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Fricktal info 2016 42

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Rolf Windisch setzt in seiner Asperhandlung auf Vielfalt und regionale Produkte Die Asperhandlung liegt nicht direkt an einer Durchgangsstrasse, doch wer über die Staffelegg fährt, sollte unbedingt einen Abstecher nach Asp, an die Dorfstrasse 28, machen. Rolf Windisch bietet hier ein breites Sortiment mit vielen regionalen, unter anderem Jurapark-Produkten an. Und täglich steht er frühmorgens in der Backstube und bäckt das ganze Backwarensortiment selber. Wo gibt es das heute schon noch? SONJA FASLER HÜBNER Im Jahr 2005 schloss das langjährige Asper Dorflädeli seine Tür. Das war für den Asper Rolf Windisch der Anlass, selbst einen Dorfladen auf die Beine zu stellen. Mit einem ganz eigenen Ladenkonzept im Kopf kaufte er eine alte Scheune mit Stall an der Dorfstrasse 28 und baute diese zum Verkaufslokal um. Der gelernte Verkäufer arbeitete zuvor 27 Jahre bei einem Grossverteiler. Seine diesbezügliche Erfahrung kam Rolf Windisch sehr zugute. Da er in seiner Asperhandlung keine Mindestabnahmemengen garantieren kann, wie sie grosse Ladenketten verlangen, steht er vollkommen auf eigenen Beinen. «Wir haben über 20 Lieferanten», sagt der Besitzer der Einzelfirma. Die Freiheit, sich die Lieferanten selber aussuchen zu können, habe viele Vorteile. Doch der administrative und logistische Aufwand ist dadurch natürlich grösser. Dreimal pro Woche geht er einkaufen und holt so einen grossen Teil seiner Ware selbst bei den Lieferanten ab. Es brauche natürlich ein gewisses Gefühl dafür, was und welche Mengen es von den verschiedenen Produkten brauche. «Man muss den Kundenbedürfnissen immer einen Schritt voraus sein, um das passende Angebot bereitstellen zu können», ist Rolf Windisch überzeugt. Produkte aus der Region Eine Besonderheit ist, dass in der Asperhandlung viele Produkte aus Asp und der Region stammen. Wenn eine Bauersfrau oder auch andere Leute ihm ein Produkt anbieten können, das ihn überzeugt, nimmt es Rolf Windisch gerne im Sortiment auf. Weil er tatsächlich noch «Handel» betreibe, heisse es auch Asperhand-

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Ein breites Sortiment: Rolf Windisch in seiner Asperhandlung

lung und nicht Asperladen, betont Rolf Windisch. Produkte aus dem Dorf zu vertreiben, sei sogar seine Grundidee gewesen. So findet man in der Handlung beispielsweise «Asper Kräutersalz», «Godi’s Speckkonfitüre», «Asper Apfelringli», Konfitüren, verschiedene Teesorten und sogar Lachsforelle. Auch Saisonfrüchte und -gemüse aus der Region, Fleischwaren von der Metzgerei Gasser in Herznach, Bründler-Essige aus Wittnau, Mehl aus der Wittnauer Altbachmühle oder Ueker Weine von Urs Gasser. Die Asperhandlung liegt an der GenussStrasse des Jurapark Aargau. Rolf Windisch war sogar einer der ersten, die bei diesem Projekt mitmachten. Deshalb sind bei ihm zertifizierte Jurapark-Produkte erhältlich wie beispielsweise das Jurapark-Brot oder Jurapark-Käse, der in einem Densbürer Felsenkeller gelagert wird.

Rolf Windisch hat sich über die Jahre ein gutes Netzwerk erarbeitet. So bezieht er nicht nur Waren aus der Region, sondern beliefert andere auch mit seinen Produkten. Sein Jurapark-Brot wird beispielsweise im Dorfladen von Oberflachs verkauft. Überhaupt finde zwischen den beiden Läden ein guter Austausch statt. «Wir sehen uns nicht als Konkurrenten, sondern pflegen ein gutes Nebeneinander», sagt Rolf Windisch. Auf der anderen Seite bietet die Asperhandlung aber auch Produkte aus aller Welt an. Wie in einem guten alten «TanteEmma-Laden» gibt es eine breite Auswahl: Vom Leim über Schnürsenkel bis hin zum amerikanischen Bier findet man hier alles.

Foto: Sonja Fasler Hübner

ganze Palette seines Backwarenangebots, nebst diversen Brotsorten auch Kekse, Crèmeschnitten und andere Konditoreiartikel. «Backen war ursprünglich ein Hobby», sagt er. Doch inzwischen hat sich sein Backwarenangebot zu einem wichtigen Geschäftszweig entwickelt. Morgens finden seine Sandwiches guten Absatz, einige Geschäfte beliefert er regelmässig damit, und sehr beliebt sind auch die Party-Brote, die er auf Bestellung macht. Im Winter gibt es zudem Holzofenbrot, denn die Verkaufsräumlichkeiten werden im Winterhalbjahr über diesen Backofen beheizt. Ökologie wird bei ihm ohnehin gross geschrieben. Darum ist Rolf Windisch auch überzeugt, dass kleine Dorfläden nicht nur Sinn machen, sondern auch eine Zukunft haben.

Brotangebot aus eigener Bäckerei Apropos Brot: Rolf Windisch bäckt nicht nur das Jurapark-Brot selber, sondern die

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fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

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Hier steht der Beck noch selbst im Laden Rolf Windisch setzt auf Vielfalt und regionale Produkte Fortsetzung von der Titelseite «Die Kundschaft wäre da», ist er überzeugt. Die Frage sei, sie davon zu überzeugen, ökologisch zu denken und im Dorf einzukaufen. «Das ist ein ständiger Prozess.» Heute habe fast jede Familie einen Zweitwagen, der oft zum Einkaufen benötigt werde. «Dabei käme es bedeutend günstiger, im Dorf einzukaufen, auch Flicken statt wegwerfen: Reparierende waren bereits an der ersten ReparierBAR mit viel Können und Geschick am Werk. Fotos: zVg wenn dort die Preise etwas höher sind als beim Grossverteiler.» Zudem sind Bäckereien, die das Brot noch von Grund auf selbst herstellen, bald eine Seltenheit. Denn in vielen Läden werden die gefrorenen Brotwaren nur aufgebacken.

ReparierBAR wird erweitert Am Samstag werden in Frick wieder defekte Alltagsgegenstände geflickt

(sfa) Die Idee der ReparierBAR ist nicht neu, aber sie ist ein wohltuender Gegenpol zur heutigen Wegwerfgesellschaft. Anstatt defekte Alltagsgegenstände in den Müll zu werfen, werden diese wenn möglich wieder geflickt. Das Team des SoKuGARTEN Frick, unter der Leitung von Su Freytag, soziokulturelle Animatorin FH (Böz­berg), organisiert die zweite ReparierBAR in Frick – und dieses Mal sogar in erweitertem Rahmen in den Räumlichkeiten des Brocki-Kafi an der Dammstrasse 9. Die erste Fricker ReparierBAR fand im Februar dieses Jahres im Meck à Frick statt. «Die Nachfrage war gross. Es war klar, dass wir für die nächste ReparierBAR mehr Raum benötigen würden», sagt Su Freytag. Bei ihrer unermüdlichen Suche nach neuen Räumlichkeiten und Mitstreitern wurde sie fündig beim BrockiKafi von Daniel Gerkens an der Dammstrasse in Frick. Hier werden am kommenden Samstag, 22. Oktober, von 10 bis 16 Uhr kreative Repariererinnen und Reparierer mit Erfahrung und Geschick Gegenstände der Bereiche Textil, Mechanik, Elektronik, Elektrik, Holz und Veloreparatur nach Möglichkeit wieder auf Vordermann bringen. «Sie geben ihr Bestes, aber eine Erfolgsgarantie gibt es nicht», betont die Initiantin. Zum Beispiel, wenn der Auf-

gegründeten SoKuGARTEN vom BrockiKafi, Jubla Frick, Brockenhaus Brockoli und dem Projekt mit.dabei-Fricktal unterstützt wird. «Es gibt aber noch viele Einrichtungen und Organisationen, die zu einer ReparierBAR passen würden», ist sie überzeugt. Insgesamt sind etwa zwölf Handwerker und 15 Helferinnen und Helfer im Einsatz. Da die Veranstaltung sich nicht nach Profit orientiert, ist ein Beitrag in die Kollekte zur Unkostendeckung sehr willkommen. Falls die Tische der Bring- und Holbörse am Ende des Anlasses noch überfüllt sind mit Waren oder sich ungeeignete Artikel darunter befinden, behalten sich die Organisierenden vor, für die Entsorgung Gebühren zu verlangen. «Wir haben keinen Sponsor aus der Recyclingbranche gewinnen können, der dies übernehmen würde», bedauert Su Freytag. Sie wird aber weiter dran bleiben und nach Möglichkeiten für die nächste ReparierBAR Ausschau halten. «Da das BrockiKafi Ende Oktober schliesst, werden wir für weitere Anlässe, Events und ökologische Veranstaltungen dieser Art nach neuen Räumlichkeiten suchen müssen.» Sie hofft, dass der Reparatur-Anlass künftig immer zweimal im Jahr, zirka im Februar und Oktober, stattfinden kann. Breite Unterstützung Bei Fragen: Tel. 079 889 71 56 oder ESu Freytag freut sich, dass sie beim kom- Mail: sokugarten.frick@bluewin.ch. Infos www.reparierbar-frick.ch menden Reparier-Tag nebst dem von ihr unter wand für eine Reparatur zu aufwändig wäre oder ein Gegenstand schlicht und einfach nicht mehr zu retten ist. Nicht zur Reparatur angenommen werden übrigens Geräte, die benzinbetrieben oder grösser sind als ein Fernseher. Es besteht die Möglichkeit, den Reparierenden über die Schulter zu schauen. Die Räumlichkeiten an der Dammstrasse boten zudem die Möglichkeit, den Anlass zu erweitern. So gibt es parallel eine Bring- und Holbörse. Gut erhaltene Waren und Gegenstände dafür können zwischen 8 und 9 Uhr gebracht werden. Im Brocki-Kafi ist Schlussverkauf ab 8 Uhr. Und es findet ein kleiner Koffermarkt statt. Zudem lädt die Cafeteria zum Geniessen und Verweilen ein. Dort gibt es bereits ab 8 Uhr Zmorge. Zwischen 11.30 und 13.30 Uhr kochen Frauen vom Migranten-Projekt SoKuGARTEN ein typisches Essen aus Eritrea: Gemüseeintopf mit Reis und «Injera», einer Art Fladenbrot aus Teffmehl-Sauerteig. Am Nachmittag gibt es ein Dessertbuffet mit Waffeln und Kuchen. Für die kleinen Besucher steht eine Kinderspielecke bereit. Die Ausstellung von Maja Schumacher mit Bildern in Acryl- und Mischtechnik rundet den Anlass ab.

Gut besuchtes Buure-Zmorge in Stein (eing.) Das vom Gemeinnützigen Frauenverein organisierte Buure-Zmorge war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Im herbstlich dekorierten Saalbau fanden sich am letzten Sonntag bereits um 9.30 Uhr überaus zahlreiche Besucher ein. Das reichhaltige Frühstücksbuffet bot wirklich für jeden Geschmack das Richtige.

Ein gewisses Risiko «Klar war es ein Wagnis. Und wir sind bis heute nicht über den Berg», gibt Rolf Windisch zu. Und ob das Ganze kaufmännisch gesehen Sinn mache, sei sicher fraglich. Bereut hat er seinen Entscheid jedoch nie. Und obwohl eine gewisse Portion Idealismus dazugehört, sieht er sein Geschäft sehr realistisch. «Wir leben mit einem gewissen Risiko», ist er sich bewusst. «Ich muss arbeiten und weiss, was ich zu tun habe. Doch der Stress, den wir haben, ist ein guter Stress», ist er überzeugt. Schlaflose Nächte habe er längst nicht mehr, denn man lerne mit gewissen Existenzängsten umzugehen. «Wir machen einen guten Job und leben mit dem Dorf.» Obwohl sie von der Asper Dorfbevölkerung ganz offensichtlich sehr geschätzt wird, könnte die Asperhandlung allein vom 250-Seelen-Dorf kaum bestehen. «Wir haben viel Stammkundschaft vom Dorf, aber auch ‹Fans› von auswärts. Hauptsächlich wegen des Brot- und Backwarenangebots, aber auch weil wir noch Fleisch und Käse im Offenverkauf anbieten», ist Rolf Windisch überzeugt. Auch die persönliche Bedienung wird geschätzt. So bleibt hie und da Platz für ein kleines Schwätzchen. «Viele sagen, es sei selten, dass man den Beck noch persönlich im Laden antreffe.» Und tatsächlich ist Rolf Windisch voll und ganz für sein Geschäft da. Unter der Woche steht er bereits ab 5 Uhr in der Backstube, samstags sogar bereits ab 2 Uhr. Unterstützt wird er dabei von drei weiteren Teilzeitkräften, sodass sie immer zu zweit backen können. Im Verkauf wird Rolf Windisch tatkräftig von seiner Frau und drei weiteren Verkäuferinnen in Teilzeit unterstützt. «Mittlerweile haben wir ein gutes Team aufgebaut und können uns auch einmal eine Woche Ferien im Jahr gönnen», meint Rolf Windisch schmunzelnd. Er ist sich aber auch bewusst, dass seine Handlung mit ihm steht und fällt. Macht die Gesundheit nicht mehr mit, wird es schwierig. Pro Monat eine halbe Tonne Mehl herumzubuckeln, ist schliesslich nicht ohne. Ein Nachfolger ist bisher nicht in Sicht. Die Tochter studiert Grafikdesign, der Sohn geht

und alle waren in bester Sonntagslaune. Dazu gehörte dann je nachdem noch ein kleiner Apéro zum Abschluss. Die kleinen Gäste beschäftigten sich nach dem Essen miteinander in der für sie bereitgestellten Kinderecke. Die Organisatorinnen danken an dieser Stelle allen Spenderinnen von Backwaren und andern feinen Sachen sowie den weiteren grosszügigen Sponsoren die-

Beste Sonntagslaune Besonders die feinen Rösti mit Spiegeleiern und gebratenem Speck waren sehr beliebt. Wie schon im letzten Jahr fand das BuureZmorge im grossen Saal statt. Die Resonanz war durchgehend positiv, es herrschte eine gemütliche Stimmung

noch zur Schule. Trotzdem hofft Rolf Windisch, dass er bis spätestens in zehn Jahren jemanden finden wird, der in der Asperhandlung einsteigt. «Wir sind der beste Beweis dafür, dass es funktionieren kann.» Öffnungszeiten Asperhandlung: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag 6 bis 12.15 und 16 bis 18.30 Uhr; Mittwoch 6 bis 12.15 Uhr; Samstag 6 bis 13 Uhr. Kontakt: Tel. 062 878 23 07, E-Mail: asperhandlung@bluewin.ch www.asperhandlung.ch

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ses Anlasses. Dank diesem tollen Engagement wird der Reingewinn für den Hospiz Aargau sicher sehr gut ausfallen. Der gute Erfolg spornt an. Deshalb steht dieser Anlass im nächsten Jahr zur gleichen Zeit wiederum auf dem Programm. Foto: zVg

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fricktal.info  42  19. Oktober 2016

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«Gesichter. Ein Blick hinter die Fassade» Sonderausstellung im MuseumBL – Vernissage am 22. Oktober (pd) Die neue Ausstellung «Gesichter. Ein Blick hinter die Fassade» im Museum.BL lädt ein zu einem Spiel mit Augen, Nase und Mund. Die öffentliche Vernissage findet am Freitag, 21. Oktober, um 18 Uhr statt. Die Sonderausstellung ist bis zum 19. Februar 2017 zu sehen. Ein strahlendes Lächeln, ein böser Blick oder ein schmollender Mund – unser Gesicht kommuniziert ohne Worte. Bewusst oder unbewusst. Und manchmal schlüpfen wir dabei in eine Rolle. Werden verstanden, missverstanden, geliebt oder Ganzes Ensemble am Schluss der Vorstellung zusammen mit Regierungsrat Roland Brogli und OK-Präsidentin Béa Bieber abgewiesen. Was strahlen wir aus und Fotos: zVg wie kommt dies bei unserem Gegenüber an? Zeigen wir tatsächlich, was wir sagen wollen? Welche Rolle spielen Physiognomie und Mimik, Gene, Erfahrungen und Instinkte? Oder Alter, Geschlecht und Schönheitsideale?

Mut der Fricktaler Bühne belohnt «Standing ovations» an der Premiere von «My Fair Lady» in Rheinfelden

(bb) Eine wunderbare und stimmige Premiere mit «standing ovations» belohnt den Mut der Fricktaler Bühne zum Schritt in ein neues Genre.

tian Vetsch, Regisseur, und die Choreographin Sabine Schindler überzeugten gleichermassen. Lisa Weiss und Bodo Krumwiede konnten das Premierenpublikum besonders fesseln; Die Ausstrahlung und Präsenz von Eliza sowie die intensive Charakterdarstellung des Higgins sprangen aufs Publikum über: Die Kleinrollen, die durch den Chor übernommen wurden, ergänzten sich prächtig und schufen wunderbare Bilder. Gerade von diesen besonderen Bildern lebt die Inszenierung: mit geschickter Beleuchtung und gekonnten Szenen wird gespielt. Besonders erwähnenswert sind die Kostüme von Verena Härdi und für die Ascot-Szene die wunderbaren Hutkreationen von Theresa Stöcklin. Alle Akteure zeigten enorme Spielfreude, was beim Publikum sehr gut ankam. Am Schluss der Vorstellung wurde das gesamte Team mit viel Applaus und «standing ovations» für all die intensive Proben- und Aufbauarbeit belohnt.

Die Erwartungen waren gross – und damit auch die positive Anspannung beim gesamten Ensemble und den Zuschauerinnen und Zuschauern. Gäste aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Unterstützern und Freunden der Fricktaler Bühne von beiden Seiten des Rheins und aus der ganzen Schweiz freuten sich gleichermassen, als sich am Samstag endlich der Vorhang für die Premiere von «My Fair Lady» im Bahnhofsaal Rheinfelden lüftete. Dies war auch das einzige Mal, dass sich der Vorhang bis zur Pause und zum Schluss schloss und wieder öffnete: alle Szenenwechsel, rund 14 während des gesamten Stücks, wurden fliegend während der Aufführung eingebaut und durch Akteure auf der Bühne vollzogen. Schnell war das Publikum in den Bann gezogen: Die Inszenierung durch Chris-

Béa Bieber, OK-Präsidentin, fand nach der Aufführung lobende Worte für alle: «Über 120 Menschen haben zum Teil ehrenamtlich alles gegeben, damit unser Mut heute derart belohnt wird. Danke von Herzen dafür.» Und frei mit Bezug auf die Ascot-Szene: «Wir haben nur gute Pferde im Stall !!» Sie ist überzeugt, dass die diesjährige Musicalproduktion der richtige Weg ist, um neues Publikum von der Fricktaler Bühne zu überzeugen. Diese neue Ausrichtung wird untermauert mit speziellen Vorstellungen und Events…die guten Vorverkaufszahlen liegen erfreulich hoch.

Info Es folgen noch weitere 16 Aufführungen. Termine, Tickets, Bilder der Premiere und Informationen zur Inszenierung auf www.fricktalerbuehne.ch. Familienvorstellung am Sonntag, 6. November, um 15 Uhr: Für Kinder gibt es in der Pause ein besonderes Zvieri und sie können sich fotografieren lassen mit Eliza-Hüten und Requisiten. Late-Night am 18. November: nach der Vorstellung legt DJ Envy im Foyer bis 2 Uhr auf; man kann den Tag mit guter Musik und Drinks bestens ausklingen lassen. Das beheizte Gastrozelt ist jeweils eineinhalb Stunden vor der Aufführung geöffnet und bietet Themenmenüs an. Ein Besuch lohnt sich. Die Hüte von Theresa Stöcklin werden auf Facebook versteigert. Geboten werden kann ab Ende Woche: Den Zuschlag erhalten die Bieter nach der Dernière: www.facebook.com/ Fricktaler Bühne.

Begeisterten mit Ausstrahlung und Präsenz: Lisa Weiss (Eliza) und Bodo Krumwiede (Higgins)

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Hinter der neuen Ausstellung im Foyer des Museum.BL steht eine besondere Entstehungsgeschichte: Die Idee zu «Gesichter. Ein Blick hinter die Fassade» stammt von Peter Marti. «Das Gesicht hat im menschlichen Zusammenleben eine zentrale Bedeutung», erklärt Marti seine Faszination für das Thema. «Das Aussehen eines jeden Menschen ist einzigartig. Die Mimik ist eine eigene Sprache und das Gesicht massgeblich daran beteiligt, welche Menschen einander kennen lernen.» Der Lehrer und Allrounder aus Bubendorf hatte im Museum.BL ein Praktikum absolviert und sich im Rahmen der ICOM Schweiz (Schweiz. Verband der Museumsfachleute) in Museumspraxis weitergebildet. Auf der Suche nach einem passenden Ort, seine Abschlussarbeit zu zeigen, wandte sich Peter Marti ans Museum.BL. Zusammen mit Ausstellungsmacherin Ila Geigenfeind und Gestalter Reto Kurth entstand die neue Sonderausstellung «Gesichter. Ein Blick hinter die Fassade». Sie steht im Foyer des Museum.BL, wo regelmässig kleinere, kreative Eigenproduktionen gezeigt werden.

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Das MuseumBL zeigt die Sonderausstellung «Gesichter. Ein Blick hinter die Fassade» Foto: zVg

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Bitte lächeln! Eine Sprache ohne Worte Das Gesicht spielt bei sozialen Kontakten eine zentrale Rolle. Die Fähigkeit, Gesichter zu erkennen und sich zu merken, ist dem Menschen angeboren. Bereits Säuglinge erkennen das Gesicht ihrer Mutter. Jedes Gesicht ist individuell, die anatomischen Grundlagen sind jedoch immer dieselben. Die Proportionen des Schädels formen das Gesicht. Sie weisen Augen, Nase und Mund ihren Platz zu. Gesichter begegnen uns überall. Oft erkennen wir sogar Gesichter, wo gar keine sind. So schauen uns plötzlich Wolken, Bäume, Häuser und Alltagsgegenstände an. Nur Säugetiere sind zur Mimik fähig. Mit den mimischen Gesichtsmuskeln verleihen wir unseren Gefühlen Ausdruck. So senden wir laufend soziale Signale aus, die unser Gegenüber interpretiert. Lernen wir jemanden kennen, entscheiden wir innerhalb von Sekundenbruchteilen anhand des Gesichts, ob uns jemand sympathisch ist oder nicht.

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Die USA spielen weiterhin den Weltpolizisten und bestimmen in vielen Belangen die weltweiten Spielregeln und was für uns recht und gut sein soll. Mit etwas Powerplay, das Bankgeheimnis ist Geschichte, Milliarden werden für verschollene Holocaust-Gelder bezahlt usw. Es gibt viele solche Beispiele. Mühe macht mir, dass es keine Legitimation für ein solches Vorgehen gibt und dass sich die USA oft selber nicht an die für andere geltenden Regeln halten. Ein Beispiel: In den USA sind immer noch anonyme Konti möglich und gewisse Teilstaaten sind wahre Steuerparadiese. Wasser predigen und selbst Wein trinken, so könnte man dies zusammenfassen. Die Fremdeinmischung scheint unbegrenzt. Anscheinend meinen die

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Aktien weiterhin trendlos

Die Aktienmärkte gehen ein paar Tage höher, um dann wieder zwei, drei Wochen zu fallen. Pro Saldo erleben wir ein Treten an Ort. Wie lange dies anhält, das ist schwierig zu sagen. Immer mehr Stimmen zweifeln den Zusatznutzen der Geldschwemme der Zentralbanken an. Ob es hier aber

Gerüchte über Syngenta-Übernahme

In den letzten 10 Tagen kamen mehrere Gerüchte betreffend der Übernahme auf den Markt. Zuerst hörte man, dass ChemChina die Finanzierung nicht zustande bringen könne und dann ein paar Tage später ChemChina werde vorab mit einer

USA, dass ihr Rechtsverständnis für die ganze Welt gelte und das einzig Richtige darstelle. Neustes Beispiel: Die Schweizer Nationalbank wurde auf die Liste der Währungsmanipulatoren gesetzt. Weshalb muss oder musste die Nationalbank intervenieren und den Schweizer Franken schwächen? Die extrem expansive Geldund Schuldenpolitik ging von den USA aus und schwappte dann nach Europa. Die Währung schwächt sich anschliessend massiv ab und die Gegenwährung (hier der Schweizer Franken) verstärkt sich. Wenn man nun Massnahmen ergreift, ist das auch wieder nicht richtig und man kommt an den Pranger. Wie lange lassen wir uns das in diesem Ausmass noch gefallen?

in vernünftiger Zeit eine Trendumkehr gibt, steht in den Sternen. Wie lange das Vertrauen in entschädigunslose Obligationen anhält, kann auch niemand genau beantworten. Weiterhin eine vernünftige Vorsicht walten lassen, scheint das Motto zu bleiben. anderen Staatsfirma fusioniert. Natürlich bin ich kein Insider und weiss auch nicht mehr. Diese Gerüchte scheinen mir aber wenig plausibel und mich würde ein komplettes Scheitern der Übernahme zum jetztigen Zeitpunkt überraschen.

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Anmeldung für das Jugendprojekt «Talentbühne» gestartet

Rap je ein Casting statt. Die Gewinner des Castings qualifizieren sich zur Finalteilnahme und erhalten die Möglichkeit, sich im Vorfeld des Finales im Rahmen eines Workshops, unter professioneller Leitung, vorzubereiten.

(pd) Das grenzüberschreitende Jugendprojekt «Talentbühne» startet in die nächste Runde. Die Anmeldung für junge Talente ab 12 Jahren hat begonnen. Veranstalter sind neun Träger der offenen Jugendarbeit, beidseits des Rheins. Die Anmeldung zum Wettbewerb ist über die Homepage www.dietalentbuehne.com möglich. Im Fricktal und Hochrhein/DE gibt es viele Jugendliche und junge Erwachsene, die Talente im musischen und kulturellen Bereich besitzen. Mit dem Event «Talentbühne» sollen junge Talente aus dem Fricktal und dem Hochrhein die Möglichkeit erhalten, innerhalb eines professionellen Umfeldes und vor einem interessierten Publikum aufzutreten. Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 12 bis 21 Jahren. Angesprochen sind Jugendliche aus den Regionen Hochrhein sowie Fricktal, Basel und Baselland. Höhepunkt ist der Auftritt an der Talentbühne am 20. Mai 2017 in der Kurbrunnenanlage in Rheinfelden. Am Finale werden nun die Gewinner der Castings antreten. Die Finalteilnehmer werden bei ihren Auftritten von einer Fachjury bewertet. Deine Teilnahme ist kostenlos!

Grenzüberschreitendes Projekt Die Planung und Vorbereitung wird gemeinsam von verschiedenen Jugendarbeitsstellen aus dem Fricktal und aus der deutschen Hochrheinseite organisiert. Veranstalter sind: Von Schweizer Seite: Schjkk und RJZ aus Rheinfelden, JUSESO Fricktal, Offene Jugendarbeit JAM Möhlin, Freakhall Gipf-Oberfrick. Von deutscher Seite: Jugendreferat Rheinfelden (Baden), Jugendreferat Grenzach-Wyhlen, Kinder- und Jugendhaus Bad Säckingen und die Mobile Jugendarbeit Wehr. Neben den hauptamtlichen Helfern der Veranstalter werden auch einige ehrenamtliche Helfer im Einsatz sein, ohne deren Unterstützung ein solcher Event nicht durchgeführt werden könnte. Ein grosser Dank gilt auch den grossen und kleinen Sponsoren für ihre Unterstützung. Hauptsponsoren sind: Swisslos Kanton Aargau, Smiroka Kommunikationsdesign, Stadt Rheinfelden CH, Stiftung Pro Fricktal, Deutsch- französischschweizerische Oberrheinkonferenz. Daneben unterstützen lokale und regionale Firmen die Talentbühne. Die Anmeldung ist bis zum 31. Dezember möglich, am besten online unter www.dietalentbuehne.com.

Casting und Workshops Im Januar und Februar 2017 findet in den Kategorien Gesang, DJ, Tanz, Band und Foto: zVg


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Leserbriefe Wer für wen? Oder weltoffen denken und lokal handeln Es wird immer offensichtlicher: Die laufende Globalisierung führt zu höherem Wachstum, aber ihre Früchte werden zunehmend ungleich verteilt. Sie führt zu höheren Renditen für die Finanzwirtschaft und zu niedrigeren Konsumentenpreisen, aber gleichzeitig bringt sie einen grösser werdenden Teil der Arbeitnehmenden mittels zunehmendem Lohndruck und stets unsicher werdenden Arbeitsplätzen in Bedrängnis. Topaktuell daher die Sozialdemokratische Partei (Liste 3): Sie steht im Grossratswahlkampf für sichere Arbeitsplätze, für bezahlbare Krankenkassenprämien und für die Verhinderung von weiterem Abbau in der Bildung ein. Sie bekämpft den Kahlschlag bei den Kantonsfinanzen und engagiert sich für eine menschliche Asylpolitik – weil es immer um Menschen geht! Die Bevölkerung benötigt ein funktionierendes Staatswesen, das sich auch gegenüber der Wirtschaft durchsetzen kann und ein Schulsystem, das Chancengleichheit ermöglicht. Nötig ist eine Gesellschaft, die gemeinsam die anstehenden Probleme angeht. Die motivierten Leute von der Liste 3 packen diese Aufgaben entschlossen an, die penetranten Staatsabbauforderungen von rechts und die Alleingangsfantasien der Neokonservativen sind dabei nicht hilfreich. Albi Gassmann, Kaisten

Sozialengagierter Grenzwächter und Familienvater: Hans Jörg Kunz, Liste 9 Als langjähriger Grenzwächter kennt sich Hans Jörg Kunz in sicherheitstechnischen Fragen, welche uns mit der Flüchtlingskrise besonders beschäftigten, sehr gut aus. Aus seinem Dienst besitzt er die Menschenkenntnis und die Praxisnähe, um vernünftige und umsetzbare politische Entscheide zu treffen. Als mehrfacher Vater (vier Kinder) und Grossvater kennt er die Herausforderungen von jungen Familien, welche ihm besonders am Herzen liegen. Zusammen mit seiner Naturverbundenheit, seiner Sportbegeisterung und seinem sozialen Engagement (insbesondere bei der jährlichen Kleidersammlung für Rumänien), qualifiziert ihn das für einen hervorragenden Grossrat. Deshalb empfehle ich Hans Jörg Kunz 2 x auf Liste 9 einzuwerfen. Matthias Teh, Rheinfelden

Bildung aus. Ganz wichtigere Aufgaben kommen auf uns zu, welche weit mehr Sorgen bereiten. Und die es zu erhalten gilt. In 30 Jahren wird nicht mal mehr die Hälfte aller KMU existent sein. Die Nachkommen werden kaum mehr die schikanösen Gesetze und Vorschriften erfüllen mögen. Die Arbeitslosenzahl wird eine halbe Million übersteigen. Wer es jetzt noch nicht sieht, ist blind, nicht nur blauäugig. Der Sozialstaat Schweiz muss sich neu installieren, wenn er nicht untergehen will. Die ausländischen Zuwanderer, vermeintliche Fachkräfte, werden sich bis dann verfünffacht haben. Was jetzt nötig ist, ist eine geschlossene Partei. Nicht Einzelkämpfer, um die Gunst der Wähler buhlend. Männer und Frauen mit Mut! Mit Mut – rechtzeitig die Sparbremse, auch für unnötigen Kunst- und KulturSauglattismus, zu ziehen. Diesen Mut hat nur die SVP. Daher Liste 1 – unverändert einlegen! Werner Meier, Zeiningen

Zur Frage der Ämterhäufung Zum Leserbrief von Jürg Keller in fricktal.info vom 12. Oktober Ich pflege mich nicht in innerkommunale Angelegenheiten anderer Gemeinden einzumischen. Die Schlussfolgerung in Jürg Kellers Leserbrief, dass die Kandidatur seines Gemeindeammanns für den Grossen Rat nicht im Interesse Rheinfeldes stehe, ist jedoch so was von falsch, dass sie nicht unwidersprochen bleiben darf. Das Gegenteil ist nämlich der Fall. Die Mitgliedschaft im Grossen Rat führt zwangsläufig zu vielen Kontakten mit Regierung und Verwaltung. Die Stadt profitiert vom direkten Draht zu wichtigen kantonalen Stellen. Sich rechtzeitig mit den Auswirkungen von neuen kantonalen Gesetzen und Bestimmungen befassen zu können und dabei auch die Interessen der Gemeinden einzubringen, ist ein riesengrosser Vorteil. Ich gehe davon aus, dass Jürg Keller seinen Leserbrief in Unkenntnis der politischen Strukturen und Zusammenhänge im Kanton Aargau geschrieben hat. Sollte dies nicht der Fall sein, dann ist seine Schlussfolgerung pure Polemik. Hansueli Bühler, Stein

Désirée Stutz in den Grossen Rat, Liste 1

Mit ihrer vortrefflichen Ausbildung als Rechtsanwältin bringt Désirée Stutz die optimalsten Voraussetzungen für dieses Amt mit viel «Bodenhaftigkeit» und Volksnähe mit. Ihr Motto «Gradlinig, auch bei Gegenwind» trifft bei ihr voll zu. Sie setzt sich sehr für die Werte der Schweiz (Unabhängigkeit, Neutralität, keine schleichende Anbindung an die EU und die direkte Demokratie) ein. Daher Désirée Jeder der sich bewerbenden Kandidaten Stutz 2x auf jede Liste. möchte sich von der besten Seite zeigen Antonia Heinz-Mahrer, Möhlin und demonstrieren, wie ernst er die Wünsche der Bürger wahrnimmt und diese auch im Grossen Rat einbringen werde. Und? Brauchen wir das? Mehr für Bildung. Sind wir Analphabeten? Welche Bildung? Nochmals 9000 Psychologen, für die der Staat Arbeitsplätze erfinden Bernhard Scholl ist ein ausgewieser und muss? Was unsere Wirtschaft braucht, auch im Grossen Rat anerkannter Volkssind Fachkräfte, die wir nötig haben und vertreter. Seine fundierte Kenntnis in Stellen vorhanden sind. Forschung. WelEnergiebelangen und verschiedensten che? Ob Seife in den Augen brennt? Oder Dossiers haben ihm grossen Respekt bei wie Waldameisen ihr Verkehrsproblem Regierungs- und Grossratsmitgliedern lösen? – Nein! Wir geben bereits in Milliarunabhängig von deren politischer Gesindenhöhe für unnötige Forschung und nung eingebracht. Er hat sich in dieser Zeit vor allem als äusserst fachkundiger Politiker ausgezeichnet. Bernhard Scholl setzt sich immer wieder dafür ein, dass Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden und dass Bürokratie abgebaut wird. Denn nur so können wir unsere Sozialwerke sichern! Er kann überzeugen, seine Ansichten klar und hart vertreten. Er kann aber auch vermitteln. Die FDPFraktion hat diese Leistungen und sein profundes Wissen mit der Wahl zum Frak- Weniger Staat tionspräsidenten honoriert. Wenig spä- Mehr Eigenter hat auch der Grosse Rat den Einsatz verantwortung für das Allgemeinwohl durch die Wahl von - Christliche Grundwerte Bernhard Scholl zum 2. Vizepräsidenten des Grossen Rats gewürdigt. Bei der Wiederwahl wird Bernhard Scholl im nächsten Jahr turnusgemäss 1. Vizepräsident und im Jahr 2018 das Präsidium des Grossen Rats übernehmen. zusammen mit Zum ersten Mal seit fast 40 Jahren haben www.franziska-roth.ch Alex Hürzeler, bisher wir nun wieder die Möglichkeit, dass

Grossratswahlen – Liste 1! warum?

Möhlin hat die Chance, einen Grossratspräsidenten zu stellen

Möhlin den Grossratspräsidenten stellen kann. Dazu braucht er 2 x Ihre Stimme bei den Grossratswahlen. Ich setze Bernhard Scholl, FDP, auf jeden Fall 2 x auf den Wahlzettel! Alfred Giger, Möhlin

Abgepackter Käse für Rheinfelden In Frick und Kaiseraugst bietet Coop seiner Kundschaft ein äusserst attraktives Angebot. Uns in Rheinfelden speist man mit viel weniger ab und macht jetzt die beliebte Filiale beim Bahnhof einfach zu. So ein Käse! Und dann ist es erst noch abgepackter Käse! Denn etwas Besseres gibt es im Salmenpark nicht, auch wenn Stadtschreiber Erdin begeistert von einem «schönen grossen Markt» schwärmt. Aufgrund der zentralen Lage des Centers an der Bahnhofstrasse war ich bisher Stammkunde bei Coop. Doch in Zukunft werde ich CumulusPunkte sammeln statt die Supercard zu zücken. Was die Migros an Käse oder Fisch frisch anbietet, ist in Rheinfelden unterdessen unübertroffen. Und für Spezialitäten wie meinen heiss geliebten englischen Wensleydale mit Cranberries oder die irische Salzbutter werde ich öfter zu Hieber pilgern. Waren das noch Zeiten, als das Schweizer Käseangebot demjenigen ennet des Rheins weit überlegen war! Peter Koller, Rheinfelden

Parteien SP Rheinfelden: Grossratskandidatin Claudia Rohrer stellte sich vor

Begegnungen – am und auf dem Rhein

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Alle im selben Boot Arbeit mit Asylsuchenden in Kaiseraugst (cc) Begegnung mit Asylsuchenden kann beidseitig bereichern – sie kann die Integration stärken und den Ängsten der Einheimischen konstruktiv begegnen. Gegenseitige Geduld und Offenheit machen sie zum Geschenk. – Der Impuls war, mit Austauschmöglichkeiten in Kaiseraugst selbst der Flüchtlingsthematik menschlich zu begegnen und so ein sicheres Feld für alle zu schaffen. Die Begegnung ist immer wieder eine schöne herzliche Erfahrung. Aber auch Enttäuschungen bleiben nicht aus – wohl gegenseitig. Mit wenigen Sprachkenntnissen und kulturellen Unterschieden braucht es beidseitig Geduld, Toleranz und den Willen, miteinander und voneinander zu lernen – der Versuch lohnt sich. Folgende Möglichkeiten wurden schon geschaffen: – Seit März 2016 gibt es in der reformierten Kirche Kaiseraugst wöchentliche Deutschkurse von Freiwilligen für Asylsuchende; sie werden mit Begeisterung besucht; – Seit Mai 2016 schaffte die katholische Kirche Begegnungsmöglichkeiten – im Sommer mit der Fähri auf dem Rhein – im Winter sind sie im Pfarreizentrum Schärme vorgese-

(eing.) Im gut gefüllten «il poeta» in Rheinfelden zeigte Claudia Rohrer vergangenen Donnerstag auf, weshalb sie neben Peter Koller für die SP in den Grossen Rat in Aarau gewählt werden will. Sie erinnerte an unsere Grundwerte: «Gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen» (Auszug Präambel der Bundesverfassung vom 18. April 1999). Diese Prämisse, welche in unserem liberalen und sozialen Staat umfassend gilt, geht aus ihrer Sicht immer mehr verloren, wenn das Handeln der Einzelnen und der Wirtschaft sich ausrichtet auf kurzfristigen und individuellen Profit. Claudia Rohrer zeigte auf, welche Themen ihr wichtig sind (Rechtsstaatlichkeit, Stärkung der Eigenverantwortung der Individuen und der Wirtschaft, umweltverträgliche Verkehrskonzepte). Sie wünscht sich ein Parlament, das seine Rolle wahrnimmt und fraktionsübergreifend Lösungen erarbeitet. Das Parlament hat inhaltlich die Richtung aufzuzeigen, der Regierungsrat und die Verwaltung sollten ausführen. Das Parlament muss seine Verantwortung künftig vermehrt wahrnehmen, es kann nicht einerseits dem Kanton einen Sparkurs auf der Ausgabenseite auferlegen und sich andererseits inhaltlich auf keine konkreten Lösungen (z.B. Berufsschulstandorte) einigen. Claudia Rohrer empfiehlt für die Wahl in den Regierungsrat Urs Arbeitseinsatz im Grubenareal Hofmann und Yvonne Feri.

hen; – Seit August 2016 wird versucht, Asylsuchende über Vereine in unsere Kultur einzuführen: Zwei erfolgreiche Aktionen mit dem Naturschutzverein laden zur Wiederholung ein. Einige Asylsuchende freuen sich über den gemeinsamen Gesang im Gospelchor, andere machen schon mit bei Gymnastik Kaiseraugst. Wichtig ist, dass die Vereine die Anzahl der Teilnehmenden bestimmen, damit das Gleichwicht gewahrt bleibt. Neu soll die Arbeit noch besser untereinander koordiniert werden, mit Gemeinde und Betreuungsdienst sowie für die Kommunikation mit Vertretenden der unterschiedlichen Herkunftsländer. Die Verantwortlichen freuen sich über weitere interessierte Menschen, die mithelfen können, zum Beispiel: – Mithilfe bei Deutschunterricht und Hausaufgaben auch ohne Lehrerfahrung, melden bei yolanda.frutiger@gmail.com. – Mithilfe für Begegnungen im Schärme für mündlichen Austausch in Deutsch und Englisch, melden bei ccassini@bluewin.ch. – Neu auch in Kaiseraugst : Mittagessen mit Asylsuchenden gemäss dem Basler Projekt http://www.gastschafftfreund.ch/; bitte melden bei jutta.wurm@bluewin.ch.

Hinweis Orgel und Drehorgel in concert «Die heitere Königin»: Konzert zu St. Gallus und Othmar in Kaiseraugst (eing.) Orgel und Drehorgel in concert. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen am Sonntag, 23. Oktober, um 17 Uhr in der kath. Kirche in Kaiseraugst eingängige Melodien von der Klassik bis zur Gegenwart. Die schweizweit bekannten Drehorgelspieler Peter X. Bürgisser, Edi Niederberger, Peter Rohrer und Cyril Schulthess musizieren an rein mechanischen Drehinteressant sind, denn die Arrangements orgeln. auf den Tonwalzen lassen Rückschlüsse Historische Instrumente auf die musikalischen Gepflogenheiten Als Besonderheit kommen dieses Jahr der damaligen Zeit zu. unter anderem rare historische Instru- Auch das anspruchsvolle Synchronspiel mente zum Einsatz, die vom musikwis- wird in diesem Konzert auf die Spitze gesenschaftlichen Standpunkt aus sehr trieben: Komplementäre Arrangements

gleichzeitig auf unterschiedlichen Drehorgeln gespielt, werden den Musizierenden ein Höchstmass an Konzentration und Präzision abverlangen, denn Drehorgel-Musik kann man interpretieren und muss sie nicht einfach runterleiern. Emotionen pur Natürlich hat die Königin der Instrumente ebenfalls einen grossen Auftritt: Angelika Hirsch wird virtuos die Vielseitigkeit der Kirchenorgel demonstrieren: Emotion pur! Der Eintritt ist frei; freiwillige Kollekte am Ausgang. Die kath. Kirchgemeinde Kaiseraugst übernimmt wiederum das Patronat und lädt alle sehr herzlich zu diesem Konzert ein. «Die heitere Königin»: Konzert zu St. Gallus und Othmar am Sonntag, 23. Oktober, um 17 Uhr in der kath. Kirche in Kaiseraugst.


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Nähen für die Integration

Chilbi in Kaiseraugst Bewohner des Alters- und Pflegeheim Rinau genossen die Tage

Modenschau im Rheinfelder Nähatelier des SRK Aargau

(eing.) Alljährlich im Oktober freuen sich die Kaiseraugster auf das Wochenende, an welchem Chilbi-Zyt angesagt ist. Auch das Alters- und Pflegeheim Rinau erhält jedes Jahr eine Einladung vom «Nachthemmli-Club» zum Raclette-Essen, was von den Bewohnern sehr gerne angenommen wird.

(nr) Zwölf Migrantinnen zeigten am letzten Mittwoch in Rheinfelden ihre modischen Eigenkreationen. An der siebten Modenschau im Nähatelier des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Aargau bewiesen sie nicht nur Modeltalent, sondern auch, dass Nähen die Integration fördern kann. Zu spanischen Rhythmen schreiten Rabia Bangofur und ihre zwei Söhne über den Catwalk im Rheinfelder Altstadtbau. Dem fünfjährigen Elias und dem achtjährigen Ryan sieht man an, dass sie diesen Laufsteg nicht zum ersten Mal betreten. Selbstsicher stemmen sie die Arme in die Hüfte über Mamas selbstgenähten Pyjamahosen. Das Publikum applaudiert begeistert. Integration in den Alltag integrieren «Rabia aus Marokko kommt bereits seit dem ersten Tag vor sieben Jahren in unser Nähatelier und zeigt uns in diesem Lauf, was sie für ihre Söhne genäht hat», moderiert Schneiderin Olga Gontcharova. Die Leiterin des Nähateliers ist selbst vor 16 Jahren in die Schweiz gezogen und weiss, dass die Integration gerade für Mütter oft besonders schwierig ist. «Die Frauen kümmern sich meist zu Hause um die Kindererziehung und den Haushalt. Da hat man wenig Gelegenheit, die Kultur und die Einheimischen kennen zu lernen», erläutert sie. Dem will das vom Schweizerischen Roten Kreuz Aargau geführte Nähatelier Abhilfe schaffen. Die Besucherinnen lernen nicht nur selbst Kleider zu nähen und zu flicken, sondern können auch ihre Deutschkenntnisse verbessern oder Alltagsprobleme diskutieren. Die ausgelassene Stimmung an der siebten Modenschau lässt vermuten, dass dabei auch

Mode von Migrantinnen: Die zwölf Models und die Nähatelier-Leiterin Olga Gontcharova (auf dem Stuhl) präsentieren stolz ihre Eigenkreationen Fotos: zVg

viele Freundschaften entstehen. Türkinnen, Syrerinnen, Portugiesinnen, Afghaninnen, Marokkanerinnen, Italienerinnen und Schweizerinnen klatschen füreinander, lachen miteinander und fotografieren sich gegenseitig in ihren Eigenkreationen. Ein Ort des Austausches Masumeh Scharivi aus Afghanistan posiert stolz in ihrem selbst entworfenen schwarzglitzernden Blazer. Sie war bereits in ihrem Heimatland als Schneiderin tätig und kommt seit etwa einem halben Jahr an beiden offenen Tagen ins Nähatelier. «Hier treffe ich Frauen, denen es ähnlich geht wie mir und mit denen ich mich austauschen kann», erzählt sie freudig. Die Afghanin lebt bereits seit sechs Jahren in der Schweiz, aber so einen Ort kannte sie zuvor noch nicht.

Rheinfeldens «next Topmodels»: Seit sie gehen können, zeigen Rabia Bangofurs Söhne an der Modenschau jeweils die Kleider, die ihre Mama für sie genäht hat

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Fricktalische TurnveteranenVereinigung

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Herbsttagung in Magden (eing.) Die Herbsttagung der Fricktalischen Turnveteranen findet am nächsten Sonntag, 23. Oktober, in Magden statt. Es werden dabei über 200 Turnveteranenaus dem ganzen Fricktal erwartet. Der Anlass ist für die Veteranen jeweils

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se und Käse hergestellt wurden. Auch ein Stand mit Äpfeln, Kaiser-Birnen, Confis und Sirup und Süss-Gebackenem fehlte nicht. Natürlich gabs beim Garagen-Eingang wieder den grossen SüsswarenStand mit dem berühmten Schoggi-Magenbrot. Frischer Apfelsaft konnte ebenfalls konsumiert werden. Stände mit selbstgebastelten Wollsachen, eine Putschauto-Bahn und ein Kinderkarusell sorgten ebenfalls für Abwechslung. Für gefüllte Brötli und Kuchen sorgten fleissige Frauen in der gemütlichen Brötli-Stube. Auch im Schulhaus gab es Kuchen aller Art, Kaffee und sonstige Getränke. Beim Eingang stand ein grosses Zelt in dem Schnitzel und Getränke ausgegeben wurden. Nicht zu vergessen, der schön eingerichtete Flohmarkt. Immer wieder konnte man zufriedene Menschen beobachten, welche kleinere oder grössere Objekte zu wirklich sehr günstigen Preisen ergatterten. «Zwei wirklich tolle Tage, die wieder einmal viel Abwechslung boten», so Olga Rotzler, Bewohnerin des Alters- und Pflegeheim Rinau.

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Küchen

Vergangenen Samstag begleiteten einige Heim-Angestellte die Bewohner – mit Rollstühlen, Rollatoren oder zu Fuss – durch das bunte gestaltete Chilbi-Dorf. Vorbei an aufgestellten Zelten, Buden und Ständen ging es zum schönen Holzhaus des «Nachthemmli»-Clubs. Punkt zwölf Uhr wurden die Bewohner von jungen Männern in lustigen, langen, nostalgischen Nachthemmli und Mützen empfangen. Hier gab es dann feines Raclette und auserlesenen Wein oder Mineralwasser. All dies wurde für die Heimbewohner gratis serviert. Anschliessend ging es weiter zum Stand der «Grossstadt-Chnulleries». Auch dort war man zu einem Drink eingeladen. Einige wurden sogar noch mit einem excellenten «Knoblibrot» überrascht. Für die Heimbewohner ist dies immer ein ganz besonderer Tag. Der Dank geht an dieser Stelle an die Angestellten und an die Spender für die grosszügigen Einladungen. Vis-à-vis vom Restaurant Sonne war ein sehr originelles Zelt mit Fenstern zur Strasse aufgestellt. Drinnen und draussen konnte man an Tischen sowie auf Strohballen Platz nehmen. An einem Feuer brutzelte zwei Tage Rösti vom Feinsten. Dazu gabs Blut- und Leberwürste oder ein Spiegelei. Fleissige Frauen schälten ständig Kartoffeln. Die Landfrauen hatten ein grosses Holzhaus. Hier hiess es Schlange stehen, denn die Brote, Zöpfe, Brötli und NussSchnecken waren sehr begehrt. Leckere Apfelküechli samt Vanille-Sauce wurden in einem Kabäuschen vis-à-vis vom Blumenladen serviert. Neu war der Stand mit Sitzplätzen, wo knusprige Piadina`s mit diversen Beilagen wie Wurst, Gemü-

der Höhepunkt im Verbandsjahr. Der Anlass beginnt um 10.45 Uhr traditionellerweise auf dem Friedhof in Magden. Eine Alphorngruppe wird die schlichte Feier, bei der den verstorbenen Turnveteranen und Turnkameraden gedacht wird, umrahmen. Nach dem Mittagessen beginnt im Gemeindesaal um 14 Uhr der geschäftliche Teil. Die Turnveteranen-Vereinigung und der Organisator, die Veteranengruppe Magden, freuen sich auf eine grosse Beteiligung.

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hungsgeschichte. Die Fischteller gehörten einem kleinen Mädchen: Florence Gottet, die leider allzu früh verstarb. Die lebenslustige Tochter der Familie Gottet Sonderausstellung im Spielzeug fühlte sich zeitlebens eng verbunden mit Welten Museum in Basel dem Meer und seinen Bewohnern. So vom 22. Oktober bis 2. April 2017 fragte sie einmal: Lachen die Fische? Die (pd) Die Sonderausstellung im Spielzeug verspielten, farbenfrohen FischmalereiWelten Museum Basel ist den sogenann- en übten eine grosse Faszination auf sie ten Fischtellern gewidmet. Die Bezeich- aus. nung ist von ihrer typischen Bemalung abgeleitet; wie sie in der Antike genannt Workshop, Wettbewerb, digitales Aquariwurden, ist nicht bekannt. Die rund 60 um und vieles mehr. Öffnungszeiten: ausgestellten Fischteller entstanden um Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr; 350 bis 325 v. Chr. vorwiegend in Kam- im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr; panien, Apulien, Paestum und Athen. Sie Für das Spielzeug Welten Museum Basel waren eine Hommage an das Leben und sind der Schweizer Museumspass und an die irdischen Freuden und verliehen der Museums-PASS gültig; Eintritt: CHF der Hoffnung auf ein glückliches Leben 7.-/5.-, Kinder bis 16 Jahre haben freien im Jenseits Ausdruck. Fisch und Meer Eintritt, nur in Begleitung Erwachsener; waren und sind Lebenssymbole – der Kein Zuschlag für die Sonderausstellung; Gebäude ist rollstuhlgängig. Foto: zVg Ozean gilt als Ursprung allen Lebens. Das Aussergewöhnliche an der bemerkenswerten Sammlung ist ihre Entste- www.spielzeug-welten-museum-basel.ch


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fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

Kurzmeldung

Wettbewerb St. Jakob-Park Basel (pd) Anlässlich einer Fahrzeugpräsentation der Garage Vasellari AG im Shopping-Center St. Jakob-Park wurde neben Tagespreisen der Hauptgewinn in Form eines Hotelgutscheins im Wert von 1300 Franken verlost. Während der Möhliner Gewerbeausstellung konnte der Gutschein nun an die Gewinnerin Nadine Hasler übergeben werden. «Wir wünschen der Gewinnerin erholsame Tage im Hotel ihrer Wahl.» Bild: zVg

fricktal

Michael Elsener begeisterte an der Comedy in Eiken

Hinweise

(gse) Am letzten Samstagabend war es endlich soweit. Bereits zum fünften Mal fand das Comedy in Eiken statt. Der Organisator, die Guggenmusig Chinzhaldeschränzer aus Eiken, überraschte das Publikum mit Michael Elsener mit dem neuen Programm «Mediengeil». Eines vorweg, wer an diesem gemütlichen Abend im Kulturellen Saal in Eiken nicht anwesend war, hat echt was verpasst! Denn Elsener begeistere das Publikum von Anfang an. Das zweistündige Programm hatte es in sich. Der Prix-Walo-Gewinner zeigte sehr eindrücklich, was er drauf hat. Der 31-jährige Zuger überraschte mit einem wirklich witzigen neuen Programm. Die Lachmuskeln wurden arg strapaziert. Zudem wurde das Publikum in das Programm eingebunden. Das sehr kurzweilige Programm überraschte Jung und Alt. Die Organisatoren hatten einmal mehr ein goldiges Händchen. Gespannt warten jetzt die vielen Comedy-Fans auf die sechste Ausgabe im 2017. Foto: zVg Infos unter www.chinzhaldeschraenzer

(eing.) Auch dieses Jahr findet in Möhlin beim Dorfmuseum wieder das beliebte Kürbisschnitzen für Gross und Klein statt. Am Sonntag, 30. Oktober, warten ab 13.30 Uhr wieder viele Kürbisse auf eifrige Schnitzer und nach getaner Arbeit kann man sich mit Kaffee, Tee und Kuchen stärken. Anmeldung bei Susi Strübin, per Telefon 061 851 47 64 (abends), oder per E-Mail: s.struebin@bluewin.ch. Mitzubringen sind: wasserfester Filzstift, Familienzentrum Möhlin bietet für die Messer, Aushöhler oder Löffel. Kinder Kleinen wieder ein Kürbisdekorieren an. unter 9 Jahren bitte in Begleitung. Das Foto: zVg

Kürbisschnitzen beim Dorfmuseum Möhlin

Kurzmeldungen Möhlin sucht das schönste Bilderbuch (eing.) Die Gemeindebibliothek Möhlin lanciert den Raiffi-Bilderbuchpreis Möhlin. Unterstützt von einer örtlichen Bank und der Buchhandlung Letra, Frick, konnte das Team der Gemeindebibliothek Möhlin innerhalb kürzester Zeit die Idee eines Bilderbuchpreises in Möhlin umsetzen. Beteiligt sind im ersten Wettbewerbsjahr alle Kindergärten, die Einführungsklassen vom Dorf sowie Kunden der Bibliothek. Die Initiatoren können sich aber gut eine Ausweitung der Teilnehmer auf weitere Organisationen im Dorf in den nächsten Jahren vorstellen. Sechs Bilderbücher wurden von einer Arbeitsgruppe, bestehend aus dem Bibliotheksteam und der EK-Lehrerin Ursula Roth, aus einer grossen Anzahl von Neuerscheinungen auf dem Bilderbuchmarkt ausgewählt. «Bei der Vorauswahl flossen auch die Ansprüche der Kindergärten an ein gutes Bilderbuch in die Entscheidung ein», so Andrea Fischler, die Leiterin der Bibliothek. Die sechs nominierten Bücher sind: «Die Sache mit den Tigerstreifen» von Jasmin Schäfer, «Max Mütze» von Jörg Isermey-

Es geht voran mit der neuen Tennishalle in Möhlin (csch) «Komm schauen, wir bauen» – unter diesem Titel lud das Projektteam der Genossenschaft «Court Cube» vergangenen Donnerstag alle Interessierten zur Informationsveranstaltung ins Clubhaus des TC Möhlin an die Batastrasse ein. Es kamen rund 50 Tennisbegeisterte und hörten im ersten Teil der Veranstaltung den Ausführungen des Präsidenten, Peter Lüscher, zu. Das Ziel des Projetkteams «Court Cube» ist klar definiert: Im Frühling 2017 wird der Spatenstich erfolgen und ab Oktober 2017 kann in Möhlin in einer festen Tennishalle gespielt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird in verschiedenen Teilprojekten gearbeitet: «Administration und Verwaltung», «Fi-

Originell und kreativ

er, «Der grosse und der kleine Löwe» von Hildegard Müller, «Post für Paul und Ida» von Sharon Rentta, «…schlaf gut und träum schön» von Knister und Anton und «Stups» von Claire Freedman. Jeweils sechs Wochen haben nun jeder Kindergarten und die EK-Klassen Zeit, die sechs Bilderbücher anzusehen, vorzulesen und anschliessend zu bewerten, bevor der Koffer mit den Büchern weitergegeben wird. Im Ganzen sind fünf Koffer im Umlauf, ein sechster steht in der Bibliothek

und kann ebenfalls von interessierten Eltern ausgeliehen werden. Selbstverständlich dürfen auch sie mitbewerten.

nanzen», «Vermarktung», «Tennis-Aspekte» und in einer eigentlichen «Bau-Kommission». Bis anhin wurden bereits gesamthaft etwa 200 «Manntage» Arbeit geleistet (man rechnet, dass eine 100 Prozent erwerbstätige Person rund 180 «Manntage» pro Jahr arbeitet). Allen ist bewusst, dass der Einsatz für das Arbeits-Team im kommenden Jahr bis zur Fertigstellung der Halle, sicher nicht geringer werden wird. Auch zu diesem Zweck wurde die Infoveranstaltung durchgeführt. Nebst der Information für die Mitglieder erwartet das «Court Cube»-Team eine verstärkte Mitarbeit und Unterstützung aus den eigenen Reihen. Dieser Aspekt kam im zweiten Teil der Veranstaltung zum Tragen. Anstelle eines Referates wurde ein «InformationsRundgang» angeboten. Die Anwesenden verteilten sich auf sechs Infostände und wurden dort direkt

vom zuständigen Teammitglied über den Stand der Verhandlungen und Arbeiten informiert. Anregungen und Fragen wurden aufgenommen und rege diskutiert. Am Ende des «Postenlaufes» konnte jeder Arbeitsbereich um mindestens ein neues Mitglied erweitert werden. Am Samstag, 22. Oktober, wird bereits unter der Leitung des Architekturbüro Winter ein «Hallen-Workshop» im Tennisclub stattfinden, an dem es schon konkret in Details der Planung, Ausführung und Organisation gehen wird. Die Mitglieder des «Court Cube» freuen sich auf eine rege Teilnahme. Zum symbolischen Start in die «Realisationsphase» zündete Peter Lüscher im Anschluss einen echten Startschuss im Form einer Rakete, die mit einem lauten Knall auch den Apéro einleitete.

Bis Ende Mai kann noch mitbewertet werden, dann wird der Gewinner des Raiffi-Bilderbuchpreis Möhlin ermittelt und am grossen Abschlussfest im Juni 2017 bekannt gegeben. Unser Bild: Andrea Fischler, die Leiterin der Bibliothek, überreicht einen der Koffer an die Kindergärtnerin Madeleine Müller vom Kindergarten Breiti. Foto: zVg

Mehr Infos unter

www.tc-moehlin.ch

Viele der Künstler sind zum wiederholten Mal in Bad Säckingen und stellen bereits seit mehreren Jahren ihre neuesten Modelle vor. Jedes Jahr fühlen sich auch bisher unbekannte Kunsthandwerker von der Ausstellung angesprochen und freuen sich, ihre Ideen vielen interessierten Besuchern präsentieren zu können. Die meisten Aussteller sind aus der Region, einige von ihnen nehmen aber sogar einen Weg von mehreren 100 Kilometern auf sich. An dem Wochenende soll professionelles Kunsthandwerk durch handwerkliche Vorführungen so anschaulich wie möglich präsentiert werden. Es dürfen ausschliesslich selbstgefertigte Artikel in unserer Ausstellung gezeigt und verkauft werden, die seit einigen Jahren von der Tourismus GmbH Bad Säckingen organisiert wird. Die feierliche Eröffnung mit anschliessendem Apéro ist am Samstag, 29. Oktober, um 10 Uhr. Das Café Heinritz bietet im Kursaal Gelegenheit für eine gemütliche Pause bei Kaffee und Kuchen. Die Öffnungszeiten sind am Samstag, 29. Oktober, von 10 bis 18 Uhr sowie am Sonntag, 30. Oktober, von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt für Besucher ist frei.

Kunsthandwerkermarkt im Kursaal Bad Säckingen (eing.) Am Wochenende vom 29. bis 30. Oktober jährt sich der Bad Säckinger Kunsthandwerkermarkt zum 37. Mal. Wie jedes Jahr gibt es eine grosse Auswahl an kreativem, traditionellem und hochwertigem Kunsthandwerk aus verschiedenen Materialien. An verschiedenen Ständen bieten die Handwerker, Designer und Künstler ihre vielfältigen Werke wie beispielsweise Holzarbeiten, Glaswaren, Keramikarbeiten, Schmuck und Scherenschnitte zum Kaufen und Bestaunen an. Jeder Handwerker hat dabei seine eigene Fertigungsweise, um seine Handwerkskunst auf kreative Weise herzustellen. Manch ein Künstler lässt sich bei seiner Arbeit über die Schulter schauen, indem er an seinem Stand Handwerk vorführt oder die Zuschauer sogar zum Mitmachen animiert. Bei einem Besuch des Marktes gibt es also reichlich zu entdecken und zu bestaunen. Für die unterschiedlichsten Geschmäcker ist etwas geboten und bestimmt findet man das eine oder andere Geschenk oder ein neues Lieblingsstück. Foto: zVg

«Rheumatische Veränderungen an der Hand»

statt. Ein besonderes Highlight ist die musikalische Begleitung des Abends durch das Ensemble L'Arcadia. Alle Interessenten und Betroffenen sind herzlich eingeladen! Nach dem Referat (eing.) Am Dienstag, 25. Oktober, refe- haben Sie Gelegenheit, Fragen zu stellen riert ein interdisziplinäres Team aus der und sich beim Apéro in ungezwungener Chirurgie und Ergotherapie zu modernen Atmosphäre auszutauschen. Behandlungsmethoden bei rheumatischen Veränderungen an der Hand. Die Veranstaltung findet in Rheinfelden um 19 Uhr im Foyer der Alta Aesthetica

Polizeimeldung Hellikon: Bei Velounfall schwer verletzt (pol) Beim Zusammenstoss mit einem Auto wurde ein Fahrradfahrer schwer verletzt. Ein Rettungshelikopter flog ihn ins Spital. Die Kollision ereignete sich am Dienstag, 11. Oktober, um 15.30 Uhr auf der Schulstrasse in Hellikon. Bei der Kreuzung zweier Quartierstrassen streifte der 65-jährige Velofahrer ein von rechts kommendes Auto und stürzte. Ein Rettungshelikopter flog den Velofahrer mit schweren Kopfverletzungen ins Universitätsspital Basel. Zur Klärung der genauen Umstände des Verkehrsunfalls eröffnete die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg eine Untersuchung.

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Nächste Erscheinung dieser Sonderseite am 7. Dezember 2016. Weitere Infos von Carmen Wüthrich, 062 866 60 07


Traditonelle Chinesische Medizin

TCM Helsino

Bai-TCM Zentrum Rheinfelden und Frick

Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin Platanenweg 4 · 5070 Frick Tel. 062 535 69 36 info@tcm-frick.ch www.tcm-frick.ch krankenkassenanerkannt

Dr. Jiang Wei Lu hat über 30 Jahre Erfahrung und war Chefarzt in der Uniklinik Qifu

Wir freuen uns, Sie auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden und zu einer besseren Lebensqualität begleiten zu dürfen. Wir laden Sie ein zum Tag der offenen Tür am Samstag, 22. Oktober 2016, von 9.00 bis 17.00 Uhr Samstag, 29. Oktober 2016, von 9.00 bis 17.00 Uhr TCM ist besonders bei folgenden Beschwerden erfolgreich • Allergien • Asthma • Heuschnupfen

• Rheumatische Beschwerden • Menstruationsbeschwerden • Wechseljahrbeschwerden

• Schlafstörungen • Depressionen • Migräne usw.

Dr. Yang Bai, TCM Ärztin Studium der chinesischen Medizin und Schulmedizin in Peking, China. 20 Jahre Erfahrung in der Behandlung. Sie spricht Deutsch, Englisch und Chinesisch. Arbeitete 2004-2006 und 2008-2011 im TCM-Zentrum Rheinfelden. Über eine Zungen-Pulsdiagnose und ein persönliches Gespräch erstelle ich Ihnen die chinesische Diagnose, als Grundlage der Behandlung. Jeder dieser Diagnosen hat ein anderes Behandlungskonzept und ist die Grundlage für die Behandlung mit Akupunktur, Moxa, Kräuterheilkunde, Diätetik und andere Methoden In einem angenehmen Ambiente, an in dem Sie sich wohl fühlen werden, stehen Sie als Patient und Mensch im Mittelpunkt meiner Bemühungen. Mein Ziel ist es, mit Ihnen gemeinsam, Wege zur Heilung zu finden.

Adresse: 4310 Rheinfelden, Fröschweid 14 (direkt neben Café Graf) 5070 Frick, Hauptstrasse 39 (vis-à-vis Migros) Öffnungszeiten: Montag bis Samstag nach telefonischer Absprache Tel: 062/871 60 85

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Gratis Zungen-Puls-Diagnose und Probetherapie

Praxis für chinesische Therapien TCM Akupunktur · Akupressur (keine Nadeln) · Augenakupunktur nach Boel Yamamoto Neue Schädelakupunktur · Kosmetische Akupunktur TuiNa Massage · Gua Sha · Moxa · Schröpfmassage Dorn Rückentherapie · Breuss Massage Fussreflexzonenmassage nach Pater J. Eugster (Taiwan) Klassische- und Kräuterstempelmassage

Elisabeth Edelmann dipl. Akupunkteurin SBO TCM Telefon 061 831 42 72 Termine nach Vereinbarung Di – Sa

Quellenstrasse 37 (Nähe Bahnhof) 4310 Rheinfelden

Balance: «Körper und Geist bleiben gesund»

TCM Helsino Frick - Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin TCM Helsino – Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin in Frick – ist spezialisiert auf traditionelle chinesische Medizin, die nicht nur dabei hilft, Krankheiten zu bekämpfen, sondern auch die Balance des Körpers zu stärken und so wieder das innere Gleichgewicht herzustellen. In der Praxis sind verschiedene traditionell chinesische Behandlungsmethoden möglich, aus denen je nach Beschwerde gewählt werden kann, so Dr. Jiang Wei Lu, praktizierender Arzt bei TCM Helsino. Er hat seit über 30 Jahren TCM-Erfahrung und war Chefarzt in der Uniklinik Qifu in China. Basierend auf einer individuellen TCM-Diagnose umfassen seine Behandlungsmethoden Akupunktur, Schröpfen, Tui-Na-Massage, Moxa/Moxibustion, Ohrakupunktur und Phytotherapie. Akupunktur und Moxatherapie (erwärmte Akupunkturnadeln) können helfen, die Leitbahnen der Lebensenergie zu beeinflussen und so verschiedene Krankheiten zu heilen. Bei der Tui-Na-Massage werden Verspannungen gelöst, beim Schröpfen wird die Durchblutung angeregt. In der TCM hängt die Gesundheit jedes Menschen von einem Gleichgewicht zwischen den gegensätzlichen Kräften Yin und Yang ab. Solange Yin und Yang im leichgewicht bleiben, sind Körper und Geist gesund. Ist das Verhältnis unausgewogen, führt dies zu Krankheit. Auf die Wirkung der Chinesischen Arzneimittel kann sich Bea Schweizer aus Ueken verlassen. Seit etwa

Dr. Jiang Wei Lu und Bea Schweizer

Praxis für klassische Homöopathie Dr. med. Peter Minder Hinterer Wasen 56, 5080 Laufenburg

Eröffnung anfangs November 2016 Sprechstunden nach Vereinbarung Tel. 062 874 04 94 (Mo/Mi/Fr von 11–12 Uhr)

einem Jahr ist sie in der TCM-Praxis Helsino in Behandlung. Frau Schweizer, was hat Sie auf die Idee gebracht, sich mit TCM auseinanderzusetzen? Bea Schweizer: Ich war seit Jahren bei verschiedenen Ärzten wegen unterschiedlicher Beschwerden in Behandlung, leider brachten die Therapien nicht den gewünschten Erfolg. Warum sind Sie von der Chinesischen Arzneimitteltherapie so begeistert? Bea Schweizer: Begeistert, ja das bin ich definitiv. Ich fühle mich bei TCM-Helsino sehr gut aufgehoben, meine Beschwerden werden ernst genommen. Das die TCM greift, merke ich ganz einfach daran, dass die Schmerzen stark zurückgegangen sind, mein Allgemeinbefinden hat sich ebenfalls stark verbessert. Laut TCM können Sie mittels Ernährungsberatung und Kräutertherapie lernen, wie Sie am besten mit Ihrem Körper umgehen können, um in Balance zu bleiben. Zudem bekommen Sie Massagen und Akupunktur. Wann hat sich der Erfolg eingestellt? Bea Schweizer: Es braucht ein wenig Geduld. Aber man merkt deutlich, es tut sich was. Ich hätte das früher auch nicht für möglich gehalten. Heute kann ich TCM wirklich nur empfehlen. Es geht mir gut damit.

TCM Helsino Platanenweg 4 5070 Frick Tel.: 062 535 69 36 info@tcm-frick.ch Anwendungen bei: Neurologische, Orthopädische und Innere Krankheiten Gynäkologie/Urologie Allergien/Hauterkrankungen Magen- Darmerkrankungen www.tcm-frick.ch

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fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

Schlüsselpersonen leisten in ihrer Funktion einen wichtigen Beitrag zur Integration Foto: zVg

Projekt «mit.dabeiFricktal» Netzwerk Schlüsselpersonen Fricktal – Im Einsatz für Integration (pd) Ab 10. Oktober ist im Fricktal ein neues Integrationsangebot verfügbar. Das Netzwerk Schlüsselpersonen aus 16 Frauen und Männern aus zwölf verschiedenen Sprachregionen ist gebildet: Arabisch, Serbokroatisch, Türkisch, Portugiesisch, Tamil, Spanisch, Kurdisch, Französisch, Italienisch, Albanisch, Marokkanisch, Polnisch, Tigrinja. Dieses Netzwerk sorgt für die Vermittlung von wichtigen Informationen, die den Integrationsprozess vereinfachen. Im Rahmen des Projekts «mit.dabeiFricktal» wurde ein Netzwerk von Schlüsselpersonen im Fricktal aufgebaut, welches nun bereit ist für Einsätze in der Region. Schlüsselpersonen leisten in ihrer Funktion als Multiplikatoren einen wichtigen Beitrag zur lokalen Integration

Parteien

CVP-Marathon (ich) Es klingt nach Sport, ist aber ein politisch und geselliger Anlass! Die CVPGrossratskadidatinnen und -kandidaten sind im Endspurt ihrer Wahlkampagne und haben letzte Woche an drei Orten im Bezirk Rheinfelden ihr CVP-Risotto gekocht. Am Montagabend haben sie Halt gemacht am Bahnhof Möhlin. Am Dienstag ging es weiter nach Zeiningen. Vor dem Volg haben sie ihren umfunktionierten Wäschekocher installiert und eingefeuert. Am Mittwoch war Hellikon an der Reihe. Vor dem Milchhüsli haben sie das CVP-Risotto verteilt. Bei den kühlen Temperaturen war ein feines Risotto oft eine willkommene Aufwärmung und bot Gelegenheit für interessante Gespräche. Die Bezeichnung «CVP-Risotto» verdankt es seiner leuchtend orangen Farbe, die ihm Aargauer Rüebli geben. Der Gross-

von Zugezogenen. Sie informieren, beraten, vermitteln oder begleiten Migrantinnen und Migranten in den Gemeinden. «mit.dabei-Fricktal» als Vermittler Das Projekt «mit.dabei-Fricktal» betreut und vermittelt die Schlüsselpersonen an Gemeindebehörden, Schulen und andere lokale Institutionen, die dieses Angebot nutzen möchten. Die Schlüsselpersonen werden entsprechend begleitet, vorbereitet, aus- und weitergebildet, damit die Qualität jedes Einsatzes gewährleistet ist. Eine pauschale Entschädigung erfolgt nach jedem Einsatz. Möchten Sie eine Information oder ein Angebot an eine bestimmte Sprachgruppe vermitteln? Informationen auf www.mitdabeifricktal.ch

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fricktal

Bild der Woche Feldhase und Lerche: «Hopp Hase» möchte man ausrufen, wenn man die Ausführungen der Fachleute über diesen populären Bewohner der offenen Ackerfluren hört. Der Feldhase hat es schwer. In der SelzacherWiiti (SO), einem typischen Hasen-Revier, wird viel unternommen, ihm wieder mehr Heimat zu geben. Buntbrachen wären eine der Möglichkeiten. Diese werden auch als Förderflächen für Biodiversität entschädigt. Die Bauern sind zurückhaltend. Wechselnde Rotationsbrachen würden eher noch akzeptiert oder Ackerrandstreifen und Flora-Abschnitte. Brachen über viele Jahre führen ohne Pflegemassnahmen zu viel Unkraut. Hier wäre der Feldeinsatz von Freiwilligen und Naturschutzorganisationen für die Handarbeit sehr gefragt. Eine gute Massnahme wäre nach bisherigen Erfahrungen mit weitreihiger Saat sinnvoll. Dies hätte aber auf Teilflächen Ernteverluste zur Folge, was abgegolten werden muss. Prädestinierte Gebiete in unserer Region wären die Tafeljurahochflächen wie zum Beispiel der Chornberg (Bild) oder der Wabrig bei Hellikon. Neben dem Feldhasen würde auch die Feldlerche von solchen Massnahmen stark profitieren, wie an der Gesprächsrunde mit Landwirten aus der Sicht des Jurapark Aargau ausgeführt wurde. Dieser Charaktervogel der offenen Kulturlandschaft hat nur mit der Hilfe engagierter Bauern eine Chance. Die Bestände des Vogels mit seinem trillernden Gesang nehmen seit Jahrzehnten ab. Als Neststandort bevorzugt die Feldlerche Orte mit lockerer Vegetation, wo sie sich zu Fuss bewegen kann. Lerchen sind Kurzstreckenzieher. Schon im Vorfrühling bis Ende Juli singen die Männchen von der Morgendämmerung bis zum Abend, oft über 3 bis 15 Minuten. Wenn man hie und da an einem Konzert einen Chorauftritt erleben darf mit dem «Lerchengesang» von Felix Mendelssohn, so träumt man geradezu von früheren Jugendzeiten auf unseren Ackerfluren, wo der Himapbircher@bluewin.ch melsvogel noch weit verbreitet zu hören war.

Kurzmeldungen «EZA»-Einsatz beim Naturschutz- und Verschönerungsverein Stein (pas) Wie schon öfters erhielt der NVS am 15. Oktober aktive Unterstützung durch das «EZA»-Team («Ehemalige Zivildienst-Angehörige»). Dieses hatte sich vor 15 Jahren um seinen früheren Kommandanten Walter Zumstein formiert und seither jedes Jahr in den Gemeinden Münchwilen oder Stein Einsätze im Dienste der Natur geleistet. Diesmal ging es um das Auslichten der Hecke an dem Teil des Bustelbachs, der an der Schaffhauserstrasse beginnt und sich nach Süden fortsetzt. Vorbereitet wurde der Einsatz vom NVS-Vorstand und dieser half auch mit Geräten tatkräftig mit. Die Bäume und Büsche in diesem Abschnitt waren bereits hoch und dicht gewachsen, so dass ein selektives Heraus-

trimmen gefragt war. Peter Güntert gab wieder seine traditionell sehr geschätzten Detailanweisungen dazu. Das Resultat lässt sich sehen: Auf den Bustelbach kann hier wieder die Nachmittagssonne durchscheinen und doch sind den Vögeln und Insekten gewisse Bäume und früchtetragende Büsche erhalten geblieben. Die aufgehäuften Äste

und Stamm-«Rugeli» lassen die geleistete Arbeit erahnen. Walter und Susanna Zumstein sorgten in den Pausen des ganztägigen Einsatzes für das leibliche Wohl des Teams. Allen Beteiligten sei für diese gelungene Aktion herzlich gedankt. Weitere Fotos sind einsehbar auf www.nvs-stein.ch

ratskandidat Alfons Paul Kaufmann aus Wallbach hat das Rezept extra für diese Wahlkampagne kreiert und gekocht. Falls jemand das Risotto nachkochen möchte, hier das Rezept: Alfons’ CVP-Risotto (für zirka 3 Personen): 2 Zwiebeln, 3 Knoblauchzehen, 100 g Risotto-Reis, 1 dl Weisswein, Bouillon, Salz und Pfeffer, 200 g geraffelte Rüebli, etwas Meerrettich-Cantadou, eine Prise Safran. Die CVP-Grossratskandidatinnen und -kandidaten wünschen viel Spass beim Kochen und möchten alle animieren, noch zu wählen. Während ihrer Tour durch den Bezirk haben die CVPGrossratskandidatinnen und -kandidaten zahlreiche interessante Menschen (eing.) 29 Kinder und sechs Leiter und getroffen und spannende Gespräche Leiterinnen machten sich am ersten Tag geführt, was ihnen viel Freude bereitete. des Oktobers auf den Weg zur Umwelt Arena in Spreitenbach, in welcher sie eiUnser Bild: Das CVP-Risotto in Möhlin. nen abwechslungsreichen und informativen Jugi-Tag erleben durften. Foto: zVg

Zu Beginn teilten sich die Kinder in mehrere kleinere Gruppen auf. Ziel war es, innerhalb der Gruppe einen Fragebogen rund um das Thema Umwelt und Energie korrekt auszufüllen und das anhand der vielen Wissens- sowie Erlebnisstationen der Arena. Nach dieser doch nicht ganz simplen Aufgabe, verlangten die Kinder nach Spass und Abwechslung, welche im

Untergeschoss wartete: eine Rundstrecke, auf welcher die Kinder verschiedenste Fahrzeuge, wie beispielsweise Elektroscooter, Tandemvelo und Gokart ausprobieren durften.

Jugi Eiken besuchte die Umwelt Arena

Herzlichen Dank vom Leiterteam der Jugi Eiken an die Organisatorin und den Jugiund Mädchenriegenkindern fürs Mitkommen. Foto: zVg


Doris Leuthard Bundesrätin (CVP) Power-Debatte Abstimmung vom 27. November 2016

Atomausstiegsinitiative Welche Folgen hätte die Initiative für den Werkplatz Basel? Erfahren Sie mehr zur Initiative, hören Sie Pro- und ContraStimmen aus der Region und diskutieren Sie mit.

Inputreferat von Bundesrätin Doris Leuthard Mittwoch, 26. Oktober 2016 19.30 bis 21.00 Uhr mit Apéro Coop Tagungszentrum, Seminarstrasse 12-22, Muttenz

Mehr Infos:

Direkt zur Anmeldung: www.hkbb.ch/atomausstieg

Abstimmung vom 27. November 2016

ENERGIESTEUER

je tiefer das Einkommen, umso belastender die Steuer! Die Energiekosten machen bei tiefen Einkommen einen höheren Anteil des Haushaltsbudgets aus als bei hohen Einkommen. Günstige Mietwohnungen befinden sich vorwiegend in älteren Gebäuden und die Mieter haben keinen Einfluss auf die Sanierung des Wohnobjektes. Gemäss den Beispielrechnungen der Vorlage muss für eine 3-Zimmerwohnung eines Gebäudes mit Baujahr 1960 mit einer um 50% höheren Steuer gerechnet werden als für eine 5-Zimmerwohnung mit Baujahr 2012. Das heisst, dass genau jene von der Abgabe stärker betroffen werden, die ohnehin schon überbelastet sind. DAS IST UNFAIR!

das Geld bleibt nicht nur im Kanton! Sanierungsprojekte kosten oft viel Geld, deshalb holen Bauherren Offerten ein. Offerten von Unternehmen aus dem grenznahen Ausland sind häufig die günstigsten. Werden Projekte dorthin vergeben, verbleibt der Baselbieter Steuerertrag nicht im Kanton. DAS IST UNFAIR!

sanieren erhöht meist auch den Eigenmietwert! Ergreift der Hauseigentümer Sanierungsmassnahmen, erhöht sich dadurch in aller Regel der Eigenmietwert. Entsprechend bedeutet dies zusätzlich zur Energiesteuer eine höhere Belastung bei den kantonalen Steuern. DAS IST UNFAIR!

sanieren erhöht meist auch die Miete! Mieter bezahlen die Steuer über die Nebenkosten. Nach einer Sanierung der Liegenschaft mit Unterstützung von Steuergeldern, kann der Vermieter den Mietzins anheben. DAS IST UNFAIR!

WEIL … www.energiesteuer-bl.ch

die Steuer kann umgangen werden! Es gilt das Gebot der Allgemeinverbindlichkeit von Steuern. Gewisse Unternehmen haben aber die Möglichkeit zur Abgabebefreiung. Die Energieabgabe könnte auch durch den Kauf von portablen Elektroheizungen umgangen werden. Die Konsequenz wäre eine überproportionale Mehrbelastung der Haushalte und Unternehmen die sich der Steuer nicht entziehen. DAS IST UNFAIR!


fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

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Aargau Nur mit Nachwuchs wird es später auch Veteranen geben 54. Tagung der Aarg. Musikveteranen – Musikverein Jonen als Gastgeber (ak) Viele Freundschaften werden unter den Veteranen gepflegt. Am Sonntag, 16. Oktober, war eine erneute Möglichkeit, sich zu treffen und Gedanken auszutauschen und die neusten Informationen zu erfahren. Bereits punkt 12 Uhr nutzten die geladenen Veteraninnen und Veteranen die Einladung zum Begrüssungsapéro auf dem Vorplatz der Turnhalle Jonen im Kelleramt und um 13 Uhr eröffnete der Musikverein Jonen, unter der musikalischen Leitung von Markus Graf, mit einem halbstündigen Konzert die 54. Veteranentagung. Präsident Benno Hüsler aus Gansingen begrüsste gegen 300 Anwesende, darunter Ehrenmitglieder und Ehrengäste, so auch Bernhard Lippuner vom SBV und Beatrice Koller, Gemeindeammann von Jonen. Mit dem Gongschlag des Vizepräsidenten und der gemeinsam gesungenen Nationalhymne war die 54. Versammlung eröffnet. Hüsler blickte in seinen Begrüssungsworten auf drei gros­ se Anlässe zurück: Musiktag Hausen mit 36 teilnehmenden Vereinen sowie einem eingebetteten Jugendmusik-Contest, das Eidgenössische Musikfest in MontreuxRiviera im Juni sowie auch das Schweiz. Blaskapellentreffen in Wallbach. Mit einfühlsamen Worten gedachte man nochmals den leider wieder zahlreichen Verstorbenen. Eine Rose pro Kamerad, der im vergangenen Jahr von uns ging, wurden als Zeichen der Dankbarkeit zu einem Strauss zusammengeführt. MV-Jonen-Präsident Marcel Bühler hiess auch im Namen des durchführenden Vereins die Gäste im Kelleramt willkommen. Der Verein, gegründet 1909, zählt heute 30 Mitglieder und spielt in der 2./3. Klasse in Brass-Band-Besetzung. Bereits wurde verkündet, dass Jonen im Jahre 2020 zum 111-Jahre- Jubiläum einen Aarg. Musiktag durchführen möchte. Grussworte der Gemeinde überbrachte Beatrice Koller, Gemeindeammann Jonen. Mit einigen Sätzen präsentierte sie das Dorf Jonen mit seinen gut 2000 Einwohnern, machte auf die bekannte Wallfahrtskapelle im Jonental aufmerksam und zeigte auf, dass das Dorf ländlich ist

Reingewinn von 1400 Franken. Dies wurde vom Kassier mit bewusst knappen Worten mitgeteilt; die Versammlung nahm die kurzgefasste Budgeterläuterung mit einem herzhaften Lachen und dazugehörender Einstimmigkeit an. Tagungsort 2017 ist bestimmt Der Präsident der MG Seengen, Daniel Hauser – als Vertreter des Durchführungsortes der Veteranentagungg 2017 –stellte kurz und wortgewandt sein Dorf vor. Sicher kenne jeder dieses Dorf vom Schloss Hallwil, dem Naherholungsgebiet Eichberg oder auch von der Musikgesellschaft. Man freut sich auf die Versammlung in einem Jahr.

und dennoch auch für Städter ein immer beliebterer Wohnort wird. Finanzen ermöglichen Sonderbeitrag an Jugendmusik Aargau Kassier Kurt Wagner präsentierte erstmals die Zahlen der Rechnung auch auf der Leinwand, nachdem er – mit Augenzwinkern – informierte, dass von Seiten der Delegierten etwas mehr Transparenz gewünscht worden sei. Das Geschäftsjahr 2015/16 schliesst mit einem Gewinn von rund 1700 Franken ab. Ein grosszügiger Beitrag von über 5000 Franken geht als jährliche Finanzspritze an die Jugendmusik Aargau bzw. ans Lager von Jugendmusik Aargau. Dank der guten Finanzresultate der letzten Jahre konnte man nun einen einmaligen Zusatzbeitrag von nochmals 5000 Franken der Jugend zur Verfügung stellen. Nur mit dem Nachwuchs gibt es später auch Veteranen. Also eine nachhaltige Investi­ tion. Die Mitgliederzahl stieg um 58, allerdings wurden auch Vereine aufgelöst. Nach teils mehrfachen Zahlungserinnerungen darf festgestellt werden, dass zwischenzeitlich alle Vereine ihre Beiträge bezahlt haben. Der Aufruf des Kassiers, die Beiträge rechtzeitig und korrekt zu leisten, ist aber deutlich. Der bisherige Mitgliederbeitrag von 10 Franken wurde einstimmig auch für das kommende Verbandsjahr bestimmt. Man rechnet im Budget 2016/17 mit einem

Verbands-Grussworte Kurt Obrist, Sulz, seines Zeichens AMVPräsident, freute sich über die sehr enge und freundschaftliche Zusammenarbeit mit den Veteranen und bedankte sich im Namen des AMV und der Jugendmusik Aargau für den äusserst wichtigen, grosszügigen Finanzbeitrag zur Jugendförderung. Und Berhard Lippuner, Vorstand SBV, machte unter anderem darauf aufmerksam, dass der grösste Anlass des SBV im kommenden Jahr der «Prix Musique» in Aarau sein wird. Ein neues Konzept soll diesen wichtigen Anlass noch populärer machen. Kantonale Ehrenveteranen und CISM-Medaillen 27 Musikanten mit 50 Jahren und somit Kantonaler Ehrenveteran-Ernennung und drei ehrenvolle Verleihungen von CISM-Medaillen (60 Jahre) konnten 2016 erfolgen. Die Ehrungen fanden bereits am Musiktag in Hausen statt, doch die Gelegenheit der Versammlung wurde genutzt, diesen Kameraden nochmals für ihre Treue zur Blasmusik zu danken. Auf der Bühne – natürlich mit einem Glas Weis­sen – wurden sie vorgestellt und mit dem Marsch «In Harmonie vereint» vom MV Jonen geehrt. Ein feines Essen, witzige Programmleitung des Kellners «Roberto», eine BarrenVorführung der jungen Damen des Turnverein Jonen und die musikalische Umrahmung mit den Original Reusstal Musikanten bildeten den gemütlichen Abschluss der 54. Veteranentagung. Unsere Bilder: Oben: Ein sichtlich zufriedener Präsident Benno Hüsler; unten: Fast volle Halle in Jonen. Fotos: André Keller/Aarg. Musikverband

Beim Intotag gab es interessante Informationen rund ums Alter

Foto: zVg

Fit und gestärkt ins Alter Gesundheitsforum Rheinfelden: Weniger Besucher als erwartet (eing.) Am vergangenen Samstag fand der Infotag «Fit und gestärkt ins Alter» unter Beteiligung von 18 Organisationen im GZF Rheinfelden statt. 18 Organisationen aus den unterschiedlichsten Bereichen, die sich mit dem Thema «Fit ins Alter» beschäftigen, haben am vergangenen Samstag, geleitet durch das Gesundheitsforum Rheinfelden, einen Infotag im Gesundheitszentrum Rheinfelden durchgeführt. Interessierte konnten sich über Unterstützungs- und Bewegungsangebote sowie über Entlastungs- und Ernährungsfragen informieren lassen. Bereichert wurde der Infotag durch drei kostenlose Fachreferate zum Thema «fitte Lunge im Alter», «Dich betreuen, mich beachten - Pflegende Angehörige im Fokus» sowie «Suizidprävention 65 +». Dr. Bettina Ugolini, Leiterin Beratungssstelle LIA, zeigte in ihrem Referat treffend und klar auf, welche Herausforderung es ist, Angehörige zu pflegen und sich dabei selber nicht zu vergessen. «Bewusster Umgang mit Abschieden in diesem Zusammenhang sind matchentscheidend; Kommunikation, bekannte Partnerschaft und vieles mehr, alles verändert sich. Ebenso ist das Spannungsfeld eigener Kontakte und der Kontakte des Gepflegten nicht zu unterschätzen». In ihrer Sprechstunde wird sie zudem oft damit konfrontiert,

dass Finanzfragen für pflegende Angehörige ganz wichtig sind. Wer übernimmt die Kosten für welche Leistungen? Wo kann ich für die Pflege finanzielle Unterstützung anfordern? Aus Sicht der Organisatoren haben leider wenige Besucher den Infotag genutzt. Hier stellt sich die Frage ob die Zielgruppe, für die der Anlass organisiert wurde, sich noch nicht reif dafür fühlt, sich mit dieser wichtigen Thematik auseinander zu setzen oder das Thema «Fit älter werden» noch verdrängt. Im Nachgang zu dieser Veranstaltung finden zwei Vortragsabende zum Thema statt. Vortragsabende Vortragsabend am 20. Oktober, 19.30 Uhr, im Gemeinschaftssaal des Wohnund Pflegezentrum Salmenpark. Referent ist Dr. med. B. Flückiger, Leitender Arzt, FA Geriatrie im GZF. Thema: «Fit im Alter – ein gesunder Geist im gesunden Körper auch im Alter». Vortragsabend am 25. Oktober, 19.30 Uhr, im Hotel Schützen. Referent: Dr. med. Andreas Schmid, Leitender Arzt, FA Innere Medizin, Klinik Schützen: Thema: «Psychisch fit im Alter». Beide Vorträge sind kostenlos. Nach den Referaten besteht bei einem kleinen Apéro die Möglichkeit zum persönlichen Austausch.

Parteien

Informationen aus dem Fricktal? Täglich frisch serviert im Internet

Polizeimeldung Rheinfelden: Mehrere Autos aufgebrochen (Zeugenaufruf) (pol) Im Kanton Aargau werden jedes Jahr weniger Autoaufbrüche verübt. Nun hat zum Wochenbeginn in Rheinfelden wieder eine Täterschaft zugeschlagen. Der Polizei wurden zehn Fälle gemeldet. In der Nacht auf Montag, 17. Oktober, verübte eine unbekannte Täterschaft mehrere Fahrzeugaufbrüche. Der Kantonspolizei Aargau wurden am Montagmorgen

zehn Fälle gemeldet, wonach in einer Tiefgarage an der Baslerstrasse in Rheinfelden Scheiben von parkierten Autos eingeschlagen worden seien. Die Täterschaft erbeutete vor allem Bargeld und Portemonnaies. Die Kantonspolizei in Rheinfelden (Tel. 061 836 37 37) hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise zur Klärung der Diebstähle entgegen. Polizeilich wurden im Kanton Aargau im Jahr 2015 zirka 200 Fahrzeugaufbrüche angezeigt (zum Vergleich: 2014: zirka 270 Fälle, 2013: über 500 Fälle). Auch in diesem Jahr zeigt der Trend eine sinkende Tendenz.

SVP-Kandidaten danken für Gespräche mit der Bevölkerung (eing.) Die beiden Grossratskandidaten Désirée Stutz und Peter Durst haben an den Bahnhöfen Möhlin, Rheinfelden und Kaiseraugst rund 200 kg leckere Fricktaler Äpfel an die Bevölkerung verteilt. Ziel war es, mit potenziellen Wählenden in

Kontakt zu treten und auf die Wichtigkeit der Teilnahme an den Regierungs- und Grossratswahlen vom 23. Oktober hinzuweisen. Am Bahnhof Kaiseraugst wurden die Grossratskandidaten zudem vom SVP-Ortsparteipräsidenten Jean Frey unterstützt. An den Standaktionen haben sich einige interessante Gespräche ergeben, für die sich Désirée Stutz und Peter Durst bei der Bevölkerung herzlich bedanken.


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fricktal

fricktal.info  42  19. Oktober 2016

Hilfe in Notlagen, die alle betreffen können

… der letzte Ton ist verklungen – die Melodie im Herzen bleibt.

Die Odd Fellows Rheinfelden und das Care-Team Aargau (lj) Vom Einsatz des Care-Team Aargau erfährt man meistens, wenn sich Schreckliches ereignet hat, etwa bei Unfällen, Verbrechen oder Suizid. Am 5. Oktober referierte Ursula WüthrichHediger anlässlich einer Veranstaltung der Odd Fellows Rheinfelden im Hotel Schützen über das Care-Team Aargau. Die Referentin ist in Rheinfelden wohnhaft, seit 2009 im Care-Team tätig und seit Januar 2015 als Mitglied des Vorstands für die Region Frick zuständig. Hinter diesem Team stecken viele freiwillige Helfer, vornehmlich aus Berufen wie Theologen, Psychologen oder Pflegefachleuten. Weil eine gewisse Lebenserfahrung vorausgesetzt wird, müssen die Mitglieder mindestens 35 Jahre alt sein. Die Schweigepflicht über die Einsätze ist selbstverständlich, Berichte werden anonymisiert erstellt. Es braucht aber nicht nur Fachleute mit hohen Kompetenzen im Umgang mit Menschen, sondern auch eine effiziente Einbindung in eine organisatorische und logistische Struktur, die innerhalb des KKE (Kantonales Katastrophen Einsatzelement) sichergestellt wird. Was ist Care und wer kann sie in Anspruch nehmen? Man versteht darunter psychische, soziale und praktische Unterstützung sowie die soziale und fachli-

che Vernetzung als Nothilfe bei ausserordentlichen Ereignissen. «Care-Arbeit in der Akutphase dient der Vorbeugung möglicher posttraumatischer Belastungsstörungen. Menschen, die ein unerwartet belastendes Ereignis erfahren, empfinden oft Gefühle und Gedanken, die sie noch nie erlebt haben. Die psychologischen Interventionen in dieser frühen Phase haben vor allem sichernden und unterstützenden Charakter. Ihr Hauptziel ist es, den akuten Stress zu reduzieren, die Betroffenen wieder handlungsfähig zu machen und ihre Bewältigungsmöglichkeiten wie Ressourcen zu aktivieren», betonte die Referentin. Soweit die Definition der angestrebten Ziele. Was steckt konkret hinter den Einsätzen des Care-Team Aargau? Es sind beeindruckende Zahlen: Im 2015 gab es im Kanton Aargau 130 Ereignisse, bei welchen ein Care-Team zum Einsatz kam, davon waren 29 Unfälle oder Verbrechen, 31 Suizide und 51 Einsätze nach Todesfällen. Dabei waren 184 sogenannte «Care-Giver» im Einsatz. Es versteht sich von selbst, dass Angehörige des Care-Teams, die sich notfallmässig mit belastenden Situationen konfrontiert sehen, in der Lage sein müssen, Hilfe zu leisten. Dies bedingt die Fähigkeit, sich in kürzester Zeit auf eine kom-

plexe Situation einzustellen, sie richtig und möglichst vollständig zu erfassen und zweckmässig zu handeln. Die Referentin schilderte auf eindrückliche Weise, wie man sich auf die schwierigen und belastenden Einsätze vorbereiten kann. Die Überbringung einer Todesnachricht, schwerverletzte oder sterbende Menschen oder Unfälle mit Beteiligung von Kindern und Jugendlichen stellen grosse Belastungen dar. Es gilt letztlich auch, sich selber durch verschiedene Massnahmen zu schützen, etwa durch einen Austausch mit Kollegen nach dem Einsatz. Jeder Einsatz ist verschieden, es gibt nie eine Routine! Alle können in die Lage geraten, auf menschlichen Zuspruch, Mitgefühl und Unterstützung im Notfall angewiesen zu sein, sei es als direkt Betroffene, Angehörige, Zeugen, Nachbarn und so weiter. Es ist gut zu wissen, dass es die Institution des Care-Team Aargau gibt! Wer kann sich in einer Notsituation an das Care-Team wenden? Im Grundsatz kann jeder über die Telefonnummer 143 (Die dargebotene Hand) aktiv werden und den Kontakt mit Fachleuten aufnehmen. Die ungeteilte Aufmerksamkeit und die hohe Wertschätzung für die Arbeit des Care-Team Aargau waren der Referentin gewiss.

Ein «Dankeschön» für alle pflegenden und betreuenden Angehörigen (pd) Jedes Jahr leisten Angehörige hierzulande über 60 Millionen Pflege- und Betreuungsstunden. Ein unglaubliches Engagement, für das sich die Pro Senectute, die Pro Infirmis und der Entlastungsdienst der Kantone Aargau und Solothurn mit einem Aktionstag im Rahmen des «Tag für pflegende und betreuende Angehörige» bedanken möchte. Ein harter Job Angehörige zu pflegen und zu betreuen ist ein harter Job. Ein Job, der viel Energie und Ausdauer, aber auch viel Geduld und Hingabe kostet. Und es ist ein Job, der oftmals viele Jahre in Anspruch nimmt und bei dem auch die Betreuenden an ihre Grenzen stossen. In der Schweiz haben rund 330 000 erwerbstätige Personen Betreuungs- und Pflegeaufgaben für ihre Kinder, Ehepartner, Eltern, Schwiegereltern oder Nachbarn übernommen, wie ein Bericht des Bundesrates aus dem Jahr 2014 zeigt. Alle Pensionierten, die sich ebenfalls um ihre Lebenspartner, Familienmitglieder oder Nachbarn kümmern, sind dabei noch nicht eingerechnet. Insgesamt leisteten die Angehörigen im Jahr 2013 sage und schreibe 64 Millionen Pflege- und Betreuungsstunden, wie eine Studie des Spitex-Verband Schweiz im letzten Herbst gezeigt hat. Und das alles unentgeltlich. Müsste diese Gratisarbeit bezahlt werden, würden zusätzliche Kosten in der Höhe von 3,5 Milliarden Franken anfallen. Ein Betrag, den das Schweizer Gesundheitssystem nicht stemmen könnte. Standaktionen an zwölf Orten Deshalb ist es wichtig, diesen freiwilligen Helferinnen und Helfern für ihre wertvolle Arbeit zu danken und sie zu unterstützen. Aus diesem Grund findet in der Deutschschweiz am 30. Oktober zum zweiten Mal der «Tag für pflegende und betreuende Angehörige» statt, der diesmal unter dem Motto «Gönnen Sie sich Auszeiten» durchgeführt wird. Bereits zwei Tage vorher, am Freitag, 28. Oktober, organisieren die Pro Senectute Aargau, die Pro Senectute Kanton Solothurn, die Pro Infirmis Aargau-Solothurn sowie der Entlastungsdienst Aargau-Solothurn gemeinsam einen Aktionstag. «Wir wollen uns bei allen pflegenden und betreuenden Angehörigen für ihre Arbeit bedanken. Gleichzeitig wollen wir mit unserem Aktionstag verschiedene Angebote präsentieren, welche die Angehörigen bei ihrer Arbeit unterstützen und entlasten können», sagt Beat Waldmeier, Geschäftsleiter der Pro Senectute Aargau, stellvertretend für alle mitwirkenden Organisationen.

Alois Kym-Kaufmann Als langjähriger Präsident und Vizedirigent hat er die 150jährige Geschichte der MG Wallbach geprägt und durch viele Höhen und Tiefen begleitet. Seine unverwechselbare Art wird uns sehr fehlen. Wisi, wir vermissen Dich MG Wallbach Ehrenmitgliederzunft Der Beerdigungsgottesdienst findet am Freitag, 21. Oktober 2016, um 14 Uhr in der röm.-kath. Kirche in Wallbach statt. Anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof.

«Es isch schön uf de Wält» Lebensmotto von Ueli

Mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Papi, Grosspapi, Urgrosspapi, Bruder, Schwager und Onkel

Ueli Dubach-Bommer

Aargau «Dankeschön-Tag» in Frick

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserem geschätzten Ehrenmitglied und Kameraden

An insgesamt zwölf Orten in den Kantonen Aargau und Solothurn werden die drei Organisatoren am 28. Oktober jeweils morgens zwischen 9 und 11 Uhr mit ihren Ständen präsent sein, um alle Interessierten über die Angebote und Möglichkeiten der Unterstützung bei der Pflege und Betreuung von Angehörigen zu informieren.

Aktionstag in Frick An folgenden Orten finden am 28. Oktober zwischen 9 und 11 Uhr die Standaktionen der Pro Senectute, der Pro Infirmis und des Entlastungsdienstes der Kantone Aargau und Solothurn statt: Aarau, Brugg, Baden, Frick (Coop), Lenzburg, Reinach, Wohlen, Zofingen, Breitenbach, Grenchen, Olten und Solothurn.

11. März 1936 bis 14. Oktober 2016

Dein erfülltes Leben hat einen friedlichen Abschluss gefunden. 5073 Gipf-Oberfrick, Ebnetweg 16 In unseren Herzen lebst du weiter Trudi Dubach-Bommer Brigitta und Peter Schmid-Dubach Susanna und Roland Meier-Dubach Ueli Dubach und Cornelia Reimann Monika und Hans Röthlisberger-Dubach Stefan und Rita Dubach-Geiser Grosskinder und Urgrosskinder Geschwister und Anverwandte

TODESANZEIGE Schlicht und einfach war mein Leben, treu und fleissig meine Hand. Möge Gott mir Ruhe geben, dort, im neuen Heimatland.

Helga Jegge-Rupprecht 11. Dezember 1941 bis 11. Oktober 2016

Wir nehmen Abschied am Freitag, 21. Oktober 2016, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Gipf-Oberfrick; anschliessend Urnenbeisetzung. Sterbegebet: Donnerstag, 20. Oktober 2016, um 19.00 Uhr Dreissigster: Sonntag, 13. November 2016, um 09.30 Uhr An Stelle von Blumen unterstützen wir mit Ihren Gaben die MBF in Stein. www.kondolieren.ch

Wunschgemäss wurde ich in aller Stille in den Bergen beigesetzt.

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist. Eine Last fallen lassen können, die man getragen hat, das ist eine tröstliche, eine wunderbare Sache. Hermann Hesse

Traurig und dankbar nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem herzensguten Vati und Grossvati, meinem lieben Bruder

Paul Traugott Meier-Schaffner 7. Februar 1928 bis 13. Oktober 2016 Du bist nicht mehr da, aber du bist überall, wo wir sind. Wir werden dich weiter in unseren Herzen tragen – wir sind dankbar für deine Liebe. Deine: Rosmarie Meier-Schaffner Gertrud und Louis Kaiser-Meier mit Céline, Emanuel, Simon und Daniela Regina und Patrick Heinis-Meier mit Fiona Susanne und Noah Kappeler-Meier Stefan und Daniela Meier-Michel mit Marvin Monika und Heiner Zumbrunn-Meier Kurt und Gertrud Meier-Bürgi mit Kindern Die Urnenbeisetzung mit anschliessender Abdankungsfeier in der Kirche Maisprach findet am Freitag, 21. Oktober 2016, um 14 Uhr statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Hilfsorganisation HEKS, Postkonto 80-1115-1, oder der Schweizer Berghilfe, Postkonto 80-32443-2, Vermerk: «Paul Meier-Schaffner». Traueradresse: Rosmarie Meier-Schaffner, Möhlinstrasse 8, 4464 Maisprach Maisprach, im Oktober 2016

„Ich haneeschöns schönsLäbe Läbe gha, „Ich han gha, mit ere ere wundervolle wundervolleFamilie, Familie, liäbe Fründeund undKollege. Kollege. liäbe Fründe Ich wär wär so sogärn gärn no länger längerbi bieuch euchbliibe.“ bliibe.“

Andreas Domenig-Knutti Andreas Domenig-Knutti 17. Januar1963 1963– –4.4.Oktober Oktober 2016 17. Januar 2016

Wir sind sindtraurig traurigund undvermissen vermissen Dich. Wir Dich. MonicaDomenig-Knutti Domenig-Knutti Monica Tanja Domenig Domenigund undMatthias Matthias Etterlin Tanja Etterlin Fabio Domenig und Samira Hohler Fabio Domenig und Samira Hohler LinaDomenig-Biedert Domenig-Biedert Lina Angela Knutti-Gottardi Angela Knutti-Gottardi Verwandteund und Freunde Verwandte Freunde Abschied: Freitag,21.Oktober 21.Oktober 2016, 14.00 Abschied: Freitag, 2016, umum 14.00 UhrUhr ininder reformierten Kirche, Gartenstrasse 9, 4332 Stein / AG der reformierten Kirche, Gartenstrasse 9, 4332 Stein / AG Statt unterstützeman man die Stiftung Theodora Statt Blumen Blumen unterstütze die Stiftung Theodora „Lachen undTräumen Träumenfür fürunsere unsere Kinder Spital“ „Lachen und Kinder im im Spital“ Spendenkonto PC 10-61645-5, Vermerk: Andreas Domenig. Spendenkonto PC 10-61645-5, Vermerk: Andreas Domenig. Trauerfamilie Domenig,Lindenweg Lindenweg 4322 Mumpf Trauerfamilie Domenig, 5, 5, 4322 Mumpf www.kondolieren.ch www.kondolieren.ch


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fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

Kirchen IM FRICKTAL

Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 Olsberg, Eucharistiefeier, Taufe.

Mi, 19.10., bis Mi, 26.10., 12 Uhr

Möhlin. Heute Mi: 19.30 «Chäppeli», Abendgebet • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier.

REFORMIERTE L ANDESKIRCHE

Wegenstettertal. Samstag: 10.30 Zeiningen, «Fiire mit de Chliine» • Sonntag: 09.30 Hellikon, Eucharistiefeier.

Rheinfelden. Heute Mi: 14.15 Senioren-Nachmittag mit Sozialdiakonin Erica Gersbach-Bretscher. 19.00 Reha-Klinik (Kapelle im UG), Abendandacht • Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im Treffpunkt (Anmeldung bis Donnerstag 16.30 Uhr Tel. 061 836 95 55) • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufe, Pfr. K.-C. Hirte. 18.00 Kirche, Gospelchorkonzert • Dienstag: 20.00 Kirche, Gospelchorkonzert. Magden. Sonntag: 10.00 Gässli, Gottesdienst mit Pfr. E. Meier. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst mit Taufe mit Pfr. K.-C. Hirte • Dienstag: 09.30 «Fraue-Zmorge». Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. C. Camichel, Augst, und Madeleine Gränicher (Orgel). Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 11.00 Nusshof, Erntedankfeier auf dem Hof von U. Michel, zusammen mit Buus-Maisprach (L. Lattner), mit den Sissacher Gemeinden (M. Plattner) und Wintersingen-Nusshof (S. Wieland), Musikverein Wintersingen; Mittagessen auf dem Hof (familienfreundliche Preise). Buus-Maisprach. Sonntag: 11.00 Nusshof, Erntedankgottesdienst (siehe Kirchenbote und Flyer), geleitet von Pfrn. S. Wieland, Pfr. M. Plattner und Pfr. L. Lattner; Fahrdienstanmeldung bis 22. Okt. Anna Berger, 061 841 06 18. Möhlin. Heute Mi: 15.00 Saal, Zwärgliträff. 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Freitag: 19.45 Saal, Paar­ abend «wine and dine» (mit Anmeldung) • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufe mit Pfrn. Ch. Bitterli • Montag: 17.30 Raum der Stille, Frauenbuchclub. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. B. Kitzel. Stein. Heute Mi: 14.00 Blockunterricht (2. Klasse) • Donnerstag: 09.30 Bibelmorgen «Erntedank – vom Geben und Nehmen» • Sonntag: 09.30 Erntedankgottesdienst mit Pfr. M. Zöllner; anschl. Kirchenkaffee. «Fiire mit de Chliine»: Das Apfelmännchen • Montag: 20.00 Ad-hoc-Chor-Probe. Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Besuch • Sonntag: 09.30 Gottesdienst (Gemeindesonntag). Laufenburg. Sonntag: 10.30 Sulz, ökum. Erntedankgottesdienst mit Pfr. N. Plumhof und Prister S. Isueseni. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Donnerstag: 18.30 Kaiseraugst, Abendgebet.

RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Lagerdank-Gottesdienst mit Eucharistiefeier. 17.45 Gottesdienst in kroatischer Sprache • Sonntag: 09.15 Wurzelchuchi. 09.30 Eucharistiefeier. 10.00 Rehaklinik, Gottesdienst. 18.00 Gottesdienst in ital. Sprache • Montag: 09.00 Kein Gottesdienst • Mi, 26.10.: 09.00 Eucharistiefeier. 09.30 AH Lindenstrasse, Gottesdienst. 10.15 Regionalspital, Gottesdienst. 10.30 AH Salmenpark, Gottesdienst. Magden. 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Donnerstag: 15.00 «Schärme», Gesellschaftsnachmittag • Freitag: 16.00 AH Rinau, Kommunionfeier. 17.00 «Schärme», ökum. Kindergottesdienst • Samstag: 18.00 Kommunionfeier • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier, Familiengottesdienst zum Erntedank, mit Gospelchor; anschlies­ send Apéro • Mi, 26.10.: 09.00 Kommunionfeier. Pratteln-Augst. Heute Mi: 14.00 Oase, «Jasse und Schpiile». 17.30 Kirche, Rosenkranz • Donnerstag: 09.30 Kirche, Eucharistiefeier. 19.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst • Samstag: 09.30 Pfarreiräume, Vorbereitungstag der Kommunionkinder. 12.00 Kirche, Abschlussgottesdienst. 18.30 Romana, Kommunionfeier • Sonntag: 10.00 Kirche, Kommunionfeier • 11.15 Kirche, Santa Messa • Mi, 26.10.: 09.00 Romana, Kommunion­ feier. Möhlin. Samstag: 18.10 Gottesdienst, D. Reidy und L. Heskamp, Firmanden stellen sich vor; anschl. Apéro • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 Gottesdienst, Alexander Pasalidi • Mi, 26.10.: 10.15 APZ Stadelbach, ökum. Gottesdienst, Rösli Obrist. Zeiningen. Samstag: 18.00 Erntedankgottesdienst. Zuzgen. Sonntag: 14.00 Chilbi-Sonntag mit Gräberbesuch. Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 09.30 Wegenstetten, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Seelsorgeverband Fischingertal Obermumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Erntedank-Familiengottesdienst. Mumpf. Samstag: 18.00 Erntedank-Familien-Gd. Wallbach. Samstag: 18.00 Erntedank-Familien-Gd. Schupfart. Sonntag: 10.00 Erntedank-Familien-Gd.

Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Kurzwanderung Diegten – Zunzgerberg – Lausen

Donnerstag, 27. Okt. Wanderzeit 2½ Std., auf 200 hm, ab 320 hm. Treffpunkt: 10.05 Uhr Bhf. Pratteln. Ab Diegten geht es erst mal fast 200 m aufwärts Richtung Dangern. Auf dem Plateau des Zunzgerbergs bleiben wir auf etwa 600 m ü.M. bis Ramlinsburg. Via die Huppergrube, ein Naturschutzgebiet, erreichen wir Lausen, wo wir einkehren. Unterwegs Verpflegung aus dem Rucksack. Anreise: S1 Stein-S. 9.41, Mumpf 9.44, Möhlin 9.49, R’felden 9.52, Augarten 9.54, K’augst 9.56, Pratteln an 10.01 / S3 Pratteln 10.11, Sissach an 10.25 / Bus 107 Sissach 10.37, Diegten-Weinburg an 10.47. U-Abo oder TNW-Tageskarte. Auskunft: J.J. de Wijs, Tf. 061 831 65 86.

Apple-iPad-Kurs

Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digitalen Welt. Auf ein Symbol klicken und online gehen. Die Teilnehmer lernen die diversen Nutzungsmöglichkeiten des Geräts kennen. Für den Kurs ist ein eigenes iPad nötig. Kursbeginn: Dienstag, 15. Nov., 13.30 – 15.45 Uhr. Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.

Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 09.30 Festgottesdienst, Firmung. Oeschgen. Sonntag: 10.00 Kommunionfeier, Familiengottesdienst, Suppentag. Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Eucharistiefeier • Samstag: 17.30 Vorabend-Erntedankgottesdienst (Eucharistiefeier). 19.00 Santa Messa, Gottesdienst in ital. Sprache • Sonntag: 10.45 Erntedankgottesdienst (Fricker Füchse/Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz. 17.00 Chorndlete-Kapelle, Rosenkranz • Mi, 26.10.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Patrozinium St. Wendelin mit Chor. Zeihen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kommunion (aw). Hornussen. Sonntag: 10.00 Wortgottesdienst mit Kommunion (aw) mit Kirchenchor. Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 ökum. Erntedank-Gottesdienst mit anschl. Spaghetti-Essen. Kaisten. Sonntag: 10.00 Wortgottesdienst • Montag: 19.00 Rosenkranz • Mi, 26.10.: 09.00 Rosenkranz.

fricktal.info gratuliert… 75. Geburtstag

Montag, 24. Oktober Michael Edith, Magden

Donnerstag, 20. Oktober Näff Peter, Magden

Dienstag, 25. Oktober Merkofer-Obrist Elisabeth, AZ Klostermatte in Laufenburg (früher Kaisten)

Donnerstag, 20. Oktober Neumann Manfred, Laufenburg Donnerstag, 20. Oktober Spielmann Ursula, Rheinfelden

90. Geburtstag

Freitag, 21. Oktober Boutellier Priska, Gansingen

Freitag, 21. Oktober Steiner Rosa, Obermumpf

Freitag, 21. Oktober Wyss Christine, Rheinfelden

94. Geburtstag

Samstag, 22. Oktober Hohermuth Hans Rudolf, Mumpf

Samstag, 22. Oktober Kaufmann-Obrist Franz, Wallbach

80. Geburtstag

Goldene Hochzeit

Sonntag, 23. Oktober Schneider-Hasler Rita, Wallbach Sonntag, 23. Oktober Thoma Margrit, Rheinfelden

Freitag, 21. Oktober Burkhard Charlotte & Niklaus, Rheinfelden

85. Geburtstag

Eiserne Hochzeit

Donnerstag, 20. Oktober Küng Elisabeth, Rheinfelden

Dienstag, 25. Oktober Amacher Elisa & Hans, Rheinfelden

Ittenthal. Dienstag: 09.00 Eucharistiefeier. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 19.00 Teenieclub • Samstag: 13.30 Jung­ schar • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Mittag­ essen, Reinhard Dannecker • 24.–29.: Home-Camp • Dienstag: 20.00 Gabenseminar. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule.

BewegungPlus Frick

Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch.

Sonntag: 14.00 «Hilfe, ich habe (Selbst-)Mordgedanken! Wie werde ich frei?» Heilungsveranstaltung für alle mit Daniel Hari (Hariseminare.ch). Es besteht die Möglichkeit zum vorgängigen gemeinsamen Mittagessen (12.30). Jeder bringt etwas fürs Buffet mit.

Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Der Not weichen» (Ruth 1, 1–10).

Kurzmeldung

Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst.

Auf zu Glanz & Gloria

Kirchgemeinden OrmalingenHemmiken und Buus-Maisprach (ab) Die Kirchgemeinden Ormalingen-Hemmiken mit Pfarrer Detlef Noffke und keln und bauen nach und nach die Muskulatur der zu lernen und bekannte Melodien zu sin- Buus-Maisprach mit Pfarrer Lorenz Lattauf. Dadurch verbessert sich die Beweglichkeit gen. Donnerstag, 27. Okt., von 14 bis 16 Uhr, ner verbrachten eine gemeinsame Bilund das Gleichgewicht. Freie Plätze: Donners- im Kurslokal der Pro Senectute, Hauptstr. 27, tag, 12 – 13.00 Uhr. Kursort: Rheinfelden. Frick. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Aroha

Angebote Bezirk Rheinfelden

kirche • pro senectute

Aroha ist ein gelenkschonendes Gesundheits­ training. Bewegungen aus dem Haka der Maori wechseln ab mit Elementen aus Kung Fu und Tai Chi. Aroha baut Stress ab, fördert die Fettverbrennung, stärkt die Muskulatur und das Herz-Kreislauf-System, steigert das Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein. Entwickelt von Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten. Freie Plätze: Montag, 8.45 – 9.30 Uhr. Kursort: Rheinfelden.

Englisch Konversation B2 Die Teilnehmer sprechen über Themen des Alltags, der Zeitung, und aus ihren Interessensgebieten. Es werden Texte gelesen und Sprachspiele gespielt. Der Sicherheitsgewinn im Sprechen und Diskutieren und die Erweiterung des Wortschatzes sind die Ziele. Gratis-Schnupperlektion auf Voranmeldung. Kurstag: Montag, 10.15 – 12 Uhr. Kursleitung: Jane Lawrence. Kursort: Rheinfelden

Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Wanderung Mettauertal – Do, 20. Okt.

Auf der Hochebene von Wil nach Hottwil ist die Aussicht auf das herbstliche Mettauertal bis in den Schwarzwald prächtig. Kurzwanderung ab Wil, ca. 2½ Std. Marschzeit, auf 230 hm, ab 206 hm. – Spazierwanderung ab Oedenholz, ca. 1½ Std. Marschzeit, auf 100 hm, ab 210 hm. Stofftiere – selbst gemacht Das Detailprogramm ist auf der BeratungsstelSelbstgemachte Stofftiere sind schöne, per- le erhältlich. sönliche Geschenke, echte Designerstücke und einzigartig. Sie werden von Hand genäht Tageswanderung im Muotatal Do, 17. Nov. und das macht viel Spass. Es kann gewählt Zum Abschluss des Wanderjahrs steht ein bewerden zwischen Bär, Hund oder Katze. Auch sonderer Leckerbissen auf dem Programm. für Nichtgeübte geeignet. Kursbeginn: Diens- Verlangen Sie das Detailprogramm auf der tag, 15. Nov., 13.30 – 16.45 Uhr; Kursdauer: 4 Beratungsstelle. Anmeldung ist erforderlich, da die Platzzahl im Car beschränkt ist. × 3 Lekt. Kursort: Rheinfelden.

Digitale Fotografie Die Digitalkamera im Griff! Informationen zu den verschiedenen Kameramodellen und Speichermedien, Tipps und Tricks, wie Fotos auf den PC geladen, organisiert, importiert und exportiert werden. 3 × 2 Lektionen, jeweils Donnerstag, 18 – 20 Uhr, ab 27. Okt. Kursort Frick, Kursleitung Patrick Schwarb.

Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle

Blockflöte

dungsreise. Sie reisten nach Leipzig und Dresden. Während in Leipzig eher das Gloria aus den zahlreichen musikalischen Werken hallte, wurde in Dresden der Glanz der ehemaligen Residenzstadt des Kurfürsten sichtbar. Unser Bild: Die Reisegruppe in Dresden vor der wieder aufgebauten Frauenkirche. Foto: zVg

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST

Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 871 33 33 22. Oktober, 16 Uhr, bis 29. Oktober, 16 Uhr: Löwen-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

0848  261  261

Gelerntes auffrischen und Neues wagen! In einer kleinen Gruppe wird auf spielerische Weise das bisherige Können erweitert. Bekannte und neue Melodien, alleine oder im Ensemble, auf verschieden grossen Flöten zu spielen, wird viel Spass machen. Für Personen mit Vorkenntnissen. Einstieg in laufenden Kurs möglich, Dienstag, 14.10 – 15.10 Uhr. Kursort: Rheinfelden Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Treffen für Angehörige von demenz­ kranken Menschen am 25. Oktober

Impressum:

Die Demenzerkrankung der Mutter, des Vaters oder der Schwiegereltern stellt für das Umfeld und die Betreuenden eine grosse Herausforderung dar. Das Teilen der Erfahrung mit anderen Betroffenen kann helfen, sich mit der veränderten Lebenssituation und seiner neuen Rolle auseinanderzusetzen. – Treffen für Töchter, Söhne, Schwiegertöchter und -söhne von demenzkranken Menschen: Dienstag, 25. Okt., 19.30 Uhr, Pro Senectute Aargau, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung erwünscht unter Tf. 062 871 37 14.

Fahrfähigkeit und Fahrfertigkeit

Theorie und Praxis, um die eigene Fahrfertigkeit zu verbessern und Massnahmen zur Erhöhung der Fahrsicherheit zu entwickeln. Kurs in Zusammenarbeit mit dem TCS Aargau. Freitag, Offenes Singen Pilates 4. Nov., 8 – 12 Uhr. Kursort Frick, Kursleitung Durch gezielte, sanfte Kräftigungsübungen Unter der Leitung von Alfons Senn treffen sich Arnold Wüest. Eigenes Auto nötig. Anmeldung stärken die Teilnehmer die tief gelegenen Mus- singfreudige Frauen und Männer, um neue Lie- erforderlich.

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal

fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

Kochen mit Annemarie Wildeisen Pilzgratin

mitsamt schönem Grün hacken. Thymianblättchen von den Zweigen streifen. Die Petersilie fein hacken.

Für 4 Personen

4. Den Backofen auf 230 Grad vorheizen. Eine grosse feuerfeste Form oder vier Portionen-Gratinformen leicht bebuttern.

600 g Champignons 200 g Eierschwämmchen, Steinpilze oder Kräuterseitlinge 250 g Datteltomaten Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 2 Frühlingszwiebeln 4–6 Zweige Thymian 1 Bund glattblättrige Petersilie 4 Esslöffel Olivenöl ½ dl Noilly Prat oder Weisswein 1 Teelöffel Weissweinessig 1 Teelöffel Worcestershiresauce 2 dl Rahm 50 g geriebener Sbrinz

5. In einer Bratpfanne oder in einem Wok das Olivenöl kräftig erhitzen. Die Frühlingszwiebeln darin andünsten. Dann die Hitze auf höchste Stufe stellen, die Pilze beifügen und auf grossem Feuer unter Wenden anbraten. Ziehen die Pilze Flüssigkeit, diese fast vollständig verdampfen lassen. Dann die Pilze mit Salz und Pfeffer würzen. Thymian, Petersilie, Noilly Prat oder Weisswein, Essig sowie Worcestershiresauce beifügen und alles nochmals auf grossem Feuer einkochen lassen, bis fast kein Jus mehr vorhanden ist. Zuletzt die Tomaten und den Rahm beifügen und kräftig aufkochen. In die vorbereitete(n) Form(en) geben. Die Pilze mit dem Sbrinz bestreuen.

1. Die Champignons und die Eierschwämmchen kurz kalt spülen und wenn nötig rüsten. Die Champignons vierteln. Die Eierschwämmchen je nach Grösse ganz belassen oder in grobe Stücke schneiden. Steinpilze und Kräuterseitlinge in grobe Stücke schneiden. 2. Die Datteltomaten je nach Grösse halbieren oder vierteln. Die Schnittflächen mit Salz und Pfeffer bestreuen. 3. Die Frühlingszwiebeln rüsten und

6. Den Pilzgratin im 230 Grad heissen Ofen in der Mitte etwa 12 Minuten überbacken, bis der Käse goldbraun ist. Als Beilage passen Reis oder kleine, in der Schale gebratene Kartoffeln.

Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

Hinweise

Die «klangtastische» Mundart-Pop-Reise Das Gesangs-Projekt von Dani Kalt (eing.) Dani Kalt meldet sich zusammen mit seinem rockigen Mundart-Pop-Gesangsprojekt «Klangtastisch» zurück. Nach dem Grosserfolg 2015 im zweimal ausverkauften Bahnhofsaal Rheinfelden, gastiert Dani Kalt in diesem Jahr in Möhlin. Einzigartig ist dabei das Lieder-Arrangement. Grosse Hits von gestern und heute werden in Schweizer Mundart verpackt, so dass die Herzen der Zuhörer mindestens doppelt berührt werden. Durch kraftvolle, rockige und sinnliche Melodien sowie Mundarttexte, die unter die Haut gehen. Eins, zwei, drei – Dani Kalt, Chorleiter, Sänger und Komponist, zählt einen Song an und 40 konzentrierte Blicke richten sich auf ihn. In der Aargauer Gemeinde Mumpf bereitet sich der Mundart-PopChor «Klangtastisch» auf sein bevorste-

hendes Konzert in Möhlin vor. Kalt ist bekannt in der Szene. Erfolgreich tourte er mit den «Stärnefründe» acht Jahre durch die Nordwestschweiz. «Nach dieser erlebnisreichen Zeit wollte ich einen neuen Weg einschlagen», sagt der passio­ nierte Musiker. Das neue Projekt «Klangtastisch» entstand deshalb vor einem Jahr. Der semi-professionelle Chor setzt sich aus 40 musikbegeisterten Sängerinnen und Sängern zusammen. Die Jüngste ist 20-, die Älteste ist 70-jährig. Und genau dieses durchmischte Publikum will «Klangtastisch» mit seinem rockigen Mundart-Pop ansprechen. «Wir wollen singen, so wie uns der Schnabel gewachsen ist» Das ist das Credo von Dani Kalt und seinen «Klangtasten». Die Lieder für den Chorgesang werden deshalb selber arrangiert und in Schweizer Mundart übersetzt. Mit diesem Konzept springt der Funke sofort zum Publikum. Das haben

die zwei Auftakt-Konzerte in Rheinfelden vor ausverkauften Rängen und begeisterten Zuhörern im letzten Herbst bestätigt. Die neu arrangierten Songs – von Gloria Estefan, Michael Buble, über Michael Jackson, Pharrell Williams bis zu John Miles – beinhalten bis zu zwölf Stimmen. Diese Mehrstimmigkeit macht das Klangbild der Musik besonders kraftvoll und farbig. Diese A-capella-Stücke leben von mehreren Stimmen, und diese werden vom Chor eindrücklich und kreativ gesungen. Eingebunden als Solist ist fast immer der Chorleiter Dani Kalt, der auch mit seinen eigenen Liedern gekonnt durch die unterhaltende Mundart-PopReise führt. Besondere Leckerbissen liefert «Klangtastisch» zusammen mit dem Beatboxer Sebastian Leppert. Der Chor wird durch rhythmische Beats des Berliners unterstützt. So entsteht aus der Kleinen Nachtmusik von Mozart eine unkonventionelle Interpretation der Gegenwart; eine «klangtastische» Neuentdeckung für das Publikum. Konzert: Samstag, 29. Oktober, Beginn 20 Uhr, Mehrzweckhalle Fuchsrain, Möhlin. Tickets unter www.klangtastisch.ch

Seit Februar 2015 geschieht dies in Zusammenarbeit mit dem Verein «Ukrainer in Basel» (http://www.ukrainerinbasel. ch/wp-content/uploads/2016/02/ ukrVerein.jpg). Betraf es in jenem Jahr die Kleidersammlung, für die es in Möhlin eine Zweigstelle gibt, wurde in diesem Jahr ein Kinderferienlager für sozial benachteiligte Kinder unterstützt – vieles Sozialwaisen – welches im Jugendhaus der Heimstätte Leuenberg ob Hölstein stattfand. Eine sehr beeindruckende Leistung von Freiwilligen des Ukrainerverein Basel.

Nun wird am Sonntag, 30. Oktober, in der reformierten Kirche Möhlin im Rahmen der ökumenischen Gottesdienste der Weltgruppe Möhlin – dieses Jahr zum ersten Mal unter Leitung der neuen Pfarrerin Claudia Speiser Brunner – ein Gottesdienst stattfinden unter Mitwirkung des Weltgruppe Möhlin – Gesangsensembles «Music4Ukraine», Ukraineverein Basel das aus fünf Personen besteht, und das (ab) Seit einigen Jahren unterstützt die den Gottesdienst mit dem Titel «Singet Weltgruppe Möhlin (www.weltgruppe. dem Herrn ein neues Lied» mit seinen ch) verschiedene Projekte in der Ukraine. wunderschönen Liedbeiträgen aus der

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3 4 9 6 2 5 8 4 6 8 8 1 3 2 7 6 7 9 9 5 6 1 2 Preisausschreiben aus fi Nr. 41 (12. Okt.): Gewonnen hat «Monopoly Banking Ultra» von Binkert AG, 5070 Frick: Silvia Stingelin Rüttenenweg 3, Möhlin

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ukrainischen geistlichen Musik bereichern wird. Die hoffentlich grosszügig gespendete Kollekte wird das Musikensemble vollumfänglich für ein soziales Projekt in der Ukraine verwenden. Im Anschluss an den Gottesdienst wird ein typischer ukrainischer Apéro angeboten. Auf einen guten Besuch würden sich die Organisatoren freuen. Übrigens können ab sofort wieder Kleider und Schuhe für die Ukraine abgegeben werden bei Andreas Burckhardt, Bahnhofstrasse 82 in Möhlin, Tel. 061 851 34 60, E-Mail: burckhardt.andreas@ sunrise.ch. Unser Bild: Drei ukrainische Musizierende.

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von Binkert AG Frick Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen­ den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen­ dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.

Auflösung Nr. 41


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Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach

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42 n 19. Oktober 2016

Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar. Tel. 061 465 50 90 · fricktal@homeinstead.ch

Verlagsmitteilung In der Woche 44, nach Allerheiligen, erscheint «fricktal.info» erst am Donnerstag, 3. November. Beachten Sie bitte die ­veränderten Annahmeschlusszeiten: Vereinsnachrichten und Beiträge für die Rubriken Hinweise, Fricktal, Sport, Leserbriefe: Montag, 31. Okt., 12 Uhr Amtliche Mitteilungen: Mittwoch, 2. Nov., 9 Uhr Inserate: Montag, 31. Okt., 16 Uhr Verlag und Redaktion

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen

Alle Gemeinden Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverbands Abfall­ bewirtschaftung Unteres Fricktal GAF vom 21. September Dem Verband gehören folgende Gemeinden an: Arisdorf, Augst, Buus, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Möhlin, Olsberg, Rheinfelden, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen und Zuzgen. Gestützt auf die Bestimmungen des Gemeindegesetzes werden nachfolgend die von der Abgeordnetenversammlung gefassten Beschlüsse veröffentlicht. Alle Beschlüsse wurden positiv gefasst. Es sind dies: 1.) Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 23.9. 2015; 2.) Jahresbericht 2015; 3. Jahresrechnung 2015; 4.) Abfallentsorgungsgebühren 2017; 5. Voranschlag 2017. Gegen die Beschlüsse gemäss den obigen Ziffern 2 bis 5 kann von 5 % der Stimmberechtigten der Verbandsgemeinden bzw. 1500 Stimmberechtigten oder den Gemeinderäten von einem Viertel der Verbandsgemeinden, innert 60 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, das Referendum verlangt werden. In diesem Fall würde der entsprechende Beschluss einer Volksabstimmung unterbreitet (vgl. dazu § 77a des Gesetzes über die Einwohnergemeinden (Gemeindegesetz) vom 19.12. 1978, SAR 171.100). Unterschriftenlisten können bei der Geschäftsstelle des GAF, Schulstrasse 19, 4315 Zuzgen, bezogen werden. Das Referendumsbegehren kann bei der Geschäftsstelle zur Vorprüfung eingereicht werden. Die Unterschriftenlisten sind bei der Geschäftsstelle GAF bis am 19.12.2016 einzureichen. Vorstand

Mostobstannahme Dienstag, 25. Okt., 15 bis 17 Uhr, Areal Säge in Zuzgen. Ab 400 kg bitte mit Voranmeldung. Brogli AG, Zuzgen, 061 875 90 80.

Baugesuch Nr.: 2016-111 Gesuchsteller: Doris Weber-Huber, Quellenstrasse 49n, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Marktgasse 4; Parzelle: 1233. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Stechschild an der Südfassade; Hautmasse: 0,7 × 0,55 m (B×H); Material: Metall; Geschoss: Erdgeschoss. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 21.10. – 23.11.2016

Papiersammlung ausgeführt durch Jungwacht/Blauring

Samstag, 22. Okt. (ab 8 Uhr an den üblichen Sammelstellen). Wir bitten Sie, das Papier in gut verschnürten, handlichen Bündeln (max. 4 kg) bereitzustellen. Papiertaschen und Kartonschachteln sind nicht erlaubt und werden stehengelassen. Für das korrekte Bereitstellen des Altpapiers danken Ihnen die PapiersammlerInnen! Nur in Ausnahmefällen wird Altpapier am Wohnort abgeholt. Kontakt-Telefon von 13 bis 16 Uhr: 077 401 65 72 (Deuber Florian). GAF

Kartonsammlung

Dienstag, 25. Okt., für Einwohner und Gewerbe der Stadt Rheinfelden. Wir bitten Sie zu beachten, dass der Karton nicht vor den Gewichtskehricht-Containern deponiert wird. Besten Dank! Bereitstellung: vor 7 Uhr. GAF

Häckseldienst

Montag, 7. Nov. Anmeldung bitte bis drei Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www. schauli.ch (verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden). Tel. 061 851 55 08. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Stadtbibliothek

Am Dienstag 1. Nov. (Allerheiligen), bleibt die Bibliothek den ganzen Tag geschlossen.

Wandergruppe

Wanderung am Donnerstag, 27. Okt.: Lenzburg – Feufweiher – Eichberg – Sengen – Boniswil. Anforderung: leicht, 3½ Std., aufwärts 330 hm, abwärts 260 hm, 13,9 km. Wanderleiter: Peter Obrist (Tf. 061 833 97 06 / peter.obrist@ teleport.ch). Abfahrt: Bhf Rheinfelden SBB: 08.25 (nicht 07.25!). Billett: Wanderleiter, Verpflegung: Restaurant. Anmeldung bis Montag, 24. Okt., 17 Uhr.

Rheinfelder Naturschutztag

Am Samstag, 29. Okt., dem dritten Rheinfelder Naturschutztag, wollen wir 300 junge Eichen pflanzen. Jedermann ist dazu herzlich eingeladen. Treffpunkt: 8.30 Uhr Riburgerstrasse, beim Waldeingang Ost, d.h. Seite Möhlin, nähe Landi. Ende ca. 11.30. Für den entstehenden Hunger und Durst wird gesorgt werden; darum

Stadtführung Rheinfelden Samstag, 22. Oktober, 20 Uhr

Die Pest in Rheinfelden Auf diesem Rundgang erfahren Sie, wie die Pest nach Rheinfelden kam und welche Ausdrücke noch heute daran erinnern. Treffpunkt: Rathaus-Innenhof Fr. 10.- (keine Anmeldung erforderlich)

Rheinfelden Baugesuche Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2016-106 Gesuchsteller: Schweizer Salinen AG, Rheinstrasse 52, Pratteln 1; Lage Baugrundstück: Unteri Rüchi, obere Rüchi; Parzellen: 899, 895. Umschreibung Bauvorhaben: Art: 4 Höhenfixpunkt-Fundamente; Hauptmasse: D = 25 cm; Bauart: Beton; Kant. Zustimmung: erforderlich. Baugesuch Nr.: 2016-110 Gesuchsteller: ASAG Auto-Service AG, Basel; Lage Baugrundstück: Engerfeldstr./Zürcherstrasse; Parzelle: 640. Umschreibung Bauvorhaben: Art: 34 Parkfelder entlang der nördlichen Parzellengrenze; Hauptmasse: 100,78 × 11,05 m; Material: Betonverbundsteine; Kant. Zustimmung: erforderlich.

Stadtbibliothek Rheinfelden Mittwoch, 26. Oktober 9.30 — 10 Uhr

«A,B,C… Versliziit für die Chlinschte»

Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 36 Monaten

10.30 — 11 Uhr

«Gschichte-Reis»

Für Eltern und Kinder zwischen 3 und 4 Jahren Mit Sarah Frey, Lesepädagogin Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10

Stadtbibliothek Rheinfelden Mittwoch, 26. Oktober, 14 — 16 Uhr

Hello Couch-Potato Die Ludothek Spieltruhe Rheinfelden ist immer am letzten Mittwoch im Monat in der Bibliothek zu Gast und lädt dich herzlich ein mitzuspielen. Es ist komplett kostenlos und richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 12 Jahren. Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10

ist eine Anmeldung erwünscht bis 25. Okt. an info@nvvr.ch oder Tf. 061 831 77 87 (abends). Kurzentschlossene dürfen auch so kommen. Der Anlass findet bei jedem Wetter statt. Robuste Kleidung, Schuhe und Handschuhe nicht vergessen. Forstdienst, ULK und Natur- und Vogelschutzverein Rheinfelden freuen sich auf viele Helferinnen und Helfer; auch Kinder sind willkommen!

Pfadi

Papiersammlung am 22. Oktober. Wölfe: übungs­frei. Pfadis: Besammlung um 9 Uhr hinter der ehemaligen Landi beim Bahnhof; Schluss um 17 Uhr am gleichen Ort. Pios/Rover: Ab 9 Uhr hinter der ehem. Landi beim Bahnhof. Fahrer auf der Website eintragen. Mitbringen: Gutes Schuhwerk, Krawatte sowie Gartenhandschuhe. Bitte anmelden auf der Webseite (pfadi-rheinfelden.ch). Eltern und Freunde sind herzlich willkommen. Fragen und Abmeldung an Pascal Wasmer v/o Gaston: 079 726 03 14.

Jahrgänger 1956

Herbsthock: Freitag, 18. Nov., um 19 Uhr im Restaurant Ticinella, Kaiserstr. 31, Rheinfelden. Wir besprechen unsere Anlässe von 2017 und sitzen gemütlich beisammen. Gerne begrüssen wir neue Gesichter! Anmeldung bei: balz.scharf@bluewin.ch / 061 831 19 01.

Jahrgänger 1959

didat fristgerecht angemeldet: • Patrick Heilmann, 1971, Lanzenbergstrasse 22, CVP. Da die Anzahl der Kandidaten der Anzahl der zu besetzenden Sitze entspricht, ist gemäss den Bestimmungen von § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert welcher weitere Kandidaten gemeldet werden können. Gehen innert der Frist von 5 Tagen bzw. bis am 24.10.2016 um 12.00 Uhr keine weiteren Anmeldungen mehr ein, so gilt die angemeldete Person als in stiller Wahl gewählt. Wahlbüro

Ersatzwahl des Vizeammanns für den Rest der Amtsperiode 2014/17; angemeldeter Kandidat

Magden

Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/17; angemeldeter Kandidat

Grossrats- und Regierungsratswahlen vom 23. Oktober Für die Urnenwahl ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 23. Okt., von 9.30 bis 10 Uhr geöffnet. Weitere Hinweise finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu beachten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist z.B., dass der Stimmrechtsausweis unterzeichnet ist, die Wahlzettel im dafür vorgesehenen Couvert verpackt sind und dieses verschlossen ist. Gemeindeverwaltung

Für die Ersatzwahl des Vizeammanns ab 1.1.2017 wurde folgender Kandidat fristge- Ausfall Schalterstunden recht angemeldet: • Rudolf Hertrich, geb. 1949, Die Schalterstunde vom Freitag, 28. Okt., sowie diejenige vom Dienstag, 1. Nov. (AllerheiliWeizackerweg 15, CVP. gen), fallen aus. In dringenden Fällen wenden Der erste Wahlgang findet am 27. Nov. statt. Sie sich bitte an Andrea Müller, Tel. 061 851 10 Wählbar als Vizeammann sind nur jene Perso- 77, oder Gemeindeammann Romuald Stalder, nen, die bereits als Gemeinderat gewählt sind. Tel. 061 841 26 17. Wir danken Ihnen für Ihr Eine stille Wahl für Gemeinderäte, den Ge- Verständnis! meindeammann sowie den Vizeammann ist von Gesetzes wegen ausgeschlossen. Wahl- Einladung zur Buch-Vernissage büro Am 3. Nov., um 19.30 Uhr, findet im Käsekeller des ehemaligen Milchhauses am Chillweg 5 die Öffnungszeiten der Gemeinde­verwaltung Vernissage des Buches «Von der Käserei zur über Allerheiligen Milchgenossenschaft Olsberg» von Diemut Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben Königs statt. Eine entsprechende Einladung über Allerheiligen als auch am Montag, 31. wird an alle Haushaltungen verteilt. Der GeOkt., den ganzen Tag geschlossen. Ab Mitt- meinderat freut sich über Ihre rege Teilnahme. woch, 2. Nov., sind wir wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da. Gemeindekanzlei

Jahresabschlusshock am Freitag, 28. Oktober. Treffpunkt 18.30 Uhr im Clubhaus des Ten­ nisclubs in Rheinfelden. Anmeldung an Tf. 061 831 43 97 oder w.jucker@bluewin.ch. Wir hof- «Magdener Märt – Churzi Wäg» fen auf viele Anmeldungen! Am Samstag, 22. Okt., findet in Magden von 10 bis 16 Uhr der traditionelle «Magdener Märt» auf dem Hirschenplatz statt. Klein aber fein ist das Angebot: Lassen Sie sich von der Vielfalt der angebotenen landwirtschaftlichen und handwerklichen Spezialitäten «us eigenem Bode» überraschen! Ebenfalls am Herbstmarkt vertreten sind Energie- und Umweltkommis­ Im 3. Quartal erteilte Baubewilligungen sion, Gemeinnütziger Frauenverein, Natur• Schneider Simon und Michèle, Neubau Einfa- schutzverein, Senioren für Senioren und Themilienhaus mit Carport, Parzelle 792, Gründ- aterverein. Für die Verpflegung sorgen Hirlerstrasse 1; • Blättler Hans Peter und Myrta, schenkaffi und Grillstand und freuen sich auf Neubau Pavillon, Parzelle 4426, Untere Hof- viele hungrige und durstige Gäste. Energiemattstrasse 19; • Müller Robert und Christine, und Umweltkommission Neubau Pool, Parzelle 4482, Magdalenastrasse 36; • Prause Maarten und Amft Oliver, Ver- Fällige Steuern bis 31. Oktober 2016 längerung Glasvordach, Parzellen 5464 und 5512, Untere Ziegelmatt 6a und 6b; • Elektro Bis 31. Okt. sind die Kantons- und GemeindeLeutenegger AG, Vergrösserung Dachlukarne steuern 2016 zu bezahlen. Bitte beachten Sie, und Neubau Photovoltaikanlage, Dachfenster dass ab Fälligkeit auf den jeweiligen Ausstänund Kamin, Parzelle 621, Hauptstrasse 49; den Verzugszinsen von 5,1 % berechnet wer• Lützelschwab Peter und Ina, Projektergän- den. Die direkte Bundessteuer für das voranzung Erweiterung Balkon, Parzelle 3990, Bölzli gehende Jahr ist in der Regel bis zum 31. März 12; • Regulla Stefan und Angstenberger Meike, zahlbar. Abteilung Finanzen Einfriedigung mit Granitquadern (Nachträglich), Parzelle 3593, Im Eggacker 22; • Stuker Herbstausstellung in Magden Mathias und Denise, Neubau Einfamilienhaus, Die Museumsgalerie Magidunum in Magden Parzelle 5478, Fröschacker 21; • Christoph Me- schliesst dieses Jahr ihren Ausstellungsreigen rian Stiftung, Sanierung Heizung und Fassade mit drei ganz besonderen Künstlern ab. Die und Renovation Fenster, Parzellen 4814 und Digital Prints von Franklyn M. Spence aus Mag4815, Iglingerhof; • Plattner Hans, Neubau den verbinden auf eindrückliche Weise die Wärmepumpe, Parzelle 706, Wintersingerstra- modernen Medien mit professioneller Malerei. sse 14; • Steinle Bruno und Esther, Neubau Sein künstlerisches Talent drückt er auch geWärmepumpe (Nachträglich), Parzelle 3518, konnt in seinen Schmuckkreationen aus. In Salzackerweg 8; • Hänni Daniel, Neubau zu- den farbenfrohen Bildern in Acryl und Aquarell sätzliche Dachfenster, Parzelle 4056, Lanzen- von Berta Inauen aus Kienberg spiegeln sich bergstrasse 8; • Neyer Pierre und Gabriela, eindrücklich die Impressionen der Natur wider. Neubau Sichtschutzwand, Parzelle 5177, Mät- Margit Meier aus Niederdorf taucht im eigenen tenmatt 1A. Töpferatelier in ihre Welt aus Ton ein und lässt fantasievolle Keramiken entstehen. Geschwindigkeitskontrollen 3. Quartal Die Regionalpolizei Unteres Fricktal führte im 3. Quartal 2016 drei Geschwindigkeitskontrollen im Bereich der signalisierten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h durch. Bei den Kontrollen wurden total 1983 Fahrzeuge gemessen. Davon überschritten 52 Fahrzeuge die vorgeschriebene Geschwindigkeit. Die höchste Geschwindigkeit wurde mit 69 km/h auf der Maispracherstrasse ermittelt. Zudem wurde im Gebiet «Brüelstrasse» in der Tempo-30-Zone in der Zeit vom 7.7. – 28.7.2016 zwei stationäre Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Die Auswertung ergab folgendes Ergebnis: Gemessene Fahrzeuge 6153, Total Übertretungen 124, Höchste Geschwindigkeit 55 km/h. Die Fahrzeuglenker, welche die Höchstgeschwindigkeit stark überschritten, wurden zu Handen der zuständigen Staatsanwaltschaft angezeigt. Gemeinderat

Olsberg

Kaiseraugst Trinkwasserqualität Das Trinkwasser der Gemeinde Kaiseraugst erfüllt die gesetzlichen Anforderungen. Die mikrobiologischen Werte liegen unterhalb der Toleranzwerte. Die Wasserversorgung der Gemeinde Kaiseraugst erfüllt alle hygienischen Vorschriften. Das Trinkwasser in Kaiseraugst wird mit max. 51,4 fH als sehr hart eingestuft. Das Trinkwasser wird zu 90 % durch Grundwasser gewonnen. Das Grundwasser wird durch UV-Anlagen entkeimt und kann somit ohne weitere Aufbereitung direkt ins Leitungsnetz eingespiesen werden. Die restlichen 10 % werden von der Wasserversorgung Rheinfelden zugekauft. Weitere Informationen sind auf der Homepage der Gemeinde Kaiseraugst (www.kaiseraugst.ch) zu entnehmen.

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Es wird kälter und bald kommt der Winter. Damit der Winterdienst ordentlich ausgeführt werden kann, ersucht der Gemeinderat die Anwohnerschaft an öffentlichen Strassen, Wegen und Trottoirs, ihre Bäume und Sträucher vorschriftsgemäss zurückzuschneiden (§ 109 /112 BauG). Die lichte Höhe von überhängenden Ästen hat über Strassen 4,5 Meter und über Gehwegen 2,5 Meter zu betragen. An Einmündungen und Strassenverzweigungen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 Zentimeter bis 3 Meter gewährleistet sein, sodass der Verkehr in keiner Weise beeinträchtigt wird. Einzelne Bäume, Stangen und Masten sind innerhalb der Sichtzonen zugelassen (§ 42 BauV). Bei Verkehrssignalen, Hydranten und Strassenlampen müssen die • Vernissage: Freitag, 21. Okt., 19 Uhr. Pflanzen besonders gut zurückgeschnitten • Öffnungszeiten: Samstag/Sonntag, 14 bis 17 werden. Der Gemeinderat dankt der Anwohnerschaft, im Namen der Fahrzeuglenker und Uhr; Mittwoch/Donnerstag, 17 bis 19.30 Uhr. Während der Ausstellung ist auch das Dorfmuseum geöffnet und kann besichtigt werden. www.museumsgalerie-magidunum.ch

Schützen Ausschiessen: Samstag, 22. Okt., ab 9 Uhr. Alle Jungschützen, Aktiv- und Ehrenmitglieder, Gönner, Sponsoren, Freunde und Bekannten mit ihren Angehörigen sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Wie im letzten Jahr wird Koni und sein Team in «Scheibe 9» für das leibliche Wohl der Gäste und Schützen besorgt sein. Zum Zmittag gibt’s Hanspeters Spezialität: «Broote mit Härdöpfelschtock»!

Jahrgänger 1938

Wir treffen uns am Donnerstag, 19. Okt., ab 18 Uhr zu unserem Herbsthöck im Restaurant Adler in Magden. Wir würden uns freuen, wenn Für die Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanz- es vielen von euch möglich wäre, mit uns einen kommission ab 1.1.2017 wurde folgender Kan- gemütlichen Abend zu geniessen. OK-Team

Am 23. Oktober in den Grossen Rat

André Steinacher 2 x auf Ihre Liste

Landwirt Gemeinderat


20

region unteres fricktal

Maisprach

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Herzlichen Dank Die Witwe Bolte verabschiedet sich von der «Chaiseraugschter Chilbi» und bedankt sich bei allen für die jahrelange Treue.

Jg. 1996 Möhlin Chemie- und Pharmatechnologe Jg. 1969 Stein Medienberater Vize-Präs. SVP Stein Jg. 1951 Zeiningen Unternehmer Präs. SVP Zeiningen Jg. 1989, Rheinfelden M.Sc. in Life Sciences/ Labortechniker Mitglied Einbürgerungskommission Jg. 1981 Möhlin Rechtsanwältin Präsidentin SVP Möhlin Jg. 1956, Rheinfelden bisher Leiter Stabsdienste Präsident SVP Bezirk Rheinfelden

Jg. 1956 Hellikon bisher Gemeindeammann Obstproduzentin

Jg. 1970 Magden Unternehmer

Jg. 1963 Schupfart Landwirt Gemeinderat

Jg. 1966 Möhlin Unternehmer

Kurt Hofmann Peter Hauser Désirée Stutz Daniel Vulliamy

Kathrin Hasler

Markus André Furler Damann Steinacher

Peter Durst

Andreas Thommen

Enrico Kägi

2017 feiern die Rheingenossen den 40. Geburtstag, Zeit für Veränderungen! Wir freuen uns, Sie am Sa., 24. und So., 25. Juni 2017 im Pumpihuus am Rhein zum «Güggelischmaus» begrüssen zu dürfen. Rheingenossenschaft Kaiseraugst www.rheingenossen.ch

Augst Häckseldienst

Um den Winterdienst weiterhin in der gewohnten Qualität aufrecht zu erhalten, wird für den Winter ein zweiter Fahrer für den Winterdienst als Stellvertretung für Stefan Hänni gesucht. Interessenten können sich bis zum 31. Oktober 2016 auf der Gemeindeverwaltung Maisprach melden. Gemeinderat

Dorf- & Bauernmarkt

Giebenach Baugesuch Baugesuch-Nr.: 1653/2016: Gesuchsteller: In­ cognito-Castiglione Antonia und Baier Enri­ que, Im Baumgarten 1, Giebenach; Bauprojekt: Fassadenänderung / 3 Dachflächenfenster / Kamin für Cheminée-Ofen / Sitzplatzüberdachung; Parzelle Nr.: 1286; Strasse: Zettelweg 12, Giebenach; Plananfertiger: Kohler Manfred, Im Winkel 8, Affoltern am Albis. Auflagefrist: 31.10.2016 Die Pläne können innerhalb der Planauflage-

18 Stände mit einer vielfältigen Auswahl an Produkten ab Hof, Blumengestecken, Accessoires und Brocanten. Pferdereiten, Feldschmiede, Wettbewerb für die schönste Kürbislaterne mit tollen Preisen. Infos auf www.schoeni-sache.ch. Rahmenprogramm um 14 und 16 Uhr: Maya Wirz singt Wiener Lieder und Operetten-Melodien, begleitet vom Duo Plüsch mit Geige und Akkordeon. Würste vom Grill, Kürbissuppe, Kaffee & Kuchen. Kuchenspenden werden gerne im Holzschopf ab 9 Uhr entgegen genommen – Herzlichen DANK!!

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Buus Birnel-Bestellung

Liebe Einwohner/-innen von Buus und Maisprach. Leider hat die Post die Flugblätter der Birnelbestellung der beiden Dörfer verwechselt! Buusner/-innen bestellen bitte weiterhin Baugesuch Nr. 1658/2016 bei Mike Picker, Laigweg 19 in Buus; MaispraGesuchsteller: Graf Kurt, Klostergasse 7a, cher/-innen bei Susanne Küng, WintersingerMaisprach; Projekt: Autounterstand, Parzelle strasse 24 in Maisprach. Vorstand VVM 260; Auflagefrist: 31. Oktober 2016.

Birnel-Bestellung Liebe Einwohner/-innen von Buus und Maisprach. Leider hat die Post die Flugblätter der Birnelbestellung der beiden Dörfer verwechselt! Buusner/-innen bestellen bitte weiterhin bei Mike Picker, Laigweg 19 in Buus; Maispracher/-innen bei Susanne Küng, Wintersingerstrasse 24 in Maisprach. Vorstand VVM

BL Naturschutztag

Der Naturschutztag findet in Maisprach am 29. Okt. statt. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde organisiert der VVM diesen Tag zum 22. Mal für Maisprach. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr auf dem Dorfplatz und um 13.30 Uhr beim Gemeindezentrum. Schluss der Veranstaltung ist um ca. 16 Uhr. Zum gemeinsamen Mittagessen ladet die Gemeinde Maisprach ein. Bitte melden Sie sich mit dem Talon am Flugblatt bis 24. Okt. bei der Aus Verhandlungen des Gemeinderats Gemeinde an. Wir sind auf viele helfende HänDer Gemeinderat hat an der Sitzung vom 11. de angewiesen. Auch wenn Sie sich erst am 29. Okt. nebst verschiedenen Routinegeschäften Okt. entscheiden können, freuen wir uns über noch folgendes Geschäft behandelt: Ihre Teilnahme. VVM/Gemeinde Maisprach • Dem Ersatz der Scheinwerfer auf dem Hartplatz neben der Mehrzweckhalle durch LED-­ 23. Floh- und Bauernmarkt Der 23. Floh- und Bauernmarkt gehört schon Lampen wurde zugestimmt. • Die Gestaltung der neuen Bushaltestelle un- der Vergangenheit an. Auch in diesem Jahr war terhalb des öffentlichen Parkplatzes «Zent- er wieder ein voller Erfolg. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Mitwirkenden und rum» wurde gutgeheissen. Aus Datenschutzgründen können jeweils nicht vor allem den Anwohnern, welche uns Jahr für alle Beschlüsse des Gemeinderates publiziert Jahr viel Verständnis entgegenbringen, danwerden. Dies ist oftmals auch in anonymisierter Form nicht möglich, da trotzdem Rückschlüsse auf bestimmte Personen gezogen werden könnten. Annahmeschluss für eine Aus Verhandlungen des Gemeinderates Vereinsmitteilung im «fricktal.info» Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 17. ist am Montag um 12 Uhr. Okt. nebst diversen Routinegeschäften noch Später eintreffende Mitteilung für die folgendes Geschäft behandelt: gleiche Woche kann evtl. nicht mehr berücksichtigt werden! • Besprechung Budget 2017. Das Budget 2017 Die Mitteilung erscheint aus Platz­ wurde vom Gemeinderat an die Geschäftsgründen nur einmal ! und Rechnungsprüfungskommission weitergegeben. Adresse: redaktion@fricktal.info • Stellungnahme zum Waldrandpflegekonzept. Das Waldrandpflegekonzept wird in der vorliegenden Form gutgeheissen.

Am Freitag, 4. Nov. findet eine Häckselaktion von Haus zu Haus statt. Die Äste von Bäumen und Sträuchern sind bis 8 Uhr am Strassenrand bereitzulegen und dürfen nicht zusammengebunden werden. Pro m3 ungehäckseltes Material werden Fr. 6.75, beim Wunsch nach Abfuhr des Häckselguts wird der doppelte Tarif verrechnet. Wir bitten um Anmeldung bis MittAdventsfenster woch, 2. Nov., 16 Uhr, an die Gemeindeverwaltung (Mail gemeindeverwaltung@augst.ch / Auch dieses Jahr freuen wir uns wieder über Fensterkünstler, die unser Dorf in einen begehTf. 061 816 97 77). baren Adventskalender verwandeln. Die Fenster sollten ab Einbruch der Dunkelheit bis ca. Frauenverein Engel-Bastelkurs. Am Samstag, 12.11.16 um 22 Uhr beleuchtet sein und bleiben bis nach 13.30 Uhr findet im Gemeindehaus Augst ein Weihnachten geschmückt. Anmeldung und Engel-Bastelkurs statt. Kommen Sie vorbei weitere Infos bei: Maria Schneeberger (061 und basteln Sie einen wunderschönen Engel 811 49 10 / maripoppis@gmx.ch). Anmelde­ für sich selbst oder zum Verschenken. Kosten schluss: Montag, 7. Nov. (Ihr Wunschdatum inkl. Material CHF 20.--. Anmeldungen bis am wird nach Möglichkeit berücksichtigt). Frauen2. November 2016 nehmen gerne entgegen: verein Petra Trüssel (Tel. 079 459 42 56) oder Rita Kälin (Tel. 061 811 27 29) oder Marlis Ernst (Tel. 061 811 42 25, Mail: marlisernst@teleport.ch). «Schöni Sache», Hauptstr. 43, Arisdorf Vorstand Samstag, 29. Oktober, 10 — 16 Uhr

ken. Der nächste Floh- und Bauernmarkt wird am Samstag, 14. Okt. 2017, stattfinden. OK

Winterdienst Gemeinde Maisprach

Arisdorf

Die SVP des Bezirks Rheinfelden verbindet

Grossratswahlen 23. Oktober 2016

Liste 1

Passanten, für den Beitrag zur Verkehrssicher- kommenden Wochen mittels Flyer über die frist bei der Gemeindeverwaltung (Schulgasse heit. Veranstaltung informiert. Gemeinderat 20, Eingang hinten via Rampe, 1. Stock, geöffnet jeweils Montag – Freitag, von 8 – 12 und 14 Gemeindeverwaltung: Informationsabend – 18 Uhr, sowie am Samstag von 9 – 12 Uhr) «Sterben – meine Würde – deine Würde» Öffnungszeiten über Allerheiligen eingesehen werden. Allfällige Einsprachen Gemäss kantonaler Gesetzgebung gilt der 1. sind innert der Auflagefrist 4-fach an die Bau10. Nov., 19 Uhr, Violahof Kaiseraugst November (Allerheiligen) in Kaiseraugst als Neben den klassischen Inputveranstaltungen offizieller Feiertag. Er ist somit Sonntagen direktion des Kantons Basel-Landschaft, 4410 startet die Kommission für Gesundheit und gleichgestellt, d.h., sämtliche Betriebe und La- Liestal, einzureichen. Alter ab 10. Nov. eine interaktive Veranstal- dengeschäfte bleiben am Dienstag, 1. Nov., Feuerwehrverbund Viola tungsreihe zu verschiedenen Schwerpunkt- geschlossen. Am Montag, 31. Okt., sind die Dem Feuerwehrverbund Viola stehen grosse themen wie beispielsweise ‚Sterben – meine Schalter der Gemeindeverwaltung bis 17.00 Veränderungen bevor. Die Gemeinden ArisWürde – deine Würde’, ‚Innere Zufriedenheit’. Uhr geöffnet. dorf und Hersberg haben sich zum FeuerZiel und Zweck dieser Veranstaltungsreihe ist Die Pikettdienstnummern für technische Not- wehr-Grossverbund Liestal und Umgebung im Sinne der Prävention und Nachhaltigkeit, fälle sowie für das Bestattungswesen sind bekannt. die Bevölkerung von Kaiseraugst für gewisse über die Hauptnummer der Gemeindeverwal- Wie der Gemeinderat bereits anlässlich der Themen mittels interaktiven Erfahrungsaustung (Tel. 061 816 90 60, Bandansage) zu er- Gemeindeversammlung vom Juni 2016 infortauschs zu sensibilisieren und die Wahrnehmiert hat, sind nun unsere Verhandlungen mit fahren. mung dafür zu stärken. Dabei werden konkrete den Behörden der Gemeinden Augst und KaiFragen diskutiert wie beispielsweise: was be- Gymnastik Raurica seraugst abgeschlossen. An der Budgetgedeutet ein würdevolles Sterben für mich? Für Der Herbst ist da! Bewegung ist in allen Jahres- meindeversammlung vom 15. Dez. werden wir die Beantwortung dieser Fragen stehen nicht zeiten gesund. Unter kundiger Leitung tun Sie unseren Stimmbürgerinnen und Stimmbürexterne Experten zur Verfügung, sondern die Woche für Woche etwas für Ihre Gesundheit, gern den neuen FW-Verbundsvertrag «Augst-­ Einwohner und Einwohnerinnen stehen unter- Fitness und Beweglichkeit. Besuchen Sie doch Giebenach-Kaiseraugst» zur Genehmigung einander als Experten aufgrund ihrer konkre- eine Schnupperstunde in der Turnhalle 3 vorlegen. Ebenfalls bringen die Gemeinden ten Lebenserfahrung zur Verfügung. Durch Liebrüti: Montag, 19–20 Uhr, für Damen und Augst und Kaiseraugst an ihren Budgetgeden Austausch soll letztlich die Selbstbestim- Herren, Mittwoch, 20–21 Uhr, nur für Damen. meindeversammlungen den Vertrag zur Abmung- resp. Verantwortung der Bevölkerung Mehr Infos unter www.gymnastik-raurica.ch. stimmung. gefördert werden, damit diese möglichst autoMehr Informationen und Beweggründe geben nom in gewissen Lebenssituationen entschei- Gemeindebibliothek Kaiseraugst wir Ihnen gerne an der Gemeindeversammlung den kann. Kurz gesagt, es geht darum, vonein- Geschichtenstunde – Projekt «Buchstart» am bekannt. Gemeinderat Mittwoch, 26. Okt., 15 Uhr in der Gemeindebiander zu Lernen. Anschliessend an die Veranstaltung wird ein bliothek im Violahof. Kinder, die mit Büchern Apéro offeriert. Die Bevölkerung wird in den aufwachsen, sind im Vorteil. Pia Lanz Kaiser erzählt eine Geschichte für Kinder ab 3 Jahren. Dauer 45 Min. kaiseraugst.biblioweb.ch

fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

Silbergarten

Die Silbergarten-Nachmittage der ref. Kirchgemeinde beginnen wieder. Wir treffen uns am kommenden Dienstag, 25. Okt., von 14 bis 17 Uhr im Gemeindehaus Buus zum Thema «Weisch no?». Lorenz Lattner: Bilder und Erzählungen von früheren Altersferien und Reisen. Kirchenpflege Buus-Maisprach.

Suppentag

Am Dienstag, 1. Nov., findet der 12. Buusner Suppentag statt. Ab 11.30 Uhr servieren wir Ihnen in der Mehrzweckhalle diverse Suppen à discrétion. Anmeldung bis 25. Okt. an Anja Ritter (Tf. 061 841 02 36 / frauenvereinbuus@ gmx.ch). Erlös ist zugunsten der Stiftung Wunderlampe, die Herzenswünsche von schwerkranken Kindern und Jugendlichen erfüllt. Frauenverein

Stiftungsrat Ständerhaus Buus Samstag, 22. Oktober, 13.30 - 18 Uhr Sonntag, 23. Oktober, 13.30 - 17 Uhr

Fotoausstellung «Buus einst und jetzt» Gemeindesaal Buus

Fotos, Karten und Zeichnungen aus den letzten 2 Jahrhunderten. Buus, wie Sie es nicht mehr kennen oder nur noch aus Erzählungen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Baselland Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverbands Abfall­ bewirtschaftung Unteres Fricktal GAF vom 21. September Siehe unter «Alle Gemeinden».

Partnerschaft von Zoo Basel und Fondation Prince Albert II de Monaco (pd) Zum dritten Mal richtete der Zoo Basel am Samstag, 15. Oktober, seinen Zolli Bâle aus. Die Veranstaltung stand dabei ganz im Zeichen des Meeresschutzes und fand in Anwesenheit von S.A.S. Prince Albert II de Monaco statt, dessen gleichnamige Stiftung sich dem Umweltschutz widmet und insbesondere Meeresschutzprojekte unterstützt. S.A.S. Prince Albert II de Monaco bekundete grosses Interesse am geplanten Ozeanium auf dem Areal der Basler Heuwaage. Über 200 geladene Gäste besuchten den Gala- und Benefizanlass, der gemeinsam mit der Schweizer Niederlassung der Fondation Prince Albert II de Monaco im Restaurant des Zoo Basel veranstaltet wurde. Die Fondation, die im Juni ihr zehnjähriges Bestehen feierte, hat mit ihrem aktiven Engagement im Umweltschutz und in der Förderung von nachhaltiger Entwicklung 370 Projekte auf globaler Ebene unterstützt. Der Zoo Basel und die Fondation Prince Albert II de Monaco sind im Mai eine Partnerschaft eingegangen. Der Zoo Basel wird einen finanziellen Beitrag zum «Fonds Fiduciaire pour les Aires Marines Protégées de Méditerranée» der Fondation leisten. Diese Unterstützung wird sich aus der Weitergabe eines Teils der Eintrittseinnahmen des Zoos und des Ozeaniums ergeben. Auf sensible Ökosysteme hinweisen «Ich freue mich sehr über die Zusammenarbeit mit der Fondation Prince Albert II de Monaco und auch darüber, dass dieser Gala-Event zu Stande gekommen ist», sagt Olivier Pagan, Direktor des Zoo Ba-

sel. Über den «Fonds Fiduciaire pour les Aires Marines Protégées de Méditerranée» setzt sich die Stiftung für den Unterhalt der Meeresschutzgebiete des Mittelmeers ein. Der Meeresschutz ist auch für den Zoo Basel seit Jahren ein wichtiges Anliegen. Mit dem geplanten Ozeanium auf dem Areal der Basler Heuwaage soll dieses Engagement in Zukunft nun noch verstärkt werden. Die Finanzierung des Projektes ist auf gutem Weg: Für die Realisierung des privat finanzierten Projektes sind bereits 52 Millionen Franken (47,5 Millionen Euro) der Kosten von insgesamt 100 Millionen Franken (91,3 Millionen Euro) beisammen. Unter den Gästen des von Eva Nidecker moderierten Gala- und Benefizanlasses im Zoo-Restaurant war auch eine Delegation aus Monaco und der Fondation Prince Albert II de Monaco. Angeführt wurde die Delegation von S.A.S. Prince Albert II de Monaco. – Ausführlicher Bericht auf www.fricktal.info


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Aargau

fricktal

Wanderland Schweiz

Jägerinnen und Jäger leisten viel für die Allgemeinheit

benden Säugetiere und Vögel zu erhalten; bedrohte Tierarten zu schützen; die von wildlebenden Tieren verursachten Schäden am Wald und an landwirtschaftlichen Kulturen auf ein tragbares Mass zu begrenzen und schliesslich eine angemessene Nutzung der Wildbestände durch die Jagd zu gewährleisten. Daraus ergibt sich, dass im Revierjagd-Kanton Aargau die Jagdgesellschaften für die Gewährleistung dieser bundesgesetzlichen Aufgaben verantwortlich sind.

(pd) «Die Jägerinnen und Jäger erbringen viele wichtige Leistungen für die Allgemeinheit – und sie bezahlen auch noch dafür»: Diese leicht ironisch gefärbte Feststellung eines Jägers hat zweifellos etwas für sich. Zwar dürfte in einigen Köpfen immer noch die Meinung herumspuken, dass die Jagd bloss Zeitvertreib einiger Ewiggestriger sei, die verstaubte Traditionen pflegen würden und dass man die Jagd – als alten Zopf sozusagen – endlich abschaffen sollte. Dass diese Sicht sehr kurz greift, zeigt jetzt die «Analyse und Bewertung gemeinwirtschaftlich erbrachter Leistungen der Aargauer Jagdvereine» auf. Diese Arbeit, die ohne irgendwelche ideologischen Scheuklappen den Blick auf nackte Zahlen richtet, kommt zum Schluss, dass die Aargauer Jägerinnen und Jäger jährlich Leistungen im Umfang von netto gut 11 Millionen Franken für die Allgemeinheit erbringen. Leistungen, die ohne den unentgeltlichen Einsatz der Jagd letztlich durch den Steuerzahler finanziert werden müssten.

«Wandern zu Schlössern» Neue Wanderbroschüre (pd) Wer die verschiedenen Regionen der Schweiz durchwandert, taucht in einzigartige Kultur- und Naturlandschaften ein. Mit den Wanderungen zu Schweizer Schlössern entpuppt sich das Wanderland Schweiz auch als historische Zeitreise. In einer Zusammenarbeit der Schweizer Wanderwege mit dem Verein «die Schweizer Schlösser» ist die Broschüre «Wandern zu Schweizer Schlössern» entstanden. Wandern ist nicht nur gesund, sondern gehört auch zur beliebtesten Freizeitbeschäftigung der Schweizer. Die neue Wanderbroschüre der Schweizer Wanderwege stellt zehn Wanderungen zu Schweizer Schlössern in verschiedenen Regionen der Schweiz vor. «Wandern zu Schweizer Schlössern» vermittelt Einblicke in verschiedene Epochen unserer Geschichte: Wie lebten ehemalige Schlossherrschaften auf ihren Burgen und Schlössern? Womit beschäftigten sie sich, und war das freizeitliche Wandern damals überhaupt ein Thema? Baute man in früherer Zeit eine Burg, war die Lage genau gewählt. Immer steckten strategische Überlegungen dahinter. So hat man zum Beispiel auf dem Wülpelsberg, auf dem die Habsburg vor über 900 Jahren erbaut wurde, einen Rundumblick auf die Landschaft und die Aare, die ein zentraler Verkehrsweg darstellte. Kein Zufall, dass die Habsburger hier den Grundstein zu ihrer Macht legten und zu Weltruhm aufstiegen.

Leistungen im Umfang von 11 Millionen Franken Aufgrund einer Analyse sämtlicher Tätigkeiten der Aargauer Jagdvereine kommt der Verfasser der Arbeit zum Schluss, dass die Jagd im Aargau mit einem jährlichen Gesamtaufwand von 13,65 Millionen Franken zu Buche schlägt. Diesem Aufwand steht ein Erlös von 2,548 Millionen Franken gegenüber, der im Wesentlichen aus dem Erlös des Wildbrets resultiert. Damit ergibt sich ein Jahresverlust von 11,102 Millionen Franken. Das entspricht dem buchhalterischen Wert jener Leistungen, welche die Jägerinnen und Jäger für die Allgemeinheit erbringen. Diesen Betrag, so der Autor der Arbeit, müsste der Kanton bei einer vollständigen Abgeltung der Leistungen der Jagd, Gesetzliche Aufträge beispielsweise in der Form eines LeisDer Verfasser der Arbeit, die von Jagd tungsauftrages, aufwenden. Aargau in Auftrag gegeben worden ist, Der Verfasser der Arbeit stellt zudem nimmt die gesetzlichen Grundlagen zum fest: «Bei der Revierjagd steht die EigenAusgangspunkt seiner Analyse. Er weist verantwortung im Vordergrund. Das Eidarauf hin, dass das Bundesgesetz über geninteresse am Jagdrevier und an dem die Jagd und den Schutz wildlebender darin lebenden Wild garantiert einen Säugetiere und Vögel, kurz Jagdgesetz pfleglichen Umgang mit dem Naturgut (JSG), den Kantonen den Auftrag erteilt, Wild und macht aufwändige Kontrollinsdie Artenvielfalt und die Lebensräume tanzen, wie etwa eine Jagdpolizei, über- Wandernd Geschichte(n) entdecken der einheimischen und ziehenden wildle- flüssig.» Wandern eignet sich hervorragend, um die Umgebung Schritt für Schritt mit neuen Augen zu sehen, sich die Zeit zu nehmen und Überlegungen dazu anzustellen. Dies tat auch Sophie von Erlach vor über 200 Jahren nach einem Spaziergang fricktal.info – und das Fricktal erfährt es durch die Umgebung von Schloss Wild­ egg. Sie schrieb in die Familienchronik: E-Mail: redaktion@fricktal.info «Der ganze Spaziergang ist gleichsam ein

Etwas gesehen, etwas gehört?

Sinnbild des menschlichen Lebens – Die Pappelallee durch das Emporstreben des schlanken, leicht beweglichen Baumes bezeichnet die Jugend – Der Bogengang des Weinstocks, der dem Wanderer Früchte darbietet, das reifere Alter, und das Abfallen und Ausstreuen der Blätter des Wäldchens bezeichnet das Verwelken und Hinsterben desselben.» Die Komponente «Zeit» spielte früher auch eine gewichtige Rolle bei den Läuferkurieren, die für das Melden von bedeutenden Botschaften von Burg und Städten eingesetzt wurden. So ist folgende Geschichte überliefert: Zwischen Glarus und der von Glarus verwalteten Vogtei Werdenberg gab es einen Läufer, der über die Amdener Höhe von Glarus nach Werdenberg und zurück laufen musste. Manchmal ging es sehr schnell, bis der Rat Rat wusste und der Läufer die Antwort oder eben den Rat nach Werdenberg ins Schloss trug. Vor allem in Zeiten der Unruhe wurde der Läufer stark beansprucht. Heute, als Wanderweg begangen, geht es eher im gemächlichen Tempo über die Amdener Höhe. Der Hauptgrund, warum gewandert wird, ist für Schweizerinnen und Schweizer das Naturerlebnis. Nicht zufällig lautet

daher der Claim der Schweizer Wanderwege «Natur erleben und geniessen». Auch «Kulturelle Sehenswürdigkeiten», zu denen Schlösser und Burgen zählen, sind ein wesentliches Wandermotiv und nehmen aus der Sicht der Wandernden eine wichtige Rolle im Wanderwegnetz ein. Insbesondere in Siedlungsgebieten, wo das Naturerlebnis durch die im Alltag benötigte Infrastruktur getrübt werden kann. Kein Wunder also, dass zu den meisten Schlössern, Klöstern, Kirchen und historischen Stätten Wanderwege führen. «Kultur erleben und geniessen» könnte somit das Credo der Broschüre «Wandern zu Schlössern» lauten. Bezug der Broschüre «Wandern zu Schlössern» Die Broschüre «Wandern zu Schlössern» ist die beliebte Beilage zum Gönnermailing, das Mitte September an die Gönnerinnen und Gönner der Schweizer Wanderwege verschickt wurde. Die Broschüre kann kostenlos auf der Serviceplattform der Schweizer Wanderwege bestellt werden unter www.wandern.ch/schloesser. Unser Bild: Auf dem Weg zum Schloss Wildegg. Foto: Aargau Tourismus

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Der Neubau des enhauses «Gnossi» MehrfamiliKirchbachstrasse in Wittnau, Mietwohnungen , mit acht (3,5- und 4,5Zimmer-Wohnunge rage und Volg-Lad n), TiefgaFreitag, 21. August,en kann am von 18 bis 21 Uhr und am Samstag, 22. Au- Minergie gust, von 9 bis -Standard 15 Uhr besichtig t Der Minergie werden. Volg-Laden, mitten -Standard wurde im Dorfzent 1998 in der Wittnau, ist Schweiz eingefüh Mietinteressenten mit dem Minergie rum von kontrollierte Wohnung rt und -Label aus- tiert Lisbeth Herzog, erteilt Frau wichtigsten Energies stellt zurzeit den gestattet. bestes Raumklim slüftung garan- im Freien, tandard für Niedria. nahezu bei jeder hand AG, Stein, Herzog Treu- genergiehäuser dar. Hierbei werden Wetterlage. weitere Aus- hohe Anforder Im dritten Obergesc künfte. Hoher Ausbaus hoss steht ungen an Qualität sehr Eine moderne Holzpelle Mieter eine tandard Energieeffizienz ts-Heizung sorgt und für angeneh grosse Dachterr für alle Telefon 079 208 von Gebäuden Die Wohnung Begegnungszone me Wärme per asse als gestellt. heizung 45 71 oder per Die sicherlich wichtigst en zeichnen Fussboden- durch zur Verfügung. E-Mail: sich zudem tergesch im e Anforderung Im Unlisbeth.herzog@h einen hohen die, welche an oss gibt es ist bereitung ganzen Haus. Für die Auf- aus. Ausbaustandard elf erden Heizwärm zog-treuhand.ch des warmen Dank Autoabstellplätze. in der Tiefgarage ebedarf für den Minergie -Standar die Sonnenkollektore Wassers werden einzelnen den vielen Fenstern sind d gestellt die werden drei Garagen Im Aussenbereich Zimmer der Wohnung wird. Der neue Wohnbau n auf dem Dach und eine Wärmerü realisiert. komplex «Gnossi» lichtdurchfl en sehr Vor ckgewinnung mit Kühlanla dem Volg-Lad von der Grosszüg utet. ge des Volg-Lad en, der im gesamten ige, zum Erdgeschoss ens sorgen. Eine eingerichtet wird, ne oder Terrasse Teil überdachte Balko- den stehen Kunden acht kostenlo n erlauben ein Wohnen zur se Parkplätz Verfügung. e

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«Gnossi» in Wittna u - Besichtigung

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Der Neubau des Acht-Familien-Hau «Gnossi» in Wittnau ses strasse geht zügig an der Kirchbachvoran. Bereits Januar 2016 werden zum 1. die acht Wohnungen bezugsbereit den wird seine sein. Der neue Volg-LaTüren schon auf Dezember für die Kunden öffnen.den 11. Die Bauherren, die di Oberes Fricktal, Genossenschaft LanWölflinswil/W laden zusamme ittnau, n büro Böller, Wölfl mit dem Architekteninswil, und der Treuhand AG, Herzog welche für die Vermietung zuständig ist, zu Türen am 21. und den Tagen der offenen Auf drei Etagen 22. August 2015 ein. sind direkt im Dorfzentrum von Wittnau drei attraktive fünf 4,5-Zimm 3,5- und ern-Miet wohnung standen. en entDie Wohnungen sind alle über einen Lift zu erreichen und ausgebaut. Der sie sind altersgerecht Ausbau entsprich Minergie -Standar t dem d.

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42 n 19. Oktober 2016

Verlagsmitteilung In der Woche 44, nach Allerheiligen, erscheint «fricktal.info» erst am Donnerstag, 3. November. Beachten Sie bitte die ­veränderten Annahmeschlusszeiten: Vereinsnachrichten und Beiträge für die Rubriken Hinweise, Fricktal, Sport, Leserbriefe: Montag, 31. Okt., 12 Uhr

14.15 Uhr statt. Es gibt einen Rückblick auf die spricht, kann nicht eingetreten werden. AbteiSeniorenreise nach Norddeutschland. An- lung Hochbau schliessend sind alle zu Kuchen und Kaffee Baubewilligung eingeladen. Die Abteilung Hochbau hat die folgende Baubewilligung erteilt: Baugesuchsnummer: 2016/32; Bauherrschaft Wahlen vom 23. Oktober Grundeigentümer Projektverfasser: Jehle Oliver, Rosenweg 6, Stein AG; Bauvorhaben: NeuGrossratswahlen: bau Carport mit Dach bestehend aus Photovoltaikanlage, neuer Gartenzaun (Einfriedigung); Parzelle Nr.: 983, GB Stein AG; Strasse: Rosenweg 6.

Liste 2

Regierungsratswahlen:

Amtliche Mitteilungen: Mittwoch, 2. Nov., 9 Uhr

Stephan Attiger

Inserate: Montag, 31. Okt., 16 Uhr

(bisher)

Einladung zum Kulturstamm

Der Kulturverein Stein im Fricktal lädt alle Kultur-Interessierten und Mitglieder des Kulturvereins zum Kulturstamm am Donnerstag, 20. Okt., um 19 Uhr im Begegnungsraum des Rheinfels-Parks ein. Auf dem Programm steht ein gemütliches Zusammensein, wo man Wünsche, Anregungen und Ideen für das Kulturleben in Stein austauschen kann. Der Vereins­ vorstand freut sich auf Ihren Besuch.

Verlag und Redaktion

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen

Alle Gemeinden

Stein

Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverbands Abfall­ bewirtschaftung Unteres Fricktal GAF vom 21. September

Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinde­ rates für den Rest der Amtsperiode 2014/17 vom 27. Nov. 2016, 1. Wahlgang; Ergebnis Anmeldeverfahren

Dem Verband gehören folgende Gemeinden an: Arisdorf, Augst, Buus, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Möhlin, Olsberg, Rheinfelden, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen und Zuzgen. Gestützt auf die Bestimmungen des Gemeindegesetzes werden nachfolgend die von der Abgeordnetenversammlung gefassten Beschlüsse veröffentlicht. Alle Beschlüsse wurden positiv gefasst. Es sind dies: 1.) Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 23.9. 2015; 2.) Jahresbericht 2015; 3. Jahresrechnung 2015; 4.) Abfallentsorgungsgebühren 2017; 5. Voranschlag 2017. Gegen die Beschlüsse gemäss den obigen Ziffern 2 bis 5 kann von 5 % der Stimmberechtigten der Verbandsgemeinden bzw. 1500 Stimmberechtigten oder den Gemeinderäten von einem Viertel der Verbandsgemeinden, innert 60 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, das Referendum verlangt werden. In diesem Fall würde der entsprechende Beschluss einer Volksabstimmung unterbreitet (vgl. dazu § 77a des Gesetzes über die Einwohnergemeinden (Gemeindegesetz) vom 19.12. 1978, SAR 171.100). Unterschriftenlisten können bei der Geschäftsstelle des GAF, Schulstrasse 19, 4315 Zuzgen, bezogen werden. Das Referendumsbegehren kann bei der Geschäftsstelle zur Vorprüfung eingereicht werden. Die Unterschriftenlisten sind bei der Geschäftsstelle GAF bis am 19.12.2016 einzureichen. Vorstand

Mostobstannahme Dienstag, 25. Okt., 15 bis 17 Uhr, Areal Säge in Zuzgen. Ab 400 kg bitte mit Voranmeldung. Brogli AG, Zuzgen, 061 875 90 80. Wegenstettertal:

Ökumenisches «Fiire mit de Chliine» Am Samstag, 22. Okt., um 10.30 Uhr in der röm.-kath. Kirche Zeiningen. Wegenstettertal:

Ökumenische Reli-Werkstatt Diese ökum. Veranstaltung findet statt am Montag, 24. Okt., um 18 Uhr im Ref. Kirch­ge­ mein­de-­Zentrum, Zuzgen. Thema an diesem Abend: «Bibeldiner». Auskunft erteilt: Yannik Müller, Tf. 079 395 30 80.

Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal

Seniorennachmittag – Ausnahmsweise findet der Seniorentreff am Mittwoch, 26. Okt., um

Aufgrund der Demission von Gemeinderat Hansjörg Güntert findet am 27. Nov. eine Ersatzwahl für einen Sitz im Gemeinderat statt. Innerhalb der gesetzlichen Anmeldefrist für den ersten Wahlgang sind folgende Anmeldungen eingetroffen: • Porriciello-Glauser Andrea, geb. 1977, Schulstrasse 18, Heimatorte: Jegenstorf BE und Hergiswil NW; Partei SP; • Rehmann Heike, geb. 1966, Bäumliackerstrasse 32, Heimatorte: Kaisten AG und Arbon TG; Partei SVP. Es sind nicht nur die oben aufgeführten Personen wählbar. Im ersten Wahlgang vom Sonntag, 27. Nov., kann jede und jeder wahlfähige Stimmberechtige als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten. Wahlbüro

Baugesuche Baugesuchsnummer: 2016/39; Bauherrschaft: Loiudice-Vasile Patrizia und Francesco, Rytmätteli 2, Stein AG; Grundeigentümer: Loiudice-Vasile Francesco, Rytmätteli 2, Stein AG; Projektverfasser: Waldburger AG, Bauplanungen, Hofmatthübelweg 141, Hottwil; Bauvorhaben: Wohnraumerweiterung, überdeckter Sitzplatz; Ortslage: Rytmätteli 3, Parzelle(n)-Nr. 1103, GB Stein AG. Baugesuchsnummer: 2016/38; Bauherrschaft Projektverfasser: Erne AG Holzbau, Rüchligstrasse 53, Stein AG; Grundeigentümer: Erne AG Holzbau, Werkstrasse 3, Laufenburg; Bauvorhaben: Aufstellen von zwei Leichtbauhallen als Lagerplatz (bestehend, Umwandlung Provisorien zu dauerhaften Lagerplätzen). Nachfolge-Baugesuch von 2009/32; Ortslage: Rüchligstrasse Parzelle(n)-Nr. 475, 521, GB Stein AG; Kantonale Zustimmung: erforderlich. Die öffentliche Auflage findet vom 19.10. bis 17.11.2016 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht ent-

Uhr, im Gemeinschaftsraum Werkhof Innermatt, wird über folgende Traktanden und aktuelle Themen informiert: Zukunft der Wasserversorgung/Verkauf der Elektra Sisseln und über die bauliche Erweiterung des Jugendtreff Sisseln. Bitte reservieren Sie sich diesen Abend bereits heute.

Baugesuch; Öffentliche Auflage Bauherrschaft/Grundeigentümer/Projektverfasser: Benny Coetermans und Annie Ruyters, Bodenackerstrasse 20A, Sisseln; Bauvorhaben: Gerätehaus (bereits erstellt); Ortslage: Parzelle-Nr. 1471. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 24.10. bis 22.11.2016 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Sisseln schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist dazulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Weihnachtsfenster Auch in diesem Jahr möchten wir unser Dorf in der Adventszeit schön beleuchten und dabei gemütlich zusammenkommen. Neu besteht die Möglichkeit, dass ein Jugendchor aus Stein zur Eröffnung singt. Wird noch geklärt. Wer gerne mithilft und ein Fenster gestalten möchte, meldet sich bitte bei Beatrix Schlatter, 062 873 29 66. DTV

Münchwilen Kantonsstrasse K 292, Münchwilen ­Inner- und Ausserorts, Belagssanierung; Einladung zur Orientierungsversammlung

Winter-Turnprogramm ab Mittwoch, 19. Okt., 14.30 Uhr in der Turnhalle. Über neue Gesichter würden wir uns freuen. Werkhof; Verkürzte Abgabezeiten für

Die gesamte Ortsdurchfahrt von Münchwilen (Kantonsstrasse K 292) sowie ein Brückenobjekt sind in einem schlechten Zustand und müssen saniert werden. Zusätzlich gibt es Handlungsbedarf bei der Wasserleitung (Zürcherstrasse / Rohrmatt) der Gemeinde Münchwilen. Der Projektperimeter beginnt bei der Gemeindegrenze zu Eiken und endet bei der Gemeindegrenze zu Stein. Das Bauprojekt wurde von den Ingenieurbüros Rudolf Keller & Partner (Strassenbau), Jauslin + Stebler AG (Brückenobjekt) und Koch + Partner AG (Wasserleitung) erstellt und liegt nun vor. Gerne laden wir Sie zu einer Orientierungsversammlung ein, damit wir Ihnen das Projekt näher vorstellen und aufzeigen können, wie es in naher Zukunft weiter geht. Wir zeigen Ihnen, welche Massnahmen notwendig sind, um die Projektziele zu realisieren. Der Informationsabend bietet zudem genügend Raum, um Ihre Fragen zu beantworten. Die Veranstaltung ist öffentlich. Donnerstag, 3. Nov., 19 – 20.30 Uhr, Gemeindehaus Münchwilen, Vereinszimmer Die Gemeinde Münchwilen, die verantwortlichen Planer sowie der Kanton als Bauherr freuen sich, Sie an diesem Abend begrüssen zu dürfen. Departement Bau, Verkehr und Umwelt/Gemeinderat Münchwilen

Adventsfenster

Feuerwehr Sisslerfeld

Naturschutz- und Verschönerungsverein

Unser nächster Einsatz im Dienste der Natur am Samstag, 22. Okt., gilt der Biotop-Pflege. Wie immer hoffen wir auf rege Beteiligung. Treffpunkt 8 Uhr beim Werkhof. Bitte um rechtzeitige Anmeldung bei Ruedi Lanz, Tf. 062 535 11 34 / 078 929 66 33, damit genügend und auch das richtige Werkzeug bereitgestellt werden kann. Besten Dank im Voraus. Bei unsicherem Wetter Auskunft über genannte Nummern. Übrigens: neue Interessenten sind auch sehr willkommen. Ihr könnt gerne jemanden zum «Schnuppern» mitbringen (bitte bei der Anmeldung dies erwähnen). www.nvs-stein.ch

J+S Kids / Kinderturnen KITU, Winterkurs 2016/2017

Ab Samstag, 22. Okt., jeweils am Samstag, 9.45 bis 10.45 Uhr, Turnhalle, Stein. Auskunft: M. Leimgruber, 062 873 10 31/079 516 59 60.

Pro-Senectute-Turnen

Gesuche um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Sisseln ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: 1. Giardina, Stefano, geb. 1969 (m); 2. Giardina, Mia, geb. 1972 (w); 3. Giardina, Sara, geb. 1999 (w); 4. Giardina, Vito, geb. 2002 (m); alle Heimatstaat Italien, Lerchenweg 11, Sisseln. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

das Recycling- und Grüngutmaterial

Während wir noch die sonnigen Herbsttage geniessen, plant das OK-Adventsfenster an der Vergabung der diesjährigen Adventsfenster. Ab sofort kann man sich für das Mitwirken bei den Adventsfenstern anmelden. Anmeldung an Dominik Anliker, ab 19 Uhr Tf. 062 873 37 19 oder eichenstamm@bluewin.ch.

Der Werkhof ist in den Wintermonaten, d.h. ab 1.11.2016 bis 31.3.2017 jeweils mittwochs von 16 bis 17 Uhr und samstags von 10.30 bis 12.30 Uhr für die Abgabe von Altglas, Altpapier, Bauschutt (nur kleine Mengen), Grüngut, Rasen- und Strauchschnitt, Karton und Papier usw. geöffnet. Wir bitten um Kenntnisnahme. Das Bauamt und der Gemeinderat

Sprechstunde des Gemeindeammanns Die nächste und letzte Sprechstunde mit Gemeindeammann Rainer Schaub in diesem Jahr findet am Montag, 31. Okt., von 17 bis 18 Uhr im Gemeindehaus statt. Der Gemeindeammann steht für Fragen, Probleme und AnregunGrossrats- und Regierungsratswahlen gen zur Verfügung. Bitte melden Sie sich unter vom 23. Okt.; Urnenöffnungszeiten 062 866 11 50 oder gemeindekanzlei@sisseln. DA Wahlbüro im Gemeindehaus Sisseln ist am ch an. Sonntag, 23. Okt., von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet. Bezüglich der stellvertretenden und/oder Feuerwehr Sisslerfeld brieflichen Stimmabgabe bitten wir Sie, die Schlussübung der Feuerwehr Sisslerfeld. Am Weisung auf der Rückseite des Stimmrechts- Samstag, 22. Okt., in Münchwilen. Die Bevölausweises zu beachten. Wir machen Sie darauf kerung ist zu diesem Anlass herzlich eingelaaufmerksam, dass man bei brieflichen Stim- den. Übungsbeginn: 15.30 Uhr beim Schulmabgaben auf der Vorderseite des Stimm- haus in Münchwilen. Ebenfalls eingeladen sind rechtsausweises unterschreiben, nur die die Zuschauer zum anschliessenden JahresStimmzettel in das amtliche Stimmzettelcou- rapport und Apéro in der Turnhalle in Münchwivert und dieses zusammen mit dem Stimm- len. Auf viele Interessierte freut sich die Feurechtsausweis in das Zustell- und Antwortcou- erwehr Sisselerfeld. vert legen muss. Bei Fehlen der Unterschrift Line-Dance-Stunde oder wenn der Stimmrechtausweis im Stimmzettelcouvert liegt, muss die briefliche Stim- Der Damenturnverein organisiert für dieses Jahr eine letzte Line-Dance-Stunde. Wir trefmabgabe als ungültig erklärt werden. fen uns am Dienstag, 25. Okt., um 20 Uhr, im Informationsveranstaltung zur GemeinWerkhof Sisseln, da die Turnhalle belegt ist. deversammlung – Beginn 19.30 Uhr Nichtmitglieder sind herzlich willkommen, UnAn der Informationsveranstaltung zur Gemein- kostenbeitrag Fr. 5.-. Wir freuen uns auf eine deversammlung von Freitag, 28. Okt., 19.30 gemütliche Turnstunde. DTV

Sisseln

Schlussübung der Feuerwehr Sisslerfeld. Am Samstag, 22. Okt., in Münchwilen. Die Bevölkerung ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Übungsbeginn: 15.30 Uhr beim Schulhaus in Münchwilen. Ebenfalls eingeladen sind die Zuschauer zum anschliessenden Jahresrapport und Apéro in der Turnhalle in Münchwilen. Auf viele Interessierte freut sich die Feuerwehr Sisselerfeld.

Pro-Senectute-Mittagstisch Mittagstisch am Montag, 24. Okt., im Rest. Rössli in Eiken. Wir treffen uns um 11.45 Uhr. Den Nachmittag verbringen wir mit gemütlichem Beisammensein. Es würde mich freuen, auch neue Senioren ab 60 Jahren begrüssen zu dürfen. Jörg Heusser

Liste

Stark für die Gemeinden

WIEDER IN DEN GROSSRAT

Werner Müller Grossratswahlen 23. Oktober 2016

Liste 1 Oliver Strebel

Mathias Neuhaus

Christoph Riner

Tanja Suter

Adrian Speckert

Oliver Kohli

Markus Liebi

4

SVP Bezirk Laufenburg


20

region mittleres fricktal Jahrgänger 1947

27. Nov., ein 2. Wahlgang statt, sofern der Sitz Hock am 25. Okt., 17 Uhr, im Hübelstübli. Es nicht durch eine stille Wahl im Zuge des Nachmeldeverfahrens zum 2. Wahlgang vergeben sind alle Jahrgänger willkommen. werden kann. Im 2. Wahlgang ist nur wählbar, wer innert der Nachmeldefrist von 5 Tagen, das heisst bis Dienstag, 18. Okt., 12 Uhr, durch mindestens 10 Stimmberechtigte des betreffenden Wahlkreises angemeldet wird. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Ist in der Nachmeldefrist zum 2. Ersatzwahl Finanzkommission, Wahlgang nicht mehr als ein wählbarer Kandi2. Wahlgang am 27. Nov. Im 1. Wahlgang vom Sonntag, 25. Sept., konn- dat/Kandidatin vorgeschlagen, wird der oder te der noch freie Sitz in der Finanzkommission die Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller nicht besetzt werden. Es findet am Sonntag, Wahl gewählt erklärt (§ 33 GPR). Werden mehr Kandidaten/Kandidatinnen als zu vergebende Sitze vorgeschlagen, findet am 27. Nov. zwingend ein 2. Wahlgang statt. www.svp-bezirk-rheinfelden.ch

Feuerwehr Sisslerfeld

Jg. 1996 Möhlin Chemie- und Pharmatechnologe Jg. 1969 Stein Medienberater Vize-Präs. SVP Stein Jg. 1951 Zeiningen Unternehmer Präs. SVP Zeiningen Jg. 1956, Rheinfelden bisher Leiter Stabsdienste Präsident SVP Bezirk Rheinfelden

Jg. 1956 Hellikon bisher Gemeindeammann Obstproduzentin

Jg. 1981 Möhlin Rechtsanwältin Präsidentin SVP Möhlin

Jg. 1970 Magden Unternehmer

Jg. 1963 Schupfart Landwirt Gemeinderat

Jg. 1966 Möhlin Unternehmer

Jg. 1989, Rheinfelden M.Sc. in Life Sciences/ Labortechniker Mitglied Einbürgerungskommission

Enrico Kägi Kurt Hofmann Daniel Vulliamy

Kathrin Hasler

Désirée Stutz

Markus André Furler Damann Steinacher

Peter Durst

Andreas Thommen

Peter Hauser

Die SVP des Bezirks Rheinfelden verbindet

Grossratswahlen 23. Oktober 2016

Liste 1

Eiken

fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

Obermumpf Zukunft Kindergärten/Primarschulen Mumpf, Obermumpf und Schupfart Siehe unter Mumpf.

Turnveteranen Herbsttagung in Magden. Besammlung zur Fahrt am Sonntag, 23. Okt., um 10 Uhr beim Milchhüsli. Schönen Aufenthalt, Obmann

Adventsfenster Für den Adventsfensterkalender brauchen wir 24 motivierte Parteien, welche bereit sind, ein Fenster zu übernehmen. Die Gestaltung der Fenster kann nach persönlichen Wünschen ausgeführt werden. Es kann auch eine Tür, eine Nische oder eine Stelle im Garten dekoriert werden. Vom 1. bis 24. Dez. wird jeden Abend um 17.30 Uhr ein geschmücktes Fenster geöffnet. Jeder entscheidet selbst, ob er am Eröffnungstag etwas ausschenken möchte oder das Fenster in aller Stille geöffnet wird. Falls Sie Interesse haben, sich zu beteiligen, melden Sie sich telefonisch unter der Telefonnummer: 062 873 02 38 bei Ruth und Alex Hasler.

Schlussübung der Feuerwehr Sisslerfeld. Am Samstag, 22. Okt., in Münchwilen. Die Bevölkerung ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Übungsbeginn: 15.30 Uhr beim Schulhaus in Münchwilen. Ebenfalls eingeladen sind die Zuschauer zum anschliessenden Jahresrapport und Apéro in der Turnhalle in Münchwilen. Auf viele Interessierte freut sich die Feuerwehr Sisselerfeld. Mittagstisch Menü am Dienstag, 25. Okt.: Servelaringli an Naturschutzverein brauner Sauce, Stocki, Gemüse und Dessert. Am Samstag, 22. Okt., führt der Naturschutz- Anmeldung bitte bis Sonntagabend an Tf. 079 verein einen Arbeitseinsatz durch. Vorgese- 847 03 15. hen sind Unterhaltsarbeiten in den Biotopen. Wir treffen uns um 9 Uhr beim Vereinsmagazin hinter dem kulturellen Saal. Dauer bis ca. 12 Uhr. Gutes Schuhwerk und Handschuhe werden empfohlen. Auskunft über die Durchführung bei schlechtem Wetter unter Tf. 062 871 54 26. Vorstand

Mumpf

Kinoabend

Spatzennest Am Freitag, 21 Okt., treffen wir uns wieder im Spielgruppenraum in der alten Gemeinde/Bibliotheke zum Spatzennest. Von 9 bis 11 Uhr darf gespielt, getobt und geplaudert werden. Beim gemütlichen Zusammensein bei Kaffee, Tee, Mineral, Zopf und Kuchen sind alle interessierten Mamis, Papis und Grosseltern mit ihren Kindern/Enkeln herzlich willkommen. www.elternverein-eiken.ch

Feldschützengesellschaft Endschiessen am Samstag, 22. Okt., von 13 bis 16 Uhr im Schlauen. Folgende Stiche werden angeboten: • Endschiessenstich Scheibe A10 (2 Probe und 10 zählende Schüsse); • Gabenstich Scheibe A100, jeder Teilnehmer bekommt einen Preis; • Juxstich (3 Schuss auf Scheibe B100), auch hier bekommt jeder eine originelle Gabe; • Sie+Er-Stich (Scheibe A5, er und sie schiessen je 2 Probe und 6 zählende Schüsse), dieser Stich kann von allen mit dem 90er-Sturmgewehr geschossen werden. Frauen, welche mit Standardgewehr schiessen, können auflegen; • Juniorenstich (Alter: 10 bis 16 Jahre auf Scheibe A5). – Achtung: Neuer Termin für das Absenden ist Freitag, 4. Nov., um 20 Uhr im Rest. Rössli in Eiken. Vorstand

Schupfart Baugesuch, öffentliche Auflage Folgendes Baugesuch liegt vom 20.10. bis 21. 11.2016 öffentlich auf der Gemeindekanzlei Schupfart auf:

Am Freitag, 4. Nov., lädt die Kulturkommission zum Kinoabend ein. Um 20 Uhr wird in der Turnhalle Kapf der Film «Born to be wild – Saumässig unterwegs» gezeigt. Türöffnung ist um 19 Uhr. Der Damenturnverein Mumpf betreibt vor und nach dem Kino eine Kinobar. Der Eintritt beträgt für Erwachsene Fr. 10.- und für Jugendliche Fr. 5.-. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Kulturkommission und DTV Mumpf

Ersatzwahl Gemeinderat; 2. Wahlgang Am 25. Sept. hat der 1. Wahlgang für die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates stattgefunden. Da niemand das absolute Mehr erreicht hatte, wurde ein 2. Wahlgang angesetzt. Innert der Anmeldefrist sowie der Nachmeldefrist sind bei der Gemeindekanzlei folgende Anmeldungen eingegangen: • Marcel Frey, 1960, von Olten SO, wohnhaft in Mumpf, Flösserweg 10, parteilos; • Urs Müller, 1967, von Obermumpf AG, wohnhaft in Mumpf, Sä­ ckingerhof 1, parteilos. Da mehr Anmeldungen eingegangen sind, als freie Sitze vorhanden sind, findet am 27. Nov. ein 2. Wahlgang statt. Im 2. Wahlgang kann nur gültige Stimmen erhalten, wer sich dafür angemeldet hat. Gewählt ist, wer die meisten Stimmen auf sich vereinigen kann (relatives Mehr).

Ersatzwahl Vizeammann; 1. Wahlgang Nach der Wahl von Vizeammann Stefan Güntert als Gemeindeammann findet am 27. Nov. die Ersatzwahl des Vizeammanns für den Rest der Amtsperiode 2014/17 statt. Es ist folgende Anmeldung eingegangen: • Eveline Güntert, 1969, von Mumpf AG und Hellikon AG, wohnhaft in Mumpf, Burgmattstrasse 27, parteilos (bisher Gemeinderätin). Es wird auf den Grundsatz verwiesen, nachdem im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Die Wahl zum Vizeammann erfordert jedoch, dass man als Gemeinderat bereits gewählt ist oder im gleichen Wahlgang eine Stimme als Gemeinderat erhält. Wahlbüro

Baugesuch: 10/2016; Bauherr: Eichenberger Alijaj Spresa und Christoph, Turnhallenstrasse 217, Schupfart; Projektverfasser: Beck Holzbau + Architektur AG, Eigasse 220, Schupfart; Bauprojekt: Umnutzung bestehender Stall in Werkstatt und Atelier; Ortslage: Parz. Nr. 209, Zukunft Kindergärten/Primarschulen Mumpf, Obermumpf und Schupfart Turnhallenstrasse 217. Informationsveranstaltung: Über die geplante Einwendungen sind während der Auflagefrist Zusammenarbeit der Kindergärten und Prischriftlich mit Begründung und Antrag an den marschulen Mumpf, Obermumpf und SchupGemeinderat zu richten. Gemeinderat fart möchten wir Sie informieren. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, einen der beiZukunft Kindergärten/Primarschulen den Informationsanlässe zu besuchen. Beide Mumpf, Obermumpf und Schupfart Anlässe sind identisch. Freitag, 4. Nov., oder Montag, 7. Nov., jeweils 19.30 Uhr, in der Aula Siehe unter Mumpf.

im Oberstufenzentrum Mumpf. Gemeinderäte, Schulpflegen und Schulleitung

Pavillon beim Primarschulhaus Kapf, in Mumpf www.jugendtreff-mumpf.ch/Tf. 079 795 50 93 Ersatz für ein Mitglied der Schulpflege Nach den Herbstferien ist der Treff am Freitag, Die Ersatzwahl für ein neues Mitglied der 21. Okt., wieder offen! Treff-Team Schulpflege wurde auf den 27. Nov. angesetzt. Innerhalb der Anmeldefrist hat sich folgende Person als Kandidatin angemeldet: • Fichera-Klaiber Ines, geb. 1976, Duppeliweg 4, parteilos. Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetEhrungen Der Gemeinderat möchte an der nächsten zen, innert der neue Vorschläge eingereicht Gemeindeversammlung sportliche Erfolge werden können (§30 Abs. 1 GRP). Hiermit wird (Podestplätze 1. – 3.) vom Junior bis zum Seni- eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt. or an Schweizer, Europa- und Weltmeister- Die Nachmeldefrist endet am Montag, 24. schaften sowie erfolgreiche Resultate an Be- Okt., um 12 Uhr. Wahlbüro rufsmeisterschaften öffentlich anerkennen Baugesuch Nr. 16-29 und eine Prämie überreichen. Dazu ist er darauf angewiesen, dass ihm diese Wettkampfer- Bauherrschaft: Alessia + Daniel Soder, Mühlefolge gemeldet werden. Familien und Vereine gasse 11, Zeiningen; Projektverfasser: Hürbin werden deshalb dazu aufgerufen, bis spätes- + Frey AG, Bahnhofstrasse 16, Möhlin; Lage: tens am 4. Nov. dem Gemeinderat oder der Parz. Nr. 1615, Mühlegasse 11; Bauvorhaben: Gemeindeverwaltung (info@wallbach.ch) den Aufstockung MFH. Namen, erzielter Rang und Anlass/Wettkampf Das Baugesuch liegt vom 19.10. bis 18.11.2016 zu melden. Die erfolgreichen Sportler oder während der ordentlichen Bürostunden auf der Berufsleute werden dann zur Gemeindever- Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme sammlung vom 28. Nov. eingeladen. Gemein- auf. Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoderat ben werden. Einwendungen müssen einen Häckseldienst Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Freitag, 4. Nov. Anmeldung bitte bis drei Ar- Einwendungen, die diesen Anforderungen beitstage vor dem Häckseltermin an www. nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht schauli.ch (verspätete Anmeldung kann nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die berücksichtigt werden). Tel. 061 851 55 08. Anträge können später nicht mehr erweitert Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalen- werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend mader. GAF chen kann. Bauverwaltung

Wallbach

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte

Freitag, 4. Nov., von 15 bis 16 Uhr im Werkhof der Gemeinde Wallbach. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF

Inserat CVPLaufenburg orange.indd 1

Werner Müller

Alexandra Kölz

Daniele Mezzi

Verfall der Steuern 2016 Die provisorischen Steuern 2016 sind bis am 31. Oktober zu bezahlen. Für Ausstände wird ab 1. Nov. ein Verzugszins von 5,1 % berechnet. Zudem können rechtliche Inkassomassnahmen eingeleitet werden. Herzlichen Dank für Ihre Zahlungen bis 31. Okt. Abteilung Finanzen

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung

Am 24. Okt. sowie vom 26. bis 28. Okt. sind die Schalteröffnungszeiten der Verwaltung jeÜbung am Dienstag, 25. Okt., um 20 Uhr im weils auf 9.30 bis 11.30 Uhr reduziert. Am Nachmittag bleiben die Schalter geschlossen. Gemeindezentrum Wallbach. Am Dienstag, 25. Okt., bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. Termine ausserhalb dieser Öffnungszeiten sind nach Absprache mit dem zuständigen Sachbearbeiter möglich. Vielen Dank für das Verständnis. Gemeindeverwaltung

Samariterverein

Möhlin

Gemeindeverwaltung geschlossen

Häckseldienst Freitag, 4. Nov. Anmeldung bis drei Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch (verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden). Tel. 061 851 55 08. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Feuerwehr Möhlin Siehe unter Zeiningen.

Senioren für Senioren Haben Sie Probleme mit Smartphone, Tablet oder e-Reader? Am Freitag, 28. Okt., in der Sprechstunde von 17.30 bis 18.30 Uhr, geben Schüler und Schülerinnen Hilfesuchenden in der Gemeindebibliothek Möhlin wiederum kompetente Auskunft.

Naturfreunde Arbeitstag am Samstag, 22. Okt., auf dem Turm. Bitte meldet euch bis Donnerstag beim Chappe an: Tf. 079 347 84 26.

Gemeinnütziger Frauenverein

Am Montag, 31. Okt., sowie Dienstag, 1. Nov., bleibt die Gemeindeverwaltung aufgrund des gesetzlichen Feiertages Allerheiligen geschlossen. Vielen Dank für das Verständnis. Gemeindeverwaltung

Feuerwehr Möhlin • Am Freitag, 21. Okt., findet die Hauptprobe inkl. Einweihung des neuen Tanklöschfahrzeuges im neuen Werkhof Heugässli statt. Die Bevölkerung ist herzlich zur Probe um 19.30 Uhr und anschliessenden freien Besichtigung des Fahrzeugs mit kleinem Imbiss eingeladen. • Gesuche um Entlassung aus dem Feuerwehrkorps sind unter Angabe wichtiger Gründe bis 28. Okt. beim Feuerwehrkommando schriftlich einzureichen. Dienstleistende des Jahrgangs 1972 können auf Gesuch hin ebenfalls aus dem Korps entlassen werden. – Steuerzahler, welche aktiven Feuerwehrdienst leisten wollen, haben sich bis zum oben genannten Termin unter Angabe der genauen Personalien beim Feuerwehrkommando anzumelden. Herr Jürg Wirthlin, Tf. 061 851 18 58, erteilt gerne weitere Auskünfte.

Herbsthock am Donnerstag, 27. Okt., um 14 Uhr wie gewohnt im Waldhaus Möhlin. Der Car fährt 13.30 Uhr ab Schwarb via alte Kanzlei, Turnveteranen Post, Coop und Schiff zum Waldhaus. Anmeldung bitte bis Dienstag, 25. Okt., bei C. Brut- Abfahrt zur Herbsttagung in Magden am Sonnschi, 061 851 55 00, oder L. Weidmann, 061 851 25 53.

Christkath. Männerverein Donnerstag, 20. Okt., 14 Uhr Jassturnier im Kirchgemeindehaus. Wer abgeholt werden möchte: Tf. 061 851 30 11. Vorstand

Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 ab 19.00 Uhr

Liste

Grossratswahlen 23. Oktober 2016

Martin Steinacher

Zeiningen

Jugendtreffpunkt Waikiki

4

Zäme stark für de Aargau!

Monica Consoni

Susanne Gmünder

Thomas Vetter

www.cvpbezirklaufenburg.ch

25.08.2016 09:17:46


21

fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

tag, 23. Okt., ist um 10 Uhr beim Schulhaus die Stimmzettel im Stimmzettelcouvert sind. Das Stimmzettelcouvert und der unterschrieMitteldorf. Ortsobmann Willi bene Stimmrechtsausweis sind ins AntwortKinderartikelbörse couvert zu legen. Das Antwortcouvert muss Samstag, 22. Okt., von 9.30 bis 14 Uhr in der bis spätestens um 9.30 Uhr am AbstimmungsAula Schulhaus Brugglismatt (Türöffnung tag bei der Gemeindekanzlei eintreffen. Wir Standeinrichtung um 8.45 Uhr. Kinderstand bitten Sie, den Briefkasten vor dem Eingang auf Decke am Boden gratis. Stand Eltern Fr. der Gemeindekanzlei zu benutzen. Besten 10.- (1 Tisch/1 Stuhl). Börsen-Beizli mit Ge- Dank. Wahlbüro tränken, Snacks und Kuchen. Der Erlös kommt schuleMITeltern und somit den Kindern der Geschwindigkeitskontrollen Schule Zeiningen zugute (z.B. Znüni-Aktion). Im Verlauf des Sommers wurden in verschieAnmeldung ist noch bis Freitagabend unter denen Gemeindegebieten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. So in der Schulstras­ sMe-zeiningen@gmx.ch möglich. se, Lohnbergstrasse und auch im Gassenbach. Mitenand-Fürenand Die Auswertungen zeigen leider ein durchzogeHeute nachmittag, 19. Okt., treffen wir uns um nes Bild. Hier ein paar Beispiele: Schulstrasse: 15 Uhr im Pfarrsaal zu einem herbstlichen Zu- 25 % fuhren zu schnell. Einfahrt in Gassenbach sammensein mit Kaffee, Kuchen, etc. Wir freu- von Erfleten: 12,3 % zu schnell, davon 10 Fahren uns, Sie wiederzusehen. Freunde, Bekannte zeuglenker mit über 60 km/h. Lohnbergstraund an unserem Verein Interessierte sind wie sse Höhe Kindergarten Richtung Dorf: 9 % immer herzlich willkommen. Vorstand fuhren zu schnell, max. Geschwindigkeit 69 km/h. Leider musste festgestellt werden, dass im Wohngebiet Lohnbergstrasse und Katzenhalde (beide Richtungen) zu schnell gefahren wird. Wir appellieren an die Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit den Verhältnissen anzupassen und bitten um Rücksicht für eine gute Lebensqualität im Dorf. Im ganzen WohnBirnel Aktion gebiet darf auch langsamer gefahren werden Jetzt können Sie wieder von der Birnel-Aktion als die erlaubte Geschwindigkeit. Die Regionalder Winterhilfe Schweiz profitieren. Den ge- polizei wird in nächster Zeit erneut Geschwinsunden und nahrhaften Birnendicksaft können digkeitskontrollen durchführen. Gemeinderat Sie bis am 28. Okt. bei der Gemeindekanzlei (Tel. 061 875 95 75 oder gemeindeverwal- Steuern 2016 tung@zuzgen.ch) bestellen. Sobald das Birnel Im September wurden die Verfallsanzeigen der abholbereit ist, wird dies wieder im Bezirksan- provisorischen Steuern 2016 verschickt. Auf dem Auszug ist ersichtlich, was Sie bereits bezeiger veröffentlicht. Wiederum ist auch zertifiziertes Bio-Birnel er- zahlt haben. Der Restbetrag ist per 31. Okt. zu hältlich. Aufgrund der Zertifizierung ist der begleichen. Ab dem 1. Nov. wird auf die noch Preis etwas höher als beim nicht-zertifizierten offenen Beträge ein Verzugszins von 5,1 % berechnet. Für eine fristgerechte Zahlung danBirnel. Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen ken wir Ihnen. Abteilung Finanzen werden: Dispenser à 250 g Fr. 4.20 (zertifiziert Feuerwehr Wabrig Fr. 4.60); Glas à 500 g Fr. 6.50 (zertifiziert Fr. Öffentliche Schlussübung: Die Feuerwehr 8.00); Glas à 1 kg Fr. 10.60 (zertifiziert Fr. Wabrig lädt die Bevölkerung der Gemeinden 12.50); Kessel à 5 kg Fr. 46.- (zertifiziert Fr. Hellikon, Wegenstetten und Zuzgen dazu ein, 56.50); Kessel à 12.5 kg Fr. 105.- (zertifiziert Fr. als Zuschauer an der bevorstehenden Gesamt131.-). feuerwehrübung teilzunehmen. Ein erfahrener Der reine eingedickte Saft nährt, stärkt, ist Feuerwehroffizier wird Ihnen das Geschehen leicht verdaulich und reguliert den Stoffwech- vor Ort erläutern und das Feuerwehrhandwerk sel. Birnel ist herrlich als Brotaufstrich, näher bringen. Interessierte finden sich bitte schmeckt vorzüglich zu «Gschwellti», Pudding, am Freitag, 21. Okt., um 19.35 Uhr bei der PostGriess und Reisbrei. Mehr dazu auf www.win- autohaltestelle Niederhofen in Zuzgen ein. terhilfe.ch. Wir freuen uns über Ihre BestelFeuerwehr Wabrig lung. Gemeindekanzlei Ganze Feuerwehr: Freitag, 21. Okt. Die BeMäuseschwänze sammlung der Mannschaft findet pünktlich um Die Mäuseschwänze werden am Samstag, 22. 19.30 Uhr beim ehemaligen FeuerwehrmagaOkt., und Samstag, 5. Nov., jeweils von 9 bis zin Zuzgen statt. Abmeldungen gemäss Inst9.15 Uhr, auf dem Schulhausplatz unter dem ruktionen Aktuar. Pausenhallendach angenommen. Die Entschädigungen werden nicht bar ausbezahlt. Die Mostobstannahme Zuzger Mäusefänger werden gebeten, einen Dienstag, 25. Okt., 15 bis 17 Uhr, Areal Säge in Einzahlungsschein mitzunehmen oder die Zuzgen. Ab 400 kg bitte mit Voranmeldung. Bank-/PC-Verbindung (IBAN-Nr. und Begüns- Brogli AG, Zuzgen, 061 875 90 80. tigter) anzugeben. Gemeindekanzlei Schützengesellschaft

Zuzgen

Baugesuche

• Bauherrschaft: Roger und Iris Kamm, Untere Katzenhalde 4, Zuzgen; Grundeigentümer: Roger Kamm, Untere Katzenhalde 4, Zuzgen; Projektverfasser: Hasler Gartenbau GmbH, Hauptstrasse 65, Zuzgen; Bauvorhaben: Sanierung Mauer und Sitzplatzfläche; Lage: Untere Katzenhalde 4, Parz. 1746. • Bauherrschaft: Fritz und Ruth Imhof, Schulstrasse 25, Zuzgen; Grundeigentümer: Fritz und Ruth Imhof, Schulstrasse 25, Esther Borer, Schulstrasse 25, Zuzgen; Projektverfasser: Doppelpunkt AG, Wolfgrubenstrasse 28, Kölliken; Bauvorhaben: Einbau von zwei Dachfenstern; Lage: Schulstrasse 25, Parz. 1889. Planauflagen: vom 19.10. bis 18.11.2016 in der Gemeindekanzlei Zuzgen. Einsprachen sind innert der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Zuzgen einzureichen. Gemeinderat

Wahlwochenende/Urnenöffnungszeit

Die Urne für die Wahlen des Gross- und Regierungsrates ist am Sonntag, 23. Okt., von 9 bis 9.30 Uhr in der Gemeindekanzlei aufgestellt. Bitte beachten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe die Anleitung auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises. Es ist wichtig, dass

Am 23. Oktober in den Grossen Rat

André Steinacher 2 x auf Ihre Liste

Chilbiabsenden: Am Samstag, 22. Okt., findet das Chilbiabsenden im Restaurant Rössli statt. Alle Schützinnen und Schützen, die das Chilbiund das Jahresprogramm geschossen haben, sind herzlich eingeladen. Beginn ist um 19.30 Uhr. Bitte um pünktliches Erscheinen, da das Nachtessen vor dem Absenden serviert wird. Präsident

«Der Andere Advent»

Viele Menschen freuen sich jedes Jahr wieder auf ihn: Seit über 20 Jahren begleitet ein besonderer Adventskalender «Der Andere Advent» seine Leser vom Vorabend des 1. Advent bis zum Dreikönigsfest. Mit einer Mischung aus Geschichten, Gedichten und Bildern lädt der Kalender ein, täglich innezuhalten in der üblichen Betriebsamkeit der Advents- und Weihnachtszeit und zwölf Minuten andere Zeit zu erleben – zu träumen, nachzudenken, zu schmunzeln und zu meditieren. Gönnen Sie sich diese Zeit, um einen anderen Advent zu erleben! Im Wegenstettertal wird es auch in diesem Jahr wieder einen gemeinsamen Anderen Advent geben. Am Dienstag, 22. Nov., von 20 bis 22 Uhr sind alle, die einen Kalender bestellen, zu einem Abend mit Liedern, Besinnung und etwas Kreativität ins Kirchgemeindezentrum Zuzgen eingeladen. Am Dienstag, 10. Jan., ebenfalls von 20 bis 22 Uhr im Kirchgemeindezentrum Zuzgen, gibt es einen Ausklang-Abend der anders besinnlichen Zeit. Ein Kalender kann bis Ende Oktober bestellt werden: annet.hensel@web.de oder Tf. 061 871 06 09.

Landwirt Gemeinderat

Hellikon Abstimmungswochenende vom 23. Okt.

Am Sonntag, 23. Okt., finden im Kanton Aargau folgende Wahlen für die Amtsperiode 2017/2020 statt: • Wahl des Grossen Rats • Wahl des Regierungsrats. Wir weisen darauf hin, dass bei der brieflichen Stimmabgabe der Stimmrechtsausweis zu unterschreiben ist. Die Wahlzettel sind zwingend

in das beigelegte amtliche Stimmzettelkuvert zu legen. Stimmrechtsausweis und Stimmzettelcouvert sind getrennt in das Antwortcouvert zu legen. Die Abstimmung per Briefkasten beim Gemeindehaus kann bis Sonntag, 23. Okt., 9.30 Uhr erfolgen. Die Abstimmungsurne befindet sich im Schalterraum der Gemeindekanzlei und ist am Sonntag, 23. Okt., von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet. Wahlbüro

Bienenhaltung

region mittleres fricktal näher bringen. Interessierte finden sich bitte Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene am Freitag, 21. Okt., um 19.35 Uhr bei der Post- vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erautohaltestelle Niederhofen in Zuzgen ein. klärt.

Feuerwehr Wabrig Ganze Feuerwehr: Freitag, 21. Okt. Die Besammlung der Mannschaft findet pünktlich um 19.30 Uhr beim ehemaligen Feuerwehrmagazin Zuzgen statt. Abmeldungen gemäss Instruktionen Aktuar.

Feuerwehr Wabrig Öffentliche Schlussübung: Die Feuerwehr Wabrig lädt die Bevölkerung der Gemeinden Hellikon, Wegenstetten und Zuzgen dazu ein, als Zuschauer an der bevorstehenden Gesamtfeuerwehrübung teilzunehmen. Ein erfahrener Feuerwehroffizier wird Ihnen das Geschehen vor Ort erläutern und das Feuerwehrhandwerk näher bringen. Interessierte finden sich bitte am Freitag, 21. Okt., um 19.35 Uhr bei der Postautohaltestelle Niederhofen in Zuzgen ein.

Wie jedes Jahr, werden auch heuer Imker und Imkerinnen gebeten der Gemeindekanzlei (Tel. 061 871 01 61 oder gemeindekanzlei@hellikon.ch) die Anzahl der Bienenvölker (Bestand April) in den nächsten Tagen bekannt zu geben. Es wird ein Beitrag von Fr. 20.- pro Bienenvolk Feuerwehr Wabrig ausbezahlt und den Bienenhalter bar vergütet. Ganze Feuerwehr: Freitag, 21. Okt. Die BeGemeinderatssprechstunde Die Imker und Imkerinnen können den Beitrag sammlung der Mannschaft findet pünktlich um Die nächste Sprechstunde des Gemeinderats bis 31. Okt. auf der Gemeindekanzlei beziehen. findet statt am Montag, 24. Okt., von 18 bis 20 19.30 Uhr beim ehemaligen FeuerwehrmagaEinbruchprävention - Tipps der Polizei Uhr. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und zin Zuzgen statt. Abmeldungen gemäss InstBereits werden die Tage wieder kürzer, womit Anregungen mit dem zuständigen Behörden- ruktionen Aktuar. auch das Risiko von Dämmerungseinbrüchen mitglied zu besprechen. Allfällige InteressenGenerationenkaffee steigt. Nebst der wichtigen Präventionsarbeit ten sind gebeten, sich bis Freitag, 21. Okt., 12 der Kantons- und Regionalpolizei kann jede Uhr, bei der Gemeindeverwaltung für die Ge- Heute Mittwoch, 19. Okt., Generationenkaffee einzelne Person zur Vermeidung von Einbruch- meinderatssprechstunde anzumelden und im Pfarrsaal Wegenstetten. Von 14 bis 16.30 diebstählen beitragen. Dabei können folgende das Thema anzugeben (Tel. 061 875 92 92, Mail Uhr können Sie sich bei Kaffee, Tee, Mineral und Kuchen von uns verwöhnen lassen, Gezwei wirksamen Verhaltensweisen befolgt gemeindekanzlei@wegenstetten.ch). schichten und Erfahrungen austauschen, neue werden: 1. Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen in Ihrem Quartier unverzüglich der Nach nominationen Schulpflegemitglied Bekanntschaften machen oder einfach nur Polizei (Notruf 117). 2. Verständigen Sie sich Als Mitglied der Schulpflege ist Andreas Liech- gemütlich zusammensitzen und den Nachmitmit Ihrer Nachbarschaft über Abwesenheiten ti, geb. 1977, Schönauerweg 2, Wegenstetten, tag geniessen. Für Kinder stellen wir wieder und signalisieren Sie Anwesenheit durch fristgerecht angemeldet worden. Nachdem für eine Spielecke zur Verfügung. IG Elternverein Massnahmen wie z.B. Licht brennen und Brief- den einen freien Sitz auch nur eine Anmeldung eingegangen ist, wird gemäss § 30 a des Ge- Adventsfenster kasten leeren lassen. setzes über die politischen Rechte eine Nach- Wie Sie vielleicht in unserem Halbjahresflyer Birnelaktion 2016 meldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der schon gelesen haben, freut sich die IG ElternWie jeden Herbst führt die Schweizerische weitere Vorschläge eingereicht werden kön- verein Wegenstetten in diesem Jahr das erste Winterhilfe in diesen Wochen ihre Birnel-Ver- nen. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmbe- Mal die Koordination der Adventsfenster von kaufsaktion durch. Es sind folgende Mengen zu rechtigten zu unterzeichnen und bis spätes- Susann Ludwig zu übernehmen. Über zahlreiden angegebenen Preisen erhältlich: tens am Montag, 24. Okt., 12 Uhr, auf der Ge- che Anmeldungen an Moni Wendelspiess, Tf. Rein natürliches (konventionelles) Birnel: meindekanzlei abzugeben, wo auch das ent- 061 871 03 27, bis am 22. Nov., würden wir uns • Dispenser à 250 g CHF 4.20; • Glas à 500 g sprechende Formular bezogen werden kann. sehr freuen. Sie beantwortet auch gerne FraCHF 6.50; • Glas à 1 kg CHF 10.60; • Kessel à Gehen innert der genannten Frist keine neuen gen und erteilt Informationen. IG Elternverein 5 kg CHF 46.-; • Kessel à 12,5 kg CHF 105.-. Zertifiziertes Birnel mit der Bio-Knospe: • Dispenser à 250 g CHF 4.60; • Glas à 500 g CHF 8.-; • Glas à 1 kg CHF 12.50; • Kessel à 5 kg CHF 56.50; • Kessel à 12,5 kg CHF 131.-. Birnel wird ausschliesslich aus Mostbirnen von Schweizer Bauernbetrieben hergestellt und ist benden Säugetiere und Vögel zu erhalsomit ein pures Naturprodukt, das praktisch ten; bedrohte Tierarten zu schützen; die unbeschränkt haltbar ist. Die Früchte sind unvon wildlebenden Tieren verursachten behandelt und ungespritzt. Sein feiner EigenSchäden am Wald und an landwirtschaftgeschmack – eine Mischung aus Birnen, Karalichen Kulturen auf ein tragbares Mass zu mell und Honig – macht Birnel unverwechselbar. Bestellungen sind bis 31. Okt. der Gemein- (pd) «Die Jägerinnen und Jäger erbringen begrenzen und schliesslich eine angedeverwaltung (Tel. 061 871 01 61 oder gemein- viele wichtige Leistungen für die Allge- messene Nutzung der Wildbestände dekanzlei@hellikon.ch) Hellikon zu melden. meinheit – und sie bezahlen auch noch durch die Jagd zu gewährleisten. Daraus dafür»: Diese leicht ironisch gefärbte ergibt sich, dass im Revierjagd-Kanton Verfall der Steuern 2016 Feststellung eines Jägers hat zweifellos Aargau die Jagdgesellschaften für die GeWir machen alle Steuerpflichtigen darauf auf- etwas für sich. Zwar dürfte in einigen währleistung dieser bundesgesetzlichen merksam, dass die provisorischen KantonsKöpfen immer noch die Meinung herums- Aufgaben verantwortlich sind. und Gemeindesteuern für das Jahr 2016 bis puken, dass die Jagd bloss Zeitvertreib 31.10.2016 zu bezahlen sind. Eine fristgerechLeistungen im Umfang von 11 Milliote Bezahlung lohnt sich, denn ab 1.11.2016 wird einiger Ewiggestriger sei, die verstaubte nen Franken Traditionen pflegen würden und dass auf den Restbetrag ein Verzugszins von 5.1% berechnet. Für die rechtzeitige Zahlung dan- man die Jagd – als alten Zopf sozusagen Aufgrund einer Analyse sämtlicher Tätigken wir. Bei Fragen wenden Sie sich an die – endlich abschaffen sollte. Dass diese keiten der Aargauer Jagdvereine kommt Sicht sehr kurz greift, zeigt jetzt die «Ana- der Verfasser der Arbeit zum Schluss, Abteilung Steuern. lyse und Bewertung gemeinwirtschaft- dass die Jagd im Aargau mit einem jährliTiersteinberg Bike lich erbrachter Leistungen der Aargauer chen Gesamtaufwand von 13,65 MillioFreizeitsportler stellen vielleicht fest, dass an Jagdvereine» auf. nen Franken zu Buche schlägt. Diesem verschiedenen Stellen der Gemeinden Helli- Diese Arbeit, die ohne irgendwelche Aufwand steht ein Erlös von 2,548 Millikon, Schupfart, Wegenstetten, Wittnau, Frick ideologischen Scheuklappen den Blick onen Franken gegenüber, der im Wesentund Gipf-Oberfrick ein Team des Forstbetriebs auf nackte Zahlen richtet, kommt zum lichen aus dem Erlös des Wildbrets resulTiersteinberg mit der Installation von Wegwei- Schluss, dass die Aargauer Jägerinnen tiert. Damit ergibt sich ein Jahresverlust sern mit der Aufschrift „Tiersteinberg Bike“ und Jäger jährlich Leistungen im Umfang von 11,102 Millionen Franken. Das entund orangem Routenfeld mit Nr. 955 beschäfvon netto gut 11 Millionen Franken für die spricht dem buchhalterischen Wert jener tigt sind. Damit ist unsere Gegend als erste im Kanton Aargau kein weisser Fleck mehr in Sa- Allgemeinheit erbringen. Leistungen, die Leistungen, welche die Jägerinnen und ohne den unentgeltlichen Einsatz der Jäger für die Allgemeinheit erbringen. chen SchweizMobil-Mountainbikerouten. Diverse Anfragen von Privatpersonen und das Jagd letztlich durch den Steuerzahler fi- Diesen Betrag, so der Autor der Arbeit, müsste der Kanton bei einer vollständiInteresse der Standortförderung Aargau an nanziert werden müssten. gen Abgeltung der Leistungen der Jagd, einer den gesetzlichen Regelungen entspre- Gesetzliche Aufträge beispielsweise in der Form eines Leischenden Mountainbike-Route haben den Jurapark Aargau und die mitengagierten Gemein- Der Verfasser der Arbeit, die von Jagd tungsauftrages, aufwenden. den dazu bewogen, eine Rundroute im Bereich Aargau in Auftrag gegeben worden ist, Der Verfasser der Arbeit stellt zudem nimmt die gesetzlichen Grundlagen zum fest: «Bei der Revierjagd steht die EigenTiersteinberg zu erarbeiten. Angesprochen werden vor allem Genussbiker, Ausgangspunkt seiner Analyse. Er weist verantwortung im Vordergrund. Das Eiwelche die landschaftlichen Reize suchen und darauf hin, dass das Bundesgesetz über geninteresse am Jagdrevier und an dem in lokalen Restaurants oder vorhandenen die Jagd und den Schutz wildlebender darin lebenden Wild garantiert einen Hofläden Spezialitäten der Region geniessen. Säugetiere und Vögel, kurz Jagdgesetz pfleglichen Umgang mit dem Naturgut Die Route hält sich an die Waldstrassen und (JSG), den Kantonen den Auftrag erteilt, Wild und macht aufwändige Kontrollinsverzichtet weitgehend auf Singletrails, damit die Artenvielfalt und die Lebensräume tanzen, wie etwa eine Jagdpolizei, überPflanzen und Tiere möglichst unversehrt blei- der einheimischen und ziehenden wildle- flüssig.» ben. Die einzelnen Gemeinden und die kantonalen Behörden haben dem Projekt im Sommer 2016 offiziell zugestimmt. Die Eröffnung erfolgt im Frühling 2017. Wer selber gerne per Bike unterwegs ist oder für die geplante Eröffnung Ideen einbringen möchte, kann sich jetzt schon melden. Den Routenplan und weitere Infos finden Sie auf der Website www.jurapark-aargau.ch unter Neue Wanderbroschüre dem Suchbegriff «Tiersteinberg Bike». Sind Sie (pd) Wer die Regionen der Schweiz die Route schon gefahren? Ihr Feedback neh- durchwandert, taucht in einzigartige Kulmen wir gerne entgegen (per Email an info@ tur- und Naturlandschaften ein. Mit den jurapark-aargau.ch). Wanderungen zu Schweizer Schlössern entpuppt sich das Wanderland Schweiz Feuerwehr Wabrig Öffentliche Schlussübung: Die Feuerwehr auch als historische Zeitreise. In einer Wabrig lädt die Bevölkerung der Gemeinden Zusammenarbeit der Schweizer Wander- plattform der Schweizer Wanderwege Hellikon, Wegenstetten und Zuzgen dazu ein, wege mit dem Verein «die Schweizer bestellt werden unter als Zuschauer an der bevorstehenden Gesamt- Schlösser» ist die Broschüre «Wandern www.wandern.ch/schloesser feuerwehrübung teilzunehmen. Ein erfahrener zu Schweizer Schlössern» entstanden. Feuerwehroffizier wird Ihnen das Geschehen Die neue Broschüre «Wandern zu Schlös- Unser Bild: Auf dem Weg zum Schloss vor Ort erläutern und das Feuerwehrhandwerk sern» kann kostenlos auf der Service- Wildegg. Foto: Aargau Tourismus

Wegenstetten

Aargau

Jägerinnen und Jäger leisten viel für die Allgemeinheit

Wanderland Schweiz «Wandern zu Schlössern»


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Laufenburg

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Oeschgen Ittenthal

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Frick Hornussen Gipf-Oberfrick

Bözen Effingen

Ueken Wittnau Herznach Wölflinswil

42 n 19. Oktober 2016

Verlagsmitteilung In der Woche 44, nach Allerheiligen, erscheint «fricktal.info» erst am Donnerstag, 3. November. Beachten Sie bitte die ­veränderten Annahmeschlusszeiten: Vereinsnachrichten und Beiträge für die Rubriken Hinweise, Fricktal, Sport, Leserbriefe: Montag, 31. Okt., 12 Uhr Amtliche Mitteilungen: Mittwoch, 2. Nov., 9 Uhr Inserate: Montag, 31. Okt., 16 Uhr

Häckseldienst

«De Chaschperli im Zwärgewald»

Am 4./5. November 2016 ist in der Gemeinde Frick wiederum der Häckseldienst unterwegs. Die ersten 10 Minuten sind mit Fr. 20.– zu entschädigen, 15 Minuten mit Fr. 35.--, 20 Minuten mit Fr. 50.– und jede weitere Minute mit Fr. 3.50. Maximale Einsatzdauer: 60 Minuten. Sie erleichtern der Häckselequipe die Arbeit, wenn das Schnittgut an den jeweiligen Tagen ab 08.00 Uhr zusammengetragen und häckselbereit, die Zufahrt zum Schnittgut mit dem Traktor und angehängtem Häcksler möglich ist und Sie selbst anwesend sind und mithelfen. Anmeldungen nimmt das Empfangsbüro der Gemeindeverwaltung (Tel. 062 865 28 50) bis Montag, 31. Oktober 2016, 12.00 Uhr, entgegen.

Endprobe Stützpunktfeuerwehr Frick

Am Samstag, 22. Okt., findet die Endprobe der Stützpunktfeuerwehr Frick statt. Dazu sind die Einwohnerinnen und Einwohner von Frick, Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Gipf-Oberfrick und Oeschgen herzlich eingeladen. Die Endprobe beginnt um 14.30 Uhr beim «Dino-Kreisel» in Frick. Die diesjährige Einsatzübung steht unter dem Motto «es chunnt guet». Um 17 Uhr findet der traditionelle Marsch durch Frick mit der Musikgesellschaft Frick statt. Im Anschluss werden vor der MehrSkilager – Anmeldefrist zweckhalle 58 die Feuerwehrweggen an die Die Anmeldefrist für das Skilager 2017 auf dem Kinder verteilt. Die Angehörigen der StützStoos läuft am 20. Okt. ab. Es hat noch Plätze punktfeuerwehr Frick freuen sich, eine grosse frei. Anmeldung an: y_kuprecht@bluewin.ch Anzahl Besucherinnen und Besucher an der Endprobe 2016 begrüssen zu dürfen. Krabbelgruppe Verlag und Redaktion

Oeschgen

Am Montag, 24. Okt., um 15 Uhr im Schlössli. Information an die Bevölkerung zur

Notalarmierung der Feuerwehr

Mittagstisch

Kienberg

Am Mittwoch, 26. Okt., im Rampartsaal in Frick. 1. Vorstellung 14.30 Uhr; 2. Vorstellung 15.45 Uhr (Kassenöffnung jeweils 15 Minuten vor Beginn). Für Kinder ab ca. 3 Jahren. Kosten Fr. 3.-/Person. Kath. Frauenbund Frick

Gipf-Oberfrick Hochwasser vom 8. Juni 2016

Am 8. Juni verursachte ein Wolkenbruch gros­ se Schäden in unserer Gemeinde. Betroffen waren insbesondere die Gebiete Rüestel, Breitmattboden, Märten und Trottgasse. Über 60 Schadenfälle wurden gemeldet. Der Gemeinderat hat kurz nach dem Ereignis mittels Flugblatt in alle Haushaltungen orientiert. Inzwischen wurden zusammen mit dem Kanton und der Gebäudeversicherung Abklärungen über mögliche Massnahmen getroffen. Ebenso wurden mit den hauptbetroffenen Grundeigentümern vor Ort Gespräche geführt und sie über die Situation und mögliche Massnahmen informiert. Tatsache ist, dass das Ereignis sehr stark war und aufgrund der Niederschlagsmenge lokal über einem 100-jährlichen Hochwasser lag. Grosse Schäden entstanden im Bereich des Rüestelbächlis. Die Sanierungsarbeiten entlang des Baches sind ab dem 24. Okt. 2016 vorgesehen. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund Fr. 50’000.-. Weitere Schutzmassnahmen wurden diskutiert und können zum Teil erst in den nächsten Jahren umgesetzt werden. Es ist nicht möglich und die Gemeinde ist auch nicht verpflichtet, für alle Grundeigentümer einen kompletten Schutz vor Hochwasser zu bieten. Zweckmässige Massnahmen sollen zwar umgesetzt werden, doch gibt es auch dafür Grenzen in Bezug auf Machbarkeit, Kosten und Verhältnismässigkeit. Möglich sind auch Objektschutzmassnahmen in Absprache mit der Aarg. Gebäudeversicherung. Die Hauptbetroffenen am Rüestelweg und am Breitmattboden werden zusätzlich mit einem separaten Schreiben informiert.

Die Feuerwehr der Gemeinden Frick, Gipf-­ Menü am 25. Okt.: Fischschtäbli. Anmeldung Ober­frick und Oeschgen kann während des bis Freitagmorgen an Tf. 079 702 61 88. ganzen Jahres und rund um die Uhr über die Telefonnummer 118 alarmiert werden. Ist die Alarmierung der Feuerwehr aus irgendeinem Grund nicht über die Telefonnummer 118 möglich, z.B. bei einem Ausfall des Telefonnetzes, muss auf ein Notalarmsystem zurückgegriffen werden. Um die Feuerwehr zu alarmieren ist in diesem Fall das Feuerwehrmagazin Frick an der Neumattstrasse aufzusuchen. Die FeuerGemeindeversammlungstraktanden Den Gemeindeversammlungen vom 25. Nov. wehr wird die Notalarmierung auslösen und alle notwendigen Massnahmen in die Wege werden folgende Geschäfte unterbreitet: leiten. Förderprogramm 2016 Einwohnergemeinde: 1. Protokoll vom 24.6. Mit dem Budget 2016 wurde ein Förderbeitrag 2016; 2. Verpflichtungskredit von Fr. 296’000.- Turnveteranen für einen 6. Kindergarten im Haus Theilerweg 69. Herbsttagung der Frickt. Turnveteranen in für eine Kostenbeteiligung von Gebäudeener4, angrenzend an die Schulanlage Dorf; 3. Än- Magden. Am Sonntag, 23. Okt., treffen sich gieausweisen der Kantone (GEAK) und der Erderung Gebührenreglement zur Bau- und Nut- ehemalige Turner- und Sportlerinnen zur tradi- stellung von Solarwärmeanlagen bewilligt. Ein zungsordnung; 4. Budget 2017; 5. Verschiede- tionellen Verbandstagung. Besammlung um Antrag zur Förderung muss bis 31. Okt. an die nes. 10.30 Uhr auf dem Friedhof in Magden. Neben Abteilung Finanzen gerichtet werden. Mehr Ortsbürgergemeinde: 1. Protokoll vom 24. Juni den ordentlichen Traktanden nehmen, Gesel- Informationen dazu erhalten Sie auf der Homeligkeit, Unterhaltung und Gespräche einen page www.gipf-oberfrick.ch oder via Abteilung 2016; 2. Budget 2017; 3. Verschiedenes. Finanzen (062 865 80 50 / finanzen@ Die Botschaft zu diesen Versammlungen wird wichtigen Bestandteil ein. Anmeldung ist er- gipf-oberfrick.ch). allen Stimmberechtigten zugestellt. Die Ver- wünscht. Wir treffen uns zur Abfahrt mit Samsammlungsakten können während der Aufla- meltransport um 10 Uhr auf dem Widenplatz. Steuern: Fälligkeit 31. Oktober gefrist vom 11. bis 24. Nov. auf der Gemeinde- Wünscht jemand, dass er abgeholt wird, dann Das Kantonale Steueramt hat allen Steuerkanzlei eingesehen werden. In der Botschaft melde er sich unter Tf. 062 871 20 61. pflichtigen, welche die provisorischen Steuern wird auf Bezugsmöglichkeiten für zusätzliche 2016 noch nicht vollumfänglich bezahlt haben, Informationen hingewiesen. Gemeinderat Ende September eine Verfallanzeige zugestellt. Diese Verfallanzeige ist nicht als MahBrocki-Kafi.ch in Frick Kehrichtabfuhr nung zu verstehen. Die Steuerpflichtigen werAm Dienstag, 1. Nov. (Allerheiligen) findet weden darauf hingewiesen, dass die provisoriWir schliessen Ende Oktober gen des Feiertages in Frick keine Abfuhr statt. schen Steuern 2016 bis am 31. Okt. beglichen Die Abfuhr wird Montag, 31. Okt., vorgeholt. werden müssen. Ab dem 1. Nov. wird auf verBereitstellung um 7 Uhr (für später bereitgespäteten Zahlungen Verzugszins berechnet. stellten Abfall kann die Abfuhr nicht gewährSteuerpflichtige, welche den Ausstand bis zum leistet werden). An diesem Montag findet auch mit Kunstausstellung 1. — 23. Oktober erwähnten Fälligkeitsdatum nicht begleichen die Grüngut-Hausabfuhr statt. P. Pfister AG können, sind gebeten, dies der Abteilung Finanzen umgehend mitzuteilen.

Frick

Schlussverkauf

Birnel kann zu folgenden Mengen und Preisen abgegeben werden: 250-g-Dispenser, Fr. 4.20; 500-g-Glas, Fr. 6.50; 1-kg-Glas, Fr. 10.60; 5-kg-Kessel, Fr. 46.-; 12.5-kg-Kessel, Fr. 105.-. Bestellungen: Gemeindekanzlei (Tel. 062 865 28 00, kanzlei@frick.ch) bis Freitag, 28. Okt.

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Die Gemeindeversammlung hat im Juni 2008 einem jährlichen Kredit von Fr. 25’000.- für Beiträge an die Neuanpflanzung von Hochstammbäumen zugestimmt. In den folgenden 10 Jahren ab 2008 leistet damit die Gemeinde an jeden gepflanzten Hochstammobstbaum ausserhalb des Baugebiets einen Beitrag von Fr. 500.-. Pro Jahr sind 50 Hochstammbäume beitragsberechtigt. Mit dieser Aktion soll dem rasanten Abgang der Hochstammbäume zumindest etwas Einhalt geboten werden. Seit Beginn der Pflanzaktion im Jahr 2008 wurden 350 neue Hochstammbäume angepflanzt. Interessenten für eine Anpflanzung von Hochstammobstbäumen können das Anmeldeformular für einen Beitrag auf der Gemeindekanzlei beziehen oder sich dieses durch die Kanzlei zustellen lassen. Das Formular kann zudem auf der Homepage (Rubrik Onlineschalter) bezogen werden. Auf dem Anmeldeformular sind die weiteren Schritte enthalten. Anmeldungen für diese Pflanzaktion müssen bis am 31. Okt. auf der Gemeindekanzlei eingereicht werden. Die Pflanzung der Bäume hat dann, nach Erteilung der Pflanzbewilligung, bis Ende März 2017 zu erfolgen.

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mann, Gemeindeschreiberin und Leiterin Verwaltung, ihre Anstellung auf Ende Dezember 2016 gekündigt. Per 1. Dez. konnte Claudia Hunziker aus Kaisten als Gemeindeschreiberin und Leiterin Verwaltung mit einem Pensum von 90 % angestellt werden. Gemeinderat und Personal heissen Claudia Hunziker bereits heute herzlich willkommen und freuen sich auf die Zusammenarbeit.

Seniorenanlass 60plus: Senioren-Träff

Wir laden Sie ganz herzlich zum nächsten Senioren-Träff am Freitag, 28. Oktober 2016, um 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr, im Mehrzweckraum des Regos-Schulhauses in Gipf-Oberfrick ein. Wir treffen uns zum Spiele machen, Jassen oder einfach zum gemütlichen Beisammen- Einladung zur Feuerwehrendprobe sein. Weitere Daten: 25.11., 30.12. Wir freuen Siehe unter Oberhof. uns auf Ihr Kommen!

Wölflinswil

Rümli

Häckseldienst Am Montag, 7. Nov., findet wiederum eine von der Gemeinde organisierte Häckseltour statt. Anmeldungen nimmt die Gemeindekanzlei, Tf. 062 865 80 40, gerne entgegen. Der Häckseldienst kostet pro angebrochene Viertelstunde Fr. 30.-. Das Häckselgut ist ab 7.30 Uhr bereitzustellen und nach dem Häckseln selber zu verwerten.

Turnveteranen Am kommenden Sontag, 23. Okt., findet die alljährliche Herbsttagung der Turnveteraninnen und Turnveteranen in Magden statt. Wir Oberfricker Turnveteranen treffen uns auf dem Gemeindenplatz und fahren gemeinsam um 9.45 Uhr mit den Autos nach Magden. Der Anlass beginnt um 10.30 Uhr traditionellerweise auf dem Friedhof in Magden. Nach dem Apéro und dem Mittagessen im Gemeindesaal beginnt der statutarische Teil mit Ehrungen um 14 Uhr. Obmann

Wittnau

Herbst-Ausstellung bis 22. Oktober 2016

nur bei Automobile Jud AG Frick www.autojud.ch

Siehe unter Oberhof.

Grossrats- und Regierungsratswahlen Die Grossrats- und Regierungsratswahlen finden am Sonntag, 23. Okt., statt. Die Urne im im Gemeindehaus am Dorfplatz ist von 9.15 bis 9.45 Uhr geöffnet.

Baugesuche öffentliche Auflage Bauherrschaft: Künzli Jens und Tina, Dorfplatz 97, Wölflinswil; Projektverfasser: Wyss Dominique, Arch. THT/STV, Breitiweg 15, Gelterkinden; Bauprojekt: Neubau Einfamilienhaus und Carport; Ortslage: Parzelle 304, Geerenweg, Mühlmet. Bauherrschaft Projektverfasser: Lenzin Gus­ tav, Güntlesten 348, Wölflinswil; Bauprojekt: Allwetterauslaufplatz für Pferde (nachträgliches Bewilligungsverfahren für die Grösse des bestehenden Platzes); Ortslage: Parzelle 666, Güntlesten, Landwirtschaftszone. Die Baugesuche liegen in der Zeit vom 21.10. bis 21.11.2016 in der Gemeindekanzlei Wölflinswil öffentlich auf.

Häckseltour

Am Freitag, 4. Nov., findet in Wölflinswil eine Häckseltour statt. Das zu häckselnde Material ist an gut zugänglicher Stelle zu deponieren. Das Häckselgut muss selber entsorgt werden. Sammlung von Textilien und Schuhen Jede angebrochene Viertelstunde ist mit Fr. Der Samariterverein führt am Samstag, 22. 25.- in bar zu bezahlen. Anmeldungen sind aus Okt., die Sammlung von Textilien und Schuhen organisatorischen Gründen bis Montag, 31. Birnel-Aktion 2016 durch. Die Kleidersäcke sind am Samstagmor- Nov., an die Gemeindekanzlei zu richten (Tel. Die Winterhilfe Schweiz führt dieses Jahr wie- gen bis 8 Uhr bereitzustellen. 062 867 60 40). derum eine Birnel-Aktion durch. Birnel wird zu Claudia Hunziker als Gemeinde­ folgenden Preisen abgegeben: 250-g-DispenBaubewilligung wurde erteilt ser/Fr. 4.20; 500-g-Glas/Fr. 6.50, 1-kg-Glas/ schreiberin und Leiterin Verwaltung Lemblé Pascal, Grabmatt 256, 5063 WölflinsFr. 10.60; 5-kg-Kessel/Fr. 46.-; 12,5-kg-Kes- Wie bereits informiert, hat Christine Gotter- wil, für den Einbau von 5 Dachflächenfenstern

und reparierBAR am 22. Oktober

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Sanierung Kugelfang Schiessanlage Wölflinswil; Arbeitsvergabe, Baubeginn Nach durchgeführter Submission hat der Gemeinderat für die Sanierungsarbeiten folgende Firmen berücksichtigt: Aushub- und Rekultivierungsarbeiten Amsler Tiefbau + Umgebung, Wölflinswil; Materialtransport und Entsorgung Herzog Transport AG, Wölflinswil. Die Bauleitung obliegt dem Büro Eberhard & Partner AG, Aarau. Mit den Bauarbeiten wird voraussichtlich am Montag, 31. Oktober 2016 begonnen und die Bauzeit dauert je nach Witterungsverhältnissen 1 – 2 Monate. Während der Bauphase ist auf der Zu- und Wegfahrtroute täglich mit 4 – 5 Lastwagen, auf dem Flurweg im Baustellenbereich mit temporären Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die an der Sanierung Beteiligten werden alles daran setzen, allfällige unvermeidbare Beeinträchtigun-


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region oberes fricktal gen möglichst gering zu halten. Wir bitten die bereits in alle Haushaltungen verteilt. Weitere Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken Exemplare können bei der Gemeindekanzlei bezogen (Tel. 062 867 60 40) oder auf der Webfür das nötige Verständnis. seite der Gemeinde heruntergeladen werden.

Sanierung Sportplatz Huebmet; Baubeginn

Die Vorbereitungsarbeiten sind soweit abgeschlossen, dass Mitte November mit den Bauarbeiten für die Sanierung des Sportplatzes Huebmet begonnen werden kann. Sie werden voraussichtlich im Mai 2017 abgeschlossen sein. Folgende Firmen sind beauftragt: Tiefbauarbeiten Ernst Frey AG, Kaiseraugst; Zäune und Ballfang John AG, Eiken; Kunststoffbelag Spezag, Felben-Wellhausen. Die Bauleitung obliegt der Wolf Hunziker AG, Basel.

Ersatzwahl Schulpflege

Esther Burggraf hat ihren Rücktritt als Mitglied der Schulpflege Wölflinswil aus beruflichen Gründen eingereicht. Der Gemeinderat und die Schulpflege nehmen mit Bedauern von der Demission Kenntnis und danken Frau Burggraf für das 7-jährige Engagement und die Mitwirkung seit ihrem Amtsantritt im Jahre 2010. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat vom Rücktrittsbegehren bereits Kenntnis genommen. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2014/17 findet anlässlich der Gemeindeversammlung vom 25. Nov. statt.

Brennholzbestellung

Oberhof Rümli Das Rümli ist am Freitag, 21. Okt., von 19.30 bis 23 Uhr geöffnet. Wir freuen uns, wenn uns wieder viele Jugendliche in unserem Jugendraum besuchen.

Einladung zur Feuerwehrendprobe Am Freitag, 21. Okt., findet die Hauptübung der Feuerwehr Wölflinswil-Oberhof statt, wozu die Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Anhand einer Einsatzübung demonstriert die Feuerwehr ihr Können und präsentiert das Einsatzmaterial. Gerne begrüsst Kommandant Gabriel Schmid eine grosse Zuschauerzahl um 19 Uhr beim Adlerplatz in Oberhof. Im Anschluss sorgt der Feuerwehrverein Oberhof-Wölflinswil für das leibliche Wohl der Zuschauer.

Grossrats- und Regierungsratswahlen

Die Grossrats- und Regierungsratswahlen finBitte reichen Sie das Formular für Ihre Brenn- den am Sonntag, 23. Okt., statt. Die Urne im holzbestellung bis zum 4. Nov. bei der Gemein- Schulhaus Dorf ist von 10 bis 10.30 Uhr geöffdekanzlei ein. Die Bestellformulare wurden net.

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fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

Häckseltour Am Samstag, 5. Nov., findet in Oberhof eine Häckseltour statt. Das zu häckselnde Material ist an gut zugänglicher Stelle zu deponieren. Das Häckselgut muss selber entsorgt werden. Gegen Verrechnung wird es mitgenommen. Anmeldungen sind aus organisatorischen Gründen bis spätestens Mittwoch, 2. November an Markus Heiz zu richten (Tel. 795 33 15). Dieser steht auch für weitere Auskünfte zur Verfügung.

schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Freundschafts- und Jugendschiessen FSH–SBU am Samstag, 22. Oktober

Jugendschiessen um 10 Uhr auf der GSA Felsen. Anmeldung kann noch bis Donnerstag, 20. Okt., entgegengenommen werden. Freundschaftsschies­sen: Wir treffen uns zum Baubewilligungen 14. Mal auf der GSA Felsen in Herznach. Die Der Gemeinderat hat folgende Baugesuche im Standblätter können ab 13.15 Uhr bezogen Sondierbohrungen am Bahndamm im Lätt vereinfachten Verfahren bewilligt: • Fuchs Jo- werden. Die Auslosung ist um 13.30 Uhr. In der Woche vom 31. Okt. bis 4. Nov. lässt die hanna, Hinterbühlstrasse 257, Oberhof, für SBB im Gebiet Lätt erneut Sondierbohrungen einen Carport, Parzelle 86, Hinterbühlstrasse; am Bahndamm ausführen. Damit sollen die • Graber Michel und Jennifer, Moosstrasse Ursachen für die Hangrutschungen weiter ab325, Oberhof, für einen Carport, Parzelle 783, geklärt werden. Da das Bohrgerät die ganze Moosstrasse. Strassenbreite beansprucht, wird die Lätt-straBrennholzbestellung sse für ca. 3 bis 4 Tage zwischen der AbzweiBitte reichen Sie das Formular für Ihre Brenn- Ersatzwahl Schulpflege gung Berg und Lätt 2 gesperrt werden müssen. holzbestellung bis zum 4. Nov. bei der Gemein- Die Anmeldefrist für ein Ersatzmitglied in die Die Zu- und Wegfahrt ist für die Anwohner via dekanzlei ein. Die Bestellformulare wurden Schulpflege für den Rest der laufenden Amts- Hornusserstrasse gewährleistet. bereits in alle Haushaltungen verteilt. Weitere periode 2014/17 ist am Freitag, 14. Okt., 12 Exemplare können bei der Gemeindekanzlei Uhr unbenützt abgelaufen. Demzufolge kann Steuern 2016 jetzt bezahlen bezogen oder auf der Webseite der Gemeinde der Sitz nicht in stiller Wahl belegt werden und Bitte denken Sie daran, Ihre Steuern bis zum heruntergeladen werden. es muss eine Wahl an der Urne am 27. Nov. 31. Okt. zu bezahlen. Ab 1. Nov. läuft von Gedurchgeführt werden (1 30a Abs. 5 GPR). Im setzes wegen Verzugszins auf und das ohne ersten Wahlgang kann jede oder jeder wahlfä- Mahnung. Sollte es Ihnen aus irgendeinem hige Stimmberechtigte als Kandidatin oder Grund nicht möglich sein, diese Frist einzuhalKandidat gültige Stimmen erhalten. (§ 30 Abs. ten, setzen Sie sich bitte mit der Finanzverwaltung (062 867 40 41) in Verbindung. 1 GPR).

Ueken

Densbüren

Bibliothek Zeihen

Baubewilligungen

Sperre Herzbergstrasse Infolge Belagsarbeiten ist die Herzbergstrasse in Asp, zwischen der Schlossgasse und der Abzweigung Haus für Bildung und Begegnung Herzberg, am Donnerstag und Freitag, 20. und 21. Okt., für sämtlichen Verkehr gesperrt.

wurden erteilt an • Zurbuchen Marcel und Doma Marianne, Stigliweg 3, Ueken, für das Aufstellen eines Whirlpools auf der Parzelle Nr. 342 am Stigliweg. • Frey Rolf und Doris, Rainweg 8, Ueken, für eine offene Sitzplatzüberdachung auf der Parzelle Nr. 761, am Rainweg.

Häckseldienst

Freundschafts- und Jugendschiessen

Am Samstag, 22. Okt., findet der Häcksel- FSH–SBU am Samstag, 22. Oktober dienst statt. Es werden alle häckselbaren Gar- Siehe unter Herznach. tenabfälle wie Äste, Stauden und Heckenschnitte mitgenommen. Der Grundpauschalpreis für 2 m3 Grüngut beträgt Fr. 20.-. Anmeldungen nimmt die Gemeindeverwaltung bis Freitag, 21. Okt., um 12 Uhr entgegen.

Zeihen

Wasserablese-Karten Wir danken für die fristgerechte Rücksendung der Wasserablese-Karten und bitten darum, die noch nicht eingereichten Karten bis am 25. Okt. zurückzuschicken.

Hauptübung Feuerwehr Densbüren-Asp

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Am Freitag, 28. Okt., um 19 Uhr findet die Hauptübung der Feuerwehr beim Gemeindehaus statt. Mit einer Einsatzübung werden den Zuschauern das Feuerwehrhandwerk und das Einsatzmaterial gezeigt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, sich direkt vor Ort mit den Aufgaben der Feuerwehr vertraut zu machen und mit ihrer Anwesenheit den Feuerwehrangehörigen für ihren Einsatz zu danken.

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Sondierbohrungen abgeteuft (Tiefen bis max. 2000 Meter). Neben den im vergangenen Herbst bereits durchgeführten seismischen Messungen sind auf den Gemeindegebieten von Effingen und Zeihen (Weiler Eichwald) auch drei dieser Sondierbohrungen vorgesehen. An einer öffentlichen Infoveranstaltung am Donnerstag, 27. Okt., um 19.30 Uhr in der Turnhalle Effingen können Sie mehr zu den geplanten Sondierbohrungen erfahren. Vertreter von Nagra und BFE werden Sie über die geplanten Arbeiten informieren und Ihnen anschliessend für Fragen zur Verfügung stehen.

Folgende Person hat bei der Gemeinde Herznach ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Eisele Petra, 1965, weiblich, Deutschland, Bergwerkstrasse 21a, Herznach. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine

An Allerheiligen (Dienstag, 1. Nov.) bleibt die Bibliothek geschlossen. Vielen Dank für die Kenntnisnahme. Bibliotheksteam

Adventsfenster Auch dieses Jahr organisiert die Kulturkommission den beliebten Brauch der Adventsfenster. Ab sofort können Sie sich melden zur Reservation «Ihres» Tages: Familie Rolf und Daniela Müller (Mail kuko@zeihen.ch oder Tf. 062 876 27 03). Es können natürlich nicht nur Fenster, sondern auch Vorgärten, Tore oder Hauseingänge dekoriert werden. Jeweils ab 18 Uhr soll das Fenster beleuchtet werden. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 13. Nov. Kulturkommission Zeihen

Feuerwehrendprobe Die Bevölkerung ist herzlich zur Endprobe der Feuerwehr Oberes Fricktal am Freitag, 21. Okt., um 19 Uhr in Hornussen eingeladen. Treffpunkt ist auf dem Begegnungsplatz beim Gemeindehaus.

Infoveranstaltung Sondierbohrungen der Nagra Die Nagra hat am 27. Sept. für die vorgeschlagenen Standortgebiete Jura Ost und Zürich Nordost beim Bundesamt für Energie je acht Gesuche für Tiefenbohrungen eingereicht. Die Gesuche unterliegen dem Kernenergiegesetz. Pro Gebiet werden voraussichtlich drei bis fünf

Kulturkommission Zeihen Sonntag, 23. Oktober, 11.30 - 17 Uhr

Museumsfest Dorfmuseum Zeihen Unter dem Motto «Spielen wie Gestern – Strom weg, Internet weg, Natel defekt» finden Gross und Klein spannende Spiele zum selber Ausprobieren. Auch Jass-Tische sowie Fotoalben (inkl. Dorffest 2015) sind vorhanden.

Bözen Fiire mit de Chline Am Samstag, 29. Okt., um 10 Uhr in der ref. Kirche in Bözen. Eine halbe Stunde im Kleinkindergottesdienst miteinander singen, beten, einer Geschichte zuhören, staunen und gemeinsam feiern. Willkommen sind Kinder von Geburt bis zu 6 Jahren in Begleitung ihrer Eltern, Grosseltern, Gotte und Götti. Im Anschluss zur Feier, geniessen wir im Kirchgemeindehaus gemeinsam ein fein zubereitetes Znüni.

Kaisten Feuerwehr Kaisten – Hauptübung Am Freitag, 21. Okt., findet die Hauptübung der Feuerwehr statt. Intressierte sind herzlich eingeladen, sich um 19 Uhr beim Feuerwehrma-

Grossratswahlen 23. Oktober 2016

Liste 1 Oliver Strebel

Mathias Neuhaus

Christoph Riner

Tanja Suter

Adrian Speckert

Oliver Kohli

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Liste

Grossratswahlen 23. Oktober 2016

Martin Steinacher

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fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

gazin Unterhalden einzufinden und uns bei ei­ wenn das amtliche Antwortkuvert und das ner Einsatzübung zuzuschauen. Kommando amtliche Stimmzettelkuvert verwendet wer­ den und verschlossen sind. Zudem muss der Feldschützengesellschaft Kaisten Stimmrechtausweis vom Stimmberechtigten Am Samstag, 22. Okt., von 13 bis 17 Uhr findet unterzeichnet werden. nochmals unser diesjähriges Endschiessen statt. Es können wieder diverse Stiche wie Kinofilm «Der Grosse Sommer» End-, Fleisch-, Glücks-, Lady- und natürlich der In der Turnhalle Hottwil, wird am Freitag, 21. Jungschützenstich geschossen werden. Der Okt., um 20.15 Uhr der Kinofilm «Der Grosse Endstich zählt zu unserer kleinen sowie gros­ Sommer» gezeigt. Bereits vor der Filmvorfüh­ sen Jahresmeisterschaft. Auch Nichtaktiv­ rung öffnet die Kinobar um 19 Uhr, welche vom schützen sind wieder ganz herzlich willkom­ Verein Flösserweg geführt wird. «Der Grosse men. Vorstand Sommer» zeigt Mathias Gnädinger in seiner letzten Rolle als ehemaliger Schwinger König Fiire met de Chline Kaisten Anton Sommer, der in Japan die Freude am Besondere Gottesdienste für unsere Jüngsten, Leben wiederentdeckt. Der Gemeinderat freut das soll es bald auch in Kaisten wieder geben! sich auf viele kinobegeisterte Zuschauerinnen Alle Interessierten sind eingeladen, am Grund­ und Zuschauer. Zuschauerinnen und Zuschau­ kurs vom Montag, 14. Nov., von 19 bis 22 Uhr er aus den Nachbargemeinden sind ebenfalls im Pfarreiheim in Kaisten teilzunehmen und willkommen. Als Eintritt wird eine Kollekte er­ am Aufbau des neuen Angebots in unserer hoben. Pfarrei mitzuwirken. Die Leitung hat Caroline Küng, anmelden kann man sich beim Pfarramt Auflage Baugesuche Kaisten (pfarr.kais.itten@bluewin.ch oder Tel. • Bauherr Grundeigentümer: Einwohnerge­ 062 874 24 76). mein­de Mettauertal, Hauptstrasse 68, Met­ tau; Projektverfasser: Florian GmbH Garten­ bau, Talstrasse 69, Etzgen; Bauvorhaben: Spielplatz/Begegnungsort Hottwil; Standort: Parzelle Nr. 2076, Turnhalle Hottwil, Hottwil; Zone: Zone für öffentliche Bauten und Anlagen. • Bauherr Grundeigentümer: Einwohnerge­ meinde Mettauertal, Hauptstrasse 68, Met­ Radfahrverein Helvetia Sulz tau; Projektverfasser: Florian GmbH Garten­ Lezte Sonntagstour am 23. Okt.: Sulz – Mumpf bau, Talstrasse 69, Etzgen; Bauvorhaben: – Zeiningen – Wegenstetten – Mumpf – Eiken – Spielplatz/Begegnungsort Mettau; Standort: Sulz. Abfahrt ist um 8.30 Uhr beim ehem. Parzelle Nr. 3147, Turnhalle Mettau, Mettau; Bütz-Laden. Zone: Zone für öffentliche Bauten und Anlagen. Die Baugesuche liegen vom 21.10. bis 21.11. Ref. Kirchgemeinde Laufenburg & Umg. Immergrünen-Nachmittag – Donnerstag, 20. 2016 während der Bürostunden in der Gemein­ Okt., 14.30 Uhr, im Saal des ref. Kirchgemein­ deverwaltung Mettauertal öffentlich zur Ein­ dehauses in Laufenburg. «Die Natur – unser sichtnahme auf.

Laufenburg

Heilmittel» Hildegard von Bingen, Dr. Kneipp, Dr. Vogel, sie alle verwendeten Wildkräuter als Heilpflanzen. Die Biologin Christine Bühler wird uns Heilpflanzen zeigen und uns über ihre Anwendung informieren. Und wir werden sel­ ber eine Wallwurzsalbe herstellen. Sozialdia­ konin Christine Toscano und Team

Gansingen Jubilare 2017 – Veröffentlichung und Gemeinderatsbesuch

Diverse Lokalzeitungen gratulieren jeweils den Jubilaren ab 70 Jahren zu ihren runden oder halbrunden Geburtstagen, ab dem 91. Ge­ burtstag sogar jährlich. Auch den Hochzeitsju­ bilaren (goldene, diamantene, eiserne und steinerne Hochzeit) wird in den Zeitungen gra­ tuliert. Jubilare ab 80 Jahren werden zudem an runden und halbrunden Geburtstagen vom Gemeinderat besucht. Feiern Sie im kommen­ den Jahr ein solches Jubiläum und wünschen keine Publikation in der Zeitung und/oder kei­ nen Besuch des Gemeinderates? Bitten teilen Sie uns dies bis Ende Oktober telefonisch (062 865 01 50) oder per Mail (gemeindekanzlei@ gansingen.ch) mit.

Baubewilligung erteilt Folgende Baubewilligung wurde erteilt: • Bauherr, Grundeigentümer und Projektver­ fasser: Beat Steiner, Unteres Räbächerli 169, Mettau; Bauvorhaben: Überdachter Sitzplatz und Stützmauer; Standort: Parzelle Nr. 3140, Unteres Räbächerli 169, Mettau; Zone: Wohn­ zone W2.

Wirtebewilligung erteilt • Veloclub Oberhofen, Racletteabend, Gemein­ desaal Oberhofen AG, am Samstag, 29. Okto­ ber 2016

Feuerwehr Schlussübung Die diesjährige Schlussübung der Feuerwehr Mettauertal-Gansingen findet am Freitag, 28. Okt., bei der Turnhalle Etzgen statt. Die Schlussübung beginnt um 20 Uhr. Das Feuer­ wehrkommando und die ganze Mannschaft der Feuerwehr Mettauertal-Gansingen freuen sich über den Besuch von vielen interessierten Zuschauern. Feuerwehrkommando

Natur- und Vogelschutzverein Wil und Umgebung – Arbeitstag

Der NVV Wil lädt am Samstag, 22. Okt., zum Arbeitstag ein. Auch dieses Jahr sollen wieder gemeinsam Nisthilfen gereinigt werden. Der Anlass richtet sich explizit auch an Familien und Kinder. Es gibt viel Spannendes zu entde­ cken! Wir freuen uns auf viele helfende Hände und neue Gesichter! Ausrüstung: Dem Wetter Gemeindeverwaltung geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt am Montag angepasste Kleidung und Gartenhandschuhe. und Dienstag, 31. Okt., und 1. Nov., infolge Al­ Im Anschluss wird ein Mittagessen offeriert. lerheiligen und Brücke geschlossen. Für Not­ Treffpunkt: 9 Uhr, Wil, ehem. Gemeindehaus. fälle (Todesfälle) wird unter 062 865 01 50 eine Pikettnummer angegeben.

Velo Club Hottwil 27. Oktober 2016 — 30. März 2017 jeweils donnerstags 19 - 20 Uhr

Mettauertal Pilates / Rückenfit für alle Grossrats- und Regierungsratswahlen

Am Sonntag, 23. Okt., finden Grossrats- und Regierungsratswahlen statt. Das Wahlbüro macht die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass die Urne im Verwaltungszentrum Mettau am Sonntag von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet ist. Die Anleitung für die briefliche Stimmabgabe ist auf den Stimmrechtsausweisen aufgeführt. Die briefliche Stimmabgabe ist nur gültig,

Turnhalle Hottwil Pilates-/Rückenfit-Training unter der Leitung der erfahrenen Instruktorin Barbara. Es sind alle (auch Männer) willkommen! Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Eine Schnupperlektion ist gratis. Für Fragen: Jürg Waldburger, Tel. 062 875 23 16 oder 079 647 28 54 Email: waldburger.ag@freeline.ch

region oberes fricktal

Partnerschaft von Zoo Basel und Fondation Prince Albert II de Monaco (pd) Zum dritten Mal richtete der Zoo Ba­ sel am Samstag, 15. Oktober, seinen Zol­ li Bâle aus. Die Veranstaltung stand dabei ganz im Zeichen des Meeresschutzes und fand in Anwesenheit von S.A.S. Prin­ ce Albert II de Monaco statt, dessen gleichnamige Stiftung sich dem Umwelt­ schutz widmet und insbesondere Meer­ esschutzprojekte unterstützt. S.A.S. Prince Albert II de Monaco bekundete grosses Interesse am geplanten Ozeani­ um auf dem Areal der Basler Heuwaage. Über 200 geladene Gäste besuchten den Gala- und Benefizanlass, der gemeinsam mit der Schweizer Niederlassung der Fondation Prince Albert II de Monaco im Restaurant des Zoo Basel veranstaltet wurde. Die Fondation, die im Juni ihr zehnjähriges Bestehen feierte, hat mit ihrem aktiven Engagement im Umwelt­ schutz und in der Förderung von nachhal­ tiger Entwicklung 370 Projekte auf globa­ ler Ebene unterstützt. Der Zoo Basel und die Fondation Prince Albert II de Monaco sind im Mai eine Partnerschaft eingegan­ gen. Der Zoo Basel wird einen finanziel­ len Beitrag zum «Fonds Fiduciaire pour

les Aires Marines Protégées de Méditer­ ranée» der Fondation leisten. Diese Un­ terstützung wird sich aus der Weitergabe eines Teils der Eintrittseinnahmen des Zoos und des Ozeaniums ergeben. Auf sensible Ökosysteme hinweisen

sel. Über den «Fonds Fiduciaire pour les Aires Marines Protégées de Méditer­ ranée» setzt sich die Stiftung für den Un­ terhalt der Meeresschutzgebiete des Mittelmeers ein. Der Meeresschutz ist auch für den Zoo Basel seit Jahren ein wichtiges Anliegen. Mit dem geplanten Ozeanium auf dem Areal der Basler Heu­ waage soll dieses Engagement in Zukunft nun noch verstärkt werden. Die Finanzie­ rung des Projektes ist auf gutem Weg: Für die Realisierung des privat finanzierten Projektes sind bereits 52 Millionen Fran­ ken (47,5 Millionen Euro) der Kosten von insgesamt 100 Millionen Franken (91,3 Millionen Euro) beisammen. Unter den Gästen des von Eva Nidecker moderierten Gala- und Benefizanlasses im Zoo-Restaurant war auch eine Delega­ tion aus Monaco und der Fondation Prin­ ce Albert II de Monaco. Angeführt wurde die Delegation von S.A.S. Prince Albert II de Monaco. «Ich wünsche mir, dass diese Partnerschaft mit dem Zoo Basel von lan­ ger Dauer sein wird. Mit der Lancierung dieses schönen Ozeanium-Projektes und der Einführung des Naturschutzfrankens zeigt diese herausragende Einrichtung den Weg für eine zielsichere und kreative Aktion auf, die durch ihre Innovation und die Mobilisierung der Öffentlichkeit be­ sticht», meinte S.A.S. Prince Albert II de Monaco während seiner Ansprache.

«Ich freue mich sehr über die Zusammen­ arbeit mit der Fondation Prince Albert II de Monaco und auch darüber, dass die­ ser Gala-Event zu Stande gekommen ist», Ausführlicher Bericht auf sagt Olivier Pagan, Direktor des Zoo Ba­ www.fricktal.info

Wanderland Schweiz «Wandern zu Schlössern» Neue Wanderbroschüre (pd) Wer die verschiedenen Regionen der Schweiz durchwandert, taucht in einzig­ artige Kultur- und Naturlandschaften ein. Mit den Wanderungen zu Schweizer Schlössern entpuppt sich das Wander­ land Schweiz auch als historische Zeitrei­ se. In einer Zusammenarbeit der Schwei­ zer Wanderwege mit dem Verein «die Schweizer Schlösser» ist die Broschüre «Wandern zu Schweizer Schlössern» ent­ standen. Wandern ist nicht nur gesund, sondern gehört auch zur beliebtesten Freizeitbe­ schäftigung der Schweizer. Die neue Wanderbroschüre der Schweizer Wan­ derwege stellt zehn Wanderungen zu Schweizer Schlössern in verschiedenen Regionen der Schweiz vor. «Wandern zu Schweizer Schlössern» vermittelt Einbli­ cke in verschiedene Epochen unserer Geschichte: Wie lebten ehemalige Schlossherrschaften auf ihren Burgen und Schlössern? Womit beschäftigten sie sich, und war das freizeitliche Wan­ dern damals überhaupt ein Thema? Baute man in früherer Zeit eine Burg, war die Lage genau gewählt. Immer steckten strategische Überlegungen dahinter. So hat man zum Beispiel auf dem Wülpels­ berg, auf dem die Habsburg vor über 900 Jahren erbaut wurde, einen Rundumblick auf die Landschaft und die Aare, die ein zentraler Verkehrsweg darstellte. Kein Zufall, dass die Habsburger hier den Grundstein zu ihrer Macht legten und zu Weltruhm aufstiegen. Wandernd Geschichte(n) entdecken Wandern eignet sich hervorragend, um die Umgebung Schritt für Schritt mit neu­ en Augen zu sehen, sich die Zeit zu neh­ men und Überlegungen dazu anzustel­ len. Dies tat auch Sophie von Erlach vor über 200 Jahren nach einem Spaziergang durch die Umgebung von Schloss Wild­ egg. Sie schrieb in die Familienchronik: «Der ganze Spaziergang ist gleichsam ein

Sinnbild des menschlichen Lebens – Die Pappelallee durch das Emporstreben des schlanken, leicht beweglichen Baumes bezeichnet die Jugend – Der Bogengang des Weinstocks, der dem Wanderer Früchte darbietet, das reifere Alter, und das Abfallen und Ausstreuen der Blätter des Wäldchens bezeichnet das Verwel­ ken und Hinsterben desselben.» Die Komponente «Zeit» spielte früher auch eine gewichtige Rolle bei den Läu­ ferkurieren, die für das Melden von be­ deutenden Botschaften von Burg und Städten eingesetzt wurden. So ist folgen­ de Geschichte überliefert: Zwischen Gla­ rus und der von Glarus verwalteten Vog­ tei Werdenberg gab es einen Läufer, der über die Amdener Höhe von Glarus nach Werdenberg und zurück laufen musste. Manchmal ging es sehr schnell, bis der Rat Rat wusste und der Läufer die Ant­ wort oder eben den Rat nach Werden­ berg ins Schloss trug. Vor allem in Zeiten der Unruhe wurde der Läufer stark bean­ sprucht. Heute, als Wanderweg began­ gen, geht es eher im gemächlichen Tem­ po über die Amdener Höhe. Der Hauptgrund, warum gewandert wird, ist für Schweizerinnen und Schweizer das Naturerlebnis. Nicht zufällig lautet

daher der Claim der Schweizer Wander­ wege «Natur erleben und geniessen». Auch «Kulturelle Sehenswürdigkeiten», zu denen Schlösser und Burgen zählen, sind ein wesentliches Wandermotiv und nehmen aus der Sicht der Wandernden eine wichtige Rolle im Wanderwegnetz ein. Insbesondere in Siedlungsgebieten, wo das Naturerlebnis durch die im Alltag benötigte Infrastruktur getrübt werden kann. Kein Wunder also, dass zu den meisten Schlössern, Klöstern, Kirchen und historischen Stätten Wanderwege führen. «Kultur erleben und geniessen» könnte somit das Credo der Broschüre «Wandern zu Schlössern» lauten. Bezug der Broschüre «Wandern zu Schlössern» Die Broschüre «Wandern zu Schlössern» ist die beliebte Beilage zum Gönnermai­ ling, das Mitte September an die Gönne­ rinnen und Gönner der Schweizer Wan­ derwege verschickt wurde. Die Broschü­ re kann kostenlos auf der Serviceplatt­ form der Schweizer Wanderwege bestellt werden unter www.wandern.ch/schloes­ ser. Unser Bild: Auf dem Weg zum Schloss Wildegg. Foto: Aargau Tourismus

Aargau Jägerinnen und Jäger leisten viel für die Allgemeinheit Analyse und Bewertung gemeinwirtschaftlich erbrachter Leistungen (pd) «Die Jägerinnen und Jäger erbringen viele wichtige Leistungen für die Allge­ meinheit – und sie bezahlen auch noch dafür»: Diese leicht ironisch gefärbte Feststellung eines Jägers hat zweifellos etwas für sich. Zwar dürfte in einigen Köpfen immer noch die Meinung herums­ puken, dass die Jagd bloss Zeitvertreib einiger Ewiggestriger sei, die verstaubte Traditionen pflegen würden und dass

Aargau in Auftrag gegeben worden ist, nimmt die gesetzlichen Grundlagen zum Ausgangspunkt seiner Analyse. Er weist darauf hin, dass das Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel, kurz Jagdgesetz (JSG), den Kantonen den Auftrag erteilt, die Artenvielfalt und die Lebensräume der einheimischen und ziehenden wildle­ benden Säugetiere und Vögel zu erhal­ ten; bedrohte Tierarten zu schützen; die von wildlebenden Tieren verursachten Schäden am Wald und an landwirtschaft­ lichen Kulturen auf ein tragbares Mass zu begrenzen und schliesslich eine ange­ messene Nutzung der Wildbestände Gesetzliche Aufträge durch die Jagd zu gewährleisten. Daraus Der Verfasser der Arbeit, die von Jagd ergibt sich, dass im Revierjagd-Kanton

man die Jagd – als alten Zopf sozusagen – endlich abschaffen sollte. Dass diese Sicht sehr kurz greift, zeigt jetzt die «Ana­ lyse und Bewertung gemeinwirtschaft­ lich erbrachter Leistungen der Aargauer Jagdvereine» auf. Diese Arbeit, die ohne ideologischen Scheuklappen den Blick auf nackte Zahlen richtet, kommt zum Schluss, dass die Aargauer Jägerinnen und Jäger jährlich Leistungen im Umfang von netto gut 11 Millionen Franken für die Allgemeinheit erbringen. Leistungen, die ohne den unentgeltlichen Einsatz der Jagd letztlich durch den Steuerzahler fi­ nanziert werden müssten.

Aargau die Jagdgesellschaften für die Ge­ Leistungen, welche die Jägerinnen und währleistung dieser bundesgesetzlichen Jäger für die Allgemeinheit erbringen. Diesen Betrag, so der Autor der Arbeit, Aufgaben verantwortlich sind. müsste der Kanton bei einer vollständi­ Leistungen im Umfang gen Abgeltung der Leistungen der Jagd, von 11 Millionen Franken beispielsweise in der Form eines Leis­ Aufgrund einer Analyse sämtlicher Tätig­ tungsauftrages, aufwenden. keiten der Aargauer Jagdvereine kommt der Verfasser der Arbeit zum Schluss, Eigenverantwortung im Vordergrund dass die Jagd im Aargau mit einem jährli­ Der Verfasser der Arbeit stellt zudem chen Gesamtaufwand von 13,65 Millio­ fest: «Bei der Revierjagd steht die Eigen­ nen Franken zu Buche schlägt. Diesem verantwortung im Vordergrund. Das Ei­ Aufwand steht ein Erlös von 2,548 Milli­ geninteresse am Jagdrevier und an dem onen Franken gegenüber, der im Wesent­ darin lebenden Wild garantiert einen lichen aus dem Erlös des Wildbrets resul­ pfleglichen Umgang mit dem Naturgut tiert. Damit ergibt sich ein Jahresverlust Wild und macht aufwändige Kontrollins­ von 11,102 Millionen Franken. Das ent­ tanzen, wie etwa eine Jagdpolizei, über­ spricht dem buchhalterischen Wert jener flüssig.»


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fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

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Seit 60 Jahren ein Familienunternehmen 60 Jahre Binkert Spielwaren: Spielwaren – Feuerwerk – Babyartikel – Nähmaschinen – Neu: Fachmarkt rund ums Nähen (pd) Die Binkert AG in Frick ist das Kinderparadies der Nordwestschweiz. Auf 800 Quadratmetern finden sich 48 000 Artikel von mehr als hundert bekannten Marken - rund um Freizeit, Spiel und Spass für die ganze Familie. Das Familienunternehmen Binkert wird bereits in zweiter Generation geführt. Die Firmeninhaber Sybille und Markus Bachmann, selbst Eltern und Grosseltern von mehreren Kindern, kennen die Bedürfnisse der Familien bestens. Die Förderung der Kinder durch das richtige, altersgerechte Spielzeug liegt den Unternehmern sehr am Herzen. «Mit unserem Angebot möchten wir die Kinder und auch die Eltern glücklich machen. Einen hohen Stellenwert geniesst der pädagogische Aspekt. Unsere Produkte dienen der Lern- und Bewegungsförderung und regen zur Animation von Rollenspielen an.» In der hauseigenen Reparaturwerkstatt werden Nähmaschinen aller Marken, Kinderwagen und Lieblingsspielzeuge instand gestellt. Somit leistet die Binkert AG auch ihren Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit. Das Angebot von Babyartikeln ist ebenfalls riesig: ob sicherheitsgeprüfter Kindersitz, massgeschneidertes Velo, Babybekleidung oder Einrichtungsgegenstände - der Bedarf an Baby-Ausstattung ist von Geburt an abgedeckt. «Mit den Nähmaschinen schliessen wir

Öffnungszeiten 15 Parkplätze hinterm Geschäft Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr Samstag 8 bis 16 Uhr Im Dezember jeden Freitag bis 20 Uhr geöffnet Binkert AG Hauptstrasse 50 5070 Frick Tel. 062 871 48 47 Fax 062 871 50 54 Mail: info@binkert-frick.ch www.binkert-frick.ch

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Firmengeschichte

Das Binkert-Team: (von links, hinten) Lucienne Jobin, Sandra Jäger, Fatime Alija, Angela Barrer, Carina Bachmann; vorne rechts, die Inhaber Sybille und Markus Bachmann, vorne links, Firmengründer Franz Binkert mit Ehefrau Brigitt Fotos: Ciril Moser

die Wertschöpfungskette der Unterhaltung», so Sybille Bachmann. «Mütter nähen ihren Kindern kreative Kleidungsstücke und statten gleichzeitig deren Puppen aus.» Das neu eingerichtete Stoffund Nähcenter der Binkert AG bietet Kunden die Möglichkeit, an der Nähmaschine zu arbeiten. Neu im Sortiment sind Schnittmuster der Marken Burda, Butternik, Simplycity, Riri-Reissverschlüsse, Knöpfe, Fäden und eine bunte Farbpalette an Stoffen. Die Binkert AG beschäft derzeit acht Personen. «Team-

geist und eine gute Kundenberatung stehen bei uns an erster Stelle. Kundenversprechen sind bei uns nicht nur Lippenbekenntnisse.» Auch die Lehrlingsausbildung gehört bei der Binkert AG in Frick zum sozialem Engagement. Immer noch tatkräftig unterstützt werden die Bachmanns von Firmengründer Franz Binkert, der - inzwischen 84 Jahre alt - täglich beim Kehren des Vorplatzes zu beobachten ist. Zum Jubiläum bedankt sich das «Binkert»-Team bei allen Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen.

«Einmal im Leben…» Pilgerreise der Pfarrei Frick ins Heilige Land (ts) Eine einmalige und unvergessliche zwölftägige Pilgerreise ins Heilige Land unternahm jüngst eine Pilgergruppe aus dem Fricktal auf Einladung der Pfarrei Frick. Einmal im Leben wie Abraham den Boden des verheissenen Gelobten Landes betreten, in Bethlehen niederknien, wo Gott in Jesus ein Mensch wie du und ich wurde, weit ins Tal blicken, wo die Heiligen Drei Könige zum freudigen Ereignis kamen, arabische Gastfreundschaft in einer palästinensischen Familie erfahren und hören, was diese Menschen bewegt, sehen, wie mit unserem Weihnachtsopfer im Caritas-Baby-Hospital mittellosen Kindern geholfen wird und am nächsten Tag ein stilles Tal erwandern, von der Burg des Herodes Richtung Jerusalem schauen oder im Zelt der Völker, wo Menschen gewaltlos ihr Land und ihre Olivenbäume verteidigen, lesen «Wir weigern uns, Feinde zu sein». Einmal im Leben auf den Ruinen der nach der Bibel ältesten Stadt Jericho stehen, mit beiden Füssen wie Johannes der Täufer im Jordan gehen, sich entspannt tragen lassen beim Bad im Toten Meer am tiefsten Punkt der Erde und auf dem Berg der Seligpreisungen Frieden und Ruhe schenken lassen, am See Genesareth Eucharistie feiern und der Geschichte von der Brotvermehrung nachsinnen, in Galiläa in den Fussspuren Jesu gehen, die vertrauten Heilungsgeschichten direkt vor Ort hören und auf dem See Genesareth im Schiff die Schweizer-Fahne hissen.

und heute

Die Pilgergruppe im Heiligen Land, im Hintergrund die Al Aksa-Moschee Foto: zVg

Einmal im Leben Jordanien in Sichtweite haben, auf den Golan-Höhen Richtung Syrien blicken, an der Jordan-Quelle vom Streit ums Wasser hören, sich auf dem Berg Tabor Lichtblicke im eigenen Leben (Tabor-Erlebnisse) ins Bewusstsein holen, bei der Verkündigungskirche in Nazareth auch die Schwarze Madonna von Einsiedeln entdecken, die Festungen und Spuren der Kreuzfahrer in Akko am Mittelmeer bewundern und im Haus der Gnade in Haifa von einer Schweizerin hören, die mit ihrem Mann über Jahrzehnte Entlassenen aus dem Strafvollzug beistand. Einmal im Leben schiesslich vom Ölberg her auf Jerusalem mit dem imposanten Tempelberg mit dem Felsendom und der

Al Aksa-Moschee blicken, persönlich an der jüdischen Klagemauer stehen und in der Gedenkstätte Yad Vashem noch viel eindringlicher an den schrecklichen Holocaust erinnert werden, die uralten Olivenbäume im Garten Gethsemani bewundern, den Kreuzweg Jesu durch die Altstadtgassen von Jerusalem gehen und in der Grabeskirche die Erde berühren, wo das Kreuz stand und Jesus starb und auferstand. All dies und noch vieles mehr haben 20 interessierte Leute aus dem Fricktal erleben können und sind nach zwölf Reisetagen reich beschenkt und wohlbehalten von dieser unvergesslichen Reise nach Hause zurückgekehrt.

1956 übernahm der 23-jährige Franz Binkert pachtweise das Geschäft «Velos, Motos, Nähmaschinen und Reparaturen» an der Baslerstrasse in Laufenburg von Lehrmeister Samuel Kohli. 1963 wurde die Firma mit Spielwaren, Kinderwagen und Kindermode erweitert, dies unter aktiver Mitarbeit von Ehefrau Brigitt. Grösster Einschnitt in der Firmengeschichte war der Umzug nach Frick. 1983 konnte Franz Binkert die Neueröffnung an der Hauptstrasse feiern. Zehn Jahre später, 1993, kam die Baby-Abteilung hinzu. 1997 erfolgte mit der Geschäftsübernahme durch Schwiegersohn Markus Bachmann-Binkert und Ehefrau Sybille die Umwandlung in die Binkert AG. 1999 wurde das Untergeschoss erschlossen, 2004 erfolgte die Komplettsanierung des Gebäudes. 2009 wurde das Untergeschoss um 200 Quadratmeter erweitert. Seit 1. Januar 2016 ist die Binkert AG BabyRose-Genossenschaftsmitglied. Auf 800 Quadratmetern finden sich heute 48 000 Artikel von mehr als hundert bekannten Marken.

Neu: alles rund ums Nähen

Spiele machen erfinderisch

Belebte Schaufenster in der Altstadt von Laufenburg (pd) Mit dem «Nutzungs- und Entwicklungskonzept Altstadt», dem «Investitionskonzept Altstadt und Kernzone Sulz» und daraus abgeleiteten weiteren zukunftsorientierten Massnahmen hat die Gemeinde Laufenburg die Basis für eine nachhaltige Weiterentwicklung ihrer einzigartigen Altstadt gelegt. Dem Forum Altstadt hat der Stadtrat bei der Umsetzung dieser Konzepte eine wesentliche Rolle zugedacht. Eine wichtige Aufgabe des Forums ist aber auch die Intensivierung des Dialoges mit der Bevölkerung. Im Rahmen der Umsetzungsarbeiten haben Stadtrat und Forumsleitung Pläne zur Verbesserung der Wohn- und Lebenssituation in der Altstadt entwickelt. Eine der zentralen Fragen war, wie die Attraktivität der Altstadtgassen für Bewohner und Besucher kurzfristig gesteigert werden kann. Ins Auge fielen dabei die nicht bewirtschafteten Schaufenster aus der Zeit, als die Altstadt noch eine Ladenstadt war. Nicht genutzte Schaufenster werden vielfach als attraktivitätsmindernd empfunden. Hier sieht das Forum Altstadt einen Ansatzpunkt. Dazu braucht es aber die Mithilfe der Bevölkerung und weiterer am Thema interessierter Gruppierungen. Wenn Liegenschaftsbesitzer, weitere Helfer und Schaufensternutzer aktiv mitarbeiten, kann durch attraktive Nutzung der Altstadtschaufenster eine ins Auge fallende Verbesserung des Erscheinungsbildes der Altstadtgassen erwartet werden. Die Forumsleitung organisiert deshalb zu

diesem Thema einen Forumsanlass. An diesem Forumsanlass wird allen Interessierten Gelegenheit geboten, ihre Meinungen und Anliegen zu äussern, Erfahrungen einzubringen sowie zukunftsorientierte Ideen und Vorstellungen zu entwickeln. Der Forumsanlass findet statt am Donnerstag, 10. November, um 19 bis ca. 21.15 Uhr in der Aula des Schulhauses Burgmatt, Laufenburg. Dieser Mitwirkungsanlass wird durch ein Moderatorenteam der Forumsleitung organisiert und begleitet. Die verschiedenen Aspekte des Themas werden in Gruppen bearbeitet. Im Anschluss an den Forumsanlass wird die Forumsleitung die eingebrachten Ideen und in das Konzept einarbeiten und die Umsetzung vorantreiben. Es sind alle an diesem Thema Interessierten aus Laufenburg und der Umgebung zur Teilnahme eingeladen. Vor allem aber wendet sich die Forumsleitung an die Liegenschaftsbesitzer, die in der Altstadt über Schaufenster verfügen. Ebenso wichtig sind aber auch Kontakte zu Leuten, die daran interessiert sind, die zur Verfügung gestellten Schaufenster mit Inhalten zu füllen. Nur wenn die Auslagen immer wieder mit qualitativ guten, ansprechenden und interessierenden Inhalten ausgestattet werden, wird das Projekt die erwartete Wirkung auf die Attraktivität der Altstadt erzeugen. Die Forumsleitung freut sich auf zahlreiche Teilnehmende, ihre Beiträge und ihre Ideen.


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Nächste Erscheinung dieser Sonderseite am 16. November 2016. Weitere Infos von Ciril Moser, 062 866 60 06


fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

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Kaisten besucht Kaisten (eing.) In den Freistaat Bayern nach Bamberg und Umgebung führte die diesjährige Reise der Pfarrei Kaisten. Neben verschiedenen Tagesausflügen stand auch ein Ausflug in das deutsche Kaisten auf dem Programm. Tags darauf berichtete die «Mainpost» wie folgt über den Besuch aus der fricktalischen Schwestergemeinde: «Es ist schon ungewöhnlich, wenn eine 42-köpfige Reisegruppe aus der Schweiz auf ihrer Besichtigungstour durch Franken neben Bamberg, Würzburg, Fränkische Schweiz und Vierzehnheiligen auch Halt macht im 215-Seelen-Dorf Kaisten, einem Ortsteil der Grossgemeinde Wasserlosen. Die Erklärung dafür ist jedoch recht einfach – die Reisegruppe kommt aus Kaisten im Schweizer Kanton Aargau, einem 2600-Einwohner-Ort, bekannt durch ein grosses Chemiewerk.» Der Medienbericht der «Mainpost» berichtete weiter: 1982 hatten sich vier Kaistener (DE) auf Ortssuche in die Schweiz aufgemacht, um herauszufinden, was es mit der Gemeinde auf sich hat, aus der mehrmals fehlgeleitete Post nach Unterfranken ausgeliefert wurde. Die vier wurden in der Schweiz freundlich aufgenommen und legten bei ihrem Be-

such den Grundstein für diese nun schon 35 Jahre dauernde Partnerschaft. Seitdem besuchen sich Abordnungen der beiden Orte regelmässig gegenseitig. Viele Freundschaften wurden geknüpft. In diesem Jahr meldete sich die Kaistener Pfarrgemeinde aus der Schweiz für einen Besuch an. Sie unternimmt alle zwei Jahre mehrtägige Ausflüge. Beim diesjährigen Reiseziel «Franken» stand bei den Verantwortlichen auch gleich der Entschluss fest, die Partnergemeinde im Schweinfurter Landkreis zu besuchen. Schnell war der Kontakt mit Anita und Hugo Göbel geknüpft, die einen Nachmittag für ihre Schweizer Gäste organisierten. Nach einem Gottesdienst stellte Hugo Göbel den kleinen Wasserlöser Ortsteil Kaisten mit seiner St.-Vitus-Kirche vor. Doris Full, Vorsitzende des Pfarrgemeinderats, lud zu Kaffee und Kuchen ins Pfarrheim ein, wo es zu einem regen Gedankenaustausch zwischen den Kaistenern kam. Die Schweizer Pfarreiratsvorsitzende Lisbeth Müller und Bürgermeisterin Franziska Winter, die in der Schweiz den Titel Gemeindeammann trägt, bedankten sich für die Gastfreundschaft. Sie hätten sich sehr wohl gefühlt. «Wie wenn man nach einer langen Reise

Hinweis Buchpräsentation «Naheliegend» Frick: 40 Wanderungen zwischen Aare und Rhein (eing.) Die Buchhandlung LETRA, Frick, lädt am Freitag, 21. Oktober, um 19.30 Uhr zu einer Buchpräsentation in Zusammenarbeit mit Kultur Frick im Kornhauskeller, Hauptstrase 31, ein. Die Broschüre «Naheliegend» (88 Seiten, 240 Bilder) präsentiert Besonderheiten zwischen Aare und Rhein und illustriert 40 Wanderungen. Der Autor Peter Bircher, Wölflinswil, stellt die neue Publikation vor und wird zum Thema «Der sanfte und naturnahe Tourismus» sprechen. Lea Reusser, Geografin und Mitarbeiterin Jurapark Aargau, hält ein Kurzreferat

(pd) Eine schnelle und kompetente medizinische Versorgung in der Nähe ist für die Aargauer Bevölkerung von grosser Wichtigkeit. Trotzdem gibt es immer wieder Versuche, die medizinische Versorgung in den Regionen abzubauen. Anlässlich der Grossratswahlen vom 23. Oktober hat die Gemeinschaft «Nähe schafft Gesundheit. Ihr Spital in der Region.» deshalb die wieder kandidierenden Grossräte sowie einen Grossteil der neu Kandidierenden zu ihrer Position zur regionalen Gesundheitsversorgung befragt. Das Ergebnis ist äusserst erfreulich: Eine deutliche Mehrheit unterstützt die Regionalspitäler, sie will diese bewahren und hat sich für den Erhalt und die Stärkung der medizinischen Versorgung in den Regionen ausgesprochen. Unsere Gesundheit sowie die Gesundheit unserer Familie und Angehörigen ist eines der wichtigsten Güter, wenn nicht gar das wichtigste, in unserem Leben. Wir alle wünschen für uns und unsere Liebsten bei Krankheit oder Unfall eine

Der Spatenstich gab den Startschuss für den Bau von drei Einfamilienhäusern und Foto: Charlotte Fröse einem Mehrfamilienhaus

wieder heimkommt». Als Beleg dafür, dass die Partnerschaft zwischen den Kaistenern unter einem guten Stern steht, zogen die beiden das sonnige Wetter heran, das sich nach dem regnerischen Aufenthalt am Vormittag in Bamberg am Nachmittag in Kaisten einstellte. «Bei Freunden scheint die Sonne», meinten sie lachend. Zum Abschied luIn Oeschgen entstehen den sie die Kaistener fürs nächste Jahr in die Schweiz ein, wenn das Dorffest mit Einweihung eines neuen Kindergartens (loe) Nach längeren Vorbereitungen und dem 300-jährigen Bestehen der dor- und Verhandlungen können auf dem tigen Kirche gefeiert wird. Areal Bingertenstrasse/Talrain in Vieles bleibt für die Kaiser Reisegruppe Oeschgen drei Einfamilienhäuser und nach dieser Reise in bester Erinnerung: ein Mehrfamilienhaus mit acht MietWunderschöne, gepflegte Städte, eine wohnungen gebaut werden. Der Spagute und reichhaltige fränkische Verkös- tenstich wurde am letzten Freitag getigung – und neben all den vielen Sehens- tätigt.

Spatenstich gab den Startschuss

würdigkeiten der Besuch des kleinen Dörfchens Kaisten mit seiner herzlichen «Die Gemeinde ist glücklich, dass endlich etwas geht auf dem Gelände», betonte Gastfreundschaft. der Oeschger Gemeindeammann ChrisUnser Bild: Die Reisegesellschaft aus toph Koch am Spatenstich, zu dem sich Kaisten/Schweiz vor dem Kirchgemein- neben Gästen aus der Nachbarschaft dehaus im fränkischen Kaisten; vorne auch Bauherren, Käufer, Planer, Projektrechts (sitzend) Bürgermeister Anton beteiligte, Gemeindevertreter und Inte­ Gössmann, daneben seine Schweizer ressierte eingefunden hatten. Kollegin Franziska Winter. Foto: Monika Markus Vögeli, von der jungen 2015 geBodmer gründeten Immobilienfirma eldi immobilien ag, der zudem Franziska Jehle Vögeli und Ueli Jehle angehören, erklärte, dass die drei Einfamilienhäuser im Herbst 2017 bezugsbereit seien. Die Einfamilienhäuser fanden bereits kurz nach dem Angebot Käufer. Dazu beigetragen habe vor allem auch das gute Kosten-NutzenVerhältnis, erklärte Vögeli. Der Baustart für das Mehrfamilienhaus, das anstelle des alten Bauernhauses errichtet werden soll, hatte sich im Vorfeld des Projektes etwas verzögert. Da nun

im Talrain neue Häuser alles geklärt sei, könne jedoch bald mit dem Abriss des alten Gebäudes und dem Neubau begonnen werden, berichtete Vögeli. Die Abklärungen betreffend Erhalt/Abbruch des Bauernhauses starteten 2014. Das Land wurde 2015 erworben. Abklärungen mussten speziell auch betreffend dem Ortsbildschutz in der Kernzone getroffen werden. Nachdem revidierte Unterlagen im März eingereicht wurden, erfolgte seitens der Gemeinde die Baubewilligung für die Bauten in der Kernzone der Gemeinde. Vögeli rechnet damit, dass mit dem Start der Vermietungen Ende 2017 begonnen werden kann. Die total acht Mietwohnungen werden Wohnflächen zwischen 56 und 137 Quadratmetern aufweisen. Alle Wohnungen verfügen über einen guten Ausbauzustand, grosse Balkone, einen eigenen Waschturm und kontrollierte Lüftung. Die Rollstuhlgängigkeit wird durch einen Lift erzielt. Christoph Koch zeigte sich am Spatenstich froh darüber, dass mit dem Neubauprojekt in Oeschgen auch Mitwohnungen entstehen werden. Die Bauplanung liegt in den Händen der Bäumlin + John AG, Architekten, Frick. Ansprechpartner in baulichen Anliegen ist Bauleiter Roger Furrer.

Parteien über «Landschaftliche Vielfalt im Aargauer Jura». Freier Eintritt. Türöffnung ab 19 Uhr. Musikalische Umrahmung Viviane Schnetzler, Cello. Anschliessend Apéro. Anmeldung erwünscht unter Tel. 062 871 81 71 – buch@letra.ch. – Voran-

Aargau Grossratswahlen: Starke Unterstützung für Regionalspitäler

fricktal

rasche, optimale und professionelle medizinische Versorgung. Die Gewährleistung einer qualitativ hochstehenden, professionellen und raschen Gesundheitsversorgung der Bevölkerung im Kanton Aargau ist unser oberstes Anliegen. Mit Besorgnis nimmt die Gemeinschaft «Nähe schafft Gesundheit. Ihr Spital in der Region.» jedoch zur Kenntnis, dass die aktuelle Gesundheitsdiskussion und Planung im Kanton dem Wunsch der Bevölkerung nach einer optimalen Gesundheitsversorgung entgegenwirken und bislang bewährte Strukturen in der Gesundheitsversorgung zum Nachteil der Aargauerinnen und Aargauer gefährdet sind. Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, braucht es im Grossen Rat Politikerinnen und Politiker, die sich für den Erhalt und die Stärkung der medizinischen Versorgung in den Regionen einsetzen. Die Ergebnisse der Befragung im Einzelnen: 1. Befragt wurden insgesamt 285 Politikerinnen und Politiker, darunter alle wieder Kandidierenden; 2. 112 der Befragten haben geantwortet. Die Rücklaufquote beträgt 39%; 3. Die meisten Antworten kamen aus den Bezirken Baden (26,3%) sowie Aarau (22,32%).

FDP Laufenburg portiert Patrick Bernhart als Stadtrat

zeige: Am 12. November findet eine «Musterwanderung» bei jeder Witterung mit Lea Reusser und Peter Bircher statt. Start ist um 9 Uhr beim Dorfplatz Wölflinswil (über den Fürberg nach Gipf-Ober- (eing.) Am 27. November finden in Laufenburg Ersatzwahlen für den abtretenfrick). Foto: zVg den Stadtrat Thomas Argast statt. Die FDP-Ortspartei fand in Patrick Bernhart einen vielseitig interessierten und engagierten Kandidaten: «Wir sind überzeugt: Schlusslicht bildet Zofingen mit 1,79% Patrick Bernhart ist eine gute Wahl für der Antworten; 4. Die meisten Antworten Laufenburg.» stammen von Kandidatinnen und Kandi- Patrick Bernhart lebt seit Februar 2015 daten der SVP (27,68%) sowie der BDP in der Altstadt von Laufenburg. Er ist 44 (10,71%) und der CVP (9,82%). Schluss- Jahre alt, verheiratet und kinderlos. Als licht sind die Grünen mit 1,79%; 5. 25% ausgebildeter Betriebsökonom arbeitet der Antworten stammen von bisherigen er am Paul-Scherrer-Institut in Villigen Grossräten, 75% von neu Kandidieren- als Gruppenleiter. den. Die Fragen wurden wie folgt beant- Patrick Bernhart absolvierte in seiner wortet: 1. Befürworten Sie eine Gesund- ehemaligen Wohngemeinde Cazis eine heitsversorgung mit wenigen zentralen Verwaltungslehre und arbeitete danach Spitälern? Ja 26,79%, Nein 73,21%; 2. unter anderem im Amt für Umweltschutz Wollen Sie auf Kosten der Versorgungs- des Kantons Graubünden. Nach Absicherheit der Bevölkerung Sparmass- schluss der Matura auf dem zweiten Bilnahmen bei den Regionalspitälern vor- dungsweg studierte er vier Semester an nehmen? Ja 5,36%, Nein 94,64%; 3. Wer- der Universität Zürich Rechtswissenden Sie sich für die Beibehaltung der schaften. Danach arbeitete er während bestehenden umfassenden medizini- sieben Jahren beim Migros-Genossenschen Grundversorgung in den Regionen schafts-Bund in Zürich im Marketing. einsetzen? Ja 99,11%; Nein 0,89%; 4. Wer- Berufsbegleitend absolvierte Patrick den Sie sich für den Erhalt der bestehen- Bernhart an der Zürcher Hochschule für den Regionalspitäler einsetzen? Ja angewandte Wissenschaften (ZHAW) 91,96%, Nein 8,04%; 5. Würden Sie der das Betriebsökonomiestudium und Schliessung eines der bestehenden Regi- schloss dieses mit einem Bachelor in Geonalspitäler zustimmen, wenn es zu wei- neral Management ab. teren Sparmassnahmen kommen wür- In seiner Freizeit geniesst Patrick Bernde? Ja 16,07%, Nein 83,93%; 6. Werden hart Spaziergänge rund um Laufenburg Sie sich bei Bedarf für den Ausbau der mit seiner Frau und erfreut sich an sportbestehenden regionalen Grundversor- lichen Herausforderungen insbesondere gung einsetzen? Ja 77,68%, Nein 22,32%. im Volleyball.

Patrick Bernhart vertritt eine jüngere Generation in Laufenburg. Durch seine Erfahrung in der Verwaltung kennt er deren Prozesse und bringt ein grundlegendes Verständnis für die politische Arbeit mit. «Es würde mich freuen, für einen historisch bedeutenden Ort wie Laufenburg Verantwortung zu übernehmen und mit Engagement seine Zukunft mitzugestalten», meint Patrick Bernhart. Die FDP Laufenburg ist überzeugt, den Wählerinnen und Wählern von Laufenburg mit Patrick Bernhart eine echte Alternative für den Stadtrat zu bieten. Er bringt die besten Voraussetzungen insbesondere im Finanzbereich mit und erfüllt somit die Anforderungen einer breiten Öffentlichkeit für den Stadtrat.Unser Bild: Patrick Bernhart. Foto: zVg


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fricktal

fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

Kurzmeldungen

Auch die Natur will gepflegt sein Arbeitstag NVS Sulz (dd) Jährlich ruft der Natur- und Vogelschutzverein Sulz (NVS) jeweils Mitte Oktober zum Arbeitstag auf. Rund 30 Interessierte und Arbeitswillige durfte NVS-Präsident Theo Obrist dieses Jahr bei der «Befehlsausgabe» begrüssen. Viele waren angerückt mit den für die anstehenden Arbeiten unerlässlichen Arbeitsgeräten von der Motorsense über die Heckenschere bis hin zum Laubrechen. In kleinen Grüppchen dislozierte man dann bei nasskalter Witterung zu den diversen Arbeitsgebieten. Insbesondere galt es, in den vom NVS unterhalte-

nen Naturschutzgebieten bei Leidikon, Chessler, Brochs, Ewig und bei der Kirche die Wiesen, die freilich zumeist aus steilen Bördern bestehen, zu mähen. Entlang des Mühleweiherbächlis mussten die Bäume und Sträucher etwas gestutzt und das Bachbett gesäubert werden. Eine nasse Angelegenheit war das Entschlammen der Weiher beim Kleinkaliber-Schützenstand, im Ewig und im Chessler. Unterdessen zeigte Petrus Erbarmen mit den fleissigen Leuten und wärmte sie mit seiner wohltuenden Herbstsonne auf. Damit die Fledermäuse im Kirchturm Gastrecht geniessen dürfen, hat sich der NVS verpflichtet, jährlich einmal den Mist dieser kleinen Tiere zu entsorgen. Rund 80 Kilogramm Fledermauskot wur-

Aargau

den im Estrich der Kirche und des Turms in Säcke abgefüllt und der Grüngutsammelstelle zugeführt. Eigentlich erstaunlich, was die rund 800 kleinen Lebewesen auch in dieser Beziehung zu leisten imstande sind. Abschliessend offerierte der NVS seinen Helferinnen und Helfern ein Mittagessen. Der Vereinspräsident nutzte die Gelegenheit zur Würdigung des grossen Einsatzes und zum Dank an die unerwartet grosse Helferschar.

Ortsbürgerverein Frick lud zum Kulturanlass (pm) Zum Anlass der dreijährigen Feierlichkeiten «300 Jahre Kirche St. Peter und Paul, Frick» lud der Ortsbürgerverein Frick seine Mitglieder kürzlich an einem Sonntagnachmittag zu einer Begehung Unser Bild links: Eine nasse Angelegen- der Örtlichkeiten auf dem Kirchenhügel heit: Der Leidikoner Weiher wird von (all- ein. zu vielen) Algen befreit. Dieses Angebot nahmen 32 VereinsmitBild rechts: Harte Arbeit an den steilen glieder wahr. Vizepräsident Fabian Ingold und rutschigen Abhängen. begrüsste die Teilnehmer vor der Kirche. Fotos: Dieter Deiss Als fachkundiger Leiter und Referent konnte Dr. Linus Hüsser, Herznach, für die Führung durch die kantonal- und auch bundes-geschützten Bauten gewonnen werden. So erfuhren die Teilnehmer sehr viel aus der Entstehung des Pfarrhauses,

Wahlresultate am 23. Oktober

Kampagne «Potenzial 50plus» geht weiter Qualifikation zählt, nicht das Alter (pd) Die neuen Plakate der Kampagne «Potenzial 50plus» hängen seit dem 17. Oktober in den Aargauer Zentren. Der Kanton Aargau macht damit Arbeitgebende und die Öffentlichkeit auf das gros­se Potenzial der Stellensuchenden 50plus aufmerksam. Zur Kampagne gehört «Tandem50plus»: Mentorinnen und Mentoren unterstützen Stellensuchende über 50 Jahre auf dem Weg zum neuen Job. Maja, 31, Adrian, 32, und Marc, 35: Sie sind die neuen Gesichter der Kampagne Potenzial 50plus. Die Zahl hinter dem Komma steht nicht für ihr Alter, sondern für ihre Anzahl Jahre Berufserfahrung. Die drei Stellensuchenden haben sich als Botschafterin und Botschafter für die Kampagne zur Verfügung gestellt. Sie sind drei von etwa 4500 Aargauer Stellensuchenden, die über 50 Jahre alt sind. Im Jahr 2015 brauchte diese Alterskategorie im Durchschnitt 354 Tage, bis sie wieder eine Stelle fand. Zum Vergleich: Stellensuchende im Alter von 25 bis 49 Jahren benötigten durchschnittlich 235 Tage, um eine neue Arbeit zu finden. Das grosse Potenzial nutzen Aus diesem Grund hat der Kanton Aargau 2013 die Kampagne «Potenzial 50plus» gestartet, mit dem Ziel: Die Dauer der Arbeitslosigkeit der Stellensuchenden 50plus zu senken. Der Slogan der Kampagne lautet «Die Qualifikation zählt, nicht das Alter». Die RAV unterstützen die Stellensuchenden über 50 mit speziellen Massnahmen wie Assessments und Standortbestimmungskursen. Doch die Qualifizierung nützt nicht viel, wenn Arbeitgebende Stellensuchende über 50 bei der Rekrutierung nicht berücksichti-

gen. Die Kampagne soll eine Verhaltensänderung bei Personalverantwortlichen und Arbeitgebenden bewirken. Stellensuchende über 50 sind ein wichtiges Reservoir an Fachkräften, die vielerorts fehlen. Partner der Kampagne sind: Die Aargauische Industrie- und Handelskammer, der Aargauische Gewerbeverband, die Vereinigung Aargauischer Angestelltenverbände, der Aargauische Gewerkschaftsbund, Travail Suisse Aargau und die Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau. Finanziert wird die Kampagne mit Geldern der Arbeitslosenversicherung, die für Öffentlichkeitsarbeit bereitgestellt werden. Stellen nur einige Arbeitgebende aufgrund der Kampagne Stellensuchende 50plus ein, so hat es sich bereits gelohnt. Mentoren für Tandem 50plus gesucht Teil der Kampagne ist seit dem Jahr 2015 das Projekt «Tandem 50plus». Benevol Aargau leitet es im Auftrag des Amts für Wirtschaft und Arbeit. Dabei stellen erfahrene und gut in der Arbeitswelt verankerte Personen Stellensuchenden über 50 ihre Zeit, ihr Wissen und ihr Kontaktnetz zur Verfügung. Das gemeinsame Ziel ist eine neue Arbeitsstelle für die stellensuchende Person zu finden. Die Tandems treffen sich regelmässig. Auf diesem Weg begleiten, unterstützen und motivieren die Mentorinnen und Mentoren die Stellensuchenden. Bis jetzt haben zwei Drittel der Teilnehmenden auf diesem Weg eine neue Stelle gefunden. Dringend gesucht werden weitere freiwillige Mentorinnen und Mentoren. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.tandem-ag.ch/50_ plus sowie www.potenzial50plus.ch. Unser Bild: Stellensuchende engagieren sich als Botschafterinnen und Botschafter für die Kampagne Potenzial 50plus. Foto: DVI

fricktal.info – im Fricktal zuhause

Interessantes auf dem Kirchenhügel

Grossratsgebäude ab 12 Uhr offen für Interessierte Am 23. Oktober finden die Grossratsund Regierungsratswahlen statt. Erste Bezirksresultate der Regierungsratswahlen sind voraussichtlich ab 12 Uhr auf www.ag.ch/rr16 abrufbar, diejenigen der Grossratswahlen voraussichtlich ab 14 Uhr auf www.ag.ch/gr16. Das Grossratsgebäude ist ab 12 Uhr für das Publikum geöffnet. Die Staatskanzlei betreibt am Sonntag, 23. Oktober, im Grossratsgebäude in Aarau ein Wahlinformationszentrum. Die Resultate werden bezirksweise auf einer Leinwand im Ratskeller und auf Bildschirmen im Foyer präsentiert. Das Grossratsgebäude, wie auch das Ratscafé im Ratskeller, haben ab 12 Uhr für das Publikum geöffnet. Resultate der Regierungsrats- und Grossratswahlen auf www.ag.ch Die Staatskanzlei betreibt auf der Startseite www.ag.ch einen Liveticker zu den Wahlen. Erste Resultate der einzelnen Bezirke für die Regierungsratswahlen können auf www.ag.ch/rr16 ab zirka 12 Uhr eingesehen werden. Die Schlussresultate werden voraussichtlich nach 15 Uhr vorliegen. Der Kommunikationsdienst des Regierungsrats führt an­ schlies­send einen kurzen Point de Presse im Otto-Kälin-Saal des Grossratsgebäudes mit den gewählten Mitgliedern des Regierungsrats durch. Für die Grossratswahlen werden die ersten Bezirksergebnisse auf www.ag.ch/gr16 um 14 Uhr erwartet, die Schlussresultate zwischen 16 und 19 Uhr. Zwischen- und Schlussergebnisse werden auch über die Social-Media-Kanäle Twitter und Facebook kommuniziert. Interessierte können sich auch per SMS über die Wahlresultate informieren lassen. Auf www.ag.ch/sms können sie sich für den SMS-Service registrieren. Letzte Chance zur brieflichen Stimmabgabe Die Stimmabgabe per Post war noch bis gestern Dienstag, 18. Oktober, möglich. Ab Mittwoch ist der Einwurf im Gemeindebriefkasten der sicherste Weg bei der brieflichen Stimm-abgabe. Bei der Stimmabgabe an der Urne sind die kommunalen Urnenöffnungszeiten zu beachten. Die Wahl-anleitung ist Bestandteil der Unterlagen im Wahlcouvert. Er-gänzend stehen auf dem Youtube-Kanal des Kantons Aar-gau zwei Videoanleitungen zu den Grossrats- und Regierungsratswahlen zur Verfügung.

der Kaplanei und des alten Schulhauses (Erbhaus). Im Beinhaus konnte der aus der Wendolinskapelle Gipf-Oberfrick stammende Altar sowie die grosse Kreuzigungsgruppe, bestaunt werden. In der Kirche erklärte der Referent die früheren, kleineren Kirchen an diesem Ort sowie die Entstehung der heutigen barocken Kirche. Auch von den verschiedenen Deckengemälden und dem Hochaltar wusste er vieles zu berichten. Im Anschluss an diese sehr interessante Führung traf man sich dann im nahegelegenen Campingrestaurant beim Ortsbürgerwirtepaar Mösch zum vom Verein gespendeten Apéro. Bei interessanten Gesprächen untereinander und mit dem Referenten fand dieser Kulturanlass dann seinen Abschluss. Foto: zVg

Polizeimeldung Frick: Grossfahndung nach Einbruch (pol) In der Nacht auf Freitag drangen Unbekannte in ein Recycling-Center in Frick ein und flüchteten. Die Polizei fahndete intensiv mit mehreren Patrouillen, Diensthunden und einem Armeehelikopter. Trotz der Grossfahndung konnten die Einbrecher unerkannt flüchten. Bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau wurde am Donnerstag, 13. Oktober, kurz vor 21 Uhr gemeldet, dass beim Recycling-Center in Frick eingebrochen werde. Umgehend wurden mehrere

Polizeipatrouillen zur Fahndung aufgeboten. Nach ersten Erkenntnissen dürfte die Täterschaft in ein nahegelegenes Waldstück geflüchtet sein, worauf auch Diensthunde zum Einsatz kamen. Zur Unterstützung wurde ein Armeehelikopter beigezogen. Die Grossfahndung dauerte bis nach 1 Uhr an. Trotz der intensiven Suche blieben die Einbrecher verschwunden. Die unbekannte Täterschaft drang in das umfriedete Areal ein und dürfte gestört worden sein, worauf sie ohne Beute flüchteten. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Täterschaft eingeleitet.

Hinweise Herbstkonzert der Musikschule Frick Die Musikschule Frick lädt zum traditionellen Herbstkonzert am Mittwoch, 26. Oktober, um 19 Uhr im ref. Kirchgemeindesaal in Frick ein. Instrumentalschülerinnen und Instrumentalschüler der re­ gio­nalen Musikschule präsentieren solistische und kammermusikalische Highlights. Genossen werden dürfen musikalische Leckerbissen aus Werken von Ferdinand Küchler, Antonio Vivaldi, Andrew Lloyd Webber und vielen anderen mehr. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte freuen sich auf ein zahlreiches Publikum. Programm zum Downloaden: w ww.musikschulefrick.ch

«Klimaveränderung» Mutige Frauen auf die Referat vom Forum Mitte Wölflinswil Laufenburger Bühne (eing.) Das Klima und die Umweltveränderungen beschäftigen uns täglich, bewusst oder unbewusst. Rolf Reimann, der ehemalige Fricker Tierarzt, hat sich in jahrelangen Studien mit dem Thema der Klimaveränderungen auseinandergesetzt und pflegt unterdessen bemerkenswerte Kontakte zu Fachpersonen. Er informiert am Forum Mitte am 7. November um 20 Uhr im Wintergarten des Gasthauses Ochsen in Wölflinswil über seine Beobachtungen, über Zyklen und Fakten. Nach seiner Pensionierung hat Rolf Reimann sein Wissen gebündelt und vernetzt. «Nutzen Sie die Informationsmöglichkeit und das Gespräch mit Rolf Reimann», rät das Forum Mitte Wölflinswil. Das Forum ist für alle Interessierten offen.

Neue Produktion beim theater WIWA (eing.) Das theater WIWA Laufenburg unter der Leitung des Theaterpädagogen Martin Willi plant für das Frühjahr 2017, die Produktion «Die acht Frauen» auf die Bühne zu bringen. Mit diesem Kriminalstück von Robert Thomas wird die jahrelange Tradition fortgesetzt, regelmässig Stücke mit einer reinen Frauenbesetzung zu inszenieren. Zur Durchführung werden nun noch Theaterspielerinnen mit oder ohne Erfahrung gesucht. Die Proben beginnen Ende November, gesamthaft sind zehn Aufführungen in der Zeitspanne vom 17. März bis 9. April 2017 vorgesehen. Interessenten/-innen melden sich bitte bei Martin Willi, Telefon 079 329 19 33 oder E-Mail leitung@kultschuer.ch.


Auto-Ausstellung Stein Willkommen in Stein im Fricktal

21. bis 23. Oktober 2016 Sportcenter Bustelbach Stein

Freitag, 21. Okt. 2016, 17–21 Uhr Samstag, 22. Okt. 2016, 10–18 Uhr Sonntag, 23. Okt. 2016, 10–17 Uhr

Ich heisse im Namen der Bevölkerung und der Behörden die Aussteller und Besucher aus nah und fern im Dorf an der längsten gedeckten Holzbrücke Europas herzlich willkommen. Alle gängigen Automarken unter einem Dach. Das zeichnet die Ausstellung der Sektion Aargau des Auto Gewerbe Verband Schweiz aus, die heuer bereits zum 8. Mal im Sportcenter Bustelbach in Stein durchgeführt wird. Sie wird auch dieses Jahr den interessierten Besucherinnen und Besuchern einen guten Überblick über die aktuellen Angebote, die Neuheiten und die neusten technologischen Entwicklungen vermitteln. Sie wird aber auch den regionalen Ausstellern eine gute Gelegenheit bieten, im persönlichen Gespräch für ihre Dienstleistungen und ihre Kundennähe zu werben. Ich freue mich auf diesen Event in den dafür bestens geeigneten Anlagen des Sportcenter Bustelbach. Den Organisatoren und Ausstellern wünsche ich viel Erfolg und den hoffentlich zahlreichen Besucherinnen und Besuchern ein eindrückliches Erlebnis. Hansueli Bühler Gemeindeammann Stein

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Liebe Besucherinnen und Besucher Das verflossene Jahr hat die Schweizer Autoimporteure arg gebeutelt. Die Aufhebung des Euromindestwertes am 15. Januar 2015 zog eine enorme Vernichtung von Wert nach sich. Profitiert davon haben die Autokäufer. Während die Garagenbetriebe zunehmend im Klammergriff neuer Vorschriften und Auflagen stecken, wird parallel dazu die Marge immer kleiner. Das schlägt sich deutlich in den Verkaufszahlen der Garagenbetriebe nieder. Die dunklen Wolken verharren weiterhin hartnäckig am «Neuwagenverkaufshimmel». In den ersten sechs Monaten dieses Jahres haben hingegen noch nie so viele Gebrauchtwagen den Besitzer gewechselt wie zuvor. Die Verkäufe von Occasionsfahrzeugen stiegen um 3,6 Prozent auf 441 264. Der Grund hierfür: das historisch tiefe Preisniveau. Trotz der gestiegenen Nachfrage stiegen die Standzeiten von Gebrauchtwagen im zweiten Quartal an. Durchschnittlich steht ein Auto 99 Tage auf dem Occasionsplatz, bis ein neuer Besitzer gefunden worden ist. Im positiven Sinne lässt sich denn jede Krise auch als Chance nutzen. «Nicht nur den Bedarf checken, sondern gezielt den Bedarf wecken», muss so das Credo zum Erfolg lauten. Dieses gebe ich den Garagisten als Empfehlung mit auf den Weg. Qualität und Topservice bei den Werkstattgeschäften gene-

rieren eine hohe Kundenzufriedenheit und stärken die Kundenbindung. Allradfahrzeuge nach wie vor zielstrebig auf der Überholspur Der Rekord-Allradanteil von über 40 Prozent ist wegen der CO2 -Vorgaben eher unerfreulich. Signale, dass einige Importeure deswegen Tageszulassungen gepusht haben, deuten jedoch darauf hin, dass der 4x4-Höhepunkt vorläufig erreicht worden ist. Aber nicht nur der Gesamtmarkt ist im vergangenen Jahr stark gewachsen, auch Diesel-Fahrzeuge erreichten Rekord-Marktanteile. Der Verkehr ist und bleibt der Motor unserer Volkswirtschaft. Allen Besuchern und Ausstellern wünsche ich namens des Vorstands des Auto Gewerbe Verbands Aargau, Sektion Fricktal, schon jetzt drei interessante, viel versprechende Messetage. Die Atmosphäre im und ums Sportcenter Bustelbach in Stein verheisst eine attraktive «Auto-Show» zu werden. Lassen Sie sich vom 21.–23. Oktober 2016 von den schönen Farben, den eleganten und sportlichen Silhouetten sowie von vielen Innovationen bei den Neuwagen inspirieren. Bis bald und herzliche Grüsse Heinz Frei


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Automobilausstellung Stein 2015

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12 Fahrzeuge Walter Hasler AG Mercedes Benz

8 Fahrzeuge ASAG Auto-Service AG AMAG Automobilund Motoren Bad AG, AMAG Schinznach Schinznach Bad Audi

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5 Fahrzeuge AMAG Aarau Seat AMAG Automobil- und Motoren AG, Aarau 9 Fahrzeuge AMAG Schinznach Bad Automobile Jud AG 4 Fahrzeuge VW Auto Jegge AG 9 Fahrzeuge Peugeot AMAG Schinznach Bad Automobile Jud AG VW

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5 Fahrzeuge 5 Fahrzeuge Garage Keigel - Keigel AG Auto Stadelmann AG Jeep, Nissan Garage Egli AG Opel-Garage Marcus Hasler 8 Fahrzeuge 5 Fahrzeuge 5 Opel Fahrzeuge ASAG Auto-Service AG Garage Keigel - Keigel AG Auto Stadelmann AG AMAG Schinznach Bad Jeep, Nissan Garage Egli AG Audi Opel-Garage Marcus Hasler Opel

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Aussenbereich

150 m2 6 Fahrzeuge Auto Winter AG Daniel Automobile GmbH Hyundai

100 m2 4 Fahrzeuge Auto Winter AG Ford

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6 Fahrzeuge 6 Fahrzeuge 9 Fahrzeuge Auto Winter AG Auto Winter AG Fahrdynamic Automobile AG Daniel Automobile GmbH Auto Stocker AG Schaub AG - Garage & Carrosserie NOTAUSGANG NOTAUSGANG Subaru, KIA, Mitsubishi Ford Hyundai 6 Fahrzeuge 6 Fahrzeuge 9 Fahrzeuge 5 Fahrzeuge 5 Fahrzeuge 5 Fahrzeuge 7 Fahrzeuge 4 Fahrzeuge Auto Winter AG Auto Winter AG Fahrdynamic Automobile AG Römergarage AG Garage Keigel - Keigel AG Auto Stadelmann AG Garage Stocker AG Garage Meyer Suhr AG Daniel Automobile GmbH Auto Stocker AG Schaub AG - Garage & Carrosserie Skoda Römergarage AG Jeep, Nissan Garage Egli AG Ferocar AG Subaru, KIA, Mitsubishi Ford Hyundai Toyota Opel-Garage Marcus Hasler Honda Opel 6 Fahrzeuge 6 Fahrzeuge 9 Fahrzeuge Auto Winter AG Auto Winter AG Fahrdynamic Automobile AG Daniel Automobile GmbH Schaub AG - Garage & Carrosserie Auto Stocker AG Auto Fahrdynamic Automobile AG, Gipf-Oberfrick Auto Winter AG, Kaisten Subaru, KIA, Mitsubishi FordWinter AG, Kaisten Hyundai Schaub AG – Garage & Carrosserie, Buus Auto Stocker AG, Rheinfelden Daniel Automobile GmbH, Möhlin

Materiallager Materiallager

5 Fahrzeuge Ernst Buser AG NOTAUSGANG Volvo

Eingang

Eingang

NOTAUSGANG Materiallager Materiallager

NOTAUSGANG

NOTAUSGANG

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Bachweg 2, 4463 Buus 061 841 17 58 www.schaubag.ch Weidstrasse 36, 5082 Kaisten 062 965 11 11, www.auto-winter.ch

Audi Center Basel ASAG Dreispitz Reinacherstrasse 149 – 153 4053 Basel Telefon 061 317 85 85 Verkaufsstelle: ASAG Rheinfelden Zürcherstrasse 34 4310 Rheinfelden Telefon 061 833 35 35 www.asag.ch


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sport

fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

Handball

Volleyball

3. Liga TSV Frick 2 – TV Stein 1 25:39

TV Stein gegen Frick mit einem überzeugenden Auftritt

NLB SV Olten – Smash 05 0:3

Sieg – doch Start noch nicht ganz nach Mass (mk) Das NLB-Team von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten schlägt im ersten Saisonspiel den SV Olten mit 0:3. Die Fricktaler machten einen überzeugenden Eindruck, Steigerungspotenzial bleibt dennoch. Die Szene, die wohl allen Fans und Spielern von Laufenburg-Kaisten nach dem Spiel in Erinnerung geblieben ist, war eine Szene um Captain Stjepan Grgic. Grgic ist Mittelblocker, 202 Zentimeter gross. Und was allgemein bekannt ist im Volleyball: Mittelblocker sind keine Abwehrspezialisten. So kam es in der Mitte des dritten Satzes zur eben genannten Szene. Captain Grgic machte eine Verteidigung – zeigte seine Freude gegenüber den Auswechselspielern, aber der Ballwechsel ging weiter. Auch den nächsten Ball wehrte er ab. Beim dritten reichte es dann nicht mehr. Einem Spieler spickte der Ball weg, Grgic hätte ihn wohl mit dem Fuss noch erreichen können, knapp verpasste er aber den Ball. Und genau diese Szene gab viel zu bereden nach dem Spiel. Das Spiel selbst wurde eher zur Nebensache. Denn es war ein typisches Spiel für einen Saisonauftakt. Beide Teams tasteten sich erstmals ab. Schauten, wie sie ihr eigenes Spiel während einer Matchsituation abrufen können. Laufenburg-Kaisten in Favoritenrolle Laufenburg-Kaisten war Favorit in diesem Spiel. Olten konnte aber in den ersten zwei Sätzen gut mithalten. «Der Gegner war viel stärker, als ich ihn erwartet hatte. Sie haben gut verteidigt und immer wieder Bälle zurück gebracht», so

Lucian Jachowicz. Bis zum 20:20 war das Spiel ausgeglichen, erst dann konnte Laufenburg-Kaisten seine Routine zeigen. Die letzten Punkte wurden konsequent erspielt, so dass die ersten zwei Durchgänge mit 22:25 an die Fricktaler gingen. Erst in Satz 3 wurden die Fricktaler dann aber ihrer Favoritenrolle gerecht. Nun wurden die Services stärker, was Olten mehr unter Druck setzte. Zuspieler Lucian Jachowicz konnte so alle seine Angreifer besser einsetzen. Aber: «Wir haben die Pflicht erfüllt, mehr nicht», resümierte Coach Mike Fehlmann. Es stimmt noch nicht alles beim Laufenburger NLB-Team, doch beim Saisonstart muss das Spiel noch nicht perfekt sein. «Unsere Vorbereitung war holprig. Wir hatten sehr viele Absenzen, trotzdem sind wir als Team so gefestigt wie nie. Jeder ist für den anderen da. Das gibt Grund zur Hoffnung», erklärt Jachowicz. Und weiter: «Zufrieden bin ich mit den drei Punkten und dass wir als Mannschaft immer zusammen gestanden sind.» Rückkehrer Bürge überzeugte Für Kaspar Bürge war es die zweite Rückkehr zu seinem Stammverein. Sein erklärtes Ziel war, wieder Freude am Volleyball zu finden. Und dies tat er: Bürge spielte befreit auf, konnte im Angriff punkten, stabilisierte die Abwehr. «Ich bin zufrieden mit dem Spiel, es gibt natürlich immer ein paar Sachen, die man besser machen kann. Aber auf der Leistung von heute lässt sich aufbauen», so Bürge. Und auch die Freude sei wieder da. «Die Mannschaft ist toll und sportlich stimmt es auch.» Am Samstag steht das erste Heimspiel an: Gegner wird der NLB-Meister VBC Züri Unterland sein. Das Spiel beginnt um 19 Uhr in der Sporthalle Blauen in Laufenburg.

Handball 3. Liga Magden 2 – TSV Rheinfelden 20:22

Magden verliert spannendes Derby unnötig (hpk) Zwar gilt im Handball der Satz: «Die bessere Mannschaft gewinnt das Spiel», doch wer hier glaubt, dass der Gastgeber besser war, übersieht einfach, dass der Torhüter auch zur Mannschaft gehört. Letztlich hat Rheinfelden die Partie nicht unverdient gewonnen. Konditionell, trotz weniger Wechselspieler auf der Bank, gut mithaltend und nach der Pause in der Abwehr (und da gehört der Schlussmann dazu) besser, waren die Grundlagen zum Sieg. Magden vergab den sich bei Halbzeit anbahnenden Sieg mit schlechter Chancenauswertung. Rheinfelden baut ab

sich der Angriff an der Rheinfelder Abwehr die Zähne aus und was durchkam, wurde vom starken Ulmann im Gästetor abgewehrt. Selbst zwei Penaltys wurden vergeben. Da auf der anderen Seite die Rheinfelder ihre Chancen konsequent nutzten, kehrte die Begegnung und die Gäste lagen plötzlich mit drei Toren in Führung. Trotzdem wurde es nochmals spannend. Kurz vor Schluss glich Gastgeber Magden zum 20:20 aus, alles war wieder offen. Rheinfelden gelang die nochmalige Führung. Unter Druck war jetzt natürlich Magden, die Niederlage drohte. Den möglichen Ausgleich vergaben sie mit einem Fehlschuss. Clever bauten die Gäste ihren letzten Angriff auf, als je ein Spieler die Strafbank drückte. Just in dem Moment, als der Gastgeber wieder komplett und in Überzahl auf dem Feld stand, gelang dem TSV Rheinfelden der siegbringende letzte Treffer.

Spitzenspiel in Rheinfelden Nebst dem TSV Rheinfelden ist in dieser Gruppe einzig noch der TV Pratteln NS 2 ohne Punktverlust. Beide Teams führen mit sechs Punkten aus drei Spielen die Tabelle an und haben 79 Tore erzielt. Pratteln hat weniger Gegentore einstecken müssen und gilt nicht nur deshalb als Favorit für dieses Spiel. Als Absteiger aus der 2. Liga und als Reserve eines Erstligateams, das von einem ausgewiesenen Fachmann trainiert wird, gelten die Baselbieter als Favorit für den Gruppensieg. Den TSV Rheinfelden erwartet am Sonntag, 23. Oktober, um 14.45 Uhr Hochspannung bis zum Schluss in der Engerfeldhalle eine sehr schwere Magden vermasselte den Start zur zwei- Aufgabe. Die Spieler hoffen auf viel Unten Halbzeit sträflich. Mal für Mal biss terstützung von der Tribüne. In den ersten 20 Minuten entwickelte sich das erwartete ausgeglichene Spiel. Doch nach dem Ausgleich zum 6:6 lief bei den Gästen nichts mehr zusammen. Die Fehlpässe häuften sich, es gelang kaum mehr ein vernünftiger Spielaufbau. Routiniert nutzte das Heimteam dies aus und zog bis zum 10:6 mit vier Toren in Front. In dieser Phase hätte wohl keiner mehr auf den TSV Rheinfelden gesetzt. Immerhin konnten die Gäste bis zum Pausentee weiteren Schaden verhindern und den Rückstand gar leicht verkürzen.

(mbo) Die 1. Mannschaft des TV Stein hat im dritten Auswärtsspiel in Folge den ersten Saisonsieg eingefahren. Im Fricktaler Derby gegen den TSV Frick 2 gelang dem Steiner Fanionteam eine sehr gute Leistung und es gewann verdient mit 39:25 Toren. Damit kommen die Steiner gerade rechtzeitig vor dem ersten Heimspiel in Form. Es waren zwei eher uninspirierte Auftritte, die die 1. Mannschaft des TV Stein bei den ersten beiden Auswärtsniederlagen in Muttenz und Aesch zeigte. Trotzdem hätten beide Partien durchaus auch siegreich zu Ende gehen können. Insbesondere das Spiel gegen Handball Birseck, in dem man eine Fünf-Tore-Führung aus der Hand gab, hätte man gewinnen müssen. Aber statt den Kopf in den Sand zu stecken, zogen es die Steiner vor, weiter an sich zu arbeiten. Unter anderem lud Trainer Schafroth zu einem Trainingsweekend, das auch dazu genutzt wurde, den Mannschaftsgeist nach dem schwachen Start wieder zurecht zu rücken. Ob es nun am Trainingsweekend lag, dass die Steiner im Auswärtsspiel gegen den TSV Frick von Anfang an so richtig auf das Gaspedal drückten, lässt sich natürlich schwer beurteilen. Der TV Stein 1 zeigte aber von der ersten Sekunde an ein anderes Gesicht, als noch in den ersten beiden Saisonpartien. Mit einem regelrechten Startfurioso und der 5:1-Führung zwang man den gegnerischen Trainer bereits nach knapp fünf Minuten zu einem ersten Time-out. Das war natürlich Wasser auf die Mühle der gescholtenen Steiner Handballseele. Die Fricker kamen anschliessend zwar etwas besser ins Spiel, doch der Vier-Tore-Vorsprung blieb bis weit in die erste Halbzeit bestehen. Die Steiner nutzten die Chancen, die

sich ihnen boten, konsequent aus, etwas, das in den ersten Partien noch Anlass zur Kritik gab. Das Bild änderte sich in den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit etwas, als die Steiner dann doch noch einige Torgelegenheiten ausliessen, unter anderem Chancen, die zwingend zu Toren hätten führen müssen. Die Steiner konnten sich in dieser Phase bei ihren Torhütern bedanken, dass der TSV Frick den Vorsprung nicht weiter reduzieren konnte. Lediglich zwei Tore kurz vor Ende der ersten Halbzeit gelangen den Steinern noch, als ein Siebenmeter und ein Tempogegenstoss genutzt werden konnten. Mit einem soliden Vorsprung von drei Toren (14:17) ging es schliesslich in die Pause. Chance um Chance genutzt Die Geschichte der zweiten Halbzeit ist dann aber schnell erzählt. Die Steiner begannen die zweite Halbzeit so, wie sie bereits die erste begonnen hatten. Sie nutzten Chance um Chance eiskalt aus und erspielten sich bis zur 45. Minute einen Zehn-Tore-Vorsprung, der je länger das Spiel dauerte, sogar noch weiter aus-

liefen schnell einem Zwei-Tore-Rück3. Liga HSG Eiken – STV Wegenstetten 19:19 stand hinterher. Dank einer harten Abwehr und erfolgreichen Abschlüssen im Angriff konnte die HSG immer wieder auf die Gäste aufschliessen. Doch zirka fünf Minuten vor Schluss lag das Heimteam (gd) Am vergangenen Samstag war der mit drei Toren zurück. Bei diesem SpielSTV Wegenstetten zu Gast bei der HSG stand hielten es einige der Zuschauer Eiken. Beide Teams konnten in der lau- nicht mehr für möglich, etwas in diesem fenden Saison jedes Spiel gewinnen und Spiel zu holen. Doch die HSG zeigte grosomit ging es nicht nur um einen Sieg, sse Moral und gab nicht auf. Es waren sondern auch um die Tabellenführung in noch knapp zwei Minuten zu spielen und der 3. Liga. sie lagen nur noch mit einem Tor zurück. Für die Eiker gab es in der vergangenen Nach einem Abpraller kam Claudio Senn Woche eine schlechte Nachricht. Andre- in eine gute Abschluss-Position und as Siegrist verletzte sich an seinem schoss das Ausgleich-Tor. Die vielen und Sprunggelenk und wird für mindestens lautstarken Zuschauer von Eiken feueracht Wochen ausfallen. Die ganze Mann- ten die HSG an. Mit einer hervorragenschaft wünscht ihm eine gute und schnel- den Teamleistung erkämpften sie sich le Genesung, damit er bald wieder beim den letzten Ball in der Verteidigung. SoTraining mitmachen kann. Doch das soll- mit konnten die Eiker 35 Sekunden vor te nicht der letzte Ausfall sein. Am Sams- Schluss noch einen letzten Angriff startagmorgen wurde auch noch bekannt, ten. Zu diesem Zeitpunkt nahm der Traidass Niklas Berger mit einer Grippe im ner sein Team-Timeout und gab der HSG Bett lag und somit ein weiterer Rück- die Anweisung: «Keinen unnötigen Ballraumspieler fehlte. Aus diesem Grund verlust, ein Unentschieden gegen diesen mussten Patrik Giess und Remo John aus starken Gegner ist ein super Resultat.» dem «Zwoi» bei der ersten Mannschaft So kam es auch, die Eiker nahmen einen aushelfen. Punkt aus diesem fair geführten Spiel mit Der STV Wegenstetten erwischte den und konnten so ihre Tabellenführung verbesseren Start in das Spiel und so lagen teidigen. die Eiker mit zwei Toren zurück. Doch wie schon in den ersten drei Partien gaben HSG Eiken – TV Balsthal 17:12 die Eiker nicht auf und konnten das Spiel Bereits am 8. Oktober erkämpfte sich die immer wieder ausgleichen und kurz vor HSG Eiken 2 Punkte in der heimischen der Pause sogar eine Zwei-Tore-Führung Halle in Eiken. Der Gegner in diesem verbuchen. Die Gäste aus Wegenstetten Spiel hiess TV Balsthal aus dem Kanton verkürzten durch ihren Topscorer Patrick Solothurn. Neuenschwander zum Pausenresultat In der Woche vor dem Spiel versuchte der 8:7 für das Heimteam. Trainer die Mannschaft auf den bevorsteDer Start in die zweite Halbzeit gehörte henden Gegner aus Balsthal vorzubereiwieder dem STV Wegenstetten. Die Eiker ten. In den Trainings wurde vor allem die

Punkteteilung im Spitzenspiel

gebaut werden konnte. Mit der Leichtigkeit des Sieges vor Augen gelang es dann schier aus jeder noch so aussichtslosen Position, ein Tor zu erzielen. Am Ende trennten sich die beiden Mannschaften mit 25:39 Toren. TV Stein hat seine Form gefunden Der TV Stein 1 scheint damit gerade rechtzeitig vor dem ersten Heimspiel die Form gefunden zu haben. Es war beeindruckend, mit welcher Konsequenz die Steiner über weite Strecken der Partie den erfolgreichen Torabschluss suchten und fanden. Es ist nun zu hoffen, dass dieser Aufwärtstrend im lange ersehnten ersten Heimspiel bestätigt werden kann. Dieses folgt am Samstag, 29. Oktober, wenn die 1. Mannschaft um 18 Uhr im Busteli auf den TV Balsthal trifft. Weitere Resultate vom Wochenende SG Baden Handball – TV Stein III 25:17 GTV Basel – TV Stein II 31:14 Unser Bild: Der TV Stein 1 war in Torlaune und erzielte im Auswärtsspiel gegen den TSV Frick 2 nicht weniger als 39 Treffer. Foto: zVg

Abwehr etwas umgestellt, denn der Rückraum links des TV Balsthal schoss im ersten Spiel acht Tore. In den ersten Minuten merkte man auch gleich, dass die Gäste mit der etwas offensiveren und harten Verteidigung ihre Mühe hatten. Trotz dem kleinen Kader, konnten die Eiker immer wieder ihr gewohnt schnelles Umschaltspiel zeigen und so mehrere Gegenstösse erfolgreich abschliessen. Dazu kam, dass der Eiker Torhüter Kevin Ries eine hervorragende Leistung zeigte und in der ersten Halbzeit eine Abwehrquote von über 72 Prozent gehaltener Bälle aufwies. Die beiden Teams gingen nach 30 Minuten mit dem Resultat von 10:5 in die Pause. In der zweiten Halbzeit ging es so weiter, wie es in der ersten aufgehört hat. Eine starke Abwehr mit einem super aufgelegten Torhüter der HSG Eiken überzeugte auf voller Linie. Die Gastmannschaft konnte erst in der 41. Spielminute ihren sechsten Treffer gutschreiben lassen. 15 Minuten vor Schluss hiess das Zwischenresultat 14:6. Bei diesem Spielstand wurde das Heimteam etwas nachlässiger in der Wurfeffizienz und auch in der Abwehr wurde nicht mehr gleich konsequent verteidigt. Doch die Eiker liessen sich den Sieg nicht mehr nehmen und halten ihren ersten Rang in der Tabelle. Das nächste Spiel für die HSG Eiken wird der Cup gegen den TV Magden 2 am Donnerstag, 20. Oktober, in der Sporthalle Matte in Magden sein, Anpfiff ist um 20 Uhr. Die nächste Meisterschaftspartie findet am Samstag, 12. November, gegen den TV Stein um 17 Uhr in der Turnhalle Lindenboden statt. Foto: zVg


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sport

3. Gesamtsieg für Matthias Kyburz Stimmungsvoller Weltcupfinal im Orientierungslauf in Aarau (wr) Die Schweizer Orientierungsläuferinnen und -läufer dominierten den Weltcupfinal in Aarau. Matthias Kyburz aus Möhlin sicherte sich mit dem Langdistanzsieg den Gesamtweltcupsieg, musste aber tags darauf den Sprintsieg einem Schweden überlassen. Tausende von Zuschauern verfolgten den spannenden Sprint in der Stadt Aarau zum Abschluss der internationalen OLSaison. Die grosse Sportparty stieg auf dem abgesperrten Aargauerplatz mit Start und Ziel gleich nebenan in der Vorderen Vorstadt. Schon vor dem finalen Sprint durch Aaraus Altstadt stand Matthias Kyburz als Weltcup-Gesamtsieger fest. Das Schaulaufen des Möhlemers störte der Schwede Jonas Leandersson. Der Weltmeister von 2015 in dieser Disziplin erwischte ein ausgezeichnetes Rennen und widerstand dem langen Endspurt von Kyburz, der sich um 20 Sekunden geschlagen geben musste. «Vor dieser Superkulisse war ich sehr motiviert, ja sogar extrem nervös», gestand der dreifache Weltcupsieger, der mit seinem Lauf trotzdem zufrieden war. «Vielleicht waren zwei, drei kleine Fehler drin. Aber insgesamt löste ich die komplexe Aufgabe bei diesem Stadt-OL gut.» Seine grosse Klasse demonstrierte Kyburz am Vortag beim Langdistanzrennen im Roggenhausenwald. Mit Ausnahme einer kurzen Suchaktion bei einem Wurzelstock spielte er seine Stärke in diesem Gelände aus. In der Schlussphase agierte der 26-jährige Student defensiver, wodurch der aktuelle Weltmeister in dieser Sparte, der Norweger Olav Lundanes, auf 21 Sekunden heran kam. Somit hatte

Willkommen in Magden Am 23. Oktober führt die Fricktaler Turnveteranenvereinigung in Magden im Gemeindesaal ihre Herbsttagung durch. Der Gemeinderat heisst die Vereinigung herzlich in Die beiden Gesamt-Weltcupsieger Matthias Kyburz und Tove Alexandersson Foto: Wolfgang Rytz

Magden willkommen und wünscht ihr einen erfolgreichen Tagungsverlauf sowie einen angenehmen Aufenthalt in Magden. Der Gemeinderat

Schiessen

Im Telliquartier gaben drei Schweizer Teams der ausländischen Konkurrenz den Tarif bekannt. Der Sieg ging mit 31 Sekunden Vorsprung auf Schweden an das Quartett Rahel Friedrich, Matthias Kyburz, Daniel Hubmann, Judith Wyder. Dabei lief Matthias Bestzeit auf seinem Abschnitt. Andreas Kyburz lief im Team Starke Gebrüder Kyburz zum Auftakt Schweiz II ebenfalls an der Spitze mit und Den Auftakt zum gelungenen Weltcup- übergab nach der zweiten Teilstrecke als Finalwochenende in der Aargauer Kan- Führender. Am Schluss erreichte Schweiz tonshauptstadt bildete die Sprintstaffel. II hinter Schweiz I und Schweden Rang 3. sich Matthias Kyburz nach 2012 und 2013 erneut den Gesamt-Weltcupsieg gesichert. Pech beklagte Matthias älterer Bruder Andreas Kyburz. Eine Warze verursachte einen entzündeten Fuss und liess weder auf der Langdistanz noch im Stadtsprint einen Start zu.

Leichtathletik Lino und Lena Wunderlin sind VizeSchweizermeister im Mehrkampf Sina Ettlin und Fabienne Hoenke mit Silber und Bronze im Fünfkampf (rp) Das war einmal mehr ein Riesenauftritt der Athleten der LV Fricktal und insbesondere der Geschwister Lino und Lena Wunderlin aus Wil. Sie setzten der sonst schon sehr erfolgreichen Saison an den Mehrkampf-Schweizermeisterschaften in Hochdorf die Krone auf. Bei besten Wettkampfbedingungen an diesem traditionellen Mehrkampfmeeting mit integrierten Schweizermeisterschaften wuchs insbesondere Lino Wunderlin bei der Kategorie U18 über sich hinaus. In seinem erst zweiten Zehnkampf überbot er in sechs Disziplinen jeweils seine persönliche Bestleistung und beendete den Wettkampf mit 6663 Punkten. Diese Punktzahl bedeutete nicht nur die sensationelle Silbermedaille hinter Finley Gaio vom SC Liestal, sondern auch gleichzeitig neuer Aargauer Rekord. Mit diesem abermaligen Exploit ist ihm dieses Jahr der kometenhafte Einschlag in die nationale Spitze eindrücklich gelungen. Seine Schwester Lena (20) ist schon länger in der nationalen Spitze vertreten. Sie klassiert sich an nationalen Meisterschaften schon seit Jahren in ihren Lieblingsdisziplinen Weitsprung, Hürden oder Mehrkampf auf dem Podest und ist ein Garant für Konstanz. Ihr Wettkampf verlief ebenfalls erfolgreich, verlangte aber alles ab. Im 200-Meter-Lauf erzielte sie dabei eine persönliche Bestleistung und vor dem abschliessenden 800-Meter-Lauf lag sie noch auf dem 4. Zwischenrang. Mit einem starken Lauf überholte sie nicht nur ihre Konkurrentinnen um die Silbermedaille, sondern zog auch noch die überragende Siegerin Caroline Agnou zu persönlicher Bestzeit. Lena Wunderlin beendete den Siebenkampf mit 5127 Punkten und durfte sich über den Vizemeistertitel bei den Frauen und gleichzeitig auch bei den U23 freuen. Ebenfalls über ein gelungenes Debüt bei den Zehnkämpfern konnten sich Ramon Treier (U18) aus Kaisten und Nicolas Pfrommer (U16) aus Eiken freuen. Sie wurden 19. und 15. in ihren Altersklassen.

Imposanter, erfreulicher LV-Auftritt bei den Jüngsten Im Rahmenprogramm der Schweizermeisterschaften im Zehn- bzw. Siebenkampf wurde in Hochdorf gleichzeitig auch noch ein seit Jahren sehr gut besuchtes Mehrkampfmeeting für die Jüngsten durchgeführt. Erfreulicherweise nahmen dabei viele Nachwuchsathleten der LV Fricktal teil. Sie präsentierten sich dabei nicht nur im schönsten Dress sondern auch sehr erfolgreich. Ganz gros­ses Kino boten

insbesondere Sina Ettlin aus Gipf-Oberfrick und Fabienne Hoenke aus Möhlin. Sie schaukelten sich auf dem Tartan von Disziplin zu Disziplin gegenseitig hoch und beendeten ihren Fünfkampf der U14 beinahe punktgleich auf dem Silber- und Bronzerang hinter der Siegerin Ariana Brügger. Für einmal hiess die Siegerin im Fricktaler Duell Sina Ettlin, welche ihre Teamkollegin Fabienne am Ende um einen einzigen Punkt in die Schranken wies. Mit Sina neben Fabienne klopft somit eine weitere Fricktalerin an die Tür für künftige Topshots in der Leichtathletikszene. Weitere Resultate der Kids von der LV Fricktal: Alicia Kälin 24., Noemi Lussi 28., Olivia Obrist 43., Océane Hauser 70., Joel Hoenke 42., Fiona Bringold 18., Alina Stäuble 21., Selina Weiss 28., Angelika Zoller 29., Noemi Bamert 31., Lisa Bausch 37., Anja Huber 42. und Rahel Jegge 51. Nach einer langen Saison und mit einem zehrenden Mehrkampf in den Knochen heisst es nun für die Athleten und Athletinnen und für die sich engagiert einsetzenden Leiter und Leiterinnen: Beine hochlagern, Blessuren auskurieren und die leeren Batterien nach einer Pause im Wintertraining wieder füllen. Unser Bild oben: Lino und Lena Wunderlin mit jeweils Silber im Sieben- bzw. Zehnkampf; Bild unten: Sina Ettlin und Fabienne Hoenke strahlen um die Wette. Fotos: zVg www.lv-fricktal.ch

Endschiessen der Talschützen Sulz

Schützenstube zum gemütlichen Beisammensein. Über Mittag wurden die Talschützen von Franz Merkofer ver(eing.) Am 2. Oktober trafen sich die Tal- wöhnt unter andere mit selbst geangelter schützen Sulz zu ihrem Endschiessen. und nach skandinavischer Art gebeizter Rasch zeigte sich, dass im Vorteil war, Forelle. wer sich bereits am Morgen auf den Weg Absenden in gemütlicher Runde ins Schützenhaus gemacht hatte. Während das Wetter am Morgen zwar mehr- Am 15. Oktober trafen sich die Talschütheitlich grau, aber stabil war, wechselten zen mit Begleitung zum Absenden im Resich am Nachmittag Sonnenschein und staurant Sonne in Etzgen. Nach dem dunkle Wolken in dichter Folge ab. Nicht herbstlichen Menü mit Kürbissuppe und zu vergessen, der für Schützen unange- Wildsaupfeffer wartete man voller Spannung auf die Rangverkündigung durch nehme böige Wind. Als erstes galt es für alle Teilnehmer, das Peter Weiss. Beim Glücksstich wurden Hauptdoppel mit fünf 2er-Passen auf dieses Jahr vergleichsweise wenig PasA100 zu absolvieren. Dieses Resultat sen geschossen, ausserdem wurden viefliesst auch in die Jahresmeisterschaft le negative Differenzen erzielt. Daher ein. Danach konnte dieses Resultat mit wurden alle positiven Differenzen mit maximal 20 Nachdoppeln, wiederum be- einem kleinen Preisgeld belohnt. Die stehend aus 2er-Passen, auf A100 ver- grösste Differenz betrug 54 Punkte. Ganbessert werden. Ausserdem konnte auch ze drei Schützen brachten das Kunstder Glücksstich absolviert werden. Dabei stück fertig, ihr vorher festgelegtes Regalt es, mit drei Schuss auf A100 mög- sultat punktgenau zu erzielen, Werner lichst nahe an ein zuvor durch drei gezo- Stäuble 45, Willi Stäuble und Sven Mülgene Zahlen definiertes Resultat zu kom- ler. Für die Gesamtwertung des Endmen. Erschwert wurde diese Aufgabe schiessens schliesslich zählten die fünf durch die Tatsache, dass nur positive besten 2er-Passen aus Haupt- und NachDifferenzen preisberechtigt sind. Um doppeln. Hier konnte sich Willi Stäuble 16.30 Uhr stand der Ausstich an. Qualifi- mit einem Total von 946 Punkten durchziert dafür waren die Schützen mit den setzen. Rang 2 erreichte Werner Stäuble acht besten Hauptdoppeln. Da einige 45 mit 941 Punkten, gefolgt von PräsiCracks ferienabwesend waren, hatten dent Toni Weiss mit 934 Punkten. Nach für einmal auch andere Schützen eine einem kurzen Ausblick auf die noch anChance auf eine Ausstichteilnahme. Der stehenden Schiessanlässe durch PräsiAusstich erfolgte nach dem gleichen Mo- dent Toni Weiss, widmete man sich zum dus wie man ihn auch an der Olympiade Abschluss dem feinen Dessert, zur Ausbeispielsweise beim Finale G50 verfol- wahl standen Vermicelles oder Caramelgen konnte. Alle Schützen absolvierten köpfli. Danach genossen die Talschützen zwei 3er-Serien A100. Danach wurden noch einige Stunden in gemütlicher RunEinzelschüsse geschossen. Nach jeweils de, bevor man sich wieder auf den Heimzwei Schüssen schied der Schütze mit weg ins eigene Tal machte. dem tiefsten Total aus. Bedingt durch das wechselhafte Wetter waren die Resultate tief, der Kampf Mann gegen Mann aber nicht weniger spannend. Am Schluss setzte sich Sven Müller im Finale mit 1735 Punkten gegen Franz Merkofer mit 1722 Punkten durch. Während und nach dem Schiessen traf man sich in der

Unser Bild (von links): Sieger des Endschiessens der Talschützen Sulz, Werner Stäuble (2. Rang), Willi Stäuble (1. Rang), Toni Weiss (3. Rang), Hanspeter Schraner (5. Rang). Foto: zVg

Weitere Resultate und Bilder auf www.talschuetzen.ch

fricktal.info – im Fricktal zuhause


sport

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Handball

Fussball

NLB TV Möhlin – SG Horgen 26:25

3. Liga FC Wallbach – SV Transmontanos Basel 2:2

Möhlin gewinnt zuhause gegen Horgen (lc) Im Heimspiel vom Samstag schlugen die Möhliner NLB-Handballer die SG Horgen knapp mit 26:25 (16:13). Möhlin führte beinahe das ganze Spiel, konnte sich aber nie massgeblich von den Gästen absetzen. In einer hektischen und nervenaufreibenden Schlussphase behielten die Platzherren schliesslich auch mit ein wenig Glück die Nase vorn. Die Horgner eröffneten die Partie und stellten auch gleich mit dem ersten Tor ihr bisher sehr erfolgreiches Angriffsspiel zur Schau. Die Zürcher versuchten in der Anfangsphase, mit einer offensiven Deckung die Räume für Marcus Hock und Florian Doormann eng zu machen und ihrerseits mit Tempogegenstössen und schnellem Angriffsspiel die Möhliner Defensive in Verlegenheit zu bringen. Beides gelang allerdings nur mit mässigem Erfolg, so dass sich die ersten Minuten der Partie recht ausgeglichen gestalteten. Ab der sechsten Minute ergriff Möhlin das Spieldiktat und ergatterte sich die Führung, welche es nun fortlaufend ausbaute. Rok Jelovcan wehrte in der elften Minute einen Siebenmeter der Gäste ab und ermöglichte seinem Team, im Gegenzug den Vorsprung auf 10:5 zu erhöhen (14›). Besonders Hock zeigte sich in dieser Startviertelstunde mit fünf der zehn Tore treffsicher. Diese Führung schien aber doch ein wenig zu komfortabel auf die Heimmannschaft zu wirken, denn in der zweiten Hälfe des ersten Durchgangs schlichen sich vor allem in der Verteidigung Unachtsamkeiten ein. Horgen konnte gleich zwei Tore in Folge durch Kreisläuferanspiele erzielen und da Möhlin gleichzeitig die eigenen Abschlüsse nicht verwertete, kamen die Zürcher nach 23 Minuten wieder auf ein Tor an die Heimmannschaft heran (12:11). Ein offener Schlagabtausch zum Ende der zweite Halbzeit Der Möhliner Trainer, Zoltan Cordas, hatte in der Pause wohl die richtigen Worte gewählt, denn die Fricktaler begannen die zweite Halbzeit schwungvoll und distanzierten den Gegner wieder auf fünf Tore nach nur sechs gespielten Minuten ((20:15). Es häuften sich aber dann technische Fehler und Fehlwürfe bei beiden

Fussball Senioren Meisterklasse 40+ FC Therwil – FC Eiken/Stein 0:1

Mario Cantaluppi führt FC Eiken/Stein zum Auswärtssieg (eing.) Am vergangenen Samstagnachmittag fand das sehr schwere Auswärtsspiel beim FC Therwil statt. Die Vorzeichen für dieses Spiel standen äusserst schlecht. Denn die Fricktaler mussten auf mehrere Stammspieler verzichten. Die Trainer Stefan Grunder und Rolf Zup­ pinger waren gezwungen, mehrere Umstellungen vor dem Spiel vorzunehmen. Doch der Lichtblick in diesem Spiel war Mario Cantaluppi, der endlich das erste Meisterschaftsspiel mit dem FC Eiken/ Stein in der laufenden Saison 2016/2017 bestreiten konnte. Erfreulicherweise war es Cantaluppi, der in diesem Spiel den Unterschied machte. In der 9. Minute wurde er regelwidrig im Strafraum gefoult. Der sehr gute Schiedsrichter Deniz Dag aus Basel entschied sofort auf Penalty. Doch dieser wurde leider verschossen. Somit blieb es beim 0:0. Die Fricktaler waren in der Anfangsphase das bessere Team. Leider wurden mehrere hochkarätige Chancen vergeben. Der FC Therwil dagegen beschränkte sich auf das Konterspiel, dieses war auch stets gefährlich. Doch die Hintermannschaft mit Germann, Hübner, Gähler, Cangeri und Paulin liessen dem Gastgeber in der ersten Halbzeit wenige Chancen zu. Mit dem 0:0 gingen beide Mannschaften bei herrlichem Herbstwetter in die verdiente Tee-Pause. Diese nutzten die Trainer, um die Mannschaft weiterhin zu motivieren. Die zweite Halbzeit entpuppte sich als ein Abnützungskampf. In der 54. Minute war es Cantaluppi, der nur wiederum durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden konnte. Den fälligen Elfmeter verwertete

Unglücklicher Punktverlust für den FC Wallbach (eing.) Am Samstagabend traf der FC Wallbach auswärts auf den SV Transmontanos Basel. In einer umkämpften Partie musste sich der FCW, nach einem Gegentor in der letzten Minute, mit einem 2:2 zufrieden geben. Das Spiel gegen den portugiesischen Verein aus Basel fand auf dem Kunstrasen der Sportanlage Pfaffenholz statt. Den extrem kleinen Platz nutzte das Heimteam für einen ganz eigenen Angriffsfussball. Über die gesamte Spieldauer operierte Transmontanos ausschliesslich mit langen Abschlägen des Torhüters. In der zweiten Spielminute wurde der FCW durch den ersten langen Abschlag überrascht und der Stürmer des SV Transmontanos Basel nutzte die Möglichkeit mit einem sehenswerten Heber zum 1:0. Danach spielte nur noch der FC Wallbach. Mit schönen Angriffskombinationen kam der FCW praktisch im Minutentakt zu Tormöglichkeiten. In der 38. Minute konnte Benjamin Guarda eine dieser Kombinationen zum hochverdienten Ausgleich abschliessen. In den Schlussminuten der ersten Halbzeit wur-

Mannschaften und Möhlin hatte zuweilen Glück, dass Horgen die sich ihnen bietenden Gelegenheiten nicht effizienter nutzten. In dieser zerfahrenen Spielphase erkämpften sich die Gäste erstmals seit Beginn der Partie den Ausgleich (23:23). In den verbleibenden Minuten zeichnete sich ein regelrechten Schlagabtausch zwischen den Kontrahenten ab. Beide Torhüter entschärften wiederholt Geschosse der Angreifer und die aufkommende Nervosität zeigte sich in der hohen Fehlerquote. Gerade als die Hoffnung auf ein glückliches Ende zu schwinden begann, brachte Karlo Ladan die Möhliner in der 59. Minute in Führung und im direkt darauffolgenden Angriff der Zürcher parierte Jelovcan einen Fernschuss der Gäste. Als dann die Horgner 34 Sekunden vor Schluss eine Zweiminutenstrafe kassierten, schien die Partie entschieden. Im vermeintlich letzten Angriff des Spiels schnappte sich aber ein Zürcher einen Bogenpass der Möhliner aus der Luft und wollte sogleich den Gegenstoss lancieren, um die Partie doch noch auszugleichen. Glücklicherweise konnten die zurückeilenden Möhliner dieses Unterfangen ihrerseits stören, indem Marcus Hock den Ball erhaschen und somit den Sieg festhalten konnte. Obwohl beide Trainer nicht vollends zufrieden sein konnten mit der gezeigten 5. Liga Leistung ihrer Schützlinge, kann sich Laufenburg-Kaisten – Frenkendorf 1:1 Möhlin über zwei weitere Punkte freuen und nicht zuletzt den Anschluss an die Spitzenränge in der NLB-Tabelle halten. (jawa) Am Sonntag traf die FünftligaFoto: Michi Mahrer mannschaft des FC Laufenburg-Kaisten im heimischen Blauen auf Frenkendorf. Vor rund 100 Zuschauern, von denen vor allem die Gäste sich lautstark bemerkbar machten, dominierte das Heimteam, schaffte es jedoch nicht, selbst klarste Chancen zu verwerten. Das Spiel endete schlussendlich 1:1. Das Heimteam wurde wiederum durch Francisco Lloris, Qendrim Qarri, Tin Jambresic und Daniel Zimmermann aus der 1. Mannschaft verstärkt. A-Juniorentrainer und Altmeister Ricardo Figureido zog als Regisseur im Mittelfeld die Fäden und agierte zusammen mit A-Junior Malcolm Emanuel sehr offensiv. Die Verstärkung hatte zur Folge, dass im Laufenburger Spiel mehr Struktur zu erkennen war. Gegenüber der klaren Auswärtsniederlage in Diegten (0:4) zeigte man sich spielerisch stark verbessert und auch um einiges selbstbewusster. Was jedoch in dieser Saison ein grosses Manko ist, ist die er gleich souverän zur längst fälligen Chancenverwertung. Ob Bekjiri, Qarri, 0:1-Führung für die Fricktaler. Rehmann, Lloris oder Figureido – alle verJetzt wurde das Spiel ruppiger. Nach ei- gaben aus durchaus aussichtsreicher ner Tätlichkeit in der 56. Minute musste Position oder trafen nur den Pfosten. ein Spieler von Therwil das Spielfeld ver- Die erste Halbzeit endete 0:0. Frenkenlassen. Wer jetzt gedacht hätte, dass die dorf fiel bis zu diesem Zeitpunkt nur Fricktaler leichtes Spiel hätten, hatte durch lautstarkes Reklamieren und übersich schwer getäuscht. Denn es war das hartes Einsteigen auf. Auch der eine oder reduzierte Heimteam, das den Aus- andere Ellenbogen und der im Baselbiet gleichstreffer auf Biegen und Brechen offenbar beliebte «Trashtalk» wurden auf anstrebte. Doch die Fricktaler hielten des Gegners Seite gross geschrieben. mustergültig dagegen. Kompliment an Die Vorfälle in Stein vom letzten Wochendie Spieler, die wirklich alles gaben, um ende (Spielabbruch) erscheinen mit dieden ersten Sieg in Therwil zu reüssieren. sen Erfahrungen in einem neuen Licht. Als der Schiedsrichter dieses Spiel ab- Nichtsdestotrotz ging es an diesem sonpfiff, war die Freude beim FC Eiken/Stein nigen Sonntag ja nicht darum, den Proleriesengross. Denn mit diesem erarbeite- ten des Tages zu küren, sondern drei ten Auswärtssieg, bei einem sehr starken Punkte einzufahren. Trainer SchönenGegner, wurde der zweite Tabellenplatz berger, Erfolgsgarant und frisch erholt in der Meistergruppe eindrücklich gefes- vom Lehrgang am Stuttgarter Wasen, tigt. Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Be- machte dies seinem Team in der Halbzeitreits am Dienstag, 18. Oktober, stand ansprache auch deutlich. Und siehe da das Achtel-Final-Cupspiel auf dem Pro- – es wirkte. Francisco Lloris erlöste das gramm. Am Freitag, 21. Oktober, wird um Heimpublikum nach 50. Minuten mit der 20.15 Uhr dieses Meisterschaftsspiel längst überfälligen und völlig verdienten wiederum in Gelterkinden ausgetragen. Führung. Alleine stürmte er auf den TorUnser Bild: Mario Cantaluppi und Domi- hüter zu, erntete Kritik von der Seitenlinie, warum er denn den Ball noch annehnik Näff. Foto: zVg

Zwei verschenkte Punkte

fricktal.info n 42 n 19. Oktober 2016

de die Partie hitzig. Es kam nun zu mehreren «Rudelbildungen» und einige Spieler des Heimteams verloren komplett die Nerven. Da der Unparteiische aber gleich mehrere Tätlichkeiten des Heimteams ungestraft liess, ging es ohne Folgen auf das Spielgeschehen weiter. In der zweiten Halbzeit änderte sich am Spielgeschehen nichts. Der FCW zeigte weiterhin einen gepflegten Angriffsfussball und auch defensiv hatte man alles im Griff. Einzig bei den letzten Zuspielen liessen die Gäste die nötige Präzision vermissen. In der 63. Minute war es dann aber soweit. Florian Guarda brachte einen Freistoss gefährlich zur Mitte, wo ein Verteidiger des SV Transmontanos den Ball ins eigene Tor ablenkte. Mit der 2:1-Führung kam das «Eins» nun auch zu guten Kontergelegenheiten. Da man aber in mehreren Situationen die Vorentscheidung verpasste, musste man weiterhin um den Sieg zittern. Der letzte Angriff des Heimteams war dann wieder einmal ein langer Abschlag des Torhüters. Dieser vermeintlich ungefährliche Ball wurde von einem Wallbacher Verteidiger mit dem Kopf ins eigene Tor abgelenkt. Direkt nach dem Ausgleichstreffer beendete der Schiedsrichter die Partie. Die Enttäuschung über den späten Ausgleichstreffer war nach dem Abpfiff riesig. Trotz des Punktverlustes gilt es für das «Eins» aber schnell wieder aufzustehen.

Spielzeiten Fussball FC Rheinfelden • Schiffacker Samstag, 22. Oktober 10.00 Jun. Ea/S1 – FC Möhlin-Riburg/ACLI a 14.00 Jun. Cb/S1 – FC Frenkendorf b 14.00 Jun. Ec/S3 – AC Rossoneri b 16.00 Jun. Dc/S3 – FC Möhlin-Riburg/ACLI c 17.00 4. Liga – FC Riehen Sonntag, 23. Oktober 10.00 Jun. F – Turnier 13.00 Jun. A/S1 – US Olympia 1963 14.00 3. Liga (w) – FC Breitenbach

FC Möhlin • Sportzentrum Mittwoch, 19. Oktober 20.00 Sen. 50+ – FC Gelterkinden Samstag, 22. Oktober 15.00 Jun. B – FC Rheinfelden 18.00 Jun. Aa – FC Stein 18.00 Möhlin I – FC Stein Sonntag, 23. Oktober 13.00 Jun. Ca – FC Ettingen 15.00 Möhlin II – FC Oberdorf

FC Möhlin-Kifu • Sportzentrum Samstag, 22. Oktober 13.00 Jun. Db – FC Münchenstein 13.00 Jun. Ec – FC Laufenburg-Kaisten

NK Pajde • Sportzentrum Samstag, 22. Oktober 20.00 NK Pajde I – Team Aargau U21 Sonntag, 23. Oktober 13.00 NK Pajde II – FC Ferad

FC Zeiningen Donnerstag, 20. Oktober 20.00 5. Liga – FC Bubendorf Samstag, 22. Oktober 12.00 Jun. E – AC Rossoneri a 14.00 Jun. Cb/S1 – FC Möhlin-Riburg/ACLI b 15.00 Jun. Da – FC Ettingen a 19.30 4. Liga – AC Virtus Liestal a

FC Wallbach

me und nicht direkt schiesse, wurde aber anschliessend an das «Tunnello» von allen gefeiert. In der Folge trieb vor allem Figureido sein Team immer wieder an, den erlösenden zweiten Treffer zu suchen. Rehmann agierte nun ebenfalls zentral und schickte Emanuel, Qarri, Urso und auch Schaffner immer wieder in die Spitze. Doch auch klarste Chancen wurden vergeben. Ob alleine vor dem Tor, beste Schussposition oder sogar das leere Tor – nichts klappte. Bis zur 70. Minute, als der Ball wieder im Frenkendorfer Netz zappelte. Nach einem Eckball traf Walaa Al Ghuraibawi aus dem Getümmel. Der Schiedsrichter entschied jedoch auf Handspiel und anerkannte den Treffer nicht, was auf der Trainerbank und im Fansektor Proteste auslöste. Al Ghuraibawi hingegen lächelte verschmitzt und sagte «sorry». Lloris hatte kurz darauf in seiner letzten Aktion Pech, als er mit einem Freistoss aus 25 Metern nur den Aussenpfosten traf. In der Schlussviertelstunde wurde das Spiel noch einmal eine Spur härter, in welcher der Schiedsrichter doch einige gelbe Karten mehr und mindestens einen Frenkendorfer Spieler vom Feld hätte stellen müssen. Eigentlich schade, agierte er doch sonst fehlerlos, aber für diese Begegnung ein wenig zu kulant. Der Ausgleichstreffer fiel – wie könnte es auch anders sein – in der 91. Minute. Nachdem Zimmermann sein Gegenüber im Mittelfeld gefoult hatte und sich beim noch liegenden Spieler entschuldigen wollte, schnappte sich dessen Nebenmann den Ball und spielte ihn, regelkonform, schnell in die Spitze. In der Laufenburger Abwehr fehlte natürlich Zimmermann und auch Böller und Jambresic wurden überrascht. Der herauseilende Waldner konnte den Lob nicht mehr verhindern und der Frenkdorfer Jubel (drei Meter vor der Laufenburger Bank...) war grenzenlos. Unmittelbar danach erschallte der Schlusspfiff. Am nächsten Sonntag geht es für das Heimteam in Gelterkinden darum, den 7. Tabellenplatz zu halten. Um 15 Uhr wird angepfiffen und die letzten 90 Minuten dieser Vorrunde werden gespielt. Eine Bilanz der Vorrunde erfolgt nach diesem letzten Spiel, in dem das Team und die Betreuer hoffen, noch einmal zahlreich unterstützt zu werden. Foto: zVg

Mittwoch, 19. Oktober 19.00 Jun. D – Liestal b Samstag, 22. Oktober 11.00 Jun. E – Lausen 72 b 16.00 Jun. B – Türkgüçü Basel Sonntag, 23. Oktober 11.00 Jun. A – SV Muttenz b Dienstag, 25. Oktober 20.30 3. Liga – Sissach a

FC Stein • Bustelbach Donnerstag, 20. Oktober 19.30 Jun. Ca – FC Kaiseraugst Samstag, 22. Oktober 14.00 Jun. D – FC Zeiningen b 16.00 Jun. Ea – FC Liestal b 18.30 5. Liga 2 – SV Augst Sonntag, 23. Oktober 13.15 Jun. Ab – FC Röschenz

FC Eiken • Netzi Mittwoch, 19. Oktober 18.45 Jun. E – SC Binningen Samstag, 22. Oktober 16.00 Jun. B – FC Diegten-Eptingen 18.30 4. Liga – FC Lausen 72 Sonntag, 23. Oktober 10.30 Jun. F – Turnier

FC Laufenburg-Kaisten • Blauen Samstag, 22. Oktober 12.00 Jun. Eb – FC Eiken 14.00 Jun. Da/S2 – FC Rheinfelden b 18.00 3. Liga – FC Riehen

HANDBALL SG Magden • Turnhalle Donnerstag, 20. Oktober 20.00 TV Magden 2 – HSG Eiken

TSV Frick • Sporthalle Ebnet Samstag, 22. Oktober 13.00 Jun. MU17 – SG GTV Basel/Birsfelden 14.30 Jun. MU19 – SG Handball Würenlingen 16.30 1. Liga Damen 1 – HC Arbon 18.30 2. Liga Herren 1 – HB Blau Boys Binningen 20.00 R-Cup Herren 3 – SG Handball Zurzibiet

VOLLEYBALL VBC Rheinfelden • Engerfeld Donnerstag, 20. Oktober 20.15 2. Liga Ü32 – BTV Aarau Samstag, 22. Oktober 13.00 2. Liga U17 – Volley Schönenwerd 15.00 1. Liga U19 – SV Lägern Wettingen

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28. RE/MAX Fricktal Cup 2016 (sa) Bei Sonnenschein und guten Verhältnissen fand am Samstag, 15. Oktober, das letzte Rennen des 28. RE/MAX Fricktal Cup 2016 in Schupfart statt. Familie Müller mit Team vom VMC Schupfart schafften es wiederum, eine tolle Bike-Rennstrecke auszustecken. Knifflige Kurven, steile Abfahrten und hartnäckige Aufstiege boten eine tolle Abwechslung und manch einer kam an seine Grenzen. Auf ihrer Heimstrecke konnten die Biker des VMC Schupfart glamouröse Ergebnisse erzielen: Bei den Gentleman B gelang Rolf Leubin der super 3. Podestplatz. Roland Müller fuhr im gleichen Rennen auf den 8. Rang. Auch Robin Tschan be-

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legte in der Kat. U17 den 2. Rang und durfte aufs Treppchen. Als Abschluss starteten die Schupfarter Kids und erzielten in ihren Kategorien folgende Ränge: U15: 3. Jan Leubin, 8. Dario Amsler, 10. Joel Tschan, 12. Lars Müller; U13: 4. Nik Wernle, 6. Nico Treyer, 7. Miro Leubin, 9. Lio Küng; U11: 9. Nils Müller, 10. Ronny Müller, 11. Kai Wernle, 19. Simon Amsler; Piccolo: 10. Nevio Hurschler, 13. Maik Brogle, Die Piccolos und U11 wurden an diesem Anlass zum erfüllten Cup belohnt. Alle wurden mit einem Pokal sowie einem Geschenksäckli belohnt. Zusätzlich dürfen die Kids, die mindestens an drei Rennen teilgenommen haben, im November den Kinderspielpark Trampolino besuchen. Der VMC Schupfart gratuliert allen Teilnehmern zu ihren tollen Leistungen. Unser Bild: Rolf Leubin kämpfte sich aufs Podest. Foto: Sandy Treyer

(ts) Mit den kalten Temperaturen kommt auch die nächste spannende Zeit für den Boccia Club Möhlin. Das erste mit Spannung erwartete Turnier startet bereits kommenden Freitag, 21. Oktober, um 19 Uhr. Dann beginnen die ersten Gruppenspiele der Vereinsmeisterschaft im Einzel. 24 Spieler messen sich anschliessend in den Gruppenspielen von Freitagabend, Samstag, 22. Oktober, ab 13 Uhr und am Sonntagmorgen ab 10 Uhr. Am Nachmittag werden die Finalspiele gestartet und es wird der Nachfolger von Franco Petriella gesucht.Bereits eine Woche später steht das «Lui-Lei-Lui»-Turnier an. Dieses wird durch den Boccia Club Windisch durchgeführt. Durch eine grosse Teilnehmer-

zahl finden auch Gruppenspiele an diesem Sonntag, 30. Oktober, ab 9 Uhr im Bocciadromo in Möhlin statt. Das Team aus Möhlin, bestehend aus der Boccia-Verrückten Familie Petriella spielt in Windisch, gespannt darf man sein, wie sich Helga, Vito und Franco gegen die Teams aus St. Gallen, Neuenburg und Bern schlagen. Am Sonntag, 6. November, findet in Möhlin das Master-Turnier statt. Für dieses Turnier haben sich die besten acht Aktivund die besten vier Passiv-Mitglieder qualifiziert. Am Samstag, 12. November, findet im Bocciodromo in Möhlin das beliebte Kastanien-Turnier statt. Es ist ein Plausch-Turnier. Dass dieses Turnier beliebt ist, zeigt auch, dass auch immer wieder Spieler aus dem ganzen Aargau sowie aus Basel teilnehmen, sicherlich auch, weil der Plausch im Vordergrund steht und es am Abend ein tolles kaltes Buffet gibt.

Hinweis

Bogenschiessen

12. «Handball macht Schule»-Event der Primarschule Stein Im Sportcenter Bustelbach (phh) Am Donnerstag, 27. Oktober, ist es wieder soweit. Der Spiel- und Turniertag der 2. bis 6. Primarklasse Stein wird zum 12. Mal unter der Leitung des TV Stein durchgeführt. Ab 8.20 Uhr bis 11.50 Uhr finden die Trainingslektionen für die 2. bis 4. Klasse statt. Am Nachmittag, ab 13.30 Uhr, wird die 5. bis 6. Klasse das traditionelle Handballturnier austragen. Das Rangverlesen wird den sportreichen Tag um zirka 16 Uhr abschliessen. Weitere Infos unter www.tvstein.ch

Am Trofeo Würenlos, einem grossen nationalen Turnier, werden wiederum Spiele auch in Möhlin stattfinden. Die Auslosung wird gespannt erwartet und die Teams aus Möhlin, die am Start sind, hoffen natürlich, dass sie den Heimvorteil an diesem Sonntag, 27. November, nutzen können. Ein Woche später, am 3. und 4. Dezember, reisen einige Spieler des Boccia Club Möhlin nach Österreich an das Turnier des Boccia Club Hard. Es werden drei Teams aus Möhlin teilnehmen und sich mit internationalen Gegnern messen. Der Abschluss des Boccia-Jahres findet am Sonntag, 11. Dezember, mit dem Weihnachtsessen statt. Dort werden dann auch die Sieger geehrt und die Vereinsmeisterin oder der Vereinsmeister bekannt gegeben. Weitere Informationen und Fotos www.bcmoehlin.jimdo.com

Viktor Erb ist Schweizer Meister (eing.) Die Bogenschützen Fricktal gratulieren Viktor Erb zum Schweizermeister-Titel im 3D-Bogenschiessen. Viktor Erb aus Oberhof hat in Emmetten-Stockhütte (NW) die Goldmedaille gewonnen. Herzlichen Glückwunsch. Foto: zVg

E-Mail-Adresse für Sportbeiträge in fricktal.info:

redaktion@fricktal.info


veranstaltungen Ausstellungen Basel, ab 19. Oktober «Musikmaschinen - Maschinenmusik» Die Sonderausstellung zeigt Jean Tinguelys vier Méta-Harmonien; Museum Tinguely. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr (bis 22. Januar 2017). www.tinguely.ch Basel, ab 22. Oktober «Das Mädchen und das Meer. Jahrtausendealte geheimnisvolle Abbildungen von Meereswesen» Sonderausstellung mit Objekten aus der Sammlung von Florence Gottet; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 2. April). www.swm-basel.ch Frick Maja Schumacher Bilder in Acryl- und Mischfarben; BrockiKafi.ch. Öffnungszeiten: Samstag von 10 bis 17 Uhr, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 23. Oktober).

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Wallbach, 21./22. Oktober «Wallbacher Wiesn» Türöffnung an beiden Tagen jeweils um 18 Uhr, Fassanstich um 19 Uhr; Sportanlage Sandgrube. www.wallbacher-wiesn.ch

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Zeihen, 23. Oktober, 11.30–17.00 Museumsfest Ein spannender Tag rund ums Dorfmuseum; Motto «Spielen wie gestern»; Dorfmuseum.

Führungen Bad Säckingen, 22. Oktober, 10.30 Stadtführung Rundgang durch die Altstadt; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 24. Oktober, 20.00 Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 25. Oktober, 14.00 Kavernenkraftwerk Besichtigung mit Tonbildschau, Einfahrt in die Kaverne; Treffpunkt: Info-Center Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich. Rheinfelden, 22. Oktober, 19.00 Die Pest in Rheinfelden Treffpunkt: Rathaus-Innenhof; Kosten Fr. 10.- pro Person. Keine Anmeldung.

Jugendtreff

21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr, Samstag von 14 bis 18 Uhr; Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Mittwoch von 16 bis 19.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 18 Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis 17 Uhr. Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.

Kino fricks monti, Frick 19. – 26. Oktober

Findet Dorie MI (19. Okt.)/SA/SO/MI (26. Okt.) 15.30; 3D; D; ab 6/4 J. Inferno DO/FR/SA/SO/MO 20.15; D; ab 14/12 J. War Dogs FR/SA/SO 17.30; D; ab 12/10 J. Trolls NAB Family Kino Event; SO 11.00; 2D; D; ab 6/4 J. Pets SO 13.30; 3D; D; ab 6/4 J. Bridget Jones's Baby MI (19. Okt.) NAB Ladies Night; MI (26. Okt.) 20.15; D; ab 10/8 J.

Konzerte

Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre).

Bad Säckingen, 22. Oktober, 19.30 Magnificat Mit dem Kammerchor Bad Säckingen; Fridolinsmünster.

Frick Jugendarbeit C-4, Chrischona Frick, Werkgasse 7; jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+.

Bad Säckingen, 22. Oktober, 20.00 Countrykonzert Rick Allen Band und Line Dance; Kursaal.

Möhlin Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Gabriel Pavan, Möhlin; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 27. Oktober).

NEUE ERLEBNISSE. NEUE AARGAUER BANK.

Musical Rheinfelden, 22. Oktober, 19.00 «My Fair Lady» Mit dem Chor der Fricktaler Bühne, Orchester und Solisten; Musik: Frederick Loewe, Buch: Alan Jay Lerner; Bahnhofsaal. Weitere Aufführungen: 28. Oktober, 4., 18., 25. November 20 Uhr; 29. Oktober, 5., 12., 19., 26. November 19 Uhr; 30. Oktober, 6., 13., 20. November 15 Uhr. www.fricktalerbuehne.ch

Rheinschifffahrt Kaiseraugst Fähri Kaiseraugst-Herten Überfahrten: Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 10.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr; Anlegestelle Fähristeg.

Theater

Rheinfelden, 22. Oktober, 19.30 Klavierrezital Mit Claudio Cotti; atelier 5. Eintritt frei, Kollekte.

Möhlin, 22./23. Oktober, 15.00 «Mein Monster» Kindertheater mit der Companie Ach&Krach; für Kinder ab 4 Jahren; Steinlichäller.

Literarisches

Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.

nab.ch

Rheinfelden, 25. Oktober, 18.00 «Als dem Aargau ein Licht aufging. Ein Jahrhundert unter Strom» AEW-Jubilämusbuch; Autorenlesung mit Steven Schneider; Restaurant Feldschlösschen.

Liestal, 23. Oktober, 11.00 «Nour zieht um» Mit dem Figurentheater Lupine; für Kinder ab 4 Jahren; Kantonsbibliothek Baselland. Freiwilliger Austritt.

Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Rheinfelden, 23. Oktober, 18.00 Rheinfelden, 25. Oktober, 19.30 Spirituals and Gospels von 17 bis 23 Uhr. Treffen für Töchter und Söhne Mit dem Gospel Chor Rheinfelden; ref. von demenzkranken Menschen Möhlin Kirche. Weiteres Konzert am 25. Oktober, Leitung Flurina Manz und Eva Schütz; JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 20 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Pro-Senectute-Beratungsstelle, Bahnhof- 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. strasse 26. Anmeldung, Tel. 062 871 37 14. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden Stein, 21. Oktober, 19.00 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab Orgelkonzert Schupfart, 25. Oktober, 18.00–20.00 15 Jahre. Mit Andreas Cavelius; Reformierte Kirche. Jahreszeiten-Spaziergang Herbst Jurapark Aargau; mit Landschaftsführer Mumpf Wegenstetten, 22. Oktober, ab 17.00 Kurt Amsler; Treffpunkt: Schulhaus. Jugendtreff Waikiki; Freitag von 19 bis 22 Freaktal Drum Day Anmeldung Telefon 062 871 02 14. Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis Schüler der Schlagzeug- & Rhythmus18 Jahre). Gruppen, Band der Schule und Flo DauStein, 20. Oktober, 19.00 ner; Schülerkonzert um 17 Uhr, Drum Kulturstamm Oberhof, 21. Oktober, 19.30 - 23.00 Show um 19 Uhr; Mehrzweckhalle. Der Kulturverein Stein lädt zum Austausch Jugendtreff «Rümli». rund um das Kulturleben in Stein ein; Rheinfelden Begegnungsraum, Rheinfels Park. Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; ÖffnungsFrick, 21. Oktober, 19.30 Stein, 21.-23. Oktober zeiten: Dienstag von 18.00 bis 21 Uhr Buch-Präsentation «Automesse» (Girlsabend), Mittwoch von 15 bis 18 Uhr AGVS Auto-Ausstellung; 26 Aussteller aus von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis Autor Peter Bircher präsentiert die Bro-

Magden Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Ernst Weisskopf; Café Hirschen. Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr (bis 28. Februar 2017).

Rheinfelden, 21. Oktober, 19.30 Buch-Vernissage «Tessin, Monte di Calzo - 15 Jahre auf der Ziegenalp»; mit kurzer Lesung des Autors Kurt J. Rosenthaler; Kapuzinerkirche.

Rheinfelden, 21. Oktober, 20.00 Jazz. Trevor Richards New Orleans Trio Reservation, Telefon 061 836 25 25; Schützen Kulturkeller.

Magden, 21. Oktober, 19.00 Herbstausstellung Vernissage der Ausstellung mit Werken von Franklyn M. Skence (Digital Prints), Berta Inauen (Acryl- und Aquarellbilder), Kienberg, Margit Meier (Keramiken), Niederdorf; Museumsgalerie Magidunum. Öffnungszeiten: Mittwoch und Donnerstag von 17 bis 19.30 Uhr, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 6. Nov.).

Rheinfelden, 26. Okt., 14.00–16.00 «Hello Couch-Potato» Die Spieltruhe der Ludothek lädt zum Mitspielen ein; für Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 12 Jahren; Stadtbibliothek. Kostenlos.

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Rheinfelden, 19. Oktober, 19.30 Grusel-Geschichten Mit der Sagenerzählerin Susanne Ammann und dem «Scharfrichter» Robi Conrad; Fricktaler Museum; Treffpunkt: Ringmauerscheune.

Kaisten, 19. Oktober, 15.00 «Froschkönig» Dialektmärchen mit dem Reisetheater; für die ganze Familie; Mehrzweckhalle.

Magden, 22. Oktober Magdener Märt Diverse Angebote; Hirschenplatz. Rheinfelden, 20. Oktober, 20.00 «The Broken Circle» Kinofilm; Regie: Felix Van Groeningen; OmdU; Studiokino.

Liestal, 19. Oktober, 16.00 Geschichtenkoffer Mitarbeiterinnen der Kantonsbibliothek erzählen Kindergeschichten aus dem Koffer; für Kinder ab 4 Jahren; Kantonsbibliothek Baselland. Eintritt frei.

Kaiseraugst, 23. Oktober, 17.00 «Die heitere Königin» Orgel und Drehorgel in Concert; röm.kath. Kirche. Einritt frei.

Liestal, 23. Oktober, 18.00 Dauer- und Sonderausstellungen Vernissage der Ausstellung «Gesichter – Ein Blick hinter die Fassade», Gesichter erzählen Geschichten ohne Worte (bis 19. Februar 2017). «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise». «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur». «Bewahre! Was Menschen sammeln». «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» (bis 6. August 2017). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch

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schüre «Naheliegend»; mit Kurzreferat von Lea Reusser; Kornhauskeller. Eintritt frei.

Möhlin, 23. Oktober, 15.00 «Froschkönig» Dialektmärchen mit dem Reisetheater; für die ganze Familie; Mehrzweckhalle Fuchsrain.

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veranstaltungen

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