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Fricktal info 2016 37

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Über 40 Jahre «auf dem Holzweg» Revierförster André Schraner übergibt sein Amt im Rahmen der Waldtage Mettauertal In der Forstverwaltung der Gemeinden Mettauertal und Schwaderloch steht eine Veränderung an. Revierförster André Schraner gibt nach 40 Jahren seine Verantwortung an Fabian Bugmann ab. Morgen Donnerstag findet die Amtsübergabe im Rahmen der Waldtage Mettauertal statt.

Waldtage Morgen Donnerstag werden die Waldtage Mettauertal eröffnet. Vorgängig findet um 16 Uhr die offizielle Amtsübergabe von Förster André Schraner an seinen Nachfolger Fabian Bugmann statt. Die Eröffnung der Waldtage mit Informationen zum Forstbetrieb und Besichtigung der Arbeiten des Baukurses findet um 19 Uhr statt. Der Holzkohlemeiler wird um 21 Uhr angezündet. Das Waldbeizli beim Kohlemeiler ist vom 18. bis 25. September jeweils von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Standort: Schützenhaus auf dem Mettauerberg zwischen Schwaderloch und Mettau.

PETER SCHÜTZ Von Aufregung ist bei André Schraner nichts zu spüren. Obwohl er vor einem einschneidenden Ereignis steht: Im Februar 2017, wenn er 63 Jahre alt wird, geht er vorzeitig in Pension. «Ich mache gern Platz für einen jungen Förster», verrät er im Gespräch mit fricktal.info. Bis es soweit ist, begleitet er seinen Nachfolger in dessen neuem Tätigkeitsfeld. Bugmann stammt aus Döttingen und ist seit dem 1. Juli im Amt. Er wird bereits im kommenden Winter den Holzeinschlag und die Administration leiten. «Es war immer mein Wunsch nach einer sanften Ablösung», sagt André Schraner. Die Gemein«Ich hatte nie das Gefühl, etwas anderes machen zu wollen»: Revierförster André Schraner am Holzkohlemeiler auf dem Mettauerberg. Foto: Peter Schütz

deräte hätten ihn dabei gut unterstützt, ergänzt er und blickt auf den Holzkohlemeiler beim Schützenhaus auf dem Mettauerberg, der ebenfalls am Donnerstag angezündet wird. 1000 Kilo Kohle wird er ergeben. «Die ist schnell weg», meint Schraner. 1978 ist er zur Köhlerei slowUp.ch gekommen, ein Lehrer hat ihn auf dieses alte Handwerk aufmerksam gemacht. «Wir haben eine Köhlerei besichtigt, Eine starke Stimme dann hat’s gefunkt und mich nie mehr Eine für ein starke starkesStimme Fricktal losgelassen», blickt er zurück. Vor zwei für ein starkes Fricktal Jahren hat Schraner die Initiative für den Kohlemeiler bei Wil ergriffen, jetzt also der Mettauerberg als neuer Standort: weg von den Dörfern, so dass der Rauch theoretisch niemandem ins Schlafzimmer ziehen sollte. André Schraner stammt aus Wil, den Be2x auf Ihre Liste ruf des Forstwartes hat er von 1970 bis 2x IhreListe Liste 2x auf Ihre 1973 bei Josef Binkert in Laufenburg er«das hat mich geprägt.» Nachher wieder in den Grossen Rat lernt, war er kurz in Sulz, Othmarsingen und wieder in in den den Grossen wieder GrossenRat Rat wieder Sulz tätig. 1976 absolvierte er die www.roland-agustoni.ch einjährige Försterschule in Lyss, 1977

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wurde er in das frisch gebildete Forstrevier Schwaderloch/Mettau/Wil gewählt. 40 Jahre ist das her, keine Seltenheit in seiner Berufssparte, «das ist normal beim Forstpersonal, dass man es lange an der gleichen Stelle aushält.» Dass er über die Hälfte seines bisherigen Lebens «auf dem Holzweg» war, bereut Schraner nicht. «Ich hatte nie das Gefühl, etwas anderes machen zu wollen», sagt er – obwohl nicht immer alles eitel Sonnenschein war. Stürme, Unfälle («Waldarbeit ist ein gefährlicher Beruf»), Klimawandel, gesellschaftliche Veränderungen, die auch den Wald betreffen, neuartige Schädlinge und der Werteverfall des Holzes – Schraner hat alles hautnah erlebt. Zuerst hat man vom Weisstannensterben gesprochen, dann ist die Ulme verschwunden, Ende 1999 kam Orkan Lothar, ihm folgte die Borkenkäferplage, schliesslich die Eschenwelke (eine Pilzkrankheit). Hinzu kam die technische Entwicklung – Rationalisierung mittels Vollerntern – die wiederum zur Folge hat-

te, dass der Fokus verstärkt auf den Boden gerichtet wurde. «Man muss für den Waldboden Sorge geben», weiss André Schraner. Nebenbei wurde der Wald mehr und mehr zum Naherholungsgebiet für die Menschen. «Wir haben heute eine andere Gesellschaft, sie braucht den Wald anders», sagt Schraner, «früher war kein Biker in rasanter Fahrt unterwegs, gab es kaum Reiter und wenig Hündeler.» Das alles, Natur und Gesellschaft, wirtschaftliche Nutzung und Freizeit, unter einen Hut zu bringen, ist keine leichte Aufgabe für die nachkommende Förstergeneration. Apropos Nachkommen: André Schraner hat über 50 Ausbildungskurse für werdende Förster durchgeführt. Für die Zeit nach dem aktiven Berufsleben hat er schon einige Ideen. Der Köhlerei will er sich weiterhin widmen, daheim die Reben pflegen, an der Einrichtung einer Freizeitzone im Wald will er aktiv mitmischen und so fort. Und ja, den Kontakt zum Wald will er aufrecht halten.

Wahlen 2016 (fi) Heute präsentieren sich in der Serie «Fricktaler Parteien stellen sich vor» die SP Bezirk Rheinfelden und die EVP Bezirk Laufenburg. Seiten 5 und 21

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fricktal.info n 37 n 14. September 2016

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Schulraumplanung für die Oberstufe im Fricktal Planungsverband Fricktal Regio stellt Analyse (pd) Das Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) hat kürzlich den Vorstand des Oberstufenzentrum Fischingertal (OSZF) wegen den rückläufigen Schülerzahlen aufgefordert, das Gespräch über die künftige Organisation der Oberstufe im mittleren Fricktal mit dem benachbarten Kreisschulverband Eiken-Münchwilen-Stein (EMS) zu suchen und dazu auch den PlanungsverBeim Lokaltermin (von links): Ingenieur Roman Schenker, Stadtrat Walter Jucker und Projektleiter Andreas Drohomirecki Foto: jw band Fricktal Regio beizuziehen.

Lichtsignal statt Kreisel Ausbau Verursacherknoten Augarten-/Baslerstrasse in Rheinfelden (jw) In etwas mehr als zwei Jahren wird der Verkehr beim Knoten Augarten-/ Baslerstrasse in Rheinfelden mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Gleichzeitig mit dem Knotenausbau soll rund 1 Kilometer der Baslerstrasse saniert und mit einem «leiseren» Belag versehen werden. Das entsprechende Bauprojekt liegt derzeit öffentlich auf. Lokaltermin am Donnerstagmorgen beim Knoten Augarten-/Baslerstrasse in Rheinfelden: Vor Ort informierten die Projektverantwortlichen Andreas Drohomirecki vom kantonalen Departement Bau, Verkehr und Umwelt, und Roman Schenker, Ingenieurbüro Scheidegger + Partner AG, Baden, zusammen mit Stadtrat Walter Jucker (verantwortlich für das Ressort Verkehr) und Stadtbaumeister Urs Affolter die Medien über das Projekt «Ausbau Knoten Augarten-/Baslerstrasse mit Lichtsignalanlage» und die gleichzeitige Belagssanierung auf der Baslerstrasse, die damit verbundenen Kosten sowie den geplanten Terminplan. Lichtsignal statt Kreisel Auslöser für den Knotenausbau, der seit Montag öffentlich aufliegt, ist das Gebiet «Weiherfeld» mit seinem Dienstleistungspark und den Wohnliegenschaften. Bei Endausbau werden hier rund 1000 Wohneinheiten sowie 800 Arbeitsplätze angeboten. An die täglich von 12 000 Fahrzeugen befahrene Kantonsstrasse (Basler-

strasse) angebunden ist dieses Gebiet über die Augartenstrasse – und der bestehende Knoten würde das zu erwartende Verkehrsaufkommen, insbesondere zu den Spitzenzeiten, nicht mehr bewältigen können. Ein Ausbau ist notwendig. «Wir wollen parat sein», so Projektleiter Drohomirecki als Vertreter des Bauherrn, des Kantons. Beim Variantenstudium schnitt eine Lichtsignalanlage mit Bevorzugung des öffentlichen Verkehrs gegenüber dem Bau eines Kreisels in allen Belangen besser ab. «Bei einem Kreisel besteht vor allem in Spitzenzeiten die Gefahr, dass der Verkehr aus dem Quartier ‹abgeklemmt› wird», führte Schenker aus. Zudem wäre bei einem Kreisel der Flächenbedarf viel grösser und auch die Kosten würden rund das Eineinhalbfache betragen. Bei der Variante Lichtsignalanlage kann auf eine Erweiterung des Strassenraums praktisch verzichtet werden. Zudem besteht bei einer Lichtsignalanlage die Option, eine Pförtnerung einzurichten (in Zusammenhang mit der Verkehrsentwicklung Autobahn-Querspange) und diesen Knoten zu gegebenem Zeitpunkt in ein «regionales Verkehrsleitsystem» einzubinden. Die Kosten für den Knotenausbau mit Lichtsignalanlage sind mit 990 000 Franken veranschlagt. Da es sich um einen «Verursacherknoten» handelt (der zusätzliche Verkehr stammt aus dem Quartier), gehen die Kosten zu Lasten der

Belagssanierung Gleichzeitig mit dem Knotenausbau soll rund 1 Kilometer der in die Jahre gekommenen Baslerstrasse (Fahrbahnbelag zirka 35-jährig) saniert und neu mit einem lärm­ optimierten Belag versehen werden. Dieser neue Belag ist rund 6 bis 8 Dezibel «leiser». Nachteil: Er muss nach rund zehn Jahren wieder ersetzt werden. Handlungsbedarf besteht zudem in Sachen Entwässerung. Heute gelangt das Strassenwasser über die Böschung in den Salmenweiher. Um dem Umweltschutz künftig gerecht zu werden, wird dieses im Bereich des Weihers neu gefasst und der Kanalisation zugeführt. Die Gesamtkosten für die Belagssanierung auf diesem Kantonsstrassenabschnitt belaufen sich auf total 2,335 Mio. Franken. Der Kanton übernimmt davon gemäss Kostenteiler 922 000 Franken, die Stadt Rheinfelden 1,413 Mio. Franken. Bis 4. Oktober liegt das Bauprojekt für Knotenausbau und Belagssanierung K292 in der Stadtverwaltung öffentlich auf. Ziel wäre es, im Juni 2018 mit den Bauarbeiten, welche mit Arbeiten Dritter (AEW für Strassenbeleuchtung, Swisscom und GGA Pratteln) koordiniert werden, zu starten. Es wird mit einer Bauzeit von fünf bis sechs Monaten gerechnet.

ginnen beim Dorfausgang in Zeiningen und enden bei der Dorfeinfahrt in Zuzgen. Der Deckbelag wird in Etappen halbseitig eingebaut, so dass jeweils eine Fahrspur offen bleibt. Die ersten beiden Etappen sind von Zeiningen bis zur Gara-

ge Bernet vorgesehen. Anschliessend folgen die beiden Längsetappen von der Garage Bernet nach Zuzgen. Die Belagsarbeiten beginnen am Montag, 19. September, 4 Uhr, und dauern voraussichtlich bis Freitag, 23. September, 10 Uhr. Bei schlechter Witterung werden die Belagsarbeiten um einzelne Tage verschoben. Die Arbeiten werden in Etappen von rund 800/1000 Metern ausgeführt. Während der Bauzeit wird der Verkehr von einem Verkehrsdienst geregelt. Damit der öffentliche Verkehr den Fahrplan einhalten kann, wird den Postautos Vortritt gewährt. Während der Belagsarbeiten ist mit längeren Wartezeiten zur rechnen. Das BVU bittet für die unvermeidlichen Behinderungen und Wartezeiten für die Verkehrsteilnehmenden sowie die Anwohner um Nachsicht und dankt für ihr Verständnis. Foto: zVg

Stadtkasse (einen Drittel) bzw. der Bauherren/Grundeigentümer im «Weiherfeld» (zwei Drittel).

Hinweis Belagsarbeiten zwischen Zeiningen und Zuzgen Vom 19. bis 23. September (pd) Auf der Kantonsstrasse K 494 zwischen Zeiningen und Zuzgen wird der Deckbelag eingebaut. Diese Arbeiten beginnen am Montag, 19. September, und dauern voraussichtlich bis Freitag, 23. September. Während dieser Belagsarbeiten wird der Verkehr mit einem Verkehrsdienst geregelt; es ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Die Bauarbeiten auf der Kantonsstrasse K 494 zwischen Zeiningen und Zuzgen sind im April 2015 gestartet und stehen nun kurz vor der Vollendung. Noch fehlt jedoch der Deckbelag im gesamten Sanierungsbereich, der nun eingebaut wird. Diese ausstehenden Belagsarbeiten be-

An einem Treffen der Schulgremien der beiden Verbände mit den betroffenen Gemeinderäten und Vertretern des BKS am 23. September 2015 hat sich gezeigt, dass Änderungen im mittleren Fricktal auch direkte Auswirkungen auf die anderen Schulverbände haben könnten. Da zudem an weiteren Standorten Schulraumplanungen stattfinden, hat der Vorstand des Planungsverbandes Fricktal Regio entschieden, in einem ersten Schritt eine Analyse der aktuellen Situation und der weiteren Entwicklung über das ganze Fricktal erstellen zu lassen. Mit der Erarbeitung der Planungsgrundlagen wurde die Metron Raumentwicklung AG aus Brugg beauftragt. Im nun vorliegenden Schlussbericht werden verschiedene Szenarien dargestellt, die als Grundlage für die Diskussion in den Gemeinden und Schulkreisen dienen können. Zusammenfassend lassen sich die bestehenden Schulkreise in zwei Gruppen einteilen: - In den Schulverbänden Kreisschule Unteres Fricktal (KUF), Schulkreis Möhlintal, Oberstufe Frick und Kreisschule Regio Laufenburg (KSRL), die auch den Bezirksschulstandorten entsprechen, besteht grundsätzlich kein Handlungsbe-

darf. Es könnten durch Änderungen in den anderen Schulkreisen jedoch Einflüsse wirksam werden. - Der kurzfristige Handlungsbedarf betrifft die verbleibenden Schulkreise mit Sekundar- und/oder Realschulstandorten: - Fischingertal (OSZF): Anzahl und Grös­ se der Abteilungen sind mittelfristig nicht gewährleistet. - Wegenstetten-Hellikon: Kann auch zukünftig nur durch Schüler aus Möhlin funktionieren. - Eiken-Münchwilen-Stein (EMS): Langfristig Anstieg der Abteilungen, jedoch kleine Abteilungsgrössen. Gipf-Oberfrick-Wittnau-Wölflinswil (GOWW): Rückgang Abteilungen und kleine Abteilungen. Im Hinblick auf konkrete Lösungsfindungen für die Zukunft der Oberstufe im Fricktal, empfiehlt die Metron Raumentwicklung AG, die notwendigen politischen Diskussionen im Grundsatz jeweils in den Gebieten der bestehenden Bezirksschulkreise zu führen. Die jeweilige Federführung sollte eher bei denjenigen Standorten liegen, welche unmittelbaren Handlungsbedarf haben. Der Vorstand von Fricktal Regio hat am 25. August vom Schlussbericht zustimmend Kenntnis genommen. Er schliesst sich den Empfehlungen der Metron Raumentwicklung AG an. Der Bericht wird allen Mitgliedsgemeinden und Schul­ kreisvorständen zugestellt. Unter folgendem Link kann der Schlussbericht als pdf heruntergeladen werden: http://fex.metron.ch/fop/GhWnYvOA/ Schlussbericht_Regionale-SRP-Fricktal.zip

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fricktal.info n 37 n 14. September 2016

fricktal

Grossratswahlen 2016 – Fricktaler Parteien stellen sich vor

Sozialdemokratische Partei des Bezirks Rheinfelden

Unser Kanton hat über Jahre hinweg die Reichen und Grossunternehmen mit zahllosen Steuergeschenken beglückt. Trotzdem sind die betuchten Manager und ihre Konzerne kaum in den Aargau gezogen: Lieber verlegten sie ihren (Wohn-)Sitz in die Kantone Zug oder Schwyz, wo ihr Besitz noch stärker wachsen kann, weil sie dort der Allgemeinheit noch weniger abliefern müssen. Für die Folgen dieser verheerenden Politik der bürgerlichen Parteien sollen nun vor allem die finanziell eh schon Schwächeren und der Mittelstand bluten. Denn unentbehrliche Leistungen, die ein starker Staat für sie bereitstellt, werden in den jährlich wiederkehrenden, immer drastischeren Abbauprogrammen gestrichen. Darunter leiden Bereiche wie Bildung, Gesundheits- und Altersvorsorge, Umwelt oder öffentlicher Verkehr. Aber auch an unserer Sicherheit sind schon sub­ stanzielle Abstriche gemacht worden. Weitere werden folgen. Dagegen wehrt sich die SP mit allen Kräften. Wir setzen uns beispielsweise ein – für sichere und attraktive Arbeitsplätze in unserer Grenzregion. Die Arbeitsplätze sollen langfristig gesichert sein, der Zugang zum Arbeitsmarkt soll auch in der Zukunft allen offenstehen. Deshalb fordern wir den gesicherten und gleichen Mindestlohn für alle. Der erzielte Lohn muss ausreichen, um das Leben bei uns eigenverantwortlich führen zu können. Es ist Aufgabe der Wirtschaft, existenzsichernde Löhne auszuzahlen. Unsere Wirtschaft wird gefördert, sie muss diese Förderung auch an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weitergeben.

Aargau für alle. Nur mit uns!

Die Kandidierenden: oben von links: Werner Erni, Claudia von Tobel, Peter Koller (Mitte links), Claudia Rohrer (Mitte rechts), Brigitte Ramseier, Markus Zumbach; unten von links: Markus Fäs, Margreth Borer, Timo Waldmeier, Köksal Kuyucuoglu Foto: zVg

turen, denn auch in unserem Kanton braucht es zwingend familienergänzende Kinderbetreuung. Diese stellt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Ausbildung sicher. Zudem fördert sie die Integration und gleicht Benachteiligungen von Kindern aus sozial schwierigen und bildungsfernen Familien aus.

Nur wenn Sie die bestens qualifizierten Frauen und Männer auf Liste 3 wählen und so die SP stärken, können Sie sicher sein, dass sich jemand engagiert für eine

– für bezahlbare Krankenkassenprämien. Wer mehr als 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien ausgeben muss, soll Prämienverbilligung erhalten, denn alle Menschen sollen von einer qualitativ hochstehenden Gesundheitsversorgung profitieren können.

Die Kandidierenden Folgende Personen stellen sich im Bezirk Rheinfelden für die SP zur Wahl in den Grossen Rat:

– für eine faire Entwicklung in unserer Region, in unserem Land und weltweit. Denn nur so können wir verhindern, dass Menschen aus ihrer Heimat flüchten müssen. Und nur so können wir eine menschliche Asylpolitik gewährleisten. Unseren Wohlstand wollen wir erhalten, jedoch nicht zu Lasten von anderen Ge– für flächendeckende Betreuungsstruk- sellschaften. – für gute Schulen. Für einen qualitativ guten Unterricht brauchen die Schulen genügend Lehr- und Fachpersonen auf allen Stufen sowie kompetente Schulleitungen. Wir werden dafür kämpfen, dass die dafür notwendigen Ressourcen gesprochen werden.

gerechte Verteilung der Steuerlast und für einen sozial verträglichen Kanton einsetzt. Es ist halt eben schon so: Aargau für alle. Nur mit uns!

SP Bezirk Rheinfelden Liste 3

Peter Koller, bisher, 1953, Rheinfelden, Gymnasiallehrer, Schulpflege Kreisschule Claudia Rohrer, 1967, Rheinfelden, Rechtsanwältin, Präsidentin SP Rheinfelden Werner Erni, 1964, Möhlin, Elektrotechniker HF, Co-Präsident SP Möhlin Margreth Borer, 1958, Möhlin, Erwachsenenbildnerin, Spielgruppenleiterin Möhlin

Markus Fäs, 1960, Möhlin, Gymnasiallehrer, Gemeinderat Brigitte Ramseier, 1964, Rheinfelden, Politische Sekretärin, Geschäftsführerin SP Aargau Köksal Kuyucuoglu, 1986, Rheinfelden, Techniker Product Engineering, Energiekommission Rheinfelden Claudia von Tobel, 1961, Kaiseraugst, Dipl. Sozialarbeiterin FH Timo Waldmeier, 1996, Magden, Zivildienstleistender Markus Zumbach, 1962, Kaiseraugst, Stabsmitarbeiter Kanton BL, Gemeinderat

Leserbriefe Carol Binder-Meury in den Gemeinderat Magden

sozialpolitisch engagierte Gemeinderätin erhält. Sie bringt die Voraussetzungen mit, um in dieser Behörde einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung unseres Dorfes leisten zu können. Geben auch Am 25. September finden in Magden in- Sie am 25. September Ihre Stimme Carol folge von zwei vorzeitigen Demissionen Binder-Meury! Ersatzwahlen in den Gemeinderat statt. Stefan Geissmann, Magden Im Gegensatz zu anderen Gemeinden stellen sich in unserem Dorf immer wieder Menschen für diese anspruchsvolle Aufgabe zur Verfügung. Keine Selbstverständlichkeit! Die SP Magden kann Ihnen, geschätzte Magdener/-innen, mit Carol Binder-Meu- Zu den Ersatzwahlen für die Geschäftsry eine Kandidatin zur Wahl in den Ge- prüfungs- und Finanzkommission meinderat empfehlen, die alle Qualifika- In der Person von Markus Gisler schlägt tionen mitbringt, welche dieses Amt die SVP Rheinfelden eine Persönlichkeit verlangt. zur Ersatzwahl für die GeschäftsprüCarol Binder-Meury ist in Magden aufge- fungs- und Finanzkommission (GPFK) wachsen, besuchte nach der obligatori- vor, die übers Ganze gesehen, ausgeschen Schulzeit das Lehrer/-innen-Semi- zeichnete Voraussetzungen dazu mitnar in Zofingen und hat eine mehr als bringt. Er verfügt über reiche Industrie20-jährige Berufserfahrung als Lehrerin. erfahrung aus der Chemischen Industrie Seit 2010 ist sie in der Schulpflege tätig der Nordwestschweiz. Nebst hohen beund präsidiert seit 2012 die Kreisschul- ruflichen Kenntnissen, zeigte er schon pflege. Durch ihren beruflichen Werde- bald seine Bereitschaft zur Übernahme gang, ihre bisherigen politischen Tätig- von Verpflichtungen der Gesellschaft gekeiten und auch in ihrer Rolle als Mutter genüber. und Hausfrau hat sie sich Kompetenzen So übte er an seinem früheren Wohnort angeeignet, welche sie zur Ausübung der Flaach das Amt des Gemeinderates aus Aufgaben einer Gemeinderätin in hohem und lernte dabei die Seite der Exekutive Masse befähigen. kennen. Nach dem Chemiebrand in Persönlich lernte ich Carol Binder-Meury Schweizerhalle im Jahr 1986 trat er in die als eine Frau kennen, welche mit beiden Feuerwehr in Rheinfelden ein, da er sich Beinen im Leben steht und die sich mit als Sandoz-Mitarbeiter nach dem LagerÜberzeugung und aus grosser Verbun- brand dazu verpflichtet fühlte. Er stellt denheit zu Magden und seiner Bevölke- sein grosses Chemiewissen seit 20 Jahrung im Gemeinderat engagieren will. Es ren als Chemie-Fachberater in den ist ihr wichtig, einen Beitrag zur Erhal- Dienst der Ereignisbewältigung. Nach tung der guten Lebensqualität und das seinem aktiven Feuerwehrdienst trat er prosperierende Gedeihen unseres Dor- in die städtische Umwelt- und Landschaftskommission ein. fes leisten zu können. Ich bin überzeugt, dass Magden mit Ca- Die SVP der Stadt Rheinfelden bittet die rol Binder-Meury eine kompetente und Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern,

Christoph Heid in die GPFK Rheinfelden

Markus Gisler die Stimme als neues Mitglied der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission zu geben. Wir danken Ihnen. Christoph Heid kenne ich als ein lösungsFür die SVP Stadt Rheinfelden orientiertes, umgängliches und engaDaniel Vulliamy, Präsident giertes Vorstandsmitglied. Er hat einen Abschluss als Betriebsökonom HWV. Sein Fachwissen konnte er als Leiter des Rechnungswesens bei der AHV und in leitender Funktion mit dem Schwerpunkt Finanzen in einer grossen Pharma-Firma sammeln. Im Stiftungsrat in der Pensionskasse konnte er sich zudem weitere Sachkenntnisse aneignen. Den WahlbeMarkus Gisler ist ein überzeugter Anhänrechtigten von Rheinfelden kann ich beger des Milizsystems. Trotz anspruchs- denkenlos und mit voller Überzeugung vollem Beruf nahm er sich immer die Christoph Heid zur Wahl empfehlen. entsprechende Zeit für das eine und an- Brigitte Wunderlin, Aktuarin Verein zur dere Miliz-Engagement. Alten Saline Das gibt ihm Glaubwürdigkeit im Auftreten. Der Beruf und das Miliz-Engagement gaben ihm eine gute Work-Life-Balance. Als Mitglied in der Personalkommission seiner Arbeitgeberin bewies Markus Gisler, dass er ohne Scheuklappen soziale Anliegen mit bürgerlicher Überzeugung vereinbaren konnte. Seit bald acht Jahren gestaltet Alex HürIn dieser Funktion bewies er stets einen zeler die Geschicke unseres Kantons als professionellen Umgang mit vertrauli- Mitglied des Aargauer Regierungsrates chen Dokumenten. Als Chemiker liegt mit. ihm das strukturierte Denken im Blut. Aus einem Scherbenhaufen nach dem Und am Hearing am 7. September fiel er, Versenken der Vorlage des Bildungskleewie mir gesagt wurde, auch dadurch poblatts hat Alex Hürzeler mit seiner zielgesitiv auf, dass er nicht lange um den heissen Brei redete, sondern seine State- richteten, kompetenten und teamfähigen ments klar und kurz waren und es auf den Art in seiner Amtszeit die Schule mit seiner Politik der verkraftbaren, pragmatiPunkt brachten. Ich bin überzeugt, den Stimmberechtig- schen Schritte deutlich gestärkt und ten mit Markus Gisler eine ausgezeichnet Ruhe ins Ganze hineingebracht zu dieser Ersatzwahl für die GPFK pas- Dies war enorm wichtig. Aber auch im sende Persönlichkeit zur Wahl vorzu- Kulturbereich setzte er die Integration schlagen. Ich wähle mit Überzeugung der Schlossdomäne Wildegg ins «MuseMarkus Gisler und bitte Sie, dies auch zu um Aargau» und dessen Etablierung in breiten Volkskreisen erfolgreich um. Er tun. Marion Lustenberger, Rheinfelden setzt sich stark für die Weiterentwick-

Markus Gisler für die Markus Gisler – glaub- Geschäftsprüfungswürdig, strukturiert, und Finanzkommission der Stadt Rheinfelden nahe beim Volk

Alex Hürzeler – für zukunftsorientierte Lösungen

Wahlen 2016 Grossratswahlen im Kanton Aargau (fi) Am 23. Oktober wählen die Aargauerinnen und Aargauer ihr neues Kantonsparlament. Im ganzen Kanton bewerben sich 1064 Kandidatinnen und Kandidaten auf 11 Listen für einen Sitz im 140-köpfigen Gros­ sen Rat. Im Bezirk Laufenburg wurden 9, im Bezirk Rheinfelden 10 Listen gemeldet. fricktal.info hat die Parteien, welche in den Bezirken Laufenburg und Rheinfelden zu den Wahlen antreten, eingeladen, sich den Wahlberechtigten vorzustellen. Heute in der Serie «Fricktaler Parteien stellen sich vor»: Die SP Bezirk Rheinfelden und die EVP Bezirk Laufenburg (Seite 21).

lung von «Kultur macht Schule» ein. Alex Hürzeler zeigt sich auch dem Sport gut gesinnt. Er setzt sich für den Ausbau der Leistungssportförderung ein und hat die Totalrevision der Swisslos-Sportfonds-Verordnung aufgegleist. Er übernimmt Verantwortung bei der Durchführung des Eidg. Turnfestes 2019 in Aarau. Der Kanton Aargau kann sich glücklich schätzen, über einen derart kompetenten, volksnahen und kritisch mitdenkenden Regierungsrat zu verfügen. Ich wähle Alex Hürzeler mit Überzeugung für eine weitere Amtsperiode und bitte Sie, dies auch zu tun. Daniel Vulliamy, Grossrat, Rheinfelden

Bezirkschulratswahlen Es hat mich überrascht, dass für den Bezirksschulrat Wahlen angesetzt sind. Bisher einigten sich die Parteien so, dass mit einer stillen Wahl ein politischer Wahlkampf für die Schulbehörde hat vermieden werden können. Leider ist aus den Wahlunterlagen nicht ersichtlich, dass nun ein bisher engagiert mitarbeitendes Mitglied geopfert werden soll: Mauriz Müller, Jg. 1981, Jurist aus Rheinfelden. Mauriz Müller wurde 2008 von des SP des Bezirks Rheinfelden als Parteiloser portiert und in den Bezirksschulrat empfohlen. Ich finde es unfair, ohne vorherige Kontaktaufnahme eine Ausbootung des qualifizierten bisherigen Mitgliedes einzuleiten. Das nenne ich Parteipolitik. Doch eigentlich müsste es ja Sachpolitik sein. Da bleibt die SP eine Antwort schuldig. Ich bin gespannt auf die Gründe, die gegen Mauriz Müller angeführt werden. Es interessiert sicher auch, welche Qualifikationen die Ersatzperson für das anspruchsvolle Amt im Bezirksschulrat mitbringt. Ich werde auf alle Fälle Mauriz Müller auf den Wahlzettel schreiben! Sonja Kindler-Wittenwiler, Rheinfelden, ehem. Bezirksschulrätin 1996-2008

Gasthaus Sonne in Kaiseraugst Werte Freunde des Gasthaus Sonne, liebe Ortsbürgerinnen und Ortsbürger von Kaiseraugst. Für die wohlwollende Unterstützung, wie auch die vielen Unterschriften bei meinem Vorhaben, das ehrwürdige Gasthaus zur Sonne so zu erhalten, wie wir es alle seit jeher kennen, bedanke ich mich recht herzlich. Es sind längstens genügend Unterschriften für das Referendum zusammengekommen. Die Sammlung wurde dem Gemeinderat übergeben, jedoch wird, um den Verwaltungsapparat nicht unnötig zu belasten, von der Weiterverfolgung des Referendums abgesehen. Denn in der Zwischenzeit ist das Wirtepaar Müller leider der Versuchung erlegen, ihr Lebenswerk einem privaten Investor zur Bebauung zu verkaufen. An dieser Stelle wünsche ich Vera und Oskar Müller alles Gute für die Zukunft und bedanke mich bei ihnen im Namen der Allgemeinheit für den jahrelangen Einsatz für unsere Dorfgemeinschaft. Lorenz Schmid, Kaiseraugst


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fricktal.info n 37 n 14. September 2016

Am Charity Golfturnier 2016 (von links): Jürg Frick, Jules Kyburz, Thierry Ettlin, Bruno Marazzi

Molinari-Marsch: Alle 14 Gemeinden im Bezirk Rheinfelden passiert (eing.) Seit 1982 findet der vom seinerzeitigen Stadtammann Richard Molinari ins Leben gerufene Leistungsmarsch am ersten Septembersonntag statt. Er führt jeweils über mindestens 50 km – wohlverstanden horizontal gemessen. Start und Ziel ist in Rheinfelden. Am Sonntag, 4. September, stellten sich 38 Teilnehmer dem Leistungstest. Mit dabei waren auch acht Damen. Der Stiftungsrat der «Stiftung Rheinfelder 50 Kilometer Marsch» legt jährlich ein besonderes Motto zu Grunde; heuer galt es, alle 14 Gemeinden des Bezirks Rheinfelden anzulaufen, ohne den Bezirk zu verlassen und in jeder Ortschaft durch besiedeltes Gebiet zu marschieren. Marschleiter Udo Dominiak hatte eine tolle, anspruchsvolle Strecke herausgetüftelt, bis ins letzte Detail fein säuberlich rekognosziert. Viel Gewicht legte er auf die Benutzung von Wald- und natur-

Mitmachen, bewegen, helfen Rheinfelden: 8. Charity Golfturnier für Kindertherapiezentrum (rrhf) Die Reha Rheinfelden führte mit ihrer Golf Medical Clinic in Kooperation mit dem Golfzentrum Rheinfelden das Charity Golfturnier bereits zum achten Mal durch. Das Turnier wird jeweils zu Gunsten des Pädiatrischen Therapiezentrums (Kindertherapiezentrum) der Reha Rheinfelden veranstaltet und durfte auch dieses Jahr auf die Unterstützung zahlreicher Prominenter aus der ganzen Schweiz zählen.

belassenen Feldwegen. Er war dem Marsch ein souveräner, sicherer und umsichtiger Leiter. Nach vier Marschstunden tat die Kaffeepause im Restaurant Due Maestri in Zeiningen wohl. Auch das Mittagessen im Air Pick beim Flugplatz Schupfart mundete – die obligate Flädlisuppe fehlte selbstverständlich nicht. Die ersten gut 30 km waren bewältigt, und alle stellten sich anschliessend frohgemut dem Gelegenheitsfotografen. Schnell war man dann auch in Stein und Wallbach. Der folgende Härtetest – das sind die jeweils zwei letzten Marschstunden – setzte dann doch dem einen oder auch dem anderen noch ziemlich zu. Doch schliesslich erreichten alle Teilnehmenden zur Zeit und wohlbehalten das Ziel im Garten des Hotel Schützen in Rheinfelden. Es waren nur frohe, zufriedene Gesichter auszumachen, auch berechtigter Stolz

auf die erbrachte Leistung. Die neuzeitlichen Messgeräte zeigten einen durchschnittlichen Tagesverbrauch von 7204 Kalorien an, zählten 68  957 einzelne Schritte, meldeten einen Maximalpuls von 124 Schlägen pro Minute und errechneten 341 hochgestiegene Stockwerke. Eine Klasseleistung eines jeden Marschierers! Jüngster Teilnehmer war der 14-jährige Pfader Samuel Fröhle, die beiden ältesten die Habitués Lothar Anthes und Josef (Sepp) Mietrup, alle aus Rheinfelden. Allen Teilnehmenden konnte die von der AKB gestiftete Erinnerungsmedaille übergeben werden. Der anspruchsvolle, attraktive Leistungsmarsch 2016 in geselliger Stimmung und unter vorzüglichen Wetterbedingungen bleibt als tolles Erlebnis in bester Erinnerung.

lich auszutauschen und über politische Fragen auf kommunaler, kantonaler und nationaler Ebene zu diskutieren. Da auch einige FDP-Grossratskandidaten aus dem Bezirk Fricktal am Anlass teilnahmen, waren die kommenden Wahlen vom 23. Oktober entsprechend ein beliebtes Thema. Die grosse Teilnehmerzahl von politisch und wirtschaftlich interessierten Leuten war sehr erfreulich und machte den Abend zu einem gelungenen Anlass.

ters der MGC Moser Glaser AG; von links: Oliver Härdi (Geschäftsleiter), Manuel Mauch, Benjamin Bürgi und Bernhard Scholl. (eing.) Am Samstag, 10. September, wurFoto: zVg den die Gemeinden von Magden, Möhlin, Stein und Wallbach durch Mitglieder der Grünliberalen auf ihrer Werbetour anlässlich der Grossratswahlen besucht. Vor Ort wurde im Gespräch mit der Bevölkerung auch auf die Grundhaltung der Partei aufmerksam gemacht und manche Fragen beantwortet. Die Grünliberalen freuen sich auf weitere spannende Gespräche am kommenden Samstag, 17. September, ab 9 Uhr in der Marktgasse in Rheinfelden, wo auch ein Apéro auf die Gäste wartet. Unser Bild: Roland Agustoni (bisher) und Béa Bieber vor dem COOP in Magden. Foto: zVg

Unter dem Motto «mitmachen, bewegen, helfen» spielten am Dienstag, 6. September, auf dem Golfplatz Rheinfelden über 50 Golferinnen und Golfer für die grösste Kindertherapiestelle der Nordwestschweiz, so auch namhafte Persönlichkeiten wie Bruno Marazzi, Jules Kyburz, Dani Nieth, Koni Hallenbarter und Pirmin Zurbriggen, die sportlich und karitativ einen vollen Einsatz zeigten. Der Betrieb Nächster Molinari-Marsch: Sonntag, 3. des Kindertherapiezentrums ist nur aufSeptember 2017. grund von Stiftungsgeldern möglich. Der

Stiftung des Pädiatrischen Therapiezentrums kommen die gesamten Teilnahmebeiträge und alle Sponsorengelder vollumfänglich zu Gute. Im Pädiatrischen Therapiezentrum der Reha Rheinfelden werden pro Woche rund 150 Therapien für Säuglinge, Kleinkinder, Schulkinder und Jugendliche mit neurologischen und orthopädischen Funktionsstörungen durchgeführt. Die moderne Infrastruktur ist speziell auf diese jungen Patientinnen und Patienten ausgerichtet. Neben Physio- und Ergotherapien können sie auch von Spezial­ angeboten wie Therapien im Wasser, am Gangroboter (Lokomat) oder auf dem Rücken von Pferden (Hippotherapie) profitieren. Seit Sommer 2015 bietet das Pädiatrische Therapiezentrum in Kooperation mit dem Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) zudem eine ambulante Sprechstunde für Entwicklungspädiatrie an.

Parteien Sommeranlass der FDP Die Liberalen Kaiseraugst (eing.) Letzte Woche fand der Sommeranlass der FDP die Liberalen Kaiseraugst statt. Zahlreiche Mitglieder und Gäste darunter Vertreter von FDP-Ortsparteien aus dem Fricktal sowie auch Parteipräsidien anderer Kaiseraugster Ortsparteien - fanden sich zu einer Besichtigung der Firma MGC Moser Glaser AG ein. Oliver Härdi, der Geschäftsleiter, begrüsste die Teilnehmenden und gab einen äusserst interessanten Einblick in die Geschichte und den heutigen Tätigkeitsbereich eines international tätigen schweizerischen KMUs, das sich auf hochspezialisierte Nischenprodukte für den weltweiten Strommarkt spezialisiert hat. Nach der kurzweiligen Führung stand ein gemeinsames Nachtessen im Restaurant Liebrüti auf dem Programm. Dieses bot die Gelegenheit, sich persön-

Politlunch der FDPFrauen Fricktal Grossrätinnen und Kandidierende in Rheinfelden (bk) Immer wieder gelingt es den FDPFrauen, aktive Grossrätinnen ins Fricktal zu holen, welche zu aktuellen Abstimmungsvorlagen referieren. So konnte Präsidentin Susanna Schlittler kürzlich die beiden FDP-Persönlichkeiten Sabina Freiermuth und Jeanine Glarner, zusammen mit einer interessierten Frauengruppe, am Politlunch im Park-Hotel am Rhein in Rheinfelden begrüssen. Bei Grossrätin Jeanine Glarner spürte man von Beginn weg, wie bedeutsam für sie ein Ja zum Bundesgesetz über den Nachrichtendienst ist. Das Nachrichtendienstgesetz biete Sicherheit und Freiheit, denn ohne Sicherheit gebe es keine Freiheit. Das Gesetz wirke präventiv und diene dazu, Angriffe und Anschläge auf digitale Infrastrukturen zu verhindern.

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Bild: Die teilnehmenden Grossratskandidaten folgen den Erläuterungen des Geschäftslei-

Mit der Annahme des Bundesgesetzes sage man Ja zu einer erhöhten Sicherheit und zu einem zeitgemässen Auftrag mit Kontrollmechanismus, welcher Terrorismus, Wirtschaftsspionage und Cyberangriffe bekämpfe, betonte sie. Die Initiative für eine «Grüne Wirtschaft» hält sie für gefährlich. Bezugnehmend auf den «persönlichen» Fussabdruck hielt sie fest, dass dieser ein wissenschaftliches Konstrukt sei und grosse Uneinigkeit verbreite. Grundsätzlich gehe sie einig mit den Anliegen der Initianten, dass eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft anzustreben sei. Der Bundesrat habe den Handlungsbedarf längst erkannt und fördere durch die Energie- und Klimapolitik sowie durch weitere Massnahmen ebendiese ressourcenschonende Wirtschaft. Die Initiative verlange aber zu radikale Einschnitte in zu kurzer Zeit. Und da die Massnahmen nur die Schweiz beträfen, würde diese zum Inseldasein gezwun-

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gen. Ein «Zeichen zu setzen» bei der Abstimmung würde für die Volkswirtschaft einschneidende Folgen haben, weshalb sie sich für ein klares Nein der Initiative einsetze. Grossrätin Sabina Freiermuth erläuterte die Initiative «AHV plus» Sorge bereite ihr die Tatsache, dass die AHV bereits ab 2020 ein grosses Problem mit der Finanzierung haben werde, sollten keine Massnahmen zur Sicherung unternommen werden. Die Bezugsjahre der Männer seien im Schnitt von anfänglich 12 auf heute 19 Jahre gestiegen, bei den Frauen von 14 auf 22 Jahre. Zurzeit gingen pro Jahr durchschnittlich 40 000 Personen in Rente. Eine finanzielle Mehrbelastung der AHV ab 2018 von mehr als 4 Milliarden Franken sei schlicht nicht verantwortbar und diese Initiative zeige keine Möglichkeit der Finanzierbarkeit auf. Das «Giesskannenprinzip» sei ohnehin keine Lösung. Eine allgemeine Erhöhung

der AHV um 10 Prozent würde bewirken, dass viele Menschen, die auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind, weniger bekämen oder gar darauf verzichten müssten. Die AHV zähle nämlich als Einkommen und dementsprechend würden die Ergänzungsleistungen gekürzt. Die AHV sei zudem, im Gegensatz zur EL, steuerpflichtig, was zur Folge hätte, dass diejenigen, die es am nötigsten haben, schlicht weniger bekämen. Zu dieser Initiative empfiehlt Frau Freiermuth, ein Nein in die Urne zu legen. Nach einem spannenden Diskurs über die Abstimmungsvorlagen nutzten die Grossratskandidatinnen Astrid Zeiner, Corinne Kuratle und Bettina Lutz Brüderlin die Gelegenheit, ihre persönliche und politische Motivation zur Kandidatur in den Grossen Rat kund zu tun. Sie haben die Versammelten mit ihrem engagierten Auftritt überzeugt und erhielten dementsprechend grossen Applaus, verbunden mit den besten Wünschen für einen erfolgreichen Wahlkampf.

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Padre Lothar Zagst ist tot Der frühere Fricktaler Jugendseelsorger Lothar Zagst ist tot. Der 77-Jährige erlag einer schweren Krankheit in Ecuador, wo er seit Jahren eine bedeutende Missionsstation aufgebaut hatte. Der aus Deutschland stammende katholische Seelsorger hatte in Freiburg in der Schweiz Theologie studiert. Zahlreiche Fricktaler haben ihn als engagierten Vikar von Rheinfelden und Jugendseelsorger der JUSESO Fricktal in Erinnerung (1973 bis 1978). Nach weiteren Aufgaben in der Pfarrei Don Bosco BS und als Jugendseelsorger in Laufen BL gründete er 1987 in El Laurel, Ecuador, eine Missionsstation. Aussergewöhnlich war: Der Priester wurde dabei von zwölf Jugendlichen aus dem Fricktal und aus dem Laufental begleitet, die zum Teil in El Laurel, zum Teil an anderen Orten zum Einsatz kamen. Die Missionsstation musste von Grund auf aufgebaut werden. In der Folge entstanden verschiedene Kirchen, ein kleines Krankenhaus, eine Apotheke. Weiter gab es Weiterbildungsmöglichkeiten für Frauen, eine Schule für Kinder, eine Berufsschule für Jugendliche. Er unterstützte Kleinbauern, für eine gemeinsame Reismühle eine Genossenschaft zu gründen, damit sie zu einem selbständigen Einkommen kamen und nicht weiter ausgebeutet wurden. Für Frauen, die zu Hause unter Gewalt litten, reservierte er extra Wohnungen, wohin sie sich zurückziehen konnten. Lothar Zagst war für seine offene und engagierte Art bekannt. In seinem Pfarrhaus lebten oft Jugendliche aus der Pfarrei mit. Er adoptierte sogar einen Jugendlichen, der später Architektur studierte. Die Arbeit in El Laurel wurde während Jahren von einem grossen Freundeskreis aus der Schweiz und aus Deutschland unterstützt. So unterstützte die Fricker Geschwister-Keller-Stiftung das Kinderheim. Am kommenden Sonntag, 18. September, findet um 15 Uhr in der katholischen Kirche Magden ein Gedenkgottesdienst statt. Dieser wird von Bernhard Schibli geleitet, der früher ebenfalls Jugendseelsorger im Fricktal war. Anschliessend sind alle zu einem Apéro eingeladen. Foto: zVg

Mobiler Kiosk des Projekts «YOLDA»

Foto: zVg

«YOLDA KIOSK» in Rheinfelden Vernissage mit interessanten Tischgesprächen (eing.) Am vergangenen Mittwoch fand in der Trinkhalle die Vernissage der Station Rheinfelden des «YOLDAKIOSK» statt. Gekonnt geleitet durch Gaby Fierz, Initiantin des spannenden Projektes, trafen sich Menschen aus unterschiedlichen Wirkungsgebieten, um gemeinsam über das Thema «Welche Bildung braucht eine vielkulturelle Gesellschaft?» zu diskutieren und verschiedene Aspekte des komplexen Themenkreises zu beleuchten. Musikalisch begleitet von Radio Xtanbul aus Basel und mit wunderbaren türkischen Gaumen-Köstlichkeiten von «fingerfertig» verwöhnt, kamen die Teilnehmer schnell miteinander ins Gespräch. Béa Bieber, Stadträtin von Rheinfelden, stellte fest, dass Sprachkompetenz einer der wichtigen Faktoren für eine gute Integration darstellt und diese Sprachkompetenz geeigneterweise bereits vor dem Schuleintritt gefördert werden sollte (Frühförderprojekte). So und mit weiteren Massnahmen, wie finanzierbaren Tagesstrukturen kann eine Chancengleichheit für Kinder nicht deutscher Muttersprache eher erreicht und gefördert werden. Beat Petermann, Schulleiter der KUF und Karin Küng, Mitglied der Schulleitung der KUF konnten aus dem gelebten multikulturellen Schulalltag berichten und kamen zum Schluss, dass eine gute Schule in unserer vielfältigen Gesellschaft Geld kostet; im Bereich Bildung also auf keinen Fall gespart werden darf. Diese Haltung vertrat auch Peter Koller, Grossrat und selbst Lehrer am Gymnasium Muttenz. Er forderte dazu auf, genau an diese Punkte bei den bevorstehenden Grossrats- und Regierungsratswahlen im Kanton Aargau zu denken. Ein wichtiges und heikles Thema schnitt Claudia Rohrer, Anwältin mit Spezialgebiet Familienrecht, an: Obwohl für sie eine multikulturelle Welt Normalität und zukunftsweisend ist, warnte sie vor der Entstehung von Parallelgesellschaften. Diese dürften auf keinen Fall geduldet

werden. Nadja Burgherr konnte aus dem Bereich ihrer Ausbildner-Funktion im Gesundheitswesen berichten und sagte, dass Lernende in Pflegeberufen aus unterschiedlichen Kulturkreisen bereits gelebte Realität seien. Eindrücklich war auch der Erfahrungsbericht von Serkan Civi, Lehrperson an der KUF. Er sagte, dass er als türkischstämmiger Lehrer für viele Kinder mit Migrationshintergrund eine Vorbildfunktion habe. Serap Hänggi, Juristin, ist als Kind türkischer Eltern in Deutschland aufgewachsen und kam für das Studium in die Schweiz, wie auch Burim Imeri, ebenfalls Anwalt mit eigener Praxis. Sie betonte, wie wichtig die Motivation durch Lehrpersonen für den Schulerfolg ist, da sie im Elternhaus oft fehle. Elke Kappus, Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Luzern und Mitglied der Schweizerischen Arbeitsgruppe Interkulturelle Pädagogik, brachte es aus wissenschaftlicher Sicht auf den Punkt: «Es gibt funktionierende Projekte und Schulen in der Schweiz und in Europa, die vorbildliche Rahmenbedingungen für eine gute Integration schaffen. Doch alle diese Projekte brauchen die nötigen finanziellen Ressourcen. Oft sind sie strukturell nicht eingebunden und würden allzuoft Opfer von Sparmassnahmen werden.»

(pd) Am Sonntag, 18. September, findet der 10. slowUp Basel-Dreiland statt. slowUp sind autofreie Erlebnistage, an denen sich die breite Bevölkerung auf einer für den motorisierten Verkehr gesperrten Route aus eigener Muskelkraft bewegen kann: Mit dem Velo, zu Fuss oder mit den Inline-Skates. Unter dem Motto «gemeinsam en route: ensemble unterwegs» führt der slowUp Basel-Dreiland durch die Gemeinden Ba-

sel – Birsfelden – Muttenz – Pratteln – Augst – Kaiseraugst – Rheinfelden – Wyhlen – Grenzach – Riehen – Lörrach – Weil am Rhein – Huningue und Saint-Louis. Auf den 60 Kilometern durch die drei Länder wird acht Mal die Grenze und fünf Mal der Rhein überquert. Die Route hat drei Schlaufen à je 20 Kilometer. Jede Schlaufe kann auch einzeln befahren werden. Der slowUp dauert von 10 bis 17 Uhr und richtet sich an Gross und Klein. Er ist für alle Teilnehmenden kostenlos. Es gibt keinen Start- und keinen Endpunkt, alle Teilnehmenden können dort ein- und aussteigen, wo sie wollen. Einzig die Ein-

Alpiq-Obligationen wieder mit vernünftigen Kursen

Dass die Stromwirtschaft seit mehreren Jahren mit starkem Gegenwind kämpft, ist bekannt. Sehr tiefe Strompreise (viel neuer subventionierter Strom aus Wind und Sonne sowie ein geringeres Wirtschaftswachstum haben die Preise zum Schmelzen gebracht) setzen den Konzernen zu. Vor allem Produzenten ohne direkte Pri­ vatabnehmer haben ein massives Ertragsproblem. Das ist aber nicht das einzige Problem. Wegen des beschränkten, engen Schweizermarktes haben einige Firmen auch im Ausland Werke oder Beteiligungen gekauft, welche nun nicht rentabel sind und Wertberichtigungen müssen gemacht werden. Diese Käufe wurden

teilweise über Schulden finanziert, was sich nun rächt. Das musste auch Alpiq erleben. Deren Obligationen kamen im März 2016 heftig unter Druck und die Renditen schossen nach oben. Die Leitung des Konzerns hat aber schon länger Massnahmen zur Schuldenreduktion ergriffen und schreckt auch vor massiven Eingriffen nicht zurück. Das hat nun der Markt auch wahrgenommen. Die Obligationen notieren alle wieder fast auf normalen Levels. Die Strompreise werden sich früher oder später erholen und damit auch die Profitabilität. Das kann aber dauern und darum darf die Verschuldung nicht zu gross sein.

Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch oder rufen unter 062 871 66 96 an.

Hinweis

Ein mobiler Kiosk, zehn Videoporträts – vier Frauen, fünf Männer und ein Ehepaar erzählen von ihren Erfahrungen vom Leben in zwei Welten. Sie leben in der Schweiz und in der Türkei. Sie wuchsen hier und dort auf. Diese Erfahrungen prägen ihr Leben, ihren Alltag, aber auch ihr Denken. Mehr über die Forschung, den Hintergrund und den Verlauf des Projekts YOLDA auf www.yoldayolda.com

bahnrichtung ist aus Sicherheitsgründen zu beachten. Entlang der Strecke werden diverse Parkplätze aufgehoben (bitte die entsprechende Vorsignalisation beachten). Die Anwohner werden gebeten, ihre Autos abseits der Strecke zu parkieren. Alle Strassen entlang der Strecke werden von 8 bis 18 Uhr gesperrt. Die Organisatoren bitten um Verständnis und laden herzlich zum slowUp Basel-Dreiland ein! Infos zum slowUp Dreiland www.basel-dreiland.ch

Interaktive Schaufenster beim Spielzeug Welten Museum Basel

Zuerst öffnen die vorbeigehenden Passanten effektvoll den virtuellen Vorhang. Dann entdecken sie allein mit der Kraft der ausgestreckten Hand spielerisch die darunterliegenden Bildinformationen zu den drei Themenbereichen der kommenden Ausstellung und zu interaktiven Meeresthemen. Dank digitalen Sensoren lassen sich selbst die Fische im Aquarium von Hand vertreiben. Die Installation beim Barfüsserplatz entpuppt sich als aktuellster kommunikativer Treffpunkt und als Blickfang der neuesten technologischen Entwicklung im Marketingbereich. Gestaltung und Konzeption der Installationen stammen von der Gimmick Studios AG. Technologiezulieferer für die Laserund Kamerasensoren sowie die Programmierung der interaktiven Inhalte ist das Kölner Unternehmen vertigo systems gmbh, das sich mit seinem Produkt «Living Surface» zum führenden Spezialisten für begehbare interaktive Medieninstallationen entwickelt hat.

(pd) Vom 22. Oktober bis 2. April 2017 findet im Spielzeug Welten Museum die Sonderausstellung «Das Mädchen und das Meer. Jahrtausendealte geheimnisvolle Abbildungen von Meereswesen Sammlung Florence Gottet» statt. Im Vorfeld dazu läuft in den Schaufenstern eine interaktive Medieninstallation. Spielerisch und effektvoll gibt sie Passanten einen Einblick in das Thema der Ausstellung. Die im Rahmen der kommenden Sonderausstellung «Das Mädchen und das Meer» in Betrieb genommene Medieninstallation macht die Museumsfassade durchlässig für die Aussenwelt. Denn dank neuester Technik überwinden digitale Sensorfelder die trennende Eigenschaft der Schaufensterscheiben und beziehen die Passanten aktiv in das Geschehen mit ein. Sie tauchen förmlich ein Foto: Spielzeug Welten Museum Basel in die auf LED-Grossbildwänden darge- Mehr Infos auf stellten Szenen. www.swmb.museum

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keinen zusätzlichen Nutzen mehr bringt. Ich glaube nicht, dass ein Unternehmer oder ein Privater mehr investiert, wenn sich der Zins aktuell noch um 0,1 oder 0,2 Prozent verändert. Ein Umdenken ist aber wahrscheinlich nur mit neuen Leuten zu vollbringen. EZB-Chef Draghi und seine Kollegen sind so festgefahren, dass kaum eine Änderung mehr möglich ist. Auch ein Alpinist, welcher Angst vor dem gefährlichen Abstieg hat, sollte sich überlegen, ob immer weiter aufsteigen die richtige Lösung für sein Problem ist.

YOLDA-KIOSK

Hinweis slowUp BaselDreiland 2016

Auch immer mehr Finanzexperten bezweifeln den Erfolg der Massnahmen der Notenbanken. Das energische Einschreiten in der Krise war wahrscheinlich richtig. Die heutige extreme «Geldpumperei» durch Aufkäufe von Obligationen bringt aber kaum mehr Zusatznutzen und verursacht im Gegenteil sehr viele Nebenwirkungen. Viele davon kennen oder sehen wir im Moment gar noch nicht. Es wäre an der Zeit, da wieder zur Vernunft zu kommen und sich einzugestehen, dass immer noch mehr vom gleichen (Geldmenge weiter ausweiten, Zinsen noch mehr senken)

Eier vom Dorf – von glücklichen Hühnern gelegt! Landwirt Bernhard Wyss ist einer von vielen lokalen Produzenten, die für Volg «Feins vom Dorf» - Produkte herstellen. Seine Freilandeier sind im Volg Lohn-Ammansegg (SO) erhältlich. Entdecken Sie in jedem Volg andere «Feins vom Dorf» - Spezialitäten. 14.03.16 15:47


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fricktal.info n 37 n 14. September 2016

Parteien «CVP bi de Lüt in Schupfart» (eing.) Strahlende CVP-Grossratskandidaten begrüssten am 7. September bei sonnigem Herbstwetter die Bevölkerung in Schupfart. Das Kandidierenden-Team ist gemeinsam im ganzen Bezirk unterwegs und bietet so der Bevölkerung die Möglichkeit, die einzelnen Kandidaten mit ihren Meinungen kennen zu lernen. Den Besuchern, die sich «trauten» vorbei zu kommen, wurde ein feines, eigen kreiertes CVP-Rüebli-Risotto serviert. Das Lehrerteam der Primarschule und des Kindergarten Zeiningen liess sich in das «Natürlich ein Risotto im Geschmack, 66 Teilnehmer nahmen die anspruchsvolle Strecke unter die Räder Thema «Werken mit dem Taschenmesser» einführen Foto: zVg wie es sich gehört für die Mitte-Partei: weder fad noch versalzen sondern genau richtig.» Aktiv und motiviert geht’s weiter von Dorf zu Dorf im Bezirk Rheinfelden. Schon am Freitag, 16. September, ab 17 Uhr haben Interessierte in Magden die Möglichkeit, den CVP-Kandidierenden auf den Zahn zu fühlen.

Heisser Ritt auf glühendem Asphalt

Naturprojekt – Taschenmesser

Zeininger Lehrerteam absolviert Weiterbildungstag (eing.) Das Lehrerteam der Primarschule und des Kindergarten Zeiningen befasste sich am 26. August anlässlich eines Weiterbildungstages mit dem Thema «Werken mit dem Taschenmesser». Zusammen mit dem Natur- und Taschenmesserpädagogen Felix Immler lernte das ganze Team, wie man Kinder für die Natur begeistern kann – mit einem TaschenmesserDiplom! Felix Immler, der mit seiner charismatischen Art Jung und Alt für den Gebrauch der Taschenmesser mitreissen kann, brachte dem ganzen Team die wichtigsten Anwendungstechniken und Sicherheitsregeln des Taschenmessers bei. Sein Ziel ist es, den heutigen Kindern und Jugendlichen die Natur, den Wald oder die nächste Wanderung schmackhaft zu machen sowie die elementaren Dinge im Leben schätzen zu lernen. Von mittelalterlichen Pfeilbogen, über Holzlöffel, bis zum selbstgemachten Wasserrad, alles war in seiner kleinen Ausstellung dabei.

Foto: zVg

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Zweites Seifenkisten-Rennen des TV Schupfart (sm) Am letzten Samstag traf sich die ganze Seifenkisten-Familie des IG-Autobau Seifenkistenverbandes in Schupfart zum zweiten Seifenkisten-Derby des Turnvereins. Von nah und fern reisten die jungen Fahrer des Verbandes in das kleine Dorf mitten im Fricktal. Trotz des sehr heissen Wetters stellte der Turnverein dank den vielen tatkräftigen Helfern einen rundum gelungenen Anlass auf die Beine.

Nach einer theoretischen Einführung zum Umgang mit dem Messer sowie mit den Kindern selbst, folgte ein gemeinsames Mittagessen draussen auf dem Pausenplatz. Im Anschluss daran durften alle praktisch anpacken und ihre eigenen Gabeln, Kreisel und lustigen Pfeifen schnitzen. Zuletzt fand eine kleine Olympiade mit allen Kreiseln statt. Wer den Kreisel kreierte, der sich am längsten drehen konnte, gewann ein Handbuch mit den wichtigsten praktischen Einblicken zum Werken mit dem Taschenmesser, welches von Felix Immler selbst pub­ liziert wurde. Die Faszination für das Einfache, Selbstgemachte und gar nicht einmal so Schwierige war sehr gross. So könnte beim nächsten Ausflug in den Wald das eine oder andere Kind schon ein selbstgemachtes Spielzeug, ein Musikinstrument oder sogar ein Werkzeug schnitzen. Für Felix Immler steht fest: «Die Spaghetti von einer selbstgemachten Gabel im Wald schmecken doppelt so gut wie die daheim!»

Voller Einsatz der Fahrer Alle 66 gestarteten Teilnehmer versuchten, so schnell wie möglich die anspruchsvolle Strecke mit Start beim Flugplatz hinunter zur Mehrzweckhalle zu meistern. Keine Zentimeter wurden von ihnen verschenkt und bis zur Ziellinie um jede Hundertstelsekunde gekämpft. Tief gebeugt rasten sie dem Ziel entgegen. Durch die heissen Temperaturen war die Aufgabe für die Fahrer noch einiges anspruchsvoller, da natürlich auch in langen Kleidern gefahren werden musste. Und die Konzentration ist bei solchem

Wetter natürlich auch beeinträchtigt. Jedoch gaben die meist jungen Fahrer immer alles und brachten ihre Reifen und Bremsen zum Glühen. Nach drei intensiven Läufen folgten am Abend die Ehrungen der schnellsten Raser. Gelungener Anlass Nach der durch Hanspeter Mühlestein, Präsident des Seifenkistenverbandes, geführten Rangverkündigung klang der Anlass noch bei Speis und Trank in der Wirtschaft aus. Die Fahrer des Verbandes reisten abends bereits weiter an das nächste Rennen vom Sonntag in Frauenfeld. Ganz schön voll der Kalender der Seifenkisten-Familie. Der Verband und auch der Turnverein Schupfart waren mit dem Gezeigten am Samstag sehr zufrieden und die Chancen für eine neuerliche Durchführung im nächsten Jahr stehen gut. Weitere Informationen und Ranglisten finden Interessierte unter www.seifenkisten.ch www.tvschupfart.ch/derby

Leserbriefe AHV+ und GenerationengerechtigkeitDie AHVplus-Initianten verbreiten die Botschaft: «Wer rechnet, stärkt die AHV!». Die Rechnung sollte man aber nicht ohne den Wirt machen. Mit einer Erhöhung der AHV-Renten um 10 Prozent bleiben vor allem jüngere Erwerbstätige, Jugendliche, Kinder und die noch Ungeborenen auf ungedeckten Forderungen sitzen. Die Jungen sehen sich bereits jetzt schon mit zwei Extra-Belastungen konfrontiert: Einerseits nehmen mit der gestiegenen Lebenserwartung die Rentenbezugsdauer und somit das Volumen der Rentenzahlungen zu und andererseits stehen die geburtenstarken Jahrgänge kurz vor der Pensionierung. Die grösser werdende Finanzierungslast verteilt sich somit bald auf die wenigen Schultern der jungen Jahrgänge. Wer unter diesen Umständen tatsächlich noch die Solidarität zwischen den Generationen bemüht, um höhere Renten einzufordern, kann nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Der Handlungsbedarf zur Sanierung der AHV wird vielfach geleugnet, weil das Betriebsergebnis der AHV zumindest bis vor wenigen Jahren positiv ausfiel. Diese Rechnung sollte man aber etwas genauer betrachten: Im Jahre 2015 umfassten die Beiträge der Versicherten und Arbeitgeber 30,4 Mrd. Franken, die Geldleistungen bzw. Renten der AHV fielen mit 41,4 Mrd. Franken aber deutlich höher aus. Obwohl der Zenit der demographischen Schieflage noch nicht erreicht ist, werden also bereits heute über 10 Mrd. Franken der Rentenzahlungen nicht durch ordentliche Beiträge gedeckt. Die massive Beitragslücke wird durch die Öffentliche Hand (Mehrwertsteuer, Spielbankenabgabe, Tabaksteuer und weitere Bundesmittel) geschlossen. Die demographische Schieflage ist eine Herausforderung für unsere Altersvorsorge und erfordert

Einsichten und Zugeständnisse aller Betroffenen. Die Rechnung der zu hohen Rentenversprechungen wird immer deutlicher sichtbar. Einige versuchen, sich und andere lautstark aus der Verantwortung zu ziehen. Mit Solidarität hat das freilich nichts mehr zu tun. Wenn es um die AHV geht, behindern Glaubenssätze und Kampfrhetorik eine generationengerechte Reform. Höchste Zeit also, die schlimmsten AHV-Dschihadisten in die Schranken zu weisen. Darum Nein zur AHVplus-Initiative! Manuel Mauch, Wallbach

84 600 Franken durchschnittliches Einkommen für eine AHV-Maximalrente Damit Sie in den Genuss einer Maximalrente (Einzelrente) von 2350 Franken kommen, müssen Sie mindestens 43 Jahre ein AHV-pflichtiges Einkommen von durchschnittlich 84 600 Franken (Stand 2016) pro Jahr erzielen, was einem durchschnittlichen Monatslohn von 7066 Franken entspricht. Dies triff für einen sehr grossen Teil der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen nicht zu. Dazu kommt noch, dass diese Personen meistens eine kleine oder keine Pensionskasse (BVG) haben. Bei einer zehnprozentigen Erhöhung der AHV-Rente, wie sie von AHVplus gefordert wird, würden gemäss Berechnungen des Bundesrates Mehrkosten von zirka 4,1 Mrd. Franken entstehen. Die Gegner argumentieren nun, dass dies nicht finanzierbar ist. Ist es doch! Mit je 0,4 zusätzlichen Lohnprozenten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer könnten die zusätzlichen Kosten finanziert werden, dies in Anbetracht der Tatsache, dass die AHV-Beiträge seit 1975 nicht mehr erhöht wurden. Durch die höheren Renten würde der Inlandkonsum steigen, was wiederum der Binnenwirtschaft zugute käme. Dies verschweigen die Gegner von

AHVplus natürlich, denn sie bekämpfen die AHV, indem sie sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit schlecht reden. Sie wollen unter keinen Umständen, dass die AHV gegenüber dem BVG gestärkt wird. Wie Sie sehen, hat AHVplus grosse Vorteile für Sie als auch für die Wirtschaft. Die Versicherungen wollen nun mit tatkräftiger Unterstützung des bürgerlichen Parlamentes die Rahmenbedingungen verschlechtern, indem der Umwandlungssatz bei den Renten (BVG) im obligatorischen Teil auf 6 Prozent und der Zinssatz auf 1 Prozent gesenkt wird. Dies bedeutet eine Senkung der zukünftigen Rente von 12 Prozent, dies wohlverstanden mit gleichbleibenden Beitragssätzen. Damit ist aber noch nicht Schluss. Die Sozialkommission des Nationalrates möchte, dass bereits ab dem 18. Altersjahr, heute ab dem 25., das BVG obligatorisch wird und das Rentenalter unter gewissen Umständen auf 67 erhöht werden kann. Sollte dieser Vorschlag Gesetz werden, würde dies bedeuten, dass sieben oder sogar neun Jahre mehr in die Pensionskasse einbezahlt werden muss, dies natürlich ohne Kompensation in Form einer höheren Rente. Darum ein Ja bei AHVplus am 25. September 2016. Gerhard Waldner, Zeiningen

sie nun wüten können? AHV-Alter 67, Senkung der PK-Rente ohne Ausgleich bei der AHV, keine Kinderrente für AHVBezüger, keine Witwenrente. Ein sozialpolitischer Kahlschlag. Die Programme der beiden rechtsbürgerlichen Parteien lauten sparen, sparen, sparen, bei Bildung, Sozialem und Kultur. Wehren wir uns dagegen, dass die Geldmenschen die Geschicke unserer Gesellschaft weiterhin bestimmen. Mit der Unternehmenssteuerrerform II wird und wurde auf Steuereinnahmen in Milliardenhöhe verzichtet, die Unternehmenssteuerreform III wird auf allen Ebenen wiederum massivste Ausfälle und damit Sparpakete bescheren. Das System der AHV mit dem Umlageverfahren ist sicherer als die 2. Säule. In der 2. Säule müssen mittlerweilen rund 800 Milliarden angelegt werden. Die Verwaltungskosten betragen rund 4 bis 5 Milliarden (pro Jahr)! Dieser Betrag ist höher als der «Verlust» in der 2. Säule. Für die 2. Säule sind hunderte von Pensionskasse und Anlageberater tätig, alle wollen ein Stück vom Kuchen abschneiden. Wir haben es in der Hand, den Kaufkraftverlust der letzten Jahre einigermassen anzugleichen. Es ist höchste Zeit dazu. AHVplus: Ja. Martin Troller, Münchwilen

Erhöhung fällig

Nein zur Grünen Wirtschaft

Seit der Zeit von Bundesrat Tschudi (SP) gab es nur noch selten eine reale Erhöhung der AHV-Renten. Sogar der im Turnus von zwei Jahren fällige Teuerungsausgleich wurde geköpft (Mischindex!), obwohl zum Beispiel Krankenkassenprämien und die Mieten regelmässig weiter steigen und die Prämienverbilligung reduziert wird. Nicht alle Rentnerinnen und Rentner gehören zu den Wohlhabenden. Wenn ich der Presse entnehme, was die nationalrätliche Kommission für die kommende Revision der Altersvorsorge beschlossen hat, frage ich mich: Vertreten diese Personen jene, dank deren Stimme

Eigenverantwortung anstelle Bevormundung Die Initiative «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)» zwingt uns, den ökologischen Fussabdruck der Schweiz hochgerechnet auf die Weltbevölkerung bis 2050 auf 1 zu reduzieren. Dies entspricht einer Senkung des aktuellen Ressourcenverbrauchs um mindestens zwei Drittel. Die Initiative zwingt Sie und mich zur Änderung unseres gewohnten Lebensstils. Wir müssen unser Essverhalten än-

dern, unsere Mobilität massiv einschränken und mit deutlich weniger Komfort wohnen. Ich bin durchaus auch dafür, unsere Umwelt zu schonen. Aber nicht mit dieser völlig überzogenen Initiative, die unseren erarbeiteten Wohlstand abwürgt. Zielführender für eine ressourcen-schonende Gesellschaft ist es, den Weg der Eigenverantwortung weiterzuverfolgen, statt auf Bevormundung und Planwirtschaft zu setzen. Deshalb lege ich am 25. September ein Nein ein. Grossrat Bernhard Scholl, Möhlin, FDPFraktionspräsident

Nein zur teuren AHVInitiative! Die Grundlage der AHV ist ein klassischer Umlage-Vertrag zwischen den Generationen: Die Erwerbstätigen zahlen für die Rentner und erwarten, dass die nächste Generation dann ihrerseits wieder den Rentnern die AHV bezahlt. Wer ein Leben lang gearbeitet hat, soll im Alter keine Entbehrung leiden und mit einer ausreichenden und vor allem sicheren Rente seine gewohnte Lebenshaltung fortsetzen können. Die Initiative der Gewerkschaften fordert nun eine 10% höhere Rente für alle Rentner, egal ob sie das Geld brauchen oder nicht. Dieser Ausbau der Leistung gefährdet die AHV, denn die AHV gibt heute schon mehr Geld aus als sie einnimmt. Die Zahl der Rentner nimmt zu, während die Erwerbstätigen abnehmen. Entsprechend nimmt die AHV kontinuierlich weniger ein. Die Sozialwerke müssen den demografischen Wandel nachvollziehen und neu justiert werden. Die AHV muss dringend reformiert werden, damit auch die kommenden Generationen noch eine sichere AHV haben. Die AHVplus Initiative dagegen verschleudert mit der Giesskanne das Geld. Deshalb sage ich am 25. September Nein zur AHVplus-Initiative. Grossrat Bernhard Scholl, Möhlin FDP Fraktionspräsident


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fricktal

Kurzmeldungen

«Sauberes Möhlin» (eing.) Auch in Möhlin wurde am 9. September zum nationalen «Clean-up»-Tag aufgerufen. Die Interessierten trafen sich bei der Multisammelstelle Werkhof in Möhlin. Es wurden Teams gebildet und mit Handschuhen, Sicherheitswesten und Werkzeug ausgerüstet und in ein passendes Gebiet verteilt. So wurden einige Zufahrtsstrassen, öffentliche Plätze und Waldwege abgesucht und gereinigt. Die stärkste Verschmutzung fand sich entlang der Industriestrasse. Innerhalb des Orts waren im Gegensatz zum letzten Jahr erfreulicherweise nur wenig liegengelassene Abfälle zu finden. Das Sammelgut wurde dann gleich bei der Multisammelstelle Werk-

hof Möhlin zur fachgerechten Entsorgung abgegeben. Nebst Teams, bestehend aus engagierten Teilnehmern aus der Bevölkerung, haben erfreulicherweise wieder Jugendliche der JAM und einige fleissige Grossratskandidatinnen mitgeholfen. Anschliessend konnte man den entstandenen Durst mit einem kleinen Schluck löschen und in der Gewissheit, einen kleinen Beitrag für die Gemeinschaft geleistet zu haben, zufrieden nach Hause gehen . Von den Organisatoren geht ein herzlicher Dank für die Mithilfe an die Gemeinde Möhlin, insbesondere an die Mitarbeiter des Werkhofs, welche das ganze Jahr über für Ordnung sorgen und an alle Helfer. Foto: zVg

Steiner Senioren auf Reisen – Zu Besuch im Landhaus Ettenbühl (hjg) Ein wiederum schöner Ausflug bei Prachtswetter, interessante Führung, vorzügliche Verpflegung und eine bestgelaunte Reiseschar: Am letzten Donnerstag liessen sich rund 90 Seniorinnen und Senioren aus Stein unter gemeinderätlicher Obhut mit zwei Cars ins Markgräflerland fahren. Die Reise führte über Rheinfelden–Lörrach zum Zielort, dem Landhaus Ettenbühl bei Bad Bellingen. Dort erwarteten sie im sonnigen Partyzelt auf gedecktem

Tisch bereits Kaffee und Gipfeli. Nachher führte eine Fachfrau durch die prächtige Anlage. Die einzelnen Themengärten machten die Führung besonders kurzweilig, Blumen, Stauden und Bäume, so alles, was das Gärtnerherz erfreut. Im gleichen Zelt wurde ein schmackhaftes Mittagessen serviert. Gemeindeammann Hansueli Bühler informierte die Reiseschar mit interessanten Zahlen zur demografischen Bevölkerungsentwicklung in der Gemeinde. Ein

feines Dessert, Rosengrütze mit Vanilleeis, rundete die Mittagszeit ab. Die Heimreise führte durchs Markgräfler Weinbaugebiet nach Freiburg und weiter aufs Schauinsland, dort mit kurzem Aufenthalt, und dann nach Hause über Todtnau, Wiesental, Schopfheim, Bad Säckingen. Vielen Dank für die gute Fahrt an die Chauffeure sowie an Samariterin Gisela Heiz, die zum Glück keinen Einsatz leisten musste, und nicht zuletzt an die Gemeinde Stein für das tolle Ausflugsangebot.

nussvolles Wohnen in ländlicher und ruhiger Umgebung. Durch die Terrassierung in der Hanglage ergibt sich ein Ausblick durch das bewaldete Tal und lässt die Natur mit den verschiedenen Jahreszeiten erleben. Das sonnige Wohnquartier «Ringlichen» ist, durch die zentrale Lage im Homburgertal, in 15 Bus-Zug- oder zehn Autominuten bequem von Sissach erreichbar. Ein separat geführter Veloweg durch das

ganze Tal bis Sissach wird Ende diesen Sommer fertiggestellt. Freizeitmöglichkeiten, Schulen und Restaurants im Dorf runden das vielfältige Angebot ab. Die Mangold Architekten AG steht für weitere Informationen und eine Baugrundbesichtigung Interessenten zur Seite. Telefon 062 299 19 79, E-Mail: info@mangoldarchitekten.ch.

und «Liturgie» arbeiten mit diesen Unterlagen noch an ihren Empfehlungen. Leider fehlen Mitglieder für die Fachgruppe «Kommunikation». Die «Arbeitsgruppe Kirchenpflegen» der vier Kirchgemeinden des zukünftigen Pastoralraums erstellen mit Hilfe von Unterlagen der römisch-katholischen Landeskirche Aargau und bereits bestehender Pastoralräume die Satzungen des zukünftigen Kirchgemeindeverbandes. Nun steht mit der Erstellung des Pastoralraumkonzepts für die Pastoralraumleitung ein grosser Brocken bevor. Und diese Aufgabe hinkt dem Fahrplan hinterher. Warum? Mit dem Weggang von Dia-

kon Ralf Binder aus Zeiningen ist – hoffentlich nur vorübergehend – eine deutlich spürbare Personallücke entstanden, die Priester Alexander Pasalidi und Gemeindeleiter Daniel Reidy möglichst zu überbrücken versuchen. Doch mit dieser momentanen Mehrbelastung bleibt keine Zeit, um am Konzept arbeiten zu können. «Hoffen wir auf eine baldige (Er)Lösung, die uns das Personalamt des Bistums Basel schickt», so die Arbeitsgruppe Kirchenpflege und weiter: «Übrigens: Was meinen Sie zum Namen «Pastoralraum Möhlinbach»? Unser Bild: Die Arbeitsgruppe Kirchenpflegen. Foto: zVg

Rümlingen: Neue Eigentumswohnun­ gen im «Ringlichen»

Zeininger Ministranten-Ausflug (bst) Am Samstag, 3. September, um 7.30 Uhr starteten neun Ministranten und Ministrantinnen mit drei Begleitpersonen zum diesjährigen Ausflug in den Europapark. In Rust angekommen, teilten sie sich in vier Gruppen auf. Mit viel

Vorfreude schwärmen alle aus, begleitet von Petrus, der für das richtige Wetter sorgte. Die Gruppen genossen die Attraktionen in vollen Zügen. Der Verlust eines Portemonnaies senkte kurzzeitig die Stimmung. Gott sei Dank wurde es am späten Abend im Fundbüro abgegeben. Müde aber zufrieden sind alle um 21 Uhr wieder in Zeiningen angekommen.

(pd) Zuhause ist – wo das Leben beginnt und die Liebe wohnt. Zuhause ist – wo gelacht, getanzt und schöne Momente geteilt werden. Zuhause ist – wo wir Feste feiern und Freunde immer willkommen sind. Zuhause – ist es uns am liebsten. Im schönen Homburgertal in der Gemeinde Rümlingen, Baselland, entstehen im Sommer 2017 vier moderne und funktionale Eigentumswohnungen. In einem Terrassenhaus bieten preisgerechte Dreieinhalb- und Viereinhalb-Zimmer-Wohnungen ein behagliches Wohnen im modernen Ambiente. Alle Wohnungen verfügen über einen separaten, behindertengerechten Hauseingang. Dieser ist über den Lift bis in die ebenerdige Autoeinstellhalle erschlossen. Die gegen Süden ausgerichteten Grundrisse führen zu lichtdurchfluteten und hellen Wohnräumen. Grosse Sonnenterrassen und eine kleine Grünfläche für einen Gemüsegarten ergeben ein ge-

Infos

www.mangoldarchitekten.ch

Wo bleibt der Pastoralraum «Möhlinbach»?

Gottesdienst zum Erntedank auf dem Wabrig (hg) Die Kirchgemeinden Obermumpf/ Wallbach und Wegenstettertal feierten zusammen den Erntedankgottesdienst. Wiederum durften sie das Gastrecht im Schopf von Stefan und Alice Müller auf dem Wabrig geniessen. Begonnen wurde der Anlass mit dem Gottesdienst. In dem die Firmlinge vom Mai 2017 der christka-

tholischen Verbandsgemeinden, als Teil ihrer Firm-Vorbereitung, mitgestalteten. Nach dem Gottesdienst stand der Grill und die kleine Festwirtschaft bereit. Die Gemeinschaftspflege beim Grillieren der mitgebrachten Grillagen, beim gemeinsamen Essen und den interessanten Gesprächen wurde rege genutzt. Dank zahlreichen helfenden Händen kann dieser schöne Anlass lebendig gehalten werden. Die Kirchenpflege bedankt sich bei allen recht herzlich. Foto: zVg

Arbeitsgruppe Kirchenpflege gibt Einblick in die aktuellen Arbeiten (eing.) «Geht der Pastoralraum AG18 den Möhlinbach runter?» Das fragen sich einige Mitglieder der vier römisch-katholischen Pfarreien von Möhlin bis Wegen­ stetten. Tatsächlich hat man vom Projekt des angehenden Pastoralraums im unteren Fricktal schon längere Zeit nichts mehr gehört. Im Stillen allerdings werde fleissig gearbeitet, wie die Arbeitsgruppe Kirchenpflege in einer Medienmitteilung schreibt. Unter der Führung der Projektleitung arbeiten viele engagierte Leute in verschiedenen Gruppen an spezifischen Themen. Die Begleitgruppe hat die von der Projektgruppe erstellte Situationsanalyse diskutiert und daraus hilfreiche Unterlagen für die Fachgruppen zusammengetragen. Die Fachgruppen «Diakonie» und «Jugend/Katechese» haben ihre Empfehlungen für die Erstellung des Pastoralraumkonzepts bereits abgeschlossen. Die Fachgruppen «Glaubensbildung»


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Ausfahrt der Zuzger Senioren (sst) Einmal mehr konnten die Zuzger Seniorinnen und Senioren an der jährlichen, vom Gemeinderat organisierten Seniorenausfahrt teilnehmen. 38 Personen trafen sich am Morgen, um die Reise mit unbekanntem Ziel in Angriff zu nehmen.

Die herrliche Carfahrt führte über Land durch den Kanton Zürich nach Sattel, Kanton Schwyz. Dort genoss die Reiseschar eine Fahrt mit der Drehgondelbahn zum Restaurant Mostelberg, worauf ein wunderbares Mittagessen folgte. Nach

dem Spaziergang über die 374 Meter lan- 40 Teilnehmer waren am Züchtertreffen dabei ge Hängebrücke kehrte die Gesellschaft wohlbehalten, mit toller Stimmung nach Zuzgen zurück. – Unser Bild: Die Zuzger Senioren genossen den Tagesausflug. Foto: Daniel Hollinger

Polizeimeldung

Züchtertreffen: «Kontakte pflegen und festigen» Fricktalischer Kleintierzüchterverband in Rheinfelden/Bd.

Bad Säckingen: Nach tödlichem Badeunfall im Aqualon

(ps) Der OV Rheinfelden und der RKZV Möhlin organisierten dieses Jahr gemeinsam das traditionelle Züchtertreffen des Fricktalischen KleintierzüchPolizei sucht Zeugen terbandes. Am Sonntag, 11. Septem(ots) Nach dem Badeunfall im Aqualon ber, trafen sich um 8.30 Uhr 40 Teilam Donnerstag, 1. September, der für nehmer im Klubhaus des FC Möhlin. einen acht Jahre alten Jungen tödlich endete, sucht die Polizei nach Zeugen. Die Dort wurde die Gruppe mit Kaffee und bisherigen Ermittlungen haben noch kei- Zopf empfangen und durch den Präsidenne näheren Erkenntnisse erbracht, wie ten des RKZV Möhlin, Silvio Dillier, bees zu dem tragischen Badeunfall kom- grüsst. Kurz darauf ging es mit Autos men konnte. nach Deutschland. Es ist bekannt, dass sich an besagtem In Warmbach, im Vereinsheim der dortiTag gegen 18.30 Uhr, als der Junge aus gen Kleintierzüchter, wurden die Teilnehdem Wasser geborgen wurde, mehrere mer durch den Präsidenten des TaubenPersonen im Bereich des Aussenbeckens und Geflügelzuchtverein Rheinfelden, mit den Massagedüsen aufgehalten haDie Chorgemeinschaft Frick, Mumpf und Hornussen wurde geleitet von Simon ben. Diese Personen könnten als Zeugen Stefan Knauer, und durch den Vereinsvorsitzenden des Kleintierzüchterverein Mösch, an der Orgel Charlotte Moor Foto: Dieter Deiss in Betracht kommen oder zumindest An- Rheinfelden, Marc Tellermann, empfangaben zu den anderen dort weilenden gen. Badegästen machen. Sie werden gebe- Beide Vereine betreiben seit 1963 auf ten, sich mit der Kriminalpolizei Waldshut- dem gleichen Areal gemeinsam eine Tiengen, Tel. 0049 7741 831 60, in Verbin- Zuchtanlage. Das Land wird durch die dung zu setzen. Stadt Rheinfelden im Mietrecht zur Ver-

Alles was Odem hat, lobe den Herrn

Die fricktalischen Kirchenchöre trafen sich zum Verbandsfest (dd) Der Kirchenmusikverband (KMV) Fricktal lud am vergangenen Samstag, 10. September, zum Verbandsfest in Wegenstetten. Der Anlass zeigte das breite Spektrum der Kirchenmusik. Die auf einer kleinen Anhöhe gelegene Kirche St. Michael war bis auf den letzten Platz besetzt, als Verbandspräsidentin Ursula Stäuble die Gästeschar willkommen hiess. Marcel Bamert, OK-Präsident und Leiter des Gesamtchors, meinte: «Wir haben uns auf dieses Fest gefreut», und Ortspfarrer Alexander Pasalidi rief der grossen Gemeinde zu: «Alles was Odem hat, lobe den Herrn!» Als Vertreter der Kirchenpflege begrüsste Gregor Lenherr die rund 300 Sängerinnen und Sänger und führte unter anderem aus: «Wenn alle mitsingen, so wie dies heute der Fall ist, dann sind wir Teil der Musik. Dies ist ein Beitrag für Toleranz, Offenheit und den Frieden.» Das anschliessende, beinahe vierstündige Programm bot einen beeindruckenden Querschnitt durch das kirchenmusikalische Schaffen im Fricktal. Den Auftakt machte der einheimische Chor mit der «Ostermesse», einer Komposition von Chorleiter Marcel Bamert. Die einfachen, fröhlichen Melodien sprachen alle an. Untermalt wurde der Gesang mit wunderschönen Flöten- und Klarinettenklängen. Die Chorgemeinschaft Obermumpf-Schupfart-Wallbach sang Werke zum Thema «Rund um das Kirchenjahr», beginnend mit einem Choral, über «Es ist ein Ros' entsprungen» bis hin zu «Selig sind die Toten». Jubilate Deo Ganz anders tönte es bei der Chorgemeinschaft Eiken-Stein. Von Saxophon, Cajón (eine Art Kistentrommel) und Orgel begleitet, sangen sie vorwiegend rhythmische Gesänge, oft unterstützt vom Klatschen des Chors und des Publikums.

Die grosse Chorgemeinschaft Laufenburg-Sulz-Kaisten-Gansingen sang Lieder von der Moderne bis hin zu den alten Meistern, wobei der Höhepunkt wohl der Psalm 100 von Felix MendelssohnBartholdy war. Mit einem kräftigen «Jubilate Deo» eröffneten die Chöre von Frick, Mumpf und Hornussen ihre Darbietungen. Nicht nur der Gesang war hochstehend, augenfällig auch die ganz in Schwarz gekleideten Chormitglieder, lediglich farblich mit einer roten Krawatte beziehungsweise einem roten Schal aufgelockert. Die Chorgemeinschaft von Zeihen und Herznach-Ueken konzertierte abwechslungsweise mit zwei Solisten, einem Tenor und einem Bass. Diese sangen teils einzeln, teils zusammen mit dem Chor. Nebst den Einheimischen war Gipf-Oberfrick der einzige Chor, der alleine auftrat. Mit fünf Liedern aus fünf verschiedenen Sprachen hatten sie ein ganz besonderes Programm zusammengestellt, das zur Freude des Publikums in Schweizerdeutsch endete mit dem bekannten Lied: «Du fragsch mi, wer ich be».

Informationen aus dem Fricktal? Täglich frisch serviert im Internet

Foto: zVg

fügung gestellt. Die beiden Vorsitzenden übergaben nach ihrer Begrüssung das Wort dem Ehrenpräsidenten des Tauben- und Geflügelzuchtverein Rheinfelden, Gerhard Spitz. Er freute sich über den Besuch des Fricktalischen Kleintierzüchterverbandes und hiess dessen Präsidentin, Sandra Heuberge-Ursprung, mit ihrem Team recht herzlich willkommen. Er berichtete über die Geschichte der Zuchtanlage. Beim Aufbau von dieser war er massgebend beteiligt. Er erzählte auch, dass er mit den Schweizer Züchterkolleginnen und Kollegen aus dem Raum Rheinfelden

/Möhlin viele gemütliche Stunden im Vereinsheim in Warmbach/D und an Ausstellungen erleben durfte. Nach den Begrüssungsansprachen wurden die Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt und durch die Kleintierzuchtanlage geführt. Heute befinden sich in dieser 27 Häuser. Das Reglement schreibt den Besitzern vor, dass sie höchstens einen Drittel des Gebäudes für einen Aufenthaltsraum (Züchterstube) und mindestens zwei Drittel davon für das Züchten der Kleintiere verwenden müssen. Im Weiteren wird vorgeschrieben, dass die Tiere an Ausstellungen gezeigt werden müssen. Der Geflügelobmann, Harry Zamzow, präsentierte Geflügel und erklärte den aufmerksamen Zuhörern das Spezielle der verschiedenen Rassen. Nach der interessanten Führung durch die Zuchtanlage sass man noch einige Zeit in gemütlicher Runde zusammen. Am Schluss bedankte sich Sandra Heuberger bei den Deutschen Zuchtfreundinnen und –freunden für die herzliche Aufnahme, für den gespendeten Apéro und für die Führung durch ihre Zuchtanlage. Ihr Wunsch: Den gegenseitigen Kontakt weiterhin zu pflegen und zu festigen. Im Anschluss ging es zurück nach Möhlin, ins Klubrestaurant des FC Möhlin, wo die Wirtin, Claudia Acklin, welche selber Ziervögel züchtet, ein herrliches Mittagessen zubereitete. Die Verbandspräsidentin des Fricktalischen Kleintierzüchterverbandes, Sandra Heuberger, bedankte sich beim OV Rheinfelden und dem RKZV Möhlin für das Organisieren von diesem Züchtertreffen.

«Aus der Not eine Tugend machen» Jungbürgerfeier der Gemeinden Schupfart und Mumpf

(eing.) Die Gemeinden Mumpf und Schupfart hatten unabhängig voneinander ihre Jungbürgerfeier auf Freitag, 9. September, festgelegt. In Schupfart gingen wenige Anmeldungen ein, in Mumpf noch weniger. Dies hat die beiden Gemeinderäte dazu veranlasst, Gott loben und preisen die Jungbürgerfeier gemeinsam durchDer Höhepunkt des Tages war zweifellos zuführen. der abschliessende Gottesdienst, der unter Leitung von Marcel Bamert mitge- Am späten Nachmittag trafen sich beide staltet wurde vom mächtigen Chor der Gruppen bei herrlichem Spätsommer300 Sängerinnen und Sänger mit Werken wetter am Rheinufer in Mumpf zu einer von Schütz, Bach und Haydn. Pfarrer Alegemütlichen Rheinfahrt. Jungbürger und xander Pasalidi meinte einleitend im Gottesdienst: «Was ich heute mit euch zu- Gemeinderäte haben sich durchmischt sammen erleben durfte, ist sensatio- auf die drei Boote aufgeteilt, was zu intenell!» Und Gemeindeleiter Christoph ressanten Gesprächen führte. Im AnKüng, Präses des KMV Fricktal, führte in schluss daran trennten sich die Wege. seiner Predigt aus: «Ihr lobt und preist Die Jungbürger und Gemeinderäte aus Gott mit euren Liedern. Die Musik macht Schupfart machten sich auf den Heimweg und genossen das Nachtessen im die Liturgie zu einem Fest.» Restaurant Schwert in Schupfart. In der nahen Turnhalle fand dann der ge- Der Gemeinderat aus Mumpf begab sich lungene Anlass bei Speis und Trank einen mit seinen Jungbürgern ins Restaurant Anker und liess den Abend da in einem gemütlichen Ausklang.

Gemütliche Rheinfahrt

Foto: zVg

lockeren Ambiente ausklingen. Beide nun, die nächste Jungbürgerfeier gleich Seiten dürfen auf einen gelungenen An- von Beginn weg gemeinsam zu organisielass zurückblicken und beabsichtigen ren.


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Kurzmeldung

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fricktal

Athlet, Entwickler, Konstrukteur Franz Nietlispach als erster Schweizer in der Hall of Fame des Internationalen Paralympischen Komitees IPC (pd) Franz Nietlispach aus Zeiningen, einer der erfolgreichsten Schweizer Behindertensportler in der Geschichte, wurde anlässlich der Paralympics in Rio de Janeiro als erster Schweizer in die «Hall of Fame» des Internationalen Paralympic Komitees (IPC) aufgenommen.

Wechsel in der Bankleitung der Raiffeisenbank Regio Frick (pd) Die Raiffeisenbank Regio Frick heisst Ralf Heinemann als neues Mitglied der Bankleitung und als Leiter Kundenberatung Individual herzlich willkommen. Mit ihm konnte die Raiffeisenbank eine versierte Führungspersönlichkeit mit langjähriger Bankerfahrung engagieren. Nach sechs Jahren beim Bankverein, wo Heinemann als Privatkundenberater arbeitete, wechselte er zum CS-Konzern. Dort war er während insgesamt zwölf Jahren in diversen Führungspositionen im Private Banking und im Privatkundengeschäft tätig, unter anderem auch als Leiter Private Banking auf den NAB-Geschäftsstellen in Stein und Frick. Der 45-jährige Baselbieter bringt auch Raiffeisen-Erfahrung mit, war er doch rund vier Jahre als Leiter des Anlagegeschäfts der heutigen Raiffeisenbank Birsig tätig. Zuletzt arbeitete Ralf Heinemann als Standorts- und Marktgebietsleiter bei der Basler Kantonalbank, bevor er am 1. September seine neue berufliche Herausforderung bei der Raiffeisenbank Regio Frick aufnahm. Während seiner Zeit bei der Neuen Aargauer Bank wohnte Ralf Heinemann mit seiner Familie in Stein. Er kennt sich deshalb im oberen Fricktal gut aus und hat sich hier stets sehr wohl gefühlt. Umso mehr freut es ihn, dass ihn seine neue Tätigkeit zurück in die Region bringt. Ralf Heinemann lebt in einer Partnerschaft, ist Vater von drei Kindern und verbringt seine Freizeit gerne beim Sport oder an kulturellen Veranstaltungen. Der Verwaltungsrat und die Bankleitung sind überzeugt, mit Ralf Heinemann einen ausgewiesenen Fachmann gefunden zu haben, der das genossenschaftliche Gedankengut lebt und mit seinem Knowhow positiv zur Entwicklung der Bank beiträgt. Gleichzeitig spricht der Verwaltungsrat Thomas Mahrer, dessen Nachfolge Heinemann in der Bankleitung antritt, für sein grosses und langjähriges Engagement ein herzliches Dankeschön aus. Thomas Mahrer bleibt der Raiffeisenbank Regio Frick als Leiter Privatkundenberatung, verantwortlich für die Geschäftsstellen Eiken, Herznach und Wölflinswil, weiterhin erhalten. Foto: zVg

Seit 2006 werden jährlich zwischen drei und fünf erfolgreiche Persönlichkeiten in die IPC «Hall of Fame» aufgenommen, die sich Verdienste um den Behindertensport erworben haben. «Was die Ehrung effektiv bedeutet, wurde mir erst während der Feier in Rio richtig bewusst. Es ist eine wirkliche Wertschätzung für die Leistungen der letzten 30 Jahre», freute sich Franz Nietlispach nach der AwardÜbergabe durch IPC-Präsident Sir Philip Craven. «Es war ungekünstelt, locker und doch stilvoll.» Abgerundet wurde die Feier für Franz Nietlispach im House of Switzerland bei einem Treffen mit Bundesrat Alain Berset. Rückblick. 1988 begannen in Seoul die Paralympics der Neuzeit. Erstmals fanden die Olympischen Spiele und jene der Sportlerinnen und Sportler mit einem Handicap um zwei Wochen zeitversetzt in der gleichen Stadt statt. Einige bedeutende nationale Medien wünschten daFoto: zVg/Swiss Paralympic/Martin Rhyner mals explizit keine Texte/Bilder von den Franz Nietlispach (links) mit Sir Philip Craven, Präsident IPC Paralympics. Das interessiere niemanden, hiess es auf manchen Redaktionen. dass sie nicht an uns vorbei kommen», ferisch. «Wenn wir Leistung zeigen, reicher Handbiker der ersten Stunde (un«Dann müssen wir so erfolgreich sein, gab sich Franz Nietlispach (schon) kämp- möchte die Öffentlichkeit informiert wer- ter anderem Paralympics-Dritter, Weltmeister Zeitfahren). Einen Namen machden und es muss berichtet werden.» te er sich zudem als Erfinder, KonstrukWegbereiter für den Sport teur und Entwickler der Carbon-Bikes. Franz Nietlispach gewann in Südkorea «Der Sport und die Weiterentwicklung sechsmal Gold. Selbst die grössten Zei- des Materials verliefen immer parallel tungen lobten den gelernten Kaufmänni- nebeneinander, beide Bereiche haben schen Angestellten und heutigen Sport- dadurch profitiert.» referenten. Er hatte den Worten Taten folgen lassen, trug durch seine Auftritte Chantal Petitclerc im und neben dem Stadion entscheidend In die Hall of Fame aufgenommen wurde zur Akzeptanz des Behindertensports auch die kanadische Ausnahme-Rollbei. «Wir werden wenig von der steigen- stuhlsportlerin Chantal Petitclerc, das den medialen Präsenz profitieren kön- weibliche Pendant zu Franz Nietlispach. nen, aber die nächste Generation sollte Sie gewann ebenfalls 14-mal Gold. Heute es einfacher haben», sagte der 14-fache ist sie Chefin de Mission des kanadiParalympicssieger, Weltrekordhalter und schen Paralympicteams und sitzt im Se20-fache Weltmeister einmal. Und sollte nat. «Sie wieder einmal zu treffen, war ein weiteres Erlebnis. Chantal sagte mir laerneut recht behalten. chend, hätte sie realisiert, dass ich eine «Franz der Tüftler» Silbermedaille mehr habe als sie, wäre Stillstand kam für ihn immer einem Rück- sie damals noch nicht zurückgetreten.» schritt gleich. «Franz der Tüftler» ver- Wieviele silberne Auszeichnungen waren suchte, auch den Materialbereich auszu- es denn? «Keine Ahnung. Aber Chantal Franz Nietlispach mit Bundesrat Alain Berset im House of Switzerland in Rio de reizen, neue Ideen einzubringen. Sei es wüsste es wohl.» Janeiro Foto: zVg/Keystone im Rennrollstuhl oder später als erfolg- www.swissparalympic.ch

Hinweise Mehr Natur auf dem Spielplatz (pd) Am Mittwoch, 28. September, von 17.30 bis 19.30 Uhr, findet in Herznach ein Kurs «Kinder brauchen Natur zum Spielen» statt. Ein naturnah gestalteter Spielplatz erfüllt dieses Bedürfnis und bietet Lebensraum für einheimische Tiere und Pflanzen. An einem konkreten Beispiel wird gezeigt, wie ein solches Projekt gemeinsam mit anderen Akteu-

ren realisiert werden kann. Planung, Finanzierung, Mitwirkung verschiedener Partner, Beteiligung der Kinder, Materialwahl und Umsetzung sowie der spätere Unterhalt der Anlage werden im Kurs besprochen. Speziell hingewiesen wird zudem auf mögliche Knackpunkte und Stolpersteine, aber auch auf Erfolgsfaktoren, die für das Gelingen des Projekts wichtig sind. – Kursleitung: S. Gfeller und R. Liechti, Naturama; P. Roth, Gemeinderat Herznach. Adressaten: Mitglieder von

Elternorganisationen, Kinder- und Familientreffs, Leiterinnen von Krippen, Horten und Spielgruppen, Gemeindevertreter sowie interessierte Privatpersonen. Der Weiterbildungsanlass ist kostenlos. Anmeldung: www.naturama.ch/veranstaltungen. Eine Anmeldung ist obligatorisch. Die Anzahl Kursplätze ist beschränkt. Die Teilnehmenden erhalten eine Einladung mit allen nötigen Informationen. Auskünfte: Susanne Gfeller, Tel. 062 832 72 73, s.gfeller@naturama.ch

Mahnwache

dung in den Medien sind diese Toten kaum mehr wert. Grosse Teile der Gesellschaft haben sich damit abgefunden. Seit über einem Jahr organisieren die Kirchen des oberen Fricktals jeden dritten Freitag im Monat bei der Buchhandlung Letra in Frick um 18 Uhr eine Mahnwache, um zu zeigen: es kann und darf nicht gleichgültig sein, wenn so viele Menschen sterben. Foto: zVg

Kurzmeldungen Vereinsfischen Fischerverein Kaisten (eing.) Zwölf Vereinsmitgliedern trafen sich am Samstag, 20. August, bei zuerst schönem später regnerischem Wetter zum alljährlichen Vereinsfischen des Fischerverein Kaisten. Es wurden insgesamt 13 Fische mit einem Gesamtgewicht von 8,9 kg gefangen. Der 1. Rang ging an Patrik Del Freo mit 2,888 kg; der 2. Rang ging an Josef Rehmann mit 2,189 kg und der 3. Rang an Oliver Rehmann mit 1,271 kg. Damit wurde das letztjährige Rehmann-Trio gesprengt und Patrik Del Freo angelte ihnen den 1. Rang ab. Das Geamtgewicht ist leider nicht erfreulich. Es werden immer weniger Fische gefangen. Trotz schlechtem Wetter und wenig gefangener Fische hatten alle gros­sen Spass. Foto: zVg

Ertrunkene Flüchtlinge im Mittelmeer (eing.) Laut der Internationalen Organisation für Migration IOM kamen auf den verschiedenen Mittelmeerrouten bis Ende August 2016 insgesamt 272 070 Flüchtlinge mit Booten nach Europa. 3165 Menschen sind bis August dieses Jahres im Mittelmeer ertrunken, beim Versuch, Europa zu erreichen. Eine Mel-


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fricktal

fricktal.info n 37 n 14. September 2016

Projektstand Deponie Buech Verein Erhalt Buch Herznach-Ueken - Gewinner Wettbewerb am Bergwerkfest Herznach (eing.) Der Verein Erhalt Buch Herznach-Ueken berichtet, dass diesen Sommer an Gesprächen am «Runden Tisch» verschiedene Parteien gemeinsam nach einer Lösung für die Kontroverse um das Gebiet «Buech» gesucht haben. Beteiligt waren Vertreter des Aargauischen Bau­departements mit Herrn Regierungsrat Attiger, Vertreter der Gemeinden Herznach und Ueken, Mitglieder der Fricktal Regio (REPLA) und Vertreter der ARGE arf. Gefehlt hat in dieser Runde der Verein Erhalt Buch HerznachUeken als Interessenvertreter der Opposition gegen die geplante Deponie «Buech Herznach». Es scheine ganz so, als betrachten die wirtschaftlichen und politischen Vertreter nach wie vor die Bevölkerung als nicht mündig genug, um an dieser Diskussion teilzunehmen, wie Max Sterchi, Präsident, mitteilte. Von offener Kommunikation gegenüber dem Verein als Stellvertreter der Betroffenen könne nach wie vor nicht gesprochen werden! Obwohl der Gemeinderat Ueken daran arbeite, den Auftrag der Gemeindeversammlung umzusetzen, die Deponie mit allen legalen und rechtlichen Mitteln zu verhindern, stehe der Verein nach wie vor aussen vor. Dies sei enttäuschend und der Verein könne nur hoffen, dass die bekannten Argumente gegen die Deponie in dieser nahezu unberührten Naturlandschaft stichhaltig genug sind, um Regierungsrat Attiger von dieser Fehlplanung abzubringen, so Max Sterchi. «Es kann ja nicht sein, dass unser schönes Fricktal durch den immensen Aushub­import, vor allem aus dem Kanton Zürich, zur Aushub-Müllhalde des Kantons Aargau wird. Der Kanton Zürich hat mit den riesigen Kiesabbaugruben im Rafzerfeld und bei Weiach genügend ei-

Der Verein Erhalt Buch Herznach-Ueken präsentierte sich am Bergwerkfest in Herznach Fotos: zVg

gene Kapazitäten», erklärt Max Sterchi in einer schriftlichen Stellungnahme. Sollte das Projekt «Deponie Buech» allerdings weitergeführt werden, stehe als nächster Schritt ein Mitwirkungs-/Vernehmlassungsverfahren der Bevölkerung bevor. In diesem Fall werde der Verein die Bürger rechtzeitig informieren, zur aktiven Teilnahme ermuntern und bei Einsprachen tatkräftig unterstützen.

positiv und der Verein konnten mehr als 60 neue Vereinsmitglieder gewinnen. «Viele wollten mit ihrer Mitgliedschaft ihre Solidarität mit unserem Anliegen zum Ausdruck bringen. Die neuen Mit-

Sackmessers gleichgestellt. Landauf und landab gibt es ja kaum eine Baustelle ohne das Ding. Mag die bautechnische Entwicklung immer weiter gehen, neue Materialien und Bauweisen hervorbringen – die Karrette aber bleibt geradezu symbolhaft für eine Baustelle, einen Steinbruch, eine Erdverschiebung, einen Kleintransport von Steinen, Kies, Beton oder Sand.

glieder, die unseren Newsletter zum ersten Mal erhalten, begrüssen wir herzlich in unserem Verein», liess Max Sterchi verlauten. Wettbewerb am Bergwerkfest Das Wettbewerbsthema «Eine Schweizer Erfindung, patentiert am 1. August 1928 – Gewicht 28 Kilo, Inhalt 60 Liter» – das ist die Spitzboden-Karrette. Dabei handelt es sich nicht einfach um eine beliebige Schubkarre, sondern um eine echt schweizerische Erfindung, die am 1. August 1928 vom Bundesamt für Geistiges Eigentum patentiert wurde. Und zwar erhielt die Firma Schädler in Arbon das Patent mit der Nummer 127145. Schädler hatte die Spitzboden-Karrette erfunden, die sich durch eine gute Gewichtsverteilung auszeichnet. Es gelang damit dem Konstrukteur, die Karrette aus einem einzigen Stück Blech und in einem einzigen Arbeitsgang zu fabrizieren. Später ging die Produktion der «Perfecta» genannten Karrette an die Blechwarenfab­ rik Muri AG über. Die ersten Jahre war die Karrette mit einem Eisenrad bestückt, das später durch ein Pneurad ersetzt wurde. Ansonsten wird das praktische und überaus beliebte Arbeitsgerät unverändert hergestellt. Oftmals wird diese Karrette als eine typisch schweizerische Erfindung gepriesen und von der Bedeutung her mit derjenigen des Schweizer

Fragen und Auswertung zum Wettbewerb am Bergwerkfest Von insgesamt 84 Teilnehmern haben 42 die Fragen 1 und 2 richtig beantwortet. Gerade vier Teilnehmer haben auch die Schätzfrage, teils mit Kommastellen, richtig beantwortet. Die Lösungen lauten: 2 200 000 Kubikmeter Aushubmaterial / 0,06 Kubikmeter = 36 666 666,7; Spitzboden-Karretten. Die Wettbewerbsgewinner 1. Preis – Ein Geschenkkorb aus dem Juraparkladen Herznach: Levin Schifferle, Türlestrasse 5, Herznach; 2. Preis – Eine Flasche Wein aus dem Staffeleggtal: Jolanda Bolliger, Lindenweg 2, Herznach; 3. Preis – Eine Flasche Wein aus dem Staffeleggtal: Werner Bolliger, Lindenweg 2, Herznach; 4. Preis – Ein SympaTShirt: Fabienne Schmid, Kirschweg 4, Herznach. Herzliche Gratulation!

Chance genutzt: Auftritt am Bergwerkfest Herznach Mit einem zweitägigen Fest hat der Verein Eisen und Bergwerk Herznach (VEB) die Eröffnung der 1. Etappe des sanierten Stollens gefeiert. An diesem Anlass hatte der Verein Erhalt Buch Herznach-Ueken die Möglichkeit, seine Anliegen einem grösseren Publikum zu präsentieren. Diese Chance wurde genutzt. Im Informationspavillon mit Marktstand fanden viele interessante Gespräche statt. Das Bild links: Levin Schifferle (im Bild rechts) ist der Gewinner des 1. Preises. Im Bild rechts: Jolanda Bolliger (Platz 2) und WerFeedback der Besucher war durchwegs ner Bolliger (Platz 3)

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fricktal.info n 37 n 14. September 2016

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«Wer gefordert wird, wächst an den Aufgaben» Maurerlehrlinge der ERNE arbeiten am eigenen Bauprojekt (pd) Seit Mitte Juli arbeitet bei ERNE ein Team junger Maurerlehrlinge an einem eigenen Bauprojekt. In Etzgen bauen sie für einen Privatkunden ein Einfamilienhaus. Bei der Planung und Umsetzung übernehmen sie selbst Verantwortung und machen vieles in Eigenregie. Eine ganz neue Erfahrung für Janis (3. Lehrjahr), Sie wurden für langjährige Dienste geehrt (von links): Brigitte Müller, Elisabeth Josua (3. Lehrjahr), Manuel W. (3. Lehrjahr), Fabian (2. Lehrjahr), Lukas (2. LehrMeier, Rosmarie Rehmann und Rosmarie Weber. Es fehlt Trudi Stäuble Foto: Dieter Deiss jahr) und Manuel U. (1. Lehrjahr).

Über 2000 Stunden ehrenamtliche Arbeit 97 Frauen und ein Mann im Dienste der «Klostermatte» (dd) Mehr als 2000 Stunden Arbeit in der Cafeteria des Laufenburger Alterszentrums «Klostermatte» leisteten die Frauen vom Mettauertal, von Laufenburg, Kaisten und Sulz. Je zwei Frauen betreiben an sämtlichen Nachmittagen des Jahres unentgeltlich die Cafeteria im Alterszentrum. Insgesamt 97 Frauen und ein Mann teilten sich in die grosse Arbeit. Die Einsätze in ihren Dörfern und Dorfteilen koordinieren Doris Grossenbacher in Kaisten, Myrta Gisi in Laufenburg, Erika Köppel im Mettauertal, und Beatrice Steinhauer in Sulz. Als kleine Belohnung gibt es jedes Jahr ein gemeinsames Essen. Dieses Jahr durfte Myrtha Gisi 72 Frauen und einen Mann zum gemütlichen Abend im Saal des Gesundheitszentrums in Laufenburg begrüssen. Sie streifte kurz die wichtigsten Ereignisse, wobei natürlich die Bautätigkeit in der Klostermatte zuoberst stand. So musste während mehrerer Wochen die Cafeteria in einem Teil des Speisesaals betrieben werden. Dies habe sich negativ auf die Besucherzahlen und

damit natürlich auch auf das Trinkgeldkässeli ausgewirkt. Myrtha Gisi dankte: «Wir sind froh um alle, die sich zur Verfügung stellen.» «Ihr bringt das Dorf ins Alterszentrum» Unter den Gästen befand sich auch Zent­ rumsleiter Heinz Stucki, der auf die schwierige Bauphase mit den zahlreichen Einschränkungen hinwies. Er dankte den Anwesenden für die grosse Geduld und für ihren Einsatz. Es sei wichtig gewesen, dass die Bewohnerinnen und Bewohner auch während der Bauphase in der Klostermatte hätten verbleiben dürfen. «Ihr seid ein wichtiger Teil in der Klostermatte, ihr bringt eure Dörfer zu uns ins Haus, was die Bewohnerinnen und Bewohner ausserordentlich schätzen», schloss Stucki seine Ausführungen. Geehrt wurden an diesem Abend auch langjährige Helferinnen, nämlich Brigitte Müller, Kaisten, für 25 Jahre, sowie Elisabeth Meier, Laufenburg, Rosmarie Rehmann, Kaisten, und Trudi Stäuble, Sulz, je für zehn Jahre und Rosmarie Weber.

Einmal selbst Verantwortung tragen Das Lehrlingsprojekt wird von einem erfahrenen Polier begleitet. «Anfangs brauchte es viel Unterstützung und Motivation. Denn es gibt natürlich nicht nur lässige und spannende Arbeiten zu erledigen. Die Jungs müssen sich auch um Aufgaben kümmern, die sonst Zulieferer erledigen, wie z.B. Kanalisation verlegen, Pickeln und Schaufeln und Eisen legen. Mittlerweile sind sie super eingespielt und haben Gefallen daran gefunden, selbst das Zepter in der Hand zu halten. Es zeigen sich ganz unterschiedliche Talente und Fähigkeiten, wenn man jedem Einzelnen entsprechend Freiraum lässt. Natürlich machen die Jungs auch gerne mal ‹Seich›, wenn keiner hinschaut, das ist halt so in dem Alter. Das tun sie aber noch viel mehr, wenn sie nicht selbst verantwortlich sind. Ich bin überzeugt, dass alle sechs immens von dieser Erfahrung profitieren», schliesst Polier Stefan Schmid. «Der Bauberuf ist heutzutage planungslastiger als früher. Wollen sie später einmal aufsteigen, müssen sie sich mit der Materialplanung auskennen und sich nebst schalen und mauern auch

mit allen anderen Bereichen des Baus befassen, um die verschiedenen Teams und Arbeiten koordinieren zu können.»

Leserbriefe

Die AHV – eine Errungenschaft sondergleichen

Zufriedener Kunde Bauherr Aliu Agim ist regelmässig vor Ort und begutachtet die Baufortschritte. «Ich bin hoch zufrieden mit der Organisation und Betreuung von ERNE und würde mich jederzeit wieder für ein Lehrlingsprojekt zur Verfügung stellen. Die Jungs machen einen tollen Job und ich finde das Projekt Lehrlingsbaustelle eine gute Sache. Ich kann jedenfalls absolut ruhig schlafen», sagts und schmunzelt. Das Team ist gut im Zeitplan. Mitte Oktober sollte der Rohbau planmässig abgeschlossen werden können. Aktuell bildet die ERNE AG Bauunternehmung 43 Lernende aus. Weitere Informationen auf www.erne.ch

die Volkswirtschaft

Hirschpfeffer mit Rotkraut und Spätzli

Rolf Schmid, Wil Wirtschaftsstudent und Grossratskandidat SP Bezirk Laufenburg

Kombiniert mit einer verkraftbaren Erhöhung der Beitragssätze um 0,4 Prozent, die erste seit 40 Jahren, kann die AHV den Rentnerinnen und Rentnern künftig monatlich 10 Prozent mehr auszahlen. Die Finanzierung der AHV ist somit langfristig gesichert. Während die Pensionskassen mit Verwaltungskosten in astronomischen Höhen und schmerzlichen Finanzierungsmassnahmen immer mehr an Glaubwürdigkeit verlieren, liefert die AHV eine stetige Leistung ab. Bei AHVplus handelt es sich um eine wohlverdiente Leistung für alle Pensionierten, besonders aber für diejenigen ohne oder mit einer kleinen Rente aus der 2. Säule. Denn sie haben täglich mit steigenden Mieten und Krankenkassenprämien zu kämpfen. Leisten wir uns einen sicheren Lebensabend für alle Menschen in diesem Land. Ein Ja zu AHVplus! Brigitte Gut, Kaisten

Abstimmung AHV

Leserbrief FRISCHE KOCH-IDEE AHVplus bringt VON IHREM VOLG positive Effekte für

In Bezug auf die Wirtschaft sehen renommierte Ökonomen in der Erhöhung der AHV-Rente positive Effekte für unsere Volkswirtschaft. Wenn sich Rentenbezüger künftig mehr leisten können, stabilisiert sich die Nachfrage nach Alltagsund Konsumgütern. Egal ob Krise oder Aufschwung, ein stetiger Konsum ist ohne private Verschuldung gewährleistet. Eine WirtschaftsDas heutige Rezept: leistung, welche auch in Krisenzeiten nicht einfach wegbricht. Die heutige Ansammlung der Vermögen in der 2. Säule führt dagegen zu starken Schwankungen bei der Nachfrage. für 4 Personen Während sich viele AHV-Bezüger immer 2 Birnen, halbiert und entkernt weniger leisten können, wird auf der an2 El Weisswein deren Seite einer immer kleiner werden2 El Wasser den Anzahl Personen die Anhäufung von ½ El Zucker beträchtlichen Vermögen ermöglicht. 2 Pack Hirschpfeffer Um mit ihren Ersparnissen die notwendi1 Pack Rotkraut gen Renditen zu erzielen, investieren die Ingwer Pensionskassen schliesslich in fragwür600 g Familienpreis-Spätzli dige Anlagen. Die Folge davon sind spe2 El Butter kulative Preisentwicklungen auf dem 8 Tl Preiselbeeren Immobilien- und Wertschriftenmarkt und Zubereitung: letztendlich weniger Sicherheit für die Gelder. Die wirtschaftlichen Turbulenzen Birnen schälen und im Wein, Wasser und der vergangenen Jahre liefern einen weiZucker knapp weich pochieren. teren Beweis. Hirschpfeffer und Rotkraut nach Gebrauchsanweisung zubereiten. Rotkraut Während die Leistungen aus der Pen­ mit wenig Ingwer würzen. Spätzli in Butter sionskasse schrumpfen und die Beiträge anbraten. Birnenhälften mit Preiselbeeren erhöht werden, erbringt die AHV stets füllen und mit restlichen Zutaten anrichten. stabile Leistungen ohne Senkung von Umwandlungssätzen oder anderen Zubereitung ca. 30 Min. Massnahmen. Tipp: Das solidarische Modell der AHV verAnstelle von Hirschpfeffer Rehpfeffer nehmen dient deshalb eine Stärkung, gerade der Wirtschaft wegen. Ein Ja zu AHVplus!

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Vor-Ort-Besuch Bei schönstem Spätsommerwetter hawieder in den Regierungsrat ben Verantwortliche der ERNE AG der Baustelle einen Besuch abgestattet. Es ist heiss und innert Kürze schwitzt man nur vom Zuschauen. Der Mannschaft Kleinanzeige Hürzeler 54x60.indd 1 31.08.16 14:23 scheint das aber nicht viel auszumachen. Sie finden es lässig, draussen zu arbeiten und geniessen das sonnige Wetter. Und natürlich sind sie mächtig stolz auf ihren Bau: «Manchmal ist es auch hart und anstrengend, aber es macht Spass, all die verschiedenen Aspekte eines Baus In den kommenden Jahren steigt die Zahl selbst mitzuerleben, überall dabei zu der Rentenbezüger in der Schweiz marsein und mitdenken und mitentscheiden kant an. Ab 2030 ist diese Anzahl Pensio­ zu können», erzählt Manuel W. (3. Lehr- nierter aufgrund der Geburtenabnahmen jahr). Insgesamt besteht das Team aus jedoch wieder rückläufig. Im gleichen sechs Lernenden, die sich gegenseitig Zeitraum erhöht sich die Lohnsumme alabwechseln. Nebenher drücken alle ler Arbeitnehmer, die Finanzierungsnoch die Schulbank. grundlage der AHV, langsam und stetig.

Ein Team junger Maurerlehrlinge arbeitet an einem eigenen Bauprojekt Foto: zVg

Leserbrief Grossratswahlen Daniele Mezzi (CVP) 2 x auf Ihre Liste Im Oktober wird der grosse Rat neu gewählt. Für mich soll eine ausgewogene Mitte im Parlament gut vertreten sein. Nur so ist ein gesunder Fortschritt im Interesse der Bevölkerung möglich. Deshalb empfehle ich, bei der Wahl die Parteien der Mitte, vor allem die CVP zu berücksichtigen. Die CVP hat sich stets

für vernünftige und zukunftsorientierte Lösungen eingesetzt. Auf der CVP-Liste findet sich mit Daniele Mezzi ein junger Kandidat, der sich für die Zukunft der Jungen engagieren möchte. Er möchte auch dafür einstehen, dass die christlichen Werte erhalten und gefördert werden. Deshalb schreibe ich Daniele Mezzi 2 x auf die CVP-Liste. Karl John, Frick

Hinweis Öffentliche Führung durch Effingen am Bettag (eing.) Der Verein Pro Bözberg lädt alle Interessierten zu einem geführten Rundgang durch Effingen mit Dr. Urs Frei ein. Abschluss der Veranstaltung mit Wurst und Brot. Keine Anmeldung erforderlich, keine Kosten. Sonntag, 18. September, von 14 bis 16 Uhr, Treffpunkt Gemeindehaus. Die Gemeinde Effingen liegt in einer Mulde in der Toskana des Aargaus. Der Name des kleinen Dorfes findet sich in verschiedenen Begriffen und Geschichten der Schweiz wieder. Die Effinger Mergel bezeichnet eine geologische Schicht des Weissen Juras, die sich durch besondere Eigenschaften und Pflanzen auszeichnet. Ernst Laur, der 1. Sekretär des Schweize-

rischen Bauernverbandes, wohnte mit seiner Familie in Effingen. Er kaufte zirka um 1920 das Plateau des Nättebergs, um die Natur zu bewahren. Sein Sohn Rudolf war Professor und Grabungsleiter der römischen Siedlungen in Augusta Raurica (Kaiseraugst) und Vindonissa (Windisch). Das Geschlecht der Effinger lebt als Name sowohl in Brugg (z.B. Effingerhof), im Schloss Wildegg und in Bern weiter. Johannes Herzog von Effingen war in den Gründungsjahren des Kantons Aargau Grossrat und Regierungsrat. Heinrich Pestalozzi wurde 1824 Ehrenbürger von Effingen. Dr. Urs Frei wird das Dorf und die Landschaft mit den zahlreichen Spuren aus der Geschichte, die Gebäude, das Schulheim und die Landschaft erläutern. Pro Bözberg freut sich auf eine rege Teilnahme. www.pro-boezberg.ch

Ja die AHV: 10 Prozent mehr könnte man locker gebrauchen. Aber viele Gichthändchen lauern von überall, um von diesem Kuchen etwas einzuheimsen. Vorab mal das Steueramt. Diesbezüglich wäre ein Steuererlass für die AHV vorteilhafter. Warum man diese zu 100 Prozent versteuern muss, die ja nicht reicht zum Leben, ist kaum als richtig zu empfinden. Aber eben, wenn wir es ihnen nicht zubilligen, gibts auch für die anderen nichts. Wenn man so alles überdenkt und durch die Erfahrung kennt, ist es schwer, sich entscheiden zu können. Interessant wäre auf jeden Fall, im Nachhinein zu analysieren. Es könnte sein, dass in Bälde der alte Zustand wieder hergestellt ist. Das Pro und Kontra für diese Abstimmung am 25. September ist gut zu überlegen und zu rechnen. Am Ende hat jeder recht, ob Ja oder Nein. Louis Müller, Frick

«AHVplus» widerspricht der Generationengerechtigkeit Laut den Initianten sollen die benötigten Gelder die Berufstätigen und die Arbeitgeber über höhere Beiträge bezahlen. Somit werden die Milliarden auf den Buckel der Jungen verteilt. Mit dem Zweck höherer Renten im Alter, soll der Lohn und die verfügbaren Mittel in den Jahren, in denen noch langfristige Projekte wie Gründung einer Familie, Erwerb von Eigenheim, Gründung von Firmen anstehen, gekürzt werden. Gerade dann, wenn die frei verfügbaren Mittel dringend benötigt werden. Das ist verantwortungslos und widerspricht der Generationengerechtigkeit. Die Rentenerhöhung würde auch für alle gelten – egal, ob sie finanziell darauf angewiesen sind oder nicht. Diese Verteilung nach dem Giesskannenprinzip ist falsch und teuer. Bitte sagen Sie Nein zur «AHVplus»-Initiative. Martin Steinacher, Grossrat, Gansingen


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sport

fricktal.info n 37 n 14. September 2016

Kurzmeldung Wegkreuz in Wegenstetten aufgefrischt

Erntedank in Zuzgen – Fest des Dankes (eing.) Der Kinderchor Wegenstettertal und Schulkinder aus Zuzgen gestalteten mit Anne-Marie Schubiger und Pfr. Pasalidi in der mit Erntegaben geschmückten Pfarrkirche einen festlich-frohen Gottesdienst. Der erste Blick richtete sich auf die wunderschön geschmückte Mitte der Pfarrkirche: Bereits der Blick der Erntegaben liess das Staunen und die Dankbarkeit gross werden. Pfarrer Pasalidi erinnerte in seiner Predigt an die verschiedensten Aspekte des Festes. Es richte den Blick zuerst in die Vergangenheit, um auf die Umstände und die Menschen zu schauen, die zur Ernte beigetragen haben und dafür Danke zu sagen. Weiter richte Erntedank die Aufmerksamkeit in die Gegenwart und die konkrete Ernte. Dies biete Gelegenheit, zum einen allen in der Landwirtschaft und ihrem Vertrauen auf die Schöpfung und zum anderen Gott für das

Wunder des Wachsen- und Reifenlassens zu danken. Aber auch in die Zukunft lasse Erntedank blicken, besonders im Nachdenken über den Umgang mit den Gaben der Natur in unserer Wegwerfgesellschaft. Schön war, dass Schulkinder zusammen mit ihrer Katechetin AnneMarie Schubiger den Gottesdienst aktiv mit Gedanken zum Festtag und entsprechenden Fürbitten mitgestaltet haben. Zusammen mit den passend zum Erntedankfest ausgewählten Liedern und den rührenden Beiträgen des Kinderchores Wegenstettertal unter der Leitung von Tanja und Thomas Sacher-Hürbin wurde der ganze Gottesdienst eine eindrückliche Feier. Beim anschliessenden Apéro traf man sich vor der Kirche, um miteinander auf die Ernte dieses Jahres anzustossen. Danke allen, die zum guten Gelingen des Erntedankfestes beigetragen haben.

Gedanken zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag (st) Unsere Vorfahren haben zur Ehre Gottes und in Dankbarkeit auf vielen Höhenzügen und an vielen Strassen und Wegen Kreuze errichtet. Sie haben damit zum Ausdruck gebracht, dass sie ihr Leben auf Gott ausgerichtet haben. Anlässlich des 700. Geburtstages der Eidgenossenschaft im Jahre 1991 wurde in Wegenstetten auf private Initiative auf einer wunderschönen Höhenlage mit einzigartiger Fernsicht (unweit Bergstation Skilift) ein Feldkreuz mit der Inschrift «Gott behüte unser Vaterland» erstellt. Vor kurzem wurde das vielbesuchte Feldkreuz zum 725-jährigen Bestehen der Schweiz fachgerecht aufgefrischt. Nun präsentiert sich das renovierte Kreuz, zusammen mit einer farbenprächtigen Rabatte, darin enthaltend das weis­ se Schweizer Kreuz auf rotem Blumenfeld, in neuem Glanz. Eine Gruppe von Gläubigen hat sich in verdankenswerter Weise stark gemacht für die Auffrischung des Kreuzes und seines Platzes. Kreuze sind zu Zeichen des Dankes, aber auch zu Mahnmalen der Ehrfurcht vor dem Schöpfer Gott geworden. Sie haben sich so im Bewusstsein der Bevölkerung verankert. Daran vermögen Diskussionen, welche in der aktuellen Zeit um den Sinn dieser Kreuze geführt werden, nichts zu ändern. Kreuze in der Neuzeit Die Verehrung des Kreuzes und damit das sichtbare Vertrauen auf die Allmacht Gottes kommt auch in der Neuzeit zum Ausdruck. In der aktuellen Schweizer Bundesverfassung aus dem Jahre 1999 steht in der Präambel die Anrufung Gottes. Der Verehrung des Kreuzes als Zeichen

des Sieges von Jesus Christus über den Tod, kommt in der von Krieg, Terror und Angst gezeichneten Gegenwart eine gros­se Bedeutung zu – eine Einladung an die Menschen, gerade jetzt ihr Vertrauen und ihre Hoffnung auf Jesus, den Sohn Gottes, zu setzen. Der aktuelle Dank-, Buss- und Bettag möge hier zu einem Zeichen werden. Jeweils am dritten Sonntag im September feiern die Christen in der Schweiz traditionsgemäss den Dank-, Buss- und Bettag. Auch dieses Jahr gibt es Grund, um Gott zu danken für die Früchte der Erde, die er uns wieder reichlich geschenkt hat. In unserem Land in Freiheit leben und arbeiten zu dürfen, ist ein weiterer Grund, um gegenüber Gott Dankbarkeit zu bezeugen. Der Bettag erinnert uns an die Allmacht, aber auch an die Güte Gottes. – Unser Bild: Das aufgefrischte Wegkreuz präsentiert sich einzigartig oberhalb Wegenstetten.

Es gibt eine Zeit zum Leben und eine Zeit zum Sterben. Wenn eine Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben – es ist eine Erlösung.

TODESANZEIGE Wir sind traurig, dass wir dich verloren haben. Getröstet sind wir, dass du in Gedanken weiter bei uns bist. In stiller Trauer nehmen wir Abschied von dir.

Emma Fricker-Woodtli 19. März 1927 bis 7. September 2016

Nach kurzem Aufenthalt im Pflegeheim Salmenpark Rheinfelden, bist du im 89. Lebensjahr sanft entschlafen.

Erntedank in Möhlin

das ist hart», wurden die Besucher von Pfarrer Christian Edringer eingeladen, sich zu vielen Schlagwörtern Gedanken zu machen. Man konnte die Seele baumeln lassen und sich vor dem inneren Auge seine ganz persönliche Bildergalerie zusammenstellen. Zeit seine Gedanken nach aussen zu tragen, bot sich dann beim anschliessenden Apéro vor der Kirche. Die Kirchenpflege bedankt sich hiermit recht herzlich bei allen Mitwirkenden und Helfern, die dieses Erntedankfest so bunt und lebendig gemacht haben.

(cg) Am Sonntag fand der alljährliche Erntedankgottesdienst in der Christkatholischen Kirche St. Leodegar in Möhlin statt. Wer die Kirche betrat, sah sofort, dass es vorne beim Altar nicht aussah wie an einem «normalen» Sonntagmorgen. Was sich darbot, war ein Augenschmaus der besonderen Art. Mit viel Liebe und Engagement wurde die Kirche mit Gemüse, Obst, Korn, Strohballen und vielem mehr festlich dekoriert, um den besonderen Gottesdienst zum Erntedankfest zu feiern. Umrahmt wurde der Gottesdienst neben der Orgelmusik von wunderschönem Alphorn-Spiel von Vreni Steinhauer und Ernst Kramer. In der Predigt zum Thema «Altes Brot ist nicht hart, aber kein Brot,

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel wird. Franz Kafka

Wir nehmen Abschied von unserem lieben

Martin Wolfgang Oeschger

Wir nehmen Abschied am Dienstag, 27. September 2016, 14.15 Uhr auf dem Friedhof Kaiseraugst. Traueradresse: Irene Gläser-Fricker, Obere Haldenstrasse 67, 5610 Wohlen

Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke. Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

2. Juni 1964 bis 8. September 2016

Magdalena Freiermuth-Ammann

Wir sind traurig über dein Sterben, aber dankbar, dass du von deiner schweren Krankheit erlöst wurdest. Du bist aufgebrochen zu deiner Reise ins Licht.

28. Februar 1926 – 11. September 2016

Erntedankfeier speziell für die Kleinen (nr) Am 10. September wurde in der christkatholischen Kirche St. Leodegar in Möhlin ein Erntedankgottesdienst speziell für die Kleinen gefeiert. Nach einer kurzen Begrüssung der Katechetin Nadja Ryser und verschiedenen Liedern, lauschten die kleinen und grossen Kirchgänger einem spannenden Gespräch zwischen Robert und dem kleinen Raben über Erntedank (siehe Foto). Pfarrer Christian Edringer segnete dann mit Hilfe der Kinder die mitgebrachten Erntegaben. Im Anschluss an den Gottesdienst lud der Eltern-Kinder-Treff bei strahlendem Sonnenschein zum Apéro vor der Kirche ein. Foto: zVg

In stiller Trauer: Irene + Hans Gläser–Fricker mit Sereina und Flavio Beat + Sanja Fricker-Pandurovic mit Cassandra und Paul-Andre Willi Woodtli mit Ingo und Remo

Unsere guten Gedanken begleiten dich, in unseren Herzen lebst du weiter Ignaz und Emma Oeschger-Scheiber Monika Conus-Oeschger Noemi Conus und Jonathan Innig mit Elias Salome Conus Marlen und Rolf Lerch-Oeschger Anne-Sophie Lerch und Christoph Doutaz Florence Lerch Lucien Lerch Wir nehmen Abschied am Freitag, 16. September 2016, um 10.00 Uhr auf dem Friedhof Frick; anschliessend Abdankungsfeier in der Pfarrkirche. Dreissigster: Samstag, 1. Oktober 2016, um 17.30 Uhr Traueradresse: Ignaz und Emma Oeschger, Ackerstrasse 8, 5070 Frick www.kondolieren.ch

Nach kurzer Krankheit durfte sie friedlich einschlafen. Wir sind dankbar für die schöne Zeit, die wir mit dir erleben durften. In unseren Herzen wirst du weiterleben. Magdalena und Mario Tuccia-Freiermuth Christian und Marisa Freiermuth-Nicolas Doris und Hubert Schlüter-Freiermuth Susanne Freiermuth Peter Freiermuth Beat und Evelyne Freiermuth-Brechbühler André Freiermuth Karin und Rodolfo Bortolas-Freiermuth Grosskinder, Urgrosskinder und Anverwandte Der Trauergottesdienst findet am Freitag,16. September 2016,14.00 Uhr in der Pfarrkirche Zeiningen statt. Anschliessend Beerdigung auf dem Friedhof Zeiningen. Im Sinne der Verstorbenen gedenke man dem Antoniushaus in Solothurn. Spendenkonto Antoniushaus Solothurn, PC: 45-676-1 IBAN : CH73 0900 0000 4500 0676 1 Traueradresse: Christian Freiermuth, Waldhofstrasse 34, 4310 Rheinfelden


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Kirchen IM FRICKTAL

Abendmahl mit Jodlerclub Frick, Pfr. J. Siebenmann.

Mi, 14.9., bis Mi, 21.9., 12 Uhr

Laufenburg. Sonntag: 10.00 ökum. Gottesdienst zum Bettag in der kath. Kirche in Laufenburg zusammen mit den kath. Pfarreien Kaisten und Laufenburg mit Pfr. N. Plumhof und Diakon T. Frey sowie Männerchor Kaisten-Laufenburg.

REFORMIERTE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 14.15 Senioren-Nachmittag mit Sozialdiakonin Erica Gersbach Bretscher. 19.00 Reha-Klinik, Kapelle im UG, Abendandacht • Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im Treffpunkt (Anmeldung bis Do, 16.30 Uhr, an T 061 836 95 55). 18.00 Jugendtreff mit Jugendarbeiterin Sandra Buser • Samstag: 08.45 Chorraum, Morgengebet mit Pfr. K.-C. Hirte • Sonntag: 10.30 Stadtpark (bei schlechtem Wetter in der ref. Kirche) Ökum. Bettagsgottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte • Mi, 21.9.: 10.15 Spitalgottesdienst, Pfr. K.-C. Hirte. Magden. Sonntag: 11.00 Ökum. Gottesdienst mit Gemischtem Chor Magden und Pfr. P. Senn. Kaiseraugst. Freitag: 19.15 Taizé-Feier, Pfr. A. Fischer und Jutta Wurm • Sonntag: 10.00 Ökum. Bettagsgottesdienst mit Pfr. A. Fischer und Pfarreileiter Stephan Kochinky • Mi, 21.9.: 12.15 Bibel-Teilen mit Pfr. A. Fischer und Jutta Wurm. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 10.00 Schulhausplatz Giebenach (bei Regen: Foyer Schulhaus), Bettags-Gottesdienst mit Pfr. L. Michel, musikalische Umrahmung durch den gemischten Chor belcanto, Arisdorf; anschliessend Apéro. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 11.00 Kirche Wintersingen, Bettag mit Musikverein Wintersingen, Pfrn. S. Wieland; anschliessend Grillplausch. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Buus, Gottesdienst zur silbernen und goldenen Konfirmation, 2 Taufen, mit Pfr. L. Lattner; anschliessend Apéro. Möhlin. Heute Mi: 15.00 Saal, Zwärgliträff. 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Sonntag: 10.00 Turnhalle Steinli, ökum. Gottesdienst zum eidgenössischen Buss-, Dank- und Bettag • Dienstag: 15.00 Saal, Frauenhöck des Frauenvereins. Wegenstettertal. Sonntag: 09.45 Ökum. DankBuss-und-Bettags-Gottesdienst in der Kirche Zeiningen mit Männerchor Zeiningen. Stein. Donnerstag: 09.30 Bibelmorgen (Epheser 4, 22-32) • Sonntag (Eidg. Dank-, Buss- und Bettag): 11.00 Ökum. Gottesdienst in der christkath. Kirche in Obermumpf mit Pfrn. B. Jaeschke, Pfr. Ch. Bäch­ told, Koordinator Odo Camponovo. Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. J. Siebenmann • Samstag: BigBand Gottesdienst (Nacht der Kirchen), Pfr. J. Siebenmann • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit

CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Donnerstag: 18.30 Kaiseraugst, Abendgebet • Sonntag: 10.30 Stadtpark Rheinfelden, Ökum. Bettagsgottesdienst. Magden-Olsberg. Sonntag: 11.00 Magden, Ökum. Gottesdienst. Möhlin. Heute Mi: 19.30 «Chäppeli», Abendgebet • Sonntag: 10.00 Steinlihalle, Ökum. Bettagsgottesdienst. Wegenstettertal. Sonntag: 09.45 Zeiningen, Ökum. Gottesdienst. Obermumpf-Wallbach. Sonntag: 11.00 Obermumpf, Ökum. Bettagsgottesdienst. 17.30 Frick, Eucharistiefeier. RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Lange Nacht der Kirchen – Open Gottesdienst mal anders mit Kabarettduo Birkenmeier, musikalische Gestaltung Kirchenchor, anschl. Spezialprogramm bis 24 Uhr • Eidg. Dank-, Buss- und Bettag: 10.00 Rehaklinik, Gottesdienst. 10.30 Stadtpark (bei schlechtem Wetter in der ref. Kirche) ökum. Gottesdienst unter Mitwirkung der Stadtmusik, Wurzelchuchi und KiK; anschliessend Apéro. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 21.9.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Magden. Sonntag: 11.00 ökum. Gottesdienst mit Gemischtem Chor Magden; anschliessend Apéro. Kaiseraugst. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 ref. Kirche, ökum. Bettagsgottesdienst mit Vox Raurica, anschl. Apéro • Mi, 21.9.: 09.00 Kommunionfeier. Pratteln-Augst. Heute Mi: 17.30 Kirche, Rosenkranz. 19.30 Oase, Brasilianische Gebetsgruppe. 20.00 Kirche, Albanischer Gottesdienst, Gedächtnis Fran Gjergjaj • Donnerstag: 09.30 Kirche, Kommunionfeier. 09.30 Regenbogen, Café Deutsch. 13.30 Wanderung Frauenverein, Bahnhof Pratteln. 19.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottes-

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Langwanderung Challpass – Remelturm – Kleinlützel

Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle

Blockflöte

Donnerstag, 22. Sept. Wanderzeit 3¼ Std., auf 120 hm, Ab 340 hm, Treffpunkt: 9.10 Uhr Basel SBB, Gl.1. – Vom Challpass wandern wir Richtung Remelturm, wo wir die französische Grenze erreichen. Mit einem Bein in Frankreich und dem andern in der Schweiz geht’s weiter nach Kleinlützel, wo wir einkehren. Der zweite Teil ist eine leichte Gratwanderung – Wanderstöcke können hilfreich sein. Eine tolle Aussicht wird uns belohnen. Anreise: S1 Stein-S. 8.41, Mumpf 8.44, Möhlin 8.49, R’felden 8.52, K’augst 8.56, Basel an 9.10 / Tram 10 Basel SBB 9.20, Flüh an 9.54. U-Abo oder TNW-Tageskarte lösen. Auskunft: H.R. Scherzinger, Fon 079 476 07 05.

Gelerntes auffrischen und Neues wagen! In einer kleinen Gruppe wird auf spielerische Weise das bisherige Können erweitert. Bekannte und neue Melodien allein oder im Ensemble auf verschieden grossen Flöten zu spielen, wird viel Spass machen. Für Personen mit Vorkenntnissen. Einstieg in laufenden Kurs möglich. Dienstag, 14.10 – 15.10 Uhr. Kursort: Rheinfelden Organisation: Pro Senctute, BeAroha zirk Rheinfelden Aroha ist gelenkschonendes GesundheitstraiFlusskraftwerk Augst/Wyhlen ning. Bewegungen aus dem Haka der Maori Die Kraftwerksanlage liegt unterhalb des wechseln ab mit Elementen aus Kung Fu und Kraftwerk Rheinfelden und oberhalb dessen Tai Chi. Aroha baut Stress ab, fördert die Fettvon Birsfelden. Wasserkraft ist die wichtigste verbrennung, stärkt die Muskulatur und das erneuerbare Energie in der Schweiz und welt- Herz-Kreislauf-System, steigert das Wohlbeweit. Man erhält Zugang zu einer historischen finden und das Selbstbewusstsein. Entwickelt Maschinengruppe und gelangt trockenen Fus- von Sportwissenschaftlern und Physiotherases dem ehemaligen Wasserlauf entlang zur peuten. Freie Plätze: Montag, 8.45 – 9.30 Uhr. alten Francis-Turbine aus dem Jahre 1916. Kursort: Rheinfelden. Dienstag, 18. Okt., 15 – 16.30 Uhr. Ort: Augst. Organisation: Pro Senectute, Bezirk Rheinfel- Gedächtnistraining Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig und den. macht Spass. Das Gedächtnistraining umfasst Die Faszination der Arktis Übungen für die Konzentration, das WahrnehDie Multivisions-Show spielt auf den Svalbard-­ men über die Sinne, die Merkfähigkeit, das Inseln, dem «Tor zum Nordpol». Gletscher und logische Denken und den kreativen Umgang der während des grössten Teils des Jahres zu- mit der Sprache. Es werden Methoden gelernt, gefrorene arktische Ozean sind lebensfeind- die das Gedächtnis unterstützen. Kursbeginn: lich und herausfordernd für Mensch und Tier. Mittwoch, 19. Okt., 10.15 – 11.45 Uhr. 6 × 2 Wunderschöne Eislandschaften und Begeg- Lektionen. Kursort: Rheinfelden. nungen mit Eisbären sind besondere Erlebnisse. Donnerstag, 27. Okt., 15 – 16.30 Uhr. Kurs­ Spanisch für die Reise (Anfänger und C1) Kurse für Menschen ab 60, die eine Reise nach ort: Rheinfelden. Spanien/Südamerika planen oder ihre KenntRadsporttour Baselbiet am 19. Sept. nisse anwenden und erweitern wollen. Es werNach dem Start in Rheinfelden führt die Tour den ein Reise-Vokabular und wichtige Rededurch farbige Wälder und Reben nach Füllins- wendungen erarbeitet, um sich unterwegs dorf, Sissach, Gelterkinden, Maisprach und verständigen zu können. Anfänger: ab 20. Okt., Magden an den Ausgangspunkt zurück. Treff- 8.30 – 10 Uhr. C1: Freitag, 9 – 10.45 Uhr. Gratis punkt 13.30 Uhr, Sportplatz Schiffacker Rhein- schnuppern und Einstieg sofort möglich. Kurs­ felden. Fahrzeit 3½ Stunden, 38 km, 400 hm, ort: Rheinfelden. Stufe 2. Bei zweifelhaftem Wetter Auskunft über die Druchführung bei Renata Fischler, Tf. Apple-iPad-Kurs 061 901 62 35. Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digi-

dienst • Samstag: 09.30 Saal, Vorbereitungstag für Kommunionkinder. 12.00 Kirche, Gottesdienst mit Kommunionkindern und Familien. 14.00 Kirche, Indische Gebetsgruppe. 18.30 Romana, Kommunionfeier • Sonntag: 10.00 ref. Kirche, ökum. Bettags-­ Gottesdienst mit Trachtenchor. 11.15 Kirche, Santa Messa • Dienstag: 19.00 Kirche, Santa Messa, Grupo Betania • Mi, 21.9.: 09.00 Romana, Kommunionfeier. Möhlin. Heute Mi: 19.30 Sitzung Weltgruppe • Wegenstetten. Samstag: 19.30 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Obermumpf. Heute Mi: 18.00 Wortgottesdienst • Sonntag: 11.00 ökum. Gottesdienst in der christ­ kath. Kirche. Wallbach. Samstag: 18.00 Sonntagsgottesdienst • Mi, 21.9.: 09.00 Morgenandacht. Seelsorgeverband Eiken-Stein Eiken. Samstag: ab 17.00 Lange Nacht der Kirchen. 18.00 Festgottesdienst. Stein. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier zum Bettag. Oeschgen. Sonntag: 10.00 Kommunionfeier, Bettag mit «Alpan-Duo».

kirche • pro senectute fricktal.info gratuliert… 75. Geburtstag

90. Geburtstag

Freitag, 16. September Schafroth Ernst, Bözen

Samstag, 17. September Jetzer Max, Rheinfelden

Dienstag, 20. September Brienz-Hürbin Felix, Zuzgen

Montag, 19. September Fürer Helene, Rheinfelden

Dienstag, 20. September Kriesi Rosa Maria, Hellikon

91. Geburtstag

80. Geburtstag

Donnerstag, 15. September Senft Erwin, Obermumpf

Donnerstag, 15. September Tschudin Robert, Mumpf

Donnerstag, 15. September Senn Adelina, Sulz

Freitag, 16. September Müller Heidi, Magden

92. Geburtstag

Samstag, 17. September Rebmann Robert, Kaisten

Freitag, 16. September Gfeller-Stucki Bertha, Eiken

85. Geburtstag

Sonntag, 18. September Hug-Knecht Theresia, Schwaderloch

Donnerstag, 15. September Diewyler Helena, Obermumpf

Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 17.00 Chorndlete-­ Kapelle Rosenkranz • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.45 Bettagsgottesdienst mit Männerchor Frick (Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 21.9.: 09.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 15. September Schreiber-Rebmann Paul Rudolf, Wegenstetten

Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier.

Montag, 19. September Erni-Schmid Gisela, Eiken

Goldene Hochzeit Freitag, 16. September Lenzin Agnes & Franz, Eiken

Diamantene Hochzeit

Sonntag, 18. September Jobin Valerie, Rheinfelden

Dienstag, 20. September Erdin-Boutellier Maria & Xaver, Gansingen

Zeihen. Sonntag: 10.00 ökum. Bettagsgottesdienst in Bözen mit Männerchor Bözen. Hornussen. Sonntag: 10.00 ökum. BettagsgottesChristliches Zentrum, Rheinfelden dienst in Bözen mit Männerchor Bözen. Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Chrischona-Gemeinde, Frick ökum. Bettagsfeier. Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Gottesdienst / Kinderhort / Sonntagsschule. 10.00 Eucharistiefeier zum Eidg. Dank-, Buss- und Jehovas Zeugen Bettag mit Jodlermesse. Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Kaisten. Montag: 19.00 RK • Dienstag: 19.00 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium Wortgottesdienst • Mi, 21.9.: 09.00 RK. anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Ittenthal. Dienstag: 09.00 RK. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-ZusammenSamstag: 09.00 Kleidersammlung. 19.30 Lordsmeeting • Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Mark kunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Walker • Dienstag: 20.00 Gabenseminar. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • talen Welt. Auf ein Symbol klicken und online Sonntag: 09.30 Gottesdienst. gehen. Die Teilnehmer lernen die diversen Nut- Evangeliumsgemeinde, Frick zungsmöglichkeiten des Geräts kennen. Für Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch den Kurs ist ein eigenes iPad nötig. Kursbe- Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 10.00 ginn: Dienstag, 15. Nov., 13.30 – 15.45 Uhr; Gottesdienst mit Heinz Flütsch; Nachmittag FamiKursdauer: 3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden. lienplausch.

Angebote Bezirk Laufenburg Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch

Wanderung rund um Beromünster am 22. September Kapellen, Kirchen, Kathedralen säumen den Weg auf dieser göttlichen Wanderung von Beromünster nach Tann. Kurzwanderung 2¼ Stunden, Aufstieg 180 hm, Abstieg 170 hm. Spazierwanderung 1½ Std., Aufstieg 130 hm, Abstieg 105 hm. Bei zweifelhaftem Wetter Auskunft über die Durchführung am Wandertag unter Tf. 062 871 28 44. Das Detailprogramm ist auf der Beratungsstelle erhältlich.

Praxis in Word, Internet und E-Mail – Vertiefungskurs Quer durch Word, Internet und E-Mail werden spezifische Fragen beantwortet, aber auch gestalterisches Arbeiten oder das Erstellen von Adresslisten und Etiketten können behandelt werden. Voraussetzung: gute PC-Grundkenntnisse. 4 × 2 Lektionen, jeweils Montag, 9 – 11.15 Uhr ab 10. Okt. Kursort Laufenburg, Kursleitung Irene Wiestner, tak-Laufenburg.

Windwows 10 und Textverarbeitung – Einführungskurs Grundkurs für Neueinsteiger auf dem PC. 4 × 2 Lektionen, jeweils Freitag, 9 – 11.15 Uhr, ab 14. Okt. Kursort Laufenburg. Kursleitung Irene Wiestner, tak Laufenburg.

Atemgymnastik Mit bewusster Atmung können Kreislauf, Drüsen und Nervensystem stimuliert und das innere Gleichgewicht mit schwingenden und kräftigenden Bewegungen gestärkt werden. 8 × 1 Lektion, jeweils Freitag, 13.30 – 14.30 Uhr, ab 21. Okt. Kursort Gipf-Oberfrick, Kursleitung Therese Hasler.

Gleichgewichtstraining Mit gezielten Übungen werden Gleichgewicht und Kraft gefördert, dadurch nimmt die Sicherheit beim Gehen zu und die Sturzgefahr sinkt. 8 × 2 Lektionen, jeweils Freitag, 15 – 16.30 Uhr, ab 21. Okt. Kursort Gipf-Oberfrick, Kursleitung Therese Hasler.

Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Donnerstag: 19.30 Bibelabend mit Roger Liebi «Gibt es heute noch Apostel und Propheten?» • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Die Endzeit und das Gebet» (Lukas 17, 26-29).

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Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Impressum:

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Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

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Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal

fricktal.info n 37 n 14. September 2016

Kochen mit Annemarie Wildeisen Feurige Spaghetti mit Ofentomaten

den. Alles zusammen grob hacken. Die Oliven in Streifen schneiden. 3. Die Ofentomaten mitsamt den eingelegten Kapern aus dem Glas nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Dann die Tomaten halbieren. 4 Esslöffel Öl von den Tomaten in eine Pfanne geben.

Für 4 Personen 1 Peperoncino (ital. Pfefferschote) 1 Bund glattblättrige Petersilie 4–6 Zweige Oregano 2 Knoblauchzehen 50 g entsteinte schwarze Oliven 1 Glas SACLÀ Pomodori al forno Capperi 300 g Spaghetti 75 g Mascarpone 1 Esslöffel geriebener Parmesan Salz schwarzer Pfeffer

4. In einer zweiten Pfanne reichlich Salzwasser aufkochen und die Spaghetti darin bissfest garen. 5. Inzwischen das Tomatenöl erhitzen. Peperoncino, Kräuter, Knoblauch, Oliven und Kapern darin unter häufigem Wenden 5 Minuten dünsten. Mascarpone, Parmesan sowie 2–3 Esslöffel Kochwasser von den Spaghetti beifügen und kurz kochen lassen. Dann die Ofentomaten beifügen und alles mit Salz sowie frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

1. Den Peperoncino entkernen, dann in feine Streifchen und diese in kleine Würfelchen schneiden. 2. Petersilien- und Oreganoblättchen von den Zweigen zupfen. Knoblauchzehen schälen und in Scheibchen schnei-

6. Die Spaghetti abschütten und gut abtropfen lassen, dann sofort mit der Sauce mischen und servieren.

«Bitte schreibt über diese grossartigen Menschen» Jubiläum «10 Jahre Tagesstätte für Betagte in Frick» (nr) Mehr als 100 Personen nahmen an den Aktivitäten zum zehnjährigen Bestehen der Tagesstätte für Betagte in Frick teil. Die Lobpreisungen am Jubiläumsfest galten jedoch nicht primär seinen Trägerinstitutionen.

Menschen. Über die pflegenden Töchter, Söhne und Partner, die sich tagtäglich dafür einsetzen, dass ihre Liebsten im vertrauten Umfeld alt werden können.»

Gelebte Barmherzigkeit Ihre Ansprache am Jubiläumsfest der Ta«Liebe Presseleute, schreibt doch bitte gesstätte für Betagte in Frick widmet ein paar Worte über diese grossartigen Regula Kiechle den pflegenden Angehö-

rigen. Die Geschäftsführerin des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Aargau betont, dass die Tagesstätte nebst den Besuchern selbst, vor allem auch für die Entlastung der Angehörigen da sei. Dieser Meinung ist auch Pfarrer Thomas Sidler, der Präsident der Benz’schen Stiftung Frick, welche die Tagesstätte zusammen mit dem SRK Aargau führt. «Die Tagesstätte ist ein Werk der gelebten Barmherzigkeit», so Sidler, «ein zweites zu Hause für ältere Mitmenschen.» Unter den rund 70 Besuchern, die an diesem sonnigen Samstag die selbstgebackenen Köstlichkeiten und musikalischen Darbietungen geniessen, befinden sich auch die 24 freiwilligen Betreuer der Tagesstätte. An unterschiedlichen Posten im Gebäude und im weitläufigen Garten erzählen sie den Besuchern vom Tagesablauf in der Tagesstätte. In der Woche der offenen Tür vor dem Fest haben sich bereits 40 Personen dieses Programm live angesehen. «Viele haben sich über die noch freien Plätze in der Tagesstätte informiert», freut sich Leiterin Astrid Schreiber. Sie hofft, dass die Tagesstätte in Zukunft noch mehr Gäste willkommen heissen kann.

Vom Kindergarten zur Tagesstätte Für Schreibers Vorgängerin und Gründerin der Tagesstätte, Schwester Sonja Kugler, ist bereits die bisherige Entwicklung ein grosser Erfolg. Bei Wurst und Brot tauscht sie sich am Fest mit den langjährigen freiwilligen Betreuern der Tagesstätte über die Anfangszeiten aus. «Als wir vor etwas mehr als zehn Jahren die Idee zur Gründung der Tagesstätte Urgesteine der Tagesstätte: Antonio Nocito (rechts) war bereits freiwilliger Betreu- hatten, stand hier noch der erste Fricker er in der Tagesstätte, als Schwester Sonja Kugler (links) diese vor zehn Jahren Kindergarten», erzählt sie. Seit 1939 war gründete Foto: zVg dieser von den Baldegger Schwestern

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Bestens unterhaltene Besucher: Nebst kulinarischer Verpflegung gab es für die rund 70 Gäste am Jubiläumsfest auch musikalische Unterhaltung vom Feinsten Foto: zVg

geleitet worden. «Nach dem Jahr 2000 gab es in Frick aber immer weniger Kinder und immer mehr alte Menschen.» So habe der demografische Wandel zur Gründung der Tagesstätte für Betagte geführt. Eine Erfolgsgeschichte nicht nur für die Mitarbeitenden und Freiwilligen, sondern vor allem auch für die 174 Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörige, die in den letzten zehn Jahren vom Angebot der Tagesstätte Gebrauch machten. Für Interessierte gibt es in der Tagesstätte in Frick kostenlose Schnuppertage. Anmeldungen oder sonstige Anfragen werden gerne von der Leitung in Frick entgegengenommen: leitung.tagesstaette@srk-aargau.ch oder telefonisch unter 062 871 09 62.

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37 n 14. September 2016

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Gesuche um ordentliche Einbürgerung

Alle Gemeinden Mit den Grossrats-Kandidatinnen und -Kandidaten der SVP Bezirk Rheinfelden ist gut Kirschen essen Die 10 SVP Grossrats-Kandidatinnen und Kandidaten des Bezirks Rheinfelden treffen sich am Freitag, 16. Sept., 18.30 Uhr, bei der Kirschenanlage von Pia und Andy Steinacher in Schupfart am Säckenweg. Doch wir möchten nicht unter uns bleiben, sondern interessierte Leute, jung oder alt, aus der näheren und weiteren Umgebung mit dabei haben und mit ihnen interessante Diskussionen führen. Für Getränke und Imbiss ist gesorgt. Im Fokus steht die Ausarbeitung eines Statements der SVP Kandidaten zum Thema «Landwirtschaft und Agrarpolitik». Nutzen Sie die Gelegenheit, lernen Sie uns Kandidatinnen und Kandidaten näher kennen und beteiligen Sie sich an der Diskussion zum Thema Landwirtschaft. Wir freuen uns. Anmeldung ist nicht notwendig. SVP Bezirk Rheinfelden, Daniel Vulliamy, Präsident

Baugesuche

Armut im Alter ist unsichtbar. Wir helfen. Helfen Sie auch. Was tun, wenn das Busbillett zu teuer, der Eintritt ins Kino oder Museum unerschwinglich und der Kaffee, dort wo man sich mit anderen trifft, unbezahlbar ist? Einer von acht Senioren ist in der Schweiz betroffen. Sie verbergen dies häufig und ziehen sich zurück. Pro Senectute Aargau schaut hin und hilft, mit Beratung und finanzieller Unterstützung. Dank Ihrer Spende kann Pro Senectute diese kostenlose Unterstützung aufrechterhalten und Treffpunkte anbieten für Menschen, welche in sozialer Isolation leben. In den nächsten Tagen beginnt die Sammlungsaktion per Post oder direkt durch Sammlerinnen an der Haustüre. Pro Senectute Aargau bedankt sich im Voraus herzlich für einen freundlichen Empfang und eine Spende.

Natur-Jugendgruppe Wendehals Die Natur-Jugendgruppe Wendehals ist offen für alle Kinder und Jugendlichen ab 8 Jahren, welche an der Natur interessiert sind. Für unsere nächste Exkursion treffen wir uns am 24. Sept. um 14 Uhr vor dem FC-Beizli im Schiffacker in Rheinfelden. Dieses Mal streifen wir durch den Wald und erkunden die Welt der Pilze. Wie immer gibt es ein kleines Picknick offeriert. Bitte ein Getränk selbst mitnehmen und gute Schuhe anziehen. Um 17 Uhr sind wir zurück am Ausgangspunkt. Anmeldung an Beryl Gertsch (079 949 91 05 oder b.gertsch@ hotmail.com) bis Freitagabend, 23. Sept.

Rheinfelden Stadt Rheinfelden

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Rheinfelden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: 1. Pranjic, Vedran, 1986, M, Bosnien und Herzegowina, Rosengässchen 5; 2. Henninger, Joachim Albert, 1967, M, Deutschland, Flossländeweg 22; 3. Henneke, Diana Maria, 1970, F, Deutschland, Thermenstrasse 15; 4. Henneke, Andrea, 1974, F, Deutschland, Thermenstrasse 15; 5. Bulut, Müslime, 1993, F, Türkei, Rosengässchen 35; 6. Bulut, Pelin, 2014, F, Türkei, Rosengässchen 35; 7. Wood, Stephen Dwaine, 1965, M, Vereinigte Staaten, Magdenerstrasse 10; 8. Wood, Bärbel Elke, 1965, F, Deutschland, Magdenerstrasse; 9. Wood, Dakota Brooke, 2007, F, Deutschland, Magdenerstrasse 10; 10. Karadakovski, Darko, 1984, M, Mazedonien, Parkweg 3. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Rheinfelden, zhd. Einbürgerungskommission, Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2016-092 Gesuchsteller: Rolf Häusler, Gartenweg 24, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Gartenweg 24; Parzelle: 339. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Windschutzverglasung im 1. Obergeschoss an der Ostfassade; Hauptmasse: 2,335 + 0,855 × 1,52 m (L+L×H); Material: Glas-Metall-Konstruktion. Baugesuch Nr.: 2016-094 Gesuchsteller: Jolanda Kim, Kieselweg 6, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Kieselweg 6; Parzelle: 1624. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Neuer Gartenschopf im südlichen Parzellenbereich; Hauptmasse: 3,85 × 2,2 m (L×B); Bauart/Material: Holzkonstruktion mit einem Tonnendach aus Kunststoff; Weitere Angaben: Wurde bereits ausgeführt. Baugesuch Nr.: 2016-095 Gesuchsteller: Dirk Baumeister, Alleeweg 4b, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Alleeweg 4b; Parzelle: 2780. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Neue Balkonverglasung im Dachgeschoss an der Nordostfassade; Hauptmasse: 4,2 × 1,8 × 1,67 m (L×B×H), auf best. Brüstung; Material: Metall-Glas-Konstruktion. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 16.9. bis 17.10.2016

Ablesen der Wasseruhren Von Montag, 19. Sept., bis Ende Oktober 2016 werden in Rheinfelden die Wasserzähler abgelesen. Das Ablesen wird von Mitarbeitern der Wasserversorgung (Stadtbauamt) Rheinfelden durchgeführt, welche einen entsprechenden Ausweis auf sich tragen. Die Hauseigentümer und Mieter sind gebeten, den Zugang zu den Wasserzählern frei zu halten. Weitere Auskünfte erteilt der Brunnenmeister, Herr Josef Grasser, Stadtbauamt Rheinfelden, Tf. 061 836 92 47 (Geschäftszeit). Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Stadtbauamt

Städt. Büros: Öffnungszeiten am 16. Sept. Infolge Personalausflugs bleiben die Büros der Stadtverwaltung inkl. Stadtbüro und Werkhof (auch Recycling-Sammelstelle im Werkhof) am Freitag, 16. Sept., den ganzen Tag geschlossen. Bei einem Todesfall wenden Sie sich betreffend Überführung an ein privates Bestattungsinstitut Ihrer Wahl. Zur Anzeige des Todesfalles sowie zur Organisation der Bestattung nehmen Sie bitte am Montag, 19. Sept., mit unserem Bestattungsamt Kontakt auf (Tf. slowUp Basel-Dreiland 2016: 061 835 52 39). Gemeinderat Infolge des slowUp 2016 vom 18. Sept. werden

Marktgasse in Rheinfelden. Für weitere Infor- machen wir nachfolgend auf die in Magden mationen: www.glp-rheinfelden.ch gültigen Bestimmungen aufmerksam: Gemäss § 9 Abs. 1 des Polizeireglements ist in Lange Nacht der Kirchen Wohngebieten von 12 bis 13 Uhr und ab 19 Uhr Unser vielfältiges Programm in Rheinfelden sowie an Sonn- und Feiertagen ganztags das starten wir mit Ihnen ab 16.30 Uhr. Sie sind Arbeiten mit lärmigen Werkzeugen und Ma«Bergroman 2.0» herzlich willkommen am Gottesdienst, nicht schinen (z.B. Rasenschneiden mit MotormäLesung mit Tim Krohn & Urs Augstburger nur für Katholiken, teilzunehmen, oder sich ein hern, Hämmern, Fräsen, Bohren, Motorsägen Einführung: Dr. Annemarie Pieper Konzert anzuhören, sich den Bauch vor Lachen usw.) im Freien verboten. Laut Abs. 2 ist in der Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10 halten, wenn die Birkenmeiers auftreten, sich Zeit von 22 bis 7 Uhr zudem jeder Lärm verboein Häppchen vom „Länderbuffett“ holen, sich ten, der die Nachtruhe stört. gemütlich mit einem Glas Prosecco mit MenStadtführung Rheinfelden schen unterhalten möchten, die Poetry Slam Baugesuch Texte reinziehen, genussvoll filmisch nach • Bauherr und Projektverfasser: Waldmeier Samstag, 17. September, 17.30 Uhr Santiago pilgern oder den Abend mit spirituel- Reto und Rita, Obere Egg 5, Magden; Bauoblen Inpulsen abschliessen möchten. Bunt, viel- jekt: Parzelle 3658; Bauvorhaben: Einbau fältig, offen, für Menschen, die sich auf Neues Schleppgaube an bestehendes EFH. durch das kulinarische Rheinfelden mit Apéro, in der Kirche freuen. Planauflage: 15.9. – 14.10.2016 während der Vorspeise, Hauptspeise und Dessert in drei ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der verschiedenen Restaurants. Jahrgänger 1936 Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Treffpunkt: Rathaus-Innenhof Herbstausflug. Am Mittwoch, 5. Okt., treffen Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist Fr. 75.- (Anmeldung erforderlich: 061 835 52 00) wir uns zum Mittagessen im Rest.»Blume» in schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. AllMagden. Treffpunkt für Wanderer: 11 Uhr Park- fällige Einwendungen haben einen Antrag und platz «Drei Könige» in Rheinfelden. Oder mit eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat Botteghino Ticinese Postauto: 11.46 Bahnhof Rheinfelden. AnmelAugarten Zentrum, Rheinfelden dung bis 28. Sept. mit gewünschter Menüan- Schützen Samstag, 24. Sept., 10 Uhr — ca. 17 Uhr gabe gemäss Programm an: Edith Zaugg, Pul- Nächstes Training: Freitag, 16. Sept., 18 bis 20 verweg 16, Rheinfelden, Tf. 061 831 61 93. Uhr. An diesem Abend findet in «Scheibe 9» keine offiz. Bewirtung statt! • Herbstschiessen Jahrgänger 1944 UFSV: «Röti» Möhlin. Schiesszeiten siehe Besichtigung der Rheinsaline «Riburg» am 6. Schützenkalender. Dieser Anlass zählt in der Oktober. Die Führung durch das Werk ist auf Festbetrieb mit Musik durch Pino Ragusa 16. Uhr angesetzt, der Preis beträgt Fr. 5.- pro grossen Meisterschaft. und Gesangsständchen vom Person. Für die Besichtigung sind feste Schuhe CVP Risottoessen Corale — Pro Ticino Basilea sowie erforderlich und man sollte gut zufuss sein, Die Grossratskandidaten der CVP laden die Bevölkerung zum Risottoessen ein am Freitag, Männerchor Rheinfelden. denn es sind einige Treppen zu bewältigen. 16. Sept., bei der Bäckerei Schmitte. Treffpunkt für unsere «Wanderer» ist um 15 Diverse Verkaufsstände. Uhr beim Spital Rheinfelden. Man kann auch Jahrgänger 1947 Mittagessen: Risotto mit Luganighe. mit dem eigenen Auto zur Rheinsaline fahren, Wir treffen uns am Mittwoch, 14. Sept., ab es hat genügend Parkplätze. Nach der Führung 19.45 Uhr im Restaurant Adler in Magden zum in der Saline gehen wir zufuss (ca. 15 Min.) oder in Rheinfelden folgende Strassen von 8 bis 18 Auto zum Restaurant Bahnhöfli (beim Bahnhof gemütlichen Beisammensein. Alle Jahrgänger sind herzlich willkommen. Uhr gesperrt sein: Möhlin). Letzter Anmeldetermin: 28. Sept. per Rheinbrücke – Marktgasse – Brodlaube – Kirch- Mail j.m.diem@teleport.ch oder Tf. 061 833 01 gasse – Festplatz Hauptwachplatz – Bahnhof- 61 und 061 831 82 05 (erst ab 24.9. möglich). strasse – Kaiserstrasse – Baslerstrasse – Libellenweg – Weidenweg – Augartenstrasse – Waldhostrasse – Säckingerstrasse – Unterführung Baslerstrasse – Veloweg – und dann auf der für den motorisierten Verkehr komplett Strassensperrung Untere Vorstadt am gesperrten Landstrasse nach Kaiseraugst. 19. September Die Durchfahrt Rheinfelden West – RheinfelAufgrund der Montage der neuen LED-Stras­ den ist für den motorisierten Verkehr gewähr- Ablesen Wasserzählerstand leistet. Im Augarten kommt es zu Einschrän- Die Ablesung des Wasserzählers wird bei ei- senbeleuchtung muss am Montag, 19. Sept., kungen; die Anwohner werden separat infor- nem Viertel des Dorfgebiets durch das Bauamt die Untere Vorstadt gesperrt werden. Eine miert. – Wir bitten die AnwohnerInnen höflich, durchgeführt, die restlichen Zählerstände wer- Umleitung wird signalisiert. Wir danken für Ihr am slowUp-Sonntag auf Möglichkeit auf das den mittels Selbstablesekarte von den Haus- Verständnis! Gemeinderat Auto zu verzichten oder dies ausserhalb der eigentümern einverlangt. Falls sich beim Able- Eidg. Volksabstimmung vom 25. Sept. gesperrten Strecke zu parkieren. sen Schwierigkeiten ergeben, hilft Ihnen das Für die Urnenabstimmung ist die GemeindeBauamt gerne weiter (079 669 00 36). Auf- kanzlei am Sonntag, 25. Sept., von 9.30 bis 10 Pfadi – 17. Sept. grund des abgelesenen Zählerstands stellt die Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese UrnenStamm Farnsburg: Besammlung: 14 Uhr; Abteilung Finanzen anschliessend den Wasser­ öffnungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf Schluss: 17 Uhr; jeweils Belchenblick. Mitneh- abonnenten die entsprechende Rechnung. dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche men: SBB und Zvieri. Tenue: Krawatte, UniStimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu beform. Fragen und Abmeldung an Julia Pfulg v/o Gesuche um Einbürgerung achten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Felina Tf. 079 942 55 73. Folgende Personen haben dem Gemeinderat Wichtig ist, dass der Stimmrechtsausweis unWolfsmeute Kalanag: Besammlung: 14 Uhr; ein Gesuch um Einbürgerung in der Schweiz, terzeichnet, die Stimm- und Wahlzettel im daSchluss: 17 Uhr; jeweils Belchenblick. Mitneh- dem Kanton Aargau und der Gemeinde Mag- für vorgesehenen Couvert verpackt und dieses men: Schnur, Block, Bleistift, Zvieri. Tenue: den eingereicht: verschlossen ist. Gemeindekanzlei Uniform und Krawatte. Fragen und Abmeldung • Rowles, Alvin John, geb. 1965, m • Rowles, Hecken und Sträucher an Yael Geiser v/o Rumba 078 625 68 64. Katy Elizabeth, geb. 1972, w • Rowles, CharlotDie Grundeigentümer werden aufgefordert, Wolfsmeute Toomai: Besammlung: 14 Uhr; te Emily, geb. 2000, w • Rowles, Jessica Lilly, Hecken und Sträucher entlang von öffentliSchluss: 17 Uhr; jeweils Belcheblick. Mitneh- geb. 2006, w; alle Gaispelweg 14, britische chen Strassen und Wegen zurückzuschneiden. men: Schnur, Block, Bleistift, Zvieri. Tenue: Staatsangehörige. Im Bereich von Strasseneinmündungen sind Uniform, Krawatte. Fragen und Abmeldung an Die Vorprüfung der Einbürgerungsvoraussetdie Sichtschutzzonen zu beachten. UeberSamuel Hug v/o Sai, 079 348 36 56. zungen wurde vorgenommen und als erfüllt sichtliche Strassenkreuzungen und- einmünbeurteilt. Jede Person kann innert 30 Tagen GLP stellt ihre Grossratskandidaten vor seit Publikation dem Gemeinderat, Schulstras­ dungen erhöhen die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Landwirte werden gebeDie Kandidatinnen und Kandidaten der Grünli- se 6, 4312 Magden, eine schriftliche Eingabe ten, entlang von Flurwegen die Hecken und beralen Partei GLP für den Grossen Rat stellen zu den vorgenannten Gesuchen einreichen. Bäume zurückzuschneiden. Vielen Dank! Gesich den Wählern vor. Treffen Sie uns und stelmeindekanzlei len Sie uns Ihre Fragen am Samstag, 17. Sept., Lärmschutzbestimmungen in Magden ab 9 Uhr vor dem Fricktaler Museum in der Aufgrund von Rückfragen aus der Bevölkerung

Stadtbibliothek Rheinfelden Freitag, 16. September, 19.30 Uhr

Literatur in Rheinfelden

Bier-Beizen-Bummel

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Für den ersten Wahlgang «Ersatzmitglied Schulpflege für die restliche Amtsperiode» haben sich keine Kandidaten fristgerecht (Termin: Freitag, 9. Sept., 12 Uhr) angemeldet. Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als es zu wählen gilt, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d.h., bis Montag, 19. Sept., 12 Uhr,


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einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden.

Jg. 1996 Möhlin Chemie- und Pharmatechnologe Jg. 1969 Stein Medienberater Vize-Präs. SVP Stein Jg. 1951 Zeiningen Unternehmer Präs. SVP Zeiningen Jg. 1989, Rheinfelden M.Sc. in Life Sciences/ Labortechniker Mitglied Einbürgerungskommission

Kurt Hofmann Andreas Thommen

Peter Hauser

Enrico Kägi

Die Abteilung Finanzen hat kürzlich Verfallanzeigen für die Steuern 2016 versandt. Es wird Wert darauf gelegt, dass es sich dabei nicht um Mahnungen handelt. Die Zustellung einer Verfallanzeige ist gesetzlich vorgeschrieben (§ 77 StGV). Sie hat den Zweck, die Steuerpflichtigen möglichst davor zu bewahren, ab 1. Nov. Verzugszins zahlen zu müssen, weil sie allenfalls das Verfalldatum vergessen haben. Es wird um Verständnis gebeten, dass die Verfallanzeigen jedes Jahr im September zugestellt werden.

fricktal.info n 37 n 14. September 2016

Augst

Verfallanzeigen Steuern 2016

Die SVP des Bezirks Rheinfelden verbindet

Grossratswahlen 23. Oktober 2016

Liste 1

region unteres fricktal

slowUp Basel-Dreiland 2016

Infolge des slowUp 2016 vom 18.09.2016 werden in Augst folgende Strassen von 8 bis 18 Uhr gesperrt sein: Von Pratteln her kommend ab der Rheinfelderstrasse die Kraftwerkstrasse bis zum Kraftwerk, sowie von Kaiseraugst ab der Zeppelinbrücke die Kraftwerkstrasse zum Kraftwerk. Die Zu- und Wegfahrten zum respektive vom Baumgartenquartier ist über den Ehingerhof gewährleistet. Die Ein- und Ausfahrt der Einstellhalle Rhygarte kann nicht benützt werden. Sammelaktion Velafrica Samstag, 17. Sept., von 10 bis 13 Uhr, Werkhof, Wir bitten die AnwohnerInnen trotzdem höfGuggeregge. Weitere Informationen unter lich, am slowUp-Sonntag nach Möglichkeit auf das Auto zu verzichten oder dies ausserhalb www.velafrica.ch > Sammelanlässe. der gesperrten Strecke zu parkieren.

Energietag 2016 – Feier Rezertifizierung «Energiestadt-Label»

Karton-Sammlung

Sonntag, 18. Sept., ab 9.30 Uhr, Schulhaus- Donnerstag, 15. Sept. Der Karton wird von platz Dorf. Weitere Informationen unter www. Haus zu Haus gebührenfrei abgeholt. Er darf am Vorabend und muss bis 7 Uhr am Sammelkaiseraugst.ch > Veranstaltungen. tag gebündelt an gleicher Stelle wie der KehSlowUp Dreiland 2016 richtsack platziert sein. GAF Sonntag, 18. Sept., 10 bis 17 Uhr. Weitere Informationen unter www.slowup.basel-drei- «Wiehnachtsmusical» Euses Wiehnachtsmusical in däm Johr heisst: land.ch «Die verschtaubti Wiehnachts-Chischte». Dr Campingplatz und Schwimmbad am Probebeginn isch nach de Herbschtferie jewils Rhein – Saison 2016 am Samschtigmorge vo 9 bis 11 Uhr im RomaDie Saison 2016 auf dem Campingplatz und im na Augscht. Hauptprob: Mittwuch, 14. Dez., 14 Schwimmbad am Rhein neigt sich dem Ende bis zirka 17 Uhr. Uffüehrige: Donnschtig, 15. zu. Am Sonntag, 18. Sept., schliesst die Anla- Dez., 14.30 Uhr Seniorenomittag. Sunntig, 18. ge. Gleichzeitig werden der Wanderweg, wel- Dez., 17 Uhr Familiewiehnacht. Hei mir euch cher über das Gelände des Campingplatzes gluschtig gmacht? So lütet a: Tf. 061 811 31 09. und Schwimmbades führt, sowie die Ab- Mir freue eus uf euch! Vreni Hartmann, Monika schrankung Friedhofsstrasse wieder geöffnet. Hufschmid, Sonja Vogel Gemeinderat

Jg. 1966 Möhlin Unternehmer Jg. 1963 Schupfart Landwirt Gemeinderat Jg. 1970 Magden Unternehmer Jg. 1981 Möhlin Rechtsanwältin Präsidentin SVP Möhlin Jg. 1956 Hellikon bisher Gemeindeammann Obstproduzentin

Alters- und Pflegeheim Rinau Kaiseraugst Samstag, 24. September, ab 17.30 Uhr

Oktoberfest «O‘Zapft is!» im Rinau Ob Sie nun bei unserer Livemusik das Tanzbein schwingen, sich durch die verschiedenen bayrischen Gaumenfreuden schlemmen oder ein, zwei,… Mass Bier stemmen, wir freuen uns auf ein tolles Fest mit Ihnen! Ihr Rinau-Team

Jg. 1956, Rheinfelden bisher Leiter Stabsdienste Präsident SVP Bezirk Rheinfelden

Désirée Stutz Daniel Vulliamy

Am Freitag, 16. Sept., um 19 Uhr findet unser Orientierungshock für die Chilbi 2016 im Restaurant Bahnhöfli in Kaiseraugst statt. Teilnehmer der letzten Jahre wurden schon schriftlich über die Regelung der Chilbi informiert. Grundsätzlich können nur Kaiseraugster Vereine, Einwohner und Firmen an der Chilbi teilnehmen. Jeder Teilnehmer muss durch eine Person am Hock vertreten sein. Die Chilbi findet am Samstag und Sonntag, 15./16. Okt., statt. Weitere Informationen unter unserer Hompage: www.chaiseraugschter-chilbi.ch

Giebenach

KUNSTAUSSTELLUNG Ruth Christen Vernissage

Freitag, 16. September 2016, 19.00 Uhr in der Liebrüti Kaiseraugst im Parterre des EKZ Ausstellung Freitag, 16. bis Sonntag, 18. September Die Künstlerin ist anwesend Öffnungszeiten 9.00 bis 17.00 Uhr Termine Terminvereinbarungen mit der Künstlerin sind möglich unter +41 79 273 45 03 oder per Mail an: ruthchristen@teleport.ch Parkmöglichkeiten sind im EKZ vorhanden

Magden liegt mir am Herzen Carole Binder-Meury Ich fühle mich mit Magden seit meiner Kindheit sehr verbunden, es ist meine Heimat.

Daher möchte ich mich als Gemeinderätin für das Dorf mit der hohen Lebensqualität einsetzten.

Dorf- & Bauernmarkt 18 Stände mit einer vielfältigen Auswahl an Produkten ab Hof, Blumengestecken, Accessoires und Brocanten. Pferdereiten, Feldschmiede, Wettbewerb für die schönste Kürbislaterne mit tollen Preisen. Infos auf www.schoeni-sache.ch.

Baugesuch-Nr. 0424/2016: Besutti Trepess Sarah, Füllinsdörferstrasse 14, Giebenach; überdachtes Schwimmbad und Technikraum; Neuauflage: geändertes Projekt, Parz. 1172, Füllinsdörferstrasse 14. Bauinspektorat BL

Temporäres Parkverbot im Hübel und Zettelweg Je nach Wetter wird ab Donnerstag, 15. Sept., im Hübel und Zettelweg die Randsteinsanierung gemacht. Die Firma RSAG wird kurzfristig Parkverbot-Schilder aufstellen. Wir bitten die Anwohner und Besucher, die Parkverbote zu beachten. Bei gutem Wetter werden die Arbeiten in ca. 3 Tagen abgeschlossen sein. Gemeinderat

Häckseldienst Am Samstag, 24. Sept., wird ein Häckseldienst angeboten (gemäss Abfallkalender 2016). Die Kosten für den Häckseldienst von maximal 15 Minuten werden von der Ge­meinde übernommen. Bei grösserem Zeitaufwand werden Ihnen die Kosten in Rechnung gestellt. Wir möchten Sie hiermit bitten, sich bei Bedarf bis am Vortag um 12 Uhr bei der Gemeindeverwaltung telefonisch oder schriftlich anzumelden (Tel. 061 815 91 11, Fax 061 815 91 12, gemeinde@giebenach.bl.ch). Das Häckselgut wollen Sie bitte bis 9 Uhr am Häckseltag an der Strasse bzw. am Grundstücksrand bereit­ legen. Gemeinderat

Arisdorf Einweihungsfest Schulhaus, 17.09.2016 Am Samstag, 17. September 2016 feiern wir das Einweihungsfest für unser neues Schulhaus. Die feierliche Eröffnung startet um 14.00 Uhr in der Turnhalle Arisdorf. Ab 14.45 Uhr können die neuen Räumlichkeiten besichtigt werden, die Fest-Beizli sind geöffnet und bei verschiedenen Aktivitäten können sich Gross und Klein vergnügen. Als Übergang in das Abendprogramm findet ab 17.00 Uhr ein weiterer Unterhaltungsblock von diversen Dorfvereinen und einem Kurztheater mit Schülerinnen und Schülern statt. Das Finale wird um 22.30 Uhr eingeläutet, bei dem neben einem Verein auch die 6. Klasse mitwirkt. In den Beizli kann ausschliesslich mit einer Wertkarte, welche direkt vor Ort erworben werden kann, bezahlt werden. Das Programmheft ist in alle Haushaltungen verteilt worden sein. Am Anlass selbst liegt ein Flugblatt auf, in welchem das Programm festgehalten ist.

Buus Baubewilligung

Liptay Thomas und Christine, Einfamilienhaus mit Autounterstand, Parzelle 3362, Eckrainweg, Buus.

Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann EFZ Öffentliche Verwaltung (E- oder M-Profil) ab August 2017

Wir bieten einer motivierten und lernfreudigen Person die Möglichkeit in unserem kleinen Team eine Lehre zu absolvieren. Sie werden alle Belange einer modernen öffentlichen Verwaltung kennen lernen und so eine gute GrundWürste vom Grill, Kürbissuppe, Kaffee & Kuchen. lage für ihre spätere berufliche Ausrichtung erwerben. Kuchenspenden werden gerne im Holzschopf ab 9 Uhr entgegen genommen – Herzlichen DANK!! Voraussetzungen für diese Lehrstelle sind: gute Schulnoten der Sekundarschule Niveau E oder P, Freude am Umgang mit Menschen, Selbständigkeit, zuverlässiges und exaktes Arbeiten. Interessierte senden ihre schriftliche Bewerbung mit Foto, Lebenslauf und Zeugniskopien aller Semester der Oberstufe bis am 30. Sept. an die Gemeindeverwaltung Buus, HemmikerAus Verhandlungen des Gemeinderates strasse 7, 4463 Buus. Telefonische Auskünfte Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 12. erteilt gerne der Gemeindeverwalter Beat SäSept. diverse Routinegeschäfte behandelt. gesser, Tel. 061 845 10 00.

Rahmenprogramm um 14 und 16 Uhr: Maya Wirz singt Wiener Lieder und Operetten-Melodien, begleitet vom Duo Plüsch mit Geige und Akkordeon.

Hersberg

Einweihungsfest Schulhaus Siehe unter Arisdorf.

50 Jahre Pumpwerk Tal

Am Samstag, 17. Sept., findet die Wasserwanderung statt. Ab 9 Uhr ist die Besichtigung des Nächster Frauentreff in Hersberg ist am Mitt- Pumpwerks Tal. Start der Wanderung ist um 10 woch, 21. Sept., ab 9 Uhr im Restaurant Schüt- Uhr. Der Gemeinderat offeriert allen Teilnehmern ein Getränk und Wurst mit Brot. Die Wanzenstube. Frauenverein derung findet bei jedem Wetter statt. Der Gemeinderat hofft auf zahlreiche Beteiligung.

Frauentreff

Wintersingen Papier-/Kartonsammlung

Mittwoch, 21. Sept. Das Sammelgut bitte erst am Morgen des Sammeltages bis 8 Uhr gebünBaugesuch delt an den Strassenrand stellen. Wer AltpaBaugesuch-Nr.: 1367/2016: Gesuchsteller und pier und/oder Karton selbst zu den Containern Plananfertiger: Hunziker Jürg, Füllinsdörfer- bringen möchte, muss dies am jeweiligen Samstrasse 5, Giebenach; Bauprojekt: Sitzplatz­ meltag bis 10 Uhr erledigt haben. überdachung; Neuauflage: Profile; Parzelle Nr.: 1474; Strasse: Füllinsdörferstr. 5, Giebenach. Auflagefrist: 19.9.2016

Baubewilligung vom 5.9.2016

Kathrin Hasler

Markus André Furler Damann Steinacher

Peter Durst

Orientierungshock für die Chilbi 2016

«Schöni Sache», Hauptstr. 43, Arisdorf Samstag, 29. Oktober, 10 — 16 Uhr

Weinbauverein Buus Freitag, 23. September, ab 18 Uhr

Suuserfescht im Räbberg

in den Laigreben Festwirtschaft mit Raclette, Speckbrettli, mundigen Buusnerweinen, frischem Suuser sowie Kaffee und Kuchen

Sensibilität und Klangsinn David Regan Orchestra im Schützen Kulturkeller in Rheinfelden (pd) Einmal mehr bewies das David Regan Orchestra im Schützen Kulturkeller in Rheinfelden, dass es zum Besten gehört, was die Schweizer Big-Band-Szene momentan zu bieten hat. Doch die Formation ist in der Schweiz offenbar auch zehn Jahre nach ihrer Gründung immer noch ein Geheimtipp. Dies ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass in den Reihen dieser auf höchstem musikalischen Niveau agierenden Big Band 17 Profimusiker sitzen, die zur Champions League der Schweizer Jazzszene gerechnet werden müssen. Einer der ersten, der das Potenzial dieser Band erkannt hat, ist der Jazzclub Q4, der das David Regan Orchestra quasi zu seiner Hausband gemacht hat und die Formation seit Jahren regelmässig alle drei Monate in den Schützen Kulturkeller in Rheinfelden einlädt. Die Band hat sich auf die Interpretation von modernem Big-Band-Jazz spezialisiert, der in den 1950er-Jahren den Swing eines Benny Goodmans abgelöst hat. Thad Jones ist der Name, der am häufigsten im Programm des David Regan Orchestra auftaucht. Kein Wunder, Jones hat eine zentrale Rolle bei der Entwicklung dieser Musik gespielt. So auch im letzten Konzert der Band, wo sich die einzelnen Bläser-Sektionen energiegeladen und mit ausgefeilter Präzision durch diese komplexen Arrangements mit ihren verschachtelten Themen, Stimmen und

Das David Regan Orchestra ist regelmässig im Schützen Kulturkeller zu Gast Foto: zVg

Gegenstimmen wanden. Mal legten die Saxophone schnelle, melodische Linien, die von den Posaunen sonor unterlegt und von den Trompeten mit kurzen, scharfen Riffs kommentiert wurden. Dann wiederum hieben die Blechbläser kantig gespielte Motivfetzen in den Raum, die von den Holzbläsern mit warmen, melodischen Phrasen umgarnt wurden. Einer der Höhepunkte des Abends aber bildete die aufwühlende Interpretation der Thad-Jones-Ballade «A Child Is Born», in der das David Regan Orchestra beeindruckende Sensibilität und Klangsinn bewies.

Hinweis Kurs Uferunterhalt (pd) Am Mittwoch, 21. September, veranstaltet das Naturama Aargau von 13.30 bis 15.30 Uhr den Naturschutz-Kurs «Uferunterhalt: Wiesen, Hochstauden und Gehölze» in Klingnau. Die Uferbereiche haben verschiedene Funktionen: Hochwasserbewältigung, Lebensraum, Vernetzungsfunktion und Naherholung. Sind diese oft gegenläufigen Ansprüche unter einen Hut zu bringen? Mit dem richtigen Unterhalt ja! Die Vermittlung einer rationellen, ökologischen und standortgerechten Pflege ist im Kurs ein zentrales

Thema. Die Kursteilnehmer lernen die typischen Pflanzen- und Tierarten, deren Lebensräume und Pflege kennen. Gezeigt werden verschiedene Maschinen zur Uferpflege. Kursleitung: Thomas Baumann, Naturama; Hans-Peter Nussbaum, Abteilung Landschaft und Gewässer. Adressaten Landwirte, Personen von Gemeindebehörden, Bauverwaltungen und Landschaftskommissionen, Förster, Mitglieder von Natur- und Vogelschutzvereinen, Anstösser an öffentliche Gewässer. Der Weiterbildungsanlass ist kostenlos. Anmeldung (obligatorisch) unter www.naturama.ch/veranstaltungen


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fricktal.info n 37 n 14. September 2016

fricktal

Schüleraustausch der Oberstufe Gäste aus Fernost bereicherten Schulalltag in Frick (eing.) Dank der Kontaktaufnahme von Noel Frei, Lehrperson an der deutschen Schule Tokyo Yokohama, mit der Schule Frick, waren im August fünf Austauschschülerinnen und -schüler an der Oberstufe zu Gast.

Schüler verschafften sich einen Einblick in die Berufswelt des Baus

Foto: zVg

Baggern und Mauern statt Bio und Mathe Roadshow «Toby on Tour» bei der ERNE AG in Laufenburg (pd) Die Roadshow «Toby on Tour» vom Baumeisterverband machte am 5. September in Laufenburg halt und bot den rund 150 Schülerinnen und Schülern der Region auf verschiedenen ERNE-Baustellen einen Einblick in die Berufswelt des Baus. Auf einem sechs Posten umfassenden Rundgang durften die Jungs und Mädels unter anderem einen Kleinbagger steuern und ihre Geschicklichkeit beweisen. Ein am Baggerarm hängendes Lot sollte in eine Röhre versenkt werden. Der erfahrene ERNE-Maschinist Ralf Kunze stand mit Rat und Tat zur Seite. Auch das «Spazierengehen» mit dem Rammax, welcher zum Verdichten von Untergrund verwendet wird, war ein nicht alltägliches Erlebnis. Wie man mit Mörtel und Ziegelsteinen eine Mauer hochzieht, zeigte Linus Roniger, er leitete die Schülerinnen und Schüler beim Selbstversuch an. Das Nageln von Aussparungen ging

ohne blaue Daumen über die Bühne und machte sichtlich Spass, nicht zuletzt dank der beiden Profis Lukas Brosi und Livio Jordi. Nebst den praktischen Posten standen die Besichtigungen der Baustellen «Neubau Alterswohnungen, Bahnhofstrasse» sowie der «Sanierung Hinterer Wasen» auf dem Programm. Janis Goel, 3. Lehrjahr, und Agron Nurdini, 2. Lehrjahr, führten die Schülerinnen und Schüler souverän durch die Baustellen und wurden richtiggehend mit Fragen gelöchert. Im Infomobil des Baumeisterverbands konnten sich alle einen Überblick über die verschiedenen Bauberufe und deren Weiterbildungsmöglichkeiten verschaffen. Der krönende Abschluss bildete ein Wettbewerb und die Verlosung von drei lässigen Preisen. Nebst ERNE AG Bauunternehmung unterstützten auch die Greub AG, Zeihen, und die K. Vögele Hoch- und Tiefbau AG, Full-Reuenthal, den Toby-on-Tour-Tag.

Ein Schüleraustausch ist für Schülerinnen und Schüler immer ein besonderes Ereignis und ein bedeutsamer Baustein innerhalb der Bildungs- und Erziehungsarbeit. Unter anderem werden bei einem Schüleraustausch die emotionalen, sozialen und nicht zuletzt die fremdsprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler gefördert. Das interkulturelle Lernen steht dabei absolut im Vordergrund. Es wird der Schullalltag, die Freizeit- und Lebensgestaltung sowie auch die Arbeitssituation innerhalb der gastgebenden Familie kennen gelernt. Die Schülerinnen und Schüler und ihre Familien leisten hierbei einen wesentlichen Beitrag zur Völkerverständigung. Kulturelle Unterschiede im Spiegel der eigenen Herkunft zu akzeptieren und zu respektieren, bedeuten einen enormen Wert für die persönliche Entwicklung. Umso beeindruckender wird es, wenn der Austausch mit einem fernöstlichen Land zustande kommt, wie im Beispiel der Oberstufe Frick. Dort haben sich für zwei Wochen im August fünf Jugendliche der Deutschen Schule Tokyo Yokohama eingefunden, um die Kinder aus Frick und der näheren Umgebung kennenzulernen. Initiiert wurde der Austausch von Noel Frei, einem Schweizer Lehrer der Deutschen Schule Tokyo Yokohama in Japan. Er arbeitet dort seit zwei Jahren unter anderem als Lehrer für 24 Kinder, die einen Schweizer Hintergrund haben. Viele seiner Schülerinnen und Schüler haben bisher keinen oder kaum Bezug zur Schweiz. In ganz seltenen Fällen findet ein regelmässiger Besuch in der Schweiz statt. Dies war für ihn Anlass genug, die Oberstufe Frick anzufragen, ob sie für einen Schüleraustausch zu begeistern

Austauschschülerinnen und -schüler aus Japan mit ihren «Gastgeberinnen und Gastgebern» der Oberstufe Frick Foto: zVg

wäre. Noel Frei ist in der Nordwestschweiz aufgewachsen und ist somit selbst auch mit dem Fricktal verbunden. Bei den Lehrpersonen der 4. Sek/Real ist Herr Frei mit seiner Idee des Schüleraustausches auf offene Ohren gestossen. Dank der modernen Kommunikationsmittel wurde das Ganze über Monate hinweg geplant, vorbereitet und letztlich mit fünf Jugendlichen aus Japan durchgeführt. Als die Idee in den 4. Klassen vorgestellt wurde, waren viele davon begeistert. Es meldeten sich mehr Gastfamilien als benötigt wurden. Die Schülerinnen und Schüler aus Japan genossen die andere schulische Kultur. Da sie alle Deutsch konnten, war die Verständigung mit den Gasteltern und den «heimischen» Jugendlichen von Anfang an kein Problem. Von allen beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie der Eltern wurde der Besuch als sehr gelungen

und gewinnbringend eingestuft. Schulleiter Lothar Kühne erachtet diesen kulturellen Austausch ebenfalls als sehr wertvoll und dankt insbesondere Andreas Kast, der hier vor Ort für die Organisation hauptverantwortlich war. Der Höhepunkt für einige Schülerinnen und Schüler aus Frick steht aber erst noch bevor, nämlich dann, wenn sich eine Gruppe von etwa 10 Jugendlichen zur Zeit der Kirschblüte im April 2017 auf den Weg nach Tokyo zum Gegenbesuch begibt, der Stadt mit dem grössten Ballungsgebiet der Welt und etwa 37,5 Millionen Einwohnern (Metropolregion) - Unvergessliche Erfahrungen und Erlebnisse inklusive. Wenn die Erfahrungen in Fernost ebenso positiv sind wie in Frick, will die Schule prüfen, ob ein regelmässiger Schüleraustausch mit der deutschen Schule in Tokyo Yokohama umsetzbar ist.

Sauberes Frick: Schüler engagieren sich

Gipf-Oberfrickter Senioren in Einsiedeln (eing.) Am 1. September folgten 127 Senioren und Seniorinnen aus Gipf-Oberfrick der Einladung und reisten mit sechs Landfrauen, Gemeindebehördenvertretung und weiteren drei Helferinnen aus dem Gesundheitsbereich nach Einsiedeln. Mit drei Cars starteten sie die Reise auf dem Gemeindeplatz in Richtung Hausen am Albis, wo sie bereits mit Kaffee und Gipfeli verwöhnt wurden. Da das sonnige Wetter sehr angenehm war, konnten sie sogar die Terrasse benützen. Um 11 Uhr ging dann die Reise weiter nach Einsiedeln, wo sie im Restaurant Tulipan ein reichhaltiges Mittagessen geniessen durften. Natürlich fehlte auch ein feines Dessert inklusive Kaffee nicht. Sehr freundlich und zuvorkommend wurden die Reisenden vom Personal in Empfang genommen und bedient.

(eing.) Weltweit gelten die Tage von Mitte September als «clean up the world days». Der Verschönerungsverein Frick unterstützt dieses Anliegen seit vielen Jahren mit dem Aktionstag «Sauberes Frick». So auch vergangenen Samstag. Erfreulicherweise nahmen etwa 30 Kinder - vorwiegend aus den ersten vier Primarschulklassen – mit oder ohne Eltern die Einladung an und versammelten sich am Samstagmorgen auf dem Areal der Gemeindeschule. In neun Gruppen durchkämmten die mit Handschuhen, Leuchtwesten, Abfallsäcken und Kübeln ausgerüsteten Kinder und Erwachsenen alle Gebiete der grossen Gemeinde. Die Kinder waren sehr aufmerksam und erkannten bald, an welchen immer wieder vergleichbaren Stellen entlang von Trottoirs, Gärten, Der Nachmittag war zur freien Verfü- Strassen und Plätzen Abfall zu erwarten gung. Die meisten haben sich einer Klos- war. Gestaunt haben alle Kinder, welch terführung angeschlossen, bei welcher grosse Anzahl an Aluminiumdosen und man viele Informationen über das Kloster und dessen Geschichte vermittelt bekam. Die restlichen Senioren besichtigten das Kloster selbständig, gingen spazieren oder führten einfach auf einer gemütlichen Sitzbank Gespräche. Da die Zeit wie im Fluge verging, mussten sie schon bald wieder die Heimreise in Angriff nehmen. Ohne Stau und gut ge- (nr) Beim Tag der offenen Tür der Regiolaunt kamen sie um zirka 18 Uhr in nalstelle Fricktal in Frick zeigen die MitGipf-Oberfrick an. Wer noch Lust und arbeitenden des Schweizerischen Roten Hunger hatte, konnte den Tag im Restau- Kreuzes Aargau den Freiwilligen das rant Adler, wo sie ein kleiner «z'Nacht» Herzstück ihres Büroalltags und bedanerwartete, ausklingen lassen. ken sich so für deren Engagement. Wie jedes Jahr danken die Teilnehmer der Rund 35 der insgesamt 120 Freiwilligen Gemeinde Gipf-Oberfrick, der Spen- aus dem Fricktal, die sich beim Schweiderstiftung sowie den organisierenden zerischen Roten Kreuz (SRK) Aargau enLandfrauen, welche diesen Seniorenaus- gagieren, folgten der Einladung zum Tag flug ermöglichen. Bereits heute freuen der offenen Tür und fanden sich kürzlich sich alle auf nächstes Jahr, wenn es wie- in der Regionalstelle in Frick ein. der heisst: «Seniorenreise Gipf-Oberf- Unter den Anwesenden waren vor allem rick». die freiwilligen Fahrer vom RotkreuzfahrUnser Bild: Senioren und Seniorinnen dienst gut vertreten. Täglich fahren sie aus Gipf-Oberfrick während der Führung beeinträchtigte Personen im Fricktal zu medizinischen Terminen und interessierim Kloster Einsiedeln. Foto: zVg

Petflaschen weggeworfen werden. Nicht nachvollziehen konnten die engagierten Kinder, dass gar ein Scooter – lediglich mit einer etwas verstellten Lenkstange – liegengelassen wurde. Doch nicht nur kleine Gegenstände wie ein Raddeckel oder ein Teil eines Kotflügels wurden zusammen getragen, sondern auch ein drei Meter langes Blech und weitere Gegenstände. Als Dank für ihren Einsatz erwar-

tete die Kinder und Erwachsenen ein leckeres Mittagessen im Local der ACLI. Der Austausch über die Erlebnisse des Vormittages war rege. Der VVF bedankt sich bei den Kindern und Erwachsenen. Der VVF hofft, dass die Kinder ihre Eindrücke in der Schule und in ihrer Freizeit weitererzählen und dadurch auch andere zum bewussteren Umgang mit Abfällen anregen.

ten sich daher besonders für das Planungs-Programm, mit dem ihre Fahrten koordiniert und berechnet werden. Bereitwillig gaben Regionalstellenleiterin Marie-Helen Roniger und ihre Teammitglieder Auskunft über das Herzstück des Fahrdienstes und bedankten sich von Her-

zen für das Engagement der Freiwilligen. Beim Apéro nutzten die Freiwilligen rege die Gelegenheit, um sich über ihre Einsätze untereinander auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Gemeinsam verbrachten Mitarbeitende und Freiwillige einen geselligen Abend.

Tag des «offenen Herzens» in Frick


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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen

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Alle Gemeinden Mit den Grossrats-Kandidatinnen und -Kandidaten der SVP Bezirk Rheinfelden ist gut Kirschen essen Die 10 SVP Grossrats-Kandidatinnen und Kandidaten des Bezirks Rheinfelden treffen sich am Freitag, 16. Sept., 18.30 Uhr, bei der Kirschenanlage von Pia und Andy Steinacher in Schupfart am Säckenweg. Doch wir möchten nicht unter uns bleiben, sondern interessierte Leute, jung oder alt, aus der näheren und weiteren Umgebung mit dabei haben und mit ihnen interessante Diskussionen führen. Für Getränke und Imbiss ist gesorgt. Im Fokus steht die Ausarbeitung eines Statements der SVP Kandidaten zum Thema «Landwirtschaft und Agrarpolitik». Nutzen Sie die Gelegenheit, lernen Sie uns Kandidatinnen und Kandidaten näher kennen und beteiligen Sie sich an der Diskussion zum Thema Landwirtschaft. Wir freuen uns. Anmeldung ist nicht notwendig. SVP Bezirk Rheinfelden, Daniel Vulliamy, Präsident

Armut im Alter ist unsichtbar. Wir helfen. Helfen Sie auch. Was tun, wenn das Busbillett zu teuer, der Eintritt ins Kino oder Museum unerschwinglich und der Kaffee, dort wo man sich mit anderen trifft, unbezahlbar ist? Einer von acht Senioren ist in der Schweiz betroffen. Sie verbergen dies häufig und ziehen sich zurück. Pro Senectute Aargau schaut hin und hilft, mit Beratung und finanzieller Unterstützung. Dank Ihrer Spende kann Pro Senectute diese kostenlose Unterstützung aufrechterhalten und Treffpunkte anbieten für Menschen, welche in sozialer Isolation leben. In den nächsten Tagen beginnt die Sammlungsaktion per Post oder direkt durch Sammlerinnen an der Haustüre. Pro Senectute Aargau bedankt sich im Voraus herzlich für einen freundlichen Empfang und eine Spende.

Ökum. Frauenkleidertauschbörse im Wegenstettertal 2. Frauenkleidertauschbörse am 16. Sept. ab 18 Uhr im Evang.-ref. Kirchgemeindezentrum, Zuzgen. Herzlich willkommen sind alle Frauen, die mindestens 3 Kleidungstücke aus ihrer «Kollektion» weitergeben möchten. Übrig gebliebene Kleidungsstücke werden einer gemeinnützigen Institution gespendet. Auskunft erteilt Frau Jeanette König, Tf. 061 871 12 67.

Stein Baugesuch Baugesuchsnummer: 2016/33: Bauherrschaft und Grundeigentümer: Genossenschaft Migros Aare, Industriestrasse 20, Schönbühl EKZ; Projektverfasser: Duksch + Anliker Architekten AG, Jurastrasse 18, Langenthal; Bauvorhaben: Umnutzung Bereich Veloabstellplätze in Mitarbeiterparkplätze PW gemäss angewandter Nutzung, Ergänzung der bestehenden Velo-Abstellflächen; Ortslage: Schaffhauserstr. 61 Parzelle(n)-Nr. 839, GB Stein AG. Kantonale Zustimmung: erforderlich. Die öffentliche Auflage findet vom 14.9. bis 13.10.2016 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat

Neue Öffnungszeiten Restaurant Mo | Di | Do | Fr 07.30 bis 23.00 Uhr Mittwoch Ruhetag Samstag 17.00 bis 23.00 Uhr Sonntag 09.00 bis 22.00 Uhr Markus & Xenia Schwehr Schaffhauserstrasse 14 | 4332 Stein AG Tischreservation Telefon +41 62 873 11 88

Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Abteilung Tiefbau

Gemeindeverwaltung geschlossen Am Montag, 19. Sept., führt das Gemeindepersonal den jährlich stattfindenden Tagesausflug durch. Die Gemeindeverwaltung und das Bauamt bleiben deshalb an diesem Tag geschlossen. Wir danken für die Beachtung und bitten um Verständnis. Gemeindeverwaltung

Lange Nacht der Kirchen am 17. Sept.

Landeskirchen des Kantons Aargau dazu aufgerufen, die Gotteshäuser am Vorabend zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag für überraschende Darbietungen und Begegnungen zu öffnen. Die Kirchenpflegen Eiken und Stein haben beschlossen, sich an diesem interkonfessionellen Projekt zu beteiligen. Der Anlass findet am Samstag, 17. Sept., in der Pfarrkirche Eiken statt. Unter dem Titel «Kirche als Licht in der Gesellschaft» wird ab 17 Uhr bis ca. 23 Uhr ein vielseitiges, attraktives Programm angeboten. Das genaue Programm ist in den Grill-Plausch am Bettag-Sonntag, 18. Sept. Anschlagkästen der Gemeinde und der Kapelab 11 Uhr beim Aussichtsplatz bei der Adler-­ le ausgehängt. Die Bevölkerung wird zu diesem Unterführung in Stein. abwechslungsreichen Anlass zur Pflege der Gemeinschaft und Verbundenheit herzlich eingeladen. Organisationskomitee Unser traditioneller Herbstausflug führt uns in diesem Jahr am Mittwoch, 5. Okt., zur Besichtigung der Chocolat Frey AG in Buchs. Besammlung 14.15 Uhr Parkplatz kath. Kirche. Rückkehr in Stein ca. 17.30 Uhr, anschliessend gemeinsames Abendessen. Der Vorstand freut sich auf eine grosse Teilnehmerzahl. Anmeldeschluss: Samstag, 20. Sept., bei Walter Zumstein, Buchenweg 18 oder Mail: walter.p. zumstein@gmail.com

Sisseln

Männerturnen

Die Ferien sind vorbei. Wiederbeginn der sportlichen Tätigkeit ist Montag, 19. Sept. Wie gewohnt trifft man sich um 19.30 Uhr in der Baugesuch; Öffentliche Auflage Turnhalle. Neumitglieder sind herzlich willBauherrschaft/Grundeigentümer: Alexander kommen. Käser, Chriesiweg 8, Sisseln; Projektverfasser: Fischer – Erdin Architekten GmbH, Galter- Gemischter Chor Sisseln strasse 9, Gansingen; Bauvorhaben: Sicht- Für unser Projekt «Adventskonzert 2016» am schutzwand; Ortslage: Parzelle-Nr. 1758, 8. Dez. in der Kapelle Sisseln sucht der Chor Chriesiweg 6. Verstärkung. Unter der Leitung von Dirigentin Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 19.9. bis Simone Böhler bereitet sich der Chor auf ein 18.10.2016 auf der Gemeindeverwaltung öf- abwechslungsreiches und interessantes Profentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann gramm vor. Die Proben finden jeweils am während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dienstag im Werkhof statt und dauern von Sisseln schriftlich Einwendung erhoben wer- 18.15 bis 19.45 Uhr. Sicher sind auch Sie an den; diese Frist kann nicht verlängert werden. einem stimmungsvollen Adventskonzert interDie Einwendung muss vom Einwender selbst essiert. Helfen Sie mit! oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, Pro-Senectute-Mittagstisch kann nicht eingetreten werden. Am Montag, 19. Sept., treffen wir uns wieder Wahl Verwaltungslehrling in Eiken, im Restaurant Rössli, zu einem guten Cédric Binkert, wohnhaft in Stein, ist als neuer Mittagessen und haben nachher auch Zeit, in auszubildender Kaufmann gewählt worden. Er gutgelaunter Runde zusammenzusitzen. Mitwird seine 3-jährige Lehre im August 2017 auf tagstischleiter Jörg Heusser unserer Gemeindeverwaltung beginnen. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam freuen sich schon heute auf eine angenehme Zusammenarbeit und heissen Cédric Binkert bereits jetzt herzlich willkommen.

Im Bewusstsein, ein Teil der weltweiten Kirchen zu sein, haben die ref. und röm.-kath. Landeskirchen des Kantons Aargau dazu aufgerufen, die Gotteshäuser am Vorabend zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag für überraschende Darbietungen und Begegnungen zu öffnen. Die Kirchenpflegen Eiken und Stein haben beschlossen, sich an diesem interkonfessionellen Projekt zu beteiligen. Der Anlass findet am Samstag, 17. Sept., in der Pfarrkirche Eiken statt. Unter dem Titel «Kirche als Licht in der Gesellschaft» wird ab 17 Uhr bis ca. 23 Uhr ein vielseitiges, attraktives Programm angeboten. Das genaue Programm ist in den Anschlagkästen der Gemeinde und der Kirche ausgehängt. Die Bevölkerung wird zu diesem abwechslungsreichen Anlass zur Pflege der Sperrgutabfuhr Gemeinschaft und Verbundenheit herzlich ein- Die nächste gebührenpflichtige Sperrgut-Abfuhr findet am Donnerstag, 29. Sept., ab 7 Uhr, geladen. Organisationskomitee statt. Jedes Stück/Bündel ist mit einer GebühPro-Senectute-Mittagstisch renmarke zu versehen. Kühl- und FernsehgeWir treffen uns übermorgen Freitag, 16. Sept., räte werden nicht mitgenommen. Gemeindeum 11.30 Uhr im Hotel Rest. Rheinfels Park. kanzlei Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tf. 062 873 Lärmbelastungen 17 41. In letzter Zeit häufen sich die Reklamationen Gemeinnütziger Frauenverein im Zusammenhang mit den Lärmbelastungen Adventsmarkt – Auch dieses Jahr machen wir wieder. Gemäss § 8 des Polizeireglements mit am Adventsmarkt der MBF Stein vom Oberes Fricktal ist lärmintensives Arbeiten in 18./19. Nov. Dieser findet wieder am Freitag- Wohngebieten mit Werkzeugen und Maschiabend und am Samstag den ganzen Tag statt. nen im Freien während der Ruhezeiten verboAlle interessierten, in Stein wohnhaften Perso- ten. Die Ruhezeiten dauern von 12 bis 13 Uhr nen, die ihre selbstgemachten Sachen verkau- und von 22 bis 6.30 Uhr und gelten an Sonnfen möchten, sind freundlich zur Teilnahme und Feiertagen ganztags. Insbesondere weieingeladen. Es stehen die allwettertauglichen sen wir auf die lokalen Feiertage in unserem «Markthäuschen» zur Verfügung. Gewerbe- Bezirk (Fronleichnam, Maria Himmelfahrt, Altreibende sind nicht zugelassen. Die Standge- lerheiligen, Maria Empfängnis) hin. Wir bitten bühr beträgt Fr. 50.-. Ausser Ess- und Trinkwa- Sie um Einhaltung dieser Bestimmungen. ren darf alles angeboten werden. Achtung! Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Ihre Anmel- Lange Nacht der Kirchen vom Samstag, dung nimmt Frau Mechthild Babel bis 30. Sept. 17. Sept., in Eiken gerne entgegen (Tf. 079 315 43 97 oder E-Mail: Im Bewusstsein, ein Teil der weltweiten Kirbabel@gmx.ch). Vorstand chen zu sein, haben die ref. und röm.-kath.

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Am kommenden Bettag-Wochenende sind die Aktiv- sowie Seniorenmannschaften spielfrei. Es finden nur Junioren-Meisterschafts-Spiele statt. Der FC freut sich weiterhin auf neue Juniorenspieler in den Kategorien B, E und F. Trainingszeiten auf www.fceiken.ch

Feldschützengesellschaft Letztes Training vor dem Schlauenstich-Final: Donnerstag, 15. Sept., 18 bis 20 Uhr. Letzte Gelegenheit, den Kantonal- und Canadastich zu schiessen.

Naturschutzverein Am Sonntag, 25. Sept., laden wir euch zu unserer traditionellen Herbstwanderung ein. Wir treffen uns um 9 Uhr beim Bahnhof. Unser Ziel ist der Rebberg Wolfgarten in Oeschgen. Verpflegung aus dem Rucksack, ein Grillfeuer ist vorhanden. Auskunft über die Durchführung bei schlechtem Wetter unter Tf. 062 871 54 26. Vorstand

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Allgemeinde Entsorgungs-Sammelstelle Obermumpferstrasse Für die Entsorgung von Alt-Öl steht bei der Entsorgungssammelstelle Obermumpferstrasse ein entsprechender Entsorgungs-Container zur Verfügung. Leider landet immer wieder Abfall, welcher der Hauskehrichtentsorgung zugeführt werden müsste, im Entsorgungscon­ tainer, welcher für Alt-Öl bestimmt ist. Wir bitten darum, keinen Abfall, wie Kunststoff-Flaschen von Shampoos, Flüssigwaschmittel oder Weichspüler im für Alt-Öl bestimmten Container zu entsorgen.

Ablesen Wasserzählerstand In der vergangenen Woche sind die Ableseblätter für den Wasserzählerstand versendet worden. Wir danken den Liegenschaftsbesitzern für die Meldung der Wasserzählerstände bis 23. Sept. Abteilung Finanzen

Verfall der Steuern 2016 In den nächsten Tagen erhalten Sie die Verfallsanzeige für die provisorischen Kantonsund Gemeindesteuern 2016. Es wird Ihnen angezeigt, was Sie bereits bezahlt haben oder was Ihrem Konto gutgeschrieben worden ist. Der Restbetrag ist per 31. Okt. 2016 zu begleichen. Eine fristgerechte Bezahlung lohnt sich, denn ab dem 1. Nov. wird auf dem noch offenen Betrag ein Verzugszins von 5,1 % berechnet. Offene Steuern werden im November gemahnt. Besteht im Januar 2017 noch ein Ausstand, kann die Forderung ohne weitere Vorankündigung betrieben werden. Sollte der provisorisch fakturierte Betrag gemäss eigenen Berechnungen wesentlich zu hoch sein, dann wenden Sie sich an das Regio-Steueramt in Wallbach (061 865 90 80). Bei wesentlichen und begründeten Abweichungen wird Ihre Rechnung angepasst. Zuviel bezahlte Steuern werden mit der Veranlagung und definitiven Abrechnung mit Zins zurückbezahlt oder an eine andere Steuerforderung angerechnet. Der Zins für Überzahlungen ist im Jahr 2016 0,1 %. Ist eine gänzliche Bezahlung der offenen Steuern bis Ende Oktober 2016 nicht möglich, wenden Sie sich an die Abteilung Finanzen Schupfart (062 871 14 44 oder finanzverwaltung@schupfart.ch). Verwenden Sie bitte für die Bezahlung der Steuern 2016 nur die dafür abgegebenen Einzahlungsscheine. Wir danken Ihnen, dass Sie die Kantons- und Gemeindesteuern 2016 bis zum 31. Okt. 2016 begleichen. Abteilung Finanzen

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Schupfart

Obermumpf Wasserzählerablesung Die Wasserzähler werden jährlich abgelesen. Die Ablesekarten wurden letzte Woche verteilt. Wir bitten die angeschriebenen Eigentümerinnen und Eigentümer, uns Ihren Wasserzählerstand bis 19. Sept. mitzuteilen. Sie können dies, vorzugsweise, direkt auf der Webseite der Gemeinde Obermumpf (obermumpf.ch) eingeben oder die ausgefüllte Ablesekarte auf der Gemeindeverwaltung abgeben. Vielen Dank für die direkte Unterstützung. Finanzverwaltung

Provisorische Kantons- und Gemeindesteuern; Verfallsanzeige In den nächsten Tagen erhalten Sie die Verfallsanzeige für die provisorischen Kantonsund Gemeindesteuern des laufenden Jahres. Es wird Ihnen angezeigt, was Sie bereits bezahlt haben oder was Ihrem Konto gutgeschrieben wurde. Der Restbetrag ist per 31. Okt. 2016 zu begleichen. Eine fristgerechte Bezahlung lohnt sich, denn ab dem 1. Nov. 2016 wird auf dem noch offenen Betrag ein Verzugszins von 5,1 % berechnet. Offene Steuern werden im November gemahnt. Besteht im Januar 2017 noch ein Ausstand, kann die Forderung ohne weitere Vorankündigung betrieben werden. Sollte der provisorische fakturierte Betrag gemäss eigenen Berechnungen wesentlich zu hoch sein, können Sie sich an das Steueramt in Wallbach (061 865 90 80) wenden. Bei wesentlichen und begründeten Abweichungen wird Ihre Rechnung angepasst. Zu viel bezahlte Steuern werden mit der Veranlagung und definitiven Abrechnung mit Zins zurückbezahlt oder an eine andere Steuerforderung angerechnet. Der Zins für Überzahlungen ist im Jahr 2016 noch 0,1 %, eine Senkung ab


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Stark für eine sichere Stromversorgung

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Diverse Grundeigentümer haben ihre Bepflanzungen zurückgeschnitten und tragen damit zur Verkehrssicherheit und der Gewährleistung des geregelten Unterhalts der Strassen und Gehwege bei. Mit dieser Publikation fordern wir im Interesse der Verkehrssicherheit wiederum sämtliche Grundeigentümer auf, die Bäume, Sträucher und Hecken entlang von öffentlichen Strassen und Gehwegen, unter Beachtung der nachfolgenden, gesetzlichen Vorschriften, zurückzuschneiden. Gemäss §§ 109 – 111 des kantonalen Baugesetzes sind in Fahrbahn und Gehweg hineinreichende Bäume auf eine Höhe von 4 m, ab Fahrbahn gemessen und 2,5 m, ab Gehweg gemessen, aufzuasCarrosserie & Spritzwerk GmbH ten (d.h. Äste bis zur Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten angegebenen Höhe Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 sind zu entfernen). Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir Hecken und einzelne für professionelle, exakte Arbeiten. Sträucher sind auf die Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! Parzellengrenze zur E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch Strasse oder bei Gehwww.schaub-carrosserie.ch wegen, auf deren Hin-

Schulpflege, Rücktritt Matthias Weber, Ersatzwahl Herr Matthias Weber unternimmt einen längeren Auslandaufenthalt und tritt deshalb auf Ende 2016 als Mitglied der Schulpflege zurück. Die Gemeindeabteilung des Departementes Volkswirtschaft und Inneres hat das Entlassungsgesuch zur Kenntnis genommen. Der Rücktritt wird auf den Zeitpunkt der Ersetzung wirksam. Wir danken Matthias Weber für seinen Einsatz in der Schulpflege und wünschen ihm alles Gute für seinen Auslandaufenthalt. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2014/17 auf den 27. Nov. festgelegt. Personen, die sich für dieses Amt interessieren und Näheres über die Aufgaben und Pflichten eines Schulpflegemitgliedes wissen möchten, können sich bei Hans Wagner, Schulpflegepräsident, 079 285 27 34, melden. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen sind von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde zu unterzeichnen und bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis am Freitag, 14. Okt., 12 Uhr, der Gemeindekanzlei Zeiningen einzureichen (§ 29a GPR). Nach Ablauf dieser Frist ist ein Rückzug der Anmeldung nicht mehr zulässig. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden oder auf www.zeiningen.ch heruntergeladen werden. Im ersten Wahlgang kann jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden weniger oder gleich viel Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet wer-

Jg. 1996 Möhlin Chemie- und Pharmatechnologe Jg. 1969 Stein Medienberater Vize-Präs. SVP Stein Jg. 1951 Zeiningen Unternehmer Präs. SVP Zeiningen Jg. 1989, Rheinfelden M.Sc. in Life Sciences/ Labortechniker Mitglied Einbürgerungskommission Jg. 1966 Möhlin Unternehmer

Am Dienstag, 20. Sept., bleiben die Schalter der Verwaltung aufgrund einer internen Veranstaltung den ganzen Tag geschlossen. Am Mittwoch, 21. Sept., steht Ihnen das Personal der Gemeinde wieder zu den normalen Bürozeiten zur Verfügung. Gemeindeverwaltung

Jg. 1963 Schupfart Landwirt Gemeinderat

Gemeindeverwaltung geschlossen

Jg. 1970 Magden Unternehmer

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Zeiningen

Jg. 1981 Möhlin Rechtsanwältin Präsidentin SVP Möhlin

Tag der offenen Türen

schule Möhlin und Rheinfelden) durch die Ge- Am Samstag, 17. Sept., von 10 bis 13 Uhr, stemeinde zurückerstattet. Dabei sind die Kosten hen die Türen im neuen Kindergarten und Schulhausanbau im Finstergässli zur Besichtigung offen. Am 29.11.2013 genehmigte die Gemeindeversammlung einen Bau- und Sanierungskredit von 4,8 Mio. Franken für die Erweiterung des Schulhauses «Sandgrube» zum zentralen Unterrichtsgebäude mit Kindergarten und Primarschule von der 1. bis zur 6. Klasse. Am 10.8.2015, mit Beginn des neuen Schuljahres, erfolgte der Spatenstich. Nach nur einjähriger Bauzeit – wiederum auf den Schuljahresbeginn am 8.8.2016 – durften Kindergärtner, Schüler und Lehrpersonen die neuen Unterrichtsräume beziehen. Am 17. Sept. be-

Am Donnerstag, 29. Sept., um 11.45 Uhr treffen sich die Vereinsmitglieder SfS zum Mittagstisch im Pfarreizentrum Schallen. Die Anmeldung ist bis Samstag, 24. Sept., erforderlich; entweder auf der zirkulierten Liste am letzten Mittagstisch, via Webseite: www. sfs-moehlin.ch, in der Kaffeestube (061 851 34 64) oder bei Marlis Schwarb (061 851 23 92).

Jg. 1956 Hellikon bisher Gemeindeammann Obstproduzentin

Wallbach

Senioren für Senioren

Jg. 1956, Rheinfelden bisher Leiter Stabsdienste Präsident SVP Bezirk Rheinfelden

Möhlin

Herbstschiessen GSA Röti Möhlin (A-Meisterschaft) und Frickbergschiessen RSA Oeschgen (A-Meisterschaft): Schiesszeiten siehe Schützenkalender.

Enrico Kägi

Weitere Auskünfte bei Carmen Engler,

Der Verein führt am Samstag, 24. Sept., einen Tel. 061 861 00 91 oder www.fafo-wallbach.ch Arbeitstag durch. Alle, die einen Teil ihrer FreiZur gleichen Zeit: Kinderflohmarkt zeit in den Dienst des Naturschutzes stellen wollen, sind dazu recht herzlich eingeladen. Wir treffen uns um 8 Uhr bei der Mehrzweckanlage Burgmatt. Das Mittagessen wird durch Dorfmuseum Am Sonntagnachmittag, 25. Sept., ist der den Natur- und Vogelschutzverein Mumpf or«Dreschschopf» noch einmal geöffnet, samt ganisiert. Vorstand Moschti, Bistro und Kiosk. Das Museum befin- CVP Risottoessen det sich bei der Postautohaltestelle Ankengasse. Sie sind zum Besuch herzlich eingeladen! Die Grossratskandidaten der CVP laden die Baugesuche Bevölkerung zum Risottoessen ein am DiensMuseumskommission tag, 20. Sept., bei Getränke Müller in Mumpf. Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 15.9. bis 17.10.2016 in der Abteilung Bau Rückschnitt von Bäumen, Sträuchern und Umwelt Möhlin während der ordentlichen und Hecken Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Bäume, Sträucher und Hecken an öffentlichen • Bauherrschaft Projektverfasser: Raimondo Strassen, Fusswegen und Plätzen sind so zuDi Falco, Orchideenweg 11, Möhlin; Grundeirückzuschneiden, dass sie den Verkehr nicht gentümer: Raimondo und Franca Di Falco-Lo behindern. Besitzer von Grundstücken an öfGiudice, Orchideenweg 11, Möhlin; Bauobjekt: fentlichen Strassen, Fusswegen und Plätzen Sitzplatzerweiterung; Lage: Parz. 3790, werden daher gebeten, bis 30. Sept. überhän- Baugesuch gende Äste zu entfernen und Pflanzungen auf Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfas- Orchideenweg 11; Zone: W2. eine Höhe zurückzuschneiden, damit eine un- ser: Kaufmann Georges, Rote Gasse 7, Wall- • Bauherrschaft Projektverfasser: Mazda Wengehinderte Verkehrsabwicklung gewährleis- bach; Bauvorhaben: Anbau Balkone an der delspiess GmbH, Landstrasse 95, Möhlin; tet, die Sicht auf allfällige Signaltafeln nicht Nordfassade; Lage: Rote Gasse 7, Parzelle Nr. Grundeigentümer: Josef und Madeleine Wendelspiess-Soder, Alemannengasse 22, Möhlin; verdeckt und die Strassenbeleuchtung nicht 208. beeinträchtigt ist. Nach Ablauf dieser Frist Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemein- Bauobjekt: 3 Fahnenmasten; Lage: Parz. 1805, würden die Arbeiten, nach vorgängiger per- deverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, Landstrasse; Zone: K2. sönlicher Benachrichtigung der Grundeigentü- schutzwürdiges Interesse geltend machen Infoabend für Bevölkerung mer, unter Verrechnung des Aufwandes durch kann und für Einwendungen legitimiert ist, Der Gemeinderat lädt zum öffentlichen Infordie Gemeinde ausgeführt bzw. in Auftrag gege- kann bis am 14.10.2016 gegen das Bauvorha- mationsabend ein, am Montag, 19. Sept., 19 ben. Gemeinderat ben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, bis ca. 21 Uhr, in der Mehrzweckhalle Fuchs4323 Wallbach, schriftlich Einwendung erhe- rain. Es wird über die Schulraumplanung MöhTransportkostenrückerstattung ben. Allfällige Einwendungen hätten einen An- lin und Fricktal, Entwicklungs- und Finanziefür auswärtigen Schulbesuch Für den Zeitraum von August 2015 bis Juli 2016 trag und eine Begründung zu enthalten. Bau- rungsstrategie und den Stand weiterer Erschliessungsprojekte informiert. Eine Anmelwerden die Transportkosten für den Schulbe- verwaltung dung ist nicht nötig. Gemeinderat such mit einem Schulweg über 5 km (Bezirks-

Schützengesellschaft

Kurt Hofmann

Turnhalle Schulhaus, Wallbach

Peter Hauser

Natur- und Vogelschutzverein

Am 31. Zeiniger Märt am 24. Sept. halten wir unseren traditionellen Ballonflugwettbewerb zum letzten Mal ab. Die Ballone, welche wieder am weitesten fliegen, bekommen von unseren Sponsoren schöne Preise. Ein Ballon kostet Fr. 2.-. Wir danken allen, die uns mit einem Kauf eines oder mehreren Ballons unterstützen.

Andreas Thommen

Am Freitag, 16. Sept., von 13 bis 17 Uhr, sowie am Samstag, 17. Sept., von 8 bis 11.30 Uhr, findet eine kontrollierte Altmetallsammlung statt. Es steht während dieser Zeit auf dem Areal des Mehrzweckgebäudes Burgmatt ein Container bereit. Gleichzeitig findet zum selben Zeitpunkt beim Mehrzweckgebäude eine Sammlung von Elektrogeräten statt. Dabei können sämtliche Arten von Elektrogeräten abgegeben werden. Gemeinderat.

Ballonflugwettbewerb am Zeiniger Märt

Peter Durst

Sammlung Alteisen und Elektrogeräte vom 16./17. September

Gestützt auf § 77a des Gemeindegesetzes werden folgende Vorstandsbeschlüsse veröffentlicht: 1. Beschluss-Protokoll der Vorstandssitzung vom 7.9.2016; 2. Jahresrechnung 2015; 3. Voranschlag 2017. Die Beschlüsse Nr. 2 und 3 sind dem fakultativen Referen­ dum gemäss § 77a des Gemeindegesetzes unterstellt. Ablauf der Referendumsfrist: 14.11.2016. Wasserwerk Mumpf-Wallbach Leiter/-innen für die Meitliriege gesucht Der Damenturnverein Möhlin sucht dringend Skilager-Leitung Papier- und Kartonsammlung Leiter für die Meitliriege. Kinder der 1. und 2. Gerne leite ich mit Unterstützung der SkilagerAm Donnerstag, 15. Sept., führt das OSZ FiKlasse warten auf dich und wollen mit dir poschingertal in Mumpf eine Sammlung durch. kommission wieder das Skilager in Wangs/Pi- lysportiv trainieren. Melde dich bitte bei Carozol im Baschalva. Mir zur Seite stehen in der Bitte beachten Sie, dass nur Bündel, keine line Räbsamen, Tf. 061 851 42 28. Vorstand ­Säcke, keine gefüllten Kartonschachteln und Küche und auf der Piste bekannte Gesichter. Die Anmeldungen befinden sich im Umlauf. keine gefüllten Papiersäcke oder Einkaufs­ Ökumene Möhlin taschen bereitgestellt werden dürfen. Karton- Christian Reiffer Eidgenössischer Buss-, Dank- und Bettag am schachteln sind zusammenzulegen und eben- Pfadi-Übung Sonntag, 18. Sept., 10 Uhr in der Steinlihalle. falls gebündelt bereitzustellen. Wir treffen uns am Samstag, 17. Sept., wie ge- Zum Thema «Wir pfeifen drauf» wird der diesZum Altpapier gehören nicht: Milchverpackun- wohnt um 14 Uhr beim Pfadihüsli. Mitnehmen: jährige Bettagsgottesdienst gefeiert. gen, Suppenbeutel, Alu- und Bisquitverpa- Zvieri, Ztrinke, wetterfeste Kleidung und Wir pfeifen drauf – aber sicher nicht auf das ckungen, kunststoffbeschichtetes Papier, Blu- Technix, Krawatte (für alle, die es haben). Ab- gute Miteinander der drei Konfessionen, nicht menpapier, verschmutztes Papier, Fruchtsaft- treten um 17 Uhr wieder beim Pfadihüsli. Ab- auf das friedliche Zusammenleben im Dorf und verpackungen, Tiefkühlprodukte-Schachteln meldung an Schoggi. auch nicht auf die gemeinsamen Feste. Aber: nassfestes Papier, Etiketten- und andere es wird – anknüpfend an das grosse PfeiferSelbstkleber und verschmutzte Kartons. Wir und Trommlerfest im Juli – auch im Gottesbitten Sie, das Altpapier schon vor 8 Uhr am dienst gepfiffen und getrommelt! Die MusikgeFamilienforum Wallbach Sammeltag an der Strasse gut sichtbar bereitsellschaft Möhlin wird den Gottesdienst musizustellen. Wir danken Ihnen für die Mithilfe bei kalisch umrahmen und die Lieder begleiten. Im der sinnvollen Wiederverwertung von AltstofAnschluss an den Gottesdienst sind alle zum Herbst / Winter fen zum Schutz unserer Umwelt! SchülerinApéro herzlich eingeladen. Samstag, 24. September, ab 10 Uhr nen, Schüler und Lehrkräfte des OSZF

Markus André Furler Damann Steinacher

Mumpf

Am Dienstag, 20. Sept., machen wir einen Besuch im Bundeshaus und können von beiden Besucher-Tribünen die Session live verfolgen. Zusätzlich werden wir durch die Berner Altstadt bummeln. Anmeldung und Auskunft bis 15. Sept. bei Max Mahrer, Tf. 061 851 14 73 oder 079 656 67 05. Programmsitzung für 2017 am 22. Sept. um 19 Uhr im Rest. Sonnenberg, Möhlin. Der Vorstand freut sich auf viele tolle Ideen. Anschlies­ send um 20 Uhr starten wir zur Herbstversammlung.

Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Zeiningen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung eingereicht, weshalb deren Personalien gestützt auf das per 1. Jan. 2014 geltende Einbürgerungsrecht (§ 18 Abs. 6,21 und 22 KBüG) publiziert wird: Popaj Arben, 1977 (m); Popaj Subije, 1975 (w); Popaj Aldona, 1999 (w); Popaj Anjesa, 2003 (w); Popaj Aulona, 2006 (w); Popaj Artjon, 2009 (m); alle Kosovo, wohnhaft Sonnhaldenweg 8, Zeiningen. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Zeiningen eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

Désirée Stutz

Heute sind die Mitglieder des MV Obermumpf ab 19 Uhr wieder im Dorf unterwegs, um für das neue Vereinsbanner zu sammeln. Anschliessend spielen wir bei trockenem Wetter um ca. 20.30 Uhr beim Gemeindehaus ein kleines «Ständli». Vorstand und Mitglieder MVO

Wasserwerk Mumpf-Wallbach

Naturfreunde

Einbürgerunggesuche

Kathrin Hasler

Neue Vereinsfahne für den Musikverein

Die Gemeindeverwaltung wird die Selbstablesekarten für die Wasserzähler demnächst zustellen. Bitte tragen Sie auf der Karte den Zählerstand der Wasseruhr ein und schicken Sie die Rückantwortkarte portofrei bis spätestens am 14. Okt. an die Abteilung Finanzen der Gemeinde Wallbach zurück. Eine Anleitung zum Ausfüllen finden Sie auf der Selbstablesekarte. Besten Dank im Voraus. Abteilung Finanzen

den können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Gemeinderat

Daniel Vulliamy

Seit 1. Sept. 2016 müssen sich Stellensuchende zur Arbeitsvermittlung direkt beim zuständigen regionalen Arbeitsvermittlungszentrum RAV melden. Eine Meldung bei der Wohngemeinde entfällt. Wenn Sie stellensuchend sind, melden Sie sich bitte so rasch wie möglich jedoch spätestens am 1. Tag der Arbeitslosigkeit - direkt beim RAV Rheinfelden (Regionales Arbeitsvermittlungszentrum RAV, Bahnhofstrasse 26, 4310 Rheinfelden, Tel. 061 836 94 Mittagstisch (Jubiläum) 44). Weitere Informationen zu den AnmeldeAm Dienstag, 20. Sept., ist der 300. Mittags- zeiten erhalten Sie unter www.ag.ch/ravrheintisch in Obermumpf. Ein Grund zum Feiern und felden. Gemeindeverwaltung für ein besonders feines Menü: Party-Filet, Spätzli, Gemüse, Salat und ein Dessertbuffet. Wasserwerk Mumpf-Wallbach Anmeldung bitte bis Sonntagabend an Tf. 079 Siehe unter Wallbach. 847 03 15. Wir freuen uns auf viele Gäste!

Aufstellen «Brunch»: Am Samstag, 17. Sept., um 10 Uhr treffen sich die Aktivmitglieder des Samaritervereins in der Turnhalle zum Vorbereiten. Für alle obligatorisch! Übung am Dienstag, 20. Sept., um 20 Uhr in der Aula. Thema: SK B5, Haut und Wunde. Entschuldigung an Zita. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer.

Wasserzähler ablesen

terkante, zurückzuschneiden. Die verfügten Sichtzonen bei Einmündungen von öffentlichen Strassen sind freizuhalten und ebenfalls zurückzuschneiden. Für den Rückschnitt wird eine Frist von 30 Tagen (bis 15.10.2016), ab der öffentlichen Publikation eingeräumt. Nach Ablauf dieser Frist werden die Liegenschaften durch ein externes Büro kontrolliert und die Restanzen der nicht erledigten Rückschnitte erfasst. Diese Eigentümer erhalten den Rückschnitt schriftlich, mit einer kurzen Frist, angezeigt.

www.svp-bezirk-rheinfelden.ch

RAV – Anmeldung zur Stellenvermittlung

steht nun für die Bevölkerung die Gelegenheit, die eingerichteten Räumlichkeiten und auch den neuen Mehrzweckraum im Untergeschoss zu besichtigen. Für Getränke und einen Imbiss ist gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Gemeinderat und Schule Wallbach

Die SVP des Bezirks Rheinfelden verbindet

Samariterverein

der öffentlichen Verkehrsmittel massgebend. Da das Abonnement auch für private Zwecke genutzt werden kann, werden durch die Gemeinde 80 % der Kosten des Jahresabonnements vergütet. Die Auszahlung erfolgt bis spätestens am 30. Sept. 2016 am Schalter der Gemeindekanzlei gegen Vorweisung der entsprechenden Original-Quittungen. Der Anspruch auf den Gemeindebeitrag verfällt nach dieser Frist. Abteilung Finanzen Mumpf

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dem Jahr 2017 ist möglich. Ist eine gänzliche Bezahlung der offenen Steuern bis 31. Okt. 2016 nicht möglich, wenden Sie sich an die Finanzverwaltung Obermumpf (062 873 14 09). Auf diese Weise kann in der Regel eine Lösung gefunden werden. Verwenden Sie bitte für die Bezahlung der Steuern 2016 nur die dafür abgegebenen Einzahlungsscheine. Wir danken Ihnen, dass Sie die Kantons- und Gemeindesteuern 2016 bis zum 31. Okt. 2016 begleichen. Finanzverwaltung

fricktal.info n 37 n 14. September 2016

Grossratswahlen 23. Oktober 2016

region mittleres fricktal


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fricktal.info n 37 n 14. September 2016

region mittleres fricktal

Auch allen Sponsoren von nah und fern, die sich mit ihren schönen Gaben und Preisen an dieser Veranstaltung beteiligen, danken wir. Der Reinerlös geht auch dieses Jahr an die Nigeria-Partnerschaft Zeiningen. Carlo und RosDemission Schulpflegemitglied marie Binder-Wunderlin Per Ende Dezember 2016 hat Rita Bucher ihren Samariterverein Rücktritt aus der Schulpflege erklärt. Der GeMonatsübung am Dienstag, 20. Sept., um 20 meinderat dankt Frau Bucher für ihren langjähUhr in unserem Lokal. Wir befassen uns mit der rigen, wertvollen Einsatz zugunsten der Schule Wundversorgung. Wegenstetten. Die Ersatzwahl wird mit dem eidgenössischen und kantonalen Urnengang am 27. November 2016 stattfinden.

Wegenstetten

Zuzgen

Personalausflug 2016 – Verwaltung geschlossen

Der Gemeinderat und das Personal unternehmen am Freitag, 16. Sept., einen Ausflug. Aus diesem Grund bleibt die Gemeindeverwaltung Sammelbestellung Sandsäcke Die Feuerwehr Wabrig organisiert in den Ge- an diesem Tag geschlossen. Der Telefonbeantmeinden Zuzgen, Hellikon und Wegenstetten worter erteilt unter der Nummer 061 875 92 eine Sammelbestellung von Sandsäcken. Soll- 92 Auskunft zum Vorgehen bei Todesfällen. te bedarf bestehen, dann nutzen Sie jetzt die Gemeinderatssprechstunde Gelegenheit und erwerben Sie die Sandsäcke Die nächste Sprechstunde des Gemeinderates zum Selbstkostenpreis. Bei Fragen oder Inte­ findet statt am Montag, 26. Sept., von 18 bis resse wenden Sie sich bitte bis 16. Sept. direkt 20 Uhr. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und an Feuerwehrkommandant Thomas Hiltmann Anregungen mit dem zuständigen Behörden(thomashiltmann@bluewin.ch / Tf. 079 701 20 05). mitglied zu besprechen. Allfällige Interessenten sind gebeten, sich bis Freitag, 23. Sept., 12 Naturschutz-Kurs Uferunterhalt Die Uferbereiche haben verschiedene Funktio­ Uhr, bei der Gemeindeverwaltung für die Genen: Hochwasserbewältigung, Lebensraum, Ver- meinderatssprechstunde anzumelden und netzungsfunktion und Naherholung. Sind diese das Thema anzugeben (Tel. 061 875 92 92, oft gegenläufigen Ansprüche unter einen Hut zu gemeindekanzlei@wegenstetten.ch).

bringen? Mit dem richtigen Uferunterhalt ja! Die Vermittlung einer rationellen, ökologischen und standortgerechten Pflege ist im Kurs ein zentrales Thema. Die Kursteilnehmer lernen die typischen Pflanzen- und Tierarten, deren Lebensräume und Pflege kennen. Ebenfalls werden die geeigneten Maschinen zur Uferpflege gezeigt. Der Kurs findet am Mittwoch, 21. Sept., von 13.30 bis 15.30 Uhr statt. Anmeldung unter: www.naturama.ch/veranstaltungen/.

Sanierung Riesmattweg

Ab dem 19. Sept. wird der Riesmattweg (ab Bollhof) saniert und muss ca. 2 bis 3 Wochen gesperrt werden. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Gemeinderat

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte

Samstag, 17. Sept., von 10 bis 11 Uhr auf der Sammelstelle alte Sägerei. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, Energiespar-, LED- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen.

Entsorgung kleiner Bauschutt

Samstag, 17. Sept., von 10 bis 11 Uhr auf der Sammelstelle alte Sägerei. Kleinmengen, ca. 1 Karrette bzw. 60 l pro Haushalt gratis! Grössere Mengen gebührenpflichtig!

Alteisen

kann am Samstag, 17. Sept., in der Mulde auf der Sammelstelle alte Sägerei gratis entsorgt werden. GAF

Feuerwehr Wabrig

Zug 2: Donnerstag, 15. Sept., 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Höhensicherungsgruppe: Montag, 19. Sept., 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Sanität: Montag, 19. Sept., 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Im Brandfall: Tel. 118!

Mostobstannahme

Montag, 19. Sept., 16 bis 17 Uhr, Areal Säge in Zuzgen. Ab 400 kg bitte um Voranmeldung. Brogli AG, Zuzgen, Tel. 061 875 90 80.

Schützengesellschaft

Auswärtige Schiessen: Herbstschiessen Möhlin und Frickbergschiessen Oeschgen, Zeiten siehe Schützenkalender. Beide Schiessen zählen zur Jahresmeisterschaft.

Hellikon Sammelbestellung Sandsäcke

Die Feuerwehr Wabrig organisiert in den Gemeinden Zuzgen, Hellikon und Wegenstetten eine Sammelbestellung von Sandsäcken. Sollte bedarf bestehen, dann nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und erwerben Sie die Sandsäcke zum Selbstkostenpreis. Bei Fragen oder Inte­ resse wenden Sie sich bitte bis 16. Sept. direkt an Feuerwehrkommandant Thomas Hiltmann (thomashiltmann@bluewin.ch / Tf. 079 701 20 05).

Feuerwehr Wabrig

Zug 2: Donnerstag, 15. Sept., 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Höhensicherungsgruppe: Montag, 19. Sept., 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Sanität: Montag, 19. Sept., 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Im Brandfall: Tel. 118!

Ersatzwahl in die Schulpflege

In Wegenstetten ist die Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2013/2017 nötig, nachdem Rita Bucher per Ende Dezember 2016 ihre Demission bekannt gegeben hat. Die Ersatzwahl wird am 27. Nov. 2016 stattfinden. Wahlvorschläge für ein neues Mitglied sind von zehn Wegenstetter Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis am 44. Tag vor dem Hauptwahltag auf der Gemeindekanzlei Wegenstetten eintreffen, also bis spätestens am Freitag 14. Okt. 2016, 12 Uhr. Das dafür erforderliche Formular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im ersten Wahlgang kann jede wahlfähige, in Wegenstetten wohnhafte Person als Kandidat oder Kandidatin Stimmen erhalten. Sollte innerhalb der erwähnten Frist nur ein wählbarer Kandidat bzw. eine Kandidatin vorgeschlagen werden, setzt das Wahlbüro mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen an. Innerhalb dieser Frist können zusätzliche Vorschläge unterbreitet werden. Bleiben in diesen fünf Tagen neue Anmeldungen aus, so wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.

Sauberes Frick: Schüler engagieren sich (eing.) Weltweit gelten die Tage von Mitte September als «clean up the world days». Der Verschönerungsverein Frick unterstützt dieses Anliegen seit vielen Jahren mit dem Aktionstag «Sauberes Frick». So auch vergangenen Samstag. Erfreulicherweise nahmen etwa 30 Kinder - vorwiegend aus den ersten vier Primarschulklassen – mit oder ohne Eltern die Einladung an und versammelten sich am Samstagmorgen auf dem Areal der Gemeindeschule. In neun Gruppen durchkämmten die mit Handschuhen, Leuchtwesten, Abfallsäcken und Kübeln ausgerüsteten Kinder und Erwachsenen alle Gebiete der

grossen Gemeinde. Die Kinder waren sehr aufmerksam und erkannten bald, an welchen immer wieder vergleichbaren Stellen entlang von Trottoirs, Gärten, Strassen und Plätzen Abfall zu erwarten war. Gestaunt haben alle Kinder, welch grosse Anzahl an Aluminiumdosen und Petflaschen weggeworfen werden. Nicht nachvollziehen konnten die engagierten Kinder, dass gar ein Scooter – lediglich mit einer etwas verstellten Lenkstange – liegengelassen wurde. Doch nicht nur kleine Gegenstände wie ein Raddeckel oder ein Teil eines Kotflügels wurden zusammen getragen, sondern auch ein drei Meter langes Blech und weitere Gegen-

stände. Als Dank für ihren Einsatz erwartete die Kinder und Erwachsenen ein leckeres Mittagessen im Local der ACLI. Der Austausch über die Erlebnisse des Vormittages war rege. Der VVF bedankt sich bei den Kindern und Erwachsenen. Der VVF hofft, dass die Kinder ihre Eindrücke in der Schule und in ihrer Freizeit weitererzählen und dadurch auch andere zum bewussteren Umgang mit Abfällen anregen. Bild: Die fleissigen Helfer nach der Sammelaktion vor dem mit Abfallsäcken beladenen Gemeindefahrzeug. Foto: zVg

Baggern und Mauern statt Bio und Mathe Roadshow «Toby on Tour» bei der ERNE AG in Laufenburg

(pd) Die Roadshow «Toby on Tour» vom Baumeisterverband machte am 5. September in Laufenburg halt und bot den rund 150 Schülerinnen und Schülern der Region auf verschiedenen ERBeiträge an die Jugendförderung NE-Baustellen einen Einblick in die BeWegenstetter Vereine und Organisationen ha- rufswelt des Baus. ben wie in den Vorjahren die Möglichkeit, dem Gemeinderat bis spätestens 28. Okt. 2016 Auf einem sechs Posten umfassenden konkrete Konzepte für Jugendförderungsprojekte zur Prüfung einzureichen. Aufgrund der Rundgang durften die Jungs und Mädels eingehenden Gesuche wird über eine allfällige unter anderem einen Kleinbagger steuAusrichtung finanzieller Beiträge entschieden. ern und ihre Geschicklichkeit beweisen. Ein am Baggerarm hängendes Lot sollte Gemeinderat in eine Röhre versenkt werden. Der erSammelbestellung Sandsäcke fahrene ERNE-Maschinist Ralf Kunze Die Feuerwehr Wabrig organisiert in den Ge- stand mit Rat und Tat zur Seite. Auch das meinden Zuzgen, Hellikon und Wegenstetten «Spazierengehen» mit dem Rammax, eine Sammelbestellung von Sandsäcken. Nut- welcher zum Verdichten von Untergrund zen Sie bei Bedarf diese und erwerben Sie die verwendet wird, war ein nicht alltägliSandsäcke zum Selbstkostenpreis. Bei Fragen ches Erlebnis. Wie man mit Mörtel und oder Interesse wenden Sie sich bis 16. Sept. Ziegelsteinen eine Mauer hochzieht, direkt an Feuerwehrkommandant Thomas zeigte Linus Roniger, er leitete die SchüHilt­mann (thomashiltmann@bluewin.ch / Tf. lerinnen und Schüler beim Selbstversuch 079 701 20 05). an. Das Nageln von Aussparungen ging Feuerwehr Wabrig ohne blaue Daumen über die Bühne und Zug 2: Donnerstag, 15. Sept., 20 Uhr, FW-Ma- machte sichtlich Spass, nicht zuletzt gazin Hellikon. dank der beiden Profis Lukas Brosi und Höhensicherungsgruppe: Montag, 19. Sept., Livio Jordi. 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Nebst den praktischen Posten standen Sanität: Montag, 19. Sept., 20 Uhr, FW-Maga- die Besichtigungen der Baustellen «Neuzin Hellikon. bau Alterswohnungen, Bahnhofstrasse» Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. sowie der «Sanierung Hinterer Wasen» Im Brandfall: Tel. 118!

Schüler verschafften sich einen Einblick in die Berufswelt des Baus

Foto: zVg

auf dem Programm. Janis Goel, 3. Lehrjahr, und Agron Nurdini, 2. Lehrjahr, führten die Schülerinnen und Schüler souverän durch die Baustellen und wurden richtiggehend mit Fragen gelöchert. Im Infomobil des Baumeisterverbands konnten sich alle einen Überblick über die verschiedenen Bauberufe und deren

Weiterbildungsmöglichkeiten verschaffen. Der krönende Abschluss bildete ein Wettbewerb und die Verlosung von drei lässigen Preisen. Nebst ERNE AG Bauunternehmung unterstützten auch die Greub AG, Zeihen, und die K. Vögele Hoch- und Tiefbau AG, Full-Reuenthal, den Toby-on-Tour-Tag.

koordiniert und berechnet werden. Bereitwillig gaben Regionalstellenleiterin Marie-Helen Roniger und ihre Teammitglieder Auskunft über das Herzstück des Fahrdienstes und bedankten sich von Herzen für das Engagement der Freiwilligen.

Beim Apéro nutzten die Freiwilligen rege die Gelegenheit, um sich über ihre Einsätze untereinander auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Gemeinsam verbrachten Mitarbeitende und Freiwillige einen geselligen Abend.

Kinderartikelbörse

Heute findet in der MZH Wegenstetten eine Kinderartikelbörse von 14 bis 16.30 Uhr statt. Für allfällige Fragen steht Frau Yasmine Degen, Tf. 061 873 97 07 zur Verfügung. Gemeinnütziger Frauenverein

Generationenkaffee

Wir freuen uns, Sie nach der Sommerpause am Mittwoch, 21. Sept., wieder in unserem Generationenkaffee im Pfarrsaal Wegenstetten zu begrüssen. Von 14 bis 16.30 Uhr können Sie sich bei Kaffee, Tee, Mineral und Kuchen von uns verwöhnen lassen, Geschichten und Erfahrungen austauschen, neue Bekanntschaften machen oder einfach nur gemütlich zusammensitzen und den Nachmittag geniessen. Für Kinder stellen wir wieder eine Spielecke zur Verfügung. IG Elternverein Wegenstetten

Wahlen 2016 Alle Kandidierenden www.fricktal.info

Tag des «offenen Herzens» in Frick (nr) Beim Tag der offenen Tür der Regionalstelle Fricktal in Frick zeigen die Mitarbeitenden des Schweizerischen Roten Kreuzes Aargau den Freiwilligen das Herzstück ihres Büroalltags und bedanken sich so für deren Engagement. Rund 35 der insgesamt 120 Freiwilligen aus dem Fricktal, die sich beim Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) Aargau engagieren, folgten der Einladung zum Tag der offenen Tür und fanden sich kürzlich in der Regionalstelle in Frick ein. Unter den Anwesenden waren vor allem die freiwilligen Fahrer vom Rotkreuzfahrdienst gut vertreten. Täglich fahren sie beeinträchtigte Personen im Fricktal zu medizinischen Terminen und interessierten sich daher besonders für das Planungs-Programm, mit dem ihre Fahrten


Schw lochader-

Et zgen

Mettau

Laufenburg

Wil

Oberhofen Rheinsulz Hottwil

Kaisten

Gansingen Sulz

Oeschgen Ittenthal

Elfingen

Frick Hornussen Gipf-Oberfrick

Bözen Effingen

Ueken Wittnau Herznach Wölflinswil

37 n 14. September 2016

Kienberg

Oberhof

Zeihen

Densbüren

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Tel. 062 869 90 00 www.heizen-waermen.ch Projektierung Installation Sanierung

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen schliessend spielt die Alphorngruppe Kaisten Wohngemeinde». Die Überprüfung des Wohn- Arbeiten gehören die Pflege, Reinigung und Baubewilligungen

Was tun, wenn das Busbillett zu teuer, der Eintritt ins Kino oder Museum unerschwinglich und der Kaffee, dort wo man sich mit anderen trifft, unbezahlbar ist? Einer von acht Senioren ist in der Schweiz betroffen. Sie verbergen dies häufig und ziehen sich zurück. Pro Senectute Aargau schaut hin und hilft, mit Beratung und finanzieller Unterstützung. Dank Ihrer Spende kann Pro Senectute diese kostenlose Unterstützung aufrechterhalten und Treffpunkte anbieten für Menschen, welche in sozialer Isolation leben. In den nächsten Tagen beginnt die Sammlungsaktion per Post oder direkt durch Sammlerinnen an der Haustüre. Pro Senectute Aargau bedankt sich im Voraus herzlich für einen freundlichen Empfang und eine Spende.

Frauen und Politik im Fricktal - Einladung

Frick

Ein politisches Märchen – alle kandidierenden Frauen stellen sich vor. Samstag, 24. Sept., 9.30 bis 11.30 Uhr, Aula Regos-Schulhaus, Gipf-Oberfrick. Die Märchenerzählerin, Yvonne Wengenroth, nimmt uns mit in die Welt des Königs, der lernte, Schilfmatten zu flechten. Gemeinsam kristallisieren wir daraus politische Überlegungen und Gedanken. Yvonne Wengenroth wird uns über die Symbolsprache führen, uns in die Themen zu vertiefen. Am 23. Okt. finden im Kt. Aargau Regierungs- und Grossratswahlen statt. Aus den Bezirken Rheinfelden und Laufenburg kandidieren etliche Frauen. Sie werden Gelegenheit haben, sich in unserem Treffen vorzustellen. Und wir können bei Ihnen Fragen und Anliegen anbringen. Der direkte Kontakt wird uns unterstützen, unsere Auswahl zu treffen. Herzlich sind auch weitere Frauen aus Ihren Familien oder Ihrem Freundeskreis eingeladen. Bringen Sie diese unkompliziert und spontan mit! Wir freuen uns auf einen interessanten Morgen und bitten Sie, Werbung dafür zu machen. Regine Leutwyler, Regula Elmiger, Alexandra Kölz, Baubewilligungen Alice Liechti-Wagner An der letzten Gemeinderatssitzung wurden folgende Baubewilligungen erteilt: • Einwohnergemeinde Frick, Aufhebung Hochwasserentlastungen und Neubau Blockrampe, Parzelle Diverse, Neumattstrasse. • Kägi Patrick, Fassadenrenovation am bestehenden Einfamilienhaus, Parzelle 1362, Frickbergstrasse 8.

Am Mittwoch, 28. Sept., um 20 Uhr findet im Rest. Campingplatz in Frick die jährliche Generalversammlung mit anschliessendem Apéro statt. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen. Vorstand und die Spielgruppenleiterinnen

Oeschgen

Waldbereisung 2016

Start zum traditionellen Waldumgang der Ortsbürgergemeinde Oeschgen mit der gesamten Bevölkerung am Samstag, 17. Sept., um 13.30 Uhr beim Waldeingang Eichholz.

Häckseldienst

Am 16./17. Sept. ist in der Gemeinde Frick wiederum der Häckseldienst unterwegs. Die ersten 10 Minuten sind mit Fr. 20.- zu entschädigen, 15 Minuten mit Fr. 35.-, 20 Minuten mit Fr. Turnershow: Änderung Telefonnummer 50.- und jede weitere Minute mit Fr. 3.50. Mafür Reservation ximale Einsatzdauer: Reservationen werden neu unter 079 278 60 60 Minuten. Sie erleichtern der Häckselequipe 98, jeweils von Montag bis Mittwoch zwischen die Arbeit, wenn das Schnittgut an den jewei19 und 20 Uhr, entgegengenommen. ligen Tagen ab 08.00 Uhr zusammengetragen und häckselbereit, die Zufahrt zum Schnittgut Krabbelgruppe mit dem Traktor und angehängtem Häcksler Am 19. Sept. um 15 Uhr im Schlössli. möglich ist und Sie selbst anwesend sind und Mittagstisch mithelfen. Anmeldungen nimmt das EmpMenü am 20. Sept.: Gyros mit Reis. Anmeldung fangsbüro der Gemeindeverwaltung (Tel. 062 865 28 50) bis Montag, 12. September 2016, bis Freitagmorgen an Fon 079 702 61 88. 12.00 Uhr, entgegen.

Besonderer Bettagsgottesdienst

Festlicher Gottesdienst am Eidg. Dank-, Bussund Bettag am 18. Sept. um 10 Uhr. Musikalisches Programm: In der Oeschger Kirche spielt das bekannte AlpPan Duo mit Kurt Ott am Alphorn und Käthi Kaufmann an der Panflöte, begleitet von Ursula Mösch an der Orgel. An-

Gipf-Oberfrick Häckseldienst Am Montag, 3. Okt., findet wiederum eine von der Gemeinde organisierte Häckseltour statt. Anmeldungen nimmt die Gemeindekanzlei, Tf. 062 865 80 40, gerne entgegen. Der Häckseldienst kostet pro angebrochene Viertelstunde Fr. 30.-. Das Häckselgut ist ab 7.30 Uhr bereitzustellen und nach dem Häckseln selber zu verwerten.

Lehrstelle Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt

Du suchst auf August 2017 eine Lehrstelle, bei der du deine technischen Fähigkeiten nutzen kannst? Einem praktisch veranlagten Realoder Sekundarschüler bieten wir auf August Anmeldung zur Arbeitsvermittlung – Auf- 2017 eine Lehrstelle als Fachfrau / Fachmann hebung der Doppelanmeldung GemeinBetriebsunterhalt mit Fachrichtung Hausde/RAV dienst an. Dein Einsatz erfolgt hauptsächlich Seit 1.9.2016 erfolgt die Anmeldung zur Ar- für die Betreuung der Schulanlagen (vier Schulbeitsvermittlung direkt auf den RAV. Ab die- häuser, eine Mehrzweckhalle, eine Dreifachsem Zeitpunkt entfällt die «Meldung bei der sporthalle sowie Aussenanlagen). Zu deinen

Wasserzähler-Ablesung Brunnenmeister Siegfried Mettauer wird bis anfangs Oktober die Wasseruhren ablesen. Wir bitten die Besitzer von Liegenschaften, den Zugang zu den Wasseruhren freizuhalten, damit eine speditive Ablesung vorgenommen werden kann. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Brunnenmeister, Tf. 062 865 80 58.

Wittnau Altpapiersammlung Am Freitag, 16. Sept., führt die Schule Wittnau die Altpapiersammlung durch. Wir bitten die Bevölkerung, das Altpapier in kleinen Bündeln bis spätestens 8 Uhr des Sammeltages bereitzustellen. Es sind dieselben Plätze zu benützen, an welchen auch der Hauskehricht eingesammelt wird.

GRATIS MONTAGE

geöffnet 10.00 –20.00 Uhr

Freitag, 16. September

GRATIS ENTSORGUNG

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Jahresrechnungen 2015 Das Gemeindeinspektorat hat die Rechnungen 2015 der Einwohner- und der Ortsbürgergemeinde genehmigt.

Neue Lernende Gemeindeverwaltung

Weihnachtsmarkt Herznach

1 16 15 2

5 4 3

Brugg

GRATIS LIEFERUNG

Der Gemeinderat erteilte an Peter und Simone Amsler, Bündteweg 1 in Densbüren, die Bewilligung für die Umgestaltung des Gartenbereichs auf der Parzelle 323.

Wölflinswil

geöffnet 10.00 –20.00 Uhr

Samstag, 17. September geöffnet 10.00 –17.00 Uhr

6

Aarau Schinznach-Bad

GRATIS BERATUNG

Densbüren

Herznach

Donnerstag, 15. September

* ausgenommen wenige Markenartikel und Nettopreise

Rückzug aus dem sozialen Leben ist meistens die Strategie, wenn das Einkommen im Alter nicht mehr reicht, um das Leben zu bestreiten. Damit sich zu der Verzweiflung nicht auch noch die Einsamkeit gesellt, ist die Pro Senectute Aargau froh um jede Spende. In nächster Zeit sind Frau Lotti Zurbrügg und Herrr Paul Jäggi von Haustür zu Haustür unterwegs und werden Sie um eine Spende fragen. Wir danken Ihnen zum Voraus für den freundlichen Empfang der Sammler und für die Unterstützung unserer Herbstsammlung. Pro Senectute, Beratungsstelle Bezirk Laufenburg

Seit 8. August 2016 ist Vanessa Giger aus Muhen als neue Lernende Kauffrau bei der Gemeindeverwaltung tätig. Sie hat sich bereits Baugesuch, öffentliche Auflage gut eingelebt, fühlt sich in Densbüren wohl und Folgendes Baugesuch liegt öffentlich auf in freut sich auf die Kontakte mit der BevölkeGemeindekanzlei Wittnau vom 9. Sept. bis 10. rung. Okt. 2016 auf: Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Grieder Heinz, Buschberg 261, Wittnau; Bauvorhaben: Umnutzungsgesuch Rindvieh- zu Pferdehaltung; Standort/Lage Parzelle 1527, Buschberg; Zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Einwendungen sind während der Auflagefrist Stimmrechtsausweise Abstimmungs­ schriftlich mit Antrag und Begründung an den wochenende vom 25. September Gemeinderat zu richten. Die Stimmberechtigten der Gemeinde Herznach, deren Nachnamen mit «A» und «B» beginnen, haben, wie letzte Woche bereits mitgeteilt, die Stimmunterlagen doppelt erhalten. Dies ist auf einen EDV-Systemfehler zurückzuführen, wie inzwischen festgestellt werden konnte. Einige Druckjobs wurden doppelt ausgeführt. Leider wurde das nicht bzw. zu spät Baugesuch; öffentliche Auflage bemerkt. Betroffen sind rund 100 StimmbeBauherrschaft und Projektverfasser: Hunziker rechtigte, d.h., etwa 10 % aller StimmrechtsKurt, Ringmatt 388, Wölflinswil; Bauprojekt ausweise. (nachträgliches Baugesuch): Erweiterung Gar- Die Gemeindekanzlei Herznach entschuldigt tenhaus; Ortslage: Parzelle 916, Ringmatt; Zo- sich für den Fehler. Betroffene werden gebene: WH. ten, einen Stimmrechtsausweis entweder zu Das erwähnte Baugesuch liegt in der Zeit vom vernichten oder der Gemeindekanzlei abzuge16.9. bis 17.10.2016 in der Gemeindekanzlei ben. Am Abstimmungswochenende wird das Wölflinswil öffentlich auf. Gegen das Bauge- Wahlbüro mit einer Kontrollliste sicherstellen, such kann während der Auflagefrist beim Ge- dass nicht doppelt abgestimmt werden kann. meinderat schriftlich Einwendung erhoben Reicht jemand einen Stimmrechtsausweis alwerden. Diese Frist kann nicht verlängert wer- lenfalls zweimal ein, werden beide Stimmabgaden. Die Einwendungsschrift muss einen An- ben ungültig erklärt. Dieses Vorgehen ist mit trag und eine Begründung enthalten. der Staatskanzlei abgesprochen. Die Gemeindekanzlei hat den Fehler analysiert und wird Massnahmen ergreifen, damit sich ein doppelter Versand künftig nicht wiederWir freuen uns auf Ihren Besuch! holt.

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Industriegebiet Wildischachen

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Armut im Alter ist unsichtbar. Wir helfen. Helfen auch Sie.

Baubewilligung

15. bis 18. September 2016

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Oberhof

Gebr. Schmid AG, Parz. Nr. 117, Unterdorf 36, Wärmepumpe.

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Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Wyss Samuel, Oberdorf 2, Wölflinswil, Einbau 1-Zimmer-Wohnung in Gebäude Oberdorf 2, Parzelle Nr. 248, Dorfkernzone.

Baubewilligungen

Sonntag, 18. September geöffnet 10.00 –17.00 Uhr

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Armut im Alter ist unsichtbar. Wir helfen. Helfen Sie auch.

Unterhalt der Anlagen, der Betrieb der technischen Einrichtungen (Heizung, Elektrik usw.) sowie die Umgebungspflege. Zweckmässige und moderne Geräte und Maschinen stehen dir dafür zur Verfügung. Wir erwarten Sinn für Sauberkeit und Ordnung, Interesse an der Arbeit mit Maschinen und Geräten und Teamfähigkeit. Gute Umgangsformen, freundliches Auftreten gegenüber den Schülern und Lehrkräften sowie die Bereitschaft für Dienstleistungen zugunsten der Schule sind weitere wichtige Voraussetzungen. Hast du Interesse an dieser vielfältigen Ausbildung? Wir freuen uns auf deine schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Foto und Zeugniskopien. Die Bewerbung kannst du bis 20. Okt. auf der Gemeindekanzlei, Landstr. 43, 5073 Gipf-Oberfrick einreichen. Weitere Auskünfte erteilt Teamleiter Hauswarte Kurt Hartmann, Tf. 079 458 38 22.

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Alle Gemeinden

auf dem Kirchplatz. Ausklang auf dem Kirch- sitzes wird ab diesem Datum durch die RAV platz bei einem Apéro. Sponsor: Alphorngrup- erfolgen. Bis Mittwoch, 31.8.2016, mussten pe Kaisten. sich Stellensuchende zuerst auf der Wohngemeinde melden, seit Donnerstag, 1.9.2016, nur noch auf dem zuständigen RAV. Wenn Sie stellensuchend sind oder arbeitslos werden, melden Sie sich bitte so rasch als möglich jedoch spätestens am 1. Tag der Arbeitslosigkeit während den Anmeldezeiten direkt beim RAV Rheinfelden (Empfang/Anmeldung) www.ag.ch/ravrheinfelden. Einweihung Gemeindehaus Das neue Gemeindehaus von Frick kann am Wenn Sie zu wenig Deutsch verstehen, bringen Samstag, 17. Sept., von 9 bis 16 Uhr besichtigt Sie bitte unbedingt eine Begleitperson mit, die werden. Während dieser Zeit stehen Mitarbei- für Sie übersetzen kann. Bitte beachten Sie, tende der Gemeinde in den verschiedenen dass Sie schon während der Kündigungszeit Abteilungen für Auskünfte zur Verfügung. Im verpflichtet sind, Arbeit zu suchen und dies Erdgeschoss befinden sich die Einwohner- auch nachweisen müssen. dienste mit Empfang und Kanzlei sowie die Regionales Arbeitsvermittlungszentrum RAV, Abteilung Soziales. Den ersten Stock belegen Bahnhofstrasse 26, 4310 Rheinfelden: Tel. 061 die Finanzabteilungen mit der Finanzverwal- 836 94 44; Öffnungszeiten: Montag bis Freitung, dem regionalen Steueramt und dem re- tag, 8 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr. Anmeldegionalen Betreibungsamt. Im zweiten Oberge- zeiten für Stellensuchende: Montag, Dienstag schoss liegen die Bauverwaltung und das Sit- und Donnerstag, 8.30 bis 11 und 13.30 bis 16 zungszimmer des Gemeinderates. Uhr; Mittwoch, 13.30 bis 16 Uhr; Freitag, 8.30 Die offizielle Einweihung des Hauses wird um bis 11 Uhr. Bitte bringen Sie folgende Unterla10.15 Uhr mit einem Platzkonzert der Musikge- gen zum Anmeldetermin beim RAV mit: Identisellschaft eröffnet. Um 11.15 Uhr beginnt der tätskarte/Pass oder Ausländerausweis, AHV-­ Festakt mit der Begrüssung durch Gemein- Ausweis/Sozialversicherungsausweis, Kopie deammann Daniel Suter und Ansprachen von des Kündigungsschreibens, Kopie letzter ArRegierungsrat Dr. Urs Hofmann, von den Stei- beitsvertrag, aktuelle Bewerbungsunterlagen ger Architekten und von Baukommissionsprä- (Lebenslauf, Zeugnisse, Diplome etc.). sident Thomas Stöckli. Gesucht werden Wolle und Garn! Von 11 bis 16 Uhr werden auf dem Gemeindehausplatz Grillwürste und Getränke zum Kauf Wenn Sie Wollenreste haben und sie gerne und sinnvoll verschenken wollen, sind wir dankbaangeboten. re Abnehmerinnen. Auch Garnreste sind willBaugesuche, öffentliche Auflage kommen. Die Strickgruppe des Kath. FrauenFolgendes Baugesuch liegt vom 16.9. bis 17.10. bund Frick strickt im AltersZentrum Bruggbach in Frick Decken für bedürftige Mitmen2016 öffentlich bei der Bauverwaltung auf: • Baugesuch 2016-0055; Bauherr: Gschwind schen. Nebst der Herstellung von warmen Hansruedi, Frickbergstr. 2C, Frick; Projektver- Decken und anderen Strickwaren ergibt sich fasser: Florian GmbH Gartenbau, Talstr. 69, ein regelmässiger Kontakt unter den StrickeEtzgen; Bauprojekt: Neubau Sichtschutzwand; rinnen. Bitte nehmen Sie Kontakt auf mit Frau H. Froidevaux, Tel. Nr. 062 871 41 58. HerzliOrtslage: Parz. Nr. 2210, Frickbergstr. 2C. chen Dank für Ihre Spende! Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Begründung und Antrag an den Generalversammlung Spielgruppe Gemeinderat zu richten. Chnopfdruckli Frick

Möbel Meier AG · Wildischachenstrasse 26 · 5200 Brugg · Telefon 056 44141 23 · Mo Vormittag geschlossen · Do Abendverkauf bis 20 h

Die Vorbereitungen für den Herznacher Weihnachtsmarkt sind bereits in vollem Gange. Der Markt findet wie gewohnt eine Woche vor dem 1. Advent, am Samstag, 19. Nov., von 11 bis 19 Uhr auf dem Turnhallen- und Gemeindehaus­ areal statt. Möchten Sie gerne mit einem eigenen Stand am Weihnachtsmarkt teilnehmen? Gerne nehmen wir Ihre Anmeldung entgegen. Rückfragen und Anmeldung an: IG Weihnachtsmarkt Herznach, Andrea Bossard Wernle, Arno Wernle, Ditterehof 555, 5027 Herznach, 062 878 16 00, andreabossard@gmx.ch Gesucht: Unterstützung bei der Organisation des Weihnachtsmarktes Die IG Weihnachtsmarkt Herznach besteht aus zwei Personen (aufgeführt in obiger Adresse).


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region oberes fricktal

fricktal.info n 37 n 14. September 2016

Grossratswahlen 23. Oktober 2016

Liste 1 Oliver Strebel

Mathias Neuhaus

Damit der Markt auch weiterhin bestehen kann, sind wir auf zusätzliche Hilfe angewiesen. Hast du Lust mit anzupacken? Dann melde dich bei A. Bossard Wernle, 079 257 06 46, oder A. Wernle, 079 400 98 87.

Ueken Ersatzwahl Schulpflege Bruno Schmid, Löörenstrasse 26, Ueken, hat bei der Gemeindeabteilung des Departementes Volkswirtschaft und Inneres, Aarau, seine Demission als Präsident und Mitglied der Schulpflege eingereicht. Der Rücktritt wurde auf den Zeitpunkt der Ersetzung gutgeheissen. Die Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/17 findet am 27. Nov. statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29 a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21 b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Ueken bis Freitag, 14. Okt., 12 Uhr,einzureichen. Das erforderliche Anmelde-

Liste

4

Stark für eine sichere Stromversorgung

Christoph Riner

Adrian Speckert

Tanja Suter

formular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Es wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Stille Wahlen sind bereits im ersten Wahlgang möglich. Sind weniger oder gleich viele Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Liegt nach dieser Frist nur eine Anmeldung für den freien Sitz vor, wird die oder der Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller gewählt erklärt. Liegt keine Anmeldung vor, ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30 a GPR). Wahlbüro

Baugesuch Das folgende Baugesuch liegt vom 16. September bis 17. Oktober 2016 auf der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf: Gesuchsteller: Wülser Jörg, Chorbacher 6, Zeihen; Bauvorhaben: Blechgarage zur Benützung als Gartenhaus; Ortslage: Parzelle Nr. 956, Chorbacher; Zone: Wohnzone W2. Allfällige Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich, begründet und mit einem Antrag dem Gemeinderat, 5079 Zeihen, einzureichen.

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Baubewilligung erteilt für einen Pferdeauslauf auf der Parzelle Nr. 288 im Weizacher. Dieser Auslauf ist teilweise bereits erstellt. – Ein Baugesuch für eine Hangsicherung mit Natursteinen in der Landwirtschaftszone musste aufgrund der fehlenden Zustimmung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau abgewiesen werden. Der Kanton hat die Stützmauer als naturfremdes Element mit fehlender landschaftlicher Einordnung beurteilt.

Bewilligung für Strassensperrung Dem OK Weihnachtsmarkt wurde die Bewilligung erteilt, die Postgasse am Samstag, 26. Nov., für die Durchführung des Weihnachtsmarktes von 7 bis 21.30 Uhr für den Verkehr zu sperren.

SVP Bezirk Laufenburg

Besucher am neuen Donnerstags-MittagsÜbung am 20. Sept.: Krankenpflege zu Hause. tisch. Preise pro Mahlzeit: Kindergartenkinder Fr. 7.-; Primarschulkinder Fr. 8.50; Jugendliche und Erwachsene Fr. 12.-; Erw. mit 1 Kaffee Fr. 13.-. Anmeldung: jederzeit per SMS oder Telefon bis spätestens am Freitag vorher auf 079 464 49 26. Mittagstisch-Team

Kaisten

Delegiertenversammlung Frickt. Sängerbund Der Männerchor Kaisten-Laufenburg führt die diesjährige DV des FSB durch. Diese Veranstaltung findet am Freitag, 16. Sept., in der Mehrzweckhalle in Kaisten statt. Ab 19 Uhr treffen die Delegationen ein. Die Versammlung beginnt um 19.30 Uhr. Am Freitag, 16. Sept., kann wieder von 17.30 bis 19.30 Uhr auf unserem Stand trainiert werden. Anschliessend gemütliches Zusammensein in unserer heimeligen Schützenstube. 32. Frickbergschiessen auf der «RSA Schlauen» in Oeschgen, zählt zur grossen Vereinsmeisterschaft (Zeiten siehe Schützenkalender).

Laufenburg Ref. Kirchgemeinde Laufenburg und Umg.

Immergrünen-Nachmittag – Donnerstag, 15. Sept., um 14.30 Uhr, im Saal des ref. Kirchgemeindehauses Laufenburg. Lotto-Spass mit Freunden. «Lange Nacht der Kirchen» am 17. Sept. in beiden Laufenburger Kirchen. Ab 18 Uhr ref. Kirche: erlebnisorientierte Kirchenraumerkundung für die ganze Familie; 18.30 Uhr kath. Kirche: kirchenraumpädagogische Führung für Gross und Klein; 20 Uhr kath. Kirche: Vortrag vom berühmtesten Schweizer Bergretter Bruno Jelk über das Erdbeben in Nepal und dessen Folgen; 21.30 Uhr ref. Kirche: Lesung des Lukasevangeliums, umrahmt von Musik. In beiden Kirchen stehen den ganzen Abend hindurch kleine biblische Leckerbissen zum Geniessen bereit.

Die Hundehalter werden eindringlich gebeten, ihre Hunde nicht auf dem Spielplatz beim Kindergarten versäubern zu lassen. Die Kinder treten beim Spielen immer wieder in Hundekot. Das ist nicht nur ärgerlich und äusserst eklig, sondern auch schwer verständlich. Denn WIEDER IN DEN GROSSRAT ein solches Verhalten von fehlbaren HundehalMARTIN STEINACHER tern strapaziert unnötig die Toleranz der Mitbürgerinnen und Mitbürger. Gemäss Polizeireglement sind Hunde im Bereich von Schul-, Sport- und Friedhofanlagen sowie öffentlichen BROCKI Spiel- und Grünflächen zwingend an die Leine Bettagssingen Martin Steinacher Inserat 55x60.indd 1 24.08.2016 11:25:13 INTERNATIONAL zu nehmen. Wer sich nicht an diese Regeln hält, Am Sonntag, 18. Sept., ist um 10 Uhr der Betkann gebüsst werden. Obere Holzgasse 9 tagsgottesdienst in der kath. Kirche in Laufenburg. Diesen Gottesdienst wird der Männer­ Baubewilligung und abgewiesenes 5212 Hausen b.Brugg chor Kaisten-Laufenburg gesanglich mitgeBaugesuch Öffnungszeiten: Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung stalten. Dazu ist die ganze Bevölkerung herzMo 14.00–18.00 Di–Fr 09.00–11.45, 14.00–18.00 an Sophia Schaak-Zeitz, Weizacher 4, eine lich eingeladen.

Jodlermesse in Sulz Am eidg. Bettag, am Sonntag 18. Sept., um 10 Uhr findet in der Kirche in Sulz ein feierlicher Gottesdienst statt. Der Jodlerklub Laufenburg-Rheinfelden wird die Eucharistiefeier mit der Jodlermesse von Jost Marty feierlich umrahmen. Herzlich willkommen.

Mittagstisch Sulz – Spezialanlass Dienstag, 20. Sept., 11.45 bis 13.45 Uhr. Thema: «Italien». Nach den feinen Spaghetti machen wir uns an die «Arbeit». Kreiere dein eigenes Gelato, mache deine Waffel oder dein Cornet selber. Verschiedene Glacesorten sowie leckere Zutaten stehen zur Verfügung. Unsere Helferinnen stehen allen Gästen zur Seite. Der Spezialanlass kostet zusätzlich Fr. 3.- pro Kind. Wir freuen uns auch auf zahlreiche

Wanderung auf den Schleitheimer Randenturm, Kanton Schaffhausen Herbstwanderung – Sonntag, 2. Okt., organisiert durch den Trägerverein Cheisacherturm. Jedermann ist willkommen. Start: 8.28 Uhr mit der Deutschen Bahn beim Bhf. Laufenburg Ost (D) über Schaffhausen nach Schleitheim. Für die DB ist eine Gruppenreservation erforderlich. Die Reisekosten sind von der Teilnehmerzahl abhängig. Je mehr Teilnehmende, desto günstiger für den Einzelnen. Schätzung Fr. 25.bis 30.-. Weitere Infos: www.cheisacher-turm. ch/aktuelles/ oder über nachfolgenden Kontakt. Anmeldung bis 22. Sept. an Rolf Gärtner, Baumertacherstr. 8, Gansingen, Tel. 062 875 25 03, Mail rolfgaertner@gmx.ch - Angabe, ob Halbtax, GA vorhanden.

Rolf Buser T 062 875 25 70 rolf.buser@mobiliar.ch

Uwe Bruderer T 062 871 25 71 uwe.bruderer@mobiliar.ch

Generalagentur Rheinfelden Roger Schneider mobiliar.ch

Agentur Frick Hauptstrasse 99 5070 Frick T 062 871 41 55 rheinfelden@mobiliar.ch

Mettauertal Eidgenössische Volksabstimmung

Gansingen

Zahlungsfrist prov. Steuern 2016: 31. Okt. Für die Steuern 2016 gilt eine Zahlungsfrist bis zum 31. Okt. Ab dem 1. Nov. wird ein Verzugszins von 5,1 % erhoben. Sollte der provisorische Steuerbetrag nicht den Gegebenheiten im Bemessungsjahr 2016 entsprechen, zögern Sie nicht, unter Vorlage der Belege (Lohnabrechnung usw.) beim Steueramt Mettauertal eine Anpassung der provisorischen Steuerrechnung zu verlangen. Für Ihre termingerechten Zahlungen dankt die Finanzverwaltung bestens.

Hinweis

Naturschutz-Kurs

Uferunterhalt: Wiesen, Hochstauden und Gehölze (pd) Am Mittwoch, 21. September, veranstaltet das Naturama Aargau von 13.30 bis 15.30 Uhr den Naturschutz-Kurs «Uferunterhalt: Wiesen, Hochstauden und Gehölze» in Klingnau. Die Uferbereiche haben verschiedene Funktionen: Hochwasserbewältigung, Samaritersammlung 2016 Lebensraum, Vernetzungsfunktion und Ein herzlicher Dank geht an alle Spenderinnen Naherholung. Sind diese oft gegenläufiund Spender, welche uns Samaritern anläss- gen Ansprüche unter einen Hut zu brinlich der diesjährigen Schweizerischen Samari- gen? Mit dem richtigen Unterhalt ja! Die Vermittlung einer rationellen, ökologischen und standortgerechten Pflege ist im Kurs ein zentrales Thema. Die Kursteilnehmer lernen die typischen Pflanzen- und Tierarten, deren Lebensräume und Pflege kennen. Kursleitung: Thomas Baumann, Naturama; Hans-Peter Nussbaum, Abt. Landschaft und Gewässer. Adressaten Landwirte, Personen von Gemeindebehörden, Bauverwaltungen und Landschaftskommissionen, Förster, Mitglieder von Natur- und Vogelschutzvereinen, Anstösser an öffentliche Gewässer. Der Weiterbildungsanlass ist kostenlos. Anmeldung www.naturama.ch/veranstaltungen. Eine Anmeldung ist obligatorisch. Die Anzahl Kursplätze ist beschränkt. Die Teilnehmenden erhalten eine Einladung mit allen nötigen Informationen. Auskünfte Thomas Baumann, Tel. 062 832 72 87, t.baumann@naturama.ch

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tersammlung einen Beitrag übergeben haben. Es ist immer wieder schön zu erfahren, wie unser Verein und der Schweizerische Samariterbund wohlwollend von der Gansinger Bevölkerung unterstützt wird. Vielen Dank! Samariterverein Gansingen

Am Sonntag, 25. Sept., finden eidg. Volksabstimmungen statt. Die Abstimmungsunterlagen wurden fristgerecht zugestellt. Das Wahlbüro macht die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass die Urne im Verwaltungszentrum Mettau am Sonntag von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet ist. Die Anleitung für die briefliche Stimmabgabe ist auf den Stimmrechtsausweisen aufgeführt. Die briefliche Stimmabgabe ist nur gültig, wenn das amtliche Antwortkuvert und das amtliche Stimmzettelkuvert verwendet werden. Zudem muss der Stimmrechtausweis Radfahrvereinigung Helvetia Sulz Sonntagstour vom 18. Sept.: Sulz – Elfingen – vom Stimmberechtigten unterzeichnet sein. Frick – Wittnau – Rothenfluh – Anwil – Wegen­ Kinofilm in Hottwil stetten – Schupfart – Eiken – Laufenburg – Sulz. In der Turnhalle Hottwil, wird am Freitag, 21. Abfahrt 8.30 Uhr beim ehem. Bütz-Laden. Okt., um 20.15 Uhr der Kinofilm «Der Grosse Sommer» gezeigt. Als Eintritt wird eine Kollekte erhoben. Bereits vor der Filmvorführung öffnet die Kinobar, welche vom Verein Flösserweg geführt wird. «Der Grosse Sommer» zeigt Mathias Gnädinger in seiner letzten Rolle als ehemaliger Schwingerkönig Anton Sommer, der in Japan die Freude am Leben wiederentBaugesuch; Öffentliche Auflage deckt. Gesuchsteller Grundeigentümer: Marco und Auflage Baugesuch Jeannette Frei-Sutter, Chileacherstrasse 6, • Bauherr und Grundeigentümer: Martin und Gansingen; Projektverfasser: Franz Rebmann Patricia Hummel, Wolfgarten 345, Wil AG; ProAG Heizungen, Unterhalden 7, Kaisten; Bauobjektverfasser: G. Schmid Bauplanungen, jekt: Aussenaufgestellte Luft-Wasser-WärmeHauptstr. 19, Rheinsulz; Bauvorhaben: Anbau pumpe; Parzelle Nr.: 180; Zone: W2a. Vordach Süd; Standort: Parzelle Nr. 861, WolfGegen dieses Baugesuch kann während der garten 345, Wil AG; Zone: Wohnzone W2. Auflagefrist vom 16.9. bis 17.10.2016 (30 Tage) Das Baugesuch liegt vom 16.9. bis 17.10.2016 beim Gemeinderat Gansingen schriftlich Einwährend der Bürostunden in der Gemeindewand erhoben werden. verwaltung Mettauertal öffentlich zur EinsichtFolgende Baubewilligungen wurde erteilt nahme auf. Erdin Dölf, Orchideenwg 4, Würenlingen; Er- Baubewilligung erteilt satz Scheunentor und Dachrinne, Abbruch Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Rabatte; Parz. 373 /374, Galten 28. • Bauherr, Grundeigentümer und ProjektverFüglister Marcel und Doris, Galterstrasse 6, fasser: Roland und Franziska Häusler, OedenGansingen; Schallschutzwand und Erweite- holzstr. 352, Wil AG; Bauvorhaben: Zaunerweirung Sitzplatzüberdachung; Parz. Nr. 109, Gal- terung; Standort: Parzelle Nr. 795, Oedenholzterstrasse 6. str., Wil AG; Zone: Dorfkernzone D. Roth Beat, Dorfstrasse 10, Gansingen; Aufstellen Wärmepumpe; Parz. 334, Dorfstrasse 10.

160415E04GA

Sa

Markus Liebi

Samariterverein Zeihen

Feldschützengesellschaft Kaisten

Zeihen

Oliver Kohli


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fricktal.info n 37 n 14. September 2016

region oberes fricktal

Schüleraustausch der Oberstufe Gäste aus Fernost bereicherten Schulalltag in Frick (eing.) Dank der Kontaktaufnahme von Noel Frei, Lehrperson an der deutschen Schule Tokyo Yokohama, mit der Schule Frick, waren im August fünf Austauschschülerinnen und -schüler an der Oberstufe zu Gast.

Schüler verschafften sich einen Einblick in die Berufswelt des Baus

Foto: zVg

Baggern und Mauern statt Bio und Mathe Roadshow «Toby on Tour» bei der ERNE AG in Laufenburg (pd) Die Roadshow «Toby on Tour» vom Baumeisterverband machte am 5. September in Laufenburg halt und bot den rund 150 Schülerinnen und Schülern der Region auf verschiedenen ERNE-Baustellen einen Einblick in die Berufswelt des Baus. Auf einem sechs Posten umfassenden Rundgang durften die Jungs und Mädels unter anderem einen Kleinbagger steuern und ihre Geschicklichkeit beweisen. Ein am Baggerarm hängendes Lot sollte in eine Röhre versenkt werden. Der erfahrene ERNE-Maschinist Ralf Kunze stand mit Rat und Tat zur Seite. Auch das «Spazierengehen» mit dem Rammax, welcher zum Verdichten von Untergrund verwendet wird, war ein nicht alltägliches Erlebnis. Wie man mit Mörtel und Ziegelsteinen eine Mauer hochzieht, zeigte Linus Roniger, er leitete die Schülerinnen und Schüler beim Selbstversuch an. Das Nageln von Aussparungen ging

ohne blaue Daumen über die Bühne und machte sichtlich Spass, nicht zuletzt dank der beiden Profis Lukas Brosi und Livio Jordi. Nebst den praktischen Posten standen die Besichtigungen der Baustellen «Neubau Alterswohnungen, Bahnhofstrasse» sowie der «Sanierung Hinterer Wasen» auf dem Programm. Janis Goel, 3. Lehrjahr, und Agron Nurdini, 2. Lehrjahr, führten die Schülerinnen und Schüler souverän durch die Baustellen und wurden richtiggehend mit Fragen gelöchert. Im Infomobil des Baumeisterverbands konnten sich alle einen Überblick über die verschiedenen Bauberufe und deren Weiterbildungsmöglichkeiten verschaffen. Der krönende Abschluss bildete ein Wettbewerb und die Verlosung von drei lässigen Preisen. Nebst ERNE AG Bauunternehmung unterstützten auch die Greub AG, Zeihen, und die K. Vögele Hoch- und Tiefbau AG, Full-Reuenthal, den Toby-on-Tour-Tag.

Ein Schüleraustausch ist für Schülerinnen und Schüler immer ein besonderes Ereignis und ein bedeutsamer Baustein innerhalb der Bildungs- und Erziehungsarbeit. Unter anderem werden bei einem Schüleraustausch die emotionalen, sozialen und nicht zuletzt die fremdsprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler gefördert. Das interkulturelle Lernen steht dabei absolut im Vordergrund. Es wird der Schullalltag, die Freizeit- und Lebensgestaltung sowie auch die Arbeitssituation innerhalb der gastgebenden Familie kennen gelernt. Die Schülerinnen und Schüler und ihre Familien leisten hierbei einen wesentlichen Beitrag zur Völkerverständigung. Kulturelle Unterschiede im Spiegel der eigenen Herkunft zu akzeptieren und zu respektieren, bedeuten einen enormen Wert für die persönliche Entwicklung. Umso beeindruckender wird es, wenn der Austausch mit einem fernöstlichen Land zustande kommt, wie im Beispiel der Oberstufe Frick. Dort haben sich für zwei Wochen im August fünf Jugendliche der Deutschen Schule Tokyo Yokohama eingefunden, um die Kinder aus Frick und der näheren Umgebung kennenzulernen. Initiiert wurde der Austausch von Noel Frei, einem Schweizer Lehrer der Deutschen Schule Tokyo Yokohama in Japan. Er arbeitet dort seit zwei Jahren unter anderem als Lehrer für 24 Kinder, die einen Schweizer Hintergrund haben. Viele seiner Schülerinnen und Schüler haben bisher keinen oder kaum Bezug zur Schweiz. In ganz seltenen Fällen findet ein regelmässiger Besuch in der Schweiz statt. Dies war für ihn Anlass genug, die Oberstufe Frick anzufragen, ob sie für einen Schüleraustausch zu begeistern

Austauschschülerinnen und -schüler aus Japan mit ihren «Gastgeberinnen und Gastgebern» der Oberstufe Frick Foto: zVg

wäre. Noel Frei ist in der Nordwestschweiz aufgewachsen und ist somit selbst auch mit dem Fricktal verbunden. Bei den Lehrpersonen der 4. Sek/Real ist Herr Frei mit seiner Idee des Schüleraustausches auf offene Ohren gestossen. Dank der modernen Kommunikationsmittel wurde das Ganze über Monate hinweg geplant, vorbereitet und letztlich mit fünf Jugendlichen aus Japan durchgeführt. Als die Idee in den 4. Klassen vorgestellt wurde, waren viele davon begeistert. Es meldeten sich mehr Gastfamilien als benötigt wurden. Die Schülerinnen und Schüler aus Japan genossen die andere schulische Kultur. Da sie alle Deutsch konnten, war die Verständigung mit den Gasteltern und den «heimischen» Jugendlichen von Anfang an kein Problem. Von allen beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie der Eltern wurde der Besuch als sehr gelungen

und gewinnbringend eingestuft. Schulleiter Lothar Kühne erachtet diesen kulturellen Austausch ebenfalls als sehr wertvoll und dankt insbesondere Andreas Kast, der hier vor Ort für die Organisation hauptverantwortlich war. Der Höhepunkt für einige Schülerinnen und Schüler aus Frick steht aber erst noch bevor, nämlich dann, wenn sich eine Gruppe von etwa 10 Jugendlichen zur Zeit der Kirschblüte im April 2017 auf den Weg nach Tokyo zum Gegenbesuch begibt, der Stadt mit dem grössten Ballungsgebiet der Welt und etwa 37,5 Millionen Einwohnern (Metropolregion) - Unvergessliche Erfahrungen und Erlebnisse inklusive. Wenn die Erfahrungen in Fernost ebenso positiv sind wie in Frick, will die Schule prüfen, ob ein regelmässiger Schüleraustausch mit der deutschen Schule in Tokyo Yokohama umsetzbar ist.

Sauberes Frick: Schüler engagieren sich

Gipf-Oberfrickter Senioren in Einsiedeln (eing.) Am 1. September folgten 127 Senioren und Seniorinnen aus Gipf-Oberfrick der Einladung und reisten mit sechs Landfrauen, Gemeindebehördenvertretung und weiteren drei Helferinnen aus dem Gesundheitsbereich nach Einsiedeln. Mit drei Cars starteten sie die Reise auf dem Gemeindeplatz in Richtung Hausen am Albis, wo sie bereits mit Kaffee und Gipfeli verwöhnt wurden. Da das sonnige Wetter sehr angenehm war, konnten sie sogar die Terrasse benützen. Um 11 Uhr ging dann die Reise weiter nach Einsiedeln, wo sie im Restaurant Tulipan ein reichhaltiges Mittagessen geniessen durften. Natürlich fehlte auch ein feines Dessert inklusive Kaffee nicht. Sehr freundlich und zuvorkommend wurden die Reisenden vom Personal in Empfang genommen und bedient.

(eing.) Weltweit gelten die Tage von Mitte September als «clean up the world days». Der Verschönerungsverein Frick unterstützt dieses Anliegen seit vielen Jahren mit dem Aktionstag «Sauberes Frick». So auch vergangenen Samstag. Erfreulicherweise nahmen etwa 30 Kinder - vorwiegend aus den ersten vier Primarschulklassen – mit oder ohne Eltern die Einladung an und versammelten sich am Samstagmorgen auf dem Areal der Gemeindeschule. In neun Gruppen durchkämmten die mit Handschuhen, Leuchtwesten, Abfallsäcken und Kübeln ausgerüsteten Kinder und Erwachsenen alle Gebiete der grossen Gemeinde. Die Kinder waren sehr aufmerksam und erkannten bald, an welchen immer wieder vergleichbaren Stellen entlang von Trottoirs, Gärten, Der Nachmittag war zur freien Verfü- Strassen und Plätzen Abfall zu erwarten gung. Die meisten haben sich einer Klos- war. Gestaunt haben alle Kinder, welch terführung angeschlossen, bei welcher grosse Anzahl an Aluminiumdosen und man viele Informationen über das Kloster und dessen Geschichte vermittelt bekam. Die restlichen Senioren besichtigten das Kloster selbständig, gingen spazieren oder führten einfach auf einer gemütlichen Sitzbank Gespräche. Da die Zeit wie im Fluge verging, mussten sie schon bald wieder die Heimreise in Angriff nehmen. Ohne Stau und gut ge- (nr) Beim Tag der offenen Tür der Regiolaunt kamen sie um zirka 18 Uhr in nalstelle Fricktal in Frick zeigen die MitGipf-Oberfrick an. Wer noch Lust und arbeitenden des Schweizerischen Roten Hunger hatte, konnte den Tag im Restau- Kreuzes Aargau den Freiwilligen das rant Adler, wo sie ein kleiner «z'Nacht» Herzstück ihres Büroalltags und bedanerwartete, ausklingen lassen. ken sich so für deren Engagement. Wie jedes Jahr danken die Teilnehmer der Rund 35 der insgesamt 120 Freiwilligen Gemeinde Gipf-Oberfrick, der Spen- aus dem Fricktal, die sich beim Schweiderstiftung sowie den organisierenden zerischen Roten Kreuz (SRK) Aargau enLandfrauen, welche diesen Seniorenaus- gagieren, folgten der Einladung zum Tag flug ermöglichen. Bereits heute freuen der offenen Tür und fanden sich kürzlich sich alle auf nächstes Jahr, wenn es wie- in der Regionalstelle in Frick ein. der heisst: «Seniorenreise Gipf-Oberf- Unter den Anwesenden waren vor allem rick». die freiwilligen Fahrer vom RotkreuzfahrUnser Bild: Senioren und Seniorinnen dienst gut vertreten. Täglich fahren sie aus Gipf-Oberfrick während der Führung beeinträchtigte Personen im Fricktal zu medizinischen Terminen und interessierim Kloster Einsiedeln. Foto: zVg

Petflaschen weggeworfen werden. Nicht nachvollziehen konnten die engagierten Kinder, dass gar ein Scooter – lediglich mit einer etwas verstellten Lenkstange – liegengelassen wurde. Doch nicht nur kleine Gegenstände wie ein Raddeckel oder ein Teil eines Kotflügels wurden zusammen getragen, sondern auch ein drei Meter langes Blech und weitere Gegenstände. Als Dank für ihren Einsatz erwar-

tete die Kinder und Erwachsenen ein leckeres Mittagessen im Local der ACLI. Der Austausch über die Erlebnisse des Vormittages war rege. Der VVF bedankt sich bei den Kindern und Erwachsenen. Der VVF hofft, dass die Kinder ihre Eindrücke in der Schule und in ihrer Freizeit weitererzählen und dadurch auch andere zum bewussteren Umgang mit Abfällen anregen.

ten sich daher besonders für das Planungs-Programm, mit dem ihre Fahrten koordiniert und berechnet werden. Bereitwillig gaben Regionalstellenleiterin Marie-Helen Roniger und ihre Teammitglieder Auskunft über das Herzstück des Fahrdienstes und bedankten sich von Her-

zen für das Engagement der Freiwilligen. Beim Apéro nutzten die Freiwilligen rege die Gelegenheit, um sich über ihre Einsätze untereinander auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Gemeinsam verbrachten Mitarbeitende und Freiwillige einen geselligen Abend.

Tag des «offenen Herzens» in Frick


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fricktal

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Alsarah & The Nubatones eröffnen die MECK MUNDIAL Konzertsaison Foto: zVg

East African Sounds im Meck à Frick Start der MECK MUNDIAL Konzertsaison – Ticketverlosung (eing.) Die sudanesische Sängerin Alsarah, bereits als «New Queen of Nubian Pop» bezeichnet, und ihre Band Nubatones greifen jene Musik auf, die in den Siebzigern in der sudanesischen Metropole Khartum entstanden ist. Am 23. September bringen sie ihren heissen Sound auf die Bühne im Meck à Frick.

der Musik der Sahara-Völker. Alsarah & The Nubatones machen daraus eine flirrende und treibende Melange, die zum akustischen Spektakel wird. Mit Oud, Perkussion, Bass und fantastischen Stimmen schafft die Band beschwingte, tranceartige Atmosphären. Da wundert es niemanden, dass bereits die DebutCD der Band zum internationalen Renner geworden ist. Line Up: Alsarah (lead voAm Rande der Sahara vermischte sich cal), Nahid (back vocal), Mawuena Kodjodas Arabische damals mit westlichen vi (bass guitar), Brandon Terzic (oud), Einflüssen, afrikanischen Melodien und Rami El-Aasser (percussions). Eintritt: 35.- / 25.- Franken. Reservationen unter E-Mail: info@meck.ch, Telefon 062 871 81 88. Die Bar ist ab 20 Uhr geöffnet, der Event beginnt um 21 Uhr. www.meck.ch In Zusammenarbeit mit dem Mehr Info unter Veranstalter kann fricktal.info unter seinen registrierten Leserinnen und Lesern für das Konzert am Freitag, 23. September, um 21 Uhr im Fricker Meck à Frick 3 × 2 Tickets verlosen.

Ticket-Verlosung

Mitmachen ist einfach: Wie das geht, erfahren Sie in unserer Online-Ausgabe auf

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Bild der Woche

Rennofen: Am denkwürdigen und überaus zahlreich besuchten Bergwerkfest in Herznach machten sich

die Akteure des Schmiedeverein Oberentfelden an zwei Rennöfen zu schaffen. Bereits in vorchristlicher Zeit, seit der Eisenzeit bei den Kelten – in Europa etwa ab 700 v. Chr. – versuchte man, mit Rennöfen Eisen zu gewinnen. Was in Herznach gezeigt wurde, entsprach etwa dem Verhüttungsprozess, welcher in der Zeitperiode von 1200 bis 1735 angewendet wurde. Wie das Funktionsmodell zeigt, wurden Holzkohle und Erz eingefüllt und in einem gewaltigen mehrere Stunden dauernden Aufschmelz- und Reduktionsprozess auf sage und schreibe 1300 Grad Celsius erhitzt. 2010 wurden die Überreste eines solchen Ofens in Oberherznach gefunden und durch die Kantonsarchäologie freigelegt. Die Anlage war in Bachnähe und es ist wahrscheinlich, dass es hier auch Wasserräder gab für den Antrieb von Blasbälgen. Der Ofen war hier zwischen 1400 und 1500 in Betrieb. Die Luftzufuhr war auch beim «Entfelder-Eigenbau» entscheidend, nur so konnte die hohe Erhitzung erzielt werden. Für das Kohlholz mussten früher gewaltige Mengen Holz aus den Wäldern gewonnen werden. Die Herstellung einer Tonne verkaufsfertiger Eisenware konnte bis zu 20 Tonnen Holz verschlingen. Dies hatte zur Folge, dass sich die vorderösterreichische Eisenwirtschaft mehr und mehr aus den Tälern an den Rhein mit Zentrum in Laufenburg verlagern musste. Sogenannte Hochöfen gab es erst ab 1735 mit Koks-Feuerung und Kaltwind, später mit Heisswind. Mit den Hochöfen konnte die Effizienz stark gesteigert werden. Wie die Darstellung oben zeigt, rann die Schlacke von der Luppe (Eisenschwamm) – deshalb auch der Name «Rennofen» – jeweils aus der Öffnung in die Herdgrube. apbircher@bluewin.ch

Vier Tage Chilbi-Fäscht

Möbel Meier AG in Brugg: Donnerstag, 15. September, bis Sonntag, 18. September - Chilbi-Hits mit 20% Rabatt

Polizeimeldung

Herbstzeit, Chilbizeit! Bei Möbel Meier im Wildischachen ist das schon Tradition. Vier Tage Chilbi, Spass und Gemütlichkeit sind angesagt. Ballone und ein Gumpi-Schloss für die Kinder stehen bereit. Im Festzelt wird zum Grillplausch geladen und alle Kunden mit (pol) Bei einer Geschwindigkeitskontrol- einer feinen Bratwurst und Getränle an der Hauptstrasse durch die Polizei ken verwöhnt. Oberes Fricktal von Anfang September, mussten erfreulicherweise lediglich acht Dank einem breiten Sortiment findet man bei Möbel Meier alles fürs schöne Übertretungen festgestellt werden. Am Vormittag des 2. September führte Wohnen, Essen und Schlafen, fürs Kindie Polizei Oberes Fricktal in Schwader- derzimmer und fürs Büro. Die neu gestalloch, an der Hauptstrasse, während rund tete Schlafabteilung bietet jetzt noch zwei Stunden eine Geschwindigkeitskon- mehr Auswahl an Bettsystemen, Wassertrolle im Innerortsbereich durch. Von den betten oder den komfortablen Boxtotal 672 gemessenen Fahrzeugen waren springbetten. Die freundliche, fundierte erfreulicherweise lediglich deren acht zu Beratung durch das Fachpersonal oder schnell unterwegs. Dies entspricht ei- die Inhaber selbst garantieren einen nem Anteil von rund 1 Prozent. Die traumhaften Schlaf. Ebenso sind auf den höchste gemessene Geschwindigkeit 3500 Quadratmetern Ausstellungsfläbetrug 73 km/h bei einer signalisierten che viele Schranksysteme und geHöchstgeschwindigkeit von 60 km/h. schmackvoll arrangierte Wohnbilder zu bestaunen. Das Möbelhaus wird seit 2005 von den Brüdern Christoph und Martin Kamber geführt und bietet über all die Jahre hohe Qualität zu fairen Preisen. Deshalb ge(aew) Zum 100-Jahre-Jubiläum hat die niesst das Möbelhaus bei seiner treuen AEW Energie AG gemeinsam mit dem Kundschaft weit über die Region hinaus Verein Aargauer Wanderwege spannen- einen guten Ruf. de Energiewanderungen lanciert. Diese sind in der Broschüre «Wanderperlen 4» zusammengefasst. Am Donnerstag, 22. September, findet die zweite geführte Energiewanderung statt, diesmal von Erlinsbach nach Aarau. Um 17 Uhr startet die Gruppe ab Bushaltestelle Erlinsbach Dorfplatz. Die reine Wanderzeit beträgt rund eineinhalb Stunden. Anmeldung und weitere Infos unter www.100jahreaew.ch oder Telefon 062 834 23 23. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Teilnahme ist kostenlos. Die AEW Energie AG und der Verein Aargauer Wanderwege freuen sich auf die Teilnehmenden. Die neue Boxspringbetten-Abteilung

Schwaderloch: Geschwindigkeitskontrolle

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umservice der Extraklasse. Bereits bei Service total mit persönlichem Einsatz. der Ausbildung der Lehrlinge legt Möbel Meier seit über 50 Jahren höchsten Wert Möbel Meier hat sich über all die Jahre auf die Kundenzufriedenheit. immer wieder den Marktbegebenheiten angepasst, um seinen Kunden jeden «Profitieren Sie jetzt von 15 Prozent Wunsch zu erfüllen. Chilbi-Rabatt!» Nebst Qualitätsmöbeln aus der Schweiz Während des Chilbi-Festes offeriert Möwerden auch Produkte aus Europa ange- bel Meier seinen Kunden 15 Prozent boten, die den Vergleich anderer Mitbe- Chilbi-Rabatt auf Fabrikpreise. werber nicht zu scheuen brauchen, diese ja sogar in Sachen Preis und Leistung Auf in den Wildischachen ans Chilbiüberbieten. Fest Am Glücksrad gibt‘s bis zu 5 Prozent ZuService ist mehr als nur ein Wort, satzrabatt oder andere schöne Preise zu auch nach dem Kauf gewinnen. «Oder Sie entscheiden sich für Nebst der kompetenten und persönli- eines der tollen Chilbi-Angebote und prochen Beratung werden Wohnträume fitieren sogar von 20 Prozent Rabatt und durch die eigenen Schreiner und Boden- das bei vollem Service: Gratis Lieferung, leger fachgerecht geliefert und montiert. Montage und Entsorgung. Das gibt es nur So garantiert Möbel Meier einen Rund- am Chilbi-Fest bei Möbel Meier in Brugg.» Das Erfolgsrezept von Möbel Meier

Fotos: zVg

Möbel Meier AG Wildischachenstrasse 26 5200 Brugg Telefon 056 441 41 23 moebel-meier-brugg.ch Öffnungszeiten Chilbi-Fäscht: 15. September, 10 bis 17 Uhr 16. September, 10 bis 17 Uhr 17. September, 10 bis 20 Uhr 18. September, 10 bis 20 Uhr - Glücksrad mit tollen Preisen - 15% Rabatt auf Fabrikpreise - 20% Rabatt auf Chilbi-Hits - Gratis Lieferung, Montage - Gratis Entsorgung - Gratis Ballone und Hüpfburg - Gratis Grillplausch im Zelt


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fricktal.info n 37 n 14. September 2016

fricktal

Grossratswahlen 2016 – Fricktaler Parteien stellen sich vor

Wahlen 2016

Jede Stimme aus dem Fricktal zählt

Grossratswahlen im Kanton Aargau (fi) Am 23. Oktober wählen die Aargauerinnen und Aargauer ihr neues Kantonsparlament. Im ganzen Kanton bewerben sich 1064 Kandidatinnen und Kandidaten auf 11 Listen für einen Sitz im 140-köpfigen Gros­ sen Rat. Im Bezirk Laufenburg wurden 9, im Bezirk Rheinfelden 10 Listen gemeldet. fricktal.info hat die Parteien, die in den Bezirken Laufenburg und Rheinfelden zu den Wahlen antreten, eingeladen, sich den Wahlberechtigten vorzustellen. Heute in der Serie «Fricktaler Parteien stellen sich vor»: Die SP Bezirk Rheinfelden (Seite 5) und die EVP Bezirk Laufenburg.

EVP Bezirk Laufenburg Die EVP ist überzeugt, dass es gerade in der heutigen Zeit besonders wichtig ist, dass die EVP mit einer Politik auf der Grundlage der Werte des Evangeliums weiterhin im aargauischen Parlament mit Fraktionsstärke vertreten ist. Die EVP setzt sich für die Stärkung der Familie, gleiche Chancen in der Bildung, einen sorgfältigen Umgang mit der Natur, eine verantwortungsvolle Wirtschaft, die Würde und Gesundheit der Menschen, gelebte Solidarität und gesunde Staatsfinanzen ein (www. evp-ag.ch).

Leserbrief

Die Fraktion der EVP im Grossen Rat hat sich in den letzten vier Jahren stark verjüngt. Das macht die Wiederwahl schwieriger. Unser klares Ziel ist es, die Wahlhürde von 3 Prozent im ganzen Kanton oder 5 Prozent in einem Bezirk zu schaffen, die sechs Sitze der Bisherigen zu halten und den Wähleranteil weiter zu steigern.

Auch Junge gehören in den Grossen Rat

Es gehen keine Stimmen verloren Die EVP möchte im Bezirk Laufenburg einen hohen Wähleranteil erreichen und mit ihren Stimmen einen wesentlichen Beitrag zur Wiederwahl der bisherigen Auf dem Bild von links: Andreas Müller, Silvia Guhl Lawson und Jonny Fuchs EVP-Grossratsmitglieder leisten. Da die Sitzverteilung nach dem doppelten Pu- kelsheim erfolgt, gehen keine EVP-Stim- men verloren. Wichtig für die EVP ist dabei, dass alle Stimmen mithelfen, der EVP ein gutes Resultat zu sichern. Stimmen in jenen Bezirken, wo die EVP keinen Sitz schafft, helfen mit, in den anderen Die Kandidierenden Oeschgen, Betriebswirtschafte- Bezirken Sitze zu erreichen. rin HF Folgende Kandidatin und KandiAndreas Müller, 1982, Zeihen, Zu den Kandidaten daten stellen sich im Bezirk Laudipl. Ingenieur FH Um dieses Ziel zu erreichen, stellen sich fenburg für die EVP zur Wahl in Jonny Fuchs, 1995, Frick, De- folgende EVP-Vertreter aus dem Bezirk den Grossen Rat: tailhandelsfachmann EFZ, Theo- Laufenburg zur Wahl zur Verfügung: logiestudent Silvia Guhl Lawson, 1969, Silvia Guhl Lawson, 1969, ist Betriebs-

EVP Bezirk Laufenburg Liste 8

Fotos: zVg

wirtschafterin HF und wohnt mit ihrer Familie in Oeschgen. Andreas Müller, 1982, ist dipl. Ingenieur FH und wohnt nach seinem zweijährigen Auslandaufenthalt wieder in Zeihen. Während dieser Zeit hat er für das Schweizer Hilfswerk Medair auf den Philippinen und im Südsudan im Bereich Logistik und Nothilfe gearbeitet. Jonny Fuchs, 1995 ist Detailhandelsfachmann EFZ, zurzeit Theologiestudent und lebt in Frick.

Zum grossen Glück gibt es doch immer noch Junge, die sich für die Politik der Mitte, für die seit Jahrzehnten staatstragende, konsensorientierte CVP, interessieren. Ihnen gebührt Anerkennung, so auch Daniele Mezzi, 23-jährig, aus Laufenburg. Ich kenne ihn seit seiner Schulzeit, er war immer engagiert und aufgestellt. So politisiert er auch, sehr interessiert um verschiedenste Themen, in Laufenburg, im Fricktal und im ganzen Land. Er steht ein für christliche Werte, die leider bei vielen Leuten nicht mehr «in» sind und wahrscheinlich doch wieder mehr an Bedeutung gewinnen sollten. Auch sein beruflicher Einsatz, nach erfolgreich abgeschlossener Lehre nun als Werkstudent tätig, zeigt, dass er sein Leben selbstständig meistern will. Das sind alles gute Voraussetzungen für die Übernahme eines politischen Amtes! So kann ich allen Stimmenden nur empfehlen: «Gebt Daniele Mezzi als Grossrat 2x die Stimme. Er will Gutes bewahren und Neues kreieren.» Franz Koch, Laufenburg

Parteien Parolen der SVP-Bezirkspartei Bezirksparteitag in Ittenthal: Zweimal Nein und einmal Ja (svp) Am Bezirksparteitag der SVP Bezirk Laufenburg vom vergangenen Donnerstag in Ittenthal ging es um die Abstimmungen vom 25. September und um die Grossrats- und Regierungsratswahlen vom 23. Oktober. Im ersten Teil stellte sich die Regierungsratskandidatin Franziska Roth aus Brugg vor und erläuterte, wieso sie sich zur Wahl als Regierungsrätin stellt. Sie möchte Missstände minimieren und den Aargau mit christlichem Fundament führen. Im Anschluss erzählten die anwesenden Grossratskandidaten, welche politischen Themen sie interessieren und was ihre Motivation für das Grossratsamt ist: Christoph Riner, der sich vor allem für die Finanzen der ländlichen Gemeinden und

Grüne Laufenburg pflanzen eine Fricktaler Linde Linde steht symbolisch für die Anliegen der Grünen (gh) Die Grösse und das Alter der Linde erreichen wenig Bäume. Dies ist für die Grünen Laufenburg ein Grund, eine Linde zu pflanzen. Die Linde soll symbolisch für die Anliegen der Grünen stehen. Unser ökologischer Fussabdruck ist viel zu gross. Seit dem 13. August leben wir auf Kosten der kommenden Generationen. Wir verbrauchen zu viel Energie, Rohstoffe und produzieren zu viele Abfälle, die Erde, Luft und Wasser belasten. Jede Fricktalerin und jeder Fricktaler hat es in der Hand, etwas an seiner Lebensweise zu verbessern, ohne an Lebensqualität zu verlieren. Das Gefühl, den Espresso mit Strom vom eigenen Dach zu brauen, ist ein Gutes. Regional und saisonal einkaufen, bringt den Geschmack

die Sicherheit einsetzt; Tanja Suter, für die die Bildung und das Vertreten der ländlichen Regionen Kernthemen sind; Markus Liebi, der für die KMU und das Militär einsteht; Mathias Neuhaus, der sich die Landwirtschaft und auch die KMU auf die Fahne geschrieben hat und Adrian Speckert, dessen Kernanliegen der öffentliche Verkehr und die Sicherheit sind. Im zweiten Teil stellten die Grossratskandidaten die drei Abstimmungsvorlagen vor, über die das Schweizervolk am 25.

September abstimmt. Zu jeder Vorlage wurde rege diskutiert; folgende Parolen wurden gefasst: «Grüne Wirtschaft» Nein, Für eine starke AHV («AHV+») Nein; Nachrichtendienstgesetz Ja. Später stiess auch Regierungsrat Alex Hürzeler dazu und beantwortete Fragen der Anwesenden. Unser Bild (von links): Die Grossratskandidaten Oliver Strebel, Mathias Neuhaus, Christoph Riner, Tanja Suter, Adrian Speckert, Oliver Kohli, Markus Liebi.

und den Genuss zurück. Die Mobilität Unser Bild: Grüne Laufenburg pflanzten überdenken, hilft Kosten sparen und eine Linde. Regierungsratskandidat Robert Obrist war dabei. wertvolle Zeit zu gewinnen. Robert Obrist, Regierungsratskandidat, SchinznachDorf, betont, dass die Ziele der Grünen Wirtschaft keinen Qualitätsverlust, sondern einen Qualitätsgewinn sind. Die Wirtschaft wird nicht verlieren, sondern Innovation und neue Arbeitsplätze werden gefördert. Die Linde wird unsere Generationen überleben. «Sorgen wir dafür, dass sie auch künftig in einem lebenswerten Fricktal steht», so die Grünen.

CVP: «Stammtisch ohne Beiz»

zeugt, dass solche Orte für den sozialen Kitt einer Gemeinde wichtig sind. Sozialer Kitt wiederum ist eine Grundlage dafür, dass sich die Menschen sicher fühlen und an der politischen Meinungsbildung beteiligen. Am Samstag, 17. September, ist Markus Dieth in Seon auf dem Markt anzutreffen (11 bis 14 Uhr).

CVP-Regierungsratskandidat Markus Dieth besucht im Wahlkampf alle elf Aargauer Bezirke. Vergangenen Donnerstag, 8. September, war er im Bezirk Laufenburg unterwegs. Die CVP hatte ihn zu einer Diskussionsrunde zum Thema «Stammtisch ohne Beiz?» eingeladen. Foto: zVg Nicht zufällig fand diese im Restaurant Rebstock in Frick statt: Die Gemeinde Frick hat diese Liegenschaft gekauft, um das Restaurant für die Bevölkerung zu erhalten, wie Gemeinderat und Vizeammann Christian Fricker ausführte. Markus Dieth weiss als Gemeindeammann von Wettingen, wie wichtig Begegnungsorte für die Bevölkerung sind. Er ist über-

Leserbrief Daniele Mezzi in den Grossen Rat

und setzt sich regional mit Weitsicht für den Erhalt und die Förderung unserer Arbeitsplätze ein. Dabei ist ihm der Erhalt des dualen Bildungssystems sowie die Bildung für alle sehr wichtig, sie sind Grundlage für seine Politik. Sein Motto «Gutes bewahren, Neues kreieren» verdient Unterstützung. Junge und engagierte Personen wie Daniele Mezzi verdienen unser Vertrauen und unsere Stimme. Er wird sich mit Umsicht, Mut, Kraft und Freude dem politischen Amt annehmen und sich in ausgewogener, konsensbildender Weise für das Gesamtwohl unseres Kantons einsetzen. «Geben wir der Jugend eine Chance! Darum gehört Daniele Mezzi zweimal auf Ihre Liste.»

Seit seinem 15. Lebensjahr interessiert sich der zurzeit im Studium zum Betriebswirtschafter steckende Daniele Mezzi für das politische Geschehen. Dass er nicht nur politisch interessiert ist, sondern auch bereit, etwas anzupacken, bewies er in der Position als ehemaliges Mitglied der Jungen CVP des Kantons Aargau, wo er als Vizepräsident mutig politisiert und wichtige Erfahrungen gesammelt hat. Heute bringt sich der 23-jährige Daniele Mezzi in der Parteileitung der CVP des Bezirks Laufenburg mit grossem Engagement ein. Unter anderem engagiert er sich für eine liberale Wirtschaftspolitik Herbert Weiss, Stadtammann Laufenburg


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fricktal.info n 37 n 14. September 2016

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fricktal

Geschichten vom Auf Wiedersehen liebe Sarah

Grosser Tag für die Kaister Kindergärtler: Sie dürfen mit dem «Spatenstich» den Startschuss für Bau des neuen DreifachKindergartens geben Foto: Jörg Wägli

Spatenstich für Dreifach-Kindergarten In einem Jahr rücken in Kaisten Kindergarten und Schule zusammen (jw) Am Montagmorgen schritten in Kaisten 50 Kindergärtler zum Spatenstich für ihren neuen Dreifach-Kindergarten. Eingeweiht wird dieser in einem Jahr im Rahmen des Dorffestes «Kaisten – eifach guet». Bereits im Januar 2007 war beim alten Schulpavillon in Kaisten zum Spatenstich eingeladen worden. Damals hätte der Startschuss für ein neues Oberstufenschulhaus gegeben werden sollen. Hätte... – denn praktisch in letzter Sekunde stoppte der Gemeinderat das Vorhaben. Kaisten würde nämlich, so hatte er feststellen müssen, im Zuge der Regio­ nalisierung der Oberstufe als Standort wegfallen. Vor einem Jahr sind dann die Oberstufenschüler tatsächlich nach Laufenburg gezogen. Und am Montagmorgen wurde, wieder­um beim Pavillon, erneut zum Spatenstich eingeladen – und dieses Mal fand er statt. Zusammen mit rund 50 Kindergärtlern und ihren Kindergärtnerinnen – begrüsst vom Ressortverantwortlichen Willy Burkhalter und seinen vier Amtskollegen im Gemeinderat. 50-jähriger Pavillon Der alte Pavillon, der vor genau 50 Jahren von der damaligen Ciba der Gemeinde als Schulraum zur Verfügung gestellt worden war, weicht nun einem modernen Dreifach-Kindergarten. Im Juni letzten

Jahres hatten die Stimmberechtigten hierfür einen Baukredit von 3,275 Mio. Franken bewilligt. Nun gehe es, nach beinahe eineinhalb Jahren Planung, handwerklich zur Sache, sagte Marcel Gasser, Projektleiter von der Firma Erne Holzbau AG. Und die Kindergarten-Kinder, ausgerüstet mit einem leuchtend gelben ErneHelm, durften gleich selber Hand anlegen und ihre mitgebrachten «Chesseli» mit Erde füllen. Diese soll dann in einem Jahr dazu verwendet werden, beim neuen grosszügigen Kindergartenspielplatz einen Baum zu pflanzen. Als Highlight durften die Kinder aber auch «Bagger-Luft» schnuppern und selbst einmal in der Führerkabine des «Ungetüms» Platz nehmen. Auf Schuljahr 2017/18 bezugsbereit Nachdem die letzten drei Wochen der Pavillon für den Abbruch vorbereitet worden war – unter anderem wurden auch teilweise mit Asbest belastete Fussböden fachgerecht entsorgt – wird der Bagger nun dessen letzte Stunde einläuten und ihn bis auf die Grundplatte einreis­ sen. Diese Grundplatte wird anschlies­ send auf alle Seiten um 4,5 Meter erweitert und so die Basis für den Holzbau des Dreifach-Kindergartens bilden, welcher im Elementbau bereits in den Hallen der Firma Erne Holzbau entsteht. Es sei das Ziel, den neuen Kindergarten noch vor Weihnachten aufzurichten, so

Projektleiter Gasser. Bezugsbereit wird er dann auf das nächste Schuljahr sein. Seine Einweihung wird im Rahmen des grossen Dorffestes «Kaisten, eifach guet» vom 1. bis 3. September 2017 stattfinden. «Neue» Schulanlage Wuermatt Mit dem Neubau rücken in Kaisten Kindergarten und Primarschule zusammen, die bisherigen Kindergärten Dorf und Brüel werden ausser Dienst genommen. Zwischen neuem Dreifach-Kindergarten und Schulhaus Wuermatt entsteht im Zuge dieses Zusammenrückens eine Begegnungszone, in welche auch die Schulstrasse integriert wird, in welcher aber Fussgänger stets Vortritt geniessen und sich Fahrzeuglenker mit Tempo 20 begnügen müssen. Praktisch abgeschlossen sind zudem Bauarbeiten am bestehenden Schulhaus. Hier musste im Untergeschoss der Mehrzweckhalle unter anderem Ersatz für die Werkräume geschaffen werden, die bis anhin im alten Pavillon untergebracht waren. Nebst weiteren räumlichen Anpassungen, die nach dem Auszug der Oberstufe möglich waren, konnte hier auch ein neuer Raum für den Mittagstisch eingerichtet werden. Für den Umbau und die Sanierung des Schulhauses hatten die Stimmberechtigten ebenfalls im Juni 2016 weitere 2,025 Mio. Franken bewilligt.

Vor zehn Jahren stiess Sarah als kleines, verwaistes Rehkitz in unsere Familie und erwärmte unsere Herzen im Sturm. Wir haben unsere volle Aufmerksamkeit und Liebe in die Aufzucht des noch zerbrechlichen Rehkitzes investiert und auch unsere Hunde haben sich Sarah sofort angenommen und sind nicht mehr von ihrer Seite gewichen. Zwischen den Hunden und Sarah entwickelte sich schnell eine innige Freundschaft, welche beim gemeinsamen Ausruhen oder Spielen auf dem Bett zu spüren war. Im letzten halben Jahr erlitt Sarah immer wieder kurze Aussetzer, deren Symptome ähnlich wie bei einem Schlaganfall ausfielen. In solchen Momenten verlor Sarah das Gleichgewicht und wies eine körperliche Schwäche auf. Durch unsere Pflege, aber auch durch den starken Lebenswillen unserer Reh-Prinzessin, erholte sie sich jeweils wieder davon. In den letzten Tagen wurde jedoch Sarah immer schwächer und bereitete Monica Spoerlé schlaflose Nächte. Als Janina Sutter am Samstag auf dem Tierlignadenhof arbeitete und am frühen Morgen bemerkte, dass Sarah jegliche Kräfte verlassen hatten, entschied sie gemeinsam mit Monica Spoerlé, dass es nun an der Zeit ist, Sarah zu erlösen und in die Unendlichkeit ziehen zu lassen. Stefanie Sutter, welche als Präsidentin im Stiftungsrat tätig ist, wurde über diesen Entscheid informiert und fuhr sogleich auf den Tierlignadenhof. Als die drei Frauen versammelt waren, tauchte die Frage nach einem geeigneten Tierarzt auf, welcher das nötige Einfühlungsvermögen aufwies, um Sarah auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Alle waren sich einig, Patrick Rehmann von der Tierarztpraxis Trivet in Frick, für die Anästhesie beizuziehen. Als Herr Rehmann am Nachmittag auf dem Tierlignadenhof eintraf, lag Monica Spoerlé bereits mehrere Stunden neben Sarah auf dem Bett und streichelte sie liebevoll. Sarah schien zu

spüren, dass ihr Lebensweg hier ein Ende nehmen wird. Ohne in Panik auszubrechen, liess sie Stefanie Sutter die erste Spritze in ihren Körper injizieren. Es dauerte sehr lange, bis Monica Spoerlé, welche immer noch ganz nahe an ihrer Seite lag, spüren konnte, dass sich Sarah immer mehr beruhigte und ihr Schicksal voller Vertrauen in die Hände ihrer geliebten Menschen gab. Als Sarah ganz ruhig wurde, verabreichte ihr Patrick Rehmann die zweite Spritze, damit Sarah für immer einschlafen konnte. Als die letzten Lebensgeister aus Sarah entwichen, bereitete sich in ihrem Gesicht ein unbeschreiblich schöner Ausdruck aus, welcher von einem tiefen Frieden umgeben war. Wir sind unendlich dankbar, dass wir Sarah auf ihrem Weg begleiten und ihr unsere Liebe schenken durften. Bis zu ihrem letzten Atemzug hat sie gespürt, dass wir in alle Ewigkeit mit ihr verbunden sind. Berührt haben uns auch unsere anderen Tiere, welche sich als Verabschiedung neben ihren leblosen Körper gesetzt und ihrer Trauer so Ausdruck verliehen haben. Von ganzem Herzen möchten wir Patrick Rehmann sowie Janina und Stefanie Sutter für ihre liebevollen Bemühungen für das Wohl unserer geliebten Sarah danken. Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

Kurzmeldung Fricktalischer Kleintierzüchterverband: Dank an die Helfer (ps) Der Fricktalische Kleintierzüchterverband organisierte vom 8. bis 10. Januar die 100-Jahre-Feier des AKV (Aargauischer Kleintierzüchterverband) verbunden mit einer Aargauischen Kantonalen

Gesamtausstellung in Kaisten. Bald merkte das OK, dass dieser Grossanlass ohne Helferinnen und Helfer aus dem ganzen Aargauischen Kantonsgebiet nicht durchgeführt werden kann. Gestützt auf diese Erkenntnis wurde mit grossem Erfolg eine entsprechende Helfersuche gestartet. Dank dem unermüdlichen Einsatz der vielen Kameradinnen und Kameraden konnten die beiden An-

lässe mit einem tollen Resultat auf die Beine gestellt werden. Der Fricktalische Kleintierzüchterverband schätzt diese grosse Unterstützung sehr und organisierte als Dankeschön am Freitag, 9. September, in Bözen auf dem Söhrenhof ein Helferessen. Nach dem Apéro begrüsste die Präsidentin des Fricktalischen Kleintierzüchterverbandes und OK-Präsidentin, Sandra Heuberger-Ursprung, 85 Teilnehmer auf dem Söhrenhof in Bözen und hiess alle recht herzlich willkommen. Sie berichtete über die 100-Jahre-Feier des AKV und die wunderschöne Aargauische Kantonale Gesamtausstellung in Kaisten. Sie durfte aus der ganzen Schweiz wegen diesem Anlass viele lobende und anerkennende Worte entgegennehmen. Mit den Worten: «Diese beiden Anlässe werden uns noch sehr lange in guter Erinnerung bleiben», schloss Sandra ihre Begrüssung und lud die Gäste zum Essen ein. Mit einem Salatbuffet, Poulet vom Grill mit Pommes frites und einem Dessert verwöhnte die Gastgeberfamilie Amsler vom Söhrenhof die Kleintierzüchter. Max Böni hat von der ganzen Ausstellung vom Aufstellen der Boxen, über die Jubi-

Polizeimeldung Leibstadt: Neun Schnellfahrer gestoppt Sechs Führerausweise auf der Stelle abgenommen (pol) Mit dem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei am Sonntag in Leibstadt eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser Hauptstrasse gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Motorradfahrer mit 140 km/h gestoppt Mit 140 km/h am schnellsten fuhr ein 61-jähriger Zürcher mit seinem Motorrad. Die Kantonspolizei stoppte ihn sogleich. Danach nahm sie ihm den Führer-

läumsfeier bis hin zur Rangverkündigung eine Dia-Show von zirka 30 Minuten hergestellt. Mit diesen Bildern wurde die ganze Ausstellung nochmals in Erinnerung gerufen. Die Zeit verging wie im Flug und bald verabschiedeten sie sich und damit gehört diese Ausstellung verbunden mit der 100-Jahre-Feier des AKV der Vergangenheit an.

ausweis auf der Stelle zu Handen der Entzugsbehörde ab. Gleich erging es drei Motorradfahrern und zwei Autofahrern (Geschwindigkeiten von 120 km/h bis 130 km/h). Einstweilen weiterfahren durften drei Verkehrsteilnehmer (davon ein 75-jähriger Motorradfahrer und ein 20-jähriger Neulenker eines Autos), die mit Geschwindigkeiten zwischen 115 km/h bis 118 km/h gemessen wurden. Auch diese müssen jedoch mit dem späteren Entzug des Führerausweises durch das Stras­ senverkehrsamt rechnen. Die Kantonspolizei Aargau führt mehrmals wöchentlich auf ausgewählten Aus­ serortsstrecken solche Laser-Messungen durch. Im Fokus stehen dabei ausschliesslich jene Lenker, welche so schnell fahren, dass die Geschwindigkeitsüberschreitung einer groben Verkehrsregelverletzung entspricht. Ab einer bestimmten Geschwindigkeit nimmt die Kantonspolizei den Führerausweis gleich auf der Stelle ab. Diesen leitet sie umgehend an das Strassenverkehrsamt weiter, welches dann über den eigentlichen Führerausweisentzug und dessen Dauer befindet.


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sport

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Radsport

Wasserfahren Wasserfahrverein Ryburg-Möhlin an der Aargauer Meisterschaft

Endfahren der «Grossen» und «Kleinen» Wasserfahrverein Ryburg-Möhlin (sk) Anlässlich des Endfahrens und dem Familientag am Rhein, organisierte der Wasserfahrverein Ryburg-Möhlin am Sonntag, 4. September, zusätzlich sein erstes Paar-Wettfahren für Schüler zwischen 5 und 13 Jahren. Seitdem der neue Schülerweidling sowie die drei neuen Weidlinge anfangs Juli feierlich eingeweiht wurden, trainieren mittlerweile 18 Schüler mit grossem Eifer auf dem Stausee oberhalb des Kraftwerks Ryburg-Schwörstadt. Es ist eine reine Freude die fleissigen Jungs und Mädchen beim wöchentlichen Training zu beobachten und zu sehen wie grosse Fortschritte gemacht werden. Während die «Grossen» (Aktive) an diesem Sonntag bereits am Morgen früh unterhalb des Kraftwerks ihr Endfahren absolvierten, starteten die «Kleinen» (Schüler) am Nachmittag um 14 Uhr. Gestärkt vom vorgängigen feinen Essen, machte man sich bereit für das Wettfahren. Bei der Streckenerklärung war förmlich zu spüren, wie die Nervosität der kleinen Wasserfahrer anstieg. Dann die Auslosung der Startnummern und es konnte losgehen. Mit der Startnummer 1 gingen Philipp Jenny und Lisa

Ryser ins Rennen. Sie fuhren im grossen Weidling auch gleich Bestzeit und holten sich am Schluss den 1. Platz. Im Schülerweidling gingen mit der Startnummer 2 Jylien Rauber und Elina Büchi als erste an den Start. Am Schluss reichte es auch ihnen zum 1. Platz und somit zum Sieg. Aber, was bedeuten schon Ranglisten? Am Schluss durfte jedes Kind mit einem tollen Kranz nach Hause gehen. Bei der Siegerehrung wurden alle Teilnehmer mit grossem Applaus gefeiert. Das Endfahren der «Grossen» hat dieses Jahr Reto Wunderlin für sich entschieden. Den 2. Rang teilen sich Thomas Hirter und Stefan Metzger. Auf dem 3. Rang beendet Pascal Sacher die Saison 2016. Insgesamt haben 23 Aktive («Grosse») und 18 Schüler («Kleine») am diesjährigen Endfahren/ Schülerwettkampf mitgemacht. Die Siegerehrung der Aktiven wird im Rahmen des Arbeitstages am Rhein vom 12. November stattfinden. Und noch ein Hinweis in eigener Sache: Am 24. September 2016 werden die Weidlinge aus dem Wasser genommen und somit enden die Trainings auf dem Wasser. Während der kälteren Jahreszeit wird ein sogenanntes Wintertraining durchgeführt. Wo und wann dieses stattfinden wird, ist zurzeit noch in Abklärung. Foto: zVg Weitere Infos zu einem späteren Zeitpunkt auf www.wfvryburg-moehlin.ch

(sk) Wir blicken zirka zwei Wochen zurück und zwar auf die Aargauer Meisterschaft im Paarwettfahren die am Samstag, 27. August, in Aarburg stattgefunden hat. Ein wiederum sehr erfolgreicher Tag für den Wasserfahrverein Ryburg-Möhlin. Neben dem Gewinn des Aargauer Vereinsmeister-Titels konnten die Brüder Thomas und Christian Hirter bei den Veteranen zusätzlich den 1. Rang einfahren. Aber auch bei den Aktiven wurden Kränze erkämpft. Neben Rolf Wunderlin und Thomas Hasler im 2. Rang, erfuhren sich Pascal Sacher und Yanik Kaiser im 6. Rang ebenfalls einen Kranz. Gesamthaft waren 8 Aktiv-, 1 Frauenund 1 Schülerschiff in Aarburg am Start. Allen Kranzgewinnern sowie dem Wasserfahrverein Ryburg-Möhlin ganz herzliche Gratulation zu einem weiteren gros­ sen Erfolg in dieser Saison. Unser Bild: David Indolese, stolzer Fahrchef des Wasserfahrverein Ryburg-Möhlin. Foto: zVg

Kevin Winter gegen Welt- und Landesmeister Einzelzeitfahren in Frankreich (pd) Der Radrennfahrer Kevin Winter aus Kaisten, für den VC Kaisten lizensiert und für Costelo Racing startend, erhielt eine der drei begehrten Wildcards zum prestigeträchtigen Einzelzeitfahren des «Chrono Champenois International» in Betheny bei Reims/FRA, das zur Europe Tour des Weltverbandes UCI gehört. Der 33,5 km lange Zeitfahrkurs war wie zu erwarten sehr selektiv und der starke ardennische Seitenwind sowie die Hitze machten das Rennen nicht leichter. Auch das Starterfeld, mit nicht weniger als einem aktuellen Weltmeister (Miles Scotson, AUS/Team Wanty Group-Gobert), zwei Ozeanienmeistern und neun aktuellen oder ehemaligen Landesmeistern,

liess bei Kevin Winter schon vor dem Start die Anspannung steigen. Aber Kevin, der einzige Amateur (Hauptberuflich arbeitet er bei der Post) im gesamten Feld, meisterte seine Aufgabe gut und konnte auf Rang 17 finishen. Kevin Winter: «Die Zielvorgabe war, meine aktuelle Leistungsfähigkeit abzurufen und dies ist mir trotz der Nervosität gelungen. Von dem her muss ich zufrieden sein. Jetzt heisst es aber, weiter hart zu trainieren und den nächsten Schritt zu machen.» Gewonnen hat die 28. Austragung des Chrono Champenois vom vergangenen Wochenende Daniel Westmattelmann (Team Kuota-Lotto) aus Deutschland vor Reidar Bohlin Borgensen (NOR/Team Joker-Byggtorget), und dem BMC-Fahrer Nathan van Hooydonck aus Belgien. Für viele der Fahrer war das Rennen gleichzeitig ein Test für die kommenden Europameisterschaften und Weltmeisterschaften. Unser Bild: Kevin Winter. Foto: zVg

Tennis

Tennis Clubmeisterschaften des Tennisclub Möhlin (ph) In der Zeit vom 27. August bis 3. September fanden auf der Tennisanlage des TC Möhlin die alljährlichen Clubmeisterschaften statt. Bevor sich die aktiven Clubmitglieder ins Geschehen stürzen durften, trugen die Junioren den Event «Champion von morgen» aus. Erwartungsgemäss dominierte bei den Boys Jérome Kym souverän und bei den Girls durfte sich Vivienne Lüscher zur Siegerin küren lassen. Nun werden die beiden bei der «Tour of Champion 2016» den Tennisclub Möhlin bei überregionalen Masters vertreten. Kurz danach griffen in drei verschiedenen Konkurrenzen die Aktiven ins Geschehen ein. Die Zuschauer kamen in den Genuss von vielen grossartigen und spannenden Matches in den Haupt- sowie den Trosttableaux. Trotz zum Teil hochsommerlichen Temperaturen wurde um jeden Ball gekämpft. Das Finale gegen Denise Schwörer konnte Bettina Berger klar für sich entscheiden. Bei den Herren 35+ setzte sich Matthias Hofer

mit einem Zwei-Satz-Sieg über Quintin Hernandez durch. Die Herren-Konkurrenz R1/R9 war mit 15 Nennungen das grösste Tableau. Das Finalspiel wurde zwischen Jens-Philip Künzli und Patrick Hernandez ausgetragen. Unter den Augen von zahlreichen Zuschauern konnte Patrick Hernandez die von Emotionen geprägte Partie mit 6:7 6:3 6:3 schliesslich für sich entscheiden. Anschliessend an das letzte Finalspiel und die Siegerehrung fand in entspannter und gemütlicher Atmosphäre das Clubfest statt. Gestartet wurde mit einem leckeren Apéro-Buffet, gefolgt von dem bereits legendären und beliebten Lammgigot-Essen und der prächtigen Dessertkreation von Alice van Enck. Bis spät in die Nacht wurde gefeiert und noch über den einen oder anderen Ballwechsel gefachsimpelt, bis die von Sonne verwöhnten Clubmeisterschaften 2016 langsam ihrem Ende entgegengingen. Ein speziellen Dank geht an alle helfenden Hände, die diesen Event einmal mehr zu einem unvergesslichen Erlebnis machten. Foto: zVg

Lobende Worte auf allen Ebenen Seniorenturnier 50+ des Tennisclub Rheinfelden (ph) Der Tennisclub Rheinfelden durfte viele zufriedene Gäste aus anderen Vereinen beim traditionellen Seniorenturnier 50+ der Tennis Region Basel (trb) begrüssen. Im Laufe einer Sommersaison treffen sich viele routinierte Tennisfreunde jeweils am Montagnachmittag auf verschiedenen Anlagen in der Umgebung, um einer sportlichen Betätigung im geselligen Rahmen zu frönen. In diesem Jahr wurden die beliebten Events schon zum 15. Mal ausgeschrieben. Auch der Tennisclub Rheinfelden durfte sich zum spätsommerlichen Termin im September mit seiner Gastfreundlichkeit präsentieren, was im Vorfeld zum traditionellen Ansturm für die begrenzten Startplätze führte. Insgesamt wurden 32 Anmeldungen entgegengenommen, welche sich auf interessierte Seniorinnen und Senioren aus acht Tennisclubs der Nordwestschweiz verteilten und für eine bunte, lebhafte Mischung im Engerfeld sorgten. Alle Teil-

nehmenden kamen in den Genuss von mehreren Spielrunden à 30 Minuten in gemischten Doppeln. Insgesamt war die gelbe Filzkugel über drei Stunden in Bewegung - auch wenn sämtliche Partien nach anhaltenden Regenfällen vor dem Event in der clubeigenen Drei-Platz-Tennishalle über die Bühne gehen mussten. In den Pausen konnten sich alle Anwesenden mit Getränken und Kuchen stärken, die der Gastgeber offerierte - unterstützt von fleissigen Helfern aus den heimischen Reihen. Beim nachfolgenden Apéro richtete Clubpräsident Peter Haller einige Worte zur Begrüssung an die Gäste und durfte sich im Gegenzug auch über viele Komplimente für die moderne, erst vor drei Jahren erneuerte Infrastruktur freuen. Lobende Worte gab es ebenfalls für die Küchen-Crew um Roswitha Madlener und Guido Marti, die die begeisterten Tennisfreunde zum Abschluss eines geselligen Anlasses unter Gleichgesinnten mit einem Drei-Gang-Menü verwöhnten. Ein Highlight waren die Video-Aufnahmen von TCR-Mitglied Steve Kägi, der den langen Turniertag in bewegten Bildern festhielt und zur allgemeinen Erheiterung sogleich auf dem Fernsehgerät

präsentierte, ehe sich viele Gäste erst weit nach Einbruch der Dunkelheit auf den Heimweg machten. Nur einen Tag später waren die Rheinfelder Senioren bereits wieder aktiv - wenn auch nicht auf den Tennisplatz. Im Rahmen von regelmässig stattfindenden Wanderausflügen machte sich eine stattliche Gruppe unter der Leitung von Peter Borer auf den Weg nach Wildegg und genoss einen geselligen Marsch durch das Naturschutzgebiet am Aareufer bis in die Kantonshauptstadt Aarau. Zum Mittagessen in einem italienischen Restaurant stiessen noch weitere Senioren zu den Wanderern, ehe es zurück ins Fricktal ging, wo ein abwechslungsreicher Tagesausflug mit einem Umtrunk abgeschlossen wurde. Aber auch auf den vier Sandplätzen an der Autobahnausfahrt Rheinfelden-Ost sind die älteren Semester in den warmen Monaten beim Senioren-Morgen bzw. beim Damen-Nachmittag an jedem Donnerstag in grosser Zahl anzutreffen, während sie sich in der Wintersaison seit vielen Jahren jeweils in individuellen Kleingruppen in der Tennishalle organisieren. Foto: Alan Caley


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sport

Radsport

Endfahren vom Velo-Moto-Club Gansingen/RV Sulz (eing.) Bereits zum dritten Mal wurde am vorletzten Sonntag das Endfahren des VMC Gansingen mit dem RV Sulz durchgeführt. Diesmal war die Organisation an den Gansingern. Alle Aktiven, Radsportschüler und Kids besammelten sich an der Rennstrecke. Infolge Splittung der Strasse musste diese kurzfristig aus Sicherheitsgründen vom Werkhof nach Büren verlegt werden. Als erstes standen die Schülerrennen auf dem Programm. Mit kurzen Zeitabständen startete jeder einzeln und die Schlusszeit war massgebend. Bei den Jahrgängen 2004/2005/2006 gewann Dominik Erdin mit einer Zeit unter zwei Minuten, dicht dahinter klassierte sich Aurelio Di Giorgio. Bei den Jahrgängen 2007-2009 durfte Briano Di Giorgio zuoberst auf dem Podest stehen, den 2. Rang belegte Jan Zumsteg und Dritter wurde Fabian Erdin. Allen teilnehmenden Kids wurde beim Rangverlesen eine Medaille umgehängt, welche sie mit Stolz trugen. Direkt im Anschluss starteten dann die Radsportschüler aus Gansingen und Sulz zu ihrem Einzelzeitfahren. Nach einer kurzen Pause ging es dann weiter mit dem ersten Teil der aktiven Veloclubmitglieder. Nach dem Zeitfahren wurde zu einem Ausscheidungsfahren gestartet, welches über 10 Runden führte. Ab der zweiten Runde mussten immer jeweils die letzten zwei ausscheiden. Die Zeitbonifikationen, welche einige Fahrer hat-

Jungradler verbessern Technik

ten, mussten zuerst aufgeholt werden und machten das Rennen so bis am Schluss total spannend. Weiter ging es dann mit dem Rundstreckenrennen der Radsportschüler. Als dritter Teil der Aktiven wurde dann um 16 Uhr zum eigentlichen «Saurennen» gestartet. Leider hatte Petrus in der Zwischenzeit den Himmel etwas geöffnet und es wurde leicht nass und etwas gefährlicher auf der Strecke. Das Rennen konnte aber ohne Stürze und Blessuren beendet werden. Im Anschluss fanden dann die Rangverlesen der Schülerrennen sowie der Radsportschüler statt. Bei den Jungradlern gewann Dominik Weiss vor Fabian Weiss und Joel Burger (Jg. 2001-2003), in der jüngeren Kategorie stand Nicola Zumsteg zuoberst auf dem Podest, dies vor Janis Erni und Colin Roth (Jg. 2004-2006).

Rund 20 Kinder konnten ihre Kurven-, Gleichgewichts- und Abfahrtstechnik in verschiedenen Gruppen intensiv üben VC Kaisten am Biketag in Gränichen und verbessern. Stürze mit kleineren Blessuren gehörten auch dazu. Trotzdem (eing.) Die Technik verbessern und Spass übten die motivierten Mädchen und Buhaben, das waren die Ziele des diesjähri- ben im Alter zwischen 7 und 14 Jahren gen Bikeausfluges der Kaister Jungradler. fleissig weiter. Dieser fand kürzlich auf dem Bikelehrpfad in Gränichen mit fachkundiger Un- Im Verlauf des Nachmittages wurden die terstützung durch vier Leiter des RC Grä- Bikes verladen und vom Benkerjoch resnichen statt. pektive von Oeschgen her zurück nach

Erfolg fürs Fricktal Noelle Rüetschi siegt am ArgoviaCup (um) Beim Rennen der Mädchen der Kategorie U13 am Argovia-Cup in Giebenach am 4. September siegte Noelle Rüetschi vom Velo-Club Kaisten mit über 30 Sekunden Vorsprung vor Lea Huber vom Bike-Team Sulz und der Tessinerin Giorgia Barelli. Foto: zVg

Bei den Jüngsten siegte Max Priemer vor Louis Munk. Das Rangverlesen der Aktiven wird erst am eigentlichen Absenden, am «Saufrass», Ende Oktober durchgeführt, wenn alle Zeiten ausgerechnet und die Bonifikationen berücksichtigt sind. Es bleibt also spannend. Trotz Regen am Abend, wurde die Festwirtschaft noch rege genutzt und der Abend fand einen gemütlichen Ausklang. Der Dank geht an alle Helfer an der Strecke und in der Festwirtschaft sowie an alle Bäckerinnen. Bilder (oben, von links): Jüngster Teilnehmer Manuel Kalt, Jahrgang 2011; Start der Radsportschüler; unten: Podest der Jahrgänge Kat. 2007/2008/2009. Fotos: zVg

Attraktives Endfahren mit dem Mountainbike Velo-Club «Glückauf» Kaisten (hm Bei heissem Spätsommerwetter kämpften die Radsportler vom Velo-Club Kaisten um den Sieg ihres traditionellen Endfahrens. Das Endfahren wurde erstmals auf der Mountainbikestrecke ausgetragen. Das traditionelle Endfahren bildet jeweils den Abschluss der Clubmeisterschaft vom Velo-Club «Glückauf» Kaisten. Infolge einer Baustelle auf dem traditionellen Strassenrundkurs wurde das Endfahren auf der Mountainbikestrecke ausgetragen. Die Rennen im Waldrundkurs mit Trails und Hindernissen waren sehr attraktiv und spannend. Den Auftakt machten über 20 «Buebe und Meitli», welche in den verschiedenen Jugendkategorien starteten. Jeremias Märki bei den U13/U15, Lars Emmenegger bei den U11 und Nio Schiess bei den Piccolos durften die Goldmedaille

Kaisten gefahren, wo für die müden Biker noch ein gemeinsamer Abschluss mit Grilladen vorbereitet war. Die Bikesaison ist aber noch nicht vorbei. Im Oktober stehen noch zwei Bikerennen des Fricktaler Cups für einige Fahrer auf dem Kalender, bevor es dann wieder ins wöchentliche Hallentraining geht. Foto: zVg Weitere Infos auf www.vckaisten.ch

entgegennehmen. Ausgezeichnet schlugen sich auch die Mädchen Noëlle Rüetschi als Zweite bei den U13/U15 und Jael Brutschi als Dritte bei den U11.

Animiertes Endfahren Nach den Jüngsten starteten die Veloclübler zum Endfahren auf dem Waldrundkurs. Vom Start an wurde sehr offensiv gefahren. Marcel Herzog konnte sich dabei absetzen und einen Solosieg feiern. Dahinter blieb das Rennen bis am Schluss spannend. In der Endphase konnte sich Markus Mutter noch leicht absetzen und wurde Zweiter vor dem Drittplatzierten René Emmenegger. Schnellster Senior war Lukas Rüetschi. Den Abschluss des Endfahrens bildete das Rangverlesen und der gemütliche Grillhock in der FC Hütte. Bilder: Die ersten Drei vom Hauptrennen (von links) Markus Mutter (2.), Marcel Herzog (1.), René Emmenegger (3.); Alle Teilnehmer hatten riesigen Spass am Endfahren 2016. Fotos: zVg

Handball TSV Frick Handball, Damen

Saisonstart trotz viel Kampfgeist nicht optimal gelungen (sh) Die 1. Damenmannschaft des TSV Frick Handball bestritt bereits am Dienstag, 6. September, das erste Spiel im Schwiezer Cup gegen das routinierte Team aus Malters. Nach einem lange ausgeglichenen Spiel unterlagen die Frickerinnen am Schluss mit 21:25. Am letzten Samstag stand bereits das erste Heimspiel in der Erstliga-Meisterschaft gegen den HC Goldach-Rorschach 1 an. Mit einem dezimierten Kader aufgrund von Verletzungen und Ferienabwesenheiten konnten nur zehn Spielerinnen gemeldet werden. Auch dieses Spiel startete ausgeglichen

und ging mit 11:14 in die Pause. Nach einem konzentrierten und engagierten Start in die zweite Hälfte konnten die Füchsinnen zum 15:15 ausgleichen. Das hohe Tempo forderte aber in der Folge seinen Tribut. Einige technische Fehler und ungenaue Abschlüsse ermöglichten dem Gegner immer wieder schnelle Konter. Dies äusserte sich schlussendlich im Endresultat von 20:33. Nun gilt es, auf allen Ebenen aus den gemachten Erfahrungen die richtigen Lehren zu ziehen und mit dem gleichen Engagement die nächsten Herausforderungen anzunehmen. Das nächste Spiel steht bereits am kommenden Samstag an, ein Auswärtsspiel gegen Yellow Winterthur 2 in der Eulachhalle mit Anpfiff um 15 Uhr. Die Mannschaft freut sich auf viele Fans und zahlreiche Unterstützung.

Sport aus dem Fricktal? www.fricktal.info


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sport Handball

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Fussball Senioren 40+ Meisterklasse FC Eiken/Stein – FC Allschwil 5:1

FC Eiken/Stein mit eindrücklicher Leistung

TSV Rheinfelden: Neue Saison in neuer Struktur (hpk) Praktisch unverändert gegenüber dem Vorjahr bestreitet der TSV Rheinfelden die erste Saison in der neuen Struktur des Schweizerischen Handballverbandes (SHV). Neu wird die Meisterschaft nicht mehr regional, sondern gesamtschweizerisch in allen Ligen durchgeführt. Die 3. Liga, in der die Rheinfelder nach dem klaren Klassenerhalt in der letzten regional ausgerichteten Meisterschaft in der Gruppe 8 antreten werden, ist in zwölf Gruppen eingeteilt. Die Sieger dieser Gruppen spielen in Kreuzfinals mit Zweitplatzierten aus einer anderen Gruppe um den Aufstieg in die 2. Liga. Die Gruppenletzten steigen in die 4. Liga ab. Da auch die Zuteilung der Schiedsrichter nicht mehr rein nach regionaler Zugehörigkeit erfolgt, wird man auch hier auf andere Gesichter treffen. 3. Liga/Gruppe 8: Noch fast wie gehabt Bei dieser Gruppe handelt es sich um eine reine Gruppe aus der bisherigen Nordwestschweiz. So kommen die Rheinfelder zu Fricktaler Derbys mit dem TV Möhlin 3 und dem TV Magden 2. Daneben treffen sie auf die Baselbieterteams TV Pratteln NS 2, SG Wahlen Laufen 2, TV Muttenz 2, HB Blau Boys Binningen 2, Handball Birseck 2 und TV Sissach. Ergänzt wird die Gruppe durch den TV Kleinbasel 2.

Es ist eine Gruppe, in der es möglich ist, in der vorderen Hälfte mitzumischen. Deshalb darf die Zielsetzung ruhig ein Rang unter den ersten vier Mannschaften sein und mit etwas Glück könnte die Finalpoule erreicht werden. Allerdings müssen dazu die Absenzen niedrig gehalten werden, damit die Mannschaft jeweils komplett auflaufen kann. Wichtig wird dazu ein guter Start in die Meisterschaft sein. Die Konstellation mit dem Auftakt in der eigenen Halle am Samstag, 17. September, um 17 Uhr lässt dies zu. Gegner wird dann Handball Birseck 2 sein, ein Team das eigentlich schlagbar ist. Im Regionalcup (der immer noch ausgetragen wird) zogen die Rheinfelder ein Freilos und greifen erst in den Achtel-Finals ins Geschehen ein. Senioren Die Senioren bestreiten keine Meisterschaft mehr, die regionalen Teams treffen sich zu Freundschaftsspielen. Junioren Im Juniorenbereich wird die Zusammenarbeit mit den Nachbarvereinen Möhlin und Magden weitergeführt. Damit ist es möglich, auf allen Juniorenstufen Spielgelegenheiten zu schaffen. Unser Bild: Stehend von links: Tobias Schläppi, Roger Kuratle, Yannick Ulmann, Thomas Vogt, Alexandre Mounier. Sitzend: Milo Strub, Fabian Kuratle, Thomas Hauser, Beat Jucker. Es fehlen: Arnes Kilic, Laurent Reinau, Patrick Vizeli, Urs Zumsteg. Foto: zVg

(eing.) Am letzten Freitagabend fand das mit Spannung erwartet Heimspiel gegen den FC Allschwil statt. Die Gäste, die seit Jahren in der obersten Seniorenliga spielen, zählen zu den besten Mannschaften in der Nordwestschweiz in dieser Liga. Die Fricktaler dagegen wollten als Aufsteiger eine gute Figur machen. Dies gelang vor zahlreichen Zuschauern an diesem Abend hervorragend. Bereits in der neunten Minute lancierte Heiko Witter mit einem Zuckerpass Rainer Stäuble, der eiskalt die frühe 1:0-Führung erzielen konnte. Das Heimteam schlug von Anfang an ein hohes Tempo an. Die Gäste waren sichtlich überrascht. Denn sie hatten bis dahin keine nennenswerte Torchance. In der 25. Minute kam es für das Heimteam noch besser. Wiederum hatte Heiko Witter seine Goldfüsse im Spiel. Ihm gelang der wichtige 2:0-Führungstreffer. Erst jetzt reagierten die Gäste aus Allschwil. Doch die Hintermannschaft der Fricktaler mit Germann, Cangeri, Brogle, Paulin und Santoro liessen nichts anbrennen. Mit dieser Führung gingen beide Mannschaften bei hervorragenden Platzverhältnisse in die Teepause. An dieser Stelle herzlichen Dank an Anlagewart Karl Bachmann für die wiederum tolle Arbeit, die er seit Jahren leistet. In der Pause konnten die Trainer Grunder und Zuppinger einzig die vergebenen Torchancen bemängeln. Alles andere war top an diesem Abend. Denn die Vorgaben der Trainer wurden für einmal zu hundert Prozent umgesetzt! Vor allem auch das Mittelfeld, mit Käser, Ferrante, Witter, Bättig und Olivadese zeigten eine überzeugende läuferische und kämpferische Leistung. In der zweiten Halbzeit gelang kurz nach Wiederanpfiff dem agilen Franco Olivadese das vorentscheidende 3:0 für die Fricktaler. Jetzt wurden beim Heimteam mehrerer Wechsel vorgenommen. Dank grossem und ausgeglichenem Kader, konnten Pisirici, Hübner, A. Näf, D. Näf und Paulino Lo Moro nochmals das Tempo erhöhen. Doch in der 49. Minute waren es die Gäste, die aus dem nichts den 3:1-Anschlusstreffer bejubeln konnten. Wurde es jetzt nochmals eng? Nein, denn nur eine Minute später zeigte

Marcel Würsten einmal mehr seine Sonderklasse. Ihm gelang postwendend das wichtige 4:1. Jetzt waren die Gäste endgültig geschlagen. Sicherlich hatten sich die Gäste aus Allschwil diesen wunderbaren Fussballabend anders vorgestellt. Denn zehn Minuten vor Spielschluss war es wiederum Marcel Würsten, der das 5:1 mit seinen Mannschaftskollegen bejubeln konnte. Als der sehr gute Schiedsrichter Bruno Schaub aus Basel abpfiff, gab es auf dem Sportplatz Netzi in Eiken nur eine Meinung. Die Senioren 40+ des FC Eiken/ Stein zeigten die beste Leistung in dieser Saison 2015/2016 in der Meisterklasse. Man darf von einem gelungenen Start als Nobody sprechen. Aus vier Spielen haben die Fricktaler bereits neun Punkte ergattern können. Eigentlich wäre das nächste Spiel bereits am Dienstag, 13. September, vorgesehen gewesen. Denn das 1/16-Finalspiel im Seniorencup auswärts gegen den Grossclub BSC Old Boys Basel stand auf dem Programm. Doch der Gastgeber hatte bereits Forfait gegeben. Damit sind die Fricktaler kampflos bereits in den Achtelfinals. Am Bettag-Wochenende steht kein Meisterschaftsspiel auf dem Programm. Der nächste Einsatz findet am Dienstag, 20. September, statt. Die Reise geht zum grossen Favoriten SC Dornach. Spielbeginn ist um 20 Uhr. Die Fricktaler reisen

(ga) Am Freitagabend wurde das traditionelle Volleyballturnier in Herznach zum 21. Mal ausgetragen. Von den zwölf Mannschaften wurde der Sieger nach rund vier Stunden Spielzeit erkoren. Das alt bekannte Team «Brolis» konnte sich in einem packenden Final gegen die erstmal antretenden

Spielzeiten Fussball FC Rheinfelden • Schiffacker Samstag, 17. September 10.00 Jun. G – Turnier 10.00 Jun. Ea S1 – FC Liestal a 12.00 Jun. Eb S2 – FC Möhlin-Riburg/ACLI b 14.00 Jun. Cb S1 – FC Möhlin-Riburg/ACLI b 14.00 Jun. Ec S3 – AC Virtus Liestal

FC Möhlin • Sportzentrum Donnerstag, 15. September 20.00 Jun. B – FC Biel-Benken Samstag, 17. September 18.00 Möhlin I – FC Concordia 20.00 Jun. Ab – FC Münchenstein

FC Möhlin-Kifu • Sportzentrum Samstag, 17. September 13.00 Jun. Ea – FC Frenkendorf 13.00 Jun. Ec – FC Oberdorf 15.00 Jun. Da – SC Dornach 15.00 Jun. Db – FC Bubendorf

FC Zeiningen Mittwoch, 14. September 19.00 Jun. Cb – FC Frenkendorf b Samstag, 17. September 10.00 Jun. F – 4. Gummibärli-Cup 13.00 Jun. E – FC Kaiseraugst b 14.00 Jun. Cb – FC Oberdorf 15.00 Jun. Db – FC Rheinfelden b

Volleyball 21. Plausch-Volleyballturnier in Herznach

natürlich mit viel Selbstvertrauen an dieses Meisterschaftsspiel. Die Mannschaft und der Staff werden alles geben, um auch in diesem Spiel eine gute Leistung abzurufen. Unser Bild: Gespannt hören die Spieler des FC Eiken/Stein ihren Trainern zu. Foto: zVg Weitere Infos unter www.fceiken.ch www.fcstein.ch

«Schwallendeiack’s» am Schluss knapp durchsetzen. Jede Mannschaft konnte wiederum etwas Feines zum Essen mit nach Hause nehmen. Dank sommerlicher Temperaturen kam auch der gemütliche Teil dieses Jahr nicht zu kurz. Der organisierende Männerturnverein Herznach darf wiederum auf ein tolles Turnier zurückblicken. Unser Bild: Das Siegerteam «Brolis» aus Herznach. Foto: zVg

FC Wallbach Samstag, 17. September 11.00 Jun. E – Oberdorf b 14.00 Jun. D – Gelterkinden b 16.00 Jun. B – Möhlin-Riburg/ACLI Montag, 19. September 19.30 Sen. 50+ – SV Augst

FC Stein • Bustelbach

3. Liga BCO Alemannia Basel – 1. Mannschaft FC Wallbach 1:4

FC Wallbach gewinnt auswärts (pd) Am frühen Sonntagmorgen traf der FC Wallbach auswärts auf BCO Alemannia Basel. In einer umkämpften Partie gewann der FCW am Schluss mit 1:4. Das «Eins» machte speziell in der Startviertelstunde einen etwas schläfrigen Eindruck. In der zehnten Minute war man dann hingegen hellwach. Nach einem schnell ausgeführten Freistoss hatte Fabian Böni freie Bahn. Mit etwas Glück brachte er den FCW schon früh in Führung. Die Partie war weiterhin sehr ausgeglichen. Die Gäste aus Wallbach hatten zwar mehr Ballbesitz, doch BCO kam durch gefährliche Steilpässe zu guten Torchancen. Manuel Heiz rettete die

knappe Führung mit einigen Paraden in die Halbzeit. Nach der Halbzeit konnte BCO Alemannia Basel in der 63. Minute ausgleichen. Dieser Ausgleich weckte die Gäste endlich auf. Nur vier Minuten nach dem 1:1 konnte der FCW erneut in Führung gehen. In der 73. Minute fiel dann die Vorentscheidung. Nachdem Tobias Thommen 18 Meter vor dem Tor gefoult wurde, konnte Fabian Böni per Freistoss auf 1:3 erhöhen. In der 86. Minute konnte Florian Guarda nach einer sehenswerten Kombination auf den Endstand von 1:4 erhöhen. Nach dem vierten Sieg in Serie kann man beim «Eins» sicherlich von einem gelungenen Saisonstart reden. Mit nur einem Gegentor war auch defensiv eine klare Steigerung ersichtlich. Weiter geht es für den FC Wallbach am nächsten Samstag im Cup mit einem Auswärtsspiel gegen den FC Arlesheim. Foto: zVg

Samstag, 17. September 12.00 Jun. Cb – FC Diegten-Eptingen 14.30 Jun. Ca – FC Dardania Sonntag, 18. September 12.30 Jun. G – Turnier FC Stein a/b 13.00 Jun. D – FC Frenkendorf a 15.00 Jun. Ea – FC Lausen 72 a 16.15 Jun. Aa – SV Muttenz b Dienstag, 20. September 20.30 3. Liga 1 – FC Laufen

FC Eiken • Netzi Samstag, 17. September 14.00 Jun. E – AC Rossoneri 16.00 Jun. B – FC Riederwald

SCHÜTZEN KALENDER Herbstschiessen Möhlin Mittwoch 14.9. 18.00–20.00 Samstag 17.9. 9.00–12.00 Frickbergschiessen Oeschgen Samstag 17.9. 9.00–12.00 13.30–17.00 Samstag 24.9. 9.00–12.00 13.30–17.00 Sonntag 25.9. 9.00–12.00


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fricktal.info n 37 n 14. September 2016

sport

Leichtathletik Erfolgreiche Steiner Athleten an den August-Meetings

gab es für Tyler Aerni als Zweiter im Kugelstossen (7,45 m), nachdem er vorher im 60-m-Final als Fünfter einlief und im Weitsprung mit 4,41 m eine neue Bestweite erzielt hatte. Auch Larissa Mehr konnte sich im Weitsprung mit 4,10 m eine neue Bestweite notieren lassen. Zuvor hatte sie bereits im Kugelstossen mit neuer PB von 7,88 m überzeugt. Die Jüngsten in den U10-Kategorien mussten sich mit Mittelfeldplätzen zufrieden geben, konnten aber erstmals auch Wettkampfluft an einem richtigen Meeting schnuppern. Liechtensteiner Meisterschaft: Die Älteren starteten zum ersten Mal an den Liechtensteiner Meisterschaften. Die meisten konnten ihre Trainingsleistungen bestätigen und etliche konnten sich sogar mit einem Spitzenrang auszeichnen lassen. Die erwarteten Leistungsexploits blieben aber diesmal (noch) aus. Weitere Resultate unter www.tvstein.ch

(W.L.) Aargauer Final Swiss Athletic Sprint in Windisch. Mit am Start auch vier Steiner Sprinterinnen und Sprinter: Tyler Aerni, 4. Rang Jahrgang 2005; Laura Marti, 6. Rang Jahrgang 2001; Selma Hernandez, 7. Rang Jahrgang 2001; Thyra Moore, 7. Rang Jahrgang 2002 Abendmeeting Riehen: Gleich drei neue Bestleistungen wurden an diesem Meeting erzielt. Dana Moore im 200-m-Sprint 26,88 s, Larissa Mehr mit dem Diskus 26,07 m und Thyra Moore im Speerwurf 28,42 m. Meeting für die Kleinen in Bern: Andy Käser konnte sich im Speerwerfen als Zweiter aufs Podest rufen lassen mit neuer Bestweite von 37,66 m. Auch im Weitsprung erzielte er mit 4,72 m eine neue Bestweite. Ebenfalls einen Podestplatz

Turnen Schweizer Meisterschaft U23

Sandra Leimgruber aus Stein auf 3. Rang im Diskuswerfen (W.L.) Nach wochenlanger Vorbereitungszeit mit vielen intensiven Trainingseinheiten, stand mit der U23-SM in Langenthal endlich der Saisonhöhepunkt auf dem Terminkalender. Der Wettkampfauftakt gelang Sandra Leimgruber vom TV Stein mit guten Würfen im Aufwärmprogramm wie meistens optimal. Diesmal konnten die Leistungen aber auch im Wettkampf abgerufen werden. Mit neuer Bestweite von 36,45 m gewann Sandra

Leimgruber in verdienter Manier die Bronzemedaille. Mit der Weite war sie allerdings nicht ganz zufrieden, hatte sie sich doch ganz klar Würfe über die 37/38-m-Marke als Ziel gesetzt. Aber an Meisterschaften zählt primär der Rang und weniger die Weite. Auch im Kugelstos­sen hatte sie sich qualifiziert, Stösse über die 11-m-Marke blieben ihr aber auch diesmal verwehrt und mit 10,60 m war sie auch in dieser Disziplin nicht ganz zufrieden. Unser Bild: Podest-Trio mit Sandra Leimgruber (rechts), 3. Rang Diskus U23. Link Disziplinenrangliste: http://www.la-bern.ch/live/live269.php Weitere Resultate unter www.tvstein.ch

Pontoniersport

Endturnen der Mädchen- und Jugendriege Möhlin (eing.) Am Samstag, 10. September, fand erstmals das Endturnen der Mädchenriege und Jugendriege Möhlin statt. Mit einem polysportiven Einzelwettkampf und

Endturnen des TV Zuzgen Wettkampf-Saison mit Endfahren abgeschlossen Schwaderloch lud Pontonier-Fahrvereine Zurzach und Klingnau ein (mgu) Am Sonntag, 11. September, waren die umliegenden Pontonier-Fahrvereine ein letztes Mal aktiv auf dem Wasser unterwegs. Die Schwaderlocher Pontoniere luden die Sektionen Zurzach und Klingnau zum traditionellen Endfahren jeweils am Ende der Wettkampfsaison ein. Für die Pontoniere gilt es nun, Kondition und Kraft über den Winter zu erhalten und wo möglich weiter auszubauen. Turnusgemäss fand das diesjährige, gemeinsame Endfahren der Sektionen Zurzach, Klingnau und Schwaderloch in Schwaderloch statt. Sinn des Endfahrens ist es, sich zum Abschluss der Saison noch einmal zu treffen und sich in einem letzten Wettkampf zu messen. Im Vordergrund steht dabei nicht nur der Wettkampf, sondern die Pflege der Kameradschaft. So wird der Wettkampf nicht mit den üblichen Fahrerpaaren absolviert, sondern jedes Paar, auch vereinsübergreifend, wird ausgelost. Zum Start waren zwei Dutzend Fahrerpaare angemeldet. Der Start erfolgte kurz nach 12 Uhr und dauerte zirka zwei Stunden. Die gastgebende Sektion steckte einen fairen und konditionell anspruchsvollen Parcours aus, der den Fahrern zum Saisonschluss nochmals einiges abverlangte. Gut bedient waren die-

jenigen, die nach den Sommerferien noch ein paarmal im Boot standen und trainierten. Für das leibliche Wohl nach dem Wettkampf war bestens gesorgt und so konnte der gemütliche Teil ausgiebig genossen werden. Gegen 15.30 Uhr war es dann soweit. Das Rangverlesen konnte stattfinden. Die Podest-Ränge im Detail Weidling Kat. I: 1. Rang: Silvan Suter/ Samuel Mele (97,7 Punkte); 2. Rang: Silvan Suter/Colin Stefani (96,1 Punkte); 3. Rang: Cyrill Oberbichler/ Marc Oeschger (93,6 Punkte). Weidling Kat. II, Kat. III und Kat. F: 1. Rang: Chris Eckert/ Pascal Oberbichler (169 Punkte); 2. Rang: Cedric Höchli/Florian Bachmann (167,4 Punkte); 3. Rang: Lars Huber/Anthony Savary (167,2 Punkte). Boote Kat. C und D: 1. Rang: Hans Vögeli/Lucas Kohler (169,5 Punkte); 2. Rang: Roman Metzger/Michael Weber (169,2 Punkte); 3. Rang: Nico Häusler/Christoph Keller (169,2 Punkte). Über die Tätigkeiten der Vereine in den nächsten Monaten können sich interessierte Personen über die Verbandshomepage des Schweizerischen PontonierSportverbandes (www.pontonier.ch) auf den jeweiligen Websiten der Vereine orientieren. Die Mitglieder der Vereine Zurzach, Klingnau und Schwaderloch danken allen Personen und Institutionen, welche dieses Jahr in irgendeiner Weise den Pontoniersport unterstützt haben. Unser Bild: Endfahren bei heissen Temperaturen. Foto: zVg

Spass und Wetterglück zum Abschluss der Freiluftsaison (eing.) Am ersten Septembersonntag fand in Zuzgen das Endturnen des Turnvereins statt. Am frühen Morgen trafen sich die Aktivmitglieder des TV Zuzgen, um einen OL zu bestreiten. In ZweierGruppen machten sie sich auf den Weg zu den zehn Posten rings ums Dorf, um die da gestellten Schätz- und Wissensfragen zu beantworten. Die anfängliche Müdigkeit wurde schnell durch den Ehrgeiz vertrieben und alle gaben ihr Bestes, um die Bestzeit zu erlangen. Über den Mittag kämpften die Jugi-Kids um den Titel Beste Zuzgerin/Bester Zuzger. Als Änderung gegenüber den letzten Jahren standen heuer neben dem 60-mSprint zusätzlich die Disziplinen Weitsprung und Ballwurf auf dem Programm. Angefeuert von den Eltern und den akti-

anschliessendem Fussballturnier wurde die Sommersaison beendet. 37 Kinder duellierten sich im Schwimmflossenrennen, Sackhüpfen, Medizinballwerfen und in einem Hindernisparcours. Der Spass stand im Vordergrund. Bei sonnigen und heissen Temperaturen wurde anschliesssend ein «Kind und Eltern»-Fussballturnier durchgeführt. Beim gemütlichen

Beisammensein und einem feinen Kuchenbuffet liess man den Nachmittag dann ausklingen. Es war ein gelungener und schöner Anlass, welcher in Zukunft sicher einen festen Platz in der Wettkampfagenda der Märi/Jugi Möhlin einnehmen wird. Foto: zVg

und man musste das Rangverlesen nach drinnen verlegen. Bei diesem durften sich Lukas Waldmeier und Stefan Reinle als OL-Champions feiern lassen, welche nach der Aufsummierung der Laufzeit Am Nachmittag komplettierten die Frauund den Punkten aus den beantworteten en- und Männerriege die Turnerfamilie. In Fragen das beste Resultat aufwiesen. gemischten Gruppen von jung bis alt wurde der altbewährte Plausch-Wettkampf Als bester Zuzger durfte sich Miro Ebner durchgeführt. Beim «Spiel ohne Grenehren lassen, dicht gefolgt von den zweitzen» forderte das Skifahren die Gruppenund drittplatzierten Devin Roznovjak und dynamik. Beim Pedalofahren und TeeJaël Schneider. Bei den Mädchen ging der beutelweitwurf war dann jeder Einzelne Titel an Anja Baumann, vor Morgane gefordert, um ein gutes Gruppenresultat Schneider und Leandra Adler. Aber kein zu erzielen. Geschicklichkeit zeigte sich Jugi-Kind ging leer aus, jedes durfte sich beim Armbrustschiessen und beim Dobeim Gabentisch ein kleines Präsent ausmino, aber auch beim Bowling. Als absosuchen. lute Fun-Disziplin stellte sich der Handtaschenweitwurf heraus. Während die eiSo liess man den Nachmittag zusammen nen mit ihrer Bestweite mehr oder weniin der Festwirtschaft ausklingen. Es wurger zufrieden waren, warfen andere ihr de nochmals gelacht und über vergangeHandtäschchen in Nachbars Garten oder ne Stunden geplaudert, bis sich alle auf über den nahe gelegenen Zaun. den Heimweg machten. Nach Abschluss des Wettkampfes war es dann auch mit dem guten Wetter vorbei Fotos: zVg ven Turnern sprinteten die Kinder was das Zeug hielt und zeigten bei den anderen Disziplinen, was sie in den Jugistunden alles gelernt hatten.


veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen «Bewegliche Objekte» Ausstellung mit Werken von Claus Scheidereit; Kunstverein Hochrhein; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch von 17 bis 18 Uhr, Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr (bis 9. Oktober). Basel Reklameschilder aus Blech und Email von gestern Die Sonderausstellung zeigt über 150 Exemplare aus der Zeit von 1890 bis 1970 aus der Sammlung von Michael Müller; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 9. Oktober). Effingen Zeichnungen und Objekte Ausstellung mit Werken von Martin Ruf (1935–2011); Alte Trotte. Öffnungszeiten: Mittwoch 14 bis 17 Uhr, 19 bis 21 Uhr; Freitag 19 bis 21 Uhr; Samstag und Sonntag 14 bis 17 Uhr (bis 25. September). Frick, 14. Sept., 18.00–20.00 Käthy Borer-Gut Vernissage der Ausstellung mit gewobenen Papierobjekten; Galerie Artune, Panoramaweg 29. Am 20. September führt die Künstlerin von 18 bis 20 Uhr durch die Ausstellung; (bis 29. September).www.artune.ch Gipf-Oberfrick Geschichten voller Barmherzigkeit Szenische Darstellungen mit Schwarzenberger Figuren; kath. Kirche; Ausstellung tagsüber geöffnet (bis 25. Sept.) Laufenburg Raum_Körper Ausstellung mit Werken von Judith Albert, Serge Brignoni, René Fahrni, Sara Masüger, Erwin Rehmann, Verena Thürkauf und Beat Zoderer; im Kunst-Schau-Fenster: René Fahrni; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 6. November). www.rehmann-museum.ch Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober 2017). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise» . «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln». «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Ein Ausflug zum fremden Ursprung unserer Heimat (bis 6. August 2017). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Jeweils am ersten Sonntag im Monat freier Eintritt ins Museum. www.museum@bl.ch Möhlin Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Gabriel Pavan, Möhlin; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 27. Oktober). Oeschgen Filigrane Kunststickereien und Porträts Ausstellung mit Werken von Minhee John;

Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung (bis 31. Dezember). Rheinfelden ALL - über - ALL Werke von Fritz Schaub, Malerei; Johanniter-Kapelle; der Künstler ist während der ganzen Ausstellung anwesend. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag von 14 bis 18 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr (bis 25. September). Rheinfelden Griff nach den Sternen! Rheinfelden im bewegten 15. Jahrhundert Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 18. Dezember). www.fricktaler-museum.ch Rheinfelden Martin Hufschmid – Stein-, Holzund Metallobjekte Hotel Eden im Park; die Objekte sind im Park und im Eingangsbereich des Hotels ausgestellt (bis 31. Dezember). Eintritt frei. Rheinfelden Carmen Hirt - Bilder, Skulpturen und figürliche Objekte Hotel Eden im Park. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 25. September). Eintritt frei. Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei.

Comedy Frick, 14. Sept., 20.15 «Doktorspiele» Standup-Comedy mit Fabian Unteregger; fricks monti.

Dies und das Arisdorf, 17. Sept., ab 14.00 Einweihungsfest Schulhaus Besichtigung, Fest-Beizli, Aktivitäten für Gross und Klein und Abendprogramm ab 17 Uhr; Schulhaus. Effingen, 16. Sept., ab 19.00 Vollmondtreffen Untergeschoss der Turnhalle. Eiken, 17. Sept., ab 17.15 «Kirche als Licht in der Gesellschaft» Vielfältiges Programm; im Rahmen der Aktion «Lange Nacht der Kirchen»; Pfarrkirche. Eintritt frei. www.langenachtderkirchen.ch. Frick, 17. Sept., 9.00–16.00 Einweihung Gemeindehaus Festakt ab 10.15 Uhr; Gemeindehaus. Frick, 18. Sept., 16.00–20.00 «Deutsch in der Küche» Speisen aus Angola; Kochen ab 16 Uhr, ab 18.30 Uhr wird serviert; Kulturhaus Meck. Information und Reservation per E-Mail: ulrich.feger@kath-frick.ch. Herznach Maisfeld-Labyrinth Bauernhof Eichhof. Das Maisfeld-Labyrinth ist täglich von 8 bis 22 Uhr geöffnet; kein Eintritt (bis Ende September). www.mobiliar.ch/maisfeld

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Kaisten, 16. Sept., ab 19.00 Delegiertenversammlung FSB Versammlung vom Fricktalischen Sängerbund; Mehrzweckhalle. Laufenburg, 16. Sept., 19.30 Graf-Hans-Dinner Mit dem «lustigen Graf Hans»; Start: Laufenbrunnen auf dem Laufenplatz, Dinner im Restaurant «Taverne zum Adler». Pro Person Fr. 60.-. Anmeldung erforderlich, Tel. 062 874 44 55. Pratteln, 16. Sept., 20.00–2.00 Friday Night Fever Disco Sounds und Disco Classics mit DJs Putney und Dingo; Art Café & Bar. Eintritt frei. Rheinfelden, 17. Sept., ab 16.30 «Lange Nacht der Kirchen» Vielfältiges Programm; im Rahmen der Aktion «Lange Nacht der Kirchen»; römkath. Kirche. Eintritt frei. www.langenachtderkirchen.ch. Rheinfelden, 14. Sept., 19.30–20.30 «Lachen im Rheinfelder Stadtpark» Lach-Yoga-Sommeraktion für jedermann mit Lach-Yoga-Lehrer Stefan Fath; Treffpunkt: am Parkeingang beim Storchennestturm; keine Anmeldung, keine Kosten, Spenden willkommen. Mehr Infos, Telefon 076 576 01 43. Bei jeder Witterung (jeden Mittwoch bis Ende September). Rheinfelden DE, 15. Sept., 20.00 «Wild» Reihe «Unser Film», Verein Stadtkino Rheinfelden; Kino Rheinflimmern.

Rheinfelden, 17. Sept., 14.00–16.00 Gartenjahr 2016: Alter und neuer Stadtpark Führung zum Wandel vom Kur- und Hotelgarten zum Stadtpark Rheinfelden; Schweizer Heimatschutz. Anmeldung erforderlich bis 15. Sept., E-Mail: info@ heimatschutz-ag.ch. Rheinfelden, 17. Sept., 17.30 Bier-Beizen-Bummel Stadtführung durch das kulinarische Rheinfelden. Kosten: Fr. 75.– pro Person. Eine Anmeldung ist erforderlich, Telefon 061 835 52 00.

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Frick Jugendarbeit C-4, Chrischona Frick, Werkgasse 7; jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).

Ice Age 5 – Kollision Voraus! SA 13.00, 3D; D; ab 6/4 J. Conni & Co. SA/SO/MI (21. Sept.) 15.00; D; ab 6/4 J. Suicide Squad SA 17.00; 3D; D; ab 14/12 J. Pets SO 13.00; 3D; D; ab 6/4 J. Now You See Me 2 SO 17.00; D; ab 10/8 J.

Konzerte Bad Säckingen, 17. Sept., 11.30–12.00 Orgelmusik zur Marktzeit Mit Stephan Pöll, Merzhausen; St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 18. Sept., 10.30 Promenadenkonzert Mit der Trachtenkapelle Herrischried; Konzertmuschel im Schlosspark. Eintritt frei. Frick, 18. Sept., 17.00 Bettagskonzert Mit dem Ensemble «The Academy of Eloquence»; Kirche St. Peter und Paul. Eintritt frei, Kollekte. Laufenburg, 17. Sept., 20.00 Christine Lauterburg in Concert Schweizer Volksmusik, Folk, Ethno, Worldmusic, Pop; kultSCHÜÜR, Hinterer Wasen 48. www.kultschüür.ch

Oeschgen, 17. Sept., 18.30 «Musik und Poesie» Mit Ursula Mösch (Orgel), Rosmarie Hasler (Violine) udn Heiri Schmidt (Flöte), Rheinfelden DE/CH, 18. Sept., 10.00– Gedichte vorgetragen von Bernhard Magden 17.00 Lindner; im Rahmen der Aktion «Lange Jugendraum, Schulstrasse; ÖffnungszeislowUp Basel Dreiland Nacht der Kirchen»; Kirche. Eintritt frei. ten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Innenstadt. www.langenachtderkirchen.ch. von 17 bis 23 Uhr. Wallbach, 17. Sept., 10.00–13.00 Olsberg, 16. Sept., 19.30 Möhlin Tag der offenen Türen «Von den Alpen zur Nordsee» JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis Besichtigung neuer Kindergarten und Musik für Alphorn (Mike Maurer)und Orgel 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. Schulhausanbau; Schule. (Eveline M. Jansen); Klosterkirche. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab Rheinfelden, 16. Sept., 19.30 Wölflinswil, 14. Sept., 19.00 15 Jahre. Gespräch am Mittwochabend Minnesang auf der Stadtmauer Verein Dorf plus lädt ein; Thema «Steine Lieder- und Geschichtenabend mit Roland Mumpf und Fossilien im Aargauer Jura»; altes Jugendtreff Waikiki; Freitag von 19 bis 22 Kroell; Ringmauerscheune. Anmeldung Gemeindehaus. Eintritt frei, freiwilliger Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis erwünscht, Tel. 061 831 14 50. Unkostenbeitrag. 18 Jahre). Rheinfelden DE, 17. Sept., 11.00 Orgelmusik zur Marktzeit Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungs- Mit Brigit Tittel; evang. Christuskirche. Bad Säckingen, 17. Sept., 10.30 zeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Rheinfelden, 17. Sept., 11.00 Stadtführung Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag Konzert im Städtli Geführter Rundgang durch die Altstadt; von 17.30 bis 23.00 Uhr; Stadtmusik Rheinfelden; Marktgasse Treffpunkt: Haupteingang St. FridolinsSpielmobil; Öffnungszeiten: Mittwoch von beim Rathaus. münster. 15 bis 18 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Rheinfelden DE, 17. Sept., 20.00 Bad Säckingen, 19. Sept., 20.00 Mittwoch von 17 bis 21.30 Uhr; Freitag UnerHÖRT Nachtwächterführung von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Meisterkonzert mit der Jungen PhilharmoTreffpunkt Haupteingang St. FridolinsUhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 nie der Ukraine und Liya Petrova (Geige); münster. bis 18 Uhr. kath. Pfarreizentrum St. Josef. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Bad Säckingen, 20. Sept., 14.00 Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 18 Stein, 16. Sept., 19.00 Kavernenkraftwerk Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; «Musik für Menschen mit BehinBesichtigung mit Tonbildschau, Einfahrt in Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag derung» die Kaverne durch den 1,5 Kilometer von 13.30 bis 17 Uhr. Profimusiker stehen zusammen mit langen Zufahrtsstollen; Treffpunkt: InfoMenschen mit Behinderung der Stiftung Center Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Sisseln MBF auf der Bühne; Saalbau. Anmeldung nicht erforderlich. Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Stein, 17. Sept., 20.00 Effingen, 18. Sept., 14.00–16.00 Brass in Concert Führung durch Effingen Wittnau AEW Brass Band Fricktal mit den EuphoniMit Dr. Urs Frei durch das Dorf und die Bamboocha im Primarschulhaus; Mittum-Solisten Gilles Rocha und Fabian Landschaft; Verein Pro Bözberg; Treffwoch von 14 bis 17 Uhr. Bloch; Saalbau. punkt Gemeindehaus. Keine Anmeldung

Führungen

erforderlich, keine Kosten.

Laufenburg, 17. Sept., 14.00–15.30 Brunnentour Treffpunkt: Burgmattparkplatz, Seite Schlossberg. Erwachsene Fr. 10.-/Kinder 12-16 Jahre Fr. 6.-. Anmeldung nicht erforderlich. Infos, Tel. 062 874 44 55.

Kino fricks monti, Frick 14. – 21. September

SMS für Dich DO/FR/SA/SO/MO/MI (21. Sept.) 20.15; D; ab 12/10 J.

Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.

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Literarisches Kaiseraugst, 14. Sept., 15.00 Geschichtenstunde Pia Lanz Kaiser erzählt Geschichten für Kinder ab 3 Jahren (mit Begleitperson); Gemeindebibliothek Violahof.


veranstaltungen AEW Brass Band Fricktal

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Leitung: Tristan Uth

« Les Papillons » Giovanni Reber - Violine Michael Giertz - Klavier

Freitag, 23. Sept.

20.15 Uhr Kornhauskeller Frick Eintritt: 30 Fr. Vorverkauf Buchhandlung Letra Abendkasse ab 19.30 Uhr www.kulturfrick.ch

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Rheinfelden, 16. Sept., 19.30 «Bergroman 2.0» Lesung mit Tim Krohn und Urs Augstburger; Stadtbibliothek.

Politik

mit Corrado Filipponi

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Herznach, 16. Sept., 20.00 Icon Poet live Kandidierende mehrerer etablierter Parteien aus dem Bezirk Laufenburg treten zum Duell an; Gemeindesaal.

Rheinfelden, 17. Sept., ab 9.00 GLP stellt ihre Grossratskandidaten vor Vor dem Fricktaler Museum in der Marktgasse.

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Kaiseraugst, 14. Sept., 18.00–19.30 Fonduefahrt Reservation empfehlenswert unter Tel. 061 816 90 60 (bis spätestens 11 Uhr am Tag der Fahrt).

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Inserat: inserat@fricktal.info Text: redaktion@fricktal.info

Laufenburg, 18. Sept., 14.00–15.00 Öffentliche Rundfahrt Schiffssteg Parkhaus Laufenburg (jeweils sonntags bis Ende September). Mumpf Fährbetrieb Überfahrten an Sonn- und Feiertagen von 13.30 bis 15.30 Uhr und von 18 bis 19 Uhr; Anlegestelle unterhalb der Kirche Mumpf.

Theater Möhlin, 14. Sept., 20.15 «Biedermann und die Brandstifter» Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch; Lehrer Theater Möhlin; Club Haus Bata. Weitere Vorstellungen: jeweils um 20.15 am 16. und 17. September (Derniere). www.lehrertheater.ch

Vorträge Laufenburg, 17. Sept., 20.00 «Das Erdbeben in Nepal und dessen Folgen» Mit dem Schweizer Bergretter Bruno Jelk; im Rahmen der Aktion «Lange Nacht der Kirchen»; kath. Kirche. Eintritt frei. www.langenachtderkirchen.ch.

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Aynsley Lister und dem irischen Gitarrenhelden Pat McManus viele Gründe, auch die 23. Ausgabe dieses kleinen, aber feinen Festivals keinesfalls zu verpassen. Hauptattraktion ist einmal mehr die Gitarre. Die Konzerte im fricks monti beginnen jeweils um 20.15 Uhr. Die Schweizer Bluesgrösse Philipp Fankhauser war schon mehrmals in fricks monti zu Gast. Er reist mit neuen Klängen aus seiner im Februar erschienenen CD am Freitag, 7. Oktober, an. Aynsley Lister, ein begnadeter Bluesrock-Gitarrist, steht am Donnerstag, 6. Oktober, auf der Bühne von fricks monti. Pat McManus, einer der letzten Gitarrenhelden Irlands, spielt am 5. Oktober in Frick. Andrea Bignasca, der interessante Newcomer aus dem Tessin, wird am 7. Oktober vor dem Konzert von Philipp Fankhauser spielen. Alle Musiker, die am Blues-Festival in fricks monti auftreten, sind für das Publikum zum Greifen nah. «Somit kommen alle Zuschauer in den Genuss eines VIP-Tickets», sagt Philipp Weiss.

Samstag, 24. Sept. von 9–16 Uhr wetterunabhängig, mit mehr als 120 Ständen

Info: 061 691 60 51/www.liebrueti.ch

inserat@fricktal.info für einen Vortrag nach Laufenburg in die Katholische Kirche. Die live kommentierte Media-Show im Rahmen der Aktion «Lange Nacht der Kirchen» beginnt um 20 Uhr. Wo Bruno Jelk ist, sind Berge, oder: wo Berge sind, ist Bruno Jelk! Der weit über die Schweizergrenze hinaus bekannte Bergretter wird über Bergrettungen in der Schweiz, Himalaja und Pakistan, über die uneigennützige Hilfe vor Ort nach dem Erdbeben in Nepal und über seinen Einsatz als Lawinenchef im Kaukasus während der Olympiade, einer ganz und gar nicht einfachen Aufgabe, in spannenden Worten und eindrücklichen Bildern berichten. Der Eintritt ist frei, an keine Konfession gebunden. Unser Bild: Der Bergretter aus Zermatt, Bruno Jelk. Foto: zVg

«Das Erdbeben in Nepal und dessen Folgen»

Blues-Grössen zum Greifen nah (fm) Das diesjährige Fricktaler Blues-Fes- Unser Bild: Der Schweizer Bluesstar PhiBergretter Bruno Jelk in Laufenburg tival vom 5. bis 7. Oktober bietet mit dem lipp Fankhauser. Foto: zVg (eing.) Der Zermatter Bergretter Bruno Schweizer Bluesstar Philipp Fankhauser, www.fricks-monti.ch Jelk kommt am Samstag, 17. September, dem englischen Bluesrock-Gitarristen Mehr Infos

Das komplette Programm der Aktion «Lange Nacht der Kirchen» auf www.langenachtderkirchen.ch

E-Mail-Adresse für Textbeiträge: redaktion@fricktal.info


SPEAK OUT! Erster Laufenburger Icon Poet live!

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Sonntag, 18. September

Aktion: Schynige Platte

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