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Fricktal info 2016 34

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«Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» – Neue Ausstellung im Laufenburger Museum Schiff Spannende Geschichten vom Ankommen und Bleiben, aber auch vom Weggehen von Menschen, die in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus dem fernen Süditalien nach Laufenburg kamen, um hier zu arbeiten und zu leben, erzählt die neue Ausstellung «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» im Laufenburger Museum Schiff. Am Samstag, 27. August, wird die Ausstellung um 16 Uhr eröffnet. Sie kann bis zum Oktober 2017 erlebt werden.

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CHARLOTTE FRÖSE Die neue Jahresausstellung im Museum Schiff behandelt das Thema Migration, das heute so aktuell ist wie früher. Migration, darunter versteht man einen dauerhaften Wechsel des Lebensumfeldes von Personen aufgrund einer Wanderung über die Staatsgrenzen, gehört seit jeher zur Menschheitsgeschichte. Gründe für eine Migration sind wirtschaftlicher, demographischer und politischer Natur. Dass in den 1950er- bis 1970er-Jahren vor allem Menschen aus Leonforte, einer Kleinstadt der Provinz Enna in der Region Sizilien in Italien, nach Laufenburg kamen, ist auf persönliche Kontakte von Laufenburgern nach Italien zurückzuführen. Der Mangel an Arbeitskräften in der aufstrebenden Industrialisierung in der hiesigen Region veranlasste zu diesem Handeln. Erst kamen nur wenige nach Laufenburg, was sich aber bald änderte. Arbeit fanden sie in der Keramik-, Bauund Holzindustrie oder als Näherinnen. Die Ausstellung erzählt von dem Leben zwischen zwei Welten, das durchaus auch mit Schwierigkeiten verbunden war, vom Hin-und-Her-Gerissen-Sein, von Ablehnung, Argwohn aber auch vom gegenseitigen Annehmen und von Veränderungsprozessen, die auf beiden Seiten stattgefunden haben.

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Lokales im historischen Kontext Die Literaturwissenschaftlerin und Projektleiterin Vera Ryser erarbeitete zusammen mit der Lehrerin Patrizia Lo Stanco die spannende Ausstellung. Unterstützung bekamen sie von der Historikerin Flavia Grossmann aus Basel und der Szenografin Florence Willi aus Zürich. Patrizia Lo Stanco und Vera Ryser sind zusammen in Laufenburg aufgewachsen. Beide können sich noch sehr gut daran erinnern, was sie im täglichen Umgang mit den «Fremden» und dem «Fremden» im Laufenburger Städtle als Kinder erlebt haben. Bei einem persönlichen Treffen vor einigen Jahren tauschten sie darüber Erinnerungen aus und merkten dabei, dass diese Zeit kaum dokumentiert ist. So entstand die Idee zur Ausstellung, wie Vera Ryser gegenüber fricktal.info berichtete. Der Laufenburger Museumsverein war von der Idee zur Ausstellung begeistert und so machten sich die Initiatorinnen an die Arbeit. Aufbereitet wurde ein lokales Thema in einem historischen Kontext zum Wirtschaftsboom jener Zeit. Dank etlicher Spenden und Sponsoren konnte der kleine Museumsverein die Kosten für die Ausstellung stemmen.

«Wie war das damals?» «Wir möchten mit der Ausstellung diese Zeiten der Zuwanderung festhalten», betont Vera Ryser. Rund zwei Jahre dauerten die Vorbereitungen und die umfangreichen Recherchen für das aktuelle Ausstellungsprojekt, in dem sie ganz persönliche Geschichten der Menschen aufzeigen, die aus dem fernen Leonforte wegen der Arbeit nach Laufenburg kamen. Zu Wort, im wahrsten Sinn des Wortes, kamen aber auch hiesige Menschen. «Wir haben 20 sehr unfangreiche Interviews mit Menschen geführt, die damals nach Laufenburg kamen und auch mit Hiesigen», berichtet Vera Ryser. Aus dem etliche Stunden umfassenden Hörmaterial haben die Ausstellungsmacherinnen aussagekräftige Passagen in einer reinen Hörzeit von etwas mehr als einer Stunde herausgefiltert. Besucher können an fünf Stationen zu den Themenbereichen «Vom Ankommen, Bleiben und Weggehen», «Zwischen Aushandeln, Ablehnen und Verändern», «Arbeit», «Bildung» und «Wohnen» die Geschichten anhören. Neben den Hörbeispielen, die sowohl in deutscher wie italienischer Sprache zu hören sind, liegen auf grossen themenbezogenen Leuchtkästen

durchscheinende Fotos aus jenen Zeiten. Diese Bilder, die oftmals für sich selber sprechen, können auf den Leuchtkästen hin und her bewegt werden. «Die Besucher sollen dazu animiert werden, sich gegenseitig etwas zu erzählen», betont Vera Ryser. Alles in allem verspricht es eine aussergewöhnliche Ausstellung zu werden.

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Die Ausstellung Die Vernissage von «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» findet am 27. August um 16 Uhr statt. Die Ausstellung ist bis zum Oktober 2017 zu sehen. Zur Ausstellung gibt es eine 64-seitige Broschüre, die für 6 Franken im Museum Schiff erworben werden kann.

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Inserat Bezirksanzeiger / Titelseite


fricktal.info n 34 n 24. August 2016

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Erst gehen, wenn das Auto ganz hält Polizei Oberes Fricktal ermahnt Lenker mit Hilfe von Bözer Erstklässlern zur Rücksichtnahme Jahr für Jahr lancieren TCS und die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu zusammen mit der Polizei eine neue Schulwegkampagne. Dieses Jahr heisst sie «Rad steht, Kind geht!» und will Fahrzeuglenker darauf aufmerksam machen, ganz anzuhalten, um Kinder die Strasse überqueren zu lassen. Zusammen mit den sieben Erstklässlern der Schule Bözen führte die Polizei Oberes Fricktal eine spezielle Aktion durch, die sowohl den Kindern als auch den Fahrzeuglenkern sicher in besonderer Erinnerung bleiben wird. SONJA FASLER HÜBNER Die Verhältnisse müssen klar sein: kein Ausrollen vor dem Fussgängerstreifen, kein Lichthupen, kein Herumfuchteln mit den Händen, um ein Kind über die Strasse zu winken, nein, einfach anhalten. «Am besten sogar fünf bis zehn Meter vor dem Fussgängerstreifen», betont Nicole Holliger, Leiterin Verkehrsinstruk-

tion der Polizei Oberes Fricktal. Den jüngsten Verkehrsteilnehmern werde bereits ab Kindergarten vermittelt, erst über die Strasse zu gehen, wenn das Fahrzeug auch wirklich ganz hält. Der Grund dafür ist klar: Kinder können Distanzen und Geschwindigkeiten von Fahrzeugen noch nicht so gut einschätzen wie Erwachsene. Verkehrsinstruktoren der Polizei besuchen deshalb Kindergartenund Schulklassen, um die Kinder entsprechend zu schulen. Handzeichen geben, wenn sie die Strasse überqueren wollen, müssen sie nicht mehr. Aber ihre Absicht klar kundtun, indem sie vor dem Fussgängerstreifen warten, bis ein Fahrzeug völlig still steht. Unfälle vermeiden Die schwächsten Verkehrsteilnehmer sind nach wie vor die Fussgänger, allen voran die jüngsten unter ihnen. «Auf den Schweizer Strassen verunfallen jährlich 530 Kinder als Fussgänger. Sechs Unfälle enden dabei tödlich», heisst es beim

Die Polizei Oberes Fricktal führte mit den sieben Erstklässlern aus Bözen eine besondere Verkehrskontrolle durch Fotos: Sonja Fasler Hübner

bfu. Deshalb ist es besonders wichtig, Fahrzeuglenker entsprechend zu sensibilisieren. Die Botschaft der diesjährigen Schulweg-Kampagne bleibt unverändert, nur die Bildmotive der TV-Spots und auf Plakaten sind neu. Sie zeigen ein Autorad, welches mit dem diesjährigen Motto «Rad steht, Kind geht!» beschriftet ist. «Die Kampagne ist an alle motorisierten Fahrzeuglenker gerichtet und will sie daran erinnern, dass sie selbst einmal Kinder waren und denselben Gefahrensituationen ausgesetzt waren», so das bfu. Die Polizei Oberes Fricktal nimmt die Kampagne jedes Jahr, wenn die Schule wieder beginnt, zum Anlass für eine besondere Aktion in einer Gemeinde des oberen Fricktals. Am vergangenen Montagmorgen war es die erste Klasse der «Bitte halten Sie für uns vor dem Fussgängerstreifen an.» Die Fahrzeuglenker wer- Primarschule Bözen mit einem Mädchen und sechs Buben, welche bei der Aktion den von den Erstklässlern gleich selbst auf ihr Anliegen aufmerksam gemacht

mitwirken durfte. Vier uniformierte Polizisten vom Polizeiposten Frick und die sieben Kinder, bekleidet mit dem «Kind geht, Rad steht!»-T-Shirt und der leuchtend gelben Schulanfang-Baseball-Mütze auf dem Kopf, führten auf dem Parkplatz des Restaurant Post in Bözen so eine Verkehrskontrolle der besonderen Art durch. Aufmerksamkeit ist gefragt Die angehaltenen Fahrzeuglenker zeigten durchwegs Verständnis, zumal ihnen die Kinder selbst ihr Anliegen darlegen durften, nämlich, für sie vor dem Fussgängerstreifen anzuhalten, und als kleines Präsent ein Schreibblöckli des TCS und Kleber der bfu-Aktion «Slow down» überreichten. «Die Kontrolle der Person im Auto ist in diesem Fall nicht Schwerpunkt», so Nicole Holliger. Führer- und

Fahrzeugausweis wurden trotzdem kontrolliert. Auch der eine oder andere Hinweis hatte Platz, zum Beispiel während des Fahrens nicht zu rauchen. Schliesslich geht es im Strassenverkehr vor allem um eines: Aufmerksamkeit. «Die Fahrzeuglenker reagieren sehr gut und freuen sich über die Aktion mit den Kindern», zieht die leitende Verkehrsinstruktorin zufrieden Bilanz. Auch den Kindern macht die Sache sichtlich Spass. «Ich möchte einmal Polizist werden und Verdächtige verhaften», sagt der eine Dreikäsehoch mit ernster Miene und spricht damit seinen Schulkollegen, die nickend daneben standen, ganz offensichtlich aus dem Herzen. «Nachwuchs können wir immer brauchen», meinte der daneben stehende Polizist lachend. Und schon fährt der nächste Autolenker vor.

Polizeimeldung Mumpf/A3: Grosse Menge Marihuana sichergestellt Grenzwache und Kantonspolizei erwischen zwei Drogenkuriere (pol) Nachdem Schweizer Grenzwächter und eine Patrouille der Kantonspolizei im Fricktal zwei verdächtige ausländische Fahrzeuge anhalten konnten, stiessen sie auf über 50 Kilogramm Marihuana. Zwei serbische Staatsangehörige im Alter von 29 und 51 Jahren wurden als Tatverdächtige festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg eröffnete eine Strafuntersuchung. Eine Patrouille der Schweizer Grenzwache hielt am Samstag, 13. August, kurz vor 11 Uhr in Mumpf, Autobahn A3, Rastplatz Fahrbahn Zürich, einen Lieferwagen mit serbischen Kontrollschildern an.

Ungefähr zur gleichen Zeit geriet ein BMW, versehen mit Zürcher Kontrollschildern, in Eiken, Autobahnausfahrt A3, in eine Kontrolle der Kantonspolizei Aargau.

schaft beantragt beim zuständigen Zwangsmassnahmengericht die Anordnung von Untersuchungshaft. Foto: Grenzwachtregion I/Basel

Im Laderaum zirka 50 Pakete mit Marihuana versteckt

Hinweis

Beide Lenker, zwei serbische Staatsangehörige im Alter von 29 und 51 Jahren ohne Wohnsitz in der Schweiz, wurden einer eingehenden Kontrolle unterzogen. Bei der Durchsuchung des Lieferwagens durch Fahrzeugspezialisten des Grenzwachtkorps kamen in einem Versteck zirka 50 Pakete mit Marihuana zum Vorschein. Die Wägung ergab ein Gesamtgewicht von 59 kg inkl. Verpackung.

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Patienten-Sport- und Spielfest der Reha Rheinfelden (rrhf) Das Patienten-Sport- und Spielfest der Reha Rheinfelden fand am Dienstag, 16. August, bereits zum 14. Mal statt. Bei prachtvollem Hochsommerwetter eröffnete die Klinikleitung das 14. Patienten-Sport- und Spielfest der Reha Rheinfelden, welches sich mittlerweile zu einer schönen Tradition der Klinik entwickelt hat. Nach einer kurzen Ansprache folgte als Einstimmung das alljährliche Ballonwettfliegen. Im Anschluss durften sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den insgesamt 24 Spielstationen versuchen. Beendet wurde die Veranstaltung durch einen gemütlichen Grillplausch mit musikalischer Begleitung. Für die diesjährige Austragung konnte die Reha Rheinfelden vier namhafte, von

ihr gesponserte Sportlerinnen und Spotler als Schirmherrschaften gewinnen, welche Autogramme gaben und für Erinnerungsfotos zur Verfügung standen: – Matthias Kyburz, Orientierungsläufer (zweifacher Goldmedaillengewinner an der diesjährigen OL-Europameisterschaft), – Thomas Pfyl, Skirennfahrer und Behindertensportler (Bronzemedaillengewinner an der IPC Alpine Skiing-WM 2015), – Christoph Sommer, Marathonläufer und Behindertensportler (mehrfacher Europameister, WM-Medaillengewinner) und Renate Wyss, Marathonläuferin (Schweizermeisterin 2013). Ein besonderes Anliegen des Sport- und Spielfestes ist es, möglichst viele Patientinnen und Patienten in das vielfältige

Angebot sportlicher und spielerischer Aktivitäten einzubeziehen. Spielfreude und das Erlebnis stehen im Mittelpunkt, als Erfolg zählen Spass und die Teilnahme an den einzelnen Stationen. Ein erfahrenes Therapeutenteam der Reha Rheinfelden hat dafür die Auswahl der Sportspiele gewissenhaft zusammengestellt und den jeweiligen individuellen Fähigkeiten angepasst. Die positive Resonanz der Patientinnen und Patienten zeigt, wie wichtig es ist, sportliche und spielerische Konzepte in Rehabilitationsprogramme zu integrieren. Die Reha Rheinfelden ist das führende Rehabilitationszentrum für Neurologie, Orthopädie, Rheumatologie und Sport. Die Einbeziehung trainingstherapeuti-

scher und sportmedizinischer Erkenntnisse in die Rehabilitationsprozesse entspricht dem aktuellsten Stand des Wissens und bildet einen wichtigen Erfolgsfaktor qualitativ hochwertiger Rehabilitation. Zahlreiche Sponsoren und Gönner unterstützten den Anlass sehr grosszügig. Viele sind seit Jahren dabei. Ihnen gilt ein besonderer Dank, denn sie ermöglichen die Durchführung dieses aussergewöhnlichen Festes. Bilder (von links): Vier namhafte Spotler als Schirmherrschaften gewonnen; Spielstation am 16. Patienten-Sport- und Foto: zVg Spielfest.

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Wandel bei der Musikschularbeit Mit der Begrüssung durch den Gastgeber Valentin Sacher, Musikschulleiter Rheinfelden/Kaiseraugst, der Einführung von Prof. Beat Hofstetter, Leiter Weiterbildung der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) Abt. Musik, und dem anschliessenden Referat durch Annekatrin Klein aus Bern, wurde dieser Weiterbildungstag eröffnet. Annekatrin Klein ist Studiengangleiterin Master of Arts in Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Basel (FHNW) und berichtete über den gesellschaftlichen und kulturellen Wandel bei der Musikschularbeit. Nach der Pause, gestärkt mit Kaffee und Gipfeli, besuchten alle Instrumentallehrpersonen in ihren jeweiligen Fachgruppen moderierte Workshops. In Teams wie den Blechbläsern, Blockflöten-Lehrpersonen, Gitarristinnen und Gitarristen, Holzbläsern, Lehrpersonen für Tasteninstrumente, Schlagzeugerinnen und Schlagzeuger sowie Lehrpersonen für Streichinstrumente und weitere Zusatzangebote wurden Unterrichtserfahrungen ausgetauscht, verwendete Materialen und Noten vorgestellt und wertvolle Diskussionen geführt. Ein spannender und lehrreicher Austausch fand so über die Musikschulgrenzen hinaus statt. Natürlich sollte ebenfalls das Kollegiale gefördert werden und dies wurde beim gemeinsamen Mittagessen im Hotel Schützen in Rheinfelden umgesetzt. Die sechs unterschiedlichen Nachmittagskurse fanden grossen Anklang. So wurde unter anderem ein Kurs über Tablets im Instrumentalunterricht oder Improvisation im Unterricht angeboten. Die Lehrerinnen und Lehrer konnten den zu besuchenden Kurs frei auswählen. Mit diesem neuen Weiterbildungskonzept konnten die Fricktaler Musikschulen eine fundierte und zukunftsweisende Weiterbildung anbieten. Regional, gestärkt und innovativ – so konnte die Musikschullandschaft im Fricktal diesen sechsten Weiterbildungstag abschlies­ sen.

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(Sb) Am Freitag, 12. August, fand zum sechsten Mal ein Weiterbildungstag der Fricktaler Musikschulen statt. In diesem Jahr mit einem neuen Konzept, so dass sich die Instrumentallehrpersonen der Musikschulen Frick, Region Laufenburg, Region Stein, Magden, Zeiningen, Möhlin und Rheinfelden/Kaiseraugst an der Musikschule in Rheinfelden zum gemeinsamen Startreferat trafen. In den Vorjahren an verschiedenen Standorten verteilt, wurde der diesjährige Weiterbildungstag zentral in Rheinfelden und unter der Stabführung des Leiters für Weiterbildung, Prof. Beat Hofstetter, der Fachhochschule Nordwestschweiz durchgeführt.

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Abschlussessen vom Kindergarten Wegenstetten (eing.) Der letzte Samstag vor den Sommerferien war das Verschiebedatum für das Räuber-Abschlussessen des Kindergarten Wegenstetten. Dieses sollte wie letztes Jahr bei dem gewohnten Waldplatz stattfinden. «Sollen wir es wagen, oder doch nicht, oder doch, oder nicht?», fragten sich die beiden Kindergärtnerinnen immer wieder. Der Wetterbericht war leider nicht auf ihrer Seite. Doch ihr Mut wurde belohnt. Mit den Lieder- und Versvorträgen der Kindergärtler in den Ohren, ging es mit den Eltern und Geschwistern los in Richtung Wegenstetter Wald. Nach der trockenen Wanderung leuchtete sogar die Sonne mit dem Grillfeuer um die Wette! Auch die Räuber-Zältli-Kette fanden die Kindergartenräuber schnell, natürlich mit der Hilfe einiger Sonnenstrahlen. Für die kommende Schulzeit wünschen die Kindergärtnerinnen den neuen Erstklässlern ebensolches Glück, wie sie es mit dem Wetter erleben durften.


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In Schönwetterphasen gibt uns vor allem in den Standardtiteln die hohe Liquidität (grosse Handelsaktivitäten, sehr viele Kauf- und Verkaufskurse) das Gefühl, wir können unsere Aktien jederzeit zu einem guten Preis kaufen oder verkaufen und dies bleibe auch in Zukunft so. Leider kann das schlagartig ändern. Wenn überraschend ein heftiges Gewitter mit Sturm aufzieht, ist die scheinbar fast grenzenlose Liquidität auf einen Schlag weg und es können riesige Kursauschläge entstehen bis wieder ein Gleichgewicht entsteht. Ein extremes Beispiel war der Fall der Eurountergrenze bei 1.20 im Januar 2015. Der

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Eurokurs verlor innerhalb weniger Minuten unglaubliche 30 %, bevor er sich dann bei einem Minus von rund 15 % einpendelte. Wer in einem solchen Moment eine zu grosse Position, ein Hebelprodukt auf die falsche Seite oder eine Position auf Kredit hat, wird brutal bestraft. Beispielsweise bei der Swissquote- und der Saxo-Bank als Gegenparteien solcher Produkte hat es einige Kunden hart erwischt. Extreme Ereignisse sind zwar selten, trotzdem sollte man auch ein Schockereignis verkraften können und sich nie zu fest in Sicherheit wiegen, ohne aber permanent auch nur die Gefahren zu sehen.

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Nach Jahren, in welchen neue Mietwohnungen wie warme Weggli über den Ladentisch gegangen sind, sind wir zur Normalität zurückgekehrt. Die Anzahl der leeren Wohnungen steigt in kleinen Schritten und die Weitervermietung ist kein «Selbstläufer» mehr. Ein Gratisinserat reicht oft nicht mehr und der Leerstand muss mit professioneller Unterstüt-

zung abgearbeitet werden. Das Angebot vor allem an neuen Wohnungen wächst im Moment wegen der Tiefzinsphase weiter. Im Gegenzug hat sich die Nachfrage verlangsamt. Dieses Bild wird sich kaum schnell ändern und temporäre Teilleerstände werden bei vielen Liegenschaften zu einem seit längerer Zeit neuen Thema werden.

Syngenta-Verkauf scheint Bewilligungen zu erhalten Lange schien der Markt der Übernahme respektive den nötigen Bewilligungen für die Übernahme durch Chem China nicht zu trauen. Die Aktien handelten fast 20 % unter dem angebotenen Übernahmepreis. Angst hatte man vor allem vor dem Entscheid von den US-Behörden. Nun scheint diese Bewilligung aber erteilt zu

werden und der Verkauf könnte (wahrscheinlich unter den üblichen Auflagen) in den nächsten Monaten über die Bühne gehen. Aktionäre, welche ihre SyngentaAktien nicht zur Übernahme angemeldet haben, können weiter zuwarten, denn der gebotene Kaufpreis ist immer noch über 5 % höher als der Aktienkurs.

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(eing.) Nicht nur das Projekt der Rodung und der Deponie im Wäberhölzli war verwunderlich, auch die Einheitsfront aller politischer Kräfte Rheinfeldens für die Rodung war erstaunlich. Das bedeutet eigentlich, dass die siegende Mehrheit der Rheinfelder Stimmberechtigten von keiner politischen Gruppierung vertreten wurde.

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Das Organistationskomitee der Deponiegegener hat deshalb beschlossen, mit einem neuen Verein dieser Mehrheit eine Plattform zu schaffen. Er wurde letzte Woche auf den Namen «Unser Rheinfelden» getauft. Dazu kommt ein Untertitel, der von den Erfahrungen aus dem Abstimmungskampf hergeleitet wurde: «Wir konnten uns wahrlich nicht über ein Zuviel an Fairness beklagen und mussten den Durchblick (Transparenz) zum verknoteten Deponieprojekt mühsam selber erarbeiten. Deshalb wird unter dem Taufnamen der Zusatz stehen: ‹Für Fairness und Transparenz›», schreiben die Verantwortlichen in einer Medienmitteilung. Der Verein soll parteipolitisch unabhängig sein. Die Aktivitäten von «Unser Rheinfelden» werden sich sachlich und konstruktiv auf die Lebensqualität Rhein-

feldens konzentrieren; der Verein positioniert sich also nicht im Links-RechtsSchema. Der Zweckartikel von «Unser Rheinfelden» lautet deshalb: – Der Verein «Unser Rheinfelden» setzt sich für die Erhaltung und Förderung einer hohen Lebensqualität im ganzen Gemeindegebiet Rheinfeldens ein; – Er ist parteipolitisch ungebunden, kann aber mit andern Gruppierungen fallweise zusammenarbeiten, sofern dies der Lebensqualität Rheinfeldens dient; – Ebenso kann er bei Wahlen in Gemeindeämter Empfehlungen für Kandidaten abgeben, die dem Vereinsanliegen näher stehen als andere Bewerber. Diese Zielsetzung wird in den Statuten des Vereines stehen, über die eine erste Generalversammlung Ende November 2016 entscheiden wird. Bis zu diesem Termin wird eine Gruppe aus den ehemaligen Mitgliedern der IG «Nein zur Deponie im Wäberhölzli» die Vereins-Geschäfte führen: Sie wird präsidiert von Brigitte Wunderlin. Jetzt sind die Vorbereitungsarbeiten in Angriff genommen worden: Nach den Herbstferien wird die Mitgliederwerbung einsetzen und eine eigene Website aufgeschaltet. Die Veantwortlichen hoffen, mit dieser Ankündigung die Erwartung vieler Stimmberechtigter zu erfüllen.

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Polizeimeldung Giebenach/A2: Fahrerflucht Die Polizei sucht Zeugen (pol) Auf der Autobahn A2 bei Giebenach ereignete sich am Samstag gegen 13.35 Uhr ein Unfall, bei welchem der unfallverursachende Fahrzeuglenker Fahrerflucht beging. Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der Lenker des blauen Ford, mit französischen Kontrollschildern, auf der Autobahn A2 Richtung Basel. Bei Giebenach wechselte dieser auf die Überholspur. Gemäss Angaben des Lenkers dieses Fahrzeuges, näherte sich von hinten ein weiteres Fahrzeug mit hoher Ge-

schwindigkeit, welches auf das Unfallfahrzeug auffuhr und mit dessen Heck kollidierte. Durch die Wucht des Aufpralls geriet das Unfallfahrzeug ins Schleudern. Dabei kollidierte es zuerst mit der rechtsseitigen und anschliessend mit der Mittelleitplanke. Der Unfallverursacher entfernte sich, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der Lenker des Unfallwagens zog sich leichte Verletzungen zu. Zwecks Klärung des Sachverhaltes sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen, welche Angaben zum Unfall vom Samstag machen können. Anlaufstelle für sachdienliche Hinweise ist die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.


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fricktal.info  34  24. August 2016

fricktal

Grossratswahlen 2016 – Fricktaler Parteien stellen sich vor

Wahlen 2016

EVP – Die Partei, die unabhängig für Menschen eintritt

Grossratswahlen im Kanton Aargau (fi) Am 23. Oktober wählen die Aargauerinnen und Aargauer ihr neues Kantonsparlament. Im ganzen Kanton bewerben sich 1064 Kandidatinnen und Kandidaten auf 11 Listen für für einen Sitz im 140-köpfigen Grossen Rat. Im Bezirk Laufenburg wurden 9, im Bezirk Rheinfelden zehn Listen gemeldet. fricktal.info hat die Parteien, welche in den Bezirken Laufenburg und Rheinfelden zu den Wahlen antreten, eingeladen, sich den Wahlberechtigten vorzustellen. Heute in der Serie «Fricktaler Parteien stellen sich vor»: Die EVP Bezirk Rheinfelden und die FDP Bezirk Laufenburg (Seite 19).

EVP – Evangelische Volkspartei Bezirk Rheinfelden Die EVP des Bezirks Rheinfelden ist eine noch junge Partei. Sie feiert im kommenden Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. In dieser Zeit hat sie ein Wählerpotenzial erreicht, das wohl im niedrigen einstelligen Prozentbereich liegt, und so die EVP-Kandidierenden in den Bezirken mit höherem Wählerpotenzial unterstützt. Damit zählt jede Stimme aus dem Fricktal. Im Grossen Rat zählt die EVP zurzeit sechs Mitglieder, die immer wieder für Überraschungen gut sind und in der RechtsLinks-Polarisierung als Zünglein an der Waage Einfluss nehmen. Für die kommenden Grossratswahlen hat sich die EVP Aargau ein Schwerpunkteprogramm gegeben, hinter dem auch die Kandidaten aus dem Bezirk Rheinfelden stehen – mit unterschiedlicher Gewichtung. An erster Stelle steht dabei die Familie, worunter vor allem der Einsatz für familienfreundliche Rahmenbedingungen steht. So befürwortet die EVP zum Beispiel Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefen Einkommen. Als Zweites setzt sich die EVP für gleiche Chancen in der Bildung ein. Eine gute Ausbildung soll vor allem unabhängig vom Einkommen und Vermögen der Familie von guten Schülern und Studierenden möglich sein. Weiter verlangt die EVP einen sorgfältigen Umgang mit der Natur. Dies bedeutet sowohl den vermehrten Einsatz von erneuerbaren Energien wie auch mehr Energieeffizienz. Ebenso bessere Bedingungen für Velofahrer und Fussgänger. Die weiteren Punkte des Programms sind der Einsatz für eine verantwortungsvolle Wirtschaft, die Würde und Gesundheit der Menschen, gelebte Solidarität sowie auch gesunde Staatsfinanzen (mehr dazu auf www.evp-ag.ch).

Kurzmeldung Sommerwettbewerb von «fricktal.info» war voller Erfolg

Die Kandidierenden (von links): Vincent Wunderlin, Fritz Imhof, Samuel Mettler und Silas Michel

ein für gegenseitige Rücksichtsnahme in der Gesellschaft, dass Familien wieder ins Zentrum rücken, für eine hochstehende Bildung in der Schweiz, die Schonung der Natur und eine Wirtschaft, die sich am Gemeinwohl orientiert. Samuel Mettler, 35 (2. von rechts), ist Maschinenbau-Ingenieur und Teamleiter Projekt-Abwicklung und wohnt mit seiner Familie in Rheinfelden. Er sagt: «Mein Ziel ist es, im Kanton die wichtigen Rahmenbedingungen für das 21. Jahrhundert so zu setzen, dass wir auch in 100 Jahren noch die einheimische Natur geniessen können, und sich unsere Kinder bestens entwickeln und einbringen können. Dazu soll eine funktionierende Wirtschaft die Zu den Kandidaten Grundlage für ein gutes Miteinander aller Als Vertreter der jungen Generation kan- bringen.» didiert Silas Michel, 24, BWL-Student Vinzenz Wunderlin, 59 (links) ist Bankanaus Magden (im Bild rechts). Er setzt sich gestellter und Präsident der EVP Orts-

partei Möhlin, wo er sich in der Dorfpolitik engagiert. Insbesondere der sorgfältige Umgang mit unseren Ressourcen und aktuell die Verkehrsberuhigung in den Quartieren liegen ihm am Herzen. Er steht zudem voll und ganz hinter dem Schwerpunktepapier der EVP Aargau. Fritz Imhof, 67 (2. von links), setzt sich als Redaktor und Publizist auch nach sei-

Foto: zVg

ner Pensionierung aktiv für Menschen, insbesondere auch für die ältere Generation ein. Er steht für Familienwerte, aber auch für eine gerechte Gesellschaft, eine Wirtschaft zum Wohl aller Generationen, die Verteidigung demokratischer Werte, die Integration von Migranten und für ein natur- und ressourcenschonendes Verkehrssystem ein.

EVP Bezirk Rheinfelden Liste 8 Die Kandidierenden Folgende Personen stellen sich im Bezirk Rheinfelden für die EVP zur Wahl in den Grossen Rat: Fritz Imhof, Zuzgen, 1949, Redaktor, Publizist

Silas Michel, Magden, 1992, BWL-Student Vinzenz Wunderlin, Möhlin, 1957, Bankangestellter, Präsident EVP-Ortspar tei Möhlin Samuel Mettler, Rheinfelden, 1981, Maschinenbau-Ingenieur, Teamleiter Projekt Abwicklung

(info) In den Print-Ausgaben 20./27. Juli und 4. August präsentierte fricktal.info (Verlag Mobus, AG Stein) mit ausgewählten Inseratekunden einen ansprechenden Sommerwettbewerb. «Das Interesse war riesig, unsere Erwartungen wurden vollends übertroffen», freuten sich die Wettbewerb-Verantwortlichen der Mobus AG. Zu den Gewinnern gehören Manuela Hägi-Deiss aus Ueken. Sie gewann einen Gutschein für einen Rundflug ab Schupfart (Müller Sicherheitstechnik Schupfart). Esther Wirth aus Frick erhält einen Gutschein für eine Shiatsu-Massage (Shiatsupraxis Dana Ruth Schmid, Wittnau). Susi Schweizer aus Magden, Roland Kummer aus Kaiseraugst und Urs Sandmeier aus Möhlin können sich über einen Gutschein vom Landgasthof Pony Ranchn Seewen, und Frieda Zeugin aus Gipf-Oberfrick über ein Geschenkset von ParamediForm Rheinfelden freuen. Einen weiteren Gutschein (Eco-Deco GmbH, Lupsingen) gewann Rudolf Berner aus Wallbach. «fricktal.info» dankt allen Mitwirkenden für ihr Interesse und wünscht den Gewinnern viel Freude mit ihren Preisen.

Leserbriefe Referendum Gegen Beschluss der Ortsbürgergemeinde Kaiseraugst Unsere Vorfahren haben als Visionäre mit guten Gedanken, klugen Ideen und weitsichtigen Entscheidungen den heutigen Wohlstand der Ortsbürgergemeinde Kaiseraugst ermöglicht. Heute sind nun jedoch unsere Entscheidungen gefragt und wir sind gerade dabei,auch die letzte Beiz im Dorf ihrem Schicksal zu überlassen. Noch haben wir die Möglichkeit, mit dem Kauf des traditionsreichen Gasthof Sonne den wohl

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letzten Treffpunkt des öffentlichen Lebens in Kaiseraugst zu erhalten. Mit dem Fortbestand sind 6 bis 8 Arbeitsplätze mitten im Dorf gesichert und die Parkplatzsituation rund um das neue «Muusighuus» entspannt sich. Für das weitere Vorgehen mit dem Gasthof Adler sichern sich die Ortsbürger durch den Erwerb wertvolle Zeit und verhindern zudem, dass durch den Bau teurer Eigentumswohnungen das Leben im Dorfkern immer unerschwinglicher wird. Zu guter Letzt handelt es sich bei der Investition von 2 Millionen Franken auch um wertvolle Landreserven an bester Lage, wel-

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che mittelfristig sicherlich bessere Renditen abwerfen als ein Negativzins bei der Bank. Auf Grund dieser Gedanken habe ich mich entschlossen, das Referendum gegen die Ablehnung zum Kauf der Parzellen 93 und 94 zu ergreifen. Lorenz Schmid, Kaiseraugst

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«Eine Behandlung für ein gesünderes Leben» Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin gegenüber der Migros Frick Seit April 2012 führt Yang Bai eine Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) an der Hauptstrasse in Frick und bietet ein vielfältiges Behandlungsangebot an. Haben Sie Schmerzen im Nacken-, Schulter- oder Rückenbereich? Oder leiden Sie unter Verdauungsproblemen, Heuschnupfen, Hautleiden oder anderen Problemen? Yang Bai kennt die Lösung und behandelt Sie mit naturverbundener traditioneller chinesischer Medizin und verzichtet auf den Einsatz von chemischen Substanzen. Ihre Berufserfahrung erwarb die TCM-Ärztin in Peking. Dort studierte sie chinesische Medizin und Schulmedizin. Während 20 Jahren arbeitete sie in diesem Bereich und war für ausländischen Studenten der TCM-Universität zuständig. Ihr Behandlungsangebot ist vielseitig und umfasst Akupunktur, Schröpfen (Massage mit Glaskugeln), Moxa, Chinesische Tui-Na Massage und Kräutertherapie. Allen Angeboten gemeinsam ist, dass eine einzelne Therapie rund 50 Minuten dauert und als eine Art Lebensschule verstanden werden kann. Denn laut Psychodynmische Bewegungs& Körper-Therapie Bai gilt: Atem«Meine Patienten erfahren durch die Behandlung, wie sie in Zukunft gesünder leben können.» Die Atem- und Körpertherapie «LIKA» bietet Lösungsansätze um von einer Muskelverspannung möglichst 39, nahe5070 an einen Zustand der Wohlspannung Hauptstrasse Frick • Fröschweid 14, 4310 Rheinfelden zu gelangen. www.bai-tcm.com Behandelbar sind Atemwegs- und Rückenbeschwerden, sowie psychische Leiden, wie beispielsweise Burn-Out. Dabei nutze ich die Psychodynamik des Atems, unterstützt mit Atembezogenen Dehnungen und Lockungen. Auf aktuelle Lebensthemen bezogene Meridian-Streichungen werden therapeutisch genutzt. Erreichbar sind eine vertiefte Atmung, Stärkung des Eigenraums im Umraum-Bezug und Steigerung der Kontaktfähigkeit. Gerne höre ich etwas über Ihre Wünsche und etwaigen Therapieziele.

Iris Neumeier Fähriweg 15, 4322 Mumpf | Tel. 062 873 43 88 info@praxis-neumeier.ch www.praxis-neumeier.ch | www.seelentrost.ch

Praxis für chinesische Therapien TCM Akupunktur · Akupressur (keine Nadeln) · Augenakupunktur nach Boel Yamamoto Neue Schädelakupunktur · Kosmetische Akupunktur TuiNa Massage · Gua Sha · Moxa · Schröpfmassage Dorn Rückentherapie · Breuss Massage Fussreflexzonenmassage nach Pater J. Eugster (Taiwan) Klassische- und Kräuterstempelmassage

Elisabeth Edelmann dipl. Akupunkteurin SBO TCM Telefon 061 831 42 72 Termine nach Vereinbarung Di – Sa

Quellenstrasse 37 (Nähe Bahnhof) 4310 Rheinfelden

Psychodynmische Atem- Bewegungs- & Körper-Therapie Thomas Sailer, Dammstr. 1, 5070 Frick, Tel. +41 79 845 72 63 wohlraum1@gmail.com

Weitere Informationen unter der Telefonnummer 062 871 60 85 oder per E-Mail: bai-tcm@hotmail.com

Gutschein: Gratis Zungen-Puls-Diagnose und gratis Probetherapie

Nächste Erscheinung dieser Sonderseite am 19. Oktober 2016. Weitere Infos von Carmen Wüthrich, 062 866 60 07


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fricktal.info n 34 n 24. August 2016

Erst Vorsorge, dann Diagnose und Therapie Tiermedizin entwickelt sich kontinuierlich in Richtung Humanmedizin – im Gespräch mit Tierarzt Markus Müller aus Möhlin Vorsorge ist besser als heilen. Vermehrt wird diesem Grundsatz auch in der Tiermedizin Rechnung getragen. Doch dies ist nur ein Aspekt, der zeigt, dass sich die Veterinär- der Humanmedizin annähert. Neue Möglichkeiten, Diagnosen zu stellen, neue Therapieformen und die Tendenz zum Spezialistentum sind weitere. Zu den Veränderungen in der Tiermedizin konnte fricktal.info Dr. med. vet. FVH Markus Müller, seit 30 Jahren Tierarzt und seit 20 Jahren (Mit-)Inhaber der KleintierKlinik Am Sonnenberg in Möhlin, Fragen stellen.

ihren Ansprüchen etwas zurücknehmen fach, manchmal nicht. Sicher auch eine müssen. Frage der Lebenserfahrung. Hat sich in den vergangenen Jahren auch Welches sind die schönsten Momente im die Gruppe der Tierhalter verändert? Beruf als Tierarzt? Markus Müller: Schwierig zu sagen, ob heute andere Personen und Charaktere Tiere halten als vor 20 oder 30 Jahren. Auf jeden Fall ist die Anzahl gestiegen.

Markus Müller: Ja, es gibt Grenzen. Dann geht es meist darum, dass diese Tiere keine vertretbare Lebensqualität mehr haben. Wir versuchen dann mit den Besitzern zu definieren, was dies für ihr Tier bedeutet und dass sie sich allenfalls mit

Zum Teil hat man heute den Eindruck, dass Tiere, vor allem auch kleine Hunde, als Welche die schwierigsten, betrüblichsten? «Accessoires» dienen. Markus Müller: Diese Momente sind Markus Müller: Es ist leider so, dass es meist mit Abschied oder aber auch thevor allem bei den Hunden, aber auch bei rapeutischem Misserfolg verbunden. den Katzen «Modeerscheinungen» gibt. Problematisch wird es meist erst dann, Wie steht es mit dem Nachwuchs an Vetewenn durch die vermehrte Zucht einer rinärmedizinern? bestimmten Rasse die Gesundheit des Markus Müller: Wer wie ich einen FachTieres beeinträchtigt wird oder wenn dietierarzt-Titel für Kleintiere oder wie mein se Mode in gewissen Kreisen zu nicht Geschäftspartner Daniel Zulauf für Chi­ tiergerechter Haltung führt. rurgie trägt, darf als Ausbildner fungieren. Fachtierärzte für Kleintiere FVH Ebenso scheint die Haltung von exotidurchlaufen eine dreijährige Nachdipschen Tieren vermehrt in Mode gekomlomausbildung. Ein Jahr erfolgt an der men zu sein? Universität und zwei Jahre bei autorisierMarkus Müller: Das hat in der Schweiz in ten Tierärztinnen oder Tierärzten. Dabei einem bescheidenen Masse zugenom- muss ein ganzer Anforderungskatalog men, weil für viele Exoten (wie zum Bei- abgearbeitet werden und die zweitägige spiel Grosspapageien) eine Halteberech- Prüfung führt dann zum Titel. Ziel ist es, einen Kleintierpraktiker auszubilden, der tigung gefordert wird. Vielmehr hat im Familienkreise die Hal- genügend Wissen und Können in allen tung von Kaninchen und Nagetieren zu- Fragen der Kleintierpraxis hat. Er entgenommen. Und wir sehen, dass das scheidet mit dem Kunden, wann die Bedürfnis, auch diesen Tieren eine medi- Fachspezialisten ans Werk müssen, er zinische Versorgung zukommen zu las- weiss die Resultate auch zu werten und sen, gestiegen ist. Doch der grosse Teil im Wissen um die Einstellung des Kunden unserer Klientel kommt zu etwa gleichen kann er diese mit ihm diskutieren. Teilen mit Katzen und Hunden. Sie ma- Soviel ich weiss, werden im Gegensatz zu chen etwa 95 Prozent aus. den Humanmedizinern in der Schweiz genug Tierärzte ausgebildet. Im Gegensatz Ganz generell, wie beurteilen Sie die zu früher sind es heute vor allem Frauen. Haustierhaltung? Erfolgt diese tiergerecht? Die Ausbildung, der Beruf als TiermediziniMarkus Müller: Ich beobachte in meiner sche Praxisassistentin scheint schon lange 30-jährigen Arbeit als Tierarzt auf jeden eine Mädchen- bzw. Frauendomäne zu sein? Fall eine grössere Bereitschaft, die artüblichen Bedürfnisse zu respektieren und dem Markus Müller: Ja, der Beruf der TiermeTier seinen Lebensraum zu geben. Ich dizinischen Praxisassistentin ist fast ausbetrachte es auch als einen Teil unserer schliesslich «weiblich». Die Nachfrage Arbeit, unsere Tierhalter besonders beim hat in den letzten Jahren etwas abgenomersten Besuch auf die speziellen Ansprü- men, ist aber immer noch gross. che ihres Tieres aufmerksam zu machen. Welchen Rat geben Sie einem jungen Hinter jedem Haustier steht ein Mensch. Menschen, der sich für diese Ausbildung Wie sehr muss ein Tierarzt nicht nur Vete- interessiert? rinärmediziner sondern auch «MenschenMarkus Müller: Ich empfehle, auf jeden versteher» sein? Fall zu schnuppern. Dieser Beruf ist Markus Müller: Das ist ein interessanter nichts für schulmüde oder stark introverAspekt unseres Berufes, der aber bei al- tierte Mädchen. len Berufen mit direktem Kundenkontakt im Vordergrund steht. Speziell bei uns ist die Situation, dass zusätzlich zum Kunden dessen Schützling im Zentrum steht, Aus Anlass des 20-Jahre-Jubiläden wir auch verstehen wollen. Wir müsums lädt die Kleintierklinik Am sen herausfinden, welche Beziehung der Sonnenberg in Möhlin am Besitzer zu seinem Tier hat und umgenächsten Samstag, 27. August, kehrt und dann die möglichen Lösungsvon 10 bis 15 Uhr zu einem Tag wege für das vorgestellte Problem aufzeider offenen Tür ein (siehe Insegen. Der Tierarzt muss auf jeden Fall rat in dieser Zeitung). Mensch und Tier mögen. Und Ziel ist es, www.kleintierklinikeine gelöste, vertrauensvolle Atmosphäam-sonnenberg.ch re zu kreieren. Manchmal ist dies ein-

tarnt waren. Wegen Widerhandlung gegen das Waffengesetz wurden die gefährlichen Gegenstände sichergestellt und die fehlbaren Besitzer angezeigt. Solche Fälle nehmen im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu. Seit Anfang August haben Schweizer Grenzwächter in Basel bei verschiedenen Zollkontrollen an der Grenze

sieben gefährliche Tarnwaffen entdeckt. Dabei handelte es sich um herkömmliche Taschenlampen, welche mit einer Zusatzfunktion bestückt sind. Mit einem Knopfdruck können die Taschenlampen als Elektroschocker eingesetzt werden. Aufgrund des eingebauten Elektroschockers liegt bei den sichergestellten Taschenlampen eine Widerhandlung gegen das geltende Bundesgesetz über Waffen, Waffenzubehör und Munition vor. Die Elektroschocker wurden durch die Grenzwächter sichergestellt und die Besitzer mussten an Ort und Stelle ein Bussendepot von mehreren hundert Franken entrichten. Die Elektroschocker wurden anschliessend dem Waffenbüro der Kantonspolizei Basel-Stadt übergeben. Es erfolgten Anzeigen zuhanden der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt. Die gefährlichen Tarnwaffen lagen in vier Fällen griffbereit in der Nähe der Fahrertüre von Autos. Aber auch im Kofferraum, in einem Staufach oder unter dem Beifahrersitz stiessen die Grenzwächter auf

JÖRG WÄGLI Wie hat sich die Tiermedizin in den vergangenen Jahren verändert? Markus Müller: Allgemein kann man sagen, dass die Kleintiermedizin immer spezieller wird und sich laufend den gesellschaftlichen Veränderungen anpasst. Grundsätzlich lässt sich dies in zwei Themenkreise aufteilen: Einerseits die fachtechnische Entwicklung und anderseits die Beeinflussung des Berufsbildes durch Veränderungen in den Fragen der Lebenshaltung in Beruf und Freizeit. Technik und Forschung haben in den letzten Jahren einen massiven Schub in Sachen Diagnostik (Computertomogramm, Magnetresonanz, Gentests usw.) gebracht. Viele Diagnosen sind dadurch erst möglich (zum Beispiel Hirninfarkt) oder genauer geworden. Dies hat zur Entwicklung neuer Therapieformen geführt. Dann hat sich in den letzten Jahren auch das Verständnis für die Vorsorge geändert. Unsere Gesellschaft will sich «vorsehen», darum wird mehr investiert in das Vermeiden und Früherkennen von Krankheiten. Dies zeigt sich zum Beispiel bei der Parasitenvorbeuge, beim AltersCheck bei älteren Tieren, bei der periodischen Ultraschallkontrolle von Tieren mit Herzgeräuschen und vielem mehr. Und nicht zuletzt gab es in den letzten Jahren auch neue Medikamente, die für die Behandlung von verschiedenen Erkrankungen entscheidende Fortschritte gebracht haben. Auf der gesellschaftlichen Seite haben die Mobilität und die jederzeit und über-

Tierarzt Markus Müller mit einem seiner Patienten

all verfügbaren Informationen uns und unsere Kunden verändert. Multioption, gefördert durch die vielen Informationen, bedarf häufig vieler Erklärungen. Dr. Goo... gibt gute Informationen – schürt aber auch Ängste und verwirrt.

Dr. med. vet. FVH Markus Müller ist in Mumpf aufgewachsen und wohnt heute mit seiner Frau und den gemeinsamen drei Kindern in Hofstetten b. Brienz, wo er eigentlich Wochenendaufenthalter ist. Zur Fmilie gehören zudem ein Maultier, ein Kleinpferd und eine Katze. Ein Hund fehlt zurzeit, aber er ist «quasi in Planung». Markus Müller hat in Bern studiert und seine Wanderjahre haben ihn an die Tierärztl. Hochschule Hannover, an das Tierspi-

Foto: zVg

sensstand führt dann immer mehr zu neuen Fachgebieten und Spezialisten. Denken wir zum Beispiel an die Chirurgie, wo man bereits heute an grösseren Universitäten Spezialisten für Orthopädie (Knochen, Gelenke), Weichteilchirurgie oder Onkochirurgie (Tumoren) ausbildet.

Nähert sich die Tiermedizin also immer mehr der Human-Medizin an? Gibt es Ist die Bereitschaft, das «Tiermögliche» zu ebenfalls eine Verschiebung vom Genera- tun, gestiegen? listen hin zum Spezialisten? Markus Müller: Diese Bereitschaft ist Markus Müller: Das kann man auf jeden sicher auch gestiegen. Unsere Haustiere Fall bejahen. Vor allem in der Kleintier- sind Familienmitglieder, wir können medizin, wo es wie beim Menschen um rasch alle möglichen Aspekte dieser oder Lebewesen geht, zu denen wir eine star- jener Erkrankung ausfindig machen und ke emotionale Bindung haben, besteht auch die Tiermedizin wird immer mehr eine grosse Bereitschaft, Zeit und Geld medial vermarktet. Dies alles fördert die zu investieren. Der fortschreitende Wis- persönlichen Ansprüche.

Zur Person tal Zürich, in eine Gemischtpraxis in Meiringen und ins Management der Dr. E. Gräub geführt. Vor 20 Jahren ist er als Mitinhaber in die damalige Tierklinik Am Sonnenberg eingetreten. Die Nutztierpraxis wurde nach ein paar Jahren losgelöst und nach Umstrukturierungen entstand die heutige Kleintierklinik Am Sonnenberg, in der in den letzten zwei Jahrzehnten fünf Tierärzt­ innen und Tierärzte sowie 16 Tiermedizinische Praxisassistentinnen ausgebildet wurden.

Markus Müller: Eigentlich immer dann, wenn wir durch unsere Arbeit richtig Freude machen können und/oder wenn wir wirklich kritische Fälle dem Sensenmann entrissen haben.

Seit einigen Jahren können Krankenkassen für Haustiere abgeschlossen werden. Welche Veränderungen hat dies zur Folge? Markus Müller: Bis jetzt hat dies noch nicht zu nennenswerten Veränderungen im Kundenverhalten geführt. Zurzeit ist aber der Anteil versicherter Tiere noch klein. Gibt es für Sie Grenzen in der Tierbehandlung?

Tag der offenen Tür

Leserbrief Es braucht endlich eine Fachfrau in den Regierungsrat Am 23. Oktober sind die Wahlen in den Regierungsrat Welche Sorgen bewegen eigentlich die Gemeinden und Einwohner des Kantons Aargau. Eine der grossen Sorgen aus Sicht der Gemeinden ist die Asyl-, Migrations- und Ausländerpolitik. Die Gemeinden werden durch die kantonalen Behörden immer wieder vor vollendete Tatsachen gestellt, immer mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Ebenfalls schnellen die Kosten für die Gemeinden und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler immer mehr in die Höhe und die rechtliche Situation bei den vorläufig oder definitiv aufgenommenen Flüchtlingen wird immer undurchsichtiger. Mit der Juristin und Gerichtspräsidentin Franziska Roth stellt sich eine glaubwürdige Person als Regierungsrätin

zur Verfügung, die über das nötige Fachwissen und die entsprechende Durchsetzungskraft verfügt, die Probleme anzupacken und zusammen mit den Gemeinden zu lösen. Deshalb wähle ich am 23. Oktober mit Überzeugung Frau Franziska Roth in den Regierungsrat. Fredy Böni, Möhlin Gemeindeammann und Grossrat

Polizeimeldung Gefährliche Tarnwaffen an Grenze sichergestellt (gwk) Schweizer Grenzwächter haben in Basel innerhalb von drei Wochen bei verschiedenen Zollkontrollen Tarnwaffen in Fahrzeugen sichergestellt. Dabei handelte es sich um Elektroschocker, welche als handelsübliche Taschenlampen ge-

die Elektroschocker in Taschenlampenform. Die Aufgriffe erfolgten alle bei der Einreise in die Schweiz an Grenzübergängen zu Frankreich und Deutschland. Bei den Besitzern der Tarnwaffen, welche im laufenden Monat angehalten wurden, handelte es sich ausschliesslich um Männer, und zwar im Alter von 21 bis 49 Jahren. Die Aufschlüsselung nach der Nationalität der Besitzer ergab je einen Kosovaren, einen Ungarn, einen Belgier sowie zwei Franzosen und zwei Schweizer. Bei Zollkontrollen in der Nordwestschweiz haben Grenzwächter im vergangen Jahr 411 Fälle von Widerhandlungen gegen das Waffengesetz festgestellt. Dabei standen Stichwaffen und Schlagstöcke im Vordergrund. Ebenfalls wurden zehn Schusswaffen entdeckt. 2015 stellten die Schweizer Grenzwächter in der Nordwestschweiz rund 20 Elektroschocker, welche als Taschenlampen getarnt waren, fest. Bis August 2016 ist diese Zahl bereits deutlich übertroffen worden.


fricktal.info n 34 n 24. August 2016

11 Jubiläumsfest 40 Jahre Frauenund Männerriege Zuzgen

Die geplante Tennishalle ist ein zweckmässiger, sehr kostenbewusster Bau, welche den Anforderungen an eine erfolgreiche Nutzung entspricht Foto: zVg

CourtCube - Neue Tennishalle in Möhlin Es geht voran: Mittelbeschaffung für die neue Tennishalle (eing.) Im letzten Herbst wurden für die neue Tennishalle alle administrativen Hürden genommen. Zur Finanzierung des zweckmässigen Baus wurde die Genossenschaft «Court Cube» gegründet. Die grösste Herausforderung ist die Investition in die Halle für den Nachwuchs des TC Möhlin. Denn gemäss allen Berechnungen sind alle Experten vom erfolgreichen Betrieb überzeugt. Die Finanzierungslücke bis zum Ziel von 1,8 Mio. Franken soll nun mit einer flächendeckenden Aktion geschlossen werden.

überzeugt, dass unser grosses Projekt für uns als Verein für die Zukunft wegwei­ send ist», meint Präsident Peter Lüscher. In der Geschichte des Tennisclub Möhlin ist es das zweite Hallenprojekt. Schon vor über 20 Jahren beschaffte man eine Ballonhalle ,die im kommenden Winter noch einmal betrieben wird und einer we­ sentlich nachhaltigeren Lösung Platz ma­ chen soll. Oder wie es Ehrenmitglied Hansruedi Berger sagt: «Schon früher, zu meiner Zeit als Präsident des TCM, haben wir versucht, etwas weiter als nur bis zu unserer Nasenspitze zu denken und ha­ ben die Ballonhalle gebaut! - Wer heute, 20 Jahre später, über die Nasenspitze Der als Zweckbau geplanten Halle mit zwei Plätzen soll ein Clubhaus mit den hinaus denkt, muss das Hallenprojekt sanitären Anlagen, Garderobe und ein Court Cube unterstützen!» kleiner Restaurationsbetrieb angeglie­ dert werden. Daneben sollen Optionen geschaffen werden, um zusätzlich zum Tennisbetrieb eine weitere Nutzung (wie zum Beispiel Badminton) zu ermöglichen. Neben Eigenmitteln des Vereins, des Bei­ trages des SportToto-Fonds des Kan­ tons Aargau, Hypothek, Anteilscheinen der Genossenschafter und bereits ge­ zeichneten Darlehen, braucht es weitere Beiträge, um dem Ziel der 1,8 Mio. Fran­ ken noch näher zu kommen. Nun wird die Mittelbeschaffung intensi­ viert. In einer konzentrierten Aktion wer­ den die Einwohner von Möhlin und Umge­ bung über das Projekt informiert. In den nächsten Tagen werden Broschüren in die Haushaltungen verteilt. «Wir sind Hansruedi Berger

Hinweis

(hr) Bei schönstem Sommerwetter trafen sich vorletztes Wochenende viele Aktiv-, Passiv- und Gründungsmitglieder der Frauen- und Männerriege auf dem Dorf­ platz in Zuzgen, um gemeinsam das 40-jährige Bestehen der Frauen- und Männerriege zu feiern. Die beiden Ver­ einspräsidenten, Heidi Sacher und Gre­ gor Sacher, begrüssten alle Anwesenden ganz herzlich und wünschten ein frohes Beisammensein. Zur Freude aller spielte die Brass Band Zuzgen zum Apéro. Schon bald duftete es herrlich vom nahe­ stehenden Grill. Gisela und Christian sorgten in gekonnter Weise für das leib­ liche Wohl der eingeladenen Gäste. Mit besten Grilladen, verschiedenen Salaten und Brot von Doris liessen es sich die Frauen und Männer gut gehen. Bei die­ sem heissen Wetter durften natürlich auch die durstlöschenden Getränke nicht fehlen. Die beiden Gründungs- und Aktivmitglieder Rösli und Max liessen einige erwähnenswerte Episoden und Momente Revue passieren. Max hatte sogar noch einiges Filmmaterial aufge­ stöbert, und zur Freude aller zum Besten gegeben. Anschliessend stellten die Frauen ihr Dessertbuffet bereit. Die ver­ schiedenen Süssigkeiten waren eine Au­ genweide und machten es einem nicht leicht, eine Auswahl zu treffen. Ein herz­ liches Dankeschön geht an die Vorstände der beiden Vereine für das Organisieren dieses gemütlichen und gelungenen Fes­ tes. Danke an alle, die zum guten Gelin­ gen dieses Anlasses beigetragen haben.

Polizeimeldung Kaiseraugst: Bei Auseinandersetzung Messer eingesetzt (pol) Bei einem Streit zwischen einem 21-jährigen Marokkaner und einem 22-jährigen Ägypter wurde ein Messer eingesetzt. Der jüngere Mann erlitt eine Beinverletzung. Beide Beteiligten wur­ den vorläufig festgenommen. Der Her­ gang des Streits ist Gegenstand der ein­ geleiteten Ermittlungen. In der Nacht auf Dienstag, 16. August, kurz vor 2.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantons­ polizei via Notruf 117 die Meldung über einen Streit in einer Asylbewerberunter­ kunft in Kaiseraugst ein. Dabei sei eine Person durch ein Messer verletzt worden. Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei sowie die Ambulanzbe­ satzung rückten aus. Zur Unterstützung wurde eine Patrouille der Schweizer Grenzwache beigezogen. Beim Eintref­ fen der Einsatzkräfte, sieben Minuten nach Alarmierung, konnten zwei Männer arretiert werden. Ein 21-jähriger marokkanischer Asylbe­ werber wies eine Stichverletzung am Bein auf. Er wurde durch die Sanität be­ treut und ins Spital geführt. Der mut­ massliche Aggressor, ein 22-jähriger Ägypter, wurde festgenommen. Strafuntersuchung eröffnet Zur Klärung des Hergangs der Auseinan­ dersetzung wurde durch die Staatsan­ waltschaft Rheinfelden-Laufenburg eine Strafuntersuchung eröffnet. Beim Streit dürfte Alkoholeinfluss eine Rolle gespielt haben. Beide Beteiligten wurden durch die Polizei vorläufig festge­ nommen. Die Verletzungen beim Marok­ kaner mussten ambulant behandelt wer­ den.

«Güggelischmaus uf em Buurehof» Am Samstag, 27. August, auf dem Rosenhof in Möhlin (eing.) Bereits zum 10. Mal findet der «Güggelischmaus uf em Buurehof» statt. Am Samstag, 27. August, ist es wieder soweit. Ab 11 Uhr ist das Güggelischmaus­ team da mit feinen Güggeli und Nuggets. Auch selbstgemachte Torten und Kuchen suchen einen Abnehmer. Die Hinweistafel auf der Möhliner Höhe

zeigt den Besuchern den Weg zum Ro­ senhof. Am Abend lädt eine Bar mit verschiede­ nen Drinks zum Verweilen ein. «Kommt, schaut vorbei und geniesst einen Tag auf dem Bauernhof, die Türen sind offen», raten die Gastgeber. Für die Kinder gibt es verschiedene Spiel­ möglichkeiten und genug Platz zum Aus­ toben. Ideal für einen Familienausflug. Das ganze Güggelischmausteam mit Fa­ milie Fischler, Familie Mahrer und Hel­ fern freut sich auf den Besuch vieler Gäs­ te. Foto: zVg

Informationen aus dem Fricktal? Täglich frisch serviert im Internet

fricktal

Möhlin: Neubau und Sanierungen Neues Oberstufenzentrum und Sanierung Schulhäuser (pd) In drei Jahren soll im Steinli in Möhlin ein neues Oberstufenschulhaus gebaut werden. Der Neubau ist aus verschiedenen Gründen notwendig: Die Änderung auf sechs Primarund drei Oberstufenjahre benötigt mehr und andere Schulräume als vorhanden. Zusätzlich sind die Schulhäuser am Standort Fuchsrain in einem schlechten baulichen Zustand und müssen saniert werden. Die Kosten betragen für den Neubau und die Sanierungen rund 27 Millionen Fran­ ken. Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich deshalb seit mehreren Monaten mit der Schulraumplanung. Nun hat der Gemein­ derat die Finanzierung geprüft. Die Machbarkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Schulraumplanung in Möhlin be­ schäftigt die Gemeinde seit einiger Zeit intensiv. Die Schulhäuser, insbesondere am Standort Fuchsrain, sind zum Teil in einem schlechten Zustand und müssen saniert werden. Ausserdem erfordert das neue Schulsystem mit sechs Primar­ schul- und drei Oberstufenjahre zusätzli­ chen Raumbedarf. Im Auftrag des Gemeinderates hat ein externes Beratungsbüro die Schülerent­ wicklung und die Schulraumsituation analysiert. Erste Zwischenergebnisse des Planungsverbandes Regio Fricktal, der die regionale Schulraumplanung mit Einbezug aller Oberstufenstandorte un­ tersucht, zeigen auf, dass der Oberstu­ fenstandort Möhlin unbestritten ist. Un­ abhängig davon kommt die zuständige Arbeitsgruppe, unter anderem beste­ hend aus Vertretern des Gemeinderates, der Schulpflege und den Schulleitungen, zum Schluss, dass ein Neubau eines Oberstufenschulhauses Steinli und eine etappierte Sanierung des Primar- und Bezirksschulhauses Fuchsrain die sinn­ vollste Lösung sei. «Damit sichern wir die Schulen im Dorf und bleiben unabhän­ gig», hält der Gemeinderat fest. Im Som­ mer 2017 stimmt die Gemeindever­ sammlung über einen Kredit für einen Architekturwettbewerb Neubau Ober­ stufenschulhaus Steinli ab und 2018 über den entsprechenden Verpflichtungskre­

dit. Weitere Sanierungsprojekte, wie bei­ spielsweise die Turnhalle und die Mehr­ zweckhalle Fuchsrain, wurden aus Kos­ tengründen zeitlich nach hinten verscho­ ben. Abhängigkeiten bestimmen die Finanzierung Bereits an der kommenden Winterge­ meindeversammlung 2016 liegt der Landverkauf Rüttenen (alter Sportplatz Riburg) zur Abstimmung vor. Die Finan­ zierung des Schulhausneubaus Steinli und die Sanierungen der Schulhäuser Fuchsrain ist nicht unerheblich vom Aus­ gang dieser und der Wintergemeindever­ sammlung 2017, wenn über den Landver­ kauf Leigruben abgestimmt wird, abhän­ gig. Die beiden Landverkäufe generieren rund 14,5 Millionen Franken (Rüttenen zirka 4,5 Millionen und Leigruben zirka 10 Millionen Franken). Der Ausgang der Referendumsabstimmung über den neu­ en Finanz- und Lastenausgleich NFA und die Aufgabenteilung am 12. Februar 2017 ist zusätzlich wegweisend. Wird dieser neue Finanz- und Lastenausgleich abge­ lehnt, fällt die geplante Entlastung der Gemeindefinanzen weg. Der Gemeinderat zieht folgendes Fazit: «Die Gemeinde Möhlin sieht sich mit sehr hohen Aufwendungen für den Neubau des Oberstufenschulhauses Steinli und den Sanierungen der Schulhäuser Fuchs­ rain bis 2025 konfrontiert. Diese absolut notwendigen Grossinvestitionen kosten die Gemeinde rund 27 Millionen Franken. Ein Teil der Finanzierung wäre durch die Landverkäufe Rüttenen und Leigrube si­ chergestellt. Fällt die Abstimmung zum neuen Finanz- und Lastenausgleich NFA und Aufgabenteilung im Februar positiv aus, wird die Gemeinde voraussichtlich jährlich mit 800 000 Franken entlastet.»

Infoveranstaltung Der Gemeinderat lädt die Bevöl­ kerung zur öffentliche Informa­ tionsveranstaltung am Montag, 19. September, um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle Fuchsrain ein.

Hinweise

Promenadenkonzert

stattliche Korps ein abwechslungsrei­ ches Konzertprogramm mit beschwing­ ter und leichter Blasmusik einstudiert. Zu Stadtmusik Laufenburg im Schlossdiesem Anlass sind auch die Besucher park in Bad Säckingen aus dem Fricktal herzlich eingeladen. Im (eing.) Am kommenden Sonntag, 28. Au­ Anschluss an das rund einstündige Kon­ gust, findet um 10.30 Uhr in Bad Säckin­ zert spielt der Trompeter von Säckingen gen das Promenadenkonzert mit der das bekannte «Behüt dich Gott». Stadtmusik Laufenburg statt. Unter der Leitung von Martin Burgunder hat das Bild: zVg

FEG-Open-Air in Rheinfelden (eing.) Am 27. August veranstaltet die Freie Evangelische Gemeinde Rheinfel­ den auf der Schützenmattwiese ihren Open-Air-Event. Um 14 Uhr öffnen diver­ se Stände und laden ein zu Spiel, Spass und Gemeinschaft. Harassenklettern und Bähnlifahren Geboten wird Harrassenklettern, hüpfen auf der Hüpfburg, Bähnlifahren mit einer Mini-Eisenbahn, Kinderschminken und anderes mehr. Diverse Verpflegungs­ stände laden ein zum Verweilen. Dank

grosszügiger Sponsoring-Partnern kann man interessante Preise gewinnen: Ein­ tritte für den Europapark, die Swissin­ doors sowie diverse Sachpreise. Auch der Glaube steht auf dem Programm: Ein Gebetszelt bietet die Möglichkeit, in die Stille zu gehen, und an einer Gesprächs­ wand besteht die Möglichkeit, über Glau­ bensfragen nachzudenken. Am Abend wird Pfarrer Matthias Kuhn eine Kurz-Ansprache halten. Der Abend wird umrahmt mit einem Konzert der Rheinfelder Poprock-Band «Snowfinch». Die vier jungen Musiker sind Gewinner des CREA!-Award 2015 und stehen für Lebensfreude und Tiefgang.


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fricktal

fricktal.info  34  24. August 2016

Hinweis Tag der offenen Tür im Jugendhaus Jugendarbeit Stein-Münchwilen (eing.) Nach der geglückten Weiterführung des Projektes und der Neuorganisation kann ab Sommer 2016 ein weiterer Meilenstein gefeiert werden. Die Jugendarbeit Stein-Münchwilen konnte an der Schaffhauserstrasse 18 in Stein ihr neues Quartier beziehen. «Das neue Jugendhaus bietet nochmals eine neue Qualitätsdimension für die Jugendarbeit», resümiert der Jugendarbei-

ter Tomas Horak. In der Tat ermöglichen die unterschiedlichen Räume neue Impulse für das Freizeitangebot. Nebst üblichen Aufenthaltsräumen werten ein eigenes Mädchenzimmer, ein kleiner Fitnessraum und ein grosszügiges Billardzimmer das Angebot nochmals deutlich auf. Nachdem die Jugendlichen, 6. Primarklässler bis zur 3. Oberstufe, in der ersten Schulwoche nach den Sommerferien das neue Juwel bereits eifrig ausgekundschaftet haben, ist es an der Zeit, auch die breite Öffentlichkeit einzuladen

und das neue Angebot hautnah erleben zu lassen. Angrenzend an die Feierlichkeiten zur Einweihung des Rheinfels-Parks werden am 27. August von 11 bis 18 die Türen für alle interessierten Besucher geöffnet. Diese können sich unmittelbar mit dem neuen Angebot vertraut machen. Zusätzlich zum eigentlichen Angebot können auf dem Vorplatz alkoholfreie Cocktails verköstigt werden. Die Jugendarbeit freut sich auf zahlreiche Besucher und auf unvergessliche Momente zusammen mit den Jugendlichen im neuen Jugendhaus.

Parteien

FDP Stein: Gut besuchter Familienanlass (eing.) Zum Ausklang der Sommerferien lud die FDP Stein ihre Mitglieder und Sympathisanten sowie auch Mitglieder anderer FDP-Ortsparteien im Bezirk Rheinfelden zum traditionellen Familienanlass mit gemütlichem Beisammensein für Gross und Klein in den Park 91 in Stein ein. Erfreulicherweise konnten neben den «Stammgästen» viele jüngere Personen begrüsst werden. Der Generationenwechsel bei der FDP im Gemeinderat Stein machte sich

Spannende WaldameisenExkursion des NVVR

bereits bemerkbar. – Der sorgenvolle Blick an den Himmel am Sonntag früh war im Verlaufe des Vormittags der Zuversicht gewichen, den Anlass bei guten Bedingungen durchführen zu können. Bei zwar eher kühlen Temperaturen, aber zunehmendem Sonnenschein wurde die Teilnehmerschar nach dem Apéro mit Grilladen und Tranksame verwöhnt. Die Teilnehmer genossen bei interessanten Gesprächen und Diskussionen ein paar gemütliche Stunden in ungezwungener Atmosphäre. Präsident Hansueli Bühler bedankte sich bei allen für die Teilnahme und den Helferinnen und Helfern für die perfekte Organisation. Der Anlass diente auch als

Auftakt für die kommenden Grossratswahlen im Bezirk Rheinfelden. Der offizielle Wahlkampf startet in einer Woche. Der Familienanlass bot Hansueli Bühler auch Gelegenheit, den vorzüglichen Einsatz von Werner Schneider während seiner sechseinhalbjährigen Tätigkeit als Gemeinderat zu würdigen. Werner Schneider habe sein Ressort mit grossem Sachverstand, aber auch mit Herzblut betreut, meinte Gemeindeammann Bühler. Der allseits gelobte gemütliche Familienanlass ist auch Teil des Jahresprogramms 2017. Er wird wiederum in der zweiten Hälfte August durchgeführt.

(eing.) Klein, unscheinbar und doch sehr wichtig sind sie für einen gesunden Wald: die Ameisen. Aber was weiss man schon über diese Tierchen ausser, dass sie einem recht lästig werden können, wenn sie in die Wohnung eindringen oder wenn man sich im Wald am falschen Ort hinsetzt. Dabei sind es die Ameisen durchaus wert, dass man sich etwas mehr mit ihnen befasst. Mit viel Enthusiasmus gelang es Ernst Omlin, früher einmal Revierförster in Rheinfelden, sein umfassendes Wissen an eine ansehnliche Schar von Interessenten weiterzugeben, die sich zur Ameisen-Exkursion des Natur- und Vogelschutzverein Rheinfelden NVVR eingefunden hatten. Ähnlich den Honigbienen führen auch die Ameisen ein ausgeprägtes Sozialleben. Ein Ameisenhaufen (wie bei einem Eisberg ist der grössere Teil unsichtbar) ist ein hochkompliziert aufgebautes und betriebenes Staatswesen. Je nach Ameisenart gibt es dabei – als Beispiel - nur eine einzige oder mehrere Königinnen. Ob im Frühjahr neue Königinnen entstehen oder nur relativ unnütze Männchen hängt dabei unter anderem

von der Temperatur im Haufen ab. Dies wiederum ist eine Frage des Standortes. Liegt der Haufen in einem lichten Wald oder gar an einem Waldrand, kommt Licht und Sonne dazu, das heisst, es wird warm und es entstehen viele Königinnen. Da es bei uns aber kaum mehr natürliche Waldränder gibt, ist leider auch die Zahl der Ameisenhaufen stark gesunken. Dabei wären die Ameisen in vieler Hinsicht äusserst nützlich: Wo sie genügend verbreitet sind, gibt es keine Zecken und auch der Borkenkäfer nimmt nicht überhand. Dies und viel anderes sind gute Gründe, die wenigen noch bestehenden Populationen zu schützen. Dazu ist nun innerhalb des NVVR eine kleine Gruppe aktiv geworden, die sich zum Ziel gesetzt hat, zusammen mit den Forstdiensten nicht nur den aktuellen Stand zu halten sondern die weitere Ausbreitung der Waldameisen wo immer möglich zu fördern. Das profunde Wissen von Ernst Omlin ist dabei eine wertvolle Starthilfe. Bild: Exkursionsleiter Ernst Omlin und interessierte Zuhörer bei der Friedenslinde von 1945. Foto: Thomas Hotz

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Coop Megastore Kaiseraugst Junkholzweg 5 4303 Kaiseraugst

Öffnungszeiten: Mo– Fr 8.30– 20.00 Uhr Sa 8.00– 20.00 Uhr

Exklusiv am Mittwoch, 16, 24. August 20 as eg tore nur im Coop M Kaiseraugst, . solange Vorrat

Bei einem Einkauf ab CHF 100.–* schenken wir Ihnen einen Kinogutschein von «ProCinema». Einlösbar in allen Schweizer Kinos. *Die Gutschein-Aktion gilt pro Einkauf/Person. Max. 6 Gutscheine bei einem Einkauf ab CHF 300.–. Gutscheine gültig bis 31.12.2017. Es gelten die Ausnahmen von Coop. Siehe Infos vor Ort.

Donnerstag–Samstag, ab 10 Uhr • Wurst mit Brot für 2.– • Bier-Degustation der Brauerei Feldschlösschen Samstag, 10–16 Uhr • Glitter-Tattoos für Kinder


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Hinweise

Landschaftsmedizin im September Jurapark Aargau (eing.) Was die Natur im September noch alles an Heilpflanzen anbietet, erfahren Interessierte auf einem Rundgang mit Apéro am Wessenberg. Eine leckere praktische Umsetzung zur Gewinnung der Pflanzenkräfte lernen Erwachsene bei der Herstellung von Genusslikör und Heilschnäpsen in Densbüren kennen und Kinder entdecken in der Kräuterwerkstatt in Mandach Spannendes im Wald. Weiter können Interessierte von dem neuen Angebot «Offene Sprechstunde» zum Thema Naturheilkunde in Laufenburg profitieren. Los geht es am Freitag, 2. September, mit dem Thema «Genusslikör und Heilschnäpse». Auf dem Riglehof in Densbüren entstehen aus Kräutern, Beeren, Gewürzen, Samen und Blüten eigene aussergewöhnliche und köstliche Liköre.

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Treffpunkt ist um 13.30 Uhr (bis 16.30 Uhr) beim Kräuterwerk im Strohturm, Riglehof, Densbüren. Die Leitung übernimmt Kräuterfrau Yolanda Hug. Anmeldung bis 26. August an Yolanda Hug, Tel. 062 878 10 23, kraeuterwerk@strohturm.ch, www.kräuterwerk.ch. Am Dienstag, 13. September, ist eine Kräuterwanderung mit Apéro angesagt. Es handelt sich um eine leichte, einstündige Kräuterwanderung durch das Naturschutzgebiet Wessenberg. Im Anschluss sind eine kleine Wildkräuterproduktion sowie ein Apéro im Wildkräutergarten vorgesehen. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr (bis 20.30 Uhr) beim Parkplatz auf der Anhöhe zwischen Mandach und Hottwil. Leitung: Maja Stürmer. Anmeldung bis 6. September an Maja Stürmer, Tel. 079 484 52 89, info@fryberger-roesselerhof. ch. Am Mittwoch, 14. September, wird mit der Kinder-Kräuterwerkstatt etwas für die Kleinen geboten: Geheimnisse aus der Natur für Kinder mit Kräutermärchen, Kennenlernen von Pflanzen und Wildbienen sowie die Herstellung von Kräuterprodukten wie Tee und Salben. Treffpunkt ist um 14 Uhr (bis 16 Uhr) in Maja’s Chrüterstübli, Schattengasse 10 in Mandach. Leitung: Maja Stürmer, Katja Hoffmann. Anmeldung bis 12. September an Maja Stürmer, Tel. 079 484 52 89, info@fryberger-roesselerhof.ch. Am Mittwoch, 28. September, ist offene Sprechstunde – Zeit für Fragen und Anliegen rund um das Thema Gesundheit und Naturheilkunde. Interessierte können unangemeldet zum Tee vorbeikommen. Treff: 15 bis 17 Uhr in der Praxis am Laufenplatz 148, Laufenburg. Leitung: Sonja Wunderlin, Naturärztin. Bilder: Kinder erleben die Natur ganzheitlich. Foto: Maja Stürmer; Köstliche Liköre selber ansetzen. Foto: Yolanda Hug Weitere Informationen zum Jurapark und den einzelnen Angeboten auf www.jurapark-aargau.ch

Eiken/Bözen: Einbrechertrio in flagranti erwischt (pol) Am Dienstag, 16. August, kurz vor 10 Uhr fielen in Eiken drei Personen verdächtig auf. Mit einem grauen Renault und ausländischen Kontrollschildern entfernten sie sich nach einem missglückten Einbruchsversuch in eine Praxis. Kantons- und Regionalpolizei rückten zur Fahndung aus und führten Kontrollen im oberen Fricktal durch. Einbruch in Bözen Um 10.35 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei via Notruf 117 eine Meldung ein, wonach in einem Terrassenhaus in Bözen ein Einbruch im Gang sein dürfte. Umgehend rückten Patrouillen der Kantonspolizei sowie mehrerer Regionalpolizeien an den gemeldeten Einsatzort aus. Sie umstellten das Gebäude und drangen unter Beizug eines zur Verstärkung aufgebotenen Diensthundes der Stadtpolizei Baden in das Wohnhaus ein. Im Innern konnten die Polizisten drei Tatverdächtige feststellen Schöner und interessanter Anlass für Gross und Klein und festnehmen. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Kroaten im Alter von 21 und 25 Jahren sowie einen 18-jährigen Serben. In der Umgebung des Tatorts stiess die Polizei auf das mutmassliche Tatfahrzeug, ein schwarzer Renault mit deutschen Kontrollschildern. Strafuntersuchung eröffnet Alle drei mutmasslich als Kriminaltouristen eingereisten jungen Männer wurden vorläufig inhaftiert. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg eröffnete eine Strafuntersuchung. Sie wird die Anordnung von Untersuchungshaft beantragen. Ob das Trio für weitere Vermögensstraftaten in Frage kommt, soll die eingeleitete Untersuchung zeigen.

Ein Geburtstagsfest der besonderen Art

Jurapark Aargau: Archäologische Landschaftsführung (eing.) «Wer nicht weiss, woher er kommt, weiss nicht, wohin er geht.» Auf die Entdeckungsreise in die Vergangenheit von Villigen und Umgebung können unter der Leitung von Christoph Reding von der Kantonsarchäologie Interessierte am Samstag, 3. September, in der Zeit von 14 bis 17.30 Uhr gehen. Bei einem Spaziergang durchs Dorf und dem Blick über die Landschaft von der Ruine Besserstein aus, werden Spuren der Vergangenheit sichtbar gemacht. Bei der Wanderung werden die Fragen erörtert: «Wie hat sich die Landschaft in den

letzten Jahrtausenden verändert und was bedeutete das für die Menschen von der Jungsteinzeit bis heute?» Die Veranstaltung findet draussen und bei jeder Witterung statt. Für den Fussmarsch auf die Ruine Besserstein ist eine gewisse körperliche Fitness erforderlich. Der Aufstieg wird mit einem kleinen Apéro, vom gleichnamigen Weingut aus Villigen, und einer einzigartigen Aussicht belohnt. Dies ist eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Kantonsarchäologie Aargau. Treffpunkt: Bushaltestelle Villigen, Vor Tor. Kosten: Erwachsene Fr. 10.-, Kinder Fr. 5.-, inkl. Apéro. Anmeldung bis zum 31. August an Jurapark Aargau, Telefon 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch. Bild: Ausblick vom Besserstein auf Villigen. Foto: Jurapark Aargau

Bilder: zVg

Waldtiere mit «unseren» Jägern beobachten

Kurzmeldung

Vom Aareufer zum Besserstein

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Iris Frei lud Herznach zum Fest und einem Plädoyer für den Atomausstieg (eing.) Nicht nur feiern, sondern auch informieren, war der Geburtstags- und Herzenswunsch von Iris Frei-Meier, die sich seit ihrer Jugend für die Menschen und die Natur einsetzt. Sie lud nicht nur ihre Freundinnen und Freunde ein, sondern das ganze Dorf Herznach. Iris Frei nutzte ihren 60. GeburtstagsEvent für ein Plädoyer für den Atomausstieg und den Einsatz von Alternativenergien. So hat Iris Frei beispielsweise weltweit noch kein einziges Atomkraftwerk gefunden, das durch die Sicherheitsbehörden endgültig stillgelegt wurde. Aber von den 157 bereits stillgelegten Atomkraftwerken seien mindestens 12 durch einen Unfall stillgelegt worden – zum Teil mit verheerenden Folgen für abertausende Menschen, deren Heimat für Jahrtausende radioaktiv verseucht wurde. «Das ist die brutale Realität!» Iris Frei zitierte den ehemaligen Leiter der Atomaufsicht in Deutschland, Dieter Majer, der in seiner Studie «Risiko Altreaktoren Schweiz» schreibt: «Insbesondere die Altanlagen in Mühleberg und Beznau sollten wegen der in dieser Studie sichtbar gewordenen Sicherheitsdefizite unverzüglich abgeschaltet werden.» Und sie bat alle Anwesenden, sich dafür einzusetzen, dass die Atomkraftwerke allerspätestens nach einer Laufzeit von 45 Jahren stillgelegt werden. «45 Jahre sind mehr als genug! Ja zum geordneten Atomausstieg!», ist ihr Plädoyer. Martin Müller der Ballon-Müller AG, Herznach, erzählte über seine Erfahrungen mit seiner Photovoltaikanlage auf seiner Firma, Jürg Rubin, Herznach, über den Stand der Kostendeckenden Einspeisevergütung KEV und über sein Know-how als Elektriker und Installateur von Photovoltaikanlagen, sowie Amadeus Wittwer über die Möglichkeit Solarstrom bei der www.energiegenossenschaft.ch einzukaufen. Weiter zeigte Iris Frei auf, dass die erneuerbaren Energien bereit stehen, um in wenigen Jahren die Atomkraftwerke zu ersetzen. Allein mit der Kostendeckenden Einspeisevergütung KEV seien seit Beginn im 2008 so viele erneuerbare Energieprojekte eingereicht worden,

Gipf-Oberfrick: Sommeranlass des Elternvereins (eing.) Zwölf Familien mit Kindern ab 7 Jahren sowie sieben Jäger versammelten sich am Sonntagmorgen um 5.30 Uhr bei leichtem Regen beim Gemeindehaus in Gipf-Oberfrick. In Gruppen von fünf bis sieben Personen ging es mit jeweils einem Jäger zu verschiedenen Hochsitzen rund um den Kornberg und Füürberg. «Es ist noch stockdunkel. Der dämmernde Morgen wartet jedoch nicht lange auf sich und beim Morgengrauen, sich lichtendem Nebel sind bereits verschiedene Tiere zu sehen.» Auf der Wiese grasten Rehe. Weiter wurden Füchse, Igel und sogar ein Dachs gesichtet. Das ruhige, geduldige Warten hatte sich also gelohnt, für die meisten zumindest - ein fantastischer Morgen. Die Müdigkeit vom frühen Aufstehen war verschwunden, denn beim zweiten Teil des Anlasses ging es zur Ruine Tierstein. Das einfache Frühstück stand bereit auf einem Traktor-Anhänger. Heisser Kaffee und warme Milch auf dem Feuer erhitzt

wärmte die etwas unterkühlten Glieder der Teilnehmer schnell wieder auf. Sogar Rösti und Spiegeleier vom Feuer haben nicht gefehlt. Spannende Geschichten Unter der Leitung von Jungjäger Stefan Schraner erzählten die anwesenden Jäger, unter anderen Heiner Schwarb (Jagdleiter) und Alex Rüfenacht (Jagdaufseher) aus ihren Erfahrungen, den vielen stillen Momenten in der Natur, Horden von Wildschweinen, aber auch von der Jagd selber, bei welcher Wild erlegt wurde. Ein vom Kanton AG zur Verfügung gestellter «Wildanhänger» zeigte ausgestopfte, lebensgrosse Waldtiere wie Wildschweine, Rehe, Luchse zum «Anfassen». Spannende Geschichten wurden erzählt und sogar ein Jagdhorn war zu hören, gespielt von Jäger Sämi Senn. Es war schon bald Mittag, die Sonne schien zeitweise, als die letzten Familien Tal abwärts ins Dorf nach Hause gingen – um sich vermutlich nochmals ins Bett zu legen.

Hinweis

Sennhütte-Chilbi (eing.) Am Sonntag, 4. September, ab 10 Uhr und neu auch am Samstag, 3. September, ab 17 Uhr lädt der Jodlerklub Effingen zur Sennhütte-Chilbi (Übergang Effingen Kästhal zur Ampfernhöhe am Fricktaler Höhenweg) ein. Das Samstagabendprogramm beginnt um 17 Uhr und lädt zu Festwirtschaft und gemütlichem Beisammensein mit Ländlermusik. Der Sonntag beginnt wie gewohnt um 10.30 Uhr mit dem Feldgottes-

dienst mit Pfarrer Peter Lüscher. In der Festwirtschaft (ab 10 Uhr) geniesst man feine Steaks oder Würste vom Grill mit frischen Salaten und Burebrot. Zum Dessert gibt es eine reiche Auswahl an Kuchen und Torten. Für Unterhaltung sorgen der Jodlerklub Effingen, die Husmusig Effige mit der Jugend-Formation, die Ländlerkapelle Wynegruess Gränichen sowie Alphornklänge. Der Jodlerklub Effingen freut sich auf viele Besucher, gute Stimmung und gemütliches Beisammensein.

dass man nach weniger als vier Jahren bereits die drei Atomkraftwerke Beznau 1 + 2 und Mühleberg hätte ersetzen können. Anhand ihrer Stromrechnung zeigte sie auf, dass das nur ein Aufpreis von Fr. 1.95 pro Monat gekostet hätte, «was doch, neben dem Feiern meines 60. Ge-

burtstags auch ein Grund zum Feiern ist.» Das taten die Gäste dann auch, mit dem ausgezeichneten biologischen Wein vom FiBL, mit köstlichen vegetarischen Leckereien und der Livemusik der Gewinnerin des Troubadix 2016 «Novemberkind» und der Band «Sonido Rebelde».


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Kurzmeldung

Pfarrerin Beate Jaeschke im Amt Installationsgottesdienst in der ref. Kirche Stein (dr) In der reformierten Kirchgemeinde Stein und Umgebung wurde Pfarrerin Beate Jaeschke offiziell ins Amt eingesetzt. «Freuen wir uns!» war die Aufforderung von Pfarrer Marc Zöllner an die Festgemeinde, die sich am Samstagabend zum Installationsgottesdienst von Pfarrerin Beate Jaeschke versammelt hatte. Er jedenfalls freue sich über die Verstärkung und die Zusammenarbeit beim Teilen des Stellenpensums mit der Kollegin. Bei der Lesung ging es um die Geschichte von Philippus, der, von einem Engel geleitet, in Samarien die frohe Botschaft verkündet und unter den Einwohnern grosse Freude auslöst. Philippus begegnet eines Tages auf der Landstrasse einem äthiopischen Minister, der mit seinem Wagen auf dem Heimweg ist. Der Minister bittet Philippus, ihm das Evangelium zu erklären, worauf der Weise zu ihm in den Wagen steigt und eine Strecke mitfährt. Die Geschichte endet mit der Taufe des bekehrten Afrikaners. Als Einleitung zum eigentlichen Installationsakt griff die Dekanin Verena Salvisberg den Text der Lesung auf. «Und es kehrte grosse Freude ein in jener Stadt!», das gelte auch hier und heute. Sie sehe im Text Parallelen zum Pfarrerberuf. Bei diesem gehe es auch darum, zur richtigen Zeit am rechten Ort zu sein und Leuten zu begegnen. Die Bibelauslegung sei zwar wichtig, aber ebenso das «Einsteigen» zu den Leuten und das Eingehen auf sie. Andererseits brauche es auch Menschen, die ihre Wagen dazu anhalten.

Beim Gelübde stand Pfarrerin Jaeschke nicht allein vorne, sondern mit dem ganzen Team aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, das bereits gut zusammenspielt. Sodann folgten gute Wünsche der Dekanin zur künftigen «Mitarbeit an Eurer Freude», wie Paulus in einem Korintherbrief seine Tätigkeit beschrieb. In ihrer Predigt erlöste die frisch ins Amt eingesetzte Pfarrerin die Festgemeinde vom Rätselraten um das Gottesdienstthema «Doch noch!». Im Leben stünden wir doch immer wieder vor schwierigen Situationen - und früher oder später tauche dann «doch noch» eine Lösung auf. Ein Beispiel dafür biete der Predigttext aus Jesaja. Hier sind es die Einwohner von Jerusalem, die nach der Eroberung der Stadt lange Zeit im babylonischen Exil leben mussten, worauf sie dann «doch noch», mit Freude und unter Jubel, in ihre Heimat zurückkehren konnten. Jaeschke ruft dazu auf, Träume und Hoffnungen, aber auch Geduld und Zuversicht zu haben, weil Gott eingreifen wird. Jeder habe persönlich solche guten Erfahrungen gemacht. Diese gelte es, in unsere Lebensrucksäcke einzupacken, als Proviant sozusagen. Gottes Wort habe Power, wie auch Ostern zeigt, das auf den Karfreitag folgt. Gott greift ein, mitunter «doch noch», auch in unserer Kirchgemeinde - das ist ihre Zuversicht. Das Fest wurde bereichert durch den Gesang zweier junger Frauen sowie durch wohltuende Klänge von Blockflöte und Klavier. Mit dem Gottesdienst war der Anlass nicht zu Ende. Nebenan im Kirchgemein-

desaal stiess die Festgemeinde auf ihre Pfarrerin an. Diese sowie auch ihr Mann dankten für die gute Aufnahme im Fricktal, wohin sie nun gerne gezügelt seien. Festredner von der Kirchenpflege, von Mitarbeitenden, aber auch aus der Politik, wiederholten auf verschiedene Art Zöllners einleitenden Aufruf «freuen wir uns!» und brachten gute Wünsche mit. Gelebte Ökumene wurde sichtbar, indem unter den Rednern auch Abgeordnete von röm.-katholischer sowie christkatholischer Seite waren. Bei diesen bezog sich ihr «freuen wir uns!» auf die Fortsetzung der guten Zusammenarbeit unter den drei Konfessionen. Bilder: Dekanin Verena Salvisberg setzt die neue Pfarrerin in ihr Amt ein; Gemeindeammann Hansueli Bühler überbringt Grüsse von den politischen Gemeinden. Fotos: David Stamm

Rheinfelden: WasserSpende-Aktion von Burundikids Schweiz (eing.) Am vergangenen Samstag und Sonntag führte die Stiftung Burundikids Schweiz eine Spendenaktion in der Marktgasse in Rheinfelden durch. Gegen eine Spende wurden Wasserflaschen an Passanten abgegeben. Am Samstag ist die Sammelaktion vom Afro Gospel Lobiko, Basel, unterstützt worden, der die Rheinfelder Marktgasse musikalisch verzauberte. Gesammelt werden konnten 2100 Franken. Der Betrag fliesst vollumfänglich ins Spital «Centre Médical Hippocrate» in Burundi und trägt dazu bei, dass im Spital nahe Bujumbura Kinder bis fünf Jahre gratis behandelt werden können.

Im sehr armen ostafrikanischen Staat Burundi kommt es seit einem Jahr regelmässig zu Kämpfen, bei denen bislang mehr als 900 Menschen getötet wurden. 290 000 Menschen sind auf der Flucht. Die gewaltsamen Auseinandersetzungen flammten auf, als Präsident Pierre Nkurunziza sich erneut wählen liess, obwohl die Verfassung dies nicht zugelassen hätte. Die gemeinnützige, politisch unabhängige Hilfsorganisation Burundikids Schweiz mit Sitz in Rheinfelden, ist seit 2008 in Burundi tätig. Sie hilft mit Fördermitteln, Kindern die Chance auf eine lebenswerte Zukunft zu geben. Die Stiftung Burundikids Schweiz bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern für die grosszügige Unterstützung. Weitere Infos unter www.burundikids.ch

Ihr Körper hat uns für immer verlassen Ihr Geist bleibt ewig in unserer Mitte. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau, meiner Mutter und Schwiegermutter, unserer Oma und Schwägerin

Ilona Fischer-Klauke 13. September 1948 bis 17. August 2016

Wir werden Dich sehr vermissen. Arnold Fischer Martin und Sasinat Fischer mit Flavia und Amina Edith Kränzlin-Fischer Die Abdankung findet am Freitag, 26. August 2016, um 15.00 Uhr auf dem Waldfriedhof Rheinfelden statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Arnold Fischer, Augartenstrasse 4, 4310 Rheinfelden

Sommergottesdienst in Zeiningen (eing.) Einmal im Jahr feiern die röm-kath. Gläubigen im Wegenstettertal einen gemeinsamen Feldgottesdienst: dieses Jahr in Zeiningen. Doch das unstete Wetter verunmöglichte die Feier in der «Bachtelen». Die Messe fand deshalb in der Kirche statt und die Kirchenpflege Zeiningen trumpfte mit einer Überraschung auf. Anders als geplant, traf man sich nicht im Freien, sondern in der Pfarrkirche. Der Kirchenchor Wegenstetten-Hellikon eröffnete die Feier, welche dieser dann festlich mitgestaltete, mit einem sehr schönen Marienlied. In seiner Predigt ging Pfarrer Pasalidi auf das Thema «Unterwegssein» ein. Wie Maria im Evangelium unterwegs war zu Elisabeth und dort ihr berühmtes «Magnificat» anstimmte, so seien alle Anwesenden ebenfalls bereits unterwegs gewesen, um aus verschiedenen Orten hierher zur Feier zu kommen. Unterwegs war auch Pfarrer Pasalidi während seiner Ferien: in Venedig und auch in Kreuzlingen, seiner Heimatstadt. Dort seien ihm viele Jugendliche aufgefallen, die mit ihren Handys und Smartphones auf den Strassen und Plätzen der Stadt unterwegs waren. Bei seinem 20 Jahre jüngeren Bruder erkundigte er sich dann, was es damit auf sich habe. Dieser erklärte ihm, dies sei ein weltweites Spiel, wo man auf virtueller Weise auf Pokémons-Jagd gehe. Anders als bei diesem Game, verglich der Predi-

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort, im neuen Heimatland.

Der Herr über Leben und Tod hat in den frühen Morgenstunden unsere liebe Schwester, Tante und Cousine

Maria Schmid 3. September 1923 bis 19. August 2016

zu sich heimgerufen. Durch ihre unverwechselbare Wesensart wird sie uns in Erinnerung bleiben. 5074 Eiken / Alterszentrum Bruggbach Unsere guten Gedanken begleiten dich Monika Schönenberger-Schmid Zita Koller-Schmid Nichten, Neffen und Anverwandte ger, seien Christen unterwegs, nicht um virtuelle Pokémons zu fangen, sondern um am Aufbau des Reiches Gottes mitzuwirken. Nach dem Beispiel Jesu sollen Christen für Gerechtigkeit, Frieden und Mitmenschlichkeit unterwegs und tätig sein. In der eindrücklichen Feier wurde deutlich, Christen kommen von überallher zusammen, wie bei der PokémonJagd, doch im Gegensatz zum Spiel begegne man dem Auferstandenen, Jesus

Christus, ganz konkret in Brot und Wein. Auf diese Weise gestärkt, so Pasalidi, könne man dann mit konkreten Mitmenschen die Welt gerechter, friedlicher, ja menschlicher gestalten. Im Anschluss an die Feier lud die Kirchenpflege Zeiningen zum gemeinsamen Apéro. Dabei trumpfte sie mit einem extra auf den Kirchenplatz herbeigeschafften Grill auf, so dass doch noch wer wollte, grillieren konnte.

Wir nehmen Abschied am Dienstag, 30. August 2016, um 14.00 Uhr in der Kirche Eiken; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Traueradresse: Monika Schönenberger-Schmid, Fahrstrasse 13, 5314 Kleindöttingen Leidzirkulare werden keine versandt. www.kondolieren.ch


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Kirchen IM FRICKTAL Mi, 24.8., bis Mi, 31.8., 12 Uhr REFORMIERTE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik, Kapelle im UG, Abendandacht • Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im Treffpunkt (Anmeldung bis Donnerstag, 16.30 an 061 836 95 55) • Sonntag: 10.00 Kirche, Gottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte • Mi, 31.8.: 10.15 Spitalgottesdienst mit Pfr. A. Fischer. Magden. Sonntag: 10.00 Rheinfelden, Gottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte oder 10.00 Kaiseraugst, Gottesdienst mit Pfr. A. Fischer. 19.00 Gässli, DAG, der andere Gottesdienst, zum Thema «Grenzenlos»? Vorbereitungsteam und Pfr. P. Senn. Kaiseraugst. Heute Mi: 12.15 Bibel-Teilen, Pfr. A. Fischer und Jutta Wurm • Freitag: 19.15 Taizé-Feier, Pfr. A. Fischer und Jutta Wurm • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. A. Fischer. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. S. Wieland, Wintersingen, und Beat Schmid an der Orgel. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Buus, Gottesdienst mit Pfr. L. Lattner. Möhlin. Donnerstag: 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Sonntag: 10.00 Festgottesdienst zur Amtseinsetzung von Pfrn. C. Speiser; danach Kirchenwiesenfest • Dienstag: 20.00 Saal, Elternabend der 5. bis 8. Klassen. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. B. Kitzel. Stein. Heute Mi: 14.00 Blockunterricht (2. Kl.). 18.00 Unterricht Konf. (9. Kl.) • Sonntag: 11.00 Ökum. Familiengottesdienst der 3 christl. Kirchen in Wallbach, Pfr. M. Zöllner, Past’ass. I. Graf Minich, Pfrn. L. Zellmeyer (bei schönem Wetter beim Waldhaus, 9 Uhr Glocke kath. Kirche, Wallbach). Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Besuch von Pfr. M. Zöllner • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. V. Salvisberg. 11.00 Schupfart, Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. V. Salvisberg. Laufenburg. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. N. Plumhof. CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Mi, 31.8.: 10.15 Regionalspital Rheinfelden, Eucharistiefeier.

Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 Erntedankgottesdienst unter der Linde. Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Wegenstettertal. Sonntag: 09.30 Hellikon, Eucharistiefeier. Obermumpf-Wallbach. Sonntag: 11.00 Waldhaus Wallbach, Gottesdienst. RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abend­ gebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 17.45 Gottesdienst in kroatischer Sprache • Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 31.8.: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 09.30 AH Lindenstrasse, Gottesdienst. 10.30 AH Salmenpark, Gottesdienst. Magden. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Kaiseraugst. Freitag: 16.00 AH Rinau, Eucharistiefeier mit Krankensalbung • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier • Mi, 31.8.: 09.00 Kommunionfeier. Pratteln-Augst. Heute Mi: 14.00 Romana, «Zämme si und Schpile». 17.30 Kirche, Rosenkranz • Donnerstag: 09.30 Kirche, Eucharistiefeier. 09.30 Regenbogen, Café Deutsch. 19.00 Regenbogen, ­Infoabend Firmweg. 19.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst • Samstag: 17.00 kath. Kirche Muttenz, Festgottesdienst zur Einsetzung des Pastoralraums mit Bischof Felix Gmür • Sonntag: 10.00 Kirche, Kommunionfeier. 11.15 Kirche, Santa Messa • Mi, 31.8.: 09.00 Romana, Kommunionfeier. Möhlin. Donnerstag: 18.30 Wendelinskapelle, Gottesdienst zum Monatsende; Pfr. A. Pasalidi • Samstag: 18.10 Gottesdienst mit Chor; Daniel Reidy • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 Gottesdienst mit Pfr. A. Pasalidi. Zeiningen. Sonntag: 10.00 Wortgottesdienst. Zuzgen. Samstag: 18.00 Gottesdienst. Wegenstetten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Wallbach. Heute Mi: 14.00 Chile-Chrötli-Fiir • Sonntag: 11.00 ökum. Gottesdienst beim Waldhaus Obermumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier.

Der Kurs bietet Informationen zum und eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Kurstag: Mittwoch, 21. Sept., 14–16.15 Uhr. Kursort Rheinfelden.

Aqua-Fitness gratis schnuppern oder gleich beginnen

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Kurzwanderung Rund um den Neulig in Hellikon

e-Book – Einführung

Das e-Book wird zu einer Alternative, die in vielen Lese-Situationen sehr attraktiv ist. Ein e-Book-Reader mit Roman, Ratgeber und Reiseführer ist ideal unterwegs und praktisch daheim. Im Kurs wird in die Welt der e-Books eingeführt. Das Kennen der Handhabung ist wichtig, damit von Anfang an das digitale Lesevergnügen gegeben ist. Kurstag: Mittwoch, 21. Sept., 18–20 Uhr. Kursort: Rheinfelden.

Arbeitsjubiläen: 25 Jahre bei Franz Rebmann AG, Kaisten

Zoran Vuckovic , 10 Jahre; Patrick Kistler , 15 Jahre Die Geschäftsleitung dankt den beiden Mitarbeitern für die langjährige Firmentreue. Patrick Kistler aus Bözen trat am 13. August 2001 seine Lehrstelle als Heizungsmonteur in unserer Firma an. Seit der abgeschlossenen Lehre, welche er mit spezieller Auszeichnung bestand, konnte er stets sein Fachwissen erweitern und leitet seit Jahren mit Weitsicht und zielstrebig ein Montageteam. Zoran Vuckovic aus Riehen trat am 1. Juni 2006 seine Stelle als Heizungszeichner in unserer Firma an. Mit grossem Engagement arbeitete er sich ins Zeitalter des digitalen Zeichnens ein und kaum ein Plan, der unsere Firma verlässt, geht nicht durch seine Hände. Mit seinem Fachwissen, Kompetenz und der Flexibilität führt er seine Arbeit sehr pflichtbewusst aus. Beide Jubilare zeichnen sich durch ihre grosse Hilfsbereitschaft, ihren angenehmen Charakter und ihr freundliches Auftreten aus. Die Franz Rebmann AG schätzt die beiden Jubilare sehr und hofft, dass sie noch viele Jahre auf ihre Mitarbeit zählen darf. Wir wünschen ihnen für ihre Zukunft weiterhin alles Gute und beste Gesundheit.

Seelsorgeverband Eiken-Stein Eiken. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Sisseln. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Sonntag: 09.00 Kommunionfeier. Frick. Donnerstag: 09.45 Eucharistiefeier AZ • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.00 Festlicher Firmgottesdienst mit Generalvikar Markus Thürig (Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 31.8.: 09.00 Eucharistiefeier.

und das Nervensystem stimuliert und das innere Gleichgewicht mit schwingenden und kräftigenden Bewegungen gestärkt werden. 8× 1 Lektion, jeweils Freitag, 13.30–14.30 Uhr, ab 21. Okt. Kursort Gipf-Oberfrick, Kursleitung Therese Hasler.

Gleichgewichtstraining

Angebote Bezirk Laufenburg

Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle

Windwows 10 und Textverarbeitung Einführungskurs Grundkurs für Neueinsteiger auf dem PC. 4× 2 Lektionen, jeweils Freitag, 9–11.15 Uhr, ab 14. Okt. Kursort Laufenburg. Kursleitung Irene Wiestner, tak Laufenburg.

iPad Einführungskurs

fricktal.info gratuliert… 75. Geburtstag

92. Geburtstag

Mittwoch, 24. August Haberthür Eugen Stephan, Zuzgen

Donnerstag, 25. August Schneider Karl, Magden

Samstag, 27. August Egli-Weinhardt Marianne, Zeiningen

Samstag, 27. August Amacher Elisa, Rheinfelden

Samstag, 27. August Schneider-Guidolin Judith, Zeiningen

93. Geburtstag

Sonntag, 28. August Maier Armin, Rheinfelden

Donnerstag, 25. August Hauser Alexander, Stein

80. Geburtstag

Donnerstag, 25. August Keller Marie, Rheinfelden

Freitag, 26. August Sprünglin Agnes, Rheinfelden

98. Geburtstag

85. Geburtstag

Donnerstag, 25. August Bühler Klara, Haus Rheinblick in Laufenburg (früher Stein)

Montag, 29. August Zimmermann-Waldmeier Hans Alfred, Wegenstetten

90. Geburtstag

Goldene Hochzeit

Samstag, 27. August Schlienger Walter, Zeiningen

Freitag, 26. August Soland Marianne & Walter, Rheinfelden

Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistiefeier • Samstag: 18.00 Kommunionfeier. Hornussen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kommunion (NB).

Aqua-Fitness ist ein ideales Körpertraining für ältere Menschen. Bei geringster Belastung der Gelenke und der Wirbelsäule wird die Muskulatur gekräftigt und gleichzeitig gelockert. Die Bewegung im Solebad stärkt, macht beweglich und erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten. Freie Plätze am Montag- und Mittwochmorgen. Gratis schuppern: 3. Okt., 11.15–12 Uhr Kursort: «sole uno», Rheinfelden.

Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Donnerstag, 1. Sept. Wanderzeit 2¾ Std., auf Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) 195 hm, ab 215 hm. Treffpunkt: 10.37 Uhr We- www.ag.pro-senectute.ch genstetten Post. Wir starten unsere Wanderung bei der Post in Wegenstetten und wan- Offenes Singen dern Richtung Fürstenhof, über Egg und die Nach der langen Sommerpause laden wir wieRütihöfe zu unserem Mittagsrastziel, der neu- der alle singfreudigen Frauen und Männer ein, eren Feuerstelle auf dem Neulig, wo der Grill- um unter der Leitung von Alfons Senn bekannmeister bereits für uns eingeheizt hat. Nun te und neue Lieder zu singen. Donnerstag, 1. können wir unsere zum Mittagessen mitge- Sept., 14–16 Uhr, Beratungsstelle Frick. Teilbrachten Leckereien zubereiten sowie den nahme ist kostenlos, Anmeldung nicht notwunderbaren Fernblick über die Anhöhen von wendig. Wegenstetten und Schupfart bis zum Schwarzwald geniessen. Nach dem Mittagessen geht’s Praxis in Word, Internet und E-Mail vorbei an den sagenumwobenen Erdlöchern Vertiefungskurs von Hellikon hinunter ins Dorf, wo wir im Rest. Quer durch Word, Internet und E-Mail werden Rössli Einkehr halten. Mittagsverpflegung aus spezifische Fragen beantwortet, aber auch dem Rucksack. Anreise: S1 K’augst 10.01, gestalterisches Arbeiten oder das Erstellen R’felden 10.08, Möhlin an 10.10 / Bus 89 Möh- von Adresslisten und Etiketten können behanlin 10.15, Zeiningen Post 10.24, Zuzgen 10.27, delt werden. Voraussetzung: gute PC-GrundHellikon 10.31, Wegenstetten Post an 10.37. kenntnisse. 4× 2 Lektionen, jeweils Montag, U-Abo oder Billett bis Wegenstetten lösen. 9–11.15 Uhr ab 10. Okt. Kursort Laufenburg, Auskunft: B. Obrist, Fon 077 434 26 76. Kursleitung Irene Wiestner, tak-Laufenburg.

kirche • pro senectute

Mit gezielten Übungen werden Gleichgewicht und Kraft gefördert, dadurch nimmt die Sicherheit beim Gehen zu und die Sturzgefahr sinkt. 8× 2 Lektionen, jeweils Freitag, 15–16.30 Uhr, ab 21. Okt. Kursort Gipf-Oberfrick, Kursleitung Therese Hasler.

Gemeinsame Angebote Einladung zum Geschichtenschreiben Geschichten aus dem Leben, gefundene und erfundene, Geschichten für andere, Geschichten für sich selbst. Schreiben ist eine lustvolle, kreative Tätigkeit, die viel Freude macht. Hier geht es ums Experimentieren mit Erzählstoffen und darum, die eigenen Vorlieben und Stärken zu entdecken. Fachliche Inputs und Austausch in der Gruppe ergänzen das Schreiben. Kursbeginn: 5. Sept., 13.30–16.15 Uhr. Dauer: 4× 3 Lekt. Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.

Theater Basel Die Geschichte des Basler Theaters geht bis ins Jahr 1834 zurück. Es ist heute das grösste Dreispartenhaus (Schauspiel, Oper, Tanz) in der Schweiz. Die Teilnehmer blicken hinter die Kulissen und besuchen u.a. die Werkstätten, eine der Bühnen (je nach Probenbetrieb) und erfahren Hintergründe zur Geschichte des Theater Basel. Donnerstag, 29. Sept., 15–17 Uhr. Ort: Basel. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.

Flusskraftwerk Augst/Wyhlen Die Kraftwerksanlage liegt zwischen den Kraftwerken Rheinfelden und Birsfelden. Wasserkraft ist die wichtigste erneuerbare Energie in der Schweiz und weltweit. Man erhält Zugang zu einer historischen Maschinengruppe und gelangt trockenen Fusses dem ehemaligen Wasserlauf entlang zur alten Francis-Turbine aus dem Jahre 1916. Dienstag, 18. Okt., 15–16.30 Uhr. Ort: Augst. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.

Das iPad (Apple) ist der perfekte Begleiter in der digitalen Welt. In diesem Kurs werden diverse Nutzungsmöglichkeiten gezeigt. EigeDocupass: Patientenverfügung nes iPad erforderlich. 3× 2 Lektionen, jeweils Die Patientenverfügung ist ein Aspekt ver- Mittwoch, 9–11.15 Uhr, ab 12. Okt. Kursort schiedener Vorsorgemöglichkeiten im neuen Laufenburg. Kursleitung Irene Wiestner, tak-­ Foulardsbinden leicht gemacht Erwachsenenschutzgesetz. Was sind die Mög- laufenburg. Mit einem hübschen Foulards, rutschfest und lichkeiten und Grenzen einer Patientenverfüoriginell gebunden, wird jedes Outfit aufgegung. Welche Vorkehrungen können getroffen Atemgymnastik peppt. Dienstag, 4. Okt., 14–16.15 Uhr. Kursleiwerden, damit der eigene Wille Gehör findet. Mit bewusster Atmung kann Kreislauf, Drüsen tung Doris Deplazes. Kursort Frick.

Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier. • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier • Dienstag: 20.00 Kapelle Leidikon, Abendmeditation. Kaisten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. • Montag: 19.00 RK • Mi, 31.8.: 09.00 RK. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier • Dienstag: 09.00 Eucharistiefeier. Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 19.00 Teenieclub • Samstag: 14.00 FEG Openair 2016 • Sonntag: 09.30 Gottesdienst (Claudia Elsholtz / Matthias Mauerhofer) • Dienstag: 20.00 Gebetsabend. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst / Kinderhort / Sonntagsschule.

Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch. BewegungPlus Frick  Pavillon AH Bruggbach Sonntag: 14.00 «Was wir von Jesus im Umgang mit Krankheiten und kranken Menschen lernen können», Heilungsveranstaltung für alle mit Daniel ­Hari. Es besteht die Möglichkeit, vorgängig (12.30) gemeinsam zu essen. Jeder bringt etwas für’s ­Buffet mit. Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Das Vorbild Timotheus» (Phil. 2,17–24).

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 871 33 33 27. August, 16 Uhr, bis 3. September, 16 Uhr: Löwen-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

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Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal

fricktal.info n 34 n 24. August 2016

Kochen mit Annemarie Wildeisen Zucchetti-PouletGratin

untermischen und das Gemüse etwas abkühlen lassen. 3. Inzwischen die Pouletbrüstchen mit Salz und Pfeffer würzen. In der Bratpfanne die Bratbutter kräftig erhitzen und die Pouletbrüstchen auf jeder Seite je nach Dicke 1–1½ Minuten anbraten. Aus der Pfanne nehmen und ebenfalls etwas abkühlen lassen. 4. Das Basilikum fein hacken. Mit der Crème fraîche, dem Rahm, 80 g geriebenem Gruyère, Salz und Pfeffer mischen. Zum abgekühlten Gemüse geben und alles sorgfältig mischen. In eine gut ausgebutterte Gratinform verteilen. Die Pouletbrüstchen schräg in gut zweifingerbreite Scheiben schneiden, die einzelnen Brüstchen wieder zusammenschieben und in das Zucchettibett legen. Alles mit dem restlichen Gruyère bestreuen. 5. Den Gratin im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen auf der mittleren Rille 15– 20 Minuten überbacken. Heiss servieren.

Für 4 Personen 800 g Zucchetti 2–3 Zweigtomaten, je nach Grösse Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 1 mittlere Zwiebel 1 Esslöffel Butter 4 Pouletbrüstchen 1 Esslöffel Bratbutter 1 Bund Basilikum 180 g Crème fraîche (1 Becher) ½ dl Rahm 120 g geriebener Gruyère

1. Die Zucchetti waschen, den Stielansatz entfernen und die Früchte ungeschält in etwa ½ cm dicke Scheibchen schneiden. Die Tomaten waagrecht halbieren, entkernen, in kleine Würfelchen schneiden und diese mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Für den Kleinhaushalt 2. In einer Bratpfanne die Butter erhitzen. Die Zwiebel darin glasig dünsten. chetti beifügen, leicht salzen und unter leicht braten. Vom Feuer ziehen, in eine 2 Personen: Zutaten halbieren. Dann die Hitze höher stellen, die Zuc- gelegentlichem Wenden etwa 5 Minuten Schüssel geben, die Tomatenwürfelchen 1 Person: Zutaten vierteln.

Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

Hinweis

Grosse Vorfreude aufs Hoffest Familie Michel von der «Traube» Küttigen bereitet sich aufs legendäre Fest vor (eing.) Wie Jedes Jahr findet auch heuer das beliebte und traditionsreiche Hoffest der Familie Michel in Uezwil statt. Auf dem traumhaften Hof wird zwei Tage lang lecker gegessen, viel gelacht, gefeiert und genossen. Der 27. und 28. August ist bei Feinschmeckern und Geniessern bereits dick in der Agenda eingetragen. An diesen zwei Tagen findet nämlich bereits zum 13. Mal das legendäre Hoffest statt. Der Hof gehört der Familie Michel, die in der Region bestens bekannt ist. Beat Michel und seine Familie führen das Restaurant Traube in Küttigen, wo sie saisonales und regionales Essen servieren – mit Fleisch direkt ab ihrem eigenen Hof. «Ich freue mich, wenn ich meine Gäste in meinem privaten Reich begrüssen kann», sagt Beat Michel. «Was ich immer besonders schätze, ist die Tatsache, dass auch viele Leute von ausserhalb kommen. Sie reisen extra an, weil sie unser Essen, das Ambiente und die Feierlichkeiten auf unserem Hof mögen.»

Die Familie Michel freut sich auf das traditionelle Hoffest

die im Restaurant genossen werden können. «Am Fest zeigen wir allen Interessierten den Hof und die Tiere, aber auch den schönen Garten, wo das Gemüse herkommt», so Beat Michel. «Es steckt Mit viel Herzblut viel Herzblut, Leidenschaft und Freude Gerade für Stammgäste des Restaurants drin», versichert Beat Michel. Traube ist das Hoffest eine tolle Sache. Denn in Uezwil können sie direkt sehen, Umwerfendes Buffet wo Nahrungsmittel produziert werden, Das Hoffest in Uezwil bietet viele High-

Foto: zVg

lights und viel Platz! In der Schüür können rund 300 Personen untergebracht werden, draussen hat es weitere 350 Plätze! Am Samstag gibt es das Michel-SpezialBuffet. Angeboten wird erst ein umfangreiches Salatbuffet, danach geht es mit sechs Sorten Fleisch – das meiste direkt vom Bauernhof und aus Eigenproduktion – weiter. Natürlich dürfen auch verschiedene Gemüsesorten und sonstige Beila-

Hoffest Uezwil

Hilfsgüter für Rumänien

(eing.) Die Freie evangelische Gemeinde Rheinfelden führt wieder die HilfsgüterSamstag, 27. August, ab 11 Uhr sammlung durch. Diese findet am 17. SepGrill, ab 18.30 Uhr Buffet tember von 9 bis 14 Uhr am Erlenweg 4 statt. Sonntag, 28. August, ab 9 Uhr Gesammelt werden Damen-, Herren- und Brunch Kinderkleider, Schuhe, Spiel- und SchulHof der Familie Michel sachen, Stoff, Hausrat wie Bettzeug, VorHinterdorf 18, Uezwil hänge, Handtücher usw. Die Hilfsgüter werReservation: Restaurant Trauden in Container der deutschen Regio be, Küttigen Tel. 062 827 17 67, Rumänienhilfe (Kandern bei Lörrach) verE-Mail: info@restaurant-traube.ch packt und anschliessend zu den regiona www.restaurant-traube.ch len Verteilzentren im Osten gebracht. Der Verein «Dienende Hände» wird wie letztes Jahr auch wieder anwesend sein und gen nicht fehlen. Und als Krönung gibt es Körbe und Flechtwaren aus Rumänien ein grandioses Dessertbuffet. Der Preis verkaufen, wobei der Erlös vollumfängvon 38 Franken ist mehr als fair berech- lich nach Rumänien weitergeleitet wird. net. «Wir wollen ja nicht reich werden mit diesem Hoffest, sondern einfach gemeinsam mit den Leuten feiern und gut 4 essen», betont der Chef. Dazu kommen einige spannende Überraschungen – un5 3 9 2 4 ter anderem gibt es ein spannendes Säu1 7 2 lirennen. Wer will, kann am Sonntag auch beim 7 4 2 umfangreichen Sonntagsbrunch dabei sein. Wie jedes Jahr wird ein grosszügi2 9 ges Buffet bereitstehen, an dem sich die 6 9 1 Gäste für 25 Franken ausreichend verpflegen können. Auch musikalische Un3 6 9 terhaltung wird während der zwei Tage geboten. 5 2 7 1 3 Unbedingt reservieren Spontane Gäste sind willkommen, dennoch lohnt es sich, zu reservieren. Denn das Hoffest ist längst kein Geheimtipp mehr.

Rätseln & Gewinnen | Rätseln & Gewinnen | Rätseln & Gewinnen

8 Preisausschreiben aus fi Nr. 33 (17. Aug.): Gewonnen hat «Kinetic Sand Paw Patrol» von Binkert AG, 5070 Frick: Mary Rätzer-Gysi Hofmatt 199, Oeschgen

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Ukulele Early Melodies Die Ukulele EARLY MELODIES von Hape gibt Kindern die Möglichkeit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Mädchen und Jungen ab 3 Jahren können sich hier musikalisch austoben und ihre feinmotorischen Fähigkeiten verbessern.

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Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen­ den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen­ dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.

Auflösung Nr. 33


Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach

Magden

Maisprach

Arisdorf

Buus erg

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Wintersingen

34 n 24. August 2016

Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar. Tel. 061 465 50 90 · fricktal@homeinstead.ch

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Nach der Rückfahrt gehen wir gemeinsam zum Dienstag, 30. August, entgegen. Ein entspre­ nert der neue Vorschläge unterbreitet werden Auflage-/Einwenderfrist: 26.8. bis 26.9.2016

Alle Gemeinden Abgeordnetenversammlung Fricktal Regio Die ordentliche Abgeordnetenversammlung 2016 des Planungsverbandes «Fricktal Regio» findet am 14. Sept., 19 Uhr, im Mehrzweckge­ bäude, Oberer Kirchweg 8 in Wittnau statt. Traktanden: 1) Begrüssung durch Hansueli Bühler, Präsident Fricktal Regio Planungsver­ band, 2) Grusswort von Werner Müller, Ge­ meindeammann Wittnau, 3) Feststellen der Präsenz und Wahl der Stimmenzähler, 4) Pro­ tokoll der Abgeordnetenversammlung vom 16. 9.2015 in Kaiseraugst, 5) Jahresberichte 2015 von Vorstand, Geschäftsstelle und Control­ ling­ gruppe, 6) Jahresrechnung 2015, 7) NRP-Projekt Standortförderung Fricktal, 8) Jahresziele 2017, 9) Budget 2017, 10) Wahlen, 11) Anträge aus den Gemeinden, 12) Verschie­ denes und Umfrage. Abschluss: Apéro. Dem Planungsverband Fricktal Regio gehören folgende Gemeinden an: Bözen, Effingen, El­fin­ gen, Eiken, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Hellikon, Herznach, Hornussen, Kaiseraugst, Kaisten, Laufenburg, Magden, Mettauertal, Möhlin, Mumpf, Münchwilen, Oberhof, Ober­ mumpf, Oeschgen, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Schwaderloch, Sisseln, Stein, Ueken, Wallbach, Wegenstetten, Wittnau, ­ Wölflinswil, Zeihen, Zeiningen, Zuzgen. Die Versammlung ist öffentlich. Die Versamm­ lungsunterlagen können auf allen Gemeinde­ kanzleien der Mitgliedsgemeinden eingesehen werden und sind ferner auf www.fricktal.ch zum Herunterladen abgelegt.

Die SVP-Grossrats-Kandidatinnen und -Kandidaten kennenlernen Die zehn SVP-Grossrats-Kandidatinnen und -Kandidaten des Bezirks Rheinfelden treffen sich am Freitag, 26. August, um 18.30 Uhr, beim Depot des Rheinclubs Rheinfelden am Rheinweg (Höhe Einmündung Flossländeweg). Doch wir möchten nicht unter uns bleiben, son­ dern interessierte Leute, jung oder alt, aus Rheinfelden und der Region mit dabei haben und mit ihnen interessante Diskussionen füh­ ren. Für Getränke und Imbiss ist gesorgt. Im Fokus steht die Ausarbeitung eines State­ ments der SVP-Kandidaten zum Thema «Ener­ gie», speziell auch was die noch stärkere Nut­ zung der Wasserkraft anbelangt. Nutzen Sie die Gelegenheit, lernen Sie uns Kandidatinnen und Kandidaten näher kennen und beteiligen Sie sich an der Diskussion zum Thema Energie. Wir freuen uns. Eine Anmeldung ist nicht not­ wendig. SVP Bezirk Rheinfelden, Daniel Vulli­ amy, Präsident

Gesundheitsforum Rheinfelden Wanderung vom 27. August. Thema: Das klap­ pern der Störche erleben. Unter der Leitung von Frau Vizeammann Brigitte Rüedin besucht die Wandergruppe die Storchenstation in Möh­ lin, wo eine kundige Person uns die Storchen­ station vorstellt. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Sportplatz Schilfacker. Bitte etwas zum Trinken mitnehmen. Ein Zvieri wird offeriert. Die Teilnahme ist gratis. Anmeldung ist nicht erforderlich.

SP Bezirk Rheinfelden Zukunft der AHV, Vortrag von Nationalrat Céd­ ric Wermuth mit Diskussion am Mittwoch, 24. August, um 19.30 Uhr im Hotel Schiff in Möhlin.

ARA Rheinfelden Magden – Tag der offenen Tür In den vergangenen drei Jahren wurden rund CHF 6 Mio. investiert. Nach den Sanierungsund Umbauarbeiten in der ARA Rheinfelden-­ Magden, findet am 3. Sept., von 14 bis 16 Uhr, ein Tag der offenen Tür statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, Einsicht hinter die Ku­ lissen zu nehmen. Für Verpflegung ist gesorgt. Parkmöglichkeiten finden Sie auf dem Areal des KuBa Freizeitcenters (Strandbad, Kunst­ eisbahn). Eine Beschreibung für die Parkiermöglichkeit finden Sie im Internet (www.rheinfelden.ch/ de/stadtverwaltung/portraituebersicht/ energiestadt/entsorgung/klaeranlageara/)

Nachtessen (fakultativ). Bitte ID und Euro mit­ chendes Flugblatt wird in alle Haushalte ver­ nehmen! Anmeldung bis 10. Sept. bei Wolf­ teilt. Gemeinderat und Ortsbürgerkommission gang Netz (wolfinetz@gmail.com oder Tf. 061 freuen sich auf Ihre Teilnahme! 831 61 96).

Kontrolle Feuerbrand

Magden Kaufmännische Lehrstelle bei der Gemeindeverwaltung

Montag, 5. Sept. Anmeldung bitte bis 3 Ar­ beitstage vor dem Häckseltermin an www. schauli.ch (Tf. 061 851 55 08, Mo–Do 8.30– 11.30 h). Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben sie­ he GAF-Recyclingkalender. GAF

Ab August 2017 ist bei der Gemeindeverwal­ tung Magden wiederum eine Verwaltungslehr­ stelle als Kaufmann/Kauffrau (E- oder M-Pro­ fil) zu besetzen. Die Lehre bietet eine umfas­ sende und interessante Ausbildung in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung. Inte­ ressierte Bezirks- oder Sekundarschüler schi­ cken ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Zeug­ niskopien inkl. Multicheck bis 2. Sept. an die Gemeindekanzlei, Schulstrasse 6, 4312 Mag­ den. Nähere Auskünfte erteilt Gemeinde­ schreiber Michael Widmer (Tf. 061 845 89 10).

Obligatorische Programme – GSA Röti

Baugesuche

Häckseldienst

Gewehr 300 m: Mittwoch, 24. und 31. August, von 17.45 bis 19.15 Uhr. Pistole 25/50 m: Mittwoch, 24. August, von 17.45 bis 19.15 Uhr. Wir bitten Schiesspflichtige, ihr eigenes Dienstgewehr, Dienstbüchlein, Leistungsaus­ weis und Identitätskarte mitzunehmen.

Kinderkleiderbörse Augarten Die Auszahlung der Guthaben von der Som­ mersaison 2016 ist am Donnerstag, 25. Au­ gust, von 14.30 bis 17 Uhr. Bitte holen Sie Ihre nicht verkauften Artikel an diesem Datum ab. Nicht Abgeholtes wird als Spende angesehen, und einer karitativen Organisation gespendet. Wir nehmen ab sofort Winterkleider, Spielsa­ chen und auch Kinderbücher in Kommission. Während der Herbstferien bleibt die Börse geschlossen. Am Donnerstag, 20. Okt., star­ ten wir in die Wintersaison. Börsenteam

Pfadi – 27. August

Bauherr: Patrick Spielmann, Hauptstrasse 26, Magden; Bauobjekt: Parzelle 3386 (Hauptstr. 26); Bauvorhaben: Ersatz Absturzsicherung; Projektverfasser: Jennifer Gasser und Patrick Spielmann, Hauptstrasse 26, Magden. Dieses Baugesuch erfordert eine Zustimmung der kantonalen Abteilung für Baubewilligungen (Lage innerhalb Gewässerraum). Planauflage: 25.8. – 23.9.2016 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. All­ fällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

ARA Rheinfelden Magden – Tag der offenen Tür In den vergangenen drei Jahren wurden rund CHF 6 Mio. investiert. Nach den Sanierungsund Umbauarbeiten in der ARA Rheinfelden-­ Magden, findet am 3. Sept., von 14 bis 16 Uhr, ein Tag der offenen Tür statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, Einsicht hinter die Ku­ lissen zu nehmen. Für Verpflegung ist gesorgt. Parkmöglichkeiten finden Sie auf dem Areal des KuBa Freizeitcenters (Strandbad, Kunst­ eisbahn). Eine Beschreibung für die Parkiermöglichkeit finden Sie im Internet (www.rheinfelden.ch/ de/stadtverwaltung/portraituebersicht/ energiestadt/entsorgung/klaeranlageara/)

Stamm Farnsburg: Besammlung: 9 Uhr; Abtr.: 12 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Krawatte, Uniform, SBB und Znüni. Fragen und Abmeldung an Julia Pfulg v/o Felina, Tf. 079 942 55 73. Wolfsmeute Toomai: Besammlung: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mit­ nehmen: SBB und Zvieri. Fragen und Abmel­ dung an Samuel Hug v/o Sai, 079 348 36 56. Wolfsmeute Kala Nag: Besammlung: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mit­ Häckseldienst nehmen: SBB und Zvieri. Fragen/Abmeldung Samstag, 10. Sept. Anmeldung bis 3 Tage vor an Yael Geiser v/o Rumba, Tf. 078 625 68 64. dem Häckseltermin an Kämpfer Forst GmbH, Talhof, Magden. Sie haben die Möglichkeit, Jahrgänger 1930 Hock am Mittwoch, 31. August, um 12 Uhr im sich per Internet anzumelden (www.kaempfer­ Gasthaus zur Blume in Magden. Postauto 100 forst.ch). Sie können sich jedoch auch weiter­ ab Bhf. Rheinfelden 11.46. Anmeldung bitte bis hin telefonisch anmelden unter 061 841 20 23. Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr Montagabend an Tf. 061 831 53 75. am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereit­ Jahrgänger 1948 stellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Me­ Fifty-fifties. Besuch des Tinguely-Museums in tallteile oder Plastik sind zu entfernen. Basel am Freitag, 16. Sept. Wir treffen uns um DAG – Grenzenlos? 13.45 Uhr am Bahnhof in D-Rheinfelden. Ab­ fahrt: 14.06 mit der DB. Die Kosten für Fahrt Der Andere Gottesdienst am 20. August im ref. und Eintritt inkl. Führung betragen ca. Fr. 25.-. Kirchgemeindehaus Gässli in Magden. Wo sind unsere Grenzen? Wann wird aus Abgrenzung Ausgrenzung? Ist Gott grenzenlos? Diese und andere Fragen werden uns im «grenzenlosen» Stadtführung Rheinfelden DAG am Sonntagabend beschäftigen. Samstag, 27. August, 16 Uhr Kommen Sie und feiern Sie mit uns diese klei­ ne, feine Abendfeier, die immer ein bisschen anders als gewohnt abläuft. Wie immer folgt dem Gottesdienst ein kleiner Apéro, der zum Die Eidgenossen kommen, aber nicht bis ins Plaudern und etwas Verweilen einlädt. Fricktal. Schauen Sie sich die Zeugnisse aus

Die Habsburger – 1415

Rheinfelden Baugesuch Gegen das nachstehend aufgeführte Bauge­ such kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben wer­ den. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche die­ sen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2013-078. Gesuchsteller: Lu­ kas und Petra Meier, Engerfeldstrasse 5, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Birkenweg 6; Parzellen: 1322. Umschreibung Bauvorha­ ben: Projektänderung: Neuauflage des geän­ derten Umgebungsplans zum bewilligten Bau­ projekt «Neubau Einfamilienhaus mit Doppel­ garage». Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden

der damaligen Zeit an.

Treffpunkt: Rathaus-Innenhof Fr. 10.– (keine Anmeldung erforderlich)

Stadtbibliothek Rheinfelden Mittwoch, 31. August 9.30 — 10 Uhr

«A,B,C… Versliziit für die Chlinschte»

Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 36 Monaten

10.30 — 11 Uhr

«Gschichte-Reis»

Für Eltern und Kinder zwischen 3 und 4 Jahren Mit Sarah Frey, Lesepädagogin Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10

Olsberg Schützenhausgespräch mit Gemeinderat Erstmalig findet am Montag, 29. August, ab 19 Uhr das Schützenhausgespräch mit dem Ge­ meinderat statt. Olsbergerinnen und Olsber­ ger sind ohne Voranmeldung herzlich eingela­ den. Ein entsprechendes Flugblatt wird in alle Haushaltungen verteilt. Gemeinderat

Einladung zur Waldbereisung Die Waldbereisung findet am Samstag, 3. Sept., um 13 Uhr statt; Treffpunkt ist beim Holzschopf Kalfoni. Olsbergerinnen und Ols­ berger sind herzlich dazu eingeladen. Ihre An­ meldung nimmt die Gemeindekanzlei gerne bis

Der Feuerbrand ist eine hochansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Haupt­ sächlich während der Blütezeit erfolgt die Übertragung durch Insekten, Vögel sowie den Menschen und zwar sehr schnell und mit grossräumiger Verbreitung. Befallen werden ausser den Kernobstbäumen auch einige Bü­ sche und Bodendecker, alle Cotonesterarten, Weissdorn, Feuerdorn, Scheinquitte, Vogel­ beere, Mehlbeere und Stranvaesia. Der Gemeindearbeiter Peter Reuter wird in den nächsten Wochen die Gärten dementspre­ chend kontrollieren. Gemeindekanzlei

können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird der/die Vorgeschlage­ ne von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR).

Midnight Sport Kaiseraugst (MSKA) braucht Verstärkung

MSKA, das beliebte samstägliche Freizeitan­ gebot während der Wintermonate (Oktober/ November bis April) sucht eine Co-Projektlei­ terin sowie einen Co-Projektleiter für die kom­ mende Saison 2016/2017. Die abwechslungs­ reiche Tätigkeit ist geeignet für eine sportfreu­ dige Studentin resp. für einen sportfreudigen Studenten oder allgemein für eine sportliche junge Frau resp. für einen sportlichen jungen Mann in Ausbildung, idealerweise zwischen 18 und 23 Jahre alt, welch sich somit einen Zu­ Bibliothek Olsberg stupf verdienen möchten. Bei Interesse gibt Neue Bücher! Lucia Berlin: Was ich sonst noch die Leiterin Personelles der Gemeinde Kaiser­ verpasst habe / Catalin Dorian Florescu: Der augst, Natacha Pfrommer, natacha.pfrom­ Mann, der das Glück bringt / Sandra Hughes: mer@kaiseraugst.ch, genauere Auskünfte. Fallen / Karin Leukefeld: Syrien zwischen Schatten und Licht – Menschen erzählen von Kultur im Violahof ihrem zerrissenen Land / Ernst Lothar: Der Junge Junge! – Hut ab! Im Rahmen der kulturel­ Engel mit der Posaune / Veronika Peters: Das len Veranstaltungen der Gemeinde Kaiser­ augst treten am Samstag, 10. Sept., 20 Uhr Meer in Gold und Grau. (Türöffnung 19.30 Uhr), Eintritt CHF 20.-, die Thomy-Hütte geöffnet Zauberkünstler Junge Junge! im Violahof auf. Achtung! Wieder Wildschwein in der Thomy-­ Tickets sind an der Abendkasse oder im Vor­ Hütte! Der Feuerwehrverein wirtet am Sonn­ verkauf bei der Gemeindeverwaltung während tag, 28. August, von 12 bis 18 Uhr in der der Öffnungszeiten erhältlich. Thomy-Hütte. Wir servieren Wildschwein-­ Rauchwürste. Wanderer, Spaziergänger und Velafrica-Sammeltag alle Interessierten sind herzlich willkommen. Freitag, 16. Sept., von 10 bis 13 Uhr, Werkhof Es werden ausserdem Getränke sowie Kaffee Guggeregge. Die Gemeinde führt eine Samme­ und Kuchen verkauft. Der Feuerwehrverein laktion zugunsten von Velafrica durch. Es wer­ feuert an, dass selbst mitgebrachte Grillwaren den alle Fahrräder angenommen, gleich wel­ ohne grossen Aufwand gegrillt werden kön­ che Grösse, Marke, Typ und ob noch fahrtaug­ lich. Vor dem Export werden diese in sozialen nen. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch. Institutionen in der Schweiz wieder instand gesetzt. Ausgediente Fahrräder können beim Parkplatz unterhalb des Werkhofes abgegeben werden. Weitere Informationen unter www. velafrica.ch

Kaiseraugst

Energietag 2016 – SlowUp

Sonntag, 18. Sept., von 9.30 bis 13 Uhr, Areal des Schulhauses Dorfes. Feier für den Erhalt des Energiestadt-Labels für weitere vier Jahre. Das Betreibungsamt Kaiseraugst-Olsberg Festaktivitäten zum Jubiläums-slowUp Drei­ bleibt am Mittwoch, 31. August 2016, nachmit­ land. Freigabe der slowUp-Route ab 10.00 Uhr. tags, aufgrund einer Weiterbildung geschlos­ Weitere Informationen: www.kaiseraugst.ch > sen. Kultur und Freizeit > Anlässe. Gemeinderat

Ausserordentliche Öffnungszeiten Betreibungsamt Kaiseraugst-Olsberg

Ersatzwahl Schulpflegemitglied für den Rest der Amtsperiode 2014/17

Häckseldienst

Aufgrund der Demission von Urs Humbel aus der Schulpflege findet am Sonntag, 23. Okt., die Ersatzwahl gemäss § 13 Ziff. 3 des Geset­ zes über die politischen Rechte (GPR) statt.

Freitag, 9. Sept. Anmeldung bis 3 Arbeitstage vor dem Häckseltag an Hans Grossenbacher, Augst, Tel. 061 811 23 62. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte dem GAF-Recyclingkalen­ der unter «Wir holen…». GAF

Anmeldeverfahren: 1 Ersatzmitglied Schulpflege

Vereinsdaten für GAF-Recyclingkalender

Die Wahlvorschläge sind gemäss § 29a GPR von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis am Freitag, 9. September 2016, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen wer­ den. Im Übrigen wird auf den Grundsatz ver­ wiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sofern nur ein/e Kandidat/ in für den zu besetzenden Sitz vorgeschlagen wird, ist mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, in­

Verbotsgesuch Auf Gesuch der Ernst Frey AG, Kaiseraugst, wird folgendes gerichtliches Verbot bewilligt: Richterliches Verbot: Unberechtigten ist das Parkieren auf dem Grundstück GB Kaiseraugst Nr. 339 (auf der Parzelle sowie rechts und links der Strasse) verboten. Widerhandlungen gegen das Verbot werden mit einer Busse bis zu Fr. 2000.- bestraft. Rheinfelden, 4. Mai 2016 Die Bezirksgerichtspräsidentin Gegen dieses Verbot kann innert 30 Tagen seit seiner Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gerichtspräsidium, Hermann Keller-Strasse 6, 4310 Rheinfelden, Einsprache erhoben werden. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das betreffende Verbot gegenüber der entsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Auch für das Jahr 2017 besteht die Möglichkeit, im GAF-Recyclingkalender die Daten von An­ lässen, zu denen die Bevölkerung eingeladen ist, im Sinne einer Voranzeige, zu veröffentli­ chen. Den der Gemeindeverwaltung bekannten Ver­ anstaltern mit wiederkehrenden Anlässen wurde das Meldeformular bereits per Post zu­ gestellt. Alle andern Vereine und Organisatio­ nen haben die Möglichkeit, das Formular bei Frau Danielle Hufschmid, per E-Mail (danielle. hufschmid@kaiseraugst.ch), oder telefonisch (061 816 90 60), anzufordern. Bei der Datenaufbereitung berücksichtigt wer­ den alle Anmeldungen, welche bis Donners­ tag, 1. Sept., bei der Gemeindeverwaltung eintreffen. Der vom GAF vorgegebene Redak­ tionsschluss kann von der Gemeinde nicht beeinflusst werden.

Oblig. Programme Gewehr und Pistole

Samstag, 27. August, 9.30 bis 11.30 Uhr / Mitt­ woch, 31. August, 18 bis 20 Uhr auf der Ge­ meinschafts-Schiesssportanlage Rauschen­

Kinderguggenmusik Hölläbrätscher Chaiseraugscht

Kinderartikelbörse (Kinderkleider, Spielwaren usw.)

in der Agora Liebrüti (roter Platz) Mittwoch, 14. Sept. 2016, 14—17 Uhr Für die Verpflegung ist gesorgt.

Sie möchten verkaufen: Reservieren Sie sich 1 Tisch, Unkostenbeitrag Fr. 10.—. Einrichten ab 13.30 Uhr. Anmeldung bis 9. Sept.: Erika Gysin: 078 603 37 33 oder kinderartikel@gmx.ch. Kinderkleiderspenden für gemeinnützige Institutionen nimmt der Verein Kinderguggenmusik Hölläbrätscher Chaiseraugscht entgegen.


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region unteres fricktal bächlein. Zur Erfüllung der Schiesspflicht sind mitzunehmen: • Aufforderungsschreiben mit Klebetiketten • Dienstbüchlein • Schiessbüchlein oder Militärische Leistungsausweis • amtlicher Ausweis (Pass, ID, Führerschein) Neu: • persönliche Dienstwaffe mit Putzzeug • persönlicher Gehörschutz. Bedingungen: Gewehr: Die Schiesspflicht gilt als bestanden, wenn mindestens 42 Punkte erreicht und nicht mehr als 3 Nuller geschossen wurden – Bedingungen: Pistole 25 m: Die Schiesspflicht gilt als bestanden, wenn mindestens 120 Punkte erreicht und nicht mehr als 3 Nuller geschossen wurden. Vorstand und Schützenmeister

Hauswarte entlang öffentlicher Strassen und Fusswege werden gebeten, sämtliche Bäume, Sträucher und Hecken sowie sonstige Bepflanzungen am Strassenrand zurückzuschneiden. Seitlich hat der Rückschnitt bis auf die Grundstücksgrenze zu erfolgen. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4,5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten. Über Trottoirs und Fusswegen muss der Strassenraum bis auf 2,5 m freigehalten werden. Bei Strasseneinmündungen ist der Wuchs so niedrig zu halten, dass eine gute Übersicht gewährleistet bleibt. Hecken, Sträucher und Bäume dürfen die Verkehrssicherheit und die öffentliche Beleuchtung nicht beeinträchtigen und Verkehrssignalisationen nicht verdecken. Weiter sind auch die Hydranten frei zu halten. Neben der Gefährdung der Verkehrssicherheit wird dadurch auch der Strassenunterhalt mit der Wischmaschine beeinträchtigt und teilweise die Zufahrt für den Kehrichtwagen behindert. Baugesuch • Gesuchsteller und Plananfertiger: Hunziker Den Grundeigentümern wird für die Beachtung Jürg, Füllinsdörferstr. 5, Giebenach; Bau­ge­ dieser Vorschriften gedankt. such-­ Nr.: 1367/2016; Bauprojekt: Sitz­ platz­ über­da­chung; Parzelle-Nr.: 1474; Strasse: Fül- Newsletter linsdörferstrasse 5, Giebenach; Auflagefrist: Im kommenden Newsletter wird über folgende Themen berichtet: 5.9.2016. Die Pläne können innerhalb der Planauflage- • Gemeindeverwaltung: Änderung Standort frist bei der Gemeindeverwaltung (Schulgasse Wahllokal / Sozialhilfebehörde; In 20 Minuten 20, Eingang hinten via Rampe, 1. Stock, geöff- in der Kantonsbibliothek. net jeweils Montag bis Freitag von 8 bis 12 und • Gemeindewerke: Sträucher und Hecken zu14 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 12 rückschneiden / Abfallmengen 2015. Uhr) eingesehen werden. Allfällige Einspra- • Bildung: Einweihungsfest Schulhaus. chen sind innert der Auflagefrist 4-fach an die • Kultur, Freizeitmöglichkeiten, Vereine: VerBaudirektion des Kantons Basel-Landschaft, anstaltungen Sept.: Doch noch ein Heimspiel 4410 Liestal, einzureichen. / Jugi-Vergleichswettkampf 2016 in Arisdorf. Der Newsletter kann auf der Homepage www. Offenes Ohr in der Gemeindestube Nächster Termin: Donnerstag, 1. Sept. Ich ste- arisdorf.ch oder mit Mitteilung an die Gemeinhe Ihnen von 17.30 bis 19. Uhr im Gemeinde- deverwaltung, Tel. 061 816 90 40, abonniert ratszimmer zur Verfügung. Selbstverständlich werden.

Giebenach

können Sie für dringende Anliegen jederzeit Wildschweine – einen Termin vereinbaren. K. Thommen, Ge- des einen Freud, des andern Leid meindepräsidentin Möglicherweise haben auch Sie sich schon gefreut bei der Begegnung mit den intelligenBike-Rennen, Giebenach, am Sonntag, ten Borstentieren. Meist zeugen aber nur ihre 4. September Strassensperrungen / Verkehrsbehinderungen Spuren von den nächtlichen Aktivitäten. Dies / Änderungen beim Busbetrieb. Der Gemein­ freut dann die Landwirte weniger. Der Jäger derat hat dem Veranstalter bereits im Februar und Wildsaukenner Othmar Bürgi aus Hersberg die Bewilligung für das Bike-Rennen erteilt. In geht mit uns auf Spurensuche. Dabei erfahren diesem Zusammenhang wurde auch bewilligt, wir viel Wissenswertes und auch die Proble­ die Augsterstrasse und den Rainweg zu sper- matik «Schaden-Nutzen» soll angesprochen ren. Da sich das Wettkampfzentrum beim werden. Schulhaus/Mehrzweckhalle befindet, kann es Wir treffen uns am Freitag, 2. Sept., um 18 Uhr auch auf der Moosmattstrasse zu Behinderun- beim Parkplatz «Rankhof» (oberhalb des Hofes gen kommen. Es muss mit Wartezeiten bei der Gründen). Die Exkursion dauert ca. zwei StunZu- und Wegfahrt gerechnet werden. Zudem den. Danach sind Sie herzlich eingeladen, den kann die Bushaltestelle Rainweg während des Abend bei Wildschweinwurst vom Grill ausklinRennbetriebs nicht bedient werden. Die Bevöl- gen zu lassen. Dieser Anlass findet bei jedem kerung ist darum gebeten, auf diejenige am Wetter statt. Bitte denken Sie an die entspreLindenplatz auszuweichen. Wir danken Ihnen chende Kleidung. Wie immer sind auch Nichtmitglieder herzlich Willkommen. LiA für Ihr Verständnis. Gemeinderat

Seitlich hat der Rückschnitt bis auf die Grundstücksgrenze zu erfolgen. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4,5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten. Über Trottoirs und Fusswegen muss der Strassenraum bis auf 2,5 m freigehalten werden. Bei Strasseneinmündungen ist der Wuchs so niedrig zu halten, dass eine gute Übersicht gewährleistet bleibt. Hecken, Sträucher und Bäume dürfen die Verkehrssicherheit und die öffentliche Beleuchtung nicht beeinträchtigen und Verkehrssignalisationen nicht verdecken. Weiter sind auch die Hydranten frei zu halten. Neben der Gefährdung der Verkehrssicherheit wird dadurch auch der Strassenunterhalt mit der Wischmaschine beeinträchtigt und teilweise die Zufahrt für den Kehrichtwagen behindert. Den Grundeigentümern wird für die Beachtung dieser Vorschriften gedankt.

Am Dienstag, 30. August, findet die nächste Grünabfuhr statt. Bitte stellen Sie das Material in Mehrweggebinden (Harassen, Gartenkörben etc.) oder auch als geschnürtes Bündel (nur mit Hanfschnur) bis 7.30 Uhr am Abfuhrtag bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestelltes Material wird nicht mehr abgeholt. Gemeinderat

Wintersingen Budget 2017

Bereits hat der Gemeinderat wieder mit den Arbeiten für das Budget 2017 begonnen. Wünsche und Begehren für das Budget 2017 sind darum bis spätestens am Donnerstag, 1. Sept., schriftlich und begründet (unter Angaben der Kosten) an den Gemeinderat zu richten.

Schuh- und Kleidersammlung

Das Pass- und Patentbüro BL bewilligt dem Verein atelier 93, Pratteln, die Durchführung einer Textil-Sammlung (Schuh- und Kleidersammlung) in unserer Gemeinde in der Woche 35 (29. August bis 2. Sept.).

Einwohnergemeindeversammlung vom 14. September

Mangels beschlussreifer Traktanden entfällt

Arisdorf Aus Verhandlungen des Gemeinderats

Gemeinde Arisdorf; Planauflage Das von der Bau- und Umweltschutzdirektion am 2. August 2016 beschlossene Bauprojekt für die Erneuerung der Hauptstrasse, Etappe Zentrum in Arisdorf wird gemäss § 13 des Raumplanungs- und Baugesetzes während 30 Tagen, vom 29. August 2016 bis 27. September 2016 in der Gemeindeverwaltung Arisdorf öffentlich aufgelegt und kann dort während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Einsprachen zu diesem Bauprojekt sind bis spätestens 27. September 2016 schriftlich und begründet der Bau- und Umweltschutzdirektion, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, einzureichen. Tiefbauamt

Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 17. August nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Baugesuch: Geländeauffüllung für Silo-Lager, Chatzengraben, Gebr. Hans und Paul Häring. • Baugesuch: Holzunterstand mit Geräteabteil, Mühlematt, Bognar Laszlo und Patrizia. • Baugesuch: Pergola mit Lamellendach, Blauenrainstrasse, Wiedmer Pascal. • Im Zusammenhang mit der Sanierung und Erweiterung der Schulanlage wurden weitere Aufträge vergeben. Aus Datenschutzgründen können jeweils nicht alle Beschlüsse des Gemeinderats publiziert werden. Dies ist oftmals auch in anonymisierter Form nicht möglich, da trotzdem Rück- Sträucher und Hecken zurückschneiden schlüsse auf bestimmte Personen gezogen Die Eigentümer von Grundstücken, bzw. die Hauswarte entlang öffentlicher Strassen und werden könnten. Fusswege werden gebeten, sämtliche Bäume, Sträucher und Hecken zurückschneiden Sträucher und Hecken sowie sonstige BepflanDie Eigentümer von Grundstücken, bzw. die zungen am Strassenrand zurückzuschneiden.

Hersberg

Carrosserie & Spritzwerk GmbH Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir für professionelle, exakte Arbeiten. Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch www.schaub-carrosserie.ch

Maisprach Emfpang der Vereine Der Gemeinderat hat anlässlich seiner letzten Sitzung beschlossen, dass die Maispracher Vereine nach der Teilnahme an einem Kantonalen oder Eidgenössischen Anlass auf dem Dorfplatz empfangen werden. Damit die Gemeinde diese Anlässe auch organisieren kann, bitten wir Sie, uns die jeweiligen Teilnahmen zusammen mit Ihren Angaben für den Veranstaltungskalender mitzuteilen. Der Dorfkern von Maisprach, d.h. die Wintersingerstrasse ab Hauptstrasse bis Abzweigung Möhlin- bzw. Zeiningerstrasse, ist aufgrund des Festbetriebs Wy-Erläbnis von Samstag, 27. August, 8 Uhr, bis Sonntag, 28. August, 3 Uhr, für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Umleitung über die Hauptstrasse-Lang­acherwegMöhlinstrasse ist entsprechend signalisiert. OK Wy-Erläbnis

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte Freitag, 26. August, von 11 bis 12 Uhr im Werkhof der Gemeinde Buus. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, Energiespar-, LED- sowie Metalldampf-Lampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF

Baselland Oblig. Programme Gewehr und Pistole

Samstag, 27. August, 9.30 bis 11.30 Uhr / Mittwoch, 31. August, 18 bis 20 Uhr auf der Gemeinschafts-Schiesssportanlage Rauschenbächlein. Zur Erfüllung der Schiesspflicht sind mitzunehmen: • Aufforderungsschreiben mit Klebetiketten • Dienstbüchlein • Schiessbüchlein oder Militärische Leistungsausweis • amtlicher Ausweis (Pass, ID, Führerschein) Neu: • persönliche Dienstwaffe mit Putzzeug • persönlicher Gehörschutz. Bedingungen: Gewehr: Die Schiesspflicht gilt als bestanden, wenn mindestens 42 Punkte erreicht und nicht Saisonschluss Schwimmbad mehr als 3 Nuller geschossen wurden – BedinSaisonschluss im Schwimmbad ist voraus- gungen: Pistole 25 m: Die Schiesspflicht gilt als sichtlich am Samstag, 3. Sept. Bei anhaltend bestanden, wenn mindestens 120 Punkte erschönem Wetter wird die Saison evtl. um eine reicht und nicht mehr als 3 Nuller geschossen wurden. Vorstand und Schützenmeister Woche verlängert.

Buus

Kurzmeldung

Freude am Gesang

«Silber Singers»–Chor Rheinfelden (eing.) Anlässlich ihrem 70. Geburtstags Freitag, 26. August, 14.15 Uhr, im Pfarrhaus- lud eine Sängerin des Chores «Silber Singers» ihre Freunde und Verwandten in die keller in Arisdorf. wöchentliche Gesangsstunde ein. Mit Begeisterung trugen die Sänger und SänBau- und Umweltschutzdirektion Kanton Basel-Landschaft Tiefbauamt

die für Mittwoch, 14. Sept., vorgesehene Ein- Wahlbüro wohnergemeindeversammlung. Die nächste Einwohnergemeindeversammlung findet so- Ruth Kaufmann hat als Mitglied des Wahlbüros aus gesundheitlichen Gründen demissioniert. mit am Mittwoch, 7. Dez., statt. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl auf den 25. Sept. festgelegt.

Strassensperrung

Seniorennachmittag

Grünabfuhr

fricktal.info n 34 n 24. August 2016

gerinnen ganz verschiedenartige Lieder vor, die von den Gästen gebührend geschätzt wurden. Beim anschliessenden Apéro riche erfreuten sich alle am gemeinsamen Beisammensein mit vielen spannenden Gesprächen. Die Silber Singers freuen sich auf neue Gesichter, denn «die Reihen lichten sich

von Jahr zu Jahr.» Die Gesangsstunde findet jeweils am Dienstagnachmittag (ausser Schulferien) um 14.40 Uhr im Treffpunkt bei der katholischen Kirche in Rheinfelden statt. «Wir singen mit viel Freude, ohne Stress. Denn das jeweilige Ständeli im Altersheim ist schon Routine.» Foto: zVg

einzelnen mit Sendern versehenen Störchen über www.storch-schweiz.ch auf Karten verfolgen. Von den im Zoo Basel geschlüpften und besenderten Störchen kennt man zurzeit den Aufenthaltsort von «Lenny». «Lenny», welcher dieses Jahr zwei Junge aufgezogen hat, befindet sich noch in der Region. Auch die beiden anderen Senderstörche des Zoo Basel «Yumna» und «Luna» hatten Nachwuchs. Ihr Aufenthaltsort ist zurzeit unsicher, da deren Sender im einen Fall nur sporadisch, im anderen Fall gar nicht mehr senden. Der Zoo Basel hat eigens die Facebook-Seite «Amelios» eingerichtet, um über die Störche zu berichten. Die Seite trägt ihren Namen zu Ehren des leider verstorbenen ersten Senderstorches «Amelios». Weissstörche legen auf ihrem Zug ins südliche Winterquartier pro Tag rund zweihundert Kilometer zurück. Die mitteleuropäischen Störche gehören zu den «Westziehern», sie umfliegen das Mittelmeer auf der westlichen Route. Via Spa-

nien und Gibraltar zogen sie traditionellerweise nach Westafrika. Seit einigen Jahren bleiben viele von ihnen allerdings in Südspanien; sie halten sich dort oft auf Mülldeponien auf, wo das Nahrungsangebot gross ist. Die Gesellschaft Storch Schweiz erforscht die Gründe für diese Veränderung. Im Projekt «SOS Storch – Storchenzug im Wandel» wird die Flugroute mittels Satellitensendern verfolgt. Der Zoo Basel unterstützt dieses Projekt. Mehrere im Zoo Basel geschlüpfte Störche flogen seither für die Forschung. Nicht nur auf den Storchenhorsten, auch bei den Schneeleoparden und den Löwen ist es ruhiger geworden. Ein einjähriges Schneeleopardenmännchen ist letzten Donnerstag in die «Ménagerie du Jardin des Plantes» gegangen. Am letzten Freitag sind zwei ebenfalls einjährige Löwenmännchen in den Zoo Leipzig gereist. Wer mehr über Störche und ihre Reise wissen möchte, «like» am besten die «Amelios»–Facebook-Seite www.facebook.com/zoobasel.amelios

Reisezeit im Zoo Basel (pd) Die Störche starten im Zoo Basel jeden Moment in die «Winterferien» in den Süden. Täglich finden sich im Zoo Basel weniger von ihnen ein: Die Jungstörche trainieren für die grosse Reise und fliegen in der Region herum. Leerer geworden ist es auch im Löwen- und im Schneeleopardengehege, drei junge Männchen – zwei Löwen und ein Schneeleopard – wurden an andere Zoos gegeben. Jetzt, wo wir Menschen aus den Sommerferien zurück sind, beginnt die Reisesaison der Störche. Bereits seit anfangs August ziehen die Jungstörche in der Region herum und üben sich im Fliegen. Einzelne haben sich bereits auf den Weg gemacht. Fast täglich zählt der Tierpfleger im Zoo Basel immer weniger Störche und Ende September werden die Horste verwaist sein. Trotz des schlechten Wetters im Frühling ist die Storchenbrut in diesem Jahr recht gut ausgefallen. 43 Junge wurden im Zoo Basel beringt, in der Region ganze 124. Der Wegzug ins Winterquartier beginnt jeweils im August. Die Jungstörche erreichen ohne Führung durch die Altvögel ihr Ziel mit Hilfe eines inneren «Kompasses». Während die Altvögel jedes Jahr auf die lange Reise gehen und Anfang Jahr wieder zurückfliegen, kehren die Jungen erst nach zwei bis vier Jahren, wenn sie brutreif geworden sind, ins Brutgebiet zurück. Den Zug der Störche kann man dank


Grüezi Fricktal

Wallbach

Zeiningen

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Zuzgen

Stein

Möhlin

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Sisseln

Münchwilen

Obermumpf

Eiken

Schupfart Hellikon Wegenstetten

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34 n 24. August 2016

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen

Stein

Alle Gemeinden

Zusammenschluss der Sozialdienste Abgeordnetenversammlung Fricktal Regio Laufenburg und Stein Die ordentliche Abgeordnetenversammlung 2016 des Planungsverbandes «Fricktal Regio» findet am 14. Sept., 19 Uhr, im Mehrzweckge­ bäude, Oberer Kirchweg 8 in Wittnau statt. Traktanden: 1) Begrüssung durch Hansueli Bühler, Präsident Fricktal Regio Planungsver­ band, 2) Grusswort von Werner Müller, Ge­ meindeammann Wittnau, 3) Feststellen der Präsenz und Wahl der Stimmenzähler, 4) Pro­ tokoll der Abgeordnetenversammlung vom 16. 9.2015 in Kaiseraugst, 5) Jahresberichte 2015 von Vorstand, Geschäftsstelle und Control­ ling­ gruppe, 6) Jahresrechnung 2015, 7) NRP-Projekt Standortförderung Fricktal, 8) Jahresziele 2017, 9) Budget 2017, 10) Wahlen, 11) Anträge aus den Gemeinden, 12) Verschie­ denes und Umfrage. Abschluss: Apéro. Dem Planungsverband Fricktal Regio gehören folgende Gemeinden an: Bözen, Effingen, El­fin­ gen, Eiken, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Hellikon, Herznach, Hornussen, Kaiseraugst, Kaisten, Laufenburg, Magden, Mettauertal, Möhlin, Mumpf, Münchwilen, Oberhof, Ober­ mumpf, Oeschgen, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Schwaderloch, Sisseln, Stein, Ueken, Wallbach, Wegenstetten, Wittnau, ­ Wölflinswil, Zeihen, Zeiningen, Zuzgen. Die Versammlung ist öffentlich. Die Versamm­ lungsunterlagen können auf allen Gemeinde­ kanzleien der Mitgliedsgemeinden eingesehen werden und sind ferner auf www.fricktal.ch zum Herunterladen abgelegt.

Die SVP-Grossrats-Kandidatinnen und -Kandidaten kennenlernen Die zehn SVP-Grossrats-Kandidatinnen und -Kandidaten des Bezirks Rheinfelden treffen sich am Freitag, 26. August, um 18.30 Uhr, beim Depot des Rheinclubs Rheinfelden am Rheinweg (Höhe Einmündung Flossländeweg). Doch wir möchten nicht unter uns bleiben, son­ dern interessierte Leute, jung oder alt, aus Rheinfelden und der Region mit dabei haben und mit ihnen interessante Diskussionen füh­ ren. Für Getränke und Imbiss ist gesorgt. Im Fokus steht die Ausarbeitung eines State­ ments der SVP-Kandidaten zum Thema «Ener­ gie», speziell auch was die noch stärkere Nut­ zung der Wasserkraft anbelangt. Nutzen Sie die Gelegenheit, lernen Sie uns Kandidatinnen und Kandidaten näher kennen und beteiligen Sie sich an der Diskussion zum Thema Energie. Wir freuen uns. Eine Anmeldung ist nicht not­ wendig. SVP Bezirk Rheinfelden, Daniel Vulli­ amy, Präsident

Frauenverein Eiken-Münchwilen-Sisseln Vereinsreise ins Läckerli-Huus. Erleben Sie mit uns ein Abenteuer der genüsslichen Art im Lä­ ckerli-Huus in Frenkendorf. Im Anschluss an die Führung werden wir einen kleinen Apéro geniessen. Nach dem Ausflug in die «Genuss­ welt» lassen wir den Tag gemütlich in einem Restaurant ausklingen. Wann: Dienstag, 6. Sept. Abfahrtszeiten: 13.05 Eiken Rest. Rössli, 13.10 Münchwilen Wendeplatz und 13.20 Sis­ seln Volg. Ihre Anmeldung nimmt Brigitte Plangger, Tf. 062 873 03 86 gerne entgegen. Auch Nichtmitglieder sind willkommen. An­ meldeschluss: 30. August. Vorstand

SP Bezirk Rheinfelden Zukunft der AHV, Vortrag von Nationalrat Céd­ ric Wermuth mit Diskussion am Mittwoch, 24. August, um 19.30 Uhr im Hotel Schiff in Möhlin.

Ökum. Waldhausgottesdienst Wallbach Sonntag, 28. August, 11 Uhr. «Zwischen Wur­ zeln und Wipfeln» – Der ökum. Familiengottes­ dienst unter freiem Himmel beschäftigt sich mit dem Wald als Lebensraum in Gottes wun­ derbarer Schöpfung. Im Anschluss Picknick am Grillfeuer. Essen bringt jeder selbst mit; Getränke, Kaffee und Kuchen werden gegen einen Unkostenbeitrag abgegeben. Bei un­ günstigem Wetter findet der Gottesdienst in der röm-kath. Kirche, Wallbach, mit anschlies­ sendem Apéro statt. Zum definitiven Gottes­ dienst-Ort ist am 28. August ab 9.15 Uhr unter Tf. 062 873 05 53 einen Ansagetext zu hören.

Der Stadtrat Laufenburg und der Gemeinderat Stein haben sich für die Zusammenlegung der kommunalen Sozialdienste ausgesprochen. Die Zusammenarbeit wird über einen Gemein­ devertrag geregelt. Der regionale Dienst wird seinen Standort in Laufenburg haben. Der Start ist auf den 1. Januar 2017 vorgesehen. In den vergangen Jahren wurde der Arbeitsauf­ wand im Sozialwesen immer grösser. Neben der materiellen Hilfe umfasst die Zuständigkeit auch die Beratung von Hilfesuchenden, die Elternschaftsbeihilfe, die Bevorschussung von Alimenten und die regelmässige Überprüfung der Rückerstattung. Zusätzlich bindet auch das Flüchtlingswesen immer mehr personelle Ressourcen. Für die einzelnen Gemeinden wird es immer schwieriger die komplexen und mannigfaltigen Aufgaben in guter Qualität zu bewältigen. Mit der Regionalisierung wird das Fachwissen auf mehrere Personen verteilt und die Abläufe können optimiert werden. Ein besonders wich­ tiges Argument für eine grössere Organisation ist die Sicherstellung von kompetenten Stell­ vertretungen. Die Gemeindezweigstelle der Sozialversiche­ rungsanstalt SVA wird zukünftig von der Abtei­ lung Einwohnerkontrolle sichergestellt. Die Abteilung wird zudem als örtliche Anlaufstelle für Personen in einer schwierigen Lebenssitu­ ation sein und nach den notwendigen Abklä­ rungen den Kontakt zum Regionalen Sozial­ dienst oder einer anderen Fachstelle herstel­ len. Gemeinderat

Baugesuch Baugesuchsnummer: 2016/32. Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Jehle Oli­ ver, Rosenweg 6, Stein AG; Bauvorhaben: Neu­ bau Carport mit Dach bestehend aus Photovol­ taikanlage, Neuer Gartenzaun (Einfriedigung); Ortslage: Rosenweg 6, Parzelle(n)-Nr. 983, GB Stein AG. Die öffentliche Auflage findet vom 24.8. bis 22.9.2016 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Ein­ wendende anstelle der nachgesuchten Baube­ willigung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwen­ dung, die diesen Anforderungen nicht ent­ spricht, kann nicht eingetreten werden. Abtei­ lung Hochbau

Baubewilligungen Der Gemeinderat hat die folgenden Baubewil­ ligungen erteilt: Baugesuch: 2016/12. Bauherrschaft: Schwei­ zerische Bundesbahnen SBB, Immobilien Be­ wirtschaftung Region Mitte, Frohburgstrasse 10, Postfach 1726, Olten 1 Fächer; Grundei­ gentümer: Schweizerische Bundesbahnen SBB, Hochschulstrasse 6, Bern 65 SBB; Pro­ jektverfasser: Ingenieurbüro Aegerter & Boss­ hardt AG, Hochstrasse 48, Basel; Bauvorha­ ben: Erneuerung der Bike + Rail-Anlage inkl. Abbruch best. Veloabstellgebäude sowie Er­ stellung von drei Bushaltekanten für Gelenk­ busse (Umgestaltung Bahnhof-Vorplatz); Par­ zelle(n) Nr.: 1443, GB Stein AG; Strasse: Bahn­ hofstrasse. Baugesuch: 2016/08. Bauherrschaft Grundei­ gentümer: Butz-Bauer Monika, Butz-Bauer Jo­ achim, Kapellenweg 3, Stein AG; Projektver­ fasser: Anton Giess AG, Architektur + Immobi­ lien, Pulverweg 10, Rheinfelden; Bauvorhaben: Umbau Einfamilienhaus zu Dreifamilienhaus, mit Einbau Gaube, 2-geschossiger Anbau mit Terrasse, Sitzplatz, Carport, Schiebetor, Rück­ bau Schopf (Gebäude Nr. 63); Parzelle(n) Nr.: 669, GB Stein AG; Strasse: Kapellenweg 3.

Seniorenausflug Gemeinde Stein Unser Ausflug findet am Donnerstag, 8. Sept., statt. Besammlung um 8.30 Uhr auf dem Saal­ bau-Parkplatz. Bitte die ID mitnehmen. Die Reise führt uns in die badische Nachbar­ schaft nach Rheinfelden–Lörrach–Bad Bellin­ gen–Ettenbühl. Nach dem Kaffeehalt freier

Rundgang durch die Gartenanlage. Ein geführ­ ter Rundgang von ca. 1 Stunde ist möglich (bitte mit der Anmeldung angeben). Anschlie­ ssend Mittagessen im dortigen Landhaus. Weiterfahrt via Schliengen–Müllheim–Müns­ tertal nach Schauinsland, kurzer Halt. Heim­ fahrt über Todtnau–Wiesental–Schopfheim– Bad Säckingen. Ankunft in Stein um 17.30 Uhr. Eingeladen sind alle in Stein angemeldeten Seniorinnen und Senioren mit Jahrgang 1951 und älter. Ihre Anmeldung nimmt die Gemein­ dekanzlei (Tel. 062 866 40 00) bis 31. August gerne entgegen. Mit der Anmeldung ist auch anzugeben, ob Sie an der Führung teilnehmen wollen. Gemeinderat

Lange Nacht der Kirchen in Eiken Siehe unter Eiken

Männerriege

August: 24. Abendwanderung, Treffpunkt 18 Uhr kath. Kirche; 31. Minigolf, Treffpunkt 18 Uhr Bustelbach • September: 2.–5. Vereins­ reise; 7. 14. 21. 28. Turnen in der Halle.

Mutter-Kind-Turnen (MuKi-Turnen) Alle Kinder ab zweieinhalb bis vier Jahre sind herzlich willkommen, mit ihrem Mami oder Pa­ pi spannende Turnstunden mit Fangis- und Ballspielen, mit Klettern, Balancieren, Schau­ keln, Springen und Hüpfen zu erleben. Ab Mon­ tag, 24. Okt., bis April 2017 turnen wir wieder jeden Montag von 9.30 bis 10.30 Uhr in der Turnhalle in Münchwilen. Anmeldung und Aus­ kunft unter Tf. 062 873 29 81 (S. Ackermann) und 062 873 46 77 (S. Herrmann). Nähere In­ fos sind auch im Internet unter www.tvstein. ch\Riegen\MuKi-Turnen.

vorhaben sind innert der Auflagefrist schrift­ lich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Gemeindeverwaltung – Besichtigung renovierte Büroräumlichkeiten

Die Gemeindeverwaltung hat sich wieder im Gemeinde-/Schulhaus eingerichtet und den Betrieb aufgenommen. Aus diesem Grund wird Öffentliche Auflage Bauprojekt/Baugesuch Neubau Kieswerkstrasse Münchwi- die Bevölkerung herzlich eingeladen, am Mon­ tag, 5. Sept., von 17 bis 18.30 Uhr, die neu re­ len novierten Räumlichkeiten zu besichtigen. Ge­ Bauherrschaft: Kies und Beton Münchwilen meindeverwaltung und Gemeinderat AG, Kieswerkstrasse 15, Münchwilen; Grund­ eigentümer: Einwohnergemeinde Münchwi­ Schupfart Festival 2016: len, Münchwilen; Projektverfasser: Koch + Überwirtebewilligung Partner, Im Bifang 2, Laufenburg; Lage: Parz. Der Velo-Moto-Club Schupfart führt auf dem 87, Kieswerkstrasse, Münchwilen; Bauvorha­ Areal des Flugplatzes, vom Freitag bis Sonn­ ben: Neubau Kieswerkstrasse/Ersatz Wasser­ tag, 23. bis 25. Sept., das alljährliche Schupfart leitung. Festival durch. Es wird eine Festwirtschaft mit Auflage: 25.8. bis 23.9.2016 während der or­ Bar geführt. Der Gemeinderat hat die bean­ dentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Ge­ tragte Überwirtebewilligung, von Freitag auf meindekanzlei. Gegen das Bauprojekt / Bau­ Samstag, 23./24., und von Samstag auf Sonn­ gesuch können während der Auflagefrist beim tag, 24./25. Sept., bis jeweils 3 Uhr bewilligt. Gemeinderat Münchwilen Einwendungen er­ hoben werden. Die Einwendung muss begrün­ Schupfart Festival 2016: temporäre Verkehrsmassnahmen det sein und hat einen Antrag zu enthalten. Dem Velo-Moto-Club Schupfart/OK Festival Lange Nacht der Kirchen in Eiken 2016 ist von der Kantonspolizei die Durchfüh­ Siehe unter Eiken. rung einer Veranstaltung, mit diversen tem­ porären Signalisationsänderungen bzw. Ver­ Feuerwehr Sisslerfeld kehrsanordnungen auf öffentlichen Strassen Maschinisten: Übung am Dienstag, 30. Au­ und Verkehrsflächen, vom Freitag bis Sonntag, gust. Besammlung um 19.30 Uhr beim Feuer­ 23. bis 25. Sept., bewilligt worden. Entlang der wehrmagazin in Eiken. Kantonsstrassen werden temporäre Signale/ Wegweiser und Hinweistafeln aufgestellt. Die Jahrgänger 1947 Hock am Dienstag, 30. August, 17 Uhr im Hü­ ungehinderte Benützung von abgesperrten belstübli. Es sind alle Jahrgänger willkommen. und reduzierten Teilstrecken ist für Rettungs­ fahrzeuge jeglicher Art (Sanität, Feuerwehr, Polizei etc.) jederzeit zu gewährleisten. Nach Ende der Veranstaltung werden die Signale wieder entfernt.

Eiken

Schupfart Festival 2016: temporäre Aufhebung Fahrverbot am Staffelweg

Der Gemeinderat hat dem Velo-Moto-Club Schupfart, für die Zeit des Schupfart Festivals, Maschinisten: Übung am Dienstag, 30. Au­ d.h. von Freitag bis Sonntag, 23. bis 25. Sept., gust. Besammlung um 19.30 Uhr beim Feuer­ die temporäre Aufhebung des Fahrverbots am wehrmagazin in Eiken. Staffelweg bewilligt. Den betroffenen Anwoh­ Baubewilligung nern wird für ihr Verständnis bestens gedankt. Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bau­ Fussballclub herrschaft DSM Nutritional Products AG, Am Freitag, 26. August, bestreiten die Senio­ Verkehrssicherheit – Zurückschneiden Hauptstrasse 4, Sisseln; Bauprojekt: Bau 329, ren 40+ das erste Heimspiel in der Meister­ von Hecken und Sträuchern ARA, Lösungsmittelabscheider, Löschmittel­ klasse. Zugast ist der FC Beograd, Basel. Spiel­ Es ist festgestellt worden, dass etliche Hecken entsorgung via Tank-Container, Parzelle Nr. beginn auf dem Sportplatz Netzi ist um 20 Uhr. und Sträucher massiv in das Strassenprofil 1224. Das Clubhaus ist bereits ab 18.30 Uhr geöff­ hängen. Zur Gewährleistung der Verkehrssi­ net. Alle anderen Mannschaften des FC Eiken cherheit sind die Grundeigentümer verpflich­ Baugesuch; Öffentliche Auflage tet, entlang der Strassen und Wege, die Bäu­ Bauherrschaft Grundeigentümer Projektver­ spielen an diesem Wochenende auswärts. me, Sträucher und Hecken auf das zulässige fasser: Marko und Sylwia Dahl, Gartenweg 6, Lange Nacht der Kirchen in Eiken Mass zurückzuschneiden. In das Strassenge­ Sisseln; Bauvorhaben: Gartenumgestaltung; Im Bewusstsein, ein Teil der weltweiten Kir­ biet hineinreichende Bäume sind, ab Fahrbahn Ortslage: Parzelle Nr. 1450, Gartenweg 6. chen zu sein, haben die Reformierten und Rö­ Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 29.8. bis misch-katholischen Landeskirchen des Kan­ gemessen, auf eine Höhe von 4,5 m aufzuas­ 27.9.2016 auf der Gemeindeverwaltung öffent­ tons Aargau dazu eingeladen, die Gotteshäu­ ten. Auf Trottoirs und Fusswege hineinreichen­ lich auf. Gegen dieses Baugesuch kann wäh­ ser am Vorabend zum Eidgenössischen Dank-, de Gewächse, sind auf eine Höhe von 2,5 m rend der Auflagefrist Einwendung erhoben Buss- und Bettag für überraschende Darbie­ aufzuasten. Gegenüber den Gemeindestra­ ssen ist ein Abstand von 60 cm und gegenüber werden; diese Frist kann nicht verlängert wer­ tungen und Begegnungen zu öffnen. Kantonsstrassen ein Abstand von 1 m einzu­ den. Die Einwendung muss vom Einwender Die Kirchenpflegen Eiken und Stein haben be­ halten. In Sichtzonen, z.B. bei Verzweigungen selbst oder von einer von ihm bevollmächtig­ schlossen, sich an diesem kantonalen Projekt oder Ein-/Ausfahrten, ist ein sichtfreier Raum ten Person verfasst und unterzeichnet sein. der «langen Nacht der Kirchen» zu beteiligen. zwischen einer Höhe von 80 cm und 3 m zu Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu Der Anlass findet am Samstag, 17. Sept., in der schaffen. Entlang der Webergasse sowie Turn­ enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Ent­ Pfarrkirche Eiken statt. Unter dem Titel Kirche hallenstrasse – ab Mehrzweckhalle bis Wid­ scheid der Einwender anstelle der nachge­ als Licht in der Gesellschaft» wird ab 17.15 Uhr haghof (Familie Erich Müller) – sind die Rück­ suchten Baubewilligung beantragt, und es ist bis ca. 23 Uhr ein vielseitiges, attraktives Pro­ schnittarbeiten zwingend innerhalb der nächs­ darzulegen, aus welchen Gründen der Einwen­ gramm angeboten. Der Festgottesdienst be­ ten 3 Wochen auszuführen. Die Landwirte der diesen anderen Entscheid verlangt. Auf ginnt um 18 Uhr und wird durch den Jodlerclub werden gebeten, Gewächs entlang von Flurwe­ eine Einwendung, die diesen Anforderungen Laufenburg-Rheinfelden und die Trachten­ gen ebenfalls zurückzuschneiden. Ansonsten nicht entspricht, kann nicht eingetreten wer­ gruppe Eiken umrahmt. Herr Dr. Thomas Wal­ muss der Unterhaltsdienst der Gemeinde, zu den. limann, Theologe, Ennetmoos, hält die Fest­ Lasten der Grundeigentümer, den Rückschnitt predigt und im Verlaufe des Abends auch einen ausführen. Für Unfälle, welche als Folge eines Feuerwehr Sisslerfeld Maschinisten: Übung am Dienstag, 30. Au­ Vortrag mit Diskussionsmöglichkeit zum The­ unterlassenen Rückschnittes entstehen, kön­ gust. Besammlung um 19.30 Uhr beim Feuer­ ma «Ihr seid das Licht der Welt». Herr Walli­ nen die Grundeigentümer zur Haftung heran­ mann ist Leiter des Sozialinstitutes der Katho­ gezogen werden. Der Gemeinderat dankt für wehrmagazin in Eiken. lischen ArbeitnehmerInnen-Bewegung und das Verständnis. Gemeinderat Präsident a.i. der Nationalkommission Justitia et Pax der Schweizer Bischofskonferenz. Wei­ ter wirken mit die Musikgesellschaft Eiken, die Kirchenchöre Eiken und Stein mit Simone Böh­ ler sowie die Ministrantenschar. Eine einfache Festwirtschaft sorgt in den Pausen zwischen den einzelnen Programmpunkten für das leib­ Erinnerung Seniorenausflug 8. Sept. liche Wohl. Die Bevölkerung wird zu diesem Feldmauserei Der Seniorenausflug findet am Donnerstag, vielseitigen Anlass oder zu einzelnen Program­ 08. September 2016, statt. Die Einladungen melementen herzlich eingeladen. Das genaue Bei unserem Bauamtsleiter, Hofer André, kön­ wurden bereits verschickt. Gerne nehmen wir Programm ist im Anschlagkasten der Kirche nen am Freitag, 9. und 16. Sept., von jeweils 11 Ihre Anmeldung telefonisch, per Mail oder bis 12 Uhr beim Friedhofgebäude Obermumpf ausgehängt. Das Organisationskomitee schriftlich auf der Gemeindekanzlei bis zum die Mäuseschwänze abgegeben werden. Da­ 26. August 2016 entgegen. Gemeinderat nach werden die Entschädigungen für den Mäusefang durch die Finanzverwaltung ausge­ Baugesuch richtet. Finanzverwaltung Bauherrschaft Grundeigentümer: Konrad Ger­ Bereitstellen der Kehrichtsäcke tiser, Alte Rebenstrasse 7, Münchwilen; Pro­ jektverfasser: Rolf Hassler Bauplanung, Rütis­ In Obermumpf gibt es Füchse, Katzen, Marder trasse 1, Stein; Lage: Parz. 1713, Rormatt, und Krähen, die in der Nacht nach Essbarem Münchwilen; Bauvorhaben: Umnutzung Land­ Erteilte Baubewilligung suchen. Diese Tiere schlitzen einen Sack im Nu wirtschaftsgebäude (ohne bauliche Massnah­ Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung auf und plündern den Inhalt. Das gibt eine rie­ men). erteilt: • Hurschler, Roger und Angela, Pünd­ sige Sauerei. Falls Ihr Haus also keinen Abfall­ Auflage: 25.8. bis 23.9.2016 während der or­ tenweg 421, Schupfart, für den Anbau Fahrrad­ container besitzt, stellen Sie bitte die Säcke dentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Ge­ unterstand, Parzelle 410, Pündtenweg 421, erst am Abfuhrtag bis spätestens um 7 Uhr bereit. Die Nachbarn werden Ihnen dankbar meindekanzlei. Einwendungen gegen das Bau­ Schupfart.

Sisseln

Feuerwehr Sisslerfeld

Münchwilen

Obermumpf

Schupfart


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region mittleres fricktal sein. Wir danken für ihr Verständnis. Gemein- Magden; Bauvorhaben: Umbau bestehendes Wohngebäude; Lage: Bodenmattstrasse 11, derat Parzelle Nr. 321. Winterdienst; Wahl von Ivan Vogel, OberDie Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeinmumpf und Kevin Schmid, Obermumpf deverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, Der Gemeinderat Obermumpf wählte die Her- schutzwürdiges Interesse geltend machen ren Ivan Vogel und Kevin Schmid als Mitarbei- kann und für Einwendungen legitimiert ist, ter im Winterdienst. Der Gemeinderat ist über- kann bis am 23.9.2016 gegen das Bauvorhaben zeugt, in den beiden Herren eine verantwor- beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 tungsvolle Verstärkung im Winterdienstteam Wallbach, schriftlich Einwendung erheben. Allgefunden zu haben. Gemeinderat fällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Bauverwaltung Naturschutzverein Am Sonntag, 28. August, ist die ganze Bevöl- Badplatz kerung zur Teilnahme am Spiel- und SpassOberhalb des Badplatzes müssen einzelne nachmittag des NVO eingeladen. Der Anlass Bäume, die abgestorben sind oder vom Bieber beginnt um 13.30 Uhr auf der Malzrüti. Es warangenagt wurden (Pappel) gefällt werden. Die ten vielfältige Informationen über die Tätigkeit Forstverwaltung führt die Arbeiten diese Wodes Vereins, ein Präsentationswagen mit einche aus. Über allfällige Ersatzpflanzungen entheimischen Wildtieren und ein attraktiver Nascheidet der Gemeinderat im Herbst. Gemeinturspielplatz auf die Besucher. Der Verein offedekanzlei riert einen Imbiss am Feuer. Wir bitten um Anmeldung (Tf. 062 874 26 59 Kauf Postlokal oder Mail: ursistocker@bluewin.ch). Bei zwei- Die Post Wallbach wird ab Montag, 29. August, felhaftem Wetter informiert Tf. 079 625 72 32 neu als Postagentur im Volg-Laden geführt. am Samstag ab 13 Uhr über die Durchführung. Das bisherige Postlokal im Gemeindezentrum Verschiebedatum: 4. Sept. Vorstand erwirbt die Einwohnergemeinde Wallbach. Die Post Immobilien AG und der Gemeinderat WallMittagstisch bach haben sich über die Kaufbedingungen Menü am Dienstag, 30. August: Versch. Antigeeinigt. Die Gemeinde erwirbt das Stockwerpasti, Gnocci mit Salbeibutter, Salat und Deskeigentum und zwei Tiefgaragenplätze zu eisert. Anmeldung bitte bis Sonntagabend an nem Kaufpreis von Fr. 400’000. Die Swisscom 079 847 03 15. hat die Telefonkabine beim Postlokal bereits aufgehoben. Die Gemeinde wird die Postfachanlage anfangs September zurückbauen. Als Übergangslösung werden die Räumlichkeiten bis in den Frühling 2017 befristet vermietet. Darüber hinaus ist der Verwendungszweck noch offen. Der Gemeinderat wird im Verlauf der kommenden Monate über die zukünftige 6. Mumpfer Strassenfest Nutzung der Räumlichkeit entscheiden. Wer Am vergangenen Freitag, 19. August, hat be- Ideen für eine Nutzung der rund 206 m2 Nutzreits das 6. Mumpfer Strassenfest auf der fläche oder Interesse an einer Miete hat kann Hauptstrasse, im Bereich der Kirche, stattge- den Gemeinderat oder die Gemeindekanzlei funden. Rund 600 Festbesucherinnen und – Wallbach kontaktieren. Gemeinderat besucher verköstigten sich an den verschiedenen Ständen der Dorfvereine und liessen sich Häckseldienst von der Band «The Pint» musikalisch unterhal- Freitag, 9. Sept. Anmeldung bitte bis 3 Arbeitsten. Die paar Regentropfen konnten der guten tage vor dem Häckseltermin an www.schauli. Stimmung nichts anhaben. ch (Tf. 061 851 55 08, Mo–Do 8.30–11.30 h). Was ursprünglich im Jahr 2011 als Einwei- Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichhungsfest der sanierten Kantonsstrasse be- tigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Re­ gann, hat sich zu einem allseits beliebten An- cyclingkalender. GAF lass entwickelt, welcher sicher auch 2017 Obligatorisches Programm 300 m seine Fortsetzung finden dürfte. Die Organisatoren danken allen Festbesuche- Heute Mittwoch OP in der GSA Röti in Möhlin rinnen und –besuchern herzlich für das zahlrei- von 17.45 bis 19.15 Uhr. Eigenes Stgw, Dienstche Erscheinen und den Mumpfer Dorfverei- büchlein, Leistungsausweis, Aufforderung mit Klebeetikette und amtlicher Ausweis sind mitnen für die tatkräftige Mitarbeit. OK zubringen. – Letztes OP am 31. August.

Mumpf

Ausbau Burgzelglistrasse/Steinackerweg; Mitwirkungsverfahren

Für den Ausbau der Burgzelglistrasse und des Steinackerweges liegt der vom Regierungsrat genehmigte Erschliessungsplan vor. Als nächstes erfolgt das Mitwirkungsverfahren für das Ausbauprojekt (§ 3 BauG). Die Entwürfe des Ausbauprojektes sowie des Beitragsplanes liegen in der Zeit vom 29.8. – 27.9.2016 auf der Gemeindeverwaltung auf und können dort während den offiziellen Schalterstunden eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen. Der Gemeinderat wird zu den Eingaben Stellung nehmen und die Ergebnisse in einem Bericht zusammenfassen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich beim Mitwirkungsverfahren noch nicht um das Auflageverfahren zum Rechtsschutz mit Einwendungsmöglichkeiten gemäss § 4 Baugesetz handelt. Dieses erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Gemeinderat

Jugendtreffpunkt Waikiki Pavillon beim Primarschulhaus Kapf in Mumpf www.jugendtreff-mumpf.ch Tf. 079 795 50 93 Am Freitag, 26. August, gibt es eine «Wasserschlacht»! Nehmt eure Badehose, ein Frottier­ tuch und eine Wasserspritzpistole (Blumen­ spritze etc.) mit! Treffteam

Frauengemeinschaft Mumpf Vortrag:

Helfer für Blaskapellentreffen Wallbach Für das Aufstellen am Dienstag, 6. Sept., und das Abräumen am Montag, 12. Sept., suchen wir noch weitere Helfer, vor allem tagsüber von 8 bis 17 Uhr. Interessierte melden sich bei jedem Mitglied der Musikgesellschaft, unter ­info@blaskapellentreffen.ch oder 079 366 65 08. Wir freuen uns über jegliche Mithilfe! OK

SVP Ortspartei Generalversammlung am 31. August um 19 Uhr bei der Firma Saner im Kohlacker. Dazu sind alle Mitglieder und Freunde einer volks­ nahen Politik herzlich eingeladen. Vorstand

Möhlin Einbürgerungsgesuche Folgende Personen haben bei der Gemeinde Möhlin ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Zeqiri Agron, geb. 1987, m.; • Zeqiri-Bytyqi Mimoza, geb. 1988, w., beide von Kosovo, Lindenstrasse 10. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Möhlin eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Baugesuche

Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 25.8. bis 26.9.2016 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Frau Plieninger, Naturheilärztin Bauherrschaft Grundeigentümer: Stefan und Tiziana Sogor-Marsico, Salzstrasse 72, Möhlin; Montag, 5. September 2016, 19.30 Uhr Projektverfasser: M. Schreiber Holzbau, MZA (hinter dem Restaurant Anker) in Mumpf. Rheinstrasse 3, Wallbach; Bauobjekt: SitzEintritt: Fr. 5.– für Mitglieder platzdachverlängerung; Lage: Parz. 3743, Fr. 10.– für Nichtmitglieder Salzstrasse 72; Zone: W2. Bauherrschaft Grundeigentümer: Jürg Soder, Birkenhof, Möhlin; Projektverfasser: i3 architekten ag, Riburgerstrasse 29, Möhlin; Bauobjekt: Neubau Longierzirkel und Pferdeführanlage, Umnutzung Lagerräume; Lage: Parz. 2620, Birkenhof; Zone: Spezialzone Reitsport Birkenhof. Baupublikation Bauherrschaft Grundeigentümer: Jürg Soder, Bauherr und Grundeigentümer: Thimag Immo- Birkenhof, Möhlin; Projektverfasser: i3 archibilien, Kapellenstrasse 4, Wallbach; Projekt- tekten ag, Riburgerstrasse 29, Möhlin; Bauobverfasser: Ritter + Kaiser AG, Hauptstrasse 21, jekt: Einbau Angestelltenwohnung und Büro;

Sauerstoff-Therapie

Wallbach

Lage: Parz. 2620, Birkenhof; Zone: Spezialzone Reitsport Birkenhof.

fricktal.info n 34 n 24. August 2016

Zeiningen

den der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Bauherrschaft Grundeigentümer: Michael und Jennifer Lang, Hauptstr. 95B, Möhlin; Projektverfasser: Atmoshaus AG, Eichweid 1, Sempach Station; Bauvorhaben: EFH Neubau inkl. Fertiggarage; Lage: Parzelle 33, Hauptstrasse. Das Bauvorhaben bedarf einer Zustimmung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (öffentliches Gewässer «Wydenbächli»)

Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Oliver und Daniela Weis-Hirzel, Frankenstrasse 33, Möhlin; Bauobjekt: Aussen- Obligatorisches Programm 300 m whirlpool; Lage: Parz. 3365, Frankenstrasse Heute Mittwoch, 24. August, OP 300 m in der 33; Zone: W2. GSA Röti in Möhlin. Es kann von 17.45 bis 19.15 Bauherrschaft Grundeigentümer: Edgar und Uhr geschossen werden. Dienstbüchlein, LeisMonique Christen-Schluep, Säntisstrasse 23, tungsausweis, Aufforderung mit Klebeetikette Möhlin; Projektverfasser: Swisstherm AG, und amtlicher Ausweis sind mitzubringen. – Hardstrasse 21, Wildegg; Bauobjekt: Hei- Letzter Termin: 31. August, 17.45 – 19.15 Uhr. Rasensportplatz gesperrt Anlässlich der 16. Fricktaler Abendschwinget, zungsersatz mit Aussenwärmepumpe; Lage: welche am 23. Juli in Hellikon stattfand, führte Parz. 2917, Säntisstrasse 23; Zone: W1. Hans Imhof Unterhalt- und PflegemassnahHäckseldienst men beim Rasensportplatz durch. Der Rasen wurde mittlerweile vollflächige vertikutiert Freitag, 9. Sept. Anmeldung bitte bis 3 Arbeitsund aerifiziert sowie die Rasennachsaat getage vor dem Häckseltermin an www.schauli. streut. Aufgrund dessen bleibt der Rasench (Tf. 061 851 55 08, Mo–Do 8.30–11.30 h). sportplatz für die nächsten vier Wochen, bis Verspätete Anmeldung kann nicht berücksich- Ablesen der Wasseruhren und mit 25. Sept., gesperrt. Der Gemeinderat Ende August beginnt Herr Edi Reinle mit dem tigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Re­ jährlichen Ablesen der Wasseruhren. Bitte ge- dankt für das Verständnis. cyclingkalender. GAF währen Sie ihm Zutritt zur Wasseruhr, damit er Feuerwehr Wabrig diese ablesen kann. Besten Dank für Ihre Mit- Elektriker: Mittwoch, 24. August, 19.30 Uhr, Obligatorisches Programm 300 m hilfe. Gemeinderat FW-Magazin Hellikon. OP 300 m in der GSA Röti: Mittwoch, 24. und 31. August (letztes im 2016), von 17.45 bis Gemeindeareal Zug 2: Donnerstag, 25. August, 20 Uhr, FW-Ma19.15 Uhr. Dienstbüchlein, Leistungsausweis, Auf dem ganzen Areal (Spielwiese, Kinder- gazin Hellikon. Ausweis und Adressetikette Bund sind mitzu- spielplatz, Schulhausareal, Mehrzweckgebäu- Verkehr: Donnerstag, 25. August, 20 Uhr, nehmen. de) sind Hunde nicht erlaubt. Ebenfalls gilt auf FW-Magazin Hellikon. dem gesamten Areal Rauch- und Alkoholver- Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Obligatorisches Programm Pistole bot. Ausnahmen regelt der Gemeinderat. BesHeute Mittwoch, 24. August, letztes OP Pisto- ten Dank für Ihr Verständnis.Gemeinderat le in der GSA Röti in Möhlin. Es kann von 17.45 Ersatzwahlen in die Schulpflege bis 19.15 Uhr geschossen werden. Für die auf den 25. Sept. angesetzte Ersatzwahl eines Mitglieds in die Schulpflege für den Natur- und Vogelschutz Rest der Amtsperiode 2014/17 sind dem WahlFreitag, 26. August, öffentliche Abendexkursi- büro innerhalb der angesetzten Anmeldefrist on «Grillen und grillen». Treffpunkt 19 Uhr Stor- keine Kandidatinnen oder Kandidaten gemel- Gemeinderatssprechstunde chenstation Möhlin. Exkursion im Reservat det worden. Im ersten Wahlgang kann grund- Die nächste Sprechstunde des Gemeinderats Burstel mit anschl. Grillplausch. sätzlich jede in der Gemeinde wahlfähige Per- findet statt am Montag, 29. August, von 18 bis son als Kandidatin oder Kandidat gültige Stim- 20 Uhr. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und Senioren für Senioren men erhalten. Die Wahlzettel werden allen Anregungen mit dem zuständigen Behördenmitglied zu besprechen. Allfällige InteressenMittagstisch am Donnerstag, 1. Sept., um Stimmberechtigten zusammen mit den übri- ten sind gebeten, sich bis Freitag, 26. August, gen Wahlund Abstimmungsunterlagen zuge11.45 Uhr im Pfarreizentrum Schallen. Die An12 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung für die meldung ist bis Samstag, 27. August, erforder- stellt. Wahlbüro Gemeinderatssprechstunde anzumelden und lich, entweder auf der zirkulierten Liste am Feuerwehr Wabrig das Thema anzugeben (Telefon 061 875 92 92, letzten Mittagstisch, via Webseite (www. Elektriker: Mittwoch, 24. August, 19.30 Uhr, gemeindekanzlei@wegenstetten.ch). sfs-moehlin.ch), in der Kaffeestube (Tf. 061 FW-Magazin Hellikon. 851 34 64) oder bei Marlis Schwarb (Tf. 061 Einführung des eidgenössischen Zug 2: Donnerstag, 25. August, 20 Uhr, FW-Ma851 23 92). Grundbuches; Grundbuchbereinigung, gazin Hellikon. Herbstreise vom Mittwoch, 14. Sept., Abfahrt Verkehr: Donnerstag, 25. August, 20 Uhr, 2. Publikation, Verlängerung der Frist Das Grundbuchamt Laufenburg führt die Be8.30 Uhr ab Schwarb, alte Kanzlei, Post, Coop FW-Magazin Hellikon. reinigung zur Einführung des eidgenössischen oder Schiff. Besuch des Kaiserstuhler Wein­ Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Grundbuches in der Gemeinde Wegenstetten gebiets, verbunden mit einer Oldtimer-Traktor-­ durch. In der Sache wird die Frist für die AnRundfahrt und dem Geniessen von Weinpromeldung von Rechten verlängert. Die Grundeiben. Selbstverständlich ist ein feines Mittaggentümer und Anspruchsberechtigten werden essen inbegriffen. Zur Teilnahme müssen sich aufgefordert, noch nicht angemeldete, altinteressierte Mitglieder bis Montag, 5. Sept., rechtlich bestehende, d.h. vor dem Jahr 1912 direkt in der SfS-Kaffeestube (mittels Anmelentstandene bzw. ausgeübte Rechte, die im deschein), bei Frau Marlis Schwarb (Tf. 061 851 Register noch nicht eingetragen sind, nunmehr 23 92), oder übers Internet (www.sfs-moehlin. Deponie Lörenloch bis am 31. Oktober 2016 beim Grundbuchamt ch) anmelden. Pauschalpreis pro Teilnehmer Fr. 95.- (auch Nichtmitglieder sind willkommen Die Deponie Lörenloch ist am Samstag, 27. Laufenburg schriftlich anzumelden. Bei August 2016 von 16.00 bis 16.30 Uhr geöffnet. Nichtanmeldung erfolgt keine Eintragung in zum Pauschalpreis von Fr. 105.-). das eidgenössische Grundbuch. Um die PrüInformation «Mobil sein – sicher und clever un- Sammelbestellung Sandsäcke fung zu erleichtern, hat jeder Grundeigentüterwegs» am Dienstag, 20. Sept., von 9.20 bis Die Feuerwehr WABRIG organisiert in den Ge- mer im Monat Juli aktuelle Grundbuchauszüge 12 Uhr in Basel. Experten der SBB, vom Tarif- meinden Zuzgen, Hellikon und Wegenstetten (Auszüge aus dem Interimregister) über sein verbund Nordwestschweiz (TNW) und der Po- eine Sammelbestellung von Sandsäcken. Soll- Grundeigentum erhalten. Das Verfahren ist lizei vermitteln Grundlagen um sicher unter- te bedarf bestehen, dann nutzen Sie jetzt die kostenlos, Kosten entstehen nur dann, wenn wegs zu sein. Man lernt, wie man Billettauto- Gelegenheit und erwerben Sie die Sandsäcke neue Dienstbarkeiten begründet werden. Zu maten bedient, mit welchen Billetten man am zum Selbstkostenpreis. Bei Fragen oder Inter- einem späteren Zeitpunkt erfolgt die dreimobesten unterwegs ist und von welchen Sonder- esse wenden Sie sich bitte bis 16. September natige Auflage des bereinigten Interimregisangeboten man profitieren kann. Ausserdem 2016 direkt an Feuerwehrkommandant Tho- ters auf dem Grundbuchamt Laufenburg. Wäherfährt man, wie man sich vor Diebstahl im mas Hiltmann (Tel. 079 701 20 05 / thomas- rend der Auflagefrist können altrechtliche öffentlichen Raum schützen kann. Anmeldung hiltmann@bluewin.ch). Rechte letztmals zur Eintragung angemeldet bis 31. August via Internet (unter Aktivitäten) Baugesuchspublikation werden. Grundbuchamt Laufenburg oder an den Präsidenten Rudolf Hasler, KraftNachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom Feuerwehr Wabrig werkstrasse 14, 4313 Möhlin (Tf. 061 851 35 25.8.2016 bis 23.9.2016 auf der Gemeinde- Elektriker: Mittwoch, 24. August, 19.30 Uhr, 41 / Mail praesidium@sfs-moehlin.ch). kanzlei während den ordentlichen Bürostun- FW-Magazin Hellikon. den zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Ge- Zug 2: Donnerstag, 25. August, 20 Uhr, FW-MaReformierte Kirchgemeinde Möhlin meinderat schriftlich Einwendung erhoben gazin Hellikon. werden. Die Einwendung muss vom Einwender Verkehr: Donnerstag, 25. August, 20 Uhr, Sonntag, 28. August 2016 selbst oder von einer von ihm bevollmächtig- FW-Magazin Hellikon. ten Person verfasst und unterzeichnet sein. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. hat einen Antrag und eine Begründung zu Kinderartikelbörse mit Kaffeestube Einsetzung von Pfrn. Claudia Speiser Sie enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Ent10 Uhr Festgottesdienst scheid der Einwender anstelle der nachge- Am Mittwoch, 14. Sept., von 14 bis 16.30 Uhr Mitwirkung des ref. Kirchenchors suchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist in der MZH Wegenstetten. Anmeldung ab sodarzulegen, aus welchen Gründen der Einwen- fort bei Brigitte Mösch (Tf. 061 871 09 91) oder anschl. Apéro vor der Kirche Yasmine Degen (Tf. 061 873 97 07). Gemein12 Uhr Mittagessen auf der Kirchenwiese der diesen anderen Entscheid verlangt. nütziger Frauenverein Bauherrschaft: Martin und Desiree MoosKuchenstand des Frauenvereins mann, Rüttistr. 26, Eiken; Grundeigentümer: Letztes Obligatorisches Programm Verkaufsstand des Bazarteams Paul Moosmann, Stygenholde 10, Hellikon; Am Sonntag, 28. August, von 9 bis 11.30 Uhr Fairtrade-Wagen Projektverfasser: Hürbin und Frey AG, Archi- auf der SA Ghei. Bitte Pisakleber und Schiesstekturbüro, Bahnhofstr. 16, Möhlin; Bauvorha- büchlein mitbringen. Spiel und Spass auf der Wiese ben: Sanierung bestehendes Wohnhaus inklumit der CEVI am Nachmittag sive Zimmeranbau/Neubau 2½-Zimmer-Wohn- Velo-Moto-Club Bei schlechtem Wetter findet der Anlass im Waldhock am Sonntag, 28. August, am Wald­ haus; Lage: Parzelle 358, Stygenholde 10. Kirchgemeindehaus statt. rand, oberhalb des Wasserreservoirs Jipematt Baugesuchspublikation Projektänderung in Wegenstetten. Ab 12 Uhr kann grilliert wereiner Projektüberarbeitung wird den. Essen aus dem eigenen Rucksack. Für Kultur- und Standortmarketing Möhlin Aufgrund nachfolgendes Baugesuch neuerlich während Getränke sorgt der Verein. Wanderlustige tref2. September — 27. Oktober 2016 den ordentlichen Bürostunden, in der Zeit vom fen sich um 10.30 Uhr beim alten Feuerwehr25.8. bis 23.9.2016, zur Einsichtnahme aufge- lokal in Wegenstetten. Vorstand Bilderausstellung legen. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung (Möhlin) muss vom Einwender selbst oder von einer von Gemeindehaus Möhlin ihm bevollmächtigten Person verfasst und un- Wissen terzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine wo was los ist Neugestaltung früherer Tattoo-Entwürfe mit Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugePinsel und Farbe auf Leinwand. Autodidakben, welchen Entscheid der Einwender ansteltisch eignete sich der Künstler verschiedene le der nachgesuchten Baubewilligung beanTechniken an und verfeinerte sie. tragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Grün-

Zuzgen

Wegenstetten

Hellikon

Kirchenwiesenfest

Gabriel Pavan


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Laufenburg

Wil

Grüezi Fricktal

Oberhofen Rheinsulz Hottwil

Kaisten

Gansingen Sulz

Oeschgen Ittenthal

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Frick Hornussen

Bözen

Gipf-Oberfrick

Effingen Ueken

Wittnau Herznach Wölflinswil

34 n 24. August 2016

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen cher Ausklang und «Heigoh-Taxi». Wer möchte Mittagstisch

wird um 13 Uhr beim jeweiligen Gemeindehaus Am 30. August: Feine Omeletten. Anmeldung abgeholt. Wir bitten Sie, sich für den Fahr­ bis Freitagmorgen an Tf. 079 702 61 88. dienst bis 31. August beim Forstbetrieb anzu­ melden. (Fon 079 448 17 44 oder Mail: info@ forst-unterhalt.ch). Der Anlass findet bei je­ Abgeordnetenversammlung Fricktal Regio dem Wetter statt. Wir empfehlen Ihnen daher, Die ordentliche Abgeordnetenversammlung gutes Schuhwerk und entsprechende Kleider 2016 des Planungsverbandes «Fricktal Regio» zu tragen. findet am 14. Sept., 19 Uhr, im Mehrzweckge­ Obligatorisch-Programm 2016 bäude, Oberer Kirchweg 8 in Wittnau statt. Mangels Schiessgelegenheit im eigenen Dorf Traktanden: 1) Begrüssung durch Hansueli können die in Gipf-Oberfrick wohnhaften Bühler, Präsident Fricktal Regio Planungsver­ Pflichtschützen ihr Obligatorisch-Programm in band, 2) Grusswort von Werner Müller, Ge­ den Schiessanlagen Oeschgen, Wittnau und meindeammann Wittnau, 3) Feststellen der Oberhof leisten. Armeeangehörige, die im Jah­ Präsenz und Wahl der Stimmenzähler, 4) Pro­ re 2016 aus der Armee entlassen werden, sind tokoll der Abgeordnetenversammlung vom 16. Publikation von Gesuchen nicht mehr schiesspflichtig. Für 2016 gelten 9.2015 in Kaiseraugst, 5) Jahresberichte 2015 um ordentliche Einbürgerung folgende Schiessdaten: Schiessanlage RSA von Vorstand, Geschäftsstelle und Control­ ling­ gruppe, 6) Jahresrechnung 2015, 7) Die folgende Person hat bei der Gemeinde Oe­ Schlauen, Oeschgen: Freitag, 26. August, 18NRP-Projekt Standortförderung Fricktal, 8) schgen ein Gesuch um ordentliche Einbürge­ 20 Uhr. Schiessanlage Rotel, Wittnau: Freitag, Jahresziele 2017, 9) Budget 2017, 10) Wahlen, rung gestellt: Sejfullahu, Blerta, 1994, weib­ 26. August, 18-19.30 Uhr. Schiessanlage Weid­ 11) Anträge aus den Gemeinden, 12) Verschie­ lich, Kosovo, Bachstrasse 329, Oeschgen. Jede li, Oberhof: Freitag, 26. August, 18.30-20 Uhr. Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Gemeindekanzlei denes und Umfrage. Abschluss: Apéro. Publikation dem Gemeinderat Oeschgen eine Dem Planungsverband Fricktal Regio gehören schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Grabräumung folgende Gemeinden an: Bözen, Effingen, El­fin­ Diese Eingaben können sowohl positive wie Für die Erdbestattungsgräber mit den Bestat­ gen, Eiken, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat tungsjahren 1985 bis 1991 (inkl. später in die­ Hellikon, Herznach, Hornussen, Kaiseraugst, wird die Eingaben prüfen und in seine Beurtei­ sen Gräbern beigesetzte Urnen) ist die gesetz­ Kaisten, Laufenburg, Magden, Mettauertal, lung einfliessen lassen. Gemeinderat liche Ruhefrist von 25 Jahren abgelaufen. Es ist Möhlin, Mumpf, Münchwilen, Oberhof, Ober­ vorgesehen, diese Gräber im Oktober 2016 mumpf, Oeschgen, Olsberg, Rheinfelden, Baugesuch; Öffentliche Auflage aufzuheben. Die zuständigen Personen wer­ Schupfart, Schwaderloch, Sisseln, Stein, Bauherrschaft: Juan Carlos und Patrizia Berrio, den gebeten, die Gräber bis spätestens 8. Okt. Ueken, Wallbach, Wegenstetten, Wittnau, ­ Ebnetweg 12, Gipf-Oberfrick; Grundeigentü­ 2016 abzuräumen. Nach Ablauf dieser Räu­ Wölflinswil, Zeihen, Zeiningen, Zuzgen. mer: Antonio Quaresima, Birkenweg 5, Eiken; mungsfrist gehen Grabstein und Pflanzen ent­ Die Versammlung ist öffentlich. Die Versamm­ Projektverfasser: Architekturbüro Antonio schädigungslos in den Besitz der Gemeinde lungsunterlagen können auf allen Gemeinde­ Quaresima, Unterdorfstrasse 1, Sisseln; Bau­ über. Das Bauamt wird dann für die Entsorgung kanzleien der Mitgliedsgemeinden eingesehen objekt: Parzelle Nr. 967, Rümmetweg; Zone: besorgt sein. Die betroffenen Familien wurden werden und sind ferner auf www.fricktal.ch Wohnzone W2B; Bauvorhaben: Neubau Einfa­ soweit bekannt bereits mit einem Schreiben zum Herunterladen abgelegt. darüber informiert. Gemeindekanzlei milienhaus. Musikschule Frick: Eltern-Kind-Singen in Das Baugesuch liegt vom 26.8. bis 26.9.2016 Verwaltungslehrstelle öffentlich auf der Gemeindeverwaltung zur Hast du Freude am Umgang mit Menschen und Frick und Gipf-Oberfrick Freudiges gemeinsames Singen, Bewegen und Einsichtnahme auf. Interesse an wirtschaftlichen, politischen und Musizieren für Kinder von 1½ bis 4 Jahren in Mehrfahrtenkarten für den Schulbesuch rechtlichen Zusammenhängen? Bist du eine Begleitung einer erwachsenen Person. Der aufgestellte und verantwortungsbewusste in Frick Kurs vermittelt zahlreiche Anregungen zum Persönlichkeit, die angenehme Umgangsfor­ gemeinsamen Singen und Spielen in der Fami­ Schüler, die eine Schule in Frick besuchen, men hat und Wert auf ein gepflegtes Erschei­ können am Schalter der Gemeindeverwaltung nungsbild legt sowie Gewandtheit im sprachli­ lie. In Gipf-Oberfrick findet das Eltern-Kind-Sin­ wiederum gratis zwei Mehrfahrtenkarten zur chen Ausdruck vorweisen kann? Hast du gute gen montags in der Aula des Mittelstufen­ Benützung des Postautos beziehen. Die Billet­ Noten in der Bezirksschule oder sehr gute schulhauses von 9.55 bis 10.40 Uhr statt. In te sind bis Ende September während der or­ Noten in der Sekundarschule? Ab August 2017 Frick jeweils am Dienstag in der Oberstufen­ dentlichen Schalteröffnungszeiten auf der ist in Gipf-Oberfrick eine Lehrstelle als Kauf­ schule Ebnet, Gebäude C, im Musikzimmer 9 Gemeindeverwaltung abzuholen. mann / Kauffrau öffentliche Verwaltung von 8.45 bis 9.30 sowie 9.40 bis 10.25 Uhr. (M-Profil oder E-Profil) neu zu besetzen. Die Neugestaltung und Neustrukturierung tägliche Arbeit in den verschiedenen Abteilun­ Der Kurs beginnt am 29. bzw. 30. August. Es der Friedhofanlage; Beginn Bauarbeiten gen (Gemeindekanzlei, Einwohnerkontrolle, hat noch freie Plätze. Auskunft und Anmeldung Mit den Bauarbeiten wurde bereits begonnen. Abteilung Finanzen, Abteilung Steuern) ist viel­ unter musikschule@schulefrick.ch, 062 865 Diese dauern bis Ende Oktober 2016. Die pro­ seitig, lehrreich und äusserst spannend. Wenn 70 68 oder bei der Kursleiterin Helena Krötzl visorische Wasserentnahmestelle wird an der wir Dein Interesse an einer Lehrstelle geweckt kroetzl@bluewin.ch, 062 871 02 10. Ecke der Abdankungshalle aufgebaut. Es wird haben, dann freuen wir uns auf Deine Bewer­ Schnuppersingen für Mann/Frau in Frick Beeinträchtigungen beim Zugang zum Fried­ bung mit Lebenslauf, Foto, Zeugniskopien und Der gemischte dreistimmige Fricktaler Regen­ hof geben. Im Weitern ist auch mit Baulärm und Multicheck bis 2. Sept. 2016 an die Gemeinde­ bogenchor veranstaltet am Montag, 29. Au­ Bauverkehr zu rechnen. kanzlei, Landstrasse 43, 5073 Gipf-Oberfrick. gust, um 20 Uhr im Pfarreizentrum Rampart in Nähere Auskünfte erteilt dir gerne die Gemein­ Pro-Senectute-Mittagstisch Frick ein offenes Chorsingen für jedermann – deschreiber-Stv. Ramona Birri (Tel. 062 865 80 die Gelegenheit zum Chorluftschnuppern. Morgen Donnerstag, 25. August, treffen wir 44). Gemeinderat Weitere Infos unter www.regenbogenchor.ch uns wieder um 12 Uhr im Rössli-Saal in Eiken. Wir gönnen uns ein feines Mittagessen und Köchinnen und Köche Waldbereisung und Tag der Sonne verbringen ein paar fröhliche Stunden, mit Ge­ für den Mittagstisch gesucht am Samstag, 3. September sprächen, Gesang oder Jassen. Senioren und Am Dienstag und am Donnerstag bereitet das Der Forstbetrieb Homberg-Schenkenberg und Seniorinnen ab 60 Jahre mit Partnerin bzw. Team Mittagstisch seit längerer Zeit ein feines die EUK Zeihen lädt alle Einwohnerinnen und Partner sind herzlich willkommen, auch neue und vollwertiges Mittagessen für seine Gäste Einwohner der Gemeinden Schinznach, Thal­ Teilnehmende. Ab- oder Neumeldung nimmt zu. Das Angebot wird von Schülern, Jugendli­ heim, Hornussen, Bözen, Effingen und Zeihen Henriette Hürzeler bis heute Abend gerne ent­ chen, Familien, Einzel- und auch älteren Perso­ herzlich ein. Programm: 13.30 Uhr Treffpunkt gegen. nen rege in Anspruch genommen. Das Team aller Teilnehmer beim Schiessplatz Eichwald in Mittagstisch sucht noch Verstärkung. Das Zeihen. Wanderung mit verschiedenen In­ Töffli-Treffen Koch-Team ist jeweils für den Einkauf, die Zu­ fo-Posten und Demonstrationen via Siege­ Am Samstag, 27. August, von 10 bis 20 Uhr bereitung des Mittagessens sowie das Aufräu­ nacher – Büechliweg – Hondere – Oberzeihen findet das erste Töffli-Treffen beim Schulareal men zuständig. Pro Einsatz wird eine pauscha­ – Forstwerkhof. 16.30 Uhr Verpflegung im in Oeschgen statt. Jedermann, mit oder ohne le Entschädigung von Fr. 60.- ausgerichtet, Forstwerkhof in Zeihen und Veranstaltung «Tag Töffli, ist willkommen. Festwirtschaft mit Gril­ zusätzlich kann das Mittagessen gratis einge­ der Sonne». Hier erfahren Sie Interessantes laden, Getränke und Kuchen. Auf viele Gäste nommen werden. Wer Freude an einem sol­ zum Thema Wasser. Anschliessend gemütli­ freuen sich die Schnäpperlibuebe Freaktal. chen Kocheinsatz am Dienstag und/oder Don­

Alle Gemeinden

Gipf-Oberfrick

Oeschgen

Kienberg

Oberhof

Zeihen

Densbüren Asp

nerstag hat, melde sich bitte bei der Leiterin Mittagstisch, Miriam Mayer, Tel. 079 481 29 54. Wir freuen uns auf neue Helferinnen und Helfer für den Mittagstisch. Gemeindekanzlei

www.flohmi-am-bach.ch

Flohmi am Bach

Samstag 27. August 2016 im historischen Kern von Gipf-Oberfrick Festwirtschaft mit Grill, Crêpes, Raclette, Cüplibar, Kuchen. Anmeldung und Informationen: stand@flohmi-am-bach.ch oder Tel. 062 871 04 38 (ab 18 Uhr)

Wölflinswil Am Samstag, 27. August, sammelt die Ju­ gendriege Wölflinswil ab 8 Uhr Altpapier und Karton. Wir bitten die Bevölkerung, alles gut gebündelt (nicht höher als 15 cm) bereitzustel­ len. Schlecht geschnürte Papierbündel, Pa­ pier in Schachteln oder Tragtaschen, sowie mit Plastik vermischte Papierbündel werden liegen gelassen. Die Höfler werden gebeten, ihr Papier am Morgen zur Sammelstelle zu bringen. Sollte rechtzeitig bereitgestelltes Pa­ pier versehentlich stehen gelassen worden sein, so können die Betroffenen dies zwischen 11.30 und 12.30 Uhr melden: Tel. 079 462 26 20.

Abgeordnetenversammlung Fricktal Regio Planungsverband Gemäss den Satzungen des Planungsver­ bands sind die Versammlungsunterlagen spä­ testens 14 Tage in den Verbandsgemeinden aufzulegen. Die Abgeordnetenversammlung findet am 14.09.2016 in Wittnau statt. Die Ver­ sammlungsunterlagen können entweder auf der Herznacher Homepage heruntergeladen oder auf der Geschäftsstelle – nach Voranmel­ dung – eingesehen werden. Gemeindekanzlei

Motocross-Training Am Mittwoch, 24. August, von 17 bis ca. 20.30 Uhr findet im Gebiet Leubräche/Ditterehof das 3. von insgesamt 4 Motocross-Trainings statt. Das letzte Training ist am 17. Sept. von 13 bis ca. 17.30 Uhr geplant (wetterabhängig).

Ueken Spielabend, 31. August (jeweils letzter Mittwoch im Monat) Kennen Sie unseren Spielabend schon? Jassen und andere Gesellschaftsspiele in gemütlicher Runde in der Schmiedstube. Spielfreudige und solche die sich noch von Spielfreude anste­ cken lassen wollen, sind herzlich willkommen. Geniessen sie einen heiteren und kurzweiligen Spielabend in lockerer Atmosphäre. Kulturund Freizeitkommission

Voranzeige

Oberhof

Die Einwohner- und Ortsbürgergemeindever­ sammlung findet am Freitag, 25. Nov., statt. Wir laden Sie bereits heute ein, sich diesen Termin im Interesse der Gemeindepolitik in der Agenda zu notieren. Gemeinderat

Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Bläsi Anita und Stefan, Oberhof, Sanie­ rung Tragkonstruktion von bestehender Scheune resp. Tenn, Parzelle 646, Rohrhof, Landwirtschaftszone

Zeihen

Baubewilligung

Bäume und Sträucher zurückschneiden

Densbüren Papiersammlung Am Donnerstag, 1. Sept., findet die Sammlung von Altpapier und Karton statt. Papier und Kar­ ton sind separat zu bündeln und an den Orten bereitzustellen, wo sonst die Kehrichtsäcke deponiert werden. Der Karton wird am glei­ chen Tag, jedoch später abgeholt.

Herznach Verwaltung geschlossen

Bäume und Sträucher, die auf Gehwege und Strassen hinaushängen, behindern die Fuss­ gänger und gefährden den Strassenverkehr. Besonders gefährlich sind solche Behinderun­ gen bei Strasseneinmündungen. Die Liegen­ schaftsbesitzer werden gebeten, die auf die Strassen, Plätze und Gehwege hineinwachsen­ den Bäume, Sträucher und Hecken zurückzu­ schneiden. Aus Gründen der Verkehrssicher­ heit muss bei Einmündungen und Strassenab­ zweigungen die freie Durchsicht in einer Höhe zwischen 80 cm und 3 m ab Strassenniveau gewährleistet sein. Dabei ist darauf zu achten, dass die Strassennamentafeln und die Stra­ ssenlampen nicht verdeckt werden. Die Grundbesitzer werden gebeten, das Zurück­ schneiden bis Ende September vorzu-nehmen. Der Gemeinderat dankt im Namen der Ver­ kehrsteilnehmenden für das Verständnis.

Redaktionsschluss Quartalsblatt

Infolge Gemeindepersonalausflugs bleibt die Ende September erscheint das nächste Quar­ Gemeindeverwaltung Herznach am Freitag, talsblatt «Neues aus der grünen Oase». Beiträ­ ge von allgemeinem Interesse von Vereinen 26. August, geschlossen. Gemeindekanzlei und des einheimischen Gewerbes können bis Rückerstattung TNW Abo Schüler 15. Sept. per Mail an die Gemeindeverwaltung, Schüler, welche die Oberstufenschule in Frick zu Handen von Frau Irene Gilgen (irene.gil­ besuchen, haben Anspruch auf Rückerstat­ gen@zeihen.ch), zugestellt werden. tung der Abonnementskosten für sechs Win­

Verwaltungslehrstelle

18. August bis 10. September 2016

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termonate (1. Okt. 2015 bis und mit 31. März 2016). Gegen Abgabe der Originalbelege und Angabe der Kontoverbindung werden die Kos­ ten rückerstattet. Gemeindekanzlei

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Ab August 2017 ist bei unserer Gemeindever­ waltung die Lehrstelle als Kaufmann / Kauf­ frau öffentliche Verwaltung (M-Profil oder E-Profil) neu zu besetzen. Das Lehrstelleninse­ rat ist auf der Gemeinde-Homepage www.zei­ hen.ch aufgeschaltet. Bewerbungen können bis 2. Sept. 2016 bei der Gemeindekanzlei, Bahnhofstr. 4, 5079 Zeihen, eingereicht wer­ den. Gemeindeschreiber Gianni Profico (062 867 40 40) erteilt gerne nähere Auskünfte.

Seniorenwanderung Wanderung am Donnerstag, 1.  Sept. Treff­ punkt: Parkplatz, Gemeindehaus, um 14 Uhr.

Frauenbund Kochkurse Wer hat Lust auf einen spannenden, geselligen und vor allem kulinarischen Abend? Es hat noch wenig freie Plätze im Kochkurs vom Mitt­ woch, 7. Sept. Der Kurs startet um 19 Uhr in der Unterkirche Zeihen und wird von Edith Christen geleitet. Bitte direkt anmelden per


region oberes fricktal Mail an theres.pietsch@freizeitverein.ch oder versammlung am Montag, 21. Nov., 20 Uhr, im telefonisch 062 876 30 60. Genauere Infos: Pfarreisaal Sulz. Es werden wiederum reich befrachtete Traktandenlisten zur Beschlusswww.frauenbund-zeihen.ch fassung vorgelegt. Die Stimmbürger/-innen «Fiire mit de Chline» werden bereits heute auf die Daten hingewieAm Samstag, 3. Sept., um 10 Uhr in der ref. sen mit der Bitte um Reservierung. Kirche in Bözen. In unserem etwa halbstündigen Kleinkindergottesdienst, sollen die Leben- Gesamtrevision Nutzungsplanung digkeit und Spontanität der Kinder ihren Raum Mit der Gesamtrevision der Nutzungsplanung haben. Zu unserer Feier sind alle Kinder von muss auch eine Entwicklungsplanung erarbeiGeburt bis zu 6 Jahren, mit ihren Eltern, Gross- tet werden, wie die Gemeinde in rund 40 Jaheltern, Gotte und Götti herzlich eingeladen. Im ren aussehen wird. Das entsprechende EntAnschluss, wartet im Kirchgemeindehaus ein wicklungskonzept 2040+ wird derzeit diskufein zubereitetes Znüni auf euch. tiert. Als Grundlage für dieses Entwicklungskonzept dient auch das Leitbild der Gemeinde. Zu gegebener Zeit wird die Bevölkerung zu einer Informationsveranstaltung über dieses Entwicklungskonzept eingeladen.

Kaisten

Obligatorisches Programm 300 m

Bewilligungen Folgende Bewilligungen wurden erteilt: Der Familie Theres und Urs Eichenberger, Obersulz, zur Durchführung des Güggelifestes am Samstag, 27. August, in der Remise in Obersulz. Der Arbeitsgruppe Adventsmarkt Obersulz, welcher am Sonntag, 20. Nov., stattfinden wird, für Strom- und Wasseranschlüsse.

Am Freitag, 26. August, findet von 18 bis 19.30 Uhr auf unserem Stand das vierte und für dieses Jahr letzte OP statt. Mitzubringen sind: Leistungsausweis, persönlich zugestelltes Aufgebot sowie eigene Waffe. Die Teilnahme ist gratis und für gute Betreuung sind wir be- Wärmeverbund: Förderbeitrag sorgt. Die Abteilung Energie, Aarau, hat einen Förderbeitrag an den Wärmeverbund Hinterer Wasen Feldschützengesellschaft Kaisten Das 69. Bezirksverbandsschiessen, das zu un- zugesprochen. Die Arbeiten an diesem Wärseren beiden Vereinsmeisterschaften zählt, meverbund müssen durch Fachexperten auf findet noch zu folgenden Zeiten auf der «RSA Qualität hin begleitet werden. Dieser Auftrag Sparblig» in Gansingen statt: Samstag, 27. Au- wurde an die DM Energieberatung AG, Brugg, gust, von 9 bis 16 Uhr. Dieser Anlass kann wie- sowie an die Medinstplan AG, Nussbaumen bei der ohne Lizenz geschossen werden. Leihwaf- Baden, erteilt. fen und Betreuer sind vor Ort. Der Vorstand Rheinuferschutzdekret: Revision hofft wieder auf einen Grossaufmarsch und Laufenburg ist eine der vier Pilotgemeinden, wünscht allen «Guet Schuss». welche sich für die Totalrevision des Rheinufer-

Wechsel in Hausaufgabenhilfe Kaisten

Sibylle Hernandez verlässt nach über zehnjähriger Tätigkeit das HagH-Team. Ebenfalls verlassen werden uns nach längerer Mitarbeit Petra Bürgi und Isabel Müller. Sie haben die Aufgabe mit viel Freude und Enthusiasmus ausgeführt. Sie werden sich nun aber anderen Projekten zuwenden. Für ihre geleistete Arbeit sei ihnen herzlich gedankt. Ebenfalls bedanken möchte sich die Lehrerschaft und die Schulleitung der Schule Kaisten. Für sie ist das Angebot der Aufgabenhilfe sehr wertvoll und eine wichtige Ergänzung zum Schulangebot. Kinder können so ihre Hausaufgaben unter Aufsicht korrekt und vollständig erledigen. Die Aufgabenhilfe wird neu von Heidi Scheel geleitet. Yvonne Bergk wird weiterhin zur Verfügung stehen. Auch ihr sei an dieser Stelle für ihre Arbeit herzlich gedankt. Neu dazu kommen Silvia Winter, Helen Bergk und Alicia Müller. Das Angebot für die Schüler wird ab sofort im gleichen Rahmen wie bisher weitergeführt. Die Anmeldeformulare sind bereits an die Schüler verteilt worden.

Naturschutzverein Kaisten

Pflegeeinsatz Mühleweiher am Samstag, 27. August. Wir wollen gemeinsam beim Weiher die Mäh- und Pflegearbeiten verrichten. Beginn um 8.30 Uhr. Werkgeschirr und Verpflegung sind vorhanden. Infos Tf. 079 559 63 54.

Laufenburg Baubewilligungen

Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: • Goda-Verwaltung AG, Chamerstrasse 176, Zug, für den Umbau, den Fensterersatz und den Dachausbau im Gebäude Marktgasse 174, Parzelle 2136, Laufenburg; • Spagnuolo Carmelo und Waltraud, alte Bahnhofstrasse 8, Rheinsulz, für die Wohnraumerweiterung auf der bestehenden Terrasse, Gebäude Nr. 8, Parzelle 1209, Rheinsulz; • Succolowski Sandra, Hinterdorfstrasse 5, Sulz, für den Werkstatt-Anbau (Unterstand) und den Neubau Holzschopf, Parzelle 529, Sulz; • Peric Tadija, Rhypark 9, Laufenburg, für die Verglasung der Loggia im EG, Parzelle 2969, Laufenburg.

schutzdekrets zur Verfügung gestellt hat. Bei der Revision wirken auch die Planungsverbände Fricktal Regio und Zurzibiet mit. Die Abteilung Landschaft und Gewässer, Aarau, hat den Beteiligten die entsprechenden Schutzplanentwürfe mit Dekretsentwurf zur Vernehmlassung zugestellt. Die Entwürfe sind nach Meinung des Gemeinderates Laufenburg überrissen und wurden zur Überarbeitung zurückgewiesen.

Altes Grundbuchamt / Zentrum Hinterer Wasen: Denkmalschutz Die Kantonale Kommission für Denkmalpflege und Archäologie hat die Unterschutzstellung des alten Grundbuchamtes beraten und befürwortet diese. Die Kantonale Denkmalpflege wird gestützt auf diese Befürwortung die Unterschutzstellungsverfügung ausarbeiten. Mit dieser Unterschutzstellung wird sich die Denkmalpflege auch finanziell an den Baukosten beteiligen.

Sozialdienst Die Leiterin des Sozialdienstes Laufenburg, Frau Barbara Hiltebrand, hat leider auf Ende Oktober 2016 ihre Kündigung eingereicht. Der Gemeinderat bedauert den Weggang von Frau Hiltebrand und wünscht ihr alles Gute für die Zukunft. Die entsprechende Stelle wurde in der Zwischenzeit öffentlich ausgeschrieben. Die Gemeinderäte von Laufenburg und Stein haben sich dafür ausgesprochen, einen regionalen Sozialdienst zu organisieren und die Sozialdienste zusammenzulegen. Derzeit wird der entsprechende Gemeindevertrag erarbeitet. Die Gemeinderäte von Laufenburg und Stein stehen positiv der Regionalisierung des Sozialdienstes gegenüber, welcher voraussichtlich auf den 1.1.2017 seine Arbeit aufnehmen wird.

3. Kultur- und Freizeitforum Am Donnerstag, 8. Sept., 20 Uhr, findet in der Aula des Schulhauses Burgmatt, Laufenburg, das 3. Kultur- und Freizeitforum statt. Alle Vereine sind dazu persönlich eingeladen worden. Der Gemeinderat hofft, dass an diesem Forum möglichst viele Vereine vertreten sind.

Reservoir Brochs, Sulz: Arbeitsvergaben

Für den Neubau des Reservoir Brochs, Sulzerberg, Sulz, wurden folgende Arbeiten vergeben: Spenglerarbeiten und Schlosserarbeiten, Treppe und Geländer an die Weiss AG, HausGrossratswahlen 2016 technik, Sulz; Plattenarbeiten an die Schäpper Am Sonntag, 23. Okt., finden die Wahlen in den Plattenbeläge, Riniken. Grossen Rat des Kantons Aargau sowie die Wahl in den Regierungsrat statt. Das Statisti- Regionales Zivilstandsamt Laufenburg sche Amt des Kantons Aargau führt seit 1973 Die Abteilung Register und Personenstand des eine statistische Auswertung der Grossrats- Departements Volkswirtschaft und Inneres, wahlen durch. Die Gemeinde Laufenburg hat Aarau, hat im Regionalen Zivilstandsamt Lauschon mehrmals an dieser Statistik mitge- fenburg eine Qualitätskontrolle durchgeführt. wirkt. Auch an den Wahlen vom 23. Okt. wird Der entsprechende Kontrollbericht wurde die Gemeinde an der statistischen Auswertung dem Gemeinderat zugestellt. Aus dem Bericht kann entnommen werden, dass das Zivilüber die Wahlbeteiligung mitwirken. standsamt sehr gut geführt wird und die verGemeindeversammlungen Nov. 2016 schiedenen Arbeiten einheitlich und korrekt Die nächsten Gemeindeversammlungen fin- ausgeführt werden. Der Gemeinderat bedankt den wie folgt statt: Einwohnergemeindever- sich bei der Leiterin des Zivilstandsamtes, sammlung am Freitag, 18. Nov., 20 Uhr, in der Martina Wirthlin, und der Mitarbeiterin für die Stadthalle Laufenburg; Ortsbürgergemeinde- ausgezeichnete Arbeit.

Fischerzunft Laufenburg

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fricktal.info n 34 n 24. August 2016

– Würenlingen – Villigen – Rotberg – Wil – Sulz. (30 Tage) beim Gemeinderat Gansingen Wahlen besetzt werden. Für den Bezirk Lauschriftlich Einwand erhoben werden. Abfahrt 8.30 Uhr beim ehem. Bütz-Laden. fenburg entfallen daher die Gesamterneuerungswahlen der Bezirks- und Kreisbehörden. Generalprobe Schweizer MeisterschafDie Abstimmungsunterlagen werden in der ten Vereinsturnen am 3. Sept. in Sulz Zeit von Montag, 29. August, bis Freitag, 2. Anlässlich der SM Vereinsturnen vom 10./11. Sept., 2016 verteilt. Wahlbüro Sept. 2016 findet auch dieses Jahr am 3. Sept. Anmeldung zur Arbeitsvermittlung RAV die Generalprobe der Damenriege und des Turnverein Sulz auf dem Turnhallenplatz in Sulz Ab 1. Sept. 2016 erfolgt die Anmeldung zur statt. Da die Kinder der Jugend Sulz am 3./4. Arbeitsvermittlung direkt auf dem Regionalen Auflage Baugesuch Dez. ebenfalls an den SM im Vereinsturnen der Arbeitsvermittlungszentrum RAV in Brugg. Ab Jugend teilnehmen werden, zeigen auch sie ihr • Bauherrschaft: Philipp Jung und Sibille Leber, diesem Zeitpunkt entfällt die «Meldung bei der Reckprogramm. Wir freuen uns sehr, dass wir Rüteliweg 18, Brugg; Grundeigentümer: Sibille Wohngemeinde». Die Überprüfung des Wohndieses Jahr einem weiteren Verein die Gelegen- Leber, Rüteliweg 18, Brugg; Projektverfasser: sitzes wird dann direkt durch das RAV vorgeheit geben können, diesen Anlass als letzte Antonio Quaresima, Unterdorfstrasse 1, Sis- nommen. Gemeindekanzlei Vorbereitung für die Meisterschaften im Ver- seln; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus; einsturnen zu nutzen: der DTV Wölflinswil wird Standort: Parzelle Nr. 4719, Oberdorfstrasse, Hunde in der Gesellschaft Am Mittwoch, 31. August, findet in der Turnhalebenfalls sein Reckprogramm zum Besten ge- Wil AG; Zone: Dorfkernzone. ben. Die Startzeiten der Vorführungen: 16 Uhr Das Baugesuch liegt vom 26. August bis 26. le Mettau die Veranstaltung «Hunde in der GeGerätekombination DR, 16.15 Uhr Reck TV, Sept. 2016 während der Bürostunden in der sellschaft» statt. Die Gemeinderäte Mettauer16.30 Uhr Reck Jugend, 17.30 Uhr Reck DR, Gemeindeverwaltung Mettauertal öffentlich tal und Schwaderloch laden die Bevölkerung 17.45 Uhr Reck DTV Wölflinswil, 18 Uhr Gym- zur Einsichtnahme auf. Die Auflagefrist kann zu einem Podiumsgespräch ein, bei welchem nastik Grossfeld TV. Dieses Jahr führen wir nicht verlängert werden. Eine schriftliche Ein- div. Fragen der Hundehaltung aufgegriffen wiederum eine kleine Wirtschaft, in welcher wendung gegen das Baugesuch ist während werden. Am Podium nehmen Fachleute vom diverse feine «Spiessli» vom Grill mit Salaten der Auflage beim Gemeinderat Mettauertal kant. Veterinärdienst, Hundehalter sowie Vertreter von Forst und Landwirtschaft teil. Das einzureichen. serviert werden. Damenriege Sulz Thema wird mit einem Rahmenprogramm der Baubewilligungen erteilt Spielleute Hottwil abgerundet. Am Schluss der • Bauherr: Thomas und Anton Schibler, Haupt- Veranstaltung sind alle Teilnehmenden zu eistrasse 161, Mettau; Grundeigentümer: Ein- nem Apéro eingeladen. Gemeinderat wohnergemeinde Mettauertal, Hauptstrasse 68, Mettau; Projektverfasser: taroarchitekten, ESRI geOlympic summer camp Wiesenstrasse 18, Würenlingen; Bauvorha- im Gästehaus Flösser Hottwil ben: Einfamilienhaus; Standort: Parzelle Nr. Vom 29. August bis 2. Sept. findet das VorbeÖffentliche Auflage; Baugesuche 4717, Untere Trottmatt, Mettau; Zone: Wohn- reitungscamp der Schweizer Delegation für die • Gesuchsteller, Grundeigentümer und Pro- zone W2. Geo-Olympiade 2017 im Gästehaus Flösser jektverfasser: Adrian Senn, Büren 22, Gansin• Bauherr und Grundeigentümer: Reto Kramer, Hottwil statt. Der Jurapark Aargau ist bereits gen; Bauobjekt: Erneuerung Hochsilo; Parzelle Ranspelstrasse 395, Wil AG; Projektverfasser: zum 3. Mal Gastgeber dieser Veranstaltung. Nr. 270; Zone: Landwirtschaft. Philipp Kramer, Dorfstrasse 11, Schwaderloch; Dieses Jahr setzen sich die 20 Kantischüler aus • Gesuchsteller und Grundeigentümer: WO- Bauvorhaben: Garagenerweiterung; Standort: der gesamten Schweiz mit Hilfe von GeograBAG Wohnbauförderung Gansingen, Trotte- Parzelle Nr. 845, Ranspelstrasse, Wil AG; Zone: phischen Informationssystemen (GIS) mit den weg 7, Gansingen; Projektverfasser: Lenzin Wohnzone W2. Menschen im Jurapark Aargau auseinander. Partner Architekten AG, Hint. Bahnhofstrasse Am Freitag, 2. Sept., um 17.45 Uhr werden die 9a, Laufenburg; Bauobjekt: Neubau MFH «Flü- Eidg. Volksabstimmung Resultate öffentlich vorgestellt. Zur Abtihuus» – Projektänderung Balkon Nordfassa- Am 25. Sept. 2016 finden die Eidg. Volksab- schlusspräsentation und dem anschliessende; Parzelle Nr. 210; Zone Dorfkernzone. stimmung sowie Gesamterneuerungswahlen den Apéro sind interessierte Personen herzGegen diese Baugesuche kann während der der Bezirks- und Kreisbehörden statt. Alle Äm- lich eingeladen. Alle Infos unter: https://sway. Auflagefrist vom 26.08.2016 bis 26.09.2016 ter im Bezirk Laufenburg konnten mittels stiller com/dUO6iog0BPeNWwZF. Gemeindekanzlei

Mettauertal

Gansingen

Reisezeit im Zoo Basel (pd) Die Störche starten im Zoo Basel jeden Moment in die «Winterferien» in den Süden. Täglich finden sich im Zoo Basel weniger von ihnen ein: Die Jungstörche trainieren für die grosse Reise und fliegen in der Region herum. Leerer geworden ist es auch im Löwen- und im Schneeleopardengehege, drei junge Männchen – zwei Löwen und ein Schneeleopard – wurden an andere Zoos gegeben. Jetzt, wo wir Menschen aus den Sommerferien zurück sind, beginnt die Reisesaison der Störche. Bereits seit anfangs August ziehen die Jungstörche in der Region herum und üben sich im Fliegen. Einzelne haben sich bereits auf den Weg gemacht. Fast täglich zählt der Tierpfleger im Zoo Basel immer weniger Störche und Ende September werden die Horste verwaist sein. Trotz des schlechten Wetters im Frühling ist die Storchenbrut in diesem Jahr recht gut ausgefallen. 43 Junge wurden im Zoo Basel beringt, in der Region ganze 124. Der Wegzug ins Winterquartier beginnt jeweils im August. Die Jungstörche erreichen ohne Führung durch die Altvögel ihr Ziel mit Hilfe eines inneren «Kompasses». Während die Altvögel jedes Jahr auf die lange Reise gehen und Anfang Jahr wieder zurückfliegen, kehren die Jungen erst nach zwei bis vier Jahren, wenn sie brutreif geworden sind, ins Brutgebiet zurück. Den Zug der Störche kann man dank einzelnen mit Sendern versehenen Störchen über www.storch-schweiz.ch auf

Karten verfolgen. Von den im Zoo Basel geschlüpften und besenderten Störchen kennt man zurzeit den Aufenthaltsort von «Lenny». «Lenny», welcher dieses Jahr zwei Junge aufgezogen hat, befindet sich noch in der Region. Auch die beiden anderen Senderstörche des Zoo Basel «Yumna» und «Luna» hatten Nachwuchs. Ihr Aufenthaltsort ist zurzeit unsicher, da deren Sender im einen Fall nur sporadisch, im anderen Fall gar nicht mehr senden. Der Zoo Basel hat eigens die Facebook-Seite «Amelios» eingerichtet, um über die Störche zu berichten. Die Seite trägt ihren Namen zu Ehren des leider verstorbenen ersten Senderstorches «Amelios». Weissstörche legen auf ihrem Zug ins südliche Winterquartier pro Tag rund zweihundert Kilometer zurück. Die mitteleuropäischen Störche gehören zu den «Westziehern», sie umfliegen das Mittelmeer auf der westlichen Route. Via Spanien und Gibraltar zogen sie traditionel-

lerweise nach Westafrika. Seit einigen Jahren bleiben viele von ihnen allerdings in Südspanien; sie halten sich dort oft auf Mülldeponien auf, wo das Nahrungsangebot gross ist. Die Gesellschaft Storch Schweiz erforscht die Gründe für diese Veränderung. Im Projekt «SOS Storch – Storchenzug im Wandel» wird die Flugroute mittels Satellitensendern verfolgt. Der Zoo Basel unterstützt dieses Projekt. Mehrere im Zoo Basel geschlüpfte Störche flogen seither für die Forschung. Nicht nur auf den Storchenhorsten, auch bei den Schneeleoparden und den Löwen ist es ruhiger geworden. Ein einjähriges Schneeleopardenmännchen ist letzten Donnerstag in die «Ménagerie du Jardin des Plantes» gegangen. Am letzten Freitag sind zwei ebenfalls einjährige Löwenmännchen in den Zoo Leipzig gereist. Wer mehr über Störche und ihre Reise wissen möchte, «like» am besten die «Amelios»–Facebook-Seite www.facebook.com/zoobasel.amelios

gerinnen ganz verschiedenartige Lieder vor, die von den Gästen gebührend geschätzt wurden. Beim anschliessenden Apéro riche erfreuten sich alle am gemeinsamen Beisammensein mit vielen spannenden Gesprächen. Die Silber Singers freuen sich auf neue Gesichter, denn «die Reihen lichten sich

von Jahr zu Jahr.» Die Gesangsstunde findet jeweils am Dienstagnachmittag (ausser Schulferien) um 14.40 Uhr im Treffpunkt bei der katholischen Kirche in Rheinfelden statt. «Wir singen mit viel Freude, ohne Stress. Denn das jeweilige Ständeli im Altersheim ist schon Routine.» Foto: zVg

Kurzmeldung

Freude am Gesang

«Silber Singers»–Chor Rheinfelden Fischerstamm am Freitag, 26. August, ab 19 (eing.) Anlässlich ihrem 70. Geburtstags Uhr in der Taverne Adler. Zunftrat lud eine Sängerin des Chores «Silber SinRadfahrverein Helvetia Sulz gers» ihre Freunde und Verwandten in die Sonntagstour 28. August: Sulz – Koblenz – wöchentliche Gesangsstunde ein. Mit Reckingen – Baldingen – Lengnau – Endingen Begeisterung trugen die Sänger und Sän-


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Grossratswahlen 2016 – Fricktaler Parteien stellen sich vor

Wählen Sie die Nummer 1 der Liste 2 – Claudio Wolte FDP – Freisinnig-demokratische Partei Bezirk Laufenburg Wählen Sie die Nummer 1 der Liste 2 Claudio Wolte, Bezirksparteipräsident, in den Grossen Rat

Verkehr bis zur Energie. Wir packen die Chancen der Zukunft und glauben an den Fortschritt.

Die FDP verfolgt seit Jahren konsequent eine bürgerliche und liberale Politik, welche die moderne Schweiz massgeblich geprägt hat. Die FDP als eine der stärksten Parteien der Schweiz hat dazu beigetragen, dass die Schweiz ein Erfolgsmodell ist. Dieses Modell kann nur aufrecht gehalten werden, wenn die FDP weiterhin genügend Wähler mobilisieren kann. Die zentralen Ziele der FDP Bezirk Laufenburg/AG - in Kurzfassung:

Liste 2 – die Kandidaten für den Grossen Rat

Finanzen im Griff haben – Arbeitsplätze schaffen Die Wirtschaft sind wir alle. Sie ist kein Selbstzweck, sondern schafft Arbeitsplätze und Wohlstand. Die FDP will, dass der Staat sich nicht in die Wirtschaft einmischt, sondern klare Regeln formuliert. Wer Engagement zeigt und Arbeitsplätze sowie Fortschritt schafft, soll auch erfolgreich sein. Kriminalität bekämpfen – Konsequent durchgreifen In der Schweiz soll sich jeder jederzeit sicher bewegen können, denn Sicherheit bedeutet Freiheit. Personen und Eigentum werden geschützt – dies ist für die FDP zentral. Wer unsere Regeln verletzt, soll hart bestraft werden. Sorgen ernst nehmen – Asylchaos verhindern Die FDP nimmt die Anliegen des Volkes ernst und setzt sich ein für eine harte, aber faire Ausländerpolitik. In der Schweiz sind Einwanderer willkommen, wenn sie die Werte und Rechtsordnung der Schweiz respektieren und ihren Beitrag zur Gemeinschaft leisten. Wer jedoch unser Gastrecht missbraucht, soll nicht in unserem Land leben.

Claudio Wolte – die Nummer 1 auf Liste 2:

Foto: zVg

Freiheit, Gemeinsinn, Fortschritt als stand von morgen. Innovation und techzentrale Werte – aus Liebe zur Schweiz nischer Fortschritt, nicht Verbote, bringen uns weiter, von der Gesundheit über Freiheit bedeutet, dass wir unser Leben selbstbestimmt leben können. Freiheit ist aber nicht grenzenlos und verlangt Verantwortung – gegenüber sich selber und den Mitbürgern. Die FDP fördert EiDie Kandidierenden genverantwortung. Freiheit bedeutet, Folgende Personen stellen sich Individualität leben zu dürfen. Die FDP im Bezirk Laufenburg für die FDP setzt sich dafür ein, dass jeder sein Lezur Wahl in den Gros­sen Rat: ben selbst bestimmen kann. Gemeinsinn hält die Schweiz zusammen, Claudio Wolte, 1964, Zeihen, denn er verbindet Kulturen, Sprachen Präsident FDP Bezirk Laufenund Regionen. Mit freiwilligem Engageburg ment in Familie, Nachbarschaft, Verein Daniel Suter, 1964, Frick, Unund Politik stärken wir unsere Gemeinternehmer, Gemeindeammann schaft. Wir leben den Gemeinsinn und Peter Weber, 1958, Mettauerstehen zum freiwilligen Engagement. tal, Berater, Gemeindepräsident Fortschritt ist der Schlüssel zum Wohl-

Die Liste der FDP Bezirk Laufenburg/AG setzt sich aus 7 Kandidierenden zusammen. Angeführt wird die Liste von Claudio Wolte, 1964, Präsident der FDP Bezirk Laufenburg. Gefolgt von Eugen Voronkov, 1981; Marianne Mühlberg, 1971; Peter Weber, 1958, Gemeindeammann; Daniel Suter, 1964, Gemeindeammann; Sabrina Friedli, 1991, Mitglied der Finanzkommission Frick; Bruno Tüscher, 1984, Gemeinderat. Die FDP wählt die Nummer 1 der Liste 2 Claudio Wolte, Bezirksparteipräsident, in den Grossen Rat. Sie empfiehlt Ihnen, liebe Wählerinnen und Wähler, sich dieser Wahl anzuschliessen. Claudio Wolte verfolgt die Ziele der FDP Bezirk Laufenburg dynamisch, ehrgeizig und mit viel Engagement. Innerhalb der Bezirkspartei hatte er sich bereits als Vizepräsident einen Namen gemacht, seine Wahl zum Präsidenten war nicht mehr als folgerichtig. Nun zählen wir auf Ihre Unterstützung, damit unser Mann den Einzug in den Grossen Rat feiern darf.

Grossratswahlen im Kanton Aargau (fi) Am 23. Oktober wählen die Aargauerinnen und Aargauer ihr neues Kantonsparlament. Im ganzen Kanton bewerben sich 1064 Kandidatinnen und Kandidaten auf 11 Listen für für einen Sitz im 140-köpfigen Gros­ sen Rat. Im Bezirk Laufenburg wurden 9, im Bezirk Rheinfleden zehn Listen gemeldet. fricktal.info hat die Parteien, welche in den Bezirken Laufenburg und Rheinfelden zu den Wahlen antreten, eingeladen, sich den Wahlberechtigten vorzustellen. Heute in der Serie «Fricktaler Parteien stellen sich vor»: Die EVP Bezirk Rheinfelden (Seite 7) und die FDP Bezirk Laufenburg.

FDP Bezirk Laufenburg Liste 2 Tüscher, 1984, Bruno Münchwilen, Informatiker HF, Gemeinderat Marianne Mühlberg, 1971, Mettauertal, Gemeindeschreiberin Sabrina Friedli, 1991, Frick, Studentin FHNW, Mitglied Finanzkommission Frick Eugen Voronkov, 1981, Frick, Personalmanager

Gebäude mit Geschichte In Hottwil wird die Fassade eines geschichtsträchtigen Gebäudes in ein neues Mehrfamilienhaus integriert (jwh) Wer heute von Mandach oder Villigen nach Hottwil fährt, kann zwei Baukräne nahe der Kantonsstrasse und eine eingerüstete Fassade nicht übersehen. In den letzten drei Wochen wurde die «äussere Mühle» bis auf die Nordfassade, eine Giebelmauer und den Gewölbekeller abgebrochen. In den nächsten Monaten entsteht an gleicher Stelle ein modernes Mehrfamilienhaus mit fünf Wohnungen und Räumlichkeiten für einen Gewerbebetrieb. Das Baujahr des Gebäudes ist nicht bekannt. Die Mühle muss schon früh gestanden haben. Im bernischen Steuerurbar von 1687 wird sie bereits als «alte Mühle» erwähnt. Im Weiteren wurde einer der «Hausberge» von Hottwil mit dem Namen «Mühlberg» nach ihr benannt. Von der alten Mühle war vor und auch während den Abbruch- und Aushubarbeiten nichts mehr sichtbar. Einzig ein eingedolter Wasserlauf und Teile des alten Mühlekanals wurden unter dem Gebäude angetroffen. Das nun zum grössten Teil abgebrochene Gebäude wurde auf den alten Grundmauern aufgebaut, was heute noch ersichtlich ist. Der letzte Besitzer Ruedi Keller aus Hottwil wurde im Haus vor fast 90 Jahren geboren. Bis vor zwei Jahren pflegte Ruedi Keller Haus, Garten und die geräumige Scheune mit grosser Sorgfalt. Dann verkaufte er aus Altersgründen schweren Herzens sein Haus, da die grosse Liegenschaft mit Garten doch einiges an Arbeit bedeutete.

Wahlen 2016

Jürg Oeschger neuer Gemeindeschreiber von Wölflinswil (gk) Jürg Oeschger tritt per 1. Januar 2017 die Nachfolge von Rolf Dunkel als Gemeindeschreiber von Wölflinswil und Verwaltungsleiter der Gemeinschaftsverwaltung Wölflinswil-Oberhof an. Der künftige Verwaltungsleiter ist 44 Jahre alt und mit seiner Familie in Frick wohnhaft. Jürg Oeschger arbeitete während über zwölf Jahren als Amtsvormund bzw. Berufsbeistand beim Gemeindeverband des Bezirks Laufenburg, bevor er bei einer Anwaltskanzlei bzw. einem Notariatsbüro als Mandatsleiter Erbteilungen eine Stelle annahm. Die Gemeinderäte von Wölflinswil und Oberhof freuen sich, dass die Stelle als Verwaltungsleiter mit einer ausgewiesenen Persönlichkeit besetzt werden konnte und heissen Jürg Oeschger bereits heute herzlich willkommen.

Leserbrief Wir werden uns wieder ärgern!

Von der «äusseren Mühle» stehen nur noch die Nordfassade und eine Giebelmauer

Nordfassade, eine Giebelmauer und Gewölbekeller bleiben erhalten Aufgrund der gesetzlich vorgegebenen Grenzabstände zum Hottwilerbach und zur Kantonsstrasse durfte nicht das gesamte Gebäude abgebrochen werden.

Die Integration der bestehenden Bauteile ins neue Gebäudekonzept ist aufwändig und eine Herausforderung für die Planer. Die Kombination alt/neu bietet aber auch interessante Aspekte zur Realisierung von Wohnungen mit besonderem

Foto: Jürg Waldburger

Charakter. In dem an das MFH angrenzenden ehemaligen Ökonomiegebäude und in einem im Rohbau bereits fertig gestellten Anbau wird ein moderner Werkhof für einen Gewerbebetrieb realisiert.

Ab Ende August werden wieder Mengen an Plakaten an den Strassen stehen. Die Parteienvielfalt des Bezirks und die Kandidierenden zu sieben Vertreter/-innen im Grossen Rat wollen Gehör finden, beziehungsweise gesehen werden. Statt sich darüber zu ärgern, können wir uns freuen, dass wir diese demokratischen Instrumente ohne Wenn und Aber nutzen dürfen. Das ist heutzutage wahrlich keine Selbstverständlichkeit mehr! Ich werde mir die Gesichter merken und im Netz nachschauen, wer sich denn intensiv und aussage-umsetzend mit dem Bezirk und dem Kanton identifiziert. Entsprechend werde ich am 23. Oktober Grossräte/Grossrätinnen wählen. Eine grosse Wahlbeteiligung wird auch aufzeigen, wie wichtig uns unsere Demokratie-Kultur ist und dass wir aktiv mitwirken. Ich freue mich darauf. Alice Liechti-Wagner, ehemalige Grossrätin und Gemeindeammann, CVP, Wölflinswil


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Schokolade und Vanille gut gemischt Das Singer/Songwriter-Duo «Chocanille» mit Rhea Schweizer und Claudia Widmer tauft seine erste CD Beide machen Musik seit ihrer Kindheit. Gefunden haben Sie sich während der Lehrerinnen-Ausbildung. Seit siebeneinhalb Jahren machen Rhea Schweizer aus Frick und Claudia Widmer aus Baden zusammen Musik. Nach vielen Auftritten an privaten und öffentlichen Anlässen beschlossen die beiden nun, Nägel mit Köpfen zu machen, und produzierten ihre erste CD «Take me out». Diese wird am Freitag, 26. August, um 21 Uhr im Meck à Frick vorgestellt.

komponiert. Ausser einem haben alle Lieder englische Texte. Bei Auftritten spielen «Chocanille» vornehmlich eigene, auf Wunsch aber auch Coversongs.

SONJA FASLER HÜBNER Der Name des Duos passt zu den beiden dynamischen jungen Frauen. Die eine blond, die andere brünett. «Es ist nicht einfach, einen Namen zu finden, den es noch nicht gibt. Als meine Schwester mit diesem Vorschlag kam, waren wir sehr froh, endlich den Bandnamen ‹Chocanille› gefunden zu haben», sagt Rhea Schweizer. Internetsuchmaschine sei Dank, lässt es sich leicht prüfen, welche Namen schon vergeben sind. Vielversprechende Mischung Eine facettenreiche und vielversprechende Mischung sind die beiden bald 30-jährigen Primarschullehrerinnen allemal. Die Wege von Rhea Schweizer und Claudia Widmer kreuzten sich erstmals im Sommer 2008. Beide absolvierten damals ihre Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule in Zofingen und besuchten dort Musikunterricht für Gitarre und Piano. Schliesslich begannen sie, zusammen zu musizieren und Lieder zu

Claudia Widmer (links) und Rhea Schweizer entführen mit ihren Songs in spannende Klangwelten Foto: Sonja Fasler Hübner

schreiben. «Wir haben eine ähnliche Stimmfarbe und harmonieren daher gut beim zweistimmigen Gesang», so Claudia Widmer. Dass sie ihr Studium im Rahmen des Schlussprojekts mit einem musikalischen Auftritt abschliessen würden, war schnell klar. Es sprach sich herum, dass

die beiden eine Band gegründet hatten und zusammen Songs schrieben. Immer öfters wurden sie für Konzerte angefragt. Ein kleiner Meilenstein war ein KünstlerWettbewerb im Jahr 2010 im Odeon Brugg, als sie sich den zweiten Platz erspielten. Es folgten Konzerte auf diver-

sen kleineren Bühnen, Vernissagen, Hochzeiten und Feiern. Mittlerweile macht das Duo seit siebeneinhalb Jahren zusammen Musik und hat zeitweise jeden Monat einen Auftritt. Singer/Songwriter «Chocanille» bezeichnen sich als Singer/ Songwriter, denn musikalisch lassen sie sich nicht einfach schubladisieren. «Unsere Musik bewegt sich zwischen Pop/ Rock, Jazz, Calypso und anderen Stilrichtungen. Wir sind also nicht so leicht einzuordnen», meinen die zwei lachend. Beide singen und spielen Ukulele, Claudia Widmer zudem Piano, Rhea Schweizer Gitarre. Ihre Lieder schreiben sie alle selber. «Rhea ist die Textstarke», sagt Claudia, die am Piano oder mit der Ukulele Akkorde dazu spielt. Aber das Komponieren passiere oft sehr spontan und nicht besonders geordnet. «Ziemlich chaotisch sogar», gestehen die beiden schmunzelnd. Die Songs entstehen «aus dem Bauch heraus», können sowohl heiter und fröhlich, aber auch schwermütig sein, also sowohl zum Tanzen als auch zum Zurücklehnen und Geniessen einladen. Sie handeln von Reisen, vom Leben, von Schuhen oder von der Liebe. «Oft von Dingen, die uns gerade beschäftigen», sagen die beiden. Da sie oft und gerne reisen, erzählen einige Lieder von Fernweh und fremden Ländern. Gemeinsam waren sie auch schon in Thailand und Hawaii, bepackt mit Ukulele und Gitarre versteht sich, und haben dort zusammen

Mit Verstärkung zu mehr Groove Sich ganz auf die Musik zu konzentrieren, war bisher kein Thema. «Es gibt schon so viele gute Bands», meinen die beiden. Rhea Schweizer, die in Frick aufgewachsen ist und dort wohnt, unterrichtet eine 6. Klasse an der Primarschule in GipfOberfrick, Claudia Widmer, die in Baden wohnt, eine 1. Klasse in Baden. Da beide ein leicht reduziertes Pensum haben, reicht es, um ein- bis zweimal wöchentlich gemeinsam zu proben, abwechslungsweise in Frick und Baden. Seit ihr CD-Projekt läuft, haben sich die Proben noch etwas intensiviert. «Wir wurden vielfach angesprochen, ob wir nicht einmal eine CD produzieren wollten», sagen die beiden, die in den vergangenen Jahren über 20 Songs komponiert haben. Nachdem sie mit ihren Auftritten einiges zusammengespart hatten, beschlossen sie, Nägel mit Köpfen zu machen. Als musikalische Unterstützung stiessen Roger Hintermann (Schlagzeug) und Stephan Vonwiller (Bass) zum Team. «Mit einer solchen Formation hat man bei der Produktion einer CD einfach mehr Möglichkeiten», wissen Rhea und Claudia. «Schlagzeug und Bass verleihen dem Ganzen einen beschwingenden Groove.» Die Chemie zwischen dem Duo und den beiden Musikern stimmte auf Anhieb. Einige Inputs zum Songwriting und zur Stimmbildung holten sich «Chocanille» bei ihrem langjährigen Gesangslehrer Thomas Maria Reck, der in Basel ein Gesangsstudio betreibt und viel Erfahrung auf diesem Gebiet hat. Schliesslich musste auch noch eine eigene Website her (www.chocanille.ch), auf welcher nicht nur Informationen über das Duo, sondern seit kurzem ein paar «Müsterli» ihrer Songs zu hören sind. «Jetzt sind wir gespannt, wie unsere CD beim Publikum ankommt und lassen uns einfach mal überraschen», sind sich die zwei einig. Natürlich hoffen sie, dass ihre CD Anklang findet und «Chocanille & Band» im nächsten Jahr regelmässig Konzerte geben kann. In nächster Zeit soll die Werbung intensiviert werden. «Was administrative Dinge angeht, waren wir bisher etwas nachlässig, da wir die gemeinsame Zeit lieber zum Musizieren nutzen. Am liebsten würden wir die administrativen Arbeiten einem Manager übergeben», gestehen die beiden lachend. So richtig durchstarten wollen «Chocanille» ab nächstem Frühjahr/Sommer, denn vorher blickt Claudia Widmer noch Mutterfreuden entgegen und wird nach Geburt von Kind und CD erst einmal eine Pause brauchen. Infos zum Konzert unter www.meck.ch

Parteien Bild der Woche

Waldbereisung - Verpflichtendes Erbe: Die Waldbereisung der Gemeinden Herznach, Oberhof, Ueken und Wölflinswil war Mitte August im Beisein der vier Gemeindeammänner gut besucht und hat Anliegen und Aufgaben der Waldwirtschaft aufgedeckt, denen man sich oft gar nicht voll bewusst ist. Es ging um den Unterhalt des weitverzweigten Waldwegnetzes und die Sicherung dieser bedeutenden Infrastruktur für die nächste Generation. Förster Werner Habermacher - Referent Bildmitte - konnte mit eindrücklichen Zahlen aufrücken. Die vier Jura-Ortsbürgergemeinden erstellten massgebend in den Jahren 1950 bis 1981 ein umfassendes Waldwegnetz. In den vier Gemeinden sind das 60 Kilometer bei Investitionen von rund 5,4 Mio. Franken. Aus eigener Kraft, auch dank den anständigen Erlösen vom Holzverkauf, konnten die Ortsbürger diese Investitionen stemmen. Nun sind alle rund 20 Jahre umfassende Unterhaltsarbeiten nötig oder drei Kilometer pro Jahr. Das ist beispielsweise das Wegranden – es braucht vertiefte Seiten-Rinnen, damit die Entwässerung funktioniert – dann Grobarbeiten am Wegbankett, Zuführen von geeignetem Aushub oder Mergel-Material und dessen Verarbeitung. Eine Spezialfirma aus Buus demonstrierte die Zerkleinerung von Gestein vor Ort, das Einfüllen und Ausgleichen des Kiesmaterials, welches abschliessend eingewalzt wird. Oft kann das notwendige Gestein direkt aus Baugruben der Region gewonnen werden, was kostensparend ist und kurze Wege bedeutet. Neben der periodischen Gross-Sanierung braucht es aber auch dauernd Unterhalt: So muss Laub entfernt werden, weil sich sonst Humus bildet, ein grosszügiges Höhenprofil – eine Art grüner Tunnel - ist auszuasten und im niederen Bereich muss gemulcht werden, was mit einer Spezialmaschine gezeigt wurde. Die Kanalreinigungsfirma Näf aus Frick demonstrierte das Säubern von Wegdurchlässen von Drainagen sowie klein- und grossdimensionierten Rohrleitungen. Es wurde betont, dass bei allen Infrastrukturen die Werterhaltung und der Unterhalt unerlässlich sind. Es dürfe nicht sein, dass das verpflichtende Erbe der Vorfahren aus kurzsichtigem Spardruck vernachlässigt werde. Zudem sind die Waldwege neben der eigentlichen Wirtschaftserschliessung zu unserer aller Nutzen für Reiter, Wanderer, Spaziergänger, Biker, Tourenläufer, Hundeliebhaber und Fitnessbewusste. Abschliessend präsentierte Habermacher am Wittelweiher die Biotop-Offensive des Jurapark Aargau. Mit Biotopen in Herznach, im Strihen Wölflinswil und hier im Wittel, Oberhof, gelang eine ideale Vernetzung. Unter anderem ist der fast ausgestorbene «Glögglifrosch» erstaunlich rasch wieder in grosser Zahl heimisch geworden. apbircher@bluewin.ch

«SVP bi de Lüüt» Laufenburger Delegation am Wahlkampfauftakt in Wettingen (chr) Am Freitag fand im Sportzentrum Tägerhard in Wettingen der Anlass «SVP bi de Lüüt» und damit auch der eigentliche Wahlkampfauftakt der SVP Aargau für die Grossrats- und Regierungsratswahlen statt. SVP-Politiker aus der ganzen Schweiz waren anwesend, um mit der Bevölkerung in Kontakt zu kommen, unter anderem die Bundesräte Ueli Mau-

rer und Guy Parmelin, Regierungsrat Alex Hürzeler und Regierungsratskandidatin Franziska Roth, aber auch SVP-SchweizPräsident Albert Rösti. Es wurde über die nationale und kantonale Politik debattiert. Aber auch der gesellschaftliche Teil kam nicht zu kurz. Eine Delegation der SVP Bezirk Laufenburg war ebenfalls anwesend. Unser Bild (von links): Grossratskandidat Mathias Neuhaus, Bundesrat Guy Parmelin, Grossrat Christoph Riner und SVPSchweiz-Präsident Albert Rösti. Foto: zVg


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«Anno 1798 – die Franzosen kommen» Dritte Freilichttheater-Produktion der Theatervereine von Hottwil und Gansingen – Premiere im August 2017 Mit dem «Pächbueb» (2007) und «s’Marei» (2012) feierten die Theatervereine von Hottwil und Gansingen grosse Erfolge. Nun visieren sie ein drittes gemeinsames FreilichttheaterSpektakel an mit «Anno 1798 – die Franzosen kommen». Diese «Franzosen» werden Hottwil bzw. die Herzen der Zuschauer ab dem 18. August 2017 erobern. Genau ein Jahr vor der Premiere lud das OK zum offiziellen Startschuss für die aufwändige Theaterproduktion an den Ort des künftigen Theater-Geschehens. JÖRG WÄGLI Nach dem «Bären» in Hottwil und dem Steinbruch Röt in Gansingen als jeweils prächtige und einmalige Kulissen wird dieses Mal der Platz zwischen zwei Bauernhäusern im Dorfkern von Hottwil Schauplatz der Freilichtaufführung sein. Hier begrüsste OK-Präsident Robert Keller zusammen mit dem gesamten OK die Medienvertreter mit den Worten: «Gros­ se Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. In genau 365 Tagen und 3 Stunden wird es hier vor Ort losgehen mit der Premiere.» Geniessen werden die Zuschauer auf rund 400 gedeckten Sitzplätzen dann in acht geplanten Vorstellungen das aus der Feder von Thomas Senn stammende Stück «Anno 1798 – die Franzosen kommen». Dieses spielt vor dem geschichtlichen Hintergrund des Endes der Berner Herrschaft und dem Einmarsch der Franzosen und wird ein spannendes, unterhaltsames, mit Feinwitz und Humor gespicktes und von Live-Musik und Tanzeinlagen bereichertes Spektakel unter freiem Himmel bieten. Rund 40 Mitwirkende unter der ProfiRegie von David Imhoof werden den Zu-

Das OK am Ort des künftigen Freilichttheater-Geschehens (von links): OK-Präsident Robert Keller, Petra Keller, Walter Oeschger, Christa Leber, Katharina Streit, Regisseur David Imhoof, Evelyn Reinhard, Paul Rosebrock, Autor Thomas Senn, Martin Reinhard, Beda Denkinger und Toni Keller Foto: Jörg Wägli

schauern einen Einblick in das Leben in Hottwil «anno 1798» geben, einem Dorf im Grenzland zwischen reformiertem und katholischem Glauben, zu einer Zeit, in der die Bevölkerung nach 400 Jahren Berner Herrschaft genug hatte und sich nach den Verheissungen der französischen Revolution – «Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit» – sehnte, doch der Einmarsch der Franzosen folgenschwer, leiderfüllt und einschneidend für die Bevölkerung werden sollte.

An Spannendem, Überraschendem und Humorvollem wird es nicht fehlen «Anno 1798 – die Franzosen kommen» wird jedoch kein schwermütiges Historienspiel. Zum einen betont Autor Thomas Senn, der beim Theater Hottwil rund 40mal selber Regie führte, dass ein geschichtliches Stück «nicht auf den Tatsachen kleben bleiben darf. Sonst wird es langweilig.» Zum anderen bietet genau das Grenzland mit den reformierten Mandach/Hottwil auf der einen und dem katholischen Mettauertal auf der anderen

Seite wie auch die tragische Kehrseite der Ankunft der Franzosen genügend Nährboden für Skurriles und Humoristisches. «Wie schon beim ‹Päch­bueb› und ‹s’Marei› wird es auch dieses Mal nicht an spannenden, überraschenden und humorvollen Momenten fehlen», versprechen die Theaterverantwortlichen. Personell wie finanziell sehr aufwändige Produktion Doch bevor es soweit ist, gibt es noch viel zu tun. «Das ist eine personell wie finan-

Dramatische Flucht aus Damaskus Gespräch im Alten Gemeindehaus in Wölflinswil: Flüchtlingsfamilie aus Damaskus entrinnt Elend von Syrien (ofi) Es war für die gegen 50 Frauen, Männer und Jugendlichen aus dem Dorf ein bestimmt fruchtbarer und lehrreicher Abend und für die Flüchtlingsfamilie ein «Aufsteller». Der gemeinnützige Dorfverein «Dorf plus» hatte eingeladen. Peter Bircher führte das Gespräch und der Gemeinderat, welcher in corpore anwesend war, konnte sich vor Ort überzeugen, dass es ein guter Entscheid war, die schlichte frühere Sozialwohnung im Alten Gemeindehaus so herzurichten, dass diese nun Herberge für die Flüchtlingsfamilie bieten kann. Vom «fruchtbaren Halbmond» und früherer Hochkultur ist der Nahe Osten zur brutalen Kriegszone geworden, wurde vom Gesprächsleiter ausgeführt. Elend ohne Ende. Von 23 Millionen Bewohnern in Syrien befinden sich 4 Millionen auf der Flucht ins Ausland und 9 Millionen innerhalb des Landes. Aus dem ländlichen Raum findet die Flucht vor allem in die Hauptstadt und die Provinzstädte statt. In den weniger stark besiedelten Gebieten wütet der «Islamische Staat», Die frühere blühende Handelsstadt Aleppo ist dem Untergang geweiht. Der Unsinn des Krieges wird offenbar, wenn nicht einmal Spitäler geschont werden. So wurden seit dem Syrienkonflikt 700 Ärzte und Krankenpflegende getötet. Vor zwei Jahren wurde der Stadtteil, in welchem die Familie Al Refi wohnte, in Schutt und Asche gelegt. Der jüngste Sohn schilderte, dass er nur dank den Weisungen seines Lehrers dem sicheren Tod entrinnen konnte. Die Familie bewohnte ein stattliches Haus mit 125 Quadratmetern Grundfläche. Die Eltern Redhwan und Hanadi Al Refi haben Chemie studiert und sorgten sich auch um eine gute Schulbildung der beiden Söhne. Aber die Kriegswirren liessen ihnen in Syrien keine Chance. Sie flohen mit dem Auto in den Libanon und konnten

Flüchtlingsfamilie am Gesprächsabend im Alten Gemeindehaus v.l.: Gemeindeammann Köbi Brem, die Söhne Jehad und Ahmed Al Refi mit den Eltern Hanadi und Redhwan sowie Gemeinderätin Barbara Fricker. Bild: Hans Böller

sich mit dem Flugzeug in die Schweiz absetzen. Sie haben den Status «vorläufige Aufnahme» und wohnten bisher in Buchs und längere Zeit in einem Asylheim in Strengelbach. Im Juni wurde ihnen nun die Wohnung in Wölflinswil zugewiesen. Die beiden Söhne Jehad und Ahmed können schon sehr gut deutsch. Damit bot sich auch die Möglichkeit, zum direkten Gespräch der Flüchtlinge mit der Dorfbevölkerung einzuladen. Beide Söhne erwiesen sich als gute Übersetzer und ernteten für ihre spontane Offenheit immer wieder Applaus. Sie besuchen bereits die Kantonsschule in Aarau bzw. die Bezirksschule in Frick. Und die Schweiz? Es wurde die Frage in

den Raum gestellt, was wohl aus der Schweiz würde, wenn ein einziger Regent alle Macht an sich reissen würde. Wie lange gäbe es dann die Schweiz noch? Sie lebt von Rücksichtnahme, Schutz der Minderheiten, wirtschaftlicher Kraft und sozialer Verantwortung. Man könne viel kritisieren in der Asylpolitik, aber das Asylgesetz sei seit 1960 11-mal revidiert worden, was die hohe Sensibilität und das Ringen um die bestmögliche Lösung bei diesem «Dauerbrenner» aufzeige. Das Ehepaar Brigitte und Klaus Sattler haben vor dem Beginn der Katastrophe Syrien drei Wochen bereist. Mit einem bunten Strauss von Bildern konnten sie die reiche Geschichte, Kultur und Landschaft aufleuchten lassen. Unfassbar,

dass solcher Reichtum in Chaos und Ruinen versinken soll. In der rege benutzten Frage- und Antwortrunde informierte Gemeinderätin Barbara Fricker über die Vorgaben des Sozialhilfe- und Asylgesetzes. Hauswart Hermann Stitz schilderte seine Erfahrungen und die gute Gesprächsbereitschaft der Familie. Aus ihrer praktischen Arbeit auf dem Sozialamt Frick konnte Gaby Reimann-Böller wertvolle Hinweise zur Flüchtlingssituation aus regionaler Sicht geben. Bei einem kleinen Apéro, angereichert mit Gebäck nach syrischer Tradition von der Flüchtlingsfamilie zubereitet, fand der erfreuliche Begegnungsanlass seinen Abschluss.

ziell aufwändige Produktion», betonte OK-Präsident Robert Keller. Das Gesamtbudget für das Freilichttheater beläuft sich auf 250 000 Franken. Beide Theatervereine – sowohl Hottwil wie auch Gansingen blicken auf eine über 100-jährige Tradition zurück – verzichten 2017 und 2018 auf ihre traditionellen Produktionen im ersten Quartal des Jahres, um ihre «personellen Ressourcen nicht zu verheizen», wie Keller betonte. In den nächsten Wochen werden bei den Verantwortlichen teilweise bereits vorhandene Ideen für die anspruchsvolle Umsetzung des Freilichttheaters reifen. «Ich freue mich riesig, ein so grosses Projekt mitgestalten zu dürfen», sagte ProfiRegisseur David Imhoof, der das vierte Engagement in Folge auch als Wertschätzung für seine bisherige Arbeit mit dem Theater Hottwil wertet, und betonte, dass seine Arbeit, obwohl erste «Skizzen» vorhanden seien, erst jetzt beginne. Nach einem Workshop im November, der Rollenzuteilung und ersten vereinzelten Leseproben werden die «Theaterleute» nach den Sportferien so richtig in die Probenarbeit einsteigen. Die Musik zu «Anno 1798 – die Franzosen kommen» komponiert – wie schon bei «s’Marei» im 2012 – Urs Erdin aus Gansingen, der auch die musikalische Leitung inne haben wird. Für die choreografische Leitung zeichnet wie bei den ersten beiden Freilichtproduktionen die früher in Sulz und heute in Hüntwangen lebende Katharina Schmid verantwortlich. Insgesamt sind für «Anno 1798 – die Franzosen kommen» vom 18. August bis 2. September 2017 acht Aufführungen geplant. Der Startschuss für den Vorverkauf wird am 4. Juli 2017 erfolgen. Weitere Infos zur Produktion finden Interessierte ab sofort unter www.anno1798.ch

Polizeimeldung Kriminaltouristen im Fricktal aktiv (pd) Der Kantonspolizei Aargau ging am letzten Donnerstag in Frick ein professioneller Dieb ins Netz. Bereits am Mittwoch trieben Kriminaltouristen im Fricktal ihr Unwesen. Fahnder der Kantonspolizei Aargau fassten im A3-Center in Frick auf frischer Tat einen Ladendieb. In der Folge zeigte sich, dass der Mann nicht nur Kaugummi und Shampoo gestohlen hatte. So stiessen die Polizisten in seinem Auto auf mutmassliches Diebesgut im Wert von mehreren hundert Franken. Dessen Herkunft muss noch geklärt werden. Zudem kam auch noch eine Tasche zum Vorschein, die speziell präpariert war, um die Warensicherung zu überlisten. Die Kantonspolizei nahm den 41-jährigen Rumänen ohne Wohnsitz in der Schweiz fest. Sie verdächtigt ihn, als Kriminaltourist in der Schweiz auf Diebestour gewesen zu sein. Ebenfalls im Fricktal versuchte ein Pärchen am Mittwochnachmittag mit einem bekannten Trick die Hilfsbereitschaft anderer Automobilisten auszunutzen. So gingen bei der Kantonspolizei mehrere Meldungen ein, wonach die beiden an verschiedenen Orten versuchten, Autos anzuhalten. Jenen Automobilisten, die hielten, erzählten sie, dass ihnen das Benzin ausgegangen sei und sie daher Geld benötigten. Eine Patrouille der Regionalpolizei Unteres Fricktal konnte den Audi mit deutschen Kontrollschildern später in Zeiningen anhalten. Darin sassen drei Rumänen im Alter zwischen 19 und 29 Jahren, alle ohne Wohnsitz in der Schweiz. Die Polizei stellte fest, dass sie sowohl genügend Bargeld als auch ausreichend Benzin dabei hatten. Da sie dem Trio keine Straftaten nachweisen konnte, verfügte die Kantonspolizei eine formelle Wegweisung aus dem Aargau. Kantonspolizei warnt Die Kantonspolizei warnt vor solchen Bettlern und bittet darum, solche sofort zu melden (Notruf 117). Keinesfalls sollte ihnen Geld gegeben werden. Wiederholt wurden hilfsbereite Personen nach ihrer Spende noch bestohlen.


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D „3000-Schritte“-Wanderung 11 Uhr, Treffpunkt Rathaus-Brunnen D Literarischer Sommer 19.30 Uhr, Teehaus Schloss Beuggen

MONTAG, 5. SEPTEMBER D Literarischer Sommer 19.30 Uhr, Schloss Beuggen

DIENSTAG, 6. SEPTEMBER D Literarischer Sommer 19.30 Uhr, Schloss Beuggen

MITTWOCH, 7. SEPTEMBER D Cityflohmarkt 10 – 18 Uhr, Innenstadt D Literarischer Sommer 19.30 Uhr, Schloss Beuggen

DO., 8. SEPTEMBER

D Lese-Insel 15 Uhr, Stadtbibliothek D Literarischer Sommer 9 – 12.30 Uhr, Schloss Beuggen D Literarischer Sommer 19.30 Uhr, Schloss Beuggen

FREITAG, 9. SEPTEMBER

D Frauenflohmarkt-Ladies Night 10 – 22 Uhr, Mehrzweckhalle Karsau D Literarischer Sommer 19.30 Uhr, Schloss Beuggen

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D Flohmarkt 9 – 16 Uhr, Festplatz Tutti Kiesi Areal D Fair Brunch 10 – 13 Uhr, Cafe4U,Christuskirche D Literarischer Sommer 19.30 Uhr, Schloss Beuggen

SONNTAG, 11. SEPTEMBER D Verkaufsoffener Sonntag Innenstadt D Tag des offenen Denkmals 10 – 17 Uhr, Schloss Beuggen D Stadtführungen 14 – 17 Uhr, Kirchplatz

MONTAG, 12. SEPTEMBER D Infoabend Cambridge Kurse 18 Uhr, VHS Haus D Oma-Opa-Kind Café 15 – 16 Uhr, Familienzentrum

FREITAG, 16. SEPTEMBER

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D Flohmarkt Pfalzergruppe Herten 14 – 18 Uhr, DRK – Depot Herten

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D Flohmarkt Pfalzergruppe Herten 9 – 12 Uhr, DRK – Depot Rheinfelden D Orgelmusik zur Marktzeit 11 Uhr, Christuskirche

FREITAG, 9. SEPTEMBER D Junge Philharmonie der Ukraine 20 Uhr, Pfarrzentrum St. Josef D Ponyfest in Karsau Ponyverein Karsau, Panoramastraße

SONNTAG, 18. SEPTEMBER D SlowUp Basel Dreiland 10 – 17 Uhr D Ponyfest in Karsau Ponyverein Karsau, Panoramastraße

MONTAG, 19. SEPTEMBER

D IT-Einführung und Internet 50+ 16 Uhr, VHS D Ponyfest in Karsau Ponyverein Karsau, Panoramastraße D Business English, IHK Zertifikat 18 Uhr, VHS, RS A 1.15

DIENSTAG, 20. SEPTEMBER D Kann man Glück lernen? Vortrag von V. Plank, 19 Uhr, VHS D Unser Film „Wild“ 20 Uhr, Rheinflimmern

DO., 22. SEPTEMBER

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SONNTAG, 25. SEPTEMBER D Schlosskonzert 17 Uhr, Schloss Beuggen D Rheinuferrundweg Podiumsgespräch, 16 – 18 Uhr, Evonik, Untere Kanalstr.1

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Besuch der IGCA im Zulauf Gartencenter (eing.) Am Montag, 22. August, besuchten über 200 Mitglieder der Internationalen Gartencenter-Vereinigung (IGCA) im Rahmen einer wöchigen Besuchsreise in der Schweiz das Gartencenter Zulauf in Schinznach-Dorf. Bei einer ausführlichen Besichtigung des Gartencenters machten sich die Besucher ein Bild über die Verkaufsflächen, die Gestaltung des Gartencenters und das ganze Sortiment im Allgemeinen. Anschliessend stand natürlich eine Runde mit der Schinznacher Baumschulbahn durch die Baumschule und den herrlichen Park mit See auf dem Programm. Zum Schluss wurden alle bei einem tollen Nachtessen im Gewächshaus aus dem eigenen Restaurant verwöhnt. Das ganze Programm (jedes Jahr wird ein anderes Land besucht) wurde vom Organisationskomitee der IGCA Schweiz auf die Beine gestellt und bietet den Teilnehmern aus der ganzen Welt einen vertieften Überblick über die GartencenterLandschaft der Schweiz und natürlich auch einen kurzen aber intensiven Blick auf Land und Kultur. Das Programm der Teilnehmer aus 19 Ländern begann am Sonntag, 21. August, in Zürich und führte die Besucher in diverse Gartencenter der

CH Einweihung Riesenkugelbahn 10 Uhr, Stadtpark West CH Kunst + Musik 14 – 19 Uhr, Kurbrunnenanlage CH Kinder-Spielfest der Spieltruhe 11 – 17 Uhr, Zähringerplatz

SAMSTAG, 24. SEPTEMBER

Ab 3. September sind wir wieder wie gewohnt

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 09:30 – 18:30 Uhr · Donnerstag: 09:30 – 20:00 Uhr · Samstag: 09.00 – 17.00 Uhr

SAMSTAG, 10. SEPTEMBER

D Ausstellungseröffnung Cerstin Thiemann, 19 Uhr, Haus Salmegg

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Jakob Müller AG baut das Geschäftsfeld aus JMBT Beteiligungen AG übernimmt die Benninger AG (pd) Die JMBT Beteiligungen AG hat am 15. August 100 Prozent des Aktienkapitals der Benninger AG von der Benninger Holding AG übernommen. Damit ergänzt die Jakob Müller AG, Frick, ihre Position im Veredelungsgeschäft von Textilien.

Schweiz und in branchennahe Firmen. Natürlich dürfen auch typisch schweizerische Besuchsorte wie beispielsweise die Aeschbach ChocoWelt, das ENEABaummuseum, der Rheinfall oder das Schloss Lenzburg nicht fehlen. Am Freitag, 26. August, wird das Ende der Tour mit einem fulminanten Gala-Diner im Renaissance Tower Hotel in Zürich gefeiert. Die International Garden Center Association ist bereits über 50 Jahre alt. Im

Jahr 1960 begann eine Gruppe von Gartencenter-Inhabern mit jährlichen Besuchstouren innerhalb von Europa, 1968 wurde die IGCA offiziell gegründet in Oxford, England. Seither ist die Vereinigung kontinuierlich gewachsen und hilft Händlern im Bereich der Gartenprodukte, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und immer wieder neue Ideen zu finden in einem stetig wechselnden Umfeld. Bild: zVg

Benninger profitiert durch die Eingliederung in die Müller-Gruppe von den soliden Strukturen und Gemeinsamkeiten bezüglich Technologie, Produktion und Vertrieb und kann so das Geschäftsfeld ausweiten. Die Jakob Müller AG kann mit dieser Akquisition in einem verwandten Geschäftsfeld expandieren und vom Verfahrens-Know-how von Benninger profitieren. Die Benninger Gruppe beschäftigte 2015 rund 330 Mitarbeitende, 110 davon in der Schweiz. Die Benninger Gruppe entwickelt, produziert und vertreibt als Technologie- und Marktführerin weltweit Anlagen für die Veredelung von Textilien sowie Anlagen für die Herstellung von

Reifencord. Die Kunden sind im Premium-Segment tätig. Benninger ist Gesamtlösungsanbieter mit Einschluss der chemischen Prozesse. Die Produkte sind für die jetzigen und zukünftigen Anforderungen bezüglich Qualität und Schonung von Ressourcen sehr gut positioniert. Die Firma hat einen Schaltschrankbau und beliefert auch Drittkunden. JMBT Beteiligungen AG ist eine 100-prozentige Tochterfirma der Jakob Müller Holding AG und eine Schwesterfirma der Jakob Müller AG in Frick. Die Jakob Müller AG ist die Muttergesellschaft verschiedener Unternehmen, die ausschliesslich auf dem Gebiet von Schmaltextilienmaschinen tätig sind. Auf diesem Sektor ist die Jakob Müller AG Weltmarktführer mit Produktionsstandorten in der Schweiz, Deutschland, Tschechien, Italien, Indien und China sowie Vertriebsgesellschaften in allen gros­sen Textilmärkten. Die Jakob Müller Holding AG ist im Familienbesitz und veröffentlicht keine Zahlen. Firmensitz ist in Frick, Schweiz.


fricktal.info n 34 n 24. August 2016

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Faustball

Erfolgreiche Saison für MTV Herznach Abschluss der Faustball-Sommermeisterschaft (mr) Die Faustballer des MTV Herznach dürfen auf eine erfolgreiche Faustballsaison mit vielen spannenden Spielen sowie schönen und gemütlichen Heimrunden, an welchen die Kameradschaft gepflegt werden konnte, zurückblicken. Für die diesjährige Saison wurden die Faustballer mit einem komplett neuen Vereins- und Spielerdress eingekleidet, welches die Mannschaften zu weiteren Höchstleistungen anspornen soll. Herzlichen Dank den grosszügigen Sponsoren. Zum Abschluss der Fricktaler FaustballSommermeisterschaft fand am Sams-

Leichtathletik

tag, 13. August, auf der Sportanlage Ebnet in Frick die Finalrunde und somit der Saisonabschluss auf dem Grossfeld statt. Bei herrlichem Sommerwetter standen sich in vier Kategorien insgesamt 46 Mannschaften gegenüber. Wie bereits zur Tradition geworden, reisten die vier Mannschaften von Herznach mit dem Post-Oldie von Marcel Suter nach Frick. In der Kategorie A ergaben sich anlässlich der Schlussrunde im vorderen Bereich der Tabelle keine Veränderungen mehr in der Rangliste seit dem letzten Vorrundenspiel und die 1. Mannschaft des MTV Herznach konnte sich mit dem 4. Schlussrang in der Kategorie A im vorderen Bereich der Tabelle bestätigen, was den Erwartungen für die Saison 2016 entsprach. In der Kategorie B waren nach

AG-Faustball-Cup MTV Herznach 1 im Finale (eing.) Die Mannschaft MTV Herznach 1 steht im Finale des Aargauer FaustballCup. Dieser Wettbewerb wird alljährlich von der Fachgruppe Faustball des Aargauer Turnverbandes durchgeführt. Teilnahmeberechtigt sind alle Aargauer Mannschaften ab der 2. Liga, Männer, Senioren 1 und Senioren 2. Ohne Satzverlust, es wird auf vier Gewinnsätze gespielt, erreichten die Herznacher im laufenden Wettbewerb den Halbfinaleinzug. Am letzten Mittwoch wurde nun der erste Halbfinal, zwischen STV MR Endingen und MTV Herznach 1 in Endingen ausgetragen. In einem ausgeglichenen und hochstehenden Spiel erkämpften sich die Herznacher mit 4:2Sätzen den Sieg und den Einzug in den Cup-Final. Der Dank geht an die kleine, aber lautstarke Fangruppe, welche das Team nach Endingen begleitete. Resultate und Spielpaarungen des laufenden Wettbewerbes auf faustball.aargauer-turnverband.ch

Tennis

Nachwuchs zu Gast beim Tennisclub Frick 50 Jungtalente kämpften am «AKB Dino Cup» um jeden Ball (as) Mit gestiegener Teilnehmerzahl war auch die neunte Auflage des überregionalen «AKB Dino Cup» ein voller Erfolg. 50 junge Tennisspieler im Alter von 8 bis 17 Jahren, von R4 bis R9, kämpften am Wochenende auf der Tennisanlage in Frick um Spiel, Satz und Sieg. Die Tableaus waren mit Teilnehmern aus den Kantonen Aargau, Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Solothurn und St. Gallen besetzt. Auch in diesem Jahr zeigten die

sport

Nachwuchs-Tenniscracks spannende Spiele. Bereits die jüngsten Tennisspieler kämpften sich mit einem beachtlichen Niveau durch das Tableau. «Wir sind sehr froh, dass wir trotz einiger Regenschauer alle Partien auf unserer schönen Anlage spielen konnten», freut sich Juniorenobmann Guido Bleuel, welcher der Turnierleitung vorstand. «Für mich sind die glänzenden Augen der Junioren bei der Siegerehrung ein Höhepunkt des Turniers», gesteht Rudolf Umbricht, Niederlassungsleiter der AKB in Frick, die seit vielen Jahren als Sponsor Pokale, Preisgelder und attraktive Sachpreise für die Finalisten stiftet. Dank des Einsatzes von Judith Keller in

dem letztjährigen Abstieg aus der Kategorie A gleich zwei Herznacher Mannschaften im Einsatz. MTV Herznach 2 sicherte sich mit einem souveränen Vorsprung von 11 Punkten den klaren Kategoriensieg in der Kategorie B und schaffte somit den sofortigen Wiederaufstieg in die höchste Fricktaler Spielklasse. Auch der MTV Herznach 3 war im vorderen Tabellenbereich anzutreffen, aber für den Aufstieg in die höchste Spielklasse fehlte schlussendlich doch die spielerische Klasse. Mit dem 4. Schlussrang der Kategorie B blieb Herznach 3 im Rahmen der Erwartungen. In der Kategorie D verpasste die 4. Mannschaft aus Herznach ihren angestrebten Mittelfeldplatz knapp und beendete die Meisterschaft auf dem 10. Schlussrang. Dies lässt sicherlich noch etwas Potenzial nach oben offen für die nächste Saison. Nach dem Rangverlesen wurden die Erfolge und der Aufstieg vor Ort ausgiebig gefeiert. Mit dem «Oldie» erfolgte die gemeinsame Rückfahrt nach Herznach, wo der Ausklang der Sommermeisterschaft mit einem feinen Cordon-bleu im Restaurant Löwen endete. Für die Faustballer des MTV Herznach 1 ist die Saison noch nicht beendet, sondern der Höhepunkt steht noch bevor. Im Aargauer Cup haben sich die Faustballer in einem ausgeglichenen und spannenden Halbfinal-Spiel gegen den STV MR Endingen 1 mit 4:2-Sätzen für den Aargauer-Cup-Final qualifiziert. Der Finalgegner und der Termin des Finalspieles kann ab Anfang September unter www.faustball.aargauer-turnverband.ch abgerufen werden. Unser Bild: Der MTV Herznach mit neuem Spieldress und den Sponsoren.

Tolles Jugilager in Brunnen

Mädchen- und Jugendriege Stein (WL.) Auch das diesjährige Jugilager des Steiner Turnernachwuchses fand in Brunnen statt. Nach der Anreise und dem ersten Verwöhnmenü des Küchenteams standen bereits die ersten Trainingslektionen auf dem Programm. Pünktlich zum Trainingsende setzte ein Unwetter ein und verhinderte so den geplanten Besuch des Dorffestes. Das Alternativprogramm mit einer Fotoshow der letzten Lager und Wettkämpfe sorgte dann aber für einen gemütlichen Ausklang. Am nächsten Morgen wurden die Lagerteilnehmer mit einem 1.-August-Brunch überrascht, danach folgte der Lagertest auf den Leichtathletik- und Beachanlagen in Lachen. Nach dem Nachtessen wollten dann alle ihre 1.-August-Raketen in den Himmel steigen lassen. Als Tagesabschluss gab es ein wunderschönes Feuerwerk auf dem See vor den Hafenanlagen. Am Dienstag wurde nur am Morgen trainiert, der Ausflug am Nachmittag führte mit Schiff und einer kurzen Wanderung zu den Badeinseln bei Seedorf. Das kühle Wasser verhinderte aber eine allzugros­ se Badebegeisterung. Mit Spielen und Chillen und dem abschliessenden Grillieren verbrachten aber alle einen vergnüglichen und gemütlichen Nachmittag an den Gestaden des Urnersees. Am Mittwoch standen dann wieder für alle anstrengende Trainingslektionen auf dem Programm. Mit dem obligaten Rahmschnitzel à la Stol wurde der letzte Abend eröffnet. Sven hatte bereits zu der TCF-Küche, wurde auch für das leib- Lagerbeginn die Kinder in Gruppen einliche Wohl der angehenden Tenniscracks geteilt, welche beim bunten Abend für und ihrer Eltern, die vom Coachen und Anfeuern ausgepowert waren, gesorgt. Finalspiele Tableau MS10&U: Colin Marbach R9 (TC Froburg) – Elia Gilgen R9 (Basler LTC) 6:3 / 7:5. Tableau MS12&U: Dogukan Eser R6 (TC CIS Wase) – Julian Theler R5 (Tenniscenter Linth-Indoor) 6:3 / 6:2. Tableau MS14&U: Hohenstein Armand R5 (TC Brugg) – Jonas Marending (TC Rheinfelden) 6:2 / 3:6 / 6:2. Tableau MS 18&U: Jens-Philipp Künzli R4 (TC Rheinfelden) – Rudraksh Buwa R6 (TC Froburg) 6:1 / 6:2. Tableau WS 16&U (Gruppenspiele): 1. Paula Gerber R4 (TC Kleinbasel), 2. Aimée Frey R4 (TC Brugg). Tableau WS 10&U (Gruppenspiele): 1. Lea Markovic R9 (TC Frick), 2. Julia Marending R 9 (TC Rheinfelden).

TV Stein

Unser Bild: Freuen sich über einen gelungenen «Dino Cup»: hintere Reihe: Rudolf Umbricht (Sponsor AKB), Rudraksh Buwa, Alexander Sahmer (Spiko TCF), Jens-Philipp Künzli, Armand Hohenstein, Guido Bleuel (Juniorenobmann TCF); vordere Reihe: Dogukan Eser, Jonas Marending, Julia Marending, Aimée Frey, Lea Markovic, Paula Gerber. Foto: zVg

Kantonalfinal UBS-Kids-Cup

ein abwechslungsreiches Programm besorgt waren. Nach einer mehr oder weniger ruhigen Nacht wurde der sportliche Teil mit einem Spielturnier auf den Beach­ feldern in Lachen abgeschlossen. Nachdem die sauber geputzten Anlagen dem Abwart wieder übergeben waren, machte sich der ganze Tross auf den Heimweg. In Stein erwarteten bereits die Eltern ihren Nachwuchs. Nachdem sämtliches Gepäck ausgeladen war, konnten drei langjährige Mitglieder des Leiterteams verabschiedet werden. Roger Winter, beim ersten Lager 1985 in Adelboden noch als Tenager dabei, übernahm in seinen 21 Jahren als Leiter verschiedene Funktionen. Seine Frau Agnes war während 11 Jahren eine wertvolle Stütze des Küchenteams. Patrick Stäuble erledigte als «Fourier» während sechs Jahren jeden noch so ausgefallenen Wunsch des Leiterteams und der Kinder. Mit dem Rangverlesen des Lagerwettkampfes konnte das Lager dann endgültig abgeschlossen werden. Die Siegerpokale durften Leoni Dornbierer, Lukas Amstad, Larissa Mehr, Andreas Amstad, Thyra Moore und Michael Adler entgegennehmen. Ein Dankeschön den Leitern, Sponsoren und Gönnern Ein herzliches Dankeschön gebührt dem gesamten Leiterteam, das einmal mehr mit grossem Aufwand zum guten Gelingen des Lagers beigetragen hat. Ein Dankeschön aber auch dem Sponsoren Hasler Metallbau AG, Christoph Hasler, sowie den vielen Spendern von Lagerpreisen, Kuchen und Desserts. Unser Bild: Die Pokalgewinner Weiter Infos unter www.tvstein.ch

Erfolgreicher Start in die 2. Saisonhälfte (W.L.) Direkt im Anschluss an das Jugilager starteten elf junge Athleten des TV Stein am Nachwuchsmeeting in Zofingen. Zum Teil merkte man noch eine gewisse Müdigkeit, trotzdem konzentrierten sich alle Teilnehmenden auf ihre Einsätze. Besonders in den Wurfdisziplinen konnten etliche mit neuen Bestweiten brillieren, allen voran Larissa Mehr, die sich mit der Kugel, dem Diskus und dem Speer neue Bestwerte notieren lassen konnte. Auch Andy Käser warf den Speer auf eine neue PB.

14 Steinerinnen und Steiner konnten sich für den Final qualifizieren, alle bestätigten ihre Vorleistungen mit Bravour. Ana Ayala-Perez, W08, und Tyler Aerni, M11, rangierten sich in ihrer Kategorie jeweils als Dritte und wurden mit Bronze belohnt. Auch Laura Marti, 4. Rang W15, Jessica Acklin, 5. Rang W08, Carla Marti,

5. Rang W12, Thyra Moore, 6. Rang W14, und Andy Käser, 5. Rang M13, brillierten mit Spitzenplatzierungen. Herzliche Gratulation den jungen Leichtathletinnen und Leichtathleten. Unser Bild: Ana Ayala-Perez als Dritte auf dem Podest. – Weitere Resultate unter: www.tvstein.ch


Gemeinde Stein Geschichte Stein wird in den Urkunden und Akten verhältnismässig spät erwähnt, erstmals 1281 in einem habsburgischen Pfandrodel. Aber dies ist kein Zufall, denn die frühen mittelalterlichen Archive der Nachbargemeinde Säckingen sind 1272 durch einen Grossbrand zerstört worden.

1500 Haushaltungen (31.12.2015). Der erste bekannte Steiner mit einem Geschlechtsnamen war 1356 Ruedi Biri. Es folgten die Geschlechter Flück und Töbeli. Später kamen die Lindauer und die Werner hinzu. Heute wohnen im Dorf noch die Bürgerfamilien Braun, Brogle, Brogli, Hansmann, Hofmann, Metzger, Ritter und Stutz. Es scheint fast nicht glaubhaft, dass die auswärts wohnenden Bürger sich in über 300 Geschlechtsnamen aufteilen. Wenn man aber berücksichtigt, dass in den Jahren nach dem ersten Weltkrieg Agenten, vorab in Lausanne und Genf, Ausländer anwarben, so kann man die Zahl am ehesten nachvollziehen. Die Einbürgerungssummen betrugen damals fast durchwegs 800 Franken. Die Neubürger mussten zudem ein ansehnliches Geschenk an den Bürgerfonds machen.

von 1705 bis 1725 Weihbischof von Basel, Johann Baptist Haus, von 1729 bis 1745 ebenfalls Weihbischof von Basel, und Johann Rudolf Dolder, Mitglied der Aargauischen Regierungskommission, 1803-1807 Regierungsrat, 1806 Tagsatzungsabgeordneter. Aber auch die jüngere Zeit zeigt, dass aus Stein immer wieder bekannte Persönlichkeiten hervorgingen, wie zum Beispiel Oberstdivisionär Immanuel Roesler, Universitätsprofessor Dr. Adolf Reinle und natürlich Grossrätin Elisabeth

Sicher hat das Dorf Stein zum allerersten Besitz des Klosters Säckingen gehört. Bis zum Anschluss des Fricktals an die Schweizerische Eidgenossenschaft 1802 war das Geschick Steins eng mit seinem milde regierenden Kloster verbunden. Im 13. und 14. Jahrhundert dürften nur wenige Familien die ganze Ortsbevölkerung ausgemacht haben. Eine erste statistische Erfassung liegt von 1594/96 vor. Damals sollen ungefähr 30 erwachsene Menschen in Stein gewohnt haben. Das Dorf hatte im Jahr 1803 insgesamt Die bekanntesten Bürger, die unser 31 Häuser und 234 Einwohner. Heute Dorf in der Vergangenheit hervorgesind es mehr als 3100 Personen in rund bracht hatte, waren Christoph Haus, Historische Holzbrücke

Schmid-Bruggisser, welche im Jahr 1985 als erste Frau den Grossen Rat präsidierte. Über ein halbes Jahrhundert hat man in der Gemeinde von der Industrie gesprochen, nicht viel weniger vom Kraftwerk. In kurzer Zeit sind gleich beide gekommen. Seit 1957 steht das moderne Fabrikgebäude der damaligen Ciba (heute Novartis) am Rande des Dorfes. Gegen 2000 Personen finden heute im Werk Beschäftigung. In Stein sind auch zahlreiche kleinere und

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mittlere Gewerbebetriebe angesiedelt. Sehr stark zurückgegangen ist die Landwirtschaft. Hatte die Gemeinde im Jahr 1887 noch 53 Viehbesitzer, so ist es heute noch ein einziger Landwirt. Das Dorf hat sich in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts stark gewandelt. Grosse Wohnblöcke stehen neben Einfamilienhäusern. Altehrwürdige Gebäude mussten der Modernisierung weichen. So wurden die alte Dorfkirche an der Zürcherstrasse, der Gasthof Löwen sowie auch das alte Postgebäude im Zusammenhang mit dem Autobahnbau abgerissen.

Gut zum Druck Vereins-Info Region Fricktal 1. Ausgabe Bitte ankreuzen:

Keine Änderungen Änderung(en) gut sichtbar angezeichnet

Lage Die Gemeinde Stein profitiert von ihrer guten Verkehrsanbindung. Die Stadt Basel ist mit der S-Bahn in 25 Minuten im Halbstundentakt erreichbar. Zusätzlich verkehrt jede Stunde ein Schnellzug Richtung Basel und Zürich. In unmittelbarer Nähe befindet sich in Eiken die Ein- und Ausfahrt auf die Autobahn A3. Zwei Brücken führen über den Rhein in den nahen Schwarzwald und in die historische Altstadt von Bad Säckingen.

Historische Holzbrücke Obwohl die längste gedeckte Holzbrücke Europas vollumfänglich der Stadt Bad Säckingen gehört, gilt sie auch als Wahrzeichen der Gemeinde Stein. Sie ist heute ohne Motorfahrzeugverkehr

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Ausblick vom Friedensplatz

welche im freien ErRestaurant und weiteren eine attraktive Fuss-................................, und Veloverbin- ton, Minigolf, ........................ StempelErwachsenen, und Unterschrift: ........................................... werbsleben aufgrund ihrer Behindedung direkt in die historische Altstadt Angeboten. Im Sportcenter hat sich rung keine Arbeitsstelle finden, vieldie Gemeinde eingemietet und ergänzt von Bad Säckingen. fältige und den individuellen Bedürfdamit den Sporthallenbedarf der nissen angepasste Arbeits-, BeschäfSchule und der Sportvereine. Sportanlagen Bustelbach tigungs-, Ausbildungs- und WohnplätDie Sportanlagen Bustelbach umfasze an. sen neben zwei gemeindeeigenen Energiestadt Fussballfeldern auch eine regionale – Stein ist Energiestadt. Das Label Ener- Gemeinsam mit den Unternehmen Novartis, Syngenta und DSM beteiligt von allen Fricktaler Gemeinden ge- giestadt ist ein Leistungsausweis für sich die Einwohnergemeinde an der meinsam finanzierte – Leichtathletik- Gemeinden, die eine nachhaltige komKindertagesstätte «Zauberstei», anlage. Dazu gehören die Freizeitanla- munale Energiepolitik vorleben und wo in drei Gruppen Kinder ab drei Mogen der Firma Novartis und ein priva- umsetzen. Energiestädte fördern er- naten bis zum Kindergarteneintritt betes Sportcenter mit Tennis, Badmin- neuerbare Energien, umweltverträgli- treut werden. che Mobilität und setzen auf eine effiziente Nutzung der Ressourcen. Eine vom Gemeinderat eingesetzte Energiekommission hilft mit, diese Ziele Stein in Zahlen nicht aus den Augen zu verlieren.

Institutionen

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Stein ist Standort der Stiftung MBF (Menschen mit einer Behinderung Fricktal). Die Stiftung MBF bietet geistig-, körperlich-, psychisch- und mehrfachbehinderten Jugendlichen und

Einwohner: 3139 Ausländer: 1260 Haushalte ca. 1500 Gemeindefläche 283 ha Waldfläche 65 ha Höhe über Meer 311 m Gemeindesteuerfuss 98 %

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sport

fricktal.info n 34 n 24. August 2016

Pontoniersport

Podestränge und Medaillen zum Saisonabschluss Pontonierfahrverein Schwaderloch (mg) Am Wochenende standen die bei­ den letzten Wettfahren der Saison in Bern auf dem Terminkalender der Ponto­ niere. Mit Sieg in der Kat. C abgeschlossen Für einmal musste die Mannschaft rund um Fahrchef Fabian Frei nicht so früh aus den Federn, war der Start der Sektion Schwaderloch erst kurz vor 16 Uhr. Nach und nach kämpften sich die zehn Fahrer­ paare über die Wettkampfstrecke. Das Resultat zum Saisonschluss darf sich sehen lassen. Von den zehn gestarteten Booten erreichten fast die Hälfte einen Kranzrang. In der «Königsklasse» - Kate­ gorie C – konnte sogar der Sieg eingefah­ ren werden. Nico Häusler und Stefan Knecht feiern somit einmal mehr einen Sieg in dieser Kategorie. Jungpontoniere im Medaillenregen Am Sonntag startete kurz nach 7 Uhr der mit 16 Jungpontonieren und weiteren Be­ gleitpersonen besetzte Bus Richtung Bern. An der Wettkampf-Vorbesprechung erteilte Jungpontonierleiter Markus Hu­ ber noch letzte Tipps. Danach hiess es dann auch für die Jungen «Achtung – Marsch!». Gekonnt schlängelten sich die acht Weidlinge über die Aare und Posten für Posten wurde absolviert. Nachdem die Fahrer wieder zurück und ausgestie­ gen waren, begannen die üblichen Dis­

kussionen, was man hätte besser ma­ chen können, wo man vielleicht Punkte «hat liegen lassen» oder wo man schnel­ ler hätte sein können. Doch die genauen Daten gibt es wie immer erst am Rang­ verlesen. Dies konnte, dank straffer Or­ ganisation, etwas früher als geplant be­ ginnen. In der Kategorie I hatten die Schwaderlo­ cher kein Boot am Start. Aufgrund der Strömungsverhältnisse der Aare und den Erfahrungen an der JP1-Challenge vor zwei Wochen hat Jungpontonierleiter Markus Huber vorgängig entschieden, die noch unerfahrenen Jüngsten dieses Jahr an der Schweizermeisterschaft noch nicht starten zu lassen. Dafür ent­ fachten die Fahrerpaare in der Kategorie II ein richtiges Medaillenfeuerwerk. Für den Sieg reichte es dem Fahrerpaar Jos­ hua Huber/Neil Schibli zwar nicht, dies aber nur aufgrund der etwas schlechte­ ren Gesamtzeit gegenüber den Gewin­ nern aus Dietikon. Punktemässig waren sie gleichauf. Mit nicht ganz einem Punkt weniger folgten auf Platz 3 bereits Manu­ el Baumann/Florian Frei. Natürlich wa­ ren die Emotionen gross, als sich die Besucher im Festzelt erhoben und für die Podestfahrer die Landeshymne gespielt wurde. Direkt nach diesen Podesträngen wurde das nächste Schwaderlocher Fah­ rerpaar im Rang 4 aufgerufen. Lars Hu­ ber und Anthony Savary verfehlten somit das Podest nur um wenige Punkte. Es folgten danach noch weitere Ränge in den TopTen. Noch knapper verfehlten Jérôme Huber/ Remo Mösli den Schweizermeistertitel in der Kategorie III. Auf der Rangliste wer­

Wallbacher Pontoniere bestreiten letztes Wettfahren in Bern

Schweizermeisterschaft der Jungpontoniere Am Sonntagmorgen begannen dann die Schweizermeisterschaften der Jungpon­ toniere. Die Ausgangslage war auch für die Jungen sichtlich neu und es galt, sich bestmöglich darauf einzustellen. Am besten gelang dies Manuel Guarda/Sil­ van Obrist in der Kategorie 3. Leider reichte es zum Schluss knapp nicht zum Podest und man musste sich mit dem 4. Rang begnügen. Die anderen Fahrerpaa­ re verpassten die Kranzauszeichnungen.

(sg) Am Samstag und Sonntag fanden unterhalb des Bundeshauses die letzten Wettkämpfe des Pontonierkalenders 2016 statt. Auf der engen und schnell fliessenden Aare erzielten die Wallba­ cher durchzogene Leistungen. Einzelwettfahren am Samstag Als erstes lag die Reihe an den Aktiven und Senioren, welche bereits am Sams­ tag an den Start mussten. Nicht allen Fahrerpaaren gelang die Umstellung auf die ungewohnten Gegebenheiten und trotzdem wurden einige gute Ergebnisse eingefahren. In der Kategorie C konnten sich drei Fahrerpaare über eine Kranz­

den sie auf Platz 2 aufgeführt, mit der gleichen Punktezahl wie Platz 1. Ent­ scheidend für den 2. Rang ist eine gute Sekunde, die die beiden länger hatten, um den ganzen Parours zu absolvieren als die Fahrer auf Platz 1. Ja, so spannend kann Pontonier-Sport sein, und man darf gespannt sein, was diese Jungen nächs­ tes Jahr wieder für gute Resultate fahren. Der Pontonierfahrverein Schwaderloch jedenfalls ist sehr stolz auf seine Jungfah­ rer. Auszug aus den Ranglisten Weidling Kat. II (von Alter 15 bis 17 Jahre): 2. Huber Joshua/Schibli Neil 167.9; 3. Baumann Manuel /Frei Florian 167.2; 4. Huber Lars/Savary Anthony 165.3; 8. Eckert Chris/Oberbichler Pascal 163.5; 23. Oberbichler Cyrill/Huber Gian 159.0; 30. Vögele Gian Luca/Vögeli Léon 156.2. Total Boote der Sektion am Start: 6; Total Boote aller Sektionen am Start: 58. Weidling Kat. III (von Alter 18 bis 20 Jah­ re): 2. Huber Jérôme/Mösli Remo 169.4; 39. Huber Benjamin/Huber Matthias 156.3. Total Boote der Sektion am Start: 2; Total Boote aller Sektionen am Start: 61. Kategorie Frauen (alle Altersklassen): 15. Benz Mirjam/Hagenbuch Rebekka 157.3. Total Boote der Sektion am Start: 1; Total Boote aller Sektionen am Start: 32. Kategorie D Boote (ab Alter 43 Jahre): 13. Gurzeler Raphael/Vögeli Anton 166.4; 15. Hug Max/Frei Arthur 165.2; 38. Vö­ geli Hans /Oberbichler Werner 159.7. To­ tal Boote der Sektion am Start: 3; Total Boote aller Sektionen am Start: 56. Kategorie C Boote (ab Alter 20 bis 42 Jah­ re): 1. Häusler Nico/Knecht Stefan 170.0; 9. Frei Fabian/Fritz Martin 168.5; 14. Treier Roger/Knecht Pascal 168.1; 48. Frei Alex/Benz Yannic 165.6; 89. Hug Rafael/Kohler Lucas 162.7; 102. Kramer Nils/Peterhans Martin 160.7. Total Boote der Sektion am Start: 6; Total Boote aller Sektionen am Start: 149. Statistik der Sektion Schwaderloch: To­ tal Boote der Sektion am Start: 18 (100%); total Kranzränge der Sektion: 8 (44%); total Podestränge der Sektion: 4 (22%). Unsere Bilder: oben: Erfolgreicher Nach­ wuchs bei den Schwaderlocher Ponto­ nieren; unten: Nico Häusler und Stefan Knecht gewinnen in der Königsklasse.

Abschluss mit Endfahren In Bern haben die Wallbacher die offiziel­ auszeichnung freuen. Mario Guarda/ le Saison beendet. Nun steht noch das Dominik Habiger als 13., Rolf Guarda/ interne Endfahren an, das nächsten Luca Jegge als 20. und Severin Guarda/ Samstag, 27. August, zusammen mit der Nico Jegge auf dem 39. Rang. Sektion Rheinfelden durchgeführt wird.

Wasserfahren RCR erreicht an der CH-Meisterschaft sensationell 5. Rang Rhein-Club Rheinfelden (ab) Der Rhein-Club Rheinfelden kehrt nach einem grossartigen Wettkampf und einer hervorragenden Vereinsleistung von den Schweizermeisterschaften im Paarfahren aus Muttenz zurück. Bei tollem Wetter kämpften letztes Wo­ chenende 29 Vereine und über 200 Fahr­ paare auf dem Rhein um den Titel in der Schweizermeisterschaft. Die Wasserbe­ dingungen wie auch die Windverhältnis­ se waren über das ganze Wochenende gleichmässig und erlaubten somit äus­ serst faire Bedingungen für alle Wett­ kämpfer. Gestartet wurde der Wettkampf am Samstagmorgen durch den Gastgeber, den WFV Muttenz. 17 weitere Vereine folgten am selben Tag. Der Rhein-Club Rheinfelden nahm den Wettkampf am Sonntagmorgen auf. Um 8.20 Uhr starte­ te die erste Aktiv-Sektion. Gesamthaft

stellte der Rhein-Club Rheinfelden fünf Sektionen (Fahrpaare), welche sich alle­ samt in der Vereinsrangliste klassierten. Die eingespielten Fahrpaare des RheinClub meisterten die Strecke nahezu opti­ mal. Alle Fahrpaare konnten eine Topleis­ tung abrufen. Der Trainer, Markus Furler, hat sich auf die Erfahrung und Routine der Wettkämpfer berufen und entspre­ chend keine wesentlichen Änderungen in der Startzusammensetzung der Fahr­ paare durchgeführt. Entsprechend er­ freulich gestaltete sich dann auch die Rangliste. Bei den Aktiven platzierten sich Stefan Wartmann und Alain Erismann auf dem guten 15. Platz (mit Kranz­auszeichnung) von 96 Fahrpaaren. Weiter belegten Reto Spinnler und Lukas Moser den 37. und Markus Furler mit Emanuel Meier den 50. Rang. Letzteres Fahrerpaar verdient, speziell erwähnt zu werden. Emanuel Meier absolvierte seinen ersten Wett­ kampf im Wasserfahren. Diese Leistun­ gen, welche der erfahrene Steuermann Markus Furler mit Emanuel Meier abru­ fen konnte, sind aussergewöhnlich.

Bei den Senioren platzierten sich Erich Lüscher und Bruno Negri mit einer soli­ den Fahrt auf dem 5. Rang (mit Kranzaus­ zeichnung) von insgesamt 26 gestarte­ ten Fahrpaaren. Das zweite RCR-Senio­ renpaar, Lukas Möller und Jörg Furler,

Laufenburger Jungpontoniere an CH-Meisterschaft (dk) Am Ende einer schwierigen Saison nahm der Laufenburger Pontoniernach­ wuchs am Sonntag an der Schweizer­ meisterschaft der Jungpontoniere in Bern teil. Leider verpassten alle Starten­ den die begehrten Kranzränge und plat­ zierten sich in den verschiedenen Kate­ gorien zwischen den Rängen 42 und 48. Alle Jungpontoniere gaben ihr Bestes, fanden dabei aber auch Ansatzpunkte für Verbesserungen. Am Samstag starteten auch zwei Boote der Aktiven beim Einzelfahren in Bern

Mumpfer Pontoniere rocken die Hauptstadt (phj) Am Wochenende stand mit dem Wettfahren in Bern der Saisonabschluss der Mumpfer Pontoniere auf dem Pro­ gramm. Nach einer Saison, bei welcher der Wasserstand immer mal wieder seine Spuren bei Trainings und Wettkämpfen hinterliess, stellte der Wettkampf unter­ halb des Bundeshauses den perfekten Abschluss dar. Für die älteren Generationen ging es be­ reits am Samstag auf den anspruchsvol­ len Parcours und zum letzten Mal im Jahr 2016 durfte nach dem aktiven nochmals der gesellschaftliche Teil gepflegt wer­ den, bis der grosse Moment der Rangver­ kündigung kam. Dieses bescherte den Mumpfern nochmals zwei Top-15-Ran­ gierungen mit den Fahrpaaren Benjamin Winter/Stefan Weiersmüller und Urs An­ kli/Rico Jegge. Direkt hinter den Kränzen landeten die Schachtelfahrer Robin Ho­ fer/Marco Unger und mit Peter Burkhard gab ein «neues» Gesicht sein Debüt in den Farben der Mumpfer Pontoniere. Am Sonntag galt es dann für die Jüngsten

lieferte mit dem 7. Rang (mit Kranzaus­ zeichnung) ebenfalls eine beachtliche Leistung ab und sicherte damit den drit­ ten Kranzgewinn für den Rhein-Club Rheinfelden. Die Summe der hervorragenden Leistun­ gen der Rhein-Clübler schlug sich dann auch auf das Vereinsklassement nieder. Es resultierte der 5. Vereinsrang von ins­ gesamt 29 gestarteten Vereinen. Eine solch gute Platzierung hat der RheinClub seit vielen Jahren nicht mehr er­ reicht. Nur mit einigen kleinen Fehlern der Wettkämpfer würde der Rhein-Club schnell weiter hinten im Klassement an­ zutreffen sein. Die RCR-Mitglieder ge­ nies­sen die erreichten Leistungen und bereiten sich bereits jetzt auf den kom­ menden Wettkampf, die Kantonalmeis­

und zeigten dabei gute Leistungen, die aber auch nicht für eine Kranzauszeich­ nung reichten. Nach diesem letzten Wettfahren der Sai­ son liegen noch ein paar aktive Wochen auf und neben dem Wasser vor den Lau­ fenburger Pontonieren. Bereits in den nächsten Tagen beginnt die Sanierung des Depotdaches, was viel Arbeit für je­ den bedeutet. Auch die Jungpontonier­ prüfung will gut vorbereitet sein. Mit dem traditionellen Endfahren und dem Park­ dienst endet dann die Saison 2016. Aber auch bei den Pontonieren ist nach der Saison vor der Saison. Im Winter heisst es dann, Kraft und Ausdauer zu trainieren, um eine gute Grundlage zu legen.

ernst und es war gleichzeitig das Saison­ highlight, denn es stand die Jungponto­ niere-CH-Meisterschaft auf dem Pro­ gramm. Die Aare führte dabei ordentlich Wasser und so mussten die Jüngsten mit einer zusätzlichen Begleitperson star­ ten, aber das hielt die Mumpfer Jung­ spunde nicht davon ab, eine Top-Leistung abzurufen. Die Nervosität vor der Rangverkündi­ gung war dementsprechend zu spüren, denn nach monatelangen Trainings konn­ te es jeder kaum erwarten, wohin die Bemühungen geführt haben. Der grosse Moment war gekommen und das Fahr­ paar Chris Kalt/Arne Berger führte der Weg direkt aufs Podest und sie durften sich als grandiose Drittplatzierte feiern lassen. Auch die Fahrpaare Elias Burk­ hard/Manuel Stocker und Flavio Gün­ tert/Patrick Güntert durften mit einem Kranz behängt die Heimreise antreten, was dem Jungfahrleiter Marco Unger sichtlich Freude bereitete. Die Saison nahm so ein sehr erfolgrei­ ches Ende für die Mumpfer Pontoniere, die motivierten Jungen machen richtig Freude und lassen auf weitere erfolgrei­ che Jahre hoffen.

terschaft im Paarfahren beim NC Aar­ burg, vor. Dieser wird am Samstag, 27. August, durchgeführt. Der Rhein- Club startet um 12.10 Uhr und würde sich über rege Unterstützung freuen. Platzierungen Gesamtrangliste Kategorie Aktive: 15. Stefan Wartmann / Alain Erismann, 04:24.7 Min.; 37. Reto Spinnler / Christian Herzog, 04:38.8 Min.; 50. Markus Furler / Emanuel Meier, 04:47.4 Min. Kategorie Senioren: 5. Erich Lüscher / Bruno Negri, 04:22.4 Min.; 7. Lukas Möl­ ler / Jörg Furler, 04:26.7 Min. Vereinsrang: 5 von 29 Vereinen Unser Bild: Stefan Wartmann (links) und Alain Erismann freuen sich über den Kranzgewinn in der Kategorie Aktive.


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sport

Radball

Erfolgreiche Radballer vom VC Rheinstern Möhlin Aargauer Meisterschaft (eing.) Der VC Rheinstern Möhlin war für die mustergültige Organisation und Durchführung des Grossanlasses vom 13./14. August verantwortlich. Austragungsort der Aargauer Meisterschaft war die Fuchsrain-Halle in Möhlin. Total waren 35 Teams am Start. Es fällt auf, dass immer mehr junge «Girls» am Radball-Sport Gefallen finden. Nach der Sommerpause war die Aargauer Meisterschaft eine ideale Vorbereitung für den baldigen Start zur Schweizermeisterschaft. Die grosse sommerliche Hitze setzte den Spielern und Spie-

Radsport

lerinnen stark zu und die schweissnassen Trikots zeugten von den ungewohnt hohen Temperaturen. Die Teams des VC Rheinstern konnten einige Akzente setzen und wussten mit viel Einsatz zu überzeugen. Auszug aus der Rangliste Schüler B: Alexander Mahrer/Lukas Schürch (Aargauer Meister 2016), Nick Aston/Hari Rathakirushnan (2. Rang). Schüler A: Elias Sonderegger/Finn Indra (Aargauer Meister 2016), Dino Wirth/ Tom Graf (3. Rang). Junioren: Stuart Müller/Raphael Schmid (Aargauer Meister 2016), Fiona Fischer/ Robin Fischer (2. Rang). 2. Liga: Andreas Müller/Fabian Burch (4. Rang), Markus Soder/Kavin Rathakirushnan (5. Rang).

Gelungener 6. MountyBike in Hornussen

1. Liga: Yoshi Degen/Marc Graf (2. Rang). NLB: Luc Graf/Simon Fischler (Aargauer Meister 2016). NLA: Renato Bianco/Stefan Lützel(mg) Bei idealen Bike-Verhältnissen fanschwab (Aargauer Meister 2016). den sich am Sonntag ab 8 Uhr zahlreiche Auftakt geglückt Biker bei der Turnhalle in Hornussen ein, Der Auftakt ist geglückt und der Trai- um sich für eine der drei abwechslungsningsbetrieb läuft auf vollen Touren. Alle reichen Strecken anzumelden. Teams haben ambitionierte Saisonziele. Bis zum Mittag konnten rund 160 motiDer Trainerstab unter der Führung von vierte Teilnehmer registriert werden. Die Josef Soder und Bruno Soder werden die 20-km-Tour führte über Effingen und Saison-Ziele mit viel Fleiss und Spass an- durch das Chästel bis rauf zur Sennhütte, wo einer der Verpflegungsposten auf die visieren. Der VC Rheinstern Möhlin wird an der Möga Mounty-Biker wartete. Jene Biker, welvom 29. September bis 2. Oktober unter che sich für die 40- und 60-km-Tour entder Leitung von Freddy Soder an der schlossen, traten den Weg Richtung ItMöga feine Raclette-Speisen servieren. tenthal bis zum Schinberg an. Oben anUnser Bild links: 2.-Liga-Teams Möhlin. gekommen, konnten sie sich von den Bild rechts: Schüler-A-Teams. Fotos: zVg ersten Höhenmetern mit einer kleinen Verpflegung stärken, bevor es dann über den Cheisacher, Bürersteig und Mönthal weiterging. Die Absolventen der 60-kmTour zogen ab dem Bürersteig eine Schlaufe über den Geissberg mit zahlreichen Singletrails via Villigen und Über­ thal zur Sennhütte, wo sämtliche Touren

Veloclub Zeiningen am Bergzeitfahren in Maisprach

(chs) Der Veloclub Zeiningen hält sich in vier Leistungsgruppen mit zwei Ausfahrten pro Woche fit und nimmt auch ab und zu an anderen Herausforderungen teil. So starteten am vergangenen Samstag sieben leistungshungrige Athleten am Bergzeitfahren in Maisprach und versuchten, die 8,1 km lange Strecke Richtung Farnsburg möglichst schnell hoch zu kurbeln. Am Ende resultierten fröhliche Gesichter und Respekt für alle Sportler, welche die Herausforderung gemeistert hatten. Ein grosses Dankeschön gebührt dem OK (Swiss Cycling Fricktal, Veloclub Rheinfelden und VMC Maisprach), welches den Anlass mit viel Engagement organisiert hat.

wieder zusammenkamen. Zurück ging es für alle Biker über Linn und Bözen nach Hornussen, wo die begeisterten und gut gelaunten Teilnehmer das Ziel erreichten. Nach erfolgreich absolvierter Tour stärkten sich die Biker mit Spaghetti Bolognese oder einem feinen Steak in der Turnhalle. Auch die selbstgemachten Torten verleiteten etliche Biker zum Naschen. Um 15 Uhr fand die Verlosung statt, wobei die Teilnehmer aller drei Mounty-Bike in Schupfart, Herrischried (DE) und Hornussen eine Chance auf einen der Gewinne hatten. So konnte auch dieses Jahr der Verein über einen gelungenen MountyBike zurückblicken. Weitere Bilder oder auch die Gewinnerliste der Teilnehmerpreise sind auf der Homepage www.rmvhornussen.ch oder www.mounty-bike.ch ersichtlich. Unser Bild: Begeistere Biker am Verpflegungsposten bei der Sennhütte.

Radsport

Resultate des VMC Zeiningen Damen open: 10. Christine Steck (26.07). Gent. B.: 20. Silvio Jotti (23.42); Gent. C.: 3. Pius Wunderlin (19.54), 9. Werner Brogli (21.35), 11. Kurt Fahrni (21.45), 18. Willi Baldinger (24.16), 21. August Hohler (25.12). Unser Bild: Gruppenbild der Bergzeitfahrer des VMC Zeiningen. Foto: zVg

Mountainbike Leibstadter 4Crossler für WM qualifiziert

Sieg für Nik Wernle vom VMC Schupfart Rundstreckenrennen in Maisprach (ba) Acht Fahrer des VMC Schupfart-Pamo-Häsler-Winter starteten am Samstag, 20. August, in verschiedenen Kategorien in Maisprach. Bei meistens trockenen Bedingungen konnten am Samstag, 20. August, im Rahmen des RE/MAX Fricktal-Cup 2016 die Renndisziplinen Bergzeitfahren Maisprach-Farnsburg und für die jüngeren Rennfahrer das Rundstreckenrennen in Maisprach durchgeführt werden. Für den VMC Schupfart nahmen insgesamt acht Fahrer die Herausforderung an und kämpften um die Podestplätze. Am besten gelang dies Nik Wernle in der Kategorie U13. Er konnte sich im Schluss-

(eing.) Swiss Cycling hat die beiden Leibstadter 4Crossler Simon Waldburger und Roger Keller für die Weltmeisterschaften im 4Cross selektioniert. Vom 7. bis 11. September finden im italienischen Val di Sole (Trentino) die Downhill-, Trial- und 4Cross-Weltmeisterschaften der Biker statt. Das zirka 50 km nördlich von Trento gelegene Commezzadura im Val di Sole ist bereits zum dritten Mal Austragungsort von Weltmeisterschaften der Mountainbiker. Simon Waldburger Kandidat für ein Spitzenergebnis Der 23-jährige Hottwiler Simon Waldburger hat bei den letzten beiden Weltmeisterschaften mit den Plätzen 3 und 5 sowie mit dem 3. Platz in der Gesamtwertung der ProTour 2015 bewiesen, dass er zu den besten 4Crosslern gehört. Deshalb wird ihm auch bei seiner 5. WMTeilnahme zugetraut, dass er wieder um Sieg und Medaillen fährt. Die Tagesform und das Rennglück, aber auch ein gesundes Selbstvertrauen sind Basis für eine

erfolgreiche WM. «Ich fahre nicht an eine durchzogenen Saison will Roger Keller, WM um dabei gewesen zu sein, sondern der auch Downhill-Rennen fährt, in Italium zu gewinnen», meldet der junge Mann en zeigen, zu was er fähig ist. Hat der berechtigterweise seine Ambitionen an. 21-jährige Klingnauer bei seinem letzten Roger Kellers zweiter WM-Einsatz WM-Einsatz vor drei Jahren noch LehrNach einer verletzungsbedingt etwas geld bezahlt, will er auf der WM-würdi-

sprint den Sieg ergattern. Weiter wurde bei den U13 Miro Leubin 8. und Lio Küng 10. Auch die anderen Schupfarter Rennfahrer erreichten sehr gute Plätze. So fuhr Roland Müller in der Kat. Gent. auf den ausgezeichneten 3. Platz, Rolf Leubin 7. und René Erni beendete das Rennen auf dem 18. Rang. In der Kat. U15 verfehlte Jan Leubin mit dem 4. Platz das Podest nur knapp. Kai Wernle belegte in der Kat. U11 den tollen 7. Platz. Der VMC Schupfart gratuliert allen zu den sehr guten sportlichen Leistungen und wünscht bereits viel Erfolg beim nächsten Cup-Rennen in Eiken am 1. Oktober 2016. Bild: Der strahlende Sieger der U13-Kategorie Nik Wernle (rechts im Bild) zusammen mit seinem Bruder Kai. Foto: Andrea Bossard Wernle

gen, anspruchsvollen Strecke richtig schaft den glänzenden 3. Rang erzielt. Da «Gas» geben. Niederberger diesen Frühling mit Verletzungen zu kämpfen hatte, konnte er sich Noel Niederberger nicht an WM leider nicht mehr für das WM-Rennen Der ebenfalls 21-jährige in Kleindöttin- qualifizieren. – Bild: Simon Waldburger gen wohnhafte Niederberger hat Mitte (links) und Roger Keller blicken zuverAugust an der DH-Schweizermeister- sichtlich auf die WM-Rennen. Foto: zVg


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sport Rettungsschwimmen

SLRG Fricktal an der CH-Meisterschaft in Tenero (cl) Am vergangenen Samstag hiess es früh aufstehen für die neun Schwimmerinnen und Schwimmer der Fricktaler SLRG. Bereits um 5 Uhr fuhren sie los nach Tenero an die Schweizermeisterschaft der Erwachsenen. Begrüsst wurden sie dort noch mit Sonnenschein, aber schon nach dem tradi­ tionellen Einlaufen, zusammen mit den anderen Sektionen, war klar, dass sie an diesem Tag keine Dusche mehr brauchen würden. Natürlich liessen sie sich vom miesen Wetter nicht die Laune verderben und gaben erst recht Vollgas im Schwimmbecken, um warm zu werden. Zuerst war die Puppenstaffel dran. Nach der Mittagspause folgten Ballwerfen,

Gurtretterstaffel und Leinenstaffel. Danach freuten sich alle darauf, endlich die Zimmer zu beziehen, heiss zu duschen und etwas zu essen. Auch das Feiern durfte nicht zu kurz kommen. Am Sonntag wurden die Fricktaler von der Sonne geweckt, die sie den ganzen Tag begleitete. Top motiviert starteten sie den zweiten Wettkampftag mit dem Hindernisschwimmen, auch in der kombinierten Flossenstaffel und der Rettungsstaffel gaben sie alles. Am Schluss reichte es zwar nicht, um ganz vorne mit dabei zu sein, aber Spass hatten sicher alle, und das ist die Hauptsache. Müde und zufrieden packten sie ihre Sachen zusammen und machten sich auf den langen Weg durch den Gotthardtunnel nach Hause. Aus der Rangliste der Kategorie Herren (69 gestartete Teams): Fricktal 2: 25. Rang; Fricktal 1: 53. Rang.

Schiessen 69. BezirksVerbandsschiessen Auf der Schiessanlage Sparblig in Gansingen ausgetragen (ae) Am letzten Wochenende wurde mit 290 Schützinnen und Schützen aus den Schiessvereinen des Bezirks Laufenburg erfolgreich in den Wettkampf um den Bezirks-Vereinsmeister gestartet. Die Rangverkündigung und Veteranenehrung wird dann am Sonntag um 15.30 Uhr in der Turnhalle Gansingen durchgeführt. Nach den Olympischen Sommerspielen, an denen die kleine Schützendelegation eine Medaille erzielen konnte, sind jetzt alle Augen auf das Bezirksverbandsschiessen Laufenburg gerichtet. Beim Bezirksverbandsschiessen messen sich sämtliche schiessenden Vereine des Bezirks Laufenburg in einem friedlichen Wettkampf untereinander. Für die Rangierung zählen nicht nur die geschossenen Resultate, sondern auch die Beteiligung von Schiessenden, welcher ein Verein für sich mobilisieren kann. Jedes Jahr wird ein anderer Verein berücksichtigt, diesen Wettkampf für den Bezirksschützenverband zu organisieren. Im Jahr 1994 durfte Gansingen letzmals, damals noch unter dem «Freien Schiessverein», das Verbandsschiessen durchführen. Nach einer Pause von 22 Jahren ist es nun wieder soweit und der Schiess­ verein Gansingen hat die Ehre, den traditionellen Anlass unter der Leitung des Bezirksschützenverbandes Laufenburg zu organisieren. Geschossen wird an zwei Wochenenden. Nach den ersten beiden Tagen von insgesamt drei haben bereits 290 Schützinnen und Schützen aus dem Bezirk Laufenburg das Programm, welches auch auf weniger aktive Schützen zugeschnitten ist, absolviert. Mit vier Probeschüssen kann sich näm-

SCHÜTZEN KALENDER Bezirksverbandschiessen Gansingen Samstag 27.8. 9.00–16.00 Herbstschiessen Möhlin Mittwoch 7.9. 18.00–20.00 Mittwoch 14.9. 18.00–20.00 Samstag 17.9. 9.00–12.00 Frickbergschiessen Oeschgen Samstag 17.9. 9.00–12.00 13.30–17.00 Samstag 24.9. 9.00–12.00 13.30–17.00 Sonntag 25.9. 9.00–12.00

lich jeder optimal auf die zählenden sechs Schuss Einzelfeuer einschiessen. Die durchführende Sektion hofft auch nochmals am letzten Schiesstag, am Samstag, 27. August, auf einen grossen Aufmarsch von Passiv- und Aktivschützinnen und -schützen; Schiesszeit 9 bis 16 Uhr durchgehend. Wenn dann am Samstag um 16 Uhr der letzte Schuss des diesjährigen Verbandsschiessens im Sparblig abgegeben ist, wird sofort die Rangliste erstellt. Diese wird dann am Absenden, welches am Sonntag, 28. August, um 15.30 Uhr mit einem Apéro in der Turnhalle Gansingen beginnt, verlesen. Nebst der Bekanntgabe der Sektionsrangliste, Gruppen- und Einzelranglisten ist die Veteranenehrung der zweite Höhepunkt des Absendens. Bei der Veteranenehrung werden Schützinnen und Schützen geehrt, welche in diesem Jahr 60 Jahre jung werden und denen auch eine kleine Erleichterung im Schiesssport zusteht. Die «Jungveteranen» müssen nämlich ab sofort bei Schiessanlässen zwei Punkte weniger erreichen, um das Kranzresultat zu erzielen. Vom durchführenden Verein, dem Schiessverein Gansingen, wird in diesem Jahr Marcus Keller zum Veteranen geehrt. So wie die Vereinsspitze verlauten liess, wollen die Kameraden vom Schiessverein Gansingen auch alles daran setzen, Marcus Keller mit einem Sieg im Sek­tionswettkampf eine noch grössere Freude zu bereiten. Mit grosser Unterstützung aus der Bevölkerung und den Vereinsmitgliedern kann dies gelingen. Der Schiessverein Gansingen und der Bezirksschützenverband Laufenburg wünschen sich für das Absenden eine grosse Schar von Schiesssportbegeisterten in der Turnhalle. Unser Bild: Zwei Vorstandsmitglieder vom Schiessverein Gansingen gut gelaunt bei einer kleinen Arbeitspause.

fricktal.info n 34 n 24. August 2016

Schnällscht Zeiniger

Brun-Geschwister sind die Schnellsten (cn) Am Freitag war es wieder einmal so weit: Der «Schnällscht Zeiniger» und die «Schnällschti Zeinigerin» wurden erkoren. In diesem Jahr gab es einen FamilienSieg. Eine lange Kolonne von nervösen Kindern bildete sich am Freitagabend auf der Sportanlage Brugglismatt in Zeiningen. Es wurden nicht etwa gratis Süssigkeiten oder Glaces verteilt, sondern die Anmeldungen für den «Schnällscht Zeini-

ger/die Schnällschti Zeinigerin» gemacht. Stolze 59 Kinder nahmen am Wettkampf teil, davon 41 Jugikinder und erfreuliche 18 Nicht-Jugikinder. Nach einem spannenden Vorlauf wurden die Finalläufe ausgetragen, bei welchen die sprintenden Kinder von ihren Eltern, Freundinnen und Freunden angespornt wurden. In vier Alters-Kategorien wurden jeweils die drei besten Mädchen und Knaben auf dem Podest geehrt. Als «Schnällscht Zeiniger» 2016 darf sich Niklas Brun nennen, der die 60-Meter-Distanz in einer Zeit von 8.88 Sekunden absolvierte. Das schnellste Zeininger

Mädchen ist niemand anderes als seine Schwester, Selena Brun. Die «Schnällschti Zeinigerin» 2016 bestritt das Rennen in 8.59 Sekunden. Nachdem man alle Medaillen, welche von der Freiermuth-Werkstatt gesponsert wurden, den Kindern überreicht hatte, liessen die Kinder den Abend bei Spiel und Spass ausklingen. Ein herzlicher Dank gebührt der Pensioniertengruppe, welche die Zeiningerinnen und Zeininger mit feinen Würsten vom Grill, selbstgemachten Kuchen sowie Getränken verwöhnte. Unser Bild: Die Knaben der Jahrgänge 2008 bis 2010 beim Finallauf.

wältigen. Der Regen spielte dabei eine nebensächliche Rolle, da man beim Durchqueren der Wassermulde sowieso patschnass wurde. Das darauffolgende Robben durch den Sandkasten verwandelte die Zeiningerinnen und Zeininger in panierte Schnitzel. Auch ein Schlammloch, ein Autoreifen-Haufen, diverse Kletter-Hindernisse oder eine Rutsche waren Teil der Strecke. Für die harten

Frauen und Männer stand der Spass dabei an erster Stelle, was man an ihrer Verkleidung gut erkennen konnte. Vielleicht war das auch der Grund, weshalb man die Zeiningerinnen und Zeininger auf der Rangliste eher im hinteren Teil findet. Nach einer wohltuenden Dusche sorgte das Nachtessen für neue Energie, um das abwechslungsreiche Wochenende Revue passieren zu lassen.

Senioren 50+ Eiken/Stein – Möhlin-Riburg/Acli 2:2

men Partie konnte der Heimklub dem Favoriten ein tolles Remis abgewinnen. Dieses Spiel wurde geprägt durch viele Fouls sowie vielen Torchancen auf beiden Seiten. Die Torschützen für den FC Eiken/Stein waren Daniel Rudin und Roger Wildi. Die nächste Partie findet am Montag, 29. August, um 19.30 Uhr bei den Alterskollegen des FC Wallbach statt.

Endturnen Ereignisreiches Wochenende für den Turnverein Zeiningen (cn) Mit dem vereinsinternen Endturnen sowie dem Strong Man Run in Wittnau erbrachten die Aktiven des Turnerein Zeiningen am vergangenen Wochenende gleich zweimal eine sportliche Leistung. Nachdem am Freitagabend der «Schnällschte Zeiniger» und die «Schnällschti Zeinigerin» unter den Kindern gefunden wurden, begannen die Aktiven des Turnverein Zeiningen sich für das Endturnen einzulaufen. Einige Jugikinder schienen sich noch nicht genug bewegt zu haben, sodass sie bei den Gros­sen auch nochmals mitmachen wollten. Die Turnerinnen und Turner versuchten sich in Zweierteams in sieben kreativen Disziplinen. So zum Beispiel dem Tennisballzielwurf, dem Burpee-Wettkampf oder dem Paar-Hindernislauf. Am meisten Punkte und somit der Titel Vereinsmeister 2016 erreichten Patrick Freiermuth und Mario Freiermuth. Auch ein Freiermuth – nämlich der Titelverteidiger Simon Freiermuth – schaffte es zusammen mit Reto Kuoni auf den 2. Rang. Dritte wurden Marco Hohler und Fabian Brogli. Weniger als 24 Stunden später stand für eine Gruppe des Turnvereins ein weiterer Wettkampf bevor: der Strong Man Run in Wittnau. Auf einer Strecke von einem Kilometer mussten die fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmer 15 Hindernisse be-

Fussball 3. Liga: FCLK – FC Wallbach 1:1 (1:0)

FCLK mit Remis zum Saisonauftakt (mg) Zum Saisonauftakt kommt der FCLK im Derby gegen den FC Wallbach nicht über ein 1:1 hinaus. Über 90 Minuten hinweg gesehen ist der Punkt für die Gäste sicherlich nicht unverdient, das späte Ausgleichstor in der Nachspielzeit hinterlässt für den FCLK aber einen etwas faden Beigeschmack. Nach einem Vorstoss von M. Welti in der 34. Minute entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter, nachdem Lesce vom Gegner im Strafraum zu Fall gebracht worden war. S. Onurlu wusste diesen souverän zur verdienten 1:0-Führung zu verwandeln. In der Folge verpasste es der FCLK, die Führung noch vor der Pause zu erhöhen. Die letzten Minuten waren dann geprägt von Hektik und Unruhe auf beiden Seiten – ein Derby eben. Mit einem ihrer letzten Angriffe in der 92. Minute erhielten dann auch die Gäste aus Wallbach noch einen Elfmeter zugesprochen, welcher knapp zum 1:1-Schlussresultat verwertet wurde.

Eiken/Stein mit Remis gegen den Favoriten (eing.) Am letzten Montag starteten die Senioren 50+ in die neue Saison. Zu Gast auf dem Sportplatz Netzi in Eiken war der Favorit aus Möhlin. In einer unterhaltsa-


fricktal.info n 34 n 24. August 2016

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sport

Fussball 5. Liga Laufenburg-Kaisten 2 – Arisdorf 2:4

Willkommen in der 5. Liga (eing.) Am Sonntag startete die 2. Mannschaft des FC Laufenburg-Kaisten in die neue Saison, welche nach dem Abstieg in der 5. Liga absolviert werden muss. War Ende der letzten Saison noch unklar, ob überhaupt ein Team gestellt werden kann, gelang es Trainer Marco Schönenberger in kürzester Zeit, eine Mannschaft zu finden. Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist bereits sehr gut, wofür auch spricht, dass nach dem ersten Spiel (15 Uhr) die letzten Spieler um 20.45 Uhr das Clubhaus verliessen. Wohlgemerkt nach einer Niederlage. Zum Spiel: Trainer Schönenberger und Assistent Wirthlin brüteten die ganze Woche über mögliche Aufstellungen. Diese Pläne wurden jedoch früh auch durch Verletzungen, Wehwehchen und taktische Notmassnahmen über den Haufen geworfen. Nichtsdestotrotz startete der FCLK mit einem Paukenschlag in die neue Saison. Francesco Perri, Baujahr 1978, touchierte einen Freistoss von Salvatore Cangeri (1979) minimal, was den Arisdorfer Goalie etwas unglücklich aussehen und die Bank des Heimteams jubeln liess. Nach vier Minuten sehnte man auf ebendieser Bank angesichts des Resultats bereits den Schlusspfiff herbei (und wohl nicht nur auf der Bank, da sich der Sommer noch einmal von der besten Seite zeigte). Den Temperaturen Tribut zollen mussten die Neosportler aus Laufenburg-Kaisten zwischen Minute 15 und 19, als man drei Treffer hinnehmen musste, der zweite durch einen Foulpenalty. Trainer Schönenberger musste reagieren und tat dies, indem er in der Abwehr umstellte und

abgelenkten Freistosses die längst über3. Liga Laufenburg-Kaisten – Liestal 3:3 (1:0) fällige Führung für den FCLK erzielen konnte. Wie schon gegen Wallbach verpasste es der FCLK, die verdiente Führung noch vor der Halbzeit auszubauen. Es sollte sich rächen. Die Gäste kamen besser aus der Kabine, (mg) Die Maschinerie des FCLK kommt während das Heimteam Probleme damit nur langsam ins Rollen. Wie schon gegen bekundete, offensichtliche Löcher im Wallbach zeigte der FCLK mit 12 abwe- Mittelfeld zu stopfen. Das Spielkonzept senden Spielern auch am Samstag zwei ging dem FCKL in diesen Minuten vollGesichter. Auch der notgedrungene Ein- ends abhanden. Folgerichtig gelang den satz von Torhüterlegende Martin Schmid Liestalern in der 59. Minute der Auskonnte letztlich nichts am späten Punkt- gleichstreffer, welchem in der 70. Minute mit einem schönen Weitschuss die zwiverlust ändern. Nachdem sich mit Mathias Gehrig und schenzeitliche Führung für die Gäste Christian Truog gleich beide etatmässi- folgte. Erst jetzt ging ein überfälliger gen Torhüter des FCLK gegen den FC Ruck durch das Heimteam, welches unWallbach verletzt hatten, durfte sich im mittelbar nach der Gästeführung in der zweiten Saisonspiel Vereins-Urgestein 72. Minute durch Lesce zum 2:2 ausgleiMartin Schmid (51) die Handschuhe chen konnte. Verteidiger Iudici, welcher überstreifen. In der langen Geschichte in der Schlussphase in die Offensive bedes FC Laufenburg(-Kaisten) ist er damit ordert wurde, brachte den FCLK in der wohl der älteste jemals in der 3. Liga ein- 86. Minute gar in Front. Doch auch heute gesetzte Spieler. Schmid erledigte seine kamen die Gäste in der Nachspielzeit Aufgabe am Samstagabend einwandfrei. zum späten Punktgewinn in Laufenburg. Das Heimteam startete ausgezeichnet Nach gleich mehreren Stellungsfehlern gegen die junge Liestaler Mannschaft, in der Abwehr konnte der FC Liestal per welche der spielerischen Überlegenheit Kopf zum 3:3 abschliessen. teils mit überhartem Einsteigen dagegen Für den FCLK heisst es nun, die Defizite Meisterklasse Senioren 40+ hielt. Trotzdem dauerte es bis zur 34. Mi- der beiden letzten Spiele auszumerzen FC Aesch - FC Eiken/Stein 0:2 nute, in welcher F. Onurlu mittels eines und die durchaus vorhandenen positiven Ansätze weiterzutragen. Das nächste Spiel wird am Sonntag, 28. August um 11 Uhr auf der Sportanlage Hörnli in Basel gegen Alemannia Basel ausgetragen.

Laufenburg-Kaisten auch im zweiten Spiel mit Remis

Fussball

Samstag, 27. August 14.00 Jun. Ca – FC Gelterkinden a 16.00 Jun. B – FC Lausen 72 16.00 Jun. Dc – FC Arisdorf Sonntag, 28. August 10.00 Jun. F – Turnier 13.00 Jun. A – FC Laufenburg-Kaisten 14.00 3. Liga Frauen – FC Therwil

FC Möhlin • Sportzentrum Freitag, 26. August 20.00 Sen. 30+ – FC Schwarzweiss Samstag, 27. August 15.00 Jun. B – FC Oberdorf 15.00 Jun. Ca – SC Steinen Basel 18.00 Möhlin 1 – SV Sissach 18.00 Frauen – SC Blustavia Sonntag, 28. August 13.00 Jun. Aa – FC Pratteln 15.00 Möhlin 2 – FC Zeiningen

FC Möhlin-Kifu • Sportzentrum Mittwoch, 24. August 18.00 Jun. Eb – AC Virtus Liestal Samstag, 27. August 13.00 Jun. Dc – FC Bubendorf – FC Wallbach 13.00 Jun. Ed 13.00 Jun. Ee – FC Laufen

NK Pajde • Sportzentrum Sonntag, 28. August 13.00 Pajde II – FC Eiken

FC Zeiningen Samstag, 27. August 13.00 Jun. Da – FC Lausen 72 a 14.00 Jun. Cb – FC Frenkendorf b 18.00 5. Liga – FC Gelterkinden

FC Wallbach Montag, 29. August 19.30 Sen. 50+ – Eiken

FC Stein • Bustelbach Donnerstag, 25. August 20.00 Jun. Aa – FC Kaiseraugst Freitag, 26. August 20.00 Sen. 30+ – BSC Old Boys BS a Samstag, 27. August 15.30 Jun. Eb – FC Laufenburg-Kaisten 17.00 5. Liga 2 – FC Diegten-Eptingen 19.30 3. Liga 1 – FC Bubendorf Sonntag, 28. August 12.30 Jun. Fa – Turnier (8 Mannsch.)

klamationen und eine ausserordentlich gute Schiedsrichterleistung. Zumindest in dieser Hinsicht war das sicherlich nicht unterste Klasse.

ten einmal mehr einen tollen Job. Endlich in der 56. Minute war es wiederum Heiko Witter, der den beruhigenden 0:2-Führungstreffer erzielen konnte. Der Gastgeber dagegen blieb weiterhin sehr überraschend erfolglos. Sichtlich behagte ihm die aufsässige Spielweise der Fricktaler überhaupt nicht. Da die Senioren des FC Eiken/Stein mit 18 Mann an das erste Saisonspiel reisten, kamen erfreulicherweise alle Spieler in diesem Spiel zu ihrem Einsatz. Dank grosser Solidarität bei diesem grossen Kader konnte dieses erste Meisterschaftsspiel in der neuen Saison 2016 / 2017 souverän gewonnen werden. Sicherlich etwas überraschend für die Fricktaler, die den ersten Auswärtssieg mehr als verdient ha-

ben. Auf dieser tollen Leistung lässt sich aufbauen. Die Verantwortlichen sowie die ganze Mannschaft sind sich bewusst, dass es in dieser Meistergruppe noch ganz andere grosse Kaliber geben wird. Bereits am nächsten Freitag, 26. August, steht die erste grosse Herausforderung bevor. Um 20 Uhr wird auf dem Sportplatz Netzi in Eiken die Partie gegen den FK Beograd aus Basel angepfiffen. Bei den Fricktalern ist man sich bewusst, dass ein sehr spielstarker Gegner erwartet wird. Die Senioren 40+ des FC Eiken/ Stein freuen sich auf zahlreiche Fussballfans bei der Heimspielpremiere in der Meisterklasse. Das Clubhaus ist bereits ab 18.30 Uhr geöffnet.

3. Liga FC Wallbach – FC Stein 6:1

vor der Halbzeit hatte das Heimteam seine spielerisch beste Phase und mit dem Treffer zum 3:1 war bereits eine Vorentscheidung gefallen. In der zweiten Halbzeit konnte der FCW seine Führung weiter ausbauen. Durch die Treffer von Manuel Guarda, Yannik Hunkeler und Florian Guarda erhöhte man auf den Schlussstand von 6:1. Dank einer sowohl spielerisch als auch kämpferisch guten Leistung war der Heimsieg sicherlich verdient. Für den FC Wallbach geht es am nächsten Samstag auswärts gegen den FC Liestal weiter. Anpfiff wird um 19 Uhr auf dem Sportplatz Gitterli in Liestal sein. Die 1. Mannschaft möchte sich an dieser Stelle bei den vielen Matchbesuchern – die trotz schlechten Wetterbedingungen gekommen sind - für ihre Unterstützung bedanken.

Für die Laufenburg-Kaister geht der Findungsprozess weiter. Walaa Al Ghuraibawi, als Asylsuchender in die Schweiz gekommen und beim FCLK die sportliche Heimat gefunden, wurde mit der bekannten Tradition vertraut gemacht, dass man durchaus auch nach einer Niederlage «Läck sind mer guet» schreien kann. Die älteren Semester des Kaders blühen inmitten der späten Neunzigerjahrgänge auf und erleben ihren dritten Frühling. Und last but not least ist man auch auf der Trainerbank davon überzeugt, in dieser Liga auch mit einem komplett neuen Team mithalten zu können. Nächsten Samstag steht die nächste Bewährungsprobe an. Um 18 Uhr gastiert der FC Wallbach im Laufenburger Blauen und es ist Derbyzeit. Supporter, Sympathisanten, Freunde, Bekannte und Verwandte sind herzlich dazu eingeladen ,das Team zu unterstützen, anzufeuern und auf Fehler lautstark hinzuweisen.

FC Eiken/Stein mit verdientem Startsieg in der Meisterklasse

Spielzeiten

FC Rheinfelden • Schiffacker

dem flinken Arisdorfer Linksaussen einen konkurrenzfähigeren Aussenverteidiger entgegensetzte. Dank der defensiven Stabilisierung ging es mit dem 1:3 in die Halbzeitpause. Mit der Umstellung vom 4-2-3-1 auf das 4-1-4-1 und später auf ein 4-1-3-2 und gar ein 3-1-4-2 resp. 3-1-3-3 wollte sich Schönenberger zumindest einen Punkt erkämpfen. Spielerisch wieder auf Augenhöhe war es wiederum Francesco Perri, der mit einem Freistoss in den Winkel (Kategorie: Einmal im Leben) in der 63. Minute Laufenburger Hoffnungen aufkeimen liess. Wie angetönt riskierte Jungtrainer Schönenberger in der Folge alles, was sich leider nicht auszahlte und noch in einem zwar nicht unverdienten, aber auch nicht wirklich nötigen 2:4-Kontertor resultierte und gleichzeitig den Schlusspunkt dieses Spiels darstellte. Gemischte Gefühle waren die Folge. Ernüchterung, andererseits aber auch Respekt für einen Gegner, den man so gar nicht der 5. Liga zugeschrieben hätte, wechselten sich ab. Bemerkenswert zudem das äusserst faire Spiel (lediglich eine gelbe Karte für Arisdorf), kaum Re-

FC Stein: Junioren Fa starten erfolgreich in die neue Saison (rs) Die Fa-Junioren des FC Stein erreichten am Sommerturnier vom FC DiegtenEptingen den sehr guten 3. Turnierplatz. Nach drei klaren Siegen und einer Niederlage in der Gruppenphase ging es im Halbfinal mit einem 2:2 gegen den FC Bubendorf ins Penalty-Schiessen. Leider wurde dieses knapp verloren. Das Spiel um den dritten Platz wurde nach einen 1:1 wiederum im PenaltySchiessen entschieden. Diesmal hatten die Steiner die besseren Nerven gegen den FC Bützberg und gewannen den kleinen Final. Somit resultierte der sehr gute 3. Rang am ersten Turnier der Saison 2016/2017. Stolz sind die Fa-Junioren auch auf ihre neuen Trikots, gesponsert von der Firma SI Group Switzerland GmbH mit Sitz in Pratteln. Die Frage, wieviel die neuen Trikots zum guten Gelingen des ersten Turniers beigetragen haben, bleibt offen. Die Fa-Junioren und der FC Stein bedanken sich aber ganz herzlich beim Sponsoren. Weitere News zum FC Stein auf www.fcstein.ch oder auch auf Twitter / Facebook oder der App unter FC Stein 1962 Foto: Jan Reitner

(eing.) Am letzten Freitagabend begann für die Fricktaler das Abenteuer Meisterklasse. Man war zu Gast beim heimstarken FC Aesch. Leider wurde dieses Spiel auf Kunstrasen ausgetragen. Doch dieses hielt die Senioren des FC Eiken/Stein nicht davon ab, dieses Spiel bereits in der Anfangsphase zu dominieren. Der Gastgeber war sichtlich überrascht über die Spielweise der Fricktaler. Die Trainer Stefan Grunder und Rolf Zuppinger konnten nur die Chancenauswertung bemängeln. Sonst setzte die Mannschaft ein klares Zeichen mit ihrem tollen Einsatz. In der 17. Minute wurde Marcel Würsten im Strafraum gefoult. Der fällige Elfmeter konnte Heiko Witter souverän zum längst fälligen 0:1 verwerten. In der Folgezeit sündigten die Fricktaler mit ihrer Chancenauswertung. Der FC Aesch dagegen hatte in der ersten Halbzeit eine nennenswerte Torchance. Denn die Defensive, mit Germann, Brogle, Cangeri, Santoro und Paulin, liess in diesem Spiel gar nichts anbrennen. Mit dieser mehr als verdienten Führung gingen beide Mannschaften in die Pause. Wer in der zweiten Halbzeit eine Reaktion des FC Aesch erwartete, wurde enttäuscht. Es waren weiterhin die Gäste, die dieses erste Spiel in der Meisterklasse beherrschten. Denn das Mittelfeld mit Käser, Bättig, Ferrante sowie Witter mach-

Klarer Derbysieg im ersten Heimspiel (fb) Der FC Wallbach traf im ersten Heimspiel der Saison auf den Aufsteiger aus Stein. In einer sehr unterhaltsamen Partie gewann das Heimteam letztendlich klar mit 6:1. Der FCW erwischte einen absoluten Traumstart in die Partie. Nach nicht einmal zehn Sekunden ging man nach einem groben Abwehrfehler der Gäste mit 1:0 in Führung. Nach dem schnellen Führungstreffer verlief das Spiel aber sehr ausgeglichen und der FC Stein kam verdient zum Ausgleich. Mit einem herrlichen Weitschuss brachte Tobias Thommen den FC Wallbach erneut in Führung. Kurz


veranstaltungen Ausstellungen

Zuzgen Schlussausstellung Letzte Ausstellung mit Werken von Paul Agustoni und 19 weiteren Künstlern; Galerie Looberg. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag von 14 bis 18 Uhr (bis 11. September)

Basel Reklameschilder aus Blech und Email von gestern Die Sonderausstellung zeigt über 150 Exemplare aus der Zeit von 1890 bis 1970 aus der Sammlung von Michael Müller; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 9. Oktober). Augst, 25./26. Aug., jeweils 20.30 Uhr «Ben Hur» Laufenburg Concert & Cinema; mit Stewart Copeland Raum_Körper (Komposition und Schlagzeug) und dem Ausstellung mit Werken von Judith Albert, Sinfonieorchester Basel; Open-Air; AugusSerge Brignoni, René Fahrni, Sara Masüta Raurica. www.sinfonieorchesterbasel. ger, Erwin Rehmann, Verena Thürkauf und ch Beat Zoderer; im Kunst-Schau-Fenster: René Fahrni; Rehmann-Museum. ÖffAugst, 27./28. August nungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag Römerfest von 14 bis 17 Uhr (bis 6. November). Gladiatoren, Händler, Musiker, Legionäre www.rehmann-museum.ch und Tänzerinnen; Samstag von 10 bis 19 Uhr, Sonntag von 10 bis 17 Uhr; Augusta Laufenburg, 27. August, 16.00 Raurica. www.roemerfest.ch «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Eiken, 27./28. August Vernissage der neuen Jahresausstellung; Trotte-Fäscht Eike Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, Männerchor Eiken lädt ein; Samstag ab 17 welche in den 1950er- bis1970er-Jahren Uhr, Sonntag ab 11 Uhr, musikalische aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufen- Überraschung am Sonntagmorgen; Trotte. burg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Frick, 24. August, 13.30–14.15 Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober Rhythmik & Musik 2017). Eintritt frei, Spenden willkommen. Schnupperstunde der Musikschule Frick www.museum-schiff.ch für Kinder im Vorschulalter von 4 bis 6 Jahren; weitere Schnupperstunde von Laufenburg 14.30 bis 15.15 Uhr; Singsaal 1912, «Art of Keramik - Paperclay und Primarschule Dorf. Powertex» Frick, 27. August, 10.00–11.00 Ausstellung mit Werken von Annamarie und Vic Zumsteg; Das Bildfenster. ÖffLACHEN für Gesundheit und nungszeiten: Freitag bis Sonntag von 14 Wohlbefinden bis 18 Uhr (bis 11. September). Training für Körper, Geist und Seele; www.dasbildfenster.ch Leitung: Christine Holliger Bieri; Meck à Frick. Oeschgen Glasmosaik-Ausstellung Gipf-Oberfrick, 27. August., 9.00 Ausstellung mit Werken von Patricia Flomi am Bach Meier; Gemeindehaus. Zu den üblichen Mit Festwirtschaft; am Bach, UnterdorfÖffnungszeiten (bis 27. August). strasse/Mühligasse.

Dies und das

Rheinfelden, 26. August, 18.00–21.00 ALL - über - ALL Vernissage der Ausstellung mit Werken von Fritz Schaub, Malerei; Johanniter- Kapelle; der Künstler ist während der ganzen Ausstellung anwesend. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag von 14 bis 18 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr (bis 25. September). Rheinfelden Griff nach den Sternen! Rheinfelden im bewegten 15. Jahrhundert Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 18. Dezember). www.fricktaler-museum.ch Rheinfelden Martin Hufschmid – Stein-, Holzund Metallobjekte Hotel Eden im Park; die Objekte sind im Park und im Eingangsbereich des Hotels ausgestellt (bis 31. Dezember). Rheinfelden Carmen Hirt - Bilder, Skulpturen und figürliche Objekte Hotel Eden im Park. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 25. September). Eintritt frei. Zeihen Vogelpark Ambigua - Papageienund Sittichpark Rund 300 Vögel und 57 verschiedene Arten. Öffnungszeiten: Mittwoch und Samstag von 13 bis 18 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr (bis Ende Herbst). www.vogelpark-ambigua.ch

Herznach Maisfeld-Labyrinth Bauernhof Eichhof. Das Maisfeld-Labyrinth ist täglich von 8 bis 22 Uhr geöffnet; kein Eintritt (bis Ende September). www.mobiliar.ch/maisfeld Hottwil, 27./28. August Wessenberger Wy-Fest Rebbauverein Hottwil lädt ein; Samstag ab 16 Uhr, Sonntag von 11 bis 20 Uhr; Rebberg, Räbhüsli. www.wessenbergerweine.ch

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Obermumpf, 28. August, ab 13.30 Spiel- und Spassnachmittag Der NVO informiert über den Verein; Naturspielplatz; Imbiss am Feuer; Malzrüti. Anmeldung erbeten, Tel. 062 874 26 59, E-Mail: ursistocker@bluewin.ch. Nur bei guter Witterung, Wettertel. 079 625 72 32. Verschiebedatum: 4. September. Oeschgen, 27. August, 10.00–20.00 Töfflitreffen Jedermann mit und ohne Töffli ist willkommen; Festwirtschaft; beim Schulareal. Rheinfelden, 24. August, 19.30–20.30 «Lachen im Rheinfelder Stadtpark» Lach-Yoga-Sommeraktion für jedermann mit Lach-Yoga-Lehrer Stefan Fath; Treffpunkt: am Parkeingang beim Storchennestturm; keine Anmeldung, keine Kosten, Spenden willkommen. Mehr Infos Telefon 076 576 01 43. Bei jeder Witterung (jeden Mittwoch bis Ende September).

Laufenburg, 28. August, ab 11.00 Gespräche im Museum Cornelia Ackermann im Gespräch mit Kunstschaffenden der aktuellen Ausstellung «Raum_Körper»; Rehmann-Museum. Möhlin, 27. August, ab 11.00 «Güggelischmaus uf em Buurehof» Güggeli, Nuggets, Kuchen und Torten; Spielmöglichkeiten für die Kinder; Rosenhof auf der Möhliner Höhe.

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Kaisten Jugendtreff Rendez-vous; Freitag von 19 bis 22 Uhr, 6. bis 9. Klasse. Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag von 17 bis 23 Uhr. Freitag, 26. August, geschlossen. Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab 15 Jahre. Mumpf Jugendtreff Waikiki; Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre).

Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungszeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 23.00 Uhr; Spielmobil; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 18 Uhr. Rheinfelden, 27. August, ab 14.00 Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: FEG Open-Air Mittwoch von 17 bis 21.30 Uhr; Freitag Spiel, Spass und Gemeinschaft; am Abend von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Konzert mit der Rheinfelder Poprock-Band Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 «Snowfinch»; Freie Evangelische Gemein- bis 18 Uhr. de Rheinfelden; Schützenmattwiese. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 18 Rheinfelden, 27. August, 16.00-2.00 Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Jubiläumsfest Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag «20 Jahre Schjkk & 40 Jahre Robi»; mit von 13.30 bis 17 Uhr. Theater und Konzerten; Robispielplatz Sisseln Augarten. Eintritt frei. Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Uezwil, 27./28. August Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Hoffest Wittnau Feiern, essen, geniessen; Samstag ab 11 Uhr Grill, ab 18.30 Uhr Buffet, Sonntag ab Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr. 9 Uhr Brunch; Hof der Familie Michel, Hinterdorf 18. Anmeldung erbeten, Tel. 062 827 17 67, E-Mail: info@restauranttraube.ch. www.restaurant-traube.ch Rheinfelden, 27. August, 13.30–17.00 Rheinfelden in Bewegung Wanderung mit Thema; mit dem Gesundheitsforum Rheinfelden; Treffpunk: Sportplatz Schiffacker.

Kino

Wittnau, 28. August, 12.00–17.00 Sinneswanderung zum Kraftort Buschberg Jurapark Aargau; mit Fabrice Müller, Geomant; Treffpunkt: Martinskirche. Anmeldung erbeten, Tel. 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch

Führungen

Rheinfelden, 27. August, 16.00 Die Habsburger – 1415 Laufenburg, 24. Aug., 15.00–19.00 Die Eidgenossen kommen, aber nicht bis «Die Landschaft verspeisen» ins Fricktal - Zeugnisse aus der damaligen Wanderung durch die essbare Landschaft; Zeit; Treffpunkt Rathaus-Innenhof; Kosmit Sonja Wunderlin, Naturärztin; Trefften: 10 Franken; Anmeldung nicht erforpunkt: Bahnhof Kiosk; Kosten: Erwachse- derlich. ne Fr. 50.-, Kinder Fr. 25.-. Keine Anmeldung notwendig. Infos, Tel. 062 892 17 54. Laufenburg, 25. August, 17.00–19.00 Gartenparty Asylsuchende und die Gartengruppe der IG Asyl feiern Erntedank; Garten bei der Villa Balteschwiler, Hintere Bahnhofstrasse 13. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

tag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).

Jugendtreff

Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 J.). Frick Jugendarbeit C-4, Chrischona Frick, Werkgasse 7; jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmit-

fricks monti, Frick 24. – 31. August

Ice Age 5 – Kollision Voraus! MI (24. August) 14.00/SO 13.15, 3D; D; ab 6/4 J. Pets MI (24. August) 16.00/SO 15.00/MI (31. August) 15.00; 3D; D; ab 6/4 J. Jason Bourne SO 17.30; D; ab 12/10 J. Me Before You – Ein ganzes halbes Jahr MO 18.00; D; ab 12/10 J. Mothers Day MI (24. August) NAB Ladies Night/MO/ DO/FR/SA/SO 20.15; D; ab 8/6 J. NAB Moviecard Night: Now You See Me 2 MI (31. August) 20.15; D; ab 10/8 J.

Rheinfelden, 30. August, 19.00–19.45 Musik zum Feierabend Mit Christoph Bächtold, Muttenz; Stadtkirche St. Martin. Ueken, 27. August, 20.30 Openair Mit Niño alias Benno Ernst; Innenhof der Schmiedstube. Türöffnung 18.30 Uhr. www.kult-uhr-ueken.ch

Literarisches Zeiningen, 25. August, 16.30 «Geschichtenstunde» Für Kinder im Vorschulalter; mit Pia Lanz Kaiser; Bibliothek.

Politik Möhlin, 24. August, 19.30 «Die Zukunft der AHV» SP Bezirk Rheinfelden/Möhlin lädt ein; Vortrag von Nationalrat Cédric Wermuth und Diskussion mit dem Referenten und den SP-Grossratskandidaten; Hotel Schiff. Rheinfelden, 26. August, 18.30 «Energie» SVP-Grossratskandidaten Bezirk Rheinfelden stellen sich vor, mit Diskussion zum Thema «Energie - stärkere Nutzung der Wasserkraft»; beim Depot des Rheinclubs, Flossländeweg.

Rheinschifffahrt Kaiseraugst, 26. August, 18.30–20.30 Abendfahrt Rheinfähre Reservation erforderlich unter Tel. 061 816 90 60 (bis spätestens 11 Uhr am Tag der Abendfahrt). Kaiseraugst Fähri Kaiseraugst-Herten Überfahrten: Mittwoch und Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 10.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr; Anlegestelle Fähristeg. Laufenburg, 28. August, 14.00–15.00 Öffentliche Rundfahrt Schiffssteg Parkhaus Laufenburg (jeweils sonntags bis Ende September). Mumpf Fährbetrieb Überfahrten an Sonntagen von 13.30 bis 15.30 Uhr und von 18 bis 19 Uhr; Anlegestelle unterhalb der Kirche Mumpf.

Theater

Möhlin, 24. August, 20.15 «Biedermann und die Brandstifter» Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch; Lehrer Theater Möhlin; Club Haus Bata. Bad Säckingen, 28. August, 10.30 Weitere Vorstellungen: jeweils um 20.15 Promenadenkonzert am 26., 27., 31. August, 2., 3., 7., 9., 10., Mit der Stadtmusik aus Laufenburg/ 14., 16., 17. September (Derniere). www. Schweiz; Konzertmuschel im Schlosspark. lehrertheater.ch Eintritt frei.

Konzerte

Maisprach, 28. August, 19.00 Traditionelle und moderne Schweizer Volksmusik Mit der Gruppe «Pflanzplätz»; Kirche. Rheinfelden, 26. August, 20.00 Jazz. Bogalusa New Orleans Jazzband Schützen Kulturkeller.

Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.

nab.ch

Rheinfelden, 27. August, ab 16.30 «Sommerliche Abendmusiken» Diverse Konzerte unter dem Motto «Live is Life»; Reformierte Kirche. Eintritt frei, Kollekte. www.ref-rheinfelden.ch

Vorträge Rheinfelden, 30. August, 18.30 Humor und Lachen Kurzvortrag; Thema «Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst» von Prof. Dr. Manfred Geier, Freier wissenschaftlicher Publizist und Autor, Hamburg; Hotel Eden im Park.


veranstaltungen

Blaskapellentreffen Bergwerkfest Herznach 3./4. September 9. - 11. September 2016 21. Schweizerisches

Wallbach

Auf in den Stollen!

Getränkepartner:

Freie Besichtigung am Bergwerkfest ● 12 Festbeizen ● Grosser Markt ● Gras ins Museum ● Gras in den Stollen ● Gras Bahnfahren ● Fossilien-Klopfplatz ● Kunstausstellung ● Kinderhort

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(Bier und Wein ab 16 Jahren)

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Feiern Sie mit uns!

Festbetrieb mit verschiedenen Verpflegungsmöglichkeiten auf dem Dorfplatz Maisprach

Donnerstag, 25. August bis Samstag, 27. August 2016

Produktvorführungen – Staubsauger Self-Test – Brotbackmaschine – Testfahrten Seniorenfahrzeuge, Benzinund Elektro-Roller

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Verein Eisen und Bergwerke (VEB) Samstag, 27. August 2016, Geri Hirt ab 14.00 Uhr Linn 12 Auf Ihren Besuch freut sich das OK Wy-Erläbnis 5225 Bözberg-Linn

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27. + 28. August 2016

Samstag ab 17.00 Uhr und Sonntag ab 11.00 Uhr

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Der Männerchor Eiken freut sich auf Ihren Besuch in der Trotte Eiken zu einem gemütlichen Zusammensein. Sonntagmorgen musikalische Überraschung.

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5 Rappen Treibstoffreduktion (Gültig vom 25.8 bis 27.8.2016 im AGROLA TopShop Eiken)

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27.– 6 × 75 cl

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4.50/Flasche

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Samstag, 27. August 2016 11.00–24.00 Uhr Rosenhof Möhlin

Tel. 058 476 51 50 Fax 058 476 51 52 www.landifrila.ch laden.eiken@landifrila.ch

Montag – Freitag Samstag

08.00 – 12.00 Uhr 13.30 – 18.30 Uhr 08.00 – 17.00 Uhr

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10.– 8 × 150 cl

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Donnerstag, 25.08.16 08.00 – 18.30 Uhr Freitag, 26.08.16 08.00 – 18.30 Uhr Samstag, 27.08.16 08.00 – 17.00 Uhr

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vom 18.8. bis 31.8. 2016

Bares für Rares

Samstag, 27. August 2016 Auf unserem Bauernhof beginnt der Festbetrieb ab 11:00 Uhr Das Hof-Team verwöhnt Sie mit Grilladen, Menus, Eigenprodukten, kühlen Drinks und Hofkaffee Ab 18:30 Uhr Michel`s spezial Grill und Salatbuffet Ab ca. 22:00 Uhr reichhaltiges Dessertbuffet

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Preis inkl. bodenständiger Unterhaltung Fr. 38.–

Sonntag, 28. August 2016

Inserat: inserat@fricktal.info Text: redaktion@fricktal.info

Ab 9:00 Uhr verwöhnen wir Sie mit unserem feinen Bauern-Brunch-Buffet zum Spezialpreis von Fr. 25.–

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Die Reservierung ist erwünscht, lohnt sich und garantiert Ihnen einen sicheren Sitzplatz: Tel. 062 827 17 67 oder info@restaurant-traube.ch

20 Jahre-Jubiläum

Wir freuen uns auf Ihren Besuch Fam. Michel mit Team

Attraktionen:

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• Flohmarkt • Hofladen und Tombola • Hüpfburg • Überraschungen • am Samstag Säulirennen. Wir freuen uns, mit Ihnen zwei schöne, unterhaltsame Tage auf unserem Bauernhof zu verbringen!

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Do. 01.09.16 – 29.09.16 16.00 Uhr Sa. 22.10.16 – 19.11.16 10.00 Uhr Kursleitung: Regina van Ophuysen

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Sa. 22.10.16 – 19.11.16 10.00 Uhr Kursleitung: Yvonne Eichenberger Sa. 22.10.16 – 19.11.16 11.00 Uhr Kursleitung: Yvonne Eichenberger

Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag

08.00 – 12.00 und 14.00 – 18.30 Uhr

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Oktoberfest München

05.10. Markt in Luino (I)

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Weitere Reisen und Details auf der Home-Page

07.10. Europa-Park Rust (D) 78.00 t! 07.10. Karl’s Kühne Gassenschausgebuch Au 11.10. Wallfahrt Einsiedeln/Egg 39.00 14.10. OLMA St. Gallen 39.00 14.10. Ohlala scandalo 157.00

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Samstag, 08. bis Sonntag, 09.10.2016

Inbegriffen: - Mittagessen 1. u. 4. Tag, - 3 Übernachtungen inkl. Frühstück - Abendessen im Hotel 1. Abend, - Weindegustation, Schloss Trautmannsdorf

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15.10. Konzert Status Quo

118.00


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