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Fricktal info 2016 15

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«FormFliessen» im Kraftwerk Augst: Kunstausstellung mit Werken von Maritta Winter-Lehmann, Nora Vest und Peter Philippe Weiss

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Morgen Donnerstagabend wird im Kraftwerk Augst eine neue Kunstausstellung eröffnet. Maritta Winter-Lehmann, Nora Vest und Peter Philippe Weiss gehen mit unterschiedlichen Medien an das Ausstellungsthema «FormFliessen» heran.

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PETER SCHÜTZ Seit über 20 Jahren organisiert das Kraftwerk Augst jeweils im Frühjahr Kunstausstellungen in der lichtdurchfluteten Maschinenhalle. Auf diese Weise wird die Halle zum Treffpunkt für Kunstliebhaber. Vier Wochen lang, jeweils am Wochenende und am Donnerstagabend, haben die Besucher die Gelegenheit, sich mit drei verschiedenen künstlerischen Positionen zu befassen. An den Sonntagen wird um 14 Uhr zusätzlich eine Führung durch das Kraftwerk angeboten. Sie ist, wie der Ausstellungsbesuch, kostenlos. Die Gemeinschaftsausstellung hat morgen Donnerstag, 14. April, mit einer Vernissage ihren Auftakt. Sie ist Teil der Projektreihe «Kultur im Kraftwerk am Rhein». In diesem Jahr kommt das Thema Wasser zu einem vielfältigen Ausdruck durch Klanginstallationen von Peter Philippe Weiss, Fotobilder von Nora Vest sowie Skulpturen und Fotografien von Maritta Winter-Lehmann. Die Konstellation des Trios hat sich aus einer Empfehlung von Elfi Thoma, Präsidentin der SGBK Basel (Schweizerische Gesellschaft der Bildenden Künstlerinnen), bei der Maritta Winter-Lehmann Mitglied ist, beim Kraftwerk Augst ergeben. Michael Krarup, technischer Geschäftsleiter des Kraftwerks, kümmert sich um die Ausstellungen und hat es der Künstlerin überlassen, ob sie alleine oder in einer Gruppe ausstellen möchte. «Ich finde es sympathischer, mit anderen Leuten zusammen auszustellen, so habe ich ein Team zusammengestellt», berichtet Maritta Winter-Lehmann. Weil sie fand, dass Nora Vests farbenfrohe Arbeiten gut zu ihren eher dezent farbigen Skulpturen passen, hat sie sie angefragt. Von Peter Philippe Weiss hat Maritta Winter-Lehmann eine Klanginstallation gehört und war beeindruckt von deren starken Wirkung.

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Freuen sich auf die Ausstellung im Kraftwerk: Maritta Winter-Lehmann und Nora Vest (von links)

«Wasser ist faszinierend» Winter-Lehmann ist durch Werke im öffentlichen Raum vertreten – unter anderem in Weil am Rhein, im elsässischen Hésingue oder im Foyer des PrimeTowers in Zürich. Für die Schau im Kraftwerk hat sie spezielle Objekte in einem lichtdurchlässigen Blau gestaltet, welche das Wellen-Gebaren des Wassers spürbar machen sollen. «Als ich vor Jahren in einem Interview gefragt wurde, welches mein Lieblingssujet in der Bildhauerei wäre, hatte ich überraschenderweise gesagt: Wasser», erklärt die Künstlerin, «Wasser ist faszinierend, die Formen verändern sich ständig. Wasser bildet Ströme und elegante Wölbungen, ist mal durchsichtig und mal reflektierende Fläche.» Zusätzlich bereichert sie die Ausstellung mit einer Fotokollektion um detaillierte Beobachtungen und neue Blickwinkel auf das Kraftwerk. Das Kraftwerk wird dadurch zum Kunstwerk. Ähnlich geht Nora Vest vor. Auch sie

nimmt das Wasser zu ihrem Ausstellungsthema, indem sie es quasi in die Halle holt: Grosse, installativ aufgehängte Bilder in den Fenstern schaffen das Gefühl, von Wasser umgeben zu sein. Nora Vest hat das Thema Wasser schon in der Installation «Wellen auf Wellen» am Zürichseeufer gezeigt. Die Künstlerin stellt seit langem in der Schweiz, den USA, Brasilien und Deutschland aus. Sie ist in verschiedenen Sammlungen vertreten, erhielt Stipendien, Preise und Auszeichnungen und ist Mitglied einiger Künstlerorganisationen. Komponierte Klangwelt Schliesslich Peter Philippe Weiss: Für das Kraftwerk Augst hat er eine speziell auf den Raum und den Raumklang komponierte Klangwelt realisiert, die sich in die bestehende Klanglandschaft einfügt. Akkorde, aus dem Klangmaterial des Kraftwerks bestehend, werden geschichtet, ein- und ausgeblendet. Die Akkorde «tan-

Foto: Peter Schütz

zen» mit und auf dem Raumklang der Turbinen des Kraftwerkes und lassen den Raum zu einem neuartigen räumlichmusikalischen Erlebnis werden. Weiss, 1962 in Basel geboren, ist als Komponist, Soundkünstler, Performer, Sound-Designer, Autor sowie als Gast-Dozent an der Universität St. Gallen, der HTW Chur und als Lehrbeauftragter an der FH Offenburg tätig.

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«FormFliessen» im Kraftwerk Augst, Kraftwerkstrasse 6. Vernissage am Donnerstag, 14. April, um 19 Uhr. Die Ausstellung dauert bis 12. Mai. Die Öffnungszeiten: jeweils Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 13 bis 17 Uhr, Donnerstag von 17 bis 20 Uhr. Internet: www.kwa.ch

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fricktal.info n 15 n 13. April 2016

fricktal

Musikalische Leckerbissen 9. Steiner Jazz Fäscht geht am 29. April in festlichem Rahmen über die Bühne (loe) Mehr als zwei Jahre mussten JazzLiebhaber diesmal warten. Am Freitag, 29. April, ist es nun endlich wieder so weit, dann laden die Steiner JazzFreunde zum neunten Jazz Fäscht ins Steiner Sportcenter Bustelbach ein. Auf der Bühne werden hochkarätige Bands, ganz im Zeichen des «Traditional Jazz», für viel Musik-Genuss sorgen. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. «Das Jazz Fäscht ist eine feste Grösse im kulturellen regionalen Leben», betonte Gemeinderat Hansjörg Güntert vom Steiner Kulturverein, gegenüber der Presse. Seit dem ersten Jazz Fäscht, das 1999 erklang, wurde am eigentlichen Konzept und dem präsentierten Musikstil nichts geändert, betonte Werner Nussbaum von den Steiner Jazz-Freunden, der vornehmlich für die Auswahl der Bands verantwortlich zeichnet, welche auch in dieser Auflage wieder Hörenswertes verspricht. «Unserem Jazz-Konzept, ursprünglichen Jazz zu präsentieren, sind wir treu geblieben», berichtete Nussbaum. Los geht es um 18.45 Uhr mit dem Harald Schwer Trio, welches die Gäste während des Diners unterhalten. Mit dabei und absolut hörens- und sehenswert ist die Damenswingband – «Les Belles du Swing» aus Berlin. Die sechs hübschen Ladies spielen lässigen Swing der 20iger- bis 50iger-Jahre mit deutschen und englischen Songtexten. National und international in der Jazzszene verwurzelt ist die

Die Steiner Jazz-Freunde Hansjörg Güntert, Johannes Oehler und Werner Nussbaum (von links) haben das Steiner Jazz Fäscht fest im Blick Foto: Ch. Fröse

«Casa Loma Jazzband» aus dem Grossraum Basel/Elsass/Deutschland. Die Band pflegt den New Orleans Stil der 20iger-Jahre sowie den Swingstil der frühen 30iger-Jahre, gespielt unter anderem mit Banjo, Waschbrett und Blechbass. Last but not least, können sich die Gäste auch wieder auf die «Hausband» alias «Old Rivertown Jazzband» freuen. Als Gastsängerin mit dabei ist die aus Ohio stammende Jazz- und Gospelsängerin

Bernita Bush, die mit ihrer Powerstimme und ihrem Drive zu begeistern weiss. Während auf der Bühne musikalische Leckerbissen serviert werden, haben die Gäste die Gelegenheit, sich im gediegenen Ambiente an schön gedeckten kleineren Tischgruppen ein feines Menü schmecken zu lassen. Die Mischung aus Spitzen-Musik-Gruppen und gepflegter Gastlichkeit kommt beim Publikum bestens an. Dies beweisen die kontinuierlich

hohen Besucherzahlen. «Wir rechnen wieder mit über 500 Gästen», betonte Johannes Oehler, Leiter des Sportcenter Bustelbach und zuständig für die Infrastruktur. Am präsentierten Musikstil und dem bewährten Konzept hat sich nichts geändert, wohl aber am Termin wann das Steiner Jazz Fäscht stattfindet. Verwandelte sich bisher die Tennishalle im Steiner Sportcenter Bustelbach im Herbst in einen «Jazz-Tempel», so wird sie es heuer und auch für die nächsten Auflagen jeweils im Frühjahr tun. Als Grund dafür wurde genannt, dass die Bustelbachhalle im Oktober stets stark mit Anlässen belegt ist. Geändert hat sich auch die Zusammensetzung im Organisationskomitee. Der losen Vereinigung, welche die Leidenschaft zum Jazz seit etlichen Jahren verbindet, gehörten neben Werner Nussbaum, Johannes Oehler und Hansjörg Güntert auch Guido Knickenberg und Katharina Fischer an. Die beiden letzteren sind jedoch nicht mehr dabei. Zukünftig möchte sich der Steiner Kulturverein stärker in die Organisation einbringen, betonte Hansjörg Güntert. Denn es soll auch künftig ein Steiner Jazz Fäscht geben. Schon jetzt hat das OK das Jubiläums-Fäscht in zwei Jahren im Blick. Reservation unter Tel. 062 873 30 70 (Sportcenter Bustelbach); Türöffnung um 18 Uhr, die Konzerte starten um 18.45 Uhr. Karten im Vorverkauf und an der Abendkasse für 40 Franken. Mehr Infos auf www.steinerjazz.ch

«Richtig aufsetzen und anpassen» Verkehrssicherheitsaktion an der Primarschule Frick - Spannender Schultag (mve) Wie wichtig Sicherheit im Stras­ senverkehr ist, das konnten Viert- und Fünftklässler der Primarschule Frick im Rahmen des Unterrichts erfahren. Nach kurzer Einführung durch Verkehrsinstruktorin Nicole Holliger und Markus Erni, Stellvertretender Polizeichef der Polizei Oberes Fricktal, sowie Schulungsbeauftragten des TCS Aargau ging es zu den einzelnen ThemenArbeitsplätzen. Hierzu gehörten «Der Fahrradhelm», «Toter Winkel» sowie «Verhaltensregeln im Kreisverkehr». Bei einem simulierten Helm-Crashtest zeigte sich deutlich, wie notwendig ein richtig sitzender Helm ist. Die Wahrscheinlichkeit, bei einem Fahrradunfall eine Gehirnverletzung zu erleiden, liege ohne Helm mehr als doppelt so hoch wie mit Helm, informierte der TCS-Schulungsbeauftragte. Zwar könne ein Fahrradhelm Unfälle nicht verhindern, aber deren Folgen deutlich mindern. «Damit der Helm im Falle eines Sturzes seine Wirkung überhaupt entfalten kann, müsse er richtig getragen werden.» Hier sei Aufklärung nötig, «denn oft werden die Helme nicht richtig aufgesetzt, eingestellt und angepasst.» Wie man das macht, erfuhren die Kinder in einer kleinen Theorie- und Praxis-Lektion. Der Riemen des Fahrradhelms dürfe weder auf die Ohren noch auf die Halsschlag-

Interessiert zeigten sich die Schüler in Sachen Verkehrssicherheit Foto: Marianne Vetter

ader drücken, gerade Letzteres könne fatale Folgen haben. «Man muss darauf achten, dass die Bänder beidseitig satt angepasst werden, so dass der Helm vor allem durch die beiden vor den Ohren liegenden Bändern in seiner Position gehalten wird. Auch darf der Helm bei einem Aufprall nicht nach hinten wegrut-

schen.» Unter Anweisung legten die Schüler selbst Hand an und entwickelten dabei ein sicheres Gefühl, wie der Helm richtig sitzt. «Toter Winkel» Interessante Erfahrungen machten die Kinder auch mit dem «toten Winkel». Ge-

rade im Bereich von Kreuzungen gehöre das Aufeinandertreffen von Lkw und Velofahrer zu den gefährlichsten Situationen im Strassenverkehr. «Am gefährlichsten sind rechts abbiegende Lkws oder Busse», so Markus Erni. Dass der Fahrer nicht wie im Pw nach allen Seiten durch die Scheiben schauen und auch in den Seiten- und Rückspiegeln nicht alles sehen kann, davon konnten sich die Schüler selbst überzeugen. Der Selbsttest im Führerhaus eines Lkws, der eigens für diese Aktion zur Verfügung gestellt wurde, zeigte: Keine Chance. Der Lastwagenfahrer kann den Velofahrer nicht sehen. Für die Schüler war klar: «Als Radfahrer kann man sich neben einem Lastwagen nicht sicher fühlen. Also besser hinter dem Lkw bleiben oder den Lkw vorbeilassen.» «Wie verhalte ich mich im Kreisverkehr» war Thema Nummer 3 der Verkehrssicherheitsaktion. Zur Anschauung diente ein Miniaturmodell des Dino-Kreisels in Frick. Auch hier konnten Schüler praxisnah anhand von Modellautos und Velos die richtige Fahrweise, bzw. das richtige Einordnen lernen. Fazit: Ein spannender und produktiver Schultag, der nicht nur den Schülern Spass gemacht hat und wieder einmal zeigte, wie wichtig und sinnvoll solche Aktionen zum Thema Verkehrssicherheit sind.

Schupfart glänzt wieder (AS) Schupfart glänzt wieder – zahlreiche kleine und grosse Helfer haben das Dorf von Unrat befreit. Am Samstag, 2. April, um 9 Uhr trafen sich 36 Schupfarterinnen und Schupfarter, davon zwölf Kinder, um den schönen Schupfarter Bann vom weggeworfenen Abfall zu befreien. Die Kulturland-Kommission hatte zur Aktion «Sauberes Schupfart» eingeladen. Koordinator Ernst Leubin machte die Streckeneinteilung, so dass die verschiedenen Gruppen ihr zugeteiltes Gebiet vom unachtsam weggeworfenen Abfall befreien konnten. Es ist immer wieder erstaunlich, was alles weggeworfen wird. So wurden rund um das Waldhaus ganze vier Harassen mit weggeworfenen Weinflaschen gefüllt. Diese Flaschen stammen grösstenteils von Autolenkern, welche ihren Müll durch das offene Seitenfester ihres Autos entsorgen – «Schämt euch!» Christoph Müller war dafür besorgt, die vollen Abfallsäcke mit dem Traktor abzuholen und der korrekten Entsorgung zuzuführen. Nach und nach trafen beim Feuerwehrmagazin die diversen Gruppen nach getaner Arbeit wieder ein. Bei verdienter Wurst vom Grill und Getränken sowie anschliessendem Kaffee und Kuchen fand die Aktion «Sauberes Schupfart» seinen Abschluss. Wie zur Tradition geworden, erhielten alle Kinder zur Belohnung ein von Bruno Hochstrasser gestiftetes Schoggistängeli. Die Kulturland-Kommission richtet an alle Helferinnen und Helfer ein herzliches Dankeschön.

Ersatzwahl Robert Schmid neuer Ammann von Ueken (fi) Robert Schmid wurde von den Ueker Wahlberechtigten sowohl als Gemeinderat als als neuer Gemeindeammann gewählt. Als einizger offizieller Kandidat übertraf Schmid sowohl bei beiden Ersatzwahlen das absolute Mehr klar. Bei einer Wahlbeteiligung von 37,6 Prozent entfielen bei der Gemeinderatsersatzwahl 213 Stimmen auf ihn (absolutes Mehr 79 Stimmen). Der zweite bei dieser Ersatzwahl zu vergebende Gemeinderatssitz konnte noch nicht besetzt werden. Folgende Personen erzielten Stimmen: Victor Nondjock 12, Theresa John 11, Heidi Grenacher 10 sowie Beatrice Zwahlen Schleiss, Luzia Hort, Adrian Hüsser und Peter Schlappritzi je 6. Bei der Wahl des neuen Gemeindeammanns erhielt Robert Schmid 202 Stimmen. 107 waren für die Wahl nötig.

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fricktal Kurzmeldung Spannungsgeladene Momente

Wandergruppe und Büffelherde schauen sich interessiert an

David Regan Orchestra gastierte im Rheinfelder Schützen Kulturkeller (eing.) Im Schützen Kulturkeller in Rheinfelden gastierte am 4. April das David Regan Orchestra, das zum Besten gehört, was die europäische Big-Band-Szene momentan zu bieten hat. Der Sound, den das David Regan Orchestra bei seinem Konzert im Kulturkeller zelebrierte, war schlicht gigantisch. Kein Wunder, die Formation umfasst 18 Musiker, davon 14 Bläser, da kann man einiges anstellen! In der Komposition «The Groove Merchant» beispielsweise fetzFoto: Brigitte Rüedin ten die sechs Saxophone des Orchestras ihr technisch anspruchsvolles Thema unisono mit Präzision und einem irrwitzig schnelle Tempo rauf und runter. Etwas lockerer, aber nicht weniger packend der Thelonious Monk-Klassiker «Straight No Chaser», der mit seinem elastischen Groove in die Beine ging. Jedes Stück Büffel-Grossfamilie brachte neue Überraschungen: Mal ras-

Rheinfelden in Bewegung Frühlingsgefühle in Olsberg mit Stier Gian-Luigi und seiner (br) Nach einer längeren Wanderung im stotzigen Waldteil Berg kam die ansehnliche Gruppe, die der Einladung des Gesundheitsforums folgte, von Rheinfelden bei der Familie Wirth in Olsberg an. Das beschauliche Olsberg zeigt sich von der besten Seite. Der Frühling ist da, die ersten Kirschbäume blühen. Bauer Bruno Wirth wartete bereits auf seine Gäste und rief seiner Büffel-Herde mit einem Dessert in Form von Brot. Dies wirkte sofort, die Büffel, angeführt von Stier Gian-Luigi, kamen in beträchtlichem Tempo angerannt. Die Wandergruppe hörte interessiert den spannenden Ausführungen des Bauers zu. Dieser

hat den Hof von seinen Eltern übernommen und Wasserbüffel anstelle von Kühen eingeführt. Die aus Asien und Osteuropa kommenden Tiere sind anspruchslos in der Haltung und Pflege und passen sich an die steilen Weidehänge des Bauernhofes an. Sie fressen das ganze Jahr durch draussen, und nur im Winter sind sie im Laufstall anzutreffen. Mit der Mutterkuhhaltung entfällt das Melken und es wurde eine lohnende Absatznische gefunden mit dem speziell gehaltvollen Fleisch ohne Antibiotikaeinsatz, das direkt ab Hof vertrieben wird. Die Tiere sind sehr zutraulich, obwohl ihre imposanten Hörner eher Respekt abverlangen! Bruno Wirth ist ein begeisterter Er-

ten die Saxophone durch Skalen und Akkorde, dann hieben die Blechbläser harte Akkorde in den Raum. In eher ruhigen Balladen wiederum überzeugte das David Regan Orchestra durch hohe Sensibilität. Mit jeder Note, mit jedem Takt wurde klar, dass hier Profimusiker zu Gange waren, die sowohl spieltechnisch als auch interpretatorisch zur Spitzenklasse gehören. Die Grossformation mit Musikern aus der Schweiz und Frankreich hat sich auf modernen Big-Band-Jazz rund um Thad Jones, Duke Ellington und Count Basie spezialisiert und wird vom New Yorker Altsaxophonisten David Regan geleitet, der in unterschiedlichen Jazzformationen sowohl in den USA als auch in Europa Konzerte gibt. Es bleibt zu hoffen, dass das David Regan Orchestra bald wieder im Schützen Kulturkeller zu Gast sein wird: Solch eine geniale Ohrabreibung lässt man sich gerne erneut verabreichen! Bild (Foto: zVg): Das David Regan Orchestra überzeugte beim Auftritt im Schützen Kulturkeller.

zähler und neben der Gruppe hörten ihm auch seine Tiere andächtig zu. Die Zeit verging wie im Flug und ein feines Zvieri im schön eingerichteten Hofladen, wo Mutter und Ehefrau Wirth ein wunderbares Büffet mit hofeigenen Spezialitäten hergerichtet hatten, lud zu Speis und Trank und zum angeregten Austausch ein. Die Büffelerzeugnisse schmeckten hervorragend und etliche Wanderer haben ihren Rucksack gefüllt mit selbst gebackenem Brot, Büffelwürsten, Fleisch, Büffelmozzarella, Wein, Honig und Käse. Es war ein interessanter Samstagnachmittag. Müde aber sehr zufrieden, ging die Wandergruppe in Rheinfelden wieder auseinander.

Gemeindeversammlung

Beschwingte Konzertstunde mit jungen Talenten in Möhlin (ke) Letzten Mittwoch fand in der Aula der Bezirksschule Möhlin zum fünften Mal ein Konzert für sehr begabte junge Musikerinnen und Musiker statt. Diese werden entweder durch die Begabtenförderung des Kantons speziell gefördert, oder sie haben bei den jährlich stattfindenden Zertifikaten sehr gute bis ausge-

zeichnete Leistungen erzielt. Dieser Konzertanlass wurde 2012 durch die Musikschulleiterin Katharina Enders ins Leben gerufen und erfreut sich immer wieder grosser Beliebtheit beim Publikum. Von Harfe über Trompete, Querflöte, Violine, Violoncello und Klavier boten die jungen Künstlerinnen und Künstler ein vielseiti-

ges Programm unterschiedlicher Stilrichtungen. Für die jungen Musikerinnen trument und Musiker bedeutet ihr Ins­ weit mehr als blosser Zeitvertreib. In der Freizeit wird mit viel Engagement geübt und gearbeitet. Das begeisterte Publikum verdankte die schönen Darbietungen mit grossem Applaus.

Ja zum Kauf des Gasthof Adler Kaiseraugster Ortsbürger sichern die Zukunft des Traditionsgebäudes (fi) Der Gasthof Adler in Kaiseraugst gibt ein trauriges Bild ab, er ist überteuert und es braucht zusätzlich hohe Investitionen, um ihn zu erhalten und in eine bessere Zukunft gehen zu lassen. – Trotzdem: Die Ortsbürger von Kaiseraugst sagten am Donnerstagabend klar Ja zum Kauf des Gasthofs, der als «Traditionsgebäude» das Dorfbild prägt, zu Kaiseraugst gehört. Mit 65 Ja, bei keiner Gegenstimme und nur acht Enthaltungen, sprachen sich die

Ortsbürger von Kaiseraugst an einer aus­ serordentlichen Gemeindeversammlung für den Kauf des Gasthof Adler aus und genehmigten den entsprechenden Kaufvertrag, der eine Übernahme zum Preis von 2,2 Mio. Franken vorsieht. Damit der Gasthof, wie geplant, wieder als Restaurationsbetrieb geführt werden kann, werden die Ortsbürger nochmals zwischen 1 bis 1,5 Mio. Franken investieren müssen. Nach dem positiven KaufEntscheid soll nun an der Sommer-Ortsbürgergemeindeversammlung ein Projektierungskredit für die Sanierung des «Adlers» beantragt werden. An der Winter-Ortsbürgergemeindeversammlung dürfte dann ein entsprechender Verpflichtiungskredit-Antrag folgen.

Hinweis «Zukunft religiöser Minderheiten im Irak» EDU Bezirke Rheinfelden und Laufenburg (eing.) Am Freitag, 15. April, findet die ordentliche Parteiversammlung der EDU Bezirke Rheinfelden und Laufenburg statt. Die EDU lädt ein zum Vortrag «Die Zukunft der religiösen Minderheiten im

Irak» – Christen und Jesiden zwei Jahre nach ihrer Vertreibung durch den Islamischen Staat. Die EDU freut sich, dass sie mit Adrian Hartmann von der CSI Schweiz (Christian Solidarity International) eine kompetente Person engagieren konnte. Ort: FEG Rheinfelden, Erlenweg 4, Cafeteria; Beginn um 19 Uhr Parteiversammlung mit statutarischem Teil, 20 Uhr Beginn Vortrag mit Adrian Hartmann. Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen.

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fricktal.info n 15 n 13. April 2016

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Ein Herz für Jesus – ein Herz füreinander (ab) Bei der Erstkommunionfeier im Seelsorgeverband Fischingertal feierten die Erstkommunikanten aus Schupfart, Obermumpf, Mumpf und Wallbach ihr Fest in der mit einem grossen Herz geschmückten Kirche in Obermumpf. Die Kinder zogen mit ihren persönlich, individuell gestalteten Herzen ein. Sie liessen bei der Vorstellung die Gottesdienstbesucher an ihren Herzgedanken teilhaben, indem sie erklärten, was Herz für sie bedeutet. Mit dem Lied «Ich ha Fröid i mim Härz» gaben sie ihrer Freude zusätzlich Ausdruck. Durch die Geschichte «Herz in Not» wurde klar, dass Jesus einen Platz in unseren Herzen haben möchte, nicht nur ganz klein am Rande, sondern immer und mit ganzem Herzen. Mit der Liebe Jesu im Herzen sind wir fähig, unser Herz für die

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Mitmenschen zu öffnen und füreinander da zu sein. Viele Herzenswünsche für die Erstkommunikanten haben die Familienangehörigen auf kleine Papierherzen geschrieben. Einige davon wurden anstelle von Fürbitten vorgelesen. Nach diesen vielen guten Gedanken durften die Kinder dann die wirkliche Gemeinschaft mit Jesus erfahren, indem sie Jesus im Heiligen Brot empfangen und essen durften. Mit viel Liebe haben die Eltern im Vorfeld ihren Kinder Kreuzli getöpfert. Dieses besondere Geschenk überreichten sie ihrem Kind im Gottesdienst. Das Kreuz soll die Kinder auf ihrem Weg begleiten und sie an diesen Tag erinnern. Der feierliche Gottesdienst wurde von einer Ad-hoc-Gruppe mit Klavier, Gitarre

und Flötenmusik sowie wunderbaren Gesängen liebevoll umrahmt und bereichert. Mit Herzballonen zogen die Kinder aus der Kirche, wo sie vom Musikverein Obermumpf festlich empfangen wurden. Fröhlich liessen sie ihre Ballone zum Himmel fliegen. Beim Apéro konnte das von den Erstkommunikanten selbstgebackene Brot genossen und manch gutes Wort ausgetauscht werden. Die Erstkommunikanten aus Schupfart, Obermumpf, Mumpf und Wallbach: Manuel Hasler, Rahel Hasler, Elias Leubin, Fabio Leubin, Alessandro Mohni, Nils Müller, Ronny Müller, Yanic Weber, Benjamin Schär, Kornelia Czech, Lars Güntert, Lia Patruno, Miguel Bader, Jolina Hofer, Manuel Steiner, Marina Wunderlin. Foto: zVg

(eing.) Der Männerchor Zeiningen, bestehend aus Zeininger und Möhliner Sängern, engagiert sich mit der Suche nach brachliegenden Talenten für eine lebendige Kultur in einem lebenswerten Dorf. Der Männerchor schreibt: «Nachdem wir bei mehreren Auftritten im vergangenen Jahr ungeahnte Erfolge feiern durften, sind wir überzeugt, dass sich, wie in früheren Zeiten, Männer für unser wertvolles Hobby begeistern lassen.» Eine Flyer­ aktion bei Neuzuzügern, bald oder schon Pensionierten mit Interesse an Dorfkultur sowie bei vermuteten Talenten, soll auf die Vorzüge des Chorsingens hinweisen. Neueste Forschungsergebnisse zum Singen in einer Gemeinschaft gleichen einem Katalog mit Wohltaten aus dem Wellnessbereich. So definiert eine der führenden Musik-Psychiatrie- und Medizinwissenschaftlerin aus Wien, Frau Prof. Dr. Berka-Schmid, kurz und bündig: «Der Mensch ist Musik», oder «Die Stimme ist das ureigenste menschliche Instrument, die Ausdrucksmöglichkeit schlechthin.» Das Singen regt Selbstheilungskräfte an, hat positive Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem,

Münchwiler möchten gewinnen Aufruf: «Unterstützen Sie die 3. und 4. Primarklasse bei Plakat-Wettbewerb von Swissmilk»

Das heutige Rezept:

Bananencurry mit Poulet und Reis für 4 Personen Salz, Pfeffer aus der Mühle 240 g Basmatireis 300 g Pouletgeschnetzeltes 1 Tl Sonnenblumenöl 1 Zwiebel, fein geschnitten 1 El Currypulver 1 Chili, in feinen Streifen 1 dl Bouillon 2 Bananen 2,5 dl Kokosnussmilch 60 g Cashewnüsse Korianderblätter nach Belieben Zubereitung: Viel Wasser aufkochen und salzen. Reis beigeben und ca. 15 Min. garen. Geschnetzeltes im heissen Öl braten, Zwiebeln, Chili und Curry beigeben und mitdünsten. Mit Bouillon ablöschen und ca. 10 Min. köcheln. Bananen schälen, in dicke Stücke schneiden und mit Kokosnussmilch dazugeben. Alles erhitzen. Cashewkerne ohne Fett in beschichteter Pfanne rösten. Einige Korianderblätter zum Curry geben. Kochwasser abgiessen und den Reis mit den Cashewkernen und dem Curry anrichten. Zubereitung: ca. 25 Min.

(eing.) Die Kinder der 3. und 4. Klasse Primarschule Münchwilen haben sich viel Mühe gegeben: Sie haben ein Plakat zum schweizweit stattfindenden Swissmilk-Wettbewerb gestaltet. Das Plakat ist nun in Stein an der Zürcherstrasse 40a aufgestellt. Durch ein Online-Voting bis zum 13. April wird entschieden, welche Klassen in der Schweiz den Swissmilk-Wettbewerb um das beste Tag-der-Milch-Plakat gewinnen. Das Plakat wurde in zwei Versionen in Halbklassenarbeit gestaltet (zwei Versuche einer aufwändigen Skizze in Plakatgrösse). Dabei ging es nicht nur um die Teilnahme am Wettbewerb. Geübt werden sollte auch soziale Kompetenz, Teilziele besprechen, diese verteilen und sich an Abmachungen zu halten. Und es ging darum, das fertige Plakat als gemeinsam geschaffenes Kunstwerk zu begreifen. Jeder war mitverantwortlich für das Gelingen des Projekts. Jeder konnte Aufgaben übernehmen, die er gut erledigen konnte. Teamwork eben. Die Kinder sind nun damit beschäftigt, um (Online-)Stimmen für ihr Plakat zu werben: Hausbesuche, Flyer, Facebook-

Die gemischte 3. und 4. Klasse mit ihrem Lehrer Frank Senkbeil und dem fertigen Plakat, das derzeit an der Zürcherstrasse 40a in Stein steht Foto: zVg

einträge, Werbeplakate... – Jetzt ist es auch ein Kreativ-Wettbewerb um die Stimmen, denn: Die Klasse möchte gern gewinnen. Am 16. April fällt in Neuenburg die Entscheidung, wer am Finale des grossen Festes mit Rockstar, Miss Milk usw. dabei ist. Die Münchwiler Schüler würden sich freuen, wenn sie aus dem Fricktal

grosse Unterstützung erhielten, damit ihr Wunsch in Erfüllung geht. Wie? Auf www.swissmilk.ch – Unterhaltung & Events – Plakatwettbewerb: Voten und gewinnen! können alle mitmachen und für das beste Tag-der-Milch-Plakat voten. Dabei ist erst noch ein iPad Air 2 zu gewinnen. Das Online-Voting endet am 13. April. www.swissmilk-ch

trument, mit dem Familie Kessler und Kaplan Wolo Itu vor der Feier einen Höl(ih) Ein grosser Kreis von Kindern und lenlärm veranstalteten: Die alte Rätsche, Erwachsenen traf sich am Karfreitag zur die am Karfreitag zum Gottesdienst ruft, «Familiefiir» in Stein. Mit Tüchern, Symbolen und Bildern lies­sen Conny Imboden und Manuela Köchling die Leidensgeschichte Jesu Revue passieren. Die Kinder legten gerne Hand an, um das Bodenbild zu vervollständigen und sprachen andächtig die vorgesagten Gebete mit. Handpuppe Susi sorgte mit ihren überraschenden Kommentaren für etwas Humor und Leichtigkeit. Amüsiert nahmen die Kinder zur Kenntnis, wie sie zum Beispiel fragte, ob man in die goldene Schale nicht «Nüssli und Pommes Chips» hineintun könne... Für eine gewisse Irritation sorgte auch das merkwürdige Ins-

da bis zur Osternacht die Glocken schweigen. Es sind auch solche Bräuche, die zeigen, dass an diesem traurigen Feiertag vieles anders ist als sonst.

Kurzmeldung «Familiefiir» in Stein

auf Herz, Lunge, Kreislauf, koordiniert die Sinne und stärkt die Persönlichkeit. Und ganz wichtig: «Es gibt keinen Menschen ohne musikalisches Talent!» Auf dem Flyer finden sich eine Reihe weiterer Vorzüge und positiver Einflüsse auf uns Menschen. Erleben muss man dies aber selber. Die Sänger vom Männerchor Zeiningen proben jeweils am Donnerstag um 20 Uhr im Schulhaus Mitteldorf in Zeiningen. Männer vom Rekruten bis zum Senior sind herzlich willkommen, auch «Schnupperlehrlinge» oder Liebhaber eines Projektes, wie zum Beispiel dem eines Kirchenkonzertes in der Adventszeit. Daneben gibt es aber auch Auftritte im Altersheim und an einem fricktalischen Openair im Frühherbst. – Da der Flyer nicht einfach flächendeckend verteilt wird, kann er auch bei Werner Stierli, Telefon 061 851 39 34, Heinz Meier, Telefon 061 851 25 64, oder Ruedi Zumsteg, Telefon 061 851 29 33, bezogen werden. Bild: Sänger aus Möhlin und Zeiningen singen gemeinsam, mit voller Konzentration und grossem Klang.

GV Chluuri Zunft Zuzgen: neues Ehrenmitglied (eing.) Zunftmeister Stefan Reinle reöffnete die Generalversammlung und begrüsste die 30 anwesenden Aktiv- und Ehrenmitglieder sowie die 3 Gäste. Bei der Präsentation der einzelnen Geschäfte gab es einige sehr erfreuliche Neuigkeiten zu berichten. Kassier Markus Kim konnte ein Plus in finanziellen Angelegenheiten vermerken, dies unter anderem durch die Mehreinnahmen am Chluuriball. Unter dem Punkt Ehrungen wurde Simon Döbeli für seine 25-jährige Mitgliedschaft zum Ehrenmitglied der Chluuri Zunft ernannt. Er hat über die Jahre den Verein aktiv unterstützt, dies beim anfänglichen Malen der Plaketten, Moderieren des Fasnachtssonntags oder als langjähriger Revisor. Leider verlassen Ehrenmitglied Gregor Sacher, Altchluuri Sabrina Born-Palmeri und Monika Bucheli die Chluuri Zunft als Aktivmitglieder. Im Gegenzug konnten aber drei Eintritte verzeichnet werden. Anja Schütz, Dario Senn und Severin Gysin wurden mit einem grossen Applaus in den Verein aufgenommen. Beim Verlesen des Jahresberichts durch den Zunftmeister wurden den Mitgliedern noch einmal die vielen schönen Anlässe des vergangenen Vereinsjahres in Erinnerung gerufen. Als Abschluss dankte der Zunftmeister allen Mitgliedern, welche geholfen haben, dass die Fasnacht 2016 unvergesslich war. Tamara und Tom Gysin für die Gastfreundschaft beim Schminken, dem Schminkteam, Michaela fürs Malen der Schnitzelbankbilder, Max und den drei Jungbauern fürs Dichten und Vortragen der Schnitzelbänke und natürlich Musikchef Marco mit den helfenden Komponisten im Hintergrund. Bild: Zunftmeister Stefan Reinle mit neuem Ehrenmitglied Simon Döbeli


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fricktal.info n 15 n 13. April 2016

fricktal

Rheinfelden: Rückkommensantrag zulässig Kanton weist Beschwerden gegen Gemeindeversammlung ab (gk) Die Gemeindeabteilung des Departements Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau hat die gegen den Rheinfelder Gemeindeversammlungsbeschluss vom 9. Dezember 2015 ergangenen Beschwerden mit Entscheid vom 7. April abgewiesen. Damit hat sie bestätigt, dass Rückkommensanträge an der Gemeindeversammlung zulässig sind.

Frühlings-Ausstellung mit 45-JahreJubiläum bei der Garage Stocker AG (jk) Im Frühling schaut man sich gerne neue Autos an – das ist ein Phänomen, das sich jedes Jahr aufs Neue beobachten lässt. An diesem Wochenende lud die Garage Stocker in Obermumpf ein, um die neuesten Toyota-Modelle zu begutachten. Dabei feierte das Unternehmen ganz nebenbei auch noch den 45. Geburtstag. Manuela und Dieter Stocker – sie sind die Kinder der Firmengründer Kurt und Sylvia Stocker – führen das Familienunternehmen in zweiter Generation. Im Jahr 1971 öffnete die Garage ihre Tore. Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Veränderungen, der Handel ist genauso

stets im Wandel wie die Modelle der Automobilbranche. Weder äusserlich noch innerlich haben die Autos von heute mit jenen aus den 1970er-Jahren noch viel zu tun. Das sieht man sofort, wenn man etwa den Corolla von 1972 oder den Celica von 1973 betrachtet, die beide aufwändig restauriert wurden und heute im Verkaufsraum der Garage ausgestellt sind. Für viele sind die alten Autos schöner, dafür hat die Technik seit Gründung des Autohauses natürlich mehr als nur einen Quantensprung gemacht. So gehört Toyota in Sachen Hybridtechnologie aktuell zu den führenden Marken weltweit.

An der Einwohnergemeindeversammlung der Stadt Rheinfelden vom 9. Dezember 2015 war unter Traktandum 3 über die Teiländerung der Nutzungsplanung Kulturland und eine Teiländerung der Bau- und Nutzungsordnung zu befinden. Dabei ging es um die Restauffüllung der ehemaligen Kiesgrube Wäberhölzli mit sauberem Aushub. Die beantragte Nutzungsplanänderung wurde zunächst mit 311 Nein- gegen 211 Ja-Stimmen abgelehnt. Im Anschluss an dieses Geschäft verliessen gegen 180 Personen den Saal. Im späteren Verlauf der Versammlung stellte ein Stimmberechtigter einen Rückkommensantrag in Bezug auf diese Teiländerung. Der Rückkommensantrag wurde in der Folge mit 197 Ja- gegen 132 Nein-Stimmen angenommen. Nach einer zweiten zu diesem Gegenstand durchgeführten Diskussion genehmigten die Versammlungsteilnehmenden schliesslich die ursprünglich vom Gemeinderat beantragten Nutzungsplanänderungen in der zweiten Schlussabstimmung mit 205 Ja-Stimmen gegen 132 Nein-Stimmen.

Showroom, Werkstatt, Büro, Ersatzteillager – die Stockers haben alles unter einem Dach. Ein Service, den die Kunden zu schätzen wissen. So kamen am Wochenende auch viele Stammkunden zum Gratulieren, aber auch unbekannte Gesichter liessen sich blicken, um mit dem Traditionshaus in Obermumpf zu feiern. Unsere Bilder: Gross war das Interesse der Kunden beim Jubiläumsanlass der Garage Stocker in Obermumpf; kleines Bild: Manuela und Dieter Stocker führen die Garage in zweiter Generation, der Celica von 1973 wirkt schon wie aus einer Beide Beschwerden abgewiesen anderen Zeit. Gegen den GemeindeversammlungsbeFotos: Jörn Kerckhoff schluss wurden zwei Beschwerden ein-

gereicht. Diese wurden durch die Gemeindeabteilung des Kantons Aargau nun abgewiesen. Aufgrund des umfassenden Antragsrechtes nach aargauischem Gemeindegesetz seien Rückkommensanträge zulässig. Diese Auffassung werde auch vom Bundesgericht geteilt, welche in einem eine Glarner Gemeinde betreffenden Fall gefolgert habe, dass ein weit verstandenes Antragsrecht die Möglichkeit einschliesst, Wiedererwägungsanträge stellen zu können. Wer vorzeitig die Versammlung verlasse, verzichte auf seine Rechte, an der weiteren Versammlung mitzuwirken und trage damit das Risiko, bei einem allfälligen Rückkommen auf ein Geschäft nicht an der Diskussion und der Abstimmung darüber teilnehmen zu können. Mit dem Entscheid wird der Beschluss der Rheinfelder Gemeindeversammlung geschützt und die Haltung des Gemeinderates in der Sache bestätigt. Andere Verfahrensfehler, die ebenfalls gerügt wurden, lagen ebenfalls nicht vor, wie die Beschwerdeinstanz in ihrem Entscheid vom 7. April 2016 ausführt. Referendumsabstimmung am 5. Juni Gegen den bestrittenen Gemeindeversammlungsbeschluss wurde in Rheinfelden das Referendum ergriffen. Die Urnenabstimmung findet am 5. Juni zusammen mit den eidgenössischen und kantonalen Urnengängen statt. Damit erhalten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Möglichkeit, sich zeitlich und örtlich ungebunden zur Teiländerung der Nutzungsplanung Kulturland und eine Teiländerung der Bau- und Nutzungsordnung das Gebiet Wäberhölzli betreffend zu äussern.

Kurzmeldung

«Das Unvorhersehbare klären» in der Bibliothek Wallbach (hn) In der Bibliothek Wallbach wurde ein ernstes, aber wichtiges Thema zur Sprache gebracht. Herr Dubois von Pro Senectute informierte die Interessierten über die Patientenverfügung und den Vorsorgeauftrag. Mit einem Zeitungsartikel machte Herr Dubois bewusst, dass es jeden treffen kann: «Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, was passiert, wenn Sie einen Unfall oder einen Hirnschlag haben und bewusstlos ins Spital eingeliefert werden? Wissen Ihre Angehörige, welche Wünsche Sie haben, was Sie (nicht) wollen? Wer wird dann entscheiden, was mit Ihnen passiert?» Die vielen Interessierten wissen jetzt, wie wichtig eine Patien-

Genuss aus dem Dorf ist uns nicht Wurst! Metzgermeister Samuel Heiniger ist einer von vielen lokalen Produzenten, die für Volg «Feins vom Dorf» - Produkte herstellen. Seine Trockenwürste sind im Volg Kandersteg (BE) erhältlich. Entdecken Sie in jedem Volg andere «Feins vom Dorf» - Spezialitäten. Volg_FvD_Streifenins_290x50.indd 3

tenverfügung ist, nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Familie. Mit einer Patientenverfügung kann man in gesunden Tagen schriftlich vorsorgen. Sie ist vor allem für die behandelnden Ärzte ein Leitfaden. Sie entlastet aber auch die Angehörigen, wenn in schwierigen Momenten Entscheidungen getroffen werden müssen. Das zweite Thema, Vorsorgeauftrag, wurde von Herrn Dubois auch wieder mit einem Zeitungsartikel eingeleitet. «Wenn Sie durch Demenz, Hirnschlag oder Unfall nicht mehr in der Lage sind, Rechnungen zu bezahlen, den Haushalt zu führen usw. Wer wird dies für Sie übernehmen? Ist es wirklich eindeutig, dass ihr Sohn oder ihre Tochter dies machen kann und

darf?» Die Zuhörer waren teilweise schockiert, wie kompliziert die Situation werden kann, wenn man urteilsunfähig ist. Der Vorsorgeauftrag sorgt dafür, dass fürs persönliche Wohl gesorgt wird und Geldangelegenheiten durch Vertrauenspersonen erledigt werden. Somit kann grosse Bürokratie vermieden werden. Nach einem Dankeswort der Bibliothekleiterin Rita Wunderlin konnten die Inte­ ressierten bei einem kleinen Apéro das Gehörte mit den anderen besprechen und nach Wunsch den von Pro Senectute angebotenen Docupass kaufen. Einen Abend, der zum Nachdenken anstösst und einem vor Augen führt, wie unvorhersehbar das Leben ist.

Treffsicher geschätzt – Logenplätze gewonnen Schätzspiel der Raiffeisenbank an der steinermäss (pd) Brigitte Schlagenwarth aus Schupfart nahm am Schätzspiel der Raiffeisenbank Regio Frick anlässlich der steinermäss 2016 teil und gewann den ersten Preis. Die Besucherinnen und Besucher der steinermäss 2016 waren am Superleague-Stand der Raiffeisenbank Regio Frick dazu eingeladen, am Schätzspiel teilzunehmen. Es galt, die Anzahl Gummibärchen in einem Plexiglasbehälter zu erraten. Brigitte Schlagenwarth aus Schupfart bewies dabei ein besonders gutes Händchen. Mit ihrem Tipp von 3434 lag sie nur 4 Stück daneben. So durfte sie zusammen mit Tochter Ja-

nine vergangenen Mittwoch den ersten Preis, einen Logen-Platz für ein Superleague-Spiel nach Wahl, entgegennehmen. Die glückliche Gewinnerin hat sich für den Match des FC Basel gegen den FC Sion von Ende April entschieden. Für die achtjährige Janine, selbst grosser FCBFan, war schnell klar, dass sie ihre Mutter ins «Joggeli» begleiten wird. Auch die Gewinner des zweiten und dritten Preises wurden persönlich über ihr gutes Abschneiden informiert. Die Raiffeisenbank Regio Frick dankt allen Besucherinnen und Besuchern der steinermäss für ihre rege Teilnahme am Schätzspiel. Unser Bild: Reto Waldmeier, Leiter Stab/ Marketing, und Daniel Heutschi, Mitglied der Bankleitung der Raiffeisenbank Regio Frick, übergeben Brigitte Schlagenwarth und ihrer Tochter Janine den 1. Preis.

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fricktal.info n 15 n 13. April 2016

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Generalversammlungen

Ratgeber Finanz

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Senioren für Senioren Möhlin (ER) Zur 23. Mitgliederversammlung von Senioren für Senioren Möhlin vom 21. März, welche erstmals in der «Steinli»Aula stattfand, durfte der Präsident, Ruedi Hasler, die stattliche Zahl von 107 Mitgliedern begrüssen. Einen besonderen Gruss richtete er an den Ehrenpräsidenten Hans Notz, das Ehrenmitglied Claire Soder und an das älteste, immer noch sehr aktive Vereinsmitglied, Franz Waldmeier. Als Gäste waren Gemeinderätin Bernadette Kern, Pfarrerin Christiane Bitterli und Balz Scharf von Pro Senectute Fricktal anwesend, welche ebenfalls herzlich begrüsst wurden. In seinem Jahresbericht konnte der Präsident auf ein interessantes und erfolgreiches Vereinsjahr zurückblicken. Als sehr erfreulich kann die Entwicklung der Mitgliederzahl auf 513 Personen per 1. Januar 2016 bezeichnet werden. Auch die Vakanz im Vorstand, welche sich sehr kurz vor der Mitgliederversammlung 2015 durch den Wegzug von Annemarie Frana ergab, konnte bereits nach wenigen Wochen behoben werden. Roland Bettex erklärte sich auf Anfrage bereit, im Vorstand als Kassier mitzuarbeiten. Daraus ergab sich der Wechsel der bisherigen Kassierin Elisabeth Rickenbach ins Amt der Aktuarin. Zu erwähnen sind neben den Angeboten im Dienstleistungsbereich auch die verschiedenen Aktivitäten wie SmartphoneSprechstunde in der Gemeindebibliothek, der monatlich stattfindende Mittagstisch im Pfarreizentrum Schallen, der Grillnachmittag sowie die Ausflüge im Frühjahr und Herbst – und nicht zu vergessen die Kaffeestube, welche immer am Montag und Freitag von 9 bis 11 Uhr geöffnet ist. Ein weiterer Fixpunkt sind jeweils die Aufführung eines Seniorentheaters sowie Informationsanlässe zu aktuellen Themen. Ruedi Hasler freut sich sehr, dass die vom Verein angebotenen Aktivitäten bei den Mitgliedern auf ein reges Interesse stossen.

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Überhöhte Devisenumtauschkosten ein Dorn im Auge

Im Weiteren informiert er, dass die Homepage im vergangenen Jahr neu und übersichtlich gestaltet wurde, und er bittet die Mitglieder, diese zu besuchen und sich über die aktuellen Veranstaltungen und Themen zu informieren. Die weiteren Traktanden wurden durch den Präsidenten speditiv abgewickelt. Zum Schluss dankte er den Mitgliedern des Vorstandes für den grossen Einsatz und die wertvolle Zusammenarbeit. Ein grosser Dank ging aber auch an die Vereinsmitglieder für die zum Teil langjährige Treue, die geleisteten Arbeitseinsätze und die aktive Teilnahme am Vereinsleben. Ruedi Hasler dankte aber auch den Gemeindebehörden und den Institutionen für ihre wertvolle Unterstützung. Gemeinde erarbeitet Alters-Leitbild Gemeinderätin Bernadette Kern bedankte sich in ihrem kurzen Referat für die engagierte und wichtige Tätigkeit des Vereins. Ausserdem informierte sie, dass auf Initiative des Vereinspräsidenten, Ruedi Hasler, die Erarbeitung des AltersLeitbildes der Gemeinde in Angriff genommen wurde. Die Fertigstellung ist auf das Frühjahr 2017 geplant. Pfarrerin Christiane Bitterli sowie Balz Scharf von Pro Senectute Fricktal lobten das grosse Engagement des Vorstandes und freuen sich, wenn die gute Zusammenarbeit weitergeführt werden kann. Im Anschluss an die Versammlung zeigte

Paul Mahrer den von ihm und Walter Hohler produzierten Film «Möhlin – zwischen Sonnenberg und Rhein». Die wunderschönen Landschaftsbilder begeisterten die Anwesenden. Beim anschliessenden kleinen Imbiss bot sich den Anwesenden noch Gelegenheit zum geselligen Beisammensein.

Christkatholischer Frauenverein Magden (eing.) Der Vorstand des Christkatholischen Frauenverein Magden durfte am 5. April 27 Personen zur 34. Generalversammlung willkommen heissen. Nach einstimmiger Annahme von Protokoll, Jahresbericht, Jahresrechnung, Revisorinnenbericht und Jahresprogramm wurde der ausführliche Jahresbericht vorgelesen, der auf die vielseitigen Tätigkeiten des Vereins hinwies. Im Andenken an die drei verstorbenen Mitglieder erhoben sich die Anwesenden für eine Gedenkminute. Am Ende des geschäftlichen Teils dankte die Verantwortliche allen, die in irgendeiner Form den Verein unterstützen. Anschliessend wurden noch drei Gedichte von Urs Späti vorgelesen. Dieser Gedichtband wurde illustriert vom verstorbenen Pfarrer Peter Amiet. Bei gemütlichem Beisammensein bei Speis und Trank klang die Generalversammlung aus.

Ich habe vor 20 Jahren im Devisenhandel gearbeitet. Das war die Zeit, in welcher der Devisenhandel vom Telefonhandel immer mehr über Computer und Handelsmaschinen getätigt wurde. Der Markt wurde durch die Jahre viel liquider und transparenter. Die daraus entstehenden Kostenvorteile wurden aber kaum den Kunden weiter gegeben. Ich hatte immer gehofft, dass dies nur eine Frage der Zeit ist. Leider nein. Bei den konventionellen Banken blieben die Handelsmargen für «Kleintransaktionen» unter Fr. 50 000.immer ähnlich und nur wirklich grössere

Geschäfte können von besseren Konditionen profitieren. Zwar sind einige spezialisierte Internetbroker und Handelsunternehmungen entstanden, dem breiten Markt sind diese immer noch zu wenig bekannt. So kassieren viele Banken immer noch rund 1 bis fast 2 % Marge für jede Devisenoperation, obwohl der Aufwand in vielen Währungen sehr klein ist. Hier wäre es nun wirklich an der Zeit, mindestens einen Teil der Effizienzgewinne an die Konsumenten weiterzugeben und die aus meiner Sicht lästigen und geschäftshemmenden Kosten zu reduzieren.

Progressnow Invest AG – das Trauerspiel in der Endphase Im Jahr 2000 wurde die Beteiligungsgesellschaft Progressnow gegründet mit dem Ziel, in Firmen zu investieren, welche zum Wohlergehen der Menschheit dienen. Von den gut 70 Millionen Startkapital trugen der Baloise Versicherungskonzern knapp 30 % und die Beamtenpensionkasse Zürich rund 5 % bei. Schnell wurden rund 10 Beteiligungen aufgebaut. 2004 ging die Hoffnungsbeteiligung Pendragon (Uhr für Diabetesmessung) konkurs und das Debakel nahm seinen Lauf. Eine zweite hoffnungsvolle Beteiligung, ZymeQuest (später umbenannt in Velico Medical), welche im Blutbereich forscht, sollte die Eisen aus dem Feuer holen. Leider stellte sich bald heraus, dass die grossen Pläne von Velico und vor allem deren völlige Überbewertung nicht der Realität entsprachen und das Management von PRON in erster Linie für «seine» Gebühren schaute. Die wenigen erfolgreichen Anlagen

Veranstaltungshinweis

Am Montag, 25. April, 18.30 Uhr, kostenlose Infoveranstaltung zum Thema «Was ich beim Verkauf einer Liegenschaft beachten sollte» im Gasthof Adler in Gipf-­

wurden verkauft, um Gebühren und Kosten zu Gunsten des Managements zu decken. So wurden vom ursprünglichen Eigenkapital (rund 70 Mio. Franken) fast 15 Mio. Franken für Gebühren und Kosten verwendet. Der Baloisekonzern hatte sich zwischenzeitlich «französisch» verabschiedet. Obwohl es mit der letzten verbliebenen Beteiligung nun endlich vorwärts geht und diverse Rettungsvorschläge gemacht wurden, wurde die Bilanz anfangs März 2016 deponiert. Hauptgrund war eine mögliche Überschuldung wegen aufgelaufenern Kosten und Gebühren… Die Aktionäre haben ihr ganzes Eigenkapital verloren, das Management konnte bis jetzt trotz einseitigem «Bilanzfrisieren» mit Hilfe von verpflichteten Staranwälten das einkassierte Geld behalten und die hochgelobten Untersuchungsbehörden sind langsam und verlieren sich im Dschungel der Indizien. Oberfrick und in den Räumlichkeiten des RE/MAX-Büros, Hauptstrasse 89, Möhlin. Profitieren Sie von vielen praktischen Tipps und der Erfahrung von Profis.

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Hinweise

Rasende Seifenkisten-Boliden TV Schupfart organisiert Fricktaler Seifenkisten-Derby (eing.) Die erste Durchführung des Fricktaler Seifenkisten-Derbys im Jahr 2015 stiess auf ein positives Echo. Sowohl die Wettkämpfer wie auch der Verband IG Seifenkisten-Derby Schweiz waren mit dem Organisator aus Schupfart sehr zufrieden. Dies bewog die Verantwortlichen des Turnvereins dazu, den Anlass fix ins Jahresprogramm aufzunehmen. So findet am 10. September die zweite Austragung statt. Gestartet wird unterhalb des Schupfarter Flugplatzes. Eine für Seifenkistenrennen ideale Strecke führt die Fahrer bis zur Mehrzweckhalle. Im Zielgelände sorgt die Festwirtschaft für das leibliche Wohl. Die rund 80 erwarteten Fahrer starten innerhalb der Meisterschaft der IG Seifenkisten-Derby Schweiz und kämpfen in verschiedenen Alterskategorien, die Ältesten sind 16 Jahre alt, um wichtige Punkte. Für diesen Anlass reisen Kinder aus der ganzen Schweiz an. Sogar Teilnehmer aus dem Tessin waren letztes Jahr am Start. Für interessierte Einzelpersonen und Kleingruppen (maximal drei Personen) aus der Region bietet der TV Schupfart eine spezielle Regio-Kategorie an. Anleitungen, um selber eine Seifenkiste zu bauen, finden Interessierte auf der

Website des Verbandes IG SeifenkistenDerby Schweiz. Foto: zVg Weitere Infos zur Veranstaltung und das Anmeldeformular unter www.tvschupfart.ch

Musikgesellschaft Möhlin fliegt ins Universum (eing.) Es wird geübt und gebaut in Möhlin. Die Musikgesellschaft trifft Vorbereitungen für ihren Flug in das Weltall. Am 30. April um 20 Uhr findet das Frühlingskonzert der Musikgesellschaft Möhlin statt. Es steht unter dem Motto: «Come Fly With Me – Eine Reise durchs Universum». Seit anfangs Jahr sind die Musikanten

heftig am Proben, damit sie ihr Publikum an ihrem Konzert wieder mit toller Musik verwöhnen können. Damit alle Zuhörer auf ihre Kosten kommen, ist die Stückauswahl auch diesmal sehr abwechslungsreich. So wird sicherlich das Stück «Moonlight Serenade» von Glenn Miller die ältere Zuhörerschaft beschwingen und das Musikstück «The Empire Strikes Back», welches die MG Möhlin zusammen mit der Jugendmusik spielt, alle Star Wars-Fans und das jüngere Publikum erfreuen. Ihr ganzes Können werden die Musikanten auch mit dem Stück «Solar Storm» aufzeigen. Denn dieses Stück wird der Verein auch am Eidgenössischen Musikfest in Montreux aufführen. Die Musikgesellschaft bittet zu beachten, dass in diesem Jahr der Eintritt frei ist und es deshalb auch keine Platzreservationen gibt. Damit man sich aber einen guten Sitzplatz ergattern kann, öffnen sich die Türen bereits um 18.45 Uhr. Um dem Publikum die Wartezeit bis zum Konzertbeginn zu verkürzen, servieren die Musikantinnen und Musikanten gerne etwas Feines zum Znacht oder empfehlen ihr reichhaltiges Kuchenbuffet. Und nach dem Konzert lädt eine Bar zum Verweilen ein. Bild (Foto: zVg): Damit die MGM dem Konzert-Motto gerecht wird, werden auch tolle Requisiten gebaut. So steht einem interessanten Flug ins All und einem galaktischen Konzertabend bestimmt nichts mehr im Wege.

Die neun Korfirmanden mit Pfarrerin Erika Voigtländer

Foto: zVg

«Writing history» – Konfirmation in Möhlin Zweite Konfirmationen in der reformierten Kirche (ag) Am 3. April fand die zweite der diesjährigen Konfirmationen in der reformierten Kirche statt. Es wurden neun Jugendliche konfirmiert. Pfarrerin Erika Voigtländer gestaltete mit den Jugendlichen einen abwechslungsreichen Gottesdienst. Die Jugendlichen gestalteten ihre Konfirmation zum Thema «Writing history» mit ihren eigenen Texten und Gebeten. Sie spannten dabei mit biblischen Lesungen und Bildpräsentationen einen Bogen von Mose, über Jesus und berühmte Persönlichkeiten der neueren Zeit bis hin zu sich selbst. Pfarrerin Erika Voigtländer, die die Jugendlichen seit August 2015 begleitete, griff das Thema in ihrer Predigt auf. Sie erinnerte Konfirmanden und Familien daran, dass die Jugendliche bereits «Geschichte geschrieben haben», indem sie mit ihrem ganz individuellen Lebensweg das Leben ihrer Familien und Freunde

mitgestalteten und prägten. Der Vergleich mit grossen Persönlichkeiten sei nicht gewagt, denn auch Berühmtheiten seien einmal normale Teenager gewesen, Menschen mit Stärken und Schwächen. Erika Voigtländer appellierte an die Jugendlichen, ihre eigene Geschichte mutig weiter zu schreiben in der Gewissheit, dass Gott sie begleitet. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst mit stimmungsvoller Musik von Nicola Cumer am Klavier und Cédric Gschwind mit dem Saxofon. Nach dem Gottesdienst bot sich beim Apéro im Kirchgemeindesaal die Möglichkeit, den Konfirmierten persönlich zu gratulieren. Konfirmiert wurden in diesem Gottesdienst: Joël Haug, Timor Klodel, Sarah Müller, Marisa Neuschwander, Silvan Pautz, Alexandra Voser, Julia Wirthlin, Leon Winiger und Fabian Zappala. Foto: zVg


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um Frßhlingsfest mit Autoshow lädt Pro Bad Säckingen am Samstag, 16. April, ab 10 Uhr sowie am Sonntag, 17. April, von 13 bis 18 Uhr, ein. Dann Üffnen die Geschäfte ihre Tßren zum Sonntagsverkauf und laden zum ausgiebigen Bummel in der Bad Säckinger Innenstadt. An beiden Tagen präsentieren sich Bad Säckinger Autohäuser mit ihren aktuellen Modellen. Dabei sind die Autohäuser Jost (CitroÍn), BartholomÊ (Renault), Bßrgin (Zweirad und Quads), das Autohaus Guida (Jeep, Fiat und Alpha Romeo), das Autohaus Eckert (Toyota), das Autohaus ASAG sowie Mercedes Benz. Darßber hinaus warten die Geschäfte mit besonderen Aktionen und Angeboten. Am Samstag sind sie eigens zum Frßhlingsfest bis 18 Uhr geÜffnet. Auf die Kinder wartet am RudolfEberle-Platz ein spannendes Programm. Während sie beim Spielen betreut werden, kÜnnen die Eltern einkaufen. Am Samstag und Sonntag lädt Irene Butz vom Bastelgeschäft Butz zum Bemalen von Porzellanschweinchen ein. Am Sonntag dßrfen junge Abenteurer Gold und Edelsteine schßrfen und diese schleifen oder sich beim Fischer Tip-Kreativwettbewerb beteiligen. Der Zirkus Papperlapapp bieten einen Workshop fßr Kinder und Erwachsene. Auch Kinderschminken mit Julia Pappalardo gibt es an beiden Tagen. Zudem bringt das Spielwägele des Landkreises Waldshut jede Menge Spielsachen und ein Bungeetram-

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fricktal.info n 15 n 13. April 2016

Erstes Erzählcafé zum «Start ins Leben» Reformierte Kirchgemeinde Möhlin: Zeitzeuginnen, die in unterschiedlichen Jahrzehnten Kinder geboren haben, erzählten (bf) Pfarrerin Christiane Bitterli von der reformierten Kirche in Möhlin und Birgit Fäh, Kursleiterin für Geburtsvorbereitung mit HypnoBirthing, luden zu einem Erzählcafé in den Kirchgemeindesaal ein. Zeitzeuginnen, die in unterschiedlichen Jahrzehnten von den 60ern bis heute ihre Kinder geboren haben, erzählten in einer angenehmen Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen von ihren Erfahrungen rund um ihre Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach. Den spannenden Geschichten lauschten Frauen verschiedener Generationen und kultureller Hintergründe. Bereichernd war ausserdem die Anwesenheit der Hebammen Cyrille Meyenhofer und Sabi­ na Keller aus Gipf-Oberfrick, die ihr Fach­ wissen in die Gespräche miteinfliessen liessen und von ihren Arbeitserfahrun­ gen berichten konnten. Abgerundet wur­ de der Nachmittag mit einer kleinen Aus­

Zusammenfassend wurde festgestellt, dass die persönliche Betreuung rund um die Geburt heute ganz gut organisiert ist und es viele Anlaufstellen für werdende und junge Familien gibt. Andererseits wurde die enorme medizinische Überwa­ chung gesunder Schwangerer kritisiert, die vielfach mehr Ängste hervorruft, statt zu beruhigen. Viele Frauen sind ver­ unsichert, das Guter-Hoffnung-Sein und die Unbeschwertheit gerät oftmals in den Hintergrund. Auf der anderen Seite erzählte eine Zeitzeugin, dass es sie eher beruhigt hat, wenn sie von ihrem Arzt bestätigt bekam, dass alles ok ist. In den 1970er- bis 1980er-Jahren fehlte eine gute Betreuung und Unterstützung nach der Geburt, erzählt eine Zeitzeugin. Den spannenden Geschichten lauschten Frauen verschiedener Generationen und Sie hätte ihre Kinder gerne gestillt, fand Foto: Olaf Kah aber keine Unterstützung, was dazu führ­ kultureller Hintergründe te, dass sie nicht stillen konnte. Sehr be­ stellung, auf der Erinnerungsstücke rund um die Geburt und alte geburtshilfliche rührt waren die Gäste von der Geschich­ Intrumente gezeigt wurden. te einer Zeitzeugin, die gesunde eineiige

Wegenstetten geht mit der Zeit: Urnenwand eingeweiht (eing.) Der Gemeinderat von Wegenstet­ ten hat den Wandel der Zeit erkannt und trägt den veränderten Bedürfnissen der Bevölkerung Rechnung, in dem das Be­ stattungsangebot auf dem Dorffriedhof mit Urnennischen ergänzt wurde. Anlässlich einer schlichten Segnungsund Einweihungsfeier am Palmsonntag schilderte Gemeinderätin Eliane Ryf Schmid, dass in der eher langen Pla­ nungszeit einige nicht unbedeutende Hürden zu überwinden waren. Es galt nämlich, die zahlreichen Auflagen des für die prächtige St. Michaelskirche und de­ ren unmittelbare Umgebung geltenden Denkmalschutzes zu berücksichtigen.

Rosmarie (Romy) Baumann-Ryser 21. Januar 1965 bis 7. April 2016

Wir vermissen dich und tragen dich für immer im Herzen. Roman und Sascha Baumann Hermann Stucki Peter und Annemarie Frieden Ursula und Rolf Imhof Christian und Brigitte Ryser Nichten und Neffen Freunde

Kurzmeldungen Beim Apéro in den Räumen der Bibliothek hatte das interessierte Publikum Gele­ genheit, Dr. Benno Studer noch persön­ lich einige Fragen zu stellen. Ein gelunge­ ner Anlass, dem im Herbst ein weiterer Anlass zum Thema «Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung» folgen soll.

Weisser Sonntag in Sulz

Gemeindebibliothek Möhlin: Anlass stösst auf grosses Interesse (af) Das Erbrecht ist für viele kompliziert, ein Buch mit sieben Siegeln! Dabei ist es gar nicht so schwierig, herauszufinden, wer in einer bestimmten Familienkons­ tellation von Gesetzes wegen etwas erbt und wer nicht. Es genügt, einige Regeln zu kennen, mit denen sich auch vermeint­ lich schwierige Fälle lösen lassen. Dr. Benno Studer referierte im Gemeinde­ haussaal auf Einladung der Gemeindebib­ liothek Möhlin. Rund 100 Personen be­ suchten den Anlass. Obwohl das Erbrecht ein hoch komplexes Thema ist, verstand es Dr. Benno Studer, den Anwesenden mit verständlichen und auch humorvollen Worten dieses nahe­ zubringen. Der Referent zeigte aber auch auf, dass sich oft der Gang zum Notar lohnt. Falsche oder unklare Formulierun­

Du hast gesorgt, du hast geschafft, gar manchmal über deine Kraft. Einfach so, ganz plötzlich hast du uns verlassen, wir wissen nicht warum, können es nicht fassen.

Fassungslos und für uns ganz unerwartet nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Tochter, Schwester und Gotte

Schlichter Urnengarten Die nun realisierte Anordnung des gefäl­ ligen, schlichten Urnengartens mit Ruhe­ bänken für die Besucher im Zentrum des Friedhofes präsentiert sich als äusserst gelungene Ruhestätte. Der Gemeinderat sprochen kompetent und mit vielen kre­ tin P. Abrahamse, Friedhofplaner in Mut­ wurde bei der Planung fachlich ausge­ ativen Anregungen unterstützt von Mar­ tenz.

Alles rund um Testament und Erbschaft

Zwillinge gebar, obwohl die Ärzte dieser Schwangerschaft aufgrund eines diag­ nostizierten Syndroms kaum Chancen gaben und ein Schwangerschaftsab­ bruch als Option im Raum stand. Ein weiteres Thema war auch die Selbst­ bestimmung. Schwangere und Gebären­ de haben das Recht über medizinische Massnahmen. Dazu gehört zum Beispiel auch die Ultraschalluntersuchung, gut aufgeklärt zu werden und selbst zu ent­ scheiden, ob sie diese Behandlung bzw. Intervention möchten oder nicht, bestä­ tigten die Hebammen. Abschliessend bleibt festzustellen, dass dieser Nachmittag für alle Anwesenden sehr bereichernd und lohnenswert war. Die Gastgeberinnen sind sich einig, diese Aktion künftig noch einmal zu wiederho­ len, in der Hoffnung noch mehr junge Frauen anzusprechen und miteinander ins Gespräch zu bringen.

(dd) Zwei Mädchen und acht Buben feier­ ten in der Kirche von Sulz den Weissen Sonntag. Aus den Händen von Pfarrer Ernest Obodo empfingen diese erstmals die Heilige Kommunion. Die Katechetin, Ursula Hak, hatte die Kin­ gen im Testament können lange, teure der auf diesen grossen Tag vorbereitet. Prozesse zur Folge haben. Mit vielen Bei­ Musikalisch umrahmt wurde der Gottes­ spielen aus der Praxis konnte er dies an­ dienst in der Kirche Sulz von der Musik­ schaulich verdeutlichen. gesellschaft Sulz.

Wir nehmen Abschied am Freitag, 15.4.2016, um 14.00 Uhr in der Kapelle des Waldfriedhofs in Rheinfelden. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Roman Baumann, Föhrenstrasse 17, 4313 Möhlin Gilt als Leidzirkular

Mit Betroffenheit müssen wir Abschied nehmen von unserem Firmengründer

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Er hat unsere Firma während vieler Jahre geprägt. Seinen Rat und seine Meinung haben wir geschätzt. Seiner Ehefrau und seiner Familie unser Mitgefühl.

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Wie die Wogen der Seen sie kommen und gehen wer wird es je verstehen

Traurig nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, Vater und Grossvater

Kurt Früh-Freivogel 22. Oktober 1932 bis 8. April 2016

Nach kurzer, schwerer Krankheit konnte er friedlich einschlafen. Wir danken Dir für die schöne Zeit, die wir mit dir verbringen konnten. Brigitte Früh-Freivogel Iris und Jean Philippe-Früh Léna und Alice Tripet Seine Asche wird im engsten Familienkreis dem Bodensee übergeben, so wie er es sich immer gewünscht hat. Traueradresse: Brigitte Früh, Hauptstrasse 95, 4316 Hellikon


fricktal.info n 15 n 13. April 2016

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Kaiseraugst. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Pratteln-Augst. Heute Mi: 17.30 Rosenkranz, Mi, 13.4., bis Mi, 20.4., 12 Uhr Kirche • Donnerstag: 09.30 Kirche, Eucharistiefeier. 09.30 Rägeboge, Café Deutsch. 14.00 Romana, REFORMIERTE LANDESKIRCHE Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. GebetsRheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik, Kapelgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst. 14.30 le im UG, Abendandacht • Samstag: 08.45 ChorPfarrsaal, GV Frauenverein • Samstag: 14.00 raum der Kirche, Morgengebet mit Pfr. Hirte • ­Kirche, indische Gebetsgruppe. 18.30 Romana, Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Fischer. Eucha­ristiefeier • Sonntag: 10.00 Kirche, EucharisMagden und Olsberg. Sonntag: 10.00 Kirche tiefeier, JZ für Kurt Ernst Enzmann, Gedächtnis für Rheinfelden, Gottesdienst mit Pfr. Fischer. Patricia Enzmann. 11.15 Kirche, Santa Messa; Pfarrsaal, Mittagessen der Gruppe Betania di Kaiseraugst. Freitag: 19.15 Taizé-Feier mit Pfr. ­Padre Pio • Dienstag: 14.00 Romana, SeniorenFischer und Jutta Wurm • Sonntag: 10.00 Kirche nachmittag. 19.00 Kirche, Santa Messa Padre Pio. Rheinfelden, Gottesdienst mit Pfr. Fischer. 19.30 Rägeboge, Portug. Gebetsgruppe • Mi, 20.4.: Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 08.00 Pfarreiheim, 8.-Klasse-Projekt. 09.00 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. ­Romana, Eucharistiefeier. Wieland und Beat Schmid an der Orgel. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Gemeindezen- Möhlin. Sonntag: 10.00 Gottesdienst; Urs Zimtrum Buus, Sternschnuppe. 17.30 Buus, Abendgot- mermann. 11.00 Tauffeier von Liam und Marlena, Kinder von Karen Glauser und Michael Imhof; Urs tesdienst, Pfr. Lattner • Mi, 20.4.: 07.50 Dorfplatz Zimmermann • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Maisprach/ 08.00 Dorfplatz Buus, Silbergarten-­ Dienstag: 14.00 christkath. Kirchgemeindesaal, Ausfahrt nach Alberswil; Rückkehr ca. 18.15 Uhr. ökum. Seniorennachmittag • Mi, 20.4.: 10.15 WPZ Möhlin. Donnerstag: 20.00 Chorprobe in der Stadelbach, ökum. Gottesdienst; Ralf Binder. ­Kirche • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufe Zeiningen. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier. mit Pfrn. Bitterli. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst Zuzgen. Sonntag: 10.00 Gottesdienst. mit Pfr. Widmer. Wegenstetten. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. Bell Seelsorgeverband Fischingertal aus Wallbach. Schupfart. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier Obermumpf. Samstag: 18.00 SonntagsgottesFrick. Sonntag: 10.00 Gottesdienst zum Abdienst. schluss des Ferienplausches, Pfrn. Salvisberg und Mumpf. Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Team; anschliessend Brunch. Seelsorgeverband Eiken-Stein Laufenburg. Sonntag: 09.30 Gottesdienst zum Abschluss des Ferienplausches mit Henrike Plum- Sisseln. Samstag: 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion. hof und dem Ferienplauschteam. Stein. Sonntag: 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunion. CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Eiken. Sonntag: 10.30 Wortgottesdienst mit Rheinfelden/Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Kommunion. Rheinfelden, Erstkommunion. Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier. Magden/Olsberg. Sonntag: 09.30 Magden, Frick. Donnerstag: 09.45 AZ, Eucharistiefeier • Eucharistiefeier. Sonntag: 10.45 Sonntagsgottesdienst (EucharistieMöhlin. Sonntag: 10.00 Erstkommunion. feier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 20.4.: Obermumpf/Wallbach/Frick. Sonntag: 17.30 09.00 Eucharistiefeier. ref. Kirche Frick, Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Zeihen. Samstag: 18.30 Eucharistiefeier mit Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abend- Pfr. Kolly. gebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • 16.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Wortgottesdienst mit Kommunion- Samstag: 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunion • feier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Sonntag: 10.30 Wortgottesdienst mit Kommunion. Sulz. Freitag: 19.00 Wortgottesdienst mit KommuMontag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 20.4.: 09.00 nion • Sonntag: 09.00 Wortgottesdienst mit KomWortgottesdienst mit Kommunionfeier. 10.15 Re­ munion. gionalspital, Gottesdienst. Magden. Sonntag: 11.00 Wortgottesdienst mit Kaisten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier • MonKommunionfeier. tag: 19.00 Rosenkranzgebet für den Weltfrieden •

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Kurzwanderung: Rheinfelden – Olsberg Schönbühl – Arisdorf Donnerstag, 21. April. Wanderzeit 2½ Std., auf 250 hm, ab 200 hm. Treffpunkt Bhf. Rheinfelden, 9.35 Uhr. Heute bleiben wir mal in der «Heimat». Wir starten am Eingang zum Magdental und erklimmen den «Berg» Richtung Olsberg. Beim Weiler Schönbühl haben wir Aussicht ins Magden- und ins Arisdörfertal. Richtung Halmet geht’s weiter nach Arisdorf, wo wir einkehren. Bin mal gespannt, was ihr einem Greenhorn wie mir über eure Gegend zu erzählen habt. Anreise: S1 Stein-S. 9.11, Mumpf 9.14, Möhlin 9.19, R’felden an 9.22 / Bus 100 R’felden 9.46, Eremitage an 9.51, U-Abo oder Billett nach Rheinfelden Eremitage lösen. Auskunft: H.R. Scherzinger, Tel. 079 476 07 05.

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und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti ! Mami, Guido, Cristina und Gianluca

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Inserat: inserat@fricktal.info Text: redaktion@fricktal.info

Dienstag: 19.00 Eucharistiefeier • Mi, 20.4.: 09.00 Rosenkranzgebet. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier • Dienstag: 09.00 Rosenkranzgebet. Freie Ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst (Dominic Hedinger). Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 • Info: Tel. 061 831 44 45 Ostern: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Tel. 062 871 43 54 • Ostern: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ.

21. April, 12 – 13 Uhr. Kursdauer: 10 × 1 Lekti- aber auch Fotos lassen sich unkompliziert on. Kursort: Rheinfelden. speichern, verwalten und mit anderen teilen. Die Möglichkeiten von iCloud sind heute gross. Fotobuch erstellen 2 × 2 Lektionen, Montag, 23./30. Mai, 9 bis Anstelle von Kleben mit Fotoecken und Leim- 11.15 Uhr. Kursort Laufenburg, Kursleitung Irestift im herkömmlichen Fotoalbum heisst es ne Wiestner. Voraussetzung: eigenes iPhone nun Klicken. Jeder Klick bringt die Teilnehmer oder iPad sowie Kenntnisse in der Anwendung, näher zu ihrem ersten Fotobuch! Mitzubringen Apple ID und E-Mail-Adresse. sind die eigenen Fotos auf CD oder USB-Stick. Kursbeginn: 11. Mai, 9 – 10.45 Uhr. Kursdauer Bazar mit Kaffeestube und Backwaren3 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden. stand der Freizeitgruppe Englischkurs Grundstufe A2 (freie Plätze) Am Samstag, 7. Mai, von 9 bis 14 Uhr führt die Können Sie schon ein wenig Englisch? Würden Freizeitgruppe für Menschen ab 60 in den Sie gerne Ihre Kenntnisse erweitern. Der Ein- Räumlichkeiten der Pro Senectute, Hauptstras­ tritt in laufende Kurse sowie der Besuch einer se 27 in Frick, einen Bazar mit Kaffeestube und Gratis-Schnupperlektion auf Voranmeldung Backwarenstand durch. Es werden selbst geist jederzeit möglich. Kurstag: Dienstag, 10.15 backene Brote und Zöpfe angeboten und die in – 12 Uhr. Kursleiterin: Jane Lawrence. Kursort: der Freizeitgruppe entstandenen Geschenke (z.B. zum Muttertag) verkauft. Spenden (KuRheinfelden. chen, Torten, Zöpfe) nehmen wir sehr gerne entgegen. Bitte um telefonische Mitteilung bis Angebote Bezirk Laufenburg 2. Mai an Tel. 062 871 37 14. Herzlichen Dank. Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Gemeinsame Angebote Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) Infos und Anmeldung bei der organisierenden www.ag.pro-senectute.ch Beratungsstelle

Offenes Singen

Unter der Leitung von Alfons Senn treffen sich singfreudige Frauen und Männer, um neue Lieder zu lernen und bekannte Melodien zu singen. Donnerstag, 21. April, von 14 bis 16 Uhr. Kurslokal Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Anmeldung ist nicht erforderlich.

91. Geburtstag

Freitag, 15. April Schmidlin Fridolin, Obermumpf

Montag, 18. April Knecht Margaritha, Schwaderloch

Sonntag, 17. April Brühlmann Rosalia, Rheinfelden

94. Geburtstag

Montag, 18. April Müller Eberhard, Rheinfelden

Donnerstag, 14. April Obrist Margrith, Laufenburg

Montag, 18. April Stamm Urs, Mumpf

96. Geburtstag

rigen stellt für das Umfeld und die Betreuenden eine grosse Herausforderung dar. Das Teilen der Erfahrung mit anderen Betroffenen kann helfen, sich mit der veränderten Lebenssituation und seiner neuen Rolle auseinanderzusetzen. – Dienstag, 26. April, 19 Uhr, Pro Senectute Aargau, Hauptstr. 27, 5070 Frick. Leitung Eva Schütz und Flurina Manz. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung erwünscht unter Tel. 062 871 37 14.

Sonntag, 17. April Baumgartner Emilie, Laufenburg

Montag, 18. April Winter Renold, Kaisten

99. Geburtstag

Dienstag, 19. April Küng Nerina, Bözen

Sonntag, 17. April Obrist Emilie, Kaiseraugst

85. Geburtstag Mittwoch, 13. April Bitter-Bussinger Maria Luisa, Pflegeheim GZF in Laufenburg (früher Wallbach)

Goldene Hochzeit Donnerstag, 14. April Winter-Hess Rosa und Paul, Kaisten

Samstag, 16. April Richner Rosa, Schwaderloch

Freitag, 15. April Roduner Magdalena und Oskar, Rheinfelden

Sonntag, 17. April Portmann Moritz, Rheinfelden Montag, 18. April Knecht Elisabeth, Schwaderloch

Samstag, 16. April Contarino-Tomarcchio Maria und Sebastiano, Kaisten

Dienstag, 19. April Amsler-Freudemann Agnes, Kaisten

90. Geburtstag

Samstag, 16. April Di Benedetto-Agovino Anna und Alfonso, Sisseln

Sonntag, 17. April Urwyler Albert, Rheinfelden

Samstag, 16. April Kuprecht Elisabeth und Albert, Oeschgen

Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Ostern: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst.

Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: Gebet in Mumpf (Bea Vogel) • Sonntag: 09.00 Leiterseminar 9Marks. 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch. Nachmittag Familienplausch. Bibelgemeinde, Stein  Zürcherstrasse 4 Donnerstag: 19.30 Bibelabend 1. Timotheus 1,1–11 • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Gottesfurcht ist entscheidend» (Prediger 12).

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 871 65 74 16. April, 16 Uhr, bis 23. April, 16 Uhr: Vinzenz-Apotheke, Eiken Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Neuseeland – das Naturparadies

Die Multivisions-Show gibt einen Einblick in das Land der langen weissen Wolken, wie die Maori ihre Heimat nennen. Vulkanlandschaften stehen im Wechsel mit der lebendigen Hauptstadt Wellington, lieblichen Weinregionen, idyllischen Schafweiden, wilden Fjorden Apple-iPhone-Einführungskurs und einer imposanten Bergkette mit GletPraxiskurs für alle, die ihr iPhone als Handy schern und Bergseen. Donnerstag, 19. Mai, 15 einsetzen: Grundfunktionen wie Einstellun- – 16.30 Uhr. Kursort: Rheinfelden. gen, Telefonie, SMS, MMS, Internet, Apps und Fotos. 3 × 2 Lektionen ab 25. April, jeweils Treffen für Töchter und Söhne von Montag, 9 bis 11.15 Uhr. Kursort Laufenburg. demenzkranken Menschen Kursleitung Irene Wiestner. Die Demenzerkrankung eines nahen Angehö-

Aqua-Fitness ist ein ideales Körpertraining für ältere Menschen. Bei geringster Belastung der Gelenke und der Wirbelsäule wird die Muskulatur gekräftigt und gleichzeitig gelockert. Die Bewegung im Solebad stärkt, macht beweglich und erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten. Freie Plätze am Montag- und Mobilität im heutigen Strassenverkehr Mittwochmorgen ab 18./20. April. Kursort: Theorie und Praxis sind in diesem Kurs kombi«sole uno», Rheinfelden. niert. Informationen zum neusten Stand der Signale, Markierungen und des StrassenverPilates für Einsteiger kehrsgesetzes. Probefahrt in kleiner Gruppe. Durch gezielte, sanfte Kräftigungsübungen Freitag, 22. April, 8 bis 12 Uhr. Kursort Frick. stärken die Teilnehmer die tiefgelegenen Mus- Kursleitung Arnold Wüest. keln und bauen nach und nach die Muskulatur auf. Dadurch verbessert sich die Beweglichkeit iCloud-Kurs und das Gleichgewicht. Beginn: Donnerstag, Datensicherung ist heute gross geschrieben,

Mittwoch, 13. April Zerwetz Walter, Rheinfelden

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Leitung: Ruedi Moser

Freie Mitarbeiter: Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

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Bezirksanzeiger Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 4. Jahrgang Bezirksanzeiger, 71. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 60. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

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Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

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14

fricktal

fricktal.info n 15 n 13. April 2016

Kochen mit Annemarie Wildeisen Lachspastete

eine Schüssel geben. 1 Ei – das zweite wird für die Fertigstellung der Pastete verwendet –, den Kerbel und die Schalotten beifügen und alles gut mischen. Die Masse mit Salz und Pfeffer würzen. 7. Den Teig auf wenig Mehl etwa 3 mm dick zu einem Rechteck auswallen. Die Hälfte der Schalotten-Käse-Mischung in der Länge und Breite des Lachsfilets auf die Mitte des Teiges geben. Den Lachs mit Salz und Pfeffer würzen und darauflegen. Mit der restlichen Schalotten-Käse-Mischung decken. 8. Das zweite Ei in Eiweiss und Eigelb trennen. Die Teigränder mit Eiweiss bestreichen, dann zu einem Paket verschliessen. Die Lachspastete auf ein mit Backpapier belegtes Bech legen. Mit dem Eigelb bestreichen. Wenn möglich vor dem Backen nochmals kühl stellen. 9. Die Lachspastete im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 25 Minuten golden backen.

Für 4–5 Personen Quarkteig: 125 g Mehl 125 g Magerquark ½ Teelöffel Salz 125 g Butter Füllung: 500−600 g Lachsfilet ohne Haut 1 Esslöffel Zitronensaft 2 Schalotten 2 Bund Kerbel 1 Esslöffel Butter 150 g Mutschli 2 Eier Salz, Pfeffer 1. Das Mehl in eine Schüssel geben. Quark und Salz verrühren und beifügen. Die Butter in kleinen Stücken dazuschneiden. Mit einem Tafelmesser die Zutaten so lange «schneiden», bis eine feinkrümelige Masse entstanden ist. Dann rasch zu einem Teig zusammenfügen. In Klarsichtfolie wickeln und mindestens 30 Minuten kühl stellen. 2. Den Teig auf wenig Mehl zu einem etwa 1 cm dicken Rechteck auswallen. Beide Enden zur Mitte hin legen, dann den Teig zusammenfalten, mit dem Wall-

Für den Kleinhaushalt

holz leicht andrücken und das Ganze 4. Die Schalotten schälen und fein hanochmals wiederholen. Den Teig wenn cken. Den Kerbel ebenfalls hacken. möglich nochmals 30 Minuten kühl stel5. In einer kleinen Pfanne die Butter len. erhitzen. Die Schalotten darin goldgelb 3. Den Lachs mit dem Zitronensaft be- dünsten. Auskühlen lassen. träufeln und kurz ziehen lassen. 6. Den Käse entrinden und reiben. In

2–3 Personen: Den Teig in der ganzen Menge zubereiten. Die Hälfte tiefkühlen und für ein anderes Gebäck verwenden. Die Alternative: Fertig-Blätterteig verwenden. Zutaten für die Füllung halbieren. Die Backzeit reduziert sich um 3–4 Minuten. 1–2 Personen: Die Pastete eignet sich nicht für die Zubereitung in Kleinstmenge.

Friedenstaube erreicht Laufenburg

Deutschlandweit landen Friedenstauben dieser Tage an prominenter Adresse. Schüler der Gemeinde Nittendorf liessen ihre Friedenstaube bei Bundeskanzlerin Angela Merkel landen, weil diese sich für die Flüchtlinge einsetzt. Schüler aus Stuttgart gaben ihre Friedenstaube an den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann weiter. Nun ist auch im Landkreis Waldshut eine Friedenstaube angekommen. Die beiden Schwesterstädte Laufenburg

sind erste Station in Landkreis Waldshut beziehungsweise Kanton Aargau und am Hochrhein überhaupt. Zurzeit ist die Friedenstaube im Schaufenster des Tourismus- u. Kulturamtes Laufenburg ausgestellt. Bürgermeister Ulrich Krieger: «Es ist uns eine grosse Ehre, das Friedenssymbol hier in Laufenburg zu beherbergen. Gerade die derzeitigen Ereignisse, wie etwa die Flüchtlingssituation zeigen, wie wichtig und hochaktuell das Thema Frieden ist.» Stadtammann Herbert Weiss: «Mit Freude durften wir die Friedenstaube in Laufenburg in Empfang nehmen. Ein Akt, der Anstoss geben soll, den bei uns herrschenden Frieden etwas ernster und tiefgründiger wahrzunehmen und diesen nicht durch zunehmendes extremistisches Verhalten gefährden zu lassen.» Die längste Friedensstrasse der Welt Die Friedenstaube in Laufenburg ist Teil des Projekts «Die längste Friedensstras­ se der Welt», bei der Friedenstauben längs des Rheins, der Donau und ihrer Nebenflüsse Station für Station anflie-

«Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

Der Künstler schreibt weiter: «Die Projektierung impliziert die Entstehung eines ‹GLOBAL ICONS›, einer assoziativen Bilddatenbank, die durch mannigfaltige Verknüpfungen die Dynamik des kulturellen Synkretismus nicht nur abbilden oder bezeugen, sondern Wirksamkeit/Intervention entfalten will und involviert die Intuition künstlerischen Handelns, die Versinnlichung von Geistigem -auch die geistigen Gehalte politischen Handelns, wie Gerechtigkeit, Freiheit, Humanität, Demokratie, Frieden und Menschenrechte – oder ihre Gefährdung und Bedrohung.» www.richard-hillinger.de

Schwesterstädte als Teil der «längsten Friedensstrasse der Welt» (bch) Weltweit sind die Friedenstauben des Landshuter Künstlers Richard Hillinger unterwegs. Die Tauben fliegen von Person zu Person und von Institution zu Institution. Die Empfänger verpflichten sich, in besonderer Weise für die Einhaltung der Menschenrechte einzustehen. Jetzt landete eine der Friedenstauben auch in der Friedensstadt Laufenburg. Die Friedenstaube wird eine gewisse Zeit in den Schwesterstädten verbringen und dann eine neue Station im Landkreis Waldshut anfliegen.

Jetzt

Bürgermeister Ulrich Krieger (links) und Stadtammann Herbert Weiss (rechts) mit der Friedenstaube Foto: Stadt Laufenburg

gen. Wann und wohin sich die Friedenstaube von Laufenburg aus wieder auf den Weg macht, bleibt festzulegen. Das Projekt fungiert im Kontext eines Wertschöpfungsnetzwerkes. Der Künstler schreibt hierzu: «Die ‹Nibelungen›, eines der populärsten und ältesten deutschen Epen, impliziert das verbindende literarische Element von Rhein und Donau und ihren Nebenflüsse und erfährt in diesem Kontext die neuzeitliche Konzipierung als die ‹längste Friedensstrasse der Welt›, ein Impuls der Projektierung

‹Illustration der 30 Artikel der Menschenrechtsresolution› anhand der nummerierten Tauben mit dem friedensbringenden Olivenzweig als ‹skulpturale Syntax› – gleich universeller Piktogramme, die symbolisch weltweit davon künden: Vereinte Nationen, Resolution 217 A (III) ‹… damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung, die Achtung dieser Rechte und Freiheiten zu fördern…›»

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7 6 3 2 4 8 5 6 9 7 5 7 8 9 1 2 3 6 8 4 2 5 1 6 2 9 Preisausschreiben aus fi Nr. 13 (30. März): Gewonnen hat «Rush Hour» von Binkert AG, 5070 Frick: Hildegard Wächter Dorfstr. 7, Sulz

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Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen­ den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen­ dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.

Auflösung Nr. 14


Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach

Magden

Maisprach

Arisdorf

Buus erg

rsb

He

Wintersingen

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15 n 13. April 2016

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Jahrgänger 1947

Vandalenakte

Am Mittwoch, 4. Mai, ab 14.30 Uhr treffen wir uns wieder einmal im Fabriggli in Wallbach zum gemütlichen Beisammensein. Wir hoffen auf zahlreiche Teilnehmer. Susi und Erna

Achtung! Maibummel mit Spargelessen muss In den vergangen Wochen wurden vermehrt vorverschoben werden auf Mittwoch, 11. Mai. Vandalenakte im Wald, bei der Thomyhütte und im Gebiet Hölzli begangen. Es wurden RoJahrgänger 1955 bidogs sowie ein Hochsitz zerstört und WeideFrühlingsanlass am 21. Mai: Führung durch das zäune abgebrannt. Der Gemeinderat bittet die Textilmuseum in Zell. Anschliessend Nachtes- Einwohner die Augen offen zu halten und Vorsen à la carte im Hotel Löwen. Weitere Infor- kommnisse bei der Gemeindeverwaltung zu mationen und Anmeldung auf der Homepage melden. (http://1955rheinfelden.ch/?m=events). Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme. Organisa- Schwimmbad Kaiseraugst – Saisonstart Die Gemeinde subventioniert allen Einwohnetoren rinnen und Einwohnern von Olsberg zur Hälfte die Eintritts-Abonnemente. Saisonstart ist Samstag, 7. Mai 2016. Auf der Gemeindekanzlei sind ab sofort verfügbar: Saisonabonnemente zu Fr. 30.- für Erwachsene resp. 17.50 für Kinder. Die 11er-Abos kosten Fr. 20.- für Erwachsene resp. Fr. 10.- für Kinder. Weitere Informationen finden Sie unter www.kaiserBaugesuch augst.ch. Wir wünschen allen Badefreudigen Bauherr: Einwohnergemeinde Magden, Schul- einen sonnenreichen Sommer. strasse 6, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzellen 605, 638, 602 (Chilchberg - Juchstrasse); Bau- Geschwindigkeitskontrolle im Bereich vorhaben: Neubau Abwasserleitung, Wasser- Tempo 50 leitung, Stromleitung und Strasse Chilchberg; Bei der Kontrolle vom 21.3.2016 wurden 267 Projektverfasser: A. Aegerter & Dr. O. Boss- Fahrzeuge kontrolliert. Dabei wurden 27 Gehardt AG, Bahnhofstrasse 36, 4313 Möhlin. schwindigkeitsübertretungen gemessen. Es Dieses Baugesuch erfordert eine Zustimmung lohnt sich, die Geschwindigkeitsbeschränkundes kantonalen Departements Bau, Verkehr gen einzuhalten! Weiterhin gute Fahrt. und Umwelt (Neubau öffentliche Kanalisation). Pro-Senectute-Mittagstisch Es handelt sich um ein Strassenbauprojekt nach § 95 des Aargauer Gesetzes über Rau- Gemeinsamer Mittagstisch am Donnerstag, 14. April, um 12 Uhr im Restaurant Dornhof. mentwicklung und Bauwesen. Wir freuen uns jederzeit über neue MittagsPlanauflage: 14.4. bis 13.5.2016 während der tischbesucher. Esther Stalder, 061 841 26 17. ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Jahrgänger 1944

Café Hirschen

Alle Gemeinden Lungenliga Aargau Region Fricktal In diesen Tagen beginnt wieder die jährliche Sammlung der Lungenliga. Mit einer Spende unterstützen Sie die Patienten mit Atemwegserkrankungen. Auf der Beratungsstelle in Rheinfelden werden Betroffene kostenlos betreut und beraten. Die Ortsvertreter bedanken sich im Voraus für Ihre Grosszügigkeit.

Rheinfelden OGA Kaiseraugst/OAA Rheinfelden Siehe unter Kaiseraugst.

Wandergruppe Am Donnerstag, 21. April, wird folgende Wanderung durchgeführt: Bärschwil – Stierenberg – Hof Oberbergli – Grindel. Anforderung: mittel, 3½ Std., aufwärts 400 m, abwärts 350 m. Wanderleiter: Walter Bischofberger (Tf. 061 831 23 59 / wa.bischofberger@bluewin.ch). Abfahrt: Bahnhof Rheinfelden SBB: 08.10, Billett: TNW Zone 8 oder TNW-Tageskarte selbst lösen. Verpflegung: Restaurant. Anmeldung bis Montag, 18. April.

Jahrgänger 1933

Frühlingsbummel am Donnerstag, 28. April. Treffpunkt beim alten Schweizer Zoll bei der Rheinbrücke um 11.30 Uhr. Wir fahren mit dem Zug und Bus ab Bahnhof Rheinfelden D nach Gresgen oberhalb Zell im Wiesental. Von dort wandern wir nach Schopfheim hinunter. Wanderzeit ca. 2 Stunden. Etwa um 16.30 Uhr treffen wir im Gasthaus zur Sonne in Schopfheim zum Zvieri ein, wo wir auch die Nicht-Wanderer treffen. Zur «gegebenen Zeit» fahren wir wieder mit der Bahn nach Rheinfelden D zurück. Der Bummel findet bei jedem Wetter statt. Anmeldung ist nicht erforderlich. Auch Jahrgänger, die bis jetzt noch nie dabei waren, sind herzlich willkommen. Josef Mietrup

Jahrgänger 1946

Magden

Kaiseraugst

Während der Frühlingsferienferien bleibt das Café Hirschen geschlossen. Gerne empfangen wir Sie wieder am Donnerstag, 28. April, 14 bis 18 Uhr. • Mutter-Kind-Treff am 27. April, von 9.30 bis 11.30 Uhr. Kommen Sie doch einmal bei uns vorbei und geniessen Sie unsere hausgemachten Kuchen, Torten und Brötli. Gemeinnütziger Frauenverein

Senioren für Senioren Die Führung vom 21. April auf der Burg Rötteln stösst auf grosses Interesse und ist bereits ausgebucht. Als nächsten Höhepunkt empfehlen wir unsere Mitgliederversammlung mit Wahlen am 27. Mai. Die musikalische Eröffnung wird durch das Ensemble Giocoso gestaltet. Vor der Sommerpause, am 10. Juni, findet unser Jahresausflug statt. Wir lernen die «Sauschwänzlebahn» kennen und lassen uns im Schwarzwaldgasthof Hotel Tannenmühle verwöhnen. Da die Teilnehmerzahl (Bus) begrenzt ist, empfehlen wir, sich rechtzeitig anzumelden. Massgebend ist das Eingangsdatum der Anmeldung. Es erfolgt eine Teilnahmebestätigung, wie auf der Ausschreibung vermerkt. Vorstand

Am Mittwoch, 4. Mai, besuchen wir Radio Basilisk. Beginn der Führung um 15 Uhr. Der Unkostenbeitrag beträgt Fr. 10.-. Wir treffen uns am Bahnhof Rhf um 13.30 Uhr. Abfahrt um 13.52 ab Bahnhof Rheinfelden mit der S1. Im Anschluss der Führung reisen wir zurück nach Rheinfelden und treffen uns im Restaurant Ticinella (anstelle des Mai-Monatshöck vom Donnerstag). Anmeldung bis 30. April an Joseph Echle (joseph.echle@teleport.ch oder Tf. Schützen 061 831 15 10 oder SMS 079 388 06 34). Einzelwettschiessen, GSA Ghei, Wegenstetten: Donnerstag, 14. April, 18 bis 20 Uhr und Samstag, 16. April, 9 bis 12 / 13 bis 17 Uhr.

Stadtführung Rheinfelden Samstag, 16. April, 16 Uhr

Häuser die Geschichte(n) erzählen

Winkelmass, Bienenkorb und Meerfräulein. Erfahren Sie Spannendes über die Häuser in der Altstadt. Treffpunkt: Rathaus-Innenhof Fr. 10.- (keine Anmeldung erforderlich)

Jubiläumskonzert Projektchor Rheinfelden (CH) Ev. Kantorei, Rheinfelden (DE)

ELIAS

Felix Mendelssohn-Bartholdy Freitag, 29. April, 20.00 Uhr Kath. Kirche St. Josef, Rheinfelden (CH) Fr.40.—/30.—, M. Spaar: 061 841 20 07 mspaar16@gmail.com

Sonntag, 1. Mai, 19.00 Uhr Kirche St. Josef, Rheinfelden (DE) € 32.—/28.—, Optik Eisenmann Konzerteinführung: Dr. M. Walter Samstag, 23. April, 20 Uhr Kapuzinerkirche Rheinfelden (CH)

www.projektchor-rheinfelden.ch

Jahrgänger 1947 Wir treffen uns am Mittwoch, 13. April, ab 19.45 Uhr im Restaurant Adler in Magden zum gemütlichen Beisammensein. Alle Jahrgänger sind herzlich willkommen.

Jahrgänger 1950 Wir treffen uns am nächsten Mittwoch, 20. April, um 19 Uhr im Restaurant Adler in Magden zum gemütlichen Beisammensein. Alle in Magden Wohnenden mit Jahrgang 1950 sind herzlich willkommen.

Olsberg Strassensperrung Räbmatt Die Räbmatt ist wegen Grabarbeiten vom 18. bis 22. April gesperrt. Die Zufahrt bis zur Baustelle ist gestattet.

Baubewilligung vom 4. April 2016 Bauherrschaft: Irene Schwegler, Untere Vorstadt 6, 4305 Olsberg; Projektverfasser: DesignCo GmbH, am Dorfplatz 1, 6045 Meggen; Bauobjekt: 6 Parkfelder; Ortslage: Untere Vorstadt 6, 8 und 8, 4305 Olsberg; Parzellen Nr. 88 und 307

Baugesuche Baugesuch Nr. 14/2016 Gesuchsteller Grundeigentümer: Merten Ralf, Fliederweg 43, 4303 Kaiseraugst; Projektverfasser: Merz AG Holzbau, Haldengasse 27, 4314 Zeiningen; Projekt: Verbreiterung Vordach beim Eingang; Lage: Fliederweg 43; Parzelle: 1168. Baugesuch Nr. 17/2016 Gesuchsteller Projektverfasser: F. Hoffmann-­ La Roche AG, Grenzacherstrasse 124, 4070 Basel; Grundeigentümer: Ortsbürgergemeinde Kaiseraugst, Dorfstrasse 17, 4303 Kaiseraugst; Projekt: Rückbau Süddamm Wurmiswegbrücke A3; Lage: Wurmisweg; Parzelle: 1008, 1010. Baugesuch Nr. 18/2016 Gesuchsteller Grundeigentümer: F. Hoffmann-­ La Roche AG, Grenzacherstrasse 124, 4070 Basel; Projektverfasser/in: Rapp Infra AG, Hochstrasse 100, 4018 Basel; Projekt: Velound Motorrad-Unterstände Ost-Areal; Lage: Wurmisweg; Parzelle: 397. Baugesuch Nr. 19/2016 Gesuchsteller Projektverfasser Grundeigentümer: Delic-Vucelja Goran und Sladjana, Im Junkholz 44, 4303 Kaiseraugst; Projekt: Balkonverglasung; Lage: Im Junkholz 44; Parzelle: STWE 916.08. Die Baugesuche liegen vom 13.4. bis und mit 13.5.2016 bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Rechnungsabschluss Einwohnergemeinde (alle Beträge in Franken) Die Rechnung 2015 der Einwohnergemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 7’536’717.65 ab. Im Budget 2015 wurde mit einem Ertragsüberschuss von 341’250.00 gerechnet. Das Ergebnis verbessert sich somit um 7’195’467.65. Gemäss § 117b Gemeindegesetz ist die Neubewertungsreserve von 7’430’206.80, welche infolge Umstellung auf das neue Rechnungslegungsmodell HRM2 entstanden ist, umzubuchen und dem erarbeiteten Eigenkapital (Ergebnisse Vorjahre) zuzuführen. Nach Einlage des Ertragsüberschusses beläuft sich das erarbeitete Eigenkapital per 31.12.2015 auf 20’159’531.40. Das kantonale Steueramt teilte mit, dass die für die Steuerjahre 2010 – 2014 mutmasslichen Belastung von 1’296’000.00 für pauschale Steueranrechnungen auf 183’000.00 reduziert werden kann. Von den dafür getätigten Rückstellungen wurden 1’113’000.00 zu Gunsten der Aktiensteuern aufgelöst.

Rechnungsabschluss Ortsbürger­ gemeinde (alle Beträge in Franken) Die Rechnung 2015 der Ortsbürgergemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 960’422.28 ab. Im Budget 2015 wurde mit einem Ertragsüberschuss von 1’032’750.00 gerechnet. Das Ergebnis verschlechtert sich somit um 72’327.72. Der Ertragsüberschuss konnte dem erarbeiteten Eigenkapital zugeführt werden. Gemäss § 117b Gemeindegesetz ist die Neubewertungsreserve von 42’302’106.00, welche infolge Umstellung auf das neue Rechnungslegungsmodell HRM2 entstanden ist, umzubuchen und dem erarbeiteten Eigenkapital (Ergebnisse Vorjahre) zuzuführen.

Ausserordentliche Ortsbürgergemeindeversammlung vom 7. April 2016 Gestützt auf § 9 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der ausserordentlichen Ortsbürgergemeindeversammlung vom 7. April 2016 veröffentlicht: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 11.12.2015; 2. Kauf des Gasthofs Adler / Zustimmung Kaufvertrag Den Anträgen 1 und 2 wurde abschliessend zugestimmt: Eine Referendumsfrist entfällt. Für das Verfahren und die Rechtsgültigkeit der Beschlüsse kommen die Bestimmungen des Gemeindegesetzes zur Anwendung.

Bitte keinen Hundekot in Wiesen liegen lassen Hundekot im Gras und Heu gefährdet die Gesundheit des Viehs und die Milchqualität kann beeinträchtigt werden. Das Betreten von Wiesen und Äckern ist grundsätzlich nicht gestattet bzw. nur soweit erlaubt, als damit weder eine Beeinträchtigung noch eine Schädigung des Grundeigentums verbunden ist. Hundehalter werden somit gebeten, ihre Pflicht wahrzunehmen und ihre Hunde nicht auf Wiesen und Äckern versäubern zu lassen sowie den Kot mittels Robidog-Säckli aufzunehmen und zu entsorgen. Auf dem Gemeindebann stehen rund 45 Robidog-Behälter im Einsatz! Diese sind an den gängigen «Hunderouten» aufgestellt und werden regelmässig geleert.

Sanierung Landstrasse: Ersetzen von zwei Lindenbäumen Zurzeit saniert der Kanton zusammen mit der Gemeinde die Landstrasse. Die Arbeiten umfassen den rund 750 Meter langen Abschnitt der Landstrasse von der Kantonsgrenze bis zur Kreuzung Landstrasse/ Giebenacherstrasse (beim Coop Bau & Hobby). Im Zuge der Belagsanierung werden die Kanalisation, die Wasserleitung sowie die Gasleitung erneuert. Gleichzeitig wird das Ortsbild aufgewertet und die Verkehrssicherheit erhöht. Dies hat zur Folge, dass zwei Lindenbäume gefällt werden müssen, welche einerseits dem neuen Fussgängerübergang (Höhe Salinenstrasse) in den Weg kommen und andererseits die Wurzeln im Baubereich des Pumpwerkes sind, wo neue Gasleitungen verlegt werden. Nach Vollendung der Arbeiten werden zwei neue Lindenbäume gepflanzt. Die Fussgänger werden gebeten zwischen der Giebenacherstrasse und der Salinenstrasse die neue Fussgängerführung zu beachten. Zudem werden Anwohner und Einwohner aufgefordert, die Baustelle nicht zu betreten. Besten Dank fürs Verständnis.

ständige Kinder sind starke und glücklichere Kinder. Frau Bernadette Amacker, Ausbildnerin FA, begrüsst Sie zum Thema «Was macht unsere Kinder stark» am 26. April, um 19.30 Uhr, in der Aula des Liebrütischulhauses in Kaiseraugst. Der Vortrag dauert ca. eine Stunde. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Schulpflege, Schulleitung und Lehrpersonen

Röm.-kath. Pfarrei St. Gallus und Othmar

Gesellschaftsnachmittag am Donnerstag, 21. April, um 15 Uhr im Pfarreizentrum «Am Schärme» in Kaiseraugst. Alle interessierten Senioren von fern und nah sind herzlich eingeladen. Programm: Bruno Briggen spielt für uns auf seiner Handharmonika. Vorbereitungsteam und Antonia Incognito

Wandergruppe Raurica

Wanderungen am 21. April. Gruppe A: Kaiseraugst Bh. S1 ab 7.56 bis Pratteln und mit S3 bis Gelterkinden, mit Bus 104 nach Zeglingen Oberdorf. Wanderung: Zeglingen – Oltingen – Rothenfluh (Sagi). Wanderleiter: Koni Walser, Tel. 061 811 47 13. Treffpunkt Gruppe A: Rest. Sagi, Rothenfluh, Tel. 061 991 90 67 – Gruppe B: Treffpunkt Liebrüti Busstation 84 um 11 Uhr. Wanderung: Liebrüti via Römerhof nach Augst. Mittagessen im Restaurant Salmeck in Augst, Tel. 061 811 10 28.

Musikgesellschaft Kaiseraugst Samstag, 30. April, 20 Uhr

Frühlingskonzert

Motto: «MGK — VERY BRITISH» Turnhalle Dorf Nachtessen ab 18.30 Uhr Konzertauftakt durch die Windband der Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst www.mgkaiseraugst.ch

KaiseraugstPlus DIE Nachbarschaftshilfe

Gemeinschaftsnachmittag Dienstag, 19. April, 14.30 — 17 Uhr Jugend- und Kulturzentrum Violahof Gemütliches Beisammensein mit Kaffee & Kuchen Mit Vortrag von Hansueli Schläpfer Leiter Physiotherapie Felix Platter-Spital «Mythen und Fakten zum Thema älter werden»

Augst 50. Banntag

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Kaiseraugst ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Colangelo Mauro, Jg. 1963, männlich, Italien, Römerweg 2 • Colangelo-Simone Rosa, Jg. 1964, weiblich, Italien, Römerweg 2. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

Am 5. Mai führen wir unseren Jubiläums-Banntag in folgendem Rahmen durch: Wir besammeln uns neu um 13.30 Uhr im Ehingerhof/«Anstalt». Nach der Begrüssung singen uns die Schulkinder das Augster Lied. Danach wandern wir auf der bekannten Route der Ergolz entlang und erreichen via Feldhof das Reservoir auf dem Birch, wo wir eine kurze Rast einschalten werden. Anschliessend begeben wir uns via Giebenacherstrasse in das Amphi­ theater. Im speziell errichteten Festzelt können wir das von der Bürger- und Einwohnergemeinde offerierte Zobig einnehmen. Ab 17 Uhr sorgt eine Musik mit Pep und Schwung für Unterhaltung. Für ältere oder gehbehinderte Einwohner und Einwohnerinnen steht eine Fahrgelegenheit zur Verfügung. Treffpunkt: 13.30 Uhr im Ehingerhof/«Anstalt». Wir laden Sie herzlich ein, am Banntag 2016 teilzunehmen und freuen uns, wenn diese Gelegenheit auch von in letzter Zeit neu Zugezogenen benützt wird, um neue Bekanntschaften schlies­ sen zu können. Einbürgerungsaktion anlässlich des 50. Banntags. Infos über Homepage www.buergergemeinde-augst.ch oder direkt am Banntag. Bürger- und Gemeinderat

OGA Kaiseraugst/OAA Rheinfelden

VPA Kraftwerkanlass

Einbürgerungsgesuch

In Kaiseraugst muss eine Verstärkerkabine versetzt werden. Darum kommt es am Dienstag, 3. Mai, von 1 bis 6 Uhr in den Gemeinden Kaiseraugst und Rheinfelden zu einem OGA/ OAA-Unterbruch. Davon betroffen sind alle Dienste, Radio- und TV-Empfang, Internet und Telefonie.

Referat «Was macht unsere Kinder stark?» Kinder brauchen Freiraum, Grenzen, Orientierung, Halt, Verlässlichkeit und realistische Vorbilder um selbstständig zu werden. Selbst-

Am Donnerstag, 28. April um 19 Uhr sind wir wieder zu Gast bei der Kraftwerk Augst AG. Alle, die diesen Anlass schon einmal besucht haben, wissen, dass die KWA stets eine Überraschung für die VPA bereit hält. Traditionellerweise findet im Anschluss an den kulturellen Teil ein gemütlicher Hock mit einem Imbiss auf der Kraftwerkhalbinsel statt. Wir danken der KWA und allen beteiligten Personen schon heute für die grosszügige Geste. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung für die Teilnahme wichtig. Per Telefon


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region unteres fricktal an die Gemeindeverwaltung (061 816 97 77) oder per Email gemeindeverwaltung@augst. ch bis zum Montag, 25. April. Vereinigung Pro Augst

Minigolf Gemäss einer Vereinbarung mit dem Betreiber können Augster Einwohner und Einwohnerin­ nen gegen Vorlage eines Ausweises die Mini­ golfanlage zum halben Preis benützen.

Papier-Sammlung Freitag, 15. April. Schülerinnen und Schüler der ersten bis fünften Klasse holen mit Eltern ab 13.30 Uhr das mit starker Schnur gebündel­ te Altpapier vor Ihrem Haus ab. Wichtig! Bitte schnüren Sie kleine Bündel (max. 15 cm), die Kinder danken es Ihnen. Keine gefüllten Kar­ tonschachteln, Papiersäcke oder Einkaufs­ taschen. Keine Folien und in Plastik einge­ schweisste Zeitschriften. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe. Schulleitung und GAF

Wahl Bürgerratspräsident Nachdem innert Frist nur ein Vorschlag einge­ gangen ist, kam die stille Wahl zustande. Die Geschäftsprüfungskommission hat demnach beschlossen: 1. Als Bürgerratspräsident für die Amtsperiode vom 1.7.2016 bis 30.6.2020 wird als in stiller Wahl gewählt erklärt: Thomas Wellauer. 2. Der auf den 5.6.2016 angesetzte Wahlgang wird widerrufen. 3. Gegen den Beschluss kann innert drei Tagen seit Veröffentlichung beim Regierungsrat schriftlich und begründet Beschwerde erho­ ben werden. Geschäftsprüfungskommission

Häckseldienst Freitag, 29. April. Anmeldung bis drei Arbeits­ tage vor dem Häckseltag an Hans Grossenba­ cher, Augst, Tel. 061 811 23 62. Weitere Anga­ ben entnehmen Sie bitte dem GAF-Recycling­ kalender unter «Wir holen…». GAF

Häckseldienst Am Freitag, 22. April, findet eine Häckselakti­ on von Haus zu Haus statt. Die Äste von Bäu­ men und Sträuchern sind bis 8 Uhr am Stras­ senrand bereitzulegen und dürfen nicht zu­ sammengebunden werden. Pro m3 ungehäck­ seltes Material werden Fr. 6.75 (mit Abfuhr des Häckselgutes der doppelte Tarif) verrechnet. Wir bitten um Anmeldung bis Donnerstag, 21. April, 12 Uhr, an die Gemeindeverwaltung (Tf. 061 816 97 77 oder gemeindeverwaltung@ augst.ch).

Giebenach Bürgergemeindeversammlung und Gabholzverlosung Am Freitag, 15. April, im Oberholzstübli lädt der Bürgerrat um 18.30 Uhr zum Nachtessen und um 20.00 Uhr zur Bürgergemeindever­ sammlung mit Gabholzverlosung ein, die Traktanden erhalten Sie mit der Einladung. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bürgerrat

Friedhof Arisdorf – Arbeiten Mit den geplanten Arbeiten zur Instandstellung des Platzes im neuen Friedhofteil wurde diese Woche begonnen.

Hersberg Friedhof Arisdorf – Arbeiten Mit den geplanten Arbeiten zur Instandstellung des Platzes im neuen Friedhofteil wurde diese Woche begonnen.

WSU – Neuer Gemeindevertreter gesucht

fricktal.info n 15 n 13. April 2016

Autounterstand auf Parzelle 92, Bündtenweg 2, Maisprach; Auflagefrist: 25.4.2016.

Baugesuch 0614/2016

Gesuchsteller: Hespe-Hirt Regula und Philipp, Griesweg 10, Maisprach; Erweiterung Terrasse auf Parzelle 924, Griesweg 10, Maisprach; Auf­ lagefrist: 25.4.2016.

Papiersammlung

Mittwoch, 20. April. Die Papiersammlung be­ ginnt um 10 Uhr. Die Schule Maisprach bittet Sie, das Papier wenn möglich nicht schon am Vorabend bereitzustellen, insbesondere bei nassem Wetter. Für gut verschnürte, handli­ che, nicht zu schwere Bündel danken Ihnen die Kinder. GAF

Kartonsammlung

Freitag, 22. April. Bereitstellung vor 7 Uhr. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. GAF

Elektra Maisprach

Generalversammlung der Elektra Maisprach vom Freitag, 22. April, 20 Uhr, im Restaurant Kloster. Traktanden: 1. Protokoll der letzten GV vom 19.3.2015; 2. Jahresbericht; 3. Jahres­ rechnung 2015, Revisorenbericht; 4. Stromta­ Elternverein Kaisten: Respektvolle rife 2016; 5. Kredit für Netzplanung; 6. Hono­ Kommunikation mit Teenagern rare; 7. Budget 2016; 8. Wahl Revisionsstelle (sf) Der Elternverein Kaisten ist bemüht, für 2016; 9. Verschiedenes. Vorstand nicht nur für die jüngeren und älteren Kin­ der und Jugendlichen interessante und spannende Freizeitaktivitäten anzubie­ ten, sondern auch dessen Eltern mit dem einen oder anderen attraktiven Anlass anzusprechen. Nachdem Marianne Le­ ber, Erziehungscoach und zert. Erzie­ hungskursleiterin (www.familyinform.ch), Baubewilligung Blauenstein Guido, Nachtrag: 4 Einfamilien­ bereits im November vergangenen Jah­ häuser, 2 Carports und 1 Heizraum mit Schnit­ res einen Vortrag gehalten hatte, wurden jetzt in erster Linie Eltern von Teenagern zelsilo, Parzelle 3225, Laigweg. zwischen 12 und 16 Jahren eingeladen.

Damit der Gesprächsfaden nicht reisst

Buus

Der bisherige Gemeindevertreter, Karl Itin, der Wasserversorgungsgenossenschaft Sissach und Umgebung, stellt sich am 22. April nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung. Aus die­ sem Grund ist ein neuer Gemeindevertreter gesucht. Bei Interesse erteilt der zuständige Gemeinderat Timon Nick, 076 546 82 89, ger­ Baugesuche ne Auskunft. Graf-Kaufmann Mario und Gerda, Wohnhaus­ Frauentreff umbau, Parzelle 3276, Alter Holtweg 6, Buus. Frauentreff in Hersberg am Mittwoch, 20. Ap­ Auflagefrist: 25.4.2016. ril, ab 9 Uhr im Restaurant Schützenstube. Grässlin-Wendelspiess Janine und Michael, Frauenverein Erweiterung Sitzplatzüberdachung, Parzelle 3218, Langächerliweg 1, Buus. Auflagefrist: 25.4.2016.

Wintersingen Gemeinderatsersatzwahl

Am 10.04.2016 fand die Ersatzwahl eines Ge­ meinderates für die Amtsperiode vom 01.07.2016 bis 30.06.2020 statt. Es stellten sich zur Wahl: Daniel Engel und Martin Fischer. Es wurden 201 gültige Wahlzettel eingelegt. Das absolute Mehr lag somit bei 101 Stimmen. Aus Verhandlungen des Gemeinderates Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 11. Gewählt wurde mit 159 Stimmen Daniel Engel. April nebst verschiedenen Routinegeschäften Martin Fischer erhielt 34 Stimmen, weitere 8 Stimmen fielen auf diverse Personen. Die noch folgende Geschäfte behandelt: Stimmbeteiligung lag bei 42 %. • Baugesuch, bereinigte Unterlagen, Sitzplat­ züberdachung, Känelmattstrasse, Clemente Gratis-Entsorgung Biaglio und Eulalia Altmetall · Altöl · Elektrogeräte · Unterhal• Im Zusammenhang mit der Sanierung und tungs-/Büro-Elektronik sowie Zubehör/VerErweiterung der Schulanlage wurden verschie­ brauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards dene Aufträge vergeben. Samstag, 16. April, von 10 bis 11.30 Uhr Sam­ • Die Kostengutsprache für den Besuch eines melstelle Rialto speziellen Programms durch einen hochbe­ Die kostenlose Entsorgung gilt auch für gabten Schüler wurde gutgeheissen. Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie • Die Firma Marquis AG wurde mit dem Spülen Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, son­ von Leitungen und dem Saugen von Schächten dern in den Abfallsack gehören gewöhnliche beauftragt. Glüh- und Spotbirnen. – Gegen Gebühr ange­ Aus Datenschutzgründen können jeweils nicht nommen werden unbrennbare Abfälle und alle Beschlüsse des Gemeinderates publiziert Bausperrgut. Weitere Informationen entneh­ werden. Dies ist oftmals auch in anonymisier­ men Sie bitte dem Recyclingkalender unter ter Form nicht möglich, da trotzdem Rück­ «Sie bringen…». GAF schlüsse auf bestimmte Personen gezogen Frauenriege werden könnten. Nordic-Walking-Einführungskurs am 21. April Friedhof Arisdorf – Arbeiten und 12. Mai jeweils ab 19 Uhr. Anmeldung an Mit den geplanten Arbeiten zur Instandstellung Karin Häfelfinger (haefelfinger5@bluewin.ch). des Platzes im neuen Friedhofteil wurde diese Woche begonnen.

Arisdorf

Die nächste Gemeindeversammlung findet am 3. Juni 2016 statt. Die Einladungen mit den Traktanden und Erläuterungen werden recht­ zeitig an alle Haushaltungen versandt.

Wenn das Gehirn erwachsen wird Dass ein respektvoller und toleranter Umgang zwischen den Eltern und den Teenagern in der Zeit der Pubertät nicht immer ganz einfach ist, waren sich die Zuhörer einig. Doch um mehr Verständ­ nis für den erwachsen werdenden Ju­ gendlichen zu haben, sollte zuerst ver­ standen werden, was im Wesentlichen mit dem Körper und nicht zu vergessen mit dem Gehirn während dieser Zeit pas­ siert. Mit anschaulichen und klaren Foli­ en zeigte Marianne Leber auf, dass sich die Gehirnregionen während mehr als sieben Jahren neu verknüpfen. Durch die­ se «Umbauphase» sind Bewegungssteu­ erung, Gefühlsempfinden, Zeit- und Rau­ morientierung sowie die Vernunft zum Teil wie unterbrochen. Das Gehirn ist eine Baustelle und der Teenager zeigt sich plötzlich lautstark provokativ und genauso unsicher und verletzlich. Diese Entwicklung fällt zeitgleich mit steigen­

Baselland

Aargau

Aufnahmequoten für Asylsuchende der Gemeinden

2. Verpflichtungskredit für Programm Labiola

Jahresrechnung 2015

Die Jahresrechnung 2015 schliesst bei einem Ertrag von Fr. 4’133’052.95 und einem Auf­ wand von Fr. 4’003’337.50 mit einem Mehrer­ trag von Fr. 129’715.45. Die Spezialfinanzie­ rungen weisen ebenfalls Überschüsse aus, Fr. 24’557.15 (Wasser), Fr. 115’968.25 (Abwasser) und Fr. 2’851.20 (Abfall). Der Gemeinderat hat die Jahresrechnung 2015 zuhanden der Rech­ nungs- und Geschäftsprüfungskommission genehmigt.

Gemeindeversammlung

(pd) Die Finanz- und Kirchendirektion des Kanton Basel-Landschaft hat beschlos­ sen, die Aufnahmequoten für Asylsu­ chende der Gemeinden des Kantons Ba­ sel-Landschaft neu im Internet zu publi­ zieren. Einzelne Gemeinden haben gefordert, dass ihnen der Kanton die Aufnahmequo­ ten für Asylsuchende der einzelnen Ge­ meinden zur Verfügung stellt. Die Finanzund Kirchendirektion hat nun entschie­ den, die kantonalen Daten nicht nur ein­ zelnen Gemeinden zukommen zu lassen, sondern diese Information allen Gemein­ den und anderen Interessierten zur Ver­ fügung zu stellen. Die Zahlen werden erstmals am 18. April im Internet publi­ ziert. Es handelt sich dabei um die Daten Baugesuch 0599/2016 der Jahre 2011 - 2015. Es wird jeweils die Gesuchsteller: Imhof-Lichtin Marcel und Ma­ Situation per 31. Dezember jedes Jahres rie-Therese, Zeiningerstrasse 20, Maisprach; abgebildet. In Zukunft werden die aktuel­ len Zahlen halb­ jährlich online ge­ stellt. Der Verband Basel­ landschaftlicher Als Familienunternehmen sind wir bestrebt, Gemeinden (VBLG), den Gästen Salate, Vorspeisen, saisonale Geder Verband für So­ richte, Fleisch, Risotto und täglich Frisches anzialhilfe des Kan­ zubieten. tons Basel-Land­ Unsere Auswahl bietet den Gästen Pizzen, TeigBahnhofstrasse 38 Kaiseraugst schaft (VSO BL) waren und viele weitere Köstlichkeiten. Tel. 061 811 10 01 und die Baselbieter www.bahnhoefli-kaiseraugst.ch Gemeinden wur­ den über die bevor­ stehende Publikati­ on der Aufnahme­ Aktuell: quoten informiert. Unsere beliebten Spargel-Varianten Sie erhalten da­ vom 15. April bis 15. Mai 2016 durch die Gelegen­ heit, sich auf die Wir freuen uns auf Ihren Besuch Fam. Bozkurt Veröffentlichung der Daten vorzube­ Lassen Sie sich vom vielfältigen Angebot unseres Kochs Dominique Müller überzeugen! reiten.

Maisprach

Kurzmeldung

Botschaft zur Beschlussfassung an den Grossen Rat (pd) «Labiola» steht für Landwirtschaft, Biodiversität und Landschaft. Das Pro­ gramm hat zum Ziel, die Landwirtschaft zu stärken, die Kulturlandschaften zu fördern und die Biodiversität im Kanton Aargau zu steigern. Die Vorlage erfährt in der Anhörung eine breite Zustimmung. Der Regierungsrat schlägt zur weiteren Finanzierung des Programms einen neu­ en Verpflichtungskredit vor. Der Kanton Aargau setzt die Agrarpolitik des Bundes um und gewährt – gestützt auf das kantonale Landwirtschaftsge­ setz – mit dem Programm Labiola finan­ zielle Abgeltung für Betriebe, die beson­ dere ökologische Anforderungen erfül­ len. Der Bund übernimmt 90 Prozent der Zahlungen, wenn sich der Kanton für die Übernahme der restlichen 10 Prozent verpflichtet. Mitte September 2015 hat der Grosse Rat einen ersten Verpflich­ tungskredit zur Finanzierung des Pro­ gramms Labiola für bereits laufende Ver­ träge gesprochen. Basis dafür war eine Anfang November 2014 einstimmig über­ wiesene Motion, welche fordert, dass nicht die Gemeinden, sondern der Kan­ ton die 10 Prozent der Ko-Finanzierung übernimmt. Die dafür notwendigen Mit­ tel wurden im Aufgaben- und Finanzplan 2016-2019 eingestellt und vom Grossen Rat bestätigt. Damit hat der Grosse Rat die Voraussetzung für eine flächende­ ckende Umsetzung geschaffen. Verpflichtungskredit 2016–2024 Da der Verpflichtungskredit dem Ausga­ benreferendum unterliegt, fand vom 25. November 2015 bis zum 22. Februar 2016 eine Anhörung statt. Teilgenom­ men haben 26 Gemeinden, sechs Regio­ nalplanungsverbände, neun Parteien,

der Erwartung an Leistung in der Schule und dem sich Festlegen auf ein Berufsziel zusammen. Konstruktive Gespräche Doch wie bleibt man mit den Jugendli­ chen gerade in dieser für beide Seiten nicht ganz einfachen Phase im Gespräch? Mit aus dem Alltag gegriffenen Situatio­ nen konnten verständliche und leicht umsetzbare neue Lösungsansätze aufge­ zeigt werden. Phrasen wie «Das macht man nicht» oder «Das gehört sich nicht» kommen unpersönlich daher und beein­ drucken einen Teenager nicht. Werden sie direkt und persönlich angesprochen wie mit «Mir ist es wichtig, dass ich weiss, wenn du dich verspätest. Bitte ruf mich an» oder «Ich lege Wert darauf, dass du...» findet stattdessen mehr Gehör. Jugendli­ che wollen die Elternmeinung hören, auch wenn sich diese ganz abhebt von ihrer eigenen. Dies hilft, die eigene Iden­ tität zu festigen. Die Aussagen sollten möglichst konkret und kurz bleiben, be­ sonders wenn es um Erwartungen geht. So wird auch Missverständnissen vorge­ beugt. Der Verzicht auf Vorwürfe, Dro­ hungen und andere verbale Attacken und die Meinung des Kindes ernst nehmen statt abwerten, sind weitere wichtige Punkte, die zu einer respektvollen Kom­ munikation mit dem Jugendlichen beitra­ gen. Der Abend war interessant und der Aus­ tausch mit und unter den Eltern ange­ regt. Der Elternverein hofft, dass alle neue Ansätze in Zusammenhang mit den Teenagern mit nach Hause nehmen konnten und wünscht bei der Arbeit in Bezug auf die Kommunikation zwischen ihnen und ihren Jugendlichen viel Erfolg.

sechs Verbände sowie drei Privatperso­ nen. Die Vorlage fand in den 50 ausgefüll­ ten Fragebogen eine breite Zustimmung. Der beantragte Rahmenkredit wurde in 96 Prozent der Rückmeldungen unterstützt. Ergänzend zum bereits im September bewilligten Verpflichtungskredit für be­ stehende Verträge wird für die Auszah­ lung der Beiträge in den Jahren 2016– 2024 dem Grossen Rat ein zweiter Ver­ pflichtungskredit beantragt. Dieser Kre­ dit in der Höhe von 115,7 Millionen Fran­ ken wird zu 90 Prozent vom Bund finan­ ziert. Der Kantonsanteil an dieser Summe liegt bei 10 Prozent, also 11,56 Millionen Franken, verteilt auf acht Jahre. Die Ge­ meinden werden finanziell nicht belastet.

Programm Labiola Das Programm Landwirtschaft – Biodiversität – Landschaft (La­ biola), das Nachfolgeprogramm von Bewirtschaftungsverträge Naturnahe Landwirtschaft (BeVe), fördert Leistungen in den Berei­ chen Biodiversität und Land­ schaft. Der Kanton schliesst dazu mit Landwirten auf freiwilliger Basis Bewirtschaftungsverträ­ ge ab. Die darin vereinbarten Pflege- und Aufwertungsmass­ nahmen sowie deren finanzielle Abgeltung stützen auf das Ge­ setz und auf die Entwicklungs­ leitbilder von Bund und Kanton. Die Massnahmen sind praxiso­ rientiert ausgestaltet, so dass sie optimal in die Produktions­ abläufe der Landwirtschaftsbe­ triebe integriert werden kön­ nen. Die beiden Teilbereiche Biodiversität und Landschafts­ qualität können einzeln oder kombiniert umgesetzt werden. Infos: www.ag.ch/labiola


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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Tretrecht

Alle Gemeinden Lungenliga Aargau Region Fricktal In diesen Tagen beginnt wieder die jährliche Sammlung der Lungenliga. Mit einer Spende unterstützen Sie die Patienten mit Atemwegserkrankungen. Auf der Beratungsstelle in Rheinfelden werden Betroffene kostenlos betreut und beraten. Die Ortsvertreter bedanken sich im Voraus für Ihre Grosszügigkeit.

Stein Baubewilligung Die Bauverwaltung hat die folgende Baubewilligung erteilt: Baugesuchsnummer: 2016/05 Bauherrschaft Grundeigentümer: Santagada-­ Pellerino Giuseppe und Luisa, Obere Rütistras­ se 36a, 4332 Stein AG; Projektverfasser: Bau & Form Architekturbüro, Aarburgerstrasse 78, 4600 Olten; Bauvorhaben: Ausbau Balkon zu Wintergarten; Parzelle(n) Nr.: 1436, GB Stein AG; Strasse: Rütistrasse 36a.

Frühjahrs-Kleidersammlung Auf vielfachen Wunsch wird die Kleidersammlung zugunsten der Caritas am Dienstag, 26. April, von 14 bis 16.30 Uhr im kath. Pfarreizentrum durchgeführt. Zum Verweilen bei Kaffee und Kuchen steht die Kaffeestube für alle gluschtigen Besucher offen. Vorstand

Pro-Senectute-Turnen

Der Bibertrail ist eine moderne Schnitzeljagd in und um Sisseln. Auf diese Weise kann man das Dorf erkunden und das ein oder andere Neue entdecken. Der Rundgang dauert ca. 1 bis 2 Stunden, die Gesamtlänge der Strecke beträgt 3.7 km. Der Bibertrail wurde vom Verein InKuSi – Interkulturell Sisseln entwickelt. Weitere Informationen finden Sie unter www. inkusi.org/bibertrail.html. Personen, welche den Bibertrail erfolgreich absolviert haben, erhalten auf der Gemeindeverwaltung eine kleine Überraschung.

Feuerwehr Sisslerfeld Sanität: Mittwoch, 13. April, Übung. Maschinisten: Freitag, 15. April, Übung. Kader: Montag, 18. April, Übung. Besammlung ist jeweils um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin Eiken.

Baubewilligungen Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Bauherrschaft: Angelo und Patrizia Laneri und Maria Lo Pumo, Lerchenweg 4 und 6, 4334 Sisseln, Bauobjekt: Erstellung Sichtschutzwand, Parzelle Nr. 1680 und 1681, Lerchenweg; Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Sisseln, Schulhausstrasse 7, 4334 Sisseln, Bauobjekt: Sonnenüberdachung Schulhausplatz, Parzelle Nr. 321, Schulhausstrasse.

Zurückschneiden von Bäumen, Sträuchern und Hecken Wir erinnern alle Grundeigentürmer/-innen an das Zurückschneiden der Bäume, Sträucher und Hecken entlang von Strassen und Wegen sowie bei Einmündungen und Ausfahrten. Der Rückschnitt dient der Sicherheit der Fussgänger und des fahrenden Verkehrs, schützt aber auch vor allfälligen rechtlichen Problemen (Sichtzonen). Wir weisen Sie darauf hin, dass bei Nichtbeachten der nachstehenden Vorschriften Sie als Grundeigentümer im Falle eines Unfalles zumindest mithaften. Die öffentlichen Strassen und Wege sowie deren Einrichtungen (Strassenbeleuchtung, Hydranten, Strassen- und Signaltafeln) dürfen vom anstossenden Grundeigentum nicht durch Bäume, Sträucher etc. beeinträchtigt werden. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf mind. 4,5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten bzw. bei Trottoirs und Fusswegen muss die lichte Höhe mindestens 2,5 m betragen. Hecken und Sträucher sind gegenüber den Gemeindestrassen auf 60 cm und gegenüber der Kantonsstrasse auf 1 m Abstand zurückzuschneiden (bei Gemeindestrassen wird, sofern nicht eine Sichtzone tangiert ist, akzeptiert, wenn diese auf das March zurückgenommen werden). In Sichtzonen (bei Einmündungen und Strassenverzweigungen) muss ein sichtfreier Raum gewährleistet sein. Einfriedungen im Sichtbereich dürfen eine Höhe von 80 cm ab Strassenniveau nicht übersteigen. Einfriedungen und Gehölze entlang Grundstücksgrenzen dürfen gemäss § 89 (EG ZGB) ohne nachbarliche Zustimmung eine Höhe von max. 1,8 m nicht überschreiten. Wir danken Ihnen für die geschätzte Mitarbeit.

Münchwilen Hundetaxe 2016 Die Rechnungen für das Hundesteuerjahr 2016 werden im Mai verschickt. Bitte melden Sie sich bis am 25. April, falls Sie Ihren Hund nicht mehr besitzen. Gemäss Regierungsratsbeschluss beträgt die Hundetaxe neu CHF 120.und ist innert 30 Tagen zu begleichen. Weiter werden die Hundehalterinnen und Hundehalter darauf aufmerksam gemacht, dass es Pflicht ist, sämtliche Änderungen, die den Hund betreffen (Kauf, Verkauf, Umzug, Tod usw.), an die Hundedatenbank AMICUS, Bern (0848 777 100 / www.amicus.ch) zu melden. Neuregistrierung kann nur über eine schwei­ zerische Tierpraxis durchgeführt werden. Alle Änderungen müssen ebenfalls der Gemeindeverwaltung mitgeteilt werden. Für die Anmeldung eines Hundes muss der Impfausweis sowie der Sachkundenachweis vorgelegt werden. Ersthundehalterinnen und Ersthundehalter haben vor der Anschaffung eines Hundes, einen Theoriekurs und anschliessend, innerhalb eines Jahres, einen Praxiskurs zu besuchen. Ebenso müssen Ersthundehalter sich bei der Gemeinde registrieren lassen, erst danach kann der Hund beim Tierarzt gechipt werden. Hundehalterinnen und Hundehalter, die nachweislich bereits einen Hund hatten, müssen mit ihrem neuen Hund innerhalb eines Jahres nur den Praxiskurs absolvieren.

Baugesuch Bauherrschaft: B. Schwarb AG, Dorfstrasse 41, 4333 Münchwilen; Projektverfasser: Winter Architekten AG, 4333 Münchwilen; Lage: Parzelle 1783 / Zürcherstrasse, 4333 Münchwilen; Bauvorhaben: Gewerbegebäude, Fitnesscenter.

Spiel ohne Grenzen am 1. Mai bei der Turnhalle Schupfart! Egal ob Gross, ob Klein, Familie, Verein oder ein paar Freunde – alle können sich noch unter www. sola-schupfart.ch/spiel-ohne-grenzen-2016 bis 17. April anmelden. Wer nicht mitmachen will, kann das lustige Treiben beobachten und sich verpflegen lassen. Ab 10 Uhr geht’s los! Alle Kinder, die noch nicht fürs Sommerlager 2016 in Gsteig angemeldet sind, können das noch bis 1. Mai tun. Anmelden unter www.sola-­ schupfart.ch/lager-2016 oder direkt am Spiel ohne Grenzen. Ein wichtiger Hinweis dazu: Seit jeher übernimmt die Kirchenpflege Schupfart Fr. 70.- des Lagerbeitrags der Schupfarter Kinder. Neu übernehmen auch die Kirchgemeinden Mumpf und Obermumpf Fr. 70.- des Lagerbeitrags ihrer Kinder. Die Kirchgemeinde Wegenstetten-Hellikon übernimmt ebenfalls Fr. 70.- des Lagerbeitrags für alle kath. Kinder.

Schupfart

Bibertrail Sisseln – Ferienspass

Wir haben Frühlingsferien / anschliessend Bezirkstreffen der Vorturnerinnen. Nächstes Turnen ist am Mittwoch, 4. Mai, um 16.15 Uhr. Über neue Gesichter freuen wir uns. Erika, Heidi und Irene

Sisseln

Eiken

Das Betreten von Wiesen und Äckern ist während der Vegetationszeit, d.h. zwischen dem 1. April und dem 31. Oktober, zu unterlassen. In diesem Sinne bitten wir auf Querfeldeintouren Feuerwehr Sisslerfeld zu verzichten. Sanität: Mittwoch, 13. April, Übung. Maschinisten: Freitag, 15. April, Übung. Verbrennen von Abfällen im Freien Kader: Montag, 18. April, Übung. Einzige erlaubte Ausnahme ist das Verbrennen Besammlung ist jeweils um 19.30 Uhr beim von natürlichen und trockenen Wald-, FeldFeuerwehrmagazin Eiken. und Gartenabfällen ausserhalb bewohnter Gebiete und nur, wenn dadurch keine über- Pro-Senectute-Mittagstisch mässige Rauchentwicklung auftritt und durch Donnerstag, 14. April, ab 11.30 Uhr im Rest. die verursachten Immissionen niemand geRössli. Alle Senioren ab 60 Jahren sind mit stört wird. Sogenannte Mottfeuer, das flächenPartner herzlich willkommen. An- oder Abmelmässige Abbrennen von Feldern und Böschundung richten Sie bitte bis heute Mittwoch (20 gen sowie übermässig grosse Feuer sind verUhr) an Anna Oswald, Tel. 062 871 29 56. boten. Natürlich sind Abfälle wann immer möglichem dem Recycling oder der Kompostierung zuzuführen. Das «Servelat-Füür» mit trockenem, naturbelassenem Holz zum Bräteln ist nach wie vor gestattet.

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Obermumpf

Der diesjährige Seniorenausflug findet am Dienstag, 10. Mai 2016, statt. Abfahrt ist um 09.00 Uhr beim Milchhüsli; Rückkehr ca. 17.00 Uhr. Zu dieser Reise sind alle Seniorinnen und Senioren im AHV-Rentenalter herzlich eingeladen. Wir bitten die Interessierten, sich bis zum Donnerstag, 28. April 2016, bei der Gemeindekanzlei (062 873 14 09 oder gemeindekanzlei@obermumpf.ch) anzumelden und auf den Ausflug die Identitätskarte oder den Reisepass sowie Euro mitzunehmen. Der Gemeinderat und die Begleiterinnen freuen sich auf die gemeinsame Reise und hoffen auf eine rege Beteiligung. Gemeinderat

Frau Sabrina Topp, Mitglied der Schulpflege seit 1.1.2014, hat aus persönlichen Gründen ihre Demission per 30.6.2016 bzw. den Zeitpunkt der Ersetzung bekannt gegeben. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl auf den 5. Juni festgelegt. Wahlvorschläge für interessierte Kandidatinnen und Kandidaten sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis Freitag, 22. April, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei einzureichen. Personen, welche sich für dieses Amt interessieren und die Näheres über die Aufgaben und Pflichten eines Schulpflegemitgliedes wissen möchten, können sich direkt an die Schulpflegeprä- Strassensperrung; Frühlingsmarkt sidentin, Frau Sonja Kobler (schulpflege. Am Samstag, 16. April 2016, bleibt die Strasse schupfart@schulen-aargau.ch) wenden. «Hinterdorf» zwischen Winkel und Gemeindehaus für den Durchgangsverkehr gesperrt Untersuchungsbericht Trinkwasser (Frühlingsmarkt). Die Zufahrt für Anwohner Das Departement Gesundheit und Soziales, und Notfalldienste ist gewährleistet. Wir danAmt für Verbraucherschutz, Abteilung Lebens- ken der Bevölkerung für ihr Verständnis. Gemittelkontrolle, Aarau, bestätigt, dass die vom meinderat Brunnenmeister am 7. März 2016 periodisch entnommenen Proben geprüft und die ResulSanierung der Holzbrücke auf der tate – Toleranzwert gemäss Fremd- und InMumpfer-Fluh haltsstoffverordnung (FIV) oder Hygieneverordnung (HyV) – den Anforderungen an das Vom 18. bis 21. April 2016 wird die Holzbrücke Trinkwasser vollumfänglich entsprechen; auf der Mumpfer-Fluh durch die Zivilschutzorsämtliche Proben haben eine einwandfreie mi- ganisation Unteres Fricktal saniert. Sie ist sokrobiologische Qualität ausgewiesen. mit nicht begehbar. Gemeinderat

Schupfart glänzt wieder – zahlreiche kleine und grosse Helfer haben unser Dorf von Unrat befreit Siehe unter Fricktal.

Jurapark Aargau – Chriesibluescht-Wanderung Das Kirschenblütenmeer entlang des Chriesiwägs in Gipf-Oberfrick ist ein Genuss für die Sinne! Lassen auch Sie sich verzaubern. Auf der Exkursion mit Regine Leutwyler erfahren Sie Spannendes zum Kirschenanbau, zu den Kirschbäumen und ihrer kulturellen Bedeutung im Fricktal sowie zu den Naturwerten von Obstgärten. Zudem können verschiedene Chriesi-Produkte degustiert werden und vorgestellte Chriesi-Rezepte wecken die Vorfreude auf die Kirschensaison im Sommer. Die Chriesibluescht dauert rund 14 Tage und beginnt voraussichtlich um den 12. April herum, abhängig vom Wetter. Die Wanderung findet wie folgt statt: Sonntag, 17. April, von 10 bis 13 Uhr, Treffpunkt beim Gemeindehaus, Landstrasse 43, in Gipf-Oberfrick, Leitung Regine Leutwyler, Jurapark-Landschaftsführerin, ÖV-­ Verbindung ab Frick Bus 136 bis Bushaltestelle Gipf-Oberfrick, Brücke oder ab Bahnhof Frick 10 Minuten Fussweg. Kosten für Erwachsene, CHF 10.-, Kinder CHF 5.-. Anmeldung bis 14. April an Jurapark Aargau (062 877 15 04, anmeldung@jurapark-aargau.ch). Nähere Angaben auf www.jurapark-aargau.ch (Aktuell).

Auflage: 13.4. bis 13.5.2016 während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Männerriege Begründung zu enthalten mit Kevin Ruflin von Brogli Elektro AG. Die Männerriege startete am Turnier in Niederrohrdorf Feuerwehr Sisslerfeld erfolgreich in die neue Faustballsaison. Dank der Unterstützung durch die Firma Brogli ElekSanität: Mittwoch, 13. April, Übung. tro AG in einem neuen Outfit. Am Donnerstag, Maschinisten: Freitag, 15. April, Übung. 19. Mai, spielt die 1. Mannschaft ab 19 Uhr in Kader: Montag, 18. April, Übung. Schupfart. Schlachtenbummler sind herzlich Besammlung ist jeweils um 19.30 Uhr beim willkommen. Feuerwehrmagazin Eiken.

Baugesuch Bauherr: Bernhard und Jeannette Berger, Hintere Dorfstrasse 19, 4322 Mumpf; Grundeigentümer: Bernhard Berger, Hintere Dorfstrasse 19, 4322 Mumpf; Projektverfasser: Renus Group AG, Kohlackerstrasse 9, 4323 Wallbach; Bauobjekt: Parzelle 157, Hintere Dorfstrasse 19; Bauvorhaben: Anbau an bestehendes Wohnhaus. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 14.4. bis 13.5.2016 öffentlich auf und kann während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei dort eingesehen werden. Einwendungen gegen das Baugesuch sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat, 4322 Mumpf, zu richten. Eine allfällige Einwendung ist zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Gemeinderat

Parkplatz zu vermieten

Parzelle 109, Mathis Heinrich, Herrainweg 438, 4325 Schupfart – auf der Südwestweite des Hauses wird ein Gerätehäuschen aufgeSeniorenausflug 2016 stellt.

Schulpflegemitglied gesucht

Mumpf

Baugesuche, Öffentliche Auflage Bauherrschaft/Grundeigentümer/Projektverfasser: Martin und Claudia Schüttel, Obermumpf; Bauobjekt: Bau eines Spielturms; Ortslage: Parzelle Nr. 1251 (AGV 454), Hinterdorf 12, Obermumpf. Dieses Baugesuch liegt in der Zeit vom 14. April 2016 bis 13. Mai 2016 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Obermumpf schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden. Gemeinderat

Per 1. Juli 2016 hat die Einwohnergemeinde Mumpf beim Mühleplatz einen Parkplatz zu vermieten. Die Kosten dafür betragen CHF 40.pro Monat. Interessenten können sich bei der Gemeindeverwaltung melden (Tel. 062 866 11 11, E-Mail gemeindekanzlei@mumpf.ch).

Saison 2016 im Dorfmuseum An fünf Tagen hat unser Dorfmuseum dieses Jahr geöffnet. Und bereits sind auch schon private Führungen gebucht. Anstelle einer Sonderausstellung sind heuer drei Veranstaltungen angesetzt. Am Sonntag 24. April kommt ein alter Brunnen zurück, am Sonntag 22. Mai sind «Waschweiber» an der Arbeit und zum Saisonschluss am 25. September heissen wir ein altes, aber aufgefrischtes Bahnsignal willkommen. Weiter ist das Museum offiziell geöffnet am Samstagmorgen 25. Juni und am Sonntagnachmittag 21. August. Und es gibt weitere Neuheiten. So sind im Untergeschoss Kinderspielsachen und Kinderliteratur von anno dazumal zu finden. In der Leseecke im oberen Boden ist neu das Buch «Der Kirchenschatz von Sankt Martin Mumpf» aufgelegt. Wie immer steht neben dem «Bistro» auch der «Museumskiosk» zur Verfügung. Erhältlich sind hier drei neue Mumpfer Postkarten, das Faltblatt «Mumpfer Geschichtenweg», das Heft «Die Nonne von Säckingen» und das Buch «Mumpfer Heimatkunde». Für Reservationen gelten die Angaben auf www.mumpf.ch unter Unser Dorf/Dorfmuseum und im Schaukasten des Museums. Die Museumskommission freut sich auch auf Ihre Besuche!

Krankenkassenprämienverbilligung 2017 Bis 31. Mai kann die Prämienverbilligung für das Jahr 2017 geltend gemacht werden. Anspruchberechtigt sind Personen, welche bei einer anerkannten Krankenkasse für die Krankenpflege grundversichert sind (KVG), im Kanton Aargau Wohnsitz haben und in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen (gemäss Richtlinien) leben. Massgebend für die Beurteilung sind die persönlichen und finanziellen Verhältnisse am 1. Januar des laufenden Jahres. Antragsformulare können bei der Gemeindekanzlei oder auf der Homepage der SVA Aargau bezogen werden. Der Antrag muss vollständig ausgefüllt, unterzeichnet und zusammen mit einer Kopie der Krankenkassenpolice gültig per 1.1.2016 jedes Familienangehörigen sowie der definitiven Steuerveranlagung 2014 (inkl. Detailblätter) bis spätestens am 31. Mai 2016 der Gemeindekanzlei Mumpf eingereicht werden. Quellenbesteuerte Antragsteller haben ein entsprechendes Zusatzblatt beizulegen. Fristverlängerungen sind nicht möglich. Bezüger von Ergänzungsleistungen zur AHV oder IV müssen keinen Antrag einreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sva-ag.ch IPV (individuelle Prämienverbilligung). Gemeindezweigstelle SVA

Pro-Senectute-Mittagstisch

Erhebung Zählerstand Wasseruhren

Mittagessen am Mittwoch, 20. April, um 12 Uhr im Restaurant Rössli. Die Teilnehmer am letzten Mittagstisch sind angemeldet. Bitte An- oder Abmeldung bis am Vorabend an Tel. 062 873 34 08. Neue Gäste sind immer willkommen! Elsbeth Gürtler und Familie Soldati

Jeweils per Ende März ist die Erhebung des Zählerstands der Wasseruhren fällig. Von den versandten Erhebungsblättern haben wir aktuell 94 % zurück erhalten. Dies ist äusserst erfreulich und wir bedanken uns sehr für Ihre Mitarbeit. Gleichzeitig bitten wir alle, die das Erhebungsblatt noch nicht retourniert haben, dies bis spätestens am Montag, 18. April, nachzuholen. Abteilung Finanzen

Samariterverein

Übung am Dienstag, 19. April, um 20 Uhr in der Aula. Thema: SK B3, Verletzungen Schädel-­ Jugendtreffpunkt Waikiki Hirn. Entschuldigung nimmt Zita entgegen. Wir Pavillon beim Primarschulhaus Kapf in Mumpf hoffen auf zahlreiches Erscheinen. www.jugendtreff-mumpf.ch/Tf. 079 795 50 93


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region mittleres fricktal Wegen der Frühlingsferien bleibt der Treff die nächsten zwei Wochen geschlossen! Vorinfo: am Samstag, 7. Mai, verkaufen die Jugendlichen selbstgemachte Zöpfe und Kuchen vor dem Coop in Stein, um die Treffkasse aufzubessern. Wer uns mit einem Gebäck unterstützen möchte, darf das gerne! Treff-Team

Wallbach Schützenbund

Einzelwettschiessen in Wegenstetten siehe Schützenkalender.

MGW Ehrenmitgliederzunft

Frühjahresversammlung am kommenden Freitag, 15. April, um 18 Uhr im Bistro Fabriggli. Auf zahlreiches Erscheinen freut sich der Zunftrat.

Möhlin OL-Schweizer-Meisterschaft im Forst

Am Sonntag, 17. April, findet im Möhliner Forst die Orientierungslauf-Schweizer-Meisterschaft über die Mitteldistanz statt. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis und Rücksichtnahme damit der Wettkampf nicht beeinträchtigt wird. Besten Dank. Gemeinderat

Baugesuche

Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 14.4. bis 16.5.2016 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Bauherrschaft: Paul Furler, Höllstenstrasse 26, Möhlin; Grundeigentümer: Paul und Rosmarie Furler-Rykart, Höllstenstrasse 26, Möhlin; Projektverfasser: Wohlwend Baugeschäft AG, Steinligasse 11, Möhlin; Bauobjekt: Anbau Abstellraum (bestehend); Lage: Parz. 3865, Steinligasse 11a; Zone: K2. Bauherrschaft Grundeigentümer: Richard und Anna Elisabeth Studer-Schmid, Frankenstrasse 22, Möhlin; Projektverfasser: R. Häsler AG, Bahnhofstrasse 15, Möhlin; Bauobjekt: Heizungsersatz mit Split-Wärmepumpe; Lage: Parz. 2954, Frankenstrasse 22; Zone: W2.

Einladung Informationsanlass

Der Gemeinderat lädt die geschätzte Bevölkerung von Möhlin zu einem Informationsabend über verschiedene Planungsprojekte ein, auf: Montag, 9. Mai, 19 bis ca. 21 Uhr, Mehrzweckhalle Fuchsrain. Die Bevölkerung wird über die Themen mit einem separaten Flugblatt informiert. Die Einladung ist auch unter www. moehlin.ch (aktuell) abrufbar. Gemeinderat

Männerriege Möhlin

Jass-/Kegelabend am Donnerstag, 14. April, 19 Uhr im Restaurant Bahnhof Möhlin.

Schützengesellschaft

Einzelwettschiessen Wegenstetten (zählt für Gruppenmeisterschaft) siehe Schützenkalender. Ausw. Schiessen siehe Homepage Verein.

Kulturkommission Möhlin Freitag, 29. April, 20 Uhr

The Glue

A cappella Music made in Switzerland

SteinliChäller, Schulhaus Storebode Special Guests from Prag: Totál Vokál: Vokáliní Sextet Tak Trochu Jinak Eintritt frei

(Platzkarten ab 15. April auf dem Gemeindebüro)

Zeiningen Erschliessungsplan Jeuken-Hell-Bärm; Öffentliche Auflage

Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung und des Mitwirkungsverfahrens werden die Entwürfe gemäss § 24, Abs. 1 des Baugesetzes (BauG) öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 8.4. bis 9.5.2016 auf der Gemeindekanzlei auf und können wäh-

Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 ab 19.00 Uhr

fricktal.info n 15 n 13. April 2016

Gruppenmeisterschaft) siehe Schützenkalen- Begründete Einsprachen sind während der findet statt am Montag, 25. April, von 18 bis 20 Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu Uhr. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und der. richten. Anregungen mit dem zuständigen Behördenmitglied zu besprechen. Allfällige InteressenHundesteuer 2016 ten sind gebeten, sich bis Freitag, 22. April, 12 Die Abteilung Finanzen wird den Hundehaltern Uhr, bei der Gemeindeverwaltung für die Gebis Ende April die Hundetaxe in der Höhe von meinderatssprechstunde anzumelden und Fr. 120.- pro Hund in Rechnung stellen. Der das Thema anzugeben (Telefon 061 875 92 92, Regierungsrat hat beschlossen, ab dem Jahr gemeindekanzlei@wegenstetten.ch). Frühlingsputz Turnhalle Infolge Frühjahrsreinigung und Malerarbeiten 2016 die Taxe auf Fr. 120.- festzulegen. Der STV Ladies ist die Turnhalle bis und mit 22. April geschlos- Kantonsanteil steigt um Fr. 5.- pro Hund. Der Gemeindeanteil bleibt gemäss § 17 Abs. 1 HuG Probetraining – über neue Mitglieder freuen sen. Besten Dank für das Verständnis. wir uns immer wieder. Darum findet am Mittbei Fr. 100.- pro Hund. Hochwasserschutz Möhlintal; Hochwas- Personen, welche neu einen Hund besitzen, woch, 20. April, ein Probetraining statt. Von serrückhaltebecken Hellikon / Zuzgen; haben diesen bis Ende April 2016 auf der Ge- 20.30 bis 22 Uhr sind in der Mehrzweckhalle Sperrung eines Teilabschnittes des meindekanzlei registrieren zu lassen. Vorzule- alle «Ladies» ab der neunten Schulklasse herz­öffentlichen Radweges gen sind dafür der Heimtierausweis und der lich willkommen. Vorstand Die Bauarbeiten an beiden Hochwasserrück- Sachkundenachweis (Ausbildungsbestätigung Feldschützengesellschaft haltebecken schreiten termingerecht voran. für neue Hundehalter, ab 1.9.2008). Falls Sie Einzelwettschiessen siehe Schützenkalender. Im Bereich des Hochwasserrückhaltebecken keinen Hund mehr halten, bitten wir Sie, dies Hellikon / Zuzgen musste ein Teilabschnitt des der Gemeindekanzlei (Tel. 061 875 92 92) mit- Begegnungen öffentlichen, entlang der Kantonsstrasse ver- zuteilen. Gemeindekanzlei Achtung! Wir beginnen mit dem Mittagessen laufenden, Radweges verlegt und neu erstellt um 12 Uhr am Donnerstag, 14. April, im Pfarrwerden. Am neuen Teilabschnitt sind noch Gemeinderatssprechstunde saal, anschliessend werden wir dann wieder Hundehaltung Anpassungsarbeiten sowie der Einbau des Die nächste Sprechstunde des Gemeinderats jassen, spielen usw. Bea und Rösli Anfang Mai werden die Rechnungen für die Deckbelages ausstehend. Diese Arbeiten solHundetaxe 2016 versendet. Falls Hundehal- len nun in den Frühlingsferien der Schule unter tende noch Änderungen (Halterwechsel, Neu- Vollsperrung des Teilabschnittes stattfinden. anschaffungen oder Todesfälle) haben, bitte Der Baustart wurde auf Montag, 11. April, fider Erwartung an Leistung in der Schule wir Sie der Gemeindekanzlei diese in den xiert. Es ist mit einer Sperrung von max. 5 Taund dem sich Festlegen auf ein Berufsziel nächsten Tagen mitzuteilen. gen zu rechnen. Wir danken Ihnen für das Verzusammen. ständnis und bitten Sie die Signalisation zu Es wird darauf hingewiesen, dass das Betreten Elternverein Kaisten: Respektvolle von Wiesen und Äckern während der Vegetati- beachten. Abwasserverband Region Möhlin Konstruktive Gespräche onszeit, d.h. zwischen dem 1. April und 31. Kommunikation mit Teenagern Krankenkassenprämienverbilligung 2017 Oktober, verboten ist. Im Siedlungsgebiet sind (sf) Der Elternverein Kaisten ist bemüht, Doch wie bleibt man mit den Jugendlidie Hunde jeweils anzuleinen. Weiter sind ge- Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde nicht nur für die jüngeren und älteren Kin- chen gerade in dieser für beide Seiten mäss der kantonalen Jagdverordnung vom 1. Hellikon können die Prämienverbilligung für der und Jugendlichen interessante und nicht ganz einfachen Phase im Gespräch? April bis zum 31. Juli auch im Wald oder auf den die obligatorische Krankenpflegeversicherung spannende Freizeitaktivitäten anzubie- Mit aus dem Alltag gegriffenen SituatioWaldwegen die Hunde an der Leine zu führen. für das Jahr 2017 beantragen. Formulare und ten, sondern auch dessen Eltern mit dem nen konnten verständliche und leicht Wir bitten die Bevölkerung, diese Bestimmung Merkblätter können auf der Gemeindezweig- einen oder anderen attraktiven Anlass umsetzbare neue Lösungsansätze aufgezu beachten und auf Querfeldeintouren zu ver- stelle oder online auf www.sva-ag.ch bezogen anzusprechen. Nachdem Marianne Le- zeigt werden. Phrasen wie «Das macht werden. Die Antragsformulare müssen bis zichten. Herzlichen Dank! spätestens 31. Mai 2016 eingereicht werden. ber, Erziehungscoach und zert. Erzie- man nicht» oder «Das gehört sich nicht» Samariterverein Später eingereichte Anträge können nicht hungskursleiterin (www.familyinform.ch), kommen unpersönlich daher und beeinMonatsübung am Dienstag, 19. April, um 20 mehr berücksichtigt werden. Dem unter- bereits im November vergangenen Jah- drucken einen Teenager nicht. Werden Uhr in unserem Lokal. Wir befassen uns mit schriebenen Antragsformular ist für jede ver- res einen Vortrag gehalten hatte, wurden sie direkt und persönlich angesprochen sicherte Person eine Kopie des Krankenversi- jetzt in erster Linie Eltern von Teenagern wie mit «Mir ist es wichtig, dass ich weiss, dem Frühling. cherungsausweises für das Jahr 2016 sowie zwischen 12 und 16 Jahren eingeladen. wenn du dich verspätest. Bitte ruf mich an» oder «Ich lege Wert darauf, dass du...» die letzte definitive Steuerveranlagung inklusive Details beizulegen. Ein Verbilligungsrechner Wenn das Gehirn erwachsen wird findet stattdessen mehr Gehör. Jugendliist unter www.sva-ag.ch aufrufbar. Für Fragen Dass ein respektvoller und toleranter che wollen die Elternmeinung hören, und Unklarheiten steht Ihnen die Gemeinde- Umgang zwischen den Eltern und den auch wenn sich diese ganz abhebt von zweigstelle SVA Aargau gerne zur Verfügung. Teenagern in der Zeit der Pubertät nicht ihrer eigenen. Dies hilft, die eigene Idenimmer ganz einfach ist, waren sich die tität zu festigen. Die Aussagen sollten Baugesuch Hundekontrolle 2016 Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom Zuhörer einig. Doch um mehr Verständ- möglichst konkret und kurz bleiben, beDie Hundetaxe 2016 wird sämtlichen Hunde14.4.2016 bis 13.5.2016 auf der Gemeinde- nis für den erwachsen werdenden Ju- sonders wenn es um Erwartungen geht. haltenden im April/Mai in Rechnung gestellt. kanzlei während den ordentlichen Bürostun- gendlichen zu haben, sollte zuerst ver- So wird auch Missverständnissen vorgeDer Regierungsrat hat beschlossen ab dem den zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Bauge- standen werden, was im Wesentlichen beugt. Der Verzicht auf Vorwürfe, DroJahr 2016 die Taxe auf Fr. 120.- festzulegen. Der such kann während der Auflagefrist beim Ge- mit dem Körper und nicht zu vergessen hungen und andere verbale Attacken und Kantonsanteil steigt um Fr. 5.- pro Hund. Der meinderat schriftlich Einwendung erhoben mit dem Gehirn während dieser Zeit pas- die Meinung des Kindes ernst nehmen Gemeindeanteil bleibt gemäss § 17 Abs. 1 HuG werden. Die Einwendung muss vom Einwender siert. Mit anschaulichen und klaren Foli- statt abwerten, sind weitere wichtige bei Fr. 100.- pro Hund. Über sämtliche Veränselbst oder von einer von ihm bevollmächtig- en zeigte Marianne Leber auf, dass sich Punkte, die zu einer respektvollen Komderungen (Halterwechsel, Tod etc.) ist die Geten Person verfasst und unterzeichnet sein. die Gehirnregionen während mehr als munikation mit dem Jugendlichen beitrameindekanzlei zu informieren (Tf. 061 875 95 Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu sieben Jahren neu verknüpfen. Durch die- gen. 75 oder gemeindeverwaltung@zuzgen.ch). enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Ent- se «Umbauphase» sind Bewegungssteu- Der Abend war interessant und der Ausscheid der Einwender anstelle der nachge- erung, Gefühlsempfinden, Zeit- und Rau- tausch mit und unter den Eltern angeBetreten von Wiesen und Äckern Das Betreten von Wiesen und Äckern ist grund- suchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist morientierung sowie die Vernunft zum regt. Der Elternverein hofft, dass alle sätzlich nicht gestattet, beziehungsweise nur darzulegen, aus welchen Gründen der Einwen- Teil wie unterbrochen. Das Gehirn ist neue Ansätze in Zusammenhang mit den soweit erlaubt, als damit weder eine Beein- der diesen anderen Entscheid verlangt. eine Baustelle und der Teenager zeigt Teenagern mit nach Hause nehmen trächtigung noch eine Schädigung des Grund- Bauherrschaft Grundeigentümer: Christoph sich plötzlich lautstark provokativ und konnten und wünscht bei der Arbeit in eigentums verbunden ist. Aus diesem Grund Gersbach, Chesselacker 15, 4316 Hellikon; genauso unsicher und verletzlich. Diese Bezug auf die Kommunikation zwischen ist auf das Betreten von Wiesen und Äckern Projektverfasser: Hanspeter Kämpf, ArchitekEntwicklung fällt zeitgleich mit steigen- ihnen und ihren Jugendlichen viel Erfolg. (z.B. Querfeldeintouren, freies Laufenlassen turbüro, Rheinbrückstrasse 1, 4332 Stein; von Hunden oder Reiten über offenes Gelände) Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit ininsbesondere während der Vegetationszeit tegrierter Garage; Lage: Parzelle 114, Chesse(April bis Oktober) zu verzichten. Gemeinderat lacker. nalplanungsverbände, neun Parteien, Zurückschneiden von Bäumen/Sträuchern Alteisensammlung sechs Verbände sowie drei PrivatpersoBäume und Sträucher dürfen die Sicht auf öf- Die Alteisenmulde steht während mehrerer nen. Die Vorlage fand in den 50 ausgefüllfentliche Strassen und die Verkehrssicherheit Tage auf dem Mergelplatz vis à vis dem Schulten Fragebogen eine breite Zustimmung. nicht beeinträchtigen. Die Grundeigentümer haus und zwar von (pd) «Labiola» steht für Landwirtschaft, werden gebeten, ihre an den Strassen stehen- Dienstagnachmittag, 19 . April (14.00 h) bis Biodiversität und Landschaft. Das Pro- Der beantragte Rahmenkredit wurde in 96 den Bäume und Sträucher auf das zulässige Freitagmittag, 22. April (12.00 h) gramm hat zum Ziel, die Landwirtschaft Prozent der Rückmeldungen unterstützt. Mass zurückzuschneiden. In das Strassenge- Die Entsorgung ist kostenlos. Bitte kein Fremd- zu stärken, die Kulturlandschaften zu Ergänzend zum bereits im September biet hineinreichende Bäume sind auf eine Hö- material wie Elektro- oder Elektronikgeräte, fördern und die Biodiversität im Kanton bewilligten Verpflichtungskredit für behe von 4,5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzu- Plastik, Gummi etc.! Wir danken Ihnen für eine Aargau zu steigern. Die Vorlage erfährt in stehende Verträge wird für die Auszahasten (§ 41 BauV resp. Norm SN 640 201). Über fachgerechte Entsorgung. GAF der Anhörung eine breite Zustimmung. lung der Beiträge in den Jahren 2016– Trottoirs und Fusswegen muss der StrassenDer Regierungsrat schlägt zur weiteren 2024 dem Grossen Rat ein zweiter Verraum bis auf 2,5 m frei gehalten werden (StraFinanzierung des Programms einen neu- pflichtungskredit beantragt. Dieser Kressenverkehrsgesetz Art.106). Hecken und dit in der Höhe von 115,7 Millionen Franen Verpflichtungskredit vor. Sträucher sind gegenüber den GemeindestraDer Kanton Aargau setzt die Agrarpolitik ken wird zu 90 Prozent vom Bund finanssen auf 60 cm und gegenüber der Kantonsdes Bundes um und gewährt mit dem ziert. Der Kantonsanteil an dieser Summe strasse auf 1 m Abstand zurückzuschneiden Programm Labiola finanzielle Abgeltung liegt bei 10 Prozent, also 11,56 Millionen (BauG § 111). In Sichtzonen ist ein sichtfreier für Betriebe, die besondere ökologische Franken, verteilt auf acht Jahre. Die GeRaum zwischen einer Höhe von 80 cm und 3 m Baugesuch Anforderungen erfüllen. Der Bund über- meinden werden finanziell nicht belastet. zu schaffen, damit die Verkehrssicherheit geFolgendes Baugesuch mit den Plänen liegt vom nimmt 90 Prozent der Zahlungen, wenn währleistet ist (§ 42 BauV). Programm Labiola 13.4. bis 13.5.2016 während der Schalterstun- sich der Kanton für die Übernahme der Aus Verkehrssicherheitsgründen sind die notden auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnah- restlichen 10 Prozent verpflichtet. Mitte Das Programm Landwirtschaft – Biodiwendigen Arbeiten umgehend auszuführen. me auf: September 2015 hat der Grosse Rat ei- versität – Landschaft (Labiola), das NachFür Unfälle, die als Folge eines unterlassenen Bauherrschaft und Grundeigentümer: Somnen ersten Verpflichtungskredit zur Fi- folgeprogramm von BewirtschaftungsRückschnitts entstehen, können die Grundeiverträge Naturnahe Landwirtschaft (BeVe), gentümer zur Haftung herangezogen werden. mer Marcel, Hauptstrasse 80, Wegenstetten; nanzierung des Programms Labiola für fördert Leistungen in den Bereichen BioProjektverfasser: Sommer Marcel, Hauptstrabereits laufende Verträge gesprochen. Gemeinderat sse 80, Wegenstetten; Projekt: Dachsanierung Basis dafür war eine Anfang November diversität und Landschaft. Der Kanton Schützengesellschaft mit Einbau von 2 Dachfenstern auf der Parzel- 2014 einstimmig überwiesene Motion, schliesst dazu mit Landwirten auf freiwilEinzelwettschiessen Wegenstetten (1. Runde le 287, Hauptstrasse. welche fordert, dass nicht die Gemein- liger Basis Bewirtschaftungsverträge ab. den, sondern der Kanton die 10 Prozent Die darin vereinbarten Pflege- und Aufder Ko-Finanzierung übernimmt. Die da- wertungsmassnahmen sowie deren fifür notwendigen Mittel wurden im Aufga- nanzielle Abgeltung stützen auf das Geben- und Finanzplan 2016-2019 einge- setz und auf die Entwicklungsleitbilder stellt und vom Grossen Rat bestätigt. von Bund und Kanton. Die Massnahmen Damit hat der Grosse Rat die Vorausset- sind praxisorientiert ausgestaltet, so Carrosserie & Spritzwerk GmbH Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten zung für eine flächendeckende Umset- dass sie optimal in die Produktionsabläufe der Landwirtschaftsbetriebe integTel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 zung geschaffen. riert werden können. Die beiden TeilbeDa der Verpflichtungskredit dem AusgaAls zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir für professionelle, exakte Arbeiten. benreferendum unterliegt, fand vom 25. reiche Biodiversität und LandschaftsGratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! November 2015 bis zum 22. Februar qualität können einzeln oder kombiniert 2016 eine Anhörung statt. Teilgenom- umgesetzt werden. Weitere Infos: E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch www.schaub-carrosserie.ch men haben 26 Gemeinden, sechs Regio- www.ag.ch/labiola rend der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gem. § 4, Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Für Auskünfte im Zusammenhang mit der öffentlichen Auflage steht am Dienstag, 26. April, 18.30 Uhr eine Delegation des Gemeinderates und des Planungsbüros zur Verfügung. Um die Auskunftserteilung koordinieren zu können, bitten wir Sie um Anmeldung beim Gemeindeschreiber (Tel. 061 855 90 18 oder remo.schneider@zeiningen.ch). Mit der Genehmigung des Erschliessungsplanes Jeuken-Hell-Bärm wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132, Abs. 1 BauG). Gemeinderat

Hellikon

Kurzmeldung

Damit der Gesprächsfaden nicht reisst

Zuzgen

Aargau

2. Verpflichtungskredit für Programm Labiola

Wegenstetten


Schw lochader-

Et zgen

Mettau

Laufenburg

Wil

Oberhofen Rheinsulz Hottwil

Kaisten

Gansingen Sulz

Oeschgen Ittenthal

Elfingen

Frick Hornussen

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Neubau Einfamilienhaus mit Schwimmbad;

Alle Gemeinden Lungenliga Aargau Region Fricktal In diesen Tagen beginnt wieder die jährliche Sammlung der Lungenliga. Mit einer Spende unterstützen Sie die Patienten mit Atemwegserkrankungen. Auf der Beratungsstelle in Rheinfelden werden Betroffene kostenlos betreut und beraten. Die Ortsvertreter bedanken sich im Voraus für Ihre Grosszügigkeit.

Oeschgen Baubewilligung Bauherrschaft Grundeigentümer: Eldi Immobilien AG, Büntenstrasse 90, Etzgen; Projektverfasser: Bäumlin + John AG, Dammstrasse 3, Frick; Bauobjekt: Parzelle Nr. 466, Talrain; Zone: Dorfkernzone DK; Bauvorhaben: Abbruch bestehendes Gebäude Nr. 80 und Ersatzbau Mehrfamilienhaus.

Verwaltung während der Frühlingsferien Infolge ferienbedingter Abwesenheit sind die Büros der Gemeindeverwaltung vom 11. bis 22. April, wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag, 8 bis 11.30 Uhr/nachmittags geschlossen. Ausserhalb der Öffnungszeiten sind Termine nach Vereinbarung (062 865 60 20) möglich.

Turnhallengebäude geschlossen Von Montag bis Freitag, 18. bis 22. April, bleibt das Turnhallengebäude infolge Generalreinigung die ganze Woche geschlossen.

Frick Baugesuche, öffentliche Auflage Folgende Baugesuche liegen vom 15. April bis 18. Mai 2016 öffentlich bei der Bauverwaltung auf: Baugesuch: 2016-0024 Bauherr: Weber Hans und Renata, Dörrmattweg 3c, Frick; Projektverfasser: Wigasol Zentralschweiz AG, Schürmattstrasse 5, Sins; Bauprojekt: Überdachung mit Einwandung der bestehenden Terrasse; Ortslage: Parz. Nr. 1930, Dörrmattweg 3c. Baugesuch: 2016-0025 Bauherr Projektverfasser: Korac Semir, Römerweg 8, Frick; Bauprojekt: Erweiterung Parkplatz und Neubau Stützmauern; Ortslage: Parz. Nr. 442, Römerweg 8. Baugesuch: 2016-0026 Bauherr Projektverfasser: Graf Margund, Juraweg 16, Frick; Bauprojekt: Neubau Sichtschutzwand; Ortslage: Parz. Nr. 487, Juraweg 16. Baugesuch: 2016-0027 Bauherr Projektverfasser: D’Agostino Gianluca und D’Agostino-Piscitelli Cristina, Weiherweg 1, Frick; Bauprojekt: Anbau Wintergarten mit Schwedenofen und Terrasse sowie Unterkellerung; Ortslage: Parz. Nr. 711, Weiherweg 1. Baugesuch: 2016-0028 Bauherr: Roth-Meyer Beat und Nicole, Zwidellen 35, Frick; Projektverfasser: Böller Architekturbüro, Oberdorf 523, Wölflinswil; Bauprojekt: Abbruch Gebäude Vers.-Nr. 1391 und

Ortslage: Parz. Nr. 387, Zwidellen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Begründung und Antrag an den Gemeinderat zu richten.

Baubewilligungen An der letzten Gemeinderatssitzung wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Auto Stadelmann AG, Neubau Parkplatz, Parzelle 933, Hauptstrasse 10 Walter Hasler AG, Ersatz und Neubau Reklamen ausgeleuchtet am und beim bestehenden Gebäude, Parzelle 929, Schützenweg 4 Husner Lüthi AG, Neubau Parkplatz, Parzelle 628, Meisenweg 6 Buser Stefan, Neubau Sitzplatzüberdachung am bestehenden Gebäude, Parzelle 464, Rebweg 4. Gemeinderat

Wittnau Der Samariterverein führt am Samstag, 23. April, die Sammlung von Textilien und Schuhen durch. Die Kleidersäcke sind am Samstagmorgen bis 8 Uhr bereitzustellen.

Waldbereisung am 30. April

Gipf-Oberfrick

Densbüren

Die Abteilung Steuern ist in der Woche vom 18. bis 22. April infolge Ferienabwesenheit am Nachmittag geschlossen. In dringenden Fällen können Sie sich an die Abteilung Finanzen, Tel. 062 865 80 50, wenden. Ab Montag, 25. April, ist die Abteilung Steuern wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.

Obligatorisch-Programm 2016 Mangels Schiessgelegenheit im eigenen Dorf können die in Gipf-Oberfrick wohnhaften Pflichtschützen ihr Obligatorisch-Programm in den Schiessanlagen Oeschgen, Wittnau und Oberhof leisten. Armeeangehörige, die im Jahre 2016 aus der Armee entlassen werden, sind nicht mehr schiesspflichtig.

KulturWerk-Stadt Sulz Sonntag, 17. April, 10 - 12 Uhr

Sammlung von Textilien und Schuhen

Dieses Jahr findet eine Waldbereisung statt. Zu dieser Waldbereisung sind alle Einwohner der Gemeinde Wittnau eingeladen. Die Waldbereisung findet am Samstagnachmittag, 30. April, um 14 Uhr statt. Treffpunkt ist der Parkplatz auf dem Limperg. Danach geht es zufuss weiter. Die Themen der Waldbereisung sind: «Nutzung, Vorrat, Zuwachs». Es wird die Wertastung gezeigt. Anschliessend offeriert die GeReinigungsarbeiten Mehrzweckhalle 1958 meinde einen Zvieri. Die Mehrzweckhalle der Primarschule bleibt infolge Reinigungsarbeiten vom 9. bis 24. April Erinnerung Bevölkerungsumfrage geschlossen. Während dieser Zeit ist die Halle Ende März wurde allen Einwohnern ein Umfragebogen zugestellt. Er kann auch auf der Genicht benutzbar. Hauswart Schule Dorf meinde-Homepage www.wittnau.ch unter der Naturschutzverein Rubrik «Aktuelles» heruntergeladen werden. Sonntag, 17. April – zu Besuch beim Imker. Gerne erwartet die Gemeindeverwaltung den Treffpunkt 9.30 Uhr, Schulhaus Oeschgen oder ausgefüllten Fragebogen bis 30. April zurück. direkt beim Bienenhaus Geere, Oeschgen. Ruedi Heusser informiert über seine «fleissi- Veranstaltungskalender 2016 gen Bienen». Die Führung wird bei jedem Wet- Der Veranstaltungskalender der Wittnauer ter durchgeführt. Bitte gutes Schuhwerk tra- Dorfvereine wurde aktualisiert und steht auf gen. Wer Lust und Zeit hat, kann den Morgen der Homepage im Online-Schalter zum Downmit einem Restaurantbesuch ausklingen las- load bereit. Ebenso kann der Veranstaltungssen. Weitere Infos finden Sie auf www.nv-frick. kalender in ausgedruckter Form bei der Gech. – Die Anmeldefristen für den Insektenkurs meindeverwaltung Wittnau bezogen werden. 2016 und die Regio-Reise an den NeuenburBaubewilligungen wurden erteilt gersee laufen demnächst ab. Bei Interesse Bauherrschaft Grundeigentümer: Robert und Anmeldung an Tf. 079 381 72 69. Vorstand Christine Schmid, Hauptstrasse 29, Bözen; Projektverfasser: Hüsser Architektur AG, Widenplatz 8, Frick; Bauvorhaben: Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle und Parkplatz; Ortslage: Parzelle 575, Hauptstrasse. Bauherrschaft: Bründler Joe und Astrid, Hauptstrasse 100, Wittnau; Grundeigentümer: Studer Benno, Hintere Bahnhofstrasse 11B, LauWaldhaus Thierstein: Tag der offenen Tür fenburg und Bircher-Studer Lisebeth, RosenDie Sanierung des Waldhauses Thierstein auweg 35, Wettingen; Projektverfasser: Stekonnte im letzten Jahr abgeschlossen werden. fan Kehr Holzbau + Bauplanung, Wittnau; Gerne lädt der Gemeinderat alle Einwohnerin- Bauvorhaben: Anbau Lagerraum; Ortslage: Im nen und Einwohner zu einem Tag der offenen Sit, Parzelle 666. Tür ein. Am Sonntag, 24. April, von 12 bis 16 Uhr, stehen die Räume des Waldhauses zur freien Besichtigung offen. Es gibt Brot und Wurst zum Selberbräteln und Getränke. Da nur wenige Parkplätze vorhanden sind, empfehlen wir Ihnen, den Weg zum Waldhaus zufuss zurückzulegen oder Fahrgemeinschaften zu bilden.

Öffnungszeiten Abteilung Steuern

negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat 8.30 Uhr beim ehem. Bütz-Laden oder um 8.50 wird die Eingaben prüfen und in seine Beurtei- Uhr auf der Ampfernhöhe. lung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen.

Herznach Baubewilligungen Bauherrschaft: Schmid Joël, Herznach; Grundeigentümer: Schmid Joël und Simone; Projektverfasser: Bauherrschaft; Bauprojekt: Sitzplatzüberdachung; Grundststück Nr. 976, Bündte. Bauherrschaft: Ackle Othmar, Herznach; Grundeigentümer: Bauherrschaft; Projektverfasser: Treier Holzbau AG, Wölflinswil; Bauprojekt: Anbau Unterstand/Holzlager; Grundstück Nr. 452, Alte Landstrasse. Keine Einwendungen. Gemeinderat.

Naturverein Herznach-Ueken

Exkursion in Ueken: Graureiher und Mehlschwalbe am Sonntag, 1. Mai. Treffpunkt 7 Uhr Werkhof Ueken. Anmeldung bis 25. April an Verena Kläusler (Tel. 062 871 47 73 oder Mail verena.klaeusler@schupfart.ch). Regio-Ausfahrt der Natur- und Vogelschutzvereine Fricktal am Sonntag, 22. Mai. Ausschreibung und Anmeldung an Verena Kläusler (klaeusler@konrad-mueller-ag.ch / 062 871 47 73). www.naturverein-herznach-ueken.ch

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Gemeinde Densbüren ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Koolen Rudolf Cornelis, geb. 16.11.1954, Heimatort Niederlande, verwitwet, wohnhaft in 5025 Asp, Schlossgasse 3. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtBaubewilligungen lichen Publikation dem Gemeinderat DensbüRaiffeisenbank Regio Frick, Parz. 510, Land- ren, Hauptstrasse 19, 5026 Densbüren, eine strasse 40, Ladestation für Elektroautos. schriftliche Eingabe zu dieser Person einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie Gemeindekanzlei

Hornussen Bienenhalterbeiträge 2016 Der Bienenhalterbeitrag für das Jahr 2016 kann bis Ende April bei der Abteilung Finanzen am Standort Hornussen beantragt werden. Anmeldung nach dem 30. April kann nicht mehr berücksichtigt werden. Wir danken den Bienenhaltern für ihren grossartigen Einsatz zugunsten unserer Natur.

Fusswallfahrt nach Todtmoos Anmeldung für Unterkunft bitte bis Freitag, 29. April (pilgerl.todtmoos@bluewin.ch oder Tel. 062 871 37 49). Nähere Auskunft erhalten Sie bei Karl Herzog-­Höchli, Tel. 062 871 37 49.

Laufenburg IG Asyl Laufenburg Treffen am Donnerstag, 28. April, um 19.30 Uhr im Treffpunkt an der Winterthurerstrasse 6 in Laufenburg. Aktive und neue Interessierte sind eingeladen. Die IG Asyl veranstaltet einige Aktivitäten mit den Flüchtlingen in Laufenburg. So gibt es den Treffpunkt im ehemaligen Hotel /Rest. Schützen, eine Gartengruppe, Lauftrainings, Fahrtendienste, Deutschkurse und vieles mehr. Bei dem Treffen tauschen sich die in den Gruppen Aktiven aus und berichten über ihre Erfahrungen und weitere Pläne. Sehr gern können sich auch neue Interessierte unverbindlich informieren.

Radfahrverein Helvetia Sulz Sonntagstour vom 17. April führt uns nach Ampfern – Remigen – Turgi – Baden – Dättwil – Fislisbach – Mellingen – Brugg – Bözberg – Hornussen – Laufenburg – Sulz. Abfahrt um

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in der KulturWerk-Stadt, Hauptstr. 85 Thema: «Altstadt Laufenburg» mit dem Gast und Gesprächspartner Kurt Brandenberger

(Vorstand Bewohnerverein Altstadt Laufenburg)

Der Anlass ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Kaisten Feldschützengesellschaft Kaisten Am Freitag, 15. April, trainieren wir von 17.30 bis 19.30 Uhr auf unserem Stand. Das diesjährige Einzel- und Gruppenwettschiessen findet auf unserem Stand in Kaisten statt. Die Schiesszeiten sind: Samstag, 16. April, von 13 bis 16 Uhr, Freitag, 22. April, von 18 bis 20 Uhr und am Samstag, 23. April, von 10 bis 12 Uhr. Der Vorstand wünscht Allen «Guet Schuss»!

Gansingen

Häckseldienst

Am Samstag, 16. April, findet der Häckseldienst statt. Anmeldungen bis heute um 17 Uhr bei der Gemeindeverwaltung. In Strassen und Gehwege einwachsende Äste behindern den Verkehr. Durch grosszügiges Zurückschneiden der Hecken und Sträucher wird die Verkehrssicherheit entscheidend erhöht. Der Sammeldienst ist die Gelegenheit, mit wenig Aufwand das anfallende Schnittgut sinnvoll zu entsorgen.

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Baugesuche; Öffentliche Auflage Gesuchsteller Grundeigentümer: Stefan und Maddalena Bertacchini, Birchstrasse 5, Baden-Rütihof; Projektverfasser: Dipl.-Ing. Heiner Kupferschmid, Bayernstrasse 8, D-Freiburg; Bauobjekt: Neubau EFH mit Garage; Parzelle Nr.: 1000, Jägersland; Zone: W2a. Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Gansingen, Hinterdorfstrasse 1, Gansingen; Grundeigentümer: Diverse; Projektverfasser: Ingenieurbüro Waldburger AG, Hauptstrasse 52, Hottwil; Bauobjekt: Wasserleitungsersatz Galterstrasse; Parzelle Nr.: Diverse; Zone: ausserhalb. Gegen diese Baugesuche kann während der Auflagefrist vom 15.4.bis 17.5.2016 (30 Tage) beim Gemeinderat Gansingen schriftlich Einwand erhoben werden.

Mettauertal Auflage Baugesuch • Bauherr: Ivo und Irene Bächtold, Kirchackerstrasse 2, Riniken; Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Mettauertal, Hauptstrasse 68, Mettau; Projektverfasser: Niklaus Stalder, Gansingerstrasse 15, Remigen; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus; Standort: Parzelle Nr. 4323, Binzmatt, Oberhofen AG; Zone: Wohnzone W2. Das Baugesuch liegt vom 18.4. bis 18.5.2016 während der Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Mettauertal öffentlich zur Einsichtnahme auf.

Baubewilligungen erteilt Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: • Bauherr und Grundeigentümer: Kurt und Renate Wernli, Schürmattstrasse 349, Wil AG; Projektverfasser: LIWORA GMBH, Gartenweg 1, Unterentfelden; Bauvorhaben: Sitzplatzverglasung an bestehenden Sitzplatz; Standort: Parzelle Nr. 775, Schürmattstrasse 349, Wil AG; Zone: Wohnzone W2. • Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Olivier Doyez und Jacqueline Haverals, Bahnhofstrasse 2a, Rodersdorf; Bauvorhaben: Errichtung Zaun, Erdaufschüttung und Sichtschutz; Standort: Parzelle Nr. 4307, Binzmatt, Oberhofen AG; Zone: Wohnzone W2. • Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Franco Bascelli und Heike Karlowski, Eichwald 163, Etzgen; Bauvorhaben: Einfriedung; Standort: Parzelle Nr. 1468, Eichwald 163, Etzgen; Zone: Wohnzone W2.

Wirtebewilligung erteilt Folgende Wirtebewilligung wurde erteilt: • Weinbaugenossenschaft Wiler Trotte, Wil AG, Wiler Wiifäscht 2016, am Samstag, 23., und Sonntag, 24. April.


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fricktal Generalversammlung Versammlung im Zeichen einiger Jubilare Spitex Leibstadt-Schwaderloch (tv) Am Freitag, 1. April, fand die Mitgliederversammlung der Spitex Leibstadt-Schwaderloch im von Roll-Saal in Leibstadt statt. Mit grosser Freude durften drei Jubilare für ihren langjährigen Einsatz zum Wohle des Vereins geehrt werden. Ursi Wunderlin durfte ihr 20-Jahre-Dienstjubiläum feiern, Ruth Schilling gar ihr 25-Jahre-Jubiläum. Präsident Andreas Wegmüller wurde von seinen Vorstandskollegen mit einem Präsentkorb zu seinem Zehn-Jahre-Jubiläum überrascht Die Spitex Leibstadt-Schwaderloch zählt derzeit 351 Mitglieder. Trotz frühlingshaften Temperaturen fanden sich 72 Mitglieder und zahlreiche Gäste im von RollSaal ein. Sämtliche Geschäfte des Vorstandes wurden jeweils mit grossem Mehr gutgeheissen. Bericht des Präsidenten Der Präsident, Andreas Wegmüller, blickte auf ein aufregendes und spannendes Jahr 2015 zurück. Der gute Kontakt zu den politischen und kirchlichen Behörden fördert eine gute Zusammenarbeit. Auch die vielen positiven Rückmeldungen der Klienten und deren Angehörigen zeigen der Spitex, dass ihre Arbeit sehr geschätzt wird. Grosse Flexibilität und Einsatzbereitschaft auf allen Stufen garantieren den Erfolg. Aus diesem Grund gab er einen grossen Dank an das Personal weiter. Bei einem Workshop im Frühling 2015 haben sich der Vorstand, die Geschäftsleitung und die Ressortvorsteher der Gemeinden zum Thema Fusion beraten. Aus diesem Workshop heraus hat die Spitex Leibstadt-Schwaderloch den Kontakt mit der Spitex Kirchspiel gesucht.

Das Ziel ist es, bis Ende 2016 die Entscheidungsgrundlagen so weit vorbereitet zu haben, dass im Frühjahr 2017 die nötigen Entscheide über eine Fusion getroffen werden können und so ein optimaler Start für den neuen Verein vorbereitet werden kann. Dem Steuerungsausschuss ist es ein grosses Anliegen, Mitarbeiter, Vereinsmitglieder und Gemeindebehörden stets über den aktuellen Stand der Projektarbeiten zu informieren. Bericht der Zentrumsleitung Zentrumsleiterin Ruth Schilling bedankt sich bei allen Mitarbeiterinnen und dem Vorstand für das ihr entgegengebrachte Vertrauen. Von den insgesamt 7253 erbrachten Stunden konnten 4122 Stunden in Rechnung gestellt werden. Die verrechenbaren Stunden sind gegenüber dem letzten Jahr (2014) gestiegen. Ruth Schilling erwähnte, dass sie in den letzten 25 Jahren noch nie so viele Stunden in einem Jahr zählen durfte. Leider haben die Spitex im letzten Jahr zwei langjährige Mitarbeiterinnen verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Dafür wünscht ihnen die Spitex auf diesem Wege alles Gute. Das Team konnte aber wieder vervollständigt werden. Am 1. Januar hat Marianne Straub, Pflegefachfrau HF, ihre Arbeit bei der Spitex aufgenommen. Sie hat sich bereits gut eingelebt und ist mit ihrem Fachwissen eine schöne Bereicherung für das ganze Team. Am 1. April haben gleich zwei Mitarbeiterinnen ihre Stelle bei der Spitex angefangen: Stefanie Bohr, Pflegefachfrau HF, und Ruth Bächli, Haushilfe. Den beiden Damen wünschen die Verantwortlichen eine gute Einarbeitung und viel Freude in ihrer neuen Herausforderung. Im Anschluss stellte Peter Stähli die

fricktal.info n 15 n 13. April 2016

Kurzmeldung Rechnung 2015 sowie das Budget 2016 vor. Obwohl das Rechnungsjahr 2015 mit einem leichten Verlust budgetiert war, konnte in der Rechnung ein Gewinn von 29 623 Franken ausgewiesen werden. Dies nicht zuletzt dank den grossen Spenden, die die Spitex Leibstadt-Schwaderloch entgegennehmen durfte. Eigene erwirtschaftete Mittel decken die Kosten im Jahr 2015 zu 65 Prozent. Den anderen Teil der Aufwendungen müssen folglich aus Beiträgen der Gemeinden, der Kirchengemeinden, den Mitgliederbeiträgen und den Spenden finanziert werden. Ausklang Ein grosser Dank geht an die Stiftung Pro Leibstadt, die den kleinen Imbiss, sowie das erste nichtalkoholische Getränk offerierte und sich immer sehr solidarisch mit der Spitex Leibstadt-Schwaderloch zeigt. Ebenfalls ein grosses Dankeschön an die Mitarbeiterinnen des Vereins sowie den vier Sekundarschülern aus Leibstadt, welche den von Roll-Saal wunderschön dekoriert und hergerichtet haben. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung verstand es Henry A. Emery, Physiotherapeut aus Bad Zurzach, mit seinem Referat über Palliative Care, die Mitglieder und Gäste zu faszinieren. Mit seinem Humor verstand er es, das doch eher traurige Thema den Zuhörern gut vermitteln zu können. Viele Gäste sassen noch eine Weile beisammen und genossen die gute Atmosphäre bei verschiedenen Gesprächen. Unser Bild (von links): Vivianne Ferri, Stefanie Bohr, Ursi Wunderlin, Andreas Wegmüller, Ruth Schilling und Marianne Straub. – Wer mehr über die Organisation und die Mitgliederversammlung wissen möchte, besuche die Homepage www.spitex-ls.ch

Fusion zur Spitex Regio Kirchspiel Erste Gespräche fanden bereits Mitte Jahr 2015 statt. Gegen Ende des Jahres haben beide Vorstände entschieden, ein Zusammengehen eingehend zu prüfen. Mit Hilfe von Projektleiter Jürg Brändli werden jetzt, durch einen Steuerungsausschuss begleitet, diverse Themen besprochen, welche dann in verschiedenen Arbeitsgruppen intensiv bearbeitet und vorbereitet werden.

Damit der Gesprächsfaden nicht reisst Elternverein Kaisten: Respektvolle Kommunikation mit Teenagern (sf) Der Elternverein Kaisten ist bemüht, nicht nur für die jüngeren und älteren Kinder und Jugendlichen interessante und spannende Freizeitaktivitäten anzubieten, sondern auch dessen Eltern mit dem einen oder anderen attraktiven Anlass anzusprechen. Nachdem Marianne Leber, Erziehungscoach und zert. Erziehungskursleiterin (www.familyinform.ch), bereits im November vergangenen Jahres einen Vortrag gehalten hatte, wurden jetzt in erster Linie Eltern von Teenagern zwischen 12 und 16 Jahren eingeladen. Wenn das Gehirn erwachsen wird Dass ein respektvoller und toleranter Umgang zwischen den Eltern und den Teenagern in der Zeit der Pubertät nicht immer ganz einfach ist, waren sich die Zuhörer einig. Doch um mehr Verständnis für den erwachsen werdenden Jugendlichen zu haben, sollte zuerst verstanden werden, was im Wesentlichen mit dem Körper und nicht zu vergessen mit dem Gehirn während dieser Zeit passiert. Mit anschaulichen und klaren Folien zeigte Marianne Leber auf, dass sich die Gehirnregionen während mehr als sieben Jahren neu verknüpfen. Durch diese «Umbauphase» sind Bewegungssteuerung, Gefühlsempfinden, Zeit- und Raumorientierung sowie die Vernunft zum Teil wie unterbrochen. Das Gehirn ist eine Baustelle und der Teenager zeigt sich plötzlich lautstark provokativ und genauso unsicher und verletzlich. Diese Entwicklung fällt zeitgleich mit steigen-

der Erwartung an Leistung in der Schule und dem sich Festlegen auf ein Berufsziel zusammen. Konstruktive Gespräche Doch wie bleibt man mit den Jugendlichen gerade in dieser für beide Seiten nicht ganz einfachen Phase im Gespräch? Mit aus dem Alltag gegriffenen Situationen konnten verständliche und leicht umsetzbare neue Lösungsansätze aufgezeigt werden. Phrasen wie «Das macht man nicht» oder «Das gehört sich nicht» kommen unpersönlich daher und beeindrucken einen Teenager nicht. Werden sie direkt und persönlich angesprochen wie mit «Mir ist es wichtig, dass ich weiss, wenn du dich verspätest. Bitte ruf mich an» oder «Ich lege Wert darauf, dass du...» findet stattdessen mehr Gehör. Jugendliche wollen die Elternmeinung hören, auch wenn sich diese ganz abhebt von ihrer eigenen. Dies hilft, die eigene Identität zu festigen. Die Aussagen sollten möglichst konkret und kurz bleiben, besonders wenn es um Erwartungen geht. So wird auch Missverständnissen vorgebeugt. Der Verzicht auf Vorwürfe, Drohungen und andere verbale Attacken und die Meinung des Kindes ernst nehmen statt abwerten, sind weitere wichtige Punkte, die zu einer respektvollen Kommunikation mit dem Jugendlichen beitragen. Der Abend war interessant und der Austausch mit und unter den Eltern angeregt. Der Elternverein hofft, dass alle neue Ansätze in Zusammenhang mit den Teenagern mit nach Hause nehmen konnten und wünscht bei der Arbeit in Bezug auf die Kommunikation zwischen ihnen und ihren Jugendlichen viel Erfolg.

Aargau Task Force Flüchtlingswesen Regierungsrat befasste sich mit den Vorschlägen (pd) Der Regierungsrat hat verschiedene Massnahmen in den Asyl- und Flüchtlingsbereichen Freiwilligenarbeit, Integration, Kommunikation und Bildung beschlossen. Und der Regierungsrat fordert vom Bund eine Erhöhung der finanziellen Beiträge an die Kantone sowie die rasche Bereitstellung von Asylplätzen in Bundeszentren für Personen mit offensichtlich unbegründeten Gesuchen. Neben der Unterbringung stellen vor allem auch die Betreuung, die Beschäftigung sowie die Integration in Ge-sellschaft und Arbeitswelt grosse Herausforderungen dar. Der Regierungsrat hatte Ende des letzten Jahres eine Task Force Flüchtlingswesen gebildet, die sich schwerpunktmässig mit diesen Themen auseinandersetzt. Sie steht unter der Federführung des Departements Gesundheit und Soziales und ist paritätisch mit Vertreterinnen und Vertretern von Kanton und Gemeinden zusammengesetzt. In den letzten Wochen wurden Vorschläge für Massnahmen in den Bereichen Betreuung, Beschäftigung sowie gesell-schaftliche und berufliche Integration erarbeitet. Die vom Regierungsrat nun genehmigten Projekte in den Bereichen Freiwilligenarbeit und Integrationsaktivitäten in den Gemeinden werden aus dem Swisslos-Fonds finanziert (rund 3,9 Mio. Franken, verteilt auf die Jahre 2016–2019). Die Task Force Flüchtlingswesen setzte sich auch mit verschiedenen Betreuungs- und Beschäftigungsprogrammen auseinander, unter anderem im Bereich Arbeitsmarktintegration. Auf die Umsetzung dieser weitergehenden Massnah-men zu Lasten der ordentlichen Rechnung muss aufgrund der schlechten Finanzsituation des Kantons verzichtet

werden. Es wird nun geprüft, wie weit Angebote und Möglichkeiten innerhalb des bestehenden Aufgaben- und Finanzplans genutzt werden können. Zum Beispiel durch den Einsatz von Asylsuchenden bei der Neophytenbekämpfung oder ähnlich gelagerten Tätigkeiten. Auch Kooperationsprogramme mit Wirtschafts- und Gewerbeorganisationen werden geprüft. Das Departement Bildung, Kultur und Sport wird die Angebote für schulpflichtige Schutzsuchende der steigenden Zahl von Zuweisungen anpassen. Im Vordergrund stehen zusätzliche Einschulungsvorbereitungskurse. Schwerpunkte bei Integrationsprojekten und Freiwilligenarbeit Eine Hauptstossrichtung der von der Task Force Flüchtlingswesen erarbeiteten Vorschläge betrifft die Unterstützung der Gemeinden. Diese sind besonders auch im Bereich der Integration stark gefordert. Der Regierungsrat stellt deshalb Mittel zur Förderung und Unterstützung von entsprechenden Projekten (Austausch- und Begegnungsmöglichkeiten, Vernetzungsaktivitäten, kulturelle Anlässe und so weiter) zur Verfügung. Die Gemeinden können beim Kanton einen Antrag stellen. Ein weiterer Schwerpunkt wird bei der Freiwilligenarbeit gesetzt. Der Regierungsrat bewilligte einen Kredit zur Koordination und Kommunikation der gemeinnützigen Freiwilligenarbeit. Dies mit dem Ziel, die Ressourcen effizienter nutzen, das vorhandene Potenzial umfassender ausschöpfen und die diversen Angebote besser bekannt machen zu können. Ein besonderes Augenmerk gilt der Freiwilligenarbeit in der Region Aarau-BuchsSuhr, in der überdurchschnittlich viele Unterkunftsplätze für Schutzsuchende vorhanden sind. Die Koordination der Freiwilligenarbeit wird zudem in sieben

2. Verpflichtungskredit für Programm Labiola

weiteren Regionen unterstützt (Wohlen/ Villmergen, Muri; Baden, Neuenhof, Wettingen, Ober- und Untersiggenthal; Brugg, Windisch, Birr; Zofingen, Aarburg, Oftrin- Botschaft zur Beschlussfassung gen, Strengelbach; Wynental; Fricktal; an den Grossen Rat Zurzibiet). (pd) «Labiola» steht für Landwirtschaft, Biodiversität und Landschaft. Das ProEinfacherer Zugang für Gemeinden zu Informationen über das Asylwesen gramm hat zum Ziel, die Landwirtschaft zu stärken, die Kulturlandschaften zu Der Regierungsrat stellt auf Antrag der fördern und die Biodiversität im Kanton Task Force Mittel zur Verfügung, um GeAargau zu steigern. Die Vorlage erfährt in meinden, Organisationen, Institutionen der Anhörung eine breite Zustimmung. und so weiter den Zugang zu InformatioDer Regierungsrat schlägt zur weiteren nen über das Asyl- und Flüchtlingswesen Finanzierung des Programms einen neuzu erleichtern. Dazu gehört eine in die en Verpflichtungskredit vor. kantonale Webseite www.ag.ch eingeDer Kanton Aargau setzt die Agrarpolitik bundene Onlineplattform, auf welcher des Bundes um und gewährt – gestützt viele relevante Unterlagen verfügbar auf das kantonale Landwirtschaftsgesind. setz – mit dem Programm Labiola finanzielle Abgeltung für Betriebe, die besondere ökologische Anforderungen erfüllen. Der Bund übernimmt 90 Prozent der Zahlungen, wenn sich der Kanton für die Übernahme der restlichen 10 Prozent verpflichtet. Mitte September 2015 hat der Grosse Rat einen ersten Verpflich(pol) Nach einem Überholmanöver eines tungskredit zur Finanzierung des ProAutos kam ein junger Motorradfahrer, gramms Labiola für bereits laufende Verder in Oberhof Richtung Benkerjoch fuhr, träge gesprochen. Basis dafür war eine zu Fall. Die Kantonspolizei sucht nun ei- Anfang November 2014 einstimmig überwiesene Motion, welche fordert, dass nen roten Alfa Romeo. Ein junger Motorradfahrer fuhr letzten nicht die Gemeinden, sondern der KanMittwoch, zirka 19.30 Uhr, auf der Ben- ton die 10 Prozent der Ko-Finanzierung kenstrasse von Oberhof Richtung Ben- übernimmt. Die dafür notwendigen Mitkerjoch. Kurz nach dem Ortsausgang tel wurden im Aufgaben- und Finanzplan wurde der 16-jährige Lernfahrer von ei- 2016-2019 eingestellt und vom Grossen nem roten Auto, Alfa Romeo, überholt. Rat bestätigt. Damit hat der Grosse Rat Bei dessen Wiedereinbiegen sah sich der die Voraussetzung für eine flächendeMotorradfahrer gezwungen auszuwei- ckende Umsetzung geschaffen. chen und kam im angrenzenden WiesVerpflichtungskredit 2016–2024 land zu Fall. Der junge Schweizer zog sich leichte Ver- Da der Verpflichtungskredit dem Ausgaletzungen zu und musste ins Spital ge- benreferendum unterliegt, fand vom 25. führt werden. Die Mobile Einsatzpolizei November 2015 bis zum 22. Februar in Schafisheim (Tel. 062 886 88 88) sucht 2016 eine Anhörung statt. TeilgenomAugenzeugen und nimmt Hinweise zum men haben 26 Gemeinden, sechs Regionalplanungsverbände, neun Parteien, gesuchten Alfa Romeo entgegen.

Polizeimeldung

Oberhof: Alfa-Fahrer nach Unfall gesucht

sechs Verbände sowie drei Privatpersonen. Die Vorlage fand in den 50 ausgefüllten Fragebogen eine breite Zustimmung. Der beantragte Rahmenkredit wurde in 96 Prozent der Rückmeldungen unterstützt. Ergänzend zum bereits im September bewilligten Verpflichtungskredit für bestehende Verträge wird für die Auszahlung der Beiträge in den Jahren 2016– 2024 dem Grossen Rat ein zweiter Verpflichtungskredit beantragt. Dieser Kredit in der Höhe von 115,7 Millionen Franken wird zu 90 Prozent vom Bund finanziert. Der Kantonsanteil an dieser Summe liegt bei 10 Prozent, also 11,56 Millionen Franken, verteilt auf acht Jahre. Die Gemeinden werden finanziell nicht belastet.

Programm Labiola Das Programm Landwirtschaft – Biodiversität – Landschaft (Labiola), das Nachfolgeprogramm von Bewirtschaftungsverträge Naturnahe Landwirtschaft (BeVe), fördert Leistungen in den Bereichen Biodiversität und Landschaft. Der Kanton schliesst dazu mit Landwirten auf freiwilliger Basis Bewirtschaftungsverträge ab. Die darin vereinbarten Pflege- und Aufwertungsmassnahmen sowie deren finanzielle Abgeltung stützen auf das Gesetz und auf die Entwicklungsleitbilder von Bund und Kanton. Die Massnahmen sind praxisorientiert ausgestaltet, so dass sie optimal in die Produktionsabläufe der Landwirtschaftsbetriebe integriert werden können. Die beiden Teilbereiche Biodiversität und Landschaftsqualität können einzeln oder kombiniert umgesetzt werden. Infos: www.ag.ch/labiola


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fricktal.info n 15 n 13. April 2016

Referendum ergriffen: www.zweimalnein.com

Geschichten vom Frühlingserwachen

Widerstand gegen neues Finanzausgleichsgesetz hat sich formiert (pd) Gegen das neue Finanzausgleichsgesetz ( FiAG) und gegen das neue Gesetz über den Ausgleich der Aufgabenverschiebungsbilanz sowie über die Übergangsbeiträge (AVBiG) wird das Referendum ergriffen. Das Fricktal ist im Referendumskomitee, das mit «www.zweimalnein.com» für sein Anliegen wirbt, prominent vertreten. In einer Pressemitteilung führt das Referendumskomitee die wesentlichen Punkte auf, die aus seiner Sicht gegen die neue «Finanzordnung von Kanton und Gemeinden» sprechen: – Durch diese Vorlage werden viele kleine ländliche Gemeinden zum Teil massiv mehr belastet; – Die Vorlage ist nicht ausgewogen. Einzelne Gemeinden werden im zweistelligen Steuerfussbereich entlastet, andere im zweistelligen Steuerfussbereich belastet; – Indirekter Fu­ sions­druck auf Gemeinden, da 27 Gemeinden neu auf Ergänzungsbeiträge angewiesen sind (Steuerfussansetzung 25 Prozent über Kantonsschnitt) und jene Gemeinden jeglichen Handlungsspielraum verlieren: – Mittels Soziallastenausgleich werden jene Gemeinden mehr belastet/bestraft, welche unter dem Durchschnitt Sozialfälle haben, entlastet werden Gemeinden, welche über dem Durchschnitt Sozialfälle haben, unabhängig ihres Steuerfusses. Der verantwortliche Umgang mit Steuergeldern ist

damit nicht mehr gewährleistet; – Der vorgeschlagene Steuerfussabtausch führt zu einer Erhöhung der Kantonssteuer im Vergleich zu Konkurrenzkantonen, zu einer substanziellen Erhöhung des Steuersatzes bei einer grossen Anzahl Aargauer Gemeinden und damit zu einer Reduktion des Steuersubstrates für Aargauer Gemeinden und Kanton. Die Transparenz und bessere Nachvollziehbarkeit, welche der neue Finanzausgleich bringt, wird vom Referendumskomitee grundsätzlich begrüsst. Jedoch fahren die kleinen und ländlichen Gemeinden gegenüber dem aktuellen Finanzausgleich deutlich schlechter. Die schon hohen Steuerfüsse werden zukünftig bis zum Maximum angehoben werden müssen. Es braucht eine Vorlage, welche nicht 27 Gemeinden handlungsunfähig macht, sondern die Lasten solidarisch und fair verteilt. Deshalb hat sich ein überparteiliches Referendumskomitee von sieben Gemeindeammännern gebildet, mit dem Ziel, die nötigen 3000 Unterschriften zu sammeln, damit das Aargauer Stimmvolk das letzte Wort hat. Dem Komitee gehören an (alphabetisch): Köbi Brem, Wölflinswil; Lukas Erne, Mandach; Roger Fricker, Oberhof; Max Hauri, Staffelbach; Rolf Häusler, Schwaderloch; Erich Hunziker, Kirchleerau; Heinz Pfister, Arni. Weitere Infos auf www.zweimalnein.com

fricktal

«ABC des Lebens» in Gipf-Oberfrick (pd) Das Dreierteam des «ABC des Lebens» feierte am 5. März die Eröffnung der Räumlichkeiten im Hof 8 in GipfOberfrick sowie den zweiten Geburtstag. Geladene Gäste kamen von überall her. In lockerer Atmosphäre genossen die Gäste den Apéro. Während der Pantomime wurde viel gelacht und beim speziell für diesen Anlass komponierten ABCLied kräftig applaudiert. Eine Geburtstagstorte rundete den Anlass ab. Das Anliegen des ABC-Teams, Barbara Heuberger, Claudia Hettich und Roswitha Camerin, ist es, den Menschen ganzheitlich zu dienen. Sei es, aufmerksam mit der Gesundheit umgehen, Freude an der Bewegung zu vermitteln oder Hilfe anzubieten, damit das «Chaos» im Leben aufgeräumt werden kann. Die Gäste fühlten sich sichtbar wohl und der eine oder andere Gedankenanstoss wurde mit nach Hause genommen. Manchmal muss man das Leben neu buchstabieren – in diesem Fall empfiehlt sich: ABC des Lebens – damit das Leben wieder Spass macht! www.abc-des-lebens.com

Leserbrief

Endlich ist er da: der langersehnte Frühling mit seiner wunderbaren Farbenpracht! Nicht nur wir Menschen erfreuen uns nach der grauen und kalten Jahreszeit am Frühlingserwachen; auch die Tierwelt wird mit frischer Energie beschenkt. So erwachen Igel aus ihrem Winterschlaf und die ersten Frösche beginnen ihre Wanderung zu einem geeigneten Gewässer, wo sie laichen können. Unsere beiden Teiche wurden bereits von einigen Fröschen in Beschlag genommen, was in einem abendlichen Frosch-Konzert zu hören ist. Unsere Katzen, welche sich im Winter am liebsten in der gemütlichen Stube aufgehalten haben, sind nun vermehrt draussen anzutreffen, wo die warmen Sonnenstrahlen ihr Fell erwärmen. Auch unsere Pferde, Schafe, Ziegen und Cäsar, der Ochse, geniessen sichtlich den Frühlingsanfang und erfreuen sich auf der Weide an den frischen Gräsern. Voller Tatendrang haben wir letzte Woche die ersten Heuballen auf unserem Heustock abgeladen. Die grosse Ladung, welche bis zum nächsten Frühling reichen sollte, werden wir jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt erhalten. Trotzdem sind wir froh, unseren Heustock bereits ein wenig aufgefüllt zu haben. Diese Arbeit ist in den Knochen stark zu spüren und verlangt einiges an Kraft und Ausdauer ab.

Umso dankbarerer sind wir, dass uns unser Heu-Lieferant jeweils beim Abladen unterstützt und wir diese anstrengende Tätigkeit nicht alleine meistern müssen. Eine weitere freudige Nachricht ist eine Spende, die wir von einem Tierfreund erhalten haben, welcher auf sein Pensionierungsgeschenk verzichtet und stattdessen das gesammelte Geld mit einem Scheck an unsere Stiftung überwiesen hat. Stefanie Sutter, unsere Stiftungsratspräsidentin, hat das Gönnerpapier dankbar entgegengenommen. Auch Ihnen wünschen wir, dass Sie vom Zauber des Frühlings erfasst werden und Sie voller Mut und Freude ihren Weg bestreiten. Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

Zu den Kosten im Gesundheitswesen

Der Sanierungsabschnitt zwischen Mönthal und Sulz

Foto: zVg

Eine breitere Strasse für mehr Sicherheit Die Kantonsstrasse zwischen Mönthal und Sulz wird saniert (pd) Zwischen Mönthal und Sulz muss der Belag der Kantonsstrasse erneuert werden. Dabei werden die Ränder verstärkt und die Strasse wird verbreitert. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 18. April, und dauern voraussichtlich bis Herbst 2016. Der Belag auf der Kantonsstrasse (K456) zwischen Mönthal und Sulz hat seine Gebrauchsdauer erreicht und muss erneuert werden. Im Rahmen der Sanierung wird die Strasse einheitlich auf eine Breite von 6 m erweitert. In den engen Kurven wird die Strasse breiter ausgebaut. Diese Massnahmen werden die Verkehrssicherheit auf der ganzen Strecke deutlich erhöhen. Gleichzeitig mit der Belagssanierung werden nebst Sickerleitungen auch Rohre für Werkleitungen verlegt. Damit die Verbreiterung der Strasse realisiert werden kann, sind auf der Sulzer Seite eine Stützmauer sowie aufwändige Bankett­ sicherungsmassnahmen notwendig. Zudem muss der bestehende Strassenoberbau stabilisiert werden. Für diese

Arbeiten und für die anschliessenden Belagsarbeiten werden Sperrungen unumgänglich. Verkehr wird mit Lichtsignal geregelt Der Baubeginn erfolgt am Montag, 18. April, rund 200 m nach dem Knoten Elfingen (K456/K460) in Richtung Mönthal. Kurz nach Baubeginn wird auch am Abschnitt von der Ampferenhöhe in Richtung Mönthal gearbeitet. Die gesamten Arbeiten dauern voraussichtlich bis Herbst 2016. Die Arbeiten werden zu Beginn jeweils halbseitig durchgeführt, was den Einsatz eines Lichtsignals erforderlich macht. Für die Stabilisierungs- und Belagsarbeiten kommt es zu einer Vollsperrung des Strassenabschnittes. Diese wird rechtzeitig angezeigt. – Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) setzt alles daran, die Beeinträchtigungen während der Bauzeit möglichst gering zu halten. Für die unvermeidlichen Behinderungen bittet das BVU die Verkehrsteilnehmenden und die Anwohner um Nachsicht und dankt für ihr Verständnis.

In Kassensturz-Sendungen Mitte und Ende März wurden zwei verschiedene Situationen in unserem Gesundheitswesen dargestellt. Fall 1: Es gibt anscheinend eine – für die Apotheken und Krankenkassen – verbindliche Preisliste für Medikamente und Hilfsmittel. Diese sei seit über zehn Jahren aber nicht mehr angepasst worden. Zum Beispiel: Ein Wundverbandpflaster, welches heute zum Preise von zirka Fr. 1.80 zu haben sei, muss vom Apotheker (im System so fixiert) für über Fr. 18.– dem Patienten und letztlich den Krankenkassen in Rechnung gestellt werden! Also das 10-fache. Es seien dadurch – laut «Kassensturz» – zu hohe Kosten von mehreren 100 Millionen Franken pro Jahr zu verzeichnen. Sogar ein Apotheker – also ein Nutznies­ ser – ärgerte sich darüber. Aber er könne nichts ändern an dieser Situation, der entsprechende Preis sei so im System gespeichert. Ein Chefbeamter des Departements des Innern macht gegenüber dem Kassensturz-Moderator die Aussage, diese Preisliste werde bis Ende 2016 überarbeitet. Also in dreiviertel Jahren. Sie hätten eben auch noch andere Arbeiten zu erledigen. Eine solche Situation gehört morgen und nicht erst übermorgen geändert. Da lohnte es sich auch noch, temporäre Leute für die Erledigung einzustellen. Fall 2: Ein Medikament für die Heilung einer schweren Krankheit koste im Jahr 50 000 Franken. Die Krankenkassen weigern sich (zu Recht) diese Kosten zu übernehmen. Die Herstellung des Medikaments kostet nur einen Betrag von zirka 300 Franken. Ein Chefbeamter des Departements des Innern macht gegenüber dem «Kassensturz»-Moderator die Aussage, man dürfe nicht nur die Herstellungskosten für die Preisfindung berücksichtigen. Man müsse auch die Kosteneinsparungen der durch diese Behandlung nicht benötigten weiteren Pflegeund Heilungskosten mit einrechnen. Dafür habe ich ja noch ein gewisses Verständnis, aber doch nicht in diesem Kostenverhältnis. Wenn ich von solchen Kostenstrukturen höre, hebt es mir den Hut. So ist mir klar, warum unsere Gesundheitskosten jedes Jahr in diesem Masse steigen (Krankenkassenprämien). Meine Fragen an Bundesrat Berset bzw. sein Departement: 1. Stimmen diese Feststellungen des «Kassensturzes»? 2. Wenn ja, bis wann gedenken Sie gegen diese Situationen etwas Wesentliches zu unternehmen? Walter Riner, Frick

Arbeitsjubiläum des Gansinger Försters (gk) Am 1. April durfte der Gansinger Förster und Gemeindewerkführer Fredi Bühler sein 30-Jahre-Arbeitsjubiläum feiern. Am 1. April 1986 war er als junger Förster in die Dienste der Gemeinde Gansingen eingetreten und ist seinem Arbeitgeber seitdem treu geblieben. Anlässlich eines Apéros im Gemeindehaus wurde das hohe Arbeitsjubiläum gefeiert und

dem Jubilar ein kleines Präsent überreicht. An dieser Stelle gratuliert der Gemeinderat, auch stellvertretend für die Dorfbevölkerung, Fredi Bühler noch einmal recht herzlich zu seinem Jubiläum und dankt ihm für sein grosses Engagement zum Wohle der Gemeinde Gansingen. – Unser Bild: Gemeindeammann Mario Hüsler mit Jubilar Fredi Bühler.


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Kurzmeldung

Musikschule Region Laufenburg übergab Zertifikationen

der Aula im Schulhaus Blauen in Laufen- Bei den mChecks werden neben den Fertigkeiten am Instrument auch der Stufe burg statt. angemessene musiktheoretische GrundDer Musikschulleiter Stefan Büchi belagen geprüft. Die Musikschüler erhalten grüsste an der Feier die Anwesenden und eine ausführliche Rückmeldung über ihre vermittelte einige interessante Angaben Fortschritte auf dem Instrument, für einzum mCheck. Als Gastrednerin sprach mal nicht von der eigenen InstrumentalManuela Sutter den Eltern den Dank für lehrperson, sondern von den zugezogedie Unterstützung des musikalischen nen Experten. Dieses Jahr waren die NiHobbys ihrer Kinder aus. Als Mitglied der veaustufen 1 bis 5 vertreten. Musikgesellschaft Remigen und langjähriges Vorstandsmitglied des Jugendspiel Zum Festakt der Zertifikatsübergabe Geissberg weiss sie, wie wichtig die freute es Stefan Büchi und alle AnwesenNachwuchsförderung ist. Nach einer gu- den ausserordentlich, dass alle Teilnehten musikalischen Grundausbildung kön- mer die Aufgabe mit Bravour gemeistert nen die Jugendlichen viele Erfahrungen und erfolgreich bestanden haben. Neben im Zusammenspiel in einem Jugendspiel dem begehrten Zertifikat erhielten alle sammeln. Das Jugendspiel Geissberg be- Absolventen ein Geschenk. legte im letzten Jahr den ersten Platz in Zum Schluss dankte der Schulleiter allen der Marschparade mit Evolution am Juinvolvierten Personen. Im Speziellen gilt gendmusiktag in Koblenz. der Dank allen InstrumentallehrpersoWas die Musikschüler in der mCheck- nen für den Mehraufwand, ihren Einsatz Woche geleistet haben, wurde von drei und ihr Engagement, den Eltern für ihre auserwählten Interpreten verschiedener Unterstützung und nicht zu vergessen Stufen auf eindrückliche Art und Weise den erfolgreichen Absolventen für ihren vorgestellt. Diese präsentierten ihr Mut und ihre Begeisterung am InstruSelbst- oder Pflichtstück und erhielten mentalunterricht. Zum gemütlichen Auseinen kräftigen Applaus vom zahlreichen klang offerierte die MSRL einen Apéro. Fotos: zVg Publikum.

Erstkommunion in Gipf-Oberfrick

getöpferten Kreuzen aus der Kirche, wo blieb die Festgesellschaft bei sonnigem sie von der Musikgesellschaft mit einem Frühlingswetter noch zum Apéro, den der Ständchen empfangen wurden. Gerne Pfarreitrat bereitet hatte.

Im Gebiet Luegete in Küttigen hat der lokale Forstbetrieb 50 Aren Föhren- und Foto: Manfred Lüthy (me) Den mCheck kann man bereits zu Mischwald aufgelichtet einem festen Bestandteil des Musikschuljahresplans zählen. Dass diese Stufentests an der Musikschule Region Laufenburg und Stein nicht mehr wegzudenken sind, zeigte einmal mehr die gros­se Teilnehmerzahl von rund 40 Schülern. Die Feier fand am letzten Freitag nach der absolvierten mCheck-Woche in

Mehr Licht für Orchideen und Schmetterlinge Föhrenwald-Projekt im Jurapark Aargau

(chn) Die artenreichen Pfeifengrasund Orchideen-Föhrenwälder zählen zu den bedeutendsten Lebensräumen im Jurapark Aargau. Im Parkperimeter sind sie weit verbreitet. Allerdings hat es zahlreiche Standorte, die stetig zuwachsen und allmählich verdunkeln. Um diese wertvollen Lebensräume aufzuwerten und mehr Licht für Orchideen, Enziane und Schmetterlinge herbeizuführen, setzt sich der Jurapark für die Auflichtung der Föhrenwälder ein. Geeignete Waldflächen werden ausgelichtet und die regelmässige Pflege ist gesichert. Diese Massnahmen erfolgen stets in Absprache mit der Abteilung Wald des Kantons, mit dem lokalen Forstbetrieb sowie mit dem Einverständnis des Waldeigentümers. Am Dienstag, 5. April, stellte der Jurapark Aargau das Projekt in Küttigen vor. Dort, im Gebiet Luegete, hat der lokale Forstbetrieb Ende 2015 50 Aren Föhren- und Mischwald aufgelichtet. Co-Geschäftsleiterin des Jurapark Aargau, Christine Neff, erwähnte, dass in Densbüren und Zeihen von 2010 bis 2013 Vernetzungskorridore zwischen Föhrenwaldstandorten geschaffen wurden, um die Verbreitung des Gelbringfalters zu fördern. Sein Vorkommen konnte nach diesen Eingriffen vor Ort nachgewiesen werden. Der Jurapark Aargau hat sich zum Ziel gesetzt, von 2014 bis 2018 mindestens 20 Hektaren Föhrenwald aufzulichten. Hierfür motiviert er Ortsbürger- oder Pri-

vatwaldbesitzer zur Realisierung von Auflichtungsprojekten, koordiniert die Arbeiten mit den Forstbetrieben und finanziert diese über Drittmittel. Der Jurapark Aargau ergänzt damit das Naturschutzprogramm Wald des Kantons, dessen Mittel für neue Auflichtungen stark eingeschränkt sind. Im Rahmen dieses Programms ist es aber möglich, die Nachpflege der aufgelichteten Standorte sicherzustellen und zu finanzieren. Dies erfolgt in der Regel über eine Pflegevereinbarung mit dem jeweiligen Forstbetrieb. Laut Neff wurden seit 2014 im Jurapark Aargau 7,4 Hektaren vom Bözberg über Effingen bis nach Küttigen aufgelichtet, was Kosten in der Höhe von 140 500 Franken bedeute. Die Finanzierung sei möglich dank den Beiträgen von verschiedenen Stiftungen, dem Fonds Landschaft Schweiz, Pro Natura sowie einer Laufenburger Firma. Förster Martin Blattner betonte den gros­sen Stellenwert der Föhrenwälder in den Waldungen des Forstbetriebs Jura. «Wir brauchten insgesamt vier Monate, um die Privatwaldeigentümer vom Eingriff beim Standort ‹Luegete› zu überzeugen», meint Blattner. «Im September 2015 konnten wir dann die Holzerarbeiten ausführen.» Laut dem Förster sind die Rückmeldungen durch Eigentümer sowie Einwohner von Küttigen ausnahmslos positiv, was ihn sehr freut. Er weist auch auf die gute Zusammenarbeit mit dem Jurapark hin, die er auch in anderen Projekten sehr schätzt.

(ml) «Eingeladen zum Fest des Glaubens», mit diesem Lied, gesungen vom Jugendchor und der versammelten Festgemeinde, zogen 16 Erstkommunionkinder am Sonntag in Gipf-Oberfrick in die festlich geschmückte Kirche ein. Eltern der Kinder hatten ein Wandbild gestaltet, das das Thema: «Iiglade vo Jesus – Jesus iiglade vo eus» darstellte. Es ist Jesus, der uns an seinen Tisch einlädt und es ist Jesus, der von uns eingeladen werden möchte, in unseren Herzen zu wohnen, das machte Gemeindeleiter Martin Linzmeier in seiner Predigt deutlich. Mit stimmigen Liedern animierte der Jugendchor und eine Ad-hoc-Band zum Mitsingen und Mitfeiern. Anhaltender Beifall am Ende des Gottesdienstes war der Lohn. Glücklich zogen am Ende die Kinder mit den von Eltern

Hinweis Grösser, heller und endlich mehr Platz

«Fiire mit de Chliine» in Eiken (ih) Am Karsamstag gab es ein spezielles Angebot für Kinder und Familien in Eiken: Das «Fiire mit de Chliine», das schon das Osterfest einläutete. Rund 30 Kinder, Eltern und Grosseltern nahmen an der Feier teil, die die Freude über das Ostergeschehen in den Mittelpunkt stellte. Der kunterbunte Chamäleonvogel berichtete über das, was mit Jesus zunächst am Karfreitag und dann an Ostern geschehen ist. Aus Trauer über Jesu Tod verlor er alle seine bunten Federn. Aus Freude über seine Auferstehung wuchs ihm ein neues

farbiges Federkleid. Eifrig halfen die Kinder, dem Vogel sein Federkleid wachsen zu lassen, und gerne steckten sie sich am Ende selbst eine Feder an – als Zeichen der Osterfreude. Das Halleluja wurde nicht nur gesungen, sondern mit bunten Tüchern fröhlich getanzt. Nach soviel innerer und äusserer Bewegung tat es gut, sich im Pfarreizent­rum bei Sirup, Zopf und Schoggi-Eiern zu stärken und zu spüren: Jetzt kann Ostern werden! Das noch recht junge Team von «Fiire mit de Chliine» aus sowohl reformierten als auch katholischen Frauen kann sich freuen, dass diese neue Gottesdienstform so gut angenommen wird. Das nächste «Fiire mit de Chliine» ist am Samstag, 21. Mai, um 16.30 Uhr in der Kirche in Eiken.

Spitex Regio Frick präsentiert neues Zentrum mit Tag der offenen Tür (dt) Am Samstag, 16. April, freut sich das Team der Spitex Regio Frick in der Zeit von 9 bis 15 Uhr die interessierte Bevölkerung mit einem «Tag der offenen Tür» im neuen Zentrum an der Dammstrasse 5 in der Nähe des Bahnhofs in Frick willkommen zu heissen. Ein Rundgang mit Präsentation der Dienstleistungen und der neu eingerichteten Räumlichkeiten, gratis Messungen von Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin mit kompetenter Beratung, Wettbewerbe, eine Kaffeestube und eine kleine Festwirtschaft sind nur ein Teil des attraktiven Angebots. Die Dienstleistungen, vor allem die Pflegestunden und die gesetzlichen Anforderungen, der gemeinnützigen Spitex haben mit der Bevölkerungsentwicklung stetig zugenommen. Schon vor neun Jahren musste die Spitex Regio Frick aus Platznot ins ehrwürdige Kornhaus ziehen, da der Pflegebedarf und folglich die Anzahl der Mitarbeitenden rasant zugenommen haben. Neben einem weiteren Anstieg der Dienstleistungen in den letzten Jahren hat die Elektronik in die Pflegeadministration Einzug gehalten. Die Leistungserfassung via Smartphone, Bedarfsabklärungen, Pflegeplanungen und die Pflegedokumentation werden heute über die elektronischen Medien wie Tab-

lets oder PC erfasst und bearbeitet. Dadurch mussten Computerarbeitsplätze geschaffen werden. Neue gesetzliche Qualitätsanforderungen folgten, wie zum Beispiel ein separater Raum für das Richten der Medikamente mit Doppelkontrolle und weitere Administrationsvorgaben, so dass die Räumlichkeiten des Kornhauses bereits seit einigen Jahren zu wenig Platz boten. Die Gemeinden sind laut Pflegefinanzierung (2011) dafür zuständig, die Restkosten der Spitex-Organisationen zu finanzieren. Dies bedeutet, dass eine gemeinnützige Spitex mit öffentlichen Geldern arbeiten muss. Die Tarife der Krankenkassen decken nur zirka 60 bis 65 Prozent der Kosten einer Stunde Pflege ab. Die der Spitex Regio Frick zugehörigen

Gemeinden Frick, Gipf-Oberfrick, Oeschgen, Wittnau, Wölflinswil, Oberhof und Kienberg (SO) sind in den letzten Jahren über den Prozess der Immobiliensuche informiert worden. Nachdem die Räumlichkeiten an der Dammstrasse vom Vorstand und der Geschäftsleitung des Spitexvereins als ideal betrachtet wurden, gaben die Gemeinden grünes Licht für das neue Zentrum. Ende Januar konnte die Spitex Regio Frick die grösseren Räumlichkeiten im ehemaligen Swissgridgebäude beziehen. Grosszügige und lichtdurchflutete Büros bieten optimale Rahmenbedingungen für die geforderten Dienstleistungen. Das Spitex-Team freut sich am Samstag auf viele interessierte Besucher! Foto: zVg


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fricktal

Schulprojekt «Unser Dorf» Primarschule Laufenburg: Kinder bauten zwei Dörfer im Massstab 1:200 Einfamilienhäuser mit kleinen Gemü­ segärten, eine Tankstelle mit zwei Zapfsäulen, ein Kebabladen mit gros­ ser Werbetafel. Gut versteckt im dich­ ten Grün die Waldhütte. Andernorts lädt eine Parkanlage mit Weiher, Sitz­ bänken und Nistplätzen für Vögel zum Verweilen ein. Die Entsorgungscontai­ ner des Bauamts, die Klärbecken der Abwasserreinigungsanlage und das stattliche Gemeindehaus zeugen von einem wohldurchdachten Alltagsle­ ben. Im Vogelpark Ambigua sind viele verschiedene Vögel daheim

Fotos: zVg DANIEL JESENEG

Geplant, gebaut und letztlich auch regiert, wurden die beiden Gemeinden Felsikon und Waldseelisberg von 44 Fünftund Sechstklässlern – zwei Dörfer erarbeitet auf grossformatigen Holzplatten, die Gebäude allesamt im Massstab 1:200 gebaut und die Landschaft liebevoll ausstaffiert mit unzähligen Details wie BriefVogelpark Ambigua in Zeihen startee in die 2. Saison kästen, Strassenschilder und bepflanzten Äcker – sind die Endprodukte einer (eing.) Am 9. April öffnete der Vogel­ zwei Zuchtabteilen und einer grossen Vo- intensiven halbjährigen Projektarbeit. park Ambigua in Zeihen – einziger Pa­ liere für die Gruppenhaltung der «FrechsEine Stadt unter der Lupe pageien-und Sittichpark in der Schweiz ten Familie». – und startete mit rund 300 Vögeln Ein weiterer Augenschmaus ist die neue Alles begann Monate zuvor mit der eigeund 57 verschiedenen Arten in die 2. Gestaltung des Eingangs-Bereiches. nen realen Welt – Laufenburg. Die Kinder Saison. Nebst Volieren mit farbigen, lustigen Vö- nahmen ihre eigene Heimat genauer ungeln, hängt ein Unfallauto an drei Holz- ter die Lupe und sezierten die GeschichIn der Winterpause wurden viele neue pfählen befestigt in der Luft. Dekoriert ist te und das öffentliche Leben des maleriTiere in den Bestand aufgenommen. Da- es mit Blumen, mit einer eingebauten schen Rheinstädtchens in ihre Einzelteirunter eher seltene grosse Vasa-Papa- kleinen Voliere im Kofferraum und rings- le. Wie sah Laufenburg früher aus? Was geien aus Madagaskar, Gebirgs-und Ro- um stehen Recycling- und Abfalleimer. machen die Leute vom Bauamt? Wer retohraras aus Südamerika, Gelbsteiss- Warum? Bei allen Führungen, speziell giert und befiehlt in unserer Ortschaft? und Goldschultersittiche aus Australien. auch bei den Schulklassen, wird das The- Wie funktioniert die Wasserversorgung? Erfreulich gedeihen die Jungtiere und ma «Familien, Kinder und Recycling» an- Wo dürfen Häuser gebaut werden? Geleibereits dieses Jahr sind schon Loris, Zie- gesprochen, «dies sind wir den Tieren tet von solcherlei Fragen nahm eine gensittiche und Agaporniden geschlüpft. und der Natur schuldig», so die Betreiber. spannende Entdeckungsreise ihren AnWeitere Hennen sitzen auf ihren Gelegen In vielen Gebieten fehlt es an Nahrung für fang. Die Stadtpläne der letzten 200 Jahund werden vom Hahn bewacht. Nebst die Tiere. Speziell Vögel, die in den Bäu- re wurden miteinander verglichen. Mit den Zuzügen waren auch zwölf Abgänge, men zu Hause sind, schaffen es oft nicht einem Experten erkundete man die Unmehrheitlich an Züchter und einen Zoo, mehr, zu überleben. Den Kindern wird bei terwelt von Laufenburg: Gesteinsschichzu verzeichnen. Krankheitsbedingt und ihren Besuchen immer gesagt: «Wenn ihr ten, Abwasserleitungen, Stollen und durch zwei Unfälle gingen leider auch heute einen Plastiksack wegschmeisst Schächte wurden inspiziert. Die Mitarund 50 Jahre später einen Baum pflanzen beiter vom Bauamt unterrichteten die drei Tiere verloren. Als Mitglied des EEP (Europäisches Erhal- wollt, kommt der Sack wieder zum Vor- Kinder über all die kleinen Zahnrädchen tungszuchtprogramm) unterstützt der schein und das darf nicht sein.» eines funktionierenden Stadtlebens – Vogelpark ein Programm zur Erhaltung Natürlich wurden auch die Anlässe aus- Reinigung, Grünanlagen, Schneeräueinzelner Tierarten. Für stark gefährde- gebaut, so zum Beispiel: Fotoworkshop, tet Arten sind Zoos und Züchter eine Art Wähentag, Burezmorge, Züchtertreffen, Lebensversicherung. Nur durch gezielte Ferienspass mit Kindern und Schulen, Austauschprogramme können bedrohte Workshop für Vogelhalter und vieles Populationen stabil gehalten werden. Ar- mehr. Für Firmen, Vereine, Clubs ist es tenschutz von Wildtieren wird im Vogel- ein spezielles Vergnügen, den Jahresauspark Ambigua gross geschrieben. Da flug im Vogelpark zu geniessen. Mitarbeivom Menschen unberührte Flächen stark terapéros im Beizli, Geburtstage, speziell abgenommen haben und weiter abneh- auch Kindergeburtstage oder Hochzeits­ men werden, sind heute viele Arten be- apéros in einem Vogelpark, all das ist droht. Wie wichtig und erfolgreich die möglich. Nachzucht bedrohter Tierarten in Gefan- Die neuen Öffnungszeiten: Mittwoch und genschaft ist, hat auch die Weltnatur- Samstag von 13 bis 18 Uhr, Sonntag (imschutzorganisation (IUCN) in einem Be- mer mit Sonntagsgrill im Vogelpark) von 11 bis 18 Uhr. richt bestätigt. Ganz neu können die Besucher eine Informationen und aktuelle News gibt es Graupapageienanlage bestaunen, die im auf der Webseite www.vogelpark-ambigua.ch Winter aufgebaut wurde. Sie besteht aus

300 farbenprächtige Papageien und Sittiche

Erstkommunion in Laufenburg (tf) Der Einzug der sieben Erstkommunionkinder mit der Katechetin Bea Olivito und ihrer Begleiterin Nunzia Izzo und Diakon Thomas Frey vom Pfarreiheim in die Stadtkirche St. Johann in Laufenburg wurde von der Stadtmusik begleitet. Die Kinder waren durch eigene Beiträge zum Thema «Wir sind Kinder in Gottes Garten» sehr aktiv in die Feier eingebunden. Auch die Eltern wirkten im Gottesdienst mit. Für die passende musikalische Umrahmung sorgten Pius Moser und Gino Olivito. Pfarrer Kurt Ruef feierte die Heilige Eucharistie. Bei der sehr lebendigen Feier wurde es nur einmal ganz still: als die Kinder die erste Heilige

Werk vollbracht: Geplant, gebaut und letztlich auch regiert

mung, Ver- und Entsorgung - und gewährten den Lernenden einen Einblick in das beeindruckende Wasserreservoir. Auf Stadtrundgängen suchte man die Schauplätze alter Fotografien auf und verglich den Zonenplan und die geltende Bauverordnung mit den eigenen Wohnverhältnissen. Auf Grundlage dieser intensiven Auseinandersetzung machte man sich an die eigentliche Projektarbeit. Die beiden Klassen hatten den Auftrag, je eine Gemeinde zu erarbeiten. Schnell setzte ein demokratischer Prozess ein. Gemeindeversammlungen wurden abgehalten und ein Gemeinderat musste gewählt werden. Und es gab Sieger und Verlierer – halt eben so wie im echten Leben. Bauen nach Regeln Der Gemeinderat arbeitete nun eine Bauverordnung aus, die an der Gemeindeversammlung heftigst diskutiert und in vielen Punkten noch angepasst wurde: Solaranlagepflicht für Geschäfte und Fabriken – Abgelehnt! Fensterladenpflicht für Wohnbauten in der Kernzone – Angenommen! Maximale Gebäudehöhe für Wohnbauten von zwei auf drei Stockwerke erweitert!

Fotos: zVg

Bei diesen Diskussionen waren die Parallelen zur Erwachsenenwelt offenkundig. Am Schluss hatte man einen gültigen Zonenplan mit entsprechender Bauverordnung. Alle Schüler waren nun eingeladen, Baugesuche einzureichen und schon bald wurde in den Räumlichkeiten der 5. und 6. Klasse eifrig gebastelt und gestaltet. Wochen später war es so weit – Felsikon und Waldseelisberg wurden im Rahmen einer grossen Eröffnungsfeier eingeweiht. Den Dorfpräsentationen wohnten Eltern, Schulleitung, Schulpfleger und auch Vertreter des Laufenburger Gemeinderats bei. Unbändiger Stolz konnte man an diesem Abend in den Gesichtern der Kinder ablesen und die Erwachsenen bestaunten das Werk dieser jungen Generation mit grosser Begeisterung. Vieles, was Felsikon und Waldseelisberg ausmacht, erinnert den Betrachter stark an die reale Welt, sind die beiden Gemeinden doch hiesigen Dörfern sehr ähnlich. Bei genauerer Betrachtung aber lässt sich die eine oder andere Überraschung finden, die vielleicht in einigen Jahren zukunftsweisend sein könnte. So gibt es beispielsweise in beiden Dörfern keine Kirche, stattdessen wurde ein Haus der Religionen gebaut.

Kommu­nion empfingen. Strahlend waren dann ihre Gesichter, als sie aus der Kirche auszogen und Fotos gemacht wurden. Anschliessend lud der Kirchenchor zu einem Apéro vor der Kirche ein, bei dem man es sich – begleitet von den Klängen der Stadtmusik und bei strahlendem Wetter – wohl sein liess. Ein grosser Dank gebührt der Katechetin Bea Olivito, unterstützt von Nunzia Izzo, die die Kinder hervorragend auf diesen grossen Tag vorbereitet haben.

Bild der Woche

Densbürer-Strihen und Wanderlust: Es ist doch beachtenswert, was die Aargauer Wanderwege,

hier auch die örtliche Gemeinde Densbüren, für den sanften Tourismus bzw. den Jurawanderer tun. Es ist beispielhaft und viele Gemeinden stehen da in nichts nach. Da ist erst einmal die Signalisation, durchwegs verbunden zu den nächsten Dörfern bzw. Bushaltestellen. Auch Hinweise auf Höhenmeter und die Zeitangaben werden geschätzt. Hier bei den Stockmatthöfen kamen mit der Sammelstelle für Hundekot auch die Vierbeiner zum Zuge. Oben auf dem Grat wird mit 866,7 Metern der höchste Punkt des Densbürer-Strihen, der zugleich der höchste Berg im Kanton ist, angezeigt. An prächtiger Aussichts-Lage hat die Gemeinde Feuerstelle, Sitzgruppe und Holzlager auf Brandisweid, im Sattel zwischen den beiden Strihen-Gipfeln, errichtet. Dazu kommt der Wegunterhalt. Einzelne Wegabschnitte sind wieder erneuert worden oder mit Trittstufen versehen. Im Aargau gibt es rund 1650 km Wanderwege. Träger ist ein gemeinnütziger Verein, welcher 1935 gegründet wurde. Das gesamte Wandernetz kann nur in dieser «Perfektion» bereitgestellt werden dank dem Trägerverein, Landwirten, Förstern, Gemeinden und der Unterstützung durch den Kanton. Die Wanderlustigen danken. apbircher@bluewin.ch


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fricktal • sport

fricktal.info n 15 n 13. April 2016

Fussball

FCR-Frauenabteilung an int. Turnier

nuten auf dem Programm. Dazwischen gab es am Mittag eine offizielle Eröffnungsfeier mit den Nationalhymnen der sieben teilnehmenden Ländern und dem Fahnenträgerinnen sowie mehreren emotionalen, selbstverfassten Ansprachen von Spielerinnen aller Nationen. Dabei ging es um Fairplay und gegen Rassismus. Lea Vaterlaus setzte dabei ein erstes emotionales Highlight für den FCR. Trotzdem mussten die Rheinfelderinnen einigermassen gefrustet und mit je drei Niederlagen im Gepäck internationales Lehrgeld bezahlen. Das Znacht war aber erneut eine Entschädigung und so sind alle mit den Juniorinnen abends in die Disco, die der Veranstalter ausgerichtet hatte. An Ostersonntag gewann die U17 dann zwei Spiele (und noch eines forfait, da die französische Mannschaft abgereist war). Damit gewannen die Rheinfelderinnen den so genannten Challenge-Cup und durften bei der Siegerehrung doch noch einen Pokal in die Höhe strecken. Die Aktiv-Mannschaft gewann dann noch ihr letztes Spiel (und eines gegen die abgereisten Französinnen forfait). So konnten auch sie fussballtechnisch gesehen am Abend zufrieden ins Quartier zurück-

fahren. Nach Werwolf, Stadt-Land-Fluss, Tischkicker-Spiel oder einem Glace in der Altstadt fielen die Fussballerinnen abends müde ins Bett. Die lange Rückfahrt an Ostermontag bot Zeit zu Gesprächen, Kartenspielen, dem einen oder anderen Nickerchen. Um 17 Uhr kamen dann alle zufrieden und mit einem guten Gefühl wieder in Rheinfelden an. Ein Dank gilt den Trainern, die ihre Freizeit gerne geopfert haben und mit denen es sehr viel Spass macht, zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus aber auch dem Verein und den Sponsoren und den Supportern, die dazu beigetragen haben, dass der Teilnehmerpreis sehr niedrig gehalten werden konnte. Den Juniorinnen und Damen ein Danke für den tollen Zusammenhalt und die gute Stimmung. Für die Rückrunde gibt das hoffentlich einen tollen Schub. Neue Interessentinnen jeden Alters (ab Jahrgang 2003) sind jederzeit willkommen, beim FC Rheinfelden ein Probetraining mitzumachen. Trainiert wird jeden Dienstag ab 19 Uhr (die Juniorinnen) beziehungsweise jeden Donnerstag ab 19.30 Uhr (die Frauen) auf dem Fussballplatz Schiff­acker. Foto: zVg

(cz) Am Samstag, 2. April, wurde in Olten der Kantonsfinal der Swiss Junior Challenge (nichtlizenzierte Nachwuchstalente) im Tischtennis gespielt. Dabei erzielten die Fricker Nachwuchs-Spieler starke Resultate. In der Kategorie Knaben U15 hatte Aaron Hofmann im Halbfinal zu kämpfen. Er lag gegen den Gegner, der zuvor Patrick Zehnder knapp im fünften Satz bezwungen hatte, mit 0:2 Sätzen im Hintertreffen. Doch dann konnte er sich steigern, das Halbfinalspiel drehen und er gewann

den Final souverän mit 3:0 Sätzen. Der hervorragende 1. Rang (Aaron Hofmann), 5. Rang (Patrick Zehnder) und die beiden 9. Ränge (Luca Capaul, Etienne Frey) waren die verdiente Ausbeute der Fricker Nachwuchstalente. Aaron Hofmann hat sich mit seinem Sieg für die Schweizer Meisterschaften in Düdingen qualifiziert. Ebenfalls für die Schweizer Meisterschaften konnte sich Aimée Frey qualifizieren. Sie marschierte in der Kategorie Mädchen U13 problemlos durch und wurde souveräne AG-Meisterin. Den guten 5. Rang erreichte hier Elena Capaul. Bei den Knaben U13 erreichte Samuel Heim den tollen 5. Rang. Wer Interesse hat, ins Nachwuchstraining zu kommen, immer freitags von 18.15 bis 19.45 Uhr, kann sich gerne bei

Andy Schmidle, E-Mail: schmidle@bluewin.ch melden. Bild links (Fotos: zVg): Die strahlende Siegerin Aimée Frey in der Kategorie Mädchen U13. Bild rechts: Aaron Hofmann, Sieger in der Kategorie Knaben U15.

Radsport

Wasserfahren

Foto: Daria Wegmüller-Schreiber Gelungenes Vorbereitungsturnier in Maastricht (sm) Die Frauenabteilung des FC Rheinfelden hat über Ostern an einem internationalen Turnier in Maastricht (Holland) teilgenommen. Es waren 31 Frauen zwischen 13 und 35 Jahren vier Tage zusammen unterwegs. Dabei hat eine AktivMannschaft und eine U17-Mannschaft am Turnier teilgenommen. Heimetobe der Trachtengruppe Gipf-Oberfrick Nach einer – trotz sechs Stunden dauernden – kurzweiligen Busfahrt kamen die (gh) Die Trachtengruppe Gipf-Oberfrick werden immer mit besonderer Spannung Fussballerinnen am Freitag um 16 Uhr am führte am Samstag, 2. April, ihren Hei­ erwartet. Stolz tragen die Mädchen und Turnierort an. Dort machten sie sich zumet­ obe durch. Die Kindertanzgruppe, Buben die Tracht, dazu darf die passende nächst mit den Örtlichkeiten, insbesondie Singgruppe und die Volkstanzgruppe Frisur nicht fehlen. Kein Schritt aus dem dere den zwei Kunstrasen- und vier Ragestalteten das Programm. Schösu aus Takt, konzentriert bis in die Zehenspitzen senplätzen, vertraut. Nach dem Bezug dem Entlebuch führte mit seinem locke- und begleitet von den Holzenberger der Bleibe und der spannenden Zimmerren Mundwerk durch den Abend. Kein Ländlerfründen, wurden die Tänze aufge- aufteilung haben sich dann alle zu einem Spaziergang im Dunkeln in die Altstadt von Auge blieb trocken, es wurde nicht zu viel führt. Maastricht aufgemacht. Die Älteren sind versprochen. Die Vereinsdelegationen aus dem ganzen Die Organisatorinnen verstanden es, in Kanton konnten sich dieses Jahr das erste dann etwas länger in einer Beiz geblieder frühlingshaft geschmückten Halle Mal auf einer Infotafel eintragen. So wur- ben, die Jüngeren sind zurück in die Herdas Publikum zu begeistern. Mit Liedern de für alle gut sichtbar, welche Trachten- berge und haben dort «Werwolf» gespielt. und Tänzen wurden die Gäste unterhal- gruppen und anderen Vereine den Gipf- An Ostersamstag war dann der erste Turniertag. Neben einem Penaltyschiessen ten. Die Auftritte der Kindertanzgruppe Oberfrickerinnen die Ehre erwiesen. standen je drei Spiele à zweimal 15 MiDie Kindertanzgruppe

Von Energieschübli bis zur Räbenchilbi

Tischtennis

Erfolgreiches Dog-Turnier in Gipf-Oberfrick

Kantonsfinal Aargau Swiss Junior Challenge

Fricker Nachwuchs mit tollen Resultaten

(cv) Zum dritten Mal spielten am DogTurnier der Ludothek Gipf-Oberfrick 68 Spieler um Siege, Punkte und gute Zeiten. Gewonnen haben nach fünf Runden verdient mit dem Punktemaximum Viola Wenger und Mario Ruh aus Gipf-Oberfrick bzw. Brugg. Mehr Fotos (Foto: Michèle Peter) und Impressionen im INternet auf www.ludo-go.ch

Kurzmeldung

Saisonbeginn des Rhein-Club Rheinfelden

Viel Spass in der «Tanz-Werkstatt» der Elterngruppe Zeihen (eing.) Das Kursangebot «Tanz-Werkstatt» der Elterngruppe Zeihen machte elf aufgeweckte Mädchen aus Zeihen und Herznach neugierig. An fünf Samstagvormittagen durfte die motivierte Schar, unter fachkundiger Anleitung von Pia Schreiber, eine Aufführung zu «Charlotta» der Schweizer Band Hecht einstudieren. Die Mädchen waren nach den jeweiligen Stunden nicht etwa müde, nein, sie wa-

Eröffnungstour vom Veloclub Zeiningen ren ein bisschen wehmütig, dass die Stunde schon wieder vorbei war! Alle freuten sich auf die nächste Trainingsstunde, um mit Spass und Bewegung etwas Neues zu erlernen. Am feinen Chnöpfliplausch der Damenriege Zeihen erlebten die jungen Tänzerinnen den Höhepunkt. Sie durften den erlernten Tanz im Showblock präsentieren. Es war ein voller Erfolg. Dem Publikum hat es prima gefallen und die Tanztruppe freute sich über den grossen Applaus. Herzlichen Dank an Pia Schreiber für die spannenden Lektionen und das tolle Erlebnis. Foto: zVg

(eing.) Am vergangenen Sonntag hiess der Präsident Gusti Hohler am Morgen mehr als 40 Gümmeler und Biker zur traditionellen Eröffnungstour vom Veloclub in Zeiningen herzlich willkommen. Die Rennvelofahrer starteten in verschiedenen Leistungsgruppen auf ihre jeweilige Runde, während sich die «Nur»-Biker zu einer reizvollen Ausfahrt aufmachten. Gemeinsam liess es sich danach im Clubhaus auf die ersten «Frühlingskilometer» anstossen. Nun ist die Rennvelosaison eröffnet und bietet jeweils am Dienstagabend und am Sonntagmorgen weiter Gelegenheit, in geführten Gruppen zu trainieren. Foto: zVg

(ab) Die Weidlinge wurden aus ihrem Winterschlaf befreit und eingewassert. Das Vereinsdepot wurde dem jährlichen Frühlingsputz unterzogen. Der RheinClub Rheinfelden ist bereit und motiviert, die neue Saison in Angriff zu nehmen. Die offiziellen Trainings finden jeweils am Dienstag und Donnerstag von 18 bis 20.30 beim Depot am Franke-Weg 19, 50 m westlich vom Flossländeweg, am Rhein, statt. Der Verein würde sich freuen, Interessierte am Rhein zu einem Probetraining oder zum gemütlichen Beisammensein begrüssen zu dürfen. Der RCR ist stets auf der Suche nach neuen Vereinskameraden. Von jung bis alt. Wer sich gerne an der frischen Luft körperlich betätigt und gerne auf und neben dem Wasser ist, dann empfiehlt ihm der Rhein-Club, ein Probetraining zu absolvieren. Interessierte werden mit Freude in den Wasserfahrersport und das Vereinsleben eingeführt. Highlights der neuen Saison Auch in der neuen Saison stehen neben den traditionellen Veranstaltungen wie Pfingstfahrt und Fischessen (24. bis 26. Juni) auch diverse Wettfahren auf dem Programm. Der Verein wird neben internen Wettfahren auch externe Wettfahren in Möhlin, Rupperswil, Bern, Aarburg und

Basel besuchen. Als Highlight kann sicherlich die Schweizer Meisterschaft Mitte August in Muttenz gezählt werden. Neben dem Wettfahren in Muttenz fiebert der Rhein-Club dem Zwischenhalt der Hirsebreifahrt am 14.Juli in Rheinfelden entgegen. Die Hirsebreifahrt ist eine historische Vergnügungsfahrt, welche zur Pflege von guten Beziehungen dient. Sie geht von Zürich nach Strassburg und führt zurück auf die erste Hirsebreifahrt anno 1456. Unser Bild: Die Vereinsmitglieder Chirstian Herzog (vorne) und Reto Spinnler während des ersten Trainings der Saison. Foto: zVg


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fricktal.info n 15 n 13. April 2016

sport

Boccia Boccia-Fieber im Bocciadromo Möhlin

100 Vertreter der 46 Schiessplätze fürs Feldschiessen im Aargau erschienen zum Instruktionsrapport in Buchs Foto: wr

«Wir wollen mehr Schützen mobilisieren» Aargauer Instruktionsrapport zum Feldschiessen Ende Mai (wr) Nach dem letztjährigen Rückgang auf nur noch 13 327 Teilnehmer setzt der Aargauer Feldchef Werner Stauffer alles daran, vom 27. bis 29. Mai wieder mehr Schützinnen und Schützen fürs Eidgenössische Feldschiessen zu mobilisieren. Beim Instruktionsrapport in Buchs appellierte er: «Wir sind auf die Unterstützung aller Vereine angewiesen.» Verteilt aufs ganze Kantonsgebiet wird vom 27. bis 29. Mai auf 36 300-mSchiessplätzen und 10 Pistolenständen geschossen. Hinzu kommt das Vorschies­ sen vom 18. bis 21. Mai. Werner Stauffer rief in der Schützenstube Lostorf in Buchs die lokalen Schützenmeister auf, für viele Teilnehmer und absolute Sicherheit zu sorgen. «Oberstes Ziel ist wie in jedem Jahr ein unfallfreier Ablauf.» Im Vorjahr sank die Beteiligung am Eidgenössischen Feldschiessen im Aargau um über 1100 Schützen. Stauffer sieht den Grund im fehlenden Engagement der Vereine. «Wir haben im letzten Jahr nur die Pflicht erfüllt. Es ist uns nicht gelungen, die Bevölkerung mit grossem Engagement zu mobilisieren.» Dies soll sich wieder ändern. Nur zu gerne würde der Aargauer Feldchef den Kanton Zürich wieder als nationale Nummer 2 ablösen. Als Anreiz bringt der Aargauer Schiesssportverband (AGSV) wiederum Speckseiten ins Spiel. Jeder Verein, der viele Teilnehmer in den Schiessstand holt oder die Vorjahresbeteiligung um 15 Schützen steigert, erhält eine Prämie in Form von Speck. «Das bringt doch jeder Verein zustande», mahnte Stauffer am Rapport in Buchs.

Werbemittel und Propaganda Die 46 Vereine, die im Aargau 2016 für das Feldschiessen verantwortlich sind, erhielten in Buchs nebst Kranzauszeichnungen und Kranzkarten auch reichlich Werbematerial. Stauffer bat eindringlich um zweckmässigen Einsatz. «Platziert die Plakate gut sichtbar in der Öffentlichkeit. Das Schützenhaus ist dafür nicht der richtige Ort.» Plakate und Autokleber hin, Tischständer und Flyer her, für Stauffer ist die beste Werbung immer noch die Mund-zuMund-Propaganda. «Informiert in eurem Dorf alle bis hin zum Landfrauenverein und bleibt hartnäckig, dann stellt sich der Erfolg ein!» Beste Beispiele waren im letzten Jahr die Schützengesellschaften von Bünzen und Boswil, die in ihrem Dorf 523 respektive 315 Teilnehmer rekrutierten. Aber auch Stauffers Verein, die Schützengesellschaft Dürrenäsch, gilt kantonsweit mit 277 Feldschützen als leuchtendes Beispiel für ein mustergültiges Engagement. Der Startschuss für das Feldschiessen 2016 fällt im Aargau am 11. Mai in Oberkulm (300 m) und Reinach (Pistole). Beim sogenannten «Kickoff» wird die Aargauer Militärdirektorin Susanne Hochuli als prominenteste Teilnehmerin selber mit gutem Beispiel vorangehen und mit der Pistole das Feldschiessen bestreiten. Schiessplätze/Vereine im Fricktal 300 m: Herznach, Oeschgen, Gansingen, Sulz, Wölflinswil, Stein/Münchwilen, Wallbach. Pistole 25/50 m: Frick (Anlage Schlauen, Oeschgen), Stein-Münchwilen.

Schiessen Yvonne Schenker ist Cup- und Super-CupSiegerin 2016 Cup-Schiessen der Sportschützen Möhlin (eing.) Am Samstag, 2. April, trafen sich die Sportschützen Möhlin zum Saisonauftakt zum alljährlichen Cup-Schies­sen in der Schiessanlage Röti. Nach den ersten Probeschüssen wurde zuerst das Programm für die Jahresmeisterschaft geschossen: 10 Schuss auf Scheibe A 10. In der ersten Runde schossen alle neun Teilnehmer sechs Schuss, worauf der mit den wenigsten Punkten, Simon Braccini mit 40 Punkten, leider ausscheiden musste. Im Viertelfnal wurden folgende Paarungen ausgelost: Fabio Augustin gegen Dominik Abrecht. Zuerst schossen beide 56 Punkte, im Ausstich setzte sich Dominik Abrecht mit 55 Punkten durch. Hans Zährl kam eine Runde weiter gegen Tim Born mit 55 gegen 46 Punkte. René Schaub gewann mit 58 Punkten gegen Beat Widmer mit 53 Punkten und Yvonne Schenker hatte ebenfalls mit 58 Punkten die Nase vorn vor Jan Sedelmeier mit 56 Punkten. Im Halbfinal kamen Hans Zährl und Yvonne Schenker zusammen und René Schaub gegen Dominik Abrecht, wobei im ersten Durchgang alle 56 Punkte schossen. Im Ausstich konnte sich dann Yvonne Schenker mit 55:54 Punkten gegen Hans Zährl durchsetzen, ebenso

René Schaub mit 56:53 Punkten gegen Dominik Abrecht. Den Final konnte Yvonne Schenker mit 58 Punkten gegen René Schaub mit 56 Punkten für sich gewinnen. Platz 3 und 4 belegten Hans Zährl mit 54 Punkten und Dominik Abrecht mit 50 Punkten. Anschliessend wurde noch der SuperCup ausgetragen zwischen dem SV Rheinfelden und den Sportschützen Möhlin. Die jeweils Erst- und Zweitplatzierten schossen auf die 50-m- resp. 300-m-Distanz. Den Super-Cup holte sich mit 49 Punkten Yvonne Schenker, Sportschützen. Auf dem Plätzen: 2. Hanspeter Bussinger, SV Rheinfelden, 43 Punkte; 3. Roland, Winter SV Rheinfelden 43; 4. René Schaub 41. Unser Bild (Foto: zVg): Cup- und SuperCup-Siegerin Yvonne Schenker.

Tsch) Der Monat April steht ganz im Zeichen vieler Boccia-Turniere in Möhlin. Am vergangenen Samstag fanden die Doppel-Vereinsmeisterschaften statt. Das Finalspiel gewannen schliesslich Mauro Tudisco und Walter Brogli, diese bezwangen Helga Petriella und Sepp Kym. Im Halbfinal blieben Antonio Oliva und Maria Böni sowie Tobias Schürch und Christina Wyrsch hängen. Am kommenden Samstag, 16. April, findet die Aargauer Meisterschaft im Einzel statt. Der Bocciaclub Windisch trägt diese Meisterschaft aus. In Möhlin finden ab 13.30 Uhr Gruppenspiele und ein Viertelfinal statt. Vom Bocciaclub Möhlin können zwei Spieler zuhause antreten und hoffentlich den Heimvorteil nutzen. Am Sonntag, 17. April, ist ein grosses Nationales Turnier in Basel angesagt. Möhlin stellt auch bei diesem Turnier die Bahnen zur Verfügung. Am Sonntagmorgen um 9 Uhr finden Gruppenspiele statt, dabei kann ein Zweier-Team in Möhlin spielen. Am Samstag, 23. April, trägt der Bocciaclub Möhlin die Aargauer Meisterschaft der Dreier-Teams aus. Möhlin stellt dabei drei Teams. Zwei von ihnen können ab 13.30 Uhr zuhause antreten. Ein Team muss in Windisch die Gruppenspiele absolvieren. Die Halbfinals und der Final finden ab zirka 16 Uhr in Möhlin statt. Infos auf www.bcmoehlin.jimdo.com

Willkommen in Möhlin Am Sonntag, 17. April, findet im Möhliner Forst die Orientierungslauf-Schweizermeisterschaft über die Mitteldistanz statt. Mehr als 1000 Läuferinnen und Läufer werden erwartet. Mit grossem Einsatz plante und organisierte der OLK Fricktal diesen Grossanlass. Eigens für diesen Anlass wurde eine neue Karte erstellt, sie gibt das Gelände des Forstes präzise wieder. Als Läufer nicht dabei sind die erfolgreichen Gebrüder Kyburz, sie zeichnen verantwortlich für die Kartenauf-

nahme und die Bahnlegung. Dieser OL zählt zu den Testläufen für die EM und WM 2016. Wir freuen uns sehr, dass dieser bedeutende Anlass in Möhlin stattfindet. Der Gemeinderat und die Bevölkerung heis­sen alle Teilnehmenden in unserem schönen Dorf zwischen Sonnenberg und Rhein herzlich willkommen und wünschen allen Sportlerinnen und Sportlern einen erfolgreichen Wettkampf. Gemeinderat Möhlin

Schiessen Schützenkönige wurden geehrt Delegiertenversammlung des Bezirksschützenverband Laufenburg (rh) Der Präsident des Bezirksschützenverband Laufenburg, René Herrmann konnte an der Delegiertenversammlung über 90 Delegierte und Gäste begrüssen. Der Beginn der Veranstaltung wurde durch die Musikgesellschaft Gansingen festlich umrahmt. Zum Einstieg bedankte sich der Präsident für die aktive Mitarbeit aller Schützen und Vereine an der Stärkung der Sicherheit des Schiesssportes. Aktive Schützen sind sich als legale Waffenbesitzer ihrer Verantwortung bewusst. Von Seite der EU laufen im Moment Bestrebungen, halbautomatische Waffen in ganz Europa zu verbieten, dies als Folge terroristischer Anschläge in Europa. Verschiedene Nationen wehren sich gegen dieses Unterfangen. Bleibt zu hoffen, dass unsere Regierung genug Rückgrat hat, um für den Schiesssport einzustehen und die gemachten Versprechen auch einzuhalten. Die Gemeinde Gansingen als Gastgeberin wurde den Anwesenden von Vizeammann Otto Senn vorgestellt. Nach den Berichterstattungen wurden die Schützenkönige in den verschiedenen Kategorien geehrt. Standardgewehr 300 M: Hermann Thomas, 84, FS Kaisten, 395 Punkte. Stgw 90 / 5702 / 5703 / Karabiner: Gander Tobias, 77, SG Wölflinswil, 342 Punkte. Jungschützen: Lüthi Tobias, 96, SV Gansingen, 279 Punkte. Gewehr 50 Me-

30. Grenzschutzschiessen ist Geschichte SG Stein-Münchwilen (fg) Die Schützengesellschaft SteinMünchwilen führte am 28. März sowie am 2. und 3. April das 30. Grenzschutzschiessen durch. 510 Schützinnen und Schützen fanden den Weg nach Münchwilen. Dieses Mal musste der Veranstalter mit einem leichten Rückgang an teilnehmenden Schützen zufrieden sein. Auch die-

ter: Ipser Martina, 87, Mettauertal Sport, Uetz Raphael, liegend, 94 Punkte, Leone 96 Punkte. Pistole 25 Meter: Humblet Chiara, kniend, 94 Punkte, Venhoda Ivan, Jean-luc, 58, SS Laufenburg, 596 Punkte. aufgelegt, 93 Punkte. Aargauermeisterschaft Gewehr 50 M Junioren U16 lieWiederum wurden an dieser DV die im gend: 3. Rang Jacquat Jasmin; Junioren 2015 erfolgreichen Schützen an AargauU20 3 x 20: 1. Rang Leone Chiara; Elite er und Schweizer Meisterschaften ausliegend: 1. Rang Schwarz Stefan; Elite gezeichnet. Dabei waren die jüngsten liegend: 3. Rang Merkofer Yvonne; SuSchützen aus dem Bezirk sehr erfolgperfinal: 2. Rang Schwarz Stefan. SSV reich: Aarg. Jungschützen Einzelfinal Stehendmatch Gewehr 50 Meter U18 in 2015: 1. Rang Jacquat Jasmin, SV GanSchwadernau: 1. Rang Leone Chiara, singen. Aarg. Jungschützen Gruppenfinal Frick Sport. Eidg. Ständematch am Eidg. 2015: 3. Rang Schmid Ivo, 97, Zumsteg Schützenfest im Wallis: 3. Rang Team Pascal, 96, Lüthi Tobias, 95, Märki Andri Aargau, Leone Chiara Frick Sport. Aus96, SV Gansingen. Aargauer Meisterzeichnung Twin Award Eidg. Feldschies­ schaft Gewehr 10 m, Kat. Schüler: 3. sen 2015: Mitterhuber Thomas, SG Rang mit 175.0 Punkten Zürcher VanesOeschgen, Grenacher Marcel, FSG Kaissa, Mettau Sport. Aarg. Meisterschaft ten, Stäuble Willi, TS Sulz, Welte Erhard, Gewehr 10 m, Junioren: 1. Rang mit 612.9 SG Oeschgen. Ebenfalls konnten die folPunkten, Leone Chiara, Frick Sport. genden Feldmeisterschaftsmedaillen Aarg. Meisterschaft Gewehr 10 m, Seniabgegeben werden: Sechsmal eine Goldoren: 3. Rang mit 385.3 Punkten Welte medaille, viermal eine Silbermedaille und Ignaz, Frick Sport. Aarg. Nachwuchsdreimal eine Bronzemedaille. meisterschaften Gewehr 50 M U14 liegend frei: 1. Rang Zürcher Vanessa; U14 Die erste Aargauer Medaille durften vier liegend frei: 2. Rang Jacquat Jasmin. Schützen und die zweite Aargauer MeAarg. Nachwuchs Gruppenmeister- daille durften die folgenden zwei Schütschaft: 2. Rang mit 468 Punkten Frick zen in Empfang nehmen: Beck Hans, FS Sport, Heimann David, liegend 93 Punk- Herznach, Brogle Alice, FS Wittnau, Bürte, Sedelmeier Jan, liegend, 94 Punkte, del Anton, SG Oeschgen, Freiermuth Jörg, SG Wölflinswil, Brogle Leo, FS Wittnau, Rubin Walter, FS Herznach. Eine Sportschützenauszeichnung des AGSV durften die Folgenden in Empfang nehmen: Mit der Match-Ehrenmedaille AGSV wurde ausgezeichnet: 1. Auszeichnung Gewehr 10 M, (Bronzemedaille): Scheuble Chantal, Frick Sport. Unser Bild: Vorne: Ignaz Welte, Jasmin Jacquat, Vanessa Zürcher, Chiara Leone, Ivan Venhoda; Mitte: Stefan Schwarz, Yvonne Merkofer, David Heimann; hinten: René Herrmann (Präsident), Tobias Lüthi, Yvo Schmid, Pascal Zumsteg. Foto: zVg

SCHÜTZEN KALENDER ses Jahr besuchten Schützen aus dem hintersten Winkel vom Engadin den Anlass. Das Grenzschutzschiessen ist ein sehr beliebter Ostermontag-Anlass. Auch in der Schützenstube war reger Betrieb und die Kameradschaft kam auch nicht zu kurz. Die Gesellschaft bedankt sich bei der Bevölkerung für das Verständnis gegenüber diesem Grossanlass. Ein herzlicher Dank geht auch an die Sponsoren, die dem Schiesssport positiv gestimmt sind. Ein Dank geht auch an die vielen Helfer, ohne die der Anlass nicht durchgeführt werden könnte.

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sport

fricktal.info n 15 n 13. April 2016

Fussball 4. Liga FC Eiken – FC Gelterkinden 3:2

Aktivmannschaften des FC Eiken mit zwei Siegen

Street-Soccer-Turniere: Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit wird seit fünf Jahren erfolgreich praktiziert Foto: zVg

Wo Fairplay im Fussball belohnt wird Street-Soccer-Turniere Hochrhein der Jugendarbeitsstellen (mpf) Leider gibt es im Fussball immer wieder Gewalt auf und neben dem Fussballplatz. Um Jugendliche für Fairplay zu sensibilisieren, führen verschiedene Jugendarbeitsstellen aus der Region Hochrhein/Fricktal StreetSoccer-Turniere durch. Dabei wird Fairplay gross geschrieben, denn pro Spiel können neben 3 Punkten für einen Sieg 3 weitere Punkte für faires Verhalten gewonnen werden. Den jugendlichen Fussballern wird viel zugetraut: Die Fairplayregeln vereinbaren sie untereinander und für deren Einhaltung sind sie selber verantwortlich. Es gibt keine Schiedsrichter. Unabhängige Spielbeobachter begleiten die Mannschaften und helfen mit, den Fairplaygedanken umzusetzen. Diese Spielbeobachter sind Jugendliche, die von Erwachsenen ausgebildet wurden.

Neben dem Gesamtsieger qualifiziert sich auch der Fairplaysieger für die weiteren Turniere. Dabei winkt als Lohn eine Reise an ein internationales Turnier nach München. Dieses Konzept funktioniert. Die Jugendlichen merken schnell, dass sich bei den Turnieren Siege nur lohnen, wenn sie fair errungen werden. Am Hochrhein arbeiten die deutschen Jugendarbeitsstellen von Wehr, Murg und Bad Säckingen mit den Schweizern von Stein, Möhlin, Rheinfelden und Pratteln zusammen. Diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit wird inzwischen seit fünf Jahren erfolgreich praktiziert. Dieses Jahr finden die Qualifikationsturniere am 1. Mai in Pratteln, am 22. Mai in Möhlin und am 18. Juni in Wehr statt. Danach kann man sich über den Regiocup (8. Oktober) und den Swisscup (Luzern/22. Oktober) für München qualifizieren.

Fussball 3. Liga FC Wallbach – FC Liestal II 2:0

FC Wallbach feiert ersten Heimsieg der Rückrunde (eing.) Dem Fanionteam des FC Wallbach gelang im zweiten Heimspiel der Rückrunde der erste Sieg. Nach spannenden und abwechslungsreichen 90 Minuten besiegte man am vergangenen Samstag den FC Liestal mit 2:0. Somit ist auch die Hauptprobe am Mittwoch für das Spiel des Jahres, das Cup-Halbfinal, geglückt. Der FC Wallbach startete gut in die Partie. Man versuchte sofort, das Spieldiktat an sich zu reissen und den Gegner früh unter Druck zu setzen. Trotz etlichen Absenzen gelang es dem Fanionteam aus Wallbach gut, das Zepter zu übernehmen. Nach einer schön herausgespielten Aktion wurde Fabian Böni im Strafraum gefoult. Den darauffolgenden Straf­ stross verwandelte er direkt selber. Doch auch die Hintermannschaft des FC Wallbach wurde einige Male gefordert. Am Torhüter Manuel Heiz war an diesem Abend aber kein Vorbeikommen. Kurz vor der Halbzeit gelang Fabian Böni sein zweiter Treffer an diesem Abend. Nach toller Vorarbeit von Timo Kaufmann erzielte Fabian das 2:0 mit dem Kopf. Nach einer starken ersten Halbzeit des FCW liess die Mannschaft im zweiten Durchgang etwas nach. Die Wallbacher liessen dem Gegner mehr Raum, um deren eigenes Spiel abzuziehen. Der FC Wallbach kam nur noch zu einzelnen Torchancen und dies obwohl der Ball auch in der zweiten Halbzeit die meiste Zeit in den Wall-

bacher Reihen war. Vor beiden Toren wurde es nicht mehr ernsthaft gefährlich. Der FC Liestal nutzte die unnötigen Ballverluste der Wallbacher nicht aus und der FCW schaffte es trotz Überzahl (Platzverweis für den FC Liestal) nicht, ein weiteres Tor zu erzielen. Der FC Wallbach gewann gegen den FC Liestal mit 2:0 dank einer starken ersten Halbzeit. In der zweiten Halbzeit gab es durchaus Verbesserungspotenzial, trotzdem kam das Fanionteam über 90 Minuten nie wirklich in grosse Gefahr und hatte das Spielgeschehen über weite Strecken im Griff. Das nächste Meisterschaftsspiel findet am Samstag, 16. April, um 17 Uhr auswärts gegen den FC Bubendorf 2 statt. Der Fokus liegt nun ganz auf dem bisherigen Saisonhighlight. Nachdem am Gründonnerstag im Cup-Viertelfinal der Rivale FC Möhlin-Ryburg besiegt werden konnte, folgt nun am heutigen Mittwoch, 13. April, um 20.30 Uhr auf dem Buhn­ acker in Wallbach der Cup-Halbfinal gegen den FC Bubendorf (2. Liga). Foto: zVg

Leichtathletik Zwei Kategoriensiege für den STV Herznach Hallen-Leichtathletik-Mannschaftsmehrkampf in Gipf-Oberfrick (ml) An der diesjährigen Hallen-LMM in Gipf-Oberfrick konnte sich der STV Herznach zweimal auszeichnen lassen. Nach den vier zu absolvierenden Disziplinen Pendelstafette, Medizinballstossen,

Dreier-Hupf und einem Steeple-Lauf konnten die Athletinnen und Athleten gespannt sein, was das geleistete Wert war. Nach einer Dusche und einer Portion Teigwaren standen die Resultate fest. Die Mixed-Mannschaft konnte ihr gestecktes Ziel nicht ganz erreichen und landete auf dem 7. Platz. Die Junioren U20 und die Aktiven Männer durften aber zuoberst aufs Podest und gewannen somit ihre Kategorie. Herzliche Gratulation.

(gse) Am letzten Wochenende standen beide Aktivmannschaften des FC Eiken im Einsatz. Die erste Mannschaft empfing am Samstag, 9. April, zuhause den FC Gelterkinden. In einem intensiv aber stets fairen Spiel, führte der FC Eiken bereits in der 15. Minute durch einen Treffer von Sandro Schlatter mit 1:0. Doch die Baselbieter konnten noch vor der Pause mit zwei Treffern in Führung gehen. Mit dem 1:2 gingen beide Mannschaften in die Teepause. In der Pausenansprache mussten die Trainer Michael Fricker und Ralf Kruschke die richtigen Worte gefunden haben. Denn in der 78. Minute war es David Grunder, der den längst fälligen 2:2-Ausgleich erzielen konnte. Nur gerade zwei Minuten später war es wieder David Grunder, der den 3:2-Siegtreffer erzielen konnte. Somit konnten die Fricktaler im ersten Heimspiel in dieser Rückrundensaison die drei Punkte im Fricktal behalten.

Senioren 40+, Promotion FC Eiken/Stein – FC Arlesheim 3:0

Eiken/Stein mit Sieg beim Rückrundenstart (gse) Am Freitagabend begann für die Fricktaler die Rückrundensaison in der Promotionsliga. Zu Gast auf dem Sportplatz Netzi in Eiken war der FC Arlesheim. Nach einer aufregenden Woche mit der Verpflichtung von Ex-Nationalspieler Mario Cantaluppi war man auf den Auftritt der Fricktaler gespannt. Bei der Vorbereitung auf dieses Spiel warnten die Trainer Stefan Grunder und Rolf Zuppinger, dieses Spiel nicht mit der nötigen Aggressivität und Respekt in Angriff zu nehmen. Dies wurde erfreulicherweise von der Mannschaft auch sehr gut umgesetzt. Bereits in der 6. Minute gelang Dauerläufer Roger Bättig nach einer herrlichen Vorbereitung von Rolf Acklin das frühe 1:0. Die Gäste dagegen haben die Reise ins Fricktal unternommen mit dem Ziel auf Schadensbegrenzung. Die Gäste standen in der Defensive sehr gut, auch mit dem nötigen körperlichen Einsatz. Es war für das Heimteam nicht immer leicht, einen gepflegten Spielaufbau zu zelebrieren. Doch in der 28. Minute konnten die Fricktaler, nach einem sehr

Hinweis 5. Liga: FC Wallbach – FC Eiken 3:4 Am Sonntag, 10. April, stand die zweite Mannschaft im Derby im Einsatz. Das schwere Auswärtsspiel gegen den heimstarken FC Wallbach stand auf dem Programm. Bereits in der 10. Minute stand es 2:0 für das Heimteam. Doch durch einen lupenreinen Hattrick konnte David Grunder seine Farben mit 2:3 in Führung bringen. In der 33. Minute gelang dem Heimteam der 3:3-Ausgleichstreffer. In der zweiten Halbzeit wog dieses Spiel hin und her. Doch in der 90. Minute durfte der FC Eiken das Siegtor von Heinz Gärtner bejubeln. Somit konnte die zweite Mannschaft einen tollen Auswärtssieg im Fricktalerderby feiern! Am kommenden Samstag, 16. April, stehen zwei weitere interessante Spiele auf dem Programm. Die zweite Mannschaft/5. Liga empfängt um 18.15 Uhr auf dem heimischen Sportplatz Netzi in Eiken den FC Zeiningen. Die erste Mannschaft steht um 18.30 Uhr auswärts gegen den FC Laufenburg/Kaisten auf den Sportanlagen Blauen in Laufenburg im Einsatz. Wenn die Spielfreude sowie Einstellung in diesen Spielen wiederum stimmten dürfen sich beide Mannschaften wiederum Hoffnung machen, weitere Punkte zu sammeln.

gut getretenen Eckball von Franco Olivadese und dem Abschluss wiederum durch Roger Bättig, das 2:0 bejubeln. Die Gäste dagegen blieben in der ersten Halbzeit mehr als harmlos. Mit diesem Resultat gingen beide Mannschaften bei nasskaltem Aprilwetter in die Teepause. In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild: Das Heimteam kreierte tolle Torchancen, die leider bis dahin nicht verwertet werden konnten. Doch endlich, in der 67. Minute: nach einem tollen Energieanfall spielte Michael Käser sensationell Marcel Würsten an, welcher sich nicht zweimal bitten liess und das längst fällige 3:0 erzielte. Somit konnten die Fricktaler mit einem sicheren und sehr wichtigen Heimsieg in die Rückrunde starten – dank einer sehr guten Kollektivleistung der ganzen Mannschaft. Bereits nächsten Freitag, 15. April, dürfen die Senioren 40+ des FC Eiken/Stein ein weiteres Heimspiel bestreiten. Um 20 Uhr wird auf dem Sportplatz Netzi in Eiken die Partie gegen den SV Muttenz B angepfiffen. Auch dieses Spiel wird den Fricktalern alles abverlangen. Will man weiter vorne mitspielen, müssen auch in diesem Spiel die nötigen Punkte eingefahren werden. Auf viele Besucher freuen sich die Senioren des FC Eiken/Stein. Das Clubhaus ist ab 18.15 Uhr geöffnet.

Fussballherz was willst Du mehr? Cantaluppi spielte in seiner Aktivzeit, bei GC, FCB, FC Luzern, Servette FC und beim FC Nürnberg in der Bundesliga, wo er auch die Kapitänsbinde trug. Zuletzt war er beim FC Wil in der Challenge League als Assistenztrainer tätig. Seine sportlichen Erfolge können sich sehen lassen, dreimal Schweizermeister, zweimal Cupsieger sowie 24 Einsätze in der Schweizer Nationalmannschaft. Canta-

Concours Complet (CC) im Eiker Haufgarten (eing.) Der Fricktalische Reiterclub organisiert am Wochenende vom 23. und 24. April wieder den Concours Complet (CC). Das achtköpfige OK um Präsidentin Sybille Wernle aus Herznach verspricht «spannende Austragungen im Eiker Haufgarten». Nach dem erfolgreichen Jubiläums-CC im vergangenen Jahr ist es dem OK auch bei der 21. Austragung ein Anliegen, den CC bei Teilnehmern, Organisatoren und Besuchern wiederum als Herzensangelegenheit im Reitsportjahr festzuhalten. Um die 150 Reiterpaare aus der ganzen Schweiz messen sich im anspruchsvollen Parcours. Ab jeweils 7.30 Uhr am Morgen stehen die Disziplinen Dressur, Cross- und Springreiten in den Stärkeklassen B1, B2 und B3 auf dem Programm. Besucher dürfen sich auf spannende Austragungen, einen fairen Wettkampf und harmonische Bilder freuen. Unser Bild: Bianca Corti aus Herznach mit Nyamo. Foto: zVg

Spielzeiten Fussball FC Rheinfelden • Im Schiffacker Freitag, 15. April 20.00 Sen. 30+/P – SC Münchenstein Samstag, 16. April 12.00 Jun. D/9 c – Stein 14.00 Jun. D/9 b – Wallbach 14.00 Jun. C 1/S a – Oberwil a 16.00 Jun. B 1/S – Zwingen a 18.00 4. Liga 1 – Zeiningen Sonntag, 17. April 13.00 Jun. A 1/S – Zwingen 14.00 3. L Frauen – Diegten Eptingen

FC Möhlin • Sportzentrum Donnerstag, 14. April 20.00 Sen. 50+ – Nordstern Freitag, 15. April 20.00 Sen. 30+ – Birsfelden Samstag, 16. April 15.00 Jun. B – SV Sissach 15.00 Jun. C a – Therwil 18.00 Möhlin 1 – Laufenburg-Kaisten 19.00 Frauen – Bremgarten Sonntag, 17. April 14.00 Jun. A – Aesch

Mario Cantaluppi verstärkt die Fricktaler Senioren 40+ FC Eiken/Stein mit Transfercoup! (gse) Die Senioren 40+ des FC Eiken/ Stein machen Nägel mit Köpfen! Auf die neue Saison 2016/2017 verstärkten sie sich mit dem 42-jährigen Ex-FC Basel 1893-Star Mario Cantaluppi. Der ehemalige Nationalspieler kehrt im April wiederum von Genf in die Nordwestschweiz zurück. Dank der freundschaftlichen Beziehung zu Trainer Stefan Grunder, hat sich Cantaluppi dazu entschieden, in der neuen Saison für die Fricktaler aufzulaufen. Dies ist sicherlich ein Wunschtransfer der Trainer Stefan Grunder und Rolf Zup­ pinger. Denn Cantaluppi wird, wie beim FCB, im defensiven Mittelfeld seinen Platz einnehmen. Die Mannschaft wurde am 6. April anlässlich einer Mannschaftssitzung informiert! Die Freude war natürlich gross, als man von diesem Transfercoup erfahren hatte. Jetzt können die Senioren mit ihrem gemeinsamen Fussballidol die Fussballschuhe schnüren.

Herzensangelegenheit

FC Möhlin-Kifu • Sportzentrum Samstag, 16. April 11.00 Jun. D a – Pratteln 11.00 Jun. E a – BCO Alemannia Basel 13.00 Jun. D b – SV Sissach

NK Pajde • Sportzentrum luppi hat nur ein Problem, wo spielt er am 18. Juni anlässlich des Benefizspiels zugunsten der Stiftung MBF Stein, bei den Senioren oder bei den Suisse Legends? Diese Entscheidung überlassen die Trainer Mario Cantaluppi. Denn eines ist völlig klar, wer möchte nicht so einen tollen Fussballer in seiner Seniorenmannschaft haben. Bereits in der Rückrunde wird Cantaluppi einige Trainings mit den Senioren bestreiten, um seine neuen Mannschaftskollegen kennen zu lernen. Damit alle gemeinsam in die neue Saison 2016/2017 starten können. Zuerst gilt es aber, die schwere Rückrundensaison 2015/2016 in der Promotionsliga zusammen zu meistern. Denn die Senioren 40+ werden eine lange und harte Rückrundensaison bestreiten müssen. Alles Wissenswerte unter www.fceiken.ch oder www. fcstein.ch Bild (Foto: zVg): Mario Cantaluppi verstärkt die Fricktaler.

Sonntag, 17. April 14.00 NK Pajde II – FC Stein

FC Wallbach Mittwoch, 13. April 20.30 3. Liga – Bubendorf Samstag, 16. April 13.30 Jun. E – Dornach b 15.30 Jun. B b – Old Boys

Cup Hf

FC Stein • Bustelbach Sonntag, 17. April 11.30 FS Novartis – Servi Medical 13.30 Jun. E b – Rheinfelden c 14.00 Jun. B – Allschwil b

FC Eiken • Netzi Freitag, 15. April 20.00 Sen. 40+ Prom. – SV Muttenz b Samstag, 16. April 18.15 5. Liga – Zeiningen

FC Zeiningen Samstag, 16. April 13.00 Jun. Da – FC Concordia Basel 15.00 Jun. Ea – FC Frenkendorf a


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sport

Geräteturnen Medaillen für Getu Wölflinswil Rhytal-Cup in Kleindöttingen (rb) Am ersten April-Wochenende starteten die Geräteturnerinnen vom Getu Wölflinswil in die Wettkampfsaison. Mit Nadja Hettich, Jessica Müller und Jara Schleiss durften gleich drei Wölflinswilerinnen eine Medaille entgegennehmen. Am regionalen Rhytal-Cup in Kleindöttingen kämpften sämtliche Vereine aus den Kreisturnverbänden Fricktal und Zurzach um hohe Noten und gute Platzierungen. In jeder Kategorie starteten insgesamt zwischen 30 und 50 Mädchen. Ein hervorragender Wettkampf gelang Nadja Hettich in der Kategorie 5. Die zwölfjährige Aargauer Kader-Turnerin erschwerte ihre Übungen im Vergleich zum Vorjahr deutlich. Mit dem Doppel-Flic-Flac und Die Aargauer U17-Auswahl freut sich über die Goldmedaille Foto: Lisa Rölli den Saltos turnte sie schwieriger als ihre Konkurrentinnen und wurde dafür mit der Goldmedaille belohnt. Riesig war die Freude, als auf dem 3. Rang ihre Teamkollegin Jara Schleiss aufgerufen wurde. Auch sie gehört dem Kader an und darf auf eine Qualifikation für die Schweizer Schweizermeister-Titel für die Aargauer U17-Regional-Auswahl Meisterschaft hoffen.

Volleyball-Goldjungs

(rru) Am vergangenen Wochenende trafen sich die 13 Regionalauswahlen (SAR) der ganzen Schweiz zum jährlichen Titelkampf in Langenthal. Das Aargauer Team unter der Leitung von Bujar Dervisaj und Tobias Bucher holte sich den Schweizermeister-Titel und stellte mit Leo Dillier aus Möhlin auch den MVP (wertvollsten Spieler) des Turniers. Am Samstag bestritten die DervisajJungs die Qualifikationsrunde gegen die Teams aus den Regionen Tessin, JuraSeeland und Fribourg/Wallis. Alle drei Spiele gewannen sie souverän mit 2:0. Ihr Spiel war gut organisiert, clever und druckvoll. Vor allem Leo Dillier zeigte sein Können und bewies, dass er zurecht in der Jugendnationalmannschaft ist. Gegen Jura-Seeland waren die Aargauer klar das bessere Team auf dem Spielfeld. Dies erlaubte den Coaches, auch den jüngeren Spielern die Chance zu geben, Erfahrungen zu sammeln an einer Schweizermeisterschaft mit mehreren hundert Zuschauern. Am Sonntag um 8.30 Uhr stand dann der Viertelfinal auf dem Programm gegen

das Team GSGL (St. Gallen/Glarus). Zum ersten Mal an dem Turnier wurden die Jungs etwas gefordert, gewannen aber klar mit 25:22 und 25:19. Im Halbfinal bekamen sie es mit dem Nachwuchs von RVNO (Nordostschweiz) zu tun. Da gab es einige hart umkämpfte Bälle, doch das Team SAR Aargau zog ihren «Gameplan» durch und konnte als Sieger vom Platz gehen. Im Final warteten die Basler. Diese kamen aber nicht ins Spiel und verloren den ersten Satz klar mit 12:25. Nun liess die Konzentration der Aargauer ein wenig nach und prompt kamen die Basler in Fahrt. Es gab einen spannenden Schlagabtausch mit vielen sehenswerten, umkämpften Spielpunkten. Am Schluss setzte sich SAR Aargau mit 2:0-Sätzen durch und holte sich verdient die Goldmedaille. Als wertvollster Spieler wurde Leo Dillier aus Möhlin gekürt, was den Titelgewinn noch etwas goldiger machte. Neben Leo Dillier aus Möhlin sind aus dem Fricktal in der Mannschaft zudem Lukas Hasler, Gipf-Oberfrick; Dario Montanaro, Wallbach; Leon Bürgi, Gipf-Oberfrick, und Cyrill Weiss, Sulz, integriert. Alle Resultate auf www.svra.ch

Leichtathletik

Erfreulicher März für den BC Bustelbach (fm) Im März standen gleich mehrere Höhepunkte für den BC Bustelbach auf dem Programm: Zum einen bestritt die Drittliga-Mannschaft die letzten drei Interclubspiele, zum andern konnten die Junioren am Heimturnier wertvolle Erfahrungen sammeln. Die Yonex Junior Tour machte anfangs März im Sportcenter Bustelbach in Stein Halt. Seit Jahren organisiert der Badmintonclub Bustelbach-Stein dieses regionale Turnier, das zur Nordwestschweizer Junioren-Badminton-Meisterschaft gehört. Wie gewohnt standen auch Junioren aus den eigenen Reihen des Vereins beim Turnier im Einsatz. Acht Einzelspielerinnen und -spieler sowie ein Doppel kämpften um den Sieg. Einige spielten zum ersten Mal an diesem Turnier mit. Noah Schmid durfte sogar seinen ersten Turniersieg feiern; er wurde in seiner Stärkeklasse Erster und landete im Doppel auf dem zweiten Platz.

Hervorragender 3. Tabellenplatz

nerstag führt der Verein von 19 bis 20 Uhr ein spezielles Juniorentraining durch, von 20 bis 21.30 Uhr gibt es ein Wettkampftraining für die Interclubspielerinnen und -spieler. Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen und werden im Grundschlagtraining am Montag betreut.

Alle Wölflinswiler Turnerinnen erschwerten ihre Übungen während des WinterTrainings deutlich. Unser Bild (Foto: zVg): Die Wölflinswiler Turnerinnen der Kategorie 1 freuen sich über das guteMannschaftsresultat.

Die letzten drei Interclubspiele endeten allesamt zugunsten der Steiner. Mit acht Punkten aus diesen Spielen sicherte sich die Mannschaft den hervorragenden 3. Tabellenplatz in der 3. Liga. Das Heimspiel gegen Pratteln wurde mit 6:1 gewonnen, das Heimspiel gegen Laub- Unser Bild (Foto: Oliver Meier): Am regifrosch (Bättwil) mit 7:0 und das Aus- onalen Juniorenturnier im Sportcenter wärtsspiel in Maisprach mit 4:3. Bustelbach gab es für Noah Schmid vom BC Bustelbach-Stein einen Podestplatz. Training am Montag und Donnerstag www.bcbustelbach.ch Der Badmintonclub Bustelbach trainiert im gleichnamigen Sportcenter in Stein. Junioren und Einsteiger bestreiten jeweils am Montag von 19 bis 20 Uhr das Grundschlagtraining, anschliessend steht freies Spiel auf dem Programm. Am Don-

Radball Chance auf Finalspiele

(mb) Am 1. April startete der STV Zuzgen mit zwei Mixed-Mannschaften an der Hallen-LMM in Gipf-Oberfrick. In der 2. Ablösung begannen die Zuzger mit der Pendelstafette. Auf der verkürzten Strecke gingen sie zu risikoreich an die Sache, was beim ersten Versuch dann zu einem Stabverlust führte. Im zweiten Versuch klappte aber alles reibungslos. Weiter ging es mit dem Froschhupf, eine Art von Dreisprung. Pascal und Stefan konnten dort mit den Bestweiten 8,5 m

Auch Loa Müller und Céline Fasel konnten sich in der vorderen Hälfte platzieren.

Badminton

2. Liga Aufstiegsrunde

STV Zuzgen an der Hallen-LMM in Gipf-Oberfrick

Ebenfalls überzeugen konnte die achtjährige Jessica Müller in der Kategorie 2. Sie zeigte wunderschöne Übungen an allen Geräten und erhielt dafür die Bestnote an den Schaukelringen sowie hohe Noten an allen anderen Geräten. Glücklich und stolz durfte sie die Silber-Medaille entgegennehmen. Die Mädchen der Kategorie 1 absolvierten den ersten Wettkampf in ihrer noch jungen Turnkarriere. Trotz der grossen Nervosität präsentierten sie ihre Übungen sauber. Elyana Young glänzte mit einer wunderschönen Reckübung und wurde verdient mit der Höchstnote von 9.75 belohnt. Schlussendlich sicherten sich Shaznay Vogel, Elyana Young, Fiona Brogle und Amanda Moz die Plätze 4 bis 7.

und 8,9 m in ihren jeweiligen Mannschaften glänzen. Als nächstes war das Medizinballstossen an der Reihe, bei dem die Damen Corina und Sonja mit 15 m und 10,1 m gute Weiten erzielten. Als Höhepunkt stand wie immer der geliebte Hallensteeple an. Das Ziel dabei ist, in 2 Minuten über möglichst viele Hindernisse zu rennen. Jede bzw. jeder überstand diese anstrengenden 2 Minuten und die Zuzger konnten den Abend mit den Plätzen 8 und 12 zufrieden ausklingen lassen und noch ein wenig feiern. Ein grosses Dankeschön geht an Dominic, der als Kampfrichter im Einsatz stand und auch ein Dank an die mitgereisten Zuschauer und Fans. Foto: zVg

VC Rheinstern Möhlin (eing.) In Mosnang konnte das Meler Team (Andreas Müller/Fabian Burch) die ersten Punkte erspielen und wahrte so die (kleine) Chance, die Finalspiele zu erreichen. Nur die ersten sechs Mannschaften bestreiten diese entscheidenden Finals. Am letzten Spieltag in Mosnang gelang nicht alles nach Wunsch. Im ersten Spiel gegen das einheimische Team, mussten sich die beiden Meler knapp geschlagen geben. Und man richtete den Blick auf die nächste Partie gegen Lengnau. Auch dieses Spiel war stark umstritten. Doch dieses Mal mit dem besseren Ende für die Fricktaler. Gegen Winterthur kamen die beiden Meler gar nicht auf Touren und mussten eine empfindliche Niederlage einstecken. Im letzten Spiel des Tages gegen Frauenfeld, konnten sich die beiden wieder fangen und erkämpften sich ein Unentschieden. So ganz zufrieden waren die beiden Rheinsternler nicht. Es wäre mehr möglich gewesen. Nun gilt es, die letzten Partien zu gewinnen und abzuwarten, was die anderen Teams zeigen. Jugend-Teams in der Schluss-Phase der Qualifikationsrunden Möhlin I mit Stuart Müller und Raphael Schmid konnten sich bereits vorzeitig für die Finalrunde qualifizieren. Möhlin II mit Robin Fischer und Lukas Fliegauf sind noch nicht auf Augenhöhe mit ihren Vereinskollegen. Stuart und Raphael erspielten sich bisher die benötigten Punkte, um die Finalrunde

se Ziel (Finalrunde mit den ersten sechs Mannschaften) erreichen. Aktuell belegen die Teams Rang 4 und Rang 6. Am letzten Wochenende war Altdorf der Spielort. Die Gegnerschaft war stark und die beiden Meler Nachwuchsteams wussten darum. Möhlin II lieferte wieder einmal eine tolle Leistung. Leider lief nicht alles nach Wunsch – ein paar Punkte mussten Dino und Tom liegen lassen. Aber im Zwischenklassement belegen die ambitionierten Spieler den wichtigen 6. Rang. Und in der letzten Spielrunde können sie alles klar machen. Die Spannung steigt. Möhlin I spielte äusserst konzentriert und effizient. Einzig eine Partie wurde hergegeben. Alle anderen Partien konnten sie mit Bravour gewinnen. Elias und zu erreichen. So auch am letzten Wo- Indra sind auf dem besten Weg, die Quachenende in Mosnang. Einzig ein Unent- lifikation zu schaffen. schieden mussten die favorisierten Fricktaler zugestehen. Alle anderen Par- Schüler B-Team hat es geschafft: tien wurden gewonnen. Doch nun geht es Finalqualifikation für die beiden eigentlich erst richtig los. Mit dem Erreichen der Finalrunde ist das Das Meler Team mit Alexander Mahrer erste (Zwischen-) Ziel erreicht. Gemein- und Lukas Schürch spielt eine hervorrasam mit Trainer Xaver Kalt wollen sie nun gende Meisterschaft. Erneut konnten die beiden jüngsten Rheinsternler überzeunach den Medaillen greifen. Robin und Lukas sind nicht richtig in gen und erspielten sich in Altdorf wertFahrt gekommen. Irgendwie war an die- volle Punkte. Nun können sich die beiden sem Spieltag der «Wurm» drin. Vielleicht Jungs auf die Finalspiele freuen und bei wollten die beiden zu viel oder die Kon- der Vergabe des Schweizermeister-Titels zentration war abhanden gekommen. nochmals Vollgas geben. Herzliche GraJedenfalls wäre mit ein bisschen mehr tulation. «Fortune» der eine oder andere Punkt Insgeheim hoffte man, dass Alexander möglich gewesen. Aber das tut der guten und Lukas den «Cut» schaffen und somit Leistung während der ganzen Meister- in die Finalrunde einziehen werden. Doch was die beiden bereits in jungen Jahren schaft keinen Abbruch. auf dem Spielfeld abliefern, ist dennoch Schüler A-Teams mit grosser Chance erstaunlich. Auch dieses Team hat in der für die Finalrunde deutliche Fortschritte gemacht. Beide Teams mit Elias Sonderegger und Alle Resultate www.radball-moehlin.ch Indra Finn (Möhlin I) sowie mit Dino Wirth Bild (Foto: zVg): Stuart Müller (links) und und Tom Graf (Möhlin II) können das gros­ Raphael Schmid (Möhlin I).


veranstaltungen Ausstellungen Augst, 14. April, 19.00 FormFliessen Vernissage der Ausstellung mit Werken von Maritta Winter (Skulpturen, Fotografien), Nora Vest (Fotobilder) und Peter Philippe Weiss (Klang-Installationen); Kraftwerk Augst. Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 20 Uhr (Donnerstag, 5. Mai, von 13 bis 17 Uhr), Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 13 bis 17 Uhr (bis 12. Mai). Führung durch die Ausstellung und das Kraftwerk jeweils sonntags und feiertags um 14 Uhr. Eintritt frei. Bad Säckingen 4-ERLEI - abstrakt bis figurativ Ausstellung mit Werken von Gisela Lienemann, Bettina Hahn, Hans-Peter Asal und Barbara Schwalbe; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 8. Mai). Basel, 16. April, 10.00–18.00 Reklameschilder aus Blech und Email von gestern Die Sonderausstellung zeigt über 150 Exemplare aus der Zeit von 1890 bis 1970 aus der Sammlung von Michael Müller; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 9. Oktober). Frick, 13. April, 18.00–20.00 Kunstausstellung Vernissage der Ausstellung mit Werken von Trudi Hofer; Galerie Artune, Panoramaweg 29. Weitere Öffnungszeiten: 15. April von 18 bis 21 Uhr mit volkstümlichem Konzert, Jodlerterzett Drüklang. Kaiseraugst, 15. April, 17.30–20.00 Kunst in Kaiseraugst Ausstellung mit Werken von Thomas Degen, Kaiseraugst, Bilder in verschiedenen Techniken/Thomas Hofstetter, Reinach, Skulpturen und Reliefs aus Holz/Urs Kägi, Wegenstetten, Fotografien; Ökumenischer Kirchenraum im Liebrüti-Zentrum. Öffnungszeiten: 16./17. April von 14 bis 17 Uhr. Kaiseraugst Bilder und Objekte Ausstellung mit Werken von Therese Sutter unter dem Thema «Begegnung und Interaktion»; Gasthaus zur Sonne; zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 3. Mai). Laufenburg «Mit Farben in den Frühling starten» Frühlingsausstellung mit Werken von Rita Müller «mariposART»; Das Bildfenster. Öffnungszeiten: Freitag, Samstag, Sonntag jeweils von 14 bis 18 Uhr (bis 27. April). www.dasbildfenster.ch Laufenburg «Sichtbares und Imaginäres» Ausstellung mit Werken von Andreas Hofer, René Odermatt, Erwin Rehmann, Daniel Waldner und Judit Villiger; im Kunst-Schau-Fenster Bettina Diel; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 22. Mai). www.rehmann-museum.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise». «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln». Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch

Möhlin Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Cyrill Fischer; Gemeindehaus; zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 28. April). Rheinfelden DE, 15. April, 19.00 Venedig! Vernissage der Ausstellung mit Werken von Viktor Hottinger, Haus Salmegg. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 12 bis 17 Uhr (bis 22. Mai). Eintritt frei. Rheinfelden Bilderausstellung Willi Pavan Ausstellung mit Werken von Willi Pavan, Rheinfelden; Gallery of Fine Art. Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag von 14 bis 17 Uhr (bis 5. Mai). Rheinfelden Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Emil Berli; Café Bistro Casablanca. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis Ende September). Rheinfelden Griff nach den Sternen! Rheinfelden im bewegten 15. Jahrhundert Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 18. Dezember). Rheinfelden Gunter Anders – Fotografische Abenteuer Hotel Eden im Park (Ausstellung zu den üblichen Öffnungszeiten bis 31. Mai). Eintritt frei. Rheinfelden Malerei - Sylviane Luginbühl Hotel Schützen. Öffnungszeiten: zu den Restaurant-Öffnungszeiten (bis 29. Mai). Eintritt frei. Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei. Sissach Kunstausstellung Mit Werken von Ursula Vonhuben; zu den üblichen Restaurantöffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag; Gasthof Alpbad (bis Herbst). Zeihen Vogelpark Ambigua - Papageienund Sittichpark Rund 300 Vögel und 57 verschiedene Arten; Öffnungszeiten: Mittwoch und Samstag von 13 bis 18 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr (bis Ende Herbst). www.vogelpark-ambigua.ch

Dies und das Bad Säckingen, 16./17. April «Frühlingsfest» Erlebnisse für die ganze Familie; Innenstadt. Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Frick, 16. April, 9.00–15.00 Tag der offenen Tür Im neuen Zentrum der Spitex Regio Frick, Dammstrasse 5. Gipf-Oberfrick, 17. April, 10.00–13.00 Chriesiebluescht-Wanderung Jurapark Aargau, Wanderung entlang des Chriesiwegs mit der Jurapark-Landschaftsführerin Regine Leutwyler; Treffpunkt: Gemeindehaus Gipf-Oberfrick.

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Anmeldungen bis 14. April an Jurapark Aargau, Telefon 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch. Juraparkgemeinden Genuss-Strasse - Frühlingsmenüs Gastronomen im Jurapark laden bis zum 17. April zur Menü-Aktion ein; div. Restaurants. www.genussstrasse.ch Laufenburg/Sulz, 17. April, ab 10.00 Frühschoppen-Stammtisch Thema «Altstadt Laufenburg» mit Kurt Brandenberger; KulturWerk-Stadt Sulz. Kein Eintritt, Anmeldung nicht nötig. Möhlin, 15./16. April, 21.00–3.00 Baranoia Party; Freitag: mit DJ C-Side &GP (Musik von damals bis heute), Samstag: mit DJ Robert Rush, Pat Farrell, Mr. Da-Nos; Mehrzweckhalle Fuchsrain. Obermumpf, 16. April, 10.00–16.00 Dorfmärt Diverse Attraktionen für Gross und Klein; Beizlibetrieb bis 18 Uhr; beim Gemeindehaus. Rheinfelden DE, 13. April, 15.30 «Der Räuber Hotzenplotz» Kinder-Kino; für Kinder ab 6 Jahren; Kulturpark Tutti Kiesi. Rheinfelden DE, 18. April, 19.30 «Auf Jakobs Wegen - Über die Vielfalt des Pilgerns» Film des Monats; Verein Stadtkino Rheinfelden; kath. Pfarreizentrum St. Josef. Rheinfelden DE, 19. April, 20.00 «Colonia Digidad – Es gibt kein Zurück» Unser Film; Verein Stadtkino Rheinfelden; Kino Rheinflimmern.

Führungen Bad Säckingen, 16. April, 10.30 Stadtführung Geführter Rundgang durch die Altstadt; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 18. April, 20.00 Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster. Laufenburg, 16. April, 14.00 Geologische Exkursion Exkursion durch den unterirdischen Stollen; Treffpunkt: Tourist-Info. Anmeldung erforderlich, Tel. 062 874 44 55, E-Mail: info@laufenburg-tourismus.ch. Rheinfelden, 16. April, 16.00 Häuser die Geschichte(n) erzählen Treffpunkt: Rathaus-Innenhof; Kosten Fr. 10.- pro Person; Anmeldung nicht erforderlich. Rheinfelden DE, 15. April, 13.30 Rheinfelder Wasserkraftwerk Historische Führung ab 12 Jahren. Anmeldung erforderlich unter Telefon 0049 7763 812 658. Kostenlos.

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Frick Jugendarbeit C-4; Chrischona Frick, Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützen-

haus: Freitag und Samstag (auch in den Schulferien) von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).

Lucas Staub (Klavier), Angela Gollubeva (Violine) und Sebastian Singer (Violoncello); Bagnato-Saal, Schloss Beuggen. Eintritt frei, Kollekte. Rheinfelden, 15. April, 20.00 Jazz. DixieOnAir Schützen Kulturkeller.

Rheinfelden, 17. April, 19.00 Magden Jazzclub Q4. «NY all Stars» Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Schützen Kulturkeller. von 17 bis 23 Uhr.

Literarisches

Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis Kaiseraugst, 14. April, 15.00 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. Projekt «Buchstart» und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Mit der Leseanimatorin Pia Lanz, für Rheinfelden Kinder ab 3 Jahren in Begleitung einer Rheinfelder Jugendzentrum RJZ: Öffnungs- erwachsenen Person; Gemeindebibliothek zeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Violahof. Schülernachmittag (10 bis 13 Jahre) von 15 bis 18 Uhr; Donnerstag von 18 bis Laufenburg, 13. April, 20.00 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 «Wo Liebe ist, da ist auch Gott» Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; Dienstag Lesung (Erzählung von Leo Tolstoj) mit von 18.30 bis 21 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten: Mittwoch von 17 dem Theaterpädagogen Cornelius Rutgers; ref. Kirche. bis 21.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Liestal, 13. April, 16.00 Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. Geschichtenkoffer RobiSpielplatz Augarten: Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 17 Uhr; Donners- Kindergeschichten aus dem Koffer; tag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von Mitarbeiterinnen der Kantonsbibliothek 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis erzählen Geschichten für Kinder ab 17 Uhr. 4 Jahren; Kantonsbibliothek. Eintritt frei. Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag jeweils von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.

Kino fricks monti, Frick 13. – 20. April

Batman v Superman: Dawn of Justice MI (13. April) 20.15; 3D; D; ab 12/10 J. The Jungle Book DO/FR/SA/SO/MI (20. April) 20.15; SA/ SO/MI (20. April) 15.30; 3D; D; ab 8/6 J. Kung Fu Panda 3 SA 13.00; 3D; D; ab 0 J. Eddie the Eagle SA/SO 18.00, MO 20.15; D; ab 6/4 J. Zoomania MI (13. April) 15.30/SO 13.00; 3D; D; ab 6/4 J.

Konzerte Bad Säckingen, 16. April, 20.00 Simon & Garfunkel Revival Band Gloria-Theater. www.gloria-theater.de Bad Säckingen, 17. April, 19.00 «La Chitarra nel Mondo» Gitarrenkonzert mit Gaetano Siino; evang. Stadtkirche. Eintritt frei. Frick, 15. April, 21.00 Sousou & Maher Cissoko Meck à Frick; die Bar ist ab 20 Uhr geöffnet. www.meck.ch Rheinfelden DE, 16. April, 11.00 Orgelmusik zur Marktzeit Mit Julia Frankhauser (Oboe, Blockflöte) und Johannes Fankhauser (Orgel); evang. Christuskirche. Rheinfelden DE, 17. April, 17.00 Schlosskonzert Mit dem Schweizer Klaviertrio, Martin

Liestal, 17. April, 11.00 «Die Kur» Lesung mit Arno Camenisch; Kantonsbibliothek. Freiwilliger Austritt.

Politik Rheinfelden, 15. April, 19.00 Öffentlicher Parteitag der EDU EDU Bezirke Rheinfelden und Laufenburg; ab 20 Uhr Vortrag von Adrian Hartmann, Mitarbeiter CSI Schweiz, «Die Zukunft der religiösen Minderheiten im Irak»; FEG Rheinfelden.

Rheinschifffahrt Kaiseraugst, 13. April, 14.00–17.00 Fähri Kaiseraugst-Herten Überfahrten: Mittwoch und Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 10.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr; Anlegestelle Fähristeg.

Theater Bad Säckingen, 15. April, 19.30 «Endlich allein!» Festspielgemeinde mit der Komödie von Lawrence Roman; Festspielgemeindehaus. Weitere Aufführung am 16. April um 19.30 Uhr. Oeschgen, 16. April, 20.15 «Verliebt, verlobt, verzwickt» Theatergruppe Oeschgen; Komödie; Turnhalle. Türöffnung ab 19 Uhr.

Vorträge Stein, 14. April, 19.30 «Andere Kulturen: Lustiges und Skurriles aus Beruf und Ferien» Die Journalistin Brigitta Knickenberg, Zeiningen, im Gespräch mit dem Journalisten und Gastgeber Fabrice Müller; Landhaus Schönau. www.landhaus-schoenau.ch

Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.

nab.ch

04.04.16 16:04


veranstaltungen

Blutdruck Messwoche vom 18.04.-23.04.2016

D   armentleerungsstörungen Wenn das stille Örtchen zum Wohnzimmer wird.

Gutschein Wert Fr. 5.--

APRIL 17

für gratis Blutdruckmessen  Gültig vom 18.04.-23.04.16 

Wir freuen uns auf Sie !

„Waldshut blüht auf“

11.00 – 18.00 Uhr Blumenmarkt 13.00 – 18.00 Uhr Einkaufsvergnügen

Am Mittwoch, den 27. April 2016, erfahren Sie leicht verständlich und mit anschaulichen Bildern erklärt, welche Arten von Darm­ entleerungsstörungen es gibt und wie sie behoben werden können. Alle Interessierten und Betroffenen sind herzlich eingeladen! Nach dem Referat haben Sie Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Spital Laufenburg statt. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!

Beläge Für Ihren sanieren? Traumgarten

Topfive Do 14.04.2016

Musikalische Lesung

„Meiereien“ Jörg Meier & Markus Kühne

Florian Gartenbau

Freitag, 22. April 20.15

062 867 30 00

Klassisches Konzert

Duo Escarlata Daniela Hunziker - Cello Ina Callejas - Akkordeon

50 Jahre Werbe- und Förderungskreis Waldshut e. V.

www.waldshut.de

Für Ihre Veranstaltung «Ohne Werbung Geschäfte zu machen, ist, als winke man einem Mädchen im Dunkeln zu!» (Stuart Henderson Britt, Werber)

Nutzen Sie die Medienpartnerschaft, wir beraten Sie gerne.

Samstag, 23. April 20.15 Kornhauskeller Frick

Ciril Moser, 062 866 60 06

Vorverkauf Buchhandlung Letra www.kulturfrick.ch

Carmen Wütrich, 062 866 60 07

ChriesiblueschtWanderung

Duo «Escarlata» im Fricker Kornhauskeller (eing.) Am Samstag, 23. April, 20.15 Uhr, konzertiert in Frick im Kornhauskeller das Duo «Escarlata». Die Aargauer Cellistin Daniela Hunziker und die in Tübingen aufgewachsene Akkordeonistin Ina Callejas präsentieren ihr Programm «Salut d’Amour». Musikinteressierte dürfen gespannt sein auf die Klangwelt der aussergewöhnlichen Kombination von Cello und Akkordeon. Das Fricker Konzertprogramm wird mit dem bekannten Werk «Salut d’Amour» von Edward Elgar (1857–1934) eröffnet. Es folgen «Liebesleid» von Fritz Kreisler (1875–1962), «Träumereien» von Robert Schumann (1810–1856), «Ungarischer Tanz» von Johannes Brahms (1833–1897), «Nocturne» von Georg Goltermann (1824–1898) und «Potpourri Vert-Vert» von Jacques Offenbach. Der zweite Programmteil führt mit Musik von Pablo de Sarasate, Isaac Albéniz, Enrico Gra-

Jurapark-Exkursion entlang des Chriesiwegs (eing.) Das Kirschenblütenmeer entlang des Chriesiwägs in Gipf-Oberfrick ist ein Genuss für die Sinne! Auf der Exkursion mit der Jurapark-Landschaftsführerin Regine Leutwyler erfahren die Teilnehmer am Sonntag, 17. April, in der Zeit von 10 bis 13 Uhr Spannendes zum Kirschenanbau, zu den Kirschbäumen und ihrer kulturellen Bedeutung im Fricktal sowie zu den Naturwerten von Obstgärten. Zudem können verschiedene Chriesi-Produkte degustiert werden und vorgestellte Chriesi-Rezepte wecken die Vorfreude auf die Kirschensaison im Sommer. Gestartet wird ab dem Gemeindehaus, Landstrasse 43, in Gipf-Oberfrick. Kosten: Erwachsene Fr. 10.–, Kinder Fr. 5.–. Anmeldung bis zum 14. April erbeten an Jurapark Aargau, Telefon 062 877 15 04, und beginnt, abhängig vom Wetter, vor- Bild (Foto: Jurapark Aargau): Die blühenden Kirschbäume am Chriesiwäg in E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch. aussichtlich um den 12. April herum. Die Chriesibluescht dauert rund 14 Tage Infos auf www.jurapark-aargau.ch Gipf-Oberfrick. nados, Manuel de Falla und Gaspar Cassadó nach Spanien. Die beiden Musikerinnen Ina Callejas und Daniela Hunziker widmen sich der ganzen Bandbreite der Musik, von der Renaissance über die Barock- und klassisch-romantische Zeit bis zur Moderne. Sie sind stets auf der Suche nach einem überzeugenden Klangbild, das den Originalkompositionen so nahe wie möglich kommt. Die hohe Qualität und die Kreativität des Duo Escarlata wurde mit dem Förderpreis «Pro Argovia Artist 2012/ 2013» ausgezeichnet, was die Musik des Duos einem breiten Publikum zugänglich machte. Ina Callejas und Daniela Hunziker treten in der ganzen Schweiz und in Deutschland auf. Tickets zu 30 Franken und neu zu 15 Franken für Schüler bis 16 Jahre gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Letra in Frick, online www.kulturfrick.ch oder am 23. April ab 19.30 Uhr an der Konzertkasse im Fricker Kornhauskeller. Foto: zVg

Geschichte, Wein und Landschaft Wanderung mit dem Jurapark Aargau (eing.) Die Wanderung beginnt in Bözen, wo die Teilnehmenden in die Geschichte der Dörfer diesseits des Bözbergs eintauchen. Nach einem Abstecher zum eindrücklichen Kirchenfenster von Felix Hoffmann in der Kirche Bözen wird weiter zum Haus der ersten Schweizer Ärztin gewandert und hinauf zum Nettenberg und Hessenberg – zwei schweizweit bekannte Orchideenreservate. Auf dem Weingut Büchli erfahren die Wanderer viel Interessantes zum Rebbau und dort steht auch das Mittagessen bereit. Anschliessend geht es weiter auf dem alten Römerweg auf den Neustalden, wo gemeinsam in die Vergangenheit dieser wichtigen Verkehrsrouten über den Bözberg eingetaucht wird.

Datum: Samstag, 23. April, 9.10 bis 15.45 Uhr; Leitung: Urs Frei, Jurapark-Landschaftsführer; Treffpunkt: Bushaltestelle Bözen, Mitteldorf; Endpunkt: Bushaltestelle Bözberg, Neustalden; Kosten: Erwachsene 30 Franken, Kinder 15 Franken (inkl. Mittagessen). Ausrüstung: gute

Schuhe, wettertaugliche Wanderausrüstung. Bemerkungen: gewisse körperliche Fitness erforderlich. Anmeldung bis 19. April an Jurapark Aargau, Telefon 062 877 15 04, oder per E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch. Foto: Jurapark Aargau


www.bernet-metzgerei.ch

AKTION vom 7. 4. bis 20. 4. 2016

Schweins-Nierstück Rindsgeschnetzeltes II Hackfleisch gemischt Brätkügeli TK Pouletschenkel TK Cervelats 150 g Burefleischkäse in Alu TK

In Gipf-Oberfrick

Ab April/Mai neue TANZKURSE: • • • • • • • • • •

Allg. Tänze Rock’n’Roll Salsa Disco Fox & Jive Tango Argentino Zumba für Alle Line Dance für totale Anfänger Ballett für Erwachsene Ballett für Kinder ab 5 J. Kindertanzkurse ab 3 J.

Genaue Daten und Infos zu den Kursen unter www.tanzschule-eichenberger.ch oder Sekretariat

062 871 96 50 _____________________________ Gerenweg 4, 5073 Gipf-Oberfrick www.tanzschule-eichenberger.ch

Sonntag, 17. April

Aktion: Tulpenschau in MORGES

Abfahrt 09.00 Uhr in Möhlin, 09.15 Uhr in Rheinfelden Sonntag, 24. April

Fr. 44.–

NOLLEN: Rigi der Ostschweiz Dienstag, 19./Donnerstag 21. April

Europapark Rust Sonntag, 8. Mai

Traditionelle Muttertagsfahrt

Abfahrt 09.15 Uhr in Rheinfelden, 09.30 Uhr in Möhlin inkl. ME Fr. 94.– 19. bis 22. Mai

Wiederholung: Seefeld 15. bis 17. Juli

Erlebnis-Weekend: Saas Fee

Fr. 16.20 / kgstatt Fr. 20.50 Fr. 14.80 / kg statt Fr. 18.20 Fr. 09.80 / kg statt Fr. 12.80 Fr. 10.70 / kg statt Fr. 18.90 Fr. 04.90 / kg statt Fr. 09.20 Fr. 10.00 / kg statt Fr. 15.50 Fr. 08.50 / kg statt Fr. 15.80

Fabrikladen Fricktal-Center A3 5070 Frick 062 874 40 40 Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag

08.00 – 12.00 und 14.00 – 18.30 Uhr

Samstag

08.00 – 17.00 Uhr

Drucksachen unter www.mobus.ch

Neue Tanzkurse

CH CH CH CH CH CH CH

26. bis 27. Juli

Glacier-Express: Brig und St. Moritz 1. bis 2. August

1.-August-Feier Lac d’Emosson Martigny Verlangen Sie unseren Reisekalender 2016

Schwarb-Reisen Möhlin Tel. 061 851 13 77 079 358 24 77 oder 079 320 22 62 www.schwarbreisen.ch info@schwarbreisen.ch

Annahmeschluss für Inserate:

Montag, 16.00 Uhr! Samstag, 16. April 2016

Mittwoch, 20. April 2016

bauma München (D)

Wallfahrt Mariastein 1/2 Tag

Die Fahrt an die grösste Baumaschinenmesse der Welt.

Der beliebte Wallfahrtsort mit der Felsengrotten-Kapelle.

Busfahrt (ohne Eintritt) CHF 68.-

Busfahrt Erwachsene CHF 28.-

Mittwoch, 20. April 2016

Markt in Luino (I)

S I EG R I S T - R EI S

EN

SIEGRIST-REISEN 062 871 15 74

Samstag, 30. April 2016 Spargelplausch Elsass

Sonntag, 01. Mai 2016

Schlumpf-Museum

BEA Bern

Was das Herz begehrt zeigt sich an der Frühlingsmesse.

Busfahrt Erwachsene CHF 49.-

Busfahrt (ohne Eintritt) CHF 39.-

Malerisches Riquewihr, die Weinstrasse, Breisach und ein feines 4-Gang-Spargelmenu. Frühling. Busfahrt/Spargelessen CHF 75.-

Monatsfahrt

Www.siegrist-reisen.ch

Samstag, 30. April 2016

Der beliebte Markt im sonnigen Süden lädt zum Störbern ein.

Dienstag, 03. Mai 2016

Grösstes Automobilmuseum der Welt mit der einmaligen Sammlung der Gebrüder Schlumpf. Busfahrt und Eintritt CHF 55.-

Wohin es wohl dieses Mal gehen wird?

Sonntag, 08. Mai 2016

Muttertagsfahrt

Genussfahrt ins luzernerische Eigenthal am Fusse des Pilatus.

Arrangement: Busfahrt/Mittagessen/Schifffahrt Luzerner Becken CHF 95.-

Mo. 13., bis Mi., 16. Juni 2016

3 Tage Pitztal Tirol (A)

Busfahrt/Mittagessen CHF 59.Mittwoch, 18. Mai 2016

Markt in Luino (I)

Die Fahrt an den Lago Maggiore

Busfahrt Erwachsene CHF 49.Sonntag, 29. Mai 2016

Schlagernacht Hallenst. ZH Andrea Berg, Jürgen Drews und mehr

Verwöhnkurzurlaub. Ausflug nach Samnaun ins Zollfreiparadies.

Busfahrt/Sitzplatzticket CHF 138.-

Arrangement: DZ/HP*** CHF 295.-


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