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Fricktal info 2016 08

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Am 9. März lädt ask! in Rheinfelden zur Lehrstellenbörse Landhaus Schönau Stein

Wer im Sommer aus der Schule kommt und bisher keine Anschlusslösung gefunden hat, muss sich langsam aber sicher überlegen, in welche Richtung es beruflich gehen soll. In Panik ausbrechen sollten Jugendliche jedoch nicht, denn noch sind viele Lehrstellen offen. Die Chancen stehen gut, an der Lehrstellenbörse vom 9. März in Rheinfelden fündig zu werden.

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Maturitätsmessen in Aarau, Baden und Wohlen Auch für Jugendliche der 8. Klasse, die ihre Zukunft eher in einer Mittelschule sehen, bietet ask! eine gute Entscheidungshilfe: An den Maturitätsmessen am Samstag, 5. März, in Aarau (9.30 bis 13 Uhr), am Donnerstag, 17. März, in Wohlen (19.30 bis 21 Uhr) und am Samstag, 19. März, in Baden (9.30 bis 13 Uhr) können interessierte Bezirks- und Sekundarschüler herausfinden, welche Schule die richtige ist. Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Mittelschulen erzählen von ihren Erfahrungen. Schulleiter und Lehrpersonen stehen den Eltern Red und Antwort. Ergänzend dazu geben Berufs- und Studienberater von ask! Auskunft über die verschiedenen Maturitätsabschlüsse und weiterführenden Möglichkeiten. Der Eintritt ist an allen Anlässen frei. Anmeldung und weitere Informationen unter www.bdag.ch

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Sich richtig präsentieren An der Lehrstellenbörse wird von den Jugendlichen erwartet, dass sie sich wie bei einem Vorstellungsgespräch präsentieren, also angemessen gekleidet sind und die nötigen Unterlagen dabei haben. Laut Philipp von Wartburg gibt es verschiedene Posten. An den einzelnen Ständen sind Lehrbetriebe präsent. «Hier geht es darum, sich gegenseitig kennen zu lernen, die Bewerbungsunterlagen abzugeben und nächste Schritte, beispielsweise eine Schnupperlehre, zu vereinbaren», beschreibt er den Ablauf. Definitive Lehrstellenzusagen werden an der Börse nicht gemacht.

«In der Lehrstellenecke finden Jugendliche zudem Lehrstelleninserate und Informationen von Betrieben, die nicht an der Börse teilnehmen können», so von Wartburg. Ausserdem bietet die Lehrstellenecke Tipps zur Lehrstellensuche. Beim «Bewerbungsdossier-Check» können Jugendliche ihre Bewerbungsunterlagen von Fachleuten überprüfen lassen und bekommen ein Feedback. Die ask!Beratungspersonen sind an der Lehrstellenbörse ständig präsent, betreuen Jugendliche und Lehrbetriebe und stehen in der Lehrstellenecke sowie dem «Bewerbungsdossier-Check» den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite. Wer an der Lehrstellenbörse in Rheinfelden am Mittwoch, 9. März, von 13 bis 17 Uhr teilnehmen möchte, muss sich unter www.lehrstellenboerse.bdag.ch anmelden. Dies gilt auch für die gleichentags stattfindenden Lehrstellenbörsen an den Standorten Aarau, Baden und Wohlen, wo sie von jeweils 9 bis 17 Uhr stattfindet.

Etzgen

wahl an Lehrstellen zur Verfügung steht. Eine solche zu ergattern, wird deshalb nicht unbedingt leichter, denn die Anforderungen in den einzelnen Lehrberufen steigen ständig an. Schüler mit schwachen schulischen Leistungen haben es daher oft schwer, den Anforderungen in ihrem Wunschlehrberuf gerecht zu werden.

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Noch 152 Lehrstellen im Fricktal offen Von den 4135 Lehrstellen, die für August 2016 angeboten wurden, waren laut dem Lehrstellennachweis LENA des Kantons Aargau bei der letzten Erhebung im Januar noch immer 1639 frei. Laut Philipp von Wartburg vom ask! in Aarau sind derzeit in den Bezirken Rheinfelden und Laufenburg noch 152 Lehrstellen offen. «Die meisten offenen Lehrstellen gibt es in den Berufen Detailhandelsfachmann-/frau, Elektroinstallateur, Fachmann/frau Betriebsunterhalt, Gärtner, Kaufmann/frau, Sanitärinstallateur und Spengler», so von Wartburg. Aber auch in anderen Berufen sind noch vereinzelte Lehrstellen offen. Tendenziell hat sich die Situation für die suchenden Jugendlichen verbessert, was unter anderem auch mit der demographischen Entwicklung zusammenhängt. Weniger Schulabgänger heisst zwar, dass diesen auch die grössere Aus-

Jugendliche, die für den Sommer 2016 eine Lehrstelle suchen, kommen an der Lehrstellenbörse des ask! direkt mit Lehrbetrieben in Kontakt Foto: Lehrstellenbörse 2015/bdag.ch

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Für alle, die noch eine Lehrstelle suchen, aber auch für Firmen, die noch offene Lehrstellen anbieten, ist die Lehrstellenbörse der Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf (ask!) eine ideale Plattform. Hier können Kontakte geknüpft und erste Schritte Richtung Berufswahl getroffen werden. Die Lehrstellenbörse, die sowohl in Rheinfelden als auch an den anderen ask!-Standorten in Aarau, Baden und Wohlen stattfindet, geht bereits zum fünften Mal über die Bühne. Bisherige Erfahrungen waren durchwegs positiv. Über 700 Jugendliche und 60 Lehrbetriebe beteiligten sich 2015 daran. Die Auswahl an Lehrstellen ist im März jeweils noch gross und viele Jugendliche entdecken dabei Berufe, von denen sie noch nie zuvor gehört haben.

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fricktal.info n 8 n 24. Februar 2016

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Regierungsrat bei Bernet AG Hoher Besuch im Metzgereibetrieb in Obermumpf – Aktuelle Themen diskutiert (mt) Regierungsrat Dr. Urs Hofmann besuchte am Montag, 25. Januar, mit drei Mitarbeitern die Bernet AG Metzgerei in Obermumpf. Er erkundigte sich nach den Entwicklungsperspektiven, Bedürfnissen und Wünschen der Unternehmung und diskutierte aktuelle Themen mit Vertretern der Gemeinde Obermumpf und der Geschäftsleitung. Ein Betriebsrundgang rundete den Besuch ab. Christoph Bernet, Inhaber und Ge­ schäftsführer der Bernet AG Metzgerei, stellte im ersten Gesprächsteil die Ge­ schichte des Familienunternehmens Bernet in Obermumpf vor. Gemäss Chris­ toph Bernet, der seit Januar 2015 den elterlichen Betrieb übernommen hat, wurde der Grundstein am 1. März 1972 von Jeannette und Roland Bernet gelegt, für ein Unternehmen mit soliden Werten, mit Kundennähe, Sachverstand und Res­ pekt vor der Natur. Im Fricktal ist die Metzgerei Bernet seit über 40 Jahren be­ kannt. Mit viel Herzblut stellt der Fami­ lienbetrieb in Obermumpf Fleischwaren her und schickt einen herrlichen Duft von geräuchertem Speck und Schinken über die beschaulichen Jurahügel hinab in die Region Basel und hinüber in den Aargau. Schon als Bub half Christoph Bernet im hauseigenen Betrieb mit. 2013 musste leider der unrentabel gewordene Laden in Obermumpf geschlossen werden. Als Alternative wurde mit Erfolg in Frick im A3-Center ein Fabrikladen eröffnet. Im Weiteren beliefert die Bernet AG Metzge­ rei Gastrobetriebe, Hotels, Personalres­ taurants, Spitäler, Altersheime, Bäcke­ reien, Metzgereien sowie den Europa­ park Rust; und zwar so erfolgreich, dass sich schliesslich der Bau einer modernen Produktionshalle mit Platz für grössere Kühlräume aufdrängte. Heute arbeiten hier 30 Mitarbeiter im Familienbetrieb und verarbeiten das angelieferte Fleisch in hoch qualitative Fleischprodukte. Mit der hochleistungsfähigen Produk­ tionshalle und mit der bestehenden Inf­

Berufsnachwuchs zur Sprache. Chris­ toph Bernet wies darauf hin, «dass es immer schwieriger wird, geeignete Nach­ wuchskräfte zu finden, da viele Jugend­ liche die interessanten Möglichkeiten einer Ausbildung zum Metzger nicht se­ hen. Wenn nur noch Dienstleistungen erbracht werden und nichts mehr produ­ ziert wird, geht der Schweiz die Wert­ schöpfung verloren, was gravierende Folgen haben wird. Da viele langjährige Fachkräfte ins Pensionsalter kommen, sind Nachwuchskräfte immer stärker ge­ sucht. Der Euro als Herausforderung

Von links: Annelise Alig Anderhalden, Leiterin Aargau Services Standortförderung, Dr. Urs Hofmann, Regierungsrat, Thomas Buchmann, Leiter Amt für Wirtschaft und Arbeit, Christoph Bernet, Inhaber und Geschäftsführer, Eva Frei, Frau Gemeindeammann von Obermumpf Foto: zVg

rastruktur kann den Kunden ein attrakti­ ves Preis-/Leistungsverhältnis angebo­ ten werden. 15 verschiedene Sorten Schinken, über 30 Sorten Würste, Speck, Rinderrauchfleisch, Mostbröckli und vie­ les mehr stellt die Bernet AG Metzgerei heutzutage her. Christoph Bernet erläu­ tert weiter, dass sie die Ware portionie­ ren, verpacken und liefern. Und stolz er­ gänzt er, dass die Bernet AG Metzgerei wie seit vielen Jahren an Fachmessen, namentlich die IFFA Frankfurt und MEFA 2015, teilgenommen hat und auch wieder an der Süffa 2015. Die Süffa ist die inter­ nationale Fachmesse für Fleischwaren, in Stuttgart. Dort wurde die Bernet AG Metzgerei für ihre Wurst- und Räucher­ produkte, als erfolgreichstes Unterneh­ men aus der Schweiz, mit insgesamt 28 Gold- und 13 Silbermedaillen ausge­ zeichnet. Integration von Migranten

Zahlen und Produkte vor. Er wies die An­ wesenden aber auch auf die Bedeutung seines Betriebes und die guten Chancen für die Integration von Migranten hin; denn ein Teil der Mitarbeitenden sind ehemalige Flüchtlinge aus Sri Lanka. Die­ se fanden in der Bernet AG Metzgerei eine nachhaltige Beschäftigung, eine Möglichkeit, sich und das Leben ihrer Fa­ milie eigenständig zu finanzieren und zu gestalten. Einige sind schon lange hier angestellt und bekleiden eine verantwor­ tungsvolle Kaderposition. Betriebsrundgang Nach dem Blick hinter die Kulissen zeigte sich der Regierungsrat Urs Hofmann von der Vielfalt des Unternehmens und der ganzen Belegschaft beeindruckt. Er stell­ te fest, dass die Bernet AG Metzgerei sehr breit aufgestellt ist und sich nicht nur auf einen Spezialbereich fokussiert.

Berufsnachwuchs gesucht Christoph Bernet stellte die Visionen, In der Diskussion kam auch das Thema

Wie viele andere Unternehmen ist auch die Bernet AG Metzgerei stark mit dem Währungsthema konfrontiert. Dank ge­ eigneten Massnahmen konnte sie sich in den letzten Jahren trotzdem gut im Markt behaupten und die Nachteile der Preis­ differenz zum Euroraum teilweise wett­ machen. Regierungsrat Hofmann inte­ ressierte sich dafür, ob weiter am Pro­ duktionsstandort Schweiz festgehalten wird. Christoph Bernet bejahte diese Frage und ergänzte: Für anspruchsvolle Arbeiten ist die Produktion im Ausland nicht sinnvoll. Die Bernet-AG-Verantwortlichen nah­ men die Gelegenheit wahr, mit Markus Rudin und Thomas Buchmann vom De­ partement Volkswirtschaft und Inneres sowie Annelise Alig Anderhalden über spezifische Themen wie die Integration von ausländischen Arbeitskräften, die RAV-Dienstleistungen sowie die konkre­ te Förderung von gut ausgebildeten Nachwuchskräften und die Vernetzung von gleichdenkenden fleischverarbeiten­ den Unternehmen zu diskutieren. Zum Schluss dankte der Senior-Chef, Ro­ land Bernet, allen Anwesenden für die Mithilfe und für die Mitarbeit am gelunge­ nen Bau der neuen Produktionshalle und lud sie herzlich zu einem Fleisch-Apéro und einem Gläschen einheimischen Rot­ wein ein.

Polizeimeldung Kaiseraugst: Lieferwagen entwendet (pol) Unbekannte Einbrecher entwendeten in einem Reifenhandelsbetrieb zwei voll ausgestattete Lieferwagen von beträcht­ lichem Wert. Vom Einbruchdiebstahl war die Niederlassung eines Reifenhandels­ betriebs an der Landstrasse in Kaiseraugst betroffen. Indem sie eine Türe aufbrach, drang die Täterschaft ins Gebäude ein. Von innen öffneten die Einbrecher dann das Hallentor und fuhren mit zwei betriebs­ eigenen Lieferwagen weg. Es handelt sich dabei um Fahrzeuge, die voll dazu ausge­ stattet sind, um ausserhalb des Betriebs Reifen zu wechseln. Zusammen haben diese einen Wert von weit über 100 000 Franken. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Sie geht davon aus, dass die Fahrzeuge ge­ zielt im Hinblick auf die Umstellung auf Sommerreifen gestohlen worden sind. Es muss angenommen werden, dass diese ins Ausland verschoben werden.

Hinweis Männerchor auf Werbetour im Städtli Rheinfelden (eing.) Am Samstag, 27. Februar, wirbt der Männerchor Rheinfelden in der Alt­ stadt für sein Projekt «Mann, lass von dir hören». Gesucht sind Männer die gerne singen, für die aber die Mitgliedschaft in einem Verein eine Hürde darstellt. Es soll hier gerade nicht um den Verein gehen. Es geht um die Freude am Singen, zu ent­ decken, dass Singen wirklich gut tut. Der Männerchor hat für das Rheinfelder Alt­ stadtfest vom 17. bis 19. Juni ein Vorha­ ben auf die Beine gestellt, bei dem jeder mitmachen kann, der Lust zum Singen hat. Ganz ohne weitergehende Verpflich­ tungen. Da kann «Mann» schnuppern, ob Singen im Chor etwas für ihn ist. Start ist am Dienstag, 8. März, 20 Uhr, im Singsaal des Mädchenschulhauses am Haupt­ wachplatz 6 (vis-à-vis Martinskirche). Danach folgen zirka 12 Proben jeweils Dienstag um 20 Uhr und die konzertan­ ten Auftritte am Altstadtfest.

Ostern für die #Jugend im Fricktal (pd) Wie bereits seit Jahrzehnten findet auch in diesem Jahr das regional bekann­ te Ostertreffen statt, ein Weekend für Jugendliche ab 14 Jahren, das die Juseso Fricktal in Kooperation mit der kath. Pfar­ rei Rheinfelden/Magden/Olsberg veran­ staltet. Wichtig dabei ist, dass nicht die Juseso alle Aufgaben übernimmt, son­ dern, dass Jugendliche die Möglichkeit erhalten, ihren Event selber mitzugestal­ ten. Am Organisationskomitee beteiligen sich dieses Jahr zwölf engagierte, kreati­ ve und aktive junge Erwachsene aus dem ganzen Fricktal, welche die OT-Crew bil­ den. Unterstützt werden sie dabei von den Mitarbeitern der Juseso Fricktal, Yannik Müller und Viola Stalder, und von Rado Stecki, Religionspädagoge der Pfarrei Rheinfelden/Magden/Olsberg. Das diesjährige Motto heisst «Imagine» – Stell dir vor... Inspiriert durch den welt­

berühmten Song von John Lennon ent­ schieden sich die Jugendlichen dazu, ihr OT zum Thema Vorstellungskraft und ein friedliches Miteinander zu gestalten. Die OT-Crew hat dabei das Ziel, die Pro­ gramminhalte so zu planen, dass den Teilnehmern Spass, Action und ein tolles, gemeinschaftliches Erlebnis garantiert wird. Neben dem gemeinsamen Über­ nachten, Essen, Leute kennen lernen und Spielen wird die Botschaft des Oster­ fests in einer jugendnahen Form gelebt und vermittelt. Das Ostertreffen findet vom 24. bis 27. März im Pfarreizentrum Rheinfelden statt. Anmelden können sich alle Jugend­ lichen aus dem Fricktal ab 14 Jahren (Kosten: 100 Franken pro Person) bis am 18. März unter kontakt@jusesofricktal.ch. Die Juseso freut sich über zahlreiche An­ meldungen.

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Die glücklichen Gewinner (info) In Zusammenarbeit mit dem Veran­ stalter hat fricktal.info jeweils zwei Ti­ ckets für «African Angels», das Beste aus Oper, Gospel und afrikanischen Traditio­ nals, am Samstag, 27. Februar, um 19.30 Uhr im Musical Theater Basel, verlost. Die Gewinner sind: Roger Häfeli aus Arles­heim, Kathrin Haefele aus Birsfel­ den, Margrit Regenass aus Basel und Nicole Buser aus Birsfelden. Herzliche Gratulation!


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fricktal.info n 8 n 24. Februar 2016

«Hier spielt der Blues»

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Blues Festival in Basel geht in die 17. Runde Vom 5. bis 10. April im Volkshaus Basel

Bild der Woche

(pd) Unter dem Motto «Hier spielt der Blues» geht das diesjährige Blues Festival Basel vom 5. bis 10. April im Volks­haus Basel über die Bühne.

Einsturzlöcher in Hellikon: Vor Weihnachten 2009 öffneten sich auf dem Tafeljura-Plateau in Hellikon,

auf dem Neulig nahe der Erschliessungsstrasse und dem Waldrand, die Erde. Die Löcher dampften, weil warme Luft aus der Tiefe bei winterlichen Aussentemperaturen hochstieg. Geologen kamen vorerst zum Schluss, dass es sich um eine grössere Doline handeln müsse. Wenn Wasser im Erdgestein unter der Erdschicht Freiräume auswäscht und diese dann unter dem Gewicht der darüber liegenden Schichten einstürzen, so entstehen Hohlräume. Im näheren Umfeld ist Bewegung im Boden offensichtlich. So gibt es Vermutungen, es könnte darunter ein ganzes Höhlensystem verborgen sein. Im Jura sind Dolinen keine Seltenheit. In einer Publikation der Naturforschenden Gesellschaft Aargau von 1983 hat Walter Wildi unter anderem eine grössere Doline auf dem Neuwegboden in Sulz hervorgehoben. Wildi schreibt vom Nachsacken des unterhöhlten Geländes. Nähere Untersuchungen haben in Hellikon ergeben, dass ein unteririscher Hangrutsch stattfand und folglich auf der vorderen Kante der Neulig-Ebene Einsturzlöcher entstanden. Die Löcher sind abgesperrt und über einer Öffnung ist ein grosser Spiegel montiert. Man hat damit die Möglichkeit, besser die Tiefe und das Ausmass des Einsturzes auszuloten. Pro Natura Aargau hat das Gelände käuflich erworben und betreut es mitsamt der die Löcher umschliessenden Vegetation. Demnächst soll für einige Zeit ein kleiner Aufstieg auf dem Areal deponiert werden, was Interessierten eine noch bessere Übersicht verschaffen soll. apbircher@bluewin.ch

Bereits am 12. März lockt ein Blues-Gottesdienst mit Othella Dallas in die Stadtkirche Liestal. Am 5. April geht es richtig los: Mit der «Promo Blues Night» für Talentförderung. Zusammen mit seiner Crew und der Blues-Ikone Margie Evans spielt Philipp Fankhauser «unplugged» und sorgt für ganz neue Töne. Als junger Star mit ausdrucksstarker Stimme und leicht melancholischen Tönen überrascht die erst 18-jährige Sängerin, Gitarristin und Songwriterin Ami Warning. Für den gut vertretenen Bluesrock ste-

hen Namen wie Samantha Fish, Gitarristin, Sängerin und Songwriterin, sowie Gitarrist und Sänger Marcus Bonfanti als Vertreter der britischen Bluesrockszene. Zudem die vielfach ausgezeichnete britische Bluesrock-Band «King King», Frontman, Gitarrist und Sänger Alan Nimmo meist im Schottenrock (Bild). Direkt aus Chicago mit zeitgenössischem Chicagoer Blues kommt der aus Basel stammende Saxophonist Sam Burckhardt mit seiner «The Sunnyland Slim Alumni Band». Ein weiterer Höhepunkt wird wiederum die Verleihung des «Swiss Blues Award» sein. Blues-Gottesdienst mit Othella Dallas, 12. März, Stadtkirche Liestal. www.bluesbasel.ch

Generalversammlung Musikalische Ohrwürmer im März Harmonika Orchester Möhlin (im) Zur 69. Generalversammlung traf sich das Harmonika Orchester Möhlin (HOM) im Restaurant Sonnenberg anfangs Februar. Die Päsidentin, Marianne Rua, begrüsste die Anwesenden herzlich, insbesondere die Ehren- und Passivmitglieder sowie die Rechungsrevisorinnen. Nach der Wahl der Stimmenzähler und des Tagespräsidenten durfte unter dem Traktandum Mutationen Daniela Müller als neues Aktivmitglied begrüsst werden. Leider demissionierte Ruth Gut aus dem Verein. Das Protokoll der letzten GV und der vorzüglich verfasste Präsidentenbericht sowie die Jahresrechnung wurden einstimmig genehmigt und verdankt. Im Vor-

stand demissionierten Doris Wenger und die Kassierin, Helene Lacher. Die Präsidentin dankte ihnen herzlich für die geleistete Arbeit. Der Verein ist froh, dass Theres Plattner Wiggenhauser und Raymond Schouwey als neue Vorstandsmitglieder gefunden werden konnten. Für regelmässigen Probenbesuch (max. dreimal gefehlt) erhielten drei fleissige Mitglieder ein graviertes Champagnerglas. Ehrungen Seit 10 Jahren ist Rita Bucher als Aktivmitglied im HOM. Helga Dürr ist bereits 31 Jahre dem Verein treu. In dieser Zeit hat sie das HOM als Vize-Präsidentin und später auch als Präsidentin unterstützt. Bereits 40 Jahre war Ruth Gut aktiv dabei und hat den Verein geprägt. Zu ihrem Abschied wurde sie an der GV zum Ehrenmitglied ernannt. Eine Spielerin hat sich

mit den passenden Worten «Es geht eine Dynastie zu Ende» gemeldet. Denn auch ihr Ehemann, Heinz Gut, hat das Orchester in vielem unterstützt. An der eidg. DV von Akkordeon Schweiz wird Ruth Gut das goldene Ehrenabzeichen verliehen. Der Dirigent, Rudi Meier, stellt sein Amt zur Verfügung. Das Harmonika Orchester ist auf der Suche nach einem neuen Dirigenten. Interessierte melden sich bitte. Abschliessend wurde das Tätigkeitsprogramm 2016 besprochen. Als nächstes führt das Harmonika Orchester Möhlin am 19. März in der Steinli-Aula sein Konzert unter dem Motto «Musikalische Ohrwürmer» durch. Das HOM freut sich, seine Gäste mit köstlicher Pasta und musikalischer Unterhaltung zu verwöhnen. Weiter freuen sich die Mitglieder auf die musikalische Umrahmung beim Gottesdienst der christkath. Kirche oder das

Adventsständli im Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach mit anschliessendem Chlaushock. Wer eine musikalische Umrahmung seines Festes wünscht, soll nicht zögern und das HOM anfragen. Verstärkung herzlich willkommen Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Am Mittwoch um 20 Uhr wird in der Aula des Bezirksschulhauses in Möhlin geprobt. Interessierte melden sich bei der Präsidentin, Marianne Rua, Tel. 061 861 17 38, über die Homepage www.haom.ch oder

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Leserbriefe DSI: «Sie händ es Zündhölzli aazündt und das het e Flamme gä»

Wir machen uns von Maschinen und Technik abhängig und selber denken, ist mittlerweile eine gar rare Kunst geworden. Statt mit solchen Aufrufen zur Volksverhetzung – dies ist, glaube ich, die korrekte Bezeichnung, sollten wir uns um die wahren Probleme kümmern. Es gibt nur einen Weg, nämlich Integration. Menschen, die eine Aufgabe haben, eine Perspektive für ihre Zukunft sehen und selbstbestimmt leben können, werden nicht kriminell. Böse gibt es überall, Doofe ebenso. Wir dürfen uns der Verantwortung nicht entziehen; schliesslich bekommen wir jetzt nur die Rechnung für jahrhundertelange Ausbeutung. Wenn wir nicht mit Unterstützung «bezahlen», riskieren wir bürgerkriegsähnliche Zustände, Kriminalität aus Verzweiflung und all das, was zutage kommt, wenn der Mensch sich in die Ecke gedrängt fühlt. Für die Plakate und Flyer der SVP ist der Müll der einzig richtige Ort. Und das Geld für diese unnötigen Initiativen wäre besser da aufgehoben, wo Bürger der Schweiz anderen Menschen helfen – und das auch noch meistens unentgeltlich. Marita Gotti, Rheinfelden

«Sie händ es Zündhölzli aazündt und das het e Flamme gä …aber ds Hölzli isch dervo gschpickt und uf e Teppich cho …weiss was cha passiere, wem me ned ufpasst mit Füür …Füür is ganze Hus …was wär worde drus …shet e Brand gä im Quartier …und die ganzi Stadt het brönnt und es het se nüt me gschützt …Sturmgwehr gna ir Wuet …wer isch gschuld …Tumult …für ir Schwiz de Friede zrette …mit Panzer cho …shett e Wältchrieg gä und Mönschheit wär jetz nüme da Gottseidank dass ich s vom Teppich wieder furt ha gno «Sie händ es Zündhölzli aazündt und das het e Flamme gä» (frei nach Mani Matter) Mögen die, die Feuer machen, sich besinnen! Elisabeth Hesse, Laufenburg

Ja zu einer sicheren Schweiz Die Schweiz ist bekannt als offenes und ausländerfreundliches Land – ein Beweis dafür ist, dass jeder vierte Einwohner Ausländer ist. Wenn ich Ausländer frage, was ihnen an der Schweiz gefalle, nennen die meisten als erste Antwort die Sicherheit. Im Vergleich zu anderen Staaten mag das zutreffen, viele Einwohner, ich zähle mich auch dazu, fühlen sich abends auf den Strassen und an Bahnhöfen nicht mehr sicher. Mir ist auch bewusst, dass die Durchsetzungsinitiative nicht alle Probleme löst, aber erstens würde es sich wohl mancher besser überlegen, ob er sich kriminell betätigen will, wenn ihm die Ausschaffung droht und zweitens würden die Strafvollzugsanstalten in Bezug auf Wiederholungstäter entlastet, weil schwere Delikte nach dem Strafvollzug direkt zur Ausschaffung führen würden. Wieso ist die Initiative besser als der Gesetzesentwurf vom Parlament zur Umsetzung der Ausschaffungsinitiative? Der Gesetzesentwurf enthält die Härtefallklausel. Meiner Meinung nach haben aber Ausländer, die schwere Delikte begangen haben, unter keinen Umständen das Recht, hier bleiben zu dürfen. Mit der Durchsetzungsinitiative verhelfen wir unserem Land zu mehr Sicherheit, deshalb stimme ich überzeugt Ja zur Durchsetzungsinitiative. Tanja Suter, Gipf-Oberfrick, Grossrätin SVP

Wann endlich übernehmen wir Verantwortung? Letzte Woche habe ich ungebetene Post bekommen. Reisserische Aufmachung, angsteinflössende Parolen, die berühmtberüchtigte Farbenkombination von RotWeiss-Schwarz – alles im besten Propagandastil der Nazis. Was soll das? – Es ist zum totschämen! In Schweizer Haushalten finden jedes Jahr immer mehr Gewalttaten statt, Missbrauch- und Misshandlung vor allem von Kindern und Frauen. Tagtäglich sitzen Tausende von Kindern unbeaufsichtigt vor einem PC, hängen an einem Handy oder sonst einem elektronischen Teil, während ihre Eltern sich gequirlte RTL2-Sch.... reinziehen – das ist Gewalt. Unsere Erstklässler werden zu zielorientierten Leistungsträgern getrimmt und in der Freizeit ist das volle Programm statt spielen angesagt. Pubertierende brechen unter dem überspannten Perfektionsanspruch zusammen und werden via social media gemobbt, wenn sie nicht ins Schema X passen – das ist Gewalt. Unsere Alten, Kranken und die Arbeitslosen siechen am Rande der Gesellschaft und driften ab, weil sie nicht zu den Gewinnern gehören – das ist Gewalt. In der Schweiz leidet jeder 8. an Altersarmut – in der Schweiz! Schwarzes Schaf – weisses Schaf? Wird hier gar die christliche Herde Gottes angesprochen? Komm mir keiner damit – die meisten Menschen in unserem Land leben nur kapitalistische Werte. Oder wie vielen Bedürftigen hat jeder von uns in den letzten Jahren zumindest einmal sein gastliches und wohl eingerichtetes Haus geöffnet?

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Ja zum Kampf gegen Hunger

den Verliererinnen und Verlierernn eines Systems, das es nicht schafft, die Menschen zu ernähren. Obwohl ausreichend Nahrung produziert wird, hungern 800 Millionen Menschen; und das, weil Nahrungsmittel längst ein beliebtes Anlageobjekt geworden sind. Die Schweiz mischt in diesem Spiel kräftig mit. Sie ist Sitz von einigen der weltweit grössten Agrarhandelskonzernen und trägt somit eine besondere Verantwortung. Mit Annahme der Initiative sind Investitionen in Finanzinstrumente, die sich auf Agrarstoffe und Nahrungsmittel beziehen – bis zu 80 Prozent des Handels ist heute rein spekulativer Natur – verboten. Nicht verboten ist der Handel, der gestärkt und auf eine reale Basis gestellt werden soll, was auch der Landwirtschaft mehr Planungssicherheit dank stabileren Preisen bringt. Setzen wir ein Zeichen gegen Hunger und stimmen Ja. Meine weiteren Empfehlungen: Durchsetzungsinitiative – Nein; Sanierung Gotthardstrassentunnel – Nein; «Für Ehe und Familie, gegen die Heiratsstrafe» – Nein; Weg mit dem Tanzverbot – Ja. Elisabeth Burgener Brogli, Grossrätin, Gipf-Oberfrick

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durch den Gotthard tönt zwar gut. Jedoch genügen die Kapazitäten solcher Verladeanlagen weder beim Schwerverkehr noch beim Autoverlad. Für Reisebusse und Wohnmobile besteht gar überhaupt keine Lösung. Die Konsequenz wären stundenlange Wartezeiten vor überforderten Verladeanlagen. Zwischen 4 und 24 Uhr müssten die Rampen unter Aufhebung des Nachtfahrverbots betrieben werden. Stop-and-Go im stockenden Verkehr. Mit Umweltschutz hätte das sicher nichts zu tun. Nach der Sanierung müssten alle diese milliardenteuren Verladeanlagen abgerissen und abgeschrieben werden. Das ist Geldverschwendung. Aus all diesen Gründen ist für mich glasklar: Ich sage Ja zur zweiten Tunnelröhre. Bernhard Scholl, Grossrat, FDP-Fraktionspräsident, Möhlin

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lungsfähigkeit des Nachmieters. Ist dieser nicht in der Lage, den Mietvertrag zu erfüllen, führt dies zu einem finanziellen Risiko des Vermieters, was dieser nicht eingehen muss. Der Begriff der Zahlungsfähigkeit ist ein Rechtsbegriff, der im Einzelfall ausgelegt werden muss. Die Faustregel, wonach der Mietzins nicht mehr als einen Drittel des Einkommens ausmachen soll, gilt nicht uneingeschränkt. Dies gilt grundsätzlich nicht bei teureren Mietobjekten. Der Begriff der Zahlungsfähigkeit beinhaltet aber auch die Zahlungsmoral. Der Nachmieter darf somit keine Betreibungen haben. Gänzlich verneint wird die Zahlungsfähigkeit bei Vorliegen von Verlustscheinen. Der Nachmieter muss schliesslich den Mietvertrag zu den gleichen Bedingungen übernehmen. Der bisherige Vertrag muss also gänzlich übernommen werden. Falls der Mieter bereit ist, die Differenz zu bezahlen, muss der Vermieter sogar einen Nachmieter akzeptieren, der nicht bereit ist, den vollen Mietzins zu bezahlen. Der Vermieter muss im Sinne einer Schadenminderungspflicht bei der Wiedervermietung mitwirken. Dem Vermieter steht eine Prüfungsfrist zu, während derer er den Nachmieter prüfen muss. Dazu müssen ihm alle notwendigen Informationen zur Verfügung stehen, die er braucht, um die Eignung des Nachmieters festzustellen. Im Streitfall trägt die ausziehende Mieterschaft die Beweislast.

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Möchte ein Mieter vor Ablauf eines befristeten Mietvertrages, welcher nach Gesetz nicht kündbar ist, den Mietvertrag auflösen, so kann er sich gegenüber dem Vermieter nur dann von seiner Leistungspflicht befreien, wenn er diesem einen geeigneten Nachmieter gemäss Obligationenrecht vorschlägt. Dieser Nachmieter muss jedoch nicht ohne Weiteres vom Vermieter angenommen werden, sondern muss gewisse Voraussetzungen erfüllen. Der Vermieter kann einen geeigneten Nachmieter bei Erfüllung dieser Voraussetzungen zwar ablehnen, verlöre damit aber gleichzeitig seinen Anspruch auf den Mietzins. Die erste Voraussetzung ist, dass der Nachmieter ein zumutbarer neuer Mieter sein muss. Dies wird anhand objektiver Kriterien bestimmt. Der Vermieter darf an einen Ersatzmieter keine anderen oder höhere Anforderungen stellen, als an die ausziehende Mieterschaft. Ein Asylbewerber-Ehepaar, welches bereits eine gewisse Zeit in der Schweiz lebt und arbeitet, stellt nach der Rechtsprechung eine zumutbare Nachmieterschaft dar. Die Nationalität ist ebenfalls kein Kriterium. Hier gilt immerhin anzumerken, dass der Umbau für eine behinderte Person nicht vom Vermieter übernommen werden muss, da es sich dabei nicht um ein öffentliches Gebäude handelt, welches einen behindertengerechten Zugang schaffen muss. Eine weitere Voraussetzung ist die Zah-

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Diese Abstimmungsvorlage (Durchsetzungs-Initiative) entrechtet viele Schweizerinnen und Schweizer, denn in rund einem Drittel aller Ehen, Lebenspartnerschaften – kurzum Familien – in diesem Land ist ein Teil ausländisch und der an-

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Die Behauptung, dass mit dem Sanierungstunnel die NEAT untergraben würde, ist falsch. Wird der Sanierungstunnel nicht gebaut, müssen die Lastwagen aus dem Binnenverkehr während der Sanierung des Strassentunnels auf den Zug verladen werden, was Kapazitäten im NEAT-Basistunnel bindet. In der Konsequenz müssten transnationale Güterzüge aufwändig über die alte Scheitelstrecke umgeleitet werden, weil langsame Verladezüge die Schienen blockieren. Eine weitere Folge wäre die empfindliche Reduktion der Geschwindigkeit im NEATTunnel. Die Fahrzeit für Personenzüge würde verlängert, die Attraktivität der NEAT schwindet. Aus einem gefährlichen Tunnel mit Gegenverkehr und ohne Pannenstreifen wird ein sicheres Tunnelsystem mit modernsten Sicherheitsstandards. Heute kreuzen sich Lastwagen und Autos auf engstem Raum. Mit dem Bau einer zweiten Tunnelröhre kann die Sicherheit dank richtungsgetrenntem Verkehr und neu einem Pannenstreifen entscheidend verbessert werden. Deshalb stimme ich am 26. Februar «Ja zum Sanierungstunnel am Gotthard». Fredy Böni, Grossrat und Gemeindeammann, Möhlin

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dere Teil hat das Schweizer Bürgerrecht. Vielleicht ist zum Beispiel der im Übrigen bestens integrierte ausländische Mann vor zehn Jahren wegen Schwarzfahren in der SBB registriert worden. Er und seine Schweizer Frau haben inzwischen zwei Kinder. Bei seinem jetzigen, anspruchsvollen und anstrengenden Job gerät er jedoch wegen Übermüdung (oder Sekundenschlaf?) in einen Autounfall, was zu einer Strafe führt. Nach der abstrusen Logik der SVP wird dieser Mann jetzt ausgewiesen. Konkret wird eine bestens funktionierende Familie brutal auseinander gerissen. Der Schweizerin und ihren Kindern wird ganz abgesehen von den existenziellen Sorgen unendlich viel Leid zugefügt, ganz zu schweigen, wie es dem ausgeschafften Papi ergehen wird… Wie wird sich diese Familie weiter entwickeln können? Tja – und wie wäre das denn gewesen, wenn der Mann Schweizer gewesen wäre? Fazit: Schon nur dieses eine Beispiel zeigt, wie diese Initiative neben viel zitierten Ungerechtigkeiten und Willkür auch Schweizer Bürgerinnen und Bürgern massiv diskriminieren würde. Deshalb Nein am 28. Februar zur Willkür- und Entrechtungsinitiative! Ursula Nakamura-Stoecklin, Wölflinswil

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(thj) Fast alle kennen Kroatien aus den Ferien mit seinen wunderschönen Strän­ den, Inseln und dem klaren Wasser. In den Konobas auf den Inseln werden meistens Hauswein oder einfache Rot­ weine zu gutem Essen ausgeschenkt. Aber gibt es auch Spitzenweine, die sich mit gros­sen Weinen aus anderen Regio­ nen messen können? Auf diese Frage hofften die über 50 Weinfreunde und Weinfreundinnen an den festlich gedeck­ ten Tischen im Keller des Hotel Schützen in Rheinfelden an diesem Abend auf eine entsprechende Antwort. Der Präsident, Ueli Jehle, begrüsste die erwartungsvolle Gästeschar mit launi­ gen Worten zu diesem «Wine & Dine» mit kroatischen Weinen. Thomas Jakopp konnte anschliessend, als Organisator des Abends, den ausgewiesenen Kroa­ tienkenner Josip Blazevic vorstellen und ihm das Podium für seinen Vortrag über­ geben. Bereits zu Beginn seiner Ausfüh­ rungen wurde klar, dass es sich hier um ein traditionsreiches und grosses Wein­ land handelt, ist doch die Rebfläche mit 60 000 Hektaren rund viermal grösser als die mit Reben bepflanzte Fläche der Schweiz. Kroatien teilt sich in zwei gros­ se Weinregionen, in die nördlich-konti­ nentale Zone mit Zagreb, Slawonien und der Donauregion sowie die mediterrane Zone mit Istrien und Dalmatien. Die Ver­ teilung beträgt landesweit um 60 Prozent für weisse und 40 Prozent für rote Ge­ wächse. Bereits mit dem Aperitif wurde ein StinaPosip, eine autochtone Sorte, mit schö­ nem Schmelz und leichtem Honigton gereicht. Wie bei den Weinfreunden üb­ lich, zauberte die Küche zu den ersten vier Weissweinen einen gratinierten Zie­ genkäse in Brickteig mit Honig und Ros­ marin auf buntem Blattsalat und FeigenDressing auf den Teller. Josip Blazevic schöpfte bei jedem Wein aus dem Vollen, kennt er doch alle Wein­ güter und deren Besitzer persönlich und konnte so viele Details und schöne Bilder der verkosteten Weinlagen präsentieren. Die ersten beiden Rotweine, ein Teran und ein Pinot CRNI, zeigten, dass diese vorgestellten Weine nicht mit den Haus­ weinen aus den Konobas verglichen wer­ den können. Dunkle rote Farbe, komple­ xe Aromen mit langem Abgang. Auch die

Mit einem Fricktaler-Präsent bedankt sich Ueli Jehle beim Referenten Josip Blazevic Foto: Thomas Jakopp

zweite Serie mit einem Stina-Plavac aus reinen Plavac Mali-Trauben und einen Pla­ vac MUVICA von der Insel Brac zeigten die hohe Qualität dieser Spezialitäten. Zum Hauptgang, einem über Nacht ge­ garten Rindsschulterbraten in feiner Sauce mit weissem Balsamico, Kartoffel­ gratin und Saisongemüse, wurden drei weitere Spezialitäten ausgeschenkt, ein TeranRe vom Weingut Roxanich aus Istri­ en, ein Babic Gracin aus Primosten und ein Kontra cuvé von der Insel Peljesac. Alle drei dürfen als gelungene grosse Weine mit fruchtigen Aromen, passend zum Hauptgang, bezeichnet werden. Zum Dessert, einem hausgemachten Lebkuchen-Tiramisu mit GlühweinZwetschgen, wurde eine ZELENAC Bee­ renauslese von Krauthacker, ein Süss­ wein, gereicht. Josip Blazevic hat gehol­ fen, mit seinem profunden Fachwissen die eingangs gestellte Frage zu beant­ worten: In Kroatien werden durch ausge­ suchte Produzenten europäische Spit­ zenweine produziert. Mit langem Applaus bedankten sich die Anwesenden für die lehrreichen Informationen und die ge­ konnte Präsentation. Und Ueli Jehle durf­ te zum Abschluss einmal mehr der Kü­ chenbrigade für ihren gekonnten Auftritt gratulieren. Mit einem Geschenk aus dem Fricktal bedankte er sich beim Refe­ renten für den tollen Abend.

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(eing.) Dieses Schuljahr hat der Kinder­ garten «Breiti 1» aus Möhlin nicht nur am Kinderumzug vom 3. Faisse, sondern auch am grossen Umzug vom Fasnachts­ dienstag in Möhlin mitgemacht. Mit grosser Freude haben die Kinder im Vorfeld über mehrere Wochen an ihren Kostümen und den Wägeli zum Thema Zwerge gearbeitet. Unterstützt wurden sie dabei auch von den Eltern. Es war eine intensive Vorbereitungsphase und jede Minute hat sich gelohnt. Stolz liefen die Kinder am grossen Umzug vom Hotel Schiff hoch bis zur alten Kanzlei und ver­ teilten Süssigkeiten und Konfetti. Für alle war es ein tolles Erlebnis, an das sich alle gerne zurückerinnern werden. Doch viel zu schnell ging die Fasnacht vorbei. Ein Dankeschön geht an alle, die diesen Anlass unterstützt haben, sei es bei den Vorbereitungen oder mit Süssig­ keiten, Konfetti oder Blumen. Foto: zVg

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fricktal.info  8  24. Februar 2016

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fricktal

Start mit Spatenstich Wohnungen der WBG Wittnau sollen bis Frühjahr 2017 bezugsbereit sein (loe) Das Projekt der Wohnbaugenossenschaft Wittnau am Oberen Kirchweg ist auf einem guten Weg. Am Freitag, 19. Februar, wurde der offizielle Spatenstich getätigt. Bis zum Frühjahr 2017 sollen die Wohnungen im auf 9 Millionen veranschlagten Projekt bezugsbereit sein. Geplant sind 20 Wohnungen mit Tiefgarage. Noch immer können Anteilscheine der WBG WittIm Januar 2016 durfte Geschäftsführer Alexander Hasler (rechts) die Auszeichnung nau gezeichnet werden. «Star-Dealer of the Year» entgegennehmen Foto: zVg

Fricktaler «Stars» Ausgezeichnete Leistungen der Mercedes-Benz Garage Frick (pd) Die Mercedes-Benz Garage Walter Hasler AG Frick ist «Star-Dealer of the Year» – und damit bester MercedesBenz-Partner in der Schweiz. Geschäftsführer Alexander Hasler durfte diesen erstmals verliehenen Preis für das Geschäftsjahr 2015 entgegennehmen. Die Walter Hasler AG in Frick feiert ihr Geschäftsjahr 2015 gleich doppelt: Nicht nur war es eines der besten in der Geschichte der Garage, sondern sogar auch das beste im schweizweiten Vergleich aller rund 70 Mercedes-Benz-Partner. Die Auszeichnung «Star-Dealer of the Year» wurde zum ersten Mal verliehen und belohnt herausragende Sales- und After-Sales-Gewinne. Gemessen wurde der Fricktaler Händler an unterschiedlich gewichteten Faktoren, darunter SalesPerformance, Kundenzufriedenheit, Weiterempfehlungsquote, Marketingmassnahmen und Marktanteile in der Region.

Möhlin: Brandstiftung oder Fahrlässigkeit Beim Kindergarten Breite 1+2 in Möhlin wurde am Abend des 14. Februar, um zirka 19.15 Uhr, eine Brandstiftung oder Fahrlässigkeit festgestellt. Die Eingangsmatte wurde in Brand gesetzt. Dadurch wurde eine Scheibe der Eingangstüre beschädigt und die Decke durch den Russ verdreckt. Die Schadenhöhe beläuft sich auf zirka 4000 Franken. Nur dank des sofortigen Eingreifens von Nachbarn konnte der Brand sofort gelöscht und damit ein grösserer Schaden verhindert werden. Der Kindergartenunterricht ist von diesem Ereignis nicht tangiert.

Eine Auszeichnung für jeden Einzelnen Im Januar 2016 durfte Geschäftsführer Alexander Hasler anlässlich der Mercedes-Benz Jahrestagung die Auszeichnung entgegennehmen. «Diese Ehrung erfüllt mich persönlich mit grossem Stolz, denn sie beleuchtet nicht nur einzelne Bereiche unseres Schaffens, sondern den gesamten Betrieb – und somit die Leistung eines jeden Einzelnen. Wir haben eine grossartige Teamleistung gezeigt!», freut sich Hasler bei der Übergabe. Deshalb beinhaltet der Preis auch für jeden Mitarbeitenden ein Dankeschön: Die gesamte Belegschaft wird den Titel bei einem gemeinsamen RaclettePlausch feiern. Das neue Geschäftsjahr hat längst begonnen und Alexander Hasler schaut bereits wieder nach vorne: «2016 liefert eine Fülle begehrenswerter Fahrzeuge, die Anreiz genug sind, Star-Dealer zu bleiben.»

Leider zeigt dieses Ereignis dasselbe Muster auf wie bei der Brandstiftung auf den Kindergarten Aengerli, der infolge seiner Holzkonstruktion vollumfänglich abgebrannt ist. Die Bevölkerung wird aufgerufen, allfällige Beobachtungen beim Kindergarten Breiti am Abend des 14. Februar der Gemeindeverwaltung Möhlin oder der Kantonspolizei Aargau mitzuteilen. Weiter wird die Bevölkerung gebeten, generell bei den Kindergärten in der Gemeinde Möhlin ein vermehrtes Augenmerk auf verdächtige Personen zu richten und allenfalls umgehend die Polizei über die Rufnummer 117 zu alarmieren. Der Gemeinderat bedankt sich für die Mithilfe. Der Gemeinderat

Leserbrief Gedanken zur Überbauung Rössli in Möhlin Auf verschiedenen Plakaten kann man «modern im Rössli wohnen» lesen. In Möhlin werden seit Jahren die alten erhaltenswerten Häuser abgerissen. Jetzt ist das schöne Restaurant Rössli an der Reihe. Diese schöne markante «Beiz» wird abgerissen und verschwindet für immer. Schade, dieses Restaurant hätte man mit wenig Aufwand sanieren können. Diese Wirtschaft ist immer gut gelaufen, was

Werner Müller, Gemeindeammann, Grossrat CVP

«JA zu mehr Verkehrssicherheit und einer intelligenten Sanierung.»

gotthard-tunnel-ja.ch Aargauisches Komitee «Ja zum Sanierungstunnel am Gotthard»

ich seit meiner Kindheit in Erinnerung habe. Aber eben, in Möhlin wird seit Jahren mit der grossen «Kelle» angerührt. Wenn ich so die Bauprofile anschaue, habe ich berechtigte Zweifel über das Gelingen der teuren Überbauung. Der Abriss des «Rössli» ist nicht billig, da alles separat entsorgt werden muss. Die neuen Wohnungen samt «Rössli-Schüre» werden teuer und sind für gewöhnliche Bürger nicht erschwinglich. Ich werde den Verdacht nicht los, dass da verschiedene finanzkräftige Investoren die Hände im Spiel haben. Da spielen ja ein paar Millionen keine Rolle. Hauptsache, sie haben ihr Geld gut angelegt. Ich habe da meine Zweifel, denn schon viele Anleger haben ihr Geld in den «Sand» gesetzt. Schade, ein weiteres Stück altes Möhlin muss der Spekulation weichen, was mich sehr traurig stimmt. Ich finde es schade, dass sich nicht mehr Leute für das alte Möhlin einsetzen. Den meisten Leuten ist es egal, was in Möhlin passiert, das nützen die Immobilienhändler schamlos aus. Ich werde die Überbauung und besonders die geschützte «Rössli-Schüre» im Auge behalten. Überall gehen «Beizen» und Ladenlokale zu, weil es nicht mehr rentiert. Nur in Möhlin ticken die Uhren scheinbar anders, was mich nachdenklich stimmt. Bemerkung: Die neue moderne «Beiz» in der «Rössli-Schüre» wird das alte heimelige «Rössli» nie ersetzen können! «Möhlin bewegt», dieser Spruch hat auch zu diesem Thema seine Gültigkeit. Robert Mahrer, Möhlin

«Auf diesem Platz wurde Geschichte geschrieben und wir werden mit der WBG Wittnau weiter Geschichte schreiben», betonte Rolf Speiser, Präsident der WBG Wittnau, am Spatenstich, zu dem sich etliche Genossenschafter, Nachbarn und Baubeteiligte eingefunden hatten. Speiser betonte, dass der Ort, auf dem die zwei Gebäude erstellt werden sollen, ein geschichtsträchtiger Ort sei. Immerhin befand sich an diesem Ort auch die alte Trotte und es wurden rund 2000 Jahre alte Mauerreste auf dem Gelände entdeckt, welche von der Kantonsarchäologie gesichtet wurden. Vize-Präsidentin Gertrud Häseli berichtete, dass der Natur- und Vogelschutzverein die gefundenen Steine für den Bau von Trockenmauern in der Gemeinde weiter verwenden werde. 110 Genossenschafter haben bereits Anteilscheine gezeichnet. Das Eigenkapital der Genossenschaft beläuft sich aktuell auf rund 3 Millionen Franken. Es werde aber noch weiteres Kapital in Höhe von rund 800 000 Franken gebraucht, erklärte Gertrud Häseli. Anteilscheine könnten noch weiterhin gezeichnet werden. Die WBG Wittnau wurde am 20. Juni 2012 gegründet. Das Ziel war die Beschaffung und Erstellung von Wohnungen zur Vermietung. Auf dem rund 3000 Quadratmeter grossen Gelände mitten im Dorf sollen sowohl junge Familien wie auch ältere Personen, die eventuell nicht mehr in ihrem grossen Eigenheim mit viel Umschwung sein wollen, aber trotzdem in

Die Wohnbaugenossenschaft Wittnau setzte mit dem Spatenstich den Startschuss für das Generationenprojekt Foto: Charlotte Fröse

Phase wird die bestehende Liegenschaft, das Fricker-Haus, schonend saniert und angebaut werden. Der eigentliche Charakter des alten Hauses soll erhalten bleiben. Simon und René Birri, von Birri Architekten AG in Stein, informierten am Spatenstich über die einzelnen Bauphasen. Derzeit laufen die Aushubarbeiten für die Tiefgarage. Ab März soll mit dem Rohbau der beiden Häuser begonnen werden. Im August soll bereits Richtfest gefeiert werden und im nächsten Frühjahr könnten die Häuser bezugsbereit sein. Anne-Marie Hänggi, Gemeinderätin und unter anderem zuständig für das Ressort Bauwesen, betonte in ihrer kurzen Ansprache am Spatenstich, dass es ein langer Weg bis dato gewesen sei, viele Kompromisse hätten gemacht werden müssen, aber schlussendlich sei es ein gutes 20 Mietwohnungen sollen am Oberen Projekt. Kirchweg in Wittnau, dem Projekt der Mehr Infos zur Wohnbaugenossenschaft WBG Wittnau entstehen www.wbg-wittnau.ch Grafik: Birri Architekten AG, Stein Wittnau auf

ihrem sozialen Umfeld in Wittnau weiter leben wollen, in preisgünstigen Wohnungen Platz zum Wohnen finden, erklärte Rolf Speiser. Es werden 20 Mietwohnungen mit 2 bis 4,5 Zimmern verteilt auf zwei Mehrfamilienhäuser entstehen. In einer zweiten

Leserbrief «BIO» ist ein geschützter Begriff

Snow-Camp Wölflinswil/ Oberhof (se) Mit 54 Kindern und 16 Leitern durften die Wölflinswiler und Oberhofer dieses Jahr wieder ein super Skilager auf der Bettmeralp erleben. Mit einem feinen Nachtessen und dem anschliessenden Abendprogramm startete die Ski- und Snowboardwoche. Am Sonntag ging man das erste Mal auf die Piste. Das Wetter war mehrheitlich gut und die Pisten waren die ganze Woche super. Die Lagerteilnehmer haben viele tolle Momente auf und neben den Pisten zusammen erleben dürfen. Am Sonntagabend absolvierten sie einen Postenlauf im ganzen Lagerhaus und am

Montagabend massen sich die verschiedenen Gruppen bei einem OL im Dorf. Am Dienstag, nach dem Nachtskifahren und einem Gruppenspiel im Schnee, wurde an der eigens gebauten Leinwand aus Schnee der erste Teil des Lagerfilms angeschaut. Am Mittwoch war der freie Nachmittag, am Abend gab es ein Gruppenspiel. Am Donnerstag gingen alle in die Disco. Beim schon fast traditionellen Kinder-Après-Ski wurden die und der Limbo-Königin/-König mit einem Pokal gekürt. Viel zu schnell kam dann der Freitagabend schon, womit die Lagerteilnehmer mit dem «Bunten Abend» ihr Skilager erfolgreich und sehr unterhaltsam abschliessen durften. Das Essen war wie immer sehr gut. Das Lager hat sehr Spass gemacht und alle freuen sich auf das nächste Mal. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer und Leiter. Mehr Bilder unter www.snowcamp-woelflinswil.ch

Leserbrief Gemeinderatswahlen in Stein Das Vorgehen der FDP Stein zu den Gemeinderatswahlen vom nächsten Wochenende ist doch sehr ungewöhnlich, um nicht zu sagen fragwürdig. Warum wurde der FDP-Kandidat nicht ordnungsgemäss wie der Gegenkandidat vorgeschlagen? Warum im Nachhinein ein anonymes Flugblatt und ein Wahlaufruf mit Rechtfertigungen für das Vorgehen? Die Partei hätte ja jahrelang Zeit gehabt, ei-

nen Kandidaten «aufzubauen», mindestens sechs bis sieben Jahre. Ist das der Stil der Steiner FDP-Ortspartei? Was soll der Wähler von einem Kandidaten halten, der: Eigentlich will ich ja gar nicht, aber wenn ich dann doch gewählt werden sollte, ja dann halt... (Zitat aus der Zeitung). Ich wünsche den beiden Bewerbern trotzdem einen fairen Wahlkampf und dem neugewählten Gemeinderat alles Gute in diesem Amt und Gremium. Hanspeter Kämpf, Stein

Zum Ratgeber Ernährung vom 10. Februar Guten Tag Frau Brodmann, gelegentlich lese ich mit grossem Interesse ihre Kolumnen zum Ratgeber Ernährung. Beim letzten Mal wurde ich jedoch in einem Punkt enttäuscht und ich muss Ihnen sagen, dass Ihre Recherche an einem markanten Punkt von Ihnen unzureichend recherchiert und kommuniziert wurden. Sie schreiben: «...ausserdem ist Bio kein geschützter Begriff, das heisst, solange etwas Biologisches enthalten ist, kann man es getrost Bio nennen.» – Das stimmt nicht! Gemäss der EU-Bio-Verordnung (der auch die CH-Bio-Verordnung weitestgehend entspricht) dürfen sowohl nicht verarbeitete pflanzliche Agrarerzeugnisse, Tiere und nicht verarbeitete tierische Agrarerzeugnisse sowie für den menschlichen Verzehr bestimmte verarbeitete pflanzliche und tierische Agrarerzeugnisse nur mit dem Vermerk «BIO» gekennzeichnet werden, soweit sie die Erzeugungsvorschriften und die Kontrollbestimmungen der Bio-Verordnungen erfüllen. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die Lebensmittel, die wir konsumieren, in erster Linie regional hergestellt sein sollten. An zweiter Stelle stehen bei mir die öklogisch, nach den Bio-Richtlinien erzeugten Lebensmittel und ganz, ganz weit hinten steht die Flug- und Importware, die von irgendwoher importiert wurde. Dies sind bei mir zum Beispiel Gewürze wie Zimt oder Curry aus Indien. In diesen Fällen bin ich dankbar, dass ich meine Nahrungsmittel mit diesen kostbaren Gewürzen verfeinern darf. Freundliche Grüsse Monika Zimmermeier, dipl. Ing. agrar und ehemalige BIO-Kontrolleurin, Zeihen

E-Mail-Adresse für Leserbriefe in fricktal.info:

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fricktal

fricktal.info n 8 n 24. Februar 2016

Generalversammlungen dern, um diesen die Reise nach Lourdes lung ist Zeichen der Barmherzigkeit und geschah, weil sie den Weg des Glaubens zu ermöglichen. gegangen ist. Selig sind die, welche GotVorstand und Rechnungsrevisoren tes Wort befolgen. Niemand hat das bleiben dem Verein erhalten mehr gelebt als Maria. Als Mutter der Nach den Statuten standen die Gesamt­ Barmherzigkeit stand sie unter dem erneuerungswahlen von Vorstand und Kreuz ihres geliebten Sohnes. Es gibt keiRevisoren an. Das harmonisch funktio- ne echte Barmherzigkeit, die nicht auf nierende Gremium stellte sich gesamt- Gerechtigkeit gebaut ist. Maria will nicht haft der Wiederwahl und wurde in globo alleine sein. Ihre Begnadung ist ein Gebestätigt. Es sind dies Mathias Schreiber schenk. Pfarrer Schuler zeigte am Beials Präsident, Ignaz Schlienger als Vize- spiel der heiligen Bernadette Soubirous präsident, Renate Schmid-Stäuble als auch auf, warum Gott dieses einfache

Fricktaler LourdesPilgerfamilie traf sich zur GV in Eiken (lpv/st) Die Fricktaler Lourdes-Pilgerfamilie traf sich am 14. Februar zu ihrer ordentlichen Generalversammlung in Eiken. Traditionsgemäss stand am Anfang des Treffens die gemeinsame Feier der heiligen Messe in der Pfarrkirche. Dieser stand als Hauptzelebrant Präses Pfarrer Fabian Schneider vor. Er wurde dabei vom diesjährigen Gast, Pfarrer Paul Schuler, dem Fricktaler Dekan Pfarrer Alexander Pasalidi und Kaplan Stefan Wolo Itu, Eiken, unterstützt. Mit dem feierlichen AVE von Lourdes, begleitet von Trompetenklang, wurden die Fricktaler Lourdes-Pilger daran erinnert, dass ihre diesjährige Wallfahrt an den Gnadenort in Südfrankreich näher rückt. Im Mittelpunkt der anschliessenden Generalversammlung standen Informationen über die kommende Pilgerreise sowie ein passender Vortrag zum «Jahr der Barmherzigkeit», welches am 8. Dezember 2015 begonnen hatte. Schliesslich gab es noch Wahlgeschäfte zu tätigen. Die Vorstandsmitglieder und die Rech-

nungsrevisoren stellten sich alle zur Wiederwahl. Die Ehrung der im abgelaufenen Jahr verstorbenen Vereinsmitglieder erfolgte bereits während der Eucharistiefeier. Durch das Anzünden je einer Kerze wurde ihrer gedacht. Jahres- und Kassenbericht zeugten von einem aktiven Vereinsjahr und wurden mit Applaus bestätigt. Unter den gut 100 Anwesenden konnte Präsident Mathias Schreiber auch seinen Vorgänger und Ehrenmitglied Arthur Schlienger begrüssen. Zur Lourdeswallfahrt, welche am 8. April beginnen wird, informierte Flurina Gadient vom Schweizer Pilgerbüro aus erster Quelle. Die Pilger reisen dieses Jahr mit sechs Flugzeugen, einem Nachtzug, sowie zwei Cars, nach Lourdes. Bereits haben sich rund 1500 Gläubige, darunter Jugendliche, rund 100 Kranke sowie 300 Helferinnen und Helfer angemeldet. Wiederum wird eine Familienaktion mit Kinderbetreuung in Lourdes organisiert. Das Pilgerbüro in Uznach nimmt gerne auch Gebetsanliegen entgegen, welche zur Madonna von Lourdes getragen werden. Der Verein leistete letztes Jahr einen Beitrag von 5000 Franken an den Familienfonds des Schweizer Lourdespilgervereins zugunsten von Familien und Kin-

Aktuarin, Monika Broquet-Wülser als Kassierin, und Stefan Treier als weiteres Vorstandsmitglied. Als Rechnungsrevisoren kann der Verein auch künftig auf die Dienste von Robert Reimann und Viktor Stocker zählen. Letzterer beeindruckte an der Eucharistiefeier auch als virtuoser Trompetenbläser. Die Sommerreise findet am 11. Juni, wiederum an einem Samstag, statt. So besteht Gewähr, dass die Pilgerschaft auch dieses Jahr wieder mit den beiden stark engagierten Priestern als Zelebranten der Messfeier rechnen kann. Die traditionelle Maiandacht wird für Sonntag, 22. Mai, bei der Lourdes-Grotte Wegenstetten geplant. Maria, Mutter der Barmherzigkeit – sie ist den Weg des Glaubens gegangen

Mit eindrücklichen Worten erklärte Pfarrer Paul Schuler den aufmerksamen Marienverehrerinnen und -verehren die Bedeutung von Maria, der Mutter der Barmherzigkeit, in der heutigen Zeit. Sie hat bei Gott Gnade gefunden. Es ist der Wille Gottes, dass durch Maria als Fürbitterin bei ihrem Sohn Jesus Christus den Menschen Gnaden vermittelt werden. Sie hat bei Gott Gnade gefunden, was die Menschen von heute brauchen, nicht Ehre und Macht. Sie wurde von Gott dazu berufen wegen ihrer Einfachheit und Schlichtheit, ihrer Demut. Ihre Erwäh-

Von Demenz zur Poprockmusik Verein Senioren für Senioren Arisdorf Giebenach Hersberg (ge) Der Verein Senioren für Senioren Arisdorf Giebenach Hersberg hielt am 3. Februar im Gemeindesaal Arisdorf die Generalversammlung ab. Nach der Begrüssung der gut 40 Teilnehmer führte der Präsident, Klaus Schwerzmann, mit Routine durch die verschiedenen Traktanden. Anschliessend wurden der Vorstand, der sich für eine weitere Periode von drei Jahren zur Verfügung stellt, sowie die Revisoren mit Akklamation gewählt. Des Weiteren wurde über das Ziel weiterer Ausflüge diskutiert. Im zweiten Teil berichtete Dr. med. Christiane Buol, die an der Hauptstrasse 72 in Arisdorf eine Hausarztpraxis führt, über Ursachen und Behandlung von Demenz. Demenz tritt meistens im Alter auf und äussert sich darin, dass die gewohnten Hirnleistungen nicht mehr erbracht werden können. Die häufigste Ursache von Demenz ist Alzheimer, eine Krankheit, die von Dr. Alois Alzheimer (1864 bis 1912) im Zusammenhang mit der von ihm betreuten Auguste D. (51) erstmals beschrieben wurde. Nach deren Tod wurde ihr Hirn seziert, wobei festgestellt wurde, dass Eiweissablagerungen innerhalb und ausserhalb der Nervenzellen den Raum des Gehirns eingenommen hatten. Pro Jahr erkranken heute etwa 28 000 Personen neu an Alzheimer. Etwa die Hälfte der Erkrankten wird zuhause durch die Angehörigen gepflegt. Es werden drei Grade von Alzheimer unterschieden: Leicht – Mittel – Schwer. Diagnostiziert wird die Krankheit durch den Hausarzt mittels Tests der Hirnleistungen. Diese sind in Jahresabständen zu wiederholen. Weitere Mittel zur Diagnose sind Labor-, körperliche und bildgebende Untersuchungen. Eine ursächliche Behandlung gibt es bis heute nicht, weshalb das Hauptgewicht auf die Prävention gelegt wird. Sehr wichtig ist es, das Gehirn anzuregen, mit allem, was den Menschen erfreut. Gedächtnistraining, Lösen von Kreuzworträtseln, Sudoko, Gartenarbeit. Besteht bereits eine Demenz, so können zur Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit Medikamente verabreicht werden. Erfolgversprechend sei auch die Einnahme von Ginko. In einem dritten Teil erfreute die Band «musicforce», eine Pop-Rock-Gruppe, bestehend aus sechs jungen talentierten

Kind aus bescheidenen Familienverhältnissen für die unendlich grosse Aufgabe der Barmherzigkeit in Lourdes auserwählt hat. Bild (Foto: zVg): Der wiedergewählte Vorstand mit priesterlichen Gästen (von rechts) Präses Fabian Schneider, Vizepräsident Ignaz Schlienger, Kassierin Monika Broquet, Aktuarin Renate Schmid, Präsident Mathias Schreiber, Gastreferent Pfarrer Paul Schuler, Dekan Alexander Pasalidi und Vorstandsmitglied Stefan Treier.

Du hast gelebt für deine Lieben, all deine Müh und Arbeit war für sie. Liebe Mutter, ruh in Frieden, in unseren Herzen stirbst du nie. Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Tante und Gotte

Martha Schwarb-Rohrer 23. Dezember 1920 bis 18. Februar 2016

Heute Nacht wurdest du unerwartet rasch aus deinem erfüllten Leben abberufen. Wir vermissen dich. In Dankbarkeit für deine Liebe Hubert und Ruth Schwarb-Reimann Cornelia und Günter Dreikorn-Schwarb Marcus Schwarb und Jasmin Kalt mit Lara Helen Schwarb-Saridis Irène Schwarb und Roland Treier Thomas Schwarb und Gosia Wrobel Schwestern und Anverwandte Wir nehmen Abschied am Freitag, 26. Februar 2016, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Eiken; anschliessend Urnenbeisetzung. Sterbegebet: Donnerstag, 25. Februar 2016, um 19.30 Uhr Dreissigster: Sonntag, 13. März 2016, um 10.30 Uhr Mit Ihren Gaben unterstützen wir die Theodora-Stiftung. Traueradresse: Hubert Schwarb, Bergstrasse 1, 5074 Eiken www.kondolieren.ch

Arisdörfer Musikern, die von Barbara Fasel, ebenfalls Arisdorf, gecoacht werden, die GV-Teilnehmer mit ihren frischen Musikbeiträgen. Zum Abschluss der GV offerierte der Verein ein kleines Zvieri. Wer sich für den Verein Senioren für Se-

Wir wissen nicht, wo dein Himmel ist, aber wir wissen, dass du in unseren Herzen wie ein Stern weiter leuchten wirst.

nioren Arisdorf Giebenach Hersberg und sein Angebot interessiert, kann sich im Internet unter www.sfs-agh.ch oder beim Vereinspräsidenten, Klaus Schwerz­ mann, Arisdorf, orientieren. www.sfs-agh.ch

Monika Minder

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Still und bescheiden gingst du deine Wege, still und bescheiden tatest du deine Pflicht. Ruhig gingst du auch dem Tod entgegen, wir trauern alle sehr um dich.

Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von meinem geliebten Mann, unserem herzensguten Vater, Schwiegervater und Onkel

Anna Freiermuth-Ammann 8. Juli 1930 bis 17. Februar 2016

Als du noch bei uns warst, war vieles voller Abschied. Jetzt, wo du nicht mehr da bist, ist vieles voller Nähe. 4314 Zeiningen, Oberdorf 17 Fritz Freiermuth und Agnes Körkel mit Familie Lisbeth Lang-Freiermuth, Ruedi Lang Marco und Tamara Lang Horn mit Zoe und Kim Sabrina und Michael Wyss-Lang mit Nora und Jana Niklaus und Rita Freiermuth-Speiser mit Silvan Georg und Daniela Freiermuth-Hallauer mit Niclas und Chris Samantha Bröchin und Christian Pelaez und Anverwandte

Johann Wägli-Frei 18. Februar 1921 bis 21. Februar 2016

Heute Mittag wurde er unerwartet rasch aus seinem erfüllten Leben abberufen. 5062 Oberhof, Bühl 56 In liebevoller Erinnerung Margrit Wägli-Frei Brigitte Schmid-Wägli Erika Wägli Doris und Gilbert Thélin-Wägli und Verwandte Die Abdankung findet statt am Freitag, 26. Februar 2016, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Wölflinswil. Die Urne wird vorher im Familienkreis beigesetzt. Leidzirkulare werden nur nach auswärts versandt.

Wir nehmen Abschied am Donnerstag, 25. Februar 2016, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Zeiningen; anschliessend Urnenbeisetzung. Rosenkranz: Mittwoch, 24. Februar 2016, um 17.00 Uhr Dreissigster: Samstag, 12. März 2016, um 18.00 Uhr Traueradresse: Georg Freiermuth, Oberdorf 21, 4314 Zeiningen Mit Ihren Spenden unterstützen wir wohltätige Institutionen.

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fricktal.info  8  24. Februar 2016 Mi, 24.2., bis Mi, 2.3., 12 Uhr

Pratteln-Augst. 14.00 Romana, Zämme si und Spiele. 17.30 Kirche, Rosenkranz. 18.30 Kirche, Via REFORMIERTE LANDESKIRCHE Cruzis • Donnerstag: 09.30 Kirche, KommunionfeiRheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik (Kapel- er. 14.00 Romana, Rosenkranz. 19.00 Kirche, Exerle im Untergeschoss), Abendandacht • Sonntag: zitien im Alltag • Freitag: 10.30 Madle, ökum. Got10.00 Reha-Gottesdienst mit Pfr. Hirte • Mi, 2.3.: tesdienst • Samstag: 11.30 Pfarreisaal, Spaghet09.30 AH Lindenstrasse, Gottesdienst mit Pfr. Hir- tiessen. 18.30 Romana, Jugendgottesdienst mit Jute. 10.30 Salmenpark, Gottesdienst mit Pfr. Hirte. gendband • Sonntag: 10.00 Kirche, Familiengottes10.15 Spitalgottesdienst mit Pfr. Fischer. dienst. 11.15 Romana, Santa Messa. 12.00 Oase, Mittagessen Minis. 11.15 Kirche, Santa Messa. Mi, Magden und Olsberg. Sonntag: 11.00 Ökum. 2.3.: 09.00 Romana, Kommunionfeier. Fastenzeit-Gottesdienst für die Gesamtgemeinde mit Pfr. Senn und ökum. Team. Mitwirkung von Möhlin. Donnerstag: 18.30 Wendelinskapelle, Oliver Friedli, Piano, und Houry Dora Apartian, Gottesdienst zum Monatsende mit Alexander Pasaarmenisch-syrische Jazzsängerin. lidi • Samstag: 18.10 Gottesdienst mit Ralf Binder; Jahrzeit für Elsa Kym-Lang • Montag: 15.45 RosenKaiseraugst. Freitag: 16.00 Rinau, Andacht mit Pfr. Fischer • Sonntag: 10.00 Reha-Klinik, Rheinfel- kranzgebet • Dienstag: 09.00 Gottesdienst mit Alexander Pasalidi. 14.00 Schallen, Seniorentreff. den, Gottesdienst mit Pfr. Hirte. 11.00 Magden, Ökum. Gottesdienst in der Fastenzeit mit Pfr. Senn. Zeiningen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: Zuzgen. Sonntag: 10.30 Gottesdienst. 17.00 Familiengottesdienst zum Thema «Ich heb’ Wegenstetten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. ab». Seelsorgeverband Fischingertal Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Maisprach, Schupfart. Freitag: 09.00 Morgenandacht. Gottesdienst mit Pfr. Noffke, Ormalingen (KanzelWallbach. Sonntag: 11.00 Ökum. Teilete-Gottestausch). dienst. Möhlin. Donnerstag: 20.15 Saal, Chorprobe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Bitterli • Dienstag: 14.00 Saal, Seniorennachmittag. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Frehoff. Stein. Sonntag: 11.00 röm.-kath. Kirche, Wallbach, Ökum. Teilete-Gottesdienst mit Pfr. Neuhoff, Koordinator Odo Camponovo, Pfr. Zöllner. Frick. Freitag: 09.45 Gottesdienst im AZ Bruggbach, Pfr. Zöllner • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Salvisberg. Laufenburg. Sonntag: 09.30 Biblische Knacknuss. Predigt Bruno Leoni, Leiter der Hela-Drehorgelmusik zum Thema «Musik», Liturgie Pfr. Plumhof, mit Chilemüüs und Drehorgel.

Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier.

Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier mit Kirchenchor. Frick. Donnerstag: 09.45 Eucharistiefeier im Alterszentrum • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Kommunionfeier). 19.00 Santa Messa, Gottesdienst in italienischer Sprache • Sonntag: 10.45 Sonntagsgottesdienst (Kommunionfeier) • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Kommunionfeier). 19.00 Santa Messa, Gottesdienst in ital. Sprache • Sonntag: 10.45 Sonntagsgottesdienst (Kommunionfeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 2.3.: 08.30 Rosenkranz. 09.00 Eucharistiefeier.

11 Christliches Zentrum Rheinfelden Flossländeweg 12 • Info: Tel. 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde Frick Werkstrasse 7 · Telefon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft • Samstag: 18.00 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: Bibelabend (1. Korintherbrief) • Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch. Bibelgemeinde Stein Zürcherstr. 4. Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Die Sonne der Gerechtigkeit erstrahlt» (Maleachi 3,19–24).

Kurzmeldung Kindermusical und ein närrischer Überraschungsgast

Familiengottesdienst in Stein (eing.) Beim Familiengottesdienst am Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunion- Fasnachtssonntag in Stein wurde einiges CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE feier • Sonntag: 09.30 Kommunionfeier. geboten: Die Kommunionkinder führten Magden/Olsberg. Sonntag: 11.00 «Gässli», MagZeihen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kom- das Musical «Elia und die Raben» auf und den, Ökum. Gottesdienst. taten dies mit grosser Spielfreude und Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier, Jahrzeit. munion (AW). Begeisterung. Am Keyboard wurden sie Wallbach. Sonntag: 11.00, röm.-kath. Kirche, Tei- Hornussen. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit begleitet von Simone Böhler. Ein Clown Kommunion (AW). lete. (alias Berthold Kessler) betrat überraLaufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • schend die Kirche und klärte PastoralasRÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Samstag: 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunion • sistentin Christina Kessler darüber auf, Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abend- Sonntag: 10.30 Wortgottesdienst mit Kommunion. dass sowohl Johannes der Täufer als gebet. 19.15 Treffpunkt Kontemplation • Samstag: Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: auch Jesus Narren gewesen seien und 16.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. 17.45 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunion. eigentlich alle Christen zu «Narren» beruGottesdienst in kroatischer Sprache • Sonntag: fen sind. Diese liess sich in ihrer gereim09.30 Familiengottesdienst mit Schüler/-innen der ten Predigt gerne belehren und hatte ja 3. Klasse. 18.00 Gottesdienst in italienischer Spraohnehin dazu eingeladen, dass man auch Freie Evangelische Gemeinde che • Montag: 09.00 Kein Gottesdienst • Mi, 2.3.: verkleidet in den Gottesdienst kommen Rheinfelden Erlenweg 4 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. darf. Das muss sich allerdings noch ein Freitag: 18.30 Marriage-Week-Anlass • Samstag: Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. wenig herumsprechen: Neben dem Über19.30 Lordsmeeting «Please like me» • Sonntag: raschungsgast wurden zwei kleine NarKaiseraugst. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • 09.30 Gottesdienst mit Benjamin Schär; anschl. ren gesichtet... Ebenfalls zur Fasnacht Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier • Mi, 2.3.: 9.00 Mittagessen • Dienstag: 20.00 Gebetsabend • Mi, Kreuzwegandacht. 2.3.: 09.30 Schnäggeträff. passend, entlockte Simone Böhler der

kirche • pro senectute fricktal.info gratuliert… 75. Geburtstag Mittwoch, 24. Februar Riniker Hans, Rheinfelden

85. Geburtstag

Donnerstag, 25. Februar Eisenring Walter, Rheinfelden

Donnerstag, 25. Februar Hugo-Acklin Alice, Herznach

Donnerstag, 25. Februar Odermatt Eduard, Rheinfelden

Freitag, 26. Februar Studinger Oskar, Mumpf

Freitag, 26. Februar Metzger Adelheid, Rheinfelden

Dienstag, 1. März Meister Anton, Rheinfelden

Freitag, 26. Februar Rufener Pia, Rheinfelden

90. Geburtstag

Samstag, 27. Februar Ryf Erika, Magden

Mittwoch, 24. Februar Liechti Heidi, Rheinfelden

Sonntag, 28. Februar Schütz Rudolf, Laufenburg

Sonntag, 28. Februar Freiermuth-Ammann Magdalena, Zeiningen

Dienstag, 1. März Müller Liselotte, Magden

95. Geburtstag

80. Geburtstag

Sonntag, 28. Februar Schlienger-Hasler Maria Lucia, Wegenstetten

Mittwoch, 24. Februar Kottmann Annegret, Rheinfelden Mittwoch, 24. Februar Straumann-Leuthard Elisabeth, Wegenstetten

Sonntag, 28. Februar Stalder Lea, AZ Bruggbach in Frick (früher Stein)

Donnerstag, 25. Februar von Ah Christa, Hornussen

96. Geburtstag

Freitag, 26. Februar Schär Friedrich, Stein

Mittwoch, 24. Februar Merz Jacqueline, Rheinfelden

Samstag, 27. Februar Gut Erwin, Rheinfelden

Goldene Hochzeit

Samstag, 27. Februar Roksandic Jovan, Rheinfelden

Freitag, 26. Februar Beyer Beatrice und Dieter, Rheinfelden

Orgel besonders schmissige Töne. Kaplan Stefan Wolo Itu zelebrierte die Eucharistiefeier und spendete gemeinsam mit Christina Kessler schliesslich noch den Blasiussegen. Ein ganz speziel-

ler Gottesdienst – sowohl lustig als auch mit Tiefgang, der Lust macht auf eine Wiederholung im nächsten Jahr – vielleicht mit einigen verkleideten Narren mehr?

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Kurzwanderung Ittenthal–Sulzerberg–Laufenburg

Donnerstag, 3. März. Wanderzeit 2½ Std. Auf 240 m, ab 340 m. Treffpunkt Bhf. Laufenburg, 09.26. Wir steigen hoch zum nördlichen Rand des Schinbergs, so richtig zum Warmwerden. Vorbei an den Häusern von Sulzberg geht’s Richtung Heuberg. Diese Ebene soll auch Kräfte ausstrahlen. Laut Grabstein beim Waldhaus soll hier im letzten Krieg ein Teil vom Urlaub begraben sein. Zvierihalt in Laufenburg. Anreise: S1 Pratteln 8.58, K’augst 9.01, Augarten 9.04, R’felden 9.08, Möhlin 9.11, Mumpf 9.15, Stein-S. 9.19, Laufenburg an 9.26. Bus Laufenburg – Ittenthal. U-Abo oder Billett nach Ittenthal lösen. Auskunft: H.R. Scherzinger, Tel. 079 476 07 05.

Gruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz

Ist ein nahestehender Mensch an Demenz erkrankt, ist dies eine grosse Herausforderung. Angehörige müssen ganz neue Rollen und Aufgaben übernehmen. Fragen, Ängste, Sorgen, Ungewissheit kommen dabei auf. In der geleiteten Gesprächsgruppe ist Erfahrungsaustausch möglich. Geteiltes wird so leichter. Dienstag, 1. März, 14 bis 16 Uhr. Auskunft: Flurina Manz, Pro Senectute, Beratungsstelle Rheinfelden.

Feng Shui: Entrümpeln des Zuhauses

Alles, womit man sich umgibt, hat einen Einfluss auf das Wohlbefinden. Darum weg mit allem Kram, den man nicht mehr braucht, mit

Menschen, die nerven und Aktivitäten, die zu viel werden. Das kostet nur wertvolle Zeit. Ballast loswerden heisst, Freiräume in Schränke und das Leben bringen! Das Entrümpeln von innen nach aussen macht den Lebensraum wieder zur Quelle von Kraft und Ruhe. Kurstage: 30. März und 6. April, 14 bis 16.15 Uhr. Kursdauer: 2 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.

Durchführung am Wandertag zwischen 10 und 11 Uhr unter Tel. 062 875 17 07. Das detaillierte Programm mit den Abfahrtszeiten des Cars ist auf der Beratungsstelle erhältlich.

Internationale Tänze in Gipf-Oberfrick

Freude an der Bewegung und der Musik sind die einzigen Voraussetzungen, um die Tänze aus aller Welt zu erlernen. Daten: 14. und 21. Freies Malen März, jeweils von 14 bis 15.30 Uhr, kath. PfarEin kreatives Potenzial steckt in jedem Men- reizentrum, Gipf-Oberfrick. Sowohl Einzelperschen. Die Teilnehmer bringen mit Pinsel und sonen wie auch Paare sind jederzeit willkomFarben ihre Fantasiebilder farbig ins Sichtbare. men. Eine Schnupperstunde ist kostenlos. Diese dürfen erscheinen wie sie wollen, frei Patientenverfügung Docupass von künstlerischer, ästhetischer oder psychologischer Wertung. Es sind keine Vorkenntnis- Welche Vorkehrungen in Bezug auf medizinise nötig. Kursbeginn: Donnerstag, 31. März, 9 sche Massnahmen können getroffen werden, bis 11.45 Uhr. Dauer: 4 × 3 Lektionen. Kursort: damit der eigene Wille respektiert wird, falls die Selbstbestimmung einmal nicht mehr mögRheinfelden. lich sein sollte. Im Kurs wird über die Patientenverfügung Docupass informiert und diskuEnglisch Konversation B2 Die Teilnehmer sprechen über Themen des tiert. Mittwoch, 6. April, 14 bis 16.15 Uhr, Alltags, der Zeitung, und aus ihren Interessens- Kursort Frick. Kursleitung Fachperson Pro gebieten. Es werden Texte gelesen und Senectute Aargau. Sprachspiele gespielt. Der Sicherheitsgewinn im Sprechen und Diskutieren und die Erweite- Gemeinsame Angebote rung des Wortschatzes sind die Ziele. GratisSchnupperlektion auf Voranmeldung. Kurstag: Infos und Anmeldung bei der organisierenden Montag, 10.15 bis 12 Uhr. Kursleitung: Jane Beratungsstelle Lawrence. Kursort: Rheinfelden. Flusskraftwerk Augst/Wyhlen Die Kraftwerksanlage liegt unterhalb des Kraftwerk Rheinfelden und oberhalb dessen von Birsfelden. Wasserkraft ist die wichtigste Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle erneuerbare Energie, in der Schweiz und weltBezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, weit. Man erhält Zugang zu einer historischen Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) Maschinengruppe und gelangt trockenen Fuswww.ag.pro-senectute.ch ses dem ehemaligen Wasserlauf entlang zur alten Francis-Turbine aus dem Jahr 1916. Wanderung Bossenhaus am 3. März Dienstag, 10. Mai, 15 bis 16.30 Uhr. Kursort: • Die Kurzwanderung startet in Wil AG und Augst. Organisation: Pro Senectute, Bezirk führt zum Weiler Bossenhaus. Auf der HochRheinfelden. ebene wartet ein herrlicher Ausblick ins Mettauertal und in den Schwarzwald. Marschzeit iPhone einrichten 2,5 Stunden, Aufstieg 261 m, Abstieg 206 m. Das neue iPhone wird eingerichtet: Erstellen • Die Spazierwanderung startet in Oedenholz der Apple-ID, Konfiguration des Mobiltelefons und führt dann auf dem gleichen Weg nach zum Telefonieren, E-Mail- und SMS-Schreiben. Hottwil. Marschzeit 1¾ Stunden, Aufstieg 102 1 × 2 Lektionen, Montag, 4. April, 9 bis 11.15 m, Abstieg 210 m. Uhr. Kursort Laufenburg, Kursleitung Irene Bei zweifelhaftem Wetter Auskunft über die Wiestner, tak Laufenburg.

Angebote Bezirk Laufenburg

Regionalspitäler Rheinfelden Laufenburg

061 835 66 66 062 874 50 00

Ärzte

Unteres Fricktal Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein)

061 261 15 15 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes Fricktal

0848 261 261

Apotheken

Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 874 12 76 27. Februar, 16 Uhr, bis 5. März, 16 Uhr: Pelikan-Apotheke, Laufenburg Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01 TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere,0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 4. Jahrgang Bezirksanzeiger, 71. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 60. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal

fricktal.info n 8 n 24. Februar 2016

Gerber’s Kreationen des Wohlgeschmacks! Gebratenes Lammrückenfilet mit Kartoffelkuchen 4 Personen

Zutaten 1 Stk. Lammfilet 1 dl Erdnussöl 100 g Butter 200 g Mandeln, gemahlen 100 g Paniermehl 10 g Schwarzer Trüffel Salz Pfeffer Zubereitung Lamm bei hoher Hitze im Erdnussöl kurz anbraten. Paniermehl und Butter miteinander mixen und als Kruste auf das Filet geben. 4­5 Minuten bei 180° C im Ofen fertig garen.

Kartoffelkuchen Zutaten 600 g Kartoffeln, Charlotte 8 dl Halbrahm 30 g Parmesan, gerieben Thymian Rosmarin Salz Pfeffer

KOCHSCHULE - EVENTS & CATERING

Yannick Gerber Tel. 061 813 31 31 oder 079 393 04 21 Kochkurse und weitere Infos finden Sie auf meiner Homepage www.event-kochschule.ch

Zubereitung Kartoffeln in Scheiben schneiden. Rahm aufkochen, Kartoffeln beigeben und weich garen. Abschmecken mit Salz, Pfeffer, Thymian und Rosmarin, in Gratinform geben. Bei 180° C ca. 15-30 Minuten backen, mit Käse bestreuen und weitere 5 Minu­ ten gratinieren.

Eigenes Kochbuch «YG le premier» veröffentlicht November 2012

Informationen aus dem Fricktal?

Die «Schiff-Küche» bricht auf zu neuen Ufern

Täglich frisch serviert auf www.fricktal.info

Claudia Dettwiler neue Küchenchefin im Restaurant Rhyblick (sb) Claudia Dettwiler wechselt vom Hotel Schützen Rheinfelden ins Hotel Schiff am Rhein und übernimmt zugleich eine neue Position als Küchenchefin des Restaurant Rhyblick. Voller Kreativität und Schaffenslust arbeitet die 37-Jährige bereits an neuen Ideen zur Erweiterung des Angebotes. Heidy Freiermuth, Hotelière, und ihr Team heissen sie als neues Crew-Mitglied der «Schiff»-Küche herzlich willkommen. Anfänglich als Chef de Partie und später als Sous-Chef im Hotel Schützen gehört Claudia Dettwiler schon lange zur Familie der Schützen Rheinfelden AG. Mit dem Wechsel vom «Schützen» zum «Schiff» und der Beförderung zur Küchenchefin

im Restaurant Rhyblick wird sie nun mit neuen und spannenden Aufgaben betraut. Die ambitionierte Köchin freut sich über diese Herausforderung: «Als Küchenchefin übernehme ich viel Verantwortung, kann selbst planen und darf mit meinem Team das Angebot der ‹Schiff›Küche verfeinern.» Eine abgeschlossene Weiterbildung zur Diätköchin kommt ihr dabei sehr zugute – geht doch der Trend ungebrochen zur ausgewogenen Ernährung, und auch Lebensmittelunverträglichkeiten müssen heute auf jeder Speisekarte berücksichtigt werden. Das Restaurant Rhyblick bietet seinen Gästen familiäre Gastfreundschaft, ausgezeichnete Fischküche und eine schöne Rheinsicht – im Sommer auch auf der Terrasse. Die Küche lebt die Idee einer

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Will mit ihrem Team das Angebot der «Schiff»-Küche verfeinern: die neue Küchenchefin Claudia Dettwiler Foto: zVg

unverfälschten, mediterranen Kochkunst: frisch und von bester Qualität. «Wir halten Kurs. Zusätzlich werden wir das Fisch-Angebot erweitern sowie an-

dere neue Ideen umsetzen. Bis zum Sommer dürfen sich unsere Gäste alle Veränderungen auf der Zunge zergehen lassen», führt Heidy Freiermuth aus.

Rätseln & Gewinnen | Rätseln & Gewinnen | Rätseln & Gewinnen

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Preisausschreiben aus fi Nr. 7 (17. Feb.): Gewonnen hat «Lego Formula Off-Roader» von Binkert AG, 5070 Frick: Martin Degen Juchstrasse 17, Magden

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Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen­ den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen­ dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.

Auflösung Nr. 7


Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach

Magden

Maisprach

Arisdorf

Buus erg

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Wintersingen

8  24. Februar 2016

Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar. Tel. 061 465 50 90 · fricktal@homeinstead.ch

Alle Gemeinden SHG Parkinson: «Ecuador – vom Amazonas bis Galapagos» Die Parkinson-Selbsthilfegruppe Rheinfelden/ Fricktal trifft sich am Mittwoch, 2. März, um 14 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus an der Roberstenstr. 22 in Rheinfelden. Dieses Mal dürfen wir Herrn Stefan Schwarz, Präsident der Weltgruppe Möhlin, empfangen. Er wird uns Bilder aus Ecuador zeigen und ein Projekt der Weltgruppe in diesem Land vorstellen. Neue Mitglieder, Angehörige und Interessierte sind herzlich willkommen. Auskünfte erhalten Sie über Tel. 061 851 09 60 oder 061 851 38 00 oder 062 871 19 36.

Rheinfelden Baupublikationen Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2016-016 Gesuchsteller: Christoph & Sarah Roduner-Eshetu, Alleeweg 32, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Kaiserstrasse 2; Parzelle: 278. Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Umbau und Umnutzung der Hotelzimmer im Dachgeschoss zu bewirtschafteten Studios; - Weitere Angaben: Innere Umbauarbeiten, Einbau von Kocheinrichtungen; - kant. Zustimmung: Erforderlich. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 26.2.bis 30.3.2016

Jahrgänger 1936

Der Rückbau des Scheibenstandes erfolgt in diesem Sommer. Das Erdmaterial wird ausgehoben, triagiert und je nach Belastung gesondert abgeführt. Das Gebiet wird rekultiviert und der Landwirtschaft wieder uneingeschränkt zu Verfügung gestellt. Um nicht allfällige Vogelbruten zu zerstören, werden die beJahrgänger 1940 stehenden Bäume schon in den nächsten TaJahresprogramm 2016 • Donnerstag, 26. Mai: gen, also noch vor der Belaubung, gefällt. ErWanderung nach Möhlin-Ryburg. Mittagessen satzpflanzungen sind vorgesehen. Gemeindeim Rest. Ryburg, Ryburgerstr. 27 (Rainer Beg- rat rich) • Mittwoch, 27. Juli: Mittagessen im Cafe Elke, Obereichsel, ca. 13 Uhr. Fahrt mit Bus von Papier- und Kartonsammlung Bahnhof Bad. Rheinfelden bis Eichsel. Abfahrt Dienstag, 1. März. Bereitstellung: Am Abfuhr11.20 Uhr. Vorher Apéro im Garten von Heidi tag 8Uhr. Bitte beachten Sie: Papier und KarIllgen, ca. 1 Std. (Heidi Illgen) • Freitag, 23. ton sind getrennt und fest verschnürt bereitzuSept.: Mittagessen im Rest. Blume, Magden. stellen. Für kleine Bündel (max. 4 kg) sind IhFahrt mit Bus oder zufuss. Nach dem Mittag- nen die Schüler dankbar! GAF essen Kegeln, ca. 2 Std. (Fritz Werner) • Freitag, 25. Nov.: Mittagessen bei der Fischerzunft Sperrgutabfuhr am Weiher, Rheinfelden (Bethli Manfredotti). Freitag, 4. März. Bitte vor 9 Uhr, mit Vignetten – Neu zugezogene Jahrgänger melden sich bit- versehen, am Strassenrand bereitstellen. GAF te bei: Tel. 061 831 59 84.

Häckseldienst

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte

Jahrgänger 1941 Am Mittwoch 2. März, treffen wir uns zum Hock von 14 bis 17 Uhr im Hotel Schützen in Rheinfelden. Bitte nicht vergessen: Anmeldeschluss für die Jahrgänger-Reise vom 24. Juni ist Donnerstag, 10. März. Der Anmeldetermin ist wichtig, damit der Organisator einen Reibungslosen Ablauf gewährleisten kann.

Stadtbibliothek Rheinfelden Mittwoch, 2. März, 18 Uhr

Rheinfelder Erzählcafé

«...da wo ich herkomme... sagte mal ein grosser Dichter: Es steht und fällt ein Volk mit seinen Frauen». Moderation: Hildegard Cowan-Sobolewski Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10

Magden

Umbau der Sammelstelle Migros Roberstenstrasse, Montag, 29. Februar, ganztags. Ersatzcontainer befinden sich auf dem Parkplatz der Migros. GAF

Rückbau Scheibenstand

Bitte folgende Daten reservieren: • Freitag, 15. April: Fischessen • Mittwoch, 29. Juni: Ausflug (ganzer Tag) • Mittwoch, 5. Okt.: Suuserbummel • Mittwoch, 14. Dez.: Weihnachtsessen. Detailliertes Programm wird im März verschickt.

Häckseldienst

Samstag, 5. März. Anmeldung bis spätestens drei Tage vor dem Häckseltermin an Kämpfer Forst GmbH, Talhof Magden. Neu haben Sie die Möglichkeit, sich per Internet anzumelden. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Bestellung auf www.kaempferforst.ch zu registrieren. Sie können sich jedoch auch weiterhin telefonisch anmelden unter 061 841 20 23. Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7.00 h am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Gratis-Entsorgung Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile Alteisen / Nespresso-Kapseln / Elektrogeräte oder Plastik sind zu entfernen. GAF / Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör / Verbrauchsmaterial wie CDs, Dis- Schützen ketten, Taxcards jeden Freitag von 13 – 16 Uhr Samstag, 27. Februar: 13.30 bis 16 Uhr, Saiim Werkhof des Stadtbauamtes Rheinfelden soneröffnung und erstes Training, zusätzlich (Riburgerstrasse). Die kostenlose Entsorgung besteht an diesem Nachmittag die Möglichgilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energie- keit, sich mit dem Schiesstrainingssystem spar-, sowie Metalldampflampen. Nicht ins Noptel vertraut zu machen. • Fondue-Plausch Recycling, sondern in den Abfallsack gehören in der Schützenstube: Samstag, 27. Februar, gewöhnliche Glüh-, Spotbirnen. GAF ab 17 Uhr. Montag, 7. März. Anmeldung bis spätestens drei Arbeitstage vor Häckseltermin unter www.schauli.ch. Tel. 061 851 55 08 MO bis DO von 08.30 bis 11.30 Uhr. Fax 061 851 55 07. Verspätete Anmeldungen können erst beim nächsten Häckseltermin berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Annahme von Kinderfasnachtskleidern Die Ludothek Spieltruhe Rheinfelden nimmt gerne Kinderfasnachtskleider, die nicht mehr gebraucht werden, entgegen. Also bevor Sie diese wegwerfen, kommen Sie doch bei uns vorbei. Vielleicht kann sich ein anderes Kind nochmals daran erfreuen? Herzlichen Dank! Bis Ende März ist die Ludothek jeweils am Abstimmungswochenende 28. Februar Für die Urnenabstimmung ist die GemeindeSamstag von 10 bis 12 Uhr geöffnet. kanzlei am Sonntag, 28. Februar 2016 von Wandergruppe 09.30 – 10.00 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie Leichte Wanderung am Donnerstag, 3. März: diese Urnenöffnungszeit! Weitere Hinweise Rheinfelden – Schweizerhalle – Birsfelden finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für Hard, Rheinuferweg. Anforderung: 3,5 Std., die briefliche Stimmabgabe sind gewisse aufwärts 171 m, abwärts 181 m, 14,5 km. Wan- Richtlinien zu beachten, damit die Stimmabgaderleiter: Peter Obrist (Tel. 061 833 97 06 / be gültig ist. Wichtig ist, dass der Stimmrechtspeter.obrist@teleport.ch). Abmarsch: Schiff- ausweis unterzeichnet ist und dass die Stimmlände Rheinfelden, 10 Uhr. Billett: TNW Zone 4 und Wahlzettel im dafür vorgesehenen Coufür Rückfahrt, selbst lösen. Verpflegung: Res- vert verpackt sind und dieses verschlossen ist. taurant. Anmeldung: bis Montag, 29. Februar. Gemeindekanzlei

Olsberg

Senioren SfS Stammtisch am Dienstag, 1. März, im Restaurant Rössli an der Brodlaube 11. Wir treffen uns wie immer von 9.30 bis ca. 11 Uhr zu Kaffee und gemütlichen Gesprächen. Falls Sie den Weg bisher noch nicht zu uns gefunden haben, schauen Sie doch einfach mal herein, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Vorstand Verein SfS

Ausfall Schalterstunde Finanzverwaltung/Steueramt Die Schalterstunde vom Donnerstag, 25. Februar 2016 fällt aus. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Andrea Müller 061 851 10 77 oder Gemeindeammann Romuald Stalder, 061 841 26 17. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis! Gemeindekanzlei

Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör / Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Freitag, 4. März von 15.00 bis 16.30 Uhr. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. Bitte werfen Sie keine Elektro- und Elektronikgeräte in die für Altmetall bestimmte Mulde auf der Sammelstelle Etzmatt! GAF

Thomy-Hütte ist offen Der Feuerwehrverein wirtet am Sonntag, 28. Februar, von 12 bis 18 Uhr in der Thomy-Hütte. Wanderer, Spaziergänger und alle Interessierten sind herzlich willkommen. Es werden Getränke sowie Kaffee und Kuchen verkauft. Der Feuerwehrverein feuert an, so dass selbst mitgebrachte Grillwaren ohne grossen Aufwand gegrillt werden können.

Kaiseraugst Ergebnisse Umfrage Ortsbus Kaiseraugst

Rodungsarbeiten an der südseitigen Böschung der Wurmiswegbrücke Der Unterhaltsdienst der Autobahn (NSNW) führt für die Roche aktuell vom 22. bis 26. Februar 2016 Rodungsarbeiten an der südseitigen Böschung der Wurmiswegbrücke aus. Die Bepflanzung an beiden Bordseiten wird entfernt. Dies ist auf Rücksicht der Brutzeiten im Hinblick auf den zukünftigen Rückbau der Brücke notwendig. Die Rodungsarbeiten können zu lokalen kurzzeitigen Behinderungen führen. Aus Sicherheitsgründen wird eine Verkehrswache eingesetzt. Der Gemeinderat bittet um Verständnis.

Einstellhallenplatz am Rosenweg zu vermieten

glieder und Besucher sind herzlich willkommen. Vorstand

Giebenach Räumung von Erdgräbern auf dem Friedhof Arisdorf

Nach Ablauf der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Arisdorf die Erdgräber Nr. 152 bis 181 aus den Jahren 1990 bis 1994 im Monat März 2016 aufgehoben. Die Angehörigen werden gebeten, die Gräber bis spätestens Ende Februar 2016 zu räumen. Allfällige Auskünfte erhalten Sie in der Gemeindeverwaltung Arisdorf, Claudia Hunziker, Tel. 061 816 90 40 oder beim Friedhofgärtner, Alex Rubeli, 079 302 50 32.

Ab 1. März 2016 vermietet die Gemeinde Kaiseraugst einen Einstellhallenplatz in der Tiefgarage am Rosenweg für CHF 130.00 im Monat. Interessiert? Weitere Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei, Telefon 061 816 90 60, oder per Mail an gemeindekanzlei@kaiseraugst.ch. Baugesuch Gesuchsteller: Meier Othmar, Zettelweg 2a, Gemeinderat 4304 Giebenach; Baugesuch-Nr.: 0366/2016; Häckseldienst Bauprojekt: Dachaufbau; Parzelle Nr.: 1206; Freitag, 4. März. Anmeldung bis spätestens Strasse: Zettelweg 2a, 4304 Giebenach; Plandrei Arbeitstage vor dem Häckseltag an Hans anfertiger: Hasler Willi, Oberdorf 15, 4316 HelGrossenbacher, Augst Tel. 061 811 23 62. Wei- likon. Auflagefrist: 07.03.2016 tere Angaben entnehmen Sie bitte dem GAF- Die Pläne können innerhalb der PlanauflageRecyclingkalender unter «Wir holen…». GAF frist bei der Gemeindeverwaltung (Schulgasse 20, Eingang hinten via Rampe, 1. Stock, geöffPro-Senectute-Mittagstisch net jeweils Montag – Freitag von 08.00 – 12.00 Unser gemeinsames Mittagessen findet statt und 14.00 – 18.00 Uhr, sowie am Samstag von am Mittwoch, 2. März, um 11.45 Uhr in der 09.00 – 12.00 Uhr) eingesehen werden. AllfälCafeteria Rinau. Abmeldung bitte an Franziska lige Einsprachen sind innert der Auflagefrist Breitenstein, 061 811 47 90, oder Marguerite 4-fach an die Baudirektion des Kantons BaSchmid, 061 811 21 82. sel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen.

Samariterverein Zur ersten Übung im neuen Vereinsjahr treffen wir uns am kommenden Freitag, 29. Februar, um 20 Uhr im Lokal. Thema: Verbände. Kursleiter

Kulturkommission Kaiseraugst Sonntag, 6. März, 11 Uhr (Türöffnung 10.30 Uhr)

im Violahof

Basler Streichquartett «Ist es wahr?»

Ein Konzert mit Stücken von Felix Mendelssohn und Ludwig van Beethoven. Eintritt: Fr. 20.- (Tickets an der Matinéekasse oder

Die Ergebnisse der Umfrage Ortsbus Kaiseraugst vom Juni 2015 haben gezeigt, dass per im Vorverkauf bei der Gemeindeverwaltung) sofort und auch in den kommenden Jahren der Bedarf der Bevölkerung bezüglich Nutzung eines Ortsbusses zu klein ist. Zudem zeigt die Kosten-Nutzen-Analyse, dass die Kosten in keinem Verhältnis zum angestrebten Nutzen stehen. Auf der Suche nach Alternativen ist zurzeit die Prüfung einer Variante «OrtsbusLight» beim Verein KaiseraugstPlus in Abklärung. Weiterhin steht der Fahrdienst von KaiseraugstPlus der Bevölkerung zur Verfügung Gemeindeversammlung Die nächste Gemeindeversammlung findet am (Infos unter: www.kaiseraugstplus.ch). Dienstag, 15. März 2016 um 20.00 Uhr, im ÖkuKaiseraugstPlus – menischen Kirchenzentrum Romana statt. Die Fahrerinnen und Fahrer gesucht! Traktandenliste umfasst folgende Punkte: Auf die Einführung eines Ortsbusses für Kaise- 1. Begrüssung durch den Gemeindepräsidenraugst wird mangels Bedarf verzichtet. Auf der ten - 2. Protokoll der ordentlichen GemeindeSuche nach Alternativen ist zurzeit die Prüfung versammlung vom 2. Dezember 2015 - 3. Spieiner Variante ‚Ortsbus-Light‘ beim Verein Kai- tex: Erneuerung des Finanzvertrages - 4. WasseraugstPlus in Abklärung. serversorgung: Verbundlösung mit Pratteln Diesbezüglich ist KaiseraugstPlus auf Fahre- (Genehmigung des Vertrages und des Kredites rinnen und Fahrer angewiesen. Interessierte von CHF 440‘000.-) – 5. Schule Augst: SchulPersonen melden sich bitte beim Verein Kaise- raumerweiterung und Heizungsersatz (GenehraugstPlus unter 079 902 81 04 (Montag und migung des Kredites von CHF 240‘000.-) – 6. Donnerstag von 10 bis 11 Uhr, ansonsten Com- Orientierungen - 7. Verschiedenes. box) oder unter info@kaiseraugstplus.ch. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Gemeindeversammlung besteht die Gelegenheit Campingplatz und Schwimmbad am für Gespräche mit den Mitgliedern des GeRhein – Saison 2016 meinderates. Gemeinderat Für die Saison 2016 gelten im Schwimmbad und Campingplatz am Rhein folgende Öff- Generalversammlung VPA nungszeiten: Campingplatz: Eröffnung am Am Freitag, 11. März 2016, um 19.30 Uhr findet Mittwoch, 23. März 2016; Saisonschluss am im Romana die 46. Generalversammlung der Sonntag, 18. September 2016; Schwimmbad: VPA statt. Wir würden uns freuen, recht viele Eröffnung am Samstag, 7. Mai 2016; Saison- Mitglieder begrüssen zu dürfen. schluss am Sonntag, 18. September 2016. Im Anschluss an den offiziellen Teil offeriert die Der Wanderweg, welcher über das Gelände VPA einen kleinen Imbiss. des Campingplatzes und Schwimmbades führt Aus organisatorischen Gründen wird bei einer sowie die Abschrankung Friedhofsstrasse, Teilnahme an der Generalversammlung um werden vom Samstag, 7. Mai 2016, bis und mit eine Anmeldung bis zum 29. Februar 2016 geSonntag, 18. September 2016, geschlossen. beten. Per Telefon an die Gemeindeverwaltung (061 816 97 77), per Email gemeindeverwalFähre Kaiseraugst-Herten – Saison 2016 tung@augst.ch oder mit dem zugestellten AnDie Fähresaison 2016 beginnt am Freitag, 25. meldetalon. Vorstand März 2016, und endet am 1. November 2016. Informationen über Preise, Fahrzeiten und Frauenverein Augst Sonderfahrten sind auf der Homepage der Ge- Am Freitag, den 4. März 2016 findet um 20.00 meinde Kaiseraugst ersichtlich, www.kaisre- Uhr unsere Generalversammlung im Ökumeniaugst.ch > Dienstleistungen > Fähre. schen Kirchenzentrum Romana statt. Neumit-

Gemeinderatswahlen vom 28. Februar

Die Vereinigung pro Giebenach (VPG) empfiehlt zur Wiederwahl in den Gemeinderat die bisherigen Gemeinderäte Käthy Thommen, Patrick Borer, Werner Bönzli und Georges Etienne. Durch den Rücktritt von Béatrice WildiLoetscher gibt es eine Vakanz: Ambros Simonet und Matthias Ilg haben sich an der letzten Mitgliederversammlung der VPG vorgestellt und ihr grosses Interesse am Gemeinderatsamt bekundet. Vorstand VPG

Restaurant Chalet

Herr Erich Fritz, bisheriger Pächter im Restaurant Chalet, beendet altershalber seine Tätigkeit als Wirt. Daher schliesst das Restaurant am 19. März infolge Wirtewechsel für ca. vier Wochen. Nach den Unterhaltsarbeiten ist die Wiedereröffnung durch den neuen Wirt, Herrn Beat Fricker, auf Dienstag, 19. April, vorgesehen. Bürgerrat

Augst

Arisdorf Aus Verhandlungen des Gemeinderats

Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 22. Februar 2016 nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: - Baugesuch, Autounterstand mit Terrasse, Gruber Andreas - Im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der Schulanlage wurden die Elektroplanungsarbeiten für die Beleuchtung des Aussenraum und die Planungsarbeiten für die Schliessanlage genehmigt. - Die Erstellung des Teerplatzes für den Shelterall auf dem Werkhofgelände wurde gutgeheissen.

Räumung von Erdgräbern auf dem Friedhof Arisdorf

Nach Ablauf der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Arisdorf die Erdgräber Nr. 152 bis 181 aus den Jahren 1990 bis 1994 im Monat März 2016 aufgehoben. Die Angehörigen werden gebeten, die Gräber bis spätestens Ende Februar 2016 zu räumen. Allfällige Auskünfte erhalten Sie in der Gemeindeverwaltung Arisdorf, Claudia Hunziker, Tel. 061 816 90 40 oder beim Friedhofgärtner, Alex Rubeli, 079 302 50 32.

Newsletter

Im kommenden Newsletter wird über folgende Themen berichtet: Gemeindeverwaltung: • Tageskarte Gemeinde Bildung: • Sanierung und Erweiterung Schulanlage. Kultur, Freizeitmöglichkeiten, Vereine: • Veranstaltungen März • Sanierung Glockenturm • Generalversammlung Senioren für Senioren • Eine zweite Weihnachtsbescherung im Baselbiet • Regionale Musikschule Liestal – Ferien-


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region unteres fricktal spasse mit der Harfe • Leiterinnen/Leiter Kinderturnen gesucht. Der Newsletter kann auf der Homepage www. arisdorf.ch oder mit Mitteilung an die Gemeindeverwaltung, Tel. 061 816 90 40 abonniert werden.

Kartonsammlung Donnerstag, 3. März. Bereitstellung: frühestens am Vorabend, spätestens um 7 h des Entsorgungstages! Wir bitten Sie zu beachten, dass der Karton nicht vor den Gewichtskehricht-Containern deponiert wird. Besten Dank!

Papiersammlung

mationen entnehmen Sie dem Recyclingkalen- Loses bar zu bezahlen. Bei Rechnungsstellung Schützenstube Laig. Beginn 19.30 Uhr. Es werder unter «wir holen…». GAF wird ein Zuschlag von Fr. 10.- fällig. den folgende Traktanden behandelt: 1. Begrüssung; 2. Wahl eines Stimmenzählers; 3. ProtoKaffitreff Gratis-Entsorgung Elektrogeräte koll; 4. Mutationen; 5. Jahresberichte: a) PräsiKaffitreff am 1. März. Vorstand Frauenverein Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zu- dent, b) Schützenmeister; 6. Jahresrechnunbehör / Verbrauchsmaterial wie CDs, Disket- gen: a) Verein, b) GSA Laig; 7. Finanzielles; 8. Frauenverein ten, Taxcards. Freitag, 26. Februar, von 11 bis Jahresprogramm 2016; 9. Ehrungen, ErnenGeneralversammlung 2016 (Kränzli) am Frei- 12 Uhr im Werkhof der Gemeinde Buus. nungen; 10. Schiessvorschriften; 11. Verschietag, 4. März, um 19 Uhr. Anmeldung bitte bis Die kostenlose Entsorgung gilt auch für denes. Alle Ehren-, Aktiv- und Jungschützen 29. Februar. Danke. Vorstand Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, LED-­ sind herzlich eingeladen. Auf zahlreiches ErLampen, sowie Metalldampflampen. Nicht ins scheinen freut sich der Vorstand. Recycling, sondern in den Abfallsack gehören Delegiertenversammlung des Bez.-Schützengewöhnliche Glüh-, und Spotbirnen. GAF verbandes, Sissach, am Freitag, 26. Februar, Schützengesellschaft um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Buus. Jahresversammlung am Freitag, 4. März, in der Vorstand

Maisprach

Freitag, 4. März. Das Papier darf frühestens am Vorabend und muss spätestens um 7 h des Entsorgungstages gebündelt gut sichtbar am Informationsabend zu der Thematik Strassenrand bereit stehen. Besten Dank! GAF Alterswohnungen Gerne möchten wir Sie am Freitag, 26. Februar Frauentreff 2016, 19.00 Uhr, im Gemeindezentrum, über Frauentreff in Arisdorf am Dienstag, 1. März, das Ergebnis der Umfrage zu der Thematik Alterswohnungen informieren. An diesem Inforab 9 Uhr im Restaurant Linde. Frauenverein mationsabend werden wir Ihnen auch das Projekt «Wohnen im Stöckli» im Detail vorstellen. Gemeinderat

Hersberg Räumung von Erdgräbern auf dem Friedhof Arisdorf Nach Ablauf der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Arisdorf die Erdgräber Nr. 152 bis 181 aus den Jahren 1990 bis 1994 im Monat März 2016 aufgehoben. Die Angehörigen werden gebeten, die Gräber bis spätestens Ende Februar 2016 zu räumen. Allfällige Auskünfte erhalten Sie in der Gemeindeverwaltung Arisdorf, Claudia Hunziker, Tel. 061 816 90 40 oder beim Friedhofgärtner, Alex Rubeli, 079 302 50 32.

Gemeinde-Info Die nächste «Gemeinde-Info» findet am Mittwoch, 24. Februar 2016 um 20.00 Uhr im Rest. Schützenstube statt. Das entsprechende Flugblatt wurde anfangs Jahr an alle Haushaltungen verteilt. Über ein zahlreiches Erscheinen freut sich der Gemeinderat.

Kartonsammlung Donnerstag, 3. März. Bereitstellung: frühestens am Vorabend, spätestens um 7 h des Entsorgungstages! Wir bitten Sie zu beachten, dass der Karton nicht vor den Gewichtskehricht-Containern deponiert wird. Besten Dank!

Papiersammlung Freitag, 4. März. Das Papier darf frühestens am Vorabend und muss spätestens um 7 h des Entsorgungstages gebündelt gut sichtbar am Strassenrand bereit stehen. Besten Dank! GAF

Neue Schulleiterin ab August 2016

Wie bereits informiert, hat Elisabeth Wolf ihre Anstellung als Schulleiterin der Schule Maisprach per Ende Juli gekündigt. Der Schulrat hat unter Einhaltung des gesetzlich geregelten Anstellungsverfahrens Frau Daniela Vujanovic als Nachfolgerin gewählt. Frau Vujanovic wohnt in Maisprach und leitet seit 3 Jahren die Schule Buus. Sie ist ausgebildete Schulleiterin, Kauffrau, sowie Lehrerin für Werken Textil und Englisch. Sie wird ab 1. August 2016 zusätzlich zu ihrer Anstellung an der Schule Buus die Schulleitungstätigkeit bei uns übernehmen. Die Schulen Maisprach und Buus unterscheiden sich in ihrer Grösse und Anforderungen nicht grundsätzlich. Die beiden Schulleitungen arbeiten schon jetzt in vielen Bereichen zusammen. Frau Wolf und Frau Vujanovic werden für eine fliessende Übergabe der Schulleitungsaufgaben besorgt sein. Frau Wolf wird ab neuem Schuljahr weiterhin als Lehrerin an unserer Schule unterrichten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Frau Vujanovic und wünschen ihr einen guten Start und viel Freude an unserer Schule. Schulrat

Ref. Kirchgemeinde Buus-Maisprach Samstag, 27. Februar, ab 11.30 Uhr

Risottoessen

im Gemeindezentrum Maisprach Zugunsten des Landesprojekts der HEKS für Kambodscha — eine Aktion von Brot für alle

Buus

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Häckseldienst Freitag, 4. März 2016. Anmeldefrist: drei Tage vor dem Häckseltermin: Kämpfer Forst GmbH, Talhof Magden. Per Internet www.kaempferforst.ch , oder telefonisch 061 841 20 23. Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile oder Plastik entfernen. Weitere Infor-

fricktal.info n 8 n 24. Februar 2016

Fankhauser Christoph, Aussenklimabereich für Legehennen, Parzelle 3782, Riederen, 4463 Buus. Auflagefrist: 07.03.2016.

Gabholzverlosung

Die Gabholzverlosung findet am Dienstag, 1. März 2016, von 19.00 bis 19.30 Uhr in der Gemeindeverwaltung statt. Die Gabe (2 Ster) kostet Fr. 120.- und ist bei der Ziehung des

GEMEINDERATswahlen giebenach 28. Februar 2016

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Hemmliglunggi – Dank Die Schnitzelbänkler Hemmliglunggi bedanken sich beim Publikum und bei den Spendern an der diesjährigen Dorffasnacht und überweisen den Spendenbetrag von Fr. 477.- an das Obdachlosenhaus Baselland (früher: Sophie-Blocher-Haus).

Aktionsplan Schifffahrt Massnahmenpaket für die Entwicklung der südlichen Häfen in Birsfelden und Muttenz (pd) Die Schweizerischen Rheinhäfen SRH informierten an einer Pressekonferenz über den Aktions­ plan Schifffahrt für die südlichen Häfen. Mit diesem Massnahmenpaket wird die Entwicklung der südlichen Häfen (Hafen Birsfelden und Auhafen Muttenz) durch eine bessere nautische Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit der Zufahrtswege gestärkt und ein wichtiger Beitrag zur Wirtschaftsförderung des Kantons Basel-Landschaft geleistet. Die Massnahmen sehen im Einzelnen eine Korrektur der Schifffahrtsrinne durch das Stadtgebiet, die Beschaffung des neuen Schlepp- und Schubbootes «Wild Maa» und die Südanbindung der Hafenbahn an die kantonalen Industriegebiete und den Rangierbahnhof Muttenz vor. Die Projekte stehen vor ihrer unmittelbaren Umsetzung. Der Verwaltungsrat der Schweizerischen Rheinhäfen hat im Dezember 2015 einen Aktionsplan Schifffahrt für die südlichen Häfen beschlossen. Der Aktionsplan sieht ein Massnahmenpaket zur Entwicklung der südlichen Häfen durch bessere nautische Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit der Zufahrtswege vor. Der Aktionsplan leistet einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaftsförderung des Kantons Basel-Landschaft durch eine optimierte Erschliessung der Südhäfen und die Verknüpfung mit den angrenzenden Industriegebieten Schweizerhalle und Salina Raurica. Im November 2015 wurde das Plange­ nehmigungsverfahren für das Projekt «Südanbindung Hafenbahn» beim Bundesamt für Verkehr eingereicht. Das Projekt sieht eine zweite Schienenanbindung zum Industrieareal Schweizerhalle und weiter zum Rangierbahnhof Muttenz vor. Ziel der neuen Verbindung ist die Absicherung der Landesversorgung durch eine redundante Zu- und Abfahrt zum Hafenbahnhof Birsfelden/Auhafen Muttenz. Auf der Grundlage eines Berichts des Bundesrates zum Klimawandel wurde die Korrektur der Schifffahrtsrinne für die beladene Bergfahrt durch das Stadtgebiet als wichtige Massnahme abgeleitet. Das Projekt der SRH in Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt des Kantons Ba-

Polizeimeldung Kaiseraugst/A3: Auto überschlug sich (pol) Am Donnerstag, 18. Februar, kurz vor 19 Uhr, war eine 36-jährige Deutsche mit einem VW auf der A3 in Richtung Basel unterwegs. Auf Höhe Kaiseraugst geriet sie vom Überholstreifen rechts über den Normalstreifen und den Pannenstreifen von der Fahrbahn, bis sie die Böschung befuhr. Das Auto hob ab und überschlug sich. Schliesslich schlitterte dieses noch einige Meter auf dem Dach weiter und blieb auf dem rechten Fahrstreifen liegen. Die 36-Jährige wurde beim Unfall verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg ordnete bei der Fahrerin eine Blut- und Urinprobe an. Die Kantonspolizei nahm der 36-Jährigen den Führerausweis ab. Personen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit der Mobilen Einsatzpolizei in Schafisheim (Telefon 062 886 88 88) in Verbindung zu setzen.

Visualisierung des neuen Schub-und Schleppbootes «Wild Maa»

sel-Stadt sieht eine Vergrösserung der Abladetiefe für Güterschiffe auf 350 cm vor. Dafür ist eine punktuelle Korrektur der Schifffahrtsrinne um maximal 30 cm notwendig. Das neue Schlepp- und Schubboot «Wild Maa» wird eine bessere Erreichbarkeit der südlichen Häfen für Schubverbände bis zu 5000 Tonnen Ladung gewährleisten. Dies bis zu einem Pegelstand von 790 cm (Pegel Basel-Rheinhalle, Hochwassermarke IIb). Die Kosten für das neue Arbeitsschiff belaufen sich auf 4 Mio. Franken und werden durch die SRH als Betreiber getragen. Der Aktionsplan Schifffahrt für die südlichen Häfen sieht auch diverse organisatorische Massnahmen vor. Die Betriebs-

Foto: zVg

zeiten der Revierzentrale werden am Wochenende für eine verbesserte Verkehrsüberwachung erweitert. Weiter werden die Lotsendienstleistungen in den Bereich Schifffahrt der SRH integriert, dies unter anderem, um Synergieeffekte mit dem neuen Schlepp- und Schubdienst zu nutzen. Das Gewerbe im Hafen begrüsst die Initiative der SRH zur Förderung der südlichen Häfen. Es ist von grosser Bedeutung, dass der Zugang der Güterschifffahrt von und nach den Seehäfen Antwerpen und Rotterdam nicht nur bis Kleinhüningen, sondern auch bis zu den südlichen Häfen Birsfelden und Auhafen Muttenz gesichert und nach den heutigen Anforderungen ausgebaut wird.

Neues Schub- und Schleppboot Die SRH beschaffen ein neues Schub- und Schleppboot. Das neue Arbeitsschiff wird die beiden bisherigen Schiffe «Lai da Tuma» und «Vogel Gryff» per Ende 2016 ablösen. Die Baukosten für das neue Schiff belaufen sich auf rund 4 Mio. Franken und werden durch die SRH getragen. Das neue Schiff erfüllt die speziellen Anforderungen für die Stadtstrecke durch Basel mit einer hohen Leistungsfähigkeit und der Möglichkeit, neu Schiffe bis zur Hochwassermarke II (790 cm Pegelstand, bisher 640 cm) zu schieben und zu schleppen. Das Schiff wird ab 2017 auf der Strecke von Kembs bis Rheinfelden in Betrieb sein. Die Verträge mit den Betreibern des Schleppboots «Lai da Tuma» und dem Schubboot «Vogel Gryff» laufen per Ende 2016 aus und werden nicht mehr verlängert. In einem öffentlichen Verfahren wurden die Schub- und Schleppdienste ausgeschrieben. Die Stadtstrecke des Rheins benötigt spezielle Anforderungen, die es nur für die Stadt Basel zu erfüllen gibt (Prototyp). Das Schiff muss schieben und schleppen können. Daraus resultierte, dass ein neues Schub- und Schleppboot gebaut werden

muss, welches bis zur Hochwassermarke II (790 cm Pegelstand, bisher 640 cm) Schiffe schieben und schleppen kann. Mit einer Leistung von 977kw/1300 PS, einer Länge von 29,00 Metern, einer Breite von 10,30 m und einem Tiefgang von 1,80 m erfüllt das neue Schub- und Schleppboot die Anforderungen, welche für die Schlepp- und Schubdienste für Schiffe der neuen Generation benötigt werden. Durch die stärkere Leistung bei emissionsärmerem Verbrauch kann das Schleppen von Schiffen bei Hochwasser optimiert, die Umwelt geschont und die Sicherheit verstärkt werden. Mit der Beschaffung eines neuen Schub- und Schleppbootes durch die SRH wurde auch die Übernahme der Lotsendienste, welche bisher von einem eigenständigen Verein ausgeführt wurden, geprüft. Die Lotsen sind ein wichtiger Bestandteil für die Sicherheit auf dem Rhein. Aus Synergiegründen ist es sinnvoll, dass die SRH die Schub- und Schleppdienste übernehmen und die Lotsentätigkeit organisatorisch eingliedern. Die Lotsendienste werden daher im Verlauf des nächsten Jahres in die SRH integriert.


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Alle Gemeinden Musikschule Region Stein Instrumentenvorstellung am Samstag, 5. März, um 10 Uhr im Primarschulhaus in Wallbach. Kinder und Eltern sowie Erwachsene können alle Instrumente, die an der Musikschule angeboten werden, ausprobieren und so herausfinden, welches Instrument für eine spätere musikalische Aktivität für sie geeignet ist. Unsere kompetenten Instrumentallehrpersonen beraten die interessierten Besucher gerne über die Instrumentenwahl, über das ideale Einstiegsalter sowie über die Miete oder den späteren Kauf. Damit das Publikum sich eine klangliche Vorstellung aller Instrumente verschaffen kann, werden sich die Musikgrundschulen von Obermumpf, Schupfart und Wallbach und die Instrumentallehrpersonen mit einem Konzert vorstellen. Am Anlass beantwortet die anwesende Musikschulkommission und -leitung gerne Fragen zum Musikschulbetrieb. Bei Interesse kann mit den anwesenden Lehrpersonen eine Schnupperlektion oder ein «Lektionsbesuch» in den nächsten Wochen vor dem Anmeldetermin vereinbart werden.

SHG Parkinson: «Ecuador – vom Amazonas bis Galapagos» Die Parkinson-Selbsthilfegruppe Rheinfelden/ Fricktal trifft sich am Mittwoch, 2. März, um 14 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus an der Roberstenstr. 22 in Rheinfelden. Dieses Mal dürfen wir Herrn Stefan Schwarz, Präsident der Weltgruppe Möhlin, empfangen. Er wird uns Bilder aus Ecuador zeigen und ein Projekt der Weltgruppe in diesem Land vorstellen. Neue Mitglieder, Angehörige und Interessierte sind herzlich willkommen. Auskünfte erhalten Sie über Tel. 061 851 09 60 oder 061 851 38 00 oder 062 871 19 36. Stein Münchwilen:

Baugesuchsnummer: 2015/49 Bauherrschaft: Wörlein Georg, Rüchligstrasse 23, 4332 Stein AG; Kress-Wörlein Sibille, Rüchligstrasse 23, 4332 Stein AG; Grundeigentümer: Kress-Wörlein Sibille, Rüchligstrasse 23, 4332 Stein AG; Wörlein Georg, Rüchligstrasse 23, 4332 Stein AG; Projektverfasser: KressWörlein Sibille, Rüchligstrasse 23, 4332 Stein AG; Bauvorhaben: Verglasung der Terrassennische mit Zweiflügel-Glastüre; Parzelle(n) Nr.: 1148, GB Stein AG; Strasse: Rüchligstrasse 23. Baugesuchsnummer: 2016/01 Bauherrschaft: Bauherrenkonsortium Rheinfels-Park, Einwohnergemeinde Stein, Brotkorbstrasse 9, 4332 Stein AG; Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Stein, Brotkorbstr. 9, 4332 Stein AG; Projektverfasser: Bauverwaltung Stein, Münchwilerstrasse 55, 4332 Stein AG; Bauvorhaben: Werbepylon «Rheinfels Park»; Parzelle(n) Nr.: 123, GB Stein AG; Strasse: Schaffhauserstrasse 14+ 16.

Stellenausschreibung Hauswart Der Hauswartdienst wird ab 1. August 2016 mit einer zusätzlichen Vollzeitstelle ergänzt. Aufgaben: Reinigungs-, Reparatur- und Unterhaltsarbeiten bei öffentlichen Anlagen und Gebäuden. Sicherstellung von diversen Nebenaufgaben und von Stellvertretungen. Anforderungen: Handwerkliche Grundausbildung, Kenntnisse im Bereich Gebäudetechnik und Gartenbau, Fachausweis für Hauswarte, Berufserfahrung und Führerausweis Kat. B. Die Stelle wird voraussichtlich intern besetzt. Auskünfte erteilt gerne: Bauverwalter-Stv. André Müller (Tel. 062 866 40 08, andre.mueller@gemeinde-stein.ch). Bewerbungen sind bitte schriftlich und mit den üblichen Beilagen bis 5. März 2016 einzureichen an: Gemeinderat, Postfach 63, 4332 Stein. Gemeinderat

Pro-Senectute-Mittagstisch Wir treffen uns übermorgen Freitag, 26. Februar, um 11.30 Uhr im Hotel Restaurant Rheinfels Park. Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tel. 062 873 17 41.

FDP Stein

Schützengesellschaft

Übermorgen Freitag, 26. Februar, findet im Vereinszimmer des Saalbaus unsere Generalversammlung statt. Wir starten um 19 Uhr mit einem Apéro. Ab 19.30 Uhr befassen wir uns dann mit den Traktanden der GV. Anschliessend bleibt genügend Zeit, um über die Zukunft unseres Dorfes zu diskutieren. Den Abschluss bildet wie gewohnt das gemütliche Beisammensein mit kleiner Verpflegung. Wir freuen Schupfart Obermumpf: uns auf einen abwechslungsreichen Abend Kirchenchor – Offenes Singen und einen guten Besuch. Politisch interessierAm Sonntag, 6. März, um 17 Uhr, führen die te Nichtmitglieder sind ebenfalls herzlich willKirchenchöre Schupfart und Obermumpf ein kommen. Vorstand Offenes Singen in der Kirche in Schupfart durch. Sie sind alle herzlich dazu eingeladen, Weltgebetstag – mal anders gemeinsam mit den Kirchenchören zu singen. Die Verantwortlichen für den ökum. WeltgeDer Dirigent Giuseppe Raccuglia sowie die betstag in Stein haben beschlossen, in diesem Sänger/-innen freuen sich auf Ihre Stimme. Da Jahr etwas Neues auszuprobieren: Der Weltgeder Kirchenchor Schupfart seinen 130. Ge- betstagsgottesdienst findet nicht wie gewohnt burtstag feiern darf, möchten die Chormitglie- am Freitagabend, sondern am Samstagmorder im Anschluss bei einem Apéro im Pfarrei- gen, 5. März, um 10 Uhr in der ref. Kirche in Stein statt. Anschliessend sind die Gottessaal mit Ihnen anstossen. dienstbesucher herzlich zum ökumenischen Suppentag eingeladen. Beides sind ja ökumeFrauenverein Eiken-Münchwilen-Sisseln nische Aktionen, die sich für die weltweite Solidarität stark machen. Neu ist auch, dass im Vorbereitungsteam nicht nur beide Konfessionen (reformiert und katholisch), sondern Basteln einer Blume mit dem Naturmaterial Holz (Höhe 70 cm, ø 28 cm). auch beide Geschlechter vertreten sind. Denn der Weltgebetstag ist ja schon seit einigen JahKeine Kenntnisse erforderlich. ren kein Frauenanlass mehr sondern eine AkSamstag, 2. April, 8 — 12 Uhr tion, an der sich Männer und Frauen beteiligen. «Wer ein Kind aufnimmt, nimmt mich auf» ist Werkstatt Polarstaern, Schupfart das Thema der Liturgie. Davon hat sich das Anmeldung: bei Brigitte Lerch bis spät. 29. Februar Team inspirieren lassen, nicht nur Frauen und 062 871 57 76, brigitte@dbasse.net 16. Generalversammlung am Freitag, 4. März, Beginn 19.30 Uhr, in der Schützenstube. Beginn mit einer kalten Platte, anschliessend GV ca. 20.30 Uhr. Alle Berichte auf unserer Homepage (www.sg-stein-muenchwilen.ch). Es folgen keine persönlichen Einladungen. Die Jahresbeiträge können an der GV bezahlt werden. Der Vorstand hofft auf zahlreiches Erscheinen.

Bastelkurs «Holzblume»

Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal

Ökumenischer Männertreff Thema: «Treu zu mir — treu zu anderen»

Gemeinderatswahlen Stein 28. Februar 2016

Anmeldung bis 28. 2. bei: Pfr. Holger Frehoff, 061 871 12 00, holger.frehoff@bluewin.ch oder Kurt Adler, 056 438 09 40, bildung-mobil@kathaargau.ch

Baubewilligungen Die Bauverwaltung hat die folgenden Baubewilligungen erteilt:

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fügung gestellt wird. Der Jahresbeitrag beträgt 35 Fr. (inkl. Tracht und Schuhe). Nähere AusElektroundgerne Haushaltgeräte kunft erteilt die Kindertanzleiterin Silvia Reparaturservice alle43 Marken Schwarb, Tel. 062für871 27.

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Sisseln

Gemeindeverwaltung am Freitag geschlossen

Aufgrund von Ferienabwesenheiten bleibt die Gemeindeverwaltung am Freitag, 26. Februar Eidg. und kant. Volksabstimmung vom 2016, geschlossen. In dringenden Fällen wen28. Februar 2016 den Sie sich bitte an die Telefonnummer 062 Das Wahlbüro im Gemeindehaus Sisseln ist am 866 60 30. Besten Dank für das Verständnis. Sonntag, 28. Februar 2016 von 09.00 Uhr bis Gemeindeverwaltung 09.30 Uhr geöffnet. Bezüglich der stellvertreTurnhalle geschlossen tenden und/oder brieflichen StimmabgabeElektround Haushaltgeräte Während den Sportferien (15. – 26. Februar bitten wir Sie, die Weisung auf der RückseiteReparaturservice für alle Marken 2016) wird in der Turnhalle gestrichen. Aus diedes Stimmrechtsausweises zu beachten. Wir die Halle (inkl. Garderoben, machen Sie darauf aufmerksam, dass man bei sem Grund steht 10% Rabatt auf alle brieflichen Stimmabgaben auf der Vorderseite etc.) in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Kenntnisnahme und das des Stimmrechtsausweises unterschreiben, Wir danken für dieStandmixer nur die Stimmzettel in das amtliche Stimmzet- Verständnis. Beispiel: WMF Kult Pro Power telkuvert und dieses zusammen mit dem5073Voranzeige Gipf-Oberfrick Seniorenausfl · Landstrasse 31 ug Stimmrechtsausweis in das Zustell- und Ant-Tel. 062 865 60 70 · www.rickenbach-elektro.ch Der Seniorenausflug findet am 08. Sept. 2016 wortkuvert legen muss. Bei Fehlen der Unterstatt. markieren Sie sich diesen Termin 11. Mai / 55 xBitte 37 mm schrift oder wenn der Stimmrechtsausweis im im Kalender. Die Einladungen werden zu einem Stimmzettelkuvert liegt, muss die briefliche späteren Zeitpunkt verschickt. Gemeinderat Stimmabgabe als ungültig erklärt werden.

Neue Applikation – «AG Jagdaufsicht»

Halten Sie nach einem Wildunfall sofort an. Sichern Sie die Unfallstelle mit Warnblinker und Pannendreieck. Melden Sie den Unfall unverzüglich der Polizei (Tel-Nr. 117). Eine Verletzung der Meldepflicht ist strafbar. Verendetes Wild sollte neben die Strasse gelegt werden. Berühren Sie jedoch nie verletztes Wild und halten Sie Abstand. Es besteht akute Verletzungsgefahr. Markieren Sie wenn möglich die Fluchtrichtung des verletzten Wildes. Folgen Sie diesem jedoch niemals selbst (Verletzungsgefahr). Warten Sie an der Unfallstelle, bis der zuständige Jagdaufseher / Wildhüter eintrifft. Er wird das Wild bergen oder gestützt auf Ihre Angaben nachsuchen. Er stellt Ihnen auch die notwendige Unfall-Bestätigung aus, welche Sie für Ihre Versicherung benötigen. Neu können Sie den Jagdaufseher mittels der App «AG Jagdaufsicht» auch selber anrufen und müssen nicht die Polizei verständigen. Die Applikation ermöglicht es Ihnen, schnell den zuständigen Jagdaufseher ausfindig zu machen und zu verhindern, dass das verletzte Tier lange leiden muss. Die App ist kostenlos und kann für Iphone Geräte im AppStore, für Android Geräte im Google PlayStore heruntergeladen werden.

Baugesuch – Öffentliche Auflage

Bauherrschaft/Grundeigentümer/Projektverfasser: Angelo und Partrizia Laneri, Lerchenweg 6, 4334 Sisseln und Maria Lo Pumo, Lerchenweg 4, 4334 Sisseln; Bauvorhaben: Anbau Metall Gabionen - Steinkorb; Ortslage: Parzelle Nr. 1680 und 1681, Lerchenweg. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 29. Februar bis 29. März 2016 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Sisseln schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Baubewilligungen

im Kirchgemeindezentrum Zuzgen Mittwoch, 2. März, 19.30 Uhr

Stein

Männer, sondern ausdrücklich auch Kinder März, ab 14 Uhr im Gemeinschaftsraum der einzuladen. An verschiedenen Stellen des Got- Seniorenwohnungen Nachtigall, an der Bachund Haushaltgeräte tesdienstes sind die Kinder zum MitmachenElektrostrasse 12. Wir würden uns auch über neue für alle MarkenMadeleine Schneiter, aufgerufen. Die Gottesdienstordnung kommtReparaturservice Mitspieler sehr freuen. in diesem Jahr aus Kuba. Schwungvolle Lieder Tel. 062 873 04 02. 10% Rabatt auf alle zum Mitsingen und die Musiker Jörg Hurter und Louis Conzales, die kubanische Musik spielen, Miele-Staubsauger werden für das richtige «Karibik-Feeling» sorBeispiel: Miele Complete C3 Boost gen.

Feuerwehr Sisslerfeld

Kaderübung: Dienstag, 1. März. Besammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken.

Mittagstisch für Alleinstehende

Da der erste Mittagstisch super gelaufen ist, mache ich weiter. Menü am Dienstag, 1. März, 12 Uhr: Gschnätzlets, Nüdeli, Gemüse, Dessert. Anmeldung bis Freitag, 26. Februar, 12 Uhr an Tel. 062 873 23 89.

Eiken Entsorgungsplatz Gehren; Öffnungszeiten ab 1. März

Ab 1. März bis 30. Nov. ist der Entsorgungsplatz Gehren wieder wie folgt geöffnet: Dienstag und Donnerstag: 16.30 bis 17 Uhr; Samstag: 16 bis 17 Uhr. Vom Mai bis Sept. wird der Entsorgungsplatz Gehren zusätzlich jeden Mittwoch von 19.30 bis 20 Uhr geöffnet. In dieser Zeit können Grünabfälle (Rasen- und Baumschnitt), Alteisen, Steingut in kleinen Mengen, Glas, Papier in kleinen, fest verschnürten Bündeln, Altöl bzw. Speiseöl aus Haushaltungen abgeliefert werden, sofern diese Materialen in der Gemeinde Eiken angefallen sind. Jegliches Deponieren von Materialien ausserhalb des eingezäunten Entsorgungsplatzes ist verboten und wird mit Busse bestraft. Feststellungen über fehlbare Entsorger sind der Gemeindekanzlei zuhanden des Gemeinderats zu melden. Hinweise werden vertraulich behandelt und Fehlbare zu Rechenschaft gezogen. Wir danken allen, die nach Möglichkeit Abfälle vermeiden, gereinigt und sortengerecht der Wiederverwertung zuführen sowie für eine ordnungsgemässe Abfallentsorgung besorgt sind. Unterstützen Sie die Verantwortlichen, auf und um den Entsorgungsplatz Sauberkeit und Ordnung zu halten.

Baubewilligung wurde erteilt

Freiermuth Martin und Patricia, Rüttistrasse 2, Eiken, für einen Gartenzaun (Sichtschutz; Ersatz) auf Parz. 3398, Rüttistrasse.

Feuerwehr Sisslerfeld

Kaderübung: Dienstag, 1. März. Besammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken.

Folgende Baubewilligung wurden erteilt: Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Sisseln, Kindertanzgruppe Schulhausstrasse 7, 4334 Sisseln, Bauobjekt: «Chumm doch cho luege» – Nach den SportfeSichtschutzwand, Parzelle 321. rien beginnen wir wieder am Mittwoch, 2. März, mit den Tanzproben von 17.30 bis 18.30 Feuerwehr Sisslerfeld Uhr im Kulturellen Saal. Knaben und Mädchen Kaderübung: Dienstag, 1. März. Besammlung ab Kindergarten sowie Jugendliche, auch aus ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in umliegenden Gemeinden, die Freude an MuEiken. sik, am Tanzen und Singen haben, sind herzlich eingeladen, hereinzuschauen und mitzutanPontoniere – Seniorenvereinigung Unsere Winterpause ist vorbei. Wir treffen uns zen. Wir lernen Kinder- und Jugendtänze aus zur Zusammenkunft am Freitag, 26. Februar, verschiedenen Ländern, die dann bei verschiedenen Gelegenheiten dargeboten werden. Für um 19.30 Uhr im Vereinshaus. die jeweiligen Auftritte wird die Fricktaler Senioren-Spielgemeinschaft Werktags- oder Sonntagstracht getragen, die Spiel- und Jassnachmittag am Dienstag, 1. den Kindern von der Trachtengruppe zur Ver-

Asylsuchende – Gemeinde-Unterkunft ist bezugsbereit Die Gemeinde-Unterkunft für Asylsuchende Beispiel: Braun Silk-épil ist per sofort bezugsbereit. Die mit der Betreu5073 Gipf-Oberfrick · Landstrassedie 31 ABS Betreuung beauftragt Fachfirma, Tel. 062 865 60 70 · www.rickenbach-elektro.ch ungsservice AG, Pratteln, hat die Gemeindekanzlei 6. April / informiert, 55 x 60 mm dass per Donnerstag, 3. März 2016, die ersten Asylsuchenden die Unterkunft beziehen werden.

REGA hält am Standort Basel fest

Elektro- und Haushaltgeräte Seit 1975 ist die Rega-Basis am Euro Airport Reparaturservice für alle Marken Basel-Mulhouse-Freiburg beheimatet. Da das bestehende Baurechtauf amalles Euro Airport im Jahr 10% Rabatt 2020 abläuft, hat die Rega in den vergangen Handy-Zubehör Monaten verschiedene Szenarien geprüft – von einer Verlängerung des bestehenden Baurechts, über einen Neubau am gleichen Standort, bis hin zur Verlegung an einen anderweitigen Standort. Im Rahmen dieser Abklärungen ist am Flugplatz in Schupfart eine Machbarkeitsstudie durchgeführt worden, deren Ergebnisse seit kurzem vorliegen. Die Studie der Case Mate Wallet Folio Rega kommt zumBeispiel: Schluss, dass der Bau einer 5073 Gipf-Oberfrick · Landstrasse 31 Rega-Basis am Flugplatz Schupfart luftfahrTel. 062 865 60 70 · www.rickenbach-elektro.ch technisch realisierbar und aller Voraussicht auch wäre. Die Rega fühlt 1. Junibewilligungsfähig / 55 x 60 mm sich jedoch an ihrem heutigen bewährten Standort in Basel grundsätzlich sehr wohl. Auch haben Gespräche mit der Direktion des Euro Airport ergeben, dass begründet Aussicht auf eine Verlängerung des bestehenden Baurechts besteht. Aus diesem Grund nimmt die Rega im Moment keine weiteren Standortabklärungen in der Region vor und verfolgt die Machbarkeitsstudie Schupfart nicht weiter. Die Vertreter des Flugplatzes sowie Behördenmitglieder der umliegenden Gemeinden, sind von der Rega direkt über dieses Resultat informiert worden. Dabei hat sich die Rega auch für die gezeigte Offenheit bedankt. Die Rega hat sich nun dazu entschieden, in den kommenden Monaten mit der Direktion des Euro Airport Gespräche über die Verlängerung des Baurechts aufzunehmen. Der Gemeinderat ist erleichtert, dass der Flugplatz Fricktal-Schupfart als neuer Standort für eine Rega-Einsatzbasis nicht mehr in Frage kommt.

Eidgenössische und kantonale Abstimmungen vom 28. Februar 2016 Am 28. Februar 2016 kann die Aargauer Stimmbevölkerung über folgende eidgenössische Vorlagen entscheiden: Volksinitiative für»Ehe und Familie – gegen Heiratsstrafe», Volksinitiative»Zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer (Durchsetzungsinitiative)», Volksinitiative»keine Spekulationen mit Nahrungsmittel» und die Änderung vom 26. September 2014 des Bundesgesetzes über den Strassentransitverkehr im Alpengebiet (STVG) (Sanierung Gotthard Strassentunnel) sowie über die kantonale Vorlage: Volksinitiative vom 10. Oktober 2014»Weg mit dem Tanzverbot». Die entsprechenden Unterlagen haben die Stimmberechtigten zugestellt erhalten. Am Abstimmungssonntag, 28. Februar 2016, ist die Urne von 09.30 bis 10.00 Uhr geöffnet. Ehegatten und eingetragene Partner dürfen einander, unter Vorlage des unterzeichneten Stimmrechtsausweises des/der Stimmrechtsausweis-Inhabenden, an der Urne vertreten. Die briefliche Stimmabgabe kann – portofrei über die Post oder durch Einwurf in den Briefkasten beim Gemeindehaus/Schulhaus – bis am Abstimmungssonntag, 10.00 Uhr, eingereicht werden. Wichtig bei der brieflichen Stimmabgabe ist, dass der Stimmrechtsausweis vom Stimmenden unterschrieben, alle Abstimmungszettel in das vorgesehene Stimmzettelcouvert (neu C5-Couvert, nicht mehr C6) gelegt, dieses verschlossen und zusammen mit dem unterzeichneten Stimmrechtsausweis ins Zustellcouvert verpackt wird.

Steuererklärungen In den nächsten Tagen werden den Steuerpflichtigen die Steuererklärungen zugestellt. Wir bitten Sie, die Unterlagen – gemäss Vordruck auf dem Formular – dem zuständigen Regio-Steueramt in 4323 Wallbach zuzustellen und nicht beim Gemeindebriefkasten einzuwerfen – besten Dank für die Zusammenarbeit. Gemeinderat


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region mittleres fricktal Kindergartenanmeldung Ab 8. August besuchen diejenigen Kinder, welche zwischen dem 1.5.2011 und 30.4.2012 geboren sind, den Kindergarten. Das Anmeldeverfahren erfolgt durch die Schule und die entsprechenden Unterlagen wurden per Post zugestellt. Wir möchten Sie bitten, Ihr Kind bis spätestens 29. Februar bei der Schulleitung anzumelden. Am Freitag, 24. Juni, findet ein Besuchsmorgen im Kindergarten statt, an dem Sie mit Ihrem Kind den Kindergarten besuchen können. Kindergartenlehrpersonen und Schulleitung

Obermumpf Unentgeltliche Rechtsauskunftsstellen des Aargauischen Anwaltsverbandes Seit Januar 1992 betreut der Aargauische Anwaltsverband beinahe sämtliche Rechtsauskunftsstellen im Kanton. Damit nimmt der Verband eine öffentliche Aufgabe wahr, denn gemäss § 97 Abs. 2 der Verfassung des Kantons Aargau «sorgt der Kanton für unentgeltliche Rechtsauskunftsstellen». Die Auskünfte sind für den Rechtssuchenden gratis. Die unentgeltliche Rechtsauskunft wird im Bezirk Rheinfelden jeden 1. Mittwoch des Monats von 17.30 bis 19.00 Uhr im Rathaus, Rheinfelden erteilt. Gemeinderat

Papier-/Kartonsammlung in Obermumpf Die nächste Papier- und Kartonsammlung führen wir am Mittwoch, 2. März, um 8 Uhr durch. Bitte stellen Sie die satt verschnürten Bündel vor 7.30 Uhr von der Strasse aus gut sichtbar bereit und denken Sie daran, dass Schulkinder (Dritt- bis Sechstklässler) das Papier und den Karton einsammeln. Schnüren Sie dementsprechend nur kleine, leichte Bündel mit Schnur, kein Klebeband! Wir behalten uns vor, zu grosse und zu schwere Bündel stehen zu lassen. Beschichteter Karton (z.B. Milchverpackungen) und Textilien gehören nicht in die Sammlung. – Falls Ihr Altpapier/Karton nicht abgeholt wird, können Sie sich bis 11 Uhr, unter Tel. 079 518 26 83 (Herr Dominik Forster) melden. Schulpflege und Lehrerschaft

Kindergartenanmeldung Ab 8. August besuchen diejenigen Kinder, welche zwischen dem 1.5.2011 und dem 30.4.2012 geboren sind, den Kindergarten. Das Anmeldeverfahren erfolgt durch die Schule und die entsprechenden Unterlagen wurden per Post zugestellt. Wir möchten Sie bitten, Ihr Kind bis am 29. Februar bei der Schulleitung anzumelden. Am Freitag, 24. Juni, von 9 bis 11 Uhr, findet ein Besuchsmorgen im Kindergarten statt, an dem Sie mit Ihrem Kind den Kindergarten besuchen können. Kindergartenlehrperson und Schulleitung

geboren sind, den Kindergarten. Das Anmeldeverfahren erfolgt durch die Schule und die entsprechenden Unterlagen wurden per Post zugestellt. Wir möchten Sie bitten, Ihr Kind bis 29. Februar bei der Schulleitung anzumelden. Am Montag, 13. Juni, findet ein Besuchsnachmittag statt, an dem Sie mit Ihrem Kind den Kindergarten besuchen können. Kindergartenlehrperson und Schulleitung

Wallbach Baupublikationen

Bauherr u. Projektverfasser: Hürbin + Frey AG, Bahnhofstrasse 16, 4313 Möhlin; Grundeigentümer: Paul Güntert Söhne AG, Hauptstrasse 75, 4322 Mumpf; Bauvorhaben: Doppel-Einfamilienhaus mit Autounterstand und Einfamilienhaus mit Autounterstand; Lage: Flösserweg; Parzelle Nr. 865. Bauherr u. Projektverfasser: Hürbin + Frey AG, Bahnhofstrasse 16, 4313 Möhlin; Grundeigentümer: Thimag AG, Kapellenstrasse 4, 4323 Wallbach; Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Garage und Einfamilienhaus mit Autounterstand; Lage: Rote Gasse; Parzelle Nr. 1342. Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis am 29.3.2016 gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 Wallbach, schriftlich Einwendung erheben. Allfällige Einwendungen hätten einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Bauverwaltung

Häckseldienst

Freitag, 4. März 2016. Anmeldung bis spätestens drei Arbeitstage vor Häckseltermin unter www.schauli.ch. Tel. 061 851 55 08 MO bis DO von 08.30 bis 11.30 Uhr. Fax 061 851 55 07. Verspätete Anmeldungen können erst beim nächsten Häckseltermin berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte

Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör / Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Freitag, 4. März 2016 von 15 – 16 Uhr im Werkhof der Gemeinde Wallbach. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF

«Wallbacher»

wird in Zusammenarbeit mit der Bibliothek der Gemeinde Möhlin organisiert. Beschränkte Platzzahl! Voranmeldung möglich: bibliothek@ moehlin.ch oder direkt in der Bibliothek.

Männerriege Winterausmarsch am Sonntag, 28. Februar. Treffpunkt 8 Uhr am Bahnhof Möhlin, Perron Gleis 3. Wir nehmen die 3. Etappe unserer Umrundung des Fricktals unter die Füsse. Vorstand

Jahrgänger 1948 Am Freitag, 1. April, 15 Uhr, treffen wir uns am Bahnhof Möhlin. 15.19 Abfahrt mit S-Bahn nach Rheinfelden. Spaziergang zum Feldschlösschen, Treffpunkt Schalander. 16 Uhr: Brauerei-Rundgang. 17.30 Uhr: Apéro mit ofenfrischen Bierbrezeln im Feldschlösschen Restaurant. Kosten: Fr. 15.-/Person. Nachtessen ab 19 Uhr aus der kleinen Bankettkarte (auf eigene Kos­ten). Rückfahrt nach Möhlin. Ausführliche Einladung geht nur an bisherige Teilnehmer, Neuzuzüger und auf Verlangen. Bitte Anmeldung bis 18. März per Mail sylvia. kilian@bluewin.ch oder Tel. 061 851 23 19.

Naturfreunde Möhlin Freitag, 26. Februar, ab 19 Uhr

Hüttenzauber auf dem Sonnenberg

Mit DJ Graf, Getränke und feine Häppchen. Heigo-Taxi.

Reformierte Kirchgemeinde Möhlin Dienstag, 1. März, 14 Uhr

Seniorennachmittag

Musikgesellschaft 151. Generalversammlung am Freitag, 4. März, im Restaurant Due Maestri in Zeiningen. Alle Ehren- und Passivmitglieder sind eingeladen. Um 19.30 Uhr gibt es ein gemeinsames Nachtessen, welches für Aktivmitglieder von der Vereinskasse übernommen wird. Die Versammlung beginnt um 20.30 Uhr. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und einen geselligen Abend. Vorstand

Veloclub Am Dienstag, 1. März, freuen sich Gabi und Walti, euch ab 18.30 Uhr im Clubhüsli zum Monatshock begrüssen zu dürfen.

mit humorvoller und fröhlicher Volksmusik unter dem Motto «heiter bis sonnig» durch Max Andermatt und Priska Herzog. Kostenloser Fahrdienst (bei Pfr. Bitterli melden)

- Volksinitiative»Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln!» - Änderung des Bundesgesetzes über den Strassentransitverkehr im Alpengebiet (Sanierung Gotthard-Strassentunnel) Kantonal: - Aargauische Volksinitiative»Weg mit dem Tanzverbot!» Wir weisen darauf hin, dass bei der brieflichen Stimmabgabe der Stimmrechtsausweis zu unterschreiben ist. Die Wahlzettel sind zwingend in das beigelegte amtliche Stimmzettelkuvert zu legen. Stimmrechtsausweis und Stimmzettelcouvert sind getrennt in das Antwortcouvert zu legen. Die Abstimmung per Briefkasten beim Gemeindehaus kann bis Sonntag, 28.2.2016, 09.30 Uhr erfolgen. Die Abstimmungsurne befindet sich im Schalterraum der Gemeindekanzlei und ist am Sonntag, 28.2.2016 von 09.00 Uhr bis 09.30 Uhr geöffnet. Wahlbüro

Baugesuchspublikation

Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 25.2.2016 bis 25.3.2016 auf der Gemeindekanzlei während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Bauherrschaft: Claudio Bürkli, Oberdorf 35, 4316 Hellikon; Grundeigentümer: Claudio und Nicole Bürkli, Oberdorf 35, 4316 Hellikon; Projektverfasser: Claudio Bürkli, Oberdorf 35, 4316 Hellikon; Bauvorhaben: Schopfanbau und Fassadenrenovation – Abriss Bienenhaus; Lage: Parzelle 331, Oberdorf.

Papier-Sammlung

Donnerstag, 3. März. Das Papier wird durch die Kreisschule Wegenstetten-Hellikon eingesammelt. Die Bündel sind gut sichtbar bis 8 Uhr am Strassenrand bereitzustellen! Das Papier der Siedlungshöfe muss bei der Wertstoffsammelstelle neben dem Gemeindehaus oder bei der Chäsi deponiert werden. Für allfällige Auskünfte (stehen gelassenem Papier) wenden Sie sich bitte an die Schulleitung (061 875 92 94). GAF

Röm.-Kath. Frauengemeinschaft Möhlin

Kinderkleiderbörse Öffnungszeiten: Di., 9. - 11 Uhr und Do., 14 - 17.15 Uhr (Annahme: Di. bis 10.45 Uhr, Do. bis 17 Uhr)

Auszahlung: 1./3./8.und 10. März. Gleichzeitig Rücknahme von nicht verkauften Winterartikel und alles was länger als 6 Monate angeboten wurde. Keine Annahme während der Auszahlungen. Frühlings- und Sommerkleider (bis Grösse 164) nehmen wir ab dem Dienstag, 15. März an. Wir bitten Sie, nur modisch aktuelle und gut erhaltene Sachen zu bringen.

Zeiningen

Möhlin

de Zeiningen das Blockhaus im Bruel eröffnen. Das Blockhaus verfügt über rund 70 Sitzplätze und kann für diverse Veranstaltungen wie Geburtstage, Hochzeiten Vereins- oder Firmenanlässe gemietet werden. Wir suchen Hauswartinnen und Hauswarte welche im Stundenlohn den Betrieb während den Veranstaltungen im Blockhaus sicherstellen. Es ist vorgesehen diese Arbeiten auf mehrere Personen zu verteilen damit die gegenseitige Stellvertretung gewährleistet ist. Zu den Aufgaben gehören: Beaufsichtigung des Mietobjektes während den Veranstaltungen, Ansprechperson für die Benutzer, Mithilfe an den Veranstaltungen, Reinigung des Waldhauses nach den Veranstaltung, Ausführung kleinerer Unterhalts- und Reparaturarbeiten, Periodische Grundreinigung, etc. Sie sind flexibel, haben Freude am Umgang mit Menschen, und sind bereit auch am Wochenende zur Verfügung zu stehen. Interessenten reichen Ihre Bewerbung auf der Gemeindekanzlei Zeinngen z.Hd. der Ortbürgerkommission ein.

im ref. Kirchgemeindesaal

Redaktionsschluss ist am Montag, 29. Februar. Leider wurde in der letzten Ausgabe ein falsches Datum publiziert. Wir bitten um Verständnis. Nachfolgend für Ihre Jahresplanung Mittagstisch sämtliche Termine in diesem Jahr: 29. Februar, Menü am Dienstag, 1. März: Servelaringli mit 30. Mai, 15. August und 7. November. Sauce, Stocki, Gemüse und Dessert. Anmel- Ihren Text, wenn möglich mit Foto, nehmen wir dung nimmt das Miti-Tel. 079 847 03 15 bis jederzeit entgegen, Sie müssen nicht auf den Sonntagabend entgegen. Redaktionsschluss warten. Vielen Dank für Baugesuch Nr. 16-05 Ihre wertvolle Mitarbeit. In diesem Sinn freuen Christkath. Frauenverein Bauherrschaft: Rüedi Patrick, Niedermatt 11, wir uns auf eine neue Ausgabe. Redaktion 4315 Zuzgen; Projektverfasser: Hanspeter Am Dienstag, 1. März, treffen wir uns um 20.15 Kämpf Arch.-Büro, Rytmätteli 7, 4332 Stein; Uhr zum Hock im Pfarrhof. Der Vorstand ladet Samariterverein zum Spielen, Stricken und Zusammensein ein. Übung am Montag, 29. Februar, im Schulhaus Lage: Parz. 1195, Römerstrasse 10; Bauvorhaben: Carrosserie-Werkstatt. und Bibliothek in Wallbach um 20 Uhr. Das Baugesuch liegt vom 24. Februar 2016 bis 29. März 2016 während den ordentlichen Bürostunden auf der Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme auf. Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung Baugesuch Bauherrschaft und Grundeigentümer: Valentin Räumung von Gräbern auf dem Friedhof enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anund Eveline Güntert, Burgmattstrasse 27, Nachdem die Grabesruhezeit im Urnenbestat- forderungen nicht entsprechen und innert 4322 Mumpf; Projektverfasser: Hasler Gar- tungsfeld B und im Erdbestattungsfeld C abge- Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht tenbau GmbH, Hauptstrasse 65, 4315 Zuzgen; laufen ist, werden diese Gräber im Mai 2016 einzutreten. Die Anträge können später nicht Bauobjekt: Parzelle 220, Burgmattstrasse 27; geräumt. Von der Räumung betroffen sind die mehr erweitert werden (§ 60 BauV). LegitiBauvorhaben: Gartenumgestaltung mit Mauer, Urnengräber Nr. 2170 bis 2390 und die Erdbe- miert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Sichtschutz und Pool. stattungsgräber Nr. 1304 bis 1470. Die Ange- Interesse geltend machen kann. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 25.2. bis hörigen oder Bekannten von Bestatteten wer- Kaufen Sie einen Tisch oder Stuhl für 29.3.2016 öffentlich auf und kann während den deshalb eingeladen, das Grabmal, die Be- das Blockhaus den ordentlichen Schalteröffnungszeiten der pflanzung und weitere Elemente der Grabge- Der Bau für das «Blockhaus im Brüel» geht in Gemeindekanzlei dort eingesehen werden. staltung bis 25. Mai zu entfernen. Muss die grossen Schritten voran. Das Blockhaus wird Einwendungen gegen das Baugesuch sind Gemeinde nach Ablauf der Räumungsfrist von der Ortbürgergemeinde finanziert. Das während der Auflagefrist schriftlich an den Ge- einzelne Gräber abräumen, gehen Grabmäler Blockhaus wird ausgerüstet mit massiven, in meinderat, 4322 Mumpf, zu richten. Eine allfäl- und Pflanzen in den Besitz der Gemeinde über, der Schweiz gefertigten Holztischen und Stalige Einwendung ist zu begründen und hat ei- ohne dass daraus ein Entschädigungsan- bellen, für welche wir Spender suchen. nen Antrag zu enthalten. Der Gemeinderat. spruch seitens der Angehörigen entsteht. Für Fr. 400.- wird im Blockhaus «Ihr» Stuhl stehen. Ihr Vor- und Nachname wird in die RückenSteuerzahlung 2016 mit Vergütungszins Häckseldienst In den kommenden Tagen werden die proviso- Freitag, 4. März. Anmeldung bis spätestens lehne geschnitzt.. Als Verein, Firma oder Famirischen Steuerrechnungen 2016 versendet. drei Arbeitstage vor Häckseltermin unter lie haben Sie die Möglichkeit, für Fr. 1‘200.- eiFür das Steuerjahr 2016 werden die Voraus- www.schauli.ch, Tel. 061 851 55 08 MO bis DO nen Tisch zu spenden, der Spendername wird zahlungen wiederum mit einem Vergütungs- von 08.30 bis 11.30 Uhr, Fax 061 851 55 07. in die Tischplatte geschnitzt. zins (anstelle des bisherigen Skontos) ho- Verspätete Anmeldungen können erst beim Spenderformulare können auf der Gemeindenoriert. Zins gibt es für alle Einzahlungen ab nächsten Häckseltermin berücksichtigt wer- kanzlei oder auf www.zeiningen.ch bezogen Eingang bis zum 31. Oktober 2016. Dies gilt den! Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingka- werden. Die Ortsbürgerkommission dankt allen Spender bereits im voraus. auch für Teilzahlungen. Für das Jahr 2016 be- lender. GAF trägt der Zinssatz für Vorauszahlungen 0.1% Zur Zeit werden das Fundament und diverse und ist zudem steuerfrei. Profitieren Sie von Senioren für Senioren Vorbereitungsarbeiten ausgeführt. Ab Ander Zinsregelung indem Sie die Steuern 2016 Am 23. März, um 18 Uhr, wird im Saal des Ge- fangs März wird der Holzbau erstellt und anbereits jetzt bezahlen. Herzlichen Dank für meindehauses über die Themen Testament schliessend wird der Innenausbau in Angriff Ihre Überweisungen. Abteilung Finanzen und Erbschaft informiert. Dr. iur. Benno Studer, genommen. Die Eröffnung wird im Sommer Fachanwalt SAV Erbrecht, referiert über 2016 sein. Das genaue Datum wird zu einem Mumpf Grundzüge des Erbrechts, Stolperfallen bei späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Kindergartenanmeldung der Testamentserstellung und Kuriositäten Ab 8. August besuchen diejenigen Kinder, wel- aus der Erbrechtspraxis. Lassen Sie sich vom Hauswart/in für das Blockhaus gesucht che zwischen dem 1.5.2011 und dem 30.4.2012 Fachmann direkt informieren. Dieser Anlass Im Sommer 2016 wird die Ortsbürgergemein-

Mumpf

fricktal.info n 8 n 24. Februar 2016

Zuzgen

Wegenstetten Ausfall Schalterstunden

Wegen einer internen Sitzung ist die GemeinAm Freitag, 26. Februar, bleibt die Gemeinde- deverwaltung am kommenden Montag, 29. verwaltung geschlossen. Besten Dank für Ihr Februar, nur vormittags geöffnet. Die Schalterstunden am Nachmittag fallen aus. Der TeleVerständnis. Gemeindekanzlei fonbeantworter erteilt unter der Nummer 061 875 92 92 Auskunft zum Vorgehen bei TodesAbstimmungswochenende fällen. Urnenöffnungszeit Die Urne für die eidgenössischen und kantona- Papier-Sammlung len Abstimmungen ist am Sonntag, 28. Febru- Donnerstag, 3. März. Bitte beachten: Es wird ar, von 9 bis 9.30 Uhr in der Gemeindekanzlei nur Papier eingesammelt. Bereitstellung: vor aufgestellt. Bitte beachten Sie bei der briefli- 07.00 Uhr. GAF chen Stimmabgabe die Anleitung auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises. Es ist wich- Mittagstisch der Senioren tig, dass die Stimmzettel im Stimmzettelcou- Wir treffen uns Dienstag, 1. März, um 12.15 Uhr vert sind. Das Stimmzettelcouvert und der im Rest. Adler. Die Teilnehmer am letzten Mitunterschriebene Stimmrechtsausweis sind ins tagstisch sind notiert. An- oder Abmeldung bis Antwortcouvert zu legen. Das Antwortcouvert Dienstagmorgen, 8.30 Uhr, an Vreni Schreiber, muss bis spätestens um 9.30 Uhr am Abstim- Niedermatt, Tel. 061 871 01 47. Wer abgeholt mungstag bei der Gemeindekanzlei eintreffen. werden möchte, melde sich bei mir. Neue GäsBesten Dank. Wahlbüro te sind herzlich willkommen.

Gemeindeverwaltung geschlossen

Pro Senectute Fitness und Gymnastik ab 60 immer mittwochs ab 14.30 Uhr in der Turnhalle. Herzliche Einladung zu einer Gratis-Schnupperstunde. Bei regelmässiger Teilnahme ist ein Unkostenbeitrag zu entrichten. Die Leiterinnen Christine, Daniela und Marie-Louise

Schützengesellschaft Am Freitag, 26. Februar, findet im Restaurant Rössli um 19.30 Uhr unsere Generalversammlung statt. Die GV ist für alle Mitglieder obligatorisch. Bitte um pünktliches Erscheinen, es wird vorgängig ein Nachtessen serviert. Bitte um Abmeldung bei Nichterscheinen. Vorstand

Hellikon Deponie Lörenloch Die Deponie Lörenloch ist am Samstag, 27. Februar 2016 von 16 bis 16.30 Uhr geöffnet.

Abstimmungswochenende 28.2.2016 Am Sonntag, 28. Februar 2016 finden folgende eidgenössische und kantonale Abstimmungen statt Eidgenössisch: - Volksinitiative»Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe» - Volksinitiative»Zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer (Durchsetzungsinitiative)»

Polizeimeldung Frick/Ittenthal: Nach Ladendiebstahl gefasst (pol) Die Angestellten einer Drogerie im A3-Center Frick ertappten letzten Mittwoch um 12.30 Uhr drei Kunden beim Ladendiebstahl. Diese flüchteten daraufhin mit einem VW Passat mit bulgarischen Kontrollschildern. Polizei und Grenzwache lösten mit mehreren Patrouillen eine Fahndung nach dem Fahrzeug aus. Um 14.45 Uhr meldete ein Bürger der Polizei, dass ihm im Wald bei Ittenthal ein bulgarischer VW Passat aufgefallen sei. Sofort verlegte die Polizei ihre Fahndung in dieses Gebiet. Eine Patrouille der Regionalpolizei Oberes Fricktal stellte dann auf einem Waldweg eine Reifenspur fest und folgte ihr. Beim Waldhaus Ittenthal traf die Polizei auf das gesuchte Fahrzeug. Im VW sassen zwei Frauen und ein Mann, allesamt Rumänen im Alter von 22, 24 und 28 Jahren. Bei ihnen befand sich auch ein sieben Monate altes Kleinkind. Ein fünfter Landsmann war offensichtlich vor dem Eintreffen der Polizei verschwunden. Die Polizei nahm die mutmasslichen Kriminaltouristen für weitere Ermittlungen fest. Diese werden verdächtigt, in der Schweiz auf Diebestour gewesen zu sein.


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Donnerstag, 25. Februar, 20.15 Uhr Häckseldienst vom 4./5. März Kornhauskeller Frick

Vortrag

von Thomas Färber

«Der Hochrhein als Transportund Reiseroute»

Vom aufwärts Recken und abwärts Schiffen. Von Stüdlern, Laufenknechten und Rheingenossen.

Eintritt frei; Kollekte

Oeschgen

Am 4./5. März ist in der Gemeinde Frick der Häckseldienst unterwegs. Die ersten 10 Min. sind mit Fr. 20.– zu entschädigen, 15 Min. mit Fr. 35.-, 20 Min. mit Fr. 50.– und jede weitere Min. mit Fr. 3.50. Maximale Einsatzdauer: 60 Min. Sie erleichtern der Häckselequipe die Arbeit, wenn das Schnittgut an den jeweiligen Tagen ab 8 Uhr zusammengetragen und häckselbereit, die Zufahrt zum Schnittgut mit dem Traktor und angehängtem Häcksler möglich ist und Sie selbst anwesend sind und mithelfen. Anmeldungen nimmt das Empfangsbüro der Gemeindeverwaltung (Tel. 062 865 28 50) bis Montag, 29. Februar, 12. Uhr, entgegen. Entsorgungskommission

Gänsackerstrasse Erteilte Baubewilligung

Bauherrschaft Grundeigentümer: Döbeli Bruno, Römerstr. 294, Oeschgen; Projektverfasser: Architekturbüro Antonio Quaresima, Unterdorfstr. 1, Sisseln; Parzelle Nr. 658, Römerstr. 294; Zone: Wohn- und Gewerbezone WG; Bauvorhaben: Umbau/Anbau Wohnhaus.

Erteilte Baubewilligung

(im vereinfachten Verfahren) Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Antonio und Cecilia Piscitelli, Wolfgartenstrasse 425, Oeschgen; Bauobjekt: Parzelle Nr. 332, Wolfgartenstrasse 425; Zone: Wohnzone W2A; Bauvorhaben: gedeckter Sitzplatz.

Die Gänsackerstrasse muss zwischen dem Kreisel Stöcklimattstrasse und dem Königsweg ab Mittwoch, 2. März, für ca. 1 Woche gesperrt werden. Grund ist die Verlegung der Sauberwasserleitung im Bereich der Strasse. Für die Fussgänger von und zur Bushaltestelle wird ein provisorischer Übergang eingerichtet. Bauverwaltung

Baugesuch, öffentliche Auflage

Folgendes Baugesuch liegt vom 26. Februar bis 29. März 2016 öffentlich bei der Bauverwaltung auf: Baugesuch: 2016-0016 – Bauherr: Buser Stefan, Rebweg 4, Frick; Projektverfasser: Buser Stefan, Rebweg 4, Frick; Bauprojekt: Neubau Sitzplatzüberdachung am bestehenden Gebäude; Ortslage: Parz. Nr. 464, Rebweg 4. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Begründung und Antrag an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Seniorenanlass 60plus: Senioren-Träff

Gipf-Oberfrick

Wittnau Nicole Bruhin als GemeindeschreiberStv. und Leiterin Einwohnerkontrolle Mirjam Werder, Gemeindeschreiber-Stv., hat ihre Anstellung auf Ende März 2016 gekündigt. Per 1. Mai konnte die ehemalige Lehrtochter Nicole Bruhin aus Gipf-Oberfrick als Gemeindeschreiber-Stv. und Leiterin Einwohnerkontrolle mit einem Pensum von 90 % angestellt werden. Monika Furrer, Leiterin Finanzen, erhöht ihr Stellenpensum von 90 auf 100 %.

Gesuche um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Wittnau ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Eller Markus, 1963, männlich, Unterer Kirchweg 21, Wittnau. • Böhler Hans-Peter, 1965 (m); Böhler Monika Birgit, 1972 (w); Böhler Ronja Franziska, 1999 (w); Böhler Janica Sophie, 2001 (w); Böhler Nathan Tobias, 2003 (m); Böhler Laurin Emanuel, 2006 (m), alle Im Kehr 7, Wittnau. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten.

Nach Ablauf der im Bestattungsreglement vorgeschriebenen Ruhezeit von 25 Jahren werden im Frühjahr 2016 die Gräber (Erdbestattungen), welche im Zeitraum von 1989 bis 1990 angelegt wurden, entfernt. Die Angehörigen werden gebeten, die Gräber bis Ende März 2016 zu räumen. Die nicht beseitigten Grabmäler werden im Monat April durch die Gemeinde entfernt. Die Beseitigung der Grabmäler durch die Gemeinde ist kostenlos.

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Zukunftsraum Aarau – Stammtisch vom 1. März Am Dienstag, 1. März, um 19.30 Uhr findet der dritte Stammtisch zum Thema Zukunftsraum Aarau im Gemeindesaal in Densbüren statt. Die Bevölkerung ist eingeladen, teilzunehmen und sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen.

Papiersammlung Am Donnerstag, 3. März, findet die Sammlung von Altpapier und Karton statt. Papier und Karton sind separat zu bündeln und an den Orten bereitzustellen, wo sonst die Kehrichtsäcke deponiert werden.

Musikgesellschaft Asp Samstag, 27. Februar, 11 — 24 Uhr Sonntag, 28. Februar, 11 — 17 Uhr Schuelhüsli, Asp

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Altpapier- und Kartonsammlung Wir laden Sie ganz herzlich zum nächsten Se- Die nächste Miele-Staubsauger Oberhof findet am Mittwoch, nioren-Träff am Freitag, 26. Februar 2016, um durch die Schule Beispiel: Miele Complete C3 Boost 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr, im Mehrzweckraum 2. März, statt. Das Papier ist gebündelt (nicht Gipf-Oberfrick Landstrasse dicker als 25· cm) an den31offiziellen Deponiedes Regos-Schulhauses in Gipf-Oberfrick ein.5073 Tel. 062 865 60 70 · www.rickenbach-elektro.ch Wir treffen uns zum Spiele machen, Jassen stellen der Kehrichttour spätestens ab 8 Uhr bereit Sie können die Kinder unteroder einfach zum gemütlichen Beisammen9. März / 55 xzu 37stellen. mm sein. Weitere Daten: 1.4., 29.4., 28.10. Wir freu- stützen, indem Sie Ihr Papier und Karton direkt am Sammeltag zur Sammelmulde beim Schulen uns auf Ihr Kommen! Seniorenrat haus Moos bringen. Papier und Karton in Häckseldienst Schachteln, Papiersäcken oder Tragtaschen Am Montag, 7. März 2016, findet wiederum werden nicht mitgenommen. Kartonschacheine von der Gemeinde organisierte Häck- teln sind zusammen zu legen und ebenfalls seltour statt. Anmeldungen nimmt die Ge- gebündelt bereit zu stellen. Andere Materialien meindekanzlei, Tel. 062 865 80 40, gerne ent- oder Gebinde werden nicht mitgenommen. gegen. Der Häckseldienst kostet pro angebrochene Viertelstunde Fr. 30.00. Das Häckselgut Grabräumung Friedhof Steindler und Haushaltgeräte Nach Ablauf der im Bestattungsreglement vorist selber zu verwerten. Gemeindekanzlei ElektroReparaturservice für alle Marken geschriebenen Ruhezeit von 25 Jahren werden im Frühjahr 2016 die Gräber (ErdbestattunBaubewilligungen Rabatt auf alle im Zeitraum von 1989 bis 1990 Rüfenacht Hansruedi und Jolanda, Parz. 140, gen), welche10% angelegt wurden, entfernt. Die Angehörigen Standmixer Müligass 1, Einbau eines Dachfensters; Rüfedie Gräber bis Ende März nacht Hansruedi, Alex und Stefan, Parz. 481, werden gebeten, Beispiel: WMF Kult Pro Power zu räumen. Die nicht beseitigten GrabZum Laurisstich 2, Abbruch Einfamilienhaus50732016 Gipf-Oberfrick · Landstrasse 31 mäler werden im Monat April durch die Geund Schopf. Gemeindekanzlei Tel. 062 865 60 70 · www.rickenbach-elektro.ch meinde entfernt. Die Beseitigung der Grabmäler/ 55 durch 11. Mai x 37 die mmGemeinde ist kostenlos.

Sanierung Alter Weg, Allmentweg und Herbrig / Sanierung und Ausbau Kornbergweg

Mit den Baustelleninstallationen für die Sanierung Alter Weg, Allmentweg und Herbrig (Teil) ist diese Woche begonnen worden. Die erste Bauetappe (Alter Weg, ab Kreuzung Allmentweg bis zum Fussgängerbrüggli Bruggbach) wird rund 1 ½ Monate dauern. Während dieser Zeit wird der Schneckenrain im letzten Abschnitt für den Durchgangsverkehr gesperrt. Der Zubringerdienst ist gestattet. Die gesamBaubewilligungen ten Sanierungsarbeiten Alter Weg, AllmentAn der letzten Gemeinderatssitzung wurden weg und Herbrig dauern ca. ein halbes Jahr. Ziel folgende Baubewilligungen erteilt: ist es, im September die Arbeiten abzuschlie• Fejzula Selim und Senada, Fejzula Blerim und ssen. Die direkt betroffenen Anstösser sind Munire, Neubau Doppeleinfamilienhaus mit bereits umfassend informiert worden. Bauunternehmung, Bauleitung und Gemeinde sind Garagen, Parzelle 2014, Neumattstrasse.

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Weltgebetstag 2016

Zum diesjährigen Weltgebetstag am Freitag, 4. März, um 19 Uhr laden wir Sie herzlich ein. Da die Rampart-Küche umgebaut wird, werden wir dieses Jahr erneut in der ref. Kirche feiern. Frauen aus Kuba verfassten die Liturgie zum Thema «Wer ein Kind aufnimmt, nimmt mich Pro-Senectute-Mittagstisch auf», und laden uns zum weltumspannenden Unser nächstes Treffen ist morgen Donners- Beten ein. Anschliessend an die Feier geniestag, 25. Februar, um 12 Uhr, wie immer im sen wir zusammen feine Spezialitäten von KuRössli-Saal in Eiken. Wir wollen ein feines Mit- ba. Ökum. Vorbereitungsgruppe tagessen geniessen, ein paar fröhliche StunChrüzligottesdienst den verbringen, diskutieren und singen oder einen Jass klopfen. Senioren und Seniorinnen Am Samstag, 5. März um 17.30 Uhr. Thema: ab 60 Jahre mit Partner sind herzlich willkom- «Jesus schenkt uns Mut». Das Erkennungszeimen. Ab- oder Neumeldung nimmt Henriette chen der Christen ist das Kreuz. Im ökum. Religionsunterricht haben die Kinder der 1. KlasHürzeler bis heute Abend entgegen. se ihr eigenes Holzkreuz mit farbigen SteinMittagstisch chen gestaltet. Sie sind herzlich zu diesem 1. März: Penne Carbonara. Anmeldung: Tel. Gottesdienst in der kath. Kirche eingeladen, um die Segnung der Kinder und ihrer Kreuze 079 702 61 88 bis Freitagmorgen. mitzuerleben. Daniela Grether, Katechetin

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bestrebt, Unannehmlichkeiten und Behinderungen während den Bauarbeiten so gering wie möglich zu halten. Wir danken für das Ver-Elektro- und Haushaltgeräte Reparaturservice für alle Marken ständnis. Gemeinderat

Schiessveranstaltungen 2016 (300 m) Die Feldschützen Herznach und der Schützenbund Ueken informieren die Bevölkerung, dass der Belegungsplan 2016 der Schiessanlage «Felsen» auf der Homepage der Gemeinde Herznach (www.herznach.ch > Vereine > Vereinsverzeichnis > Feldschützen > Belegungsplan-Schiessanlage) aufgeschaltet ist. Infor-

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Seniorenausflug – Voranzeige Der diesjährige Seniorenausflug findet am Freitag, 13. Mai, statt. Alle Senioren ab dem 70. Altersjahr sind dazu herzlich eingeladen. Die offizielle Einladung mit Anmeldetalon sowie das ProgrammBeispiel: werden rechtzeitig vor dem Case Mate Wallet Folio Ausflug versandt. Gemeinderat 5073 Gipf-Oberfrick · Landstrasse 31 Tel. 062 865 60 70 · www.rickenbach-elektro.ch

Steuererklärungsdienst für Menschen 1. Juni 55 x 60 mm ab 60 /Jahren Die Steuererklärungen wurden in alle Gemeinden des Bezirks verschickt. Viele ältere Menschen wünschen Unterstützung beim Ausfüllen der Steuererklärung. Pro Senectute Kanton Aargau offeriert einen Steuererklärungsdienst. Dieser Dienst verfügt über kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – meist Fachleute im Bereich Finanzen und Steuern – welche gerne beim Ausfüllen der Steuererklärung behilflich sind. Die Mitarbeitenden im Steuererklärungsdienst werden jährlich im Rahmen eines Erfahrungsaustausches geschult. Verschwiegenheit und Diskretion sind für alle Mitarbeitenden der Pro Senectute Aargau selbstverständlich. Kompetente Mitarbeiter/innen füllen die Steuererklärung, in der Regel bei Senioren zu Hause, aus und stehen fachkundig zur Seite. Die anfallenden Kosten variieren je nach Zeitaufwand und steuerpflichtigem Einkommen und Vermögen. Weitere Infos erteilen die Mitarbeiter auf der Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Tel. 062 871 37 14 oder per E-Mail an info@ag.pro-senectute.ch.

Effingen An die Hundehalter: Hundedatenbank «Amicus» Seit dem 1. Januar 2016 ersetzt eine neue Hundedatenbank mit dem Namen Amicus die Anis-Datenbank. Aufgrund verschiedener Anpassungen in der Schweizer Gesetzgebung wurde ein Ersatz der bestehenden Datenbank notwendig und durch die Kantone deren Einführung beschlossen. Zur Verbesserung der Datenqualität sind neu die Gemeinden für die Erfassung und Verwaltung von Tierhalterdaten zuständig. Falls Sie neu einen Hund halten, müssen Sie sich als Erstes vor oder kurz nach der Anschaffung des ersten Hundes bei der Abteilung Einwohnerdienste als Hundehalter registrieren lassen. Als zweiter Schritt müssen Sie den Hund registrieren und die Daten des Hundes müssen mit Ihren Halterdaten verknüpft werden. Dazu wenden Sie sich bitte, wie bis anhin, an Ihren Tierarzt. Hundehalter/-innen haben auf www.amicus.ch weiterhin Zugang zu ihren Daten. Bei Fragen oder Unklarheiten steht Ihnen die Abteilung Einwohnerdienste gerne zur Verfügung.

Karton- und Altpapiersammlung 2. März 2016. Aus organisatorischen Gründen haben wir folgende Bitte an Sie: • Die Zeitungsbündel nicht allzu schwer zu machen, da die Primarschüler noch nicht so kräftig sind. • Die Zeitungsbündel gut verschnüren. • Die Zeitungsbündel gut sichtbar bis 8 Uhr am Sammeltag vor dem Haus deponieren. Primarschule und Schulheim Effingen


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region oberes fricktal Elfingen Wahlversammlung

Wahlversammlung vom Montag, 29. Februar, um 20.15 Uhr im alten Kindergarten Elfingen. Die Versammlung beinhaltet die Ersatzwahl von zwei Mitgliedern der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/17.

Hornussen

Bauernhaus durch Mehrfamilienhaus mit sechs Wohnungen und Neubau Einfamilienhaus «Stöckli», Parzelle GB Kaisten Nr. 140 (Dorfkernzone). – Die Akten zu obigem Baugesuch liegen in der Zeit vom 19. 2. 2016 bis 19. 3. 2016 während der ordentlichen Bürozeit auf der Gemeindekanzlei Kaisten zur Einsicht auf. Allfällige Einwendungen sind während dieser Frist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Kaisten zu richten. Gemeinderat

Erteilte Baubewilligung Bauherrschaft: Schnetzler Immobilien AG, Kaistenbergstrasse 3, Kaisten; Bauobjekt: Entwässerung Hofacher, Parzellen GB Kaisten Nrn. 1263 und 2852. Gemeindekanzlei

Feldschützengesellschaft Kaisten

Einwohnerforum Hornussen

Einwohnerforum Hornussen vom Mittwoch, 2. März, fällt infolge Betriebsferien des Restaurant Feldschlösschen aus. Somit wird erst im April wieder ein Einwohnerforum stattfinden.

Stille Glocken

Nachdem ein Blitzschlag am 9. Februar für den Stillstand der Uhr gesorgt hat, aber inzwischen wieder instand gestellt werden konnte, bleiben nun die Glocken unserer Kirche voraussichtlich bis Freitag, 18. März, still. Der Grund dafür ist eine dringende Sanierung der Glocken. Bitte beachten Sie darum unbedingt die Gottesdienstzeiten im Horizonte.

Laufenburg Fischerstamm am Freitag, 26. Februar, um 19 Uhr in der Taverne zum Adler. Es kann zum letzten Mal die Karte abgeholt werden. Zunftrat

IG Asyl Laufenburg Donnerstag, 3. März, 19.30 Uhr

Eritrea-Abend Ref. Kirche Laufenburg Asylsuchende aus Eritrea erzählen aus ihrem Leben. Sie berichten vom Alltag in ihrem Heimatland und von ihrer Flucht, welche sie schliesslich in die Schweiz geführt hat. Auch die Hoffnungen für ihre Zukunft in der Schweiz sind ein Thema. Leitung und Übersetzung: Sahaladdin Al-Beati, Kulturvermittler und Übersetzer. Er ist selber vor langer Zeit in die Schweiz geflüchtet. Eintritt frei; Kollekte zugunsten der IG Asyl

Baugesuch

Bauherrschaft: J. Rebmann AG, Fröschmattweg 2, Kaisten; Bauobjekt: Ersatz ehemaliges

Spaghettiessen mit verschiedenen Saucen und Dessertbuffet Erlös zugunsten Barabara Keller aus der Missionsstation Manglaralto in Ecuador. Barbara wird bei ihrem Heimaturlaub (Mai/Juni) mittels Dia-Vortrag über ihr Missionsprojekt informieren.

Gansingen Der Gemeinderat hat von der Wirtetätigkeit der Jungwacht/Blauring Gansingen/Oberhofen anlässlich des Spaghettiessens vom Sonntag, 20. März, in der Turnhalle Gansingen Kenntnis genommen. Die Wirtebewilligung wurde erteilt.

cult‘gansingen Turnhalle Gansingen Donnerstag, 3. März, ab 18 Uhr Gut erhaltene, saubere Bekleidung mitbringen, aufhängen, im wachsenden Pool stöbern, anprobieren, kombinieren und mitnehmen was gefällt. Wir freuen uns auf vielfältige Bekleidungsstücke und geniessen zusammen einen Abend mit Musik und guter Laune.

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• Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Steinacher Alexandra und Andreas, Schulstr. 151, Schwaderloch; Bauvorhaben: Ersatz bestehendes Gartenhaus sowie Neubau Räucherofen; Standort: Schulstrasse151, Parzelle-Nr. 24, Schwaderloch. • Bauherrschaft, Grundeigentümer und Projektverfasser: Probst Urs, Sennhof, Schwaderloch; Bauvorhaben: Umnutzung Scheune in Fischzucht; Standort: Sennhof 212, Parzelle-Nr. 527, Schwaderloch. Die Akten der Baugesuche werden am Freitag, 26. Februar, bis Montag, 28. März 2016, während der ordentlichen Öffnungszeiten zur Einsichtnahme aufgelegt.

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• Bauherr und Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Mettauertal, Hauptstr. 68, Mettau; Projektverfasser: Waldburger Ingenieure AG, Hauptstr. 52, Hottwil; Bauvorhaben: Erschliessung Langmättli Oberhofen AG; Standort: diverse Parzellen Oberhofen AG; Zone: Wohnzone W2. • Bauherr und Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Mettauertal, Hauptstr. 68, Mettau; Projektverfasser: Waldburger Ingenieure AG, Hauptstr. 52, Hottwil; Bauvorhaben: Leitungsneubau Gebiet Bühlstrasse/Rosenweg Oberhofen AG; Standort: diverse Parzellen Oberhofen AG; Zone: Wohnzone W2. Gemeinderat

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Auch dieses Jahr führen die Kaister Schützen wieder einen Jungschützenkurs durch. Willst du die sichere Waffenhandhabung und ein treffsicheres Schiessen auf 300 m durch fachkompetente Jungschützenleiter erlernen, dann kannst du dich bis 6. März anmelden. Das Anmeldeformular findest du auf unserer Hompage (www.fsgkaisten.ch). Falls du Fragen hast, wird dir unser Jungschützenleiter Marco Rebmann unter Tel. 079 254 83 92 diese auch Baubewilligung gerne beantworten. Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Alili Fatmir, Hauptstrasse 79, Schwaderloch, Um- und Anbau sowie Aufstockung bestehenKatholische Kirchgemeinde Kaisten der Liegenschaft, Hauptstrasse 79, ParzelSonntag, 28. Februar, ab 11 Uhr le-Nr. 252

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Polizeimeldung Frick/Ittenthal: Nach Ladendiebstahl gefasst (pol) Zunächst unbekannte Osteuropäer konnten am Mittwoch, 17. Februar, nach einem Ladendiebstahl in Frick flüchten. Die Polizei nahm die mutmasslichen Täter in der Folge in Ittenthal fest. Die Angestellten einer Drogerie im A3-Center Frick ertappten um 12.30 Uhr drei Kunden beim Ladendiebstahl. Die Unbekannten flüchteten daraufhin mit einem VW Passat mit bulgarischen Kontrollschildern. Polizei und Grenzwache lösten mit mehreren Patrouillen eine Fahndung nach dem Fahrzeug aus. Um 14.45 Uhr meldete ein Bürger der Polizei, dass ihm im Wald bei Ittenthal ein bulgarischer VW Passat aufgefallen sei. Sofort verlegte die Polizei ihre Fahndung in dieses Gebiet. Eine Patrouille der Regionalpolizei Oberes Fricktal stellte dann auf einem Waldweg eine Reifenspur fest und folgte ihr. In der Folge traf die Polizei beim Waldhaus Ittenthal auf das gesuchte Fahrzeug. Im VW sassen zwei Frauen und ein Mann, allesamt Rumänen im Alter von 22, 24 und 28 Jahren. Bei ihnen befand sich auch ein sieben Monate altes Kleinkind. Ein fünfter Landsmann war offensichtlich vor dem Eintreffen der Polizei verschwunden. Er konnte bislang nicht gefasst werden. Die Polizei nahm die mutmasslichen Kriminaltouristen für weitere Ermittlungen fest. Diese werden verdächtigt, in der Schweiz auf Diebestour gewesen zu sein.

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Bio wächst weiter – weltweit FiBL und IFOAM – Organics International zeigen neuste Zahlen (pd) Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und IFOAM – Organics International präsentierten am 10. Februar die neusten Zahlen zum Biolandbau weltweit auf der BIOFACH, der Weltleitmesse für Biolebensmittel in Nürnberg. Der positive Trend der vergangenen Jahre setzt sich fort. Die Nachfrage nach Bioprodukten nimmt weiterhin zu, immer mehr Produzenten wirtschaften biologisch, die Biofläche wächst, und inzwischen liegen aus 172 Ländern Zahlen zum Biolandbau vor, wie die jüngste Ausgabe der Studie «The World of Organic Agriculture» zeigt. Diese wird von FiBL und IFOAM – Organics International gemeinsam herausgegeben. Das Marktforschungsunternehmen Organic Monitor beziffert den globalen Markt für Bioprodukte 2014 auf 80 Milliarden US-Dollar (über 60 Milliarden Euro). Der grösste Markt sind die Vereinigten Staaten (27,1 Milliarden Euro), gefolgt von Deutschland (7,9 Milliarden Euro) und Frankreich (4,8 Milliarden Euro). Auch 2014 verzeichneten einige wichtige Märkte ein zweistelliges Wachstum. Spitzenreiter war Schweden, wo der

Markt um mehr als 40 Prozent zulegte. Es gibt 2,3 Millionen Produzenten weltweit. Wie in den Vorjahren sind die Länder mit den meisten Produzenten Indien (650 000), Uganda (190 552) und Mexiko (169 703). 43,7 Millionen Hektar Landwirtschaftsfläche wurden Ende 2014 biologisch bewirtschaftet. Das ist fast eine halbe Million Hektar mehr als 2013. Mit der Ausnahme Latein-Amerikas ist die Biofläche in allen Kontinenten gewachsen. 40 Prozent der globalen Biofläche liegt in Ozeanien (17,3 Millionen Hektar), gefolgt von Europa (27 Prozent; 11,6 Millionen Hektar) und Lateinamerika (15 Prozent; 6,8 Millionen Hektar). Australien ist das Land mit der grössten Biolandbaufläche (17,2 Millionen Hektar, davon 97 Prozent extensive Weideflächen), gefolgt von Argentinien (3,1 Millionen Hektar) und den Vereinigten Staaten (2,2 Millionen Hektar). Die Länder mit dem höchsten Bioanteil an der Landwirtschaftsfläche sind die Falklandinseln (Malwinen) mit 36,3 Prozent, Liechtenstein (30,9 Prozent) und Österreich (19,4 Prozent). In elf Ländern werden mehr als 10 Prozent der Landwirtschaftsfläche biologisch bewirtschaftet. Mehr Infos auf www.fibl.org

Kurzmeldung «Hey hey Wicky» Guggemusig Prototype Chaischte sagen Dankeschön (ur) Was vor fünf Wochen mit dem ersten Auftritt begann, zog sich über all die Wochen hin mit tollen Auftritten in der Re­ gion, aber auch weit über die Kantonsgrenze hinweg. Nach dem Fasnachtsstart folgte unmittelbar der Hurliball unter dem Motto «Wickinger», auch dieser fand grossen Anklang. Mit dem Kehrausball-Wochenende beendeten die Gugger eine grossartige Saison. Die Mitglieder der Prototype Chaischte möchten sich an dieser Stelle herzlich bedanken bei allen Sponsoren, Helfern und natürlich bei den treuen Fans. Für die vielen Komplimente zur musikalischen Leistung der kleinen Truppe ebenfalls ein grosses Dankeschön. Ein grosser Wunsch der kleinen Truppe ist aber, Neumitglieder zu finden, die am gleichen Strick ziehen. Für diesen Wunsch wird am Mittwoch, 11. Mai, ein Neuinteressenten-Abend stattfinden. Mehr dazu demnächst auf prototype-chaischte.ch

Weitere

Fasnachts-Dankeschön von Fricktaler Fasnachtsgruppen in unserer Online-Ausgabe auf

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Polizeimeldung

Kaiseraugst/A3: Auto überschlug sich (Zeugenaufruf)

dieses noch einige Meter auf dem Dach weiter und blieb auf dem rechten Fahrstreifen liegen. Die 36-Jährige wurde beim Unfall verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Der Normalstreifen sowie die Einfahrt zum Grenzübergang A98 Rheinfelden musste während der Tatbestandsaufnahme und der Bergung, welche bis 21 Uhr dauerte, gesperrt werden. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg ordnete zur Klärung der Unfallumstände bei der Fahrerin eine Blut- und Urinprobe an. Die Kantonspolizei nahm der 36-Jährigen den Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamtes ab. Personen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit der Mobilen Einsatzpolizei in Schafisheim (Telefon 062 886 88 88) in Verbindung zu setzen.

(pol) Am Donnerstagabend ereignete sich ein Selbstunfall einer Autofahrerin, wobei sich das Fahrzeug überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Die Lenkerin wurde verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei sucht Zeugen, welche zum Unfallhergang Angaben machen können. Am Donnerstag, 18. Februar, kurz vor 19 Uhr, war eine 36-jährige Deutsche mit einem VW auf der Autobahn A3 in Richtung Basel unterwegs. Auf Höhe des Gemeindegebietes Kaiseraugst geriet sie vom Überholstreifen rechts über den Normalstreifen und den Pannenstreifen von der Fahrbahn bis sie die Böschung befuhr. Das Auto hob daraufhin ab und überschlug sich. Schliesslich schlitterte Foto: zVg


fricktal.info n 8 n 24. Februar 2016

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Investitionskonzept Altstadt und Sulz Stellungnahme des Bewohnerverein Altstadt Laufenburg An die Forumsleitung Altstadt Laufenburg werden immer wieder Fragen zur Abstimmung vom 28. Februar betreffend «Investitionskonzept Altstadt und Dorfkernzone Sulz» herangetragen. Es ist der Forumsleitung sehr daran gelegen, dass den Abstimmenden korrekte Informationen zur Verfügung stehen. Deshalb sind im Folgenden Antworten auf einige immer wieder geäusserte Fragen zusammengestellt.

bieten sich einige grössere Liegenschaf­ ten als mögliche Investitionsobjekte an. Bei diesen Objekten ist der genannte Be­ trag Bedingung für die erwünschte ra­ sche Interventionsmöglichkeit. Mit 3,5 Mio. Franken können sowohl der Kauf als auch die Sanierung der Liegenschaft fi­ nanziert werden. Ein kleinerer Betrag bedeutet, dass sich die Gesamtdauer für Kauf, Sanierung und Vermietung massiv verlängert, da für jeden neuen Kredit die Zustimmung der Gemeindeversammlung Am 28. Februar stimmen die Laufenbur­ notwendig wäre. ger Stimmbürger an der Urne über eine Wie finanziert die Gemeinde die Liegenwichtige Änderung der Gemeindeord­ schaften? – Die Investition erfolgt mit nung ab. Bei einem Ja wird dem Stadtrat neuen Mitteln. Die Mittel werden am die Kompetenz erteilt, für den Erwerb Markt beschafft. Der Stadtrat steht dafür und die Sanierung von Liegenschaften im in Verbindung mit Banken, Pensionskas­ Gebiet der Altstadt und der Dorfkernzo­ sen und privaten Geldgebern. Da die Lie­ ne Sulz im Rahmen des Konzeptes «In­ genschaften vermietet werden und einen vestitionen in Liegenschaften» bis zu 3,5 Ertrag abwerfen, gehören sie ins Finanz­ Mio. Franken pro Einzelfall aufzunehmen. vermögen. Die Netto-Verschuldung der Bei diesem Vorhaben geht es darum, die Gemeinde wird damit verbessert. Es gilt, Gemeindefinanzen ins Gleichgewicht zu die jetzt sehr guten Finanzierungzinsen bringen. Geplant ist der Aufkauf, die Sa­ zu nutzen. nierung und Vermietung von heute zum Teil leer stehenden Liegenschaften in der Was sind die Risiken? – Tritt die Gemeinde Altstadt und der Dorfkernzone Sulz. als Investor auf, setzt sie sich denselben Durch die intensivere Nutzung werden Risiken aus, wie jeder andere Immobili­ zusätzliche Steuererträge und Mietein­ eninvestor. Da die Gemeindeorgane auf nahmen generiert. Mit dieser Strategie sehr gute Ortskenntnisse, professionelle soll eine sonst unabwendbare Steuerer­ Auswahl- und Entscheidungsunterlagen höhung vermieden werden. Die Altstadt sowie Spezialisten zurückgreifen kön­ wird belebt und modernisiert und die nen, lassen sich diese Risiken eng be­ Attraktivität als Wohn-/Arbeitsort steigt. grenzen. Die Gemeinde kann – wegen Die Leitung des Forum Altstadt Laufen­ den erwähnten zusätzlichen finanziellen burg hat einige immer wieder aufkom­ Vorteilen mit einer Rendite von 2,5 Pro­ mende Fragen aufgelistet und mit ver­ zent erfolgreich wirken. Es gilt die Devi­ ständlichen Antworten versehen. Die se: analysieren geht vor Kauf und Fach­ Verantwortlichen verweisen auch auf die experten vor Laien. Abstimmungsunterlagen der Gemeinde, Wie wird sichergestellt, dass der Steuerin der die wichtigen Fakten und Zusam­ zahler nicht doch zur Kasse gebeten wird? menhänge detailliert erklärt sind. – Durch eine strikte Risikokontrolle und Das Forum Altstadt ist auch unter E-Mail: ein Finanz-Monitoring werden Fehlinves­ forum-altstadt@laufenburg.ch oder Tele­ titionen und Mietausfälle auf ein absolu­ fon 062 871 66 59 für ein persönliches tes Minimum reduziert. Gespräch zu erreichen. Nach welchen Kriterien prüft der Stadtrat, Warum braucht es 3,5 Mio. Franken? – Es ob eine Investition rentiert? – Jede einzel­

Generalversammlung Eidg. Musikfest steht vor der Tür Musikgesellschaft Sulz (eing.) Vor 31 Anwesenden durfte die Prä­ sidentin Sarah Neuhaus die 153. Gene­ ralversammlung der Musikgesellschaft Sulz als erste weibliche Präsidentin seit der Vereinsgeschichte eröffnen. Der ge­ meinsame Jahresrückblick der Präsiden­ tin mit Musikkoordinator Thomas Weber liess die unzähligen Aktivitäten im ver­ gangenen Vereinsjahr Revue passieren. Dirigent André Schreyer lobte die eine und andere tolle musikalische Leistung der Musikantinnen und Musikanten. Er wies darauf hin, dass leider nicht immer die Leistungen vollumfänglich an den Auftritten abgerufen werden können. Dies führte wiederum zum Appell für das häusliche Üben. Jugendförderung und Betreuung Peter Weiss, Jugendbetreuer der MG Sulz sowie Präsident der Jugendmusik Regio Laufenburg, berichtet über das vergan­ gene Vereinsjahr der Jugendmusik. Weiss zeigte auch mit Zahlen auf, wie viele Schüler an der Musikschule Laufenburg ein Instrument erlernen. Trotzdem hat die Jugendmusik Mühe, eine grosse Schar an Jugendlichen fürs gemeinsame Musizieren zu begeistern. Bei den Aus­ führungen von Peter Weiss war zu erken­ nen, dass mit sehr grossem Engagement und vielen Bemühungen gearbeitet wird, um Jungmusizierende in die Musikverei­ ne zu integrieren.

Wechsel im Vorstand Die langjährigen Vorstandsmitglieder Peter Weiss und Herbert Schmid sowie Marco Meier, welcher den Vorstand nach kurzer Zeit wieder verlässt, wurden von der Präsidentin gewürdigt und aus dem Vorstand verabschiedet. Mit Corina Mei­ er, Anita Jordi und Janine Richner wurden drei neue Vorstandsmitglieder gewählt. Trotz weiblicher Dominanz im Vorstand wird sich das verbleibende männliche Vorstandsmitglied zu verteidigen wis­ sen, so Thomas Weber. Zwei neue Ehrenmitglieder Konrad Rüede (Fähnrich) und Ludwig Dünner (Bassist) durften die Ehrenmit­ gliedschaft für 25 Jahre aktives Musizie­ ren in der Musikgesellschaft Sulz entge­ gennehmen. Die Präsidentin würdigte die zwei neuen Ehrenmitglieder in eigens verfasster Versform für das Geleistete im Verein und sie durfte ihnen eine schöne Holzuhr überreichen. Die beiden neuen Ehrenmitglieder werden anlässlich des Kantonalen Musiktags in Hausen zu kan­ tonalen Veteranen geehrt. Mit Roland Weiss und Reto Weiss durfte das Posaunenregister für den besten Probebesuch geehrt werden. Reto Weiss durfte zu null Absenzen und Roland Weiss zu drei Absenzen gratuliert wer­ den.

fricktal Generalversammlung Dirigentenwechsel beim Männerchor Schwaderloch

ne Investition erfolgt entlang einem defi­ nierten Prozess nach vorgegebenen Re­ (eing.) Die 146. Generalversammlung geln und Checklisten (inkl. Risikoanalyse des Männerchor Schwaderloch fand am und Fachexperten). Samstag, 13. Februar, statt. Dieses Mal Wer kontrolliert den Stadtrat? – Der Stadt­ war das Haupttraktandum die Verab­ rat wird von der Bevölkerung kontrolliert. schiedung von Dirigent Hans-Peter Kres­ Er hat sich verpflichtet, aktiv, aktuell und sig aus Laufenburg. transparent über den Stand und den Hans-Peter Kressig war vor acht Jahren Fortschritt zu informieren. Das Vorhaben dem Verein beigetreten und führte den bedingt gegenseitiges Vertrauen und ge­ Chor seit 2012 als Dirigent. Unter seiner Leitung haben viele schöne neue Lieder genseitigen Respekt. Eingang in das Re­ Wer sind die Experten? – Die Experten pertoire des Chors sind Bauverwalter, zertifizierte Schätzer, gefunden. Trotz des zertifizierte Immobilienspezialisten, an­ kleinen Mitglieder­ erkannte und fortschrittliche Fachspezi­ bestands von nur alisten der Ortsbild- und Denkmalpflege. acht Mann hat der Männerchor etliche Wie soll der Erfolg gemessen und kommu- Auftritte, sei es an niziert werden? – Der Stadtrat muss an Sängertreffen, in jeder Gemeindeversammlung über alle der Kirche oder an Aktivitäten und Resultate berichten. Zu­ Ständchen, erfolg­ dem wird im Rahmen der Aktivitäten des reich bestritten. Forum Altstadt Laufenburg über den Pro­ Hans-Peter Kressig jektstand berichtet. Technisch kann die legte immer Wert Arbeit des Stadtrates auch über die posi­ auf einen guten tiveren Finanzabschlüsse der Fiskaljahre Chorklang und die gemessen werden. vielen positiven Wäre es nicht sinnvoller, erst die Bau- und Rückmeldungen Nutzungsordnung (BNO) zu ändern? – Das aus der Bevölke­ parallele Vorgehen nutzt die sehr vorteil­ hafte Situation am heutigen Finanzmarkt besser und mit weniger Risiken. Es be­ steht schon heute die Möglichkeit, durch geeignete Beratung, Kommunikation und liberale Entscheide Umbau- und Sanie­ rungsprojekte zukunftsorientiert und nutzerfreundlich zu gestalten. Ja zum Investitions-konzept Altstadt Laufenburg und Dorfkern Sulz Was soll in der BNO geändert werden, um das Investitionskonzept zu unterstützen? Bald stehen die Bewohnerinnen und Be­ – Schützenswertes soll auch in Zukunft wohner von Laufenburg vor einer wichti­ «zeitgemäss» geschützt werden. Die gen Entscheidung. Sollen sie dem Stadt­ Bau- und Sanierungsvorschriften sind rat die Möglichkeit geben, in der Altstadt jedoch in diesem Sinne zu aktualisieren Laufenburg und im Dorfkern Sulz in inte­ und wo nötig liberaler zu gestalten. Der ressante Renditeobjekte investieren zu Einsatz neuer Materialien und Technolo­ können? Alternativ könnten wir stehen gien muss denkmal- und ortsbildschutz­ bleiben und abwarten, bis die Ausgaben der Stadt Laufenburg mit grösster Wahr­ konform erfolgen können. scheinlichkeit weiter ansteigen werden und zu weiteren Defiziten führen. Zudem gibt es aktuell zahlreiche Liegenschaf­ ten, in welche nicht oder nur noch sehr gierten dem Kantonalen Musikfest am zurückhaltend investiert wurde. Äusser­ Rhein 2018 den Zuschlag gegeben. Flori­ lich sind Fassaden und Dächer oft in an Weiss erläuterte die angelaufenen OK- schlechtem Zustand. Das Innere ist von Arbeiten für das Kantonale Musikfest aussen gesehen dementsprechend nur 2018. Die Musikgesellschaften Laufen­ zu erahnen. Möchten Sie zuwarten, bis burg, Sulz und Kaisten werden die durch­ führenden Vereine sein. Das Aargauer Musikfest am Rhein steht unter dem Motto «Ohren auf», eine gros­ se Schar an Musikanten in und um die Laufenburger Altstadt soll vom 22. bis 24. Juni und vom 29. Juni bis 1. Juli 2018 dabei verzaubert werden. Weiss erwähn­ te, dass bis zu diesem Zeitpunkt auf die OK-Mitglieder noch enorme Arbeit war­ tet.

rung haben ihn stets mit Freude und Stolz erfüllt. Hans-Peter Kressig ist in der Region ein gut bekannter Sänger, der schon einige namhafte Vereine geleitet und auch selbst erfolgreiche Gesangsauftritte ab­ solviert hat. Die Sänger bedanken sich nochmals herzlich bei ihm und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Die anderen Traktanden waren schnell erledigt. Das Erfreulichste ist, dass mit HP. Weber aus Rheinfelden ein Nachfol­ ger als Dirigent gefunden werden konnte, der den kleinen Verein im nächsten Jahr begleiten wird.

Leserbrief

Soll Laufenburg stehen bleiben?

diese Gebäude marode und nicht mehr zu retten sind, oder bis sie sogar vorbei­ spazierende Passanten gefährden? Ist «Nichtstun» eine gute Strategie, um die Gemeinde Laufenburg attraktiv zu ge­ stalten? Ich denke diese Fragen können wir alle mit einem klaren Nein beantworten. Mit dem Vorstoss des Stadtrates haben wir nun die Möglichkeit, aktiv etwas zu ver­ ändern und Neues zu formen. Wie wir alle wissen, ist alles Neue mit gewissen Risi­ ken verbunden. Hundertprozentige Si­ cherheit gibt es nicht. Der Stadtrat ist sich der Lage bewusst und hat die klar kommunizierte Absicht, mit Experten saubere Vorabklärungen zu treffen und nicht ins Blaue zu investieren. Packen wir die Chance, unsere Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und legen ein überzeugtes Ja in die Urne! Roman Kalt, Präsident Gewerbe Regio Laufenburg

Kurzmeldung

Eidg. Musikfest in Montreux 2016

Die Musikgesellschaft Sulz wird dieses Jahr am Wochenende vom 18./19. Juni am Eidg. Musikfest in Montreux teilneh­ men. Für diesen Höhepunkt des Vereins­ jahres 2016 laufen die musikalischen Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Für die Musikantinnen und Musikanten wird dieses Jahr wieder ein belebtes Ver­ einsjahr sein. Die Präsidentin dankte zum Schluss der Versammlung allen für ihren Einsatz. Bild links (Fotos: zVg): Der neue Vorstand mit Janine Richner, Corina Meier, Thomas Weber, Cornelia Weber, Sarah Neuhaus und Anita Jordi (von links). «Ohren auf» – Das Aargauer MusikBild rechts: Die zwei neuen Ehrenmitglie­ fest am Rhein der Konrad Rüede (links) und Ludwig Anlässlich der vergangenen Delegierten­ Dünner (rechts) mit der Präsidentin Sa­ versammlung des AMV haben die Dele­ rah Neuhaus.

Freude an der Musik gezeigt Ortskonzert der Musikschule Region Laufenburg in Kaisten (eing.) Am Freitag, 12. Februar, fand in der Mehrzweckhalle Kaisten ein weiteres Ortskonzert der Musikschule Region Laufenburg statt. Zahlreiche Leute wa­ ren anwesend, die meisten unter ihnen Eltern der musizierenden Schüler. Spannung herrschte im Saal, als ein jun­ ger Trompeter das Konzert festlich eröff­ nete. Dietrich Zöller, Querflötenlehrer, der das Konzert zusammen mit Iris Ewald, Violinlehrerin, organsiert hatte, begrüss­ te alle, bevor Iris Ewald noch ein paar gedankliche Ausflüge zu dem Zitat «Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum» von F. Nietzsche äusserte. Viele unterschiedlich besetzte Formatio­ nen, die stilistisch von Barock, Klassik, Folk bis zu Pop reichten und in der Musik

zur Serie «Games Of Thrones» mit einem grossen, brillanten Streicherensemble gipfelte, gaben dem Konzert sehr bunte und abwechslungsreiche Akzente. Drei Instrumentallehrpersonen der Mu­ sikschule spielten mit Querflöte, Violine und Klavier einen Satz aus dem Konzert d-Moll von J. S. Bach und trugen zu einem hoch konzentrierten, freudigen, musika­ lisch hochstehenden Konzert bei, an dem die Musik und die Freude an ihr, dargebo­ ten von jungen begeisternden Musikan­ ten, im Vordergrund stand. Dementsprechend gross war der Ap­ plaus am Schluss und er wurde mit einer Zugabe belohnt, bevor alle Anwesenden zum wohlverdienten Apéro eingeladen wurden. Wieder einmal sah man nur glückliche und zufriedene Gesichter. Musizieren der Jungen ist eine äusserst sinnstiftende und wertvolle Beschäftigung, dies kam ganz deutlich an diesem Konzert zum Vorschein. Foto: zVg


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Generalversammlung Kampf fßr die AHV beginnt GV der UNIA Fricktal: AHVplus ins Zentrum gestellt (pro) Eine weitere emotionsgeladene Abstimmung kßndigt sich an, denn die Gewerkschafter rßsteten sich an der Generalversammlung der UNIA-Industriegruppen Fricktal schon fßr das nächste Thema: Die Verteidigung der Renten. Die Abstimmung im Herbst hat Auswirkungen auf alle in der Schweiz. Es geht um den Kampf gegen den Rentenabbau und um die Stärkung der AHV, erÜffnete Ulrike Mänzel, Teamleiterin Industrie der UNIA Nordwestschweiz ihre Ausfßhrungen. Das Hauptthema an der Generalversammlung der UNIA-Industriegruppen Fricktal in Eiken befasste sich mit der Initiative AHVplus: Sichere Renten fßr

alle. Das Parlament diskutiert derzeit um die Altersvorsorge 2020, wo happige Einschnitte drohen, und gleichzeitig werden die Leistungen aus der zweiten Säule immer unsicherer und schlechter, fuhr sie in ihrem engagierten Votum fort. Obwohl Frauen noch immer weniger verdienen, fordern Arbeitgeber und bßrgerliche Parteien fßr sie das Rentenalter 65, zudem die massive Reduktion des Umwandlungssatzes oder gar ein generelles Rentenalter 67 fßr alle, argumentierte sie. Renten sichern Daher mßsse die AHV als erste tragende Säule der Einkommensbasis im Alter gestärkt werden. Die AHV werde immer wieder zu Unrecht schlecht geredet und vernichtende Prognosen seien bisher ins Leere gelaufen, denn die Zahlen zeigten ein robustes und verkraftbares Finanzie-

(eing.) Der Circus Nock bereist in dieser Saison bereits zum 156. Mal die ganze Schweiz. Unter der Leitung der 7. Generation, Franziska und Alexandra Nock, ist ein feuriges Programm unter dem Motto ÂŤRytmo y pasiĂ&#x201C;nÂť entstanden. Das Publikum wird in eine bezaubernde Zirkuswelt entfĂźhrt und die einzelnen Darbietungen werden mit Leidenschaft und voller Rhythmus präsentiert. Artistische HĂśchstleistungen zeigen unter anderem das Duo Romance an den Strapaten und das Duo Serjo mit einer klassischen

Hand-auf-Hand-Darbietung. HÜhepunkt und eine echte Rarität unter Artisten ist die kolumbianische Hochseiltruppe The Robles. Sie zeigen eine einzigartige Sieben-Mann-Pyramide auf dem doppelten Hochseil, ein Moment, der das Publikum den Atem anhalten lässt und einen magischen Schlusspunkt unter das schwungvolle Programm setzt.

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Kurzmeldungen rungssystem. Die Vorlage AHVplus verlange eine Anhebung der Rente um 10 Prozent, denn sie sei das letztemal vor 40 Jahren substanziell erhĂśht worden. Schlecht Verdienende kĂśnnten sich zudem keine dritte Säule leisten. Nach der Diskussionsrunde rief sie zum Kampf gegen den Rentenklau und die Sicherung der AHV auf. Aus dem RĂźckblick des Sekretariats war zu erfahren, dass immer wieder Fälle von Lohndumping aufgedeckt werden und dass sich das Engagement fĂźr das Rentenalter 60 auf dem Bau ausgezahlt habe. Arbeitnehmer profitieren von GAV Präsident François Quidort freute sich, dass die in der Schweiz auf Ăźber 200â&#x20AC;&#x2030;000 Mitglieder angewachsene UNIA als stärkste Arbeitnehmervertretung auftreten kann, wobei der Zuwachs im Fricktal unbefriedigend sei. Viel zu vielen Arbeitnehmern sei nicht bewusst, dass es ihnen sehr schlecht gehen wĂźrde, wenn sie nur gemäss den gesetzlichen Bedingungen angestellt wären und auf die von den Gewerkschaften ausgehandelten Gesamtarbeitsverträge (GAV) verzichten mĂźssten. Andererseits konnten Gewerkschafter fĂźr ihre langjährige Treue als Mitglied geehrt werden: Gennaro Izzo-Di Grazia, Markus Gloor, Ruth Bell-Hirt und Marcel-Paul Nicoli fĂźr 25 Jahre und Heinz Meier fĂźr 40 Jahre. Unser Bild: Zum Kampf fĂźr die AHV aufgerufen: Ulrike Mänzel und François Quidort an der UNIA-Generalversammlung. Foto: Paul Roppel

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Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die Mustache Brothers, welche auch fĂźr dieses Jahr wieder engagiert werden konnten, und der bekannte KomĂśdiant Costin Bellu mit seiner waghalsigen TrampolinShow vereinen Comedy und Artistik perfekt â&#x20AC;&#x201C; die Lachmuskeln werden garantiert voll beansprucht. Spanische Tänzerinnen sorgen mit ihrem Flamenco-Ballet fĂźr die rhythmische Umrahmung des Wichtiger Bestandteil des CircusproProgramms und ein stimmiges Gesamtgramms sind wie jedes Jahr die feinfĂźhlibild. gen Tierdressuren von Franziska Nock. Die Pferde bewegen sich elegant und mit Die Familie Nock freut sich auf einen einer Leichtigkeit zu spanischen Rhyth- gros­sen Publikumsaufmarsch und heisst men â&#x20AC;&#x201C; eine Augenweide fĂźr das staunen- alle herzlich willkommen. Weitere Infos unter www.nock.ch de Publikum.

ÂŤI diim Huus mĂścht i bliibeÂť Familiengottesdienst in Eiken (eing.) Am 31. Januar fand in Eiken ein Familiengottesdienst mit Mitwirkung der SchĂźler und SchĂźlerinnen der 1. Klassen im SSV statt. Die sehr gut vorbereiteten Kinder spielten die Geschichte des zwĂślfjährigen Jesus im Tempel nach. Maria und Josef verloren ihren Sohn auf einer Pilgerfahrt nach Jerusalem aus den Augen und fanden ihn nach langem Suchen schliesslich im Tempel wieder. Zweierlei arbeiteten Bea Olivito und Christina Kessler im Gespräch mit den Kindern aus dieser Geschichte heraus: Die Lebenserfahrung der Sorge und des Ă&#x201E;rgers beim

Chinzhaldeschränzer erlebten eine tolle, stßrmische Fasnacht Neumitspielerabend am 16. März (sh) Eine tolle, stßrmische Fasnacht 2016 neigt sich auch fßr die Chinzhaldeschränzer aus Eiken langsam dem Ende zu. Ein letztes Mal werden sie am Samstag, 27. Februar, am Maskenball in BÜzen zu hÜren sein. An dieser Stelle bedanken sich die Chinzhaldeschränzer bei allen Helfern, Sponsoren und Freunden fßr die super Unterstßtzung. An vielen Veranstaltungen in nah und fern durften sie ihre einstu-

Verlieren und der Freude und Erleichterung beim Finden. Und zum anderen, dass wie Jesus jeder Mensch zwei ÂŤZuhauseÂť hat â&#x20AC;&#x201C; eines bei seiner Familie und eines bei Gott, dem himmlischen Vater. Zwei anrĂźhrende Mundartlieder, ÂŤI diim HuusÂť und ÂŤZmitts ins HärzÂť, vertieften diese Gedanken und eine ÂŤKlagemauerÂť lud alle Gottesdienstbesucher zum Beten ein. Jeder konnte auf Zettel einen kleinen Brief an Gott schreiben und diesen zusammengefaltet in die Ritzen der Klagemauer stecken. Genauso, wie mit den Zetteln an der Originalklagemauer in Jerusalem verfahren wird, wird Katechetin Bea Olivito Ăźbrigens auch mit den Briefchen aus dem Familiengottesdienst verfahren: Sie wird sie vergraben in ihrem Garten...

dierten Lieder zum Besten geben. Wieder einmal mehr hat es einfach Spass gemacht. Hat noch jemanden das Fasnachts-Fieber gepackt? Dann soll sie oder er beim Neumitspielerabend am 16. März um 20.00 Uhr im Kulturellen Saal in Eiken vorbeikommen. Die Chinzhaldeschränzer freuen sich. Weitere Fotos unter www.chinzhaldeschraenzer.ch


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Die höhere Berufsbildung eröffnet beste Karriereaussich- Eidgenössische Prüfungen ten, weil sie Theorie und Praxis verbindet. Eine Kombinati- Erfahrene Berufsleute können sich mit einer eidgenössischen on, die in der Wirtschaft gut ankommt. Prüfung in einem Fachbereich spezialisieren oder sich auf eine allgemeine Führungsfunktion bzw. auf die Führung eines UnJährlich schliessen rund 27 000 Berufsleute eine höhere ternehmens vorbereiten. Zu den eidgenössischen Prüfungen Berufsbildung ab und qualifizieren sich damit für eine anzählen die Berufsprüfungen (BP) und die darauf aufbauenden spruchsvolle Fach- oder Führungsfunktion. höheren Fachprüfungen (HFP). Sie führen zu einem eidgenössischen Fachausweis beziehungsweise zu einem eidgenössiWas haben die Wirtschaftsinformatikerin, der Pilot, die PRschen Diplom. Beraterin, der Pflegefachmann, die Technikerin MaschinenIn jedem Berufsfeld gibt es entsprechende Abschlüsse – insbau, der Metallbauprojektleiter, die Küchenchefin oder der gesamt 410 an der Zahl. Die Kandidatinnen und Kandidaten Rettungssanitäter gemeinsam? Ganz einfach: Sie alle haben machen sich in der Regel mit einem ein- bis zweijährigen Voreine höhere Berufsbildung absolviert. bereitungskurs fit für die Prüfung. Der Kursbesuch ist jedoch Die höhere Berufsbildung richtet sich an Profis, die weiterkomnicht obligatorisch, auch eine individuelle Vorbereitung ist men wollen – also an Berufsleute, die ihr Wissen im Hinblick möglich. auf eine Spezialisierung, auf eine anspruchsvolle Fach- oder Führungsfunktion oder gar auf die Führung eines eigenen Un- Höhere Fachschulen ternehmens erweitern bzw. vertiefen möchten. Die Zulassung Anders sieht es bei den Höheren Fachschulen aus. Geprüft setzt eine 3- oder 4-jährige berufliche Grundbildung mit eid- wird, wer den entsprechenden Bildungsgang absolviert hat. genössischem Fähigkeitszeugnis oder eine gleichwertige Aus- Die Höheren Fachschulen bereiten auf eine anspruchsvolle bildung auf Sekundarstufe II mit Berufspraxis voraus. Fach- oder Führungsfunktion vor. Sie fördern die Fähigkeit zu selbstständigem, methodischem und vernetztem Denken. Begehrte Fachkräfte Die über 450 verschiedenen Bildungsgänge dauern zwei bis In der höheren Berufsbildung definiert die Wirtschaft die Indrei Jahre und können berufsbegleitend, teilweise auch vollhalte – und die Wirtschaft orientiert sich dabei an den Bedürfzeitlich, absolviert werden. Erfolgreiche Absolventinnen und nissen des Arbeitsmarkts. Theorie und Praxis bilden eine EinAbsolventen erhalten ein eidgenössisches Diplom mit dem heit, neues Wissen und erworbene Kompetenzen können im Zusatz «HF». Berufsalltag direkt angewendet werden. Das macht die Absolventinnen und Absolventen einer höheren Berufsbildung zu Lohnende Investition begehrten Fach- und Führungskräften und motiviert jedes Wer über einen Abschluss der höheren Berufsbildung verfügt, Jahr rund 27 000 Berufsleute, einen entsprechenden Ab- übt verantwortungsvolle Tätigkeiten aus, verdient mehr und schluss zu erlangen. Die höhere Berufsbildung gliedert sich in ist kaum je von Arbeitslosigkeit betroffen. Das zeigen Unterzwei Bereiche: die «eidgenössischen Prüfungen» und die «Hö- suchungen. Die Investition in eine höhere Berufsbildung lohnt heren Fachschulen». sich also.

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Die Ausbildungskosten in der höheren Berufsbildung sind je nach Bildungsgang oder Vorbereitungskurs sehr unterschiedlich. Viele Unternehmen beteiligen sich jedoch, weil sie an gut qualifizierten Fachkräften interessiert sind. Eine Gesetzesänderung, welche eine stärkere Subventionierung der Absolventinnen und Absolventen vorsieht, ist in Vorbereitung. Tertiärstufe Die höhere Berufsbildung (eidgenössische Prüfungen, Höhere Fachschulen) bildet zusammen mit den Hochschulen (Fachhochschulen, Universitäten, Eidgenössischen Technischen Hochschulen) die Tertiärstufe innerhalb der Bildungssystematik. Die Durchlässigkeit zwischen der Berufsbildung und Allgemeinbildung ist gewährleistet. Eine berufliche Grundbildung oder eine höhere Berufsbildung kann an die Universität führen, eine gymnasiale Matur an eine höhere Fachschule bzw. ein Hochschulabschluss an eine höhere Fachprüfung. Quelle: www.berufsbildungplus.ch


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sport Schiessen

fricktal.info n 8 n 24. Februar 2016

Radball NLB

Rheinsternler engagiert

Fricker Juniorin Chiara Leone stahl allen die Show

Die Frauen geben im 10-m-Schiessen mit dem Luftgewehr auf kantonaler Ebene den Takt an. Juniorin Chiara Leone ist dabei die herausragende Schützin. Die Sportgymnasiastin hat zurzeit im Aargau Aargauer 10-m-Meisterschaft keine ernsthafte Konkurrenz. An der AarGewehr und Pistole in Aarau gauer Meisterschaft in der Aarauer Ka(wr) Chiara Leone sorgte für die heraus- sernenhalle schoss sie sowohl in der ragende Leistung an der Aargauer Meis- Qualifikation wie im Final überragend. terschaft der 10-m-Gewehrschützen in Aarau. Die 17-jährige Frickerin siegte mit Bild (Foto: wr): Die überragende Juniorendem Spitzenresultat des Tages bei den siegerin Chiara Leone mit Ivan Füglister Juniorinnen. Mit der Pistole schnappte (links/2.) und Dominik Lörtscher (3.). Bernhard Kayser Titelverteidiger Dieter Grossen den Sieg weg. Den gesamten Beitrag über die Aargauer Vanessa Zürcher (Mettau) gelang im Meisterschaft der 10-m-Gewehrschüt10-m-Schiessen, Gewehr Jugend (11), zen in Aarau lesen Sie auf der 2. Platz. www.fricktal.info

Schützen der SS Mettauertal vorne mit dabei Gruppenwettkampf 10-m-Gewehr und Pistole in Aarau (wr) Zum Auftakt des dreitägigen Wettkampfes mit Luftdruckwaffen in der Mehrzweckhalle der Kaserne Aarau sorgten die Pistolenschützen der SG Zofingen für eine kleine Überraschung. Sie schnappten Wohlen den Gruppensieg weg. Bei den Luftgewehrschützen dominierte Favorit Wettingen-Würenlos. Junge Schützen der SS Mettauertal sicher-

ten sich den 3. Rang in der Kategorie Gewehr (16), der 8. Rang wurde von der SS Frick I belegt. Bild (Foto: wr): Die besten Gewehrgruppen: (von links) Wettingen-Würenlos I (2.) mit Urs Curschellas, Lukas Füglister, Roland Brand und Anne Chapuis; Wettingen-Würenlos II (1.) mit Désirée Schaefer, Sandra Mäder, Cécile Curschellas und Darunee Frossard; Mettauertal (3.) mit Peter Schraner, Laura Steinacher, Thomas Kilian und Sara Schraner. Den gesamten Beitrag über den Gruppenwettkampf 10-m-Gewehr und Pistole in Aarau lesen Sie auf www.fricktal.info

Unihockey

Radball VC Rheinstern Möhlin (eing.) Die NLB-Teams aus Möhlin trugen am Sonntag in Möhlin eine weitere Qualifikationsrunde zur Schweizermeisterschaft aus. Möhlin I (Freddy Soder/David Zumsteg) und Möhlin III (Luc Graf/Simon Fischler) waren am Start. Beide Meler Teams erwischten nicht den besten Tag und mussten «Federn» lassen. Möhlin I spielte besonders unglücklich. Zwar spielten die beiden Rheinsternler engagiert und mit vollem Einsatz, aber irgendwie wollte der Ball an diesem Sonntagnachmittag nicht ins gegnerische Tor. Dafür rollte der zirka 500 Gramm schwere Ball öfters in die eigenen Maschen. Die Partien wurden mehrheitlich knapp verloren. Deshalb konnten die Rheinsternler keine Punkte sammeln. Aber die Meler trugen dieses Malheur mit Fassung: «Nächstes Mal greifen wir wieder voll an, denn die Meisterschaft geht noch lange.» Recht haben sie. Das Youngster-Team Möhlin III legte (wie immer) wie die Feuerwehr los. Aber wie ihre Vereinskollegen spielten sie an diesem Tag unglücklich. Mehrere Partien wurden denkbar knapp verloren. Es fehlte das berühmte Quäntchen Glück. Und manchmal zollten die beiden dem jugendlichen Alter auch Tribut, denn sie wollten mit dem Kopf durch die Wand. Die routinierten NLB-Teams wissen allmählich um die Spielstärke der äusserst talentierten und sehr jungen Spieler. Lediglich eine Partie konnten die beiden gewinnen. Vielleicht war die kalte Dusche an diesem Nachmittag ein probates und lehrreiches Mittel, die spielerischen Fähigkeiten weiter zu verfeinern und von der Cleverness der Routiniers zu lernen. Eines ist jedoch sicher: Luc Graf und Simon Fischler sind ein echtes Versprechen für die Zukunft! Sie werden sich von diesem Dämpfer nicht aus der Ruhe bringen lassen. Das A-Team Renato Bianco/Stefan Lützelschwab trat am letzten Samstag in Winterthur gegen die besten Mannschaften der Schweiz an. Unter anderem spielten Sie gegen den aktuellen Vize-Weltmeister aus Altdorf. Und die Rheinsternler konnten erneut positive Zeichen setzen. Das aktuelle Teilnehmerfeld in der NLA (9 Teams) ist – mit Ausnahme von Altdorf – sehr ausgeglichen besetzt. Deshalb haben sich die beiden A-Spieler auch klare Saisonziele gesetzt: Klassenerhalt. Der bisherige und erfolgreiche Meisterschafts-Verlauf könnte jedoch dazu verleiten, dieses Ziel aus den Augen zu verlieren. Machen sie aber zum Glück nicht. Dazu das Team: «Wir wollen uns voll und ganz auf die noch lange Qualifikationsphase mit total 24 Spiele konzentrieren. Nach Abschluss dieser entscheidenden Spiele können wir uns neu ausrichten.» Die Spiele am Samstag waren dramatisch und nervenaufreibend. Oder mit einfachen Worten: «Es war bester Radball-Sport mit hohem Unterhaltungswert.» Da wurde um jeden Meter «gefightet» und die Athletik unter Beweis gestellt. Möhlin war gegen Winterthur und Altdorf deutlich unterlegen. Man rechne-

Fataler Fehler

2. Liga Brugg – Fricktal 6:7

Grosse Willensleistung wird belohnt (ss) In einem denkwürdigen Spiel behalten die Fricktaler am Schluss das bessere Ende für sich. Nun fehlt noch ein Sieg zum direkten Aufstieg in die 1. Liga. Eine rote Karte, viele Strafminuten und ein Ausgleichstreffer 30 Sekunden vor Schluss – fast alles lief am Samstagabend in Windisch gegen die Fricktaler und doch durften sie am Schluss über einen Sieg nach Verlängerung jubeln. Die Startphase liess noch nicht erahnen, wie turbulent die Partie im Verlaufe des Abends noch werden würde. Denn trotz gewichtigen Absenzen agierten die Fricktaler überzeugend gegen das viertplatzierte Brugg und erspielten sich ein deut-

liches Chancenplus. Das Fricktaler Spiel lief wie am Schnürchen und in regelmäs­ sigen Abständen konnte ein Tor nach dem anderen erzielt werden. Die Brugger wurden im ersten Drittel regelrecht überfahren und hatten mit Ausnahme des Anschlusstreffers dem druckvollen Spiel des Gasts nichts entgegenzusetzen. In der zweiten Hälfte agierten die Brugger offensiver und störten die Fricktaler bereits im Spielaufbau. Mit dieser hartnäckigen Spielweise, die oft an der Grenze des Erlaubten war, kam der Gast nur schwer zu recht. Und dass die Schiedsrichter sehr viel laufen liessen, spielte den Fricktalern ebenfalls nicht in die Karten. Qualitativ auf hohem Niveau war das Spiel nicht mehr. Es dominierten der Kampf und des Öfteren auch Gehässigkeiten das Geschehen auf und neben dem Spielfeld.

te sich gegen das favorisierte Mosnang reelle Chancen aus und konzentrierte sich auf diese Partie. Und in diesem Spiel überraschten die Rheinsternler alle – auch sich selber, denn sich wuchsen wieder einmal über sich hinaus. Die Zuschauer und der eigene Trainer staunten nicht schlecht, was die beiden da ablieferten. Stefan (Feldspieler) setzte die Kontrahenten mit seiner Power permanent unter Druck und provozierte so Abspiel-Fehler, die eiskalt ausgenutzt wurden. Und Renato war im Tor wie so oft der Garant für den neuerlichen Erfolg. Er hielt wieder einmal alles, was zu halten war! Und die gelungenen Spielzüge waren nicht nur sehenswert, sondern wurden auch erfolgreich abgeschlossen. Fürwahr eine erneute Leistung, die Respekt abverlangt. Bild (Foto: zVg): Renato Bianco, Gabriel Walser (Trainer) und Stefan Lützelschwab (von links). 1. Liga Die beiden 1.-Liga-Teams vom VC Rhein­ stern mussten am vergangenem Samstag in Frauenfeld für weitere Qualifikationsspiele antreten. Möhlin I in der Besetzung Youske Degen/Romano Cicchetti sowie Möhlin II mit Teo Neuschwander/ Marc Graf. Möhlin II kämpfte sehr, sehr unglücklich um weitere Meisterschafts-Punkte. In allen Partien waren die beiden jungen Spieler mit den Kontrahenten auf Augenhöhe. Teo und Marc sind technisch und athletisch eine absolute Top-Mannschaft. Was den beiden aber noch abgeht, ist die Cleverness und Abgeklärtheit vor dem gegnerischen Tor. Auch an diesem Tag bewiesen die beiden, dass sie zu noch besseren Leistungen fähig sind. Und der ganze Trainerstab ist überzeugt, dass sich der Erfolg bald einstellen wird. Und wenn sie den Knopf mal geöffnet haben (und das wird kommen), werden sie eine echte Spitzenmannschaft sein. Möhlin I ist das genaue Gegenteil: die Inkarnation von Effizienz. Youske spielt seine ganze Cleverness, Routine und Technik aus. Und Romano (obwohl durch eine Zehenverletzung handikapiert) glänzt mit seiner schlauen Spielweise. Er ist praktisch immer am richtigen Ort und leistet als Frontspieler wertvolle Deckungsarbeit. Diese Kombination gepaart mit einem stupenden Spielverständnis führte dazu, dass die beiden Rheinsternler die 1.-LigaZwischen-Rangliste sogar anführen und den ersten Platz einnehmen!

die Teams mit Andreas Müller/Fabian Burch (Möhlin I) sowie Markus Soder/Jan Berther (Möhlin II) am Start. Der Meisterschafts-Modus (total 24 Teams) sieht vor, dass zwölf Teams (Rang 1 bis 12) die Finalpoule bestreiten und die restlichen Mannschaften die Abstiegsplätze ausmachen. Das wird ein heisser Ritt, denn das Teilnehmerfeld ist sehr ausgeglichen. Möhlin II bekundete im bisherigen Meisterschaftsverlauf grosses Verletzungspech, denn Markus Soder konnte bislang noch nicht ins Geschehen eingreifen. Das ändert sich nun, denn er ist wieder fit und kann das Training voll aufnehmen. Aus den erklärten Gründen musste Jan Berther immer mit Ersatz-Leuten antreten. Diese machten ihre Sache jeweils sehr gut, aber das eingespielte StandardTeam ist sicherlich stärker einzuschätzen. Möhlin II wird nun in den anstehenden Abstiegsrunden alles daran setzen, den Liga-Erhalt zu sichern. Möhlin I spielte bislang eine unspektakuläre und effiziente Meisterschaft. Mit stoischer Gelassenheit spielten die beiden Rheinsternler bislang auf. An jedem Spieltag wurden wertvolle Punkte gesammelt und die anvisierte Qualifikation für die Finalpoule geschafft. Dieses Etappenziel wurde schlussendlich souverän erreicht. Doch nun geht es für die beiden eigentlich erst richtig los. Wir alle sind gespannt, ob sie das grosse Saisonziel (Finalteilnahme) erreichen werden. Jugend

Am letzten Samstag war das ambitionierte Jugend-Team Robin Fischer/Lukas Fliegauf (Möhlin II) im Einsatz. Es war die letzte und entscheidende Qualifikationsrunde, um die noch verbleibenden Finalplätze zu ergattern. Die beiden Jungs gingen hochmotiviert ans Werk, wollten unbedingt das grosse Saisonziel erreichen. Die Hoffnungen waren nicht unberechtigt, denn die beiden haben in der letzten Zeit grosse Fortschritte gemacht. Robin unterbrach sogar eigens seine Skiferien und reiste speziell an – herzlichen Dank an die Eltern! Mit Elan legten sie denn auch los und erspielten sich wichtige Punkte. Die Basis wurde gelegt, damit das Vorhaben auch erreicht werden kann. Und vor dem alles entscheidenden «Game» gegen Liestal war die Nervosität spürbar. Robin und Lukas meisterten aber auch diese Hürde mit Bravour und qualifizierten sich für die nun anstehende Finalpoule. Der VC 2. Liga Rheinstern ist stolz auf die bemerkensAm vergangenen Wochenende fand eine werte Leistung und die sportliche Einweitere Qualifikationsrunde in der 2.-Li- stellung der beiden. ga-Gruppe WEST statt. Für Möhlin waren Alle Resultate www.radball-moehlin.ch

die Fricktaler in den Schlussminuten gegen den Ausgleichstreffer und hätten den Sieg wohl auch über die Zeit geschaukelt, wenn 30 Sekunden vor Schluss ein klares Foulspiel an Lukas Lütold geahndet worden wäre. Denn dieses führte zum Ballverlust und kurz darauf zum Unentschieden nach der regulären Spielzeit. Die Fricktaler bewiesen aber Moral und erkämpften sich den Zusatzpunkt dank einer Kombination von Schütz und Schmid nach kurzer Zeit in der Verlängerung.

Trotzdem ging der Tabellenleader mit einer beruhigenden 6:3-Führung in die zweite Drittelspause. Das frühe vierte Tor der Brugger war der Anfang eines bitteren letzten Spielabschnitts, der mit der roten Karte gegen Jeremias Degen seinen Anfang nahm. Dieser ging beim Übertragen auf das Matchblatt vergessen und wurde so korrekterweise mit Rot unter die Dusche geschickt. Ein fataler Fehler des Fricktal-Trainers, welcher sich seinen Fauxpas nicht erklären konnte und nach Spielschluss den einen oder Aufstieg kann erreicht werden anderen Spruch ertragen musste. Mit dem Sieg steht der Aufsteiger aus der Doch nun rückte das Team noch enger dritten Liga in seiner ersten Zweitligasaizusammen, blockte in der fünfminütigen son prompt mindestens auf Platz 2 und Unterzahl jeden Schuss und schien dabei somit in den Playoff-Spielen für den Aufso viel Freude gehabt zu haben, dass man stieg in die 1. Liga. Doch sogar den direksich entschied, gleich noch drei weitere ten Aufstieg hat das junge Team in den Zwei-Minuten-Strafen gegen sich einzu- eigenen Händen. Mit einem Sieg, dem handeln. Mehr als die Hälfte des letzten 13. in Folge, am nächsten Sonntag, 17 Drittels spielten die Fricktaler in Unter- Uhr im Sportzentrum Bustelbach in Stein zahl. Dies konnte irgendwann nicht mehr gegen Black Creek Schwarzenbach kann gut gehen und das fünfte Tor der Brugger dieser erreicht werden und eine unglaubfiel. Mit vereinten Kräften wehrten sich liche Saison gekrönt werden. Foto: zVg

Spielzeiten HANDBALL TV Magden • Turnhalle Matte Samstag, 27. Februar 18.00 Aufstiegsrunde 2./3. L. – STV Wegenstetten 20.00 1. Liga SG Magden/Möhlin – TSV Frick

TV Stein • Bustelbach Samstag, 27. Februar 14.00 U15 – TV Kleinbasel 15.30 U19 – Handball Birseck

Volley Magden • Halle Juch Samstag, 27. Februar 13.00 TV Magden – VBC Mellingen 3

Volley Möhlin Samstag, 27. Februar • Steinli 15.00 Möhlin 2 – SV Lägern Wettingen 2 Dienstag, 1. März • Obermatt 20.00 Möhlin 3 – Volley Smash 05

VBC Zeiningen Montag, 29. Februar 20.30 2. Liga D Easy League – Dornach


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fricktal.info n 8 n 24. Februar 2016

sport

Tortour Cyclocross – einmal Hölle und zurück Rainer Christ aus Ueken fährt als Solo-Fahrer auf den 2. Rang bei den Masters Herren Fast 90 Athleten aus zehn verschiedenen Nationen stellten sich der Herausforderung des weltweit ersten mehrtägigen Ultra-Radquer-Etappenrennens, der Tortour Cyclocross in Schaffhausen. Neben Profis, Extremsportlern, (ehemaligen) Weltmeistern wagten sich auch eine Reihe von ambitionierten Hobbysportler an den Start, darunter auch Rainer Christ aus Ueken. Nachfolgend sein Renn-Bericht. Die Verhältnisse rund um Schaffhausen waren, wie es sich für ein Radquerrennen gehört, so richtig garstig. Auf dem Randen lag Schnee und durch die Nässe der letzten Tagen war der Boden schon richtig aufgeweicht und entsprechend schwierig zu fahren. Aber alles der Reihe nach. Nach dem Check-in am Freitag starteten wir um 15 Uhr zum Prolog über 20,5 km und zirka 200 Höhenmeter. Auf die Strecke wurden wir von niemandem geringerem als dem ehemaligen mehrfachen Radquer-Weltmeister Albert Zweifel geschickt. Nach einem neutralisierten Start ging die Post ab, die Profis drückten aufs Tempo und ich versuchte eine Weile noch im Windschatten mitzufahren. Doch bald musste ich abreissen lassen und bei der ersten Steigung riss sich das relativ kleine Feld doch schon weit auseinander. Der Boden war noch einigermassen trocken und die Wald- und Wiesenpassagen waren noch relativ gut zu fahren. Aufgrund der überschaubaren Anzahl Teilnehmer hatte ich meine Konkurrenten in der Masters-Kategorie schnell ausgemacht. Zu dritt hetzten wir uns und versuchten einander abzuhängen, als ob es morgen kein Rennen gäbe. In einem Waldstück konnte ich dann einen kleinen Vorsprung rausfahren und nach etwa 48 Minuten kam ich dann als Zweiter ins Ziel. Die Angst vor dem Platten Am Samstag um 8.30 Uhr erfolgte der Start zur ersten Etappe über 96 km und über 2100 Höhenmeter mit ein paar steilen Auf- und Abstiegen. Vor dieser Etappe hatte ich riesen Respekt, aber ich wollte den 2. Rang unbedingt verteidigen. Auf den ersten flachen 5 km wurde wieder ordentlich aufs Tempo gedrückt und ich musste aufpassen, mich da nicht zu fest mitreissen zu lassen. Irgendwie ist mir auch fast entgangen, dass wir am Rheinfall vorbeifuhren. Kurz danach die ersten Höhenmeter und auch weg vom Teer in den Wald. Auf den mit Steinen gespickten Wegen fuhr die Angst, einen Platten zu kriegen, immer mit. Ich blieb bis dahin verschont. Ein Zweier-Team hatte auf dieser Etappe sage und schreibe neun Platten. Schon bald kurbelten wir im Schnee (bis zirka 15 cm) und aufgeweichtem Boden. Selbst das Abwärtsfahren kostete viel Kraft und bot gar keine Gelegenheit zum Ausruhen. Kleinere Steigungen auf der Wiese bezwang ich mit Gehen, da das

Richtige Radquer-Bedingungen, oder etwa nicht?

Fahren viel kräftezehrender war. Auch war Technik gefragt, welche ich mir zum Glück in den letzten wenigen Jahren auf dem Mountainbike angeeignet hatte. Zusätzlich gab es immer wieder natürliche Hindernisse (u.a. umgestürzte Bäume) zu Fuss zu überqueren und, wie es sich für Radquer (Cyclocross) gehört, das Velo zu schultern. Anhand des Streckenprofils lag heute die erste wirklich harte Prüfung bei zirka 60 km. Aber ich war kräftemäs­ sig schon vorher am Limit, die Nässe in den Schuhen und die kalten Hände sorgten für das Übrige. Nach 3,5 Stunden erreichte ich Kilometer 60 und was auf den nächsten paar hundert Meter kam, machte dem Namen Tortour alle Ehre. Mehr als 200 Höhenmeter sehr steil rauf, das heisst, Velo schultern und sich mühsam den Berg hoch kämpfen. Ich versuchte es mit 20 Schritten, dann Verschnaufpause, dann wieder 20 Schritte, wieder Verschnaufpause usw. es so erträglich wie möglich zu machen. Auch war der Boden sehr rutschig und mit den klobigen Veloschuhen war es auch nicht einfach. Aber auch dieses Leiden hatte mal ein Ende. Nach etwa 45 Minuten ging es auf der anderen Seite runter mit dem Wissen, dass es zum selben Punkt wieder raufgeht. Die nächsten paar Kilometer wäre ich vor kurzer Zeit nicht mal mit dem MTB gefahren, geschweige denn mit einem Rennvelo (mit kleinen Stollenpneus). Bevor es wieder rauf ging, habe ich mich an der Verpflegungsstation gestärkt. Der Service war himmlisch (nach der Hölle vorher) und mir wurde sogar das Rad gehalten. Aber ja nicht zu lange aufhalten, es lagen noch fast 25 km vor mir und ich hatte ja ein Ziel. Zum Glück durften wir diesmal auf dem Teer die 350 Höhenmeter hinter uns bringen, anstrengend war es trotzdem. Die letzten 20 km ein stän-

Fotos: zVg

diges Auf und Ab aber tendenziell mehr abwärts. Das Ziel kam näher und ich war mehr als k.o. Dann, bei Kilometer 88, das Missgeschick: ein Platten. Und wie kann es anders sein, natürlich am Hinterrad. Mit kalten Füs­ sen, steifen Gliedern und klammen Fingern ist das Wechseln eines Schlauchs gar nicht so einfach, es kostete mich über zehn Minuten. Ich war noch nicht ganz fertig, da fuhr mein härtester Konkurrent an mir vorbei. «Shit», dachte ich, «das darf nicht sein.» Ich beeilte mich so gut es ging und fuhr hinterher. Mir wurde fast schwarz vor Augen, aber ich schaffte es, ihn nach ein paar Kilometer einzuholen. Auf den letzten Kilometern schenkten wir uns nichts und jeder versuchte den anderen zu distanzieren. So fuhren wir bis ins Ziel, wo ich entkräftet eine halbe Radlänge hinten war. Ich war froh, im Ziel zu sein, aber ich war auch enttäuscht. Dann dachte ich: «Es hätte ja auch schlimmer kommen können.» (Ich fuhr 10 Meter hinter einem Fahrer, welcher voll in ein Auto reinknallte, einen Salto über die Haube riss und auf dem Boden aufschlug; und später

dann mit einem anderen Rad weiterfuhr!) Und der Frust wich langsam aber sicher der Freude. Nach einer kurzen Verpflegung habe ich das Rad in den Service gebracht, um es für den morgigen Tag wieder in Schuss zu bringen. Neben dem Mensch wird auch das Material sehr stark strapaziert. Nach einer schlechten Nacht bereits die zweite und letzte Etappe, 90 km und 1500 Höhenmeter. Nicht mehr so viel im Schnee und auch weniger Morast-Passagen, aber deswegen nicht viel einfacher. Wiederum um 8.30 Uhr der neutralisierte Start von zirka 1 km. Ich war richtig müde und auch mein Kopf wollte nicht wirklich. Auch mein direkter Konkurrent schien einen besseren Tag zu haben und distanzierte mich immer mehr. Der längste Anstieg kam bereits auf den ersten 8 km und das half mir auch nicht wirklich. Ich brauchte Zeit, um in die Gänge zu kommen. In einer kurzen schwierigen Passage hatte ich aber plötzlich fast wieder aufgeschlossen und das Highlight kam nach etwa 13 km: ein wundervoller, schwieriger und technischer Single-Trail. Gleich auf den ersten paar Metern habe

Tragepassage rauf auf den Randen

Cooler Singletrail

ich die zögerlich vor mir fahrenden Mitstreiter mehr oder weniger stehen lassen. Ich liebe solche Passagen. Nach zirka 3 km war der Spass leider vorbei und Asphalt war für eine kurze Zeit wieder unter meinen Rädern. Trotz relativ weiter Sicht nach hinten sah ich niemanden kommen (Anmerkung: ich hatte fast 4 Minuten auf dem Single Trail rausgeholt), aber noch viel kann passieren. Es kam mir auch so vor, dass wir jeden Hügel, jede Schlaufe auf einer relativ kleinen Fläche fuhren, nur um Kilometer und Höhenmeter zu sammeln. Auf den nächsten Kilometern ein ständiges Auf und Ab, aber zum Glück auf relativ humanen Strassen/Wegen. Bis jetzt hatte ich mich dreimal verfahren, was sicher ein wenig Zeit gekostet hat. Aber ich fühlte mich einiges besser als zu Beginn der Etappe. Bei Kilometer 61 dann der Wendepunkt in Stein am Rhein sowie der letzte Verpflegungsposten. Der Regen und der Wind waren schon länger meine Begleiter und ich war schon richtig durchnässt. Auf dem Rückweg, das heisst auf den letzten fast 30 km Gegenwind und sehr starker Regen. Ich fuhr seit geraumer Zeit alleine und das war dann bis zum Schluss der Fall. Ich kam dem Ziel näher und näher, aber an jedem kleinen Hügel musste ich immer mehr kämpfen. Langsam machte sich Resignation breit. «Wieso müssen die kurz vor dem Ziel noch so ein paar fiese Steigungen einbauen?», dachte ich mir. Endlich, nach fast 5 Stunden war auch diese Etappe und somit die Tortour beendet. Etwas mehr als 12 Stunden für rund 3800 Höhenmeter sowie zirka 206 km bedeuteten den 2. Rang bei Solo Master Männer. Mein Fazit Es war das Härteste (eine Tortour), an der ich bis jetzt teilgenommen hatte, speziell wegen dem Samstag. Aber eine tolle Organisation, eine super Stimmung sowie eine freundschaftliche Atmosphäre entschädigte (fast) alle diese Strapazen.

Hinweis: Das SRF2 widmete in der Sportlounge vom 15. Februar der Tortour Cyclocross einen etwa zehnminütigen Beitrag.

Fazit OK

Man finde den Weg....

(Auszug aus Bericht ride.ch): Trotz der herausfordernden Wetterbedingungen mit viel Schnee und Schlamm zieht OKPräsident Roy Bruderer ein positives Fazit: «Klar zwang die Kälte einige Fahrer zur Aufgabe – was bei so langen Etappen, wie es sie in normalen RadquerRennen nicht gibt, jedoch wenig überraschend ist. Die meisten Teilnehmer waren trotz der Strapazen aber vom Rennen begeistert – und wir damit zufrieden. Unser Ziel mit Tortour Cyclocross ist es, passionierten Ausdauer-Radsportlern auch im Winter eine innovative UltraRennplattform zu bieten. Das ist uns mit dem neuen Format definitiv gelungen!»

Podium Solo Masters (von links): 2. Rainer Christ, 1. Beat Zumstein, 3. Soren Mose


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Ausstellungen

Präsentiert von:

Rheinfelden Fotografie - Gunter Anders Begegnung mit dem Künstler am Donnerstag, 3. März, 17.30 bis 19.30 Uhr, mit Apéro und musikalischer Umrahmung; Hotel Eden im Park (Ausstellung vom 1. März bis 31. Mai).

Basel «Schirme – vom Alltagsobjekt zum Kunstgegenstand» Michel Heutaults Museumsstücke von 1750 - 1970 und seine neusten Kreationen; Spielzeug Welten Museum. ÖffnungsRheinfelden DE zeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 3. «Politische Kunst an der Basler April). Fasnacht» Frick, 25. Februar, 18.00–19.30 Einblicke in die Arbeit von Pascal Joray Jakob E. Omlin (Kostümentwürfe und Laternen) und Fotos Finissage der Ausstellung mit Werken von der Fotografen: Christian Jaeggi, Manuel Jakob E. Omlin, mit Gedankenaustausch; Joray, Nicolas Joray, Roland Schmid und Galerie Artune, Panoramaweg 29. Werner Muckernhirn; Rathausgalerie. Eintritt frei. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und Freitag von 8 bis 13 Kaisten, 27. Februar, 17.00–18.30 Uhr (bis 1. April). Eintritt frei. Dora Freiermuth und Thomas Rheinfelden DE Schirmann Ausstellungspavillon Vernissage der Ausstellung mit Werken von Dora Freiermuth (Bilder) und Thomas «Kraftwerk am Rhein» Schirmann (Objekte aus Holz); Galerie Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr; Mühle Kaisten. Öffnungszeiten: Sonntag, Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 28. Februar, 6./13./20. März jeweils 14 bis 16 Uhr. Ausstellungspavillon, beim bis 17 Uhr (bis 20 März). alten Werksstandort. Eintritt frei. Laufenburg «Rettung unserer Erde durch Schönheit und Liebe» Rina Bente präsentiert eine Ausstellung für Kunstkenner und Kunstliebhaber; Das Bildfenster. Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr (bis 20. März). www.dasbildfenster.ch Laufenburg «Die Eidgenossen kommen!» «Die Waldstädte 1415 - Bäuerliches und städtisches Leben in kriegerischen Zeiten»; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 10. April). Eintritt frei. www.museum-schiff.ch Laufenburg «Sichtbares und Imaginäres» Ausstellung mit Werken von Andreas Hofer, René Odermatt, Erwin Rehmann, Daniel Waldner und Judit Villiger; im Kunst-Schau-Fenster Bettina Diel; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 22. Mai). www.rehmann-museum.ch Liestal, 28. Februar, 14.00–15.00 Dauer- und Sonderausstellungen Führung durch die Ausstellung «Wildes Baselbiet. Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Seidenband. Kapital, Kunst & Krise»; «Schulwege. Zwischen Abenteuer und Alltag», Fotoausstellung (bis 20. März); «Die Kirsche... und eine Blueschtfahrt nach Tokyo» (bis 3. April). «Bewahre! Was Menschen sammeln». Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch Möhlin Bilderausstellung Werke von Jürgen Kulpa, Rheinfelden; Gemeindehaus; zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 25. Februar). Möhlin, 1. März, 17.00 Bilderausstellung Vernissage der Ausstellung mit Werken von Cyrill Fischer; Gemeindehaus; zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 28. April).

Sissach Kunstausstellung Mit Werken von Ursula Vonhuben; zu den üblichen Restaurantöffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag; Gasthof Alpbad (bis Herbst).

Effingen Jugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Frick Jugendarbeit C-4; Chrischona Frick, Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag (auch in den Schulferien) von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend, Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag, Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).

Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr.

Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ: ÖffnungsAsp, 27./28. Februar zeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, «Metzgete» Schülernachmittag (10 bis 13 Jahre); Musikgesellschaft Asp lädt ein; Samstag Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 11 bis 24 Uhr, Sonntag von 11 bis 17 von 17.30 bis 22.30 Uhr; Samstag von 14 Uhr; Schuelhüsli Asp. bis 18 Uhr; Dienstag von 18.30 bis 21 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten: Mittwoch von 17 Frick, 27. Februar, 10.00–13.00 bis 21.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; ReparierBar Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Reparierer hauchen in reparierbedürftige Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. Sachen neues Leben ein; Biomarkt von 9 RobiSpielplatz Augarten: (Arbeitswoche bis 13 Uhr; Meck à Frick. vom 24. bis 27. Februar - Spielbetrieb jeweils von 14 bis 17 Uhr). ab 1. März: Kaisten, 28. Februar, ab 11.00 Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 17 Spaghetti-Essen Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Zum Abschluss der Sprotferien lädt die Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag kath. Kirchgemeinde Kaisten ein; der Erlös von 13.30 bis 17 Uhr. kommt Barbara Keller aus der Mission in Ecuador zu Gute; Mehrzweckhalle. Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Laufenburg, 26. Februar – 25. März Mittwoch und Freitag jeweils von 14 bis 17. Laufenburger Salmwochen 18 Uhr. Laufenburger Gastronomen von beiderseits des Rheins laden ein zum «grenzen- Wittnau los geniessen»; div. Restaurants. Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwww.grenzenlos-geniessen.de woch von 14 bis 17 Uhr. Möhlin, 26. Februar, ab 19.00 «Hüttenzauber auf dem Sunnebärg» Naturfreunde Möhlin, mit DJ Graf, Getränken und Häppchen; Sunnebärg.

Fasnacht Bözen, 27. Februar, 18.15 Uhr Maskenball Männerriege Bözen lädt ein; Motto «Märliland»; Eintritt ab 18 Jahren; 20.02 Uhr Guggenspektakel; Turnhalle.

Führungen

Laufenburg, 27. Februar, 18.00 «Lachs: spannende Spurensuche in und um Laufenburg» Treffpunkt: Rehmann-Brunnen. Anmeldung erforderlich, Tel. 062 874 44 55, E-Mail: info@ laufenburg-tourismus.ch.

Konzerte Arisdorf, 27. Februar, 20.00 «Thousand Rainbows» Live in Concert mit Michelle Gschwind (Vocals), Fabian von Dungen (Organ/ Piano) und Yannick Biedermann (Drums); Kirche. Eintritt frei, Kollekte.

27.05.14 11:15

Harfe; Galerie Artune, Panoramaweg 29. Eintritt frei.

Laufenburg, 28. Februar, 11.00 «Die verborgenen Ufer» Der Schriftsteller Christian Haller liest aus seinem neuen Buch «Die verborgenen Ufer»; Rehmann-Museum. www.rehmann-museum.ch

Eiken, 28. Februar, 18.00 «Natur als Inspiration in der Musik» Konzert mit Bildprojektion, Sarah Hennig (Blockflöte) und Dominik Hennig (Orgel); Pfarrkirche.

Liestal, 24. Februar, 16.00 Geschichtenkoffer Kindergeschichten aus dem Koffer; mit Mitarbeiterinnen der Kantonsbibliothek; Kantonsbibliothek. Ab 4 Jahren. Eintritt frei.

Frick, 27. Februar, 20.15 «Jässodu!» Eine Hommage an Ruedi Walter mit dem Schauspieler und Sänger Thomas Vetterli und Stefan Onisch (Klavier); Kornhauskeller. www.kulturfrick.ch

Liestal, 28. Februar, 11.00 «Superpapieristische Werkstatt» Turbulente Bastelgeschichte mit Susi Fux; für Kinder ab 4 Jahren; Kantonsbibliothek. Freiwilliger Austritt.

Laufenburg, 27. Februar, 20.00 «ungerwägs mit Roswita und Band» Magden Lieder, inspiriert vom Leben, nachdenkJugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag lich und voller Rhythmus; kultSCHÜÜR, Hinterer Wasen. www.kultschüür.ch von 17 bis 23 Uhr.

Dies und das

Laufenburg, 26. Februar, 19.30 Graf Hans-Dinner Kurze Zeitreise mit dem «lustigen Graf Oeschgen Hans», anschliessend Dinner; Restaurant Bilder von Thomas Merkofer Taverne zum Adler. Anmeldung erforderGemeindehaus; zu den üblichen Öffnungs- lich, Telefon 062 874 44 55, oder E-Mail: zeiten (bis 31. März). info@ laufenburg-tourismus.ch. Rheinfelden «Marjos eigen Art» Ausstellung mit Bildern von Marjo Wüscher-Brugman; Hotel Schützen; zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 24. Februar). Eintritt frei.

Jugendtreff

Rheinfelden, 26. Februar, 20.00 Ja-ZZ. Boogielicious Eine der aussergewöhnlichsten BoogieFormationen der Szene in Europa; Schützen Kulturkeller. Rheinfelden, 28. Februar, 19.00 Klassik Sterne Rheinfelden Mit Khatia und Gvantsa Buniatishvili, (Klaviere); Musiksaal Kurbrunnenanlage.

Literarisches

Vorträge Frick, 25. Februar, 20.15 «Der Hochrhein als Transportund Reiseroute» Vortragsreihe der Fricktalisch-Badischen Vereinigung für Heimatkunde; Referent: Thomas Färber; Kornhauskeller. Eintritt frei, Kollekte. Laufenburg, 1. März, 19.30 «Was Farben alles verändern können» Im Gespräch mit der Kunsttherapeutin Lisa Brutschi; im zweiten Teil des Abends zeigt Fabrice Müller, dipl. Feng Shui-Berater INFIS aus Stein, die Wirkung von Farben in der Raumgestaltung und deren Einfluss auf die Menschen auf; Marktgasse 180. Info und Anmeldung: Telefon 062 873 54 75. www.raum-und-sein.ch

Frick, 25. Februar, 19.30 «Stille Welt» Thomas Jenelten, Lyriker und Musiker, liest aus seinem neusten Buch, dazu irische Lieder, vorgetragen auf der Veeh-

Rheinfelden DE, 1. März, 20.00 «Vietnam – Reise durch ein unentdecktes Land» Live Dia- und Filmshow von Petra und Gerhard Zwerger-Schoner; Bürgersaal.

Vom aufwärts Recken und abwärts Schiffen

was es vor diesem Hintergrund mit den Stüdlern, den Laufenknechten und den Rheingenossen auf sich hatte. Von den Zurzacher Messen, die mit den Wassertransporten auf dem Rhein direkt in Verbindung stehen, ist ebenfalls die Rede. Der Eintritt ist frei, Kollekte erbeten. Heute sind auf unseren Karten Strassen und Landwege gross eingezeichnet, während Flüsse mit dünnen, blauen Strichen markiert sind. Auf der Tabula Peutingeriana, der mittelalterlichen Kopie einer verschollenen römischen Strassenkarte, war das noch anders. Dort wurden die Flüsse gross eingezeichnet, während die Strassen im Vergleich dazu klein eingetragen sind. Das ist kein Wunder, damals galten die Wasserstrassen als Hauptverkehrsachsen. Transportiert wurden auf den Flüssen neben Personen hauptsächlich sperrige Massengüter und Kaufmannswaren, die über den Landweg nur mit grossem Aufwand zu verschieben waren. Als Transportbehälter auf den Schiffen dienten Fässer, aber auch Kisten, Säcke oder Ballen kamen zum Einsatz. Grafik: zVg

Kino fricks monti, Frick 24. Februar - 2. März

Heidi MI (24.Feb.)/SO/MI (2. März) 13.30; Dialekt; ab 0 J.

Der Hochrhein als Transport- und Reiseroute (eing.) Die Fricktalisch-Badische Vereinigung für Heimatkunde lädt am 25. FebruDürrenmatt - Eine Liebesgear um 20.15 Uhr zum Vortrag mit dem schichte Referenten Thomas Färber im KornhausDO 18.00; O/d/f; ab 8/6 J. keller in Frick ein. Das Thema lautet «Der Hochrhein als Transport- und Reiseroute Chocolat DO/FR/SA/SO/MO/MI (2. März) 20.15; D; - Vom aufwärts Recken und abwärts Schiffen». ab 12/10 J. Der Vortrag berichtet von Stüdlern, LauAlvin und die Chipmunks: Road fenknechten und Rheingenossen und Chip gewährt einen Blick auf die Zeit, als SchifFR/SA/SO/MI (2. März) 16.00; D; ab 8/6 J. fe und Flosse auf den Aargauer Flüssen an der Tagesordnung waren, Personen Schellen-Ursli und Waren in grossem Stil auf dem WasFR 18.00; Dialekt; ab 6/4 J. ser bewegt wurden und die Einheimischen von dem daraus entstehenden Der grosse Sommer Gewerbe lebten. Im Vortrag wird aufgeSA/MO 18.00; Dialekt, ab 6/4 J. zeigt, wie man sich den Transport von Als die Sonne vom Himmel fiel Waren und Personen zu jener Zeit vorSO 10.30; O/d/f, ab 12/10 J. (In Anwesen- stellen muss, welche Gewerbe in diesem Zusammenhang entstanden sind und heit der Regisseurin Aya Domenig). Ich bin dann mal weg MI (24. Feb) 20.15, SO 18.00; D; ab 8/6 J.

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Ideen für den Ausgang gesucht Wir lösen das.

Die Veranstaltungstipps werden Ihnen von der NAB präsentiert. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch


veranstaltungen

Hüttenzauber

uf em Sunneberg Samstag, 27. Feb., von 9 –16 Uhr wetterunabhängig, mit mehr als 120 Ständen

Info: 061 691 60 51/www.liebrueti.ch

Ein zeitlich befristetes Projekt für Männer die entdecken möchten, dass Singen wirklich gut tut.

am Friitig, 26. Februar 2016 ab 19:00

Nicht verpassen: Nur noch 13 Tage bis zum endgültigen Projektstart am Dienstag, 8. März 2016 im 3. Stock des Mädchenschulhauses Rheinfelden.

Liederabend

Jässodu! Hommage an Ruedi Walter

Samstag, 27. Feb.

20.15 Uhr Kornhauskeller Frick Eintritt: 30 Fr. Vorverkauf Buchhandlung Letra Konzertkasse ab 19.30 Uhr www.kulturfrick.ch

inserat@fricktal.info

Diese Inseratengrösse kostet in der fricktal.info Fr. 237.60 Beim Mitbewerber würden Sie Fr. 333.70 bezahlen.

Mehr Details und Kontakte dazu: mc-rheinfelden.jimdo.com

DJ G

17. Laufenburger Salmwochen

mit Bar

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Eintritt vom Freitag, 26. Februar bis Freitag, 25. März 2016

Alle Preisangaben exkl. MwSt.

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www.grenzenlos-geniessen.de

frei

www.naturfreunde-moehlin.ch

Hin- und Rückfahrt bis und ab Egg möglich mit: S & S Taxi Fricktal 062 873 36 16. Der Rest dann zu Fuss!

Handball NLB TV Möhlin – SG Pilatus 29:24

Emotionaler Wellengang mit verdientem Sieg

Das OK (von links): Dario Siegrist (Presse, Kassier, Homepage), Kevin Ries (Wirtschaft, Einteilung), Fabian Müller (Präsident OK, Sponsoring, Koordination, Spielbetrieb), Daniel Gilgen (Spielbetrieb), Mario Küng (Bau, Aktuar) Foto: zVg

Melileo-«Fricktaler Cup» & Melileo-Softhandballturnier Spezielles Handball-Turnier beim Turnverein Eiken (eing.) Der Turnverein Eiken hat sich entschieden, dieses Jahr ein ganz spezielles Handball-Turnier durchzuführen. Das Turnier findet an zwei Tagen statt, am Freitag, 8. Juli, sowie Samstag, 9. Juli, in der Turnhalle Lindenboden in Eiken. Am Freitag lässt man einen alten Mythos erwachen, den «Fricktaler Cup». Dort werden sich Fricktaler Mannschaften duellieren. Der Fricktaler Cup war früher ein fester Bestandteil der Saison, welcher leider schon länger verschwunden ist. Darum ist das OK zum Entschluss gekommen, diesen Mythos wieder zum Leben zu erwecken. Es wird unter dem Vereinsnamen angemeldet. Zugelassen sind Spieler bis zur 2. Liga (gespielte Saison 2015/16). Die Partien werden von offi­ ziellen Schiedsrichtern geleitet und es gelten die aktuellen Handball-Regeln. Premiere im Softhandball Am Samstag kommt es zu einer Premiere im Fricktal. Hier messen sich diverse Mannschaften in verschiedenen Kategorien im Softhandball. Gespielt wird in der

Turnhalle Lindenboden auf zwei Plätzen. Diese Partien werden geleitet von Vereinsmitgliedern. Am gleichen Tag findet auf dem roten Aussenplatz ein Penalty-Schiessen für die Kategorien Erwachsene und Junioren (bis Jahrgang 2001) statt. Es wird eine Qualifikation und eine Finalrunde geben. Für die Finalrunde wird ein Nati-A/B-Torhüter im Tor stehen. Es warten tolle Preise auf die Teilnehmenden. An beiden Tagen wird eine Festwirtschaft betrieben. Am Samstag wird eine Party-Band anwesend sein. Anmeldung und Infos unter www.tveiken. ch. Anmeldeschluss ist der 5. Juni. Das OK freut sich auf viele Anmeldungen und ein unvergessliches Turnier. Die Firma GGR Melileo Reinigungen GmbH ist seit über 35 Jahre in dieser Branche tätig. Mit rund 25 Angestellten ist sie ein etabliertes Reinigungsunternehmen im Fricktal. Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Firma wurden die Büro und Lagerräumlichkeiten zusammengelegt. Neu wird die Firma an der Hauptstrasse 105d in Eiken ihren Standort haben. Weiter Infos und Details unter www.ggr-melileo.ch

(chs) Der TV Möhlin trat gegen den Tabellenvorletzten, die SG Pilatus, ohne den lädierten Topscorer und Rückraum-Regisseur Marcus Hock an. Die Mannschaft musste sich neu einstellen, machte viele individuelle Fehler und fand dann immer besser zu ihrer Stärke. Schlussendlich gelang dem Heimteam zehn Minuten vor Abpfiff der Coup und es gewann mit 29:24. Zur Pause hatte der TVM mit einem Tor geführt. Die Fricktaler erwischten vor rund 300 Zuschauern einen schlechten Start. Bereits in der 3. Minute wurde Tin Tokic abgemahnt und seine Männer mussten zum ersten Mal in Unterzahl spielen. Da glänzte Sandro Soder mit seinem Flügeltreffer ins lange Eck von Cibere (2:2). Doch danach fehlte der Druck, die Entschlossenheit aufs Gegentor, Möhlin kam nicht in Fahrt, lag zwischenzeitlich bis drei Tore hinten. Fehlte die graue Eminenz in Form von Hock? Sebastian Kaiser und Jonas Buholzer zeigten danach mit ihren präzisen Treffern, dass sie durchaus in der Lage waren, die Lücke zu füllen: 8:8 in der 15. Minute. Und Florian Doormann verwertete den nächsten zugesprochenen Siebenmeter zur dezenten Führung. Tin Tokic tat es ihm nach, baute aus und die Gäste kamen wieder in Zugzwang, schafften aber in der 26. Minute den Ausgleich durch den wurfstarken Samuel Weingartner. Möhlin verbuchte offensiv viele Fehlschüsse und erst als Nach-

wuchsspieler Simon Trüssel den perfekten Pass von Csebits zum 15:13 einnetzte, konnte das Heimpublikum leise aufatmen. Aber mit dem ebenfalls lauernden Sven Hess (7 Tore), hiess es zur Pause nur noch 15:14. «Nur», weil die Ausbeute im ersten Durchgang undiskutabel mager ausfiel; die Bälle flogen am Tor vorbei, wurden unpräzise abgegeben und von Goalie Cibere dankbar pariert. Als Sebastian Kaiser nach einer Viertelstunde, wegen einer Platzwunde am Kopf, für den Rest der ersten Halbzeit fehlte, musste Cordas erneut improvisieren. Und Seltsames spielte sich auch in der Spielführung ab, wo die Entscheide alles andere als glasklar gefällt wurden. Der Spielfluss kam auf beiden Seiten ins Stottern, die Konzentration der Spieler litt und das Publikum geriet in Rage. Der Pausenpfiff suggerierte deshalb nicht wirklich viel Schmeichelhaftes. Doch der TV Möhlin fand in sein Spiel zurück und konnte die Vorentscheidung zehn Minuten vor Abpfiff herbeiführen.

Schiessen Starker Nachwuchs Aargauer Nachwuchswettkämpfe in Aarau (wr) Über 200 Nachwuchsschützen massen sich in der Aarauer Kasernen-Mehrzweckhalle mit dem Druckluftgewehr respektive der Druckluftpistole auf die 10-m-Distanz. Dabei dominierten die Luftgewehrschützen Muri-Freiamt und die Pistolenschützen der SG Baden. Auf dem obersten Siegerpodest konnte sich auch Frick positionieren. Die Kaderjuniorin Chiara Leone (Frick) sorgte für die herausragende Leistung des Tages. In der Gruppenmeisterschaft erreichte die Frickerin im 40-Schuss-Programm 396 Punkte und verhalf damit ihrem Trio zum Sieg. Das Team aus Mettau-

ertal belegte in der Gruppe Junioren den 2. Platz. In der Kategorie Einzel Stufe III platzierte sich Vanessa Zürcher (Mettauertal) auf Rang 4 und Jasmine Jacquat (Mettauertal) auf dem 5. Rang. In der Stufe IV (Einzel) erreichte Jan Sedelmeier (Frick) den 7. und Rafael Uetz (Frick) den 8. Rang. Der Ausbildungs- und Nachwuchschef des Aargauer Schiesssportverbandes, Robert Keller, zeigte sich nach fast achtstündigem Wettkampf auf der temporären Anlage mit 32 Scheiben erleichtert über den disziplinierten, unfallfreien Ablauf. Organisatorisch meisterten die Sportschützen Suhr unter der Leitung von Peter Basler den Anlass reibungslos. Den gesamten Beitrag über die Aargauer Nachwuchswettkämpfe in Aarau lesen Sie auf www.fricktal.info

Bis dahin war es aber ein Kampf mit vielen Tiefschlägen. Rückraumspieler Kaiser spielte mit Kopfverband weiter und weiter und Sandro Soder und Jonas Buholzer brachten die nächsten entscheidenden Tore. Die Torausbeute war zwar anfangs schlecht (ein Tor alle zwei Minuten, ab der 38. Minute sogar sieben Minuten Nullbilanz), als Tin Tokic endlich souverän abschloss (19:19), vorher traf einzig der gefährliche Samuel Weingartner. Ein Glück, dass der Gegner die folgende Überzahl nicht zu viel Zählbarem nutzte und auch im Aufbau nicht wirklich überzeugte. So packte Möhlin nach 50 Minuten Spielzeit die Chance und bewies, was eigentlich in ihm steckte: Buholzer verwertete seinen zweiten Penalty und Rok Jelovcan parierte im Gegenzug den nächsten Ball. Wirthlin traf zum nächsten Führungstreffer (24:22) und entfachte das Tor-Feuer, lautstark unterstützt durch das nun begeisterte Publikum. Sebastian Kaisers sechster Treffer wurde notiert (27:23) und auch Tokic und Soder zogen erfolgreich nach. Das Resultat stimmt dann doch versöhnlich, auch deshalb, weil die Spielerbank der Luzerner mit mindestens zwei NLA-Spielern (Weingartner und Gwerder) ergänzt wurde und Möhlin den Sieg mit eigenen Akteuren errungen hat. Nächstes Heimspiel Sonntag, 13. März, 17 Uhr, TV Möhlin – SG Horgen, Möhlin, «Steinli». Unser Bild: Tin Tokic wirft sechs Tore für Möhlin. Foto: Michi Mahrer

Hinweis Fricker TischtennisSchülermeisterschaft (eing.) Die Fricker Tischtennis-Schülermeisterschaft findet am Freitag, 4. März, 17.30 Uhr, statt. Alle nichtlizenzierten Schülerinnen und Schüler aus Frick und Umgebung dürfen teilnehmen (Geburtsdatum nicht vor dem 1. Januar 2001): U15: Jahrgänge 2001 bis 2002; U13: Jahrgänge 2003 bis 2004; U11: Jahrgänge 2005 bis 2006; U9: Jahrgänge: 2007 und jünger. Die Fricker Schülermeisterschaft dient als Qualifikation für die Aargauische Schülermeisterschaft 2016. Die Schülermeisterschaft findet in der Bezirksschulturnhalle Ebnet in Frick (kleinere Turnhalle neben der Bezirksschule; Hallenöffnung: 17 Uhr) statt. Anmeldung : Per E-Mail oder Handy bis 3. März an Andreas Schmidle, andy.schmidle@ icloud.com, Handy 079 759 48 13 oder am 4. März bis 17.15 Uhr direkt in der Bezirksschulturnhalle.


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