhestand verabschiedet. An der Einwohnergemeindeversammlung, welche nach eineinhalb Stunden kurz vor 21.30 Uhr geschlossen werden konnte, nahmen 192 der insgesamt 1784 Stimmberechtigten teil.

Ebenfalls abgelehnt wurde an der Gemeindeversammlung die vorgeschlagene Neuorganisation der Grüngutentsorgung, die dank neuer Pauschalgebühr von 120 Franken Verursacher gerechter hätte finanziert werden sollen. Heute wird die Grüngutentsorgung über die generelle Abfall-Grundgebühr finanziert. Mit der Neuorganisation wäre eine Erweiterung des Entsorgungsplatzes und eine räumliche Trennung von Grüngutentsorgung und restlichem Entsorgungsplatz verbunden gewesen. Hierfür war ein Kredit von 180 000 Franken beantragt worden. Mehrere Votanten kritisierten die neue Pauschalgebühr als zu kompliziert und zu teuer für Personen mit kleineren Grüngutmengen. Im Namen der SVP wies Oliver Strebel darauf hin, dass bereits im bestehenden Abfallreglement Verursacher gerechte Gebühren für grössere Mengen Grüngut vorgesehen seien, dies aber nicht angewendet würde. Er forderte, die ungerechte Pauschale sei abzulehnen. Dafür sei das bestehende Reglement ab 2017 konsequent anzuwenden. Ende 2017 sei dann Bilanz zu ziehen, wie weit die Grüngutentsorgung – wie vom Gemeinderat angestrebt – auf diesem Wege kostendeckend finanziert werden könne. Die Stimmberechtigten folgten dieser Argumentation und lehnten das Geschäft bei nur 43 Ja-Stimmen mit grossem Mehr ab.

Ortsbürger sprechen Defizitgarantie für Dorf- und Jugendfest Vor den Einwohnern hatten die Ortsbürger ihre Gmeindstraktanden behandelt. Sie genehmigten das Budget 2017 sowie eine Defizitgarantie von 30 000 Franken für das grosse Dorf- und Jugendfest «Kaisten – eifach guet», das im kommenden Jahr vom 1. bis 3. September stattfinden wird. An der Ortsbürgerversammlung nahmen 87 der total 588 stimmberechtigten Ortsbürger teil.

Kirchgemeindeversammlung Sulzer Mausohren siegten über Handy-Antenne Kath. Kirchgemeinde Sulz: «Die Fledermäuse gehören zu unserer Kirche!» (dd) Hoch oben im Kirchturm von Sulz, direkt beim Glockenstuhl, plante die Firma Complan im Auftrag des Mobilfunkanbieters Salt den Einbau einer HandyAntenne, die nach drei Seiten abstrahlen würde. Eine jährliche Abgeltung von 9000 Franken offerierte man dafür der Kirchgemeinde. Die Kirchenpflege Sulz erlag jedoch den Schalmeienklängen nicht, obwohl der unterschriftsreife Vertrag bereits auf dem Tisch lag, wie Kirchenpflegepräsident Ludwig Dünner an der Kirchgemeindeversammlung erklärte. Von Seiten der Kirchenpflege wurde das Unternehmen auf die Fledermauskolonie im Kirchturm angesprochen. Die Antenne schade den Fledermäusen nicht, habe man die Sulzer wissen lassen. Eine schriftliche Stellungnahme dazu sei trotz entsprechender Aufforderung bis heute ausgeblieben. Vertrag zurückgeschickt Wenig begeistert vom Vorhaben hat sich auch die Firma Muff geäussert, welche für den Unterhalt des Geläutes zuständig ist und deutlich machte, dass bei jeder Revision die Antennen vorgängig ausgeschaltet werden müssten. Obwohl das Angebot aus finanzieller Sicht zunächst verlockend gewesen sei, habe sich die Kirchenpflege nach reiflicher Überlegung gegen den Einbau der Handy-Antennen und für das Weiterbestehen der Wohnstube für das Grosse Mausohr entschieden. «Die Fledermäuse sind auch für uns wichtig, sie gehören zu unserer Kirche», stellte der Präsident fest. Die Kirchenpflege habe deshalb das Geschäft gar nicht erst traktandiert. Mit der Information wollte man jedoch allfälligen

Befürwortern Gelegenheit zur Stellungnahme bieten. Grosses Schweigen herrschte im Saal und für Dünner war damit klar: Der Vertrag geht ohne Unterschrift zurück an den Absender. Keine hohen Wellen warfen die geschäftlichen Traktanden. Genehmigt wurde die Rechnung 2015, die mit einem leichten Ertragsüberschuss von 5600 Franken abschliesst. Zustimmung fand auch der Voranschlag 2017, der bei einem unveränderten Steuerfuss von 26 Prozent mit einem Mehrertrag von 8700 Franken rechnet. Von der Arbeit des Pfarreirates berichtete dessen Präsident, Edwin Rüede: Auseinandergesetzt habe man sich unter anderem mit der Seelsorgersitua­ tion und möglichen ergänzenden Nutzungen der Kirche. Rücktritte und Wahlen Verabschiedet wurden Pia Roth, die nach zehn Jahren den Rücktritt aus der Kirchenpflege erklärt hatte, und Edwin Rüede, der seit der Gründung des Pfarreirates, also volle 14 Jahre, dieses beratende Gremium präsidiert hatte. Markus Obrist wurde als neues Mitglied der Kirchenpflege gewählt und Alma Wenger tritt die

Nachfolge von Rüede im Pfarreirat an. Noch nicht vergeben ist das Ratspräsidium, das intern bestimmt wird. Über die Arbeiten zur Schaffung des Pastoralraums AG 21 informierte Projektleiter Thomas Frey. «Wir sind auf gutem Wege», führte dieser aus. Im Oktober 2017 will man im Rahmen von Informa­ tionsveranstaltungen über den geplanten Pastoralraum orientieren und im November 2017 sollten die Kirchgemeindeversammlungen darüber beschliessen, so dass der Pastoralraum ab 2018 errichtet werden könnte. Im Rahmen der kurzen Diskussion erklärte Ludwig Dünner, dass die Kirchenpflege hinter dem Pastoralraum stehe. Mit einem «Merci» in Worten und in Form von Schokolade dankte der Präsident den zahlreichen Helferinnen und Helfern, ohne die das kirchliche Leben nicht funktionieren könnte. Unser Bild: Mutationen bei der Kirchgemeinde Sulz: Edwin Rüede (von links) wird im Pfarreirat ersetzt durch Alma Wenger, Ludwig Dünner, Präsident Kirchenpflege, Pia Roth wird in der Kirchenpflege ersetzt durch Markus Obrist. Foto: Dieter Deiss


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fricktal

Windpark Burg – Widerstand verstärkt sich Informationsanlass des Juraschutzverein «Pro Burg» in Wölflinswil (bi.) Seit 2010 engagiert sich der gemeinnützige Juraschutzverein «Pro Burg» gegen die geplante Windkraftanlage in den Gemeinden Kienberg SO und Oberhof AG. Von Flaute in dieser Protestbewegung kann keine Rede sein. Eine informative und lebhafte weitere Mitgliederversammlung fand jetzt Ende November im Gasthof Ochsen statt. Der Verein Erhalt-Buech Herznach-Ueken fragt: Sollen solch schöne Juralandschaf- Präsident Werner Habermacher, Elias ten für Aushubdeponien geopfert werden? Foto: zVg Meier, Präsident des Vereins «Freie Landschaft Schweiz» Grenchen, und die Mitglieder des achtköpfigen Vorstandes informierten aus erster Hand. Als Gäste, welche im Suhrental gegen Windräder mit einer gigantischen Höhe von 220 Metern ankämpfen, konnten Werner Hochuli, Attelwil, und Ernst Hauri, Reitnau, begrüsst werden. Es zeigte sich deutlich, Stellungnahme des Vereins Erhalt-Buech Herznach–Ueken dass eine Vernetzung der Gegnerschaft unumgänglich ist. Bereits gehören 25 Organisationen dem Dachverband an. Seit dem 10. Oktober bis am 20. Janu- gen diese in Rheinfelden, Kaisten wird «Freie Landschaft Schweiz» sammelt ar 2017 läuft das Mitwirkungsverfah- folgen. Das Zentrum der Kies- und Beton- derzeit Unterschriften für das Referenren für die geplanten Aushubdeponien versorgung liegt mitten im Fricktal, im dum gegen das Energiegesetz, welches im Oberen Fricktal. Nachfolgend eine Raum Stein/Münchwilen/Eiken. Hier, im wichtige und in den letzten Jahren hart Stellungnahme des Vereins Erhalt- Sisslerfeld, ist auch die verkehrsmässige erkämpfte Rechtserlasse nun zu UngunsBuech Herznach–Ueken, in welcher er Erschliessung ideal. Das Problem der Be- ten des Landschaftsschutzes aufweiunter anderem den präsentierten Be- einträchtigung von bewohnten Gebieten chen will. «Pro Burg» wird in den nächsdürfnisnachweis kritisiert. durch den Schwerverkehr ist kaum exis- ten Tagen mit einer ersten Informationstent. Daher haben sich Betonwerke, die schrift aufwarten, welche im Zwei-MoWer die Unterlagen des Kantons Aargau den abgebauten und angelieferten Kies nats-Turnus erscheinen soll. genauer studiert, findet Zahlen zu Aushu- verarbeiten, und Recyclingfirmen, die banfall und Verkehr, die ausschliesslich Aushub und Abbruch verwerten, hier an- Fragwürdige Subventionierung darauf ausgelegt sind, dem Leser das gesiedelt. Hier sind sie auch am richtigen Die kostendeckende Einspeisevergütung Gefühl zu vermitteln, das Schaffen von Ort. Hingegen sind Deponien in den na- (KEV) des Bundes hat vergleichbar mit Aushubdeponien und damit der Antrag turnahen, bewohnten Jura-Tälern mit Zu- den Fördermassnahmen für alternative für eine Richtplanänderung sei unum- fahrten durch die Dörfer unerwünscht. Energien in Deutschland einen Wettlauf gänglich. Mit falschen Zahlen wird der um Beiträge ausgelöst, der viele FrageLeser massiv getäuscht und auf eine un- Unternehmerfreundlichkeit oder Schutz der Lebensund Wohnqualität? faire Art beeinflusst. Die Deponieplaner beabsichtigen, zuZuwenig Auffüllkapazitäten sätzliche Aushubdeponien zu erstellen, im Kanton Aargau? um das einträgliche Geschäft der AusIn den Dokumenten der Deponieplaner hub-Deponierung auch weiterhin im wird mit einem durchschnittlichen Aus- gros­sen Stil mit Importmengen aus andehubanfall von 4,59 m3 pro Einwohner im ren Kantonen zu betreiben. Dies widerAargau gerechnet. Es wird aber ver- spricht klar der kantonalen Vorgabe, bei schwiegen, dass der Aargau grosse Men- Bedarf «regionale Aushubdeponien» zu gen an Aushub aus den umliegenden schaffen. Wer auch einmal einen Blick Kantonen importiert. Effektiv Aushub über die Grenzen des Aargaus hinaus Aargau = 3,83 m3. In der Menge von 3,23 wagt, verfolgt mit Interesse die Diskussim3 Auffüllkapazität ist nur der Kiesabbau on der Bauern und Naturschützer im Kangerechnet. Effektiv Auffüllkapazität Aar- ton Zürich. Diese wehren sich mit der gau = 4,3 m3. Damit wird ein Notstand Kulturland-Initiative dagegen, dass im vorgetäuscht der gar nicht existiert. An- grossen Stil ihre Ressource Aushub in stelle einer Fehlkapazität von 1,36 m3 den Aargau exportiert wird. Es zeigt sich besteht eine Überkapazität von 0,47 m3 zunehmend, dass neue Techniken und Verfahren der Aushub-Wiederverwerpro Einwohner. tung gefragt sind. Mit der Schaffung von Auch im Fricktal besteht unnötigen Aushubdeponien hinkt der kein Deponie-Notstand Kanton der Entwicklung hinterher. Betrachtet man das Fricktal als Ganzes, Jeder Bürger, der sich gegen den Ausverergab sich in den letzten Jahren ein Über- kauf des gemeinsamen Lebensraums schuss an Kiesabbau/Kiesimport im Ver- aber für die Suche nach neuen Wegen hältnis zum Aushubanfall. Zwischen engagieren möchte, findet alle notwendiOberem und Unterem Fricktal findet ein gen Informationen und ein Mitwirkungs- (eing.) Aufgrund der geringen Mitgliederreger Austausch von Kies und Aushub formular auf der Webseite des Vereins anzahl wird der Samariterverein per statt. Dies hängt mit den Standorten der Erhalt-Buech Herznach–Ueken Ende Jahr aufgelöst. Die intensive Suche Kiesabbaustellen zusammen. Aktuell lie- www.erhalt-buech.ch nach Neumitgliedern blieb trotz den per-

Fragwürdiger Bedürfnisnachweis für Aushubdeponien

Gemeinsam stark (von links): Die Präsidenten Werner Habermacher «Pro Burg» und Elias Meier «Freie Landschaft CH» mit Gästen aus dem Suhrental Foto: Peter Bircher

res 2017 wird dann das eigentliche Einspracheverfahren gegen die insgesamt fünf Grossanlagen stattfinden. Bereits über 100 Personen haben sich in einer ersten Runde mit persönlicher Erklärung, Vollmacht und finanziellen Zusicherungen beteiligt. Sollte der lange Rechtsweg bis vor Bundesgericht beschritten werden müssen, ist mit Kosten in der Grös­ senordnung von 100  000 Franken zu rechnen. Ein kleiner Filmbeitrag über «Burg als intakter Landschaftsraum heute und das mögliche Szenario morgen» Jetzt läuft das Anhörungsverfahren stimmte nachdenklich, vor allem auch Mit der Projektauflage in Oberhof und durch einige Bilder als Vergleich zu der Kienberg läuft nun das Anhörungsverfah- derzeit im Bau befindlichen Anlage ob ren bis zum 13. Januar. Im Laufe des Jah- Gersbach im Südschwarzwald. zeichen setzt. Ein aktueller ARD-Filmbeitrag wurde gezeigt, der aufzeigte, dass die Förderung bis zur simplen Subven­ tionsjägerei ausarten kann und nichts mehr mit dem Kernanliegen «neue saubere Energie» zu tun hat. So verlautete, dass auch das AEW als Mitträger von «Burg» (25% des AG-Kapitals) ohne die KEV-Vergütung von 21,5 Rappen pro kWh nicht mehr mitmachen würde. Was wenig erstaunt bei einem Strom-Marktpreis von derzeit kaum 4 Rappen.

Generalversammlung

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sönlichen Bemühungen erfolglos. In der immer hektischeren Gesellschaft findet kaum jemand die Zeit, sich für soziale Aktivitäten einzusetzen. Im November dieses Jahres wurde eine ausserordentliche Generalversammlung des Samariterverein Oeschgen einberufen. Der Entscheid zur Auflösung wurde einstimmig gefällt und ist nun rechtsgül-

tig. Der Verein bestand seit 52 Jahren und war immer sehr aktiv. Es war eine schöne Zeit mit vielen lehrreichen Übungen und kameradschaftlichen Erlebnissen. Der Samariterverein bedauert diesen Schritt sehr. Bild: Samariterverein Oeschgen, es fehlt Myrtha Döbeli. Foto: zVg

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Auflösung des Samariterverein Oeschgen


24

sport Handball

Volleyball

NLB TV Möhlin – TV Endingen 24:30

NLB Smash 05 - VBC Laufen 3:1

TV Möhlin verliert das Spitzenderby (chs) Nach der Niederlage gegen Stäfa musste der TV Möhlin zuhause auch gegen den starken TV Endingen Punkte liegen lassen. Erneut zeigten die Fricktaler eine couragierte Leistung mit viel Einsatz und Leidenschaft. Aber letztendlich setzte sich der neue Tabellenleader verdient durch und gewann das Aargauer Derby mit 30:24 (14:13). Es dauerte fast vier Minuten, ehe das erste Tor fiel. Ausgerechnet Karlo Ladan, welcher letzte Saison noch für Endingen auflief, netzte für den Gastgeber ein. Endingen scheiterte im Gegenzug mehrere Male und Möhlin ging danach mit drei Toren in Führung (7’). Erst nach sechs Minuten schien die Gäste-Offensive zu erwachen und Christian Riechsteiner erzielte den ersten Gegentreffer. Der TV Möhlin verbuchte nochmals tolle Abschlüsse, ehe danach Endingen zur langsamen Aufholjagd mittels schnellen Kontern oder einem Rückraumwurf von Nemanja Sudzum zum 5:4 herankam. Nach zwölf Minuten Spielzeit erhielt Florian Doormann die erste Zeitstrafe für sein Team. Die Schiedsrichter unterbanden immer offensichtlicher den Spielfluss durch fragwürdige Abmahnungen. Trotzdem konnte sich Möhlin leicht absetzen und führte nach einer guten Viertelstunde mit vier Treffern. Endingen verschoss danach die Bälle oder Rok Jelovcan parierte hinten den Siebenmeter von Riechsteiner. Als Kreisspieler Karlo Ladan raus musste, übernahm Maurice Meier seinen defensiven Part und kämpfte zusammen mit der Mannschaft gegen die physischen Brocken von Endingen. Da gelang Florian Doormann noch im letzten Augenblick rücklings ein sehenswerter Treffer zum 9:5 (19’), während Simon Huwyler für Endingen auf die Bank musste. Möhlin, auch in Unterzahl, versuchte es mit dem zusätzlichen Feldspieler, verlor aber den Ball und Dario Ferrante erzielte mit einem Weitschuss das 6:9. Fast sieben Minuten lang fiel für die Heimmannschaft nun kein Tor mehr. Und Endingen hatte damit leichtes Spiel, den Rückstand zu egalisieren, und übernahm auch gleich die Führung. Vorausgegangen waren aber einige schwer nachvollziehbare Entscheide durch die Spielleitung, so dass Möhlin zwischenzeitlich dreissig Sekunden lang noch mit drei Feldspielern auf dem Feld agieren konnte. Danach kam das Spiel wieder etwas in Fluss und bis zur Halbzeit lag Möhlin nur noch einen Treffer hinten (13:14). Die Endinger Abwehr steht kompakt.In Durchgang zwei versagte die Minutenangabe auf der Anzeigetafel und Speaker

stand mit Leo Dillier ein talentierter Nachwuchsspieler aus der eigenen 2. Liga-Mannschaft im Verein. Grund dafür ist der Rücktritt von Zuspieler Lucian Jachowicz. «Wir haben ihn aufgeboten, da er eine Möglichkeit für uns auf der Zuspielposition wäre», so Jachowicz. Denn (mgt) Die NLB-Mannschaft von Volley ab Januar ist mit Reto Pfund, der für ein Smash 05 Laufenburg-Kaisten kann sich Jahr nach Amerika geht, auch der zweite nach drei Niederlagen in Folge wieder re- Zuspieler des Teams weg. habilitieren. Am Sonntag gewannen sie im Im Cup heisst es halt: Alles oder Schweizer-Cup gegen den VBC Laufen mit nichts 3:1. Am Samstag noch schien die Misère nicht Was sich im Vergleich zum Spiel vom aufhören zu wollen. Im Spiel gegen den Samstag änderte, war die Servicequote. Tabellenletzten SV Olten wollte gar nichts Smash 05 steigerte sich immens und gelingen. Pro Satz fabrizierte das Team schlug auch diverse Winner und Asse. von Lucian Jachowicz um die zehn Ser- «Heute haben wir besser aufgeschlagen vicefehler, was schlussendlich matchent- und angenommen, waren auch mutiger im Angriff. Man hat ausserdem wieder scheidend war. Schon von Beginn weg die Freude am Volleyball gesehen, das überliessen die Fricktaler dem Gegner zu war in den letzten Spielen nicht der Fall», viele Spielanteile. analysiert Jachowicz. Während der ersZwar konnte Olten dies punktemässig ten Punkte schwappte die Führung von nicht ausnützen, jedoch vermochte es Laufen zu Smash 05 und wieder zurück. Laufenburg-Kaisten auch nicht, den mini- Laufenburg-Kaisten hatte vor allem men Vorsprung zu halten. 22:25 ging der Mühe mit den beiden gegnerischen Auserste Satz an das Gastteam. Im zweiten senangreifern und lag zwischenzeitlich Satz erarbeitete sich Smash 05 einen sta- mit 15:19 hinten. Starke Services von Dilbilen Vorsprung. 12:6 stand es mittlerwei- lier, der für Ebner an den Service kam und le, 23:20 kurz vor Satzende. Olten drehte Zuspieler Pfund leiteten den Satzsieg ein nochmals auf und Laufenburg-Kaisten (25:21). produzierte umso mehr Eigenfehler. 24:26 Auch im zweiten Durchgang wechselte ging auch dieser Satz an Olten. Die Olte- die Führung ständig. Laufenburg-Kaisten ner gingen in dieses Spiel ohne Erwartun- holte sie sich seinerseits mit einem hargen. Sie waren Tabellenletzter und spiel- ten 3-Meter-Angriff von Brander (12:11) ten ohne Libero - der Spieler, der die An- und durch einen Shot kurz in die Mitte nahme verstärken sollte. Ein vermeintli- von Krams zurück. Knapp wurde es am cher Pluspunkt für die Fricktaler. Doch Ende nochmals, als die Fricktaler die ausnützen konnten sie dies nicht. Auch Führung nochmals an Laufen abgaben der dritte Durchgang (20:25) ging an den (21:23) und diese vier Punkte später Gast. 23:25 siegten. Nun schien die Last der vergangenen Niederlagen wieder in den Einstand von Jung-Talent Leo Dillier Köpfen der Fricktaler Spieler zu sein. 7:11 Am Sonntag war das Schweizer Cup- stand es für die Gäste, als Leo Dillier zu Spiel gegen den VBC Laufen. Eine weite- seinem ersten Einsatz im NLB-Team als re Chance, sich nach drei Niederlagen in Zuspieler kam. Nun war das Spiel der Folge zu rehabilitieren. Im Aufgebot Fricktaler wieder druckvoller. Brander

Laufenburg-Kaisten qualifiziert sich fürs 1/16-Final

Jürgen Spalinger muss von der Zeitnehmerbank aus die Uhrzeiten kommentieren. Möhlin erzielte durch Florian Wirthlin nochmals den Ausgleich, danach drehte aber Endingen kräftig auf und setzte sich langsam gewinnbringend in Szene. Zwar verkürzten Karlo Ladan nochmals mit einem Sololauf zum 17:20 (38’) und später auch Sandro Soder zum 19:22 (43’), aber danach setzten sich die Favoriten aus dem Surbtal definitiv durch. Leider verlief parallel dazu vieles ungereimt ab auf dem Feld, weil die Schiedsrichterleistung, man muss es leider sagen, fachlich nicht kompetent wirkte. Die Spieler konnten auf beiden Seiten nicht nachvollziehen, was gepfiffen wurde und die Trainer an der Seitenlinie waren verständlicherweise mit den Nerven am Ende. Als der eingewechselte Nicolas Bamert kurz vor Schluss noch Sudzums Schuss und Nachschuss parierte, wären die heimischen Zuschauer wieder versöhnt gewesen, aber da wurde bereits die nächste Zeitstrafe verhängt. Diesmal traf es Maurice Meier, der damit Rot sah. Die Partie stotterte weiter, wurde kurz vor Ende nochmals unterbrochen, ehe Endingen im Steinli vor 520 Zuschauern über einen verdienten Sieg (30:24) jubeln konnte. Möhlin verliert gegen Stäfa Bereits am letzten Mittwochabend reiste der TV Möhlin an den Zürichsee zum Spitzenduell gegen die Lakers Stäfa. Die Partie endete mit einer deutlichen Niederlage für die Fricktaler (22:30). Die Möhliner hatten in Stäfa in der Tat einen schweren Stand, aber dass sie sich am Ende selbst im Wege standen, ist nicht zu entschuldigen. Nächstes Heimspiel: Samstag, 3. Dezember, 19 Uhr, TV Möhlin – SG TV Solothurn, Möhlin, Steinlihallen. Unser Bild: Der Ex-Endinger Karlo Ladan erzielt das erste Tor. Foto: Michi Mahrer

Karate

(eing.) In der Turnhalle Engerfeld in Rheinfelden fand am letzten Sonntag die 12. Karate-Meisterschaft des SSKF statt. Auf drei Schauplätzen - den sogenannten Tatamis - versuchten dieses Jahr 169 Athleten in den Kategorien Kata-Team, Kata und Kumite einen Pokal zu gewinnen. Bei «Kata-Team» starten Dreierteams, die eine vorgegebene Formation (Kata) möglichst synchron vortragen müssen. Abilash Sathiyamoorthy – Instruktor des KC Laufenburg – erreichte nach seinem guten Auftritt am Swiss League Finale vom 19./20. November in Liestal (2.Platz Kumite-Vize-Schweizermeister) erneut zwei Podestplätze (2. Platz, Kata-Team zusammen mit Adrian Wilhelm und Lorenz Tschumi aus Rheinfelden, 3. Platz

3. Liga Rheinfelden – Wahlen Laufen 2 32:29

Hochspannung bis zum Schluss

(hpk) Rheinfelden hatte gegen die leicht favorisierten Gäste die erste Halbzeit gut im Griff, obwohl bereits ab Mitte dieser ersten Hälfte ein Rückraumspieler mit Vermutung auf Nasenbeinbruch ausfiel. Ein weiterer Rückschlag kam nach 6 Minuten in der 2. Spielhälfte. Beim 22. Rheinfelder Tor verletzte sich der zweite Rückraumspieler beim Zusammenprall mit dem Torhüter mit der gleichen Vermutungsdiagnose. Er konnte dann später doch wieder ins Spiel eingreifen. Mit drei der letzten fünf Gastgeber-Tore war er entscheidend am Sieg beteiligt. Zuvor waren die Fricktaler arg ins Strudeln geraten und die Baselbieter lagen kurz vor Schluss mit einem Tor in Front.

Kumite U18). Auch seine Schüler erreichten einige gute Platzierungen. Aufs Podest schafften es dieses Jahr: Eric Timmer (1. Platz Kata und Kumite), Adem Adzijaj (2. Platz Kata), Brandon Bozzo (2. Platz Kata), Diego Aerni (1. Platz Kata, 2. Platz Kumite), Lena Keller (3. Platz Kata und Kumite), Kira Brütsch (3. Platz Kata), Bertan Varol (3. Platz Kata) und Arda Ak- Karateclub Möhlin bürü (3.Platz Kumite). (eing.) Am Fudokan-Karate-Seminar mit Die kleine Laufenburger Delegation um Prof. Ilija Jorga, Präsident der World FuChefinstruktor Sensei Murat Sahin kann dokan Karate Federation, vom 19./20. trotzdem mit der gebotenen Leistung November hat die talentierte Charlotte nicht ganz zufrieden sein und wird versu- André, Schülerin von Sensei Fardin Nachen, sich beim nächsten Turnier zu stei- deri Nejad, Trainer vom Karateclub Möhlin, den Schwarzen Gürtel erreicht. gern.

Karate

Schwarzer Gürtel für Charlotte André

Der Karateclub Laufenburg möchte sich beim OK – speziell bei Christian Wilhelm – für den unermüdlichen Einsatz und das gelungene Turnier bedanken.

schlägt ein Service-Ass und LaufenburgKaisten gleicht zum 16:16 aus. Ein Fehler auf Seiten der Laufener und nun führten die Fricktaler wieder. Schmid wird zur Blockverstärkung eingewechselt und blockt den Aussenangreifer, mit dem seine Mitspieler extrem Mühe hatten. Mit dem Satzgewinn (25:23) schaffte es Laufenburg-Kaisten trotzdem nicht, im vierten Durchgang vorab ein Punktepolster zu machen. 4:7, dann 11:12 lagen sie hinten, erst zwei Servicewinner von Hekele brachte die Führung. Knapp blieb es bis zum Schluss, als Bürge den zweiten Matchball mit einem kurzen Rollshot in die Mitte verwertete. Die Freude über den Sieg war da, aber Co-Trainer Mike Fehlmann meint: «Ein Sieg tut immer gut, auch wenn wir wissen, dass wir heute wieder nicht an unser Niveau heran gekommen sind.» Und Jachowicz ergänzt: «Noch wichtiger als der Sieg war, die Freude am Volleyball wieder zu finden. Wir hoffen natürlich, dass wir diesen Schwung nun mitnehmen können.» Mit diesem Sieg steht Laufenburg-Kaisten im 1/16-Final des Schweizer Cups. Wer der nächste Gegner sein wird, wird im Verlauf der Woche bekannt gegeben. Jachowicz gibt Rücktritt bekannt Zweieinhalb Saisons war Lucian Jachowicz Spielertrainer des NLB Teams von Laufenburg-Kaisten. Nun, mitten in der Saison, hat er seinen Rücktritt bekannt gegeben. Grund dafür sind Motivationsschwierigkeiten. «Ich habe das Feuer für das Spielen verloren und konnte der Mannschaft nicht mehr helfen», so Jachowicz. «Es hat sich die letzten Wochen wie ein Job angefühlt, so soll es aber nicht sein. Es ist immer noch ein Hobby.» Zusammen mit dem Verein und Co-Trainer Mike Fehlmann wurde das Gespräch gesucht und eine Lösung gefunden. Er konzentriert sich die weitere Saison auf das «Trainersein» und unterstützt das Team von der Seitenlinie aus.

Handball

Klar in Rheinfelder Hand Die Fricktaler starteten furios in diese wichtige Partie gegen einen der Anwärter auf einen Platz für die Finalspiele um den Aufstieg in die 2. Liga. Vor allem harmonierte die Abwehr sehr gut und war die Basis für die schnelle Führung mit drei Toren. Auch nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von P. Vizeli, der aus dem Rückraum für viel Gefahr ge-

Rheinfelden: 12. SSKF KarateMeisterschaft 2016

fricktal.info n 48 n 30. November 2016

Dies ist ein grosser Erfolg für jede Karateka. So auch für Charlotte André. Sie hat dieses Ziel nach fünf Jahren gutem Training erreicht.

Bild (von links): Brandon Bozzo, 2. Platz Bild: Sensei Fardin Naderi Nejad (links), Kata, Diego Aerni 1. Platz Kata. Foto: zVg Charlotte André (rechts ). Foto: zVg

sorgt hatte, liessen sich die Aargauer nicht aus dem Konzept bringen. Immer, wenn die aufsässigen Laufentaler herankamen, konnten die Einheimischen reagieren, so dass der Vorsprung zwischen zwei und vier Toren pendelte. Die Halbzeitführung des TSV Rheinfelden war äus­serst verdient und hätte auch etwas klarer sein können. Trotzdem war allen klar, dass die Gäste die Partie noch nicht aufgegeben hatten und es noch sehr schwer werden könnte. Verletzung bringt Spannung Konzentriert begannen Rheinfeldens Handballer die zweite Spielhälfte und bauten den Vorsprung auf fünf Tore aus, obwohl die Gäste nun doch aggressiver auftraten. Rheinfelden liess sich aber nicht beeindrucken und hielt dagegen. Allerdings kam mit der zweiten Verletzung, ebenfalls an der Nase, die den wurfkräftigsten Rheinfelder F. Kuratle betraf, Nervosität auf. Wahlen Laufen gelangen anschliessend drei Tore in Folge, womit die Fricktaler in Nöte kamen. Die Gäste bekamen Auftrieb und das Spiel drohte zu kippen. Beim 24:24 stand die Begegnung erstmals seit dem 1:1 beim Spielbeginn wieder Remis. Danach wechselte die Führung hin und her. Letztmals lagen die Gäste rund fünf Minuten vor Schluss beim 28:29 in Führung. Turbulen-

te Schlussminuten brachten vorerst die Führung zurück, dann einen vom Rheinfelder Schlussmann abgewehrten Penalty und mit dem letzten Treffer in der Schlusssekunde den verdienten Sieg. Fazit Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie in der Lage ist, an der Ranglistenspitze mitzumischen. Es gilt allerdings, unnötige Punktverluste zu vermeiden. Es ist zu hoffen, dass die Verletzten rasch zurückkommen, denn schon jetzt ist der Kader äusserst dünn. Pause in Folge Spielverschiebung Weil das zur Rückrunde gehörende Spiel gegen den TV Muttenz 2 in den Februar verschoben worden ist, findet das nächste Heimspiel erst in knapp zwei Wochen statt. Mit dem TV Sissach trifft dann am 9. Dezember um 20.45 Uhr in der Engerfeldhalle eine sehr schwer einzuschätzende Mannschaft auf das Rheinfelder Handballteam. Die Tabellenlage spricht den Fricktalern die Favoritenrolle zu, vergleicht man aber die Resultate gegen die gemeinsamen Gegner, ist mit einem ausgeglichenen Spiel zu rechnen. Allerdings findet in dieser Pause das Cupspiel in Birsfelden gegen das U19-Eliteteam HSG Nordwest am Dienstag, 29. November, um 20.30 Uhr statt.

Spielzeiten Volleyball VBC Rheinfelden • Engerfeld Sonntag, 4. Dezember 15.00 U17 – Vom Stein Baden

VBC Zeiningen • Brugglismatt Samstag, 3. Dezember 15.00 1. L. Damen Easy League

– NS Pratteln

Handball SG Magden • Turnhalle Samstag, 3. Dezember 13.00 Jun. U14 (w) P – GTV Basel

TSV Frick • Ebnet Samstag, 3. Dezember 17.00 D 1. Liga – SG GC Amicitia/Albis Foxes 19.00 Jun. FU18 (w) – HV Suhrental


fricktal.info n 48 n 30. November 2016

(eing.) Am letzten Samstag stand der STV Zuzgen im Doppeleinsatz. Während eine Gruppe am Fricktaler Unihockey-Turnier teilnahm, stand eine weitere Gruppe am Basler Stadtlauf im Einsatz. In Laufenburg gewannen die 8 Turnerinnen und Turner der Mixed-Mannschaft die Unihockeyspiele gegen die Damenriegenmannschaften aus Sulz und Wallbach, aber auch die Hin- und Rückspiele gegen die anderen Mixed-Mannschaften aus Schupfart und Gansingen. Mit diesem klaren Resultat durften sie zuoberst aufs Podest steigen. Der gewonnene

Kurs der Jugi Zeiningen steht auf Titelverteidigung (eing.) Nach dem letztjährigen Sieg am kantonalen Unihockeyturnier peilen die Juniorinnen des TV Zeiningen den zweiten Sieg in Folge an. Der Grundstein dafür wurde am vergangenen Wochenende gelegt. Auch die Knaben erbrachten hervorragende Leistungen. Mit Aussicht auf das Fricktaler Unihockeyturnier in Laufenburg starteten die Juniorinnen und Junioren des TV Zeiningen in die neue Saison. Am Samstag, 26. November, stellten sie je ein Team in den beiden Kategorien U16-Mädchen und U16-Knaben. Nach einem frustrierenden Auftakt des Knabenteams mit einer Niederlage gegen Sulz und einem Unent-

sport

Leichtathletik

Unihockey

Sportliches Wochenende für den STV Zuzgen

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Geglückter Qualiwettkampf zu Beginn der Indoorsaison

Früchtekorb wurde noch auf der Stelle aufgeteilt und verzehrt. In Basel starteten 7 Turnerinnen zum Basler Stadtlauf. Die Strecke durch die weihnachtlich geschmückte Stadt wurde von den Teilnehmern genossen und alle erliefen eine super Zeit. Bei einigen reichte es sogar zur persönlichen Bestzeit. Ein gemeinsames Nachtessen rundete den Abend ab. Am Sonntag konnte dann auch der Nachwuchs am Unihockeyturnier sein Können beweisen. 5 Jungs der Jugendriege qualifizierten sich in der Gruppenphase mit 2 Siegen für den Halbfinal. Leider ging sowohl dieser, als auch der kleine Final verloren und sie qualifizierten sich im guten 4. Rang. Trotzdem konnte man erkennen, dass sie sichtlich Spass an diesem sportlichen Event hatten. Foto: zVg

schieden gegen Schupfart konnte der Turnierverlauf zugunsten des Juniorenteams gedreht werden, sodass schlussendlich der zweite Rang resultierte. Damit qualifizierten sich die Knaben für das kantonale Unihockeyturnier, welches im März nächsten Jahres stattfinden wird. Das Mädchenteam zeigte am vergangenen Sonntag bereits im ersten Spiel, was es drauf hat und liess sich auch im weiteren Verlauf des Turnieres nicht mehr aufhalten. Mit viel Kampfgeist sicherten sie sich den ersten Rang in der Kategorie U16-Mädchen. Dank diesen hervorragenden Leistungen konnten sie sich ebenfalls für das kantonale Unihockeyturnier qualifizieren. Dort werden die Juniorinnen ihr Bestes geben, um dem Ziel von einem zweiten kantonalen Meistertitel in Folge näher zu kommen. Fotos: zVg

LV Fricktal (rp) Gleich drei Nachwuchs-Teams der LV Fricktal qualifizieren sich für den Regionalfinal des UBS-Kids-Cup-Team-Event. Zwei davon (U16 Mädchen und U16 Knaben) holten sich gar den Sieg und das Team U14 Mädchen holte sich den 2. Rang. Für die jüngsten Athleten der LV Fricktal ist die Wettkampfpause nach einer langen Outdoorsaison bereits wieder vorbei. Fleissig übten sie für den UBS-KidsCup-Team-Event, welcher in der Halle mit verschiedenen Disziplinen durchgeführt wird. Dieses Jahr startete die LV Fricktal mit vier Mannschaften am Qualifikationswettkampf in Arlesheim. Die U16 Mädchen mit Laura Perlini, Noemi Lussi, Jasmin Leimgruber, Alicia Kälin und Sina Ettlin sind gut in den Wettkampf gestartet. Sie gewannen den Stabweit und den Risikosprint. Im Biathlon und Teamcross mussten sie sich knapp vom LC Therwil geschlagen geben. Zur grossen Freude von Mädels und Trainerinnen gewannen sie die Goldmedaille und qualifizierten sich so souverän für den Regionalfinal in Untersiggenthal im März 2017. Wie die Mädchen starteten die U16 Boys super in den Wettkampf. Elia Steck, Cédric Senn, Luke Hidriger, Silvan Dornbirrer und Henry Trinh gewannen den Stabweit und wurden Zweite im Risikosprint. Im

Biathlon büssten sie Rangpunkte ein, da die Treffsicherheit fehlte. Also wussten sie, dass sie im Teamcrosslauf alles geben mussten. Gesagt, getan, sie landeten einen souveränen Start-Zielsieg. Auch sie gewannen die Goldmedaille und sind für den Regionalfinal qualifiziert. Die Mädchen U14 mit Fabienne Hoenke, Romy Burkhard, Olivia Obrist, Fiona Bringold und Noemi Bamert absolvierten eine gute Sprungchallenge, welche sie gewannen. Die Hürden-Stafette konnten sie als Dritte ins Ziel bringen. Beim Biathlon haperte es leider mit der Treffsicherheit. So gaben die Mädels alles im Teamcross, bei welchem sie als Vierte ins Ziel liefen. Am Schluss gewannen sie die Silbermedaille und alle freuten sich über den Erfolg. Bei den U14 Mixed mit Fabian Weiss,

Miro Leubin, Jamina Küttel, Rahel Jegge und Selina Weiss lief nicht alles nach Wunsch. Sie punkteten sehr gut im Biathlon mit der drittbesten Punktzahl und sie hatten starke Läufe und eine hohe Trefferquote. Sie beendeten den Wettkampf im Mittelfeld auf dem guten 7. Rang. Alle Kids haben für ihre Teams grossen Einsatz geleistet und sind manchmal richtig über sich hinausgewachsen, was zu guten Erfolgen führte und für drei Teams die Qualifikation für den Regionalfinal bedeutete. Man darf gespannt sein, wie sich die in der Vergangenheit jeweils erfolgreichen Nachwuchsteams in der nächsten Runde in Szene setzen werden. Unser Bild: Geglückter Indoor-Saisonauftakt der LV Fricktal. www.lv-fricktal.ch

Schiessen Martin Ritter ist Schützenkönig 2016 Pistolenschützen Möhlin (eing.) Mitte November trafen sich die Mitglieder der Pistolenschützen im Restaurant Krone in Möhlin zur traditionellen Schützenchilbi. Nach einem feinen Nachtessen führte der Präsident Walter Brogli das Absenden der Jahresmeisterschaft 2016 durch. Zum Schützenkönig mit 876 Punkten wurde zum 4. Mal in Folge Martin Ritter gekürt. Der 2. Rang mit 846 Punkten ging an Christian Siegenthaler. Sein Sohn Stefan nahm erst zum 2. Mal an der Jahresmeisterschaft teil und belegte mit 833 Punkten den ausgezeichneten 3. Rang. Der Fleischstich wurde ebenfalls von Martin Ritter gewonnen. Die Auszeichnung, gestiftet von der Landsknechtgarde, konnte der Präsident auch an unser Jungmitglied Stefan Siegenthaler überreichen. Im Ehrengabenstich hatte Claes Hillberg die Nase vorn. Er konnte sich als erster vom reich gedeckten Ehrengabentempel bedienen.Mit diesem gemütlichen Abend wurde die Schiess-Saison 2016 abgeschlossen.

Absenden der SG Stein-Münchwilen

ren Willy Gutknecht Kat. A , Peter Häsler KK Sportgewehr und Daniel Zumkeller Kat. B. Mit der Pistole siegte Rolf Waldmeier. Die Geselligkeit kam dabei nicht (fg) Am Samstag, 19. November, fand das zu kurz. Auch die Jugend mischte im Absenden der SG Stein-Münchwilen Kleinkaliber 50m ganz vorne mit. statt.Um 18 Uhr startete der Abend mit einem Apéro. Anschliessend wurde ein Unser Bild (von links): Willy Gutknecht, feines Nachtessen aus der Schützenkas- Rolf Waldmeier und Daniel Zumkeller (es se offeriert. Die grossen Abräumer wa- fehlt Peter Häsler). Foto: Fritz Gisin

Schwimmen

Kegeln

Zwei Fricktalerinnen am Start

Brigitte Binggeli im dritten Rang

Schweizer Kurzbahnmeisterschaften Savosa vom 18. bis 20. November (eing.) Mit Annick und Eliane Willemsen (Kaisten) starteten zwei Fricktalerinnen bei den Schweizer Kurzbahnmeisterschaften vom 18. bis 20. November in Savosa. Eliane, die sich nach längerer Verletzungspause noch im Aufbautraining befindet, startete über die drei Rückenstrecken. Mit Platz 30 erreichte sie in 2:28,81 ihre beste Platzierung über 200m Rücken. Auf Platz 41 schwamm die 18-Jährige über 50m Rücken in 32,39 sowie über 100m Rücken in 1:08,72. Ihre Vielseitigkeit stellten bei ihren 5 Starts einmal mehr Annick unter Beweis. Auf Platz 38 schlug sie in 32,28 über 50m Rücken knapp vor ihrer Schwester an, über 50m Brust wurde die 20-Jährige 39. in 37,22. Hinzu kamen noch die Plätze 49 über 100m Rücken (1:09,38), 58 über 50m Freistil (29,19) und 62 über 100m Lagen (1:12,18). Erfolgreich verliefen die ersten wichtigen Meisterschaften auch für die 4 Fricktaler Leistungsträgerinnen, die zu Saisonbeginn nach Basel bzw. Aarau gewechselt sind. Vanessa Rebmann (Ueken) qualifizierte sich für drei A-Finalläufe und holte

Freier Keglerverband Berner Oberland: Obrmumpferin auf dem Podest

Platz 5 in 26,97 über 50m Freistil, Platz 6 in Bestzeit von 29,55 über 50m Rücken und Platz 7 in 1:03,12 über 100m Rücken. In neuer Bestzeit von 27,06 schlug Elena Wiedmer (Zuzgen) im A-Finale über 50m Freistil direkt hinter Rebmann auf Platz 6 an. Zusammen mit ihren Mannschaftskameradinnen vom SV beider Basel gewannen Rebmann und Wiedmer zudem zwei Bronzemedaille in den Staffeln über 4x50m Freistil und Lagen. Sylvia Kempter (Möhlin) holte mit Platz 24 in 1:06,40 über 100m Schmetterling ihre beste Platzierung, Sonja Meyer (Sisseln) gelang dies mit Platz 24 in neuer Bestzeit von 2:27,83 über 200m Rücken. Unser Bild (von links): Annick und Eliane Willemsen. Foto: zVg

(ust) Mit dem Absenden und dem Familienabend beendete der Freie Keglerverband Berner Oberland (FKVBO) das Verbandsjahr 2016. Im Rahmen des Abends fand das Absenden statt – die erfolgreichsten Einzelkämpfenden und Kegelklubs des Jahres wurden geehrt. Zu ihnen gehörte Brigitte Binggeli aus Obermumpf. Am Ende der diesjährigen Jahres-Meisterschaften belegte sie in der Kategorie C den dritten Rang. Die Wettstreite der C-Kategorie hatte Ernst Seiler, Bönigen bei Interlaken, mit 6386 Holz und 260 Babeli für sich entschieden. Lucas Zürcher aus Frutigen erreichte mit 6323 Punkten den zweiten Rang. Drittbeste war Brigitte Binggeli aus Obermumpf; sie hatte 6298 Treffer geschafft.

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veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen Gruppe Polygon Ausstellung mit Werken der Künstlergruppe Polygon; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch von 17 bis 18 Uhr, Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr (bis 18. Dez). Basel «Musikmaschinen - Maschinenmusik» Die Sonderausstellung zeigt Jean Tinguelys vier Méta-Harmonien, 1978 bis 1985; Museum Tinguely. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr (bis 22. Januar 2017). www.tinguely.ch Basel «Das Mädchen und das Meer. Jahrtausendealte geheimnisvolle Abbildungen von Meereswesen» Die Sonderausstellung zeigt Objekte aus der Sammlung von Florence Gottet; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag (im Dezember täglich) von 10 bis 18 Uhr (bis 2. April 2017). www.swm-basel.ch Laufenburg «Living Metals» Ausstellung mit Werken von Erwin Rehmann; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 21. Mai 2017). www.rehmann-museum.ch Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober 2017). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch Liestal, 4. Dezember, 14.00–17.00 Dauer- und Sonderausstellungen Webstuhlvorführung in der Ausstellung «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise» Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. «Gesichter – Ein Blick hinter die Fassade» - Gesichter erzählen Geschichten ohne Worte (bis 19. Februar 2017). «Neue Naturschätze aus Baselbieter Gemeinden» innerhalb der Ausstellung «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln» - Von der Leidenschaft des Sammelns. «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Eine Weltreise zum Ursprung unserer Heimat (bis 6. August 2017). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Jeweils am ersten Sonntag im Monat freier Eintritt ins Museum. www.museum@bl.ch Magden Bilderausstellung Ernst Weisskopf zeigt Landschafts-, Hühner- und Fensterbilder; Café Hirschen. Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr (bis 28. Februar 2017). Möhlin, 2. Dezember, 17.00 Bilderausstellung Vernissage der Ausstellung mit Werken von Rudolf Schütz, Laufenburg; Gemeindehaus. Übliche Öffnungszeiten (bis 22. Dezember). Oeschgen Filigrane Kunststickereien und Porträts Ausstellung mit Werken von Minhee John; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öff-

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nungszeiten der Gemeindeverwaltung (bis 31. Dezember).

von 15 bis 21 Uhr, Samstag von 10 bis 21 Uhr, Sonntag von 11.30 bis 19 Uhr.

Rheinfelden, 4. Dezember, 15.00 «Der Körper und sein Raum» Weihnachtsimprovisationen von Miggä in der Ausstellung mit Werken von Esther Dietwiler und Sibylle Laubscher; Johanniterkapelle. Öffnungszeiten: Freitag von 15 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag vom 11 bis 16 Uhr (bis 11. Dezember).

Rheinfelden, 30. Nov., 14.00–16.00 Advents-Anlass für Kinder Zur Ausstellung «Griff nach den Sternen» im Fricktaler Museum; Rundgang und basteln; Treffpunkt: Ringmauerscheune. Anmeldung, Tel. 061 831 14 50.

Rheinfelden DE Malerei und Skulptur Ausstellung mit Werken von Pascale Hussong-Renz und Jochen Böhnert; Haus Salmegg. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag von 12 bis 17 Uhr (bis 8. Januar 2017). Rheinfelden, 4. Dezember, 14.00 «SUMU» Finissage der Ausstellung mit Bildern von Paula Näff; atelier 5. Öffnungszeiten: Donnerstag von 14 bis 19 Uhr, Samstag von 12 bis 17 Uhr, Sonntag, 4. Dezember, von 14 bis 17 Uhr. Eintritt frei. Rheinfelden Kurt Vetter 1945 – 2015 Erinnerungsausstellung mit Werken von Kurt Vetter; Hotel Schützen. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 15. Januar 2017). Eintritt frei. Rheinfelden Griff nach den Sternen! Rheinfelden im bewegten 15. Jahrhundert Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 18. Dezember). www.fricktaler-museum.ch Rheinfelden Martin Hufschmid – Stein-, Holzund Metallobjekte Hotel Eden im Park; die Objekte sind im Park und im Eingangsbereich des Hotels ausgestellt (bis 31. Dezember). Rheinfelden Hermann Burger, Aquarelle Werke zu Rheinfelden; Hotel Eden im Park. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 15. Januar). Eintritt frei. Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 16 Uhr; Ausstellungspavillon, Nähe alter Werksstandort. Eintritt frei. Wölflinswil, 3. Dez., 14.00 – 17.00 «Ehrfurcht vor dem Leben» Eröffnung der Wanderausstellung zum Leben und Werk von Albert Schweitzer; Altes Gemeindehaus. Weitere Öffnungszeit: 4. Dezember von 14 bis 17 Uhr. Zeihen Vogelpark Ambigua - Papageienund Sittichpark Rund 300 Vögel und 57 verschiedene Arten. Öffnungszeiten: Sonntag von 11 bis 17 Uhr (bis 18. Dezember) www.vogelpark-ambigua.ch

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Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Bad Säckingen, 3. Dezember, 20.00 von 17 bis 23 Uhr. «Gloria-Musical-Gala» Best-of der schönsten Musical-Songs; Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis Gloria-Theater. Weitere Vorstellungen: 4. 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. Dez. 13.30 und 18.30 Uhr, 15. Dez. 20 Uhr, 18. Dez. 18.30, 14. Jan. 2017 20 Uhr. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab 15 Jahre. Mumpf Jugendtreff Waikiki; Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre).

Gansingen, 1. Dezember, 18.30 Musizierstunde Gitarrenschüler der Musikschule Region Laufenburg; Vereinszimmer altes Schulhaus.

Kaisten, 2. Dezember, 18.30 Musizierstunde Rheinfelden Wegenstetten, 30. Nov., 14.30–17.30 Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungs- Gitarrenschüler der Musikschule Region Kerzenziehen Laufenburg; Vereinszimmer Schulhaus. zeiten: Dienstag von 18.00 bis 21 Uhr IG Elternverein Wegenstetten, bei Karin (Girlsabend), Mittwoch von 15 bis 18 Uhr Laufenburg, 2. Dezember, 20.00 Joho; für Kinder auch am 7. Dezember von (Schülernachmittag U14) von 18 bis 21 «... s›Läbe lang ... ufe und abe!» 14.30 bis 17.30 Uhr; für Erwachsene am 9. Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Dezember von 19 bis 21.30 Uhr. Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr, Samstag Mit dem Schweizer Kultsänger, Liedermacher und Komiker Nöggi; kultSCHÜÜR. von 14 bis 18 Uhr; Fuchsbau, Jugi AugarWölflinswil, 30. November, 19.30 ten; Öffnungszeiten: Mittwoch von 16 bis Laufenburg/Sulz, 3. Dezember, 19.30 Albert Schweitzer – Dokumentar- 19.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Konzert film Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Jahreskonzert Musikgesellschaft Sulz; Restaurierte deutsche Fassung des Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. oscarprämierten Films; Altes GemeindeRobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Turnhalle. Das Konzert erklingt auch am 4. Dezember um 13 Uhr. haus. Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 17 Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Magden, 2. Dezember, 18.30 Zeiningen, 3. Dezember, 15.00 Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag Adventskonzert Chlaushock von 13.30 bis 17 Uhr. Schüler der Musikschule Magden; christDer Chlaus besucht Kinder, Familien und kath. Kirche St. Martin. Sisseln Freunde im Zeininger Wald; Treffpunkt beim alten Schulhaus. Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Möhlin, 3. Dezember, 17.00–18.00 Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Einstimmen auf die Weihnachtszeit Wittnau Offenes Singen mit Orgelbegleitung und Bamboocha im Primarschulhaus; MittBad Säckingen, 5. Dezember, 16.00 dem gemischten Chor Möhlin, Pfr. Christiwoch von 14 bis 17 Uhr. Münsterführung an Edinger (Gitarre) und ReligionsunterMit Besichtigung der Krypta; Haupteinrichtskindern; christkath. Kirche. gang St. Fridolinsmünster. Teilnahme kostenlos. Rheinfelden DE, 3. Dezember, 11.00 Laufenburg DE, 3. Dezember, 20.00 Orgelmusik zur Marktzeit «So schön war›s noch selten» Bad Säckingen, 6. Dezember, 14.00 Mit Dieter Lämmlin. Satirischer Jahresrückblick mit Holger Kavernenkraftwerk Besichtigung mit Tonbildschau, Einfahrt in Paetz; Buch und Café am Andelsbach. Rheinfelden, 3. Dezember, 19.00 Weitere Vorstelltung am 4. Dezember um «Latin Jazz Mass & Gospel» die Kaverne durch den 1,5 Kilometer 11 Uhr. langen Zufahrtsstollen; Treffpunkt: InfoMännerchor Rheinfelden und Circle Center Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Singers aus Zwingen; Musiksaal KurbrunAnmeldung nicht erforderlich. nenanlage. Eintritt frei, Kollkete.

Führungen

Kabarett

Kino

Bad Säckingen, 6. Dezember, 16.00 Kinderführung Mit dem Trompeter und dem Kater Hidigeigei; anschliessend Überraschung vom Nikolaus; Altstadt. Anmeldung Telefon 0049 776 156 830

fricks monti, Frick

Rheinfelden, 3. Dezember, 14.00 Die ganze Geschichte – Altstadtführung Die Stadtgeschichte erleben; klassische Führung durch die Altstadt; Treffpunkt Rathaus Innenhof. Teilnahme kostenlos.

Sully DO/FR/SA/SO/MO/MI (7. Dez.) 20.15; D; ab 12/10 J.

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Frick Jugendarbeit C-4, Chrischona Frick, Werkgasse 7; jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr.

30. November – 7. Dezember Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind MI (30. Nov.)/SA/SO/MI (7. Dez.) 15.00; 3D, D; ab 10/8 J.

Alpzyt FR 18.00; Schweizerdeutsch; ab 8/6 J. Willkommen bei den Hartmanns SA 17.30, SO 10.30; D; ab 12/10 J. Trolls SO 13.00; 3D; D; ab 6/4 J. Sing SO 17.30; 3D; D; ab 6/4 J. Doctor Strange MI (30. Nov.) 20.15; 3D; D; ab 12/10 J.

Konzerte Arisdorf, 4. Dezember, 17.00 Adventssingen Gemischter Chor belcanto arisdorf; Kirche. Eintritt frei, Kollekte.

Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.

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Rheinfelden, 3. Dezember, 20.30 KonzerTanz Mit der Band «Supersiech»; Trinkhalle Kurbrunnenanlage. Rheinfelden, 4. Dezember, 15.00 Konzert in der Kirche Stadtmusik Rheinfelden; röm.-kath. Kirche St. Joseph. Rheinfelden DE, 4. Dezember, 17.00 Schlosskonzert Beuggen Mit dem AVIV Streichquartett (Israel); Bagnato-Saal, Schloss Beuggen. Entritt frei, Spenden erbeten. Rheinfelden, 5. Dezember, 20.15 Jazz. Monday night Session The David Regan Orchestra; Reservation, Tel. 061 836 25 25; Schützen Kulturkeller. Rheinfelden, 6. Dez., 16.45–17.30 Kinderchor der Musikschule Albrechtsplatz. Schwaderloch, 4. Dezember, 17.00 Adventsmusik Landfrauenchor Zurzibiet Leuggern und Männerchor Full-Reuenthal; kath. Kirche. Eintritt frei, Kollekte.


veranstaltungen

Literarisches

Rheinfelden DE, 4. Dezember, 20.00 «Kratzer auf der ChristbaumkuLaufenburg, 30. Nov., 15.30–16.00 gel» Chinderziit - Buchstart Lesung mit Musik mit Friederike Lutz Für alle Kinder von 2 bis 5 Jahren mit einer (Rezitation) und Thomas Lutz (Gitarre); Begleitperson; Bibliothek+ im XL-Zentrum. Lesesaal, Stadtbibliothek.

Konzert zum Advent

‚Morgen kommt der Weihnachtsmann...‘

Möhlin, 3. Dezember, 9.30 BuchstartKaffee Die Leseanimatorin Pia Lanz Kaiser öffnet die GeschichtenSchatz-Truhe für Kinder von 3 bis 5 Jahren; Gemeindebibliothek. Kleiner Unkostenbeitrag.

Zeiningen, 1. Dezember, ab 16.00 Adventsbücherkaffee Bibliothek. Um 18 Uhr Öffnung Adventsfenster. Eintritt frei.

Rheinfelden, 30. Nov., 9.30–10.00 «A, B, C... Versliziit für die Chlinschte» Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 36 Monaten; mit der Lesepädagogin Sarah Frey; Stadtbibliothek. Kostenlos, keine Anmeldung.

Stein, 4. Dezember, ab 11.00 CVP-Jahresabschlusshock CVP-Mitglieder und Freunde sind herzlich eingeladen; Vereinszimmer, Saalbau.

Rheinfelden, 30. Nov., 10.30–11.00 «Gschichte-Reis» Für Eltern und Kinder zwischen 3 und 4 Jahren; mit der Lesepädagogin Sarah Frey; Stadtbibliothek. Kostenlos, keine Anmeldung.

Frick, 3. Dezember, 20.30 «Hang up» Mit dem Duo Les Diptik; Meck à Frick. www.meck.ch

Rheinfelden, 4. Dezember, 14.00 Määrli-Sunntig Määrli-Stund mit Sylvia Biedert, für Kinder von 4 bis 8 Jahren; Stadtbibliothek. Eintritt frei.

Basel, 6. Dezember, 17.30 «Geschichten aus dem Alltag der Zootierärzte» Mit den Zootierärzten Stefan Hoby und Chistian Wenker; Affenhaus, Zoo Basel.

Rebeka Rusó - Viola da Gamba Thomas Ragossnig - Cembalo

O   ffene Beine, Wundliegen, diabetische Gangrän  Altbekanntes neu therapiert

Samstag, 10. Dez.

Politik

20.15 Uhr Kornhauskeller Frick Eintritt: 30 Fr. Vorverkauf Buchhandlung Letra Abendkasse ab 19.30 Uhr www.kulturfrick.ch

Theater

Vorträge

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Inkl. Mittagessen & Chlaussack

Freitag, 30. Dezember Operette «Wiener Blut» in Baden Car, Karten Kat. 1, Fr. 102.–

Tel. 079 614 26 09

www.heinztroeschag.ch

Fricktal Infos vom 30. November 2016 14 14

www.thv-stein.ch

Dienstag, 6. Dezember Chlausfahrt «zum roten Löwen» Hildisrieden Car, ME, Musik. Unterh. Chlaus und Chlaussack, Fr. 76.–

Auch Unfallfahrzeuge, gegen Barzahlung. Ganze Woche erreichbar und Samstag/Sonntag unter

079 422 57 57

Eintritt: Fr. 20.– Sonntag: Kinder bis 14 Jahre, Fr. 10.– Vorverkauf und Platzreservation: Samstag, 3. Dezember 2016, 9 bis 12 Uhr und ab Montag, 5. Dezember 2016 bei unserer Vorverkaufsstelle, der Rhein-Apotheke Stein, sowie online mit sitzplatzgenauer Reservation unter

TAGESFAHRTEN

Einer der traditionellsten Besondere Stimmung Inkl. Ski-Pass direkt am Bodensee CHF 76.- Samstag, 10. und Sonntag, 11. Dezember 2016 Weihnachtsmärkte Hallenstadion Zürich Mo, 26.12.2016 CHF 58.- Doppelzimmer inkl. Frühstück CHF 220.- Sa, 10.12.2016 CHF 52.- So, 11.12.2016 CHF 39.- Sa, 17.12.2016 CHF 126.-/95.- Pro Person CHF 89.-

ab 11.30 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch R. und A. Rickenbach und das Adlerteam Tel. 062 871 12 51 · Fax 062 871 52 48

06.12. Chlausfahrt 76.00 Tagesausflug ins Emmental-Trubschachen 10.12. Europa-Park Rust 76.00 / J. 58.00 Winterlicher Zauber im Vergnügungspark 10.12. 1 Tag Weihnachtsmarkt Stuttgart 52.00 Einer der grössten & ältesten Märkte 10.-11.12. 2 Tage Heidelberg 220.00 Weihnachtsmarkt 11.12. Weihnachtsmarkt Konstanz (D) 39.00 26.12. Skiexpress - Flumserberg 89.00 inkl. Ski-Pass für den ganzen Tag 27./28.12. Spengler Cup, Davos 118.00 Stehplätze, 2 Spiele/Tag - HC Davos spielt 31.12. Silvesterfahrt 148.00 Silvesterfeier in Seelisberg, Hotel Bellevue


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Fricktal info 2016 48 by Mobus AG - Issuu