GZA 4332 Stein AG 5. Jahrgang 27. Januar 2016
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«Der Humor verändert sich nicht» Möhlin: Die «Moraltante» zeigt sich auch nach 71 Jahren kritisch-humoristisch Der Countdown zur Fasnacht 2016 in Möhlin hat begonnen und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Auch Werner Erni begann schon früh mit den Planungen zur «Moraltante». Als gerademal dritter Versdichter des Blattes - bereits sein Grossvater fungierte als Redaktor - schreibt er heuer zum vierten Mal die Schnitzelbänke der Fasnachtzunft Ryburg. Pünklich zum Fasnachtsauftakt erscheint in diesem Jahr die 71. Ausgabe der Fasnachtszeitung.
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Was zeichnet die «Moraltante» aus? Die Erstausgabe erschien 1946, also kurz nach dem 2. Weltkrieg, erzählt Werner Erni, allein das mache sie schon besonders. Inhaltlich greift die «Moraltante» Geschehnisse vor allem im und ums Dorf auf, die dann auf kritisch-humoristische, ironische und satirische Weise aufbereitet werden. Ihren Platz haben feste Kolumnen wie der Leitartikel vom «Fritzli» oder der «Briefkastenonkel», gespickt mit Kurznachrichten, Einsendungen, Annoncen und natürlich mit der Schnitzelbank. «Manches gleicht einem Schulaufsatz, mit absichtlich vielen eingebauten Schreibfehlern», schmunzelt Werner Erni. Allerdings verstehe sich die Moraltante nicht einfach nur als Witzblatt. Aktuelle Themen des ganzen Jahres werden aufgegriffen, Ereignisse, die die Bevölkerung von Möhlin zu Gesprächen angeregt haben, einbezogen. Wie üblich, dokumentiert das Plakettensujet auch in diesem Jahr «besondere» Ereignisse, die sich dann in dem einen oder anderen Versli wiederfinden. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Mögliche Themen könnten der neue Kreisel «Springinsfeld», der Kunstbau «Plug and Play», «Geruchsimmissionen in Möhlin» oder auch «Tempo 30» sein. Die Geschichte der Schnitzelbänke lässt sich schon auf das Jahr 1933, zehn Jahre nach der Gründung der Fasnachtszunft Ryburg, zurückführen. Während der Kriegszeit war das Schreiben von Versen allerdings verboten, kam danach aber umso mehr auf, erzählt Erni. Brisante
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Themen wurden in Schnitzelbänken angesprochen, es war sogar die Rede von Zensurgeschichten, informiert der Fasnächtler. In dieser Zeit wurde auch die Fasnachtszeitung, die «Moraltante» der Ryburger, geboren. «Ältere Zunftmitglieder können zum Teil noch ganze Verse aus der Erstausgabe von 1946 meines Grossvaters auswendig vorsingen.» In der Art und Weise, wie die «Moraltante» entsteht, habe sich seither nicht viel verändert. Über das ganze Jahr werden Zeitungsschnipsel mit allen möglichen Thematiken gesammelt. Dass dabei wirklich Relevante für die Mehler greift Werner Erni in Gesprächen mit Nachbarn, Bekannten und Verwandten auf. «Am besten eignen sich kurzfristige Ereignisse, bei
denen die Erinnerung noch frisch ist und über die man sich aktuell Gedanken macht.» Auch der Humor der Leute unterscheide sich nicht gross von dem von früher, dies merkt Werner Erni immer wieder bei den Auftritten der Schnitzelbankgruppe, die zu dritt in den Mehler Beizen gastiert und ihre Verse vor begeistertem Publikum vorträgt. «Lediglich die Melodien, in der die Schnitzelbänke gesungen werden, haben sich verändert.» Aktuell wurde mit dem Bild- und Tonarchiv der Gemeinde Möhlin ein Digitalisierungsprojekt gestartet, mit dem Resultat, dass sämtliche zurzeit vorliegenden Schnitzelbänke bis zurück ins Jahr 1933 der Nachwelt erhalten bleiben. Ausgaben
bis zum Jahr 1986 findet man auch auf der Website der Fasnachtszunft Ryburg. «Das meiste haben wir bereits zusammen, uns fehlen jedoch noch einige Schnitzelbänke aus der Vorkriegszeit. Wer also noch alte Ausgaben der ‹Moraltante› oder ‹Schnitzelbänke› besitzt, kann sich gerne bei der Fasnachtszunft Ryburg melden - und natürlich freue man sich auch immer über ‹Nachwuchs-Schnitzelbankgruppen›.» Hören kann man die Verse der 71. «Moraltante» am Fasnachtssamstag, 6. Februar, am «Galgevögel Schnitzelbankobe» zum ersten Mal. Weitere Auftritte folgen am Fasnachtssonntag und -dienstag. Eine Ausgabe erhält jeder, der im Besitz einer Mehler Fasnachtsplakette ist. www.fasnachtzunftryburg.ch
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fricktal.info n 4 n 27. Januar 2016
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Strategie gemeinsam entwickeln Regionales Konzept zur Standortförderung zentrales Thema der 8. Fricktalkonferenz Anschliessend an das 22. Fricktaler Gemeindeseminar, welches am 20. und 21. Januar in Frick standfand und auf die Themen «Gemeindeführung und Kommunikation» sowie «Schule im Wandel» einging, fand am Freitag, 22. Januar, die 8. Fricktalkonferenz statt. Im Fokus der Konferenz stand das Thema einer regionalen Standortförderung. CHARLOTTE FRÖSE «Man darf keine Wunder erwarten wollen. Hohe Ziele sind gut, aber man muss sich auch der Realität stellen», mahnte Marietta Frey, Leiterin Standortentwicklung AargauServices, nach ihrem ausführlichen Referat über die regionale Standortförderung aus Sicht des Kantons. Keinen Zweifel liess sie daran, dass für ein erfolgreiches Standortmarketing die Mitwirkung der einzelnen Gemeinden unablässig sei. Beeindruckt zeigte sie sich davon, was im Fricktal schon auf den Weg gebracht wurde. Marietta Frey erläuterte zur aktuellen Situation, dass das Fricktal als Wirtschaftsregion im Aargau vorne mit dabei sei. Die Pharma sei im Fricktal tonangebend und am produktivsten. Neben der Pharma kann die Sparte «Sonstige Dienstleistungen» mit einem absolut höchsten Zuwachs aufwarten. Auch die Bevölkerungsentwicklung zeige deutlich nach oben, jedoch liege das Fricktal beim Pro-Kopf-Volkseinkommen nur im Mittelfeld. Grosse Unterschiede gäbe es bei der Steuerkraft pro Einwohner. Derzeit leben rund 79 000 Menschen im Fricktal. In ihrem Fazit betonte sie, dass die Region Fricktal über eine gute Ausgangslage mit wertschöpfungsintensiven und wachsenden Unternehmen verfüge. Flächen an bester Lage seien vorhanden und somit sei noch Potenzial für Ansiedlungen im Pharma-Cluster möglich. Ferner verfüge das Fricktal über abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten und engagierte Leute. Die Herausforderung für Fricktal Regio bestünde laut Marietta Frey, in der Andersartigkeit der Gemeinden und in der Anstrengung, Energie standort zu bleiben. Weiter betonte sie die hohe Abhängigkeit der Region von internationalen Fachkräften. Für die Standortförderung Fricktal gab die Fachfrau den Rat mit auf den Weg: «Einigkeit über Ziele, Ressourcen und
Vertreter aus den Gemeinden informierten sich an der Fricktalkonferenz
Grenzen sowie Durchhaltevermögen und pragmatische Umsetzung sind Voraussetzungen für den Erfolg einer regionalen Standortförderung.» Hansueli Bühler, Präsident Fricktal Regio Planungsverband, definierte: «Ziel ist es, das Fricktal als eine international wettbewerbsfähige Region zu positionieren.» Das Fricktal habe gute Voraussetzungen, betonte Bühler, sie müssten aber auch genutzt werden. Bis zur Abgeordnetenversammlung am 14. September soll als Entscheidungsgrundlage eine Präsentation zur Standortförderungs-Strategie vorliegen. Derzeit werde die Strategie in einer Arbeitsgruppe ausgearbeitet. Der Arbeitsgruppe gehören neben dem Vorstand Fricktal Regio und der Vertretung vom Kanton auch die Wirtschaftsvertreter Matthias Baltisberger (ehemaliger Standortleiter Roche Basel und Kaiseraugst) und Christian Bersier (Präsident AIHK Fricktal) sowie vom Jurapark Aargau (Christine Ziegler, Geschäftsleitung) an. Eine Vertretung für das Gewerbe konnte noch nicht gefunden werden. Bund und Kanton beteiligen sich an der Erarbeitung der Strategie im Jahr 2016 mit je 12 000 Franken, ebenso hoch ist der Beitrag für Fricktal Regio. Getätigt wird die Eingabe des Projekts im Rahmen der neuen Regionalpolitik (NRP). Für die Umsetzung von Massnahmen sind ab 2017 NRP-Gelder vorreserviert. Hansueli Bühler hofft, ab 2020
Fotos: Charlotte Fröse
sagen zu können: «Wir sind gut aufgestellt.» Thomas Lütolf, Leiter Standortmarketing Baden, gab in seinem Referat an vielen Beispielen einen umfassenden Einblick in die gelungene Standortförderung der Stadt Baden. Lütolf betonte abschlies send: «Etwas Standortmarketing geht nicht, entweder – oder.» Das Budget sollte durchleuchtet werden, um sagen zu können: «Wie viel Geld wollen oder können wir einsetzen.» Gelder müssten geschickt eingesetzt werden, um Frust zu vermeiden.
Laufende Projekte
Hansueli Bühler erläuterte eingangs der Tagung den aktuellen Stand der einzelnen Projekte innerhalb des regionalen Fricktaler Entwicklungskonzeptes kurz REK. Man müsse daran weiterarbeiten, dann käme es gut, sagte Bühler. Zum Projekt «Arealentwicklung Sisslerfeld» be- Weitere Infos zur Fricktalkonferenz und richtete Bühler von Verzögerungen und zum Fricktal Regio Planungsverband auf dass die Arealentwicklung unter Feder- www.fricktal.ch
Schule im Wandel Ein Thema des 22. Fricktaler Gemeinde seminars war die «Regionale Schulraumplanung Oberstufe im Fricktal», eine Angelegenheit, die in Bälde das ganze Fricktal mit seinen sieben Oberstufen-Schulkreisen betreffen werde, erläuterte Hansueli Bühler den Anwesenden der Fricktalkonferenz. Da teilweise die Schülerzahlen nicht mehr ausreichen, werde man über Veränderungen nachdenken müssen, zumal bestehende Ausnahmegenehmigungen nicht mehr verlängert würden, sagte Bühler. Planungsgrundlagen sollen nun erarbeitet werden, mit dem Ziel, den Gemeinden und Schulkreisen eine fricktalische Gesamtsicht zur Verfügung zu stellen und mögliche Szenarien für künftige Organisationen in Va- Hansueli Bühler, Präsident Fricktal Regio Planungsverband, und Marietta Frey, Leiterin Standortentwicklung AargauServices (v.l.) rianten aufzuzeigen.
Leserbrief Wie lange noch?
Schulen aus Badisch-Rheinfelden, welche die Kunsteisbahn besuchen und ebenfalls gezwungen sind, die viel befahrene Kantonsstrasse zu überqueren. Der Stadtrat jubelt über den Wackerpreis, der vom Schweizerischen Heimatschutz Rheinfelden verliehen worden ist. In der Laudatio kann unter anderem gelesen werden, «Schritt für Schritt, aberohne die Gesamtheit zu verlieren, wuchs ein feinmaschiges Netz für den Fuss- und Veloverkehr, das Neubaugebiete, Grünräume und Altstadt miteinander verknüpft.» Es wird also Zeit, dass die Verantwortlichen der Stadt bei der Bauherrschaft «Salmenpark» vorstellig werden und dahin wirken, dass dieser Missstand endlich beseitigt wird. Alois Deuber, Rheinfelden
Fuss- und Radweg Rheinfelden In der ersten Oktoberwoche 2015 wurde der Fuss- und Radweg entlang der Überbauung «Salmenpark» gesperrt. Einige Wochen danach konnte man in der Rheinfelder Presse eine Mitteilung der Stadtverwaltung lesen, dass ab Ende Dezember die Sperre aufgehoben würde. Nun geht der Monat Januar 2016 bereits dem Ende entgegen und die Sperre ist immer noch vorhanden. Die Fussgänger und Fahrradfahrer sind gezwungen, die Kantonsstrasse innerhalb der gesperrten Strecke zweimal zu überqueren. Dieser Fuss- und Radweg wird von vielen Bewohnerinnen und Bewohnern von Rheinfelden benutzt. Ebenso ergeht es den
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führung von AargauServices fortgeführt werde. Am Wirtschaftsforum Fricktal, welches am 22. September in Möhlin stattfinden wird, soll das Thema aufgenommen werden. Zum Thema «Tourismus» berichtete Bühler, dass man noch nicht viel weiter gekommen sei. Das Projekt stehe, es «klemme» allerdings bei der Finanzierung. Andere Lösungsansätze sollen gesucht werden. Das Konzept «Bedarfsplanung Pflegebetten» werde zurzeit aktualisiert und noch in diesem Jahr dem Kanton zur Genehmigung vorgelegt. Kathrin Hasler, Vorstand Fricktal Regio, berichtete über das Landschaftsqualitäts-Projekt Fricktal, das für die Gemeinden ausserhalb des Jurapark-Perimeters lanciert wurde und dessen Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt von grosser Bedeutung sind. Unter anderem informierte sie über die Aktion «Pflück-mich-Bäume und -Wiesen». Dabei können sich Wanderer an bestimmten gekennzeichneten Bäumen mit geniessbaren Früchten und Blumenwiesen entlang von Wanderwegen zum Zeitpunkt der Fruchtreife und Blüte bedienen. Mit dieser Massnahme soll den Erholungssuchenden erlaubt werden, Früchte zu ernten und Blumen zu pflücken.
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Parteien FDP Aargau gratuliert Stadt Rheinfelden zum Wakkerpreis (fdp) Der Wakkerpreis 2016 geht an die Stadt Rheinfelden. Die FDP Aargau gratuliert Rheinfelden und dem freisinnigen Stadtammann und Grossrat Franco Mazzi ganz herzlich. Der Schweizer Heimatschutz zeichnet Rheinfelden mit dem Wakkerpreis 2016 aus, weil die Grenzstadt deutlich macht, wie ein vernetztes und langfristiges Denken von Politik und Behörden – auch über die Landesgrenzen hinweg – die Lebensqualität eines Ortes positiv beeinflussen kann. «Da wittern wir ganz klar den guttuenden Einfluss des FDP-Stadtammanns Franco Mazzi, der auch Mitglied unserer Fraktion im Grossen Rat ist», hält Bernhard Scholl, Grossrat und FDP-Fraktionspräsident, fest. «Wir gratulieren ihm und der Stadt Rheinfelden ganz herzlich und hoffen, dass dieser erfreuliche Trend anhält und dass auch andere Gemeinden diese Erfolgsfaktoren zukunftsweisend nutzen können.» Ein weiteres Kriterium ist die gut etablierte Zusammenarbeit mit der deutschen Schwesterstadt am gegenüberliegenden Rheinufer. Beispiele dafür sind der regelmässige Austausch zwischen den Spitzen der Behörden und Verwaltung oder die vom Privatverkehr befreite Rheinbrücke. Das ist gelebter, grenzübergreifender Gemeinsinn – eine der tragenden Forderungen der FDP und wichtige Stütze des Erfolgsmodells Schweiz.
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Lukas Rüetschi eidg. dipl. Vermögensverwalter Hauptstrasse 43, 5070 Frick www.ruetschi-ag.ch
Korrekturmodus Die weltweiten Börsen sind im Korrekturmodus. Lange Zeit hat kaum ein Ereignis den Börsenkursen etwas anhaben können. Nun schmelzen die Aktienpreise wie Schnee an der Sonne. Plötzlich sieht man wieder die Risiken, welche viele vor ein paar Wochen noch nicht sehen wollten. Wie weit die Korrektur geht, kann niemand sagen. Kurzfristig scheinen die Aktienmärkte aber angeschlagen zu sein.
Schwankungen gehören zu dieser Anlageklasse und die Mehrrendite ist nicht gratis. Viele Aktien sind zwar günstiger geworden, richtig Ausverkauf herrscht aber (noch) nicht, weshalb ich mit grösseren Zukäufen zurückhaltend wäre. Sobald sich die Rohstoffe und hier vor allem der Ölpreis stabilisiert, könnte es an den Aktienmärkten auch wieder ruhiger werden.
Ersatzbeschaffung bei der Grundstückgewinnsteuer Verkauft jemand eine Liegenschaft und kauft etwas Neues, kann er oder sie unter gewissen Umständen eine fällige Grundstückgewinnsteuer aufschieben. Dieser Artikel bezieht sich auf die Gegebenheiten im Aargau. Was sind die Bedingungen? Zuerst muss mal überhaupt ein Grundstückgewinn entstehen. Der Verkaufspreis minus Kosten muss also höher sein als der Einstandspreis plus wertvermehrende Aufwendungen. Die Ersatzbeschaffung, welche zwei Jahre vorher oder drei Jahre nach Verkauf der ursprünglichen Liegenschaft erfolgen muss, muss im Wert mindestens so hoch sein, wie die ursprüngliche Investition. Beispiel: Verkauft man ein Haus für Fr. 1,2 Mio., für welches man ursprünglich Fr. 900’000 investiert hat, und kauft eine Wohnung für Fr. 750ˇ000, kann keine Ersatzbeschaffung geltend gemacht werden. Wird eine exklusive Wohnung für Fr. 1,25 Mio. gekauft, kann man die ganze Gewinnsteuer aufschieben, kauft man eine Wohnung für Fr. 950’000 dann kann man nur die Gewinnsteuer auf diese Fr. 50ˇ000 (Kauf heute minus ursprüngliche Investition von
Neue Eisvogelbrutwand an der Ergolz (pf) Auf Anregung und mit Unterstützung des Natur-und Vogelschutzverein Kaiseraugst (NVVK) errichtete die Gemeinde Kaiseraugst eine Eisvogelbrutwand an der Ergolz. Im Dezember wurde sie fertig gestellt. Die alte Zeppelinbrücke an der Ergolzmündung verbindet Kaiseraugst mit Augst. 2014 wurde die Brücke, unter welcher ein Eisvogelpaar brütete, renoviert. Durch die Renovation wurde der Nistplatz zerstört. Aus diesem Grund brachte der Natur- und Vogelschutzverein Kaiseraugst das Anliegen an die Naturschutzkommission, einen Ersatz für den verloren gegangenen Nistplatz in der Form einer Eisvogelbrutwand zu erstellen. Der vorgeschlagene Ort, auf der Kaiseraugster Seite der Ergolz, etwa 100 Meter un-
terhalb des Augster «Rössli», wurde von einem Umweltbüro als vielversprechend beurteilt. Eisvögel wurden immer wieder an der Ergolz unter- und oberhalb von Augst beobachtet. Die Naturschutzkommission Kaiseraugst ging auf das Projekt ein, unter der Bedingung, dass der NVVK die nötigen finanziellen Mittel beschaffen hilft. Dank Spenden der Einwohnerund der Ortsbürgergemeinde Kaiseraugst, des Kantons Aargau, von Naturschutzorganisationen und privaten Donatoren und der vom NVVK gesprochenen Defizitgarantie konnte die notwendige Summe aufgetrieben und der Bau der Wand im Dezember durchgeführt werden. Die Wand besteht aus einem flutsicheren Betonunterbau und darüber verdichteten Schichten von Mergel und Sand. Es wird
gehofft, dass der Eisvogel in den Sandschichten seine Höhlen graben wird. Bilder vom Bau und einen Plan der Eisvogelbrutwand findet man unter «Aktuelles» auf der Homepage des NVVK unter www. nvv-kaiseraugst.ch. Der NVVK kümmert sich um die Pflege der Natur und Naturschutzobjekte in der Gemeinde. Mit seinen über 100 Mitgliedern ist er ein sehr aktiver Verein. Allerdings, wie in vielen Vereinen, fehlen die nötigen Vorstandsmitglieder. Zurzeit sucht der Verein einen neuen Kassier oder eine Kassierin. Allfällige Interessenten oder Interessentinnen für dieses freiwillige Amt wären im Verein sehr willkommen. Unser Bild: Die neue Eisvogelbrutwand an der Ergolz; Blick vom Augster Uferweg. Foto: zVg
Fr. 900’000) aufschieben. Für den Rest muss man in jedem Fall jetzt Grundstückgewinnsteuer bezahlen. Die Höhe der Besteuerung hängt von der Haltefrist ab. Im ersten Jahr wären 40 % Steuern auf den Gewinn fällig, nach 25 Jahren und mehr sind es noch 5 %. Das Interessante an der Aufschiebung ist, dass die Haltedauer angerechnet wird resp. auch zukünftige Verluste wieder vom Gewinn abgezogen werden könnten. Ersatzbeschaffungen kann man aber nur auf selber bewohnten Liegenschaften geltend machen. Ob es sich lohnt, die fälligen Steuern aufzuschieben, muss in jedem Fall einzeln abgewägt werden und ganz sicher weiss man es erst in der Zukunft. So waren bis vor knapp 15 Jahren Grundstückgewinne bei einer Haltedauer von über 30 Jahren nicht steuerbelastet und heute sind Gewinne über 25 Jahre mit 5 % besteuert. Dieser im Moment moderate Steuersatz kann aber wahrscheinlich recht schnell ändern. Dann würde auch eine höhere Haltedauer wahrscheinlich nicht mehr so viel nützen…
Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an lukas.ruetschi@ruetschi-ag.ch oder rufen an unter Tel. 062 871 66 96.
«Gottesdienst Plus» in Rheinfelden (eing.) Das Thema beim «Gottesdienst Plus» am 31. Januar in Rheinfelden heisst «Kettenreaktion». «Diesen Begriff kennen wir aus der Chemie oder der Physik, aber er passt auch sehr gut zur Entstehung des Christentums», erklärt die Rheinfelder Pfarrerin Christine Ruszkowski-Hauri. «In den ersten Jahrhunderten verbreitete sich die befreiende Botschaft des Evangeliums auf dem ganzen Gebiet des römischen Reiches wie ein Lauffeuer. Dieses Feuer am Brennen zu erhalten und der nächsten Generation weiterzugeben, ist auch die Aufgabe der heutigen Kirche.» «Und», fügt die Pfarrerin hinzu, «der Begriff ‹Kettenreaktion› steht auch für die Idee des kreativen ‹Gottesdienst Plus›, an dem sich verschiedene Vorbereitungsteams beteiligen. Albert Kindler,
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Für die Kleinsten wird eine Kinderhüte und für Kinder bis ca. 4. Klasse nach der ersten Hälfte des Gottesdienstes ein separates Kinder-Programm angeboten, organisiert von engagierten Jugendlichen der Kirchgemeinde. Nach dem Gottesdienst wird zu Tisch gebeten: der Tisch ist dabei im übertragenen Sinn zu verstehen, denn von den für gewöhnlich über 100 Gästen, die zum Essen bleiben, finden nur die Wenigsten Platz an einem richtigen Tisch. Die Übrigen essen in grossen Kreisen im Chor und im hinteren Teil der Kirche, ganz unkompliziert. «Unser Gemüse-Curry wird bestimmt für alle reichen», versprechen Elisabeth und Hansruedi Grunder, die dieses Mal für das leibliche Wohl der Gottesdienstbesucherinnen und –besucher besorgt sind. Bild: zVg
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der regelmässig bei der Deko-Gruppe mithilft, verrät: «Wir arbeiten an einer speziellen Kette als Dekorationsmotiv für diesen Gottesdienst.» Das «ChileTheater» inszeniert eine Szene aus dem Leben des Medizinstudenten Hudson Taylor, der sich in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts der christlichen China-Mission verschrieb. Taylor erlebte in seinem abenteuerlichen Leben mehrmals etwas von der geheimnisvollen Kettenreaktion, die Gottes Güte in den Herzen der Menschen auszulösen vermag. Beim Gottesdienst Plus ist die «ChileBand» für die Musik zuständig. Sie begleitet die zeitgemässen, eingängigen Lieder und überrascht auch immer wieder mit einem Lied, das man im Gottesdienst PREgar IS nicht vermuten würde.
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Die Ryburger am Gruppenwettspiel der Jungen
39. Regionales Preistrommeln und -pfeifen in Liestal (rh) Das 39. Regionale Preistrommeln und -pfeifen wurde am vorletzten Wochenende in Liestal ausgetragen. Die Ryburger Trommler waren am Start und überzeugten in allen Kategorien der Tambouren. Fasnächtlich verkleidet traten die Tambouren der Fasnachtzunft Ryburg aus Möhlin am Regionalen in Liestal vor die Jury und zeigten durchwegs sehr gute Leistungen. Sowohl im Einzelwettspiel der Jungen als auch der Erwachsenen trommelten sich jeweils zwei Ryburger auf das Siegerpodest. Bei den Jungen gewann Jérôme Kym und Yannick Weis wurde Dritter. Bei den Erwachsenen siegte Stefan Freiermuth vor Vereinskollege Simon Jenzer. Bei den Anfängern stieg Jonah Aukofer als Dritter auf das Podest. Auch in den Gruppenwettspielen waren die Ryburger ganz vorne dabei. Bei den Jungen harmonierten Jérôme Kym, Yan-
nick Weis und Francesco Finazzi nahezu perfekt und entschieden das Wettspiel für sich. Den zweiten Rang liessen sich Lea Wicki, Janis Guthauser, Nicolas Kaupp und Werner Zumsteg mit ihrem guten Wettspielvortrag nicht nehmen. Bei den Erwachsenen ging im Gruppenwettspiel der Sieg ebenfalls an die Fasnachtzunft Ryburg. Fabian Egger, Ivan Kym und sein Sohn Jérôme Kym liessen die Konkurrenz hinter sich. Im SoloDuoWettspiel, bei dem ein Trommler und ein Pfeifer gemeinsam antreten, gewann der Ryburger Tambour Stefan Freiermuth gemeinsam mit Barbara Stucki von der Halbmondclique Frenkendorf. Nach diesen überzeugenden Leistungen am Regionalen Preistrommeln und -pfeifen in Liestal scheint klar: Die Tambouren der Fasnachtzunft Ryburg sind bereit für das Heimspiel im Juli dieses Jahres am Zentralschweizerischen Tambouren- und Pfeiferfest in Möhlin.
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...allein mir fehlt der Glaube. Können Sie sich das Szenario vorstellen: Beginn Ferienzeit, Stau vor dem Gotthardtunnel, Wartezeit zwei bis drei Stunden – es hätte zwar nach dem Ausbau je eine zweite Fahrspur, diese bleiben nach den Beteuerungen der Frau Bundesrätin geschlossen. Hupkonzert, Druck der Autolobby, Druck aus Europa – die Spuren werden zum Abbau des Staus vorübergehend geöffnet. Mit dieser Regelung würde der kürzeste Weg nach Italien attraktiv. Dies
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Leserbrief Die Botschaft hör ich wohl...
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spricht sich herum, der Verkehr auf der kürzesten Verbindung nach und von Ita lien nimmt zu. Das Szenario wiederholt sich, die vorübergehenden Öffnungen wiederholen sich – bald sind die zweiten Spuren dauernd offen. Schon einmal hat ein Bundesrat versprochen, dass der Gotthardtunnel keine LKW-Transitachse sein wird. 824 000 LKW waren es 2014. 2014 standen die Kolonnen rund 2100 Stunden vor beiden Portalen! Es bleibt bei einem Nein zum zweiten Auto-Gotthardtunnel. Martin Troller, Münchwilen
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fricktal.info n 4 n 27. Januar 2016
Möhlin: Kündigung von Gesamtschulleiter Renato Burget (pd) Der Gesamtschulleiter der Schule Möhlin, Renato Burget, hat seine Kündigung eingereicht und wird die Schule per 30. April verlassen. Die Gründe für die Kündigung liegen nicht in der Person von Renato Burget, sondern sind dem Prozess der Organisationsentwicklung zuzuschreiben, den die Schule Möhlin zurzeit durchläuft. Die Stelle als Gesamtschulleiter wird umgehend ausgeschrieben. Philipp Iten übernimmt ad interim Philipp Iten übernimmt per sofort die Personalführung und weitere Aufgaben. Er ist Schulhausleiter an der Bezirksschule Möhlin. Nach dem Weggang von Renato Burget übernimmt Philipp Iten die Gesamtschulleitung bis ein Nachfolger, eine Nachfolgerin gefunden worden ist. Renato Burget verlässt die Schule Möhlin auf eigenen Wunsch. Die Schulpflege bedauert den Weggang von Renato Burget sehr. Sie dankt ihm herzlich für seinen wertvollen Einsatz und wünscht ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute.
Weiterbildung der Schule Zeiningen (fst/sph) Am Tag des Semesterwechsels, 22. Januar, haben sich die Lehrkräfte der Schule Zeiningen, passend zum Jahresthema, mit der Thematik «Gesundheit» auseinander gesetzt. Dazu wurde Philipp Bucher vom Institut Weiterbildung und Beratung der FHNW eingeladen. Gesundheit und Stressverarbeitung Gemeinsam mit ihm tauschten die Teilnehmenden Gedanken zu den Themen «Gesundheit», «Belastung» und «Stressverarbeitung» aus. Anschliessend an diesen persönlichen Austausch gab Philipp Bucher unter anderem kurze Inputs zu Belastungsverarbeitung und arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebensmustern. Am Nachmittag blickten die Lehrkräfte auf die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungsschritte der Schule Zeiningen zurück. Lerngewinne und aktuelle Stärken wurden zusammengetragen. Dabei wurde sichtbar, welche Entwicklungen und Prozesse weiter gestärkt und gepflegt werden sollen, insbesondere im Hinblick auf den Schulleitungswechsel.
Bild der Woche
Vollmond: Am 22. Februar um 19.19 Uhr wird er wieder in voller Grösse zu sehen sein. Das Schauspiel
Leserbriefe Nein zur Nein zur wirkungslosen JUSO- VerschärfungsInitiative initiative Die Spekulationsstop-Initiative der Jungsozialisten will den An- und Verkauf von Nahrungsmitteln auf Terminmärkten für alle Schweizer Unternehmen verbieten. Das wäre ein weltweit einzigartiges Experiment ohne irgendwelche Beweise und Grundlagen, dass damit in den Entwicklungsländern den Bauern geholfen würde und dass den Bauern damit faire Preise bezahlt würden. Es bleibt auch unklar, wie zwischen einem verbotenen «bösen» und einem erlaubten Geschäft genau unterschieden werden kann. Die Initiative ruft geradezu nach einer riesigen und unproduktiven Bürokratie. Die grössten Nahrungsmittelbörsen sind in Chicago und London und nicht in der Schweiz. Die Initiative ist wirkungslos und erreicht ihre Ziele nicht. Es ist eine typische Initiative der JUSO, unausgegoren und extrem schädlich. Sie setzt Arbeitsplätze und Wohlstand in der Schweiz aufs Spiel, ohne dass den Bauern in den Entwicklungsländern dabei wirksam geholfen wird. Mit einem klaren Nein am 28. Februar kann dieser Unsinn gestopt werden. Bernhard Scholl, Möhlin, FDP-Grossrat, Fraktionspräsident
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Die SVP-Durchsetzungsinitiative ist zutiefst unschweizerisch. Sie ist eine Kampfansage an das Zusammenspiel von Parlament und Justiz und missachtet tragende rechtsstaatliche Grundsätze unserer Verfassung. Mitbürger für ein Bagatelldelikt auszuschaffen, ist unverhältnismässig und völkerrechtswidrig. Die harten Ausschaffungsbedingungen lassen keinen Spielraum für Abklärungen im Einzelfall. Der Schutz vor staatlicher Willkür fällt weg. Wollen wir das wirklich? Ich will dies auf jeden Fall nicht und sage: «Wehret den Anfängen!» Die SVP-Initiative verursacht bei einer Annahme zudem massive Kosten bei der Ausweisung und für die Nothilfe bei den Kantonen. Die bereits beschlossene Umsetzungsgesetzgebung des eidg. Parlamentes zur Ausschaffungsinitiative ist bereits sehr hart. Sie respektiert jedoch den Volkswillen, die Menschenrechte, unsere Verfassung sowie unsere internationalen Verträge. Die Schweiz soll ihre rechtsstaatlichen Grundsätze behalten. Diese dürfen nicht abgeschafft werden. Ich stimme Nein zur Durchsetzungsinitiative am 28. Februar. Bernhard Scholl, Möhlin, FDP-Grossrat, Fraktionspräsident
Polizeimeldung
ist jeweils von kurzer Dauer. Denn Nacht für Nacht scheint der Mond seine Form zu verändern. Da sind die verschiedenen Mondphasen, so der Neumond, die Mondsichel, der Halbmond oder der zunehmende und abnehmende Mond. Er umkreist die Erde in etwas mehr als 27 Tagen, der Erdumlauf dauert etwa 50 Minuten länger als 24 Stunden. Im Mittel beträgt die Erdentfernung 363 300 km. Der Durchmesser ist 3476 km oder etwa ein Viertel des Durchmessers der Erde. Der Mond ist nach der Erde der bisher einzige vom Menschen betretene Himmelskörper. Im «Kalten Krieg» begann zwischen den Grossmächten der «Wettlauf ins All». Das Apollo-Programm der Vereinigten Staaten brachte die ersten Mondlandungen. Am 21. Juli 1969 setzten Neil Armstrong und Buzz Aldrin auf dem Mond ab bzw. waren die ersten Menschen, die ihn betraten. Insgesamt 12 Amerikaner landeten bis zum 11. Dezember 1972 auf dem Mond. In neuerer Zeit wurden Raumsonden gestartet. Das Interesse am Erdtrabanten wird nie erlöschen. Obwohl die USA Programme aus Kostengründen stoppen mussten, gibt es immer wieder neue Projekte. So wollen z.B. private Teams ab 2017 Raumflüge fördern. Man spekuliert sogar damit, ab 2024 eine bemannte Raumstation auf dem Mond zu haben. Der Weltraumvertrag von 1967, welchen 192 Staaten unterzeichnet haben, verbietet irgendwelchen Eigentumsanspruch auf Weltraumkörper, meldet Wiki. Uns allen bleibt immer wieder das Staunen und die Faszination über Unerforschtes und Unergründliches über alle «Mondgeschichten» hinaus. Die unendliche Weite des Alls hat immer noch viel mehr Fragen bereit, als die Wissenschaft auch nur annähernd beantworten kann. Das Bild stammt von Kai-Uwe Kirchen. Er hat am 26. Oktober vom Golfplatz in Rheinfelden aus diese Aufnahme Richtung Feldschlösschen-Turm gemacht. apbircher@bluewin.ch
Kurzmeldungen Wunderschöne Kinderfasnacht in Wegenstetten (eing.) Zum 10-Jahre-Jubiläum der Kinderfasnacht in Wegenstetten war einfach alles so wie es sollte. Angeführt von den musizierenden Kindern der Greenhornband Wegenstettertal ging der Umzug bei schönstem Wetter durchs Dorf. Zurück in der Halle, warteten schon Ballonclown-Duo Minu & Manu mit Ballonfiguren auf die Kinder. Das leckere Buffet mit Essen und Trinken wurde gleich von hungrigen Mäulern in Beschlag genommen. Das Schmink-Team hatte zu dritt alle Hände voll zu tun. Und der KonfettiFallschirm sowie auch der KonfettiSchnitzel-Pool waren wie jedes Jahr der grosse Hit. Clown Manu verzauberte mit seiner Show die anwesenden Kinder und als er dann zum Schluss noch selbst komplett in einen übergrossen Ballon stieg, war das Publikum vollauf begeistert. So etwas hat noch keiner von den Anwesen-
den je gesehen, es war der helle Wahnsinn! Weiter ging es mit der Guggenmusig Föhnstürmli, die so richtig Stimmung machte. Bis zum Schluss ging in der Halle die Post ab. Viel Freude hatten die Kinder auch an ihren Jubiläums-Geschenken, die vom Kinderfasnachts-Team verteilt wurden.
An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle die vielen Unterstützer dieses Anlasses und dem Kinderfasnachts-Team ,das jedes Jahr die riesigen Mengen an Konfetti auf sich nimmt. Wie alle Jahre hatten die Kinder einen riesigen Spass und genau so muss Fasnacht sein. Foto: zVg
reichen Teilnehmenden kompetent durchs Thema: «Altbekanntes, neu therapiert: Offene Beine, Wundliegen, diabetische Gangrän». Die nächste Veranstaltung findet heute Mittwoch, 27. Januar, ebenfalls in Wegenstetten statt. Wiederum besteht die Möglichkeit, um 19 Uhr in
der Pfarrkirche einen Gottesdienst mitzufeiern. Anschliessend um 19.30 Uhr referiert im Pfarreisaal Dr. Rok Dolanc (Spital Laufenburg) zum Thema: «Wenn das stille Örtchen zum Wohnzimmer wird: Darmentleerungsstörungen». Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bild: zVg
«Barmherzigkeit – eine Frage der Gesundheit» Schupfart: Fragwürdiger Fahrspass Zeugenaufruf der Kantonspolizei (pol) Eine unbekannte Täterschaft liess sich dazu hinreissen, mit einem Auto abseits der Strasse Runden zu drehen. Das Ergebnis ist ein erheblicher Landschaden. Die Polizei sucht Augenzeugen. Betroffen war ein Feld im Gebiet «Dägetli», das sich unmittelbar neben dem Flugplatz Schupfart befindet. Im Verlauf der letzten Woche – vermutlich in der Nacht – befuhr der unbekannte Automobilist das schneebedeckte Land. Danach drehte er offensichtlich zum Spass etliche
Runden, wobei er das Auto zum Driften brachte. Die kreisförmigen Schleuderspuren beschädigten rund 20 Aren Kulturland. Die Grundeigentümer bemerkten den Landschaden am Freitag, 22. Januar, und erstatteten bei der Kantonspolizei Aargau Anzeige. Beim fraglichen Auto dürfte es sich um ein 4x4-Fahrzeug handeln. Beim fragwürdigen Treiben muss es stark verschmutzt worden sein. Die Kantonspolizei in Laufenburg (Telefon 062 869 46 50) sucht Augenzeugen, die Hinweise zur Täterschaft machen können.
Vortragsreihe in Wegenstetten (eing.) Zum «Jahr der Barmherzigkeit» findet im Dekanat Fricktal eine Vortragsreihe statt, die sich dem Thema Barmherzigkeit ganzheitlich stellt. «Was ist Gesundheit?» – Dieser Frage ging man im Gottesdienst in der Pfarrkirche Wegenstetten nach. Ganz im Sinne der Weltgesundheitsorganisation, die Gesundheit als Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens definiert, will die Veranstaltung ganzheitlich Geist, Verstand und Seele ansprechen. Die Heilige Theresa von Avila bringt es auf den Punkt: «Tue Deinem Körper Gutes, damit Deine Seele Freude hat, darin zu wohnen!» Dr. Simeon Berov vom Spital Laufenburg führte dann beim anschliessenden Vortrag die zahl-
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«Lebenseinstellungen – Krisen zu Chancen machen» Kaiseraugst: Affezirkus in der Kirche Beno Kehl bei den Odd Fellows in Rheinfelden (lj) Mit dem Thema: «Lebenseinstellungen – Krisen zu Chancen machen» sorgte der Referent, Beno Kehl, am Mittwoch, 20. Januar, anlässlich einer Gästeloge bei den Odd Fellows in Rheinfelden für einen spannenden Abend mit Humor, der aber auch nachdenklich stimmte. Über Krisen wird viel geredet. Es gibt die midlife Crisis, politische Krisen, psychische Krisen usw. Wie aber kann man aus persönlichen Krisen Chancen machen und dem Leben verlorengegangenen Sinn abgewinnen? Der Lebenslauf des Referenten, Beno Kehl (49), ehemaliger Franziskaner, aber auch «franziskanisch geprägter Schreiner», Theologe, Imker, Sozialtherapeut, Entwicklungshelfer, Master in Sozialmanagement oder schlicht «ein sozialer Arbeiter», lässt darauf schliessen, dass er in seinem Leben oftmals vor Wegweisern der Entscheidung stand, auch vor Situationen, die zur Krise allemal gereicht hätten. Die Frage, wie frei wir in unseren Entscheidungen wirklich sind, und welche Prägungen diese Freiheit einschränken, hat er sich wohl gestellt, aber den verfügbaren Entscheidungsspielraum vollumfänglich genutzt. Aus einem bürgerlichen Leben auszubrechen, zur Bibel zu finden, auf einem Berg neben einem selbst aufgestellten Holzkreuz den Entscheid zu fällen, sich von allem zu lösen und ins Kloster einzutreten, war einer dieser Schritte. Ebenso wie der Beschluss, nach 20 Jahren aus dem Kloster auszutreten, später zu heiraten und eine Familie zu gründen. Zu Beginn einer Krise haben wir oftmals die Wahl zwischen Verdrängung und Flucht
Gelungene Premiere des Kinoverein Rheinfelden DE (hnw) Bis auf den letzten Platz ausverkauft war die Sondervorstellung des Dokumentarfilms «Malala» am Dienstag im Kino Rheinflimmern in Rheinfelden DE. Es war die erste Vorstellung der neuen Reihe «Unser Film» des Vereins Stadtkino Rheinfelden. An jedem dritten Dienstag im Monat organisiert der Verein ab sofort diesen besonderen Kinoabend. Ausgesucht werden Filme, die erst kürzlich Premiere hatten, aber nicht für das reguläre Programm im Kino Rheinfelden geplant sind. Mit Sekt für alle 70 Besucher wurde die Premiere der neuen Filmreihe gefeiert. Von der positiven Resonanz überwältigt zeigten sich die beiden Vereinsvorsitzenden Frank Trotzki und Gerd Sauer, die empfehlen, für den nächsten hoch brisanten Film «Voll verzuckert» am 16. Feb ruar Karten vorzubestellen. Wenn das Interesse im Vorfeld gross ist, kann Herr Gschöpf vom Kino Rheinflimmern einen grossen Saal für die Sondervorstellung
einerseits, und der Chance, Aggression in Energie zu verwandeln und Liebe zuzulassen anderseits. Unser Lebensmanagement bewegt sich zwischen den Polen einer angepassten, auf Ordnung ausgerichteten, erfolgsorientierten oder einer auf Wohlbefinden ausgerichteten Haltung. Es geht darum, die «goldenen Lebenseinstellungen» im Spannungsfeld zwischen Liebe, Haben und Sein zu finden, um glücklicher zu werden. Glückliche Menschen haben meistens Freunde, einen Familienbezug der gegenseitigen Achtung sowie eine Aufgabe oder ein Hobby, und sie können mit einer gesunden Spiritualität umgehen. Defizite in diesen Punkten anzugehen, erspart oft langwierige Therapien. Mit der Polarität umzugehen und die Kausalitäten des Handelns zu erkennen, gehören zu einem Leben voller eindrücklicher Erfahrungen, die Beno Kehl im Laufe seiner vielfältigen Tätigkeiten gemacht hat. Ob in den Begegnungen mit Drogenabhängigen auf dem damaligen Platzspitz, als Mitbegründer von Organisationen mit dem Zweck «Hilfe zur Selbsthilfe» im In- und Ausland, beim Begleiten von Outdoor-Events oder beim Projekt «Süchtige als Imker», Beno Kehl ist seinem Grundsatz treu geblieben, in Krisen Chancen zu erkennen und diese zu gestalten. Der spannende und mit feinem Humor angereicherte Vortrag endet, wie er begonnen hat, mit der an Gott gerichteten Bitte: «Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.»
reservieren. Damit soll vermieden werden, dass Kinobesucher, wie bei der Premiere geschehen, heimgeschickt werden müssen, weil der Saal voll ist. Dies bedauert der Vorsitzende Frank Trotzki sehr und entschuldigt sich im Namen des Vereins bei allen, die umsonst gekommen sind. Die nächsten Termine von «Unser Film», jeweils am dritten Dienstag des Monats: Dienstag, 16. Februar: «Voll verzuckert» (Orig: That sugar Film): In einem Selbstversuch hat Damon Gameau, der auch Darsteller ist, die Wirkung von Zucker auf seinen Körper verfolgt und die Effekte von zuckerhaltigen Nahrungsmitteln untersucht; dies mit erstaunlichen Ergebnissen. Ein Film, der in die unvorstellbaren Tiefen und Zuckerhochs unserer Ernährung führt – spannend, erstaunlich, sehenswert, wertvoll... Die weiteren Termine der Reihe «Unser Film»: Dienstag, 15. März: «JOY»; Dienstag, 19. April: «Colonia Dignidad». Der Verein sucht weitere Mitstreiter in dieser spannenden Zeit für die Filmauswahl und die Betreuung an den Filmdienstagen. Wer mitmachen möchte oder Mitglied des Vereins zur Unterstützung der Idee dieses wertvollen Kulturangebots werden möchte, kann sich an die Vorstände wenden, die gerne Auskunft geben.
Zum 13. Mal fand am Sonntag, 24. Januar, im reformierten Kirchgemeindehaus Kaiseraugst der Fasnachtsgottesdienst mit den «Grossstadtchnulleri» statt. Der Gottesdienst gab der Gugge Gelegenheit, ihre Kostüme und die neu einstudierten Songs zu präsentieren. Zum Einzug rockte sie – passend zum Thema der Fasnacht – «Affezirkus» – mit dem Kinderlied «Die Affen rasen durch den Wald» die heiligen Hallen. Pfarrer Andreas Fischer, erst vor wenigen Monaten aus Zürich-Schwamendingen hierher gezogen, zeigte sich überrascht: «Die Affen rasen durch das Kaff / Es luegt verduzzt de Zürcher Pfaff.» In der Predigt erläuterte nicht er, sondern ICH, Affe Theobald (mit von Jutta Wurm-Fischer geliehener Stimme), die Bedeu-
auch jedes Unglück – endlich. Das ist der Sinn der Fasnacht, dieser Zeit der Narren und Affen, die nun beginnt.» Zum Schluss des Gottesdienstes bewies ICH, Theobald, mich noch als Dichter: «No eis Schtukk und de Säge, / dänn schtaat eme Schlukk Wiisswii nüt me entgäge.» Dann zogen die Grossstadtchnulleri, «I am a believer» von The Monkees spielend, aus der Kirche hinaus zum Apéro, gefolgt von MIR und einer nun auf Fasnacht eingestimmten Gemeinde. Ein Guggenmusiker sagte, als man sich zuprostete: «Beim Fasnachtsgottesdienst wird mir klar, dass auch für die Fastung der Fasnacht: «Einmal im Jahr wer- nachtszeit gilt: ‹Heb Gott vor Auge!›» den wir daran erinnert, dass jede gesellschaftliche Position eine Illusion ist, jede Affe Theobald Karriere vergänglich, jedes Glück – und (und sein Sekretär Andreas Fischer)
Hinweis
Aargau
«Wild beider Basel»
Analyse zur integrativen Schulung liegt vor
Grossgruppen-Veranstaltung in Liestal zum neuen Leitbild (pd) Die Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt streben, analog zum Wald, eine erweiterte bikantonale Zusammenarbeit im Bereich der Jagd an. Ziel ist die Schaffung eines gemeinsam abgestimmten und anerkannten rechtlichen Rahmens sowie ein gemeinsames Amt für Wald und Wild beider Basel. Das Jagdund Fischereiwesen des Kantons BaselLandschaft ist seit dem 1. Januar 2015 bereits in das Amt für Wald integriert. Als Grundlage wollen die Kantone ein gemeinsames Leitbild «Wild beider Basel» erarbeiten. Dies soll durch einen partizipativen Prozess erreicht werden. Inte— ressierte sind zur Mitwirkung an dem gemeinschaftlichen Projekt eingeladen. Am Donnerstag, 25. Februar, besteht die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Grossgruppenveranstaltung mit den jeweiligen Anliegen und Ideen einzubringen. Dazu wurden nun die betroffenen Verbände, Jagdgesellschaften, Interessengruppen und weitere Partner angeschrieben und eingeladen. Wer keine Einladung erhalten hat, aber dennoch einen Beitrag leisten möchte, kann sich bis zum 6. Februar 2016 beim Amt für Wald beider Basel (EMail afw@bl.ch, Tel. 061 552 56 59) melden. Das Amt für Wald begrüsst die Beteiligung zur konstruktiven Mitwirkung an der kantonalen Wildpolitik. Es kommt damit unter anderem einem Wunsch aus den vielfältigen Stellungnahmen bei der vergangenen Jagdgesetzrevision nach. Die weiteren Schritte zur Entwicklung eines Leitbildes «Wild beider Basel» werden durch eine Arbeitsgruppe begleitet. Die Arbeitsgruppe wird aus Vertretern der verschiedenen Interessengruppen bestehen.
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(pd) Der Regierungsrat erstattet dem Grossen Rat Bericht über die Fördermodelle an der Aargauer Volksschule: Das Aargauer Modell mit heilpädagogischer Unterstützung – wahlweise in Regelklassen, Kleinklassen oder Sonderschulen – bewährt sich. Die Zufriedenheit der Schulen ist hoch. Die Modellwahl beeinflusst das Ausgabenwachstum im Bildungsbereich kaum. Der Regierungsrat kommt deshalb zum Schluss, dass den Schulen weiterhin die Wahl zwischen integrativer und separativer Schulungsform gelassen werden soll. Mit einem Bericht zur Förderung von Kindern und Jugendlichen, die in der Volksschule auf besondere Unterstützung angewiesen sind, beantwortet der Regierungsrat ein Postulat der FDP-Fraktion im Grossen Rat. Im Fokus steht dabei die integrative Schulung. Der Begriff «integrative Schulung» umfasst Angebote auf zwei Ebenen: Förderung von Kindern mit Lernschwierigkeiten in einer Regelklasse statt in einer Einschulungs- oder Kleinklasse; Förderung von Kindern mit einer Behinderung in einer Regelklasse statt in einer Sonderschule. Schulen entscheiden über die Schulungsform Die Aargauer Schulen können die Schulungsform und deren Ausgestaltung selber wählen. Mehrheitlich wird eine integrative Umsetzung bevorzugt. Diese hat den Vorteil, dass die Kinder in der Regelklasse gezielt in denjenigen Bereichen unterstützt werden können, in denen es nötig ist. Schulen, die hingegen Kleinklassen führen, nutzen lieber die Fördermöglichkeiten in kleinen Gruppen. Die Rechtsgrundlagen, die der Schulpflege die Wahlmöglichkeit zwischen Förderung in Regel- oder Kleinklassen überlassen, widerspiegeln eine liberale Grundhaltung. Das wird von allen Beteiligten geschätzt. Jedes dritte Kind mit einer Behinderung wird integriert Während der letzten fünf Jahre entwickelte sich die Anzahl der Kinder und Ju-
gendlichen mit einer Behinderung proportional zur Entwicklung der Gesamtschülerzahl. Der Anteil liegt bei rund vier Prozent. Ein Drittel dieser Kinder wird integrativ geschult, die anderen zwei Drittel in Sonderschulen. Die Entscheidkompetenz liegt bei der Schulpflege vor Ort. Sie stützt sich dabei auf ein standardisiertes Abklärungsverfahren, das der Schulpsychologische Dienst durchführt. Integrativ geschulte Kinder mit einer Behinderung erhalten individuelle, bedarfsgerechte Unterstützung. Das System entspricht Bundesrecht. Hohe Zufriedenheit Die Umsetzung der integrativen Schulung wird im Kanton Aargau grundsätzlich positiv beurteilt. Die externe Schulevaluation weist eine hohe Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen mit dem Lern- bzw. Arbeitsort Schule aus. Die Auswertungen der Leistungstests und der Befragung der Schulabgänger/-innen zu den Anschlusslösungen ergeben gute Resultate. Die integrative oder separative Ausrichtung der besonderen Förderung spielt dabei keine Rolle. Keine Mehrkosten wegen Wahlmöglichkeit Das Aargauer Modell mit Wahlmöglichkeiten kostet praktisch gleich viel wie eine Umsetzung ausschliesslich mit Einschulungs- und Kleinklassen. Der Ausstieg aus der integrativen Schulung hätte somit kaum Auswirkungen auf den finanziellen Aufwand im Bildungsbereich. Entscheidender als die Modellwahl ist die Art der Ressourcenzuteilung. Als effizient und gut steuerbar haben sich Ressourcenzuteilungen mittels Schülerpauschalen erwiesen – im Gegensatz zur Ressourcenzuteilung auf Antrag. In diesem Bereich besteht Handlungsbedarf. In einem separaten Projekt testet das Departement Bildung, Kultur und Sport derzeit mit einem zweijährigen Schulversuch eine vereinfachte Berechnungsund Zuweisungsart der Ressourcen im Volksschulbereich. Elf Schulen sind für die Versuchsphase ausgewählt worden und können die Schuljahre 2016/17 und 2017/18 mit einer Pauschale planen.
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De Wintersporttag vo dr Schuel Sissle – es Gedicht!
Farbenfroher und kraftvoller Eingangsbereich eines Elektroinstallationsunternehmens im Fricktal Foto: raum & sein
Fricktaler Gipfel: BusinessFeng-Shui für KMU Landhaus Schönau in Stein (pd) Am 6. März startet im Landhaus Schönau in Stein die 2015 begonnene Veranstaltungsserie für KMU-Betriebe. Am «Fricktaler Gipfel» stehen jeden ersten Freitagmorgen im Monat ein Fachreferat, Netzwerkarbeit sowie Kaffee und Gipfeli auf dem Programm. Die ganzheitliche Raumgestaltung für Büros und Läden nach Feng Shui steht im Zentrum des «Fricktaler Gipfels» für KMU-Betriebe von Freitag, 5. Februar, im Landhaus Schönau in Stein. In Asien seit langem gang und gäbe, im Westen erst seit einigen Jahren immer mehr ein Thema ist der Einsatz der chinesischen Harmonielehre Feng Shui für die Raumgestaltung in Firmen. Viele grosse Unternehmen in Asien lassen ihre Gebäude nach Feng Shui planen und gestalten. Dabei spielen Farben eine wichtige Rolle. Sie werden im Feng Shui allerdings nicht nur aufgrund ihrer farbpsychologischen Wirkung ausgewählt. Vielmehr sind sie Bestandteil eines ganzheitlichen Gestaltungskonzepts, wo verschiedenste Faktoren wie zum Beispiel die Lage des Gebäudes und seiner Räume, die Entwicklung des Unternehmens, die Himmelsrichtungen und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden miteinbezogen werden. Feng Shui hat somit das Ziel, das Potenzial und den Erfolg eines Unternehmens zu verbessern und zu sichern. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Lage und Gestaltung des Chefbüros gelegt. Als Leitfigur eines Betriebs soll der Chef über optimale Arbeitsbedingungen verfügen, um sein Unternehmen erfolgreich führen zu können.
Wie lassen sich Geschäfte mit einer ganzheitlichen Raumgestaltung beleben und verändern? Wie können Arbeitsplätze als Kraftplätze für Sie und Ihre Mitarbeitenden eingerichtet werden?» Der diplomierte Feng Shui-Berater Fabrice Müller geht im Rahmen seines Vortrages am «Fricktaler Gipfel» vom 5. Februar auf die Bedürfnisse von Läden und Büros ein. Er zeigt auf, welche Möglichkeiten sich mit Farben, Materialien, Einrichtungsgegenständen und Anordnungen bieten, um für mehr Wohlgefühl, Motivation und schlussendlich auch Erfolg in einem Laden oder einem Büro zu sorgen. «Immer mehr Firmen werden sich bewusst, wie wichtig ihr Standort und die Gestaltung ihrer Räumlichkeiten für den Geschäftserfolg und die Entwicklung ihres Unternehmens sind», sagt Fabrice Müller.
Fricktaler Gipfel Business-Feng-Shui für KMU Freitag, 5. Februar, 7 bis 8.30 Uhr Landhaus Schönau, Schönaustrasse, Stein (zwischen Novartis und alter Holzbrücke) Eintritt: Fr. 25.- pro Person, inkl. kleinem «Zmorge» Infos: www.fricktal.events, www.landhaus-schoenau.ch Anmeldung (erwünscht): www.fricktal.events Online-Anmeldung
Geschäftserfolg und Mitarbeitermotivation Feng Shui ist aber nicht nur für Grossunternehmen interessant, sondern richtet sich ebenso an KMU-Betriebe, die sich von ihrer Konkurrenz abheben wollen. «Was gilt es bei der Gestaltung von Büros und Läden nach Feng Shui zu beachten?
Hinweis Osteoporose und Behinderung Info-Anlass am 2. Februar in Stein (eing.) Am Dienstag, 2. Februar, 19.30 Uhr, findet im Lindensaal der Stiftung MBF in Stein ein hochaktueller Info-Anlass statt. Insieme Rheinfelden ist es gelungen, als Referenten Dr. med. Christian Kätterer, leitender Arzt an der Rehabilitationsklinik REHAB in Basel, zu engagieren. Weckruf an uns alle Viele Gründe, die zu einer Osteoporose führen, sind bekannt und können mit geeigneter Prophylaxe und adäquatem Verhalten vermieden oder gemildert werden. Bei Menschen mit einer Behinderung kommen zusätzlich oft ein dauerhafter Bewegungsmangel, eventuell ein ungeeignetes Ernährungsmuster, oder ein gewisses Unverständnis gegenüber wichtigen Verhaltensregeln zum Tragen. Ärzte wie Dr. Kätterer haben deshalb im-
mer häufiger mit Patienten aus den Reihen behinderter Menschen zu tun. Dieser Info-Anlass bedeutet also mehr als nur medizinische Information, er ist ein Weckruf an uns alle. Wo bestehen erfolgreiche Therapien, wo sind Grenzen gesetzt? Wie können wir die Einschränkungen und den Verlust an Lebensqualität mildern? Welche Auswirkungen hat das Krankheitsbild bezüglich Invalidenversicherung, Hilfsmitteleinsatz, Verlust der Selbstständigkeit und Massnahmen der KESB? Nach dem Vortrag werden die Besucher Gelegenheit haben, Dr. Kätterer Fragen zu stellen. Und wie es Brauch ist im Fricktal und bei Insieme Rheinfelden, wird bei einem kleinen Imbiss ein gemütlicher Abschluss gefunden werden. Der Anlass ist gratis, doch wird beim Ausgang ein kleiner «Chriesichratte» bereitstehen, in den man eine Kollekte einlegen darf. Insieme Rheinfelden freut sich auf viele Besucher, auch auf Interessierte ohne Angehörige mit einer Behinderung.
(eing.) Am einezwänzigscht Januar macht sich e frohi Kinderschar vo Sissle mit em Bus uff e Wäg. Alli sin munter, zfride und zwäg. 70 Chind mit Begleitpersone wüsse, dass sich dr Wäg wird lohne. D Schuel chunt au das Johr wider i Gnuss, vom Wi-Sporttag zum Semeschterschluss. Au wenn’s do keini Note git, mached doch alli wacker mit. Neuling laufed mit Pingu und Bär, chli wagglig hinter de Fründe här. Andri gleitet scho ganz elegant – nähnd sich z zweit oder z dritt a de Hand. Uff em andre Fäld, chli witer hinde, chasch denn au no d Hockeyaner finde, rased em Puck gschwind hindedri und jede will no gschnäller sii. Si träffed s Tor, mänggisch au nit, glügglig, dass es dä Sporttag git. Wär müed isch, cha e Pause mache und öbbis ässe, schwätze, lache. Denn nomol uffs ys zum d Ziit usnutze, bevor me d Schlittschueh wider muess putze, d Sache pagge und ab zum Bus, wo wartet uff Schnäll goht’s zrugg nach Sissle hei, alli mit Gschichte zum Adängge zämme em Platz voruss. händ jetzt müedi Bei und dr Kopf ganz voll zdichte. Foto: zVg
Wallbacher Schüler auf der Kunsteisbahn (eing.) Für 100 Kinder der Primarschule Wallbach war vergangene Woche die Kunsteisbahn Rheinfelden angesagt. Kinder der 1. bis 6. Klassen, bepackt mit Rucksack, Helm, Handschuhen und Mütze, trafen sich um 8.30 Uhr bei der Bushaltestelle. Schnell war die kurze Anreise in eng bepackten Büssen und Zügen vorbei und alle standen aufgeregt vor der Kunsteisbahn. Nach einem «chaotischen Schuheanziehen» trauten sich alle erstmals auf das Eis. Für die erste Aufregung sorgte schon bald die Eismaschine, doch im Anschluss flitzten die Kinder noch viel schneller über das Eis. Einige massen sich auf dem kleineren Eisfeld im Eishockey spielen, wobei das Restaurant immer wieder für kurze Pausen und zum Aufwärmen genutzt wurde. Die meisten Kinder waren jedoch unermüdlich beim Schlittschuhlaufen. Um 13.30 Uhr hiess es dann zusammenpacken. In zwei Gruppen ging es auf den Heimweg. Mit roten Wangen, schweren Füssen, glücklichen Gesichtern und todmüde wurden die Kinder von ihren Eltern
in Wallbach in Empfang genommen. Die Lehrpersonen sind sehr zufrieden. Nicht nur, dass es keinen grösseren Unfall gegeben hat, sondern auch damit, wie gut sich die Schüler benommen haben. «Die Kinder waren sehr hilfsbereit untereinan-
der - die Grossen haben den Kleineren die Schuhe gebunden, sie über die Eisbahn geschoben und ihnen Hände und Füsse gewärmt.» Bild: zVg
Generalversammlung Röm.-kath. Kirchenchor Möhlin (eing.) Am 18. Januar durfte der Präsident des röm.-kath. Kirchenchor Möhlin, Hanspeter Gysin, die Vereinsmitglieder sowie einige Gäste zur 126. Generalversammlung, welche wie gewohnt im Pfarreizentrum Schallen stattfand, begrüssen. ln seinem Jahresbericht konnte der Präsident auf ein interessantes Vereinsjahr zurückblicken. Neben der musikalischen Begleitung verschiedener Wochenendund Festtagsgottesdienste war die Aufführung der «Petite Messe Solennelle» von Gioacchino Rossini der Höhepunkt des Vereinsjahres. An diesem Projekt waren auch der Chor «Vox Raurica» Kaiseraugst und die Allschwiler Kantorei beteiligt. Bereits am 16. Mai letzten Jahres wurden Teile des Werkes am Kirchenklangfest Cantars in Brugg aufgeführt. Das Gesamtwerk war dann am 7. November in Allschwil, am 8. November in Möhlin und am 15. November in Kaiseraugst zu hören. Die Aufführungen dieses grossartigen Werkes – übrigens die letzte Komposition von Gioacchino Rossini – waren für
alle Beteiligten ein eindrückliches Erlebnis. Leider musste im vergangenen Vereinsjahr Abschied von Lucia Melone genommen werden. Sie war über 50 Jahre ein engagiertes Chormitglied. Mit ihrer fröhlichen Art hatte sie viel zur guten Stimmung unter den Vereinsmitgliedern beigetragen.
light. Am 1. Adventssonntag wird, zusammen mit der Musikgesellschaft Möhlin, dem reformierten Kirchenchor Möhlin sowie weiteren Chören die von Markus Tannenholz, Dirigent der Musikgesellschaft Möhlin, komponierte «Brückenmesse» uraufgeführt. lm Anschluss an die Versammlung liessen sich die Vereinsmitglieder einmal mehr von der Seinen Bericht schloss der Präsident mit Kochkunst des Vereins Colonia Libera einem grossen Dank an den Dirigenten ltaliana verwöhnen. Matthias Heep für sein aussergewöhnliches Engagement und an alle Sängerin- Bild: Andrea Isenegger und Hanspeter nen und Sänger für ihren grossen Ein- Gysin (Foto: zVg) satz. Für ihre 30-jährige Vereinszugehörigkeit wurde Luzia Meier mit einem Präsent und einer Ehrenurkunde geehrt. Vier Sängerinnen und Sänger konnten für ihren vorbildlichen Probenbesuch ein Präsent entgegennehmen. Erfreulicherweise können auch immer wieder neue Chormitglieder gewonnen werden. An der diesjährigen Generalversammlung konnte Andrea lsenegger, welche bereits bei verschiedenen Projekten mitgesungen hat, als neues Aktivmitglied aufgenommen werden. ln seinem Ausblick informierte der Dirigent Matthias Heep über die verschiedenen Projekte für die kirchlichen Feiertage sowie über ein ganz besonderes musikalisches High-
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fricktal.info n 4 n 27. Januar 2016
Aktives Bibliotheksjahr Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln legt noch einen drauf (obe) Auch im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung tauchen Erwachsene und Kinder immer noch gerne in die Welt der Geschichten und Fantasien in Büchern ein. Erneut markant steigende Ausleihzahlen, mehr Mitglieder und gut gelungene Veranstaltungen prägten ein aktives Bibliotheksjahr in Eiken. Neu können Bibliotheksmitglieder bald kostenlos auf der «Onleihe»-Plattform ebookplus.ch auch E-Medien ausleihen.
Hexereien und schwarze Katzen in Sisseln (eing.) Am 14. Januar fand an der Schule in Sisseln die Lese- und Erzählnacht statt. Das Leseförderprojekt stand dieses Jahr unter dem Motto «Hexereien und schwarze Katzen». Alle Kinder vom «grossen» Kindergarten bis zur sechsten Klasse waren eingeladen und durften zwischen 18 und 19.30 Uhr aus verschiedenen Angeboten ihr eigenes WunschLese-Programm zusammenstellen. Gleich vier Hexen warben um die Gunst der Zuhörer, im einen Kindergarten war neben der Hexe mit Hund und Katz auch noch Platz und gleich nebenan wurden die Kinder von Merlind mit dem Drachen Igor empfangen. Im Schulhaus freuten sich Winnie, the Witch und die kleine Hexe Toscanella über viel Besuch. Auch
Catweazle, der grosse Zauberer, war in einem Schulzimmer anzutreffen und zog die Zuhörer in seinen Bann. Beim Froschzauber lauschten die Kinder gespannt der Geschichte einer sehr abenteuerlichen Zauberpanne. In der Bibliothek schliesslich durften grosse und kleine Leser in einer Auswahl von Hexen-, Zauber- und Drachenbüchern stöbern, Bilderbücher anschauen, sich gegenseitig Geschichten erzählen und ein zum Thema passendes Lesezeichen selber herstellen. Zur grossen Überraschung und Freude aller schüttelte Frau Holle mitten in der Erzählnacht ihre Bettdecken aus und sorgte mit richtig dicken Schneeflocken für eine zusätzlich zauberhafte Stimmung.
Kurzmeldungen
Die Zahlen der Statistik 2015 der Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln lassen erneut auf ein sehr erfolgreiches Betriebsjahr schliessen. Die Bibliotheksleiterin Claudia Oberli hat in ihrem Jahresbericht festgehalten, dass von 1063 Mitgliedern insgesamt 25 631 Medien ausgeliehen wurden. Dies entspricht einem Zuwachs von 1919 Ausleihen und somit gut 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Bibliothekswelt verändert sich in gros sen Schritten. Virtuelle Bibliotheken, Millionen digitalisierter Bücher, Sachinformationen jederzeit gratis im Internet abrufbar und auch Musik und Filme können heruntergeladen werden. In der Bibliothek Eiken spielen jedoch nicht nur die Medien eine wichtige Rolle, sondern viel mehr die Menschen und Kunden. So ist das Bibliotheksteam in Eiken bemüht, individuell auf diese einzugehen, Wünsche zu erfüllen und mit spannenden Anlässen die Bibliothek zum Erlebnis werden zu lassen. Dies spricht sich scheinbar herum und so freut man sich über das tolle Ergebnis und über 37 neue Mitglieder im vergangenen Jahr. Attraktives Angebot Der Bestand umfasst gegenwärtig 8129 Medien, bestehend aus Unterhaltungsliteratur, Sachbüchern, Taschenbüchern, Comics, Hörbüchern (CDs), 14 Zeitschriften-Abonnements und DVDs. Das Bibliotheksteam ist darauf bedacht, diesen Bestand aktuell zu halten und gemäss den Bedürfnissen und Wünschen der Leserschaft auszubauen. So konnten 975 neue Medien angeschafft werden. Gute Zusammenarbeit mit Schule Die Bibliothek ist vor allem bei Kindern und Jugendlichen immer noch hoch im Kurs! Rund 70 Prozent aller Ausleihen wurden so im Bereich der Kinder- und
Feiern mit den Kleinsten in Eiken (eing.) «Lasst die Kinder zu mir kommen», dieser Aufforderung Jesu folgten die vier Frauen des ökumenischen Fiire-Teams, indem sie eine sinnliche, lebendige halbe Stunde auf Augenhöhe mit den Kleinsten gestalteten. Eine Hand voll Kinder, eine Mutter, ein Vater und zwei Grossmütter
nahmen am ersten Anlass dieser Art in Eiken teil. Zur Gruppe gesellte sich die neugierige und kluge Kircheneule Sophia, die aus Freude über das quirlige Leben in der Kirche ihr Zuhause im Kirchturm verliess und sich sichtlich über die Gesellschaft freute. Gespannt lauschten Kinder und Erwachsene der biblischen Geschichte «Jesus segnet die Kinder», die mit Hilfe des Koffertheaters erzählt wur-
In der Bibliothek Eiken-Münchwilen-Sisseln finden Lesebegeisterte viele Anregungen Foto: zVg
Jugendmedien verbucht. Das Bibliotheks team und die Schule Eiken ermöglichen den Schülern jeweils am Dienstagmorgen einen regelmässigen dreiwöchentlichen Besuch der Bibliothek, ein wichtiger Beitrag zur Leseförderung. Zahlreiche Anlässe Im April wurden an einer Frühlingsausstellung viele Neuanschaffungen bei Kaffee, Zopf, einem Cüpli und anderen feinen Sachen präsentiert. Im Juni lud das Bibliotheksteam zur Geschichtenzeit mit anschliessendem Zvieri ein und engagierte dafür die Leseanimatorin Pia LanzKaiser. In den Sommerferien hatten sich 16 Jungs und Mädchen für den FerienSpass «Gruselgeschichten in der Bibliothek» angemeldet. Zwischen haarigen Spinnen, Fledermäusen und Skeletten lauschten diese auf dem gruselig eingerichteten Dachboden der Geschichte «Der Poltergeist». Nach einem ZopfteigGespenst zum Znüni wurden eigene Gespenster und gruselige Lesezeichen gebastelt. Die Erzählnacht am Freitag, 13. November, stand dann unter dem Motto «Hexereien und schwarze Katzen» und ermöglichte den 20 angemeldeten 3. bis 5. Klässlern eine Übernachtung in der Bibliothek und somit Leseförderung im Schlafsack. Ein richtiger Zauberkünstler entführte die Kinder in die Welt der Magie, zauberte grosse Augen und offene
de. Gemeinsames Singen mit Bewegungen und der Segen rundeten die Feier ab. Zum Schluss forderte die Eule Sophia die Kinder auf, beim Ausblasen der FiireKerze mitzuhelfen und versprach beim nächsten Mal, am 26. März, wieder dabei zu sein. Anschliessend genoss Gross und Klein das gemütliche Beisammensein mit Sirup und feinem selbstgebackenen Zopf. Bild: zVg
Münder. Des Weiteren verbrachten sie den Abend mit einer zauberhaften, verhexten Geschichte auf dem Dachboden, actionreichen Montagsmaler-Raterunden, Zaubertrank und Dessert. Bis tief in die Nacht hinein wurde danach noch in den Schlafsäcken gelesen, getuschelt und gekichert. Nach einem feinen Zmorgen kehrten die Kinder wieder nach Hause zurück. Als Volltreffer erwies sich dann im Dezember ein Advents-Anlass. Leseanimatorin Pia Lanz-Kaiser erzählte eine Samichlaus-Geschichte, anschliessend tauschte man sich bei einem Adventszvieri aus und stöberte in der Bibliothek. Erfreulicherweise nahmen 41 Besucher (25 Kinder mit 16 Erwachsenen) an der Geschichtenzeit teil. Spannende Aussichten Das Bibliotheksteam ist bereits an der Planung weiterer Neuheiten und Aktivitäten und freut sich auf ein spannendes Bibliotheksjahr mit ihrer treuen Leserschaft. Diese darf sich auf ein weiteres Highlight ab zirka Mitte Jahr freuen – die Bibliothek Eiken schliesst sich dem Verbund ebookplus an. Somit können Bibliotheksmitglieder in Zukunft dann kostenlos auf der «Onleihe»-Plattform ebookplus.ch auch E-Medien ausleihen. Neue interessierte Leserinnen und Leser sind jederzeit herzlich willkommen. Info auf www.bibliothek-eiken.ch
Was man tief im Herzen besitzt, kann man durch den Tod nicht verlieren.
Still und friedlich ist heute unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante, Cousine und Gotte
Trudi Stocker-Rothacher Oeschgener Mittagtisch bald in neuer Küche (hau) Auf den bevorstehenden Umzug in den neuen Mehrzweckraum, der zurzeit zusammen mit dem Kindergarten gebaut wird, können sich das ganze Mittagstischteam und auch die Mittagstischbesucher freuen. Im Sommer soll der neue Mehrzweckraum bezugsbereit sein. In den neuen Räumlichkeiten werden unter anderem modernere Küchengeräte das Kochen erleichtern. Die Organisation für den wöchentlichen Mittagstisch am Dienstag soll einfacher werden, als es bisher im Singsaal der Schule Oeschgen war. Mit einer neuen Schürze passt sich das Küchenteam aber nicht nur einer moderneren Küche, sondern auch den Hygienevorschriften im Gastronomiebereich an. Zurzeit sind sechs Frauen mit weiteren Hilfen mit Kochen und Bewirten von jeweils rund 70 Gästen beschäftigt. Die neue Schürze wurde ihnen von verschiedenen Firmen aus Oeschgen und Umgebung gesponsert. Gut ausgerüstet freut sich das Team weiterhin viele hungrige
junge und erwachsene Mittagstischbesucher, vorerst noch im Singsaal, ab Sommer dann im neuen Mehrzweckraum zu bewirten. Unser Bild: Die Köchinnen vom Mittags-
tisch werden künftig in neuen Schürzen kochen (von links): Cornelia Hugo, Esther Herzog, Nadja Rusch, Bettina Näf, Sandra Keller und Edith Plattner. Foto: Monika Hauswirth
28. März 1932 bis 23. Januar 2016
im Beisein ihrer Liebsten eingeschlafen. Sie lebt weiter durch das, was sie uns gezeigt und vorgelebt hat. Obermumpf / Wohngruppe Föhrengarten Eiken In liebevoller Erinnerung Maya Steiner-Stocker und Ueli Künzli Jörg und Erika Stocker-Wirz Sonja Troller-Stocker Christine und Gerry Schlögl-Stocker Tanja Heuberger-Stocker und Andreas Schraner Karin, Micha, Cheryl, Marc, Jennifer, Steven, Chris, Joana, Roxana, Soraya, Seraina, Jona Geschwister und Anverwandte Auf Wunsch von Trudi findet die Beisetzung im Familienkreis auf dem Friedhof Obermumpf statt. Traueradresse: Maya Steiner-Stocker, Schloss 16, 4324 Obermumpf Es werden keine Leidzirkulare versandt. www.kondolieren.ch
fricktal.info 4 27. Januar 2016 Mi, 27.1., bis Mi, 3.2., 12 Uhr
zenweihe (Blasius-Segen). 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Mi, 3.2.: 09.00 WortgottesREFORMIERTE LANDESKIRCHE dienst mit Kommunionfeier. Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik (KapelMagden. Sonntag: 10.45 Räägebogeland. 11.00 le im Untergeschoss), Abendandacht • Freitag: Eucharistiefeier mit Kerzenweihe (Blasius-Segen). 12.15 Incontro im Treffpunkt der röm.-kath. Kirche, Hermann Keller-Str. 10, Anmeldung Donnerstag bis Kaiseraugst. Freitag: 16.00 AH Rinau, Kommuni16.30 Uhr unter Tel. 061 836 95 55. 18.00 Jugend- onfeier. 17.00 ref. Kirchgemeindehaus, ökum. Kintreff mit Jugendarbeiterin Sandra Buser • Sonntag: dergottesdienst • Samstag: 18.00 Kommunionfeier 10.00 Gottesdienst plus, Pfrn. Ruszkowski. Mitwir- mit Vox Raurica • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier, mit Blasiussegen und Kerzenweihe • Mi, 3.2.: 09.00 kung: Band, Theater, Multimedia, Kinderhüte für Kommunionfeier, anschliessend Morgenkaffee. die Kleinsten. Kinderprogramm ab 2. Klasse. Einladung zu einfachem Mittagessen • Mi, 3.2.: 09.30 Pratteln-Augst. Heute Mi: 14.00 Romana, ZämAH Lindenstrasse, Gottesdienst mit Sozialdiakonin me si und spile. 17.30 Kirche, Rosenkranz • DonM. Dimetto. 10.30 Salmenpark, Gottesdienst mit nerstag: 09.30 Kirche, Kommunionfeier. 09.30 RäSozialdiakonin M. Dimetto. geboge, Café Deutsch. 14.00 Romana, Rosenkranz Magden–Olsberg. Sonntag: 10.00 Kirche Rhein- • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst • Samstag: 12.00 Kirfelden, Gottesdienst plus. che, Gottesdienst mit Kommunionkindern. 14.00 Kaiseraugst. Freitag: 16.00 AH Rinau, Andacht ref. Kirchgemeindehaus, Himmel & Ärde. 18.30 Romit Pfr. Fischer • Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelmana, Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Kirche, den, Gottesdienst plus mit Pfrn. Ruszkowski • Eucharistiefeier mit Missione; anschliessend MitarDienstag: 19.00 Bildungsabend mit Pfr. Fischer: beiterapéro, Pfarreisaal • Mi, 3.2.: 09.00 Romana, Römerbrief 1, Entstehung und Inhalt. Eucharistiefeier. Arisdorf–Giebenach–Hersberg. Sonntag: Möhlin. Samstag: 09.00 Eltern-Kind-Morgen: ErWintersingen, Gottesdienst mit Pfrn. Wieland und lebnistag der Erstklässler mit ihren Eltern und den Fabian von Dungen an der Orgel. Katechetinnen • Sonntag: 10.00 TaufgelübteerneuBuus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Buus, Gottes- erung der Erstkommunionkinder; Segnung der mitdienst mit Pfr. Noffke. gebrachten Kerze; Anne Haug, Urs Zimmermann • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 Möhlin. Donnerstag: 20.00 Saal, Chorprobe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst von und mit den Kon- Gottesdienst; Alexander Pasalidi. 14.00 Seniorenfirmanden, mit Pfrn. Voigtländer • Dienstag: 14.00 treff im Schallen. Saal, Seniorennachmittag. Zeiningen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst Zuzgen. Sonntag: 10.30 Gottesdienst. mit Taufe mit Pfr. Frehoff. Wegenstetten. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier. Stein. Heute Mi: 19.30 kath. Pfarreizentrum, Seelsorgeverband Fischingertal ökum. Bibelabend • Donnerstag: 09.00 ref. KirObermumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. chenzentrum, Frauenmorgen «Rückenprobleme Schupfart. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. und deren Ursprung». 19.00 Männerzeit, Fondueplausch • Samstag: 18.00 Jugendgottesdienst mit Seelsorgeverband Eiken-Stein Pfr. Zöllner. Eiken. Samstag: 18.00 Familiengottesdienst ohne Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Gottesdienst Kommunion. mit Pfrn. Voigtländer • Samstag: 16.30 Krabbelgot- Stein. Sonntag: 09.00 Euchristiefeier. tesdienst, Pfrn. Salvisberg und Team • Sonntag: Oeschgen. Sonntag: 10.00 Familiengottesdienst 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Salvis«Fasnacht» mit Guggenmusik • Dienstag: 18.45 berg. 14.00 Kindermatinée, D. Wagner und Team. Kommunionfeier «Maria Lichtmess». Laufenburg. Samstag: 11.00 Jugendgottesdienst Frick. Donnerstag: 09.45 AZ, Eucharistiefeier • gestaltet von Siebtklässlern; anschl. gemeinsames Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst zu Maria Mittagessen • Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Pfr. Lichtmess mit Kerzenweihe/-segnung und BlasiusPlumhof. Segen (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.45 Sonntagsgottesdienst zu Maria Lichtmess mit Kerzensegnung und Blasius-Segen (Eucharistiefeier) • CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 3.2.: 08.30 RoRheinfelden. Mi, 3.2.: 10.15 Regionalspital, senkranz. 09.00 Eucharistiefeier mit Blasius-Segen Eucharistiefeier. und Brot-Segnung. Möhlin. Samstag: 17.00 Lichtfeier für Kinder, Eltern-Kinder-Treff • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier, Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Kommunionfeier (Lichtmess Kerzensegnung. / Blasiussegen). Zuzgen. Sonntag: 09.30 Fasnachtsgottesdienst. Zeihen. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit KomRÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE munion mit Diakon Andreas Wieland. Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abend- Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • gebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: Samstag: 17.00 Wortgottesfeier mit Kommunion • Sonntag: 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion. 16.30 Eucharistiefeier mit Kerzenweihe (BlasiusSulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: Segen) • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier mit Ker-
13 10.00 Fasnachts-Gottesdienst mit den Schruubeguggern Sulz (Eucharistiefeier). Freie Evangelische Gemeinde Rheinfelden Erlenweg 4 Samstag: 08.00 Zäme Wärche. 19.30 Lordsmeeting • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Reinhard Dannecker • Dienstag: 20.00 Gebetsabend. Christliches Zentrum Rheinfelden Flossländeweg 12 • Info: Tel. 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde Frick Werkstrasse 7 · Telefon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft • Samstag: 18.00 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: Gebet in Mumpf (Bea Vogel) • Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Marcel Walder. Bibelgemeinde Stein Zürcherstr. 4. Sonntag: 09.30 Gottesdienst.
Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch
Winterwanderung Rheinufer 4. Februar
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Gruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz
• Die Kurzwanderung führt von Stein rheinaufwärts über Murg bis nach Laufenburg, möglichst nahe dem Rhein entlang. Marschzeit 2¾ Stunden, Aufstieg 88 m, Abstieg 71 m. • Die Spazierwanderung führt auf dem gleichen Weg bis nach Murg und von dort mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Laufenburg. Marschzeit 1¾ Stunden, Aufstieg 31 m, Abstieg 34 m. Besammlung 13.15 Uhr Bushaltestelle Novartis Stein. Abfahrt Bus: Frick Bahnhof 12.42 (Bus 135); Kaisten Gemeindehaus umsteigen auf Bus 143, Abfahrt 13.02. Rückfahrt ab Laufenburg ca. 17 Uhr. Bitte ID und Euro mitnehmen. Bei zweifelhaftem Wetter Auskunft über die Durchführung am Wandertag zwischen 10 und 11 Uhr: Tel. 062 874 26 63.
Ist ein nahestehender Mensch an Demenz erkrankt, ist dies eine grosse Herausforderung. Angehörige müssen ganz neue Rollen und Aufgaben übernehmen. Fragen, Ängste, Sorgen, Ungewissheit kommen dabei auf. In der geleiteten Gesprächsgruppe ist Erfahrungsaustausch möglich. Geteiltes wird so leichter. Dienstag, 2. Februar, 14 – 16 Uhr. Auskunft: Flurina Manz, Pro Senectute Beratungsstelle Internationale Tänze in Gipf-Oberfrick Freude an der Bewegung und der Musik sind Rheinfelden. die einzigen Voraussetzungen, um die Tänze Aroha aus aller Welt zu erlernen. Daten im Februar: Aroha ist ein gelenkschonendes Gesund- 8., 15., 22. und 29. Februar, jeweils von 14 bis heitstraining. Bewegungen aus dem Haka der 15.30 Uhr, kath. Pfarreizentrum, Gipf-OberMaori wechseln sich ab mit Elementen aus frick. Sowohl Einzelpersonen wie auch Paare Kung Fu und Tai Chi. Aroha baut Stress ab, för- sind jederzeit willkommen. Eine Schnupperdert die Fettverbrennung, stärkt die Muskula- stunde ist kostenlos. tur und das Herz-Kreislauf-System, steigert das Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein. Generationen im Klassenzimmer Entwickelt von Sportwissenschaftlern und Wittnau, Oberhof, Wölflinswil Physiotherapeuten. Freie Plätze: Montag, Sind Sie offen für Neues, für Begegnungen mit Kindern und Jugendlichen und können ein we08.45 – 09.30 Uhr. Kursort: Rheinfelden. nig Zeit verschenken? Die Schulen Wittnau, Fotobuch – die Geschenkidee Oberhof und Wölflinswil führen gemeinsam Anstelle von Kleben mit Fotoecken und Leim- mit Pro Senectute Aargau das Projekt Generastift im herkömmlichen Fotoalbum heisst es tionen im Klassenzimmer ein. Dafür suchen wir nun Klicken. Jeder Klick bringt die Teilnehmer Frauen und Männer, welche einen halben Tag näher zu ihrem ersten Fotobuch. Mitzubringen pro Woche am Unterricht in einer Schulklasse sind die eigenen Fotos auf CD oder USB-Stick. teilnehmen. Eine freiwillige Tätigkeit, die für Kursbeginn: 11. Mai, 9 – 10.45 Uhr. Kursdauer alle drei beteiligten Generationen einen gros3 × 2 Lektionen. Kursort: Rheinfelden. sen Gewinn darstellt!
fricktal.info gratuliert… 75. Geburtstag Mittwoch, 27. Januar Peter Waltraud, Elfingen Mittwoch, 27. Januar Stocker Stephan, Rheinfelden
85. Geburtstag
Sonntag, 31. Januar Comunetti Christophorus, Magden
Freitag, 29. Januar Bohler Hans, Rheinfelden
Sonntag, 31. Januar Graber-Moncada Novoa Walter, Hornussen
Samstag, 30. Januar Nolze Rolf, Magden Montag, 1. Februar Fischer Peter, Stein
Sonntag, 31. Januar Rieder Ernst, Rheinfelden
90. Geburtstag
80. Geburtstag
Sonntag, 31. Januar Oeschger Walter, Rheinfelden
Donnerstag, 28. Januar Jegge Walter, Kaisten
91. Geburtstag
Samstag, 30. Januar Kaufmann-Roth Heidi, Buus
Samstag, 30. Januar Thommen Louis, Rheinfelden
Sonntag, 31. Januar Graf Alex, Magden
93. Geburtstag
Montag, 1. Februar Ceresola Rolf, Magden
Mittwoch, 27. Januar Meier-Welte Rosa, AZ Klostermatte Laufenburg (früher Kaisten)
Dienstag, 2. Februar Keller Sonja, Rheinfelden
Kurzmeldung Erlebniswelt Kirche Engel am Fasnachtsgottesdienst in der christkath. Kirche in Möhlin (cg) Am Samstag war es wieder soweit: Der traditionelle Meler Fasnachtsgottesdienst jährte sich bereits zum 17. Mal. Eine bunte Schar sass in der vollbesetzten christkatholischen Kirche in Möhlin, auch kostümierte Narren und Närrinnen sah man und gespannt warteten alle darauf, was für ein närrisches Treiben wohl dieses Jahr in der Kirche vonstatten ginge. Nach dem Einzug mit fasnächtlichen Klängen der Guggenmusik der Meler Galgenvögel begrüsste Pfarrer Christian Edringer, verkleidet als «Don Camillo», die Gäste mit einem dreifachen Narri, Narro! Er freue sich über die närrische Zeit, die mit ihrer Buntheit die Vielfalt des Volkes aufzeige. Abwechslungsreich ging es mit
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Beckenbodengymnastik Vorbeugen bei Blasenschwäche und Inkontinenz wie auch Wohlbefinden durch einen aktiven Beckenboden. 8 × 1 Lektion, ab 4. März, jeweils Freitag, 15.30 – 16.30 Uhr. Kursort Gipf-Oberfrick. Kursleitung Therese Hasler.
den perfekten Trommelklängen der Ryburger Tambouren weiter. Nein, enttäuscht wurde niemand in diesem Gottesdienst. Im Gegenteil, überrascht von viel Witz, gepaart mit geistlichen Texten, lauschten die Besucher der «himmlischen» Predigt von Pfarrer Edringer, die mit den Worten begann: «Kennen Sie Engel?» Zur musikalischen Unterstützung standen ihm Martin Wenger und zwei weitere Musiker beiseite. Das Lied «Ängle» von Stiller Has, vorgetragen von Wenger, zauberte eine besondere Atmosphäre in die Kirche. Und spätestens zum Schluss des
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden Laufenburg
061 835 66 66 062 874 50 00
Ärzte
Unteres Fricktal Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein)
061 261 15 15 062 874 31 31
Zahnärzte
Ganzes Fricktal
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Apotheken
Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 871 12 44 30. Januar, 16 Uhr, bis 6. Februar, 16 Uhr: Storchen-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.
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Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie
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Sternwarte St. Margarethen, Basel Ein Rundgang durch das Observatorium informiert über dessen Geschichte und das Instrumentarium. Nach der Führung erfahren die Teilnehmer im Vortragsraum Interessantes über die Entstehung und Entwicklung des Universums, den Lebenslauf von Sternen usw. Die Informationen sind untermalt mit schönem Bildmaterial, ein visuelles Erlebnis. Donnerstag, 7. April, 15 – 17 Uhr. Kursort: Basel. Organisation: Pro Senectute, Bezirk Rheinfelden.
Mini-Trampolin – Einführungskurs Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination werden schwungvoll und mit Spass trainiert. Dabei werden Rücken, Herz und das Immunsystem gestärkt, gleichzeitig Bandscheiben und Gelenke geschont. 5 × 1 Lektion, jeweils Donnerstag, 14 – 15 Uhr, ab 25. Februar. Kursort Stein, Kursleitung Beatrix Güdemann.
Liedes, als überraschenderweise ein paar kleine «Engel» wie aus dem Nichts auftauchten, fragte man sich: «Ist mir auch schon mal ein Engel begegnet?» Im Zusammenspiel mit den lauten Klängen der Gugger und den Trommelwirbeln der Tambouren war dieser Fasnachtsgottesdienst wiederum ein voller Erfolg. Fröhliche Momente, laute Musik – ja, Fasnacht hat Platz in der Kirche – so soll es sein! Beim Apéro war dann klar, das war ein gelungener Einstieg in die 5. Jahreszeit! Narri, Narro – die Fasnacht kann kommen, die Meler sind bereit! Foto: Dieter Mahrer
Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01 TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere,0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
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Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 4. Jahrgang Bezirksanzeiger, 71. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 60. Jahrgang
Back-Office: Roland Dietrich
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> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
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fricktal
fricktal.info n 4 n 27. Januar 2016
Kochen mit Annemarie Wildeisen Zweifarbige Grapefruitcreme
auspressen; es soll etwa 4½ dl Saft ergeben. 4 dl abmessen, mit dem Zucker (1) in eine Pfanne geben und aufkochen. Das Maizena mit dem Campari oder Wasser anrühren und unter Rühren zum Saft geben. Nur noch so lange kochen lassen, bis der Saft bindet. Über die Grapefruitfilets giessen und auskühlen lassen. 3. Die Crème fraîche mit dem Honig und dem Vanillezucker mischen. Restlichen Grapefruitsaft unterrühren. Die Masse über die Grapefruitfilets in den Gläsern verteilen und das Dessert im Kühlschrank mindestens 4 Stunden auskühlen lassen. 4. Haferflocken, Haselnüsse und Zucker (2) in eine kleine Pfanne geben. Unter ständigem Rühren so lange erhitzen, bis der Zucker zu caramelisieren beginnt und sich kleine Klümpchen bilden. Die Pfanne sofort vom Herd ziehen und die Knusperflocken auf einen Teller geben. Auskühlen lassen und erst unmittelbar vor dem Servieren die Grapefruitcreme damit garnieren..
Für 4 Personen 4 rosa Grapefruits 4 Esslöffel Zucker (1) 20 g Maizena ½ dl Campari oder kaltes Wasser 360 g Crème fraîche 2 Esslöffel flüssiger Honig 2 Beutel Vanillezucker 2 Esslöffel Haferflocken 2 Esslöffel gemahlene Haselnüsse 2 Esslöffel Zucker (2)
1. 1 Grapefruit filetieren: die Schale mitsamt weisser Haut wegschneiden, dann die Schnitze mit einem scharfen Messer aus den Trennhäuten schneiden. Die Grapefruitfilets halbieren und in vier hohe Gläser verteilen. 2. Den Saft der restlichen Grapefruits
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Hinweise Kindermatinée in Frick «Kinderszenen» von Robert Schumann (eing.) Auch dieses Jahr veranstalten Dieter Wagner und Claudia Abraham wieder eine musikalische Aufführung für Kinder mit ihren Eltern und Grosseltern. Diesmal stellen sie die 13 ansprechenden Klavierstücke von Robert Schumann, die «Kinderszenen», vor. Mit diesen feinen Musikstücken hat Robert Schumann1838 seine eigene Sehnsucht nach der Kindheit ausgedrückt. Das wohl bekannteste Stück ist Nummer sieben, «Träumerei», das am Ende eines Klavierrezitals von vielen Pianisten zum Beruhigen des Publikums nach «wilderen Rhythmen» als Zugabe gespielt wird. «Träumerei» wurde auch in verschiedenen Filmen als Begleitmusik verwendet und gehört manchmal zum Programm fortgeschrittener mierten Kirchgemeindehaus Frick statt. Klavierschüler. Die Matinée «Kindersze- Pianist ist Thomas Thüring. nen» von Robert Schumann findet am Sonntag, 31. Januar, um 14 Uhr im refor-
Dolly Meyer wieder zurück in New York (ERT)»Hello Dolly» der Theaterbühne des Turnverein Zuzgen ist bereits Geschichte. Am Samstag ging das Musical «Hello Dolly» mit der Derniere zu Ende. Dolly kehrt nach New York und Yonkers zurück. Am vergangenen Samstag öffnete sich der Vorgang ein letztes Mal in der Turnhalle Zuzgen für das Musical «Hello Dolly». Vor einem toll mitgehenden Publikum gaben die Spieler nochmals alles und konnten eine super Derniere feiern. Seit Silvester 2015 konnten jeweils 17 Spieler und Spielerinnen sowie 35 bis 40 Helfer
in zehn Aufführungen knapp 2500 Besucher unterhalten und bewirtschaften. Cornelius und Barnaby müssen nicht mehr zu allen unmöglichen Zeiten irgendwo auftauchen sowie Ermengard und Ambrose Kemper sind auch zusammen. Im Harmoniums-Garten ist wieder Ruhe eingekehrt und man kann in aller Ruhe den Fasan geniessen. Der Richter hat sich ausgeweint und hat Zeit, seine Nase zu pflegen. Dolly als Lehrerin in «Singunterricht für Maler», für «La Dance», «Rechtsanwältin» und «Tanzunterricht für
sturköpfige Herren ganz Privat» geht diesen Tätigkeiten in New York wieder nach. Oder zieht sie sich nach der Heirat mit Horace Vandergelder ins Privatleben zurück? Lassen wir die Frage im Raum stehen und warten wir auf eine Fortsetzung der Musical Bühne Zuzgen in zwei Jahren. Die Theaterbühne des Turnverein Zuzgen bedankt sich bei allen Besuchern für ihre Unterstützung. Auch ein herzliches Dankeschön an alle Sponsoren und Gönner, welche das Musical wieder toll durch ihren Beitrag unterstützt haben.
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«Wir bleiben in Bewegung» SHG-Parkinson Die Parkinson-Selbsthilfegruppe Rheinfelden/Fricktal trifft sich am Mittwoch, 3. Februar, um 14 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus an der Roberstenstr. 22 in Rheinfelden. Dieses Mal wird Martina Loechle verschiedene und einfache Bewegungstipps für den Alltag übermitteln. Neue Mitglieder, Angehörige und Inte ressierte sind herzlich willkommen. Auskünfte unter Telefon 061 851 09 60 oder 061 851 38 00 oder 062 871 19 36.
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Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.
Auflösung Nr. 3
Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach
Magden
Maisprach
Arisdorf
Buus erg
rsb
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Wintersingen
4 / 27. Januar 2016
Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar. Tel. 061 465 50 90 · fricktal@homeinstead.ch
Alle Gemeinden Sirenentest 2016 Am Mittwochnachmittag, 3. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen und Notlagen oder im Fall eines bewaffneten Konflikts alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm» (regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer). Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf den Seiten 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten.
Rheinfelden Gemeindemitteilungen Baupublikationen Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche die-
Spinatgratin
Enthält pro
Portion: 2 Gemüse 3/4 Protei n
1 2 1 200 2
kg TK-Blattspinat Zwiebeln El Olivenöl g Ricotta dl Milch Kräutersalz Pfeffer Muskat 25 g geriebener Käse
Zubereitung: Blattspinat auftauen lassen und zerzupfen. Zwiebeln schälen und fein hacken. Eine Pfanne mit dem Olivenöl auspinseln und bei mittlerer Hitze erwärmen. Blattspinat und Zwiebeln in die Pfanne geben und unter Rühren 5 Minuten darin andünsten. Ricotta und Milch unter stetigem Rühren zugeben und mit Kräutersalz, Pfeffer und Muskat würzen. Die BlattspinatRicotta-Masse in eine Gratinformen geben und den geriebenen Käse darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 220 °C ca. 20 Minuten gratinieren. ParaMediForm Rheinfelden www.pmf-rheinfelden.ch
sen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2015-020 Gesuchsteller: Beat Senger, Bahnhofstrasse 23, 4313 Möhlin; Lage Baugrundstück: Rheinufer unterhalb «Salmenpark»; Parzelle: Gewässerparzelle 930 (Rhein), 3040 (Rheinufer). Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Verbauungen im Bereich des Rheinufers beim Galgenbähren. - Hauptmasse: bestehend; - Bauart/ Material: bestehend; - Zweckbestimmung: Ausübung Fischereirecht; - Weitere Angaben: bereits ausgeführt; - Kant. Zustimmung: erforderlich. Baugesuch Nr.: 2016-004 Gesuchsteller: AEW Energie AG, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau; Lage Baugrundstück: Riburgerstrasse 5; Parzelle: 1380. Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Neue ausgeleuchtete Firmenbeschriftung an der Ostfassade; Hauptmasse: 2.50m × 1.07m; - Bauart/Material: Aluminium mit LED ausgeleuchtet; - Kant. Zustimmung: Erforderlich. Baugesuch Nr.: 2016-006 Gesuchsteller: Feldschlösschen Supply Company AG, Theophil-Roniger-Strasse 7, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Feldschlösschenstrasse; Parzelle: 96. Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Neue Fussgängerrampe mit Treppenabgang an der nördlichen Parzellengrenze; - Hauptmasse: Rampe: 118.90m × 1.20m, Steigung 6%. Treppe: 2.85m × 0.85m; - Bauart/Material: Stahlrampe an best. Stützmauer, Treppe aus Beton; - weitere Angaben: Anpassungen am Gehweg entlang der Theophil-Roniger-Strasse.
Entscheidung, oder ging es Ihnen wie unserem Überraschungsgast? Hier könnte Ihre Erzählung beginnen am Mittwoch, 3. Februar, um 18 Uhr in der Stadtbibliothek Rheinfelden, Salmen, Marktgasse 10. Moderation: Hildegard Cowan-Sobolewski
Wandergruppe Wanderung am Donnerstag, 4. Februar: Möhlin Riburg–Wallbach, zum Fondueplausch im Restaurant Fabriggli. Anforderung: 1¾ Std., keine wesentliche Höhendifferenz. Wanderleiter: Walter Bischofberger (Tel. 061 831 23 59 oder wa.bischofberger@bluewin.ch). Abfahrt: Bahnhof Rhf SBB, Bus 88: 10.30/12.08 für Nichtwanderer Zug bis Mumpf, von dort zufuss (20 Min.) oder mit Bus 90 bis Wallbach. Billett (selber lösen): TNW Zone 2, Nichtwanderer TNW Zone 3. Verpflegung: Restaurant. Anmeldung bis Montag, 1. Februar.
SeniorInnen für SeniorInnen
Der Verein vertritt die Interessen und Anliegen der älteren Bewohner der Stadt Rheinfelden und ist Ansprechpartner in Altersfragen. Er vermittelt Hilfeleistung unter den Vereinsmitgliedern und fördert die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Wir suchen immer wieder jüngere Senioren, die unserem Verein beitreten. Fühlen Sie sich angesprochen? Bitte melden Sie sich via Telefonbeantworter: 061 831 83 00, E-Mail: kontakt@sfs-rheinfelden.ch oder Kontaktformular unserer Homepage (www.sfs-rheinfelden. ch); Sie finden hier ausserdem Hot-Links, Veranstaltungen im laufenden Jahr, Anlassberichte mit Fotos, Downloads. Büro Drehscheibe: Kuttelgasse 18; Öffnungszeiten: Montag von 9 Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden bis 11 Uhr, Donnerstag von 13.30 bis 15.30 Uhr. Auflage-/Einwenderfrist: 29.1. bis 29.2.2016 EinwohnergemeindeversammlungsStammtisch: jeden ersten Dienstag im Monat, beschlüsse vom 9.12.2015; Referendum von 9.30 bis 11 Uhr im Rest. Rössli, Brodlaube. Nutzungsplanung Wäberhölzli Am Dienstag, 2. Februar, treffen wir uns erneut Gestützt auf § 62 des Gesetzes über die politi- zu Kaffee und gemütlichen Gesprächen, brinschen Rechte (GPR) wird bekannt gegeben, gen Sie auch Ihre Freunde/Bekannten mit! dass gegen den Beschluss der Einwohnergemeindeversammlung vom 9. Dezember 2015, Pfadi – 30. Januar Traktandum 3, Teiländerung Nutzungsplanung Stamm Farnsburg: Besammlung: 14 Uhr; Kulturland und Teiländerung Bau- und Nut- Schluss: 17 Uhr, jeweils Belchenblick. Mitnehzungsordnung (Nutzungsplanung «Wäberhölz- men: Krawatte, Uniform, SBB und Zvieri. Fragen und Abmeldung an Linus Dickmann v/o li»), das Referendum ergriffen worden ist. Der Gemeinderat erklärt nach Prüfung der Un- Cupido, Tel. 076 341 46 97. terschriftsbogen das Referendum in formeller Wolfsmeute Toomai: Besammlung: 14 Uhr; und materieller Hinsicht als zu Stande gekom- Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitmen. Die Zahl der Stimmberechtigten belief nehmen: Schnur, Block, Bleistift, Zvieri. Fragen sich am 10. Dezember 2015 (Einreichungstag und Abmeldung an Samuel Hug v/o Sai, 079 des Referendumsbegehrens) auf 7‘508. Die 348 36 56. nötige Zahl der Unterschriften für das Zustandekommen des Begehrens beträgt 1/10 oder Jahrgänger 1942 751. Total eingereicht worden sind 1‘600 Un- Wir treffen uns am Mittwoch 3. Februar, ab 17 Uhr, bei Enzo zu einem gemütlichen Plauderterschriften, wovon 1‘432 gültig sind. Unter dem Vorbehalt der noch hängigen Be- hock • Vorankündigung: Am Mittwoch, 24. schwerden gegen den Gemeindeversamm- Februar, 16 Uhr, gemütliches Fondue bei Strülungsbeschluss hat der Gemeinderat die Refe- bins in Maisprach. Anreise erfolgt individuell, rendumsabstimmung auf Sonntag, 5. Juni bei schönem Wetter kann man auch wandern. 2016 (Eidg.- und kant. Abstimmungssonntag) Näheres kann am Plauderhock besprochen und dann auf der Einladung vermerkt werden. festgelegt. Alle weiteren Beschlüsse der Einwohnergemeinde-Versammlung vom 9. Dezember 2015 sind nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist in Rechtskraft erwachsen. Gegen diesen Beschluss kann innert 3 Tagen nach der Veröffentlichung gemäss §§ 68 und 71 Abs. 2 GPR beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. Die Beschwerde muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Rheinfelden, 28. Januar 2016. Gemeinderat
Jahrgänger 1948 Fifty-fifties. Unser erster Hock im 2016 findet am Mittwoch, 3. Februar, ab 18.30 Uhr im «La Ticinella» in Rheinfelden statt. Es ist keine Anmeldung nötig.
Pro Senectute dankt!
Verkehrsanordnungen in der Gemeinde Der Gemeinderat verfügt, gestützt auf Art. 3 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 104 und 105 der Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 und § 7 der Strassenverkehrsverordnung vom 12. November 1984 folgende Verkehrsanordnung: Gemeinde 4312 Magden Verbot für Motorwagen und Motorräder (Signal 2.13), ausgenommen landwirtschaftliche Fahrzeuge. Geltungsbereich auf Landwirtschaftsweg ab Verzweigung mit Maispracherstrasse (K 497) über die Bachbrücke bis zum Radweg. Verbot für Motorwagen und Motorräder (Signal 2.13), ausgenommen landwirtschaftliche Fahrzeuge. Geltungsbereich auf dem Kirchweg, Parzellengrenze 4317/192 bzw. von oben her ab der Ausfahrt Friedhofparkplatz. (ersetzt das Verbot für Motorwagen und Motorräder, ausgenommen Zubringerdienst ab Verzweigung Juchstrasse) Rechtsmittelbelehrung: Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 29.1.2016 gemäss § 2 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts (SAR 991.100) schriftlich Einsprache beim Gemeinderat Magden erhoben werden; eine solche hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Die Verkehrsanordnung wird erst nach der Signalisation gültig.
Aufnahme von Asylbewerbern in Magden Die Gemeinde Magden beherbergt seit Jahren in einem Gebäude der Gemeinde an der Wintersingerstrasse eine Unterkunft, welche Platz für 10 Asylsuchende bietet. Diese werden durch den Fachbereich Unterbringung und Betreuung Asyl des Kantonalen Sozialdienstes betreut. Aufgrund der anhalten hohen Flüchtlingszahlen hat der Gemeinderat auf den 1. März 2016 zusätzlich eine möblierte 4-Zimmer-Wohnung gemietet, in welcher eine Flüchtlings-Familie untergebracht werden soll. Mit dieser zusätzlichen Unterkunft kann auch die per 1.1.2016 durch die Regierung erhöhte Aufnahmepflicht der Gemeinden erfüllt werden. Die Betreuung wird analog der Unterkunft an der Wintersingerstrasse ebenfalls durch den Kantonalen Sozialdienst wahrgenommen. Der Gemeinderat
Baugesuche Bauherr: Stephan Gadola, Tannenstrasse 11, 4144 Arlesheim; Bauobjekt: Parzelle 5555 (Im Eggacker 20); Bauvorhaben: Terrainveränderung; Projektverfasser: Huber + Vögtli Architektur AG, Hauptstrasse 10, 4147 Aesch. Bauherr: Reto und Rita Waldmeier, Obere Egg 5, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzelle 3658 (Obere Egg 5); Bauvorhaben: Neubau Holzpavillon; Projektverfasser: Reto und Rita Waldmeier, Obere Egg 5, 4312 Magden. Bauherr: Markus und Evelyne Stalder; Bauobjekt: Parzelle 1570 (Mühlematt); Bauvorhaben: Gartengestaltung mit Pool, Ersatz Dachfenster; Projektverfasser: dito. Planauflage: 28.1.2016 – 26.2.2016 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat
«Armut ist unsichtbar. Aber nicht für Pro Senectute». Unter diesem Motto hat die Spendenfreudigkeit der Rheinfelder bei der Sammlung im Sept./Okt.2015 zum guten Resultat von CHF 10’661.- geführt. Pro Senectute bedankt sich herzlich für die Unterstützung der Tag der offenen Tür im Allgemeines Altersarbeit durch die Bevölkerung. OrtsverWohn- und Pflegezentrum Salmenpark treterinnen und Beratungsstellenleiter, Balz Naturschutzverein 20 Kilogramm Risotto und 500 Stück Aargauer Scharf Generalversammlung – Am Freitag, 5. Februar, Rüeblitorte warten darauf, von den Besuchern 19.30 Uhr, laden wir alle Mitglieder, Gäste und des neuen Wohn- und Pflegezentrums SalmenInteressierte zur 48. Generalversammlung in park in Rheinfelden verzehrt zu werden: Am die Pfarrscheune der christkath. KirchgemeinSamstag, 30. Januar, von 11 bis 16 Uhr, öffnet de Magden ein. Diesmal bieten wir einen intedas Wohn- und Pflegezentrum Salmenpark seiressanten Vortrag von Frau Christa Glauser an. ne Türen. Alle Interessierten sind zur BesichtiSie ist stellvertretende Geschäftsführerin von gung eingeladen. Franco Mazzi, Stadtammann BirdLife Schweiz und berichtet über die Aktivivon Rheinfelden, Beat Ammann, VerwaltungsGemeindemitteilungen täten unseres Dachverbands. Wir freuen uns ratspräsident der Salmenpark AG und Thomas auf Ihre Teilnahme. www.naturschutz-magden.ch Kraft als Vertreter von psp Swiss Property AG Sirenentest 2016 begrüssen um 11.15 Uhr die Besucher im haus- Siehe alle Gemeinden. Räägebogeland eigenen Restaurant Hopfengarten. Während Am Sonntag, 31. Januar, 10.45 Uhr, im Saal der des ganzen Tags können die Besucher Muster- Seniorinnen und Senioren FasnachtsMarienkirche in Magden. In unserer Feier werwohnungen und Pflegezimmer besichtigen, Nachmittag den wir etwas über die Taufe hören. Kinder im Blutdruck und Blutzucker messen lassen oder Der traditionelle ökumenische FasnachtsAlter von drei bis ca. acht Jahren sind herzlich in der eingemieteten Physiotherapiepraxis der Nachmittag findet am Donnerstag, 4. Februar eingeladen. Kontaktperson: Viviane Graf, Tel. Reha Rheinfelden ein Cüpli trinken. 2016, 14.00 Uhr im Gemeindesaal (Schulstras- 079 507 55 06. se) statt. Eingeladen sind alle Seniorinnen / Allgemeines Senioren im AHV-Alter. Es freut uns sehr, viel Pro Senectute dankt! Stadtbibliothek bekannte, aber auch neue Gesichter begrüs- «Armut ist unsichtbar. Aber nicht für Pro Rheinfelder Erzählcafé. Thema: Berufsfindung sen zu dürfen. Das ökumenische Team der drei Senectute». Unter diesem Motto hat die Spendenfreudigkeit der Magdener bei der Sammfrüher. Was Sie werden wollten, war das Ihre Konfessionen Magden
Magden
lung im Sept./Okt. 2015 zum guten Resultat von CHF 3462.- geführt. Pro Senectute bedankt sich herzlich für die Unterstützung der Altersarbeit durch die Bevölkerung. Ortsvertreterin und Beratungsstellenleiter, Balz Scharf
Fasnachtsgesellschaft Magden
Affeparty Wann: Wo:
Samstag, 30. Januar, ab 20 Uhr Gemeindesaal, Magden
Mit verschiedenen Guggenmusiken und der Tanzund Unterhaltungsmusik «Ueli‘s Family Band» Verkleidete Partybesucher nehmen an der anschliessenden Maskenprämierung teil Heigoh-Taxi ab 23 Uhr
Olsberg Gemeindemitteilungen Sirenentest 2016 Siehe alle Gemeinden.
Allgemeines Thomy-Hütte offen Der Feuerwehrverein wirtet am Sonntag, 31. Januar, von 12 bis 18 Uhr in der Thomy-Hütte. Wanderer, Spaziergänger und alle Interessierten sind herzlich willkommen. Es werden Getränke sowie Kaffee und Kuchen verkauft. Der Feuerwehrverein feuert an, so dass selbst mitgebrachte Grillwaren ohne grossen Aufwand gegrillt werden können. Wir freuen uns auf regen Besuch.
Pro Senectute dankt! «Armut ist unsichtbar. Aber nicht für Pro Senectute». Unter diesem Motto hat die Spendenfreudigkeit der Olsberger bei der Sammlung im Sept./Okt. 2015 zum guten Resultat von CHF 340.- geführt. Pro Senectute bedankt sich herzlich für die Unterstützung der Altersarbeit durch die Bevölkerung. Ortsvertreterin und Beratungsstellenleiter, Balz Scharf
TagesSchule Olsberg Aufgrund einer Pensionierung suchen wir
Mitarbeiterin / Mitarbeiter 25%-Pensum (aufgeteilt auf mehrere Arbeitstage)
für die Betreuung der Kinder in der TagesSchule Olsberg. Es besteht ein Pflichtenheft. Der Stellenantritt ist auf das neue Schuljahr (ab 8. 8. 2016) geplant. Eine Ausbildung im Bereich Kinderbetreuung oder Pädagogik ist von Vorteil. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an den Gemeinderat Olsberg, 4305 Olsberg
Kaiseraugst Gemeindemitteilungen Baugesuch Nr. 10/2016 Gesuchsteller/in: AEW Energie AG, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau; Projektverfasser/in: Zollinger Beschriftungen und Werbeprodukte AG, Bünte 39, 5306 Tegerfelden; Grundeigentümer: dito Gesuchsteller; Projekt: Reklamegesuch: Ersatz selbstleuchtende Firmenanschrift; Lage: Hirsrütiweg; Parzelle: 743. Das Baugesuch liegt vom 27.1.2016 bis und mit 25.2.2016 bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Sperrung Salinenstrasse Infolge Bauarbeiten im Zusammenhang mit der Sanierung der Landstrasse K292 bleibt die Salinenstrasse ab 18. Januar 2016 bis Ende Juni
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region unteres fricktal 2016 gesperrt. Der Gemeinderat dankt für das Angehörigen werden gebeten, die Gräber bis Verständnis. Der Gemeinderat spätestens Ende Februar 2016 zu räumen. Allfällige Auskünfte erhalten Sie in der GemeinFasnacht 2016 – Allgemeine Freinächte deverwaltung Arisdorf, Claudia Hunziker, Tel. Anlässlich der diesjährigen Fasnacht sind für 061 816 90 40 oder beim Friedhofgärtner, Alex die Fasnachts-Wirtschaftsbetriebe in Kaiser- Rubeli, 079 302 50 32. augst die folgenden Freinächte bewilligt: FasAllgemeines nachtsauftakt, Freitag, 5. Februar, bis 04.00 Uhr (im alten Feuerwehrlokal „Roter Schopf“). Gemeinderatswahlen vom 28. Februar Fasnachtssamstag, 6. Februar, bis 04.00 Uhr Die Vereinigung pro Giebenach (VPG) emp(in allen Fasnachts-Wirtschaftsbetrieben). Fifiehlt zur Wiederwahl in den Gemeinderat die nale, Montag, 8. Februar, bis 04.00 Uhr (in der Turnhalle Dorf). Mittwoch, 10. Februar, bis bisherigen Gemeinderäte Käthy Thommen, Patrick Borer, Werner Bönzli und Georges Eti04.00 Uhr (Fasnachtsfeuer bei der Fähri). enne. Durch den Rücktritt von Béatrice Wildi Karton-Sammlung -Loetscher gibt es eine Vakanz: Ambros SimoFreitag, 29. Januar. Bereitstellung: vor 7 Uhr! net und Matthias Ilg haben sich an der letzten Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. Mitgliederversammlung der VPG vorgestellt und ihr grosses Interesse am Gemeinderats GAF amt bekundet. Weitere Informationen zu AmAllgemeines bros Simonet und Matthias Ilg werden folgen. Vorstand Pro-Senectute-Mittagstisch Gemeinsames Fasnachts-Mittagessen am 3. Februar, um 11.45 Uhr in der Cafeteria Rinau. Wer Lust hat, bringt einen schön dekorierten Hut mit. Abmeldung bitte an Franziska Breitenstein (061 811 47 90) oder Marguerite Schmid (061 811 21 82).
Arisdorf
Gemeindemitteilungen
Samariterverein
Zu unserer 76. Generalversammlung am Freitag, 29. Januar, um 19.30 Uhr im Restaurant Bahnhöfli, Kaiseraugst, sind alle Aktiv-, Ehrenund Passivmitglieder herzlich eingeladen. Vorstand
Glockenstuhl Sanierung / Kirchengeläut
Vor einer Woche wurde mit den Sanierungsarbeiten des Glockenturms begonnen. Die Arbeiten können bereits diese Woche abgeschlossen werden und die Glocken werden im Verlauf Pro Senectute dankt! dieser Woche wieder in Betrieb genommen. «Armut ist unsichtbar. Aber nicht für Pro Besten Dank für das entgegengebrachte VerSenectute». Unter diesem Motto hat die Spen- ständnis. denfreudigkeit der Kaiseraugster bei der Wahl Bürgerrat Sammlung im Sept./Okt. 2015 zum guten Resultat von CHF 3217.- geführt. Pro Senectute Nachdem innert Frist gleich viele Vorschläge bedankt sich herzlich für die Unterstützung der wie zu wählende Mitglieder des Bürgerrates Altersarbeit durch die Bevölkerung. Ortsver- eingegangen sind, ist die stille Wahl zustande treterinnen und Beratungsstellenleiter, Balz gekommen. Die Geschäftsprüfungskommission hat demScharf nach beschlossen: 1. Als Bürgerräte von Arisdorf für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 werden als in stiller Wahl gewählt erklärt: Thomas Wellauer/ Heinz Kunz/ Kent Gränicher 2. Der auf den 28.2.2016 angesetzte Wahlgang wird widerrufen. Gemeindemitteilungen 3. Gegen den Beschluss kann innert drei Tagen seit Veröffentlichung beim Regierungsrat Papier-Sammlung Freitag, 29. Januar. Schülerinnen und Schüler schriftlich und begründet Beschwerde erhoder ersten bis fünften Klasse holen mit Eltern ben werden. Geschäftsprüfungskommission
Augst
ab 13.30 Uhr das mit starker Schnur gebündelte Altpapier vor Ihrem Haus ab. Wichtig: Bitte schnüren Sie kleine Bündel (max. 15 cm), die Kinder danken es Ihnen. Keine gefüllten Kartonschachteln, Papiersäcke oder Einkaufs taschen. Keine Folien und in Plastik eingeschweisste Zeitschriften. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe. Schulleitung und GAF
Aus Verhandlungen des Gemeinderates
um 14 Uhr im Gemeindesaal des Alten Schulhauses, Arisdorf. Im Anschluss an die GV hält Frau Dr. med. Christine Buol, Hausarzpraxis, Arisdorf, ein Referat zum Thema «Vergesslichkeit und Demenz im Alter». Danach bringt uns die junge Arisdörfer Band «musicforce», unter der Leitung von Frau Barbara Fasel, ein kleines Ständchen. Schliesslich offeriert der Verein SfS allen Anwesenden ein feines Zvieri. Zur Jahresversammlung sind Gäste höchst willkommen.
fricktal.info n 4 n 27. Januar 2016 Hespe Philipp (neu); Salzgeber Lorenz, SVP (neu). Wir möchten jedoch festhalten, dass alle in Maisprach stimmberechtigten Personen unter Vorbehalt der Unvereinbarkeit (§9 Gemeindegesetz) wählbar sind, auch wenn Sie obenstehend nicht aufgeführt wurden. Gemeindeverwaltung
Papier-Sammlung
Mittwoch, 3. Februar. Bitte beachten Sie, dass das Papier erst gegen Abend abgeholt wird. Frauentreff Die Sammlung wird von einem Verein durchgeFrauentreff in Arisdorf am Dienstag, 2. Febru- führt. GAF ar, ab 9 Uhr im Restaurant Linde. Frauenverein
Allgemeines 55plusminus
Jassnachmittag am Dienstag, 2. Februar, 14 Uhr, Unterrichtszimmer im Pfarrhaus in Buus.
Frauenchor
Generalversammlung am Freitag, 29. Januar, um 19.30 Uhr im Restaurant Stab. Die Teilnahme ist für Aktivmitglieder obligatorisch. Ehrenund Passivmitglieder sind herzlich eingeladen.
Gemeinderatswahlen 2016
Buus
Hersberg Gemeindemitteilungen Glockenstuhl Sanierung / Kirchengeläut
Das Forum Buus unterstützt die Wiederwahl der bisherigen Gemeinderäte und schlägt Thomas Zumbrunn als Nachfolger für Marc Brodbeck vor.
Gemeindemitteilungen Baubewilligung
Frey Veronika und Alfred, Wintergarten, ParVor einer Woche wurde mit den Sanierungsar- zelle 3400, Lehmattweg 28, 4463 Buus. beiten des Glockenturms begonnen. Die Arbeiten können bereits diese Woche abgeschlos- Gratis-Entsorgung Elektrogeräte sen werden und die Glocken werden im Verlauf Freitag, 29. Januar, von 11 bis 12 Uhr im Werkdieser Woche wieder in Betrieb genommen. hof der Gemeinde Buus. Besten Dank für das entgegengebrachte Ver- Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zuständnis. behör / Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt Räumung von Erdgräbern auf dem auch für Leuchtstoffröhren, Energiespar-, Friedhof Arisdorf LED- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Nach Ablauf der reglementarischen Ruhezeit Recycling, sondern in den Abfallsack gehören werden auf dem Friedhof Arisdorf die Erdgrä- gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. Weitere ber Nr. 152 bis 181 aus den Jahren 1990 bis Informationen zur Entsorgung während der 1994 im Monat März 2016 aufgehoben. Die Feiertage siehe unter «Unteres Fricktal»! GAF Angehörigen werden gebeten, die Gräber bis spätestens Ende Februar 2016 zu räumen. All- Karton-Sammlung fällige Auskünfte erhalten Sie in der Gemein- Montag, 1. Februar. Bereitstellung: vor 7 Uhr! deverwaltung Arisdorf, Claudia Hunziker, Tel. 061 816 90 40 oder beim Friedhofgärtner, Alex Rubeli, 079 302 50 32.
Aus Verhandlungen des Gemeinderates Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 25. Januar 2016 diverse Routinegeschäfte behandelt.
Allgemeines Schützengesellschaft Generalversammlung am Samstag, 30. Januar, um 20.15 Uhr im Rest. Schützenstube. Dazu sind alle Ehren-, Aktiv- und Passivmitglieder sowie alle am Schiesssport interessierten Personen eingeladen. Vorstand
Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 25. Januar 2016 nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: - Baugesuch, Anbau einer gedeckten Terrasse, Olsbergerstrasse, Schaub Jakob - Baugesuch, bereinigte Unterlagen, Einfamilienhaus-Überbauung, Speichmattweg/Im ChAllgemeines Karton-Sammlung rüz, Suter Paul Donnerstag, 4. Februar. Der Karton wird von - Die Kostengutsprache für den Besuch eines Kaffitreff Haus zu Haus gebührenfrei abgeholt. Er darf speziellen Programms durch einen hochbe- Der nächste Kaffitreff ist am Dienstag, 2. Fe am Vorabend und muss bis 7 Uhr am Abfuhrtag gabten Schüler wurde gutgeheissen. bruar, ab 9 Uhr im Gemeindezentrum. gebündelt an gleicher Stelle wie der KehrichtGemeinderats-Kandidaturen sack platziert sein. GAF Folgende Kandidaturen für den Gemeinderat Allgemeines (Wahl am 28. Februar 2016) sind bisher bekannt: Orlando Bürgi, neu; Markus Miescher, Turnverein Augst bisher; Roger Schaub, bisher; Ivana Wenk, neu; Am Freitag 29. Januar, findet unsere GeneralAndreas Wiedmer, bisher. versammlung im Schützenhaus RauschenGemeindemitteilungen bächlein statt. Beginn der Versammlung ist Räumung von Erdgräbern auf dem 19.30 Uhr. Wir freuen uns auf eine grosse An- Friedhof Arisdorf Provisorische Steuerrechnung 2016 zahl Teilnehmer. Präsident Martin Wyttenbach Nach Ablauf der reglementarischen Ruhezeit Die provisorischen Steuerrechnungen für das werden auf dem Friedhof Arisdorf die Erdgrä- Jahr 2016, welche per 30. September 2016 fälber Nr. 152 bis 181 aus den Jahren 1990 bis lig sind, wurden verschickt. Die provisorischen 1994 im Monat März 2016 aufgehoben. Die Rechnungen wurden auf Basis der letzten deAngehörigen werden gebeten, die Gräber bis finitiven Steuerveranlagung erstellt. Grössere spätestens Ende Februar 2016 zu räumen. All- Veränderungen zum Vorjahr sind somit nicht fällige Auskünfte erhalten Sie in der Gemein- berücksichtigt. Auf Vorauszahlungen wird ein deverwaltung Arisdorf, Claudia Hunziker, Tel. Vergütungszins von 0.2% verrechnet. Für ZahGemeindemitteilungen 061 816 90 40 oder beim Friedhofgärtner, Alex lungen nach dem 30. Sept. 2016 wird ein VerGlockenstuhl Sanierung / Kirchengeläut Rubeli, 079 302 50 32. zugszins in der Höhe von 6% berechnet. Die Vor einer Woche wurde mit den Sanierungsar- Newsletter Höhe des Zinssatzes für den Vergütungs- und beiten des Glockenturms begonnen. Die Arbei- Im kommenden Newsletter wird über folgende Verzugszins richtet sich gemäss Steuerregleten können bereits diese Woche abgeschlos- Themen berichtet: ment der Gemeinde Maisprach nach den Zinssen werden und die Glocken werden im Verlauf sätzen der Staatssteuer. Für Fragen steht Ihdieser Woche wieder in Betrieb genommen. Gemeindeverwaltung: • In eigener Sache • Ge- nen die Gemeindeverwaltung unter der Tel. Nr. Besten Dank für das entgegengebrachte Ver- meinderats-Kandidaten und -kandidatinnen • 061 841 14 46 gerne zur Verfügung. GemeinUnterbringung Asylsuchende • Steuerverwalständnis. deverwaltung tung – Aktuelles • Ausbildungsbeiträge (Stipendien und Ausbildungsdarlehen) Baugesuch Baugesuch Nr. 0181/2016 Gesuchsteller: Schwesig Sonja und Marc, Bir- Gemeindewerke: • Tinkwasserqualität • Räu- Sitzplatzüberdachung mit Windschutzverglakenstrasse 6, 4304 Giebenach; Bauge- mung von Erdgräbern auf dem Friedhof Aris- sung und Kamin für Cheminéeofen, Esterliweg such-Nr.: 0180/2016; Bauprojekt: Wintergar- dorf 34, Parzelle Nr. 340, Gutekunst Barbara Auflaten; Parzelle Nr.: 1315; Strasse: Birkenstrasse Bildung: • Sanierung und Erweiterung Schulan- gefrist 08. Februar 2016. Gemeindeverwal6, 4304 Giebenach; Plananfertiger: Heinz lage • Fasnachtsumzug Kreisschule Aris- tung Stich Architekt, Dorfstrasse 44b, 4245 Klein- dorf-Hersberg • Einschreibung KindergartenTeilsperrung Schleichmattweg lützel. Auflagefrist: 08.02.2016 kinder für das Schuljahr 2016/17 Für den Neubau des Mehrfamilienhauses am Die Pläne können innerhalb der Planauflage- Öffentliche Sicherheit: • Sirenentest 2016 frist bei der Gemeindeverwaltung (Schulgasse Kultur, Freizeitmöglichkeiten, Vereine: • Ver- Schleichmattweg/Neuweg werden die An20, Eingang hinten via Rampe, 1. Stock, geöff- anstaltungen Februar • Leiterin Seniorentur- schlussleitungen (Wasser und Abwasser) vernet jeweils Montag – Freitag von 08.00 – 12.00 nen gesucht • Einladung zum Familiengottes- legt. Für diese Arbeiten muss der Schleichund 14.00 – 18.00 Uhr, sowie am Samstag von dienst • Reformierte Kirchgemeinde – Gottes- mattweg im Bereich der Parzelle 289 während des Zeitraums vom 1. bis 3. Februar 2016 teil09.00 – 12.00 Uhr) eingesehen werden. Allfäl- dienstplan. lige Einsprachen sind innert der Auflagefrist Der Newsletter kann auf der Homepage www. weise gesperrt werden. Gemeindeverwaltung 4-fach an die Baudirektion des Kantons Ba- arisdorf.ch oder mit Mitteilung an die Gemeinsel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. deverwaltung, Tel. 061 816 90 40 abonniert Gemeinderatswahlen vom 28. Februar werden. Räumung von Erdgräbern auf dem Die Wahlen für den Gemeinderat finden am 28. Friedhof Arisdorf Februar 2016 statt. Die Gemeindeverwaltung Allgemeines wurde über folgende Kanditaturen informiert Nach Ablauf der reglementarischen Ruhezeit (in alphabetischer Reihenfolge): Graf Bernhard werden auf dem Friedhof Arisdorf die Erdgrä- Senioren für Senioren (bisher); Kaufmann Peter (bisher); Spänhauer ber Nr. 152 bis 181 aus den Jahren 1990 bis Arisdorf, Giebenach, Hersberg 1994 im Monat März 2016 aufgehoben. Die Jahresversammlung am Mittwoch, 3. Februar, Paul (bisher); Weiss Nyfeler Caroline (bisher);
Wintersingen
Traditionell hat der Veloclub Rheinfelden zur alljährlichen Winterwanderung eingeladen. Ab in die Natur, dies ganz nach dem Motto: «Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung».
Maisprach
Giebenach
Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. Wir bitten Sie zu beachten, dass der Karton nicht vor den Kehrichtcontainern deponiert wird. Besten Dank! GAF
Baselland Leitbild «Wild beider Basel» Grossgruppen-Veranstaltung in Liestal (pd) Die Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt streben, analog zum Wald, eine erweiterte bikantonale Zusammenarbeit im Bereich der Jagd an. Ziel ist die Schaffung eines gemeinsam abgestimmten und anerkannten rechtlichen Rahmens sowie ein gemeinsames Amt für Wald und Wild beider Basel. Das Jagdund Fischereiwesen des Kantons Basel-Landschaft ist seit dem 1. Januar 2015 bereits in das Amt für Wald integriert. Als Grundlage wollen die Kantone ein gemeinsames Leitbild «Wild beider Basel» erarbeiten. Dies soll durch einen partizipativen Prozess erreicht werden. Interessierte sind zur Mitwirkung an dem gemeinschaftlichen Projekt eingeladen. Am Donnerstag, 25. Februar, besteht die Möglichkeit sich im Rahmen einer Grossgruppenveranstaltung, mit den jeweiligen Anliegen und Ideen einzubringen. Dazu wurden nun die betroffenen Verbände, Jagdgesellschaften, Interessengruppen und weitere Partner angeschrieben und eingeladen. Wer keine Einladung erhalten hat, aber dennoch einen Beitrag leisten möchte, kann sich bis zum 6. Februar 2016 beim Amt für Wald beider Basel (E-Mail afw@bl.ch, Tel. 061 552 56 59) melden. Das Amt für Wald begrüsst die Beteiligung zur konstruktiven Mitwirkung an der kantonalen Wildpolitik. Es kommt damit unter anderem einem Wunsch aus den vielfältigen Stellungnahmen bei der vergangenen Jagdgesetzrevision nach. Die weiteren Schritte zur Entwicklung eines Leitbildes «Wild beider Basel» werden durch eine Arbeitsgruppe begleitet. Die Arbeitsgruppe wird aus Vertretern der verschiedenen Interessengruppen bestehen.
BL: Lösung der Steuerfragen am EuroAirport Das Schneesport-Wochenende der Frauenriege Zuzgen war wieder einmal mehr super. Die Skifahrerinnen konnten sich an den frisch verschneiten Pisten erfreuen. Die Schneeschuh-Läuferinnen hatten ebenfalls den Plausch.
Das Skiweekend des Turnverein Zeiningen fand in diesem Jahr in Lenk statt. Die Ski- und Snowboardfahrer nahmen den Bus nach Metsch, um ins Skigebiet zu gelangen. Zwei Turnerinnen wagten sich an eine 10 Kilometer lange Schneeschuhwanderung.
Diese und weitere Themen in der Internet-Zeitung von fricktal.info – auf www.fricktal.info
(pd) Die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion zeigt sich im Namen der Regierung des Kantons Basel-Landschaft erfreut und erleichtert darüber, dass die seit längerem offenen Fragen zu den steuerrechtlichen Bedingungen am EuroAirport gelöst sind. Die am vergangenen Samstag vom schweizerischen Bundespräsidenten, Johann N. Schneider-Ammann, und vom französischen Staatspräsidenten, François Hollande, in Colmar vereinbarte gemeinsame Erklärung ebnet den Weg dafür, dass die erfolgreiche Entwicklung des Flughafens und der Unternehmen im Schweizer Sektor zugunsten der ganzen Region im Dreiländereck fortgesetzt werden kann. Die vorgesehene Verankerung der getroffenen Regelungen in einem Staatsvertrag schafft die notwendige langfristige Rechtssicherheit als Voraussetzung für unternehmerisches Engagement und Investitionsbereitschaft. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft bedankt sich für den beharrlichen und engagierten Einsatz des Bundes und insbesondere des Staatsekretariats im EDA, der zu dieser erfolgreichen Einigung mit Frankreich geführt hat. Der Dank gilt auch der Handelskammer beider Basel und den betroffenen Unternehmen, deren Unterstützung zu diesem Ergebnis ebenfalls stark beigetragen haben.
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Obermumpf
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4 / 27. Januar 2016
Alle Gemeinden Sirenentest 2016
Am Mittwochnachmittag, 3. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf Seite 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm.
chen Sie darauf aufmerksam, dass das Altpapier nur folgendermassen verpackt und bereitgestellt werden darf: nur gut verschnürte Bündel – keine gefüllten Säcke, Schachteln, oder Einkaufstaschen. Der Karton muss separat gebündelt sein. Nächste Altpapiersammlung ist am Samstag, 30. Januar. Die Pfadi dankt Ihnen für Ihre Kooperation. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung: Hanspeter Mathis, 062 871 22 29 oder 079 771 13 95.
zur Verfügung. Neu ist eine Voranmeldung er- sammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehr- gebeten, sich direkt bei der Kantonspolizei Aargau zu melden. Der Gemeinderat forderlich. Bitte melden Sie sich unter 062 866 magazin in Eiken. 11 50 oder gemeindekanzlei@sisseln.ch.
Begrüssung Lernende Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ
Beim Bauamt dürfen wir ab dem 1. Februar 2016 Frau Jasmin Lüscher, Möhlin, als neue Lernende Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ, Fachrichtung Hausdienst, willkommen heissen. Frau Lüscher wird den Rest des 2. LehrPro-Senectute-Mittagstisch jahres und das 3. Lehrjahr in unserem Betrieb Wir treffen uns übermorgen Freitag, 29. Jan., absolvieren. Der Gemeinderat wünscht ihr an um 11.30 Uhr im Hotel Rest. Rheinfels Park. dieser Stelle einen guten Start beim Eintritt in Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tel. 062 873 unseren Dienstleistungsbetrieb und freut sich 17 41. auf eine angenehme Zusammenarbeit.
Frauenturnverein
Einwohnerstatistik 2016
Generalversammlung am Montag, 1. Februar, Per 1. Januar 2016 zählt die Gemeinde Sisseln um 19 Uhr im Restaurant Rheinfels Park. Für 1’544 (2015: 1’516) Einwohnerinnen und EinAktivmitglieder ist die GV obligatorisch. wohner. Davon sind 1’181 schweizerische und 363 (30.73 %) ausländische Staatsangehörige. Männerriege Weiter wurden im Jahr 2015 8 Geburten und 10 Turnen in der Halle am 27. Januar, 10., 17., 24. Todesfälle registriert. Februar. Kein Turnen am 3. Februar, wir gehen zum Baden nach Säckingen, Treffpunkt 18 Uhr, AEW Störungsnummer kath. Kirche – Faustball Stein 2 in Zeihen am Bei Störungen und Stromausfällen wenden Sie 11. Februar. sich direkt an die AEW Energie AG, Regional-Center Rheinfelden. Während den ArbeitsÖkum. Bibelabende in Stein zeiten: 061 836 35 11 AEW Störungsnummer Motto: «Augen auf und durch!». Am Mittwoch, (24h): 0800 85 08 08. Der Pikettdienst steht 27. Januar, um 19.30 Uhr im Pfarreizentrum Ihnen während 24-Stunden zur Verfü-gung. Bei Bruder Klaus; Thema: «Wenn Frieden greifbar Störungen an der Hausinstallation wenden Sie wird». Am Mittwoch, 3. Februar, um 19.30 Uhr sich bitte direkt an Ihren Elektro-installateur. im ref. Kirchenzentrum; Thema: «Wenn man Ihre Elektra Sisseln sich öffnen kann». Wir beschäftigen uns mit dem alttestamentlichen Propheten-Buch Neuer Defibrillator in der Gemeinde Sacharja. Seelsorgeverband Eiken-Stein und Der von der Gemeinde Sisseln neu angeschaffref. Kirchgemeinde Stein und Umgebung te Defibrillator ist im Eingangsbereich der Turnhalle Sisseln (Schulareal) platziert. Achten Sie auf das grün-weisse Schild mit dem Herz! Der Defibrillator ist rund um die Uhr frei zuGemeindemitteilungen gänglich. Somit ist eine schnelle Hilfe bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand möglich. «Rückenprobleme und deren Ursprung» Informationsveranstaltung vom 3. Februar 2016 Wann: Donnerstag, 28. Januar, 9 — 11 Uhr Demenzabteilung in Laufenburg Ref. Kirchenzentrum, Stein Wir rufen den Informationsanlass vom Mitt- Wo: Das Alterszentrum Klostermatte in Laufenwoch, 3. Februar 2016, 19.30 Uhr, Saalbau, in Die Stretching Expertin Karin Albrecht stellt theore- burg wird im Rahmen der baulichen Sanierung Erinnerung. tisch und in praktischen Sequenzen Übungen vor, erweitert. Auf den 1. April 2016 kann die KlosAnlässlich dieser Informationsveranstaltung die weg von den weit verbreiteten Rückenschmer- termatte die Demenzabteilung eröffnen. Aufinformiert der Gemeinderat die Bevölkerung zen und hin zu einem beschwerdefreien Alltag füh- nahmegespräche mit Besichtigung der Deüber die bevorstehenden Herausforderungen ren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. menzabteilung können gemäss dem Verein für und deren Bewältigung sowie den aktuellen Altersbetreuung im Oberen Fricktal VAOF ab Stand der laufenden Projekte. Vielen Dank für dem 17. Februar 2016 mit Heinz Stucki, Tel. Ihre Teilnahme. Gemeinderat 062 869 88 33, vereinbart werden.
Stein
Frauenmorgen
Baugesuch
Baugesuchsnummer: 2016/03. Bauherrschaft und Projektverfasser: Markovic-Petrovic Bozo, Rütistrasse 35, Stein AG; Grundeigentümer: Markovic-Petrovic Bozo und Kata, Rütistrasse 35, Stein AG; : Markovic-Petrovic Bozo, Rütistrasse 35, Stein AG; Bauvorhaben: Neubau Aussengrill (Spanferkelgrill); Ortslage: Rütistrasse 35, Parzelle(n)-Nr. 1260, GB Stein AG. Die öffentliche Auflage findet vom 27. Januar 2016 bis 25. Februar 2016 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Bauverwaltung
Sisseln Gemeindemitteilungen Baugesuch; Öffentliche Auflage
Bauherrschaft/Grundeigentümer: Heinz Wolffgramm AG Verzollungen, Zollplatz 2, 5322 Koblenz; Projektverfasser: Sulzer + Buzzi Baumanagement AG, Louis Giroudstrasse 26, 4601 Olten; Bauvorhaben: Arealeinzäunung; Ortslage: Parzelle Nr. 1358, Schützenhausstrasse (Nachtrag zur bereits erteilten Baubewilligung vom 1. Juni 2015 für die Erstellung Verzollungsgebäude). Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 1. Februar bis 1. März 2016 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Sisseln schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid Baubewilligungen verlangt. Auf eine Einwendung die diesen AnDie Bauverwaltung hat die folgenden Baube- forderungen nicht entspricht, kann nicht einwilligungen erteilt: getreten werden. Baugesuchsnummer: 2015/45 Bauherrschaft Grundeigentümer Projektver- Baubewilligungen fasser: Einwohnergemeinde Stein, Brot- Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: korbstr. 9, Stein AG; Bauvorhaben: Sonnense- Bauherrschaft: Ulrich und Renate Bitterli-Treigelanlage; Parzelle(n) Nr.: 123, GB Stein AG; er, Lehmgrubenweg 1, 4334 Sisseln, Bauobjekt: Parkplatzerweiterung, Parzelle 1583. Strasse: Gartenstrasse 5a – c. Bauherrschaft: Verein Natur und Umwelt SisBaugesuchsnummer: 2015/44 Bauherrschaft und Grundeigentümer: Schild- seln, c/o Josef Nietlispach, Rütistrasse 19, Oeschger Brigitta, Breitenloh 2, Stein AG; Pro- 4334 Sisseln, Bauobjekt: Biotop «Untere Haljektverfasser: Ankli Haustechnik AG, Zürcher- de», Parzelle 1265. strasse 29, Stein AG; Bauvorhaben: Einbau ei- Sirenentest 2016 ner Luft-Wasser-Wärmepumpe (Rückbau Elektrospeicherheizung); Parzelle(n) Nr.: 672, GB Siehe alle Gemeinden. Stein AG; Strasse: Breitenloh 2. Sprechstunde des Gemeindeammanns Die nächste Sprechstunde mit GemeindeamAllgemeines mann Rainer Schaub findet am Montag, 15. Papiersammlung Februar 2016, von 17.30 bis 18.30 Uhr, im GeDie Pfadi wird ab diesem Jahr alle vier Papier- meindehaus, statt. Der Gemeindeammann sammlungen in Stein durchführen. Wir ma- steht für Fragen, Probleme und Anregungen
Mittagstisch
Da in unserem Dorf «tote Hose» herrscht (kein Laden, keine Post, keine Bank, kein Restaurant), probiere ich es mit einem Mittagstisch für alleinstehende. Dienstag, 2. Februar, 12 Uhr. Anmeldung bis Freitag, 12 Uhr an Tel. 062 873 23 89. Menü: Salat, Saftplätzli Spätzli und Dessert. NU
Münchwilen
Dorffasnacht Samstag, 6. Februar
Motto: «Caribbean Night» Tschättermusik-Umzug, Schnitzelbank, Guggen, Fasnachtsbeiz und Überraschungen für Kinder
Eiken Allgemeines Feuerwehr Sisslerfeld
Siehe unter Münchwilen.
Feldschützengesellschaft
Generalversammlung am Freitag, 29. Januar, um 19.30 Uhr im Restaurant Rössli, im Wintergarten. Es sind alle Aktiven, Junioren und Veteranen sowie Schiessinteressierte und Neuzuzüger herzlich eingeladen.
Elternverein Eiken
Kinderfasnacht
mit Auftritt der Gugge Chinzhaldeschränzer Buffet mit Getränken, Snacks und Hot-Dogs Wann: Sa., 6. Februar, 15 bis 18.30 Uhr Wo: Kulturellen Saal, Eiken Die Kinder können die Instrumente ausprobieren.
Siehe alle Gemeinden.
Allgemeines Fernsehgenossenschaft Am Donnerstag, 11. Februar, findet um 20 Uhr im Restaurant Rössli unsere Generalversammlung statt. Traktanden: 1) Begrüssung, 2) Appell, 3) Wahl der Stimmenzähler und des Tagespräsidenten, 4) Protokoll, 5) Jahresrechnung, 6) Jahresbericht, 7) Antrag über Erhöhung der Jahresgebühr, 8) Festlegung der Gebühren, 9) Wahlen, 10) Verschiedenes. Der Vorstand freut sich über zahlreiche Teilnahme.
Mittagstisch Am Dienstag, 2. Februar, kocht die Grossmütterkochgruppe folgendes Menü für uns: Suppe, Risotto, Gemüse, Saltimbocca und eine feines Dessert. Anmeldung bis Sonntagabend an das Miti-Tel. 079 847 03 15.
Röm.-kath. Frauenbund Generalversammlung am Freitag, 5. Februar, um 19.30 Uhr im Saal der Unterkirche. Nach einem feinen Nachtessen findet der geschäftliche Teil unserer Versammlung statt. Anschliessend geniessen wir ein feines Dessertbuffet, und lassen bei Spass und Unterhaltung den Abend ausklingen. Auf zahlreiche Teilnehmerinnen freut sich der Frauenbund.
Musikverein Obermumpf Zur 104. ordentlichen Generalversammlung am Freitag, 29. Januar, im Restaurant Rössli in Obermumpf laden wir alle Ehren-, Passiv- und Aktivmitglieder recht herzlich ein. Wir treffen uns um 19.30 Uhr zum gemeinsamen Nachtessen, anschliessend beginnt die Versammlung um 20.30 Uhr. Die Traktanden sind: 1) Begrüssung/Appell; 2) Totenehrung; 3) Wahl der Stimmenzähler; 4) Wahl des Tagespräsidenten; 5) Mutationen; 6) Protokoll der letzten GV; 7) Jahresrechnung; 8) Jahresbericht des Präsidenten; 9) Wahlen; 10) Jahresprogramm; 11) Ehrungen; 12) Diverses. – Partner der Mitglieder sowie Helfer und Freunde des MVO sind ebenfalls herzlich eingeladen. Vorstand
Naturschutzverein
Schupfart
Broschüre Baby-Guide Die Firma Editions BabyGuide Sàrl, Le Mont-sur-Lausanne, hat das aktualisierte und erweiterte Schweizer Handbuch Baby-Guide 2015/2016 für Eltern von Babys und Kleinkinder abgegeben. Diese können bei der Gemeindekanzlei kostenlos bezogen werden. Zudem sind sie in allen Apotheken und Drogerien erhältlich sowie unter www.babyguide.ch abrufbar.
Sirenentest 2016
Gemeindemitteilungen Baugesuche, öffentliche Auflage
Winterausmarsch – Am Sonntag, 31. Januar, wandern wir durch die winterliche Landschaft. Wir treffen uns um 13 Uhr beim Schulhaus Neumatt. Für die Verpflegung am Feuer bringen alle selbst etwas mit. Getränke sind vor Ort. Wer hat Lust, mit uns Natur und Geselligkeit zu geniessen? Vorstand
Folgendes Baugesuch liegt vom 28. Januar bis 26. Februar 2016 öffentlich auf der Gemeindekanzlei Schupfart auf: Baugesuch: 01/2016; Bauherr: Bottlang Thomas, Wüstyrebenweg 397, 4325 Schupfart; Projektverfasser: Vögeli Holzbau AG, Böttsteinerstrasse 2, 5314 Kleindöttingen; BauproAllgemeines jekt: Sanierung und Umbau Einfamilienhaus; Gemeindemitteilungen Feuerwehr Sisslerfeld Ortslage: Parz. Nr. 360, Wüstyrebenweg 397. Kaderübung: Am Donnerstag, 28. Januar. Be- Einwendungen sind während der Auflagefrist Sirenentest 2016 sammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehr- schriftlich mit Begründung und Antrag an den Siehe alle Gemeinden. magazin in Eiken. Gemeinderat zu richten. Gemeinderat
Senioren-Spielgemeinschaft Spiel- und Jassnachmittag am Dienstag, 2. Februar, ab 14 Uhr im Gemeinschaftsraum der Seniorenwohnungen Nachtigall, an der Bachstrasse 12. Wir würden uns auch über neue Mitspieler sehr freuen. Madeleine Schneiter Tel. 062 873 04 02.
Münchwilen Gemeindemitteilungen
Mumpf
Drittmeldepflicht von Vermietern
Gemäss Register- und Meldegesetz des Kantons Aargau sind Vermieter verpflichtet, sämtliche in-, um- und wegziehende Personen innerhalb von 14 Tagen der Einwohnerkontrolle zu melden. Seit diesem Jahr ist es nun möglich, diese Meldungen online unter www.eservice. admin.ch/sis/app/mandant/drittmeldung zu erfassen und direkt der Einwohnerkontrolle Schupfart zu übermitteln. Nach wie vor sind auch Benachrichtigungen per Mail (einwohnerkontrolle@schupfart.ch) oder Post möglich. Die Einwohnerkontrolle Schupfart bedankt sich bei den Vermietern für die fristgerechten Meldungen.
Allgemeines
Frauengemeinschaft Am Dienstag, 2. Februar, um 19.30 Uhr findet unsere jährliche Generalversammlung wieder im Restaurant Anker statt. Sämtliche Mitglieder haben eine Einladung erhalten. An- oder Abmeldung nimmt bis 30. Januar Frau Jacqueline Güntert (philip.guentert@swissonline.ch oder Tel. 062 873 11 27) entgegen. Wer als Schnuppermitglied gerne dabei sein möchte, melde sich ebenfalls bei Jacqueline Güntert. Frauengemeinschaft
Sirenentest 2016 Siehe alle Gemeinden.
Internationale Wandertage Die Wandergruppe Aare-Rhein aus Stein führt am 30./31. Januar 2016 die internationalen Winter-Wandertage durch. Die Route verläuft von West nach Ost quer durch das Dorf Münchwilen. Ein Abschnitt der Industriezone ist ebenfalls betroffen. Bitte beachten Sie, dass zwei Fahrzeuge zur Markierung, Kontrolle und Abräumarbeiten Bewilligungen für das Befahren der Wald- und Feldwege erhalten haben. Der Gemeinderat
Obermumpf Gemeindemitteilungen Querfeldeinfahrer
Dem Gemeinderat wurde mitgeteilt, dass in Obermumpf ein Querfeldeinfahrer unterwegs war. Er drehte auf den Feldern seine Runden und hinterliess einen grossen Sachschaden. Der Gemeinderat macht darauf aufmerksam, dass es verboten ist, mit dem Fahrzeug auf Allgemeines Wiesen und Äckern zu fahren. Die Eigentümer Feuerwehr Sisslerfeld haben bei der Kantonspolizei Aargau eine AnKaderübung: Am Donnerstag, 28. Januar. Be- zeige erstattet. Allfällige Augenzeugen werden
Unsere Katze
wird seit dem 15.12.2015 in Eiken vermisst. Für Hinweise sind wir sehr dankbar
Hoher Finderlohn 079 947 35 01 vielen Dank
region mittleres fricktal Jugendtreffpunkt Waikiki
Pavillon, beim Primarschulhaus Kapf, in Mumpf www.jugendtreff-mumpf.ch/Tel. 079 795 50 93 Mädchenabend – Am Freitag, 29. Januar, ist der Treff nur für Mädchen offen! Jungsabend – Am Freitag, 5. Februar, ist der Treff nur für Jungs offen! Treffteam
Wallbach Allgemeines Samariterverein
Übung am Dienstag, 2. Februar, um 19.30 Uhr in Möhlin. Abfahrt Post Wallbach: 19.15 Uhr.
Schützenbund – Jassen
An alle Aktivmitglieder, Freunde und Gönner des Schützenbundes: Wir treffen uns am Freitag, 29. Januar, zum alljährlichen Schützenjassen im Pontonierdepot in Wallbach. Einschreiben ab 19 Uhr, Jassbeginn 19.30 Uhr. Auf gemütliche Stunden freut sich der Vorstand.
Fussballclub
Clubhaus – Die Renovierungsarbeiten sind abgeschlossen und unser Clublokal kann die Tore wieder öffnen. Gerne laden wir euch zu einem Begrüssungsapéro am Montag, 1. Februar, ab 16 Uhr ein. Pächter Gianni Lanza und FC
Pro Senectute dankt!
«Armut ist unsichtbar. Aber nicht für Pro Senectute». Unter diesem Motto hat die Spendenfreudigkeit der Wallbacher bei der Sammlung im Sept./Okt. 2015 zum guten Resultat von CHF 1510.- geführt. Pro Senectute bedankt sich herzlich für die Unterstützung der Altersarbeit durch die Bevölkerung. Ortsvertreterin und Beratungsstellenleiter, Balz Scharf
Langlauf- und Veloclub
stromanlage auf bestehendem Dach liegend (bestehend); Lage: Parz. 1672, Langi Dile / Rheinufer; Zone: Wald / Rhein. • Bauherrschaft: Roland Hohler, Heidenweg 12, Möhlin / Heinz Mahrer, Kraftwerkstrasse 23, Möhlin; Grundeigentümer/in: Staat Aargau, Aarau; Projektverfasser/in: Bauherrschaft; Bauobjekt: gedeckter Sitzplatz, Holzund Materiallager sowie Solarstromanlage auf bestehendem Dach liegend (bestehend); Lage: Parz. 1672, Untere Vogelsang / Rheinufer; Zone: Wald / Rhein.
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fricktal.info n 4 n 27. Januar 2016
Zeiningen Gemeindemitteilungen Ersatzwahl Schulpflege für die Amtsperiode 2014/2017; Ergebnis Wahleingaben
Für die Ersatzwahl Schulpflege haben sich innerhalb der gesetzlichen Nachmeldefrist folgende Kandidatinnen bei der Gemeindekanzlei gemeldet: Schulpflege (zu wählende Mitglieder: 1); Kohler Simone parteilos / Köppel MaTrinkwasserinformation Möhlin nuela parteilos. Trinkwasserinformation vom 19. Januar 2016. Die Ersatzwahl findet am 28. Februar 2016 Versorgte Einwohner 10’800. Chemische Be- statt. Gemeindekanzlei urteilung Wasserhärte 30° fH. Die Wasserhärte variiert je nach Jahreszeit und Bezugsort des Baugesuche Wassers. (Grundwasser / Quellwasser) Nitrat: Baugesuch Nr. 16-01 15 mg Nitrat pro Liter. Der Toleranzwert liegt Bauherrschaft: Brogli V. + H., Grieshaldenweg bei 40 mg pro Liter Trinkwasser. Hygienische 29, 4314 Zeiningen; Projektverfasser: Brogli V. Beurteilung Die mikrobiologischen Proben la- + H., Grieshaldenweg 29, 4314 Zeiningen; Lagen, so weit untersucht, innerhalb der gesetz- ge: Parz. 1324, Grieshaldenweg 29; Bauvorhalichen Vorschriften. Das Trinkwasser ist hygie- ben: Erweiterung Balkon. nisch einwandfrei. Gesamtbeurteilung Das Baugesuch Nr. 16-02 Trinkwasser erfüllt die Anforderungen der Le- Bauherrschaft: Hasler G. + S., Duppeliweg 3, bensmittelgesetzgebung. Möhliner Wasser ist 4314 Zeiningen; Projektverfasser: Hasler G. + ein gutes und gesundes Trinkwasser. Herkunft S., Duppeliweg 3, 4314 Zeiningen; Lage: Parz. des Wasser 30% aus Quellen 70% aus Grund- 2245, Duppeliweg 3; Bauvorhaben: Aussenwasser. Behandlung des Wasser Quellwasser: pool. Entkeimung durch UV. Grundwasser: keine Die Baugesuche liegen vom 27.1.2016 bis Behandlung. Besonderes Notfallnummer: 079 26.2.2016 während den ordentlichen Büro 408 19 78. Weitere Auskünfte Wasserversor- stunden auf der Bauverwaltung Zeiningen zur gung Möhlin, Andreas Schib, Brunnenmeister, Einsichtnahme auf. Innerhalb der Auflagefrist 061 855 34 50, www.moehlin.ch können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müsÖffnungszeiten Betreibungsamt Möhlin sen einen Antrag und eine Begründung enthalDie neuen Öffnungszeiten des Betreibungsamten. Auf Einwendungen, die diesen Anfordetes: Montag 8 bis 12 Uhr / geschlossen; Diensrungen nicht entsprechen und innert Nachfrist tag, Mittwoch und Freitag 8 bis 12 / 13.30 bis nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. 17 Uhr; Donnerstag geschlossen / 13.30 bis Die Anträge können später nicht mehr erwei17 Uhr. tert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend Allgemeines machen kann. Bauverwaltung
Senioren für Senioren
Sirenentest 2016 Tagesausflug am Sonntag, 31. Januar. Wir tref- Sprechstunde – Haben Sie Probleme mit Siehe alle Gemeinden. fen uns um 9.30 Uhr vor dem Feuerwehrmaga- Smartphone, Tablet oder e-Reader? Am Freizin. Mit dem Auto geht’s nach Bernau im tag, 29 . Januar, in der Sprechstunde von 17.30 Schwarzwald. Langläufer und auch Wanderer bis 18.30 Uhr, geben Schüler Hilfesuchenden in der Gemeindebibliothek Möhlin wiederum sind herzlichst eingeladen. Vorstand kompetente Auskunft. Mittagstisch – Am Donnerstag, 4. Februar, um 11.45 Uhr treffen wir uns zum Mittagstisch im Pfarreizentrum Schallen. Die Anmeldung ist bis Samstag, 30. Januar, erforderlich; entweder, auf der zirkulierten Liste am letzten Mittagstisch, via Webseite (www.sfs-moehlin.ch), in der Kaffeestube (061 851 34 64) oder bei Gemeindemitteilungen Marlis Schwarb (061 851 23 92).
Möhlin
Baugesuche
Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 28.1.2016 bis 29.2.2016 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. • Bauherrschaft: Erhard und Brigitta von Arx, Ob den Reben 28, Wallbach; Grundeigentümer/in: Staat Aargau, Aarau; Projektverfasser/in: Bauherrschaft; Bauobjekt: zwei Materialboxen und Solarstromanlage auf bestehendem Dach liegend (bestehend); Lage: Parz. 1672, Chräbis / Rheinufer; Zone: Wald / Rhein. • Bauherrschaft: Walter Weidmann, Kirchstrasse 29, Wallbach; Grundeigentümer/in: Staat Aargau, Aarau; Projektverfasser/in: Bauherrschaft; Bauobjekt: Holzunterstand und Kiesweg (bestehend); Lage: Parz. 1672, Cholhütte / Rheinufer; Zone: Wald / Rhein. • Bauherrschaft: Gerd und Lotti Müller-Häsler, Leigrubenstrasse 6, Möhlin; Grundeigentümer/in: Bauherrschaft; Projektverfasser/in: Bauherrschaft; Bauobjekt: Stützmauer und Vorplatzerweiterung; Lage: Parz. 2440, Leigrubenstrasse 6; Zone: W1. • Bauherrschaft: Susanne Waldmeier-Delz, Fasanenstrasse 1, Möhlin / Barbara Waldmeier-Delz, Fasanenstrasse 3, Möhlin; Grundeigentümer/in: Staat Aargau, Aarau; Projektverfasser/in: Bauherrschaft; Bauobjekt: Solar-
Samariterverein Monatsübung am Dienstag, 2. Februar, 19.30 Uhr: Fixationen. Bitte Agenda mitnehmen. Evtl. Abmeldung bei Monika, 061 851 40 09.
Frauenturnverein Generalversammlung am Freitag, 5. Februar, um 19.30 Uhr im Clubhaus FC Möhlin-Ryburg/ ACLI, Sportzentrum Steinli, Möhlin. Alle Aktiv-, Passiv- und Ehrenmitglieder sind herzlich eingeladen.
Reformierte Kirchgemeinde Seniorennachmittag – Dienstag, 2. Februar, 14 Uhr im ref. Kirchgemeindesaal. Alice Lotze aus Basel berichtet von ihren Thailandreisen. Die ungewöhnliche Seniorin hat auch im hohen Alter viele Länder allein bereist. Es wird ein Zvieri offeriert. Wer einen Fahrdienst benötigt, kann sich im ref. Sekretariat melden (Tel. 061 851 11 54).
Pro Senectute dankt!
gung Möhlin, Andreas Schib, Brunnenmeister, KVK Neueingeteilten-Kurs: Samstag, 30. Ja061 855 34 50, www.moehlin.ch nuar, gemäss Aufgebot in Wallbach. Atemschutz (nur Neueingeteilte 2016!): MonSteuerabschluss 2015 tag, 1. Februar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Der Steuerabschluss für das Jahr 2015 wurde Abmeldungen gemäss Instruktionen Aktuar. erstellt und liefert die folgenden Zahlen (in Klammern die Zahlen des Vorjahres): Die Gemeindesteuereinnahmen (Einkommens- und Kreisschule Wegenstetten-Hellikon Vermögenssteuern) betragen Fr. 2’343’826.40 (Fr. 2’368’330.90). Das entspricht Mehreinnahmen von Fr. 144’326.40 gegenüber dem Budget. Die Einnahmen aus Quellensteuern betragen Fr. 36’650.20 (Fr. 26’070.90), was Wann: Sonntag, 7. Februar, ab 11.30 Uhr Mehrzweckhalle Wegenstetten Mehreinnahmen von Fr. 16’650.20 gegenüber Wo: dem Budget entsprechen. Bei den Einnahmen Lottomatch ab 13.30 Uhr. der Gewinn- und Kapitalsteuern von juristiDer Erlös dient der Mitfinanzierung von Schullagern. schen Personen wurden Fr. 34’177.90 (Fr. Fundgegenstände, die in der Schule liegen geblieben 33’079.90) verbucht, was auch einem Mehrer- sind, können während des Anlasses abgeholt werden. trag von Fr. 4’177.90 gegenüber den budgetierten Einnahmen entspricht. Die Grundstückgewinnsteuern brachten netto Fr. 72’765.50 (Fr. 15’879.50) ein, was Mehreinnahmen von Fr. 52’765.50 entspricht. Die Einnahmen aus den Erbschafts- und Schenkungssteuern belaufen sich auf Fr. 134’331.15 (Fr. 2’070.00). Total mussten Fr. 929.05 (Fr. 12’210.40) an ordentliGemeindemitteilungen chen Steuern abgeschrieben werden. Aufgrund der Verlustscheinbewirtschaftung konnten Fr. 3’137.90 (Fr. 459.10) aus abge- Baubewilligungen schriebenen Forderungen einkassiert werden. Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Gemeinderat und Abteilung Finanzen • Beatrice und Walter Oeschger-Herzog, Karton-Sammlung Hersberg 45, Wegenstetten, für den TeilabDienstag 2. Februar. Bereitstellung: vor 7 Uhr. bruch und einen Um-/Neubau der LiegenDer Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. schaft Hersberg 1, Parzelle 87. Häckseldienst • Anna und Lukas Gisiger-Gämperle, Kirchrain Montag, 8. Februar. Anmeldung bis drei Ar- 5, Wegenstetten, für einen Ersatz der bestebeitstage vor Häckseltermin bitte unter www. henden Holzheizung durch eine Splitt-Wärmeschauli.ch – Tel. 061 851 55 08 (Mo bis Do von pumpe, Parzelle 267. 8.30 bis 11.30 Uhr), Fax 061 851 55 07. Verspätete Anmeldung kann erst beim nächsten Karton-Sammlung Häckseltermin berücksichtigt werden. Weite- Montag, 1. Februar. Bereitstellung: vor 7 Uhr. re Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt.
Spaghettitag
Wegenstetten
Allgemeines
Häckseldienst
Montag, 8. Februar. Anmeldung bis drei ArKommission: Mittwoch, 27. Januar, 19:30 Uhr, beitstage vor Häckseltermin bitte unter www. schauli.ch – Tel. 061 851 55 08 (Mo bis Do von Gemeindehaus Hellikon. Allgemeines KVK Neueingeteilten-Kurs: Samstag, 30. Ja- 8.30 bis 11.30 Uhr), Fax 061 851 55 07. Verspätete Anmeldung kann erst beim nächsten Häckseldienst nuar, gemäss Aufgebot in Wallbach. Montag, 8. Februar. Anmeldung bis drei Ar- Atemschutz (nur Neueingeteilte 2016!): Mon- Häckseltermin berücksichtigt werden. Weitebeitstage vor Häckseltermin bitte unter www. tag, 1. Februar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. re Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF schauli.ch – Tel. 061 851 55 08 (Mo bis Do von Abmeldungen gemäss Instruktionen Aktuar. Allgemeines 8.30 bis 11.30 Uhr), Fax 061 851 55 07. VerspäFeuerwehrverein tete Anmeldung kann erst beim nächsten Feuerwehr Wabrig Häckseltermin berücksichtigt werden. Weite- 16. ordentliche Generalversammlung am kom- Kommission: Mittwoch, 27. Januar, 19:30 Uhr, re Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF menden Freitag, 29. Januar. Beginn um 19.30 Gemeindehaus Hellikon. Uhr, Hauptstrasse 12 in Zuzgen, letzte Zuzger Fitness-Gruppe Post. Alle Mitglieder sind dazu herzlich einge- KVK Neueingeteilten-Kurs: Samstag, 30. JaGeneralversammlung am Freitag, 29. Januar, laden. Alle Interessierten aus dem Einzugsbe- nuar, gemäss Aufgebot in Wallbach. um 18.45 Uhr im Seminarraum von Silvia und reich der Feuerwehr Wabrig können sich beim Atemschutz (nur Neueingeteilte 2016!): MonKlaus Senn. Wir essen vor dem offiziellen Teil. Präsidenten, Bernhard Waldmeier, Tel. 061 871 tag, 1. Februar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Die Unterlagen wurden allen termingerecht 04 92, anmelden. Vorstand Abmeldungen gemäss Instruktionen Aktuar. zugestellt. Für die Mitglieder ist die Teilnahme obligatorisch. Männerchor Generalversammlung am kommenden SamsChluuri Zunft Zuzgen Veloclub tag, 30. Januar. Alle Ehren-, Aktiv- und PassivAm Dienstag, 2. Februar, freuen sich Walti und mitglieder sind herzlich eingeladen. Wir treffen Gabi euch zum Monatshock ab 18.30 Uhr im uns im Rest. Adler, Wegenstetten. Wer sich für Barbetrieb, Tanzund Guggenmusik Clubhüsli begrüssen zu können. das Nachtessen angemeldet hat, findet sich Wann: Do., 28. Januar, ab 19.30 Uhr um 18.30 Uhr ein. Die eigentliche GV beginnt Wo: Turnhalle, Zuzgen um 20 Uhr. Danach bleibt hoffentlich genüZeiningen gend Zeit für das gemütliche Beisammensein. Wir freuen uns auf eine gute Versammlung und einen vergnüglichen Abend. Vorstand
Feuerwehr Wabrig
Chluuriball
Kinderumzug
für Gross und Klein mit der Guggemusig Gülleschränzer
Wann: 3. Faisse, Do., 4. Februar, 14 Uhr Start: Beim Kindergarten, Zeiningen Tee und Kuchen für alle. Nicole Bernet, Sandra Hottinger und Sue Schaffner Haftung und Betreuung durch die eigenen Eltern.
«Armut ist unsichtbar. Aber nicht für Pro Senectute». Unter diesem Motto hat die Spendenfreudigkeit der Möhler bei der Sammlung im Sept./Okt. 2015 zum guten Resultat von CHF 6410.- geführt. Pro Senectute bedankt sich herzlich für die Unterstützung der Altersarbeit durch die Bevölkerung. OrtsvertreGemeindemitteilungen terinnen und Beratungsstellenleiter, Balz Scharf Trinkwasserinformation Gemeinde Zuzgen Vom 19. Januar 2016. Versorgte Einwohner 855. Chemische Beurteilung Wasserversorgung EWG Zuzgen. Wasserhärte 40° fH. Die Wasserhärte variiert je nach Jahreszeit und Bezugsort des Wassers. (Grundwasser/ Quellwasser). Nitrat: 18 – 31 mg Nitrat pro Liter. Der Toleranzwert liegt bei 40 mg pro Liter Trinkwasser. Brunnengenossenschaft Kohliberg. Wasserhärte 52° fH. Die Wasserhärte variiert je nach Jahreszeit und Bezugsort des Wassers. (Grundwasser / Quellwasser). Nitrat: 18 mg Nitrat pro Liter. Der Toleranzwert liegt bei 40 mg pro Liter Trinkwasser. Hygienische Beurteilung Die mikrobiologischen Proben lagen, so weit untersucht, innerhalb der gesetzlichen Vorschriften. Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei. Gesamtbeurteilung Das Trinkwasser erfüllt die Anforderungen der Lebensmittelgesetzgebung. Zuzger Wasser ist ein gutes und gesundes Trinkwasser. Herkunft des Wasser 50% aus Quellen, 50% aus Grundwasser. Behandlung des Wasser Quellwasser: Entkeimung durch UV. Grundwasser: Entkeimung durch UV. Besonderes Notfallnummer: 079 408 19 78. Weitere Auskünfte Wasserversor-
Zuzgen
Hellikon
Mittagstisch der Senioren
Wir treffen uns am Dienstag, 2. Februar, um 12.15 Uhr im Rest. Adler. Die Teilnehmer am Gemeindemitteilungen letzten Mittagstisch sind notiert. An- oder Abmeldung bis Dienstagmorgen 8.30 Uhr an VreDeponie Lörenloch Die Deponie Lörenloch ist am Samstag, 30. ni Schreiber, Niedermatt, Tel. 061 871 01 47. Januar 2016 von 16.00 bis 16.30 Uhr geöffnet. Wer abgeholt werden möchte, melde sich bei mir. Neue Gäste sind herzlich willkommen.
Gratis-Entsorgung Elektrogeräte
Samstag, 30. Januar, von 10 bis 11 Uhr, Sammelstelle Dreschschopf Hellikon. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Re cycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF
Generationenkaffee
Nächsten Mittwoch, 3. Februar, freuen wir uns, Sie wieder in unserem Generationenkaffee im Pfarrsaal zu begrüssen. Von 14 bis 16.30 Uhr können Sie sich bei Kaffee, Tee, Mineralwasser und Kuchen von uns verwöhnen lassen, Geschichten und Erfahrungen austauschen, neue Bekanntschaften machen oder einfach nur gemütlich zusammensitzen und den Nachmittag geniessen. Für Kinder stellen Karton-Sammlung wir wieder eine Spielecke zur Verfügung. IG Montag, 1. Februar. Bereitstellung: vor 7 Uhr! Elternverein Wegenstetten Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. Jahr der Barmherzigkeit GAF Achtung! Die Papier-Sammlung vom Donners- In diesem Zusammenhang finden in den Pfartag, 4. Februar, findet nicht wie im Recycling- reien und im Dekanat Fricktal verschiedene kalender angegeben statt. Der Termin wird neu Angebote statt. Eines davon ist die Vortragsauf Donnerstag, 3. März (zusammen mit der reihe verschiedenster Ärzte zu diversen Themen, ganz im Sinne der Hl. Theresa von Avila, Sammlung Wegenstetten) gelegt. die an folgendes erinnert: «Tue deinem Körper Häckseldienst Gutes, sodass deine Seele Freude hat, darin zu Montag, 8. Februar. Anmeldung bis drei Ar- wohnen». Die Anlässe in Wegenstetten bzw. in beitstage vor Häckseltermin bitte unter www. Laufenburg beginnen mit der Möglichkeit, um schauli.ch – Tel. 061 851 55 08 (Mo bis Do von 19 Uhr in der Pfarrkirche einen Gottesdienst 8.30 bis 11.30 Uhr), Fax 061 851 55 07. Verspä- mitzufeiern. Anschliessend um 19.30 Uhr fintete Anmeldung kann erst beim nächsten det dann im Pfarreisaal der Vortrag statt. Die Häckseltermin berücksichtigt werden. Weite- Anlässe sind kostenlos. Ein erster Anlass dazu re Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF fand letzten Mittwoch in Wegenstetten statt. Der nächste, ebenfalls in Wegenstetten, findet Allgemeines bereits heute Mittwoch, 27. Januar, statt. Der Feuerwehr Wabrig Gottesdienst beginnt um 19 Uhr. Um 19.30 Kommission: Mittwoch, 27. Januar, 19:30 Uhr, Uhr, also anschliessend, findet der Vortrag im Pfarrsaal statt. Pfr. Pasalidi Gemeindehaus Hellikon.
Schw lochader-
Et zgen
Mettau
Laufenburg
Wil
Grüezi Fricktal
Oberhofen Rheinsulz Hottwil
Kaisten
Gansingen Sulz
Oeschgen Ittenthal
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Frick Hornussen Gipf-Oberfrick
Bözen Effingen
Ueken Wittnau Herznach Wölflinswil
4 / 27. Januar 2016
Alle Gemeinden Sirenentest 2016 Am Mittwochnachmittag, 3. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf Seite 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm.
Musizierstunden in Frick Am Dienstag, 2. Februar, um 19 Uhr spielen die Blockflöten, Klavier- und Sologesangs-Schüler von Chantal Mathez und Sara Lilly. Die Violinen Schüler von Dario Viri zeigen ihr Können am Donnerstag, 11. Februar, um 18.30 Uhr im Singsaal 1912, Schule Dorf Frick. www.musikschulefrick.ch
Oeschgen Gemeindemitteilungen Baugesuch / Öffentliche Auflage Bauherrschaft: Dieter und Edith Plattner, Gehrenhof 258, Oeschgen; Grundeigentümerin: Edith Plattner, Gehrenhof 258, Oeschgen; Projektverfasserin: Böller AG, Holz- und Solarbau, Unterer Rainweg 33A, 5070 Frick; Parzelle Nr. 205, Gehrenhof 258; Zone: Landwirtschaftszone; Bauvorhaben: Fassadensanierung, Stützmauer, Balkonerweiterung und Überdachung Sitzplatz (zusätzl. Bewilligung: Departement Bau, Verkehr u. Umwelt, 5001 Aarau). Das Baugesuch liegt vom 29.1. bis 29.2. 2016 öffentlich auf der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Oeschgen zu richten. Eine Einwendung hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Gemeinderat
Erteilte Baubewilligung Bauherrschaft und Grundeigentümer: Meinrad und Therese Kuprecht, Oberer Mühlerain 459, Oeschgen; Projektverfasser: Meinrad Kuprecht, Oberer Mühlerain 459, Oeschgen; Bauobjekt: Parzelle Nr. 937, Oberer Mühlerain 459; Zone: Wohnzone W2A; Bauvorhaben: Neubau gedeckter Sitzplatz mit Rückwand. Gemeinderat
jektverfasserin: Bäumlin + John AG, Dammstrasse 3, Frick; Bauobjekt: Parzellen Nr. 466 und 767, Bingertenstrasse; Zone: Wohnzone W2A; Bauvorhaben: Neubau 3 Einfamilienhäuser. Gemeinderat
Gemeindebeitrag an Jahres-Abo ausserhalb TNW Personen, welche ein Jahresabonnement bzw. ein Streckenabonnement ausserhalb des TNW-Gebiets besitzen, können gegen Vorweisung des Quittungsbelegs am Schalter der Gemeindeverwaltung den Gemeindebeitrag von Fr. 200.- (pro Jahr) beziehen.
Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission vom 10. April 2016 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Anmeldeverfahren Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am Freitag, 26. Februar (11.30 Uhr/Eingangsbestätigung Gemeindekanzlei), einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden.
Grüngutentsorgung/Jahreskarte 2016 Die Jahreskarte 2016 für die Grüngutentsorgung kann ab sofort bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Die Gebühr beträgt unverändert zum Vorjahr Fr. 100.- und ist beim Bezug zu bezahlen. Bis 31. Januar kann noch mit der Jahreskarte 2015 entsorgt werden. Die Bevölkerung wird gebeten, die Jahreskarte bei der Entsorgung auf sich zu tragen und auf Verlangen vorzuweisen.
Wahl von Anna Maria Zannelli als Mitglied der Kulturkommission ab 1. Januar 2016 Der Gemeinderat hat Frau Anna Maria Zannelli, Binzstrasse 362, Oeschgen, als Mitglied der Kulturkommission rückwirkend ab 1. Januar 2016 gewählt. Er wünscht ihr bei der Ausübung in ihrem neuen Amt einen guten und erfolgreichen Start. Gemeinderat
Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Infolge ferienbedingter Abwesenheit sind die Büros der Gemeindeverwaltung während der Sportferien vom 15. bis 26. Februar, geöffnet von Montag bis Freitag 8 bis 11.30 Uhr, nachmittags geschlossen. Termine nach Vereinbarung (062 865 60 20) sind ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Gemeindeverwaltung
Allgemeines Mittagstisch Menü am 2. Februar: Gyros mit Reis. Anmeldung bis Freitagmorgen an Tel. 079 702 61 88.
Fasnachtsgottesdienst
Fasnachtsgottesdienst zusammen mit der Guggenmusik «Chinzhalde-Schränzer» aus Eiken am Sonntag, 31. Januar, um 10 Uhr in der Kirche Oeschgen. Als Narrinnen und Narren, ob gross oder klein, ob kostümiert oder nicht, wollen wir gemeinsam einen fröhlichen und lebendigen Gottesdienst feiern. Anschliessend an den Gottesdienst sind alle zum FasErteilte Baubewilligung nachtsapéro bei heisser Suppe und Punsch auf Bauherrschaft und Grundeigentümer: Eldi Im- dem Kirchplatz eingeladen, zu dem die Eiker mobilien AG, Büntenstrasse 90, Etzgen; Pro- Gugge nochmals musikalisch einheizen wird.
Kienberg
Oberhof
Zeihen
Densbüren Asp
Naturschutzverein Oeschgen
gestellt. Wir bitten Sie, folgende Punkte zu beachten:
die Insel der Reiher und Pelikane Filmvortrag von Herbert Weber aus Rohr Wann: Freitag, 29. Januar, 20 Uhr Wo: Schlösslikeller, Oeschgen Eintritt: frei; Der Vortrag ist öffentlich
Originalbelege: Wir können aus Verfahrensgründen keine Originalbelege mehr retournieren. Bis jetzt konnten wir im Notfall noch auf das Originaldossier zurückgreifen. Dies wird aber in Kürze nicht mehr möglich sein, weil die Dossiers nach dem elektronischen Einlesen sofort vernichtet werden.
ANTIGUA
Anschliessend findet die Generalversammlung des Naturschutzvereins statt.
Neuer Eigenmietwert erst in einem Jahr zu deklarieren: Der angepasste Eigenmietwert ist in den provisorischen Rechnungen 2016, die bis Ende Oktober 2016 zu bezahlen sind, berücksichtigt. Die Eigentümerinnen und Eigentümer müssen den neuen Wert aber nicht in der aktuell auszufüllenden Steuererklärung 2015 deklarieren, sondern erst nächstes Jahr mit der Steuererklärung 2016. Sie erhalten den Gemeindemitteilungen neuen Wert dann zusammen mit detaillierten Informationen zur Eigenmietwertanpassung in Baugesuche, öffentliche Auflage Folgende Baugesuche liegen vom 29. Januar einem separaten Schreiben zugestellt. bis 29. Februar 2016 öffentlich bei der BauverOnlineübermittlung der EasyTax Daten: Sie waltung auf: können die EasyTax Daten online übermitteln. Baugesuch: 2016-0005 Der Papierausdruck wird dabei auf das absoluBauherr: AEW ENERGIE AG, Obere Vorstadt te Minimum reduziert. Nutzen Sie diese Mög40, Postfach, 5001 Aarau; Projektverfasser: lichkeit. Bitte beachten Sie für eine kor-rekte Zollinger Beschriftungen u. Werbeprodukte Handhabung die Hinweise im Programm. AG, Bünte 39, 5306 Tegerfelden; Bauprojekt: Ersatz von zwei Leuchtreklamen am bestehen- Rückerstattung zuviel bezahlter Steuern: Das den Gebäude; Ortslage: Parz. Nr. 529, Stiera- neue Rückzahlungssystem für zuviel bezahlte cker; Zusätzliche Bewilligung: Departement Steuern hat sich bewährt. Guthaben werden Bau, Verkehr und Umwelt, 5001 Aarau bei Vorliegen einer Bank- resp. Postcheckverbindung direkt ausbezahlt. Wir bitten alle Baugesuch: 2016-0006 Bauherr: Reichert Johannes und Elena, Dörr- Pflichtigen, welche noch keine Bankverbinmattring 29, 5070 Frick; Projektverfasser: Rei- dung auf ihrer Steuererklärung aufgeführt hachert Johannes, Dörrmattring 29, 5070 Frick; ben, dies mit der jetzigen Steuererklärung Bauprojekt: Heizungsänderung und Solaranla- nachzuholen. Dann müssen auch Sie in Zuge sowie Neubau Aussentreppe am bestehen- kunft keine Checks mehr einlösen. den Gebäude; Ortslage: Parz. Nr. 416, DörrFristerstreckungen über Internet: Unter mattring 29. www.ag.ch/steuern oder über die Homepage Einwendungen sind während der Auflagefrist der Gemeinde können Fristerstreckungen zur schriftlich mit Begründung und Antrag an den Abgabe der Steuererklärung auch übers InterGemeinderat zu richten. Gemeinderat net beantragt werden. Zur Sicherheit und Identifikation wird der persönliche ‘Code’ benötigt. Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen Ab Februar 2016 beginnt unser Feuerungskon- Dieser ist auf Seite 1 der Steuererklärung am trolleur auf der Bahnhof-Seite der Hauptstra- linken Rand aufgedruckt. sse mit den Überprüfungen der FeuerungsanFür Jugendliche: Info über Steuern: Unter lagen. Gut eingestellte Öl-/Gasbrenner arbeiwww.steuern-easy.ch wurde eine Site mit ten nicht nur wirtschaftlicher und senken die wertvollen Informationen und vielen Tipps zum Betriebskosten, sie tragen auch zur Reduktion Thema Steuern aufgeschaltet. Der Inhalt richder Luftverschmutzung bei. Anlagebetreiber, tet sich im Besonderen an Jugendliche und welche die Feuerungskontrolle durch das Serjunge Steuerpflichtige. Reinklicken lohnt sich! vicegewerbe durchführen lassen, möchten wir daran erinnern, dass bis am 19. Dezember Allgemeines 2016 die Kontrolle und der Rapport beim Feuerungskontrolleur eingetroffen sein muss. Andernfalls wird unser Feuerungskontrolleur die TSV Frick Gymnastik: GV 2016 Feuerungskontrolle selbst durchführen. Am Mittwoch, 10. Februar, lädt der Vorstand Auskünfte erteilt der Feuerungskontrolleur alle Turnerinnen herzlich zur 41. GeneralverPaul Herzog, Frick (079 332 81 71 oder herzogsammlung in den Müllerhof ein. Um 19.30 Uhr paul@bluewin.ch). Gemeindekanzlei beginnen wir die GV mit einem Nachtessen. Auch in diesem Jahr führen wir die traditionelle Sirenentest 2016 Schoggistängeli-Tombola durch und freuen Siehe alle Gemeinden. uns, wenn ihr diese mit den beliebten Preisen Wechsel am Mittagstisch unterstützt. Vorstand Marianne Suter möchte etwas kürzer treten und will die Betriebsleitung von Mittagstisch Ungarn-Brunch der ref. Kirchgemeinde und Betreuung auf Ende Schuljahr abgeben. Sie wird weiterhin zwei bis dreimal die Woche Der traditionelle Ungarnbrunch findet am 7. Februar, von ca. 10.30 bis 13 Uhr statt; anfür die Kinder kochen. Wir danken Frau Suter herzlich für ihren schliessend an den Gottesdienst. Wir offeriegrossartigen und unermüdlichen Einsatz zu- ren ein reichhaltiges und gluschtiges «Zmorgunsten der Schülerinnen und Schüler von genbuffet» mit selbst gemachten Konfitüren, Frick und freuen uns, dass sie im Team ver- Birchermüesli, Kuchen und vielem mehr aus bleibt und unsere Tagesstrukturen weiterhin privaten Küchen! Seit Jahren engagieren sich Menschen aus unserer Gemeinde, denen der tatkräftig unterstützt. Vorstand Kontakt zu unseren Schwestern und Brüdern Regionales Steueramt Frick in Tiszakécske am Herzen liegt, für diesen AnInformationen zur Steuererklärung 2015. In lass. Unterstützen Sie die Freundschaft mit Kürze werden die Steuererklärungen 2015 zu- unserer Partnergemeinde.
Frick
nur bei Automobile Jud AG Frick www.autojud.ch
Kindermatinée
Kinderszenen
von Robert Schumann Musikalische Aufführung für Kinder mit Eltern und Grosseltern Wann: Sonntag, 31. Januar, 14 Uhr Wo: Reformierte Kirche, Frick Mitwirkende: Klavier: Thomas Thüring Erzähler: Claudia Abraham und Dieter Wagner Eintritt: frei; Kollekte
Gipf-Oberfrick Gemeindemitteilungen Anpassung der Eigenmietwerte
Auf 2016 erfolgt in den meisten aargauischen Gemeinden eine Anpassung der Eigenmietwerte. Die neuen Werte werden in den provisorischen Rechnungen 2016 berücksichtigt. Zu deklarieren sind sie jedoch erst in einem Jahr. Ein Eigenmietwert ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Eigentümer können die Hypothekarschuldzinsen sowie die Liegenschaftsunterhaltskosten steuerlich abziehen, während dem den Mietern keine Abzüge zustehen. Als Ausgleich müssen die Eigentümer deshalb einen Eigenmietwert versteuern. Weshalb eine Anpassung? Der Eigenmietwert wurde auf 2001 im Rahmen der damaligen allgemeinen Neuschätzung für jedes Grundstück individuell festgelegt. Er muss aufgrund der Rechtsprechung des Bundesgerichts grundsätzlich 60 % des Betrags entsprechen, den eine Mieterin oder ein Mieter als Miete auf dem freien Markt für dieses Objekt bezahlen würde. Seit 2001 sind die Mietpreise kontinuierlich angestiegen. Weil die Eigenmietwerte dagegen konstant geblieben sind, betragen sie heute im kantonalen Durchschnitt nur noch 54,2 %. Das Steuergesetz verpflichtet den Gesetzgeber, bei so geringen Eigenmietwerten tätig zu werden. Deshalb hat der Grosse Rat auf Antrag des Regierungsrats beschlossen, die Eigenmietwerte auf 2016 anzupassen, so dass sie wieder den gesetzlich geforderten 60 % entsprechen. Um den unterschiedlichen lokalen Gegebenheiten Rechnung zu tragen, kommt für jede Gemeinde aufgrund der Daten der aktuellen Markterhebung ein gemeindespezifischer Anpassungsfaktor zur Anwendung. In 9 Gemeinden ergibt sich eine Reduktion und in 6 Gemeinden bleibt er gleich. In den übrigen Gemeinden resultiert eine Erhöhung. Der Anpassungsfaktor kann über die Homepage des Kantonalen Steueramts (www.ag.ch/steuern) eingesehen werden. Der Erhöhungsfaktor für die Gemeinde Gipf-Oberfrick beträgt 11 %. Der angepasste Eigenmietwert ist in den provisorischen Rechnungen 2016, die bis Ende Oktober 2016 zu bezahlen sind, berücksichtigt. Die Eigentümerinnen und Eigentümer müssen den neuen Wert aber nicht in der aktuell auszufüllenden Steuererklärung 2015 deklarieren, sondern erst nächstes Jahr mit der Steuererklärung 2016. Sie erhalten den neuen Wert dann zusammen mit detaillierten Informationen zur Eigenmietwertanpassung in einem separaten Schreiben zugestellt. Gegen die Eigenmietwertanpassung kann bei der Veranlagung im nächsten Jahr keine Einsprache erhoben werden. Dies, weil die Eigenmietwerte nicht neu verfügt, sondern lediglich per Dekret angepasst wurden. Eine Einsprache wird erst bei der nächsten allgemeinen Neuschätzung wieder möglich sein; dann werden die Eigenmiet-
Gültig vom 8. Januar bis 20. Februar 2016
Unsere Katze
wird seit dem 15.12.2015 in Eiken vermisst. Für Hinweise sind wir sehr dankbar
Hoher Finderlohn 079 947 35 01 vielen Dank
16
region oberes fricktal Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 ab 19.00 Uhr
werte neu verfügt. Bei Fragen steht Ihnen die Abteilung Steuern gerne zur Verfügung. Abteilung Steuern
Seniorenanlass 60plus: Senioren-Träff Wir laden Sie ganz herzlich zum nächsten Senioren-Träff, am Freitag, 29. Januar, um 14 bis 16.30 Uhr, im Mehrzweckraum des Regos-Schulhauses in Gipf-Oberfrick ein. Wir treffen uns zum Spiele machen, Jassen oder einfach zum gemütlichen Beisammensein. Weitere Daten: 26.2., 1.4., 29.4. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Seniorenrat
Allgemeines Fiire mit de Chliine Am Samstag, 30. Januar, um 15.30 Uhr sind Kinder und Eltern herzlich zur Kinderfeier «Fiire mit de Chliine» zum Thema «Ruth» eingeladen. Die Einladung richtet sich an alle Kinder von 3 bis 6 Jahren mit ihren Begleitpersonen. Auch jüngere oder etwas ältere Geschwister sind willkommen. Wir hören Geschichten, singen, beten und basteln. Die Feier dauert ca. 45 Minuten, anschliessend sind alle zum Zvieri eingeladen. Martin Linzmeier und Denise Müller
standteil des Reglements der Musikschule Frick und beinhaltet unter anderen nachfolgende Aufgaben: • Organisation des Musikschulbetriebes in der Gemeinde (Stundenplan, Raumzuteilung und Schlüssel, Einführung von neuen Instrumentallehrpersonen) • Administration (Ortsstundenpläne, Kontrolle Schülerlisten und Gemeinderechnungen) • Organisation von Anlässen (Raumreservation, Programm- und Plakatgestaltung, Einladungen versenden, Konzertraum einrichten, jährlich zwei Koordinationssitzungen in Frick, Klavierstimmer aufbieten) • Betreuung und Beratung der im Ort unterrichtenden Instrumentallehrpersonen, Beratung über das Musikschulangebot und Besuch von Musizierstunden in der Gemeinde. • Pflege des Kontakts zu Behörden, Eltern, Schule, Vereinen Ausführlichere Angaben über die Aufgaben eines Ortsschulleiters resp. einer Ortsschulleiterin erhalten Sie beim Stelleninhaber Christoph Benz, Telefon 062 877 11 71. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis Mitte Februar 2016 bei Gemeindeschreiber Rolf Dunkel oder Gemeindeschreiberin Martina Schütz (Telefon 062 867 60 40). Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
Oberhof
GV Landfrauen Gipf-Oberfrick
Die Generalversammlung der Landfrauen Gipf-Oberfrick findet am Freitag, 5. Februar, Gemeindemitteilungen um 19.30 Uhr im Pfarreisaal Gipf-Oberfrick statt. Alle Mitglieder und solche, die es gerne Neue Ortsschulleitung Musikschule per werden möchten, sind herzlich zur GV eingela1. August 2016 gesucht den. Vorstand Siehe unter Wölflinswil.
fricktal.info n 4 n 27. Januar 2016
meinde findet jeweils am ersten Montag im Monat von 13.00 bis 17.30 Uhr im Gemeindehaus Ueken statt. Der nächste Beratungstermin ist am Montag, 1. Februar 2016.
Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen
Zeihen Gemeindemitteilungen Bevölkerungsstatistik 2015
Die Gemeinde Zeihen zählte per 31. Dez.1102 (Vorjahr 1127) Einwohner. Die Wohnbevölkerung setzt sich aus 941 Schweizern (davon 257 Gemeindebürger) und 161 Ausländern zusammen. 559 Einwohner sind männlichen und 543 weiblichen Geschlechts. Konfessionell verteilt sich die Einwohnerschaft auf 498 röm. Katholiken, 209 Angehörige der ref. Kirchgemeinde, 1 Christkatholiken, 78 gehören einer anderen Glaubensgemeinschaft an und 316 gaben sich als konfessionslos.
Aufnahme von Asylbewerbern
Der Kantonale Sozialdienst hat der Gemeinde Zeihen eine afghanisches Ehepaar mit vier Kindern zugewiesen. Die Flüchtlingsfamilie wird im Verlaufe dieser Woche in der Mietwohnung an der Dorfstrasse 10 einziehen. Die Wohnung wurde punktuell mit gespendeten Einrichtungsgegenständen der Bevölkerung eingerichtet. Für die erhaltene Unterstützung bedankt sich der Gemeinderat bestens.
Elfingen Gemeindemitteilungen
Wittnau Gemeindemitteilungen Strassensperrung
Densbüren
Bewilligungen von Drohnenflügen
Gemeindemitteilungen
Herznach
Ueken
Gemeindemitteilungen
Gemeindemitteilungen «Spezialpapiersammlung»
Rücktritte im Gemeinderat Ueken
Wie an der Informationsveranstaltung vom 5. Januar 2016 bereits mitgeteilt, hat Gemeindeammann Stefan Bühler seine Demission als Gemeindeammann und Gemeinderat eingereicht. Auch Gemeinderat Giacomo Ruggaber hat seine Demission bekanntgegeben. Er wird seinen Wohnsitz per 1. Juni 2016 nach Stein AG verlegen. Damit nicht kurz nacheinander zwei Wahlen stattfinden, wurde die Ersatzwahl von Giacomo Ruggaber auf den gleichen Zeitpunkt wie diejenige des Gemeindeammanns festgelegt. Die Ersatzwahlen finden am 10. April 2016 statt. Wahlbüro Ueken
Auch dieses Jahr wird nebst den drei ordentlichen Altpapier- und Kartonsammlungen eine spezielle Sammlung angeboten. Diese wird wie folgt durchgeführt: Altpapier und Karton können am Donnerstag, 28. Januar, ab 12 Uhr und am Freitag, 29. Januar, bis 15 Uhr direkt im Container beim Gemeindehaus deponiert werden. Ein Einsammeln des Materials findet nicht Ersatzwahl von zwei Mitgliedern in den statt.
Gemeinderat sowie Ersatzwahl des Gemeindeammanns vom 10. April 2016 für Die diesjährige Sport-und-Fun-Woche für Kin- den Rest der laufenden Amtsperiode der ab der 2. bis zur 9. Klasse startet am Mon- 2014/17; Anmeldeverfahren Sport-und-Fun-Woche 2016
tag, 11. April und endet am Freitag den 15. April 2016. Eine Anmeldung bekommt man in der Schule Wölflinswil, in der Jugi oder im GETU, im Volg Wölflinswil oder auf unserer Homepage www.tv-woelflinswl.ch zum Downloaden. Anmeldeschluss ist der 13. Februar 2016. Auswärtige Kolleginnen und Kollegen dürfen sich auch anmelden. Bei zu vielen Anmeldungen werden jedoch die einheimischen Kinder zuerst berücksichtigt.
Neue Ortsschulleitung Musikschule per 1. August 2016 gesucht
Bözen
Sirenentest 2016
Mit der Inkraftsetzung des überarbeiteten Polizeireglements per 1.1.2016 wurde § 7 des Gemeindemitteilungen Polizeireglements mit der bewilligungspflichtigen Tätigkeit mit Drohnen ergänzt. Daraus er- Sirenentest 2016 gibt sich, dass das Fliegen mit Drohnen im Siehe alle Gemeinden. Siedlungsgebiet seit dem 1. Januar sowohl für private als auch gewerbsmässige Zwecke bewilligungspflichtig ist. Ein entsprechendes Bewilligungsgesuch finden Sie im Onlineschalter auf www.wittnau.ch unter der Abteilung Gemeindekanzlei.
Wölflinswil
Feuerungskontrolle Bözen und Elfingen
Siehe unter Bözen.
Gemeindemitteilungen
Am Sonntag, 31. Januar, in der Zeit von 10 bis Siehe alle Gemeinden. ca. 20 Uhr, ist die Kirchbachstrasse, zwischen der Einmündung Unterer Kirchweg und der Einfahrt Oberer Kirchweg, für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Am 10. April 2016 findet die Ersatzwahl von zwei Mitgliedern des Gemeinderates sowie des Gemeindeammanns für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/17 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, (d.h. bis am Freitag, 26. Februar 2016, 12.00 Uhr), einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird oder bei einer Ersatzwahl bereits Mitglied der Behörde ist (§ 27a Abs. 2 GPR). Ein allfälliger 2. Wahlgang findet am 5. Juni 2016 statt. Wahlbüro Ueken
Christoph Benz ist seit 1. August 2002 Ortsschulleiter der Musikschule Frick in Wölflinswil und seit 1. August 2013 auch in Oberhof. Herr Benz hat per Ende Schuljahr 2015/16 gekündigt, da er nach dieser langen Zeit diese Aufgabe gerne in neue Hände legen möchte. Der Gemeinderat dankt Christoph Benz herzlich für seinen grossen Einsatz, die stets tadellose Organisation der Ortsmusikschule und die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Die Gemeinden Wölflinswil und Oberhof suchen ab dem Schuljahr 2016/17 einen/eine Musikschulleiter/-in. Die Stelle kann aber auch Mütter- und Väterberatung in der pro Gemeinde mit unterschiedlichen Personen Gemeinde Ueken besetzt werden. Der Stellenbeschrieb ist Be- Die Mütter- und Väterberatung in unserer Ge-
den, sich mit den Gemeinderatsmitgliedern kasten im Kirchenportal legen, telefonisch bei auszutauschen und ihre Anliegen kund zu tun. Susanna Hofmann, 062 875 26 78 oder per Der Gemeinderat Hornussen freut sich auf E-Mail: frauenbundsulz@gmx.net. Vorstand. zahlreiche Teilnehmer/- innen. Gemeinderat
Beginn Bauarbeiten Milchhüslistrasse
Sofern es die Wetterlage zulässt beginnen am Montag, 25. Januar, die Bauarbeiten der Milchhüslistrasse. Diese dauern voraussichtlich bis ca. Anfang März 2016.
Baugesuch
Bauherr Grundeigentümer: Hossli Thomas, Kirchweg 8, Bözen; Projektverfasser: Wiederkehr Ramona, Kirchweg 8, Bözen; Objekt: Umnutzung von Garage in Büroräume; Ortslage: Parz.-Nr. 687, Kirchweg 8; Planauflage 22.1. bis 22.2.2016 während der offiziellen Öffnungszeiten in der Verwaltung 3plus.
Feuerungskontrolle Bözen und Elfingen
Gemäss Luftreinhalteverordnung (LRV) sind die Gemeinden verpflichtet, alle zwei Jahre amtlich Kontrollen an den Feuerungsanlagen (Oelheizungen und Holzfeuerungsanlagen) durchzuführen. Gemäss kantonaler Vorgabe gilt das Kalenderjahr als Messperiode. Das heisst, dass in der Zeit vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016 sämtliche Feuerungen gemessen werden müssen. Für die Ausführung kann zwischen zwei Varianten gewählt werden: Variante 1: Messung durch den Kaminfeger Mario Käser (056 442 48 49), verbunden mit dem Russtermin. Holzfeuerungskontrolle periodisch CHF 28.70 inkl. MWST; Holzfeuerungskontrolle Erstabnahme CHF 36.00 inkl. MWST; Abgasmessung 1-stufige Anlagen CHF 75.30 inkl. MWST; Abgasmessung 2-stufige Anlagen CHF 90.30 inkl. MWST Variante 2: Messung durch das Servicegewerbe für Oelheizungen. Voraussetzung: Der beauftragte Servicemonteur muss in der kantonalen Zulassungsliste für berechtigte Feuerungskontrolleure aufgeführt sein. Siehe: www.ag.ch/umwelt (Liste aller berechtigten Feuerungskontrolleure für den Kanton Aargau).
Obstbaumschnittkurs
Am Samstag, 30. Januar, von 9 bis 12 Uhr findet auf dem Söhrenhof in Bözen ein Obstbaumschnittkurs für jedermann statt. Der Kurs ist kostenlos und es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Weitere Infos bei Marcel Weiss (bruegglihof@bluewin.ch oder 079 764 80 16).
Hornussen Gemeindemitteilungen Einwohnerforum Hornussen
Das nächste Einwohnerforum Hornussen findet statt am Mittwoch, 03. Februar 2016, von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr, im Restaurant Feldschlösschen in Hornussen. Alle Einwohner/innen der Gemeinde Hornussen sind eingela-
Ab Februar 2016 beginnt unser Feuerungskontrolleur, auf der rechten Seite der Hauptstrasse (Bahnhof) mit der Überprüfung der Feuerungsanlagen. Gut eingestellte ÖL-/Gasbrenner arbeiten nicht nur wirtschaftlicher und Gemeindemitteilungen senken die Betriebskosten, sie tragen auch zur Reduktion der Luftverschmutzung bei. Anla- Sirenentest 2016 genbetreiber, welche die Feuerungskontrolle Siehe alle Gemeinden. durch das Servicegewerbe durchführen lassen, möchten wir daran erinnern, dass bis am 19. Dezember 2016 die Kontrolle erledigt und der Rapport beim Feuerungskontrolleur eingetroffen sein muss. Andernfalls wird unser Feuerungskontrolleur die Feuerungskontrolle selbst durchführen. Auskünfte erteilt der FeuGemeindemitteilungen erungskontrolleur: Paul Herzog, Frick; 079 332 81 71 oder herzogpaul@bluewin.ch Strassenreinigung Die Strassenreinigungen in der Gemeinde Mettauertal werden in diesem Jahr an den nachfolgenden Daten durchgeführt: 7./8. März; 16./17. Mai; 4./5. Juli; 29./30. August; 3./4. Okt. sowie 14./15. Nov. Gemeinderat
Gansingen
Mettauertal
Kaisten
Allgemeines Chaister Fasnacht – 2. Faisse
Strassensperrungen während der Fasnacht Die Mitteldorfstrasse ist an allen drei Faissen (21./28. Januar und 4. Februar ) von 16 bis 17 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Diese Sperrungen wurden von der Gemeinde aus Rücksicht auf die Kinder genehmigt. Postautohaltestelle während der Fasnacht Die Postautohaltestelle beim Gemeindehaus wird an allen drei Faissen ( 21./28. Januar und 4. Februar ) ab 16 Uhr nicht mehr angefahren. Die prov. Haltestellen sind an der Unterdorfstrasse 2 ( Rest.Warteck und Elektro Siegrist ) sichtbar aufgestellt. Fasnacht 2016 Am 28. Januar ist der 2. Faisse und es ist wieder Fasnacht im ganzen Dorf. Die erste Tschättermusig ist schon vorbei, um 17 Uhr ist Kindertschättermusig, um 20 Uhr ist ebenfalls noch eine Tschättermusik. Am Abend sind Guggen unterwegs und im Warteck ist Live Musik angesagt. Wir freuen uns, wenn alle bei den Tschättermusigen aktiv mitmachen und ein Instrument dabei haben und mitspielen. Die Schüler sind unterwegs am Plaketten verkaufen und hoffen viele Plaketten an den Mann oder die Frau zu bringen. Quartiere, Einzelpersonen oder andere Gruppierungen sind herzlich eingeladen, am Sonntag, 7. Februar, aktiv am Umzug teilzunehmen. Interessenten kontaktieren bis 31. Januar den Narrenvater Marco Zaugg, 079 621 71 97. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an der Fasnacht Kaisten.
Laufenburg Allgemeines Fischerzunft Laufenburg
1. Fischerstamm am Freitag, 29. Januar, ab 19 Uhr in der Taverne Adler, Laufenburg. Auch können die am Hauptbot nicht abgeholten Fischerkarten bezogen werden. Zunftrat
Fasnachts-Gottesdienst Sulz
Fasnachts-Gottesdienst am Sonntag, 31. Januar, 10 Uhr. Dieses Jahr werden uns die Schruu begugger Sulz lautstark mit fasnächtlichen Klängen in die fünfte Jahreszeit einstimmen. Wir freuen uns auf viele Gottesdienstbesucher, gerne auch fasnächtlich angezogen.
94. Generalversammlung Frauenbund Sulz
Dienstag, 2. Februar, 19 Uhr im Pfarreisaal. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auch über Neumitglieder. Anmeldung: bis Donnerstag, 28. Januar, in den Brief-
Wirtebewilligung erteilt
Folgende Wirtebewilligung wurde erteilt: • Musikgesellschaft Mettau, Jahreskonzert in der Turnhalle Mettau am 30. und 31. Januar 2016. Gemeinderat
Anpassung der Eigenmietwerte
Auf 2016 erfolgt in den meisten aargauischen Gemeinden eine Anpassung der Eigenmietwerte. Die neuen Werte werden in den provisorischen Rechnungen 2016 berücksichtigt. Zu deklarieren sind sie jedoch erst in einem Jahr. Ein Eigenmietwert ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Eigentümer können die Hypothekarschuldzinsen sowie die Liegenschaftsunterhaltskosten steuerlich abziehen, während dem den Mietern keine Abzüge zustehen. Als Ausgleich müssen die Eigentümer deshalb einen Eigenmietwert versteuern. Der Eigenmietwert wurde auf 2001 im Rahmen der damaligen allgemeinen Neuschätzung für jedes Grundstück individuell festgelegt. Er muss aufgrund der Rechtsprechung des Bundesgerichts grundsätzlich 60 % des Betrags entsprechen, den eine Mieterin oder ein Mieter als Miete auf dem freien Markt für dieses Objekt bezahlen würde. Seit 2001 sind die Mietpreise kontinuierlich angestiegen. Weil die Eigenmietwerte dagegen konstant geblieben sind, betragen sie heute im kantonalen Durchschnitt nur noch 54,2 %. Das Steuergesetz verpflichtet den Gesetzgeber, bei so geringen Eigenmietwerten tätig zu werden. Deshalb hat der Grosse Rat auf Antrag des Regierungsrats beschlossen, die Eigenmietwerte auf 2016 anzupassen, so dass sie wieder den gesetzlich geforderten 60 % entsprechen. Um den unterschiedlichen lokalen Gegebenheiten Rechnung zu tragen, kommt für jede Gemeinde aufgrund der Daten der aktuellen Markterhebung ein gemeindespezifischer Anpassungsfaktor zur Anwendung. In 9 Gemeinden ergibt sich eine Reduktion und in 6 Gemeinden bleibt er gleich. In den übrigen Gemeinden resultiert eine Erhöhung. Der Anpassungsfaktor kann über die Homepage des Kantonalen Steueramts (www.ag.ch/steuern) eingesehen werden. Der angepasste Eigenmietwert ist in den provisorischen Rechnungen 2016, die bis Ende Okt. 2016 zu bezahlen sind, berücksichtigt. Die Eigentümer müssen den neuen Wert aber nicht in der aktuell auszufüllenden Steuererklärung 2015 deklarieren, sondern erst nächstes Jahr mit der Steuererklärung 2016. Sie erhalten den neuen Wert dann zusammen mit detaillierten Informationen zur Eigenmietwertanpassung in einem separaten Schreiben zugestellt. Gegen die Eigenmietwertanpassung kann bei der Veranlagung im nächsten Jahr keine Einsprache erhoben werden. Dies, weil die Eigenmietwerte nicht neu verfügt, sondern lediglich per Dekret angepasst wurden. Eine Einsprache wird erst bei der nächsten allg. Neuschätzung wieder möglich sein; dann werden die Eigenmietwerte neu verfügt. Abteilung Steuern
fricktal.info n 4 n 27. Januar 2016
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fricktal
Eintauchen in Denkräume
Die glücklichen Gewinnerinnen
Laufenburger Rehmann-Museum präsentiert in der neuen Ausstellung «Sichtbares und Imaginäres»
(info) In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter hat fricktal.info jeweils zwei Tickets für das Konzert mit der Aargauer Royal Sonesta Jazzband am Samstag, 30. Januar, um 20.15 Uhr im Kornhauskeller in Frick, verlost. Folgende Gewinnerinnen wurden ermittelt: Jacqueline Winter aus Gipf-Oberfrick und Sonja Stocker aus Ueken. Herzliche Gratulation!
Die neue Ausstellung im Laufenburger Rehmann-Museum zeigt Positionen von Künstlerinnen und Künstlern, die sich mit Modellen oder Miniaturen auseinandersetzen. Die Vernissage ist am 30. Januar um 18 Uhr. Die Ausstellung ist bis zum 22. Mai zu sehen. CHARLOTTE FRÖSE Das Museum gewährt in seiner ersten von drei Ausstellungen in diesem Jahr Blicke auf Modelle, Pläne oder Skizzen von Künstlern. Unter dem Titel «Sichtbares und Imaginäres – Modelle, Entwürfe, Zeichnungen» werden Werke von Andreas Hofer, René Odermatt, Erwin Rehmann, Daniel Waldner und Judit Villiger gezeigt. Im Kunst-Schau-Fenster #16 sind Arbeiten von Bettina Diel, Zürich, ausgestellt. Die Ausstellung kreist um Modelle und Miniaturen, erläutert die Kuratorin Cornelia Ackermann. Modelle verdeutlichen nicht nur die Konstruktion eines Kunstwerks, sie machen es transparent und sichtbar. Darüber hinaus dienen sie der Visualisierung ihrer Ideen und gewähren dem Betrachter Einblicke in das Denken in anderen Dimensionen. Dem Betrachter wird beim Gang durch die Ausstellung bewusst, dass Modelle nicht nur verkleinerte Darstellungen ei-
Leserbriefe Mehr Kompetenzen, aber auch mehr Verantwortung für die Schulen
Daniel Waldner, die Kuratorin Cornelia Ackermann und Regula Laux (v.l.) am Tisch mit den Modellen von Erwin Rehmann Fotos: Charlotte Fröse
nes geplanten Kunstwerks oder Gebäudes sind, sondern durchaus auch eine poetische und mitunter rätselhafte Seite haben.
«Es ist angerichtet» In der Ausstellung sind etliche, zum Teil noch nicht gezeigter Modelle und Entwürfe von Erwin Rehmann zu sehen. Eine stattliche Anzahl an Modellen wird, angerichtet auf einer grossen Tischplatte, präsentiert. Der Künstler Erwin Rehmann liess seine Gedanken für Kunstwerke in Modelle, gefertigt aus den unterschiedlichsten Materialien wie Draht, Styropor, Gips, Wachs oder Blech, einfliessen. Einige der Entwürfe wurden verwirklicht, mitunter sind sie im Museum oder im Skulpturengarten zu entdecken, andere blieben im Stadium des Modells, gleichwohl kleine grosse Kunstwerke. Die Gedankenwelt von Erwin Rehmann spiegelt sich aber auch in Zeichnungen wider. Zu sehen ist unter anderem «Das imaginäre Museum». Von Kunstschaffenden, die sich ebenfalls mit Modellen oder Miniaturen auseinandersetzen, sind weitere Positionen zu Eine Arbeit von Judit Villiger lässt den entdecken. Die Arbeiten geben spannenBetrachter in surreale Landschaften ein- de Einblicke in imaginäre und virtuelle tauchen Welten. Judit Villiger, sie lebt und arbeitet
in Steckborn und Zürich, lässt die Besucher in eigenwillige und rätselhafte Modellwelten eintauchen. Ihre Modelle sind mitunter Bühnen, Denkräume oder Schauplätze. Eine Art Modellbühne hat Daniel Waldner, er lebt und arbeitet in Kaisten, mit seiner Arbeit «Cyclope» geschaffen, ein Bühnenbildmodell, das Jean Tinguelys «Cyclope» nachempfunden ist und für ein Theaterspektakel realisiert wurde. In einer weiteren Arbeit, betitelt mit «Auslaufmodell», verweist Waldner auf die Vergänglichkeit und auf das Gefahrenpotenzial, das von einem Kernkraftgelände ausgeht. Raumgreifende Objekte im Spannungsfeld zwischen Modell und Kartonkubus stellt Andreas Hofer, er lebt und arbeitet in Bremgarten, aus ausgelaserten Restkartonbögen her. In einer Video-Arbeit lässt der Künstler den Betrachter durch unzählige Architekturmodelle blicken. Von René Odermatt, der Künstler lebt und arbeitet in Zug, ist unter anderem das «Musée de la sculpture en plein air», eine Art Modell für ein Freiluftmuseum, zu sehen. Abgerundet wird die Ausstellung durch ein schlichtes aber zugleich komplexes Architekturmodell für das Kunstmuseum in Appenzell, der renommierten Architekten Annette Gigon und Mike Guyer.
Parteien den Präsidenten, Martin Steinacher, und aus dem Grossen Rat durch Werner Müller ausgetauscht. Gratulationen durfte Werner Müller entgegennehmen, der vor
Styropor-Sammlung mit «Schwatz zur Lage der Nation» (eing.) Die CVP Ortspartei Wölflinswil organisierte kürzlich wiederum die beliebte Sagex-Sammlung. Gerne nutzten die Leute auch den parallel laufenden, meist politischen «Schwatz zur Lage der Nation». Zu Beginn des Jahres machen sich viele Menschen Gedanken, was wohl auf die
Jahresauftakt der CVP Bezirk Laufenburg (mst) Die CVP Bezirk Laufenburg startete am letzten Freitag ihr neues Jahr mit dem traditionellen Januarhöck. Dieser gesellige Anlass fand dieses Jahr in der KulturWerk-Stadt in Sulz statt. Die KulturWerkStadt engagiert sich zum Erhalt von Handwerken und Traditionen, zur Förderung von gestalterischen Fähigkeiten sowie im Bereich Begegnung und Gesellschaft. Sie pflegt alte Handwerke wie das Schuhnägel machen, stricken auf alten Maschinen, Brot backen im Holzofen,
oder den Umgang mit Ton. Ebenso werden regelmässig Kurse und Anlässe für Vereinsmitglieder als auch Nichtmitglieder durchgeführt. Die grosse CVP-Gruppe wurde aufgeteilt und so konnte ganz nah zugeschaut werden, wie die Frauen die alten Strickmaschinen bedienten oder angelernte Nagler neue Schuhnägel herstellten. Manch einer staunte nicht schlecht, wie gut diese Handwerke in Sulz noch beherrscht werden. So kauften dann auch einige Frauen dort hergestellte Pulswärmer, so genannte «Amedisli» für die, die den richtigen Namen noch kennen. Nach einem feinen Essen wurden Informationen aus der Partei durch
Das Kunstmuseum in Appenzell wurde 1998 eröffnet und wurde wie das Rehmann-Museum Laufenburg, das in diesem Jahr das 15-jährige Bestehen feiern kann, von Heinrich Gebert grosszügig mitfinanziert. Auch das Modell vom Rehmann-Museum ist in der Ausstellung zu sehen und so schliesst sich der Kreis. Die neue Ausstellung eignet sich sehr gut zur Kunstvermittlung für Kinder und Jugendliche, die im Rehmann-Museum immer wieder gern gesehene Gäste sind, wie Regula Laux vom Rehmann-Museum erläutert. Für Schulklassen oder andere Gruppen gibt es spezielle Angebote. Zur aktuellen Ausstellung werden zudem Begleitveranstaltungen angeboten. Am 28. Februar liest um 11 Uhr der Laufenburger Schriftsteller Christian Haller aus seinem Roman «Die verborgenen Ufer». Informationen aus erster Hand erhalten Besucher am 3. April bei einem Rundgang durch die Ausstellung mit Künstlern und der Kuratorin Cornelia Ackermann. Ein Expertengespräch zur Ausstellung wird am 13. März um 11 Uhr angeboten. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung Infos zum Museum auf www.rehmann-museum.ch
Letzte Woche informierte Bildungsdirektor Alex Hürzeler über das Pilotprojekt der neuen Ressourcen-Verteilung an der Volksschule. Grundsätzlich befürworte ich diesen Versuch und bin überzeugt, dass er in die richtige Richtung geht. Im Grossen Rat habe ich in den letzten Jahren – teilweise zusammen mit weiteren Kolleginnen und Kollegen bzw. Fraktionen – verschiedene Vorstösse eingereicht, die die Schnittstellenproblematik der vielen integrativen Massnahmen sowie die immense administrative Arbeit, die damit verbunden ist, aufgenommen haben. Wir forderten den Regierungsrat auf, umsetzbare Lösungen und einen niederschwelligen Zugang zu erarbeiten. Dass bei diesem zweijährigen Schulversuch nun die Lektionen den lokalen Bedürfnissen angepasst werden sollen – was gerade in der integrativen Schulung sehr unterschiedlich sein kann – ist grundsätzlich zu begrüssen. Es wird auch die Idee der «Schule vor Ort» aufgenommen und ist ein Vertrauensbeweis gegenüber der Arbeit der Lehrpersonen und Schulleitungen. Wichtig aber wird bei der Auswertung sein, Vor- und Nachteile gut aufzuzeigen. Welche Ressourcen werden wie einbezogen? Welche Rahmenbedingungen gewährleisten, dass keine willkürlichen Entscheide gefällt werden? Gibt es Massnahmen, die benachteiligt sind? Vielleicht aber wird nach diesen zwei Jahren klar, dass auch unser Kanton dringend ein – auch von mir mehrfach gefordertes – Sonderpädagogik-Konzept braucht. Nun geben wir aber vorerst dem Schulversuch eine Chance und sind gespannt auf die Erfahrungen, die gemacht werden. Elisabeth Burgener Brogli, Grossrätin, Gipf-Oberfrick
Durchsetzungsinitiative – ungeheuerlich
wenigen Tagen in die Parteileitung der CVP Aargau gewählt wurde und neu sogar als Vizepräsident agiert. Ein gelunge- Die Durchsetzungsinitiative braucht es nicht. Das Parlament hat die detaillierte ner Anlass ins neue Wahljahr 2016. Gesetzgebung innert der fünfjährigen Frist ausgearbeitet und sie wird 2016 in Kraft gesetzt. Dabei wurde der Volkswille Gemeinde, aber auch die Schweiz, zu- respektiert. kommen wird. Bedenken und Sorgen Die Initiative hebelt die Gewaltenteilung wurden am «Schwatz zur Lage der Nati- aus – seit der Aufklärung fixer Bestandteil on» diskutiert und es ergaben sich krea- des demokratischen Staatswesens – intive Ideen, was in der Gemeinde umge- dem sie die parlamentarische Gesetzgesetzt werden könnte. Das machte Mut! bung ignoriert und den HandlungsspielSomit sind die Organisatoren bereits raum der Richter abschafft. Sie verletzt neugierig, was es anlässlich der Samm- das Diskriminierungsverbot der Bundeslung im Januar 2017 zu reden geben wird. verfassung, indem sie eine Gruppe im Land, die Ausländer, unter Sonderrecht Bild (Foto: zVg): Gemeinderat Viktor Rei- stellt. Sie verletzt das Gebot der Verhältmann und die OP-Präsidentin Alice Liech- nismässigkeit, indem sie keinen Unterti-Wagner. schied macht zwischen schweren Straftaten – die heute schon zu Ausweisungen führen – und leichteren Delikten. Sie ersetzt die zwingend notwendige Einzelbeurteilung durch einen Automatismus, als seien Ausländer keine Menschen, sondern Sachen. Die Initiative ist eine Ungeheuerlichkeit, welche Werte, die in diesem Land über Jahrhunderte errungen wurden, mit Füs sen tritt. Aus diesem Grund ist diese Initiative abzulehnen. Viktor Müller, Frick
E-Mail-Adresse für Leserbriefe in fricktal.info:
redaktion@fricktal.info
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fricktal.info wird Woche für Woche im ganzen Fricktal und darüber hinaus gelesen.
Werben Sie immer zielgerichtet und dort wo Ihre Kunden sind? Wir bieten Ihnen die richtigen Gefässe dafür: Ein Inserat in der Gesamtausgabe (wie bisher): Rheinfelden
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Annoncen Stellen/Immobilien Veranstaltungen/Letzte Seite Reklame Todesanzeigen/Danksagungen
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fricktal.info n 4 n 27. Januar 2016
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fricktal
Generalversammlung
Viele Arbeiten zum Unterhalt der Biotope Natur- und Vogelschutzverein Gipf-Oberfrick (wh) Präsident Dominik Hohler durfte gut zwei Dutzend Personen zur 77. Generalversammlung vom Natur- und Vogelschutzverein Gipf-Oberfrick begrüssen. Die genehmigte Traktandenliste konnte wunschgemäss abgearbeitet werden. Das Protokoll der letzten Generalversammlung wurde gutgeheissen. Beim Traktandum Jahresbericht konnte Dominik Hohler über die Aktivitäten im vergangenen Jahr berichten und mit entsprechenden Bildern dokumentieren. Die verschiedenen Einsätze in den Biotopen wurden mit Hilfe einiger freiwilliger Personen bestritten. Wie aus den Aussagen vom Präsidenten zu entnehmen war, würde er sich freuen, wenn mehr Vogel- und Naturfreunde die Arbeiten unterstützen könnten. Mit grossem Applaus wurde der Jahresbericht genehmigt. Die Jahresrechnung schliesst mit einem leichten Minus ab. Die Mehrausgaben sind vor allem auf die Ausgaben der Unterhaltsarbeiten in den Biotopen zurückzuführen. Die Revisorinnen beantragten der Generalversammlung die sauber geführte Rechnung anzunehmen und den Vorstand zu entlasten. Mit Applaus wurde die Rechnung genehmigt und verdankt. Der Jahresbeitrag wird, wie in den Vorjahren, auf Fr. 25.belassen. Das reichbefrachtete Jahresprogramm 2016 wurde vom Präsidenten Dominik Hohler eingehend vorgestellt. Unter anderem findet wiederum unter dem Titel «Stunde der Gartenvögel» ein Kurzkurs für alle interessierten Personen statt. Dieser ist, wie schon letztes Jahr, gratis. Das Jahresprogramm wurde von der Versammlung gutgeheissen. Unter Verschiedenes bedankte sich Dominik Hohler bei seinen Vorstandsmitgliedern mit einem kleinen Geschenk aus dem Juraparkgebiet. Der Natur- und Vogelschutzverein ist bestrebt, alle Aktivitäten immer aktuell auf der Webseite www. nvv-gipf-oberfrick.ch aufzuschalten. Nach gut einer Stunde konnte Dominik die 77. Generalversammlung schliessen.
Naturfilm von Hanspeter Schwob begeisterte Zum Höhepunkt des Abends konnte der Präsident noch weitere Personen begrüs sen. Gezeigt wurde der Naturfilm von Hanspeter Schwob aus Liestal, mit dem Titel «Streifzug durch die Natur». Damit die 50 Personen genügend Platz für den Film fanden, musste der kleine Saal sogar umgestaltet werden. Hanspeter Schwob gab eine kleine Einführung zum Film. Er zeigte auf, wie wichtig das Altholz mit seinen Höhlen in unseren Wäldern für die Höhlenbewohner ist. Gleich am Anfang des Filmes sah man faszinierende Aufnahmen von Waldkäuzen, welche den Zuschauern während des ganzen Film simmer wieder begegneten. Viele Tage und Wochen sass Hanspeter im Wald und konnte dadurch die verschiedensten Höhlenbewohner filmen. Die grosse Stille beim Betrachten des Filmes wurde immer wieder einmal mit einem: «wow, härzig, super», unterbrochen. Die Aufnahmen von einer alten Buche, welche verschiedene Stockwerke hatte, war äusserst interessant. So zeigten sich in der ersten und dritten Etage gleich zwei Waldkäuze. Der Kampf um die Bruthöhlen zeigte Hanspeter besonders schön mit dem Schwarzspecht, Grauspecht und Buntspecht an einer Buche. Auch der Kleiber versuchte sich eine Höhle zu ergattern. Der Schwarzspecht obsiegte allen Angriffen und konnte so seine drei Jungtiere aufziehen. Eindrücklich war, wie die Fütterungen der Jungtiere im Film festgehalten wurden. Auch Spechte sind bei der Aufzucht der Jungen immer Gefahren ausgesetzt. Hungrige Jungvögel fallen nicht selten aus den Nisthöhlen. Es endet aber nicht immer so erfolgreich, wie es Hanspeter Schwob in seinem Film mit der Aufzucht (durch befugte Personen) eines Grauspechtes, inkl. der Auswilderung, zeigte. Man muss wissen, dass die Aufzucht von Vögeln bewilligungspflichtig ist. Dazu zählen unter anderem auch Amseln, Spatzen, Meisen etc. Wie Hanspeter Schwob berichtet, sei er zufälligerweise an einer grossen Holzbeige vorbei spaziert und habe sich dort einige Stunden zur Beobachtung niedergelassen. Das Warten hatte sich gelohnt. Nach einiger Zeit flog ein Wiedehopf auf die Holzbeige und bald folgte ein weiterer. Dies zeigte ihm an, dass hier womöglich eine Brutstätte versteckt sein könnte. Nun waren für ihn die Ferientage im Kaiserstuhl (kleines Mittelgebirge in Baden-Württemberg) mit dem Filmen des Wiedehopfes verbucht. Faszinierende Bilder vom Fliegen und der Nahrungsübergabe an das Weibchen zur Fütterung der Jungtiere unter der Holzbeige beeindruckten sehr. Schlussendlich gelangen ihm noch sensationelle Bilder von Bienenfressern, ebenfalls im Kaiserstuhl. Es wäre doch schön, davon zu berichten, wenn der Wiedehopf wieder hier bei uns als Brutvogel betrachtet werden könnte. Er zeigt sich ja gelegentlich beim Durchzug. Nach gut einer Stunde bedankte sich Hanspeter Schwob für die Aufmerksamkeit und hoffte, der Film möge gefallen haben. Mit grossem Applaus bedankten sich die Anwesenden bei Hanspeter Schwob für den Superfilm. Der Präsident bedankte sich bei Hanspeter Schwob und wünschte allen eine gute unfallfreie Heimkehr. Bild (Foto: zVg): Der Wiedehopf.
Hinweis
Jodlerklub Frick: Jubiläums-Jodlerobe zum 60sten (eing.) Am 16. Februar 1956 fanden sich auf Initiative von Schuhmachermeister Josef Mösch (immer noch Aktivmitglied) und Walter Bigler zehn sangesfreudige Männer zusammen und beschlossen, fortan regelmässig Gesangsproben ab-
zuhalten und den Jodelgesang zu pflegen. Somit kann der Jodlerklub Frick dieses Jahr sein 60-jähriges Bestehen feiern. Erster Höhepunkt des Jubiläumsjahres wird der Jodlerabend von Samstag, 30. Januar, unter dem Motto «Jung sy!» sein. Dazu wurde ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Als Gastchor tritt das Heimatchörli Luzern auf, der erste Frauenjodlerchor der Zent-
In Kaisten regiert der Haldejoggeli (jw) Mit einem ohrenbetäubenden Knall wurde Haldejoggeli letzten Donnerstag kurz nach 20 Uhr in die Freiheit entlassen. Dies war das unwiderrufliche Zeichen für den Kaister Gemeinderat, bzw. Frau Gemeindeammann Franziska Winter, den Gemeindehaus-Schlüssel Narrenvater Mar co Zaugg zu übergeben. Für 20 Tage regiert nun der Fasnachtsgeist Kaisten – und lädt Jung und Alt ein, mit ihm die fünfte und schönste Jahreszeit zu feiern. Eine erste Gelegenheit bot sich gleich nach der Freilassung des Joggeligeistes; welche mit einem kräftigen «D’Mülleri het, si het...» und guggenmusikalisch von den einheimischen Prototypen bekräftigt wurde, am nachfolgenden GuggenOpenair beim Rehmann-Brunnen zu den fasnächtlichen Klängen der Gastguggen Barocker, Schlossbärghüler (beide Laufenburg) und OPUS5614 aus Sar-
menstorf. Hier wurden die vielen Schaulustigen nicht nur mit bester Kakophonie sondern von der Chaischter Fasnachtsgesellschaft auch mit Würsten vom Grill und einem Gratisgetränk verwöhnt. Ein erstes Mal geöffnet war an diesem Abend zudem die Joggeligrotte der Fasnachtsgesellschaft – und selbstverständlich hatten an diesem ersten Faissen auch die traditionellen Tschättermusig-Umzüge durch das Dorf nicht gefehlt. Der erste hatte bereits um 5 Uhr voller Vorfreude den Beginn der Fasnachtszeit verkündet, welche wiederum mit zahlreichen Höhepunkten aufwartet. So letzten Samstag beispielsweise mit dem Hurliball der Guggenmusik Prototype unter dem Motto «Wikinger». Der 42. Joggeliball der Fasnachtsgesellschaft Chaischter Haldejoggeli findet dann am Fasnachtssamstag, 6. Februar, in der
Mehrzweckhalle statt. Das Motto hier: «Geischterträffe i de Tüfelschuchi». Höhepunkt am Fasnachtssonntag ist wiederum die Original Chaischter Strossefasnacht mit den jeweils närrisch-fantasievollen Darbietungen und Schnitzelbänken der Dorfvereine. Mit dem Kindermaskenball am Fasnachtsmontag sowie dem Narrenlaufen am Fasnachtsdienstag kommt die Fasnachtsjugend nochmals voll auf ihre Kosten, bevor sich dann am Fasnachtsdienstagabend die gros sen Narren am Verbannungsball im «Warteck» bereits wieder von der schönsten Jahreszeit verabschieden müssen und die Fasnachtsgesellschaft den Haldejoggeli für ein langes, sehr langes Jahr zurück in eine grosse Mostflasche verbannen wird. – Das detaillierte Fasnachtsprogramm finden Interessierte unter www.chaischter-fasnacht.ch
Kinderkino in Gipf-Oberfrick
«DrumMarLand»-Show begeisterte in Fricks Monti (eing.) Dreimal füllten die Profidrummer Marco Schmid und Roland Hasler aus dem Fricktal den Saal im Fricks Monti. Ein Teil ihrer Show bestand aus dem «Hybrid-Drumming» (elektronisches und akustisches Schlagzeug gemischt). Somit konnten die beiden Drummer Melodien in ihre Darbietungen einpacken wie «mission impossible», «kill bill», «Axel F.». Natürlich durfte ein Schlagzeugsolo nicht fehlen, und so präsentierten sich beide Schlagzeuger abwechslungsweise als Solisten. Immer wieder lockerten sie die Stimmung auf, indem sie kreativ Alltagsgegenstände in ihre Nummern einbauten. So verwandelte sich die Bühne zum Beispiel in eine Baustelle, und die beiden hämmerten gegenseitig auf sich ein. Spä-
ter fand sich das Publikum in der Karibik wieder, die Bühne wurde mit Palmen geschmückt und Marco und Roland versetzten die Zuhörer, mit Hawaii-Hemden bekleidet, in eine karibische Klangwelt. Ob mit Harassen, Klappstühlen, Gummistiefeln oder Loopgeräten, für Abwechslung war gesorgt. «Die Resonanz im Publikum war durchwegs positiv», so Hasler nach der Vorstellung. «Die Zuschauer waren überrascht über die Vielseitigkeit und die Abwechslung unseres Programms. Wir sind sehr zufrieden, dass unsere zweijährige Vorbereitung und unser Konzept Anklang fand. Wir kommen wieder!». In den nächsten Wochen werden DrumMarLand Ausschnitte aus diesen Konzerten auf youtube oder ihrer Facebookseite veröffentlichen.
ralschweiz. Die 27 fröhlichen Frauen singen, was speziell ist, alle Lieder im Männerchorsatz. Die Jugend ist mit dem auf 27 Kinder angewachsenen Chinderjodlerchörli Frick und der Jugendformation der Husmusig Effige vertreten. Beide Formationen durften letztes Jahr bei Nicolas Senn in der Volksmusiksendung «Potzmusig» von SRF1 auftreten. Zwei Lieder, arrangiert von Susi Möri aus GipfOberfrick, werden sie gemeinsam aufführen, worauf man besonders gespannt sein darf. Bekannt und beliebt ist auch
die Solojodlerin Eva Mettler, Lehrerin in Gipf-Oberfrick, welche zusammen mit der Akkordeonisten Doris Erdin auftreten wird. Der Jodlerklub Frick selbst hat sich ebenfalls mit einigen Liedern auf sein Jubiläumskonzert vorbereitet. In der Pause und nach dem Konzert werden die rassigen und bestens bekannten Schwyzerörgelifrönde Rast-Wiss aufspielen. Mehrzweckhalle 1958, Samstag, 30. Januar, 20 Uhr, Vorverkauf 062 876 19 56 Fam. Birri. Unser Bild: Heimatchörli Luzern
(mu) Am Samstag fand der traditionelle Kinderkino-Nachmittag, organisiert vom Elternverein Gipf-Oberfrick, im Mehrzweckraum der katholischen Kirche statt. Rund 80 Kinder besuchten die beiden altersabgestuften Vorführungen. Im ersten Teil wurde für die jüngeren Kinder «Barbapapa» gezeigt. Nach der Pause, in welcher sich die Kinder mit feinem Sirup und Popcorn stärken konnten, waren dann die älteren Kinder an der Reihe. Diese freuten sich über den Film «Die unendliche Geschichte» und verfolgten gespannt das Abenteuer des schüchternen Jungen Bastian Balthasar Bux, welcher sich beim Lesen des Buches mit dem geheimnisvollen Titel die unendliche Geschichte plötzlich selber in der Geschichte befindet. Zusammen mit dem jungen Krieger Atréju und natürlich dem Glücksdrachen Fuchur muss er das Reich der kindlichen Kaiserin retten. In der Zwischenzeit konnten die Eltern im Nebenraum mit Kaffee, Mineral, Kuchen und Chips die Wartezeit überbrücken oder die freie Zeit für den Einkauf nutzen.
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fricktal • sport
fricktal.info n 4 n 27. Januar 2016
Nachhaltigkeit aus einer Hand
Unihockey
Partnerschaft für massgeschneiderte Nachhaltigkeitsbewertungen im Lebensmittelsektor (pd) Massgeschneiderte Nachhaltig keits lösungen aus einer Hand – ein neues Angebot für Kunden der Agrarund Lebensmittelbranche. Dafür ha ben die Hochschule für Agrar-, Forstund Lebensmittelwissenschaften (HAFL), das Forschungsinstitut für biologi schen Landbau (FiBL) und die Sustai nable Food Systems GmbH (SFS) eine strategische Partnerschaft geschlos sen.
in dieser Phase dem Anschlusstor näher 2. Liga, Grossfeld Aargau United – Unihockey Fricktal 5:4 als das Heimteam dem 4:1. Jedoch scheiterten die Fricktaler am starken gegnerischen Torhüter, am eigenen Unvermögen und einmal auch an der Torumrandung. Da das offensive Spiel auch defensive (sts) Unihockey Fricktal kämpfte sich Risiken mit sich brachte und die Fricktanach schwierigen zwei Spielabschnitten ler in der Verteidigung einige Aussetzer in die Verlängerung. In dieser setzten hatten, kam auch der Tabellenleader imsich die Fricktaler knapp durch und sind mer wieder zu guten Chancen. Eine dazum ersten Mal Tabellenführer. von nutzte das Heimteam und führte vor Die Ausgangslage hätte am Samstag- dem letzten Drittel mit drei Toren Vorabend nicht spannender sein können. sprung. Nur einen Punkt trennte die beiden Teams vor dem Spitzenspiel in der Turn- Obwohl die Fricktaler in dieser Saison halle Angelrain in Lenzburg. Die Affiche nicht gross Erfahrung im Aufholen eines wartete mit einer tollen Kulisse mit vielen Rückstandes gesammelt hatten, funktioFans aus dem Fricktal auf. Alles war an- nierte im dritten Drittel genau dies ausgerichtet. Das Ziel der Fricktaler: Zum gezeichnet. Mit einem frühen Volleytor ersten Mal in dieser Saison die Tabellen- der Extraklasse durch Tanner setzte der führung zu ergattern und sich so eine Gast ein erstes Zeichen. Der anschlies gute Ausgangslage für die letzten drei sende dritte Treffer wurde zuerst gegeben, danach aber wieder aberkannt – Spiele zu schaffen. Das Spiel kam in den ersten Minuten nur trotzdem liessen die Fricktaler den Kopf schwer in die Gänge. Aargau United ver- nicht hängen und schnürten die nun in suchte von Beginn weg, kompakt zu ste- der Offensive inexistente Heimmannhen – die Fricktaler setzten auf Pressing, schaft in der eigenen Spielhälfte ein. welches aber zumeist wenig effektiv war. Nach der Hälfte des Schlussabschnitts Nachdem die Aargauer eine Überzahlsi- lenkte Captain Stäuble einen Schuss von tuation nicht auszunutzen vermochten, Degen im Slot ab und brachte den Gast machte es der Gast aus dem Fricktal bes- bis auf ein Tor heran. Drei Minuten vor ser. Die Powerplay-Spieler liessen den Schluss setzten die Fricktaler alles auf Ball gut zirkulieren und nach einem Ab- eine Karte und ersetzten ihren Torhüter schluss reagierte Lukas Lütold am durch einen sechsten Feldspieler. Zweischnellsten und stocherte den Ball ins mal hatte man dabei das Glück auf seiner Netz. Mehrmals hatten daraufhin die Seite, als ein Schuss nur um HaaresbreiFricktaler die Chance, ihre Führung aus- te am eigenen Gehäuse vorbeiflog. Gut zubauen, wobei auch die starke 1. Linie eine Minute vor Schluss klappte es beim des Heimteams im Abschluss sündigte. Spiel 6 gegen 5 mit dem Ausgleich doch Als ein weiteres Mal ein geplantes Pres- noch. sing nicht funktionierte, konterte Aargau In der Verlängerung setzten die FricktaUnited erfolgreich und erzielte mit einem ler, welche das Momentum mit dem starplatzierten Schuss den Ausgleich. Im ken letzten Spielabschnitt auf ihre Seite gleichen Stil ging es weiter: Ein Zutei- gezogen hatten, mit einer schönen Einlungsfehler führte zur erstmaligen Füh- zelleistung durch Andreas Koch den rung von Aargau United und bis zur Pause Schlusspunkt unter diesen umkämpften baute das Heimteam die Führung auf 3:1 Spitzenkampf. Da Limmattal nach Veraus. Die Effizienz brachte dem Tabellen- lustpunkten auch auf 38 Punkte kommt, führer eine beruhigende Zwei-Tore-Füh- haben die drei Teams drei Spiele vor rung. Schluss alle gleich viele Punkte. SpanIm Mittelabschnitt drückten die Frickta- nender könnte die Ausgangslage nicht ler mit zwei Linien aufs Tempo und waren mehr sein.
Fricktal zum ersten Mal auf Rang 1
Die schon seit einigen Jahren bestehende, erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der HAFL und dem FiBL wurde zu einer strategischen Partnerschaft ausgebaut und um die SFS als Wirtschaftspartner erweitert. Ziel ist dabei, die Forschung und Entwicklung von praxisgerechten Tools für Nachhaltigkeitsanalysen gemeinsam voranzutreiben und den Wissensaufbau und -austausch zwischen Forschung und Praxis zu stärken. Am 20. Januar wurden die Verträge unterzeichnet. Wer profitiert von dem neuen Angebot? – Landwirte und Lebensmittelunternehmen erhalten eine objektive Einschätzung ihrer eigenen Nachhaltigkeitsleistungen, können diese so effizient optimieren und ansprechend kommunizieren. – Verbände, staatliche Stellen und andere Interessierte erhalten verlässliche Aussagen über die Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten, können Betriebe, Unternehmen und Pro-
erfolgreich in der Landwirtschaftsberatung eingesetzt wird, in die Partnerschaft mit ein. Das FiBL und die SFS steuern die seit zwei Jahren am Markt erprobte Bewertungsmethode SMART bei. Die gemeinsamen Dienstleistungen der drei Partner reichen damit von Forschung und Entwicklung über individuelle Analyse und Beratung bis hin zu externer Bewertung und Kommunikation von Nachhaltigkeitsleistungen.
Beobachtet
Hanspeter Eiholzer, Sisseln
Aargau Anpassung der Eigenmietwerte
(nu) Anfang November ist der DTV Möhlin in die Vorrunde der Fricktaler Wintermeisterschaft in der Kat. B gestartet. Nach der Vorrunde sind die Möhliner Damen auf dem guten 3. Rang gelandet mit fünf Punkten Rückstand auf den Zweitplatzierten. Top motiviert sind sie in die Rückrunde im Januar angetreten und konnten vier
duktionssysteme miteinander vergleichen und zielgerichtete Beratung und Fördermassnahmen anbieten. Akteure der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft profitieren durch diese Zusammenarbeit von der langjährigen Kompetenz und den optimal aufeinander abgestimmten Instrumenten und Methoden zur Nachhaltigkeitsbewertung aller drei Partner. Die HAFL bringt ihr Instrument RISE, das seit den 90er-Jahren sehr
Buntspecht lässt es sich schmecken, aufgenommen in Sisseln.
Schnurball
DTV Möhlin an der Wintermeisterschaft
Unterzeichnung des Vertrags (von links): Jan Grenz, Dozent für Nachhaltigkeit/ Leitung RISE HAFL, Matthias Stolze, Departementsleitung Sozioökonomie FiBL, Urs Niggli, Direktor des FiBL, Urs Scheidegger, Leiter Abteilung Masterstudien HAFL, Magdalena Schindler Stokar, Direktorin der HAFL, Moritz Teriete, Geschäftsführer SFS Foto: BFH-HAFL
Siege und ein Unentschieden feiern. Mit 13 Punkten und 23 Differenzpunkten konnten sie leider nur sehr knapp nicht aufsteigen. Der FTV Wil hatte auch 13 Punkte, aber 27 Differenzpunkte. Die Möhlinerinnen hatten einen riesen Spass zusammen und sind auch mit dem 3. Rang sehr zufrieden. Das Team trainiert jeden Donnerstag von 20.30 bis 22 Uhr in der MZH Fuchsrain. Über Unterstützung würden sich alle sehr freuen. Fragen bitte per E-Mail an: dtv.moehlin@gmx.ch
(pd) Auf 2016 erfolgt in den meisten aargauischen Gemeinden eine Anpassung der Eigenmietwerte. Die neuen Werte werden in den provisorischen Rechnungen 2016 berücksichtigt. Zu deklarieren sind sie jedoch erst in einem Jahr. Ein Eigenmietwert ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Eigentümer können die Hypothekarschuldzinsen sowie die Liegenschaftsunterhaltskosten steuerlich abziehen, während dem den Mietern keine Abzüge zustehen. Als Ausgleich müssen die Eigentümer deshalb einen Eigenmietwert versteuern. Der Eigenmietwert wurde auf 2001 im Rahmen der damaligen allgemeinen Neuschätzung für jedes Grundstück individuell festgelegt. Er muss aufgrund der Rechtsprechung des Bundesgerichts grundsätzlich 60 % des Betrags entsprechen, den eine Mieterin oder ein Mieter als Miete auf dem freien Markt für dieses Objekt bezahlen würde. Seit 2001 sind die Mietpreise kontinuierlich angestiegen. Weil die Eigenmietwerte dagegen konstant geblieben sind, betragen sie heute im kantonalen Durchschnitt nur noch 54,2 %. Das Steuergesetz verpflichtet den Gesetzgeber, bei so geringen Eigenmietwerten tätig zu wer-
den. Deshalb hat der Grosse Rat auf Antrag des Regierungsrats beschlossen, die Eigenmietwerte auf 2016 anzupassen, so dass sie wieder den gesetzlich geforderten 60 % entsprechen. Um den unterschiedlichen lokalen Gegebenheiten Rechnung zu tragen, kommt für jede Gemeinde aufgrund der Daten der aktuellen Markterhebung ein gemeindespezifischer Anpassungsfaktor zur Anwendung. In neun Gemeinden ergibt sich eine Reduktion und in sechs Gemeinden bleibt er gleich. In den übrigen Gemeinden resultiert eine Erhöhung. Der Anpassungsfaktor kann über die Homepage des Kantonalen Steueramts (www.ag.ch/steuern) eingesehen werden. Erst in einem Jahr deklarieren Der angepasste Eigenmietwert ist in den provisorischen Rechnungen 2016, die bis Ende Oktober 2016 zu bezahlen sind, berücksichtigt. Die Eigentümerinnen und Eigentümer müssen den neuen Wert aber nicht in der aktuell auszufüllenden Steuererklärung 2015 deklarieren, sondern erst nächstes Jahr mit der Steuererklärung 2016. Sie erhalten den neuen Wert dann zusammen mit detaillierten Informationen zur Eigenmietwertanpassung in einem separaten Schreiben zugestellt. Gegen die Eigenmietwertanpassung kann bei der Veranlagung im nächsten
Jahr keine Einsprache erhoben werden. Dies, weil die Eigenmietwerte nicht neu verfügt, sondern lediglich per Dekret angepasst wurden. Eine Einsprache wird erst bei der nächsten allgemeinen Neuschätzung wieder möglich sein; dann werden die Eigenmietwerte neu verfügt.
Leserbrief Ja zum Rechtsstaat, Nein zur Durchsetzungsinitiative Im Alltag nehmen wir unsere staatlichen Strukturen wenig wahr. In der Schule hören wir von den Begriffen Exekutive, Legislative und Judikative. Jede Ebene hat ihre Aufgaben, das Zusammenspiel ist fein ziseliert und austariert. Dies sind die Pfeiler unserer Demokratie, die uns Sicherheit, Chancengleichheit und Wohlstand ermöglichen. Die Durchsetzungsinitiative greift handstreichartig in unsere Justiz ein. Straftaten werden nicht mehr verhältnismässig beurteilt. Es sind nicht mehr alle Einwohner der Schweiz vor dem Gesetz gleich. Darum Nein zur Durchsetzungsinitiative, Ja zum Rechtsstaat. Gertrud Häseli, Grossrätin Grüne, Wittnau
fricktal.info n 4 n 27. Januar 2016
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Kunstturnen
Gym-Star der Kunstturnerinnen Stein-Fricktal Standortbestimmung für kleine und grosse Kunstturnsterne (eing.) Im Kustturnzentrum Niederlenz begann am vorletzte Sonnag für die Kunstturnerinnen bereits die neue Wettkampfsaison. Die Kunstturnriege SteinFricktal hat den «Gym-Star» vor einigen Jahren ins Leben gerufen, um den Vereinsturnerinnen schon vor der Wettkampfsaison die Gelegenheit zu geben, eine erste Standortbestimmung durchzuführen. Bei diesem Wettkampf werden keine Noten angezeigt, so kann die Turnerin ohne Druck turnen und die Spannung bleibt bis zum Rangverlesen erhalten. Kaderturnerinnen dürfen aus Gründen der Fairness nicht an diesem TeamWettkampf teilnehmen. Im Einführungsprogramm turnten die kleinsten Kunstturnerinnen im Alter von sechs bis sieben Jahren. Für einen Teil der Turnerinnen war es ihr erster Auftritt vor Publikum. Mit wunderschönen Frisuren präsentierten sie sich den Kampfrichterinnen und turnten sich mit ihren lustigen Übungen in die Herzen der Zuschauer. Stein-Fricktal war gleich mit vier Teams am Start. Das Team in der Zusammensetzung von Dana Jehle, Liliane Fäs und Noelia Vergara turnte die höchste Punktzahl der Steiner Athletinnen. Sie freuten sich über den tollen 5. Platz. Im 12. Rang standen Julia Hofmann, Naima Grund und Ena Born. Platz
6. Rheinfelder Stadtlauf
15 hiess es für die drei jüngsten Steinerinnen mit Jaelle und Leana Küttel sowie Naila Ulrich. Stein Fricktal IV mit Ava Wohldmann, Emma Heitzler und Lara Terrasi platzierte sich auf dem 17. Rang. Mit Michelle Schreiber, Nina Ulrich und Lucy Häseli ging Stein-Fricktal im Programm 1 an den Start. Den Dreien gelang ein guter Wettkampf und sie wurden mit Rang 6 für ihre Übungen belohnt. Dass die Übungen immer schwieriger werden, sieht man bereits im Programm 2. Die Neulinge Noelia Küttel und Aline Fäs hatten ihr Programm schon gut im
Griff. Mit ebenfalls Rang 6 dürfen sie zufrieden sein. Im Programm 3 hängen die Trauben bereits hoch. So war es nicht verwunderlich, dass sich nur zwei Teams für den Wettkampf angemeldet hatten. Lena Käser und Jamina Küttel bestritten das Programm im ersten Jahr und zeigten bereits eindrückliche Leistungen. So durften sie neben Angel I aufs Silbertreppchen steigen. Lorena Reusser ist die einzige Steiner Turnerin im Programm 4 Amateur. So turnte sie zusammen mit einer Zürcher Kollegin im Team Moon I. Um 0,60 Punkte verpassten sie die Silbermedaille, durften sich aber für ihre tollen Leistungen mit Bronze schmücken. Im Programm 6 Amateur zeigten Vivienne Bitter, Sarah Müller und Anika von Hout ihr Können. Trotz vereinfachten Übungen infolge Verletzungen von Vivienne und Anika waren sie dem Sternenhimmel am nächsten und durften sich Gold umhängen lassen. Die Hauptprobe für die kommende Saison ist den Steinerinnen ganz gut geglückt. Was noch nicht genau sitzt, kann noch geübt werden. Am 7.+ 8. Mai 2016 steht die Aargauer Meisterschaft in Möhlin, welche von der Kunstturnriege Stein-Fricktal durchgeführt wird, auf dem Kunstturnprogramm. Dort möchten die Turnerinnen von SteinFricktal glänzen! Fotos: zVg
Vier Podestplätze für den VMC Schupfart (ba) 15 motivierte Läufer des VMC Schupfart-Pamo-Häsler-Winter starteten am Sonntag zum ersten Rennen des 28. RE/ MAX Fricktal Cup. Wie jedes Jahr beginnt der Fricktal Cup mit dem Rheinfelder Stadtlauf. Auch diesmal konnte der Anlass bei guten Wetterverhältnissen abgehalten werden. Dass die Biker und Bike-Kids nicht nur radfahren sondern auch rennen können, haben sie ein weiteres Mal bewiesen. Die Familie Leubin eroberte drei der vier Schupfarter Podestplätze. Rolf Leubin dominierte in der Kategorie Gent. B, Jg. 80-66. Sein jüngster Sohn, Miro Leubin, machte es ihm gleich und konnte in der Kat. Schüler U13, Jg. 04/03, den ersten Platz vom Start weg verteidigen. In der Kategorie Schüler U15, Jg 02/03, starte-
te Jan Leubin und ersprintete sich den ausgezeichneten 2. Platz. Ebenfalls als Zweiter erreichte Ronny Müller das Ziel in der Kategorie Schüler U11, Jg. 06/07, und wurde somit für seinen tollen Lauf belohnt. Die weiteren Schupfarter Läufer klassierten sich wie folgt: Kat. Gent. B: 12. René Erni; Kat. Anfänger U17: 6. Robin Tschan; Kat. Schüler U15: 10. Lars Müller; Kat. Schüler U13: 7. Nik Wernle, 9. Nico Treyer, 12. Lio Küng; Kat. U11: 7. Nils Müller, 9. Fabio Leubin, 17. Kai Wernle; Kat. Piccolo: 5. Nico Brogle, 10. Nevio Hurschler. Alle haben ihr Bestes gegeben. Gratula tion zu den tollen Leistungen. Das nächste Rennen des Fricktal Cup findet am 29. Mai in Wittnau statt. Unser Bild: Die strahlenden Sieger der Kat. Gent und U11, Rolf und Miro Leubin. Foto: Andrea Bossard Wernle.
Generalversammlung Diverse Ehrungen und ein neues Freimitglied (sg) Am vergangenen Freitag waren die Pontoniere Wallbach zur 132. Generalversammlung eingeladen. Nach einem feinen Nachtessen konnte Präsident René Koch die Versammlung um 20 Uhr vor 45 Mitgliedern eröffnen. Die Traktandenliste war gespickt mit vielen Punkten: Ehrungen, Wahlen und Schweizermeisterschaft 2017 in Wallbach waren nur einige Highlights des Abends. So durften Paul Burkhart, Heinz Collin und René Herzog für 25 Jahre, Erich Guarda für 40 Jahre und Josef Koch für 60 Jahre Mit-
gliedschaft geehrt werden und ein Geschenk entgegennehmen. Für seine langjährigen Verdienste rund um das traditionelle Fischessen, wurde Christian Marti zum Freimitglied erklärt. Nach vier Jahren Vorstandstätigkeit verzichtete Dominik Habiger auf eine Wiederwahl. Der Präsident dankte ihm für seine Arbeit. Der frei gewordene Platz im Vorstand wurde mit Luca Jegge besetzt. In der zweiten Hälfte der Versammlung konnte René Ott, OK-Präsident der Schweizermeisterschaft 2017, den neuen Stand der Vorbereitungen vorstellen. So konnte Präsident Koch die Versammlung um 22 Uhr schliessen und allen Beteiligten einen schönen Abend wünschen. Foto: zVg
auch für einen wiederum erfolgreichen Rechnungsabschluss. Die Ziele für die kommende Saison sind auch für 2016 ambitioniert. Dominique Kern will vermehrt individuelle Zielsetzungen mit den Athleten zusammen umsetzen und die LV Fricktal wird im kommenden Jahr neben der Regionalausscheidung des Kids-Cups vom 3. Juni auch noch den Kantonalfinal vom 13.
August ins Fricktal holen. Eine Gelegenheit für alle Sportinteressierten, die jungen Sportler und Sportlerinnen in Aktion zu sehen. Unser Bild (von links): Dominique Kern (Technische Leiterin), Lena Wunderlin, Fabienne Hoenke, Sandro Michel, Mauro Schraner, Peter Lander (Leiter Schülerabteilung). Foto: zVg www.lv-fricktal.ch
Pontoniere Wallbach
Leichtathletik Sandro Michel ist Athlet des Jahres LV Fricktal: Fabienne Hoenke ist Nachwuchsathletin des Jahres Der Vorstand mit dem neuen Präsidenten Peter Wunderlin versuchte die ordentlichen Geschäfte der LV Fricktal so effizient wie möglich abzuarbeiten. Dies gelang ganz gut, beim Punkt Ehrungen hingegen wurde der enge Zeitplan durch Dominique Kern als Technische Leiterin ganz schön in die Länge gezogen. Das hatte damit zu tun, dass die Erfolgsliste an kantonalen und vor allem auch an nationalen Meisterschaften im abgelaufenen Jahr so lange wie noch nie war. Vier Athleten und Athletinnen und drei Teams heimsten insgesamt 14 nationale Podestplätze für sich und die LV Fricktal ein. Am Erfolgreichsten dabei war Sandro Michel aus Gipf-Oberfrick. Er gewann mit seinen vier Medaillen an Schweizer Meisterschaften (Gold in Diskus, Silber in Speer, Bronze und Silber in Kugel Halle und Outdoor) auch den Titel des Athleten des Jahres 2015 und löste damit Lena Wunderlin aus Wil ab, die den Titel letztes Jahr gewann. Lena Wunderlin ihrerseits brillierte ebenfalls mit drei nationalen Podestplätzen dank Bronze in Weitsprung und 400 m Hürden sowie Silber im Mehrkampf. Mauro Schraner aus Sulz komplettierte die Spitze der LV mit Gold und Silber im Kugelstossen in der Halle und Outdoor. Ebenfalls äusserst erfolgreich verlief das vergangene Jahr in der Schülerabteilung um Rolf Lander. Auf breiter Basis stürmte der Nachwuchs auf die regionalen und kantonalen Podeste. Kaum einer verpasste einen Podestplatz und dennoch überragte eine Sportlerin innerhalb der Abteilung: Fabienne Hoenke aus Möhlin holte sich mit Gold für die Schnellste Schweizerin in Langenthal und dem
sport
Bronzeplatz am Schweizerfinal des UBSKids-Cup überlegen den neu geschaffenen Titel des Nachwuchsathleten des Jahres. Zu den geehrten Einzelsportlern gesellten sich drei erfolgreiche Teams (U16 Mixed, U16 Weiblich und U18 Männlich) mit ihren Podestplätzen an den Schweizer Vereinsmeisterschaften und dem UBS Kids-Cup Teamevent. Abgerundet wurde der ausgedehnte Block der Ehrungen mit einer lockeren Interviewrunde von Dominik Stark mit den LV-Topshots Sandro Michel und Lena Wunderlin. Sie wurden mit interessanten Fragen zum Verlauf ihrer Laufbahn auf Herz und Nieren geprüft.
Aera um Pionier Linus Rebmann, das erste Jahr mit Dominique Kern als Technischer Leiterin und mit ihm selber als neuem Präsidenten und der Schritt in eine neue Aera sei geglückt. Es wurden neben dem Tagesgeschäft neue Projekte realisiert, wie zum Beispiel die Wiedereinführung des Stabhochsprungs oder die Förderung des Mehrkampfes. «Das alles war nur möglich dank einem engagierten Leiterteam, motivierten Athleten, engagierten Eltern, spendierfreudigen Gönnern und einer grosszügigen Raiffeisenbank, die uns unterstützt, meinte ein zufriedener Präsident. Ein Bild blieb ihm in besonderer Erinnerung: das beeindruckende Vereinsfoto, das anlässlich des Saisonschlussanlasses aufgePeter Wunderlin ist dankbar nommen wurde. «Es ist etwas Besondefür die grosse Unterstützung res, Präsident der LV Fricktal zu sein!» zum Funktionieren des Vereins Andrea Zellweger, die wiederum ein guDer neue Präsident, Peter Wunderlin, tes Ergebnis vorlegen konnte, erhielt von brachte es auf den Punkt: Es war das ers- Peter Wunderlin ein Präsent für ihre te Vorstandsjahr nach einer 37-jährigen zehnjährige Vorstandsarbeit und wohl
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sport
Unihockey
Volleyball
NLB Andwil-Arnegg – Smash 05 0:3
Laufenburg-Kaisten beendet Quali-Runde mit Sieg Das letzte Spiel der Qualifikationsrunde war schwieriger als erwartet. AndwilArnegg wurde zu Beginn zwar überrannt, doch das Fricktaler NLB-Team musste gegen Ende um den Sieg kämpfen. Nun beginnen am Samstag die Playoffs. MELANIE KÄGI Bei Laufenburg-Kaisten war ein Sieg zwar Vorgabe, eine wirkliche Pflicht aber nicht. Im letzten Spiel gegen Andwil-Arnegg konnten sie zwar keine Punkte mehr für die Playoffs mitnehmen, doch genügend Einsatzzeit der Spieler ist ebenso wichtig. «Wir wollten wieder alle Spieler einsetzen, damit jeder Spielpraxis sammeln kann», so Spielertrainer Lucian Jachowicz. Die Fricktaler starteten mit dem kompletten Team ins letzte Spiel, auch Nicolas Zoller kam nach seiner Verletzung wieder zu einem Einsatz. Am Samstag beginnen nun die Playoffs. Sieg fast aus der Hand gegeben Laufenburg-Kaisten startete fulminant
fricktal.info n 4 n 27. Januar 2016
U16-Junioren erreichen den ersten Saison-Sieg
ins Spiel, musste aber im selben Satz noch um den Sieg kämpfen. Zu Beginn servierten sie druckvoll, stellten den Gegner Andwil-Arnegg vor grosse Probleme. Auch ein Timeout beim Spielstand von 8:1 brachte kaum Veränderung. Gegen Satzende (18:9) konnten die St. Galler ins Spiel kommen. Die Fricktaler nahmen den Druck aus den Services und begannen, Eigenfehler zu machen. Mühe hatten sie ab dann mit dem Diagonalangreifer Remo Jung, der Passeur Tobi Kummer elegant und oft einsetzte. Laufenburg-Kaistens Mittelblocker verpassten oftmals, den Doppelblock zu stellen, und so konnte Jung vereinfacht die Bälle ins Feld schlagen. Je länger der Satz dauerte, desto knapper wurde der Vorsprung. Er schrumpfte derart, dass das Heimteam gar zum ersten Satzball kam. Eine Sideout-Schlacht kam auf beide Teams zu. Die Fricktaler nutzten dann ihren fünften Satzball und beendeten den Marathon-Satz (31:29).
nig Möglichkeiten zu. Die Sätze zwei und drei konnten die Fricktaler so kontrollieren, Andwil konnte zwar weiter seine Punkte machen, Laufenburg-Kaisten spielte sicher und gewann beide Durchgänge 25:20.
Meistertitel im Visier Was die Ziele für die Playoffs sind, haben die beiden Trainer Mike Fehlmann und Lucian Jachowicz noch nicht festgelegt. Das Ziel der Mannschaft hingegen ist klar: Die Spieler wollen geschlossen den Meistertitel holen. Die Lage in der Tabelle sieht auch etwas rosiger aus, diesen zu erreichen. Züri Unterland gewann am Sonntag gegen Volley Schönenwerd mit 3:0 und knöpfte dem Leader wichtige Punkte ab. Die Playoffs beginnen kommenden Samstag. Laufenburg-Kaisten spielt um 19 Uhr in der Sporthalle Hofstatt in Kaisten. Die Konkurrenten werden Lausanne UC, Uni Bern, Servette Star-Onex und Mizuno Olten sein. Wer von diesen das gegneriSmash kontrolliert Sätze 2 und 3 sche Team kommenden Samstag sein Die laute Stimmung in der Doppelturn- wird, wird im Verlaufe der Woche behalle in Andwil beflügelte das Heimteam kannt gegeben. – die Gäste aus dem Fricktal liessen sich aber nicht unterkriegen. Laufenburg- Unser Bild: Mike Moor beim Angriff – am Kaisten musste sich seine Punkte er- Samstag beginnen die Playoffs. Siege kämpfen, konnte seine Eigenfehlerquote sind ab dann Vorgabe und Pflicht für tief halten und gestand dem Gegner we- Laufenburg-Kaisten. Foto: zVg
Heimturnier von Unihockey Fricktal (yi) Die bisherige Saison der U16-Junioren von Unihockey Fricktal verlief harzig. Nach insgesamt zehn Spielen konnte die U16 nur zwei Punkte vorweisen. Diese resultierten aus zwei Spielen, die unentschieden ausgingen. In den restlichen Spielen mussten sich die U16-Junioren, trotz teilweise sensationellen Leistungen, geschlagen geben. Dies sollte sich an der Heimrunde in Kaiseraugst ändern. Das Ziel war klar: Der erste Sieg musste her. Im ersten Spiel galt es, die Gäste aus Konolfingen (BE) zu schlagen. Die Fricktalter starteten das Spiel überzeugend. Dem Team gelang es, den Gegner schon früh unter Druck zu setzen. Dadurch hatte das Team aus Konolfingen Schwierigkeiten, ins Spiel zu kommen. Die Fricktaler waren mehrheitlich spielbestimmend, während sich das Team aus Konolfingen vor allem auf Konterangriffe beschränkte. Etwa in der 10. Minute trug das aggressive Spiel der Fricktaler endlich Früchte. Die Fricktaler erzielten das 1:0. Beflügelt von diesem Erfolg, schossen die Fricktaler nur wenig später gleich das zweite Tor. Die Fricktaler wurden nun etwas zu euphorisch. Sie setzten den Gegner zwar massiv unter Druck, jedoch vernachlässigten sie die Defensivarbeit. Dies ermöglichte den Konolfingern einige gefährliche Konter. Einer dieser Konter landete schliesslich im Netz. Konolfingen verkürzte auf 2:1. Durch das Gegentor wurden die Fricktaler wieder wachgerüttelt. Vor der Pause sammelte das Team alle Kräfte und startete eine Grossoffensive. Diese war äus serst erfolgreich. Innert kurzer Zeit erzielten die Fricktaler zwei Tore und gingen mit einer komfortablen 4:1-Führung in die Pause. Nach der Pause galt es, am Ball zu bleiben und den Vorsprung zu halten oder sogar noch auszubauen. Die Konolfinger erwischten das Team aus dem Fricktal jedoch auf dem falschen Fuss. Kurz nach dem Anpfiff erzielten die Konolfinger den Anschlusstreffer. Die Reaktion der Fricktaler folgte jedoch postwendend – mit einem weiteren Tor. Nach diesen Toren blieb das Spiel lange
Radball VC Rheinstern Möhlin
Generalversammlung Bald 100 Jahre alt – 2020 ist Jubiläumsjahr für «Rheinstern» VC Rheinstern Möhlin (gw) Der Veloclub Rheinstern Möhlin führte am 22. Januar die 95. Generalversammlung durch. Die steigende Mitgliederbewegung widerspiegelt die wachsende Bedeutung des Vereins. Der umtriebige Präsident, Xaver Kalt, führte die Versammlung in gewohnt angenehmer Atmosphäre. Die einzelnen Traktanden wurden ausgiebig diskutiert und mehrheitlich deutlich angenommen. Das Wichtigste in Kürze Ehrungen: Peter Isabo für 50 Jahre Vereinstreue; Daniel Walser für 40 Jahre; Jan Berther für 25 Jahre. Rückblick 2015: Die sportlichen Höhepunkte waren eindeutig der Gewinn des Vize-Europameister-Titels von Luc Graf und Simon Fischler sowie die Durchführung des Schweizermeister-Finals Elite (Radball & Kunstrad) in Möhlin vor sehr gut besetzten Zuschauerrängen. Dem VC Rheinstern Möhlin wurde vom Verband Swisscycling zur tadellosen Durchführung und für die grandiose Stimmung / Atmosphäre gratuliert. Ausblick 2016: Die sportlichen und organisatorischen Vereinsziele wurden dargelegt und besprochen. Auch die aktive Teilnahme an der Möga (Raclette-Stube) wurde sanktioniert. Und auf die Durchführung des Nicht-Radballer-Plauschtur-
niers freuen sich bereits alle wieder. Dieser Tag bleibt jeweils allen Aktiven und Zuschauern in bester Erinnerung, denn der «Plausch und Spass» stehen im Mittelpunkt. Das wird von allen sehr geschätzt. Die Stimmung in der Halle ist sehr ausgelassen. Letztes Jahr war Teilnehmer-Rekord. Vorstand (Vereinsführung): Die zahlreichen Aufgaben wurden neu aufgeteilt. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Präsident: Xaver Kalt; Vizepräsident: Stefan Lützelschwab; Aktuar: Freddy Soder; Kassier: Sandra Soder; Radballobmann: Andreas Müller. Das entsprechende Organigramm finden Interessierte unter www.radball-möhlin.ch Und zu guter Letzt: Der sportliche Leiter
Sport aus dem ganzen Fricktal?
konnte zur grossen Freude aller Anwesenden einen neuen Rekord melden: an der Schweizermeisterschaft 2016 werden erstmals 14 Teams aus Möhlin teilnehmen. Auf die intensive und erfolgreiche Jugendförderung ist man besonders stolz. Der VC Rheinstern Möhlin investiert viel Zeit in die Jugendarbeit. Die zahlreichen Eltern sind regelmässige Besucher in der Halle und begleiten ihre Sprösslinge. Diese homogene Einheit ist der Garant für den späteren Erfolg. Und darauf wird der VC Rheinstern auch in Zukunft konsequent setzen.
Jugend–Teams im Einsatz
metenhafte Aufstieg geht auch heuer weiter. Allerdings weht in der zweitobersten Liga ein «rauer Wind», an den sich die beiden Youngsters weiter gewöhnen müssen. Erneut wurden weitere Punkte erspielt. Der aktuelle 5. Platz ist der Lohn für die grosse Leistung. Alle drei Teams wollen den Einzug in die Finalrunde (Plätze 1 bis 6) schaffen.
(gw) Am letzten Spieltag konnte sich Möhlin I (Stuart Müller/Raphael Schmid) souverän für die Finalrunde qualifizieren. Die erste und wichtige Hürde für die entscheidende Qualifikationsphase wurde gemeistert. Nun geht es weiter und die Alle Resultate unter beiden Hoffnungsträger müssen alles www.radball-möhlin.ch geben, um den angestrebten Finalplatz zu ergattern.
Es ist noch ein langer Weg Möhlin II (Robin Fischer/Lukas Fliegauf) steigern sich kontinuierlich. So auch am letzten Wochenende in St. Gallen. Dort wurde einer der Favoriten (Pfungen) zum Unser Bild (Foto: zVg): Jan Berther, Luc Erstaunen aller Anwesenden erstmalig Graf, Simon Fischler und Daniel Walser geschlagen. Die nächsten Spielrunden (von links). werden zeigen, ob die Aufwärtstendenz weiter anhält, um die Finalrunde zu erreichen. Alle Resultate unter www.radball-möhlin.ch Spieltag NLB–Mannschaften Möhlin I (Freddy Soder/Youske Degen – Ersatz für David Zumsteg) spielte mit «offenem Visier» und konnte einige wertvolle Punkte verbuchen. Zwei von vier Partien wurden gewonnen. Das bedeutet Platz 9 in der Zwischenrangliste von total 15 Teams. Auch Möhlin II (Kevin/Alex Dürger) konnte weitere Punkte sammeln. Obwohl Kevin nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist, hat er sich durchgebissen. Der Lohn ist der 4. Platz in der Zwischenrangliste. Möhlin III (Luc Graf/Simon Fischler) ist das jüngste Team in der Nat. B. Der ko-
Sieben Tage in der Woche immer aktuell
ruhig. Erst gegen Ende der Partie wurde es wieder ein wenig spannender. Fünf Minuten vor Schluss konnten die Konolfinger mit zwei aufeinanderfolgenden Toren das Spiel wieder beleben. Jetzt wurde um jeden Ball gekämpft. Die Konolfinger hatten jedoch das Nachsehen. Die Fricktaler konnten, wie schon zu Beginn des Spiels, viel Druck auf die Defensive des Gegners ausüben und erzielten eine Minute vor dem Abpfiff das entscheidende 6:4. Durch diesen grossartigen Einsatz feierten die Fricktaler U16-Junioren ihren ersten Saisonsieg vor dem heimischen Publikum. Die Mannschaft hatte jedoch keine Zeit, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Nur eine Stunde später mussten die Fricktaler gleich ihr nächstes Spiel gegen den UHC Burgdorf (BE) bestreiten. Dieses Spiel begann weniger glücklich. Die Partie war zwar relativ ausgeglichen. Jedoch gingen die Burgdorfer mit einem Vorsprung von 2:0 in die Pause. Obwohl die Fricktaler auch in diesem Spiel wieder Druck auf den Gegner aufbauen konnten, gelang es ihnen nicht, ein Tor zu erzielen. Der Torwart der Burgdorfer schien fast unbezwingbar. In der zweiten Spielhälfte bemerkte man bei den Fricktalern einen Leistungseinbruch. Sie konnten zwar weiterhin mit dem Gegner mitspielen und kamen auch zu etlichen Chancen, jedoch liessen sie im Vergleich zur ersten Hälfte ein wenig nach. Wahrscheinlich war daran auch der Torwart der Burgdorfer mitschuldig, an diesem bissen sich die Fricktaler die Zähne aus. Von diesem Leistungseinbruch profitierten die Burgdorfer und bauten ihre Führung auf 3:0 aus. Etwa fünf Minuten vor dem Ende der Partie schienen die Fricktaler wieder neue Kräfte gesammelt zu haben. Sie gingen wieder aggressiver gegen das Team aus Burgdorf vor und rissen das Spiel wieder an sich. Nur kurze Zeit später musste sich der Gästetorwart endlich geschlagen geben: Unihockey Fricktal erzielte das 3:1. Die Fricktaler hatten Blut geleckt und gaben nun alles, jedoch ohne Erfolg. Das Spiel ging 3:1 aus. Dennoch war die Meisterschaftsrunde für die U16-Junioren des Unihockey Fricktal erfolgreich, die Junioren konnten endlich ihren ersten Sieg feiern und lassen mit ihrer druckvolleren Spielweise auf mehr hoffen.
www.fricktal.info
Spielzeiten VOLLEYBALL VBC Rheinfelden • Engerfeldhalle Donnerstag, 28. Januar 20.15 Ü32 – Vom Stein Baden Samstag, 30. Januar 13.00 U19 – VBC Kanti Baden 15.00 3. Liga Classic – TV Zurzach 17.00 5. Liga – TV Zurzach Montag, 1. Februar 20.15 3. Liga Pro – SV Volley Wyna
TV Magden • Turnhalle Juch Samstag, 30. Januar 17.00 TV Magden – VBC Stein 2
Volley Möhlin • Steinli Sonntag, 31. Januar 13.00 Möhlin 4. Liga – Volley Neuenhof 15.00 Möhlin 2. Liga – Volley Würenlingen 1
Volley Fricktal • Hofstatt Kaisten Samstag, 30. Januar 14.00 1. Liga (f) – Dynamo SeeWy
HANDBALL TV Stein • Bustelbach Samstag, 30. Januar 16.30 U15 – SG HC Therwil/HC Oberwil 18.00 Stein I – Handball Birseck
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sport
Fussball Verdienter Sieg am Bellini-Cup 2016
Im vierten Spiel gegen Wil lief es von Beginn weg gut und man führte schnell 2:0. Den Ostschweizern gelangen aber in der Folge zwei Treffer aufgrund von UnachtFC Frick Da samkeit auf Fricker Seite. Das stachelte (nb) Bereits um 6.10 Uhr traf sich das Da- den Ehrgeiz der Fricker nochmals an und Team des FC Frick, um gemeinsam nach es folgten die Tore zum 4:2-Sieg. Schlieren zu reisen. Als Titelverteidiger wollte man sich am Samstag, 16. Januar, Halbfinale am Belli-Cup 2016 keine Blösse geben und hatte sich daher seriös in der Halle Im Halbfinale bekam man es mit Affoltern auf das erste Spiel vorbereitet. zu tun. Sie hatten in ihrer Gruppenphase So startete Frick auch konzentriert und gleich viele Punkte wie der FCZ, aber das mit Druck ins erste Spiel gegen die Ein- leicht schlechtere Torverhältnis, was ein heimischen aus Schlieren. Mit ansehnli- spannendes Spiel erwarten liess. Frick chem Kombinationsspiel erarbeitete spielte von Beginn weg konzentriert und man sich Chance um Chance und in der ging rasch 1:0 in Führung. Auch wenn in 4. Minute war es endlich soweit: Ein der Folge beide Mannschaften schönen schöner Angriff über mehrere Stationen Kombinationsfussball zeigten und auch wurde mit dem verdienten 1:0 abge- Zweikämpfe nicht fehlten, so waren doch schlossen. In der Folge fehlte aber die die Fricker die um einen Tick konsequenEffizienz im Abschluss und so musste der teren Spieler am Ball und so gelang Mitte 1:1-Ausgleich hingenommen werden. der Spielzeit das 2:0 aus einer schönen Aber fast im Gegenzug wurde der Ein- Kombination über mehrere Stationen heTore-Vorsprung wieder hergestellt und raus und kurz vor Schluss auch noch das auch sicher über die Zeit gebracht. alles entscheidende 3:0. Im zweiten Spiel wartete GC auf die Fricktaler. Wie es sich für ein Auswahlteam Im Final gegen den FCZ gehört, begann GC sehr stark und liess den Frickern in den ersten vier Minuten Im Final bekam es der FC Frick mit dem keine Zeit, um gefährlich über die Mittel- FCZ wieder mit einer körperlich robusten linie zu kommen. Einen Angriff nach dem aber auch spielerisch starken Mannanderen mussten die Fricker abwehren. schaft zu tun, die vor allem vor «SelbstNach vier Minuten schafften es die Füch- vertrauen» strotzte (hatte man doch GC se endlich, sich einmal aus der Umklam- im Halbfinal geschlagen). Bereits in der 1. merung zu befreien und über zwei, drei Minute verpasste Frick aus einer schöStationen einen schnellen Gegenangriff nen Kombination heraus das 1:0. Im Gezu lancieren. Der Abpraller vom Torwart genzug hatte der FCZ eine 100-prozentiwurde cool über die Linie gedrückt. Frick ge Chance, doch der «Lupfer» des FCZführte 1:0. GC war irritiert und versuchte, Spielers ging sowohl über den Torhüter noch mehr Druck zu entwickeln, vergass von Frick als auch übers Tor. In der vierdarob die Verteidigung und so entwisch- ten Minute führte ein Missverständnis te ein Fricker Stürmer erneut und schoss zwischen dem Fricker Torhüter und deskaltschnäuzig das 2:0. Jetzt war GC ganz sen Verteidiger zur 1:0-Führung für den von der Rolle. So gelang in der 8. Minute FCZ. Frick liess sich dadurch nur kurz sogar noch das 3:0 und erst kurz vor beirren, lernte aber daraus sehr rasch Schluss musste man dem auf dem Papier und machte seinerseits Druck auf den so mächtigen GC den Ehrentreffer zuge- Torhüter des FCZ. Und prompt konnte man mittels Abstauber den 1:1-Ausgleich stehen. Im dritten Spiel gegen Wiedikon kam erzielen. Nun begann Frick aufzudrehen Frick wie gegen GC von Beginn weg unter und erspielte sich Chance um Chance, Druck. Wiedikon war aber in der Verwer- ohne dabei die Verteidigung zu vernachtung glücklicher und ging 1:0 in Führung. lässigen, man bezog alle Spieler mit ein Frick kämpfte aber weiter und konnte in und schliesslich gelang kurz vor Schluss der 3. Minute ausgeleichen und danach das alles entscheidende und viel umjuselber 1:2 in Führung gehen. So ging es belte 2:1. Der Titel war verteidigt. auf und ab, das einzige was fehlte, waren Einmal mehr haben die Fricker D-Junioweitere Tore. Frick konnte dies recht ren gezeigt, dass sie auch mit sehr starsein, da man sich dadurch bereits früh- ken Gegnern mit renommierten Namen mithalten können. Foto: zVg zeitig für das Halbfinale qualifizierte.
FC Eiken: Tolles erstes Turnierwochende
ten Fans. Dank sehr treuen Sponsoren, durften alle Juniorinnen und Junioren einen schönen Erinnerungspreis mit nach Hause nehmen. Hervorzuheben ist sicher Weitere Spiele am 30./31. Januar (eing.) Am letzten Wochenende glich die der Patronatssponsor, die Firma Häring, Sporthalle Lindenboden in Eiken einmal welche mit ihrem Sponsoringbeitrag den mehr einem Tollhaus. Beim Häring-Junio- Anlass finanziell unterstützt. ren-Cup des FC Eiken standen die Junio- An dieser Stelle herzlichen Dank für die ren C und D im Einsatz. Aus der ganzen wertvolle Unterstützung der Jugend. Am Schweiz und Deutschland reisten die 50 kommenden Wochenende, 30./ 31. JanuJuniorenmannschaften ins Fricktal. ar, wird es erfahrungsgemäss nochmals Bei toller Stimmung und temporeichem sehr spannend. Denn die Junioren E, F Juniorenfussball begeisterten die vielen und G stehen im Einsatz. Bereits ab 8.30 Juniorinnen und Junioren ihre mitgereis- Uhr beginnen die Gruppenspiele. Die Ju-
niormannschaften sowie der FC Eiken freuen sich auf viele Besucher. Am Samstag, 30. Januar, findet zudem um 16 Uhr der Behörden-, Presse- und SupporterApéro statt. Weitere Informationen auf www.fceiken.ch Rangliste Junioren C: 1. FC Grenchen A; 2. BSC Old Boys Basel; 3. FC Grenchen B; 4. FC Ettingen A. Rangliste Junioren D: 1. FC Wohlen; 2. FC Zeiningen A; 3. FC Küttigen B; 4. FC Frick A; 5. FC Frenkendorf; 6. FC Amicitia Riehen A. Bilder (Fotos: zVg): FC Zeiningen, FC Küttigen (von links).
Schnurball
Siegesserie des Frauenturnvereins Kaisten geht weiter (eing.) Die Schnurballwintermeisterschaft 2015/16 gehört wiederum der Vergangenheit an. Es wurde auch dieses Jahr in drei Stärkeklassen gespielt. Der Frauenturnverein Kaisten stellte
auch diesmal zwei Mannschaften und wurde am Schluss in den Kategorien A und B jeweils mit den ersten Plätzen belohnt. Das Team aus der Gruppe A konnte ihren ersten Platz zum zweiten Mal verteidigen. Die Spieler in der B-Gruppe werden in der nächsten Saison in der selben Klasse wie die Erste spielen. An dieser Stelle geht die herzliche Gratulation an die Sieger. Nach mehreren Jahren als
Hauptverantwortliche des Schnurballs musste Silvia verabschiedet werden sowie Hanni, welche das Rechnungsbüro leitete. Auch hier ein herzliches Dankeschön. Als Nachfolgerin konnte Susanne vom FTV Schupfart begrüsst werden. Die Spielerinnen freuen sich alle auf viele spannende Spiele in der kommenden Saison. Fotos: zVg
Generalversammlung Veränderungen im Vorstand
Handball 2. Liga/Frauen Handball Brugg – TSV Frick 23:22
Füchsinnen mussten sich geschlagen geben (sh) Im Spitzenkampf der Handball-Frauen der 2. Liga siegte nach einem dramatischen Finale die auf dem zweiten Tabellenrang stehende Mannschaft von Handball Brugg mit einem Tor Unterschied (22:23) gegen den TSV Frick. Bereits vor dem Spiel zeigte sich bei den Spielerinnen die Nervosität. Die Füchsinnen starteten unglücklich in die Partie und fanden nicht ins Spiel. Viele Fangund Passfehler folgten, sodass sich die Gegnerinnen aus Brugg immer mehr Vorsprung erspielen konnten. Der Pausenstand von 8:15 besagt alles. Diesen Vorsprung hielten die Gäste bis zehn Minuten nach der Pause. Danach ging ein Ruck durch die Fricker Mannschaft und sie startete eine starke Auf-
holjagd. Mit schnellem Umschalten aus der Verteidigung in den Angriff, geschickten Gegenstössen und schön herausgespielten Auslösungen, wurde der Vorsprung der Bruggerinnen immer kleiner. So gingen die Füchsinnen sogar viereinhalb Minuten vor Schluss mit 22:20 in Führung. Eine ungerechtfertigte Zweiminutenstrafe ermöglichte es den Gegnerinnen, noch einmal in Überzahl anzugreifen, was ihnen eine Sekunde vor Schluss mit einem Tor den Sieg zum 22:23 bescherte. Die Enttäuschung nach dem Spiel war riesig. Doch die Fricker Damen haben bereits am kommenden Donnerstag, 28. Januar, die nächste Möglichkeit, eine positive Reaktion zu zeigen. Im AargauerCup steht die Halbfinal-Partie gegen TV Zofingen 2 auf dem Programm. Das Spiel beginnt um 20.45 Uhr in der Fricker Ebnet-Halle. Die Mannschaft wünscht sich die gleiche lautstarke Unterstützung wie im letzten Meisterschaftsspiel und hofft auf viele Zuschauer.
Pontoniere Sisseln (eing.) Am vergangenen Samstag traf sich die Fraktion der Pontoniere Sisseln zur alljährlichen Generalversammlung im vereinseigenen Lokal zum bereits 135. Mal in der Vereinshistorie. Auf dem Programm standen diverse Traktanden, darunter auch eine Abstimmung über grös sere Rochaden im Vorstand, die Wiederwahl des Präsidenten Joachim Wagner sowie der Umbau des Lokalinneren. Eingestimmt wurde der Abend nach einem feinen Abendessen mit dem Lied «Weg mit den Grillen», welches von 30 beteiligten Aktivmitgliedern aus voller Brust mitgesungen wurde. Im Anschluss daran wurden im Eiltempo die bevorstehenden Traktanden «abgerattert». Der Jahresbericht wurde durch den Präsidenten einmal mehr eindrücklich und detailliert verlesen, so dass währenddessen so manch einer in Erinnerung an ein kräftezehrendes Fischessen, aber auch an all die spannenden Wettkämpfe – speziell dem Eidgenössischen in Mumpf – oder den sonstigen Events, wie beispielsweise dem «Grätimaa»-Jass, dem Winterausmarsch oder dem spielerischen Endfahren schwelgte. Mutationen und Rochaden im Vorstand Erfreulicherweise musste der Verein in diesem Jahr keine Austritte, durfte dafür aber einen Eintritt, namentlich Joshua Stocker, vermelden. Anders sieht es im Vorstand aus, in dem Martin Windisch nach jahrelanger Ausführung verschiedenster Ämter – zuletzt dem als Presse-
chef sowie dem Verantwortlichen fürs Fischessen – durch Manuel Kälin (Pressechef) und Thomas Kälin (Verantwortlicher Fischessen) ersetzt wurde. Letzterer nimmt auch dessen Platz im Vorstand ein. Auch einnehmen wird Thomas Kälin künftig das Amt des Depotwarts, welches zuvor über Jahrzehnte hinweg Arthur Dinkel inne hatte. Diese Verantwortung wird er sich künftig mit Joachim Wagner teilen. Eine weitere Mutation betrifft den überaus wichtigen Posten des Fahrchefs, welcher die letzten sechs Jahre Raphael Oberle erfolgreich ausübte, sowie die des Materialwarts, welches bis anhin in den Tätigkeitsbereich von Raphael Bischof fiel. Die beiden Herren tauschen ab 1. Januar ihre Aufgabengebiete und bleiben folglich im Vorstand vertreten. Zur guter Letzt wurde auch Webmaster Martin Oberle ersetzt. Die Neubesetzung heisst Jérome Wagner, welcher per sofort für die Homepage des Vereins zuständig ist. Als Präsident wurde Joachim Wagner zu seiner letzten Amtsperiode einstimmig wiedergwählt. Der diesjährige Kassenbericht wurde einmal mehr durch Fabian Dinkel, seines Zeichens ebenfalls Mitglied des Vorstands, tadellos und souverän geführt, so dass der Antrag der beiden Revisoren, die Kasse gutzuheissen, einstimmig angenommen wurde. Die Höhepunkte und Termine der kommenden Saison wurden im Anschluss an die Wahl des Veteranen-Obmanns - Urs Käser
wurde einstimmig wiedergewählt - vom Präsidenten vorgestellt und durch die aktiven Mitglieder einstimmig angenommen. Neben den sportlichen Herausforderungen, es stehen unter anderem Wettfahren in Bremgarten, Ellikon am Rhein, Schmerikon und in Bern an, dürfte auch diese Saison wieder das Fischessen zum Highlight werden (29. bis 31. Juli). Anders als im letzten Jahr wird sich dabei die Produktionsstrasse präsentieren, in welcher erstmals mehrere Friteusen stehen werden. Zu diesem Zweck wird die Küche im Frühjahr renoviert und einige Baustellen ausgebessert. Daselbe gilt auch für den Estrich und die Gardarobe, in denen unter der Leitung von Raphael Oberle geräumt und umgebaut werden dürfte. Ehrungen Spezieller Dank gebührt Martin Windisch und Arthur Dinkel für ihren jahrelangen Einsatz und ihre Hingabe. Sie wurden, ebenso wie Martin Oberle und Raphael Oberle für ihre jeweiligen Amtsausführungen durch den Präsidenten mit Geschenken und reichlich Applaus geehrt. Bild (Foto: zVg): Pontoniere beim Winterausmarsch.
veranstaltungen veranstaltungen 36_356_NAB_Ins_Fricktalinfo_Header_RZ.indd 1
Ausstellungen
Bad Säckingen Grand Salon 2016 für Malerei und Skulptur Etwa 70 Künstler präsentieren ihre Beiträge. Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm mit Konzerten: 30. Januar, 19.30 Uhr, Gaetano Siino; 31. Januar, 11 Uhr, Klezmers Techter; 21. Februar, 16 Uhr, Finissage mit Vergabe des Publikumspreises. Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr (bis 21. Februar). Basel «Fünf Jahrhunderte Kochgeschichte» Anton Mosimanns einzigartige Kochbuchund Menükartensammlung; Spielzeug Welten Museum. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 21. Februar). Basel «Schirme – vom Alltagsobjekt zum Kunstgegenstand» Michel Heutaults Museumsstücke von 1750 - 1970 und seine neusten Kreationen; Spielzeug Welten Museum. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 3. April). Effingen, 30. Januar, 13.30–16.00 Werkausstellung Ausstellung mit Arbeiten von Schülern aus dem Textilen Werken und Werken und Arbeiten der Landfrauen; Turnhalle. Frick Bilderausstellung Kursteilnehmer des Atelier Erika in Rheinfelden zeigen ihre neuen Werke; Clubhaus Golf Fricktal. Ausstellung täglich geöffnet (bis Ende Januar). Laufenburg «Die Eidgenossen kommen!» «Die Waldstädte 1415 - Bäuerliches und städtisches Leben in kriegerischen Zeiten»; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 10. April). Eintritt frei. www.museum-schiff.ch Laufenburg, 30. Januar, 18.00 «Sichtbares und Imaginäres» Vernissage der Ausstellung mit Werken von Andreas Hofer, René Odermatt, Erwin Rehmann, Daniel Waldner und Judit Villiger, Im Kunst-Schau-Fenster Bettina Diel; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 22. Mai). www.rehmann-museum.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen Führung am 31. Januar von 14 bis 15 Uhr durch die Ausstellung «Die Kirsche... und eine Blueschtfahrt nach Tokyo» (bis 3. April). «Wildes Baselbiet. Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln». «Seidenband. Kapital, Kunst & Krise»; Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch Magden «3D-Bilder» Werke von Nick Meier, Zeiningen; Café Hirschen. Geöffnet jeweils donnerstags von 14 bis 18 Uhr (bis 11. Februar).
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Rheinfelden, 30. Januar, 20.00
Rheinfelden Bilder – Franziska Calame-Wagner Hotel Eden im Park (Ausstellung bis 15. Februar).
Wölflinswil, 29. Januar, 20.00
Rheinfelden DE «Ikonen» – Heilige der russischorthodoxen Kirche Kult- und Heiligenbilder der Ostkirche; Haus Salmegg; Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Feiertage von 12 bis 17 Uhr (bis 14. Februar). Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 16 Uhr. Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei. Sissach Kunstausstellung Mit Werken von Ursula Vonhuben; zu den üblichen Restaurantöffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag; Gasthof Alpbad (bis Herbst).
Dies und das Frick, 31. Januar, 11.00–14.00 «Spaghettata» Mit der Missionsgruppe «el mundo»; Rampertsaal. Frick, 31. Januar, 14.00 Kindermatinée «Kinderszenen» von Robert Schumann mit Thomas Thüring (Klavier) sowie Claudia Abraham und Dieter Wagner (Erzähler); ref. Kirche. Eintritt frei, Kollekte. Laufenburg DE, 29. Januar, 20.00 «Du, ich liebe Dich grenzenlos!» Lese- und Lieder-Abend mit Anselm König und Beat Riggenbach; Buch & Café. Liestal, 2. Februar, 17.30 «Insekten auf dem Teller» Museumsbar. Wissen kompakt; vom Potentzial essbarer Insekten in der Schweiz mit Christian Bärtschi, Gründer «Essento»; Museum BL. www.museum@bl.ch Rheinfelden, 30. Januar, 14.00–16.30 Biber-Wanderung Familien-Exkursion mit dem Naturschutzverein Rheinfelden für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung Erwachsener; Treffpunkt: Holzschnitzelplatz des Forst Rheinfelden im Grossgrüt. Sulz, 28. Januar, 20.00 «Turnwerkstatt» Turnershow der Tunerfamilie Sulz; Turnhalle. Weitere Aufführungen: 29., 30. Januar 20 Uhr. www.tvsulz.ch Wegenstetten, 27. Januar, 9.00–11.10 Ökumenischer Frauenmorgen 20-Jahre-Jubiläum der ökum. Frauengruppe Wegenstettertal; Pfarrsaal.
Möhlin Bilderausstellung Wölflinswil, 31. Januar, ab 14.00 Werke von Jürgen Kulpa, Rheinfelden; Gemeindehaus; zu den üblichen Öffnungs- SVP-Lotto zeiten (bis 25. Februar). Erster Gang gratis; Landgasthof Ochsen.
Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ: Öffnungszeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Schülernachmittag (10 bis 13 Jahre); Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; Dienstag von 18.30 bis 21 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten: Mittwoch von 17 bis 21.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. RobiSpielplatz Augarten: Dienstag und Kaiseraugst, 27./28./29./30. Januar, Mittwoch von 13.30 bis 17 Uhr; Donners20.00 tag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis Fotzelschnitte 17 Uhr. Auch am 31. Januar um 18 Uhr; Violahof.
27.05.14 11:15
Oeschgen Bilder von Thomas Merkofer Gemeindehaus; zu den üblichen Öffnungs- Bad Säckingen, 27./28./29. Jan. 20.00 Narrenspiegel zeiten (bis 31. März). Mit der Narrenzunft; Kursaal. Rheinfelden «Marjos eigen Art» Eiken, 29. Januar, 20.00 Ausstellung mit Bildern von Marjo WüSchränzerball scher-Brugman; Hotel Schützen; zu den Mit dem Duo Pop Alpin und diversen üblichen Öffnungszeiten (bis 24. Februar). Guggen; Kultureller Saal.
Laufenburg, 28. Januar, ab 5.00 Fasnacht Tschättermusik mit anschliessender Mehlsuppe; 16 Uhr Kindertschättern; Altstadt. Rheinfelden DE, 30. Januar, 11.11 Umzug und Narrenbaumstellen Mit der Narrenzunft Rheinfelden; Umzug ab Christuskirche zum Oberrheinplatz. Rheinfelden, 30. Januar, 20.00 Füürball Ab 18 Jahren; Bahnhofsaal. Zuzgen, 28. Januar, 19.30 Chluuriball Barbetrieb, Tanz- und Guggenmusik mit der Chluuri Zunft; Turnhalle.
Führungen Bad Säckingen, 1. Februar, 16.00 Münsterführung mit Besichtigung der Krypta; Haupteingang St. Fridolinsmünster (gratis).
Jugendtreff
Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag jeweils von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.
Kino fricks monti, Frick
27. Januar – 3. Februar Heidi MI (27. Jan.)/SA/MI (3. Feb.) 15.00, SO 13.00; Dialekt; ab 0 J. Point Break MI (27. Jan.) 20.45, SA 17.00, SO 15.00; 3D; D; ab 12/10 J. Robinson Crusoe NAB Family Event; SO 11.00; D; ab 6/4 J. The Revenant – Der Rückkehrer SO 17.00; D; ab 16/14 J. Schellen-Ursli FR/MO 18.00; Dialekt; ab 6/4 J. The Hateful Eight
Effingen Jugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre).
DO/FR/SA/SO/MO/MI (3. Feb.) 20.15; D; ab 16/14 J.
Frick Jugendarbeit C-4; Chrischona Frick, Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+.
Frick, 29. Januar, 18.30
Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag (auch in den Schulferien) von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend, Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag, Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+). Kaisten Jugendtreff Rendez-vous. Öffnungszeiten: Freitag von 19 bis 22 Uhr, 6. bis 9. Klasse.
Konzerte
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Mit «Prekmurski Kavbojci»; anschliessend Tanz; Trinkhalle Kurbrunnenanlage. Wittnau, 28. Januar, 19.00 Ortskonzert Schüler der Musikschule Frick; Mehrzweckgebäude.
Amal Trio Zigeunermusik, Romalieder und Klezmermusik; Altes Gemeindehaus. Wölflinswil, 1. Februar, 19.00 Musizierstunde Trompeten-Schüler der Musikschule Frick; Mehrzweckgebäude.
Literarisches Rheinfelden, 27. Januar, 18.00 Rheinfelder Erzählcafé Thema «Berufsfindung früher»; Moderation Hildegard Cowan-Sobolewski; Stadtbibliothek.
Musical Laufenburg, 30. Januar, 14.00 «Ronja Räubertochter» Familienmusical für Kinder ab 5 Jahren; Stadthalle. www.kindermusicals.ch
Theater Arisdorf, 29. Januar, 14.30 «S Süesse Läbe vo de Klara Bitterli» Sissacher Seniorentheater; Pfarrhauskeller, ref. Kirchgemeinde. Kienberg, 29. Januar, 20.00 «Um Himmels Wille... Herr Pfarrer» Theaterfreunde Kienberg; Luststück in drei Akten; weitere Aufführung: 30. Januar 20 Uhr; Mehrzweckhalle.
Musizierstunde
Liestal, 31. Januar, 11.00
Musikschule Frick, Klavierschüler von Cristina Serena; Schule Ebnet, Singsaal B, Geb. G.
Figurentheater Fäderliicht
Frick, 30. Januar, 20.00 Jubiläums-Jodlerobe
Geschichte aus den Märchen «Em Kaiser sini neue Chleider» und «Dr Prinzessin ihre Säulihirt», zum Lachen und Nachdenken für Kinder ab 4 Jahren; Kantonsbibliothek. Freiwilliger Austritt.
Jodlerklub Frick lädt ein; mit Heimatchörli Luzern, Chinderjodlerchörli Frick, Jugend- Rheinfelden, 31. Januar, 15.00 Formation der Husmusig Effige, Solojodle- «Annabell Karussell» rin Eva Mettler, Schwyzerörgelifrönde Kindertheater mit Puppen und Pirouetten; Rast-Wiss; Mehrzweckhalle. Kapuzinerkirche. Frick, 30. Januar, 20.15 Zeiningen, 29. Januar, 20.00 Royal Sonesta Jazzband «Es Puff im Huus» Alter Jazz-Dixieland, Swing und Blues; Theaterverein Zeiningen; Komödie in drei Kornhauskeller. Akten; weitere Aufführung: 30. Januar 20 Uhr; Mehrzweckhalle Mitteldorf. Frick, 2. Februar, 19.00
Musizierstunde Magden Musikschule Frick, Sologesang und Blockflöte; Schule Ebnet, Singsaal B, Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Geb. G. von 17 bis 23 Uhr. Magden, 28. Januar, 19.00 Möhlin Apérokonzert Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 18 Mit Schülern der Musikschule Magden; Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. Hirschensaal. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Mumpf, 29. Januar Jugendtreff Waikiki: nur für Mädchen geöffnet; von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre).
«Konzertanz»
Rheinfelden, 29. Januar, 20.00
Vorträge Stein, 2. Februar, 19.30 «Osteoporose und Behinderung» Referent: Dr. med. Christian Kätterer, leitender Arzt an der Rehabilitationsklinik REHAB in Basel; Stiftung MBF. Wegenstetten, 27. Januar, 19.30
Jazz
«Wenn das stille Örtchen zum Wohnzimmer wird»
Mit der Budapest Swing Jazz Steps Band; Schützen Kulturkeller.
Referent. Dr. Rok Dolanc (Spital Laufenburg); Pfarreisaal. Eintritt frei.
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Am Mittwoch, dem 10. Februar, erhalten Sie mittels unserer Referenten einen Einblick in die präzise Technik und Entwicklung der Unfallchirurgie. Alle Interessierten und Betroffenen sind herzlich eingeladen! Nach dem Referat haben Sie Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Spital Rheinfelden statt. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!
Annahmeschluss für Inserate: Montag, 16.00 Uhr!
Generalversammlungen VMC Zeiningen: «Der Verein für Radsport und Geselligkeit!» (cs) Bevor die närrische Jahreszeit ins Fricktal zieht, hat der Veloclub Zeiningen seine 104. Generalversammlung in der Schiessanlage Röti in Möhlin durchgeführt. Dort, wo sonst die Schützen ihre Waffen in Stellung bringen, versammelten sich für einmal 86 Radsportfreunde: Aktive und Passive, wie es im Statutenjargon auch heisst. Aber der langjährige Präsident Gusti Hohler lächelte das formal Korrekte souverän beiseite und führte authentisch und zügig durch die Traktanden des Vereinsgeschehens. Erfreuliches durfte Hohler bei den Neueintritten vermelden, dass neun Personen willkommen geheissen werden konnten. Damit zählt der VMC aktuell 193 Mitglieder. Sibylle Freiermuth, im Vorstand und Fachfrau für das aufwändige Finanzressort, konnte analog zur Personalsituation auch von der wichtigsten Einnahmequelle, dem Fischessen im Juni, Positives berichten, zudem seien die Einsatzbereitschaft und die Stimmung an diesem Anlass jeweils alle drei Tage erfreulich und grossartig. Nach der genehmigten, guten finanziellen Vereins-Basis berichtete Gusti Hohler vom vergangenen Jahr: Vom Skiweekend in der Lenzerheide, der Bikewoche in Marokko, dem Velodrome-Besuch in Grenchen, der traditionellen Rennvelowoche in Andalusien usw. All diese Events gehören schon der Vergangenheit an, aber das neue Jahr hält ebenso viele wieder bereit: Die Jassgruppe
traf sich bereits im Januar unter der Leitung von Seppi Wittlin und kürte die besten Spieler. So hat Andrea Brecht mit stolzen 4120 Punkten, vor Koni Freiermuth (3994) und Christoph Buholzer (3990), den internen Jassplausch 2016 für sich entschieden. Danach machte Gusti Hohler auf geplante Radexkursionen im weiteren Vereinsjahr aufmerksam. Meistens verbergen sich dahinter die Macher Hubi Guthauser und Thomi Wiederkehr vom bikepoint. Ihr Know-how ist nicht nur in mechanischen Bereichen, sondern eben auch wegen ihres immensen geographischen Fundus sehr gefragt. Wiederkehr übernimmt zudem auch Verantwortung in der Jungbiker-Szene und regelt deren Administration. Mit Lukas Neuenschwander, welcher zum jungen Leiterteam gehört, berichtete nach dem Ausblick des Präsidenten, ein ebenfalls engagierter Biker mit seinem interessanten Filmabspann über die samstäglichen Jungbiker-Aktivitäten. Die vertonte Filmsequenz und die Arbeit mit den Jugendlichen wurden herzlich verdankt. Wie bereits erwähnt, nimmt das Fischessen einen wichtigen Stellenwert im VMC-Vereinsleben ein und quasi als Lohn dürfen die helfenden Sportler im September auf Vereinsreise. Diesmal soll es Richtung Schwarz-
wald gehen, soviel verriet Silvio Jotti schon mal von der Planung her. Eine grosse Herausforderung bedeutet für ihn und den Vorstand die wachsende Teilnehmerzahl, inklusive der Bikes und Rennvelos, welche je nach Destination auch transportiert werden müssen. Abschliessend ehrte der Präsident die fleissigsten Touren-Rennvelofahrer, welche fast bei jedem Wetter, jeweils am Sonntag und Dienstagabend in diversen Leistungsgruppen unterwegs waren. Den ersten Rang holte sich dabei der Neosenior Herbert Lützelschwab, welcher 36-mal beim Chäschtli parat war, vor den beiden Zweitplatzierten Christine Steck und Christoph Buholzer. Eindrücklich ist auch für Hohler die Tatsache, dass fast 80 Fahrerinnen und Fahrer überhaupt «protokolliert» wurden, also mindestens einmal an einer Ausfahrt teilgenommen hatten. Bild (von links): Koni Freiermuth, Andrea Brecht und Christoph Buholzer (die besten Vereinsjasser 2016). Foto: Christine Steck
Wechsel in Leitung der Fitnessriege 110. GV des TV Wallbach (eing.) Am Freitag, 15. Januar, fand die 110. Generalversammlung des Turnverein Wallbach statt. Noch vor Beginn der eigentlichen Versammlung wurden die Anwesenden fast schon traditionsgemäss von «Les Marmitons» mit einem leckeren Abendessen verwöhnt. Nach dem Dessert konnte die Versammlung durch den Präsidenten, Christoph Bitter, eröffnet werden. Im ersten Teil wurde das vergangene Turnerjahr nochmals betrachtet und mit einem Rückblick auf das wiederum sehr erfolgreiche Turnertheater 2015 abgeschlossen. Im zweiten Teil erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in die Höhepunkte des bevorstehenden Jahres, welches mit den Fricktaler Highland Games und dem Schweizerischen Blaskapellentreffen grossen Einsatz von den Mitgliedern erfordert. Erfreuliches gibt es von Seiten der Aktivriege zu vermelden: Es konnten sechs Mitturner zu Aktivmitgliedern aufgenommen werden. Mit einem kräftigen Applaus wurde Rolf Herzog für seinen langjährigen und unermüdlichen Einsatz für den Verein geehrt, er tritt nach zwölf Jahren als Leiter der Fitnessriege zurück. Ersatz konnte bereits riegenintern in der Person von Claudia Straumann gefunden werden. Mit dem Turnerlied wurde die Versammlung schliesslich kurz nach 23 Uhr geschlossen.
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