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Fricktal info 2016 19

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Su Freytag startet mit MigrantInnen in Frick ein Gartenprojekt der besonderen Art

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«Hilfe zur Selbsthilfe», so umschreibt die Bözbergerin Su Freytag ihr Projekt SoKuGARTEN in Frick. Die Soziokultu­ relle Gartengemeinschaft dient Mig­ rantinnen und Migranten zur Integra­ tion – und sie zeigt ihnen auf, wie sie auf einfache, ökologische Weise ihr Gemüse selbst anbauen können.

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SONJA FASLER HÜBNER Es ist bereits angenehm warm an diesem April-Nachmittag im Garten eines Privathauses am Juraweg, direkt vis-à-vis der Fricker Badi. Su Freytag beginnt Gartengerät herbeizuschleppen und stellt auf einem kleinen Tischchen kühles Wasser und Gläser bereit. «Viele schimpfen, dass Asylanten herumlungern und nichts tun, und doch ist fast niemand daran interessiert, diese Leute zu integrieren und beschäftigen», findet die ausgebildete Soziokulturelle Animatorin, die es gewohnt ist, aus einer Idee Nägel mit Köpfen zu machen und vor Kurzem bereits die ReparierBar in Frick mit Erfolg aufgezogen hat. Das Gartenprojekt für Migranten spukt bereits seit letztem Jahr im kreativen Kopf von Su Freytag herum. Sie hat schon mehrfach in Gärtnereien gearbeitet, ist selbst leidenschaftliche Hobby-Gärtnerin und letztes Jahr betreute sie ein Gartenprojekt für Kinder. Als sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Grundstück machte, stiess sie in Frick mehr per Zufall auf Hausmieter, selbst mit Migra­ tionshintergrund, die bereit waren, einen Teil des Umschwungs für das Gartenprojekt zur Verfügung zu stellen. Mit Einverständnis der Hauseigentümerin versteht sich. Gärtnern mit Konzept Positiv überrascht und umso motivierter trieb Su Freytag ihr Projekt voran. Da gerade ein anderes Migrantenprojekt in Frick, eine Nähgruppe, aufgelöst worden war, liessen sich auf einfache Weise Kontakte zu Leuten aus anderen Ländern und Kulturen knüpfen, die sich integrieren und etwas Neues lernen wollen. Die Mund-zu-Mund-Propaganda trug das Ihrige bei und schon hatte Su Freytag dem SoKuGARTEN Leben eingehaucht.

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061 851 25 25 Su Freytag zeigt einem Buben aus Eritrea, wie man pflanzt und wässert

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Da es schon März war, hiess es Gas geben, denn wer einen grünen Daumen hat, weiss: In diesem Monat gibt es im Garten bereits einiges zu tun. Von den etwa zehn Frauen und zwei Männern, die Interesse zeigen, findet sich an den «Gartennachmittagen» meist ein Grüppchen von zwei bis vier Frauen ein. Inzwischen sind ein paar Beete angelegt und ein Hochbeet wurde aus Brettern selbst gezimmert – zu 90 Prozent aus Frauenhand und mit ersten Erfahrungen an der Bohrmaschine. Gesät und gesetzt wird nicht einfach wild drauflos, sondern mit Konzept. «Wir arbeiten wie im biologischen Gartenbau üblich», erklärt Su Freytag. Angelegt wird eine Mischkultur: ein Beet mit Gründüngung, eines für Schwachzehrer, eines für Mittelzehrer und eines für Starkzehrer. Auf diese Weise werden Schädlinge auf natürliche Art

bekämpft. Als Dünger dient selbst produzierte Pflanzenjauche. Ausserdem soll möglichst nach dem Mondkalender gegärtnert werden. Su Freytag will so bewusst gleich von Beginn weg biodynamisches Basiswissen vermitteln. Anhand eines Fragebogens hat Su Freytag ausgelotet, welche Pflanzen von der Gartengruppe bevorzugt werden. Demnach werden Kohl, Kartoffeln, Kürbisse, Salat, Bohnen, Zwiebeln und Knoblauch in die Beete gepflanzt. Ins Hochbeet kommen Chili und Zucchetti. Und in einem kleinen Kräutergarten werden unter anderem Rosmarin und Petersilie gezogen. Da Tomaten ebenfalls auf der Wunschliste standen, hat Su Freytag beschlossen, diese bei sich auf dem Bözberg anzupflanzen, denn Tomaten und Kartoffeln vertragen sich schlecht. Einige unbekannte Pflanzen kommen be-

wusst hinzu, so etwa Yukon oder Melo­ thria. Wer selbst unbekannte Pflanzen kennen lernen möchte, wird fündig an der PflanzTauschBörse am 21. Mai, welche von Freunden der www.permakultur.ch jährlich organisiert wird. Dieses Jahr findet die Börse im Garten von Su Freytag in Bözberg-Gallenkirch 31 von 11 bis 13 Uhr statt. «Learning by doing» Eine Eritreerin mit ihren zwei Buben, die vor rund drei Jahren nach Frick kam, trifft im SoKuGARTEN ein, wenig später eine Türkin, die schon länger hier lebt. Beide waren bereits bei andern Angeboten wie Deutschkurs oder Nähgruppe dabei und schätzen diese niederschwellige Möglichkeit der Integration.

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fricktal.info n 19 n 11. Mai 2016

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Achtung! – Igel auf Strassen unterwegs Appell an alle Automobilisten, die in der Nacht unterwegs sind: Bitte mit angepasster Geschwindigkeit und voller Aufmerksamkeit fahren «Igelmännchen auf Brautschau sind nicht so schlau», sagt Anneliese Girlich, welche für Pro Igel Schweiz die Igel-Hotline sowie die Igelstation der Bezirke Rheinfelden und Laufenburg betreut. Traurige Bilanz der Brautschau und der Nahrungssuche: Jedes Jahr verlieren tausende Igel auf Schweizer Strassen ihr Leben. Mit etwas mehr Aufmerksamkeit und angepasstem Tempo könnten viele dieser stachligen Gesellen vor dem Tod bewahrt werden. Entsprechend ruft Pro Igel auf Plakaten dazu auf: «Achten Sie bitte auf Igel!»

(Füchse, Marder, Katzen). Das Futter soll­ te zudem so platziert werden, dass es nicht von anderen Tieren erreicht werden kann – beispielsweise in einem speziellen Futterhaus oder einer Kiste mit Öffnung, die dem Igel Einlass gewährt. Zudem muss der Futterplatz stets sauber gehal­ ten werden, ansonsten können sich Pa­ rasiten und Krankheiten verbreiten. Und wer im Freien Katzen füttert, sollte dar­ auf achten, dass dieses von Igeln – wie­ derum aus Hygienegründen – nicht er­ reicht werden kann. Weitere ausführliche Infos zum Igel, sei­ ner Lebensweise, seinem Lebensraum und seinem Schutz finden Interessierte auf den Internetseiten von Pro Igel sowie dem Igelzentrum Zürich. www.pro-igel.ch www.izz.ch

JÖRG WÄGLI Trotz ihres Stachelpanzers haben Igel natürliche Feinde. Beispielsweise Dachs und Uhu – um nur einige zu nennen. Viel bedeutender für den Igel sind aber Ge­ fahren, die durch den Menschen entste­ hen. So stellt der Strassenverkehr für die nachtaktiven Tiere die grösste Gefahr in ihrem Lebensraum dar. Ab Mitte März (je nach Dauer des Winters auch erst ab Mit­ te April), wenn die Igel nach und nach ihren Winterschlaf beenden, muss in strukturreichen Siedlungsgebieten nach dem Eindunkeln bis Tagesanbruch jeder­ zeit mit Igeln gerechnet werden. Dabei ist es längst nicht nur der Paarungstrieb, der sie Strassen überqueren lässt, sondern auch die ganz normale Futtersuche. Während Igelweibchen sich im Allgemei­ nen mit etwas kleineren Streifgebieten begnügen, legen Igelmännchen bis zu 5 und mehr Kilometer pro Nacht zurück und müssen dabei Dutzende Strassen überqueren. Doch diese Verluste könnten einge­ dämmt werden – wenn jeder einzelne daran denkt, dass Igel vor allem auch im strukturreichen Siedlungsgebiet, in den Gärten zwischen den Häusern, leben und deshalb gerade auch auf Strassen inner­ halb von Dörfern und Städten unterwegs sind. Für den Automobilisten heisst dies,

Jedes Jahr verlieren tausende Igel auf Schweizer Strassen ihr Leben. Sie werden Opfer von sorglosen, unaufmerksamen Fahrzeuglenkern Foto: pixabay.com

generell vorausschauend und den Sicht­ verhältnissen angepasst fahren. Dabei darf man auch nicht dem Irrglauben ver­ fallen, «den Igel dann schon noch recht­ zeitig zu sehen und zwischen die Räder nehmen zu können». Die Wahrscheinlich­ keit, ihn auf diese Weise zu überfahren, ist sehr gross. Wenn der Igel auf der Strasse ist... Das richtige Verhalten, wenn man einen Igel auf der Strasse antrifft, weiss Pro Igel: «Sollten Sie einen Igel an einem ge­ fährlichen Ort antreffen, auf der Strasse etwa, halten Sie solange die Gefahr fern oder den Verkehr auf, bis der Igel ver­ schwunden ist. Im schlimmsten Fall in Laufrichtung zur nächstgelegenen Grün­ fläche tragen.» Aber aufgepasst: «Nie­ mals einen Igel an einen entfernteren Platz bringen. Igel sind äusserst revier­ treu und haben in einem unbekannten Umfeld nur geringe Überlebenschan­ cen», betont Pro Igel. Die kleinen sympa­ thischen Tiere leben praktisch ihr ganzes Leben lang im gleichen Gebiet und haben

Plakate für Gemeinden und Private Sichere Strassen auch für Igel Seit vielen Jahren engagiert sich Pro Igel für den Schutz der Igel auf unseren Strassen mit Pla­ katwerbung und Radiospots. Die Plakate (ohne Ständer) kön­ nen mit verschiedenen Motiven und zwei Versionen bei Pro Igel bestellt werden und sind für die Gemeinden kostenlos. In der Stadt Rheinfelden bei­ spielsweise stellt die Regional­ polizei die Igel-Strassenplakate an geeigneten Stellen auf. «Nach einigen Anfangsschwierigkeiten klappt es nun bestens», freut sich Anneliese Girlich von der Igelstation. Noch mehr freuen würde sie sich, wenn die Plakat­ aktion im Fricktal flächende­ ckend funktionieren würde. Ob­ wohl sich mehrere Gemeinden jeweils an der Aktion beteiligen, betont Girlich: «Im Fricktal könn­ te die Abdeckung noch besser sein.» Aber auch für Privatpersonen stellt Pro Igel Plakate im Format A1 (60 x 84 cm) und A2 (42 x 60

cm) zur Verfügung, gedruckt auf stabile, wetterbeständige Wa­ benplatten. Und: «Den Preis für die Platten können Sie selbst bestimmen, wir legen nur einen Einzahlungsschein bei.» Bestellt werden können die Plakate, die sich zum Beispiel problemlos an Gartenzäunen anbringen las­ sen, unter www.pro-igel.ch

Achten Sie bitte auf Igel!

Igel überqueren nachts und in der Dämmerung Strassenzüge. Bitte fahren Sie jetzt besonders vorsichtig – den Igeln zuliebe.

pro Igel www.pro-igel.ch

dort hervorragende Kenntnisse über Fut­ terplätze und Versteckmöglichkeiten. Völlig ungeeignet, so Pro Igel, sei das Aussetzen im Wald, denn: «Igel haben nie im Wald gelebt.» Igel schützen – und sich selbst Doch wenn man einen Igel auf der Stras­ se schützen oder von der Fahrbahn ret­ ten will, darf man den Selbstschutz nicht vergessen. Hansueli Loosli, Leiter Regio­ nalpolizei unteres Fricktal, betont: «Falls ein Igel von der Strasse entfernt werden soll, ist der persönlichen Sicherheit höchste Priorität einzuräumen. Grund­ sätzlich ist wie bei einem Verkehrsunfall vorzugehen.» Das bedeutet, die Stelle zu sichern, die Warnblinkanlage einzuschal­ ten und das Warndreieck aufzustellen. «Schalten Sie ausserdem die Fahrzeug­ beleuchtung an – vor allem nachts gilt: je mehr Licht, desto besser», erklärt Loosli und weiter: «Zudem wird empfohlen, eine Leuchtschutzweste anzuziehen. Danach kann mit der nötigen Vorsicht das Tier von der Fahrbahn entfernt werden.» (Sie­ he zu diesem Thema auch rechte Spalte.) Befindet sich der Igel dann an einem si­ cheren Ort, rät Anneliese Girlich von der Igel-Station, das Tier noch etwa fünf Mi­ nuten zu beobachten, um sicher zu ge­ hen, dass es sich normal fortbewegt und nicht verletzt ist. Bei verletzten Tieren Hotline anrufen Trifft man auf einen verletzten Igel, sollte man sich baldmöglichst mit der Igel-Hot­ line (079 652 90 42) in Verbindung set­ zen, um das weitere Vorgehen zu klären. «Leider sind im Aargau derzeit weder Kantonspolizei noch Jagdaufseher für Igel zuständig», begründet Anneliese Gir­ lich den Anruf auf ihrer Hotline. Als Hot­ line-Betreuerin mit der entsprechenden fachlichen Kompetenz wird die Rheinfel­ der Igel-Fachfrau die Triage vornehmen und sich nötigenfalls auch mit einem ge­ eigneten Tierarzt in Verbindung setzen. Muss ein Igel transportiert werden, rät Girlich, diesen in den Kofferraum zu le­ gen und ihn zuhause an einem warmen Ort – am besten in einer mit Zeitungspa­ pier ausstaffierten Kiste oder Schachtel – unterzubringen. In Absprache mit der Hotline wird dann das weitere Vorgehen festzulegen sein.

Gesellen im stachligen Kleid in dessen normalem Lebensraum Gutes tun möch­ te, kann dies ohne Aufwand und Proble­ me. Sicherstes Mittel dafür ist, sich für eine naturnahe Gestaltung von Freiräu­ men und Gärten sowie einen möglichst geringen Einsatz von Chemie in der Natur einzusetzen. Igel benötigen reich geglie­ derte Lebensräume – Feldfluren mit He­ cken, Altgrasbeständen, Totholzdickicht und gegliederten Laubwaldrändern, aber auch Streuobstwiesen, Parks und Gär­ ten. Und wer den Lebensraum von Igeln schützt, tut gleichzeitig weiteren, teilwei­ se seltenen Arten mit ähnlichen Lebens­ raumansprüchen Gutes. Dazu gehören etwa Blindschleichen, Hausspitzmaus, Gartenrotschwanz, Hornisse, Wildbie­ nen, Tagpfauenauge und Tauben­ schwanz. In Hausgärten hat Pro Igel für den Igel-Freund einfache Tipps parat: «Erstens: Dieses Frühjahr bei der Garten­ planung eine igelfreundliche Ecke ein­ richten. Dickicht stehenlassen, keine Pestizide, keine Rasen- oder Fadenmä­ her, nur einheimisches Gewächs. Zwei­ tens: Dies für den nächsten Herbst vor­ merken und nicht vergessen: Möglichst viel Laub liegenlassen und/oder ge­ mischt mit Strauchabschnitten zu Hau­ fen aufschichten.» Sind diese beiden Punkte erfüllt, finden die Igel auch früh im Jahr schon genügend Insekten im Wildwuchs und unter dem Laub.

Fütterung nicht notwendig Allerdings sollten Igel in der Regel nicht gefüttert werden. Igel sind Wildtiere und gesunde Exemplare brauchen ebenso wenig Nahrung durch menschliche Hand – wie sie auch nicht künstlich überwintert werden wollen. Auf gar keinen Fall sollte einem Igel – ob gesund, verletzt oder krank – Milch oder Milchwasser serviert werden. Ebenso wenig gehören Äpfel oder Nüsse auf seinen Speiseplan. «Der Igel ist kein Vegetarier», betont Anneliese Girlich: «Ein Schälchen mit Wasser wird er im Sommer jedoch gerne annehmen und es wird ihm helfen, eine Trockenpe­ riode besser zu überstehen.» Und wer das Füttern absolut nicht sein lassen kann, der sollte allerhöchstens zu Katzen-Trockenfutter greifen. Dieses ist zumindest für die Zähne gut und schadet dem Igel nicht. Doch auch hier gilt es zu beachten: Es darf nur vorübergehend ge­ Gutes tun – braucht nicht viel füttert werden. Permanente Futterstel­ Wer Igel nicht nur auf der Strasse be­ len ziehen allerlei ungebetene Gäste an, schützen, sondern für den liebenswerten die Krankheiten und Parasiten verbreiten

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Warnblinker bremste rücksichtslose Autofahrer nicht (fi) Wer ein Tier, beispielsweise einen Igel, in Sicherheit bringen möchte, muss auf­ passen: Rücksichtlose Autofahrer lassen sich auch von einer Warnblinkanlage nicht immer bremsen. Vor kurzem hat fricktal.info ein E-Mail eines Lesers er­ halten, das wie folgt begann: «Die Igelsai­ son hat begonnen und wieder werden eine Vielzahl der kleinen Tiere überfah­ ren. Seit heute wundert mich das nicht mehr.» Bei eingeschalteter Warnblinkan­ lage und offenen Türen an seiner grossen Limousine stand er mitten auf der Stras­ se, weil er so verhindern wollte, dass ein Igel überfahren wird. «Ich stand vorne im Scheinwerferkegel ganz neuer Laser­ lichtscheinwerfern und war damit gut zu sehen und habe versucht, den Kerl über die Strasse zu bringen», beschreibt er die Situation und weiter: «Eigentlich war die Strasse durch mein Auto unpassierbar und trotzdem haben drei Autofahrer mit hoher Geschwindigkeit versucht, an mei­ nem Wagen vorbeizufahren, so dass ich Angst haben musste, selber überfahren zu werden.» «Was wäre wohl passiert, wenn ein weiterer Mensch auf der Stras­ se gelegen hätte», fragt der Schreibende und weiter: «So schnell wie die Autos an­ gekommen sind, und so schnell, wie die sich durchgedrückt haben, hätte keiner von diesen Fahrern eine Chance gehabt, zu bremsen, wenn vor meinem Wagen etwas gelegen oder etwas über die Stras­ se gelaufen wäre. Leider konnte ich auf die Schnelle die Kennzeichen nicht erfas­ sen, weil ich viel zu schockiert war.» Aufmerksam und bremsbereit «Generell gilt: Aufmerksamkeit erhöhen, Geschwindigkeit verlangsamen, Brems­ bereitschaft erstellen», antwortet der Leiter der Regionalpolizei unteres Frick­ tal, Hansueli Loosli, auf die Frage von fricktal.info, wie sich denn ein Automobi­ list korrekt zu verhalten habe, wenn deut­ lich erkennbare Warnsignale wie Warn­ blinker, Leuchtwesten usw. zu sehen sind. Er führt weiter aus, dass es aber jeweils auch auf die Situation ankomme: «Wenn auf der Autobahn die Fahrzeuge wegen eines Pannenfahrzeuges bei­ spielsweise zu stark abbremsen, haben wir Stau.» Auf die Frage, ob sich im oben beschrie­ benen Fall ein Autofahrer strafbar ge­ macht haben könnte, erklärt Loosli: «Es ist nicht einfach, ein strafbares Verhalten nachzuweisen. Das subjektive Gefühl ist je nach Standort des Betroffenen unter­ schiedlich. Als Autofahrer empfindet man 100 km/h auf der Autobahn als lang­ sam. Wenn man jedoch auf dem Pannen­ streifen steht und einer fährt mit 100 km/h vorbei, wirkt dies bedrohlich. Es ist durchaus möglich, dass die Autolenker von einem Pannenfahrzeug ausgegangen sind, das zu überholen ist, und nicht mit einer auf der Strasse herumlaufenden Person gerechnet haben. Daher Warn­ weste anziehen.»


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fricktal

fricktal.info n19 n 11. Mai 2016

Auffßhrungen des Elias Projektchor Rheinfelden (Schweiz) und die Evangelische Kantorei Rheinfelden/Baden (vu) In der Kunst, sei es in der Malerei, der Dichtkunst und vor allem der Musik, gibt es sie: die Sternstunden, in welchen ein Meisterwerk entsteht, das wie ein einsamer Gipfel das Meer der Berge ßberragt. Dazu gehÜrt ohne Frage das grosse Oratorium Elias, welches Felix Mendelssohn-Bartholdy Mitte des 19. Jahrhunderts schrieb. Im HÜhenzug religiÜser Musik... ist ‚Elias› einer der bedeutendsten Gipfel (H. E. Jacob). Es ist sein zweites und letztes Grosswerk; nach dem ersten Paulus-Oratorium nun einem Monolith aus dem Alten Testament, dem grossen Propheten Elias, welcher auch Christus voraussagte, gewidmet. Damit bezeugte der protestantisch getaufte Nachkomme des Moses Mendelssohn – Vorbild fßr Lessings Nathan – seinen umfassenden Gottesglauben, der religiÜse Grenzen ßberwand. So war es auch ein dem Werk entsprechendes Unternehmen, wenn sich zwei bedeutende Chorgemeinschaften ßber Grenzen hinweg fßr die Auffßhrungen dieses gewaltigen Werkes zusammengeschlossen haben, um ihm in jeder Weise gerecht zu werden: Der Projektchor Rheinfelden (Schweiz) und die Evangelische Kantorei Rheinfelden/Baden (Deutschland). Grossartiger KlangkÜrper Durch die Verbindung entstand ein grossartiger KlangkÜrper, der enorm reaktionsfähig den Intentionen der Dirigenten folgte, in jeder Weise klanglich optimal gestaltend und mit gekonnter Präzision. Auf klangvolle Forte-Passagen folgten Pianissimo-Einsätze, die trotz der eindrucksvollen ChorgrÜsse mit Feinheit und samtigem Klang zu ßberraschen wussten. Beide Konzerte, am Freitag, 29. April, in der katholischen Kirche St. Josef

Begeisterten das Publikum: Der Projektchor Rheinfelden und die Evangelische Kantorei Rheinfelden/Baden zusammen mit der Camerata Basel Foto: zVg

in Rheinfelden Schweiz, geleitet von der Dirigentin Angelika Hirsch, und am Sonntag, 1. Mai, in der katholischen Pfarrkirche St. Josef, Rheinfelden/Baden, geleitet vom Dirigenten Rainer Marbach, dßrfen zu den Sternstunden konzertanter Chor-Musik gezählt werden, und damit wurde auch das 20-Jahre-Chorjubiläum des Projektchor Rheinfelden wßrdig begangen. Es darf ein seltenes Ereignis genannt werden, wenn zwei Auffßhrungen unter verschiedenen Dirigaten derart gleichwertig und doch in verschiedener Akzentuierung so hervorragend gelingen. Das zahlreiche Publikum in beiden Kirchen dankte jeweils mit stehendem Applaus. Angelika Hirsch mit den Musi-

kern ihrer Camerata Basel, erstrangigen Gesangssolisten und den vereinigten ChÜren gestaltete die erste Auffßhrung dicht und intensiv. Ihr feines Gespßr fßr Zeitmass liess ein Gefßhl von Zeitlosigkeit aufkommen in der sich aufbauenden Dramatik und im stillen Leuchten der EngelchÜre und Ensembles. Der wundertätige, doch an der Glaubenslosigkeit der Welt verzweifelnde Prophet kommt erst durch eine unmittelbare Gotteserfahrung Der Herr ging vorßber – nicht im Sturm, im Erdbeben, im Feuer – im sanften Säuseln zu seiner stärksten Kraft. Dies konnte in der intensiven musikalischen Gestaltung sowohl der dramatischen als innigen Passagen zutiefst er-

greifen. Angelika Hirsch fßhrte souverän, liess die herrliche Musik aus sich heraus aufblßhen und die innere Verbindung Mendelssohns zu J. S. Bach und L. Beethoven mitschwingen. Rainer Marbach, Baden, betonte im Konzert am Sonntagabend eher die dramatische Seite des Werkes, welche Mendelssohn hier, vorausgreifend auf kommende Entwicklungen der Musik, entfaltet. Die Tempi trieben vorwärts, die furiosen Chorpartien konnten die Dramatik der Feuerprobe ausbauen; bis schliesslich im choralischen Pianissimo die Seele zur Ruhe fand, und in sich immer weiter steigernden JubelchÜren ein apotheotisches Finale das Werk beschloss. Impulsiv und gestenreich wusste er aus den Sängern und Instrumentalisten den vollsten Einsatz herauszuholen. Beiden Dirigenten stand ein Spitzenensemble zur Verfßgung. Allen voran beeindruckte die grandiose Gestaltung des Propheten Elias durch den klanggewaltigen Bass-Bariton Matthias Horn. Mit dieser Partie steht oder fällt jede Elias-Auffßhrung. Hier erlebten Mitwirkende und ZuhÜrer eine optimale Fassung. Eine wunderbar grosse, runde Stimme, welcher alle Facetten an Dynamik und Farbenreichtum zur Verfßgung standen fßr das Spektrum an Empfindungen dieser archaischen Gestalt. Ihm zur Seite erklang der elastische, helle Tenor des Obadja, gesungen von Sebastian Hßbner. Zwei unterschiedliche Sopranistinnen zeigten die Vielfalt der Interpretations- MÜglichkeiten auf. Beide verfßgen ßber klare HÜhen und reine Intonation. Aline du Pasquier wusste am Freitagabend die Wärme und Tiefe der Partie besonders zu vermitteln. Am Sonntag betonte Eva-Maria Haas die hel-

le Leichtigkeit. Die volltÜnende, warme Altstimme von Roswitha Mßller war eine Ideal-Besetzung fßr die unterschiedlichen Aufgaben von Engel und KÜnigin, die Mendelssohn ihr zugedacht hat. Vier weitere Solostimmen komplettierten die Ensemble-Sätze mit perfektem Klangempfinden: Vera Hiltbrunner – Sopran, Aliya Iskhakova – Alt, Matthias Lßdi – Tenor, und Sangtiago Garzon-Arrendondo – Bass. Die Camerata Basel, 2008 gegrßndet von Angelika Hirsch, mit ihrem Konzertmeister Peter Barczi, ist ein Spezial-Ensemble, welches mit Leidenschaft und KÜnnen sich dem Orchesterklang widmet. Hier spielt jedes Mitglied wie ein Solist und alle zusammen verbinden sich zu einem extrem reaktionsfähigen KlangkÜrper. Es wßrde das Mass dieser Besprechung total sprengen, wenn die einzelnen HÜhepunkte der Auffßhrungen zu nennen wären. Zuletzt jedoch ist nochmals der gewaltige Chorklang von ßber 100 Sängerinnen und Sängern zu benennen. VÜllig verschmolzen in einen eindrucksvollen Gesamt-KlangkÜrper, setzte sich jedes Mitglied der Chorgemeinschaften intensiv ein, um alle Farben und Klang-Varianten zu realisieren und damit dieses gewaltige Werk lebendig werden zu lassen. Dass hinter einem derartigen Grossprojekt, welches so vielen Menschen ein tiefes Erleben schenkt, enorm viel Arbeit steht und auch finanzielle Sponsoren nÜtig sind, steht ausser Frage. Und so soll dieser Beitrag der Sponsoren, der Städte und regionalen KulturfÜrderungen auch an dieser Stelle mit grossem Dank erwähnt werden. Ohne diese Unterstßtzung wären Konzerte in diesen Dimensionen gar nicht mÜglich.

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fricktal.info n 19 n 11. Mai 2016

fricktal

Leserbriefe Projekt Wäberhölzli Rheinfelden

Der frischgrüne Jungwald im Wäberhölzli

Über die geplante Restauffüllung der ehemaligen Kiesgrube im Wäberhölzli ist schon viel geschrieben worden; Wahres, aber auch viele unwahre Behauptungen. Tatsache ist, dass es sich bei dem zu rodenden und aufzufüllenden Waldstück nicht um natürlich gewachsenen Wald handelt, sondern um eine nicht besonders gut gelungene Aufforstung. Der Gegnerschaft des Projektes empfehle ich eine Wanderung auf dem Heidiweg von Maienfeld nach Fläsch. Sie durchqueren auf diesem erholsamen Wanderweg ein Eichenreservat einmaliger Schönheit und sie können sich vom Nutzen eines solchen Projektes überzeugen. Rheinfelderinnen und Rheinfelder an die Urne! Überlassen wir den Entscheid über dieses zukunftsträchtige Projekt nicht Foto: Jürg Keller kleinmütigen, kurzsichtigen und egoistischen Bewohnerinnen und Bewohnern in unmittelbarer Nachbarschaft. Sorgen wir dafür, dass Rheinfelden auch für künftige Generationen lebenswert und liebenswert bleibt! Ja zum geplanten Ei- Durch solch herrlichen, lichten Eichenwald sollen die Waldbesucher im Waldnaturchenreservat im Wäberhölzli, nein zum schutzgebiet Wäberhölzli und im ganzen Rheinfelder Eichenwaldreservat künftig Referendum. spazieren Foto: zVg Stephan Schenker, Rheinfelden

Abstimmungskampf um Deponie im Wäberhölzli Stellungnahme der IG «NEIN zur Deponie im Wäberhölzli» (fi) Der Abstimungskampf um das Wäberhölzli in Rheinfelden hat begonnen. die Referendumsabstimmung findet am 5. Juni statt. Nachfolgend eine Stellungnahme der IG «NEIN zur Deponie im Wäberhölzli»: Sehr geehrte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Mehr als 1400 Personen haben uns mit ihrer Unterschrift für das Referendum gegen die «Restauffüllung Wäberhölzli» unterstützt. Diese Solidarität kam aus allen Quartieren quer durch ganz Rheinfelden, besonders auch aus dem Kloos und Augarten. Wir setzen uns für den Erhalt eines gesunden Jungwaldes im Wäberhölzli ein, einem beliebten Naherholungsgebiet am Ostrand von Rheinfelden. Für die Deponie soll dort eine Fläche von rund 11 Fussballfeldern (FIFA-Standard) gerodet werden. Für die Befürworter der Deponie muss es keine leichte Aufgabe sein, jetzt im Mai für die unnötige Rodung eines frischgrü-

nen Jungwaldes werben zu müssen, und dabei nur auf das künftige EichenwaldProjekt hinweisen zu können. Niemand hat etwas gegen Eichen oder den Mittelspecht einzuwenden. Aber sind Eichen so viel mehr wert, dass man die 35-jährigen Bäume im Wäberhölzli einfach roden muss? Und ist dieses Wäberhölzli nicht auch mit der gleichen Sorgfalt und von der gleichen Ortsbürgergemeinde gepflanzt worden, wie es jetzt für das künftige Eichenwäldchen geplant ist? Auch wir denken in die Zukunft und an unsere Kinder und Grosskinder, und darum scheint es uns unbegreiflich, warum diese erst wieder nach langer Wartezeit im neuen Eichenwald spazieren, velofahren, joggen oder walken können. Deshalb stimmen wir am 5. Juni Nein zur «Restauffüllung Wäberhölzli»! Weitere Informationen und Argumente auf www.waeberhoelzli.ch und auf unserem YouTube-Channel Wäberhölzli 4ever. IG «Nein zur Deponie im Wäberhölzli»

Rheinfelden: Ja zum Eichenwaldreservat und zu Wäberhölzli Die Eiche als prägendes Element im Rheinfelder Stadtwald erhalten und erneuern. Diese Chance müssen wir nutzen. Der eichenreiche Stadtwald ist für uns Rheinfelder ein unbezahlbares Naherholungsgebiet. Der Stadt Rheinfelden bietet sich nun die Möglichkeit, mit dem Kanton ein grossflächiges Eichenwaldreservat zu vereinbaren und für 50 Jahre vertraglich zu sichern. Auch im Wäberhölzli soll nach langer Planung in Zusammenarbeit mit Kanton und Naturschutzverein etwas Neues entstehen. Als Teil des Eichenwaldreservats wird auf der Restauffüllung ein einmaliges Waldnaturschutzgebiet geschaffen. Mit der Rest­auffüllung im Wäberhölzli wird erfolgreich beendet, was dort vor vielen Jahrzehnten mit dem Kiesabbau begonnen wurde. Mutige Entscheide sind gefragt. Die nachfolgenden Generationen werden uns dankbar sein für diesen wegweisenden Entscheid. So wegweisend wie das Ja zum Stadtpark Ost und das Ja zum neuen Rheinsteg. Sagen wir deshalb mit Überzeugung auch Ja zur Restauffüllung Wäberhölzli. Ruedi Berner, Confiseur und Ortsbürger, Rheinfelden

Der Specht im Abstimmungskampf Auf dem Baum, da sass ein Specht. Der Baum war hoch, dem Specht war schlecht. Dieses kleine Gedicht kam mir in den Sinn, als ich kürzlich zum ersten Mal das Abstimmungsplakat der Restauffüllungs-Befürworter sah. Allerdings wird diesem Specht wohl eher schlecht aufgrund dessen, was ihm da in den Mund bzw. in den Schnabel gelegt wird. Liebe Stimmbürger, glaubt ihr wirklich, der Specht würde wollen, dass die bisherigen Bewohner des Wäberhölzli ihr Domizil verlieren oder gar sterben müssen, damit er in 10, 20 oder noch mehr Jahren, wenn die ersten Eichen hoch genug sind, vielleicht einen neuen Nistplatz hat? Es scheint mir doch etwas anmassend zu sein, der Restauffüllung, die ganz zufällig ganz viel Geld in die Kasse der Ortsbürger liefern würde, auf diesem Weg ein ökologisches Deckmäntelchen zu geben. Gebt der bestehenden Flora und Fauna im Wäberhölzli eine Chance. Sie hat 40 Jahre gebraucht, um das zu werden, was sie jetzt ist: ein wertvoller Lebensraum king oder Velofahren mit Leichtigkeit mit grosser Artenvielfalt. Deshalb Nein zurück. In einer gemütlichen Runde zur Restauffüllung! konnte der sportliche Tag am Schiffacker Michel Schmid, Rheinfelden seinen Ausklang finden. Der DTV bietet Turnstunden mit unterschiedlichem Anforderungsgrad montags und mittwochs von 20.15 bis 21.30 Uhr in der Roberstenturnhalle in Rheinfelden an; Schnupperstunden sind gratis. für Textbeiträge in fricktal.info: Details auf der Webseite unter

DTV Rheinfelden am «Go for Monday»

(sh) Der Damenturnverein (DTV) Rheinfelden war auch dieses Jahr beim «Go for Monday» am 2. Mai wieder aktiv dabei. Am Informationsstand am Schiffacker wurde neuestes Gymnastikmaterial, wie Franklin- und Redondobälle, Bodybars, Hanteln usw., vorgestellt. Ingesamt 39 DTV-Turnerinnen aller Generationen, von den Kindern bis zu den Seniorinnen, waren dann auch beim gemeinsamen Start um 18 Uhr dabei und legten die erforderlichen Disziplinen Joggen, Nordic-Wal- www.dtv-rheinfelden.ch

E-Mail-Adresse

redaktion@fricktal.info

Ein Ja für mehr Natur im Rheinfelder Wald Ortsbürgergemeinde Rheinfelden zur Restauffüllung Wäberhölzli (fi) Die Ortsbürgergemeinde und die Ortsbürgerkommission Rheinfelden nehmen in einer Medienmitteilung Stellung zur Restauffüllung Wäberhölzli, über welche das Stimmvolk am 5. Juni entscheidet. Sie erklärt, warum ihrer Meinung nach die geplante Rodung und Restauffüllung der ehemaligen Kiesgrube Wäberhölzli gut ist für Natur und Wald. Nachfolgend die Stellungnahme im Wortlaut:

Eichenförderung im Rheinfelder Stadtwald in Frage stellen. Nutzen für Stadt und Bevölkerung Die Ortsbürgergemeinde engagiert sich für das Wohl der Stadt Rheinfelden und ihrer Einwohner. So steht der Stadtwald, welcher der Ortsbürgergemeinde gehört, der ganzen Bevölkerung unentgeltlich als natürlicher Naherholungsraum zur Verfügung. Die Ortsbürgergemeinde unterstützt ausserdem das kulturelle und soziale Leben der Stadt auf vielfältige Weise. Alle Leistungen für die Allgemeinheit finanziert die Ortsbürgergemeinde aus ihren Liegenschaftserträgen. Auch der Reinertrag aus der Restauffüllung Wäberhölzli soll als ökologische Aufwertung in den Wald zurückflies­ sen und dadurch der ganzen Bevölkerung einen langfristigen Nutzen bieten.

Die Ortsbürgergemeinde Rheinfelden möchte die ursprüngliche Geländeterrasse im Wäberhölzli wiederherstellen. Der Reinertrag der Auffüllung mit unverschmutztem Aushubmaterial wird in Naturschutzleistungen im Wald reinvestiert. Im Eichenwaldreservat bleiben 1000 alte Eichen für mindestens 50 Jahre erhalten und auf der Restauffüllung selber entsteht ein einzigartiges WaldnaturDer Kanton sagt Ja zur schutzgebiet. umweltverträglichen Restauffüllung Für einen eichenreichen Stadtwald In der Region schrumpft das verfügbare Seit Jahrhunderten prägen viele grosse Grubenvolumen für die Ablagerung von Eichen den Rheinfelder Stadtwald. Des- unverschmutztem Aushubmaterial seit halb hat die Stadt in ihrem Wald im Jahr Jahren. Die Grube Chleigrüt ist bis Ende 1944 als Symbol für jeden der neun Ster- nächsten Jahres aufgefüllt und die neue ne im Rheinfelder Wappen eine mächtige Kiesgrube Unteri Rütenen wird dann Stern-Eiche markiert. Mit der sukzessi- noch nicht zur Wiederauffüllung bereitven Umwandlung der früheren Mittel- stehen. Somit entsteht für einige Jahre waldbestände in ertragreicheren Hoch- ein Engpass, der durch die Restauffülwald wurden seit Mitte des letzten Jahr- lung Wäberhölzli behoben werden kann. hunderts nach und nach viele hiebreife Die Restauffüllung ist durch den umgeEichen genutzt. Die seit vielen Jahren benden Wald landschaftlich gut abgenicht mehr aus den Holzerlösen zu finan- schirmt. Der Zubringerverkehr wird abzierende, aufwändige Eichennachzucht seits der Siedlungsgebiete zur Auffüllung wurde lange Zeit vernachlässigt, so dass geführt. Diese erfolgt in Etappen von nur wenige junge Eichen nachgewachsen Westen nach Osten und wird spätestens sind. So ist der frühere Reichtum an alten nach fünf Jahren abgeschlossen sein. Eichen in den letzten Jahrzehnten auf ei- Der Betrieb hält alle Lärmgrenzwerte ein. nen Drittel des Ausgangsbestands ge- Im ersten Jahr wird ein Schutzdamm erschrumpft. Ohne Trendwende drohen die richtet, welcher die Geräusche zusätzEiche und der Artenreichtum eichenrei- lich dämpft, so dass der Betrieb im Siedcher Wälder allmählich aus dem Rheinfel- lungsgebiet danach kaum mehr hörbar ist. der Stadtwald zu verschwinden. Die Während der an Werktagen erfolgenden Ortsbürgergemeinde Rheinfelden möch- Auffüllung können Waldbesucher und Wildte nun mit Unterstützung des Kantons tiere in ruhigere Waldgebiete ausweichen. durch die Projekte «Eichenwaldreservat» Schliesslich gleichen das Eichenwaldreund «Restauffüllung Wäberhölzli» das servat und das geplante Waldnaturschutzwertvolle Erbe eines eichenreichen gebiet den Eingriff durch die Auffüllung Stadtwalds für viele kommende Genera- mehr als aus. Deshalb beurteilt der Kanton die Restauffüllung Wäberhölzli als tionen sichern. standortgebunden und umweltverträgEinmalige Chance für Rheinfelden lich und hat der Stadt die dafür erforderDas mit dem Kanton vereinbarte Eichen- liche Rodungsbewilligung erteilt. waldreservat garantiert langfristig einen Im Namen der Ortsbürgergemeinde eichenreichen Stadtwald. Gleichzeitig Rheinfelden empfiehlt die Ortsbürgerbietet sich mit der Restauffüllung die ein- kommission den Rheinfelder Stimmbürmalige Chance, ein attraktives Waldna- gerinnen und Stimmbürgern, dem Proturschutzgebiet zu schaffen. Die beiden jekt ebenfalls zuzustimmen: «UnterstütNaturschutzprojekte werden ohne Steuer­ zen Sie die Restauffüllung für mehr Natur gelder der Einwohnergemeinde durch im Rheinfelder Wald an der Abstimmung Förderbeiträge des Kantons und durch vom 5. Juni mit Ihrem Ja zur Nutzungspladie Erträge der Restauffüllung finanziert. nung Wäberhölzli. Vielen Dank!» Eine Ablehnung der Restauffüllung würde das neu geplante Waldnaturschutzge- Ortsbürgergemeinde Rheinfelden biet Wäberhölzli verunmöglichen und die Die Ortsbürgerkommission


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fricktal.info  19  11. Mai 2016

Endgültiges Ja zum neuen Steg Ratgeber Recht

lic. iur. Serap Hänggi, CAS Forensics Rechtsberaterin Tel. +41 (0)61 511 09 95 +41 (0)76 325 09 95 Fax +41 (0)61 511 09 96

Rheinfelden: Referendumsfrist ist unbenützt abgelaufen (uu) Die Referendumsfrist ist abgelaufen. Gegen den Bau des Steges wurde nichts unternommen. Somit ist der Rheinfelder Gemeindeversammlungsbeschluss, ein sehr deutliches Ja zum Stegbau, rechtsgültig. Dafür möchte sich die IG pro Steg bei der Einwohnerschaft ganz herzlich bedanken. Jetzt steht dem Bau des neuen Steges nichts mehr im Weg. Die definitive Planung und dann der Bau des Steges kann mit Vollgas in Angriff genommen werden. Die IG pro Steg freut sich über diese Entwicklung. Sie ist vom Steg in seiner Form und dem jetzigen Standort überzeugt. Mit seiner filigranen Bauweise wird er sich sehr gut in die Landschaft einfügen. Das «Leuchturmprojekt» der IBA Basel 2020 kommt so zum Tragen. Die IG freut sich über die Erschliessung als Verbindung des Rheinufer- und des Energieweges. Den Spaziergängern wird er noch viel Freude bereiten. Aber auch als Radnetzverbindung wird er das seine zu guten neuen Verbindungen beitragen. Die IG pro Steg hofft, dass das Werk bis in zwei Jahren steht. Sicher hat das Konzept des neuen Steges mit seinen länderübergreifenden Verbindungen zur Prämierung des Wakkerpreises für CH-Rheinfelden beigetragen. Das

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Ehe- und Erbvertrag

will dann die IG pro Steg zusammen mit «Unser Steg» bei der offiziellen Feier in irgendeiner Art einbringen. Die Planung dazu läuft.

um 19 Uhr im Rathauskeller statt. Dabei hoffen die Verantwortlichen auf eine rege Teilnahme von Seiten der Mitglieder. Gäste sind herzlich willkommen. Neben dem geschäftlichen Teil wollen die GV der IG pro Steg Anwesenden dann auf das zweimal Ja für Die GV der IG pro Steg findet am 24. Mai den Stegbau anstossen.

Das Hab und Gut einer Person, die ohne ein Testament zu hinterlassen stirbt, wird nach den geltenden gesetzlichen Regeln der schweizerischen Rechtsordnung verteilt. Bei Eheleuten ist beispielsweise nach dem Tod des Partners vorerst zu unterscheiden, welche Vermögenswerte dem Verstorbenen und welche dem Partner oder der Partnerin zuzuweisen sind. Für Ehepaare ohne Ehe- und/oder Erbvertrag gilt automatisch die Errungenschaftsbeteiligung. Bei diesem Güterstand wird das eheliche Vermögen in Eigengut und Errungenschaft aufgeteilt. Das Eigengut umfasst beispielsweise alles, was eine Person in die Ehe eingebracht bzw. während der Ehe geerbt oder geschenkt bekommen hat. Hingegen ist dem Errungenschaftsvermögen all das zuzuweisen, was Eheleute während ihrer Ehe gemeinsam erwirtschaftet haben, folglich gehört dies beiden Ehepartnern zu gleichen Teilen. Die Hälfte des Errungenschaftsvermögens des verstorbenen Partners gehört sodann dem überlebenden Ehegatten. Die andere Hälfte und das Eigengut des Verstorbenen fallen in den Nachlass. Davon steht dem überlebenden Ehegatten und den übrigen Erben des Verstorbenen gemäss gesetzlicher Erbfolge je die Hälfte zu. Erhält jedoch, je nach Familienkonstellation, der überlebende Ehepartner nur das, was ihm nach dem Gesetz zusteht,

muss er oder sie unter Umständen die gemeinsame Liegenschaft verkaufen, um die übrigen Erben auszahlen zu können. Eheleute sollten deshalb rechtzeitig planen, wie sie sich gegenseitig begünstigen können, um so eine Situation zu umgehen. Mit einem Ehevertrag kann der überlebende Ehepartner das gesamte während der Ehe aufgebaute Vermögen zugewiesen bekommen. Der Ehevertrag ist konkret die vertragliche Regelung der güterrechtlichen Verhältnisse zwischen den Ehegatten. Sein typischer Inhalt umfasst einerseits die Wahl eines Güterstandes und anderseits die Regelung der güterrechtlichen Verhältnisse innerhalb dieses Güterstandes. Durch einen Ehevertrag können Ehegatten die vom Gesetzgeber vorgegebenen Regelungen in einem gewissen Rahmen ihren Wünschen und Bedürfnissen anpassen und sich damit teilweise auch gegenseitig begünstigen. Dank des Ehevertrags muss der Hinterbliebene nur jenen Teil des Vermögens mit den anderen Erben teilen, den der Verstorbene schon zum Zeitpunkt der Heirat besass oder während der Ehe geerbt hat. Am einfachsten ist aber die Besserstellung des überlebenden Partners, wenn die übrigen Erben freiwillig auf ihren Anteil verzichten, bis auch der verwitwete Ehepartner gestorben ist.

Polizeimeldung Bad Säckingen: Fahrzeug fährt in Freisitzfläche eines Strassencafés Schwerer Verkehrsunfall am Wochenende (pol) Am Wochenende konnte die Identität des zweiten Todesopfers geklärt werden, es handelt sich um einen 60 Jahre alten, in Bad Säckingen wohnenden Mann. Bei dem Unfall wurden nach aktuellem Stand zwei Personen getötet, zwölf Personen kamen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus und vier Perso-

nen wurden leicht verletzt. Derzeit laufen beim Verkehrskommissariat Waldshut die Ermittlungen, um weitere Erkenntnisse zum Unfallgeschehen zu erhalten. Nach derzeitiger Einschätzung ist ein 84-jähriger Mann mit seinem Pkw in die Fussgängerzone in Bad Säckingen eingefahren und hat anstatt zu bremsen das Gaspedal betätigt und ist in der Folge in eine Menschengruppe und ein Strassencafé gefahren. Durch den Unfall wurden zwei Menschen getötet. Eine 63-jährige Frau, die in der Schweiz wohnhaft ist, verstarb noch an der Unfallstelle. Mittlerweile ist eine der schwer verletzten Personen in einer Klinik ihren Verletzungen erlegen. Insge-

samt wurden dreizehn Personen mit Hubschraubern oder Rettungsfahrzeugen zur medizinischen Versorgung in die Publi-Reportage umliegenden Krankenhäuser gebracht. Auch der Unfallverursacher befindet sich in Behandlung. Eine Vielzahl an Einsatz- und Rettungskräften verschiedener Behörden, Institutionen und Organisationen war im Einsatz. Die Unfallaufnahme vor Ort durch die Fachleute der Verkehrspolizei dauert noch an. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Bad Säckingen unter der Rufnummer 0049 7761 93 40 in Verbindung zu setzen.

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Komitee «JA zu unserer Universität» Co-Präsidium: Florence Brenzikofer, Parteipräsidentin und Landrätin Grüne | Joël Bühler, Co-Präsident Juso | Marc Bürgi, Parteipräsident BDP | Christine Frey, Parteipräsidentin und Landrätin FDP | Maya Graf, Nationalrätin Grüne | Barbara Gutzwiller, Direktorin Arbeitgeberverband Basel | Dr. Claude Janiak, Ständerat SP | Marc Jaquet, Präsident Arbeitgeberverband Basel | Adil Koller, Parteipräsident SP | Jean-Luc Nordmann, Präsident Förderverein Universität Basel | Eric Nussbaumer, Nationalrat SP | Dr. Franz A. Saladin, Direktor Handelskammer beider Basel | Marc Scherrer, Parteipräsident und Landrat CVP | Elisabeth Schneider-Schneiter, Nationalrätin CVP | Florian Sennhauser, Präsident Jungfreisinnige | Dr. Thomas Staehelin, Präsident Handelskammer beider Basel | Urs von Bidder, Kantonalpräsident EVP Komitee-Mitglieder: Dr. Kathrin Amacker, Binningen | Elisabeth Augstburger, 2. Landratsvizepräsidentin EVP | Dr. med. dent. Thomas Baltzer, Liestal | Dr. Rahel Bänziger Keel, Landrätin Grüne | Urs Bauer-Giss, Arlesheim | Daniela Berger, Pratteln | Philippe Bingert, Leiter Geschäftsstelle Basel PwC AG | Roman Brunner, Landrat SP | Roland P. Bühlmann, Präsident Alumni Universität Basel | Peter Burch, Gemeindepräsident Biel-Benken | Linard Candreia, Landrat SP | Sabrina Corvini-Mohn, Landrätin CVP | Raymond Cron, Binningen | Fritz Epple, Liestal | Jürg Degen, Landrat SP | Thomas Eugster, Landrat FDP | Dr. Edgar Fluri, Binningen | Walo Foster, Jurist und e. bz Redaktor | Dr. Anton Fritschi, Arlesheim | Beatrice Geier, e. Landrätin FDP | Christine Gorrengourt-Thüring, Landrätin CVP | Dr. Maya Greuter-Völkle, Gemeindepräsidentin Pfeffingen | Béatrice Grieder, Allschwil | Dr. rer. pol. Heinz Grob-Josuran, e. Gemeinderat Bottmingen | lic. iur., MAES Jacqueline Guggenbühl-Hertner, e. Landrätin Allschwil | Benno Gunzinger, Binningen | Andrea Gysin, Allschwil | Dr. Christoph Hänggi, Landrat und Präsident BKSK SP | Dr. Matthias Häuptli, Landrat GLP | Andrea Heger-Weber, Landrätin EVP | Urs Hintermann, Gemeindepräsident Reinach | Paul R. Hofer, Landrat FDP | Marianne Hollinger-Schmidlin, Landrätin FDP und Gemeindepräsidentin Aesch | Hanni Huggel, Landrätin SP | Dr. Sven Inäbnit, Landrat FDP | Peter Issler, Muttenz | Marc Joset, Co-Präsident Verband Kultur Baselland und e. Landrat SP | Urs Kaufmann-Lang, Landrat SP | Felix Keller, Landrat und Fraktionspräsident CVP/BDP | Klaus Kirchmayr, Landrat und Fraktionspräsident Grüne | Andreas Koellreuter, e. Regierungsrat BL | Stephan Koller, Möhlin | Heinz Lerf, Landrat FDP | Rosemarie Leuenberger, Bottmingen | Miriam Locher, Landrätin, Mitglied BKSK und Fraktionspräsidentin SP | Caroline Mall, Landrätin SVP | Peter Manzoni, VRP E. Kalt AG, Kassier Förderverein Universität Basel, Liestal | Gerda Massueger, Reinach | Anne Mati, e. Gemeinderätin Binningen | Peter Meschberger, e. Landrat SP und e. Gemeindepräsident Birsfelden | Regula Meschberger-Weiss, Landrätin und Gemeinderätin SP | Rudolf Messerli, Oberwil | Dr. Gerhard Metz, Binningen | Franz Meyer, Landratspräsident CVP | Rudolf Mohler, e. Gemeindepräsident Oberwil | Roger Moll-Almy, e. Landrat FDP | Paul Mueller, Riehen | Martin Mundwiler, Gemeindepräsident Itingen | Thomas Nussbaumer, Oberwil | Nicole Nüssli, Gemeindepräsidentin Allschwil | Simon Oberbeck, Landrat CVP | Dr. Beat Oberlin, Präsident der Geschäftsleitung BLKB | Lukas Ott, Stadtpräsident Liestal | Dr. Ernst Peterli, e. Gemeindepräsident Bottmingen | Dr. Michael Pfeifer, Advokat und Notar | Robert Piller, e. Landrat FDP | Silvio Pitschen-Sutter, Itingen | Hans Plattner, Maisprach | René Rhinow, Liestal | Rolf Richterich, Landrat und Fraktionspräsident FDP | Martin Rüegg, Landrat SP | Dr. iur. Eva Rüetschi, e. Gemeindepräsidentin Reinach | Pascal Ryf, Landrat CVP und Stiftungsrat Volkshochschule beider Basel | Paul Schaub, Gemeindepräsident Rothenfluh | Dr. sc. tech. Hans-Peter Schelling, Oberwil | Daniel Schenk, CEO vanBaerle AG | Dr. Marc Schinzel, Landrat FDP | Dr. h.c. Peter Schmid, e. Regierungsrat BL | Dr. med. Dieter Scholer, Bottmingen | Kathrin Schweizer, Landrätin SP | Thomas Schweizer, e. Mittellehrer und Autor | Jacqueline Simonet, Reinach | Paul Spänhauer, Gemeindepräsident Maisprach | Lotti Stokar, Landrätin Grüne und Gemeindepräsidentin Oberwil | Daniel Stoll, Advokat und Notar, Arlesheim/Reinach | Diego Stoll, Landrat SP | Werner Strüby, Maturitätsexperte Gym Münchenstein | Balz Stückelberger, Landrat FDP | Lukas Stückelberger, Gemeinderat Arlesheim | Eugen Tanner, Pfeffingen | Peter Tobler, e. Präsident und e. Landrat FDP | Niklaus Ullrich, Präsident SRG Region Basel | Dr. Edouard H. Viollier, Chairman, CEO Viollier AG | Dr. med. Markus Vögelin, Arlesheim | Dr. med. Hans Vogt, Liestal | lic. iur. Sibylle von Heydebrand, Arlesheim | Dr. med. Lukas Wagner, Birsfelden | Paul Wenger, Landrat SVP und Gemeinderat Reinach | Bruno Weishaupt, e. Landratspräsident CVP | Karl-Heinz Zeller Zanolari, Gemeindepräsident Arlesheim | Dr. Caspar Zellweger, Arlesheim | Kurt Züllig, Gemeindepräsident Ettingen Förderverein Uni Basel

Der Projektberater – die neue Dienstleistung im Coop Bau+Hobby Kaiseraugst Foto: zVg

Projektberater: der neue Service im Coop Bau+Hobby Coop Bau+Hobby in Kaiseraugst (pd) Am 2. Mai fand der Eröffnungsapéro im Coop Bau+Hobby in Kaiseraugst statt. Gefeiert wurde einerseits die neue Dienstleistung des Projektberaters und andererseits die grosse Sortimentsausstellung im 1. Obergeschoss. Der kostenlose Service des Projektberaters umfasst folgendes Angebot: kostenlose Beratung, auch beim Kunden zu Hause und die Vermittlung von Handwerkern aus der Region. Thomas Spano, der Projektberater in Kaiseraugst, hatte beim Eröffnungsapéro alle Hände voll zu tun. «Die Kunden schätzen es sehr, dass sie hier so viele Materialien vergleichen und anfassen können. Viele nehmen auch gerne Muster mit nach Hause, um sich in Ruhe ein Bild machen zu können», meint Thomas Spano zwischen Tipps geben und Hände schütteln. «Unabhängig davon, ob der Kunde einen Neu- oder Umbau plant, ich stehe dem Kunden produktneutral und kostenlos mit Rat und Tat zur Seite.» Wer mit dem Projektbera-

ter Thomas Spano einen Termin vereinbaren möchten, meldet sich unter Tel. 061 815 97 97 oder per E-Mail an thomas. spano@coop.ch. Coop Bau+Hobby mit Showroom Auch von der umfangreichen Sortimentsausstellung von Bodenbelägen für den Innen- und Aussenbereich waren die Besucher sehr angetan. In der über 300 Quadratmeter grossen Ausstellung im 1. Obergeschoss konnten sie eine vielfältige Auswahl an Wand- und Bodenbelägen begutachten – in dieser Form einzigartig in der Nordwestschweiz. Die Materialien, welche zur Wahl stehen, reichen von Keramikplatten über Parkett und Laminat bis hin zu Vinyl. Der Eröffnungsapéro war ein grosser Erfolg und Thomas Spano freut sich bereits heute auf viele weitere Besucher. Öffnungszeiten des Coop Bau+Hobby in Kaiseraugst: montags bis freitags von 8.30 bis 19 Uhr und samstags von 8 bis 18 Uhr.


fricktal.info n 19 n 11. Mai 2016

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fricktal

Der Demomarsch führte durch die Marktgasse zum Rathaus in Badisch-Rheinfelden Foto: zVg

«Wir machen Lärm! Wir geben keine Ruhe!» Lager und Muttertagskonzerte der Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst (cj) Während des verlängerten Auffahrtswochenendes weilten über 100 Kinder und Jugendliche der Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst und Gäste der Musikschule Zeiningen im Schwarzwald in zwei verschiedenen Lagerhäusern. Während die Bläser und Perkussionisten bereits am Mittwochabend in Todtmoos das Gästehaus bezogen, fuhr der Car am Donnerstagmorgen mit den Streichern ins 15 Minuten entfernte Bernau. Abgeschlossen wurde das Lager mit zwei gut besuchten und spannenden Konzerten am Muttertag. Das Bläser- und Perkussionistenlager war mit über 60 Teilnehmenden das grös­ sere der beiden Lager. Unter der Lagerleitung von Joe Steiger halfen sechs weitere Mitglieder der Stadtmusik Rheinfelden und zwei Mamis aus Kaiseraugst mit, dass das Lager ein voller Erfolg wurde und die Musiklehrpersonen der Musikschule sich voll auf die musikalische Arbeit konzentrieren konnten. Geprobt wurde mit den 8- bis 20-jährigen Teilnehmenden sodann in verschiedenen Formationen: drei unterschiedliche Blasorchesterniveaus unter den Stabführungen

von Edward Cervenka, Julia Benz und Frank Brogli wurden teilweise zusammengelegt oder als eigenständige Formation spielen gelassen. Dazu kamen ein eigenes Perkussionsensemble von Christian Brugger und ein Blockflöten-/ Fagottensemble unter der Leitung von Marie-Thérèse Yan. So fand das äusserst abwechslungsreiche rund 90-minütige Konzert am Samstagabend auch schon in Todtmoos in der Wehratalhalle als Vorpremière statt, bevor am Sonntagnachmittag bei schönstem Wetter das Schlusskonzert als Outdoor-Event vor der Turnhalle in Kaiseraugst präsentiert wurde. Die zahlreichen Konzertbesucherinnen und -besucher dankten den jungen Musikerinnen und Musikern mit lang­ anhaltendem und intensivem Applaus. Im Lager der Streichinstrumente wurde ebenfalls fleissig geübt und geprobt. Unter der musikalischen Leitung von den drei Lehrpersonen der Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst, Christa Goerke, Daniel Hauptmann und Stephan Ebner, wurde in Registern und als Tutti-Ensemble in unterschiedlichen Formationen geprobt. Anders als in Todtmoos

TNW erhöht seine Tarife

(Tram und Bus) bei den Transportunternehmen, durch die Verbesserung der Fahrgastinformationssysteme oder durch bequeme Billettkaufmöglichkeiten über Handy-Apps, vorerst bei gleichzeitigem Erhalt der Billettautomaten und Verkaufsschalter. Der öffentliche Verkehr in der Nordwestschweiz weist einen hohen Standard aus. Die Kundinnen und Kunden sind mit dem öffentlichen Verkehr in der Region weiterhin sehr zufrieden. Dies zeigt die Fahrgastumfrage 2015 der Kantone BaselLandschaft, Basel-Stadt, Solothurn und Aargau. Die Verkehrserlöse decken heute ungefähr 50 Prozent der Betriebskosten der Transportunternehmen. Die von Volk und Ständen im Februar 2014 gutgeheissene Vorlage betreffend «Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur» (FABI) verlangt einen höheren Beitrag der Kunden, einer so genannten Nutzerfinanzierung, und der Kantone. Kostensteigernd wirken sich bei der SBB auch die auf 2017 wirksame Trassenpreiserhöhung aus, die

(tnw) Der Tarifverbund Nordwestschweiz (TNW) erhöht zum nächsten Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 seine Tarife um durchschnittlich 4,9 Prozent für Abonnemente und Einzeltarife. Damit soll insgesamt eine Einnahmenerhöhung von mindestens 3,4 Prozent erzielt werden, unter Berücksichtigung der gleichbleibenden Kantonsbeiträge an das UAbo. Die Erhöhung ist bedingt durch den qualitativen Ausbau des Angebots wie auch durch die Forderung von Bund und den Kantonen nach einer besseren Nutzerfinanzierung. Der öffentliche Verkehr in der Nordwestschweiz wird quantitativ und qualitativ periodisch optimiert und ausgebaut. Die Investitionen werden für den Kunden spürbar, sei dies durch eine Komfortsteigerung dank erneuerter Fahrzeugflotte

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Fricktaler Feier zum 1. Mai in Rheinfelden

(pk) Wieder luden die SP der beiden Fricktaler Bezirke, Gewerkschaften und Colonia Libera Italiana zur Maifeier im Rumpel in Rheinfelden ein. Bei kaltem Wetter folgten über 60 Personen dem Aufruf. Sie forderten eine wurde mit den Kindern von quasi null Schweiz, die solidarisch ist mit Jugend, angefangen. So verteilten die LehrpersoAlter und Menschen, die aus ihrer Heinen teilweise die Noten erst im Lager, mat flüchten mussten. damit alle auf dem gleichen Niveau abgeholt werden konnten. Das Konzert am Das trübe Sonntagswetter zeichnete den Muttertag fand dann im Saal der MusikOrganisatoren tiefe Runzeln auf die Stirn. schule statt, und es war beeindruckend, Nur spärlich tröpfelten die Leute zum was die Kinder und Jugendlichen in dieser Mittagessen ein. Doch dann liess der Redoch eher kurzen Zeit musikalisch zu gen nach, und um 13 Uhr standen 40 Stande brachten. Durch die grossartige Leute für den Demomarsch zur deutUnterstützung der beiden Mamis, die schen Feier bereit. Durchs sonntägliche sich vor allem um das Rundherum geGeschäftstreiben in der Marktgasse gekümmert haben, und Sonja Frischknecht, langte die Gruppe zum Rathaus in Bader Cellolehrerin der Musikschule Zeinindisch-Rheinfelden, wo Frau Vizeammann gen, die auch einen Tag mithalf, wurde Brigitte Rüedin in ihrer Grussadresse auch dieses Lager zu einem grossen Erfolg. wichtige Anliegen in prägnante Worte So darf zusammenfassend berichtet fasste: «Es braucht den starken Willen werden: Es war lehrreich, kurzweilig und einer zukunftsfähigen Politik und vorausder absolute Höhepunkt des Musikschulschauende Menschen mit Empathie fürjahres. Und es waren sich alle einig, dass einander. Diese müssen für Ressourcen auch im kommenden Jahr ein Lager im kämpfen, damit die sozialen ErrungenFrühling durchgeführt werden muss. Wer schaften einer guten Altersvorsorge aufim nächsten Jahr ebenfalls Teil dieser rechterhalten werden. Familiengerechte phänomenalen Lager sein will und noch Unterstützungen von der Frühförderung, kein Instrument spielt, der sollte sich beüber gute Ausbildungs- und Weiterbileilen und sich an der Musikschule für ein dungsangebote bis zu vielfältigen MögInstrument einschreiben. Der Anmeldelichkeiten zu altern und zu sterben sind schluss ist nämlich der 15. Mai 2016. nötig für ein menschenwürdiges Leben.» Beim Apéro wurde dies im angeregten Gespräch vertieft. Der offizielle Teil der durch die SP-Grossräte Elisabeth Burgener und Peter Koller moderierten Feier fand wieder im Rumebenfalls in die Tarifmassnahmen ein­ pel statt und begann mit Claudia Rohrers flies­sen. Ansprache. Die Rheinfelder Juristin und Der Spardruck in den Kantonen verlangt Kandidatin für den Grossen Rat setzte einen verbesserten Kostendeckungs- ihren Schwerpunkt bei kantonalen Thegrad des öffentlichen Verkehrs, welcher men, ging aber auch auf die Bedeutung im TNW heute unter jenem anderer Tarif- des Tages ein. Dazu sagte sie provokant: verbünde in der Schweiz liegt. Der TNW «Der 1. Mai war ein Ausfluss der Arbeiterweist im nationalen Vergleich günstige Tarife auf, sei dies im städtischen Bereich und der Agglomeration oder bei den Einzelfahrten sowie beim Abonnement.

bewegung. Wir bewegen heute keine Massen mehr, doch bewegen können wir viel.» Doris Bianchi vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund sprach deutsch und italienisch zu den Anwesenden. Sie stellte die Bedeutung der AHV für uns alle in den Mittelpunkt und hielt fest, dass kein anderes Instrument der Vorsorge uns so effizient ein sorgenfreies Alter sichert. Mit eindringlichen Worten beschwor sie ihr Publikum, sich für eine starke erste Säule einzusetzen. Einprägsam wiederholte sie das Motto für diesen Kampf mehrmals: «Wir machen Lärm! Wir geben keine Ruhe!» Lelia Hunziker, Präsidentin VPOD Aargau, rief schliesslich dazu auf, vehement gegen die rechtskonservativen Kräfte in unserem Land zu kämpfen: «Die SVPElite führt sich auf, wie die Elefanten im Porzellanladen. Sie treten, sie kneifen, sie beleidigen, sie lügen ganz bewusst, gezielt und strategisch. Damit soll von ihrem wahren Plan, den knallharten Neoliberalismus einzuführen, abgelenkt werden. Wir müssen aufhören, uns zu empören und mit wohlerzogenen Argumenten dagegenhalten. Wir müssen laut schreien: Unsere Gesellschaft ist in Gefahr. Wir müssen kämpfen für alles, was uns wichtig ist. Wir müssen die Neoliberalen, menschenverachtenden, rechtskonservativen und rechtspopulistischen Kräfte in diesem Land entlarven, blossstellen und entwaffnen. Die Zukunft ist progressiv. Die Zukunft ist ehrlich.» Wegen der tiefen Temperaturen verharrten die Leute nicht mehr lange im Zelt vor dem Lokal im Rumpel. Einige führten ihre spannenden Gespräche drinnen weiter, andere machten sich auf den Heimweg. Alle hatten sie aber wertvolle Impulse erhalten und fühlten sich bestärkt, in einer struben Zeit weiter «Für alle statt für wenige» zu kämpfen.

All diese Faktoren machen eine differenzierte Anpassung der Tarife notwendig. Das Monats-U-Abo für Erwachsene erhöht sich um 4 Franken, das JuniorenAbo um 3 Franken und das Senioren-Abo um 5 Franken. Der TNW ist einer der wenigen Tarifverbünde in der Schweiz, der für Senioren und IV-Bezüger vergünstigte Abonnemente anbietet.

damit sie ihr Potenzial entfalten können und später ihren Platz in unserer Gesellschaft positiv einnehmen werden. Eine flächendeckende, bedürfnisorientierte Kinderbetreuung ist für Eltern, die auf eine Tagesstruktur angewiesen sind, unverzichtbar. Aus meinem Erfahrungsschatz als vierfache Mutter, Grossmutter und Familienpolitikerin bin ich überzeugt, dass es nötig ist, vielfältige Möglichkeiten der Kinderbetreuung in einer Gemeinde anzubieten. Deshalb 2 x Ja für Kinder und Familien am 5. Juni. Brigitte Rüedin, Rheinfelden

Der TNW ist überzeugt, dass die Tarife für die gebotene Leistung und Bequemlichkeit für den Fahrgast weiterhin attraktiv bleiben, insbesondere auch im nationalen Vergleich.

Leserbrief

Familienexterne Unterstützung hilft der Gesellschaft Frühkindlich gute Betreuung, Erziehung und Bildung hilft der Gesellschaft, damit sie funktionstüchtig bleibt. Es ist wichtig, dass Kinder als soziale Wesen früh in Kontakt kommen mit anderen Kindern, Beziehungen pflegen können und lernen, miteinander zu leben. Kinder aus sozial schwierigen Verhältnissen und aus anderen Kulturen sollen gefördert werden,

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Mieten oder kaufen – eine Frage der Situation Immer mehr Menschen verwirklichen sich den Traum vom Eigenheim. Mit ein Grund ist die Tiefzinsphase der letzten Jahre. Ob Kauf oder Miete muss umsichtig geprüft werden. Beide Wohnformen bieten Vor- und Nachteile. Während der Tiefzinsphase der letzten Jahre haben sich viele Haushalte für den Wohneigentumskauf entschieden. Gemäss einer repräsentativen Umfrage des Instituts GfK will sich jeder dritte Schweizer in den nächsten zehn Jahren ein Eigenheim kaufen. Vor dem Entscheid für oder gegen die eigenen vier Wände gilt es zu klären, ob man überhaupt geeignet ist für Wohneigentum.

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Vor- und Nachteile bei beiden Wohnformen Mieter leben flexibel: Wenn sich die Lebensumstände ändern, lässt sich das Mietobjekt meistens innerhalb weniger Monate kündigen. Bei einem Stellenwechsel ist man als Mieter nur bedingt an einen Ort gebunden. Ändert sich die finanzielle Situation, findet sich einfacher eine neue Bleibe. Zudem müssen sich Mieter weniger engagieren und können sich für Reparaturen bei der Verwaltung melden, grössere Investitionen entfallen. Ganz anders das Wohneigentum: Wer ein Haus kaufen will, sollte sowohl beruflich als auch in der Familie in eher stabilen Verhältnissen leben. Dafür kann man im Eigenheim ein Leben lang bleiben, es nach eigenem Geschmack umbauen und Steuerabzüge geltend machen. Eigenheimkauf will finanziert werden Die Marktperspektiven für Wohneigentum deuten auf eher stabile Preise hin. Ist die Suche nach dem Traumobjekt von Erfolg gekrönt, geht es an die Detailabklärung der Finanzier-

barkeit respektive Tragbarkeit. Der Belehnungswert des Eigenheims kann höchstens zu 80 Prozent mit Hypotheken belastet werden. Für die Differenz von 20 Prozent sind Eigenmittel einzubringen. Davon dürfen nur zehn Prozent aus der Pensionskasse vorbezogen werden. Die restlichen zehn Prozent sind in Form von liquiden Mitteln, Spargeldern, Wertschriften, Erbvorbezügen oder Guthaben der freiwilligen 3. Säule einzuzahlen. Es gilt die Faustregel, dass die Zinskosten, die Amortisation der Hypothek sowie die Unterhaltskosten in der Höhe von einem Prozent des Belehnungswerts insgesamt höchstens ein Drittel des Einkommens ausmachen dürfen. Zur Berechnung der Zinskosten wird ein kalkulatorischer Zinssatz von fünf Prozent eingesetzt. Schlussendlich ist die Hypothek mittels linearer Rückzahlungen innert 15 Jahren auf zwei Drittel des Belehnungswertes abzubauen. Für eine genaue Einschätzung der Immobilie bezüglich Finanzierung und Tragbarkeit empfiehlt sich ein Termin bei Ihrer Raiffeisenbank.

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Zukunftsweisende Projekte in Möhlin Gemeinde lud zur Informationsveranstaltung ein – Aktueller Stand der Projekte «Möhlin bewegt sich, ob in die richtige Richtung, das entscheidet der Stimmbürger», stellte Gemeindeammann Fredy Böni am Ende einer Informationsveranstaltung am Montagabend fest. Zahlreiche Einwohner waren in die Mehrzweckhalle Fuchsrain gekommen, um sich über den Stand der Planungen der zukunftsweisenden Projekte der kommenden 15 Jahre zu informieren. JÖRN KERCKHOFF Die Gestaltung des Bata-Park Ost, des Sportplatzes Riburg, des Baugebiets Leigruben und der Zentrumszone sowie die Schulraumplanung für Möhlin und das gesamte Fricktal und der Entwicklungs- und Wohnschwerpunkt Rheinfelden/Möhlin standen auf der Tagesordnung. Fredy Böni sowie die Gemeinderäte Bernadette Kern und Markus Fäs informierten über den aktuellen Stand der Projekte. Schulraumplanung: Die vom Gemeinderat eingesetzte Begleitgruppe warte derzeit die Ergebnisse des Planungsverbandes Regio Fricktal ab, der die regionale Schulraumplanung mit Einbezug der Oberstufenstandorte untersuche, erläuterte Bernadette Kern. Diese könnten Einfluss auf die Planung in Möhlin haben. Mit den Ergebnissen sei aber erst nach den Sommerferien zu rechnen, so Kern. Fest stehe aktuell nur, dass die Schulhäuser in Möhlin in den kommenden Jahren saniert werden müssen. Fest stehe auch, dass Möhlin gegebenenfalls um seinen Status als Oberstufenstandort kämpfen will, ergänzte Böni. Dies sei einer der wichtigsten Faktoren für den Zuzug von Familien in den Ort, so der Gemeindeammann.

Der Sportplatz Riburg wird dem Wohnbau weichen

Foto: Jörn Kerckhoff

Bata-Park Ost: Der Gestaltungsplan für das Gelände der ehemaligen Schuhfabrik liegt derzeit öffentlich auf und muss anschliessend vom Regierungsrat genehmigt werden. Erfolgt die Zustimmung Ende dieses Jahres, soll die Umsetzung ab dem Jahr 2019 in vier Etappen erfolgen. Ausserdem werde dann mit der Planung des Bata-Park West begonnen, erläuterte Böni. Bereits jetzt sei schon ein hoher zweistelliger Millionenbetrag in das Gelände investiert worden. Davon sei – abgesehen von der Sanierung einiger Backsteingebäude – noch nicht viel zu sehen, weil vor allem die Leitungen für Strom und Wasser erneuert worden seien.

ein Investorenwettbewerb stattfinden, um die Überbauung von zwei Dritteln des Geländes zu planen. Ein Drittel soll als Grünfläche erhalten, der angrenzende Bach renaturiert werden. Am 1. Dezember 2016 wird die Gemeindeversammlung über den Landverkauf abstimmen. Möglich wäre auch noch eine Überbauung in Eigenregie, so Fäs. Allerdings gehöre Möhlin nicht zu den finanzstärksten Gemeinden, gab der Gemeinderat zu bedenken. Ein Verkauf könnte den Schuldenberg der Gemeinde senken. Bei der Bebauung in Eigenregie hätte die Gemeinde zwar künftig stetige Einnahmen, aber auch ein grösseres Risiko zu tragen.

Sportplatz Riburg: Mit der Entscheidung der Gemeindeversammlung seien im Jahr 2010 die Grundlagen für den Verkauf und eine Überbauung geschaffen worden, blickte Markus Fäs zurück. Von Juni bis August soll nun

Als sich die Gemeindeversammlung im Jahr 2010 für die Deklarierung des Gebiets mit knapper Mehrheit als Bauzone aussprach, waren die Voraussetzungen noch ganz anders. Damals ging man auf Seite der Gemeinde davon aus, dass das

Baugebiet Leigruben:

neue Baugebiet mit Einfamilienhäusern bebaut wird, so wie auch schon das angrenzende Wohngebiet. Durch das geänderte Raumplanungsgesetz von 2013 – eine Mehrheit der Schweizer Stimmbürger sprach sich für die Änderung aus – sei dieser Plan nun nicht mehr umsetzbar. Das neugefasste Gesetz sieht eine Verdichtung von durchschnittlich 99 Einwohnern pro Hektar vor, erläuterte Böni. Während der Versammlung kam nun die Frage eines Anwohners auf, ob unter den geänderten Umständen nicht eine Neuabstimmung über das geplante Baugebiet in einer Gemeindeversammlung erfolgen müsste. Der Bebauungsplan sieht nun, neben Einfamilien- auch Doppelund Mehrfamilienhäuser vor. Diese Art der Bebauung passe nicht in dieses Gebiet, lautete die Begründung für den Vorschlag einer Neuabstimmung. «Die Regeln haben nicht wir geändert, sondern das Schweizer Volk», hielt Böni dagegen. Auch für dieses Gebiet wird jedoch im kommenden Jahr ein Investorenwettbewerb ausgeschrieben, die Gemeindeversammlung muss dann über einen Landverkauf abstimmen. Eine Neuabstimmung, ob das Gebiet nun doch nicht als Bauland ausgewiesen wird, hält Markus Fäs für eher unrealistisch. Er hoffe aber, dass sich durch den Wettbewerb Pläne ergeben, die zu dem Gebiet passen. Planung der Zentrumszone: Möhlin fehlt es an einem attraktiven Zentrum, diese Meinung scheint in der Gemeinde weit verbreitet zu sein. Eine Tiefgarage sowie der Neubau eines Wohnund Gewerbehauses sollen für eine Aufwertung sorgen, so der Plan. 124 Stellplätze sollen unterirdisch entstehen. Davon würden etwa 35 für das neue Gebäude reserviert, weitere 35 für die Mitarbeiter der Raiffeisenbank, 24 für die Mitarbeiter der Gemeinde. Die restlichen

Plätze stünden dann der Öffentlichkeit zur Verfügung, so Böni. Allein das Verschwinden der Autos unter die Erde würde den Ortskern deutlich aufwerten, ist der Gemeindeammann überzeugt. Überirdisch könnte die Fläche dann attraktiver gestaltet werden. Die Tiefgarage würde die Gemeinde bauen und betreiben, die reservierten Stellplätze würden für je 55 000 verkauft. Die Wintergemeindeversammlung am 1. Dezember soll über den Kredit für den Bau der Tiefgarage entscheiden. Begonnen werde mit dem Bau aber erst, wenn auch der Bau des neuen Gebäudes und damit der Verkauf der Stellplätze gesichert sei, so Böni. Im Jahr 2019 könnte dieses Projekt abgeschlossen sein. Entwicklungs- und Wohnschwerpunkt Möhlin: Der Kanton Aargau hat das Areal um den Bahnhof Möhlin im Richtplan als Wohnschwerpunkt festgelegt. Derzeit wird auf dem Areal Kies abgebaut, der Abbau wird voraussichtlich sechs bis sieben Jahre dauern. Anschliessend wollen die Gemeinde Möhlin und die Stadt Rheinfelden gemeinsam Visionen für die weitere Nutzung des Areals erarbeiten. Erste Zielsetzungen seien bereits formuliert worden, berichtete Fredy Böni. Es werde untersucht, welche Nutzungen möglich und wünschenswert seien. Böni möchte mit der rechtzeitigen Planung und mit der Zusammenarbeit mit der Stadt Rheinfelden vor allem verhindern, dass Möhlin irgendwann von der Entwicklung überrollt und vor vollendete Tatsachen gestellt wird, die den eigenen Interessen entgegenlaufen. Am 30. Mai findet eine Finanzklausurtagung des Gemeinderats und am 5. September eine weitere Informationsveranstaltung für die Einwohner statt.


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fricktal.info n 19 n 11. Mai 2016

fricktal

Rund 150 Teilnehmende am Mumpfer Banntag (rh) Am Auffahrtstag fand der 4. Mumpfer Banntag statt. Rund 150 Mumpferinnen und Mumpfer sowie auch einige auswärtige Gäste haben am Anlass teilgenommen. Unter der Leitung von Dominik Kägi

wurde der Mumpfer Gemeindebann abgelaufen und unterwegs gab es wieder viel Wissenswertes über die Mumpfer Geschichte und Kultur zu erfahren. Auf dem Bild sind die Teilnehmenden

beim Mittagessen zu sehen. Beim Grasski-Hüttli oberhalb von Mumpf hatte der Grasski-Club Mumpf auf die Teilnehmer gewartet, die sich alle bei herrlichem Wetter und wunderschöner Aussicht mit

den offerierten «Hörnli und Ghackets» für den Weitermarsch stärken konnten. Unterwegs hat Karl Güntert bei seinem Bienenhaus den Bannwanderern Wissenswertes über die Imkerei zu erzählen

gewusst. Im Anschluss ging der Marsch weiter bis zum Mehrzweckgebäude in Mumpf, wo das von Turnverein und Männerchor geführte Festbeizli zum Verweilen einlud.

Polizeimeldung Rheinfelden/Augst BL: Vermisster tot aus Rhein geborgen (Nachtrag) (pol) Der seit zwei Wochen im Bezirk Rheinfelden vermisste 53-jährige Türke wurde am 4. Mai im Kanton Basel-Landschaft tot aus dem Rhein geborgen. Vergangenen Mittwoch, 4. Mai, erhielt die Kantonspolizei Aargau die Nachricht, dass in Augst BL aus dem Rhein eine tote männliche Person geborgen wurde. Todesumstände noch nicht geklärt Die Abklärungen der zuständigen Polizei Basel-Landschaft sowie des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Basel ergaben, dass es sich zweifelsfrei um den seit über Wochen vermissten Argun Ismail handelt. Die Todesumstände werden durch die Staatsanwaltschaft BaselLandschaft abgeklärt. Der Vermisste wurde seit Mittwoch, 20. April, abends, ab seinem Wohnort in Rheinfelden vermisst.

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Alle Ampeln stehen auf Grün Externe Evaluation der Schule Schupfart (eing.) Die Schule Schupfart freut sich über das Resultat der externen Schulevaluation: Die Ampeln stehen auf grün. Damit konnte die Schule Schupfart die grünen Ampeln aus der ersten Evaluation im Jahr 2010 bestätigen. Die externe Schulevaluation nimmt eine Beurteilung der Schule als Ganzes vor und möchte die Schulen aus einer unabhängigen Perspektive heraus beurteilen. Im so genannten «Ampelbereich» geht es um die Frage, ob die Schule die selbstverständlichen resp. elementaren Erwartungen, die von Seiten der Öffentlichkeit an sie gerichtet sind, zu erfüllen vermag. Die wichtigste Frage lautet: Ist an dieser Schule ein funktionsfähiger «Normalbetrieb» gewährleistet oder liegen funktionsgefährdende Probleme oder Defizite vor? Vorgehen Die Evaluation wurde mit einer schriftlichen Befragung der Eltern, der Schülerinnen und Schüler und der Lehrpersonen gestartet. Anschliessend wurde durch das Evaluationsteam während zwei Tagen vor Ort Daten mit Hilfe von Beobachtungen und Interviews erhoben.

Entwicklungsprofil der Schule und zusammenfassende Überlegungen Neben den Ampelkriterien umfasst der Bericht vier Kernaussagen zum Entwicklungsprofil der Schule. Die Kernaussagen beziehen sich auf die Schulführung, den Veränderungs- resp. Anpassungsbedarf, die Entwicklungsaktivitäten und das Qualitätsmanagement. Besonders freut sich die Schulführung über die Kernaussage, welche sich auf das bewusste Auseinandersetzen mit dem Veränderungs- resp. Anpassungsbedarf der Schule bezieht, um gemeinsam zukunftsorientierte Lösungen und eine langfristige Zielorientierung zu erreichen. Damit ist die Entstehung des Vertrages zum Projekt «Austausch macht Schule» gemeint. Der Vertrag ermöglicht es, zwischen Schupfart und Obermumpf Kinder zu verschieben, um die Bildung von Dreiund Vierjahrgangsklassen zu vermeiden. Weiter enthält der Bericht zusammenfassende Überlegungen des Evaluations­ teams. Aus all diesen Teilbereichen hat die Schule Schupfart nun Entwicklungsmöglichkeiten abgeleitet und Massnahmen definiert. – Die Schule Schupfart freut sich über die Ergebnisse der Evaluation und dankt allen für ihren Einsatz.

Kurzmeldung

Spiel ohne Grenzen beim Verein Sommerlager

Das heutige Rezept:

Baked Potatoes mit Speck-Sourcream für 4 Personen 800 3 360 150 1

g El g g El

Kartoffeln, mehlig kochend Olivenöl Sauerrahm Bratspeck Kräuter, gehackt Salz, Pfeffer

Zubereitung: Kartoffeln in eine Schüssel geben, mit Öl, Salz und Pfeffer vermischen, in Alufolie packen und auf dem Grill oder an der Glut weich grillieren. Sauerrahm in eine Schüs­ sel geben. Specktranchen auf dem Grill knusprig braten, kurz abkühlen lassen, zerbröseln, unter den Sauerrahm mischen. Einsatz für Eishockeyclub Rheinfelden Kräuter zur Speck­Sourcream geben, mit (eing.) Die Bewohner vom Altersheim LinSalz und Pfeffer abschmecken, zu den denstrasse nähen, stricken und basteln Kartoffeln servieren.

Älteste basteln für die Jüngsten

Zubereitung: 15 Min. + 1 Std. grillieren

an Eishockeymaskottchen, welche «unserem» erfolgreichen Eishockeyclub von Rheinfelden in der nächsten Saison Glück bringen soll. Eine der ältesten Bewohnerinnen strickt seit Tagen Mützen in den Rheinfelder Farben Rot und Gelb. Die Maskottchen werden am sozialen

«Röschti vom Grill»-Anlass des Kiwanis Clubs am 28. Mai beim Altersheim Lindenstrasse verkauft. Weitere lustige Puppen, welche von Freiwilligen genäht werden, gehen ebenfalls in den Verkauf. Der Erlös des gesamten Anlasses ist für den Nachwuchs des Eishockeyclub Rheinfelden bestimmt. «Kommen Sie am Samstag, 28. Mai, von 10 bis 16 Uhr vorbei. Sie werden im Festzelt beim Altersheim Lindenstrasse kulinarisch durch die Hobbyköche von Kiwanis und musikalisch durch Dübi’s Bigband verwöhnt», so die Veranstalter.

(tb) Viele Jahre war ihnen der Sieg vergönnt. Doch an diesem Spiel ohne Grenzen wendete sich das Blatt. Die Party Animals holten sich den Tagessieg bei Spiel ohne Grenzen. Als letzte stolpern die Party Animals am Sonntag, 1. Mai, in die Turnhalle Schupfart. Dort sind schon die vier anderen Gruppen der Kategorie Vereine/Gruppen parat. Dazu noch sechs Familien- und vier Kindergruppen. Viele sind entsprechend ihren Namen verkleidet. Kurz nach 10 Uhr eröffnet Remo die Spiele, die allesamt in der Turnhalle und den Nebenräumen stattfinden. Sieben Spiele haben die Gruppen zu absolvieren. Vom Stinkstiefel (Zielwurf mit Gummistiefel) bis zum Suppenkasper (Worte mit Suppenbuchstaben legen). Für jedes Talent und jedes Alter ist etwas dabei. Bis zum Mittag sind einige Gruppen schon fast fertig. In der wohlverdienten Mittagspause gibt es ein Fitness-Menü: Würste vom Grill und Salat. Während die Grossen noch Kaffee und Kuchen genies­ sen, toben, hüpfen und klettern die Kinder schon wieder auf den Turngeräten

herum, die extra für sie aufgebaut wurden. Bei Bala Bala wollen wohl alle noch Punkte sammeln und brauchen dafür viel Zeit. Gegen 15 Uhr sind dann alle Gruppen durch. Auf der Bühne waren schon den ganzen Tag die Preise aufgebaut. Der Reihe nach verkündet Remo zuerst die ersten Plätze jeder Kategorie: Vereine/ Gruppen: Party Animals; Kinder: Smylis; und bei den Familien sind es zwei erste Ränge: die Püntenchracher und die Minions. Dank den vielen Spenden kann jeder Teilnehmer Preise mit nach Hause nehmen. Ganz herzlichen Dank all den Spendern. Der Verein SOLA Schupfart freut sich, dass so viele Gruppen am Spiel ohne Grenzen teilgenommen haben. Nächstes Jahr wird ein besonderes Spiel ohne Grenzen stattfinden, denn dann feiert das Sommerlager Schupfart sein 30-Jähriges. Vielen Dank allen Gruppen und Besuchern, vielen Dank den Spendern und vielen Dank allen, die das SOLA Schupfart unterstützen. Weitere Bilder zum SoG 2016 und vieles mehr auf www.sola-schupfart.ch


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Zum Gedenken P. Viktor Trösch SJ, Hornussen

Auffahrtstag auf der Burgflue (Bi.) Der Auffahrtsgottesdienst fand dieses Jahr erstmals für die drei Pfarreien Kienberg, Wittnau und Wölflinswil-Oberhof an einem der schönsten Aussichtspunkte in der Naturarena des oberen

Fricktals, auf der Burgflue, statt. Die eindrückliche Feierstunde wurde vom Kirchenchor mitgestaltet und durch das Seelsorgeteam mit Christoph Küng, Pfarrer Franz-Xaver Süess und Jeanette Len-

zin geleitet. Pfarrer Süess wurde an der Feier unter Applaus der Gemeinde für eine längere «Auszeit», auf seine grosse Radreise Richtung Krakau (Polen), verabschiedet.

Pfarreirat Sulz macht Boxenstopp (er) Kürzlich traf sich der Pfarreirat Sulz zu einem Boxenstopp in der Propstei Wislikofen. Unter der Leitung von Dr. Bernhard Lindner machte er sich Gedanken über die zukünftigen Aufgaben in einem sich stetig verändernden Umfeld. So sind der im Aufbau begriffene Pastoralraum und der zunehmende Mangel an Seelsorgern Herausforderungen, welche den Pfarreirat immer mehr beschäftigen und auch fordern werden. Die Unterstützung der Seelsorger in ihrer Arbeit wird eine wichtige Aufgabe sein. Wie ein roter Faden zog sich auch das Thema «Gemeinschaft fördern» durch die Tagung. Dank der guten Vorbereitung des Anlasses durch Dr. Bernhard Lindner und Diakon Thomas Frey wurden Nägel mit Köpfen gemacht, Massnahmen heraus kristallisiert, die es nun umzusetzen gilt. Die Tagung gab allen Beteiligten neue Impulse und Motivation für die zukünftigen Aufgaben.

Kinderchor sang am Muttertag in Wegenstetten (eing.) Der Muttertag wurde in der Pfarrei Wegenstetten-Hellikon gebührend gefeiert. Der Kinderchor unter der Leitung von Tanja und Thomas Sacher-Hürbin gestaltete die Feier.

Mit schönen Liedern sang sich der Kinderchor Wegenstettertal nicht nur in die Herzen der Mütter, sondern auch in die Herzen aller Mitfeiernden. Pfarrer Pasalidi machte anfangs seiner Predigt auf die «3M’s» im Monat Mai aufmerksam: Maria, Maiandachten und Muttertag. Zum Muttertag erzählte der Pfarrer eine rührende Geschichte zum Thema «Was ist das wichtigste im Leben?» Die Erkenntnis der Geschichte zum Muttertag lautet passend: «Liebe empfangen und Liebe verschenken!» Die Feier wurde von

Schulkindern zusammen mit Claudia Mösch und Rösly Obrist aktiv mitgestaltet. Am Ende der Messe gratulierte Pfarrer Pasalidi allen Müttern und allen Menschen, die auf irgendeiner Weise für andere da sind, zum Festtag und wünschte allen einen schönen und gesegneten Muttertag.

Ein Lebenslauf, der nicht wie gewöhnlich am Geburtsort beginnt, sondern hier, wo wir versammelt sind, in Hornussen. Am 17. August 2008 nämlich fand hier in dieser Kirche ein feierlicher Gottesdienst statt: P. Viktor Trösch feierte in diesem Jahr drei Jubiläen zugleich: 70 Jahre Jesuit, 60 Jahre Priester und 20 Jahre Hornussen. Nicht kleine Marksteine seiner Biographie. Viktor Trösch wurde am 18. November 1919 geboren und wuchs in einer Lehrerfamilie in Oberuzwil auf. Mit seinem Bruder Felix zeichnete sich bald eine gemeinsame Spur in die Zukunft ab. Beide wurden Jesuiten. Beide Brüder folgten, zeitlich um einige Jahre versetzt, der langen Ausbildung, wie sie im Jesuitenorden üblich ist. Erwähnt sei, wie die beiden Brüder die Bombardierung des Kollegs in München im Luftschutzkeller verbrachten und wie sie die Schikanen des nationalsozialistischen Regimes hautnah erlebten. Auf jeden Fall war es ein langer Weg, bis Viktor am 25. Juli 1948 von Bischof Dr. Franziskus von Streng in Schönbrunn zum Priester geweiht wurde. Bald danach trat er die erste Seelsorgestelle als Vikar und Arbeiterseelsorger in der Pfarrei St. Josef in Basel an. 1958 erhielt er den Auftrag für die deutschsprachige Pfarrei im Kanton Genf, wo er hauptamtlich mit der Jugend zu tun hatte. Nach sieben Jahren ging es in den Süden nach Locarno in die Pfarrei San Francesco. Im Rückblick war es leicht zu erkennen, wie Gott die Hand im Spiel hielt, wo Viktor in Locarno Arnold Stampfli begegnete, der damals Pfarrer in Hornussen war. Nach 23 Jahren Tätigkeit im Süden entstand der Wunsch, in die deutsche Schweiz zurückzukehren, dort weiterhin mit reduziertem Pensum in der Seelsorge zu wirken. Angebote gab es viele. Hornussen war ihm noch kein Begriff, aber der Name von Pfr. Stampfli war auf der Suche nach einem geeigneten Ort hilfreich und leitend. Erleichternd kam dazu, dass Hornussen nicht weit von Basel entfernt ist, wo sein Bruder Felix tätig war. Der Empfang in Hornussen – so erzählte Viktor immer wieder – war von gros­ ser Herzlichkeit. Viktor Trösch selber, in seinem Engagement, seiner Offenheit für Dialoge und nicht zuletzt mit seinem freundlichen Wesen, fand schnell die Sympathie des Dorfes, ohne die bekanntlich keine seelsorgerliche Tätigkeit fruchtbar sein kann. Zusammen mit Engelbert Fuchs hat er die Pfarreireisen ins Leben gerufen. Viktor Trösch war auf 19 dieser Reisen als geistlicher Begleiter dabei. 2002 demissionierte er als verantwortlicher Pfarrer und verliess 2003 zusammen mit Monika Enzler das Pfarrhaus und nahm eine private Wohnung. Bis im Frühling 2012 – also über 92-jährig – gestaltete er, unterstützt durch die Frauenliturgiegruppe und Monika Enzler, die Dienstagsgottesdienste. In all den Jahren seines priesterlichen Wirkens verfolgte P. Trösch mit gros­

sem Interesse die Zeichen der Zeit, suchte ihre Wandlungen und Veränderungen zu verstehen. Vor allem wusste er, die Neuerungen des Konzils zu schätzen, besonders die Gottesdienstfeiern in der Muttersprache und nicht zuletzt auch die Öffnung für die Ökumene. Nie hatte er Probleme in der Zusammenarbeit mit anderen Konfessionen und Religionen. Die Jahre vergingen, die neue Zeit des Alters machte sich schmerzlich bemerkbar: sehen und hören nahmen ab, gern gepflegte Hobbies wie das Fotografieren, Lesen und Studieren wurden beeinträchtigt. Aber in all den körperlichen Einschränkungen behielt Viktor Trösch seine Herzlichkeit, seinen Humor und sein Interesse für alles. Von drei Jubiläen sind wir ausgegangen. Schmunzelnd erwähnte Viktor Trösch noch ein viertes: 40 Jahre war es her, seit Monika Enzler ihm eine tüchtige Hausverwalterin und gute Köchin war. Unvergesslich bleibt für viele, mit welchem Engagement sie auch Gäste in ihrem Kreise aufnahm. Darf man vielleicht sogar ihre Sorge für die vielen, aber vor allem für Viktor darin erkennen, dass sie ihm nur 15 Tage im Tod vorausgegangen ist, um eine Stätte zu bereiten? Zum Schluss: Nicht unerwähnt darf im Lebenslauf von Viktor Trösch folgendes bleiben: am Rad- und Wanderweg von Hornussen nach Bözen, beim Wegkreuz, steht ein Bänklein mit dem Namen «Viktor’s Bänkli». Ein Geschenk der Pfarrei anlässlich seines 60-JahrePriesterjubiläums. Nicht zu zählen, wie oft Viktor auf diesem Bänkli gesessen ist, gewiss in Gedanken und Gebeten für all die Menschen, mit denen er glaubend und hoffend auf dem Weg war. Sein Wille zum Leben wurde mit dem Tode von Monika Enzler am Karsamstag endgültig gebrochen. Mit dem Heimgang von Viktor Trösch nur 15 Tage später, geht in Hornussen eine Ära zu Ende, wie sie hier noch nie so existiert hat. Im Namen von allen danken wir Viktor und auch Monika von ganzem Herzen, dass sie nach Hornussen kamen und wir sie kennen und schätzen lernen durften. (Auszüge aus dem Lebenslauf, verfasst von P. Hans Schaller SJ, und der Würdigung durch Petra Märke)

Auffahrtsgottesdienst auf dem Schinberg (dd) Alle drei Jahre finden an Auffahrt der Gottesdienst und das anschliessende gemütliche Beisammensein, sofern es die Witterung erlaubt, auf dem Schinberg statt. Seit zwölf Jahren meinte es Petrus erstmals wieder mit dem veranstaltenden Natur- und Vogelschutzverein Sulz (NVS) gut, war doch wolkenloses Frühlingswetter angesagt. So begab sich eine grosse Gästeschar hinauf zum mächtigen Holzkreuz auf dem Schinberg. Viele wagten den doch beachtlichen Aufstieg zu Fuss oder mit dem Bike. Andere liessen sich in die Nähe des Ratsplatzes chauffieren. Diakon Thomas Frey, Gemeindeleiter im Seelsorgeverband Schinberg, hielt den Gottesdienst. «Das Fest Christi Himmelfahrt will unsere Blicke nach oben richten», meinte er in seiner kurzen Predigt. «Christen sind wir nicht nur in der Kirche, sondern auch zuhause, am Arbeitsplatz

oder eben hier draussen in der Natur.» Im Anschluss an den Gottesdienst lud der NVS die zahlreichen Gäste zu Tische. Obwohl eine steife Bise über den Schinberg blies, liessen sich die Besucher die Freu-

de nicht verderben oder dann zügelten sie ihre Bänke und Tische kurzerhand in die nahe gelegene Schinbergwiese, wo sommerliche Temperaturen den Schweiss fliessen liessen.


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Kirchen IM FRICKTAL

ten: 09.30 Eucharistiefeier, Mitwirkung des Kirchenchors • 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Mi, 18.5.: 09.00 Wortgottesdienst mit Mi, 11.5., bis Do, 19.5., 12 Uhr Kommunionfeier. 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation. REFORMIERTE LANDESKIRCHE Magden. Pfingsten: 11.00 Eucharistiefeier, MitRheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik (Kapelwirkung des Kirchenchors; anschliessend Apéro. le im Untergeschoss), Abendandacht • Freitag: Kaiseraugst. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier 12.15 Incontro Mittagstisch im Treffpunkt röm.-­ mit Vox Raurica • Pfingsten: 10.00 Eucharistiefeier kath. Kirchg’de, Herrmann-Keller-Str. 10. Anmeldung bis Donnerstag, 16.30 Uhr, Tf. 061 836 95 55. (Taufsonntag) • Mi, 18.5.: 09.00 Kommunionfeier. 18.00 Jugendtreff im Kirchg’dehaus mit Jugend­ Pratteln-Augst. Heute Mi: 17.30 Kirche, Rosenarbeiterin Sandra Buser • Samstag: 08.45 Morgen- kranz • Donnerstag: 09.30 Kirche, Eucharistiefeier. gebet mit Pfr. Hirte • Pfingsten: 10.00 Gottesdienst 09.30 Rägeboge, Café Deutsch. 13.30 Bhf Pratteln, mit Pfr. Fischer • Mi, 18.5.: 19.00 Reha-Klinik (KaWanderung kath. Frauenverein. 19.00 Romana, pelle im Untergeschoss), Abendandacht. Maiandacht • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, Eucharistiefeier • Samstag: Magden-Olsberg: Pfingsten: 10.00 Kirche 18.30 Romana, Eucharistiefeier • Pfingsten: 10.00 Rheinfelden, Gottesdienst mit Pfr. Fischer. Kirche, Eucharistiefeier, JZ Elsbeth und Kurt FüegKaiseraugst. Pfingsten: 10.00 Kirche RheinfelFrei. 11.15 Kirche, Santa Messa • Dienstag: 19.00 den, Gottesdienst mit Pfr. Fischer • Mi, 18.5.: 12.15 Kirche, Santa Messa Padre Pio. 19.30 Rägeboge, Bibel-Teilen mit Pfr. Fischer. Gebetsgruppe für Portugiesisch-Sprechende • Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Pfingsten: Mi,18.5.: 09.00 Romana, Kommunionfeier. 14.00 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. Cami- Oase, Jasse und Spiele. 17.30 Kirche, Rosenkranz • chel, Noëmi Borer (Violine), Madeleine Gränicher Do, 19.5.: 09.30 Kirche, Kommunionfeier. 09.30 (Orgel); anschliessend Apéro für alle. Rägeboge, Café Deutsch. Wintersingen-Nusshof. Pfingsten: 10.00 Win- Möhlin. Pfingsten: 10.00 Festgottesdienst, mit­ tersingen, Gottesdienst mit Taufe, Pfrn. Wieland, gestaltet vom Kirchenchor; Urs Zimmermann; Spitalorchester. ­Kindergottesdienst im «Sunntigsfänschter» • MonMöhlin. Heute Mi: 15.00 Saal, Zwärgli-Träff • Frei- tag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 14.00 Seniorentreff im Schallen. tag: 11.30 Saal, Friitigssuppe • Pfingsten: 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfrn. Kohler • Zeiningen. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier. Dienstag: 08.30 Saal, Chilezmorge • Mi, 18.5.: Zuzgen. Pfingsten: 10.30 Gottesdienst. 20.00 Saal, Chorprobe. Wegenstettertal. Pfingsten: 10.00 Gottesdienst Wegenstetten. Pfingsten: 09.30 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal mit Abendmahl, Pfrn. Michels. Stein. Heute Mi: 13.30 Erlebnisnachmittag. 18.00 Obermumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Schupfart. Pfingsten: 10.00 Eucharistiefeier. Blockunterricht 7. Klasse • Donnerstag: 09.30 Wallbach. Mi, 18.5.: 18.00 Eucharistiefeier. Bibelmorgen «Jesus von Nazareth: Der Auftrag». 16.30 MBF (Raum der Stille), ökum. Abendgebet für Seelsorgeverband Eiken-Stein Eiken. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. alle mit Pastoralassistent B. Kessler • Pfingsten: Stein. Pfingsten: 09.30 Eucharistiefeier • 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Zöllner, Montag: 10.30 ref. Kirche, ökum. Gottesdienst. getauft wird Michèle Graf aus Obermumpf • Münchwilen. Pfingsten: 19.00 Maiandacht. Montag: 10.30 ökum. Gottesdienst mit den Fun­ shine Singers, Pfr. Zöllner und Past’ass. B. Kessler. Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier mit Kirchenchor. Laufenburg. Pfingsten: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. Plumhof. Frick. Donnerstag: 09.45 AZ, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Samstag: 17.30 VorabendCHRISTK ATH. LANDESKIRCHE gottesdienst (Eucharistiefeier) • Pfingsten: 10.00 AZ Mehrzweckraum, Wortgottesdienst mit KomRheinfelden-Kaiseraugst. Pfingsten: 09.30 munionfeier. 11.00 Festgottesdienst (EucharistieRheinfelden, Eucharistiefeier, Chor • Mi, 18.5.: 10.15 Regionalspital Rheinfelden, Eucharistiefeier. feier), Kirchenchöre Mumpf und Frick. 17.00 Chorndlete-Kapelle, Maiandacht • Pfingstmontag: Möhlin. Pfingsten: 10.00 Eucharistiefeier. 09.00 Gottesdienst zum Pfingstmontag (EucharisWegenstettertal. Pfingsten: 09.30 Hellikon, tiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 18.5.: Eucharistiefeier. 09.00 Eucharistiefeier. 19.00 Chorndlete-Kapelle, Maiandacht • Do, 19.5.: 09.45 AZ, Eucharistiefeier. Magden-Olsberg. Pfingstsonntag: 09.30 Magden, Eucharistiefeier, Chor. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 EucharistieObermumpf-Wallbach-Frick. Pfingsten: 11.00 feier • Freitag: 19.00 Maiandacht • Pfingsten: 09.30 Eucharistiefeier • Do, 19.5.: 09.00 Kommunionfeier. Wallbach, Eucharistiefeier. 17.30 ref. Kirche Frick, Eucharistiefeier. Zeihen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kommunion mit Diakon Andreas Wieland, Kirchenchor. RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Maiandacht. 19.00 Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Pfingsten: 10.30 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontem- Eucharistiefeier • Mi, 18.5.: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunion. plation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Pfings-

talen Welt. Auf ein Symbol klicken und online gehen. Die Teilnehmenden lernen die diversen Nutzungsmöglichkeiten des Gerätes kennen. Für den Kurs ist ein eigenes iPad nötig. Kursbeginn: Dienstag, 7. Juni, 14 – 16.15 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lektionen. Kursort: Rheinfelden.

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Kurzwanderung Linner Linde–Staffelegg

Donnerstag, 19. Mai. Wanderzeit 2¾ Std., auf 280 Hm, ab 240 Hm. Treffpunkt Bhf. Frick, 9.40 Uhr. Wir wandern von der Linde in Linn über den Linnerberg, hinüber zur Staffelegg. Zwischenverpflegung aus dem Rucksack und Einkehr im Restaurant auf der Staffelegg. Anreise: S1 Möhlin 9.16, R’felden an 9.21 / IR Rhf. 9.25, Frick an 9.40 / Bus 137 Frick 9.52, Bözberg Neustalden an 10.15 / Bus 372 Bözberg Neustalden 10.24, Bözberg Linn an 10.27. U-Abo bis Effingen gültig – oder Billett nach Frick lösen, Anschlussbillett wird im Bus gelöst. Auskunft: Barbara Obrist, Tel. 077 434 26 76.

Aroha

Aroha ist gelenkschonendes Gesundheitstraining. Bewegungen aus dem Haka der Maori wechseln sich ab mit Elementen aus Kung Fu und Tai Chi. Aroha baut Stress ab, fördert die Fettverbrennung, stärkt die Muskulatur und das Herz-Kreislaufsystem, steigert das Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein. Entwickelt von Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten. Freie Plätze: Montag, 8.45 – 9.30 Uhr. Kursort: Rheinfelden.

Apple-iPad-Kurs

Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digi-

Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Pfingsten: 09.00 Eucharistiefeier. Kaisten. Pfingsten: 09.30 Eucharistiefeier. Ittenthal. Pfingsten: 11.00 Eucharistiefeier. 19.00 Maiandacht. Freie Ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Donnerstag: 12.45 Seniorenausflug • Samstag bis Montag: Pfingstlager Jungschar • Pfingsten: 09.30 Gottesdienst (Benjamin Schär). Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Tel. 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Tel. 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst / Kinderhort / Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Pfinsten: 10.00 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Pfingsten: 10.00 Gottesdienst in Rheinfelden. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Pfingsten: 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch; Nachmittag Familienplausch. Bibelgemeinde, Stein  Zürcherstrasse 4 Donnerstag: 19.30 Bibelabend (1. Timotheusbrief, Kapitel 1) • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Der Heilige Geist und das Werk Christi» (Johannes 16, 5–16).

kirche • pro senectute

fricktal.info gratuliert… 75. Geburtstag

91. Geburtstag

Mittwoch, 11. Mai Stäuble Gertrud, Sulz

Samstag, 14. Mai Hasler Gustav, Hellikon

Freitag, 13. Mai Himmelsbach Kurt, Rheinfelden Freitag, 13. Mai Rudin Erika, Rheinfelden

Mittwoch, 18. Mai Grunder Marianne, Rheinfelden

Freitag, 13. Mai Stäuble Beat, Rheinsulz

92. Geburtstag

Dienstag, 17. Mai Edelmann Elisabeth, Rheinfelden

Mittwoch, 18. Mai Meier Marta, Rheinfelden

Dienstag, 17. Mai Jappert-Müller Hans Peter, Wallbach

93. Geburtstag

Dienstag, 17. Mai Stoll Peter, Rheinfelden

Samstag, 14. Mai Dillier Margaretha, Stein

Dienstag, 17. Mai Fuhrer Margaretha, Rheinfelden

80. Geburtstag Donnerstag, 12. Mai Gloor Margrit, Rheinfelden

Goldene Hochzeit

Donnerstag, 12. Mai Weder-Wüthrich Gertrud, Oeschgen

Montag, 16. Mai Zamuner Dino, Rheinfelden

Samstag, 14. Mai Zingg Ruth und Hans, Mumpf

Diamantene Hochzeit

Dienstag, 17. Mai Wegmüller Arlette, Zeiningen

90. Geburtstag

Mittwoch, 18. Mai Gränacher Margaretha und Franz, Eiken

Samstag, 14. Mai Hänni Eduard, Magden

Eiserne Hochzeit

Montag, 16. Mai Diebold-Keller Peter, Herznach

Samstag, 14. Mai Wunderlin Rosa und Franz, Wallbach

Kurzmeldung Frauenhöck am Nachmittag Reformierter Frauenverein Möhlin lud zu Kaffee und Kuchen ein (mw) Am 28. April veranstaltete der reformierte Frauenverein Möhlin zum ersten Mal einen Frauenhöck am Nachmittag, an dem in gemütlicher Gesellschaft Kaffee und Kuchen angeboten wurde. Ein schöner Programmpunkt war das gemeinsame Singen. Monika Weibel hatte Liedblätter vorbereitet und dann wurde kräftig gesungen, am Klavier begleitet von Ruth Fäs, welche nicht nur begleite- und war als Gast willkommen. – Es war Form am Donnerstag, 2. Juni, um 15 Uhr te, sondern auch Interessantes über die ein gelungener Nachmittag, der in dieser wieder angeboten wird. Lieder erzählen konnte. Vreni Ryser las einen lustigen Artikel über Grossmütter aus Sicht einer Siebenjährigen vor. WolfMEDIZINISCHER NOTFALLDIENST gang Seiring übernahm den Fahrdienst Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00

Vorsorgeauftrag Docupass

Der Vorsorgeauftrag gibt die Möglichkeit, für den Fall der Urteilsunfähigkeit die persönlichen, rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten an eine Person oder Institution zu delegieren. Was geregelt werden kann und wie die rechtlich korrekte Form sein muss, wird in Englisch Konversation B2 diesem Kurs von einer Fachperson von Pro Die Teilnehmer sprechen über Themen des Senectute Aargau vermittelt. Mittwoch, 25. Alltags, der Zeitung, und aus ihren Interessens- Mai, 9 – 11.15 Uhr, Kursort Frick. Anmeldung gebieten. Es werden Texte gelesen und erforderlich. Sprachspiele gespielt. Der Sicherheitsgewinn im Sprechen und Diskutieren und die Erweite- Fotos speichern und wiederfinden rung des Wortschatzes sind die Ziele. Gratis-­ Digitale Bilder sind im Nu und sicher gespeiSchnupperlektion auf Voranmeldung. Kurstag: chert und lassen sich problemlos auch wieder Montag, 10.15 – 12 Uhr. Kursleitung: Jane Law­ finden. Donnerstag, 9. und 16. Juni, jeweils 18 – 20 Uhr. Leitung Patrick Schwarb, Kursort rence. Kursort: Rheinfelden. Frick. PC-Grundkenntnisse sind VoraussetPilates gratis schnuppern zung. Eigene Fotos auf USB-Stick mitbringen. Durch gezielte, sanfte Kräftigungsübungen Englisch-Kurse in verschiedenen Stufen stärken die Teilnehmer die tief gelegenen Muskeln und bauen nach und nach die Muskulatur Englisch hat sich zur Weltsprache entwickelt auf. Dadurch verbessert sich die Beweglichkeit und erleichtert in den meisten Regionen der und das Gleichgewicht. Gratis Schnupperlek- Welt die Verständigung. In entspannter Atmotion: Donnerstag, 30. Juni, 12 – 13 Uhr. Kursort: sphäre und angepasstem Tempo können die Sprachkenntnisse vertieft werden. Kursort Rheinfelden. Frick, Kursleitung Maria de Pilar Jiménez Benavides. In verschiedenen Stufen, von geringen Vorkenntnissen bis zu Fortgeschrittenen, werAngebote Bezirk Laufenburg den Kurse angeboten, eine Schnupperstunde Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle ist kostenlos. Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Spanisch für die Reise Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) Auffrischen und Vertiefen der erworbenen www.ag.pro-senectute.ch Sprachkenntnissen, um eine Reise nach SpaiCloud-Kurs nien oder Südamerika attraktiver und einfaDatensicherung ist heute gross geschrieben, cher zu machen. Jeweils Mittwoch, 9 – 10.45 aber auch Fotos lassen sich unkompliziert Uhr. Kursort Frick, Kursleitung Pierre Bernert. speichern, verwalten und mit anderen teilen. Kostenlose Schnupperstunde. Die Möglichkeiten von iCloud sind heute gross. 2 × 2 Lektionen, jeweils Montag 9 – 11.15 Uhr, Gemeinsame Angebote 23. und 30. Mai. Kursort Laufenburg, Kursleitung Irene Wiestner. Voraussetzung: eigenes Infos und Anmeldung bei der organisierenden iPhone oder iPad sowie Kenntnisse in der An- Beratungsstelle wendung, Apple ID und E-Mail-Adresse. Keine Mitteilungen.

Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 871 62 67 14. Mai, 16 Uhr, bis 21. Mai, 16 Uhr: Coop-Vitality-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

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Bezirksanzeiger Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang

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Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

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fricktal

fricktal.info n 19 n 11. Mai 2016

Kochen mit Annemarie Wildeisen Frühlingszander

Stielansatz bis auf 1 cm kürzen und den Wurzelansatz abschneiden. Die Majoranblättchen von den Zweigen zupfen und hacken. 5. Frühlingszwiebeln, Rüebli, Artischocken und Radieschen auf ein Ofenblech geben. Die Hälfte des Majorans darüberstreuen, alles mit Salz und Pfeffer würzen, grosszügig mit Olivenöl beträufeln und mischen. 6. Das Gemüse im 200 Grad heissen Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 20−25 Minuten backen. Zwischendurch ein- bis zweimal wenden. 7. In der Zwischenzeit die Champignons unter kaltem Wasser kurz spülen und in ½ cm dicke Scheiben schneiden. In einer Bratpfanne das Olivenöl kräftig erhitzen und die Champignonscheiben darin unter Wenden sehr heiss, aber nur kurz anbraten, damit sie kein Wasser ziehen. Sofort auf einem grossen Teller ausbreiten und abkühlen lassen. 8. Die Zanderfilets unter kaltem Wasser spülen und mit Küchenpapier trockentupfen. 9. Den Frischkäse in einer Schüssel glattrühren. Mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und dem restlichen gehackten Majoran würzen. 10. Die Fischfilets mit der glänzenden Seite nach unten auf der Arbeitsfläche auslegen. Die Frischkäsemasse auf den Filets verteilen. Die Champignonscheiben ziegelartig auf dem Frischkäse auslegen. 11. Nach 20−25 Minuten Backzeit das Blech mit dem Gemüse aus dem Ofen nehmen. Die Fischfilets möglichst flach auf das Gemüse legen. Alles bei 200 Grad

Für 4 Personen Gemüse: 2 Bund Frühlingszwiebeln 2 Bund junge Karotten 1 Zitrone 500 g möglichst kleine, junge Artischocken 2 Bund eher grosse Radieschen 1 Bund Majoran Salz, Pfeffer aus der Mühle ca. 1 dl Olivenöl Fisch: 400 g Champignons 1 Esslöffel Olivenöl 500–600 g Zanderfilets, enthäutet 200 g Frischkäse Salz, Pfeffer aus der Mühle wenig Cayennepfeffer 1. Den Ofen auf 220 Grad vorheizen. 2. Die Frühlingszwiebeln kurz kalt spülen, dann das obere Drittel des Grüns sowie den Wurzelansatz abschneiden. Von den Rüebli das Grün bis auf etwa 2 cm zurückschneiden und die Rüebli ungeschält unter fliessendem Wasser gut abbürsten. 3. Die Zitrone auspressen. Von den Artischocken mit einem Zackenmesser jeweils das obere Drittel sowie den Strunkansatz abschneiden. Dann die Artischockenblätter rundum auslösen, bis der zarte, hellere Innenteil frei liegt. Die Artischocken je nach Grösse halbieren und sofort mit Zitronensaft einreiben, damit sie sich nicht braun verfärben. 4. Die Radieschen kurz kalt spülen, den

Sport und Spass trotz Asthma

In der Schweiz leidet jedes 10. Kind an Asthma. Und immer noch zu oft kontrolliert das Asthma das Kind, statt das Kind sein Asthma. «Mit dem SportPlausch für an Asthma erkrankte Kinder wollen wir aufzeigen, was diese Kinder körperlich zu leisten vermögen», sagt Katrin Lerch von der Lungenliga Bern und Projektleiterin des SportPlausch.

Mitmachen war Programm Die Kinder wurden professionell an Parcours mit Geschicklichkeitsspielen, Curling, Skispringen, Rodeln und Kampfsport herangeführt. Zudem wurden atemerleichternde Techniken und Stellungen eingebaut, die bei Asthma hilfreich sind und den Kindern Sicherheit vermitteln. Für die älteren Kinder fand mit dem ehemaligen FCB-Trainer Joachim Eble ein Fussballspiel statt, während sich die jüngeren in der Hüpfburg vergnügten. Nachmittags erklärte Tina Aeberli, die aktuelle Footbag-Weltmeisterin, allen Interessierten das «Footbag» und zeigte anschliessend mit ihrer Crew eine FootbagShow. Durch Sport und Spiel entstanden Freundschaften und die Kinder sahen, dass sie nicht alleine sind mit ihrem Lei-

«Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo auf der mittleren Rille 10–12 Minuten fertig backen. Dazu passen eine Joghurtsauce sowie ein frisches Baguette.

stelle für Menschen mit Atembehinderungen und Lungenkrankheiten wie Asthma, Schlafapnoe, chronische Bronchitis und COPD sowie Tuberkulose. Sie setzt sich auch präventiv für gesunde Atemwege und Lungen, bessere Gesundheit und generell saubere Luft ein.

Lungenliga Aargau: SportPlausch für erkrankte Kinder (pd) In der BASPO-Halle in Magglingen erfreuten sich über 140 Kinder mit und ohne Asthma an Sport und Spiel. Aus Angst vor Atemnot bewegen sich Kinder mit Asthma oft zu wenig. Dass das nicht so ein muss, bewiesen am ersten Mai-Wochenende 6- bis 13-jährige Kinder und erfuhren spielerisch, zu welchen Leistungen sie fähig sind.

Jetzt

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Sport und Spiel standen im Mittelpunkt

Foto: zVg

Gesundheitsorganisation für die Lunge und die Atemwege. Sie setzt sich dafür ein, dass weniger Menschen an Atemwegserkrankungen leiden oder gar vorzeitig daran sterben, und dass Atembehinderte und Lungenkranke möglichst Leben heisst atmen beschwerdefrei leben können. Die LunDie Lungenliga Aargau ist eine moderne genliga Aargau ist eine wichtige Anlaufden. Organisiert wurde der Sportplausch für asthmakranke Kinder von den Lungenligen Aargau, beider Basel, Bern, Luzern-Zug und Solothurn. Der Anlass war für die Teilnehmenden kostenlos.

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Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen­ den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen­ dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.

Auflösung Nr. 18


Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach

Maisprach

Magden

Arisdorf

Buus erg

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Wintersingen

Brillen und Contactlinsen Zentrum Liebrüti Kaiseraugst T 061 811 44 40 / F 061 811 44 42 optic.schweizer@sunrise.ch

19 n 11. Mai 2016

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Jahrgänger 1939

Rheinfelden Städtische Büros: Öffnungszeiten über Pfingsten Am Pfingstmontag, 16. Mai, bleiben die städtischen Büros inkl. Werkhof den ganzen Tag geschlossen. Bei einem Todesfall wenden Sie sich betreffend Überführung an ein privates Bestattungsinstitut Ihrer Wahl. Zur Anzeige des Todesfalles sowie zur Organisation der Bestattung nehmen Sie bitte am Dienstag, 17. Mai, mit unserem Bestattungsamt Kontakt auf (Tel. 061 835 52 39). Gemeinderat

Baugesuche Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2016-028 Gesuchsteller: Sunrise Communications AG, Binzmühlestrasse 130, 8050 Zürich; Lage Baugrundstück: Bahnhofstrasse 26; Parzelle: 59. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Antennenaustausch an der bestehenden Mobilfunkanlage auf dem Dach des Gebäudes-Nr. 1500; Hauptmasse: Bestehend (Masthöhe 12.25m über Dach, 30.30m über Terrain); Zweckbestimmung: Mobilfunk- und WLL – Basisstation (Sunrise); Weitere Angaben: Kantonale Zustimmung liegt vor. Baugesuch Nr.: 2016-042 Gesuchsteller: STWEG Salinenstrasse 32a+b, 34a+b, c/o Thomas Isenring, Salinenstrasse 32b, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Salinenstrasse 34a; Parzelle: 2206. Umschreibung Bauvorhaben: Neubau Geräteschopf mit Vorplatz an der nordwestlichen Parzellengrenze; - Hauptmasse: Schopf: 6.00m × 2.98m / Vorplatz: ca. 8.15m × 2.98 (L×B); Bauart/Material: Beton-Fertiggarage / Sickerverbundsteine; Dach: Flachdach mit Kiesdeckung. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 13.5. bis 13.6.2016

Obligatorisches Programm Pistole 25/50 m und Gewehr 300 m Am Mittwoch 11. Mai, von 17.45 bis 19.15 Uhr in der GSA Röti. Wir bitten Schiesspflichtige, ihr eigenes Dienstgewehr oder Pistole, Dienstbüchlein, Leistungsausweis und Identitätskarte mitzunehmen.

Blutspende Rheinfelden Am Donnerstag, 12. Mai, von 16.30 bis 20 Uhr wie immer im Treffpunkt der Röm.-kath. Kirchgemeinde, Hermann-Keller-Strasse 10. Organisiert vom Gemeinnützigen Frauenverein mit der Equipe der Interregionalen Blutspende SRK, Bern. Im Anschluss an die Spende wird ein kleiner Imbiss offeriert. – Grundsätzlich dürfen alle gesunden Frauen und Männer zwischen 18 und 65 Jahren (regelmässige Spender bis 75 Jahre) mit mindestens 50 kg Körpergewicht spenden. Ausführliche Informationen rund ums Blutspenden: www.iblutspende.ch

4312 Magden; Bauobjekt: Parzelle 4381 (Weizackerweg 25c); Bauvorhaben: Neubau Dachfenster; Projektverfasser: Stefan Zwicky Architekt, Zweierstrasse 35, 8004 Zürich. Bauherr: Einwohnergemeinde Magden, Schulstrasse 6, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzelle 5032 (Erlenweg); Bauvorhaben: Neubau Brücke über Chräbsebächli; Projektverfasser: Bauverwaltung Magden, Schulstrasse 6, 4312 Magden. Dieses Baugesuch erfordert eine Zustimmung der kantonalen Abteilung für Baubewilligungen (Lage ausserhalb der Bauzone). Planauflage: 12.5.2016 – 10.6.2016 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist Jahrgänger 1945 schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. AllDie verschobene Wanderung vom 27. April finfällige Einwendungen haben einen Antrag und det neu am Donnerstag, 26. Mai, statt. Wandeeine Begründung zu enthalten. Gemeinderat rung: Buus–Maisprach. Mittagessen: Rest. zum Kloster (wurde geändert). Abfahrt mit Bus Kehrichtentsorgung – Ersatzabfuhr ab Rheinfelden: 09.45 nach Buus (Billett be- Pfingstmontag 16. Mai, entfällt. Ersatzabfuhr sorgt jeder selbst). Näheres zur Wanderung ist am Dienstag, 17. Mai. GAF wurde bereits am 6. April mitgeteilt. Anmeldung bis Samstag, 21. Mai, an Rudolf Hofer (Tf. Grüngutentsorgung – Ersatzabfuhr 061 831 29 04 oder Mail r_ho@bluewin.ch). Pfingstmontag, 16. Mai, entfällt. Ersatzabfuhr ist am Mittwoch, 18. Mai. GAF Jahrgänger 1959 Ausflug/Carfahrt am Freitag, 27. Mai. Besammlung 12.45 Uhr beim «Schützenparkplatz» in CH-Rheinfelden. Abfahrt 13 Uhr via Bad Säckingen nach Herrischried. Besuch des Freilichtmuseums «Klausenhof». Weiterfahrt durch den Schwarzwald bis Heitersheim. Ca. 17 Uhr Ankunft zum obligaten Spargelessen in der «Sulzbachstraussi». Rückkunft CH-Rheinfelden ca. 20 Uhr. Kosten pro Person für Reisebus und Eintritt Museum Fr. 35.-. Spargelessen und Getränke separat. Anmeldung bis Montag, 23. Mai, an Annemarie Wunderlin (Tf. 061 831 64 41) oder Ludwig Spuhler (Tf. 061 831 67 41 oder Mail louis.spuhler@bluewin.ch).

Tagesausflug Karibik am Samstag, 4. Juni. Treffpunkt 7.20 Uhr Bahnhof Rheinfelden. Anmeldung bis 22. Mai (Tf. 061 831 43 97 oder w.jucker@bluewin.ch). Interessierten schicken wir gerne Detailunterlagen. Wir hoffen auf viele Anmeldungen!

Magden Bade-Saison 2016

Das Schwimmbad ist ab Samstag, 21.5.2016 geöffnet. Die Aufsicht haben Barbara Kouachi (Leitung), Charlotte Weber und Andrea Zürcher. Es gelten folgende Öffnungszeiten und Eintrittspreise: Öffnungszeiten: 11.00 – 20.00 Uhr Montag bis Freitag; 10.00 – 19.00 Uhr an Samstagen und Sonntagen; 10.00 – 20.00 Uhr an Werktagen während der Schulferien. Eintrittspreise: Abonnemente: Kinder Fr. 5.-/ Erwachsene Fr. 15.-; Einzeleintritte: Kinder Fr. 0.50/Erwachsene Fr. 1.50; Für Vereine ausserhalb Öffnungszeiten: Fr. 35.-/h für Badeaufsicht (aus versicherungstechnischen Gründen Aufsicht zwingend!). Bei unsicherer oder schlechter Witterung entscheidet das Aufsichtspersonal am Morgen über das Öffnen des Schwimmbads, was auf dem Telefon-Beantworter abgehört werden kann (Tel. 061 841 22 11). Die Badeordnung ist zwingend einzuhalten. Das Tragen von Unterwäsche unter der Badebekleidung ist nicht gestattet. Bei Verstoss gegen die Badeordnung erfolgen Weisungen durch die Aufsichtspersonen, was auch den Entzug des Abonnements zur Folge haben kann. Gemeinderat/Schwimmbadkommission

Baugesuche

Bauherr: Erich und Dora Schweizer, Oensberggasse 6, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzelle 4001 (Oensberggasse 6); Bauvorhaben: Anbau Schopf; Projektverfasser: Erich Schweizer, Oensberggasse 6, 4312 Magden. Bauherr: Hans-Jürgen und Anne Gret Schrader, Bürgenstal 15, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzelle 3862 (Bürgenstal 15); Bauvorhaben: ErVerschnaufpause Atemwegerkrankte satz Ölheizung durch Wärmepumpe; ProjektAusnahmsweise treffen wir uns im Kaiserhof/ verfasser: Hans-Jürgen und Anne Gret SchraCoop-Café, Kaiseraugst, am Donnerstag, 12. der, Bürgenstal 15, 4312 Magden. Mai, von 14.30 bis 16 Uhr. Bauherr: Stéphane Haberthür, Bachweg 25,

1. Obligatorisches Programm Freitag, 13. Mai, 18 bis 20 Uhr. Standblattausgabe bis 19.30 Uhr! Bitte Dienst- und Schiessbüchlein bzw. Leistungsausweis sowie Aufgebot für das OP 2016 mitbringen! Die Funktionäre werden gebeten ihre Aufgabe gemäss Einsatzplan wahrzunehmen oder allenfalls für Ersatz besorgt zu sein. Schützenstube «Scheibe 9» ist geöffnet, Menü an diesem Abend: Spaghetti Bolognese.

Gewerbler-Hock Wir treffen uns am Donnerstag, 12. Mai, um 19 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Rheinfelden (Parkplätze neben Feuerwehrmagazin). Im Anschluss an eine Führung und Infos gibt es einen kleinen Apéro. Auf zahlreiches Erscheinen freut sich der Vorstand.

Jahrgänger 1938

Kehricht- und Grüngutentsorgung – Ersatzabfuhren Pfingstmontag, 16. Mai entfällt. Ersatzabfuhren sind am Mittwoch, 18. Mai. GAF

Elektra Olsberg Die Jahresrechnung 2015 wird vom Mittwoch, 4. Mai, bis Freitag, 13. Mai, bei Lilo Hänggi, Hostet 3, aufgelegt. Vorstand

Antennengenossenschaft Olsberg Die Jahresrechnung 2015 wird vom Mittwoch, 4. Mai, bis Freitag, 13. Mai, bei Lilo Hänggi, Hostet 3, aufgelegt. Vorstand

Pro-Senectute-Mittagstisch Gemeinsamer Mittagstisch am Donnerstag, 12. Mai, um 12 Uhr im Restaurant Dornhof. Wir freuen uns jederzeit über neue Mittagstischbesucher. Esther Stalder, 061 841 26 17.

Kaiseraugst Baugesuch Nr. 22/2016 Gesuchsteller/in: Sunrise Communications AG, Binzmühlestrasse 130 8050 Zürich; Projektverfasser/in: TM Concept AG, Delfterstrasse 12, 5000 Aarau; Grundeigentümer/in: Buchschacher Hans Peter, c/o Varioserv AG, Liebrütistrasse 39, 4303 Kaiseraugst; Projekt: Antennenaustausch mit Leistungsanpassung der bestehenden Sunrise Mobilfunkanlage «BA063-4»; Lage: Schwarzackerstrasse 60/61; Parzelle: 1057. Das Baugesuch liegt vom 11.5. bis und mit 10.6.2016 bei der Gemeindeverwaltung, Ab­ teilung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Am Donnerstag, 19. Mai, treffen wir uns zum ersten gemütlichen Halbjahreshöck im Res- Briefkasteneinwurf der Post beim Bahntaurant Adler in Magden. Wir freuen uns auf hof Kaiseraugst – neue Leerungszeit Ab Montag, 2. Mai 2016, wird der öffentliche zahlreiche Teilnahme. OK-Team Briefeinwurf beim Bahnhofkiosk Kaiseraugst Jahrgänger 1947 jeweils unter der Woche von Montag bis FreiWir treffen uns am Mittwoch, 11. Mai, ab 19.45 tag neu um 17.15 Uhr geleert. Am Samstag Uhr im Restaurant Adler in Magden zum ge- bleibt die aktuelle Leerungszeit beibehalten. mütlichen Beisammensein. Alle Jahrgänger Kultur im Violahof sind herzlich willkommen. Jazzpoint – Livemusik und Dixieland. Im Rahmen der kulturellen Veranstaltungen der Gemeinde Kaiseraugst tritt am Samstag, 28. Mai 2016, 20.00 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr), Eintritt CHF 20.00, die Band Jazzpoint im Violahof auf. Tickets sind an der Abendkasse oder im Vorverkauf bei der Gemeindeverwaltung während der Öffnungszeiten erhältlich.

Olsberg

Info Feuerbrand

Der Feuerbrand ist eine hochansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Hauptsächlich während der Blütezeit erfolgt die Übertragung durch Insekten, Vögel sowie den Menschen und zwar sehr schnell und mit grossräumiger Verbreitung. Befallen werden ausser den Kernobstbäumen auch einige Büsche und Bodendecker, alle Cotonesterarten, Weissdorn, Feuerdorn, Scheinquitte, Vogelbeere, Mehlbeere und Stranvaesia. Wichtig: Absterbende Zweige und Pflanzenteile der oben aufgeführten Pflanzen bitte nicht berühren (grosse Verschleppungsgefahr!), sondern unverzüglich Peter Reuter resp. die Gemeindekanzlei, Tf. 061 841 13 63, informieren. Peter Reuter wird bei Ihnen vorbeikommen und nötige Massnahmen ergreifen. Gemeindekanzlei

Einstellhallenplatz am Rosenweg zu vermieten Die Gemeinde Kaiseraugst vermietet einen Einstellhallenplatz in der Tiefgarage am Rosenweg für CHF 130.00 im Monat. Interessiert? Weitere Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei (Tf. 061 816 90 63 oder Mail gemeindekanzlei@ kaiseraugst.ch).

Deckbelagsarbeiten Im Zusammenhang mit den Abschlussarbeiten der Sagerwegbrücke werden die Deckbeläge eingebaut: Die Deckbelagsarbeiten am Lienerthaldenweg finden am Donnerstag, 19. Mai, statt. Der Lienerthaldenweg und die Sagerwegbrücke müssen dafür für jeglichen Verkehr (inkl. Fussgän-

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Beachten Sie bitte die ­veränderten Annahmeschlusszeiten: Vereinsnachrichten und Beiträge für die Rubriken Hinweise, Fricktal, Sport, Leserbriefe: Dienstag, 17. Mai, 12 Uhr Amtliche Mitteilungen: Mittwoch, 18. Mai, 9 Uhr Inserate: Dienstag, 17. Mai, 16 Uhr Verlag und Redaktion

ger) gesperrt werden. Eine Umleitung wird signalisiert. Die Deckbelagsarbeiten an der Sagerwegbrücke finden am Freitag, 20. Mai, statt. Die Sagerwegbrücke muss dafür für jeglichen Verkehr (inkl. Fussgänger) gesperrt werden. Eine Umleitung wird signalisiert. Die Deckbelagsarbeiten am Sagerweg zwischen Asphofweg zum Linerweg finden am Samstag, 21. Mai, statt. Fussgänger können passieren. Die Buslinie 84 wird umgeleitet, die Bushaltestelle Sagerweg wird nicht bedient. Die Termine sind witterungsabhängig. Die Arbeiten können nur bei trockenem Wetter ausgeführt werden. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis.

Kehrichtentsorgung – Ersatzabfuhr Pfingstmontag, 16. Mai, entfällt. Ersatzabfuhr ist am Mittwoch, 18. Mai. GAF

Spitex-Verein Kaiseraugst Unsere 83. ordentliche Mitgliederversammlung findet dieses Jahr am Mittwoch, 8. Juni, um 19.30 Uhr im Saal des Violahofs in Kaiseraugst statt. Die Traktanden sind: 1. Protokoll der Mitgliederversammlung vom 8.5.2015, 2. Jahresbericht der Präsidentin, 3. Jahresbericht der Zentrumsleitung, 4. Rechnung 2015 und Bericht der Revisionsstelle, 5. Festlegung der Mitgliederbeiträge, 6. Budget 2016, 7. Wahl Tagespräsidentin/Tagespräsident, 8. Wahlen Vorstand, 9. Wahl Präsidentin/Präsident, 10. Wahl Rechnungs-Revisionsstelle, 11. Verschiedenes. Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Speis und Trank, offeriert vom Spitex-Verein Kaiseraugst. Alle Mitglieder und selbstverständlich auch alle interessierten Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen. Bei Transportbedarf melden Sie sich bitte in unserem Zentrum (Tf. 061 811 60 30 oder info@ spitexkaiseraugst.ch). Vorstand

CVP Kaiseraugst Die ordentliche Generalversammlung findet am Donnerstag, 19. Mai, um 19.30 Uhr im Pfarreizentrum «Schärme» statt. Wir diskutieren die Geschäfte der kommenden Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung. Mitglieder, Sympathisanten und Freunde sind herzlich eingeladen. Vorstand

Wandergruppe Raurica

Wanderungen am 19. Mai. Gruppe A: Kaiseraugst S1 ab 8.26 bis Basel SBB und mit S3 nach Zwingen und mit Bus 115 nach Neuhüsli. Wanderung: Neuhüsli – Pkt. 734 – Nunningenberg – Pkt 916 – Nunningen. Wanderleitung: Koni Walser, Tf. 061 811 47 13. Ziel für Gruppe A: Rest. Kreuz, Nunningen, Tf. 061 791 06 86. Gruppe B: Treffpunkt Liebrüti, Busstation 84, um 10.06 nach Rheinfelden, weiter mit Bus 100 um 10.46 nach Ermitage. Wanderung: Ermitage – Magden. Mittagessen im Rest. Blume, Magden, Tf. 061 841 15 33.

Gemeindeversammlung

160415E04GA

Christian Bär T 061 836 91 47 christian.baer@mobiliar.ch

In der Woche nach Pfingsten erscheint «fricktal.info» erst am Donnerstag, 19. Mai.

Augst

Wir beraten Sie gerne. Martin Perrig T 061 836 90 29 martin.perrig@mobiliar.ch

Verlagsmitteilung

Die nächste Gemeindeversammlung findet am Montag, 30. Mai 2016 um 20.00 Uhr, im Ökumenischen Kirchenzentrum Romana statt. Die Traktandenliste umfasst folgende Punkte: 1. Begrüssung durch den Gemeindepräsidenten – 2. Protokoll der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 15. März 2016 – 3. Rechnung der Einwohnergemeinde für das Jahr 2015 – 4. Kredit von CHF 280’000.- für den Ersatz der Wasserleitung in der Rheinstrasse


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region unteres fricktal

– 5. Fairness-Initiative: Gemeindeinitiative für eine faire Kompensation der Ergänzungsleistungs-Entlastung – 6. Strassenreglement 7. Orientierungen (Nutzungsplanung, Theaterbespielung) – 8. Verschiedenes. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Gemeindeversammlung besteht die Gelegenheit für Gespräche mit den Mitgliedern des Gemeinderates. Gemeinderat

• Baugesuch, 2 Fahrradunterstände, Hauptstrasse, Einwohnergemeinde Arisdorf • Baugesuch, Anbau Geräteschopf, Reservoirweg, Kaufmann Beat • Im Zusammenhang mit der Sanierung und Erweiterung der Schulanlage wurden verschiedene Aufträge vergeben. Aus Datenschutzgründen können jeweils nicht alle Beschlüsse des Gemeinderates publiziert werden. Dies ist oftmals auch in anonymisierter Form nicht möglich, da trotzdem Rückschlüsse auf bestimmte Personen gezogen werden könnten.

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung über Pfingsten

Pfingstmontag, 16. Mai, entfällt. Ersatzabfuhr ist am Mittwoch, 18. Mai. GAF

Analog der Regelung beim Kanton bleibt die Gemeindeverwaltung am Pfingstmontag, 16. Mai, den ganzen Tag geschlossen. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Sozialhilfebehörde

Schulratswahlen 5. Juni

Kehrichtentsorgung – Ersatzabfuhr

Der Gemeinderat setzte den Wahltermin für die Erneuerungswahl der Sozialhilfebehörde für die Amtsperiode vom 01. Januar 2017 – 31. Dezember 2020 auf den 25. September 2016 an. Da gemäss Gemeindeordnung für die Wahl der Sozialhilfebehörde die stille Wahl zulässig ist, sind unter anderem folgende Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte einzuhalten: Wahlvorschläge sind bis am 8. August 2016 bis 17 Uhr dem Gemeinderat einzureichen. Jeder Wahlvorschlag darf nur so viele Kandidaten enthalten, als zu wählen sind. Diese sind mit Vornamen, Familiennamen, Geburtsdatum, Beruf bzw. Tätigkeit, Wohnadresse und Heimatort zu bezeichnen. Der Wahlvorschlag muss die unterschriftliche Zustimmung der Vorgeschlagenen zu ihrer Kandidatur enthalten. Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens 15 in der Gemeinde Augst wohnhaften Stimmberechtigten handschriftlich unterzeichnet sein. Ein Stimmberechtigter kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen und nach Einreichung des Wahlvorschlags seine Unterschrift nicht zurückziehen. Die Unterschriften sind vor der Einreichung durch die Gemeindeverwaltung bestätigen zu lassen. Sofern die Zahl der fristgerecht Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, widerruft der Gemeinderat die angesetzte Wahl und erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt. Formulare für die Wahlvorschläge gibt die Gemeindeverwaltung ab. Gemeinderat

Frühlingsanlass bei den Römern

Wir laden alle Mitglieder zum diesjährigen Frühsommeranlass am Mittwoch, 1. Juni 2016, in die Römerstadt Augusta Raurica ein. Unter fachkundiger Begleitung der Führungscrew werden wir die neuesten Aktivitäten der Römerstadt erkunden. Wir dürfen gespannt sein was uns dieses Jahr erwartet. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr vor dem Römermuseum, um uns anschliessend auf den viel versprechenden Rundgang zu begeben. Wir danken den Experten der Römerstadt schon heute für die Zusage. Anschliessend kann an einem lauschigen Plätzchen der Durst bei einem kleinen Apéro gelöscht werden. Eine Anmeldung ist nicht nötig und der Anlass findet bei jedem Wetter statt. Wir würden uns freuen, möglichst viele VPA-Mitglieder begrüssen zu dürfen. Vereinigung Pro Augst

Giebenach

Am 5. Juni finden die Wahlen der Schulräte für den Kreisschulrat Arisdorf-Hersberg, den Schulrat des Sekundarschulkreises Liestal und den Schulrat der Regionalen Musikschule Liestal statt. Bisher sind folgende Kandidaturen bekannt: Kreisschulrat Arisdorf-Hersberg: • Urs Kamer (bisher) • Karin Reinau (bisher) • Christine Reichenstein (bisher) • Adrian Schärer (neu). Das fünfte Mitglied wird aus dem Gemeinderat delegiert. Schulrat Sekundarschulkreis Liestal: • Urs Kamer (bisher) Schulrat Regionale Musikschule Liestal: Dieses Amt wird zurzeit durch Armin Roos ausgeübt, welcher auf eine weitere Kandidatur verzichtet. Bisher sind keine Kandidaten bzw. Kandidatinnen bekannt. Falls keine Wahl zustande kommt, so müsste ein 2. Wahlgang durchgeführt werden. Armin Roos erteilt interessierten Personen gerne Auskunft unter Tel. 061 811 51 66.

Bürgergemeindeversammlung Versammlung am Donnerstag, 19. Mai, um 20.15 Uhr im Holzschopf der Bürgergemeinde, Känelmattstrasse 1. Es sind folgende Geschäfte traktandiert: 1. Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 3.12.2015; 2. Rechnung 2015; 3. Projekt und Baukredit Überbauung Dürrenmatt; 4. Diverses. Bürgerrat

Besuch Vogelwarte Sempach Besuchen Sie mit uns am Sonntag, 22. Mai, das neue Besucherzentrum der Schweizerischen Vogelwarte in Sempach (Fahrt im Car). Die Ausstellung vermittelt vielfältige Informationen zur Vogelwelt und zur Arbeit der Vogelwarte und besteht aus verschiedenen Bereichen, u.a. • interaktive Erlebnisausstellung • «Singfonie» führt Sie in die Klang- und Kommunika­ tionswelt unserer heimischen Vögel • Garten und Volieren. Besammlung: 8.50 Uhr am Parkplatz Kirche, Arisdorf, oder um 10 Uhr direkt bei der Vogelwarte. Für unsere Planung bitten wir um Anmeldung über die Webseite (www. lebeninarisdorf.ch) oder per Tf. 061 811 48 87 bis 13. Mai. Nichtmitglieder und Kinder sind herzlich willkommen. Verein Leben in Arisdorf

Skiclub Arisdorf Generalversammlung am Freitag, 13. Mai. Wir treffen uns um 19 Uhr auf dem Bechhof. Nach der offiziellen Versammlung werden wir ein gemeinsames Nachtessen und das gemütliche Beisammensein geniessen. Wir zählen auf euer zahlreiches Erscheinen und auf viele Torten, Kuchen und köstliche Cakes. Vorstand

Gemeindeverwaltung am Pfingstmontag geschlossen

Am Montag, 16. Mai, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen.

Ausserordentliche Bürgergemeindeversammlung

Der Bürgerrat lädt am Freitag, 20. Mai, im Oberholzstübli alle Bürger ein: Ab 19 Uhr Planauflage MFH II, Bürgerräte und Kommissionsmitglieder geben gerne Auskunft. 19.30 Uhr Beginn Bürgergemeindeversammlung, die Traktanden erhalten Sie mit der Einladung. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bürgerrrat

Wandergruppe

Hersberg Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung über Pfingsten Analog der Regelung beim Kanton bleibt die Gemeindeverwaltung am Pfingstmontag, 16. Mai, den ganzen Tag geschlossen. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Frauentreff Frauentreff in Hersberg am Mittwoch, 18. Mai, ab 9 Uhr im Restaurant Schützenstube. Frauenverein

fricktal.info n 19 n 11. Mai 2016

Ref. Kirchgemeinde

Pfingsten, 15. Mai: 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. Lattner.

Buus Baugesuch

rk 12 GmbH, Dachflächenfenster, Parzelle 3155, Hemmikerstrasse 25, 4463 Buus. Auflagefrist: 23.5.2016.

Helikopterflüge

Ab der 19. Kalenderwoche wird vierwöchentlichen Rhythmus das Gasleitungsnetz der Transitgas AG mit einem Helikopter abgeflogen. Die Flüge werden jeweils am 2 Werktag der betroffenen Woche in der Zeit von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr durchgeführt. Der Hubschrauber wird während des Überwachungsfluges in einer Höhe von 150 Meter unmittelbar über der Gasleitung mit einer Geschwindigkeit von 100 bis 150 km/h fliegen. Es sind Aussenlandungen möglich. Die Flüge wurden vom Bundesamt für Zivilluftfahrt bewilligt.

Schwimmbad

Die Saison im Schwimmbad Buus beginnt am Samstag, 28. Mai 2016. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise bleiben unverändert. Ab sofort können alle Saison-Abonnemente auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden, bitte ein Passfoto mitbringen.

Kehricht- und Grüngutentsorgung – Ersatzabfuhren

Pfingstmontag, 16. Mai, entfällt. Ersatzabfuhren sind am Mittwoch, 18. Mai. GAF

Ref. Kirchgemeinde Buus-Maisprach

Arisdorf

Wintersingen

Maisprach

Vortrag mit Petra Frese im Rampartsaal in Frick (mrm) Am Donnerstag, 28. April, füllte sich der Rampartsaal in Frick bis auf den letzten Platz. Die Referentin Petra Frese, wohnhaft in den USA, verstand es wunderbar, während eineinhalb Stunden den Anwesenden aus ihrer alten Heimat humorvoll einige wichtige Signale der Körpersprache näher zu bringen. Begrüsst hatte sie die Anwesenden - wie könnte es auch anders sein – mit Körpersprache und alle haben sie verstanden. Die Anwesenden lernten, dass Kommunikation durch drei Kanäle erfolgt. Diese setzen sich wie folgt zusammen: ca. 7 Prozent verbal (Wort), ca. 13 Prozent vokal (Lautstärke, Stimmlage) und ca. 80 Prozent visuell (Körpersprache). Die Körpersprache kann nicht wirklich gesteuert werden, besonders in Stresssituationen ist dies unmöglich. Petra Frese erklärte, wie viel Potenzial für Missverständnisse in den geschriebenen Mitteilungen wie Brief, SMS oder E-Mail liegen kann, weil gerade da nur diese 7 Prozent der Nachricht übermittelt werden. Wer hat zum Beispiel gewusst, dass man zum Telefonieren das so genannte «Faktenohr» oder «Emotionsohr» einsetzen kann? Bei Begrüssungen oder Verab-

schiedungen übermittelt man, je nachdem, wie man die Hand gibt, die momentane Verfassung. Dies hat nichts mit dem Gegenüber zu tun. Verschränkte Arme bedeuten nicht etwa Ablehnung oder Desinteresse, dies zeigen unter anderem die Schultern an. Wenn der Chef seinem Assistenten eine Liste aufzählt, was alles zu tun ist, erkennt dieser an der quergefalteten Stirnrunzel, was zuerst erledigt werden muss. Oder wenn man demnächst jemanden sieht, der die Hände in die Hüfte stemmt, bitte schauen, ob die Daumen nach hinten oder nach vorne zeigen. Dazwischen sind wirklich entscheidende Unterschiede. Bei kurzen Rollenspielen konnten die Teilnehmer das Gesagte gleich umsetzen und fühlen, wie dies auf sie wirkt. Der Vortrag war sehr kurzweilig und schnell vorbei. Die lockere Atmosphäre trug zu einem gelungenen Anlass bei. Beim anschliessenden Apéro konnten sich die Anwesenden mit Petra Frese noch persönlich austauschen und weitere hilfreiche Tipps erhalten. Ein herzliches Danke den Organisatorinnen, dem Frauenbund Hornussen und dem Kath. Frauenbund Frick.

Hinweis

Familiengottesdienst und Teilete an Pfingsten um 10.45 Uhr in der Kirche Buus. Die Kinder der Sternschnuppe wirken in einem Familiengottesdienst mit. Anschliessend an den Gottesdienst findet eine Teilete statt. Jeder bringt so viel zum Essen mit, wie er selbst essen kann, und stellt es zu Beginn des Gottesdienstes auf ein Buffet. Danach nehmen alle von dem sie (eing.) Das Taschenmesser übt auf Kinmögen. Teller, Besteck und Trinkgefässe soll- der und Jugendliche eine grosse Anziehungskraft aus. Kinder werden unter ten alle selbst mitbringen. Anleitung den richtigen Umgang mit dem Messer lernen. Datum/Zeit: Samstag, E-Mail-Adresse für Textbeiträge: 21. Mai, 13 bis 17 Uhr; Leitung: Peter redaktion@fricktal.info Wyss, Ranger & Naturpädagoge; Treff-

TaschenmesserWorkshop für Eltern und Kind

punkt: Bushaltestelle Wölflinswil, Dorfplatz; ÖV-Verbindung ab Frick und Aarau: Bus 136 bis Wölflinswil, Dorfplatz; Kosten: Erwachsene 20, Kinder 10 Franken; Ausrüstung: Taschenmesser, wenn vorhanden, Zvieri, Getränk, gute Schuhe für Wanderung zum Kursort, wetterangepasste Kleidung. Bemerkungen: Kinder von 7 bis 12 Jahre in Begleitung einer erwachsenen Person. Anmeldung bis 18. Mai an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, E-Mail anmeldung@jurapark-aargau.ch.

Generalversammlungen Jubiläums-GV des Familiengartenverein Augarten Rheinfelden (eing.) Die 40. GV des Familiengartenverein Augarten in Rheinfelden wurde an 18. März durchgeführt. Zum Jubiläum wurden alle ehemaligen Präsidenten eingeladen, welche auch zahlreich erschienen. Eigentlich verlief das Ganze wie gewohnt, bis zum Traktandum 8: Wahlen. Jeder Anwesende wusste, dass drei Personen aus dem Vorstand zurücktreten: der Präsident, die Aktuarin und ein Beisitzer. Für den Beisitzer wurde bereits im Vorfeld für Ersatz gesucht, und ein solcher hat sich dann auch zur Verfügung gestellt. Auch für die Aktuarin fand sich bald ein anwesender Ersatz. Bei der Suche nach einem neuen Präsidenten herrschte aber nur totale Stille. Niemand meldete sich, um dieses wichtige Amt zu übernehmen. Nach längerem warten, meldete sich dann der Präsident mit der erfreulichen Nachricht, das Amt nochmals für ein Jahr zu übernehmen. Dieses wurde dann natürlich auch von allen mit einem grossen Applaus verdankt.

Magdemer Bierschnägge

Neun Austritte und Wechsel im Vorstand (eing.) Die Magdemer Bierschnägge trafen sich am vergangenen Wochenende zur 21. ordentlichen Generalversammlung des Vereins. Nach den üblichen Traktanden waren die diesjährigen MutaKehricht- und Grüngutentsorgung – tionen ein einschneidender ProgrammErsatzabfuhren punkt. Leider sind neun Austritte zu verPfingstmontag, 16. Mai, entfällt. Ersatzabfuhschmerzen. Es sind dies: Jacky Marty, ren sind am Mittwoch, 18. Mai. GAF Tobi Gloor, Andrea Soder, Petra Hasler, Jacqueline Hasler, Roger Forrer, Rino Müller, Raffael Meier, Celestina Meier. Auch im Vorstand gibt es zwei Wechsel. Andreas Thommen und Stefan Gisin haben den Vorstand verlassen und werden künftig durch Melanie Rümmele und Bea Läderach ersetzt. Kehricht- und Grüngutentsorgung – Aus Verhandlungen des Gemeinderates Bei den Magdemer Bierschnägge gilt Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 9. Mai Ersatzabfuhren 2016 nebst verschiedenen Routinegeschäften Pfingstmontag, 16. Mai, entfällt. Ersatzabfuh- stets das Motto: Nach der Fasnacht ist vor der Fasnacht. In diesem Sinne muss noch folgende Geschäfte behandelt: ren sind am Mittwoch, 18. Mai. GAF Monatswanderung: Mittwoch, 18. Mai, Bus 83, 12.57 Uhr ab Lindenplatz, via Augst mit Bus 81 nach Basel Breite (3 Zonen). Der Birs entlang geht’s ohne Steigungen in ca. 1½ Std. zur Grün 80, wo wir die blühenden Azaleen und Rhododendren bewundern können. Nach dem Zvieri im Seegarten wandern wir in ca. ½ Std. zum Stadion St. Jakob und fahren mit Tram 14 und Bus 83 (3 Zonen), oder, wer nicht mehr mag, ab Neue Welt mit Bus 60, 81 und 83 (4 Zonen), zurück nach Giebenach.

Kommunikation und Körpersprache

Der amtierende Beisitzer wurde mit etwas Rebensaft in der Flasche und einem Applaus verabschiedet. Die amtierende Aktuarin wurde mit einem grossen Blumenstrauss, reichhaltigem Geschenkkorb und einer Urkunde für die Ehrenmitgliedschaft mit gros­sem Applaus verabschiedet. Nach den erfolgreichen Wahlen erhielten alle anwesenden ehemaligen Präsidenten eine Flasche «Jubiläumswein». Zu reden gab es unter Verschiedenes dann noch etwas über die zunehmende Anzahl an selbstgebastelten Gewächshäusern – aber wo kein Kläger ist, soll man sich auch nicht einmischen. Nach Abschluss der GV wurde allen Anwesenden ein Nacht­

essen mit Beinschinken im Brotteig und Kartoffelsalat, abgerundet mit Kaffee und feiner Glace, offeriert. Unser Bild: Die scheidende Aktuarin mit Urkunde. Mehr Infos auf www.famgaerten.ch

man sich schnell an neue Umstände ge- kennenlernen. Weitere Informationen wöhnen und versuchen den Fokus auf die bei: praesident@bierschnaegge.ch nächste Fasnachtssaison zu richten. Foto: zVg «Wir suchen neue Gesichter! Hast du Lust in einer Guggenmusik zu spielen, lustige Stunden zu erleben, toll geschminkt und im Guggenkostüm die 5. Jahreszeit unsicher zu machen? Die Proben dieses Jahr beginnen am 9. September und die Türen stehen weit offen», so die Vereinsmitglieder. Interessierte können gerne zu einer unverbindlichen Probestunde vorbeikommen und das Guggenmusikleben


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fricktal.info n 19 n 11. Mai 2016

fricktal

«Music is everywhere...» (ab) «Music is everywhere...» war das Lied am Schluss von jedem Konzert im Rahmen des Europäischen Jugendchorfestivals, das jeweils von allen am Konzert beteiligten Chören zusammen mit dem Konzertpublikum mit Begeisterung gesungen wurde. So auch im Konzert vom Auffahrtstag, 5. Mai, in der katholischen Kirche in Möhlin mit je einem Chor aus Basel, Plovdiv (Bulgarien) und aus Indonesien. Dass dieses Konzert zustande kam und dass alle bulgarischen Sängerinnen in Möhlin privat untergebracht werden konnten, ist vor allem dem riesigen Engagement von Gerlinde Oertli zu verdanken, die das von ihrem verstorbenen Mann, Robert Oertli, angefangene und Die A-capella-Band The Glue aus Basel und Totàl Vokàl aus Tschechien Foto: zVg während vieler Jahre durchgeführte Werk mit grossem Engagement weiterführt. Verständlicherweise im Schatten dieses grossartigen viertägigen Festivals stand ein anderes Konzert, nämlich eines für Gesang und Bandura in Rheinfelden. Die Bandura oder die ukrainische Lautenzither ist ein gezupftes ukrainisches Lauteninstrument, bei dem neben dem Auftritt von The Glue in Autogarage Griffbrett entsprechend einer Zither eine Reihe weiterer Saiten angebracht sind, die parallel über den Resonanzkörper (kh) Neben Autopneus und Hebekran, vor verblüfften mit eigenwilligen Songs und spezieller Autogargenkulisse, begeister- entführten gekonnt in vielsprachig frete am vorletzten Sonntagabend die A-ca- che und ernsthafte Musikwelten. pella-Band The Glue aus Basel mehr als Den Höhepunkt bildete der gemeinsame 100 Zuschauerinnen und Zuschauer. Mit Auftritt mit einem letzten Song, der die ihrem neuen Programm «La bouche qui weiblichen und männlichen Stimmen rit» fesselten die fünf jungen Männer das bestens zur Geltung brachte und nicht Publikum und unterhielten mit Vokalmu- nur die beiden Gastgeber, Pia Koch und sik auf höchstem Niveau. Köbi Brem, Inhaber der FARAG, Fahrzeug- (hm) Der Männerchor Zeiningen gastierAls «special guests» gastierten Totàl Reparatur-AG, sondern auch das gesamte te zum Muttertag im Altersheim StadelVokàl, eine quirlige tschechische Damen- Publikum verzauberte. Auch die 60. Etap- bach in Möhlin. Schon nach den ersten, gruppe, die schon nach kürzester Zeit die pe von KUL`TOUR erreichte es erfolg- zum Teil vertrauten Liedern wurde klar, Herzen aller Anwesenden eroberten. reich, Kultur und Gewerbe zusammenzu- dass eine ganze Anzahl Besucherinnen Beide Bands, The Glue und Totàl Vokàl, bringen und Menschen zu begeistern. und Besucher nur allzu gerne mitsingen möchten. So wurde der Männerchor bei Liedern wie dem «Lindenbaum» oder «Wo’s Dörflein traut...» schon kräftig unterstützt. Und als der Dirigent, Hanspeter Weber, in routinierter Vorahnung ein Blatt mit alten Volksliedern zum Mitsingen verteilen liess, blieb kein Mund geschlossen. «Erstaunlich und erfreulich, wie sicher und herzhaft, fast schon jugendlich, unsere Seniorinnen und Senio-

Beste Klänge in Gipf-Oberfrick

verlaufen und nicht verkürzt werden. Die gesamte Saitenzahl beträgt bis zu 65. Die Bandura wird mit beiden Händen gespielt und vereinigt die Spielweise beider Zupfinstrumente. Zwei Ukrainerinnen und ein Ukrainer begeisterten am Samstagnachmittag in der Kapuzinerkapelle in Rheinfelden ihre Zuhörerschaft mit einem wunderbaren Konzert mit folkloristischer Musik aus der Ukraine aus verschiedenen Epochen. Die Ukrainer in Basel sammeln zurzeit

Geld für ein Kinderferienlager für kriegstraumatisierte Kinder aus der Ukraine vom 11. bis 18. Juli auf dem «Leuenberg» in Hölstein. – Die Weltgruppe Möhlin, www.weltgruppe.ch, unterstützt sie dabei finanziell, auch im Auffahrtsgottesdienst der reformierten Kirchgemeinde Möhlin wurde hierfür die Kollekte erhoben. Dem äusserst engagierten Team ist für dieses Projekt ein voller Erfolg zu wünschen.

ren mitmachten, um nicht zu sagen, sich mitreissen liessen.» Und wieder einmal zeigte sich, wie mit unserem ureigensten menschlichen Instrument, nämlich der eigenen Stimme,

sich Herzen erreichen lassen». – Auch für die Männerchörler ein glücklicher Anlass, denn was ist schöner, als sich und den Zuhörerinnen und Zuhörern eine Freude bereiten?

Nord- und Südamerika in Lourdes anzutreffen. Sie bildeten eine Gemeinschaft von verschiedensten Kulturen, welche in grosser Harmonie, Zufriedenheit und Freude zur Verehrung der heiligen Gottesmutter Maria nach Lourdes gekommen waren – ein frohes und friedliches Mit- und Nebeneinander. Auffällig waren zudem zahlreiche frohe Jugendgruppen, welche die bunte Pilgerschaft auf ihre Weise auffrischend ergänzten. Inmitten

dieser vielfältigen Gruppen von Wallfahrern fanden sich über 1600 Schweizerinnen und Schweizer, darunter rund 60 Personen aus dem Fricktal, welche die grosse Schweizer Lourdes-Pilgerfamilie bildeten. Dieses Jahr oblag die seelsorgerliche Leitung dem Diözesanbischof von Chur Vitus Huonder, dessen eindrückliche Predigten bei der aufmerksamen Zuhörerschaft auf offene Ohren stiessen. Die Lourdes-Wallfahrt 2016 wird vielen Pilgerinnen und Pilgern unvergesslich bleiben. Ins grosse Erinnerungsbuch der Schweizer Lourdes-Familie wurde ein weiteres Kapitel bewegter Marienverehrung geschrieben. Das harmonische Miteinander von Menschen verschiedener Kulturen in Lourdes basiert auf Basis einer starken Gemeinsamkeit, der Verehrung Mariens, der Mutter von Jesus. Dieser gemeinsame christliche Glauben überwindet Hindernisse und führt Gläubige auf eindrückliche Weise zusammen. Der Geist von Lourdes bildet eine wunderbare Grundlage für eine friedliche Koexistenz des Zusammenlebens unter den Völkern dieser Erde.

Ständchen zum Muttertag

Lourdes-Wallfahrt: Kulturen friedlich vereint

Konfirmationen in Frick (eing.) Am 24. April und 1. Mai wurden insgesamt 26 Konfirmandinnen und Konfirmanden der reformierten Kirchgemeinde Frick feierlich von Pfarrer J. Siebenmann konfirmiert. In eindrücklichen Beiträgen äusserten die Jugendlichen ihre Gedanken zum Thema «Was nährt mich – wovon lebe ich?» Herzliche Gratulation den Konfirmandinnen und Konfirmanden zu ihrer Konfirmation und auf ihrem weiteren Lebensweg von Herzen Gottes Segen. Unsere Bilder: Konfirmation vom 24. April (Bild oben; Foto: Katy Mayr; von links):

Corina Tschumi, Dominik Stucki, Jana Maier, Tim Minery, Jasmin Ettlin, Lisa Maurer, Moris Mayr, Michelle Mathis, Andrea Ackle, Elias Cantoni, Siro Bonelli, Patrick Dähler, Sergio Cantoni, Nicolas Cantoni, Pfr. Johannes Siebenmann. – Konfirmation vom 1. Mai (Bild unten; Foto: Kathrin Müller-Dick; von links): Jennifer Ruchti, Kevin Tschan, Nikos Spanos, Luke Müller, Jonas Reist, Manuel Gerber, Nicolas Rebmann, Lucas Frick, Benjamin Pfister, Deborah Flückiger, Gian Dornbierer, Raphael Daasch, Pfr. Johannes Siebenmann.

(st) «Vorbildlich: Mehrere Kulturen friedlich im gemeinsamen Glauben vereint.» Diese Aussage könnte in der aktuellen, von Kriegen und Terror gezeichneten Welt fast als unmöglich bezeichnet werden. Wer mehrere Kulturen friedlich im Glauben vereint erleben möchte, kann dies tatsächlich sogar 2016 erfahren – in Lourdes! Für die Pilgerinnen und Pilger, die es im vergangenen Monat wieder im Rahmen der Lourdes-Wallfahrt der drei Deutschschweizer Diözesen nach Südwestfrankreich zog, dürfte diese Erkenntnis zu einem Kernpunkt der zahlreichen Wallfahrtserlebnisse geworden sein. Aus sicher vier Kontinenten konnten in Lourdes Marienverehrerinnen und –verehrer angetroffen werden. Nebst Europäern aus vielen Ländern waren Pilgerschaften aus Asien, Afrika,

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen 2016 für die Anpassung des Stellenplans (Fr. Interesse an der erfolgreichen Weiterentwick- meindeversammlung: 1. Protokoll der Einwoh-

Alle Gemeinden Oblig. Programm Stein-Münchwilen

1. OP am Mittwoch, 11. Mai, von 18 bis 19.30 Uhr. Bitte Schiessbüchlein und weissen Pisa-­ Zettel mitnehmen. Schiesspflichtig sind alle ab RS bis Jahrgang 1982. Das 2. OP ist am Mittwoch, 1. Juni, von 18 bis 19.30 Uhr. Letztes OP ist am Mittwoch, 24. August.

Schützengesellschaft Stein-Münchwilen

Cup-Schiessen am Samstag, 14. Mai. Pünktlich um 14 Uhr ist die Auslosung. Einsatz für alle Runden: Fr. 5.-, Munition ist nicht dabei. Der Vorstand hofft auf zahlreiche Teilnehmer.

Stein

83 500.–) und für die Ergänzung der Büroeinrichtungen (Fr. 25 000.–); 5. Verpflichtungskredit für Geschäftsverwaltungssoftware und Hardware (Fr. 95 000.–); 6. Abwasserverband Stein-Münchwilen-Eiken-Sisseln (SMES); neue Satzungen mit Kostenteiler-Reglement; 7. Abwasserverband Stein-­Münchwilen-Eiken-Sis­ seln (SMES); Zusatzkredit für die Sanierung der Abwasserreinigungsanlage Bad Säckingen (Fr. 194 000.–); 8. Verpflichtungskredit für den Gemeindebeitrag an den Umbau und die Sanierung beim Bahnhof Stein-S. (Fr. 190 000.–); 9. Bericht aus dem Gemeinderat; 10. Verschiedenes. Ortsbürgergemeinde: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27.11.2015; 2. Verwaltungsrechnung 2015; 3. Verschiedenes Die Ortsbürgergemeindeversammlung wird direkt im Anschluss an die Einwohnergemeindeversammlung durchgeführt. Die Aktenauflage findet in der Zeit vom 20. Mai bis 3. Juni statt. Die Unterlagen können während den ordentlichen Öffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Diverse Unterlagen werden auch unter www.gemeinde-stein.ch abrufbar sein. Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitglieds des Wahl­ büros (Stimmenzähler-Ersatz) vom 5. Juni 2016 für die Amtsperiode 2014/17; ZuÖffnungszeiten standekommen einer stillen Wahl Nachdem während der Nachmeldefrist bis zum 2. Mai 2016, 12.00 Uhr, keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, wurde gemäss § 33 Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) nachstehende Person in stiller Wahl für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 als Stimmenzählerin-Ersatz gewählt: Anliker Irene, geb. 1966, von Gondiswil BE, Zullwil SO und Meltingen SO, Münchwilerstrasse 55. Der angekündigte 1. Wahlgang vom 5. Juni 2016 findet somit nicht statt. Wahl- und Abstimmungsbeschwerden sind innert drei Tagen nach Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Die Mitglieder des Wahlbüros und der Gemeinderat gratulieren Irene Anliker zur Wahl und wünschen viel Freude bei der Ausübung des neuen Amtes. Wahlbüro, Gemeinderat

Einladung zur Gemeindeversammlung vom 3. Juni 2016

An der kommenden Gemeindeversammlung vom Freitag, 3. Juni 2016 (20.00 Uhr, Saalbau), werden den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern folgende Geschäfte zur Beschlussfassung unterbreitet: Einwohnergemeinde: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 27.11.2015; 2. Entgegennahme Rechenschaftsbericht 2015; 3. Verwaltungsrechnung 2015; 4. Neuorganisation Verwaltungsführung; Erhöhung Budget

Für die Gemeinderatswahlen Stein vom 5. Juni 2016 empfehlen wir:

Kurt Hofmann

1969 Familienvater Ortsbürger von Stein

Ihre SVP-Stein

Am Pfingstmontag, 16. Mai 2016, bleiben Gemeindeverwaltung und Bauamt geschlossen. Wir danken für die Kenntnisnahme. Gemeindekanzlei

Baugesuch Baugesuchsnummer: 2016/13 Bauherrschaft Grundeigentümer: Genossenschaft Migros Aare, Industriestrasse 20, 3321 Schönbühl; Projektverfasser: Duksch + Anliker Architekten AG, Jurastrasse 18, 4900 Langenthal; Bauvorhaben: Umbau und Sanierung der Ladenfläche, Teilaustausch der Haustechnik (Neue Wärmepumpe auf Dach), Verglasung Aussenverkauf; Ortslage: Schaffhauserstrasse 61, Parzelle(n)-Nr. 839, GB Stein AG (Migros-Center); Kantonale Zustimmung: erforderlich. Die öffentliche Auflage findet vom 11.5. bis 9.6. 2016 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Bauverwaltung

lung unseres Dorfes. Gemeinderat

Einweihungsfeier Rheinfels-Park

Am Samstag, 27. August 2016, findet das Einweihungsfest für den Rheinfels-Park statt. Wir bitten die Bevölkerung, dieses Datum vorzumerken. Genauere Informationen folgen. Wohnbaugenossenschaft Rheinfels-Park und Gemeinderat

Einladung zum Tag der offenen Tür am 21. Mai 2016

nergemeindeversammlung vom 26. November 2015; 2.1 Rechenschaftsbericht; 2.2 Jahresrechnung 2015; 3. Informationen des Gemeinderates; 4. Zustimmung zur Gesamtrevision des Bauzonen- und Kulturlandplanes und der Bau- und Nutzungsordnung; 5.1 Verpflichtungskredit von CHF 2’600’000.00 für die Erweiterung und Sanierung des Gemeindehauses; 5.2 Zusatzkredit von CHF 95’000.00 für die Sanierung der Abwasserreinigungsanlage Bad Säckingen; 6. Zustimmung der neuen Satzungen des Abwasserverbandes Stein-Münchwilen-Eiken-Sisseln SMES; 7. Verschiedenes. Ortsbürgergemeindeversammlung: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. November 2015; 2.1 Rechenschaftsbericht 2015; 2.2 Jahresrechnung 2015; 3. Zustimmung des Dienstbarkeitsvertrages zwischen der Ortsbürgergemeinde Sisseln und der AGSM AG, Laufenburg; 4. Verschiedenes.

Das Bauamt und die Feuerwehr laden die Bevölkerung am Samstag, 21. Mai 2016, zwischen 11 und 15 Uhr, zum Tag der offenen Tür ein. Vor 20 Jahren konnte der heutige Werkhof mit Feuerwehrmagazin und Personalwohnung eingeweiht werden. Das Bauamt und die Feuerwehr stellen ihre Infrastruktur vor. Eine Festwirtschaft sorgt für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher. Für Zeitvertreib sorgen diverse Vorführungen. Bauamt und Feuerwehr Verkehrsbeschränkungen Öffnungszeiten Sozialdienst/Gemeinde- Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strazweigstelle SVA ssenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die Der Sozialdienst und die Gemeindezweigstelle zugehörige Verordnung über die StrassensigSVA sind vom Donnerstag, 12. Mai, bis Mitt- nalisation vom 05. September 1979 werden woch, 18. Mai, infolge Ferienabwesenheit nur folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: eingeschränkt erreichbar. Wir danken für die Gemeinderat Sisseln, Sisseln, InnermattstraKenntnisnahme und das Verständnis. Gemein- sse (ab Zufahrt «Bachegge»). Verbot für Motorwagen und Motorräder (Signal Nr. 2.13) mit dekanzlei Zusatztext: «Ausgenommen Personenwagen, Renaturierung Bustelbach Lastwagen und Motorräder im Verkehr mit den Am Montag, 9. Mai, hat die Firma Erne AG mit Gebäulichkeiten der DSM Nutritional Products den Bauarbeiten für die «Renaturierung Bustel- AG (DSM) Parz. Nr. 1282 sowie dem Abwasserbach» begonnen. Das Projekt umfasst die Re- pumpwerk der Gemeinden Eiken und Sisseln, naturierung der Bustelbachzone mit Vergrös- Parz. Nr. 1282.1 (Baurecht) und der Rheinkraftserung des Bachquerschnittes, Schaffung von werk Säckingen AG (RKS) Parz. Nr. 563.» EinFreiräumen und von Tümpel. sprachen gegen diese VerkehrsbeschränkunIm Zuge der Bauarbeiten kann es im Bereich gen sind innert 30 Tagen seit Publikation vom der Feldwege in der Landwirtschaftszone 16. Mai bis 14. Juni 2016 bei der verfügenden «Gertelhefti» zu Beeinträchtigungen oder Ver- Behörde einzureichen. Die Einsprache muss kehrsbeschränkungen kommen. Bitte beach- einen Antrag und eine Begründung enthalten. ten Sie die örtliche Signalisation und die Abschrankungen. Die Bauarbeiten sollten bis Nächste Kehrichtabfuhr am Donnerstag, zirka Juli 2016 abgeschlossen sein. Für Ihr 19. Mai 2016 Verständnis den notwendigen Bauarbeiten ge- Am Pfingstmontag, 16. Mai 2016, wird in Sisgenüber, danken wir vielmals. Bauverwaltung seln kein Kehricht eingesammelt! Die Abfuhr wird wie gewohnt am Donnerstag, 19. Mai FDP Stein Zur Parteiversammlung von Dienstag, 17. Mai, 2016, ab 07.00 Uhr, nachgeholt. Achtung: Stelum 20 Uhr im Vereinszimmer des Saalbaus len Sie Ihre Kehrichtsäcke bitte erst am Donsind alle Mitglieder und an den Belangen unse- nerstagmorgen und nicht bereits am Vorabend rer Gemeinde Interessierten herzlich eingela- an die Abfuhrroute. den. Gemeinderat Werner Schneider infor- Pikettdienst der Verwaltung über miert über die Traktanden der Gemeindever- Pfingsten sammlung vom 3. Juni. Wir freuen uns auf viele Die Gemeindeverwaltung bleibt am PfingstTeilnehmer/-innen. Vorstand montag, 16. Mai 2016 geschlossen. Ab Dienstag, 17. Mai 2016, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Über diese Zeit ist ein Pikettdienst organisiert. Nähere Informationen erhalten Sie unter 062 866 11 50 oder unter www.sisseln.ch.

Sisseln

Informationsveranstaltung zur Gemeindeversammlung

Öffnungszeiten Hallenbad Sissila über Pfingsten

Einladung zur Informationsveranstaltung Wie bereits angekündigt, findet am Freitag, 13. Das Hallenbad Sissila ist über Pfingsten wie am 11. Mai 2016 Mai 2016 um 19.00 Uhr in der Turnhalle die folgt geöffnet: Pfingstsonntag 15. Mai 2016 , An der Einwohnergemeindeversammlung vom 3. Juni 2016 werden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die finanziellen Folgen der geplanten Reorganisation der Gemeindeverwaltung (Einführung einer Geschäftsleitung) beschliessen können. Anlässlich der Informationsveranstaltung vom Mittwoch, 11. Mai 2016, 19.30 Uhr, Saalbau Stein, orientiert der Gemeinderat die Einwohnerinnen und Einwohner über die vorgesehenen Veränderungen und deren Folgen. Wir freuen uns, wenn Sie unserer Einladung folgen und danken für das damit verbundene

geschlossen; Pfingstmontag, 16. Mai 2016, 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Ab Dienstag, 26. Mai 2015 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag: 15.00 Uhr bis 21.30 Uhr, Mittwoch und Freitag: 13.30 Uhr bis 21.30 Uhr, Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Am Montag und Mittwoch bleibt die Sauna für die Herren reserEinwohner- und viert; am Dienstag und Donnerstag für die Ortsbürgergemeindeversammlungen Damen und am Freitag, Samstag und Sonntag vom 11. Juni 2016; Traktanden für alle. Am Mittwochnachmittag wird jeweils Für die beiden Gemeindeversammlungen vom ein Spielnachmittag ab 13.30 Uhr bis 16.00 11. Juni 2016 hat der Gemeinderat folgende Uhr durchgeführt. Für die Kinder ist die Hälfte Traktandenlisten festgelegt: Einwohnerge- der Wasserfläche reserviert und es werden Informationsveranstaltung zur Gemeindeversammlung statt. Es wird über folgende Traktanden und aktuelle Themen informiert: Gesamtrevision Bauzonenplan / Bau- und Nutzungsordnung, Erweiterung und Sanierung des Gemeindehauses Sisseln und über die Zukunft der Elektra Sisseln.

Verlagsmitteilung In der Woche nach Pfingsten erscheint «fricktal.info» erst am Donnerstag, 19. Mai. Beachten Sie bitte die ­veränderten Annahmeschlusszeiten: Vereinsnachrichten und Beiträge für die Rubriken Hinweise, Fricktal, Sport, Leserbriefe: Dienstag, 17. Mai, 12 Uhr Amtliche Mitteilungen: Mittwoch, 18. Mai, 9 Uhr Inserate: Dienstag, 17. Mai, 16 Uhr Verlag und Redaktion

Wasserspielsachen zur Verfügung gestellt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Hallenbad Sissila: Badeaufsicht / Aushilfe Wir suchen für unser Hallenbad mit Sauna und Solarien, per sofort oder nach Vereinbarung eine Badeaufsicht / Aushilfe (ganzjährig) mit einem Pensum von 50 Stunden pro Monat [3x Wochenenddienst (Samstag oder Sonntag), sowie alle zwei Wochen mittwochs oder freitags (Früh- oder Spätschicht]. Während Ihrer Arbeitszeit überwachen Sie den Bade- und Saunabetrieb und führen Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten aus. Voraussetzungen für diese anspruchsvolle Stelle sind das SLRG Brevet Plus Pool und BLS/AED, Freude am Umgang mit Menschen und Bereitschaft zur Leistung von unregelmässiger Arbeitszeit. Sie zeigen überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft und sind eine selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise gewohnt. Wenn Sie sich von unserer Ausschreibung angesprochen fühlen, dann freuen wir uns auf Ihre vollständige Bewerbungsunterlagen. Bitte senden Sie diese bis am 31. Mai 2016 an: Gemeindekanzlei Sisseln, Schulhausstr. 7, 4334 Sisseln. Informationen zur Stelle erteilt Ihnen gerne Frau Veronika Preiser (Tf. 062 873 29 27 / E-Mail: hallenbad@sisseln.ch).

Feuerwehr Sisslerfeld

Kader: Übung am Donnerstag, 12. Mai. Besammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken.

Pontoniere Am 13. Mai wird der Pontonierfahrverein Sisseln um 19 Uhr ein Schnuppertraining für Gross und Klein veranstalten. Eingeladen sind alle Mädchen und Jungen ab dem 10. Lebensjahr sowie Jugendliche und Erwachsene, welche Spass und Freude am sportlichen wie auch gesellschaftlichen Zusammensein haben. Nebst dem Näherbringen unserer Sportart mit Ruder und Stachel soll auch die Kameradschaft an diesem Abend nicht zu kurz kommen. Getreu dem Motto: «Chumm verbii, du wirsch begeischteret sii!»

Münchwilen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Pfingstmontag Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben über Pfingsten am Montag, 16. Mai, geschlossen. In dringenden Fällen erhalten Sie Auskunft unter Tel. 062 866 60 30. Wir wünschen Ihnen schöne und erholsame Feiertage.

Feuerwehr Sisslerfeld

Für jeden Betrieb die richtige Versicherungslösung.

Kader: Übung am Donnerstag, 12. Mai. Besammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken.

Wir beraten Sie gerne.

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Feuerwehr Sisslerfeld

Kader: Übung am Donnerstag, 12. Mai. Besammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken.

Fussballclub Am kommenden Pfingstwochenende finden keine Meisterschaftsspiele des FC Eiken statt.


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region mittleres fricktal Der Klub freut sich weiterhin auf neue Aktiv-, Senioren- und Juniorenspieler für die Saison 2016/17. Komm doch einfach in ein Probetraining. Alles Wissenswerte im www.fceiken.ch

Spatzennest

Am Freitag, 13. Mai, von 9 bis 11 Uhr treffen wir uns wieder zum Spatzennest im Spielgruppenraum in der alten Gemeinde-Bibliotheke. Gemütliches Zusammensein bei Kaffee, Tee, Mineral, Zopf und Kuchen. Alle interessierten Mamis, Papis und Grosseltern mit ihren Kindern bzw. Enkeln sind herzlich willkommen. www.elternverein-eiken.ch

Spatzentreff

Mittwoch, 18. Mai, 14.30 bis 17.30 Uhr. Es ist wieder Zeit für den Spatzentreff für alle interessierten Mamis und Papis mit ihren Kindern auf dem Spielplatz Lindenboden (nur bei schönem und trockenem Wetter). Infos im Internet: www.elternverein-eiken.ch > Spatzentreff

Trachtengruppe

Wichtige Termine zur Kant. Delegiertenversammlung: • Mittwoch, 18. Mai, Tanzprobe mit der «Husmusig Effige», Ort und Zeit wird kurzfristig bekanntgegeben • Donnerstag, 19. Mai, Tanzprobe im Kult. Saal, Probebeginn bereits um 19.30 Uhr; anschliessend um 21 Uhr Mitgliederversammlung für alle Aktiven und Passiven. Orientierung für einen reibungslosen Einsatz an der Delegiertenversammlung • Samstag, 21. Mai, um 8 Uhr Saal und Foyer einrichten; gerne erwarten wir dazu alle Mitglieder möglichst mit Partner • Um 12.30 beim Kult. Saal sind alle in der Tracht bereit für den grossen Einsatz. Gemeinsam schaffen wir das. Vorstand

Pro-Senectute-Mittagstisch

Donnerstag, 12. Mai, ab 11.30 Uhr im Rest. Rössli. Alle Senioren ab 60 Jahren sind mit Partner herzlich willkommen. An- oder Abmeldung richten Sie bitte bis heute Mittwoch (20 Uhr) an Anna Oswald, Tel. 062 871 29 56.

Schupfart Ersatzwahl Schulpflege – Nachmeldefrist ungenutzt abgelaufen

Für die Wahl eines Mitgliedes der Schulpflege, für den Rest der Amtsperiode 2014/2017, ist kein/e Kandidat/in fristgerecht angemeldet worden. Da weniger wählbare Kandidat/innen vorgeschlagen werden, als zu wählen sind, ist gemäss § 30a GPR eine Nachmeldefrist von 5 Tagen, d.h. bis spätestens Dienstag, 3. Mai 2016, 12.00 Uhr, angesetzt worden. Innert der Nachmeldefrist von 5 Tagen sind keine Anmeldungen bei der Gemeindekanzlei eingegangen. Somit ist die auf den 5. Juni 2016 angesetzte Urnenwahl durchzuführen. Dabei kann jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten (§ 30 Abs. 1 GPR). Das Wahlbüro

Pfingsten – Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung

Die Gemeindeverwaltung bleibt am Pfingstmontag, 16. Mai 2016, geschlossen. Am Mittwoch, 18. Mai 2016, von 09.00 bis 12.00 Uhr, ist der Schalter der Gemeindekanzlei wieder geöffnet. Wir wünschen den Einwohnerinnen und Einwohnern ein schönes Pfingstwochenende. Gemeinderat und Personal

Naturschutzverein

Festival der Natur. Am 22. Mai laden wir alle Interessierten (auch Nichtmitglieder) zu einer Exkursion ins Naturschutzgebiet «Chly Rhy» ein. In dieses Gebiet sind viele seltene Pflanzen und Tiere zurückgekehrt, nachdem der Rhein offen gelegt wurde. Abfahrt beim Volg 7 Uhr, Rückkehr ca. 11.30 Uhr. Unterwegs gibt es ein Frühstück im Freien. Die kleine Wanderung ist für Kinder und ältere Personen gut zu bewältigen. Der Anlass ist für alle Teilnehmer gratis. Anmeldung bis 15. Mai an Kurt Amsler, Tf. 062 871 02 14. Vorstand

Obermumpf Gemeindeverwaltung geschlossen (Pfingstmontag)

Am Pfingstmontag, 16. Mai, bleibt der Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Er ist ab Dienstag, 17. Mai, zu den ordentlichen Öffnungszeiten wieder geöffnet. Herzlichen Dank. Gemeindeverwaltung

fricktal.info n 19 n 11. Mai 2016

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

mitbringen. Wir würden uns freuen, auch die fen uns am Samstag, 14. Mai, um 13.30 Uhr Jassrunde wieder unter uns zu haben. Frauen- beim Feuerwehrmagazin. Schiesszeiten siehe Schützenkalender. Bäume, Sträucher und Lebhäge entlang öffent- gemeinschaft licher Strassen und Fusswege sind so zurück- Jugendtreffpunkt Waikiki Frauenverein zuschneiden, dass sie den Verkehr nicht behinTerminverschiebung – Der Altersheimbesuch Pavillon beim Primarschulhaus Kapf, in Mumpf dern. Seitlich hat der Rückschnitt bis auf die findet neu am 26. Mai und nicht wie vorgeseGrundstückgrenze zu erfolgen, über Trottoirs www.jugendtreff-mumpf.ch/Tf. 079 795 50 93 hen am 19. Mai statt. Besammlung um 14 Uhr Am kommenden Freitag ist der Treff, wie geund Fusswegen muss der Strassenraum bis bei der kath. Kirche. Vorstand auf 2.50 m, über Fahrstrassen bis auf 4.50 m wohnt, offen! Treffteam Höhe freigehalten werden. Auch bodendeckende Pflanzen sind so zurückzuschneiden, dass die Einlaufschächte freigelegt sind. Ebenfalls sind Hydranten durch die Grundeigentümer frei zugänglich und sichtbar zu halten. Sträucher, Lebhäge usw. die den Hydranten verdecken sind zurückzuschneiden. Es wird Einbürgerungsgesuche darauf aufmerksam gemacht, dass Eigentü- Pfingstbootsverkehr mer von Sicht behindernden Bäumen und Der Pontonierfahrverein Wallbach organisiert Folgende Person haben bei der Gemeinde Sträuchern haftbar gemacht werden können. am Pfingstsonntag, 15. Mai 2016, wiederum Möhlin ein Gesuch um ordentliche EinbürgeDie Grundeigentümer werden eingeladen, die- den traditionellen Bootsverkehr über den rung gestellt: se Bestimmungen zu beachten und den Rück- Rhein nach badisch Wallbach. Die Boote ver- • Milojkovioc-Makivic Violeta, geb. 1979, w.; kehren zu folgenden Zeiten: 10.00 bis 12.30 Milojkovic Marijana, geb. 2000, w.; Milokovic schnitt zu veranlassen. Gemeinderat Uhr; 14.30 bis 15.30 Uhr; 17.30 bis 18.30 Uhr. Andrijana, geb. 2002, w., alle von Serbien, Baugesuche, Öffentliche Auflage Die Anlegestelle am Schweizer Ufer liegt beim Schulstrasse 24. Bauherrschaft/Grundeigentümer: Rolf Müller, Pontonierdepot. Für den Grenzübertritt sind • Thangeswaran Thanusan, geb. 1998, m.; Obermumpf; Projektverfasserin: Beck Holz- gültige Reisepapiere mitzuführen. Die Ein- und Thangeswaran Sutharsan, geb. 2002, m., beibau & Architektur AG, Schupfart; Bauobjekt: Ausfuhr von Waren, ausgenommen zollfreiem de von Sri Lanka, Hintere Dammstrasse 13. Anbau eines Bürokubus; Ortslage: Parzelle Nr. Reisebedarf, ist untersagt. Wir laden die Bevöl- Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amt302 (AGV 365), Leueren 16, Obermumpf. kerung ein, diesen nicht alltäglichen Bootsver- lichen Publikation dem Gemeinderat Möhlin Bauherrschaft/Grundeigentümer: Heinz Fors- kehr über den Rhein, der auch für Kinder immer eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen ter, Obermumpf; Projektverfasserin: Ei- wieder ein besonderes Erlebnis ist, für einen einreichen. Diese Eingaben können sowohl genstrom GmbH, Wölflinswil; Bauobjekt: Bau Ausflug zu nutzen. Der Pontonierfahrverein positive wie negative Aspekte enthalten. Der einer Solaranlage; Ortslage: Parzelle Nr. 498 führt beim Pontonierdepot eine Festwirtschaft Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in (AGV 76), Ausserdorf 6, Obermumpf. mit Grill und Getränken. In badisch Wallbach seine Beurteilung einfliessen lassen. Diese Baugesuche liegen in der Zeit vom 12. laden das Gasthaus Engel und in der FlösserMai 2016 bis 10. Juni 2016 auf der Gemeinde- halle die Wanderfreunde D-Wallbach zur Be- Baugesuch verwaltung öffentlich auf. Gegen diese Bauge- wirtung ein. Wir wünschen der Bevölkerung Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 12.5. bis 13.6.2016 in der Abteilung Bau und suche kann während der Auflagefrist beim schöne Pfingstfeiertage. Gemeinderat Umwelt Möhlin während der ordentlichen BüGemeinderat Obermumpf schriftlich EinwenGemeindeversammlungen rostunden zur Einsichtnahme auf. dung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Am Montag, 6. Juni 2016, finden im Gemein- • Bauherrschaft Grundeigentümer ProjektverEinwender selbst oder von einer ihm bevoll- desaal die Ortsbürgergemeindeversammlung fasser: Andreas und Darja Würz-Fedossejewa, mächtigten Person verfasst und unterzeichnet (19.00 Uhr) und im Anschluss die Einwohner- Mattenstrasse 7, Möhlin; Bauobjekt: Parksein. Sie hat einen Antrag und eine Begrün- gemeindeversammlung (19.30 Uhr) statt. Der platz; Lage: Parz. 236, Mattenstrasse 7; Zone: dung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, wel- Gemeinderat hat folgende Geschäfte traktan- W 2; Baugesuchseingabe: 4.5.2016. chen Entscheid der Einwender anstelle der diert: Obligatorisches Programm 300 m nachgesuchten Baubewilligung beantragt und Ortsbürgergemeinde: 1. Protokoll der OrtsGSA Röti: Mittwoch, 11. Mai, von 17.45 bis bürgergemeindeversammlung vom 30.11. es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. 2015; 2. Entgegennahme des Rechenschafts- 19.15 Uhr; Dienstbüchlein, Leistungsausweis, Auf eine Einwendung die diesen Anforderun- berichtes 2015; 3. Genehmigung der Jahres- Aufgebotszettel Bund mitbringen. gen nicht entspricht, kann nicht eingetreten rechnung 2015; 4. Verschiedenes. Schützengesellschaft werden. Die Anträge können später nicht mehr Einwohnergemeinde: 1. Genehmigung des Ge- Feldstich in der GSA Röti (zählt für A-Meistermeindeversammlungsprotokolls vom 30.11. schaft): Mittwoch, 11. und 18. Mai, von 18 bis erweitert werden. Gemeinderat 2015; 2. Entgegennahme des Rechenschafts- 19.30 Uhr • Ausw. Schiessen: Stadtschiessen Mittagstisch berichtes 2015; 3. Genehmigung der Jahres- Zofingen/Bresteneggschiessen Buchs/OberMenü am Dienstag, 17. Mai: Spargelsalat, rechnung 2015; 4. Kreditbegehren im Betrag Ofensalat, Pouletspiessli und Dessert. Anmel- von Fr. 760’000.00 für die Flachdachsanierung telschiessen Suhr: Pfingstmontag, 16.5., von 8 dung bis Sonntagabend an Tf. 079 847 03 15. von Schulhaus und Mehrzweckhalle; 5. Zusatz- bis 12 Uhr. kredit im Betrag von Fr. 250’000.00 zur Projek- Senioren für Senioren Samariterverein tierung von Hochwasserschutzmassnahmen Übung am Dienstag, 17. Mai, um 20 Uhr in der am Rhein; 6. Baukredit im Betrag von Fr. Zum Gemeindeduell der Bewegungswoche Aula. Thema: SK B4, Knochen und Gelenke. 120’000.00 für den Umbau des «alten» Kinder- empfiehlt der Vorstand den Vereinsmitgliedern, sich an folgenden Anlässen zu beteiligen: Entschuldigung nimmt Zita entgegen. Wir hof- gartens in eine Wohnung; 7. Verschiedenes. Sa, 21. Mai, Exkursion in die Natur; So, 22. Mai, fen auf zahlreiches Erscheinen. Die Einladung mit dem Traktandenbericht wird Ernährungsberatung / Volkswanderung auf den Stimmberechtigten Mitte Mai zugestellt. den Sonnenberg; Mo, 23. Mai, Vollmond-WanGemeinderat derung; Di, 24., Mi, 25., Fr, 27. Mai, Leseminuten sammeln; Do, 26. Mai, Bewegungstreff für Baubewilligungen ältere Menschen / Öffentlicher Spaziergang; Im 1. Quartal 2016 wurden folgende Baubewil- Sa, 28. Mai, Heimatkundliche Wanderung. ligungen erteilt: • Heimann Kilian, Mumpf, und Details der Anlässe können dem Flyer (an Heimann Thomas, Sisseln; Gebäuderenovati- sämtliche Haushaltungen verteilt) oder dem Waschtag im Dorfmuseum Mumpf on u. Gasheizungsanschluss; EFH Rheinstra- Internet www.duelintercommunalcoop.ch/ Am 22. Mai wird auf dem Platz des Dorfmuse- sse 37 • Vogel Rudolf, Unterdorfstrasse; Vor- zip/4313/ entnommen werden. ums gewaschen und getratscht wie zu Ur- dachanbau an Scheune im Oberschluck (Landgrossmutters Zeiten. Damals gehörten Wasch- wirtschaftszone) • Jordi Stephan u. Carmen, Willkommen zum Begegnungstreffen hafen, Zuber, Waschbrett, Stössel, Waschkelle Schybenstuckweg; Anbau Gerätschopf • Rohr In Möhlin leben nebst der schweizerischen Beund Waschzange dazu. Heute heisst es Deckel Dominik u. Tamara, Lilienweg; Sitzplatzüber- völkerungsmehrheit auch viele Menschen aus auf und zu, Knopf drücken. Die alte Waschart dachung • Bohner Konrad u. Katalin, Schyben- andern europäischen oder aussereuropäiwird zwischen 14 bis 16.30 Uhr zelebriert. Die stuckweg; Sitzplatzüberdachung • Forter Art- schen Ländern. Um zu erleichtern, dass Waschweiber werden uns dabei so nebenbei hur, Münchwilen; Badplatz; Solaranlage auf Schweizer und Ausländer einander ungezwunauch schräge Geschichten aus unserm Dorf Wochenendbaute • Keller Fabio und Pool Keller gen kennenlernen und so auch allfällige gegenberichten. Die Ankengasse wird einseitig abge- Sandra, Bodenmattstrasse; Terrassenerweite- seitige Vorurteile abgebaut werden können, sperrt. Das Bistro empfiehlt besonders «Kafi rung • Pinggera Simon und Linda, Gärtnerstra- lädt eine Arbeitsgruppe der Weltgruppe MöhWöschwasser» mit einem «Wöschchlämmerli». sse; Gartenmauer • Kaufmann Willi u. Anna, lin (www.weltgruppe.ch) an den FreitagnachWillkommen im Museum bei der Postautohal- Rheinstrasse 16; Reklametafeln, Erweiterung mittagen, 13. und 27. Mai, ab 15 Uhr alle InteGartenwirtschaft • Balscheit Philipp u. Belinda, ressierten zu Kaffee, Tee und Biscuits ein, und testelle Ankengasse! Museumskommission Badplatzweg; Erhöhung Stützmauer • ASS Ge- zwar in den Verpflegungsraum der TruppenunPapiersammlung neralunternehmung AG, Eiken; 2 EFH an der terkunft, rechts vom Spitex-Pavillon (WerkhofAm Donnerstagnachmittag, 12. Mai, führt das Kapellenstrasse • Hürbin + Frey AG, Möhlin; strasse 1); dort geht es die Rampe hinunter. OSZ Fischingertal in Mumpf eine Papiersamm- Doppel-Einfamilienhaus und Einfamilienhaus lung durch. Bitte beachten Sie, dass nur Bün- mit Autounterständen am Flösserweg • Kessel- Reformierte Kirchgemeinde del, keine Säcke, keine gefüllten Karton- gruber Martin u. Waterstraat Silke, Basel; Hoh- «Friitigssuppe» am Freitag, 13. Mai, ab 11.30 schachteln und keine gefüllten Papiersäcke le Gasse; Projektänderungen am bewilligten Uhr im ref. Kirchgemeindesaal. Im April kocht das Suppenteam für Sie die beliebte Sparoder Einkaufstaschen bereitgestellt werden EFH. Bauverwaltung gelcremesuppe. Wie immer gibt es auch ein dürfen. Kartonschachteln sind zusammenzuDessertbuffet und Spielmöglichkeiten für die legen und ebenfalls gebündelt bereitzustellen. Pro-Senectute-Mittagstisch Wir bitten Sie, das Altpapier schon vor 13 Uhr Senioren-Mittagstisch am Freitag, 13. Mai, im Kinder. an der Strasse gut sichtbar bereitzustellen. Restaurant Anker in Mumpf. Wir treffen uns, «Chile-Zmorge» am Dienstag, 17. Mai, 8.30 bis Schüler und Lehrkräfte Oberstufenzentrum wie immer, um 12.30 Uhr. Neue Gesichter heis­ ca. 10 Uhr im Kirchgemeindesaal. Beim gemütsen wir in unser unterhaltsamen Runde herz- lichen Zmorge mit einem feinen Buffet wird das Fischingertal lich willkommen! Ev. Abmeldung ist zu richten Gespräch, der Austausch und die ermutigende Spielabend für Erwachsene an Marika Thommen, Tf. 061 861 01 94 oder Gemeinschaft gepflegt. Zuwachs der bereits Am Freitag, 20. Mai, ab 19.30 Uhr findet im 078 85 175 49. Vielen Dank! bestehenden «Stammkundschaft» ist erPfarrsaal wieder der beliebte Spielabend statt. wünscht. Es ist Jung und Alt willkommen. 1. Obligatorisches Programm Alle Frauen und Männer, die gerne einen Abend spielend verbringen, sind herzlich eingeladen. Heute in der GSA Röti Möhlin, von 17.45 bis Jeder kann von zuhause sein besonderes Spiel 19.15 Uhr. Eigenes Dienstgewehr, Dienstbüchlein, Leistungsausweis, Adresskleber und ID mitnehmen. Nächstes OP am 1. Juni.

Möhlin

Wallbach

Mumpf

Zeiningen

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Eichwaldschiessen – Wer Interesse hat, das Schiessen gemeinsam zu besuchen: wir tref- Gemeindeschreiber / Leiter Verwaltung

verlässt Zeiningen

Remo Schneider, Gemeindeschreiber und Leiter Verwaltung, verlässt die Gemeinde Zeiningen auf Ende Juli 2016. Der Gemeinderat und die Verwaltung bedauern seinen Weggang. Wir wünschen Remo Schneider für seine berufliche und private Zukunft alles Gute. Gemeinderat

Benützungsreglement Blockhaus im Brüel

Der Gemeinderat hat das Benützungsreglement für das Blockhaus im Brüel genehmigt. Das Benützungsreglement kann unter www. zeiningen.ch heruntergeladen werden. Gemeinderat

Eingabetermin Budget 2017

Eingaben von Privaten, Vereinen, Kommissionen, Behörden usw., die im Budget 2017 berücksichtigt werden sollen, sind dem Gemeinderat oder der Finanzverwaltung schriftlich und begründet bis 1. Juli 2016 einzureichen. Der Gemeinderat hat beschlossen, dass eine Erhöhung der Budgeteingabe im Bezug zum Vorjahr nicht erwünscht ist. Sollte dies trotzdem der Fall sein, ist eine Begründung beizulegen. Des Weiteren macht der Gemeinderat darauf aufmerksam, dass alle Ausgabenposten bezüglich der Notwendigkeit zu prüfen sind. Wir bitten den frühen Eingabetermin zu beachten. Gemeinderat

Abstimmungsmaterial

In den nächsten Tagen erhalten die Stimmberechtigten ihre Abstimmungsunterlagen zugestellt. Wir möchten die Stimmberechtigen gerne darauf hinweisen, dass die Staatskanzlei neue Kuverts entwickelt hat. Sowohl das Zustell- und Antwortkuvert wie auch das amtliche Abstimmungskuvert erscheint im neuen Design. Aufgrund neuer Bestimmungen der Post gibt es auch einen neuen Stimmrechtausweis. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme.

Natur- und Vogelschutzverein

Pfingstmontagsexkursion – Auch dieses Jahr lädt der Natur- und Vogelschutzverein ein zur traditionellen Exkursion am Pfingstmontag. Unsere Exkursionsleiter heisst Martin Hohermuth und kommt aus Möhlin. Er weiss viel Spannendes aus der Natur zu berichten. Start des Streifzugs durch Feld und Wald ist am 16. Mai, um 7 Uhr beim Schulhaus Mitteldorf in Zeiningen. Die Dauer des Spaziergangs beträgt gute zwei Stunden. Im Anschluss sind alle Teilnehmer zu einem währschaften Znüni eingeladen. Der Vorstand freut sich, Sie begrüssen zu dürfen.

Eidgenössisches Feldschiessen

An die Gemeinde, Behörden, Quartiere und Vereine. Der Schützenverein führt am Feldschiessen einen Gruppenwettkampf durch. Also schliesst euch mit euren Arbeitskollegen, Nachbarn oder Vereinskollegen zusammen und bildet eine Gruppe, die aus 4 Schützen besteht. Die treffsichersten Gruppen können tolle Preise gewinnen. Ihr habt schon länger oder noch nie geschossen? Kein Problem, ihr werdet von unseren Vereinsmitgliedern in die «Schiesskunst» eingeführt und bestens betreut. Fehlende Gewehre werden zur Verfügung gestellt. Auch bietet der Schützenverein zwei betreute Trainingsmöglichkeiten an. Diese sind am Mittwoch, 18. und 25. Mai, ab 18 Uhr bis Dämmerung in der Schiessanlage Röti in Möhlin. Selbstverständlich sind auch Einzelschützen herzlich eingeladen. Das Eidg. Feldschiessen findet am Freitag 20. Mai, von 17 bis 20 Uhr, Samstag, 28. Mai, von 9 bis 12 / 13 bis 17 Uhr und Sonntag, 29. Mai, von 9 bis 12 Uhr in der Schiessanlage Röti in Möhlin statt. Der Samstagmorgen wird nicht durch unsere Vereinsmitglieder betreut und es stehen keine Gewehre zur Verfügung.

Pro-Senectute-Mittagstisch

Zu unserem gemeinsamen Senioren-Mittag­ essen treffen wir uns morgen Donnerstag, 12. Mai, um 12.15 Uhr im Restaurant zur Taube. Anmeldung an Fam. Schaffner, Tf. 061 851 10 70. Neue Gäste sind herzlich willkommen. Leiterin Martha Schmid

Samariterverein

Gemeinsame Übung mit Wegenstetten am Dienstag, 17. Mai, um 19 Uhr im Schulhaus Brugglismatt. Wir werden draussen arbeiten, also bitte wetterfest anziehen und nicht vergessen, den Rucksack mitzubringen.

Kochclub

Kochabend am Freitag, 20. Mai. Vreni und Boris haben sich vorbereitet. Wir treffen uns um 18 Uhr in der Küche der MZH Mitteldorf.

Zuzgen Krankenkassenprämienverbilligung 2017

Einwohnerinnen und Einwohner, die in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen leben, können die Prämienverbilligung für die obligatorische Krankenpflegeversicherung KVG für das Jahr 2017 beantragen. Anmeldungen nimmt die Gemeindezweigstelle SVA entgegen. Dem Gesuch sind eine Kopie der letzten definitiven Steuerveranlagung sowie Kopien der aktuellen Krankenversicherungsausweise für das Jahr 2016 für jede auf dem Anmeldeformular aufgeführte Person beizulegen. Aus dem Ausweis muss die Grundversicherungsprämie der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ersichtlich sein. Die Anmeldung muss bis spätestens am 31. Mai 2016 bei der Gemeindezweigstelle SVA eingereicht werden. Bezüger von Ergänzungsleistungen zur AHV und IV


17

fricktal.info n 19 n 11. Mai 2016 müssen keinen Antrag stellen. Formulare und Merkblätter können bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Ein Verbilligungsrechner ist unter www.sva-ag.ch aufrufbar. Bei Fragen gibt die Zweigstelle gerne Auskunft. Gemeindezweigstelle

Prüfungserfolg!

Sabrina Stalder, Gemeindeschreiberin, hat berufsbegleitend den Kurs CAS öffentliches Gemeinwesen Stufe II Fachkompetenz Gemeindeschreiber/-in Aargau an der Fachhochschule Nordwestschweiz erfolgreich abgeschlossen. Zu diesem tollen Erfolg gratulieren wir Sabrina Stalder ganz herzlich. Wir wünschen ihr bei ihrer interessanten Arbeit als Gemeindeschreiberin von Zuzgen weiterhin viel Freude und alles Gute. Gemeinderat und Personal der Gemeindeverwaltung

Bring- und Holtag

Die Gemeinde Zuzgen veranstaltet am Samstag, 28. Mai 2016, einen Bring- und Holtag für die Zuzger Bevölkerung. Dieser findet von 08.30 bis ca. 13.00 Uhr in der Turnhalle statt. Der Bring- und Holtag kann mit einer Tauschbörse verglichen werden. Gebrauchsfähige Gegenstände wie zum Beispiel Spielsachen, Bücher, Kleider, kleine Haushaltgeräte, etc. können gebracht und kostenlos weitergegeben werden. Für grössere Gegenstände kann eine Fotografie mitgebracht werden, welche dann an einer Pinnwand zur Ansicht angeheftet werden kann. Für das leibliche Wohl sorgt der Feuerwehrverein Zuzgen. Der Bring- und Holtag findet unter dem Patronat der Gemeinde Zuzgen im Rahmen des Aktionsmonates «sauberes Fricktal» des Planungsverbandes Fricktal Regio statt. Die Details wurden mit dem Flugblatt mitgeteilt. Sie können auch von der Homepage www.zuzgen.ch (Startseite) heruntergeladen werden.

Gemeindeverwaltung geschlossen

Der Pfingstmontag ist in Zuzgen ein gesetzlicher Feiertag. Die Gemeindekanzlei bleibt deshalb am Montag, 16. Mai 2016, geschlossen. Gemeindeverwaltung

Trinkwasseruntersuchungen

Die Resultate der letzten Trinkwasserprobe entsprechen den Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygieneverordnung. Die Probe wies eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf. Gemeinderat

Eröffnung Waldlehrpfad

Freitag, 20. Mai. Besammlung: 19 Uhr beim Kindergarten. Kommission Natur/Landschaft

Feuerwehr Wabrig

region mittleres fricktal

«Music is everywhere...»

21 kantonale Jagdverordnung). In der übrigen Zeit können Hunde auf Waldstrassen unter direkter Aufsicht ohne Leine geführt werden. Für Jagd- und Polizeihunde beim Einsatz und in der Ausbildung gelten die genannten Einschrän(ab) «Music is everywhere...» war das kungen nicht. Gemeindekanzlei Lied am Schluss von jedem Konzert im Das ABC der Hundehaltung Rahmen des Europäischen JugendchorIn der letzten Zeit muss leider wieder vermehrt festivals, das jeweils von allen am Konfestgestellt werden, dass Strassen, Wiesen, zert beteiligten Chören zusammen mit Felder sowie Spiel- und Sportplätze durch dem Konzertpublikum mit Begeisterung Hundekot verunreinigt werden. Herumliegengesungen wurde. So auch im Konzert der Hundekot ist für spielende Kinder, spavom Auffahrtstag, 5. Mai, in der katholizierende Fussgänger und Grundstückbesitzer äusserst ärgerlich und störend. Im ganzen schen Kirche in Möhlin mit je einem Chor Dorfgebiet sind Robidog-Behälter platziert. aus Basel, Plovdiv (Bulgarien) und aus Der Hundekot ist von den Hundehaltern mit Indonesien. Dass dieses Konzert zustanden eigens für diesen Zweck vorgesehenen de kam und dass alle bulgarischen Sän«Robidog-Säckchen» aufzunehmen und in den gerinnen in Möhlin privat untergebracht Robidog-Behältern zu deponieren. Keinesfalls werden konnten, ist vor allem dem riesigen sollen die gefüllten Säckchen liegengelassen Engagement von Gerlinde Oertli zu verwerden oder gar in fremden Gärten oder auf danken, die das von ihrem verstorbenen privaten Kompostplätzen landen! Gemäss gel- Mann, Robert Oertli, angefangene und tendem Polizeireglement wird das Liegenlas- während vieler Jahre durchgeführte Werk sen des Kots oder dessen unsachgemässe mit grossem Engagement weiterführt. Entsorgung mit einer Busse von CHF 50.00 Verständlicherweise im Schatten dieses geahndet. Die Bevölkerung wird gebeten, Hun- grossartigen viertägigen Festivals stand dehalter auf fehlbares Verhalten aufmerksam ein anderes Konzert, nämlich eines für zu machen und ihre Beobachtungen der Ge- Gesang und Bandura in Rheinfelden. meindekanzlei zu melden. Die Bandura oder die ukrainische LauIllegales Verbrennen von Abfall tenzither ist ein gezupftes ukrainisches In privaten Holzfeuerungsanlagen oder im Lauteninstrument, bei dem neben dem Freien wird vermehrt illegal Abfall verbrannt. Griffbrett entsprechend einer Zither eine Dabei wird einerseits eine Vielzahl schädlicher Reihe weiterer Saiten angebracht sind, und giftiger Stoffe in die Luft freigesetzt und die parallel über den Resonanzkörper andererseits entstehen äusserst störende Rauch- und Geruchsbelästigungen. Bei der wilden Verbrennung von Abfall werden über tausend Mal mehr Dioxine freigesetzt als bei der Verbrennung in modernen Kehrichtverbrennungsanlagen. Es wird eindringlich an die Vernunft der Einwohner appelliert, damit die Zukunft der nächsten Generationen zumindest in dieser Hinsicht nicht zusätzlich belastet wird. Der Bevölkerung wird in Erinnerung gerufen, (hm) Der Männerchor Zeiningen gastierdass Haushalt- und Gewerbeabfälle unbedingt te zum Muttertag im Altersheim Stadelund ausnahmslos der ordentlichen Kehricht- bach in Möhlin. Schon nach den ersten, abfuhr mitzugeben sind. Der Gemeinderat zum Teil vertrauten Liedern wurde klar, sieht sich in seinen Bestrebungen zur Reinhal- dass eine ganze Anzahl Besucherinnen tung unserer wertvollen Luft gezwungen, Mis- und Besucher nur allzu gerne mitsingen sachtungen der erwähnten Vorschriften künf- möchten. So wurde der Männerchor bei tig rigoros zu ahnden und nötigenfalls Bussen Liedern wie dem «Lindenbaum» oder auszusprechen. «Wo’s Dörflein traut...» schon kräftig unterstützt. Und als der Dirigent, HanspePapiersammlung ter Weber, in routinierter Vorahnung ein Achtung! Die Papiersammlung vom DonnersBlatt mit alten Volksliedern zum Mitsintag, 19. Mai, findet nicht wie im Recyclingkagen verteilen liess, blieb kein Mund gelender angegeben statt. Der Termin wird neu auf Donnerstag, 3. Juni, zusammen mit der schlossen. «Erstaunlich und erfreulich, wie sicher und herzhaft, fast schon juSammlung in Wegenstetten gelegt. gendlich, unsere Seniorinnen und Senio-

verlaufen und nicht verkürzt werden. Die gesamte Saitenzahl beträgt bis zu 65. Die Bandura wird mit beiden Händen gespielt und vereinigt die Spielweise beider Zupfinstrumente. Zwei Ukrainerinnen und ein Ukrainer begeisterten am Samstagnachmittag in der Kapuzinerkapelle in Rheinfelden ihre Zuhörerschaft mit einem wunderbaren Konzert mit folkloristischer Musik aus der Ukraine aus verschiedenen Epochen. Die Ukrainer in Basel sammeln zurzeit

Geld für ein Kinderferienlager für kriegstraumatisierte Kinder aus der Ukraine vom 11. bis 18. Juli auf dem «Leuenberg» in Hölstein. – Die Weltgruppe Möhlin, www.weltgruppe.ch, unterstützt sie dabei finanziell, auch im Auffahrtsgottesdienst der reformierten Kirchgemeinde Möhlin wurde hierfür die Kollekte erhoben. Dem äusserst engagierten Team ist für dieses Projekt ein voller Erfolg zu wünschen.

ren mitmachten, um nicht zu sagen, sich mitreissen liessen.» Und wieder einmal zeigte sich, wie mit unserem ureigensten menschlichen Instrument, nämlich der eigenen Stimme,

sich Herzen erreichen lassen». – Auch für die Männerchörler ein glücklicher Anlass, denn was ist schöner, als sich und den Zuhörerinnen und Zuhörern eine Freude bereiten?

Nord- und Südamerika in Lourdes anzutreffen. Sie bildeten eine Gemeinschaft von verschiedensten Kulturen, welche in grosser Harmonie, Zufriedenheit und Freude zur Verehrung der heiligen Gottesmutter Maria nach Lourdes gekommen waren – ein frohes und friedliches Mit- und Nebeneinander. Auffällig waren zudem zahlreiche frohe Jugendgruppen, welche die bunte Pilgerschaft auf ihre Weise auffrischend ergänzten. Inmitten

dieser vielfältigen Gruppen von Wallfahrern fanden sich über 1600 Schweizerinnen und Schweizer, darunter rund 60 Personen aus dem Fricktal, welche die grosse Schweizer Lourdes-Pilgerfamilie bildeten. Dieses Jahr oblag die seelsorgerliche Leitung dem Diözesanbischof von Chur Vitus Huonder, dessen eindrückliche Predigten bei der aufmerksamen Zuhörerschaft auf offene Ohren stiessen. Die Lourdes-Wallfahrt 2016 wird vielen Pilgerinnen und Pilgern unvergesslich bleiben. Ins grosse Erinnerungsbuch der Schweizer Lourdes-Familie wurde ein weiteres Kapitel bewegter Marienverehrung geschrieben. Das harmonische Miteinander von Menschen verschiedener Kulturen in Lourdes basiert auf Basis einer starken Gemeinsamkeit, der Verehrung Mariens, der Mutter von Jesus. Dieser gemeinsame christliche Glauben überwindet Hindernisse und führt Gläubige auf eindrückliche Weise zusammen. Der Geist von Lourdes bildet eine wunderbare Grundlage für eine friedliche Koexistenz des Zusammenlebens unter den Völkern dieser Erde.

Ständchen zum Muttertag

Höhensicherungsgruppe: Donnerstag, 12. Mai, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldungen Feuerwehr Wabrig gemäss Instruktionen Aktuar. Höhensicherungsgruppe: Donnerstag, 12. Mai, Obligatorisches Programm 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldungen Am Donnerstag, 12. Mai, von 18.30 bis 20.30 gemäss Instruktionen Aktuar. Uhr in der GSA Ghei, Wegenstetten. Pisa-Kleber und Schiessbüchlein sind mitzubringen. Weitere Daten: 16. Juni /28. August. Schützengesellschaft

Lourdes-Wallfahrt: Kulturen Wegenstetten friedlich vereint

Hellikon

Baugesuch

Folgendes Baugesuch mit den Plänen liegt vom 11.5. bis 10.6.2016 während der Schalterstunden auf der Gemeindekanzlei zur EinsichtnahGemeindeverwaltung am Pfingstmontag me auf: Bauherr und Grundeigentümer: Josef geschlossen Schreiber, Hauptstrasse 77, Wegenstetten; Die Gemeindeverwaltung bleibt am Pfingst- Projektverfasser: Walter Brogle, Bauführer montag, 16.5.2016, ganztägig geschlossen. Ab BSA, Hauptstrasse 32, Wegenstetten; Projekt: Dienstag, 17.5.2016, sind wir wieder zu den Ersatz eines Kunststoff-Grünfuttersilos auf gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Parzelle 396, Steinacher. Begründete Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich Baugesuchspublikation an den Gemeinderat zu richten. Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 12.5.2016 bis 10.6.2016 auf der Gemeinde- Gemeindeverwaltung geschlossen kanzlei während den ordentlichen Bürostun- Am Pfingstmontag, 16. Mai, bleibt die Gemeinden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Bauge- deverwaltung geschlossen. Der Telefonbeantsuch kann während der Auflagefrist beim Ge- worter erteilt unter der Nummer 061 875 92 meinderat schriftlich Einwendung erhoben 92 Auskunft zum Vorgehen bei Todesfällen. werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtig- Baubewilligungen ten Person verfasst und unterzeichnet sein. Der Gemeinderat hat folgende Bewilligungen Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu erteilt: enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Ent- • Adrian Schreiber, Wegenstetten, für ein Hühscheid der Einwender anstelle der nachge- nerfuttersilo auf Parzelle 727, Unterwied. suchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist • Heinz Herzog, Hellikon, für ein Biotop (als darzulegen, aus welchen Gründen der Einwen- Laichgewässer für die Geburtshelferkröte), auf Parzelle 647, Chaltebrunne. der diesen anderen Entscheid verlangt. Bauherrschaft und Projektverfasser: Friedlin Ausfall Schalterstunden Hansjörg und Ursula, Rebmatt 39, Hellikon; Wegen Kurs- und Ferienabwesenheiten bleibt Grundeigentümer: Stockwerkeigentümer der die Gemeindeverwaltung am Mittwoch, 18. Liegenschaft Rebmatt 39; Bauvorhaben: GarMai, geschlossen. tenumgestaltung / Fensterausschnitte an bestehendem Schopf / Anschluss Whirlpool in Feuerwehr Wabrig bestehendem Schopf; Lage: Parzelle 910, Reb- Höhensicherungsgruppe: Donnerstag, 12. Mai, matt. 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldungen gemäss Instruktionen Aktuar. Tretrecht Während der Vegetationszeit zwischen 1. April und 31. Oktober ist das Betreten von Wiesen und Äckern verboten. Wir bitten die Bevölkerung, diese Bestimmung zu beachten und auf Querfeldeintouren zu verzichten.

Leinenpflicht im Wald und am Waldrand vom 1. April bis 31. Juli

Im Kanton Aargau besteht während der Setzzeit und der Aufzucht der Rehkitze in der Zeit vom 1. April bis 31. Juli im Wald und am Waldrand für alle Hundearten eine Leinenpflicht (§

Kleidersammlung

Am Samstag, 21. Mai, findet unsere 1. Kleidersammlung für dieses Jahr statt. Gerne nehmen wir Ihre guterhaltenen und gewaschenen Kleider entgegen. Sammelsäcke erhalten Sie per Post oder bei Elektro Schreiber sowie auf der Poststelle Wegenstetten. Samariterverein

1. Obligatorisches Programm 300 m

Donnerstag, 12. Mai, von 18.30 bis 20.30 Uhr. Bitte Pisakleber und Schiessbüchlein mitbringen.

(st) «Vorbildlich: Mehrere Kulturen friedlich im gemeinsamen Glauben vereint.» Diese Aussage könnte in der aktuellen, von Kriegen und Terror gezeichneten Welt fast als unmöglich bezeichnet werden. Wer mehrere Kulturen friedlich im Glauben vereint erleben möchte, kann dies tatsächlich sogar 2016 erfahren – in Lourdes! Für die Pilgerinnen und Pilger, die es im vergangenen Monat wieder im Rahmen der Lourdes-Wallfahrt der drei Deutschschweizer Diözesen nach Südwestfrankreich zog, dürfte diese Erkenntnis zu einem Kernpunkt der zahlreichen Wallfahrtserlebnisse geworden sein. Aus sicher vier Kontinenten konnten in Lourdes Marienverehrerinnen und –verehrer angetroffen werden. Nebst Europäern aus vielen Ländern waren Pilgerschaften aus Asien, Afrika,

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Gemeindeverwaltung (062 867 60 42).

Verlagsmitteilung

Immo + Tech AG, Herznach; Bauprojekt: Einbau Wohnung in best. Scheunenteil; GrundKeine Kehrichtabfuhr am Pfingstmontag stück Nr. 94, Alte Landstrasse. Keine EinwenIn der Woche nach Pfingsten Am Pfingstmontag, 16. Mai, wird in unserer dungen. erscheint «fricktal.info» erst am Gemeinde kein Kehricht eingesammelt. Die Donnerstag, 19. Mai. Eidg. Feldschiessen 2016 Abfuhr entfällt ersatzlos. Turnveteranen Beachten Sie bitte die ­veränderten Die Feldschützen Herznach haben dieses Jahr Baubewilligungen Zählung der leerstehenden Wohnungen Frickt. Frühjahrswanderung am 12. Mai in Gipf-­ Annahmeschlusszeiten: die schöne Aufgabe, am grössten Schützenvom 1. Juni 2016 Oberfrick. Ab 14 Uhr stehen zwei Wanderun- Der Gemeinderat hat folgende Bauvorhaben fest der Welt einen aktiven Beitrag leisten zu Vereinsnachrichten und Beiträge Stichtag für die Erhebung der Leerwohnungs- gen von unterschiedlicher länge zur Wahl. Zur bewilligt resp. abgewiesen: André Herzog, dürfen. Zu diesem Anlass möchten wir Sie für die Rubriken zählung 2016 ist der 1. Juni 2016. Alle Hausei- gleichen Zeit ist für Nichtwanderer Jassen an- Oberhof, Gartenumrandung/Verbundstein- herzlich einladen. Helfen Sie mit, das Eidg. Hinweise, Fricktal, Sport, Leserbriefe: gentümer/-innen werden gebeten, leerstehen- gesagt. Ab ca. 16.15 Uhr Imbiss mit Getränken platz, Fassadenanpassung, Geb.-Nr. 4 +154, Feldschiessen zu einem Volksfest werden zu Dienstag, 17. Mai, 12 Uhr de, bewohnbare Wohnungen, die am Stichtag im Rest. Adler. Zu einer dieser sehr interessan- Parzellen 121/122, Moosstrasse, Dorfkernzo- lassen und motivieren Sie Ihre Vereins- und zur Miete oder zum Verkauf angeboten wer- ten Wanderungen sind alle Turnveteranen ein- ne (vereinfachtes Verfahren); Anita und Stefan Arbeitskollegen sowie weitere Bekannte oder Amtliche Mitteilungen: den, der Einwohnerkontrolle zu melden (062 geladen. Treffpunkt: zum Sammeltransport Bläsi, Oberhof, Ausbau Dachstock, teilweise Familienangehörige zum Mitmachen. Es geMittwoch, 18. Mai, 9 Uhr 865 60 20 oder gemeindekanzlei@oeschgen. um 13.30 Uhr auf dem Widenplatz oder direkt Sanierung best. Wohnhaus und Tenn, Rohrhof hört zur Tradition, dass auch Nicht-Aktive 80, Parzelle 646, Landwirtschaftszone. Inserate: ch). Anzugeben sind auch leerstehende Einfa- um 13.45 Uhr im Restaurant Adler. Schützen am grössten Schützenfest der Welt Dienstag, 17. Mai, 16 Uhr milienhäuser, die zum Verkauf oder zur Vermieteilnehmen! Gewehre und Gehörschutz wertung bestimmt sind. den zur Verfügung gestellt. Ausgebildete Verlag und Redaktion Schützenmeister und erfahren Schützen steMittagstisch hen Ihnen zur Betreuung gerne zur Verfügung. Menügeschmack am 17. Mai: Süss-sauer. AnFreitag, 27. Mai, 18 bis 20 Uhr; Samstag, 28. meldung bis Freitagmorgen: Tf. 079 702 61 88. Mai, 9 bis 12 Uhr/13 bis 17 Uhr; Sonntag, 29. Ueken bis Freitag, 12. August 2016, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche AnmeldeforMai, 9 bis 12 Uhr. Feldschützen Herznach Keine Kehrichtabfuhr am Pfingstmontag mular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen Vorstellungsrunde Am Pfingstmontag, 16. Mai, wird in unserer werden. Es wird auf den Grundsatz verwiesen, Kandidaten Schulpflege Gemeinde kein Kehricht eingesammelt. Die dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde Die drei Ortparteien CVP, SP und SVP haben Abfuhr entfällt ersatzlos. wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidie Kandidaten für den freien Sitz in der Schuldat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. pflege Rainer Kunz, Max Rickenbach und David 1 GPR). Stille Wahlen sind bereits im ersten Schmid eingeladen, sich vorzustellen. Wann: Baugesuche, öffentliche Auflage Wahlgang möglich. Sind weniger oder gleichDienstag, 17. Mai, um 20 Uhr. Wo: MehrzweckFolgendes Baugesuch liegt vom 13.5. bis 13.6. raum im Regosschulhaus. Wir freuen uns, dass viele Kandidaten oder Kandidatinnen vorgeErgänzungswahl Gemeinderat 2016 öffentlich bei der Bauverwaltung auf: schlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publisich die drei für die Schulpflege zur Verfügung Trotz der angesetzten Nachmeldefristen für kation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Baugesuch: 2016-0032 stellen. den noch freien Sitz im Gemeinderat sind bei Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge Bauherr: Kanton Aargau, Departement Bau, der Gemeindeverwaltung keine weiteren Kan- eingereicht werden können. Liegt nach dieser Öffnungszeiten am Pfingstmontag 2016 GV der Elektra-Genossenschaft Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, EntfelDie Gemeindeverwaltung bleibt am Pfingst- didaten angemeldet worden. Im ersten und Frist nur eine Anmeldung für den freien Sitz derstrasse 22, 5001 Aarau; Projektverfasser: Gipf-Oberfrick baderpartner ag planen bauen nutzen, Scha- Freitag, 20. Mai, im Kirchgemeindehaus. Tür- montag, 16. Mai, geschlossen. Gerne stehen zweiten Wahlgang konnten somit nicht alle vor, wird die oder der Vorgeschlagene vom chenallee 29, 5000 Aarau; Bauprojekt: Umnut- öffnung: 18.30 Uhr; Nachtessen: 19 Uhr; Be- wir Ihnen wieder ab Dienstag, 17. Mai, zu den Sitze belegt werden Es ist deshalb innert 6 Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Monaten seit dem ersten Wahlgang für den Liegt keine Anmeldung vor, ist eine Wahl an der zung Wohnung zu Büro im bestehenden Ge- ginn GV: 20 Uhr. Anmeldung: bis 13. Mai, Tel. gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung. noch offenen Sitz eine Ergänzungswahl nach Urne durchzuführen (§ 30 a GPR). bäude; Ortslage: Parz. Nr. 522, Werkhof A3. 062 871 53 10 / info@eof-ag.ch – Vorstand Kehrichtabfuhr über Pfingsten den Regeln für den ersten Wahlgang durchzuZusätzliche Bewilligung: Departement VolksKursausstellung der Landfrauen Die Kehrichtabfuhr am Pfingstmontag, 16. führen (§ 33 Abs. 3 GPR). Das heisst, das Ver- Amtsübergabe Leitung Finanzen wirtschaft und Inneres, Amt für Wirtschaft und Spaghettiessen der 4. Sek a und b Mai, fällt ersatzlos aus. fahren für die Bestellung des noch offenen Die Amtsübergabe von der abtretenden zur Arbeit, 5001 Aarau. Sitzes für den Rest der laufenden Amtsperiode antretenden Leiterin Finanzen hat stattgefunAm Samstag, 21. Mai, findet die Kursausstel- Spezielle Öffnungszeiten Einwendungen sind während der Auflagefrist 2014/17 beginnt von vorne. Als Termin für die den. Frau Berty Treier wurde in den wohlverlung der Landfrauen in der Schule Gipf-Oberfschriftlich mit Begründung und Antrag an den rick statt. Neue Kurse und Objekte kann man Aufgrund einer internen Sitzung bleibt die Ge- Ergänzungswahl wurde der 25. September dienten Ruhestand verabschiedet. Sie wird Gemeinderat zu richten. von 10 bis 16 Uhr besichtigen. Ebenfalls zwi- meindeverwaltung am Donnerstag, 19. Mai, 2016 festgesetzt. Wahlvorschläge sind ge- sich an der kommenden Gemeindeversammschen 10 und 16 Uhr bieten wir Kaffee und am Morgen geschlossen. Am Nachmittag hat mäss § 29a des Gesetzes über die politischen lung vom 10. Juni 2016 noch offiziell von den Baubewilligung die Verwaltung von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Rechte (GPR) und § 21 b der Verordnung über Ueker Einwohnerinnen und Einwohnern verabAn der letzten Gemeinderatssitzung wurde Kuchen an. Die 4.-Sek.-Klassen führen das die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimm- schieden. Ihre Nachfolgerin, Frau Nelly traditionelle Spaghettiessen durch. Von 11 bis Abfallsäcke bereitstellen folgende Baubewilligung erteilt: Ramadani Husein, Neubau 3-Familienhaus mit Garagen, 14 Uhr sowie von 17 bis 21 Uhr bedienen Sie Der menschliche Abfall ist buchstäblich ein berechtigten des Wahlkreises zu unterzeich- Schwarz, hat ihre Arbeit auf der Finanzverwaldie Schüler sehr gerne. Vorstand gefundenes Fressen für wilde Tiere. Sie reis- nen und bei der Gemeindekanzlei bis spätes- tung bereits am 2. Mai 2016 angetreten. Sie ist Parzelle 1647, Sonnhaldensteig. sen Abfallsäcke auf und verstreuen auf der tens am 44. Tag vor dem Wahltag, (d.h. bis am ab sofort die Ansprechperson der Leitung FiGemeindeverwaltung geschlossen Suche nach Nahrung den Inhalt über die ganze Freitag, 12. August 2016, 12.00 Uhr), einzurei- nanzen der Gemeinde Ueken. Gemeinderat Nächsten Montag (16. Mai) bleiben die Büros Strasse. Deshalb ist es der Gemeinde Herz- chen. Das erforderliche Formular kann bei der und Verwaltungsteam wünschen Frau Berty der Gemeindeverwaltung infolge des Feiernach ein Anliegen, dass Abfallsäcke nur kurze Gemeindekanzlei bezogen werden. Im übrigen Treier im wohlverdienten Ruhestand alles Gute tags Pfingstmontag den ganzen Tag geschlosZeit auf der Strasse deponiert werden. Die wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im und ihrer Nachfolgerin, Frau Schwarz, viel sen. entsprechende Bestimmung im Abfallregle- ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfä- Freude in ihrem neuen Amt. ment lautet: «Die Abfälle dürfen frühestens am hige Person als Kandidatin oder Kandidat gülNeue Leitung Dienstleistung an der Altpapiersammlung Abend vor der Abfuhr bereitgestellt werden.» tige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Schule Frick Nach Möglichkeit wäre es sogar noch besser, Ersatzwahl Finanzkommission Mit der Pensionierung des bisherigen Schullei- Am Freitag, 13. Mai, führt die Schule Wittnau die Abfallsäcke erst am Morgen der Abfuhr wiederum die Altpapiersammlung durch. Wir ters Administration, Max Ernst, hat die SchulInfolge Wahl als Gemeinderat und gleichzeitig (Montag) bis 7 Uhr auf die Strasse zu stellen. bitten die Bevölkerung, das Altpapier in kleinen pflege im Rahmen der Neubesetzung das biszum Gemeindeammann hat Robert Schmid, herige Schulleitungsmodell evaluiert und an- Bündeln bis 8 Uhr am Sammeltag bereitzustel- Baugesuch geb. 1966, Steinhof 1, Ueken, seine Demission gepasst. Um die Kontinuität zu gewährleisten len. Es sind dieselben Plätze zu benützen, an Auflagefrist: 13.5. bis 13.6.2016; Bauherr- als Mitglied der Finanzkommission für die und unter Beibehaltung der schlanken Struktu- welchen auch der Hauskehricht eingesammelt schaft Projektverfasser: Friedli Stefan, Herz- Amtsperiode 2014/17 eingereicht. Das Amt Kehrichtabfuhr Am Pfingstmontag, 16. Mai 2016, wird kein ren an der Schule Frick, werden die Geschicke wird. nach; Grundeigentümer: Friedli Stefan und als Gemeinderat sowie Gemeindeammann Hauskehricht abgeholt. Die Sammeltour fällt und das Amt als Mitglied der Finanzkommissider Schule ab Sommer 2016 von einer TeamLutz Friedli Regula, Herznach; Bauprojekt: ersatzlos aus. Die nächste Kehrichtabfuhr gesamtschulleitung mit den beiden bisherigen Gesuch Tolerierung best. Gartengestaltung on können gemäss § 6 des Unvereinbarkeitsdurch die Unternehmung P. Pfister AG findet Stelleninhabern Peter Boss und Lothar Kühne gesetzes nicht miteinander ausgeübt werden. und Kleinstbauten; Grundstück Nr. 27, Landgeleitet. Dieser Gesamtschulleitung ist künftig Somit muss für den freiwerdenden Sitz in der am 23. Mai statt. weg 6. die Leitung Dienstleistungen unterstellt. Für Während der erwähnten Auflagefrist liegen die Finanzkommission eine Ersatzwahl durchge- Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung diese Stelle konnte mit Frau Anneliese FankAkten des vorstehenden Baugesuches zu den führt werden. Diese Ersatzwahl für das dritte Am Pfingstmontag bleiben die Büros der Gehauser eine sehr kompetente Person für die üblichen Schalteröffnungszeiten auf der Ge- Mitglied der Finanzkommission für den Rest meindeverwaltung geschlossen. Wir danken Schule Frick gewonnen werden. Sie kennt auf- Ersatzwahl Finanzkommission meindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einwen- der laufenden Amtsperiode 2014/17 findet am für die Kenntnisnahme und wünschen ein ergrund ihrer langjährigen Erfahrung das Aargau- Wie bereits bekanntgegeben, hat Christine dungen sind während der Auflagefrist, schrift- 25. September 2016 statt. Wahlvorschläge holsames Pfingstwochenende. er Schulsystem und deren administrativen Kolev ihren Rücktritt aus der Finanzkommissi- lich und begründet an den Gemeinderat 5027 sind gemäss § 29 a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21 b der Verord- Prämienverbilligung KrankenversicheAbläufe und Strukturen bestens. Daneben on eingereicht. Die Ersatzwahl für den Rest der Herznach zu richten. nung über die politischen Rechte (VGPR) von rung 2017 wird Anneliese Fankhauser zusätzlich ein Amtsperiode 2014/17 findet anlässlich der 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu Wir erinnern daran, dass die Anmeldefrist für Pensum als Schulleitungsassistenz an der Gemeindeversammlung vom 16. Juni statt. Baubewilligung Oberstufe übernehmen. Die Schulpflege ist Sind Sie an einer Mitarbeit in der Finanzkomis- Bauherrschaft: Disler Trudi, Tägerig; Grundei- unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei die Prämienverbilligung der obligatorischen Krankenversicherung für das Jahr 2017 am 31. Mai abläuft. Wer noch ein Gesuch einreichen will, darf diese Frist nicht verpassen. Verspätete Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden. Anmeldeformulare können bei der jetzt von Gemeindeverwaltung bezogen werden oder GUTSCHEINEN auf der Homepage www.sva-ag.ch (Rubrik profitieren Dienstleistungen > Prämienverbilligung > DoGratis Lieferung / Montage / Entsorgung kumente) heruntergeladen werden. Für die Anmeldung sind der gültige Krankenkassenausweis des Jahres 2016 und die Details zur GUTSCHEIN GUTSCHEIN GUTSCHEIN rechtskräftigen Steuerveranlagung 2014 notwendig. Bezüger von Ergänzungsleistungen zur AHV und IV müssen keinen Antrag stellen. bei einem Einkauf bei einem Einkauf bei einem Einkauf Für Fragen steht Ihnen die Gemeindekanzlei ab Fr. 2‘500.ab Fr. 5‘000.ab Fr. 10‘000.(Telefon 062 867 40 40) gerne zur Verfügung. hauser die Schule Frick für die kommenden Herausforderungen und Jahre optimal aufgestellt zu haben. Anneliese Fankhauser wird ihre Stelle auf das neue Schuljahr 2016/17 per 2. August 2016 antreten.

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region oberes fricktal re wichtigen Kleinigkeiten. Bitte bei der Anmel- die briefliche Stimmabgabe ist auf den Stimmdung mitteilen, ob eigene Nähmaschine vor- rechtsausweisen aufgeführt. handen ist. Anmeldung/Infos: www.frauenTraktandenliste Gemeindeversammlung bund-zeihen/Jahresprogramm Am Mittwoch, 8. Juni, um 19.30 Uhr, findet in der Turnhalle Mettau die Einwohnergemeindeversammlung statt. Der Gemeinderat hat folgende Traktandenliste verabschiedet: 1. Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 18.11.2015; 2. Rechnungsablage 2015 (Rechenschaftsbericht und Jahresrechnung); 3. Genehmigung KreditabrechSpitex-Kaffee nungen; 4. Verpflichtungskredit Teilrevision Als Zusammenkunft für ältere Kaister/-innen Nutzungsplanung; 5. Verpflichtungskredit findet am Donnerstag, 12. Mai, von 14 bis 16 Spielplätze und Begegnungsorte; 6. VerpflichUhr im neuen Spitex-Stützpunkt der zweite tungskredit Anpassungen Schulanlagen (Ein«Spitex-Kaffee» statt. Unkostenbeitrag Fr. 8.-. führung Stufenmodell); 7. Personalreglement; Bei Bedarf wird ein Fahrdienst angeboten. Wir 8. Einbürgerungsgesuch; 9. Verschiedenes bitten um Anmeldung unter Tf. 062 874 23 33. und Umfrage. Weitere Termine: 2./16./30. Juni jeweils Donnerstagnachmittag. Anschliessend ist Som- Am Donnerstag, 16. Juni, um 19.30 Uhr, wird die Ortsbürgerversammlung in der Schützenmerpause bis August. stube Mettau durchgeführt mit folgender Verschönerungsverein Kaisten Traktandenliste: 1. Genehmigung Protokoll der Arbeitseinsatz: Zu unserem nächsten Arbeits- Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18.11. einsatz treffen wir uns am Dienstag, 17. Mai, 2015; 2. Rechnungsablage 2015 (Rechenum 13.30 Uhr bei der alten Trotte. Die Einsätze schaftsbericht und Jahresrechnung); 3. Persosind jeweils neu am Dienstagnachmittag. Der nalreglement; 4. Verschiedenes und Umfrage. Vorstand freut sich auf viele Helfer.

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Ortsbürgergemeindeversammlung

Die kommende Ortsbürgerversammlung wird am Donnerstag, 16. Juni, getrennt von der Einwohnergemeindeversammlung durchgeführt. Als Austragungsort wurde die Schützenstube auf dem Mettauerberg ausgewählt. Die Ortsbürgerkommission organisiert eine Festwirtschaft mit Getränken und Würsten. Nach der Versammlung wird der Film der Holzköhlerei Mettauertal gezeigt (Dauer ca. 25 Min.).

Am Freitag, 13. Mai, Training von 18 bis 20 Uhr auf unserem Stand. Eine gute Gelegenheit seine Waffe für das kommende Feldschiessen einzuschiessen. • 13. Eichwaldschiessen in Zeihen, zählt zu unserer grossen Jahresmeisterschaft (SchiessBundesfeier 2016 zeiten siehe Schützenkalender). Als Festredner für die diesjährige Bundesfeier konnte Matthias Jauslin, Nationalrat und Präsident FDP Aargau, gewonnen werden.

Laufenburg Pfingstsprützlig Sulz

Am Pfingstsonntag findet in Sulz der Pfingstsprützlig statt. Ein alter Fruchtbarkeitsbrauch, welcher hauptsächlich von den Sulzer Jugendlichen getragen wird. Das Einkleiden des Pfingstsprützlig und Binden der Blumensträusse wird wiederum gemeinsam im Wald durchgeführt. Hierfür treffen sich die Kinder und Jugendlichen der jeweiligen Ortsteile wie folgt: Obersulz: 10.30 Uhr, Dorfstrasse Obersulz; Mittelsulz: 11 Uhr, beim Schützenhaus; Bütz: 11 Uhr, vis-à-vis Radsport Schumacher. Für das Mittagessen im Wald ist gesorgt, zudem erhält jedes teilnehmende Kind einen Gutschein für Essen und Getränk. Um 15 Uhr beginnen die Umzüge in den einzelnen Ortsteilen und um 16 Uhr ist der gemeinsame Einmarsch auf dem Turnhallenplatz.

Alle Infos: www.fricktal.info

fricktal.info n 19 n 11. Mai 2016

Kommunikation und Körpersprache Vortrag mit Petra Frese im Rampartsaal in Frick (mrm) Am Donnerstag, 28. April, füllte sich der Rampartsaal in Frick bis auf den letzten Platz. Die Referentin Petra Frese, wohnhaft in den USA, verstand es wunderbar, während eineinhalb Stunden den Anwesenden aus ihrer alten Heimat humorvoll einige wichtige Signale der Körpersprache näher zu bringen. Begrüsst hatte sie die Anwesenden - wie könnte es auch anders sein – mit Körpersprache und alle haben sie verstanden. Die Anwesenden lernten, dass Kommunikation durch drei Kanäle erfolgt. Diese setzen sich wie folgt zusammen: ca. 7 Prozent verbal (Wort), ca. 13 Prozent vokal (Lautstärke, Stimmlage) und ca. 80 Prozent visuell (Körpersprache). Die Körpersprache kann nicht wirklich gesteuert werden, besonders in Stresssituationen ist dies unmöglich. Petra Frese erklärte, wie viel Potenzial für Missverständnisse in den geschriebenen Mitteilungen wie Brief, SMS oder E-Mail liegen kann, weil gerade da nur diese 7 Prozent der Nachricht übermittelt werden. Wer hat zum Beispiel gewusst, dass man zum Telefonieren das so genannte «Faktenohr» oder «Emotionsohr» einsetzen kann? Bei Begrüssungen oder Verabschiedungen übermittelt man, je nachdem, wie man die Hand gibt, die momentane Verfassung. Dies hat nichts mit dem Gegenüber zu tun. Verschränkte Arme bedeuten nicht etwa Ablehnung oder Desinteresse, dies zeigen unter anderem die Schultern an. Wenn der Chef seinem

Voller Rampartsaal beim Vortrag von Petra Frese

Assistenten eine Liste aufzählt, was alles zu tun ist, erkennt dieser an der quergefalteten Stirnrunzel, was zuerst erledigt werden muss. Oder wenn man demnächst jemanden sieht, der die Hände in die Hüfte stemmt, bitte schauen, ob die Daumen nach hinten oder nach vorne zeigen. Dazwischen sind wirklich entscheidende Unterschiede. Bei kurzen Rollenspielen konnten die Teilnehmer das Gesagte gleich umsetzen

Foto: zVg

und fühlen, wie dies auf sie wirkt. Der Vortrag war sehr kurzweilig und schnell vorbei. Die lockere Atmosphäre trug zu einem gelungenen Anlass bei. Beim anschliessenden Apéro konnten sich die Anwesenden mit Petra Frese noch persönlich austauschen und weitere hilfreiche Tipps erhalten. Ein herzliches Danke den Organisatorinnen, dem Frauenbund Hornussen und dem Kath. Frauenbund Frick.

Kurzmeldung Eidgenössisches Musikfest im Fokus

Samstag sollte auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommen. Wieder auf Schweizer Seite, wurde der lehrreiche Tag mit einem feinen Nachtessen abgeschlossen. Am Sonntag galt es bereits wieder um 9 Uhr, die weitere Probenarbeit in Angriff zu nehmen. Wiederum wurden einzelne Passagen und vor allem das Zusammenspiel fleissig geübt. Damit sich das ganze Corps zuhause die Melodien besser verinnerlichen kann, wurden auch noch Gesamtaufnahmen der gespielten Stücke gemacht. Am Schluss des Weekends war auch die Parademusik ein Thema, auf die ebenfalls ein besonderes Augenmerk gelegt wurde. Die Laufenburger Stadtmusik freut sich auf die nächsten Wochen mit «The Glenmasan Manuscript» und «Moses and Ramses».

Probewochenende der Stadtmusik Laufenburg (ve) Erstmals in der Geschichte der Stadtmusik Laufenburg stand ein zweitägiges Probewochenende auf dem Programm. Der Anlass galt als Vorbereitung für das Eidgenössische Musikfest in Montreux, wo sich die Stadtmusikantinnen und -musikanten am 18. Juni in der 2. Klasse Harmonie der Jury stellen werden. Die Räumlichkeiten der Stadt- und Feuerwehrmusik Laufenburg Bd. sowie des Schulhauses eigneten sich ideal, um die RegisterRadfahrverein Helvetia Sulz und Gesamtproben für das SelbstwahlSonntagstour 15. Mai: Sulz – Eiken – Frick – und Aufgabestück durchzuführen. Die Wölflinswil – Benkerjoch – Küttigen – Rohr – intensive Probenarbeit – gespickt mit Wild­egg – Brugg – Remigen – Sulz. Abfahrt um vielen Tipps und Tricks – wurde von äus­ Unser Bild: Konzentriertes Proben mit 8.30 Uhr beim ehem. Bütz-Laden. serst kompetenten Blasmusikfachleuten und natürlich dem Dirigenten geleitet. Nach den anstrengenden Proben am dem Dirigenten Martin Burgunder. Pfingstmontagstour 16. Mai: Tour an den Zugersee. Abfahrt um 8.30 Uhr beim ehem. Bütz-Laden / 8.50 Uhr Ampfernhöhe.

Generalversammlung

Jubiläums-GV des Gansingen Familiengartenverein Augarten Rheinfelden Die Gemeindeverwaltung bleibt am Pfingstmontag, 16. Mai, geschlossen.

Fronleichnam: Gemeindeverwaltung geschlossen

Die Gemeindeverwaltung bleibt über Fronleichnam am Donnerstag und Freitag, 26. und 27. Mai, geschlossen. Für Notfälle (Todesfall) wird unter Tf. 062 865 01 50 eine Pikettnummer angegeben.

Mettauertal

(eing.) Die 40. GV des Familiengartenverein Augarten in Rheinfelden wurde an 18. März durchgeführt. Zum Jubiläum wurden alle ehemaligen Präsidenten eingeladen, welche auch zahlreich erschienen. Eigentlich verlief das Ganze wie gewohnt, bis zum Traktandum 8: Wahlen. Jeder Anwesende wusste, dass drei Personen aus dem Vorstand zurücktreten: der Präsident, die Aktuarin und ein Beisitzer. Für den Beisitzer wurde bereits im Vorfeld für Ersatz gesucht, und ein solcher hat sich dann auch zur Verfügung gestellt. Auch für die Aktuarin fand sich bald ein anwesender Ersatz. Bei der Suche nach einem neuen Präsi-

Gemeindeverwaltung an Pfingsten

Eidg. und kantonale Volks­abstimmungen

Am Sonntag, 5. Juni, finden eidgenössische und kantonale Volksabstimmungen statt. Die Abstimmungsunterlagen wurden fristgerecht zugestellt. Das Wahlbüro macht die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass die Urne im Verwaltungszentrum Mettau am Sonntag von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet ist. Die Anleitung für

Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 ab 19.00 Uhr

Nach Abschluss der GV wurde allen Anwesenden ein Nacht­ essen mit Beinschinken im Brotteig und Kartoffelsalat, abgerundet mit Kaffee und feiner Glace, offeriert. Unser Bild: Die scheidende Aktuarin mit Urkunde. Mehr Infos auf www.famgaerten.ch

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Am Pfingstmontag, 16. Mai, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen.

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Pfingsten: Gemeindeverwaltung geschlossen

denten herrschte aber nur totale Stille. Niemand meldete sich, um dieses wichtige Amt zu übernehmen. Nach längerem warten, meldete sich dann der Präsident mit der erfreulichen Nachricht, das Amt nochmals für ein Jahr zu übernehmen. Dieses wurde dann natürlich auch von allen mit einem grossen Applaus verdankt. Der amtierende Beisitzer wurde mit etwas Rebensaft in der Flasche und einem Applaus verabschiedet. Die amtierende Aktuarin wurde mit einem grossen Blumenstrauss, reichhaltigem Geschenkkorb und einer Urkunde für die Ehrenmitgliedschaft mit gros­sem Applaus verabschiedet. Nach den erfolgreichen Wahlen erhielten alle anwesenden ehemaligen Präsidenten eine Flasche «Jubiläumswein». Zu reden gab es unter Verschiedenes dann noch etwas über die zunehmende


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fricktal

«Music is everywhere...» (ab) «Music is everywhere...» war das Lied am Schluss von jedem Konzert im Rahmen des Europäischen Jugendchorfestivals, das jeweils von allen am Konzert beteiligten Chören zusammen mit dem Konzertpublikum mit Begeisterung gesungen wurde. So auch im Konzert vom Auffahrtstag, 5. Mai, in der katholischen Kirche in Möhlin mit je einem Chor aus Basel, Plovdiv (Bulgarien) und aus Indonesien. Dass dieses Konzert zustande kam und dass alle bulgarischen Sängerinnen in Möhlin privat untergebracht werden konnten, ist vor allem dem riesigen Engagement von Gerlinde Oertli zu verdanken, die das von ihrem verstorbenen Mann, Robert Oertli, angefangene und Die A-capella-Band The Glue aus Basel und Totàl Vokàl aus Tschechien Foto: zVg während vieler Jahre durchgeführte Werk mit grossem Engagement weiterführt. Verständlicherweise im Schatten dieses grossartigen viertägigen Festivals stand ein anderes Konzert, nämlich eines für Gesang und Bandura in Rheinfelden. Die Bandura oder die ukrainische Lautenzither ist ein gezupftes ukrainisches Lauteninstrument, bei dem neben dem Auftritt von The Glue in Autogarage Griffbrett entsprechend einer Zither eine Reihe weiterer Saiten angebracht sind, die parallel über den Resonanzkörper (kh) Neben Autopneus und Hebekran, vor verblüfften mit eigenwilligen Songs und spezieller Autogargenkulisse, begeister- entführten gekonnt in vielsprachig frete am vorletzten Sonntagabend die A-ca- che und ernsthafte Musikwelten. pella-Band The Glue aus Basel mehr als Den Höhepunkt bildete der gemeinsame 100 Zuschauerinnen und Zuschauer. Mit Auftritt mit einem letzten Song, der die ihrem neuen Programm «La bouche qui weiblichen und männlichen Stimmen rit» fesselten die fünf jungen Männer das bestens zur Geltung brachte und nicht Publikum und unterhielten mit Vokalmu- nur die beiden Gastgeber, Pia Koch und sik auf höchstem Niveau. Köbi Brem, Inhaber der FARAG, Fahrzeug- (hm) Der Männerchor Zeiningen gastierAls «special guests» gastierten Totàl Reparatur-AG, sondern auch das gesamte te zum Muttertag im Altersheim StadelVokàl, eine quirlige tschechische Damen- Publikum verzauberte. Auch die 60. Etap- bach in Möhlin. Schon nach den ersten, gruppe, die schon nach kürzester Zeit die pe von KUL`TOUR erreichte es erfolg- zum Teil vertrauten Liedern wurde klar, Herzen aller Anwesenden eroberten. reich, Kultur und Gewerbe zusammenzu- dass eine ganze Anzahl Besucherinnen Beide Bands, The Glue und Totàl Vokàl, bringen und Menschen zu begeistern. und Besucher nur allzu gerne mitsingen möchten. So wurde der Männerchor bei Liedern wie dem «Lindenbaum» oder «Wo’s Dörflein traut...» schon kräftig unterstützt. Und als der Dirigent, Hanspeter Weber, in routinierter Vorahnung ein Blatt mit alten Volksliedern zum Mitsingen verteilen liess, blieb kein Mund geschlossen. «Erstaunlich und erfreulich, wie sicher und herzhaft, fast schon jugendlich, unsere Seniorinnen und Senio-

Beste Klänge in Gipf-Oberfrick

verlaufen und nicht verkürzt werden. Die gesamte Saitenzahl beträgt bis zu 65. Die Bandura wird mit beiden Händen gespielt und vereinigt die Spielweise beider Zupfinstrumente. Zwei Ukrainerinnen und ein Ukrainer begeisterten am Samstagnachmittag in der Kapuzinerkapelle in Rheinfelden ihre Zuhörerschaft mit einem wunderbaren Konzert mit folkloristischer Musik aus der Ukraine aus verschiedenen Epochen. Die Ukrainer in Basel sammeln zurzeit

Geld für ein Kinderferienlager für kriegstraumatisierte Kinder aus der Ukraine vom 11. bis 18. Juli auf dem «Leuenberg» in Hölstein. – Die Weltgruppe Möhlin, www.weltgruppe.ch, unterstützt sie dabei finanziell, auch im Auffahrtsgottesdienst der reformierten Kirchgemeinde Möhlin wurde hierfür die Kollekte erhoben. Dem äusserst engagierten Team ist für dieses Projekt ein voller Erfolg zu wünschen.

ren mitmachten, um nicht zu sagen, sich mitreissen liessen.» Und wieder einmal zeigte sich, wie mit unserem ureigensten menschlichen Instrument, nämlich der eigenen Stimme,

sich Herzen erreichen lassen». – Auch für die Männerchörler ein glücklicher Anlass, denn was ist schöner, als sich und den Zuhörerinnen und Zuhörern eine Freude bereiten?

Nord- und Südamerika in Lourdes anzutreffen. Sie bildeten eine Gemeinschaft von verschiedensten Kulturen, welche in grosser Harmonie, Zufriedenheit und Freude zur Verehrung der heiligen Gottesmutter Maria nach Lourdes gekommen waren – ein frohes und friedliches Mit- und Nebeneinander. Auffällig waren zudem zahlreiche frohe Jugendgruppen, welche die bunte Pilgerschaft auf ihre Weise auffrischend ergänzten. Inmitten

dieser vielfältigen Gruppen von Wallfahrern fanden sich über 1600 Schweizerinnen und Schweizer, darunter rund 60 Personen aus dem Fricktal, welche die grosse Schweizer Lourdes-Pilgerfamilie bildeten. Dieses Jahr oblag die seelsorgerliche Leitung dem Diözesanbischof von Chur Vitus Huonder, dessen eindrückliche Predigten bei der aufmerksamen Zuhörerschaft auf offene Ohren stiessen. Die Lourdes-Wallfahrt 2016 wird vielen Pilgerinnen und Pilgern unvergesslich bleiben. Ins grosse Erinnerungsbuch der Schweizer Lourdes-Familie wurde ein weiteres Kapitel bewegter Marienverehrung geschrieben. Das harmonische Miteinander von Menschen verschiedener Kulturen in Lourdes basiert auf Basis einer starken Gemeinsamkeit, der Verehrung Mariens, der Mutter von Jesus. Dieser gemeinsame christliche Glauben überwindet Hindernisse und führt Gläubige auf eindrückliche Weise zusammen. Der Geist von Lourdes bildet eine wunderbare Grundlage für eine friedliche Koexistenz des Zusammenlebens unter den Völkern dieser Erde.

Ständchen zum Muttertag

Lourdes-Wallfahrt: Kulturen friedlich vereint

Konfirmationen in Frick (eing.) Am 24. April und 1. Mai wurden insgesamt 26 Konfirmandinnen und Konfirmanden der reformierten Kirchgemeinde Frick feierlich von Pfarrer J. Siebenmann konfirmiert. In eindrücklichen Beiträgen äusserten die Jugendlichen ihre Gedanken zum Thema «Was nährt mich – wovon lebe ich?» Herzliche Gratulation den Konfirmandinnen und Konfirmanden zu ihrer Konfirmation und auf ihrem weiteren Lebensweg von Herzen Gottes Segen. Unsere Bilder: Konfirmation vom 24. April (Bild oben; Foto: Katy Mayr; von links):

Corina Tschumi, Dominik Stucki, Jana Maier, Tim Minery, Jasmin Ettlin, Lisa Maurer, Moris Mayr, Michelle Mathis, Andrea Ackle, Elias Cantoni, Siro Bonelli, Patrick Dähler, Sergio Cantoni, Nicolas Cantoni, Pfr. Johannes Siebenmann. – Konfirmation vom 1. Mai (Bild unten; Foto: Kathrin Müller-Dick; von links): Jennifer Ruchti, Kevin Tschan, Nikos Spanos, Luke Müller, Jonas Reist, Manuel Gerber, Nicolas Rebmann, Lucas Frick, Benjamin Pfister, Deborah Flückiger, Gian Dornbierer, Raphael Daasch, Pfr. Johannes Siebenmann.

(st) «Vorbildlich: Mehrere Kulturen friedlich im gemeinsamen Glauben vereint.» Diese Aussage könnte in der aktuellen, von Kriegen und Terror gezeichneten Welt fast als unmöglich bezeichnet werden. Wer mehrere Kulturen friedlich im Glauben vereint erleben möchte, kann dies tatsächlich sogar 2016 erfahren – in Lourdes! Für die Pilgerinnen und Pilger, die es im vergangenen Monat wieder im Rahmen der Lourdes-Wallfahrt der drei Deutschschweizer Diözesen nach Südwestfrankreich zog, dürfte diese Erkenntnis zu einem Kernpunkt der zahlreichen Wallfahrtserlebnisse geworden sein. Aus sicher vier Kontinenten konnten in Lourdes Marienverehrerinnen und –verehrer angetroffen werden. Nebst Europäern aus vielen Ländern waren Pilgerschaften aus Asien, Afrika,

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Klaus Dynort und Hans Lughofer. Auf dem Bild fehlt Andreas Feldmann Foto: zVg

Die sympathischen Innovatoren «fürSieda» GmbH in Ittenthal (ira) Hans Lughofer, Klaus Dynort und Andreas Feldmann sind Spezialisten, Tüftler und Erfinder. Jeder auf seinem Gebiet. Dass die Freunde die Firma fürSieda GmbH in Ittenthal gegründet haben, ist kein Zufall. Alle drei verfügen über das «Geht nicht gibt’s nicht»-Gen. Dort, wo andere an Grenzen stossen, geben sie nicht auf. Im Gegenteil, das finden sie höchst spannend. Staunt der Kunde und bedankt sich, dann wird nicht etwa mit dem Können oder der Innovationsfähigkeit aufgetrumpft, im Gegenteil. Bescheiden geben sie meist zur Antwort: «Gern geschehen», «wir sind gerne für Sie da.» Kurzportraits Hans Lughofer: Sein breites Wissen und seine Erfahrung zeichnen den ausgewiesenen Fachmann für Heizungen und Sanitäranlagen aus. Spezialisiert hat er sich auf die Anlagenoptimierung. Er regelt Heizungsanlagen ein, damit das Wohnklima stimmt und Energie gespart wird. Ein besonderer Bereich ist das Aufspüren von Mängeln an Bauwerken. Von Bauschäden über Isolierpfusch bis zur Schimmelbeseitigung. Seine Passion gilt dem Element Wasser und dessen optimaler Nutzung.

Klaus Dynort: Sein Spitzname ist nicht umsonst MacGyver. Wer die TV-Serie kennt, weiss, dass der Einfallsreichtum des Serienhelden schier unerschöpflich ist. Klaus baut und entwickelt Teile für Kleinstwasserkraftwerke. Entwickelt Sonderanfertigungen im HiFi- und HighEndbereich. Er restauriert alte Radios und baut verschiedene Steuerungen im industriellen Bereich. Der Entwickler und Tüftler arbeitet mit höchster Präzision und Geschick. Andreas Feldmann: Sein besonderer Bezug zur Natur zeigt sich beim Einbau und bei der Gestaltung von Stalleinrichtungen aus Holz. Seine Holzställe finden nicht nur die Bauern toll, sondern vor allem die Tiere. Sein Können ist auch sichtbar in aussergewöhnlichen Dachkonstruktionen und speziellen Holzverkleidungen. Zudem baut er z.B. Treppen, Tische, Wandschränke oder Stühle. Jede Arbeit trägt seine besondere Handschrift.

Bild der Woche

Wanderlust: Ein bekannter Wanderweg führt von Neustalden (Bözberg-Passhöhe) über die Hochebene

bis zum Schnittpunkt vieler Wanderrouten, dem Beizli auf Sennhütten. Im Gebiet «Letzi», wo ich dieser Wandersfrau begegnet bin, hat mir diese erzählt, dass sie aus den Winterferien aus Klosters komme. Diese alpine Welt schätze sie sehr, aber sie fand die Fülle der Farben, die Weite dieses Jurarückens über den Tälern, die ideale Höhenlage und die unbeschwerte Wandermöglichkeit auf einem Feldweg (ohne Rutschgefahr in Schnee und Eis) einfach «Happy». Sie war des Lobes voll über die Naherholungsräume im Aargauer Jura, ein kleines Eldorado ohne Eintrittskosten vor der Haustür. Beim Weitergehen sinnierte ich über die bescheidene nachstehende Anfrage an die verantwortlichen Aktivisten nach: Wollt ihr die Atomendlager-Warnung entlang der Bözbergstrassen-Route auf Jahre hinaus stehen lassen? Nichts gegen die kritische Haltung bezüglich Endlager. Aber verdient der Bözberg wirklich für noch lange, lange Zeit diese knallige gelb-schwarze «Abschreckungs-Etikette». Sie sehen auf dem Bild, dass es andere Gelbtöne auf dem Bözberg gibt, die leichter zu ertragen sind. apbircher@bluewin.ch

Leserbrief Der Kanton Aargau schafft sich selber ab Mit dem Slogan «Wohnsteuer abschaffen» wird derzeit versucht, Hauseigentümern, Mietern und jungen Familien die Abschaffung der Grundbuchabgaben schmackhaft zu machen. Tatsächlich sind die Wohnkosten in der heutigen Zeit zu hoch. Verursacht werden die explodierenden Auslagen aber kaum durch eine einmalige Abgabe von 4 Promillen bei der

Handänderung. Dass sich jemand in diesem Kanton kein Eigenheim leisten kann, weil auf dem Kaufpreis der Liegenschaft eine Gebühr in der Höhe eines neuen Sofas erhoben wird, ist lächerlich. Der durchschnittliche Bürger kauft in seinem Leben vielleicht ein- oder zweimal eine Liegenschaft. Von einer Abschaffung der Abgabe profitieren primär die Immobilienspekulanten und Grossinvestoren. Verrechnen diese schliesslich die einmalige Abgabe von beispielsweise 5000 Franken über 20

Jahre ihrer Mieterschaft, erhöht sich die Jahresmiete um läppische 250 Franken. Beim heutigen Preisniveau ein Detail. Die Befürworter der Abschaffung sollen ihrer als Beispiel dienlichen Familie erst einmal erklären, mit welchen Mitteln die Bildungs- und Freizeitangebote finanziert werden sollen, wenn der Kanton Aargau in einer aktuell prekären Finanzlage auf Einnahmen von über 30 Millionen Franken jährlich verzichtet. Nein zur Abschaffung der Grundbuchabgaben! Rolf Schmid, SP, Wil

Die kurze Vorstellung der drei Freunde und Unternehmer ist nicht abschliessend. Es gäbe noch viel zu erzählen. Die ausführlichen Portraits und informative Beiträge finden Sie auf der Webseite der fürSieda GmbH: www.4fsd.ch.

Gärtnern als Hilfe zur Selbsthilfe Su Freytag startet mit MigrantInnen in Frick ein Gartenprojekt Fortsetzung von Titelseite «Viele haben nur spärliche Kenntnisse vom Gartenbau oder haben in ihrer Heimat ganz anders gepflanzt», weiss Su Freytag. Anstatt trockenem Theorie-Unterricht bevorzugt sie aber «learning by doing» und bezieht alle gleich in die praktische Arbeit mit ein – auch wenn einige wirklich bei Null beginnen. «Man läuft nicht quer durchs Beet», musste sie den Kindern bereits etliche Male erklären. «Im Garten ist es wie auf der Erde: Es gibt Pflanzen, die sich mögen und es gibt Feinde», erklärt sie der jungen Frau aus Eritrea, warum einige Pflanzen nicht nebeneinander gedeihen können. Ein geeignetes Übungsfeld, um die deutsche Sprache im Alltag anzuwenden. Die Frauen lesen Steine auf, um diese als Drainage hinters Hochbeet zu kippen. Auch die Kinder lassen sich gerne anleiten und finden Gefallen daran, Blumen ins Grünbeet zu pflanzen und danach zu giessen. «Ich lasse die Leute alles machen, die schöne und auch die weniger schöne Arbeit», erklärt Su Freytag, die nicht nur Anweisungen gibt, sondern selber überall mit anpackt. «Ich bekomme dafür von der Ernte dann auch meinen Teil ab», meint sie augenzwinkernd – der einzige Lohn für ihre ehrenamtliche Tätigkeit, natürlich abgesehen von den vielen positiven Momenten mit der fremden Kultur

und dem gemeinsamen Potluck-Dinner zum Tagesabschluss. Sponsoren gesucht Da kein Grundkapital vorhanden ist, ist der SoKuGARTEN auf Sponsoren angewiesen. «Vom ‹Blueme-Kari› durften wir überschüssige Setzlingsware entgegennehmen und auch die reformierte Kirchgemeinde hat uns Unterstützung zugesagt», freut sich Su Freytag. Ein Gasanlagen-Betrieb lieferte gratis Komposterde. Aber es fehlt noch immer an allem Möglichen, wie beispielsweise Fässer, um Regenwasser zu gewinnen, ein ZeltDach, Regenjacken oder Gartenspielzeug für die Kinder. Ein Kompost-WC würde Su Freytag noch vorschweben. Hilfreich wäre jemand, der die Kinder vor Ort etwas beschäftigen könnte. «Der SoKuGARTEN steht allen offen», betont sie, deshalb sind auch Einheimische eingeladen, dem Gartenprojekt einen Besuch abzustatten, mitzuhelfen oder mit einem Zvieri vorbeizukommen. «Es kann nie schaden, Menschen aus einem anderen Kulturkreis kennen zu lernen», weiss Su Freytag. Wer Interesse am SoKuGARTEN hat, kann mit ihr Kontakt aufnehmen (Tel. 079 889 71 56) und sich über die nächsten Einsatztermine informieren lassen. Ein Tag der offenen Tür findet am 10. Juni statt.

Ferienwoche des Roten Kreuzes im Tessin (eing.) Die Regionalstelle des Schweizerischen Roten Kreuzes Aargau war dieses Jahr vom 16. bis 23. April in Magliaso in der Ferienwoche. Ein spannendes Programm erwartete die engagierten Teilnehmer im Tessin. Die Reise nach Magliaso startete bei schlechten Wetterbedingungen. Trotz Regen waren alle 29 Teilnehmer erwartungsvoll und freudig gespannt, was sie in dieser Woche erwarten würde. Nach einem kurzen Stau am Gotthard gab es ein feines Mittagessen und schon bald wurde die Reisegruppe im «Centro Magliaso» sehr herzlich begrüsst. Am Abend feierte die Gruppe den Geburtstag von Rita Rheinegger, Leiterin der Ferienwoche. Die Teilnehmer beglückwünschten Rheinegger und sangen voller Freude ein gemeinsames «Happy Birthday». Der Sonntag fiel buchstäblich ins Wasser – das Wetter verbesserte sich nicht. Dennoch war der Besuch der Messe in Caslano ein spannendes Erlebnis, dem ein Nachmittag mit dem Film «Fräulein Wun-

der» mit Stefanie Glaser und Popcorn folgte. Der Spaziergang nach Agno musste am Montag wegen eines starken Gewitters abgebrochen werden – doch von da an war schönes Wetter angesagt. Die Reise mit dem Schiff nach Melide und der Besuch der «kleinen Schweiz» bleibt jedem Teilnehmenden sicher lange in Erinnerung. Ein süsses Mitbringesl für die Liebsten zuhause aus der Schokoladenfabrik in Caslano sowie der Spaziergang dorthin und nach Agno waren weitere Höhepunkte der Ferien. Auch ein Einkaufsbummel in Ponte Tresa stand auf dem Programm, wobei schöne Taschen und Salami den Besitzer wechselten. An drei Vormittagen erfreute Ursi die Gruppe mit sehr abwechslungsreicher Morgengymnastik. Nachher waren Kopf und Gelenke entspannt. An den Abenden wurde jeweils Lotto gespielt, gejasst, gesungen und gespielt. Das «Centro» verwöhnte die Gäste mit sehr feiner Kost und Unterhaltung. So war einmal ein gemischter Chor aus Ses-

sa anwesend, welcher wunderbare Tessiner Lieder mit gewaltigem Stimmvolumen vortrug und ein anderes Mal ein Musiker, der alle zum Mitsingen und Schunkeln animierte. Am Freitag feierte Rosmarie Geburtstag und durfte sich an Geschenken und Gesängen erfreuen. Dafür spendierte sie allen noch eine Glace, was sehr geschätzt wurde. Und schon war der letzte Abend angebrochen. Die Betreuerinnen liessen in Versform die vergangene Woche Revue passieren und es gab einen lustigen Sketch, Spiele, Witze und Gesang. Der Chauffeur Dieter brachte alle am Samstag sicher und wohlbehalten wieder nach Hause. Ein herzliches Dankeschön geht an Rita Rheinegger für die gute Vorbereitung und das Leiten der Ferienwoche. Ebenso geht ein lieber Dank an die Pflegeverantwortliche Madeleine Erne, die Nachtwache Miriam Kumra, den Fahrer Daniel Gerber und natürlich an alle freiwilligen Betreuerinnen. Es war wirklich eine unvergessliche Woche.


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Geschichten vom Unser Kraftort

Von links: Brigitte Chymo, Tourismus-/Kulturamt, Rudolf Lüscher, ehem. Stadtammann, Herbert Weiss, Stadtammann, Ulrich Krieger, Bürgermeister (Baden), Roland Sens, sensdesign. Foto: Marianne Vetter

Friedensstadt Laufenburg Neues Logo als starkes Symbol für den Frieden (mve) Laufenburg ist stolz auf die Ernennung zur Friedensstadt. Mit einem neuen Logo gehen die beiden Städte nun ganz bewusst an die Öffentlichkeit. «Wir möchten das Thema Frieden auch weiterhin in den Fokus stellen und nachhaltig im Bewusstsein der Bevölkerung verankern», so Stadtammann Herbert Weiss. Die Schwesternstädte Laufenburg haben sich aufgrund ihrer besonderen Geschichte sowohl in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart wiederholt um die Völkerverständigung verdient gemacht und damit aktive Friedensarbeit geleistet. Ein Engagement, das gesehen und geschätzt wurde. Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten «700 Jahre Stadt-

recht» wurden das Badische und Schweizer Laufenburg durch den Verein Aachener Netzwerk für humanitäre Hilfe und interkulturelle Friedensarbeit am 20. Juni 2015 zur Friedensstadt ernannt. Zudem vergaben die beiden Städte erstmals einen Friedenspreis. Erster Preisträger ist der ehemalige Stadtammann Rudolf Lüscher, der für seine Verdienste und langjähriges Wirken (20 Jahre Gemeindeammann / 24 Jahre im Stadtrat) in Sachen Völkerverständigung geehrt wurde. Bereits 2014 waren die Städte Laufenburg Etappenort des «Flame For Peace». Mit dem Lauf, der durch zwölf Länder führte, sollte ein Zeichen des Friedens gesetzt und an den Ausbruch des ersten Weltkrieges vor 100 Jahren erinnert wer-

den. Mit dem neuen Logo setze man nun einen weiteren Meilenstein. Parallel zum gelebten, friedvollen Miteinander der Bürger gebe die Kommunalpolitik beidseits des Rheins immer wieder wichtige Impulse im Sinne einer Friedensarbeit, beispielsweise im Rahmen des grenzüberschreitenden Kulturausschusses, der engen Zusammenarbeit im Bereich Tourismus und nicht zuletzt bei den vielen grenzüberschreitenden Veranstaltungen. Im neuen Logo, das durch sein klares Design besticht, finden sich verschiedene Friedenssymbole: die Altstadtbrücke, als verbindendes Element, helfende Hände und die Friedenstaube. Entworfen wurde das ansprechende Friedenslogo von der Werbeagentur «sensdesign» im badischen Laufenburg.

Unser Weideland, welches sich oberhalb des Hofes befindet und einen wundervollen Ausblick auf Oberkaisten ermöglicht, ist für uns und unsere Tiere zu einem Kraftort geworden. Auf dem mehrere Hektaren grossen Land lassen wir gerne unsere Seele baumeln, wenn die Zeit es zulässt. Die Momente, welche wir mit den Hunden, Maggie dem Schaf, den Pferden, Eseln und dem Ochsen Cäsar auf der Weide verbringen, geniessen wir in vollen Zügen. Die Tiere haben hier die Möglichkeit, sich auszutoben und herumzuspringen, ohne Rücksicht auf Nachbarn oder Besucher nehmen zu müssen. Gerade jetzt, wo sich der Frühling in seiner ganzen Pracht entfaltet, gewährt das heile Stück Land mit seinen blühenden Bäumen einen unvergesslichen Anblick. Vor allem unsere Pferde und Esel geniessen momentan das schöne und warme Wetter auf der Weide. Manchmal verweilen sie bis zu drei Tage auf dem Weideland, ohne sich bei uns blicken zu lassen. Nur Cäsar, unser grosse Ochse, verbringt den Tag lieber in seinem Stall und wartet am Abend auf seine Streicheleinheiten, bevor auch er sich zu seinen Freunden auf die Weide gesellt. Wenn Cäsar früh morgens von der Weide in seinen Stall möchte, lässt er dies mit starken Lauten erkennen. Von den Rufen geweckt, eilt dann Monica Spoerlé aus dem Haus, um Cäsar die Türe auf den Hof und in seinen Stall zu öffnen. Dieses

morgendliche Ritual scheint für unseren Ochsen sehr wichtig zu sein; auch wenn es Monica Spoerlé ihren Schlaf kostet. Die Pflege des Weidelandes nimmt viel Zeit in Anspruch, da der Weg, welcher auf das Land führt, von dichten Sträuchern umgeben ist, welche periodisch zurückgestutzt werden müssen. Damit sich unsere Tiere auf dem Land sicher und frei bewegen können, ist es zudem erforderlich, dass sich der Zaun, welcher die Weide umgibt, in einem tadellosen Zustand befindet. Diese Aufwendungen nehmen wir jedoch gerne in Kauf, da uns die Weide sehr viel zurückgibt und uns nach einem strengen Arbeitstag mit Ruhe und schöner Natur verwöhnt. Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

Hinweis Kirchenmusik zu Pfingsten in Wittnau und Wölflinswil

Natur- und Kulturwoche im Benkental eröffnet (Bi.) Bei idealen Witterungsbedingungen und grosser Beteiligung konnte die 6. Natur- und Kulturwoche im Benkental amFreitag eröffnet werden. OK-Präsident Kurt Aerni erläuterte beim Waldhaus das diesjährige Motto: «Land – schafft – Gärten». Auf der Strihenrundwanderung zeigte sich Förster Werner Habermacher als exzellenter Führer in Waldkunde, Flora und Fauna sowie in der Routenwahl. Mindestens sieben Talaussichten auf der

Rundwanderung in das Benken- und Staffeleggtal und die unterschiedlichen Landschaftsräume fanden grosses Interesse bei allen Beteiligten. Vom Kleinkind bis zu einer Gruppe Senioren war die rege Beteiligung selbstverständlich und genau das, was die Begegnungswoche generationenübergreifend ermöglichen will. Gesamtprogramm der Woche unter www.naturundkulturwoche.ch

(mb) Am Pfingstgottesdienst in Wittnau und Wölflinswil wird die Messe von feierlicher Musik von Buxtehude, Händel und Mozart umrahmt. Zugleich bildet der Festgottesdienst den Abschluss der Natur- und Kulturwoche 2016 in Wölflinswil. Der Kirchenchor Wölflinswil-OberhofWittnau wird dieses Jahr zusammen mit Gastsängerinnen und Gastsängern und einem Orchester ad hoc verschiedene musikalische Perlen der Chormusik bekannter Komponisten aufführen. Seit über zehn Jahren gehört der Pfingstgottesdienst zu den ausserordentlichen Aktivitäten im Jahresprogramm des Chores. Im Rahmen der Natur- und Kulturwoche Wölflinswil jährt sich dieser glanzvolle Schlusspunkt zum fünften Mal. Der Chorleiter, Florian Bamert, darf in diesem Jahr auf seine 20-jährige Tätigkeit als Chorleiter des Kirchenchores zurückblicken. Aus diesem Grund werden im Gottesdienst Stücke zu hören sein, die in den letzten Jahren erarbeitet wurden – eine Retrospektive seines Schaffens mit dem Chor. Der Gottesdienst wird mit Buxtehudes «Alles, was ihr tut» eröffnet, eine festliche Kantate des Norddeutschen Komponisten aus dem 17. Jahrhundert. Die Musik Mozarts stand oft im Zentrum an Pfingsten. Auch dieses Jahr darf er nicht fehlen. Es werden aus der Orgelsolomesse KV 458 das Kyrie und Gloria gesungen und das «Ave verum», eine der letzten Kompositionen Mozarts, welche etwa

ein halbes Jahr vor seinem Tod 1791 entstanden ist. Als Glanzpunkt und zugleich Herausforderung werden von Händel das Halleluja aus dem Oratorium «Der Messias» und eine Bearbeitung des «Dank sei dir Gott» erklingen. Der Chor und das Orchester werden den

Gottesdienst an Pfingsten in Wittnau um 9 Uhr und in Wölflinswil um 10.30 Uhr aufführen. Der Zelebrant ist Gemeindeleiter Christoph Küng. Auf viele Zuhörerinnen und Zuhörer freuen sich die Ausführenden. Im Anschluss wird ein Apéro in Wölflinswil serviert. Foto: zVg


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fricktal.info n 19 n 11. Mai 2016

21 Leserbrief

fricktal • sport Fussball

Liga Senioren-Autofahrer: 3.Wallbach – Möhlin-Ryburg/Acli 0:1 Was gilt, was ändert? FC Wallbach verliert Ich bin in jüngster Zeit von vielen Seniorinnen und Senioren aus der ganzen Fricktaler Derby Schweiz, einschliesslich Romandie und gegen den FC Möhlin Tessin, um Auskunft darüber angegan-

Spitex-Kaffee – Treffpunkt für ältere Menschen (mh) «Ältere Menschen aus der Einsamkeit holen» war für die Stützpunktleiterin der Spitex Kaisten, Eveline Stocker, und ihr Team der Initialgedanke für ein «Spitex-Kaffee», das in den Räumen des neuen Stützpunktes stattfindet. 13 Frauen und 1 Mann nahmen das Angebot wahr und kamen zum 1. SpitexKaffee, setzten sich an den einladend gedeckten Tisch und packten Geschichten und Erlebnisse früherer Zeiten aus. Interessantes und fast Vergessenes war zu hören und vieles liegt noch im Geschichtenkoffer für die nächsten Treffen. Die Zeit verging wie im Flug, viel zu schnell und als der einzige männliche Be-

sucher mit seiner schönen Stimme ein Abschiedslied anstimmte, war dies die Krönung dieses gelungenen ersten Spitex-Kaffees. Die Spitex Kaisten möchte mit diesem Projekt aktiv helfen, die sozialen Kontakte der älteren Dorfbewohner zu erweitern und zu stärken. Der nächste SpitexKaffee findet in Kaisten am Donnerstag, 12. Mai, von 14 bis 16 Uhr im SpitexStützpunkt statt. Der Unkostenbeitrag beträgt 8 Franken. Bei Bedarf wird man abgeholt und wieder nach Hause gefahren. Anmeldung ist erwünscht bei Stützpunktleiterin Eveline Stocker, Tel. 062 874 23 33.

Einsatz für ein sauberes Laufenburg (eing.) Bei schönstem Wetter setzten sich am Mittwochmorgen rund 100 Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen der Kreisschule Regio Laufenburg mit dem Thema Littering ausei-nander. In einem vielseitigen Themenblock lernten sie auf spielerische Weise, wie lange Abfälle brauchen, um vollständig abgebaut zu werden, welche Abfälle wie entsorgt werden und welche Symbole ihnen

zugeordnet werden. Nebst diesen eher theoretischen Aspekten verbrachten alle 6 Klassen zwei Stunden draussen in einem zugeteilten Gebiet und säuberten Strassen, Wege, Böschungen und Plätze und lernten, wie mühsam es sein kann, Zigarettenstummel aufzusammeln oder Kaugummis zu entfernen. Das Ziel dieser Aktion ist nicht nur der praktische Einsatz für eine saubere Umwelt, sondern auch die Sensibilisierung der Jugendlichen, Abfälle nicht im Freien zu entsorgen und damit zu einem «Sauberen Fricktal» beizutragen. Unterstützung erhielten die fleissigen Sammler vom Bauamt, vom Hauswart und von der Gemeinde mit einem feinen Znüni.

Kurzmeldung

Exkursion in Ueken (vk) Acht Personen sind an diesem regnerischen Sonntag dem Aufruf des Naturverein Herznach-Ueken gefolgt. Und es gab einiges zu sehen und vor allem zu hören. Amseln, Hausrotschwanz, Kohlmeisen, Buchfinken, Haussperlinge, Distelfinken (Stieglitz) usw. haben gesungen und wurden angeschaut, wenn sie denn genug lang sitzen blieben. Die Graureiherkolonie hoch über Ueken wurde vorgestellt. Die schon recht gros­ sen jungen Graureiher konnten mit dem

gen worden, was in Sachen Zulassung zum Autofahren für sie nun gilt und was geändert hat. Auch der schwere Verkehrsunfall vom letzten Wochenende in Bad Säckingen, wo ein 84-jähriger deutscher Autofahrer in der Innenstadt offenbar die Herrschaft über sein Fahrzeug verlor, hat die Unsicherheit diesseits des Rheins weiter verstärkt. Dazu zwei grundsätzliche Klarstellungen: Alter 75 in die Ferne gerückt: Im letzten Dezember sprach sich der Nationalrat, entgegen dem Antrag seiner Verkehrskommission, mit 97 zu 82 Stimmen für die Heraufsetzung der Alterslimite von 70 auf 75 Jahre aus, ab wann Autofahrer zwingend alle zwei Jahre zur medizinischen Fahrtauglichkeitsprüfung antreten müssen. Das Geschäft, das auf einer entsprechenden Initiative von mir und 41 Mitunterzeichnern beruhte, ging an den Ständerat. Am 14. April nun lehnte dessen vorberatende Kommission mit 3 zu 6 Stimmen die Vorlage ab. Stattdessen schlägt die Kommission dem Plenum ein Postulat vor, worin der Bundesrat beauftragt werden soll, das gesetzliche Verkehrssicherheitspaket «Via sicura» einer Gesamtevaluation bezüglich seiner Wirksamkeit zu unterziehen. Darin ist auch Alter 70 für den Medizinalcheck vorgesehen. Wie ich den Ständerat aus langjähriger Eigenerfahrung kenne, wird er seiner Verkehrskommission zustimmen. Das heisst, auch die vorliegende Altersfrage wird in die Prüfung miteinbezogen werden. Aber es wird Jahre dauern, bis etwas Konkretes daraus resultiert. Alter 75 dürfte damit auf die lange Bank geschoben werden. Wäre es nach mir und dem Nationalrat gegangen, hätte mit einer einfachen Gesetzesrevision die Erhöhung der Alterslimite umgehend erfolgen können. Zur Erinnerung: In unseren Nachbarländern existiert keine obligatorische verkehrsmedizinische Fahrtauglichkeitsprüfung. Da entscheiden die Autofahrer primär in Eigenverantwortung, wann sie mit Autofahren aufhören wollen. Die Unfallzahlen sind trotzdem nicht höher als bei uns. Der «Fahrausweis light» kommt: Besser sieht es dafür für jene Senioren aus, die die medizinischen Mindestanforderungen nicht mehr vollständig zu erfüllen vermögen, aber trotzdem noch in beschränktem Ausmass mobil bleiben wollen. Für sie gibt es nun den «Führerausweis mit Beschränkung». Dies ist ausdrücklich im neuen, bundesrätlichen Verordnungstext so festgeschrieben und dieser tritt am 1. Juli 2016 in Kraft. So heisst es nun in Art. 34 der Verkehrszulassungsverordnung (VZV) wörtlich: «Der Führerausweis kann örtlich, zeitlich, auf bestimmte Strassentypen, auf bestimmte Fahrzeugarten oder auf individuell angepasste Fahrzeuge beschränkt werden.» Bisher gab es in Ausnahmefällen bereits analoge Einschränkungen. Aber weil es nicht in der alten VZV verankert war, wusste niemand so richtig davon, nicht einmal auf diversen Strassenverkehrsämtern. Ich insistierte im Nationalrat aber auf rechtlicher Festschreibung. UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard nahm das Anliegen auf, setzte es um und nun hat jedermann einen Anspruch darauf. Voraussetzung ist allerdings der positive Attest seitens eines Facharztes. Maximilian Reimann, Nationalrat, Gipf-Oberfrick

(ib) Am Mittwochabend vor dem Auffahrtswochenende empfing das Fanionteam des FC Wallbach den Rivalen aus Möhlin zu einer neuen Auflage des Fricktaler Derby. Dieses Spiel, welches von beiden Teams als eines der wichtigsten in der Saison angesehen wird, endete diesmal mit dem besseren Ende für die Truppe aus Möhlin. Trotz Chancenüberlegenheit der Wallbacher gewann der FC Möhlin-Ryburg/Acli mit 1:0. Die Partie spielte sich mehrheitlich in der Platzhälfte der Möhliner ab. Der FC Wallbach schaffte es jedoch nicht, etliche gute Torchancen im Tor unterzubringen. Man liess dem Gegner praktisch keinen Raum, um sein Spiel aufzuziehen. Jedoch war man bei eigenem Ballbesitz zu wenig kreativ, um zählbare Torchancen zu kre-

Kurzmeldung

(sf) Die beiden Anlässe für Schülerinnen und Schüler der 1. bis­4. Klasse sind schon seit einigen Jahren ein fester Bestandteil in der Planung des Jahresprogramms des Elternverein Kaisten. So wurde als Abschluss der Frühlingsferien auch in diesem Jahr wieder dazu eingeladen. Die Wetteraussichten sahen zu Beginn der Woche nicht sonderlich vielversprechend aus. Man musste mit einem trübnassen Abend rechnen, denn die beiden Anlässe finden jeweils draussen und bei jedem Wetter statt. Aber Petrus entschied sich anders und bescherte den angehenden Hexen und Jungs einen herrlich sonnigen, milden und trockenen Frühlingsabend. Die Jungs machten sich schon bald zur Schatzsuche auf. Währenddessen die

Frick: Muttertag bei Chorndlete-Kapelle Fernrohr beobachtet werden. Die Mehlschwalben blieben versteckt, scheinbar waren zu wenige Insekten unterwegs. Doch anhand der vielen künstlichen Nester sahen die Exkursionsteilnehmer, dass die Ueker bereit sind, um die Mehlschwalben für die beginnende Brutsaison zu beherbergen. Unterhalb dem «van Spyk» konnte als Höhepunkt der Frühexkursion ein Paar Wasseramseln mit mindestens einem flüggen Jungvogel erspäht werden – eine aussergewöhnliche Beo­ bachtung, auch für die Exkursionsleiterin.

(eing.) Am Abend des Muttertags fand eine wunderbare Maiandacht, gestaltet von Pfarrer Süess, bei der Chorndlete-Kapelle in Frick statt – eindrücklich und schön. Gesungen hat der Jodlerklub von Frick. Gross war die Begeisterung der vielen Leute, die da waren, um zu hören, zu sehen und auch noch zu singen «Maria breit den Mantel aus». Alles stimmte. – Pfarrer Süess gebührt ein herzliches Dankeschön, ebenso den Sängern des Jodlerklub, welche mit vollem Einsatz gejodelt haben. Ein Dankeschön aber auch allen Besuchern aus nah und fern fürs Kommen.

ieren. Die wenigen gefährlichen Aktionen, die vom Rivalen Möhlin im Derby zu sehen waren, gingen meist von einer Standardaktion aus. Obwohl man diese Auflage des Fricktaler Derby dominierte und auch die bessere Mannschaft war, ging man nach 90 Minuten als Verlierer vom Buhnacker. Dem FC Möhlin war es mit einem satten Schuss in der zweiten Halbzeit gelungen, dieses Derby für sich zu entscheiden. Die Enttäuschung auf Wallbacher Seite war gross. Jedoch darf die Leistung, vor allem die der vergangenen Wochen, nicht kleingeredet werden, denn auch diese Saison beweist der FC Wallbach, dass er in der 3. Liga ganz vorne mitspielen kann. Ein grosses Dankeschön geht wieder an die Wallbacher Fans. Auch bei Niederlagen, die besonders schmerzen, sind sie da und unterstützen die Mannschaft auf ihre eigene Art. Das nächste Spiel des FC Wallbach findet am Sonntag, 22. Mai, 13 Uhr, in Riehen statt. Die Wallbacher hoffen auch da auf zahlreiche Unterstützung.

Kurzmeldung

Junioren mit neuem Trikotsponsor Junioren Fb des FC Stein (rs) Die Fb-Junioren des FC Stein spielen eine sehr gute Frühjahrsrunde und dürfen sich immer wieder über schöne Spiele und positive Resultate an den Ver­ bands­turnieren freuen. Dies führte auch

dazu, dass ein Sponsor aus dem Bereich Elektro und Telekommunikation für die Dresses der Mannschaft gewonnen werden konnte. Die Kids, die Trainer wie auch der gesamte FC Stein bedanken sich ganz herzlich beim neuen Sponsor. Weitere News zum FC Stein finden Interessierte auf der Homepage www.fcstein.ch oder auch auf Twitter / Facebook unter FC Stein 1962.

Hexennacht und Jungs in der Wildnis kleinen Hexen zuerst noch mit tollen Frisuren ausgestattet und hexenmässig geschminkt wurden. Nun konnten auch sie sich auf den Weg in Richtung Kaister Waldrand machen. Selbstverständlich durfte bei beiden eine Stärkung nicht fehlen und nach einer frisch grillierten Wurst mit Brot, für die kaum Zeit gefunden wurde, war der Abend auch schon bald wieder vorbei. Nach ausgiebigem Spielen, Herumtollen und -toben traten die Jungs wie auch die Hexen den Heimweg, bestückt mit Fackeln, zurück in die Zivilisation an. Zufriedene Leiterinnen und Leiter konnten gut gelaunte und ausgelassene Hexen und Jungs den wartenden Eltern wieder übergeben. Es hat Spass gemacht und alle freuen sich bereits auf das nächste Jahr. Foto: Eveline Vogel


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sport

fricktal.info n 19 n 11. Mai 2016

Kunstturnen

Tennis

Liliane Fäs ist Aargauer Meisterin

Fulminanter Saisonauftakt für die TCF-Damen

Kunstturnriege Stein-Fricktal (ms) Am vergangenen Wochenende beteiligten sich rund 450 Turnerinnen aus der ganzen Schweiz an den Aargauer Meisterschaften der Kunstturnerinnen in Möhlin. Verantwortlich für die Organisation zeigte sich die Kunstturnriege SteinFricktal. Ein Meistertitel blieb auf der Seite des Juras, dazu kamen fünf weitere Podestplätze und etliche Auszeichnungen. Die Allerjüngsten im Einführungsprogramm sind immer Publikumslieblinge. So unbeschwert, wenn etwas misslingt, so stolz beim Einmarschieren, so zappelig beim Warten, so ernsthaft beim Vorturnen, so unwissend, wenn es um Noten geht. Liliane Fäs aus Möhlin wusste aber was sie wollte: den Meisterpokal und die Goldmedaille. Mit ihren ausgezeichneten Leistungen gelang das Vorhaben, der oberste Platz auf dem Aargauer Podest gehörte ihr. Auch Dana Jehle wollte den Titel. Sie beeindruckte ebenfalls mit schönen und sauberen Übungen die Kampfrichterinnen und sicherte sich verdient die Silbermedaille. Über die zweitbeste Bodennote auf der Gesamtranglis-

Sturz am Balken durfte sie sich neben zwei Lenzburgerinnen mit Bronze schmücken. Michelle Schreiber beeindruckte vor allem mit einer wunderschönen Balkenübung und nahm stolz eine Auszeichnung entgegen. Nina Urich und Lucy Häseli turnten mit viel Freude und ernteten ebenfalls viel Applaus für ihre Übungen. Vier Turnerinnen turnten im Programm 2 für Stein-Fricktal. Die Kaderturnerin Lea Haase verletzte sich beim Einturnen an der Hand. Tapfer wollte sie den Wettkampf turnen und dem Publikum ihre gut einstudierten Übungen zeigen. Am Barren musste Haase den Wettkampf aber aufgeben. Auf diesem Weg wünschen wir gute Besserung. Jasmin Venhoda, ebenfalls im Nachwuchskader B, wusste vor allem am Boden zu gefallen und zog Kampfgericht und Zuschauer in ihren Bann. Sauber und solide geturnt auch die anderen Geräte, was ihr den Vizemeistertitel einbrachte. Noelia Küttel und Aline Fäs ergatterten ebenfalls viel Applaus, Küttel durfte sich sogar eine Auszeichnung umhängen lassen.

Im Programm 3 hatten die Kaderturnerinnen von Lenzburg und Obersiggenthal mit täglichem Training die Nase vorn. Die Vereinsturnerin Lena Käser liess sich davon aber nicht beeindrucken und turnte mit schönen Übungen ihren Wettkampf durch. Sie platzierte sich in der Mitte der te darf sie besonders stolz sein. Julia Rangliste und darf mit ihrer Leistung zuHoffmann, Noelia Vergara, Jaelle Küttel frieden sein. holten sich mit guten Leistungen Aus- Jubel auch im Programm 4 Amateur. Lozeichnungen, während auch Ena Born, rena Reusser startete mit einem geglückNaima Grun, Naila Urich, Ava Wohld- ten Tsukahara am Sprung und gab zu mann, Emma Heitzler, Noemi Jedigarjan verstehen, dass mit ihr zu rechnen ist. und Leana Küttel gute Übungen gelan- Am Boden gelang ihr gar die Höchstnote gen. und auch am Barren zeigte sie eine solide Im Programm 1 gelang Prabh Sing leider Leistung. Am Zittergerät musste sie dann nicht alles nach Wunsch. Trotz einem aber einen Abgang in Kauf nehmen. Nach

kurzem Ärger freute sie sich über ihre gewonnene Silbermedaille. Nicht verteidigen durfte Livia Schmid ihren Meistertitel im Programm 5. Schmid qualifizierte sich letzte Woche als eine von fünf Turnerinnen aus dem Schweizer Juniorenkader für die Europameisterschaft in Bern, welche anfangs Juni stattfindet. Infolge Verletzungsgefahr musste Schmid auf den Wettkampf verzichten. Ebenfalls verteidigen wollte Vivienne Bitter ihren letztjährigen Meistertitel im Programm 6 Amateur. Die Wallbacherin zeigte schwierige und risikoreiche Übungen. Am Balken war das Risiko dann aber zu hoch und sie musste das Gerät gar zweimal verlassen. Gold und Silber für Lenzburg, über Bronze durfte sich Bitter aber trotzdem verdient freuen. Anika van Hout setzte sich 40 Punkte zum Ziel. Mit 40.850 hat sie das Ziel glücklich erreicht und eine Auszeichnung für ihre verdiente Leistung gewonnen. Sarah Müller präsentierte sich ebenfalls hervorragend, leider musste sie am Balken einen Sturz in Kauf nehmen, womit sie eine Auszeichnung verfehlte. Von den jüngsten bis zu den ältesten Turnerinnen, unterhaltsame, spannende Wettkämpfe auf hohem Niveau in der Steinlihalle. Eine Organisation, die dem grossen Publikumsaufmarsch gewachsen war, zahlreiche Sponsoren, die diesen Anlass grosszügig unterstützten, dazu ein prachtvolles Maiwochenende. Ein schönes Turnfest hat einen würdigen Rahmen gefunden. Bilder: Auf den Plätzen 1 und 2 Liliane Fäs und Dana Jehle von der Kunstturnriege Stein Fricktal, auf Rang 3 Lia Schuhmacher vom TV Lenzburg. Bild: unten: Die neue Aargauer Meisterin Liliane Fäs, Stein-Fricktal. Fotos: zVg

Generalversammlung Stabübergabe beim TV Magden Rolf Ceresola ist Ehrenpräsident (mh) An der 101. GV des TV Magden konnte eine stattliche Anzahl Mitglieder begrüsst werden. Leider musste die Generalversammlung mit einer Schweigeminute für das verstorbene Ehrenmitglied Mario Moser begonnen werden. Im Namen des Vereins ein herzliches Beileid. Der Präsident, Patrick Zurfluh, liess in seinem Jahresrückblick nochmals das 100. Vereinsjahr Revue passieren, welches von diversen Aktivitäten geprägt war. Als Höhepunkt ist ganz klar der Jubiläumsanlass «100 Jahre Sport & Fun» vom Frühsommer 2015 anzusehen. Aus sportlicher Sicht lief im Jubiläumsjahr leider nicht alles ganz nach Plan. So muss die erste Handballmannschaft der SG Magden/Möhlin nach nur einer Saison in der 1. Liga wieder absteigen. Alle anderen Aktivmannschaften in Basketball, Volleyball und Handball konnten sich in ihren Stärkeklassen behaupten, zum Teil auch durchaus erfolgreich. Wirklich positiv entwickelte sich die Juniorenabteilung TV Magden Juniors. So bietet der TV Magden nun sportliche Betätigungsmöglichkeiten für Kinder ab der Stufe U7 bis U15 an. Zusammen mit Möhlin wird das Angebot für Jugendliche in den Kategorien U17 und U19 ergänzt. Ohne die von der Gemeinde neugebaute Turnhalle Matte, die ebenfalls im letzten Jahr eingeweiht wurde, wäre es nicht möglich gewesen, so ein Angebot aufzuziehen. Für das kommende Vereinsjahr wird ein Schwerpunkt die Stabilisierung der ers-

ten Handballmannschaft sowie der Weiterausbau der TV Magden Juniors sein. Andererseits werden die aussersportlichen Aktivitäten wieder auf das Niveau von vor dem Jubiläum zurückgefahren. Bewährte Anlässe wie zum Beispiel das Volleyball-Mixed-Turnier, die Hallenweihnacht und natürlich die stetig stattfindenden Meisterschaftsspiele werden jedoch beibehalten. Als besonderes Highlight ist sicher «101 Jahre Sport & Fun», das vom 17. bis 19. Juni stattfindet, hervorzuheben. Veränderungen im Vorstand So wie der Verein im Sportlichen einem steten Wandel unterliegt, so ist es in diesem Jahr auch in organisatorischer Hinsicht. Aufgrund seines Wegzuges von Magden gibt der Präsident, Patrick Zurfluh, den Stab für die Vereinsführung an seinen Nachfolger Christian Kern weiter. Auch Michael Giller, Chef Events, scheidet aus dem Vorstand aus und wird durch Daniel Schwegler ersetzt. Zusätzlich übernimmt Valentin Salzgeber als TK Juniors die letzte vakante Position im Vorstand. An dieser Stelle im Namen aller Mitglieder des TV Magden herzlichen Dank an den bisherigen, und gutes Gelingen an den neuen Vorstand.

Ehrungen Besonders erfreulich ist es, wenn man langjährige Vereinsmitglieder für ihre Verbundenheit und Verdienste ehren kann. In diesem Jahr wurde Thomas Küng, Trainer Basketball Herren, und der scheidende Präsident, Patrick Zurfluh, zu Freimitgliedern ernannt. Als spezieller Dank für seine aus­serordentlichen Verdienste in den letzten 65 (!) Jahren ernannte der TV Magden Rolf Ceresola zu seinem Ehrenpräsidenten. Herzliche Gratulation. Auch alle anderen Funktionäre konnten als Dankeschön für ihren Einsatz die Einladung für das jährliche Grillieren mit den Funktionären mit nach Hause nehmen. Unser Bild: Der bisherige Präsident, Patrick Zurfluh, Ehrenpräsident Rolf Ceresola und der neue Präsident, Christian Kern. Foto: Marcel Hänggi

Die Spielerinnen 30+ (3. L) gewinnen auswärts mit 1:5 (as) Zum Auftakt der Interclubsaison strahlten die Damen des Tennisclub Frick (TCF) bei ihrem Gegner TC Würenlos mit der Sonne um die Wette, denn sie konnten die Früchte ihres dreitägigen Trainingscamps ernten und einen deutlichen Sieg nach Hause bringen. «Die erste Interclub-Begegnung ist immer die spannendste», gibt Sibylle Büchli zu, «denn man weiss noch nicht, wo man steht.» In der ersten Partie zeigte sogar die routinierte Spielerin Bernadette Hort zunächst Nerven und war recht unzufrieden mit ihrem Spiel. Doch sie konnte sich selbst motivieren, kam besser ins Spiel und gewann das Match schliesslich in zwei Sätzen (3:6, 2:6). Sibylle Büchli machte hingegen kurzen Prozess mit ihrer Gegnerin und holte gleich den ersten Satz zu Null. Auch im zweiten Satz kontrollierte sie die Games und gewann mit 1:6. Judith Keller bekam es mit einer Spielerin zu tun, die ihr sowohl im Niveau als auch in der Spielart sehr ähnlich war. So flog der Ball viele Male übers Netz, ehe ein Punkt gemacht wurde. Vom Verlust des ersten Satzes erholte sich Judith Keller zum Glück schnell und konnte die Partie am Ende verdient für sich entscheiden (6:3, 3:6, 4:6).

Traumstart in der 1. Liga Tennisclub Rheinfelden (ph) Der Tennisclub Rheinfelden startet mit fünf Siegen, einem Unentschieden und vier Niederlagen in die InterclubSaison 2016. Zwei Teams siegten ohne Satzverlust. Letztmals war der Tennisclub Rheinfelden vor exakt zehn Jahren mit seinem Fanionteam bei den Herren in der höchsten Regionalklasse vertreten gewesen; mit grosser Spannung wurde so der allererste Auftritt in der 1. Liga nach zwei Aufstiegen hintereinander erwartet, als sich das Rheinfelder Aushängeschild um Captain Fabrizio Petraglio in zehn Ernstkämpfen nicht bezwingen liess und sich in diesem Zeitraum nicht weniger als 78 von 84 möglichen Punkten sicherte. Diese Erfolgsserie fand nun auch bei der oberklassigen Premiere eine souveräne Fortsetzung, indem das Heimspiel gegen Allschwil mit einem diskussionslosen Kantersieg (9:0) abgeschlossen wurde. Im Durchschnitt wurden nur drei Games pro Match abgegeben. Ein erster Schritt auf dem Weg zum Erreichen der angestrebten Aufstiegsspiele ist folglich gemacht worden, ehe es nach Pfingsten bei den zwei Auswärtsspielen gegen Menziken und Stansstad endgültig um den Gruppensieg in der interregionalen Viererpoule gehen wird. Damen 50+ Einen makellosen Auftakt in die neue Spielzeit erlebten auch die Damen 50+ in der 1. Liga, wo sie sich in Bad Zurzach ohne Satzverlust mit 6:0 durchsetzten und somit ihre Ambitionen unterstrichen, nachdem sie im vergangenen Jahr nur äusserst knapp an der Qualifikation

Ebenfalls über drei Sätze ging das Match von Silvia Buser. Nach einem spritzigen Auftakt von Silvia (erster Satz 1:6) konnte sie das Tempo nicht durchziehen und passte ihr Spiel mehr und mehr der Gegnerin an. So kam es, dass der zweite Satz im Tiebreak verloren ging. Auch im dritten Satz war alles sehr ausgeglichen, Silvia Buser schaffte dann aber letztlich ein Break mehr, so, dass der dritte Satz wiederum an sie ging, zum Endstand von 1:6 7:6 5:7. Bernadette Hort und Judith Keller spielten zusammen Doppel, ein Team, welches in den vergangenen Jahren meist sehr erfolgreich war. Nach einem guten Start bauten sie leider etwas ab und verloren das Doppel im Championstiebreak mit 4:6 6:1 10:8. Das zweite Doppel, mit Sibylle Büchli und Tanja John, verlief gerade umgekehrt. Nach einem sehr harzigen Start und vielen unerzwungenen Fehlern schaffte die Fricker Paarung beim Stand von 5:2 (für den Gegner) die Wende und gewann den Satz dank schönen Punkten am Netz noch mit 5:7. Der zweite Satz war dann eine schnelle Sache für das Fricker Duo (0:6). Am 21. Mai trifft die Fricker Mannschaft zuhause auf den TC Murgenthal. Diese Mannschaft kennt man bereits vom letzten Jahr und weiss, dass sie sehr gute Spielerinnen hat. «Davon lassen wir uns aber nicht einschüchtern», gibt sich Sibylle Büchli kämpferisch. Ziel ist es, auf dem Platz alles zu geben sowie das Spiel und den Applaus – der hoffentlich zahlreichen Fans – zu geniessen.

zur Nationalliga B vorbeigeschrammt waren. An gleicher Stätte im Zurzibiet feierte tags darauf auch die Equipe der Damen Aktive, die den letztjährigen Abstieg aus der höchsten Liga mit einem klaren Startsieg (5:1) vergessen machte. Erst am grünen Tisch waren die Herren 55+ nachträglich in die 2. Liga aufgestiegen, obwohl sie 2015 noch im letzten Entscheidungsspiel in dramatischer Weise aufgrund eines einzigen Satzes gescheitert waren; mit einem 5:1-Sieg gegen Novartis Basel wurde die Promotion erfolgreich bestätigt. Die Herren 45+ durften am Sonntagnachmittag schliesslich als fünfte TCRAuswahl jubeln – dank einem knappen Erfolg über die zweite Mannschaft von Teufenthal, während sich die Damen 40+ beim Gastspiel in Muttenz zu einem respektablen 3:3-Unentschieden gegen einen starken Gegner kämpften. Bei herrlicher Witterung starteten vier weitere Mannschaften aus der Zähringerstadt mit einer Niederlage in den Interclub 2016, dem grössten Vereinswettkampf im Schweizer Tennissport mit rund 4300 Equipen aus 900 Clubs. Erst in den nächsten Tagen werden die Herren 65+ als elfte Rheinfelder Mannschaft ins Geschehen eingreifen, ehe es nach Pfingsten wieder für sämtliche Teams ernst gilt – entweder um die bisherigen Ergebnisse zu bestätigen oder um zum ersten Mal als Sieger vom Platz zu gehen. Unabhängig von den sportlichen Erfolgen hat sich der TCR auch in diesem Jahr wieder zum obersten Ziel gesetzt, sich als sympathischer Gastgeber mit kulinarischen Höhepunkten und einer modernen Infrastruktur zu präsentieren. Unser Bild: Das Rheinfelder Fanionteam gewinnt sein erstes Heimspiel in der 1. Liga gegen Allschwil souverän mit 9:0.


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sport

Handball

Kaderplanung abgeschlossen TV Möhlin vor der Saison 2016/2017 (mm) Unmittelbar nach einer sehr erfolgreich verlaufenen Saison 2015/2016 kann der TV Möhlin die Kaderplanung für die kommende Spielzeit für abgeschlossen erklären und muss nur wenige Abgänge beklagen. Zum einen hatte Kreisspieler Patrick Freitag bereits seinen Rücktritt vom Leistungssport bekannt gegeben. Freitag will sich stärker auf seine akademische Laufbahn konzentrieren. Diese erlaubt ihm zu wenig Raum, um intensives Handballtraining und anstehende Projekte unter einen Hut zu bringen. Zum anderen tritt auch Alain Wenger aus der ersten Mannschaft zurück, um neben dem Handball wieder mehr Zeit in andere Dinge zu investieren und sich auch beruflich weiterzubilden. Der dritte Torwart vom TV Möhlin bleibt dem Verein jedoch erhalten. Abgesehen von diesen beiden Abgängen haben alle bisherigen Spieler in Zoltan

Cordas Kader einen Ein- oder Zweijahresvertrag beim TVM unterschrieben. Am längsten dabei ist mittlerweile Sandro Soder, welcher als Eigengewächs beim TV Möhlin gross geworden ist. Sandro Soder ist 29 Jahre alt und bestreitet schon bald die 13. Saison in der ersten Mannschaft. Er kennt die Höhen und Tiefen seines Vereins bestens und steht schon fast als Sinnbild für die Kontinuität im Möhliner Kader. Ebenso verlängert haben Marcus Hock und Maurice Meier, welche ebenfalls zum «Inventar» des TVM gehören. Ein besonders gutes Beispiel für die nachhaltige Ausrichtung der Mannschaft ist die Vertragsverlängerung mit Sebastian Kaiser. Der wendige Rückraumspieler hat für zwei weitere Jahre in Möhlin unterzeichnet. Auch Rok Jelovcan im Tor hat seinen Vertrag nach einem Jahr um eine weitere Saison verlängert. Das ebenfalls vor einem Jahr verpflichtete Trainerduo Zoltan Cordas und Martin Pauli (Torhütertrainer) legt viel Wert auf die Intensivierung der Ausbildung und den Einsatz von jungen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs. Dementsprechend

werden Manuel Csebits (Jg.1997), Dennis Moser (Jg. 1999) und Benjamin Blumer (Jg. 1997; Tor), sowie Linkshänder Yannik Lang aus Magden (Jg.2000) fest in die erste Mannschaft integriert. Zur Kompensation des Weggangs von Patrick Freitag wurde Karlo Ladan vom TV Endingen für die Kreisposition verpflichtet. Ladan war dort ein sicherer Wert und zeigte, dass er im Abschluss unerbittlich und zudem ein ausgezeichneter Verteidiger ist. Ladan trainierte bereits beim TV Muri unter der Leitung von Cordas und Pauli. Weitere Neuzugänge sind Ilan Baumann und Oliver Mauron, beide 21 Jahre alt und zuletzt beim TV Zofingen unter Vertrag. Ilan Baumann gilt als Jungtalent und durchlief bei der Talentschmiede HSC Suhr Aarau sämtliche Stufen. Der Sport-Kanti-Abgänger wird die Rückraumposition ergänzen. Oliver Mauron ist Linkshänder, verbrachte seine Juniorenzeit beim BSV Bern Muri und spielte vor seinem Engagement bei den Thutstädtern ein Jahr unter Trainer Wolfgang Böhme beim Erstligisten HV Herzogenbuchsee. Weiterhin gehören mit Jonas Buholzer, Sandro Caminada, Florian Doormann, Tin Tokic, Simon Trüssel, Mischa und Florian Wirthlin sowie Nicolas Bamert bestens bekannte Gesichter zum Team des TV Möhlin. Die bestehende Mannschaft wurde somit mit erfolgshungrigen jungen Spielern ergänzt. Der TV Möhlin setzt bei der Mannschaft wie auch im gesamten Umfeld auf Kontinuität. Der Trainerstab um Zoltan Cordas ist mit der charakterstarken Mannschaft äusserst zufrieden, schätzt die mit den zwei vollwertigen Sporthallen und dem Videoraum hervorragende Infrastruktur in Möhlin und freut sich daher schon auf die Vorbereitungen für eine erfolgreiche Handballsaison 2016/2017.

Leichtahtletik Jugi Eiken beim «Schnällscht Fricktaler»

mals am Start, wo sich Nelio John mit dem Jahrgang 2003 ins Finale qualifiziert hat. Leonie Oberli reichte es nicht ganz und sie schloss mit dem guten 6. Rang ab. Nelio John gab im Finale nochmals alles und stand am Ende mit dem 3. Platz auf dem Podest. Im Jahrgang 2002 startete Hanry Trinh. In diesem Jahrgang gab es kein Halbfinal und so rannte Henry ins Finale, wo er nach einem super Sprint den 1. Platz erzielte. Nelio John und Henry Trinh haben sich so für die Aargauer Meisterschaften qualifiziert, die am 30. August in Windisch stattfinden werden. Foto: zVg

Nachwuchs-Sprinter in Münchwilen (eing.) Am Samstag, 30. April, starteten 12 motivierte Jungs und Mädchen der Jugi Eiken, begleitet von fünf Leitern, beim «Schnällscht Fricktaler» in Münchwilen. Bei unerwartet gutem Wetter gaben alle – Jahrgang 2008 bis 2002 – ihr Bestes. Nach sehr spannenden Vorläufen kamen Leonie Oberli und Nelio John ins Halbfinale, so standen sie noch-

SCHÜTZEN KALENDER 13. Eichwaldschiessen Zeihen Samstag 14.5. 8.00–12.00 13.30–17.00 Montag 16.5. 8.00–12.00 13.30–17.00 Samstag 21.5. 8.00–13.00 Feldschiessen Stein-Münchwilen Samstag 21.5. 13.00–16.00 Samstag 28.5. 13.00–16.00 Sonntag 29.5. 9.00–11.00 Sparbligschiessen Gansingen Samstag 11.6. 9.00–16.00 Sonntag 12.6. 9.00–12.00 Freitag 17.6. 18.00–20.00 Samstag 18.6. 9.00–16.00

Spielzeiten Fussball FC Rheinfelden • Schiffacker Mittwoch, 18. Mai 20.00 2. Liga – FC Laufen

FC Möhlin-Kifu • Sportzentrum Mittwoch, 11. Mai 18.00 Jun. Ed – FC Türkgücü

FC Wallbach Mittwoch, 11. Mai 19.30 Sen. 50+ – Black Stars

FC Stein • Bustelbach Mittwoch, 11. Mai 18.30 Jun. D – FC Arisdorf Donnerstag, 12. Mai 19.45 Jun. B – FC Allschwil b Freitag, 13. Mai 20.00 Sen. 30+ – FC Frenkendorf Dienstag, 17. Mai 20.30 FC Novartis – FC Servi Medical

Volleyballnachwuchs spielte an CH-Meisterschaft in Sarnen (eing.) Am vorletzten Samstag trafen sich die drei Jungs aus Rheinfelden und die drei Jungs aus Seengen in Sarnen, um die Schweizermeisterschaft der U13-Volleyballer gemeinsam zu bestreiten. In der Vorrunde wurden drei Spiele gespielt. Der VBC Rheinfelden/Seengen verlor das erste Spiel im Tiebreak, gewann das zweite Spiel im Tiebreak und verlor das dritte Spiel. Somit beendeten sie die Vorrunde auf dem 3. Zwischenrang. Daraufhin wurde ein Kreuzvergleich gegen den Zweiten der Gruppe A gespielt, den TSV Jona. Die Rheinfelder Jungs starteten zurückhaltend. Der erste Satz ging klar an den TSV Jona. Im zweiten Satz waren die Rheinfelder gut mit dabei. Sie kämpften um jeden Punkt und brachten Jona in Bedrängnis. Es wurden scheinbar unmögli-

Doppelaxtwerfen – ein Sport für Jung und Alt Erstes Training des neuen Vereins Doppelaxtwerfer Zeiningen (ar) Der neu gegründete Verein Doppelaxtwerfer Zeiningen lädt am 28. Mai um 16 Uhr zum ersten offiziellen Training für Interessierte an der neu entstandenen Anlage auf dem Sportplatz am Bachtalenweg in Zeiningen ein. Ziel ist es, Interessierte für diesen kaum bekannten Sport zu begeistern. Doppelaxtwerfen ist in den nordischen Ländern, wie Schweden und auch in Kanada, ein sehr populärer Sport, da er für jeden geeignet ist. Ziel dieser Sportart ist es, eine doppelschneidige Axt, ähnlich wie beim Dartwerfen oder Bogenschiessen, auf die Mitte einer Zielscheibe zu werfen, was die höchste Punktzahl bedeutet. Hierbei ist die Wurftechnik entscheidend und somit kann diesen Sport jeder ausüben, ob jung oder alt. Der Verein Doppelaxtwerfer Zeiningen wurde im April von den vier Gründungsmitgliedern Andreas und Gisela Rettig, Markus Rütti und Mike Moran ins Leben gerufen, um diese gesellige Sportart in der Schweiz bekannter zu machen. Der Vereinspräsident, Andreas Rettig, ist die Ausübung dieses Sports eine Herzensangelegenheit, da er bei Ausübung seines Hobbys Reenactment, Darstellung des frühen Mittelalters, Axtwerfen auf diversen Mittelaltermärkten für die Besucher

anbietet. «Auf den Märkten werfen die Besucher mit Handbeilen», so Andreas Rettig, «das Werfen der Doppelaxt ist von der Technik her anders, das hat mich fasziniert.» Erstmals hat er beim Axtwurfverein in Rippolingen bei Bad Säckingen die Chance gehabt, das auszuprobieren. Da es aber kaum Schweizer Werfer gibt, hat es ihn dazu angeregt, den Verein zu gründen. «Wir hoffen, dass bei dem ersten offiziellen Training viele Interessierte kommen werden, um diese Sportart auszuprobieren», meint Andreas Rettig. «Natürlich wäre es dann schön, wenn wir dadurch neue Mitglieder für den Verein bekommen könnten.» «Für diese Sportart gibt es verschiedene Meisterschaften, an denen man teilnehmen kann. Dort ist die Konkurrenz durch die Teilnehmer aus den nordischen Ländern gross. Es wird Zeit, dass sich auch die südlichen Länder gut behaupten können», ergänzt Andreas Rettig . Der Verein ist bereits auf der Vereinsseite der Zeininger Gemeindewebseite eingetragen und hat auch schon einen eigenen Internetauftritt (siehe unten). Dort findet man die Regeln für das Doppelaxtwerfen, natürlich auch die Trainingszeiten und viele weitere Informationen über diesen Sport. http://doppelaxtwerfer-zeiningen.ch

Radsport

Volleyball Rheinfelder U13 zeigten Kampfgeist

Der neue Verein Doppelaxtwerfer Zeiningen ist bereit und hofft, dass beim ersten offiziellen Training viele Interessierte kommen, um diese Sportart auszuprobieren Foto: zVg

che Bälle gerettet. Am Ende konnte Jona den Satz kanpp für sich entscheiden. Am Sonntagmorgen starteten die jungen Volleyballer in den zweiten Turniertag mit dem Spiel gegen den VBC Fully. Die Rheinfelder siegten mit 2:0. Das nächste Spiel war gegen Lunkhofen. Dieses gewannen die Rheinfelder mit 2:1. Im Platzierungsspiel gegen Volley FranchesMontagnes schlichen sich viele Servicefehler ein. Im zweiten Satz fanden die Rheinfelder Jungs zurück ins Spiel. Sie verteidigten gut und es wurden schöne Angriffe herausgespielt. Es reichte aber nicht ganz. Franches-Montagnes gewann und belegte damit den 9. Rang. Der 10. Rang für die Spielgemeinschaft VBC Rheinfelden/Seengen ist eine top Leistung. Für alle Spieler, Coaches und Eltern war es ein unvergessliches Erlebnis. Die Rheinfelder waren das einzige Fricktaler Team an der U13-Schweizermeisterschaft der Knaben. Insgesamt 16 Teams traten an. Unser Bild: Die Fricktaler erspielten sich zusammen mit den Jungs aus Seengen den 10. Rang an der Schweizermeisterschaft. Foto: zVg Wer Lust hat, die Sportart Volleyball selbst kennen zu lernen, darf gerne einige Male mittrainieren. Nähere Infos bei Petra Wirthlin, Tel. 061 851 26 91, oder auf www. vbc-rheinfelden.ch

Velo-Club «Glückauf» Kaisten

Schnellste Schüler in den jeweiligen Kategorien waren Noëlle Rüetschi und Lars Emmenegger. Nach dem Rennen genoss die VCK-FamiTraditionelles Auffahrts-Heuberglie die Gemütlichkeit der Gartenwirtrennen – Herzog vor Rüetschi und schaft vom Restaurant Rütihof. Mutter Bild: Die grosse Gruppe der VCK-Fahrer (hm) Bei schönem Frühlingswetter führte nach dem Heubergrennen im Ziel. der Velo-Club Kaisten am Auffahrtstag sein traditionelles Heubergrennen durch. Die Kaister Velofahrer zeigten beim drei Kilometer langen Aufstieg zum Restaurant Rütihof ein interessantes Rennen. Das Heubergrennen 2016 wurde von Beginn weg animiert gefahren. Marcel Her- Schnuppertraining zog sorgte gleich für Tempo. Bereits in der (eing.) Am 13. Mai wird durch den Pontoersten Rampe setzte sich Herzog von nierfahrverein Sisseln um 19 Uhr ein seinen Verfolgern ab. Dahinter formierte Schnuppertraining für Gross und Klein sich eine Vierergruppe, welche bis zur veranstaltet. Eingeladen sind alle MädEndphase beisammen blieb. Während chen und Jungen ab dem 10. Lebensjahr dem Herzog als Solosieger auf dem Heu- sowie Jugendliche und Erwachsene, welberg eintraf, kämpften die Verfolger um che Spass und Freude am sportlichen, die weiteren Podestplätze. Zweiter wurde wie auch gesellschaftlichen ZusammenLukas Rüetschi und Rang Drei ging an sein haben. Nebst dem Näherbringen der Markus Mutter. Als Zweiter war Rüetschi Sportart mit Ruder und Stachel, soll auch zugleich schnellster Senior. Beste Dame die Kameradschaft an diesem Abend war Stefanie Mutter. Erfreulicherweise nicht zu kurz kommen. Getreu dem Motabsolvierten auch 17 Schüler den to: «Chumm verbi, du wirsch begeischteSchlussaufstieg zum Bergrestaurant. ret si!»

Hinweis

Pontoniere Sisseln


veranstaltungen Ausstellungen

Rheinfelden

Augst FormFliessen Ausstellung mit Werken von Maritta Winter (Skulpturen, Fotografien), Nora Vest (Fotobilder) und Peter Philippe Weiss (Klang-Installationen); Kraftwerk Augst. Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 20 Uhr.

«Ausgelesen»

Basel Reklameschilder aus Blech und Email von gestern Die Sonderausstellung zeigt über 150 Exemplare aus der Zeit von 1890 bis 1970 aus der Sammlung von Michael Müller; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 9. Oktober).

Ausstellung mit Werken von Emil Berli; Café Bistro Casablanca. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis Ende September).

Laufenburg, 13. Mai, 17.00–20.00 «Auf dem Weg» Vernissage; Erstausstellung von Susanne Gruber; Anwesenheit der Künstlerin: Pfingstsamstag, 14. Mai, 14 bis 18 Uhr; Pfingstmontag, 16. Mai, 14 bis 17 Uhr. Das Bildfenster. www.dasbildfenster.ch (bis 29. Mai)

Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 18. Dezember).

Laufenburg «Sichtbares und Imaginäres» Ausstellung mit Werken von Andreas Hofer, René Odermatt, Erwin Rehmann, Daniel Waldner und Judit Villiger; im Kunst-Schau-Fenster Bettina Diel; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 22. Mai). www.rehmann-museum.ch

Hotel Eden im Park; die Objekte sind im Park und im Eingangsbereich des Hotels ausgestellt (bis 31. Dezember). Eintritt frei.

Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise». «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln». Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch Magden Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Kursteilnehmern des Atelier Quelle aus Rheinfelden; Café Hirschen. Geöffnet jeweils donnerstags von 14 bis 18 Uhr (bis 19. Mai).

Ausstellung mit gefalteten Buchobjekten von Edith Sollberger; Stadtbibliothek. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 1. Juli). Rheinfelden Bilderausstellung

Rheinfelden Griff nach den Sternen! Rheinfelden im bewegten 15. Jahrhundert

Rheinfelden Martin Hufschmid – Stein-, Holzund Metallobjekte

Rheinfelden Gunter Anders – Fotografische Abenteuer Hotel Eden im Park (Ausstellung zu den üblichen Öffnungszeiten bis 31. Mai). Eintritt frei. Rheinfelden Malerei - Sylviane Luginbühl Hotel Schützen. Öffnungszeiten: zu den Restaurant-Öffnungszeiten (bis 29. Mai). Eintritt frei. Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein»

Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 Möhlin bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Bilderausstellung Nähe des alten Werksstandorts. Ausstellung mit Werken vonJudith Schenk, Eintritt frei. Hellikon; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 24. Juni). Sissach Oeschgen Glasmosaik-Ausstellung Ausstellung mit Werken von Patricia Meier; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 27. August). Rheinfelden «innehalten» Ausstellung mit Werken der Rheinfelder Künstlerin Gitta von Felten; Johanniterkapelle. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr, Mittwoch und Freitag von 16 bis 19 Uhr (bis 29. Mai). Eintritt frei. Rheinfelden DE «Fest der Farben» Ausstellung mit Werken von Willi Raiber aus 4 Jahrzehnten; Rathausgalerie. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 9 bis 17 Uhr (bis 25. Mai). Rheinfelden DE Venedig! Ausstellung mit Werken von Viktor Hottinger, Haus Salmegg. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 12 bis 17 Uhr (bis 22. Mai). Eintritt frei.

Kunstausstellung Mit Werken von Ursula Vonhuben; zu den üblichen Restaurantöffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag; Gasthof Alpbad (bis Herbst). Zeihen Vogelpark Ambigua - Papageienund Sittichpark Rund 300 Vögel und 57 verschiedene Arten. Öffnungszeiten: Mittwoch und Samstag von 13 bis 18 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr (bis Ende Herbst). www.vogelpark-ambigua.ch

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Theater

Kino

Vorträge

Führungen Bad Säckingen, 14. Mai, 10.30 Stadtführung Geführter Rundgang durch die Altstadt; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 14. Mai, 15.00 Trompeter-Stadtführung Geführter Rundgang durch die Altstadt mit dem «Trompeter von Säckingen»; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 16. Mai, 20.00 Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster.

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Frick Jugendarbeit C-4; Chrischona Frick, Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag (auch in den Schulferien) von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+). Kaisten Jugendtreff Rendez-vous. Öffnungszeiten:

The Jungle Book MI (11. Mai)15.30, SA 17.30; 3D; D; ab 8/6 J. Angry Birds: Der Film DO/FR/SA 20.15, SA auch 15.30; SO 11.00 Family-Event, Mi (18. Mai) 15.30; 3 D, D; ab 6/4 J. Zoomania SA 13.00; 3D; D; ab 6/4 J. X-Men: Apocalypse NAB Männerabend; MI (18. Mai) 20.15; D; ab 14/12 J. Ein Hologramm für den König Mi 20.15, FR 18.00, D; ab 14/12 J.

Konzerte Bad Säckingen, 14. Mai, 11.30 Orgelmusik zur Marktzeit Cornelius Holdermann, Orgel; St. Fridolinsmünster.

Leibstadt, 12. Mai, 19.00 - 21.00 «Schweizer Stromversorgung im Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit» Referenten: Paul Niggli, Leiter Krisenstab von Swissgrid; Prof. em. Dr. Silvio Borner, emeritierter Professor für Wirtschaft und Politik, Universität Basel; Kernkraftwerk Leibstadt.

Orchideen in Wittnau

Festival der Natur (eing.) Die Exkursion führt in eine südexponierte Wiese mit dem Flurnamen Steindler in Wittnau. Bad Säckingen, 15. Mai, 10.30 Wie der Name vermuten lässt, ist diese Promenadenkonzert mager und steinig – geradezu ideale Bemit dem Musikverein 14860 Rickenbach; dingungen für das Vorkommen von OrSchlosspark, Konzertmuschel. chideen. Nebst Vertretern dieser selteFrick, 13. Mai, 21.00 nen Pflanzenfamilie gibt es hier aber auch noch eine Vielzahl anderer PflanFlavia Coelho (Brasil) zenarten. Meck à Frick; die Bar ist ab 20 Uhr geöffLaut einem Inventar sind es über 100. Im net. www.meck.ch Zentrum der Abendexkursion stehen die Frick, 17. Mai, 17.30 Orchideen, einzelne andere Arten werden aber auch angesprochen. Eine Ex«Traum - Dream -Rêve - Sogno» Chorkonzert der Oberstufe Frick; Kirchge- kursion im Rahmen des «Festival der Natur». meindehaus. Datum/Zeit: Freitag, 20. Mai, 19 bis 21 Frick, 12. Mai Uhr; Leitung: Benno Zimmermann, Jurapark-Landschaftsführer; Treffpunkt: Musizierstunde 18.30 Uhr, Schlagzeug-Schüler/-innen von Gemeindehaus Wittnau, oberer Kirchweg 8; ÖV-Verbindung ab Frick: Bus NumChristoph Mohler; Schule Ebnet; 19 Uhr, mer 136 bis Wittnau, Mitteldorf; Kosten: Fagottschüler/-innen von Marie-Therese Erwachsene 10, Kinder 5 Franken; AnYan; Ref. Kirche. meldung bis 14. Mai an Jurapark Aargau, Frick, 18. Mai, 19.00 Tel. 062 877 15 04, E-Mail anmeldung@ jurapark-aargau.ch. Musizierstunde

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CH Fr. 10.00 /kg statt Fr. 13.70

Fr. 196.–

15. bis 17. Juli

Wirtschaft und Management ■■ Direktionsassistent / -in

FRICKTALER SPARGELN

FA

Nächster Start: August 2016

Erlebnis-Weekend: Saas Fee 26. bis 27. Juli

Glacier-Express: Brig und St. Moritz 1. bis 2. August

■■ Höheres

Verlangen Sie unseren Reisekalender 2016

Schwarb-Reisen Möhlin Tel. 061 851 13 77 079 358 24 77 oder 079 320 22 62 www.schwarbreisen.ch info@schwarbreisen.ch

frisch ab Feld direkt vom Widmatthof aus Zeiningen

Wirtschaftsdiplom VSK (HWD)

Nächster Start: August 2016 ■■ Führungsfachmann / -frau

1.-August-Feier Lac d’Emosson Martigny

Samstag

08.00 – 17.00 Uhr

Einsteigen und aufsteigen: NSH Kaderschule Basel Fr. 35.50

08.00 – 12.00 und 14.00 – 18.30 Uhr

FA

Vorbereitung auf die eidg. Prüfung Nächster Start: August 2016 ■■ Technische /-r

Sachbearbeiter /-in VSK

Nächster Start: August 2016 ■■ Technische /-r

Kaufmann / -frau FA

Nächster Start: August 2016 NSH Bildungszentrum Elisabethenanlage 9 CH-4051 Basel Tel. +41 61 202 12 02

www.nsh.ch

www.pinte-sisseln.ch

Öffnungszeiten: Dienstag 10.00 12.00 /14.00 18.30 Donnerstag 10.00 12.00 /14.00 18.30 Freitag 08.00 durchgehend 18.30 Samstag 08.00 durchgehend 16.00

Für Ihren Beläge sanieren? Naturgarten

HOFLADEN WIDMATTHOF, 4314 ZEININGEN Tel. 061 861 18 81 hofladen@broglis.ch Zu verkaufen / vermieten

Western-Dekoration

Florian Gartenbau 062 867 30 00

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über 200 Westernsättel, Silbersporen, Bullpeitschen, Packtaschen, Revolver- und Winchester-Futterale, Steckbriefe, Handschellen, Indianerdecken, Fallen, Westernhüte, Lassos, Chaps, Longhorns, Bisonkopf, alte Wirtshausschilder usw. Günstige Preise. ☎ Tel. 056 633 44 82 – www.westernmuseum.ch

inserat@fricktal.info

Steuergeld-Verschleuderung? Die Pensionskasse der Universität Basel ist ein Fass ohne Boden: Bereits 2011 musste das Baselbiet 25 Millionen an die Sanierung zahlen Nun sollen wir wieder 15 Millionen zahlen! Und dies obwohl wir selber an allen Ecken sparen müssen, um unseren Kantonshaushalt zu sanieren! Das Baselbiet zahlt bereits fortlaufend 50% aller ungedeckten Kosten der Uni Basel-Stadt, obwohl nur 21% der Studierenden aus dem Baselbiet kommen. Baselstadt hat selber einen Überschuss von 430 Millionen Franken, aus dem es die Sanierung der Pensionskasse der Uni leicht selber zahlen könnte. Dienstag, 08.06. u. 0.5.07.16

Monatsfahrt

Sonntag, 29. Mai 2016

Schlagernacht Zürich

Die Fahrt ins Blaue.

Markt in Luino (I) Busfahrt Erwachsene CHF 49.-

EN

SIEGRIST-REISEN 062 871 15 74

Mo. 13., bis Mi., 15.06.2016

Www.siegrist-reisen.ch

Mittwoch, 15. Juni 2016

3 Tage Pitztal Tirol (A) Black Sabbath Hallenst.ZH

Busfahrt/Mittagessen CHF 59.Mittwoch, 18.05. u. 08.06.16

S I EG R I S T - R EI S

Freuen Sie sich auf eine Nacht mit Andrea Berg, Michelle, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Die Paldauer, Nockalm Quintett. Für Stimmung ist gesorgt, auf geht’s! Busfahrt/Sitzplatzticket CHF 138.-

Sonntag, 10. Juli 2016

Rosentag im Landhaus Ettenbühl

Zu schön um wahr zu sein. Herrliche Gartenanlagen. Verwöhnkurzurlaub mit Ausflug nach Samnaun (Zollfreiparadies). Arrang.: DZ/HP*** CHF 295.-

Busfahrt/Sitzplatzticket CHF 165.-

Arrangement: - Busfahrt, Kaffee - interessante Führung - 3-Gang-Mittagessen CHF 85.-

NEIN Deshalb am 5. Juni:

zur PensionskassenSanierung Uni BS

SVP Baselland, 4410 Liestal, www.svp-bl.ch Mit einer Spende auf Konto Postfinance CH49 0900 0000 4001 2562 2 (Vermerk: Steuergeldverschwendung Nein) unterstützen Sie unsere Kampagne. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

Sa, 09., bis Sa. 16.07.2016

Es liegt Musik in der Luft:

8 Tage Badeferien Porec Istrien Arrangement: Erwachsene DZ/HP*** CHF 845.Einzelzimmerzuschlag CHF 80.-

Sonntag, 31. Juli 2016 Bruce Springsteen Letzigrund ZH

Sa, 09., bis Sa. 16.07.2016

8 Tg. Badeferien Portoroz Slowenien

Arrangement Hotel Histrion****: Erwachsene DZ/HP CHF 745.Einzelzimmerzuschlag CHF 169.-

Arrangement Bernardin*****: Erwachsene DZ/HP CHF 985.Einzelzimmerzuschlag CHF 210.-

Busfahrt/Stehplatzticket CHF 162.-

Sonntag, 31. Juli 2016 Schlager Openair Flumserberg Busfahrt/Eintritt

CHF 125.-

Freitag, 12. August 2016 Rihanna Stadion Letzigrund Zürich Busfahrt/Sitzplatzticket CHF 125.-


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