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Fricktal info 2016 46

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Sprachpanorama betritt Neuland Die neue Attraktion im Herzen von Laufenburg öffnet im kommenden Frühjahr ihre Türen Die Eröffnung vom Sprachpanorama im Herzen der Laufenburger Altstadt rückt näher. Kommendes Frühjahr werden die Türen im ehemaligen Gasthaus Schlosskeller geöffnet, verrät Florence Aggeler, Präsidentin des vor einem Jahr gegründeten Vereins Sprachpanorama. PETER SCHÜTZ

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Laufenburg wird um eine Attraktion reicher. Neben Rehmann-Museum und Museum Schiff kommt im nächsten Frühjahr ein neuer Ort zum Lernen und Staunen hinzu: das Sprachpanorama, eingerichtet an der Unteren Wasengasse 102, dort, wo früher Bier ausgeschenkt und Essen gekocht wurde. Der Schlosskeller ist als Wirtshaus seit gut 2009 Geschichte, jetzt dient das Gebäude einem anderen Zweck. Im Sprachpanorama sollen Interessierte vertiefte Einblicke in verschiedene Bereiche der Sprache und der Sprachwissenschaft erhalten. Die Vielfalt an sprachbezogenen Themen, Tätigkeitsfeldern und Berufen soll anhand einer permanenten Ausstellung erlebbar werden. «Das Haus hat grosszügige Räume, die brauchen wir für eine Ausstellung», sagt Florence Aggeler, Initiatorin des Sprachpanoramas. Die in Binningen lebende Sprachwissenschaftlerin und diplomierte Gymnasiallehrerin hätte sich das Projekt auch in Basel vorstellen können, aber wegen der hohen Mietkosten wäre das Projekt dort nicht zu stemmen gewesen, meint sie. Stattdessen Laufenburg: Die Finanzierung ist besser machbar, hinzu kommt der Standort mitten in der Altstadt unweit vom Bahnhof. «Das ist ein Plus, denn die Altstadt hat Charme und Charakter», findet Aggeler. Verstellen, anpassen, ändern – bis es sitzt... Das Sprachpanorama bildet aus ihrer Sicht eine Ergänzung zum bestehenden kulturellen Angebot, «ein weiterer Grund, um nach Laufenburg zu kommen», sagt sie. Aber eben: Bis es soweit ist, gibt es noch einiges zu tun. Zwar gewährte der Verein an der Kulturnacht diesen September einen ersten Einblick und Vorgeschmack dessen, «wie wir uns das vor-

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Freuen sich auf die Eröffnung vom Sprachpanorama in Laufenburg: Annette Meyer, Vizepräsidentin Judith Wiese, Präsidentin Florence Aggeler und Anne Hauser von der Fachkommission (von links) Foto: Peter Schütz

stellen», so Aggeler. «Jetzt befinden wir uns in einer Zwischenphase», lässt sie wissen. Konkret: Manches ist noch nicht fix installiert, es wird verstellt, angepasst und geändert, bis es sitzt. Mit Partnern werden weitere Exponate erarbeitet, zum Beispiel eine interaktive Station zu den Sprachen der Welt und ein Raum zum Thema Dialektologie. Über den Winter soll die Ausstellung in trockene Tücher gebracht werden. Apropos: Was hat Florence Aggeler und die weiteren Vereinsmitglieder der ersten Stunde (unter anderem Judith Wiese, Steffen Siebenhüner, Anne Hauser) überhaupt dazu gebracht? Beim Unterrichten von Jugendlichen und in der Erwachsenenbildung sei ihr ein grosses Interesse an sprachbezogenen Themen, die nicht im Lehrplan vorhanden sind, aufgefallen, erklärt Aggeler. Es habe sich zudem in den letzten

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Jahren ein Interesse an Sprachkunde und -geschichte sowie an Sprachvarietäten wie Dialekte oder Jugendsprache gezeigt. Das Sprachpanorama soll mehr Licht in eine komplexe Materie bringen, indem es Fragen wie diesen nachgeht: Wie wird Sprache erworben und gelernt? Was bedeutet das Lernen mehrerer Sprachen? Wodurch unterscheidet sich menschliche Kommunikation von jener der Tiere? Wie entwickelte sich Schriftsprache von Felszeichen zu heutiger Schrift? Wie entstanden die heutigen Sprachen? Welche Bedeutung hatte Schriftlichkeit in unterschiedlichen Zeitaltern?

sagt Florence Aggeler. Das macht das Projekt spannend, auch, weil es nichts Vergleichbares gibt. Die Ausstellungsmacher sind weitgehend auf ihre eigenen Konzeptideen angewiesen, lassen sich zwar schon mal von thematisch ähnlichen Sonderausstellungen inspirieren, aber eben: Vorbilder gibt es nicht, das Sprachpanorama betritt Neuland.

Interessierte herzlich willkommen Neben der konzeptuellen Arbeit wird die Vereinsarbeit ausgebaut: Veranstaltungen, Aktiv- und Passivmitglieder gewinnen, weitere Partnerschaften aufbauen und die Finanzierung sichern. Wer zum Beispiel bei Events mithelfen mag, beim Vorbilder gibt es nicht Aufbau mit anpacken kann oder später Das Sprachpanorama will dabei auch As- Zeit hat für zeitweise Ausstellungsaufpekte aufgreifen, die in den Schubladen sicht, ist herzlich willkommen. der Sprachwissenschaft schlummern, Internet: www.sprachpanorama.ch

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Abschied von Brunette Lüscher Magden: Gemeindeversammlung am 9. Dezember – Ganz im Zeichen von Rücktritten und Verabschiedungen (mve) Am 9. Dezember findet in Magden die Wintergemeindeversammlung statt. Für Brunette Lüscher die letzte Sitzung, in der sie in ihrem Amt als Gemeindeammann wirken wird. Sie hat auf Ende 2016 ihren Rücktritt eingereicht. 15 Jahre lang war sie als Gemeindeammann tätig, viele weitere Jahre im Gemeindrat. Am 9. Dezember möchte sie nun mit der Bevölkerung auf ihren Abschied anstossen. «Magden ist auf einem guten Stand, alle grossen Projekte sind abgeschlossen. Ein guter Zeitpunkt also, Abschied zu nehmen», so Brunette Lüscher. Dass ihr die Arbeit Spass gemacht hat, glaubt man ihr gern. «Wir waren immer ein gutes Gremium. Auch wenn öfters heftig diskutiert wurde, es ging immer um die Sache. Sie blickt gerne zurück: Magden habe sich in all den Jahren gut entwickelt. Auch die Gemeindeversammlungen seien im Grossen und Ganzen immer fair gelaufen.» Mit Brunette Lüscher verlässt auch Urs Manser nach langjährigem Engagement den Gemeinderat Ende 2016. Zudem wird Gemeindeschreiber Michael Widmer, der seine Tätigkeit auf Ende Oktober beendete, an der Wintergemeindeversammlung verabschiedet. Seine Nachfolge trat Rolf Dunkel an, er war seit 2005 in gleicher Funktion in der Gemeinde Wölflinswil tätig. Bei so vielen Neuerungen ist gut daran getan, dass sich die Traktandenliste an der «Wintergmeind» in Grenzen hält. Neben der Genehmigung der Kreditabrechnungen stehen die Genehmigung eines Verpflichtungskredits für den Ersatz der Wasserleitung im Bereich Kreuzweg/ Gründler an. Hier sind sowohl Kofferung wie auch der Belag zu erneuern. Insge-

Rheinfelder Schulwege überprüft

Von rechts: Brunette Lüscher (Noch-Gemeindeammann) und Nachfolger André Schreyer (Noch-Vizeammann) Foto: Marianne Vetter

samt belaufen sich die Kosten auf 375 000 Franken. Hiervon entfallen rund 307 000 Franken auf das Wasserwerk und rund 68 000 Franken betreffen die Gemeindestrassen, welche durch die Einwohnergemeinde finanziert werden. Weiter stehen 21 Einbürgerungen an: In

diesem Jahr so viele wie noch nie, «was indirekt durchaus mit der Masseneinwanderungsinitiative zusammenhängen könnte», so Vizeammann André Schreyer auf Nachfrage. «Trotz verschiedener, unvorhersehbarer Mehrkosten beim Neubau der Sporthalle

konnten die Kosten im Rahmen gehalten werden. Nicht zuletzt auch dank eines strikten Kostenmanagements und dem guten Miteinander aller Beteiligten», so Brunette Lüscher abschliessend. Gemeindeversammlung: 9: Dezember, 20 Uhr, Gemeindesaal.

Polizeimeldung Rheinfelden: Mit Schreckschusspistole und Munition über die Grenze

Staatsanwaltschaft verzeigt. In der Nordwestschweiz haben Grenzwächter im vergangenen Jahr 411 Fälle von Widerhandlungen gegen das schweizerische Waffengesetz festgestellt. Dabei standen Stichwaffen und Schlagstöcke im Vordergrund, es wurden aber auch zehn Schusswaffen sichergestellt.

(pol) Schweizer Grenzwächter haben erneut Verstösse gegen das Waffengesetz festgestellt. Vor wenigen Tagen versuchte ein Franzose in seinem Fahrzeug von Deutschland kommend mit einer Schreckschusspistole und Munition beim Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn in die Schweiz einzureisen. Nachdem Ende Oktober ein Ungar versuchte, mit einer Imitationswaffe (Soft Air Gun) in Basel von Deutschland in die Schweiz einzureisen, wurde am vergangenen Wochenende ein Franzose mit einer Schreckschusspistole und Munition in Rheinfelden gestoppt. Pistole unter Fahrersitz – Munition im Handschuhfach und im Reserverad Bei der Zollkontrolle stellten die Grenzwächter zuerst im Kofferraum eine leere Waffenbox mit zwei Bedienungsanleitungen sowie einen Aufsatz für die Mündung einer Waffe fest. Im Bereich des Reserverades lag eine angebrochene Munitionsschachtel mit Platzpatronen für einen Revolver. Im Handschuhfach kam eine komplette Munitions-

Unser Bild: Die sichergestellte Schreckschusspistole mit Munition. Foto: Grenzwachtregion Basel

(eing.) In Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) hat die Stadt Rheinfelden die Radrouten entlang der Basler-/Kaiser-/Zürcherstrasse systematisch überprüft. Mögliche Risiken wurden auf Plänen festgehalten und vor Ort begutachtet. Mit dem Ziel, Radfahrer auf die sicherste Route zu lenken, wurden verschiedene Verbesserungsmassnahmen festgehalten. Ein besonderes Augenmerk galt den Strecken, die von den Mittelstufenschülern mit dem Velo zum und vom Schulhaus Schützenmatt zurückgelegt werden. Aufgrund der Überprüfung durch die Fachkräfte werden nun zusätzliche Markierungen und Neusignalisationen sowie einige bauliche Anpassungen vorgenommen. Grundsätzlich werden Schülerinnen und Schüler auf Radwege oder verkehrsarme Routen geleitet. Bereits umgesetzt sind in diesem Zusammenhang unter anderem verschiedene Radwegsignalisationen und -markierungen. Weitere Verbesserungen werden anlässlich der Sanierung der Zürcherstrasse zwischen der Einmündung Magdenerstrasse und dem Kohlplatz realisiert. Aus Richtung Ost werden die Schülerinnen und Schüler über den Schützenweg zu den neu zu erstellenden Fahrradständern am Ölwegli geleitet. Die Sicherheit auf dem Schulweg ist eine ständige Aufgabe der Regionalpolizei. Vom Kindergarten (Verkehrskundeunterricht) bis in die Mittelstufe (Veloprüfung) führt die Regionalpolizei die Verkehrserziehung durch. Unser Bild: Neusignalisation propagiert den sicheren Radweg. Foto: zVg

Hinweis –minu liest in Möhlin

schachtel mit 50 9-Millimeter- Platzpatronen zum Vorschein. Unter dem Fahrersitz stellten die Grenzwächter eine Faustfeuerwaffe fest. Bei der genauen Untersuchung zeigte es sich, dass es sich um eine Schreckschusspistole der Marke Kimar im Kaliber 9 Millimeter handelte. Hinter dem Rücksitz lag ein abgeschnittener Kabelstrang, welcher als Schlagstock verwendet werden kann.

Widerhandlung gegen schweizerisches Waffengesetz Alle entdeckten Gegenstände wurden sichergestellt und zwecks Aufbewahrung für die Staatsanwaltschaft an die Fachstelle Sicherheitsdienste Waffen und Sprengmittel (SIWAS) der Kantonspolizei Aargau weitergeleitet. Der Lenker, ein 19-jähriger Franzose, wurde wegen Widerhandlung gegen das schweizerische Waffengesetz bei der zuständigen

moehlin.ch oder Tel 061 855 33 90 entgegen. Bei diesem zauberhaften AdDie Gemeindebibliothek Möhlin hat ventsbeginn ist der Eintritt frei. Es gibt am 1. Advent einen besonderen Gast eine Kollekte. (eing.) Am Sonntag, 27. November, freut Sonntag, 27. November, 11.15 Uhr, Sonnsich das ganze Team der Gemeindebiblio- tags-Matinee mit –minu im Steinli-Chälthek Möhlin auf etwas andere Weih- ler, Sportplatzweg in Möhlin. nachtsgeschichten von –minu. Der bekannte Basler Kolumnist und Autor liest im Steinli-Chäller, im Schulhaus StoreboVeranstaltungen den im Steinli-Areal in Möhlin, um 11.15 Uhr aus seinen Kolumnen, Geschichten jeden Tag aktuell und Erinnerungen. Beim anschliessenden Apéro besteht die Möglichkeit, -miim Internet auf nu-Bücher beim Stand der Buchhandlung Letra, Frick, zu erwerben und signieren www.fricktal.info zu lassen. Reservationen für die Lesung nimmt das Team gerne unter bibliothek@

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Parteien Politlunch der FDP Frauen Fricktal (bk) Am Politlunch in Rheinfelden hiess Susanna Schlittler, Präsidentin der FDP Frauen Fricktal, Grossrätin Martina Sigg als Referentin herzlich willkommen. Die engagierte Politikerin erläuterte als erstes die eidgenössische «Atomausstiegsinitiative». Im Wissen, dass der Ausstieg aus der Kernenergie aufgegleist ist und dass der Bundesrat dem Parlament die Energiestrategie 2050 zur parlamentarischen Beratung vorgelegt hat, sollte ihrer Empfehlung nach diese Initiative abgelehnt werden. Ein Ja würde bedeuten, dass bereits im Jahr 2017 drei KKW abgeschaltet werden müssten. Dies hätte zur Folge, dass rund ein Drittel des heute produzierten KKW-Stroms fehlen würde. Die alternativen Energiequellen wären bis dann nicht in der Lage, den Ausfall zu kompensieren. Es könne nicht sein, dass wir dann den fehlenden Strom aus dem Ausland, hauptsächlich aus Frankreich und Deutschland, importierten, betonte die Referentin. Gerade in Deutschland würden viele Kohlekraftwerke Strom liefern, welcher in keiner Weise Kohlenstoffdioxid neutral sei. Zudem reiche die heutige Netzinfrastruktur nicht aus, um massiv mehr Strom zu importieren. Den Voten der anwesenden FDP-Frauen war eindeutig zu entnehmen, dass der Energiestrategie des Bundesrates ver-

traut wird. Es soll jetzt kein «Schnellschuss» gestartet werden, der sowohl die Versorgungssicherheit akut gefährden und hohe Ersatzabgaben erfordern würde als auch ein klimapolitischer Unsinn wäre. Sehr sachlich informierte Grossrätin Martina Sigg über die vorgesehenen kantonalen Entlastungsmassnahmen. Sie begründete zuerst ihr Ja zur Abschaffung des Berufswahljahres. Sie wisse, die Berufswahlschule sei nach der Gründung vor rund 40 Jahren eine Erfolgsgeschichte gewesen. Rund 400 Schüler im ganzen Kanton hätten damals das Angebot genutzt. Im Jahre 2015 seien es jedoch gerade mal 50 Schülerinnen und Schüler gewesen. Gründe wegen dieses Rückwärtstrends seien einerseits die Tatsache, dass an der Oberstufe die Thematik der Berufswahl, verbunden mit Praktikas, Teil des Lehrplanes sei und anderseits, dass die Kantonale Schule für Berufsbildung einen grossen Zustrom erfahre. Aktuell würden über 600 Schüler dieses Angebot nutzen. Zudem werde das Werk-Jahr für lernschwache Schüler beibehalten. Aufgrund dieser Tatsachen sei sie für die Abschaffung. Die Begrenzung des

Pendlerabzuges sei unbestritten, doch sei die Grenze mit 7000 Franken zu tief, weshalb diese Massnahme abzulehnen sei. Bei der Änderung des Gesetzes bezüglich Vermögensverzehrs von einem Fünzehntel des Vermögens pro Jahr auf neu ein Fünftel plädierte sie für ein Ja. Diese Änderung betreffe nur alleinstehende Personen oder Ehepaare in einem Heim. Die Anpassung des Wassernutzungsgesetzes sei ebenfalls anzunehmen.Zum Schluss eines interessanten Lunchs erregten sich die Gemüter doch noch. Die FDP-Frauen diskutierten sehr offen über die Regierungsratswahlen. Etwas hat sich klar herauskristallisiert: die liberalen Frauen wissen genau, wen sie am 27. November wählen werden. Unser Bild: Die Referentinnen Dr. Stéphanie Mörikofer-Zwez und Martina Sigg. Foto: zVg

Internetauftritt des Bevölkerungsschutzes Neues Design - aufgefrischter Inhalt - mobile-optimierte Darstellung Auch der Zivilschutz kann sich der fortschreitenden Technologisierung nicht entziehen. Immer mehr Menschen nutzen das Internet, informieren sich täglich über das World Wide Web – auch die Männer mit den orangen Leibchen. Darauf hat die ZSO Unteres Fricktal nun reagiert und seinen bisherigen Webauftritt vollkommen erneuert, auch vereinfacht. Seit dem Frühjahr 2016 wurde am neuen Konzept gearbeitet, Ideen gesammelt. Nun steht die neue Homepage, welche die acht Jahre alte bisherige Webseite ablösen wird. Bis es soweit gekommen ist, mussten aber viele Gespräche geführt werden und auf verschiedene Parteien Rücksicht genommen werden. Die Idee war nämlich von Anfang an, dass der neue Webauftritt parallel zur Internetseite des RFO sowie der Stadt Rheinfelden gefahren wird. Konkret hiess das: Es sollte ein gemeinsames Design sowie einen ähnlichen Auftritt geben – und eine einfach Verlinkung auf die Partnerseite sollte möglich sein. «Das war schon eine grosse Arbeit, so dass schlussendlich alle zufrieden waren. Wir mussten den Ansprüchen des

RFO gerecht werden und das ganze Konzept musste auch vom Stadtschreiber von Rheinfelden genehmigt werden. Wir sind mit dem Produkt aber sehr zufrieden, wie es jetzt dasteht», sagt Stephan Harsch, der mitverantwortlich für die Konzeptgestaltung der Webseite war. So präsentiert sich der Webauftritt des ZSO nun gleich wie der der Stadt Rheinfelden und der Regionalpolizei Unteres Fricktal. Der Webauftritt steht gemeinsam unter dem Dachnamen Bevölkerungsschutz, dem auch das RFO angehört. Mit einem einzigen Knopfdruck kann zwischen den jeweiligen Portalen hin und her gewechselt werden. Immer aktuell Speziell ist auch, dass die Verantwortlichen im Falle einer Notlage die Seite des RFO mit einem einfachen Mausklick umgestalten können, sodass die Bevölkerung und die Zivilschützer über die Aktualität informiert sind. Ebenfalls sind die jeweiligen Webseiten auf dem Mobiltelefon aufrufbar und einfach zu bedienen. Modernes Design, aufgefrischter Inhalt und eine mobile-optimierte Darstellung. www.bevoelkerungsschutz-unteresfricktal.ch

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Der Musikverein Arisdorf begeisterte das Publikum

Geglückter Fasnachtsauftakt der Fasnachtsgesellschaft Rheinfelden (bb) Die Rheinfelder Fasnachtssaison unter dem diesjährigen Motto «Uf Zyt­ reis» wurde stimmungsvoll am 11. No­ vember eröffnet. Nun warten alle Akti­ ven auf die vier närrischen Tage im Februar!

schmerzlichen Erinnerungen, berühren­ den Momenten mit Glücksgefühlen und immer mit einem geschärften Blick dar­ auf, wie es weitergehen soll», bemerkte sie weiter. Neben dem Guggenauftritt der Grüttgra­ bengeister und der Gassenschränzer wurde das Motto und die Fasnachtspla­ kette 2017 durch Roger Wendelspiess vorgestellt: Erneut hat Frank Schmohl aus Lörrach den 1. Preis beim Plaketten­ wettbewerb gewonnen und dessen Zeichnungsentwurf wurde kunstvoll um­ gesetzt. Bei Kürbissuppe und Apéro, spendiert von der Stadt Rheinfelden, wurde darauf angestossen. Die Musikschule Rheinfelden/Kaiserau­ gst, vertreten durch die Wind-Band unter der Leitung von Ed Cervenka, entführte dann die zahlreichen Besucher im Rat­ hausinnenhof in die musikalische Zu­ kunft. Mit grosser Freude spielten die jungen Musiker auf und wurden sogar noch zu einer Zugabe aufgefordert. Béa Bieber versprach den Aktiven für die vier närrischen Tage ein spannendes Pro­ gramm mit vielen Gastgruppen aus der ganzen Schweiz und Deutschland. Der Fasnachtsfreitag wird neben dem traditionellen Schnitzelbankabend er­

gänzt durch ein Kleinformationentreffen auf dem Zähringerplatz und dort soll grundsätzlich nach dem grossen Erfolg vom letzten Jahr das Zentrum und Nar­ rendorf der Festmeile bleiben. Seit län­ gerer Zeit wird der Sonntagsumzug wie­ der einmal von Deutschland aus in die Schweiz führen (umgekehrte Route). Da­ mit wird nach dem Umzug bis zur Uus­ brüelete für Stimmung in der Altstadt durch die zahlreichen Gruppierungen gesorgt sein. Den Abschluss der stimmigen Fasnachts­ eröffnung am Freitagabend machte eine neue Musikgruppierung an der Rheinfel­ der Fasnacht, die Kellerasseln. Die neu formierte Trashband begeisterte auf An­ hieb und wird, sicher motiviert durch den Erfolg des ersten öffentlichen Auftritts am 11. November, an der Rheinfelder Fasnacht in den Beizen unterwegs sein. Nun heisst es, warten bis am 4. Februar. Dann wird im Bahnhofsaal mit dem tradi­ tionellen Füürball der Auftakt für die schönsten vier Tage im Rheinfelder Städtli gesetzt.

Spektakel begeistert. Die vielen Proben des rund 20-köpfigen Frauen- und Ge­ mischten Chor Münchwilen hatten sich gelohnt. Mit Bravour wurde die «Mäuse­ Die Aufführung des Musicals plage» in der Kapelle gemeistert. Die sen­ in Münchwilen war ein Erfolg (fg) Am Samstag, 5. November, war eine sationelle und witzige Aufführung wird stattliche Zuschauerzahl von diesem noch lange in Erinnerung bleiben. Das

Echo aus dem Publikum war gut. Die Ver­ antwortlichen und Ausführenden möch­ ten sich bei den Zuschauern und den vielen Sponsoren recht herzlich bedanken. Ein grosser Dank geht auch an Susanna Alfaré, die alle mit viel Einfühlungsvermö­ gen zu Höchstleistungen angespornt hat.

Im stimmungsvoll beleuchteten Rathaus­ innenhof warteten alle gespannt auf die drei Kanonenböller, die um 19.11 Uhr den Start in die 5. Jahreszeit anzeigen sollten. Pünktlich wurden sie von Walti Bräuti­ gam vom Rathausturm aus abgeschos­ sen. Das Chortett Rheinfelden sang zum Auftakt und entführte damit alle ins Mit­ telalter. Ein gelungener Brückenschlag zum Motto und zum Rückblick auf die Teilnahme der FGR am Altstadtfest 2016, wo sie eine Narrenschänke führten. «Die FGR ist ständig auf Zeitreise. Alte Bräuche und Traditionen faszinieren und haben Bestand. Sie haben aber nur eine Zukunft, wenn wir immer wieder genau hin- und vorausschauen, was sich verän­ dert und wie wir entsprechend darauf reagieren müssen», erklärte Béa Bieber, Präsidentin der Fasnachtsgesellschaft den Bezug zum diesjährigen Motto. «So gesehen ist jede Fasnacht von uns eine Zeitreise mit wunderbaren, manchmal

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Der Musikverein Arisdorf präsentierte unter der Leitung von Werner Bürgin ein sehr attraktives Konzert. Beim Pro­ gramm achteten sie bewusst auf Vielsei­ tigkeit und auf den Einsatz der mannigfa­ chen Talente ihrer Musiker. Im Scheinwerferlicht standen insbeson­ dere auch die jungen Musiker. Während­ dessen die beiden jungen Schlagzeuger Lukas und Dario Reichenstein bei der Polka «Feuerfest» von Josef Strauss den Takt an den Ambossen angaben, spielten die Saxophonistinnen beim Walzer «The second Walz» das Solo. Bei den Stücken «Memory» aus dem Mu­ sical «Cats» und «Ds Hippigschpängscht­ li» von Peter Räber begleiteten die Musi­ ker vom Musikverein Arisdorf die sehr talentierte Sängerin Cornelia Salathé, welche das Publikum mit ihrer Stimme mehr als nur begeisterte. Dies, obwohl sie kurzfristig als Ersatz für ihre erkrank­ te Tochter eingesprungen war. Ihr galten der besondere Applaus des Publikums und der Dank des Vereins für den gross­ artigen Spontaneinsatz. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war das Stück «Erinnerungen an Zirkus Renz». Hierfür lernte der junge, talentierte Schlagzeuger Philipp Bretschneider kur­ zer Hand das Xylofon spielen! Während der Sommerferien stand er das erste Mal hinter seinem neuen Instrument. Nur vier Monate später präsentierte er das an­ spruchsvolle Stück makellos. Verdienter­ massen erntete er Standing Ovation. Mutig wagten sich die Musiker zudem an

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den Ländler «Urnerbode Kafi», welchen sie gemeinsam mit den beiden Ländler Spezialisten an den Klarinetten mit Bra­ vour meisterten. Mit «Frohe Heimkehr» verabschiedeten sie das Publikum. Als Zugabe spielten sie ein Arrangement, welches der Dirigent Werner Bürgin spe­ ziell für diesen Abend arrangierte. Das Medley mit dem Stück «Adieu mein klei­ ner Garde-Offizier» aus den 30er-Jahren und der Titelsong vom gleichnamigen Film «Im weissen Rössl am Wolfgang­ see», einst gesungen von Peter Alexan­ der, bildeten ein würdiges Schlussbou­ quet.

Im Scheinwerferlicht standen insbeson­ dere auch die jungen Musiker. Im Bild von links: Lukas Reichenstein und Phi­ lipp Bretschneider

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(eing.) Am 5. November lud der Musik­ verein Arisdorf zum Unterhaltungs­ konzert in die Turnhalle Arisdorf ein. Er begeisterte seine Gäste mit einem ab­ wechslungsreichen Konzert. Musikali­ sche Leckerbissen von Samba über Walzer, Ländler, Polka und Marsch standen auf dem Programm.

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Musikverein Arisdorf begeisterte am Jahreskonzert

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es sich lediglich um ein fahrlässiges Militärdienstversäumnis, das als Übertretung nur mit einer Busse bestraft wird. Ist der AdA in der Absicht, den Militärdienst zu verweigern, nicht in den ADF oder den NSK eingerückt, dann liegt eine eigentliche Militärdienstverweigerung vor, die vom Gesetz her mit Freiheitsstrafe bis zu 18 Monaten oder Geldstrafe geahndet wird. Praxisgemäss wird die Strafe bei der 1,5-fachen Dauer der noch zu leistenden («verweigerten») Diensttage festgesetzt. Beispiel: Dienstverweigerung nach 183 geleisteten Diensttagen (RS plus 2 ADF), es verbleiben 76 Diensttage (4 ADF) zu leisten: 1,5 × 76 = 114 Diensttage. Im Beispielsfall würde der AdA also mit einer bedingten Geldstrafe von 114 Tagessätzen oder einer 4-monatigen Freiheitsstrafe bestraft. Diese Fälle werden in der Regel aufgrund der Strafmasshöhe durch ein Militärgericht beurteilt. Der AdA wird selbstverständlich nicht wegen Versäumnis oder Verweigerung bestraft, wenn er dienstuntauglich erklärt wird und die Dienstuntauglichkeit bereits im Zeitpunkt der Tat bestanden hat. War er jedoch einrückungsfähig, wird er allenfalls wegen Missachtens eines Aufgebots zum Militärdienst (Übertretung) bestraft. Was viele AdA nicht wissen, ist, dass eine militärische Straftat, die innerhalb der Probezeit einer zivilen Vorstrafe begangen wird, zum Widerruf des bedingt gewährten Vollzugs dieser Vorstrafe führen kann. Hat also ein AdA zu einem früheren Zeitpunkt beispielsweise eine Widerhandlung gegen das SVG (Strassenverkehrsgesetz) begangen und wurde deshalb mit einer auf Bewährung ausgesetzten Geldstrafe bestraft, so muss das Militärgericht entscheiden, ob es diesen bedingt gewährten Vollzug der zivilen Vorstrafe widerruft und sie für vollstreckbar erklärt, wenn der AdA das militärische Delikt innert der Probezeit begeht. Aber auch ohne dieses Damoklesschwert eines allfälligen Widerrufs tut der AdA gut daran, seine militärischen Pflichten ordnungsgemäss zu erfüllen.

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Jeder Militärdienstpflichtige kennt das Problem: Man hat gerade beruflich oder privat viel um die Ohren und der WK (Wiederholungskurs), der kommende Woche beginnt, passt gerade schlecht in die Agenda und dies, obschon man um die bevorstehende Dienstleistung bereits seit Monaten weiss. Für das Stellen eines Dienstverschiebungsgesuchs ist es mittlerweile zu spät. Der gewissenhafte AdA (Angehöriger der Armee) trifft seine Interessensabwägung in der Regel zugunsten seiner staatsbürgerlichen Wehrpflicht. Dabei hat er sich bestimmt schon gefragt, was passiert, wenn er nicht in den WK einrückt oder das Obligatorische Programm nicht schiessen geht bzw. nicht in den Nachschiesskurs einrückt. Als Präsident des Militärgerichts 5 habe ich relativ häufig Fälle zu beurteilen, wo ein AdA seine Militärdienstleistung versäumt oder verweigert. Das vorsätzliche Nichteinrücken in den ADF (Ausbildungsdienst der Formation, i. R. WK) führt immer zu einem Militärstrafverfahren. Praxisgemäss wird es mit einer Geldstrafe mit der Anzahl von Tagessätzen bestraft, die der Anzahl versäumter Diensttage entspricht. Ein versäumter WK (19 Tage) führt also in der Regel zu einer bedingten Geldstrafe von 10 bis 15 Tagessätzen plus einer Busse von CHF 400.- bis 900.-. Während die vorsätzlichen Versäumnisse der ausserdienstlichen Schiess­pflicht praxisgemäss bis zum 4. Versäumnis disziplinarisch mit Disziplinarbussen bestraft werden, werden sie ab dem 5. Versäumnis der Militärjustiz zur Beurteilung überwiesen. Der 5. versäumte NSK (Nachschiesskurs) wird dabei in der Regel mit einer bedingten Geldstrafe von mindestens 2 Tagessätzen plus einer Busse in der Höhe von mindestens der letzten vom Kanton ausgesprochenen Disziplinarbusse (in der Regel CHF 800.für das Versäumnis des 4. NSK) bestraft. Sofern der AdA nicht mit Wissen und Willen (vorsätzlich), sondern bloss fahrlässig (pflichtwidrig unvorsichtig) nicht in den ADF oder den NSK eingerückt ist, handelt

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(eing.) Am Sonntag, 23. Oktober, dankte die christkatholische Kirchgemeinde Wegenstetten-Hellikon-Zuzgen Martin Schlienger für 30 Jahre zuverlässige Finanzverwaltung. Zur Feier des 30-Jahre-Dienstjubiläums waren aussergewöhnlich viele Gemeindeglieder, darunter auch Kantonalsynodepräsidentin Renate Freiermuth, erschienen. Ausser Pfarrer Dr. Klaus Heinrich Neuhoff kamen auch seine Vorgänger, Professor em. Dr. Urs von Arx und Pfarrer em. Teunis Wijker zum Gottesdienst und zum anschliessenden Apéro. In seiner Würdigung dankte Kirchgemeindepräsident Urs Schlienger seinem langjährigen Finanzverwalter für die stetige Unterstützung der Kirchgemeinde in

vielerlei Hinsicht. Bischof em. Hans Gerny erinnerte in seinem Glückwunschschreiben an stürmische und ruhige Zeiten, die die Kirchgemeinde in den vergangenen 30 Jahren erlebt habe. Pfarrer Wijker überreichte Martin Schlienger eine selbst angefertigte Ikone mit dem hl. Martin, und Kirchgemeindepräsident Urs Schlienger schenkte dem Jubilar eine Fotografie, die ihn vor der Kirche zeigt. Schliesslich dankte Martin Schlienger für die Würdigung, die er in dieser Form nicht erwartet hatte. Er wünschte der Kirchgemeinde eine gute Zukunft. Unser Bild: Der Jubilar Martin Schlienger (Mitte) mit Pfr. Neuhoff und Pfr. Wijker (links) sowie Pfr. von Arx und Kirchgemeindepräsident Urs Schlienger (rechts).


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fricktal.info n 46 n 16. November 2016

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Wo Himmel und Hölle sich trafen Familienabend der reformierten Kirchgemeinde Kaiseraugst (pp) Die reformierte Kirchgemeinde in Kaiseraugst hatte am 5. November zum Familienabend unter dem Motto «Himmelsleiter» geladen – und zahlreich waren die Gäste, die den Weg in den Violahof fanden. Dort erwartete sie nicht nur eine umfangreiche Auswahl von himmlischer Pasta mit höllisch guten Saucen sowie alkoholfreie Cocktails und andere Getränke, sondern auch ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, das keine Wünsche offen liess. Der Gesamterlös des Unterhaltungsabends kam der Stiftung «Kinderhilfe Sternschnuppe» und der Stiftung «Theodora» zugute. Kurt Bilstein und Theo Schaad wussten das Publikum mit ihren Liedern zu begeis- Pfarrer Andreas Fischer und seine Ehetern Foto: Fabrice Müller frau Jutta Wurm zeigten ihr beträchtliches komödiantisches Talent, als sie sich zum grössten Vergnügen des Publikums auf der Bühne in das Moderatorenduo Szene aus «Himmel und Höll» von Arnold Peter mit Muriel Grossenbacher, Astrid Foto: Ruth Imhof-Moser «Aff und Pfaff» verwandelten und mit lau- Baumgartner, Alex Geissberger (von links) nigen Worten durch den Abend führten. Und die Moral von der Geschicht? Die Ausflüge zur Versteigerung gelangten. Musikalische Einleitung Liebe verbindet auch diese gegensätzli- Das Publikum fand grosses Gefallen an dieser Aktion und feuerte die Bietenden In einem kleinen Abendkonzert mit klas- chen Welten spielend. vehement zu immer neuen Höchstleissischen Stücken stellte sich die MusikSonntagskonzert in Stein: «Senioren spielen für Senioren» tungen an. schule Rheinfelden vor. Drei begabte Herbstliches Schätzvergnügen junge Violinistinnen, begleitet am Kla- Ein bis an den Rand mit herbstlich bunten (fm) Der «Einsame Hirte» von James Last, Theo Schaad aus Stein geladene Gäste vier, demonstrierten ihr Talent; verdien- Blättern gefüllter Korb wartete anschlies­ Eindrucksvoller Einsatz send darauf, von den Abendgästen kri- Ohne den bewundernswerten Einsatz eider «Liebestraum» von Franz Liszt, die zu einem Konzert der besonderen Art ter Applaus vom Publikum. tisch gemustert und zahlenmässig beur- ner ganzen Armada unermüdlicher Helfe«Moonlight Serenade» von Glenn Miller ein. Sie wurden begleitet durch Rolf Lüthi teilt zu werden. Eine nicht gerade einfa- rinnen und Helfer wäre ein solcher Anoder der «Jägerchor» von Carl-Maria von auf der Trompete, Ursula Lüthi als Sänge- Einmal Himmel/Hölle – und zurück Weber. Am Sonntagnachmittag stand rin sowie Reinhold Bai am Klavier. Eigens für den «Himmelsleiter-Abend» che Aufgabe, wie sich bei der Bandbreite lass wie dieser Familienabend überhaupt der Gemeindesaal der reformierten Kir- Das Publikum im fast bis auf den letzten hatte sich unter der bewährten Regie von der Schätzungen zeigte. nicht möglich: ganz herzlichen Dank an che in Stein ganz im Zeichen klassischer Platz besetzten Saal zeigte sich begeis- Heinz Hassler ein Schauspielerensemble alle dafür! Nach Hause geschickt wurde und Salonmusik, von Hits und Ohrwür- tert von den Klängen und Melodien der zusammengefunden, das das vergnügli- Zum Ersten, zum Zweiten und… das zufriedene Publikum von Theobald mern vergangener Zeiten. Unter dem Musiker. Darf es sich bald auf eine Fort- che Stück «Himmel oder Höll?» von Ar- Anschliessend leitete «Aff Theobald» zu mit seinem vorlauten: «Sei immer froh Motto «Senioren spielen für Senioren» setzung dieses Konzertnachmittags nold Peter (Theaterverlag Elgg) auf die einer Auktion über, in der diverse Dienst- und heiter, wie der Aff auf der Himmelsluden das Klavier-Duo Kurt Bilstein und freuen? Bretter, die die Welt bedeuten, brachte. leistungen, kulinarische Genüsse sowie leiter!»

Ohrwürmer aus vergangenen Zeiten

Hinweis

Kurzmeldung wie Räume ganzheitlich auf ihre Bewohner ausgerichtet werden können. Im zweiten Teil des Abends berichtet die Astrologin Claudia Jäggi Talary über ihre Erfahrungen mit Feng Shui und gibt Einblick in die Arbeit mit Sternen. Vortrag am Donnerstag, 24. November, 19.30 Uhr, Landhaus Schönau in Stein; Eintritt: Fr. 15.-/Person; Infos/Anmeldung: Tel. 062 873 54 75, harmonie@raum-undsein.ch www.landhaus-schoenau.ch Bild: Wie können Räume ganzheitlich gestaltet und ausgerichtet werden? Hier ein Beispiel für die Mittengestaltung. Foto: Fabrice Müller

Leserbrief

Feng Shui und Astrologie Landhaus Schönau in Stein Wie gestalten wir unsere eigenen vier Wände, dass sie uns als Menschen in unserer Entwicklung stärken? Welches Wechselspiel besteht zwischen Raum und Mensch? Der Feng Shui-Berater Fabrice Müller zeigt in seinem Vortrag von Donnerstag, 24. November, um 19.30 Uhr im Landhaus Schönau in Stein auf,

Verantwortung für 27 Mio. Franken Schulden übernehmen! Es ist unbestritten! Möhlin will ein attraktiver Schulstandort sein und auch bleiben. Dass dieses Ziel aber 27 Mio. Franken kostet, ist leider die überraschende Seite. Der Gemeinderat möchte uns

Stimmbürger für (s)eine einfache Lösung gewinnen. Wir sollen dem Verkauf des gemeindeeigenen Landes, dem Sportplatz Riburg, an der nächsten Gemeindeversammlung zustimmen, damit ein Grossteil dieser Schulden rasch getilgt werden kann. Über andere Varianten wird uns leider keine Möglichkeit zur Abstimmung geboten. So Land im «Baurecht abzugeben» oder einer «befristeten Steuerfusserhöhung» zuzustimmen. Beides Wege, die nachhaltig sind! Es ist ganz klar, diese beiden Lösungen werden die nächste Generation nicht belasten, sondern uns – die wir für dieses Problem verantwortlich sind. Unsere Generation sollte für ihr Tun die Verantwortung übernehmen und unseren Kindern und Kindeskindern eine gut funktionierende Gemeinde mit einer wertvollen Mitgift weitergeben (Bauland wird immer wertvoller werden). Liebe Stimmbürger von Möhlin. Helft mit, diese Verantwortung zu übernehmen und diese nicht einfach auf die schmalen Schultern der künftigen Generation abzuwälzen. Lehnt an der nächsten Gemeindeversammlung Traktandum 4 ab. Stellen wir dafür einen Gegenantrag für die oben erwähnten zwei Varianten. Claude Chautems, Möhlin

Traditionelles Martinistübli in Mumpf

der Wunderlampe gespendet. Den Dessertspenderinnen ein herzliches Dankeschön. Den vielen guten Feen, die im Hintergrund und an der Front fleissig mitgeholfen haben, sei an dieser Stelle ebenso herzlich gedankt. Ihrem Einsatz ist das gute Gelingen dieses Anlasses zu verdanken. Ein spezielles Dankeschön gilt allen Gästen und Besuchern des diesjährigen Martinistübli. Es war ein gemütlicher Nachmittag, der zum Verweilen und zum Kontaktepflegen wie geschaffen war.

(eing.) Zu Ehren des heiligen Martin wurde in Mumpf ein Gottesdienst gefeiert. Im Anschuss daran lud die Frauengemeinschaft Mumpf zum traditionellen Martinistübli im Mehrzweckgebäude ein. Das feine Menü, welches vom Partyservice Schmid Edi geliefert wurde, liessen sich die zahlreich erschienenen Gäste schmecken. Ein feines Dessertbuffet rundete das Ganze ab. Der Reinerlös wird Foto: zVg

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Leserbriefe Ersatzwahl in den Gemeinderat Stein

Neu in Rheinfelden: SchenkART und abiphon (eing.) Die zwei Unternehmerinnen Karin Iris Brönnimann und Eveline Räz-Rey freuen sich über die Resonanz zur Geschäftseröffnung von SchenkART und abiphon am vergangenen Wochenende in Rheinfelden. Zum gelungenen Start beigetragen haben am Freitag die Zeichnerin Cornelia Ziegler und Ruedi Berner mit dem Rösten von Kakao. Am Samstag haben Fabian Dällenbach und Beat Baumann vom Berghaus Hintisberg feine Flammkuchen aus dem Pizza-Ofen serviert. Ein herzliches Dankeschön an sie alle und dem Publikum fürs rege Interesse und die zahlreichen Aufmerksamkeiten! Das helle Geschäftslokal mit zwei Eingängen liegt im Salmenpark in Rheinfelden, direkt am Platz vor dem Malzturm. SchenkART ist spezialisiert auf Geschenke im Briefformat. Es gibt hier nicht nur die feine Schokolade Cru Riche und das damit verbundene Projekt Yayra Glover

Andrea Porriciello-Glauser ist eine aufgestellte und tatkräftige Person. Sie arbeitet in einem Teilzeitpensum als Medizinische Praxisassistentin (MPA). Weiter ist sie Vize-Präsidentin der Steuerkommission. Zudem ist sie seit 25 Jahren im Volleyball-Club Stein aktiv und zusätzlich Trainerin und Vorstandsmitglied. Durch diese Arbeiten und die Fähigkeiten in einem Team mitzuarbeiten, ist sie befähigt, mit Menschen offen zu kommunizieren und umzugehen. Diese Eigenschaften sind unabdingbar notwendig für ein künftiges Mitglied des Gemeinderates. Ihr offener und umgänglicher Charakter spricht für eine gute Zusammenarbeit im Gemeinderat. Da diese Kriterien in Ghana zu entdecken, sondern auch bei Andrea Porriciello-Glauser vorhanandere ausgefallene sinnvolle Schenk­ den sind, empfehle ich sie zur Wahl in den ideen. Jedes Produkt ist mehr als fair und Gemeinderat. Von Fritz Häsler, SP Stein hat seine Geschichte. abiphon – Kommunikation im guten Ton – bietet sowohl Telefondienst wie Sekretariatsarbeiten an. Speziell in KMU-Betrieben und bei Handwerkern ist diese Dienstleistung gefragt. Hier im Salmenpark ist es auch für Privatpersonen mögIch kenne Heike Rehmann schon seit eilich, diesen Schreibservice zum Beispiel nigen Jahren auf beruflicher Ebene, wo fürs Ausfüllen eines amtlichen Formulars ich als Konstrukteur tätig bin. Der Umin Anspruch zu nehmen. gang mit ihr war stets sehr angenehm, Beiden Unternehmerinnen liegt viel darkompetent und sachlich. Sie kann auch an, einen qualitativ hohen Standard zu sehr gut zuhören und die Dinge richtig bieten und gleichzeitig Positives zu beerfassen, was für so ein Gemeinderatswirken. Karin Iris Brönnimann mit abiamt sehr wichtige Voraussetzungen sind. phon weist viel Erfahrung in der WiederAuch ein gesundes Hinterfragen der Dineingliederung im Arbeitsmarkt auf und ge ist für sie kein Fremdwort, um so zu Eveline Räz-Rey konnte dank treuer guten Lösungen beizutragen. Auch andeKundschaft in den vergangenen Jahren re Tugenden, wie Verantwortungsbeverschiedene Projekte mit nahezu wusstsein etc. und diverse Fähigkeiten, 50 000 Franken unterstützen. wie Erfahrung im Führen und Handeln Die beiden freuen sich, künftig Rheinfeletc., zeichnen sie aus, also alles Bedinderinnen und Rheinfelder am neuen gungen, welche für so ein Amt sehr wichStandort bedienen zu dürfen. tig sind. Seit 2013 ist sie Mitglied der SchenkART und abiphon, Baslerstrasse Schulpflege Stein und hat dort Einblick in 36, geöffnet: Dienstag bis Freitag von 9 die Behörde und das Gemeindewesen bis 12 und 13.30 bis 18 Uhr, Samstag von erhalten. Aus all diesen Gründen kann ich 9 bis 14 Uhr (abiphon geschlossen). ihnen Heike Rehmann als neue Gemein www.abiphon.ch derätin nur empfehlen und bitte Sie, liebe www.cru-riche.ch Stimmbürger, um Ihre Unterstützung für www.schenkart.ch die Ersatzwahl vom 27. November 2016. Siegfried Heim, Stein

Ersatzwahl Gemeinderat in Stein

Kurzmeldung

Clevere Kinder deckten in der Bibliothek Eiken Geheimnisse auf (obe) «Streng geheim» lautete das Motto der diesjährigen Schweizer Erzählnacht. Abertausende von kleinen und grossen Leserinnen und Lesern in der ganzen Schweiz begaben sich in Bibliotheksräumen, Schulzimmern und anderen Plätzen auf Spurensuche. Die Bibliothek EikenMünchwilen-Sisseln bot einen spannenden Abend für scharfsinnige Spürhunde der 3. und 4. Klasse. Mit einem Bilderbuch-Domino als Vorstellungsrunde eröffnete das Bibliotheks­ team den geheimnisvollen Abend. Gespannt und konzentriert lauschten dann die Kinder den verschiedenen Ratekrimis und schlüpften so in die Rolle der Detektive Kalle Bohne und Gitta Gurke. Die Gauner arbeiten mit allen Tricks und verschwinden spurlos nach der Tat. Wirklich spurlos? Nein! Denn wer genau hinschaut und sich von falschen Fährten nicht hinters Licht führen lässt, wird fündig. Geheimnisse aller Art wurden von den Eiker Schülern aufgespürt, Rätsel geknackt und Verräter entlarvt.

Heike Rehmann, eine fähige Frau für den Gemeinderat

Nach einem Hot Dog zur Stärkung der Spürnasen ging es mit dem Spiel «Montagsmaler» auf einem Flipchart weiter. Geheime Begriffe liessen die Kinder ihre kreative Seite zeigen und machten die Ratenden oft ganz kribbelig. Ein Geheimnis blieb es für das Bibliotheksteam, was wohl ein Dezibelmesser bei dieser Raterunde angezeigt hätte. Bei der «Flüsterpost» dezimierte sich der Lärmpegel dann etwas. Die Primarschüler tuschelten sich nämlich geheime Botschaften zu und waren am Ende bei viel Gelächter überrascht, wie viel davon schlussendlich noch der Wahrheit entsprach. Nun blieb noch Zeit in der Bibliothek zu stöbern, in einem Buch zu lesen oder noch einmal einen weiteren Rätselkrimi zu lösen, bevor die Kinder mit feinen Muffins überrascht wurden. Beim letzten Spiel «Galgenmännchen» wurde der Spürsinn dann als ganzes Team erprobt. Nur dank gemeinsamer Schlauheit und Scharfsinn konnte das Männchen in jeder Runde erneut gerettet werden. Um 21 Uhr folgten die schlauen Füchse ihren Spuren nach Hause. Foto: zVg Infos auf www.bibliothek-eiken.ch

Aus Überzeugung werde ich an der Gemeinderatswahl vom 27. November Heike Rehmann meine Stimme geben. Als Schulpflegepräsident von Stein hatte ich über die letzten drei Jahre die Gelegenheit, Frau Rehmann als Mitglied der Schulpflege kennen zu lernen und mit ihr zusammenzuarbeiten. Ihre kollegiale, offene, selbstbewusste und ehrliche Art schätze ich sehr. Stets bringt sie ihre Erfahrung im Gremium ein und vertritt ihre Meinung. Sie übernimmt Verantwortung in ihrem Ressort, ist zielstrebig und scheut sich nicht vor unangenehmer Arbeit oder Gesprächen. Frau Rehmanns Erfahrung aus der Privatwirtschaft ist für die Arbeit in einem Exe­ kutivgremium äusserst nützlich. Ich bin überaus überzeugt, dass Heike Rehmann das Rüstzeug für den Gemeinderat von Stein mitbringt und ich kann allen Stimmbürgern nur empfehlen, die Wahl der SVP-Kandidatin zu unterstützen. Stefan Lüthi, Stein

Andrea PorricielloGlauser in den Gemeinderat Stein Schon seit unserer Kindheit kennen wir uns und wir sind in Stein gross geworden. Mittlerweile ist sie eine verheiratete Familienfrau mit drei Kindern. Sie ist sehr engagiert in unserem Dorf, sei es als Vizepräsidentin in der Finanzkommission oder im Volleyballclub als Trainerin und Vorstandsmitglied. Andrea ist eine Persönlichkeit, welche genau für diese vakante Stelle im Gemeinderat prädestiniert ist. Ein weiteres junges Mitglied braucht unsere Gemeinde, um unsere Zukunft zu sichern. Ich und meine Familie unterstützen mit unseren Stimmen Andrea! Susanne Vergara-Brunner, Stein

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Kreisschule: Wichtige Ampeln stehen auf Grün Wegenstetten-Hellikon: Qualitätsmanagement als Defizit (pd) Die externe Schulevaluation überprüft im Auftrag des Departements Bildung, Kultur und Sport alle sechs Jahre die Qualität der Aargauer Schulen aus einer unabhängigen Perspektive. Zwischen Juni und August 2016 haben zwei Mitarbeitende der Pädagogischen Hochschule Eltern, Schüler, Lehrpersonen, Schulführung, Schulsekretariat, Schulsozialarbeit und Hauswarte der Kreisschule WegenstettenHellikon (KSWH) befragt und dort Schulbesuche durchgeführt. Der Schlussbericht liegt nun vor. Dieser umfasst die drei Teile Ampelkriterien, Profil der Schule und das Fokusthema, das die Schule frei wählen konnte. Ein Teil der Evaluation umfasst die Überprüfung von sieben grundlegenden Anforderungen, welche an eine gut funktionierende Schule gerichtet sind. Die Ergebnisse werden in den Ampelfarben Grün, Gelb und Rot ausgedrückt. Die wichtigen Bereiche Schul- und Unterrichtsklima, Arbeitsklima für Lehrpersonen, Elternkontakte, Erfüllung der Betreuungs- und Aufsichtsfunktion, Schulführung und Regelkonformität wurden auf Grün gestellt. Das Qualitätsmanagement wurde mit Rot beurteilt. Diese Ampel bezieht sich jedoch nicht auf die Unterrichtsqualität, welche von den Schülern und deren Eltern als hoch eingeschätzt wird. Bemängelt wird, dass Aktivitäten zur Qualitätssicherung auf Schulleitungsebene (zum Beispiel Mitarbeitergespräche und Unterrichtsbesuche) und Lehrerebene (etwa Schüler-Lehrpersonen-Feedback) nicht regelmässig und flächendeckend umgesetzt werden – darum bestehe zu wenig Einsicht in die Qualität der Arbeit der Lehrpersonen und es fehle wichtiges Wissen zur Steuerung von Entwicklungsprozessen. Zu vieles in diesem Bereich beruhe noch auf Freiwilligkeit. Aufgrund eines fehlenden Q-Konzepts stehen Elemente des Qualitätsmanagements unverbunden nebeneinander.

nächsten rund zwei Jahre im Bereich Qualitätsmanagement eng begleiten und unterstützen, um den geforderten Standard zu erreichen. Die Schulführung erarbeitet nun mit Einbezug der Lehrpersonen einen Massnahmenplan und setzt diesen um. Ziel ist die Realisierung eines wirksamen Q-Managements und dessen positive Nachevaluation in zirka zwei Jahren. Profil der Schule als Ganzes Seit 2011 führt die aktuelle Schulleitung die Schulen Hellikon und Wegenstetten. Die damals begonnene Annäherung der beiden Schulen mit gemeinsamen Schüleranlässen und Kooperationsformen auf Lehrerebene sowie ein längerer politischer Entscheidungsfindungsprozess führten schliesslich zur Bildung der gemeinsamen Kreisschule. Aus der Sicht aller Beteiligter ist die Kreisschule eine Erfolgsgeschichte. Der Bericht hält ausdrücklich fest, dass sich die Führungspersonen und die Lehrpersonen stark für die Kreisschule engagieren. Es gibt Neuerungen wie zum Beispiel der spielzeugfreie Kindergarten, die sehr gut angelaufen sind – weitere laufende Projekte im Bereich Unterrichtsentwicklung stellen für die Beteiligten eine grosse Herausforderung dar.

Schulische Entwicklungsprozesse im Fokus Die Kreisschule Wegenstetten-Hellikon hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert (beispielsweise hat sich das Lehrerteam mehr als verdoppelt). Was lag da näher, als die schulischen Entwicklungsprozesse zum Fokus-Thema zu wählen, um den Entwicklungsstand extern prüfen zu lassen? Festgehalten werden unter anderem folgende Punkte: Die Schulleitung steht Entwicklungsimpulsen und -initiativen offen gegenüber – eine Steuerung für Schul- und Unterrichtsentwicklung existiert – die Lehrpersonen partizipieren und kooperieren – der Einbezug der Lehrpersonen und daHandlungsbedarf erkannt mit die Identifikation mit EntwicklungsDie Schulführung ist sich dieser Defizite projekten könnte optimiert werden (zum im Qualitätsmanagement bewusst. Auf- Beispiel bei Diagnoseprozessen). grund der überdurchschnittlichen Herausforderungen, welche die Schule in Bericht Schulevaluation den letzten Jahren gemeistert hat (zum Für interessierte Eltern besteht die MögBeispiel Zusammenlegung der beiden lichkeit, den Bericht am 5., 6. und 13. Schulen Hellikon-Wegenstetten, Über- Dezember jeweils zwischen 16 und 18 nahme des 8./9. Schuljahrs der Sekun- Uhr Uhr im Schulleiterbüro, Schulgasse darschule, Umstellung auf 6 Jahre Pri- 9, Wegenstetten, einzusehen. Interesmarschule/3 Jahre Oberstufe), wurde sierte Erziehungsberechtigte, welchen dieser Bereich vernachlässigt. Hier be- die Einsichtnahme an diesen drei Termisteht nun Handlungsbedarf. Die Leitung nen nicht möglich ist, können die Schulder kantonalen Schulaufsicht (früher: leitung für die Einsichtnahme an einem Inspektorat) wird die Schule während der anderen Termin anfragen.

Leserbriefe Franziska Roth in den Regierungsrat! Der Stimmbürger wird mit der Wahlempfehlung von Maya Bally aufgefordert, die BDP mit nur 2,7 Prozent Wähleranteil künstlich am Leben zu erhalten. Als Partei, die 33 Prozent der Grossratssitze verloren und die Fraktionsstärke nicht mehr erreicht hat, schickt die BDP, sich selbst überschätzend, Maya Bally in den Überlebenskampf. Das ist unklug. Das Experiment BDP ist gescheitert, die Partei ist im Begriff, sich aufzulösen. Als wählerstärkste Partei soll die SVP auch in der Exekutive mit zwei Vertretern im Regierungsrat Verantwortung übernehmen. Die Wahl von Franziska Roth schafft Stabilität. Das Asylwesen braucht die reiche Berufserfahrung der Gerichtspräsidentin Franziska Roth. Wer Franziska Roth wählt, wählt eine bürgerliche Regierung und erteilt dem selbstherrlichen Spiel der BDP und den Mitte-LinksParteien eine Abfuhr. Serge Güntert, Stein

Infos aus dem Fricktal?

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Gedanken nach der Präsidentenwahl in den USA Gerade war Amerika für alle Faschisten noch ein Top-Feindbild – doch nun müssen Rechtspopulisten und Nazis weltweit umdenken. Amerika wählt Donald Trump zum Präsidenten, wählt damit Rassismus, Sexismus und Homofeindlichkeit, wählt einen Mann, der Gesetz, Anstand, Menschenrechte und Klimaschutz mit Füssen tritt. Kein Wunder also, dass die Rechtspopulisten weltweit im Glückstaumel sind. Ein narzisstischer Multimillionär wird zum US-Präsidenten gewählt, auch wenn alle Logik und aller Verstand gegen ihn sprechen, und darüber freuen sich Rechtsextreme und Rechtspopulisten aller Couleur, allen voran Marie Le Pen vom französischen «Front National», Vladimir Putin von Russland, Christian Strache von den österreichischen «Freiheitlichen», Viktor Orbán von Ungarn so wie verschiedene schweizerische Rechtsaus­sen-Parlamentarier, z.B. Yvette Estermann (SVP/LU) und Andreas Glarner (SVP/AG). – Wohin driftet unsere Welt ab? Mir kommt der 8. November 2016 in den USA vor wie der 30. Januar 1933 in Deutschland. Andreas Burckhardt, Möhlin


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Landverkauf: Ja oder Nein Möhlin: Gemeindeversammlung am 1. Dezember (mve) Es bleibt spannend: An der kommenden Gemeindeversammlung am 1. Dezember entscheiden die Einwohner über den Verkauf des Areals Rüttenen, den alten Sportplatz Riburg. Vorgesehen ist eine Überbauung, der Landverkauf brächte rund 7,5 Millionen Franken in Möhlins Kassen. Geplant ist, den östlichen Teil des Areals (ca. 3000 Quadratmeter) in eine Erholungsanlage umzugestalten. Der Bachlauf soll renaturiert werden. Der westliche Teil des ehemaligen Sportplatzes – 7000 Quadratmeter Bauland – soll für eine Wohnüberbauung an einen Investor verkauft werden. Der Präsident der Energiekommission Stein, Hugo Sacher, übergibt Regula Bach- Garten-Quartierpark-Bachraum mann als Präsent die erste Energiestadttafel aus dem Jahre 2002 und ein «Fricktaler Chörbli» Foto: zVg Zur Ermittlung von qualifizierten Planerteams wurde ein Investorenwettbewerb durchgeführt. Unter Würdigung aller Aspekte hat sich der Gemeinderat für das Projekt «GartenQuartierpark-Bachraum» entschieden. Überzeugt haben der hohe gestalterische Wert, nicht zuletzt aber auch der finanzielle Aspekt.Das Gebiet «Rüttenen» soll für die Allgemeinheit aufgewertet werden Energiekommission: Auf Regula Bachmann folgt Herbert Mösch und biete Raum für kleinere Familien und Singles, so Gemeindeammann Fredy (eing.) Während 16 Jahren hat Regula mann diese Aufgabe während 16 Jahren Böni. Das Kaufangebot des siegreichen Planerteams beläuft sich auf 7,5 MillioBachmann die Gemeinde Stein als wahrgenommen. Aus dem Massnahmennen Franken (1050 Franken pro QuadratEnergie-Beraterin betreut. Nun wurde katalog mit insgesamt 79 Massnahmen, meter). Damit liegt das Angebot über eine sie von der Energiekommission verab- die in verschiedene Themenbereiche Million höher als die anderen Angebote. schiedet. Nachfolger in der Funktion des (Entwicklungsplanung, Raumordnung, «Wir können es uns nicht leisten, auf dieVersorgung, Entsorgung, Mobilität, interEnergie-Beraters ist Herbert Mösch. ses Geld zu verzichten. Um die Finanzen ne Organisation, Kommunikation, Kolangfristig in den Griff zu bekommen, sind Stein wurde erstmals im Jahre 2002 mit operation) aufgeteilt sind, werden laudie Landverkäufe sehr wichtig», so Vizedem Label Energiestadt ausgezeichnet. fend Anpassungen überprüft. Im Turnus ammann Lukas Fässler. Der Gemeinde Energiestadt ist ein Programm von Ener- von vier Jahren werden die Massnahmen stehen hohe Investitionen bevor. Der ergieSchweiz und ein Paradebeispiel dafür, durch einen externen Experten überforderliche Bau des Schulhauses für die wie mit verantwortungsvollem Handeln prüft. Einige Beispiele, die aus diesem Oberstufe als auch die notwendige Saniedie Lebensqualität gesteigert und das Prozess umgesetzt werden konnten: rung des Bezirks- und «Fuchsrain»-SchulKlima geschont wird. Das Label ist Aus- Tempo 30 in der Wohnzone, Minergie/ hauses belaufen sich auf rund 27 Milliozeichnung für eine konsequente und er- Minergie-P-Standard bei Neubauten der nen Franken. Rund die Hälfte dieser Ingebnisorientierte Energiepolitik. Ge- Gemeinde, moderne Fahrradabstellanla- vestion möchte der Gemeinderat mit dem meinden, die das Label Energiestadt ge am Bahnhof, Photovoltaikanlage auf Verkauf des Areals Rüttenen und dem tragen, durchlaufen einen umfassenden dem Saalbau-Dach, Förderung des öf- Gebiet Leigrube über die Landverkäufe Prozess, der sie zu einer nachhaltigen fentlichen Verkehrs und des Langsam- finanzieren. Energie-, Verkehrs- und Umweltpolitik verkehrs, Pelletheizung mit Wärmeverführt. Behörden, Unternehmer und Be- bund Schulanlagen/Gemeindehaus/Saal- «Wir müssen sparen» völkerung ziehen am gleichen Strang. Die bau, Förderung der erneuerbaren Energien. Die Nettoschulden in Möhlin betragen Energiestadt Stein profitiert von der Un- Regula Bachmann will nun etwas kürzer Ende 2017 voraussichtlich über 32 Millioterstützung durch einen akkreditierten treten. Ihr Nachfolger ist Herbert Mösch nen Franken. «Wir müssen sparen», so die Energiestadt-Berater bei der Standort- aus Gipf-Oberfrick. Der Gemeinderat einhellige Meinung im Gemeinderat. Im bestimmung und der Potenzialanalyse, und die Energiekommission danken der Rahmen des Budgetprozesses hat sich bei der Massnahmenplanung und deren abtretenden Energiestadt-Beraterin für der Gemeinderat auch mit den PersonalUmsetzung. Zusammen mit der Energie- die grosse Unterstützung und heissen kosten der Gemeinde befasst. Durch den kommission hat Beraterin Regula Bach- ihren Nachfolger herzlich willkommen. im Personalreglement festgelegten automatischen Lohnstufenanstieg hat der

Steiner EnergiestadtBeraterin verabschiedet

So könnte sie aussehen, die Überbauung auf dem Areal Rüttenen Visualisierung: zVg

Gemeinderat keine Möglichkeit, auf das Wachstum der Personalkosten Einfluss zu nehmen. Die wiederkehrenden Kosten für den automatischen Lohnstufenanstieg betragen jährlich 80 000 Franken. Geplant ist nun eine Ergänzung im Personalreglement, in dem festgelegt wird, dass der bis anhin automatische jährliche Lohnstufenanstieg gestrichen werde. Das schaffe für den Gemeinderat wieder Handlungspielraum. Sicher ist, dass bei Antragannahme die Lohnangleichung für 2017 gestrichen werde. Das heisst, die Besoldungen der Angestellten der Gemeinde Möhlin bleiben auf dem Niveau des Jahres 2016. «Aufgrund unserer finanziellen Situation ein Muss.» In Konsequenz mit dem Personalreglement sei auch eine Ergänzung im Reglement über die Entschädigung der Mitglieder des Gemeinderats vorgesehen. Dessen Mitglieder sollen nur dann eine Lohnerhöhung erhalten, wenn es auch für die Angestellten einen Stufenanstieg gebe. «Wir haben mit unseren Mitarbeitenden Gespräche geführt. Aussergewöhnliche Ereignisse erfordern auch aussergewöhnliche Massnahmen. Für die meisten unserer Mitarbeiter stimmt diese Lösung», so Böni.

Steuerfuss indirekt erhöht Indirekt werde in Möhlin auch der Steuerfuss erhöht. Zwar bleibe er bei 115 Prozent – mit dem Finanz- und Lastenausgleich steigt die Kantonssteuer 2018 voraussichtlich um drei Prozentpunkte – eine Erhöhung, die man aber nicht mit einer Steuersenkung ausgleichen könne, so Lukas Fässler. Die finanzielle Lage sei für Möhlin zweifelsfrei eine Herausforderung, zumal die Steuererträge in Möhlin unter deren in anderer Gemeinden liegen. Es sei wichtig, neuen Wohnraum zu schaffen, um Steuerzahler anzuziehen. «Wir haben ein ausgewogenes Massnahmenpaket erstellt, mit dem wir nach heutigem Stand die Zukunft unserer Gemeinde in finanzieller Hinsicht sichern.» Die Transparenz seitens der Gemeinde sei da, «letztendlich ist es eine demokratische Entscheidung», so Gemeindeammann Fredi Böni. Unter Vorbehalt der Zustimmung an der Gemeindeversammlung könnte nach der öffentlichen Auflage und der Genehmigung des Kantons die detaillierte Ausarbeitung des Projekts sowie die Baueingabe erfolgen. Baubeginn wäre 2018/2019, der Bezug der Wohnungen sei auf 2020/2021 anberaumt. Gemeindeversammlung Möhlin: Donnerstag, 1. Dezember, 19.30 Uhr, Mehrzweckhalle Fuchsrain.

und das Hauptrasenfeld saniert. Mit der Sanierung der alten Spielfelder entlang dem Bustelbach für 0,9 Mio. Franken soll die Gesamtsanierung der Anlage nun zum Abschluss gebracht werden. Nach kurzer Diskussion beschloss man einstimmig, auch diesen Antrag des Gemeinderates zu unterstützen. Die Konzession für die Grundwassernutzung im Gebiet neben dem Werkhof ist abgelaufen. Eine Erneuerung brächte, aufgrund des Bevölkerungswachstums in den letzten Jahren und der WasserMehrnutzung durch die Novartis, eine Ausweitung der Schutzzone mit sich und dadurch den Verlust von wertvollem Bauland der Gemeinde und von Dritten, welcher zu entschädigen wäre. Die Versammlung unterstützte mit grossem Mehr die geplanten Abklärungen für ein neues gemeinsames Pumpwerk zusammen mit den Nachbarsgemeinden im Hardwald. Mit Freude nahm die Versammlung zur Kenntnis, dass der Steuerfuss um 3 Prozent gesenkt werden kann. Im Finanzplan der nächsten fünf Jahre sind alle bewilligten, geplanten und voraussichtlichen Investitionen berücksichtigt. Der Finanzplan zeigt zudem auf, dass trotz dieser Investitionen weiterhin mit Überschüssen zu rechnen ist.

einig, dass bei den anstehenden Gemeinderatswahlen die Persönlichkeit und die Kompetenzen den Ausschlag geben und der Parteienproporz nicht überbewertet werden sollte. Die Politik in der Gemeinde wird primär von den Bürgerinnen und Bürgern und nicht von den Parteien bestimmt. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Gemeinderatsmitglieder in der Gemeinde gut integriert und vernetzt sind. Aus der Versammlung heraus wurde hierauf der Antrag gestellt, die Kandidatur von Andrea Porriciello-Glauser zu unterstützen. Als Familienfrau und Leiterin in einem Sportverein verfügt Andrea Porriciello-Glauser über diese Eigenschaften. Die Versammlung stellte sich ganz klar hinter diesen Antrag und empfiehlt Andrea Porriciello-Glauser zur Wahl. Auch im Hinblick auf den 2. Wahlgang der Regierungsratswahlen stellte sich die Frage, was höher zu gewichten sei: Persönlichkeit oder Parteizugehörigkeit? Im Gegensatz zur Kantonalpartei sprach sich die FDP Stein einhellig für Ersteres aus. Mit Maya Bally (BDP) ist eine Politikerin im Rennen, die keine extremen Positionen vertritt, sondern Sachpolitik macht, welche weit über die Parteigrenzen hinaus Zustimmung findet. Dass Frau Bally nicht nur eine erfahrene Politikerin (Schwerpunkte Bildung und Sicherheit) ist, sondern auch über Führungserfahrung in der Wirtschaft verfügt (Präsidentin des Aarg. Verbandes der Unternehmen mit sozialem Auftrag), war ein weiteres stichhaltiges Argument, sie zu unterstützen.

Parteien Zustimmung sämtlicher Anträge des Gemeinderates

Laternenumzug der Primarschule Münchwilen (tv) Traditionsgemäss fand letzte Woche der Laternenumzug der Primarschule Münchwilen statt. Die Kindergärtler und Schüler der 1. und 2. Primarschule sangen beim Beisein vieler Eltern und der Bevölkerung, bevor sie sich auf den Umzug machten, drei stimmige Lieder. Nach dem Umzug wurden alle Kinder der Primarschule mit einem «Weggli» belohnt und die Schüler der 5. und 6. Klasse führ-

ten eigenständig ein Schulrestaurant mit warmem Tee, Kaffee, Punsch, Kuchen und Suppe. Die Dritt-/Viert-Klässer waren verantwortlich für das Rahmenprogramm, vom Büchsenschiessen über eine Tombola bis hin zur Auktion von selber geschnitzten Kürbissen. Weitere Informationen über die Schule in Münch­ wilen www.schulemuenchwilen.ch

Parteiversammlung der FDP Stein (eing.) An der sehr gut besuchten Parteiversammlung der FDP informierte Gemeindeammann Hansueli Bühler über die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember. Neben den Bauabrechnungen wurden die Kreditanträge und das Budget besprochen. Nach sechs Jahren Vorbereitung soll mit dem Kreditantrag von 1,2 Mio. Franken für die Sanierung und den Anbau beim alten Zollhaus das Kulturhaus am alten Zoll entstehen. Durch das Kulturhaus und auch durch die geplante Aufwertung des Rheinuferweges würde der Brückenkopf an Attraktivität gewinnen und das Zollhaus als geschichtsträchtiges Haus erhalten bleiben und neu belebt werden. Durch den geplanten Anbau ist es möglich, in diesem Haus auch für ein kleineres Publikum Vorträge, Konzerte, Lesungen oder Kleintheater-Aufführungen zu veranstalten. Dadurch kann das heutige Kulturangebot in Stein weiter ergänzt werden. Nach eingehender Diskussion war die Versammlung einstimmig der Meinung, dass dem Antrag zugestimmt werden kann. In den letzten sechs Jahren hat sich auf und neben der Sportanlage Bustelbach einiges getan: Es wurden ein neues Garderobengebäude und ein neuer Parkplatz erstellt sowie die Leichtathletikanlage

Unterstützung für Andrea Porriciello-Glauser und Maya Bally Im Anschluss an die Behandlung der Gemeindeversammlungstraktanden wurde eingehend über die Wahlen vom 27. November diskutiert. Man war sich darüber


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«Das Volk muss die AKW stilllegen» Infoabend zur Atomausstiegs-Initiative in Herznach (eing.) Solange Sicher? Restrisiko: 1:1 Million? 1:10 000 pro Jahr? 1:13? oder doch eher 1:5? Wollen Sie Tag und Nacht mit einem unbezifferbaren Risiko leben? – Diese Fragen, oder ob die weltweit bisher stillgelegten Atomkraftwerke eher durch die Sicherheitsbehörden oder durch einen Unfall stillgelegt wurden, warfen Bruno Meier und Iris Frei-Meier aus Herznach an der Infoveranstaltung im Löwen in Herznach auf. Ihre Antworten dazu waren eindeutig. Die Allgemeinheit vertraue wahrscheinlich fälschlicherweise darauf, dass die Sicherheitsbehörden ein AKW endgültig stilllegen, wenn es nicht mehr sicher wäre. «Uns ist kein einziges Atomkraftwerk weltweit bekannt, das durch eine Sicherheitsbehörde endgültig geschlossen wurde», erklärte Iris Frei. Laut IAEA wurden weltweit 157 Atomkraftwerke endgültig stillgelegt. 12 Atomkraftwerke wurden durch einen Unfall stillgelegt, zum Teil mit verheerenden Folgen. Mindestens 12-mal waren die Berechnungen der Sicherheitsbehörden und der Atomkraftwerksbetreiber falsch. Das Restrisiko ist nicht 1:1 Million, sondern rund 1:13. Auch in der Schweiz wurde noch kein Atomkraftwerk und auch kein Versuchsoder Forschungsreaktor durch die Sicherheitsbehörde stillgelegt, aber das AKW Lucens ist durch einen Unfall stillgelegt worden. Das Restrisiko in der Schweiz ist 1:5.! Auch die 30 Schwachstellen, welche dipl. Ing. Dieter Majer, ehemaliger Präsident der Deutschen Sicherheitsbehörde, in seiner Studie «Risiko Altreaktoren Schweiz» aufzeigt, würden ignoriert. Dieter Majer komme zum Schluss: «Insbesondere die Anlagen in Mühleberg und Beznau sollten wegen der in dieser Studie sichtbar gewordenen Si-

cherheitsdefizite unverzüglich abgeschaltet werden.» Wenn das AKW Beznau in Deutschland stehen würde, wäre es schon längst stillgelegt. Ein jederzeit möglicher Super-Gau würde in der Schweiz nach seriösen Schätzungen, Tod und Leid nicht inbegriffen, Sachschäden von 8000 Milliarden Franken oder mehr verursachen. (Zum Vergleich: Gotthardtunnel: 12 Mia.) Bruno Meier zeigte die damals an den geheimen Gösgen-Hearings gezeigten Ausbreitungsgebiete der Radioaktivitätswolke auf, im Falle eines Super-Gaus in Gösgen. Gros­ se Teile der Schweiz würden für Jahrhunderte unbewohnbar verstrahlt, Städte würden zu Ruinen, Häuser wertlos... und keine Versicherung ist bereit, dieses Risiko zu versichern. Das Volk müsse die AKW stilllegen, bevor ein Unfall passiere, so das Fazit. Atomkraftwerke wurden für eine Laufzeit von 30 Jahren gebaut. Weltweit aber wurden sie im Durchschnitt bereits nach 24 Jahren stillgelegt. 45 Jahre Laufzeit seien genug! Es gebe bessere Lösungen: Erneuerbare Energien. Es wurden so viele Projekte bei der KEV eingereicht, dass die Schweiz schon längst die drei hochgefährlichen, veralteten Atomkraftwerke hätten ersetzen können. Iris Frei zeigte anhand ihrer Stromrechnung auf, dass dadurch ihre Stromrechnung nur um Fr. 1.95 pro Monat gestiegen wäre. «Wir wollen unseren Nachkommen Strom liefernde Dächer, Windräder und Biogasanlagen vererben und nicht noch mehr hochgefährlichen Atommüll oder gar eine tödlich verstrahlte Heimat. Erneuerbare Energie ist die kostengünstigere, gesündere und einfachere Lösung, schafft Arbeitsplätze in der Region und macht uns unabhängiger vom Ausland. Ja zum geordneten Atomausstieg bis 2029.»

Leserbriefe 30, 40, 45 oder 60 Jahre Bei der Besetzung des Baugeländes des AKW Kaiseraugst im April 1975 gaben alle Atombau-Ingenieure eine Laufzeit ihrer Mailer von 30 Jahren an – dies ist belegt in schriftlichen Dokumenten. Danach, bei der Atommüll-Diskussion waren es bereits 40 Jahre. Die wenigsten Atomkraftwerke in der Welt erreichen dieses Alter – infolge zu vieler Probleme. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima wurde die Volksinitiative «45 Jahre Laufzeit» gestartet. Denn ein früherer Termin war gar nicht mehr möglich. Seit der Lancierung der Initiative ist dieser Fahrplan bekannt… und nun sollte das auch nicht mehr reichen? Oder wollen die Betreiber 60 Jahre Laufzeit? … solange die Werke «laufen»? Das kann doch nicht toleriert werden. Bereits 45 Jahre sind eigentlich zu lange. Also geben Sie ein klares Ja ein zum Atomausstieg! Kathrin und Peter Scholer, Mitbesetzer Kaiseraugst

Stromversorgung sichern – Ja zum geordneten Atomausstieg Stellen Sie sich folgende Situation vor: Der Gemeinderat informiert, dass die Fahrzeuge der Feuerwehr in die Jahre gekommen sind. Ersatzteile sind schwierig zu beschaffen, die Aufrüstung sehr teuer. Dennoch wird von einer Ersatzbeschaffung abgesehen, sondern die Fahrzeuge werden, so lange sie fahren, weiter eingesetzt. Falls die Fahrzeuge ausfallen, wäre die Feuerwehr halt nicht einsatzfähig bis Ersatz beschafft sei. Absurd? Ja, aber genau dies ist der gegenwärtige Plan für die Stromversorgung der Schweiz. Atomkraftwerke «laufen lassen, so lange sicher» bedeutet: 35 Prozent der Stromproduktion könnten plötzlich wegfallen. Die zahlreichen Pannen und unplanmässigen Ausserbetriebnahmen der letzten Jahre sind ein Vorgeschmack darauf. Das Parlament hat es im

Rahmen der Energiestrategie 2050 verpasst, einen Fahrplan für den Atomausstieg festzulegen. Ohne diesen fehlt es aber an der nötigen Investitionssicherheit. Niemand wird im gegenwärtigen Marktumfeld in grosse Anlagen investieren, solange nicht klar ist, wann dieser Strom verkauft werden kann. Die Initiative für einen geordneten Atomausstieg behebt genau diesen Mangel. Sie schafft Platz für den Ausbau der erneuerbaren Energien und sichert damit langfristig eine saubere, sichere, einheimische Stromversorgung. Andreas Fischer, Grossrat Grüne, Möhlin

Nein zur Auslandabhängigkeit Bund und Kantone setzen sich im Rahmen ihrer Zuständigkeiten ein für eine ausreichende, breit gefächerte, sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung sowie für einen sparsamen und rationellen Energieverbrauch – Bundesverfassung Abschnitt 6 Art 89. Bei einem Ja zur Ausstiegsinitiative würde somit die Bundesverfassung ausser Kraft gesetzt, denn das Ausland kann uns nicht eine sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung gewährleisten. Gemäss Sigmar Gabriel, deutscher Bundesminister für Wirtschaft und Energie, stellt momentan die sichere Versorgung des süddeutschen Raumes, mit dem im Norden produzierten Windstrom, vor erhebliche Probleme in Sachen Versorgungssicherheit. Die deutsche Regierung sieht vor, die letzten Kernkraftwerke, welche hauptsächlich den Süden zuverlässig mit Strom versorgen, bis 2022 vom Netz zu nehmen. Auch in Zukunft braucht unsere Gesellschaft eine zuverlässige, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung. Ist dies nicht der Fall, werden zunehmend Unternehmen in andere Länder abwandern und mit ihnen viele Arbeitsplätze. Folglich kommt nur ein Nein zur Grünen Atomausstiegsinitiative in Frage. Manuel Ackermann, Oeschgen

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Leserbriefe Brauchen Ameli und Jonas wirklich keinen Atomstrom? Am 27. November können die Stimmbürger und Stimmbürgerinnen über die künftige Energiepolitik in der Schweiz konkret und verbindlich entscheiden. Statt einer diffusen «Energie Strategie 2050», verlangt die Initiative einen geordneten und terminierten Ausstieg aus der Atomenergie. Und sorgt so für einen umsichtigen und schrittweisen Umbau der Energieversorgung in unserem Land. Mit Energie mittels Wasserkraft, Sonne, Wind und Biomasse sowie Spar- und Effizienzmassnahmen lässt sich der Atomstrom durch Strom aus umweltfreundlichen und erneuerbaren Energien/Technologien ersetzen. Amelie und Jonas brauchen tatsächlich keinen Atomstrom und der AKW-Ersatz ist machbar. Die Gegnerschaft operiert wie gewohnt mit Angstmache, Drohungen und steigenden Arbeitslosenzahlen. Die heraufbeschworene Stromlücke wird wohl kaum eintreten, da die Schweiz und Europa regelmässig an einer eigentlichen Stromschwemme leiden. Pro Atomkraftwerk werden etwa 400 Angestellte beschäftigt. Mit erneuerbaren Energien wird ein Mehrfaches an Arbeitsplätzen im Inland kreiert. Die Schweizer Wirtschaft und die Arbeitnehmenden profitieren also von einem «geordneten Atomausstieg». Seit Jahrzehnten ist die sichere Entsorgung der radioaktiven Abfälle ungelöst. In der Schweiz wird es aller Voraussicht nach nochmals Jahrzehnte dauern, bis irgendwann und irgendwo ein Endlager gebaut werden kann. Die Kosten und die Verantwortung, die wir unseren nachfolgenden Generationen aufbürden, sind enorm hoch. Es ist zu befürchten, dass schlussendlich die Schweizer Bevölkerung den Grossteil dieser Finanzierung tragen muss. Darum ist es höchste Zeit, diesen geordneten Atomausstieg zu realisieren und damit eine weitere Atommüll-Produktion zu stoppen. Das sind wir uns und unseren Nachkommen schuldig. Wir sagen Ja zum geordneten Atomausstieg. Stefan Geissmann und Margreth Schmutz, Magden

Abstimmung Atomausstieg Wenn Frau Bundesrätin Leuthard bei jedem öffentlichen Auftritt erzählt, dass wir Strombezüger halt das AKW-Restrisiko akzeptieren müssen, steht die Frage im Raum: «Wie hoch ist das Risiko, das akzeptiert werden muss?» Expertenanalysen kommen für den Fall eines atomaren GAUs zu absolut erschreckenden Fakten: Ein Teil der Schweiz würde auf Jahrzehnte oder länger unbewohnbar verstrahlt. Umsiedlung von 1 Million Menschen wäre unbedingt erforderlich. Es kann jede Region treffen und eine Schadensbehebung wäre logistisch unmöglich. Muss dieses Restrisiko akzeptiert werden? Genug erneuerbare Energien stehen bereit, sie sind kostengünstiger geworden und machen uns vom Ausland unabhängiger. Wir haben weder einheimisches Öl noch Uran. Da ein Sofortausstieg eigentlich zwingend logisch, aber politisch kaum mehrheitsfähig wäre, bietet die Initiative Hand zum Kompromiss zum endgültigen Ausstieg im Jahre 2029, deshalb verdient sie ein Ja zum geordneten Abschalten bis in weiteren 13 Jahren! Bruno Meier, Herznach

Stimmts? Die Betreiber von Atomkraftwerken versichern der Bevölkerung alles, koste es was es wolle, für die Sicherheit zu tun. Die Aufsichtsbehörde, das ENSI, überwacht die Atomkraftwerke und verfügt Vorkehrungen und Sicherheitsabklärungen. So weit so gut (siehe auch Seite 12 des Abstimmungsbüchleins). Nur eben wehren sich die Atombetreiber auf juristischem Weg gegen die Verfügungen des ENSI. Sicherheit? Seit rund 19 Monaten ist Beznau I vom Netz. Leibstadt ist voraussichtlich auch bis Mitte Februar 2017 unvorbereitet und übereilt länger vom Netz. Stromlücke? Die Pumpspeicherwerkbetreiber pumpen mit günstigem Nachtstrom Wasser

in die Stauseen. Woher kommt dieser Strom? Aus Atom- und Kohlekraftwerken! Verkauft wird dann die Energie aus den Speicherseen als umweltfreundlicher Strom. Vor einiger Zeit verkaufte ein Aktionär seinen 5-Prozent-Anteil am Aktienkapital des Atomkraftwerk Leibstadt. Damit ihm das Aktienpaket abgenommen wurde, musste er rund 160 Millionen aufzahlen. Die Alpiq hat nach Meldungen ihr Atomkraftwerk Gösgen (das saugute Rendite erzielt) dem staatlichen französischen Energiekonzern und nun auch dem Bund (für 1 Franken) angeboten – kein Interesse. Jeder Unternehmer schreibt seine Investitionen innert eines gewissen Zeitraums ab. Nach 48 Jahren ist die Anfangsinvestition abgeschrieben. Trotzdem ist der Atomstrom nicht rentabel. Unvorstellbar ist ein Atomunfall in der dichtbesiedelten Schweiz. Wohin fliehen, wenn überhaupt? Es ist höchste Zeit, die Atommeiler nach und nach abzustellen. Der grösste läuft nach der Initiative bis 2029, der Zweitgrösste bis 2024. Also alles andere als überstürzt – geplanter Ausstieg ist besser als ungeplantes Abschalten. Nach 45 Jahren soll aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden – Atomausstieg Ja. Martin Troller, Münchwilen (ohne Mandate der Elektrizitätsindustrie)

Martin Steinacher Grossrat Vorstandsmitglied AVES Aargau Gansingen

« Eine chaotische Sofortabschaltung gefährdet die Schweizer Stromversorgung.»

Nein zu Kurzschlusshandlungen beim Atomausstieg. www.aargauerkomitee.ch

sind nach 33 Stunden aufgebraucht. Neue Wasserkraftwerke sind nicht in Sicht. Zu einem solchen unausgegorenen Vorhaben sage ich nein. Es ist absehbar, dass wir den fehlenden Strom ersetzen müssen durch ausländischen Strom, produziert in Kern- und Kohlekraftanlagen. Ein Umbau der Energieversorgung braucht eine seriöse Planung und Umsetzung, aber keine – buchstäbliche – Kurzschlusshandlung. Ich stimme deshalb dezidiert mit Nein zum ungeordneten Ausstieg! Grossrat Bernhard Scholl, Möhlin, Eine Laufzeitbeschränkung käme einer Fraktionspräsident FDP materiellen Enteignung der Kernkraftwerksbetreiber gleich und würde die bisher abgemachten Spielregeln ändern. Heute darf ein KKW bis zum Ende seiner sicherheitstechnischen Betriebsdauer Kalte Dusche? Möglich, aber nicht garanam Netz bleiben. Gegen diese Enteig- tiert. Nein, ich möchte kein Schreckensnung könnten die Betreiber den Bund szenario heraufbeschwören. Aber, nach einklagen und hohe Schadenersatzfor- dem ersten Weltkrieg hiess es: «Jetzt gibt derungen für die Jahre stellen, in welchen es keinen Krieg mehr.» Folglich keine Reder Betrieb nicht durchgeführt werden krutenausbildung mehr in der Schweiz. konnte. Bereits 1989 hat der Bund für Mein Vater, damals 40, musste eine Solden Verzicht des Baus des KKW Kaiser- daten-Schnellbleiche absolvieren wie augst 350 Millionen Franken Schadener- viele andere auch. Der 2. Weltkrieg hat satz geleistet. Geld aus dem Portemon- bekanntlich stattgefunden. naie der Bürgerinnen und Bürger Aktuell: Trump Präsident? Lächerlich. Martin Steinacher, Grossrat CVP Bezirk Niemals! Laufenburg, Vorstand AVES aargau, Mein Kurzbericht: Mit 40 Jahren BrustGansingen krebs-Diagnose. Sechs Wochen lang Bestrahlung von Brust und Rückenteil. In der sechsten Woche löste sich die ganze Haut an den bestrahlten Stellen ab. Es waren nur gezielt eingesetzte KobaltTäglich profitieren wir von der günstigen strahlen. Und bei einem Reaktorunglück? Energie, die wir beziehen. Dies machen Atomstrahlen erfassen den ganzen Menwir auf Kosten der kommenden Genera- schen; es gibt eine totale Verbrennung. tionen, auf Kosten unserer Kinder. Der Jodtabletten? Ich habe sie als makabren Rückbau der Atomkraftwerke und die Scherzartikel versorgt. Lagerung des radioaktiven Urans, Cäsi- Im Ernst: Das AKW Beznau I darf nie mehr ums und weiteren verstrahlten Materiali- hochgefahren werden. Das Ausstiegsen ist ungelöst, die Kosten sind nicht Szenario ist sorgfältig geplant und möggedeckt. Mit der Verbrennung der fossi- lich. Naturkatastrophen (Erdbeben) sind len Energieträger in Form von Heizöl und nie auszuschliessen. Ebenso menschliBenzin produzieren wir CO2, das unser ches Versagen aus vielerlei Gründen. Klima verändert. Es gibt nur einen Weg, 2001 New York 9/11 – Terroranschläge Ja zur erneuerbaren Energie. Die Sonne sind mehr denn je möglich. – «Schach liefert pro m² 1000 Watt in der Stunde. dem Strahlentod!» Machen Sie mit. Die ABB sagt, sie hätten die Technologie, Gleichgültigkeit geht nicht. Stimmen Sie um 1/3 der Energie einzusparen. Jetzt Ja zu dieser wichtigen Initiative. Danke. haben wie die Chance, um Nägel mit Köp- Eva Merz-Buser, Möhlin

Die Atomausstiegsinitiative führt zu Milliardenkosten

Zur Atomausstiegsinitiative

Ja zur erneuerbaren Energie

fen zu machen und unsere Energiezukunft in die richtige Richtung zu lenken. Darum Ja zur Beschränkung der Laufzeit der Atomkraftwerke. Gertrud Häseli, Grossrätin Grüne, Wittnau

Nein zum ungeordneten Ausstieg Die Ausstiegsinitiative der Grünen verlangt eine vorzeitige Abschaltung aller Kernkraftwerke in der Schweiz. Bereits nächstes Jahr müssten die ersten drei Werke vom Netz genommen werden. Die Initianten sagen aber nicht, wie der Strom dieser Werke rechtzeitig ersetzt werden kann durch einheimischen Strom. Wir müssten fast 40 Prozent der jährlichen Stromversorgung ersetzen. Man fragt sich: womit? Bereits im Winter des nächsten Jahres würden 15 Prozent der Stromproduktion wegfallen. Solarund Windenergie helfen im Winterhalbjahr wenig und müssten bis dahin erst noch installiert werden. Die Produktion aus Wasserkraft kann den Ausgleich auch nicht schaffen. Die Speicherseen des Speicherkraftwerkes Linth-Limmern

Nein zur Begrenzung des Pendlerabzugs – Für starke Landregionen Eine Begrenzung des Pendlerabzugs schwächt die Standortattraktivität unserer ländlichen Gemeinden und Regionen massiv! Viele Arbeitnehmende finden vor Ort keine Arbeitsstelle und müssen deshalb einen längeren Arbeitsweg in Kauf nehmen. Zudem sind gerade ländliche Gemeinden viel weniger gut an den öffentlichen Verkehr angebunden als die städtischen Regionen. Die Beschränkung des Pendlerabzugs fördert den Wegzug aus strukturschwachen Gemeinden in die Zentren, dies wiederum verschärft die Finanznot der ländlichen Gemeinden nochmals massiv. Das Ungleichgewicht finanziell starker und schwacher Gemeinden wird sich im Kanton Aargau noch weiter zuspitzen. Sagen Sie daher am 27. November Nein zur Begrenzung des Pendlerabzugs auf dem Rücken der ländlichen Gemeinden und deren Bevölkerung. Christoph Riner, Grossrat, Zeihen


fricktal.info n 46 n 16. November 2016

IG ländlicher Leserbriefe Gemeinden gegen Yvonne Feri – Die Wahl für den Begrenzung des beste Aargau Pendlerabzugs In den letzten acht Jahren war die Linke (eing.) Die IG ländlicher Gemeinden empfiehlt ein Nein zur Begrenzung des Pendlerabzugs im Kanton Aargau – und damit ein Nein zur Schwächung der ländlichen Gemeinden und Regionen. Am 27. November stimmen die Aargauerinnen und Aargauer über die Begrenzung des Pendlerabzugs auf 7000 Franken ab. Die Interessensgemeinschaft «IG ländlicher Gemeinden» empfiehlt allen Stimmberechtigten, ein Nein in die Urne zu legen. Standortattraktivität wird geschwächt Mit einer Begrenzung des Pendlerabzugs wird die Standortattraktivität ländlicher Gemeinden und Regionen im Kanton Aargau massiv geschwächt. Viele Arbeitnehmende aus ländlichen Regionen sind gezwungen, einen weiteren Arbeitsweg in Kauf zu nehmen. Ebenso sind gerade ländliche Gemeinden nicht gleich gut an den öffentlichen Verkehr angebunden wie die städtischen Regionen. Eine Begrenzung des Pendlerabzugs fördert die Zentralisierung der Wohnbevölkerung und damit verbunden den Wegzug aus strukturschwächeren Regionen. Die Finanznot der ländlichen Gemeinden wird dadurch nochmals massiv verschärft. Die «IG ländlicher Gemeinden» empfiehlt ein Nein zu dieser Schwächung der ländlichen Regionen und somit ein Nein zu dieser Steuererhöhung auf dem Rücken der Bevölkerung in den ländlichen Gemeinden. www.ig-lg.ch

Leserbriefe Mit dem Auto zur Arbeit als Lokomotivführer Ich bin als Lokomotivführer in Basel tätig und wohne im oberen Fricktal. Täglich führe ich hunderte von Tonnen Güter auf den Schienen kreuz und quer durch die Schweiz. Das Kerngeschäft liegt auf der Lötschbergachse (Nord/Südkorridor). Güter und auch LKW's fahren mit mir auf der Schiene anstatt auf der Strasse. Die Bevölkerung profitiert davon und ich darf ein Stück dazu beitragen. Ich kann jedoch unmöglich mit dem ÖV zur Arbeit gelangen. Unser Unternehmen ist 24 Stunden in Betrieb, der öV im oberen Fricktal jedoch nicht. Die Steuerverwaltung ist zwar bis heute immer noch der Meinung, dass ich als Lokomotivführer nur zu Bürozeiten arbeite und jeweils am Wochenende frei habe. Es wird behauptet, mir wird ja ein GA geschenkt und kann darum gratis mit dem ÖV zur Arbeit fahren. Es kostet mich in jedem Jahr viel Zeit und Nerven, die Steuerverwaltung vom Gegenteil zu überzeugen! Ich hoffe, dass in Zukunft der Pendlerabzug im Kanton Aargau so belassen wird, wie er heute der Fall ist. Adrian Erdin, Lokomotivführer, Gansingen

Yvonne Feri – Unsere Regierungsrätin Yvonne Feri setzt sich in ihrer bisherigen politischen Arbeit konsequent für alle Altersschichten ein: Für junge Familien und für die älteren Generationen. Yvonne Feri, aufgewachsen in Brugg, ist nichts in den Schoss gefallen. Sie ist eine «Krampferfrau». In der KV-Lehre, den nachfolgenden Arbeitsstellen und als alleinerziehende Mutter lernte sie bald, mit eigener Hände Arbeit durchs Leben zu kommen. Sie kam dabei auch mit Menschen in Kontakt, die plötzlich von der neuen Armut betroffen wurden. Deshalb hat sie ihre bisherige Arbeit im Nationalrat ausgerichtet auf Bildung und Sicherung der sozialen Gerechtigkeit. Yvonne Feri wird der Aargauer Regierung gut tun, nämlich als Vertreterin der Aargauer Frauen und als Anwältin der unteren und mittleren Bevölkerungsschichten. Nutzen Sie dazu Ihr Stimmrecht, in dem Sie Yvonne Feri als Regierungsrätin wählen. Sonja Kindler-Wittenwiler, Rheinfelden, alt Grossrätin

mit zwei Sitzen in der Aargauer Exekutive vertreten. Alle Kräfte waren eingebunden mit einem bürgerlichen Übergewicht, was dem aktuellen Kräfteverhältnis entspricht und so auch bestens funktionierte. Wer jetzt Leserbriefe studiert, bekommt jedoch den Eindruck, dass der Kanton im Elend versinke, wenn sich die Regierung weiter so zusammensetzen sollte, wie es sich zwei Amtsperioden lang bewährt hat. Das ist blanker Unsinn! Gerade Basel zeigt doch, dass sogar ein Kanton mit linker Regierungsmehrheit äusserst erfolgreich geführt werden kann. Deshalb gehört am 27. November die kompetenteste und überzeugendste Persönlichkeit gewählt. Und das ist ganz klar Yvonne Feri. Ihre Erfahrung, ihr Leistungsausweis und ihr offenes Ohr gegenüber den Anliegen von uns Bürgerinnen und Bürgern sind unerreicht. Lassen Sie sich also nicht von abstrusen Horrorszenarien täuschen. Wer Yvonne Feri wählt, ergänzt unsere Exekutive optimal. Tun Sie es mit voller Überzeugung! Peter Koller, Grossrat SP, Rheinfelden

Zauberformel – gut auch für den Aargau Es war vor 50 Jahren. In Bern lagen sich die Parteien wegen der Sitze im Bundesrat in den Haaren. Dann rückte der gewiefte CVP-Generalsekretär Martin Rosenberg mit der Idee der «Zauberformel» heraus, also Zusammensetzung der Landesregierung nach parteipolitischer Stärke. Es war die Geburtsstunde der schweizerischen Konkordanzdemokratie, von der mit Ausnahme des kurzen BDP-Interregnums nicht mehr abgewichen wurde. Was sich im Bund bewährt hat, möge auch den Kantonen als Leitmotiv dienen. Vorausgesetzt natürlich, es stehen Leute mit dem nötigen Rüstzeug zur Wahl. Danach stände im Aargau der 5. Sitz im Regierungsrat der SVP zu, die mit Gerichtspräsidentin Franziska Roth auch über eine top qualifizierte Kandidatin verfügt. Hinter die Konkordanzformel im Aargau hat sich die FDP mit einem überzeugenden Ja am Parteitag vom 25. Oktober gestellt. Auch die CVP opponiert mit ihrem Beschluss auf Stimmfreigabe nicht gegen Martin Rosenbergs geistige Leitlinie. Wenn die Mini-Partei BDP, mit einem Wähleranteil von gerade noch 2,7 Prozent, ebenfalls Anspruch erhebt auf den 5. Sitz, ist das natürlich ihr gutes Recht. Ob es politisch aber klug ist, einer Splitterpartei diesen Sitz einzuräumen, daran habe ich meine Zweifel. Warum? Jahrelang haben wir während des BDP-Interregnums auf Bundesebene hautnah mitbekommen, wie sich BDP-Bundesrätin Widmer-Schlumpf politisch der Linken andienen musste, um ihre Wiederwahl zu sichern. Das war nicht von Vorteil für die politische Konkordanz und möge im Aargau nicht Schule machen. Zur Lösung der anstehenden grossen Herausforderungen, insbesondere in der Finanz- und Asylpolitik sowie bei der inneren Sicherheit, braucht es echte Konkordanz auch in unserer Regierung – zum Wohl unseres Kantons! Maximilian Reimann, Nationalrat, Gipf-Oberfrick

Trotz ist kein Wahlgrund Für den 2. Wahlgang der Regierungsratswahlen wirbt die BDP mit dem Slogan «Jetzt erst recht». Das tönt doch sehr verdächtig nach Frust und Trotz über die Wahlniederlage der Partei bei den Grossratswahlen. Für die Arbeit als Regierungsrätin braucht es aber primär Freude und viel Kraft für die Einarbeitung ins Ressort. Da habe ich bei der SVP-Kandidatin Franziska Roth ein sehr viel besseres Gefühl. Sie wünschte sich das Amt schon vor dem Rücktritt von Susanne Hochuli und sie nimmt aus dem überraschend gut verlaufenen 1. Wahlgang sehr viel Energie mit. Daher wird der Kanton mit Franziska Roth als Regierungsrätin am besten fahren. Fritz Gloor, Rheinfelden

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Franziska Roth verdient Ihr Vertrauen Dem Kanton Aargau geht es gut. Am 27. November stellen sich drei fähige Frauen zur Wahl für den fünften Regierungssitz. Die Ausgangslage ist klar, die SP-Kandidatin steht für eine linke, die SVP-Kandidatin für eine rechte Politik. Der Sitz der Mitte ist mit Markus Dieth bereits besetzt. Auch wenn einzelne Nörgler der Quereinsteigerin das Regierungsamt nicht zutrauen, empfinde ich es als Chance, dass sich eine Richterin für ein Exekutivamt bewirbt. Neue Ideen haben noch keinem Gremium geschadet. Franziska Roth hat mit einer Matura auf dem zweiten Bildungsweg und ihrem Studium längst bewiesen, dass sie überdurchschnittlich tüchtig ist. Als Bezirksgerichtspräsidentin hat sie tadellose Arbeit geleistet. Daher wird Franziska Roth auch eine exzellente Regierungsrätin werden. Marion Lustenberger-Schaub, Rheinfelden

Yvonne Feri ist die Richtige Ich lernte Yvonne Feri an einer Informationsveranstaltung zur Altersvorsorge kennen. Da ich nun auch das 60. Lebensjahr überschritten habe, interessiert mich dieses Thema. Sie referierte über die aktuelle Debatte im Nationalrat. Als Mitglied der vorberatenden Kommission erläuterte sie die Positionen der verschiedenen Parteivertreter. Mit Erstaunen mussten wir uns anhören, dass die Mehrheit der Volksvertreter eine Verkleinerung der Altersrenten befürwortet! Eine Minderheit mit Frau Feri an der Spitze, setzt sich hingegen für eine massvolle Erhöhung der AHV ein. Dies, um den Rentnerinnen und Rentnern die Verluste bei den Pensionskassenrenten auszugleichen. Diese Position zeigte mir, dass Yvonne Feri eine Regierungsrätin für alle sein wird. Eine, die weiss, wie man den Leuten das gibt, was sie verdienen. Auf kantonaler Ebene denke ich da zum Beispiel an die finanzschwachen Gemeinden. Die bisherige Regierung sowie der Grosse Rat überbürden finanzschwachen Gemeinden ständig neue Aufgaben, ohne sie in irgend einer Weise für ihre Treue und Loyalität zu honorieren. Frau Feri wird da einen neuen Wind bringen, einen, der von Solidarität geprägt ist. Sie will einen Aargau für alle, statt für wenige. Würde mit der Wahl von Yvonne Feri der Aargau zu einem linken Kanton? Schön wär’s, aber bleiben wir auf dem Boden. Nach dem Sitzgewinn der SP bei den Grossratswahlen wurde gelegentlich von einem Linksrutsch gesprochen. Das ist natürlich Unsinn. Die SP hat lediglich einige Sitze zurückerobert, die sie früher schon innehatte. Zudem stammen diese Sitze von Parteien aus der Mitte, welche oft mit der SP Koalitionen bilden. An den Mehrheiten im Grossen Rat ändert sich vorerst nur wenig. Wählen wir deshalb Yvonne Feri in den Regierungsrat, um den Aargau wieder auf einen besseren Kurs zu bringen! Bruno Weber, Obermumpf

Regierungsratswahlen Ich wähle Yvonne Feri im zweiten Wahlgang in den Regierungsrat, weil der Aargau jetzt eine starke Persönlichkeit braucht! Eine eindrückliche Menge von rund 8000 Personen hat am vorletzten Dienstagnachmittag in Aarau gegen die Sparmassnahmen, vor allem in der Bildung, demonstriert. Eine solche Menschenmenge muss ernst genommen werden; dies fordert weitere Gespräche, Diskussionen und Auseinandersetzungen. In all den Debatten davor war die SP eine zuverlässige Partnerin im Kampf gegen den Leistungsabbau. Für die nun anstehende Arbeit in der Regierung müssen diese Forderungen eine gute Vertreterin haben. Yvonne Feri ist kompetent, bringt grosse Erfahrungen mit und vertritt die Anliegen für alle und nicht nur für wenige. Wer gegen den Leistungsabbau demonstriert, wählt am 27. November Yvonne Feri! Verena Buol Lüscher, SP Gipf-Oberfrick

fricktal Parteien Grundwasserfassung muss in Laufenburg bleiben CVP-Ortspartei beantragt Rückweisung eines Gmeindsgeschäfts (cvp) An der kommenden Laufenburger Gemeindeversammlung am 18. November wird ein Verpflichtungskredit von 215 000 Franken beantragt für Abklärungen in Sachen Grundwasserfassungen Hardwald bzw. Rüchi, Kaisten. An der Versammlung der CVP-Ortspartei Laufenburg wurde beschlossen, diesen Kreditantrag zurückzuweisen mit der Aufforderung an den Gemeinderat, Abklärungen zur Sicherstellung der bestehenden Grundwasserfassungen in Laufenburg vorzunehmen. Wieso soll das Wasser für die Laufenburger Wasserversorgung mit grossem Aufwand (Investition und Betriebskosten) und Qualitätseinbussen nach Laufenburg transportiert werden, wenn es bereits ausreichend und in ausgezeichneter Qualität vorhanden ist. Der weitaus grösste Teil der Wasserversorgung Laufenburg wird seit Jahrzehnten durch die

beiden Grundwasserfassungen «Schäffigen» an der Baslerstrasse und «Klostermatte» beim Spital sichergestellt. Dieses Grundwasser wird auch in die Ortsteile von Sulz geliefert. Die periodischen Untersuchungen ergeben, dass die hier vorhandene Grundwasserqualität zu einer der besten im ganzen Kanton gehört und einen tiefen Härtegrad aufweist. Zur Gewährleistung des Betriebes und zur Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften wurden stets die entsprechenden Investitions- und Unterhaltsmassnahmen getroffen. Es kann nicht hingenommen werden, dass auf Druck des Kantons diese Fassungen in Laufenburg stillgelegt und künftig das Wasser mit hohem Energieaufwand zugeführt werden muss. Es macht deshalb für Laufenburg keinen Sinn, weitere Kosten in Abklärungsmassnahmen in Sachen Grundwasserfassung Hardwald bzw. Rüchi Kaisten zu investieren. Die CVP ist der Meinung, dass Abklärungen erfolgen sollen, wie die bewährte, zuverlässige und sichere Laufenburger Wasserversorgung weiterhin mit den eigenen Grundwasserfassungen betrieben werden kann.

Herbstversammlung der FDP-Ortspartei Laufenburg

viel die bisherigen Lösungen effektiv kosten und es wird vermutet, dass die Angestellten des Bauamtes mit der zusätzlichen Erledigung dieser Wischarbeiten in absehbarer Zukunft ihre übrigen Leistun(ff) Die FDP-Ortspartei hielt am Mitt- gen nicht mehr erbringen können. Eine woch, 9. November, in der Taverne mögliche Aufstockung des Stellenplanes «Schiff» in Laufenburg ihre alljährliche ist zu befürchten. Herbstversammlung ab. Die AnwesenDie Kreditabrechnung für die neue Stadtden hatten ab 18.30 Uhr bei einem Apéro halle liegt endlich vor und dies ist zu bedie Gelegenheit, den Kandidaten für den grüssen. Die Vorlage ist allerdings sehr Stadtrat, Patrick Bernhart, kennen zu lerdürftig und unklar abgefasst und die Zahnen. Erfreulicherweise wurde diese Gelelen lassen sich für Aussenstehende nicht genheit von mehreren Personen wahrgenachvollziehen. Befremdend sind sicher nommen. Man konnte dem Kandidaten die teilweise exorbitanten Überschreiauch private Fragen stellen und so festtungen bei einzelnen Arbeitsgattungen stellen, dass Patrick Bernhart voll motiund das Verbuchen von Festivitäten (Aufviert ist, sein Wissen und seine Ideen für richtefest, Einweihungskonzert mit Basseinen Wohnort einzubringen. tian Baker usw.) von Fr. 310 000.- auf den Nach 20 Uhr wurden dann wie üblich die Baukredit. Die Anwesenden hielten abTraktanden der Gemeindeversammlung schliessend fest, dass diese Abrechnung vom 18. November diskutiert. Vor allem wohl zähneknirschend akzeptiert wergaben die Traktanden zur künftigen Wasden muss. Dies vor allem deshalb, weil serversorgung, zur Beschaffung eines der aktuelle Gemeinderat grossmehrWischfahrzeuges und die Bauabrechheitlich für diese Angelegenheit nicht nung der Stadthalle zu reden. verantwortlich gemacht werden kann Die Kreditvorlage von Fr. 215 000.- für die und eine weitere Verzögerung nicht zielAbklärungen in Sachen Grundwasserfasführend wäre. Es wurde aber vom Gesung Hardwald bzw. Rüchi wurde von den meinderat verlangt, dass laufende und Anwesenden als Bevormundung der Gezukünftige Projekte ein hohes Mass an meinde durch die kantonale Verwaltung Controlling erfordern, auch von der Verbetrachtet. Bekanntlich hat Laufenburg waltung und nicht nur von den Planern. eine sehr gute Wasserqualität. Es wird befürchtet, dass ein vorgeschriebener Die FDP-Ortspartei ist auch in Zukunft Bezug durch neue Quellen nicht nur die bereit, aktiv mit Personen im GemeindeWasserqualität mindert sondern auch rat und in Kommissionen mitzuwirken sehr hohe Kosten verursachen wird. und hofft in diesem Sinn, mit der KandiBeim Verpflichtungskredit von Fr. datur von Patrick Bernhart in den Ge263 000.- für den Kauf einer Strassenwi- meinderat einen wichtigen Beitrag zu schmaschine fehlt in der Vorlage die leisten. Es geht um das Wohl von LaufenTransparenz. Es ist nicht ersichtlich, wie burg und nicht um Partikularinteressen!

Leserbrief Transparenz sieht anders aus Nun ist es also Tatsache, dass die Stadthalle Laufenburg 9,1 Millionen Franken kostet. Wenn man die Erläuterungen der Traktandenliste (laufenburg.ch/Gemeinde/Politik/Gemeindeversammlung) liest, ist man schockiert. Da liest man von Kostenüberschreitungen bis 94 Prozent, von Fehlplanungen, nachträglichen Bauherrenwünschen, Ausmasse fehlen, Rabatte und Skonti nicht verrechnet! Transparent kommuniziert (gemäss Leitbild 2013) wurde nie über Nachträge oder andere Versäumnisse und wer hat Bauherrenwünsche ausgelöst. So lässt auch die Aussage von Stadtrat Thomas Argast in der Neuen Fricktalerzeitung vom 10. November aufhorchen, wo er sagt, dass in Zukunft keine Auftragsnehmer mehr in einer Kommission sitzen dürfen! Die Frage bleibt, warum? Offen bleibt auch, warum der Stadtrat und die Baukommission die Kostenüberwachung nicht laufend vorgenommen haben (Vertrauen statt Kontrolle). Die Mehrkosten bei Projektänderungen seien vom Stadtrat ausnahmslos bewilligt worden, also müsste Stadtammann Weiss dazu Auskunft geben können, laut Baukommissionspräsident Leuenberger. Transparenz sieht anders aus. Ebenso

der sorgfältige Umgang mit öffentlichen Mitteln, sprich Steuergelder (Quelle: Leitbild Gemeinde Laufenburg 2013). Solange Schlussausmasse fehlen und Verhandlungen stattfinden, sollte diese Kreditabrechnung nicht verabschiedet werden und der Gemeinderat kann sich nicht aus der Verantwortung ziehen, hat er doch vom Stimmvolk 6,8 Millionen Franken erhalten, um eine neue Stadthalle bauen zu können. Also Rückweisung Kreditabrechnung Stadthalle und transparente Aufarbeitung der Verursacher. Peter Daniel, Laufenburg

Leserbriefe zu Abstimmungen und Wahlen Täglich frisch serviert im Internet


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fricktal

«Ein Tag als Profipfleger» Zukunftstag bei der Spitex Fricktal AG (eing.) Im Rahmen des Zukunftstages konnte die Spitex Fricktal am vergan­ genen Donnerstag sechs Jungs zum Spezialprojekt «Ein Tag als Profipfle­ ger» in ihrem Betrieb in Stein begrüs­ sen.

Ewigkeitssonntag mit der neuen Pfarrerin (im) Am Sonntag, 27. November, wird Pfarrerin Johanna Spittler von der Kirchenpflege der reformierten Kirchgemeinde Wegenstettertal zur Wahl vorgeschlagen. Eine Woche zuvor wird die Gemeinde die Gelegenheit haben, Johanna Spittler im Gottesdienst zu begegnen. Die Mitglieder der Kirchgemeinde können am Ewigkeitssonntag, 20. November, Johanna Spittler persönlich kennen lernen. Sie wird an diesem Gottesdienst der Verstorbenen im Kirchenjahr gedenken und den Gottesdienst leiten. Dabei wird sie über die Worte in der Offenbarung des Johannes, Kapitel 21, Verse 1-7 (Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde...) predigen. Die Kirchenpflege lädt zu diesem Gottesdienst besonders auch Angehörige von Verstorbenen herzlichen ein. Ebenso ist die Gemeinde zur Kirchgemeindeversammlung am 27. November eingeladen. Nebst der Wahl der neuen Pfarrerin wird dann auch das Budget 2017 vorgestellt und beschlossen. Die Kirchenpflege hofft auf ein gutes Wahlergebnis für Johanna Spittler, die anschlies­send bei einem Apéro für Begegnungen mit Menschen aus ihrer neuen Kirchgemeinde zur Verfügung stehen wird. Ihre Tätigkeit im Wegenstettertal wird sie nach erfolgter Wahl Mitte Januar 2017 aufnehmen.

Hinweise Kneippverein Fricktal «Oepis für’s Gmüet» – Kraftlieder Singen mit Franziskus (eing.) Am Dienstag, 22. November, 19 bis ca. 21 Uhr, findet in der Kirche St. Leo­ degar in Schupfart unter Leitung von Franz Jakober, Gesang und Gitarre, Gestaltungstherapeut aus Zuzgen, dieser inspirierende Anlass statt. Die Organisatoren freuen sich, wenn sich möglichst viele Besucher von der Kraft von einfachen Melodien und Worten berühren lassen. Freiwilliger Unkostenbeitrag; keine Anmeldung erforderlich, für Gross und Klein. Wanderung Am Freitag, 25. November, findet eine Wanderung statt. Treffpunkt ist um 13.15 Uhr bei der Turnhalle Schupfart. Weiter geht es mit PWs nach Sisseln - Laufenburg - Rheinsulz - Laufenburg. Die Wanderleitung übernimmt Ernst Leubin, Tel. 062 871 34 15. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

Adventsverkäufe von Insieme in Zuzgen und Rheinfelden (eing.) Und schon klopft wieder der Advent an die Tür. Am Samstag, 19. November, eröffnet Insieme Rheinfelden, der «Verein zur Förderung von Menschen mit einer Behinderung», den Reigen der traditionellen Adventsverkäufe in der Stadt. Ab 9 Uhr stehen sie vor dem Rathaus in Rheinfelden bereit. Am 25. November steht der Verkaufstermin in Zuzgen an. Angeboten werden schöne und handwerklich perfekt verarbeitete Kränze und Gestecke sowie eine Auswahl weiterer Adventsartikel. Interessenten erhalten wertvolle Tipps zur Haltbarkeit der Kunstwerke. Der Verein bietet ebenfalls einen beschränkten Hauslieferdienst an. Der Erlös ermöglicht es behinderten Fricktalerinnen und Fricktalern (auch solchen ohne Insieme-Vereinszugehörig-

Die Frauen der Geschäftsleitung (alles ehemals gelernte Pflegefachfrauen) und die Koordinatorin der Geschäftsstelle haben sich den Jungs vorgestellt und erzählt, wie sie zum Teil auch auf Umwegen, zum heutigen Beruf gefunden haben und was dieser denn nun beinhaltet. Auch die 11- bis 13-jährigen Jungs hatten die Gelegenheit erhalten, sich kurz vorzustellen, von allenfalls bereits gemachte Erfahrungen mit Berufen im Gesundheitswesen zu erzählen und erste Gedanken zur Berufswahl zu äussern. Nach einem kleinen Znüni erhielten die Jungs in drei Standorten Gelegenheit, eine Mitarbeiterin auf ihrer Tour bei Kunden zu begleiten und erste Erfahrungen als «Spitex-Profipfleger» zu sammeln. Zum gemeinsamen Mittagessen mit einigen Mitarbeiterinnen traf man sich wie-

der. Die Erlebnisse des Morgens wurden rege diskutiert. Im Anschluss ans Mittagessen stellten sich fünf Mitarbeiterinnen unterschiedlicher Berufsgruppen als Interviewpartner zur Verfügung. «Wie sind Sie zu diesem Beruf gekommen?», oder «Was war das schönste Erlebnis in Ihrem Beruf?» und sogar «Glauben Sie, dass Sie genügend Lohn für Ihre Arbeit erhalten?», sind nur einige der vielen Fragen, die die Jungs an die Fachpersonen gestellt haben. Der Pflegeparcours am Nachmittag war wohl ein Highlight der «Zukunftstag-Kinder». Bei einer blinden Verkostung, einem blinden Spaziergang, gegenseitigem Zähneputzen und der Rasur eines Ballons konnten die Jungs selbst Hand anlegen und ihr Geschick unter Beweis stellen. Es gab viel zu lachen! Die Mitarbeitenden der Spitex Fricktal AG wünschen allen Jugendlichen eine spannende «Berufsfindungs-Zeit» und sie freuen sich schon auf den nächsten Zukunftstag. Für 2017 bietet die Spitex Fricktal AG noch wenige freie Lehrstellen als FAGE an.

fricktal.info n 46 n 16. November 2016

Hinweis Uraufführung: Die Brückenmesse Kirchenkonzert der Musikgesellschaft Möhlin (eing.) Auch in diesem Jahr wird die Adventszeit von der Musikgesellschaft Möhlin mit ihrem traditionellen Kirchenkonzert eingeläutet. Die vom Dirigenten Markus Tannenholz komponierte Brückenmesse soll die Verbundenheit hörbar machen, die durch die Musik entsteht. Die Musik baut Brücken. Zu den eingangs sanften Klängen des Kyrie gesellt sich im zweiten Satz ein freudiges Gloria, welches vom Credo mit einer erhabenen Phrase abgelöst wird. Die Brückenmesse beinhaltet verschiedene Stilelemente eines klassisch-kirchlichen Werkes. So umrahmen die Bläserklänge

einmal den Gesang des grossen Chores, um ein anderes Mal die Kirche mit mehrstimmigen Tönen einer Fuge zu erhellen. Das Grossprojekt der Musikgesellschaft Möhlin ist ein Beweis dafür, dass Musik wahrhaftig verbindet. Bei dieser Uraufführung singen sowohl römisch-katholische als auch evangelisch-reformierte Chöre. Neben den beiden Kirchenchören aus Möhlin werden der Johannes Chor Todtnau, der Chor der Allschwiler Kantorei und s’Chörle Rickenbach das Konzert bereichern und zusammen mit der Musikgesellschaft Möhlin ein grossartiges neues Werk im klassischen Stil erklingen lassen. Die beiden Konzerte finden am Samstag, 26. November, um 20 Uhr und am Sonntag, 27. November, um 17 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Möhlin statt.

S stoht alles no am alte Platz und doch isch d Stube leer: Wie wenn am heiterhelle Tag d Sunne verlosche wer.

Kurzmeldung

Sophie Hämmerli-Marti

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer guten Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Tante

Margrith Meyer-Mahrer 17. Februar 1920 bis 10. November 2016

Ihre Liebe und Fürsorge für die Familie prägten ihr Leben. Mutti ist in unseren Herzen. 4303 Kaiseraugst, 10. November 2016

«Wenn ich nicht mehr selbst entscheiden kann...» Gemeindebibliothek Möhlin informierte zum Thema Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung (eing.) Der Anlass der Gemeindebibliothek Möhlin zum Thema Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung stiess am letzten Mittwoch auf sehr grosses Interesse. Mehr als 100 Personen konnten zum Anlass «Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung» im Gemeindehaussaal begrüsst werden. Mit verständlichen und oft auch humorvollen Worten konnten die Referenten Dr. iur. Benno Studer und Dr. Bernhard Keller den Anwesenden, die der Einladung der Gemeindebibliothek und dem Verein Senioren für Senioren gefolgt waren, diese Themen anschaulich näherbringen. Mit einer Patientenverfügung und einem Vorsorgeauftrag kann jeder selber bestimmen, was der Wille in der letzten Lebensphase ist. Wer sich selber entscheidet, verhindert damit, dass andere über einem selber entscheiden. Mit die-

keit), an einem reichhaltigen Freizeit- und Förderprogramm teilzunehmen. Dieses zählt übrigens zu den erfolgreichsten im Kanton und findet auch schweizweit einige Nachahmer. Insieme dankt den Kun-

ser schriftlichen Willenskundgebung, die regelt wie zu handeln ist, werden schwierige Entscheidungen, die von Angehörigen und dem ärztlichen Behandlungsteam in heiklen Momenten gefällt werden müssen, im Sinne des Betroffenen getroffen. Dadurch, dass eine schriftliche Willenserklärung vorliegt, kann auch im Sinne des Betroffenen die Vermögensvorsorge oder die Vertretung im Rechtsverkehr geregelt werden. Der Vorsorgeauftrag wurde 2013 mit dem neuen Kinder- und Erwachsenenschutzrecht eingeführt. Damit kann man eine oder mehrere Personen beauftragen, im Falle einer Handlungsunfähigkeit für eine optimale Betreuung und Pflege und die Einhaltung einer allfälligen Patientenverfügung besorgt zu sein. Beim anschliessenden Apéro in den Räumen der Bibliothek hatte das interessierte Publikum Gelegenheit, den beiden Referenten noch persönlich einige Fragen zu stellen. Ein gelungener Anlass einer Zusammenarbeit zwischen Bibliothek und «Senioren für Senioren». Foto: zVg

den für ihre Unterstützung. – Unser Bild: In der Adventswerkstatt in Zuzgen wurden in total rund 400 Arbeitsstunden in 10 Tagen viele schöne Dinge für die traditionellen Adventsverkäufe gefertigt.

In stiller Trauer Lotti und Albert Häring-Meyer Isabelle Häring und Alex Bellakovics Guido und Sabine Häring-Eigensatz mit Benjamin, Selma und Ronja Susanna und Hansruedi Saladin-Meyer Sabine Saladin und Markus Herzig Nadja Huber Marcel Saladin und Corinna Gerig Beat und Maria Meyer Mirjam Meyer-Martins Verwandte und Freunde Die Abdankung mit anschliessender Urnenbeisetzung findet statt am Freitag, 18. Nov. 2016, um 14.15 Uhr auf dem Friedhof in Kaiseraugst.

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um dich und sprach: «Komm heim zu mir, dein Platz ist bereit.»

Sie starb nicht plötzlich und nicht unerwartet. Dennoch ist es schwer, dass wir uns verabschieden müssen von meiner lieben Ehefrau, unserer Mutter, Grossmutter, Schwägerin, Tante und Gotte

Ruth Lenzin-Gubler 2. September 1946 bis 14. November 2016

Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein. Pilgerstrasse 10, 5062 Oberhof Wir werden dich nie vergessen Hans Lenzin-Gubler Brigitte Schroth und Markus Oggenfuss Sarah Schroth und Jim Nauer Elsbeth Lenzin Markus Heiz und Luzia Schlienger Florian Heiz und Michelle Frischknecht und Anverwandte Wir nehmen Abschied am Freitag, 18. November 2016, um 10.30 Uhr in der Kirche Wölflinswil; die Urne wird vorgängig im engsten Familienkreis auf dem Friedhof beigesetzt. Mit Ihren Gaben unterstützen wir die Krebsforschung Schweiz. Gilt als Leidzirkular. www.kondolieren.ch


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fricktal.info n 46 n 16. November 2016

Kirchen IM FRICKTAL

Fiire mit de Chliine • Sonntag: 09.30 Magden, Eucharistiefeier.

Mi, 16.11., bis Mi, 23.11., 12 Uhr

Möhlin. Heute Mi: 19.30 «Chäppeli», Abendgebet • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier.

REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 14.15 Seniorennachmittag mit Sozialdiakonin Erica Gersbach. 19.00 Reha-Klinik (Kapelle im UG), Abendandacht • Freitag: 12.15 Treffpunkt, Incontro Mittagstisch (Anmeldung bis Donnerstag 16.30 Uhr Tel. 061 836 95 55). 18.15 Soirée, Apéro, anschliessend 5-Gang-­ Menü und Musik. Anmeldung erforderlich • Samstag: 10.00 – 16.00 Kirchgemeindehaus, Bazar mit Mittagsmenü, verschiedene Verkaufsstände, Tombola und ein Escape-Room für die kleinen Gäste • Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, Pfr. K.-C. Hirte. Magden-Olsberg. Heute Mi: 19.30 Gässli, Gespräche mit Pfr. P. Senn • Freitag: 17.00 Fiire mit de Chliine mit Pfr. P. Senn und Katharina Metzger • Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, Pfr. K.-C. Hirte. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, Pfr. K.-C. Hirte Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Freitag: 14.15 Pfarrhauskeller Arisdorf, Seniorennachmittag • Sonntag: 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. C. Camichel, Augst, und Beat Schmid, Orgel; es wird den Menschen gedenkt, welche im laufenden Jahr gestorben sind. Wintersingen-Nusshof. Ewigkeitssonntag: 10.00 Kirche Wintersingen, Gottesdienst mit Pfrn. S. Wieland. Buus-Maisprach. Ewigkeitssonntag: 10.00 Buus, Gottesdienst mit Pfr. L. Lattner • Dienstag: 14.00 Gemeindezentrum Maisprach, S­ ilbergarten, Thema: «Ethische Überlegungen zum Alter» mit Raymond Caduff, Leiter Zentrum Ergolz, Ormalingen. Möhlin. Samstag: 10.00 Kirchgemeindehaus, Bazar • Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. Ch. Bitterli; anschliessend Bazarkaffee • Montag: 19.00 Saal, Vortragsabend «Frauen der Reformation». Wegenstettertal. Ewigkeitssonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. J. Spittler. Stein. Heute Mi: 14.00 Blockunterricht (3. Klasse) • Ewigkeitssonntag: 09.30 Gottesdienst mit Gedenken an die Verstorbenen mit Namensnennung und Kerzenanzünden, Pfrn. B. Jaeschke und Pfr. M. Zöllner; anschl. Kirchenkaffee • Montag: 20.00 Kirchgemeindesaal, Ad-hoc-Chor-Probe.

RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Kontemplation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 23.11.: 09.00 Eucharistiefeier. Magden-Olsberg. Sonntag: 11.00 Magden, Eucharistiefeier. Pratteln-Augst. Heute Mi: 14.00 Oase, «Jasse und Schpile». 16.00 Rosenmattstube, Adventshausbasteln. 17.30 Kirche, Rosenkranz • Donnerstag: 08.15 Oase, Elisabethenzmorge. 09.30 Kirche, Frauengottesdienst. 09.30 Regenbogen, Café Deutsch. 14.00 Romana, Rosenkranz. 20.00 Pfarreisaal, Kirchgemeindeversammlung • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst • Samstag: 12.00 Romana, Suppentag. 14.00 Kirche, Indische Gebetsgruppe. 17.00 ref. Kirche, ökum. Gottesdienst zum «Wiehnachtsmarkt». 18.00 Romana, Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Kirche, Eucharistiefeier; JZ: Felice Zanetti-Schneggenburger, Karl und Rosa Winet-Schaffner, Stephan Bodonji-Zeugin. 11.15 Kirche, Santa Messa • Dienstag: 17.30 Pfarreiheim, Probe Projektchor • Mi, 23.11.: 09.00 Romana, Eucharistiefeier. Möhlin. Sonntag (Fest Christkönig): 09.30 Feierliche Aufnahmegottesdienst mit neuen Ministranten und Schola; Daniel Reidy; Kindergottesdienst im «Sunntigsfänschter». 10.30 Kirchgemeindeversammlung • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 Gottesdienst; Alexander Pasalidi. Zeiningen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 09.30 ­Wegenstetten, Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Mumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Schupfart. Freitag: 09.00 Morgenandacht • ­Samstag: 18.00 Sonntagsgottesdienst. Wallbach. Sonntag: 11.00 Gottesdienst. Seelsorgeverband Eiken-Stein Eiken. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Sonntag: 10.00 Kommunionfeier, Familiengottesdienst.

Laufenburg. Ewigkeitssonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. N. Plumhof und Sozialdiakonin Ch. Toscano.

Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Eucharistiefeier • Samstag: 17.30 Familiengottesdienst mit Aufnahme der neuen Ministranten (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.45 Gottesdienst zum Christ­ königsfest (Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 ­Rosenkranz • Mi, 23.11.: 09.00 Eucharistiefeier.

CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE

Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier.

Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Besuch • Ewigkeitssonntag: 09.30 Gottesdienst.

Rheinfelden-Kaiseraugst. Donnerstag: 18.30 Kaiseraugst, Abendgebet • Sonntag, 09.30 Rheinfelden, Eucharistiefeier mit Krankensalbung. Magden-Olsberg. Freitag: 17.00 Gässli Magden,

Zeihen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kommunion (aw). Hornussen. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion (aw), umrahmt vom Kirchenchor.

gantische Bewässerungsanlagen, anonyme, chinesische Siedlungen, faszinierende, grüne Landschaften, atemberaubende Berge, Flüsse und Seen. Donnerstag, 16. Februar, 15 – 16.30 Uhr. Ort: Rheinfelden.

Kochkurs für Männer ab 60

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Kurzwanderung Hersberg–Halmet– Olsberg–Kaiseraugst Donnerstag, 24. Nov. Wanderzeit 2¾ Std., auf 120 hm, ab 350 hm. Treffpunkt: 9.40 Uhr Bhf. K’augst. – Von Hersberg aus wandern wir zwischen Eileten und Halmet auf dem Höhenzug zwischen Olsberg und Magden nordwärts. Oberhalb Olsberg geht’s weiter dem Waldrand entlang bis auf die Höhe des Stifts. Durch den Wald gelangen wir nach Kaiseraugst/Liebrüti, wo wir einkehren. Unterwegs Verpflegung aus dem Rucksack. Anreise: S1 Stein-S. 9.11, Mumpf 9.14, Möhlin 9.19, R’felden 9.22, Augarten 9.24, K’augst an 9.26 / Bus 83 Bhf. K’augst 9.51, Liebrüti 9.55, Hersberg an 10.10. U-Abo oder Billett bis Hersberg lösen. Auskunft: Th. Bretscher, Fon 061 851 53 64.

Dieser Kurs richtet sich an Männer, die das Kochen von gesunden und gluschtigen Alltagsgerichten lernen möchten. Unter Anleitung der qualifizierten Hauswirtschaftslehrerin Frau Karin Küng werden die Teilnehmer mit den Grundbegriffen des Kochens vertraut gemacht und erhalten nützliche Tipps für die Praxis im Alltag. Kurstage: 11./18. März und 1. April, 10 – 14 Uhr, 3 Samstage à 4 Std. Kursort: Rheinfelden.

Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Sulz. Freitag: 08.30 Elisabethengottesdienst • Christkönigssonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Kaisten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier • Montag: 19.00 RK • Mi, 23.11.: 09.00 RK. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier • Dienstag: 09.00 Eucharistiefeier. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 19.00 Teenieclub • Samstag: 13.30 Jung­ schar • Sonntag: 09.30 Gottesdienst Reinhard Dannecker • Dienstag: 20.00 Bibelabend im UG. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch; Nachmittag Familienplausch. Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Geknicktes Rohr, glimmender Docht» (Jesaja 42,1–3).

Wärmende «Päckli», wenn es kälter wird

75. Geburtstag

90. Geburtstag

Mittwoch, 16. November Märki Hans Peter, Rheinfelden Mittwoch, 16. November Sáfrány János, Eiken

Donnerstag, 17. November Moser Margaretha, AZ Klostermatte Laufenburg (früher Sisseln)

Donnerstag, 17. November Frei-Breitenstein Alois, Wallbach

Freitag, 18. November Senn-Hossli Agnes, Densbüren

Donnerstag, 17. November Jakob Renate, Rheinfelden

91. Geburtstag Sonntag, 20. November Brändli Margaretha, Elfingen

Samstag, 19. November Ortlieb Horst, Rheinfelden

Sonntag, 20. November Küng-Dettwiler Otto, Z­ entrum Ergolz Ormalingen (früher Maisprach)

Sonntag, 20. November Irniger Martin, Rheinfelden

92. Geburtstag

Sonntag, 20. November Waldmeier Rosa, Hellikon

Donnerstag, 17. November Ebener-Gasser Margarita, Zeiningen

80. Geburtstag

93. Geburtstag

Donnerstag, 17. November Rohrer-Schreyer Verena, Eiken

Mittwoch, 16. November Widmer Rosa, Hellikon

Samstag, 19. November Bitter-Schmid Ruth, Oeschgen

Montag, 21. November Solenthaler Max, Rheinfelden

Sonntag, 20. November Spakovszky Sandor, Magden

94. Geburtstag

85. Geburtstag

Donnerstag, 17. November Fleig Elsa, Rheinfelden

Donnerstag, 17. November Kümmerli Verena, Magden

96. Geburtstag

Freitag, 18. November Müller-Knoll Emilie, Kaisten

Sonntag, 20. November Schraner Paul, Sulz

der Bibelgemeinde Stein-Säckingen in Zusammenarbeit mit dem Missionswerk Friedensbote Weihnachtspäckli für Bedürftige gesammelt. Per Lastwagen werden die Päckli in die Länder der ehemaligen Sowjetunion gefahren. Dort werden sie gezielt an bedürftige und in Armut lebende Menschen verteilt. «Helfen Sie mit?» Eine Anleitung für die Päckli kann auf www.bibelgemeinde.ch nachgelesen oder unter Tel. 062 873 38 06 erfragt werden.

…Weihnachtspäckli»-Aktion der Bibelgemeinde Stein-Säckingen (eing.) «Von der Ukraine bis Russland, vom Pamirgebirge bis nach Sibirien. Wo Armut, Gebrechen, Leid und Einsamkeit die Möglichkeit nehmen, der Kälte, dem Hunger und der Not angemessen zu begegnen, geben ‹Weichnachtspäckli› ein Stück Hoffnung. Bewegt unter Tränen werden sie oft geöffnet, weil sie mehr Abgabezeiten lindern als nur die materielle Not.» Die Päckli können an folgenden Daten in

der Bibelgemeinde Stein-Säckingen, Zürcherstrasse 4, 4332 Stein, abgegeben werden: Montag, 21. November, 15 bis 16 Uhr; Donnerstag, 17./ 24. November, 10 bis 11 Uhr und 18.30 bis 19.30 Uhr; Sonntag, 20. / 27. November, 8.30 bis 9.30 Uhr. Infoabend Am 1. Dezember, 19.30 Uhr, sind alle Interessierten eingeladen zu einem Bericht mit Bildern, welcher Einblick in die Situation der Empfänger und in die Arbeit des Missionswerks Friedensbote gibt. www.bibelgemeinde.ch

Sammlung für Bedürftige Deshalb werden auch in diesem Jahr von

setzung: erste Grundkenntnisse in Spanisch. Jeweils Mittwoch, 9 – 10.45 Uhr, Einstieg jederzeit möglich. Kursort Frick, Kursleitung Pierre Bernert. Kostenlose Schnupperstunde.

Englisch in verschiedenen Stufen In entspannter Atmosphäre und kleinen Gruppen werden die Englisch-Kenntnisse aufgefrischt und vertieft und damit die Verständigung in den meisten Regionen der Welt vereinfacht. Je nach Vorkenntnissen Einstieg in die entspechende Stufe nach einer Schnupperlektion jederzeit möglich. Kursleitung María del Pilar Jiménez Benavides. Kursort Frick.

Leiterinnen für die Fitness- und Gymnastikgruppen gesucht

Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig und macht Spass. Das Gedächtnistraining umfasst Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen über die Sinne, die Merkfähigkeit, das logische Denken und den kreativen Umgang mit der Sprache. Es werden Methoden gelernt, die das Gedächtnis unterstützen. Kursbeginn: Donnerstag, 16. März, 13.30 – 15.15 Uhr. (9 × 2 Lektionen).

Angebote Bezirk Laufenburg

Gemeinsame Angebote

Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Spanisch für die Reise Anfänger und C1 Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) Kurse für Menschen ab 60, die eine Reise nach www.ag.pro-senectute.ch Spanien/Südamerika planen oder ihre Kenntnisse anwenden und erweitern wollen. Es wer- Offenes Singen den ein Reise-Vokabular und wichtige Rede- Unter der Leitung von Alfons Senn treffen sich wendungen erarbeitet, um sich unterwegs singfreudige Frauen und Männer, um neue Lieverständigen zu können. Anfänger ab 12. Janu- der zu lernen und bekannte Melodien zu sinar, 8.30 – 10 Uhr. C1: Freitag, 9 – 10.45 Uhr. gen. Donnerstag, 24. November, 14 bis 16 Uhr, Gratis schnuppern und Einstieg sofort mög- Kurslokal Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick. lich. Kurs­ort: Rheinfelden. Anmeldung ist nicht erforderlich.

fricktal.info gratuliert…

Hinweis

Wöchentlich finden in den meisten Gemeinden eine Lektion Fitness und Gymnastik für Frauen und Männer ab 60 Jahren statt. Für die Ergänzung der Teams in den Gemeinden Eiken, Kaisten, Laufenburg, Sulz suchen wir Frauen und Männer, welche Freude an der Bewegung haben und bereit sind, auf freiwilliger Basis eine Turngruppe zu leiten, von ihrer freien Zeit zu investieren und die Ausbildung zur Erwachsenensportleiter/-in zu absolvieren. Gerne geben wir weitere Auskunft, wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Gedächtnistraining

kirche • pro senectute

Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle

Yoga gratis Schnuppern

In den lebenserfahrenen Jahren die Beweglichkeit, Gesundheit, Wahrnehmung, Konzentration und innere Ruhe fördern! Einfache Yoga-Positionen, Bewegungen, Entspannungsübungen und Meditationen helfen Verspannungen abbauen und Lebensfreude entfalten, womit der Alltag um eine Nuance reicher wird. Schnuppern gratis: 13. Januar, 10 Uhr. Kursbeginn: Tibet heute Spanisch für die Reise Fortsetzungskurs Freitag, 20. Januar, 10 – 11 Uhr; 10 × 1 Lektion. Die Multivisions-Show zeigt zerstörte Klöster, In diesem Kurs werden ein Reisevokabular und Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro Se­ perfekt restaurierte Sehenswürdigkeiten, gi- wichtige Redewendungen vermittelt. Voraus- nec­tute Bezirk Rheinfelden.

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 871 12 44 19. November, 16 Uhr, bis 26. November, 16 Uhr: Storchen-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

0848  261  261

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal

fricktal.info n 46 n 16. November 2016

Kochen mit Annemarie Wildeisen Lauch mit Nusskruste Für 4 Personen 1½ kg Gemüselauch 25 g Butter Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 2 dl Weisswein 150 g Crème fraîche 1 gehäufter Esslöffel weiche Butter 1 gestrichener Esslöffel Mehl etwas geriebene Muskatnuss 200 g Raclettekäse Zum Überbacken: 4 Scheiben Toastbrot 150 g Cashewkerne 50 g Butter 1. Den Lauch rüsten, d.h. kräftig dun­ kelgrüne Stängelteile entfernen. Dann den Lauch im oberen Teil des Schaftes der Länge nach einschneiden und unter kaltem Wasser gründlich spülen. An­ schliessend den Lauch in feine Ringe schneiden. 2. In einer eher weiten Pfanne die But­ ter erhitzen. Den Lauch darin unter häu­ figem Wenden andünsten, bis er leicht zusammengefallen ist. Mit Salz und Pfef­ fer würzen und den Weisswein dazugies­ sen. Den Lauch zugedeckt etwa 10 Minu­ ten dünsten.

3. Die Crème fraîche mit etwas Flüssig­ keit vom Lauch verrühren und beifügen. Die weiche Butter und das Mehl mit einer Gabel verkneten und zum leicht kochen­ den Lauchgemüse geben. Noch 2–3 Mi­ nuten offen weiter kochen lassen, dann mit Muskat, Salz und Pfeffer abschme­ cken. Leicht abkühlen lassen. 4. Inzwischen den Raclettekäse an der Röstiraffel reiben.

5. Das Toastbrot entrinden und fein hacken. Die Cashewkerne mittelfein ha­ cken. Beides in eine kleine Schüssel ge­ ben. In einem Pfännchen die Butter schmelzen und unter die Nuss-Brot-Mi­ schung rühren. 6. In eine ausgebutterte Gratinform ein Drittel des Lauchgemüses füllen, mit der Hälfte des Raclettekäses bestreuen, mit einem weiteren Drittel Lauch bedecken,

den restlichen Käse darüber geben und mit Lauch abschliessen. Die Nussbrösel darüber verteilen. 7. Den Lauchgratin im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen auf der zweitunters­ ten Rille etwa 20 Minuten überbacken. Sehr heiss servieren. Als Beilage passen Salzkartoffeln.

«Es ist ein unvergesslicher Augenblick»

Am 25. Mai 1925 war der älteste Tennis­ club aus dem Fricktal einst unter dem Namen «Lawn Tennis-Club Rheinfelden» aus der Taufe gehoben worden. Inzwi­ schen kann der Verein auf eine lange Ge­ schichte mit unzähligen Meilensteinen zurückblicken. Umso erstaunlicher, dass es mehr als 91 Jahre nach der Gründung doch noch ein Novum zu feiern gab. Rund 80 Interessierte durfte TCR-Präsident Peter Haller zur ersten Buch-Vernissage der Clubhistorie auf dem Engerfeld-Areal begrüssen. Er sei stolz, nicht nur gute Tennisspieler in den eigenen Reihen zu wissen, sondern auch Menschen mit lite­ rarischen Begabungen. Gemeint war Fred Surer. Der 62-jährige Füllinsdorfer hatte sich schon in seiner Kindheit für das Schreiben von eigenen

Geschichten interessiert, weil sie «für mich oft ein falsches Ende» hatten. Aber erst seine Frau Hedy ermutigte ihn schlussendlich zur Umsetzung seines lange gehegten Wunsches. Entstanden ist ein packendes, knapp 600 Seiten star­ kes Buch, welches sich an den Absturz einer Swissair-Maschine vor der kanadi­ schen Atlantikküste im Jahre 1998 an­ lehnt, als 229 Menschen ums Leben ka­ men. In Surers Debütroman wird ein eben erst vom Krebs genesener Pilot namens Michael Lindholm mit der Aufar­ beitung dieses verheerenden Unglücks beauftragt und gerät durch seine Arbeit ins Visier von skrupellosen Kriminellen. «Natürlich spiegelt sich im Buch auch mein Interesse an der Aviatik wider», sagt Surer. Dennoch sei es kein Flieger­ roman. Vielmehr verwies der passionier­ te Tennisspieler im Interview mit seiner Schwester Ruth auf die parallel verlau­ fenden Erzählstränge, welche durch Be­ ziehungen und Kommunikation zwischen Menschen geprägt sind. Natürlich wurden die Handlungsorte des Romans auch von Surer selbst besucht

«Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupper­ abo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

persönlich nehmen», weiss Surer. Auf alle Fälle ist ihm die Lust am Schreiben nicht vergangen. Im Gegenteil: Inzwi­ schen arbeitet er an einem neuen Buch, wie er bei einer längeren Fragerunde im TCR-Clubhaus verriet. Es folgte eine klei­ ne Leseprobe, ehe Surer beim abschlies­ senden Apéro mit den Gästen auf seine Arbeit anstossen durfte. Das Romanwerk ist in verschiedenen Buchhandlungen und Online-Shops so­ wie auch beim Herausgeber Novum-Ver­ lag erhältlich. Weitere Informationen unter www.fredsurer.com

Buch-Vernissage von Fred Surer beim Tennisclub Rheinfelden (ph) Der Tennisclub Rheinfelden feierte eine grosse Premiere: Zum ersten Mal fand eine Buch-Vernissage auf der eigenen Sportanlage statt, als Clubmitglied Fred Surer sein spannendes Erstlingswerk «Bis die Seele zerbricht» der Öffentlichkeit vorstellte.

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Fred Surer mit seiner Frau Hedy anlässlich der Buch-Vernissage

– fasziniert war er von der sehenswerten Provinzhauptstadt Halifax, unweit vom schwersten Unglück in der Geschichte der Fluggesellschaft gelegen. Ansonsten gab es auch für Surer eine Unmenge an geografischen und technischen Fakten zu überprüfen. Solche Recherchen ver­ glich er mit dem ungeliebten Konditions­ training eines Sportlers, eine notwendi­ ge Pflicht. Zudem sei es «grausam» gewe­ sen, einen Schlusspunkt unter die Ge­ schichte zu setzen, nachdem er mehr als

Foto: zVg

zwei Jahre in einer aufregenden Parallel­ welt gelebt habe. Zwar benannte Surer seinen Schreibprozess als zentrales Er­ lebnis an der Arbeit, dennoch sei es auch ein unvergesslicher Moment gewesen, als er sein Werk «Bis die Seele zerbricht» endlich in den Händen hielt. Zuvor hatte sich die Suche nach einem Verlag, der das Manuskript auch publizie­ ren wollte, schwierig gestaltet. Rund 60 Anfragen waren nötig. «Das ist ein echter Spiessrutenlauf – nur darf man es nicht

Rätseln & Gewinnen | Rätseln & Gewinnen | Rätseln & Gewinnen

3 6 5 7 6 9 1 5 3 5 9 7 3 5 4 2 8 9 4 1 7 8 3 4 2 6 8 Preisausschreiben aus fi Nr. 45 (9. Nov.): Gewonnen hat «Fuchs Finolin» von Binkert AG, 5070 Frick: Claudia Moser Füllinsdörferstrasse 7, Giebenach

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Tricky ways fasal Ein strategisches Brettspiel. Es gilt immer neue und längere Wege zu diversen Zielfeldern zu finden. Je länger der Weg, desto mehr Punkte. Die einfachen Spielversion für Kinder ab 6 Jahre. Die Vollversion fordert selbst hartgesottene Knobler heraus! 2-4 Spieler.

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von Binkert AG Frick Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen­ den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen­ dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.

Auflösung Nr. 45


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46 n 16. November 2016

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Baugesuch Nr.: 2016-114

Rheinfelden Einwohnergemeindeversammlung; Aktenauflage Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger auf Mittwoch, 7. Dez., 19.30 Uhr, zur Einwohnergemeindeversammlung in den Saalbau des Restaurant Bahnhof Rheinfel­ den ein. Die Einladung mit Botschaft und Stimmrechtsausweis wird in diesen Tagen ver­ schickt. Es gelangen folgende Traktanden zur Beschlussfassung: 1. Protokoll der Einwohner­ gemeindeversammlung vom 15.6.2016; Ge­ nehmigung; 2. Budget 2017; Genehmigung; 3. Verpflichtungskredit über CHF 500’000 für die 2. Etappe der «Wissenschaftlichen Bearbei­ tung und Konservierung» der Sammlung im Fricktaler Museum; Genehmigung; 4. Ver­ pflichtungskredit über CHF 925’000 für Stras­ sensanierungen in der Altstadt; Genehmigung; 5. Rheinuferweg; Ausbau und Umgestaltung (Überweisungsantrag der GLP anlässlich der Gemeindeversammlung vom 30.3.2016); Ver­ zicht; 6. Kreditabrechnung Neubau Kindergär­ ten Hard und Holder; Genehmigung; 7. Ver­ schiedenes. Die Akten der Einwohnergemeindeversamm­ lung liegen gestützt auf § 23 Abs. 1 des Ge­ meindegesetzes ab 23. Nov. bis zur Versamm­ lung während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf und können teilweise als PDF-Dateien vom In­ ternet geladen werden. Gemeinderat

Ortsbürgergemeindeversammlung; Aktenauflage Der Gemeinderat lädt die stimmberechtigten Ortsbürgerinnen und Ortsbürger auf Montag, 5. Dez., 20 Uhr, zur Ortsbürgergemeindever­ sammlung in den Rathaussaal Rheinfelden ein. Die Einladung mit Botschaft, Budget und Stimmrechtsausweis wird in diesen Tagen ver­ schickt. Traktanden: 1. Protokoll der Ortsbürgerge­ meindeversammlung vom 13.6.2016; Geneh­ migung; 2. Budget 2017; Genehmigung; 3. Kreditabrechnung Neubau Verwaltungsge­ bäude Riburgerstrasse 4; 4. Fortführung der Verträge zum Eichenwaldreservat; 5. Ver­ schiedenes. Die Akten der Ortsbürgergemeindeversamm­ lung liegen gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden, in Verbindung mit § 23 Abs. 1 des Gemeindegesetzes, ab 21. Nov. bis zur Versammlung während der ordentli­ chen Bürostunden in der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf und können teilweise als PDF-Datei vom Internet geladen werden. Ge­ meinderat

Baugesuche Gegen die nachstehend aufgeführten Bauge­ suche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben wer­ den. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche die­ sen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden.

Verbotsgesuch Auf Gesuch der StockwerkeigentümerGemeinschaft Parkweg 8 + 10, Rheinfelden, wird folgendes richterliches Verbot bewilligt: Richterliches Verbot: Jedes unbefugte Parkieren auf dem Grundstück GB Rheinfelden Nr. 3491 mit Fahrzeugen aller Art wird richterlich verboten unter Androhung von Busse bis zu Fr. 2000.– im Widerhandlungsfall. Ausgenommen vom Verbot sind Besucher Parkweg 8 und 10. Rheinfelden, 30. August 2016 Die Bezirksgerichtspräsidentin Gegen dieses Verbot kann innert 30 Tagen seit seiner Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gerichtspräsidium, Hermann Keller-Strasse 6, 4310 Rheinfelden, Einsprache erhoben werden. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das betreffende Verbot gegenüber der entsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Gesuchsteller: Sonja Rinallo-Mock, Zeisigweg 9, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Zeisig­ weg 9; Parzelle: 2521. Umschreibung Bauvor­ haben: Art: Einfriedung entlang der westlichen Parzellengrenze; Hauptmasse: 12 × 2 m (L×H); Bauart/Material: Granitstehlen und Loor­ beer-Sträucher; weitere Angaben: Grenzab­ stand 0,2 m. Baugesuch Nr.: 2016-116 Gesuchsteller: German Taufer, Räbacher 2, Stallikon; Lage Baugrundstück: Marktgasse 9 / Schelmengässli; Parzelle: 1081. Umschrei­ bung Bauvorhaben: Art: Umbau eines Fensters zu einer Fenstertüre im Erdgeschoss an der Westfassade zum Schelmengässli, Einbau Velo- und Kinderwagenabstellraum; Haupt­ masse: ca. 1,1 × 2,25 m (B×H); Material: Holz­ türe. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 18.11. – 19.12.2016

Jahrgänger 1939

Schützen

Jahresabschlussessen – Wir treffen uns am Donnerstag, 1. Dez., um 17 Uhr zum Raclette à discrétion Fr. 23.- bei Familie Strübin in Mai­ sprach. Abfahrt Bus (Linie 100) um 16.31 beim Bahnhof Rhf. Anmeldung erbeten bis Freitag­ abend, 25. Nov., an Hansruedi Meier ( Tf. 061 831 23 04 / meierhansruedi@bluewin.ch).

Jahrgänger 1940

Am Freitag, 18. Nov., von 18 bis 20 Uhr findet auf unserer Anlage ein Nachtschiessen statt. Bewilligungen der Gemeinde und den für das ausserdienstliche Schiesswesen zuständigen Stellen liegen vor. Es werden spezielle Sicher­ heitsvorkehrungen und Signalisationen getrof­ fen. Wir bitten die Bevölkerung um Verständ­ nis!

Jahresschlusstreffen: Fischessen in der Fi­ scherhütte am Salmenweiher. Datum: Freitag, 25. Nov., 12 Uhr Apéro; 12.30 Uhr Fischessen. Ort: Salmenweiher, Rheinfelden. Bushaltestel­ le Strandbad, kurzer Fussweg in Richtung Au­ garten auf dem Velo-/Fussweg. Fussgänger Treffpunkt: Post Rheinfelden, 11.30 Uhr. Kos­ ten Fr. 22.- (Getränke extra). Anmeldung bis Montag, 21. Nov., bei Elisabeth Manfredotti (Tf. 061 831 66 87 / manfredotti@bluewin.ch). Neuzugezogene sind herzlich willkommen.

Nachwuchs für das Akkordeon-Orchester Magden

Jahrgänger 1948

Samichlaus

Das AOM würde sich über Nachwuchs freuen. Wenn Sie ein Akkordeon zuhause haben, schon mal musiziert haben und nur den kleins­ ten Ansporn verspüren, so melden Sie sich bei uns. Wir proben jeweils mittwochs von 20.15 bis 22 Uhr im Musikraum 1, im 1. Stock der Halle Juch in Magden. Weitere Informationen zum Orchester, wie Kontaktdaten, finden Sie auf unserer Homepage (www.aom.ch).

Am 5. und 6. Dez. ist er wieder ab 18 Uhr un­ Verkauf von Deck- und Dekorationsästen Fifty-fifties. Zu unserem traditionellen Klaus­ terwegs zu Ihren Kindern. Das Anmeldeformu­ hock treffen wir uns am Mittwoch, 7. Dez., um Ab Samstag, 19. Nov., können Deck- und De­ 19 Uhr im «La Ticinella». Das Essen ist fakulta­ korationsäste auf dem Kieshübelhof bei den tiv. Anmeldung bis 2. Dez. bei Vreni Isele (Tf. Familien Schnyder und Märki und bei der 061 831 19 24 / verena.isele@bluewin.ch). Landw. Unternehmung Jegge & Feldmann, am Stadtweg 53, gekauft werden. Die Preise vari­ ieren je nach Grösse der Äste. Die Äste stam­ men aus dem Wald der Forstverwaltung Rhein­ felden-Magden-Wallbach und sind frisch ge­ schnitten. Stadt Rheinfelden, Forstverwaltung

Magden

Kunststoffsammlung Mittwoch, 23. Nov., Sektor A und B / Donnerstag, 24. Nov., Sektor C und Augarten Durch eine sorgfältige Trennung der Kunst­ stoffe leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälf­ te reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wo­ chen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-­gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sam­ melsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Sä­ cke à 10 St. kostet CHF 19.-. Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Be­ achten Sie, dass der Sack nicht in den Cont­ ainer gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.

Fahrplanwechsel am 11. Dezember / Angebotsveränderungen Postauto

Die Magdener Schützen führen am Freitag, 18. Nov., zwischen 18 und 20 Uhr ein Nacht­ schiessen durch. Der Gemeinderat hat diesen einmaligen Anlass bewilligt und dankt der Be­ Röm.-kath. Kirchgemeindeversammlung völkerung für ihr Verständnis für die zusätzli­ Heute Abend Kirchgemeindeversammlung um chen Lärmimmissionen zu ungewohnter Stun­ 19.30 Uhr im Saal des Treffpunkts. de.

Pfadi – 19. Nov. Stamm Farnsburg: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Krawatte, Uniform, SBB und Zvieri. Fragen und Abmeldung an Julia Pfulg v/o Felina, Tf. 079 942 55 73. Wolfsmeute Toomai: Beginn: 14 Uhr, Schluss: 17 Uhr; jeweils Belchenblick. Mitnehmen: Uni­ form, Krawatte, Schnur, Block, Bleistift, Zvieri. Fragen oder Abmeldung an Josefin Sandstedt v/o Shira, 079 929 18 32. Wolfsmeute Kalanag: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Belchenblick. Mitnehmen: Schnur, Block, Bleistift und Zvieri. Fragen und Abmeldung an Yael Geiser v/o Rumba, Tf. 078 625 68 64.

Baugesuch

• Bauherr: Roger und Esther Zanzerl, Dachs­ weg 6, Magden; Bauobjekt: Parzelle 5407 (Dachsweg 6); Bauvorhaben: Bordsanierung, Gartenumänderung und Neubau Pool; Projekt­ verfasser: Roger Zanzerl, Dachsweg 6, Mag­ den. • Bauherr und Projektverfasser: Marcel Gygax, Sandweg 12, Magden; Bauobjekt: Parzelle 4398 (Sandweg 12); Bauvorhaben: Neubau Ei­ senbahnschwellen (Nachträglich). Dieses Bau­ gesuch erfordert eine Zustimmung der kanto­ nalen Abteilung für Baubewilligungen (Lage innerhalb des Gewässerabstands). Planauflage: 17.11. – 16.12.2016 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Jahrgänger 1934 Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist Klaushock am Mittwoch, 23. Nov. Wir treffen schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. All­ uns um 18 Uhr zum Nachtessen im Restaurant fällige Einwendungen, haben einen Antrag und «La Ticinella» in Rheinfelden. Anmeldung bis eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat Samstag, 19. Nov., an Erika May, 061 831 36 Kunststoffsammlung 40, oder Yvonne Stalder, 061 831 65 87. Dienstag, 22. Nov. – Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Res­ sourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die ge­ nauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-­ gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikatio­ nen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken keiten köstlich stic erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 St. kostet u o c a e th thers CHF 19.-. Bitte stellen Sie den Kunststoffsam­ jam bro w feuersho melsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jewei­ ligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.

Abgabe der Mäuseschwänze Damit die Mäusefangprämien für 2016 ausbe­ zahlt werden können, bitten wir um Abgabe der Mäuseschwänze an Peter Reuter, Werkhof, bis 2. Dezember.

Kunststoffsammlung Dienstag, 22. Nov. – Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Res­ sourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die ge­ nauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-­ gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikatio­ nen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 St. kostet CHF 19.-. Bitte stellen Sie den Kunststoffsam­ melsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jewei­ ligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.

lar ist erhältlich in der Aarg. Kantonalbank, Metzgerei Tschannen und bei F. Lützelschwab, Magdalenastr. 62 in Magden. An den gleichen Samichlaus Orten kann es ausgefüllt wieder abgegeben werden. Weitere Auskünfte bei F. und B. Lüt­ Siehe unter Magden. zelschwab, Tf. 061 841 20 45.

Akkordeon-Orchester Magden Sonntag, 20. November, 17 Uhr Röm.-Kath. Kirche Magden

Konzert in der Kirche

Laut der Postauto Schweiz AG stehen am 11. Dez. beim Fahrplanwechsel folgende Änderun­ Leitung: Vadim Fyodorov gen an: • Linie 100 (Gelterkinden-Maisprach-­ Abechslungsreiches Programm mit Stücken Rheinfelden): Der Kurs ab Gelterkinden um wie «Misteriosa Venezia» von Rondo Venezi7.03 Uhr nach Rheinfelden (Ankunft 7.44 Uhr) ano, das Griechische Stück «Zorbas Dance» verkehrt von Montag bis Freitag neu erst um oder aus Russland «Von der Wolga zum Ural». 7.11 Uhr ab Gelterkinden. Die Ankunftszeit in Zu Gast Spielgemeinschaft aus Deutschland: Rheinfelden bleibt gleich (7.44 Uhr). Akkordeon-Orchester Rheinfelden (DE) und Weiter Informationen können unter www.post­ Harmonika-Orchester Maulburg. auto.ch abgerufen werden. Gemeindekanzlei

Nachtschiessen Schützen Magden

len. Die Kommissionen werden ebenfalls gebe­ ten, die Abrechnungen über Sitzungsgelder bis zu diesem Datum einzureichen.

Eintritt frei — Kollekte

Olsberg Eidg. und kant. Volksabstimmung sowie 2. Wahlgang Regierungsratswahlen

Für die Urnenabstimmung ist die Gemeinde­ kanzlei am Sonntag, 27. Nov., von 9.30 – 10 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese Urnenöff­ nungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu be­ achten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist, dass der Stimmrechtsausweis un­ terzeichnet, die Stimm- und Wahlzettel im da­ für vorgesehenen Couvert verpackt und dieses verschlossen ist. Gemeindekanzlei

Einladung zur Ortsbürgergemeinde­ versammlung

Kaiseraugst Friedhof Kaiseraugst: Vollständige Urnenwandgräberaufhebung/Urnenwand 12 Nach Ablauf der Ruhezeit von 25 Jahren wer­ den nachstehend aufgeführte Urnenwandgrä­ ber in der Urnenwand 12, in der Woche vom 13. bis 31. März 2017, aufgehoben (§ 17 Bestat­ tungs- und Friedhofreglement Kaiseraugst sowie § 10 Kant. Bestattungsverordnung). Urnenwand Nr. 12: Urnenwandgräber 12.1 bis 12.60. Am Freitag, 10. März 2017, um 18 Uhr, findet eine ökumenische Feier auf dem Friedhof Kai­ seraugst zur Aufhebung der Urnenwandgräber statt. Zu diesem Abschiednehmen sind alle eingeladen, die das Bedürfnis haben, die Grä­ ber nochmals zu besuchen.

Baugesuch Nr. 61/2016 • Gesuchsteller Projektverfasser Grundeigen­ tümer: Meyer Hanspeter, Allmendgasse 9, Kai­ seraugst; Projekt: Sichtschutzwand, Vordach über Eingang zu 2½-Zimmer-Wohnung, Über­ dachung Kellerabgang; Lage: Allmendgasse 9; Parzelle: 65. Das Baugesuch liegt vom 16.11. bis und mit 16.12.2016 bei der Gemeindeverwaltung, Ab­ teilung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten und haben ei­ nen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Betreibungsamt Kaiseraugst-Olsberg: Diese findet am Donnerstag, 24. Nov., um 19 ausserordentliche Öffnungszeiten

Uhr im Gemeindesaal in Olsberg statt. Die Ak­ Das Betreibungsamt bleibt jeweils am Mitt­ ten liegen während der ordentlichen Bürozei­ woch, 23. und 30. Nov., nachmittags aufgrund einer Weiterbildung der Mitarbeitenden ge­ ten bis 24. Nov. zur Einsichtnahme auf. schlossen.

Einladung zur Einwohnergemeinde­ versammlung

Diese findet am Donnerstag, 24. Nov., um 20 Uhr im Gemeindesaal in Olsberg statt. Die Ak­ ten liegen während der ordentlichen Bürozei­ ten bis 24. Nov. zur Einsichtnahme auf. An Eltern, die gemeinsam an der Versammlung teilnehmen, sowie alleinerziehende Eltern mit Kindern bis 12 Jahre werden Fr. 20.- an die Ba­ bysitterkosten vergütet. Gemeinderat

Baubewilligung vom 31.10.2016

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Olsberg, Chillweg 6, Olsberg; Projektverfasser: Koch + Partner, Im Bifang 2, Laufenburg; Bauobjekt: Sauberwasserleitung Rheinfelderstr.–Mittel­ dorf; Ortslage: Hostet; Parzellen: 59, 311, 230

Ausfall Schalterstunde Finanzverwaltung

Die Schalterstunde vom Donnerstag, 17. Nov., fällt aus. In dringenden Fällen wenden Sie sich Verkauf von Deck- und Dekorationsästen bitte an Christine Leuenberger, 061 841 19 90, Siehe unter Rheinfelden. oder Gemeindeammann Romuald Stalder, 061 841 26 17. Wir danken Ihnen für Ihr Verständ­ Musikschule Magden nis! Vorspielstunde Klavier – Am Montag, 21. Nov., um 18.30 Uhr spielen Schüler der Klavierklas­ Finanzverwaltung sen von Daniel Cholette im Hirschensaal. Zu Wer gegenüber der Gemeinde Olsberg für das dieser Musizierstunde sind alle herzlich einge­ laufende Jahr 2016 noch Forderungen hat, wird laden. gebeten, diese bis 2. Dez. in Rechnung zu stel­

Adventsfenster der Gemeindeverwaltung Am Mittwoch, 7. Dez., 18 Uhr, vor dem Gemein­ dehaus, wird das diesjährige Adventsfenster der Lernenden der Verwaltung enthüllt. Die Bevölkerung wird herzlich zu Umtrunk und warmer Suppe eingeladen.

Weihnachtsmarkt in Kaiseraugst Am Samstag, 26. Nov., von 13 bis 21 Uhr findet auf dem Areal des Schulhaus Dorf der diesjäh­ rige Weihnachtsmarkt statt. Gemeinderat

Kunststoffsammlung Dienstag, 22. Nov. – Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Res­ sourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die ge­ nauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-­ gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikatio­ nen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 St. kostet CHF 19.-. Bitte stellen Sie den Kunststoffsam­ melsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jewei­ ligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.


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region unteres fricktal FDP Kaiseraugst

Natur- und Vogelschutzverein

Die Parteiversammlung findet am Donnerstag, 24. Nov. um 19.30 Uhr im grossen Saal der Gemeindekanzlei statt. Wir beginnen mit einem spannenden Vortrag von Urs Wullschleger: «Kaiseraugst im Wandel der Zeit». Danach werden die ordentlichen Traktanden der Gemeindeversammlung vom 30. Nov. behandelt. Interessierte Einwohner sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer. Weitere Infos: Rolf Baumgartner (Tel 061 811 20 34).

Nistkastenkontrolle am Samstagnachmittag, 19. Nov., um 13.30 Uhr beim Waldeingang Roche. Welche Vögel haben erfolgreich Bruten aufgezogen und welche Tiere haben sonst noch von den Nistkästen profitiert? Wir hoffen auf rege Beteiligung.

Gospelchor Kaiseraugst Samstag, 19. November, 19 Uhr Sonntag, 20. November, 17 Uhr Röm.-kath. Kirche Kaiseraugst

CVP Kaiseraugst

Jahreskonzert

Die Parteiversammlung der CVP Kaiseraugst findet am Dienstag, 22. Nov., um 19.30 Uhr, im Pfarreizentrum «am Schärme» statt. Wir informieren und diskutieren über das Budget 2017 und evtl. weitere Traktanden der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung. Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen. Vorstand

«Let the River run» Gospelmesse und afrikanische Lieder Leitung: Isabel Torres Eintritt frei – Kollekte

SP Kaiseraugst

Augst

Morgen Donnerstag, 17. Nov., um 19.30 Uhr findet im Restaurant Bahnhöfli die SP-Parteiversammlung statt. Zur Diskussion stehen in erster Linie die Traktanden der Einwohnerge- Gemeindeversammlung meindeversammlung. Wir laden sowohl die Die nächste Gemeindeversammlung findet am Mitglieder als auch weitere Interessierte herzDonnerstag, 1. Dez. 2016, 20.00 Uhr im Ökulich ein. Vorstand menischen Kirchenzentrum Romana statt. Die Ökum. Adventsfeier für Seniorinnen und Traktandenliste umfasst folgende Punkte: 1. Begrüssung durch den Gemeindepräsidenten Senioren ab 65 – 2. Protokoll der ordentlichen GemeindeverAm Donnerstag, 1. Dez., findet im Liebrütisaal sammlung vom 30. Mai 2016 – 3. Budget der die ökum. Seniorenadventsfeier statt. Die Fei- Einwohnergemeinde für das Jahr 2017 (Geneher beginnt in diesem Jahr bereits um 12 Uhr migung von Steuerfuss, Steuersätzen, Skonto (Saalöffnung 11.30 Uhr). Anmelden können Sie und Gebühren) – 4. Aufgaben- und Finanzplan sich bis 28. Nov. bei Trix John (061 811 20 97), 2017 – 2021 – 5. Gemeindevertrag über den Joly Müller (061 811 29 10) oder Lotti Häring Zusammenschluss der Feuerwehren Augst, (061 811 23 64). Wir bieten Ihnen wieder einen Kaiseraugst und Giebenach – 6. OrientierunAbholservice an und begleiten Sie auf Wunsch gen – 7. Verschiedenes. auch gerne nachhause. Bitte geben Sie den Im Anschluss an den offiziellen Teil der Geentsprechenden Wunsch bei der Anmeldung meindeversammlung besteht die Gelegenheit an. Auf Ihre Teilnahme freuen sich die Frauen- für Gespräche mit den Mitgliedern des Gevereine und Pfarrämter. meinderates. Gemeinderat

Röm.-kath. Pfarrei St. Gallus und Othmar Ersatzwahl in die Rechnungsprüfungs­ Gesellschaftsnachmittag am Donnerstag, 24. kommission Nov., um 15 Uhr im Pfarreizentrum «Am Schärme» in Kaiseraugst. Zu diesem Anlass sind alle interessierten Seniorinnen und Senioren der Pfarrei Kaiseraugst-Giebenach-Arisdorf herzlich eingeladen. Programm: Das Sissacher Seniorentheater präsentiert, «Ei, ei, ei, Frau Hochberger», ein Lustspiel von Pia und Roland Vieli. Anschliessend sind Sie zum Zvieri eingeladen. Vorbereitungsteam, Antonia Incognito

Frau Yvonne Barcellona und Herr Ramin Kalbassi haben als Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission infolge Wegzugs aus der Gemeinde per sofort demissioniert. Der Gemeinderat dankt Frau Barcellona und Herrn Kalbassi für die zuverlässige Mitarbeit in der Kommission. Die Ersatzwahl wird auf den 12. Februar 2017 festgesetzt. Da gemäss Gemeindeordnung für diese Wahl

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den den fehlbaren Grundstückbesitzerinnen und -besitzern in Rechnung gestellt. – Wir möchten Sie noch darauf hinweisen, dass am Freitag, 25. Nov., ein Häckseldienst angeboten wird (siehe Abfallkalender 2016).

Aufgebot zum Nachschiesskurs 2016

Alle im Kanton Basel-Landschaft wohnhaften Schiesspflichtigen der Jahrgänge 1982 und jünger, die im Jahre 2016 das obligatorische Programm nicht oder nicht vollständig in einem anerkannten Schiessverein geschossen haben, erhalten hiermit den Befehl des Amts Santichlaus für Militär und Bevölkerungsschutz, Liestal, Seit Mitte der 80er Jahre bot der Turnverein am Samstag, 19. Nov., Schiessanlage LachGiebenach den Bewohnern bzw. den Kindern matt in Pratteln, 9 bis 11.30 und 14 bis 16.30 den Santichlaus an. Aus personellen Gründen Uhr, einzurücken. ist es dem Turnverein nicht mehr möglich, dies durchzuführen, weshalb wir vom Jugendsport- Wanderschafherde im Winter 2016/17 verein Giebenach uns entschieden haben, die- Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Vetese Tradition weiterzuführen. Interessierte kön- rinärwesen Basel-Landschaft hat gemäss Art. nen sich per E-Mail (marc.rohrer@valucor.ch) 33 der Eidg. Tierseuchenverordnung die Bewilanmelden. Übersteigt die Anzahl der Anmel- ligung zum Treiben einer Wanderschafherde dungen unsere Kapazität, so behandeln wir die an Karl Tanner, Schneisingen, Schäfer Karl Anfragen gemäss dem Zeitpunkt des Eingangs. Tanner/Thomas Landis, für höchstens 600 Tiere im Zeitraum zwischen 15.11.2016 bis Anmeldeschluss ist der 3. Dezember. 15.3.2017 erteilt. Die Schafherde kann auf ihReformierte Kirchgemeinde rer Wanderung auch den Bann Wintersingen durchqueren. Das Weiden, Stationieren und Siehe unter Arisdorf. Ersatzwahl in die Sozialhilfebehörde Lagern im Wald ist strengstens verboten. Frau Franziska Kalbassi hat als Mitglied der Grundbesitzern steht das Recht zu, ihr Gebiet Sozialhilfebehörde infolge Wegzugs aus der für die Wanderung zu sperren. Gemeinde per Ende September 2016 demissioniert. Der Gemeinderat dankt Frau Kalbassi Gesuch um Bewilligung eines Freiset­ für die Mitarbeit in der Behörde. Die Ersatzzungsversuchs mit der gebietsfremden wahl wird auf den 12. Febr. 2017 festgesetzt. Kirschessigfliege; Auflage Da gemäss Gemeindeordnung für diese Wahl Das Bundesamt für Umwelt BAFU lässt uns die Aus Verhandlungen des Gemeinderats die stille Wahl zulässig ist, sind unter anderem Gesuchunterlagen für den Freisetzungsverfolgende Bestimmungen des Gesetzes über Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 8. such mit der gebietsfremden Kirschessigfliege Nov. nebst verschiedenen Routinegeschäften die politischen Rechte einzuhalten: vom Institut für Pflanzenbauwissenschaften noch folgende Geschäfte behandelt: IPB, Agroscope, Wädenswil, welcher u.a. an Wahlvorschläge sind bis am 23. Dez. 2016 bis 17 Uhr dem Gemeinderat einzureichen. Jeder • Die Einladung für die Einwohnergemeindever- einem Versuchsstandort in der Gemeinde WinWahlvorschlag darf nur so viele Kandidaten sammlung vom 29. Nov. wurde verabschiedet. tersingen durchgeführt werden soll zur öffententhalten, als zu wählen sind. Diese sind mit • Im Zusammenhang mit der Sanierung und lichen Auflage am Schalter in der Zeit vom 8.11. Vornamen, Familiennamen, Geburtsdatum, Erweiterung der Schulanlage wurde ein weite- bis 8.12.2016 zugehen. Der Versuch dient zur Erfassung der räumlichen und saisonalen PoBeruf bzw. Tätigkeit, Wohnadresse und Hei- rer Auftrag vergeben. matort zu bezeichnen. Der Wahlvorschlag • Der Ergänzung der Strassenbeleuchtung im pulationsdynamik der Kirschessigfliege, welmuss die unterschriftliche Zustimmung der Bereich Känelmattstrasse/Winkel wurde zu- che schliesslich zur Entwicklung von Lösungsansätzen zu ihrer Bekämpfung beitragen soll. Vorgeschlagenen zu ihrer Kandidatur enthal- gestimmt. ten. Jeder Wahlvorschlag muss von mindes- Weihnachtsfeier im Gemeindesaal tens 15 in der Gemeinde Augst wohnhaften Am Mittwoch, 7. Dez., von 14 bis 16.30 Uhr Stimmberechtigten handschriftlich unterladen wir Sie herzlich zu unserer Weihnachtszeichnet sein. Ein Stimmberechtigter kann nur feier ein. Mit einem feinen Zvieri stimmen wir einen Wahlvorschlag unterzeichnen und nach uns gemeinsam auf Weihnachten ein. Frauen Einreichung des Wahlvorschlags seine Unterund Männer, auch Nichtmitglieder sind herzschrift nicht zurückziehen. Die Unterschriften lich willkommen. Anmeldung bis Freitag, 2. sind vor der Einreichung durch die GemeindeDez., an Marlyse Zimmermann (Tf. 061 921 21 Baugesuch 1800/2016 verwaltung bestätigen zu lassen. 37 oder marlyse.zimmermann@outlook.com). Gesuchsteller: Itin Stefan, Mettlihof 129, MaiSofern die Zahl der fristgerecht Vorgeschlage- Frauenverein Arisdorf-Hersberg sprach; Projekt: Stroh- und Heuballenlager, nen gleich gross ist wie die Zahl der zu WählenMettlihof, Parzelle 129; Projektverfasser: Itin den, widerruft der Gemeinderat die angesetz- Santichlaus-Hausbesuche Stefan. Auflagefrist: 28.11.2016. te Wahl und erklärt die Vorgeschlagenen als Der Santichlaus und der Schmutzli sind auch gewählt. Formulare für die Wahlvorschläge dieses Jahr wieder unterwegs und besuchen Möglicher Standort für Aushub­ gibt die Gemeindeverwaltung ab. Gemeinderat Kinder und Familien zuhause. Datum: Montag, entsorgung 5. Dez., und Dienstag, 6. Dez., abends ab ca. Die Gemeinderäte Buus und Maisprach wurKunststoffsammlung 17.30 Uhr. Weitere Informationen und Anmel- den über die Standortevaluation des Kantons Dienstag, 22. Nov. – Durch eine sorgfältige dung bis 30. Nov. bei Alexandra Suter (Tf. 061 Baselland für Aushubmaterial und Inertstoffe Trennung der Kunststoffe leisten Sie einen 811 71 37 / suteralexandra@gmx.ch). Wir be- informiert. Als Ergebnis des Evaluationsverwertvollen Beitrag zum Schutz unserer Res- danken uns für Ihre Anmeldung. Ski-Club fahrens resultiert eine Liste mit 14 möglichen sourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Deponiestandorten in den Bezirken Liestal, Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Reformierte Kirchgemeinde Sissach und Waldenburg. Die Gemeinden Buus Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die ge- Kirchgemeindeversammlung am Mittwoch, und Maisprach wurden mit dem Gebiet Berg nauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-­ 16. Nov., um 20.15 Uhr im Pfarrhauskeller. Den ebenfalls als möglicher Deponiestandort für gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikatio- Abend beenden wir mit gemütlichem Beisam- Aushubmaterial evaluiert. Die betroffenen nen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an mensein. Grundeigentümer wurden ebenfalls über dieden üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken ses Evaluationsverfahren informiert. Es hanerhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 St. kostet delt sich um eine Eignungsprüfung und nicht CHF 19.-. Bitte stellen Sie den Kunststoffsamum ein konkretes Projekt. Im Moment geht es melsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweilediglich darum, festzustellen, ob das Gebiet ligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass Berg soweit geeignet wäre, dass es als Depoder Sack nicht in den Container gehört, bitte niestandort im kantonalen Richtplan festgestellen Sie ihn lose bereit. setzt werden könnte. Die Gemeinderäte Buus und Maisprach haben nun die Möglichkeit bis Reformierte Kirchgemeinde Mitte Januar 2017 eine Stellungnahme abzugeSiehe unter Arisdorf. ben. Gemeinderat

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Kosten für den Häckseldienst von maximal 15 Minuten werden von der Ge­meinde übernommen. Bei grösserem Zeitaufwand werden Ihnen die Kosten in Rechnung gestellt. Wir möchten Sie hiermit bitten, sich bei Bedarf bis am Vortag um 12 Uhr bei der Gemeindeverwaltung telefonisch oder schriftlich anzumelden (Tel. 061 815 91 11, Fax 061 815 91 12; gemeinde@ giebenach.bl.ch). Das Häckselgut wollen Sie bitte bis 9 Uhr am Häckseltag an der Strasse bzw. am Grundstücksrand bereitlegen. Gemeinderat

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die stille Wahl zulässig ist, sind unter anderem folgende Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte einzuhalten: Wahlvorschläge sind bis am 23. Dez. 2016 bis 17 Uhr dem Gemeinderat einzureichen. Jeder Wahlvorschlag darf nur so viele Kandidaten enthalten, als zu wählen sind. Diese sind mit Vornamen, Familiennamen, Geburtsdatum, Beruf bzw. Tätigkeit, Wohnadresse und Heimatort zu bezeichnen. Der Wahlvorschlag muss die unterschriftliche Zustimmung der Vorgeschlagenen zu ihrer Kandidatur enthalten. Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens 15 in der Gemeinde Augst wohnhaften Stimmberechtigten handschriftlich unterzeichnet sein. Ein Stimmberechtigter kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen und nach Einreichung des Wahlvorschlags seine Unterschrift nicht zurückziehen. Die Unterschriften sind vor der Einreichung durch die Gemeindeverwaltung bestätigen zu lassen. Sofern die Zahl der fristgerecht Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, widerruft der Gemeinderat die angesetzte Wahl und erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt. Formulare für die Wahlvorschläge gibt die Gemeindeverwaltung ab. Gemeinderat

fricktal.info n 46 n 16. November 2016

02.11.16 09:15

Papiersammlung

Wintersingen

Baugesuch Nr. 1367/2016: Hunziker Jürg, Füllinsdörferstrasse 5, Giebenach, Sitzplatzüber- Zur Erinnerung! Aufforderung Rück­ dachung; Parz. 1474, Füllinsdörferstrasse 5. schnitt von Bäumen und Sträuchern Bauinspektorat BL Vermehrt stellt der Gemeinderat fest, dass Äste von Bäumen und Sträuchern von privaten Bürgergemeindeversammlung Am Freitag, 25. Nov., im Oberholzstübli um 19 Grundstücken in das Trottoir- oder GemeinUhr Türöffnung, Besichtigung der Pläne MFH II destrassenprofil ragen. Das kommunale Stras­ und kleiner Imbiss. Um 20 Uhr Beginn der Bür- senreglement schreibt in Art. 42 vor, dass die gergemeindeversammlung, die Traktanden Gartenanlagen so zu gestalten sind, dass die erhalten Sie mit der Einladung. Wir freuen uns Benützung der Verkehrsflächen wie auch deren Beleuchtung nicht beeinträchtigt wird. über Ihre Teilnahme. Bürgerrrat Äste von Bäumen und Sträuchern dürfen die Fahrbahn nur ab einer Mindesthöhe von 4,5 m Häckseldienst Am Samstag, 19. Nov., wird ein Häckseldienst und das Trottoir oder einen Fussweg ab minangeboten (gemäss Abfallkalender 2016). Die destens 2,5 m überragen. Der Gemeinderat fordert deshalb die fehlbaren Grundstückbesitzerinnen und -besitzer auf, die ins Strassenbzw. Trottoir- oder Fusswegareal hineinragenden Äste entsprechend den Bestimmungen bis Freitag, 18. Nov., zurückzuschneiden. Am Samstag, 19. Nov., wird der Gemeinderat einen Carrosserie & Spritzwerk GmbH Kontrollgang vornehmen. GrundstückbesitzeGewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten rinnen und -besitzer, die dieser Aufforderung Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 nicht nachgekommen sind, werden schriftlich Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir aufgefordert die Arbeiten innert 10 Tagen ausfür professionelle, exakte Arbeiten. zuführen. Andernfalls wird der Gemeinderat Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! unsere zuständigen Gemeindemitarbeiter mit E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch dem Zurückschneiden der überhängenden Äswww.schaub-carrosserie.ch te beauftragen. Die Kosten dieser Arbeit wer-

Ab Schuljahr 2017/2018 wird aufgrund der Einführung der Kreisschule nur noch der Kindergarten und die 1. und 2. Primarschulklasse in Maisprach im Schulhaus Obermatt unterrichtet. Aus diesem Grunde wird die Schule nach den Sommerferien 2017 keine Papiersammlungen mehr durchführen können. Wir suchen daher zusätzliche Vereine, welche bereit wären Papier zu sammeln. Bei Interesse oder weiteren Fragen melden Sie sich doch bitte auf der Gemeindeverwaltung unter 061 841 14 46.

Einwohnergemeindeversammlung am 2. Dezember 2016

Die nächste Einwohnergemeindeversammlung findet am Freitag, 2. Dez., 20.15 Uhr, im Gemeindezentrum statt. Traktanden: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 3.6.2016; 2a. Genehmigung Budget 2017; b. Festlegung der Steuersätze 2017; c. Finanz-

Frauenchor Maisprach Samstag, 19. November, ab 18 Uhr Mehrzweckhalle Maisprach

Fondue- und Racletteabend Kommen Sie doch mit Ihrer Familie und Ihren Freunden und Bekannten, um einen gemütlichen Abend bei uns zu verbringen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


fricktal.info n 46 n 16. November 2016

17

region unteres fricktal

plan zur Kenntnisnahme; 3. Verschiedenes. Die Einladung mit dem Geschäftsverzeichnis wird diese Woche an alle Haushalte verschickt und ebenfalls auf der Homepage aufgeschaltet (www.maisprach.ch).

Buus Möglicher Standort für Aushub­ entsorgung

Die Gemeinderäte Buus und Maisprach wurden über die Standortevaluation des Kantons Baselland für Aushubmaterial und Inertstoffe informiert. Als Ergebnis des Evaluationsverfahrens resultiert eine Liste mit 14 möglichen Deponiestandorten in den Bezirken Liestal, Sissach und Waldenburg. Die Gemeinden Buus und Maisprach wurden mit dem Gebiet Berg ebenfalls als möglicher Deponiestandort für Aushubmaterial evaluiert. Die betroffenen Grundeigentümer wurden ebenfalls über dieses Evaluationsverfahren informiert. Es handelt sich um eine Eignungsprüfung und nicht um ein konkretes Projekt. Im Moment geht es lediglich darum, festzustellen, ob das Gebiet Berg soweit geeignet wäre, dass es als Deponiestandort im kantonalen Richtplan festgesetzt werden könnte. Die Gemeinderäte Buus und Maisprach haben nun die Möglichkeit bis Mitte Januar 2017 eine Stellungnahme abzugeben. Gemeinderat

Gemeindeversammlung

Die nächste Gemeindeversammlung findet am 2. Dez. statt. Es werde folgende Traktanden zur Beschlussfassung vorgelegt. Einwohnergemeindeversammlung: 1. Protokoll; 2. Ersatz Heizungsanlage Wärmeverbund, Kredit über Fr. 370’000; 3. Vorlage und Genehmigung Budget 2017; 4. Diverses. Bürgergemeindeversammlung: 1. Protokoll; 2. Vorlage und Genehmigung Budget 2017; 3. Einbürgerung; 4. Diverses.

Suppentag – Dank

Herzlichen Dank den zahlreichen Gästen, die den 12. Suppentag besuchten und sich die feinen Suppen schmecken liessen. Der Gewinn in der Höhe von Fr. 1187.50 ist für die Stiftung Wunderlampe bestimmt. Ein grosses Dankeschön allen Frauen, die durch ihre Hilfe zu diesem gelungenen Anlass beigetragen haben sowie Carol Baur für das ausgezeichnete Chili con Carne. Vorstand Frauenverein

Kurzmeldung «Lueg mys Räbeliechtli a» Traditioneller Räbeliechtlianlass in Sisseln (eing.) Am 10. November fand in Sisseln der traditionelle Räbeliechtliumzug statt. Weil es dieses Jahr aber viel zu stark regnete, wurde aus dem Umzug eine leuchtende Ausstellung auf dem Pausenplatz. Nun aber schön der Reihe nach: Die Unterstufenkinder der Primarschule bastelten seit Anfang November fleissig an ihren prächtigen Laternen für den Umzug. Die Erstklässler schnitten und klebten herzige Eulen, die Zweit- und Drittklässler beklebten Luftballons in gespenstischer Halloween-Art orange und schwarz respektive mit leuchtenden Farbkompositionen, die zu den vier Jahreszeiten passten. Am 10. November schnitzten die Kindergartenkinder mit Unterstützung ihrer Eltern wunderschöne Räbeliechtli. Bereits ein Tag vor dem Lichterumzug prophezeite die Wetterprognose viel Nass für die Umzugsdauer und leider stimmte ausgerechnet dieses Mal der Wetterbericht. Daher versammelten sich die etwa 80 Kindergarten- und Unterstufenkinder um 18 Uhr auf dem Pausen-

Hinweis Öffentliche Probe der AEW Brass Band Fricktal (eing.) Am 26./27. November findet in Montreux der Schweizerische Brass Band Wettbewerb statt. Die AEW Brass Band Fricktal startet auch dieses Jahr in der 1. Klasse und tritt gegen ein starkes Teilnehmerfeld von 20 Bands an. Das Aufgabenstück heisst «L’effet divers» und besteht aus vier Sätzen, die ganz ungewöhnliche Geschichten erzählen. Die Band lädt alle Musikinteressierten an ihre Hauptprobe am Mittwoch, 23. November, um 20 Uhr in der Aula des Oberstufenzentrum Fischingertal, Klostermatte 1, in Mumpf ein. Foto: zVg

Martinsspiel rund um die christkath. Kirche Magden (km) Eine römische Kohorte mit glänzenden Helmen, Fahnen und Trompete, angeführt von einem stolzen Reitersmann hoch zu Ross, dieses Bild präsentierte sich am Sonntag, 13. November, vor der christkatholischen Kirche in Magden. Ein verirrtes Trüppchen aus Augusta Raurica? Ein Rest der Fasnächtler, die den Nachhauseweg nach der Fasnachtseröffnung auf dem Schulhausplatz am 11.11. erst jetzt gefunden hatten? Weder noch, aber sowohl das römische Reich als auch der Fasnachtsbeginn hatten damit zu tun! Am besagten Sonntagmorgen fand nämlich erstmals ein sogenanntes Martinsspiel statt, mit dem die christkatholischen Kirchgemeinden des gesamten Fricktals an den Heiligen Martin erinnerten, der auch der Kirchenpatron der Magdener Dorfkirche ist. Auf einem Rundgang um das Kirchen­ areal spielten die beteiligten Kinder als römische Soldaten und Nadine Condor als Martin wichtige Stationen im Leben dieses Heiligen nach, der in seinem Leben einen radikalen Wechsel vom römischen Offizier zum christlichen Bischof erfahren hatte. Besonders eindrücklich war die bekannte Szene, in der Martin seinen Mantel mit dem frierenden Bettler

teilt. Der heilige Martin würde dieses Jahr seinen 1700. Geburtstag feiern, und trotz dieses stolzen Alters ist seine Popularität nach wie vor gross und die Bräuche zum Martinstag sind lebendig geblieben. So beginnt zum Beispiel die närrische Zeit hierzulande an seinem Namenstag. Bei einem feierlichen Gottesdienst in der Dorfkirche ging das fröhliche Gedenken an Martin zu Ende. Herzlichen Dank für diesen schönen Anlass gebührt den mitspielenden Kindern, Pfarrer Christian Edringer aus Möhlin, der das Martinsspiel geschrieben hatte, Katechetin Nadja Ryser, die es in Mundart übersetzt hatte, Pfarrer Peter Feenstra, der für einen stimmungsvollen Gottesdienst und für die Kostüme besorgt war, den Musikerinnen Alexandra Nigito und Isabel Schau, dem Jung-Trompeter Janik Stalder und vielen weiteren Helferinnen und Helfern. Als süsse und symbolhafte Erinnerung durften die Besucher einen essbaren Martinsmantel mitnehmen, der sich wundersam teilen liess, eine Koproduktion von Pfarrer Christian Edringer und Bäckermeister Mark Aukofer aus Möhlin. Unser Bild: Kohorte, angeführt von St. Martin. Foto: zVg

«Literarische Spurensuche» in Rheinfelden

Foto: zVg

«Streng geheim» – ein Abend voller Geheimnisse Erzählnacht im Schulkreis Robersten in Rheinfelden (db) Immer am zweiten Freitag im November kommen Gross und Klein in der ganzen Schweiz zusammen, um Geschichten zu einem gemeinsamen Thema zu lauschen. So geschah es auch am vergangenen Freitagabend im Rheinfelder Schulkreis Robersten. Zahlreiche Kinder – viele in Begleitung ihrer Eltern – besuchten die Erzählnacht mit dem diesjährigen Motto «Streng geheim». Punkt 18 Uhr begann die literarische Spurensuche. Zusammen mit Kommissar Maroni galt es, packende Kriminalfälle zu lösen. Eine Märchenerzählerin entführte die Zuhörenden auf eine ferne Insel im Meer, wo die Maus Mats einen Wunderstein entdeckte. Werwölfe suchten sich wahllos ihre Opfer und wurden am Schluss gleich selber entlarvt. An einem der berühmtesten Geheimnisse aus der Märchenwelt, «Ach wie gut, dass niemand weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiss!»,

freuten sich vor allem die jüngeren Besucher. In weiteren Geschichten und Erzählungen begegneten die Besucher geheimnisvollen Naturgeistern, ergründeten alte Familiengeheimnisse, knackten knifflige Rätsel, entdeckten magische Welten und halfen als gewitzte Detektive wertvolle Sachen wieder zu finden. «Streng geheim» war auch der gemeinsame Abschluss der Erzählnacht mit dem «Überraschungsgast» Christian Brugger, Schlagzeuglehrer an der Musikschule Rheinfelden. Unter seiner Anleitung wurden alle kleinen und grossen Besucher eingeladen, gemeinsam mit Händen, Füs­sen und Fingern ein Body-Percussion-Konzert zu spielen. Zwischen und nach den literarischen Angeboten wurde das süsse kulinarische Angebot in der Kaffeestube der Klasse 4b rege genossen und beim Bücherstand der Buchhandlung Lichtblick in einer Auswahl an geheimnisvollen Bücher geschmökert.

Kurzmeldungen

Grüttgrabe-Geischter Rhyfälde im Probeweekend platz. Unter den zwei grossen Schirmen war zum Glück genügend Platz für alle. Und so kamen Eltern, Verwandte und Bekannte dieses Jahr in den Genuss eines fröhlich und lautstark singenden Kinderchors, beleuchtet von fast 100 kleinen Kunstwerken. Zum Schluss gab es für alle wärmenden

Tee und für die Kinder ein Weggli mit Schoggistängeli. Eine schöne Tradition, ein besonderer Anlass und es ist nicht verwunderlich, dass auch der Regen den Kindern den Stolz und die Freude an den schönen Räbeliechtli und den prächtigen Laternen nicht wegwaschen konnte. Foto: zVg

(eing.) Auch dieses Jahr war es wieder soweit und die «Grüttis» reisten mit Essund Trinkwaren, Instrumenten und mit mehr oder weniger Gepäck nach Zell im Tösstal. Bei der Ankunft wurden die Grüttgrabe-Geischter, wie gewohnt von den Spitzenköchen Reto, Georg und Rico mit einem feinen «Znacht» verwöhnt. Danach hiess es Spielen, Lachen und so

«Laufenburg – mein Zuhause» Forum Altstadt will attraktive Schaufenster im Städtli (eing.) Die Leitung des Forum Altstadt in Laufenburg hat zu einem Mitwirkungsanlass eingeladen, dem rund 25 Personen gefolgt sind. Ziel der Veranstaltung war die Information über ein Projekt, das die Belebung der Schaufenster in der Altstadt vorsieht. Von den 60 bis 70 Schaufenstern sind einige bereits heute einladend gestaltet und werden als Blickfang wahrgenommen. Wenn es gelingt, die Fenster einer ganzen Gasse oder Strasse mit attraktiven Inhalten zu füllen, so gewinnt nicht nur die Altstadt neuen Charme sondern jede betreffende Lie-

manchen packte das Disco-Fieber bis in die Morgenstunden. Am Samstagmorgen nach dem Frühstück wurde für das neue Liedgut geprobt. Die Spielführerin Marina Bigler zeigte dabei Motivation und brauchte manchmal gute Nerven. Nach einem köstlichen Essen war wiederum gemütliches Beisammensein angesagt. Am Sonntagmorgen ging es nochmals ans Proben, um den letzten Feinschliff hinzukriegen. Es war wie jedes Jahr ein erfolgreiches und vor allem lustiges Probe-Wochenende. «Die Fasnacht 2017 kann kommen!» Foto: zVg genschaft wird dadurch aufgewertet. Das Projekt soll längerfristig laufen, um eine nachhaltige Wirkung zu erzeugen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren aufgefordert, ihre eigenen Ideen, Erfahrungen und Überlegungen einzubringen. In drei Gruppen wurde intensiv und angeregt diskutiert. Mit den Ergebnissen wird die Forumsleitung weiter arbeiten und das Projekt vorantreiben. Nach Kurt Brandenberger, Vorsitzender der Forumsleitung, wird angestrebt, innerhalb von sechs Monaten eine erste Ausstellung vorzubereiten. Viele Teilnehmende haben eine aktive Mithilfe bei der Umsetzung signalisiert. Die Anwesenden haben auch nach der Veranstaltung noch angeregt ihre Ideen ausgetauscht und Kontakte geknüpft. Für die Forumsleitung ein rundum gelungener Anlass.


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46 n 16. November 2016

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen leistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und des Kindes, positive und negative Eigenschaf- werden in jede Haushaltung per Post verteilt. Naturschutzverein

Alle Gemeinden Röm.-kath. Kirche Fischingertal

Invalidenversicherung im Kanton Aargau (Anhebung des Vermögensverzehrs bei Ergänzungsleitungen zur IV); • Änderung vom 13.9. 2016 des Wassernutzungsgesetzes (Anpassung Wassernutzungsgesetz – Gewässerrevitalisierungen); • Gesamterneuerungswahl Regierungsrat (2. Wahlgang, ein Sitz). Kommunale Ersatzwahl: • Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats für den Rest der Amtsperiode 2014/17 (1. Wahlgang). Urnenöffnungszeiten Wahlbüro (Gemeindehaus): Samstag 18 – 19 Uhr/Sonntag 8 – 9 Uhr. Für die korrekte briefliche Stimmabgabe beachten Sie bitte die Hinweise auf dem Stimmrechtsausweis und dem Zustellkuvert. Für ergänzende Auskünfte steht Ihnen das Personal der Gemeindekanzlei (Tel. 062 866 40 00, kanzlei@gemeinde-stein.ch) gerne zur Verfügung. Gemeindekanzlei

Firmung 2017; Infoabend – Alle Jugendlichen des Seelsorgeverbands, die derzeit die neunte Klasse besuchen sowie deren Eltern und Paten sind herzlich eingeladen zum Firm-Infoabend am Mittwoch, 23. Nov., um 19 Uhr im Pfarrsaal in Wallbach. Alle haben bereits eine persönliche Einladung erhalten. Wer keine Einladung erhalten hat oder auch ältere Jugendliche oder Erwachsene, die sich für den Firmweg interessieren, sind willkommen. Es besteht sowohl für die Jugendlichen, als auch für die Eltern und Paten die Gelegenheit, sich über den Weg zur Firmung zu informieren, mit anderen ins Gespräch zu kommen sowie anstehende Fragen zu klären. Die definitive Anmeldung erfolgt Verzicht auf die Jungbürgerfeier erst nach diesem Infoabend, an dem der Vor- Das Interesse an der Jungbürgerfeier hat in diesem Jahr einen neuen Tiefpunkt erreicht. bereitungsweg vorgestellt wird. Lediglich drei Steinerinnen und Steiner des Herbstkonzert zugunsten Jahrgangs 1998 haben am Anlass teilgenom«Pro Musica Wegenstettertal» men. Die Teilnehmerzahl ist schon seit längeSiehe unter Zeiningen. rem rückläufig. Die Gestaltung von «jugendgerechten» Programmen mit Go-Kart, Bowling, Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal Paintball oder einen Besuch des St.-JakobSeniorentreff im ref. Kirchgemeindezentrum Parks (FC Basel) hat den negativen Trend nicht Zuzgen am Donnerstag, 17. Nov., um 14.15 Uhr. aufhalten können. Auch die Zusammenlegung An diesem Nachmittag spielen wir verschiede- des Anlasses mit den Sisslerfeld-Gemeinden ne Spiele oder Lotto. Anschliessend sind alle vermochte die Steiner Jungbürger nicht zur zu Kuchen und Kaffee eingeladen. vermehrten Teilnahme motivieren. Die Steiner Beteiligung in den letzten drei Jahren: 2014 (Jahrgang 1996): 3 von 16; 2015 (Jahrgang Schützengesellschaft Zuzgen 1997): 5 von 31; 2016 (Jahrgang 1998): 3 von Samstag, 26. November, ab 13 Uhr 26. Der finanzielle und personelle Aufwand steht in keinem vertretbaren Verhältnis zum aufgeTurnhalle Zuzgen zeigten Interesse der Steiner Jungbürger. Der Jeder Jasser erhält einen Preis! Gemeinderat hat deshalb beschlossen, zukünftig auf die Durchführung einer JungbürgerAnmeldung und Infos: preisjassen@hotmail.com oder 061 851 45 00 feier zu verzichten. Die Jungbürgerinnen und Jungbürger werden stattdessen zum jährlich stattfindenden Neuzuzügerapéro eingeladen. Gemeinderat

Preisjassen

Stein Einladung zur Gemeindeversammlung vom 2. Dezember

An der kommenden Gemeindeversammlung vom Freitag, 2. Dez. (20 Uhr, Saalbau), werden den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern folgende Geschäfte zur Beschlussfassung unterbreitet: Einwohnergemeinde: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 3.6.2016; 2. Kreditabrechnungen; 2a) Instandstellung Unterfeldstrasse, Obere Rütistrasse und Kellerholzstrasse; 2b) Sanierung mit Teilausbau der Münchwilerstrasse, Abschnitt Industriestrasse-Zürcherstrasse; 2c) Sanierung Liegenschaft Schaffhauserstrasse 12; 3. Baukredit für die Sanierung des alten Zollhauses (Fr. 1’200’000); 4. Planungs- und Baukredit für die Sanierung der Trainingsfelder; Sportarena Bustelbach (Fr. 980’000); 5. Verpflichtungskredit für ergänzende Abklärungen betreffend Grundwassernutzung im Hardwald (Fr. 383’000); 6. Budget 2017 und Festlegung des Gemeindesteuerfusses; 7. Bericht aus dem Gemeinderat; 8. Verschiedenes. Ortsbürgergemeinde: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 3.6.2016; 2. Budget 2017; 3. Verschiedenes. Die Ortsbürgergemeindeversammlung wird direkt im Anschluss an die Einwohnergemeindeversammlung durchgeführt. Die Aktenauflage findet in der Zeit vom 18. November bis 2. Dezember 2016 statt. Die Unterlagen können während den ordentlichen Öffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Diverse Unterlagen werden auch unter www.gemeinde-stein.ch abrufbar sein. Gemeinderat

Eidgenössische und kantonale Abstimmungen, kantonale und kommunale Wahlen

Am 27. Nov. finden folgende Abstimmungen und Wahlen statt: Eidg. Volksabstimmung: • Volksinitiative vom 16.11.2012 «für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative)». Kant. Volksabstimmungen und Wahl: • Änderung vom 13.9.2016 des Schulgesetzes (Abschaffung des Berufswahljahres); • Änderung vom 13.9.2016 des Steuergesetzes (Begrenzung Pendlerabzug auf Fr. 7000); • Änderung vom 13.9.2016 des Gesetzes über Ergänzungs-

Rekrutierung Feuerwehr Stein

Am 23. und 30. Nov. findet die Rekrutierung für die Feuerwehr Stein statt. Über 70 motivierte Frauen und Männer suchen neue Feuerwehrkolleginnen und -kollegen als Ersatz für weggezogene oder altershalber ausgeschiedene Feuerwehrleute. An dem Abend selbst wird dir in etwa einer Stunde das Feuerwehrwesen im Allgemeinen und die Feuerwehr Stein im Speziellen vorgestellt. Wir freuen uns auf dich! Beginn jeweils um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Stein, Münchwilerstrasse 55. Kommando

Papiersammlung

Altpapiersammlung am Samstag, 19. November. Wir machen die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass das Altpapier nur noch folgendermassen verpackt und bereitgestellt werden darf: nur gut verschnürte Bündel – keine gefüllten Säcke, gefüllte Schachteln, oder Einkaufstaschen. Der Karton muss separat gebündelt sein. – Die Pfadi dankt Ihnen für Ihre Kooperation. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung: Hanspeter Mathis, 062 871 22 29 oder 079 771 13 95.

Theaterverein

Der Theaterverein Stein trifft sich am Mittwoch, 30. Nov., um 20 Uhr zur Einteilungsversammlung in der MBF Cafeteria Buchenweg.

CVP Stein

Parteiversammlung morgen Donnerstag, 17. Nov., um 19.30 Uhr. Alle Mitglieder und Interessierten sind ins Vereinszimmer im Saalbau Stein eingeladen. Gemeinderätin Benie Ankli und Vizeammann Walter Zumstein geben Auskunft über die Traktanden der Gemeindeversammlung vom Freitag, 2. Dez. Informiert wird auch über die kommenden Abstimmungen und den Jahresschlusshock. Auf eine grosse Beteiligung freut sich der Vorstand.

SVP Stein

Parteiversammlung am Freitag, 18. Nov., um 19 Uhr im Restaurant Birri. Alle Mitglieder, Sympathisanten und Interessierten dazu eingeladen. Gerne diskutieren wir über die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember. Wir freuen uns auf euren Besuch und interessante Gespräche. Vorstand

Samichlaus-Hausbesuche

Die Hausbesuche finden am 5. und 6. Dez. jeweils von 17.45 bis 20.30 Uhr statt. Anmeldeschluss für interessierte Familien ist der 1. Dez. Erforderliche Angaben: Name und Alter

ten, je max. 4 Positionen, stichwortartig, ge- Weitere liegen im Volg auf. Anmeldung bis Mittwünschter Besuchstag und Uhrzeit (Kinder bis woch, 23. Nov. an Samichlaus Sisseln, Hinter6 Jahre haben Vorrang), Standort der Geschen- dorf 27, 4334 Sisseln. Theaterverein ke, Adresse und Telefonnummer. Die Infos per A-Post an: Samichlaus-Hausbesuche des Vereins Steiner Samichlaus, Bernhard Meier, Zürcherstrasse 2, 4332 Stein oder Mail an steinersamichlaus@bluewin.ch

Münchwilen

Nistkastenkontrolle und Schlusshock – Am Samstag, 26. Nov., findet die jährliche Kontrolle und Reinigung der Nistkästen für Singvögel statt. Wir treffen uns um 9 beim Vereinsmagazin hinter dem kulturellen Saal. Dauer bis 12 Uhr. Für Verpflegung nach dem Einsatz wird gesorgt. Auskunft über die Durchführung bei zweifelhaftem Wetter unter 062 871 53 77.

Samichlaus 2016 Wasserversorgung

Sisseln Veröffentlichung der Ortsbürger­ gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden und die Gemeindeordnung werden die Versammlungsbeschlüsse vom 10. November 2016 wie folgt veröffentlicht: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 11.6.2016 – Genehmigung; 2. Budget 2017 – Genehmigung; 3.1 Aufnahme von Walter und Maria Magdalena Richener in das Bürgerrecht der Ortsbürgergemeinde – Genehmigung; 3.2 Aufnahme von Walter Wicky in das Bürgerrecht der Ortsbürgergemeinde – Genehmigung. Alle Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Ablauf der Referendumsfrist: Donnerstag, 15. Dezember 2016.

Volg/Post/Raiffeisenbank – Besichtigung – Voranzeige

Am 25. Okt. fanden Trinkwasserproben an verschiedenen Standorten in Münchwilen statt. Bei allen Proben entsprachen die durchgeführten Untersuchungen der Hygieneverordnung.

Hundehaltung

Beim Gemeinderat sind wieder Reklamationen wegen fehlbaren Hundehaltern eingegangen. Gemäss Polizeireglement haben Tierhalter dafür zu sorgen, dass ausserhalb besonders eingerichteter Plätze der öffentliche und fremde private Grund nicht durch die Tiere verunreinigt wird. Sie sind verpflichtet, den Kot einzusammeln und zweckmässig zu beseitigen. Fehlbare Hundehalter können bei der Regionalpolizei angezeigt werden. Die Hundehalter werden gebeten, den Hundekot einzusammeln und in die vorgesehenen Abfallbehälter zu entsorgen. Der Gemeinderat dankt allen Hundehaltern für die Einhaltung dieser Vorgaben. Gemeinderat

Feuerwehr Sisslerfeld

Der Samichlaus kommt am 5. und 6. Dez. nach Eiken. Das Anmeldeformular liegt im Volg auf. Anmeldeschluss ist dieses Jahr am 26. Nov. Bei zu spät eintreffenden Anmeldungen können evtl. Wünsche nicht mehr berücksichtigt werden. Samichlaus

Schupfart Katzensand-Entsorgung Es ist festgestellt worden, dass vermehrt Katzensand in Robidog-Behältern der Gemeinde entsorgt wird. Die Robidog-Behälter sind lediglich für die Entsorgung von Hundekot oder von Getränkedosen, welche von Wandernden aufgesammelte werden, vorgesehen. Katzensand ist dem Hauskehricht zuzuführen und dementsprechend mittels Kehrichtabfuhr zu entsorgen. Besten Dank für das Verständnis.

Elektriker/Offiziere: Liftübung am Dienstag, Rechnungsabschluss 2016 22. November. Besammlung ist um 19.30 Uhr Wer gegenüber der Gemeinde Schupfart für Das kleine, feine Dienstleistungszentrum an beim Feuerwehrmagazin in Eiken. das Jahr 2016 noch Guthaben oder Forderunder Hauptstrasse 17 in Sisseln lädt Sie am Freigen geltend machen möchte, wird gebeten, tag, 25. Nov., von 17 bis 20 Uhr, zur Besichti- Pro-Senectute-Mittagstisch gung ein. Besichtigen Sie den frisch renovier- Mittagstisch am Montag, 21. Nov., im Rest. diese bis am 7. Dezember in Rechnung zu stelten Volg, die neu eröffnete Postfiliale oder den Rössli in Eiken. Wir treffen uns um 11.45 Uhr. len. Besten Dank. Abteilung Finanzen neu installierten Bancomaten sowie die La- Den Nachmittag verbringen wir mit gemütliAltpapier- und Kartonsammlung destation für Elektroautos. Lassen Sie sich vor chem Beisammensein. Es würde mich freuen, Ort über das tolle Angebot informieren und auch neue Senioren ab 60 Jahren begrüssen zu Am Dienstag, 22. Nov. (die Mulden stehen ab Montag, 21. Nov., auf dem Turnhallenplatz). geniessen Sie den Apéro im kleinen Festzelt. dürfen. Silvana Kopp Wir starten am Nachmittag um 13.15 Uhr. Bitte Gleisarbeiten beim Bahnübergang stellen Sie das Altpapier und den Karton bis 13 Waldhaus – Sperrung Uhr gut sichtbar und vor Regen geschützt an den Strassenrand. Die Schüler sind Ihnen In den Nächten vom 30. Nov. (21.40 bis 04.50 dankbar, wenn die Bündel nicht mehr als 5 kg Uhr) und 2. Dez. (23.40 bis 04.50 Uhr) werden wiegen. Zu schwere oder nicht gebündelte Paam Bahnübergang beim Waldhaus Eiken Gleiskete müssen wir leider stehen lassen. arbeiten ausgeführt. Damit diese Arbeiten erledigt werden können, muss der BahnüberDie Firmen mit grösseren Mengen Papier oder Postauto Fahrplanwechsel am 11. Dez. gang für den Strassenverkehr gesperrt werKarton bitten wir, diese direkt zum Container Das bestehende Angebot in der Region wird den. Für Fussgänger bleibt der Bahnübergang bei der Turnhalle zu bringen. Wir danken Ihnen nicht verändert. Das Infoblatt der PostAuto eingeschränkt offen. Mitteilung der SBB. für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe. Schweiz AG kann auf www.eiken.ch/Aktuell heruntergeladen werden. SVA Aargau – Internationale RentenAlteisen 2016 sprechtage Die Alteisenmulde steht ab Freitag, 18. Nov., Beiträge aus Stipendienfonds der Am Mittwoch, 16. Nov. (Vormittag), sowie Don- Gemeinde Eiken bis Montag, 21. Nov., auf dem Turnhallenplatz. nerstag, 17. Nov. (Vormittag), finden die nächsDer jährliche Zinsertrag des Stipendienfonds Wenn die Mulde voll ist, bitte die nächste Eiten Internationalen Sprechtage Aarau statt. wird zur Ausrichtung von Stipendien verwen- sensammlung abwarten. Den Sondermüll brinDie Teilnehmerzahl ist beschränkt, eine vordet. Anspruchsberechtigt sind Mittelschüler gen Sie bitte direkt zum Recycling-Center nach gängige Terminvereinbarung ist erforderlich. (Maturaabschluss oder gleichwertiges Studi- Frick. Dazu gehören u.a. Kühlschränke, GeTelefonische Anmeldungen nimmt die SVA um), Studenten einer Hochschule, Absolven- friertruhen, EDV-Geräte sowie WaschmaschiAargau, Aarau unter Tel. 062 837 89 93 ab soten von Technikerschulen, Diplommittelschu- nen. Schulpflege fort gerne entgegen. len, Fachhochschulen und dergleichen mit Samichlaus 2016 Wohnsitz in Eiken. Die Stipendien betragen Scho bald isch die Ziit wider do, wo me de SaFamilienpass-Magazin Das neue Familienpass-Magazin für die Mona- maximal Fr. 200.-. Bewerberinnen und Bewer- michlaus mues lo cho. Für euch gömmer wider te November 2016 bis Februar 2017 ist er- ber werden gebeten, sich bis 25. Nov. bei der veruse go chrampfe, und tüend mit de schienen. Für Interessierte liegt das Magazin Gemeindekanzlei schriftlich oder telef. (info@ Schmutzli dure Schnee dure schtampfe. Wenn auf der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Weite- eiken.ch / 062 865 35 00) unter Angabe der dir für eus en Uftrag händ, tüend d Bleischtift re Informationen finden Sie auch im Internet Schule zu melden. Nach diesem Zeitpunkt schpitze, und d Sünde vo euchne Chind uf es kann keine Anmeldung mehr berücksichtigt Blättli chritzle. Doch es söll au gueti Sache (www.familienpass.ch). werden. drunder ha, dört het de Samichlaus no vill mee Stiftung MBF, Stein – Adventsmarkt Freud dra. Dass de Chlaus diä Zettel kriegt lueg An die Feldmauser Am Freitag, 18. Nov., 16.30 bis 21 Uhr, und i scho, dir müend si nur im Fabian Leubin Samstag, 19. Nov., 10 bis 16 Uhr, findet der Die Mäuseschwänze müssen bis Samstag, 26. zuecho loo. Am liebschte hätt er diä Zettel bis Nov., bei Herrn Konrad Ries, Hauptstrasse 57, traditionelle Adventsmarkt mit vielen Marktam 30. Novämber, das isch grad de vor em 1. ständen, Musik, Speis und Trank im Festzelt abgeliefert werden. Damit die Entschädigung Dezämber. Er chunnt am Zischtig vom 6i här zu für den Mäusefang im Rechnungsabschluss und einer grossen Kaffeestube statt. Wir laden euch cho luege, und redet emol mit euchne Sie herzlich dazu ein. Für Hobbybäckerinnen berücksichtigt werden kann, bitten wir Sie, Meitli und Buebe. De Chlaus freut sich au über diesen Termin einzuhalten. Besten Dank. und –bäcker besteht die Möglichkeit, einen en agmässne Batze, suscht mues er s Gäld für Kuchen oder eine Torte für die Kaffeestube zu Gemeindeversammlungen sini Unchöschte sälber zämechratze. Gunsten unserer behinderten Mitmenschen zu Freitag, 25. Nov., findet die Ortsbürger- (19.30 spenden. Auch Weihnachtsgebäck wird gerne Uhr) und Einwohnergemeindeversammlung Röm.-kath. Kirchgemeindeversammlung für unseren Backstand entgegen genommen. (20.15 Uhr) statt. Die Versammlungsunterla- Am Mittwoch, 7. Dez., 20.15 Uhr, findet im PfarNehmen Sie dafür direkt mit Elisabeth Widmer gen sind den Stimmberechtigten rechtzeitig reisaal die Kirchgemeindeversammlung statt. 062 873 22 86 Kontakt auf. Vielen Dank für zugestellt worden. Alle Stimmberechtigten sind herzlich eingelaIhre Unterstützung. den. In der Zeit vom 22.11. bis 6.12.2016 liegen Baubewilligung wurde erteilt die Versammlungsakten in der GemeindekanzFeuerwehr Sisslerfeld Brutschi Motos, Stettenenstrasse 45, Eiken, Elektriker/Offiziere: Liftübung am Dienstag, für den Umbau und Anbau der Werkstatt auf 22. November. Besammlung ist um 19.30 Uhr Parz. 5259, Stettenenstrasse. Musikgesellschaft Schupfart beim Feuerwehrmagazin in Eiken.

Eiken

De Samichlaus chunnt!

Feuerwehr Sisslerfeld

Elektriker/Offiziere: Liftübung am Dienstag, Der Samichlaus und sein Schmutzli werden am 22. November. Besammlung ist um 19.30 Uhr 5. und 6. Dez. die Familien unserer Gemeinde beim Feuerwehrmagazin in Eiken. zuhause besuchen. Wir sind jeweils abends von ca. 17.30 bis 21 Uhr unterwegs. Den ge- Fussballclub planten Zeitpunkt des Besuches werden wir Am Donnerstag, 17. Nov., ist die Sporthalle Ihnen schriftlich mitteilen. Zeitwünsche wer- Lindenboden ab 19 Uhr besetzt. Es findet kein den nach Möglichkeit berücksichtigt. Der Sa- Training der Senioren 40+ statt. Nächster Termichlaus dankt bereits im Voraus für einen min Donnerstag, 24. Nov., um 18.15 Uhr SportBeitrag an seine Unkosten. Anmeldeformulare halle Lindenboden Eiken.

Samstag, 19 November, 20.15 Uhr Sonntag, 20. November, 14 Uhr Mehrzweckhalle Schupfart

Jahreskonzert

Leitung: Verena Friedmann Unterhaltung mit «Räbse & Gnom» Tombola Eintritt: Samstag: Fr. 15.—; Sonntag: Fr. 10.—


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region mittleres fricktal

lei während der ordentl. Schalteröffnungszei­ in der Unterkirche. Der Vorstand des Frauen­ Einheiten bezogen werden: Dispenser à 250 g ten öffentlich auf. Fr. 4.50 (wiederauffüllbar); Glas à 500 g Fr. 7.-; bunds freut sich über viele Mitwirkende. Glas à 1 kg Fr. 11.-; Kessel à 5 kg Fr. 46.-; Kessel Mittagstisch Chränzle (Adventsschmuckherstellen) à 12,5 kg Fr. 105.-. Beim Kauf erhalten Sie gra­ Am Dienstag, 22. Nov., findet im Pfarreisaal Am Dienstag, 22. Nov., findet kein Mittagstisch tis eine Broschüre mit vielen gluschtigen Bir­ von 9 bis ca. 18 Uhr das «Chränzle» statt. Wir statt, da die Unterkirche durch «Kränzler» be­ nel-Rezepten. sind den ganzen Tag vor Ort! Wir bitten alle setzt ist. Das Gemeindebüro Möhlin nimmt Bestellun­ Vereinsmitglieder, welche an diesem Tag Zeit gen bis 20. Nov. entgegen (Tf. 061 855 33 33 Wählervereinigung FDP/SVP und haben, uns zu unterstützen! Bitte Rebschere oder Mail gemeindebuero@moehlin.ch). Das parteilose Wähler und Messer selbst mitbringen, so wie vorhan­ bestellte Birnel kann voraussichtlich Anfangs Die nächste Gemeindeversammlung findet am denes Grünzeug! Vorstand Frauenverein Freitag, 2. Dez., statt. Wie an der letzten Sit­ Dezember beim Gemeindebüro gegen Barzah­ zung festgelegt, treffen wir uns diesmal zur lung abgeholt werden.

Obermumpf Gemeinderatsmitglied für den Rest der Amtsperiode 2014/17; Keine erneute Ersatzwahl Im 1. Wahlgang vom 25. Sept. konnte kein Ge­ meinderatsmitglied gewählt werden. In den 10 Tagen nach dem ersten Wahlgang meldete sich kein/e Kandidat/in. Auch in der Nachmelde­ frist (innerhalb von 5 Tagen nach der Publikati­ on) hat sich niemand gemeldet. Der 2. Wahl­ gang wurde somit abgesagt. Gemäss § 33 Abs. 3 GPR müsste innert 6 Monaten seit dem ers­ ten Wahlgang eine Ergänzungswahl stattfin­ den. In begründeten Fällen kann das zuständi­ ge Departement auf Gesuch hin eine Fristver­ längerung gewähren. Für den Gemeinderat Obermumpf macht es keinen Sinn, noch eine Ergänzungswahl anzusetzen, da im Jahr 2017 ohnehin die Gesamterneuerungswahlen der Gemeindebehörden durchgeführt werden. Herr Christoph Stocker ist bereit, für die rest­ liche Amtsperiode als Gemeinderat zu amten. Der Gemeinderat Obermumpf stellte beim De­ partement das Gesuch, keine Ersatzwahl mehr durchführen zu müssen. Mit Schreiben vom 8. Nov. 2016 teilt das Departement Volkswirt­ schaft und Inneres, Aarau, mit, dass auf eine Ergänzungswahl verzichtet werden kann. Ge­ meinderat

Bauen ohne Baubewilligung Der Gemeinderat hat festgestellt, dass im Ge­ meindegebiet vermehrt gebaut wird, ohne dass eine Baubewilligung vorliegt. Der Ge­ meinderat muss daher immer wieder Bussen gemäss § 160 des Baugesetzes aussprechen. Wir bitten die Bevölkerung, sich auf der Bau­ verwaltung Obermumpf (062 873 14 09 oder gemeindekanzlei@obermumpf.ch) frühzeitig zu informieren, ob die geplanten Bauten bewil­ ligungspflichtig sind. Gemeinderat

Erteilte Baubewilligung Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bau­ herrschaft: Heinz und Martha Schmid; Bauob­ jekt: Sanierung der Fenster, der Türe und der Fensterläden; Ortslage: Parzelle Nr. 27 (AGV 1), Vorstadt 16A, Obermumpf. Gemeinderat

Forderungen für das laufende Jahr gegenüber der Gemeinde Obermumpf … sind bis 4. Dez. der Finanzverwaltung Ober­ mumpf in Rechnung zu stellen. Nur so wird es möglich sein, die Verwaltungsrechnungen 2016 termingerecht abzuschliessen. Vielen herzlichen Dank. Finanzverwaltung

Aus der Schule am Donnerstag, 17. Nov. 17.30 Uhr: Räbeliechtliumzug 18.30 Uhr: Lesenacht Am Donnerstag, 17. Nov., leuchten unsere Rä­ beliechtli in Obermumpf. Gerne laden wir Sie dazu ein und freuen uns, wenn Sie dabei sind. Die Schülerinnen und Schüler treffen sich um 17.30 Uhr vor dem Schulhaus. Anschliessend starten wir den Umzug durch das Dorf. Anschliessend an den Umzug findet um 18.30 Uhr im Schulhaus die Lesenacht rund um das Thema «streng geheim» statt. Geniessen Sie vergnügliche und spannende Geschichten. Das Programm wird beim Eingang und an den Zimmertüren publiziert. Wir freuen uns, Sie auch in unserer Kaffeestube begrüssen zu dür­ fen. Schulteam Obermumpf

Adventsschmuckverkauf Suchen Sie dekorative Türkränze, festliche ­Adventskränze und schöne Kerzengestecke? Unser traditioneller Adventsschmuckverkauf findet am Samstag, 26. Nov., ab 9 Uhr vor dem Volg statt. Der gesamte Erlös aus diesem Ver­ kauf wird wie immer wohltätigen Institutionen zugeführt. An alle freiwilligen Helferinnen: Wir beginnen mit Kränzlibinden am Montag, 21. Nov., 19 Uhr

Praxis HypnoRei Barbara Forter Zert. Dipl. Schamanin

Schamanische Heilarbeit Terminvereinbarung: Tel. +41 (0)76 558 12 86, Mail: b.forter@hypnorei.ch Schaffhauserstr. 31, 4332 Stein AG

www.hypnorei.ch

Diskussionsrunde am Donnerstag, 24. Nov., um 19.30 Uhr im Säli, Restaurant Rössli. Zu dieser Zusammenkunft laden wir alle Freunde und Mitglieder unserer Wählervereinigung herzlich ein. Speziell willkommen heissen wir neu zugezogene Einwohner/-innen. Wir freuen uns auf zahlreiche Beteiligung. Auskunft erteilt gerne Werner Stocker-Blum (Tf. 062 873 27 30 oder Mail: stocker.w@bluewin.ch).

Ehrungen am Neujahrsapéro 2017

fricktal.info n 46 n 16. November 2016

Zeiningen Lehrstelle als Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt

Die Gemeinde Zeiningen bietet mit der Fach­ richtung Hausdienst ab Sommer 2017 eine Lehrstelle als Fachmach/Fachfrau Betriebs­ unterhalt an. Alle Infos dazu finden Sie unter: www.zeiningen.ch Prämienverbilligung 2017 Seit dem 1.7.2016 ist das vom Grossen Rat Kunststoffsammlung Donnerstag, 17. Nov. – Durch eine sorgfältige beschlossene neue KVGG in Kraft gesetzt. Die Trennung der Kunststoffe leisten Sie einen Anträge auf Prämienverbilligung werden neu wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Res­ bis zum Ende des jeweiligen Kalenderjahres sourcen und dabei können Sie erst noch Ihr entgegengenommen – ab 1.1.2017 wird dies Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die nur noch über die Homepage der SVA des Kan­ Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die ge­ tons Aargau möglich sein. Für die Prämienver­ nauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-­ billigung 2017 bedeutet dies, dass Anträge gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikatio­ noch bis zum 31.12.2016 eingereicht werden nen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an können. Das Anmeldeformular 2017 kann auf den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken www.sva-ag.ch unter Prämienverbilligung erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 St. kostet 2017 heruntergeladen werden. Bei Fragen CHF 19.-. Bitte stellen Sie den Kunststoffsam­ wenden Sie sich an die Gemeindezweigstelle melsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jewei­ Zuzgen. Gemeindezweigstelle ligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass Rechnungsruf der Sack nicht in den Container gehört, bitte Forderungen welche das Jahr 2016 betreffen, stellen Sie ihn lose bereit. sind spätestens bis am Freitag, 9. Dez., einzu­

Zuzgen

Der Gemeinderat möchte am Neujahrsapéro sportliche Erfolge (Podestplätze 1. bis 3. Rang) vom Schüler/Junior bis zum Senior an Schwei­ zer, Europa- und Weltmeisterschaften sowie erfolgreiche Resultate an Berufsmeisterschaf­ ten öffentlich anerkennen und ein Präsent überreichen. Die Verwaltung ist darauf ange­ wiesen, dass ihm diese Wettkampferfolge ge­ meldet werden. Familien und Vereine werden deshalb dazu aufgerufen, bis 7. Dez. die noch nicht gemeldeten Anlässe dem Leiter Kulturund Standortmarketing, André Beyeler (andre. beyeler@moehlin.ch) den Namen, erzielter Rang, Anlass/Wettkampf mit Ort und Datum zu melden. Die erfolgreichen Sportler oder Einladung zum Falt-Apéro Berufsleute werden dann zum Neujahrsapéro Am Montag, 21. Nov., ist es soweit. Wir werden am 2. Januar eingeladen. Herbstkonzert zugunsten unseren 80. Wallbacher falten und dabei unser «Pro Musica Wegenstettertal» Filmabend 20jähriges Jubiläum feiern. Dazu sind alle Wall­ Von Herzen laden wir Sie ein, einem bunten Freitag, 18. Nov., 19.30 Uhr im SteinliChäller. bacher herzlich eingeladen, uns ein wenig über Strauss an Vorträgen in unterschiedlichsten die Schulter zu schauen oder selber mitzufal­ 1. Teil: Szenische Lesung aus «Das Weite su­ Besetzungen beizuwohnen und den Klängen chen», Lehrertheater 1990, Text: Paul Stein­ ten. Anschliessend wollen wir bei einem Apéro der Kinder und Jugendlichen zu lauschen. Das mit Ihnen anstossen, über die vergangenen 20 mann. 2. Teil: «Aus-(und Rück-?)Wanderer» aus Konzert findet statt am Freitag, 25. Nov., um Möhlin. Film von Ueli Sager. Platzkarten obli­ Jahre und ein wenig über die Zukunft diskutie­ 19 Uhr in der Turnhalle Mitteldorf, Zeiningen. ren. Ab 18.30 Uhr treffen wir uns im Saal der gatorisch (Bezug: gratis im Gemeindebüro). Rund 50 Schüler der Musikschule Zeiningen Wohnbaugenossenschaft im Zentrum. Wir Karton-Sammlung haben zusammen mit ihren Lehrpersonen ein freuen uns auf Sie. Redaktion Montag, 21. Nov. – Für das ganze Dorf Möhlin attraktives Konzertprogramm zusammenge­ (südlich und nördlich der Bahnlinie). Bereitstel­ stellt. Der Eintritt ist frei und die Kollekte geht Pfadi Erdmändli Adventskranz binden/Verkauf. Damit in Wall­ lung am Abfuhrtag bis 7 Uhr. Der Karton wird zugunsten «Pro Musica Wegenstettertal». Die­ ser Verein ermöglicht Kindern aus finanziell bach wieder farbenfrohe und kreative Ad­ auch beim Gewerbe abgeholt. GAF schwächeren Verhältnissen, an der Musik­ ventskränze, Gestecke und Türkränze verkauft Häckseldienst werden können, müssen sie zuerst gebunden, Freitag, 2. Dez. – Anmeldung bitte bis 3 Ar­ schule ein Instrument zu erlernen. Wir freuen gesteckt und geschmückt werden. Dazu brau­ beitstage vor dem Häckseltermin an www. uns auf viele Besucher. www.ms-zeiningen.ch chen wir Helferinnen und Helfer. Wenn Sie Lust schauli.ch, Tf. 061 851 55 08. Verspätete An­ Märchenkiste: Lust auf ein Abenteuer? und Zeit haben, uns mit etwas Handarbeit und meldung kann nicht berücksichtigt werden. Franz Jakober öffnet seine geheimnisvolle Ihrer Fantasie mitzuhelfen, sind wir sehr dank­ Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalen­ Märchenkiste für eine spannende und phanta­ bar. Das Pfadihaus ist für alle Interessierten der. GAF sievolle Stunde zusammen mit Kindern. – Was offen vom Montag bis Mittwoch, 21. bis 23. in dieser geheimnisvollen Truhe steckt, welch Nov., 8.15 bis 17.30 Uhr. Material ist vorhan­ Senioren für Senioren märchenhafte Figuren und Gegenstände ans den. Mitnehmen: eine Rebschere. Nähere In­ Haben Sie Probleme mit Smartphone, Tablet Licht gehoben werden, und was geschieht, fos bei Rita Lachat (077 405 96 87 oder rita. oder e-Reader? Am Freitag, 25. Nov., in der wenn die Kinder mit ihrer Fantasie in die Ge­ Sprechstunde von 17.30 bis 18.30 Uhr, geben schichte einsteigen, das erfahrt ihr am Don­ lachat@bluewin.ch). Schüler Hilfesuchenden in der Gemeindebiblio­ nerstag, 17. Nov., um 17 Uhr in der Bibliothek thek Möhlin wiederum kompetente Auskunft. Zeiningen. Taucht ein in das Abenteuer und lasst euch von den wundersamen Ereignissen Vortragsabend mit Catherine McMillan Montag, 21. Nov., 19 Uhr im Kirchgemeinde­ rund um eine Märchengeschichte überra­ saal: «Reformation – ein Befreiungsschlag, schen. Dazu laden wir alle Kinder (und natür­ lich auch Erwachsene) herzlich in die Biblio­ auch für Frauen!» thek Zeiningen ein. Der Eintritt ist kostenlos. Die Reformation, die vor bald 500 Jahren in Einbürgerungsgesuche Wittenberg und Zürich begann, war vor allem Dr Samichlaus chunnt Folgende Personen haben bei der Gemeinde ein Befreiungsschlag. Die Brisanz der neuen Dieser beliebte und heilige Mann ist am 5. und Möhlin ein Gesuch um ordentliche Einbürge­ Ideen haben gerade Frauen in den ersten Jah­ 6. Dez. mit seinem Schmutzli in unserem Dorf rung gestellt: ren begriffen und mit Leidenschaft verteidigt. • Eckardt Stefan, geb. 1954 (m); Eckardt-Mar­ Nicht nur von Reformatoren wie Martin Luther unterwegs und klopft bei Familien mit kleinen ten Anke, geb. 1961 (w); beide von Deutsch­ und Ulrich Zwingli, sondern auch von bisher Kindern an. Wer dies wünscht, bediene sich bei den Anmeldeformularen, welche im Volg auf­ land, Säntisstrasse 12. wenig bekannten Reformatorinnen wird die liegen. Bitte dieses bis 30. Nov. im Volg wieder • Xhemalija Ridvan, geb. 1983 (m); Xhemalija Referentin spannende und inspirierende Ge­ abgeben. Röm.-kath. Kirchenpflege Elisa, geb. 2008 (w); Xhemalija Xhevahire, geb. schichten erzählen, die auch für heute Impulse 2010; Xhemalija Diola, geb. 2013; alle von geben und Mut machen. Mitenand-Fürenand Kosovo, Bahnhofstrasse 109. Catherine McMillan Haueis wurde 1961 in Heute Nachmittag, ab 15 Uhr, spielen wir wie­ Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amt­ Schottland geboren und wuchs in den USA auf. der im Pfarrsaal. Kommen Sie und verbringen lichen Publikation dem Gemeinderat Möhlin Sie studierte in Montpellier, Strassburg, Hei­ Sie mit uns einen kurzweiligen Nachmittag mit eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen delberg, Tübingen und Richmond Theologie. Jassen, Uno, Eile mit Weile, etc. Möchten Sie einreichen. Diese Eingaben können sowohl Nach zehn Jahren als Pfarrerin im Bezirk Kon­ ein neues Spiel kennenlernen? Wir sind bereit positive wie negative Aspekte enthalten. Der stanz in Deutschland zog sie 2003 in die und helfen gerne mit. Wir freuen uns auf rege Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in Schweiz und übernahm eine Landpfarrstelle in Teilnahme. Vorstand seine Beurteilung einfliessen lassen. Brunnadern SG. Nun ist sie Pfarrerin der refor­ Schützenverein mierten Kirchgemeinde Dübendorf ZH, Refor­ Baugesuche mations-Botschafterin der Zürcher Landeskir­ Das Rötischiessen findet am Samstag, 19. Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit che und Sprecherin beim «Wort zum Sonntag». Nov., statt. Auf der 300-m-Distanz kann von 13 vom 17.11. bis 19.12.2016 in der Abteilung Bau Sie ist verheiratet, vierfache Mutter und auch bis 15 Uhr geschossen werden. Anschliessend und Umwelt Möhlin während der ordentlichen Grossmutter. gibt es für jeden Teilnehmer Suppe mit «Spatz». Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Der Vorstand hofft auf zahlreiche Beteiligung. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektver­ Naturfreunde Natur- und Vogelschutzverein fasser: My Home HFH Immobilien AG, Bahn­ 71. Generalversammlung am Samstag, 26. hofstrasse 18, Möhlin; Bauobjekt: Neubau Nov., um 19 Uhr in der Clubhütte des FC Möh­ Vortrag «Durch das Vogeljahr». Unter diesem zwei Doppeleinfamilienhäuser; Lage: Parz. lin-Riburg. Anmeldung bis 20. Nov. an unseren Titel lädt der Natur- und Vogelschutzverein Zeiningen ein zu einem Beamer-Vortrag von 4041, 4042, 4043, 4044, Dahlienweg; Zone: Präsidenten, A. Laederach (061 851 12 65). Urs Kägi am Freitag, 18. Nov., 20 Uhr im Semi­ W2. Chääsobe (Raclette) im Turmstübli am 2. Dez. narraum der Familie Senn, Gässli 1, Zeiningen. • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektver­ Wir treffen uns um 18.30 Uhr zum Apéro. An­ fasser: Urs und Gabriela Lützelschwab-Clau­ meldung bis 26. Nov. an Andi Laederach (061 sen, Vogesenstrasse 3, Möhlin; Bauobjekt: 851 12 65). Balkonerweiterung; Lage: Parz. 2276, Voge­ Restaurant Taube Zeiningen Schützengesellschaft senstrasse 3; Zone: W2. Rötischiessen GSA Röti Möhlin: Samstag, 19. Sonntag, 20. November, 10 — 17 Uhr • Bauherrschaft Grundeigentümer: Agim, Kus­ Nov., von 13 bis 15 Uhr (300-m-Abteilungen). htrim und Betim Kryesiu, Fliederweg 9, Möhlin; Pro Waffenkategorie ein Rötisieger. Stichpreis Projektverfasser: Conceptbau GmbH, Le-Cor­ inkl. Suppe mit «Spatz». Im Restaurant werden sie mit einem feinen busier-Platz 9, Bern; Bauobjekt: Wohnungsein­ Mittagessen oder mit Kaffee und Kuchen bau in Garage; Lage: Parz. 2530, Fliederweg 9; Pistolenschützen verwöhnt. Zone: W2. Das Rötischiessen findet am Samstag, 19. Ein kreatives Team freut sich auf ihren • Bauherrschaft: MZM Immobilien AG, Haupt­ Nov., statt. Auf der 50-m-Distanz kann von 14 Besuch. strasse 22, Möhlin; Grundeigentümer: Martin bis 15 Uhr geschossen werden. Anschliessend und Cornelia Baumgartner-Diolaiuti, Raura­ gibt es für jeden Teilnehmer Suppe mit «Spatz». cherstrasse 13, Möhlin; Projektverfasser: Der Vorstand hofft auf zahlreiche Beteiligung. Musikgesellschaft Zeiningen Hasler Gartenbau GmbH, Hauptstrasse 65, Röm.-kath. Pfarrei Möhlin Sonntag, 20. November, 19 Uhr Zuzgen; Bauobjekt: Neubau Schwimmbad und diverse Umgebungsarbeiten; Lage: Parz. Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 20. Kirche St. Agatha Zeiningen Nov., 10.30 Uhr im Pfarreizentrum Schallen. 4033, Fridolinsgasse 8; Zone: W2. Traktanden: 1. Begrüssung; 2. Wahl der Stim­ Birnel-Aktion 2016 menzähler; 3. Protokoll der KGV vom 26.5.2016; Direktion: Fabian Schlienger Der gesunde und nahrhafte Birnendicksaft 4. Budget 2017; 5. Finanzplan; 6. Informatio­ Ansage: Andrea Manhartsberger stammt ausschliesslich von Früchten einhei­ nen der Kirchenpflege; 7. Informationen des Eintritt frei ; Kollekte mischer Feldobstbäume. Er kann in folgenden Seelsorgeteams; 8. Verschiedenes/Umfrage.

Wallbach

Die Bilder zeigen Vögel im Lauf der Jahreszei­ ten in verschiedenen Lebensräumen. Genies­ sen Sie mit uns in der warmen Stube einen Streifzug durch die Natur. Der Eintritt ist frei.

Möhlin

Weihnachtsmarkt

Kirchenkonzert

reichen. Besten Dank. Abteilung Finanzen

Bausperrgut Entgegen der Info im Abfallkalender findet am Samstag, 26. Nov., keine Annahme von Bau­ sperrgut statt. Gemeinderat

Gemeinde-Termine 2017 Der Gemeinderat hat für das Jahr 2017 folgen­ de Termine festgelegt: Samstag, 27. Mai, Bring- und Holtag. Freitag, 23. Juni, Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung. Mon­ tag, 31. Juli, Bundesfeier. Freitag, 18. August, Jungbürgerfeier. Mittwoch, 6. Sept., Senioren­ ausfahrt. Freitag, 24. Nov., Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung. Donners­ tag, 7. Dez., Datenkonferenz mit Vereinen und Organisationen. Sonntag, 10. Dez., Senioren­ weihnacht. Wir freuen uns, wenn Sie sich diese Daten schon heute vormerken. Gemeinderat

Generationenwohnen in Zuzgen Auf der einen Seite wird es mit zunehmendem Alter immer schwieriger das gewohnte Leben selbständig im eigenen Zuhause weiterführen zu können. Um so lange wie möglich unabhän­ gig und selbstbestimmt zu leben, ist es not­ wendig rechtzeitig die richtigen Schritte vorzu­ nehmen. Aus diesem Grunde gilt es zu über­ denken, wie Wohnen für Menschen in der zweiten Lebenshälfte aussehen kann. Auf der anderen Seite sind gerade junge Fami­ lien oft auf fremde Hilfe angewiesen, da beide Elternteile arbeiten um den Lebensunterhalt bestreiten zu können. Ziel des «Generationen­ wohnen in Zuzgen» ist es, beide Bedürfnisse unter einem Dach zu vereinen. Wie bereits früher informiert, haben wir uns mit einer Wohnform auseinandergesetzt wel­ che den Komfort der Unabhängigkeit mit der Möglichkeit für individuelle Hilfe verbindet. Ein Wohnmodell, eingebunden ins Dorf, ohne dass die Notwendigkeit entsteht das bestehende soziale Umfeld von Familie und Freunden zu verlassen. Der Gemeinderat hat sich vom Pro­ jekt «Wohnen im Stöckli» getrennt und möchte eigene Wege einschlagen. Dazu ist die Ge­ meinde auf Hilfe von Privatpersonen angewie­ sen. Haben Sie Interesse, an einem solchen Projekt zu arbeiten? Dann melden Sie sich auf der Gemeindekanzlei Zuzgen, 061 875 95 75. Gemeinderat

Kunststoffsammlung Donnerstag, 17. Nov. – Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Res­ sourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die ge­ nauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-­ gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikatio­ nen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 St. kostet CHF 19.-. Bitte stellen Sie den Kunststoffsam­ melsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jewei­ ligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.

Kartonsammlung Dienstag, 22. Nov. – Bereitstellung vor 7 Uhr am Sammeltag. GAF

Feuerwehr Wabrig

Maschinisten (Schlussübung): Freitag, 18. Nov., 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldun­ gen gemäss Instruktionen Aktuar.

De Samichlaus chunnt … Auch in diesem Jahr werden Samichlaus und Schmutzli die Zuzger Kinder und Familien be­ suchen. Pfr. Klaus Heinrich Neuhoff von der christkath. Kirche und Yannik Müller von der ref. Kirche werden die Beiden am Dienstag, 6. Dez., um 17 Uhr in der röm.-kath. Kirche in Zuz­ gen begrüssen, willkommen heissen und sie auf ihren Weg ins Dorf und in die Häuser ent­ senden. Wenn Sie am Dienstagabend, 6. Dez.,


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fricktal.info n 46 n 16. November 2016

einen Hausbesuch von Samichlaus und Schmutzli wünschen, melden Sie sich bitte zwischen dem 21. und 25. Nov. bei Tamara Gysin, Tf. 061 871 11 93.

Hellikon Einwohner-/Ortsbürgergemeinde­ versammlung vom 25. November

Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung herzlich zur Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. Nov. ein. Wir hoffen auf grosse Stimmbeteiligung und freuen uns, wenn Sie durch Ihr Erscheinen Ihr Interesse bekunden. Ortsbürgergemeindeversammlung (19.30 Uhr) Traktanden: 1. Begrüssung, 2. Wahl der Stimmenzähler, 3. Protokoll Ortsbürgergemeindeversammlung vom 3.6.2016, 4. Genehmigung Budget 2017, 5. Verschiedenes/Umfrage. Einwohnergemeindeversammlung (20.00 Uhr) Traktanden: 1. Begrüssung, 2. Wahl der Stimmenzähler, 3. Protokoll Einwohnergemeindeversammlung vom 3.6.2016, 4. Verpflichtungskredites über CHF 45’000 für die Erstellung eines Sanierungskonzeptes der Turnhalle, 5. Verpflichtungskredit über CHF 62’000 für die Modernisierung der Beleuchtung im gesamten Gemeindegebiet (exklusive Hauptstrasse), 6. Verpflichtungskredit über CHF 85’000 für die Anschaffung eines multifunktionalen Werkhoffahrzeuges, 7. Verpflichtungskredites über CHF 120’000 für den Ersatz des Verkehrsabteilungsfahrzeuges der Feuerwehr Wabrig, 8. Verpflichtungskredites über CHF 210’000 für die Erweiterung und Umgestaltung des Friedhofes, 9. Konzept zur Sicherung des Schulweges, 10. Genehmigung Budget 2017, 11. Verschiedenes und Umfrage. Die Versammlungsakten liegen in der Gemeindekanzlei, während der ordentl. Bürostunden, noch bis 25. Nov. zur Einsichtnahme auf.

Fahrplanwechsel am 11. Dezember

Die neuen Fahrpläne sind ab 11. Dez. auf www. postauto.ch, auf der PostAuto-App oder im offiziellen Kursbuch auf www.fahrplanfelder. ch verfügbar. Das PostAuto-Angebot auf der Linie 89 bleibt unverändert.

TNW

Der Tarifverbund Nordwestschweiz (TNW) erhöht seine Tarife um durchschnittlich 4,9 Prozent für Abonnemente und Einzeltarife. Für eine Fahrt auf dem TNW Nachtnetz muss nebst dem gültigen Fahrausweis kein Zuschlag gelöst werden.

Baugesuchspublikation; nachträgliches Baugesuch

Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 17.11. bis 16.12.2016 auf der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Bauherrschaft: Röm.-kath. Kirchgemeinde Wegenstetten-Hellikon; Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Hellikon, Schulstrasse 19, Hellikon; Projektverfasser: Böller Architekturbüro, Oberdorf 523, Wölflinswil; Bauvorhaben: Erweiterung Vorplatz inkl. Umgebungsgestaltung – Erneuerung Küche Pfarreisaal; Lage: Parzelle 46, Sebastianskapelle.

Kunststoffsammlung

Donnerstag, 17. Nov. – Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-­ gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 St. kostet CHF 19.-. Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.

findet statt am Montag, 21. Nov., von 18 bis 20 Uhr. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und Anregungen mit dem zuständigen Behördenmitglied zu besprechen. Allfällige Interessenten sind gebeten, sich bis Freitag, 18. Nov., 12 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung für die Gemeinderatssprechstunde anzumelden und das Thema anzugeben (Tf. 061 875 92 92 oder gemeindekanzlei@wegenstetten.ch).

Gemeinderatssprechstunde

Die nächste Sprechstunde des Gemeinderats

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte

Kurzmeldung «Lueg mys Räbeliechtli a»

Donnerstag, 17. Nov. – Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffe leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die genauen Termine erfahren Sie unter www.abfall-­ gaf.ch oder entnehmen Sie sie den Publikationen in fricktal.info. Die Sammelsäcke sind an Feuerwehr Wabrig den üblichen Verkaufstellen der Abfallmarken Maschinisten (Schlussübung): Freitag, 18. erhältlich. Eine Rolle 35-l-Säcke à 10 St. kostet Nov., 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldun- CHF 19.-. Bitte stellen Sie den Kunststoffsamgen gemäss Instruktionen Aktuar.

Wegenstetten

melsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört, bitte stellen Sie ihn lose bereit.

Freitag, 18. Nov. – Unterhaltungs- und Büro-­ Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, Gemeindeverwaltung geschlossen Energiespar-, LED- sowie Metalldampflampen. Wegen Weiterbildung des Personals bleibt die Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack Gemeindeverwaltung am Mittwoch, 16. Nov., gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. geschlossen. Der Telefonbeantworter (061 Feuerwehr Wabrig 875 92 92) erteilt Auskunft zum Vorgehen bei Maschinisten (Schlussübung): Freitag, 18. Todesfällen. Nov., 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. AbmeldunGemeindeversammlungen gen gemäss Instruktionen Aktuar. Die Gemeindeversammlungen finden am Velo-Moto-Club Dienstag, 22. Nov., in der Mehrzweckhalle statt. Der Gemeinderat hat folgende Traktan- Spielabend am Samstag, 19. Nov., um 19 Uhr im Restaurant Adler in Wegenstetten. Wir freuden festgelegt: en uns auf ein gemütliches Beisammensein. Ortsbürgergemeindeversammlung (19.30 Uhr): Vorstand 1. Genehmigung des Protokolls vom 24.6.2016; 2. Genehmigung des Budgets 2017; 3. Ver- Kerzenziehen für Kinder und Erwachsene schiedenes und Umfrage. In Zusammenarbeit mit Karin Joho, WegenstetEinwohnergemeindeversammlung (20.00 Uhr): ten, bietet die IG Elterverein das Kerzenziehen 1. Genehmigung des Protokolls vom 24.6.2016; für Kinder und Erwachsene an. Dieses findet 2. Erteilung eines Kredits über Fr. 567’000 für für Kinder am Montag, 21., Samstag, 26., und den Ersatz der Schnitzelheizung im Schulhaus Mittwoch, 30. Nov. sowie 7. Dez., bei Karin Jo1996; 3. Erteilung eines Bruttokredits über Fr. ho statt. Die Nachmittage dauern am Montag 120’000 für den Ersatz des Verkehrsabtei- und Mittwoch jeweils von 14.30 bis 17.30 Uhr lungsfahrzeugs der Feuerwehr Wabrig mit ei- und am Samstag von 14 bis 17 Uhr. Sie sind für nem Gemeindeanteil für Wegenstetten von Fr. Kinder ab der 2. Klasse geeignet. Jüngere Kin20’000; 4. Erteilung eines Kredits über Fr. der müssen von einem Erwachsenen begleitet 410’000 für einen Ersatz der Wasserleitung in werden. Für Erwachsene findet das Kerzenzieder Weidstrasse; 5. Genehmigung des Budgets hen am Freitag, 25. Nov./9. Dez., von 19 bis 2017 mit einem Steuerfuss von 121 %; 6. Ge- 21.30 Uhr statt. Genauere Informationen zu nehmigung der Gebührentarife 2017; 7. Ver- diesen Nachmittagen und der Anmeldeadresschiedenes und Umfrage. se können auf dem Flyer, welcher in der SchuDas ausführliche Protokoll der letzten Ver- le verteilt worden ist oder auf der Homepage sammlungen und die Akten zu den einzelnen der IG Elternverein Wegenstetten www.evweTraktanden liegen auf der Gemeindekanzlei bis genstetten.ch nachgelesen werden. zum 22. Nov. zur Einsichtnahme auf. Die Unter- Generationenkaffee lagen können zudem unter www.wegenstetGenerationenkaffee am Mittwoch, 23. Nov., im ten.ch/Gemeindeversammlungen herunterPfarrsaal Wegenstetten. Von 14 bis 16.30 Uhr geladen oder bei der Gemeindeverwaltung können Sie sich bei Kaffee, Tee, Mineral und angefordert werden (Tel. 061 875 92 92 oder Kuchen von uns verwöhnen lassen, GeschichE-Mail gemeindekanzlei@wegenstetten.ch). ten und Erfahrungen austauschen, neue Bekanntschaften machen oder einfach nur geReduzierter Winterdienst Der Winter mit seinen typischen Wetterver- mütlich zusammensitzen und den Nachmittag hältnissen wird nicht mehr lange auf sich war- geniessen. Für Kinder stellen wir wieder eine ten lassen. Fahrzeughalter und Fussgänger Spielecke zur Verfügung. – Dies ist bereits wiesind gebeten, sich den gegebenen Verhältnis- der das letzte Generationenkaffee im 2016. IG sen anzupassen. Alle haben auf ihre Art mit Elternverein Wegenstetten den in dieser Jahreszeit tückischen Strassenzuständen zu kämpfen, darum ist es unerlässlich, Rücksicht aufeinander zu nehmen. Wie seit einiger Zeit üblich, wird auch in diesem Jahr auf eine Schwarzräumung verzichtet und vermehrt Splitt gestreut. Salz wird nur sehr beschränkt an exponierten Stellen eingesetzt. Damit die Schneeräumung nicht behindert Traditioneller Räbeliechtlianlass in wird, sollten Autos nicht auf öffentlichen Stras­ Sisseln sen abgestellt werden. Jegliche Haftung für (eing.) Am 10. November fand in Sisseln Schäden an solchen parkierten Fahrzeugen der traditionelle Räbeliechtliumzug statt. wird seitens der Gemeinde abgelehnt. Weil es dieses Jahr aber viel zu stark regEinführung des eidgenössischen Grund- nete, wurde aus dem Umzug eine leuchtbuches für die Gemeinde Wegenstetten; ende Ausstellung auf dem Pausenplatz. Grundbuchbereinigung, 4. Publikation Nun aber schön der Reihe nach: Die UnDas Grundbuchamt Laufenburg führt die Be- terstufenkinder der Primarschule bastelreinigung zur Einführung des eidg. Grundbu- ten seit Anfang November fleissig an ihches in der Gemeinde Wegenstetten durch. ren prächtigen Laternen für den Umzug. Die ersten Publikationen sind in den Kalender- Die Erstklässler schnitten und klebten wochen 30, 34 und 44 2016 im kantonalen herzige Eulen, die Zweit- und DrittklässAmtsblatt, in «Fricktal.info» sowie auf www. ler beklebten Luftballons in gespenstifricktal24.ch erfolgt und wurden in der Ge- scher Halloween-Art orange und schwarz meindekanzlei ausgehängt. Die Grundeigentürespektive mit leuchtenden Farbkompomer und Anspruchsberechtigten werden sitionen, die zu den vier Jahreszeiten nochmals aufgefordert, noch nicht angemeldete, altrechtlich bestehende, d.h. vor dem passten. Am 10. November schnitzten Jahr 1912 entstandene bzw. ausgeübte Rech- die Kindergartenkinder mit Unterstütte, die im Register noch nicht eingetragen sind, zung ihrer Eltern wunderschöne Räbebis 9. Januar 2017 beim Grundbuchamt Laufen- liechtli. burg schriftlich anzumelden. Bei Nichtanmel- Bereits ein Tag vor dem Lichterumzug dung erfolgt keine Eintragung in das eidgenös- prophezeite die Wetterprognose viel Nass für die Umzugsdauer und leider sische Grundbuch. Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt die drei- stimmte ausgerechnet dieses Mal der monatige Auflage des bereinigten Registers Wetterbericht. Daher versammelten sich auf dem Grundbuchamt Laufenburg. Während die etwa 80 Kindergarten- und Unterstuder Auflagefrist können altrechtliche Rechte fenkinder um 18 Uhr auf dem Pausenletztmals zur Eintragung angemeldet werden. platz. Unter den zwei grossen Schirmen Grundbuchamt Laufenburg war zum Glück genügend Platz für alle. Und so kamen Eltern, Verwandte und Be-

Kunststoffsammlung

Männerchor Wegenstetten Sonntag, 20. November, 17 Uhr

Konzert St. Michaelskirche Wegenstetten Eintritt frei - Kollekte

region mittleres fricktal

Hinweis Öffentliche Probe der AEW Brass Band Fricktal (eing.) Am 26./27. November findet in Montreux der Schweizerische Brass Band Wettbewerb statt. Die AEW Brass Band Fricktal startet auch dieses Jahr in der 1. Klasse und tritt gegen ein starkes Teilnehmerfeld von 20 Bands an. Das Aufgabenstück heisst «L’effet divers» und besteht aus vier Sätzen, die ganz ungewöhnliche Geschichten erzählen. Die Band lädt alle Musikinteressierten an ihre Hauptprobe am Mittwoch, 23. November, um 20 Uhr in der Aula des Oberstufenzentrum Fischingertal, Klostermatte 1, in Mumpf ein. Foto: zVg

Martinsspiel rund um die christkath. Kirche Magden (km) Eine römische Kohorte mit glänzenden Helmen, Fahnen und Trompete, angeführt von einem stolzen Reitersmann hoch zu Ross, dieses Bild präsentierte sich am Sonntag, 13. November, vor der christkatholischen Kirche in Magden. Ein verirrtes Trüppchen aus Augusta Raurica? Ein Rest der Fasnächtler, die den Nachhauseweg nach der Fasnachtseröffnung auf dem Schulhausplatz am 11.11. erst jetzt gefunden hatten? Weder noch, aber sowohl das römische Reich als auch der Fasnachtsbeginn hatten damit zu tun! Am besagten Sonntagmorgen fand nämlich erstmals ein sogenanntes Martinsspiel statt, mit dem die christkatholischen Kirchgemeinden des gesamten Fricktals an den Heiligen Martin erinnerten, der auch der Kirchenpatron der Magdener Dorfkirche ist. Auf einem Rundgang um das Kirchen­ areal spielten die beteiligten Kinder als römische Soldaten und Nadine Condor als Martin wichtige Stationen im Leben dieses Heiligen nach, der in seinem Leben einen radikalen Wechsel vom römischen Offizier zum christlichen Bischof erfahren hatte. Besonders eindrücklich war die bekannte Szene, in der Martin seinen Mantel mit dem frierenden Bettler

teilt. Der heilige Martin würde dieses Jahr seinen 1700. Geburtstag feiern, und trotz dieses stolzen Alters ist seine Popularität nach wie vor gross und die Bräuche zum Martinstag sind lebendig geblieben. So beginnt zum Beispiel die närrische Zeit hierzulande an seinem Namenstag. Bei einem feierlichen Gottesdienst in der Dorfkirche ging das fröhliche Gedenken an Martin zu Ende. Herzlichen Dank für diesen schönen Anlass gebührt den mitspielenden Kindern, Pfarrer Christian Edringer aus Möhlin, der das Martinsspiel geschrieben hatte, Katechetin Nadja Ryser, die es in Mundart übersetzt hatte, Pfarrer Peter Feenstra, der für einen stimmungsvollen Gottesdienst und für die Kostüme besorgt war, den Musikerinnen Alexandra Nigito und Isabel Schau, dem Jung-Trompeter Janik Stalder und vielen weiteren Helferinnen und Helfern. Als süsse und symbolhafte Erinnerung durften die Besucher einen essbaren Martinsmantel mitnehmen, der sich wundersam teilen liess, eine Koproduktion von Pfarrer Christian Edringer und Bäckermeister Mark Aukofer aus Möhlin. Unser Bild: Kohorte, angeführt von St. Martin. Foto: zVg

kannte dieses Jahr in den Genuss eines fröhlich und lautstark singenden Kinderchors, beleuchtet von fast 100 kleinen Kunstwerken. Zum Schluss gab es für alle wärmenden Tee und für die Kinder ein Weggli mit Schoggistängeli.

Eine schöne Tradition, ein besonderer Anlass und es ist nicht verwunderlich, dass auch der Regen den Kindern den Stolz und die Freude an den schönen Räbeliechtli und den prächtigen Laternen nicht wegwaschen konnte. Foto: zVg


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Oeschgen Ittenthal

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Frick Hornussen Gipf-Oberfrick

Bözen Effingen

Ueken Wittnau Herznach Wölflinswil

46 n 16. November 2016

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen «Es Gschänk für dich»

Alle Gemeinden GAOF – Gemeindeverband Abfallbeseitigung Oberes Fricktal Die 43. Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverbandes Abfallbeseitigung Oberes Fricktal vom Donnerstag, 10. November 2016, in Frick, hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Abgeordnetenversammlung 2015; 2. Genehmigung des Jahresberichtes 2015; 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2015; 4. Budget 2017: a. Genehmigung der Annahmepreise (inkl. VASA) für die Materialkategorien: Kehricht aus Verbandsgemeinden (vorbehältlich Beschluss GEKAL) CHF 300.-/t; Bioreaktormaterial (Durchschnittspreis) CHF 80.-/t; Rohschlacke der KVA Buchs CHF 90.-/t; b. Genehmigung der Erfolgsrechnung. Die Bekanntgabe der Beschlüsse erfolgt gemäss § 7 Abs. 4 der Satzungen des Gemeindeverbandes Abfallbeseitigung Oberes Fricktal GAOF. Vorstand

27. Kerzenziehen in Herznach Öffnungzeiten der Wachsküche: Sa/So, 19./ 20. Nov., von 10 bis 17 Uhr; Mittwoch, 23. Nov.,/Freitag 25. Nov., von 13 bis 18 Uhr; Samstag, 26. Nov., von 10 bis 17 Uhr; Sonntag, 27. Nov., ab 10 bis 16 Uhr. – Es freut uns ganz besonders, dass sich der Verein «Frauen Herznach-Ueken» auch dieses Jahr wieder entschlossen hat, für das leibliche Wohl unserer Gäste zu sorgen und jeweils am Mittwoch, Freitag sowie an beiden Wochenenden eine Kaffeestube zu organisieren! Wir arbeiten an der Wärme im Werkraum des Schulhauses 1993, ziehen mit farbigen Wachsen und man weiss es weit herum: Jede Kerze wird von unserem Helferteam am Schluss individuell und nach den Wünschen jedes Einzelnen verschönert! Der Preis beträgt 2.70 Fr. pro 100 Gramm. Mit dem Erlös aus dem Kerzenziehen finanzieren wir unsere Klassenlager. www.schule-­ herznach.ch/kerzenziehen

Kath. Pfarreirat Laufenburg Samstag, 19. November, 19 Uhr Johannes-Saal (Kath. Pfarreisaal)

Berge der Welt Live kommentierte Dia-Show von Raphael Welling, Alpinist und Wettkönig in «Wetten dass...?» Er bestieg 84 Alpen-Viertausender und fast sämtliche höchsten Berge auf allen fünf Kontinenten. Apéro im Anschluss Eintritt frei; Kollekte

Oeschgen Krabbelgruppe Wir treffen uns am Montag, 21. Nov., um 15 Uhr im Schlössli.

Mittagstisch Menü am Dienstag, 22. Nov.: Voressen mit Spätzli. Anmeldung bis Freitagmorgen an Tf. 079 702 61 88.

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Jugendliche des kath. Religionsunterrichts der Oberstufe beteiligen sich am Projekt «Angel Force» und verschenken heute Mittwoch, 16. Nov., von 16 bis 18 Uhr, Popcorn, Schoggi-Muffins, Guetzli, Äpfel und Punch im ganzen Dorf. Celine, Helena, Malin, Jasmin, Simon, Morris

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diejenige der Einwohnergemeinde um 20.15 Uhr. An der Einwohnergemeindeversammlung wird zudem der langjährige und verdiente Gemeindeschreiber Heinz Schmid gebührend verabschiedet. Alle Stimmberechtigten sind dazu freundlich eingeladen.

5, Gipf-Oberfrick; Bauprojekt: Disporaum im Untergeschoss als Coiffeursalon; Ortslage: Parz. Nr. 1687, Steinacker 5, Gipf-Oberfrick. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Schneelager Schule Herznach und zu richten.

SVP Frick

Baubewilligungen

Herznach

Oberstufe Gipf-Oberfrick

Das gemeinsame Schneelager der Gemeinden John Tanja und Daniel, Parz. Nr. 90, Obere Egg Herznach, Ueken, Densbüren und Gipf-Ober­ Am 5. Nov. fand das alljährliche Spaghetti­ frick findet vom 12. bis 18. Februar auf dem 19, Gartenteich. essen erstmals mittags statt. Gegen 12 Uhr Kühboden in Fiesch (VS) statt. Anmelden könfüllte sich die Turnhalle stetig. Es wurden rund Schneelager Schule Herznach und nen sich Schulkinder ab der dritten Klasse bis 200 Portionen herausgegeben. – An dieser Oberstufe Gipf-Oberfrick und mit dritte Oberstufe aus den Gemeinden Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen Densbüren, Herznach und Ueken sowie SchüSiehe unter Herznach. Helfer/-innen für den grossen Einsatz bedanler der Oberstufe Gipf-Oberfrick. Weitere KinVortrag energetische Sanierung von ken. Ohne euch wäre ein solcher Anlass nicht Ref. Kirchegemeinde Frick der sind willkommen, falls noch Plätze frei Gebäuden durchführbar. Und auch ein herzlicher Dank sind. Die Anmeldung kann online auf unserer «Palästina – eine Innenansicht. Herausfordegeht an alle Besucher, die mit ihrem KonsumieWebsite www.schneelager.ch erfolgen. rungen in der Friedensarbeit.» Ein Vortrag von Siehe unter Wölflinswil. ren das Skilager unterstützten. Skilagerteam Sumaya Farhat Naser am Dienstag, 22. Nov., Röm.-kath. Kirchgemeinde 19 bis 22 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Die ordentl. Kirchgemeindeversammlung der Kirche, Frick. Kirchgemeinde Herznach-Ueken findet statt Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in der am Donnerstag, 1. Dez., um 20 Uhr im Gemeinref. Kirche, Frick, am Sonntag, 20. Nov., 9.30 desaal Herznach. Traktanden entnehmen Sie Uhr. Der Projektchor singt Rossini unter der bitte dem offiziellen Kirchenorgan. Im AnLeitung von Dieter Wagner, anschlies­send Kirschluss an die Versammlung offeriert der Kirchenkaffee. Gemeindeversammlung chenchor Kaffee und Kuchen. Eine Broschüre Baugesuche, öffentliche Auflage Die Wintergemeindeversammlung findet am mit dem Protokoll der KGV 2015, der JahresFolgendes Baugesuch liegt vom 18.11. bis Freitag, 26. Nov., um 20 Uhr (OBG) resp. 20.15 rechnung 2015 und dem Budget 2017 liegt 19.12.2016 öffentlich bei der Abteilung Bau Uhr (EWG) in der Turnhalle Huebmet statt. Für beim Schriftenstand der Kirche und im Pfarreiund Umwelt auf: das Traktandum 7, Ersatzwahl Mitglied Schul- sekretariat zum Mitnehmen auf. Sie kann auch Baugesuch: 2016-0065. Bauherr Projektverpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/17 auf dem Sekretariat bestellt werden. fasser: Einwohnergemeinde Frick, Gemeindeist dem Gemeinderat bis anhin die Kandidatur hausplatz 1, Frick; Bauprojekt: Abbruch Gevon Stefanie Zutter bekannt. Weitere Wahlvorbäude Vers.-Nr. 52; Ortslage: Parz. Nr. 123, Treibjagd im Jagdrevier Gipf-Oberfrick schläge können anlässlich der Versammlung Hauptstrasse 54. Im Jagdrevier Gipf-Oberfrick finden die Treib- vorgebracht werden. Einwendungen sind während der Auflagefrist jagden wie folgt statt: Freitag, 18. Nov., im schriftlich mit Begründung und Antrag an den Gebiet Sespen/Buhalde/Thiersteinberg; Mitt- Vortrag energetische Sanierung von Gemeinderat zu richten. woch, 7. Dez., im Gebiet Kornberg/Cholhalde/ Gebäuden Betzihalde; Donnerstag, 15. Dez., im Gebiet Am Dienstag, 29. Nov., 19.30 Uhr führt die Einwohner- und OrtsbürgergemeindeverErteilte Baubewilligung An der letzten Gemeinderatssitzung wurde Thiersteinberg/Amblaien/Hohbühl. Wir bitten Energiekommission Wölflinswil im Mehr- sammlungen am Freitag, 25. November folgende Baubewilligung erteilt: • Stöckli Bern- die Bevölkerung um Kenntnisnahme und dan- zwecksaal des Gemeindehauses Wölflinswil In der Mehrzweckhalle Ueken (Schulanlage einen Infoanlass durch zum Thema: Energeti- Hofacher). Die Ortsbürgergemeinde beginnt hard, Umbau und Erweiterung bestehendes ken für das Verständnis. Jagdverein sche Sanierung von Gebäuden – beim Umbau um 19.30 Uhr; die Einwohnergemeinde beEinfamilienhaus, Parzelle 560, Kirchrain 13. Mäuseschwänze Energie und Geld sparen. Sie planen ein Ge- ginnt um 20 Uhr. Der Stimmrechtsausweis ist Die Mäuseschwänze können am Dienstag, 29. Gemeindeversammlung bäude zu erneuern oder eine Heizung zu erset- an der Versammlung abzugeben. Am Freitagabend, 25. Nov., findet in der Mehr- Nov., von 18 bis 18.30 Uhr bei Edith Landolt, zen? Sie möchten mehr erneuerbare Energien Rüestelweg 7 abgegeben werden. Ab Montag, zweckhalle 1958 der Schule Dorf die Gemeinnutzen? Dieser Abend gibt Antworten auf Fra- Forderungen gegenüber der Gemeinde deversammlung statt. Die Versammlung der 5. Dez., kann das Mäusegeld bei der Abteilung gen rund um die energetische Sanierung von Um die Gemeinderechnung 2016 termingeOrtsbürgergemeinde beginnt um 19.45 Uhr, Finanzen abgeholt werden. Gebäuden. Weiter wird aufgezeigt, welche fi- recht abschliessen zu können, sind sämtliche nanziellen Förderungen heute für energeti- offenen Forderungen gegenüber der GemeinHundehaltung Aufgrund von Mitteilungen aus der Bevölke- sche Massnahmen möglich sind. Interessante de bis spätestens 2. Dez. 2016 bei der AbteiProjektchor SMW rung werden die Hundehaltenden wieder ein- Referate und Informationen von Caroline Roth, lung Finanzen einzureichen. Abt. Finanzen mal gebeten, den Hundekot einzusammeln Christoph Sibold und Herbert Mösch. Beim Samstag, 19. November, 19 Uhr Röm.-kath. Kirchgemeinde und in den dafür vorgesehenen Robidog-Käs- anschliessenden Apéro ist Zeit für offene FraSiehe unter Herznach. ten zu entsorgen. Vermehrt wurde zudem ge- gen und Gespräche mit den Referenten. meldet, dass Hunde unbeaufsichtigt laufen «Petite Messe Solenelle» (Rossini) gelassen werden. Auch wenn in der Gemeinde Reformierte Kirche Frick keine generelle Leinenpflicht besteht, sind die Solisten: Leticia Kahraman (Sopran), Solenn Hundehaltenden verpflichtet, ihren Hund so zu halten, dass Menschen und Tiere nicht gefährLavanant (Alt), Frédéric Caussy (Tenor) und Martin Snell (Bass). Begleitung: Bernd Schä- det oder übermässig belästigt werden. Der fer (Klavier) und Johannes Fankhauser (Orgel) Hund ist jederzeit unter Aufsicht und Kontrolle Deckästeverkauf zu halten. Die meisten Hundebesitzer halten Rümli Vorverkauf: Buchhandlung Letra Frick, sich an diese Regeln – Besten Dank! Wir bitten Der Deckästeverkauf findet am Samstag, 19. Tel. 062 871 81 71 oder an der auch die anderen Hundehaltenden zu einem Das Rümli ist am Freitag, 18. Nov., von 19.30 Nov. von 11 bis 11.30 Uhr beim Forstwerkhof Abendkasse (½ Stunde vor Konzertbeginn). bis 23 Uhr geöffnet. Wir freuen uns, wenn uns an der Hornusserstrasse statt. Es werden friedlichen Miteinander beizutragen. Danke. Eintritt: Fr. 35.–/Jugendliche in Ausbildung Fr. 20.– wieder viele Jugendliche in unserem Ju- schöne Deck- und Kranzäste von Weisstan-nen Seniorenanlass 60plus: Senioren-Träff gendraum besuchen. Betreuerteam angeboten. Die Äste sind frisch und FSC und Wir laden Sie ganz herzlich zum nächsten SePEFC zertifiziert (Gütesiegel für nachhaltige Vortrag energetische Sanierung von nioren-Träff am Freitag, 25. November 2016, Bernerverein / Bernerchörli Frick Forstwirtschaft). um 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr, im Mehrzweck- Gebäuden Samstag, 19. November 2016 Brennholzbestellung raum des Regos-Schulhauses in Gipf-Oberf- Siehe unter Wölflinswil. 14 Uhr und 20 Uhr rick ein. Wir treffen uns zum Spiele machen, Der Forstbetrieb Homberg-Schenkenberg bieJassen oder einfach zum gemütlichen Beisamtet verschiedene Brennholzsortimente zum Mehrzweckhalle 1958 Frick mensein. Letzter Treff 2016: 30.12. Wir freuen Verkauf an. Frisches Buchen-, Laubmisch- und uns auf Ihr Kommen! Seniorenrat Nadelbrennholz kann jeweils bis zum 31. Januar bestellt werden. Das Bestellformular wurde Baugesuche, öffentliche Auflage Unterhaltung mit dem Bernerchörli Frick in die Haushaltungen verschickt. Es kann auch Folgendes Baugesuch liegt vom 17.11. bis und der Jodlergruppe Edelweiss auf der Gemeinde-Homepage im Online-Schal19.12.2016 öffentlich auf der Gemeindekanzlei Tanz mit dem Trio «SeGeVik» ter heruntergeladen werden. Der Forstbetrieb Schneelager Schule Herznach und Gipf-Oberfrick auf: nimmt Ihre Bestellungen ausserdem per Mail Platzreservationen nimmt entgegen: Bauherrschaft, Grundeigentümer, Projektver- Oberstufe Gipf-Oberfrick (info@forst-unterhalt.ch), Tel. (079 448 17 44) Fam. Imhof, Brachmatt, Frick, 062 871 11 82 fasser: Wyss Natascha und Michel, Steinacker Siehe unter Herznach. oder Fax (062 876 19 24) entgegen. Das Holz wird im nächsten Frühjahr bereitgestellt oder ausgeliefert. Auf Wunsch können verschiedene Dienstleistungen angeboten werden (Fräsen, Hauslieferung). Trockenes Laubmischund Buchenbrennholz kann zu jeder Zeit bestellt werden. Es wird innert Wochenfrist ausgeliefert. Alles angebotene Holz ist FSC und PEFC zertifiziert und von bester Qualität. 29. Oktober bis 21. Dezember 2016 Förster Rolf Treier (079 448 17 44) gibt gerne Auskunft über die verschiedenen Sortimente und Dienstleistungen.

Spaghettiessen – Dank

Parteiversammlung am kommenden Dienstag, 22. Nov., um 20 Uhr im Hotel Adler. Wir wollen nach einem kurzen Rückblick auf die vergangenen Wahlen die anstehenden Geschäfte der Gemeindeversammlung besprechen. Die Mitglieder der SVP und weitere Interessierte sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen.

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Vor kurzem durfte der Gemeinderat von einer ortsansässigen Unternehmung einen Check im Wert von Fr. 10’000.– entgegennehmen. Mit diesen Mitteln soll Kindern die Teilnahme an Lagern, am Musikschulunterricht, an Sportkursen oder ähnlichem ermöglicht werden, wenn sich ihre Eltern die Finanzierung nicht leisten können. Der Gemeinderat dankt dem Spender herzlich für diese äusserst grosszügi-


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region oberes fricktal ge Geste. Unterstützungsgesuche können Gratulationen durch Zeitung und schriftlich an den Gemeinderat, 5079 Zeihen, Gemeindeverwaltung gerichtet werden. Die Gemeindekanzlei (062 Siehe unter Bözen. 867 40 40) erteilt gerne weitere Auskünfte.

Forderungen gegenüber der Gemeinde Damit die Jahresrechnung 2016 termingerecht abgeschlossen werden kann, sind sämtliche Forderungen für das laufende Jahr (Spesenabrechnungen, Sitzungsgelder etc.) bis spätestens 2. Dezember der Finanzverwaltung in Rechnung zu stellen. Für die Einhaltung des Termins danken wir bestens.

Redaktionsschluss Quartalsblatt Vor Weihnachten erscheint das letzte Quartalsblatt «Neues aus der grünen Oase» in diesem Jahr. Beiträge von allgemeinem Interesse von Vereinen und des einheimischen Gewerbes können bis spätestens 9. Dez. per Mail an die Gemeindeverwaltung, zu Handen von Frau Irene Gilgen (irene.gilgen@zeihen.ch), zugestellt werden. Vielen Dank für die Einhaltung des Redaktionsschlusses. Gemeinderat und Verwaltung

Forderung gegenüber der Gemeinde Siehe unter Hornussen.

Bözen Budget-Gemeindeversammlungen 2016 Wintergemeinde am Mittwoch, 23. November. Beginn: Ortsbürgergemeinde um 19.45 Uhr; Einwohnergemeinde um 20.15 Uhr.

Gratulationen durch Zeitung und Gemeindeverwaltung

Hornussen

Budget-Gemeindeversammlung 2016

Kirchgemeindeversammlung am Mittwoch, 30. Nov., um 20.15 Uhr in der Unterkirche Zeihen. Eingeladen sind alle in Bözen, Effingen, Hornussen und Zeihen sowie in den Ortsteilen Linn und Gallenkirch der Gemeinde Bözberg wohnhaften röm.-kath. Schweizer sowie Ausländer (Niedergelassene und Jahresaufenthalter) ab dem 16. Altersjahr. Traktanden: 1. Eröffnung; 2. Protokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung; 3. Rückschau 2016; 4. Jahresrechnung 2015 der Kirchgemeinde Hornussen-Zeihen; 5. Budgetberatung 2017; 6. Verschiedenes und Umfrage. Anschliessend gemütliches Beisammensein beim Apéro. Rechnungsauflage: Die Jahresrechnung 2015 kann während der Bürostunden bis zum 29. Nov. im Pfarreisekretariat Zeihen eingesehen werden. Kirchenpflege

Damit die Gemeinderechnung für das Jahr 2016 termingerecht abgeschlossen werden kann, sind sämtliche das laufende Jahr betreffende Forderungen gegenüber der Gemeinde bis Donnerstag, 1. Dez., bei der Abteilung Finanzen (Standort Hornussen) geltend zu machen. Später eingehende Rechnungen können evtl. erst im neuen Jahr und zulasten des Budgets 2017 berücksichtigt werden.

Bibliothek Zeihen

Kirchgemeindeversammlung siehe Zeihen.

Wintergemeinde am Freitag, 25. Nov. Beginn: Einwohnergemeinde um 20.15 Uhr.

Forderung gegenüber der Gemeinde

Gratulationen durch Zeitung und Gemeindeverwaltung Siehe unter Bözen.

R.-k. Kirchgemeinde Hornussen-Zeihen

Bilderbuechzyt am Mittwoch, 23. Nov., 14 Uhr. Eingeladen sind Kinder ab 3 Jahren mit einer Begleitung. Frau Pia Lanz, Leseanimatorin, wird eine spannende Bilderbuchgeschichte erzählen. Dauer ca. 1 Std. Anschliessend gibt es ein kleines Zvieri. Die Kosten übernimmt die Bibliothek. Es ist keine Anmeldung nötig. Nähere Informationen erhalten Sie in der Biblio- Gemeindeversammlungen thek. Herzlich willkommen. Am Freitag, 25. Nov., finden in der Mehrzweckhalle die Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlungen statt. Die Versammlung der Ortsbürger beginnt um 19.30 Uhr und jene der Einwohner um 20 Uhr. Bezüglich der zur Behandlung kommenden Traktanden wird auf die Vorlage verwiesen, welche allen Stimmberechtigten zugestellt worden ist.

Kaisten

Elfingen

Budget-Gemeindeversammlungen 2016

Baugesuch

Wintergemeinde am Donnerstag, 24. Nov.: Bauherrschaft: Therese Merkofer und ChristiBeginn Ortsbürgergemeinde um 19.45 Uhr; an Meyer, Schulstrasse 5, Kaisten; Bauobjekt: Einbau Restaurant in bestehendes Gebäude Einwohnergemeinde um 20.00 Uhr. Nr. 220, Parzelle GB Kaisten Nr. 220, Schul­ strasse. Akten zu obigem Baugesuch liegen noch Kaufe Banknoten und Münzen Die bis 10. Dez., während der ordentlichen BüroEinzelstücke oder ganze Sammlungen. zeit, auf der Gemeindekanzlei Kaisten zur Einbanknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 sicht auf. Allfällige Einwendungen sind wähab 19.00 Uhr

Leidenschaftlich anders

rend dieser Frist schriftlich und begründet an Hürzeler und Harald Ronge (Bezirksschullehrer und Mitglied Initiativkomitee «Ja zu einer den Gemeinderat Kaisten zu richten. guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21») teil. Der SVP Kaisten Anlass wird vom Gewerbeverein «Gewerbe Am Mittwoch, 16. Nov., findet die Mitglieder- GMS Gansingen-Mettauertal-Schwaderloch» versammlung der SVP Kaisten zur Bespre- organisiert. Im Anschluss an die Podiumsdis- Einwohnergemeindeversammlung chung der Gemeindeversammlungstraktan- kussion wird ein Apéro offeriert. Die Organisaden um 20 Uhr im Restaurant Warteck statt. toren freuen sich über viele Besucherinnen Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zur Einwohergemeindeverund Besucher. Gemeinderat Verschönerungsverein Kaisten sammlung vom Mittwoch, 23. Nov., 19.30 Uhr, Arbeitseinsatz: Am Donnerstag, 24. Nov., von Veranstaltung in der Kaffeestube (Untergeschoss Turnhalle) 9 bis ca. 12 Uhr, montieren wir die Weihnachts- Tagesstrukturen Mettauertal ein. Die Traktanden sind: 1. Genehmigung Probeleuchtung. Die Demontage erfolgt dann am Am Mittwoch, 30. Nov., um 19.30 Uhr, findet in tokoll der Einwohnergemeindeversammlung Montag, 9. Januar, von 9 bis ca. 11.30 Uhr. Der der Turnhalle Mettau eine Informationsveran- vom 25.5.2016; 2. Genehmigung der KreditabVorstand freut sich auf viele Helfer. staltung über Tagesstrukturen Mettauertal rechnungen; - Dorfstrasse Schwaderloch statt. Auf das Schuljahr 2017/2018 sollen in (Strassenbelag, Wasserversorgung, KanalisaFeldschützengesellschaft Kaisten tion); - Bergstrasse Abschnitt Dorf (StrassenAm Samstag, 19. Nov., findet von 10 bis 12 / der Gemeinde Mettauertal familienergänzen- belag, Wasserversorgung, Kanalisation); - Umde Tagesstrukturen eingeführt werden. Der 13.30 bis 16 Uhr sowie am Sonntag, 20. Nov., rüstung der Strassenbeleuchtung auf LED; 3. von 10 bis 12 Uhr in Oeschgen das Winter- Informationsanlass ist unverbindlich und dient Budget 2017; Beratung und Beschlussfassung. dem Klären von offenen Fragen. Gemeinderat schiessen (Hefekranzschiessen) statt. Dafür braucht es keine Lizenz. Jeder ist ganz herzlich Bäume und Sträucher zurückschneiden Auflage Baugesuche eingeladen. Waffen stehen zur Verfügung und für eine gute Betreuung sind wir besorgt. Bei • Bauherr und Grundeigentümer: Martina Die Eigentümer von Grundstücken im GemeinFragen gibt Tf. 079 777 40 35 gerne Auskunft. Hassler und Matthias Altermatt, Kirchmatt- degebiet Schwaderloch werden ersucht, ihre Unser diesjähriges Nachtschiessen ist schon strasse 6, Muttenz; Projektverfasser: Wanner- an der Strasse stehenden Bäume und SträuGeschichte. Wir möchten uns an dieser Stelle partner Architekten GmbH, Frohburgstrasse cher bis 2. Dez. zurückzuschneiden. Gemäss bei allen Anwohnern für das wiederum sehr 32, Muttenz; Bauvorhaben: Einfamilienhaus; §§ 109, 110 und 111 des Gesetzes über Raum­ Standort: Parzelle Nr. 1442, Bergstrasse, Etz- entwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) grosse Verständnis bedanken. gen; Zone: Wohnzone W2. vom 19.1.1993 gelten hierfür folgende VorFähnli-Nähaktion für Fasnacht in Kaisten • Bauherr und Grundeigentümer: Peter und schriften: - Öffentliche Strassen dürfen vom Unsere schönen Fähnli, die wir in der 5. Jahres- Natalia Frei, Rheintalstrasse 47, Leibstadt; anstossenden Grundeigentum aus durch Bäuzeit über den Strassen sehen, sind etwas in die Projektverfasser: taroarchitekten würenlin- me und Sträucher nicht beeinträchtigt werJahre gekommen und müssen ersetzt werden. gen ag, Wiesenstrasse 18, Würenlingen; Bau- den. - In das Strassengebiet hineinreichende Deshalb startet die Fasnachtsgesellschaft ei- vorhaben: Einfamilienhaus mit Doppelgarage; Bäume sind auf eine Höhe von 4.5 m, ab Fahrne Nähaktion und zwar am 17. und 18. Nov., ab Standort: Parzelle Nr. 4732, Schwarzrüttistra- bahn gemessen, aufzuasten. - Hecken und 18 Uhr, und am 19. Nov., ab 9 Uhr, in der Mehr- sse, Etzgen; Zone: Wohnzone W2. Sträucher sind auf 2 m Abstand, gemessen zweckhalle Kaisten. Es müssen Fähnli geDie Baugesuche liegen vom 18. Nov. bis 19. vom Strassenmark, zurückzuschneiden. Bei schnitten und dann aufgenäht werden. Wir Dez. 2016 während der Bürostunden in der Gehwegen hat der Rückschnitt auf Hinterkante freuen uns auf über viele Helferinnen und HelGemeindeverwaltung Mettauertal öffentlich Trottoir zu erfolgen. - Für Waldränder ist gegenfer und auf ein paar gemütliche Stunden, bei über Gemeindestrassen ein Abstand von 4 m, zur Einsichtnahme auf. Kaffee und Kuchen oder etwas anderem. Halgemessen ab Strassenmark, einzuhalten. - In dejoggeli Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwiWirtebewilligung erteilt • Weinbaugenossenschaft Wiler Trotte, 5276 schen einer Höhe von 80 cm und 3 m gewährWil AG, Adventsdegustation, Wiler Trotte, am leistet sein (§ 42 Abs. 2 Bauverordnung vom 25.5.2011). Wo dieser Rückschnitt nicht innert 19., 20., 26. und 27. Nov. 2016. der gesetzten Frist vorgenommen wird, kann der Gemeinderat die notwendigen Arbeiten Ausstellung zu Gewalt in Familie und auf Kosten der betreffenden GrundeigentüPartnerschaft Die Wanderausstellung «Willkommen zu Hau- merinnen und Grundeigentümer ausführen Ref. Kirchgemeinde Laufenburg und Umg. se» macht Gewalt in den eigenen vier Wänden lassen. Zudem kann gemäss §§ 160–162 des Immergrünen-Nachmittag am Donnerstag, 17. sichtbar. Die Ausstellung dauert vom 22. Nov. Gesetzes über Raumentwicklung und BauweNov., um 14.30 Uhr im ref. Kirchgemeindesaal bis 2. Dez. 2016 in der Berufsschule Aarau, sen Strafanzeige erstattet werden. in Laufenburg. Adventseinstimmung: wir bas- Foyer, Tellistrasse 58, 5000 Aarau. Weitere teln eine Dekoration. Wir fragen einander, wel- Informationen zur Ausstellung: www.ag.ch/ Hundekotaufnahmepflicht che Advents- und Weihnachtsbräuche bei uns willkommenzuhause und www.16tage.ch. Hundehaltende sind verpflichtet, auf dem geund in anderen Ländern gepflegt werden. samten Gemeindegebiet, auf Strassen, WeSozial­diakonin Christine Toscano und Team gen, Plätzen, öffentlichen Grünanlagen, Wiesen und Äckern den Kot ihres Hundes aufzunehmen und ordnungsgemäss in den Robidog-­ Behältern zu entsorgen. Wir bitten alle Hundebesitzer, für ein sauberes Schwaderloch einzustehen und mitzuhelfen. Alles andere ist den korrekt ausführenden Hundehaltern gegenDer Samichlaus kommt zu euch über nicht fair und auch nicht schön, wenn Eidgenössische und kantonale Volksab- Der gern gesehene Samichlaus und seine diese diskriminierend von Nichthundehaltern Schmutzli besuchen auch dieses Jahr zur Ad- angesprochen werden. stimmung vom 27. November 2016 Am Sonntag, 27. Nov., finden eidg. und kanto- ventszeit Familien in Gansingen und Umgenale Volksabstimmungen sowie die Wahl eines bung. Chlaus, Schmutzli und Esel kommen am Wohlfühloase für Fische – RADAG verMitgliedes des Regierungsrates 2. Wahlgang Sonntag, 4. Dez., zu den Kindern in den Spar­ bessert den Lebensraum im Altrhein statt. Die Abstimmungsunterlagen wurden blig (Regionalschiessanlage), an den Wald-­ Sperrung des Rheinuferwegs erforderlich. Um fristgerecht zugestellt. Das Wahlbüro macht Chlausbesuch des Frauenbundes. Am Diens- den guten ökologischen Zustand des Rheins die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass die tag, 6. Dez., sind wir von Haus zu Haus unter- weiter zu verbessern, veranlasst die RheinUrne im Verwaltungszentrum Mettau am wegs und freuen uns, euch in der warmen, kraftwerk Albbruck-Dogern AG (RADAG) regelSonntag von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet ist. Die gemütlichen Stube besuchen zu dürfen. Auf mässig Kiesschüttungen in den Altrhein. Anleitung für die briefliche Stimmabgabe ist ein Wiedersehen mit vielen bekannten und auf den Stimmrechtsausweisen aufgeführt. fröhlichen Gesichtern freuen wir uns bereits In der Kalenderwoche 46 werden 1000 KubikDie briefliche Stimmabgabe ist nur gültig, jetzt. Sind Sie neu in unserer Gemeinde? Dann meter Kies in die Altrheinstrecke bei Leibstadt wenn das amtliche Antwortkuvert und das sind wir erst recht gespannt auf eine schöne eingelassen. Dieser sogenannte Wandkies amtliche Stimmzettelkuvert verwendet wer- Begegnung mit Ihnen. Damit kein Kind verges- wird insbesondere bei kommenden Hochwasden. Zudem muss der Stimmrechtausweis sen geht, muss der Samichlaus seine Besuche serereignissen weitertransportiert. Er sorgt so vom Stimmberechtigten unterzeichnet wer- rechtzeitig planen können. Die Anmeldetalons für eine Verbesserung der Lebensräume von liegen im Denner, der Bäckerei sowie in der Fischen und bietet ihnen zusätzlich mehr den. Wahlbüro Kanzlei auf. (Die Formulare für die Haus-Besu- Laichhabitate. Bei der Durchführung dieser Podiumsdiskussion Lehrplan 21 che können sie auch auf der Homepage www. Massnahme ist aus Sicherheitsgründen der Am Donnerstag, 24. Nov.r 2016, um 19.30 Uhr, mr-gansingen.ch herunterladen). Bitte senden Rheinuferweg von Mittwoch, 16. Nov., bis einfindet in der Turnhalle Mettau eine Podiums- Sie das ausgefüllte Anmeldeformular bis Mitt- schliesslich Freitag, 18. Nov., im Bereich der diskussion zum Thema Lehrplan 21 statt. An woch, 30. Nov., an die auf den Anmeldetalons Kieszugabestelle gesperrt. Eine örtliche Umder Diskussion nehmen Regierungsrat Alex angegebenen Adressen. leitung ist ausgeschrieben.

Schwaderloch

Auch im Jahr 2017 werden die Einwohnerinnen und Einwohner welche einen runden Geburtstag ab 70 Jahren feiern in der Zeitung erwähnt. Ab dem 80. Geburtstag wird ein Mitglied des Gemeinderates zur Gratulation vorbeikommen. Sollten Sie betroffen sein, jedoch keine Einstimmung in die Adventszeit mit Erwähnung in der Zeitung oder keinen Besuch Zithermusik – Thema: hlg. Christophorus des Gemeinderates wünschen, bitten wir Sie, Einmal im Jahr, am Dienstag, 29. Nov. um 6.30 die Gemeindeverwaltung 3plus bis spätestens Uhr, feiern wir in Zeihen die Rorate-Lichtfeier. Ende Jahr darüber zu informieren (kanzlei@ In der Kirche brennt kein elektrisches Licht, verwaltung3plus.ch, 062 865 35 85). nur das Flackern der Kerzen erhellt den Raum Forderung gegenüber der Gemeinde und trägt zu einer besonderen Stimmung bei. Die Schüler der 4. und 5. Klasse werden mit Siehe unter Hornussen. Gemeindeleiter Andreas Wieland und Katechetin Daniela Grether die Lichtfeier mitgestalten. Anschliessend sind alle herzlich zum gemeinsamen Frühstück in der Unterkirche Zeihen eingeladen.

R.-k. Kirchgemeinde Hornussen-Zeihen

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Laufenburg

Mettauertal

Gansingen

Kurzmeldung

Einladung zur

Weihnachts-Ausstellung

mit Glühwein, Kaffee und Lebkuchen auf alle Fahrzeuge Freitag, 18. November 10 bis 18 Uhr • Eintausch-Aktion + Gratis 4 Winterräder Samstag, 19. November 10 bis 18 Uhr •• Weihnachtsdekorationen Kommen Sie zur Mazda-Probefahrt Sonntag, 20. November 10 bis 17 Uhr • 2,9 % Leasing

Kasperli war in Frick zu Gast (eing.) «Tri tra trallala...», so tönte es im Rampart in Frick. Wie jedes Jahr lud der katholische Frauenbund Frick zum Kasperli­ theater ein. Rund 150 Kinder, Mamis, Papis, Omis und Opis hörten und schauten der spannenden Geschichte vom «Kasperli im Zauberwald» zu. Zur Erinnerung an das gute Ende der Geschichte, durften die Kleinen einen grünen Farbstift mit nach Hause nehmen. Mit Spannung erwarten alle den Kasperli auch im nächsten Jahr wieder. Foto: zVg

t AG Jakob 5234 Villigen Telefon 0565234 284 14 16Villigen Samstag 10–16 Uhr geöffnet Jakob Vogt AG Vogt AG 5234 Villigen Telefon 056 284 14www.mazda-vogt.ch 16 Samstag 10–16 Uhrwww.mazda-vogt.ch geöffnet www.mazda-vogt.ch Telefon 056 284 14 16 Samstag 10–16 Uhr geöffnet


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Beobachtet

Martinsspiel rund um die christkath. Kirche Magden (km) Eine römische Kohorte mit glänzenden Helmen, Fahnen und Trompete, angeführt von einem stolzen Reitersmann hoch zu Ross, dieses Bild präsentierte sich am Sonntag, 13. November, vor der christkatholischen Kirche in Magden. Ein verirrtes Trüppchen aus Augusta Raurica? Ein Rest der Fasnächtler, die den Nachhauseweg nach der Fasnachtseröffnung auf dem Schulhausplatz am 11.11. erst jetzt gefunden hatten? Weder noch, aber sowohl das römische Reich als auch der Fasnachtsbeginn hatten damit zu tun! Am besagten Sonntagmorgen fand nämlich erstmals ein sogenanntes Martinsspiel statt, mit dem die christkatholischen Kirchgemeinden des gesamten Fricktals an den Heiligen Martin erinnerten, der auch der Kirchenpatron der Magdener Dorfkirche ist. Auf einem Rundgang um das Kirchen­ areal spielten die beteiligten Kinder als römische Soldaten und Nadine Condor als Martin wichtige Stationen im Leben dieses Heiligen nach, der in seinem Leben einen radikalen Wechsel vom römischen Offizier zum christlichen Bischof erfahren hatte. Besonders eindrücklich war die bekannte Szene, in der Martin seinen Mantel mit dem frierenden Bettler

teilt. Der heilige Martin würde dieses Jahr seinen 1700. Geburtstag feiern, und trotz dieses stolzen Alters ist seine Popularität nach wie vor gross und die Bräuche zum Martinstag sind lebendig geblieben. So beginnt zum Beispiel die närrische Zeit hierzulande an seinem Namenstag. Bei einem feierlichen Gottesdienst in der Dorfkirche ging das fröhliche Gedenken an Martin zu Ende. Herzlichen Dank für diesen schönen Anlass gebührt den mitspielenden Kindern, Pfarrer Christian Edringer aus Möhlin, der das Martinsspiel geschrieben hatte, Katechetin Nadja Ryser, die es in Mundart übersetzt hatte, Pfarrer Peter Feenstra, der für einen stimmungsvollen Gottesdienst und für die Kostüme besorgt war, den Musikerinnen Alexandra Nigito und Isabel Schau, dem Jung-Trompeter Janik Stalder und vielen weiteren Helferinnen und Helfern. Als süsse und symbolhafte Erinnerung durften die Besucher einen essbaren Martinsmantel mitnehmen, der sich wundersam teilen liess, eine Koproduktion von Pfarrer Christian Edringer und Bäckermeister Mark Aukofer aus Möhlin. Unser Bild: Kohorte, angeführt von St. Martin. Foto: zVg

«Tierisch» schöne Motive an der 9. Etzger Kürbisbeleuchtung. Insgesamt waren 956 geschnitzte Kürbisse zu bewundern Fotos: Corinne Zumsteg

Kurzmeldungen Primarschule Frick: «Verräter entlarvt» (eing.) Die Lesenacht an der Primarschule in Frick fand am 11.11. unter dem Motto «streng geheim» statt. Geheimnisse aller Art wurden aufgespürt, Rätsel geknackt, Geheimschriften entschlüsselt und Verräter entlarvt. Das neue Leitungsteam hat mit grossem Engagement die 14. Lesenacht an der Primarschule Frick organisiert. Dafür wurden sie mit über 430 Teilnehmenden belohnt. Für die angemeldeten Schüler sowie deren Eltern wurden in allen Schulhäusern der Schule Dorf je drei Lesesequenzen zu 20 Minuten abgehalten. In den passend zum Motto dekorierten Schulzimmern wurde da ein entscheidender Hinweis entdeckt und dort ein Verdächtiger vermutet. So wurde in den Welten der Geschichten eingetaucht. ab. Ob tatsächlich alle Verräter entlarvt Pausen munter weiter gerätselt, Details Der Elternverein rundete die gute Stim- wurden bleibt natürlich streng geheim. ausgetauscht und in die wunderbaren mung mit der traditionellen Kaffeestube Bild: zVg

Ausflug in den Europapark Gruppe 2 Jugendsport Frick (hg) Die jungen Sportler besammelten sich um 7 Uhr bei der Turnhalle 58. Die Kinder verraten der Leiterin Helga Gähweiler, dass sie nicht gut geschlafen haben, da sie sehr nervös und aufgeregt seien, im Hinblick auf den speziellen Tag. Die Kinder verdienten sich diesen Ausflug mit einem Sponsorenlauf. Die Gruppe wurde mit dem Carunternehmen Glanzmann aus Zeihen nach Rust gebracht. Der Wettergott meinte es nicht so gut mit den Fricker Spoltlern, denn es regnete schon heftig als sie ankamen. Aber nichtsdestotrotz, die Kinder liessen sich die Laune nicht verderben. Der Vorteil war, dass das Anstehen an den Bah-

nen sehr kurz war. So konnten sie die speziellen Bahnen sehr gut ausnützen. Es klappte sehr gut mit den Treffen für das Mittagesssen und auch für die Rückfahrt. Die Kinder durften sich das Essen selber aussuchen, es wurde spendiert aus der Kasse des Jugendsports. Es war wirklich ein wunderschöner Tag für alle.

Die Heimreise im Bus war sehr lustig für die Jungs und eine Erfahrung mehr, sie haben ein lustiges Spiel gemacht und dadurch war sogar die Heimreise zu kurz für die Jungs. An dieser Stelle ein herzliches Danke an all die Begleitpersonen, die den Park auch sehr genossen haben. Foto: Andreas Häusler

Wetterbericht. Daher versammelten sich die etwa 80 Kindergarten- und Unterstufenkinder um 18 Uhr auf dem Pausenplatz. Unter den zwei grossen Schirmen war zum Glück genügend Platz für alle. Und so kamen Eltern, Verwandte und Bekannte dieses Jahr in den Genuss eines fröhlich und lautstark singenden Kinderchors, beleuchtet von fast 100 kleinen Kunstwerken.

Zum Schluss gab es für alle wärmenden Tee und für die Kinder ein Weggli mit Schoggistängeli. Eine schöne Tradition, ein besonderer Anlass und es ist nicht verwunderlich, dass auch der Regen den Kindern den Stolz und die Freude an den schönen Räbeliechtli und den prächtigen Laternen nicht wegwaschen konnte. Foto: zVg

Sisseln: «Lueg mys Räbeliechtli a» An Ideen mangelt es nicht - das Forum in intensivem Meinungsaustausch Foto: zVg

«Laufenburg – mein Zuhause» Forum Altstadt will attraktive Schaufenster im Städtli (eing.) Die Leitung des Forum Altstadt in Laufenburg hat zu einem Mitwirkungsanlass eingeladen, dem rund 25 Personen gefolgt sind. Ziel der Veranstaltung war die Information über ein Projekt, das die Belebung der Schaufenster in der Altstadt vorsieht. Von den 60 bis 70 Schaufenstern sind einige bereits heute einladend gestaltet und werden als Blickfang wahrgenommen. Wenn es gelingt, die Fenster einer ganzen Gasse oder Strasse mit attraktiven Inhalten zu füllen, so gewinnt nicht nur die Altstadt neuen Charme sondern jede betreffende Liegenschaft wird dadurch aufgewertet. Das Projekt soll längerfristig laufen, um eine nachhaltige

Traditioneller Räbeliechtlianlass (eing.) Am 10. November fand in Sisseln der traditionelle Räbeliechtliumzug statt. Weil es dieses Jahr aber viel zu stark regnete, wurde aus dem Umzug eine leuchtende Ausstellung auf dem Pausenplatz. Nun aber schön der Reihe nach: Die Unterstufenkinder der Primarschule bastelten seit Anfang November fleissig an ihren prächtigen Laternen für den Umzug. Die Erstklässler schnitten und klebten herzige Eulen, die Zweit- und Drittklässler beklebten Luftballons in gespenstischer Halloween-Art orange und schwarz respektive mit leuchtenden Farbkompositionen, die zu den vier Jahreszeiten passten. Am 10. November schnitzten die Kindergartenkinder mit Unterstützung ihrer Eltern wunderschöne Räbeliechtli. Bereits ein Tag vor dem Lichterumzug prophezeite die Wetterprognose viel Nass für die Umzugsdauer und leider stimmte ausgerechnet dieses Mal der

Wirkung zu erzeugen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren aufgefordert, ihre eigenen Ideen, Erfahrungen und Überlegungen einzubringen. In drei Gruppen wurde intensiv und angeregt diskutiert. Mit den Ergebnissen wird die Forumsleitung weiter arbeiten und das Projekt vorantreiben. Nach Kurt Brandenberger, Vorsitzender der Forumsleitung, wird angestrebt, innerhalb von sechs Monaten eine erste Ausstellung vorzubereiten. Viele Teilnehmende haben eine aktive Mithilfe bei der Umsetzung signalisiert. Die Anwesenden haben auch nach der Veranstaltung noch angeregt ihre Ideen ausgetauscht und Kon- (eing.) Am Wochenende vom 26./27. Notakte geknüpft. Für die Forumsleitung vember findet in Montreux der Schweizeein rundum gelungener Anlass. rische Brass Band Wettbewerb statt. Die

Hinweis

Öffentliche Probe AEW Brass Band Fricktal

AEW Brass Band Fricktal startet auch dieses Jahr in der 1. Klasse und tritt gegen ein starkes Teilnehmerfeld von 20 Bands an.

ganz ungewöhnliche Geschichten erzählen. Die Band lädt alle Musikinteressierten an ihre Hauptprobe am Mittwoch, 23. November, um 20 Uhr in der Aula des Das Aufgabenstück heisst «L’effet di- Oberstufenzentrum Fischingertal, Klosvers» und besteht aus vier Sätzen, die termatte 1, in Mumpf ein.


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Schule Ueken: Gemeindeversammlung Alle Ampeln stehen auf Grün

Narrenvater Marco Zaugg (links) und Zeremonienmeister Daniel Winter präsentieren das Motto und die Plakette der Fasnacht 2017 Foto: Jörg Wägli

Dorffest-Maskottchen freut sich auf Fasnacht Fasnachtseröffnung in Kaisten mit Plaketten-Taufe (jw) Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Und so hat sich das Maskottchen des grossen Kaister Dorffestes vom 1. bis 3. September 2017, das fröhliche Kaister Rebenblatt, auf die Fasnachtsplakette 2017 «geschmuggelt». Präsentiert wurde diese am 11.11. zum Fasnachtsbeginn auf dem Joggeliplatz im Kaister Mitteldorf, einem weiteren Sujet auf der aktuellen Plakette, das auch im Motto zu Ehren kommt. «D’Mülleri het, si het...» – Was Haldejoggeli in seinem Verlies in der Kinzhalde am Freitagmorgen aus dem Dorf Kaisten vernommen hat, dürfte ihn in helle Aufregung versetzt haben: 11.11. – Fasnachts- Die von Susanne Hörth entworfene Fasnachtsplakette 2017 beginn! Plaketten-Taufe und Fasnachtsmotto Bereits ab 10 Uhr hatte sich nach altem «Chaischter Bruch» eine stattliche Schar Fasnächtler zum Säuschwänzli-Ässe auf dem Joggeliplatz eingefunden – gespannt wartend, wie denn das Motto für die Fasnacht 2017 lauten und wie sich die neue, bereits zum 11. Mal von Susanne Hörth entworfene Fasnachtsplakette präsentieren würde. Pünktlich um 10.51 Uhr lüftete Narrenvater Marco Zaugg das Geheimnis. «Hoorig, Hoorig, Hoorig isch de Platz...» heisst es vom 9. Februar (1. Faisse) bis 28. Februar (Fasnachtsdienstag) in der Fasnachtshochburg Kaisten. Das von der Fasnachtsgesellschaft Chaischter Haldejoggeli gesetzte Motto greift die neue Überbauung des Mitteldorfes mit dem Joggeliplatz als Zentrum auf – einer künfigen Begegnungszone. Und hierzu gehört, so Narrenvater Marco Zaugg, ganz klar wieder eine Beiz, nachdem das bestehende «Gambrinus» der Neuüberbauung wird weichen müssen. Und die Fasnächtler hoffen, dass dieses neue Restaurant nicht zur «haarigen Angelegenheit» werden wird... Ein Thema, das auch auf der Plakette aufgegriffen wird. Die traditionell auch als edler Orden erhältliche Fasnachtsplakette zeigt als Hauptmotiv die grosse Mostflasche, in welche der Chaischter Fasnachtsgeist, der Haldejoggli, gemäss Pakt mit der Fasnachtsgesellschaft jeweils für die fasnachtslose Zeit verbannt wird. In der Mostflasche jedoch sieht der Betrachter der Plakette das «neue Mitteldorf», notabene mit einem deutlich als «Beiz» angeschriebenen Haus. Hinter der Mostflasche schliesslich «güxlet» das gut gelaunte Dorffestmaskottchen hervor, das sich vorerst ebenfalls auf die närrischen Tage in Kaisten, dann vor allem aber auch auf drei tolle Dorffesttage Anfang September freut. Nach der Plaketten-Taufe, der Bekanntgabe des Fasnachtsmottos und einem lautstarken dreifachen «D’Mülleri het, si het...» verwöhnte die Fasnachtsgesellschaft Chaischter Haldejoggeli ab 11.11 Uhr die vielen Anwesenden mit ihrer feinen Original Chaischter Mählsuppe, welche seit den frühen Morgenstunden in grossen Chessi leise vor sich her köchelte.

Näh-Aktion Fähnchen Am Abend fand dann die Fasnachtseröffnung mit einer Guggenparade der Prototype durch die Dorfbeizen von Kaisten ihre Fortsetzung. Zudem lud «Der Andy» zur Unterhaltung ins «Gambrinus» ein. Und diese Woche findet die «Näh-Aktion Fähnchen» statt. Vom 11. bis 19. November werden in der Mehrzweckhalle die unzähligen Fähnchen, welche Kaisten zur Fasnachtszeit schmücken, neu genäht. «Hilf uns doch dabei», motiviert die Fasnachtsgesellschaft die ganze Bevölkerung zur Teilnahme. Beginn ist morgen Donnerstag und am Freitag jeweils um 18 Uhr. Am Samstag geht es um 9 Uhr los. Alle sind herzlich eingeladen, mitzuhelfen; Anmeldung ist keine notwendig.

(eing.) Die Schule Ueken wurde im Laufe dieses Jahres im Auftrag des BKS durch ein Team der FHNW auf ihre Funktionstüchtigkeit und auf die Wirksamkeit ihres Qualitätsmanagements geprüft. Die kleine Primarschule hat dabei sehr gute Resultate erzielt. In allen Bereichen (Schul- und Unterrichtsklima, Arbeitsklima für Lehrpersonen, Elternkontakte, Erfüllung der Betreuungs- und Aufsichtsfunktion, Schulführung, Q-Management, Regelkonformität) stehen die Ampeln auf Grün. Im Bericht wird deutlich, dass die Schule Ueken bei der Zufriedenheit der Schüler, Eltern und Lehrpersonen durchgehend sehr gute Resultate erzielen konnte und dabei meistens deutlich über den kantonalen Mittelwerten liegt. Der Fokus der externen Evaluation lag insbesondere auf den schulinternen Entwicklungsprozessen und zusätzlich vertiefend im selbstgewählten Bereich Qualitätsmanagement. In der Entwicklung der Schule wird der regelmässige Austausch auf verschiedenen Ebenen sowie die Offenheit nach innen und aussen für die Schule Ueken als bereichernd dargestellt. Durch das zielstrebige Anpacken der Entwicklungsthemen und den Einbezug der Lehrpersonen, gelingt es der Schulleitung, mit einer sorgfältigen rollenden Mehrjahresplanung die Schulund Unterrichtsentwicklung im Fluss zu halten. In den ausgewählten Dimensionen des Qualitätsmanagements steht die Schule Ueken bereits auf der fortgeschrittenen Stufe. Hier zeigt sich, dass der Aufbau seit der letzten Evaluation im Jahre 2012 Früchte getragen hat. Der aktuelle Bericht zeigt auf, dass die Schulleitung mit geeigneten Massnahmen und dem notwendigen Engagement dafür sorgt, dass das QM sowohl im institutionellen als auch im individuellen Handlungsbereich umgesetzt und periodisch an neue Anforderungen angepasst wird. Die Lehrpersonen pflegen untereinander einen offenen Austausch über die Unterrichtsqualität. Die verschiedenen Gefässe der QGruppenaktivitäten werden von den Lehrpersonen geschätzt und als Anstoss für das persönliche Lernen und die eigene Praxisoptimierung genutzt. Bei der Weiterentwicklung der Schule Ueken in den nächsten Jahren wird das Augenmerk insbesondere auf das Ressourcenbewusstsein gerichtet sein. Das grosse Engagement von Lehrpersonen und Schulleitung birgt an der kleinen Schule die Gefahr zu starker Beanspruchung aller Beteiligten. Die Schulführung dankt den Schülern, Eltern, Lehrpersonen sowie dem Sekretariat und Hauswart für die Teilnahme an der externen Schulevaluation.

Kurzmeldung

Gansingen: Der Steuerfuss bleibt unverändert (pb) Rund 59 (7,75 Prozent) von total 761 Stimmberechtigten nahmen an der Gemeindeversammlung vom 11. November in Gansingen teil. Die Beschlussfassung über das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung sowie das Budget 2017 mit einem unveränderten Steuerfuss von 115 Prozent gingen zügig über die Bühne. Nebst den revidierten Satzungen der Kreisschule Regio Laufenburg, welche mit grosser Mehrheit genehmigt wurden, hatte die Gemeindeversammlung über sechs Verpflichtungskredite in der Gesamthöhe von brutto 632 000 Franken zu befinden. Diese wurden allesamt gutge-

heissen. So wird in der kommenden Zeit die Nutzungsplanung teilrevidiert, ein Kleinlöschfahrzeug für die gemeinsame Feuerwehr Mettauertal-Gansingen angeschafft, die Fernsteuerungsanlage der Wasserversorgung ersetzt, der Bürerbach im Wagnerweg als Hochwasserschutzmassnahme geöffnet und der Schulweg ob dem alten Schulhaus sowie das Münschbächli im Bereich der Deponie Ressmatt saniert. Unter Verschiedenem informierte der Gemeinderat zum Schluss über aktuelle Themen und anstehende Veranstaltungen. Zudem wurde Thomas Erdin, welcher per Ende Jahr sein Amt als Brunnenmeister niederlegt, unter grossem Applaus verabschiedet. Unser Bild: Gemeindeammann Mario Hüsler (links) verabschiedet Brunnenmeister Thomas Erdin. Foto: zVg

Auszeichnung für Unternehmer Roland Brack aus Frick (pd) Zum 19. Mal in Folge hat das Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen EY Schweiz nach dem «Entrepreneur Of The Year» gesucht. An der nationalen Ausscheidung mit dabei und sogar unter die Finalisten gewählt wurde der Aargauer Unternehmer Roland Brack aus Frick. Jeweils im Oktober verleiht EY Schweiz im Rahmen eines glanzvollen Gala-Abends die begehrte Auszeichnung zum «Entrepreneur Of The Year». Mit diesem national und international anerkannten Preis werden die innovativsten und erfolgreichsten Unternehmer «unseres» Landes gewürdigt. Zu diesen gehört auch der Aargauer Roland Brack. Der Gründer des Mägenwiler Online-Fachhändlers BRACK.CH hat es heuer unter die Finalisten in der Kategorie Dienstleistung/Handel geschafft. Für den Sieg reichte es Brack nicht ganz. Doch auch er durfte am 28. Oktober an einer Gala im Hotel Royal Savoy in Lau-

sanne eine Auszeichnung für sein unternehmerisches Schaffen sowie sein Engagement innerhalb und ausserhalb seines Unternehmens entgegennehmen. «Als Finalist dabei zu sein, war eine grosse Ehre für mich. Auch wenn es am Schluss nicht für den Sieg gereicht hat, bin ich sehr stolz, auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurückblicken zu dürfen», erklärt Roland Brack. Der Online-Fachhändler BRACK.CH wurde erst kürzlich mit dem Swiss Arbeitgeber Award 2016 sowie dem ICT Education and Training Award 2016 ausgezeichnet. Bild: zVg

Parteien CVP-Gemeinderatskandidatin Regina Erhard in Kontakt mit der Bevölkerung

Gelungener Probesonntag der Guggemusig Prototype Chaischte

wurde im Kreis das Kostüm 2017 aus unzähligen schönen Vorschlägen ausgewählt. Am 11.11 starteten die Kaister Gugger in die Fasnachts-Saison. Jetzt geht es zügig weiter in Richtung fünfte Jahreszeit. Das Saison-Highlight findet am 11. Januar 2017 mit dem legendären Hurliball statt. Er steht unter dem Motto «Vier Elemente». Mit dabei sind Guggemusige und die Partyband Midnight Special. Mehr Informationen unter

(eing.) Am ersten Sonntag im November haben sich die Chaischter Gugger zum Vertiefen der neuen Stückli versammelt. Mit kurzen Pausen und feinem Znüni wurde bis in den Nachmittag intensiv geübt und das Zusammenspiel trainiert. Nach dem gelungenen Probesonntag

www.prototype-chaischte

Gemeinderatsersatzwahl Laufenburg (cvp) Anlässlich zweier Standaktionen beim Lagerhaus Mittelsulz und im Werkhof Laufenburg hat sich die Gemeinderatskandidatin der CVP Laufenburg, Regina Erhard, unter die Bevölkerung gemischt. Als «kleine Stärkung nach getaner Entsorgungsarbeit» überreichte sie jedem Besucher ein Schöggeli in der CVP-Farbe Orange. Die Präsenz der Kandidatin bei den vielbesuchten Entsorgungsstellen in den beiden Ortsteilen war für die Einwohnerinnen und Einwohner eine ideale Gelegenheit, Regina Erhard näher kennen zu lernen, mit ihr ein kurzes Gespräch zu führen oder ihr brennende Fragen zu stellen. Hauptmotivation für ihre Kandidatur sei ihre Liebe zu ihrem Geburts-, Heimatund Wohnort Laufenburg, dessen weitere Entwicklung ihr sehr wichtig sei, so Regina Erhard. Mit ihrem Wissen und Können würde sie sich als Gemeinderätin zukünftig mit Freude und Engagement sehr gerne zum Wohl der Gemeinde einsetzen.

Die CVP Ortspartei Laufenburg als konstruktive Kraft in Laufenburg möchte weiterhin Verantwortung für die Entwicklung der Gemeinde übernehmen und ist davon überzeugt, mit Regina Erhard eine Kandidatin mit Profil, deren innovatives Denken und Handeln für ein Laufenburg mit Zukunft steht, für das anspruchsvolle Gemeinderatsamt gefunden zu haben. Unser Bild: Regina Erhard während der Standaktionen bei den Entsorgungsplätzen Sulz und Laufenburg.


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Wer zuletzt lacht, ist der Spinner Willi Schraner brilliert in der Hauptrolle des neuen Fauteuil-Stücks in Basel Willi-Schraner-Fans aus dem Fricktal dürfen sich freuen. Auch dieses Jahr steht der gebürtige Fricker wieder auf der Fauteuil-Bühne und zwar in einer Hauptrolle neben dem bekannten Schweizer Schauspieler Gilles Tschudi in der Komödie «Dinner für Spinner». Er sorgt diesmal als linkischer Sonderling für erstklassige Unterhaltung. Die Theaterproduktion feierte am vergangenen Freitag erfolgreich Premiere und ist bis Ende Jahr auf dem Spielplan des Basler Rasser-Theaters am Spalenberg. SONJA FASLER HÜBNER Was wäre die jährliche Eigenproduktion im Theater Fauteuil ohne Willi Schraner? Seit weit über 30 Jahren ist der in Frick aufgewachsene Theatermime fester Bestandteil des Ensembles im bekannten Rasser-Theater am Spalenberg. Früher stand er schon mit dem legendären Alfred Rasser in «HD Läppli» auf der Bühne und ist Komödiant durch und durch. Auch wenn er längst pensioniert ist und viele andere Engagements inzwischen an den Nagel gehängt hat, ist der 72-jährige noch mit Leib und Seele bei der jährlichen Fauteuil-Komödie mit dabei. Dieses Mal spielt er erstmals zusammen mit Gilles Tschudi, was ihn ganz besonders freut. Von Starallüren sei bei dem bekannten und vielbeschäftigten Schauspieler nichts zu spüren, im Gegenteil, es sei wunderbar mit ihm zu spielen, schwärmt Willi Schraner. Die beiden stehen im aktuellen Stück fast pausenlos gemeinsam auf der Bühne.

er mit Guschti Nüssli (Willi Schraner), der am liebsten aus Zündhölzern Bauwerke konstruiert, das ganz grosse Los gezogen zu haben. Doch anstatt den Ahnungslosen vor seinen Freunden blamieren zu können, schafft es dieser, das Leben des Verlegers innerhalb weniger Stunden total auf den Kopf zu stellen. Er vertreibt dessen Ehefrau und füllt die Wohnung mit ungebetenen Gästen – natürlich alles mit den besten Absichten, um seinem neuen Freund zu helfen. «Dinner für Spinner» ist eine schräge, rasante Komödie voller Situationskomik und Wortwitz. Das französische Erfolgsstück («Le Dîner de Cons») wurde 1997 vom Autor Francis Veber mit grossem Erfolg verfilmt. In Basel wird das Stück, das unter der bewährten Regie von Martin Schurr einstudiert wurde, in der Dialektbearbeitung von Hanspi Feuz aufgeführt. In weiteren Rollen sind bekannte Ensemble-Mitglieder wie Urs Bosshardt, Peter Richner und Stefan Uehlinger zu sehen sowie die beiden Neuen im Team, Christiane Pohl und Colette Nussbaum. Die Geschichte kommt zwar leichtfüssig daher, trotzdem hat sie einen gewissen Tiefgang. Denn bevor man sich über andere stellt und sich über sie lustig macht, sollte man bedenken, dass sie einem vielleicht weit überlegen sind. Wer über andere wertet, kann also ganz schön in die Willi Schraner (links) und Gilles Tschudi sind in den Hauptrollen zu sehen Falle tappen. Und am Ende des Stücks Foto: Copyright Foto-Mimmo Basel bleibt tatsächlich die Frage, wer hier eigentlich der Spinner ist. Genau wie im Wer ist da jetzt der Spinner? Regelmässig veranstalten sie sogenann- richtigen Leben... Gilles Tschudi spielt einen stadtbekann- te «Dinner für Spinner», zu denen jeder ten Verleger, der zusammen mit seinen abwechselnd einen möglichst absonder- 35 Aufführungen bis Ende Jahr Freunden ein zynisches Hobby pflegt: lichen Freak mitzubringen hat. Nun meint Die Rolle des Spinners sei eine ziemliche Knacknuss für ihn und erfordere seine ganze Konzentration, gesteht Willi Schraner. Er selber sei niemals so geduldig wie dieser Guschti Nüssli. Doch die Leidenschaft mit der Nüssli seine Streichholzkunstwerke erbaut, die bringt Willi Schraner nach all den Jahren noch immer fürs Theaterspielen auf. Allerdings sei er froh gewesen, den Text früh bekommen zu haben. «Ich brauche Zeit fürs Auswendiglernen», gesteht er. Gelernt wird diszipliniert: Am Morgen früh und abends nochmals. 70 Seiten Text sind schliess-

lich nicht ohne. Am besten lerne er im «stillen Kämmerlein» zuhause, sagt der passionierte Theaterspieler. Lampenfieber hat Willi Schraner auch nach all den Jahren noch. «Vor allem in der Woche vor der Premiere», gesteht er. Denn dann sind besonders viele Bühnen- und Kostümproben angesagt. «Erst nach ein paar Vorstellungen legt sich die Nervosität wieder etwas.» Immerhin wird das Stück bis Ende Jahr rund 35-mal aufgeführt, an Silvester sogar dreimal hintereinander. Ein ziemlicher Marathon für die Darsteller. Doch danach kehrt ja wieder Ruhe ein. «Solange die Gesundheit mitmacht, stehe ich gerne auf der Bühne», sagt Willi Schraner voller Überzeugung. Und das Publikum wird es ihm danken. Besonders freut es ihn, wenn alte Bekannte aus dem Fricktal oder ehemalige Arbeitskollegen eine Aufführung besuchen. In Frick, wo Willi Schraner aufgewachsen ist, hat er jedenfalls noch besonders viele Fans. Läuft er durch die Strassen, wird er alle paar Meter angesprochen: «Willi, spielt ihr bald wieder?» oder «Wir haben schon Plätze reserviert!» bekommt er oft zu hören – und freut sich natürlich darüber. Gespielt wird «Dinner für Spinner» bis am 31. Dezember jeweils von Dienstag bis Samstag um 20 Uhr. Traditionellerweise gibt es an Silvester gleich drei Vorstellungen. Vorverkauf: Theaterkasse am Spalenberg 12, täglich von 15 bis 20 Uhr, per Telefon 061 261 26 10 oder unter www.fauteuil.ch

Ticket-Verlosung In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter verlost fricktal.info unter seinen registrierten Leserinnen und Lesern 3 × 2 Freikarten für die Aufführung vom Donnerstag, 24. November, 20 Uhr im Theater Fauteuil am Spalenberg in Basel. Mitmachen ist einfach: Wie das geht, erfahren Sie in unserer Online-Ausgabe auf

www.fricktal.events

Hinweis

Berge der Welt Bild der Woche

Windpark in der Nachbarschaft: In der deutschen Nachbarschaft, oberhalb Gersbach auf dem Rohrenkopf (1170 m ü.M.) entsteht derzeit ein grosser Windpark. Auch in Deutschland wächst mit jedem neuen Windpark die Opposition. Aus Gründen des Landschafts-, Quellen- und Forstschutzes blieb der Schwarzwald bis jetzt weitgehend «verschont». Auch in Gersbach und Umgebung gab es Opposition und an einigen Häusern flattern noch kleine Fahnen mit der Anschrift «Wir haben doch NEIN gesagt». Obwohl noch Einsprachen bis zum Verwaltungsgerichtshof Mannheim hängig waren, gab das Landratsamt in Lörrach grünes Licht, und mit voller Kraft haben die offensichtlich längst erfahrenen Bauherren zugeschlagen. Das «Köpfle», wie die Einheimischen ihren Hausberg nennen, ein prächtiges Natur- und Erholungsgebiet und mit Quellenschutz belegt, wurde buchstäblich an fünf Standorten für die Windräder abrasiert und planiert. Für jedes Rad wird mindestens eine Fläche in der Grösse eines Fussballplatzes beansprucht. Die fünf Stand­orte müssen selbstverständlich mit Strassen in mindestens doppelter Breite eines üblichen Forstweges miteinander verbunden werden. Dass das alles vollständig im deutschen Wald, sogar im Schwarzwald – so oft wurde er schon von Poeten und Musikern besungen – möglich wurde, erstaunt. Aber unverzagt wird weiter in die Windkraft investiert mit derzeit bereits rund 25 000 Anlagen in ganz Deutschland. Dieses Bild eines der fünf Bauplätze entstand am 5. August. Seither sind die Räder schon mächtig in die Höhe gewachsen. Sie werden mit der Turbine mindestens eine Höhe von 165 Meter erreichen. Als Vergleich diene, dass der Rocheturm in Basel, das derzeit höchste Gebäude der Nordwestschweiz, 180 Meter hoch ist, und das Basler Münster erreicht eine Höhe von 67 Metern. Ohne Feldstecher kann man bereits die rasch wachsenden Giganten im Südschwarzwald vom Jura her sehen. Bekanntlich sollen Anlagen in vergleichbarer Grösse und Dimension auf «Burg» in den Gemeinden Kienberg SO und Oberhof AG entstehen. Das Bild zeigt nicht nur das Ausmass der Land- bzw. Forstbeanspruchung sondern auch die gewaltigen Fundationen, welche für ein Rad nötig sind. Die hier gezeigte, für die Betonarbeiten vorbereitete Armierung sagt mehr als tausend Worte. Für das umstrittene Projekt «Burg» läuft ab Dezember das Anhörungsverfahren und Ende Monat wird in Kienberg an der Gemeindeversammlung informiert. Der Juraschutzverein «Pro Burg» mit mehr als 300 Mitgliedern wendet sich seit Jahren gegen das Projekt. Vom Grenchnerberg bis zum Blauen konnte bis heute kein Vorhaben realisiert werden. apbircher@bluewin.ch

Live kommentierte Dia-Show von Raphael Wellig, Alpinist und Wettkönig, in Laufenburg (eing.) Zu den höchsten und schönsten Berge der Erde wie Matterhorn, Dom, Mont-Blanc, Mount-Mc-Kinley, Aconcagua, Kilimanjaro, Baruntse, Gasherbrun 2, Mount Everest – schon als Kind war der gebürtige Fiescher Raphael Wellig ein passionierter Berggänger. Mit 13 Jahren stand er zum ersten Mal auf einem Viertausender, dem 4193 Meter hohen Aletschhorn. Inzwischen hat er alle 84 AlpenViertausender und fast sämtliche höchsten Berge auf allen fünf Kontinenten bestiegen, manche davon mehrmals und blickte weit über 600-mal von einem Viertausender in die weite Welt hinaus. Der sympathische, in Bern lebende Walliser bestieg die schwierigen Nordwände wie Eiger-, Matterhorn- und Grand Jo­ rasses-Nordwand und befuhr viele steile Bergflanken mit seinen Tourenski. Raphael Wellig ist ein begeisterter Alpinist – die Berge sind sein Leben, aber auch Lebensschule und Leidenschaft. «Ich bin ein Spinner mit Vernunft», sagt er von sich selber. Er ist bei weitem kein todessüchtiger Draufgänger, sondern lebens-

süchtig. Stets hat er sich die Möglichkeiten offengehalten, umzukehren. Bei 600 Besteigungen ist er 50-mal umgedreht, manche Berge hat er erst im dritten Anlauf bezwungen. «Diese Demut gehört dazu. Deshalb ist Alpinismus Lebensund Charakterschule.» Auch ist es ihm ein permanentes Anliegen, dass Menschen respektvoll mit der Natur umgehen. Raphael Wellig kennt sich in den AlpenViertausender aus wie in seiner eigenen Wohnung. Aus diesem einmaligen Wissen ist auch eine der besten Wetten entstanden, die Thomas Gottschalk in «Wetten dass...?» präsentieren konnte. Der Oberwalliser erkennt sämtliche 84 Alpen-Viertausender von allen Seiten und Perspektiven anhand eines 8 x 16 Zentimeter kleinen Bildausschnittes. Mit dieser Wette wurde er vor einigen Jahren vor 17 Millionen Zuschauern Wettkönig. Eine Auswahl seiner schönen Bilder, welche über all die Jahre während seiner Bergtouren entstanden sind, wird der Alpinist dem interessierten Publikum zeigen: Laufenburg, Johannes-Saal (kath. Pfarreisaal), Samstag, 19. November, 19 Uhr. Eintritt frei; Kollekte; Apéro im Anschluss. Freundlich laden ein der kath. Pfarreirat Laufenburg und Raphael Wellig.


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fricktal • sport

2015 war das wärmste Jahr seit 1870 «Forum Mitte» Wölflinswil (bi) Der Klimawandel ist Tatsache. Auch wenn er immer wieder bagatellisiert oder klein geredet wird, zeigen die umfangreichen Forschungsergebnisse weltweit zusammengefasst: «Die Erwärmung ist eindeutig. Die Atmosphäre und der Ozean haben sich erwärmt, die Schnee- und Eismengen sind zurückgegangen, der Meeresspiegel ist angestiegen und die Konzentration der Treibhausgase hat zugenommen.» Diese Aussage ist einem neuen Arbeitspapier entnommen, das zusammenfasst, was die Wissenschaft nun vor allem seit den 1950er-Jahren beschäftigt. Der Forschungsaufwand ist gewaltig und auch die dauernde Überwachung und Kontrolle. 2015 war das wärmste Jahr seit 1870. Nach der grossen Umweltkonferenz in Paris ist nun die Wissenschaft mit Daten, Fakten und konkreten Anträgen an die Politik und Wirtschaft beschäftigt. Von 1912 bis 2010 ist der mittlere globale Meeresspiegel um 0,19 m angestiegen. Nicht so dramatisch, könnte man meinen. Aber Millionen von Menschen wohnen in Regionen der Erde, die knapp einen Meter über dem Meeresspiegel liegen. Wenn es so weiter geht, ist eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmasses absehbar. Die Eisschilder in Grönland und in der Antarktis haben innert 20 Jahren an Masse verloren, die Gletscher sind fast überall in der Welt weiter abgeschmolzen und in der Nordhemisphäre hat die Schneebedeckung weiter abge-

nommen. Rolf Reimann, ehem. Tierarzt in Gipf-Oberfrick, befasst sich seit seiner Pensionierung intensiv mit dem Klimawandel. Er kann sich über Reisen in den Norden und eine grosse Menge Literaturstudien ausweisen. «Die Arktis ist eine Art Frühwarnsystem. Sie reagiert am empfindlichsten.» Als Wölflinswiler war es naheliegend, dass Reimann in das halbjährlich stattfindende «Forum Mitte» eingeladen wurde, welches im Gasthof Ochsen unter der Leitung von Alice Liechti-Wagner stattfand.

Er erläuterte die wissenschaftlichen Arbeiten, scheute aber auch nicht davor zurück, die konkreten Auswirkungen auf unsern Alltag aufzuzeigen. In erster Priorität gelte es, die Konzentration von Kohlendioxid, Methan und Lachgas zu vermindern. Der riesige Verbrauch von Kohle, Erdgas und Erdöl ist die Hauptursache. In der Diskussion wurde auf viele konkrete Postulate hingewiesen. Eine nachhaltige Entwicklung ist nötig, vor allem im Hinblick auf unsere nachfolgende Generation.

(kh) Am Sonntag besuchte ein zahlreiches Publikum die wunderschön dekorierten Ausstellungsräume von Schmid Wohnen in Gipf-Oberfrick. Kaum ein Platz blieb leer und so fanden einige Gäste einen etwas ungewöhnlichen, dafür umso weicheren Sitzplatz auf eigens vorbereiteten Teppichbänken. Die vier Musiker der Saxtouristen sorgten denn auch für hochstehende musikalische Ferienstimmung und entführten das Publikum in die Wüste von Abu-Dhabi, in Pariser Bistros und mit Tango-Klängen nach Südamerika. Zum Einsatz kamen Saxofons aller Grössen, vom Sopran- bis zum Baritonsax, bestens abgestimmt und perfekt in Szene gesetzt, so dass das Publikum begeistert das Programm geniessen und den vollen Klängen lauschen konnte. Auch die 63. Etappe von Kul’Tour erreichte es erfolgreich, Kultur und Gewerbe zusammenzubringen und Menschen zu begeistern.

Kurzmeldung

Kurzmeldung Wohlfühloase für Fische

(jh) Am vergangenen Donnerstag fand in Laufenburg der traditionelle RäbeliechtliUmzug statt. Dafür versammelten sich die Spielgruppe, die Kindergartenkinder und die Kinder der Unterstufe zum gemeinsamen Anlass. Knapp 200 Kinder zogen mit ihren selbstgeschnitzten Räbe­ liechtli durch die Altstadt und sorgten mit Herbstliedern trotz kräftigem Regen für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Dank Mithilfe der Gemeinde, die die Altstadtverdunkelung umsetzte, konnten die Kin-

Tennis Letzter «Melina-Cup» in der Ballonhalle Möhlin

(eing.) Immer in den ersten beiden Novemberwochen ist die Ballonhalle des Tennisclub Möhlin Austragungsort des «Melina-Cup». Das Turnier, das inzwischen zum 18. Mal ausgetragen wurde, erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. So konnte dieses Jahr sogar die Teilnehmerzahl von 70 überschritten werden. Die Spieler kamen aus dem Oberaargau, Fricktal, Baselbiet und Basel und es wurde in verschiedenen Alterskategorien ab 45+ gespielt. Da das Turnier zum letzten Mal in der Ballonhalle des Tennisclub stattfand, bekam jeder Spieler ein «Stück Ballon» mit nach Hause. Die traditionelle Salami, die es wie all die Jahre zuvor auch wieder gab, wurde von Hansruedi Berger in einen Ballon gepackt. Läuft alles nach Plan, so wird der 19. «Melina Cup» bereits in der neuen Halle des Clubs ausgetragen werden können. Rolf Reimann, ehem. Tierarzt in Gipf-Oberfrick, befasst sich seit seiner Pensionierung mit dem Klimawandel Foto: Peter Bircher

Saxtouristen in Gipf-Oberfrick

Räbeliechtli-Umzug in Laufenburg

fricktal.info n 46 n 16. November 2016

der mit dem warmen Lichtschein die Strassen erhellen. Sichere und autofreie Strassen gewährleisteten Mithelfer der Feuerwehr Laufenburg. Im Anschluss des Umzugs, der vom Wasentor durch die Marktgasse und zurück zum Schulhaus-Pausenplatz führte, reihten sich die Kinder zu einem Halbkreis auf, um ihre Eltern, Grosseltern und Geschwister ein letztes Mal mit ihren einstudierten Liedern zu verwöhnen. Feines Gebäck und heisser Tee umrahmten den krönenden Abschluss des Abends. Die Schule Laufenburg blickt auf einen gelungenen Räbeliechtli-Umzug zurück und freut sich bereits auf nächstes Jahr.

RADAG verbessert den Lebensraum im Altrhein – Sperrung des Rhein­ uferwegs in Leibstadt erforderlich (pd) Um den guten ökologischen Zustand des Rheins weiter zu verbessern, veranlasst die Rheinkraftwerk Albbruck-Dogern AG (RADAG) regelmässig Kiesschüttungen in den Altrhein. In dieser Woche werden 1000 Kubikmeter Kies in die Altrheinstrecke bei Leibstadt eingelassen. Dieser sogenannte Wandkies wird insbesondere bei kommenden Hochwasserereignissen weitertransportiert. Er sorgt so für eine Verbesserung der Lebensräume von Fischen und bietet ihnen mehr Laichhabitate. Bei der Durchführung dieser Massnahme ist aus Sicherheitsgründen der Rheinuferweg von heute Mittwoch bis einschliesslich Freitag im Bereich der Kieszugabestelle gesperrt. Eine örtliche Umleitung ist ausgeschildert. – Die Kiesschüttung ist eine von mehreren ökologischen Ausgleichsmassnahmen im Zuge des Neubaus des Wehrkraftwerks der RADAG. Eine weitere Massnahme war etwa der Bau der beiden Fischaufstiegshilfen am Wehrkraftwerk Leibstadt sowie am Kanalkraftwerk Albbruck. Diese Fischaufstiegshilfen geben den Fischen die Möglichkeit, die Kraftwerksanlagen während ihrer Fischwanderungen zu überwinden.

Die Sieger der einzelnen Kategorien MS 45+ R6/R9, T. Sieber; MS 55+ R5/ R7, K. Meiller; MS 55+ R7/R9, K.-P. Koenen; MS 65+ R6/R9, J. Seehawer; MS 70+ R6/R9, E. Lüthi; WS 50+ R6/R9, R. Spichtin. Unser Bild: Mitorganisator Hansruedi Berger mit Ballon vor dem Ballon. Foto: zVg

Hinweis Teilnehmergrenze geknackt 22. Raiffeisen Juniorenturnier startet Ende November (ph) Das 22. Raiffeisen Juniorenturnier wird Ende November traditionellerweise auf der modernen Anlage des Tennisclub Rheinfelden über die Bühne gehen. In diesem Jahr haben sich erstmals über 100 Nachwuchstalente aus der Region angemeldet. Einmal mehr war der allgemeine Ansturm auf die verfügbaren Startplätze enorm, sodass die Verantwortlichen zu kreativen Lösungen gezwungen waren, um alle Interessierten in einer der acht beliebten Nachwuchs-Kategorien unterbringen zu können. Insgesamt galt es, nicht weniger als 95 Spiele an sieben Turniertagen zu platzieren. Gespielt wird am kommenden Wochenende (Samstag/Sonntag, 19./20. November) sowie von Freitag, 25. November, bis Dienstag, 29. November. Die Begegnungen werden werktags ab 18 Uhr und am Wochenende ab 9 Uhr in der dreiplätzigen Rheinfelder Tennishalle ausgetragen. Erstaunlich bleibt die anhaltende Strahlkraft über die Region hinaus, haben sich doch sogar Talente aus Aarau, Luzern und Wettingen für das Turnier angemeldet. In der «Königsklasse» U18 (R3/5) will Lokalmatador Jonas Rinderknecht seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Zudem versuchen mit Lionel Buck, Léon Lamotte, Luke Müller und Noël Zellweger noch vier weitere Vorjahressieger, an die Erfolge der letzten Austragung anzuknüpfen. Dies wird Lydia Lyons, der zweiten Titelverteidigerin vom TC Rheinfelden, verwehrt bleiben, da die oberste Konkurrenz bei den Mädchen mangels

Teilnehmerinnen nicht durchgeführt werden kann. Bei den tieferen Jahrgängen sieht es hingegen positiver aus, sodass das weibliche Geschlecht inzwischen zumindest wieder ein Viertel der Nennungen ausmacht. Beim grössten Event für den Tennis-Nachwuchs der Nordwestschweiz sind total 106 Anmeldungen eingegangen, verteilt auf Junioren aus 34 Clubs – ebenfalls ein neuer Bestwert. Abermals wird die grösste Abordnung vom TC TAB (Tennis an der Birs) gestellt, die den Event mit 19 Talenten aus den eigenen Reihen bereichern will, gefolgt vom TC Frick mit 14 Junioren. An allen Spieltagen sind Zuschauer im Engerfeld jederzeit willkommen. Das Club­ restaurant wird für das leibliche Wohl aller interessierten Gäste besorgt sein. Unser Bild: Die Vorjahresfinalisten Jonas Rinderknecht (links) und Jens-Philipp Künzli kämpfen auch 2016 wieder um den Titel in der «Königsklasse» (U18 R3/5) beim 22. Raiffeisen Juniorenturnier. Foto: zVg Weitere Informationen zum 22. Raiffeisen Juniorenturnier gibt es unter www.juniorenhallenturnier.ch

Radball KIWERA-Cup

NLA-Radballer vom VC Rheinstern Möhlin mit Abschlusspech (eing.) Am Wochenende vom 4./5. November wurde in Möhlin das traditionelle NLA-Radball-Turnier um den KIWERACup ausgetragen. Das Teilnehmerfeld umfasste fünf Teams aus Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die einheimischen Farben wurden von der ersten Mannschaft mit Renato Bianco und Stefan Lützelschwab vertreten. Gegen Dorlisheim (Frankreich WM-Dritte 2015) konnten sie dem Spiel noch den Stempel aufdrücken und führten bis 20 Sekunden vor Schluss 1:0. Dann folgte eine kleine Unachtsamkeit und der Ausgleich musste hingenommen werden. Gegen das deutsche Team aus Leeden war erhebliches Abschlusspech zu beklagen. Die herausgespielten Chancen konnten leider allesamt nicht verwertet werden. Deshalb hatten sich die Rheinsternler

gegen das Team aus Dornbirn (Österreich) einiges vorgenommen. Doch auch in dieser Partie lief es nicht nach Wunsch. Diese Partie ging deutlich verloren. Im letzten Spiel des Abends ging es gegen die Kantonsrivalen aus Oftringen. Glücklicherweise kamen die Meler –wieder besser in Fahrt. Nicht zuletzt auch wegen der grossen Fleissleistung des Feldspielers Stefan Lützelschwab, der omnipräsent war. Die Partie ging mit 5:3 für Oftringen. Unser Bild: Renato Bianco und Stefan Lützelschwab (vorne rechts). Foto: zVg Mehr Infos www.radball-moehlin.ch


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sport

Schiessen

Absenden der Feldschützen Herznach (eing.) Ende Oktober trafen sich die Schützinnen und Schützen der Feldschützen Herznach zu ihrem traditionellen Absenden des Endschiessens und der Jahresmeisterschaft 2016. Zu Beginn des Anlasses begrüsste Präsident Werner Bolliger die Anwesenden und wünschte ihnen einen gemütlichen Vereinsabend. Die Rangverkündigung des Endschiessens und der Jahresmeisterschaft 2016 wurde durch den Vizepräsidenten/Schiessaktuar René Deiss vorgetragen. Das Endschiessen gewann Martin Senn mit der Standardwaffe mit 96 Punkten gefolgt von Viktor Stalder mit der Ordonnanzwaffe, dem Sturmgewehr 57/02, mit 94 Punkten. Der 3. Rang belegte René Deiss mit dem Standardgewehr, ebenfalls mit 94 Punkten. Zur Jahresmeisterschaft zählen sieben der nachfolgenden definierten Schiessen. Es sind dies: Spatzen-Cup, Talschiessen in Sulz, Eichwald-, Eidg. Feld-, Sparblig-, Urgitz-, Obligatorisches, Bundesfeier-, Jubiläumsschiessen in Hornussen, Bezirksverbands-, Oberfricktalisches Verbands-, Frickberg- und das Endschiessen. Im Vereinsjahr der Feldschützen Herznach werden je eine Meisterschaft für Standardgewehre und für Ordonnanzwaffen angeboten. Schützenkönig 2016 bei den Standardgewehren wurde wiederholt Martin Senn

mit 1836 Punkten. Schützenkönig bei der Ordonnanzwaffen wurde Kurt Deiss mit 1864 Punkten. Die Sieger der zwei Kategorien durften ihre Preise unter grossem Applaus entgegennehmen. Beide Schützenkönige dürfen den Wanderpreis für ein Jahr mit nach Hause nehmen. Werner Bolliger dankte zum Abschluss des Absendens René Deiss, dem Ersteller der Ranglisten der Jahresmeisterschaft und des Endschiessens, für seinen Einsatz. Er wünscht sich auch im nächsten Jahr wieder viele Schützinnen und Schützen, welche in einer Meisterschaft mitschiessen. Einen weiteren Dank ging an verschiedene Vereinsmitglieder für das Mithelfen und Mittragen der Vereinsaufgaben insbesondere dieses Absendens. Damit ist die Schiesssaison 2016, 300m Gewehr, mehr oder weniger abgeschlossen. Bis Ende Jahr steht noch der eine oder andere Schiessanlass an, bevor dann im März wieder gestartet wird. Der Anlass diente auch gleich der Umfrage, wann der Besuch des Aargauischen Kantonalen Schützenfestes im Bezirk Zofingen sein sollte. Die Herznacher Schützen entschieden sich für Samstag, 1. Juli 2017. Dieses Schützenfest wird sicher wieder ein Höhepunkt im kommenden Vereinsjahr sein. Nach dem offiziellen Teil genossen die Feldschützen noch einige Stunden in gemütlicher Runde. Unsere Bilder (von links): Sieger bei den Standardgewehren, Martin Senn (links); Sieger bei den Ordonnanzwaffen Kurt Deiss (links). Fotos: zVg

Aargauer 300-m-Mannschaftsmeisterschaft in Oeschgen

nern sofort, dass die Hierarchie nicht ins Wanken gerät. «Ja, wir mussten Gas geben, aber am Sieg haben wir nie gezweifelt», erklärte Jörg Fankhauser nachher. (wr) An der Aargauer Mannschaftsmeis- Auch er hielt dem Druck mit einem 194erterschaft der 300-m-Gewehrschützen Resultat gut stand. glaubten die Herausforderer an eine Überraschung. Doch Seriensieger Aarau Fislisbachs Chance reagierte im Final in Oeschgen nach mäs­ Gewohnt solid schoss die SG Fislisbach. sigem Beginn mit einer Steigerung und Von Beginn weg befanden sich die Ostsiegte sicher vor Fislisbach. Leutwil eraargauer auf Medaillenkurs. Hansueli oberte mit etwas Glück Bronze. Deppeler mit 197 Punkten und Präsident Peter Feuz mit 196 legten die Basis für Aufstieg für Frick den ungefährdeten Silberplatz. «Ziel ist Den direkten Wiederaufstieg nach einem für uns immer der Final der letzten Vier. Jahr in der 1. Liga bewerkstelligte der Wir verfügen über viel Routine im Team», Freie Schiessverein Frick auf seinem kommentierte Feuz die Verteidigung des Heimstand. Im Barragefinal sicherten zweiten Platzes. «Aber wir haben die sich die Fricker hinter der souveränen SG Chance verpasst, vom mässigen SiegerSeon, die damit den Verbleib in der Meis- resulat von Aarau zu profitieren.» Gegentergruppe wahrte, die Rückkehr zur Aar- über dem Titelverteidiger fehlten nach gauer Elite. Seon lag mit seinem Resultat 160 Schüssen nur sechs Zähler, das gar höher als das Bronzeresultat von heisst weniger als ein Ring pro Schütze. Leutwil im Meisterfinal. FSV-Frick-Präsident Ruedi Brand freute sich über den Leutwil im Glück Aufstieg: «Damit haben wir unsere gute Saison bestätigt und unser grosses Ziel Nach zweimaligem Ausscheiden im Halberreicht.» final, verbunden mit etwelchem Pech, bereitete sich die SG Leutwil intensiv auf Nervenstarke Aarauer Schützen den traditionellen Finaltag in Oeschgen Die ersten vier Schützen der Titelvertei- vor. Das regelmässige Training zahlte diger Aarau begannen mit einem Durch- sich mit der sicheren Finalqualifikation schnitt von unter 190 Punkten und nach aus. Doch die Verteidigung des dritten halbem Pensum an letzter Stelle. Aber Platzes fiel am Schluss extrem knapp bevor die Konkurrenz die Chance richtig aus. Aufsteiger Beinwil/Freiamt schoss realisiert hatte, erstickten die Kantons- ausgeglichener und lag am Schluss hauptstädter die leisen Hoffnungen auf gleichauf. Den Ausschlag für Leutwils einen Wechsel an der Spitze. Das zweite Bronzemedaille gab somit das beste EinQuartett der SG Aarau, angeführt von der zelresultat der beiden Mannschaften. überragenden Bettina Bucher mit 198 Dies schoss Beat Stauber mit 196 PunkZählern, zeigte mit einer Serie von Zeh- ten.

Aufstieg für Frick

Finaltag Aargauer Mannschaftsmeisterschaft in Oeschgen Meistergruppe. Halbfinal: 1. SG Aarau 1541 Punkte. 2. SG Fislisbach 1522. 3. SG Leutwil 1520. 4. FS Beinwil/Freiamt 1518. 5. SB Buchs 1512. 6. SG Döttingen 1504. Final: 1. Aarau 1534. 2. Fislisbach 1528. 3. Leutwil 1517. 4. Beinwil/Freiamt 1517. – Beste Einzelresultate im Final: 1. Bettina Bucher (Aarau) 198. 2. Hansueli Deppeler (Fislisbach) 197. 3. Beat Stauber (Zetzwil) und Peter Feuz (Fislisbach) je 196. 5. Jörg Fankhauser (Aarau) 194. 6. Matthias Lüscher (Leutwil) und Roland Schaffner (Aarau) je 193. Barrage Meistergruppe/1. Liga. Halbfinal: 1. SG Seon 1524. 2. FSV Frick 1515. 3. SV St. Sebastian Merenschwand 1498. 4. SG Oberentfelden 1495. 5. FSG Moosleerau 1488. 6. FS Obersiggenthal 1481. Final: 1. Seon 1523. 2. Frick 1505. 3. Oberentfelden 1502. 4. Merenschwand 1471. – Seon bleibt in der Meistergruppe, Frick steigt in die Meistergruppe auf, Oberentfelden steigt in die 1. Liga ab, Merenschwand bleibt in der 1. Liga. – Beste Einzelresultate im Final: 1. Robert Stirnimann (Merenschwand) 197. 2. Christian Grob (Seon) 194. 3. Peter Hunziker (Oberentfelden), Paula Meier (Frick), Marlis von Allmen (Seon), Pirmin Käppeli (Merenschwand), Reto Suter (Seon) und Mario Hollinger (Seon) je 193. Unser Bild: Sofortiger Wiederaufstieg in die Meistergruppe: Der FSV Frick mit (von links) Ernst Lienhard, Paula Meier, Kurt Bühler, Stefan Schwarz, Ruedi Brand, Sven Müller, Walter Mösch und Ueli Amsler. Foto: wr

Fussball Senioren 40+

FC Eiken/Stein mit toller Vorrunde

Absenden Schützenbund Ueken

zi, gefolgt von Bernd Wenger mit 290 Punkten und JJ-Schützin Mirjam Schmid mit 240 Punkten. Alle Drei erhielten einen Früchtekorb. Doppeltes Glück hatte Bernd Wenger, er gewann das Quiz über den Glückstich und holte sich somit einen zweiten Früchtekorb. Zum Schluss stand die grosse Jahresmeisterschaft an. 18 Schützinnen und Schützen beendeten sie; 2 Seniorveteranen, 2 Veteranen, 11 Elite- und 3 Jung­ schützen. Im 3. Rang war der letztjährige Sieger, Walter Deiss , mit 972,690 Punkten. 2. Rang mit 975,454 Punkten Reto Deiss. Grosser Sieger der Jahresmeisterschaft 2016 mit 978,300 Punkten wurde Peter Deiss, welcher die Jahresmeisterschaft bereits mehrmals gewonnen hat. Leider musste er sich für diesen Abend entschuldigen. Die Jungschützen klassierten sich im Mittelfeld auf den Rängen 8 (Robin Deiss), 9 (Jan Bitterli) und 13 (Alexander Deiss). Nach vielen Zahlen folgte für den Gaumen ein feines Dessert. Es war ein gemütlicher Abend und gelungener Jahresabschluss vom Schützenbund Ueken. Nach der Winterpause ist die Generalversammlung vom Februar 2017 der nächste Anlass.

(hsch) Am Freitag trafen sich die Ueker Schützinnen und Schützen mit Partnerin/Partner zum Absenden und Rangverlesen im Mehrzweckraum der Turnhalle Ueken. Eingeladen waren auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom öffentlich durchgeführten Sau-/Endschies­ sen und Glückstich. Zuerst wurde man aus der Küche mit der traditionellen und feinen Metzgete verwöhnt. Hier ein grosses Dankeschön an Peter Ackle und Karl Deiss in der Küche sowie Ursula und Peter Schmid für die immer feinen Apfelschnitze. Bestens gestärkt konnte so zum Rangverlesen übergegangen werden. Die Beteiligung konnte überall gehalten oder sogar gesteigert werden; dies mit Neumitgliedern und Jugendlichen. Beim Sauschiessen nahmen 42 Schützinnen und Schützen teil. Alle erhielten eine Fleischgabe. Gewonnen wurde es von Beat Hossle mit sehr guten 582 Punkten, gefolgt von Herbert Schmid mit 581 Punkten und Kurt Deiss mit 560 Punkten. Beim Glückstich stand nochmals die Olympiade im Mittelpunkt. Hier galt es, diverse Sportsymbole der Som- Unser Bild (von links): Bernd Wenger, Iris merolympiade von Rio zu treffen. Siege- Schlappritzi, Mirjam Schmid, Beat Hossrin mit 330 Punkten wurde Iris Schlapprit- le. Foto: zVg

FC WallbachZeiningen Ca-Junioren erfolgreich in vier Wettbewerben

Auch im aktuellen Cup steht die Mannschaft nach Siegen gegen Kleinlützel und die beiden Promotionsteams Sissach und Old Boys Basel im Viertelfinal. Die Mannschaft konnte bereits vor Saisonbeginn am Favoris Youth Cup in Basel eine Top-Leistung abrufen. Lediglich der SV Muttenz aus der «Coca-Cola»-Junior League konnte den Fricktalern Paroli bieten. So schloss die Mannschaft das Turnier auf dem 2. Platz ab. Daneben engagierte sich die Mannschaft auf Initiative der Jugendtreffs Waikiki Mumpf und Jam Möhlin am «Laureus -Street-Soccer-Cup», der schweizerischen Liga im Strassenfussball. In diesem Wettbewerb wird neben der fussballerischen Klasse auch das Fairplay hoch bewertet. Nach Ausscheidungsturnieren in Möhlin und Solothurn erreichte die Mannschaft unter dem Namen «2cool4you» den Vize-Meistertitel U14 in Luzern und verpasste das europäische Finale in Stuttgart nur knapp.

(eing.) Bereits eine Runde vor Ende der Saison stand der FC Wallbach-Zeiningen Ca als Aufsteiger in die Promotion fest. Trotzdem holte sich die Mannschaft in Therwil nochmals einen Sieg und beendete die Runde mit 3 Punkten Vorsprung auf den ersten Platz der Gruppe 1. Mit 10 Siegen und nur einer Niederlage, kann man vorbehaltslos von einer perfekten Saison sprechen. Die Gruppierung des FC Wallbach und FC Zeiningen setzte sich bereits zu Beginn der Saison auf dem ersten Tabellenplatz fest und wurde bis zum letzten Spiel nicht mehr verdrängt. Mit einem Torverhältnis von 75:9 Toren und 0 Strafpunkten hat die Mannschaft wiederum bewiesen, dass auch mit absolutem Fairplay erfolgreich Fussball gespielt werden kann. Foto: zVg

(eing.) Die Senioren 40+ des FC Eiken/ Stein haben die Feuertaufe in der höchsten Seniorenliga mehr als bestanden. Denn als Aufsteiger belegen sie den hervorragenden 3. Tabellenplatz. Nur die Grossvereine FC Black Stars Basel und der SC Dornach stehen punktgleich vor den Fricktalern. Dank grossem und ausgeglichenem Kader konnte man in dieser Vorrundensaison Top-Leistungen abrufen. Mit sechs Siegen und zwei Niederlagen hat man die Erwartungen weit übertroffen. Wenn man bedenkt, dass die Fricktaler noch vor drei Jahren in der Regionalklasse spielten! Die Trainer Stefan Grunder und Rolf Zup­ pinger sind mit den gezeigten Leistungen, ausser gegen die Black Stars, sehr zufrieden. Jetzt gilt es in der langen Winterpause, sich optimal vorzubereiten. Sicherlich ein weiterer Höhepunkt wird die Reise im Januar 2017 an die SchneeFussball-WM nach Arosa zu sein. Denn die Fricktaler sind nicht nur auf dem Platz eine gute Truppe, nein auch die Kameradschaft neben dem Fussballplatz wird sehr gepflegt und dies wird von den Trainern auch bewusst so gepuscht. Ab sofort finden die Trainings jeweils am Donnerstag ab 18.15 Uhr in der Sporthalle Lindenboden in Eiken statt. Die Senioren 40+ freuen sich auch auf neue Gesichter. «Komm doch einfach einmal in ein Probetraining.» Alles Wissenswerte unter www.fceiken.ch oder unter www.fcstein.ch


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sport

fricktal.info n 46 n 16. November 2016

Handball NLB Chênois Genève – TV Möhlin 29:37

Starker Auftritt vom TV Möhlin in Genf (cs) Der TV Möhlin bestritt am vergangenen Sonntagabend das achte Meisterschaftsspiel in Genf und gewann verdient mit 37:29 (18:15). Wiederaufsteiger CS Chênois Genève trat mit neuer Mannschaft an, nachdem der Trainer vor kurzem entlassen worden war. Die Anspannung war auf beiden Seiten spürbar. Die Gastgeber setzten schnell ihr Offensivspiel um und als Möhlin den Ball verlor, legte der spätere Topscorer der Genfer, Adrien Molinié, mit dem Führungstreffer vor. Im Gegenzug konnte Möhlin aber sofort ausgleichen. Kurz danach setzte sich Bellayachi von Genf in Szene und so lieferten sich beide Teams Schlag auf Schlag schnelle Tor-Abfolgen. Nach drei Minuten erfolgten die ersten nötigen Verwarnungen. Das dritte Tor zum 3:2 für den Gastgeber entstand aus einem Fangball, nachdem Jelovcan den Ball seinem Teamkollegen zuspielen wollte. Die Genfer lauerten unerbittlich auf solche Gelegenheiten und versuchten danach, mit viel Tempo ihre Gegenstösse zu verwerten. Aber dank der soliden Spielweise der Fricktaler und dessen treffsicheren Schützen, wie Karlo Ladan am Kreis oder Marcus Hock aus dem Rückraum, brachte sich der TVM immer leicht in Front. Die Gastgeber versuchten daher mit noch mehr provozierenden Aktionen in die Abwehr der Möhliner vorzudringen. Die Defensive hatte viel zu tun und arbeitete auf Hochtouren, kam aber immer mal wieder in Not durch die blitzschnellen Aktionen eines Molinié oder durch die Flügeltore eines Christophe Steinmann. Die Abstimmungen innerhalb des Westschweizer Teams klappten aber dann

doch nicht so gut und die Möhliner schafften im Gegenzug durch einen starken Florian Doormann die nächsten wichtigen Treffer (13:12 und 14:13 nach 23 Minuten). Danach begann die Serie der herausgeholten Siebenmeter durch Karlo Ladan, welcher am Kreis von den Genfern überhart bedrängt wurde. Marcus Hock versenkte alle Penalties und steuerte so fünf Zähler bei. Kurz vor der Pause tankte sich Florian Wirthlin, trotz Unterzahl, noch durch und markierte den Pausenstand von 18:15 für sein Team. Die Möhliner starteten besser in die zweite Hälfte und konnten auf vier Tore wegziehen (16:20). Als Jelovcan den Ball nach dessen Parade ins Spiel warf, lief Mohamed Bellayachi dazwischen und schloss ab. Der Überraschungstreffer zählte und auch die nächsten Genfer Würfe zum 18:20 und 19:20 in der 36. Spielminute waren blitzschnelle und schwer zu kontrollierbare Abschlüsse. Doch das Temperament der Gastgeber wurde ihnen genau in dieser besseren Phase zum Verhängnis und Bellayachi musste raus. Möhlin konnte jetzt ruhig in den Angriff starten und Oliver Mauron traf über die Flügelposition zum 21:19. Wenig später, in der 39 Minuten, lagen die Nerven auf dem Spielfeld erneut blank. Chênois kassierte schlussendlich zweimal zwei Minuten wegen Belfiores Benehmen und das Publikum dankte es mit Pfiffen an die Adresse der Schiris. Möhlins Torwart leistete danach erneut tolle Abwehrarbeit und zusammen mit seiner Mannschaft, die beneidenswert ruhig blieb, spielte sich der TVM langsam aber sicher nach vorne. Eine Viertelstunde vor Schluss (21:25) versuchte Chênois in der Auszeit noch neue Inputs zu vermitteln. Aber Rok Jelovcan parierte auch die nächsten Abschlussversuche Mal um Mal. Möhlin gewann die Partie verdient mit 37:29.

3. Liga Kleinbasel 2 – Rheinfelden 29:29

TSV Rheinfelden mit unnötigigem Punktverlust (hpk) Wenn man rein die nackten Zahlen betrachtet, könnte man von einem ausgeglichenen Spiel mit gerechter Punkteteilung reden. Schon in der ersten Halbzeit gaben die Gäste eine Drei-Tore-Führung wieder aus der Hand. Die Kleinbasler lagen nur zu Beginn der Partie maximal mit einem Tor vorne. Nach der Pause hatten die Fricktaler bis kurz vor Schluss das Spiel fest in der Hand und lagen nach zwischenzeitlicher klarer Fünf-Tore-Differenz mit drei Treffern voraus. Sekunden vor Schluss fiel der Ausgleich, der folgende letzte Rheinfelder Angriff wurde zwar regelwidrig unterbunden, doch die Zeit war abgelaufen und der Freistoss musste direkt ausgeführt werden, was nicht zum Siegtreffer führte. Chancen nicht genutzt Nachdem in der ersten Phase der Partie die Führung munter hin und her wechselte, bekamen die Gäste ab Mitte Halbzeit Oberwasser. Das äusserte sich vor allem darin, dass die Rheinfelder meist mit mehr als einem Tor vorne lagen. Weil die Aargauer aber zu viele Chancen ungenutzt verstreichen liessen, kamen die Kleinbasler wieder näher und zum Ausgleich. Trotzdem retteten die TSVR-Spieler den minimalsten Vorsprung in die Pause.

Fazit Ob es mit dem einen oder anderen Wechselspieler mehr zum Sieg gereicht hätte, ist kaum zu sagen. Wenn aber die Chancenauswertung (und das ist auch Konzentrations- und Konditionssache) besser würde, dann könnten solche Spiele gewonnen werden. Rheinfelden verbleibt momentan hinter der Spitzengruppe im Verfolgerfeld, sollte sich aber keine unnötigen Punkteverluste mehr leisten. Verfolgerduell

Rheinfelden dominierte zu Beginn der 2. Halbzeit und zog mit fünf Toren davon. Trotzdem konnte in der Folge die Vorentscheidung nicht erzwungen werden. Hartnäckig kämpfte der Gastgeber um

Nach Verlustpunkten ist Rheinfelden zwar auf den 5. Rang zurückgefallen. Der nächste Gegner des TSV Rheinfelden, die SG Wahlen Laufen 2, ist mit einem einzigen Punkt mehr auf Rang 4 platziert. Mit einem Heimsieg am Freitag, 25. November, um 20.45 Uhr in der Engerfeldhalle würde der Platztausch Tatsache. Das dürfte sicher nicht leicht sein, gehört doch die Spielgemeinschaft seit Jahren zur Spitze der 3. Liga. Vorletzte Saison trafen diese Teams letztmals aufeinander. Während in Laufen Rheinfelden mit einem Tor Differenz verlor, endete das Spiel in Rheinfelden unentschieden. Für Spannung ist also gesorgt, der TSV Rheinfelden hofft auf eine tolle Kulisse.

nete Leistung, die die Steiner zeigten und bestätigten damit die starken Vorstellungen der letzten Partien. Dennoch war es etwas überraschend, dass sich der Tabellenzweite nicht stärker zur Wehr setzen konnte. Mit diesem deutlichen Resultat hat im Vorfeld dieser Partie jedenfalls niemand rechnen können. Mit dem Sieg konnte das «Eis» den Anschluss an die Tabellenspitze herstellen. Aktuell liegt man auf Rang 5, allerdings mit nur einem Punkt Rückstand auf den zweiten Platz.

Tor erzielen konnte. Der komfortable Vorsprung schmolz dahin, da dem TV Stein während über zehn Minuten kein einziges Tor mehr gelang. Zwei Minuten vor Schluss gelang der HSG Eiken Obermumpf den auf Eiker Seite viel umjubelten Ausgleich und es hätte in dieser Phase nicht überrascht, hätten sie auch die Spielentscheidung herbeigeführt. Soweit kam es dann schliesslich aber doch nicht und der TV Stein erzielte in extremis das langersehnte Tor. Den Eiker gelang aber im Gegenzug, rund 15 Sekunden vor Schluss, gleich wieder der Ausgleich und man konnte davon ausgehen, dass das Spiel mit einem Unentschieden enden würde. Mit einem schnellen Anspiel wollten die Steiner das Unmögliche aber doch noch möglich machen und das Siegtor erzielen. Diese Bemühungen wurden aber durch einen Eiker Spieler unterbunden, indem er das Anspiel verhinderte. Nach neuer Regelauslegung führt ein solches Verhalten aber sofort zu einem 7-Meter und damit kamen die Steiner etwas unverhofft doch noch zu einer grossen Siegchance. Weil der Strafstoss schliesslich verwandelt wurde, konnte sich der TV Stein III über den ersten Saisonsieg freuen und sich als Derbysieger feiern lassen. Es war ein Spiel, das zwar verdientermassen gewonnen wurde, aber am Ende noch unnötig Spannung erfuhr.

Vorsprung preisgegeben

TV Stein gewinnt gleich drei Derbys gegen den TV Eiken (mbo) Gleich drei Mannschaften des TV Stein trafen an diesem Wochenende auf Teams des TV Eiken – und die Steiner konnten alle drei Spiele gewinnen. Herausgestochen ist die 1. Mannschaft, die auswärts auf den Tabellenzweiten HSG Eiken traf und mit einer starken Leistung überzeugte. Das «Eis» bezwang die HSG Eiken verdient mit 31:21 und zeigte vor allem in der zweiten Halbzeit teilweise spektakulären Handball. Die Senioren hingegen mussten bis zur letzten Sekunde zittern, ehe der letztlich verdiente Sieg in trockenen Tüchern war. Eine etwas leichtere Aufgabe hatte die Steiner U15 zu bewältigen. Im Heimspiel liessen sie der SG Frick Ei- schaft. Bereits nach 22 Minuten erzielten ken keine Chance und gewannen mit die Steiner den Ausgleich zum 8:8 und nach 26 Minuten führte man zum ersten 26:16. Mal in dieser Partie. Diese Führung sollte TV Stein I schlägt die HSG Eiken klar in der Folge nicht mehr wechseln, denn Im Vorfeld des Derbys zwischen der HSG die Mannschaft von Trainer Patrick SchafEiken und der 1. Mannschaft des TV Stein roth hatte das Spiel und den Gegner nun war ein Vergleich der Stärkenverhältnis- komplett im Griff. Die Eiker bekundeten se der beiden Mannschaften schwierig. je länger je mehr Mühe, Torchancen zu Einerseits standen die Eiker auf dem 2. kreieren und wenn sie doch einmal zum Tabellenrang, hatten aber die drei Saison- Abschluss kamen, war Torhüter Chrissiege allesamt gegen Mannschaften der toph Brogli zur Stelle, der mehrfach fahinteren Tabellenregion erzielt. Auf der mos rettete. anderen Seite der sechstplatzierte TV Weil die Eiker in dieser Phase ein ums anStein, der vor allem in den letzten beiden dere Mal in der Abwehr des TV Stein hänPartien zu überzeugen vermochte und gen blieben, konnte das «Eis» mit schnell nach den zwei Auftaktniederlagen den vorgetragenen Gegenstössen die FühTritt immer besser fand. Selbst die beiden rung weiter ausbauen. Zur Pause stand es Mannschaften dürften etwas unsicher schliesslich 14:10 aus Steiner Sicht. gewesen sein, wie sie den Gegner einzu- Nach dem Pausentee machte die 1. Mannschaft dann dort weiter, wo sie in schätzen hatten. Die HSG Eiken startete schliesslich furios der ersten Halbzeit aufgehört hatte. Aus in die Partie und auf der Steiner Seite der einer von Sven Adler hervorragend orgagut gefüllten Zuschauerränge war man nisierten Abwehr konnten die Jungs mitdarüber mehr als erstaunt. Es konnte ei- tels Gegenstössen Tor um Tor erzielen, nem in den Startminuten beinahe angst während die Eiker an der Steiner Abwehr und bange werden, derart dominant trat verzweifelten. Der Vorsprung wuchs dader HSG Eiken auf. Die Eiker wirbelten im her weiter an. Der 1. Mannschaft gelang Angriff und erzielten Tor um Tor. Die Stei- in dieser Phase des Spiels praktisch alles, ner hingegen waren in der Abwehr zu weit während den Eikern nur noch sporadisch weg von ihren Gegenspielern und konn- ein erfolgreicher Torabschluss gelang. ten andererseits im Angriff keine klaren Zehn Minuten vor Schluss betrug die FühTorchancen erarbeiten. Nach 10 Minuten rung schliesslich 11 Tore, was Trainer führte die HSG Eiken deshalb bereits mit Schafroth die Gelegenheit gab, Spielern 5:1 Toren. In dieser Phase hatte der TV Einsatzminuten zu geben, die bislang Stein den wirbelnden Eiker nichts entge- noch nicht viele Spielanteile hatten. Der genzusetzen. Es benötigte schliesslich TV Stein liess in der Folge nichts mehr ein Time-out auf Steiner Seite, ehe der anbrennen und spielte die verbleibenden Tabellensechste besser in die Partie fand. Minuten souverän zu Ende. Was dann aber folgte, war eine ganz, ganz Am Ende gewann der TV Stein I verdient starke Leistung der gesamten Mann- mit 31:21 Toren. Es war eine ausgezeich-

den Anschluss, wohl auch wissend, dass sie mit drei Wechselspieler mehr einen Vorteil betreffend Kraftreserven hatten. Vorläufig konnte Rheinfelden den Vorsprung halten, doch je näher der Schluss kam, klappte das nicht mehr. Drei Minuten vor Schluss führten die Gäste immer noch mit drei Toren, die Spannung stieg und die Nerven flatterten. Mit den schwindenden Kräften gelang es nicht mehr, Tore zu verhindern und im Angriff häuften sich die Fehler. So kamen die Basler noch zum insgesamt glücklichen Punkt.

Die Senioren gewinnen ebenfalls Zwei Stunden vor dem Spiel der 1. Mannschaft waren auch die Steiner Senioren in Eiken im Einsatz. Gegen die 2. Mannschaft der Spielgemeinschaft des TV Eiken und des TV Obermumpf wollte man die ersten Punkte der Saison einfahren. Man war dann auch von Anfang an gewillt, den Derbysieg nach Stein zu holen. Der TV Stein III erwischte den besseren Start in die Partie und konnte schnell in Führung gehen. Im Verlauf der ersten Halbzeit wurde diese auch nicht mehr abgegeben, was zum Halbzeitstand von 12:9 für den TV Stein führte. Während in der ersten Halbzeit die Defensive noch etwas Mühe mit den Rückraumschützen der HSG Einken Obermumpf bekundete, hatte man diese, je länger die Partie dauerte, besser im Griff. Daher gelang es den Senioren, die Führung im Laufe der zweiten Halbzeit auszubauen und es schien, dass die Steiner einen ungefährdeten Sieg einfahren würden. Doch in der letzten Viertelstunde wurden zu viele Torchancen vergeben, während die HSG Obermumpf auf der anderen Seite Tor um

Weitere Teams im Einsatz Neben den beiden Aktivmannschaften spielte auch die U15 gegen eine Mannschaft des TV Eiken. Mit der SG Frick Eiken 2 traf das Team von Trainer Berger auf einen Gegner, den man bereits zum Saisonauftakt bezwingen konnte. Im Heimspiel konnte sich der TV Stein erneut durchsetzen und gewann verdient mit 25:16. Die U15 war rund 20 Stunden vorher bereits im Einsatz. Das Heimspiel am Freitagabend gegen den HC Vikings Liestal wurde gleich mit 50:16 gewonnen. Am Sonntag spielte schliesslich auch die 2. Mannschaft des TV Stein. Sie traf auf den TV Birsfelden IV und unterlag in einem umkämpften und engen Spiel mit 23:26. Insbesondere in der ersten Halbzeit vermochte das «Zwoi» mit dem Gegner gut mithalten. Im Verlaufe der zweiten Hälfte schlichen sich aber zu viele Fehler ein, was die Basler auszunutzen wussten. Unser Bild: Der TV Stein I bezwang die HSG Eiken Obermumpf verdient mit 31:21. Foto: zVg

1. Liga, Damen TSV Frick – Yellow Winterthur 23:24

Verschenkte Punkte

(fk) Am letzten Samstag bestritt die 1. Damenmannschaft des TSV Frick Handball das zweite Spiel gegen Yellow Winterthur 2 mit Heimvorteil. Mit voller Motivation wurde in das Spiel gestartet und man hoffte auf einen Sieg. Die Füchsinnen wollten endlich mit einem zweiten Sieg in der Vorrunde aus diesem Spiel herausgehen. In einer starken ersten Halbzeit überzeugten die Spielerinnen mit einer guten und konsequenten Verteidigung sowie einem schnellen, effektiven Angriff. Nach den ersten paar Minuten führten die Füchsinnen mit 1:4 Toren und liessen Yellow Winterthur immer ein wenig im Rückstand. Man spielte konzentriert und mit Überzeugung. Auch die Gäste merkten, dass es ein harter Kampf wird. Es wurde ein schöner, fairer Handball gespielt und man konnte somit mit einem Spielstand von 14:11 in die Pause gehen. Das Heimteam wollte nach der Pause an die gute Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen, dies gelang leider überhaupt nicht. Die Spielerinnen des TSV Frick wurden hektisch, machten viele technische Fehler und die Abschlüsse gingen nicht mehr aufs Tor. Die Vielfalt und das schöne Zusammenspiel der ersten Halbzeit schienen verloren gegangen zu sein. Es folgten auch viele technische Fehler der gegnerischen Seite und man führte auch in der zweiten Halbzeit immer mit 1 bis 2 Toren. Als Yellow Winterthur die Verteidigung auf eine Zwei-Mann-Deckung umstellte, fanden die Füchsinnen nicht mehr in das Spiel zurück. Yellow Winterthur nutzte seine seine Chancen gut aus und ging auf Aufholjagd. Das Spiel blieb bis zum Schluss spannend, doch das Spiel ging leider mit einem Tor verloren und das Spielfeld wurde mit einem Endresultat von 23:24 verlassen. Das nächste Heimspiel bestreitet die 1. Damenmannschaft bereits nächsten Sonntag, 20. November, gegen HC DietikonUrdorf um 16 Uhr am Spaghettiplausch.

Hinweis Aargauer Schachtag (eing.) Die Schachfreunde Pelikan aus Rheinfelden sind vom Aargauer Schachverband mit der Durchführung des 88. Aargauer Schachtages beauftragt. Erwartet werden über 100 Schachspieler. Der Aargauer Schachtag findet am Sonntag, 20. November, in der Mehrzweckhalle, Schulstrasse 22, in Frick statt. Zugelassen sind Aargauer Sektionsspieler und Gastspieler. Gespielt wird in den kategorien A, B und C (U16 ab Jahrgang 2000, U12 ab 2004). Junioren sind bei Eignung auch in den Kategorien A und B spielberechtigt. Ebenfalls antreten können Mannschaften (Sechser-Gruppen der Sektionen, ermittelt aus den Ranglisten A, B und C mit Punktewertung). Spielmodus: 7 Runden CH-System mit 25 Minuten Bedenkzeit pro Spieler und Partie. Spielbeginn ist um 9 Uhr (Türöffnung 7.45 Uhr). Die Siegerehrung findet etwa um 17.30 Uhr statt. Der A-Sieger ist Aargauer Schnellschachmeister mit Wanderpreis, der C-Sieger ist Aargauer Schülermeister mit Wanderpreis.

Spielzeiten Volleyball VBC Rheinfelden • Engerfeld Montag, 21. November 20.30 3. Liga Pro – VC Los Unidos Ob. Seetal

Handball TSV Frick • Ebnet Sonntag, 20. November 09.30 Jun. FU16 2 – HSG AareLand 2 10.45 Jun. MU17 1 – SG Muttenz/Pratteln 12.00 Jun. FU14 3 – TV Magden 14.00 H 2. Liga 1 – STV Baden 2 16.00 D 1. Liga 1 – HC Dietikon-Urdorf 17.30 Jun. MU15 2 – TV Sissach 19.00 Jun. MU19 1 – HC Mutschellen 1

Sport-Schach Schachclub Rhy-Rheinfelden Erlenweg 10 (Kantine Plüss AG) Samstag, 19. November 13.45 Rhy – Therwil 2


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fricktal.info n 46 n 16. November 2016

sport

Volleyball NLB Schönenwerd – Smash 05 3:2

Smash 05 verliert nach 2:0-Satz-Führung

Volley Möhlins U19 wartet auf den ersten Sieg (eign.) Das neu zusammengewürfelte U19-Team von Volley Möhlin startete mit einem spannenden Spiel in die Saison, kämpfte bis zum Schluss und verlor trotzdem im fünften Satz. Ihr drittes Saisonspiel findet morgen Donnerstag, 17. November, statt. Das Team, das aus ehemaligen U15- und U19-Spielerinnen besteht, trainiert seit Mai unter der Leitung der Trainerinnen Annik Bretscher und Barbara Thommen Schärer jeweils montags und mittwochs. Während der Saisonvorbereitung machten die Mädchen grosse Fortschritte und lernten sich gegenseitig besser kennen. Am zweitägigen Trainingsweekend im September wurden noch einmal intensiv die Grundtechniken und die Aufstellung geübt. Bei einem Trainingsspiel gegen die U19-Juniorinnen von Rheinfelden konnte das spielerische Können zum ersten Mal unter Beweis gestellt werden, wo aber auch gleich die erste Niederlage eingesteckt werden musste. Man muss aber beachten, dass Rheinfelden in der U19 1. Liga spielt, das Team von Möhlin in der U19 3. Liga.

Gut gekämpft und doch verloren Für die U19-Juniorinnen startete die Saison am 29. Oktober mit einem Heimspiel gegen den SV Volley Lengnau. Die Mädchen waren am Anfang des Spiels noch etwas verschlafen und verloren den ersten Satz klar. Im zweiten Satz wechselten die Trainerinnen einige Spielerinnen aus und es kam wieder etwas Leben ins Spiel. So konnte das Team den Satz eindeutig für sich entscheiden. Dieses Auf und Ab ging weiter, so dass die Mädchen einen fünften Satz spielen mussten. Am Ende jedoch war die Nervosität zu gross und der SV Volley Lengnau konnte den letzten Satz mit 15:13 für sich entscheiden. Annik Bretscher und Barbara Thommen Schärer zu diesem ersten Spiel: «Wir sind positiv überrascht vom Kampfgeist unserer Spielerinnen und freuen uns über diese gute Leistung.» Auch beim zweiten Spiel in Brugg am Sonntag musste das Team eine Niederlage einstecken. Die Mädchen haben jedoch alles gegeben, trotzdem war die gegnerische Mannschaft klar überlegen und gewann das Spiel in drei Sätzen. Morgen Donnerstag, spielen die U19-Juniorinnen von Volley Möhlin auswärts in Stein um 19 Uhr im Bustelbach. Folgt nun der erste Sieg? Foto: zVg

(eing.) Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten kassiert die nächste Niederlage gegen Schönenwerd. Der Spitzenkampf entwickelte sich zu einem ausgeglichenen Spiel, zu Beginn mit Vorteilen für die Gäste aus dem Fricktal. In den ersten beiden Sätzen lief es, danach fehlte der Punktegarant. Auch das Spiel gegen Volley Schönenwerd galt als Spitzenkampf. Die Niederämter rangierten wie Laufenburg-Kaisten und Züri Unterland mit zwölf Punkten an der Spitze; ein Sieg im Spiel vom Samstag also umso wichtiger. Brander, Jachowicz, Moor, Grgic, Ebner und Schmid sollten für die nötigen Punkte sorgen – die gleiche Aufstellung wie am Doppelwochenende zuvor. Gleich zu Beginn handelten sie sich einen 0:5-Rückstand ein. Die Annahme kam zwar, nur im Angriff schaffte es Laufenburg-Kaisten nicht, zu punkten. Mühe hatten sie vor allem mit Schönenwerds Diagonalangreifer Yves Roth. Mit seinen starken, diagonal hart angegriffenen Bällen hatten die Fricktaler stets Mühe. Erst beim 16:17-Anschlusspunkt konnten ihn Grgic und Schmid erstmals blocken. Zwei weitere Fehler der Niederämter und die Fricktaler egalisierten den Rückstand und führten nun ihrerseits 18:17. Diesen

Starke Mädels von Volley Möhlin U13-Sprösslinge sichern sich den 3. Platz in Berikon (eing.) Nach einem erfolgreichen Saisonstart bestritten am vorletzten Sonntag die U13-Mannschaften von Volley Möhlin ihr zweites Turnier in Berikon und holten sich den 3. Platz. Die Mixed-Mannschaft startete mit einem Sieg gegen den VC Safenwil-Kölliken (2:0) in den Turniermorgen. Anders als bei der Mixed-Mannschaft hatten die fünf Mädchen Startschwierigkeiten, sie verloren ihr erstes Spiel gegen

leichten Vorsprung konnten sie bis Satz­ ende halten und siegten mit 25:23. Der zweite Umgang blieb lange ausgeglichen. Bis zum 15:14 für Laufenburg-Kaisten konnte sich kein Team absetzen, ehe Grgic und Jachowicz mit vier präzisen Services die gegnerische Annahme unter Druck setzen konnten und einen 5-Punkte-Vorsprung herausspielten. In der «Money-Time», wie die Schlussphase jedes Satzes im Volleyball genannt wird, konnten die Fricktaler ihren Vorsprung halten (25:20). Eine Kehrtwende ohne Verständnis Ein Satz fehlte noch, um die drei bis anhin verdienten Punkte mit ins Fricktal zu nehmen. Bei Schönenwerd konnte Roth weiter seine Punkte machen, während bei Laufenburg-Kaisten einige Spieler begannen, zu schwächeln. Sie produzierten viele Eigenfehler und der Satz ging mit 25:16 an Schönenwerd. Auch der vierte Satz schien in Hand der Niederämter zu sein. 0:3 und dann 2:5 lagen die Fricktaler zurück, als dann doch wieder die Kehrtwende kam. Grgic blockte den Ball zum 2:6, nur kurze Zeit später war das Spiel wieder punktemässig ausgeglichen (6:6). Nun schien auch Diagonal Roth gebrochen. Zweimal hinterei­ nander wurde er geblockt (Grgic mit Moor zusammen und Schmid alleine). Doch lange hielt «Schönis» Tief nicht an, die anderen Spieler machten mehr Druck und holten den Satz mit 25:19.

Im Entscheidungssatz handelte sich der Gast aus dem Fricktal erneut einen Rückstand ein, wieder konnte Yves Roth walten, wie er wollte. «Er hat überragend gespielt und uns in Sachen Flexibilität und Durchschlagskraft gezeigt, wie es gehen könnte», reflektiert Zuspieler Lucian Jachowicz die Leistung des jungen Nationalspielers. Den Rückstand konnte Laufenburg-Kaisten nochmals egalisieren (11:11). Und kaum einer glaubte daran, aber die Fricktaler hatten beim Stand von 14:12 zwei Matchbälle. Vier Punkte später hiess der Sieger Volley Schönenwerd (16:14). Unser Bild: Wird Volley Schönenwerd bald zum Angstgegner für LaufenburgKaisten? Es war die vierte Niederlage in Folge gegen die Niederämter. Foto: zVg

den VBC Merenschwand-Muri mit 0:2. Das zweite Spiel verlief schon besser, den 1. Satz mussten sie knapp an den VBC Oftringen abgeben, gewannen jedoch den 2. Satz. Gegen den BTV Aarau gewannen sie das Spiel 2:0. Beim letzten Match des Tages traf Volley Möhlin auf die bis anhin ungeschlagenen Knaben von Volley Schönenwerd. Beide Mannschaften rangierten wohlverdient auf dem 3. Platz in den Stärkeklassen 3 und 4. Am 4. Dezember steht das nächste Turnier in Rheinfelden an. Unser Bild: Die Mädchen und das MixedTeam hatten ein erfolgreiches Turnier in Berikon. Foto: zVg

Hinweis Fricktaler Unihockeyturnier

Folgt der erste Sieg in Kürze? U19-Mädchen von Laufenburg-Kaisten sammeln noch an Erfahrungen (eing.) Das diesjährige U19-Team von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten hat sich auf diese Saison hin komplett neu formiert. Es besteht einerseits aus Spielerinnen, welche von der tieferen Kategorie U13 neu auf dem Grossfeld spielen; aus Spielerinnen, welche im vergangenen Jahr neu begonnen haben zu spielen und ein paar wenigen bereits erfahrener Spielerinnen. Die Mädels gehören auch hier sicherlich wieder zu den Jüngeren und Unerfahrenen der Region, denn das Team setzt sich aus Spielerinnen der Jahrgänge 2000 bis 2005 zusammen. Im erstem Spiel gegen den TV Zurzach war die Nervosität sichtlich bei vielen Spielerinnen zu spüren. Ein erstes offizielles Spiel zu bestreiten, war für mehr als das halbe Team neu. Man hat viele gute Aktionen gesehen, verlor das Spiel jedoch 0:3. In den ersten beiden Sätzen konnte Laufenburg-Kaisten noch gut mithalten, im dritten Satz passte dann einiges nicht mehr zusammen und sie mussten als Verlierer vom Feld gehen. Im zweiten Spiel der Saison mussten sie erneut eine 3:0-Niederlage einstecken. In der Annahme muss LaufenburgKaisten noch zulegen Das dritte Spiel der Saison war gleichzeitig das erstes Auswärtsspiel gegen den VBC Rheinfelden. Mit vollem Kader reisten sie an das Spiel und waren sichtlich motiviert. Man wollte im dritten Saison-

Menge Spass und einem gesunden Ehrgeiz wird den ganzen Tag über gespielt, gejubelt und angefeuert. Als Belohnung für gute Leistungen qualifizieren sich die besten zwei Mannschaften pro Jugendkategorie für den kantonalen Unihockeyfinal, welcher am 18./19. März 2017 in Würenlos stattfindet. Am Samstagnachmittag spielen dann die erwachsenen Teilnehmer gegeneinander und es werden die Kategorien Turnerinnen, Turner und Mixed unterschieden. Bei diesen zwölf Mannschaften geht es nebst den sportlichen Leistungen auch darum, wieder einmal gegeneinander zu spielen und das Gesellige zu fördern. Auch dieses Jahr haben sich wieder eine schöne Anzahl Mannschaften angemeldet. Je mehr Mannschaften teilnehmen, desto interessanter wird das Turnier. Da-

(eing.) Am 26. und 27. November organisiert die Damenriege Sulz im Auftrag und unter Mitarbeit des Kreisturnverband Fricktal das Fricktaler Unihockeyturnier. Gespielt wird in den Sporthallen Blauen spiel endlich auch als Sieger vom Feld in Laufenburg. gehen. Bereits beim Einspielen wurde jedoch der Niveauunterschied zum Geg- Turnier ner sichtbar. Ihr Kader war mit drei Dritt- In neun Kategorien starten insgesamt 43 ligaspielerinnen ausgestattet. Die Spie- Mannschaften. Darunter sind 31 Jugendlerinnen von Smash 05 starteten gut ins mannschaften, die in den Kategorien Spiel und konnten im ersten Drittel des U16, U13 und U10, mit jeweils Mädchen Satzes gut mithalten, ehe dann die beste und Knaben, gegeneinander antreten. Spielerin der Gegnerinnen an den Ser- Die fast 250 Kids spielen im Turniermovice kam und mit ihren guten Anspielen dus gegeneinander und machen den jedie Laufenburger Annahme zur Verzweif- weiligen Fricktaler Unihockeymeister lung brachte. Der zweite Satz verlief unter sich aus. Mit viel Können, jede gleich wie der erste. Hielten sie am Anfang noch gut mit, wurden sie durch die starken Services dann jedoch wieder gebremst. Der dritte Satz war bis zum 15:15 ausgeglichen. Durch sehr gute Angriffe und Verteidigungsaktionen konnten die Gäste aus Laufenburg mit dem Gegner mithalten. Rheinfelden hingegen begann dann zu wechseln, und so fanden sie wieder besser ins Spiel zurück und konnten auch diesen Satz für sich entscheiden. Nach drei verlorenen Spielen kann Laufenburg-Kaisten dennoch eine gute Bilanz ziehen. Sie haben gezeigt, dass das Team einiges an Potenzial hat, was es noch auszuschöpfen gilt. Sie sammeln mit jedem Spiel mehr an Erfahrung und auch durch die grosse Motivation der Spielerinnen ist Coach Debby Leimgruber überzeugt, in den nächsten beiden Spielen auch einmal als Sieger vom Feld und Plauschradballerinnen. Heuer zum zu gehen. zehnten Mal. Und das Jubiläum hätte nicht besser gefeiert werden können. 25 Unser Bild: Mit einem Durchschnittsalter Teams nahmen am Spass-Turnier teil. von 13 Jahren bestreiten die U19-Juniorinnen von Volley Smash 05 Laufenburg- VC Rheinstern Möhlin Zwar «kämpften» die Teams mit viel EhrKaisten die U19-Meisterschaft. Die Zeit (eing.) Am Samstag, 5. November, war es geiz und Elan, aber der Siegesgedanke schlägt also für das junge Team. Pro Spiel wieder soweit: die Spielfläche im Fuchsi war nicht wirklich der Hauptpunkt. Es lernen sie an Erfahrung dazu. Foto: zVg Möhlin gehörte den Plauschradballern geht um die gute Stimmung, Freude und

bei darf man als Mannschaft keine Angst haben, denn es ist bestimmt kein Profiturnier und der Spass steht ganz klar im Vordergrund. Vor allem die Jugendlichen freuen sich immer enorm über eine Vielzahl von Zuschauern. Die Cafeteria bietet natürlich auch für die Fans und die Zuschauer ein ausgiebiges Angebot an Getränken und Essen/Snacks. Spielzeiten Samstag, 26. November, 9 bis 13.30 Uhr Kategorie U16 Mädchen und U16 Knaben; 13.30 bis 16.30 Uhr Kategorie Turnerinnen und Turner (Erwachsene). Sonntag, 27. November, 9 bis 14 Uhr Kategorie U10 Mädchen und U10 Knaben; 14 bis 17.30 Uhr Kategorie U13 Mädchen und U13 Knaben.

Radball

Plauschturnier mit Teilnehmerrekord

Spass mit Freunden, Bekannten und der Familie, kunterbunt gemischt. Obwohl eine Siegerliste erstellt wurde, soll das Gemeinschafts-Erlebnis in den Mittelpunkt gestellt werden. Herzliche Gratulation an alle Teams. Auch 2017 wird es wieder ein Plauschturnier geben. Foto: zVg


veranstaltungen Ausstellungen Frick, 19. November, 11.00–18.00 Kunstausstellung - Willi Schoder und Karin Suter Ausstellung mit Werken von Willi Schoder (Bilder) und Karin Suter (Skulpturen); Kornhauskeller. Öffnungszeit: 20. November 14 bis 18 Uhr (Finissage um 16 Uhr). Eintritt frei.

Rheinfelden Hermann Burger, Aquarelle Werke zu Rheinfelden; Hotel Eden im Park. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 15. Januar). Eintritt frei. Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 16 Uhr; Ausstellungspavillon Nähe alter Werksstandort. Eintritt frei.

Kaisten, 20. November, 14.00–17.00 Raku-Objekte und Schriftkunst Ausstellung mit Werken von Cristina Wil, 19./20. November, 11.00–19.00 Mazzotti (Raku-Objekte) und Christine van Kunstausstellung Weidmann-Truong (Schriftkunst); Galerie Ausstellung mit Werken von elf regionalen Mühle Kaisten. Künstlern; Wiler Trotte. Auch am 26./27. November von 11 bis 19 Uhr. Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, Frick, 19. November, 14.00/20.00 welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufen- Heimatabe burg kamen; Museum Schiff. Öffnungszei- mit dem Bernerchörli Frick und der ten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Jodlergruppe Edelwyss oberes Fricktal; Tanz mit dem Trio «SeGeVik»; MehrzweckSonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober halle 1958. 2017). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch Gipf-Oberfrick, 18. Nov., ab 19.30 Magden Hip-Hop-Show Bilderausstellung 14 Gruppen präsentieren ihre Choreogrphien; Mehrzweckhalle. Auch am Ernst Weisskopf zeigt Landschafts-, Hühner- und Fensterbilder; Café Hirschen. Samstag, 19. November ab 19.30 Uhr und am Sonntag, 20. November, ab 14.30 Uhr. Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis Herznach, 19. November, 11.00–19.00 18 Uhr (bis 28. Februar 2017). Weihnachtsmarkt Möhlin Vielseitiges Angebot; Areal Gemeindehaus. Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Rudolf Laufenburg, 18. November, 18.00 Schütz, Laufenburg; Gemeindehaus. Zu Elsy Amsler-Stiftung den üblichen Öffnungszeiten (bis 22. Infoabend zu den Kenia-Projekten; BesuDezember). chersaal, Rheinkraftwerk Laufenburg. Oeschgen Möhlin, 18. November, 19.30 Filigrane Kunststickereien 4313 Bild- und Tonarchiv und Porträts Ausstellung mit Werken von Minhee John; Kultur Möhlin; 1. Teil: Szenische Lesung aus «Das Weite suchen» mit dem LehrerGemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung (bis theater 1990, Text: Paul Steinmann; 2. Teil: Film «Aus- (und Rück-?) Wanderer» 31. Dezember). aus Möhlin, Film von Ueli Sager; SteinliChäller; Platzkarten auf dem GemeindeRheinfelden, 17. November, 19.00 büro. Eintritt frei, Kollekte. Weitere KUNST LOKAL Veranstaltung am 16. Dezember um 19.30 Künstlergespräch mit Rundgang, AusstelUhr. lung mit Werken von diversen Künstlern; Kurbrunnenanlage. Weitere KünstlergeMumpf, 18. November, 19.30 spräche mit Rundgang am 18., 24. und 25. Spielabend für Erwachsene November jeweils um 19 Uhr; Führung mit Frauengemeinschaft Mumpf lädt ein; der Kuratorin Michelle Seser am 19. Pfarrsaal. November um 14 Uhr; Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag von 16 bis 20 Uhr, Rheinfelden, 17. November, 20.00 Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr «Citizenfour» (bis 27. November). Eintritt frei. Dokumentarfilm; OmdU; Studiokino.

Dies und das

Rheinfelden «SUMU» Ausstellung mit Bildern von Paula Näff; atelier 5. Öffnungszeiten: Donnerstag von 14 bis 19 Uhr, Samstag von 12 bis 17 Uhr, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 4. Dezember). Eintritt frei. Rheinfelden, 17. Nov., 17.30–19.30 Kurt Vetter 1945 – 2015 Vernissage und Begegnung mit Apéro mit Werner Vetter, dem Bruder des Künstlers; Erinnerungsausstellung mit Werken von Kurt Vetter; Hotel Schützen. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 15. Januar 2017). Eintritt frei. Rheinfelden Griff nach den Sternen! Rheinfelden im bewegten 15. Jahrhundert Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 18. Dezember). www.fricktaler-museum.ch

Rheinfelden, 18. November, ab 18.15 Benefiz-Soirée Zugunsten syrischer Flüchtlinge im Libanon; libanesisch-mediterranes Mehrgang-Menü; musikalische Unterhaltung mit dem Trio der armenisch-syrischen Sängerin Houry Dora Apartian; ref. Kirchgemeindehaus. Anmeldung und Reservation Telefon 061 831 52 42. Rheinfelden, 19. Nov., 10.00–16.00 Bazar Zugunsten syrischer Flüchtlinge im Libanon; ref. Kirchgemeindehaus. Schinznach Christkindmarkt Öffnungszeiten (bis 24. Dez.): Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr, Samstag von 9 bis 17 Uhr; Sonntagsverkäufe am 20./27. November von 12 bis 17 Uhr; Zulauf Gartencenter, Schinznach-Dorf. Sissach, 16. November, 9.00–19.00 Herbstmärt Über 170 Marktstände; Gemeindeplatz.

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Stein, 18./19. November Adventsmarkt der Stiftung MBF Diverse Angebote an vielen Marktständen; musikalisches Rahmenprogramm und kulinarische Angebote; Hobbymarkt des Frauenverein Stein; Innenhof/Buchenweg. Öffnungszeiten: Freitag von 16.30 bis 21 Uhr; Samstag von 10 bis 16 Uhr. www.stiftung-mbf.ch Wittnau, 18.–20. November «Helde und Legände» Turnshow; Aufführungen: Freitag und Samstag um 20 Uhr, Sonntag um 14 Uhr; Turnhalle. Wallbach, 21. November, ab 18.30 «Falt-Apéro» 80. «Wallbacher» (Dorfblatt) falten und 20-Jahre-Jubiläum feiern; mit Apéro; Saal Wohnbaugenossenschaft im Zentrum.

Führungen Bad Säckingen, 22. November, 14.00 Kavernenkraftwerk Besichtigung mit Tonbildschau; Treffpunkt: Info-Center Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich.

(Girlsabend), Mittwoch von 15 bis 18 Uhr (Schülernachmittag U14) von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr, Samstag von 14 bis 18 Uhr; Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Mittwoch von 16 bis 19.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 17 Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis 17 Uhr. Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.

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Laufenburg, 20. Nov., 14.00–17.00 Geomantische Führung Kraftort Laufenburg; Treffpunkt Bahnhof; Jurapark Aargau; Leitung: Fabrice Müller; Kosten: Erwachsene Fr. 10.-/Kinder Fr. 5.-. Anmeldung, Telefon 062 877 15 04.

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Rheinfelden, 18. November, 18.00 Taschenlampen-Führung für Kinder Entdeckungsreise durch die dunkle Ringmauerscheune mit dem Fricktaler Museum; Treffpunkt Ringmauerscheune. Anmeldung erbeten, Tel. 061 831 14 50.

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind DO/FR/SA/SO/MO/MI (23.Nov.) 20.15, SA/SO 15.00; 3D, D; ab 10/8 J.

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Frick Jugendarbeit C-4, Chrischona Frick, Werkgasse 7; jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).

Kino 16. – 23. November

Trolls MI (16. Nov.) 15.00, SO 13.00; 3D; D; ab 6/4 J.

Magden, 21. November, 18.30 Vorspielstunde Klavier Schüler der Musikschule Magden; Hirschensaal. Rheinfelden, 18. November, 20.00 Ja-ZZ. Steppin Stompers Dixiland Band Band aus der regionalen Jazz-Szene; Reservation, Telefon 061 836 25 25; Schützen Kulturkeller. Wegenstetten, 20. November, 17.00 Konzert Männerchor Wegenstetten; St. Michaelskirche. Eintritt frei, Kollekte. Zeiningen, 20. November, 19.00 Kirchenkonzert Mit der MG Zeiningen; Kirche St. Agatha. Eintritt frei, Kollekte.

Literarisches Liestal, 16. November, 16.00 Geschichtenkoffer Mitarbeiterinnen der Kantonsbibliothek erzählen Kindergeschichten aus dem Koffer; für Kinder ab 4 Jahren; Kantonsbib­ liothek Baselland. Eintritt frei. Liestal, 17. November, 19.30 Büchertalk Ines Goldbach, Direktorin des Kunsthauses Baselland, und Lukas Ott, Stadtpräsident von Liestal, erzählen aus ihren Lieblingsbüchern, mit Diskussion, Moderator Matthias Zehnder; Kantonsbibliothek Baselland. Eintritt frei.

Liestal, 20. November, 11.00 Alpzyt Buchstart «Buch, Reim und FR 18.00, SO 11.00; Schweizerdeutsch; ab Spiel» 8/6 J. Mit der Leseanimatorin Fabienne ItenStörche - Abenteuer im Anflug Steiner; für Kinder von 1 bis 3 Jahren mit SA 13.00; 3D; D; ab 6/4 J. erwachsener Begleitperson; Kantonsbibliothek Baselland. Freiwilliger Austritt. Jack Raecher 2 SA/SO 17.30; D; ab 14/12 J. Zeiningen, 17. November, 17.00

Konzerte Frick, 19. November, 19.00 «Petite Messe Solennelle» Projektchor SWM Frick unter der Leitung von Dieter Wagner; Chor, Solisten, Klavier und Orgel; ref. Kirche. Frick, 20. November, 17.00 «Missa Dei Patris» Aargauer Erstaufführung; Fricktaler Kammerchor, Solisten, Capriccio Barockorchester unter der Leitung von Urs Stäuble; kath. Kirche.

Gipf-Oberfrick, 18. November, 20.00 Panflöten-Konzert Eine «spanische» Reise durch verschieMagden denste musikalische Welten, PlanflötenJugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeichor Basel; Kirche St. Wendelin. ten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Eintritt frei, Kollekte. von 17 bis 23 Uhr. Herznach, 21. November, 18.30 Möhlin Musizierstunde JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis Schüler (Blockflöte) der Musikschule 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. Frick; Aula Schule. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden www.musikschulefrick.ch 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab 15 Jahre. Kaiseraugst, 19. November, 19.00 «Let the river run» Mumpf Jugendtreff Waikiki; Freitag von 19 bis 22 Der Gospelchor Kaiseraugst singt eine Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis Gospel-Messe und afrikanische Lieder; röm.-kath. Kirche. Das Konzert erklingt 18 Jahre). auch am 20. November um 17 Uhr. Oberhof, 18. November, 19.30 - 23.00 Eintritt frei, Kollekte. Jugendtreff «Rümli». Magden, 20. November, 17.00–18.15 Konzert in der Kirche Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungs- Akkordeon-Orchester Magden und Spielzeiten: Dienstag von 18.00 bis 21 Uhr gemeinschaft Akkordeon-Orchester

Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.

nab.ch

Rheinfelden/Harmonika-Orchester Maulburg; röm.-kath. Kirche.

Märchenkiste Franz Jakober öffnet seine Märchenkiste; für Kinder und Erwachsene; Bibliothek. Eintritt frei.

Musical Rheinfelden, 18. November, 19.00 «My Fair Lady» (late Night) Musikalische Leitung: Renato Botti und Jonas Ehrler; Regie: Christian Vetsch; mit dem Chor der Fricktaler Bühne, Orchester und Solisten; Musik: Frederick Loewe, Buch: Alan Jay Lerner; Bahnhofsaal. Weitere Aufführungen: 19., 26. November 19 Uhr; 20. November 15 Uhr; 25. November 20 Uhr; . www.fricktalerbuehne.ch

Theater Eiken, 16. November, 20.00 «Hotel Mimosa» Theatergruppe Eiken; Kultureller Saal. Weitere Aufführung: 19. November 20 Uhr; Türöffnung 18.30 Uhr. Reservation und Info Telefon 062 871 49 85, ab 19 Uhr. Pratteln, 16. November, 20.00 «Altweiberfrühling» Laienbühne Pratteln; Komödie in neun Bildern; Alte Dorfturnhalle. Weitere Aufführungen: 17./18./19./24./25./26. November 20 Uhr. www.laienbuehne-pratteln.ch Rheinfelden, 20. November, 15.00 «Gans der Bär» Familientheater für Kinder ab 4 Jahren; Kapuzinerkirche.


veranstaltungen Vorträge Frick, 22. November, 19.00–22.00 «Palästina – eine Innenansicht. Herausforderungen in der Friedensarbeit» Referentin: Sumaya Farhat Naser; Kirchgemeindehaus, ref. Kirche. Laufenburg, 19. November, 19.00–21.00 «Berge der Welt» Dia-Show von Raphael Wellig, Alpinist und Wettkönig; kath. Pfarreisaal/Johannes-Saal. Eintritt frei, Kollekte. Zeiningen, 18. November, 20.00 «Durch das Vogeljahr» Beamer-Vortrag von Urs Kägi; Seminarraum der Familie Senn, Gässli 1. Eintritt frei.

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weihnachtliches 5-Gang-Dinner inkl. Willkommens-Apéro

14. Preisjassen

19. November 2016 Spielbeginn 13.30 Uhr

Schweinsplätzli Stotzen paniert CH Fr. 14.80 /kg statt Fr. 19.30

(musikalische Umrahmung mit Harfe und Flöte) Beginn: 18.30 Uhr, Preis pro Person Fr. 95.– Reservation erwünscht unter Tel. 062 873 12 70 Weitere Infos unter www.pinte-sisseln.ch

Sonntag, 20. Nov., geschlossen

Voranzeige Metzgete:

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AKTION

4334 Sisseln

24. – 27. November

Hamburger Rind 120 g, TK

CH Fr. 11.50 /kg statt Fr. 13.90

Fabrikladen Fricktal-Center A3 5070 Frick 062 874 40 40

Schweinshals geräuchert

CH Fr. 10.80 /kg statt Fr. 14.90

Wildsau-Rauchwürstli

EU Fr. 15.50 /kg statt Fr. 19.70

Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag

Neu im Salmenpark Rheinfelden

Hofladen

Sinnvolle Schenkideen im Briefformat Geschenke im Briefformat Cru Riche Schokolade plus Kakaobaum Tröpfel – der edle Apéro ohne Alkohol

Auf Auf 33Etagen Etagen rollstuhlrollstuhl- und und invalidengängig invalidengängig

Bis Dezember 2016 täglich:

Fitness- und hausgemachte Metzgete Grillspezialitäten einh. Wildspezialitäten

Zeit für Winterjacken (Damen & Herren)

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Weihnachtsmarkt Waldenburg

Eveline Räz-Rey Baslerstrasse 36 4310 Rheinfelden www.schenkart.ch

Jeden Sonntag: Jeden Sonntag: Brunch-Buffet vom Heuwagen (was dein Herz begehrt) Fr. 23.– Brunch-Buffet vom Heuwagen (was dein Herz begehrt) Party-Service für jeden Anlass Fr. 23.– 20.10. – 24.11. jeden Donnerstag:

✶ Diverse Apfelsorten ✶ Baumnüsse ✶ Süssmost/Honig ✶ Weine/Schnäpse ✶ riesige Auswahl an Holzdekos: Pilze/Kerzen/Engel/ Sterne ✶ Dekorations- und Deckäste Samstag, 19./26. Nov. und 3./10. Dez., jeweils von 9 bis 12 Uhr

Haben Sie kalt?

Dienstag - Freitag: 9 -12 / 13.30 -18 Uhr Samstag: 9 -14 Uhr

Wir Wirempfehlen: empfehlen:

Samstag, 26. November 2016 10.00 – 20.00 Uhr

Metzgete-Buffet à discr. Party-Service für jeden Anlass inkl. musikalische Unterhaltung Fr. 36.–

130 Marktstände verschiedene Marktbeizli Weihnachts-Disco

Wir freuen uns, Sie verwöhnen zu dürfen. Wir freuen uns, Sie verwöhnen zu dürfen. Familie E. und B. Michel-Felder Familie E. und B. Michel-Felder Telefon 062 827 17 67 info@ Telefon 062 827 17 67 www.restaurant-traube.ch www.restaurant-traube.ch

Ein Ereignis ganz besonderer Art

Weihnachtsbäume aus Maisprach

Nord-, Blau- und Rottännli ✶ frisch ✶ einheimisch ✶ günstig ✶ schön Verkauf der frisch geschnittenen Weihnachtsbäume auf dem Höchi-Hof und Öffnungszeiten Hofladen: Mittwoch, 14. Dez., 13 – 16 Uhr Freitag, 16. Dez., 13 – 16 Uhr Samstag, 17. Dez., 09 – 16 Uhr Dienstag, 20. Dez., 13 – 16 Uhr Mittwoch, 21. Dez., 13 – 16 Uhr Donnerstag, 22. Dez., 13 – 16 Uhr Freitag, 23. Dez., 13 – 16 Uhr Samstag, 24. Dez., 09 – 12 Uhr Fam. Schaffner, Höchi-Hof 4464 Maisprach, Telefon 079 762 23 21

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Wollen Sie Tag und Nacht mit einem unbezifferbaren Risiko leben? Ein jederzeit möglicher AKW-GAU verursacht der Schweiz nach seriösen Schätzungen, Tod und Leid nicht inbegriffen, Sachschäden von CHF

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Dazu weitere tausende vierbeinige Wildtiere, aber auch noch 2986 Vögel im 2014 und 3102 im 2015.

Grosser Teil der Schweiz für Jahrhunderte unbewohnbar verstrahlt, Städte werden Ruinen, Häuser wertlos. Keine Versicherung möglich! Bruno Meier, Herznach. Mein privater Aufruf:

Stimmen Sie am 27. November

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Helfen Sie uns diese unsinnige Wildtiertöterei zu stoppen, zumindest markant einzuschränken.

zum geordneten Atomausstieg bis 2029

SOFORTAUSSTIEG wäre logisch, politisch kaum mehrheitsfähig, daher Kompromiss

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Land- und ForstFondueplausch inkl. wonderful crazy night - Tour TechnikFr, 02. - So, 04.12.2016 Musikalischer Unterhaltung Messe Samstag, 10. und Sonntag, 11. Dezember 2016 Hallenstadion Zürich DZ/Frühstück CHF 320.- Di, 06.12.2016 Hallenstadion Zürich CHF 220.- Sa, 17.12.2016 CHF 126.-/95.Sa, 26.11.2016 CHF 128.- Freitag, 25.11.2016 CHF 39.- Zuschlag EZ CHF 95.- Pro Person CHF 76.- Do, 08.12.2016 CHF 170.- Doppelzimmer inkl. Frühstück

auf dem Thunersee

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Im Frühling von der Mutter fürsorglich aufgezogen, im Herbst von den Grünröcken kaltblütig abgeschossen.

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Fondueschiff mit den Calimeros

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch R. und A. Rickenbach und das Adlerteam Tel. 062 871 12 51 · Fax 062 871 52 48

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08.00 – 12.00 und 14.00 – 18.30 Uhr

26.11. Weihnachtsmarkt Brienz 39.00 Erlebnis-Markt an der Seepromenade 27.11. Weihnachtsmarkt Colmar (F) 42.00 mit traditionelle Elsässer-Spezialitäten 28.11. Zibelemärit, Bern 39.00 Bernisches Volksfest mit Zwiebeln-Speisen 30.11. Weihnachtsmarkt Einsiedeln 39.00 Geschmückte Gassten im Klosterdorf 10.12. 1 Tag Weihnachtsmarkt Stuttgart 52.00 Einer der traditionellsten Weihnachtsmärkte 11.12. Weihnachtsmarkt Konstanz (D) 39.00 Besondere Stimmung direkt am Bodensee 27./28.12. Spengler Cup, Davos 118.00 Stehplätze, 2 Spiele/Tag - HC Davos spielt 31.12. Silvesterfahrt 164.00 Silvesterfahrt ins neue Jahr 2017


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