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Sich zeigen und Kontakte knüpfen Die hela ist eine Messe zum Anfassen – Laufenburger Herbstmesse öffnet vom 7. bis 9. Oktober In diesem Herbst öffnet die traditionelle Laufenburger Herbstmesse bereits zum 68. Mal ihre Pforten. Besucher und Aussteller freuen sich schon jetzt darauf. Am Wochenende vom 7. bis 9. Oktober ist es wieder soweit, dann ist hela-Zeit. Rund 50 Aussteller präsentieren sich und ihre Produkte in und um die Stadthalle.
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CHARLOTTE FRÖSE Zusammen ist das Dreiergespann der Laufenburger Herbstmesse hela mit «Chilbi – Markt – Gewerbe», der Publikumsmagnet Nummer eins. «Der Mix macht es aus», betont Martin Essig, Hallenchef der hela, gegenüber fricktal.info. Die Beliebtheit der hela rühre auch daher, dass für Jung und Alt gleichermassen viel geboten sei. Auch für viele «HeimwehLaufenburger» ist das hela-Wochenende einfach der Termin, an der sie ihrer Heimatstadt einen Besuch abstatten. Die hela steht aber nicht nur bei den Besuchern hoch im Kurs, auch die Aussteller schätzen die ganz besondere Atmosphäre der kleinen aber feinen Messe. Etliche der Ausstellenden kommen oft schon seit sehr vielen Jahren regelmäs sig an die traditionelle Messe, um sich zu zeigen, Kontakte zu knüpfen, mit den Interessenten im Gespräch zu bleiben und
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Die hela lockt jedes Jahr aufs neue zahlreiche Besucher an. Auch Aussteller präsentieren sich gerne
nicht zuletzt, um den Kunden «Danke» zu sagen für ihre Treue. Einige der Aussteller präsentierten sich und ihr Geschäft nahezu jedes Jahr, andere wechselten ab und immer wieder melden sich auch neue Firmen an, berichtete Martin Essig von der Firma R. Hegi AG, Elektrische Unternehmungen, Mettau/Laufenburg. Er ist im Vorstand der hela-Genossenschaft und seit vier Jahren Hallenchef der Messe. Nur mit der Unterstützung seiner Firma, die zudem zu den treuen Ausstellern an der hela gehört, kann er diesen Zusatz-Job ausführen, der sehr umfangreich ist, wie Essig betont. Schon kurz nach der Ausstellung wird bereits schon wieder am Konzept der nächsten hela gebaut. Rund 50 Aussteller präsentieren sich in diesem Jahr in der Stadthalle, im beheizten Zelt und auf dem Aussengelände. Zum grössten Teil sind dies Firmen direkt aus Laufenburg und der Region Fricktal. Ganz im Sinne des Laufenburger Mottos «Zwei Länder – eine Stadt», werden auch in diesem Jahr wieder Firmen aus dem Deutschen an der Messe vertreten sein. In diesem Umfang sei die Ausstellung für alle noch gut zu überblicken, betont der Martin Essig, Hallenchef der hela Foto: Charlotte Fröse Hallenchef. Die Besucher werden ent-
lang eines Rundgangs durch die ganze Ausstellung geführt. So ist gewährleistet, dass die Gäste an allen Ständen vorbeikommen. Mit allen Sinnen erleben Die hela ist eine Messe zum Anfassen. An vielen Ständen können aktiv Erfahrungen gesammelt werden. Sei es beim Hörtest, beim Probeliegen in bequemen Betten, beim Probebaden im grossen Whirlpool oder beim Probesitzen in neuen Autos, um nur einige zu nennen. Aber auch die Geschmacks- und Geruchsnerven werden angeregt. Es kann erlebt werden, wie live Kaffee geröstet wird und auch die beliebte «Volley-Beiz» hat kulinarisch wieder einiges zu bieten. Auch gibt es an einigen Ständen Sachen zum Probieren. Das Thema Lehrlingsausbildung wird in diesem Jahr gross geschrieben, weiss Essig. Denn an einigen Ständen wird aktiv um Lehrlinge geworben. Interessierte können so ganz direkt und auf kurzem Weg mit Firmen in Kontakt kommen und Lehrberufe kennen lernen. Allein die Tatsache, dass die Messe seit Anbeginn jedes Jahr durchgeführt wird, hebt die hela von anderen Messen in der Region ab, betont Martin Essig. Die hela-
Foto: hela
Leitung ist im Grossen und Ganzen dem traditionellen und bewährten Konzept treu geblieben. Aussteller wie Besucher wissen, was sie erwartet. Dies sieht Martin Essig als grossen Vorteil an. Es ist eine grosse «hela-Familie», die sich jedes Jahr aufs Neue aufmacht, die Messe zu organisieren und durchzuführen. Man hilft sich gegenseitig und nützt ganz selbstverständlich Synergien, berichtet der Hallenchef. Die hela ist eine Genossenschaft und arbeitet nicht gewinnorientiert. Vieles rund um die hela wird aus der Genossenschaft heraus organisiert. Genossenschafter kann übrigens jeder werden, auch als Nicht-Laufenburger, der bereit ist, Anteilscheine zu kaufen und sich damit das Recht sichert, über die Zukunft der hela mitzubestimmen. Infos auf www.hela-messe.ch
Wahlen 2016 (fi) Heute präsentiert sich in der Serie «Fricktaler Parteien stellen sich vor» die CVP Bezirk Rheinfelden. Seiten 5 und 19
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DinOlympiade zum Jubiläumsfest Frick feiert das 25-jährige Bestehen des Sauriermuseums mit einem Anlass für Gross und Klein Seit dem ersten Knochenfund vor 55 Jahren in der Tongrube hat sich Frick mehr und mehr zu einer international beachteten Dinosaurierfundstätte entwickelt. Vor 25 Jahren entstand das Sauriermuseum im Schulhaus 1912. Am Sonntag, 23. Oktober, wird dieses Jubiläum gebührend gefeiert. Mit der DinOlympiade soll es ein Fest für die ganze Familie werden. Und der Bevölkerung werden zudem sensationelle neue Funde präsentiert. SONJA FASLER HÜBNER Frick ohne Sauriermuseum – heute kaum denkbar. 10 000 Besucher jährlich kann das mittlerweile 25-jährige Museum verzeichnen. Gut die Hälfte davon sind Kinder, denn vor allem unter der Woche kommen auf Voranmeldung viele Schulklassen vorbei. «Meist verbinden die Lehrer den Ausflug gleich noch mit einem Abstecher zum Klopfplatz in der Tongrube», weiss Museumsleiterin Andrea Oettl. Bald schon erste Platzprobleme Nach dem ersten Saurierknochen-Fund 1961 durch den damaligen Laborleiter der Tonwerke Keller AG, Ernst Wälchli, hätte wohl noch niemand gedacht, dass Frick einmal zur Dinosaurier-Hochburg wird. Nachdem erste Grabungen Ende der siebziger Jahre weitere Funde zu Tage förderten, entstand 1978 eine erste kleine Ausstellung in Räumlichkeiten der Tonwerke. 1985 wurde das erste vollständige Skelett eines Plateosauriers gefunden. Eine Sensation, die in der Fachwelt mit Begeisterung aufgenommen wurde – und im kleinen Ausstellungsraum zu einem akuten Platzproblem führte. 1988 beschloss die Gemeindeversammlung, im Keller des Kornhauses ein Museum einzurichten. Doch ein Teil der Fricker Bevölkerung stand einem Sauriermuseum noch sehr skeptisch gegenüber. Der Entscheid wurde an der darauf folgenden Referendumsabstimmung wieder verworfen. Die neu gebildete Museumskom-
ter Ferne. Die Museumskommission befasst sich derzeit mit möglichen Lösungen. «Es braucht eine Trägerschaft, eventuell in Form einer Stiftung», sagt die Museumsleiterin, die hofft, dass Frick bis in 15 Jahren ein neues Sauriermuseum hat. Einmal mit Dinofüssen laufen So ein Viertel Jahrhundert «isch echli öpis», meint Gemeinderätin Susanne Gmünder Bamert zum Museums-Jubiläum. Ein Anlass, der gebührend gefeiert werden müsse. Denn der Dino sei in Frick längst zur Identifikationsfigur geworden. Dies zeige sich beispielsweise mit dem Dinokreisel, den Dinokübeln, dem Dinolehrpfad, Dinobänken und vielem mehr. Während der Vormittag vom Sonntag, 23. Oktober, für die offiziellen Gäste von Seiten des Kantons, der Wissenschaft usw. reserviert ist, gehört der Nachmittag ganz der Öffentlichkeit. Der Eintritt ins Sauriermuseum ist von 13 bis 17 Uhr Mit Saurierfüssen und Dinomaske: Gemeinderätin Susanne Gmünder Bamert (links) und Museumsleiterin Andrea Oettl freu- frei und geplant ist zudem eine DinOlymen sich auf die DinOlympiade vom 23. Oktober Foto: Sonja Fasler Hübner piade. mission machte sich auf die Suche nach einer neuen Lösung. An der Gemeindeversammlung standen 1990 als denkbare Museumsstandorte das alte Gemeindehaus am Widenplatz, die Turnhalle im Schulhaus 1912 sowie ein kurzfristig eingebrachter geplanter Neubau im Mitteldorf zur Diskussion. Die Wahl fiel aufs Schulhaus 1912, wo das Sauriermuseum 1991 eingeweiht werden konnte. Sensationelle Exponate zum Jubiläum Zum Zeitpunkt der Eröffnung hätte wohl niemand gedacht, dass auch diese Lösung nicht für immer genügen würde. Zahlreiche weitere Funde in der Tongrube führten dazu, dass sich das Museum stetig weiterentwickelte. 1999 wurde es durch die Reliefmontage ergänzt, 2007 konnte ein Nebenraum integriert werden und 2011, zum 20-Jahre-Jubiläum, erhielt das Museum Zuwachs durch den Raubdinosaurier und eine Schildkröte. Die Aus-
stellung wurde so stetig an neue Erkenntnisse angepasst. Auch das Jubiläumsfest am 23. Oktober wird als Gelegenheit genommen, der Öffentlichkeit neue Funde zu präsentieren. «Was es ist, wird noch nicht verraten, aber es werden sensationelle Objekte sein», verspricht Andrea Oettl geheimnisvoll. Kein Geheimnis ist hingegen, dass das Fricker Sauriermuseum längst aus allen Nähten platzt. «Wir haben viel zu wenig Platz für alle Exponate und träumen von einer neuen Lösung», sagt die Museumsleiterin. Die Tongrube sei eine wahre Wundertüte und auch die jüngsten Funde werden kaum die letzten gewesen sein. Gerade letztes Jahr gab es mit einem acht Meter langen Plateosaurier-Skelett wiederum einen Sensationsfund. «Wir sind wieder am gleichen Punkt wie 1985: Wir haben einen Riesenfund und keinen Platz dafür.» Ein Viertel des Skeletts ist mittlerweile präpariert. Für den Rest sammelt die Gemeinde noch immer Geld. «Die
Grabungen werden zwar mit Geldern aus dem Swisslos-Fonds unterstützt, die Präparation hingegen wird nicht finanziert», bedauert Gemeinderätin Susanne Gmünder Bamert. Die Präparation eines so grossen Dinosauriers kostet mit Material- und Montagekosten gegen 60 000 Franken. Die Gemeinde Frick hat sich deshalb spezielle Sponsorenaktionen ausgedacht. Für gerade mal 20 Franken darf man eine der 30 Bauchrippen «kaufen», etwas teurer sind die Schwanzwirbel zu 300 Franken pro Stück oder eines der beiden Schienbeine à 1200 Franken. Am teuersten sind die beiden Füsse für je 2400 Franken. Natürlich darf man die Knochen – 133 sind es insgesamt – dann nicht nach Hause nehmen, sondern ist lediglich symbolischer Besitzer. Mit dem Kauf einer Dino-Lithografie der bekannten Fricktaler Künstlerin Susi Kramer können Sponsoren das Sauriermuseum ebenfalls unterstützen. Ein neues Sauriermuseum liegt allerdings noch in wei-
Spass für die ganze Familie Das soll ein Spass für die ganze Familie werden. Im und ums Sauriermuseum gibt es elf Posten, an denen sich alles – auf spielerische Art und Weise – um Dinosaurier dreht. Sackhüpfen mit Dinomasken, Eiertransport über Hindernisse oder ein Parcours, der mit Dinofüssen zurückgelegt werden muss, sind einige Beispiele. Pro absolviertem Posten gibt es einen Stempel, und wer alle Aufgaben gemeistert hat, wird mit einem Olympia-Diplom belohnt. Bei der Organisation der Posten können die Veranstalter auf die Mithilfe von Jubla, Freakhall, Primarschule und den Geologisch-Paläontologischen Arbeitskreis Frick zählen. Letztere werden zudem Fachinformationen vermitteln. Die Jubla betreibt einen Getränkestand und die Frauenriege sorgt mit Crêpes, Kuchen und Hotdogs fürs leibliche Wohl. Sollte das Wetter nicht mitspielen, können die Aussenposten in die Mehrzweckhalle verlegt werden.
Tour de Suisse 2018 in Gansingen Vertragsunterzeichnung auf dem Cheisacherturm «Dank unseres sehr aktiven Veloclubs mit zahlreichen aktiven und ehemaligen Radsportgrössen haben wir auch das notwendige Know-how, einen solchen Grossanlass durchzuführen.» 2018 wird Gansingen nicht nur Ziel-, sondern auch Startort der Tour de Suisse sein. Eine «Zusatzschlaufe» sei ebenfalls für die Fahrer geplant, informierte Olivier Senn, Generaldirektor der Tour de Suisse. Im Kanton Aargau, insbesondere im Fricktal, sei der Radsport sehr populär. Die ländliche Gegend biete sich an. «Eine Veranstaltung, von dem die ganze Region profitiert. Rund 1000 Übernachtungsmöglichen werden für die Radsportprofis benötigt. Wir freuen uns schon heute auf ein grosses Radsport-Erlebnis mit Volksfestcharakter.» (eing.) Auf die zweite Ausschreibung der offenen Gemeindeschreiber-Stelle wurden einige gute Bewerbungen eingereicht. An seiner letzten Sitzung hat der Gemeinderat Sheena Heinz, wohnhaft in Wettingen, als neue Gemeindeschreiberin der Gemeinde Zeiningen gewählt. Waldshut-Tiengen, Sheena Heinz arbeitet bereits seit mehLaufenburg,Lörrach, reren Jahren als GemeindeschreiberStellvertreterin in einer anderen FricktaBad Säckingen, Rheinfelden ler Gemeinde. Sie ist im Besitz des Fachausweises Gemeindeschreiber. Sheena An der deutsch-schweizerischen Grenze sind die Heinz wird die Stelle am 2. Januar 2017 Casinos „Number One” ein Synonym für moderne Unterhaltung. antreten. Ausser einer Top-Einrichtung finden Sie bei uns Der Gemeinderat freut sich sehr, eine immer die aktuellsten Geld-Spielgeräte. engagierte und versierte Fachfrau für die offene Stelle gefunden zu haben. Er Nur das Beste ist uns für unsere Gäste gut genug! heisst Sheena Heinz auch im Namen des Wir wünschen Ihnen viel Spass und einen Personals und der Bevölkerung herzlich schönen Aufenthalt in unseren Casinos! willkommen und wünscht ihr schon jetzt viel Freude in ihrem neuen Wirkungsfeld. www.hochrheincasino.de Bild: Sheena Heinz. Foto: zVg
(mve) Das Geheimnis ist gelüftet. Gansingen wird 2018 Etappenort der Tour de Suisse. Letzten Donnerstag luden die Verantwortlichen zur Vertragsunterzeichnung ein – hoch oben auf dem Cheisacherturm, mit Rundsicht bis in die Alpen, den Schwarzwald und die Vogesen. An «Tour-de-Suisse»-Erfahrung fehlt es den Gansingern nicht, bereits 2012 war das 1000-Seelen-Dorf im Mettauertal Zielort der 5. Etappe der Tour des Suisse. Das Besondere: 2018 wird der Veloclub Gansingen 100 Jahre alt. «Was biete sich da mehr an, als die Tour de Suisse ins Dorf zu holen», so Emanuel Hüsler, OKPräsident, VMC Gansingen. «Ein Grund zum Feiern», so sieht es auch Gemeindeammann Mario Hüsler. «Unser Aushängeschild sind unsere Vereine.» Die Freude über diese Entscheidung ist gross. Von links: Emanuel Hüsler, Otto Senn, Olivier Senn, Mario Hüsler Fotos: M. Vetter
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Zeiningen: Wahl Gemeindeschreiberin
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fricktal.info n 39 n 28. September 2016
Kurzmeldung Inlandzollstelle Möhlin wird geschlossen Klarheit über die Schliessung von Zollstellen zur Warenabfertigung (pd) Im Rahmen des Stabilisierungsprogramms 2017-2019 hat der Bundesrat die Schliessung von zwölf, dann von zehn Zollstellen angekündigt, ohne zunächst zu präzisieren, um welche Zollstellen es sich namentlich handelt, die für den Warenverkehr geschlossen werden sollen. Nationalrat Maximilian Reimann (SVP) reichte am 21. September im Nationalrat die Frage an das Parlament betreffend «Klarheit über die Schliessung von Zollstellen zur Warenabfertigung» ein. Die Antwort des Bundesrates erfolgte am 26. September. Bis jetzt sind einzig die Schliessungen der Inlandzollstellen in Möhlin und Zürich sowie die Zusammenlegung der Zollstellen Aarau, Luzern und Bern in Aarau beschlossen. Die Umsetzung ist bereits im Gang. An den weiteren beabsichtigten Standorten prüft die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV), in unserer Region ist die Rede von Laufenburg und Riehen, gegenwärtig mit den Kantonen und weiteren Hauptbetroffenen, ob und allenfalls wie Dienstleistungen innerhalb der vorgegebenen Rahmenbedingungen reduziert werden können. In Romanshorn konnte die EZV beispielsweise mit dem Fährbetrieb eine Lösung finden, die für beide Seiten vertretbar ist. Betreffend illegaler Migration hat die Schliessung der Zollstellen im Handelswarenverkehr keine Auswirkungen, da das dafür zuständige Grenzwachtkorps vom Stabilisierungsprogramm nicht betroffen ist.
Ersatzwahl Stefan Güntert zum Mumpfer Gemeindeammann gewählt Noch kein neues Mitglied für den Gemeinderat gewählt (info) Stefan Güntert wurde im ersten Wahlgang am letzten zum Sonntag Mumpfer Gemeindeammann für den Rest der Amtsperiode 2014 /2017 gewählt. Er erhielt 149 von total 161 abgegebenen Stimmen und übertraf damit das absolute Mehr von 78 Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 22,1 Prozent. Stimmberechtigt waren 829 Bürger. Die Ersatzwahl für ein Mitglied des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 verlief im ersten Wahlgang ohne Ergebnis. Auf Marcel Kalt entfielen 7 Stimmen, Dominik Kägi erhielt 6 Stimmen und auf Alexander Heuscher entfielen 4 Stimmen. Damit sind alle Kandidaten nicht gewählt. Das Absolutes Mehr liegt bei 21 Stimmen. Total wurden 161 Stimmen abgegeben. 73 leere und 48 ungültige Stimmzettel wurden in die Urne gelegt. Am 27. November findet der 2. Wahlgang statt.
Gastgeber Thomas Schönenberger, Philipp Knecht, Leiter Advisory Services, Ra- Von links: Béa Bieber, Andrea Jäckle, Ueli Urwyhler, Doris Benker, Felix Mangold, phael Steigmeier, Stv. Leiter Anlageberatung, und Christoph Roduner, Leiter Priva- Dr. med. B. Flückinger Foto: zVg te Banking Region Fricktal Foto: zVg
Empfehlungen im Anlageumfeld NAB Marktausblick und Empfehlungen von Anlageexperten (pd) Wie stark wächst unsere Wirtschaft? Welche Anlageklassen und welche Strategie versprechen im aktuellen Umfeld die besten Chancen? Antworten darauf bot der Marktausblick der NEUEN AARGAUER BANK (NAB) der Region Fricktal. Thomas Schönenberger, Regionenleiter Fricktal, lud die Gäste zum Thema «Empfehlungen im erschwerten Anlageumfeld» ins Hotel Schützen in Rheinfelden ein. Im fundierten gesamtwirtschaftlichen globalen Ausblick prognostizierte Philipp Knecht, Leiter Advisory Services der NAB, global ein stabiles Wirtschaftswachstum. Dazu tragen insbesondere die Schwellenländer bei, obwohl sich die Wachstumsdynamik in China in den kommenden Jahren leicht verlangsamt. Für die USA sieht der Experte ein steigendes BIP-Wachstum aufgrund des anziehenden Konsums. In der Eurozone führen die expansive Geldpolitik, der schwächere Euro, der tiefere Erdölpreis und steigende Investitionen zu Rückenwind für die konjunkturelle Erholung. Zuversicht für Exportfirmen und höheres Wachstum in der Schweiz Für das Schweizer Exportwachstum bleibt neben den Wechselkursen der wirtschaftliche Zustand der grössten Exportländer entscheidend. Anziehende Indikatoren stimmen für die Exportentwicklung bis Ende Jahr zuversichtlich. Davon sollte auch die exportorientierte Aargauer Wirtschaft profitieren, die sich als äusserst robust und anpassungsfähig erwies. Ab 2017 darf in der Schweiz wieder mit höheren Wachstumsraten von rund 1,5 Prozent gerechnet werden. Trotz einer merklichen Abnahme der Preisdynamik am Schweizer Immobilienmarkt sind aufgrund der fortgesetzten Tiefzinspolitik der SNB grössere Bewertungskorrekturen auf absehbare Zeit unwahrscheinlich. Aktien und Gold im Aufwind, Euro-Wechselkurs stabil
«Das tiefe Zinsniveau und die positive Gewinnerwartung der Firmen sprechen insbesondere in Europa und der Schweiz für Aktien», dies die gute Nachricht von Raphael Steigmeier, Stv. Leiter Anlageberatung. Das Zinsniveau trübt insbesondere die Renditeaussichten bei den festUnser Bild: Der frisch gewählte Gemein- verzinslichen Wertpapieren ein, weshalb deammann Stefan Güntert. Foto: zVg in diesem Bereich zusehend Nischen wie
Parteien «CVP bi de Lüt» machte Halt am Bahnhof Mumpf (eing.) Am Abend vom Dienstag, 20. September, haben die Spitzenkandidaten der CVP, Patrick Burgherr aus Rheinfelden und Alfons Paul Kaufmann aus Wallbach, unterstützt durch die vier CVP-Grossratskandidatinnen am Bahnhof Mumpf Halt gemacht. Sie haben zusammen das CVP-Risotto gekocht und an die Pendler verteilt. Obwohl die Wartezeit zwischen Zug und Bus nur zwei Minu-
ten beträgt, war das CVP-Risotto für manche ein willkommenes «Znacht»! Es bot sich aber auch die Gelegenheit für längere Gespräche, da nicht alle Passanten in Eile waren. Das nächste CVP-Risotto-Essen wird am Mittwoch, 28. September, ab 17 Uhr vor dem Volg in Wegenstetten stattfinden. Foto: zVg
Investments in diversifizierte Portfolios von hochverzinslichen Anleihen in den Fokus rücken. Bei den Rohstoffen hat Gold an Attraktivität gewonnen. Dieser Aufwärtstrend dürfte dank den tiefen Realzinsen sowie des Sicherheitscharakters von Gold hinsichtlich der geopolitischen Risiken anhalten. Einerseits wird die Interventionsbereitschaft der SNB und andererseits die fortgesetzte expansive Geldpolitik im Euroraum verhindern, dass es beim Euro-Wechselkurs zu grös seren Veränderungen kommen wird. Den Franken-Kurs zum Euro sehen die Analysten der NAB daher mittelfristig weiter in der Region um 1.10. Neue individuelle Anlagelösungen Das veränderte Umfeld im Anlagegeschäft erfordert neue Anlagelösungen. Dies ergibt sich aus der zunehmenden Komplexität der Finanzmärkte, den regulatorischen Anforderungen sowie den veränderten Kundenbedürfnissen. «Die NAB reagiert darauf mit Anlagepaketen, die individuell auf die Kunden abgestimmt sind. Bei den MyNAB Anlagepaketen ‹Kompakt›, ‹Partner›, ‹Exklusiv›, und ‹Mandate› profitieren Kundinnen und Kunden von der gesamten Anlagekompetenz der NAB. Sie werden von Anfang an stark miteinbezogen und entscheiden, welche Form der Betreuung, der Überwachung und welche Zusatzdienstleistungen sie in Anspruch nehmen», führte Christoph Roduner, Leiter Private Banking der Region Fricktal, die Vorteile der neuen Anlagelösungen aus. BILANZ zeichnet Anlageberatung zum sechsten Mal aus Zum sechsten Mal in Folge erreichte die NAB einen Spitzenplatz unter den besten Anlagebanken der Schweiz. Diesen Frühling hat das Wirtschaftsmagazin BILANZ dem Private Banking der NAB in der Kategorie «Universalbanken regional» erneut das Gütesiegel «ausgezeichnet» verliehen. Eine unabhängige Jury hat die Anlagekompetenz von 80 Schweizer Banken verglichen. Die sechs Spitzenplatzierungen des NAB Private Banking in den letzten sechs Jahren zeugen von der konstant hohen Anlagekompetenz auf höchstem nationalen Niveau. «Dieses Ergebnis basiert auf unserem strukturierten Beratungsprozess, unserer Präsenz mit Teams in allen Regionen im Aargau und auf unserem schriftlichen Leistungsversprechen», so Gastgeber Thomas Schönenberger.
Zielgruppe 55+: «Fit und gestärkt ins Alter» Gesundheitsforum Rheinfelden (eing.) Die diesjährige Präventionsaktion des Gesundheitsforum Rheinfelden widmet sich dem Thema «Fit und gestärkt ins Alter» und richtet sich im Besonderen an die Zielgruppe 55+. «Wir organisieren jedes Jahr neben vielen anderen Angeboten eine gezielte Präventionsaktion zu einem aktuellen Gesundheits-Thema», teilt Ueli Urwyler, Präsident des Gesundheitsforum Rheinfelden, bei seiner Begrüssung mit. Die bereits seit Jahren durch das Gesundheitsforum Rheinfelden im Herbst durchgeführte Präventionsaktion richtet sich in diesem Jahr an Menschen, die gesund und fit ins Alter kommen und es bleiben wollen. Viele sind Mehrfachbelastungen ausgesetzt, arbeiten und pflegen und versorgen daneben eventuell noch Angehörige. Dabei gesund zu bleiben, ist eine Herausforderung. Als Teil der Aktionstage psychische Gesundheit des Kantons Aargau ist das Angebot des Gesundheitsforums ebenfalls zu verstehen. «Fit bleiben im Alter hat ganz unterschiedliche Aspekte: geistig, körperlich, psychisch - alle Bereiche sollten in Balance sein, um sich gut zu fühlen», hält Béa Bieber fest, Vizepräsidentin des Gesundheitsforum Rheinfelden und Hauptverantwortliche für die Organisation der Präventionsaktion. «Sich darum zu kümmern, damit man fit bleibt auch im Alter, muss spätestens ab 55+ ein Thema sein.» Hier will das Gesundheitsforum mit 17 Partnerorganisationen helfen und unterstützen. Am 15. Oktober findet im Gesundheitszentrum Fricktal in Rheinfelden ein Infotag statt, an welchem all diese Organisationen präsent sind und
ihr Angebot vorstellen. Man kann sich rund um das Themengebiet «Fit und gestärkt ins Alter» beraten und informieren lassen, mögliche gute Lösungen werden aufgezeigt. Auch Dr. med. B. Flückiger, Leitender Arzt Medizin, FA für Geriatrie im Gesundheitszentrum Fricktal, Rheinfelden, ist von der Wichtigkeit des Themas überzeugt und daher froh, dass das GZF in diesem Jahr Hauptpartner und Ausrichter in seinen Räumen ist. Das Gesundheitsforum bietet mit dem organisierten Infotag zahlreichen Institutionen und Organisationen eine tolle Plattforum, um sich zu präsentieren und mit der Zielgruppe ins Gespräch zu kommen. Die Infoveranstaltung dauert am 15. Oktober von 10 bis 16 Uhr. Es werden drei spannende Referate angeboten: 11 Uhr: Stephanie Unternährer, MSc ETH, «Lebensluft-Lebenslust; die Lunge fit halten !»; 13.30 Uhr: Dr. med. Bettina Ugolini, Dr. phil, Leiterin Beratungsstelle LIA, «Dich betreuen, mich beachten - Pflegende Angehörige im Fokus»; 15 Uhr: Denise Peter, Dipl. Psychologin FH/SBAP, Co-Leitung Telefonberatung und Schulung, «Suizidprävention 65+». Nachfolgend an den Infotag finden weitere Vorträge zum Thema statt: 20. Oktober, 19.30 Uhr, im Gemeinschaftssaal des Wohn- und Pflegezentrum Salmenpark in Rheinfelden, Dr. med. B. Flückiger, Leitender Arzt Medizin, FA für Geriatrie, GZF zum Thema «Fit im Alter - ein gesunder Geist im gesunden Körper auch im Alter»; 25. Oktober, 19.30 Uhr, Hotel Schützen, Rheinfelden, Dr. med. Andreas Schmid, Leitender Arzt, FA Innere Medizin und Psychiatrie, Klinik Schützen, zum Thema «Psychisch fit im Alter».
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Fesselnde Bilder von Namibia Kulturverein Stein im Fricktal ((fm) Am vergangenen Freitag brachte der Schweizer Reisefotograf Corrado Filipponi aus Winterthur dem Publikum im Saalbau in Stein die Schönheiten von Namibia näher. Im Rahmen seiner Multivisionsshow fesselten seine Bilder mit atemberaubenden Landschaften, den höchsten Dünen der Welt in der Namibwüste, der Etoschapfanne mit ihrer grossartigen Tierwelt, dem Caprivistreifen, für Filipponi eine der reizvollsten Gegenden Nami-
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fricktal.info n 39 n 28. September 2016
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Grossratswahlen 2016 – Fricktaler Parteien stellen sich vor
«Wir würzen mit Fricktaler ‹Salz› in Aarau» CVP – Christlich-demokratische Volkspartei Bezirk Rheinfelden Wie das Salz erst eine schmackhafte Suppe ergibt, ist die Konsensfindung unabdingbar in der Politik. Mit ihrer pragmatischen und lösungsorientierten Mittepolitik engagiert sich die CVP für das Wohlergehen der Menschen im Bezirk. Themen wie das Wohl und die Sicherheit der Familien, die Förderung der Wirtschaft mit fairen sozialen Bedingungen sowie Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind für die CVP zentral. Wie beim Salzen eines Gerichtes, ist die CVP stets bestrebt, ausgewogene und mehrheitsfähige Lösungen aufzuzeigen und diesen zum Durchbruch zu verhelfen. Ausgeglichen und gerade richtig, das heisst weder fade noch versalzen, das zeichnet die Politik der CVP aus. Die CVP des Bezirks Rheinfelden tritt mit einer vollen Liste, bestehend aus zehn motivierten und bestens qualifizierten Kandidatinnen und Kandidaten, zu den Grossratswahlen an. Sie strebt klar einen zweiten Sitz im Grossen Rat des Kantons Aargau an. An den CVP-RisottoEssen treten die Kandidatinnen und Kandidaten mit den Menschen im ganzen Bezirk in Kontakt und nehmen ihre Anliegen wahr. Haupthemen Dafür setzen sich die Kandidatinnen und Kandidaten ein: – Förderung der Wirtschaft mit fairen sozialen Bedingungen Eine starke Wirtschaft ist die Basis für den Wohlstand und für die soziale Sicherheit. Dazu braucht es innovative KMU, erfolgreiche Grossunternehmen und einen wettbewerbsfähigen Finanzplatz. Wir setzen uns dafür ein, dass auch die Erfahrung von älteren Arbeitnehmern wieder vermehrt eingebunden wird.
Rheinfelden: Zwei Mitglieder gewählt Von links nach rechts: Kenneth Suter, Nadja Burgherr, Patrick Burgherr, Isabelle Chervet, Yvonne Müller, Ivan Kym, Alfons Paul Kaufmann, Christian Otter, Sabine Datz-Spuhler und Thomas Henzel Foto: zVg
cherheitsbedürfnis der Menschen muss der Politik sind diese Eigenschaften in mit genügend Sicherheitskräften ge- der heutigen Zeit sehr gefordert, insbesondere bei der Findung nach gangbaren währleistet werden. Lösungen. Denn wenn einseitige, extre– Migration me Standpunkte Überhand nehmen, Es ist wichtig, anerkannte Flüchtlinge gut wird das Gespräch blockiert, vernünftige zu integrieren. Ein neues Sozialhilfe-Sys- Lösungen werden verunmöglicht – bildtem für Flüchtlinge soll ihnen, in einem lich gesagt, ist dann die Suppe zünftig abgestuften Modell, weniger Sozialhilfe versalzen. auszahlen. Mit dem eingesparten Geld Die Kandidatinnen und Kandidaten der sollen Firmen unterstützt werden, die CVP des Bezirks Rheinfelden engagieren Flüchtlinge einstellen.
– Sicherheit Allerdings erfordert der Umgang mit Sicherheit im Alltag ist eine wichtige «dem weissen Gold» das richtige Mass Grundlage der Lebensqualität. Das Si- und ein gewisses Fingerspitzengefühl. In
Bezirkswahlen Mitglied Mauriz Müller. Doch der Parteilose trat trotzdem zur Wahl an – und wurde wiedergewählt.
Schulrat Bezirk Rheinfelden (fi) Der parteilose Bisherige, der ohne Unterstützung der Parteien zur Wahl antrat, wurde wiedergewählt: Mauriz Müller aus Rheinfelden schaffte im ersten Wahlgang das absolute Mehr von 1764 Stimmen und wurde mit 3417 Stimmen mit dem zweitbesten Resultat als Mitglied des Schulrates des Bezirks Rheinfelden bestätigt. Nicht gewählt wurde Jean-Claude Chautems aus Möhlin, der mit 1982 Stimmen das absolute Mehr ebenfalls erreichte, als Überzähliger aber ausschied. Die Parteien hatten sich auf sieben Kandidaten für den siebenköpfigen Schulrat des Bezirks Rheinfelden geeinigt. Nicht dabei das bisherige
Gewählt sind: – Gabriela Leubin, 1969, Schupfart, bisher (CVP, FDP, glp, Grüne, SP, SVP), 3456; – Mauriz Müller, 1981, Rheinfelden, bisher (parteilos), 3417; – Dominik Pfoster, 1971, Möhlin, bisher (CVP, FDP, glp, Grüne, SP, SVP), 3296; – Barbara Kemp, 1964, Rheinfelden, bisher (CVP, FDP, glp, Grüne, SP, SVP), 3243 Stimmen; – Bruno Weber, 1956, Obermumpf, bisher (CVP, FDP, glp, Grüne, SP, SVP), 3230; – Maria-Pia Scholl, 1950, Möhlin, bisher (CVP, FDP, glp, Grüne, SP, SVP), 2909; – Flavia Müller, 1996, Schupfart (CVP, FDP, glp, Grüne, SP, SVP), 2830. Nicht gewählt wurde: Jean-Claude Chautems, 1959, Möhlin (CVP, FDP, glp, Grüne, SP, SVP), 1982.
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sich mit Respekt und Weitsicht mit Blick auf das Ganze, sie setzen sich ein für eine konstruktive Zusammenarbeit und eine lösungsorientierte Mittepolitik. Sie bringen die richtige Dosis «Fricktaler Salz» nach Aarau. Unterstützen Sie uns, indem Sie für uns Ihre Stimme einlegen und damit eine gut «gewürzte» Portion Fricktaler Politik nach Aarau schicken!
CVP Bezirk Rheinfelden Liste 4 Die Kandidierenden Folgende Personen stellen sich im Bezirk Rheinfelden für die CVP zur Wahl in den Grossen Rat: Patrick Burgherr, 1967, Diplomingenieur ETH/SIA, Vorstand AIHK Fricktal, Präsident CVP Bezirk Rheinfelden, neu, Rheinfelden Alfons Paul Kaufmann, 1962, Eidg. dipl. Malermeister, neu, Wallbach Ivan Kym, 1971, Dipl. Baumeister, neu, Möhlin
Ersatzwahl
Schulrat: Bisheriger Parteiloser bestätigt
Metzgermeister Samuel Heiniger ist einer von vielen lokalen Produzenten, die für Volg «Feins vom Dorf» - Produkte herstellen. Seine Trockenwürste sind im Volg Kandersteg (BE) erhältlich. Entdecken Sie in jedem Volg andere «Feins vom Dorf» - Spezialitäten.
Grossratswahlen im Kanton Aargau (fi) Am 23. Oktober wählen die Aargauerinnen und Aargauer ihr neues Kantonsparlament. Im ganzen Kanton bewerben sich 1064 Kandidatinnen und Kandidaten auf 11 Listen für einen Sitz im 140-köpfigen Gros sen Rat. Im Bezirk Laufenburg wurden 9, im Bezirk Rheinfelden 10 Listen gemeldet. fricktal.info hat die Parteien, welche in den Bezirken Laufenburg und Rheinfelden zu den Wahlen antreten, eingeladen, sich den Wahlberechtigten vorzustellen. Heute in der Serie «Fricktaler Parteien stellen sich vor»: Die CVP Bezirk Rheinfelden.
Ersatzwahlen
– Nachhaltigkeit Jeder, vom einzelnen Bürger über die Unternehmen bis hin zum Staat, sollen animiert werden, nachhaltig zu handeln. Die Umstellung auf erneuerbare Energien muss gefördert werden. Die Umstellung – Vereinbarkeit von Beruf und Familie muss für die Wirtschaft tragbar sein und Im Kanton Aargau sind vielerorts kaum, darf keine Arbeitsplätze gefährden. oder ungenügende Tagesstrukturen als Ergänzung zum obligatorischen Schulun- – Bildung terricht vorhanden. Es müssen neue Wir stehen für qualitativ hochstehende Wege gefunden werden, damit Familie und regional verankerte Bildungsmögund Beruf für alle möglich und auch orga- lichkeiten. nisierbar wird, zum Beispiel mittels mo- Wie es das Sprichwort sagt, «Ohne Gold dernen und flexiblen Arbeitszeitmodel- kann man leben, ohne Salz nicht», ist Salz len und genügend Angeboten in der aus ein kostbarer und unabdingbarer Rohserfämiliären Tagesbetreuung. stoff, ganz besonders für unseren Bezirk.
Genuss aus dem Dorf ist uns nicht Wurst!
Wahlen 2016
André Schreyer Gemeindeammann in Magden Zwei Gemeinderäte und ein Mitglied der Schulpflege gewählt (mw/info) Roger Sprenger und Carole Binder-Meury wurden am letzten Sonntag als neue Gemeinderäte sowie der bisherige Vizeammann André Schreyer als neuer Gemeindeammann ab 1. Januar 2017 gewählt. Ebenfalls gewählt wurde Rachel Adler als neues Mitglied der Schulpflege per 1. Januar 2017. Roger Sprenger und Carole Binder-Meury wurden mit 793 und 731 Stimmen gewählt. Die Stimmbeteiligung lag bei 38,3 Prozent. 753 der abgegeben 983 Stimmen konnte André Schreyer auf sich vereinen
Thomas Henzel, 1965, Kaufm. Angestellter, neu, Magden Nadja Burgherr, 1966, Qualitätsbeauftragte Gesundheitswesen, neu, Rheinfelden Christian Otter, 1975, Sicherheitsexperte, neu, Olsberg Sabine Datz-Spuhler, 1964, Kaufm. Angestellte, neu, Stein Yvonne Müller, 1977, Physiotherapeutin, neu, Schupfart Isabelle Chervet, 1979, Juristin und Familienfrau, neu, Magden Kenneth Suter, 1969, Bauingenieur HTL, neu, Zeiningen
und ist damit neuer Gemeindeammann. Schulpflege: Auf Rachel Adler entfielen 439 Stimmen, für Isabelle Chevert wurden 287 Stimmen abgegeben, das absolute Mehr lag bei 370 Stimmen. Die Stimmbeteiligung lag bei 31,2 Prozent. Notwendig wurden die Ersatzwahlen, da im Gemeinderat auf Ende des Jahres Gemeindeammann Brunette Lüscher (als Gemeinderätin im Amt seit 1994, als Gemeindeammann seit 1. Januar 2002) und Gemeinderat Urs Manser (im Amt seit 1. Januar 2006) zurücktreten. Die Ersatzwahl in der Schulpflege war aufgrund des Rücktritts von Stefano Bedon (im Amt seit 1. Januar 2010) erforderlich.
Infos aus dem Fricktal?
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Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission gewählt (info) In Rheinfelden waren am letzten Sonntag zwei Mitglieder der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission für den Rest der Legislaturperiode 2014/2017 zu wählen. Christoph Heid erlangte 1460 Stimmen und Gregor Spuhler wurde mit 1246 Stimmen gewählt. Nicht gewählt wurde mit 914 Stimmen, Markus Gisler. Das absolute Mehr lag bei 916 Stimmen. Total wurden 4044 Stimmen abgegeben, die Wahlbeteiligung lag bei 28,7 Prozent.
Obermumpf: Wahl ohne Ergebnis Gemeinderatsmitglied: 2. Wahlgang am 27. November (info) Bei der Ersatzwahl eines Gemeinderatsmitglieds am letzten Sonntag bekam keiner der beiden Kandidaten die genügende Stimmenzahl. Weder Thomas Kull (acht Stimmen) noch Bruno Weber (zehn Stimmen) erreichten das absolute Mehr von 37 Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 15,2 Prozent. Am 27. November findet der 2. Wahlgang statt.
Eiken: Kein Resultat Finanzkommission (cu) Nach der Demission von Michael Szeszak fand am Sonntag, 25. September, nebst den eidgenössischen Abstimmungen, der 1. Wahlgang für die Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission statt. Während der Anmeldefrist für den 1. Wahlgang wurden keine Kandidaten angemeldet. An der Urnenwahl erreichte ebenfalls kein Kandidat das absolute Mehr. Am 27. November findet der 2. Wahlgang statt.
Zuzgen: Marzia Gloor in der Schulpflege (ss) Bei der Ersatzwahl eines Mitglieds in die Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 wurde am letzten Sonntag Marzia Gloor gewählt. Es wurden 108 Stimmzettel eingereicht. Davon waren 24 leer, womit 84 Wahlzettel in Betracht fielen. Das absolute Mehr lag somit bei 43 Stimmen. Marzia Gloor erhielt genau 43 Stimmen. 41 Stimmen gingen an vereinzelte andere Personen ein. Die Stimmbeteiligung lag bei 17,1 Prozent. Der Gemeinderat gratuliert Frau Marzia Gloor zur erfolgreichen Wahl und wünscht ihr viel Freude im neuen Amt.
Volg. Im Dorf daheim. In Kandersteg zuhause. 14.03.16 15:47
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Parteien Zukunft Möhlin?
Die aufgestellten Jugendlichen luden zu einer Zeitreise ein... Fotos: Barbara Weilenmann/Marc Zöllner
Touch the sky – König David Musical in der reformierten Kirche Stein (dr) Das Musical begeisterte und berührte an zwei Abenden ein grosses Publikum. Andrea Gross, als MusicalLeiterin, hat für ihr Team aus 15 Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein anspruchsvolles Stück ausgewählt. Am Wochenende regierten König David und seine Zeitgenossen in der reformierten Kirche in Stein. Im vorderen Kirchenraum entdeckte der eintretende Besucher ein verheissungsvolles Bühnenbild sowie auch technische Einrichtungen für Beleuchtung und Ton. Alles war bereit für das Musical von Udo Zimmermann, das vom isrealitischen König David handelt. Dieser hat vor 3000 Jahren gelebt und ist dabei vom Hirtenjungen zum König aufgestiegen. Dass diese biblische Geschichte nicht veraltet ist, haben die engagierten Darstellerinnen und Darsteller gezeigt. Mit schauspielerischem Können, mit viel Solo- und Chorgesang luden die aufgestellten Jugendlichen zu einer Zeitreise ein. Es ging darum, eine Brücke zu schlagen vom Alten Testament in die heutige Zeit, wobei es wahrlich nicht an Spannung fehlte. Die Personen, die in Davids ereignisreichem Leben bedeutungsvoll waren, hatten auch im Musical ihre Rolle, so etwa der psychisch kranke König Saul, Sauls Tochter Michal, Davids Freund Jonathan, Sauls Spion Doeg,
der Prophet Samuel, Davids Trösterin Abigail, der Prophet Nathan oder Davids Frau Bathseba, die Mutter von Salomo. Die Geschichte handelt von Menschen mit Schwächen und Stärken, von Mord, Hass, Eifersucht, Machtgier und Ehebruch. Andererseits aber auch von Liebe und der Versöhnung des reuigen David mit Gott, der ihm eine neue Chance gibt. «Touch the sky», «berühr den Himmel», sang als Abschluss das ganze MusicalTeam, und wer dabei war, fühlte sich dem Himmel tatsächlich etwas näher. Grosser Dank ging an Andrea Gross, aber auch sie hatte zu danken: den jungen Mitwirkenden, den Helferinnen und Helfern im Vorder- und Hintergrund, Pfarrer Marc Zöllner und speziell Verena Glienke und Carola Dinauer, die mit viel Engagement und Liebe das Einstudieren des Musicals begleitet haben. Und wer gut aufpasste, konnte bereits die Zusicherung für ein nächstes Musical aus der Dankesrede heraushören... Im Fricktal leben Jugendliche mit schauspielerischem Talent – diesen Eindruck gewann ein begeistertes Publikum, das am Schluss kraftvoll applaudierte und eine Zugabe erwirkte. Es war eine Freude für Augen, Ohren und Gemüt, die leidenschaftlichen jungen Menschen mitzuerleben, die sich in die Herzen des Publikums gespielt und gesungen haben.
Parteien Spannende PolitArena bei der SVPBuurestube am Herbstmarkt (tu) Alljährlich findet am ersten Wochenende im Oktober der allseits beliebte Herbstmarkt in Rheinfelden statt, wo nicht nur die zahlreichen Stände das Zähringer Städtli zieren und die Besucher scharenweise zum Märten einladen, sondern auch Vereine ziehen kräftig am Strang mit und präsentieren sich an diesem Wochenende in irgendwelcher Form. So auch die SVP-Ortssektionen Rheinfelden und Möhlin, welche seit Jahren schon ihre heimelige Buurestube in- und ausserhalb der Scheune des CLI betreiben. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag werden alle Besucher mit Schweins-
plätzli und Pommes oder mit einem feinen Speckplättli verköstigt und einem edlen Weintropfen aus der Weinzucht von Oskar Roduner verwöhnt. Wer es lieber süss mag, sollte sich die leckeren Schwarzwälder- und Rüeblitorten der Landfrauen nicht entgehen lassen. Politisiert wird natürlich auch. Am Sonntag, 2. Oktober, um 15 Uhr lädt die SVP zur Polit-Arena ein, welche ebenfalls bei der Buurestube im Rumpel stattfindet. Die Regierungsratskandidatin Franziska Roth sowie die Grossratskandidierenden der Liste 1 SVP Bezirk Rheinfelden stellen sich vor und nehmen zu den aktuellen Themen persönlich und pointiert Stellung. Moderiert wird die Arena von Stadtrat Walter Jucker. Die Besucher haben zudem die Möglichkeit, Fragen zu stellen, die ihnen auf der Seele brennen. Die SVP-Bezirkspartei sowie die Ortsparteien Rheinfelden und Möhlin freuen sich auf Ihren Besuch.
Communiqué der SP Möhlin zur Infoveranstaltung der Gemeinde Möhlin (sp) Die SP steht dem am 19. September vorgestellten Projekt Schulraumbau grundsätzlich positiv gegenüber und schätzt die entsprechenden Anstrengungen des Gemeinderats. Die SP im Communiqué im Wortlaut: Wir können nachvollziehen, dass, infolge des starken Wachstums, neuer Schulraum gebaut werden muss und begrüs sen es ausdrücklich, dass das Thema Schulraum nun ganzheitlicher angeschaut wird. Für eine abschliessende Stellungnahme würden wir uns wünschen, dass der Planungsbericht veröffentlicht würde. Nicht einverstanden sind wir mit der präsentierten Finanzierungs- (bzw. Erpressungs-)Strategie. Der Gemeinderat sagt, der neue Schulraum sei nur finanzierbar (wird nur gebaut!), wenn dazu gemeindeeigenes Land verkauft wird. Basta! Gleichzeitig wird aber am Bau einer Tiefgarage für mehrere Millionen Franken festgehalten. Neben den 2 Mio. Franken, welche die Gemeinde dafür aufbringen muss, muss Land der Gemeinde an bester Zentrumslage verkauft oder per Nutzungsübertragung entwertet werden. Und wofür? Unter dem Strich bleiben weniger öffentlich frei zugängliche Plätze als jetzt und zusätzliche Schulden! Sparpotenzial: 2 Mio. plus Folgekosten Auf Nachfrage an der Versammlung wurde ebenfalls informiert, dass der Kindergarten Fröschmatt mittelfristig zurückgebaut wird und an einem anderen Ort zusätzlicher Kindergartenraum zur Verfügung gestellt werden muss. Wollen wir mit dieser Ausgangslage wirklich optimal gelegenes gemeindeeigenes Land, den Fussballplatz Rüttene, für 4,5 Mio. Franken verkaufen? Mit der aktuellen Tiefstzinssituation können Gemeinden Geld zu einem Zinssatz von nahezu 0 % aufnehmen (Beispiel Stadt Bern: 80 Mio. zu einem Zinssatz von minus 0,4 - 0,7 %!). Sogar mit einem «schlechten» Zinssatz von 1 % (10 Jahre fix), ergäbe das bei 4,5 Mio. nur einen Zins von jährlich 45 000 Franken. Zudem wird der ehemalige Fussballplatz Rüttene, Ryburg, zukünftig städtebaulich eine zentrale Rolle spielen, sowohl beim geplanten kantonalen Entwicklungs-/Wohnschwerpunkt Rheinfelden Ost/Möhlin-Ryburg West sowie bei anderen Grossbauprojekten, die in der Gemeinde bereits angelaufen sind oder in nächster Zukunft angegangen werden, wie zum Beispiel die Gross-Überbauung im Gebiet Bata. Die Gemeinde Möhlin besitzt nur noch wenig unbebautes Land und mit jedem Stück, das wir veräussern, schränken wir den zukünftigen Handlungsspielraum ein. Schulden machen ist nicht gut, aber gemeindeeigenes Land zum aktuellen Zeitpunkt zu verkaufen ist noch viel schlechter! Land verliert seinen Wert nicht, im Gegenteil! Und zum Schluss: Die Gemeindeversammlung im Oktober 2010 hat entschieden, dass Möhlin künftig um max. 80 Einwohner pro Jahr wachsen soll. Damals hatte Möhlin 10 040 Einwohner. Heute sind es 10 900, das bedeutet ein Plus von 143 Einwohnern pro Jahr. Wenn der Gemeinderat den Entscheid der Stimmbürger wirklich umsetzen will, kann er es nur durch den Verzicht auf Überbauung des gemeindeeigenen Landes.Dass mehr Einwohner kein Garant für bessere Gemeindefinanzen sind, hat der Gemeinderat an der Sommergemeinde selbst aufgezeigt. Die Steuereinnahmen decken gemäss Jahresrechnung 2015 der Einwohnergemeinde die Nettoausgaben pro Einwohner jetzt schon nicht. Das heisst, Wachstum, vor allem schnelles, bringt vor allem Wachstum des Schuldenbergs mit sich.
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Ratgeber Finanz
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Lukas Rüetschi eidg. dipl. Vermögensverwalter Hauptstrasse 43, 5070 Frick www.ruetschi-ag.ch
Grösser und grösser
«Too big to fail», zu gross, um bankrott zu gehen, schwirrt immer noch in den Köpfen herum. In der Finanzkrise wurde festgestellt, dass Grösse ein immenses Problem darstellen kann. Wenn ein Grossinstitut schief steht, kann es das ganze System in Schwierigkeiten bringen und im schlimmsten Fall muss es via Allgemeinheit saniert werden, um noch grössere Schäden zu verhindern. Die Kontrollen wurden seither verschärft, die Eigenkapitalanforderungen erhöht und einige Institute haben deshalb auch ihre Bilanzsumme etwas verkleinert. Für mich sind die wirklichen Probleme aber gar nicht gelöst. Nein, sie werden teilweise wieder verschärft. Die aktuellen Vorschläge des Finanzdienstleistungs- und des Finanzinstitutgesetzes zeigen leider die Richtung auf. Kleine Vermögensverwalter werden durch viel höhere Kosten und enorm grössere Administration aus dem Markt gedrängt. Mehr
Anlegerschutz tönt ja gut und ist ja grundsätzlich begrüssenswert. Man vergisst aber, dass diese «Rasenmäherkontrollen» massive Kosten verursachen, welche schlussendlich der Konsument zahlt. Direkt und indirekt, in dem die Konkurrenzsituation abnimmt und die verbleibenden Institute ihre Preise noch besser durchsetzen können. Braucht eine Zweimannfirma die gleiche Kontrolle wie eine Privatbank? Müssen wir immer alles über die fast gleichen Leisten ziehen? Der Liborund Devisenskandal, die «Mogeleien» mit amerikanischen Ramschhypotheken, die grossen Handelsverluste bei UBS, JP Morgan usw. wurden nicht in kleinen Instituten verübt. Anstelle bei den Kleinen immer alles zu verschärfen, wäre die Verkleinerung der Grossen der bessere Weg. Es gäbe wahrscheinlich nicht weniger Probleme, aber sicher weniger grosse und sogar systemrelevante Fälle.
Schützen Rheinfelden Immobilien AG und Tersa AG – letzte Fricktaler Titel
Nach der Übernahme der Parkresort Holding durch eine renommierte Private Equity Firma verbleiben noch zwei Fricktaler Immobiliengesellschaften, welche ausserbörslich gehandelt werden. Es handelt sich um die Tersa AG (ging aus ehemaliger Salmen Bräu hervor) und die Schützen Rheinfelden Immobilien AG, welche die Immobilienabtrennung der Schützen Klinik darstellt. Beide Titel sind verhältnismässig günstig und fair bewertet, der Handel ist aber dünn. Dies könnte sich in Zukunft beim Schützen etwas än-
dern, wurde doch eine grössere Kapitalerhöhung angekündigt, welche wahrscheinlich in den nächsten Monaten durchgeführt werden wird. Im Gegensatz zu vielen an der Börse gehandelten Immobiliengesellschaften und Immobilienfonds ist die Bewertung noch moderat, respektive es gibt keinen grossen Aufschlag zum vorhandenen Immobilienportefeuille. Natürlich ist auch diese Anlage nicht risikolos. Die bezahlten Preise sind aber im Verhältnis moderat und haben aus meiner Sicht noch Potenzial.
Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch oder rufen unter 062 871 66 96 an.
Kurzmeldung
Weltpremiere des neuen Volvo V90 Cross Country
Herbst möglich, der Cross Country V90 kann ab Jahresbeginn 2017 ausgeliefert werden. Testfahrten mit dem S90 sind ab sofort möglich. Weitere Infos zu allen Details und Probefahrten jetzt bei Garage Garage Ernst Buser AG in OrmalinErnst Buser AG in Ormalingen, Tel. 061 gen und Stein 985 87 87 und in Stein, Tel. 062 873 19 (crc) Anlässlich der Volvo Art Session von 63. Donnerstag, 15. September, feierte Vol- Unser Bild: Richard Thommen. Foto: vo Car Switzerland in den MAAG Event Chris Regez Hallen in Zürich die Weltpremiere des neuen Volvo V90 Cross Country. Die Garage Ernst Buser AG in Ormalingen und Stein freuen sich über den lang ersehnten neuen Kombi im Cross-Country-Segment. Der Roll-out der Premium-Limousine S90 fand nach dem Event statt. Der neue Volvo V90 Cross Country ist ab Ende 2016 erhältlich. Technisch orientiert er sich eng an den Oberklasse-Modellen S90 und V90. Er ist die Geländeversion des Kombis V90 und verfügt über mehr Geländefreiheit. Er ist für Abenteuerfahrten ins abgelegene Gelände bestens geeignet. Sein geräumiger LadeBIS ZU Haben wir wirklich keine andere Wahl? raum fasst mehr als 1500 Liter. Auch bei SCHENKT FÜR E G der Cross-Country-Version verzichtet Die SP ist überzeugt, dass dem nicht so H E IZ - O D E R ist und hofft auf eine erneute Korrektur Volvo nicht auf hilfreiche High-tech-Ele* mente. des Wachstumswahnes des GemeindeGIEKOSTEN R E N E Auf die erste Fahrt im V90 Cross Country rrats an der Wintergemeinde 2016. gem. Hasler Fenste * Gültig bis 31.10.16, müssen sich die Volvo-Händler noch etkunden als vat Pri für Für eine wirkliche Zukunft Möhlins! nur nt, Regleme r. atte nicht kumulierba was gedulden. Nicht aber auf die erste Direktbesteller, Rab Fahrt in der Limousine S90, denn unmittelbar nach der Art Session konnte jeder Volvo-Händler sein Exemplar in Empfang nehmen und damit nach Hause fahren.
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Leserbriefe Zu den GPFK-Wahlen: Die SVP ist enttäuscht Mit Markus Gisler hat die SVP einen va lablen und sehr kompetenten Kandidaten für die Ersatzwahlen für die Geschäfts prüfungs- und Finanzkommission der Stadt Rheinfelden vorgeschlagen. Und trotzdem hat es nicht gereicht. Die SVP ist enttäuscht, akzeptiert aber das Er gebnis. Wir erachten es als wichtig, dass die SVP als wählerstärkste Partei am Platz Rhein felden in diesem wichtigen Gremium di rekt vertreten ist. Die SVP wird deshalb bei den Neuwahlen im Herbst 2017 alles daran setzen, für die neue Amtsperiode wieder in der GPFK Einsitz nehmen zu können. Wir danken Markus Gisler, dass er sich zur Wahl gestellt hat und gratulie ren den Gewählten. Vorstand SVP Stadt Rheinfelden Daniel Vulliamy, Präsident
Ein Naturwissenschafter nach Aarau Am Wochenende vom 22./23. Oktober wählen wir die Mitglieder des Grossen Raates neu. Auf der Liste 1, SVP, kandi diert der Rheinfelder Andreas Thommen als Vertreter der jungen Generation. Ob wohl noch keine 30 Jahre alt, stellt And reas Thommen seine Zeit und seine Kom petenz in zwei Gemeindekommissionen zur Verfügung. Das Politvirus hat den jungen Pharma mitarbeiter befallen. Daher möchte er sich als Naturwissenschafter für die Inte ressen der Schlüsselindustrie des Frick tals im Grossen Rat einsetzen. Ermögli chen Sie dem aufstrebenden Talent die Erfüllung seiner Träume und setzen Sie ihn am besten zweimal auf Ihre Wahlliste. Walter Jucker, Rheinfelden
Ein Grossratspräsident für Möhlin Bernhard Scholl, FDP – zweimal auf den Wahlzettel! Bernhard Scholl ist seit Mai 2004 im Grossen Rat. Er hat sich in dieser Zeit vor allem als äusserst fachkundiger Politiker ausgezeichnet. Er setzt sich im mer wieder dafür ein, dass Arbeitsplätze
Wer kann denn schon für alles zuständig sein, darum hat sich das Modell «Schul pflege» mit der Aufteilung der Aufgaben und Verantwortungen über Jahrzehnte bewährt. Ein Gemeinderatsmitglied soll zum Stratege der Schule werden, das ist vielfach «Lotto». Die Strategie für die Schule übernehmen, das kann er nicht. Dafür besorgt sein, dass die Raumangebote zur Verfügung stehen und die gemeinsam erstellten Budgets eingehalten werden, sind die vordringlichsten Aufgaben des Gemein derates. Das operative Geschäft der Schule liegt bei der Schulleitung. Die Ba lance zwischen Leitung und Strategie der Schulpflege ist das Wichtigste in den Schul-standorten. Zunehmend mischen sich Eltern in den Schulverlauf ein, meist mit wenig päda gogischem Verstand und machen Druck auf Lehrkörper und Schulleitung. Manch mal mit Mitteln, die das «Schule geben» unerträglich machen. Nicht die Schul pflege abschaffen, nein, die Eltern zu rückbinden, das sollte man. Welcher Ge meinderat klopft aber den Eltern auf die Finger? Die Bevölkerung wählt den Gemeinderat und die Schulpflege, das verhilft der Ba sis zur Mitsprache. Wenn die Schulpflege abgeschafft wird, tragen wir einen klei nen Teil der Demokratie zu Grabe, die Verwaltungen werden aufgestockt und Dieses Thema wurde im Jahre 2013 es wird noch teurer. schon beackert und heute wieder aus der Herbrt Lützelschwab, Zeiningen SVP-Schublade geholt (Bericht in einer Tageszeitung). Was in der Schule vor sich geht, darüber haben die Politiker auf kantonaler und lokaler Ebene wenig Durchblick. Die Schupflege soll abgeschafft werden, der weil sie mit der Schulleitung und dem Lehrkörper die tragenden Instanzen der Von ganzem Herzen möchte ich mich bei Schule sind. Der Gemeinderat bean jenem Drittel der Bevölkerung bedanken, sprucht mehr Macht. die eingesehen haben, dass die Wirt «Wo bleibt die Verantwortung»? Die Stra schaft der Zukunft nachhaltig sein muss tegie der Schule dem Gemeinderat über und sich von der millionenschweren tragen, das wird die Grenzen sprengen. Kampagne gegen die Grüne Wirtschaft Beim Wegfall der Schulpflege wird eine nicht Angst machen liess. Dass der Be beratende Subkommission, die nicht zirk Rheinfelden mit 32,3 Prozent den vom Volk gewählt ist und keine Kompe zweithöchsten Ja-Stimmen-Anteil im tenzen hat, dem Gemeinderat zur Seite Kanton erreicht hat, hat mich besonders gefreut. stehen. Ein bedeutender Demokratieverlust. Die Trotz des Neins: Um eine Reduktion un Schulleitung erhält noch mehr Macht und seres Ressourcenverschleisses werden Einfluss, das gibt auch mehr Verantwor wir nicht herumkommen. Und wenn der tung. Daran wird die Leitung zerbrechen. Übergang nicht schmerzhaft sein soll,
geschaffen und erhalten werden und dass Bürokratie abgebaut wird. Denn nur so können wir unsere Sozialwerke si chern! Seine grossen Kenntnisse der verschie densten Dossiers, auch über seine Kern expertisen hinaus, hat ihm von allen Ratsmitgliedern Respekt und Anerken nung eingebracht, unabhängig derer po litischen Ansichten und Zugehörigkeiten. Er kann überzeugen, seine Ansichten klar und hart vertreten, aber auch vermitteln. So war es dann nur logisch, dass die FDPGrossräte ihn zu ihrem Fraktionspräsi denten wählten. Inzwischen ist er darüber hinaus auch Vizepräsident 2 des Grossen Rates ge worden und hat damit grosse Chancen im Jahr 2018 Grossratspräsident zu wer den: ein Melemer als höchster Aargauer! Zum ersten Mal seit fast 40 Jahren wie der, dass Möhlin den Grossratspräsiden ten stellen kann. Dazu braucht er zwei mal Ihre Stimme bei den Grossratswah len. Meine zwei Stimmen auf «Liste 2 – FDP» hat er auf sicher! Markus Böhringer, Präsident FDP Möhlin
Schulpflege, ein jahrzehntelanges Reizthema
Grüner Dank Resultat zur Grünen Wirtschaft
müssen wir möglichst rasch den Stoff kreislauf schliessen respektive uns von endlichen Rohstoffen unabhängig ma chen. Dazu braucht es ein entschiedenes Nein zu weiteren Sparmassnahmen im Bildungsbereich, denn nur gut ausgebil dete Leute werden die nötige Innovati onskraft hervorbringen. Auch bei den Energieeffizienzmassnah men im Gebäudebereich dürfen die Mit tel nicht gekürzt werden, bringt dies doch nebst CO2-Reduktionen auch viel Geld für lokale KMU. Gerne würde ich mich mit Ihrer Stimme auch in den nächs ten vier Jahren im Grossen Rat für einen grünen Aargau und damit einen zukunfts fähigen Wirtschaftsstandort einsetzen. Andreas Fischer, Grossrat Grüne, Möhlin
Gemeinderatswahl: Stefan Grunder, ein Lichtblick für Eiken Zur Wahl in den Gemeinderat am 23. Ok tober stellt sich erfreulicherweise Stefan Grunder zur Verfügung. In der seit drei Jahren angespannten und unerfreulichen Lage in Eiken ein wahrer Glücksfall. In den 13 Jahren als Gemeinderat durfte ich mit Stefan einige Projekte gemeinsam realisieren. Dazu gehören der Sportplatz Netzi, das Einweihungsfest für den Sportplatz und das Jugendprojekt. Stets erlebte ich ihn als äusserst initiativ, lösungsorientiert und sachlich. Er ist der erste Kandidat seit Jahren, der überhaupt je in einer Kommission länge re Zeit aktiv mitgearbeitet und sich ein gebracht hat. Ein weiterer Grund seine Kandidatur zu unterstützen, ist die Hoffnung, dass mit seiner Wahl die Situation zwischen Ge meinderat und Verwaltung sich wieder zum Positiven verändern wird. Dies ist auch dringend nötig, damit end lich wieder mehr Ruhe und Vertrauen in Eiken einkehrt. Mit einer hohen Stim menzahl und der Unterstützung stärken Sie Stefan Grunder den Rücken für einen hoffentlich erfolgreichen Neustart in Ei ken. Gerhard Zumsteg, Eiken
Wahlempfehlung: Kathrin Hasler (bisher) und Markus Furler (neu) Markus Furler ist ein Unternehmer, wel cher sich stark für das untere Fricktal einsetzt. Er nimmt aktiv am regionalen Vereinsle ben Teil und ist gut vernetzt, deshalb hat er die Möglichkeit, unsere Region und unsere Wirtschaft zu stärken. Kathrin Hasler bringt viel politische Erfahrung mit und hat sich immer wieder für die Stärkung unserer Gemeinden und der Landwirtschaft eingesetzt. Deshalb empfehle ich für ein starkes un teres Fricktal die bisherige Grossrätin Kathrin Hasler und Markus Furler bei den Grossratswahlen zu unterstützen. Urs Hasler, Hellikon
Stefan Grunder kandidiert für Eiker Gemeinderat (fi) «Ich kandidiere als Gemeinderat, weil ich in der aktuellen Situation Verantwor tung übernehmen will!» Dies schreibt Stefan Grunder in einem Flyer, mit dem er seine Kandidatur für die Gemeinde ratsersatzwahl vom 23. Oktober bekannt gibt. Stefan Grunder, Jahrgang 1961, ist seit 18 Jahren wohnhaft in Eiken. Beruflich ist der gelernte Zimmermann seit 22 Jahren als dipl. Vorsorgeberater bei Swiss Life tätig. Zu seinen Hobbies zählt der lang jährige Präsident des FC Eiken natürlich Fussball, aber auch den Garten und Velo fahren. Der Parteilose bewirbt sich mit folgen den Worten für das Gemeinderatsamt: «Ich fühle mich bereit für dieses Amt, weil ich teamfähig bin und Führungseigen schaften mitbringe. Ich bin ein Mensch, der auf die Leute zugeht, kommunikativ ist und mit Eiken verwurzelt ist.» Gute Politik bedeute für ihn, initiativ sein und gesunden Menschenverstand wal ten lassen, das Erarbeiten von pragmati schen und soliden Lösungen, Probleme auf den Punkt bringen und gemeinsam diskutieren, Ziele erarbeiten und ge meinsam für das Dorf etwas bewegen, Dorfbevölkerung sowie Vereine mit ihren Anliegen ernst nehmen, Glaubwürdigkeit und Stabilität. Nebst seiner langjährigen Tätigkeit als FC-Präsident gehören auch das Mitwir ken in der Baukommission Sportplatz Netzi Eiken, im OK Sportplatzeinweihung Netzi, im OK Dorffest, im OK Vier-DörferTreffen sowie in der Kommission Jugend projekt Eiken zu seinen bisherigen Tätig keiten in Eiken.
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Alex Hürzeler wieder in den Regierungsrat Bild der Woche
Violinsonaten: In der Tradition der klassischen europäischen Musik spielt die Violine eine wichtige Rol le – viele grosse Komponisten haben ihr bedeutende Teile ihres Schaffens gewidmet. Die im Wesentlichen unveränderte Form der Violine ist seit etwa 1540 bekannt und stammt aus Oberitalien. Die Geigerin Isabel Schau lebt in Hellikon und hat nun in der Christkatholischen Kirche St. Georg in Zuzgen zum Bettag ein weiteres viel beachtetes Konzert geboten. Die Violinsonaten 1, 3 & 4 von Johann Wilhelm Hertel (1727 -1789) wurden aufgeführt. Thomas Leininger am Cembalo – zwischendurch auch an der historischen Orgel - welcher u.a. eine Lehrtätigkeit an der Scola Cantorum Basiliensis ausübt - und der Spanier Bruno Hurtado Gosalvez am Violoncello wirkten mit. Eine Besonderheit von Hertel sind die sog. «verzierten Sonaten», welche im 18. Jahrhundert Bedeutung erlangten. Nicht nur die langsamen Sätze wurden verziert, sondern auch die schnel len. So bietet sich hier jeweils eine 2. Fassung an für die Wiederholung. Die Dominanz des Violine-Vortrages kam nun in der räumlich und akustisch hervorragend geeigneten St. Georg-Kirche in Zuzgen in allen Spiel arten voll zur Geltung. Das beachtliche musikalische Können der ehemaligen Geigerin bei der Musica Antiqua in Köln und die breite Erfahrung als Kammermusikerin, Konzertmeisterin und Solistin zeigte sich in allen Feinheiten der Darbietungen. Isabel Schau wird im nächsten Frühjahr mit Musik von Johann Sebastian Bach (1685-1750) zur Passionszeit zu hören sein. Es ist erfreulich und ein «Kulturgewinn für diese Region», dass diese Konzertreihe für Alte Musik weitergeführt wird. apbircher@bluewin.ch
Als Mitglied der grossrätlichen Kommis sion für Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau sowie der Interparla mentarischen Kommission der Fach hochschule Nordwestschweiz empfehle ich, Alex Hürzeler wieder in den Regie rungsrat zu wählen. Seit acht Jahren setzt sich Alex Hürzeler für eine gute Bildung ein. Mit Alex Hürze ler werden wir mit verkraftbaren, prag matischen Schritten die nötigen Neue rungen in der Bildung umsetzen können. In finanzpolitischen schwierigen Zeiten brauchen wir einen Bildungsdirektor, welcher sich für gute Rahmenbedingun gen für unsere Schulen einsetzt. Die Schule soll sich auch in Zukunft ihrer Kernaufgabe widmen können und den Schülerinnen und Schülern Wissen, Fer tigkeiten und Fähigkeiten vermitteln. Kathrin Hasler, Grossrätin/Gemeindeammann, Hellikon
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D Oktoberfest in Nollingen 11.30 Uhr, Hebelhalle Nollingen D Galakonzert Rita & Andreas 17 Uhr, Campus Rheinfelden D Gschiichte ussem Läwe Otmar Schnurr, 18.00 Uhr, Bestattungen Frank MONTAG, 17. OKTOBER D Mozarteum Streichtrio Salzburg 20 Uhr, Bürgersaal D Vernissage „Herbstwärme“, Hilda Lützelschwab, 19.30 Uhr, VHS DIENSTAG, 18. OKTOBER D Probleme und Lösungen beim Digitalen Nachlass 19.30 Uhr, Bestattungen Frank D Unser Film „Bach in Brazil“ 20 Uhr, Rheinflimmern MITTWOCH, 19. OKTOBER D „Abendstunden im Spätherbst“ von Friedrich Dürrenmatt 20 Uhr, Haus Salmegg DONNERSTAG, 20. OKTOBER D Kabarett Bernd Regenauer 20 Uhr, Kabarett im Bürgersaal CH Akkorde Gitarrenfestival am Hochrhein: Studiokino zeigt: „The Broken Circle“ 20 Uhr Studiokino FREITAG, 21. OKTOBER D „Abendstunden im Spätherbst“ von Friedrich Dürrenmatt 20 Uhr, Haus Salmegg CH Ja-ZZ:Trevor Richards New Orleans Trio 20 Uhr, Schützen Kulturkeller CH Ein spannender Abend mit Gruselgeschichten 19.30 Uhr, Ausstellung in der Ringmauerscheune, Kapuzinergasse. SAMSTAG, 22. OKTOBER D E-Medien – Sprechstunde A- Latsch-Gulde/VHS-Rheinfelden 10.30 – 11.30 Uhr, Stadtbibliothek D The Glue 19.30 Uhr, Halle St. Josef Herten D Herbstball Turnverein 20 Uhr, Bürgersaal MONTAG, 24. OKTOBER D Gitarrenduo Lutz & Neander 20 Uhr, Stadtbibliothek DIENSTAG, 25. OKTOBER D Vortrag Burn-Out, Ausgebrannt – es wird dunkel, Dr. Peter Becker, 19.30 Uhr, VHS MITTWOCH, 26. OKTOBER D Öffentliche Besichtigung Rheinfelder Wasserkraftwerk 13.30 – 16 Uhr, ab 12 Jahren DONNERSTAG, 27. OKTOBER D Lese-Insel „Billy feiert Geburtstag“, für Kinder ab 5 Jahren, 15 Uhr, Stadtbibliothek D Kabarett Florian Schröder „Entscheidet Euch!“ 20 Uhr, Bürgersaal FREITAG, 28. OKTOBER D Lichtereinkaufsabend 17 – 23 Uhr, Innenstadt
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Parteien «Landwirtschaft ist ein wichtiger Pfeiler für das Wohlergehen der Bevölkerung» SVP Bezirk Rheinfelden (eing.) An einem öffentlichen Anlass setzten sich die Grossratskandidierenden der SVP des Bezirks Rheinfelden, zusammen mit weiteren Besucherinnen und Besuchern, in der Kirschenanlage von Pia und Andy Steinacher in Schupfart mit Fragen zur Landwirtschaft in unserem Land auseinander. Die SVP setzt sich für eine produzierende Landwirtschaft ein, welche die Bevölkerung mit gesunden, marktnah und regional produzierten Nahrungsmitteln versorgt. Die Schweiz ist bereits heute pro Kopf einer der weltweit grössten Nettoimporteure von Nahrungsmitteln. Die Selbstversorgungsquote betrug im Jahr 2000 noch 59 Prozent, im Jahr 2014 nur noch 53 Prozent. Wir sind somit weit davon entfernt, uns selbst zu versorgen. Die SVP hat das Ziel, für die Schweiz wieder einen NettoSelbstversorgungsgrad von mindestens 60 Prozent zu erreichen; denn es ist ökologisch sinnvoller, wenn Lebensmittel in der Schweiz produziert werden, statt
diese über Kontinente hinweg zu transportieren. Durch eine Produktion vor Ort werden auch Arbeitsplätze in den vorund nachgelagerten Bereichen (Industrie, Gewerbe, Tourismus) in der Schweiz gesichert. Mit der Förderung von Landwirtschaftsbetrieben wird gleichzeitig die Wertschöpfung im ländlichen Raum sichergestellt, Natur und Kulturland geschützt und das Landschaftsbild erhalten. Eine produzierende Landwirtschaft bietet zudem die effizienteste Möglichkeit für die Erhaltung einer vielfältigen und gut strukturierten Kulturlandschaft. Landwirtschaftsbetriebe stärken Für ihre wichtigen Leistungen im Dienste der Allgemeinheit müssen Bauernfamilien ein vernünftiges Auskommen verdienen. Die SVP kämpft daher für eine Sicherung der Existenzgrundlage für die landwirtschaftlichen Familienbetriebe und für ein angemessenes landwirtschaftliches Einkommen. Aus diesem Grund will die SVP produzierende Landwirtschaftsbetriebe stärken und die administrativen Auflagen minimieren. Die produzierenden Landwirtschaftsbetriebe dürfen finanziell nicht weiter benachteiligt werden. Die Planungssicherheit und Innovationskraft einer unternehmerisch ausgerichteten
Landwirtschaft sind zu stärken. Die SVP setzt sich für effiziente und schlanke gesetzliche Grundlagen ein, so dass Landwirtschaftsbetriebe sich zukunfts- und marktorientiert entwickeln können. Die SVP wehrt sich gegen immer neue Richtlinien und Vorschriften im Tier-, Gewässer- und Umweltschutzrecht, die zu Erschwernissen in der Produktion und ho-
hen Kosten führen, aber weder das Wohl Fazit: «Unsere Landwirtschaft versorgt der Tiere noch der Umwelt beeinflussen. uns mit gesunden, einheimischen LeEinen unkontrollierten Agrarfreihandel bensmittel bewirtschaftet und pflegt unmit EU, USA und WTO lehnt die SVP ab. sere Kulturlandschaft und setzt sich für Auch bei bereits bestehenden Importen unsere intakte Landschaft ein. Aus dievon Agrarprodukten, müssen die glei- sem Grund ist den Landwirtschaftsbechen Anforderungen an Produktion, Tier- trieben in der Schweiz Sorge zu tragen.» haltung etc. gestellt werden wie an die im Inland produzierten Produkte. Kandidierende in der Politarena
Die nächste Gelegenheit, die Grossratskandidierenden der SVP näher kennen zu lernen, bietet sich am Sonntag, 2. Oktober, um 15 Uhr im «Rumpel» am Herbstwarenmarkt in Rheinfelden, in der Buurestube der SVP Rheinfelden. An der Polit arena antworten die Kandidierenden auf Fragen von Stadtrat Walter Jucker. Auch Franziska Roth, Regierungsratskandidatin, wird vor Ort sein. Foto: zVg
Mitteilungen der Parteien, Leserbriefe jeden Tag aktuell im Internet auf www.fricktal.info
fricktal.info n 39 n 28. September 2016
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Schupfarter Ammann demissioniert
Gottes Geist be-weg-t: Firmung in Wegenstetten (eing.) Endlich war es soweit: Nach Monaten der Vorbereitung mit Rösly Obrist und Pfarrer Pasalidi haben 21 Jugendliche am Sonntag in der Pfarrei Wegenstetten-Hellikon von Abt Christian Meyer, dem Vorsteher des Kloster Engelberg, während einer eindrücklichen Feier das Firmsakrament empfangen. Mit ihren Paten und begleitet von festlichen Orgelklängen zogen die Firmanden in Prozession in die vollbesetzte Pfarrkirche. Die Messe wurde von den Firmlingen durch Textbeiträge aktiv mitgestaltet und vom Kirchenchor WegenstettenHellikon und musikalisch von einigen Firmlingen auf ihren Instrumenten bereichert. Abt Christian spornte die Jugendlichen an, offen zu sein für Gottes Geist, der helfe, nicht sofort dem typisch Menschlichen nachzugeben, sondern sich auf
dem Lebensweg vom Heiligen Geist zu Unerwartetem be-weg-en zu lassen. Gottes Geist solle nach dem Bespiel Jesu anspornen, Gutes in Bewegung zu setzen und geistgestärkt sich für Frieden, Gerechtigkeit und das Gute in der Welt einzusetzen. Während der Firmspendung ging der Abt persönlich auf die Firmanden ein und lud sie ein, wie ihre Namenspatrone zu einem Segen für die Welt und für die Mitmenschen zu werden. Diesen Teil der Feier verstand es der Kirchenchor, unter der Leitung von Marcel Bamert, würdevoll zu gestalten. Der anschliessende Apéro, den die Eltern der Gefirmten vorbereitet hatten und den die Musikgesellschaft Concordia bei herrlichstem Sonnenschein bereicherte, bot Gelegenheit, miteinander auf ein beeindruckendes Fest anzustossen.
Hinweis
(fi) Der Gemeindeammann von Schupfart, Bernhard Horlacher, hat das Departement Volkswirtschaft und Inneres (DVI), Gemeindeabteilung, in Aarau, aus persönlichen Gründen um Entlassung aus dem Amt als Gemeinderat und Gemeindeammann per nächstmöglichem Wahltermin oder spätestens 31. Dezember ersucht. Dem Gesuch wurde stattgegeben. Seit 1. Januar 1998 gehört Bernhard Horlacher dem Gemeinderat Schupfart an. In der Zeit vom 1. Januar 1998 bis 31. Dezember 2003 amtete er als Vizeammann und seit 1. Januar 2004 als Gemeindeammann. Der Rücktritt von Bernhard Horlacher wird vom Gemeinderat äusserst bedauert. Der Gemeinderat dankt bereits heute Bernhard Horlacher für seine geleisteten Dienste zum Wohle der Gemeinde sowie für sein grosses Engagement während seiner ganzen Amtszeit sowohl als Behördenmitglied, als auch in verschiedenen Kommissionen und regionalen Gremien. Eine offizielle Verabschiedung wird für die Gemeindeversammlung vom Juni 2017 vorgemerkt. Die Ersatzwahl findet am 27. November statt.
Kurzmeldung Eiken: E-Medien als Neuheit in Bibliothek
Am ökumenischen Bettagsgottesdienst in Möhlin wurden Mauern umgestossen Foto: zVg
«Mir pfiffe druff!» Ökumenischer Bettagsgottesdienst in Möhlin (ab) In Möhlin, dem «Dorf der drei Kirchen», gehört er zum Jahresablauf einfach dazu, der ökumenische Bettagsgottesdienst in der Steinli-Turnhalle. Musikalisch wurde er von der Musikgesellschaft Möhlin unter Leitung ihres Dirigenten Markus Tannenholz und den Ryburger Tambouren gestaltet. In Anlehnung an das vergangene zentralschweizerische Tambouren- und Pfeiferfest in Möhlin lautete das Motto «Mir pfiffe druff!!!». Pfarrer Christian Edringer stellte zuerst der Gottesdienstgemeinde die neue reformierte Pfarrerin Claudia Speiser Brunner vor, die Anfang August ihre Tätigkeit in Möhlin aufgenommen hat und welche somit zum ersten Mal an einem BettagsGottesdienst mitwirkte. In ihrer Predigt zur Eroberung durch den Mauerfall von Jericho (Joshua 6, 1-16 und 20) erinnerte Pfarrerin Christiane Bitterli an das Ende des «Eisernen Vorhangs» und damit auch der Berliner Mauer im November 1989. Alle waren damals überglücklich. Umso schlimmer ist es, dass jetzt neue Mauern gebaut werden, so beispielsweise zwischen den USA und Mexiko oder in
(eing.) Das Zeitalter der digitalen Medien hat schon lange auch im Fricktal Einzug gehalten. Die Bibliothek EikenMünchwilen-Sisseln legte deshalb bereits vor zwei Jahren den Grundstein mit einer neuen Homepage, auf der Mitglieder die Möglichkeit haben, das Geschehen in der Bibliothek aktiv zu verfolgen, das Ausleihkonto zu bewirtschaften und Reservationen zu tätigen. Dieses Angebot wird bereits rege genutzt und findet grossen Anklang. Nun geht das Bibliotheksteam einen Schritt weiter! Ab diesem September tritt die Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln dem OnleiheVerbund «ebookplus» bei. Alle Bibliotheksmitglieder mit einem Erwachsenen- oder Familienabonnement können ab diesem Zeitpunkt zusätzlich gratis digitale Medien wie E-Books, E-Paper, EAudios und E-Videos ausleihen. Zur Auswahl stehen zurzeit rund 7000 E-Medien, die auf einem Computer oder Lesegerät genutzt werden können. Das Bibliotheksteam freut sich, mit dieser Neuheit ihr Medienangebot fast zu verdoppeln und weiterhin als Bibliothek aktuell und attraktiv zu bleiben. Informationen erhält man unter www. liothek-eiken.ch oder während der bib Öffnungszeiten direkt vor Ort. Neumitglieder sind herzlich willkommen und profitieren bei Anmeldung für das neue Vergnüglicher ökumenischer FrauenJahr 2017 ab Oktober von der Gratislese- morgen in Stein aktion bis Ende Jahr 2016. Foto: zVg (bw) Am 22. September fand ein besonders vergnüglicher Frauenmorgen im reformierten Kirchenzentrum in Stein statt. Unter dem Titel «Lachen tut gut» referierte Cornelia Schinzilarz über die positive Wirkung des Lächelns und die enorme Kraft des Lachens. Cornelia Schinzilarz, von Beruf Humorexpertin, fesselte die Anwesenden mit wissenschaftlich fundierten Kenntnissen, aber auch mit Geschichten aus dem Leben. Authentisch und mitreissend beschrieb sie die Wirkung eines Lächelns sowohl auf uns selber, als auch auf unsere Mitmenschen. «Beim Lächeln, das allerdings mindestens 30 Sekunden dauern sollte, schüttet unser Körper einen Glückshormoncocktail aus. Das tut uns selber gut, aber auch unserem Gegenüber, das dank seinen Spiegelneuronen ebenfalls zu lächeln beginnen wird und seinerseits Glückshormone ausschüttet.» Immer wieder wurden die Zuhörerinnen
Europa an den Aussengrenzen zu den Nicht-Schengen-Staaten. Aber auch jeder Einzelne baut Mauern und Zäune auf, gegen andere Menschen. Seien dies Anderssprachige, anders Aussehende, Menschen mit einer andern Hautfarbe, mit einer andern sexuellen Orientierung, gegen Andersdenkende usw. Christiane Bitterli hofft auf den Mut aller, diese Mauern niederzureissen. Sehr anschaulich wurden dann die hoch aufgestapelten mit Mauer-Design dekorierten Bananenschachteln unter lautem Pfeifen-, Trompeten- und Trommelklang umgestossen, so dass es wie ein Trümmerfeld aussah und der Blick über sie hinaus frei wurde. Die Worte aus Psalm 18: «Mit meinem Gott springe ich über Mauern», ermutigten gleichzeitig dazu, mit Gottes Hilfe trennende Mauern nicht einfach hinzunehmen. Die Kommunion wurde in ökumenischer Gemeinschaft gefeiert. Nach den Fürbitten, dem Segen, dem Dank an alle Helferinnen und Helfer sowie dem Hinweis auf die Kollekte (das «Strassenmagazin Surprise») waren alle nach dem schönen und bereichernden Gottesdienst zu einem Imbiss eingeladen.
Kurzmeldung
Ausbildung zum Erwachsenensportleiter Infoveranstaltung der Pro Senectute Aargau am 19. Oktober in Stein (eing.) Die Pro Senectute Aargau bietet für Seniorinnen und Senioren verschiedenste Sportarten an, geleitet von gut ausgebildeten Sportgruppenleiter. Immer wieder ist die Organisation auf der Suche nach Freiwilligen, welche diese Aufgabe übernehmen. Am 19. Oktober um 16 Uhr gibt es dazu eine Informationsveranstaltung in Stein. Pro Senectute Aargau bewegt rund 8500 Menschen 60+ in 350 Sportgruppen im ganzen Kanton Aargau. Dies in den Sportarten Fitness und Gymnastik, Bewegung im Heim, Aqua-Fitness, Internationale Tänze, Wandern, Radsport und Mountainbike. Am Informationsanlass im Rheinfels park, Schaffhauserstrasse 16, in Stein informiert die Pro Senectute unverbindlich über die Ausbildung und Tätigkeit als
Erwachsenensportleiterin/Erwachsenensportleiter. In einem informellen Teil erfahren die Teilnehmer mehr über Pro Senectute Aargau als Organisation, die Ausbildung zum Erwachsenensportleiter und über die Tätigkeit als Sportgruppenleiter in den erwähnten Sportarten. Die Pro Senectute möchte bewegungsfreudige und sportbegeisterte Menschen ansprechen, welche sich vorstellen können, einen Teil ihrer Freizeit dafür einzusetzen, eine Sportgruppe von Pro Senectute zu leiten. In allen Bezirken werden neue Leiterinnen und Leiter gesucht. In den Bezirken Laufenburg und Rheinfelden werden aktuell insbesondere Leiter und Leiterinnen für Radsport, Wandern, Fitness und Gymnastik sowie Bewegung im Heim gesucht. Interessierte sind herzlich eingeladen, unverbindlich die Informationsveranstaltung zu besuchen. Eine Anmeldung an info@ag.pro-senectute.ch oder Telefon 062 837 50 70 ist erwünscht. Foto: zVg
fricktal.info – im Fricktal zuhause
«Lachen tut gut»
und Zuhörer aufgefordert: «lächeln!» … und tatsächlich sah man bald nur noch fröhlich Gesichter in der interessierten Runde. Lachen ist gemeinschaftsfördernd, Lachen führt zu sozialen Kontakten und ist extrem gesund. Nicht umsonst werden Spitalclowns eingesetzt, um die Genesung der Patienten zu fördern. Lachen ist Sport! Wir trainieren damit eine Unzahl von Muskeln, inklusive der Nasenflügel. Das konnten die Anwesenden gleich praktisch erfahren. Innert kürzester Zeit hatte die Referentin alle mit ihrem Lachen angesteckt – ein schallendes Gelächter erfüllte den Saal. Zum Schluss gab Schinzilarz den Anwesenden eine Hausaufgabe mit auf den Weg: «Wenn Sie morgens aufwachen, lächeln Sie mindestens 30 Sekunden. Sobald Sie die Füsse auf den Boden stellen und die ersten Schritte gehen, denken Sie an Humor. Und dann, beim ersten Schluck des Tages, egal ob Wasser, Kaffee oder Milch, denken Sie an Glück! Eine kostenlose, aber äusserst effiziente Gesundheitsförderung!» Foto: Mechthild Babel
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Frauen und Politik im Fricktal Spannender politischer Austausch über Parteigrenzen hinweg (alw) Viele Frauen aus verschiedensten Parteien genossen beim Treffen «Frauen und Politik im Fricktal» einen spannenden politischen Austausch, angeregt durch ein Märchen. Diese etwas ungewöhnliche Ausgangslage bewirkte eine konstruktive Öffnung und fruchtete in klaren, herausfordernden und ganzheitlichen Gesprächen. Ein toller Anlass.
Heimattag 2016 der Primarschule Frick (eing.) Kurz nach acht Uhr schwärmte vom Schulhaus aus eine froh gestimmte Kinderschar in alle Richtungen los. Das gemeinsame Ziel war die Feuerstelle bei der Staatswaldhütte auf dem Thiersteinberg. Diese liegt auf der Anhöhe zwischen der Ruine Thierstein und der Ruine Homberg. Je nach Altersstufe war der Anmarsch etwas länger oder kürzer. Erfreulich, wie die Kinder die teils steilen Anstiege und vielen Höhenmeter in einem flotten Tempo problemlos meisterten. Um 10.30 Uhr trafen dann alle beim Ziel ein. Die grosse Feuerstelle reichte nicht aus, um all die mitgebrachten Würste und Stangenbrote zu bräteln. So entstanden mehrere kleine Feuerstellen mit Steinen umrahmt. Die Kinder wetteiferten, welche Klasse das «bessere» Feuer habe. Einige Kinder waren derart hungrig, dass sie sogar die Bratwürste, ohne übers Feuer zu halten, genussvoll verschlangen. Nach der Mittagspause durften die Kinder nach ihrer Wahl in klassenübergreifenden Gruppen einen unterhaltsamen Spielnachmittag erleben. Eine Gruppe baute einen Sinnespfad. Mit verbundenen Augen und barfuss konnte man erfahren, wie Tannenzapfen und andere Waldprodukte unter den Füssen kitzeln. Das Steckenschnitzen war nicht
nur etwas für Buben, auch die Mädchen konnten geschickt mit den Taschenmessern umgehen. Beim KUBB (Wikingerkegeln) war Treffsicherheit gefragt. An verschiedenen Stellen entstanden auch originelle, selbstgezimmerte Waldhütten. Eine andere Gruppe bastelte mit Waldmaterialien hübsche Herbstdekorationen. Der Posten Wettfeuern und mit Gräsern, Waldfrüchten und Händen pfeifen war ebenfalls gut besucht. In einer kleinen Lichtung entstanden fantasievolle Zwergenhäuschen. Zwischendurch verfolgten Polizisten eine Räuberschar (Räuber und Poli) quer durchs Gehölz. Die Waldschnepfen beschäftigten sich spielerisch im «Schulzimmer Wald» und auf der Strasse vergnügte sich eine fröhliche Kinderschar mit dem Waldtrampolin. Langeweile war während zweier Stunde, kein Thema. Um 14 Uhr ertönte das Signal zur Besammlung. Alle Plätze wurden gründlich aufgeräumt. Klassenweise marschierten die Kinder hinunter nach Wittnau. Niemand war traurig, ins Postauto einsteigen zu dürfen. Der gelungene und abwechslungsreiche Heimattag wird wohl vielen Kindern und Lehrpersonen in bester Erinnerung bleiben.
Yvonne Wengenroth nahm die Teilnehmerinnen mit in die Erfahrungen um das Märchen «Der König, der Schilfmatten flocht». Berührt und beeindruckt fand sich die Gruppe bald in der Übersetzersprache zur Politik. Zum Reden gehört das Zuhören, zum Regieren der König und die Königin. Wer Macht hat, soll Machender werden, also etwas in Bewegung bringen, Entwicklung veranlassen. Macht bedingt Verbindung/Wissen zur Basis. Im Märchen zeigte sich die Kunst des Überlebens im Kennen der Handwerkskunst, dem Flechten. In unserer Gesellschaft bedingt dies das Kennen und/ oder das Offensein zu Armut, Krankheit, Einsamkeit, Arbeitsplätzen und und... Geöffnet durch das anregende Gespräch, zeigten sich die Kandidatinnen mit ihrem ganzen Potenzial, wohlwissend, dass Zukunftsarbeit und Visionen nur mit der Verbindung zur Basis (in der Märchensprache: das Handwerk), mit den richtigen Strategien und einer Sprache, welcher das Gegenüber zuhört, umgesetzt werden können. Die individuelle Vorstellungsrunde kristallisierte Schwerpunkte heraus. So würde Iris Frei (Grüne) als Grossrätin klar hinstehen und sagen, was zu sagen ist. Dies insbesondere zu Gefahren der Atomkraft. Kathrin Frey Huggler (Grüne) orientiert sich an Vorbildern und würde
Die Märchenerzählerin, Yvonne Wengenroth, inmitten der Kandidatinnen (von links): Alexandra Kölz-Mösch, Colette Basler, Cécilia Cassini, Verena Buol Lüscher, Susanne Gmünder Bamert, Iris Frei, Monica Consoni, Elisabeth Burgener Brogli, Kathrin Frey Huggler Foto: zVg
sich den aktuellen Themen stellen. Sie ist bereit, zu leisten und die Arbeit mitzuprägen. Colette Basler (SP) will genau kennen, wovon sie spricht, und wäre bereit, selber zu tun, was sie einfordert. Alexandra Kölz-Mösch (CVP) würde Grundlagen unseres Zusammenlebens im Auge behalten und Überzeugungsarbeit an der Basis leisten. Verena Buol Lüscher (SP) würde mit Zivilcourage im Grossen Rat mitwirken. Elisabeth Burgener Brogli (SP) stellt sich weiterhin auf einen «langen Schnauf» ein, auch in der Zusammenarbeit mit den Medien. Susanne Gmünder Bamert (CVP) würde als Macherin überzeugen und damit differenziert bewegen. Monica Consoni (CVP) würde Informa tion zugänglich machen und insbesondere im, unterdessen holprigen, Bildungs-
wesen Qualität sichern. Und Cécilia Cassini (Grüne) würde Ganzheitlichkeit einfordern, insbesondere in Gesundheitsthemen. Einig waren sich alle: Am 23. Oktober müssen Frauen gewählt werden und sie empfehlen sich! Der zweijährige Zyklus bedingt, dass die nächsten überparteilichen Anlässe wieder im Bezirk Rheinfelden organisiert werden. Kathrin Frey Huggler (Grüne), Brigitte Rüedin (SP) und Nadja Burgherr (CVP) haben sich bereit erklärt, dies zu übernehmen. Alle dankten und freuten sich auf weitere, bereichernde Themenmorgen. Der Dank galt auch Regine Leutwyler, Regula Elmiger, Alexandra Kölz-Mösch und Alice Liechti-Wagner für die Arbeit der letzten beiden Jahre.
Beobachtet
Kurzmeldung Jodelnd zurück von den Zebras in Rothenburg
menden jedoch etwas mulmig und das Mittagessen wieder in Gedanken präsent. Diese waren jedoch nicht zur Besichtigung gedacht, sondern als Fütterung für die Affen und Vögel. Einige WaTagesausflug des SRK Aargau, gemutige machten diese aussergewöhnRegionalstelle Fricktal liche Erfahrung, Affen zu füttern. Einen (ec) Der gutbesuchte Tagesausflug des Apfelstrudel mit warmer Vanillesauce Schweizerischen Roten Kreuzes Aargau später ging die Rückreise schon wieder führte diesmal nach Rothenburg in Toni’s los. Zoo. Dank Mehlwürmern für die Affen Nicht nur in Rothenburg wussten sich die und Apfelstrudel mit Vanillesauce für die Gäste zu unterhalten, sondern auch im Teilnehmenden war für unterschiedliche Car herrschte eine tolle Stimmung. GeGesichtsausdrücke gesorgt. dichte vorgetragen von Rita Rheinegger Zweimal im Jahr geht die Regionalstelle und Jodelgesang von Helen Widrig unterFricktal des Schweizerischen Roten hielten die Gäste auf der Fahrt und führKreuzes Aargau mit seinen Gästen innerten dazu, dass dieser Anlass unvergesshalb der Schweiz auf Entdeckungstour. lich wurde. «Die Ausflüge mit dem SRK Diesmal führte die Reise in die Zentsind immer ein tolles Erlebnis und eine ralschweiz nach Rothenburg. Auf die BeAbwechslung zum Alltag. Insbesondere sichtigung von Toni’s Zoo freuten sich mit auch wegen den netten Betreuungsperden 20 Gästen auch 15 Betreuungspersonen», untermauerte ein sichtlich gutsonen. gelaunter Gast die Wichtigkeit solcher Ereignisse. Ein herzliches Dankeschön Essen, füttern und nochmals essen und ein Blumenstrauss geht an Rita Die nicht nur abenteuerhungrige Gruppe Rheinegger für ihren langjährigen Einstärkte sich mit dem Mittagessen für die satz zugunsten von Menschen, die nicht anstehende Führung. In zwei Gruppen immer auf der Sonnenseite des Lebens aufgeteilt, konnte die Besichtigung star- stehen. ten. Von A wie Affe bis Z wie Zebra ist in Toni’s Zoo vieles zu entdecken. Bei den Unser Bild: Die gesamte Gruppe freut Mehlwürmern wurde einigen Teilneh- sich auf Toni’s Zoo.
Herrliches Herbstwetter, attraktive Stände und viele Besucher – es war wieder Zeiniger Herbstmärt
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Kurzmeldung Schulheim Olsberg kommt in Stiftung Kinderheim Brugg
sen, das kantonseigene Schulheim Stift Olsberg in die Stiftung Kinderheim Brugg zu überführen. Mit diesem Entscheid wird die letzte kantonseigene Einrichtung aus der Verwaltung ausgegliedert (pd) Rechtliche Gleichstellung für alle und auf den 1. August 2017 einer privatEinrichtungen im Kinder- und Jugendbe- rechtlichen Trägerschaft überführt. reich: Der Regierungsrat hat beschlosHeute noch kantonale Einrichtung Heute übernehmen mit einer Ausnahme privat- oder öffentlich-rechtliche Einrichtungen mit Anerkennung die Betreuung und Beschulung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Betreuungsbedürfnissen gemäss Betreuungsgesetz. Der Kanton nimmt dabei mittels Leistungsverträgen und Berichterstattung seinen gesetzlichen Auftrag zur Aufsicht und Steuerung wahr. Einzig das Schulheim Stift Olsberg wird noch als kantonale Einrichtung geführt. Nutzung von Synergien Mit dem Beschluss des Regierungsrats werden nun wie im Erwachsenenbereich alle anerkannten Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit besonderen Be-
treuungsbedürfnissen im Kanton Aargau rechtlich gleichgestellt. Der zukünftigen Trägerschaft Kinderheim Brugg ist es in den vergangenen Jahren gelungen, bei stetiger Diversifizierung Synergien zwischen ihren Angeboten optimal zu nutzen und weiterzuentwickeln. Daraus resultiert eine verlässliche Zusammenarbeit mit den zuweisenden Schulpflegen und Familiengerichten. Mit der Übernahme des Schulheims Stift Olsberg wird das Angebot des Kinderheim Brugg weiter ergänzt, was die Durchlässigkeit zwischen den Angeboten erhöht und die Nutzung von Synergien erlaubt. Platzierungsabläufe innerhalb der Trägerschaft werden im Sinne der platzierten Kinder und Jugendlichen einfacher. Vollzug auf Schuljahr 17/18 Das Schulheim Stift Olsberg wird auf das Schuljahr 2017/18 in die Stiftung Kinderheim Brugg überführt. Das bewährte Angebot des Schulheims Stift Olsberg wird nach der Überführung unverändert weiter geführt.
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fricktal.info 39 28. September 2016
Leserbrief Grossratswahlen: Zur Volksvertretung gehören alle Altersklassen Die Altersfrage ist ein Dauerthema, wenn es um Parlamentswahlen geht. Eben ist sie im Aargau unter dem Titel «Senioren lassen den Jungen den Vortritt» neu lanciert worden. Derartige Absichten und Aufforderungen halte ich für grundsätzlich falsch, aus zwei Gründen. Erstens ist die Generation der Über-65-Jährigen in unseren Parlamenten ohnehin massiv untervertreten. In den eidg. Räten zum Beispiel dominieren klar die 50- bis 60-Jährigen. Zweitens wollen Senioren in den Parlamenten durch eigene Jahrgänge vertreten sein, und nicht bloss durch lobbyistische Verbände in den Vorhallen. Aktive Senioren vertreten die politischen Anliegen ihrer Altersgenossen nämlich weit glaubwürdiger als Verbände. Ich denke da etwa auf den SVP-Listen an die mir bestens bekannten Kämpen vom Schlage eines Wolfgang Schibler im Bezirk Aarau, Fritz Briner im Bezirk Brugg oder Peter Hauser im Bezirk Rheinfelden. Schibler stand bekanntlich, bevor er nach Buchs umzog, als Gemeindeammann von Bettwil hin und verhinderte, dass ein kleines Dorf vom Kanton ein Grossasylzentrum aufgebrummt bekam. Briner leistet selbst mit Jahrgang 1938 in seinem Bezirk politische Basisarbeit, wie man es kaum von Jungen zu sehen bekommt. Oder Hauser, selbständiger Unternehmer an der Schwelle zum AHV-Alter, ist gewillt, seine reiche Lebens- und Berufserfahrung künftig gezielt auch zum Wohl der Öffentlichkeit einzusetzen. Parlamente sind die politische Volksvertretung per se. Am besten funktionieren sie, wenn sie ein Ebenbild des Volkes darstellen. Deshalb gehören Senioren ebenso hinein wie die Jungen. Dass dem so ist, dafür können die verschiedenen Altersgruppen selber besorgt sein. Meine Empfehlung also zu den bevorstehenden Grossratswahlen im Aargau: Seniorinnen und Senioren, lasst euch ja nicht, wie leider oft zu hören, zu blossen «Kostenfaktoren unserer Gesellschaft» abstempeln. Im Gegenteil, steht hin, durchforstet die Wahllisten eurer Bezirke und sorgt dafür, dass ihr auch in Zukunft angemessen in unseren Parlamenten vertreten bleibt! Mit der Heraufsetzung der Alterslimite von 70 auf 75 beim obligatorischen Medizinalcheck für Autofahrer ist bekanntlich eben der Nachweis erbracht worden, dass aktive Senioren auch in der Politik noch einiges bewirken können. Maximilian Reimann, Nationalrat SVP, Gipf-Oberfrick
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Exkursion mit Nachhaltigkeit Kreisschule Regio Laufenburg in Umwelt-Arena Spreitenbach (eing.) Die Regionalgruppe Aargau der Schweizerischen Vereinigung für Sonnenenergie (SSES) hat alle Schüler der zweiten Oberstufe der Kreisschule Regio Laufenburg zu einem Besuch in der Umwelt-Arena in Spreitenbach eingeladen. Bereits auf der Hinfahrt war zu erfahren, dass jeder Bewohner der Schweiz täglich durchschnittlich so viel Energie verbraucht, wie sie in 20 kg Schokolade steckt. Dies sind 460 Megajoule oder 130 Kilowattstunden Strom. Nach Ankunft in Spreitenbach wurden KSRL-Schulleiter Siegbert Jäckle, BezStufenleiter Anton Herzog sowie rund 75 Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenlehrpersonen und Physiklehrkräften vor der «Arena» durch Präsident Paul Müri und vier weitere Mitglieder der SSES-Regionalgruppe Aargau herzlich empfangen. Engagiert führten sie die Lernenden in Gruppen durch das weitläufige Gebäude der Umwelt-Arena. Dabei handelt es sich um ein Plusenergiehaus, das mehr als doppelt so viel Energie produziert, als es selbst verbraucht. Auf fünf Stockwerken luden anschaulich gestaltete Bereiche und interaktive Stationen ein, sich mit dem aktuellen Thema Nachhaltigkeit in den Bereichen Natur und Leben, Energie und Mobilität, Bauen und Modernisieren sowie erneuerbare Energie zu beschäftigen. Dabei erfuhren die Jugendlichen, dass die Sonne als ideale Energiequelle für unseren enormen Energiebedarf gilt. Ihre Nutzung wurde auf dem Dach der «Arena» eindrücklich demonstriert, wo mehr als 5000 Photovoltaikzellen angeordnet sind, die 540000 kWh Strom liefern. Im Bereich Energie und Mobilität wurde in die Pedale eines Zweirads getreten, um eine Brotscheibe zu toasten oder elektrisch angetriebene Modellautos auf einer Autorennbahn gegeneinander fahren zu lassen. Auf dem Indoor-Parcours konnten E-Bikes, Segways sowie Tret-
- Weniger Staat - Mehr Eigenverantwortung - Christliche Grundwerte
www.franziska-roth.ch
Die Schüler bekamen spannende Einblicke zum Thema «Energiesparen» Foto: zVg
karts und Trottinetts auf einer Strecke von dreihundert Metern getestet werden. Ein eindrückliches Modell zeigte, wie das erste «solarbetriebene» Mehrfamilienhaus der Welt funktioniert, das die Umwelt Arena mit seinen Partnern in Brütten (Kanton Zürich) gebaut hat. Das Neunfamilienhaus ist energieautark und kommt ohne externe Energieanschlüsse für Strom, Öl und Erdgas aus. Nach einer interessanten Führung während drei Stunden motivierte ein Wettbewerb mit attraktiven Preisen die Jugendlichen nochmals, ihr Bestes zu geben. Die fünf Klassen freuten sich so über einen kräftigen Beitrag für ihre Klassenkassen. Zum Höhepunkt des Aausflugs nach Spreitenbach avancierte ein faszinierender Diavortrag von Louis Palmer, ein unermüdlicher Kämpfer für Klimaschutz und den Erhalt unseres Planeten, der die Erde als erster Mensch mit einem solarbetriebenen Fahrzeug umrundete. Er zeigte in eindrucksvoller Weise auf, wie er seinen Kindheitstraum nach vielen
Jahren des Engagements verwirklicht hatte und was heute technisch möglich ist, um den Ausstoss an Treibhausgasen senken zu können und sich mit Hilfe erneuerbarer Energie fortzubewegen. So durften die Laufenburger Jugendlichen dank der Aargauer SSES-Regionalgruppe einen spannenden Tag mit vielerlei Denkanstössen in der Umwelt-Arena in Spreitenbach erleben. SSES, Regionalgruppe Aargau Die Regionalgruppe Aargau der Schweizerischen Vereinigung für Sonnenenergie wurde 1988 gegründet und zählt 800 Mitglieder. Als firmenunabhängige Vereinigung will die SSES Aargau die Aargauer Bevölkerung zum aktiven Energiesparen ermuntern, über umweltschonende Energien informieren und für eine vermehrte Nutzung der Sonnenenergie und anderer erneuerbarer Energien begeistern sowie zur Verwendung naturnaher Baustoffe auffordern. www.sses-net.ch/aargau
FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG
Das heutige Rezept:
Fondue-Kartoffeln für 4 Personen 8 Stk. Gschwellti gross 250 g Fondue-Mischung, z.B. Gerber 100 g Gemüse z.B. Lauch, gelbe und rote Peperoni Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Ofen auf 180 °C vorheizen. Gschwellti halbieren und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Fondue darauf verteilen. Gemüse in feine Streifchen schneiden und darauf legen. In der Ofenmitte ca. 15 Min. überbacken. Mit Pfeffer würzen. Zubereitung ca. 10 Min. + 15 Min. backen
zusammen mit
Alex Hürzeler, bisher
Rund 2400 Unterschriften für Abschaltung von Beznau I (fi) Rund 2400 besorgte Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland und der Schweiz haben einen Offenen Brief, den Thomas Jochim, Engen DE, und Iris Frei, Herznach, aufgesetzt haben, unterschrieben. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner appellieren an das Gewissen der Axpo-Leitung, der leitenden Ingenieure des AKW Beznau und der ENSI-Mitarbeiter, Beznau 1 nicht mehr in Betrieb zu nehmen. Das Risiko eines Unfalls sei zu hoch. Grosse Teile der Schweiz und Deutschlands würden unbewohnbar. Iris Frei und Thomas Jochim bestehen auf einer öffentlichen Übergabe der Unterschriften. Die lebendige und farbenprächtige Übergabe der Unterschriften mit einigen geladenen Gästen wird sein: ENSI: am Donnerstag, 29. September, um 16 Uhr, Industriestrasse 19 in Brugg; Beznau: am Montag, 3. Oktober, um 11 Uhr vor dem AKW in Döttingen; AXPO: am Montag, 3. Oktober, um 14 Uhr, Parkstrasse 23 in Baden. Die Androhung, die Unterschriften nicht entgegenzunehmen, falls die Medien über die Übergabe informiert würden, empfinden Iris Frei und Thomas Jochim als besorgniserregend, wie sie in einer Mitteilung an die Medien schreiben: «Was ist der Sinn? Darf die Öffentlichkeit nicht erfahren, dass rund 2400 Personen die Bedrohung ihrer geliebten Heimat durch das älteste Atomkraftwerk der Welt nicht mehr wollen?» Den Offenen Brief in voller Länge finden Interessierte in unserer Online-Ausgabe unter www.fricktal.info
Ersatzwahlen Bözen: Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege ohne Ergebnis
Seniorenreise der Gemeinde Mettauertal (eing.) Drei Cars sammelten die rund 138 reiselustigen und rüstigen Senioren aus Hottwil, Wil, Oberhofen, Mettau und Etzgen am 14. September für die Seniorenreise 2016 ein. Die Reise führte vom Mettauertal direkt in die Alpenwirtschaft Horben in Beinwil Freiamt. Bei Kaffee und Gipfeli trafen sich erstmals alle Teilnehmer des Seniorenausfluges. Danach ging die Reise ins Herzen der Schweiz zu den Wetterpropheten. Vor der Prophezeiung verwöhnte das Hotel Schönenboden im Bisisthal die Mettauertaler Reisegruppe mit einem feinen Mittagessen. Für die musikalisch-spritzige Umrahmung des Mittagessens sorgten zwei Schwyzerörgerli-Spieler. Als Highlight des Seniorenausfluges referierte Martin Horat (72 Jahre alt), seines Zeichens Wetterprophet (Spitzname Wettermissionar). Vom Wetterprophezeien kann er aber nicht leben, hauptberuflich ist er Sensenhändler (schweizweit) und Zahnrasper (Kuhzahnarzt). Zu
Beginn erklärt Martin Horat, dass sie nicht immer recht haben, aber doch eine Trefferquote von 70 bis 75 Prozent erreichen. Sie machen schliesslich Prophezeiungen und diese können so kommen oder nicht, dies sei auch schon in der Bibel so gewesen. Der erste Wetterprophet im Bisisthal war Georg Leonard Schmidli im Jahr 1749. Er ging nicht zur Schule. Schon als kleiner Junge interessierte er sich für das Wetter, er beobachtete die acht Windbahnen, die Haus- und Wildtiere, die Pflanzen usw. Im Alter von zirka 30 Jahren gab er dann die erste Prognose über Sommer und Winter. Seit dieser Zeit gab es im Bisisthal Wetterpropheten. Hier eine Randbemerkung von Martin Horat, dass es im Bisisthal die ersten Wetterpropheten gab, bevor jenen im Muotathal. Sie sind sechs Wetterpropheten, die anhand unterschiedlicher «Hilfsmittel» die Wetterprognosen stellen. Einer ist Holzfäller, dieser macht seine
Prognosen aufgrund von aufgeschnittenen Tannenzapfen, einer macht seine Prognosen aufgrund von Häuschenschnecken, einer durch die Beobachtung von Wühlmäusen, einer nach alter Bauernart und er selber beobachtet die Ameisen. Zum Beispiel im letzten Frühjahr hätten ihn die Ameisen angeschielt, da war es klar, dass es anfangs Sommer feucht wird und später warme Sommertage bis in den Herbst folgen. Für die Zukunft prophezeit Martin Horat, dass die Klimaerwärmung erst in tausenden von Jahren kommen wird. Im Gegenteil: Er prophezeit eher eine Klimaabkühlung. Die Umweltverschmutzung erachtet er als gesund, da die Menschen ja immer älter würden, könne dies somit unmöglich schädlich sein. Nach diesen aufschlussreichen Worten, gemütlichem Beisammensein und schönen Gesprächen bei herrlichem Wetter ging der gelungene Seniorenausflug 2016 um zirka 18.30 Uhr im Mettauertal zu Ende.
(info) Sabrina Basler, Sliman Souissi, Corinne Heuberger und Monika Joss erhielten bei der Schulpflege-Ersatzwahl je 4 Stimmen. Das absolute Mehr betrug 33 Stimmen. Am 27. November findet der 2. Wahlgang statt. Die Wahlbeteiligung lag bei 21 Prozent.
Kaisten: Zwei neue Schulpflege-Mitglieder (info) Bei der Wahl von zwei Mitgliedern der Schulpflege wurden in Kaisten Lukas Rehmann mit 451 Stimmen und Stefanie Kohler mit 257 Stimmen für den Rest der Amtsperiode 2013/2016 gewählt. Die weiteren Kandidaten, Markus Eckhardt (187 Stimmen) und Gajic Türkan (58 Stimmen), wurden nicht gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 31,3 Prozent.
Ueken: Rolf Kohler als Gemeinderat gewählt (info) Für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 wurde Rolf Kohler mit total 122 Stimmen als Gemeinderat gewählt. Das absolute Mehr lag bei 72 Stimmen. Die Stimmbeteiligung lag bei 29,7 Prozent.
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fricktal.info 39 28. September 2016
Von den Alpen bis zum Himalaja Bruno Jelk berichtete in Laufenburg (eing.) Der bekannte Bergretter Bruno Jelk zog die vielen Zuhörerinnen und Zuhörer in Laufenburg im Rahmen der «Langen Nacht der Kirchen» in seinen Bann! Viele kennen ihn von Fernsehsendungen und als den bekanntesten Bergretter in den Alpen. Wenige aber wussten, dass der bald 73-Jährige überall auf der Bergwelt angefordert wird, wo es Hilfe braucht!
Dank des Mobilitätskurses konnten anfängliche Berührungsängste abgebaut werden Foto: zVg
Mobil sein und bleiben Senioren für Senioren Möhlin (eing.) Billettautomaten und /oder Zonenbillette stellen für die Mobilitätsbedürfnisse älterer Menschen sehr oft hohe Hürden dar. Vielleicht kann ich ja nicht einmal die Schrift lesen? Wie aktiviere ich die Tastatur? Was passiert, wenn ich einen Fehler mache? Eine Kreditkarte habe ich auch nicht. Solche Fragen und Gedanken beschäftigen viele Seniorinnen und Senioren, wenn sie am Automaten ein Bahn- oder Busbillett kaufen möchten. Berührungsängste im wahrsten Sinne des Wortes nehmen überhand. Also Hände weg! Und so suchen sie bediente Schalter auf. Solche gibt es allerdings nur noch in wenigen Bahnhöfen. Vielleicht wärs aber doch recht nützlich, diese verflixten Automaten bedienen zu können, das haben sich
Seniorenausflug von Kaisten und Ittenthal
verschiedene Mitglieder des Vereins Senioren für Senioren Möhlin gesagt. Sie stellten sich der Herausforderung des sich wandelnden öffentlichen Verkehrs und besuchten in Basel einen SeniorenMobilitätskurs. Veranstaltet wurde er vom Tarifverbund Nordwestschweiz, der Autobus AG, Liestal, der Kantonspolizei beider Basel und der Pro Senectute Basel. Nach einem theoretischen Teil hatten die Teilnehmenden genügend Zeit für praktische Übungen an den Billettautomaten. Dadurch konnten die anfänglichen Berührungsängste massiv abgebaut werden. Am Ende des Kurses konnten verschiedene Teilnehmende bereits ihr Rückfahr-Billett selbständig lösen. Dieses Erfolgserlebnis löste Zufriedenheit und Glücksgefühle aus. Der Vertreter der Polizei machte wichtige Hinweise zum persönlichen Schutz bezüglich Verhalten im öffentlichen Bereich.
mütlichen und schön eingerichteten Wirtschaft zum Schweizerhaus gerade richtig kam. Das Menü bestand aus gemischtem Salat, Hackbraten mit Kartoffelstock und Gemüse, abgerundet von einer köstlichen Schokoladenmousse. Um 14 Uhr traf man dann im Kloster En(thb) Am Dienstag, 6. September, stand gelberg ein. Zwei Möglichkeiten standen die Reise zum Kloster Engelberg für die zur Wahl: Die einen entschieden sich für Senioren von Kaisten und Ittenthal auf dem Programm, die von der Gemeinde und den Kirchgemeinden organisiert wurde. 112 Teilnehmer – davon fünf über 90 Jahre - und 12 Begleiter füllten drei grosse Reisecars. Nach den Zusteigemöglichkeiten in Ittenthal, Oberkaisten, Kaisten Unterdorf und Kaisten Gemeindehaus ging die Reise bei sommerlichem Wetter um 8 Uhr los. Die gutgelaunte Reisegesellschaft genoss die Fahrt ab Kaisten via Frick–Benken–Aarau–Gränichen–Unterkulm–Reinach mit erstem Halt in Beromünster. Dort freuten sich alle auf Kaffee und Gipfeli im Restaurant Bahnhof. Gut gestärkt ging die Fahrt weiter via Hildisrieden–Rothenburg, auf der Autobahn an Luzern vorbei bis Ausfahrt Stans und durchs Engelbergertal bis nach Engelberg. In Engelberg traf man um die Mittagszeit ein, so dass das Mittagessen in der ge-
30 Jahre lang war Bruno Jelk Rettungschef in Zermatt und in dieser Funktion Tag und Nacht für in Not geratene Menschen da. Hunderten hat er während dieser Zeit das Leben gerettet, musste leider aber auch viele Tote bergen. Auch andernorts auf dieser Welt, überall wo es Berge gibt, steht Bruno Jelk als Spezialist mit Rat und Tat zur Seite. So auch bei einem unfassbaren Lawinenunglück im pakistanischen Karakorum, wo im April 2012 135 Menschen unter den Schneemassen begraben wurden und Jelk vom DEZA zur Koordination und Leitung vor Ort aufgeboten wurde. Seit der verheerenden Erdbebenkatastrophe in Nepal im Frühjahr 2015, weilt Jelk auch immer wieder für einige Zeit im nepalesischen Hochland und leistet mit seinen Freunden Hilfe vor Ort. Dort traf der Nepalkenner im Juni 2015 verheerende Zustände an. «Prägende Erinnerungen und eindrückliche Momente werden in unseren Köpfen lange präsent bleiben. Die Bergbevölkerung muss definitiv viel ertragen und verarbeiten. Auch für uns ist diese Situation eine sehr anspruchsvolle, noch nicht vollendete Herausforderung», erzählte Bruno Jelk.
die Klosterführung – die anderen für einen Besuch der Schaukäserei des Klosters. Bei Letzterem waren weitaus weniger Treppen zu steigen wie im Kloster selbst. Die Teilnehmer der Klosterführung konnten sich bei der informativen und lebendigen Führung davon überzeugen, wie weiträumig und grosszügig angelegt dieses, von innen und aussen gesehen, ist. Bei der Rückfahrt konnte man sich wieder ausruhen und die herrliche Landschaft geniessen. Via Stans und auf der Autobahn zurück bis zur Ausfahrt Root, via Sins–Aristau–Bremgarten–Mellingen–Frick kehrte die Reisegesellschaft müde, aber mit vielen schönen Eindrücken heim nach Kaisten und Ittenthal. Allen Begleitern, Organisatoren und Spendern sei herzlich gedankt für diese abwechslungsreiche und unterhaltsame Reise.
Der Bergretter Bruno Jelk
Ohne langjährige Nepal-Erfahrung und Connection – die Air Zermatt bildete in Nepal Rettungsflieger und -fachleute aus – wäre eine solche Hilfsmission auf privater Basis kaum realisierbar. Überaus spannend war die von Bruno Jelk live kommentierte Media-Show in der gut besetzten katholischen Kirche. Herrliche Berg- und Landschaftsbilder
Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel wird. Franz Kafka
Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer Mutter, Grossmutter und Schwiegertochter
Ruth Partl geb. Affentranger 10. Mai 1957 bis 25. September 2016
5072 Oeschgen, Binzstrasse 357 In liebevoller Erinnerung Manfred Partl Adrian Partl und Christina Koch mit Tamino Bettina Partl und Daniel Schuler Norbert Partl und Anverwandte Die Beerdigung findet am Samstag, 1. Oktober 2016, um 10.00 Uhr auf dem Friedhof in Oeschgen statt; anschliessend Trauergottesdienst in der Pfarrkirche. Nachgedächtnis: Sonntag, 23. Oktober 2016, um 10.00 Uhr www.kondolieren.ch
Adieu à tous ceux qui m’ont entouré, que j’ai aimés et que j’ai connus…. Charles Ferdinand Ramuz
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von
Carmen Keller-Payot 5. Mai 1925 bis 22. September 2016
Nach einem langen und erfüllten Leben wurdest du von deinen Leiden erlöst und durftest im Kreise deiner Familie friedlich einschlafen. Du wirst immer ein wichtiger Teil unseres Lebens bleiben.
Kurzmeldung
In Liebe und Dankbarkeit Jürg und Denyse Keller-Dinkel Peter Keller und Ines Stäger Anverwandte und Freunde
Erntedank in Gipf-Oberfrick (eing.) Am Sonntag fand das Erntedankfest auf dem Hof der Familie Schwaller in Gipf-Oberfrick statt. Sicherlich war es auch das versprochene Sonnenwetter, das zahlreiche Teilnehmer, junge wie ältere, anlockte. Es war eine bunte und fröhliche Feier zum Erntedank: Kinder brachten Obst und Gemüse in schön geschmückten Körbchen zum Erntealtar. Beim Bestaunen der vielen Erntegaben wurde bewusst, «wie grosszügig Gott mit uns ist.» Gemeinsam, mit den Liedern des Regenbogenchors, mit Gebeten und brachten die Teilnehmer ihren Dank zum dem Gottesdienst beim Apéro auch die mit dem Teilen des gesegneten Brotes, Ausdruck. Freilich konnte man dann nach Gaben Gottes geniessen.
Foto: zVg
wechselten ab mit Fotodokumenten von dramatischen Rettungen in der Bergwelt um Zermatt, mit dem Matterhorn im Mittelpunkt. Seine kommentierten und auf Fotos festgehaltenen Einsätze auf dem riesigen Lawinenkegel in Pakistan, in Sotschi vor und während der Olympiade und in den vom Erdbeben stark betroffenen Bergdörfern in Nepal, liessen die Besucherinnen und Besucher erahnen, wie machtlos und klein der Mensch gegenüber Naturgewalten und -gefahren ist. Beim anschliessenden Apéro im Johannes-Saal konnte der sympathische Retter aus Zermatt noch viele persönliche Fragen der Anwesenden beantworten. Die Kollekte ergab den überaus erfreulichen Betrag von Fr. 1600.-, welcher unbürokratisch und direkt für den Wiederaufbau von Schulhäusern und Wasserleitungen in den abgelegenen Tälern in Nepal verwendet wird. Bruno Jelk und der Pfarreirat Laufenburg bedanken sich ganz herzlich für die grosszügigen Spenden und versichern, dass jeder Franken der notleidenden Bergbevölkerung zugute kommt! Mehr zum Projekt «Erdbebenhilfe Nepal» www.earth-c-air.com/
Wir nehmen Abschied am Freitag, 30. September 2016, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Frick. Die Urnenbeisetzung findet vor der Trauerfeier im engsten Familienkreis statt. Mit Ihren Gaben unterstützen wir im Sinne der Verstorbenen die Stiftung terre des hommes Schweiz. Traueradresse: Jürg Keller, Zbergstrasse 2, Postfach 52, 6354 Vitznau www.kondolieren.ch
fricktal.info n 39 n 28. September 2016
Kirchen IM FRICKTAL Mi, 28.9., bis Mi, 5.10., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik, Kapelle im UG, Abendandacht • Freitag: Incontro, Ferien bis 14. Okt. 18.00 Jugendtreff mit Jugendarbeiterin Sandra Buser • Samstag: 08.45 Chorraum der Kirche, Morgengebet • Sonntag: 10.00 Kirchgemeindehaus Gässli in Magden, Gottesdienst für die Gesamtgemeinde mit Pfr. A. Fischer. Magden. Sonntag: 10.00 Kirchgemeindehaus Gässli, Gottesdienst für die Gesamtgemeinde mit Pfr. A. Fischer. Kaiseraugst. Freitag: 20.15 Kirchgemeindehaus, Konzert «Liebeslieder» von Robert Schuhmann und Johannes Brahms • Sonntag: 10.00 Kirchgemeindehaus Gässli in Magden, Gottesdienst für die Gesamtgemeinde mit Pfr. A. Fischer Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 19.00 Gmeinisaal Nusshof, Gottesdienst mit Pfrn. D. Perret. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in Ormalingen, geleitet von Pfarrer Lukas Baumann, auch für Kirchgemeinde Buus-Maisprach. Fahr dienstanmeldung bis 1.10., Barbara Graf, 061 841 15 88. Möhlin. Donnerstag: 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst, Pfrn. C. Speiser. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. H.P. Widmer. Stein. Heute Mi: 14.00 Erlebnisnachmittag für Kinder und Jugendliche. 18.00 Unterricht Konf. 1 (8. Klasse) • Sonntag: 09.30 Gottesdienst (Taufsonntag) mit Pfr. M. Zöllner, getauft wird Romina Steck aus Mumpf • Montag: 20.00 Ad-hoc-Chor-Probe im Kirchgemeindesaal. Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Gottesdienst mit Pfr. P. Lüscher • Sonntag: 10.00 ökum. Gottesdienst in Herznach zum Erntedank, Pfr. J. Siebenmann. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Rheinfelden, Eucharistiefeier • Mittwoch, 5.10.: 10.15 Regionalspital Rheinfelden, Eucharistiefeier. Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 Magden, Eucharistiefeier, Jahrzeit. Möhlin. Sonntag: 10.00 «Chäppeli», Eucharistie feier + Taufe. Obermumpf-Wallbach. Sonntag, 09.30 Wallbach, Eucharistiefeier, Jahrzeit • Sonntag: 11.00 Obermumpf, Eucharistiefeier, Jahrzeit.
RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Abendgebet in der Rehaklinik. 19.15 Kontemplation im Treffpunkt • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in ital. Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 5.10.: 09.00 Eucharistiefeier. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Samstag: 18.00 Kirche Liebrüti, Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier • Mi, 5.10.: 09.00 keine Kommunionfeier. Pratteln-Augst. Heute Mi: 14.00 Oase, Tanznachmittag. 17.30 Kirche, Rosenkranz. 19.30 Regenbogen, brasilianische Gebetsgruppe. 19.00 Oase, Besprechung Baukommission • Donnerstag: 09.30 Kirche, Eucharistiefeier. 09.30 Regenbogen, Café Deutsch. 14.00 Romana, «Zäme si und schpile». 19.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst. 18.30 Kirche, Gottesdienst für Portugiesischsprechende • Samstag: 18.30 Romana, Eucharistiefeier • Sonntag (Tag der Völker): 10.00 Kirche, Eucharistiefeier mit Gospelchor Rising Spirit aus Basel, JZ Elfriede und Fritz Gilgen. 11.15 Kirche, Santa Messa • 4.–7.10.: 13.30 – 17.00 täglich, Feriendorf Aegelmatt • Mi, 5.10.: 09.00 Romana, Eucharistiefeier. Möhlin. Donnerstag: 18.30 Wendelinskapelle, Gottesdienst zum Monatsende mit Pfr. A. Pasalidi • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. A. Pasalidi • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 14.00 Schallen, Seniorentreff • Mi, 5.10.: 10.15 WPZ Stadelbach, ökum. Gottesdienst mit P fr. D. Reidy. Zeiningen. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Zuzgen. Samstag: 18.00 Gottesdienst. Seelsorgeverband Fischingertal Wallbach. Heute Mi: 14.00 Chile-Chrötli-Fiir. Mumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Schupfart. Freitag: 09.00 Morgenandacht • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Eiken-Stein Münchwilen. Samstag: 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Stein. Sonntag: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 10.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier. Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Samstag: 17.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 06.00 Eucharistiefeier, Aufbruch zur Pfarrei-Pilgerreise nach Israel. 10.45 Eucharistiefeier • Dienstag: 09.00 Rosenkranz. 17.00 Chorndlete-Kapelle, Rosenkranz • Mi, 5.10.: 08.30 Rosenkranz. 09.00 Eucharistiefeier.
gang mit Computern erhalten Antworten auf ihre Fragen quer durch Word, Internet und E-Mail. Im Word Adresslisten und Etiketten erstellen und gestalterisch zu arbeiten sind mögliche Themen. Zusammen mit wertvollen Tipps gibt das mehr Sicherheit am Computer. Gratis-Infoanlass: Montag, 14. Nov., 15.15 – 16.15 Uhr; Kursbeginn: 21. Nov., 15.15 – 17 Uhr; Kursdauer: 4 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Langwanderung Lampenberg– Reigoldswil
Donnerstag, 6. Okt. Wanderzeit 3 Std., aufwärts 310 hm, abwärts 290 hm, Treffpunkt: 9.05 Uhr Bhf. Pratteln. – Wir starten in Lampenberg Richtung Abendsmatt und weiter zum höchsten Punkt der Wanderung. Auf 692 m ü. M. geniessen wir die Aussicht zur Wasserfallen und Umgebung. Weiter geht’s durchs schöne Dorf Titterten und dann gemütlich runter nach Reigoldswil. Anreise: S1 Stein-S. 8.41, Mumpf 8.44, Möhlin 8.49, R’felden 8.52, K’augst 8.56, Pratteln an 9.01 / S3 Pratteln 9.11, Lausen an 9.20 / Bus 93 Lausen 9.32, Lampenberg an 9.57. U-Abo oder TNW-Tageskarte lösen. Auskunft: H.R. Scherzinger, Tf. 079 476 07 05.
13 Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Hornussen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kommunion (aw). Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Sulz. Freitag: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Kaisten. Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst • Montag: 19.00 RK • Mi, 5.10.: 09.00 RK. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst • Dienstag: 09.00 RK. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Samstag: 19.30 Dr3if • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Benjamin Schär. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst / Kinderhort / Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: Tipps Andacht vorbereiten I • Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 09.00 Abendmahl. 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch.
Das E-Book wird zu einer Alternative, die in vielen Lese-Situationen sehr attraktiv ist. Ein E-Book-Reader mit Roman, Ratgeber und Reiseführer ist ideal unterwegs und praktisch daheim. Im Kurs wird in die Welt der E-Books eingeführt. Das Kennen der Handhabung ist wichtig, damit von Anfang an das digitale Lesevergnügen gegeben ist. Kurstag: Mittwoch, 23. Nov., 18 – 20 Uhr. Kursort: Rheinfelden.
Angebote Bezirk Laufenburg
fricktal.info gratuliert… 75. Geburtstag
92. Geburtstag
Mittwoch, 28. September Erdin Herrmann, Gansingen
Mittwoch, 28. September Schneider Ernst, Rheinfelden
Donnerstag, 29. September Güntert Alice, Mumpf
93. Geburtstag Dienstag, 4. Oktober Herzog Ida, Hornussen
Freitag, 30. September Boutellier Erika, Gansingen
95. Geburtstag
Freitag, 30. September Sommerhalder-Zundel Maria, Oeschgen
Sonntag, 2. Oktober Buser Elisabeth AZ Bruggbach in Frick (früher Stein)
Freitag, 30. September Stalder Roman, Magden
Goldene Hochzeit
Freitag, 30. September Suter Lotte, Magden
Mittwoch, 28. September Bulunmaz Sebahat & Azmi, Rheinfelden
Montag, 3. Oktober Merkofer-Borger Klara, Kaisten
Freitag, 30. September Schaffner-Hochuli Verena & Kurt, Kaisten
Dienstag, 4. Oktober Güntert Andreas, Mumpf
Samstag, 1. Oktober Hürzeler-Jenny Henriette & Urs, Oeschgen
Dienstag, 4. Oktober Bitter-Zumsteg Lina, Wallbach
Samstag, 1. Oktober Schaller-Brogle Margrit & Hans, Wegenstetten
80. Geburtstag Freitag, 30. September Hahner Renate, Maisprach
Diamantene Hochzeit
85. Geburtstag
Mittwoch, 28. September Winter Paula & Meinrad, Eiken
Donnerstag, 29. September Bürgi Gertrud, Magden
Donnerstag, 29. September Evard Nelly & Jean Pierre, Rheinfelden
Sonntag, 2. Oktober Leiser Max, Rheinfelden
Donnerstag, 29. September Schlienger Eveline & Max, Haus Rheinblick Laufenburg (früher Rheinfelden)
90. Geburtstag
Eiserne Hochzeit
Donnerstag, 29. September Rohrer Max, Eiken
Mittwoch, 28. September Winter-Rollka Ingeborg & Oskar, Kaisten
Sonntag, 2. Oktober Büchli Hedwig, Elfingen
Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4
Donnerstag: 19.30 Bibelabend, 1. Timotheus 3 • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Angemessene Ausrüstung» (Epheser 6, 14–17).
pflanzt, mit Naturmaterialien dekoriert oder als Windlicht genutzt werden können. In diesem Kurs betonieren Sie Ihre Kugel. Freitag, 14. Okt., 14 bis 17 Uhr. Kursort Herznach, Kursleitung Regula Herzog.
Windwows 10 und Textverarbeitung – Einführungskurs
Grundkurs für Neueinsteigende auf dem PC. 4 × 2 Lektionen, jeweils Freitag, 9 bis 11.15 Uhr, Apple-iPad-Kurs ab 14. Okt. Kursort Laufenburg. Kursleitung Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digi- Irene Wiestner, tak Laufenburg. talen Welt. Auf ein Symbol klicken und online gehen. Die Teilnehmer lernen die diversen Nutzungsmöglichkeiten des Geräts kennen. Für Gemeinsame Angebote den Kurs ist ein eigenes iPad nötig. Kursbe- Infos und Anmeldung bei der organisierenden ginn: Dienstag, 15. Nov., 13.30 – 15.45 Uhr; Beratungsstelle Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
E-Book Einführung
kirche • pro senectute
Liebe Kinder, habt ihr Lust auf einen Tag voll Spass und Sport? Für Kinder mit Asthma: Sportplausch in Magglingen/BE Infos unter Telefon 032 628 68 28 oder auf www.kindersportplausch.ch Der Anlass findet jedes Jahr Anfang Mai statt und ist für Kinder und ihre Familien kostenlos. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt. Die Publikation des Inserates wurde durch diese Zeitung ermöglicht.
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
Zahnärzte
Ganzes Fricktal
Apotheken Yoga – Einführungskurs In den lebenserfahrenen Jahren die Beweglich- keit, Gesundheit, Wahrnehmung, Konzentra tion und innere Ruhe fördern! Einfache Yoga- Positionen, Bewegungen, Entspannungsübun- Tierärzte gen und Meditationen helfen Verspannungen abbauen und Lebensfreude entfalten, womit der Alltag um eine Nuance reicher wird. Kursbeginn: Freitag, 21. Okt., 10 – 11 Uhr; 9 × 1 Lekt. Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden. Weinseminar – Wein und Essen In diesem Kurs werden die Kelterung und der Weinbau erklärt und über die Sensorik und die verschiedenen Aromen des Weines informiert. Es wird der Unterschied erschnüffelt, welchen das Glas auf den Wein ausmacht und an Bei- Impressum: spielen geübt, wie der passende Wein zum entsprechenden Essen ausgewählt wird. Kurs- Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 tag: Dienstag, 8. Nov., 14 – 18 Uhr. Kursort: 4332 Stein Zeiningen. Organisation: Pro Senectute Bezirk Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 Rheinfelden.
Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Line Dance Anfänger Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) Line Dance ist eine ideale Form, die Freude am www.ag.pro-senectute.ch Tanz auszuleben und gleichzeitig Koordination und Gedächtnis zu trainieren. Man bewegt sich Sonntagsjass in der Gruppe, aufgereiht in Linien und kann Einen Nachmittag lang jassen, dazwischen geauch als Einzelperson mitmachen. Es wird zu mütlich einen Kaffee trinken und plaudern. Der verschiedenen Musikstilrichtungen (Country, nächste Sonntagsjass findet statt am 2. Okt. Cha-Cha-Cha, Walzer, Polka) getanzt. Kursbe- von 14 bis 17.30 Uhr. Spielort: Kursraum Pro Radsporttour Möhliner Höhe am 3. Okt. ginn: 19. Okt., 8.45 – 9.45 Uhr. Kursort: Rhein- Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Eingeladen sind Nach dem Start in Stein führt der Weg auf die Frauen und Männer ab dem 60. Altersjahr. felden. Schönegg nach Zeiningen, Möhlin und WallWanderung Hochschwarzwald am 6. Okt. bach zurück an den Ausgangsort. Treffpunkt Die Faszination der Arktis Die Multivisions-Show spielt auf den Svalbard- Murmelnde Bächlein, bemooste Steine, 13.30 Uhr Sportzentrum Bustelbach Stein. Inseln dem «Tor zum Nordpol». Gletscher und herbstliche Wälder und Felder erwarten die Fahrzeit ca. 2¾ Std., 29 km, 325 hm. Bei zweider während des grössten Teils des Jahres zu- Wanderer auf dieser Tour nach Menzen- felhaftem Wetter Auskunft am Tourentag von gefrorene arktische Ozean sind lebensfeind- schwand. Kurzwanderung 2½ Std. Aufstieg 11 bis 12 Uhr unter Tf. 062 874 23 80. lich und herausfordernd für Mensch und Tier. 340 hm, Abstieg 390 hm. Spazierwanderung 1. Oktober – Tag der älteren Menschen Wunderschöne Eislandschaften und Begeg- 1½ Std. Aufstieg 90 hm, Abstieg 15 hm. Das nungen mit Eisbären sind besondere Erlebnis- Detailprogramm ist auf der Beratungsstelle Bleiben Sie neugierig und besuchen Sie uns an unseren Informationsständen: Samstag, 1. se. Donnerstag, 27. Okt., 15 – 16.30 Uhr. Kurs erhältlich. Okt., von 9 bis 11 Uhr in Frick bei Coop und ort: Rheinfelden. Pflanz- und Dekokugel aus Beton Migros; in Laufenburg auf dem Bahnhofplatz; Praxis in Word, Internet und E-Mail Apart und dekorativ sind die winterharten Ku- von 9 bis 11.30 Uhr in Möhlin beim Coop oder Personen mit guten Grundkenntnissen im Um- geln aus Beton, die mit einer Hauswurz be- in Zuzgen bei Brogli Frischmarkt.
Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 871 12 44 1. Oktober, 16 Uhr, bis 15. Oktober, 16 Uhr: Storchen-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen. Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01 TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
fricktal.info
www.mobus.ch info@mobus.ch
Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info
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Bezirksanzeiger
Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.
Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)
Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang
Back-Office: Roland Dietrich
Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau
Annahmeschluss für
> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.
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fricktal
fricktal.info n 39 n 28. September 2016
Kochen mit Annemarie Wildeisen T-Bone-Steak mit Rucola-TomatenSalat
2. Auf einer grossen Platte, auf welcher die T-Bone-Steaks nebeneinander Platz haben, die Rosmarinzweige verteilen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Den Backofen auf 80 Grad vorheizen und die Platte mitwärmen, ebenso 4 grosse Teller. 3. In einer Bratpfanne die Hälfte der Bratbutter rauchheiss erhitzen. Jeweils nur 1 T-Bone-Steak auf einmal darin auf jeder Seite 2½ Minuten kräftig anbraten. Dann auf die vorbereitete Platte im Ofen geben und 30-45 Minuten nachgaren lassen. 4. Den Rucola gründlich kalt spülen, dann trockenschleudern. Grob zerzupfen und in eine Schüssel geben. 5. Die Cherrytomaten waschen, vierteln und die Schnittflächen mit Salz sowie Pfeffer würzen. Auf den Rucola geben. 6. Vor dem Servieren die T-BoneSteaks herausnehmen, zuerst vom Knochen, dann in etwa 2 cm dicke Tranchen schneiden. Auf den vorgewärmten Tellern anrichten. Mit etwas Zitronensaft beträufeln. Rucola und Cherrytomaten in der Schüssel sorgfältig mischen und bergartig auf das Fleisch geben. Mit etwas Balsamicoessig und Olivenöl beträufeln und sofort servieren.
Für 4-6 Personen Normalerweise beträgt das Gewicht eines Rindskoteletts, auch T-Bone-Steak genannt, zwischen 400 und 600 Gramm und reicht für etwa 2 Personen. Aber tüchtige Fleischesser schaffen ein ganzes Kotelett alleine. Bemessen Sie also die Portionen nach dem Appetit Ihrer Gäste! Von der Grösse der Portion hängt übrigens die Anbratzeit ab; und natürlich auch davon, welche Garstufe das Fleisch haben soll, rosa oder blutig. Wenn Sie es kräftig, aber nur ganz schnell anbraten – auf jeder Seite 1½ Minuten –, dann können Sie es je nach Garstufe 1–1½ Stunden nachgaren lassen. 2–3 T-Bone-Steaks schwarzer Pfeffer aus der Mühle 4-6 Zweige Rosmarin etwas Olivenöl zum Beträufeln 2 Esslöffel Bratbutter 50 g Rucola 250 g Cherrytomaten Salz ½ Zitrone etwas Balsamicoessig
1. Die Steaks 1 Stunde vor dem Anbra- reichlich frisch gemahlenem Pfeffer Für den Kleinhaushalt 2 Personen: Zutaten halbieren. ten aus dem Kühlschrank nehmen. Mit beidseitig kräftig würzen.
Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo
PR-Beitrag
«Naheliegend», eine etwas andere Wanderbroschüre (pd) 40 Vorschläge für kleine und grosse Wanderungen für Alt und Jung, Familien mit Kindern und Besuchern der Region zeigt die schmucke Taschenbroschüre auf 88 Seiten mit dem Kennwort «Naheliegend». Wer etwas mehr über diesen Landstrich zwischen Aare und Rhein, den Aargauer Jura wissen möchte, ist mit dieser neuen, schlanken Publikation gut bedient. Das Hügelland mit den Tälern und Tälchen, welche schon die Römer als «vallis amoena», als liebliche Täler, besungen haben, birgt zwischen Aarau und Rheinfelden, Brugg und Laufenburg eine Natur-und Kulturlandschaft mit vielen Besonderheiten und Überraschungen. Der Autor, Peter Bircher aus Wölflinswil, welcher 2015 bereits das sehr umfassende Buch – eine Art Vademecum auf nahezu 500 Seiten – mit dem Titel «Aargauer Jura A-Z» im Grundverlag Wölflinswil herausgegeben hat, präsentiert nun eine reich bebilderte Broschüre als Begleiter in der Wandertasche. Die Vorschläge zeigen Schwerpunkte zur Geschichte und
ber und Reiter, Radfahrer, Biker und Läufer. Ein Erholungsraum zum Gernhaben. Die Broschüre «Naheliegend» ist ab sofort unter ISBN 978-3-033-05769-2 im Buchhandel erhältlich oder direkt bei apbircher@bluewin.ch, Grundverlag, Postfach, 5063 Wölflinswil, zum Sonderpreis von 12 Franken plus Porto. Kombi-Angebot Ein Kombi zum Pauschalpreis von 30 Franken plus Porto mit «Aargauer Jura A-Z», 500 Seiten, Normalpreis 22 Franken, und «Naheliegend», der farbigen Wanderbroschüre, Normalpreis 12 Franken ist ebenfalls erhältlich bei: a) Grundverlag, Postfach, 5063 Wölflinswil, EMail apbircher@bluewin.ch; b) Jurapark Aargau, Geschäftsstelle, Linn 51, 5225 Bözberg, Tel. 062 877 15 04, E-Mail info@ jurapark-aargau.ch; c) Letra, Buchhandlung, Bahnhofstrasse 1, 5070 Frick, Tel. 062 871 81 71, E-Mail buch@letra.ch. Geologie, zur Fluss-Landschaft, über Rebland und Obstgarten. «Die Regionalzentren und die Dörfer ergänzen sich oder gehören zusammen», wie Peter Bircher schreibt. Es ist eine Bereicherung auf Gegenseitigkeit durch mittelalterliche Gassen zu gehen, die sogar in Aarau, Laufenburg und Rheinfelden das Prädikat «Wakkerpreis» tragen, und gleichzeitig in einem kleinen Jurawaldtal Ruhe und Erholung zu finden oder die Juraeinsamkeit auf aussichtsreichen Höhenzügen zu
erleben. Die ländliche Welt mit charakteristischen Dörfern und Ortskernen ist mit 240 Bildern präsent samt dem jeweiligen Beschrieb der Wanderung mit Karte. Der Autor ist überzeugt, dass der sanfte, natur- und siedlungsnahe Tourismus eine grosse Chance hat. Warum? Fitness vor der Haustür bietet sich zu jeder Jahreszeit an. Das weiträumige Wegnetz in Wald und Flur, die Rad- und Wanderwege, sind für alle da: Förster und Landwirte, Spaziergänger und Wanderer, Hundeliebha-
Zwei Veranstaltungen Freitag, 21. Oktober, 19.30 Uhr, im Kornhauskeller Frick in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Letra: Buchpräsentation – Kurzreferate von Lea Reusser, Mitarbeiterin Jurapark Aargau, «Die landschaftliche Vielfalt im Aargauer Jura», und Peter Bircher, Wölflinswil, über «Vom Spatz, dem Feldweg und dem Naheliegenden – der sanfte, naturnahe Tourismus hat Zukunft». Samstag, 12. November, 9 bis 11.30 Uhr:
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Die «Musterwanderung» bei jeder Witterung. 9 Uhr Start in Wölflinswil, Dorfplatz–Fürberg–Fürbergchopf–Gipf-Oberfrick, Rössliplatz: Wanderung über das grösste Eisenerzlager der Schweiz, Naturkunde in Wald und Flur, Info über die Tierstein- und Homberg-Ruinen sowie das klassische Jurasteinhaus in GipfOberfrick mit Lea Reusser, Jurapark Aargau, und Peter Bircher, Wölflinswil. Unsere Bilder: Der Umschlag (Vorderund Rückseite) der neuen Wanderbroschüre. Fotos: zVg
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Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.
Auflösung Nr. 38
Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach
Maisprach
Magden
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Buus erg
rsb
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Wintersingen
Brillen und Contactlinsen Zentrum Liebrüti Kaiseraugst T 061 811 44 40 / F 061 811 44 42 optic.schweizer@sunrise.ch
39 n 28. September 2016
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen folgendes Ergebnis ermittelt: eingelangte Splitt wird im Verlaufe Oktober 2016 abge- kaufsaktion durch. Die Gemeinde Magden be- werden, ist für den Rest der Amtsperiode
Alle Gemeinden 1. Oktober – Tag der älteren Menschen
Wahlzettel 2183; leere und ungültige 161; Gesamtzahl der gültigen Stimmen 3662; Absolutes Mehr 916; Gewählt sind: Heid Christoph, 1960, 1460; Spuhler Gregor, 1963, 1246. Nachdem die zwei zu vergebenden Sitze besetzt wurden, ist kein zweiter Wahlgang erforderlich. Wahlbeschwerden gemäss §§ 66 ff des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses der Wahl dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Wahlbüro
Neugierig bleiben. Kreative Lernformen in jedem Alter. Neugierig bleiben, lustvoll lernen, in Bewegung sein, das sind Elixiere für das Leben, auch beim Älterwerden. Besuchen Sie die Informationsstände der Pro Senectute Aargau am 1. Oktober. Sie erhalten Tipps, wie Sie Ihr Gehirn in Schwung und Ihren Körper beweglich halten können und erfahren, welche Angebote Pro Senectute für ein lustvolles Lernen bereithält, aber auch zu den anderen Dienstleistungen. Frick, Coop/Migros von 9 bis 11 Uhr; Laufenburg, Bahnhofplatz von 9 bis 11 Uhr; Möhlin, Stadtbibliothek Coop, von 9 bis 11.30 Uhr; Zuzgen, Brogli AG, Öffnungszeiten über die Herbstferien vom 3. Frischmarkt/Agromarkt, von 9 bis 11.30 Uhr. bis 16. Okt.: Dienstag bis Freitag, 10 bis 12 und 14 bis 18 Uhr; Samstag, 10 bis 14 Uhr.
VHDO Vereinigung Hortus Dei Olsberg
www.christkatholisch.ch/ hortusdei
Sonntag, 2. Oktober 2016, 17.00 Uhr Klosterkirche Olsberg
Musik und Texte anlässlich des 790. Todestages des
Gesang Geige Orgel Wort
Karen Haverbeck Ruggero Pezzani Christine Brechbühl Angela Berlis und Peter Feenstra
Rheinfelden
SeniorInnen-Stammtisch
Unser nächster Stammtisch findet am Dienstag, 4. Okt., im Rest. Rössli an der Brodlaube 11 statt. Wir treffen uns zwischen 9.30 und ca. 11 Uhr zu Kaffee und gemütlichen Gesprächen. Falls Sie den Weg bisher noch nicht zu uns gefunden haben, schauen Sie doch herein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Vorstand SfS
Jahrgänger 1938
Einladung zum Weihnachtszauber in Rust/ Europapark am 7. Dez. Treffpunkt: 12.15 Uhr beim COOP-Parkplatz. Beim Besuch einer Show, Glühwein, Kaffee und Kuchen geniessen wir einen vorweihnachtlichen Nachmittag. Zum Abschluss kehren wir vor der Heimfahrt zum Nachtessen ein. Kosten für Fahrt und Winternachmittagspauschale 70 €, exkl. Nachtessen (à la carte). Dieser Nachmittagsausflug kann nur stattfinden, wenn sich daran 15 Personen beteiligen. Anmeldung: bis 17. Okt. (Helen 061 831 59 19 oder Pia 061 831 55 83).
Jahrgänger 1949
Wir treffen uns am 7. Okt. zum Kegel im Rest. Blume, Hauptstrasse 11 in Magden. Bitte anmelden bis 2. Okt. bei Myrtha, Tel. 061 831 37 46. Neuzugänger sind herzlich willkommen.
Eislaufclub Rheinfelden
Unsere Kurse beginnen am Montag, 17. Okt. Weitere Infos bezüglich der Kursangebote und Gegen die nachstehend aufgeführten Bauge- Kurszeiten siehe unter www.ec-rheinfelden.ch suche kann während der Auflagenfrist beim Christoph Heid in die GPFK Rheinfelden Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben wer- gewählt: Dankeschön ! den. Einwendungen sind zu begründen und Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Rheinhaben einen Antrag über das Rechtsbegehren felder Stimmbürgern bedanken, die mich am zu enthalten. Auf Einwendungen, welche die- letzten Sonntag in die Geschäftsprüfungs- und sen Anforderungen nicht entsprechen, kann Finanzkommission (GPFK) in Rheinfelden genicht eingetreten werden. wählt haben. Ich freue mich sehr über das mir Baugesuch Nr.: 2016-098 entgegengebrachte Vertrauen und werde Gesuchsteller: Helvetia Schweizerische, Le- mein Wissen und meine Fähigkeiten nun sehr bensversicherungsgesellschafts AG, St. Al- gerne zum Wohl von Rheinfelden einsetzen. ban-Anlage 26, 4052 Basel; Lage Baugrund- Christoph Heid, Rheinfelden stück: Weidenweg 16; Parzelle: 581. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Neues Klima-Split-Gerät auf dem Dach montiert für die Stadtbibliothek Rheinfelden Klimatisierung der Büros im 1. Obergeschoss; Mittwoch, 5. Oktober, 18.15 Uhr Hauptmasse 0,95 m × 0,33 m × 0,796 m (L×B×H); Bauart/Material: Kunststoff/Metall; Geschoss auf Flachdach «...da, wo ich herkomme... Baugesuch Nr.: 2016-099 wird das heutige Bildungsziel so umrissen: Gesuchsteller: Schweizer Salinen AG, RheinDen Menschen stärken und die Sachen klären». strasse 52, 4133 Pratteln 1; Lage Baugrundstück: Neuland; Parzelle: 700. Und bei Ihnen? Umschreibung Bauvorhaben: Art: Erstellen Moderation: Hildegard Cowan-Sobolewski eines Fundamentes für einen Höhenfixpunkt. Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10 Hauptmasse: 0,80 m × 0,80 m × 1,45 m (L×B×H) Fundament, ebenerdig eingebaut. Bauart/Material: Beton, Kunststoffrohr, Zement. Kantonale Zustimmung: Erforderlich. Baugesuch Nr.: 2016-100 Gesuchsteller: Jobst Willers Engineering AG, Quellenstrasse 1, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Quellenstrasse 1; Parzelle: 61. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Neue aus- Periodische Wiederinstandstellung geleuchtete Geschäftsbeschriftung an der (PWI) von Flurwegen und Drainagen: Südfassade. Hauptmasse: 2 m × 0,80 m; Bau- Strassensperrung art/Material: Acrylglas mit LED ausgeleuchtet. Im Rahmen der 2. Etappe des PWI-Projekts Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden; Einwen- werden voraussichtlich am 28. Sept. 2016 die dungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden; Aufla- Belagswege in den Gebieten Spitzacher-Dorge-/Einwenderfrist:30.09.2016bis31.10.2016. frütene-Klosterrütene (Stift – Reservoir und Zufahrt Hofgut Weid ab Dorf) mit einer OberErgebnis Ersatzwahl von zwei Mitglieflächenbehandlung (Bitumentränke und Splitdern der Geschäftsprüfungs- und Finanz- tauftrag) versehen. Während der Oberflächenkommission behandlung sind die betreffenden Strassen 1. Wahlgang vom 25. Sept. 2015: Am 25. Sept. gesperrt. Wir bitten Sie, die vorgängig gerei2016 fand der erste Wahlgang für die Ersatz- nigten Strassen nicht zu verschmutzen und die wahl von zwei Mitgliedern der Geschäftsprü- Signalisation zu beachten. Unmittelbar nach fungs- und Finanzkommission für den Rest der dem Splittauftrag können die Wege wieder vorAmtsperiode 2014/17 statt. Das Wahlbüro hat sichtig befahren werden. Der überschüssige
Baupublikationen
Rheinfelder Erzählcafé
Olsberg
wischt. Je nach Witterung bleiben kurzfristige Programmverschiebungen vorbehalten. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme. Gemeinderat
Ausfall Schalterstunden Die Schalterstunde vom Freitag, 30. Sept. 2016 fällt aus. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Gemeindeammann Romuald Stalder, 061 841 26 17 oder Andrea Müller, 061 851 10 77. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis! Gemeindekanzlei
Gross- und Regierungsratswahlen vom 23. Oktober 2016 Für die Urnenwahl ist die Gemeindekanzlei am Sonntag, 23. Okt. 2016 von 9.30 bis 10.00 Uhr geöffnet. Weitere Hinweise finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu beachten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist z.B. dass der Stimmrechtsausweis unterzeichnet ist, die Wahlzettel im dafür vorgesehenen Couvert verpackt sind und dieses verschlossen ist.
Birnel-Aktion 2016
teiligt sich in Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden auch in diesem Jahr am Verkauf. Folgende Einheiten sind erhältlich: 250-g-Dispenser à Fr. 4.20; 500-g-Gläser à Fr. 6.50; 1-kg-Gläser à Fr. 10.60; 5-kg-Kessel à Fr. 46.-; 12,5-kg-Kessel à Fr. 105.-. Birnel wird ausschliesslich aus Mostbirnen von Schweizer Bauernbetrieben hergestellt und ist somit ein pures Naturprodukt, das praktisch unbeschränkt haltbar ist. Die Früchte sind unbehandelt und ungespritzt. Sein feiner Eigengeschmack – eine Mischung aus Birnen, Karamell und Honig – macht Birnel unverwechselbar. Birnel und Rezepte können ab sofort bei den Einwohnerdiensten bis 4.10.2016 vorbestellt (Tel. 061 845 89 00 oder gemeindekanzlei@magden.ch) werden.
Ersatzwahl von zwei Mitgliedern des Gemeinderats für den Rest der Amtsperiode 2014/17 Veröffentlichung des Wahlergebnisses Anzahl Stimmberechtigte 2635; Total gültig eingereichte Stimmrechtsausweise 1195; Eingelangte Wahlzettel 1008; Leere und ungültige Wahlzettel 25; In Betracht fallende Wahlzettel 983. Stimmen haben erhalten (absolutes Mehr 403): Sprenger Roger 793; Binder-Meury Carole 731; vereinzelt gültige Stimmen 85; leere und ungültige Stimmabgaben 25. Damit wurden im 1. Wahlgang Roger Sprenger und Carole Binder-Meury gewählt. Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro.
2014/17 das Amt des Vizeammanns neu zu besetzen sowie ein Mitglied der Finanzkommission neu zu wählen. Der als Gemeinderat gewählte Roger Sprenger war bisher Mitglied der Finanzkommission. Das Unvereinbarkeitsgesetz verbietet es, gleichzeitig Gemeinderat und Mitglied der Finanzkommission zu sein. Die entsprechenden Ersatzwahlen werden voraussichtlich am 27. Nov. 2016 stattfinden. Die Frist zur Anmeldung von Kandidaten läuft in diesem Fall am 14. Okt. 2016 ab. Die entsprechenden Publikationen mit den detaillierten Angaben erfolgen nächste Woche.
Häckseldienst Samstag, 15. Okt., Anmeldung bis spätestens drei Tage vor dem Häckseltermin an Kämpfer Forst GmbH, Talhof Magden. Neu haben Sie die Möglichkeit, sich per Internet anzumelden. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Bestellung auf www.kaempferforst.ch zu registrieren. Sie können sich jedoch auch weiterhin telefonisch anmelden unter 061 841 20 23. Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile oder Plastik sind zu entfernen.
Wie jeden Herbst führt die Schweizerische Winterhilfe in diesen Wochen ihre Birnel-Verkaufsaktion durch. Die Gemeinde Olsberg beDank zur Wahl als Gemeindeammann teiligt sich in Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden auch in diesem Jahr am Herzlichen Dank allen Stimmbürgerinnen Verkauf. Folgende Einheiten sind erhältlich: und -bürgern der Gemeinde Magden, die mir 250-g-Dispenser à Fr. 4.20; 500-g-Gläser à Fr. mit ihrer Stimme die Wahl als Gemeindeam6.50; 1-kg-Gläser à Fr. 10.60; 5-kg-Kessel à Fr. mann ab 2017 ermöglicht haben. Insbeson46.-; 12,5-kg-Kessel à Fr. 105.-. dere mein gutes Wahlresultat hat mich speziBirnel wird ausschliesslich aus Mostbirnen von ell gefreut. All die positiven Rückmeldungen Schweizer Bauernbetrieben hergestellt und ist und auch die überraschenden Alphornklänge somit ein pures Naturprodukt, das praktisch von Karl Kaiser haben mich sehr gerührt. Ich unbeschränkt haltbar ist. Die Früchte sind unfreue mich darauf, mich weiterhin gemeinbehandelt und ungespritzt. Sein feiner Eigensam mit meinen Gemeinderatskolleginnen geschmack – eine Mischung aus Birnen, Karaund –kollegen für eine positive Zukunft der mell und Honig – macht Birnel unverwechselGemeinde Magden und ihrer Bevölkerung bar. Birnel und Rezepte können bis am Ersatzwahl Gemeindeammann einzusetzen. André Schreyer 04.10.2016 vorbestellt (Tel. 061 841 13 63 oder für den Rest der Amtsperiode 2014/17 andrea.mueller@olsberg.ch) werden. Veröffentlichung des Wahlergebnisses Ich bedanke mich, auch Anzahl Stimmberechtigte 2635; Total gültig Neue Gemeinde-Homepage im Namen der SVP eingereichte Stimmrechtsausweise 1195; EinDie Gemeinde Olsberg präsentiert sich mit ei- gelangte Wahlzettel 1008; Leere und ungültige Magden, ganz herzlich ner neuen Homepage. Unter www.olsberg.ch Wahlzettel 25; In Betracht fallende Wahlzettel bei allen Wählerinfinden Sie viel Wissenswertes über unsere 983. nen und Wählern, die Gemeinde sowie Fotos und Informationen zu Stimmen haben erhalten (absolutes Mehr mir am vergangenen aktuellen Anlässen. Gerne nehmen wir Ihre Sonntag das Vertrauen Kritik und Ihre Anmerkungen zur neuen Home- 431): Schreyer André 753; vereinzelt gültige geschenkt haben und page jeweils dienstags telefonisch oder per Stimmen 108, leere und ungültige Stimmabgaben 122. Damit wurde im 1. Wahlgang André mir mit Ihrer Stimme Mail (andrea.mueller@olsberg.ch) entgegen. Schreyer gewählt. die Wahl in den GeWahlbeschwerden gegen Unregelmässigkei- meinderat von Magden ermöglicht haben. Ich ten bei der Vorbereitung oder Durchführung freue mich auf die neue Herausforderung und einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdedie Zusammenarbeit im Gemeinderat Magden ckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung zum Wohle unseres Dorfes. Roger Sprenger des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Ein herzliches Dankeschön Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Baugesuch Aarau, einzureichen. Wahlbüro. Am vergangenen Sonntag wurde ich als GeBauherr: Andreas und Joëlle Schönmann, Lärchenweg 12b, 4312 Magden; Bauobjekt: Par- Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpfle- meinderätin von Magden gewählt. Es ist mir zelle 3460 (Lärchenweg 12b); Bauvorhaben: ge für den Rest der Amtsperiode 2014/17 ein grosses Anliegen, mich bei meiner Familie und all den Menschen zu bedanken, die mich Erweiterung Stützmauer; Projektverfasser: Veröffentlichung des Wahlergebnisses Traum Garten GmbH, Landstrasse 42, 4313 Anzahl Stimmberechtigte 2635; Total gültig im Vorfeld der Wahl in irgendeiner Art und Weise unterstützt haben. Vor allem aber möchte ich Möhlin. eingereichte Stimmrechtsausweise 1195; EinDieses Baugesuch erfordert eine Zustimmung gelangte Wahlzettel 822; Leere und ungültige allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern in der kantonalen Abteilung für Baubewilligungen Wahlzettel 84; In Betracht fallende Wahlzettel Magden danken, die ihre Stimme für mich in (Lage an der Kantonsstrasse, § 63 lit. c BauG). 738. Stimmen haben erhalten (absolutes Mehr die Urne gelegt haben. Ich danke für das mir Planauflage: 29.9. bis 28.10.2016 während der 370): Adler Rachel 439; Chervet Isabelle 287. bereits entgegengebrachte Vertrauen und werordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Damit wurde im 1. Wahlgang Rachel Adler ge- de mich mit viel Freude, Interesse und Engagement meinem neuen Amt widmen. Auf diese Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das wählt. Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkei- neue Herausforderung und die zukünftige Zuschriftlich dem Gemeinderat einzureichen. All- ten bei der Vorbereitung oder Durchführung sammenarbeit mit dem Gemeinderat und den fällige Einwendungen haben einen Antrag und einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entde- verschiedenen Verbänden und Kommissionen eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat Carole Binder-Meury ckung des Beschwerdegrundes, spätestens freue ich mich sehr. aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung Aufhebung Grabfeld auf dem Friedhof des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Magden Am Montag, 17.10.2016 wird mit der Aufhebung Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Schützen des Grabfeldes H auf dem neuen Teil des Fried- Aarau, einzureichen. Wahlbüro. Nächstes Training: Freitag, 30. Sept., 18 bis 20 hofs Magden begonnen. Die der Gemeinde Ersatzwahl des Vizeammanns sowie Uhr. Herbstputzaktion im Schützenhaus: Sams Magden bekannten Angehörigen wurden be- eines Mitglieds der Finanzkommission tag, 1. Oktober, ab 9 Uhr. Wie üblich bei solchen reits vorgängig schriftlich informiert. Bei allfäl- Unter der Annahme, dass die vorstehend pub- Aktionen sind dabei helfende Hände (linke und ligen Fragen steht das Büro Einwohnerdienste lizierten Wahlen unangefochten rechtskräftig rechte!) herzlich willkommen. gerne zur Verfügung. Friedhofkommission
Magden
Wahl neue kaufmännische Lernende ab August 2017 Fabienne Brühwiler aus Maisprach wurde als neue kaufmännische Lernende bei der Gemeindeverwaltung ab August 2017 gewählt. Fabienne Brühwiler hat die Sekundarschule abgeschlossen und absolviert derzeit einen Sprachaufenthalt in der Westschweiz. Der Gemeinderat und das Verwaltungspersonal gratulieren Fabienne Brühwiler zur Wahl und heissen sie bereits heute herzlich willkommen.
Birnel-Aktion 2016 Wie jeden Herbst führt die Schweizerische Winterhilfe in diesen Wochen ihre Birnel-Ver-
Ein starkes Team aus dem Fricktal
Kathrin Hasler und Daniel Vulliamy wieder in den Grossen Rat
Liste 1
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region unteres fricktal Jahrgänger 1950 Wie üblich treffen wir uns am ersten Mittwoch des Monats, also nächsten Mittwoch, 5. Okt., ab 19 Uhr im Rest. Adler und hoffen, zahlreiche Jahrgänger begrüssen zu können.
Kaiseraugst Baugesuch Nr. 53/2016
Herbstkonzert
Verfallanzeigen Steuern 2016
Die Abteilung Finanzen hat kürzlich Verfallanzeigen für die Steuern 2016 versandt. Es wird Wert darauf gelegt, dass es sich dabei nicht um Mahnungen handelt. Die Zustellung einer Verfallanzeige ist gesetzlich vorgeschrieben (§ 77 StGV). Sie hat den Zweck, die Steuerpflichtigen möglichst davor zu bewahren, ab 1. Nov. Verzugszins zahlen zu müssen, weil sie allenfalls das Verfalldatum vergessen haben. Es wird um Verständnis gebeten, dass die Verfallanzeigen jedes Jahr im September zugestellt werden.
www.svp-bezirk-rheinfelden.ch
Ersatzwahl Schulpflege für die Amtsperiode 2014 – 2017
Jg. 1996 Möhlin Chemie- und Pharmatechnologe
Enrico Kägi
Die SVP des Bezirks Rheinfelden verbindet
Für die Ersatzwahl der Schulpflege wurde folgender Kandidat angemeldet: • Herr Flavio Muheim, geb. 1980, von Göschenen UR, Violaweg 81, 4303 Kaiseraugst. Nachdem während der Nachmeldefrist vom 14. bis 19. Sept. 2016 keine weiteren Anmeldungen eingegangen sind, kann der Vorgeschlagene gestützt auf § 30a Abs. 2 GPR (Gesetz über die politischen Rechte) vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt werden. Dadurch erübrigt sich der Urnengang am 23. Okt. 2016. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses dem Dep. Volkswirtschaft und Inneres des Kantons AG, 5001 Aarau, einzureichen.
Jg. 1969 Stein Medienberater Vize-Präs. SVP Stein Jg. 1951 Zeiningen Unternehmer Präs. SVP Zeiningen Jg. 1989, Rheinfelden M.Sc. in Life Sciences/ Labortechniker Mitglied Einbürgerungskommission Jg. 1966 Möhlin Unternehmer Jg. 1956, Rheinfelden bisher Leiter Stabsdienste Präsident SVP Bezirk Rheinfelden
Jg. 1956 Hellikon bisher Gemeindeammann Obstproduzentin
Jg. 1981 Möhlin Rechtsanwältin Präsidentin SVP Möhlin
Jg. 1970 Magden Unternehmer
Jg. 1963 Schupfart Landwirt Gemeinderat
Peter Hauser Andreas Thommen Kathrin Hasler
Désirée Stutz
Markus André Furler Damann Steinacher
Peter Durst
Kurt Hofmann
Technische Untersuchung ehemalige Deponie Gruebloch – erhöhte Lärmbelastung
Daniel Vulliamy
Grossratswahlen 23. Oktober 2016
Liste 1
Gesuchsteller/in und Grundeigentümer/in: F. Hoffmann-La Roche AG, Grenzacherstrasse 124, 4070 Basel; Projektverfasser/in: Drees & Sommer Schweiz GmbH, St. Alban-Vorstadt 80, 4052 Basel; Projekt: Bau 261, Neubau Entwicklung & Produktion Solida (LSL); Lage: Wurmisweg; Parzelle: 397. Das Baugesuch liegt vom 28. Sept. bis und mit 28. Okt. 2016 bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs.
Dorfzentrum. Wanderung: Hochwald – Herrenmatt – Falkenflue – Duggingen – Aesch. Wanderleiter Koni Walser, Tf. 061 811 47 13. Ziel für A Restaurant Mühle, Aesch, Tf. 061 756 10 10. – Gruppe B: Mit Bus 83 Liebrüti ab 10.03 nach Naturschutztag 2016 – Im Einsatz für un- Pratteln und weiter mit dem Tram Nr. 14 bis St. sere Natur Jakob und von dort Spazierwanderung zum Am Samstag, 8. Okt. 2016, findet der traditio- Restaurant Seegarten. nelle Naturschutztag statt. Treffpunkt: 9 Uhr auf dem Schulhausplatz Dorf. Gemeinsam werden die wertvollen Naturräume auf Vorder- Ref. Kirchgemeindehaus Kaiseraugst mann gebracht. Der Hardweiher wird gereiFreitag, 30. September, 20.15 Uhr nigt, die Echsenmauern vom Unkraut befreit und die Lienerthalde von den Brombeeren befreit, damit die Rinder auch nächsten Sommer eine satte Weide vorfinden. Grosse und Liebeslieder-Zyklen von Johannes Brahms und Robert Schumann. kleine naturverbundene Helfer sind herzlich Andrea Suter, Sopran; Roswitha Müller, Alt; willkommen! Als Dank gibt es wie jedes Mal ein Nino Aurelio Gmünder, Tenor; Marcus herzhaftes Zmittag, welches vom Natur- und Niedermeyr, Bariton; Marta Casulleras und Vogelschutzverein zubereitet wird. Nicht vergessen: Rebschere und der Witterung angeValentina Pfister, Klavier. passte Kleidung mitnehmen. Eintritt frei. Kollekte.
1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Zurzeit werden im Kanton Aargau in den meisten Gemeinden ehemalige Kehrichtdeponien (Ablagerungsstandorte) auf der gesetzlichen Grundlage der Altlastenverordnung untersucht. In einer ersten Phase hat ein Ingenieurbüro im Auftrag der Gemeinde bereits eine historische Untersuchung des Deponierstandorts Gruebloch in Kaiseraugst durchgeführt. Diese historische Untersuchung zeigte, dass weitergehende Untersuchungen am Deponiestandort erfolgen müssen, um mögliche Einwirkungen der Deponie auf die Umwelt abzuklären. Diese Untersuchungen erfolgen im Rahmen einer sogenannten technischen Untersuchung. Bei der technischen Untersuchung der ehemaligen Deponie Gruebloch werden ca. 2 Bohrungen für die Errichtung von Grundwassermessstellen durchgeführt. Die Dauer der Bohrarbeiten (rund 2 Tage) ist stark von den örtlichen Untergrundverhältnissen abhängig. Während der Bohrarbeiten muss mit erhöhten Lärmbelastungen und Erschütterungen und allenfalls leichte Verkehrseinschränkungen gerechnet werden. Die anschliessende 3-malige Beprobung des Grundwassers erfolgt über mehrere Monate verteilt. Beim unmittelbaren Deponiebereich werden zudem Gasmessungen mittels mobilen Messgeräten vorgenommen. Abhängig von den Ergebnissen werden weitere ca. 3 m tiefe Bohrungen für die Entnahme von Bodenluft notwendig sein. Die Arbeiten werden nun durch das Ingenieurbüro in Angriff genommen. Die Endergebnisse der Untersuchungen liegen voraussichtlich im September 2017 vor. Aufgrund der Erkenntnisse aus der technischen Untersuchung muss das weitere Vorgehen für den Ablagerungsstandort definiert werden. Werden keine schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt festgestellt, kann die ehemalige Deponie Gruebloch unverändert belassen werden. Die Kosten der Untersuchung sowie einer allfälligen Sanierung oder Überwachung des Ablagerungsstandorts, werden von Bund und Kanton mit gesamthaft 70% subventioniert, unter der Voraussetzung einer zeitnahen Erledigung. Gemeinderat
Pro-Senectute-Mittagstisch
Gemeinsames Mittagessen am Mittwoch, 5. Okt., um 11.45 Uhr in der Cafeteria Rinau. Auf einen gemütlichen Mittagstisch freuen sich Franziska Breitenstein (Tf. 061 811 47 90) und Marguerite Schmid (Tf. 061 811 21 82).
Wandergruppe Raurica
Wanderungen am 6. Okt.: Gruppe A: Mit S1 Kaiseraugst Bhf. ab 8.26, bis Pratteln und mit S3 bis Liestal, mit Bus 111 nach Seewen Herrenmatt, und weiter mit Bus 67 bis Hochwald
Giebenach Abstimmungsergebnisse vom 25.09.2016
Eidgenössische Vorlagen: 1) Volksinitiative vom 06.09.2012 «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)»: Ja 52, Nein 175; 2) Volksinitiative vom 17.12.2013 «AHVplus: für eine starke AHV»: Ja 101, Nein 127; 3) Bundesgesetz vom 25.09.2015 über den Nachrichtendienst (Nachrichtendienstgesetz, NDG): Ja 143, Nein 82. Stimmbeteiligung: 33 %. Wahlbüro Giebenach
Baubewilligung vom 20.09.2016, Baugesuch Nr. 1418/2016
Gemeindeverwaltung Giebenach, Schulgasse 20, 4304 Giebenach, unterirdische Sammelstelle, Parz. 1193, Schulgasse. Bauinspektorat BL
Geburten im August 2016
fricktal.info n 39 n 28. September 2016
noch folgendes Geschäft behandelt: • Zustimmung Wahl neuer Vize-Kommandantin per 1.1.2017 • Übernahme bestehender Sitzbänke vom Verein Tourismus Liestal • Verlängerung Energieliefervertrag der EBL.
sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes vom 7. September 1981 über die politischen Rechte innert drei Tagen seit der Veröffentlichung des Ergebnisses dem Regierungsrat (Eingeschrieben) einzureichen. Gemeindeverwaltung
Meldungen Kinder Tagesbetreuung
Wintersingen Ablesen der Wasseruhren
In der Zeit vom 30. Sept. bis 15. Okt. werden die Wasseruhren für die Berechnung der Wasserbezüge abgelesen. Wir bitten die Liegenschaftsbesitzerinnen und Liegenschaftsbesitzer, dem Brunnenmeister Konrad Brodbeck und dem Brunnenmeister-Stellvertreter Bruno Frey Zutritt zu den Liegenschaften zu gewähren.
Artikel 12 der Verordnung über die Aufnahme von Kindern zur Pflege und Adoption sieht folgende Regelung vor: Wer sich allgemein anbietet, Kinder unter 12 Jahren gegen Entgelt regelmässig tagsüber in seinem Haushalt zu betreuen, muss dies der Behörde melden. Aus diesem Grunde möchten wir sämtliche Einwohner/innen bitten, welche regelmässig Kinder gegen Entgelt betreuen, dies der Gemeindeverwaltung bis zum 7. Okt. 2016 zu melden. Gemeinderat/Gemeindeverwaltung
Buus
Mosterei ab sofort geöffnet
Die Mosterei hat bereits ihren Betrieb wieder aufgenommen. Als Moster amtet wiederum Sven Zuber. Ihre Termine können Sie ab sofort Abstimmungs- und Wahlergebnisse vom direkt mit Sven Zuber vereinbaren, Tel. 079 25.09.2016 Erneuerungswahl Sozialhilfebehörde: Gewählt 709 10 09. wurden Christine Kaufmann, Urs Koch, Roger Gemeinde-Essen Zumbrunn und Andreas Kalt. Das Gemeinde-Essen 2016 findet in diesem Ersatzwahl Wahlbüro: Gewählt wurde Markus Jahr am Freitag, 4.11.2016 statt. Die Einladun- Berger. gen dazu werden rechtzeitig zugestellt. Der Gemeinderat gratuliert allen Gewählten und wünscht ihnen in ihrem Amt viel Erfolg. Der Zur Erinnerung Vertrag zwischen den Einwohnergemeinden Bachputzete Wintersingen Die Umweltschutzkommission Wintersingen Buus und Maisprach über den gemeinsamen lädt die Bevölkerung zur Bachputzete Winter- Kreisschulrat vom 3. Juni 2016 wurde mit 240 singen, am Samstag, 29.10.2016, 9.30 Uhr, Ja und 4 Nein angenommen. Besammlung Gemeindeplatz, ein. Gratis-Entsorgung Elektrogeräte Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Freitag, 30. Sept., von 11 bis 12 Uhr im Werkhof der Gemeinde Buus. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, LED-Lampen, sowie Metalldampflampen. Nicht ins Baubewilligung Recycling, sondern in den Abfallsack gehören BG Nr. 1451/2016, Twiggs A. + C. und Ruepp gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF D., Balkonverglasungen, Schleichmattweg 3, Zugvogeltag: Sonntag, 2. Okt., beim Hof Parz. 281.
Maisprach
6.: Lenny Makoto Minnig, Sohn der Minnig Sa brina Livia und des Meyer Mathias Peter, von Zwingen BL, wohnhaft Tannenweg 19. Resultat der Abstimmung
vom 25. September 2016
Die Vorlage über den Vertrag zwischen den Einwohnergemeinden Buus und Maisprach über den gemeinsamen Kreisschulrat wurde mit 264 zu 21 Stimmen angenommen. Eingelegte Stimmzettel: 293; Ungültige Stimmzettel: 4; Leere Stimmzettel: 4; Gültige StimmzetAus Verhandlungen des Gemeinderates tel: 285. Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 20. Rechtsmittelbelehrung: Allfällige BeschwerSept. nebst verschiedenen Routinegeschäften den gegen die Gültigkeit dieser Abstimmung noch folgende Geschäfte behandelt: • Dem Neuabschluss der Unfallversicherung ab 1. Januar 2017 wurde zugestimmt. • Dem Abschluss einer Allrisk-Versicherung ab 1. Januar 2017 wurde zugestimmt. Aus Datenschutzgründen können jeweils nicht alle Beschlüsse des Gemeinderats publiziert werden. Dies ist oftmals auch in anonymisierter Form nicht möglich, da trotzdem Rückschlüsse auf bestimmte Personen gezogen werden könnten.
Arisdorf
Baregg
Zugvögel beobachten am Beobachtungs- und Informationsstand der Vogelschutzvereine Buus, Gelterkinden, Hemmiken und Ormalingen. Wie jedes Jahr ziehen Hunderttausende von Vögeln im Herbst in den Süden. Auf der Hemmikerhöhe, oberhalb des Hofs Baregg, an der Strasse Richtung Farnsburg, können Sie zahlreiche Vögel und Vogelschwärme unter kundiger Anleitung von Experten beobachten. Ein faszinierendes Schauspiel. Es werden Kaffee und Kuchen gereicht.
Kurzmeldung
Newsletter
Im kommenden Newsletter wird über folgende Themen berichtet: • Gemeindeverwaltung: Ergebnisse eidgenössische Abstimmungen; Einwohnergemeindeversammlung Beschlüsse; Stabsübergabe Schulanlage • Bildung: Einweihungsfest Schulhaus • Kultur, Freizeitmöglichkeiten, Vereine; Veranstaltungen Oktober • Aus unserem Dorf; Chez Rodolfo – News; Silber für Sibylle Häring; Übergabe Holzbären. Der Newsletter kann auf der Homepage www. arisdorf.ch oder mit Mitteilung an die Gemeindeverwaltung, Tel. 061 816 90 40 abonniert werden.
Seniorennachmittag
Geschichtenstunde in Kaiseraugst
Schlussendlich kommen die beiden wieder zu der Wiese, wo ihre Suche begonnen hat. Aber oh Schreck, der Rucksack hat ein Loch und das ganze feine Essen ist unterwegs heraus gepurzelt.» Doch es gab ein Happy-End für Eichhörnchen Elsa und Maulwurf Mulle und für die Kinder eine Überraschung. Sie durften zum Schluss ein feines Stück Schoggikuchen picknicken.
Freitag, 30. Sept., 14.15 Uhr, im Pfarrhauskeller in Arisdorf. (eing.) Gespannt warteten 14 Kinder und 6 Erwachsene auf den Beginn der GeFrauentreff schichtenstunde mit Pia Lanz Kaiser. Nächster Frauentreff in Arisdorf ist am DiensWas wird ihnen die Büchermaus dieses tag, 4. Oktober, ab 9 Uhr im Restaurant Linde. Mal für eine tolle Geschichte erzählen? Frauenverein Aber wo ist die Maus überhaupt? Mit einem Reim lockten die Kinder die Maus aus ihrer Kiste und dann wurAm 23. Oktober in den Grossen Rat den eine PicknickFerienabwesenheit decke und eine vom 7. bis 16. Okt. 2016 Landkarte ausgeJg. 1969, Stein packt. «Aha! Eichhörnchen Elsa und Medienberater Dr. Karadeniz: 061 811 44 44 Maulwurf Mulle Vize-Präsident SVP Stein Fr. Dr. Neumaier: 061 811 20 00 wollen picknicken 2 x auf jede Liste und suchen sich ein schönes Plätzchen dafür. Aber nirgends ist es Elsa gut genug. Einmal ist es zu sonnig, Liste 1 dann wieder zu Aus den Verhandlungen des Gemeinderates schattig, zu windig, Zur Wahl in den Regierungsrat empfehle ich Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 26. zu dunkel oder zu Alex Hürzeler bisher Franziska Roth neu Sept. 2016 nebst diversen Routinegeschäften sandig.
Hausarztpraxis Arisdorf Stellvertretung
Hersberg
Kurt Hofmann
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fricktal.info n 39 n 28. September 2016
fricktal
Eintauchen in die Welt des Radsports Gipf-Oberfricker Schüler am Kids-Bike-Camp im Bündnerland (eing.) Die 4. Real Gipf-Oberfrick hat mit Losglück die Teilnahme am diesjährigen Swiss Cycling Kids Camp im Bündnerland gewonnen. Dieses Camp fand zum dritten Mal statt. Drei Schulklassen aus der ganzen Schweiz tauchten dabei für vier Tage in die vielseitige Welt des Radsportes ein.
Die Partner des Projekts NordwestMobil an der Medienkonferenz
Foto: zVg
Mit «NordwestMobil» in die Zukunft Test einer Mobilitäts-App in der Region Basel (pd) In Basel ist das Pilotprojekt «NordwestMobil» präsentiert worden. Die Mobilitäts-App schafft die Möglichkeit, private und öffentliche Verkehrsmittel zu kombinieren, was ein Novum ist. Hinter dem Test steht PostAuto zusammen mit dem TCS und der BVB. Wer mit dem Auto in die Stadt fährt, reserviert seinen Parkplatz bereits zuhause. In der Stadt angekommen, steigt er aufs Tram um. Grössere Einkäufe können abends nach der Arbeit problemlos mit dem Cargovelo erledigt und zum Auto gefahren werden. Planen und teilweise buchen lässt sich dies alles auf dem Smartphone dank «NordwestMobil». Denn die neue Mobilitäts-App NordwestMobil bietet eine Verbindung von Routenplanung und Buchung verschiedener Mobilitätsangebote. Sie schafft neue Möglichkeiten der Vermittlung und Verknüpfung von privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln. NordwestMobil wird ab sofort in der Region Basel getestet. Starke regionale Verankerung – Basel als Pilotregion Die Mobilitäts-App NordwestMobil zeigt den Kundinnen und Kunden verschiedene Varianten für einen gewünschten Reiseweg an und kombiniert dabei private und öffentliche Verkehrsmittel, Sharing-Angebote sowie Velofahrten und Fusswege. Wer kulturelle Veranstaltungen oder ein Museum in Basel sucht, findet sie auf der Mobilitäts-App und erfährt zugleich, welches der beste Weg dorthin
ist. Dank elektronisch buchbaren Parkplätzen trägt NordwestMobil dazu bei, den Suchverkehr zu reduzieren. Viele Mobilitäts-Anbieter sind bei NordwestMobil dabei: 33-er Taxi, Sharoo, ParkU, PubliBike, Carvelo2go, Flinc, Uber, Mobility sowie Basler Parkhäuser. Hinzu kommen Fahrpläne des öffentlichen Verkehrs und Tickets für das TNW-Gebiet. Damit überzeugt NordwestMobil durch einen breiten Mix und eine starke regionale Verankerung, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Weitere Pluspunkte sind die kombinierte Mobilität sowie die Möglichkeit, gebuchte Elemente einer Reise teilweise auch mobil zu bezahlen. Zusammen mit Nutzern entwickeln Bei «NordwestMobil» handelt es sich um einen mehrmonatigen Testlauf, den PostAuto zusammen mit den Partnern TCS und BVB durchführt. PostAuto bringt Erfahrungen aus Innovationsprojekten der Mobilität (PubliRide, PubliBike und SmartShuttle) mit. Der TCS als grösster Mobilitätsclub der Schweiz ist Experte in der Mobilität und bringt diverse Partner für verschiedene Verkehrsmittel des individuellen Verkehrs. Die BVB ist unbestrittener Leader im öffentlichen Verkehr der Region Basel. Die Rheinstadt ist dynamisch und innovativ und eignet sich deshalb bestens für die Durchführung des Tests. NordwestMobil ist in noch kein fertiges Produkt. Vielmehr soll die Mobilitäts-App mit Hilfe von Testerinnen und Testern Er-
Kurzmeldung
Seniorenreise des Mittagstisch Augarten (ad) Am Mittwoch, 20. September, war es wieder soweit und 37 Seniorinnen und Senioren trafen sich um 12.45 Uhr bei der Bushaltestelle Augarten in Rheinfelden. Normalerweise treffen sich die Seniorinnen und Senioren jeweils am dritten Dienstag jeden Monats im «Pelikan» zum Mittagessen, an diesem Tag jedoch war die jährliche Fahrt ins Blaue ange-
sagt und alle rätselten bereits, wohin die Reise diesmal gehen würde. Um 13 Uhr startete der Sägesser-Bus und nahm Kurs Richtung Basel, wo er kurz vor der Stadt die Ausfahrt Richtung Delémont nahm. Nach Delémont nahm das Rätseln der Mitfahrenden zu und als man in Saignelégier den Wegweiser Richtung Les Breuleux sah, waren immer noch alle ahnungslos. Umso grösser war die Überraschung und Freude, als der Bus bei der «Stiftung für das Pferd» in Le Roselet Halt machte.
kenntnisse liefern für eine spätere nationale App mit noch mehr Angeboten. Dafür hat das Projektteam von NordwestMobil in der ersten Septemberhälfte mit einer kleinen geschlossenen Nutzergruppe gearbeitet. Nun soll in einem zweiten Schritt eine deutlich grössere Gruppe an Testkundinnen und -kunden hinzu kommen. PostAuto und die Partner BVB und TCS suchen die Nutzerinnen und Nutzer über ihre Kanäle und motivieren sie, NordwestMobil zu testen und danach Rückmeldungen zu geben. Inte-ressierte melden sich via www.nordwestmobil.ch. Kombination von Transportmitteln Am Montag ist NordwestMobil in Basel der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Der Basler Bau- und Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels freut sich, dass dieses privat entstandene Projekt nun in Basel getestet wird: «Digitalisierung und kombinierter Verkehr sind für uns als innovative Region wichtige Themen.» Hans-Peter Wessels, Bernhard Bieri (Direktor Club TCS Schweiz), Stefan Schaffner (Leiter Markt und Netz bei der BVB) sowie Roman Cueni (Leiter Mobilitätslösungen bei PostAuto) legten ihr Augenmerk auf neue Möglichkeiten der Mobilität, die sich durch das Pilotprojekt NordwestMobil ergeben. Auch wiesen sie auf die Kombinationsmöglichkeiten verschiedener Transportmittel hin, die dank NordwestMobil viel einfacher und übersichtlicher werden. Das Pilotprojekt NordwestMobil läuft bis im April 2017.
Am Dienstag wurde die Klasse auf dem Parkplatz der Mehrzweckhalle in Gipf-Oberfrick vom Teambus des EV Zug abgeholt, was das Herz des einen oder anderen Eishockeyfans höher schlagen liess. Nachdem alle Bikes und das ganze Gepäck verladen waren, ging es ab Richtung Bündnerland. Unterwegs wurde in Uster noch eine andere Teilnehmerklasse eingeladen. Im Riders Palace in Laax angekommen, begrüsst vom Lagerleiter Sven Montgomery, einem ehemaligen Radprofi, und einem feinen Snack, wurden alle Bikes zuerst kontrolliert, ob sie den bevorstehenden Belastungen überhaupt standhalten konnten. Das eine oder andere wurde dann durch die von den Organisatoren zur Verfügung gestellten Bikes ausgewechselt. Danach stand der Nachmittag ganz im Zeichen des Kennenlernens. Marian Gort, die einheimische Gruppenleiterin, führte schon am ersten Tag in verschiedenste Techniken und Praktiken ein. So wurden lange Treppen hinunter und hinauf gefahren, kleinere und zum Teil auch grössere Schanzen übersprungen, über Wippen balanciert, Felsbrocken und Wurzeln überwunden, alles noch mit Unsicherheit aber mit der Gewissheit, dass bis Ende Woche auch diese verflogen sein würde. – Am Abend erwartete die Schüler in der Casa veglia ein feines auf Sportler abgestimmtes Nachtessen, das sie zusammen mit den zwei anderen Gewinnerklassen und allen Leitern und Lehrpersonen einnahmen. Die Nacht verbrachten sie im Rider’s Palace, einem voll im Trend liegenden Hotel für junge Sportler, das direkt bei den Bergbahnen in Laax Murschetg liegt. Der Mittwoch sollte dann zum abwechslungsreichsten aber auch strengsten Tag werden, standen doch Pump Track, Radball, Rollensprint und Freestyle Academy auf dem Programm. Im Pumptrack in Laax direkt am See lernten die Teilnehmer die Wellen und Hügel ohne Pedalieren zu meistern. Den ganzen Morgen wurden sie von verschiedenen Medienleuten begleitet. So wurden Fotos geschossen, Videos gedreht und Interviews gemacht, eine neue Erfahrung für alle Schülerinnen und Schüler. Am nächsten Tag wurden dann die Ergebnisse auch tatsächlich ausgestrahlt und gedruckt (http://m.rtr.ch/novitads/grischun/surselva/downhill-balla-a-veloe-trampolins). Zurück in Laax erwartete die Gruppe die Randsportart Radball, die von ihnen in den Bereichen Koordination, Kraft und Ausdauer so einiges abverlangte. Schon bald konnte aber dann doch ein Matchli gespielt werden, noch etwas verkrampft am Lenker hängend, aber top motiviert. Der Rollensprint sollte dann zu einem der Höhepunkte werden. Mit Hilfe eines Computerprogrammes und einem fest installierten Rennrad wurden fünf imaginäre Runden zurückgelegt, die vor allem in den virtuellen Kurven unglaublich in die Oberschenkel gingen. Am Schluss waren alle Teilnehmer ziemlich erschöpft, die meisten aber mit der erbrachten Leis-
tung mehr als zufrieden, konnte man sich doch in dieser Art direkt mit dem Ex-Radprofi vergleichen. In der Freestyle Academy liessen die Schüler das Bike einmal stehen und testeten ihre Grenzen auf andere Weise. Sprünge in den riesigen Airbag aus gros ser Höhe, Flüge über Schanzen mit dem Kickboard oder das Fahren von engen Pipes mit dem Skateboard gehörten zu den Beschäftigungen während der zwei Stunden in der Academy. Ein weiteres Highlight für die Teilnehmer! Nach sieben bis acht Stunden Sport waren die Oberschenkel langsam müde und der ganze Körper begann nach Energie und Ruhe zu schreien. Mit Lasagne und einem ruhigen Abend wurde diesem Verlangen dann auch entsprochen. Der nächste Morgen begrüsste sie zum wiederholten Male mit wunderbarem Wetter und einem unglaublich vielseitigen Frühstück. Es stand der Bikeausflug zum Caumasee mit Bräteln und Baden bevor. Zuerst wurden aber noch ein paar Wettkämpfe unter den Klassen und den einzelnen Bikern absolviert, die von allen Teilnehmern so einiges an Geschick und Können verlangten. Danach ging es durch die ruhigen Wälder auf die Drei-Seenfahrt. Dabei wurden einfachere und schwierigere Biketrails überwunden, die alles von ihnen forderten und den einen oder anderen auch an die Grenzen seines Leistungsvermögens brachten. Die Ausdauer aller Biker wurde durch die lange Fahrt ebenfalls auf die Probe gestellt. Gegen 13 Uhr erreichten sie dann den wunderschönen Bergsee und wurden dort mit feinen Grilladen und Salaten empfangen. Den Nachmittag durften sie so richtig geniessen. Baden, Fussball und Volleyball spielen, chillen, all dies hatte Platz, bevor sie sich wieder an den Aufstieg nach Laax machten. Das Nachtessen sollte dann bereits das letzte in der Casa veglia sein, stand ihnen doch nur noch das Überwinden des Runca Trails in Flims, einem recht schwierigen Freerideund Downhilltrail, bevor. Als Klasse genossen sie den letzten Abend noch bei einem feinen Glace, alle etwas müde und angespannt, was der nächste Tag an Herausforderungen alles bringen sollte. Am Freitagmorgen fuhren dann alle mit der Sesselbahn von Flims aus nach oben, die einen bis Foppa, die Mutigeren bis Naraus. Von den jeweiligen Startorten ging es dann auf dem berühmt berüchtigten Runca-Trail zurück ins Tal. Es wurde von allen Bikern alles gefordert, Mut und Überwindung, Geschick, Kraft und Ausdauer. Der eine oder andere Sturz konnte nicht verhindert werden. Da sie aber von der ansässigen Bike School sicherheitstechnisch hervorragend ausgerüstet waren, konnten ihnen auch diese kleinen Zwischenfälle nichts anhaben. Geschafft aber glücklich, die Herausforderung angenommen zu haben, kamen alle gesund unten im Flims an. Nun galt es, sich von all den lieb gewonnen Guides und Leitern zu verabschieden und sich zurück nach Laax zu begeben, um dort ihre Sachen zu packen und sich auf die Heimreise ins Fricktal zu machen. Der grosse Dank gilt den Organisatoren der unvergesslichen Woche, insbesondere Swiss Cycling mit Sven Montgomery, die eine Woche voller Abenteuer und Herausforderungen für die Schüler organisiert haben, die die Klasse und die Schüler als Biker unglaublich weiter gebracht haben.
Vor mehr als 50 Jahren verwirklichte Hans Schwarz seine Vision vom Altersheim für ausgediente Pferde. Eine revolutionäre Tat, die damals nicht von allen verstanden wurde. Beatrice Michel, Mitglied des Stiftungsrates, empfing die Reisegruppe und schilderte ihnen mit gros ser Begeisterung den Werdegang der Institution. Es werden nur Pferde angenommen, die das 18. Lebensjahr erreicht haben. Die ehemaligen Halterinnen und Halter bezahlen nach Möglichkeit eine Rente. Die Stiftung ist aber auch auf Spenden angewiesen. Übrigens auch ein Pferd von der Brauerei Feldschlösschen ist ebenfalls hier in Pension. Die Pferde und Ponys verleben einen schönen Lebensabend und werden von den Betreuerinnen und Betreuern liebevoll gepflegt. Die Gruppe konnte auch die Pferdedusche bewundern, in der gerade ein Pferd gereinigt wurde und ein zweites, das bereits geduscht war, stand unter der Infrarotlampe, um sich von dieser trocknen zu lassen. Nach einem währschaften «Zvieri», begleitet von Ländlermusik, vorgetragen von Hansruedi und Alois, war es schon wieder Zeit, die Heimreise anzutreten. Wohlbehalten und beeindruckt vom Gesehenen traf die Reisegruppe Die 4. Real Gipf-Oberfrick verbrachte eine von Swiss Cycling verloste und auch finanzierte Bike-Woche im Bündnerland Foto: zVg wieder im Augarten ein.
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen orientalische Art. Es wird ein Unkostenbeitrag 5./19./26. Turnen in der Halle. 12. kein Turnen, von fünf Franken erhoben. Gemeinderat
Alle Gemeinden 1. Oktober – Tag der älteren Menschen
Neugierig bleiben. Kreative Lernformen in jedem Alter. Neugierig bleiben, lustvoll lernen, in Bewegung sein, das sind Elixiere für das Leben, auch beim Älterwerden. Besuchen Sie die Informationsstände der Pro Senectute Aargau am 1. Oktober. Sie erhalten Tipps, wie Sie Ihr Gehirn in Schwung und Ihren Körper beweglich halten können und erfahren, welche Angebote Pro Senectute für ein lustvolles Lernen bereithält, aber auch zu den anderen Dienstleistungen. Frick, Coop/Migros von 9 bis 11 Uhr; Laufenburg, Bahnhofplatz von 9 bis 11 Uhr; Möhlin, Coop, von 9 bis 11.30 Uhr; Zuzgen, Brogli AG, Frischmarkt/Agromarkt, von 9 bis 11.30 Uhr.
Musikschule Region Stein Mit dem Kurs «Musikalische Früherziehung» weckt und fördert die Musikschule Region Stein die Freude am gemeinsamen Singen und Tanzen. Spielerisch lernen die Kinder des 1. und 2. Kindergartenjahres die ersten musikalischen Grundbausteine kennen und so ihr starkes Bedürfnis, sich auszudrücken. Kursbeginn: Nach den Herbstferien. Kursort: Schule Stein jeweils mittwochs von 13.30 bis 14.20 Uhr. Infos und Anmeldung unter: www.schulestein.ch > Musikschule.
Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln Öffnungszeiten Herbst: Bitte beachten Sie, dass die Bibliothek auch während der Schulferien, vom 1. bis 16. Okt., geöffnet bleibt. Ausnahme: am Dienstag geschlossen! Nach den Herbstferien ist die Bibliothek wieder zusätzlich am Mittwoch von 13.30 bis 14.30 Uhr geöffnet (Wintersemester). www.bibliothek-eiken.ch
VHDO Vereinigung Hortus Dei Olsberg
www.christkatholisch.ch/ hortusdei
Sonntag, 2. Oktober 2016, 17.00 Uhr Klosterkirche Olsberg
Musik und Texte anlässlich des 790. Todestages des
Die «Brückenpost» braucht Ihre Hilfe Im Dezember 2011 ist die Erstausgabe der «Brückenpost» erschienen, die vierteljährlich erscheinende Informationsbroschüre für die Steiner Bevölkerung. In der Rubrik «Einst und jetzt» wird die beeindruckende Entwicklung unseres Dorfes anhand von zwei Vergleichsfotos aufgezeigt. Leider geht der Bestand an fotografischen Ansichten aus früheren Zeiten langsam aus. Damit die interessante Rubrik weitergeführt werden kann, ist das Redaktionsteam darauf angewiesen, dass neues Fotomaterial zur Verfügung gestellt wird. Wer also in seinem privaten Fotoarchiv «historische» Ansichten der Gemeinde Stein hat, ist gebeten sich mit Fritz Käser jun. (Tel. 062 873 34 12) in Verbindung zu setzen. Die Fotos werden eingescannt und den Besitzern zurückgegeben. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Redaktionsteam der Steiner Brückenpost
Gesamterneuerungswahlen des Grossen Rates und des Regierungsrates Am Wochenende des 22. und 23. Oktobers 2016 wählen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger des Kantons Aargau das Parlament und die Mitglieder der Kantonsregierung für die neue Amtsdauer 2017 bis 2020. Urnenöffnungszeiten Wahlbüro: Samstag 18 bis 19 Uhr; Sonntag 8 bis 9 Uhr. Für die korrekte briefliche Stimmabgabe beachten Sie bitte die Informationen auf dem Stimmrechtsausweis, dem Stimmzettelkuvert und in der Wegleitung. Die häufigsten Fehler, die zur Ungültigkeit der brieflichen Stimmabgabe führen, sind: • Stimmrechtsausweis nicht unterschrieben • Stimmrechtsausweis im Stimmzettelkuvert • Wahl-/Stimmzettel nicht im Stimmzettelkuvert • Bei Proporzwahlen (z. B. Wahl in den Grossen Rat) mehrere Listen eingelegt • Einwurf des Kuverts am Abstimmungssonntag nach 9 Uhr in den Gemeindehaus-Briefkasten. Für ergänzende Auskünfte steht Ihnen das Personal der Gemeindekanzlei (Tel. 062 866 40 00) gerne zur Verfügung. Gemeindekanzlei
Temporäre Sperrung Fussgängerbrücke Bustelbach Im Zusammenhang mit der laufenden Renaturierung des Bustelbachs auf Höhe der Sportanlage wird die Fussgängerbrücke (Steg QP 22, Brücke zwischen Tennisplatz Novartis und Sportanlagen Bustelbach) ab 10. Okt. bis voraussichtlich zum 24. Okt. 2016 gesperrt sein. Abteilung Hochbau
Baubewilligungen
Gesang Geige Orgel Wort
Karen Haverbeck Ruggero Pezzani Christine Brechbühl Angela Berlis und Peter Feenstra
Stein Öffnungszeiten Im Zusammenhang mit der Einführung einer Geschäftsverwaltungssoftware werden am 5. und 19. Okt. 2016 Schulungen mit dem Gemeindepersonal durchgeführt. Am Mittwoch, 5. Okt. 2016, bleiben die Schalter der Gemeindeverwaltung deshalb den ganzen Nachmittag geschlossen. Am Mittwochnachmittag, 19. Oktober 2016, ist einzig die Gemeindekanzlei erreichbar. Die Bereiche Finanzen und Bau + Planung sind geschlossen. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und um Verständnis. Gemeinderat
Das Militär lädt zum Mittagessen ein Vom 27. Sept. bis 5. Okt. 2016 gastiert ein Küchenlehrgang der Schweizer Armee in Stein. Im Saalbau wird der letzte Teil der Ausbildung absolviert. Es ist das Ziel, die hohe Qualität der Ausbildung und die fachlichen Fähigkeiten der Anwärter einem breiten Publikum aufzuzeigen und somit zum grossen Stellenwert der Verpflegung in der Armee beizutragen. Die Bevölkerung ist eingeladen am Dienstag, 4. Okt. 2016, um 12 Uhr das Können der künftigen Militärküchenchefs im Saalbau Stein zu testen. Auf dem Menüplan stehen Pouletgeschnetzeltes Feuertopf und Pilaw-Reis auf
Der Bereich Bau + Planung hat die folgenden Baubewilligungen erteilt: Baugesuchsnummer:2016/27 • Bauherrschaft: Cangeri-Born Salvatore und Carmen, Rütistrasse 19, 4332 Stein AG; Grundeigentümer: STWEG , Rütistrasse 19, 4332 Stein AG; Projektverfasser: Stich Heinz, dipl. Arch. ETH, Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel; Bauvorhaben: Anbau Wintergarten auf Terrasse Nord, Überdachung Nische; Parzelle(n) Nr.: 328, GB Stein AG; Strasse: Rütistrasse 19. • Bauherrschaft und Grundeigentümer: Aerni-Frieden Andreas und Eveline, Unterfeldstr. 11, 4332 Stein AG; Projektverfasser: Wigasol AG, Neumatt 2, 4626 Niederbuchsiten; Bauvorhaben: Sitzplatzüberdachung mit einseitiger Windschutzverglasung; Parzelle(n) Nr.: 1369, GB Stein AG; Strasse: Unterfeldstr. 11
Pro-Senectute-Mittagstisch
Münchwilen
wir gehen nach Säckingen zum Baden. Treffpunkt 18 Uhr kath. Kirche. 13. Faustball Wintermeisterschaft, Stein 2 in Schupfart.
Baugesuch
Sisseln Sperrgutabfuhr
Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: ERNE AG Holzbau, 4332 Stein; Lage Parzelle 1316/Breitenloh 2, 4333 Münchwilen; Bauvorhaben: Abbruch von div. Anbauten und energetische Sanierung bestehender Hallen. Auflage: 29. Sept. bis 28. Okt. 2016 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Die nächste gebührenpflichtige Sperrgut-Abfuhr findet am Donnerstag, 29. Sept. 2016, ab 7 Uhr, statt. Jedes Stück/Bündel ist mit einer Gebührenmarke zu versehen. Kühl- und Fernsehgeräte werden nicht mitgenommen. GeVerfallanzeige der Steuern 2016 meindekanzlei Im September erhalten Sie die Verfallanzeige Baugesuch – Öffentliche Auflage für die provisorischen Kantons- und GemeinBauherrschaft/Grundeigentümer/Projektver- desteuern des laufenden Jahres. Es wird Ihnen fasser: Peter und Patricia Neiger, Bahn-hof- angezeigt, was Sie bereits bezahlt haben oder strasse 27, 4334 Sisseln; Bauvorhaben: Ge- was Ihrem Konto gutgeschrieben wurde. Der deckter Sitzplatz; Ortslage: Parzelle-Nr. 101, Restbetrag ist per 31. Okt. 2016 zu begleichen. Bahnhofstrasse 27. Das Baugesuch liegt in der Eine fristgerechte Bezahlung lohnt sich, denn Zeit vom 3. Okt. bis 2. Nov. 2016 auf der Ge- ab dem 1. Nov. 2016 wird auf dem noch offenen meindeverwaltung öffentlich auf. Gegen die- Betrag ein Verzugszins von 5,1% berechnet. ses Baugesuch kann während der Auflagefrist Offene Steuern werden im November gebeim Gemeinderat Sisseln schriftlich Einwen- mahnt. Besteht im Januar 2017 noch ein Ausdung erhoben werden; diese Frist kann nicht stand, kann die Forderung ohne weitere Vorverlängert werden. Die Einwendung muss vom ankündigung betrieben werden. Sollte der Einwender selbst oder von einer ihm bevoll- provisorische fakturierte Betrag gemäss eigemächtigten Person verfasst und unterzeichnet nen Berechnungen wesentlich zu hoch sein, sein. Sie hat einen Antrag und eine Begrün- wenden Sie sich an das Regiosteueramt Eidung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, wel- ken-Münchwilen (Tel. 062 865 35 14). Bei wechen Entscheid der Einwender anstelle der sentlichen und begründeten Abweichungen nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und wird Ihre Rechnung angepasst. Zu viel bezahlte es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Steuern werden mit der Veranlagung und defiEinwender diesen anderen Entscheid verlangt. nitiven Abrechnung mit Zins zurückbezahlt Auf eine Einwendung die diesen Anforderun- oder an eine andere Steuerforderung angegen nicht entspricht, kann nicht eingetreten rechnet. Können Sie den offenen Steuerbetrag bis Ende Oktober 2016 nicht bezahlen oder werden. wünschen Sie Ratenzahlungen, dann wenden Sie sich an die Abteilung Finanzen in MünchwiFamilienzentrum Elfe len (Tel. 062 866 60 30). Wir finden eine LöIm Rahmen der Qualitätsüberprüfung hat der sung. Verwenden Sie für die Bezahlung der Gemeinderat zusammen mit dem FamilienzenSteuern 2016 nur die dafür abgegebenen Eintrum Elfe eine Meinungsumfrage bei der bishezahlungsscheine. Wir danken Ihnen, dass Sie rigen Kundschaft sowie bei Eltern von Kindern die Kantons- und Gemeindesteuern 2016 bis mit Jahrgang 2011 bis 2016 durchgeführt. Von zum 31. Okt. 2016 begleichen. den versandten Fragebogen wurden erfreuliche 22 Stück retourniert. Wir bedanken uns Mittagstisch bei allen Eltern, welche sich Zeit genommen Nächster Mittagstisch für alleinstehende Senihaben, ihre Meinungen, Wünsche und Bemer- oren: 4. Okt., 12 Uhr. Menü: Apéro spezial, Spakungen auf das Papier zu bringen. Gemeinde- ghetti Bolognese, Salat, Dessert. Anmelden bis rat Kurt Bächtold wird die ausgewerteten Fra- Freitag, 30. Sept., 12 Uhr, Tel. 062 873 23 89 gebogen mit dem Vorstand der Elfe besprechen und Änderungswünsche prüfen. Es ist uns ein grosses Anliegen, die Bedürfnisse und Wünsche der Eltern wahrzunehmen und wenn immer möglich darauf entsprechend reagieren zu können.
hin als Gedenk- und Ruhestätte aufrecht zu erhalten. Besten Dank.
Schupfart Demission Gemeinderat/Gemeindeammann
Gemeindeammann Bernhard Horlacher hat das Departement Volkswirtschaft und Inneres (DVI), Gemeindeabteilung, in Aarau, aus persönlichen Gründen um Entlassung aus dem Amt als Gemeinderat und Gemeindeammann von Schupfart per nächstmöglichen Wahltermin oder spätestens 31. Dez. 2016 ersucht. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres Aarau hat – gestützt auf § 35, Abs. 2 des Gemeindegesetztes – dem Gesuch stattgegeben. Seit 1. Januar 1998 gehört Bernhard Horlacher dem Gemeinderat Schupfart an. In der Zeit vom 1. Januar 1998 bis 31. Dez. 2003 amtete er als Vizeammann und seit 1. Januar 2004 als Gemeindeammann. Der Rücktritt von Bernhard Horlacher wird vom Gemeinderat äusserst bedauert. Der Gemeinderat dankt bereits heute Bernhard Horlacher für seine geleisteten Dienste zum Wohle der Gemeinde sowie für sein grosses Engagement, während seiner ganzen Amtszeit sowohl als Behördenmitglied, als auch in verschiedenen Kommissionen und regionalen Gremien. Eine offizielle Verabschiedung wird für die Gemeindeversammlung vom Juni 2017 vorgemerkt. Die Ersatzwahl findet am 27. Nov. 2016 statt. Gemeinderat.
Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates sowie Ersatzwahl des Gemeinde ammanns vom 27. November 2016 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 – Anmeldeverfahren
Nach der Demission von Gemeindeammann Bernhard Horlacher findet am 27. Nov. 2016 die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates sowie des Gemeindeammanns für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, das heisst, bis spätestens Freitag, 14. Okt. 2016, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann nur gültige Stimmen erhalErsatzwahl Finanzkommission, ten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat 1. Wahlgang am 25. September gewählt wird oder bei einer Ersatzwahl bereits Nach der Demission von Michael Szeszak fand Mitglied der Behörde ist (§ 27a, Abs. 2 GPR). am 25. Sept. 2016 nebst den eidg. Abstimmun- Ein allfälliger 2. Wahlgang findet am 12. Februgen der 1. Wahlgang für die Ersatzwahl eines ar 2017 statt. Wahlbüro Mitglieds der Finanzkommission statt. Während der Anmeldefrist für den 1. Wahlgang Hobbyrennfahrer-Meisterschaft wurden keine Kandidaten angemeldet. An der Am Sonntag, 2. Okt. 2016, ab 8.30 bis ca. 11 Urnenwahl erreichte ebenfalls kein Kandidat Uhr, findet das Einzelzeitfahren der Basler Hodas absolute Mehr. 2. Wahlgang für ein Mit- bbyrennfahrer-Meisterschaft 2016 statt. Betroffen davon ist die Strecke Zeiningen, Hauptglied der Finanzkommission: 27. Nov. 2016. strasse K 494 – ab Höhe Garage Hediger via Sporthalle/Kultureller Saal geschlossen Zuzgen, Hellikon, Wegenstetten – bis zum Ziel Die Sporthalle Lindenboden bleibt vom 3. bis in Schupfart, Kantonsstrasse K 296, Bereich und mit 10. Oktober geschlossen. Während Abzweigung Flugplatz. Im Minutentakt starten dieser Zeit finden Umbauarbeiten an der Hal- 40 bis 50 Hobbyrennfahrer. Auf den Kantonslenbeleuchtung statt. Der kulturelle Saal bleibt strassen der gesamten Rennstrecke sind keine aufgrund der Erneuerung des Office während Verkehrssperren oder Geschwindigkeitsredes gesamten Monats Oktober geschlossen. duktionen vorgesehen. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Anweisungen von Friedhof Der Gemeindekanzlei Eiken wurde mitgeteilt, Polizei sowie Strecken- und Sicherheitsposten dass der Friedhof in Eiken teilweise als Treff- zu befolgen. Gemeinderat
Eiken
Strassenbeleuchtung Störungsmeldung Derzeit ist es für die Verkehrssicherheit sehr wichtig, dass alle Strassenlampen funktionieren. Haben Sie in unserer Gemeinde eine defekte Strassenlampe gesehen? Teilen Sie uns möglichst genau mit, wo die Strassenbeleuchtung ausgefallen ist. Jede Leuchte ist mit einer Nummer versehen, welche Sie sich bitte notieren und uns bekannt geben wollen. Wir werden dann die nötigen Schritte im Interesse Ihrer Sicherheit veranlassen. Sie erreichen uns unter 062 866 11 50 oder gemeindekanzlei@ sisseln.ch.
Pontoniere Sisseln - Seniorenvereinigung
Zusammenkunft – Wir treffen uns am Freitag, Wir treffen uns übermorgen Freitag, 30. Sept., 30. Sept., um 19 Uhr im Vereinshaus. um 11.30 Uhr im Hotel Rest. Rheinfels Park. Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tf. 062 873 Senioren-Spielgemeinschaft 17 41. Spiel- und Jassnachmittag am Dienstag, 4. Okt., ab 14 Uhr im Gemeinschaftsraum der CVP Ortspartei Stein – Frühschoppen Am Sonntag, 2. Okt., nächster gemütlicher Seniorenwohnungen Nachtigall an der BachHock im Hotel/Rest. Rheinfels-Park ab 10 Uhr. strasse 12. Auch neue Mitspieler sind herzlich punkt verwendet wird. Dies hat zur Folge, dass Alle Freunde der CVP sind herzlich willkom- willkommen. Auskunft erteilt Madeleine Ruhestörungen zu beklagen sind. Die Bevölkerung wird darum gebeten, den Friedhof weiterSchneiter, Tf. 062 873 04 02. men. Vorstand
J+S Kids / Kinderturnen KITU, Winterkurs 2016/2017 Beginn: Samstag, 22. Okt. Wir turnen jeweils am Samstag von 9.45 bis 10.45 Uhr in der Turnhalle in Stein. Alle Kinder, die Spass am Turnen, an coolen Spielen, am Rennen, Tanzen oder ganz einfach am Lustigsein haben, in den Kindergarten oder in die 1. Klasse gehen, oder ganz einfach bereit sind ohne Mami oder Papi mitzumachen, sind herzlich eingeladen. Bei Fragen gibt Maggie Leimgruber, Tel. 062 873 10 31 oder 079 516 59 60, gerne Auskunft. Männerriege September: 28. Turnen in der Halle • Oktober:
Ein starkes Team aus dem Fricktal
Kathrin Hasler und Daniel Vulliamy
Liste
4
Stark für die Gemeinden
wieder in den Grossen Rat
WIEDER IN DEN GROSSRAT
Liste 1
Werner Müller
16
region mittleres fricktal Obermumpf Ersatzwahl eines Gemeinderatsmitglieds für den Rest der Amtsperiode 2014/2017
betreffenden Wahlkreises angemeldet wird. D.h. Die Anmeldung hat bis Mittwoch, 5. Okt., 2016, 12 Uhr zu erfolgen. Der Anmeldung sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Anmeldeformulare können auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Falls keine oder nur eine Kandidatur vorgeschlagen wird, wird mit separater Publikation eine Nachfrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Wahlbüro
www.svp-bezirk-rheinfelden.ch
Littering auf dem Gemeindegebiet
Die SVP des Bezirks Rheinfelden verbindet
Ersatzwahl Gemeinderat; Anmeldung für den 2. Wahlgang vom 27. Nov. 2016 Da im 1. Wahlgang vom 25. Sept. 2016 kein Kandidat bzw. keine Kandidatin das absolute Mehr erreicht hat, ist ein 2. Wahlgang durchzuführen. Dieser findet am 27. Nov. 2016 statt. Im 2. Wahlgang ist nur wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem 1. Wahlgang durch mindestens 10 Stimmberechtigte des betreffenden Wahlkreises angemeldet wird. Die Anmeldeformulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden und sind bis spätestens am Mittwoch, 5. Okt. 2016, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei wieder abzugeben. Ein Rückzug der Anmeldung ist nicht zulässig. Sind im 2. Wahlgang gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, in-nert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Wahlbüro.
Jg. 1969 Stein Medienberater Vize-Präs. SVP Stein Jg. 1951 Zeiningen Unternehmer Präs. SVP Zeiningen Jg. 1989, Rheinfelden M.Sc. in Life Sciences/ Labortechniker Mitglied Einbürgerungskommission Jg. 1963 Schupfart Landwirt Gemeinderat
Jg. 1966 Möhlin Unternehmer
Peter Hauser
27. Nov. 2016 für den Rest der Amts periode 2014/2017; Anmeldeverfahren
Mittagstisch
Am Dienstag, 18. Okt., gibt es am Mittagtisch verschiedene Suppen und Wähen. Anmeldung Nach der Wahl von Vizeammann Stefan Güntert als Gemeindeammann findet am 27. Nov. bis Sonntagabend über Tel. 079 847 03 15. 2016 die Ersatzwahl des Vizeammanns für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 statt. Dorfmärt Samstag, 22. Okt., in Obermumpf. Alle Dorfbe- Wahl-vorschläge sind gemäss § 29a des Gesetwohner, Vereine, Gewerbe, Schule usw. dürfen zes über die politischen Rechte (GPR) und § diese Gelegenheit benützen und etwas anbie- 21b der Verordnung über die politischen Rechten oder ihren Verein/Firma präsentieren. An- te (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des meldung für einen Stand sind zu richten bis Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der GeSamstag, 8. Okt., an Doris Bitter, 062 873 33 meindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, das heisst, bis am 14. Okt. 2016, 22 oder mueller.bitter@bluewin.ch 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche ForChristkatholischer Frauenverein mular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen Wir treffen uns am Dienstag, 4. Okt., um 20.15 werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz Uhr zum Hock im Pfarrhof Saal. Über viele Teil- verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in nehmerinnen freut sich der Vorstand der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Die Wahl zum Vizeammann erfordert jedoch, dass man als Gemeinderat gewählt ist. Somit können nur Personen gültige Stimmen erhalten, welche bereits als Gemeinderat gewählt sind oder die im gleichen Wahlgang eine Stimme als Gemeinderat erhalErsatzwahl Gemeinderat vom 25. Sept. 2016 ten. Wahlbüro. Am 25. Sept. 2016 fand der 1. Wahlgang für die Grünmaterialsammelstelle Ersatzwahl von einem Mitglied des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 Die Grünmaterialsammelstelle an der alten Obermumpferstrasse ist am Mittwoch, 5. Okt. statt. 2016, das letzte Mal am Mittwoch geöffnet. Eingelangte Stimmzettel 183. Ausser Betracht Danach wird die Sammelstelle nur noch jefallende Stimmzettel (leer und ungültig) 22. In weils am Samstag von 15 bis 16 Uhr geöffnet Betracht fallende Stimmzettel 161. Total gültisein. Die letzte Öffnung in diesem Jahr wird am ge Stimmen 40. Absolutes Mehr 21. Stimmen 26. Nov. sein. Gemeinderat. haben erhalten: Marcel Kalt (7), Dominik Kägi (6), vereinzelt gültige Stimmen (27). Da niemand das absolute Mehr erreicht hat, kam keine Wahl zustande. Es ist somit ein 2. Wahlgang erforderlich. Wahl- und Abstimmungsbeschwerden (§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens am dritten Tage Grüngutsammelstelle nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeidas Departement Volkswirtschaft und Inneres ten bei der Grüngutsammelstelle ab Mittwoch, des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzurei- 5. Okt.: 16 bis 17 Uhr; Samstag: unverändert 15.30 bis 17 Uhr. Gemeindekanzlei chen. Wahlbüro.
Mumpf
Jg. 1956 Hellikon bisher Gemeindeammann Obstproduzentin
Jg. 1981 Möhlin Rechtsanwältin Präsidentin SVP Möhlin
Jg. 1970 Magden Unternehmer
Wallbach
Jg. 1956, Rheinfelden bisher Leiter Stabsdienste Präsident SVP Bezirk Rheinfelden
Daniel Vulliamy
Kathrin Hasler
Désirée Stutz
Markus André Furler Damann Steinacher
Peter Durst
Andreas Thommen
Kurt Hofmann
Jg. 1996 Möhlin Chemie- und Pharmatechnologe
Auf dem Obermumpfer Gemeindegebiet werden in letzter Zeit vermehrt Abfälle jeder Art abgelagert. Diesem Trend gilt es, mit Rücksicht auf unsere Umwelt und zum Wohle unserer Lebensqualität, vehement entgegen zu wirken. So bitten wir Sie denn dringend, Ihre Abfälle, je nach Art, mit dem offiziellen Kehrichtsack zu beseitigen, in die offizielle Gemeinde-Entsorgungsstelle beim Milchhüsli zu bringen, dem Recycling-Center, Frick, zuzuführen oder den Verkaufsstellen zurück zu geben. Besten Dank! Gemeinderat Ersatzwahl des Vizeammanns vom
Enrico Kägi
Grossratswahlen 23. Oktober 2016
Liste 1
2. Wahlgang: Der 2. Wahlgang für den vakanten Sitz im Gemeinderat Obermumpf wurde auf den 27. Nov. 2016 festgelegt. Im zweiten Wahlgang ist gemäss § 32 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) nur wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem ersten Wahlgang Verfall der Steuern für das Jahr 2016 durch mindestens 10 Stimmberechtigte des Die provisorischen Steuern 2016 sind bis am 31. Okt. 2016 zu bezahlen. Für Ausstände wird ab 1. Nov. 2016 ein Verzugszins von 5,1 % in Rechnung gestellt und es können rechtliche Inkassomassnahmen eingeleitet werden. Herzlichen Dank für Ihre prompten Zahlungen. Finanzverwaltung
innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro.
Ersatzwahl Gemeindeammann vom 25. Sept. 2016
Gratis-Entsorgung Elektrogeräte
Am 25. Sept. 2016 fand der 1. Wahlgang für die Ersatzwahl des Gemeindeammanns für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 statt. Eingelangte Stimmzettel 183. Ausser Betracht fallende Stimmzettel (leer und ungültig) 22. In Betracht fallende Stimmzettel 161. Total gültige Stimmen 155. Absolutes Mehr 78. Gewählt wurde mit 149 Stimmen: Güntert Stefan, 1966, parteilos, von Mumpf AG, wohnhaft in Mumpf, Vordermattweg 1 (bisher Vizeammann). Weiter haben Stimmen erhalten: vereinzelt gültige Stimmen (6). Stefan Güntert wird sein neues Amt per 1. Januar 2017 antreten. Wahl- und Abstimmungsbeschwerden (§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind
Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Freitag, 7. Okt., von 15 bis 16 Uhr im Werkhof der Gemeinde Wallbach. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glühund Spotbirnen. GAF
Häckseldienst Freitag, 14. Okt., Anmeldung bitte bis spätestens 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch, Tel. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt
fricktal.info n 39 n 28. September 2016
werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recy- Frauen, schickt eure Männer, damit diese euch clingkalender. GAF in der Küche entlasten können! Anmeldung bis 30. Sept. via Internet (unter Aktivitäten) oder Personelles an die Vizepräsidentin E. Rickenbach-Bieger, Der Gemeinderat hat für das Gemeindewerk Sonnenweg 7, Möhlin (Tf. 061 851 36 05 oder Herr Peter Wunderlin, Wallbach, angestellt. Er Mail sekretariat@sfs-moehlin.ch). wird seine Stelle am 2. Nov. 2016 antreten. Peter Wunderlin ersetzt als Gemeinde- Pistolenschützen Möhlin werk-Stellvertreter und Sicherheitsbeauftrag- Das Endschiessen findet am Samstag, 1. Okt., ter Frau Michèle Müller, die Mutterfreuden von 13.30 bis 17 Uhr statt. Vorstand entgegensieht. Im Weiteren wurde mit Frau Fatjana Mehmeti, Bürgerin von Eiken und auch Schützengesellschaft dort wohnhaft, ein Lehrvertrag für die Gemein- Endvorschiessen GSA Röti: Mi, 28. 9., 18-20 deverwaltung abgeschlossen. Der Lehrantritt (alle Stiche schiessbar). Letztes Mittwochtraining: Mi, 28.9. Voranzeige: Endschiessen GSA erfolgt im August 2017. Gemeindekanzlei Röti: So, 16.10.
BuchstartKaffee im Oktober
Möhlin Baugesuchspublikation vom 27.09.2016 Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 29.9.bis 31.10.2016 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. • Bauherrschaft und Grundeigentümer: Christoph Rickenbacher, Hauptstrasse 105b, 4313 Möhlin; Projektverfasser: Zimmermann Architekten GmbH, Hauptstrasse 22, 4313 Möhlin; Bauobjekt: Zimmererweiterung auf Terrasse; Lage: Parz. 668, Hauptstrasse 105b; Zone: K2
Einbürgerungsgesuch Folgende Person hat bei der Gemeinde Möhlin ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: - Hülsemann Holger (m), geb. 1969, von Deutschland, Bahnhofstrasse 78. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Möhlin eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Senioren für Senioren Möhlin Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung – Informationsveranstaltung. Zusammen mit der Bibliothek Möhlin organisieren wir am Mittwoch, 9. Nov., eine Veranstaltung mit namhaften Referenten. Anmeldung bis 30. Sept. via Internet (www.sfs-moehlin.ch > Aktivitäten) oder an den Präsidenten Rudolf Hasler, Kraftwerkstr. 14, Möhlin (Tf. 061 851 35 41 oder Mail praesidium@sfs-moehlin.ch). Der Kochkurs für Männer (nur für Vereinsmitglieder) findet jeweils dienstags von 18 bis ca. 21 Uhr in der Küche des Steinli-Schulhauses statt. Beginn des Kurses ist am 18. Okt. und dauert 5 Abende. Die Kurskosten inkl. Lebensmittel belaufen sich auf Fr. 95.-. Für die Kursleitung konnte Frau Barbara Roth, Gourmetund Diätköchin, Frick, gewonnen werden.
Später eintreffende Mitteilung für die gleiche Woche kann evtl. nicht mehr berücksichtigt werden! Die Mitteilung erscheint aus Platzgründen nur einmal ! Adresse: redaktion@fricktal.info
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Carrosserie & Spritzwerk GmbH Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir für professionelle, exakte Arbeiten. Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch www.schaub-carrosserie.ch
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Unsere Freitagswanderung vom 7. Okt. führt uns auf den Weissenstein. Wanderzeit ca. 4½ Std. Wir starten in Möhlin um 6.49 Uhr (Bahnhof). Anmeldung: bis Donnerstag, 6. Okt, M. Rotzler, 061 851 15 58.
Zeiningen Wahl Gemeindeschreibein Auf die zweite Ausschreibung der offenen Gemeindeschreiber-Stelle wurden einige gute Bewerbungen eingereicht. An seiner letzten Sitzung hat der Gemeinderat Frau Sheena Heinz, wohnhaft in Wettingen, als neue Gemeindeschreiberin der Gemeinde Zeiningen gewählt. Frau Heinz arbeitet bereits seit mehreren Jahren als Gemeindeschreiber-Stellvertreterin in einer anderen Fricktaler Gemeinde. Sie ist im Besitz des Fachausweises Gemeindeschreiber. Frau Heinz wird die Stelle am 2. Januar 2017 antreten. Der Gemeinderat freut sich sehr, eine engagierte und versierte Fachfrau für die offene Stelle gefunden zu haben. Er heisst Sheena Heinz auch im Namen des Personals und der Bevölkerung herzlich willkommen und wünscht ihr schon jetzt viel Freude in ihrem neuen Wirkungsfeld. Gemeinderat
Sperrung Grieshaldenweg Infolge Bauarbeiten für die Wasserversorgung und die Sanierung der Rohrleitung des Rebbergba-ches im Kreuzungsbereich Jeukenweg – Grieshaldenweg muss der Grieshaldenweg ab Montag, 3. Okt. 2016, ca. 10 Tage gesperrt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt nochmals eine Sperrung für ca. 3 Tage. Die Verbindung vom Jeukenweg zum Grieshaldenweg 21 und umgekehrt ist davon nicht betroffen. Hingegen sind die Verbindungen Jeukenweg – Grieshaldenweg 19 und Grieshaldenweg 19 bis 21 und umgekehrt während dieser Zeit unterbrochen. Wir danken der Bevölkerung für ihr Verständnis. Gemeinderat
Am 23. Oktober in den Grossen Rat
Kurt Hofmann Jg. 1969, Stein Medienberater Vize-Präsident SVP Stein
2 x auf jede Liste
Liste 1 Zur Wahl in den Regierungsrat empfehle ich
Alex Hürzeler bisher
Franziska Roth
neu
Wieder in den Grossen Rat
Stark für eine gute Bildung
Monica Consoni Alexandra Kölz-Mösch
Naturfreunde
Annahmeschluss für eine Vereinsmitteilung im «fricktal.info» ist am Montag um 12 Uhr.
Liste 4
IN DEN GROSSRAT
Geschichten, Verse und Kinderreime, Fingerund Wortspiele in der Gemeindebibliothek Möhlin mit der Leseanimatorin Pia Lanz-Kaiser Immer anschliessend daran gibt es Kaffee und Zopf für alle! Die Termine im Oktober sind: BuchstartKaffee plus (3 bis 5 Jahre). Samstag, 1. Okt., BuchstartKaffee (ca. 3 bis 5 Jahre): Mittwoch, 5. Okt., jeweils von 9.30 Uhr bis 10 Uhr.Ein kleiner Unkostenbeitrag pro Familie wird jeweils erhoben. Diese und alle weiteren Termine auch unter bibliothek.moehlin.ch.
„Für die Stärkung unserer Gemeinden und der Region“
2 x Christoph Riner auf Ihre Grossratswahlliste
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fricktal.info n 39 n 28. September 2016
Liste
4
Stark für eine sichere Stromversorgung
entsteht das bestehende soziale Umfeld von Familie und Freunden zu verlassen. Der Gemeinderat hat sich vom Projekt «Wohnen im Stöckli» getrennt und möchte eigene Wege einschlagen. Dazu ist die Gemeinde auf Hilfe von Privatpersonen angewiesen. Haben Sie Interesse, an einem solchen Projekt zu arbeiten? Dann melden Sie sich auf der Gemeindekanzlei Zuzgen, 061 875 95 75. Gemeinderat
Häckseldienst
WIEDER IN DEN GROSSRAT
MARTIN STEINACHER
Montag, 10. Okt. Anmeldung bis spätestens 3 Arbeitstage vor Häckseltermin an www.schauli.ch / Tel. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF
Feuerwehr Wabrig
Mittwoch, 28. Sept., Kaufe Banknoten und Münzen Kommissionssitzung: 19.30 Uhr, Gemeindehaus Hellikon. Martin Steinacher Inserat 55x60.indd 1 24.08.2016 11:25:13 Einzelstücke oder ganze Sammlungen. Kader (mit FW Rheinfelden): Freitag, 30. Sept., banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 gemäss Aufgebot in Rheinfelden. ab 19.00 Uhr Atemschutz (mit FW Rheinfelden): Freitag, 30. Sept., gemäss Aufgebot in Rheinfelden. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar.
Häckseldienst
Mostobstannahme
Strassen, Fusswegen und Plätzen wer-den dringend ersucht, Bäume, Sträucher und Hecken zurückzuschneiden. Gemäss den §§ 109 – 111 des kantonalen Baugesetzes gelten dafür u. a. folgende Vorschriften: - In die Fahrbahn hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4,5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten. Hecken und Sträucher sind auf einen Abstand von 60 cm (Gemeindestrassen), gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden. Bei Gehwegen hat der Rückhau auf Hinterkante des Trottoirs zu erfolgen. - In Sichtzonen (z. B. Garagenausfahrten, Einmündungen, Kreuzungen) muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm bis 3 m gewährleistet sein (§ 45 der Allgemeinen Verordnung zum Baugesetz). Für die Mithilfe zur Schaffung freier Gehwege und übersichtlicher Strassenverhältnisse wird bestens gedankt. Der Gemeinderat behält sich vor, dort wo der Rückschnitt nicht erfolgt, die Arbeiten nach vorheriger Anzeige an die Grundeigentümer auf deren Kosten ausführen zu lassen. Gemeinderat
region mittleres fricktal Baugesuch
Folgendes Baugesuch mit den Plänen liegt vom 28. Sept. bis 28. Okt. 2016 während der Schalterstunden auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf: Bauherrschaft: Jasmin Perrotin-Zimmermann, Rue du Loup 11, F-Hesingue; Grundeigentümer: Jasmin Perrotin-Zimmermann und Willi Zimmermann; Projektverfasser: W. Neumann Consult AG, Dorfstrasse 69, Windisch; Projekt: Installation einer Wärmepumpe ausserhalb des Gebäudes, Parzelle 115, Schönauerweg. Begründete Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten.
Unterhaltsarbeiten Flurweg zur Grotte
In der laufenden Woche bis zum 30. Sept. wird der Flurweg zwischen der Abzweigung zum Lindenhof bis oberhalb der Grotte saniert. Während der Bauarbeiten muss der Weg zeitweise gesperrt werden. Durch diese Massnahme kann es zu Behinderungen für den Verkehr kommen, wofür um Verständnis gebeten wird. Gemeinderat
Häckseldienst Montag, 10. Okt. Anmeldung bitte bis spätestens 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www.schauli.ch, Tel. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF
Feuerwehr Wabrig Kommissionssitzung: Mittwoch, 28. Sept., 19.30 Uhr, Gemeindehaus Hellikon. Kader (mit FW Rheinfelden): Freitag, 30. Sept., gemäss Aufgebot in Rheinfelden. Atemschutz (mit FW Rheinfelden): Freitag, 30. Sept., gemäss Aufgebot in Rheinfelden. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar.
Feldschützengesellschaft Chilbi-Vorschiessen am Donnerstag, 29. Sept., von 18 bis 20 Uhr.
Velo-Moto-Club – Endfahren Am Sonntag, 2. Okt., findet das Endfahren statt. Treffpunkt ist um 14 Uhr bei der Mehrzweckhalle in Wegenstetten. Vorstand
Einbruchprävention – Tipps der Polizei
Bereits werden die Tage wieder kürzer, womit auch das Risiko von Dämmerungseinbrüchen steigt. Nebst der wichtigen Präventionsarbeit der Kantons- und Regionalpolizei kann jede einzelne Person zur Vermeidung von Einbruchdiebstählen beitragen. Dabei können folgende zwei wirksamen Verhaltensweisen befolgt werden: 1. Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen in Ihrem Quartier unverzüglich der Polizei (Notruf 117). 2. Verständigen Sie sich mit Ihrer Nachbarschaft über Abwesenheiten und signalisieren Sie Anwesenheit durch Gemeindeverwaltung Massnahmen wie z.B. Licht brennen und Briefam St. Michaelstag geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt am St. Micha- kasten leeren lassen. elstag, 29.9.2016, ganztägig geschlossen. Ab Häckseldienst Freitag, 30.9.2016, sind wir wieder zu den geMontag, 10. Okt. Anmeldung bis spätestens 3 wohnten Öffnungszeiten für Sie da. Arbeitstage vor Häckseltermin: www.schauli. Arbeitsausfall Hauswart ch/Tel. 061 851 55 08. Verspätete AnmeldunNik Wendelspiess gen können nicht berücksichtigt werden. Wei- Die Partner des Projekts NordwestMobil an der Medienkonferenz Aufgrund eines operativen Eingriffes fällt tere Angaben s. GAF-Recyclingkalender. GAF. Hauswart Nik Wendelspiess bis voraussichtlich Ende November aus. Die Stellvertretung Feuerwehr Wabrig Esther Strebel wird in dieser Zeit für die Sau- Kommissionssitzung: Mittwoch, 28. Sept., berkeit der Turnhalle besorgt sein. Bei Fragen 19.30 Uhr, Gemeindehaus Hellikon. und Unklarheiten ist Esther Strebel unter Tel. Kader (mit FW Rheinfelden): Freitag, 30. Sept., 079 913 51 26 oder per Mail hauswart@helli- gemäss Aufgebot in Rheinfelden. kon.ch erreichbar. Das Schulhaus wird vor Atemschutz (mit FW Rheinfelden): Freitag, 30. übergehend durch Silvana Grasser, Zeiningen, Sept., gemäss Aufgebot in Rheinfelden. gereinigt. Damit jederzeit eine AnsprechperTest einer Mobilitäts-App in der Region Basel son vor Ort ist, wird zudem das Arbeitspensum Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar.
Montag, 10. Okt. Anmeldung bitte bis spätesDienstag, 4. Okt., 16 bis 17 Uhr, Areal Säge in tens 3 Arbeitstage vor dem Häckseltermin an Zuzgen. Ab 400 kg bitte mit Voranmeldung. www.schauli.ch Tel. 061 851 55 08. Verspätete Brogli AG, Zuzgen, 061 875 90 80. Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF
Veloclub
Walti und Gabi freuen sich auf den nächsten Monatshock. Am Dienstag, 4. Okt. sind die Türen ab 18.30 Uhr fürs gemütliche Beisammensein geöffnet.
Zuzgen Gemeindeverwaltung geschlossen
Am Montag, 3. Okt. 2016, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. Besten Dank für Ihr Verständnis. Gemeindekanzlei
Ersatzwahl eines Mitglieds für die Schulpflege Zuzgen vom 25. September 2016
Bei der Ersatzwahl eines Mitglieds in die Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 wurde Marzia Gloor gewählt. Es wurden 108 Stimmzettel eingereicht. Davon waren 24 leer, womit 84 Wahlzettel in Betracht fielen. Das absolute Mehr lag somit bei 43 Stimmen. Marzia Gloor erhielt genau 43 Stimmen. 41 Stimmen gingen an vereinzelte andere Personen ein. Die Stimmbeteiligung lag bei 17,1 Prozent. Der Gemeinderat gratuliert Frau Marzia Gloor zur erfolgreichen Wahl und wünscht Ihr viel Freude im neuen Amt. Gemeinderat
Schulstrasse – Dank
Die Bauarbeiten in der Schulstrasse sind fertiggestellt. Es war definitiv keine einfache Baustelle, denn man wurde mit viel Unvorhergesehenem konfrontiert. Die Baufirma und der Gemeinderat bedanken sich bei den Anwohnern und bei der Bevölkerung für das entgegengebrachte Verständnis. Gemeinderat
Neuanschluss K494-Schulstrasse
Der Neuanschluss ist fertiggestellt. Es sind nur noch kleine Anpassungsarbeiten zu erledigen und es werden noch Signalisationen angebracht. Die Strasse ist aber grundsätzlich für den Verkehr freigegeben. Wir bitten Sie, die neue Signalisation der Tempo 30 Zone im ganzen Gebiet Kohliberg-Schulstrasse zu beachten. Gemeinderat
Tempo 30 Zone
Im Gebiet Kohliberg-Schulstrasse gilt generell Tempo 30. Die Signalisation ist mit dem Zonensignal 2.59.1 «Tempo 30-Zone» an allen Einfahrtsorten sichtbar. Die Einmündung Schulstrasse in den oberen Kohliberg ist zusätzlich mit dem Signal 2.13 Verbot für Motorwagen und Motorräder und mit dem Zusatz «Ausgenommen Anwohner und Besucher» signalisiert. Von der Lohnbergstrasse her ist eine Durchfahrt grundsätzlich untersagt. Wir bitten die Bevölkerung diese Verkehrsmassnahmen zu beachten. Gemeinderat
Hellikon
Foto: zVg
Mit «NordwestMobil» in die Zukunft
von Werkhofmitarbeiter Raphael Birri bis Ende Nov. auf 100% aufgestockt. Werkhofmitarbeiter Raphael Birri ist unter Tel. 079 902 34 21 oder per Mail werkhof@hellikon.ch erreichbar.
Kunststoff Sammelsack – neu erhältlich
Kunststoff-Abfälle getrennt sammeln und dem Recycling zuführen. Dank dem neuen Kunstoff-Sammelsack ist das nun möglich. Durch eine sorgfältige Trennung der Kunststoffanteile können Sie einen wertvollen Beitrag zur Reduktion von Ressourcen beitragen. Zudem kann dadurch ihr Hauskehricht um bis zu 50% reduziert werden. Die Sammelsäcke sind ab sofort auf der Gemeindeverwaltung Hellikon erhältlich. Die Preise lauten wie folgt: 35 Liter-Säcke: Rolle à 10 Stück zu Fr. 19.-. Auf der Gemeindeverwaltung können zudem Muster-Sammelsäcke bezogen werden. Zögern Sie nicht und machen Sie vom Angebot gebrauch. Die Kunststoff-Sammelsäcke werden analog der Kehrichtabfuhr abgeholt. Der Kunststoff wird all 14 Tage jeweils am Donnerstag gesammelt (erstmals am 20.10.2016). Stellen Sie die den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder am jeweiligen Donnerstag spätestens bis 7 Uhr bereit. Bitte beachten Sie, dass der Kunststoffsammelsack NICHT in den Kehrichtcontainer gehört. Bitte stellen Sie ihn lose bereit.
RAV – Anmeldung zur Stellenvermittlung
Wegenstetten Verfall der Steuern 2016 Wir machen alle Steuerpflichtigen darauf aufmerksam, dass die ordentlichen Steuern 2016 bis 31. Oktober zu bezahlen sind. Ab 1. Nov. muss ein Verzugszins von 5,1 % berechnet werden. Für die rechtzeitige Zahlung danken wir. Abteilung Finanzen
Ersatzwahl in die Schulpflege In Wegenstetten ist die Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2013/2017 nötig, nachdem Rita Bucher per Ende Dezember 2016 ihre Demission bekannt gegeben hat. Die Ersatzwahl wird am 27. Nov. 2016 stattfinden. Wahlvorschläge für ein neues Mitglied sind von zehn Wegenstetter Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis am 44. Tag vor dem Hauptwahltag auf der Gemeindekanzlei Wegenstetten eintreffen, also bis spätestens am Freitag 14. Okt. 2016, 12 Uhr. Das dafür erforderliche Formular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im ersten Wahlgang kann jede wahlfähige, in Wegenstetten wohnhafte Person als Kandidat oder Kandidatin Stimmen erhalten. Sollte innerhalb der erwähnten Frist nur ein wählbarer Kandidat bzw. eine Kandidatin vorgeschlagen werden, setzt das Wahlbüro mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen an. Innerhalb dieser Frist können zusätzliche Vorschläge unterbreitet werden. Bleiben in diesen fünf Tagen neue Anmeldungen aus, so wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.
(pd) In Basel ist das Pilotprojekt «NordwestMobil» präsentiert worden. Die Mobilitäts-App schafft die Möglichkeit, private und öffentliche Verkehrsmittel zu kombinieren, was ein Novum ist. Hinter dem Test steht PostAuto zusammen mit dem TCS und der BVB. Wer mit dem Auto in die Stadt fährt, reserviert seinen Parkplatz bereits zuhause. In der Stadt angekommen, steigt er aufs Tram um. Grössere Einkäufe können abends nach der Arbeit problemlos mit dem Cargovelo erledigt und zum Auto gefahren werden. Planen und teilweise buchen lässt sich dies alles auf dem Smartphone dank «NordwestMobil». Denn die neue Mobilitäts-App NordwestMobil bietet eine Verbindung von Routenplanung und Buchung verschiedener Mobilitätsangebote. Sie schafft neue Möglichkeiten der Vermittlung und Verknüpfung von privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln. NordwestMobil wird ab sofort in der Region Basel getestet. Starke regionale Verankerung Die Mobilitäts-App NordwestMobil zeigt den Kundinnen und Kunden verschiedene Varianten für einen gewünschten Reiseweg an und kombiniert dabei private und öffentliche Verkehrsmittel, Sharing-Angebote sowie Velofahrten und Fusswege. Wer kulturelle Veranstaltungen oder ein Museum in Basel sucht, findet sie auf der Mobilitäts-App und erfährt zugleich, welches der beste Weg dorthin ist. Dank elektronisch buchbaren Parkplätzen trägt NordwestMobil dazu bei, den Suchverkehr zu reduzieren. Viele Mobilitäts-Anbieter sind bei NordwestMobil dabei: 33-er Taxi, Sharoo, ParkU, PubliBike, Carvelo2go, Flinc, Uber, Mobility sowie Basler Parkhäuser. Hinzu kommen Fahrpläne des öffentlichen Verkehrs und Tickets für das TNW-Gebiet. Damit überzeugt NordwestMobil durch einen breiten Mix und eine starke regionale Verankerung, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Weitere Pluspunkte sind die kombinierte Mobilität sowie die Möglichkeit, gebuchte Elemente einer Reise teilweise auch mobil zu bezahlen.
Seit 1.9.2016 müssen sich Stellensuchende zur Arbeitsvermittlung direkt beim zuständigen regionalen Arbeitsvermittlungszentrum RAV melden. Eine Meldung bei der Wohngemeinde entfällt. Wenn Sie stellensuchend sind, melden Sie sich bitte so rasch wie möglich – jedoch spätestens am 1. Tag der Arbeitslosigkeit – direkt beim RAV Rheinfelden (Regionales Arbeitsvermittlungszentrum, Bahnstrasse 26, Generationenwohnen in Zuzgen Auf der einen Seite wird es mit zunehmendem 4310 Rheinfelden, Tel. 061 836 94 44). Weitere Alter immer schwieriger das gewohnte Leben Informationen zu den Anmeldezeiten erhalten Beiträge an die Jugendförderung selbständig im eigenen Zuhause weiterführen Sie unter www.ag.ch/ravrheinfelden. Wegenstetter Vereine und Organisationen hazu können. Um so lange wie möglich unabhän- Wasserzähler ablesen ben wie in den Vorjahren die Möglichkeit, dem gig und selbstbestimmt zu leben, ist es not- In den nächsten Tagen wird unser Weibel Ernst Gemeinderat bis spätestens 28. Okt. 2016 wendig rechtzeitig die richtigen Schritte vorzu- Brogli die Wasseruhren ablesen. Wir bitten die konkrete Konzepte für Jugendförderungspronehmen. Aus diesem Grunde gilt es zu über- Hauseigentümer und die Mieter, den Zugang zu jekte zur Prüfung einzureichen. Aufgrund der denken, wie Wohnen für Menschen in der den Wasseruhren freizuhalten. Sollten wir Sie eingehenden Gesuche wird über eine allfällige zweiten Lebenshälfte aussehen kann. Auf der nicht erreichen, bitten wir Sie, den Zählerstand Ausrichtung finanzieller Beiträge entschieden. anderen Seite sind gerade junge Familien oft der Wasseruhr abzulesen und gut leserlich auf Gemeinderat auf fremde Hilfe angewiesen, da beide Eltern- der Selbstablesekarte zu vermerken. Die Karte teile arbeiten um den Lebensunterhalt bestrei- ist innert 5 Tagen ausgefüllt und frankiert der Feiertag – Verwaltung geschlossen ten zu können. Ziel des «Generationenwohnen Post aufzugeben oder in den Gemeindebrief- Am 29. Sept. würdigt man in Wegenstetten den in Zuzgen» ist es, beide Bedürfnisse unter ei- kas-ten einzuwerfen. Für allfällige Fragen, Kirchenpatron St. Michael. Dieser Tag gilt als nem Dach zu vereinen. Wie bereits früher in- wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwal- örtlicher Feiertag und ist damit einem Sonntag formiert, haben wir uns mit einer Wohnform tung Hellikon 061 871 01 61. gleichgestellt. Die Gemeindeverwaltung bleibt auseinandergesetzt welche den Komfort der deshalb am Donnerstag, 29. Sept., geschlossen. Zum Vorgehen bei Todesfällen erteilt der Unabhängigkeit mit der Möglichkeit für indivi- Zurückschneiden von Bäumen und Telefonbeantworter unter der Nummer 061 Zusammen mit Nutzern entwickeln duelle Hilfe verbindet. Ein Wohnmodell, einge- Sträuchern bunden ins Dorf, ohne dass die Notwendigkeit Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen 875 92 92 Auskunft. Bei «NordwestMobil» handelt es sich um
einen mehrmonatigen Testlauf, den PostAuto zusammen mit den Partnern TCS und BVB durchführt. PostAuto bringt Erfahrungen aus Innovationsprojekten der Mobilität (PubliRide, PubliBike und SmartShuttle) mit. Der TCS als grösster Mobilitätsclub der Schweiz ist Experte in der Mobilität und bringt diverse Partner für verschiedene Verkehrsmittel des individuellen Verkehrs. Die BVB ist unbestrittener Leader im öffentlichen Verkehr der Region Basel. Die Rheinstadt ist dynamisch und innovativ und eignet sich deshalb bestens für die Durchführung des Tests. NordwestMobil ist in noch kein fertiges Produkt. Vielmehr soll die Mobilitäts-App mit Hilfe von Testerinnen und Testern Erkenntnisse liefern für eine spätere nationale App mit noch mehr Angeboten. Dafür hat das Projektteam von NordwestMobil in der ersten Septemberhälfte mit einer kleinen geschlossenen Nutzergruppe gearbeitet. Nun soll in einem zweiten Schritt eine deutlich grössere Gruppe an Testkundinnen und -kunden hinzu kommen. PostAuto und die Partner BVB und TCS suchen die Nutzerinnen und Nutzer über ihre Kanäle und motivieren sie, NordwestMobil zu testen und danach Rückmeldungen zu geben. Inte-ressierte melden sich via www.nordwestmobil.ch. Kombination von Transportmitteln Am Montag ist NordwestMobil in Basel der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Der Basler Bau- und Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels freut sich, dass dieses privat entstandene Projekt nun in Basel getestet wird: «Digitalisierung und kombinierter Verkehr sind für uns als innovative Region wichtige Themen.» Hans-Peter Wessels, Bernhard Bieri (Direktor Club TCS Schweiz), Stefan Schaffner (Leiter Markt und Netz bei der BVB) sowie Roman Cueni (Leiter Mobilitätslösungen bei PostAuto) legten ihr Augenmerk auf neue Möglichkeiten der Mobilität, die sich durch das Pilotprojekt NordwestMobil ergeben. Auch wiesen sie auf die Kombinationsmöglichkeiten verschiedener Transportmittel hin, die dank NordwestMobil viel einfacher und übersichtlicher werden. Das Pilotprojekt NordwestMobil läuft bis im April 2017.
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schriftlich und begründet an den Gemeinderat Entsorgung organische Küchenabfälle – zu richten. Bauverwaltung privates Angebot Küchenabfälle sind gemäss Entsorgungsplan Baubewilligungen im eigenen Garten zu kompostieren. GarSchroth Walter, Parz. Nr. 2070, Waldstrasse, tenabfälle, Sträucher und drgl. können tagsVerteilen von Erdmaterial (Teilbewilligung). über auf dem Ditterehof oder vom April – OkBauverwaltung tober alle 14 Tage bei der Multisammelstelle entsorgt werden. Die Firma Pfister AG, welche Bachuferpflege Der Forstbetrieb führt von Anfang bis Ende von der Gemeinde mit der Hauskehrichtabfuhr Oktober am Bruggbach die Bachuferpflege ab beauftragt ist, bietet die Entsorgung von orgaMaiweg bis Einmündung Mosterbach durch. nischen Küchenabfällen für Haushalte, die Die Anwohner sind über die Arbeiten infor- keinen eigenen Kompost haben, an. Deshalb verzichtet die Gemeinde auf ein zusätzliches miert worden. Forstbetrieb Thiersteinberg öffentliches Angebot. Für weitere Infos: Pfister Landfrauen AG, www.ppfister.ch 062 876 11 18. Suuserbummel am Donnerstag, 20. Okt. TreffKunststoffentsorgung (Plastik ohne PET) punkt: 18.30 Uhr beim Gemeindeplatz in Gipf- Oberfrick. Wir fahren mit dem Postauto nach Die Poststelle Herznach bietet seit einiger Zeit Kaisterberg, laufen dann nach Kaisten, wo wir Kunststoffsammelsäcke an. Diese können akeine kleine Verpflegung einnehmen und ge- tuell im Recycling-Center Daetwiler in Frick mütlich beisammensitzen können. Kosten: Fr. entsorgt werden. Im Rahmen eines Pilotver25.- plus Getränke. Anmeldung bis 17. Okt. bei suchs wird die Gemeinde an der ersten PapierManuela Donath, Tf. 027 924 56 43. Vorstand sammlung 2017 einen Container für die Abgabe der Kunststoffsammelsäcke stellen. Weitere Infos werden rechtzeitig vor dem Papiersammlungstermin publiziert. Gemeinderat
Morgen Donnerstag, 29. Sept., treffen wir uns um 12 Uhr im Rössli-Saal in Eiken. Wir gönnen uns ein feines Mittagessen und verbringen ein paar fröhliche Stunden, mit Gesprächen, Gesang oder Jass. Senioren ab 60 Jahre mit PartAbgeordnetenversammlung ner sind herzlich willkommen, speziell Neu-TeilGemeindeverband Bezirk Laufenburg nehmende. Ab- bzw. Neumeldungen an HenriDie Abgeordnetenversammlung des Gemein- ette Hürzeler, bis heute Abend. deverband Bezirk Laufenburg vom 21. Sept. in Hornussen hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Abgeordnetenversammlung vom 23.9.2015 in Frick; 2. Genehmigung der Jahresberichte 2015; 3. Genehmigung der Rechnung 2015; 4. Wahl von Herbert Weiss, Stadtammann, Laufenburg, als neues Vorstandsmitglied; 5. Genehmigung des Jubiläum Sauriermuseum Frick Budgets 2017. Vorstand Das Sauriermuseum Frick wird 25 Jahre alt.
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Frick
1. Oktober – Tag der älteren Menschen
Neugierig bleiben. Kreative Lernformen in jedem Alter. Neugierig bleiben, lustvoll lernen, in Bewegung sein, das sind Elixiere für das Leben, auch beim Älterwerden. Besuchen Sie die Informationsstände der Pro Senectute Aargau am 1. Oktober. Sie erhalten Tipps, wie Sie Ihr Gehirn in Schwung und Ihren Körper beweglich halten können und erfahren, welche Angebote Pro Senectute für ein lustvolles Lernen bereithält, aber auch zu den anderen Dienstleistungen. Frick, Coop/Migros von 9 bis 11 Uhr; Laufenburg, Bahnhofplatz von 9 bis 11 Uhr; Möhlin, Coop, von 9 bis 11.30 Uhr; Zuzgen, Brogli AG, Frischmarkt/Agromarkt, von 9 bis 11.30 Uhr.
Chriesiwasser-Nachtschiessen auf der RSA Schlauen, Oeschgen
Die Sportschützen Frick führen am Freitag, 30. Sept., Donnerstag und Freitag, 6./7. Oktober, jeweils von 20 bis 23 Uhr auf der 50-m-Pistolenanlage in der RSA Schlauen in Oeschgen ihr alljährliches Nachtschiessen durch. Der Anlass wurde, wie in den letzten Jahren, von diversen Instanzen bewilligt und es liegt uns eine Ausnahmebewilligung der Gemeinde Oeschgen vom 11. Juli vor. Sollten Sie Unregelmässigkeiten während des Anlasses feststellen, bitten wir Sie, uns dies telefonisch auf die Nummer 079 711 08 78 zu melden.
Pontoniere Sisseln - Seniorenvereinigung Zusammenkunft – Wir treffen uns am Freitag, 30. Sept., um 19 Uhr im Vereinshaus.
Oeschgen Gemeindeverwaltung während der Ferien
Infolge ferienbedingter Abwesenheit sind die Büros der Gemeindeverwaltung Oeschgen während der Herbstferien, d.h. vom 3. bis 14. Okt., wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag, 8 bis 11.30 Uhr, nachmittags geschlossen. Termine nach Vereinbarung (Tf. 062 865 60 20) sind ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.
Mäuseschwanz-Abgabe
Die diesjährige Mäuseschwanz-Abgabe findet statt am Mittwoch, 19. Okt., 16.30 bis 17 Uhr, im Parterre der Gemeindeverwaltung. Die Mäuseschwänze müssen vor Ort abgegeben werden (kein Postversand).
Bienenhaltung
Die Bienenhalter/-innen von Oeschgen sind gebeten, der Gemeindeverwaltung (062 865 60 20 oder gemeindekanzlei@oeschgen.ch) bis Mitte Oktober 2016 die Anzahl der Bienenvölker mitzuteilen, damit der Gemeindebeitrag ausbezahlt werden kann.
Feiern Sie mit am Sonntag 23. Okt. von 13-17 Uhr. Eintritt frei. Bei einer DinOlympiade gibt es dinomässig Spass und Spiel. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Saurierkommission
Birnelaktion Birnel kann zu folgenden Mengen und Preisen abgegeben werden: 250-g-Dispenser, Fr. 4.20; 500-g-Glas, Fr. 6.50; 1-kg-Glas, Fr. 10.60; 5-kg-Kessel, Fr. 46.-; 12.5-kg Kessel, Fr. 105.-. Bestellungen: Gemeindekanzlei (Tel. 062 865 28 00, kanzlei@frick.ch) bis Freitag, 28. Okt.
Wittnau Baubewilligung erteilt
Naturschutzverein Frick
Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Christoph Businger, Fürberghof, Wittnau; Bauvorhaben: Sanierung Wohnhaus; Ortslage: Parzelle 444, Kirchmattstrasse 23.
EuroBirdwatch beim Mittelpunkt Fricktal, Schupfart – Am Samstag, 1. Okt., oder Sonntag, 2. Okt., steht das Beobachtungszelt von 9 bis 15 Uhr beim Mittelpunkt Fricktal, Eichbüel, Schupfart. Mitglieder der «Naturschutzvereine Regio Frick» zählen und bestimmen die durchziehenden Vögel. Am späteren Nachmittag werden die Daten an BirdLife Schweiz gemeldet. Weil zeitgleich europaweit solche Beobachtungen stattfinden, lassen sich aus den gesammelten Daten u.a. Rückschlüsse auf das Zugverhalten und die Zugstärke der einzelnen Vogelarten ziehen. Auf der Anhöhe zwischen Eiken und Schupfart stehen die gelben Wegweiser, die Sie zum Beobachtungszelt führen. Der Anlass wird bei trockenem Wetter am Samstag durchgeführt. Falls der Samstag verregnet sein sollte, weichen wir auf den Sonntag aus. Info genaues Beobachtungsdatum: ab Freitag, 30. Sept., www.nv-frick.ch / Tel. 079 381 72 69. Bei Dauerregen wird der Anlass nicht durchgeführt. Vorstand NV Frick
Auswertung der Bevölkerungsumfrage Der Gemeinderat stellt die Ergebnisse und Auswertungen der Bevölkerungsumfrage am Donnerstag, 29. Sept., um 19 Uhr im Mehrzweckgebäude vor. Die gesamte Bevölkerung und weitere Interessierte sind zu dieser Informationsveranstaltung herzlich eingeladen.
Oberhof Baugesuch; öffentliche Auflage
Birnelaktion 2016
tig: 35; In Betracht fallende Wahlzettel: 143; Absolutes Mehr: 72; Gewählt ist: Kohler Rolf, geb. 1954, 122; vereinzelt gültige Stimmen: 21. Wahlbeschwerden sind gemäss §§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am 3. Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses an das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro
Baugesuch Bauherrschaft: Grenacher Walter und Heidi, Brunngasse 1, Ueken; Projektverfasser: Rubin Elektrotechnik GmbH, Hauptstrasse 36, Herznach; Bauobjekt: Erstellen Photovoltaikanlage auf Hausdach von Geb. Nr. 58, Brunngasse; Ortslage: Parzelle Nr. 764, Dorfkernzone. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 30. Sept. bis 31. Okt. 2016 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf.
Dienstjubiläum Förster Werner Habermacher Werner Habermacher, Wölflinswil, steht seit 1. Okt. 1996 als Förster im Dienste der Gemeinde Ueken. Seit seinem Amtsantritt sind mittlerweile 20 Jahre vergangen. In dieser Zeit hat sich Werner Habermacher mit viel Engagement und Herzblut für unseren Wald und dessen Bewirtschaftung eingesetzt. Für diesen grossen Einsatz und die umfangreichen Bemühungen dankt ihm der Gemeinderat ganz herzlich. Gemeinderat
Die Schweiz. Winterhilfe führt wieder eine Birnelaktion durch. Birnel ist eingedickter Birnensaft und wird als Naturprodukt angepriesen. Jedermann kann Birnel beziehen. Es kann zu folgenden Mengen und Preisen abgegeben werden: 250-g-Dispenser, Fr. 4.20; 500-g Glas, Fr. 6.50; 1-kg-Glas, Fr. 10.60; 5-kg-Kessel, Fr. 46.-; 12,5-kg-Kessel, Fr. 105.-. Bestellungen: Gemeindekanzlei (Tel. 062 867 80 80, Jungbürgerfeier der Jahrgänge gemeindeverwaltung@herznach.ch) bis Frei- 1996 – 1998, Anmeldeschluss Am Freitag, 28. Okt. 2016, findet die Jungbürtag, 28. Okt. gerfeier der Jahrgänge 1996 – 1998 statt. Die Aargauer Faustball-Cupsieg geht nach Jungbürgerreise führt nach Zürich – Kloten wo Herznach bei der Swiss AviationTraining ein interessanMit einer sehr soliden Leistung gewann der ter und spannender Rundgang geboten wird. MTV Herznach 1, welcher zu ersten Mal im Anmeldung: bis zum 30. Sept., GemeindekanzCupfinal stand, gegen den letztjährigen Cup- lei. Der Gemeinderat freut sich auf viele intersieger TSV Obersiggenthal mit 4:0. Der Final essierte Jungbürgerinnen und Jungbürger. wurde am 21. Sept. auf dem Sportplatz Herznach durchgeführt. Der Gemeinderat gratu- Mütter- und Väterberatung in der Gemeinde Ueken liert herzlich zum Cupsieg. Die Mütter- und Väterberatung in unserer GeBaubewilligung meinde findet jeweils am 1. Montag im Monat Bauherrschaft: Linder Benoit, Wohlen; Grund- von 13 bis 17 Uhr im Gemeindehaus Ueken eigentümer: Bauherrschaft; Projektverfasser: statt. Nächste Beratungstermin: 3. Okt. Homekey GmbH/Planerkiste, Aarau; Bauprojekt: Umbau EFH; Grundstück Nr. 554, Hauptstrasse. Keine Einwendungen. Gemeinderat.
Bauherrschaft: V. Capaul und P. Hufschmid, Obmoosstrasse 275, Oberhof; Projektverfasser Bäumlin + John AG, Dammstrasse 3, Frick; Bauprojekt: Neubau Einfamilienhaus; Ortslage Parzelle 804, Obmoosstrasse, W2. Öffentliche Sheena Heinz wechselt nach Zeiningen Auflage: 3.10. – 2.11.2016. Sheena Heinz, Gemeindeschreiber-Stellvertreterin seit 1.9.2009, nimmt eine neue berufliche Herausforderung an und wechselt per 1.1.2017 als neue Gemeindeschreiberin nach Zeiningen. Gemeinderat und -personal bedauHäckseldienst ern ihren Weggang und wünschen ihr an der neuen Wirkungsstätte viel Erfolg, Glück und Am Montag, 3. Okt., findet wiederum eine von Befriedigung. Die Stelle wird in den nächsten der Gemeinde organisierte Häckseltour statt. Anmeldungen nimmt die Gemeindekanzlei, Ortsbürger/innen: Umfrage Verwendung Tagen ausgeschrieben. Tel. 062 865 80 40, gerne entgegen. Der Häck- freie Forstreserve seldienst kos-tet pro angebrochene Viertel- Die Herznacher Ortsbürger wurden Ende Austunde Fr. 30.00. Das Häckselgut ist ab 7.30 gust 2016 mit einem sep. Schreiben eingelaUhr bereitzustellen und nach dem Häckseln den, sich zur Verwendung der so genannten selber zu verwerten. Gemeindekanzlei freien Forstreserve bis Mitte Sept. zu äussern. Von 167 angeschriebenen Personen haben Baugesuche, öffentliche Auflage bisher 35 den Fragebogen zurückgeschickt. Folgendes Baugesuch liegt vom 29. Sept. bis Der Gemeinderat dankt für diese wertvollen Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemein31. Okt. 2016 öffentlich auf der Gemeinde- Rückmeldungen. Er bittet die Ortsbürger, wel- derates für den Rest der laufenden kanzlei Gipf-Oberfrick auf: che noch nicht an der Umfrage mitgemacht Amtsperiode 2014/17 Bauherrschaft und Grundeigentümer: John haben, ihre Vorschläge noch bis zum 15. Okt. Am vergangenen Wochenende fand die ErsatzTanja und Daniel, Obere Egg 19, Gipf-Oberf- einzureichen. Ziel ist es, möglichst repräsenta- wahl für ein Mitglied des Gemeinderates für rick; Projektverfasser: Bäumlin + John AG, tive Umfrageergebnisse als Basis für kommen- den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/17 Dammstrasse 3, Frick; Bauprojekt: Garten- de Vorschläge an einer der nächsten Ortsbür- statt. Diese brachte folgendes Ergebnis: teich; Ortslage: Parz. Nr. 90, Obere Egg 19, gergemeindeversammlungen zu haben. Für Stimmberechtigte laut Register 600; Gültig Gipf-Oberfrick. ergänzende Auskünfte steht der Gemeinde- eingereichte Stimmrechtsausweise 231; EinEinwendungen sind während der Auflagefrist schreiber gerne zur Verfügung. Gemeinderat gelangte Wahlzettel 178; Davon leer und ungül-
Gipf-Oberfrick
Herznach
Ueken
Zeihen Bibliothek Während der Schulferien geschlossen. Die letzte Ausleihe vorher ist am Samstag, 1. Okt., 10 bis 11.30 Uhr. Am Dienstag, 18. Okt., 15 bis 17 Uhr sind wir wieder für Sie da. Bibliotheksteam
Seniorenwanderung Die nächste Wanderung findet am Donnerstag, 6. Okt., statt. Treffpunkt: Parkplatz Gemeindehaus um 14 Uhr.
Einladung zum Endschiessen Am Sonntag, 2. Okt., führt der Schützenbund zeihen von 9 bis 12 Uhr sein alljährliches Endschiessen durch. Die Dorfbevölkerung ist herzlich eingeladen, sich im spannenden Präzisionssport auf 300 m zu versuchen. Erfahrungen im Schiessen sind nicht vorausgesetzt. Ebenfalls stehen Gewehre für Erwachsene und Jugendliche zur freien Verfügung. Für Kinder wird ein 10m Stand eingerichtet, um am Luftgewehr erste Eindrücke vom Schützensport zu gewinnen. Schützenbund Zeihen
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region oberes fricktal Kaisten Baugesuch
Bauherrschaft: Brigitte und Peter Mächler, Chüegrabeweg 15, Kaisten; Bauobjekt: Abbruch Volière und Ersatz durch Überdachung mit Verglasung, Geb. Nr. 896, Parzelle GB Kaisten Nr. 1681, Chüegrabeweg. Die Akten zu obigem Baugesuch liegen noch
bis 22.10.2016 während der ordentlichen Bürozeit auf der Gemeindekanzlei Kaisten zur Einsicht auf. Allfällige Einwendungen sind während dieser Frist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Kaisten zu richten.
gewählt sind: Markus Eckhardt, 187; Türkan Gajic, 58; vereinzelt gültige: 17. Nachdem die Wahl zustande gekommen ist, findet kein zweiter Wahlgang statt.
Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung Absolutes Mehr 243. Gewählt sind: Lukas Reh- des Ergebnisses, an den Regierungsrat des man, 451 Stimmen; Stefanie Kohler, 257. Nicht Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen.
Ergebnis der Ersatzwahl von zwei Mitgliedern der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 vom 25. September 2016; 1. Wahlgang
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Wieder in den Grossen Rat
Letztes Training dieses Jahr am Freitag, 30. Sept., von 17.30 bis 19.30 Uhr. Letzte Möglichkeit für den Kantonal- oder einen Trainingsstich. Anschliessend gemütliches Zusammensein in unserer heimeligen Schützenstube.
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Wirtetätigkeit; Jodlerabend 22.10.2016 Der Gemeinderat hat von der Wirtetätigkeit des Jodlerklubs Laufenburg-Rheinfelden anlässlich des Jodlerabends vom Samstag, 22.10.2016, in der Turnhalle Gansingen Kenntnis genommen. Die Überwirtebewilligung wurde erteilt.
24.08.2016
Grossrats- und Regierungsratswahlen vom 23. Oktober 2016
Sonntagstour 2. Okt.: Sulz–Etzgen–Remigen– Nussbaumen–Freienwil–Baldingen–Zurzach– Sulz. Abfahrt 8.30 Uhr, ehem. Bütz-Laden. Anlässlich der U23 Strassen-Schweizermeisterschaft zeigte unser Vereinsmitglied Timo Güller ein starkes Rennen und wurde mit dem hervorragenden 3. Platz dafür belohnt. Um unseren Bronze-Medaillengewinner zu feiern, lädt der RV Sulz zu einem Apéro ein: Sonntag, 2. Okt., um 19 Uhr im Rest. Fischerzucht in Rheinsulz. Wir freuen uns, wenn möglichst viele Mitglieder den jungen Sportler gebührend empfangen. Vorstand und Sportkommission RV Helvetia Sulz
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Baubewilligung erteilt • Bauherr und Grundeigentümer: Keller Bus GmbH, Hauptstrasse 107, Hottwil; Projektverfasser: Waldburger Ingenieure AG, Hauptstrasse 52, Hottwil; Bauvorhaben: Erweiterung Busparkplatz; Standort: Parzelle Nr. 2063, Hauptstrasse 107, Hottwil; Zone: Dorfkernzone D. Gemeinderat
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Es war ein langer Abschied; auch wenn wir damit rechnen mussten und der Tod als Erlöser kam, schmerzt doch die Endgültigkeit. 5070 Frick Mit grosser Dankbarkeit für all die gemeinsam gelebten Momente Kurt Brogle-Klöpping Martin Brogle Tanja und Roman Surer-Brogle mit Miria Anverwandte und Freunde
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• Bauherr und Grundeigentümer: Adragna Automobile c/o Giuseppe Adragna, Bernstrasse 64, Schlieren; Projektverfasser: Florian GmbH Gartenbau, Talstrasse 69, Etzgen; Bauvorhaben: Erweiterung Vorplatz; Standort: Parzelle Nr. 4733, Breitenmatt 99, Oberhofen AG; Zone: Wohn- und Gewerbezone. Das Baugesuch liegt vom 30. Sept. bis 31. Okt. 2016 während der Bürostunden in der Gemeindeverwaltung öffentlich zur Einsichtnahme auf.
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau, unserer liebevollen Mutter, Schwiegermutter, Omi, Schwägerin, Tante und Gotte
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In der Turnhalle Hottwil, wird am Freitag, 21. Okt., um 20.15 Uhr der Kinofilm «Der Grosse Sommer» gezeigt. Bereits vor der Filmvorführung öffnet die Kinobar um 19 Uhr, welche vom Verein Flösserweg geführt wird. «Der Grosse Sommer» zeigt Mathias Gnädinger in seiner letzten Rolle als ehemaliger Schwinger König Anton Sommer, der in Japan die Freude am Leben wiederentdeckt. Der Gemeinderat freut sich auf viele kinobegeisterte Zuschauer. Zuschauer aus den Nachbargemeinden sind ebenfalls willkommen. Als Eintritt wird eine Kollekte erhoben. Gemeinderat
zurückgelassen hat.
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Pflegeeinsatz Ankematt. Die Riedwiese in der Ankematt (Hardwald) muss zur Erhaltung der Artenvielfalt gepflegt werden. Dazu mähen und entfernen wir gemeinsam das Schnittgut in zwei Etappen. Eidgenössische Volksabstimmung vom Am Freitag, 30. Sept., von 17 bis 19 Uhr und 25. Sept. 2016 Samstag, 1. Okt., von 8.30 bis ca. 12.30 Uhr. Am letzten Wochenende haben die StimmbeWerkzeug und Verpflegung sind vorhanden. rechtigen der Gemeinde Mettauertal über eidGutes Schuhwerk und Arbeitshandschuhe mit- genössische Vorlagen abgestimmt. Folgende nehmen. Für Mitfahrgelegenheit: Tel. 079 559 Ergebnisse wurden ermittelt: Volksinitiative «Grüne Wirtschaft»: 155 Ja, 409 Nein; Volksin63 54. itiative «AHVplus: für eine starke AHV»: 188 Ja, 378 Nein; Bundesgesetz «Nachrichtendienstgesetz, NDG»: 365 Ja, 192 Nein. Stimmbeteiligung lag bei rund 40 %. Wahlbüro
Laufenburg
tig, wenn das amtliche Antwortkuvert und das amtliche Stimmzettelkuvert verwendet werden und verschlossen sind. Zudem muss der Stimmrechtausweis vom Stimmberechtigten unterzeichnet werden. Wahlbüro
Am Sonntag, 23. Okt. 2016, finden Grossratsund Regierungsratswahlen statt. Das Wahl- Wirtebewilligungen Fischerzunft Laufenburg büro macht die Bevölkerung darauf aufmerk- • Bunker XIII Rhein Union, Stefan Probst, Bar Fischerstamm am Freitag, 30. Sept., ab 19 Uhr sam, dass die Urne im Verwaltungszentrum Etzgen, Landstrasse 53B, Etzgen, öffentliche in der Taverne zum Adler. Zunftrat Mettau am Sonntag von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet Geburtstagsparty in der Bar am Samstag, 15. ist. Die Anleitung für die briefliche Stimmabga- Okt. • Bunker XIII Rhein Union, Stefan Probst, Ref. Kirchgemeinde Laufenburg & Umg. be ist auf den Stimmrechtsausweisen aufge- Bar Etzgen, Landstrasse 53B, Etzgen, SilvesSpatzenhöck – Eltern-Kinder-Treffen Laufen- führt. Die briefliche Stimmabgabe ist nur gül- ternacht in der Bar am Samstag, 31. Dez. 2016. burg. Für Kinder von 0 bis ca. 6 Jahren. Dienstag, 4. Okt., 9 bis 11 Uhr / Dienstag, 25. Okt., 15 bis 17 Uhr im Saal UG des ref. Kirchgemeindehauses in Laufenburg (Eingang unterhalb Das kostbarste Vermächtnis der Kirche). Gelegenheit für Austausch und eines Menschen ist die Spur, Spiel. Kaffee, Sirup, Zvieri sind vorhanden. 11:21:49 Weitere Infos: Henrike Plumhof 062 559 81 20. die seine Liebe in unseren Herzen
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Eintauchen in die Welt des Radsports Gipf-Oberfricker Schüler am Kids-Bike-Camp im Bündnerland (eing.) Die 4. Real Gipf-Oberfrick hat mit Losglück die Teilnahme am diesjährigen Swiss Cycling Kids Camp im Bündnerland gewonnen. Dieses Camp fand zum dritten Mal statt. Drei Schulklassen aus der ganzen Schweiz tauchten dabei für vier Tage in die vielseitige Welt des Radsportes ein. Am Dienstag wurde die Klasse auf dem Parkplatz der Mehrzweckhalle in Gipf-Oberfrick vom Teambus des EV Zug abgeholt, was das Herz des einen oder anderen Eishockeyfans höher schlagen liess. Nachdem alle Bikes und das ganze Gepäck verladen waren, ging es ab Richtung Bündnerland. Unterwegs wurde in Uster noch eine andere Teilnehmerklasse eingeladen. Im Riders Palace in Laax angekommen, begrüsst vom Lagerleiter Sven Montgomery, einem ehemaligen Radprofi, und einem feinen Snack, wurden alle Bikes zuerst kontrolliert, ob sie den bevorstehenden Belastungen überhaupt standhalten konnten. Das eine oder andere wurde dann durch die von den Organisatoren zur Verfügung gestellten Bikes ausgewechselt. Danach stand der Nachmittag ganz im Zeichen des Kennenlernens. Marian Gort, die einheimische Gruppenleiterin, führte schon am ersten Tag in verschiedenste Techniken und Praktiken ein. So wurden lange Treppen hinunter und hinauf gefahren, kleinere und zum Teil auch grössere Schanzen übersprungen, über Wippen balanciert, Felsbrocken und Wurzeln überwunden, alles noch mit Unsicherheit aber mit der Gewissheit, dass bis Ende Woche auch diese verflogen sein würde. – Am Abend erwartete die Schüler in der Casa veglia ein feines auf Sportler abgestimmtes Nachtessen, das sie zusammen mit den zwei anderen Gewinnerklassen und allen Leitern und Lehrpersonen einnahmen. Die Nacht verbrachten sie im Rider’s Palace, einem voll im Trend liegenden Hotel für junge Sportler, das direkt bei den Bergbahnen in Laax Murschetg liegt. Der Mittwoch sollte dann zum abwechslungsreichsten aber auch strengsten Tag werden, standen doch Pump Track, Radball, Rollensprint und Freestyle Academy auf dem Programm. Im Pumptrack in Laax direkt am See lernten die Teilnehmer die Wellen und Hügel ohne Pedalieren zu meistern. Den ganzen Morgen wurden sie von verschiedenen Medienleuten begleitet. So wurden Fotos geschossen, Videos gedreht und Interviews gemacht, eine neue Erfahrung für alle Schülerinnen und Schüler. Am nächsten Tag wurden dann die Ergebnisse auch tatsächlich ausgestrahlt und gedruckt (http://m.rtr.ch/novitads/grischun/surselva/downhill-balla-a-veloe-trampolins). Zurück in Laax erwartete die Gruppe die Randsportart Radball, die von ihnen in den Bereichen Koordination, Kraft und Ausdauer so einiges abverlangte. Schon bald konnte aber dann doch ein Matchli gespielt werden, noch etwas verkrampft am Lenker hängend, aber top motiviert. Der Rollensprint sollte dann zu einem der Höhepunkte werden. Mit Hilfe eines Computerprogrammes und einem fest installierten Rennrad wurden fünf imaginäre Runden zurückgelegt, die vor allem in den virtuellen Kurven unglaublich in die Oberschenkel gingen. Am Schluss waren alle Teilnehmer ziemlich erschöpft, die meisten aber mit der erbrachten Leis-
tung mehr als zufrieden, konnte man sich doch in dieser Art direkt mit dem Ex-Radprofi vergleichen. In der Freestyle Academy liessen die Schüler das Bike einmal stehen und testeten ihre Grenzen auf andere Weise. Sprünge in den riesigen Airbag aus gros ser Höhe, Flüge über Schanzen mit dem Kickboard oder das Fahren von engen Pipes mit dem Skateboard gehörten zu den Beschäftigungen während der zwei Stunden in der Academy. Ein weiteres Highlight für die Teilnehmer! Nach sieben bis acht Stunden Sport waren die Oberschenkel langsam müde und der ganze Körper begann nach Energie und Ruhe zu schreien. Mit Lasagne und einem ruhigen Abend wurde diesem Verlangen dann auch entsprochen. Der nächste Morgen begrüsste sie zum wiederholten Male mit wunderbarem Wetter und einem unglaublich vielseitigen Frühstück. Es stand der Bikeausflug zum Caumasee mit Bräteln und Baden bevor. Zuerst wurden aber noch ein paar Wettkämpfe unter den Klassen und den einzelnen Bikern absolviert, die von allen Teilnehmern so einiges an Geschick und Können verlangten. Danach ging es durch die ruhigen Wälder auf die Drei-Seenfahrt. Dabei wurden einfachere und schwierigere Biketrails überwunden, die alles von ihnen forderten und den einen oder anderen auch an die Grenzen seines Leistungsvermögens brachten. Die Ausdauer aller Biker wurde durch die lange Fahrt ebenfalls auf die Probe gestellt. Gegen 13 Uhr erreichten sie dann den wunderschönen Bergsee und wurden dort mit feinen Grilladen und Salaten empfangen. Den Nachmittag durften sie so richtig geniessen. Baden, Fussball und Volleyball spielen, chillen, all dies hatte Platz, bevor sie sich wieder an den Aufstieg nach Laax machten. Das Nachtessen sollte dann bereits das letzte in der Casa veglia sein, stand ihnen doch nur noch das Überwinden des Runca Trails in Flims, einem recht schwierigen Freerideund Downhilltrail, bevor. Als Klasse genossen sie den letzten Abend noch bei einem feinen Glace, alle etwas müde und angespannt, was der nächste Tag an Herausforderungen alles bringen sollte. Am Freitagmorgen fuhren dann alle mit der Sesselbahn von Flims aus nach oben, die einen bis Foppa, die Mutigeren bis Naraus. Von den jeweiligen Startorten ging es dann auf dem berühmt berüchtigten Runca-Trail zurück ins Tal. Es wurde von allen Bikern alles gefordert, Mut und Überwindung, Geschick, Kraft und Ausdauer. Der eine oder andere Sturz konnte nicht verhindert werden. Da sie aber von der ansässigen Bike School sicherheitstechnisch hervorragend ausgerüstet waren, konnten ihnen auch diese kleinen Zwischenfälle nichts anhaben. Geschafft aber glücklich, die Herausforderung angenommen zu haben, kamen alle gesund unten im Flims an. Nun galt es, sich von all den lieb gewonnen Guides und Leitern zu verabschieden und sich zurück nach Laax zu begeben, um dort ihre Sachen zu packen und sich auf die Heimreise ins Fricktal zu machen. Der grosse Dank gilt den Organisatoren der unvergesslichen Woche, insbesondere Swiss Cycling mit Sven Montgomery, die eine Woche voller Abenteuer und Herausforderungen für die Schüler organisiert haben, die die Klasse und die Schüler als Biker unglaublich weiter gebracht haben.
Die Partner des Projekts NordwestMobil an der Medienkonferenz
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Mit «NordwestMobil» in die Zukunft Test einer Mobilitäts-App in der Region Basel (pd) In Basel ist das Pilotprojekt «NordwestMobil» präsentiert worden. Die Mobilitäts-App schafft die Möglichkeit, private und öffentliche Verkehrsmittel zu kombinieren, was ein Novum ist. Hinter dem Test steht PostAuto zusammen mit dem TCS und der BVB. Wer mit dem Auto in die Stadt fährt, reserviert seinen Parkplatz bereits zuhause. In der Stadt angekommen, steigt er aufs Tram um. Grössere Einkäufe können abends nach der Arbeit problemlos mit dem Cargovelo erledigt und zum Auto gefahren werden. Planen und teilweise buchen lässt sich dies alles auf dem Smartphone dank «NordwestMobil». Denn die neue Mobilitäts-App NordwestMobil bietet eine Verbindung von Routenplanung und Buchung verschiedener Mobilitätsangebote. Sie schafft neue Möglichkeiten der Vermittlung und Verknüpfung von privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln. NordwestMobil wird ab sofort in der Region Basel getestet. Starke regionale Verankerung – Basel als Pilotregion Die Mobilitäts-App NordwestMobil zeigt den Kundinnen und Kunden verschiedene Varianten für einen gewünschten Reiseweg an und kombiniert dabei private und öffentliche Verkehrsmittel, Sharing-Angebote sowie Velofahrten und Fusswege. Wer kulturelle Veranstaltungen oder ein Museum in Basel sucht, findet sie auf der Mobilitäts-App und erfährt zugleich, welches der beste Weg dorthin
Neuzuzügertag in Herznach (sh) Der Neuzuzügertag wird in Herznach seit 2012 in der heutigen Form – einem Dorfrundgang – durchgeführt. Für den diesjährigen Anlass am 17. September hatten sich 55 der insgesamt 168 eingeladenen Neuzuzüger angemeldet. Bei zum Glück trockenem Wetter starteten die Gruppen beim Schulhaus zum zweieinhalbstündigen Rundgang. Dabei konnten sich neben dem Gewerbeverein
ist. Dank elektronisch buchbaren Parkplätzen trägt NordwestMobil dazu bei, den Suchverkehr zu reduzieren. Viele Mobilitäts-Anbieter sind bei NordwestMobil dabei: 33-er Taxi, Sharoo, ParkU, PubliBike, Carvelo2go, Flinc, Uber, Mobility sowie Basler Parkhäuser. Hinzu kommen Fahrpläne des öffentlichen Verkehrs und Tickets für das TNW-Gebiet. Damit überzeugt NordwestMobil durch einen breiten Mix und eine starke regionale Verankerung, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Weitere Pluspunkte sind die kombinierte Mobilität sowie die Möglichkeit, gebuchte Elemente einer Reise teilweise auch mobil zu bezahlen.
kenntnisse liefern für eine spätere nationale App mit noch mehr Angeboten. Dafür hat das Projektteam von NordwestMobil in der ersten Septemberhälfte mit einer kleinen geschlossenen Nutzergruppe gearbeitet. Nun soll in einem zweiten Schritt eine deutlich grössere Gruppe an Testkundinnen und -kunden hinzu kommen. PostAuto und die Partner BVB und TCS suchen die Nutzerinnen und Nutzer über ihre Kanäle und motivieren sie, NordwestMobil zu testen und danach Rückmeldungen zu geben. Inte-ressierte melden sich via www.nordwestmobil.ch.
Zusammen mit Nutzern entwickeln Bei «NordwestMobil» handelt es sich um einen mehrmonatigen Testlauf, den PostAuto zusammen mit den Partnern TCS und BVB durchführt. PostAuto bringt Erfahrungen aus Innovationsprojekten der Mobilität (PubliRide, PubliBike und SmartShuttle) mit. Der TCS als grösster Mobilitätsclub der Schweiz ist Experte in der Mobilität und bringt diverse Partner für verschiedene Verkehrsmittel des individuellen Verkehrs. Die BVB ist unbestrittener Leader im öffentlichen Verkehr der Region Basel. Die Rheinstadt ist dynamisch und innovativ und eignet sich deshalb bestens für die Durchführung des Tests. NordwestMobil ist in noch kein fertiges Produkt. Vielmehr soll die Mobilitäts-App mit Hilfe von Testerinnen und Testern Er-
Kombination von Transportmitteln Am Montag ist NordwestMobil in Basel der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Der Basler Bau- und Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels freut sich, dass dieses privat entstandene Projekt nun in Basel getestet wird: «Digitalisierung und kombinierter Verkehr sind für uns als innovative Region wichtige Themen.» Hans-Peter Wessels, Bernhard Bieri (Direktor Club TCS Schweiz), Stefan Schaffner (Leiter Markt und Netz bei der BVB) sowie Roman Cueni (Leiter Mobilitätslösungen bei PostAuto) legten ihr Augenmerk auf neue Möglichkeiten der Mobilität, die sich durch das Pilotprojekt NordwestMobil ergeben. Auch wiesen sie auf die Kombinationsmöglichkeiten verschiedener Transportmittel hin, die dank NordwestMobil viel einfacher und übersichtlicher werden. Das Pilotprojekt NordwestMobil läuft bis im April 2017.
und der Gemeinde die einzelnen Vereine vorstellen. Von der Schule ging es zuerst zur Turnhalle, zum Gemeindehaus und dann zum Feuerwehrlokal, wo sich die beiden Gruppen kreuzten. Weiter – wieder getrennt – ging es zum Bergwerk und zum Schluss noch in die Kirche. Alle Akteure haben mit viel Engagement und Wissen die Neuzuzüger zu interessieren und begeistern gewusst. Die zweite Gruppe ging den Rundgang genau in entgegengesetzter Richtung. Um den ganze Tag noch spannender zu gestalten, wurde den Teilnehmern ein Fragebogen für einen Wettbewerb abgegeben. Es wa-
ren Fragen rund ums Dorf sowie eine Schätzfrage zu beantworten. Gewonnen haben Gunnar Leonhardt, Christoph Rehmann und Stefan Hodler. Sie konnten je einen Gutschein des Gewerbevereins Staffeleggtal im Wert von 150, 100 und 50 Franken entgegennehmen. Zum Schluss warteten beim Schulhaus für alle Wurst und Brot und Getränke und man liess den spannenden Nachmittag gemütlich ausklingen. Allen Neuzuzügern dankt der Gemeinderat für die Teilnahme und das Interesse. Allen Vereinen dankt er für ihren Einsatz. Der nächste Neuzuzügertag wird im Jahr 2018 stattfinden.
Polizeimeldungen Laufenburg DE: Drohbrief über WhatsApp erhalten
(ots) Eine besorgte Mutter erschien kürzlich beim Polizeiposten in Laufenburg, um einen derzeit insbesondere bei Kindern und Jugendlichen kursierenden Kettenbrief über WhatsApp zur Anzeige zu bringen. In dieser versandten Audionachricht wird der Empfänger durch eine Computerstimme aufgefordert, diese Nachricht umgehend an mindestens 20 Empfänger weiterzuleiten, ansonsten werden empfindliche Folgen angedroht. Von Erwachsenen wird diese Nachricht überwiegend als Spass eingestuft. Viele Kinder und Jugendliche jedoch können diese Nachricht nicht immer als Scherz und Kettenbrief einordnen und fühlen sich dadurch tatsächlich bedroht und Die 4. Real Gipf-Oberfrick verbrachte eine von Swiss Cycling verloste und auch sind verängstigt. Recherchen ergaben, finanzierte Bike-Woche im Bündnerland Foto: zVg dass dieser Kettenbrief seit 2013 im Um-
lauf ist und der Ursprung nicht zu ermitteln ist. Die Polizei rät, dass Eltern dieses Phänomen mit ihren Kindern besprechen und hierbei empfehlen, die Nachricht zu löschen und nicht weiter zu verbreiten!
Küttigen: Überholmanöver führte zu Unfall (pol) Ein 62-jähriger Landwirt fuhr am 20. September, zirka 16.15 Uhr, auf der Staffel eggstrasse von der Passhöhe Richtung Küttigen. Als er beabsichtigte, nach links in einen Feldweg abzubiegen und mit seinem landwirtschaftlichen Traktor nach links fuhr, kam es zur Kollision mit einem in gleicher Richtung fahrenden Mercedes. Dessen Lenker, ein 56-jähriger Serbe, beabsichtigte zu diesem Zeitpunkt, den Traktor zu überholen. Der Mercedes prallte ins Heck des landwirtschaftlichen Gefährts. Die Mitfahrer
des Mercedes, zwei Erwachsene und zwei Kinder, wurden zur Kontrolle ins Spital geführt. Die Stadtpolizei Aarau unterstützte die Kantonspolizei und leistete Verkehrsdienst. Die Kantonspolizei nahm dem Mercedes-Fahrer aus dem Kanton Luzern den Führerausweis vorläufig ab. Zudem wird er an die zuständige Staatsanwaltschaft verzeigt. Foto: pol
Rund um das Tier AniVita, die Ganzheitliche Tierpraxis in Möhlin, wendet naturheilkundliches Wissen fürs Wohl der Tiere an. Das Tier als «Ganzes» zu erfassen, ist die Grundlage jeder Konsultation. Das zielgerichtete Vorgehen von «Prophylaxe – Therapie – Immunsystemstärkung» ist somit ein Grundpfeiler. Der Erfolg der Behandlungen bei chronischen sowie akuten Krankheiten steigt somit und kann, wenn nötig, auch mit anderen Methoden kombiniert werden. In der Sprechstunde wenden wir fachkompetente Behandlungen bei akuten sowie chronischen Leiden an: – Allgemeine Untersuchungen und Behandlungen der Kleintiere – Haus- und Stallbesuche – Verhaltenstraining für Hunde und Besitzer (Grundschulung, Problemverhalten, Einzel- und Gruppenstunden) – Tages- und Ferienbetreuung (Hunde) – Haltungsberatung – Beratung beim Kauf eines Haustieres Eine gute Zusammenarbeit mit anderen Therapeuten und Tierärzten empfinde ich, Gabriella Engler, dipl. Tierhomöopathin und dipl. Tierpsychologin, als sehr wichtig. Mehr Informationen finden Sie auf anivita.ch oder telefonisch unter 079 382 35 05.
HUNDESALON PFÖTLI Kompetente und fachgerechte Pflege aller Hunderassen! Auch Katzen und Kaninchen sind herzlich Willkommen! Storchenstrasse 1b 4313 Möhlin Telefon 079 654 96 61 www.hundesalon-pfoetli.ch Termine nach Vereinbarung
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Seit über 20 Jahren arbeite ich als Hunde- Coiffeuse und Tierpflegerin, seit sechs Jahren stehe ich mit dem Hundesalon Pfötli für kompetente und fachgerechte Pflege aller Hunderassen! Gerne sind auch Katzen und Kaninchen bei mir herzlich willkommen! Nebst meiner Ausbildung zur Hundecoiffeuse habe ich auch noch die Ausbildung zur Tierpflegerin gemacht und viele Erfahrungen im Tierrettungsdienst gesammelt. Die Arbeit mit den Tieren macht mir sehr viel Spass. Besonders ängstliche Hunde liegen mir sehr am Herzen und sind bei mir gut aufgehoben. Rita Zbinden · Storchenstrasse 1b · 4313 Möhlin Tel. 079 654 96 61 · www.hundesalon-pfoetli.ch Termine nach Vereinbarung
Kurs: Modul 1–5 Übungen jeweils 1. Samstag im Monat, 13.30 bis 17.00 Uhr. Ort: Landstrasse 62, Gipf-Oberfrick Kosten: Fr. 150.–. Mitbringen: Tierfotos, Schreibblock. 1. Kurs gratis
Von Körpersprache bis zum Miteinander. Einfache Verständigung zwischen Mensch und Tier. Tiere teilen uns sehr viel mit, nur die Verständigung ist manchmal ein bisschen schwierig. Wollen Sie weiterkommen, etwas dazu lernen oder einfach mal wissen, was Ihr Tier sagen möchte? Es entsteht eine Verständigung auf beiden Seiten und hilft euch, gegenseitig weiterzukommen. Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dolmetscherin O. Schauli, Dipl.Prozessbegleiterin für Mensch und Tier. Anmeldung unter 079 466 79 03, derwegzusich@gmail.com
Zukunft Altstadt Laufenburg Liegenschaftsbesitzer bestätigen: Die Altstadt hat Potenzial (pd) Altstädte sind einem erheblichen Veränderungsdruck ausgesetzt. Mit einem neuen Leitbild und einem Nutzungs- und Entwicklungskonzept für die Altstadt legte die Gemeinde Laufenburg in den Jahren 2013 und 2014 die Basis für eine nachhaltige Altstadtentwicklung. Im Rahmen der Umsetzung dieser Konzepte wandte sich der Stadtrat mit Fragen zu Absichten und Einstellungen bezüglich des Wohnens in der Altstadt an die Liegenschaftseigentümer. An einer Informationsveranstaltung unter dem Titel «Zukunft Altstadt Laufenburg» wurden die Teilnehmenden gebeten, den Fragebogen mit acht Fragen zu beantworten. Gleichzeitig bot sich dabei auch Gelegenheit, weitere Bemerkungen anzubringen sowie Anregungen und Anliegen zu äussern. Nicht anwesende Eigentümer wurden später per Brief aufgefordert, den Fragebogen nachzureichen. Die unter 50 Prozent liegende Rücklaufquote konnte dann durch Nachfassaktionen der Forumsleitung Altstadt auf nahezu 100 Prozent gesteigert werden. Resultate der Umfrage 75 Prozent der Befragten gaben an, ihren Freunden die Altstadt als Wohn- und Lebensraum zu empfehlen und rund 50 Prozent zeigten sich bereit, sich für die Neuausrichtung der Altstadt zu engagieren. Auf die Frage nach allfälligen Verkaufsabsichten haben vereinzelte Liegenschaftsbesitzer signalisiert, dass sie an einen Verkauf ihrer Liegenschaft denken. Es ist
für die Planer und die Behörden wichtig, frühzeitig darüber informiert zu sein, wo sich Handänderungen abzeichnen. Dass sich jedoch - wie gefunden wurde - der Grossteil der Liegenschaften in stabilen Besitzverhältnissen befindet, zeigt jedoch auch, dass Wohnen und Leben in der Altstadt geschätzt wird. Bemerkenswert ist auch, dass die Selbsteinschätzung der Eigentümer bezüglich dem Sanierungsbedarf gegenüber der Fremdeinschätzung in einer Studie aus dem Jahr 2014 in der Summe nur wenig abweicht. 2014 schätzten Experten, dass bei rund 40 Prozent der Liegenschaften mittlerer bis grosser Sanierungsbedarf besteht. In der aktuellen Befragung gaben 48 Prozent der Besitzer an, ihre Liegenschaft sei «nicht, oder nur teilweise auf einem aktuellen Ausbaustandard.»
zierung und die von ihnen befürchteten tiefen Renditen. Die Gemeindeorgane sind daran, diesen Aussagen nachzugehen und wo immer möglich Verbesserungen anzubringen. Bereits eingeleitet ist die Überarbeitung der BNO im Rahmen der Gesamtrevision Nutzungsplanung. Weiter äusserten sich die Antwortenden zu Altstadtfragen, wie beispielsweise
das Verkehrs- und Parkregime, die Begehbarkeit der gepflästerten Gassen, oder der Notwendigkeit des Wärmeverbundes. Schlussfolgerung Es liegt nun eine Datenbasis vor, die aussagekräftige Informationen zu fast allen Liegenschaften in der Altstadt zusammenfasst und als Grundlage für weitere Entwicklungsschritte bestens geeignet ist. Das in den Antworten sichtbar gemachte Potenzial und der gute Wille der Liegenschaftsbesitzer stimmen zuversichtlich, dass die im Nutzungs- und Entwicklungs-
Bereitschaft zu investieren Nach den geplanten Investitionen befragt, zeigten die Antwortenden eine überraschend hohe Bereitschaft, in ihre Liegenschaften zu investieren. Daraus kann geschlossen werden, dass viele Besitzer der Meinung sind, dass Renovationen und Modernisierungen sich lohnen. Sie sind - gemäss ihren Aussagen - auch bereit, in den nächsten Jahren zu handeln. Leider sehen aber auch 35 Prozent der Liegenschaftsbesitzer Hindernisse bei der Ausführung von Veränderungen an ihren Objekten. Mehrmals wurde die Bau- und Nutzungsordnung BNO genannt, aber auch Probleme bei der Finan- Malerische Kulisse: das historische Städtchen Laufenburg
konzept Altstadt und im Masterplan der Gemeinde formulierten Ziele auch gemeinsam erreicht werden können. Basierend auf dieser und weiteren Untersuchungen ist nun die Gemeinde bereit, das von den Stimmbürgern im Februar 2016 angenommene Investitionskonzept in der Altstadt von Laufenburg umzusetzen. Schon in diesen Tagen sollen ausgewählte Liegenschaftsbesitzer per Brief bezüglich ihren Verkaufsabsichten angefragt werden. Allen Liegenschaftsbesitzern wird an dieser Stelle für ihre wertvollen Auskünfte bestens gedankt, informierte die Forumsleitung Altstadt Laufenburg.
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68. Laufenburger hela Präsentation gewohnt publikumsnah und unterhaltend
Gastaussteller aus dem Seetal Als Gastaussteller präsentiert sich in diesem Jahr das Seetal, das Tal der Seen und Schlösser. Das Seetal bietet rund um Lenzburg alles, was das Herz der Wanderer und Spaziergänger erfreut. Auch Helikopterflüge werden angeboten und zum beliebten Ponyreiten stehen beim Bahnhof, zur Freude der Kinder, wieder einige Ponys bereit. In der Kita beim Bahnhof werden Kinder gratis betreut, dies ermöglicht Eltern einen entspannten Besuch der hela. Die grosse Tombola wird es ebenfalls wieder geben. Rund 1500 Sofortgewinne werden verlost. Hauptgewinne sind neben einem Velo, ein Fernsehgerät und eine Play-Station. Auf einem ganz speziellen RaritätenFlohmarkt kann am Samstag und Sonntag im Hinterhof vom Hotel Bahnhof gestöbert werden. In der kultSCHÜÜR ist eine Hobbyausstellung zu sehen, die Vernissage ist bereits am Donnerstag um
Geschichten vom Aus jedem Ende entsteht ein neuer Anfang
(loe) «Die hela ist die Messe in der Region, die ihresgleichen sucht», betonte gegenüber der Presse der hela-Präsident Raffael Blaser im Vorfeld der beliebten jährlich stattfindenden Herbstschau, die vom 7. bis 9. Oktober ihre Tore öffnet. Alle rund 50 Plätze für das Gewerbe sind wieder ausgebucht, 16 Beizlis werden dafür sorgen, dass kein hela-Gast Hunger und Durst leiden muss, rund 100 Marktstände bieten wieder eine Vielfalt an Waren an, der Fun-Park punktet mit Attraktionen für Gross und Klein und der Apfelmarkt auf der badischen Seite lockt mit Leckerbissen rund um den Apfel. Tausende von Besuchern kommen jedes Jahr an die Herbstmesse und informieren sich dabei an den Gewerbeständen in und um die Stadthalle über neue Produkte, diverse Dienstleistungen und attraktive Angebote. Neben etlichen Firmen, die regelmässig an der hela ausstellen, konnten in diesem Jahr wieder einige neue Aussteller gewonnen werden, berichtete Hallenchef Martin Essig an der Presseorientierung am letzten Freitag. Damit ist wiederum für eine lückenlose Gewerbeausstellung und ein breites Angebot gesorgt.
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Die hela-Verantwortlichen freuen sich auf drei tolle hela-Tage. Im Bild von links: hela-Präsident Raffael Blaser, Silvia Blaser (Sekretariat), Marc Fischer (Presse), Martin Essig (Hallenchef) und Monika Ebner-Oeschger (Organisation Apfelmarkt) Foto: Charlotte Fröse
19.30 Uhr. Zahlreiche Drehörgeler werden am hela-Sonntag zu ihrem 28. Internationalen Treffen grenzüberschreitend in der Stadt erwartet. Sie werden mit ihren Instrumenten einen unvergleichlichen Klangteppich in die Stadt legen und sind im ökumenischen Gottesdienst am Sonntag in der Pfarrkirche zu hören. Magische Momente Auf der Showbühne in der Burgmatt wird am Samstag und Sonntag viel geboten. Ein abwechslungsreiches Programm sorgt an den hela-Tagen für reichlich Unterhaltung. Die Stadt Laufenburg wird am Samstag um 18 Uhr eine Sportler-Ehrung durchführen. Als Highlight be- und verzaubert am Samstagabend ein Magier die Gäste. In den 16 Messe-Beizlis auf dem Burgmattplatz werden allerlei Leckereien offeriert. Rund 100 Marktstände bieten entlang der Strasse von der Burgmatt bis zur Stadthalle vielfältige Waren an. So kommt mit der bewährt beliebten und bunten Mischung aus Chilbi, Markt und Gewerbe richtige Chilbistimmung auf. Apfelmarkt im Badischen Am Sonntag findet in Badisch-Laufenburg der 18. Apfelmarkt statt. Dabei
Polizeimeldung
dreht sich von 11 bis 18 Uhr wieder fast alles um den Apfel, wie Monika EbnerOeschger, die Organisatorin des Apfelmarkts, berichtete. Vom Rathausplatz bis auf die Rheinbrücke locken diverse Stände mit Leckereien sowie Handwerklichem. Auch für Unterhaltung ist gesorgt und knackfrische Äpfel werden an die Besucher verschenkt. Die Geschäfte in der Altstadt haben von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Obwohl Parklätze eingerichtet sind, empfehlen die Organisatoren, wegen des grossen Besucherandrangs den ÖV zu benützen.
Wir haben eine schwierige und stürmische Zeit hinter uns. Der Abschied von geliebten Tieren, aber auch die immense Arbeit auf dem Hof, haben die letzten Wochen geprägt. Es wird uns bewusst, wie viel Energie und Zeit wir in die Pflege und Betreuung unserer Tiere investieren und welche Verantwortung wir für sie tragen. Täglich werden die Betten und Katzenschlafplätze frisch gemacht, Katzentoiletten gereinigt, Böden gewischt, gefüttert, kranke Tiere gepflegt und nicht zuletzt fordert jedes einzelne Tier unsere Aufmerksamkeit und Liebe ein. Aufgrund dieser Verpflichtungen, welche wir gerne für unsere Schützlinge ausführen, vergessen wir manchmal, zu uns selbst Sorge zu tragen und uns Zeit für uns und das Erlebte zu nehmen. Es geschehen so viele Ereignisse, welche im Trubel des Alltages in Vergessenheit geraten und erst wieder zum Vorschein kommen, wenn innerlich eine Ruhe einkehrt. Diese Erkenntnis spüren wir im Moment ganz stark, was sicherlich auf den kürzlich erfolgten Verlust von drei tierischen Wegbegleitern zurückzuführen ist. Durch die Stille, welche
die verstorbenen Tiere zurückgelassen haben, ist es uns möglich, das Vergangene setzen zu lassen und darüber zu reflektieren, wo wir als Tierlignadenhof und als Einzelpersonen stehen. Wir fühlen uns im Einklang mit unserem Sein und sind dankbar, dass wir einen Moment innehalten dürfen. Gestärkt und mit klarem Geist werden wir künftige Aufgaben und Geschichten, welche an unsere Türe klopfen, mit offenem Herzen empfangen. Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0
68. hela Laufenburger Herbstmesse Öffnungszeiten: Freitag, 7. Oktober, von 16 bis 21 Uhr, Beizlis 16 bis 2 Uhr; Samstag, 8. Oktober, von 11 bis 21 Uhr, Beizlis von 11 bis 2 Uhr; Sonntag, 9. Oktober, von 10 bis 18 Uhr, Beizlis von 10 bis 24 Uhr. Eintritt an allen Tagen frei. www.hela-messe.ch
Leserbriefe Markus Dieth in den Regierungsrat
Laufenburg: Fussgängerbrücke bei Unfall stark beschädigt (pol) Eine auf einem Anhänger verladene Arbeitsmaschine blieb am Freitagabend bei der Durchfahrt an der Fussgängerbrücke an der Winterthurerstrasse in Laufenburg hängen und beschädigte diese massiv. Eine Person wurde leicht verletzt. Der Verkehr musste während rund zwei Stunden umgeleitet werden. Ein 36-Jähriger fuhr um 18.30 Uhr mit einem Sattelschlepper von Hottwil her durch Laufenburg. Auf der Ladefläche befand sich ein Teleskoplader. Beim Befahren der Winterthurerstrasse blieb der Ladearm des Teleskopladers an der Fussgängerbrücke hängen und riss einen Grossteil davon ab.
Weitere Fahrzeuge beschädigt Der dem Sattelschlepper entgegenkommende Renault wurde durch die heruntergerissenen Brückenteile total beschädigt. Die Fahrerin erlitt Schnittverletzungen. Der hinter dem Lastwagen fahrende Porsche wurde leicht beschädigt. An der Fussgängerbrücke entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Die Winterthurerstrasse musste in diesem Bereich gesperrt werden. Die Feuerwehr Laufenburg richtete während der Tatbestandsaufnahme und der Bergung, welche bis 21 Uhr dauerte, eine Umleitung ein. Die Kantonspolizei nahm dem 36-Jährigen den Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamtes ab. Zudem wird er an die zuständige Staatsanwaltschaft verzeigt. Foto: pol
Markus Dieth, 1967, ist in Davos aufgewachsen und hat nebst seinem Beruf als selbständiger Anwalt seit Jahren aktiv am politischen Geschehen im Aargau teilgenommen. In Wettingen war er zuerst im Einwohnerrat aktiv und wurde 2008 als Gemeindeammann gewählt. Bereits im Jahr 2009 wurde er in den Grossen Rat gewählt. Diesen hat er im Jahr 2015 präsidiert. Als Nachfolger von Regierungsrat Roland Brogli ist er für die CVP Aargau geradezu der Wunschkandidat. Er ist von seiner Ausbildung und Erfahrung her für das Amt eines Regierungsrates bestens vorbereitet. Er sagt selber: «Ich will das Unternehmen Kanton Aargau mit dem Grundsatz -Zäme für euse Aargau- in die Zukunft führen.» Er verdient es, auf jeden Stimmzettel aufgenommen zu werden. Viktor Müller, Frick
Daniele Mezzi nach Aarau Das Durchschnittsalter der aktuellen Mitglieder des Grossen Rats liegt bei rund 50 Jahren. Daniele Mezzi ist erst 23 Jahre jung und kann dennoch bereits auf ein mehrjähriges Engagement und Erfahrung in der Politik verweisen. Dabei geht er sehr offen auf die Leute zu und sucht zukunftsorientiert nach Lösungen. Sei das für den Erhalt unserer Arbeitsplätze, eine liberale Wirtschaftspolitik und eine Asylpolitik, wo die Sicherheit nicht zu kurz kommt. Er setzt sich mit Mut für den Erhalt unserer christlichen Werte ein und ist kreativ, um die Zukunft für unser Wohl mitzugestalten. Geben Sie mit Daniele
Mezzi auch der Jugend Ihre Stimme bei Dass in einem Rat alle Generationen verden Grossratswahlen und das gleich treten sein müssten, sollte unbestritten zweimal auf Ihrer Liste. sein. Eine anteilsmässige gute Durchmischung ist aber nach wie vor WunschdenRudolf Lüscher, alt Grossrat CVP, ken. Der in Laufenburg wohnhafte DaniLaufenburg ele Mezzi ist 23-jährig, studiert Betriebswirtschaft und arbeitet gleichzeitig als Kundenbetreuer und Berater bei der Postfinance. Die Politik hat ihn schon lange in den Bann gezogen. Er kandidiert bereits das zweite Mal für den Grossen Rat. Seine besonderen Anliegen und SchwerpunktWer die vielen Plakate an Strassenränthemen sind das duale Bildungssystem, dern und Kandelabern wie auch Inserate eine sichere Asylpolitik, eine offene und einer näheren Betrachtung unterzieht, liberale Wirtschaftspolitik sowie sichern dem entgeht nicht, dass sich viele junge, der Arbeitsplätze. Und ganz Besonders initiative und gut ausgebildete Persönmöchte er sich für Anliegen des Fricktals lichkeiten zur Wahl stellen. Aber, «Hand einsetzen. auf’s Herz», haben sie auch eine Chance, Gutes bewahren, Neues kreieren sind in den Grossen Rat gewählt zu werden? sein Wahlslogan. Und konkret möchte er Im Ratsbetrieb, in der Beratung der stets mit jungen Politikern die gemeinsame komplexeren Geschäfte und im AnstreZukunft mitgestalten und verändern. ben guter Entscheide, ist insbesondere Daniele Mezzi wünsche ich viel Erfolg. die jüngere Generation sehr interessiert. Und Sie, liebe Leserinnen und Leser, könIhre Sichtweise ist oft eine andere, und nen ihn unterstützen, wenn Sie ihn zweisie könnten für ausgewogenere Vorlamal auf Ihren Wahlzettel schreiben. gen, Gesetzesänderungen und anderes mehr, einen grossen Beitrag leisten. Alois Leuthard, Frick
Jungpolitiker verdienen eine Chance, auch Daniele Mezzi
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sport Mountainbike
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Leichtathletik Zwei Schweizerfinals mit erfolgreichen Fricktaler Schülern Fabienne Hoenke auf dem Podest - Silber im 3-Kampf, Bronze im Swissathletics-Sprintfinale (eing.) Wiederum zwei Topauftritte von Fabienne Hoenke (12) aus Möhlin. An den Schweizerfinals Kidscup im Letzigrund Zürich und am Swissathletics-Sprintfinal in Luzern klassierte sie sich auch dieses Jahr ganz vorne in der nationalen Spitze: Vizemeisterin im 3-Kampf des Kidscups und zwei Wochen später Bronze am Schnellsten Schweizer! Von der LV Fricktal konnte sich auch Lucia Acklin (10) aus Herznach bestens in Szene setzen. In ihrem zweiten Schweizerfinal in stimmungsvoller WeltklasseZürich-Atmosphäre wuchs sie über sich hinaus und klassierte sich mit 1516 Punkten auf dem starken fünften Rang! Damit bestätigt die LV Fricktal auch in der Schülerabteilung um Rolf Lander und sein Trainerteam die ausgezeichnete Arbeit mit den jüngsten Athleten.
Simon Waldburger gewinnt Silber 4Cross-Schweizermeisterschaft in Leibstsadt (jwl) Bereits zum vierten Mal in den vergangenen fünf Jahren führte der VC Leibstadt die nationalen Meisterschaften der Elite im 4Cross durch. Auf der einzigen echten 4Cross-Piste der Schweiz sorgte am letzten Wochenende der böige Wind dafür, dass die Wettkämpfer hart gefordert wurden. Der beste Schweizer 4Crossler der vergangenen Jahre, Simon Waldburger aus Hottwil, dominierte den Qualifikationslauf fast nach Belieben und sprang dabei als einziger die ProLine erfolgreich. Einzig der Winterthurer BMX-Crack Marco Muff vermochte mit einer knappen Sekunde hinter Waldburger mitzuhalten. Nicht überraschend qualifizierte sich Simon Waldburger in seinem Halbfinallauf souverän für das Big-Final um den begehrten Titel. Simon Waldburger über 2. SM-Platz schwer enttäuscht Bereits vor zwei Jahren kam es zum Duell zwischen Waldburger und Muff. Dieses endete damals damit, dass beide nach wenigen Metern nach dem Start in der ersten Kurve aneinander gerieten und stürzten und damit der Weg frei war für einen Aussenseiter. 2016 stand wieder
Simon Waldburger auf dem ersten Startplatz und er konnte sich nach dem Start gleich vor seinen grossen Rivalen setzen. Leider verlor Waldburger vor der ProLine infolge eines kleinen Anhängers an einer Welle etwas den Schwung, was dazu führte, dass er auch infolge des heftigen Gegenwindes den zweiten grossen Sprung nicht mehr schaffte beziehungsweise diesen überrollen musste. Auch Muff konnte den Sprung nur mit Mühe stehen, was zu einem spannenden Finale auf der Zielgeraden führte, den Muff für sich entschied. «Ichb gönne Marco seinen ersten Schweizermeistertitel nach drei Podestplätzen, aber über meine Leistung im Finallauf bin ich sehr enttäuscht. Bereits an der WM fehlte das berühmte Quäntchen Können und vielleicht auch Glück zum Erfolg», meinte der 23-jährige Hottwiler, der sich über seine bereits fünfte Schweizermeisterschaftsmedaille in der Elitekategorie unmittelbar nach dem Rennen nicht freuen konnte. Dritter wurde Fabian Gärtner aus Döttingen vor dem Zürcher Yanik Pfister. Unser Bild oben von links: Simon Waldburger (2.), Schweizermeister Marco Muff, Fabian Gärtner (3.). Bild unten: Bergamont European 4Cross Series: Simon Waldburger im Halbfinal vor Clubkollege Roger Keller und den Deutschen Mihaljevic und Jäckel. Fotos: Valentin Müller
Stimmungsvoller UBS-Kidscupfinal Am Schweizerfinal des UBS Kidscup war der LV Fricktal mit einer Dreierdelegation der Schülerabteilung vertreten. Für Fabienne Hoenke, Lucia Acklin und Anja Huber aus Sulz war es jeweils nicht die erste Teilnahme an diesem Anlass, kein Wunder also, dass sie das Prozedere – Callroom, Führung ins Stadion und Vorstellung vor den Kameras mit Übertragung an die Grossleinwand – wie die Profis absolvierten, die zwei Tage zuvor am Weltklassemeeting um Hundertstel und Zentimeter kämpften. Als erste des Fricktaler Trios nahm Fabienne Hoenke den Wettkampf auf. Und wie: im 60m-Sprint gelang ihr ein Blitzstart und sie legte mit 8,20 Sekunden die beste Zeit aller Konkurrentinnen vor. Als nächstes folgte der Ballwurf, traditionell die Zitterdisziplin von Fabienne. Hier liess sie sich von den Weiten der Co-Favoritinnen, die teilweise über die 50m warfen, nicht verunsichern, und stellte mit 42,52 m eine neue PB auf. Vor der letzten Disziplin, dem Weitsprung, belegte sie den 3. Zwischenrang und es war klar, dass es nur mit einem sehr weiten Sprung von Fabienne und gleichzeitig ei-
Radsport Dominik Weiss erneut Schweizer Schülermeister (eing.) Mit dem Rennen in Stäfa ging die Strassensaison für die Jungradler SulzGansingen zu Ende. Auch beim letzten Wettkampf der Schweizer Schülermeisterschaft gaben die jungen Rennfahrer in Parcours und Strassenrennen nochmals alles und vermochten einmal mehr zu überzeugen. Im Rennen der Kategorie U13 waren mit Colin Roth und Ellie Senn zwei Jungradler am Start, welche Rennen und Parcours gleichermassen gut absolvieren konnten. In der Kategorie U15 traten sechs Knaben und ein Mädchen des Sulzer und Gansinger Nachwuchses zum Rennen an. Mit einer Gesamtstrecke von 37 Kilometern hatten die Fahrerinnen und Fahrer das längste Rennen der Saison zu absolvieren. Sie taten dies allerdings alle souverän. So mussten Sara Sollberger,
Endturnen Tolle Beteiligung bei tollem Wetter Endturnen in Sulz (eing.) Exakt 100 Turner der Jugend Sulz absolvierten das Endturnen, welches am vergangenen Samstag bei bestem Wetter durchgeführt wurde. Die zahlreich aufmarschierten Zuschauer kamen in den Genuss von Topleistungen im Geräteturnen wie auch der Leichtathletik. Nach dem gemeinsamen Aufwärmen aller Teilnehmer startete der Wettkampf mit dem 80-m-Lauf, welchen alle Kinder absolvierten. Die besten vier gelaufenen Zeiten bei Knaben wie auch Mädchen
qualifizierten, zudem noch für den Finallauf zum schnellsten Sulzer. Nach dem Sprintlauf wurden die Wettkämpfer in die jeweiligen Riegen aufgeteilt und absolvierten ihren Wettkampf, die einen zuerst in der Halle beim Geräteturnen, die anderen auf den Leichtathletikanlagen im Freien. Zum Wettkampfabschluss stand noch der 600-m-Lauf für die jüngeren und der 1000-m-Lauf für die älteren Kinder auf dem Programm. Nach dem Wettkampf der Jugend absolvierte auch der Turnverein Sulz sein Endturnen, dieses wurde von Dreierteams als Gruppenwettkampf absolviert. Auch bei den Aktiven waren sowohl die Fähigkeiten in der Halle beim Geräteturnen wie
Via Schnellstem Fricktaler und Schnellstem Aargauer hatten sich Debora Weiss aus Sulz, Fabienne Hoenke, Henry Trinh aus Eiken und Elia Steck aus Wölflinswil für diesen Final qualifiziert. Aufgrund von einer Krankheit musste Henry auf eine Teilnahme verzichten, so dass vom LV Fricktal ein Trio nach Luzern reiste. Der Final fand dieses Jahr auf einer mobilen Bahn, ausgelegt mitten im Verkehrshaus statt, eine besondere Atmosphäre, mussten die Talente doch unter Flugzeugen hindurch sprinten. Das Fricktaler Trio löste die Aufgabe in den Vorläufen gut, qualifizierten sich doch alle drei für die Zwischenläufe. Debora Weiss belegte hier mit 11,03 Sekunden den 13. Schlussrang über die 80 m, Elia Steck wurde mit 10,52 Sekudnen 14. Fabienne Hoenke, als Titelverteidigerin angereist, schaffte wie bereits in den Vorjahren den Einzug in den Final, mit der viertbesten Halbfinalzeit. Den Final gewann eher überraschend, aber deutlich, Laura Freda vom TV Zofingen mit 8,35 Sekudnen. Die Entscheidung um die Plätze 2 bis 4 war eine Sache von Hundertsteln, Fabienne belegte mit 8,44 Sekunden den 3. Rang, noch vor der Saisonbesten aus dem Kanton Waadt. Schweizer Sprintfinal mit vier Athle- Unser Bild: Fabienne Hoenke (in Führung liegend) mit explosivem Start im Sprint ten der LV Fricktal Im Verkehrshaus Luzern massen sich die bei «Weltklasse Zürich». Foto: zVg besten Sprint-Nachwuchstalente der Schweiz zum Swissathletics-Sprint Final. Infos auf www.lv-fricktal.ch nem Patzer der Seriensiegerin Moesha Kibibi aus dem Waadtland für Gold reichen würde. Diese revanchierte sich aber für die Niederlage im Sprint und stellte mit 5,13 m die Tagesbestweite auf, knapp vor Fabienne mit 5,08 m. Mit dieser Weite konnte sich Fabienne im Gesamtklassement noch um einen Rang verbessern und gewann die Silbermedaille, die sie sich vom Hürden Olympiasieger Omar McLeod überreicht bekam. Als zweite trat Lucia Acklin bei den zehnjährigen Mädchen an. Auch sie startete mit der zweitbesten Zeit des Tages über 60 m gut in den Wettkampf. In den folgenden Disziplinen erreichte sie jeweils Leistungen im Bereich ihrer Bestresultate und am Ende trennten sie nur gerade 26 Punkte von einem Podestplatz. Mit dem 5. Rang gelang ihr aber eine Topleistung, für die sie von der Diskus Olymiasiegerin Sandra Perkovic ein Diplom überreicht bekam. Als letzte des Fricktaler Trios startete Anja Huber. Leider zog sie sich im 60-mSprint eine Fussverletzung zu, welche sie in den anderen Disziplinen handicapierte. Sie biss allerdings auf die Zähne und beendete den Wettkampf trotz Schmerzen auf dem 20. Rang.
auch Topleistungen bei den leichtathletischen Disziplinen gefragt. In der Kategorie 2 (jüngere Turner) gewann bei den Knaben Jan Zumsteg vor Janis Stäuble und Neville Weiss, das Podest der Mädchen zeigte Selina Weiss vor Anja Huber und Jana Obrist. Bei den älteren Knaben stand Luca Thomann zuoberst auf dem Treppchen, vor Tim Sibold und Ramon Weiss. Die Mädchen wurden von Florine Stäuble vor Jessica Weiss und Nadin Heuberger dominiert. Den Finalsprint um den schnellsten Sulzer gewann Tim Sibold, schnellste Sulzerin wurde Deborah Weiss. Unser Bild: Alle Medaillengewinner des Endturnens 2016 Jugend Sulz. Foto: zVg
Jonas Stäuble und Kim Roth die Spitze zwar ziehen lassen, fuhren das Rennen aber in ihrem Tempo erfolgreich zu Ende. Tobias Roth konnte sich bis zum Bergpreis an der Spitze behaupten, ehe er leider abreissen lassen musste und schlussendlich mit den Verfolgern das Ziel erreichte. Mit Fabian Weiss, Joel Burger und Dominik Weiss waren die Jungradler allerdings erfolgreich in der Spitzengruppe vertreten. Im Schlussspurt sicherte sich Dominik Weiss den Tagessieg, Fabian Weiss folgte auf Rang 5 und Joel Burger auf Rang 6. Besonders wichtig waren die guten Tagesresultate für die Gesamtwertung der Meisterschaft. Dank seinem dritten Tagesrang konnte sich Fabian Weiss den 3. Rang in der Saisonwertung der Schweizer Schülermeisterschaft sichern. Dominik Weiss konnte diese Wertung deutlich für sich entscheiden und wurde somit unangefochten Schweizer Schülermeister 2016 der Kategorie U15. In der Mannschaftswertung erreichten die Jungradler Sulz-Gansingen nach drei
Siegen in Folge nun den 2. Rang, was aber noch immer als grosser Erfolg gewertet werden darf. Unser Bild: Sieger Dominik Weiss (im gelben Trikot) sowie (rechts) der 3. Platzierte Fabian Weiss. Foto: zVg
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sport
Leichtathletik
Steinstossen TV Zuzgen
bisherigen Leistungen: 1. Rang Speer 36,85 m, 4. Weitsprung 4,51 m, 6. 60-mSprint 8,95 Sek., 7. Kugel 8,68 m. Die älteren Mädchen konnten im 80-m-Sprint wieder an ihre Leistungen der ersten Saisonhälfte anknüpfen (Laura Marti 11,22 Sek., Thyra Moore 11,36 Sek., Selma Hernandez 11,61 Sek.). Bei den U16M gewann Damian Rohrer mit dem Speer (40,00 m), dazu der 2. Rang im Kugelstos sen (11,09 m). Severin Meyer U18M rangierte sich als Vierter mit der Kugel (10,98 m) und als Fünfter mit dem Speer (41,07 m). Schweizer Meisterschaft Steinstossen in Kaltbrunn Wegen der Terminüberschneidung mit dem Bettagsmeeting waren nur drei Steiner Steinstösserinnen und Steinstösser am Start. Die beiden Junioren Kilian und Pascal verpassten ihre angepeilte Finalqualifikation. Sie blieben weit unter ihren Trainingsweiten (9,25m/8,54m) und mussten sich mit den Rängen 9 und 11 zufrieden geben. Dafür konnte sich Sand ra Leimgruber bei den Damen erneut für die beiden Finals qualifizieren. Mit dem 6-kg-Stein konnte sie ihre VorrundenweiTV Stein Leichtathletik te übertreffen und gewann mit 10,33 m (W.L.) An den letzten Meetings einer lan- die Bronzemedaille. Keine Steigerung gen Saison konnten vorab die Jüngsten gelang ihr im Fianl mit dem 12,5-kgAthletinnen und Athleten des TV Stein Stein. 6,03 m reichten zum 5. Rang. nochmals mit Topleistungen brillieren.
Saisonabschluss mit Spitzenleistungen
Grosses Meeting für die Kleinen in Basel Mit etlichen neuen Bestleistungen und Podestplätzen wurden die Steiner an diesem Meeting belohnt. U12W: Leoni Dornbierer 2. Rang Speer 19,87 m und 3. Rang Kugel 6,82 m, jeweils neue PB. Luana Rüegsegger mit neuer PB 4. Rang Kugel 6,61 m. U14W: Larissa Mehr 1. Rang Diskus 26,63 m, 3. Rang Kugel 8,57 m. Carla Marti 1. Rang Speer 29,86 m, dazu der 5. Rang Kugel 8,11 m. Alle vier Disziplinen jeweils mit neuer PB. U14M: Andy Käser 2. Rang Speer 37,50 m, 3. Rang Diskus 25,95 m. Beachtlich auch die 5. Ränge von Jan Lüthy im Hochsprung (1,35 m) und Mathis Schneider mit dem Diskus (22,02 m). Bettagsmeeting in Zug In Zug waren auch die Jüngsten mit am Start. U10W: Jessica Acklin 3. Rang Ballwurf 23,29 m. U10M: Julian Svoboda 5. Rang Ballwurf 29,25 m. Einen ganz tollen Wettkampf zeigte Tyler Aerni bei den U12M: 2. Rang 60 m 9,11 Sek., 2. Rang Ballwurf 42,95 m, 3. Rang Weitsprung 4,14 m, 5. Rang 1000-m-Lauf 3:36.67 Min. Erneut ganz stark die Leistungen der U14Mädels: Carla Marti 1. Rang Speer 32,05 m PB, 3. Rang Kugel 7,66 m. Larissa Mehr 1. Rang Kugel 8,60 m PB, 2. Rang Speer 27,94 m PB. Auch Fabia Schmid überzeugte mit der Kugel 8. Rang 7,18 m. Auch Andy Käser, U14M, bestätigte seine
Mehrkampfmeisterschaft/-meeting Beim letzten Wettkampf standern nochmals sechs Steinerinnen und Steiner in einem Mehrkampf im Einsatz: Thyra Moore an den Mehrkampfmeisterschaften in Hochdorf. Mit neuer PB von 9,41 m im Kugelstossen und einem tollen abschliessenden 1000-m-Lauf in 3:33,1 Min. konnte sie ihre Saison mit sehr guten Leistungen abschliessen. Am Schüler-Leichtathletiktag in Düdingen FR starteten fünf junge Steinerinnen und Steiner zum ersten Mal an einem Mehrkampf. Alle konnten sich mit sehr guten Rangierungen und einigen neuen Bestleistungen behaupten. Tyler Aerni beendete den Wettkampf als Zweiter seiner U12M-Kategorie. Jessica Acklin wude bei den jüngsten Mädchen Fünfte. Jan Lüthy, U14M, reichte es zum 11. Rang. Leoni Dornbierer, U12W, beendete ihren Einsatz als Fünfzehnte. Roman Waldmeier, als Jüngster bei den U10M im Wettkampf, klassierte sich im guten Mittelfeld. Eine lange Wettkampfsaison konnte somit mit sehr guten Leistungen abgeschlossen werden. Nach einer kurzen Pause geht es in wenigen Wochen bereits wieder mit dem Wintertraining weiter. Unser Bild: Die jungen Mehrkämpferinnen und Mehrkämpfer am Meeting in Düdingen. Foto: zVg Weitere Resultate unter www.tvstein.ch
Nachwuchs-CHMeisterschaften: Fricktal überzeugte Gold für Lino Wunderlin, Silber und Bronze für Sandro Michel, Silber für Lena Wunderlin und Bronze für Nicolas Pfrommer (eing.) Eine breite Fricktaler Spitze überzeugte an den Nachwuchs-Schweizermeisterschaften in Aarau und Langenthal wie noch nie. Vier von 13 Athleten gewannen fünf SM-Medaillen. Eine erfreuliche Entwicklung, die die LV Fricktal von langer Hand aufgebaut hat. Dazu gehören zwei gut funktionierende Abteilungen Schüler und Jugend/Aktive unter der Leitung von Rolf Lander und Dominique Kern mit ihrem gut ausgebildeten Trainerstab. «Dazu öffnen wir den Sportlern den Horizont, indem wir ihnen ein durchgängiges Netz von Trainingspartnerschaften mit Kaderverbänden und benachbarten Leichtathletikvereinen bieten. All dies führt nun zu diesen schönen Erfolgen bei den Jüngsten und wie nachfolgend bei der Jugend anlässlich der NachwuchsSchweizermeisterschaften.» Allen voran war der 2-Meter-Springer und Aargauerrekordhalter im Weit- und Hürdenlauf, Lino Wunderlin aus Wil. Er gewann nach dem Hallentitel nun auch souverän mit 1.94 m den U18-Schweizermeistertitel im Hochsprung. Es hätten durchaus noch zwei weitere Medaillen sein können, im Weitsprung klassierte er sich als guter Vierter und in Hürden lag er bis zum letzten Hindernis auf Bronzekurs, stolperte leicht und am Ende blieb ihm trotzdem noch der vierte Rang. Mit Nicolas Pfrommer (U16) aus Eiken tritt ein neuer Fricktaler Athlet erfolgreich auf die nationale Bühne. Er übersprang in der spektakulären Disziplin Stabhochsprung 3,60 m, egalisierte den bestehenden Aargauer Rekord und kehrte mit einer Bronzemedaille heim. Er re-
Kurzmeldung
präsentiert damit eine neue Generation Fricktaler Stabhochspringer, denn erst seit letztem Jahr hat der LV Fricktal mit der Anschaffung einer Stabhoch-Anlage und der kompetenten Führung des ehemaligen Springers Stefan Pfrommer auch diese Disziplin im Programm. Sandro Michel aus Gipf-Oberfrick gewann bei den U23 Silber in Kugel mit 15,07 m hinter Gregory Ott und Bronze in Speer mit persönlicher Bestweite von 60,50 m. Die Mehrkämpferin Lena Wunderlin aus Wil gewann auf der Distanz über 400 m Hürden Silber hinter Johanna Kannewischer. In den Paradedisziplinen 100 m Hürden und Weitsprung hatte sie weniger Glück. In 100 m Hürden wurde sie zum dritten Mal hintereinander unglückliche Vierte und der Weitsprung startete zur gleichen Zeit wie der harte 400 m Hürdenlauf. Die Wut über allfällig verpasste weitere Medaillen dürfte indes kurz gewesen sein. Sie hat vom Schweizerischen Leichtathletikverband im Sommer erstmals ein NationalmannschaftsAufgebot für einen Siebenkampf in Caorle (I) erhalten. Sie schloss den Wettkampf mit 4931 Punkten ab. «Welch ein Erlebnis, sich im Schweizerdress gegen Italien und Frankreich international zu messen.» Neben den Medaillengewinnern qualifizierten und starteten neun weitere Athleten der LV Fricktal an den Nachwuchsschweizermeisterschaften in Langenthal und Aarau. So ein breites Fricktaler Aufgebot zeigte sich noch nie auf der höchsten Leichtathletik-Stufe. Der Fahrplan für weitere Schlagzeiten passt somit, die kommen bestimmt. Zum einen sind noch die Mehrkampf-Schweizermeisterschaften, zum anderen haben die Jüngsten um Fabienne Hoenke auch schon wieder brilliert. Unser Bild (von links): Medaillengewinner Sandro Michel, Lena und Lino Wunderlin und Nicolas Pfrommer. Foto: zVg www.lv-fricktal.ch
4. Schweizermeistertitel in Serie (eing.) Bereits zum vierten Mal durfte sich Corina Obrist in Kaltbrunn als Schweizermeisterin ehren lassen. Obwohl sie mit dem 4-kg-Stein klar unter ihrem Schweizer Rekord blieb, reichte es zur Titelverteidigung. Auch mit dem 12,5-kg-Stein gelang zum dritten Mal in Serie der Kategoriensieg. Früh am Morgen des 17. Septembers machten sich vier Turnerinnen des TV Zuzgens auf den Weg nach Kaltbrunn, um an den Schweizermeisterschaften im Steinstossen teilzunehmen. Bei überraschend schönem Wetter kämpften die Damen um Bestweiten. Leider gelang weder Jolanda Sacher (7,16 m), noch Anita Labhardt (6,86 m) oder Monika Sacher (6,82 m) ein Exploit mit dem 6-kg-Stein. Ganz anders bei Corina Obrist, die in der Vorrunde eine hervorragende Weite von 11,30 m stiess. Mit dieser Bestweite aus dem ganzen Teilnehmerfeld qualifizierte sie sich für den Final. In diesem konnte sie dann nicht mehr an die Bestweiten aus der Vorrunde anknüpfen, doch dies gelang auch den anderen Finalteilnehmerinnen nicht mehr. So reichte die Finalweite von 10,46 m für die Verteidigung des Schweizermeistertitels. Ebenfalls zur Schweizermeisterin küren lassen durfte sich Corina Obrist in der Konkurrenz mit dem 12,5-kg-Stein. Sowohl in der Vorrunde als auch im Final distanzierte sie ihre Mitstreiterinnen und brillierte mit der Bestweite von 6,68 m. Bei den Seniorinnen durfte sich Anita Labhardt noch mit dem 4-kg- Stein versuchen. Aber auch hier blieb die Steigerung nach der Vorrundenqualifikation (8,67 m) aus, mit der Finalweite von 8,23 m rutschte sie leider vom dritten auf den sehr guten 6. Schlussrang ab. Zufrieden und voller schöner Erinnerungen kehrten die vier Athletinnen am Abend nach Hause zurück. Bild (von links): Die vier Damen vom Turnverein Zuzgen, Doppelschweizermeisterin Corina Obrist, Monika Sacher, Anita Labhardt, Jolanda Sacher. Foto: zVg
Karate Aargauer KarateMeisterschaft 2016
Mädchen haben viel Spass am Plauschtraining Mädchenfussball FC Rheinfelden (eing.) Am Samstag, 27. August, fand auf dem Sportplatz Schiffacker in Rheinfelden das erste von insgesamt acht Plauschtrainings des FC Rheinfelden 1909 für Mädchen zwischen 6 und 12 Jahren statt. Die Trainings werden von jeweils vier Mitgliedern des Frauenteams
geleitet. Das Ziel der Trainings ist, dass die fussballbegeisterten Mädchen schauen können, ob ihnen das Fussballspielen Spass macht und sie sich vorstellen können, zu einem späteren Zeitpunkt in einem Team zu spielen. Bis jetzt haben an den vier bereits durchgeführten Trainings jeweils zwischen 40 und 45 motivierte Mädchen teilgenommen. Die Plauschtrainings dürfen somit als grosser Erfolg gewertet werden. Bei verschiedenen Posten lernen die Mädchen unterschiedliche Aspekte des Fuss-
ballspielen, kennen. Dazu gehören der Torschuss, das Dribbling, Passen, Koordinationsübungen und am Schluss natürlich das allseits beliebte «Mätchlen». Es macht der Frauenabteilung des FC Rheinfelden viel Spass, mit den Mädchen zu trainieren und sie freuen sich auf die weiteren Trainings, die am 1., 22. und 29. Oktober stattfinden. Foto: Daniel Hofstetter Weitere Infos unter www.fcrheinfelden.net
Karateclub Rheinfelden: Turnier für Kinder und Jugendliche (eing.) Die diesjährige Aargauer Meisterschaft fand am Samstag in Siggenthal statt. Das Kampfsportcenter Siggenthal organisierte zusammen mit dem Karateclub Rheinfelden ein Turnier, welches vor allem für die Kinder und Jugendlichen gedacht ist, die noch nicht so wettkampferfahren sind. Über 200 Startende aus neun Karateschulen massen sich dieses Jahr. Für viele Kinder war es die allererste Teilnahme an einem Turnier. Die Nervosität vorab war gross und hinterher lagen Freude und Enttäuschung manchmal nahe beieinander, so dass die Betreuung durch die Trainer, Begleiter und Eltern nach den Wettkämpfen auch sehr wichtig war. Dieses Jahr gab es für die Bestplatzierten erstmals Pokale, das spornte natürlich zusätzlich an, wollten doch alle Kinder eigentlich so ein begehrtes Stück in Empfang nehmen. Wer es nicht ganz schaffte, bekam eine Erinnerungsmedaille. So musste niemand mit leeren Händen heimgehen. Beim anschliessenden Plauschbowling waren leider nicht mehr viele Kinder dabei, es war aber eine gute Gelegenheit, sich ausserhalb vom Karate näher ken-
nen zu lernen oder einfach nur den schönen Anlass ausklingen zu lassen. Herzlichen Dank den Organisatoren und Helfern, die den Athleten einen solch professionellen Wettkampf ermöglicht haben. Platzierungen Platzierungen des Karateclubs Laufenburg: Adem Adzijaj, 3. Platz Kata, Brandon Bozzo, Kata teilgenommen, Diego Aerni, 2. Platz Kata und 2. Platz Kumite, Nicole Aerni, 3. Platz Kata und 3. Platz Kumite. Foto: zVg
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Turnen Frauenriege Zeiningen: «Sommerplausch» geht zu Ende (pd) Die Mittwochs-Gruppe der Frauenriege Zeiningen hat diesen Sommer neue Impulse gesetzt. Unter dem Motto «Sommerplausch» standen vielfältige Turnstunden an der frischen Luft auf dem Programm. Es wurde mehrfach im Wald gewalkt, über Stock und Stein eine Velotour unternommen, Minigolf gespielt, den Vita-Parcours in Angriff genommen und eine Turnstunde mit verschiedenen Bewegungsspielen durchgeführt. Nur der Ausflug ins Schwimmbad ist den launischen Anfängen des Sommer zum Opfer gefallen. Auch die geselligen Anlässe haben diesen Sommer nicht gefehlt. So gab es ein «WM-Stübli» anlässlich des Fussballspiels Rumänien-Schweiz sowie das traditionelle Grillieren auf der Bachtelen mit der Dienstags-Gruppe vor den Sommerferien. Turnstunden nach den Hebstferien Nach den Herbstferien finden die Turnstunden der Mittwoch-Gruppe wieder von 19 bis 20.30 Uhr in der Turnhalle Brugglismatt statt. Auch für den Indoorbetrieb sind abwechslungsreiche Turnstunden mit verschiedenen Themen wie «Bauch, Beine, Po», «StepAerobic», «Indiaca», «Zumba», «Spiel, Spass und gute Laune» geplant. Interessierte sind herzlich eingeladen, an den Turnstunden teilzunehmen. Anmeldungen bei Pamela Suter: Tel. 079 202 63 60.
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(eing.) Am Wochenende, 17./18. September, fanden die Juniorenclubmeisterschaften des TC Laufenburg statt. Am Samstag kämpften die U15 und U12 um den Titel des besten Juniors. Am Sonntag war das Turnier für U10 und U8 angesetzt, diese Wettkampfspiele fielen leider sprichwörtlich ins Wasser. Um bei den Nachwuchsspielern die Wettkampflust zu fördern, wurde das Turnier in Gruppenspielen ausgetragen. So hatte jedes Kind mindestens zwei Spiele. Das Niveau bei den U15 war sehr ausgeglichen, über die Hälfte der Spiele mussten im Match-Tie-Break entschieden werden. Pokal für Sven Steinbrecher Sven Steinbrecher und Nicolas Brogle setzten sich in der Gruppenphase durch und kämpften im Final um den Titel. Nach einem packenden Final konnte Sven Steinbrecher den Pokal in Empfang nehmen. Chris Schmid konnte in der Kategorie U12 beide Spiele gewinnen und somit den Sieg mit nach Hause nehmen. Spass stand im Vordergrund Ob Sieg oder Niederlage, der Spass und die Freude am Tennissport stand aber den ganzen Tag im Vordergrund und alle Kinder konnten glücklich mit einer Tenniserfahrung mehr nach Hause gehen.
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Schiessen
sport
Radball U23-Europameisterschaft
Meler Radballer an der U23-EM
Nachwuchs an der CH-Meisterschaft in Thun SG Stein-Münchwilen (ms) Am Samstag, 10. September, fand der Wettkampf in der Kategorie U17-Junioren, Gewehr-50-m-liegend, zur Schweizermeisterschaft in Thun statt, zu der sich Nicole Weilenmann vorgängig qualifiziert hatte. Um 7 Uhr fuhren die Schützen in Stein ab, weil Nicole Weilenmann bereits um 9.55 Uhr starten musste. Bei einem solchen Wettkampf, der nach internationalen Richtlinien geschossen wird, musste Nicole Weilenmann vorher noch zur Ausrüstungskontrolle, das heisst, dass ihr Sportgewehr sowie ihre Bekleidung dahingehend kontrolliert wurden, ob sie den Regeln entsprechen. Vor dem Standbezug gaben ihr die Trainer noch diverse Tipps, auf was sie besonderen Wert legen musste, wie wechselnde Beleuchtung, Wind etc. Nach dem Standbezug durften die Trainer keine Hilfe mehr leisten. Zum Einrichten hatte sie 15 Minuten und für die Probeschüsse weitere 15 Minuten Zeit, welche genau kommandiert wurden. Dann begann der Wettkampf, bei dem sie 60 Schüsse in 50 Minuten zu schiessen hatte. Da jeder Schuss einzeln geladen werden muss, blieb nicht viel
Zeit für Pausen. Nicole Weilenmann schoss in einem guten Rhythmus und mit einer Pause 599,0 Punkte. Dafür wurde sie mit dem 11. Rang belohnt. Eine tolle Leistung wenn man bedenkt, dass nur die 40 besten ihrer Kategorie aus der ganzen Schweiz zu dieser Meisterschaft zugelassen wurden. Herzliche Gratulation. Tags darauf, am Sonntag, 11. September, war Adrian Ackermann in der Kategorie U21-Junioren, Gewehr-50-m zum 3-Stellungsmatch zur Schweizermeisterschaft in Thun am Start. Er musste noch früher aufstehen, da sein Standbezug bereits um 7.30 Uhr angesetzt war. Auch er musste vorher noch zur Ausrüstungskontrolle. Er erhielt ebenfalls von den Trainern im Vorfeld des Wettbewerbs die letzten Tipps. Adrian Ackermann musste je 40 Schüsse kniend, liegend und stehend in insgesamt 2 Stunden und 45 Minuten abgeben. Dazwischen musste er beim Stellungswechsel jeweils noch sein Gewehr auf die neue Stellung umbauen. Adrian Ackermann erreichte mit 1061 Punkten sein bisher bestes Resultat und kam auf den 36. Rang von den ebenfalls 40 besten Schützen der Schweiz in seiner Kategorie. Eine tolle Leistung, wenn man bedenkt, dass er erst in diesem Frühjahr mit dem 3-Stellungsschiessen begonnen hatte. Herzliche Gratulation. Unser Bild oben links: Nicole Weilenmann. Bild rechts: Adrian Ackermann. Fotos: Marcel Schumacher
Tennis Erfreuliche Entwicklung zum Saisonwechsel Tennisclub Rheinfelden (ph) Der Tennisclub Rheinfelden liess seine Sommersaison mit einem abwechslungsreichen Programm voller Spiel und Spass an der dritten «Präsi-Trophy» erfolgreich ausklingen. Einmal mehr kann der grösste Tennisclub im Fricktal auf eine erfreuliche Spielzeit mit geselligen Anlässen und sportlichen Erfolgen zurückblicken. Zum Saisonabschluss fand die dritte Ausgabe der «Präsi-Trophy», organisiert von TCR-Präsident Peter Haller, während zwei Tagen im eigenen Clubhaus statt. Dabei war der Andrang so gross, dass die Interessierten nach Anmeldeschluss nicht mehr berücksichtigt werden konnten. Am Freitagabend fanden sich mehr als 50 Personen im Engerfeld ein, um ein paar gesellige Stunden mit Gleichgesinnten zu verbringen. Nach einem kleinen Apéro wurden die Anwesenden von der Küchencrew um Guido Marti mit einem leckeren Drei-Gang-Menü verwöhnt, unter anderem wurde ein Carpaccio aus roter Bete (Vorspeise) sowie hausgemachter Hackbraten zum Hauptgang geboten. Weiter sorgten zwei Gründungsmitglieder der bekannten Vorarlberger Mundart-Band «Krauthobel» für die musikalische Umrahmung dieses gelungenen Abends. Die Österreicher hatten einst 1987 mit dem Vorgängerprojekt «Impression» beim grössten Musikwettbewerb Europas sowohl den Jury- als auch Publikumspreis abgeräumt und wurden als «Vorarlberger des Jahres» ausgezeichnet. In Rheinfelden gaben Jürgen Ganahl und Bernd Tagwerker aus ihrem Repertoire nun viele Evergreens aus der Musikgeschichte zum Besten und sorgten somit bis spätabends für eine ausgelassene Stimmung im TCR-Clubhaus. Nach ausreichender Erholungszeit lies sen es sich 24 Tennisfreunde – erneut wurde die maximale Teilnehmerzahl erreicht – am darauffolgenden Mittag nicht nehmen, zum Abschlussturnier in Form eines Plausch-Doppels anzutreten. Aufgrund der nasskalten Witterung mussten die Partien in der clubeigenen Tennishalle ausgetragen werden, was der lockeren
(gw) Die besten zehn Nachwuchs-Teams (U23) in Europa trafen sich am 16. und 17. September in Waldrems (Stuttgart). Mit am Start für die Schweiz war auch das Meler-Duo vom VC Rheinstern Möhlin, Luc Graf / Simon Fischler (SUI 1). Und eines vorab: die erst 19-jährigen Spieler konnten durchs Band überzeugen. Gespielt wurde in zwei Fünfer-Gruppen (Qualifikation). Die Ränge 1 und 2 qualifizierten sich für die Finalspiele um den EM-Titel 2016 (U23). Die SUI 1 (Graf/Fischler) musste zunächst gegen die spielstarken Franzosen antreten. Und die Fricktaler erwischten einen Start nach Mass und gewannen deutlich mit 8:4. In der nächsten Partie gegen Deutschland 1 mussten die beiden «Lehrgeld» zahlen. Das deutsche Team beherrschte das Spiel und Graf/Fischler fanden keine Mittel, Paroli zu bieten. Eine deutliche 0:7-Niederlage war die Folge. Doch nun kam eine weitere Stärke des jungen Schweizer Teams zum Tragen: sie können sich immer wieder neu konzentrieren und fokussieren. Und so folgte eine denkwürdige und hochkarätige Partie gegen Deutschland 3. Dieses Spiel bot alles, was Radball auszeichnet: Athletik und Dramatik. Es war beste Unterhaltung für die Zuschauer in der ausverkauften Halle. Am Schluss resultierte ein 3:3-Unentschieden. Im letzten Gruppenspiel trumpften die Meler gegen Oesterreich 2 nochmals ganz gross auf. Erneut gelang ihnen das Kunststück, eine sehr starke Mannschaft zu schlagen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die teilnehmenden Teams in den jeweiligen Landesligen in der Bundesliga oder NLA spielen. In der Gruppen-Rangliste waren zum Abschluss SUI 1 und BRD 3 punktgleich auf Rang 2. Ein Entscheidungsspiel wurde notwendig. Luc und Simon nahmen nochmals einen Anlauf und gaben alles. Aber irgendwie mussten sie der hohen Gang-
art des intensiven Turnier-Verlaufes Tribut zollen. Diese Partie wurde mit 3:0 verloren und so belegten sie den undankbaren dritten Gruppen-Platz, der den Einzug in die Halbfinals verunmöglichte. Luc und Simon konnten lediglich ein Rangspiel gegen Tschechien austragen. In dieser Partie erreichten die Fricktaler nicht mehr ihr normales Rendement. Vielleicht machte sich auch eine kleine Enttäuschung über die verpassten Chancen im Entscheidungsspiel breit. Jedenfalls gewannen die Tschechen die Partie knapp mit 5:3.
mithalten können. Das spornt an und ist ein Versprechen für die Zukunft. Die steigende Leistungskurve der Meler hat sicherlich auch mit der perfekten Betreuung zu tun. Der erfahrene Nationaltrainer (Werner Artho) und der Mannschafts-Coach (Freddy Soder) haben im Vorfeld und am Turnier ideale Bedingungen geschaffen, damit die beiden Spieler die besten Leistungen abrufen konnten. Ein grosses Dankeschön. Der VC Rheinstern Möhlin ist auf die gebotene Leistung sehr stolz. Auch das professionelle und tadellose Auftreten der Sportler hat viele Sympathien ausgelöst. Luc Graf und Simon Fischler sind eine perfekte Visitenkarte für den Verein und Möhlin. Foto: zVg
Schweiz 1 (Luc Graf / Simon Fischler) erreichten bei der ersten Teilnahme an einer U23-Europameisterschaft den guten 6. Rang. Und sie können befriedigt konstatieren, dass sie, trotz des jungen Alters, bereits mit der absoluten Spitze Alle Resulate www.radball-moehlin.ch
Tischtennis 1. Liga
Weitere Punkte für Fricker Team
Atmosphäre aber auch nicht zu schaden vermochte. Auch nach Spielschluss verweilten viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Clubhaus, um den letzten Event einer tollen Sommersaison gemeinsam ausklingen zu lassen. Erfreuliche Nachrichten gab es auch zur Wintersaison 2016/17, die der Tennisclub Rheinfelden am vergangenen Samstag einläuten durfte. Einmal mehr konnten mehr Fixplatzbuchungen über die ganze Spielzeit registriert werden; vor allem bei der Tennisschule Baumann & Locher (TSBL) gab es seit der Verpflichtung von Sabrina Güntert als dritte Trainerin einen weiteren Zuwachs an Lektionen zu verzeichnen. Inzwischen sind rund 150 Nachwuchstalente auf der Tennisanlage an der Autobahnausfahrt Rheinfelden-Ost engagiert. Ausserdem hält der TCR an seiner öffnenden Strategie fest, um allen Tennisfreunden aus der Region auch in den kühlen Monaten des Jahres eine attraktive Möglichkeit bieten zu können, um der gelben Filzkugel hinterherzujagen – so kann das innovative Online-Reservationssystem auch in Zukunft ohne Mitgliedschaftsverpflichtung von allen Interessierten zur Buchung eigener Tennisplätze (www.tcrheinfelden. ch) genutzt werden. Unser Bild: Treue Helferinnen im Clubrestaurant. Auch bei der dritten «PräsiTrophy» waren Susana Nobel (links) und Daniela Koller eine grosse Unterstützung für die TCR-Küchencrew. Foto: zVg
(cz) In den Partien gegen Basel und gleich drei Tage darauf in Olten gelangen dem Fanionteam von Frick Achtungserfolge und weitere wichtige Punkte im Kampf um den Nicht-Abstieg. Am Freitagabend gegen das auf allen Positionen nominell stärker besetzte Team von Basel 1 war das Mindestziel ein Punkt. Dieser eine Punkt konnte erkämpft werden. Markus Senn, Dominic Suter und Christoph Zehnder konnten jeweils einen Einzelsieg beisteuern. Am nächsten an einem zweiten Sieg war
Senn. Im Doppel hatten Roland Döbeli und Dominic Suter zwar ihre Chancen, spielten aber insgesamt etwas zu wenig konstant. Am Montag darauf mussten die Fricker zum bislang fast makellosen Olten 1 anreisen. Die Fricker legten furios los. Roland Döbeli und Dominic Suter gewannen ihre beiden Einzel so überraschend wie klar. Christoph Zehnder musste in der ersten Runde trotz guter Partie dem stärksten Oltener gratulieren. Umgekehrte Vorzeichen dann in der zweiten Einzelrunde: Zehnder gewann klar, während Döbeli und Suter verloren. Das Mindestziel von einem Punkt war damit bereits erreicht. Döbeli und Suter spielten im Doppel anfänglich den Gegner gar an
die Wand und lagen 2:0-Sätze vorne, bevor die Konstanz wieder etwas verloren ging. Sie fingen sich aber wieder auf und gewannen das wichtige Doppel, so dass Frick vor der letzten Einzelrunde überraschend 4:3 in Führung lag. Döbeli und Suter verloren ihre letzten Einzel und auch Zehnder lag mit 0:2-Sätzen im Hintertreffen. Er konnte sich aber erfolgreich in die Partie zurückkämpfen und steuerte mit seinem zweiten Einzelsieg den wichtigen 5. Matchpunkt bei. Mit diesem Unentschieden lag Frick an diesem Abend «über Kurs».
(Biel-Benken BL, Therwil) auf Rang 4 und gemeinsam im 5. Rang Udo Düssel (DRheinfelden, Waldshut-Tiengen) und Mathias Paul (D-Weil a.Rh., Dreisamtal). Gerhard Baumann (D-Schopfheim) folgte auf Rang 7 unmittelbar hinter der Spitzengruppe als bester Senior. Bereits auf Rang 10, reiht sich mit Mircea Gherghel (Zumikon ZH, Zürich) der beste Junior ein, die Juniorin Maria Gherghel (Zumikon ZH, Zürich) sicherte sich im 12. Rang den Damenpreis. Mit einem Spielstärke-Durchschnitt von 1794 (Median 1791) aus den 39 Spielern war das Jubiläums-Open sehr stark und kompakt besetzt. Bereits die ersten zwei Runden ergaben viele intensive und spannende Partien in motivierender Tur-
nierstimmung. Die Veranstalter aus beiden Rheinfelden bedanken sich herzlich bei allen Teilnehmern und Helfern sowie bei der Stadt Rheinfelden (Baden) für die logistische Unterstützung und das gewährte Gastrecht im Rathaus. Unsere Bilder (von links): Daniel Jaber (Rg2), Viesturs Meijers (Sieg), FM Rolf Ernst (Rg3) (von links); Gerhard Baumann (Rg7), Maria Gherghel (Rg12), Mircea Gherghel (Rg10) (von links). Fotos: Arvid Hager
Die nächste Runde findet erst am Donnerstag, 20. Oktober, in Liestal statt. Mehr Infos
www.ttcfrick.ch
Schach
Schach-Open 2016 im Rathaus Rheinfelden (jhs) Beim 10. Standard-Open vom 16. bis 18. September im Rathaus Rheinfelden (Baden) errang ohne Punktverlust GM Viesturs Meijers den Sieg vor Daniel Jaber und FM Rolf Ernst. Grossmeister Viesturs Meijers sicherte sich und dem Veranstalter den Sieg im Zehn-Jahre-Jubiläums-Open mit fünf Punkten aus fünf Partien. Mit je einer Verlustpartie folgen auf Rang 2 Daniel Jaber (aus Pratteln BL, für Luzern) und FIDE-Meister Rolf Ernst (Lausen BL, Dreiländereck) im 3. Rang sowie Marc Jud
Mehr Infos auf www.schach-rheinfelden.de www.sfpelikan.org www.schachclub-rhy.ch
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sport Faustball
fricktal.info n 39 n 28. September 2016
Korbball Korbballerinnen steigen in Nati B auf
mit dem letztjährigen Cupsieger überraAargauer Cup Herznach 1 – TSV Obersiggenthal 4:0 schend gut mithalten und während des ganzen Satzes einen leichten Vorsprung zum Satzgewinnt von 11:8 nach Hause bringen. Den zweiten Satz gewannen die Herznacher souverän und kampfstark (mr) Im Aargauer Faustball-Cup standen mit 11:4. Im dritten Durchgang erhöhte sich am letzten Donnerstag im Cupfinal sich die Gegenwehr von Obersiggenthal die beiden Mannschaften MTV Herznach wieder, aber mit einem überaus soliden 1 und Satus TSV Obersiggenthal gegen- Spiel ohne Eigenfehler konnten die Herzüber. Satus TSV Obersiggenthal 1 als Ti- nacher auch den dritten Satz mit 11:7 zu telverteidiger, gewann 2015 den Final ihren Gunsten entscheiden. gegen Wittnau und erreichte den diesjährigen Final ohne Satzverlust. Herznach 1 Auch im letzten und entscheidenden war zum zweiten Mal beim Aargauer-Cup Satz fanden die Obersiggenthaler kein dabei und scheiterte letztes Jahr im Halb- Rezept gegen die kompakt stehende final gegen Satus TSV Obersiggenthal1. Herznacher Mannschaft, welche prakDer MTV Herznach 1 hat auf dem Weg in tisch keine Eigenfehler machte. Mit einer den Final nur im Halbfinal gegen STV MR sehr soliden Finalleistung gewann der MTV Herznach 1 auch den letzten Satz Endingen 2 Sätze abgegeben. mit 11:7, was zum Schlussresultat von 4:0 Dieser Wettbewerb wird seit 1990 allund somit zum Cupsieg reichte. jährlich von der Fachgruppe Faustball des Aargauer Turnverbandes durchge- Direkt nach dem Spiel fand die Siegerehführt. Teilnahmeberechtigt sind alle Aar- rung und die Pokalübergabe durch Spielgauer Mannschaften ab der 2. Liga, Män- führer Daniel Meier statt. Die Freude war ner, Senioren 1 und Senioren 2. Der Cup- bei den Spielern und Zuschauern riesig final fand zum ersten Mal im Fricktal und der Sieg wurde bis spät in die Nacht statt. Geleitet wurde das faire Spiel vom gefeiert. Herzliche Gratulation dem Cupinternationalen Schiedsrichter Daniel sieger. Die detaillierten Resultate und SpielpaaMeier. Herznach trat bei seinem ersten Cupfinal rungen der Qualifikationsspiele bis zum vor einer grandiosen Fankulisse und viel Cupfinal können unter www.faustball. eingesehen Unterstützung aus dem oberen Fricktal aargauer-turnverband.ch von Beginn weg beherzt und überaus werden. konzentriert auf. Im ersten, relativ ausge- Unser Bild: Die glücklichen Cupsieger glichenen, Satz konnten die Herznacher vom MTV Herznach 1. Foto: zVg
Cupsieg geht ins Fricktal
FC Wallbach feiert einen Kantersieg
(eing.) Am Samstagabend traf sich die erste Mannschaft des FC Wallbach zuerst zum Fototermin. Gemeinsam mit Sponsor Christian Frommherz und Ausrüster Emanuel Schaffner, konnte man ein Teamfoto in den neuen Trikots machen. Im Anschluss stand dann das Heimspiel gegen den 2.Liga-Absteiger US Olympia 1963 auf dem Programm. Als Tabellenzweiter war der FCW gegen den Tabellenletzten klarer Favorit. Dieser Favoritenrolle konnte das «Eins» schon in der ersten Halbzeit gerecht werden. In der Defensive stand der FC Wallbach meist sicher und bei den wenigen Unkonzentriertheiten, die man sich leistete, konnte man sich einmal mehr auf Torhüter Manuel Heiz verlassen. Nach jeweils zwei Toren von Fabian Böni und Benjamin
rend des Spiels keine spielerischen Überraschungen zu Tage traten. Im Gegenteil, die Gipf-Oberfrickerinnen konnten von Beginn weg das Spieldiktat übernehmen und in Führung gehen. Diese wurde dann bis kurz vor Schluss verteidigt. Dann konnten die Gegnerinnen zwar noch einmal ausgleichen, aber mit unglaublich viel Selbstvertrauen konnte in den letzten Minuten die Führung nochmals hergestellt und dann auch souverän verteidigt werden. Der verlangte Sieg war Tatsache. Der Jubel war noch verhalten, da man alles zuerst offiziell bestätigt sehen wollte. Der Aufstieg wurde noch gar nicht gross thematisiert, wollte man doch zuerst noch das letzte Spiel konzentriert angehen, im Hinterkopf war aber bereits allen klar, der Aufstieg war bereits Tatsache. Im letzten Spiel bekam man es dann mit den Einheimischen aus Urtenen – Schönbühl zu tun, die eine absolut makellose Vorrunde gespielt hatten und sich damit mit den vielen Fans zum Übergegner ge-
Fussball
mausert hatten. Ohne Druck spielte es sich aber leicht und gut. Das gegnerische Team gewann zwar, aber knapp. Und nach dem Schlusspfiff durfte dann endlich gejubelt und gefeiert werden, hatten die Korbballerinnen doch endlich das lang ersehnte Ziel, den Aufstieg in die Nati B, geschafft. Das Team freut sich auf die folgende Saison, die nun unter den «Grossen» national gespielt werden darf. Natürlich verlangt dies eine gute und intensive Vorbereitung! Im Moment stehen aber die Freude und der Stolz über das Geschaffte im Vordergrund! Das Fricktal hat nun endlich ein Nati-B-Korbballteam! Unser Bild: Die erfolgreichen Korbballerinnen des SV Gipf-Oberfrick. Im Bild hinten: Sabrina Waser, Nicole Benz, Sonja Däster, Monika Schmid, Alina Schulte vorne: Salome Kretz, Susanne Venzin, Tamara Schmutz, Sabina Keller, Claudia Hochreuter. Foto: zVg
Spielzeiten Fussball FC Rheinfelden • Schiffacker Samstag, 1. Oktober 10.00 Jun. Ea S1 – FC Pratteln a 14.00 Jun.Cb S1 – FC Stein b 14.00 Jun.Ec S3 – FC Pratteln c 16.00 Jun. Dc/9 S3 – FC Gelterkinden d 19.00 2. Liga – FC Laufen
FC Möhlin • Sportzentrum Mittwoch, 28. September 20.00 Jun. Ca – FC Therwil
FC Möhlin-Kifu • Sportzentrum Donnerstag, 29. September 19.00 Jun. Ec – AC Rossoneri
FC Wallbach
Fussball
3. Liga FC Wallbach - US Olympia 1963 9:0
SV Gipf-Oberfrick (eing.) Nun ist es also geglückt! Nach mehreren Versuchen ist es den Korbballerinnen des SV Gipf-Oberfrick am letzten Samstag in Urtenen Schönbühl geglückt, am Aufstiegsturnier 1. Liga – Nati B den 2. Rang zu erreichen und sich so den Aufstieg in die Nati B zu sichern. Nachdem man sich in der kantonalen Korbballsommermeisterschaft sicher für die Aufstiegsspiele qualifiziert hatte, galt es nun, im Vorfeld des Turnieres noch die Schwächen auszumerzen und die Stärken auszubauen. Mit einigen Zusatztrainings ging man am letzten Samstag zuversichtlich ins Turnier. Es zeigte sich im ersten Match, dass der Weg zum Ziel harzig und schwierig würde, ging doch dieses unverdient 2:1 verloren. Vielleicht nahm diese Niederlage auch den Druck von den Schultern der Spielerinnen, wähnte sich vielleicht die eine oder andere bereits chancenlos. Aber die richtige Lösung wurde gefunden; man stellte sich in den folgenden Spielen hervorragend auf die Gegner ein, konzentrierte sich noch besser und probierte mit vielen Spielvarianten das gegnerische Team unter Druck zu setzen. Dies gelang dann einwandfrei und alle weiteren Spiele der Vorrunde konnten erfolgreich abgeschlossen werden. So gewann Gipf-Oberfrick die Vorrunde souverän und qualifizierte sich ohne Probleme für die Finalrunde. Dort galt es dann, mindestens eines der beiden Spiele zu gewinnen, um sich Chancen auf den Aufstieg erhalten zu können. Auch diesmal half es, dass die Gegnerinnen aus Oberaach zuvor genau beobachtet und analysiert wurden, sodass wäh-
Toller Saisonstart der Da-Junioren
Guarda führte das Heimteam bereits zur Halbzeit mit 4:0. In der zweiten Halbzeit liess der FCW dann spürbar nach. Erst in der 79. Minute konnte der eingewechselte Pascal Stocker mit einem sehenswerten Weitschuss auf 5:0 erhöhen. In den letzten zehn Minuten kam das Heimteam dann zu vielen Kontergelegenheiten. Diese wurden in weitere vier Tore umgemünzt. Speziell der ebenfalls eingewechselte Ivan Brigante wusste mit zwei sehenswerten Treffern zu gefallen. Mit dem sechsten Sieg in Folge ist die erste Mannschaft des FC Wallbachs weiterhin ganz oben in der Tabelle mit dabei. In den nächsten Partien trifft man aber auf bedeutend stärkere Gegner. Die nächste Partie wird am Dienstag, 4. Oktober, stattfinden. Dann trifft der FC Wallbach im Derby auswärts auf den FC Möhlin-Riburg/ACLI. Bild (mittlere Reihe von links): Sponsor, Christian Frommherz, und Ausrüster Emanuel Schaffner. Foto: zVg
FC Laufenburg-Kaisten (eing.) Unter Trainer Simon Waldner und Assistent Silvan Bürgi gewannen die DaJunioren des FC Laufenburg-Kaisten jedes ihrer bislang vier Saisonspiele. Mit einem Torverhältnis von 41:4 würde das Fricktaler Team souverän die Tabelle anführen, wenn es denn eine gäbe. Am Dienstag erhielten sie dank dem Sportcenter Bustelbach ihr neues Dress und sie sind bestrebt, auch im neuen Gewand die makellose Weste aufrecht zu erhalten. Mit 14 jungen, äusserst motivierten Spielern begann das Da-Team des FC LK die Vorrunde der Saison 2016/17. Am 27. August in Sissach verlief der Start jedoch sehr holprig. Glücklicherweise konnte ein 1:3-Rückstand noch in einen 4:3-Auswärtssieg umgewandelt werden. Zur Heimspielpremiere am 3. September zeigte sich das Team von Waldner/Bürgi stark verbessert. Mit einem 11:0-Sieg wurde Gegner Pratteln nach Hause geschickt. Ob des regen Trainingsbesuches erfreut, arbeitete das Trainerteam kontinuierlich an der Qualität der Jungs weiter. Am 10. September in Binningen kam konsequenterweise ein 14:0-Auswärtssieg zustande. Besonders hervorzuheben ist dabei die Tatsache, dass von den zwölf Spielern, welche zum Einsatz kamen, acht ins gegnerische Tor trafen. Auch im zweiten Heimspiel bestätigte das Team den durchwegs positiven Eindruck, den es bislang erweckt hatte. Muttenz wurde mit 12:1 geschlagen. Das Saisonziel wurde mit einem vorde-
ren Tabellenplatz und der Möglichkeit, in der nächsten Saison in einer höheren Spielklasse zu spielen, ausgegeben. Dieses Ziel ist auch weiterhin noch absolut erreichbar und von Seiten der Trainer und des Vereins ist zu wünschen, dass die Jungs auch weiterhin so diszipliniert und fokussiert trainieren und ihre Meisterschaftsspiele absolvieren. Die Ausbildungsphilosophie von Waldner und Bürgi hat zum Ziel, dass die Spieler nicht positionsbezogen ausgebildet werden, sondern dass jeder auf allen Positionen zum Einsatz kommen kann. Polyvalente Spieler sind im Weltfussball gesucht – beim FC Laufenburg-Kaisten werden die D-Junioren in diesem Sinne ausgebildet. Um auch bezüglich Outfit dem sportlichen Erfolg in nichts nachzustehen, erhielten die Da-Junioren am vergangenen Dienstag ihr neues Dress. Besonders erfreulich für die Kinder war, dass sie beim Sponsorentermin im Sport- und Freizeitcenter Bustelbach in Stein nicht nur in ihren neuen Trikots für Fotos posieren durften, sondern auch von Centerleiter Johannes Oehler zu einer Runde Minigolf eingeladen wurden. Wenn schon nicht auf dem Fussballplatz, so betätigte man sich doch immerhin auf der schönen Minigolfanlage sportlich. In der Hoffnung, dass der erfolgreiche Saisonstart auch in den verbleibenden sechs Vorrundenspielen bestätigt werden kann, wird dem Trainerteam und den Junioren weiterhin alles Gute gewünscht. Ein besonderer Dank der Da-Junioren geht an Patrick Erne und das Sport- und Freizeitcenter Bustelbach in Stein, für die grosszügige Unterstützung. Foto: zVg
Samstag, 1. Oktober 11.00 Jun. E – Sissach b 14.00 Jun. D – Liestal b Sonntag, 2. Oktober 14.00 5. Liga – Arisdorf Montag, 3. Oktober 19.30 Sen. 50+ – Nordstern BS a
FC Stein • Bustelbach Mittwoch, 28. September 18.30 Jun. D – FC Rheinfelden b Donnerstag, 29. September 19.00 Jun. Ea – SV Sissach a 20.00 Jun. Ca – FC Liestal b Freitag, 30. September 20.00 Sen. 30+ – FC Nordstern BS Samstag, 1. Oktober 20.00 3. Liga 1 – FC Laufenburg-Kaisten Sonntag, 2. Oktober 16.00 Jun. Aa – BSC Old Boys b
FC Eiken • Netzi Mittwoch, 28. September 20.00 Sen. 40+ – FC Reinach Samstag, 1. Oktober 18.00 4. Liga – FC Arisdorf
FC Laufenburg/Kaisten • Blauen Donnerstag, 29. September 20.00 3. Liga – FC Lausen 72 Samstag, 1. Oktober 10.00 Jun. Eb – AC Rossoneri b 12.00 Jun. Ea – FC Liestal b 14.00 Jun. Da – FC Frenkendorf a 18.00 5. Liga – FC Stein
HANDBALL TV Magden • Turnhalle Samstag, 1. Oktober 15.00 TV Möhlin – Pfadi Winterthur 17.00 2. Liga – TSV Frick 19.00 3. Liga – Handball Birseck 2
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Volleyball
25
sport
Handball NLB Siggenthal/Vom Stein – Möhlin 23:25
Dritter Auswärtssieg für den TV Möhlin
VBC Stein absolvierte Trainingsweekend (eing.) Wie jedes Jahr startete das Volleyball Weekend des VBC Stein, 3. Liga Pro, vorige Woche in Sumiswald im Restaurant Bären. Bei einem leckeren Nachtessen und toller Stimmung konnte die Vorbereitung auf die kommende Saison losgehen. Pünktlich um 8 Uhr traf sich die Mannschaft zum Frühstück, um sich für die erste Trainingseinheit zu stärken. Kurz danach ging es in der Halle mit Technik und Grundlagen los. Ebenso wurden die Körperausrichtung und Präzision der Defensive verfeinert. Nach dem ersten, sehr intensiven Trainingsblock freuten sich die Spielerinnen (und Trainer) auf die Mittagspause. Nach einem kurzen Mittagsschlaf ging es energiegeladen in den Nachmittag. Durch die neue Formatierung des Teams, lag der Fokus am Nachmittag auf dem Zurechtfinden auf der
neuen Position sowie dem Verinnerlichen neuer Spielzüge. Nach der wohlverdienten Erholung im Whirlpool liess die Mannschaft den Abend mit Essen, Sekt und Spielen ausklingen. Mit Taktik, Kopfarbeit und Muskelkater stieg das Team ins Sonntagstraining ein. Nachdem die Aufstellung am Samstag gefestigt wurde, konnten am Sonntag neue Aufstellungsvarianten ausprobiert werden. Die spielerische Übung mit Rückraumangriff rundete diese Trainingseinheit ab. Das am Trainingsweekend Erlernte, konnte am Nachmittag mit letzter Kraft, aber viel Spass, umgesetzt werden. Beim Spielen waren der Teamgeist und die Vorfreude auf die Meisterschaft sichtlich erkennbar. Die Steinerinnen freuen sich nun auf eine erfolgreiche Saison. Das erste Heimspiel bestreitet die Mannschaft am Mittwoch, 19. Oktober, um 20.45 Uhr in Stein im Sportzentrum Bustelbach. Über zahlreiche Zuschauer würde sich die Mannschaft sehr freuen. Foto: zVg
(chs) Der TV Möhlin bezwang nach schwierigen Spielminuten auswärts die SG Siggenthal/Vom Stein mit 25:23 (13:14). Dabei musste Marcus Hock nach dem ersten Drittel verletzt auf die Bank. Die Möhliner kämpften sich nach einem guten Start, einer langen Zeit auf Augenhöhe, erst in den letzten Minuten auf die Siegesstrasse zurück. Gastgeber Siggenthal/Vom Stein hatte sich kürzlich in Horgen einen Punkt ergattert und wollte im vierten Meisterschaftsspiel unbedingt gegen die Fricktaler punkten. Ein Sieg hätte den Roten einen besseren Tabellenplatz als den angereisten Fricktalern bescheren können. Das Spiel begann aber genau nach dem Geschmack der Gäste und diese lagen nach sechs Minuten mit vier Treffern, perfekt ausgeführt von Karlo Ladan, Marcus Hock, Maurice Meier und Mischa Wirthlin, und keinem Gegentor in Führung. Erst danach kamen die Siggenthaler zum ersten und zweiten Zähler der Partie. Möhlin verteidigte solide, büsste aber offensiv mit fehlender Treffsicherheit. Der Schneid kam abhanden, natürlich auch, weil die harte Gegenwehr auf dem Feld auf Hochtouren lief und trotz Verwarnungen von Seiten der Schiedsrichter wenig am Selbstvertrauen der Gastgeber rüttelte. Sie waren physisch durchaus präsent und holten auf: Vom 3:6 (12.) zum 6:6 (15.). Während jetzt beide Teams nicht gefeit waren vor Paraden der beiden Schlussmänner, profitierte Möhlin immerhin von einer doppelten Unterzahl des Gegners, die es von einem 8:7 in einen leichten Vorsprung (9:10) ummünzen konnte. Dann folgte leider das verletzungsbedingte Out von Marcus Hock, der von nun an, wie der Langzeitverletzte Sebastian Kaiser, die Partie als Zuschauer verfolgen musste. In den letzten zehn Minuten vor der Pause versuch-
3. Liga Muttenz 2 – TSV Rheinfelden 24:26
den, obwohl die Chancenauswertung immer schlechter wurde. Als sich dann auch in der Abwehr die Fehler zu häufen begannen, bekam Muttenz Oberwasser. Vier Tore in Folge nutzten sie zur erstmaligen Führung. Dank eines direkt verwan(hpk) Klar, es war gegenüber dem Start- delten Freistosses in der letzten Sekunspiel eine Steigerung sichtbar. Dies aller- de konnten die Aargauer mit einer knapdings, weil der Gegner etwas besser als pen Führung in die Pause gehen. vor Wochenfrist war. Allerdings verloren die Rheinfelder ab und zu den Faden und Steigerungslauf mit Pause brachten damit den Gastgeber immer wieder ins Spiel zurück. So gab man in Nach dem Seitenwechsel starteten die der 1. Halbzeit beim 6:9 und nach dem Baselbieter besser, die Führung wechselSeitenwechsel beim 14:17 zweimal einen te wieder und der TSV Rheinfelden kam Drei-Torevorsprung wieder her. In den in Bedrängnis. Ein Steigerungslauf beSchlussminuten gelang es dann doch, gann und jetzt konnten die Aargauer vier den insgesamt verdienten Sieg zu si- Tore in Folge erzielen und damit erneut chern. mit drei Toren in Führung gehen. Wie schon vor der Pause, liess Rheinfelden Chancenauswertung mangelhaft stark nach, Chancen wurden zu Hauf ausRheinfelden begann die Partie überle- gelassen und das Heimteam bedankte gen. Von Beginn an musste Gastgeber sich mit dem erneuten Ausgleich. Das Muttenz einem Rückstand nachlaufen Spiel wogte jetzt während Minuten hin und falls dieser mal wettgemacht war, und her, keiner konnte sich absetzen, die legten die Fricktaler wieder vor. Mit ei- Gäste gerieten aber nicht mehr in Rücknem Zwischenspurt zogen die Gäste stand. Mit dem zweiten Muttenzer Teamnach dem 4:4 davon und lagen beim 5:8 Time-Out, das offensichtlich nicht den erstmals mit drei Toren in Front. Dieser erwarteten Nutzen brachte, führte der Vorsprung konnte vorerst gehalten wer- TSV Rheinfelden seinen zwischenzeitlich
TSV Rheinfelden zitterte unnötig
Möhlin gewinnt in Rheinfelden 24 Teams kämpften um den Turniersieg in Rheinfelden (eing.) Volley Möhlin holt sich den Turniersieg in Rheinfelden. Nach den Damen-Teams am Samstag, kämpften am Sonntag die Mixed-Teams um die Punkte am Rheinfelder Volleyball-Turnier. Knapp einen Monat vor Meisterschaftsbeginn wurde am Wochenende das Rheinfelder Volleyball-Turnier ausgetragen. Am Samstag spielten Damen-Mannschaften der 4. und 5. Liga sowie der Seniorinnen um den Turniersieg. Am Sonntag standen sich die Mixed-Mannschaften (Aktive und Plausch) in der Engerfeld-Turnhalle gegenüber. Mit dabei war auch die 2. Damen-Mannschaft von Rheinfelden (4. Liga). Gespannt war man auf die Partie gegen SV Lägern Wettingen, treffen doch die beiden Teams diese Woche im Aargauer Cup aufeinander. Das Spiel endete schliesslich unentschieden, aber mit dem besseren Punkteverhältnis für die Wettinger. Obwohl die Rheinfelderinnen in der Vorrunde ohne Niederlage blieben, reichte es nicht in die Finalspiele um die Podest-
plätze. Stattdessen kam es in den Finalspielen um den 4. bis 6. Rang zum clubinternen Duell: Die Rheinfelder D2-Spielerinnen trafen auf die Rheinfelder Seniorinnen Ü32. Das Spiel endete nicht nur unentschieden, sondern auch mit dem gleichen Punkteverhältnis für die beiden Mannschaften. Am Ende reichte es den Seniorinnen auf den 4. Rang und dem Damen 2 auf den 5. Rang. Den Turniersieg holte sich Volley Möhlin, gefolgt von SV Lägern Wettingen auf dem 2. Platz und Kaiseraugst auf dem 3. Platz. Am Sonntag kämpften die Mixed-Teams um die Punkte. Bei den Aktiven (MixedMannschaften, die an der Meisterschaft teilnehmen) gewann der VBC Boswil. Bei den Plausch-Mannschaften siegte das Team Contact Sport Aarau. Zwischen den Spielen tankten die Volleyballer Energie draussen an der Sonne und am Buffet der Turnier-Beiz. Unsere Bilder: Bild links: Gewonnen – die Möhlinerinnen nach der Siegerehrung; Bild rechts: In den Finalspielen kam es zum clubinternen Duell – das Ü32-Team (in den orangen T-Shirts) spielte gegen das Damen-2-Team. Fotos: zVg Rangliste und weitere Bilder auf: www.vbc-rheinfelden.ch
te Möhlin immer wieder, torgefährlich zu werden, aber ausgerechnet der Ex-Möhliner Spieler Martin Burri zeigte am Flügel, dass er auf dieser Position nichts verlernt hatte und es resultierte zur Halbzeit ein leichter Vorsprung (14:13) für seine Mannschaft. In der zweiten Hälfte war somit alles offen, ein Zustand, der die ähnlichen Kräfteverhältnisse in der NLB generell widerspiegelt und für Möhlin vor einer Woche zur ersten Heimniederlage gegen den STV Baden geführt hatte. Aber diesmal brauchte es im vierten Saisonspiel zwar einen langen Atem, gepaart mit viel Kampfgeist, aber dann, zu vorgerückter Spielzeit, konnte der TV Möhlin den Sieg ins Trockene bringen. In der 58. Spielminute erlöste Neuzugang Oliver Mauron die angereisten Fans mit der Zwei-ToreFührung und kurz darauf platzierte Florian Doormann seinen kraftvollen Wurf aus dem Rückraum über die rote Abwehr im Netz. Diese Vorentscheidung entlockte dem angereisten Fricktaler Fanblock lautstarke Begeisterungsstürme. Da konnte auch der Letzte für die Gastgeber zugesprochene Siebenmeter nur noch Resultatkosmetik bedeuten.
Blickt man in die Torstatistik, weisen fast alle TVM-Spieler zwei und mehr Treffer aus. Was ansonsten von Topskorer Marcus Hock vollbracht wird, musste gegen Siggenthal das Kollektiv übernehmen. Und nicht zu vergessen: Die zwei parierten Siebenmeter der beiden Möhliner Keeper, auch das sind wichtige Puzzlesteine zu einem späteren Sieg. Die vielen technischen Fehler (11 für Möhlin, 16 für den Gegner) sprechen für sich, resultierten auch von überhasteten Seitenwechseln, bescherten aber nicht selten einfache Tore. Möhlin kann sich glücklich schätzen, den Schlussspurt, trotz offensichtlichen Mängeln, für sich genutzt zu haben. Nächstes Heimspiel Samstag, 15. Oktober, 19 Uhr: TV Möhlin – HC Horgen, Steinlihalle. Bereits am Samstag, 1. Oktober, 15 Uhr, spielt Möhlin im Sechzehntelfinale des Schweizer Cup in Magden (Matte) gegen Pfadi Winterthur. Unser Bild: Die Freude nach dem dritten Auswärtssieg war gross. Foto: Michi Mahrer
unterbrochenen Steigerungslauf fort. In den letzten Minuten baute der Gast die Führung zuerst auf zwei und dann auf drei Tore aus und brachte die angestrebten Punkte nach Hause. Fazit Das Wichtigste, die beiden Punkte sichern, wurde erreicht. Leider kostete es sehr viel Nerven, denn mit einer normalen Chancenauswertung wäre ein klarer Sieg möglich gewesen. Die Spieler müssen und werden daraus ihre Lehren ziehen. Fahrlässig vergebene Torchancen können Punkte und damit Ränge und Erfolge kosten. Das erste Derby steht an Nach den Herbstferien (und deshalb mit wenig Training) steht am 15. Oktober um 17 Uhr in der neuen Halle in Magden das Derby mit dem TV Magden 2 auf dem Programm. Favorit ist der letztjährige Aufstiegsrundenteilnehmer Magden. Es stellt sich bei Rheinfelden die Frage, in welcher Formation das Team auflaufen kann. Sofern es gelingt, möglichst komplett anzutreten, könnte durchaus eine Überraschung möglich werden.
Kurzmeldung Neuer weiterer Sponsor für Senioren 40+ FC Eiken/Stein (eing.) Dass die Senioren 40+ des FC Eiken/Stein sportlich sehr erfolgreich sind, blieb auch der Firma GGR – Melileo Glas- und Gebäudereinigung in Eiken nicht verborgen. Sie unterstützen die Mannschaft in der Meisterklasse mit einem tollen Beitrag ab sofort. In der heutigen Zeit sicherlich keine Selbstverständlichkeit. Die Senioren 40+ bedanken sich recht herzlich bei der Familie Melileo für die wertvolle Unterstützung und sie freuen sich auf eine sehr gute Zusammenarbeit. Foto: zVg
Sport aus dem Fricktal?
Sieben Tage in der Woche aktuell
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veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen «Bewegliche Objekte» Ausstellung mit Werken von Claus Scheidereit; Kunstverein Hochrhein; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch von 17 bis 18 Uhr, Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr (bis 9. Oktober). Basel Reklameschilder aus Blech und Email von gestern Die Sonderausstellung zeigt über 150 Exemplare aus der Zeit von 1890 bis 1970 aus der Sammlung von Michael Müller; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 9. Oktober). Frick, 29. Sept., ab 18 Uhr Käthy Borer-Gut Finissage der Ausstellung mit gewobenen Papierobjekten; ab 20 Uhr Tanzperformance auf dem XALA mit Ania Losinger; Galerie Artune. www.artune.ch Frick Maja Schumacher Bilder in Acryl- und Mischfarben; BrockiKafi.ch. Öffnungszeiten: Samstag von 10 bis 17 Uhr, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 23. Oktober) Herznach, 2. Okt., 13.00–17.00 Erlebniswelt Bergwerk Herznach Sonderausstellung «Mineralien aus aller Welt» von Mario Henzi; Verein Eisen und Bergwerke; Bergwerk. www.verein-eisen-und bergwerke.ch Laufenburg Raum_Körper Ausstellung mit Werken von Judith Albert, Serge Brignoni, René Fahrni, Sara Masüger, Erwin Rehmann, Verena Thürkauf und Beat Zoderer; im Kunst-Schau-Fenster: René Fahrni; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 6. November). www.rehmann-museum.ch Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er-1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober 2017). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch Liestal, 2. Oktober, 14.00–17.00 Dauer- und Sonderausstellungen Webstuhlvorführung von 14 bis 17 Uhr in der Ausstellung «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise». «Neue Naturschätze aus Basebieter Gemeinden» - Vernissage innerhalb der Ausstellung «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln». «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Ein Ausflug zum fremden Ursprung unserer Heimat (bis 6. August 2017). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Jeweils am ersten Sonntag im Monat freier Eintritt ins Museum. www.museum@bl.ch Möhlin Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Gabriel Pavan, Möhlin; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 27. Oktober). Oeschgen Filigrane Kunststickereien und Porträts Ausstellung mit Werken von Minhee John;
Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung (bis 31. Dezember). Pratteln, 1. Okt., 12.30–17.00 «Die Salzkammer» Museum zum Salz; bei der Saline Schweizerhalle. www.salz.ch Rheinfelden Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Emil Berli; Café Bistro Casablanca. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis Ende September). Rheinfelden Griff nach den Sternen! Rheinfelden im bewegten 15. Jahrhundert Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 18. Dezember). www.fricktaler-museum.ch Rheinfelden Rose-Marie Möschinger - Bilder Hotel Schützen. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 30. September). Rheinfelden Martin Hufschmid – Stein-, Holzund Metallobjekte Hotel Eden im Park; die Objekte sind im Park und im Eingangsbereich des Hotels ausgestellt (bis 31. Dezember). Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, beim alten Werksstandort. Eintritt frei. Sissach Kunstausstellung Mit Werken von Ursula Vonhuben; zu den üblichen Restaurantöffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag; Gasthof Alpbad (bis Herbst). Zeihen Vogelpark Ambigua - Papageienund Sittichpark Rund 300 Vögel und 57 verschiedene Arten. Öffnungszeiten: Mittwoch und Samstag von 13 bis 18 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr (bis Ende Herbst). www.vogelpark-ambigua.ch
Dies und das Bad Säckingen, 1. Okt., ab 21.00 Kneipen-Nacht Live-Musik; Innenstadt. Gipf-Oberfrick, 2. Oktober, ab 10.30 Herbstfest der Volksmusik Mit Paolos Fricktal Krainer und der Blaskapelle Rhybuebe; die Musikgesellschaft Wittnau verwöhnt die Gäste kulinarisch; Mehrzweckhalle. Herznach, 28. Sept., 17.30 – 19.30 Naturschutz-Kurs Kostenloser Weiterbildungsanlass vom Naturama; Thema «Mehr Natur auf dem Spielplatz: planen, bauen, pflegen». Anmeldung bei www.naturama.ch/ veranstaltungen. Laufenburg, 28. Sept., 15.00–17.00 Offene Sprechstunde Landschaftsmedizin/Jurapark Aargau; Fragen und Anliegen rund um die Themen «Gesundheit und Naturheilkunde»; bei Sonja Wunderlin, Naturärztin; Praxis am Laufenplatz. Möhlin, 29. Sept.– 2. Okt. Möga-Zirkus Möhliner Gewerbeausstellung; Schulanla-
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gen Storebode/Steinli. Öffnungszeiten: und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden 29./30. September von 17 bis 22 Uhr; 1. 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab Oktober von 10 bis 22 Uhr, 2. Oktober von 15 Jahre. 10 bis 18 Uhr. www.moega.ch Mumpf Möhlin, 30. Sept., 21.00 Jugendtreff Waikiki; Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis Unterhaltung mit Peach Weber 18 Jahre). Spassmacher, Clown und Liedermacher; Möga-Zirkus, Schulanlagen Storebode/ Rheinfelden Steinli. www.4313kultur.ch Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungszeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Rheinfelden, 28. Sept., 19.30–20.30 Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag «Lachen im Rheinfelder von 17.30 bis 23.00 Uhr; Stadtpark» Spielmobil; Öffnungszeiten: Mittwoch von Lach-Yoga-Sommeraktion für jedermann 15 bis 18 Uhr. mit Lach-Yoga-Lehrer Stefan Fath; TreffFuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: punkt: am Parkeingang beim Storchennestturm; keine Anmeldung, keine Kosten, Mittwoch von 17 bis 21.30 Uhr; Freitag Spenden willkommen. Mehr Infos Telefon von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 076 576 01 43. Bei jeder Witterung. bis 18 Uhr. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Rheinfelden, 1./2. Oktober Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 18 Herbstwarenmarkt Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Marktstände; einige Geschäfte haben Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag ebenfalls geöffnet; Öffnungszeiten: von 13.30 bis 17 Uhr. Samstag von 10 bis 19 Uhr, Sonntag von 10 bis 18 Uhr; Altstadt. Sisseln Rheinfelden DE, 2. Okt., 11.00–12.30 Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. 3000-Schritte Rundweg Treffpunkt: Haus Salmegg. Wittnau
Führungen Bad Säckingen, 1. Okt., 10.30 Stadtführung Geführter Rundgang durch die Altstadt; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 3. Okt., 20.00 Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster.
Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.
Kabarett Rheinfelden DE, 28. Sept., 20.00 «Liebe dich oder Du kannst mich mal» Mit Andreas Thiel; Campus.
Kino fricks monti, Frick
Bad Säckingen, 4. Oktober, 14.00 Kavernenkraftwerk Besichtigung mit Tonbildschau, Einfahrt in die Kaverne durch den 1,5 Kilometer langen Zufahrtsstollen; Treffpunkt: InfoCenter Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich.
28. September – 5. Oktober
Laufenburg, 1. Oktober, 14.30 Klassische Stadtführung Start beim Laufenbrunnen. Kosten: Erwachsene Fr. 10.-/Kinder 6 bis 12 Jahre Fr. 6.-. Dauer 75 Minuten. Anmeldung nicht erforderlich.
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