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Fricktal info 2016 02

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Seit vier Jahrzehnten engagiert sich Rolf Marti fürs Kienberger Theater Rolf Marti und das Theater Kienberg sind untrennbar miteinander verbunden. Heuer wirkt er bereits zum 40. Mal mit. Erst war das «Kienberger Urgestein», wie er sich selbst bezeichnet, in verschiedenen Rollen auf der Bühne zu sehen, seit rund 30 Jahren führt er Regie und zieht am Karren, dass das Theater Kienberg noch immer weit über die Dorfgrenzen hinaus bekannt ist.

Marti bereitet sich sehr gewissenhaft auf die Proben vor. «Ich habe immer einen Plan im Kopf, aber der ist flexibel.» Als strengen Regisseur würde er sich nicht bezeichnen, aber er habe seine Linie. Er lasse alle erst einmal spielen und beginne dann zu korrigieren. «Manchmal bin ich schon ein ‹Tüpflischisser›», gibt er zu. «Ich sehe immer etwas, das man noch verbessern könnte.» Manchmal sagen ihm die Spieler: «Du könntest auch mal sagen: So, jetzt ist es gut.» Er versuche daraus zu lernen. Zudem sei er immer offen für eigene Ideen der Spieler und schätze deren Eigeninitiative. «Wir sind wie eine Familie.»

SONJA FASLER HÜBNER Skiferien zwischen Weihnachten und Neujahr? Für Rolf Marti ist das kein Thema, obwohl der 56-jährige Kienberger im Prinzip sehr gerne Ski fährt. Doch seit 40 Jahren ist die Zeit für die Theaterproben reserviert. Premiere ist immer im Januar, dieses Jahr am 16. «Wir proben jeweils ‹nur› sieben bis acht Wochen. Kurz, aber intensiv», sagt Marti. In diese Zeit fallen 32 Proben. «Zuerst proben wir jeden zweiten, ab Januar sogar jeden Abend.» Diese Strategie habe sich bewährt und das Team sei damit einverstanden. «Ich sehe das Theater als Projekt. Es ist eine strenge Zeit, aber das Ende ist absehbar und danach hat man wieder seine Ruhe. Die Unterstützung der Familienangehörigen muss natürlich da sein.» Nach 39 Theateraufführungen hat Rolf Marti entsprechend Erfahrung. 1977 spielte er seine erste Rolle in der Aufführung des Stücks «s Verlägeheitschind». Ab 1988 übernahm er zusätzlich die Regie. Die Doppelbelastung von Spielen und Regie wurde ihm allerdings bald zuviel. «Das lässt sich schlecht miteinander vereinbaren», stellte Rolf Marti fest und konzentriert sich seit 20 Jahren voll und ganz aufs Regie führen. Er vermisse es nicht, selbst auf der Bühne zu stehen. «Solange es Leute hat, die gerne und gut spielen, passt das für mich.» Erblich «vorbelastet» Die Leidenschaft fürs Theater wurde Rolf Marti sozusagen in die Wiege gelegt. «Mein Vater prägte das Kienberger Theater 40 Jahre lang. Er spielte immer Hauptrollen», erinnert er sich. Im Winter habe es bei der Familie Marti deshalb kaum ein anderes Thema gegeben. Der Vater spielte bis 1972. «Dann wurde ihm das Risiko zu gross, die Hauptrolle noch zu bewälti-

Die 40. Aufführung steht bevor: Rolf Marti prägt das Theater Kienberg seit vier Jahrzehnten Foto: Sonja Fasler Hübner

gen. Und eine Nebenrolle zu spielen, passte einfach nicht für ihn, weil ihn das Publikum in der Hauptrolle sehen wollte», sagt Rolf Marti, der dann erblich vorbelastet aber auch aus Freude am Theater mit 17 Jahren selbst «reinrutschte». Er wurde damals Mitglied des Männerchors. Der Verein gründete das Theater 1919 und organisierte es bis 2011 alleine. Da der Chor immer weniger Mitglieder hatte und sich die Suche in den eigenen Reihen immer schwieriger gestaltete, wurden die «Theaterfründe» Kienberg gegründet. «Das Beste, was wir machen konnten», ist Rolf Marti überzeugt. Während der Männerchor mit einem grossen Team noch immer die Festwirtschaft betreibt, kann sich die Theatergruppe voll und ganz aufs Spielen konzentrieren. «Damit konnten wir die Qualität des Thea­ters steigern.»

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Der Männerchor hat sich inzwischen zu einem gemischten Chor entwickelt und Rolf Marti hofft, dass auch dieser das Theater weiterhin unterstützt. Ein Ziel: Gutes Theater Rolf Marti, der den Männerchor 20 Jahre präsidierte, lässt nun seine kräftige und sonore Bassstimme im Jodlerklub Gelterkinden erklingen. Das Singen und die Kameradschaft im Verein sind ihm wichtig. «Und das funktioniert auch bestens in unserer Theatergruppe. Alle ziehen an einem Strick und respektieren einander. Da gibt es keine Alphatiere. Alle sind gleich und haben ein Ziel vor Augen: Gutes Theater machen», betont der langjährige Regisseur. Ihm ist deshalb auch wichtig, dass alle zum Zug kommen und nicht zwingend immer die gleichen die Hauptrollen spielen.

Der Tüftler Rolf Marti In seiner langen Theaterkarriere gab es viele unvergessliche Erlebnisse. Rolf Marti freute sich stets, wenn er durch ein paar Kniffe ein besonders originelles Bühnenbild zustande brachte. Etwa beim Stück «Zimmer 12 a», als er einen «Lift» bastelte, der verblüffend echt wirkte. Oder beim Stück «Und z’oberst wohne s Ängels», für das eine zweistöckige Bühne konstruiert wurde. Bei der «Bäckerei Dreifuss» stand ein «verrückter» Backofen auf der Bühne. Und einmal schleppte er einen ganzen Baum auf die Bühne. Als Elektromonteur hat Marti das nötige Know-how für technische Kniffe. Das Tüfteln liegt ihm einfach. Und obwohl ihm die anderen schon oft gesagt hätten «du spinnsch», liessen sie ihn machen, erzählt Rolf Marti, der oftmals mitten in der Nacht eine zündende Idee hat oder wenn es bereits «5 vor 12» sei. Oft seien es kleine Details, welche die Leute zum Lachen brächten. Auch an den Dialogen schleift Rolf Marti herum. «Ich ändere vieles, streiche Unnötiges heraus», verrät er. Nach dem Motto «weniger ist mehr» will er es lieber kurz und bündig als unnötig langatmig. «Wichtig ist, dass die Geschichte am Schluss aufgeht», betont er. Allerdings sei es immer schwerer, ein gutes Stück zu finden, denn so gross sei die Auswahl nicht. In dem Sinne gilt für ihn «nach dem Theater ist vor dem Theater». Nach der letzten Aufführung Ende Januar gönnt sich zwar auch Rolf Marti eine Pause, doch schon bald beschäftigt ihn die Suche nach einem neuen Stück. Fortsetzung Seite 3

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Dezember Sa.03.12. Weihnachtsmarkt, Einsiedeln CHF 39.Fr. 02.-04.12. 3 Tg. München Weihnachtsshopping CHF 320.Di. 06.12. Chlausfahrt noch offen Sa.10.-11.12. 2 Tg. Weihnachtsmarkt Heidelberg CHF 220.Sa.10.12. Weihnachtsmarkt Stuttgart CHF 52.Sa.10.12. Europa-Park Rust Winterzauber (D) CHF 39.So.11.12. Weihnachtsmarkt Konstanz (D) CHF 39.Mo.26.12. Skiexpress Flumserberg noch offen Mo.26.-31.12. Spengler Cup, Davos noch offen Sa.31.12. Silvesterfahrt noch offen

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fricktal.info n 2 n 13. Januar 2016

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Gemeindeführung und Schule 22. Fricktaler Gemeindeseminar und 8. Fricktalkonferenz vom 20. bis 22. Januar Es ist eine Erfolgsgeschichte und sehr beliebt bei Teilnehmenden wie Referenten – das jährliche Gemeindeseminar des Fricktal Regio Planungsverbandes. Die 22. Auflage widmet sich am 20. und 21. Januar den Tagesthemen «Gemeindeführung und Kommunikation» sowie «Schule im Wandel». Am dritten Tag, am 22. Januar, findet ebenfalls im «Rampart» in Frick zum achten Mal die Fricktalkonferenz statt. Hier steht unter anderem die «Regionale Standortförderung» auf dem Tagungsprogramm. JÖRG WÄGLI Themen «mit Fleisch am Knochen», kompetente Fachreferenten, wertvolle Inputs für die Arbeit als Behördenmitglied oder Verwaltungsperson einer Gemeinde – dies sind, kurz auf den Punkt gebracht, die Erfolgsfaktoren des Fricktaler Gemeindeseminars. Über 200 Vertreter der 35 im Fricktal Regio Planungsverband zusammengeschlossenen Gemeinden nehmen jeweils teil, zusammen mit Mitgliedern der ebenfalls eingeladenen Fricktaler Grossrats-Delegation. Dabei werden die Tagungsthemen nicht von oben «diktiert» sondern resultieren aus den Gemeinden heraus. «Jeweils im Frühjahr fragen wir die Mitgliedsgemeinden nach Ideen, Wünschen an», erklärt Verbandspräsident Hansueli Bühler. Für dieses Jahr wurden die Themen Schule und – wohl aufgrund der relativ grossen Zahl neuer Gemeinderäte – Gemeindeorganisation mehrfach genannt. Bei der konkreten Ausarbeitung der Tagungsthemen standen den Verantwortlichen des Planungsverbandes wiederum kantonale Stellen gerne zur Seite. «Das Seminar ist auch bei der kantonalen Verwaltung sehr beliebt», betont Bühler, biete es doch den Kantonsvertretern die Möglichkeit, Anliegen und Positionen im direkten Kontakt mit Gemeindevertretern zu vermitteln. So beispielsweise bei «Schule im Wandel», dem Tagungsthema am Donnerstag, 21. Januar. Kein Geringerer als Bildungsdirektor Alex Hürzeler wird zum Auftakt zu den Entwicklungsperspektiven der Schule Aargau referieren – mit anschliessender Diskussion versteht sich. Einer oftmals emotional diskutierten Frage widmet sich Urs Eichenberger, Leiter Sektion Ressourcen bei der Abteilung Volksschule des Kantons: «Kleine versus grosse Schulen. Stärken, Schwä-

«Kommunikation» ist Thema am diesjährigen Gemeindeseminar: Hansueli Bühler, Präsident des Fricktal Regio Planungsverbandes und Steiner Gemeindeammann, mit vier der von Stein eingesetzten Kommunikationsmitteln: Dem Internet, einem Flugblatt, dem amtlichen Publikationsorgan fricktal.info sowie der Quartalsbroschüre «Brückenpost» Foto: jw

chen und Kosten». Im Fricktal beispielsweise wird um die Zukunft des Oberstufenzentrums in Gipf-Oberfrick gerungen (Selbstständigkeit oder Anschluss an Frick). Aber auch das Oberstufenzentrum Fischingertal kämpft mit geringen Schülerzahlen. Lehrplan und Schulsozialdienst Weitere Themen des «Schul»-Tages, welcher auch viele Mitglieder von Schulpflegen und Schulleitungen ansprechen wird, werden der neue Aargauer Lehrplan für die Volksschule, «Deutsch vor dem Kindergarten» und ein Praxisbeispiel des Schulsozialdienstes sein. Ein niederschwelliger Sozialdienst vor Ort, mit welchem die Gemeinde Stein beispielsweise seit einigen Jahren gute Erfahrungen macht, wie Bühler als Gemeindeammann von Stein betont. Globalbudget für Schule? Schliesslich setzen sich die am zweiten Seminartag Teilnehmenden mit der Elternmitsprache (Praxisbeispiel aus Turgi) sowie mit den Rollen und der Aufgabenteilung von Gemeinderat, Schulpflege und Schulleitungen auseinander. Bei Letzterem freut sich der Planungsver-

bandspräsident vor allem auf das Praxisbeispiel «Globalbudget» der Schule Küttigen. «Die Schulpflege ist als selbstständige Behörde für die Schule verantwortlich. Zuständig für das Budget ist jedoch der Gemeinderat», so Hansueli Bühler zur rechtlichen Situation, in der immer wieder mal Konflikte entstehen können. Könnte hier ein Globalbudget, welches der Schule in Eigenverantwortung zur Verfügung gestellt wird, eine Alternative sein? Das Praxisbeispiel aus Küttigen gibt Antworten. Gemeindeführung und Kommunikation Während die Schule schon länger nicht mehr an einem Gemeindeseminar behandelt wurde, steht die Frage nach der «Gemeindeorganisation» immer wieder mal auf der Wunschliste der Gemeinden. Dieses Jahr lautet der Titel für den ersten Seminartag, 20. Januar, «Gemeindeführung und Kommunikation». Wie sind strategische und operative Führung zu trennen? Welches Führungsmodell ist für meine Gemeinde geeignet? Mit solchen Fragen muss sich jede Gemeindebehörde auseinandersetzen. Das Seminar soll Lösungsansätze liefern – etwa im Referat von Reto Lindegger, dem Direktor des

Schweizerischen Gemeindeverbandes, unter dem Titel «Herausforderungen und Erfolgsfaktoren in der Gemeindeführung». Thematisiert werden an diesem Tag aber auch der Ablauf einer Gemeindeversammlung, die Frage nach einem Geschäfts- und Kompetenzreglement, die elektronische (papierlose) Geschäftsverwaltung oder der Umgang mit Konflikten, wie er beispielsweise innerhalb einer Exekutive oder zwischen Gemeinderat und Verwaltung auftreten kann. Ein Gemeinderat muss aber nicht nur führen, sondern auch kommunizieren können. Dass Kommunikation ein Bedürfnis, aber nicht einfacher geworden ist, bestätigt Hansueli Bühler. «Hintergrundinformationen kommen oftmals zu kurz», so der Steiner Ammann. «Wir wollten in Stein das ‹Loch› zwischen Informationen an Gemeindeversammlungen/Infoanlässen, Flugblättern und Tagesaktuellem in der Lokalpresse füllen. Dies auch vor dem Hintergrund, dass die Einwohner über die Gemeindeversammlungen heute schwer erreichbar sind.» Und so hat Stein mit der «Brückenpost» eine neue Quartalsbroschüre geschaffen, in welcher regelmässig Hintergrundinformationen aus der Gemeinde Platz finden.

«Manchmal bin ich ein Tüpflischisser» Rolf Marti: Vier Jahrzehnte fürs Kienberger Theater Fortsetzung von der Titelseite Ausgesucht wird im Dreiergremium: Anastasia Kehr und Martha Schmid aus der Theatergruppe unterstützen ihn. Am Schluss seien dann noch drei bis vier in der engeren Wahl. «In den Sommerferien lese ich am Strand die Büchlein durch und entscheide. Im August starte ich die Anfrage an die potenziellen Spieler», so Rolf Marti, der auch gerne andere Thea-

ter und Filme anschaut und dabei bewusst oder unbewusst überlegt, ob sich etwas für «sein» Theater kopieren lässt. In den letzten Jahren wurden in Kienberg jeweils Komödien aufgeführt. «In den Anfängen war das anders. Erst waren es ernste Stücke, später Bauernkomödien», erinnert sich Rolf Marti. Der Zeitgeist habe sich geändert. Ihm haben es vor allem die englischen Komödien mit einer Prise schwarzem Humor angetan, die

sehr schwer zu spielen seien. Dieses Jahr steht mit «Um Himmels willen Herr Pfarrer» aber wieder einmal ein konventionelles Lustspiel auf dem Programm. «Und der reformierte Pfarrer im Team spielt den katholischen Pfarrer», erzählt Rolf Marti schmunzelnd. Freiwillig, wir er betont, denn niemandem werde eine Rolle aufgezwungen. «Es muss für alle stimmen.» Es sei allerdings immer schwieriger, die Leute zum Lachen zu bringen,

beobachtet Marti. Eine gewisse Übersättigung sei wohl schuld daran. Trotzdem will er nicht Lacher um jeden Preis. «Ein Stück darf nie plump oder gar peinlich wirken. Da gibt es für mich gewisse Grenzen», betont der Regisseur. Trotz seiner Leidenschaft, kann sich Rolf Marti durchaus ein Leben ohne Theater vorstellen. «Irgendwann ist es vorbei, schliesslich wird man auch älter. Und ich kann mir gut vorstellen, einmal nur noch

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Fricktalkonferenz (jw) Die Fricktalkonferenz ist die Umsetzungsplattform des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK). Mit der Unterzeichnung der Fricktal Charta im 2009 haben sich alle Fricktaler Gemeinden dazu verpflichtet, jährlich an der Fricktalkonferenz teilzunehmen. Die 8. Ausgabe findet am 22. Januar statt (wie das Gemeindeseminar im Pfarreizentrum Rampart in Frick). Nebst Infos zum aktuellen Stand der Projekte im Rahmen des REK werden die Gemeindevertreter Informationen zum Landschaftsqualitäts-Projekt im Fricktal erhalten, für dessen Umsetzung der Planungsverband für die Gemeinden ausserhalb des Jurapark-Perimeters zuständig ist. Regionale Standortförderung Hauptthema wird die Regionale Standortförderung sein. So wird Marietta Frey, Leiterin Standortentwicklung Aargau Services, über die regionale Standortförderung aus Sicht des Kantons referieren und Thomas Lütolf, Leiter Standortmarketing Baden, wird ein Praxisbeispiel liefern. Aus Fricktaler Sicht informieren anschliessend Planungsverbandspräsident Hansueli Bühler und Judith Arpagaus, Leiterin Geschäftsstelle Fricktal Regio, über die laufenden Arbeiten für ein regionales Standortförderungskonzept. Dieses wird bis zur Beschlussfassung an der Abgeordnetenversammlung im September unter Mithilfe einer externen Fachpersonen erarbeitet. Für die Konzeptentwicklung erhält der Planungsverband finanzielle Unterstützung im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP) des Bundes. Was unter «Kommunikation als Erfolgsfaktor der Kommunalpolitik» zu verstehen und wie sie umgesetzt werden könnte, erfahren die Seminarteilnehmenden von Martin Hitz. Der Geschäftsführer der UTA Comunova wird ihnen dazu praktische Erfahrungen präsentieren. Das detaillierte Programm des 22. Fricktaler Gemeindeseminars und der 8. Fricktalkonferenz finden Interessierte auf der Internetseite des Fricktal Regio Planungsverbandes unter www.fricktal.ch > Regionalplanung

im Publikum zu sitzen. Dem Nachfolger würde ich bestimmt nicht dreinreden», meint Rolf Marti schmunzelnd. Momentan ist er jedoch noch voller Tatendrang. «Solange es mir Freude macht und es die Gesundheit erlaubt, mache ich weiter.» Rolf Marti hofft, dass die Theatertradi­ tion in Kienberg möglichst lange erhalten bleibt. «Momentan sieht es gut aus. Wir haben begeisterte Spieler aus dem Dorf und Umgebung und auch jungen Nachwuchs.» Zum festen Spielerstamm zählen etwa zehn Leute. «Und das Publikum spürt, dass wir gerne spielen, deshalb springt der Funke immer über», ist Rolf Marti überzeugt. Reingewinn zu erwirtschaften sei für die Theatergruppe denn auch zweitrangig. «Wir müssen am Schluss rauskommen und wenn’s noch für ein gemeinsames Essen oder einen Ausflug reicht, ist das gut. Mehr braucht es nicht.»

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Rolf Marti

Foto: Sonja Fasler Hübner


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fricktal.info n 2 n 13. Januar 2016

Aargau Kaiseraugst: Baustart bei der Landstrasse

die Arbeiten für die zweite Etappe der Wiggertalstrasse im Raum Zofingen, der Ersatz der Reussbrücke Gnadenthal-Stetten, der Umbau des Knotens ChInvestitionen von 191 Millionen rüz in Birmenstorf sowie die Sanierung Franken in die Strasseninfrastruktur mit Ausbau der Kantonsstrassen in Kün(pd) Im 2016 wird der Kanton Aargau ins- ten-Eggenwil werden plangemäss weigesamt 191 Millionen Franken in die tergeführt. Stras­ seninfrastruktur investieren. Dieser Betrag wird für den Bau und den Wer- Baustart für 64 neue Projekte – terhalt des Kantonsstrassennetzes in darunter Landstrasse Kaiseraugst allen Regionen des Kantons aufgewen- Nebst diesen Grossprojekten und den det. Er bewegt sich auf dem hohen Ni- vielen in Bearbeitung stehenden kleineveau des Vorjahres. ren Projekten ist 2016 der Baustart für 64 neue Projekte vorgesehen. So beginnen Grossprojekte unter anderem die Arbeiten für den NeuIm 2016 werden die Arbeiten an den lau- bau der Brücke über die SBB-Gleise in fenden Grossprojekten weitergeführt. Oftringen, die Sanierung der Bünztalstras­ Die Neugestaltung des Schulhausplatzes se (Kreisel Schwimmbad bis Bullenund die Sanierung des Schlossbergtun- berg-Kreuzung) in Wohlen, der Abschnitt nels in Baden sind in vollem Gange. Auch Süd der Seetalstrasse in Boniswil oder

die Neugestaltung der Landstrasse in Kaiseraugst. Die Landstrasse in Kaiseraugst ist auf dem rund 750 m langen Abschnitt von der Kantonsgrenze bis zum Knoten Giebenacherstrasse in einem schlechten Zustand und muss saniert werden. Die Belags- und Werkleitungssanierung wird zum Anlass genommen, um auch das Ortsbild aufzuwerten sowie Verbesserungen bei der Verkehrssicherheit und der Aufenthaltsqualität zu erzielen, vor allem für den Langsamverkehr. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 18. Januar und dauern voraussichtlich bis Ende 2017. Für weitere Grossprojekte werden die Planungs- und Projektierungsarbeiten fortgeführt: «Pont Neuf» in Aarau, Ostumfahrung Bad Zurzach, Südwestumfahrung Brugg, A1-Zubringer Lenzburg, Süd-

westumfahrung Sins, Umbau Knoten Kreuz Suhr, Ostumfahrung Suhr, Umbau Knoten K242/250 Teufenthal, Umbau Nutzenbacherstrasse Wohlen sowie Eigentrassierung WSB Unterkulm. Die Projektänderung für Abschnitt 1 der Umfahrung Mellingen liegt derzeit öffentlich auf. Investitionen auf Niveau des Vorjahrs Mit gesamthaft 191 Millionen Franken erreichen die Investitionen im Bauprogramm 2016 das Niveau des Vorjahrs. Auf den Neubau und die Umgestaltung von bestehenden Kantonsstrassen entfallen 119 Millionen Franken. Für den Werterhalt (Belagserneuerungen und –verstärkungen sowie Sanierungen von Brücken und Stützbauwerken) werden 44 Millionen Franken eingesetzt, für Lärmschutzmassnahmen 19 Millionen

Franken. In die Erweiterung des kantonalen Radroutennetzes werden 9 Millionen Franken investiert. Überblick Projekte mit Baubeginn 2016 im Fricktal Neubau und Ausbau – Baubeginn Kaiseraugst IO, K292, Gestaltung Landstrasse Mumpf IO/AO, K292, Ausbau Abschnitt Alte Post bis westlicher Dorfeingang Wegenstetten IO, K494, Ausbau 3. Etappe Werterhalt (baulicher Unterhalt) – Baubeginn Mönthal-Sulz AO, K456, Belagssanierung Wil AO/IO, K444, Belagssanierung und Gehweg Bauprogramm auf www.fricktal.info

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Magden massvoll weiterentwickeln Öffentliche Auflage Gesamtrevision Nutzungsplanung Magden – Infoveranstaltung am 20. Januar (gk) Die Entwürfe der Nutzungsplanung Kulturland und Siedlung der Gemeinde Magden werden vom 18. Januar bis 17. Februar 2016 öffentlich aufgelegt. Der Gemeinderat erarbeitete die Gesamtrevision der Nutzungsplanung zusammen mit einem spezialisierten Planungsbüro sowie mit je einer Arbeitsgruppe Siedlung und Kulturland. Die revidierte Planung löst jene aus dem Jahr 1997 ab, die im März 1999 durch den Grossen Rat genehmigt worden war. Bereits in einem frühen Stadium waren die mit der Planung verfolgten Ziele im Jahr 2012 mit einer Mitwirkungsauflage der Bevölkerung zugänglich gemacht worden. Anschliessend wurden die eigentlichen Planungsinstrumente wie die Bauund Nutzungsordnung sowie der Bauzonen- und der Kulturlandplan erarbeitet. Im Rahmen der kantonalen Vorprüfung überprüfte das Departement Bau, Verkehr und Umwelt in den letzten Monaten, ob die Entwürfe mit dem übergeordneten Recht übereinstimmen. Der abschliessende Vorprüfungsbericht der kantonalen Abteilung Raumentwicklung stammt vom 21. Dezember 2015. Demnach erfüllt die Vorlage nach der Beurteilung der kantonalen Verwaltung die Voraussetzungen zur Genehmigung. Schwerpunkte Nachfolgend werden einige Schwerpunkte der Gesamtrevision der Nutzungsplanung aufgezeigt: – Das innere Fassungsvermögen der Bauzone wird massvoll erhöht. Dazu wurden in der Bauordnung verschiedene Instrumente aufgenommen. So soll in einzelnen Wohnzonen bei einem Verzicht auf ein Dachgeschoss ein zusätzliches Vollgeschoss erstellt werden können. Weiter sind in der Wohnzone WB die maximale Gebäudelänge auf 40 m und in der Wohnzone A3 die Ausnützungsziffer auf 0.70 erhöht worden. Schliesslich wird für die Wohnzonen WB und WC ein Anreizsystem geschaffen, um eine verdichtete Bauweise zu fördern. – Magden soll sich auch ausserhalb des heutigen Siedlungsperimeters massvoll weiter entwickeln können. Die Siedlungsgebietserweiterung um zirka 3 Hektaren soll im Gebiet «Bünn» erfolgen. Es handelt sich dabei um ein Gelände an zentraler Lage und damit in der Nähe des Magdener Einkaufs- und Dienstleistungsangebots als auch der Schule. Diese Einzonung birgt Kapazität für zirka 300 Personen. Um eine qualitativ hochstehende Überbauung zu gewährleisten, ist im Zonenplan eine Gestaltungsplanpflicht vorgesehen. Die Baugebietsvergrösserung ist im angepassten Kantonalen Richtplan enthalten. Die Einzonung kann allerdings erst erfolgen, wenn das entsprechende Aargauer Richtplankapitel durch den Bundesrat genehmigt worden ist.

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Infoveranstaltung am 20. Januar Der Gemeinderat beabsichtigt, die revidierte Planung nach der Behandlung all- Gemeinderat Magden

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fälliger Einwendungen der kommenden Sommer-Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2016 zu unterbreiten. Am Mittwoch, 20. Januar, findet um 20 Uhr im Gemeindesaal eine öffentliche Orientierungsveranstaltung statt, an welcher der Gemeinderat und der verantwortliche Planer die revidierte Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland vorstellen werden. Fragen können an Gemeindeammann Brunette Lüscher (Tel. 061 841 25 33, EMail brunette.luescher@magden.ch) oder Gemeindeschreiber Michael Widmer (Tel. 061 845 89 11, michael.widmer@ magden.ch) gerichtet werden.

Magden, welche zugleich unser Naherholungsgebiet ist. – In der Landwirtschaftszone werden im Bereich der Landschaften von kantonaler Bedeutung eine Landschaftsschutzzone 1 sowie eine Landschaftsschutzzone 2 ausgeschieden. In der Schutzzone 1 sind Nutzungen, welche das Landschaftsbild stark verändern, nicht zulässig. Um die weitere Entwicklung von Landwirtschaftsbetrieben zu ermöglichen, wurden an Orten, wo bauliche Erweiterungen zu erwarten und zweckmässig sind, sogenannte Siedlungseier ausgeschieden.

und harmonischen Ergänzung wird die – Die freie Landfläche rund um die christ- Überbauung Im Stigler aus den 1970erkatholische Dorfkirche St. Martin gehört Jahren einer Spezialzone «Im Stigler» zuheute der Zone für öffentliche Bauten an. gewiesen. Die sehr grosszügig ausgestalteten bauAreal Forstwerkhof rechtlichen Vorgaben der Zone für öffentliche Bauten passen nicht zur beson- – Der heute nicht mehr für forstliche Zwederen Bedeutung des denkmalgeschütz- cke genutzte Forstwerkhof beim Niderten Ensembles von Kirche, Pfarrhaus und wald liegt in der Landwirtschaftszone. Friedhof. Das Areal rund um die Kirche Für den Gemeinderat ist es denkbar, den wird deshalb neu der Wohnzone B zuge- heute in der Wohnzone liegenden Gewiesen. In Abstimmung mit der Kantona- meinde-Werkhof mittelfristig an den len Denkmalpflege wurden in der Bau- Standort des Forstwerkhofs zu verlegen. und Nutzungsordnung Vorschriften auf- Deshalb wird das Areal des Forstwerkgenommen, welche der vor einer Über- hofs neu der Zone für öffentliche Bauten bauung zu erarbeitende Gestaltungsplan und Anlagen zugewiesen. Als Kompensaeinzuhalten hat. Dazu gehören Vorgaben tion erfolgt eine flächengleiche Auszofür freie Blickachsen zur Kirche als auch nung einer Fläche im Eigentum der Eineine qualitativ hochstehende Freiraum- wohnergemeinde im Gebiet Schibelgestaltung, welche der Besonderheit des acher. Kirchenareals gerecht wird. – Aufgrund der übergeordneten Vor– Die neue Bau- und Nutzungsordnung ist schriften mussten für bestimmte Wohnauf die interkantonale Vereinbarung über und Landwirtschaftsgebiete neue Regedie Harmonisierung der Baubegriffe lungen zum Umgang mit Hochwasserge(IVHB) abgestimmt. Dies führt zur Anpas- fährdungen getroffen werden. sung einzelner baurechtlicher Begriffe Neue Naturschutzzone im kommunalen Bauregelwerk. – Im Rahmen der Kulturlandplanung wurNeu zwei Kernzonen de das Inventar der Naturobjekte aus – Die bisher in einer einzigen Zone gere- dem Jahr 1980/87 aktualisiert. Ein grosgelte Kernzone wird neu in eine Kernzone ser Teil der Objekte wird im KulturlandA und eine Kernzone B aufgeteilt. Der plan unter Schutz gestellt. Weitere NaKernzone A werden nur die Grundstücke turobjekte wurden im neuen Inventar mit zugewiesen, die dem engeren Ortsbild Foto und Beschrieb verzeichnet. Im Geangehören. Die baurechtlichen Vorgaben biet Hermleste, wo viele sehr wertvolle in der Kernzone B sind etwas weniger Naturobjekte nahe beieinander liegen, streng. Wie bisher wird den Eigentümern wird neu eine Naturschutzzone ausgevon Grundstücken in der Kernzone bei schieden. Mit dem Kulturlandplan und Bauvorhaben eine unentgeltliche Fach- dem revidierten Inventar verfügen Geberatung in Bezug auf die Vorgaben der meinderat und Naturschutzkommission Einpassung ins Ortsbild angeboten. über wirksame Instrumente für den – Zur Sicherstellung einer zweckmässi- Schutz und die Pflege der wertvollen Argen Erhaltung, zeitgemässen Erneuerung tenvielfalt in der Natur der Gemeinde

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(mve) Der gemeinsame Neujahrsempfang der beiden Rheinfelden bot wieder Gelegenheit, die gutnachbarschaftlichen Beziehungen zu vertiefen. Rund 500 Personen fanden sich im Bahnhofsaal in Rheinfelden ein. Stadtammann Franco Mazzi und Oberbürgermeister Klaus Eberhardt hatten viele Hände zu schütteln. Eine nette Geste: Jeder Gast wurde persönlich per Handschlag begrüsst. Für schwungvolle Highlights sorgte an diesem bedeutenden Abend das bekannte Showorchester «Bieranjas». Auch 2015 war ein aktives Jahr für Rheinfelden: Wohn- und Pflegezentrum Salmenpark Rheinfelden, Regionales Sicherheitszentrum mit neuem Verwaltungsgebäude, Neueröffnung der Stadtbibliothek im ehemaligen Restaurant Salmen, um nur einige der Projekte zu nennen, die erfolgreich zum Abschluss gebracht wurden. Mit der neuen Sportkli-

nik und auch der neuen Buslinie sei Rheinfelden zusätzlich gestärkt worden, hielt Stadtammann Franco Mazzi in seiner Neujahrsansprache fest. «Summa summarum: 2015 war ein äusserst interessantes Jahr, gespickt mit vielen Highlights.» Auch hob er die gute Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden, dem Kanton und den vielen Institutionen verschiedenster Bereiche hervor, nicht zuletzt auch das gute Verhältnis zu Badisch-Rheinfelden und den daraus resultierenden grenzüberschreitenden Projekten, wie beispielsweise die errungene Goldmedaille im europäischen Stadtblumen-Wettbewerb «Entente florale». Den Ball konnte OB Klaus Eberhardt nur zurückgeben, ganz nach dem Slogan «Rheinfelden verbindet». In seiner Ansprache nahm er sich auch kurz dem Steg-Projekt an, über das am 31. Januar in Badisch-Rheinfelden abgestimmt werde. Auf deutscher Seite stehe vor allem günstiger Wohnbau für alle an. «Viele Ge-

strandete werden in Badisch-Rheinfelden eine neue Heimat finden», so Eberhardt, der Wohnungsmarkt sei angespannt. Es gelte Wohnraum für Flüchtlinge, aber auch für die eigene Bevölkerung zu schaffen. Auch 2016 stehe man nicht still, so Stadtammann Franco Mazzi, die bauliche Stadtentwicklung werde weitergehen, es stehe die zweite Etappe des Projekts Salmenpark, die Überbauung des Bahnhofsektors einschliesslich der Sanierung des Bahnhofsaals an. Politisches Handeln fordere zudem die Sicherung des Berufsbildungszentrum Fricktal. Zu den Highlights im neuen Jahr gehören die Tour de Suisse (13. Juni, Etappenort in Rheinfelden) und das Altstadtfest mit Mittelalter-Spektakel. Die Zusammensetzung aus Vertretern von Politik, Gemeinden, Kirchen und anderen Institutionen sowie vieler Ehrenamtlicher beider Rheinfelden sorgte beim anschliessenden Apéro für interessante und vielschichtige Gespräche.

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Pantomime in der Kirche Dank an die Freiwilligen der reformierten Kirchgemeinde (eing.) Die reformierte Kirchgemeinde Rheinfelden Kaiseraugst Magden Olsberg hat über 200 Freiwillige, welche für ein aktives Gemeindeleben stehen: Sie beleben die Gottesdienste mit Theater, Bandmusik oder und sie singen im Gospelchor, in der Kantorei oder in Projektchören mit. Sie besuchen Alleinstehende und Betagte, organisieren Spendeanlässe, beispielsweise mit Soireé, Bazar und Suppentag, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Kirchliche Gemeinschaft leben und erleben ist nach Ansicht der Freiwilligen Lohn genug. Dennoch liess es sich die Kirchenpflege am vergangenen Freitag nicht nehmen, sich bei den Freiwilligen für ihr grosses Engagement mit einem ganz speziellen Abendprogramm herzlich zu bedanken. In die Kirche eingeladen wurde der spanische Künstler Carlos Martinez. Er gilt als Meister der Mimik und der Gesten und wird auch als «Poet ohne Verse» bezeichnet. Ein kleiner Mann, ganz gross, steht allein auf der Bühne, und erzählt einzig mit seiner Körpersprache Geschichten, die jeder versteht: Einleitend berichtete er, dass es für ihn als Kind der grösste Wunsch war, alle Sprachen dieser Welt zu lernen. Das Publikum schmunzelte, es weiss ja jede(r), dass dies unmöglich ist – und es geht eben doch: Mimik und Gestik gehen über jedes Wort hinaus. Sie sind universell – sofern man über pantomimisches Können und über menschliches Einfühlungsvermögen verfügt. Carlos Martinez vereint beides. Seine Bewegungen und seine Mimik sind einfach, nachvollziehbar und perfekt. Doch das, was ins Herz geht und die Seele erwärmt, ist der Dialog, welcher der Künstler mit seinem Publikum eingeht. In den profanen Alltagsgeschichten, die er darstellt

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– zum Beispiel wenn jemand beim Warten an der Bushaltestelle eine saftige Frucht geniesst, welche der Nachbarin ins Gesicht spritzt – wird das Vorstellungsvermögen aktiviert und jede Zuschauerin und jeder Zuschauer fühlt sich angesprochen. Selbst wenn es um eigene menschliche Abgründe geht, lässt sich das Publikum darauf ein, weil alles humorvoll und mit einem Augenzwinkern dargestellt wird. Ganz speziell an diesem Abend waren die biblischen Szenen, welche Carlos Martinez in der reformierten Kirche darstellte. Vor den Augen der Zuschauenden flogen, galoppierten und krochen die Tiere in die Arche Noah. Und David bezwang Goliath mit seiner Steinschleuder. Premiere hatte das von Carlos Martines dargestellte Vater unser: Einem betenden Menschen, selbst

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Vater, gelang es nicht, Ruhe im Gebet zu finden, weil er immer wieder von seinem schreienden Baby gestört und zum Handeln veranlasst wurde. Die Szene vermittelte eindrücklich, dass Gebet und Gotteserfahrung auch im lauten Alltag möglich sind. Getragen von dieser Hoffnung und beschwingt von den pantomimisch gezauberten Bildern verabschiedete das Publikum den Künstler mit frenetischem Applaus. Eine besondere Freude für die Kirchenpflege waren die positiven Rückmeldungen der Freiwilligen, so erhielt sie das folgende Mail: «Ich danke euch ganz herzlich für den gestrigen tollen Abend mit Carlos Martinez. Die erlebnisreiche Vorstellung hat mich fasziniert und meiner Seele wirklich gut, ja sogar sehr gut getan. Lache heute noch. Humorvolle Grüsse.»


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fricktal

fricktal.info  2  13. Januar 2016

Leserbriefe Mehr als 1001 Unterschriften gegen «Wäberhölzli» Referendum «Wäberhölzli» in Rheinfelden Zur Erinnerung: In der Folge der Geschehnisse an der Rheinfelder Gemeindeversammlung vom 9. Dezember mussten die Gegner der Deponie im Wäberhölzli das Referendum ergreifen. 751 Unterschriften hätten es sein sollen, nun werden am Montag, 18. Januar, 9 Uhr, im Hof des Rathauses Rheinfelden mehr als 1001 Unterschriften an den Gemeindeschreiber übergeben (die genaue Zahl steht noch nicht fest, weil in dieser Woche noch Unterschriftsbögen erwartet werden). Diese Zahl gibt uns die nötige Zuversicht für die Urnenabstimmung vom 6. Juni 2016. An dieser Stelle sei der Organisatorin der Unterschriftensammlung und ihren vielen Helferinnen und Helfern herzlich gedankt: Sie haben sich spontan und freiwillig gemeldet und über die Festtage hervorragende Arbeit geleistet. Dank ihrem Einsatz und ihrer hohen Motivation konnte mit einer modernen Cluster-Organisation gearbeitet werden: Viele kleine Zellen arbeiteten weitgehend selbstständig und sehr zielgerichtet. Erst nach den Festttagen war der grosse Erfolg dieser Arbeitsgruppen ganz ersichtlich. Gedankt sei hier auch denen, die uns mit Bargeld und gesponserten Druckaufträgen grosszügig geholfen haben. Und «last but not least» sei auch den Unterschriftswilligen herzlich gedankt. In der Regel genügte der blosse Hinweis auf

Kurzmeldungen das bedrohte Wäberhölzli, oft wurden die Sammlerinnen und Sammler sogar erwartet. Nur ganz selten wurde man höflich, und in noch selteneren Fällen schroff abgewiesen. Nun wird es für einige Zeit relativ ruhig, genauer: sehr wachsam ruhig. Wir werden das Thema warm halten, um es im Mai wieder in den Vordergrund zu schieben. Wir gehen aber davon aus, dass das Andenken an die Ereignisse vom 9. Dezember noch so lebhaft sein wird, dass sich das herzhafte Deponie-Nein am 6. Juni wiederholen wird. PS: Die Kontrolle der Unterschriftsbögen erfolgt nur durch die Gemeindeverwaltung (Einwohnerkontrolle), nicht etwa durch die Wahlkommission. Das Kontrollergebnis kann eingesehen werden. Im Namen der IG «Nein zur Deponie im Wäberhölzli» Jürg Keller, Rheinfelden

Silvesternacht in Köln und Zürich Vergehen müssen geahndet werden Die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln und Zürich vermögen die Gemüter empfindlich zu erhitzen. Man muss sich ein klares Bild über diese Vorgänge machen, um Vorverurteilungen zu vermeiden. Unmissverständlich ist im europäischen Kontext jedoch, dass der Rechtsstaat, unabhängig von Herkunft und Religionszugehörigkeit, Männer, welche Frauen sexuell bedrängen oder gar vergewaltigen, als Straftäter zu betrachten und zu bestrafen hat. Dies gilt für Schweizer, wie für Angehörige anderer Nationen, also auch für Asylbewerber und

Flüchtlinge. Offenbar wird aber heute jemand, der sagt, es müssten alle gleich behandelt werden – inklusive Asylbewerber oder Flüchtlinge – belächelt, als Fremdenfeind gebrandmarkt oder gar mit bestimmten politischen Gruppierungen in Verbindung gebracht. Alle, und ich meine wirklich alle, Einheimische wie Zuwanderer, müssen sich an den hier geltenden Grundwerten orientieren. Leider haben viele von uns selbst oft Mühe, sich daran zu halten, geschweige denn nun Leute aus anderen Weltregionen. Das Beispiel der Silvesternacht zeigt, wie zerbrechlich der Wert der Achtung gegenüber der Würde der Frau geworden ist. Unsere Gesellschaft versucht diesen Wert zu leben und stolpert trotzdem immer wieder. Doch wie schwer muss die Achtung dieses Wertes für Männer sein, denen dieser Wert aus ihrem Lebenskontext fremd ist, da in ihren Herkunftsländern ganz andere Massstäbe als unsere Grundwerte gelten. – Offensichtlich geistert in einer breiten Öffentlichkeit der Schweiz die Meinung herum, die Kirche, und besonders die Seelsorgenden, können und wollen gewisse Probleme nicht sehen, geschweige denn benennen. Es würde nur «gutgeredet». Ich habe als Pfarrer keine Mühe, zu sagen, wer auch immer bei uns solche Verbrechen begeht wie in Köln oder Zürich, auch wenn es ein Flüchtling oder Asylbewerber ist, ist kriminell und soll bestraft werden, allenfalls auch mit Ausweisung. Pfarrer Alexander Pasalidi, Wegenstetten

E-Mail-Adresse für Leserbriefe: redaktion@fricktal.info

Ryburger Tambouren stark vertreten Off. Basler Prysdrummle und -pfyffe (eing.) Tolle Ergebnisse erzielten die Ryburger Tambouren aus Möhlin am Offiziellen Prysdrummle und -pfyffe in Basel, welches vom 7. bis 9. Januar im Stadtcasino Basel über die Bühne ging. Die Tage Donnerstag und Freitag standen im Zeichen der Quali, am Samstag folgte dann das Finale. Jérôme Kym und Yannick Weis bei den Jungen sowie Fabian Egger bei den Alten, qualifizierten sich für das Einzelfinal. Jérôme war am Samstag verhindert und musste auf den Start verzichten. Trotzdem waren die «Chriesibuebe» im Final stark vertreten. Bei den Jungen trommelte sich Yannick Weis mit einem tollen «Basel Nord» auf den guten 2. Rang, einzig geschlagen von Maurice Weiss von der Rätz Clique, der

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übrigens am Abend auch die Konkurrenz der Alten gewann. Auch die Gruppe qualifizierte sich für das Finale und landete in der Besetzung Yannick Weis, Francesco Finazzi und Lea Wicki ebenfalls auf dem hervorragenden 2. Rang. Bei den Alten schafft es Fabian Egger in der Einzelkonkurrenz auf den guten 9. Platz. Ranglistenauszug Junge Einzel: 1. Maurice Weiss (Rätz Clique); 2. Yannick Weis (Chriesibuebe); 3. Raffael Schülin (Aagfrässene). Junge Gruppe: 1. Wild (Nicolas Gehrig, Maurice Weiss, Xavier Steck); 2. Chriesibuebe (Yannick Weis, Francesco Finazzi, Lea Wicki); 3. Wild (Marc Moppert, Raffael Schülin, Ami Gadient). Alte Einzel: 1. Maurice Weiss (Rätz Clique); 2. Philipp Meyer (Naarebaschi); 3. Dario Ammann (VKB); 9. Fabian Egger (Chriesibuebe).

Stein: Kindergottesdienst wird zur «Familiefiir» (ci) Mit Beginn des neuen Jahres beginnt in Stein ein neues Angebot für Familien mit Kindern ab zirka drei Jahren: alle zwei Monate soll es in der katholischen Kirche in Stein sonntags um 10.30 Uhr eine «Familiefiir» geben. Es ist dies eine kindgerechte liturgische Feier für die ganze Familie: Kinder, Eltern, Grosseltern, Onkel, Tanten usw. Die «Familiefiir» löst den bisherigen Kindergottesdienst ab, den es seit rund 25 Jahren in Stein gegeben hat. Die bisherigen Kindergottesdienstleiterinnen, Manuela Köchling und Conny Imboden, finden, «dass die Zeit reif ist für etwas Neues.» «Kinder sollen sich von klein auf in der Kirche zuhause fühlen», betont Manuela Köchling. Dies ist nicht selbstverständlich in einer Zeit, in der viele Familien zwar neugierig und aufgeschlossen sind in religiösen Dingen, andererseits aber «den Weg in die Kirche nicht mehr finden», so die Katechetin Conny Imboden. Ein Grund dafür, dass Eltern mit ihren Kindern nicht in die Kirche gehen, ist die Angst, die Kinder könnten den Gottesdienst, in dem es eher ruhig und ernst zugeht, stören. Diese Angst ist bei der «Familiefiir» unbegründet: Die Kinder dürfen auch gerne mal laut sein! Ausserdem wird ihre Aufmerksamkeit sicher gefesselt von den beiden Handpuppen «Kübi» und «Julia», die jedesmal mit von der Partie sind und ganz frech all die Fragen stellen, die viele Kinder auch schon lange stellen wollten. Im Zentrum der einfach gehaltenen Feiern, die nicht länger als 30 bis 45 Minuten dauern, stehen spannende Geschichten aus der Bibel, die das Herz berühren, und Rituale, die vielleicht auch einen Platz im Familienalltag bekommen können. Die erste «Familiefiir» unter dem Motto «Aufbrechen mit Abraham» findet am Sonntag, 17. Januar, um 10.30 Uhr in der Bruder-Klaus-Kirche statt. Anschliessend sind die Familien eingeladen zum gemütlichen Beisammensein.

Stricken für Neugeborene in Madagaskar Gemeinnütziger Frauenverein Möhlin (um) Viele fleissige Strickerinnen der Strickstube des gemeinnützigen Frauenverein Möhlin strickten schon 190 Mützli und 85 Paar Finkli in vielen verschiedenen Farben für Neugeborene in Madagaskar. Ellen Spinnler holte diese persönlich ab und brachte alles direkt nach Madagaskar, wo die Freude über dieses kleine Geschenk ins neue Leben sehr gross war. Die Strickstube würde sich sehr freuen, wenn sich noch weitere Strickerinnen für die gute Sache begeistern würden. Treffpunkt ist jeweils am Montag von 14 bis zirka 17 Uhr in der alten Kanzlei in Möhlin.


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fricktal.info n 2 n 13. Januar 2016

fricktal

Ratgeber Recht

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lic. iur. Daniel Ordás, Rechtsanwalt Advokatur & Rechtsberatung TRIAS AG Salinenstrasse 25, 4133 Pratteln, Tel. 061 823 03 03 Bahnhofstrasse 92, 5000 Aarau, Tel. 062 393 03 03 www.advokatur-trias.ch

Nach Wolke 7 die Sintflut Die Weihnachtstage sind nach den Som­ merferien die Jahresabschnitte, in denen Eheleute am häufigsten nach anwaltlicher Hilfe suchen. Dies hat bestimmt damit zu tun, dass Paare in dieser Phase viel mehr Zeit miteinander verbringen und somit die Reibungsflächen und das Konfliktpoten­ zial grösser sind. Es hat aber auch damit zu tun, dass diese besonderen Feiertage und der Urlaub die Erwartungen an Har­ monie und Perfektion erhöhen. Worte, die an einem 14. März nicht verletzen, sind am 25. Dezember Gift. Handlungen, die im Herbst toleriert werden, sind in den Som­ merferien unerträglich und stören die er­ wartete Bilderbuchidylle. In der Regel führt kein Christbaumkrach zur Scheidung, die Explosionen «zu be­ sonderen Anlässen» sind oft lange ange­ staut oder verschwinden wieder bei ei­ nem Gespräch. Ohnehin muss nicht jede Ehekrise vor dem Scheidungsrichter en­ den. Der Gesetzgeber war sich der Schwankungen in den Beziehungen durchaus bewusst und hat aus diesem Grund ein abgestuftes Instrumentarium zur Verfügung gestellt. Der Normalfall be­ ginnt weit weg von den Gerichten und Anwälten im bilateralen Gespräch. Als nächste Eskalationsstufe werden biswei­ len Freunde oder Bekannte beigezogen. Erst danach gelangen die Fälle in denen keine «interne Lösung» möglich ist, in pro­ fessionelle Hände. Einerseits bieten Paar­ therapeuten in der ganzen Schweiz ihre Dienste an, anderseits können auch An­ wälte, ohne dass es vor Gericht gehen muss, einer Aussprache und Klarstellung dienen. Selbst wenn tatsächlich festge­ stellt wird, dass die Ehe ganz oder vorü­ bergehend zerrüttet ist, muss das nicht gleich die Scheidung bedeuten. Das Zivilgesetzbuch sieht in Artikel 172 ff. diverse Massnahmen zum «Schutz der ehelichen Gemeinschaft» vor, so kann

schon während des Zusammenlebens vom Gericht festgelegt werden, welche Beiträge die Ehegatten an den Unterhalt der Familie zu leisten haben, oder einem Ehegatten sogar die Befugnis zur Vertre­ tung der ehelichen Gemeinschaft entzie­ hen. Wo nötig und gewünscht, kann der gemeinsame Haushalt «vorübergehend» aufgehoben werden, mit oder ohne rich­ terliche Genehmigung. Wenn minderjähri­ ge Kinder im Spiel sind, trifft das Gericht die nötigen Massnahmen. Nur falls diese Massnahmen (Gespräch, Therapie, Eheschutz) nicht ausreichen, oder wenn der Wille von beiden Ehegatten klar ist, sollte direkt an eine Scheidung gedacht werden. Auch hier hat der Ge­ setzgeber Hürden gegen Schnellschüsse vorgesehen. Grundsätzlich darf sich in der Schweiz jedes Paar jederzeit scheiden lassen, wenn es sich einig ist und sämtli­ che Scheidungsfolgen geregelt hat (Art. 111 ZGB). Selbst wenn sich die Ehegatten nicht über die Scheidungsfolgen einig sind, jedoch über den Scheidungswillen, können sie bei Gericht die Scheidung be­ antragen, die Regelung der Scheidungs­ folgen jedoch dem Richter überlassen. Nur in den Fällen, in denen eine der beiden Parteien keine Scheidung wünscht, ist diese unmöglich. In diesen Fällen muss eine zweijährige Trennungszeit abgewar­ tet werden, in welcher sich die Ehegatten über die Scheidung oder die Wiederauf­ nahme der Ehe einig werden können. Erst nach diesen zwei Jahren kann eine von beiden Seiten selbst gegen den Willen der anderen die Scheidung verlangen. Zu guter Letzt verbleibt der Trost, dass viele Feiertagskrisen am Ende nicht ganz so heiss gegessen werden und schon bei der ersten Beratung oder sogar schon da­ vor bei einem Glas Rotwein beigelegt wer­ den, in diesem Sinne ein fröhliches und entspanntes 2016!

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ten Spenden sowie den Sternsingern, die mit ihrem Einsatz so viel Geld gesammelt haben. Vor allem auch an Nicole Fink und Svenja Heilmeier in Rheinfelden und Be­ atrix und Willi Baldinger in Magden, die mit viel Aufwand und Herzblut die ganze Aktion jeweils vorbereiten und begleiten.

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Sternsinger in Magden und Rheinfelden unterwegs (eing.) Am 9. und 10. Januar waren die Sternsinger der katholischen Pfarrei Rheinfelden-Magden-Olsberg unter­ wegs und haben mit grossem Einsatz und sehr viel Freude Häuser und Wohnungen gesegnet. Dabei sammelten sie rund 3400 Franken für krebskranke Kinder in der Schweiz sowie für das offizielle Mis­ sio-Projekt «Palliri» in Bolivien. Ein herz­ liches Dankeschön geht an alle getätig­

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fricktal.info  2  13. Januar 2016

Kurzmeldung

TODESANZEIGE

Dr. med. Doris Keller-Melotti 7. September 1964 bis 9. Januar 2016

Heute Abend bist du, geliebte Doris, in Frieden für immer eingeschlafen. Du hast deine Krankheit stets mit bewundernswerter Stärke und Tapferkeit getragen. In uns wirst du weiterleben. Dein gütiges, bescheidenes und einzigartiges Wesen wird uns immer unvergesslich bleiben. 5082 Kaisten, Leimgrund 8

Sternsinger zogen von Haus zu Haus

duftendem Weihrauch und ihren prachtvollen Königskostümen durften die engagierten Sternsingerkinder viele Häuser und Wohnungen im Fischingertal segHeilige Drei Könige unterwegs im nen. Sie waren lange unterwegs und haSeelsorgeverband Fischingertal ben so Jung und Alt erfreut. Dank der (eing.) Vom 2. bis 6. Januar konnten die grosszügigen Spenden der besuchten Bewohner von Schupfart, Obermumpf, Familien kam eine erfreuliche Summe Mumpf und Wallbach den Besuch der von Fr. 8851.95 zusammen. Heiligen Drei Könige empfangen. Mit einem passenden Lied, einem herzi- Die Spendengelder werden an MISSIO gen Sprüchlein, dem goldenen Stern, überwiesen und kommen in diesem Jahr

Wir sind sehr traurig Siegfried Keller-Melotti mit Monika und Felix Keller Erika Melotti Elisabeth Schmid-Melotti und Thomas Nick mit Lara und Pascal Schmid Walter Keller Anita Müller mit Familie Andreas Tauer und Werner Guntli Pia Keller mit Familie sowie Verwandte und Freunde

bedürftigen Kindern und benachteiligten Familien in El Alto, der zweitgrössten Stadt Boliviens, zugute im Rahmen von «Palliri». «Palliri» ist ein Projekt, in dem ein Kindergarten, zwei Jugendzentren und eine Fussballschule unterhalten werden. Das Motto dieses Projektes ist «Respekt für dich, für mich, für andere- in Bolivien und weltweit». Der Dank gilt allen, die diesen Brauch unterstützen. Fotos: zVg

Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, 22. Januar 2016, um 14.00 Uhr in der Kirche Kaisten; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Espeln. www.kondolieren.ch

… und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und uns glauben lassen, dass du bei uns bist.

Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von

Raiffi schliesst Geschäftsstelle in Sisseln (pd) Die Verantwortlichen der Raiffeisenbank Regio Frick verfolgen aufmerksam alle Veränderungen des Marktumfeldes und der Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden. Rückläufige Transaktionszahlen an den Bankschaltern in Verbindung mit einer Verlagerung der Gewohnheiten in Richtung Internetbanking und bargeldlosem Zahlungsverkehr einerseits und ein verstärktes Bedürfnis nach persönlicher Beratung zu Themen wie Vorsorgen, Finanzieren und Anlegen andererseits fordern eine Anpassung der Strategie. Aus diesen Gründen haben sich der Verwaltungsrat und die Bankleitung entschlossen, die Geschäftsstelle Sisseln per 30. Juni 2016 zu schliessen. Die Raiffeisenbank Regio Frick setzt weiterhin auf persönliche Nähe und baut die Kapazitäten am Standort Eiken aus. Am Hauptsitz in Frick wird im Zuge des geplanten Umbaus das Angebot an Dienstleistungen spürbar ausgebaut. Im Zusammenhang mit der Schliessung der Geschäftsstelle Sisseln kommt es zu keinem Stellenabbau. Der Bankleitung und dem Verwaltungsrat ist es wichtig, den Kunden und der Sissler Bevölkerung die Beweggründe für diesen Entscheid persönlich aufzuzeigen. Deshalb sind alle Interessierten herzlich zum Informationsabend vom 3. Februar im Werkhof Sisseln um 19 Uhr eingeladen. Im Anschluss an den Informationsteil stehen Vertreter des Verwaltungsrates und der Bankleitung für persönliche Gespräche zur Verfügung. Anmeldungen werden bis zum 26. Januar über raiffeisen.ch/regio-frick/sisseln oder persönlich am Schalter entgegengenommen. Die Raiffeisenbank Regio Frick dankt ihren Kundinnen und Kunden für das ihr entgegengebrachte Vertrauen.

Todesanzeigen und Danksagungen neu ab 2016 auch im Regionalteil zu einem supergünstigen Preis möglich. Telefon 062 866 40 10 inserat@fricktal.info

Ausgezeichnetes Ergebnis der Raiffeisenbank Möhlin

Vinzenz Schwarb-Neuhaus 13. Februar 1929 bis 8. Januar 2016

Am Ende seines Lebensweges angekommen, ist er still von uns gegangen.

Ausgezeichnetes Jahresergebnis und starkes Eigenkapital

Wir vermissen dich Elvira Lenzin-Schwarb und Fredy Häuptli

(pd) Die Raiffeisenbank Möhlin blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2015 zurück. Bei den Hypothekarausleihungen und bei den Kundengeldern wurden die Vorjahreszahlen deutlich übertroffen. Mit einem Wachstum von 3,0 Prozent, dies entspricht 23,3 Mio. Franken, konnte die Raiffeisenbank Möhlin ihre starke Position im Hypothekargeschäft erfolgreich behaupten. Die Qualität des Kreditportfolios ist ausgezeichnet und weist keinen Wertberichtigungsbedarf aus. Die Kundengelder verzeichnen einen Zuwachs von 1,9 Prozent, die Bilanzsumme beträgt 932,3 Mio. Franken. Starkes Handelsgeschäft Die zutreffende Markteinschätzung, die umsichtige Bewirtschaftung der Bestände und vermehrte Transaktionen in Fremdwährungen haben zu einem deutlich höheren Erfolg aus dem Handelsgeschäft von +26,6 Prozent geführt.

Musikgesellschaft Kaiseraugst

Ausgezeichnetes Jahresergebnis und starkes Eigenkapital Die Raiffeisenbank weist für 2015 ein Jahresergebnis von 1 393 316 Franken aus (+2,5 Prozent). Die Reserven für allgemeine Bankrisiken und die stillen Reserven konnten mit insgesamt rund 4,2 Mio. Franken (+4,2 Prozent) dotiert werden. Die Eigenkapitalbasis wurde somit nochmals gestärkt und liegt deutlich über den Vorgaben der Finma. Generalversammlung Die Generalversammlung findet am Samstag, 12. März, 19 Uhr, in der Sporthalle «Steinli» in Möhlin statt. Auch in diesem Jahr kommen die Genossenschafter in den Genuss eines Showacts. Die Verantwortlichen freuen sich, Michel Gammenthaler an der 91. GV ankünden zu dürfen. – Die Raiffeisenbank Möhlin dankt an dieser Stelle all ihren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich, sie auch weiterhin auf ihrem Weg begleiten zu dürfen.

Durch die stille Nacht Pa ra pa pa pam Da ging ein kleiner Junge, Ra pa pa pam Hielt seine Spielzeugtrommel in der Hand, Ra pa pa pam Und die Trommel klang, Pa ra pa pa pam Durch das Land.

Traurig und mit tiefer Betroffenheit nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Präsidenten und Ehrenmitglied

Peter Schüpbach «Schüppi» 20. April 1942 bis 3. Januar 2016

Mit Schüppi verlieren wir nicht nur einen begnadeten Musikanten, sondern auch einen treuen Freund und guten Kameraden. Sein Trommelspiel wird nie in unseren Ohren verhallen. Die Trauerfeier mit musikalischer Umrahmung findet am Donnerstag, 14. Januar 2016, um 14.15 Uhr auf dem Friedhof in Kaiseraugst statt.

Renate Seiter-Schwarb und Wilfried Müller Nils und Sarina Sonja Busana-Schwarb und Niklaus Hänggi Jennifer und Urs, Marco Cornelia Näf-Schwarb und Daniel Niederhauser Kevin und Marika, Jannik und Michaela, Sarina und Kevin Geschwister, Verwandte und Freunde Wir nehmen Abschied am Freitag, 15. Januar 2016, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Eiken; die Urne wird vorher im Familienkreis beigesetzt. Dreissigster: Sonntag, 7. Februar 2016, um 10.30 Uhr Traueradresse: Elvira Lenzin-Schwarb, Poststrasse 7, 4334 Sisseln www.kondolieren.ch

... und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke. Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.

Christian Schmid 4. März 1983 bis 27. Dezember 2015

4332 Stein In liebevoller Erinnerung Toni und Ursula Schmid Stefanie Schmid und Gian Schmidt Ottilia Schmid Verena Rohrer Annamarie Bissegger, Gotte Franz Schmid, Götti Verwandte und Freunde Wir nehmen im engsten Familienkreis von Christian Abschied. Zum Andenken an Christian darf man Médecins sans frontières unterstützen. Traueradresse: Fam. Schmid, Schönenbühlstrasse 230, 4325 Schupfart


fricktal.info  2  13. Januar 2016 Mi, 13.1., bis Mi, 20.1., 12 Uhr

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Kaiseraugst. Freitag: 16.00 AH Rinau, Kommunionfeier. 17.00 ref. Kirchgemeindehaus, ökum. Kindergottesdienst • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. 17.00 Konzert mit Trompete und Orgel • Mi, 20.1.: 09.00 Kommunionfeier.

Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 REFORMIERTE LANDESKIRCHE Samstag: 19.15 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium Rheinfelden. Heute Mi: 14.15 Senioren-Nachmitanhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Vertag mit Sozialdiakonin Mireille Dimetto. 19.00 sammlungsbibelstudium, Theokratische PredigtReha-Klinik, Kapelle im Untergeschoss, Abendandienstschule, Dienstzusammenkunft. dacht • Freitag: 12.15 Incontro im Treffpunkt der Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Pratteln-Augst. Heute Mi: 17.30 Kirche, Rosenröm.-kath. Kirche, Hermann Keller-Str. 10. AnmelMittwoch: 19.30 Versammlungsbibelstudium, kranz • Donnerstag: 09.30 Kirche, Eucharistiefeier. dung Donnerstag bis 16.30 Uhr an Tel. 061 836 95 Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusam13.30 SBB, Wanderung Frauenverein. 14.00 Roma55. 18.00 Jugendtreff mit Jugendarbeiterin Sandra menkunft • Samstag: 18.00 Öffentlicher Vortrag, na, Rosenkranz • Freitag: 10.30 ökum. GottesBuser • Sonntag: 10.00 Kirche, Gottesdienst mit Bibelstudium anhand des Wachtturms. dienst, Madle • Samstag: 14.30 Kirche, Indische Pfr. Ruszkowski. 17.00 Kirche, Konzert mit dem Gebetsgruppe. 18.30 Romana, ökum. Gottesdienst Neuapostolische Kirche Laszlo-Ensemble • Mi, 20.1.: 10.15 Spitalgottesmit Spontanchor • Sonntag: 10.00 Kirche, EuchaRheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • dienst mit Pfr. Senn. ristiefeier. 11.15 Kirche, Santa Messa • Dienstag: Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Magden und Olsberg. Sonntag: 10.00 Kirche 19.00 Kirche, Santa Messa • Mi, 20.1.: 09.00 Roma- Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: Rheinfelden, Gottesdienst mit Pfr. Ruszkowski. na, Kommunionfeier. 09.30 Gottesdienst. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Möhlin. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Kirchen- Evangeliumsgemeinde Frick Gottesdienst mit Pfr. Ruszkowski. chor; Daniel Reidy • Montag: 15.45 Rosenkranzge- Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Buus, Gottes- bet. 19.30 Schallen, GV des Kirchenchors • Diens- Donnerstag: 19.30 Orientierungsversammlung • dienst mit Pfr. Lattner. tag: 09.00 Gottesdienst; Alexander Pasalidi. 14.00 Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Reinhard Möller. Möhlin. Heute Mi: 15.00 Saal, Zwärgliträff • Don- Schallen, Seniorentreff. Bibelgemeinde Stein Zürcherstr. 4. nerstag: 20.00 Saal, Chorprobe • Sonntag: 10.00 Zeiningen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Leben im Licht des Gottesdienst mit Pfrn. Bitterli. Wegenstetten. Sonntag: 10.15 Ökum. Einheitskommenden Tages» (1. Thess. 5, 1–11). Wegenstettertal. Sonntag: 10.15 Ökum. Gottesgottesdienst. dienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen in der röm.-kath. Kirche in Wegenstetten mit Seelsorgeverband Fischingertal Diakon Ralf Binder, Pfr. Frehoff, Pfr. Neuhoff, Pfr. Wallbach. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Pasalidi. Schupfart. Samstag: 18.00 Sonntagsgottesdienst. Inserat: inserat@fricktal.info Stein. Heute Mi: 13.30 Blockunterricht 6. Klasse • Mumpf. Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Text: redaktion@fricktal.info Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfrn. Jaeschke. Seelsorgeverband Eiken-Stein Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Gottesdienst Eiken. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. mit Pfr. Siebenmann • Samstag: 17.30 kath. Kirche, Stein. Sonntag: 09.00 Euchristiefeier. ökum. Gottesdienst • Sonntag: 09.30 kath. Kirche, Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick, ökum. Gottesdienst. 17.30 ref. KirFrick. Donnerstag: 09.45 AZ, Eucharistiefeier • che, ökum. Gottesdienst; anschliessend Apéro • Dienstag: 18.45 kath. Kirche, Oeschgen, ökum. Ge- Samstag: 17.30 kath. Kirche, ökum. Gottesdienst zur Woche der Einheit aller Christen • Sonntag: bet • Mi, 20.1.: 09.00 kath. Kirche Wittnau, ökum. 17.30 ref. Kirche, ökum. Gottesdienst zur Woche Gebet. Über 2000 Franken gesammelt der Einheit aller Christen • Dienstag: 09.00 RosenLaufenburg. Sonntag: 10.30 ev. Kirche, D-Lau(eing.) Im Zentrum der diesjährigen Aktion fenburg, Ökum. Gottesdienst zur Woche der Einheit kranz • Mi, 20.1.: 09.00 Eucharistiefeier. Sternsingen steht der Respekt gegenmit allen Laufenburger Gemeinden. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistie- über Menschen irgendeiner Herkunft. feier • Sonntag: 09.30 Ökum. Gottesdienst. Das Motto lautet «Respekt für dich, für CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Zeihen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kom- mich, für andere – in Bolivien und weltRheinfelden. Heute Mi: 10.15 Regionalspital, munion (AW). weit». Unterstützt wird das Projekt «PalEucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, liri», welches zum Ziel hat, sich um die Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Wortgottesdienst Wassersegnung • Mi, 20.1.: 09.00 Eucharistiefeier, mit Kommunionfeier • Samstag: 17.00 Wortgottes- Menschen zu kümmern, die von der GeSebastianstag. dienst mit Kommunionfeier • Sonntag: 10.30 Wort- sellschaft wie Abfall behandelt werden. Magden. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Lauten- gottesdienst mit Kommunionfeier. Die einzige Sternsingergruppe, welche musik. dieses Jahr in Kaisten unterwegs war, Möhlin. Heute Mi: 19.30 «Chäppeli», Eucharistie- Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: konnte den stolzen Betrag von 2032 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. feier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Franken an das Kinderhilfswerk missio überweisen. Mit den Worten: «Als SternWegenstetten. Sonntag: 10.15 röm.-kath. Kirund Lichtträger sind wir hier, voll Freude che, ökum. Gottesdienst. den Segen wir bringen. Von Gottes Obermumpf/Wallbach/Frick. Sonntag: 11.00 Freie Evangelische Gemeinde Menschwerdung singen wir, mög’ euch Rheinfelden Erlenweg 4 Obermumpf, Eucharistiefeier. 17.30 ref. Kirche, ein gutes Jahr gelingen», wurden die MenDonnerstag: 20.00 Allianzgebet im Christl. ZentFrick, Eucharistiefeier. schen an den geöffneten Türen von der rum • Samstag: 18.00 Dr3if mit dem Christl. Zentrum • Sonntag: 10.00 Allianz-Gottesdienst im Sternsingergruppe begrüsst. RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Christl. Zentrum mit Mittagessen • Dienstag: 20.00 Unser Bild: Anja, Damaris, David und SiRheinfelden. Heute Mi: 19.00 Abendgebet in der Bibelabend. mon mit ihrer Begleitperson Doris RebRehaklinik. 19.15 Kontemplation im Treffpunkt • mann beim Anschreiben des Segens. Christliches Zentrum Rheinfelden Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Foto: zVg Flossländeweg 12 • Info: Tel. 061 831 44 45 Eucharistiefeier. 09.30 Wurzelchuchi. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Eucharistiefeier • Mi, 20.1.: 09.00 Wortgottesdienst Chrischona-Gemeinde Frick Infos aus dem Fricktal? mit Kommunionfeier. 09.30 AH Lindenstrasse, Got- Werkstrasse 7 · Telefon 062 871 43 54 tesdienst. 10.30 AH Kloos, Gottesdienst. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagsschule. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier.

Adressen für «fricktal.info»

kirche • pro senectute fricktal.info gratuliert… 85. Geburtstag Donnerstag, 14. Januar Treier-Klafsky Oskar, Wallbach

75. Geburtstag

Sonntag, 17. Januar Bauder Margarete, Rheinfelden

Donnerstag, 14. Januar Izquierdo Marlyse, Obermumpf Samstag, 16. Januar Wagner Karl, Rheinfelden Montag, 18. Januar von Niederhäusern Ursula, Rheinfelden Montag, 18. Januar Strohmeier Diethelm, Magden

90. Geburtstag Mittwoch, 13. Januar Findeisen Gertrud, Rheinfelden Sonntag, 17. Januar Waldmeier Josef Friedrich, Hellikon

Dienstag, 19. Januar Benz Kurt, Stein

91. Geburtstag Samstag, 16. Januar Miyata Yukiko, Rheinfelden

80. Geburtstag Freitag, 15. Januar Büchli Oswald, Oeschgen

Sonntag, 17. Januar Acklin-Scherzinger Margrit, Herznach

Freitag, 15. Januar Schnellmann Maria Anna, Gansingen

94. Geburtstag

Montag, 18. Januar Vögeli August, Stein

Mittwoch, 13. Januar Meier-Thalmann Mathilde, Kaisten

Kurzmeldung

Kaister Sternsinger brachten den Segen

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Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Ein kreatives Potenzial steckt in jedem Menschen. Die Teilnehmenden bringen mit Pinsel und Farben ihre Fantasiebilder farbig ins Sichtbare. Diese dürfen erscheinen wie sie wollen, frei von künstlerischer, ästhetischer oder psychologischer Wertung. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Kursbeginn: Donnerstag, 28. Januar, 9 bis 11.45 Uhr. Dauer: 4 × 3 Lekt. Kursort: Rheinfelden.

Angebote Bezirk Laufenburg

Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Apple-iPhone-Kurs Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Die Teilnehmenden erfahren praxisorientiert Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) alles rund um die Grundfunktionen des iPho- www.ag.pro-senectute.ch ne’s wie Einstellungen, Telefonie, SMS, MMS, Internet, Apps und Fotos. Kursbeginn: 19. Ja- Wanderung Sagimültitäli 21. Januar nuar, 14 bis 16.15 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lekt. Die Winterstimmung im Sagimülitäli kann besonders schön sein mit den drei Wasserfällen Kursort: Rheinfelden. und der Linde von Linn. Kurz- und SpazierwanAroha derung von Effingen via Linn bis Stalden. Aroha ist ein gelenkschonendes Gesund- Marschzeit 2 Stunden, Aufstieg 170 m, Abstieg heitstraining. Bewegungen aus dem Haka der 30 m. Postauto ab Frick 13 Uhr. Treffpunkt Maori wechseln sich ab mit Elementen aus Bushaltestelle Effingen Dorf, 13.15 Uhr. Bei Kung Fu und Tai Chi. Aroha baut Stress ab, för- zweifelhaftem Wetter Auskunft über die dert die Fettverbrennung, stärkt die Muskula- Durchführung am Wandertag zwischen 10 und tur und das Herz-Kreislaufsystem, steigert das 11 Uhr: Tel. 062 871 28 44. Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein. Entwickelt von Sportwissenschaftlern und Praxis in Word, Internet und E-Mail – Physiotherapeuten. Freie Plätze: Montag, 8.45 Vertiefungskurs Quer durch Word, Internet und E-Mail werden bis 09.30 Uhr. Kursort: Rheinfelden. spezifische Fragen beantwortet und weitere-Book Einführung führende Möglichkeiten gelernt wie gestalteriDas e-Book wird zu einer Alternative, die in sche Arbeiten, Adresslisten und Etiketten ervielen Lese-Situationen sehr attraktiv ist. Ein stellen. Voraussetzung: gute Grundkenntnise-Book-Reader mit Roman, Ratgeber und Rei- se. Jeweils Freitag, 9 bis 11.15 Uhr, 29. Januar, seführer ist ideal unterwegs und praktisch 19., 26. Februar und 4. März. Kursort Laufendaheim. Im Kurs wird in die Welt der e-Books burg, Kursleitung Irene Wiestner. eingeführt. Das Kennen der Handhabung ist wichtig, damit von Anfang an das digitale Lese- Gleichgewichtstraining vergnügen gegeben ist. Kurstag: Dienstag, 26. Mit gezielten Übungen das Gleichgewicht und Januar, 18 bis 20 Uhr. Kursort: Rheinfelden. die Kraft fördern, Sicherheit beim Gehen und

Tipps zum Schutz vor Stürzen. 8 × 2 Lektionen, ab 4. März, jeweils Freitag, 13.30 bis 15 Uhr. Kursort Gipf-Oberfrick. Kursleitung Therese Hasler.

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden Laufenburg

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Ärzte

Unteres Fricktal Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein)

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Zahnärzte

Ganzes Fricktal

0848 261 261

Apotheken

Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 871 65 74 16. Januar, 16 Uhr, bis 23. Januar, 16 Uhr: Vinzenz-Apotheke, Eiken Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Beckenbodengymnastik Vorbeugen von Blasenschwäche und Inkontinenz wie auch Wohlbefinden durch einen aktiven Beckenboden. 8 × 1 Lektion, ab 4. März, jeweils Freitag, 15.30 bis 16.30 Uhr. Kursort Gipf-Oberfrick. Kursleitung Therese Hasler.

Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere,0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Nähkurs – aus Alt mach Neu Die eigene Garderobe abändern, etwas Neues daraus kreieren, flicken oder selbst etwas Modisches an der Nähmaschine herstellen! In diesem Nähkurs frischen die Teilnehmenden ihre Kenntnisse auf und lernen Neues, Knöpfe und Reissverschlüsse auswechseln, Hosen kürzen und vieles mehr. Kursbeginn: Mittwoch, 2. März, 9 bis 11.45 Uhr. Dauer: 4 Kurstage à 3 Lekt. Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute, Bezirk Rheinfelden.

Gerüstet für Notfälle zuhause

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen

Keine Angst mehr, im Notfall nicht helfen zu können! Die Nothilfe bei Hirnschlag, Knochenbrüchen und Herzinfarkt wird geübt. Jeweils Montag, 14 bis 16 Uhr, 1., 8. und 15. Februar. Kursleitung Samariterverein Frick, Kursort Frick.

Leitung: Ruedi Moser

Foulardsbinden leicht gemacht

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Mit Schals und Tüchern kann das Outfit wirkungsvoll aufgepeppt werden. Im Kurs wird vermittelt, wie sie rutschfest und originell gebunden werden können. Dienstag, 9. Februar, 14 bis 16.15 Uhr. Kursort Frick, Kursleitung Maria Deplazes. Anmeldung erforderlich.

Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

fricktal.info, 4. Jahrgang Bezirksanzeiger, 71. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 60. Jahrgang

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fricktal

fricktal.info n 2 n 13. Januar 2016

Kochen mit Annemarie Wildeisen Penne, Pollo und Cinque P

Die Zubereitung 4. Wenn das Teigwarenwasser kocht, dieses salzen und die Penne hineingeben. Auf lebhaftem Feuer ungedeckt bissfest garen. 5. Gleichzeitig in einer Bratpfanne die Bratbutter kräftig erhitzen. Das Pouletfleisch auf der einen Seite auf höchster Stufe ohne zu wenden etwa 1½ Minuten anbraten. Dann alles kurz mischen und 1 weitere Minute braten – das Fleisch soll innen noch leicht rosa sein. Sofort auf die vorgewärmte Platte geben. Im 80 Grad heissen Ofen nachgaren lassen. 6. Den Tomaten-Rahm zum Bratensatz geben und unter Rühren leicht einkochen lassen. 7. Wenn die Penne bissfest sind, in ein grosses Sieb abschütten, gut abtropfen lassen, sofort in die Pfanne zurückgeben und mit dem Olivenöl mischen. 8. Den Parmesan und die Petersilie zur Sauce rühren und diese mit Salz sowie frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Die Sauce und das Fleisch zu den Penne geben und alles gut mischen. Sofort in den vorgewärmten Tellern anrichten. Nach Belieben separat dazu etwas geriebenen Parmesan servieren.

Für 2 Personen ½ Bund Petersilie 2 Esslöffel Tomatenpüree 2 dl Rahm Salz 200–250 g Penne oder andere Teigwaren 1 Esslöffel Bratbutter 200 g geschnetzeltes Pouletfleisch 2 Esslöffel Olivenöl 25 g geriebener Parmesan schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die Vorbereitungen 1. In einer grossen Pfanne etwa 3 Liter Wasser zum Garen der Teigwaren aufkochen. Den Backofen auf 80 Grad vorheizen und eine Platte sowie 2 tiefe Teller mitwärmen. 2. Die Petersilie fein hacken. 3. Das Tomatenpüree und den Rahm in einer kleinen Schüssel mit dem Schwingbesen gut verrühren; es sollen keine Klümpchen mehr vorhanden sein.

«Ballet Revolución» – Feuerball an Emotionen

Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo

Ticket-Verlosung In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter kann fricktal.info unter seinen registrierten Leserinnen und Lesern 2 x 2 Tickets für eine Vorstellung nach Wahl in der Zeit vom 19. bis 24. Januar im Musical Theater Basel verlosen.

Die Tanzsensation aus Kuba gastiert in Basel – Ticketverlosung (pd) Überbordende Energie, waghalsige Sprünge und sinnliche Moves zwischen Ballett und Streetdance treffen auf den unwiderstehlichen Live-Sound internationaler Club-Hits, auf Pop, R&B, Hip-Hop und feurige lateinamerikanische Rhythmen. Vom 19. bis 24. Januar gastiert «Ballet Revolución» im Musical Theater Basel. Mit ihrem Erfolgsrezept begeistert «Ballet Revolución» seine Zuschauer weltweit. Nun kehren sie mit ihrer explosiven Performance zurück in die Schweiz und haben brandneue Highlights im Gepäck. Die Tänzerinnen und Tänzer von «Ballet Revolución» zählen zu den besten Kubas. Hier gehört der Tanz zum Leben wie die Luft zum Atmen. Ausgebildet an zwei der weltweit angesehensten Tanzinstitutionen, der Escuela Nacional de Arte mit ihrem renommierten Fachbereich für zeitgenössischen Tanz und der berühmten Escuela Nacional de Ballet für den klassischen Tanz, verfügt die Truppe über eine ungeheure Vielseitigkeit. Grenzenlose Lebensfreude Angeheizt durch die phänomenale, siebenköpfige «Ballet Revolución»-LiveBand lassen sie in «Ballet Revolución» ihrer grenzenlosen Bewegungslust und Lebensfreude freien Lauf. In höchster

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5 Die Tänzerinnen und Tänzer von Ballet Revolución zählen zu den besten Kubas

tänzerischer Brillanz mischen sie Tanzstile von Ballett bis Streetdance, verbinden afrokubanische Tanztraditionen mit ihrem unverwechselbaren Bewegungsgefühl – eine elektrisierende Performance voller Sinnlichkeit und beeindruckender Athletik. Neben dem Besten aus der zuletzt gefeierten Produktion darf sich das Publikum auch auf neue tänzerische Highlights zu

brandaktuellen Top-Songs freuen. Tänzer und Band entfesseln einen wahren Feuerball an Emotionen und Energie. Von der ansteckenden Lebensfreude, mit der die kubanischen Tänzer ihre athletischen Körper sprechen lassen, bekommt das Publikum nicht genug, das sich auf ein atemberaubendes tänzerisches Feuerwerk freuen darf, verspricht der Veranstalter.

Foto: Bernd-Uhlig

Vorstellungen gibt es am 19., 20., 21., 22., 23. Januar um 19.30 Uhr sowie am 23. Januar um 15 Uhr und am 24. Januar um 14 und 18 Uhr. Vorverkauf (Karten von Fr. 69.- bis Fr. 109.-) bei Starticket, Hotline 090 032 53 25 (Fr. 1.19/Min. ab Festnetz), oder bei Ticketcorner, Hotline 090 080 08 00 (Fr. 1.19/Min. Festnetz). Mehr Infos auf www.balletrevolucion.ch

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Auflösung Nr. 1


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Magden

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2 / 13. Januar 2016

Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar. Tel. 061 465 50 90 · fricktal@homeinstead.ch

Alle Gemeinden Turnveteranen Fricktal – Jassen 4. Jassturnier am Donnerstag, 14. Januar, im Restaurant Rössli in Eiken. Alle Turnveteranen, die gerne jassen, sind herzlich eingeladen. Standblattausgabe ist ab 13 Uhr. Es wird kein Einsatz verlangt, aber für die ersten gibt es schöne Preise. Anmeldung ist nicht nötig, man kann einfach teilnehmen. Obmannschaft

Rheinfelden Gemeindemitteilungen Baupublikationen Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2015-174 Gesuchsteller: Felix und Alexandra Willimann-Wild, Stadtweg 66, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Stadtweg 66; Parzelle: 2465. Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Neubau unbeheizter Wintergarten an der Westfassade und Sichtschutzmauer an der Südfassade. - Hauptmasse: 4.00m x 3.55m - Bauart/ Material: Wintergarten: Metall-Glaskonstruktion, Mauer: Beton - Dach Satteldach mit Ziegeldeckung. Baugesuch Nr.: 2015-175 Gesuchsteller: Michel und Christa Mauron-Studer, Tannenweg 47, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Tannenweg 47; Parzelle: 2117. Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Rückbau Dachgaube und Einbau eines Dachflächenfensters auf der südlichen Dachfläche. Hauptmasse: 1.34m x 1.40m (BxH). Baugesuch Nr.: 2015-177 Gesuchsteller: Paul und Karin Graf-Grünig, Schwalbenweg 7, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Schwalbenweg 7; Parzelle: 1964. Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Umbau Gartenanlage mit neuen Gartenmauern, Terrassierungen, Badebecken und Teichlandschaft. - Hauptmasse: Badebecken: 3.50m x 2.60m x 1.60m (LxBxT). Mauer: 4.00m x 1.00m (LxH). - Material: Mauer: Naturstein, Bodenbeläge: Naturstein und Kunststoff, Badebecken: Beton verkleidet mit Naturstein. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 15.1.bis 15.2.2016

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/17; Anmeldeverfahren Nach der Demission von Herrn Gerhard Brüderlin findet am 5. Juni 2016 die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/17 statt.

Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am Freitag, 22. April 2016, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder von der stadteigenen Homepage www.rheinfelden.ch geladen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat/in gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Wahlbüro Rheinfelden

Allgemeines Pfadi – 16. Januar Stamm Farnsburg: Besammlung: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Schiffacker. Mitnehmen: Krawatte, Uniform und Zvieri. Fragen und Abmeldung an Linus Dickmann v/o Cupido, Tel. 076 341 46 97. Wolfsmeute Kala Nag und Toomai: Besammlung: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Schnur, Block, Bleistift, Zvieri. Fragen und Abmeldung an Thomas Pfenninger v/o Newton, 079 915 82 75. Wurzelchuchi Im Kindergottesdienst der Wurzelchuchi vom Sonntag, 17. Januar, werden wir etwas zum Thema «Die Hochzeit zu Kanaa» hören. Kinder ab drei bis ca. 8 Jahren sind herzlich eingeladen. Besammlung um 9.15 Uhr im Treffpunkt. Kontaktperson: Gabriela Metternich, Tel. 061 831 84 57. Im Anschluss an den Gottesdienst ist die Cafeteria wieder geöffnet.

Jahrgänger 1930 Mittagessen im Restaurant Post, an der Kupfergasse in Rheinfelden, am Mittwoch, 20. Januar, um 12 Uhr. Anmeldung bitte bis Montagabend an Tel. 061 831 53 75.

Jahrgänger 1931 Donnerstag, 28. Januar. Mittagessen mit Partner im Café Graf, Rheinfelden, 11.30 Uhr. Anmeldung bis Montag, 25. Januar, nehmen entgegen: Therese Pauli (061 831 58 33) und Robi Kiefer (061 831 38 17). Wir freuen uns auf rege Beteiligung!

Jahrgänger 1939 Mittwoch, 27. Januar, um 9 Uhr: Zmorgebrunch à discrétion in der Straussi von Familie Strübin in Maisprach, Wintersingerstrasse 2. Kosten pro Person Fr. 20.-. Die Anfahrt erfolgt individuell entweder mit Postauto (Linie 100, Bahnhof Rheinfelden ab 08.46, Ankunft in Maisprach 08.58), oder mit Privatwagen. Der Brunch beginnt um 9 Uhr. Anmeldung an Hansruedi Meier (meierhansruedi@bluewin.ch oder Tel. 061 831 23 04).

Jahrgänger 1957

Verbotsgesuch Auf Gesuch der Wohnbaugenossenschaft Zähringer, Rheinfelden, wird folgendes gerichtliches Verbot bewilligt: Richterliches Verbot: Jegliches Befahren und Parkieren der resp. auf der Liegenschaft GB Rheinfelden Nr. 2284 (Roberstenstrasse 10/Lindenstrasse 5) ist richterlich verboten. Widerhandlungen werden mit Busse bis zu Fr. 2000.- bestraft. Ausgenommen vom Verbot sind Besucherinnen und Besucher der Liegenschaften Roberstenstrasse 10 und Lindenstrasse 5 in Rheinfelden. Rheinfelden, 20. November 2015 Die Bezirksgerichtspräsidentin Gegen dieses Verbot kann innert 30 Tagen seit seiner Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gerichtspräsidium, Hermann Keller-Strasse 6, 4310 Rheinfelden, Einsprache erhoben werden. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Sie macht das betreffende Verbot gegenüber der entsprechenden Person unwirksam (Art. 260 ZPO).

Endlich treffen wir uns wieder! Am 21. Januar habe ich ein Fondue-Essen organisiert. Dieses findent in der Rheinmühle bei Andy in Rheinfelden statt. Wir treffen uns um 19 Uhr direkt im Restaurant. Ich freue mich auf viele Teilnehmer. Anmeldung bitte an die1957er@bluewin. ch oder Tel. 061 831 41 42. Hans-Peter

Salonmusik aus der Belle Epoque Das Laszlo-Ensemble

besteht aus Musikerinnen und Musikern des Sinfonieorchesters Basel und bietet anspruchsvolle Salonmusik aus der Belle Epoque von Komponisten wie F. Kreisler, G. Winkler, F. Grothe, J. Brahms und J. Strauss. Wo: Reformierte Kirche, Rheinfelden Wann: Sonntag, 17. Januar, 17 Uhr Eintritt frei, Kollekte

Bericht des Kreisforstamts liegen vom 18.1. – 17.2.2016 öffentlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Kreisforstamt 1, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, EinspraGemeindemitteilungen che erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Geschwindigkeitskontrollen 4. Quartal Begründung zu enthalten. Wo keine Einspra2015 Die Regionalpolizei Unteres Fricktal führte im che erhoben wird, erwächst die Nachführung 4. Quartal 2015 drei Geschwindigkeitskontrol- des Waldgrenzenplans in Rechtskraft. Gelen im Bereich der signalisierten Höchstge- meinderat schwindigkeit von 50 km/h durch. Bei den Gesuche um Einbürgerung Kontrollen wurden total 1‘944 Fahrzeuge gemessen. Davon überschritten 91 Fahrzeuge Folgende Personen haben dem Gemeinderat die vorgeschriebene Geschwindigkeit. Die ein Gesuch um Einbürgerung in der Schweiz, höchste Geschwindigkeit wurde mit 67 km/h dem Kanton Aargau und der Gemeinde Magden eingereicht: auf der Hauptstrasse gemessen. Die Fahrzeuglenker, welche die Höchstge- − Andreas Veit, geb. 1963, Weizackerweg 4A, schwindigkeit stark überschritten, wurden zu deutscher Staatsangehöriger. Handen der zuständigen Staatsanwaltschaft − «Andrea» Veronica Veit geb. Schillert, geb. 1964, Weizackerweg 4A, deutsche Staatsanangezeigt. Der Gemeinderat gehörige. Im 4. Quartal 2015 erteilte Baubewilli− «Nicola» Janine Veit, geb. 2005, Weizackergungen weg 4A, deutsche Staatsangehörige. - Swisscom (Schweiz) AG, Einbau Zu- und Ab- − Marius Elkuch, geb. 1986, Bergweg 6, liechluftanlagen zur Kühlung von Telecom-Einrich- tensteinischer Staatsangehöriger. tungen, Parzelle 3476, Sandweg 5 Die Vorprüfung der Einbürgerungsvorausset- Lankes Urban und Beatrice, Geräteschrank, zungen wurde vorgenommen und als erfüllt Parzelle 3632, Eggmattweg 6 beurteilt. Jede Person kann innert 30 Tagen - Rüeger Simon und Bättig Franziska, Neubau seit Publikation dem Gemeinderat, SchulstraStützmauer und Terrainveränderung, Parzelle sse 6, 4312 Magden eine schriftliche Eingabe 632, Juchstrasse 16 zu den vorgenannten Gesuchen einreichen. - Salathe Ronald, Abbruch und Neubau Balkon, Baugesuch Parzelle 3921, Maiengässli 1 - Busch AG, Entfernung Grünrabatten – Erstel- Bauherr Franz und Ulrike Mutter, Bölzli 10, lung zwei Parkplätze, Parzelle 4184, Waldweg 4312 Magden; Bauobjekt Parzelle 3991 (Bölzli 10); Bauvorhaben Einbau einer offenen Gale22 - Schill Anneliese, Abbruch Schopf, Parzelle rie; Projektverfasser Franz und Ulrike Mutter, Bölzli 10, 4312 Magden. 4930, Dornhof - Degiorgi Giuseppe und Angelica, Umbau Bö- Planauflage: 14.1.2016 – 12.2.2016 während schung: Errichtung einer Mauer, Parzelle 5485, der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen Gründlerstrasse 18 - Schöni Ramona, Ausbau Dachgeschoss zum das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist Kinderzimmer, Parzelle 5344, Untere Ziegelm- schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und att 16 - Kämpfer Peter und Jacqueline, Hofplatzver- eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat gösserung und Neubau Wintergarten, KleinAllgemeines holzofen, Schnitzellager, Modellflugplatz, ParKirchen- und Gemischter Chor, Magden zellen 4898, 4900, 4907, Talhof Unsere 124. Generalversammlung findet statt - Hauer Adolf und Sonja, Gartenumänderung, am Freitag, 15. Januar, um 19.30 Uhr in der Parzelle 3829, Im Hofacker 1 - Einwohnergemeinde Magden, Abbruch und Pfarrschüre der christkath. Kirche; anschliesNeubau Adlerbrücke an der Dornhofstrasse, send Nachtessen. Ehren- und PassivmitglieParzelle 691, Wintersingerstrasse – Dornhof- der, Gönner, Sänger sowie interessierte Personen sind herzlich dazu eingeladen. Anmeldung strasse bitte an die Aktuarin (Tel. 061 301 43 20).

Magden

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Gemeindeversammlungsbeschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 5. Dezember 2014 in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat.

Gemeinde Magden: Öffentliche Auflage Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland / Gesamtrevision

Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 des Aargauer Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (BauG) öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 18. Januar bis am 17. Februar 2016 bei der Gemeindeverwaltung auf und können während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Magden, Schulstrasse 6, 4312 Magden, einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Am Mittwoch, 20. Januar 2016 findet um 20 Uhr im Gemeindesaal eine öffentliche Orientierungsveranstaltung statt, an welcher der Gemeinderat und der verantwortliche Planer die revidierte Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland vorstellen werden. Die Auflagedokumente stehen zusätzlich auf www.magden.ch zum Download bereit. Der Gemeinderat.

Gesamtrevision Nutzungsplanung – Nachführung Waldgrenzenplan

Im Bereich um den Werkhof auf Parzelle 5032 ist im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung eine Einzonung vorgesehen, welche an den Wald angrenzt. Mit der Einzonung ist der Waldgrenzenplan gestützt auf die §§ 3 ff. der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau (AWaV) vom 16.12.1998 nachzuführen. Der neue Waldgrenzenplan und ein

Jahrgänger 1947

ANIS auf AMICUS einloggen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.amicus.ch Ersthundehalter/innen müssen sich vor oder kurz nach Anschaffung des ersten Hundes zuerst bei der Gemeinde registrieren lassen. Dies gilt auch für Hundehalter/innen, die aus dem Ausland zuziehen. Das Login und das Passwort für AMICUS werden anschliessend schriftlich zugestellt. Jeder Hund muss spätestens im Alter von 3 Monaten durch einen Tierarzt/eine Tierärztin mit einem Chip gekennzeichnet werden und innerhalb von 10 Tagen nach Übernahme bei der Gemeinde registriert werden. Dazu wird eine Kopie des Heimtierausweises sowie der SKN-Theorie-Bestätigung benötigt. Aus dem Ausland importierte Hunde müssen innerhalb von 10 Tagen nach der Einfuhr durch einen Tierarzt/eine Tierärztin in der Schweiz kontrolliert werden. Die Anmeldung dieser Hunde auf AMICUS muss danach durch den Tierarzt/ die Tierärztin (mit der Microchipoder der Tätowierungsnummer aus dem Ausland) innerhalb von 10 Tagen erfolgen. Ersthundehalter/innen haben vor der Anschaffung eines Hundes einen Theoriekurs (SKN-Theorie) zu absolvieren. Alle Hundehalter/innen müssen mit ihrem Hund innerhalb eines Jahres einen Praxiskurs (SKN-Praxis) besuchen. Eine Kopie der absolvierten Kurse muss der Gemeinde zugestellt werden. Alle Hundehalter/innen sind gebeten, jegliche Änderungen (Verkauf, Ausfuhr oder Tod ihres Hundes) innert 10 Tagen der Gemeinde sowie bei AMICUS direkt zu melden. Gemeinderat

Sirenentest 2016 Am Mittwoch, 3. Februar 2016, findet von 13.00 bis 14.00 Uhr, in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen „Allgemeiner Alarm“ mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Hinweise und Verhaltensregeln sind auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch abrufbar.

GAF

Wir treffen uns am Mittwoch, 13. Januar, ab 19.45 Uhr im Restaurant Adler in Magden zum Der Gemeindeverband Abfallbewirtschaftung gemütlichen Beisammensein. Alle Jahrgänger Unteres Fricktal hat per 1. Januar 2016 die Preise gesenkt. Das bedeutet, 1 Vignettenbogen sind herzlich willkommen. kostet neu nur noch CHF 13.50, anstatt wie bis anhin CHF 15.00. Das Ergibt eine Reduktion von CHF 0.25 pro Vignette. Weitere Informationen sind unter www.abfall-gaf.ch abrufbar.

Olsberg

Gemeindemitteilungen Einwohnergemeindeversammlung vom 26. November 2015 – Rechtskraft Innert der gesetzlichen Frist ist gegen die nicht abschliessend genehmigten Traktanden kein Referendum ergriffen worden. Damit sind alle Beschlüsse in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat

Rechtskraft der Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 25. November 2015 sind in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat

Papiersammlung – Mittwoch, 20. Januar

Bereitstellung nördlich der Bahnlinie: (Sammlung ausgeführt durch die Schule). Bei den vergangenen Papiersammlungen zeigte es sich immer wieder, dass das Papier zu spät bereitgestellt wurde und deshalb liegen blieb! Bitte beachten Sie deshalb: Papier, das nicht Allgemeines vor 8 Uhr bereitsteht, muss ab 10 Uhr persönPro-Senectute-Mittagstisch lich zum Container gebracht werden; Standort Gemeinsamer Mittagstisch am Donnerstag, Pausenplatz Schulhaus Dorf. 14. Januar, um 12 Uhr im Restaurant Dornhof. Bereitstellung südlich der Bahnlinie: (SammWir freuen uns jederzeit über neue Mittags- lung ausgeführt mit Sammelfahrzeug unseres tischbesucher. Esther Stalder, 061 841 26 17. neuen Entsorgungspartners, der Firma Lottner, Basel). Papier gebündelt gut sichtbar vor 7 Uhr am Abfuhrtag bereitstellen. Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe: Gebündeltes Papier wird kostenlos entsorgt. Es muss jedoch am Abfuhrtag zwischen 8 und 9 Uhr auf der Sammelstelle beim Dorfschulhaus abgegeben werden. GAF

Kaiseraugst

Gemeindemitteilungen

Hunde in Kaiseraugst AMICUS – Datenbank

Allgemeines Musikgesellschaft

Aufgrund verschiedener Anpassungen in der Generalversammlung der Musikgesellschaft Schweizer Gesetzgebung wurde ein Ersatz der Kaiseraugst am Freitag, 15. Januar, um 19.30 bestehenden Hundedatenbank ANIS notwendig. Ab dem 1. Januar 2016 müssen alle Hunde neu in der nationalen Hundedatenbank AMI- Kaufe Banknoten und Münzen CUS erfasst werden. Hundehalter/innen, die Einzelstücke oder ganze Sammlungen. bereits in der Datenbank ANIS registriert wabanknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79 ren, wurden automatisch in AMICUS übernomab 19.00 Uhr men und können sich mit den Logindaten von


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region unteres fricktal Uhr im Rest. Bahnhof in Kaiseraugst. Alle Ehrenmitglieder, Passivmitglieder und Gönner sind herzlich eingeladen. Für Aktivmitglieder ist die Teilnahme an der Generalversammlung obligatorisch. Stimm- und wahlberechtigt sind laut Vereinsstatuten unsere Aktiv-, Passiv- und Ehrenmitglieder. Vorstand MG Kaiseraugst

im November wieder an eure Türe und freue mich, wenn ihr alle wieder mitmacht. Auch den Kindern, die mitgeholfen haben, den Weihnachtsbaum zu schmücken, ein grosses Dankeschön! Dem Frauenverein und der VPA danke ich ebenfalls von Herzen für die finanzielle Unterstützung. Vreni Hartmann

Röm.-kath. Pfarrei St. Gallus und Othmar

Gesellschaftsnachmittag – Am Donnerstag, 21. Januar, um 15 Uhr findet der Gesellschaftsnachmittag statt, zu dem alle interessierten Seniorinnen und Senioren von fern und nah herzlich eingeladen sind. Unser Programm: Dia-Show mit Andreas Blum. Wir freuen uns Allgemeines sehr, Sie im Pfarreizentrum «Am Schärme» in Kaiseraugst, zu begrüssen. Vorbereitungs- Yoga In unserer Yogagruppe hat es noch Platz. Wir team und Antonia Incognito tun unserem Körper am Montag, 18.30 bis 20 53 Menschen spendeten Blut – Danke Uhr etwas Gutes. Yoga ist für jedes Alter geeigDiese beachtliche Anzahl Menschen aus Kai- net. Auskunft bei E. Vogel, Tel. 061 811 18 69, seraugst und Umgebung rettet damit Mitmen- Frauenverein schen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam Wandergruppe des Samaritervereins Kaiseraugst gebührt Monatswanderung am Mittwoch, 20. Januar, grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täg- 13 Uhr, Treffpunkt Gemeindehaus. Auf der Moosmattstrasse geht’s via Churzebettli–Amlich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemög- phitheater–Tempelhof zur Holzbrücke in Augst. lichkeit am 16. Juni in Kaiseraugst, denn der Entlang der Ergolz wandern wir ins Schönthal Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten zum Zvieri. Anschliessend mit Bus oder zufuss Blutprodukte. Weitere Informationen unter nach Liestal und mit «83er» nach Giebenach. www.blutspende-basel.ch

Giebenach

Chaiseraugschter Fasnacht 2016

Wie jedes Jahr brauchen wir noch tolle «Schissdräckzügli» am Umzugssamstag, 6. Februar, und viele kleine Fasnächtler am Kindermaskenball am Dienstag, 9. Februar. Falls du Interesse hast oder jemand kennst, der mitmachen möchte, melde dich beim Fasnachts­ comité (kunzli.claudia@gmail.com). Weitere Infos im Netz (chaiseraugschter-fasnacht.ch).

Fotzelschnitte 2016

Fünfte Ausgabe der Chaiseraugschter Fotzelschnitte: Mittwoch, 27. Januar, bis Sonntag, 31. Januar, im Violahof. Eintritt Fr. 30.-. Vorverkauf: 16. Januar, von 10 bis 12 Uhr, auf dem Schulhausplatz Dorf. Eintrittspreis Fr. 30.-. Ab 18. Januar unter Tel. 061 811.20 97. Falls Sie sich das Anstehen ersparen und bereits jetzt Ihre Eintritte sichern wollen, ermuntern wir Sie, zum Betrag von Fr. 100.- Sponsor zu werden. Mehr erfahren Sie über unsere Homepage www.fotzelschnitte.ch. Beachten Sie auch unser Inserat in dieser Ausgabe von fricktal.info. MG Fotzelschnitte

Wandergruppe Raurica

Lauf mit – blieb fit! Die Wandergruppe Raurica unternimmt jeden 2. Donnerstag mit 2 Gruppen geführte Wanderungen. Gruppe A wandert 2 bis 3½ Std., Gruppe B macht Spazierwanderungen. Die Wanderungen sind auf das U-Abo ausgerichtet. Die Abfahrtszeiten zum Start und und das Ziel der Wanderungen sind eine Woche vorher in dieser Zeitung publiziert. – 1. Wanderung 2016 am 11. Februar. Es würde uns freuen, Sie bei der Wandgruppe begrüssen zu dürfen. Wanderleier (A): Koni Walser, 061 811 47 13.

Augst Gemeindemitteilungen Mütter- / Väterberatung Augst und Pratteln Längi

Beratungstage für Augst und Längi jeweils am 2. Donnerstag des Monats, nachmittags in Augst (Gemeindehaus, Hauptstrasse 2) und am 4. Donnerstag des Monats, vormittags in der Längi (Quartiertreff Längi, an der Wyhlenstrasse). Daten für 2016: 14. + 28. Januar, 11. + 25. Februar, 10. + 24. März, 14. + 28. April, 12. + 26. Mai, 9. + 23. Juni, 14. + 24. Juli, 11. + 25. August, 8. + 22. September, 13. + 27. Oktober, 10. + 24. November, 8. + 22. Dezember 2016. Bitte vereinbaren Sie vorgängig einen Termin und bringen Sie in die Beratung das Gesundheitsbuch mit. Telefonische Beratung und Anmeldung: Montag bis Freitag von 8 bis 10 Uhr: Tel.: 079 179 87 49 / Email: muetterberatung-e.fischer@ gmx.ch Edith Fischer, Mütterberaterin, Verein Mütterund Väter-Beratung Region Liestal (VMVB)

Allgemeines Suppentag im Romana

Am Samstag, 23. Januar, von 11.30 bis 14 Uhr kochen wir für Sie eine Gemüsesuppe. Gönnen Sie sich diesen besonderen Mittag und die fröhliche Gemeinschaft im Romana. Für einen gluschtigen Beitrag ans Kuchenbuffet sind wir dankbar. Den Erlös übergeben wir «Cartons du Coeur», Pratteln, wo Freiwillige Helfer Familien in Notlagen mit Lebensmitteln unterstützen. Suppenteam

Adventskalender

Wiederum war unser begehbarer Adventskalender in der Vorweihnachtszeit eine Bereicherung für unser Dorf. Jedes Fenster war etwas Besonderes und mit viel Aufwand und Liebe gestaltet. Dafür danke ich allen, die mitgemacht haben, ganz herzlich. Gerne klopfe ich

fricktal.info n 2 n 13. Januar 2016

Stillen, Ernährung und Erziehung. Wir beraten Sie in Ihrer Rolle als Mutter und Vater und unterstützen Sie in Ihrer anspruchsvollen Aufgabe. Dieses Angebot ist freiwillig, vertraulich und kostenlos. Als Familie aus Hersberg haben Sie die Möglichkeit auf einen Hausbesuch oder können die Beratungsdaten in Arisdorf oder Lausen nutzen. Die Beratungen in Arisdorf für das erste Halbjahr 2016 finden jeweils am Montagvormittag 09.00 - 11.30 Uhr auf Voranmeldung im Dachgeschoss der alten Schule statt: 25. Januar / 29. Februar / 21. März / 25. April / 30. Mai / 27. Juni / 25. Juli Die Beratungen in Lausen finden jeweils am Montagnachmittag 13.30 - 17.00 Uhr im Spitex Gebäude am Bettenachweg 4 statt: 4.1. / 18.1. / 1.2. / 22.2. / 7.3. / 21.3. / 4.4. / 18.4. / 2.5. / 23.5. / 6.6. / 20.6. Die Beratungen in Arisdorf oder Lausen können Sie nur unter Voranmeldung nutzen. Petra Abt, Mütterberaterin HFD, Terminvereinbarungen und Fragen: Mittwoch + Freitag von 08.00 - 09.00 Uhr; Tel. 079 244 25 03 oder via E-Mail mblarb@gmail.com

Aus Verhandlungen des Gemeinderates

Region Basel

Luftqualität 2015: Mehr Feinstaub und mehr Ozon

maximalen Tageswerte lagen zwischen 55 Mikrogramm pro Kubikmeter (Dornach) und 74 Mikrogramm pro Kubikmeter (Basel Feldbergstrasse). Grenzwertüberschreitungen kamen an allen Stationen vor. Mit drei bis elf Tagen waren es 2015 mehr als im Vorjahr (null bis vier Tage). Im März 2015 war Nordostfrankreich grossräumig von hohen Feinstaub-Belastungen betroffen. Dies wirkte sich auch in der Region Basel durch hohe Werte aus. Die meisten der Überschreitungen des Tagesgrenzwertes in der Region Basel traten vom 15. bis 21. März 2015 auf.

Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 05. Hohe Feinstaub-Konzentration durch Januar 2016 diverse Routinegeschäfte behan- Silvester-Feuerwerk 2015-2016 delt. (pd) Mit der grossräumigen Belastungsphase in Nordostfrankreich im März Allgemeines nahm auch die Feinstaub-Belastung im Frauentreff Jahr 2015 wieder zu. Der Sommer 2015 Frauentreff in Hersberg am Mittwoch, 20. Ja- brachte nicht nur viele Sonnenstunden nuar, ab 9 Uhr im Restaurant Schützenstube. und heisse Temperaturen, sondern auch Gemeindemitteilungen Frauenverein im Vergleich zum Vorjahr mehr Ozon. Übermässige Stickstoffdioxid-Belastung Aus Verhandlungen des Gemeinderates bleibt nach wie vor ein Problem entlang Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 11. der stark verkehrsbelasteten Strassen. Silvesterfeuerwerk Januar 2016 nebst verschiedenen RoutinegeDas Silvesterfeuerwerk zum Jahresschäften noch folgende Geschäfte behandelt: Stickstoffdioxid gleichbleibend wechsel 2014/2015 war schon für die - An die Renovationskosten einer kommunal Die Jahresmittelwerte der Stickstoffdio- ersten hohen Feinstaub-Belastungen im geschützten Liegenschaft wurde auf Antrag hin ein Beitrag ausgerichtet. xid-Konzentration sind im Jahr 2015 im Jahr 2015 verantwortlich. Dies wiederAllgemeines Vergleich zum Vorjahr etwa gleich geblie- holte sich am Jahresende: Die Feins- Baugesuch, Neuauflage: zusätzliche Stützmauern, Hauptstrasse, Watzl Hansjörg ben. Der Jahresgrenzwert von 30 Mikro- taub-Spitzenwerte stiegen während des Adventskalender - Im Rahmen einer Vorabklärung für das Rekla- Vielen herzlichen Dank an alle, die im Advent gramm pro Kubikmeter wurde an den Feuerwerks auf rund 300 Mikrogramm meschild eines Gewerbebetriebs konnte mit 2015 Fenster und Eingänge dekoriert haben. beiden stark verkehrsbelasteten Statio- pro Kubikmeter. Mit dem Südostwind gewissen Einschränkungen die Bewilligung in nen Basel Feldbergstrasse (52 Mikro- wurden die Brandgase des Feuerwerks Aussicht gestellt werden. gramm pro Kubikmeter) und Autobahn auf dem Rhein direkt auf die Station BaAus Datenschutzgründen können jeweils nicht A2 Hardwald (53 Mikrogramm pro Kubik- sel St. Johanns-Platz gesteuert. alle Beschlüsse des Gemeinderates publiziert meter) deutlich überschritten. An den werden. Dies ist oftmals auch in anonymisierübrigen Stationen lag die Stickstoffdio- Ozon – Zunahme ter Form nicht möglich, da trotzdem Rückxid-Konzentration im Bereich des Jahres- Hohe Ozonbelastung tritt auf bei heissen schlüsse auf bestimmte Personen gezogen grenzwertes oder darunter. Nur an die- Temperaturen und sonniger Witterung. werden könnten. Gemeindemitteilungen sen beiden stark verkehrsexponierten Im Sommer 2015 konnten wir – im UnterStandorten wurde der Tagesgrenzwert schied zum Vorjahr – Sonne und heisse Mütter- und Väterberatung Gemeinde Baugesuch (80 Mikrogramm pro Kubikmeter) knapp Temperaturen geniessen. Dies machte Arisdorf 2016 BG Nr. 1589/2009, Neuauflage: geändertes Von Geburt an zur Gesundheit Sorge tragen. Projekt, Umbau Wohnhaus und Neubau Car- überschritten. In Basel Feldbergstrasse sich beim Ozon negativ bemerkbar. Die Das ist der Auftrag und das Berufsziel der Müt- port, Zbinden Paul, Parzelle 88, Zeiningerstras­ war dies im Jahr 2015 an acht Tagen der maximalen Stundenwerte lagen zwiFall (Vorjahr 15) und an der A2 Hardwald schen 139 und 198 Mikrogramm pro Kuterberaterinnen HFD. Wir sind Spezialistinnen se 18, Auflagefrist: 25. Januar 2016 an sechs Tagen (Vorjahr vier). Damit be- bikmeter. Damit wurde der Grenzwert für die körperliche, seelische und geistige Entstätigt sich auch für das Jahr 2015, dass von 120 Mikrogramm pro Kubikmeter an wicklung Ihres Säuglings und Kleinkindes, für Ablesen Wasseruhren Stillen, Ernährung und Erziehung. Wir beraten Wir danken den Einwohnern, welche uns den die Ursache für die übermäs­sige Stick- allen Stationen überschritten, wobei die Sie in Ihrer Rolle als Mutter und Vater und un- Stand der Wasseruhren per 31.12.2015 bereits stoffdioxid-Belastung der motorisierte Spitzenwerte um fünf bis 25 Prozent höterstützen Sie in Ihrer anspruchsvollen Aufga- gemeldet haben. Falls Sie das Ableseblatt bis- Verkehr ist. her lagen als im Vorjahr. Vor allem die be. Dieses Angebot ist freiwillig, vertraulich her nicht retourniert haben, danken wir für Zahl der Stunden mit mehr als 120 Mikund kostenlos. umgehende Erledigung. Für Fragen stehen wir Feinstaub – Zunahme rogramm hat im 2015 deutlich zugenomDie Beratungen für das erste Halbjahr 2016 gerne zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Die Jahresmittelwerte beim Feinstaub men. An der städtischen Station St. Jofinden jeweils am Montagvormittag 09.00 - Maisprach (PM10) haben im Vergleich zum Vorjahr hanns-Platz waren es 215 Stunden (Vor11.30 Uhr auf Voranmeldung im Dachgeschoss 2015 um zehn Prozent zugenommen. Die jahr 108 Stunden), auf der Chrischona der alten Schule statt: 25. Januar / 29. Februar Kartonsammlung Jahresmittelwerte lagen zwischen 15 701 Stunden (Vorjahr 307). Die Zahl der / 21. März / 25. April / 30. Mai / 27. Juni / 25. Freitag, 15. Januar. Bereitstellung am Sammel- und 23 Mikrogramm pro Kubikmeter. Der Stunden mit übermässiger OzonbelasJuli. Petra Abt, Mütterberaterin HFD, Termin- tag vor 7 Uhr. Der Karton wird auch beim Ge- Grenzwert von 20 Mikrogramm pro Ku- tung hat sich also im Vergleich zum Vorvereinbarungen und Fragen: Mittwoch + Frei- werbe abgeholt. GAF bikmeter wurde nur in Basel Feldbergs- jahr mehr als verdoppelt. Solche grossen tag von 08.00 - 09.00 Uhr; Tel. 079 244 25 03 Allgemeines trasse mit 23 Mikrogramm pro Kubikme- Unterschiede von Jahr zu Jahr, bedingt oder via E-Mail mblarb@gmail.com ter überschritten. An weiteren drei Stati- durch die Witterungsunterschiede, werFrauenriege Allgemeines onen lag er im Bereich des Grenzwertes; den immer wieder beobachtet. Letztmals Am Donnerstag, 21. Januar, findet im Restau- Autobahn A2 Hardwald und Basel St. Jo- kamen vergleichbare Ozonwerte im Jahr Wildbienen rant Kloster in Maisprach um 19.30 Uhr unsere hanns-Platz (20 Mikrogramm pro Kubik- 2006 vor. Trotz der Zunahme im 2015, die Wildbienen, Honigbienen sind uns bestens be- Generalversammlung statt. Traktanden: 1) Bemeter) und Sissach (19 Mikrogramm pro ausserordentlichen hohen Belastungen kannt. Daneben gibt es aber noch viele allein- grüssung; 2) Protokoll; 3) Jahresbericht; 4) des Jahres 2013 wurden bei weitem nicht lebende Bienen und Wespen, die ebenso wich- Jahresrechnung; 5) Jahresbeiträge; 6) Ver- Kubikmeter). Der Tagesgrenzwert (50 erreicht (450 bis 1600 Stunden über dem Mikrogramm pro Kubikmeter) dient zur tig sind. Im Anschluss an die Vereinsversamm- schiedenes. Alle Aktiv- und Passivmitglieder Grenzwert). Beurteilung der kurzfristigen Spitzenbelung des Vereins Leben in Arisdorf wird Dr. sind herzlich eingeladen. Es würde uns freuen, lastungen. Die im Jahr 2015 gemessenen Grafik: zVg Werner Töpfl einen spannenden und informa- viele Frauen begrüssen zu dürfen. tiven Bildvortrag halten zum Thema: «Beobachtungen zur Brutfürsorge solitärer Bienen und Wespen», Einblicke in die Brutkammern heimischer Arten. Das Referat findet am Sonntag, 24. Januar, von 10.30 bis 11.30 Uhr im delt es sich wie bereits in den Vorjahren Gemeindesaal statt. Auch Nichtmitglieder mehrheitlich um Bankkonti, Wertschrifsind herzlich eingeladen! Leben in Arisdorf tendepots, ausländische Liegenschaften Gemeindemitteilungen Adventsfenster – Danke! (pd) Im Jahr 2015 haben 345 steuer- und Stiftungsvermögen. Auf der EinkomWir bedanken uns hiermit bei allen für die lie- Baugesuch pflichtige Personen von der Möglichkeit mensseite wurden bisher nicht versteubevoll gestalteten Adventsfenster und die Gisin-Schumacher Simon, Pferdestall, Parzel- Gebrauch gemacht, sich einmal im Leben ertes Einkommen wie Entgelte aus köstlichen Umtrunke. Wie schön war’s, in der le 3910, Neuhof 43a, 4463 Buus. Auflagefrist: «straflos» selber anzuzeigen. Demnach selbstständigen oder unselbstständigen winterlichen Jahreszeit bei einem Abendspa- 25.01.2016. wurde im Vergleich zur bisher höchsten Nebenerwerbstätigkeiten, Renten, Aliziergang die Fenster zu bestaunen und die Zahl im Einführungsjahr der straflosen mente, Miet-, Pachterträge gemeldet. vorweihnächtliche Stimmung zu geniessen. Papiersammlung Selbstanzeige im 2010 lediglich eine AnFrauenverein Arisdorf-Hersberg Samstag, 16. Januar. Bereitstellung: Am Samzeige weniger eingereicht. Von den insgemeltag vor 8 Uhr an den üblichen Sammelstellen. Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe: samt im Jahre 2015 bearbeiteten 323 Papier gebündelt wird kostenlos entsorgt. Steuerdossiers sind dem Kanton NachEntgegennahme am Abfuhrtag zwischen 8 und steuererträge von rund 10,3 Mio. Fran9 Uhr bei der Dorf-Sammelstelle. Die nächste ken (Vorjahr 4,6 Mio. Franken) und dem Kartonsammlung ist am Montag, 16. Nov. GAF Bund rund 2,7 Mio. Franken (Vorjahr 1,3 Mio. Franken) zugeflossen. Durch die ein- Die Initiativen «Unser Steg!» und «IG Pro Gemeindemitteilungen Allgemeines gereichten Selbstanzeigen sind im abge- Steg» gestalten in Rheinfelden am Donlaufenen Jahr 2015 im Ganzen rund 131,6 nerstag, 14. Januar, einen «Feuer-Ton-DiMütter- und Väterberatung Gemeinde Silbergarten Mio. Franken an bisher nicht versteuer- alog über den Rhein». Beginn ist um 17 Hersberg 2016 Mittwoch, 13. Januar, 14 Uhr, im Zentrum Ertem Vermögen offen gelegt worden. Da- Uhr, Rathenau-Plattform (DE) mit FackelVon Geburt an zur Gesundheit Sorge tragen. golz, Ormalingen. bei belief sich der grösste zur Nachbe- marsch, im Anschluss Dialog an der AusDas ist der Auftrag und das Berufsziel der Mütsteuerung angemeldete Vermögensbe- sichtsplattform, Rheinuferweg (DE), unterberaterinnen HFD. Wir sind Spezialistinnen 55plusminus für die körperliche, seelische und geistige Ent- Dienstag, 19. Januar, 14 Uhr, Jassnachmittag stand auf rund 25 Mio. Franken. Bei den terhalb des Adelbergs (ca.17.45 Uhr) mit offen gelegten Vermögenswerten han- Lichtinstallation. www.unsersteg.de wicklung Ihres Säuglings und Kleinkindes, für im Unterrichtszimmer des Pfarrhauses.

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2 / 13. Januar 2016

Alle Gemeinden Turnveteranen Fricktal – Jassen

die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf den Seiten 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und der Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Der Gemeinderat

Turnier am Donnerstag, 14. Januar, im Gasthaus Rössli in Eiken. Programm: Ab 13 Uhr Standblattausgabe (gratis), 13.30 Uhr Jassbeginn. Spielart: Einfacher Schieber mit 4 Passen zu 12 Spielen und zugelostem Partner pro Runde (französische Karten). Bewertung: «Obenabe» und «Undenufe» werden einfach bewertet. Ohne «Stöck» und ohne «Wys». Pro Spiel 157 Punkte. Ab ca. 17 Uhr: Rangverlesen und gemütliches Beisammensein. Obmannschaft Militärische Einquartierung Ev.-ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal Vom 7. März bis 1. April 2016 ist in der MilitäSeniorentreff im ref. Kirchgemeindezentrum runterkunft bei der Schulanlage Brotkorb und Zuzgen. Am Donnerstag, 14. Januar, von 14.15 im Saalbau eine Einquartierung durch die bis 16.30 Uhr ist wieder Seniorentreff. An die- Schweizer Armee vorgesehen (Panzerjägersem Nachmittag stellt eine Person des Roten kompanie 4/2 des Aufklärungsbatallions 4). Kreuzes die Angebote vor. Besonders den Not- Für Auskünfte im Zusammenhang mit militäriruf, mit dem allein daheim lebende ältere Men- schen Belegungen steht Quartiermeister Hans schen in Notsituationen schnell Hilfe anfor- Strebel gerne zur Verfügung (Tel. 079 602 75 dern können. Auch gibt es wieder Kaffee und 90). Die Gemeindekanzlei Kuchen. – Nächster Termin: Donnerstag, 4.2. Erschliessungsplan Zürcherstrasse Süd; Ökum. Gottesdienst «Fiire mit dä Chliine» am Genehmigung Samstag, 16. Januar, um 10.30 Uhr in der Der Gemeinderat hat am 7. Dezember 2015 röm.-kath. Kirche, Zeiningen. den Erschliessungsplan Zürcherstrasse Süd Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche mit folgenden geringfügigen Änderungen gefür die Einheit der Christen am 17. Januar, um genüber der öffentlichen Auflage zum Be10.15 Uhr in der röm.-kath. Kirche, Wegenstet- schluss erhoben: ten, mit Diakon Ralf Binder, Pfr. Frehoff, Pfr. • a) Baulinie auf Parzelle Nr. 1412 verkürzt, Neuhoff und Pfr. Pasalidi. nicht durch sondern an das Gebäude AGV-Nr. Käse/Wein/Brot/Buch für Frauen am Freitag, 845 gezogen. 22. Januar, um 19.30 Uhr im ref. Kirchgemein- • b) Wendeplatz auf Parzelle Nr. 1406; Wendedezentrum Zuzgen. Bei einem feinen Glas Wein platz als Bestandteil der geplanten Erin Begleitung von passendem Käse und Brot schliessungsstrasse anstatt als Bereich für stellen wir einander unsere Lieblingsbücher Wendeplatz mit Massangabe der Dimensionievor, die wir 2015 gelesen haben. Es wird ein rung definiert. Baulinie nicht durch WendeUnkostenbeitrag erhoben. Anmeldung bitte platz gezogen sondern Wendeplatz und südlibis 20. Januar an bmaass@bluewin.ch oder per cher Strassenteil mit 2 Metern Abstand östlich sms an 079 563 78 10 (bitte angeben ob Rot- mit Baulinie umfahren bis zur Nationalstrasod. Weisswein) Max. Teilnehmerinnenzahl: 12. senbaulinie. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation Thema: Luft, Wasser, Erde und Feuer im Amtsblatt des Kantons Aargau (Freitag, 15. Wo: Saalbau Stein Januar 2016) zu laufen. Wann: Sonntag, 24. Januar, 17 Uhr Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird Zu den vier Elementen werden Bilder von Island mit der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Musik aus diversen Stilrichtungen präsentiert. Fast Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst 60 Schülerinnen und Schüler sowie Instrumentallehrpersonen stehen auf der Bühne, um ein buntes, oder von einer Vertreterin bzw. einem Vertreklangreiches, eindrückliches, farbenreiches, nuanciert ter zu verfassen, welche/r die Voraussetzunsinnlich musikalisches Erlebnis zu ermöglichen. gen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG, SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist • anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und • darzulegen, aus welchen Gründen diese anGemeindemitteilungen dere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen AnfordeBitte diesen Termin reservieren! Am Mittwoch, 3. Februar 2016, 19.30 Uhr, im rungen nicht entspricht, wird nicht eingetreSaalbau, führt der Gemeinderat eine Informa- ten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids tionsveranstaltung für die Bevölkerung durch. ist der Beschwerdeschrift beizulegen. AllfälliEs wird über den aktuellen Stand von laufen- ge Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit den Projekten und die bevorstehenden Her- möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahausforderungen für unser Dorf informiert. In ren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das alle Haushaltungen wird noch ein Informati- heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls onsblatt zugestellt. Gemeinderat die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Rechtskraft GemeindeversammlungsDer Beschluss und die einschlägigen Akten beschlüsse können während der Beschwerdefrist auf der Nach unbenütztem Ablauf der Referendums- Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der frist sind die Beschlüsse der Einwohner- und Genehmigung des Erschliessungsplanes ZürOrtsbürgergemeindeversammlungen vom 27. cherstrasse Süd wird für die im Plan festgelegNovember 2015 in Rechtskraft erwachsen. ten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 Sirenentest 2016 Baugesetz, BauG). Der Gemeinderat Am Mittwochnachmittag, 3. Februar 2016, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Baugesuche Schweiz - also auch in unserer Gemeinde - die Baugesuchsnummer: 2016/01 jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Da- Bauherrschaft: Bauherrenkonsortium Rheinbei sind keine Verhaltens- und Schutzmass- fels-Park, p.A. Einwohnergemeinde Stein, nahmen zu ergreifen. Brotkorbstrasse 9, 4332 Stein AG; GrundeiBei der Sirenenkontrolle wird die Funktions- gentümer: Einwohnergemeinde Stein, Brottüchtigkeit der stationären und mobilen Sire- korbstr. 9, 4332 Stein AG; Projektverfasser: nen getestet, mit denen die Einwohnerinnen Bauverwaltung Stein, Münchwilerstrasse 55, und Einwohner in Katastrophen- und Notlagen 4332 Stein AG; Bauvorhaben: Werbepylon oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes «Rheinfels Park»; Ortslage: Schaffhauserstrasalarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen se 14+16, Parzelle(n)-Nr. 123, GB Stein AG. „Allgemeiner Alarm“: Ein regelmässig auf- und Kantonale Zustimmung: erforderlich. absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Baugesuchsnummer: 2015/51 Wenn das Zeichen „Allgemeiner Alarm“ jedoch Bauherrschaft: Ritter Immobilien AG, Zürcherausserhalb des angekündigten Sirenentests strasse 62A, 4332 Stein AG; Grundeigentüertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung mer: Ritter Immobilien AG, Zürcherstrasse der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist 62A, 4332 Stein AG; Projektverfasser: Hurt

Felix, Hauptstrasse 30, 4322 Mumpf; Bauvorhaben: Vorplatzkorrektur mit Erweiterung; Ortslage: Zürcherstrasse 62A, Parzelle(n)-Nr. 1048, GB Stein AG. Kantonale Zustimmung: erforderlich. Die öffentliche Auflage findet vom 13. Januar 2016 bis 11. Februar 2016 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Die Bauverwaltung

Feuerwehr Sisslerfeld

Gemischter Chor

Am Donnerstag, 14. Januar, findet eine OffiDie wohlverdienten Ferien sind vorbei. Wieder- ziersübung statt. Besammlung ist um 19 Uhr beginn der Proben ist am Dienstag, 19. Januar, beim Feuerwehrmagazin in Eiken. um 20 Uhr im Werkhof. Ein lückenloser Probenbesuch ist auch bei Jahresbeginn Pflicht. Also, Pro-Senectute-Mittagstisch auf in die Gesangsprobe. Übrigens, der Ge- Donnerstag, 14. Januar, ab 11.30 Uhr im Rest. mischte Chor erhofft sich für einen anstehen- Rössli. Alle Senioren ab 60 Jahren sind mit den Konzertauftritt einen Mitgliederzuwachs. Partnern herzlich willkommen. An- oder AbBesuchen Sie eine Probe. Wir proben jeden meldung richten Sie bitte bis heute Mittwoch Dienstag ab 20 Uhr im Werkhof. Sie sind herz- (20 Uhr) an Anna Oswald, Tel. 062 871 29 56. lich eingeladen. Wir sind sicher, es wird ihnen Fussballclub gefallen! Trainingsstart für 2016 der Senioren 40+ und Männerturnen 50+ des FC Eiken/Stein am Donnerstag, 14. Wiederbeginn der Turnstunden ist am Montag, Januar, um 18.15 Uhr in der Sporthalle Linden18. Januar. Wir treffen uns wie gewohnt um boden. – Donnerstag, 21. Januar: viertägige Allgemeines 19.30 Uhr in der Turnhalle. Wir turnen, machen Reise an die Weltmeisterschaft im SchneePro-Senectute-Mittagstisch Ballspiel, wandern und halten uns fit. Wäre das fussball in Arosa mit 22 Mann. Besammlung Wir treffen uns übermorgen Freitag, 15. Jan., nichts für dich? Bahnhof Frick um 17.20 Uhr. Die Plätze im Zug um 11.30 Uhr im Hotel Rest. Rheinfels Park. sind reserviert. Seniorenkommission Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tel. 062 873 17 41.

Kath. Frauen- und Mütterverein

Gemütliches Treffen am Dienstag, 19. Januar, ab 14 Uhr im kath. Pfarreizentrum in Stein.

Münchwilen

Schupfart

Allgemeines Gemeindemitteilungen

Kath. Frauen- und Mütterverein Stein Feuerwehr Sisslerfeld

Lottomatch

Wann: Donnerstag, 14. Januar, 19 Uhr Wo: Kath. Pfarreizentrum, Stein Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen. Allfällig Preisspenden nimmt Fam. Kessler am Mittwoch, 13. Januar im Kath. Pfarramt von 9 bis 11 Uhr und von 14 - 17 Uhr gerne entgegen.

Am Donnerstag, 14. Januar, findet eine Offi- Erteilte Baubewilligungen ziersübung statt. Besammlung ist um 19 Uhr Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligunbeim Feuerwehrmagazin in Eiken. gen erteilt: - Müller Stefan, Turnhallenstrasse 276, 4325 Schupfart, für den Neubau eines Einfamilienhauses, Parzelle 408, Turnhallenstrasse 455, Schupfart.

Eiken

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2015 sind – nach unbenutztem Ablauf Kartonsammlung vom 14. Januar Die nächste Kartonsammlung findet am Don- der Referendumsfrist – am Montag, 4. Januar nerstag, 14. Januar, statt. Bitte verschnüren 2016 in Rechtskraft erwachsen. Sie den Karton und stellen Sie ihn am Abfuhr- Bodenverbesserungsgenossenschaft tag bis spätestens 7 Uhr an den Strassenrand, Schupfart – Genehmigung der Auflösung ansonsten kann nicht gewährleistet werden, Die notwendigen Bedingungen sind erfüllt und dass der Karton mitgenommen wird. Wir bitten das Unternehmen ist, gemäss §§ 45 und 46 der Sie um Kenntnisnahme. Verordnung über die Strukturverbesserungen Abfallentsorgung; Sammeltermine 2016 (VSV), formell richtig abgeschlossen worden. Der Entsorgungsplan 2016 kann im Internet Im Sinne von § 46 der VSV hat der Regierungsunter www.eiken.ch/Aktuell abgerufen, auf rat des Departements Finanzen und Ressourder Gemeindekanzlei oder bei den Verkaufs- cen die Auflösung der Bodenverbesserungsgestellen von Abfallgebührenmarken bezogen nossenschaft Schupfart am 16. Dezember werden. Wir weisen auf folgende Sammelter- 2015 genehmigt und das Verfahren für abgeschlossen erklärt. mine hin:

Gemeindemitteilungen

Jahreskonzert

Stein

beigetragen haben, dass die Unterkunft wohn- stoffe (z.B. Tragetaschen, Milch-, Shampoo-, lich, zweckmässig und kostengünstig einge- Putzmittel-, Getränkeflaschen, Becher, Tetrapacks, etc.) separat gesammelt und gelangen richtet werden konnte. so ins Recycling. Die vollen Sammelsäcke könAllgemeines nen beim Recyclingcenter Fricktal, Industriestrasse 16 in 5070 Frick abgegeben werden. Feuerwehr Sisslerfeld Am Donnerstag, 14. Januar, findet eine Offi- Gemeinderat und Entsorgungskommission ziersübung statt. Besammlung ist um 19 Uhr Allgemeines beim Feuerwehrmagazin in Eiken.

Sisseln Gemeindemitteilungen Baubewilligungen

Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Bauherrschaft: Philippe Jegge, Hauptstrasse 5, 4334 Sisseln, Bauobjekt: Erstellung Carport, Parzelle Nr. 467; Bauherrschaft: Beat und Esther Schybli, Rütistrasse 8, 4334 Sisseln, Bauobjekt: Sitzplatzverglasung, Parzelle Nr. 1347; Bauherrschaft: Martin und Verena Windisch, Hinterdorfstrasse 37, 4334 Sisseln, Bauobjekt; Verglasung und Verschalung im Papiersammlungen jeweils mittwochs: 13. JaErdgeschoss, Parzelle 1286. nuar, 9. März, 11. Mai, 17. August, 16. Nov. (bereitstellen um 7 Uhr). Baugesuch – Öffentliche Auflage Bauherrschaft/Grundeigentümer: Lokman Kartonsammlungen jeweils donnerstags: 14. Zendeli, Alte Bündten-Strasse 7, 4334 Sisseln; Januar, 10. März, 12. Mai, 18. August, 17. Nov. Projektverfasser: Architekturbüro Antonio (bereitstellen um 7 Uhr). Quaresima, Unterdorfstrasse 1, 4334 Sisseln; Sperrgutsammlungen: Es finden keine separaBauvorhaben: Balkonvergrösserung im OG ten Sperrgutabfuhren mehr statt. Sperrgut (Nachtrag zur bereits erteilten Baubewilligung kann u.a. bei der Firma HH Honegger AG, Kiesvom 09. November 2015; Ortslage: Parzel- werkstrasse 7, 4333 Münchwilen von 8 bis le-Nr. 1190, Alte Bündten-Strasse 7 (AGV Nr. 11.30 und 13 bis 16.30 Uhr (Mo bis Fr) sowie 9 150). Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 18. bis 13 Uhr (Sa) für Fr. 0.40/kg entsorgt werden. Januar bis 16. Februar 2016 auf der Gemeinde- Am Schalter der regionalen Poststellen könverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Bau- nen neu Kunststoff-Sammelsäcke für Fr. 20.-/ gesuch kann während der Auflagefrist beim Rolle à 10 Säcke gekauft werden. Kunststoff Gemeinderat Sisseln schriftlich Einwendung ist ein Wertstoff und soll deshalb wiedervererhoben werden; diese Frist kann nicht verlän- wertet werden. Durch die Entsorgung mit diegert werden. Die Einwendung muss vom Ein- sen speziellen Sammelsäcken werden Kunstwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Asylbewerber in Sisseln

Im Châlet Rhyblick werden diese Woche zwei vorläufig aufgenommene Familien aus Syrien (4 Erwachsene und 3 Kleinkinder) einziehen. Die Betreuung obliegt Frau Heidi Schmid und Frau Barbara Schmid, welche in den vergangenen Wochen das Châlet entsprechend eingerichtet haben. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Helfer und alle Personen, welche mit Mobiliar und Sachspenden dazu

Unsere Katze

wird seit dem 15.12.2015 in Eiken vermisst. Für Hinweise sind wir sehr dankbar 079 947 35 01 vielen Dank

Einwohnerzahlen Am 31. Dezember 2015 waren in Schupfart gesamthaft 767 Personen wohnhaft (im Vorjahr 758). Davon sind 694 Schweizer (364 männlich und 330 weiblich) und 73 ausländische Staatsangehörige (42 männlich und 31 weiblich). Folgende Nationen waren darunter vertreten: Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Litauen, Polen, Madagaskar, Tunesien, Rumänien, Vereinigte Staaten, China, Slowenien, Russland, Slowakei und Ungarn. Im Stimmregister der Gemeinde Schupfart konnten 584 (Vorjahr 579) Stimmberechtigte verzeichnet werden.

Steuerabschluss 2015 Der Steuerabschluss 2015 weist folgende Zahlen aus (in Klammern das Vorjahr): Im Jahr 2015 konnten CHF 1‘909‘375.00 (CHF 1’727’372.95) an Gemeindesteuern sollgestellt werden. Die Sollstellung für die Sondersteuern betrug: CHF 38‘393.50 (CHF 8‘611.00) an Grundstückgewinnsteuern; CHF 0.00 (CHF 13’094.50) an Erbschafts- und Schenkungssteuern sowie CHF 2‘976.20 (CHF 0.00) Nachsteuern. Der Quellensteuer- bzw. Aktiensteuereingang beläuft sich auf CHF 28‘086.20 (CHF 37’304.45) bzw. CHF 32‘015.65 (CHF 27’504.40). Es mussten keine Erlassbuchungen vorgenommen werden. Dagegen wurden CHF 5‘685.60 Steuerabschreibungen aus Verlustscheinen getätigt. Es konnte der Eingang abgeschriebener Steuerforderungen von CHF 1‘083.20 (CHF 1‘509.10) verzeichnet werden. Der Steuerausstand (Kantons-, Gemeinde- und Kirchensteuern) per 31. Dezember 2015 beträgt: CHF 303‘440.76 (CHF 211‘573.24), inkl. Sondersteuern. Darin enthalten sind auch Steuerforderungen, welche erst im Jahr 2016 fällig


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region mittleres fricktal werden. Die Abteilung Finanzen bedankt sich bei allen Steuerpflichtigen, welche ihre Steuern jeweils termingerecht begleichen. Gemeinderat

ment ist es auch dieses Jahr wieder gelungen, einen fast kompletten begehbaren Adventskalender zu gestalten. Es war eine Freude, abends durch die Strassen zu spazieren und die wunderschön künstlerisch geschmückten Allgemeines Adventsfenster zu bestaunen. Wir möchten allen Beteiligten herzlich danken. Ruth und Infoanlass der Schule Schupfart Der Frauenverein und die Schule Schupfart Alex Hasler laden am Dienstag, 1. März, um 19 Uhr in die Turnhalle Schupfart zu einem Informationsanlass zum Thema «Prävention: Internet, Chat & Communities» ein. Geleitet wird der Anlass von «zischtig.ch». Zur Bereinigung der Unkosten Guggemusig Räblüüs gibt es eine freiwillige Kollekte. Bei Interesse Wann: Samstag, 23. Januar, 14.30 Uhr bitte anmelden bis 30. Januar per Mail (schul- Start: Beim Gemeindehaus, Obermumpf leitung.schupfart@schulen-aargau.ch). Nach dem Umzug wird der kostenlose RäblüüsApero angeboten. Wir freuen uns auf eine grosse Teilnahme von Jung und Alt.

Kinderumzug

Obermumpf

Wir danken für das Wohlwollen der Dorfbevölkerung für unser fasnächtliches Treiben und wünschen allen eine schöne närrische Zeit.

Gemeindemitteilungen

Mumpf

Rechtskraft der Gemeindeversamm­ lungsbeschlüsse

Nach unbenütztem Ablauf der ReferendumsGemeindemitteilungen frist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 04. Dezember 2015 Ersatzwahl eines Mitglieds der Schul­ in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat pflege für den Rest der Amtsperiode

Baugesuch; Öffentliche Auflage Bauherrschaft/Grundeigentümerin: Elisabeth Baar Fóthy, Malsice (Tschechische Republik); Projektverfasser: Gebr. Schmid AG, Gipf-Oberfrick; Bauobjekt: Dachsanierung; Ortslage: Parzelle Nr. 515 (AGV 80), Ausserdorf 14, Obermumpf. Bauherrschaft/Grundeigentümerin: Einwohnergemeinde Obermumpf; Projektverfasserin: KSL Ingenieurbüro AG, Frick; Bauobjekt: Umbau Fangkanal C und E; Ortslage: Parzelle Nr. 1230, Obermumpf. Bauherrschaft/Grundeigentümerin: Einwohnergemeinde Obermumpf; Projektverfasserin: KSL Ingenieurbüro AG, Frick; Bauobjekt: Strassenund Werkleitungsausbau Rank; Ortslage: Parzellen Nrn. 344 und 395, Obermumpf. Diese Baugesuche liegen in der Zeit vom 14. Januar 2016 bis 12. Februar 2016 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen diese Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Obermumpf schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden. Der Gemeinderat

Erteilte Baubewilligungen

2014/2017; Stille Wahl

Für den zweiten Wahlgang der Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege wurde folgender Kandidat angemeldet: Baumann Roger, 1979, wohnhaft in Mumpf, Lilienweg 5, parteilos. Da gleich viele Kandidaten vorgeschlagen wurden, als zu wählen sind, wurde eine Nachmeldefrist von 5 Tagen festgesetzt, welche am 4. Januar ungenutzt verstrichen ist. In Anwendung von § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte wurde der Vorgeschlagene deshalb von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.

Rechtskraft Gemeindeversammlungs­ beschlüsse

Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 3.12.2015 am 8. Januar 2016 in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat

Gemeindeweibel

Der Gemeinderat hat als Gemeindeweibel Frau Helena Winter und Frau Jeannette Berger gewählt. Die Unterlagen für Abstimmungen und Gemeindeversammlungen werden künftig durch die Gemeindeweibel an die Stimmberechtigten zugestellt. Der Gemeinderat

Wallbach

Samariterverein

Generalversammlung am Dienstag, 19. Januar, Generalversammlung am Dienstag, 19. Januar, um 19 Uhr im Restaurant Anker in Mumpf. Die 19.00 Uhr, im Rest. Anker in Mumpf. Für AktivEinladung wurde bereits zugestellt. Für Aktiv- mitglieder ist die Teilnahme obligatorisch. mitglieder ist die GV obligatorisch. Entschuldi- MGW Ehrenmitgliederzunft gung nehmen Harry oder Zita entgegen. Monatlicher Stammhock am Freitag, 15. JanuNächste Anlässe: 23. und 30. Januar: Nothilfear, im Rest. Anker in Mumpf. Wir treffen uns um kurs in der Aula. 15.45 Uhr beim Gemeindezentrum.

Adventsfenster – wir sagen danke

Turnverein

Dank eurem aktiven und kreativen Engage- Generalversammlung am Freitag, 15. Januar, im Gemeindesaal Wallbach. Vorgängig zur Versammlung wird denjenigen, die sich angemeldet haben, um 18.30 Uhr ein Nachtessen serSkilagerkommission Obermumpf viert. Die Versammlung selbst beginnt um 20.15 Uhr. Alle Ehren- und Passivmitglieder sind zu dieser Versammlung herzlich eingelazu Gunsten des Schulskilagers den. Für Aktivmitglieder ist die Versammlung Wann: Samstag, 23. Januar, 16 Uhr obligatorisch. Wir freuen uns auf vollzähliges Wo: Turnhalle, Obermumpf Erscheinen aller Vereinsmitglieder. Vorstand In unserer Alphütte können Sie die SkihüttenroSternsingen 2016 mantik geniessen mit: Am 3./4. Januar zogen die Sternsinger durch Ghacktes mit Hörnli, Chäshörnli und Apfeldie Wallbacher Strassen und brachten mit eimus, Mehlsuppe und ein Kuchenbuffet. nem Lied in viele Häuser den Segen. Für ein Wir sind dankbar für alle Arten von Backwaren wie Hilfsprojekt in Bolivien wurden über 4000.Kuchen, Torten Chrömli usw. als wichtigen Bestandteil Franken gesammelt. Ganz herzlichen Dank an unserer Einnahmen. Gerne nehmen wir diese ab alle Spender! Wer noch nicht auf unserer Liste 15.30 Uhr in der Turnhalle entgegen. Vielen Dank. steht und im 2017 einen Besuch der Sternsin-

Skilagerplausch

ger wünscht, kann sich bei Brigitte Roth (061 861 02 05) oder Karin Remmes (karin.remmes@gmx.ch) anmelden. (Nur Neuanmeldungen, letztjährige Anmeldungen sind erfasst).

Möhlin Gemeindemitteilungen Einbürgerungsgesuche

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Möhlin ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: - Singh Harinder, geb. 1979; Kaur Paramjit, geb. 1983; - Singh Gurveen, geb. 2004; alle Indien, Ulmenstrasse 2. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Möhlin eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

bei allen Vorstellungen durch die Musikgesellschaft geführt, welche die Besucher mit einem feinen Menü bewirtet (Schweinsgeschnetzeltes an Rahmsauce und Gemüsegarnitur). Nach den Aufführungen ist jeweils die Theater-Bar bis weit in die Nacht geöffnet. Weitere Infos sind im Internet (www.theaterzeiningen.ch). Wir bitten die Anwohner im Bereich der Merzweckhalle Mitteldorf um Verständnis für den mässigen Trubel, welcher die Theateraufführungen mit sich bringt. Theaterverein und Musilgesellschaft

Pro-Senectute-Mittagstisch Zu unserem gemeinsamen Senioren-Mittagessen treffen wir uns morgen Donnerstag, 14. Januar, um 12.15 Uhr im Rest. zur Taube. Anmeldung an Fam. Schaffner, Tel. 061 851 10 70. Neue Gäste sind herzlich willkommen. Leiterin Martha Schmid.

Kochklub Am Donnerstag, 14. Januar, findet unsere GV statt. Wir treffen uns um 19 Uhr im Clublokal.

Frauenriege

Freitag, 15. Januar, um 19.30 Uhr findet unsere Generalversammlung im Rest. Taube statt. Die Baugesuche Teilnahme ist für Turnerinnen obligatorisch. Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit Gönnerinnen sind herzlich eingeladen. Die Mitvom 14.01.2016 bis 15.02.2016 in der Abtei- gliederbeiträge werden an der GV eingezogen. lung Bau und Umwelt Möhlin während den ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme Samariter auf. Unsere Januarübung findet statt am Dienstag, Bauherrschaft: Detlef Dold und Tanja Stein- 19. Januar, um 20 Uhr in unserem Lokal. Wir mann-Dombrowski, Alemannengasse 8, 4313 starten mit dem 6. Baustein des SamariterkurMöhlin; Grundeigentümer/in: Bauherrschaft; ses und dem Thema Temperaturregulation. Projektverfasser/in: Bauherrschaft; Bauobjekt: Fassadenänderungen; Lage: Parz. 48, Veloclub Am 16. Januar starten wir zu unserem LongAlemannengasse 8; Zone: W2. Bauherrschaft: Christian und Marlene Kuoni, Walk um 7 Uhr beim Kästli in Zeiningen. Die Sonnenweg 4, 4314 Zeiningen; Grundeigentü- Tour misst 38 km und weist einige Höhenmeter mer/in: Staat Aargau, 5000 Aarau; Projektver- auf. Das Mittagessen findet auf der Sissacher fasser/in: Bauherrschaft; Bauobjekt: Sanie- Fluh statt und gegen 16 Uhr sollte die Walkrungsarbeiten an bestehender Fischerhütte gruppe wieder im Dorf zurück sein. Bei zwei(bestehend); Lage: Parz. 1672, Cholhütte / felhaftem Wetter gibt Gusti am Freitag, ab 18 Uhr, gern Auskunft ( 079 698 47 18). Rheinufer; Zone: Wald / Rhein. Bauherrschaft: Hans Peter Grauwiler, Studenmatt 15, 4324 Obermumpf; Grundeigentümer/in: Staat Aargau, 5000 Aarau; Projektverfasser/in: Bauherrschaft; Bauobjekt: Solarstromanlage auf bestehendem Dach liegend (bestehend); Lage: Parz. 1672, Cholhütte / Rheinufer; Zone: Wald / Rhein. Bauherrschaft: Hansruedi Böni, Hermann-Keller-Strasse 7, 4310 Rheinfelden; Grundeigentümer/in: Staat Aargau, 5000 Aarau; Projektverfasser/in: Bauherrschaft; Bauobjekt: Solarstromanlage auf bestehendem Dach liegend und neue Sitzplatzgestaltung (bestehend); Lage: Parz. 1672, Chräbis / Rheinufer; Zone: Wald / Rhein.

Allgemeines Frauenturnverein

Freitag, 5. Februar, 19.30 Uhr: Generalversammlung im Clubhaus FC Möhlin-Ryburg/ Gemeindemitteilungen ACLI, Sportzentrum Steinli, Möhlin. Anträge bis 30. Januar schriftlich an: Erika Conus, Grüngutsammelstelle geöffnet Über die Wintermonate ist 1x pro Monat die Steinligasse 28a, 4313 Möhlin. Vorstand Grüngutsammelstelle geöffnet. Ebenso ste- Schützengesellschaft hen die Alteisen- und Bauschuttmulden für Winterschiessen GSA Röti (FreundschaftsKleinmengen zur Verfügung. Erstmals am schiessen Möhlin–Oeschgen–Rheinfelden): Samstagnachmittag, 16. Januar 2016, und Samstag, 16. Januar, 14 bis 15.30 Uhr; schöne dann am 13. Februar 2016, jeweils von 15.30 Preise zu gewinnen / Winterausmarsch: – 17.00 Uhr. Eine Einschränkung gilt für die Sonntag, 24. Januar. Abmarsch 10 Uhr, GeWeihnachtsbäume: Diese dürfen nicht in der meindehaus Möhlin. Anmeldung mit EinzahGrüngutsammelstelle abgegeben werden. lungsschein bis 16. Januar. Weihnachtsbäume sind der ordentlichen Grüngutabfuhr am Mittwoch mitzugeben.

Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Bauherrschaft: Jürg und Sylvia Schöne, Obermumpf; Bauobjekt: Erneuerung des Terrassengeländers; Ortslage: Parzelle Nr. 267 (AGV 215), Unterer Bingert 2, Obermumpf. Bauherrschaft: Jonas Hürbin, Obermumpf; Bauobjekt: Sanierung der Kanalisation; Ortslage: Parzelle Nr. 1270 (AGV 152), Tal 4, Obermumpf. Bauherrschaft: Thomas und Ulrike Pulver, Obermumpf; Bauobjekt: Bau eines Wintergartens; Ortslage: Parzelle Nr. 1277 (AGV 452), Hinterdorf 16, Obermumpf. Bauherrschaft: Lukasz und Marta Kasper, Möhlin; Bauobjekt: Bau eiAllgemeines nes Einfamilienhauses mit Garage; Ortslage: Parzelle Nr. 67, Bündtenmatt, Obermumpf. Der Senioren-Mittagstisch Gemeinderat Der Pro-Senectute-Mittagstisch im neuen Jahr findet statt am Freitag, 15. Januar, im RestauAllgemeines rant Anker in Mumpf. Wir treffen uns, wie immer, um 12.30 Uhr. Wir freuen uns auf neue GesichMittagstisch Menü am Dienstag, 19. Januar: Rahmschnitzel ter und heissen diese in der Runde herzlich willmit Nüdeli, Gemüse und Salat. Anmeldung bis kommen! Abmeldung ist zu richten an: Marika Sonntagabend bitte über Tel. 079 847 03 15. Thommen, 061 861 01 94 / 078 85 175 49.

Samariterverein

fricktal.info n 2 n 13. Januar 2016

Änderung Hundedatenbank

Ab 1. Januar 2016 hat die neue Hundedatenbank AMICUS (www.amicus.ch) die aktuelle ANIS-Hundedatenbank ersetzt. Aufgrund verschiedener Anpassungen in der Schweizer Gesetzgebung wurde ein Ersatz der bestehenden Datenbank notwendig und durch die Kantone beschlossen. Betreiberin der neuen Datenbank ist die Identitas AG. Ziel der neuen Datenbank ist, die Qualität der Daten zu verbessern. Alle Hundehalter und Hunde, die bereits in der ANIS-Datenbank registriert sind, werden im Zuge einer Datenmigration in die Datenbank AMICUS übernommen. Tierhalter können sich mit dem gleichen Benutzernamen und dem gleichen Passwort, wie bei der ANIS, in die Datenbank von AMICUS einloggen. Weiterhin sind die Halterwechsel und alle relevanten Änderungen der AMICUS und der Gemeindekanzlei mitzuteilen. Gemeindekanzlei

Allgemeines Theaterverein – «Es Puff im Huus» Premiere am kommenden Samstag

Am 16. Januar, um 20 Uhr, geht die Premiere der diesjährigen Theaterproduktion «Es Puff im Huus» über die Bühne. Weitere Aufführungen folgen am Samstag, 23. Januar, am Freitag, 24. Januar, und am Samstag, 30. Januar, jeweils um 20 Uhr sowie am Sonntag, 24. Januar, um 13.30 Uhr. Reservieren Sie sich Ihre Plätze unter Tel. 061 851 33 73, jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr (Familie Brogli). Die Wirtschaft wird

- Rudolf Hürbin / Esther Ritter, Aussenkamin, Dachumdeckung, Dachfenster, Fassadenfenster, Toreinbau, Treppenaufgang, Hauptstrasse 40, Parzelle 4 - Bruno Kolb, Ersatz Gartenstützmauer, Stutz, Parzelle 380 - Adrian und Angela Beer / René und Margrith Alder, Ersatz Ölheizung durch Luftwasserwärmepumpe, Solaranlage auf Garagendach, Niedermatt 14 / 14A, Parzelle 74 - Eugen Hasler, Anbau Unterstand an bestehenden Schopf, Ebene, Parzelle 165 - Lajos Vamosi, Fassadendurchbruch / Dachfenstereinbau, Chesselacker 4, Parzelle 137 - Christian Jäggi, Carport, Hauptstrasse 10, Parzelle 79 - Wilhelm Halser, Lift- und Treppenhausanbau, Oberdorf 15, Parzelle 316 - Roland und Susanne Hunziker, Anbau Wintergarten / Abbruch Vordach, Chesselacker 17, Parzelle 110

Gemeindeversammlungsbeschlüsse/ Rechtskraft

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. November 2015 am 4. Januar 2016 in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat

Neujahrswünsche

Der Gemeinderat und die Verwaltung wünscht Ihnen und Ihren Familien alles Gute, viel Glück und einen schwungvollen Start in das Jahr 2016!

Gemeindedaten für 2016

Der Gemeinderat hat die Termine für das Jahr 2016 festgelegt: 30. April Waldgang / 4. Mai Seniorenausflug / 3. Juni Rechnungsgemeindeversammlung EWG und OBG / 31. Juli Bundesfeier / 26. August Jungbürgeraufnahme / 25. Nov. Budgetgemeindeversammlung EWG und OBG / 13. Dez. Vereinspräsidentensitzung / 17. Dez. Weihnachtsbaumausgabe

Allgemeines Feuerwehr Wabrig

Zuzgen Allgemeines Feuerwehr Wabrig Lodur-Erfahrungsaustausch Kreis I: Mittwoch, 13. Januar, gemäss Aufgebot in Frick. Offiziersrapport: Mittwoch, 13. Januar, 20 Uhr, Gemeindehaus Hellikon. Elektriker: Dienstag, 19. Januar, 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Wer aktiven Dienst zu leisten hat und sich diesem ohne genügende Entschuldigung entzieht, wird vom Gemeinderat auf Antrag der Feuerwehrkommission gebüsst (§ 14 Abs. 1 FwG). Absenzen sind frühzeitig, spätestens aber bis 24 Stunden nach dem betreffenden Anlass via Lodur zu entschuldigen. Bei Problemen mit der Übungsabmeldung ist der Aktuar zu kontaktieren.

Chluuri Zunft Zuzgen

Fasnachtseröffnung mit Mehlsuppenessen und Guggenmusik Wann: Donnerstag, 21. Januar, 19 Uhr Wo: bei der Turnhalle, Zuzgen

Zeiningen Gemeindemitteilungen

Erteilte Baubewilligungen 4. Quartal 2015

Hellikon Gemeindemitteilungen Gemeindeverwaltung bleibt am 20.1.2016 geschlossen Zum Fest des heiligen Sebastian vom 20.1.2016 bleibt die Gemeindeverwaltung ganztägig geschlossen. Ab Donnerstag, 21. Januar, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Die Gemeindeverwaltung

Glas- und PET Entsorgung Hellikon

Lodur-Erfahrungsaustausch Kreis I: Mittwoch, 13. Januar, gemäss Aufgebot in Frick. Offiziersrapport: Mittwoch, 13. Januar, 20 Uhr, Gemeindehaus Hellikon. Elektriker: Dienstag, 19. Januar, 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Wer aktiven Dienst zu leisten hat und sich diesem ohne genügende Entschuldigung entzieht, wird vom Gemeinderat auf Antrag der Feuerwehrkommission gebüsst (§ 14 Abs. 1 FwG). Absenzen sind frühzeitig, spätestens aber bis 24 Stunden nach dem betreffenden Anlass via Lodur zu entschuldigen. Bei Problemen mit der Übungsabmeldung ist der Aktuar zu kontaktieren.

Wegenstetten Allgemeines Feuerwehr Wabrig

Lodur-Erfahrungsaustausch Kreis I: Mittwoch, 13. Januar, gemäss Aufgebot in Frick. Offiziersrapport: Mittwoch, 13. Januar, 20 Uhr, Gemeindehaus Hellikon. Elektriker: Dienstag, 19. Januar, 19.30 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Wer aktiven Dienst zu leisten hat und sich diesem ohne genügende Entschuldigung entzieht, wird vom Gemeinderat auf Antrag der Feuerwehrkommission gebüsst (§ 14 Abs. 1 FwG). Absenzen sind frühzeitig, spätestens aber bis 24 Stunden nach dem betreffenden Anlass via Lodur zu entschuldigen. Bei Problemen mit der Übungsabmeldung ist der Aktuar zu kontaktieren.

Frauenmorgen Wegenstettertal

Herzliche Einladung an alle Interessierten zum Frauenmorgen vom Mittwoch, 27. Januar, von 9 bis 11.10 Uhr im Pfarrsaal Wegenstetten. Franz Jakober gestaltet einen Morgen zum ­Thema: «Lieder der Kraft – Ermutigung, um den Weg des Herzens zu gehen. Ökum. Frauengruppe Wegenstettertal

Die Bevölkerung wird aufgefordert, PET und Generationenkaffee Glas künftig korrekt zu trennen und bei der Heute Mittwoch, von 14 Uhr bis 16.30 Uhr, Entsorgungsstelle neben dem Gemeindehaus Generationenkaffee im Pfarrsaal. zu entsorgen. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass sowohl Milch- und Kaffeerahmflaschen als auch Wasch und Putzmittel und EsEinsendeschluss für eine sig, Öl, Salatsaucenflaschen nicht als PET geVereinsmitteilung im «fricktal.info» deutet wird. Das Glas ist nach Farben zu sorist normalerweise am Montag um 12 Uhr. tieren und muss in den AltglassammelvorrichSpäter eintreffende Mitteilung für die tungen verstaut werden können. Ganze Glasgleiche Woche kann evtl. nicht mehr scheiben, grössere Glasgegenstände etc. sind berücksichtigt werden! entsprechend zu verkleinern und in den VorDie Mitteilung erscheint aus Platz­ richtungen zu verstauen.

Neue Preise Kehrichtvignetten ab 1.1.2016 Wie im November den Medien zu entnehmen war, senkt der Gemeindeverband Abfallbewirtschaftung Unteres Fricktal die Gebühren der Kehrichtversorgung. Ein Vignettenbogen Kehrichtmarken kostet per 1.1.2016 neu CHF 13.50.

gründen nur einmal. Der zu veröffentlichende Text sollte mit genauen Angaben versehen sein über Erscheinungswoche und Erscheinungsort sowie Ihrem Namen und Ihrer Telefonnummer, unter der Sie bei evtl. Abklärung tagsüber erreichbar sind. Adresse: redaktion@fricktal.info


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2 / 13. Januar 2016

Alle Gemeinden

Rückschnitt Trauerweide und Linde bei der Bachbrücke

Mitarbeiterin Schulverwaltung Für die ausgeschriebene Stelle in der Schulverwaltung (20 %) sind sehr viele Bewerbungen eingegangen. Gewählt wurde Alexandra Balzan aus Frick. Sie trat die Stelle auf den 1. Januar 2016 an und wird jeweils am Mittwochund Donnerstagmorgen auf der Schulverwaltung anzutreffen sein. Schule und Gemeinde Gipf-Oberfrick

Medienkurs für Eltern

Gemäss den kantonalen Vorschriften über den Kaminfegerdienst wurden in der Gemeinde Oeschgen im Jahr 2015 folgende Reinigungen vorgenommen: Einmalige Reinigung in 207 Haushaltungen; Zweimalige Reinigung in 16 Haushaltungen.

Frick Gemeindemitteilungen

Teilnehmer selbst verantwortlich. Gut Jass!

Krabbelgottesdienst Am Samstag, 30. Januar, um 16.30 laden wir alle Kinder vom Krabbel- bis Chindsgialter zum Krabbelgottesdienst in der ref. Kirche ein. Gemeinsam wollen wir Philibert, dem Pinguin, beim Fliegen zusehen. Nach dem halbstündigen Gottesdienst gibt es Kuchen und Sirup für alle. Wir freuen uns auf euch, eure Eltern, Grosseltern und Geschwister. Krabbelteam

Baugesuche, öffentliche Auflage

Unsere Katze

wird seit dem 15.12.2015 in Eiken vermisst. Für Hinweise sind wir sehr dankbar 079 947 35 01 vielen Dank

Folgendes Baugesuch liegt vom 15. Januar bis 15. Februar 2016 öffentlich bei der Bauverwaltung auf: Baugesuch: 2016-0002 Bauherr: Ramadani Husein, Neumattstrasse 5, 5070 Frick; Projektverfasser: wh-architektur, Hübel 20, 4333 Münchwilen; Bauprojekt: Neubau 3-Familienhaus mit Garagen; Ortslage: Parz. Nr. 1647, Sonnhaldensteig; Zusätzliche Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, 5001 Aarau Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Begründung und Antrag an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Asp

An der letzten Gemeinderatssitzung wurde folgende Baubewilligung erteilt. Stahlton Bauteile AG, Frick, für Neubau provisorisches Aushärtelager, Parzelle 1151, Hauptstrasse 131. Gemeinderat

Oeschgen

Kurskosten: werden von der Schule getragen Anmeldung: monica.treichler@schuleoeschgen.ch

Oberhof

Baubewilligung

Im 1. Quartal 2016 werden, in Absprache mit Förster Stefan Landolt und dem kantonalen Gewässerbeauftragten Raphael Leder, die Turnveteranen Fricktal – Jassen 4. Jassturnier am Donnerstag, 14. Januar, im Trauerweide sowie die Linde bei der BachbrüRestaurant Rössli in Eiken. Alle Turnveteranen, cke im Auftrag der Firma Axpo zurückgeKontrolle der Öl- und Gasfeuerungen die gerne jassen, sind herzlich eingeladen. schnitten. Ab Februar 2016 beginnt unser FeuerungskonStandblattausgabe ist ab 13 Uhr. Es wird kein Erteilte Baubewilligungen trolleur auf der Bahnhof-Seite der HauptstraEinsatz verlangt, aber für die ersten gibt es Bauherrschaft: Matthias und Melanie Haus- sse mit den Überprüfungen der Feuerungsanschöne Preise. Anmeldung ist nicht nötig, man wirth, Bachmatt 3, Gipf-Oberfrick; Grundeigen- lagen. kann einfach teilnehmen. Obmannschaft tümer: do.; Projektverfasser: Ackermann + Gut eingestellte Öl-/Gasbrenner arbeiten Wernli AG, Bleichemattstrasse 43, Aarau; Bau- nicht nur wirtschaftlicher und senken die Beobjekt: Parzelle Nr. 333, Wolfgartenstrasse; triebskosten, sie tragen auch zur Reduktion Zone: Wohnzone W2A; Bauvorhaben: Offenle- der Luftverschmutzung bei. gung des eingedolten Fliessgewässers «HauAnlagebetreiber, welche die Feuerungskontfengrabenbächlein». rolle durch das Servicegewerbe durchführen Bauherrschaft: Messer Schweiz AG, Seoner- lassen, möchten wir daran erinnern, dass bis strasse 75, 5600 Lenzburg; Grundeigentümer: am 19. Dezember 2016 die Kontrolle und der Gemeindemitteilungen Meier Philippe, Alte Vorstadt 27, 5072 Oesch- Rapport beim Feuerungskontrolleur eingetrofBaugesuch / Öffentliche Auflage gen; Projektverfasserin: Messer Schweiz AG, fen sein muss. Andernfalls wird unser FeueBauherrschaft: Döbeli Bruno, Römerstrasse Seonerstrasse 75, 5600 Lenzburg: Parzelle Nr. rungskontrolleur die Feuerungskontrolle 294, 5072 Oeschgen; Grundeigentümer: do.; 680, Böllistrasse 416; Zone: Gewerbezone G; selbst durchführen. Projektverfasser: Architekturbüro Antonio Bauvorhaben: Metallcontainer für GasflaAuskünfte erteilt der Feuerungskontrolleur Quaresima, Unterdorfstrasse 1, 4334 Sisseln; schenlager. Parzelle Nr. 658, Römerstrasse 294; Zone: Bauherrschaft: Tobias und Jeannine Fankhau- Paul Herzog, Frick: 079 332 81 71 oder herzogWohn- und Gewerbezone WG; Bauvorhaben: ser, Bollhof 179, 5072 Oeschgen; Grundeigen- paul@bluewin.ch – Gemeindekanzlei Umbau/Anbau Wohnhaus. tümer: do.; Projektverfasser: Rolf Hassler, Wohin mit dem Weihnachtsbaum? Das Baugesuch liegt vom 15. Januar 2016 bis Bauplanung, Rütistrasse 1, 4332 Stein: Parzel- Weihnachtsbäume können bis spätestens 15. Februar 2016 öffentlich auf der Gemeinde- le Nr. 966, Oberer Mühlerain; Zone: Wohnzone Samstag, 16. Januar 2016, bei der Multisamverwaltung zur Einsichtnahme auf. Einwendun- W2A; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus. melstelle Kaistenbergstrasse zum Häckseln gen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinabgegeben werden. (Öffnungszeiten: Montag Allgemeines derat Oeschgen zu richten. Eine Einwendung – Freitag, 08.00 – 17.00 Uhr und Samstag, hat schriftlich zu erfolgen und muss einen 08.00 - 16.00 Uhr). Entsorgungskommission Mittagstisch Antrag sowie eine Begründung enthalten. Am 19. Januar gibts «Hörnli und Ghackets». Allgemeines Gemeindebeitrag an Jahres-Abo Anmeldung bis Freitagmorgen an Tel. 079 702 ausserhalb TNW 61 88. Mahnwachen Personen, welche ein Jahresabonnement bzw. Massengrab im Mittelmeer. 50 Millionen Menein Streckenabonnement ausserhalb des schen weltweit auf der Flucht. Die kath. PfarTNW-Gebiets besitzen, können gegen VorweiSchule Oeschgen und Swisscom reien im oberen Fricktal und die ref. Kirchgesung des Quittungsbelegs am Schalter der meinde, Frick, laden alle ein, die sich vom Gemeindeverwaltung den Gemeindebeitrag Schicksal der vielen Menschen auf der Flucht von Fr. 200.- (pro Jahr) beziehen. berühren lassen, an jedem 3. Freitag im Monat Für Kinder gehört das Internet zum Alltag. Mit Internetbegleitung durch die Eltern sind die Kinder an stillen Mahnwachen teilzunehmen: 15. JaGrüngutentsorgung: Jahreskarte 2016 und Jugendlichen im Netz sicherer unterwegs. nuar beim Kreisel vor der Buchhandlung Letra. Die Jahreskarte 2016 für die Grüngutentsor- Deshalb führt die Schule Oeschgen in Zusammengung kann ab sofort bei der Gemeindeverwal- arbeit mit Swisscom diesen Kurs durch. Turnveteranen – Einladung Jassturnier tung bezogen werden. Die Gebühr beträgt unAm Donnerstag, 14. Januar, mit StandblattausDigitale Welt der eigenen Kinder verstehen. verändert zum Vorjahr Fr. 100.- und ist beim gabe ab 13 Uhr findet das Jassturnier der Ideen für begleitende Unterstützung erhalten. Bezug zu bezahlen. Bis 31. Januar kann noch Frickt. Turnveteranen im Gasthaus Rössli in Kindersicherungsmöglichkeiten für Computer mit der Jahreskarte 2015 entsorgt werden. Die Eiken statt. Es wird kein Einsatz verlangt, aber und Smartphone abwägen lernen. Bevölkerung wird gebeten, die Jahreskarte bei für die ersten gibt es schöne Preise. Zu diesem Fr., 15. Januar, 19.30 - 21.30 Uhr der Entsorgung auf sich zu tragen und auf Ver- Wann: Turnier sind alle Turnveteranen eingeladen. Für Wo: Singsaal der Schule Oeschgen langen vorzuweisen. den Transport nach Eiken und zurück ist jeder

Reinigungs-/Feuerungskontrollen 2015

Kienberg

Zeihen

Densbüren

Gipf-Oberfrick Gemeindemitteilungen Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

nur bei Automobile Jud AG Frick www.autojud.ch

Lesung mit Pedro Lenz Wo: Wann:

Mehrzweckgebäude Wittnau Donnerstag, 14. Januar, 20 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-, Türöffnung um 19.30 Uhr Vorverkauf: Buchhandlung Letra, Frick und Bibliothek Wittnau Das Bibliotheksteam freut sich auf Ihren Besuch.

Seniorenanlass 60plus: Seniorennachmittag Wir laden Sie ganz herzlich zum nächsten Seniorenanlass am Donnerstag, 21. Januar 2016, um 14.00 Uhr, im Pfarreisaal in Gipf-Oberfrick ein. Zum Thema Gesundheit und Fitness im Alter referieren Frau Denise Martin, Fachärztin Gemeindemitteilungen für Innere Medizin, Frau Sonja Zaugg, Praxis für Physiotherapie und Frau Sabine Clever, Rechtskraft GemeindeversammlungsPraxis für Ernährungsberatung. Wir freuen uns beschlüsse auf Ihr Kommen! Seniorenrat Alle Beschlüsse der Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung vom 20. November Allgemeines 2015 sind nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist rechtskräftig geworden. Kinderkino Am Samstag, 23. Januar, organisiert der Eltern- Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen verein Gipf-Oberfrick (EVGO) einen spannenAb Februar 2016 beginnt unser Feuerungskonden Kino-Nachmittag im Mehrzweckraum der trolleur, mit der Überprüfung der Feuerungsröm.-kath. Kirche. Die Eltern werden zwianlagen. Gut eingestellte Öl-/Gasbrenner arschenzeitlich in der Kaffee- und Apéro-Ecke beiten nicht nur wirtschaftlicher und senken verwöhnt. Von 15 bis 16 Uhr läuft «Barbapapa» die Betriebskosten, Sie tragen auch zur Redukfür Kinder ab ca. 4 Jahren. Von 16.30 bis 18.30 tion der Luftverschmutzung bei. AnlagebetreiUhr wird für die Altersgruppe ab ca. 7 Jahren ber, welche die Feuerungskontrolle durch das «Die unendliche Geschichte» gezeigt. Infos daServicegewerbe durchführen lassen, möchten zu auf der Homepage des Elternvereins (www. wir daran erinnern, dass bis am 19. Dezember evgo.ch). Eintritt ist frei. Popcorn und Getränke 2016 die Kontrolle erledigt und der Rapport werden in der Pause zu einem kleinen Unkosbeim Feuerungskontrolleur eingetroffen sein tenbeitrag verkauft. muss. Andernfalls wird unser Feuerungskontrolleur die Feuerungskontrolle selbst durchführen. Auskünfte erteilt der Feuerungskontrolleur: Paul Herzog, Frick; 079 332 81 71 oder herzogpaul@bluewin.ch.

Wölflinswil

Wittnau

Gemeindemitteilungen

Oberhof

Infoveranstaltung Zusammenschluss Einwohner- mit Ortsbürgergemeinde Der Gemeinderat beabsichtigt, den Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 9. Juni den Zusammenschluss der Einwohner- mit der Ortsbürgergemeinde Wittnau zu beantragen. Am Donnerstag, 21. Januar, 19 Uhr, Mehrzweckgebäude Wittnau, findet eine entsprechende Informationsveranstaltung für die gesamte Bevölkerung statt. In alle Haushaltungen wird ein entsprechendes Flugblatt verteilt.

Papiersammlung am Freitag, 15. Januar

Gemeindemitteilungen Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Alle Beschlüsse der Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung vom 26. November 2015 sind nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist rechtskräftig geworden.

Baubewilligung Christine Berger Oberhof; Anbau Autounterstand, Gebäude-Nr. 191, Parz. 80 Hinterbühlstrasse, W2 (vereinfachtes Verfahren); Alois und Gabi Kuoni-Schenker; Abbruch best. Autounterstand, Anbau Wintergarten und Garage, Sanierung best. Wohnhaus, Gebäude-Nr. 233, Parz.-Nrn. 28 und 29, Juchstr., Dorfkernzone

Am Freitag, 15. Januar, führt die Schule Wittnau wiederum die Altpapiersammlung durch. Wir bitten die Bevölkerung, das Altpapier in kleinen Bündeln bis 8 Uhr am Sammeltag bereitzustellen. Es sind dieselben Plätze zu benützen, an welchen auch der Hauskehricht Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen eingesammelt wird. Ab Februar 2016 beginnt unser FeuerungskonPapier richtig entsorgen! trolleur, mit der Überprüfung der FeuerungsNicht jeder «Güsel» gehört ins Altpapier! Pa- anlagen. Gut eingestellte Öl-/Gasbrenner arpiertragtaschen, Blumenpapier, Ringordner, beiten nicht nur wirtschaftlicher und senken Waschmittelboxen, Milchtüten und Lebens- die Betriebskosten, Sie tragen auch zur Redukmittelverpackungen (z.B. Pizza-Schachteln), tion der Luftverschmutzung bei. AnlagebetreiPapierwindeln, Taschentücher, Tischtücher ber, welche die Feuerungskontrolle durch das oder beschichtetes Geschenkpapier, das alles Servicegewerbe durchführen lassen, möchten kann nicht recycliert werden und gehört in die wir daran erinnern, dass bis am 19. Dezember Kehrichtverbrennung. 2016 die Kontrolle erledigt und der Rapport Auch Karton können Sie bei der Papiersamm- beim Feuerungskontrolleur eingetroffen sein lung mitgeben. Am besten ist es, wenn Sie muss. Andernfalls wird unser Feuerungskontdiesen in handliche Stücke schneiden und mit rolleur die Feuerungskontrolle selbst durcheiner Schnur nicht übermässig schwer bün- führen. Auskünfte erteilt der Feuerungskontrolleur: Paul Herzog, Frick; 079 332 81 71 oder deln. herzogpaul@bluewin.ch.

Herznach

Gültig vom 8. Januar bis 20. Februar 2016

Gemeindemitteilungen Rechtskraft Beschlüsse der Gemeindeversammlung Die im amtlichen Mitteilungsblatt am 03.12.2015 publizierten Beschlüsse der Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung vom 27.11.2015 sind rechtskräftig, da die Referendumsfrist am 05.01.2016 unbenutzt abgelaufen ist. Gemeindeschreiber

Möbel für Asylsuchende Voraussichtlich im Januar/Februar 2016 wird eine weitere Asylsuchende in unsere Gemeinde ziehen. Daher sind wir auf der Suche nach einem Kleiderschrank, einem kleinen Schreib-


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region oberes fricktal tisch, einem Stuhl, einem kleinen Fernseher sowie einer Decke und Kissen. Wer solche Gegenstände kostenlos abzugeben hat, bitten wir mit der Gemeindekanzlei, Tel. 062 867 80 80, Kontakt aufzunehmen. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Gemeindekanzlei

Trinkwasserspiegel

lassen, müssen dies bis spätestens am 19. Dezember 2016 erledigt und den Rapport dem Feuerungskontrolleur zugestellt haben. Andernfalls wird er die Kontrolle durchführen. Auskünfte erteilt Feuerungskontrolleur Paul Herzog, Kaminfegermeister, Frick, Tel. 079 332 81 71 oder herzogpaul@bluewin.ch. Wir danken für Ihre Unterstützung.

tag, 7. Februar, aktiv am Umzug teilzunehmen. Interessenten kontaktieren bitte bis 31. Januar den Narrenvater Marco Zaugg unter 079 621 71 97.

Strassensperrungen während des Guggen Open Air

Die Schulstrasse wird am 21. Januar von 18.30 Uhr bis Mitternacht gesperrt. Über die signaliSprechstunden des Gemeindeammanns sierte Umleitung über den Sagiweg kann bis Der neue Gemeindeammann hat sich ent- zur Einfahrt Tiefgarage Eichhörnli gefahren schieden, die Sprechstunden für die Bevölke- werden. rung weiterzuführen. Sie finden an den folgenStrassensperrungen während der den Donnerstagen, jeweils von 19 - 20 Uhr, im Fasnacht Gemeinderatszimmer statt: 31. März, 30. Juni, 29. September und 15. Dezember. Damit die Die Mitteldorfstrasse ist an allen drei Faissen Sprechstunden vorbereitet werden können, ist (21./28.1./4.2.) von 16 bis 17 Uhr für den gees wünschenswert, eine beabsichtigte Vor- samten Verkehr gesperrt. Diese Sperrungen sprache bei Gemeindeammann Christian wurden von der Gemeinde aus Rücksicht auf Probst, Tel. 076 399 14 66 oder chrika.probst@ die Kinder genehmigt. gmail.com anzumelden. Die Termine werden Postautohaltestelle während der der Bevölkerung jeweils rechtzeitig in den amt- Fasnacht Allgemeines lichen Publikationen in Erinnerung gerufen. Die Postautohaltestelle beim Gemeindehaus Frauen Herznach-Ueken wird an allen drei Faissen ab 16 Uhr nicht mehr Baubewilligung Wir laden herzlich ein zur 5. GeneralversammDer Gemeinderat hat an seiner ersten Sitzung angefahren. Die prov. Haltestellen sind an der lung am Dienstag, 26. Januar, um 19 Uhr im in diesem Jahr an Herrn Rolf Lanz, Vogelpark Unterdorfstrasse 2 (Rest. Warteck und Elektro Gemeindesaal Herznach. Bitte um Anmeldung Ambigua, Zeihen, eine Baubewilligung erteilt Siegrist) sichtbar aufgestellt. bis 16. Januar an Daniela Schmid (Tel. 062 878 für den Neubau einer Voliere auf der Parzelle Dorfdekoration 16 48 oder www.frauen-herznach-ueken.ch). Nr. 986, Chängelmatt. Am Samstag, 16. Januar, wird das Dorf fasNeue Frauen sind herzlich willkommen! Vermietung alter Werkhof im Gemeinde- nächtlich dekoriert. Es kann da und dort zu kleineren Wartezeiten kommen. Es wäre toll, haus wenn auch Sie Ihr Haus fasnächtlich dekorieDer Gemeinderat hat den alten Werkhof im ren würden. Erdgeschoss des Gemeindehauses an die Firma Meier Oberzeihen, 5079 Zeihen, vermietet. Diese Firma ist im Bereich Gartenbau, Unterhalt von Gärten und Grünanlagen und WeihGemeindemitteilungen nachtsbaumkulturen tätig. Sie nutzt den alten Werkhof als Lager für Kleinmaschinen und Gemeindeversammlungsbeschlüsse – gartenbauliche Gebrauchsmittel. Rechtskraft Sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Obstbaumschnittkurs Allgemeines Ortsbürgergemeindeversammlung vom 4. DeAm Samstag, 30. Januar findet von 9 - 12 Uhr GV Talschützen Sulz zember 2015 sind nach unbenütztem Ablauf auf dem Sörenhof in Bözen ein Obstbaum- Am Freitag, 15. Januar, findet im Rest. Fischerder Referendumsfrist am 11. Januar 2016 in schnittkurs für jedermann und -frau statt. Der gut die 11. Generalversammlung der TalschütRechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat Kurs ist kostenlos. Es sind keine Vorkenntnisse zen statt. Beginn um 19 Uhr mit dem NachtesLeiter/Leiterin Finanzen 40 – 90 % (Jobs- erforderlich. Mitzubringen sind Arbeitshand- sen, anschliessend Versammlung. Alle Mitglieschuhe und sofern vorhanden eine Baumsche- der sind herzlich eingeladen. Vorstand haring möglich) Unsere derzeitige, langjährige Leiterin Finan- re. Weitere Informationen erteilt Marcel Weiss, zen geht Ende Mai 2016 in Pension. Wir suchen Tel. 079 764 80 16 oder bruegglihof@bluewin. daher für diese verantwortungs- und an- ch. Die Veranstaltung wird vom Obstproduzenspruchsvolle Tätigkeit eine geeignete Nachfol- tenverein Bezirk Laufenburg mit Unterstütge mit Stellenantritt 1. Mai 2016 oder nach zung des Juraparks Aargau organisiert. Die vollständige Kursausschreibung kann auf der Vereinbarung. Voraussetzungen für diese interessante Stelle Homepage www.jurapark-aargau.ch/Aktuell Gemeindemitteilungen ist eine abgeschlossene kaufmännische Ver- heruntergeladen werden. Gemeinderat und waltungslehre, Berufserfahrung bei einer Ge- Verwaltung Wirtetätigkeit; 3. Guggen-Openair meindeverwaltung und nach Möglichkeit der Allgemeines «Knall-Peng» Fachausweis für Führungspersonal der GeDer Gemeinderat hat von der Wirtetätigkeit meinden Fachrichtung Finanzen, oder die Be- Kinderfasnacht der Laubbärgugger anlässlich des 3. Guggenreitschaft, diesen zu erlangen, selbständige Sonntag, 24. Januar, 14 bis 17 Uhr in der Unopenairs «Knall-Peng» vom Samstag, 30. Januund zuverlässige Arbeitsweise und freundliche terkirche. Alle Kinder, die Lust am Verkleiden ar, auf dem Schulhausplatz in Gansingen Umgangsformen. Als gut ausgebildete Fach- haben und einen bunten Nachmittag mit Spiel, Kenntnis genommen. Die Überwirtebewilliperson denken Sie unternehmerisch, sind kon- Spass, Tanz und Konfetti verbringen möchten, gung wurde erteilt. takt- und teamfähig, belastbar und flexibel. sind mit ihren Eltern herzlich bei uns willkomAls Leiter/Leiterin Finanzen haben Sie die men. Infos über Fasnacht/Jahresprogramm: Möglichkeit, Ihr Wissen und Können mitein- frauenbund-zeihen.ch – Elterngruppe fliessen zu lassen und viel zum guten Gelingen Tanz-Werkstatt eines modernen Dienstleistungsbetriebes beiBewegst du dich gerne zur Musik? Bist du offen zutragen. für verschiedene Tanzideen mit und ohne MaWir bieten Ihnen fortschrittliche Anstellungsterial. Machst du mit, wenn wir den erlernten bedingungen. Das modern eingerichtete VerGemeindemitteilungen Tanz am Samstag, 2. April, am Chnöpfliplausch waltungsgebäude gewährleistet ein angenehder Damenriege präsentieren? Dann bist du Sperrung Wannenstrasse Wil AG mes Arbeitsumfeld in einem kleinen Team. genau richtig. Gehst du in die 1. bis 6. Klasse Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, und bist daran interessiert, so zögere nicht zu Die Wannenstrasse in Wil AG wird ab dem 13. Zeugniskopien, und Kopien der Ausbildungsur- lange und melde dich bis 31. Januar an. Kursda- Januar für Stabilisierungs- und Sicherungsarkunden richten Sie bitte bis 20. Januar 2016 an ten sind am Samstag 5./12./19./26.3. und 2.4. beiten für ca. 4 Wochen gesperrt. Die Umleiden Gemeinderat Ueken, Hauptstrasse 3, (jeweils 9.30 bis 10.30 Uhr in der Turnhalle). tung erfolgt über das Oedenholz. Die Anwoh5028 Ueken. Weitere Auskünfte erteilen Ihnen Weiter Infos/Anmeldung: www.frauenbund-­ ner werden um Kenntnisnahme und um Vergerne Gemeindeschreiberin Beatrice Zahnd zeihen.ch/Elterngruppe/Jahresprogramm od. ständnis gebeten. Gemeinderat 062 865 10 64, beatrice.zahnd@ueken.ch bei Carolin Bussinger 062 876 14 82. Eltern- Sperrung Wannenstrasse Wil AG oder die Leiterin Finanzen Berty Treier 062 865 gruppe Zeihen Die Wannenstrasse in Wil AG wird ab dem 13. 10 66, berty.treier@ueken.ch. Januar 2016 für Stabilisierungs- und SicheIm Dezember 2015 ist der Grundwasserspiegel unter die kritische Marke von 368 m.ü.M. gesunken. Das waren etwa sieben Meter weniger als Anfang Mai 2015. Am 11. Januar 2016 hat sich der Spiegel aufgrund der Niederschläge der letzten Tage auf 370.70 m.ü.M. erholt. D.h. die Einschränkungen für den Wasserverbrauch werden aufgehoben. Die Bevölkerung wird jedoch aufgefordert, weiter sorgsam mit dem Trinkwasser umzugehen. Für Auskünfte steht der Brunnenmeister, Lukas Schraner, 079 288 82 87, zur Verfügung. Wasserversorgung Herznach-Ueken

Ueken

Laufenburg

Gansingen

Mettauertal

Trinkwasserspiegel

Siehe unter Herznach.

Kaisten Zeihen

Gemeindemitteilungen Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen

Ab Februar beginnt unser Feuerungskontrolleur mit der Überprüfung der Feuerungsanlagen. Gut eingestellte Öl-/Gasbrenner arbeiten nicht nur wirtschaftlicher und senken die Betriebskosten, sie tragen auch zur Reduktion der Luftverschmutzung bei. Anlagebetreiber, welche die Feuerungskontrolle durch das Servicegewerbe durchführen

Allgemeines Fasnacht 2016 Das Fasnachtsprogramm wird in den nächsten Tagen verteilt, aus dem Sie alle wichtigen Informationen entnehmen können. Falls Sie noch Fragen haben, melden Sie sich bitte beim Narrenvater. Der Plakettenvorverkauf startet in den nächsten Tagen, vermutlich von der Unterstufe der Schule Kaisten. Für jede verkaufte Plakette erhält die Klassenkasse einen Zustupf. Quartiere, Einzelpersonen oder andere Gruppierungen sind herzlich eingeladen, am Sonn-

Leichter erziehen mit einem

STEP Erziehungskurs Kinderaltersgruppe: 6 bis 12 Jahre Start: 26. Januar 2016, 19.30 Uhr, in Frick Anmeldung und Infos: Marianne Leber, Telefon 079 765 88 34

www.familyinform.ch

fricktal.info n 2 n 13. Januar 2016 der Gemeindeverwaltung Mettauertal öffentlich zur Einsichtnahme auf. Die Auflagefrist kann nicht verlängert werden. Eine schriftliche Einwendung gegen die Baugesuche ist während der Auflage beim Gemeinderat Mettauertal einzureichen. Die Einwendung muss vom Einsprecher selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet werden. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einsprecher anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einsprecher diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Schweizer Handbuch BabyGuide

Das aktualisierte und erweiterte offizielle Schweizer Handbuch BabyGuide 2015/2016 liegt vor. Das Handbuch wird seit 1996 systematisch, kostenlos und gezielt an werdende und junge Mütter abgegeben. Zentrales Anliegen ist es, die Gesundheit und Lebensqualität für Babys und ihre Eltern mit fundierter Information, Problemlösungen und Begleitung zu fördern. Das Handbuch kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gemeindekanzlei

Allgemeines Generalversammlung des NVV Wil

Die GV des Natur- und Vogelschutzverein Wil und Umgebung findet statt am Donnerstag, 21. Januar, um 19.30 im Rest. Hirschen in Wil. Der Vorstand freut sich auf eine rege Teilname.

Schwaderloch Gemeindemitteilungen Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Die Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 25. November 2015 sind nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist rechtskräftig geworden.

Bewilligungen von Drohnenflügen

Mit der Inkraftsetzung des überarbeiteten Polizeireglements per 01. Januar 2016 wurde § 7 des Polizeireglements mit der bewilligungspflichtigen Tätigkeit mit Drohnen ergänzt. Daraus ergibt sich, dass das Fliegen mit Drohnen im Siedlungsgebiet seit dem 01. Januar 2016 sowohl für private als auch gewerbsmässige Zwecke bewilligungspflichtig ist.

Wirtschaftskammer Baselland: Rund 500 Gäste besuchten den Jahresauftakt der Wirtschaftskammer Baselland und der Basellandschaftlichen Kantonalbank. WirtschaftskammerDirektor Christoph Buser plädierte dafür, vermehrt abseits ausgetretener Pfade zu denken und zu handeln. BL: «Konsumverhalten von Jugendlichen». Am 20. Januar findet in Muttenz die elfte 3-D-Tagung der Steuergruppe für Präventionsprojekte im Jugendbereich statt. Die Tagung richtet sich an Fachpersonen und Privatpersonen, die sich für das gelingende Aufwachsen von Jugendlichen interessieren. Frauenzentrale Aargau: Unter dem Motto «FRAU MACHT ZUKUNFT» stand die Lenzburger Tagung, zu der die Frauenzentrale Aargau am 9. Januar einlud. 150 Frauen aus allen Teilen des Kantons trafen sich zum Austausch. Risikobereitschaft im Alter: Wie sich dabei Elend und Not auswirken, beleuchtete eine Studie der Universität Basel und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin. Die Wissenschaftler stellten fest, dass Armut unter bestimmten Vorgaben das Risikoverhalten fördert. 100 Kindersport-Kurse des Sport­amts Baselland leitete Hansjörg Thommen. Seit 26 Jahren organisiert er jedes Jahr mehrere Kurse. Gesamthaft bildete Thommen rund 2500 Leiterinnen und Leiter im Kindersport aus. FHNW feiert zehnjähriges Bestehen: Am 1. Januar 2006 fiel der Startschuss: Die Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn gründeten gemeinsam die Fachhochschule Nordwestschweiz. Die FHNW ist eine zentrale Säule des Bildungs- und Innovationsraumes Nordwestschweiz.

Diese und weitere Themen in der Internet-Zeitung von fricktal.info – auf www.fricktal.info

Aargau Zunahme schwerer Straftaten Kantonspolizei Aargau blickt auf das Jahr 2015 zurück (pol) Die Kantonspolizei Aargau orientierte wenige Tage nach Jahresbeginn über die polizeilichen Herausforderungen und Ereignisse des Vorjahres. Ihre Kräfte setzte sie prioritär in der Bekämpfung der Einbruchskriminalität ein. Der positive Trend des Vorjahres konnte fortgesetzt werden. Zur Stärkung der Sicherheit im öffentlichen Raum verstärkte die Polizei zudem die uniformierte Präsenz. Die Zahl der Tötungsdelikte stieg im Vorjahr an.

rungsarbeiten für ca. 4 Wochen gesperrt. Die «Ziele erreicht – hervorragende Umleitung erfolgt über das Oedenholz. Die Leistungen erbracht» Anwohner werden um Kenntnisnahme und um Der Vorsteher des Departementes VolksVerständnis gebeten. Gemeinderat wirtschaft und Inneres, Dr. Urs Hofmann, Auflage Baugesuche zeigte sich zufrieden mit den Leistungen • Bauherr, Grundeigentümer und Projetverfas- der Kantonspolizei. Die Polizei habe die ser: Jürg Rutschmann, Langmättli 89, 5273 Hauptaufgabe, Sicherheit zu gewährleisOberhofen AG; Bauvorhaben: Stützmauer; ten. Eine totale Sicherheit gibt es jedoch Standort: Parzelle Nr. 4036, Langmättli 89, nicht. Verschärft man die Sicherheits5273 Oberhofen AG; Zone: Wohnzone W2. massnahmen zu sehr, schränkt dies die • Bauherr und Grundeigentümer: Einwohner- Freiheit jedes Einzelnen ein. «Die Anforgemeinde Mettauertal, Hauptstrasse 68, 5274 derungen an die Polizeikräfte waren hoch Mettau; Projektverfasser: Waldburger Ingeni- – die Kantonspolizei hat auch im Jahr eure AG, Hauptstrasse 52, 5277 Hottwil; Bau- 2015 hervorragende Leistungen ervorhaben: Leitungsneubau im Gebiet Bühlstra- bracht», so der Polizeidirektor. sse/Rosenweg; Standort: diverse Parzellen, Gebiet Bühlstrasse/Rosenweg, 5273 Oberho- Kriminalitätsbekämpfung als Priorität fen AG; Zone: Wohnzone W2. Als grösste Herausforderung bei der Kri• Bauherr: Einwohnergemeinde Mettauertal, minalität bezeichnete PolizeikommanHauptstrasse 68, 5274 Mettau; Grundeigentüdant Oberst Michael Leupold den Kampf mer: diverse Grundeigentümer; Projektverfasser: Waldburger Ingenieure AG, Hauptstrasse gegen serielle Vermögensstraftaten, ins52, 5277 Hottwil; Bauvorhaben: Erschliessung besondere Einbruchsdelikte im WohnbeLangmättli, 5273 Oberhofen AG; Standort: di- reich. Dementsprechend setzte er die Prioritäten klar in diesem Bereich. Ein verse Parzellen; Zone: Wohnzone W2. • Bauherr und Grundeigentümer: Fadil Haradi- hoher Kontrolldruck rund um die Uhr und naj, Hauptstrasse 29, 5273 Oberhofen AG; eine systematische Abarbeitung mobiler Projektverfasser: Fischer-Erdin Architekten ausländischer Tatverdächtiger sind daGmbH, Galterstrasse 9, 5272 Gansingen; Bau- bei zentrale Massnahmen. Wirksame vorhaben: Abbruch bestehender Schopf/Neu- Massnahmen bezüglich taktischer Lagebau Doppelgarage; Standort: Parzelle Nr. verfolgung unterstützten die Fahndungs4033, Hauptstrasse 29, 5273 Oberhofen AG; und Ermittlungstätigkeiten. Die nötigen Zone: Dorfkernzone D. Schritte bezüglich der Bedrohungslagen Die Baugesuche liegen vom 15. Januar 2016 bis und internationalen Einflüsse wurden 15. Februar 2016 während den Bürostunden in eingeleitet.

Zunahme schwerwiegender Straftaten (Tötungsdelikte) Im 2015 war eine ausserordentliche Zunahme von schwerwiegenden Straftaten (Tötungsdelikte) zu verzeichnen, führte der Chef der Kriminalpolizei, Hauptmann Markus Gisin, aus. In zwei Fällen verübte die Täterschaft Tötungsdelikte mit je vier Todesopfern. Erneut konnte die Zahl der begangenen Einbruchdiebstähle im Wohn- und Geschäftsbereich gesenkt werden. Es gelang, den positiven Trend des Vorjahres fortzuführen. Die Zahl der Raubdelikte nahm deutlich ab, die angezeigten Gewaltdelikte blieben stabil. Verkehrssicherheit im Kanton Aargau Die Kantonspolizei bezeichnet die Aargauer Strassen als sicher, die Anzahl Verkehrsunfälle lag im 2015 im Bereich des Vorjahres. Leider stieg die Anzahl der zu beklagenden Verkehrstoten an. Besonders erwähnte Major Rudolf Scherer, Chef Mobile Einsatzpolizei, dass elf Seniorinnen und Senioren bei Unfällen ums Leben kamen. In Rheinfelden liessen im Herbst auf tragische Weise fünf junge Männer bei einem Selbstunfall ihr Leben. Die Polizei setzte ihre Mittel zielgerichtet auf die Ahndung von groben und sicherheitsrelevanten Verkehrsdelikten ein. Rund 3000 schwere Verkehrsdelikte, welche zu einem Führerausweisentzug führen, wurden angezeigt. Der Messaufwand für Geschwindigkeitskontrollen ist seit Jahren konstant.

Arbeitslosenquote bei 3,4 Prozent Steigende Arbeitslosenzahlen im Dezember (pd) Die Zahl der Arbeitslosen ist im Dezember im Kanton Aargau nochmals gestiegen und liegt mit 11 951 Personen um 1019 Personen oder 9,3 Prozent über dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote hat damit innert Jahresfrist um 0,3 Prozentpunkte auf 3,4 Prozent zugenommen.


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Der Theaterverein Stein lädt zu einem turbulenten Theaterabend ein

Die Sternsinger, die sich mit viel Freude engagierten

3500 Franken in Zeiningen für Bolivien gesammmelt (rb) Unter dem Motto «Respekt für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit« zogen 19 Kinder und zehn erwachsene Begleitpersonen am vergangenen Mittwoch und Donnerstag durch Zeiningen. Der Segen, den die Sternsinger den Einwohnern an die Haustüre brachten, kam als Segen in finanzieller Form für Projekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Bolivien zurück. Insgesamt wurden 3500 Franken an zwei Abenden ersungen und gesammelt. Auf dem Bild

Ein Schluck zu viel...

Bild: Christoph Straessle

Segen bringen – Segen sein sind die Jungen und Mädchen zu sehen, die sich voller Freude und Elan engagierten. Im Familiengottesdienst am vergangenen Sonntag erfreuten sie in der Kirche St. Agatha nochmals mit ihrem feinen Gesang und ihren Segenswünschen die mitfeiernde Gemeinde. Herzlichen Dank an die Koordinatorinnen, Bea Straessle, Janine Tschopp und Rosa Binder, sowie an alle Eltern, die ihre Kinder für dieses gute Engagement wohlwollend unterstützten. Und ein spezielles Dankeschön an all diejenigen, die ihre Herzenstür für die Menschen in Bolivien öffneten.

Foto: zVg

...ohne Filmriss und ohne Kopfschmerzen – der Theaterverein Stein macht’s möglich (kg) Seit Anfang September treffen sich die Spielerinnen und Spieler der aktuellen Produktion «En Schluck z’viel» des Theaterverein Stein dreimal wöchentlich voller Motivation, um den Besucherinnen und Besuchern eine heisse Nacht, gespickt mit Witz, Wirrungen und bester Unterhaltung, zu bieten. Bereits zum 34. Mal öffnete sich am Freitag der Vorhang des Theaters in Stein und die Schauspielerinnen und Schauspieler des Theatervereins zeigten ihr Können im neuen Stück. David Hagedorn (Ralph Ammann), Direktor im Bundesamt für Gesundheit, wacht, ohne Erinnerungen an die hinter ihm liegende Nacht, in einem fremden Bett auf. Zu seinem Erstaunen findet Hagedorn auch noch ein dickes Bündel Bargeld in der Tasche seiner Jacke, dessen Her-

kunft er sich nicht erklären kann. Der bösen Überraschungen nicht genug, kehrt auch noch Gianni Miori (Lars Tillner), der heissblütige Ehemann von Janine, eben dieser fremden Dame (Corinne Binkert), viel früher von einer Geschäftsreise nach Hause, als geplant. Diesem tischt die selbstbewusste Janine eine abenteuerliche Geschichte auf... Es überrascht also nicht, dass das Lügengebilde nicht kleiner wird, als sich auch noch Janines Eltern (Vreni Stäuble, Markus Hofmann) sowie Davids besorgte Ehefrau Stephanie (Annette Mösch) zum Kaffeeplausch einfinden. Als es auch noch ein Kommissar (Roger Kälin) auf David Hagedorn abgesehen hat, kann dieser nur noch auf die Hilfe seines besten Freundes Phipps (Erwin Kälin) hoffen...

Ob der sonst so pflichtbewusste und seriöse Bundesamts-Direktor einen Ausweg aus seiner misslichen Lage findet, lassen wir an dieser Stelle offen. Dass diese Komödie jedoch einen turbulenten Theaterabend verspricht, der prädestiniert ist, die Lachmuskeln an den Rand der Erschöpfung zu treiben, sei hier verraten. Alle sind eingeladen, sich selbst zu überzeugen und sich noch heute einen Platz für eine der Aufführungen zu reservieren, dann findet man auch die Antworten auf die noch offenen Fragen. Weitere Gelegenheiten, um die Lachmuskeln zu strapazieren, gibt es am Freitag, 15. Januar, und Samstag, 16. Januar, jeweils um 20 Uhr sowie am Sonntag, 17. Januar, um 14 Uhr. Weitere Infos und Tickets sind über www.thv-stein.ch oder in der Rhein-Apotheke in Stein erhältlich.

Not von Kindern auf der ganzen Welt einsetzen. Dies haben sie bewiesen, da sie trotz Dauerregen unerschütterlich von Haus zu Haus gezogen sind und Wind und Wetter für die gute Sache getrotzt haben. So kam der stolze Betrag von Fr. 3473.85 und Euro 44,20 zusammen. Die Sternsinger und Begleitpersonen wur-

den zur Mittagszeit mit einem feinen Spaghetties­ sen im Johannes-Saal belohnt, zubereitet durch das tüchtige Pfarreiratsteam. – Der Pfarreirat, das Seelsorgeteam und Beatrice Olivito, Katechetin, bedanken sich ganz herzlich bei den Kindern, den Begleitpersonen und der Laufenburger Bevölkerung.

wird man Christ – doch ist einer der getauft ist, deshalb schon Christ?»,fragte Pasalidi kritisch zurück. Entscheidend ist für Pasalidi, dass man sich als Getaufter in seinem Glauben und Handeln um Glaubwürdigkeit bemühen soll. Je besser einem das als Getaufter gelingt, so Pasa-

lidi, umso mehr wird man dann auch glaubwürdiger Christ. Nach der Zugabe des Laufenburger Bläserquintetts verkündeten die Sternsinger den Mitfeierenden den Segen für das neue Jahr, indem sie ihnen hierfür spezielle Segenskleber mit nach Hause gaben.

Danksagungen und unzähligen Informa­ tionen über das kommende Jahr wurde die Versammlung geschlossen. Und so konnte der gemütliche Teil folgen. Einige

vermochten bis in die frühen Morgenstunden zu diskutieren. Unser Bild: Der Vorstand 2016 der Damenriege Obermumpf.

Kurzmeldungen Segen bringen, Segen sein

(tsch) Die Sternsinger von Möhlin waren wieder unterwegs. Am Dreikönigstag besuchten sie das Altersheim «Stadelbach» und durften mit ihrem Gesang die Bewohner erfreuen. Am 9./10. Januar waren sie in ganz Möhlin am Hausbesuche machen. Die vorgetragenen Lieder erinnerten an den Besuch der drei Könige an der Krippe des Jesuskindes. Mit dem Vorsingen verbunden ist eine Segnung des besuchten Hauses. Gleichzeitig wurde eine Sammelaktion für ein Hilfsprojekt der «Missio» für Bolivien unterstützt. An dieser Stelle allen, die das Hilfsprojekt mit einer Spende unterstützt haben, ein herzliches Danke schön.

Sternsinger in Laufenburg (ak) Via Missio unterstützten dieses Jahr die Laufenburger Sternsinger ein Projekt für die Kinder aus Bolivien unter dem Motto: «Respekt für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit!» Sie waren am Samstagmorgen in Laufenburg unterwegs. Wie bereits im vergangenen Jahr wurde dieser Anlass ökumenisch durchgeführt. 33 Kinder wurden gemeinsam durch Pfarrer Norbert Plumhof (ref. Kirchgemeinde) und Diakon Thomas Frey (kath. Kirchgemeinde) in der Kirche Johannes der Täufer auf den Weg zu ihrer Sammelaktion gesegnet und ausgesendet. In diesem Jahr haben die Laufenburger Sternsinger ganz deutlich geAuch dieses Jahr waren die Sternsinger macht, dass sie sich voll und ganz für die eine grosse Gruppe und dank den zahlreichen Probestunden konnten sie aus voller Kehle singen. Für das 24. Adventsfenster hatten die Sternsinger eine Stallszene mit der heiligen Familie, den drei Königen und den Hirten mit Schaf nachgestellt. Durch die Szene hindurch konnte man die Kirche zur Kindermesse betreten. Während der Messe durften die (eing.) Am Sonntag waren das LaufenburSternsinger ihre Lieder vortragen. Auch ger Bläserquintett und die Sternsinger in beim Holen des Friedenslichtes waren der Pfarrei Wegenstetten-Hellikon zu einige Sternsinger dabei. Gast. Das Bläserquintett verstand es, mit Alle hatten viel Spass während der Pro- seinen stilvoll vorgetragenen musikaliben und auch der starke Regen am Frei- schen Beiträgen die Gottesdienstbesutagabend tat der guten Stimmung keinen cher in Wegenstetten zu erfreuen. PfarAbbruch. Ein Danke den vielen Kindern rer Pasalidi ging in seiner Predigt auf das für das Singen und den Gruppenleiterin- Thema «Taufe und Christsein» ein. Er nen für die Begleitung unterwegs. Das entfalte seine Gedankengänge mit Hilfe Leiterteam freut sich jetzt auf das nächs- zweier Fragen: «Wie wird man Christ?» te Jahr. und «Wer ist Christ?» «Durch die Taufe

Polizeimeldung

Generalversammlung

Sternsinger Möhlin

Sachbeschädigung an Warenautomaten (pol) In der Silvesternacht, 2.50 Uhr, musste die Feuerwehr Möhlin an die Kanzleistras­se ausrücken. Dort war ein «Selecta»-Warenautomat vorsätzlich mit Feuerwerkskörpern beschädigt worden. Zudem wurden in der Umgebung einige Sprayereien festgestellt. Der genaue Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Die Ermittlungen der Kantonspolizei wurden eingeleitet. Die Kantonspolizei in Rheinfelden (Tel. 061 836 37 37) bittet Personen, welche sachdienliche Hinweise machen können, sich zu melden.

Laufenburger Bläserquintett und Sternsinger in Wegenstetten

Langjährige Vizepräsidentin Melanie Stocker tritt zurück Damenriege Obermumpf (mw) Am Freitag fand die 47. GV der Damenriege Obermumpf statt. Die Präsidentin, Martina Weber, unterbreitete der Versammlung drei Anträge, welche alle genehmigt wurden. Das Turnerjahr war gespickt mit vielen Höhepunkten, welche man in den verschiedenen Berichten nochmals Revue passieren liess. Unter Mutationen gab es einiges zu berichten. Fünf Turnerinnen geben aufgrund gesundheitlicher Probleme ihren Austritt

aus dem Verein. Nach langjährigem Engagement treten auch Claudia Schüttel als Aerobicleiterin und Tamara Vezzani als Korbballleiterin zurück. Nach zehnjähriger Vorstandstätigkeit gab die Vizepräsidentin Melanie Stocker ihren Austritt bekannt. Mit Carolin Uhl konnte der Posten der Vizepräsidentin sowie der Aerobicleiterin glücklicherweise besetzt werden. Der restliche Vorstand wurde in seinem Amt von der Versammlung bestätigt. Weiter wurde Sina Müller als Jugileiterin gewählt. Mit Anja, Luana, Sabrina, Chayenne und Andrea durften gleich fünf neue Mitglieder sowie vier neue Mitturnerinnen begrüsst werden. Mit den


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Ampel der Schulführung wieder auf grün Erfolgreiche Nachevaluation an der Heilpädagogischen Schule Frick (pd) Im Februar 2013 wurde an der Schule Frick durch die vom Kanton beauftragte Fachstelle eine Externe Schulevaluation durchgeführt. Dabei wurden an der Heilpädagogischen Schule (HPS) Frick im Bereich der Schulführung erhebliche Defizite festgestellt, die mit einer roten Ampel versehen wurden. Mittels einer Nachevaluation im Novem­ ber 2015 überprüfte ein Evaluationsteam der Kantonalen Fachstelle, ob die HPS Frick im Bereich der Schulführung die Funktionsfähigkeit wieder herstellen konnte. Das Evaluationsteam konnte nach einer schriftlichen und mündlichen Befragung der Mitarbeitenden der Heil­ pädagogischen Schule eine äusserst po­ sitive Rückmeldung geben, so dass nun an der HPS alle Ampeln auf Grün stehen. Rechenschaftsfunktion Bei der Nachevaluation durch die Fach­ stelle für Externe Schulevaluation der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) steht die Rechenschaftsfunktion im Vor­ dergrund. Das Evaluationsteam über­ prüfte, ob die HPS Frick im Bereich der Schulführung die Funktionsfähigkeit seit der ersten externen Evaluation im Schul­ jahr 2012/13 wieder herstellen konnte. Als Basis für die Nachevaluation dient der Bewertungsraster zur Schulführung an der Aargauer Volksschule. Dabei stan­ den die bei der letzten Evaluation kriti­ sierten Beurteilungsdimensionen «Rol­ len, Zuständigkeiten und Aufgaben der Schulführung» und «Führen und Entwi­ ckeln des Personals» im Zentrum. Die externe Schulevaluation möchte die Schule aus einer unabhängigen Perspek­ tive heraus beurteilen. Auch nimmt die externe Schulevaluation eine Beurtei­ lung der Schule als Ganzes vor und macht keine Personalbeurteilung. Am 5. Januar wurden die Evaluationser­ gebnisse den Mitarbeitenden der Heilpä­

dagogischen Schule und der Schulpflege sowie Vertretern der Abteilung Sonder­ schulen, Heime und Werkstätten des De­ partements Bildung, Kultur und Sport Aargau detailliert vorgestellt.

an das gesamte Team stellt die Schullei­ terin Susanne Anrig sicher, dass alle Mit­ arbeitenden über die aktuellen Gescheh­ nisse informiert sind. Durch die Neukonzeptionierung der Schulleitung mit Einführung einer stell­ Getätigte Massnahmen vertretenden Schulleitung, die seit Feb­ Nach der Setzung der roten Ampel durch ruar 2015 von Martin Ochsenhirt-Schmid die ESE begann ein enger Begleitprozess übernommen wird, konnten die Rollen durch das Inspektorat. Ziel war es sicher­ und Kompetenzen gut geklärt werden. zustellen, dass die Schule die notwendi­ gen Massnahmen ergreift und diese um­ Wichtigste Ergebnisse setzt. Die Arbeitsweise dieser Begleitung der Nachevaluations-Auszüge gestaltete sich so, dass die Schulführung Die Heilpädagogische Schule Frick hat jeweils Dokumente ausgearbeitet und die Führungskrise überwunden und den dem Inspektorat zur Prüfung eingereicht notwendigen «Turnaround» geschafft. hatte. Dieses hat an den regelmässig Der neuen Schulleiterin ist es innert kür­ stattfindenden Standortgesprächen zester Zeit überzeugend und mit einer eine Rückmeldung zu den eingereichten wertschätzenden Grundhaltung gut ge­ Dokumenten gegeben, den aktuellen lungen, das Kollegium in die Verände­ Stand abgefragt und Fragen beantwor­ rungsprozesse einzubinden. Die Verän­ tet. derungsprozesse sind aus Sicht der Mit­ Die Massnahmenplanung wurde zusätz­ arbeitenden klar strukturiert und um­ lich insbesondere in der ersten Phase bis sichtig gestaltet. Klare Kommunikation Dezember 2014 von einem externen Be­ und Information unterstützen den Auf­ rater begleitet. Dabei wurden mit weite­ bau und die Weiterentwicklung des ge­ ren Workshops und Interviews mit Mitar­ genseitigen Vertrauens. beitenden die prioritären Entwicklungs­ Bezüglich «Rollen, Zuständigkeiten und schwerpunkte herauskristallisiert. Ne­ Aufgaben der Schulführung» greifen die ben der Verbesserung der Kommunika­ neuen Strukturen in der Praxis schon tion zwischen Schulführung und Mitar­ sehr gut. Auch zum Fokus «Führen und beitenden brauchte es Massnahmen zur Entwickeln des Personals» hat die Schul­ Teambildung sowie eine Klärung der leitung neue Konzepte entwickelt, deren Umsetzungsphase noch nicht abge­ gültigen Rollen und Konzepte. Mit der Übernahme der Schulleitung schlossen ist, die bisherigen Praxiserfah­ durch Susanne Anrig im August 2014 rungen sind jedoch sehr positiv. Ein sorg­ wurden diverse Massnahmen konkreti­ fältiges Personalmanagement hat im siert und Neuerungen eingeführt. So Alltagsgeschäft der Schulleitung einen wurden die Teamsitzungsgefässe an der hohen Stellenwert, wird bewusst ge­ HPS komplett umstrukturiert, so dass pflegt, ist strukturiert und reflektiert. die Zusammenarbeit im Gesamtteam ge­ Das Evaluationsteam schätzt den Ent­ stärkt werden konnte. Den Klassenteams wicklungsstand der Schulführung auf wurde mehr Verantwortung übertragen Stufe drei (fortgeschrittene Entwick­ und Zeitgefässe für die Zusammenarbeit lungsstufe) auf einer vierstufigen Skala zur Verfügung gestellt. Diverse Aktivitä­ ein, was die Schulführung und die Mitar­ ten zur Teambildung wurden von den Mit­ beitenden der Heilpädagogischen Schu­ arbeitenden sehr gut aufgenommen. Mit le sehr freut und bestärkt, den einge­ einer schriftlichen Wocheninforma­ tion schlagenen Weg weiterzugehen.

In den Interviews mit den Lehrpersonen und Mitarbeitenden ist — neben dem rie­ sigen Engagement für die Gestaltung des gemeinsamen Entwicklungsprozesses — viel Freude an den Arbeiten im Team und mit den Schülerinnen und Schülern spür­ bar. Schulführung und Kollegium mach­ ten auf das Evaluationsteam einen hoch­ motivierten Eindruck und zeigten einen starken Gestaltungswillen. Alle Befrag­ ten strahlten überzeugend die Zuversicht aus, auch die künftigen Herausforderun­ gen bei der Weiterentwicklung der Heil­ pädagogischen Schule Frick gemeinsam bewältigen zu können. Die weitere Entwicklung der Heilpädagogischen Schule Frick Mit der erfolgreichen Nachevaluation ist die Weiterentwicklung der Heilpädagogi­ schen Schule nicht abgeschlossen. So setzen sich die Mitarbeitenden aktuell intensiv mit der Thematik «Umgang mit Konflikten» auseinander und eine Pro­ jektgruppe erarbeitet mit Unterstützung der Suchtprävention Aargau eine Präven­ tionsmappe zum Thema. Die Diskussio­ nen im Team der HPS Frick über pädago­ gische Haltungen und den Aufbau von tragfähigen Beziehungen zu den Schüle­ rinnen und Schülern als präventive Grundlage sind wichtig und unterstützen den Teamzusammenhalt. Mit dem Schuljahr 2016/17 wird eine weitere Neuerung an der HPS Frick ein­ geführt. In Zusammenarbeit mit der Heil­

Stellungnahme Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten verlief äusserst er­ folgreich und konnte mit einer positiven Nachevaluation abge­ schlossen werden. Die Schul­ pflege spricht ihren grossen Dank an das Team HPS und die Schulleitung aus. Gemeinsam wurde der richtige Weg einge­ schlagen. Die ständige Weiter­ entwicklung wird im Fokus blei­ ben und wir sind überzeugt, die kommenden Herausforderun­ gen werden erfolgreich gemeis­ tert. Schulpflege pädagogischen Schule Rheinfelden führt die HPS Frick ab August 2016 eine Werk­ stufenklasse. Die Heilpädagogische Werkstufe ist ein weiterführendes Bil­ dungsangebot der Heilpädagogischen Schulen in der nachobligatorischen Schulzeit und gleichzeitig eine Vorberei­ tung auf eine erstmalige berufliche Aus­ bildung. Sie dauert in der Regel zwei Jah­ re. Die HWF Heilpädagogische Werkstufen Fricktal, bestehend aus Werkstufenklas­ sen der Heilpädagogischen Schulen Rheinfelden und Frick, stellen den dritten Standort im Kanton zu den Werkstufen in Othmarsingen und Zofingen dar.

Heilpädagogische Schule Frick Die Heilpädagogische Schule Frick ist eine Regionalschule für das obere Fricktal, gegründet im Mai 1969. Sie ermöglicht allen Kindern und Jugendlichen der Region, die befristet oder über­ dauernd auf eine spezielle För­ derung und Betreuung im Vor­ schulbereich, Schulalter und in der Berufsorientierung ange­ wiesen sind, den Unterricht in einer Tagesschule vor Ort zu besuchen. In der HPS Frick werden Kinder und Jugendliche mit kognitiver Behinderung im Alter von 4 bis 20 Jahren gefördert. Der Unter­ richt findet in heterogenen Klas­ sen von 5 bis 10 Schülerinnen und Schülern statt. Die Klassen­ teams setzen sich aus heilpäda­ gogisch ausgebildeten Lehrkräf­ ten und Schulassistenzen zu­ sammen. Die Kinder und Ju­ gendlichen erfahren sich in ver­ schiedenen Lernsituationen in unterschiedlichen Rollen und machen vielfältige Erfahrungen.

Der Alltag in der Klasse ist so gestaltet, dass die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Niveau zum gemeinsamen Thema oder zur gemeinsamen Aktivität et­ was beitragen. So können sie gemäss ihren Möglichkeiten so­ ziale Kompetenzen erwerben, die in unserer Gesellschaft wichtig sind und die Schülerin­ nen und Schüler ihre Bedeutung für die Gemeinschaft erfahren lassen. Pädagogische und wo möglich auch medizinische The­ rapien sind in sinnvolle Alltags­ zusammenhänge eingebettet. Sie unterstützen die Schülerin­ nen und Schüler auf dem Weg zu Eigenständigkeit und Teilhabe an sozialen Prozessen. Die HPS gehört zur Volksschule Frick und untersteht der Schul­ pflege Frick als Aufsichtsbehör­ de. Die operative Schulführung wird durch Schulleiterin Susan­ ne Anrig und den stellvertreten­ den Schulleiter Martin Ochsen­ hirt-Schmid wahrgenommen.

Hinweis Generationen im Klassenzimmer Oeschgen

Bild der Woche

Der Steinkrebs, ein urzeitliches Fossil: Der Steinkrebs, ein urzeitliches Fossil: Seit 250 Mio. Jahren soll es Krebse geben. Somit ist das eine der allerältesten Tierarten in unseren Breitengraden überhaupt. Schreinermeister Urs Leber aus Wil ist seit Jahrzehnten von diesem ganz speziellen Betreuungs-Hobby fasziniert. Im alten Mühliweiher im Mettauertal gelang es, eine eigentliche Aufzuchtstation zu etablieren, gefördert und begleitet von der Sektion Fischerei des Kantons. Der Steinkrebs ist ein Indikator für naturna­ he, strukturreiche, kühle und wenig verschmutzte Bäche. Wenn er diesen Lebensraum vorfindet, kann sich also ein Tal rühmen, mit dem kostbaren Gut Wasser behutsam, schützend und vorsichtig umzugehen. Kreb­ se sind empfindliche Tiere. Sie reagieren schnell auf negative Veränderungen, so auf die Beeinträchtigung der Wasserqualität oder Trockenheit. Das Krebsbächlein im Tal ist gut beschattet und tiefere Wasserstellen und Unterschlüpfe sind vorhanden, welche den notwendigen Rückzug möglich machen. Dank der Stein­ krebsaufzucht im Mettauertal konnten innert drei Jahren über 500 Jungkrebse gezüchtet werden. Ein Weib­ chen kann 50 bis 60 Eier ablegen, von welchen in der Regel rund 10% befruchtet sind. Die Krebse sind standorttreu. Eine ausgeklügelte Zuchtstation ermöglicht durch die Luftzufuhr, strikte Temperaturmessung und eine Vielzahl von Unterschlüpfen, dass der Grossteil der Jungkrebse überlebt. Eine geradezu explosi­ onsartige Vermehrung hat nach ersten Versuchen stattgefunden. Eine Aussiedlung in den Sulzerbach wur­ de bereits durchgeführt und zeigt ermutigende Anfänge für eine neue Population. Ein beachtenswertes Artenschutzprogramm der Nordwestschweizerkantone AG, BL, BS und SO zeigt für die Krebse erste Erfolge. Solche sind allerdings nur erreichbar dank dem jahrelangen, engagierten Einsatz von Talbewohnern, wie das Leber eindrücklich schildern konnte und selber in Wort und Tat umsetzt. Das Bild zeigt links den kleinen ca. 11 cm grossen Steinkrebs. apbircher@bluewin.ch

(eing.) Pro Senectute Aargau engagiert sich schon einige Jahre für den generationen­ übergreifenden Austausch. Mit dem An­ gebot «Generationen im Klassenzimmer» wird dieser in Zusammenarbeit mit den Schulen aktiv gefördert. Seniorinnen und Senioren nehmen als Freiwillige regelmäs­ sig am normalen Unterricht teil. Im Vor­ dergrund steht dabei die Beziehung zwi­ schen den Generationen, innerhalb des schulischen Rahmens. Pro Senectute Aar­ gau und die Schule Oeschgen informie­ ren an der Veranstaltung von Dienstag, 26. Januar, um 16.30 Uhr im Singsaal der Schule Oeschgen über das Angebot und hoffen, zahlreiche ältere Menschen für ein freiwilliges Engagement zu begeistern. Schon in den Neunzigerjahren starteten erste Schulklassen Versuche mit Senio­ rinnen und Senioren als freiwillige Helfer in Schule, Hort und Kindergarten. Brü­ cken bauen zwischen Kindern und Seni­ oren – dieser Gedanke steckt hinter dem Angebot «Generationen im Klassenzim­ mer», das Pro Senectute Aargau zwi­ schenzeitlich in mehreren Gemeinden erfolgreich gestartet hat.

So werden zum Beispiel in Gipf-Ober­ frick, den Schulen Wittnau-OberhofWölflinswil, Schinznach-Dorf und weite­ ren Gemeinden bereits einige Schulklas­ sen von Seniorinnen und Senioren be­ sucht. Eine Seniorin, ein Senior besucht regelmässig jeweils an einem halben Tag pro Woche eine Schulklasse. Bei dieser unentgeltlichen Freiwilligenarbeit be­ gegnen sich somit drei Generationen in der Schule. Für alle Beteiligten steht da­ bei die Bereicherung auf der Beziehungs­ ebene im Vordergrund. Die Kinder erhal­ ten eine zusätzliche Bezugsperson und die Seniorinnen und Senioren werden als unterstützende Klassenbegleitung ge­ schätzt. Zeit, Geduld, unterschiedliche Lebenserfahrungen, Spontanität, Leb­ haftigkeit und Neugier sind zentrale Fak­ toren dieser Begegnung. Ein Lebenskun­ deunterricht, wie er realer nicht sein könnte. «Interessiert? Dann sollten Sie die Informationsveranstaltung nicht ver­ passen. Alle interessierten Seniorinnen und Senioren sind angesprochen und können sich für den Einsatz im Klassen­ zimmer melden», so die Verantwortlichen. Nähere Auskünfte zum Angebot sind auch bei der zuständigen Schulleiterin Monica Treichler, Tel. 062 871 32 13, oder bei Pro Senectute Aargau in Frick, Eva Schütz, Tel. 062 871 37 14, erhältlich.


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Ziervögel pfiffen um die Wette 100 Jahre Aargauischer Kleintierzuchtverband – Kantonale Gesamtausstellung in Kaisten Kaisten stand am Wochenende im Zeichen der Kleintiere. An der Aargauischen Kantonalen Gesamtausstellung gab es rund 1000 Kleintiere der Gattungen Geflügel, Kaninchen, Ziervögel und Tauben zu bestaunen. Dabei wurde auch der 100. Geburtstag des Aargauischen Kleintierzüchterverbandes (AKV) gefeiert.

(pd) Die an der Ueker Gemeindeversammlung vom 4. Dezember durch Abstimmung geforderte Informationsveranstaltung über die Konfliktsituation im Gemeinderat Ueken konnte am Dienstag, 5. Januar, stattfinden, nachdem der entsprechende Untersuchungsbericht des Regierungsrates am 23. Dezember zugestellt worden war. Darin wurden entsprechende Massnahmen angeordnet, die zu einer reibungslosen Weiterführung und Sicherstellung der Gemeinderatsgeschäfte beitragen sollen.

PETER SCHÜTZ Wo sonst Volley Smash und andere Sportarten gespielt werden, erklangen am vergangenen Wochenende tierische Laute: In der Sporthalle Hofstatt in Kaisten krähten Hähne, gurrten Tauben, schnatterten Gänse und pfiffen Ziervögel um die Wette. Der Fricktalische Kleintierzüchterverband hatte als Ausrichter der grossen Ausstellung ganze Arbeit geleistet. Eineinhalb Jahre lang hatten die Vorbereitungen des 16-köpfigen OK-Teams gedauert, am Freitagabend erfolgte der Startschuss in Form von einer Feier mit geladenen Gästen in der Mehrzweckhalle. Unter ihnen befanden sich Regierungsrat Alex Hürzeler, Franziska Winter (Gemeindeammann Kaisten), Ruedi Hofmann (Präsident AKV) sowie die Präsidenten der diversen Kleintierabteilungen. Und natürlich Sandra Heuberger, Präsidentin des Fricktalischen Kleintierzüchterverbandes und OK-Präsidentin, die sich ausdrücklich bei der Gemeinde Kaisten für die Ausstellungsmöglichkeit in deren Gebäuden bedankte. «Wir haben am Dienstag mit dem Aufbau begonnen, am Abend ist der Ausstellungspark gestanden», berichtete sie. Am Mittwoch wurde die Halle dekoriert, am Freitag waren die Experten an der Reihe. Sie begutachteten und bewerteten die ausgestellten Tiere – die Kaninchen zum Beispiel nach Fell, Fellhaut, Farbe und Glanz, nach Rücken, Becken, Hinterläufen und Bauchlinie. Kenntnis und genaue Blicke waren also gefordert. Die Rassesieger wurden danach speziell in der so genannten Siegerstrasse präsentiert. Was an den Boxen, in denen die Tiere bis zu ihrer Kürung untergebracht waren, so vermerkt wurde: «Hallo Freunde, ich bin umgezogen und wohne jetzt in der Siegerstrasse.»

Gemeinderat Ueken: Anordnung von Massnahmen

Rücktritt vom Rücktritt – unter Bedingungen Drei der Gemeinderatsmitglieder, die ursprünglich ihre Demission bei der Gemeindeabteilung eingereicht hatten, haben sich bereit erklärt, zum Wohle der Gemeinde ihre Rücktritte zurückzuziehen, unter der Bedingung, dass die Gemeinderatstätigkeit durch einen Mediator unterstützt wird. Diesen Massnahmen hat die Mehrheit der Gemeinderatsmitglieder zugestimmt.

Die Besucher zeigten sich äusserst interessiert

Neben dem OK-Team waren zahlreiche Helfer und Helferinnen am reibungslosen Ablauf der Gesamtausstellung beteiligt – unter anderem in der Kaffeestube oder in der Festwirtschaft. Am Samstag und Sonntag, den öffentlichen Ausstellungstagen, herrschte reger Betrieb in den Hallen. Nicht nur Züchter waren vor Ort, sondern auch Familien mit Interesse an den Kleintieren. Die Ausstellungstage boten auf ihre Art Einblicke in die Rassevielfalt, Eleganz und Schönheit von «Chüngel» & Co. boten. Die letzte Ausstellung mit allen Abteilungen liegt 14 Jahre zurück. Der Fricktalische Kleintierzüchterverband, bestehend aus den fünf Vereinen KTZV Frick, Gipf-Oberfrick und

Umgebung, KZV Kaisten, RKZV Möhlin, OV Rheinfelden und KZV Wallbach, hat sich 2012 dazu entschlossen, die Aargauische Kantonale Gesamtausstellung mit der 100-Jahre-Jubiläumsfeier des Aargauischen Kleintierzüchterverbandes durchzuführen. «Kleintierzüchterinnen und Kleintierzüchter haben keine Langeweile», erklärte Sandra Heuberger. In ihrem Grusswort an die Gäste hielt sie fest: «Alle Tiere, welche an unsere Ausstellungen gelangen, werden mit viel Liebe und

Foto: Peter Schütz

Geduld in zeitaufwändiger und wertvoller Freizeitarbeit gehegt und gepflegt.» Jeder Züchter möchte mit seinen Tieren der «Beste» sein. Aber wie es so oft im Leben ist: Gewinnen kann nur einer. Die Kleintierzucht stelle für viele Züchter einen Ausgleich zum alltäglichen Arbeitsstress oder Leistungsdruck dar. Dass diese Freizeitbeschäftigung ohne Hektik auskommt, war in Kaisten zu spüren. Informationen über Kleintiere im Internet www.kleintiere-schweiz.ch auf

Ammann reicht Demission ein An der Informationsveranstaltung vom 5. Januar wurde die Bevölkerung über die Anordnung dieser Massnahmen eingehend informiert. Kurz vor der Eröffnung der Diskussionsrunde gab jedoch Gemeindeammann Stefan Bühler den Anwesenden bekannt, dass er seine Demission bei der Gemeindeabteilung umgehend einreichen werde. Er sei sich aber seiner Verantwortung bewusst und werde seine Ressorts noch so lange weiterbetreuen, bis sein Nachfolger bestimmt sei. Gemeinderat Ueken

Polizeimeldung

Möhlin: Vorsicht vor Einbrechern

Seit 25 Jahren bei der Spitex Leibstadt-Schwaderloch

Sternsinger in GipfOberfrick helfen Kindern (jhb) «Mached uf das Tor, d’Schtärnsinger stöhnd devor!» Dieser Ruf war am Wochende vom 9./10. Januar in Gipf-Oberfrick oft zu hören. Die Sternsinger der Pfarrrei Gipf-Oberfrick leisteten einen beeindruckenden Einsatz für die Kinder und Jugendlichen in Bolivien. Mit gros­ sem Engagement und viel Herzblut waren die Kinder und Jugendlichen trotz des schlechten Wetters unterwegs, um den

weihnachtlichen Segen und gute Wünsche fürs Jahr 2016 zu den Menschen im Dorf zu bringen. Mit ihrem Lied und den Sternsingersprüchen fanden sie offene Türen, offene Herzen und schenkende Hände. So kam der Betrag von 4400 Franken zustande. Vielen Dank allen, die mitgeholfen haben, dass diese schöne Aktion wieder gelingen konnte.

( tv) Am 1. Januar 2016 feierte Ruth Schilling ihr 25-Jahre-Arbeitsjubiläum bei der Spitex Leibstadt-Schwaderloch. Die ausgebildete Kinderkrankenschwester trat ihre Stelle als Krankenschwester und Familienhelferin beim damaligen Verein für Familienhilfe und Krankenpflege Leibstadt-Schwaderloch am 1. Januar 1991 an. Bereits 3 Jahre später, am 14. April 1994, wurde sie an der Generalversammlung in den Vorstand als Vermittlerin gewählt und führt seit dem die Spitex LeibstadtSchwaderloch als Zentrumsleiterin. Die Spitexlandschaft hat sich in den letzten Jahren stark verändert und die gestellten Anforderungen an alle involvierten Stellen sind stark gestiegen. Ruth Schilling ist sehr bemüht, diese in der Spitex Leibstadt-Schwaderloch umzusetzen und gleichzeitig den Mitarbeiten-

den verständnisvoll mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Durch ihr grosses Beziehungsnetz und ständiger Weiterbildung des Teams und sich selbst gelingt es ihr ,den hohen Qualitätsansprüchen in der Spitex gerecht zu werden. Ihr grosses Engagement trägt zu einer grossen Wertschätzung von Team, Vorstand und der Bevölkerung bei. Am 4. Januar 2016 wurde Ruth Schilling von Andreas Wegmüller, Präsident, und Agathe Iten, Qualitätsbeauftragte, mit einem Besuch im Zentrum und einem Blumenstrauss überrascht und gewürdigt. Der Vorstand und das ganze Team wünschen Ruth Schilling weiterhin viel Freude und Befriedigung in der Rolle als Zentrumsleiterin der Spitex LeibstadtSchwaderloch. Bild: Jubilarin Ruth Schilling mit dem Präsidenten Andreas Wegmüller (Foto: zVg)

(pol) In Möhlin besteht derzeit ein erhöhtes Einbruchsrisiko. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zu besonderer Wachsamkeit. Die tägliche Analyse aus der Auswertung des laufenden Einbruchsgeschehens weist nun darauf hin, dass aktuell in Möhlin ein erhöhtes Einbruchsrisiko im Wohnbereich besteht. So muss damit gerechnet werden, dass Einbrecher Wohnobjekte heimsuchen und bei Abwesenheit der Anwohner gewaltsam eindringen. Die Kantonspolizei mahnt insbesondere in diesem Gebiet zu erhöhter Wachsamkeit. Sie bittet die Bevölkerung, verdächtige Personen und Fahrzeuge sofort zu melden (Notruf 117).

Kurzmeldung Wittnau: Fusion der Einwohner- mit der Ortsbürgergemeinde Informationsveranstaltung am 21. Januar – Beschluss am 9. Juni (gk) Der Gemeinderat von Wittnau beabsichtigt, den Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 9. Juni den Zusammenschluss der Einwohnermit der Ortsbürgergemeinde Wittnau zu beantragen. Am Donnerstag, 21. Januar, 19 Uhr, Mehrzweckgebäude Wittnau, findet eine entsprechende Informationsveranstaltung für die gesamte Bevölkerung statt. Der Gemeinderat freut sich auf eine zahlreiche Teilnahme.


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Geplant, geschaufelt, geschweisst und auch geschwitzt, kilometerweit elektrische Kabel durch Röhren gezogen, Wände gestrichen, Platten und Parkett verlegt, Geräte installiert, Badezimmer eingerichtet, Lüftungen getestet, Umgebung umgepflügt, Büsche und Bäume gesetzt usw. So könnte man die Zeit im vergangenen Herbst zusammenfassen. Wie könnte es anders sein, am Schluss musste kräftig in die Hände gespuckt werden. Aber die Mieterinnen und Mieter der Wohnbaugenossenschaft konnten Ende Oktober anfangs November die Schlüssel in Empfang nehmen und einziehen. Welch Glücksfall, dass der technische Hausmeister Hugo Sacher ebenfalls im Haus wohnt und damit mehr als einmal hilfreich einspringen konnte. Vielen Dank. Heizung wie Lüftung mussten eingestellt und den Bedürfnissen angepasst werden. Die energie-effiziente Lüf-

tung benötigt kein zusätzliches Lüften durch das Öffnen der Fenster. Ein Komfort, an den man sich schnell gewöhnen konnte. Im Begegnungsraum fanden bereits die ersten Sitzungen statt. Der grosszügig konzipierte Raum eignet sich bestens für die verschiedenen Aktivitäten der Steiner Seniorinnen und Senioren. Er kann auch von Dritten gemietet werden. Beim Start gibt es immer etwas zu optimieren, doch alle zogen am gleichen Strick, hin und wieder wurde auch ein Auge zugedrückt. Dafür möchten wir allen herzlich danken, die zum guten Gelingen beitrugen. Wir freuen uns nun auf den Frühling, wenn die Umgebung zu neuem Leben erwacht. Gras, Büsche und Bäume beginnen dann zu grünen und der Rheinfels-Park wird noch heimeliger. Richard Weilenmann, Präsident Wohnbaugenossenschaft

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Bericht des Architekten

Situation und städtebauliches Konzept Das fast ebene Grundstück wird geprägt durch seine nähere und weitere Umgebung. Gegen Westen grenzt es an die stark befahrene Schaffhauserstrasse und profitiert darüber hinaus vom Weitblick über den Rhein. Diese Seite ist primär verkehrsund damit auch öffentlichkeitsorientiert und gliedert sich im Laufe der Zeit in das mit der Kernzone angestrebte Geschäftsund Dienstleistungszentrum ein. Die östliche Hälfte hingegen wird von der ruhigen und offenen Parklandschaft von Kindergarten, Kirche und Friedhof umrahmt. Mit dem Neubau werden die zwei Hauptqualitäten aus dem Umfeld aufgenommen und akzentuiert. Der Platz gegen den Rhein hin ist Empfangsraum und leitet zum grosszügig gespannten Eingangsbereich über, welcher die zwei polygonalen Baukörper verbindet und schliesslich in den intimen und wohnlichen Innenhof übergeht, der einerseits als geschützter Garten für die altersgerechten Wohnungen, ande-

Ausgangslage Nach einer langjährigen Phase intensiver Nutzungs- und Konzeptstudien für das zentrale und grösstenteils brach liegende Rheinfelsareal und der knapp ausgefallenen Ablehnung des Vorgängerprojektes wurde 2010 ein breit angelegtes Mitwirkungsverfahren initiiert, bei welchem alle interessierten Kreise der Gemeinde Stein eingeladen waren, ihre Bedürfnisse und Wünsche einzubringen. Das daraus hervorgegangene Anforderungsprofil mit Raumprogramm wurde mit dem Neubau umgesetzt und umfasst 17 altersgerechte Wohnungen für die Wohnbaugenossenschaft Rheinfels-Park, einen Begegnungsraum, ein Restaurant mit Säli und zehn Gästezimmer, eine Autoeinstellhalle sowie einen öffentlichen Park. Die Anlage ist auf die ganze Dorfgemeinschaft ausgerichtet und soll breiten Kreisen der Bevölkerung als Begegnungsort dienen.

rerseits, mit der entsprechenden Ausstattung, auch als Park für die verschiedensten Nutzer aus der Gemeinde dient. Umgebungsgestaltung Gehölzgruppen aus einheimischem Feldahorn, Vogelkirschen und Eichen strukturieren das flache Gelände der Überbauung. Sie schaffen beschattete aber dennoch lichte parkwaldartige Bereiche und offene, besonnte Wiesenflächen. Eine geschnittene, mannshohe Hecke begleitet die Grundstücksgrenze im Südosten und rahmt den Kinderspielplatz. Eine nieder gehaltene Buchenhecke begleitet im Vorplatzbereich die Schaffhauserstrasse und weitet sich vor dem Verbindungsdach zwischen Hotel- und Wohntrakt zu einer breiten Grüninsel mit einer mehrstämmigen Linde, die mit ihrem Wuchs den Vorplatz- und Strassenraum prägen wird. Ein extensiv bewirtschafteter Blumenrasen erstreckt sich vor den Balkonen des

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Wohngebäudes und erhöht das ökologische Potenzial. Er senkt sich zwischen dem Vogelkirschen- und dem Eichenhain zu einer Retentionsmulde. Das anfallende Dachwasser tritt hier aus dem Einlaufbauwerk, bemoost dieses im Verlauf der Jahre allmählich, ergiesst sich in die Retentionsmulde und versickert dann im Untergrund. Das von Lärchenstämmen getragene ovale Holzdach schafft einen Pavillon, der im Jahresverlauf für verschiedene Anlässe ge-

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nutzt werden kann. Er steht zwischen Vogelkirschen und Feldahorn in der Chaussierung, die Spielplatz und Aufenthaltsbereich zusammenfasst. Der Belag der Wege und der befahrbaren Plätze wird in grobkörnigem, einschichtigem Asphalt materialisiert. Moderne Pollerleuchten begleiten die Wege und schaffen nachts eine zurückhaltende, unspekta- Das Hotel Restaurant Rheinfels-Park verfügt über 10 Doppelzimmer auf zwei Etakuläre Parkbeleuchtung. Walker Architekten AG, Brugg gen verteilt, alle mit Aussicht auf den Rhein. Die 15 m2–18 m2 grossen Zimmer verfügen über einen Eingangsbereich mit Garderobe, WC/Dusche und sind mit Boxspringbetten, Fernseher, Minibar, Telefon, Haartrockner, Schreibtisch und WLAN ausgestattet. In den hellen, grosszügigen Räumen des Restaurants mit insgesamt etwa 60 Sitzplätzen geniessen die Gäste eine schweizerisch modern inszenierte Küche. Es werden preiswerte Tagesmenüs, Businesslunchs, klassische Gerichte und passende Weine angeboten. Das Restaurant kann in zwei Bereiche geteilt werden und eignet sich somit für Anlässe jeglicher Art. Im Sommer steht zusätzlich ein Aussenbereich zum Entspannen und Geniessen zur Verfügung. Das Restaurant ist von Dienstag bis Samstag von 7.30 bis 23.00 Uhr und am Sonntag von 9.00 bis 23.00 Uhr geöffnet. Am Montag ist Ruhetag. www.rheinfels-park.ch/hotel

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fricktal.info n 2 n 13. Januar 2016

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Fasnacht hat Tradition Bunte Vielfallt an der grenzüberschreitenden Laufenburger Fasnacht Gerade erst verabschiedet sich im Laufenburger Städtle die Weihnachtsdekoration, da klopft auch schon die Fasnacht an die Pforten. Die Organisatoren der traditionellen und grenzüberschreitenden Laufenburger Städtlefasnacht sind jedenfalls schon gerüstet und haben wieder ein attraktives Programm zusammengestellt. In einem bunten Potpourri wechseln sich traditionelle Anlässe und moderne Fasnachts-Veranstaltungen ab. CHARLOTTE FRÖSE Sieben Königinnen wurden in Stein gekrönt: Janine, Vera, Lisbeth, Lotti, Elisabeth, «Wir haben wieder ein sattes Programm Ruth und Therese Foto: Hildegard Brunner geschnürt», freute sich Felix Klingele, OK-Präsident der Laufenburger Städtlefasnacht, an der Presseorientierung am Montagabend. Verlässlich wie jedes Jahr wird die grosse Tradition mit Tschättern und Narrolaufen hochgehalten. Mit dem bunten Treiben an der Städtlefasnacht in der Zeit vom 4. bis 7. Februar, der Salm­ anlandung und der Eröffnung der Städtlefasnacht, dem Open-Air-Guggen-FestiDreikönigshock vom Gemeinnützigen Frauenverein Stein val, dem «Häxefüür» und dem grossen grenzüberschreitenden Umzug, um nur (hbs) Zum Jahresauftakt wurden, wie klar, dass es der normale Hausarzt natür- die Eckpunkte zu nennen, ist für Jung und jedes Jahr am Dreikönigstag, vom Ge- lich nicht mit einem «Arschologen» oder Alt wieder viel geboten. Das gesamte meinnützigen Frauenverein alle über «Genickologen» aufnehmen kann. Wie in Programm ist unter www.fasnacht-lau65 Jahre alten Frauen aus Stein zu ei- jedem Jahr las Vreni Häfeli eine besinnli- fenburg.org einzusehen. nem gemütlichen Hock ins katholische che Geschichte, dieses Mal ging es um Tschättern gehört unbedingt dazu Kirchenzentrum eingeladen. Und es einen Christbaumständer. kamen so viele, dass noch zusätzliche Höhepunkt des Nachmittags war natür- Ab dem 1. Faissen am 21. Januar um 5 Tische und Stühle, Teller und Tassen lich die Verteilung der Dreikönigskuchen. Uhr in der Frühe trommeln sich die Lauherbeigeschafft werden mussten. Der Klar wurden alle sieben, die einen kleinen fenburger Fasnächtler in Fasnachtslaubeliebte Anlass war auch in diesem Plastikkönig im Kuchen fanden, offiziell ne. Mit dieser ersten Tschättermusik, die übrigens nur im Laufenburger Städtle so Jahr ein Publikumsmagnet. gekrönt. Der Gemeinnützige Frauenverein ist na- schön erklingt, wie vom eingefleischten Warum ist dieser Anlass so beliebt? Viel- türlich nicht nur für Seniorinnen interes- Laufenburger Narrenvolk reihum betont leicht weil das lockere Programm und sant. Man freut sich über jedes neue wird, werden die Laufenburger nach aldas leckere Zvieri die Frauen nicht daran Mitglied und ist bestrebt, Jung und Alt ein tem Brauch, wie schon seit über 400 Jahhindern, einer ihrer Lieblingsbeschäfti- abwechslungsreiches Programm zu bie- ren praktiziert, auf die Fasnacht eingegungen nachzugehen: Plaudern, schwät- ten. Momentan sei man auf der Suche stimmt. Die urigen Rhythmen der Tschätzen, miteinander reden! Man erfährt die nach neuen Vorstandsmitgliedern. Man termusik begleiten wie eh und je die letzten Neuigkeiten und trifft auch einige würde sich freuen, wenn durch die Ver- Laufenburger Fasnacht zu verschiedeFrauen, die man schon lange nicht mehr mittlung der älteren Generation sich je- nen Anlässen vom 1. Faissen bis zur Vergesehen hat. Und natürlich gab es auch mand melden würde, der bereit wäre, im brennung am 10. Februar. Höhepunkte des bunten Fasnachtstreiin diesem Jahr glustige belegte Brötchen Vorstand mitzumachen. und später Kaffee und Dreikönigsku- Nächster Anlass vom Gemeinnützigen bens werden am 4. Februar ab 16 Uhr die chen. Auch für Unterhaltung war gesorgt. Frauenverein ist die Generalversamm- Salmanlandung mit der Eröffnung der Ein lustiger Sketch, darüber wie man alle lung am Mittwoch, 9. März, um 19 Uhr in Städtlefasnacht und nach der grossen Tschättermusik mit AltstadtverdunkeSchmerzen garantiert los wird, machte der MBF in Stein. lung ab 19.30 Uhr unter anderem die Schnitzelbänke in den Restaurants der Laufenburger Altstadt sein. Fünf Gruppen werden heuer das Stadtgeschehen des letzten Jahres auf die Schippe nehmen. Das grosse 26. grenzüberschreitende Open-Air-Gugge-Festival startet am Freitag, 5. Februar, um 19 Uhr. Bis um Mitternacht werden auf diversen Bühnen Guggen aus neun Kantonen und sieben Landkreisen das Städtle zum Beben bringen. Die Deutsche Bahn wird nach dem Guggen-Open-Air-Festival wieder zusätzliche Züge zwischen Basel Bad Bf und Waldshut einsetzen. Den Kindern gilt mit dem Kinder-GuggenOpen-Air, vorgängig dem Grossanlass, ab 17.30 Uhr wieder ein besonderes Augenmerk. Erstmals ist am Freitag um 16.30 Uhr in der Zunftstube das närrische Kasperletheater zu Gast. Zum grenzüberschreitenden Nachtumzug der Hexen, Geister und Dämonen am

Sieben Königinnen wurden gekrönt

Die Laufenburger Fasnacht steht in den Startlöchern. Im Bild von links: Bürgermeisterstellvertreterin Gabriele Schäuble, Klaus Epting, Stadtammann Herbert Weiss, Yannik Epting, Manuel Wagner, Thomas Wasmer, Anita Schraner, OK-Präsident Städtlefasnacht Felix Klingele und Michaela Lopez Fotos: Charlotte Fröse

Samstag, 6. Februar, treffen sich am «Häxefüür», das heuer im 15. Jahr stattfindet, werden über 60 Gruppen erwartet, die mit einigen Überraschungen aufwarten werden. Am Sonntag, 7. Februar, wälzt sich ab 14 Uhr ein bunter närrischer «Lindwurm» mit rund 43 Gruppen durch beide Altstädte. Der Fasnachtsmontag gehört wieder ganz dem Narrensamen und am Fasnachtsdienstag, dem «höchsten Feiertag» der Laufenburger Narren, findet das grosse und traditionelle «Narrolaufen» ab 14.30 Uhr statt. Am Mittwoch, 10. Februar, ist dann schon wieder alles vorbei, die Fasnacht wird verbrannt. Während der Städtlefasnacht herrscht buntes Treiben und Wirtschaftsbetreib in allen Buden und Lokalen. Der Verkauf der vor allem bei Sammlern sehr begehrten Plaketten startet demnächst an den Haustüren. Aber auch direkt vor und am Umzug werden die Plaketten, unglasiert für Fr. 6.- und glasiert für Fr. 10.-, angeboten. Entworfen wurden sie wieder vom Zunftbruder Peter Strittmatter. Am Guggen-Open-Air-Festival wird obligatorisch ein Pin angeboten. Auch das «Häxefüür», das keinen Eintritt kostet, wartet in diesem Jahr mit einem Erinnerungs-Pin zum 15-Jahre-Jubiläum auf.

Das OK der Städtlefasnacht um den OKPräsidenten, Felix Klingele, und Laufenburger Vereine haben sich zusammengetan, um die Fasnachtstage gemeinsam zu gestalten. Aus Badisch-Laufenburg sind dies: Narro-Altfischerzunft 1386 Laufenburg, Elferrat Laufenburg, Roli Guggers Laufenburg und die Waldgeister Rhina. Aus der Schweiz sind es die Vereine: Laufenburger Salmfänger, Narro-Alt-Fischerzunft 1386 Laufenburg, Stadthäxe Laufenburg, Guggenmusik Barocker und die Guggenmusik Schlossbärghüüler. Tradition lebendig halten Der Laufenburger Stadtammann Herbert Weiss und die Bürgermeisterstellvertreterin Gabriele Schäuble aus der badischen Schwesterstadt lobten einhellig das grosse Engagement aller Beteiligten, damit die Laufenburger Fasnacht, die wie kaum in einer anderen Stadt seit Jahrhunderten und zudem grenzüberschreitend zelebriert wird, lebendig erhalten wird. Auf Sicherheit wird auch an dieser Fasnacht wieder grossen Wert gelegt, wie Felix Klingele betonte. Die Veranstalter bauen auf das bewährte Sicherheitskonzept. Zudem werden während der Städtlefasnacht in den Schweizer Buden Getränke nicht in Gläsern ausgeschenkt.

Polizeimeldung Oeschgen A3: Selbstunfall fordert zwei Leichtverletzte (pol) Am Samstag, 9. Januar, 23.30 Uhr, fuhr ein PW auf der Autobahn A3 in Richtung Basel. Auf der Höhe von Oeschgen geriet der PW aus noch unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, kollidierte mit dem am Hang deponierten Holz und überschlug sich. Dabei wurden die beiden Insassen leicht verletzt. Wer AngaDie Laufenburger Plakette 2016 mit den ben zum Unfall machen kann, wird gebePins für das Guggen-Open-Air-Festival ten, sich mit der Kapo AG in Verbindung zu setzen. und das «Häxefüür»

Kurzmeldung «Respekt für dich, für mich, für andere»

Sternsinger unterwegs in Herznach (eing.) Das Motto der Aktion Sternsingen 2016 lautete «Respekt- für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit». Zehn Sternsinger aus Herznach zogen mit Gottes Segen und begleitet von schönstem Sonnenschein von Haus zu Haus. Sie überbrachten den Einwohnern den Segen für das neue Jahr und sammelten für das Projekt Palliri in Bolivien, welches einen Kindergarten für die Kleinsten, ein Kinder- und Jugendzentrum und eine Fussballschule unterstützt, damit

auch weiterhin die ärmsten Kinder Boliviens einen Ort haben, an dem sie unter anderem eine warme Mahlzeit, Schulbildung und Respekt erhalten. Nach dem traditionellen Dankgottesdienst können dann insgesamt stolze 3018 Franken dem Hilfswerk «Missio, Kinder helfen Kindern» überwiesen werden. Allen Spenderinnen und Spendern sowie den Sternsingerkindern grosses ein Dankeschön. Foto: zVg

Erfolgreiche Sternsinger-Aktion in Sulz (eing.) Das Motto der diesjährigen Sternsinger-Aktion lautet «Respekt für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit». Unter eben diesem Motto zogen am Samstag, 9. Januar, 16 Kinder nach einer kurzen Aussendungsfeier, gestaltet von Pfarrer Ernest Obodo, in fünf Gruppen von Haus zu Haus, um in Sulz Segenswünsche zu überbringen. Waren es die neuen Gewänder, das Mitleid für die Kinder, welche bei strömendem Regen von Haus zu Haus zogen oder ganz einfach die aufgestellte und fröhliche Stimmung der Kinder, die die Bewohner von Sulz zum Spenden ermunterten? Was für Gründe es auch immer waren, das Sammelergebnis ist überwältigend. Sage und schreibe über Fr. 5200.- kamen so zusammen. Ein tolles Ergebnis. Im Dankgottesdienst vom 10. Januar ar-

beiteten die Kinder das Leitmotiv mit der Geschichte der barmherzigen Aymara, zusammen mit Katechetin Ursula Hack, mit einem Pantomime-Spiel nochmals auf.

Ein herzliches Dankeschön geht an die spendenfreudige Bevölkerung von Sulz, an die Sternsinger und ihre Betreuer. Foto: zVg


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Ausstellungen

Bad Säckingen, 16. Januar, 17.00 Grand Salon 2016 für Malerei und Skulptur Vernissage der Ausstellung. Etwa 70 Künstler präsentieren ihre Beiträge. Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm mit Konzerten; 30. Januar 19.30 Uhr Gaetano Siino, 31. Januar, 11 Uhr Klezmers Techter, 21. Februar, 16 Uhr Finissage mit Vergabe des Publikumspreises. Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr (bis 21. Februar).

Präsentiert von:

Rheinfelden Bilder – Franziska Calame-Wagner Hotel Eden im Park (Ausstellung bis 15. Februar).

haus: Freitag und Samstag (auch in den Schulferien) von 19 bis 23.30 Uhr.

Rheinfelden DE «Ikonen» – Heilige der russischorthodoxen Kirche Kult- und Heiligenbilder der Ostkirche; Haus Salmegg; Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Feiertage von 12 bis 17 Uhr (bis 14. Februar).

Jugendhuus Kaiseraugst: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend, Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag, Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).

Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 16 Uhr. Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei.

Jugendtreff Rendez-vous. Öffnungszeiten: Freitag von 19 bis 22 Uhr, 6. bis 9. Klasse.

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Konzerte Bad Säckingen, 16./17. Januar, 20.00 Gloria-Konzert der Stadtmusik Bad Säckingen Leitung: Musikdirektor Johannes Brenke; Gloria-Theater. Bad Säckingen, 17. Januar, 18.00 Jahreskonzert ProSäcko Mit dem Pop- und Rock-Chor «ProSäcko»; ev. Stadtkirche. Frick, 13. Januar, 15.00 Schlagzeug- und PerkussionsShow Mit Marco «Smitty» Schmid und Roland Hasler; weitere Vorstellung um 20.15 Uhr; fricks monti.

Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag «Fünf Jahrhunderte von 17 bis 23 Uhr. Frick, 16. Januar, 21.00 Kochgeschichte» ThaÏs Diarra Möhlin Anton Mosimanns einzigartige Kochbuch- Sissach Afro-Soul mit der Sängerin ThaÏs Diarra und Menükartensammlung; Spielzeug und Band; Meck à Frick. Kunstausstellung Öffnugnszeiten: Mittwoch von 15 bis 18 Welten Museum. Öffnungszeiten: täglich Mit Werken von Ursula Vonhuben; zu den Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. Kaisten, 15./16. Januar, 20.00 von 10 bis 18 Uhr (bis 21. Februar). und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr. üblichen Restaurantöffnungszeiten «Emotions» Mittwoch bis Sonntag; Gasthof Alpbad Basel Jahreskonzert der MG Kaisten; am Sams(bis Herbst). Mumpf tag anschliessend Tanz und Unterhaltung «Schirme – vom Alltagsobjekt Jugendtreff Waikiki: Jugendtreff geöffnet mit «De Bözberger»; Mehrzweckhalle. zum Kunstgegenstand» jeweils am Freitag (ausser Schulferien und Michel Heutaults Museumsstücke von Laufenburg, 17. Januar, 11.00 an kantonalen Feiertagen) von 19 bis 22 Rheinfelden DE, 14. Januar, 17.00 1750 - 1970 und seine neusten KreatioUhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis «Miles to Mozart» nen; Spielzeug Welten Museum. Öffnungs- «Feuer-Ton-Dialog über den Rhein» 18 Jahre). Eine musikalische Reise durch Klassik, zeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 3. Fackelmarsch und Lichtinstallation der Jazz und Folklore mit Marcin Grochowina April). Initiativen «Unser Steg» und «IG Pro Steg»; Rheinfelden (Klavier) und Felix Borel (Violine); grosses Treffpunkt: Rathenau-Plattform. Rheinfelder Jugendzentrum RJZ: Öffnungs- Frühstücksbuffet ab 9.30 Uhr; ReservatiFrick on erbeten; Rehmann-Museum. Rheinfelden, 15. Januar, 20.15–22.30 zeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, www.rehmann-museum.ch Bilderausstellung Schülernachmittag (10 bis 13 Jahre); Eisdisco Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag Rheinfelden, 14. Januar, 20.00 Kursteilnehmer des Atelier Erika in Rhein- Kunsteisbahn. von 17.30 bis 22.30 Uhr; Samstag von 14 felden zeigen ihre neuen Werke; Clubhaus «Mit Charme und Leichtigkeit» bis 18 Uhr; Dienstag von 18.30 bis 21 Uhr. Golf Fricktal. Ausstellung täglich geöffnet Schupfart, 15. Januar Fuchsbau, Jugi Augarten: Mittwoch von 17 3. Abo-Konzert argovia philharmonic mit (bis Ende Januar). Schneeschuhtour Radu Lupu (Klavier), Leitung: Douglas bis 21.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Kneippverein Fricktal, Wanderung zum Bostock; Bahnhofsaal. Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Laufenburg Herzogerhorn im Schwarzwald; TreffSonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. Rheinfelden DE, 16. Januar, 11.00 punkt: 10 Uhr, Turnhalle Schupfart. «Die Eidgenossen kommen!» Anmeldung bei Anni Amsler, unter Telefon RobiSpielplatz Augarten: Dienstag und Musik zur Marktzeit «Die Waldstädte 1415 - Bäuerliches und 062 871 02 14, E-Mail: anni.amsler@gmx.ch. Mittwoch von 13.30 bis 17 Uhr; Donners- Mit Vadim Fedorov, Akkordeon; Christusstädtisches Leben in kriegerischen tag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von kirche. Zeiten»; Museum Schiff. Öffnungszeiten: 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis Stein, 14. Januar, 19.00 Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag und Lottomatch 17 Uhr. Rheinfelden, 17. Januar, 17.00 Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 10. April). Kath. Frauen und Mütterverein Stein lädt Salonmusik aus der Belle Epoque Eintritt frei. www.museum-schiff.ch Sisseln ein, auch Nichtmitglieder sind herzlich Mit dem László Ensemble; ref. Kirche. willkommen; kath. Pfarreizentrum. Eintritt frei, Kollekte. Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Liestal Mittwoch und Freitag jeweils von 14 bis Dauer- und Sonderausstellungen 18 Uhr. «Mys Dorf» - Das Leben in den Baselbieter Rheinfelden DE, 16. Januar, 19.00 Rheinfelden, 19. Januar, 19.30 Wittnau Gemeinden (bis 17. Januar). «Wildes Jubiläums-Guggenball «Die vergessene Klugheit» Baselbiet. Tieren und Pflanzen auf der Bamboocha im Primarschulhaus; MittOhräquäler, Motto «Helden der Kindheit!»; woch von 14 bis 17 Uhr. Spur» – Naturschätze der Region entdeLesung mit Allan Guggenbühl, Psychologe Bürgersaal. cken. «Bewahre! Was Menschen samund Psychotherapeut; Hotel Eden im Park. meln». «Seidenband. Kapital, Kunst & Liestal, 13. Januar, 16.00 Krise». «Die Kirsche... und eine BlueschtGeschichtenkoffer fahrt nach Tokyo» (bis 3. April); Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag Laufenburg, 16. Januar, 20.00 Kindergeschichten aus dem Koffer; mit Rheinfelden DE, 13. Januar, 20.00 von 10 bis 17 Uhr. Mitarbeiterinnen der Kantonsbibliothek; Altstadt-Nachtführung «Grillen!» www.museum@bl.ch Kantonsbibliothek. Ab 4 Jahren. Eintritt Treffpunkt: Burgmattparkplatz, Seite frei. Schlossberg. Erwachsene Fr. 15.-. Anmel­ Mit Uli Boettcher und Brian Lausund; Magden Bürgersaal. dung erforderlich, Tel. 062 874 44 55, Liestal, 17. Januar, 11.00 E-Mail: info@laufenburg-tourismus.ch. «3D-Bilder» «Draussen um diese Zeit» Werke von Nick Meier, Zeiningen; Café Ulrike Ulrich liest aus ihrem neuen ErzählRheinfelden DE, 13. Januar, 13.30 Hirschen. Geöffnet jeweils donnerstags band; Kantonsbibliothek. Freiwilliger Rheinfelder Wasserkraftwerk von 14 bis 18 Uhr (bis 11. Februar). fricks monti, Frick Austritt. Führung ab 12 Jahren. Anmeldung erfor14. - 20. Januar derlich unter Telefon 0049 7763 812 658. Wittnau, 14. Januar, 20.00 Möhlin Treffpunkt im Infocenter auf Schweizer The Revenant – Der Rückkehrer Lesung mit Pedro Lenz Bilderausstellung Seite. DO/FR/SA/SO/MO 20.15; D; ab 16/14 J. Mehrzweckgebäude. Abendkasse ab Werke von Jürgen Kulpa, Rheinfelden; 19.30 Uhr. Gemeindehaus; zu den üblichen ÖffnungsSchellen-Ursli zeiten (bis 25. Februar). Effingen FR 18.00, SO 10.30; Dialekt; ab 6/4 J. Jugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für Oeschgen Gansingen, 16. Januar, 20.00 Heidi Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Bilder von Thomas Merkofer «Don Camillo & Peppone» Jahre). SA/SO/MI (20. Jan.) 15.00, SO 13.00, MO Theatergruppe Gansingen; Komödie in Gemeindehaus; zu den üblichen Öffnungs18.00; Dialekt; ab 0 J. drei Akten; weitere Aufführungen: 17. Frick zeiten (bis 31. März). Januar 14 Uhr, 20./22./23. Januar 20 Uhr; Jugendarbeit C-4; Chrischona Frick, James Bond 007: Spectre Turnhalle. Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für Rheinfelden Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat SA 17.15; D; ab 12/10 J. «Marjos eigen Art» Kienberg, 16. Januar, 20.00 nur für 16+. Star Wars: Das Erwachen der «Um Himmels Wille... Herr Pfarrer» Ausstellung mit Bildern von Marjo WüMacht Gipf-Oberfrick scher-Brugman; Hotel Schützen; zu den Theaterfreunde Kienberg; Luststück in üblichen Öffnungszeiten (bis 24. Februar). Jugendtreff Freakhall; Altes Schützendrei Akten; weitere Aufführungen: SO 17.15; 3D; D; ab 12/10 J. Basel

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Fasnacht

27.05.14 11:15

22./23./29./30. Januar 20 Uhr, 24. Januar 14 Uhr; Mehrzweckhalle. Münchwilen, 16. Januar, 20.00 «D’Jugendsünd» Theatergruppe Gemischter Turnverein Münchwilen; Komödie in drei Akten; Turnhalle. Stein, 15. Januar, 20.00 «En Schluck z’viel» Theaterverein Stein; Komödie in drei Akten; weitere Aufführungen: 16. Januar 20 Uhr, 17. Januar 14 Uhr; Saalbau. Zeiningen, 16. Januar, 20.00 «Es Puff im Huus» Theaterverein Zeiningen; Komödie in drei Akten; weitere Aufführungen: 23./29./30. Januar 20 Uhr, 24. Januar 13.30 Uhr; Mehrzweckhalle Mitteldorf. Zuzgen, 16. Januar, 20.00 «Hello, Dolly!» Theater Zuzgen; musikalische Komödie; weitere Aufführungen: 17. Januar 13.30 Uhr, 22./23. Januar 20 Uhr; Turnhalle.

Vorträge Laufenburg, 16. Januar, 16.00 «Schicksalsjahr 1415 und seine Folgen» Vortrag im Rahmen der aktuellen Ausstellung «Die Waldstädte 1415» von Dr. Linus Hüsser; Museum Schiff. Stein, 19. Januar, 19.00 «Yoga, Feng Shui und Co.: Die eigene Mitte finden» Vortragsabend mit Bea Güdemann (YogaLehrerin) und Fabrice Müller (Feng ShuiBerater und Geomant); Landhaus Schönau. Anmeldung erbeten unter Tel. 062 873 54 75, E-Mail: harmonie@raumund sein.ch.

Literarisches

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Biber in Auenstein Kostenlose Exkursion für Familien (eing.) Am Samstag, 16. Januar, begeben sich in der Zeit von 14 bis 16.30 Uhr Interessierte auf eine Spurensuche rund um den Lebensraum des Bibers. Für Kinder ab 8 Jahren und Familien ergeben sich dabei unter sachkundiger Leitung von Ursina El Sammra, Pro Natura Aargau, erlebnisreiche Einblicke in den Lebensraum und in die Lebensweise dieses spannenden Nagetiers. Treffpunkt: Parkplatz bei Biberstein, nach der Brücke auf Rohrer Seite, ab Bushaltestelle Biberstein, Post, in maximal 15 Minuten Fussmarsch erreichbar. ÖVVerbindung: Bus bis Biberstein, Post. Eine Anmeldung bis zum 14. Januar an Pro Natura, Ursina El Sammra, Telefon 044 552 14 95, E-Mail: ursina.elsammra@pronatura-aargau.ch ist erwünscht. Bild (Foto: Pro Natura Aargau): Biberspuren an der Aare.


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In der Regel hat man im neuen Jahr beste Vorsätze. Warum nicht «singen»? Der Männerchor Rheinfelden lanciert ein Projekt, welches helfen soll, den Vorsatz «Ich möchte singen», auf einfache Art umzusetzen und durchzuhalten. Darin ermuntert er ab Mitte Januar 2016 Männer zum befristeten Mitsingen. Und noch etwas Gutes: Risiken sind keine dabei, denn das Ganze ist kosten- und verpflichtungsfrei.

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im Gemeindesaal Magden Samstag, 23. Januar 2016, 19 bis 24 Uhr Sonntag, 24. Januar 2016, 14 bis 19 Uhr Gratis-Eröffnungsrunden Reichhaltiger Gabentisch • Wirtschaft in Regie Herzliche Einladung: KIRCHEN- UND GEMISCHTER CHOR MAGDEN

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NLB VBC Buochs – Smash 05 0:3

Erfolgreicher Start in der Nationalliga B

Laufenburg-Kaisten steht in den Playoffs (mk) Nach nur einem Spiel im neuen Jahr steht fest, dass die Fricktaler die Playoffs erreicht haben. Mit dem klaren 3:0-Sieg gegen den Tabellenletzten VBC Buochs ist der Start ins neue Jahr geglückt. Die Fricktaler hatten zwar die Favoritenrolle inne, doch ob sie diese auch nützen würden, war vor dem Spiel ungewiss. Zwar traten sie gegen den Tabellenletzten an, doch hatten sie auch ein dezimiertes Kader. Severin Hekele und Reto Pfund spielten mit der U20-Nationalmannschaft um den Einzug zur EM-Qualifikation, Nicolas Zoller fehlte noch verletzungsbedingt und Jörg Ebner war abwesend. So musste Diagonalspieler Dario Schmid als Mittelangreifer aushelfen. Aber Fehlmann war überzeugt von seinem Team: «Wir hatten Buochs im Hinspiel schon deutlich geschlagen, das gab uns eine gewisse Sicherheit.» Ihr Spiel war zu Beginn noch nicht überzeugend. Die Fricktaler hatten Mühe mit dem gegnerischen Block und in der Serviceannahme. Der Rückstand war zwar klein, aber da. Beim Spielstand von 11:12 kam Captain Stjepan Grgic und brachte sein Team mit vier guten Services in Front. Nun wurde Laufenburg-Kaisten seiner Favoritenrolle gerecht. Sie hatten die gegnerischen Services besser unter Kontrolle. Sie konnten ihre Höhe im Angriff und Block ausnutzen und zwangen so den Gastgeber zu Eigenfehlern. Einen Servicefehler brachte den ersten Satzgewinn für die Fricktaler (25:18). Solides Spiel brachte Punkte Den Schwung aus Satz 1 nahmen sie gleich mit in den zweiten. Grgic mit zwei tollen Angriffspunkten, Mathias Jost mit einem Netzroller-Ass und wieder Grgic, zusammen mit Lucian Jachowicz, mit einem Blockpunkt sorgten für die 4:0-Führung. Laufenburg-Kaisten servierte stark – fünf Asse machten sie in diesem Spiel. Auch Schmid kam zu seinen Punkten. «Dario hat auf seiner Interimsposition ein super Spiel gemacht. Im Block und in der Abwehr waren wir schwer zu bezwingen, kaum ein Ball fiel direkt auf den Boden»,

Montag, 19. Januar: Montag, 25. Januar:

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Afang: 20.00

sind ab 15.

so Jachowicz. Verdient mit 25:15 ging der Durchgang an die Fricktaler. Im dritten Satz schwächelte wieder die Annahme. Beim Spielstand von 3:7 wurde Michael Moor durch Fabian Brander ersetzt. Der Ex-Nationalspieler sorgte für etwas Ruhe im Spiel und Laufenburg-Kaisten konnte zum 10:10 ausgleichen. Wieder eine Service-Serie von Grgic brachte die erstmalige Führung in diesem Satz (16:12). Nun punktete vor allem Laufenburg-Kaisten, über alle Positionen. Und das Spiel schloss Captain Grgic auch gleich selbst ab - mit einem Serviceass. Fricktaler stehen in den Playoffs Bereits jetzt steht fest, dass die Fricktaler in den Playoffs stehen. Mit den drei Punkten vom Samstag machten sie den ersten grossen Schritt, dank der Niederlage des direkten Konkurrenten VBG Klettgau reicht dieser Sieg aus. Am Samstag geht es weiter mit dem letzten Heimspiel der Quali-Runde. In Kaisten trifft das NLB-Team auf Voléro Zürich. Das Spiel beginnt um 19 Uhr. Unser Bild (Foto: zVg): Mit dem Sieg gegen den VBC Buochs und der Mithilfe der gegnerischen Teams sicherten sich die Fricktaler den Einzug in die Playoffs vorzeitig.

VC Rheinstern Möhlin (gw) Am Wochenende startete der Meisterschafts-Betrieb in der Nationalliga B. Der VC Rheinstern Möhlin ist mit hoffnungsvollen Teams vertreten. Saison-Ziel: Qualifikation für den Meisterschafts-Final 2016. Der erste Spieltag bestätigte die Hoffnungen: Die Meler Teams sind gut in die Meisterschaft gestartet. Das neuformierte Team (Möhlin I) mit Freddy Soder/David Zumsteg überraschte am meisten von den Meler Teams. Mit ein bisschen mehr Abschlussglück wären noch mehr Punkte möglich gewesen. Die berechtigte Zuversicht besteht, dass die beiden Spieler noch einiges im Verlauf der Meisterschaft reissen werden. Möhlin II war mit Alex Dürger und Yosuke Degen (Ersatz für Kevin Dürger) am Start. Die beiden spielstarken und technisch versierten Sportler fanden sehr schnell zueinander und wussten mit sehr schönen (und erfolgreichen) Spielzügen zu überzeugen. Das vorhandene spielerische Potenzial lässt für die Zukunft hoffen. Das jüngste Team (Möhlin III) mit Luc Graf

Kurzmeldung Senioren FC Eiken/ Stein reisen nach Arosa (gse) Die Senioren des FC Eiken/Stein reisen am 21. Januar für vier Tage nach Arosa. Denn es steht die sechste Austragung der Schnee-Fussballweltmeisterschaft dem Programm. Am 22. Januar messen sich ab 12.30 Uhr die ehemaligen Fussballstars aus der Schweiz, Holland, Deutschland sowie ein Team Global United All Stars um den sechsten Weltmeistertitel. Die Schweizer Nati will ihren WM-Titel von 2015 verteidigen. Für die Senioren des FC Eiken/Stein gilt es, diese Nati genau zu beobachten. Denn am Samstag, 18. Juni, steht einer der Saisonhöhepunkte des FC auf dem Programm. In einem organisierten Benefizspiel zugunsten der

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Meler Jugend-Teams

und Simon Fischler glückte ein Auftakt (fast) nach Mass. Damit konnten sie bereits eine gute Basis für die weiteren (gw) Am Sonntag erspielten sich die Meler Teams die ersten MeisterQualifikationsrunden legen. Alle Resultate unter www.radball.at schafts-Punkte 2016. Möhlin II (Robin Fischer/Lukas Fliegauf) haben weitere Trainingsfortschritte gemacht. Die ersten Punkte konnten bereits ins Trockene gebracht werden. Möhlin I (Stuart Müller/Raphael Schmid) (gw) In der 2. Liga wurde der Meistergehören zum Favoritenkreis bei der Verschafts-Betrieb in Angriff genommen. gabe des Meistertitels 2016. Die FiDer VC Rheinstern Möhlin stellt auch in nal-Qualifikation ist die klare Ziel-Vorgadieser Kategorie erfolgreiche Teams. be für dieses hoffnungsvolle Team. Möhlin I (Andreas Müller/Fabian Burch) gelang ein Start nach Mass. Dieses Team überzeugte in allen Partien und holte sich das Punkte-Maximum. Es macht Freude, dieser Mannschaft zuzuschauen: Die clevere und engagierte Spielweise über- VOLLEYBALL zeugt. Möhlin II (Markus Soder/Jan Berther) VBC Rheinfelden • Engerfeldhalle spielte in einer ungewohnten Besetzung. Donnerstag, 14. Januar – VBC Rothrist Veletzungsbedingt wurde Markus Soder 20.15 Ü32 durch Kavin (junger Spieler mit Zukunft) Montag, 18. Januar ersetzt. Auch dieses Team geizte nicht 20.15 3. Liga Pro – BTV Aarau mit Einsatz und konnte in allen Partien Volley Möhlin • Steinli mithalten. Leider reichte es am Ende noch nicht ganz, um Punkte zu sammeln. Samstag, 16. Januar Aber die Meisterschaft hat eben erst be- 10.30 2. Liga U17 – VBC Seengen 3 13.00 4. Liga – VBC Stein 2 gonnen und dauert noch lange. 13.00 2. Liga – VBC Stein 1 15.00 3. Liga U23 – VBC Seon 1 15.00 5. Liga – VBC Rheinfelden 3 17.00 2. Liga U19 – VBC Rheinfelden 2

Zweitliga-Team aus Möhlin führt

Spielzeiten

Stiftung MBF Stein treffen um 16 Uhr auf den Sportanlagen Bustelbach in Stein die Senioren 40+ und die «Swiss Legends» gegeneinander an. Nach dem Spiel können sich die Fussballfans auf eine Autogrammstunde freuen. Rund 200 behinderte Menschen aus der Stiftung MBF Stein werden von den Senioren eingeladen. Zudem wird der Stiftung MBF Stein ein ansehnlicher Geldbetrag überwiesen. Neben einem tollen Programm mit Soccer-Turnier, Fussball-EM auf Grossleinwand sowie der tollen Vier-Mann-Band «Silver Birds» möchte man den Fussballfans aus nah und fern einen unvergesslichen Fussballtag in Stein bescheren. Das OK erwartet weit über 1000 Zuschauer. Bereits sind innert sieben Wochen 450 Sponsorentickets abgesetzt worden. Alles Wissenswerte auf den Homepages www.fceiken.ch sowie www.fcstein.ch.

Volley Fricktal • Steinli Samstag, 16. Januar 16.00 1. Liga – KTV Riehen

Smash 05 L’burg-Kaisten • Hofstatt Samstag, 16. Januar 19.00 NLB (m) – VBC Voléro Zürich I

HANDBALL TV Stein • Bustelbach Freitag, 15. Januar 20.30 Stein I – Handball Birseck Samstag, 16. Januar 15.00 U19 – SG Muttenz/Pratteln U19 16.30 Sen. – ESV Weil am Rhein

RADBALL Möhlin • Fuchsrain Samstag, 16. Januar Qualifikations-Runde zur SM 2016 10.00 Kat. Schüler B 13.00 Kat. Schüler A


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Freitag, 05. Februar 2016 Hallenstadion Zürich

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Fr. 19. u. So. 21. Feb. 2016 Fischen-Jagen-Schiessen Fachmesse in Bern

Samstag, 05. März 2016

Treberwurstessen mit Käptn Oli auf dem Bielersee Bekannt aus SRF ‘Bi de Lüt’

Arrangement für CHF 95.-: Busfahrt, 4-Std.-Schifffahrt ab Twann, 4-Gang-Treberwurstmenu

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Diese Ausgabe: Grosses

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