GZA 4332 Stein AG 4. Jahrgang 11. November 2015
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Bewegen und Geniessen
Seite 27
Ein Sozialschmarotzer mit Fantasie
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Der Turnverein feierte mit der rasanten Komödie «Rente gut – Alles gut» erfolgreich Premiere
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Die seit 1982 bestehende Theatertradition des Turnverein Wallbach wird dieses Jahr mit einer aberwitzigen Komödie fortgesetzt. In «Rente gut – Alles gut» geht es um einen Sozialbetrüger, dessen Lügengebäude zusammenzustürzen droht. In seiner Not sucht er Hilfe bei seinem Untermieter, der ihn fortan im Vertuschen seiner Gaunereien unterstützt. Das Publikum amüsierte sich köstlich bei der temporeichen Aufführung, die unter der bewährten Regie von Annelis Kaufmann einstudiert worden ist.
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SONJA FASLER HÜBNER «Das Haus am Gartenweg 35 scheint mir ein Unglückshaus zu sein», meint Herr Abächerli (Alfons Kaufmann), Beamter des Sozialamtes, mitfühlend. Er spielt beim Besuch im Hause Bachmann damit auf die vielen bedauernswerten Bewohner an, die allesamt wegen der unterschiedlichsten Gebrechen Unterstützungsbeiträge des Staates kassieren.
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Der Beamte vom Sozialamt bringt Kurt Bachmann (rechts) und seinen Untermieter Benni Appenzeller in arge Bedrängnis. Bild rechts: Eheberaterin Dr. Trost ist entsetzt über die abartigen Vorlieben von Nellys Ehemann Fotos: Sonja Fasler Hübner
Abächerli ahnt in seiner Naivität gar nicht, wie sehr er den Hausherrn, Kurt Bachmann (Dieter Rua), in Bedrängnis bringt, nur weil er zwei Unterschriften braucht. Denn alle die bedauernswerten Untermieter sind Kurts Fantasie entsprungen, weil er vor zwei Jahren seine Stelle verloren hat und jetzt auf diese Weise Geld ergaunert – ohne Wissen seiner Frau Nelly (Alexandra Kaufmann) versteht sich. Mittlerweile kennt er jeden Trick, um das Sozialsystem zu unterwandern und kassiert jährlich über 150 000 Franken. Stützstrümpfe und Still-BHs Jetzt kann nur noch sein Untermieter Benni Appenzeller (Daniel Grüter) helfen. Da dieser seinem Vermieter Kurt mehrere Monatsmieten schuldet, bleibt ihm nichts anderes übrig. Doch anstatt einen Weg aus dem Schlamassel zu finden, reiten sich die beiden immer tiefer hinein und verlieren vollends den Überblick. Nelly ist überzeugt, dass ihr Mann seltsame Vorlieben hat und vermutet eine Affäre. Deshalb engagiert sie Eheberaterin Dr. Emanuela Trost (Lisbeth Vogt). Selbst als Kurt Bachmann verzweifelt versucht, alles aufzuklären, lässt sich das Chaos nicht mehr stoppen. Erfundene Todesfälle im Hause Bachmann rufen Sozialarbeiterin Erika Wyss (Corinne Rua) und die Bestatterin Frau Graber (Vreni Zimmer-
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mann) auf den Plan. Und als auch noch Onkel Otti (Patrick Müller), der Kurt regelmässig mit Stützstrümpfen, Perücken, Still-BHs und anderen Utensilien aus dem Spital versorgt hat, auftaucht, ist das Chaos perfekt. Oder wie es Benni formuliert: «Ich bin im Epizentrum einer Katastrophe.» Jubiläum für Annelis Kaufmann Das Stück «Rente gut – Alles gut» stammt aus der Feder des bekannten englischen Autors Michael Cooney. «Mein Lieblingsautor von Theaterstücken», sagt Annelis Kaufmann, welche bereits zum 20. Mal in Wallbach Regie führte und seit jungen Jahren der Theaterleidenschaft verfallen ist. «Deshalb wünschte ich mir zum Jubiläum ein Stück von ihm – auch wenn diese sehr lang und anspruchsvoll sind.» Annelis Kaufmann konnte es sich erlauben, denn sie kann auf ein Ensemble mit langjährigen Stammspielern zählen. «Eine coole Truppe, auf die ich mich verlassen kann», so Kaufmann. Sonst hätte sie sich auch nicht getraut, ihren Spielern ein solch happiges Stück aufzutischen. Allein Hauptdarsteller Dieter Rua hatte über 400 Einsätze zu leisten. Aber auch die anderen waren allesamt gefordert. Deshalb standen bereits ab September drei anstatt der üblichen zwei Proben pro Woche auf dem Programm. «Die Spieler machten das sensationell», lobt die Re-
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gisseurin. Allerdings sei dieser Aufwand an der oberen Grenze gewesen und werde eine Ausnahme bleiben. «Schliesslich handelt es sich bei allen Spielern um Laiendarsteller.» Das Premieren-Publikum in der Mehrzweckhalle Wallbach dankte der Theater-Crew den Aufwand auf jeden Fall. Die Zuschauer kamen zeitweise kaum mehr aus dem Lachen heraus. Weitere Aufführungen Wer sich die Aufführung nicht entgehen lassen will, hat noch reichlich Gelegenheit für einen Besuch in Wallbach. Die Komödie wird am Samstag, 14. November, um 20 Uhr, am Sonntag, 15. November, um 13.30 Uhr, sowie Freitag und Samstag, 20. und 21. November, jeweils um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Wallbach aufgeführt. Platzreservationen unter www.theater-tvwallbach.ch sowie von Mittwoch bis Freitag, 19 bis 21 Uhr, unter Telefon 078 795 55 45. Am Freitag ab 18 Uhr, am Samstag ab 18.30 Uhr und am Sonntag ab 12 Uhr serviert die Küchencrew «les marmitons» die Traditionsmenüs Hirschpfeffer und Älplermagronen. Und das Dessertbuffet bietet hausgemachte Köstlichkeiten. Wer den Abend noch richtig ausklingen lassen möchte, kann sich in der schottischen Bar einen Schlummertrunk genehmigen. www.theater-tvwallbach.ch
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fricktal.info 46 11. November 2015
aus den gemeinden
Laufen was das Zeug hält Wallbacher Schüler zeigen beim Basler Stadtlauf Solidarität mit erkrankten Kindern und deren Familien
Funktion. Dominik Hartmann war seit 13 Jahren im Steueramt der Stadt Rheinfelden tätig. Der Gemeinderat dankt Dominik Hartmann für seine langjährigen wertvollen Dienste und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Gleichzeitig heisst er Urs Suter bereits heute willkommen und freut sich auf die Zusammenarbeit. Bis zum Stellenantritt von Herrn Urs Suter wird das Gemeindesteueramt vorübergehend durch Herrn Roman Wernli geführt.
Laufen macht Spass, hält fit und ist gesund. Für viele Wallbacher, darunter Schüler, Lehrpersonen, Eltern, ist dies nicht die einzige Motivation. Sie laufen am 28. November beim 33. Basler Stadtlauf mit und unterstützen dabei die Basler Stiftung für krebskranke Kinder. Die Aktion «Zeige Herz für krebskranke Kinder» verbindet soziales und sportliches Engagement und setzt ein Zeichen für die betroffenen Familien.
Verkauf von Deck- und Dekorationsästen
MARIANNE VETTER
Wie jedes Jahr kann man bei Jungwacht und Blauring Rheinfelden/Magden einen Samichlaus nachhause bestellen und der Familie eine Freude bereiten. Am 6. und 7. Dez., zwischen 18 und 21 Uhr, sind die Leiterinnen und Leiter in Rheinfelden und Magden als Samichläuse und Schmutzlis unterwegs und kommen auf Wunsch nachhause, um den Advent einzuläuten. Anmeldeformulare können auf dem Sekretariat der röm.-kath. Kirche in Rheinfelden bezogen werden. Die Anmeldung wird nach Eingang berücksichtigt. Anmeldeschluss ist am 1. Dezember.
In der Schweiz erkranken jedes Jahr ungefähr 250 Kinder und Jugendliche an Krebs. Die Welt des Kindes und seiner Familie gerät - oft von einem Tag auf den anderen - vollkommen aus den Fugen. Am häufigsten betroffen sind Kinder im Alter von 1 bis 4 Jahren, dank des medizinischen Fortschritts sind die Überlebenschancen in den meisten Fällen gut. Doch die Therapien sind lang - nicht nur die Psyche, auch das finanzielle Budget der Familien wird in dieser Zeit stark belastet. Hier setzt die Stiftung an. Sie stellt Elternwohnungen in der Nähe des Kinderspitals zur Verfügung, übernimmt beispielsweise Reisekosten, finanziert Geschwisterkinderbetreuung zu Hause, wenn Eltern im Spital sind, übernimmt Rehabilitationskosten, sofern sie nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Die psychosoziale Hilfe wird gefördert und Veranstaltungen für betroffene Familien unterstützt. Damit die Wallbacher Schüler fit für den Stadtlauf sind, wurde ein spezielles Lauftraining angeboten. Rainer Hauch, Marathonläufer und Mitglied des Laufsportverein Basel, gab viele Tipps zur richtigen Körperhaltung und zum Lauftempo, denn auch Laufen will gelernt sein. Damit die Läufer mit Herz und ihre Laufsponsoren am Stadtlauf sichtbar sind, erhält jeder Teilnehmer ein kleines Blink-Herz. Das Tragen signalisiert die Solidarität zu den betroffenen Familien. Die sogenannte Homebase der Stiftung ist am 28. November ab 16 Uhr im Museumsbistro Rollerhof am Münsterplatz.
Ab Samstag, 14. Nov., können Deck- und Dekorationsäste auf dem Kieshübelhof bei den Familien Schnyder und Märki und bei der Landw. Unternehmung Jegge & Feldmann am Stadtweg 53 gekauft werden. Die Preise variieren je nach Grösse der Äste. Die Äste stammen aus dem Wald der Forstverwaltung Rheinfelden-Magden-Wallbach und sind frisch geschnitten.
Allgemeines Der Samichlaus zu Besuch
Schützenverein
15. Rötischiessen in der GSA Röti am Samstag, 14. Nov. Kleinkaliber: 13 – 14 Uhr / Pistole: 14 – 15 Uhr / 300 m: 13 – 15 Uhr.
Samariterverein
Laufen will gelernt sein: Schüler und Schülerinnen der Schule Wallbach beim Training
Foto: Marianne Vetter
Pfadi – 14./15. November
Kurzentschlossene sind willkommen. Das Lauferlebnis in den Kleinbasler Gassen begeistert jedes Jahr eine grosse Anzahl Läuferinnen und Läufer. Jeder der möchte, kann die Stiftung unterstützen. Egal ob Privatpersonen, Vereine, Schulen, Kindergärten oder Geschäfte. Die Leucht-Herzen können beim Basler Stadtlauf für einen Spendenbeitrag von 5 Franken oder über www.stiftung-kinderkrebs.ch bezogen werden. In Wallbach findet am 19. November ein Lauftraining für Erwachsene statt. Treffpunkt ist beim Schulhaus Sandgrube (siehe Kasten).
Kostenloses Erwachsenen-Lauftraining Herzlich eingeladen zu einem kostenlosen Lauftraining über 5,5 Kilometer sind alle Wallbacher und auswärtigen Sportler, die am Basler Stadtlauf am 28. November für die «Stiftung krebskranke Kinder der Regio Basiliensis» rennen möchten. Das Training findet am Donnerstag, 19. November, um 19 Uhr statt. Treffpunkt: Schulhaus Sandgrube in Wallbach (im Sporttenü, mit Stirn- oder Taschenlampe). Informationen per Mail bei: erika.straehl@gmail.com, beatrice.marbet@ schule-wallbach.ch und michaela.parrillo@baloise.ch Weitere Infos auf www.stiftung-kinderkrebs.ch
Siehe unter «Oberes Fricktal».
Treffen für Angehörige von demenzkranken Menschen am 17. Nov., 19 Uhr Siehe «Oberes Fricktal».
Ev.-ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 15. Nov., um 11 Uhr im Kirchgemeindezentrum Zuzgen. Zu dieser Versammlung, an der das Budget 2016 beraten und beschlossen wird, sind alle interessierten Mitglieder der Ev.-ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal herzlich eingeladen. Parallel zur Versammlung wird eine Kinderbetreuung angeboten.
Ökumenisches Fiire mit de Chline Am Samstag, 14. Nov., um 10.30 Uhr findet wieder ein «Fiire mit dä Chline» im ref. Kirchgemeindezentrum in Zuzgen statt.
Stamm Farnsburg, Wolfsmeute Kala Nag und Toomai: Weekend. Besammlung: 14. Nov., 9.45 Uhr Bahnhof Rheinfelden; Schluss: 15. Nov., 16 Uhr Bahnhof Rheinfelden. Mitnehmen: gemäss Packliste. Fragen an Thomas Pfenninger v/o Newton, 079 915 82 75, oder Tomi Isenschmid v/o Kenobi, 076 245 03 45.
Jahrgänger 1931
Freitag, 27. Nov.: Klaushock mit Partner. Wir treffen uns um 12.30 Uhr im Rest. Rössli, Brodlaube zum Apéro, anschliessend Mittagessen. Diskussion Jahresprogramm 2016 und gemütliches Beisammensein. Anmeldung bis Mittwoch, 25. Nov., nehmen entgegen Therese Pauli (061 831 58 33) oder Robi Kiefer (061 831 38 17). Wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Jahrgänger 1934
Klaushock am Donnerstag, 26. November. Wir treffen uns um 18 Uhr im Restaurant «La Ticinella» in Rheinfelden zum Nachtessen. Anmeldung bis Samstag, 21. Nov., an Yvonne (061 831 65 87) oder Erika (061 831 36 40).
Unteres Fricktal Mit den Bienen fit in den Winter
Am Freitag, 20. Nov., begeben wir uns an die Übung nach Kaiseraugst. Thema: Fixationen, Ruhigstellen von Verletzungen. Treffpunkt: Parkplatz Rosenau (UBS) mit PWs. Abfahrt um 19.30 Uhr. www.samariter-rheinfelden.org/
Jahrgänger 1937
Rheinfelden Gemeindemitteilungen Baupublikationen Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2015-152 Gesuchsteller: Zoran Nedeljkovic, Gartenweg 19, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Gartenweg 19; Parzelle: 1671. Umschreibung Bauvorhaben: Einfriedung entlang der südlichen Parzellengrenze (Gartenweg); Hauptmasse: 11,66
+ 2,58 × 1,2 m (L+L×H); Bauart/Material: Doppelzaun aus Metall mit Natur-Bruchsteinfüllung. Baugesuch Nr.: 2015-153 Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Rheinfelden, Marktgasse 16, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Habich-Dietschy-Strasse (Schifflände); Parzelle: 46. Umschreibung Bauvorhaben: Montage eines unbeleuchteten, zweiseitigen-Plakatträgers; Hauptmasse: 0,895 × 1,9 m (B×H) , Plakatformat F4; Material: Metall; Zweckbestimmung: Werbe- und Informationsfläche. Baugesuch Nr.: 2015-154 Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Rheinfelden, Marktgasse 16, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Roberstenstrasse (Stadtpark West); Parzelle: 309. Umschreibung Bauvorhaben: Montage von zwei unbeleuchteten, zweiseitigen-Plakatträger; Hauptmasse: 0,895 × 1,9 m (B×H) , Plakatformat F4; Material: Metall;
Zweckbestimmung: Werbe- und Informationsfläche. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 13.11. – 14.12.2015
Urs Suter wird neuer Leiter des Gemeindesteueramts Auf den 1. Mai 2016 hat der Stadtrat Herrn Urs Suter, wohnhaft in Eiken, als neuen Leiter des Gemeindesteueramts Rheinfelden angestellt. Suter ist seit 14 Jahren in verschiedenen Aargauer Gemeinden als Leiter des Steueramts tätig. Er verfügt damit über beste Voraussetzungen für die neue Aufgabe in der Stadt Rheinfelden. Der bisherige Leiter des Gemeindesteueramts, Herr Dominik Hartmann, hat seine Anstellung im Juli dieses Jahres gekündigt und die Stadtverwaltung nun per Ende Oktober verlassen. Er übernimmt in einer Aargauer Gemeinde in Nachbarschaft zu seinem Wohnort dieselbe
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Am Mittwochmittag, 25. Nov., wird Wirtin Slavica vom Rest. Rössli, Brodlaube 14, Rheinfelden, einen feinen Braten mit Beilagen und Dessert für uns bereithalten. Apéro ist um 12 Uhr, Essen um ca.12.30 Uhr. Kosten ca. Fr. 20.pro Person, ohne Getränke. Anmeldung nötig bis 22. Nov. bei J. u. R. Kummer, 061 831 64 55.
Jahrgänger 1950
Chlaushock: Wir treffen uns am 4. Dez. um 19 Uhr im Restaurant Rössli in Rheinfelden. Da werden wir bestimmt zusammen wie immer einen gemütlichen Abend miteinander verbringen. Bei eurer Anmeldung bis 27. Nov. könnt ihr zwischen Schweinssteak und Pouletbrüstli mit Pommes und Salat auswählen. Natürlich freuen wir uns auch, wenn sich Neuzuzüger oder Altbekannte zu uns gesellen. Zögert also nicht und meldet euch an bei Ursi Widmer (Tel. 061 831 58 21 / ursula.widmer@teleport.ch).
Möhlin Gemeindemitteilungen Baugesuche
Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 12.11. bis 14.11.2015 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Abwasserverband Region Möhlin, p.A. Abteilung Bau und Umwelt, Hauptstrasse 36, Möhlin: Projektverfasser: Hunziker Betatech AG, Pflanzschulstrasse 17, Postfach 83, Winterthur; Bauobjekt: Sanierung Stapel 2 / Bau Fertiggarage; Lage: Parz. 3696, Schwimmbadstrasse 20; Zone: ÖBA (Zone für öffentl. Bauten und Anlagen). • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektver-
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aus den gemeinden
fricktal.info 46 11. November 2015
Fahrplanwechsel Postauto
Ständeratswahlen 2015, 2. Wahlgang am 22. November 2015
Wer vertritt den Kanton Aargau in bern?
Am 13. Dez. findet der nächste Fahrplanwechsel statt und es gelten die neuen Fahrpläne. Kultur- & Standortmarketing. Fahrpläne unter www.postauto.ch
Allgemeines Frauenturnverein Am 25. Juni 2016 wollen wir am Kant. Turntag 35+ in Niederwil teilnehmen. Der Wettkampf besteht aus 6 Aufgaben à 2 Minuten. Alle Interessierten haben die Gelegenheit, am Mittwoch, 18. Nov., von 20.30 bis 22 Uhr in der MZH Fuchsrain die verschiedenen Aufgaben auszuprobieren. Die definitive Anmeldung muss bis Ende November erfolgen. Monika Hollenstein, Techn. Leiterin, 061 851 16 30.
Samariterverein Arztvortrag am Mittwoch, 18. Nov., 19.30 Uhr im Vereinslokal: Herr Dr. James Bruderer, Orthopäde aus Brugg, referiert zum Thema Gelenkersatz. Bitte Namensschild mitnehmen. Evtl. Abmeldung bei Monika, Tel. 061 851 40 09. Anmeldung für Chlaushock bis 28. Nov. bei Cécile, Tel. 061 851 19 68.
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16.11.2015, 20:00 uhr im Schützen rheinfelden
fasser: Slavica Vijorovic, Bahnhofstrasse 26a, Rückbau der prov. Fussgängerbrücke Möhlin; Bauobjekt: Vordach Erdgeschoss und zum Quartier Löwenhof Dachfenster; Lage: Parz. 392, Bahnhofstrasse Die vom Zivilschutz im Jahr 2001 erstellte, pro26a; Zone: W2. visorische Fussgängerbrücke aus Holz ist in • Bauherrschaft Grundeigentümer: Roland einem sehr schlechten Zustand. Die BrüHäsler Immobilien AG, Hauptstrasse 135, ckenoberfläche wurde bereits im Jahr 2008 Möhlin; Projektverfasser: Hürbin und Frey AG, mit einer Blechabdeckung versehen um die Bahnhofstrasse 16, Möhlin; Bauobjekt: Attika- Holzfäulnis einzuschränken. Ein weiterer Augeschossaufstockung auf bestehendem genschein durch die verantwortlichen BehörMehr familienhaus; Lage: Parz. 481, Bre- den und den Prüfingenieur der Gemeinde für menstallstrasse 3 und 5; Zone: W2. die Brückenbauwerke hat ergeben, dass die • Bauherrschaft Grundeigentümer: My Home Brücke den relevanten SicherheitsanforderunHFH Immobilien AG, Bahnhofstrasse 18, Möh- gen nicht mehr genügt und entfernt werden lin; Projektverfasser: Hürbin und Frey AG, muss. Bahnhofstrasse 16, Möhlin; Bauobjekt: Neu- Mit dem fertiggestellten Ausbau der Landstrasbau Reiheneinfamilienhäuser mit Abbruch be- se kann nun der Gehweg entlang der neuen stehender Liegenschaft; Lage: Parz. 2022, Möhlinbachbrücke genutzt werden, welcher Bremenstallstrasse 8; Zone: W2. eine sichere Fussgängererschliessung des Löwenhofquartiers gewährleistet und zum FussEinbürgerungsgesuche gängerstreifen im Bereich des Wohn- und PfleFolgende Personen haben bei der Gemeinde geheimes führt. Der Werkhof der Gemeinde Möhlin ein Gesuch um ordentliche Einbürge- Möhlin wird ab der Woche vom Montag, 16. rung gestellt: • Mehmeti Festim, geb. 2000; Nov., mit dem Abbruch der provisorischen • Mehmeti Flurentina, geb. 1997; • Mehmeti Fussgängerbrücke beginnen, welche nun doch Kujtesa, geb. 2002; • Mehmeti Qendrim, geb. 14 Jahre als Zugang gedient hat. Abteilung Bau 1998, alle von Kosovo, Bata-Park 12. • Imeri und Umwelt Mergimtare, geb. 1994, von Kosovo, RiburgerFilmabend Porträt Schmitte Hans strasse 4. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Möhlin eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat
Freitag, 13. Nov., 19.30 Uhr im SteinliChäller. Mehler Geschichten: Markus Delz liest Dorfgeschichte «Fromme Herzen». Film von Ueli Sager: Schmitte Hans: soguet. Platzkarten obligatorisch / Noch wenige Karten sind zu vergeben. Bezug: gratis im Gemeindebüro. 2. Filmabend am 4. Dez. (Tickets ab 20. Nov. zu beziehen). Bild- und Tonarchiv, Möhlin
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden Laufenburg
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Reformierte Kirchgemeinde Einladung zur Kirchgemeindeversammlung am Mittwoch, 25. Nov., 20 Uhr im Kirchgemeindesaal. Die Unterlagen für die Versammlung finden die ref. Gemeindeglieder als Beilage in der Novemberausgabe vom «Reformiert.» Sie können auch im Sekretariat der ref. Kirchgemeinde bezogen werden. Traktandiert ist u.a. das Budget 2015, der Kreditantrag «Sanierung Flachdach» über Fr. 40‘000 und die Ersatzwahlen in die Synode und in die Rechnungsprüfungskommission. Nutzen Sie die Möglichkeit, die Geschicke Ihrer Kirchgemeinde mitzubestimmen.
Wallbach Gemeindemitteilungen Birnel – Natur pur Auf der Gemeindekanzlei kann Birnel bezogen werden: 1-kg-Glas Fr. 10.60; Dispenser à 250 g Fr. 4.20. Näheres zu Birnel siehe im Internet (www.winterhilfe.ch). Gemeindekanzlei
Allgemeines Natur- und Vogelschutzverein
Mumpf Gemeindemitteilungen Informationsabend: «Wohnen im Stöckli» – neues Generationenwohnen Zurzeit leben in Mumpf 214 Personen im Alter zwischen 65 und 79 Jahren, 41 Personen sind älter als 80 Jahre. Mit zunehmendem Alter wird es immer schwieriger, das gewohnte Leben selbständig im eigenen Zuhause weiterführen zu können. Um so lange wie möglich unabhängig und selbstbestimmt zu leben, ist es notwendig, rechtzeitig die richtigen Schritte vorzunehmen. Aus diesem Grund gilt es zu überdenken, wie Wohnen für Menschen in der zweiten Lebenshälfte aussehen kann. Wir haben uns mit einer Wohnform auseinandergesetzt, welche den Komfort der Unabhängigkeit mit der Möglichkeit für individuelle Hilfe verbindet. Ein Wohnmodell, eingebunden ins Dorf, ohne dass die Notwendigkeit entsteht, das bestehende soziale Umfeld von Familie und Freunden zu verlassen (www.wohnen-im-stöckli.ch). Gerne möchten wir der Dorfbevölkerung anhand einer allgemeinen Information das «Wohnen im Stöckli» näher bringen und mit Hilfe einer Umfrage ermitteln, ob in Mumpf Bedarf an einer Wohnbaugenossenschaft fürs «Wohnen im Alter» vorhanden ist. Gerne laden wir Sie ein auf Montag, 23. Nov., um 18.30 Uhr im Gemeindesaal der MZA Burgmatt in Mumpf. Die Veranstaltung dauert ca. 1 Stunde. Dabei werden folgende Themen vorgestellt: • Was ist das «Wohnen im Stöckli»? • Welches könnte meine Rolle beim «Wohnen im Stöckli» sein? • Was ist eine Wohnbaugenossenschaft? • Wie fülle ich die Umfrage aus? Es würde uns freuen, Sie am Informationsabend begrüssen zu dürfen. Gemeinderat
Baugesuch
Allgemeines Laternenumzug Am Dienstag, 17. Nov., wollen wir unsere Laternen in Obermumpf leuchten lassen. Gerne laden wir Sie dazu ein und freuen uns, wenn Sie dabei sind. Die Schüler/-innen treffen sich um 18 Uhr vor dem Schulhaus. Anschliessend starten wir unseren Umzug durch das Dorf. Schulteam
Mittagstisch Menü am Dienstag, 17. Nov.: Karotten-CurrySuppe, versch. Pasta und ein feines Dessert. Anmeldung nimmt das Miti-Tel. 079 847 03 15 bis Sonntagabend entgegen.
Turnende Vereine Das OK freut sich über alle Helfer, die am Samstag, 14. Nov., um 13 Uhr in die Turnhalle kommen. Die Halle wird eingerichtet.
Samariterverein Übung am Dienstag, 17. Nov., um 19.30 Uhr in der Aula, Schulhaus. Thema: Das Geheimnis des Australischen Teebaumöls. Der Referent Chris Benz lässt uns in einem 45-minütigen Vortrag in die Geheimnisse des «Australischen Goldes» eintauchen! Wir freuen uns auf viele Samariter und Gäste. Der Eintritt ist frei.
Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Rhyblick AG, Germanenstrasse 8, Postfach 319, Möhlin; Bauobjekt: Parzelle 267, Hauptstrasse 103; Bauvorhaben: Umbau Mehrfamilienhaus. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 12.11. bis 11.12.2015 öffentlich auf und kann während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei dort eingesehen werden. Einwendungen gegen das Baugesuch sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat, 4322 Mumpf, zu richten. Eine allfällige Einwendung ist zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Gemeinderat
Wer gegenüber der Gemeinde Schupfart für das Jahr 2015 noch Guthaben oder Forderungen geltend machen möchte, wird gebeten, diese bis am Montag, 7. Dez., in Rechnung zu stellen. Abteilung Finanzen
Ersatzwahl Schulpflege vom 13. Dez.
Weihnachtsbaumabgabe
Für die Ersatzwahl von einem Mitglied der Schulpflege vom 13. Dez. für den Rest der Amtsperiode 2014/17 sind innert der festgesetzten Anmeldefrist auf der Gemeindekanzlei keine Anmeldungen eingegangen. Somit findet am 13. Dez. ein 1. Wahlgang statt. Kandidaturen sind zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten durch das Wahlbüro nicht mehr offiziell bekanntgegeben. Es wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im 1. Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat/-in gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Wahlbüro
Arbeitstag – Zum Arbeitseinsatz treffen wir uns am Samstag, 14. Nov., um 9 Uhr im Biotop Wolftürli. Bitte Rebschere und Handsäge mitnehmen und Handschuhe nicht vergessen. Wir Allgemeines arbeiten bis ca. Mittag. Anschliessend, wie immer, gemeinsame Mittagsverpflegung. Auf Lottomatch viele motivierte Helfer freut sich der Vorstand. Wir laden Sie herzlich ein, am Donnerstag, 19. Nov., um 14 Uhr im Rest. Anker am Lottomatch Pro-Senectute-Mittagstisch teilzunehmen. Den Reinerlös spenden wir an Der Mittagstisch im November findet am Frei- eine soziale Institution. Wer gerne abgeholt tag, 13. Nov., im «Löwen» in Möhlin statt. Wir werden möchte, melde sich bei Andrea Berger treffen uns, wie immer, um 12.30 Uhr. Ich freue (Tel. 062 873 14 06). Auch Nichtmitglieder sind mich auf rege Beteiligung. Neue Teilnehmer herzlich willkommen! Frauengemeinschaft sind herzlich willkommen. Eventuelle Abmeldung ist zu richten an: Marika Thommen 061 Adventsfenster Es sind noch 6 Adventsfenster frei. Melden Sie 861 01 94 / 078 85 175 49. Vielen Dank! sich, damit wir auch in diesem Jahr diese Tradition am Laufen halten können! Carla Djalili, Samariterverein 062 873 45 20, oder Hilda Güntert, 062 873 18 Arztvortrag am Mittwoch, 18. Nov., 19.30 Uhr 16, nehmen Ihre Anmeldung gerne entgegen, in Möhlin, Vereinslokal Schallengasse 5. Redanke. ferent: Dr. J. Bruderer, Orthopäde. Thema: Gelenkersatz. Abfahrt Post Wallbach 19.15 Uhr. Stricknachmittag Am Montag, 16. Nov., um 14 Uhr findet im Anmeldung Samichlaus Pfarrhaus wieder der Stricknachmittag statt. Bald schon ist wieder Samichlaus-Zeit. Wenn Wir freuen uns auf viele fleissige Strickerinnen. Sie einen Besuch für Ihre Kinder wünschen, Frauengemeinschaft sind wir für Sie unterwegs am Samstag und Sonntag, 5./6. Dez. Anmeldeformulare finden Sie im Volg-Laden. Stürzerverein Wallbach
Familienforum
verweisen auf Art. 20 Abs. 3 der Verkehrsregelungsverordnung: «Fahrzeuge sind von öffentlichen Strassen und Parkplätzen zu entfernen, wenn sie eine bevorstehende Schneeräumung behindern könnten.» Für Schäden an Fahrzeugen, die infolge Nichtbeachtung dieser Vorschrift entstehen, wird jegliche Haftung abgelehnt. Nach Möglichkeit wird der Umwelt zuliebe sparsam gesalzen. Ferner: Schnee von privaten Vorplätzen und Gehwegen darf nicht auf die öffentlichen Strassen geräumt werden. Wir bitten Sie höflich, diese Hinweise zu beachten und danken Ihnen für Ihr Verständnis. Gemeinderat
Obermumpf
Märchennachmittag für Kinder am Mittwoch, 2. Dez., um 14.30 Uhr im Gemeindesaal. Wir Gemeindemitteilungen tauchen in die Märchenwelt von «Sterntaler» ein und lassen uns verzaubern! Im Anschluss Gemeindeversammlung; Voranzeige basteln wir etwas Passendes zum AdventsAm Freitag, 4. Dez., 20.15 Uhr, findet die Einmärchen. Weitere Infos www.fafo-wallbach.ch wohnergemeindeversammlung zur Genehmigung des Budgets 2016 und weiterer TraktanFrauenverein den in der Aula Obermumpf statt. Wir freuen Am Sonntag, 22. Nov., feiern wir gemeinsam uns über einen Grossaufmarsch. Herzlichen den Gottesdienst zuehren der heiligen Elisa- Dank. Gemeinderat beth. Anschliessend wird ein Mittagessen im Kirchensaal serviert, wo man sich auch ge- Bekanntmachung Schneeräumung / danklich untereinander austauschen kann. Winterdienst Preis pro Mittagessen beträgt Fr. 12.-/ Kinder Wir machen alle Fahrzeughalter darauf aufFr. 7.-. Der Reinerlös ist zugunsten des Elisa- merksam, dass auf öffentlichen Strassen und bethenwerks (Hilfe für Frauen in der dritten Parkplätzen parkierte Fahrzeuge die SchneeWelt). Alle sind herzlich eingeladen. Vorstand räumung und den Winterdienst behindern. Wir
Schupfart Gemeindemitteilungen Rechnungsabschluss
Für die Einwohner findet in diesem Jahr die Abgabe der Weihnachtsbäume, am Samstag, 19. Dez., von 11 bis 11.30 Uhr, bei der Mehrzweckhalle, statt. In diesem Jahr stammen die Weihnachtsbäume aus Zeiningen, d.h. es sind Juraparkweihnachtsbäume. Der Forstbetrieb Zeinigerberg-Looberg stellt eine Anzahl kleine, mittlere und grössere Bäume bereit – es müssen keine Bäume vorbestellt werden. Gemeinderat
Allgemeines Samariterverein Öffentlicher Vortrag in Obermupf, in der Aula (Schule). Beginn: 19.30 Uhr. Thema: Das Geheimnis des Australischen Teebaumöls. Referent: Chris Benz. Der Samariterverein trifft
Landfrauen Gansingen bestaunten die Chrysanthemen von Lahr. HEV Schweiz: Mietzinsregulierung führt zu weniger Wohnraum. AG: Neuer Verwaltungsratspräsident für Kantonsspital Aarau AG: Dr. Konrad Widmer folgt auf Dr. Philip Funk. AG: Umsetzung Mundartinitiative Botschaft zur zweiten Beratung. «Avenir BL-Gemeinden» - Gemeindebehörden für Aufgaben im Altersbereich fit machen. AG: Informatik für alle Aargauer Gymnasiastinnen und Gymnasiasten. Nationaler Zukunftstag: Erste Schritte ins Aussergewöhnliche. «Aargauer/in des Jahres 2015»: Offenes Rennen um die drei Finalisten. AG: Führungswechsel im Museum Direktor Jörn Wagenbach geht neue Wege.
Diese und weitere Themen in der Internet-Zeitung von fricktal.info – auf www.fricktal.info
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fricktal.info n 46 n 11. November 2015
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Kuchen für MBF
Wer für den Adventsmarkt, 20./21. Nov., einen Baubewilligungen Kuchen spenden möchte, der melde sich bei Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung der Ortsvertreterin Rita Leubin, 062 871 29 47. erteilt: • Reto Schreiber, Wegenstetten, Anbau Garage mit Lagerraum und Einbau einer PelletRöm.-kath. Kirchgemeindeversammlung sheizung auf Parzelle 59, Krummacher 11. Am Mittwoch, 2. Dez., 20.15 Uhr, findet im • Hans Moosmann, Wegenstetten, Einbau eiPfarreisaal die Kirchgemeindeversammlung nes Ofens mit Aussenkamin auf Parzelle 131, statt. Alle Stimmberechtigten sind herzlich Wissler 5. • Rainer Schnyder, Wegenstetten, eingeladen. – In der Zeit vom 17. Nov. bis 1. Dez. Umgestaltung Vorplatz auf Parzelle 453, Wallliegen die Versammlungsakten in der Gemein- häusern 8. dekanzlei öffentlich auf.
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Wegenstetten Gemeindemitteilungen Wasser sparen!
Allgemeines Adventsfenster
… und jedes Jahr singt man die selben Lieder und jedes Jahr stell ich die Frage wieder: Wer macht mit? Wer ist bereit für die schöne Weihnachtszeit? Der nehme schnell das Telefon und gebe mir die Antwort schon. Für Infos, Fragen und Anmeldung bis 16. Nov.: Tel 061 873 00 40. Besen Dank fürs Mitmachen. Susann Ludwig
Die langanhaltende Wärme und Trockenheit hat unsere Wasserreserven stark verringert. Die Bevölkerung wird aufgerufen, den Wasserverbrauch auf das Notwendige zu beschränken. Insbesondere ist auf das Autowaschen und ein übermässiges Bewässern von Gärten und Grünflächen zu verzichten (Giesskanne statt Gartenschlauch verwenden). Die ans öffentliche Versorgungsnetz angeschlossenen Brunnen im Dorf werden im Zuge der notwendigen Wassersparmassnahmen bis auf weiteres abgestellt. Der Gemeinderat appelliert an Gemeindemitteilungen die Eigenverantwortung der Bevölkerung und dankt für die Umsetzung der entsprechenden Einwohner- und Ortsbürgergemeinde versammlungen vom 27. November Sparmassnahmen. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung herzlich Gemeinderatssprechstunde zu den Einwohner- und OrtsbürgergemeindeDie nächste Sprechstunde des Gemeinderats versammlungen vom 27. Nov. ein. Wir hoffen findet statt am Montag, 23. Nov., von 18 bis 20 auf grosse Stimmbeteiligung und freuen uns, Uhr. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und wenn Sie durch Ihr Erscheinen Ihr Interesse Anregungen mit dem zuständigen Behörden- bekunden. mitglied zu besprechen. Allfällige Interessen- Die Ortsbürgergemeindeversammlung beten sind gebeten, sich bis Freitag, 20. Nov., 12 ginnt um 19.30 Uhr. Die Traktanden wurden Uhr, bei der Gemeindeverwaltung für die Ge- wie folgt festgelegt: 1. Begrüssung, 2. Wahl der
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aus den gemeinden Stimmenzähler, 3. Genehmigung des Proto- Gemeindeverwaltung geschlossen kolls vom 5.6.2015, 4. Genehmigung Budget Die Gemeindeverwaltung bleibt ab Donners2016, 5. Verschiedenes und Umfrage. tagnachmittag, 12. Nov., bis und mit Freitag, 13. Nov., geschlossen. Ab Montag, 16. Nov., Die Einwohnergemeindeversammlung be- sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungsginnt um 20 Uhr. Die Traktanden wurden wie zeiten für Sie da. folgt festgelegt: 1. Begrüssung, 2. Wahl der Stimmenzähler, 3. Genehmigung des Proto- Reise durch Namibia kolls vom 5.6.2015, 4. Verpflichtungskredit für Sind Sie interessiert an fremden Kulturen und die Sanierung des Schulhausdaches und Um- Ländern? Waren Sie bereits in Namibia oder nutzung/Ausbau des Dachgeschosses, 5. Ver- planen Sie demnächst eine Reise dorthin? Gerpflichtungskredit für den Ersatz der Steuerge- ne laden Sie Hubert und Monika Metz aus Helräte in der Wegenstetter Gemeinschafts- likon zu einer interessanten Diashow ein und schiessanlage «Ghei», 6. Verpflichtungskredit berichten über ihre Erlebnisse. Wann? Samsfür den Ersatz der Wasserleitung Schulstrasse tag, 14. Nov. Wo? Restaurant Rössli, Hellikon. – Sagerei, 7. Kreditabrechnung für den Turnhal- Zeit? Um 20 Uhr. lenanbau, Kochschule und Mehrzweckraum, 8. Genehmigung Budget 2016, 9. Verschiede- Fahrplanänderungen ab 13. Dezember Am 13. Dez. findet der nächste Fahrplanwechnes und Umfrage. sel statt und es gelten die neuen Fahrpläne. Die Versammlungsakten liegen in der Gemein- Gerne informieren wir Sie über die wichtigsten dekanzlei, während der ordentlichen Bü- Fahrplanänderungen von PostAuto: Linie 89, rostunden, vom 13. bis 27. Nov. zur Einsicht- Möhlin−Wegenstetten. Bestehendes Angenahme auf. bot: Das PostAuto-Angebot auf der Linie 89
fricktal.info 46 11. November 2015
bleibt unverändert: regelmässiges Angebot im Takt zwischen Möhlin (Bahnhof) und Wegenstetten (Post) via Zeiningen. Montag bis Freitag: Halbstundentakt bis 21.30 Uhr, mit Verstärkungskursen in den Spitzenzeiten, danach Gemeindemitteilungen Stundentakt. Samstag: Bis 19.30 Uhr im Halbstundentakt, danach im Stundentakt. Sonn- Gemeindeversammlungen tag: Stundentakt Der Gemeinderat hat für die Einwohner- und Angebotsveränderungen: Durch Fahrtzeitan- Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. passungen gibt es Veränderungen der Ab- Nov. folgende Traktanden festgelegt: fahrtszeiten im Minutenbereich. Von Montag Ortsbürgergemeindeversammlung: 1. Protobis Freitag fährt der Kurs 8912 neu bereits um koll der letzten Gemeindeversammlung vom 6.14 Uhr ab Wegenstetten und trifft um 6.38 26.6.2015; 2. Budget 2016; 3. Verschiedenes. Uhr, zwei Minuten früher in Möhlin (Bahnhof) Einwohnergemeindeversammlung: 1. Protoein, um den Anschluss an die S1 in Richtung koll der letzten Gemeindeversammlung vom Frick zu gewährleisten. Der direkte Zug ab 26.6.2015; 2. Ersatz der Steuergeräte in der Möhlin nach Zürich wird nicht mehr angebo- Wegenstetter Gemeinschaftsschiessanlage ten. Daher muss mit der S1 nach Frick gefah- «Ghei», Bruttokredit Fr. 111’000, Gemeindeanren und dort umgestiegen werden. Der IR nach teil Zuzgen Fr. 32’000; 3. Erhöhung der VerBasel fährt neu 4 Minuten früher um 7.09 Uhr brauchsgebühren Wasser und Abwasser; 4. ab Möhlin. Daher verkehrt auch das Postauto Budget 2016; 5. Verschiedenes / Informatioab Wegenstetten 3 Minuten früher nach Möh- nen. lin. Die Versammlung der Ortsbürger beginnt um
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7
fricktal.info n 46 n 11. November 2015
Zeiningen Gemeindemitteilungen Brunnen werden abgestellt Infolge der grossen Trockenheit hat der Gemeinderat beschlossen, die Brunnen bis auf Weiteres abzustellen, da sich der Grundwasserspiegel extrem gesenkt hat. Wir bitten die Bevölkerung, mit dem Trinkwasser haushälterisch umzugehen. Gemeinderat
Bring- und Holtag 2015 Am Samstag, 14. Nov., findet der Bring- und Holtag der Energiekommission Zeiningen statt. Es handelt sich dabei um eine Gratisbörse von guterhaltenen Gegenständen für die Zeininger Bevölkerung. Weitere Infos finden Sie auf www.zeiningen.ch
der Gemeindeversammlung vom 1. Dez. Gäste Donnerstag, 12. Nov., an Hildegard Ryser, Tel. Bibliothek 061 841 20 77, oder Maya Skillman, Tel. 061 Neuzugänge: Gabrielle Alioth, Die griechische sind herzlich willkommen. Vorstand 841 21 81. Kaiserin/Die Braut aus Byzanz; Jean-Louis Bannalec, Kommissar Dupins zweiter Fall; Samariterverein James Bowen, Bob der Streuner/Die Katze, die Monatsübung am Dienstag, 17. Nov.: Baustein mein Leben veränderte; Hans Fallada, Jeder 7 vom Samariterkurs. Wir treffen uns um 20.15 stirbt für sich allein; Javier Marias, Die sterblich Uhr im Gemeindesaal in Magden. Unsere Sa- Verliebten; Dorothee von Meding, Mit dem Mut mariter werden gebeten, das Samariter- des Herzens/Die Frauen des 20. Juli; Nadifa kursbüchlein zur Übung mitzubringen. Danke. Mohamed, Black Mamba Boy; Martin Suter, Gemeindemitteilungen – Falls auch Sie Interesse am Samariterverein Allmen und die Dahlien/Allmen und die verHäckseldienst – Samstag, 14. Nov. haben, sind Sie herzlich zu unseren interessan- schwundene Maria. Anmeldung: In der Häckselwoche jeweils bis 3 ten Übungen eingeladen. Arbeitstage vor dem Häckseltag bei Peter Kämpfer, Talhof, Magden (Tel. 061 841 20 23 Musikschule Magden oder Mail kaempferpeter@hotmail.com). Be- Vorspielstunde Gitarre und Klarinette – Am reitstellung: Häckselgut geordnet am Häcksel- Donnerstag, 19. Nov., um 18.30 Uhr spielen die tag bis 7 Uhr am Strassenrand oder auf dem Schüler von Matthias Müller und Melinda Maul Vorplatz bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdbal- Nemtanu im Hirschensaal. Zu dieser Musizierlen, Steine, Metallteile und Plastik entfernen. stunde sind alle herzlich eingeladen. Gemeindemitteilungen GAF
Magden
Kaiseraugst
Fahrplanwechsel am 13. Dezember – Einwohner- und OrtsbürgergemeindeverAngebotsveränderungen Postauto sammlungen Die Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen finden am Dienstag, 1. Dez., um 20.15 Uhr in der Mehrzweckhalle Mitteldorf statt. Die Botschaft mit den Traktanden erhalten die Stimmberechtigen in den nächsten Tagen per Post. Gemeinderat
Organisator Bundesfeier 2016 Wir suchen für die Bundesfeier 2016 einen Zeininger Verein, der die traditionelle Bundesfeier organisiert und durchführt. Bitte melden Sie sich bei Interesse bei der Gemeindekanzlei (kanzlei@zeiningen.ch / Tel. 061 855 90 11).
Allgemeines 150 Jahre Musikgesellschaft Zeiningen Wir feiern 150 Jahre MG Zeiningen. Am 21. Nov. findet unser Jubiläumskonzert statt. 17 Uhr ist Türöffnung in der Zeininger Mehrzweckhalle. Neben dem Festakt zum Jubiläum sind auch die Junior Band und die Argovia Musikanten zu hören. Nach dem Konzert Tanz mit Take Off, Bar und schöne Tombola. Reservation: Montag bis Freitag, 17.30 bis 19.30 Uhr, bei Fam. Brogli, Tel. 061 851 33 73 (Vorbestellung Nachtessen erwünscht). Weitere Infos finden Sie im Internet (www.mgzeiningen.ch).
Gülleschränzer Zeinigä Die Guggenmusik Gülleschränzer lädt am Mittwoch, 11. Nov., die Dorfbevölkerung Zeiningen herzlich zur Fasnachtseröffnung auf dem Bachbrüggli ein. Beginn 19.11 Uhr mit an schliessendem Apéro. Wir freuen uns auf einen schönen Fasnachtsstart.
Dr Samichlaus chunnt
Am Samstag, 14. Nov., treffen sich Arbeitswillige zum Helfereinsatz beim Clubhüsli; zusammen mit den Jungbikern werden von 10 bis 12 Uhr dringende Arbeiten rund um den Bikepark ausgeführt. Danach wird grilliert. Das Leiterteam freut sich auf viele Mithelfende!
Schützenverein Der Schützenverein feiert sein Absenden am Freitag, 13. Nov., um 19 Uhr im Seminarraum von Silvia und Klaus Senn im Gässli 1.
Chlaushock der Jugi De Samichlaus chunnt! Au das Johr bsuecht eus de Samichlaus wieder im Zeiniger Wald. D Jugi Zeinigä ladet Dich und Dini Familie härzlich zum «Claushock» ii. Mir träffe eus am Samschtig, 5. Dez., um 15 Uhr bim alte Schuelhus im Mitteldorf, Zeininge. Ziehnd guets Schuehwärk und warmi Chleider ah, mir wärde nämlich gmeinsam in Wald laufe. Dört acho verwöhnt eus e chlini Feschtwirtschaft mit feine Würscht und Chueche, bevor de Samichlaus chunnt. D Chinder wärde ca. um 18 Uhr wieder zrug ins Dorf brocht. — Für die Chinder, wo de Samischlaus es Säckli söll mitbringe, mälde sich bitte bis am 15. Nov. per Mail bi de Celina Nietlispach (celinan@msn.com) ah. Bitte vergässet nit, de Name und d’Azahl Chinder z’vermerke. Me dörf natürlich au ohni Amäldig cho.
Jahrgänger 1938
Wir treffen uns am Donnerstag, 12. Nov., um 18 Uhr im Restaurant Adler zum halbjährlichen Laut der Postauto Schweiz AG stehen am 13. gemütlichen Hock. Wir freuen uns auf zahlreiDezember beim Fahrplanwechsel folgende Än- ches Erscheinen. Neue Zuzüger sind herzlich willkommen. OK Team derungen an: • Linie 99 (Magden-Olsberg Giebenach): Der Jahrgänger 1947 bisherige Kurs ab Lindenplatz um 16.01 Uhr fährt montags bis freitags neu 10 Minuten spä- Wir treffen uns heute, um 14 Uhr bei der Post ter nach Magden. Die Anschlüsse in Magden Magden zum «Herbstbummel». Alle Jahrgänger sind herzlich willkommen. bleiben in beide Richtungen gewährleistet. • Linie 100 (Gelterkinden-Maisprach-Rheinfelden): Der Kurs ab Gelterkinden um 6.40 Uhr nach Rheinfelden (Ankunft 7.12 Uhr) verkehrt montags bis freitags neu bereits um 6.33 Uhr ab Gelterkinden. In Rheinfelden verkehrt der Interregio nach Basel neu bereits um 7.13 statt um 7.17 Uhr. Durch die Vorverlegung des KurGemeindemitteilungen ses wird der IR in Rheinfelden erreicht. Ebenso sollte die S1 nach Laufenburg mit Abfahrt um Ständeratswahlen (2. Wahlgang) 7.08 Uhr erreicht werden können, wenn man vom 22. November 2015 bereits an der Haltestelle Rheinfelden Post Für die Urnenabstimmung ist die Gemeindeaussteigt. Am Samstag und Sonntag bleibt die kanzlei am Sonntag, 22. Nov., von 9.30 – 10 Abfahrt in Gelterkinden um 6.40 Uhr bestehen. Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese UrnenJedoch fährt der Kurs ohne Aufenthaltszeiten öffnungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf unterwegs und ausserhalb der Taktzeiten bis dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Rheinfelden, um ebenfalls den Interregio nach Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu beBasel um 7.13 Uhr zu erreichen. achten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Weiter Infos können unter www.postauto.ch Wichtig ist, dass der Stimmrechtsausweis unoder unter www.tnw.ch abgerufen werden. terzeichnet, die Stimm- und Wahlzettel im daGemeindekanzlei für vorgesehenen Couvert verpackt und dieses verschlossen ist. Gemeindekanzlei
Olsberg
Baugesuch
Bauherr Erwin und Sylvia Moser, Unter der Linde 8, Magden; Bauobjekt Parzelle 4363 (Unter der Linde 8); Bauvorhaben Anbau Wintergarten; Projektverfasser Ritter + Kaiser AG, Hauptstrasse 21, Magden. Planauflage: 12.11. – 11.12.2015 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat
Dieser beliebte und heilige Mann ist am 5. und 6. Dezember mit seinem Schmutzli in unserem Dorf unterwegs und klopft bei Familien mit kleinen Kindern an. Wer dies wünscht, bediene sich mit den Anmeldeformularen, welche im Volg aufliegen. Bitte diese bis 30. Nov. im Volg Rücktritt aus dem Wahlbüro wieder abgeben. Röm.-kath. Kirchenpflege Rudolf Zurbuchen hat dem Departement MitenandFürenand Volkswirtschaft und Inneres seinen Rücktritt Morgen Donnerstag, 12. Nov., treffen wir uns aus dem Wahlbüro wegen Wegzugs aus der wieder von 15 bis 18 Uhr im Pfarrsaal zu einem Gemeinde beantragt. Das Departement hat Spielnachmittag. Kommen Sie, bringen Sie Ih- das Gesuch auf den Zeitpunkt der Ersetzung re Freunde oder Bekannten mit und verbringen genehmigt. Der Gemeinderat dankt Rudolf Sie mit uns einen abwechslungsreichen und Zurbuchen bestens für seinen langjährigen Einsatz seit 1998 im Wahlbüro der Gemeinde spannenden Nachmittag. Vorstand und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.
Veloclub
aus den gemeinden
Rücktritt aus dem Wahlbüro – Anmeldeverfahren für die Ersatzwahl Die Ersatzwahl für ein Mitglied des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2014/17 wurde vom Gemeinderat auf den 28. Februar festgelegt. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen von 10 in Magden wahlberechtigten Personen unterzeichnet sein und mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis 15. Januar 2016, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Magden eingereicht werden. Formulare für Wahlvorschläge können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Wahlbüro
Ortsbürgergemeindeversammlung
Bitte beachten Sie das Flugblatt.
Allgemeines Laternenumzug
Kindergarten und Schule laden Sie herzlich ein, am Mittwoch, 11. Nov. (Verschiebedatum: Donnerstag, 12. Nov.), die Kinder auf ihrem Laternenumzug durchs Dorf zu begleiten. Allgemeines Treffpunkt ist um 18 Uhr vor dem Schulhaus. Samichlaus für Magden und Olsberg Nach dem Rundgang wird Zopf und Tee offeAm 5. und 6. Dezember ist er wieder ab 18 Uhr riert. Die Kinder und die Lehrpersonen freuen unterwegs zu Ihren Kindern. Anmeldeformula- sich auf Ihr Kommen! Schulpflege re sind erhältlich in der Aarg. Kantonalbank, Metzgerei Tschannen und bei F. Lützelschwab, Pro-Senectute-Mittagstisch CVP Ortspartei Magdalenastrasse 62, Magden. An den glei- Gemeinsamer Mittagstisch am Donnerstag, Stammtisch – Am Sonntag, 15. Nov., haben wir chen Orten können diese ausgefüllt wieder 12. Nov., um 12 Uhr im Restaurant Dornhof. unseren Stammtisch im Wald geplant. Um 11 abgegeben werden. Weitere Auskünfte bei F. Wir freuen uns jederzeit über neue MittagsUhr ist der Treffpunkt bei der Jägerhütte. Wir und B. Lützelschwab, Tel. 061 841 20 45. tischbesucher. Esther Stalder, 061 841 26 17. werden die Traktanden der Gemeindever«Novämbergschichte» sammlung besprechen und hoffen auf eine Seniorinnen-Nachmittag im Gässli Der Gemeinnützige Frauenverein lädt alle Am Mittwoch, 18. Nov., um 14.30 Uhr im Geangeregte Diskussion! Bitte Grilladen/Esswaren selbst mitbringen. Für Getränke und Ku- Magdener Frauen ab 70 Jahren am Mittwoch, meindesaal in Olsberg erzählt Paul Strahm, 18. Nov., 14 Uhr ins «Gässli» zum Seniorin- begleitet von zwei Musikern, Geschichten mit chen ist wie immer der Vorstand besorgt. nen-Nachmittag ein. Bei einem abwechslungs- Pfiff für alle aus nah und fern, die gerne GeFDP Ortspartei reichen Programm und einem feinen Essen schichten hören. Anschliessend gibt’s ein Orientierungsversammlung am Mittwoch, 18. werden Sie einen fröhlichen und gemütlichen Zvieri. Ende ca. 16 Uhr. Frauenverein und BibNov., 19 Uhr im Rest. Taube zu den Traktanden Nachmittag verbringen. Anmeldung bitte bis liothekskommission freuen sich auf euch.
Röm.-kath. Pfarrei St. Gallus und Othmar Gesellschaftsnachmittag am Donnerstag, 19. Nov., um 15 Uhr, im Pfarreizentrum «Am Schärme» in Kaiseraugst. Es sind alle interessierten Seniorinnen und Senioren von fern und nah eingeladen. Unser Programm: Das Seniorentheater Sissach präsentiert: «S süesse Läbe vo der Klara Bitterli», Lustspiel von Joe Stadelmann. Vorbereitungsteam und Antonia Incognito
SP Parteiversammlung
Freitag, 13. Nov., 20 Uhr, Rest. Bahnhöfli. In erster Linie stehen die Themen der Einwohnergemeindeversammlung zur Diskussion. Zudem orientieren wir über den aktuellen Stand diverser Geschäfte und beantworten Fragen. Abteilung Betreibungen: Öffnungszeiten Die Einladung richtet sich nicht nur an die MitAus organisatorischen Gründen bleibt die Ab- glieder, sondern an alle interessierten Kaiserteilung Betreibungen am Mittwochnachmit- augsterinnen und Kaiseraugster. Vorstand tag, 25. Nov., geschlossen. Ansonsten gelten Ökum. Adventsfeier für Seniorinnen und die üblichen Öffnungszeiten. Senioren ab 65
Zurückschneiden von privaten Bäumen, Hecken und Sträuchern entlang der Gemeindestrassen/Trottoirs Die Temperaturen werden kälter, der Winter naht. Damit der Winterdienst auf den Gehwegen / Trottoirs und / oder entlang der Gemeindestrassen effizient ausgeführt werden kann, ersucht der Gemeinderat die Anwohnerschaft an öffentlichen Strassen, Wegen und Trottoirs, ihre Bäume und Sträucher vorschriftsgemäss zurückzuschneiden (§ 109 und 112 BauG). Die lichte Höhe von überhängenden Ästen hat über Strassen 4,5 m und über Gehwegen 2,5 m zu betragen. An Einmündungen und Strassenverzweigungen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm bis 3 m gewährleistet sein, so dass der Verkehr in keiner Weise beeinträchtigt wird. Einzelne Bäume, Stangen und Masten sind innerhalb der Sichtzonen zugelassen (§ 42 BauV). Bei Verkehrssignalen, Hydranten und Strassenlampen müssen die Pflanzen besonders gut zurückgeschnitten werden, damit die Räumungsfahrzeuge die Gehwege / Trottoirs befahren können. Der Gemeinderat dankt der Anwohnerschaft, im Namen des Winterdienstteams, der Fahrzeuglenker und Passanten, für den Beitrag zur Verkehrssicherheit.
Diese findet am Donnerstag, 26. Nov., um 19 Uhr im Gemeindesaal in Olsberg statt. Die Ak- Kultur im Violahof ten liegen während der ordentlichen Bürozei- Nils Althaus – Apfänt, Apfänt! Im Rahmen der ten vom 12. bis 26. Nov. zur Einsichtnahme auf. kulturellen Veranstaltungen der Gemeinde wird am Freitag, 27. Nov., 20 Uhr (Türöffnung Einwohnergemeindeversammlung 19 Uhr), Nils Althaus sein Programm Apfänt, Diese findet am Donnerstag, 26. Nov., um Apfänt! – Mundartschansons, Lesung und Ka19.30 Uhr im Gemeindesaal in Olsberg statt. barett präsentieren. Tickets sind für Fr. 25.- an Die Akten liegen während der ordentlichen der Abendkasse ab 19 Uhr oder bei der GeBürozeiten vom 12. bis 26. Nov. zur Einsicht- meindeverwaltung im Vorverkauf während der nahme auf. An Eltern, die gemeinsam an der Schalteröffnungszeiten erhältlich. Versammlung teilnehmen sowie alleinerzieAllgemeines hende Eltern mit Kindern bis 12 Jahre werden Fr. 20.- an die Babysitterkosten vergütet. Ge- Rinau-Brunch meinderat Das Alters- und Pflegeheim Rinau lädt am 22. Nov. zum Brunch ein. Gerne begrüssen wir Sie Ausfall Schalterstunde Finanzverwalzwischen 10 und 14 Uhr in unserer gemütlitung Die Schalterstunde der Finanzverwaltung vom chen Cafeteria. Lassen Sie sich verwöhnen Donnerstag, 19. Nov., fällt aus. In dringenden und geniessen Sie eine grosse Auswahl an Fällen wenden Sie sich bitte an Christine Leu- Köstlichkeiten wie Müesli, verschiedene Broenberger, 061 841 19 90, oder Gemeindeam- te, Käse, Fleisch, frische Eierspeisen und alles mann Romuald Stalder, 061 841 26 17. Wir was das Herz bzw. der Magen begehrt. Wir bitten um Anmeldung bis 20. Nov. unter 061 danken Ihnen für Ihr Verständnis! 815 23 00. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Rinau-Team Finanzverwaltung Wer gegenüber der Gemeinde Olsberg für das Sankt Nikolaus kommt laufende Jahr 2015 noch Forderungen hat, wird Der Samichlaus besucht wie gewohnt die Kingebeten, diese bis 4. Dez. in Rechnung zu stelder in Kaiseraugst am Abend des 5. und 6. len. Die Kommissionen werden ebenfalls gebeDezembers. Anmeldeformulare sind erhältlich ten, die Abrechnungen über Sitzungsgelder bis in der Gemeindekanzlei, im Schauli-Laden und zu diesem Datum einzureichen. am Kiosk in der Liebrüti. Eine mit dem Computer beschreibbare PDF-Version kann unter Abgabe der Mäuseschwänze Damit die Mäusefangprämien für 2015 ausbe- samichlaus-kaiseraugst@bluewin.ch angeforzahlt werden können, bitten wir um Abgabe der dert werden. Letzter Anmeldetermin ist FreiMäuseschwänze an Peter Reuter, Werkhof, bis tag, 27. Nov. Ehrengesellschaft St. Nikolaus 4. Dezember. Erwachsenenbildungs-Abend
Brennholzverkauf
Maria Kaiser, Supervision, Beratung, Training. Anmeldung erforderlich beim röm.-kath. Pfarramt, 061 811 10 23.
Thema: «Mein Kind nervt» Eltern im Gespräch, Seminar. Wenn Kinder am Geduldsfaden reissen. Täglich leben wir in einem Spannungsfeld: Der Alltag mit Kindern zerrt auch an unseren Nerven. Dabei möchten wir unseren Kindern geduldig und verständnisvoll begegnen. Was steckt hinter nervigem Verhalten und wie können Eltern ihre Kinder gut begleiten? Dienstag, 17. Nov., um 19.30 Uhr im Pfarreizentrum «Am Schärme» der röm.-kath. Pfarrei Kaiseraugst. Leitung: Erwachsenenbildnerin
Am Donnerstag, 3. Dez., um 17 Uhr, findet im Liebrütisaal die diesjährige ökumenische Adventsfeier statt. Anmelden können Sie sich bis 20. Nov. bei Trix John (061 811 20 97), Joly Müller (061 811 29 10) oder Lotti Häring (061 811 23 64). Wir bieten Ihnen einen Transportservice an und begleiten Sie gerne auch nachhause. Bitte geben Sie den entsprechenden Wunsch bei der Anmeldung an. Frauenvereine und Pfarrämter
Augst Allgemeines Frauenverein – Kranzen Am Mittwoch, 25. Nov., von 17 bis 22 Uhr findet in der Gärtnerei Wyttenbach das Kranzen statt. Nutzen Sie die Gelegenheit und schmücken Sie Ihren Adventskranz selbst. Tannenäste liegen bereit. Mitzubringen sind: Rebschere, Bindedraht, Kerzen etc. Kosten: Fr. 10.- für Mitglieder / Fr. 15.- für Nichtmitglieder. Der Reinerlös kommt einem gemeinnützigen Zweck zugute. Anmeldung ist nicht erforderlich. Vorstand
Suppentag im Romana Am Samstag, 21. Nov., von 11.30 bis 14 Uhr kochen wir für Sie eine Römersuppe. Gönnen Sie sich diesen besonderen Mittag und die fröhliche Gemeinschaft im Romana. Wenn Sie etwas Selbstgebackenes ans Kuchenbuffet beitragen möchten, dann freuen sich unsere Gäste besonders. Den Erlös übergeben wir dem christlichen Hilfswerk «Licht im Osten». Suppenteam
Romanafest Pratteln-Augst – Danke Der Verein DANA Sozialprojekte Sri Lanka dankt den Gästen für den Besuch und speziell auch dem Romanafest-Team für das Organisatorische und der Vermittlung durch Vreni Hartmann, Augst. – Mit dem Erlös des Festes haben wir vorgesehen, die dringend nötigen Sanierungsarbeiten am Dach des Schulheims in Auftrag zu geben. Wer sich für unser Wirken in Sri Lanka interessiert, findet Informationen im Internet (www. dana-ssl.ch).
Bau- und Umweltschutzdirektion Kanton Basel-Landschaft Tiefbauamt Gemeinde Augst; Planauflage Das von der Bau- und Umweltschutzdirektion am 5. November 2015 beschlossene Bauprojekt «Salina Raurica», Verlegung Hauptverkehrsstrasse 3/7 (Neubau und Rückbau) wird gemäss § 13 des Raumplanungs- und Baugesetzes während 30 Tagen, vom 16. Nov. bis 15. Dez. 2015 in der Gemeindeverwaltung Augst öffentlich aufgelegt und kann dort während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Einsprachen zu diesem Bauprojekt sind bis spätestens 15. Dez. 2015 schriftlich und begründet der Bau- und Umweltschutzdirektion, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, einzureichen. Tiefbauamt
«Ich wähle Ruth Humbel, weil sie sachlich politisiert, Kompetenz einbringt und Einfluss hat. Sie ist die Stimme unseres Kantons, seiner Bevölkerung und seiner Unternehmen.» Monika Schenker-Eisenring Gemeinderätin Erlinsbach
Ruth Humbel
Eine Ständerätin für uns alle
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aus den gemeinden Hersberg
Giebenach Gemeindemitteilungen Bürgergemeindeversammlung Am Freitag, 20. Nov., findet im Oberholzstübli um 20 Uhr die Bürgergemeindeversammlung statt. Die Traktanden erhalten Sie mit der Einladung. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bürgerrrat
Altpapier
Gemeindemitteilungen Kartonsammlung Donnerstag, 12. Nov. Bereitstellung: Vorabend bis 7 Uhr am Entsorgungstag! Wir bitten Sie zu beachten, dass der Karton nicht vor den Gewichtskehricht-Containern deponiert wird. Besten Dank! GAF
Am Samstag, 21. Nov., wird ein Häckseldienst angeboten (gemäss Abfallkalender 2015). Die Kosten für den Häckseldienst von maximal 15 Minuten werden von der Gemeinde übernommen. Bei grösserem Zeitaufwand werden Ihnen die Kosten in Rechnung gestellt. Wir möchten Sie hiermit bitten, sich bei Bedarf bis am Vortag, um 12 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung telefonisch oder schriftlich anzumelden (Tel. 061 815 91 11 / Fax 061 815 91 12 / gemeinde@giebenach.bl.ch). Das Häckselgut wollen Sie bitte bis 9 Uhr am Häckseltag an der Strasse bzw. am Grundstücksrand bereitlegen. Gemeinderat
Allgemeines Musikschule Pratteln-Augst-Giebenach Hörfenster am Donnerstag, 12. Nov., um 18.30 Uhr in der Primarschule Giebenach, Aula. Schülerinnen und Schüler aus den Klassen von Simone Strohmeier (Geige/Bratsche), Martin Huber (Schlagzeug), Shahane Zurabova (Klavier), präsentieren ein abwechslungsreiches musikalisches Bouquet mit Musik aus verschiedenen Jahrhunderten. Eintritt frei; Kollekte zugunsten des KMS-Fonds.
Santichlaus Die Männerriege vom TV Giebenach freut sich, auch dieses Jahr den Besuch eines «Samichlaus» am 6. Dez. bei Ihnen zuhause anbieten zu können. Interessenten finden das Anmeldeformular im Internet (www.tv-giebenach.ch). Wir bitten Sie jeweils ein Formular pro Kind auszufüllen und bis Donnerstag, 26. Nov., im Briefkasten der Gemeindeverwaltung zu deponieren. Später eintreffende Anträge können leider nicht mehr berücksichtigt werden. Wir freuen uns, einen frohen Samichlaus mit Ihnen verbringen zu dürfen. Männerriege
Wandergruppe Monatswanderung am Mittwoch, 18. Nov., 13.30 Uhr ab Lindenplatz. Wir bleiben in der Umgebung von Giebenach und wandern via Stelli, Bärenfels und Vogelsand zurück ins Dorf zum Zvieri im Chalet.
Arisdorf Gemeindemitteilungen Kartonsammlung Donnerstag, 12. Nov. Bereitstellung: Vorabend bis 7 Uhr am Entsorgungstag! Wir bitten Sie zu beachten, dass der Karton nicht vor den Gewichtskehricht-Containern deponiert wird. Besten Dank! GAF
Papiersammlung Freitag, 13. Nov. Das Papier darf frühestens am Vorabend und muss bis 7 Uhr am Entsorgungstag gebündelt, gut sichtbar am Stras senrand bereit stehen. Besten Dank! GAF
Allgemeines Weihnachtsbasteln für Kinder Das Weihnachtsbasteln für Kinder (Kindergarten- bis Primarschulalter) findet am Mittwoch, 2. Dez., 14 Uhr im Werkraum des alten Schulhauses statt. Bitte zweckmässig gekleidet und die Kinder um 16 Uhr wieder abholen. Kosten: Fr. 10.-. Teilnehmerzahl: höchstens 20 Kinder. Anmeldung bis Freitag, 27. Nov., an Regina Frei (Tel. 061 813 06 00 / gina.frei@eblcom.ch). Frauenverein
Santichlaus-Hausbesuche in Arisdorf und Hersberg Der Santichlaus und der Schmutzli sind auch dieses Jahr wieder unterwegs und besuchen Kinder und Familien zuhause. Datum: Samstag und Sonntag, 5./6. Dez., abends ab ca. 17 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldung bis 30. Nov. bei Alexandra Suter (Tel. 061 811 71 37 / E-Mail suteralexandra@gmx.ch). Wir bedanken uns für Ihre Anmeldung. Ski-Club Arisdorf
Und darauf freuen sich die Schülerinnen und Schüler. Die Stelle wird jetzt zur Neubesetzung ausgeschrieben. In ihrer Tätigkeit als Schulleiterin wünschen wir Elisabeth Wolf für die Zeit bis 31. Juli 2016 weiterhin viel Freude und Erfolg. Schulrat
Gratis-Entsorgung Elektrogeräte
Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, EnergiePapiersammlung spar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Re Freitag, 13. Nov. Das Papier darf frühestens cycling, sondern in den Abfallsack, gehören am Vorabend und muss bis 7 Uhr am Entsor- gewöhnliche Glüh-, Spotbirnen. gungstag gebündelt, gut sichtbar am Stras Samstag, 14. Nov., von 9 bis 10 Uhr an der senrand bereit stehen. Besten Dank! GAF Sammelstelle Hauptstrasse der Gemeinde Maisprach. GAF Allgemeines
Am Montag, 16. Nov., findet die nächste Altpapier-Sammlung statt (Veranstalter: Schule). Bitte stellen Sie das Papier gebündelt (kein Karton) bis 7.30 Uhr am Sammeltag bereit. Nicht rechtzeitig bereitgestellte Bündel werden nicht mehr abgeholt. Schnüren Sie bitte Frauentreff die Bündel gut und nicht zu gross, denn die Sammlung wird teilweise von Schülern durch- Frauentreff am Mittwoch, 18. Nov., ab 9 Uhr im geführt. Nicht gebündeltes Papier wird stehen Restaurant Schützenstube. Frauenverein gelassen! Gemeinderat
Häckseldienst
fricktal.info n 46 n 11. November 2015
Wintersingen Gemeindemitteilungen Häckseldienst
Häckseldienst Mittwoch, 18. Nov. Anmeldung in der Häckselwoche, jeweils Montag- und Dienstagabend von 19 bis 20 Uhr bei Landwirt K. Buser, Dorfplatz 5, Maisprach, Tel. 061 841 28 56. Bereitstellung: Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile oder Plastik entfernen. GAF
Roadmovie Am Donnerstag, 12. Nov., kommt das mobile Kino mit dem Film «Usfahrt Örlike» zu uns nach Maisprach. Um 20.15 Uhr in der Mehrzweckhalle Linde. Kinobar ab 19 Uhr durch die Gemeinde. Es freut uns sehr, dass an diesem Abend der Kameramann Felix von Muralt anwesend sein wird und gerne über diesen Film berichten wird.
Freitag, 20. Nov. Anmeldung bis drei Tage vor dem Häckseltermin an Kämpfer Forst GmbH, Talhof, Magden, per Internet oder Telefon (www.kaempferforst.ch / Tel. 061 841 20 23). Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, MeAllgemeines tallteile oder Plastik entfernen. Weitere Informationen entnehmen Sie dem RecyclingkalenWiedersehen mit Lehrer Hans-P. Duttle der unter «Wir holen…». GAF Von 1963 bis 1965 unterrichtete der junge LehRoadmovie rer Duttle die Oberstufenklassen an unserer Siehe unter Maisprach. Maischperger Schule. Nach dieser spannenden Zeit zog es ihn wieder in die weite Welt Allgemeines hinaus. Wir haben Hans-Peter Duttle nach Maisprach eingeladen, damit er von seinen ErlebFrauenverein Wir laden herzlich ein zum «Kaffitreff» am nissen am Himalaya (zur damaligen Zeit ein Dienstag, 17. Nov., im Gemeindezentrum. Der lebensgefährliches Unternehmen, im Film des Vorstand wartet ab 9 Uhr auf zahlreiche Gäste. Schweizer Fernsehens dokumentiert) und in anderen Teilen der Welt berichten kann. Natürlich soll es ein schönes Treffen sein mit seinen Schülern und allen, die ihn kennen oder kennenlernen möchten: Montag, 30. Nov., 14.30 bis ca. 17 Uhr, im Gemeindezentrum.
Maisprach
Gemeindemitteilungen Baugesuch 1579/2015 Gesuchsteller: Graf-Surer Rudolf, Unterdorf 12, Maisprach; Projekt: Mehrfamilienhaus und Autounterstände. Neuauflage: Geändertes Projekt, Schleichmatt/Neuweg, Parzelle 289, Maisprach; Projektverfasser: Graf-Surer Rudolf. Auflagefrist 23.11.2015
Weihnachtstheater Schule Unser diesjähriges Weihnachtstheater «Allerlei Weihnachten» spielen wir am Mittwoch, 16. Dez., um 19 Uhr in der MZH. Bitte beachten Sie, dass im Veranstaltungskalender der Gemeinde ein anderes Datum publiziert wurde. Wir freuen uns auf zahlreiches Publikum! Kindergarten und Schule
Erneuerte Beleuchtung an der Hauptstrasse Das Tiefbauamt Basel-Landschaft hat in diesem Sommer die alte Beleuchtung an der Hauptstrasse erneuert. Es wurden moderne LED-Leuchten montiert. Zusätzlich wurde diese Beleuchtungsanlage mit einem System zur Erfassung des Verkehres ausgerüstet. An den Kandelabern auf der Hauptstrasse und bei den seitlichen Zufahrten wurden Sensoren montiert. Diese Sensoren erfassen die Bewegungen auf der Fahrbahn sowie auf dem Trottoir und steuern die neue Beleuchtung verkehrsabhängig. Bei Fahrzeugverkehr auf der Hauptstrasse werden eine gewisse Anzahl Leuchten auf 100 % hochgefahren. Bei Velos oder Fussgängern fährt die Beleuchtung nur auf 50 % hoch. In den Zeiten mit gar keinem Verkehr bleibt die ganze Beleuchtung auf 20 % heruntergefahren. Diese Steuerung wird am Mittwoch, 18. Nov., programmiert und wird ab dann verkehrsabhängig laufen. Tiefbauamt Basel-Landschaft, Gemeinderat
Kündigung unserer Schulleiterin Elisabeth Wolf hat per Ende Schuljahr ihre Stelle als Schulleiterin gekündigt. Als Lehrerin wird sie weiterhin an unserer Schule unterrichten. Seit 15 Jahren trägt sie die Verantwortung für unsere Schule. Die ersten Jahre zusammen mit Margrit Thommen, seit 2008 alleine. Wir bedauern diese Kündigung sehr, wussten aber schon länger, dass sie kommen wird. Als zeitlichen Rahmen ihrer Leitungstätigkeit hat sie den Abschluss der Umsetzungen der Harmos-Veränderungen mit Einführung der 6. Klasse an der Primarstufe definiert. Diese Aufgaben hat sie mit Bravour erfüllt. Elisabeth Wolf übte ihre Tätigkeit mit überdurchschnittlichem Engagement und grossem Fachwissen aus. Sie führte unsere Schule wertschätzend und zielorientiert. Das Wohl der Kinder und der Lehrerinnen liegen ihr sehr am Herzen. Sie hat viele Veränderungen begleitet und geleitet und unsere Schule zusammen mit ihrem Team weitsichtig entwickelt. Für diesen grossen Einsatz danken wir schon jetzt ganz herzlich. Die konstruktive Zusammenarbeit mit unserer Schulleiterin werden wir vermissen. Wir gönnen ihr aber die neue Freizeit sehr. So bleiben im kommenden Schuljahr mehr Zeit für ihre Familie, ihre Hobbies und fürs Unterrichten.
l a t k c i r s‘F det! n ä sp
Buus Gemeindemitteilungen Baubewilligung Fankhauser Christoph, Hühnerstall, Parzelle 3782, Riederen 13, Buus.
Gemeindeversammlung Die nächste Gemeindeversammlung findet am 4. Dez. statt. Die Einladung mit den Traktanden und Erläuterungen wird rechtzeitig in alle Haushaltungen versandt. Im Anschluss an die Gemeindeversammlung findet der traditionelle Jahresend-Apéro statt, zu welchem alle Neuzuzüger/-innen des vergangenen Jahres eingeladen werden.
Budget 2016 Der Gemeinderat und die Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission haben das Budget 2016 verabschiedet. Es werden folgende Ergebnisse ausgewiesen. Einwohnergemeinde: Mehrertrag Fr. 39’005, Spezialfinanzierung Wasser: Mehrertrag Fr. 8861, Spezialfinanzierung Abwasser: Mehrertrag Fr. 7150, Spezialfinanzierung Abfall: Mehrertrag Fr. 3050. In diesen Zahlen berücksichtigt ist eine Reduk tion der Gemeindesteuer von 62 auf 60 %.
Am 25.11. und 2.12. in der fricktal.info Machen Sie mit. Unterstützen wir gemeinsam eine soziale Institution. Im Rahmen des Projekts Wohnen — Ateliers 2020 plant die Stiftung MBF (Menschen mit einer Behinderung im Fricktal) den Bau eines neuen Wohnheims inkl. Ateliersplätzen in Stein (Eröffnung 3. Quartal 2019) sowie den anschliessenden Umbau und die Sanierung des bestehenden Wohnheims in Stein (Bezugsbereit 3. Quartal 2020). Damit schafft sie zusätzlichen Raum für 26 Erwachsene und Senioren mit geistiger, motorischer und/oder psychischer Behinderung und/oder Demenzerkrankung. Uns ist es ein Anliegen hier einen Beitrag zu leisten. Machen auch Sie mit. Dank Ihrer Spende können wir beitragen, dass es Menschen im Fricktal mit einer Behinderung ein wenig besser geht.
Teilnahme als Firma — einfach und unkompliziert Schalten Sie ein Inserat in einer der beiden Aktions-Doppelseiten und spenden Sie damit einen frei wählbaren Betrag zugunsten der MBF.
Teilnahme als Privatperson, Verein oder Institution Jede Spende ist uns herzlich willkommen. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Email und teilen Sie uns mit, welchen Betrag Sie zu dieser Aktion beisteuern möchten. Alles Notwendige erfahren Sie am Telefon oder im Antwortmail. Die Spenden werden in fricktal.info veröffentlicht. Unsere Kontaktdaten finden Sie am Fuss dieser Anzeige.
Lassen Sie uns gemeinsam etwas Gutes tun.
Papiersammlung Samstag, 14. Nov. Bereitstellung: Am Abfuhrtag vor 8 Uhr an den üblichen Sammelstellen. Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe: Papier gebündelt wird kostenlos entsorgt. Entgegennahme am Abfuhrtag zwischen 8 und 9 Uhr bei der Dorf-Sammelstelle. Die nächste Karton sammlung ist am Montag, 16. Nov. GAF
Roadmovie Siehe unter Maisprach.
Allgemeines
Druck- und Medienzentrum im F Fricktal ricktal
Kirchgemeinde Buus-Maisprach Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 15. Nov., 11 Uhr (im Anschluss an den Gottesdienst), Kirche Buus. Nach der Kirchgemeindeversammlung offeriert die Kirchgemeinde einen Apéritif.
Mobus AG | Druck- und Medienzentrum | Brotkorbstrasse 3 | 4332 Stein 062 866 60 00 | inserat@fricktal.info | www.mobus.ch | www.fricktal.info
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Leserbriefe
Hinweis
Möhlin: Hauptstrasse Vandalismus im wird immer enger grossen Stil Seit einigen Wochen wird die Hauptstrasse in Möhlin von der Kanzleistrasse bis Bachstrasse neu gebaut. Die Firma Ziegler AG wurde damit beauftragt, diese Projekt zu realisieren. Wie ich bis jetzt festellen kann, arbeitet diese Firma schnell, zuverlässig und genau, was bei anderen Strassenbauern nicht immer der Fall ist. Kompliment an den Polier mit seinen Leuten. Ich kann sie deshalb nur weiter empfehlen. Die Hauptstrasse in Möhlin ist die Hauptachse und wird zum Teil enger gebaut, was ich nicht begreife. Die Fahrzeuge werden immer grösser und breiter. Das neue Trottoir hat keinen Randstein, so können motorisierte Verkehrsteilnehmer ohne Probleme aufs Trottoir fahren, damit sind die Fussgänger und Velofahrer äusserst gefährdet. Es gibt viele Mütter, die ihre Kleinkinder mit dem Veloanhänger transportieren, was erfreulich ist. Doch leider sind sie auf einer schmalen Strasse, was hier teilweise der Fall ist, stark gefährdet. Ich bin überzeugt, dass diese Velofahrer in Zukunft das Auto nehmen, um ihre Kinder zu schützen. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass auf einer schmalen Strasse weniger schnell gefahren wird. Das Gegenteil ist der Fall! Man kann in diesem Strassenabschnitt kein Lastwagenverbot machen, denn diverse Geschäfte müssen beliefert werden. Ich hoffe, dass diese Zeilen zum Nachdenken anregen. Robert Mahrer, Möhlin
Vollgeld-Initiative kommt zur Abstimmung Die Vollgeld-Initiative hat die notwendige Anzahl Unterschriften gesammelt und wird damit zur Abstimmung gelangen. Die Initiative sieht vor, dass die Nationalbank neben Münzen und Banknoten auch alles elektronische Geld schafft. Tatsache ist, dass heute 90 Prozent unseres Geldes – nämlich alles elektronische Geld auf unseren Konten – von privaten Banken und nicht von der Nationalbank erzeugt werden. Auf unseren Bankkonten liegen deshalb heute keine echten Schweizer Franken. Das Guthaben auf Ihrem Konto ist nur ein Versprechen der Bank, bei Bedarf Bargeld – echte Schweizer Franken – auszuzahlen. Solche elektronischen Guthaben sind nur mit minimalen Reserven gesichert. Wie ist das heutige System entstanden? Bis Ende des 19. Jahrhunderts konnten private Banken in der Schweiz noch eigene Banknoten drucken. Das Bankengeld führte damals zu Unsicherheit und Übertreibungen. In einer Volksabstimmung entschied deshalb das Schweizer Volk 1891, dass unser Geld einzig und allein durch die Nationalbank erzeugt wird. Doch durch das Aufkommen des elektronischen Zahlungsverkehrs erhielten die Banken im Laufe der Zeit erneut die Möglichkeit, selbst Geld zu erzeugen. Die Folgen sind heute wiederum Finanzblasen, Übertreibungen und ein unsicheres Bankensystem, das immer stärker bürokratisch reguliert werden muss. Die Vollgeld-Initiative will also unsere Verfassung der heutigen Technologie anpassen und ein überschaubares und stabiles System ermöglichen. Durch die Reform wird unsicheres elektronisches Bankengeld auf unseren Privatkonten zu sicheren Schweizer Franken – zu Vollgeld. Es bleibt sogar im Extremfall eines Bankenkonkurses erhalten. Die Banken werden bei Annahme der Ini tiative weiterhin für Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung und Kreditvermittlung zuständig sein. Sie können aber kein eigenes Geld mehr erzeugen. Die Vorteile dieser Anpassung liegen auf der Hand: Vollgeld macht unser elektronisches Geld sicher wie Bargeld. Von den profitieren Geldschöpfungsgewinnen ausserdem die Steuerzahler (Steuersenkungen), Bund und Kantone (Schuldenabbau) und die Schweizer Wirtschaft als Ganzes. Weitere Informationen unter www.vollgeld-initiative.ch.
An der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2015 stimmen wir Stimmbürger von Rheinfelden über die Deponie «Wäberhölzli» ab. Mit unseren Nein-Stimmen wollen wir verhindern, dass über viele Jahre hinweg nicht nur Schutt mit Getöse und Staub herangekarrt und abgeladen wird, sondern auch unsere Waldspazierwege gesperrt werden. Welches sind die Folgen dieser schicksalshaften Abstimmung? Mit einem «Ja» würde viel Geld in die Kassen der an sich schon reichen Waldbesitzerin gespült. Mit einem wuchtigen «Nein» hingegen wird sichergestellt, dass uns das Wäberhölzli als beliebtes Naherholungsgebiet erhalten bleibt. Dies nicht nur zur Freude der Spaziergänger, sondern auch der engagierten Anhänger einer intakten Natur und des Wildschutzes. Mit unseren Nein-Stimmen können wir verhindern, dass es zu Waldfrevel und Vandalismus im grossen Stil kommt. Vandalen zerstören meist mutwillig und punktuell Einrichtungen, welche dem
Wohle der Allgemeinheit dienen. Bei der von den Behörden projektierten Deponie im Wäberhölzli hingegen handelt sich um einen frevlerischen Zerstörungsakt im grossen Stil, der von unseren Behörden gegen jeden gesunden Menschenverstand geplant wurde. Man sollte meinen, dass solche Amtsstellen der Allgemeinheit dienen müssten und nicht irgendwelchen Partikularinteressen. Opfern Sie einen gemütlichen Abend zuhause und nehmen dafür ausnahmsweise an der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember teil und stimmen Sie gegen die von den Behörden geplante Deponie «Wäberhözli». Jürg Hausmann, Rheinfelden
Leserbriefe jeden Tag aktuell im Internet auf www.fricktal.info
Musik aus Irland und Schottland (eing.) Caoràn, die vier Musiker aus Rheinfelden, Wallbach und Nollingen haben sich ganz der irischen und schottischen Musik verschrieben und freuen sich, mit ihrem Repertoire von Balladen, fetzigen Reels, Jigs, Hornpipes und melodiösen Songs die Zuhörer zu verzaubern. Sie traten unter anderem bereits einige
Male am Worldband Festival im KKL Luzern und 2015 am Princely LiechtensteinTattoo auf. Am 15. November um 18 Uhr spielen sie vor heimischem Publikum in der reformierten Kirche Rheinfelden auf. Zur Band gehören: Jacqueline Kym (Querflöte, Tin Whistle), Ursula Schnepp (Violine, Gesang), Antony Petrus (Gitarre, Gesang) und Philippe Schnepp (Bodhran, Kontrabass). Eintritt frei, Kollekte. Foto: zVg
Publi-Reportage
Senevita Sonnenpark in Pratteln – Wohnen in lebendiger Umgebung Mitten in Pratteln ist ab Frühling 2016 die Senevita Sonnenpark bezugsbereit. Sie bietet Platz für 45 Seniorenwohnungen mit einem umfassenden Betreuungs- und Pflegeangebot. Die Leistungen richten sich ganz nach den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner, denn bei Senevita steht die Selbstbestimmung im Zentrum. Attraktives Preis- / Leistungsverhältnis In der Senevita Sonnenpark gibt es 1-Zimmer-Wohnungen mit Verpflegung und Dienstleistungen ab CHF 79 pro Tag, in den 36 m2 grossen 2-ZimmerWohnungen für zwei Personen sogar ab CHF 63 pro Person und Tag. Infoveranstaltungen Besuchen Sie eine unserer Infoveranstaltungen und machen Sie sich ein Bild: Freitag, 20. November 2015 Dienstag, 10. Dezember 2015 jeweils um 15.00 Uhr im Reformierten Kirchgemeindehaus, St. Jakobstrasse 1, 4133 Pratteln Anmeldung erforderlich unter: Telefon 061 825 55 55 Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sonnenpark.senevita.ch
45 hochwertige 1- und 2-Zimmerwohnungen, allesamt seniorengerecht und auf massgeschneiderte Betreuung und Pflege ausgerichtet: Das bietet das neue Alterszentrum Senevita Sonnenpark in Pratteln. In einer gut erschlossenen Gesamtüberb a u u n g i n B a h n h of s n ä h e e nts te ht d i e Se nev ita Sonne npa r k. 45 hochwe r tige und seniorengerechte 1- und 2-Zimmerwohnungen stehen in diesem modernen und wohnlich ausgestalteten Neubau zur Ver fügung. Die Zweizimmer wohnungen eigenen sich ideal für Paare. Das Umfeld ist belebt; verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Post und Bank sind gut erreichbar.
Selbstbestimmt entscheiden Wie in allen von Senevita geführten Häusern steht auch hier der Mensch im Mittelpunkt. Die Wohnung wird mit den eigenen Möbeln eingerichtet, und auch Haustiere sind willkommen. Die Seniorinnen und Senioren können ihren Alltag selbstbestimmt gestalten und frei entscheiden, wann und wie viel Unterstützung sie in Anspruch nehmen möchten. Das Personal der Senevita Sonnenpark steht nicht nur für pflegerische, sondern auch für administrative und haushälterische Hilfestellung zur Verfügung. Abwechslungsreiches Angebot Jede Wohnung in der Senevita Sonnenpark verfügt über eine eigene Küche. Am Mittag können Sie im hauseigenen Restaurant aus verschiedenen Menuvarianten auswählen. Das öffentliche À-la-car te-Restaurant ist auch ein lebendiger Ort, um Freunde und Angehörige zum Essen, Kaffeetrinken oder zum Apéro zu treffen. Privatsphäre wird in der Senevita Sonnenpark gross geschrieben. Die Bewohnerinnen und Bewohner
entscheiden selbst, wann sie sich zurückziehen oder wann sie an Veranstaltungen i n d e r H a u s g e m e i n s c h a f t te i l n e h m e n möchten. Für viel Abwechslung sorgen Bewegungsangebote und Veranstaltungen wie Vorträge, Konzerte, Lesungen oder Ausflüge. In guten Händen Die pflegerischen Leistungen in der Senevita Sonnenpark richten sich nach den Gewohnheiten und Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner. Um die Selbstbestimmung zu fördern, umsorgt das Pflegepersonal sie so lange wie möglich in der eigenen Wohnung. Bei stärkerer Pflegebedür f tigkeit kann in eines der schönen und hochwer tig ausgestatteten Einzelpflegezimmer gewechselt werden. Die Pflegezimmer sind in Pflegewohngruppen mit jeweils zwölf Bewohnerinnen und Bewohner integriert. Herz und Zentrum der Wohngruppe bildet ein lichtdurchfluteter Gemeinschaftsraum.
Michael Derrer, Unterstützer der Vollgeld-Initiative, Rheinfelden 709_7141_Publireportage 4 Sonnenpark_203x290+3mm_NP_RZ.indd 1
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Die neuen Zfhr und Grfhr in der ZSO Unteres Fricktal
fricktal.info n 46 n 11. November 2015
Fotos: zVg
Rückblick auf arbeitsreiches Jahr ZSO Unteres Fricktal setzt auch 2016 auf Ausbildung und Vorbereitung für Einsatzbereitschaft (gzum) Die ZSO Unteres Fricktal hat zusammen mit dem Kader auch das achte Jahr der gemeinsamen Organisation erfolgreich abgeschlossen. Der Schlussrapport mit den rund 30 Beteiligten begann mit einem Rückblick und den Schwerpunkten des bald abgeschlossenen Jahres.
114Pflichtigen 274 Diensttage geleistet. Der Katastropheneinsatz mit einem kurzfristigen Aufgebot betraf wie schon in den Vorjahren die Mithilfe beim Rückbau der Beaver Schläuche in Wallbach. Erfreulicherweise war auch 2015 kein Unfall zu verzeichnen. Bedauerlicherweise mussten aber infolge Nichteinrücken 30 Angehörige verwarnt oder sogar bei der Insgesamt fanden 42 Wiederholungskur- Staatsanwaltschaft verzeigt werden. se, fünf Einsätze zu Gunsten der Gemeinschaft und ein Katastropheneinsatz Langjährige Kader verabschiedet statt. Bis alle Kurse abgeschlossen sind, Infolge Wegzugs aus der Region war zum rechnet man bis Ende Jahr mit rund 2050 letzten Mal Philipp Büchele, Kdt Stv, anDiensttagen. Gegenüber den Vorjahren wesend. Infolge Rücktritts aus Altersbedeutet dies eine leicht höhere Zahl von gründen war auch für die beiden langjähDiensttagen. Allein beim Eidg. Pontonier- rigen Zugführer Hansjörg Staub und Siwettfahren in Mumpf wurden von mon Pinggera der Schlussrapport ihr
letzter Zivilschutztag. Die drei Kaderleute haben insgesamt total 433 Diensttage geleistet. Beförderungen Erfreulicherweise konnten aber die Lücken zum Teil geschlossen werden. Neu ins Kader gekommen und befördert wurden: Lt Samuel Weber, Chef Telematik, Lt Di Antonio Matteo, Chef Lage. Im Weiteren die Kpl Aeneas Stocker, Grfhr KGS, Raffael Adler, Manuel Hürbin, Marco Schmid, Fabrice Schreiber, alle Grfhr Ustü, Kpl Betreu, Mike Neuzil, Grfhr Betreu und Kpl Philipp Steiner zum Grfhr Telematik. Zahlreiche Aufgaben im 2016 Bereits sind die Termine und Planungen für das nächste Jahr zum grossen Teil abgeschlossen. Den Pflichtigen werden in den nächsten Tagen die Voranzeigen mit sämtlichen Daten schriftlich zugestellt. Der Schwerpunkt wird auch im nächsten Jahr bei der Ausbildung und den Vorbereitungen für die Einsatzbereitschaft liegen. Geplant sind 42 Wiederholungskurse. Zusätzlich sind die Pflichtigen auch bei Einsätzen wie der Tour de Suisse, beim Eidg. Tambouren- und Pfeiferfest sowie der Möga im Einsatz. Zusätzlich geplant ist im September ein Ausseneinsatz in Wengen.
Willkommen in Schupfart Am Mittwoch, 11. November, findet die Abgeordnetenversammlung vom Gemeindeverband Abfallbeseitigung Oberes Fricktal GAOF in Schupfart statt. Der Gemeinderat und die Bevölkerung heissen die Delegierten der Verbandsgemeinden und die Gäste in unserem schönen und ruhig gelegenen Dorf – im geo-
Hinweise Konzert AkkordeonOrchester Magden (eing.) Wie alle zwei Jahre veranstaltet das Akkordeon-Orchester Magden (AOM) sein November-Konzert in der römisch-katholischen Kirche in Magden. Dieses wird am Sonntag, 15. November, von 17 bis zirka 18.15 Uhr stattfinden. Als Gastorchester darf dieses Jahr das Harmonika-Orchester Laufenburg e.V. aus Deutschland begrüsst werden. Dieses Orchester, das 1953 gegründet wurde, wird, wie auch das AOM, von Vadim Fyodorov dirigiert. Es wird den ersten Teil im Programm bestreiten. Nach dem Gastorchester wird das AOM seinen musikalischen Teil zum Besten geben. Dieser wird durch verschiedene musikalische Richtungen führen. Das Stück «Minuetto» von Luigi Boccherini bis hin zu Marsch-Swing «Vive la musique» von Lionel Chapuis und einiges mehr werden die Besucher zu hören be-
Besuch beim THW in Säckingen Bevor man schlussendlich mit dem Bus abgeholt wurde, der Besuch beim THW in Bad Säckingen stand auf dem Programm, nutzte man intensiv die Absprachen in- (eing.) Unter dem Motto «Mit Orgel- und Posaunenklang in die besinnliche Jahresnerhalb des Kaders. zeit» gastieren die beiden japanischen Solistinnen Eiko Maria Yoshimura und Mayumi Shimizu am Sonntag, 15. November, um 17 Uhr in der St. Michaels-
Konzert in der Kirche Wegenstetten
Besuch beim THW in Bad Säckingen
Kurzmeldung
Leserbrief
Tennisclub Möhlin investiert in die Zukunft
«GeDANKEn» Der etwas andere Gottesdienst der ref. Kirchgemeinde Möhlin (cb) Einmal etwas andere Wege einschlagen, dazu lud dieser Gottesdienst, der erste in dieser Art, ein. Das Thema lautete «Danke». Anlässlich des «Jahres der Dankbarkeit» wurde in diesem Gottesdienst auf verschiedene Weise übers Danken nachgedacht. Dazu konnten, dank der neuen Technik in der renovierten Kirche, auch zwei Videoclips angeschaut werden. Während der Predigt von Pfarrerin Christiane Bitterli konnten die Zuhörer auch herzlich lachen – wie schön, wenn Lachen die Kirche erfüllt!
Die Band von Noemi Schär (E-Piano, Percussion, E-Gitarre und Bass) brachte frischen Sound und Schwung in den Abendgottesdienst und die Besucher konnten einige neue und moderne Lieder zum Mitsingen kennen lernen. Auch beim Gebet konnten die Anwesenden aktiv ihre Anliegen darbringen, die dann im gesungenen «Dank sei Dir» aufgenommen wurden. Ein erfreulicher Anlass und möglicherweise der Auftakt für weitere andere Gottesdienste. Gerne würde Pfarrerin Christiane Bitterli mit einem Team diesen neuen Weg weitergehen. Wenn jemand Lust und Freude verspürt, hier mitzumachen, kann sich gerne bei Pfarrerin Christiane Bitterli melden. Foto: zVg
An der kommenden Wintergemeinde stimmen die Bürger von Möhlin darüber ab, ob dem Tennisclub – oder genauer der neu gegründeten Genossenschaft «CourtCube», an der bestehenden Anlage ein Stück Land im Baurecht zur Verfügung gestellt wird. Auf diesem Stück Land soll dann eine feste Tennishalle entstehen, die sich aber auch durch andere Nutzungsmöglichkeiten auszeichnen soll. Der Tennisclub investiert damit nicht nur in seine eigene Zukunft, sondern auch in den Standort Möhlin. Ein Projekt, das ausgerichtet ist auf kommende Generationen, auf Möhlins Jugend. Da das Land im Baurecht zur Verfügung gestellt werden soll, bleibt die Gemeinde weiterhin Eigentümerin des Landes und geht keinerlei Risiko ein. Für mich bedeutet ein Ja an der Abstimmung, dass man einem traditionsreichen Club des Dorfes eine Chance gibt, sich mutig weiter entwickeln zu können. Auf einer soliden Grundlage kann der Club sich so für die Zukunft rüsten und ein weiterer aktiver Bestandteil des Möhliner Dorflebens sein. Hans Ruedi Berger, Möhlin
E-Mail-Adresse für Textbeiträge: redaktion@fricktal.info
grafischen Mittelpunkt des Fricktals – herzlich willkommen. Wir freuen uns, dass dieser Anlass in Schupfart stattfindet und wünschen allen Teilnehmenden eine erfolgreiche Versammlung sowie einen angenehmen Aufenthalt im obersten Dorf des Fischingertals. Gemeinderat Schupfart
kommen. Der Eintritt ist gratis. Es wird lediglich eine freiwillige Kollekte beim Austritt zur Deckung der Unkosten erhoben. Weitere Informationen, wie zum Beispiel den Flyer, finden Interessierte auf der Homepage. Das AOM würde sich freuen, möglichst viele Zuhörer an diesem Sonntagnachmittag in der römischkatholischen Kirche in Magden begrüssen zu dürfen, um sie eine Stunde mit wundervollen Akkordeonklängen zu verwöhnen. www.aom.ch
Kirche in Wegenstetten. In ihrem Konzert, das zirka eine Stunde dauert, erklingen unter anderem Werke vom J.S. Bach, M. Haydn und L. Mozart. Der organisierende Männerchor hofft, dass viele Zuhörerinnen und Zuhörer den Auftritt der beiden Musikerinnen würdigen. Der Eintritt ist frei, Kollekte am Ende des Konzerts.
Kurzmeldung
Schupfarter «Reife Runde» war spitze (eing.) Am 28. Oktober lud der Frauenverein Schupfart zur «Reifen Runde» ein. Über 40 Gäste durften sie im Pfarreisaal begrüssen. Pünktlich auf die Mittagszeit trafen die Gäste ein und der Saal erwachte zum Leben. Auf dem Programm standen ein feines Essen und ein geselliger Nachmittag. Es herrschte eine fröhliche und erfrischende Stimmung. Nach einer kurzen Begrüssung durch die Präsidentin folgte zur Einstimmung eine Geschichte, bei der es um das Alter geht: ab wann ist man reif für den Seniorenteller. Leider ist diese Frage offen geblieben! Anschliessend
wurde das feine Essen serviert. Und dann wurde es ruhig im Saal, ein gutes Zeichen für die Köchin Priska Gürtler, welche ein grosses Lob verdient hat. Nach dieser Stärkung ging es weiter mit einem Quiz und mit tollen Witzen von den Gästen. Beim Quiz gab es Preise, unter anderem einen BMW (Brot mit Wurst) oder eine Jagdausrüstung (Fliegenklatsche) zu gewinnen. Nach diesem aufregenden Spiel war dann auch Zeit für Kaffee und Süsses vom Dessertbuffet. Beim fröhlichen Beisammensein und beim Jassen klang der Nachmittag allmählich aus. Es war eine tolle «Reife Runde» und den Vorstandsfrauen hat es riesigen Spass gemacht und sie hoffen, dass dies auch bei den Gästen so war. Foto: zVg
fricktal.info n 46 n 11. November 2015
Kurzmeldung Die AEW Energie AG modernisiert 2000 Leuchten im Aargau (aew) 2014 hat die AEW Energie AG das Programm zum Ersatz von Leuchtmitteln der öffentlichen Beleuchtung bei ProKilowatt eingereicht und den Zuschlag für Fördergelder des Bundes erhalten. 2015 sind die ersten Leuchten in verschiedenen Gemeinden ersetzt worden. Die AEW unterstützt das Förderprogramm während der Programmdauer mit einem Eigenbeitrag von rund 300 000 Franken, damit die teilnehmenden Gemeinden von einer modernen und effizienteren öffentlichen Beleuchtung profitieren können. Das Projekt zur Erneuerung der öffentlichen Beleuchtung ist in den Aargauer Gemeinden auf grosses Interesse ge stos sen. Der Ersatz der bestehenden Strassenbeleuchtung wird vom Förderprogramm ProKilowatt und der AEW Energie AG mit bis zu 300 Franken pro Leuchtstelle unterstützt. Teilnahmeberechtigt an der Aktion sind Gemeinden, die den Strom direkt von der AEW Energie AG beziehen und deren Strassenbeleuchtung mindestens 15 Jahre alt ist. Mit dem Eigenbeitrag von rund 300 000 Franken trägt die AEW dazu bei, in den Gemeinden Energie und Kosten zu sparen. Einerseits wird dies durch den Einsatz der stromsparenden LED-Lampen an sich erreicht, andererseits auch durch die besseren Steuerungsmöglichkeiten während der Nacht. Zudem können die Leuchtkegel der LED viel genauer ausgerichtet werden und sie produzieren dadurch weniger Streulicht. Weitere Informationen erhalten Interessierte auf www.aew.ch/prokilowatt-oeb www.bfe.admin.ch/prokilowatt
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Noch mehr sparen auf Kosten der Kinder Wallbach: Stellungnahme von Lehrpersonen und Schulleitung (fi) Der Regierungsrat beabsichtigt, zusammen mit dem Grossen Rat, ab Schuljahr 2015/16 weitere Sparmassnahmen im Bildungsbereich vorzunehmen. Lehrpersonen und Schulleitung der Schule Wallbach warnen vor einem Qualitätsverlust an der Schule. Nachfolgend ihre Stellungnahme: «Uns ist bewusst, dass mit den finanziellen Mitteln sorgfältig umgegangen werden muss. Die vorgeschlagenen Massnahmen haben nun aber eine unmittelbare Auswirkung auf die Qualität der Schule. Der Primarschule und dem Kindergarten stehen beispielsweise weniger Unterrichtsstunden pro Klasse zur Verfügung. Es werden Lektionen gekürzt, während derer die Möglichkeit bestand, eine Klasse aufzuteilen. Die Kürzung hat zur Folge, dass weniger Zeit zur Verfügung steht, in der in Halbgruppen Kinder gezielt unterstützt und gefördert werden können. Die Qualität des Unterrichts und des Lernens wird darunter klar leiden, die Kinder müssen die Folgen tragen. Weiter wird gekürzt bei den Lektionen ‹Deutsch als Zweitsprache› für Kinder mit einer anderen Muttersprache. Wir alle wissen, wie wichtig die Sprache für eine gute Integration ist, die nötigen Mittel dazu werden aber gekürzt. Später beschweren wir uns über fehlende Sprachkenntnisse und mangelnde Integration. Die Kürzung von Lektionen hat weiter zur Folge, dass es keine 100-Prozent-Pensen mehr gibt für eine Klasse zwischen 18
und 24 Kindern. Innerhalb einer Schule müssen so jedes Jahr Pensen hin und her geschoben werden, um zum Beispiel eine 100-prozentige Anstellungssicherheit für die Lehrpersonen zu gewähren. Dies wiederum hat zur Folge, dass die Kinder von teilweise jährlich wechselnden Lehrpersonen unterrichtet werden müssen. In der heutigen Zeit ist es zudem angebracht, dass am Morgen in Blockzeiten unterrichtet wird. Mit diesen Kürzungen und den sich daraus ergebenden organisatorischen Verknüpfungen, wird es kaum mehr möglich sein, einen kinderund familiengerechten Stundenplan zu gestalten. Die geplanten Kürzungen führen also unmittelbar zu einer massiven Verschlechterung in verschiedensten Bereichen der Bildung. Wollen wir das tatsächlich? Wir sagen klar Nein. Wenn Sie der gleichen Meinung sind, rufen wir Sie auf, sich einzusetzen, dass nicht auf Kosten der Kinder gespart wird, diese können sich nicht wehren. Wir als Erwachsene können mit Nachbarn und Politikern sprechen und ihnen aufzeigen, dass wir Sorge tragen müssen zu unserer Bildung, die nicht gratis zu haben ist. Es kann doch nicht sein, dass jetzt wieder die Gemeinden – um die Qualität der Bildung zu erhalten – die Kosten für die gestrichenen Lektionen übernehmen müssen, die der Kanton spart. Wir hoffen auf Ihre Unterstützung im Namen der vielen Kinder, die sonst zu kurz kommen werden. Lehrpersonen und Schulleitung der Schule Wallbach»
Hinweise Rossini’s «Petite Messe solennelle» in Kaiseraugst Am Sonntag, 15. November, um 17 Uhr erklingt in der röm.- kath. Kirche Kaiseraugst die «Petite Messe solennelle» von G. Rossini. Dieses grossartige Werk, welches für Solisten, Chor, Klavier und Harmonium komponiert wurde, stellt für alle, Ausführende und Hörende, einen grossen Genuss dar. Gelungen ist dem Komponisten ein Werk mitreissender und begeisternder Musik mit innigen Solopartien und fulminanten Chören. Dabei bezieht sich die Bezeichnung «Petite Messe» weniger auf den Umfang der Messe, sondern mehr auf die instrumentale Besetzung mit Klavier und Harmonium. Diese Instrumente standen damals in vielen Privathäusern und ermöglichten so die allseits beliebten Hauskonzerte. In der Aufführung wird die Harmoniumpartie von einem Akkordeon gespielt, welches klanglich dem Harmonium ähnlich ist und doch eine ganz eigene Klangfarbe hinzufügt. Die ausführenden Chöre, Vox Raurica, Chor der katholischen Kirche Kaiseraugst und der Röm.- kath.
Willkommen in Wallbach Am Samstag, 14. November, findet im Gemeindesaal Wallbach die Präsidenten- und Fahrchef-Konferenz des Schweizerischen PontonierSportverbands statt. Der Gemeinderat und der Pontonierfahrverein Wallbach heissen die Vereinspräsidenten, Fahrchefs und Gäste in Wallbach – der Perle am
Rheinbogen – herzlich willkommen. Es ist uns eine Freude und Ehre, die Pontoniere im Gemeindesaal begrüssen zu dürfen. Wir wünschen eine erfolgreiche Konferenz und einen gemütlichen Aufenthalt in Wallbach. Gemeinderat Wallbach
Kurzmeldung Gelungener KinoAbend in Mumpf
Bildschirm die Kinowerbung der lokalen Sponsoren. Bei dieser Gelegenheit dankt die Kuko allen Freiwilligen, die den Anlass (eing.) Schon vor zwei Jahren war Kino in in Form von Mitarbeit und Spenden unMumpf beliebt, und so hat die Kulturkom- terstützt haben. mission an einem Freitag erneut die Turn- Ab 20 Uhr vergnügte sich das Publikum halle der Primarschule für einen Film- mit dem beliebten Film «Monsieur Claude abend dekoriert. Am Nachmittag ver- und seine Töchter». Neben stimmigen brachten fast 40 Primarschüler eine Bildern aus Frankreich bekam man amüspannende Zeit mit dem Film «Drachen- sante Szenen aus der multikulturellen zähmen leicht gemacht». Die Kinder Familie von Monsieur Claude zu sehen. nutzten die Kino-Pause für Bewegung im Zu Beginn zeigte der gediegene Monsieur sonnigen Pausenhof und kamen dabei in Claude seine Mühe mit den fremdländiden Genuss eines feinen Zvieris, gespon- schen Ehepartnern seiner Töchter. Am sert von einem lokalen Party-Service. Ende des Films hat die Grossfamilie viel Am Abend begaben sich rund 120 Perso- Spass an der Hochzeit ihrer jüngsten nen ins Kino. Zur Einstimmung des Film- Tochter mit einem Afrikaner. Ein grosser abends konnten an der Bar der Damen- Teil der Besucher liess den unterhaltsariege verschiedene Drinks und Cüplis men Abend an der Kino-Bar im Partykonsumiert werden. Gleichzeitig lief am Licht ausklingen.
Polizeimeldung Zeiningen: Ausserorts mit 144 km/h gemessen
Kirchenchor Möhlin, haben sich einmal mehr für die Aufführung der bekannten Rossini-Messe zusammen gefunden. Die Solopartien übernehmen Aline du Pasquier- Sopran, Roswitha Müller- Mezzosopran, Nino Aurelio Gmünder-Tenor, und Santiago Garzòn Arredondo- Bariton. Der virtuose Klavierpart wird von Bernadette Schmidlin gespielt, Olivia Steimel führt am Akkordeon die Harmoniumpartie aus. Die Einstudierung der
Chöre erfolgte durch Matthias Heep (Möhlin) und Angelika Hirsch (Kaiseraugst). Die Gesamtleitung an diesem Abend liegt in den Händen von Angelika Hirsch. Das Patronat übernimmt die Röm.- kath. Kirchgemeinde Kaiseraugst im Rahmen der Konzertreihe «Konzerte zu St. Gallus und Othmar». Der Eintritt ist frei, es wird um eine Kollekte zur Deckung der Unkosten gebeten.
(pol) Mit ihrem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei Aargau am Sonntag auf der Hauptstrasse zwischen Mumpf und Möhlin eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Während der mehrstündigen Kontrolle mass die Polizei gegen 12.30 Uhr auf Gemeindegebiet Zeiningen einen Motorradfahrer mit 144 km/h. Nach Abzug der gesetzlichen Toleranz ergibt sich eine strafbare Geschwindigkeitsüberschreitung von 60 km/h. Die Polizisten stoppten den Motorradfahrer, der mit einer Sozia unterwegs war. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit schaltete die
gen dieses Weihnachtsmärchens zu intensivieren, mussten die Musikstücke für dieses Konzert besonders sorgfältig ausgesucht werden. Diese zeitintensive Arbeit hat Nick Schleuniger auf sich genommen. Er ist zudem, zusammen mit dem Dirigenten Markus Tannenholz, auch der
Regisseur dieser Aufführung. «Verpassen Sie also nicht diesen tollen Abend und honorieren Sie die zeitintensiven Vorbereitungen mit Ihrem Erscheinen. Die Musikgesellschaft freut sich über eine voll besetzte Kirche.» Foto: zVg
Kantonspolizei umgehend die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg ein. Diese eröffnete eine Untersuchung und beschlagnahmte die Suzuki-Sportmaschine. Die Kantonspolizei verzeigte den 29-jährigen Schweizer und nahm ihm den Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamtes ab. Ebenfalls viel zu schnell fuhr ein 60-jähriger Deutscher, den die Kantonspolizei als Autofahrer mit 122 km/h mass. Da er nicht hier wohnt, aberkannte ihm die Polizei den Führerausweis und verhängte damit ein Fahrverbot für die Schweiz. Einstweilen weiterfahren durfte ein Motorradfahrer, der mit 118 km/h gemessen worden war. Auch dieser – ein 47-jähriger Schweizer – muss mit dem Führerausweisentzug rechnen.
Parteien «Die Geschichte wiederholt sich»
Kirchenkonzert zur Weihnachtszeit Die MG Möhlin hilft einem alten, grantigen Geizhals (eing.) Trotz goldenen Herbsttagen sind die Musikanten der Musikgesellschaft Möhlin gedanklich bereits schon in der Weihnachtszeit und üben für ein ganz besonderes Kirchenkonzert, welches am Sonntag, 29. November, um 17 Uhr stattfindet. Im Zentrum steht die bekannte Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. Die Geschichte wurde von Teddy Kirmess in Basler Mundart übersetzt und wird am Konzertabend auch von ihm erzählt. Nur einmal im Jahr ist Weihnachten! Doch für einen Mann ist das einmal zu viel! Sein Name ist Ebenezer Scrooge und er ist ein alter, grantiger Geizhals. Am Heiligen Abend erscheint ihm sein verstorbener Kompagnon Marley. Er prophezeit Scrooge ein düsteres Ende für den Fall, dass er seinen Lebenswandel nicht grundlegend ändert, heisst es in der Geschichte. Um die grosse Bandbreite an Stimmun-
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lierte Ausstellung «Griff nach den Sternen! 1415 bis 1501». Aus seinen sehr kompetenten und gut verständlichen Ausführungen wurde deutlich, dass auch in dieser frühen Zeit schon Fragen der Macht und des Geldes im Mittelpunkt standen und sich auch schon damals viele Leute auf der Flucht befanden. Der Besuch dieser Ausstellung ist sehr empfehlenswert. Den Abschluss bildete das feine Nachtessen im Restaurant Gambrinus, wo die Teilnehmer noch einige gesellige Stunden verbrachten.
Winteranlass der SVP der Stadt Rheinfelden (eing.) Die SVP der Stadt Rheinfelden traf sich zu ihrem traditionellen Winteranlass im schmucken Restaurant Zaraz im B15 an der Baslerstrasse zum Apéro. Daniel Vulliamy kam nochmals kurz auf seine intensive Zeit im Wahlkampf zurück und dankte der Stadtpartei für die spürbare und für ihn wichtige Unterstützung von der Basis. Das angestrebte Ziel, ein Zei- Bild (Foto: zVg): Dr. Linus Hüsser führte chen aus dem Bezirk Rheinfelden als Un- durch die Ausstellung in der Ringmauerterstützung für die SVP im Kanton zu scheune. setzen, wurde eindrücklich erreicht. Anschliessend spazierte die Gruppe ins Städtli zur Ringmauerscheune und wurde dort von Dr. Linus Hüsser, Historiker, empfangen. Er führte die Gruppe durch die in der Ringmauerscheune eindrücklich instal-
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fricktal.info n 46 n 11. November 2015
Hinweise Heilige der russischorthodoxen Kirche
«Schwindel und Gleichgewichtsstörungen» Öffentlicher Vortrag in der Reha Rheinfelden (rrhf) Die Mitarbeitenden der Reha Rheinfelden informieren über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bei Schwindel und Gleichgewichtsstörungen beim öffentlichen Vortrag mit Referaten und praktischen Demonstrationen am Donnerstag, 12. November, von 18 bis zirka 19.30 Uhr. Symptome können in jedem Alter auftreten. Unter Schwindel versteht man eine unangenehme Empfindung einer scheinbaren Eigen- und/oder Umgebungsbewegung. Schwindel entsteht durch den gestörten Informationsaustausch zwischen verschiedenen Sinnesorgangen und ihrer Verarbeitung im Gehirn. Es gibt verschiedene Ursachen unter anderem auch Erkrankungen. Gerne stehen die Mitarbeitenden der Reha Rheinfelden für Fragen und Diskussionen während sowie nach der Veranstaltung zur Verfügung. Zum anschlies senden Apéro sind alle Besucherinnen und Besucher herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Foto: zVg Infos auf www.reha-rheinfelden.ch
Rheinfelden Bd.: Ausstellung von Ikonen im Stadtmuseum Das Stadtmuseum Rheinfelden (Baden) zeigt die neue Sonderausstellung «Ikonen – Heilige der russisch-orthodoxen Kirche» im Haus Salmegg. Die Sonderausstellung zeigt Kult- und Heiligenbilder der grossen Ostkirche. Ikonen sind nicht einfach dekorative Kunstwerke und der individuelle Ausdruck eines Malers ist für die kirchliche Bedeutung nicht relevant. Vielmehr haben Ikonen in der Ostkirche als unabdingbarer Bestandteil der Liturgie grosse theologische und spirituelle Bedeutung. Die Präsentation im Stadtmuseum folgt deshalb auch nicht kunsthistorischen Aspekten oder chronologischen Kriterien, sondern orientiert sich an den christlichen Motiven. Dargestellt werden unter anderem Ikonostasen (dreitürige Bilderwände in orthodoxen Kirchenbauten), Kalenderikonen sowie Ikonendarstellungen der Mutter Gottes, Jesus Christus und Heilige der russischorthodoxen Kirche. Die Ausstellung ist von Samstag, 21. November, bis zum 14. Februar geöffnet. Das Stadtmuseum im Haus Salmegg, Rheinbrückstrasse 8, hat samstags, sonntags und feiertags von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 1 Euro. Bis 16 Jahre und mit dem Oberrheinischen Museumspass ist der Eintritt kostenfrei. Foto: zVg
Im Fokus
Wellness zu Hause – Buwimex baut weiter aus! Stark erweitertes Sortiment In Verlauf der Jahre ist es Buwimex gelungen, das Sortiment mit spannenden Produkten so zu erweitern, dass wir heute, unabhängig davon wo und wie Sie Ihre private Wellnessoase gestalten oder ergänzen möchten, attraktive Produkte anbieten können. Zudem agieren wir nicht nur als Händler, sondern leben Wellness und nutzen unsere Produkte fast täglich selbst. Gestaltet werden diese für Buwimex weitgehend direkt in enger Zusammenarbeit mit den entsprechenden Herstellern. Neuer SwimSpa / Whirlpool Showroom Im neuen Ausstellungsraum in Frick zeigen wir sowohl einen SwimSpa, wie auch Whirlpools im Betrieb. Die einzigartig fein einstellbaren Massage-Jets, die regulierbaren River-Jets des SwimSpas verbunden mit stimmungsvoll beleuchteten Jets, ermöglichen ein gemütlich sanftes Geniessen des Whirlpools. Dies auch ohne die intensiveren Massagefunktionen immer zugeschaltet haben zu müssen. Gefertigt werden die Pools bei Dynasty Spas in USA, einem der wenigen grossen Whirlpool-Hersteller, welcher sich noch in Privatbesitz befindet. Unabhängig, kann hier noch hoher Wert auf die präzise Verarbeitungsqualität gelegt werden. Bio-Sauna / Sauna / Kombi-Sauna Erstmals werden wir an der «Bauen- und Wohnen» in Bern vom 26.-29. November das in Zusammenarbeit mit «helo» entwickelte Kombimodell einer Bio-Sauna/Sauna mit Infrarotoption vorstellen. Danach wird das Modell im erweiterten Sauna-Showroom in Obermumpf zu sehen sein. Damit können wir nun von der kleinsten Buwimate HM90 Infrarotkabine, welche in jede Mietwohnungen passt, bis zur modernsten finnischen Sauna und Kombinationen davon, auf alle Kundenwünsche gezielt eingehen.
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Der glückliche Gewinner
Kurzmeldung
(info) In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter hat fricktal.info zwei Tickets für die Premierenvorstellung von «Thriller – Live», die Show über den King of Pop, am Dienstag, 17. November, um 19.30 Uhr im Musical Theater Basel, verlost. Als Gewinner wurde Stefan Benz aus Stein ermittelt. Herzliche Gratulation!
Leserbrief Jugendarbeit findet auch im Winter statt Baurechtvergabe an den Tennisclub Möhlin/CourtCube Als Möhliner und langjähriges, aktives Mitglied des Tennisclubs schaue ich gespannt auf die kommende Abstimmung. Wie werden sich die Möhliner verhalten? Werden sie dem Club die benötigte Unterstützung geben? Wird die langjährige, aktive Jugendarbeit honoriert? Um den Club für die nahe und fernere Zukunft gut aufzustellen, braucht es eine Modernisierung der Anlage. Dies nicht nur, um den Spielbetrieb im Winter und im Sommer zu verbessern, sondern vor allem auch, um den Betrieb rentabler, ökologischer und attraktiver zu machen. Von einer neuen Halle wird nicht nur der Club selbst profitieren, sondern auch die gesamte Bevölkerung und die nahen Schulen. Ein Hauptgrund, weshalb ich auch im Projektteam für eine feste Tennishalle mitarbeite, ist der, dass alle Tennisbegeisterten und vor allem die Jugendlichen ihren Lieblingssport praktisch vor der Haustür zu Fuss oder mit dem Velo erreichen und ausüben können. Für die Gemeinde ist ein «Ja» kein Risiko, für die Gemeinde- und Clubmitglieder ein Gewinn. Urs Winistörfer, Möhlin
Salimander-Anlass war zum Schlemmen
Beliebt war auch die Geschichte über einen Apfelbaum, der nur noch drei Äpfel trug. Während sich die Früchte stritten, wer der schönste und schmackhafteste sei, stritten unter dem Baum die Besitzer, ob der alte Baum gefällt werden soll oder nicht. Einer der Äpfel zeigte sich vor den anderen beiden von alle Seiten, so dass ihn die anderen warnten, dass er bald runterzufallen drohte. Als er den Streit mithörte, zitterte er vor Angst. Tatsächlich löste sich der Stängel vom Ast und der Apfel fiel der Besitzerin auf den Kopf. Die beiden mussten daraufhin herzhaft lachen. Der Baum war gerettet – im da rauffolgenden Jahr liessen sie ihn zurückschneiden und die Ernte verbesserte sich wieder. Die Besitzerin konnte sogar einen Apfelkuchen backen. Nachdem alle Kinder die vier Posten genossen hatten, wanderte die Gruppe an die schöne Brätelstelle «Goldbrünneli». Dort wurde zu Mittag gegessen und die Bratäpfel auf den Rost gelegt – bevor der Wald erkundigt wurde. Der Anlass war ein Genuss. Für das Jahr 2016 stehen bereits die nächsten Daten und Themen fest.«Alli Salimander, adieu mitenander.» Foto: zVg
Herbstfrüchte, Most und andere Leckereien (eing.) Eine ganz wichtige Herbstfrucht ist der Apfel und um diesen drehte sich vieles beim letzten Salimander-Anlass in diesem Jahr im Wegenstettertal. Die 37 Salimander-Kinder lernten bei Fritz Businger das Mosten. Mit einem nur für Früchte zuständigen Häcksler wurden die Früchte klein gehackt und danach mit einer Handmosti den Saft ausgepresst. Vorerst war er schön klar und wurde dann naturtrüb. Mit den mitgebrachten Bechern konnte sofort probiert werden. Das Wetter war kalt aber trocken. Nach dem Mosten durften die Kinder am Bewegungsposten andere Herbstfrüchte kennenlernen, wie die Herbstfrüchte unserer Bäume: Buchnüsse, Eicheln und andere Samen. Anhand von zwei Puzzles wurden die Teile ergattert und so schnell wie möglich zusammengefügt. Am Dessertposten wurden Bratapfel ausgehöhlt und mit Mandeln, Konfitüre oder Zimt Infos auf nach Wunsch aufgefüllt und verpackt.
Standard. Die hochwertigen Flächenstrahler sind mit Tourmalin-Elementen ergänzt, welche die Wärme speichern und zusätzlich auf natürliche Weise Infrarot abgeben. Diese Kombination erzeugt eine einzigartig, angenehme Wohlfühlwärme. Ergänzt mit einem Aroma Zerstäuber kann das Saunieren mit gesunden Düften wie Eukalyptus oder Lavendel noch angenehm verschönert werden. Idealer Partner für Architekturbüros Immer mehr wird Buwimex auch von Architekten deren Kundschaft empfohlen. So besuchen uns inzwischen Kunden aus der ganzen Schweiz. Geschätzt wird die kompetente und transparente Beratung in ruhiger Umgebung, welche es ermöglicht passende Produkte im budgetierten Bereich zu evaluieren ohne dabei riskante Abstriche in Bezug auf Qualität und späterer Services-Verfügbarkeit machen zu müssen.
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Hohe Verfügbarkeit – Lieferung und Installation Die geläufigsten Modelle der Infrarotkabinen und Whirlpools sind jeweils auch kurzfristig ab unserem grossen Lager in Herznach und Frick lieferbar. Die Produkte werden ausschliesslich durch uns selbst geliefert und installiert. Dasselbe gilt auch für Wartungs- und Reparaturarbeiten. Hier bieten wir attraktive Pauschalangebote, welche für die ganze Schweiz gelten.
Preispolitik Der ausschliesslich direkte Kontakt zu erstklassigen Herstellern sowie die kontrollierte Eigenproduktion für Buwimex mit denselben, verbunden mit modernster Logistik erlauben uns eine äusserst attraktive Preisgestaltung. Diese lässt bei genauer Betrachtung selbst die meisten Angebote aus dem grenznahen EU-Bereich blass aussehen. Hier sei erwähnt, dass wir als wohl erster Anbieter und Hersteller, Premium Whirlpools mit Langzeitgarantie und Services neu bereits Hohe Qualität, Langzeit-Garantie sowie umfassende Dienstab CHF 10’000.- anbieten. Die Standard-Angebote wiederum beweleistungen gen sich bei unverminderter Qualität weitgehend sogar deutlich darWeiter verstärkt wurde der Service-Bereich. So hat im Familienunterunter. nehmen neu der Sohn Oliver Wittwer die technische Leitung übernommen. Die jahrelange Erfahrung im Sanitär-Heizungsbereich verbun- Was bringt die Zukunft den mit der direkten Weiterbildung bei den entsprechenden Herstel- Geplant ist in den nächsten Jahren nicht nur den Bekanntheitsgrad lern, ermöglicht es mit den vorhandenen elektro-technischen Kompe- der Buwimex weiter zu steigern, sondern dem Wachstum entspretenzen, den steigenden Serviceanforderung auch über die eigene chend die verschiedenen Lager- und Ausstellungsstandorte an einem Ort zu vereinen. Produktepalette hinaus gerecht zu werden.
Dampfbad / Dampfduschen / Whirlwannen Kombiniert werden kann das Sortiment mit Dampfkabinen / Dampfduschen und Whirlwannen der bekannten italienischen Gruppo Treesse von modernstem Design. Schwimmbad / Poolbau Im Poolbau haben wir uns auf Schwimmbecken von Compass- und Luxe-Pools festgelegt. Beide gehören zu den führenden Pool-Herstellern und sind seit Jahren nicht nur weltweit erfolgreich, sondern auch von der technischen Verarbeitung her äusserst zuverlässig. Infrarotsaunas Buwimate – Intense++ mit Tourmalin Auch der angestammte Bereich der Infrarotsaunas wurde weiter optimiert. So wurde das Design sämtlicher Modelle überarbeitet. Inzwischen ist neben dem Farblicht auch eine elegante Glastür mit Chromstahlgriff
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Lehrer treffen auf Wirtschaft Weiterbildungstag der Kreisschule Unteres Fricktal (eing.) Die Kreisschule Unteres Fricktal (KUF) veranstaltete am 10. November mit der Unterstützung des Verein Jugend und Wirtschaft und des Gewerbeverein Rheinfelden einen Weiterbildungstag für das ganze Kollegium. Rund 90 Lehrpersonen trafen sich im Rahmen einer schulinternen Weiterbildung mit Akteuren der regionalen Wirtschaft. Im Zentrum standen vertrauensbildende Begegnungen zwischen Lehrpersonen und potenziellen Arbeitgebern. Der national tätige Verein Jugend und Wirtschaft ermöglicht Begegnungen zwischen Bildung und Wirtschaft, indem er praxisorientierte Weiterbildungen für Lehrpersonen in regional verankerten Unternehmen anbietet. Die Schulleitung der KUF legt grossen Wert auf einen Austausch mit der Wirtschaft und pflegt deshalb bereits seit mehreren Jahren eine lebendige Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein Rheinfelden. Sie alle verfolgen ein gemeinsames Ziel: Sie wollen die
Schülerinnen und Schüler frühzeitig für die Berufswelt und ihre Herausforderungen sensibilisieren und sie dabei unterstützen, einen Ausbildungsplatz zu finden, der ihren Fähigkeiten und Wünschen entspricht. An der KUF wird praxisnah unterrichtet. Entsprechend wird der Bezug zur Wirtschaft auch in den Weiterbildungen gewichtet. Die Lehrpersonen waren am Vormittag zu Gast bei der Mobiliar Versicherung, der Feldschlösschen Getränke AG, im Roche Learning Center und bei der Makerspace Fablab, Rheinfelden, wo sie ausgewählte Bildungsprojekte im Unternehmen 1:1 erlebten. Der hohe Praxisbezug der sechs angebotenen Bildungsprojekte macht es einfach, die erlernten Ansätze umgehend in den Schulalltag einzubinden. Dies namentlich in den Bereichen Technikunterricht, politische und sprachliche Bildung, Projektmanagement und Berufsfindung. Am Nachmittag öffneten zehn weitere regionale Gewerbeunternehmen ihre Türen. Dort erhielten die Lehrpersonen Pra-
xiseinblicke etwa in die Restaurantküche, den Entsorgungshof oder ins Bekleidungsatelier, wo sie auch selber Hand anlegen konnten. Abgerundet wurde dieser Weiterbildungstag mit einem Referat von Roger Buser, Berufsfachschullehrer am BZF und Vorstandsmitglied des Gewerbeverein Rheinfelden. Er zeigte anhand des Lehrgangs Solarteur® einen Weg auf, wie sich Jugendliche nach ihrer Erstausbildung in einem topaktuellen Gebiet spezialisieren können. Teilnehmende Unternehmen: Feldschlösschen Getränke AG; Gersbach AG, Sanitärtechnik; Josef Meyer AG, Anlage und Apparatebau; Lehratelier Bekleidungsgestaltung (BZF); Makerspace – FabLab; Mobiliar Versicherung (Generalagentur); R. Häsler AG, Heizungen und Lüftungen; Restaurant Schützen; Roche Learning Center; Ruther AG, Elektro + Telekommunikation; Sparn Druck + Verlag AG; Suxesiv Agentur Web Design; Vogel-Architekten; Werkhof Rheinfelden.
Erstes Kinderkino in Wegenstetten (msm) Am Mittwoch, 28. Oktober, war es soweit. Die IG Elternverein Wegenstetten organisierte das erste Kinderkino in Wegenstetten. Eingeladen waren Kinder ab dem Kindergarten. Im Übungslokal des Samaritervereins im Untergeschoss der Mehrzweckhalle wurden die Abenteuer des stärksten Mädchens der Welt, «Pippi Langstrumpf», gezeigt. Trotz des schönen Wetters wurden die Organisatorinnen der IG Elternverein Wegenstetten von zahlreichen kleinen und grossen Besuchern überrascht. Der Eintritt war frei und jedes Kind erhielt ein Säckchen Pop Corn gratis. Wer sich getraute, durfte das Kino allein besuchen. In der Pause konnten in der KaffeeEcke, welche für die Erwachsenen eingerichtet war, Getränke und Snacks gekauft werden. Um 16.30 Uhr war das Kino aus und die frieden nach Hause. Die Organisatorin- folgreich durchgeführt zu haben. Unser grossen und kleinen Besucher wurden nen der IG Elternverein Wegenstetten Bild: Gespanntes Warten auf «Pippi Langabgeholt oder verabschiedeten sich zu- freuen sich, das erste Kinderkino so er- strumpf». Foto: zVg
Hinweis
am Ende wohl kleine Details sein, die den Unterschied ausmachen. Um einen Einblick in die Probearbeit zu gewähren, lädt die AEW BBF zu einer öffentlichen Probe am Mittwoch, 18. November, um 20 Uhr in die Aula des Oberstufenzentrums Fi-
schingertal in Mumpf ein. Neben der Probenarbeit wird Tristan Uth, Dirigent der Band, auch einige Erläuterungen zum Stück geben.
Die Täter erbeuteten eine grössere Menge Zigarettenstangen im Wert von einigen tausend Franken. Zudem richteten sie einen Sachschaden von zirka 9000 Franken an. Insgesamt befinden sich die Einbruchszahlen auf eher tiefem Niveau im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch konnten in den letzten 24 Stunden vier Einbrüche im Wohnbereich verzeichnet werden, bei welchen es den Tätern leicht gemacht wurde. In einem Fall verschafften sie sich mit einem hinterlegten Schlüssel Zutritt zum Haus und in zwei Fällen behändigten sie ein im Garten aufgefundenes Gartenwerkzeug und schlu-
gen eine Scheibe ein. In Beinwil am See drückten die Täter ein gekipptes Fenster auf und gelangten ins Innere. Die Einbrecher erbeuteten Schmuck und Bargeld.
Foto: zVg
Polizeimeldung Kaiseraugst: Zigaretten erbeutet (pol) In der Nacht auf Dienstag, 10. November, brachen Unbekannte in ein Verkaufsgeschäft am Junkholzweg in Kaiseraugst ein. Nach ersten Erkenntnissen rammten die Täter mit einem Kantholz, welches am Heck eines Fahrzeuges befestigt gewesen sein dürfte, die Eingangstüre des Geschäfts. Im Innern leerten sie zielstrebig das Regal mit den Raucherwaren. Anschliessend entfernten sich die Einbrecher mit dem Fahrzeug in unbekannte Richtung.
Leserbriefe Knecht kennen – Knecht wählen
in der Europapolitik differenzierter zu urteilen vermögen und auch den politischen Willen des Aargauer Volkes voll beachten. Hansjörg Knecht gehört klar Wie schon öfters greift eine Aargauische zu ihnen! Tageszeitung in den letzten Tagen wiedeMaximilian Reimann, Nationalrat, rum aktiv in einen Wahlkampf ein – indem Gipf-Oberfrick sie explizit einen Kandidaten zur Wahl in den Ständerat empfiehlt. In ihren OnlineForen werden kritische Kommentare konsequent nicht aufgeschaltet (in den letzten zwei Monaten mehrmals selber erlebt). Philipp Müller sei unabhängig und einflussreich und entsprechend die besSeit Jahren einer der einflussreichsten te Variante für den Aargau. Aber wollen Politiker in Bern! Über den Parteitellerwir tatsächlich einen Parteipräsidenten rand hinweg denken, dann kommt man als Aargauer Ständerat? Glauben Sie, geautomatisch zum Schluss, jetzt braucht schätzte Wählerinnen und Wähler, tates Philipp Müller im Ständerat. Für den sächlich, dass ein Parteipräsident (egal «Richtigen am richtigen Ort» – das ist die welche Couleur) die Prioritäten bei «seiLosung bei den Nachwahlen zum Ständenem» Kanton setzt? Logischerweise rat. nicht, er wird uneingeschränkt die Fahne Der zur Wahl stehende Politstern ist in «seiner Partei» hochhalten (müssen). vielen Kernthemen zu Hause und er ist Deshalb ist ein Parteipräsident für mich ein Kämpfer für: die Bilateralen, die Sikeine Alternative für den Ständerat. Auch cherung von Arbeitsplätzen, die nachhalzu lesen war; im Gegensatz zu Hansjörg tige Finanzierung unserer Sozialwerke, Knecht (Präsident Hauseigentümervereine harte aber faire Migrationspolitik, band) habe Philipp Müller keine Verfür die Stärkung von Bildung und Forpflichtungen gegenüber Verbänden usw. schung und viele weitere Themen. Der – seine Vorstandstätigkeit beim ACS Aargau braucht Philipp Müller, weil er für Schweiz (Sektion Mitte) wird da wohl zudie Bilateralen einsteht wie kein anderer fällig vergessen? Dass Sie mich richtig und sattelfest in verschiedensten Dossiverstehen, ich glaube solche Tätigkeiers ist. Die Bilateralen sind das Rückgrat ten/Verbindungen gehören für Politiker für unsere wirtschaftliche Entwicklung. auf diesem Niveau dazu. Aber wieso tut Wer diese Tatsache ignoriert, verman so als ob...? schliesst die Augen und handelt verantIch durfte über die letzten Jahre Hansjörg wortungslos. Die Berichte der Swissmem Knecht als Menschen kennen und schätzen zeigen deutlich auf, was Sache ist, darum lernen. Ich bin überzeugt, dass er durch ist Sachpolitik gefragt. Ein Unternehmer seine sachlich korrekte Art die ideale Bevon der Pike auf, der weiss was Arbeit setzung für den Aargau im Ständerat ist. bedeutet. Nach 12 Jahren im Nationalrat Mario Hüsler, Gansingen kann der erfahrene und bestens vernetz-
Philipp Müller, ein Aargauer durch und durch
Hansjörg Knecht in den Ständerat Menschen, die ihn kennen, wählen ihn. Als Gemeinde- und Grossrat und seit 2011 als Nationalrat leistet Hansjörg Knecht seit 25 Jahren fundierte politische Arbeit. Ich schätze Hansjörg Knecht als engagierten, glaubwürdigen Sachpolitiker. Er hört sich auch andere Meinungen an und wägt stets die verschiedenen Argumente und Standpunkte gegeneinander ab. Sein politisches Wirken wird über Parteigrenzen hinaus geschätzt. Zudem kommt Hansjörg Knecht aus einem Nachbarbezirk des Fricktals. Er kennt das Fricktal, die Menschen hier, aber auch die Bedürfnisse der Region, dies ist aus Fricktaler Sicht sicher ein weiterer Punkt, der für Hansjörg Knecht spricht. Christoph Riner, Grossrat SVP, Zeihen
Ständeratswahl: Knecht, Müller und die Bilateralen
Öffentliche Probe der AEW Brass Band Fricktal (eing.) Am 28. November tritt die AEW Brass Band Fricktal wie jedes Jahr im Rahmen der Schweizermeisterschaften im Auditorium Stravinsky in Montreux auf. Die Konkurrenz ist gross. 20 Bands messen sich in der ersten Klasse, um den begehrten Titel zu holen. Seit Mitte Oktober probt die AEW Brass Band Fricktal am Aufgabenstück «Swiss Colors» des Walliser Komponisten Bertrand Moren. Es handelt sich dabei um ein Wettbewerbsstück, das sehr zuhörerfreundlich daherkommt und aufgrund seiner Konzeption und seines Schwierigkeitsgrades wahrscheinlich von allen Bands gut gespielt werden kann. Neben technischer Perfektion, Klangausgleich und Dynamik werden es
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Die Kantonspolizei Aargau empfiehlt: Fenster und Türen immer abzuschliessen; Anwesenheit signalisieren; Über Nacht keine Gegenstände liegen lassen, welche für Einbrüche verwendet werden könnten (Leitern, Schaufeln, Gartenwerkzeug); Keine Schlüssel deponieren; Verdächtige Personen und Fahrzeuge auf Tel. 117 melden.
Ich mag es nicht mehr hören, die Glorifizierung der Bilateralen durch die FDP und ihren Parteipräsidenten/Ständeratskandidaten. Mit dieser Verherrlichung sollen einerseits politisches Geschütz gegen den SVP-Kandidaten aufgefahren sowie andererseits Euro-Turbos und Wirtschaft auf die Seite von Philipp Müller gezogen werden. Hansjörg Knecht wie auch ich befürworten klar den Grundsatz von bilateralen Verträgen mit der EU, aber nicht um jeden Preis. So haben das Schweizervolk mit knappem und die Kantone – einschliesslich Kanton Aargau - mit umso deutlicherem Mehr die rote Karte zum bilateralen Abkommen über die Personenfreizügigkeit gezogen. Die ungebremste Zuwanderung aus der EU kann so nicht weiter gehen. Verharmlost werden aber auch die negativen Folgen für die Schweizer Wirtschaft, die uns aus dem Abkommen über das öffentliche Beschaffungswesen entstehen. So war der Bund gezwungen, die Fenster bei der Totalrenovation des Bundeshauses Ost nach Tschechien zu vergeben, obwohl wir über hervorragende einheimische Fensterproduzenten verfügen. Das war aber nur die Spitze des Eisberges. Deshalb wollte die SVP-Fraktion auch dieses Abkommen, das einer Einbahnstrasse zugunsten der EU gleichkommt, im Interesse der heimischen Wirtschaft einer Teilrevision unterziehen. Wir unterlagen im Nationalrat. Auch Philipp Müller stimmte in seiner «Bilateralen-Euphorie» gegen das berechtigte KMU-Interesse. Für mich ist deshalb klar: In den Ständerat gehören Leute, die
te Politiker im Ständerat viel für die Schweiz und insbesondere für den Aargau bewegen. Meine tiefe Überzeugung ist, dass Erfahrung und Bodenständigkeit im Ständerat vertreten sein müssen. Schöne Worte genügen nicht, Taten sind für unsere Zukunft entscheidend. Der Kt. Aargau und die Schweiz brauchen Philipp Müller im Ständerat! Herbert Lützelschwab, Zeiningen
Knecht wählen Am 22. November steigt der Aargau in den 2. Wahlgang für die Ständeratswahlen. Hansjörg Knecht startet aus der Pole-Position. Sein Slogan «Knecht wählen – Könige hat es genug» ist Programm. Als stiller Schaffer und engagierter Unternehmer formte er aus dem Familienunternehmen einen der modernsten Müllereibetriebe. Als Mann des Volkes hat er sein Ohr an der Basis und kennt deren Sorgen und Nöte. Als Patron verfügt er klar über den besten unternehmerischen Leistungsausweis der drei Kandidaten/ Kandidatin. Dieser Mann würde dem Wirtschaftskanton Aargau wohl anstehen und die Rahmenbedingungen für unsere Betriebe und Arbeitsplätze verbessern. Daher verdient Hansjörg Knecht Ihr Vertrauen und eine ehrenvolle Wahl in den Ständerat. Fritz Gloor, Rheinfelden
Polizeimeldung Bauschutt «entsorgt» (pol) Nachdem mehrere Meldungen von illegal entsorgtem Bauschutt eingegangen waren, führten die polizeilichen Abklärungen zu einem 48-jährigen Schweizer. Er hat die Vorwürfe und die Tatbegehungen eingestanden. Die Kantonspolizei Aargau hat vor einigen Tagen die Ermittlungen zur Klärung der begangenen Umweltdelikte eingeleitet. In der Zeit vom 21. bis 30. Oktober wurde durch eine unbekannte Täterschaft Bauschutt in Waldgebieten oder abgelegenen Plätzen in Bözberg, Untersiggenthal und Densbüren unbeobachtet abgeladen und deponiert. Aufgrund eines Hinweises einer Drittperson führten die Ermittlungen zu einem 48-jährigen Unternehmer aus dem Kanton Zürich. Der tatverdächtige Schweizer konnte am Dienstag ermittelt und eingehend befragt werden. Er zeigte sich einsichtig und gestand die widerrechtlichen Handlungen. Das Material, welches er im Wald entsorgte, stammte von einer Baustelle im oberen Fricktal. Die Kantonspolizei Aargau klärt nun ab, ob der Beschuldigte weitere strafbare Handlungen beging. Er wird an die Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
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Leserbriefe Zukunft Mittleres Fricktal: Transparenz ist wichtig Sehr geehrter Bürgerinnen und Bürger von Stein, als Präsident der Finanzkommission Stein sind mir zwei Punkte sehr wichtig: Einerseits ist dies die korrekte Führung des Finanz- und Rechnungswesens der Gemeinde Stein. Zum Zweiten ist mir die Transparenz gegenüber der Bevölkerung ein grosses Anliegen. Genau diese Transparenz brauchen Sie für den Fusionsentscheid an der Urne. Zurzeit werden viele Vorteile für eine Fusion aufgezeigt. Man zeigt auch auf, was eine Erhöhung des Steuersatzes von 1 bis 3 Steuerprozenten für ein durchschnittliches Einkommen bedeuten würde. Dies ist nicht falsch, aber es ist auch nicht die ganze Wahrheit, die Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, wissen müssen. Ich zeige Ihnen folgend nur einige der Projekte auf, die wir gerade wegen dem gegenwärtig guten finanziellen Spielraum von Stein umsetzen konnten. Saalbau: Die Sanierung, aber auch der Unterhalt des Saalbaus ist nicht günstig. Im Saalbau generieren wir kaum Einnahmen, ausser wenn das Militär in Stein ist. Die Saalbaunutzung kommt aber der Bevölkerung zugute - sei dies beim Spaghettiessen, Buurezmorge, Theater, bei Konzerten und einigen weiteren Anlässen. Sportareal Bustelbach: In den letzten Jahren wurde das Rasenfeld ersetzt, der Bau des Garderobengebäudes mit Clubhaus sowie die Parkplatzsanierung Bustelbach realisiert und im nächsten Jahr werden die oberen Rasenplätze für 900 000 Franken saniert. Diese Investitionen kommen der Bevölkerung zugute. Unsere Jugend kann in Stein dem Sport nachgehen und wir können erfolgreich Grossereignisse wie das «Regionalturnfest Stein» durchführen. Meines Erachtens ist dies ein riesiger Mehrwert für die ganze Gemeinde. Rheinfelsareal: Diese Investitionen konnten nur mit der grossen Unterstützung der Gemeinde Stein realisiert werden.
Zukunft Mittleres Fricktal: Zusammenarbeit statt Fusion Am 22. November setzen wir in Stein einen wegweisenden Mark-STEIN. Um es vorweg zu nehmen: Ich bin für Zusammenarbeit, aber nicht für Verschmelzung bzw. Fusion. Zusammenarbeit ermöglicht weiterhin freies Entscheiden der Teilnehmenden. Eine Fusion mag sinnvoll sein - bei gleich starken Partnern, welche auf derselben Augenhöhe miteinander verhandeln. Im anderen Fall ergeben sich daraus unweigerlich Gewinner und Verlierer. Warum fokussieren wir nicht auf eine engere Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden? Mit Mumpf, Obermumpf und Schupfart, aber auch mit Sisseln, Eiken, Münchwilen und Wallbach, welche sich schon früh im Abklärungsprozess gegen eine Fusion entschieden hatten. Die Zusammenarbeit funktioniert nämlich in einigen Bereichen, wie z.B. dem Regionalen Steueramt, bereits jetzt schon bestens. Die Abstimmung an der Gemeindeversammlung vom 18. September in Stein hat mit 220 Nein- zu 80 Ja-Stimmen ein mehr als deutliches Resultat ergeben, ein klares Signal gegen die Fusion. Die Steiner Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind aufgerufen, am 22. November zum Erhalt ihrer Flexibilität und Unabhängigkeit und letztlich auch ihrer guten Finanzlage ein Nein zur Fusion in die Wahlurne zu legen. Richard Weilenmann, Stein
Zukunft Mittleres Fricktal: «Fusion Nein danke!» Am 22. November stimmen die vier Gemeinden an der Urne über die Fusion «Zukunft mittleres Fricktal» ab. Viele Fragen dazu sind offen geblieben. Nur einige sind hier aufgeführt. Steuerfuss 98 Prozent der Gemeindesteuern: Im Fusionsvertrag ist nichts geregelt, daher ist es ungewiss, mit welchem Steuerfuss zu rechnen ist. Verwaltung: Es ist erwiesen, dass zusam-
Man hat heute die Chance, auch im Alter in Stein zu bleiben - und dies zu fairen Mietzinsen. Dies kommt aber nicht nur dem älteren Teil der Bevölkerung zugute. Durch das Rheinfelsareal werden in Stein Häuser frei und die Jungen können die Häuser übernehmen und bleiben in Stein. Im Zusammenhang mit dem Rheinfels areal konnte die Gemeinde zwei Nachbarhäuser kaufen, dies wäre ohne den finanziellen Spielraum von Stein nicht möglich gewesen. Sollte Stein das Areal einmal erweitern wollen, braucht es nicht nur die gekauften Häuser, sondern auch das nötige Geld. Zollhaus: Das Zollhaus wurde gekauft und soll für kulturelle Anlässe genutzt werden. Auch dies kommt der Bevölkerung von Stein zugute. Wir haben jedes Jahr Investitionen von mehr als 1 Million Franken getätigt. Sollte es zur Fusion kommen, fliessen nur für den Steuerfuss von 98 Prozent aller Gemeinden 1,5 Millionen pro Jahr in die anderen Gemeinden. Wir in Stein haben aber noch Projekte, die in den nächsten Jahren getätigt werden müssen. Beispielsweise muss punkto Strassenunterhalt investiert werden, um die «Flickwerke» zu sanieren. Ein anderes Beispiel ist die wachsende Anzahl Kinder und Jugendliche, für die wir mehr Schulraum sowie Sportmöglichkeiten in Form einer zusätzlichen Halle benötigen. Zudem werden in den nächsten Jahren nochmals ca. 300 Wohnungen gebaut. Diese Entwicklung ist erfreulich, fordert aber auch Investitionen in die Infrastruktur. Mir geht es nicht darum, Ihnen vorzugeben, ob Sie ja oder nein stimmen sollen. Dieser Entscheid liegt mit den vorliegenden Informationen alleine bei Ihnen. Mir ist jedoch die Transparenz hinsichtlich den getätigten und den noch bevorstehenden Investitionen wichtig. Auch die anderen Gemeinden haben Investitionsbedarf – und diesen werden wir nur mit der Entschuldung vom Kanton nicht decken können. «Vorwärts go», können wir auch mit einer guten Zusammenarbeit. Patrick Stäuble, Präsident Finanzkommission, Stein
mengelegte Verwaltungen keine Kosteneinsparungen bringen. Grossstandort Stein im Fricktal: Welche Vorteile es allen vier Gemeinden bringt, ist offen. Vorteile bringt es nur dem Kanton. Nutzungsplanung der Grossgemeinde: Nur Stein würde profitieren für neue Bauland-Einzonungen. Welche Gemeinde will Bauland abgeben? Gemeindeversammlungen: Die Gemeindeversammlungen fänden künftig nur noch in Stein statt. Welche Stimmbürgerinnen/Stimmbürger würden nach Stein gehen? So würde über das politische Leben über alle vier Gemeinden in Stein bestimmt. Gemeindewappen: Die bisherigen Gemeindewappen würden durch ein neues Wappen ersetzt. Was geschieht mit den Vereinsfahnen? Neu würde die Grossgemeinde «Stein im Fricktal, Ortsteil Schupfart, Obermumpf, Mumpf heissen.» Vertiefte Zusammenarbeit: Eine vertiefte Zusammenarbeit in diesen Gemeinden ist ohne Fusion machbar. Wie zum Beispiel bei der Schule oder Feuerwehr. Bewahren Sie die Eigenständigkeit und Unabhängigkeit der Gemeinden. Legen Sie für die Urnenabstimmung ein Nein in das Abstimmungs-Couvert. Esther Vogel, Obermumpf www.zukunft-mittleres-fricktal.ch
auch dringend für die Bevölkerung der Referendumsanderen beteiligten Gemeinden zu empabstimmung kommt, fehlen ist. unakzeptabler Fusions- Kurt Hofmann, SVP-Ortspartei Stein Vertrag bleibt Ja zum ZusammenAm 22. November wird definitiv über die Zukunft der Gemeinden Stein, Mumpf, schluss im Obermumpf und Schupfart entschieden. mittleren Fricktal
Doch hat sich an der Ausgangslage etwas geändert? Nein, mit Bestimmtheit nicht. Zwar konnten in Stein genügend Unterschriften für das Referendum gesammelt werden. Die Zweifel am Sinn und an den angeblichen Vorteilen dieser Fusion konnten jedoch bei weitem nicht beseitigt werden. In der Botschaft des Referendums-Komitees wird von einer Bootsfahrt entlang des Rheins erzählt. Für mich klingt das wie ein kitschiger Hollywood-Streifen und nicht wie ein politisches Argument für einen Entscheid, der nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Ein Zeichen dafür, dass langsam die Argumente für eine Fusion ausgehen. Im Gegenteil, nach der Gemeindeversammlung, an dem das Steiner Stimmvolk klar Nein zur Fusion gesagt hat, ist für mich mehr denn je klar, dass der Zusammenschluss-Vertrag unbrauchbar ist. Der Steiner Gemeindeammann erklärte während dieser Versammlung, dass Stein finanziell schwierigen Zeiten entgegengeht, denen nur mit einer Fusion dagegen gehalten werden kann. Vor fünf Jahren, als es um die Finanzierung der Überbauung auf dem Rheinfels-Areal ging, erklärte dieselbe Person, dass es der Gemeinde finanziell hervorragend gehe und dass eine Investition von über fünf Millionen Franken für die kommenden Jahre kein Risiko für die Gemeinde darstelle. Was ist also in den letzten Jahren passiert? Misswirtschaft? Oder hat die Gemeinde zu viele Gebäude erworben, die zum Teil leer stehen? Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber diese Kehrtwendung macht mich stutziger denn je. Noch kurz zur Aussage, der finanzielle Aufwand für die Verwaltung könne reduziert werden. Im Vertrag ist festgehalten, dass kein Personal entlassen wird, die Löhne beibehalten werden, nur gäbe es keine Funktionsgarantie. Das würde im Falle einer Fusion also bedeuten, dass die neue Gemeinde «Stein im Fricktal» mit vier Gemeindeschreibern starten würde, also müssen auch vier Gemeindeschreiber-Löhne bezahlt werden, jedoch nur eine Person würde die Verantwortung als Gemeindeschreiber übernehmen. Dies zeigt einmal mehr auf, dass die ganze Angelegenheit nicht zu Ende gedacht worden ist und die Fusion im Eiltempo durchgesetzt werden soll. Darum kann die Antwort auf die Abstimmungsfrage nur ein Nein sein, welches
nommen nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, zu fassen. Zu grossen Teilen würden wir die Katze buchstäblich im Sack kaufen. Zu viele Fragen sind im Fusionsvertrag allzu schwammig oder offengelassen und würden von einer «Umsetzungskommission», deren Mitglieder nicht bekannt sind, bearbeitet und entschieden. Über die damit verbundenen Kosten wissen wir auch nichts. Warum soll das souveräne Stein zu einem «Ortsteil Stein» degradiert werden? Der damit verbundene Riesenaufwand lohnt sich wirklich nicht. Und schliesslich, Hand aufs Herz, wir sind doch mit dem jetzigen Zustand der Gemeinde recht gut gefahren und sollten das nicht aufs Spiel setzen und unschätzbare Risiken eingehen. Leo Gremper, Stein
Gemäss Publikation der Gemeindeabteilung des Kantons Aargau muss die Gemeinde Stein im nächsten Jahr 312 000 Franken in den kantonalen Finanzausgleich bezahlen. Ende Oktober hat der Grosse Rat in erster Lesung die Neuordnung des Finanzausgleichs zwischen den Gemeinden gutgeheissen. Diese bedeutet für Stein eine deutliche Mehrbelastung. Wäre es nicht sinnvoll, diesen hohen sechsstelligen Betrag in der neuen Gemeinde Stein im Fricktal zu behalten, statt ihn über den Jura ins Nirwana der Kantonsfinanzen zu schicken? Schon deshalb stimme ich für den ZusammenDie «IG vorwärts go» hat trotz des mehr schluss! als eindeutigen Abstimmungsresultats Irene Hasler, Stein, IG «vorwärts go!» an der Gemeindeversammlung zur Fu sion das Referendum ergriffen. Einer der Hauptinitianten hat mir erklärt, das Referendum sei vor allem für die jungen Leute. Ich frage mich dann, wo waren denn Die Steiner haben an der seit Jahren best- die jungen Leute an der Gemeindeverbesuchten Gemeindeversammlung vom sammlung? 18. September die vom Gemeinderat und Von der «IG vorwärts go» hätte ich mir der Projektleitung beantragte Fusion mit neue und fundierte Argumente zur Fu 220 Nein- zu 81 Ja-Stimmen mit aller sion erwartet. Aber was steht jetzt in der Deutlichkeit abgelehnt. Dass dieses Re- offiziellen Botschaft zur Abstimmung? sultat den Befürwortern nicht gefallen Das sind doch keine Argumente, das hat, ist verständlich. Erstaunt hat mich scheint eher ein Schüleraufsatz zu den dann allerdings, dass ein Mitglied des Freizeitaktivitäten im mittleren Fricktal Gemeinderates gegen den Versamm- zu sein. Wir konnten bis anhin problemlos lungsbeschluss der Bürger angekämpft an das Mumpfer Fischessen, an das und aktiv mit Kaffee und Gipfeli in vor- Schupfart Festival, im Campingstübli ein derster Linie Unterschriften für das Refe- Glas Wein trinken. Wir können auch nach rendum gesammelt hat. Frick ins Kino, nach Sisseln zum FischesUnschön und um nicht zu sagen befremd- sen und sogar nach Säckingen in den lich ist, dass in den den Stimmbürgerin- Schlosspark oder um den schönen Bergnen und Stimmbürgern zugestellten Ab- see wandern. Zu all diesen Aktivitäten stimmungsunterlagen nur die eine Fusi- braucht es nun wirklich keine Fusion. on befürwortenden Argumente des Ge- Also kein einziges neues «Pro-Fusionsmeinderates und der Projektleitung so- Argument». Es gibt für die Steiner Einwie die Stellungnahme des Referendums- wohner keinen plausiblen Grund, der komitees enthalten sind. Den Fussions- vorgeschlagenen Fusion in dieser Form gegnern hat man keine Möglichkeit ein- mit diesen Gemeinden zuzustimmen. geräumt, ihre Argumente in die Unterla- Legen wir also ein klares Nein in die Urne gen einzubringen. Die an der Gemeinde- und stellen dieses Projekt zurück und versammlung abwesenden Stimmbürger geben unseren Amts- und Würdenträhaben dadurch keine Kenntnis von den gern die Gelegenheit, uns in ein paar Jahan der GV vorgetragenen Voten der Fusi- ren ein besseres, durchdachteres und onsgegner, die zu dem massiv ablehnen- breiter abgestütztes Projekt einer Geden Fusionsentscheid geführt haben, meindezusammenführung zu unterbreierhalten. ten, vielleicht auch mit den Gemeinden Steiner Stimmbürgerinnen und Stimm- um das Sisslerfeld. Es muss ja nicht bürger, legen Sie ein deutliches Nein in gleich Säckingen sein, wie der Gemeindie Urne. Die von den Befürwortern und deammann von Stein an der Gemeindeinsbesondere von der Projektleitung vor- versammlung angedeutet hat. gebrachten Argumente können mich Legen Sie bitte ein Nein zu dieser Fusion nicht überzeugen, einen derart weitrei- in die Urne. chenden Beschluss, der einmal ange- Hanspeter Kämpf, Stein
Abstimmung Fusion Mittleres Fricktal
Nein zum Fusionsvertrag
Kurzmeldung
Eine starke Gemeinde im mittleren Fricktal Hans Fahrländer hat in seiner Kolumne in der Aargauer Zeitung vom 23. September darauf hingewiesen, dass das Fricktal nach dem negativen Gemeindeversammlungsbeschluss zweipolig, die Mitte zerstückelt und Stein in der zweiten FricktalLiga verbleibe. Ich schliesse mich dem Journalisten und ausgewiesenen Fricktal-Kenner an: Der Zusammenschluss im mittleren Fricktal bildet die Basis für eine starke, selbstständige Gemeinde zwischen den aufstrebenden Zentren von Frick und Rheinfelden. Wir planen die Zukunft. Darum stimme ich am 22. November Ja. Serge Güntert, Stein, IG «vorwärts go!»
Zombie-Apokalypse überstanden Nachtübung Pfadistufe Pfadi Thierstein Stein (ph) Der Samstag, 31. Oktober, begann harmlos. Im Casino wurden die Firmenaktien und das zuvor erspielte Börsengeld ausgegeben. Doch plötzlich brach alles zusammen, die Aktien fielen in den
Keller. «Über Funk und einer Live-Show hörten und sahen wir, wie die ZombieApokalypse ausbrach.» Für die Pfadis hiess dies: das Pfadiheim «Zombie sicher» zu verbarrikadieren - Hilfe erhielten sie immer wieder von einem Mister-X über Funk. Da es im Wald noch andere Überlebende gab, folgten die Kinder den Hinweisen - fanden aber nur eine leere Feuerstelle. Über das Funkgerät erfuhren sie, wo sich zwei der Überlebenden
befanden, diese wurden gesucht und auch gefunden. Doch: die Zombies waren leider schneller und die Kinder eilten zum Pfadiheim zurück. Dort wurden sie von anderen Zombies angegriffen - letztendlich - nach einigen Turbulenzen - konnten sie sich dann doch noch im sicheren Pfadiheim schlafen legen. So fand eine spannende Nachtübung - ganz im Zeichen von Halloween - ihr Ende. Foto: zVg
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fricktal
fricktal.info n 46 n 11. November 2015
Kochen mit Annemarie Wildeisen Duftender Lachs aus dem Ofen Für 4 Personen 4 kleine Schalotten 4 Knoblauchzehen 300 g Champignons 1 kleine rote Peperoni 1 Zweig Rosmarin 1 Bund Petersilie ½ Bund Thymian 1 Esslöffel Butter Salz, Pfeffer aus der Mühle Backpapier 4 Tranchen Lachsfilet, enthäutet (ca. 600 g) ½ dl Noilly Prat ½ dl Weisswein 1½ dl Rahm
1. Die Schalotten und die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Die Champignons wenn nötig kurz kalt abspülen, den Stiel etwas zurückschneiden, dann die Pilze in dünne Scheiben schneiden. 2. Die Peperoni vierteln, entkernen und in kleine Würfelchen schneiden. Rosmarinnadeln, Petersilien- und Thymianblätter von den Zweigen zupfen und hacken. 3. In einer beschichteten Bratpfanne lauch beifügen und auf kleinem Feuer die Champignons und die Peperoniwürdie Butter erhitzen. Schalotten und Knob kurz andünsten. Die Hitze höher stellen, felchen beigeben und alles etwa 5 Minu-
ten kräftig braten; ziehen die Pilze Saft, diesen vollständig verdampfen lassen. Dann die Kräuter unter die Champignons mischen und alles mit Salz sowie Pfeffer würzen. Leicht abkühlen lassen. 4. 4 Blatt Backpapier auf der Arbeitsfläche auslegen. Jeweils in die Mitte ¼ des Pilzgemüses geben. Die Lachstranchen beidseitig mit Salz sowie Pfeffer würzen und darauflegen. Die Backpapiere satt zu Paketen verschliessen, evtl. mit einer Büroklammer befestigen. 5. Die Lachspakete auf ein Ofenblech legen und im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 15 Minuten garen. 6. Inzwischen in einer kleinen Pfanne Noilly Prat, Weisswein und Rahm auf grossem Feuer zu einer cremigen Sauce einkochen lassen. Am Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. 7. Je 1 Lachspaket auf einen vorgewärmten grossen Teller legen; Pakete erst am Tisch öffnen! Die Sauce separat dazu servieren.
Tipp: Der Lachs kann durch Lachsforelle oder Saibling ersetzt werden. Als Beilage passen Salzkartoffeln, Reis oder Baguette. Für den Kleinhaushalt 2 Personen: Zutaten halbieren. 1 Person: Zutaten vierteln, jedoch für die Sauce je ¼ dl Noilly Prat und Weisswein sowie ½ dl Rahm verwenden.
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Hinweise Mit seiner Freundin, dem Stachelschwein Mathilda, erlebt er die tollsten Abenteuer. Er überlistet sogar den fiesen Zauberer Ziegenbart. Die Drachenforscherin Henriette von Drachenstein erzählt die Geschichte nach dem beliebten Kinderbuch in einer Mischung aus Schauspiel, Figurentheater und farbigen Projektionen. Für Kinder ab vier Jahren. Reservierungen sind unter schjkk@bluewin.ch möglich. Foto: zVg
Von Monstern, Hexen, Spinnen und schwarzen Katzen «Der kleine Drache Kokosnuss» Kindertheater in der Kapuzinerkirche in Rheinfelden (eing.) Am Sonntag, 15. November, kommen um 15 Uhr kleine Forscher und Forscherinnen auf ihre Kosten. Der kleine Drache Kokosnuss kommt nach Rheinfelden in die Kapuzinerkirche und erlebt ungewöhnliche Abenteuer auf der Dracheninsel.
Erzählnacht im Schulhaus Liebrüti in Kaiseraugst (eing.) Am Geschichtenabend im Schulhaus Liebrüti stehen am Freitag, 13. November, Geschichten im Mittelpunkt, die zu einem Freitag, den 13., passen: Sie erzählen von farbigen Monstern, von neugierigen kleinen Hexen, von Spinnen und schwarzen Katzen. Manche Geschichten sind lustig und andere sind gruselig. Doch keine Angst: Immer ist jemand dabei. Alle schaurig-schönen Geschichten werden erzählt, vorgelesen, sind als Film oder als Minitheater drinnen
und draussen zu hören und zu sehen. Der Geschichtenabend beginnt um 17 Uhr im Schulhaus Liebrüti. Einlass ist um 16.45 Uhr am Haupteingang. Der Abend endet um 20 Uhr. Auch die Bibliothek im Schulhaus hat an diesem Abend ihre Tür geöffnet und zeigt noch mehr Bücher rund um das Thema der Erzählnacht. Sie liegen bereit zum Schmökern, Betrachten, Blättern und Lesen. Lesen und Zuhören kann hungrig machen. Deshalb warten auf die Zuhörerinnen und Zuhörer Leckereien und Getränke im gemütlichen Geschichten-Café. Kleine und grosse Besucherinnen und Besucher sind herzlich willkommen! Schülerinnen und Schüler sind an diesem Abend für sich selbst verantwortlich oder müssen im Schulhaus in Begleitung von Erwachsenen unterwegs sein.
«Rustikal trifft Chic» Adventsausstellung im Moser Garten-Center in Frick (eing.) Rustikales Tannengrün, Zapfen und Trockenmaterial verfeinert mit glänzenden Kugeln, Sternen oder Draht. Raffinierte Kombinationen von Rustikal und Chic. Die bevorstehenden Ausstellungstage von Freitag, 20., bis Sonntag, 22.
zum gemütlichen Verweilen bei Glühwein, Kaffee und Weihnachtsgebäck ein. «Kommen Sie vorbei und treffen Sie Rustikales und Schickes.» Das Moser-Team freut sich auf die Ausstellungstage und den Besuch von Interessierten. Öffnungszeiten: Freitag, 20. November, von 10 bis 20 Uhr; Samstag, 21., und Sonntag, 22. November, von 10 bis 16 Uhr. Foto: zVg
November, bieten eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich auf eine festliche Zeit einzustimmen. Nebst verschiedenen adventlichen Accessoires werden vielseitige florale Werkstücke in verschiedenen Farbvarianten gezeigt. Auch im Aussenverkauf kommt weihnachtliche Stimmung auf. «Lassen sich doch zum Beispiel rustikale Gefässe mit schicken Christrosen kombinieren. Möglichkeiten bieten sich viele. Zudem finden Sie eine grosse Auswahl an geschnittenen Koniferen und winterharten Pflanzen», betont das Team vom Moser Garten-Center. Wie jedes Jahr lädt das Adventskaffee
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Auflösung Nr. 45
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fricktal.info n 46 n 11. November 2015
aus den gemeinden
So ein Theater im Theater! Der Fricktaler Willi Schraner spielt im Basler Fauteuil-Theater «Toi, toi, toi!» die Hauptrolle Seit über 30 Jahren ist der in Frick aufgewachsene Willi Schraner fester Bestandteil des Ensembles des Basler Theaters Fauteuil. Im aktuellen Stück «Toi, toi, toi!», welches vergangenes Wochenende Premiere feierte, brilliert er sogar in der Hauptrolle. Er spielt mit Bravour einen völlig talentfreien Theaterspieler und strapaziert so die Lachmuskeln des Publikums.
Schinznacher Christkindmarkt Sonntagsverkauf am 15., 22. und 29. November, 12 – 17 Uhr Zulauf AG, Schinznach-Dorf www.zulaufquelle.ch
SONJA FASLER HÜBNER Der Ausdruck «Toi, toi, toi!» stammt aus dem norddeutschen und gilt als Glückwunsch im Sinne von «Es möge gelingen». Besonders am Theater wünscht man sich mit dem Ausspruch Erfolg für den bevorstehenden Auftritt. Doch für das Stück, welches das Theaterensemble auf der Fauteuil-Bühne einstudiert, nützt das herzlich wenig. Die Darsteller proben eine typische Boulevard-Komödie mit einem betrogenen Ehemann, einem Liebhaber im Schrank, gestohlenem Schmuck und einer ganzen Palette von weiteren bewährten Missverständnissen und Gags. Die typischen Zutaten eben, aus denen ein klassischer Komödienspass besteht. Chaos vorprogrammiert Doch beim Ensemble ist der Wurm drin. Sie alle kämpfen nicht nur mit dem Stück, sondern vor allem mit ihren eigenen Problemen und Eitelkeiten. Der Regisseurin fehlt es an Durchsetzungskraft, um die mittelmässige Diva Sophie, den textschwachen aber umso vorlauteren Ehemann, den übereifrigen Nebendarsteller, die schusselige Kostümbildnerin und den gelangweilten Inspizienten in Zaum zu halten. Und den letzten Rest gibt ihr der Hauptdarsteller Egon (Willi Schraner). Er besitzt ganz offensichtlich kein Funken Schauspieltalent, denn sein einziger «Leistungsausweis» ist die Verwandtschaft mit dem Produzenten. Kein Wunder arten die Proben zu einem einzigen Desaster aus – und das zwei Tage vor der Premiere. Die Nerven liegen blank und am Tag der Aufführung kommt es wie es kommen muss, wenn die Professionalität immer mehr flöten geht und private Sticheleien und Raufereien schliesslich überhand nehmen. Das Chaos ist vorprogrammiert
len vom 18. Okt. haben sich lediglich 36,5 Prozent der 1579 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger beteiligt. Gesamtschweizerisch lag die Beteiligung bei den Nationalratswahlen bei 48,4 Prozent. Wir freuen uns auf Ihre zahlreichen gültigen Stimmabgaben! Wahlbüro/ Gemeindekanzlei
Papiersammlung
Irgendwie will die Cäsar-Kostümierung von Hauptdarsteller Egon (Willi Schraner) nicht ins Stück passen
und das Publikum darf sich köstlich darüber amüsieren, wie das zerstrittene Trüppchen verzweifelt versucht, doch noch eine einigermassen anständige Premiere hinzukriegen, sich allerdings eher von einer Katastrophe zur nächsten hangelt. Willi Schraner brilliert dieses Mal in einer Hauptrolle, die ihm auf den Leib geschrieben scheint. Perfekt mimt er den unbeholfenen Hauptdarsteller, der alle beinahe in den Wahnsinn treibt, sich seiner Unzulänglichkeiten aber keineswegs bewusst ist. Seit über 30 Jahren spielt der in Frick aufgewachsene Willi Schraner im Ensemble des bekannten Rasser-Theaters am Spalenberg mit. Trotz langjähriger Theatererfahrung ist Lampenfieber auch heute noch ein ständiger Begleiter von Willi Schraner. Im Gegensatz zu «Egon» hatte er seine Rolle bei der Premiere aber bestens im Griff und wurde sogar teilweise mit Szenenapplaus bedacht. Obwohl er schon seit über 40 Jahren in Basel wohnt, pflegt der Schauspie-
Oberes Fricktal Treffen für Angehörige von demenz kranken Menschen am 17. Nov., 19 Uhr Die Demenzerkrankung der Mutter, des Vaters, der Schwiegereltern stellen für das Umfeld und die Betreuenden eine grosse Herausforderung dar. Das Teilen der Erfahrung mit anderen Betroffenen kann helfen, sich mit der veränderten Lebenssituation und seiner neuen Rolle auseinanderzusetzen. Treffen für Töchter, Söhne, Schwiegertöchter und -söhne von demenzkranken Menschen, die sich mit der Demenz und ihrer eigenen Rolle auseinandersetzen wollen: Donnerstag, 17. Nov., 19 Uhr, Pro Senectute, Frick. Leitung Eva Schütz und Flurina Manz. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung erwünscht unter Tel. 062 871 37 14.
Mit den Bienen fit in den Winter Am Freitag, 13. Nov., treffen sich die Imker der Vereine Fricktal, Rheinfelden und Laufenburg um 20.15 Uhr im Rest. Krone in Wittnau zu ihrer Herbstversammlung. Thema an diesem gemeinsamen Anlass «Mit den Bienen fit in den Winter». Das ist das, was sich sicher jeder Im-
Industriegebiet Wildischachen
Aarau Schinznach-Bad 10 JAHR E U N T E R N E U E R F Ü H R U N G
ker wünscht, aber mache ich alles korrekt? Wo sind die Risiken? Referent ist der bekannte Berufsimker Jakob Künzle aus Oberhelfensch wil. Jakob Künzle wird den Imkern seine aktuellen Behandlungsstrategien und Varroakontrolle bekannt machen und auf mögliche Verbesserungen hinweisen. Damit unsere Bienenvölker gut auswintern werden gibt es auch Informationen zur Auffütterung und weitere nützliche Erkenntnisse/Hinweise. Alle Imker und interessierte Personen sind herzlich eingeladen. Vorstände der 3 Imkervereine
Vortrag in Kaisten: «Immer diese Macht kämpfe – muss das sein?
Am Montag, 23. Nov., 20 Uhr, mit Marianne Leber, Erziehungscoach, für Eltern mit Kindern von 2 bis 6 Jahren, im Vereinszimmer der Schulanlage Wuermatt. Weitere Infos im Internet (www.elternverein-kaisten.ch).
Adressen für «fricktal.info»
Inserat: inserat@fricktal.info Text: redaktion@fricktal.info
JubiläumsWochen
Das isch
Gespielt wird «Toi, toi, toi!» täglich bis am 2. Januar 2016 von Dienstag bis Samstag. Traditionellerweise gibt es an Silvester gleich drei Vorstellungen. Vorverkauf: Allgemeines Theaterkasse am Spalenberg 12, täglich von 15 bis 20 Uhr, per Telefon 061 261 26 Schützengesellschaft Stein-Münchwilen 10 oder unter www.fauteuil.ch Barrage in Frick – Am 14. Nov. wird die Barrage Bis 2. Januar im Programm um den Aufstieg in die Meisterschaftsgruppe geschossen. Bitte alle pünktlich erscheinen. Die Komödie «Toi, toi, toi!» stammt von Am Sonntagmittag sind die Pontoniere von Danielle Navarro und Patrick HaudeSisseln bei uns, für ihr Jahresendschiessen. coeur. Das Stück wird seit 2011 in verschiedenen Theatern Frankreichs sehr In Zusammenarbeit mit dem FDP Stein erfolgreich aufgeführt. Im Basler Fauteuil Veranstalter kann fricktal.info Zur Parteiversammlung von Mittwoch, 18. ist es erstmals auf Deutsch, das heisst in unter seinen registrierten Lese- Nov., um 20 Uhr im Vereinszimmer des Saalder Dialektbearbeitung von Hanspi Feuz, rinnen und Lesern für die Auf- baus sind alle Mitglieder und an den Belangen zu sehen. Unter der Regie von Martin führung von Donnerstag, 26. unserer Gemeinde Interessierten herzlich einSchnurr ist so eine herrliche MundartkoNovember, 20 Uhr, im Theater geladen. Gemeindeammann Hansueli Bühler mödie entstanden. «Sie zeigt mit einem und Gemeinderat Werner Schneider informieFauteuil am Spalenberg in Basel grossen Augenzwinkern den Albtraum ren über die Traktanden der Gemeindever2 x 2 Freikarten verlosen. aller Theaterschaffenden», bringt es sammlung vom 27. November. Wir freuen uns
ler noch immer viele Kontakte in seiner Fricktaler Heimat und freut sich immer über «Heimpublikum» und trifft dieses nach der Vorstellung gerne beim obligaten Besuch im «Sperber» gleich gegenüber des Theaters.
Ticket-Verlosung
Theater-Produzentin Caroline Rasser auf den Punkt. In weiteren Rollen zu sehen sind übrigens Urs Bosshardt, Bernadette Brack, Charlotte Heinimann, Rinalda Caduff, Peter Richner und Stefan Uehlinger.
29.Oktober bis 24.Dezember 2015
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Besuch Bes uch!!
Mitmachen ist einfach: Wie das geht, erfahren Sie in unserer Online-Ausgabe auf
auf viele Teilnehmer/innen. Der Vorstand
Kath. Frauen- und Mütterverein
Gottesdienst mit Vortrag: Am Donnerstag, 12. Nov., um 19 Uhr laden wir herzlich zum Gottesdienst in die kath. Kirche in Stein ein. Anschliessend findet der Vortrag von Elsy Amsler über Ihre Projekte: Wasserbrunnen, Frauenprojekte, Schule oder Erstversorgungsspital, im Pfarreisaal statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen, freier Eintritt. Nächster Treffpunkt: Am Dienstag., 17. Nov., treffen wir uns ab 14 Uhr zum Stricken, Jassen und gemütlichen Beisammensein im Pfarreikuvert im Briefkasten des Gemeindeshauses zentrum. eingeworfen). • Der Stimmrechtsausweis befindet sich im Stimmzettelkuvert. • Einwurf des Kuverts im Briefkasten des Gemeindehauses am Abstimmungssonntag nach 9 Uhr (die letzGemeindemitteilungen te Leerung findet bei Schliessung des Wahlbüros um 9 Uhr statt). • Das Antwortkuvert wird Was braucht es für eine gültige zu spät bei der Post aufgegeben und trifft erst Stimmabgabe? nach dem Urnengang im Postfach der GemeinGemeindemitteilungen Kaum sind die Abstimmungsunterlagen für deverwaltung ein. den Urnengang vom 22. Nov. 2015 (2. WahlOrtsbürgergemeindeversammlung vom gang Ständerat und Referendumsabstimmung Das Zustellkuvert, welches auch für den Rück- 12. November 2015 Zusammenschlussvertrag) zugestellt worden, versand zu verwenden ist, muss bei der Post- Die Ortsbürgergemeindeversammlung findet treffen im Gemeindehaus die ersten Antwort- aufgabe in der Schweiz nicht frankiert werden, wiederum im Pontonier-Depot Sisseln mit Bekuverts ein. So dankbar wir den Stimmberech- wenn der Stimmrechtsausweis korrekt einge- ginn um 19 Uhr statt. Im Anschluss an die Vertigten für die Teilnahme an Wahlen und Abstim- legt wird (Aufdruck «Geschäftsantwortsen- sammlung wird das Raclette-Essen offeriert. mungen sind, so bedauerlich finden wir es, dung» und Empfängeradresse «Gemeinde- Folgende Sachgeschäfte werden den Verwenn diese demokratische Willensäusserung kanzlei/Wahlbüro» müssen im Sichtfenster sammlungen zur Beschlussfassung unterbreiersichtlich sein). für ungültig erklärt werden muss. tet: 1. Protokoll der OrtsbürgergemeindeverEinmal mehr machen wir deshalb auf die häu- Es ist uns leider nicht erlaubt (Datenschutz), sammlung vom 11.6.2015; 2. Budget 2016 der figsten Fehler bei der brieflichen Stimmabgabe die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger per- Ortsbürgerverwaltung und der Forstwirtaufmerksam, mit denen sich das Wahlbüro und sönlich auf deren Fehler bei der brieflichen schaft; 3. Erstellung einer Überdachung auf die Gemeindekanzlei auseinandersetzen müs- Stimmabgabe aufmerksam zu machen. Die dem Spiel- und Pausenplatz bei der Schulanlasen: • Der Stimmrechtsausweis ist nicht unter- Beteiligung an Abstimmungen und Wahlen in ge Sisseln; 4. Gesuch um Aufnahme in das schrieben. • Der Stimmrechtsausweis wird unserem Dorf hat durchaus Steigerungspoten- Bürgerrecht der Ortsbürgergemeinde von Sunicht beigelegt (Es wird nur das Stimmzettel- tial. An den Nationalrats- und Ständeratswah- sanne Muff und Urs, Katrin und Matteo Savol-
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Foto: zVg
Die Pfadi wird ab diesem Jahr alle 4 Papiersammlungen in Stein durchführen. Wir machen die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass das Altpapier nur noch folgendermassen verpackt und bereitgestellt werden darf: Nur gut verschnürte Bündel – keine gefüllten Säcke, gefüllte Schachteln, oder Einkaufstaschen. Der Karton muss separat gebündelt sein. Die nächste Altpapiersammlung findet am Samstag, 14. Nov. statt. Die Pfadi dankt Ihnen für Ihre Kooperation. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung: Hanspeter Mathis 062 871 22 29 / 079 771 13 95.
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aus den gemeinden delli; 5. Verschiedenes. Wir freuen uns auf rege De Samichlaus chunnt! Beteiligung. Der Samichlaus und sein Schmutzli werden am 5. und 6. Dez. die Familien unserer Gemeinde Baugesuch – Öffentliche Auflage zuhause besuchen. Wir sind jeweils abends Bauherrschaft/Grundeigentümer: Philipp Jeg- von ca. 17.30 bis 21 Uhr unterwegs. Den gege, Hauptstrasse 5, Sisseln; Projektverfasser: planten Zeitpunkt des Besuches werden wir Böller AG Holz- und Solarbau, Unterer Rainweg Ihnen schriftlich mitteilen. Zeitwünsche wer33A, Frick; Bauvorhaben: Carport; Ortslage: den nach Möglichkeit berücksichtigt. Der SaParzelle-Nr. 467, Hauptstrasse 5. michlaus dankt bereits im Voraus für einen Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 16.11.2015 Beitrag an seine Unkosten. Anmeldeformulare bis 16.12.2015 auf der Gemeindeverwaltung werden in jede Haushaltung per Post verteilt. öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann Weitere liegen im Volg auf. Anmeldung bis Mittwährend der Auflagefrist beim Gemeinderat woch, 25. Nov. an: Samichlaus Sisseln, HinterSisseln schriftlich Einwendung erhoben wer- dorf 27, 4334 Sisseln. Theaterverein den; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten BaubeAllgemeines willigung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung Feuerwehr die diesen Anforderungen nicht entspricht, Aufgebot zur obligatorischen Rekrutierung vom 26. Nov., 20 Uhr. Gemäss Feuerwehrgekann nicht eingetreten werden. setz sind alle Männer und Frauen zwischen Fahrplanwechsel dem 20. und bis und mit vollendetem 44. AlAm 13. Dez. ist Fahrplanwechsel. Die neuen tersjahr feuerwehr-, resp. ersatzpflichtig. HierFahrpläne sind auf www.postauto.ch, auf der mit erfolgt das Aufgebot zur Rekrutierung für PostAuto-App oder im offiziellen Kursbuch auf alle Einwohner/innen mit Jahrgang 1997 sowie www.fahrplanfelder.ch verfügbar. Auf der Li- für alle im Jahre 2014 und 2015 neu zugezogenie 143 Laufenburg–Kaisten–Sisseln–Stein nen Einwohner/innen ab Jahrgang 1977 bis wurde das Angebot ausgebaut: Von Montag bis Jahrgang 1997. Die Rekrutierung ist obligatoFreitag verkehren die PostAuto-Kurse wie bis- risch und findet am Donnerstag, 26. Nov. um her im Stundentakt, mit Verstärkungskursen 20 Uhr im Feuerwehrmagazin (Gemeindehaus) morgens, mittags und abends. Für die Indust- in Münchwilen statt. Sollten Sie verhindert rie Sisslerfeld werden zusätzliche Fahrten an- sein, senden Sie bitte Ihre Entschuldigung mit geboten. Auch am Samstag besteht der Stun- Begründung an das Kommando der Feuerwehr dentakt, sonntags fahren tagsüber mehrere Münchwilen, 4333 Münchwilen oder per Postautos in beide Richtungen. Angebotsver- E-Mail an fw4333@bluewin.ch – Selbstveränderung: Im Zusammenhang mit den Ergän- ständlich können auch alle anderen intereszungen im Angebot auf der Linie 134 werden sierten Einwohner/innen an der Rekrutierung die bestehenden Taktlücken an Samstagen teilnehmen. und Sonntagen geschlossen. Betriebszeiten Adventsfenster – nur noch wenige zu Montag bis Freitag: 5–24 Uhr, Samstag: 6.30– vergeben! 24 Uhr, Sonntag: 8–21 Uhr. In Stein bestehen Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Die Tage Anschlüsse von und nach Basel. werden kürzer, die Temperaturen sinken. Es werden schon bald wieder warme Lichtlein Kant. Volksabstimmung brennen und die Kindergesichter zum Strahlen vom 22. November 2015 Die Unterlagen wurden in diesen Tagen den bringen. Es ist wieder soweit, die Adventszeit Stimmberechtigten zugestellt. Das Wahlbüro steht vor der Tür. Wir suchen dich/euch, um im Gemeindehaus Sisseln ist am Sonntag, 22. unser Dorf hell zu erleuchten. Hast du Lust Nov. von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet. Bezüglich der mitzumachen und ein Weihnachtsfenster zu stellvertretenden und/oder brieflichen Stim- gestalten? Dann melde dich so bald wie mögmabgabe bitten wir Sie, die Weisung auf der lich bei Kathrin Hunziker, Tel. 076 565 19 08 Rückseite des Stimmrechtsausweises zu be- oder 061 831 33 35. Auf deine Anmeldung achten. Wir machen Sie darauf aufmerksam, freuen sich Kathrin Hunziker und Gabriela dass man bei brieflichen Stimmabgaben auf Schumacher. der Vorderseite des Stimmrechtsausweises unterschreiben, nur die Stimmzettel in das amtliche Stimmzettelkuvert und dieses zusammen mit dem Stimmrechtsausweis in das Zustell- und Antwortkuvert legen muss. Bei Fehlen der Unterschrift oder wenn der Stimmrechtsausweis im Stimmzettelkuvert liegt, Allgemeines muss die briefliche Stimmabgabe als ungültig erklärt werden. Pro-Senectute-Mittagstisch Donnerstag, 12. Nov., ab 11.30 Uhr im Rest. Strassenbeleuchtung Störungsmeldung Rössli. Alle Senioren ab 60 Jahren sind mit Derzeit ist es für die Verkehrssicherheit sehr Partner herzlich willkommen. An- oder Abmelwichtig, dass alle Strassenlampen funktionie- dung richten Sie bitte bis heute Mittwoch (20 ren. Haben Sie in unserer Gemeinde eine de- Uhr) an Anna Oswald, Tel. 062 871 29 56. fekte Strassenlampe gesehen? Teilen Sie uns möglichst genau mit, wo die Strassenbeleuch- Fussballclub tung ausgefallen ist. Jede Leuchte ist mit einer Am Donnerstag, 19. Nov., ist die Sporthalle Nummer versehen, welche Sie sich bitte notie- Lindenboden ab 19 Uhr besetzt. Es findet kein ren und uns bekannt geben wollen. Wir werden Senioren 40+ und 50+ statt. Fondue-Plausch dann die nötigen Schritte im Interesse Ihrer am Samstag, 21. Nov., 19 Uhr im Clubhaus Sicherheit veranlassen. Sie erreichen uns un- Sportplatz Netzi. Der Vorstand nimmt gerne ter 062 866 11 50 / gemeindekanzlei@sisseln. noch Anmeldungen entgegen. ch Ab sofort beginnen die Wintertrainings in der Sporthalle Lindenboden. Montag, 18 – 20 Uhr, Allgemeines 4. und 5. Liga. Mittwoch, 17 – 19 Uhr Junioren E. Donnerstag, 17 – 18.15 Uhr Junioren F und Lotto-Match + + Am Freitag und Samstag, 20./21. Nov., jeweils G; 18.15 – 19.30 Uhr Senioren 40 und 50 . Samstag, 8.30 – 10 Uhr Junioren F und G; 10 ab 19 Uhr, führt der Gemischte Chor in der «Pinte» den alljährlichen Lottomatch durch. Zu – 12 Uhr Junioren C. gewinnen gibt es schöne Geschenkkörbe, Konzert in der Kirche Speckseiten, Rollschinkli, Salami usw. Drei Am 15. Nov., um 18 Uhr. Die Musikgesellschaft Superlotto pro Abend mit Goldvreneli! Auf IhEiken lädt Sie herzlich ein zum traditionellen ren Besuch freuen sich der Gemischte Chor, Konzert in der Kirche Eiken. Geniessen Sie mit Sisseln, und das «Pinte-Team». uns wunderschöne Melodien mit einzigartiger Akustik. Eintritt frei, Kollekte.
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Eiken
fricktal.info n 46 n 11. November 2015
gen. Luzia Wunderlin (Blockflöte, Violine) und Charlotte Moor (Orgel, Cembalo) spielen eine musikalische Reise durch Italien und Deutschland mit Werken von Bach, Telemann, Walther, Vivaldi und Castello. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte bereitgestellt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Musikerinnen und Kulturkommission Oeschgen.
Mittagstisch
Bernerverein / Bernerchörli Frick Am Samstag, 21. Nov., um 14 und 20 Uhr sowie am Samstag, 28. Nov., um 20 Uhr laden wir in die Mehrzweckhalle 1958 Frick zu einem gemütlichen Abend ein. Mit der Komödie in 3 Akten von Uschi Schilling «Mit Verluscht muesch rächne» garantieren wir für fröhliche Unterhaltung. Platzreservation: Fam. Imhof, Brachmatt, Frick, 062 871 11 82. Bernerverein/Bernerchörli Frick
17. November. Chili con Carne und Bolognese mit Teigwaren und Mais. Anmeldung: Telefon Samichlaus-Besuche in den Familien 079 702 61 88 bis Freitagmorgen. Am 3., 4., 5., und 6. Dez. besucht der Samichlaus in Frick wieder gerne die Kinder und ihre Familien zu Hause in vertrauter Umgebung. Flyer können im Schriftenstand der Kirchen, beim Einwohneramt der Gemeinde oder beim Spielwarengeschäft Binkert AG mitgenommen werden. Kath. Pfarramt Frick
Frick
Gemeindemitteilungen Gemeinde Frick «Fussgängerschutz Kirchmattweg/Juraweg» Ab Montag, 16. Nov., wird die Firma Meier Söhne AG, Schwaderloch, mit den Bauarbeiten für den «Fussgängerschutz Kirchmattweg/Juraweg» beginnen. Das Projekt umfasst die Verbindung der Gehwege an der Geissgasse im Bereich der Einmündung Kirchmattweg (Überfahrt). Der Gehweg entlang des Kirchmattwegs bei der Verzweigung in den Juraweg wird gleichzeitig verlängert. Im Zuge der Bauarbeiten muss die Durchfahrt des Kirchmattwegs von der Geissgasse bis Einmündung Königsweg von Montag, 16. Nov., bis Freitag, 27. Nov., gesperrt werden. Bitte beachten Sie die örtliche Signalisation und Abschrankung. Die Anwohner werden mit separatem Schreiben der Bauleitung informiert. Wir danken für das Verständnis. Gemeinderat
Allgemeines Musizierstunden im November Auftritt der Cello-Schüler von Maya Häggi am Freitag, 13. Nov., um 19 Uhr im ref. Kirchgemeindesaal, Frick. www.musikschulefrick.ch
CVP Frick
Einladung zur ordentlichen Parteiversammlung. Mittwoch, 18. Nov., 20.15 Uhr, im Hotel Adler, Jägerstübli. Im Rahmen der zur Behandlung stehenden Traktanden wird Rückblick auf die Wahlen und die Abstimmung zur Änderung der Gemeindeordnung (Zusicherung des Bürgerrechts durch den Gemeinderat) vom 18. Okt. 2015 gehalten. Zur Debatte stehen auch der Kauf des Gasthofs Rebstock und die Aufnahme von Flüchtlingen im Werkhof. Die umfassende Liste der Geschäfte an der nächsten Gemeindeversammlung, u. a. das Budget, werden erörtert und Details durch Vizeammann Christian Fricker und Gemeinderätin Susanne Gmünder Bamert ergänzend erörtert und kommentiert. Unter Verschiedenem wird die Gelegenheit geboten Fragen und Anregungen zu aktuellen Problemen zu stellen. Da die Versammlung einen interessanten Gedankenaustausch zu erwarten lässt, freut sich der Vorstand der CVP Frick aufzahlreichen Besuch.
Gipf-Oberfrick Allgemeines Samichlaus 2015
Ueken Gemeindemitteilungen Wasserversorgung Herznach-Ueken Aufgrund der fehlenden Niederschläge ist der Grundwasserspiegel auf die kritische Marke von 368 m.ü.M. abgesunken. Dies bedeutet, dass der Wasserverbrauch eingeschränkt werden muss. Ab sofort darf Trinkwasser nur noch für Mensch und Tier gebraucht werden. Aktivitäten wie z.B. Autowaschen, Rasenbewässern und Poolfüllen sind bis auf weiteres zu unterlassen. Für Auskünfte steht der Brunnenmeister, Lukas Schraner (079 288 82 87), zur Verfügung. Die Bevölkerung von Ueken und Herznach wird in den nächsten Tagen auch mit einem Flugblatt informiert. Gemeinden Ueken und Herznach
Allgemeines Adventsfenster in Herznach Auch dieses Jahr organisiert der Verein frauen Herznach-Ueken die Adventsfenster. Wir freuen uns, wenn ab 1. Dez. 24 weihnachtlich gestaltete Adventsfenster bewundert werden können. Sie sind frei in der Gestaltung des Adventsfensters. Wer kein Fenster zur Verfügung hat, kann auch eine Eingangstür, eine Wand oder im Garten etwas dekorieren/aufstellen. Wir bedanken uns herzlich für Ihr wertvolles Engagement. Interessenten melden sich bis 16. Nov. bei Jolanda Bolliger, Herznach, 062 878 11 89 / info@frauen-herznach-ueken.ch
Der Samichlaus möchte auch in diesem Jahr einen Besuch bei den Kindern machen. Vorgesehen sind die Samichlausbesuche am Samstag, 5., und Sonntag, 6. Dez., jeweils ab 16.45 Uhr. Nähere Angaben und Anmeldeformulare: www.kath-gipf-oberfrick.ch oder im Schriftenstand bei der Kirche, sowie in diversen Geschäften im Dorf. Anmeldung bis 27. Nov. in den Briefkasten des Pfarrhauses. Pfarrei St. Weihnachtsmarkt Wendelin, Gipf-Oberfrick, 062 871 11 26. Für unseren Dorfweihnachtsmarkt am 19. Dez. suchen wir noch Marktstände. Unsere weihnächtlich beleuchteten Stände stehen im Hof und in der Scheune eines Bauernhofes, die Schulkinder und die Dorfmusik bieten musikalische Umrahmung und eine Kaffeetube sorgt für warme Hände. Haben Sie Interesse mit Ihren Produkten (keine Trödelware) bei uns zugast zu sein? Dann melden Sie sich bitte bis 25. Gemeindemitteilungen Nov. bei der Kulturkommission Ueken online Wasserversorgung Herznach-Ueken (www.kult-uhr-ueken.ch / kult-uhr@hispeed. Aufgrund der fehlenden Niederschläge ist der ch) oder unter Tel. 079 784 26 79. Grundwasserspiegel auf die kritische Marke von 368 m.ü.M. abgesunken. Dies bedeutet, dass der Wasserverbrauch eingeschränkt werden muss. Ab sofort darf Trinkwasser nur noch für Mensch und Tier gebraucht werden. Aktivitäten wie z.B. Autowaschen, Rasenbewässern und Poolfüllen sind bis auf weiteres zu unterAllgemeines lassen. Für Auskünfte steht der Brunnenmeister, Lukas Schraner (079 288 82 87), zur Verfügung. Die Bevölkerung von Ueken und Herz- Kirchenkonzert nach wird in den nächsten Tagen auch mit ei- Männerchöre und Musikgesellschaft nem Flugblatt informiert. Gemeinden Ueken Am Sonntag, 15. Nov., um 19 Uhr findet das gemeinsame Konzert von der Musikgesellund Herznach schaft Wittnau, Männerchöre Meltingen und Davos-Mütze verloren Wittnau in der Kirche St. Martin, Wittnau statt. Ein Herznacher Einwohner hat bei der Halte- Das Konzert bildet den Abschluss der Feiern stelle Post Herznach seine Mütze verloren. zum 250-Jahre-Kirchenbaujubiläum. Die VerFalls jemand diese gefunden hat, bitte auf der eine freuen sich auf viele Zuhörer. Eintritt frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten. Gemeindekanzlei melden. Gemeindekanzlei
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Allgemeines Spaghetti-Essen
Samstag, 28. Nov., ab 18 Uhr in der Turnhalle. Es gibt feine Spaghetti mit vielen verschiedenen Saucen und ein feines Kuchenbuffet. Der erwirtschaftete Gewinn fliesst voll und ganz in die Skilagerkasse. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend mit vielen Besuchern. Elternverein Schlössli und Skilagerteam
Begegnungs- und Spielnachmittag
Donnerstag, 12. Nov., zwischen 14 und 17 Uhr im Pfarrsaal. Eingeladen sind alle Ortsansässigen ab 50 Jahren. Esther Herzog-Lauber und Pfarrei Oeschgen
Novemberkonzert in der Kirche Sonntag, 15. Nov. ,17 Uhr in der Kirche Oesch-
Bild der Woche
Verschwenderische Farbenvielfalt: Kaum je konnte im Herbst über viele Tage und Wochen in unserer Landschaft eine so hohe Intensität von Farben- und Blütenreichtum bis in den November hinein betrachtet werden. Sogar viele Rosen im Hausgarten sind noch gross in Blüte. Bunte, grosse Vielfalt wohin man schaut. Besonders auffällig ist die Farbenpracht der Waldränder, der Obstanlagen und der Kirschbäume im Freiland. Sie haben ihr «Blattgold» teilweise abgeworfen und bringen darüber in den Baumkronen nochmals ein buntes Spiel von prallen Farben hervor. Hier auf dem Chornberg bei Herznach hat der Bauer grossflächig Phacelia ausgesät und hat jetzt eine prachtvolle Bienenweide. Wie nebenan die Sonnenblumen sind die Phacelia – auch als Büschelblumen bekannt – für die Bodenlockerung dank starkem Wurzelbereich beliebt. Zudem sind diese Bodenverbesserer auch Gründüngungspflanzen, was im Gartenbau geschätzt wird. Die Phacelia macht auch keine Probleme in der Fruchtfolge. Die ursprüngliche Heimat der Pflanze war das westliche Nordamerika. Sie ist anspruchslos und trockenheitsverträglich, aber nicht winterhart. Bei Minus 5 Grad ist es mit der ganzen Pracht vorbei. Jetzt aber dürfen wir noch schauen und bewundern. Nach Gottfried Keller: «Trink, o Auge, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt.» apbircher@bluewin.ch
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fricktal.info 46 11. November 2015
Zeihen Gemeindemitteilungen Baugesuch Das folgende Baugesuch liegt vom 13.11. bis 14.12.2015 auf der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf: Gesuchsteller: Andreas und Joëlle Bisig, Geeracherstr. 17, Spreitenbach; Projektverfasser: Christian Eck Architektur SIA, Binzallee 23, Zürich; Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Garagenanbau; Ortslage: Parzelle Nr. 1008, Stauftelhübel 5; Zone: Wohnzone 2 Geschosse (W2). Allfällige Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich, begründet und mit einem Antrag dem Gemeinderat, 5079 Zeihen, einzureichen.
Gemeindeversammlungen Für die Gemeindeversammlungen vom 27. Nov. hat der Gemeinderat folgende Traktandenlisten festgelegt: Einwohnergemeinde (Beginn 20 Uhr) 1. Protokoll zur Einwohnergemeindeversammlung vom 26.6.2015; 2. Kreditabrechnungen Verpflichtungskredite «Erneuerung und Vergrösserung der Trinkwasserleitung in der Bahnhofstrasse» und «Neubau Meteorwasserleitung in der Bahnhofstrasse»; 3. Budget 2016 mit Festsetzung des Steuerfusses; 4. Verschiedenes Ortsbürgergemeinde (Beginn 19.30 Uhr) 1. Protokoll Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26.6.2015; 2. Kreditabrechnung Verpflichtungskredite «Projektierung und Ausführung Einstellhalle Chängelmatt»; 3. Verpflichtungskredit von Fr. 350’000.– für Maschinenanschaffungen für den Forstbetrieb; 4. Budget 2016; 5. Verschiedenes Die Einladung mit Berichten und Anträgen zu den Sachgeschäften wurde in diesen Tagen allen Stimmberechtigten zugestellt. Die Protokolle der letzten Versammlungen und die Budgets 2016 können auf der Homepage www. zeihen.ch unter «Politik/Gemeindeversammlung» eingesehen und heruntergeladen werden. Auf Wunsch können diese Unterlagen auch bei der Gemeindekanzlei (062 867 40 40) in Papierform bezogen werden. Die Akten liegen ausserdem ab 13. November während der Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf.
Redaktionsschluss Quartalsblatt Vor Weihnachten erscheint das letzte Quartalsblatt «Neues aus der grünen Oase» in diesem Jahr. Beiträge von allgemeinem Interesse von Vereinen und des einheimischen Gewerbes können bis 30. Nov. per Mail an die Gemeindeverwaltung zugestellt werden. Bitte beachten Sie, dass neu Irene Gilgen (irene.gilgen@zeihen.ch) für die Zusammenstellung des Blattes zuständig ist und die Beiträge direkt an ihre Mail-Adresse geschickt werden können.
Besten Dank für die Einhaltung des Redakti- Feldschützengesellschaft Kaisten onsschlusses. Nachtschiessen am Donnerstag und Freitag, 12./13. Nov., jeweils von 17.30 bis ca. 22 Uhr. Allgemeines Wir bedanken uns schon im Voraus für Ihr grosses Verständnis. Senioren-Weihnachtsfeier Der Frauenbund Zeihen freut sich alle Senio- Voranzeige: Winterschiessen am Samstag, 21. ren von Zeihen zur diesjährigen Weihnachtsfei- Nov., von 10 bis 12/13.30 bis 16 Uhr sowie am er einzuladen. Sie findet am Donnerstag, 10. Sonntag, von 10 bis 12 Uhr. Dafür braucht es Dez., ab 11.45 Uhr in der Unterkirche Zeihen keine Lizenz. Jeder ist herzlich eingeladen. Bei statt. Es erwartet Sie neben einem feinen Mit- Fragen über beide Anlässe gibt Tel. 079 777 40 tagessen und glutschtigen Desserts auch mu- 35 gerne Auskunft. sikalische und besinnliche Momente und ein Weihnachtsshopping am 21. und 28. Nov. gemütliches Beisammensein. Bitte melden Sie sich bis Montag, 7. Dez., bei Simone Riner an Ohne Kinder Weihnachtseinkäufe erledigen, (062 876 18 17 / simoneriner@hotmail.com). ohne Stress, ganz gemütlich – diese Möglichkeit besteht, denn die Mitglieder des Elternverein Kaisten und unsere Babysitter hüten die De Samichlaus chuuunt Dieses Jahr ist der Samichlaus am 4./5.Dez. in Kinder (ab 3 bis 10 Jahren) von 9 bis 16 Uhr in Zeihen unterwegs und besucht die kleinen und der Mehrzweckhalle Stalden in Ittenthal. Kosgrossen Kinder. Anmeldeformulare liegen ten: 5.-/Std./Kind, Mittagessen: 8.-. Anmelbeim Schriftenstand in der Kirche und beim dung an Corinne Vogt, 062 874 19 37. Volg auf. Anmeldeschluss: 25. Nov. Samich- Adventsfenster laus und Schmutzli freuen sich auf viele erwarNoch sind einige Daten frei, die darauf warten, tungsvolle Kinderaugen. dass an diesen Abenden ein liebevoll gestaltetes Adventsfenster geöffnet wird. Es wäre Bibliothek Bücher und Kaffee am Samstag, 14. Nov., 10 schön, wenn wir es auch dieses Jahr gemeinbis 11.30 Uhr. Entdecken Sie die über 300 Bil- sam schaffen, einen vollen Kalender zu haben. der-, Kinder-, Jugend- und Sachbücher sowie Möchten Sie gerne mitmachen und den AdBestseller, Romane, Fantasy, Krimis und Thril- ventskalender vervollständigen, dann melden ler, die wir für Sie in unserer Bibliothek neu Sie sich bitte bei Susi Finck, 062 874 05 01 oder finck@elternverein-kaisten.ch. eingereiht haben. Bibliotheksteam
Bözen Allgemeines Reformierte Kirchgemeinde Bözen Am 15. Nov. feiern Sabine Wülser und Peter Lüscher Ihr 20-Jahre-Jubiläum in der ref. Kirchgemeinde Bözen. Um diese kleinen (?) Jubiläen zu feiern, treffen wir uns am Sonntag, 15. November, im Anschluss an den Gottesdienst und die Kirchgemeindeversammlung zu einem der Schweizer Nationalgerichte: «Ghackets und Hörnli» im Kirchgemeindehaus. Sie sind ganz herzlich eingeladen, wir freuen uns auf rege Teilnahme.
Kaisten Allgemeines Verschönerungsverein Kaisten Einsatz am Donnerstag, 12. Nov. Wir treffen uns wie gewohnt um 13.30 Uhr bei der alten Trotte und hoffen möglichst viele freiwillige Helfer begrüssen zu dürfen. Vorschau: Am 24. Nov. ist um 9 Uhr Treffpunkt beim Gemeindehaus für die Montage der Weihnachtsbeleuchtung. Vorstand
den beiden Versammlungen möglichst viele mabgabe kann direkt beim Gemeindebriefkasinteressierte Stimmberechtigte begrüssen zu ten oder per Post erfolgen. Bei der Abgabe per dürfen. Gemeinderat Post müssen die Zustellfristen beachtet werden. Es wird empfohlen, die Abgabe bis am Allgemeines Mittwoch vor dem Wahltag auszuführen. Wahlbüro Ref. Kirchgemeinde Laufenburg & Umg. «Am 13.» – Herzliche Einladung zum Bonhoef- Pflanzung und Einweihung von zwei fer-Film am 13. Nov., um 19.30 Uhr, in der Kir- Baumkapellen in Wil AG che in Laufenburg, mit einer kurzen Einleitung Am 21. Nov. werden in Wil AG an zwei Orten und anschliessender Gesprächsmöglichkeit Baumkapellen gepflanzt. Sie umfassen vier beim Apéro. Bäume, die in einem Quadrat nahe beieinander Suppentag, 14./15. Nov., im ref. Kirchgemein- angeordnet werden, und gehören zu einer dehaus Laufenburg. Der Erlös geht an Kinder- Massnahme des Landschaftsqualitätsproheime in Südindien, welche von Mission 21 jekts des Juraparks Aargau. Ziel ist es, dass in unterstützt werden. Programm: Samstag von allen Jurapark-Gemeinden solche Baumkapel11 – 15 Uhr / Sonntag von 11.30 bis ca. 15 Uhr. len als Markenzeichen für den Park umgesetzt Ein herzliches Dankeschön allen Helfern und werden. Wenn die Baumkronen zusammenKuchenspendern. wachsen, entsteht zusammen mit einer Sitzbank ein einladender Ort zum Verweilen. Der Spitex: Jurapark Aargau lädt die Bevölkerung ein, bei Gemeindebeitrag-Erhöhung, Korrektur der Pflanzung dabei zu sein. Treffpunkt: SamsIn den letzten Gemeinderatsnachrichten wurtag, 21. Nov., 9 Uhr am Höhenweg, nahe der de informiert, dass der jährliche GemeindebeiFeuerstelle beim Laubberg, Familie Vögeli; trag an die Spitex von bisher Fr. 50.- auf neu Fr. Pflanzung zweite Baumkapelle um 10.30 Uhr 65.- pro Einwohner ab 1.1.2016 erhöht werden unter dem Köhlerplatz, Stefan Zumsteg. Gemuss. Dieser Betrag bedarf einer Korrektur. meindekanzlei Die Erhöhung erfolgt im Jahr 2016 neu auf Fr. 62.- (nicht Fr. 65.-) pro Einwohner. Diese Kor- Jagdtage im Jagdrevier Oberhofen rektur hat sich aus den Gesprächen der betei- Am Freitag, 13. Nov. und 4. Dez., finden im ligten Gemeinden mit der Spitex ergeben. Wir Jagdrevier Oberhofen die traditionellen Bewebitten um Kenntnisnahme. Gemeindekanzlei gungsjagden statt. Die Jagdgesellschaft ersucht an diesen beiden Tagen Waldgänger um Verständnis und Rücksichtnahme. JagdgesellFreitag, der 13. schaft Oberhofen Von 16.30 bis 19 Uhr lädt die Bibliothek mit der 6. Klasse von Ursula Rehmann zu einem HeAargauer/-in des Jahres xenabend mit Apéro ein. Die Schüler werden Unter dem Patronat der Neuen Aargauer Bank für die kleinen Besucher Geschichten erzähwird jedes Jahr die Aargauerin oder der Aargaulen. Für Gross und Klein gibt es Hexenbücherer des Jahres gewählt. In diesem Jahr ist auch Gemeindemitteilungen präsentationen. Bibliotheksteam eine Person aus der Gemeinde Mettauertal Gemeindeversammlungen nominiert. Brigitta Luisa Merki wohnt in OberAm Mittwoch, 18. Nov., finden in der Turnhalle hofen und leitet seit vielen Jahren die erfolgreiMettau die Gemeindeversammlungen statt. che internationale Tanzcompagnie «FlamenDie Einwohnergemeindeversammlung beginnt cos en route». Auch für pädagogische Kunstum 19.30 Uhr. Im Anschluss wird die Ortsbür- projekte engagiert sich die Choreografin. Vor gerversammlung durchgeführt. Die Einladun- einigen Jahren wurde sie bereits mit dem Kulgen wurden fristgerecht zugestellt. Die Akten turpreis der AZ Medien ausgezeichnet. Die Gemeindemitteilungen zu den Versammlungsgeschäften können vom Aargauerin oder der Aargauer des Jahres wird 4. bis 18. Nov. während der ordentlichen Bü- am 21. Nov. gekürt. Gemeindekanzlei Gemeindeversammlung und rostunden bei der Gemeindekanzlei eingeseInformationsversammlung hen werden. Die Bevölkerung wird darauf aufDemnächst erhalten alle Stimmberechtigten merksam gemacht, dass kein Shuttle-Bus Einsendeschluss für eine von Laufenburg die Unterlagen zur Einwohner- mehr verkehren wird. Der Gemeinderat lädt Vereinsmitteilung im «fricktal.info» gemeindeversammlung vom Freitag, 27. Nov., alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger herzist normalerweise am Montag um 20 Uhr, in der Stadthalle Laufenburg. Es wer- lich ein, an der Versammlung teilzunehmen. 12 Uhr. den einige Traktanden zur Genehmigung unter- Gemeinderat Später eintreffende Mitteilung für die breitet, darunter auch das «Konzept Investitiogleiche Woche kann evtl. nicht mehr nen in Liegenschaften mit Änderung der Ge- Ständeratswahlen und Referendumsabberücksichtigt werden! stimmungen meindeordnung». Insbesondere zu diesem Die Mitteilung erscheint aus Platz Traktandum wird eine Informationsveranstal- Am Sonntag, 22. Nov., finden die Ständeratsgründen nur einmal. Der zu tung durchgeführt, welche am Mittwoch, 18. wahlen 2. Wahlgang sowie kommunale Refeveröffentlichende Text sollte mit Nov., 19.30 Uhr, ebenfalls in der Stadthalle rendumsabstimmungen statt. Die Abstimgenauen Angaben versehen sein stattfinden wird. Die Stimmbürgerinnen und mungsunterlagen wurden verteilt. Die Anleiüber Erscheinungswoche und Stimmbürger sind herzlich eingeladen, an den tung für die briefliche Stimmabgabe ist auf den Erscheinungsort sowie Ihrem Namen beiden Versammlungen teilzunehmen, geht es Stimmrechtsausweisen aufgeführt. Die briefliund Ihrer Telefonnummer, unter der dabei doch um die Zukunft der Gemeinde. Der che Stimmabgabe ist nur gültig, wenn das amtSie bei evtl. Abklärung tagsüber ausführliche Bericht zur Gemeindeversamm- liche Antwortkuvert und das amtliche Stimmerreichbar sind. lung kann vom Internet (www.laufenburg.ch/ zettelkuvert verwendet werden. Zudem muss politik/gemeindeversammlungen) herunter- der Stimmrechtausweis vom StimmberechtigAdresse: redaktion@fricktal.info geladen werden. Der Gemeinderat hofft, an ten unterzeichnet werden. Die briefliche Stim-
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«Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot, er ist nur fern; tot ist, wer vergessen ist.»
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Margrit Waltert-Schär 28. April 1924 bis 4. November 2015
Nach einem kurzen Spitalaufenthalt ist sie unerwartet rasch verstorben. Kaiseraugst, 5. November 2015 Es trauern um sie: Paul und Ruth Waltert-Rohr Markus und Erika Waltert-Odermatt mit Ronja, Nora und Kira Christian und Karin Waltert-Loretan mit Erik und Nils Nicole und Luigi Carletta-Waltert mit Luca und Vanessa Rosemarie und Roland Schwarb-Waltert Raimo Schwarb und Selina Moser Jeannine Schwarb und Daniel Bloch mit Yannis Urs und Silvia Waltert-Flubacher Stefanie Waltert und Richard Bürgin Martina Waltert Anverwandte und Bekannte Die Abdankungsfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 19. November 2015, um 14.15 Uhr auf dem Friedhof Kaiseraugst statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung Theodora, 1027 Lonay, PC-Konto: 10-61645-5 (Vermerk: Margrit Waltert-Schär).
kirche • pro senectute Mi, 11.11., bis Mi, 18.11., 12 Uhr REFORMIERTE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 14.15 Senioren-Nachmittag mit Sozialdiakonin Mireille Dimetto. 19.00 Reha-Klinik, Kapelle im Untergeschoss, Abendandacht • Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Robersten (Anmeldung bis Donnerstag 16.30 Uhr). 18.00 Jugendtreff mit Jugendarbeiterin Sandra Buser. 19.30 Kino in der Kirche: «Weggeworfen», Freier Eintritt • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufe, Pfr. Klaus-Christian Hirte. 18.00 Konzert: «Caoran» in der Kirche • Mi, 18.11.: 10.15 Spitalgottesdienst, Pfr. Leszek Ruszkowski. Magden und Olsberg. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Senn, Taufen • Dienstag: 20.00 Gespräche im Gässli mit Pfr. Senn. Kaiseraugst. Freitag: 17.00 Ökum. Kindergottesdienst • Sonntag: 10.00 Familiengottesdienst mit der 2. Klasse (Herbstfeier), Pfr. Fischer. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst Pfr. Hürlimann und Madeleine Gränicher an der Orgel. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Kirche Wintersingen, Pfrn. Wieland. 10.00 Kirche Sissach, Pfr. Sundermann. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Buus, Gottesdienst geleitet durch Pfr. Lattner; im Anschluss an den Gottesdienst findet die Kirchgemeindeversammlung statt. Möhlin. Donnerstag: 20.15 Kirchenchorprobe im Saal • Samstag: 14.00 Cevi Jungscharnachmittag • Sonntag: 16.00 musikalische Soiree mit Paul Strahm und «La piccolo volta» Geschichten zur Adventszeit • Dienstag: 08.30 Chilezmorge im Saal. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufe mit Pfr. Frehoff; anschliessend Kirchgemeindeversammlung. Stein. Heute Mi: 13.30 Blockunterricht 3. Klasse • Donnerstag: 09.30 Bibelmorgen (Matthäus 25, 1–13) • Samstag: 19.30 Funshine Singers in der ref. Kirche Stein • Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Laienprediger Martin Richner aus Full • Montag: 20.15 Ad-hoc-Chor-Probe im Kirchgemeindesaal • Dienstag: 14.00 Spielnachmittag. Frick. Freitag: 09.45 AltersZentrum Bruggbach, Gottesdienst mit Pfr. Siebenmann • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. Siebenmann, Mitwirkung Gospeltrain; anschliessend Apéro. Laufenburg und Umg. Sonntag: 10.30 Gottesdienst zum Suppentag mit Pfr. Plumhof. CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Rheinfelden/Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Rheinfelden, Eucharistiefeier. Magden. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Obermumpf. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Wallbach. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Frick. Sonntag: 17.30 ref. Kirche, Eucharistiefeier. RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier •
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Kurzwanderung Donnerstag, 19. Nov., Gempen, Schauenburger Fluh, Frenkendorf – 2¼ Std. Treffpunkt: 10 Uhr, Basel SBB, Gleis 16. Wanderleitung: Hansruedi Scherzinger, Tel. 079 476 07 05. Das Wanderprogramm ist erhältlich bei Pro Senectute, Beratungsstelle Rheinfelden.
Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Mi, 18.11.: 09.00 Eucharistiefeier. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Freitag: 17.00 ref. Kirchgemeindehaus, ökum. Kindergottesdienst • Samstag: 18.00 Kirche Liebrüti, Kommunionfeier • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier • Mittwoch: 09.00 Kommunionfeier zur Hl. Elisabeth; anschl. Morgenkaffee. Pratteln-Augst. Heute Mi: 17.30 Kirche, Rosenkranz. 18.30 Kirche, Santa Messa • Donnerstag: 09.30 Kirche, Gottesdienst. 14.00 Romana, Rosenkranz. 14.00 Wanderung Frauenverein • Freitag: 10.30 Madle, ökum. Gedenk-Gottesdienst. 19.30 kath. Pfarreiheim Birsfelden, Improvisationstheater mit den Impronauten • Samstag: 15.00 Kirche, indische Gebetsgruppe. 18.30 Romana, ökum. Gottesdienst • Sonntag: 10.00 Kirche, Kommunionfeier mit Trachtenchor Pratteln; anschliessend Apéro im Saal. 11.15 Romana, Santa Messa • Dienstag: 19.00 Kirche, Santa Messa • Mi, 18.11.: 09.00 Romana, Eucharistiefeier.
20 dienst mit dem Segnungsteam (Ueli Berger) • Dienstag: 20.00 Bibelabend. Christliches Zentrum Rheinfelden Flossländeweg 12 • Info: Tel. 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde Frick Werkstrasse 7 · Telefon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4
fricktal.info 46 11. November 2015 Samstag: 19.15 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Versammlungsbibelstudium, Theokratische Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft • Samstag: 18.00 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst •
Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Sonntag: 09.00 Leiterseminar 9Marks. 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch. 12.00 Familienplausch. Bibelgemeinde Stein Zürcherstr. 4. Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Wertvolle Ratschläge» (Prediger 11).
Möhlin. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Alexander Pasalidi, mitgestaltet von Choralgruppe. Kindergottesdienst im Sunntigsfänschter • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 14.00 Seniorenkaffee im Schallen. Zeiningen. Samstag: 18.00 Wortgottesdienst. Zuzgen. Sonntag: 10.30 Gottesdienst. Wegenstetten. Samstag: 19.30 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Obermumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier • Mi, 18.11.: 09.00 Morgenandacht. Mumpf. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier.
Gottesdienst mit Kindermusical in Eiken
(eing.) Am 24. Oktober fand in Eiken ein Tages bliesen die Kinder Seifenblasen mich aufgenommen» aktuelle Beispiele lebendiger Familiengottesdienst statt. in die Luft, die über die Mauer flogen. aus der Zeitung gegenüber. Diese reichDer Kinderchor unter der Leitung von Si- Da erkannten die Rotländer, dass aus ten vom «Flüchtlingschor» über ein Fussmone Böhler führte das Musical «Aus Fremden Freunde werden können und ballteam aus Asylsuchenden bis hin zur Fremden werden Freunde» auf und griff stürzten die Mauer mit vereinten Kräften Kleidersammlung für Syrien. Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier. damit das sehr aktuelle Thema des Um- um. An Stelle der Fürbitten schrieben die GotFrick. Donnerstag: 09.45 Wortgottesdienst mit gangs mit Flüchtlingen auf. Passend zu dieser Vision von Gastfreund- tesdienstbesucher ihre Bitten und GebeKommunionfeier im Alterszentrum • Samstag: Die Bewohner des friedlichen «Rotland» schaft und Integration las Christina Kess- te auf kleine Zettel in Seifenblasenform. 17.30 Vorabendgottesdienst (Eucharistiefeier) • bauten zunächst aus Angst vor den vie - ler eine Botschaft von Papst Franziskus Denn «ganz viele Ideen, Gedanken, WünSonntag: 10.45 Gastgottesdienst mit Agnes Oelen Fremden, die aus «Gelbland» geflüch- zum «Tag des Flüchtlings». Kommuni- sche und Gebete haben eine grosse Kraft schger, ehem. Seelsorgerin Königsfelden (Eucharistet waren, eine hohe Mauer, um die onkinder und ihre Eltern stellten dem und können Mauern zum Einstürzen brintiefeier). 18.30 Halb-7-Feier (Kommunionfeier) • Flüchtlinge nicht sehen zu müssen. Eines Jesuswort «Ich war fremd, und ihr habt gen.» Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 18.11.: 09.00 Morgengottesdienst. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Zeihen. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion mit den Frauen (Elisabethen). Hornussen. Sonntag: 10.30 ElisabethengottesGipf-Oberfrick: 24 Jugendliche lassen sich im August 2016 firmen dienst gestaltet durch Frauen des Frauenbundes, anschliessend Suppentag im UG der Turnhalle. reitet von Pastoralassistent Ulrich Feger, tesdienstes. Mit einzelnen Aussagen be(sts) Am Sonntagmorgen fand der Ju- Daniela Leimgruber von der Juseso Frick- schrieben Claudia Hochreuter, Elena Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunion • Samstag: 17.00 Wortgottesdienst gendgottesdienst in der römisch-katholi- tal, sowie Elena Keller und den zwei zu- Keller und Michéle Stäuble für was «Wir» mit Kommunion • Sonntag: 10.30 Wortgottesdienst schen Kirche in Gipf-Oberfrick statt. Ein künftigen Firmandinnen Claudia Hochreu- für sie persönlich steht: Familie, Freunde mit Kommunion. Gottesdienst von Jugendlichen und jun- ter und Michèle Stäuble. «Schön, dass und Team. Zusammen lachen und jubeln Sulz. Freitag: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommu- gen Erwachsenen zum Beginn der junge Leute so viel Zeit dafür investieren», können. Vor allem aber auch Konflikte Firm-Vorbereitung. – «Das ‹Wir› ist grös- sagt Linzmeier. Begleitet und umrahmt untereinander ausdiskutieren und einannionfeier • Sonntag: 09.00 Wortgottesdienst mit der gegenseitig unterstützen. ser als alles andere.» So brachte es Ge- wurde der Gottesdienst musikalisch. Kommunionfeier. meindeleiter Martin Linzmeier zum Der Jugendgottesdienst steht am Anfang Dass der Gottesdienst auch etwas speziSchluss auf den Punkt. Der Gottesdienst der Firm-Vorbereitung für 24 Jugendliche eller war als andere, zeigte sich anhand Freie Evangelische Gemeinde am Sonntagmorgen stand ganz im Zei- im 18. Lebensjahr. Ein freiwilliger Start- dessen, dass das Lied «Wir» von der HipRheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 19.30 Teenieclub • Samstag: 08.00 «Zäme chen der Jugend. «Für Jugendliche – von schuss sozusagen. «Einige von ihnen sind Hop-Band Blumentopf abgespielt wurde Wärche». 13.30 Jungschar • Sonntag: 09.30 Gottes- Jugendlichen» gewissermassen. Vorbe- heute zum Gottesdienst erschienen. Das und somit eine etwas andere Musikrichhat mich gefreut», sagt Feger. Es folgen acht tung in der Kirche Platz hatte. Oder auch, bis neun obligatorische Kursabende für die dass das Lied «Hallelu – Preiset den Firmanden, bevor sie dann im August 2016 Herrn» nicht nur gesungen, sondern vor ihren Weg abschliessen und gefirmt werden. allem mit wechselndem «Aufstehen und In der Firm-Vorbereitung wird es haupt- Absitzen» der anwesenden KirchgemeinAlltags, der Zeitung, und aus ihren Interessens- Gemeinsame Angebote sächlich um das «Wir» gehen. Dies stand de inszeniert wurde. Ganz im Sinne der gebieten. Es werden Texte gelesen und Infos und Anmeldung bei der organisierenden Sprachspiele gespielt. Der Sicherheitsgewinn auch gleich im Zentrum des Jugendgot- Gemeinschaft – dem «Wir». Beratungsstelle im Sprechen und Diskutieren und die Erweiterung des Wortschatzes sind die Ziele. Gratis- Veeh-Harfe – Einsteigerkurs Schnupperlektion auf Voranmeldung. Kurstag: Musizieren kann jede und jeder und damit beMontag, 10.15 – 12 Uhr. Kursleitung: Jane Law- ginnen kann man zu jedem Zeitpunkt im Leben. rence. Kursort: Rheinfelden. Für diesen Kurs sind keine Vorkenntnisse im Notenlesen nötig. In der Kursgruppe werden klassische und volkstümliche Stücke, Gospels und Spirituals erarbeitet. Voraussetzung: Angebote Bezirk Laufenburg rhythmische Grundkenntnisse. Instrumente Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle stehen im Kurs kostenlos zur Verfügung. Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Kursbeginn: Mittwoch, 13. Januar, 14 – 15.45 Tel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) Uhr. Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro www.ag.pro-senectute.ch Senectute, Bezirk Rheinfelden. Seelsorgeverband Eiken-Stein Sisseln. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier.
«Das ‹Wir› ist grösser als alles andere»
iPad-Vertiefungskurs
Lesen, Podcast, Foto, Mail und Internet – die Möglichkeiten des iPad sind vielfältig. Voraussetzung für diesen Vertiefungskurs sind Grundkenntnisse in der Bedienung des iPad. Word – Einführung und Grundlagen Freitag, 27. Nov./11. Dez., 9 – 11.15 Uhr. KursMit dem Programm «Word» werden Texte im ort Laufenburg, Kursleitung Irene Wiestner. Computer erfasst und dargestellt. Die Teilnehmer erlernen die grundlegende Bedienung, wie Praxis in Word, Internet und E-Mail – man einfache Texte erfasst und speichert. Sie Vertiefungskurs erfahren, wie Dokumente jederzeit verändert Quer durch Word, Internet und E-Mail werden und den Bedürfnissen entsprechend ange- spezifische Fragen beantwortet und weiterpasst (Textgrösse, Farben, Schriften, Darstel- führende Möglichkeiten gelehrt, wie Sie gelung auf der Seite) und gedruckt werden kön- stalterische Arbeiten, Adresslisten und Etiketnen. Beginn: 13. Januar, 9 – 11.30 Uhr; Dauer: ten erstellen. Voraussetzung: gute Grund4 × 3 Lektionen. Kursort: Rheinfelden. kenntnisse. Jeweils Freitag, 29. Januar/19. + 26. Februar/4. März, 9 – 11.15 Uhr. Kursort Apple-iPhone-Kurs Laufenburg, Kursleitung Irene Wiestner. Die Teilnehmer erfahren praxisorientiert alles rund um die Grundfunktionen des iPhone’s wie Mit Fotos vielfältig gestalten Einstellungen, Telefonie, SMS, MMS, Internet, Apps und Fotos. Kursbeginn: 19. Januar, 14 – Die schönsten Momente gestaltet mit einem 16.15 Uhr; Kursdauer: 3 × 2 Lektionen. Kurs- ifolor-Fotobuch, originelle Grusskarten, persönliche Fotokalender oder eine eindrückliche ort: Rheinfelden. Wanddekoration. Jeweils Mittwoch, 9 – 11.15 Englisch Konversation B2 Uhr, 17. + 24. Februar/9. März. Kursort LaufenDie Teilnehmer sprechen über Themen des burg, Kursleitung Irene Wiestner
Geschichtenschreiben
Geschichten aus dem Leben, gefundene und erfundene, Geschichten für andere, GeschichZusammen lachen, jubeln und diskutieren können – das soll die Firmanden auf ten für sich selbst. Schreiben ist eine lustvolle, ihrem Weg zur Firmung begleiten Foto: Stefan Salzmann kreative Tätigkeit, die viel Freude macht. Hier geht es ums Experimentieren mit Erzählstoffen und darum, die eigenen Vorlieben und StärBezirksanzeiger ken zu entdecken. Fachliche Inputs und Aus- Impressum: tausch in der Gruppe ergänzen das Schreiben. Verlag: Mobus AG Redaktion: Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind Kursbeginn: Montag, 18. Januar, 13.30 – 16.15 Brotkorbstrasse 3 Jörg Wägli (jw) (Leitung) integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Charlotte Fröse (loe) 4332 Stein Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Uhr. Dauer: 4 × 3 Lektionen. Kursort: RheinfelMarianne Vetter (mve) Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, den. Organisation: Pro Senectute, Bezirk Fon 062 866 60 00 Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Rheinfelden. Fax 062 866 60 08 www.mobus.ch Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach,
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Naturkosmetik-Geschenke
Aus natürlichen Produkten wie Rosenblüten, Bienenwachs, ätherischen Ölen werden Lippenbalsam, Bade-/Duschperlen und Kräutersalze zum Verschenken hergestellt. Freitag, 4. Dez., 14 – 17 Uhr. Kursleitung Bianca Zogg, Kursort Frick.
Gerüstet für Notfälle zuhause
Keine Angst mehr, im Notfall nicht helfen zu können! Die Nothilfe bei Hirnschlag, Knochenbrüchen und Herzinfarkt wird geübt. Jeweils Montag, 14 – 16 Uhr, 1./8./15. Februar. Kursleitung Samariterverein Frick, Kursort Frick.
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Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.
Freie Mitarbeiter: Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Daniela Lang (dl) Peter Schütz (sch)
Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen
Druckvorstufe: Roland Moser (Leitung) Barbara Hess
fricktal.info, 4. Jahrgang Bezirksanzeiger, 71. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 60. Jahrgang
Back-Office: Roland Dietrich
Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau
Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch
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> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
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Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info
fricktal.info n 46 n 11. November 2015
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fricktal
Zwei weitere Kandidaten für die Gemeinderatsersatzwahl in Zeihen
Das Laufenburger Bläserquintett spielt in der Werkstatt der Firma Schmutz & Partner Metallbau AG in Gipf-Oberfrick Foto: zVg
Bläserquintett begeistert KUL’TOUR-Publikum Laufenburger Bläserquintett zu Gast in Gipf-Oberfrick (agb) Trotz strahlendem Herbstwetter waren praktisch alle Plätze belegt in der grossen Werkstatt der Firma Schmutz & Partner, Metallbau AG. Zum zweiten Mal war die Firma Gastgeberin für einen KUL’TOUR-Anlass in GipfOberfrick. Diesmal spielte das Laufenburger Bläserquintett auf. Die grosszügige Werkstatt bot eine ausgezeichnete Akustik und zeigte sich somit als idealer Auftrittsort für die Laufenburger Musiker. Das Holzbläserquintett spielt in der Originalbesetzung mit Flöte (Irene Leonforte), Oboe (Patrik Hunziker), Klarinette (Christian Litschi), Fagott (Peter Erhard) und Waldhorn (Walter Acklin). Die fünf Bläser haben unterschiedliche musikalische Hintergründe und spielen als Amateurmusiker in diversen Formationen, Orchestern und Musikgesellschaften. Ziel des 1999 gegründeten Quintetts ist es, Kammermusik aus Leidenschaft auf möglichst hohem Niveau zu spielen. Und dieses Ziel erreichten die Bläser mit ihrem Konzert in Oberfrick voll und ganz. Mit dem «Marsch für Prince of Wales» von Joseph Haydn eröffnete das Laufenburger Bläserquintett sein Konzert. Die feierliche Melodie wurde von Horndreiklängen ergänzt, welche an einen Jagdruf erinnerten. Beim «Prince of Wales» handelte es sich damals um den 29-jährigen Friedrich Ludwig von Hannover, wie Peter
Erhard in seiner unterhaltsamen und humorvollen Ansage erklärte. Dem Marsch folgte ein Divertimento von Mozart, damals als Unterhaltungsmusik gedacht. Zwischen der Wiener Kreuzer Polka und dem witzigen Polka «Kathinka» von Johann Strauss Vater spielten die fünf sympathischen Musiker das Bläserquintett in gMoll von Franz Danzi, einem deutschen Komponisten und Zeitgenossen Mozarts. Nach der Pause führten die Bläser das Publikum mit einer Intrada, einem alten ungarischen Tanz von Ferenc Farkas, zurück in die Welt der Musik. Ein Höhepunkt stellte das Divertimento mit vier Sätzen von Joseph Haydn dar. Die verschiedenen warmen Klangfarben der einzelnen Instrumente waren im harmonischen Spiel gut hörbar. Mit Paul Koepkes «Rustic Holiday» spielten die Laufenburger Bläser ein moderneres Stück mit fröhlicher Melodie. Die Motivation der Zuschauer wurde geweckt, gleich mitzufahren in den Urlaub. Beim Altwiener Tanz «Spinnrad’l» wurde durch die gleichförmige Begleitung von Klarinette und Waldhorn das Schnurren des Spinnrads hörbar. Als fulminanten Abschluss spielte das Bläserquintett eine schnelle Polka von Josef Strauss mit dem Titel «Auf Ferienreisen». Am nächsten Samstag, 14. November, um 17 Uhr hat das Laufenburger Bläserquintett seinen nächsten Auftritt in der katholischen Kirche in Laufenburg.
Kurzmeldung
«Räbeliechtli»Umzug der Schule Münchwilen (tv) Die Schüler des Kindergartens und der 1. und 2. Klasse trafen sich unter der Leitung von Nicole Schwarb (Lehrperson Kindergarten) und Marianne Bretscher (Lehrperson 1./2. Klasse) zum traditionellen «Räbeliechtli»-Umzug. Begleitet von vielen Eltern liefen sie durch das dunkle Dorf und läuteten damit auch die Weihnachtszeit ein. Die Kinder mit strahlenden Augen wurden dann von den 3.- bis 6.-Klässlern im Schulhaus
empfangen. Die Schüler der 3./4. Klasse dekorierten unter der Leitung der Klassenlehrperson Frank Senkbeil das Schulhaus mit tollen Kürbissen und sorgten für Unterhaltung mit diversen Spielen. Die 5./6.-Klässler sorgten unter der Leitung der Klassenlehrperson Barbara Stäubli für das leibliche Wohl: Glühwein, Tee, Kürbissuppe, Kürbiskuchen und viele andere Leckerein. Die Schule Münchwilen dankt allen beteiligten Personen von der Feuerwehr, welche den Umzug begleitete, bis hin zum Hauswartteam, welches für das Stellen der Bänke und Stühle da war. Foto: zVg
Das «Referendumskomitee – Neubau Kindergarten Zeihen» äussert sich zur Gemeinderats-Ersatzwahl und stellt zwei Kandidaten aus den eigenen Reihen für die Wahl dieser zwei Sitze vor. «Für die Gemeinderats-Ersatzwahlen in Zeihen haben sich für zwei offene Sitze nur zwei Kandidaten offiziell angemeldet. Wir hätten deshalb an der Wahl vom 22. November gar keine Auswahl, was einige vom Referendumskomitee unschön finden. Nachdem wir von Juli bis September erfolgreich gegen einen überteuerten Neubau in Zeihen agierten, wollen wir die Gelegenheit jetzt nutzen und der Bevölkerung zwei Kandidaten aus unseren Reihen zur Wahl zu empfehlen: Philipp Zur briggen, 1963, Wirtschaftsinformatiker, Lätt 12; Alexander Wenk, 1970, Elektroingenieur, Oberzeiherstrasse 9», definiert das Referendumskomitee. Beide Kandidaten seien es gewohnt, unabhängig und analytisch zu denken und Ergebnisse nachvollziehbar zu präsentieren, lässt das Referendumskomitee verlauten. «Falls wir gewählt werden, setzen wir diese Fähigkeiten gerne zum Wohl der Allgemeinheit ein! Besonderen Wert legen wir auf Transparenz, Offenheit, Ehrlichkeit, Fairness, Bevölkerungsnähe und auf gute Kommunikationsformen», beteuern die beiden Kandidaten. «Nutzen Sie die erweiterte Auswahl und nehmen Sie an der kommenden Wahl teil. Mit Ihrer Stimme haben Sie die Gelegenheit, die Zukunft von Zeihen mitzugestalten», raten die Mitglieder aus den Reihen des Referendumskomitees.
Kurzmeldung BASF-Mitarbeitende engagieren sich für soziale Projekte Im Jubiläumsjahr 2015 unterstützt BASF Mitarbeitende, die gemeinsam mit Arbeitskollegen, Verwandten oder Freunden ein gemeinnütziges Projekt umsetzen. Mitarbeitende aus der ganzen Welt konnten Projektideen zu einem der drei Jubiläumsthemen Ernährung, Intelligente Energie oder Städtisches Leben einreichen. 150 Ideen wurden prämiert und bekommen von BASF eine finanzielle Förderung in Höhe von bis zu 5000 Euro. Zwei automatisierte externe Defibrillatoren für Laufenburg In der Schweiz unterstützt BASF vier Gewinnerprojekte. Darunter beispielsweise die Anschaffung von zwei weiteren automatisierten externen Defibrillatoren für Laufenburg. In ländlichen Regionen hat der Rettungsdienst eine längere Anfahrtszeit als in Ballungsräumen. Mit den zusätzlichen Defibrillatoren setzen sich Martin Neumann vom BASF-Standort Kaisten und sein Team dafür ein, dass dieser Nachteil zumindest bei einem Herzstillstand kompensiert werden kann. Zudem soll die Bevölkerung bei Veranstaltungen immer wieder auf die Wirksamkeit und den Umgang mit dem Gerät hingewiesen werden. So wird die Hemmschwelle, erste Hilfe im Notfall anzuwenden, gesenkt. Das Preisgeld eines weiteren Schweizer Gewinnerprojekts kommt in Marokko zum Einsatz. In einem Waisenhaus sollen ein Spielplatz sowie ein Ruhebereich eingerichtet und elektrisches Licht installiert werden. Eingereicht wurde das Projekt von Souad Boulmaaz, Chemikerin am BASF-Standort Schweizerhalle. Sie hat sich spontan entschieden, zu helfen, als sie von den schlechten Bedingungen in dem Waisenhaus erfahren hat. Darüber hinaus fördert BASF Schweizer Projekte, die Flüchtlingen mit Sprachkursen bei der Integration helfen und die Unterbringung von Landschildkröten beim Tierschutz beider Basel ermöglichen. Die Gewinnerprojekte wurden weltweit aus rund 500 eingereichten Vorschlägen ermittelt. Etwa 35 000 BASF-Mitarbeitende haben sich an der Abstimmung beteiligt und ihre Lieblingsprojekte ausgewählt.
Kaspar Lüscher: «Do, i däm Ruum, het dr alti Hürzeler im Jungä s’Rössli übergäh.» Foto: GJW
Geschichte hautnah im Passgang des «Rössli» Reise durch 250 Jahre «Rössli»-Geschichte mit Kaspar Lüscher «Wir hören und sehen wieder einen ‹Lüscher›!», flüsterten einige erwartungsvoll, als sie auf den Auftritt des Schauspielers Kaspar Lüscher warteten. Denn am Wochenende ging es im Saal des «Rössli» in Gipf-Oberfrick um 190 Jahre Wirtshausgeschichte.
Franzosen, der Kanton Fricktal wurde ausgerufen, um nach einem Jahr mit dem Aargau zu verschmelzen. Im ersten und zweiten Weltkrieg waren die Schweizer Grenztruppen vor Ort. Ob Freund oder Feind, alle zog es hierhin. Sie tranken, assen und erzählten.
MARTIN BINKERT
Armut und Hunger Armut und Hungersnöte knebelten das Land. Die bisher Schweinen verfutterte Kartoffel wurde als Gericht für die Menschen entdeckt. Viele zogen weg, versuchten ihr Glück in Amerika. Die von dort eingeschleppte Reblaus vernichtete die stolzen Rebberge des Dorfes. Auch für die Wirte dürfte es nicht immer einfach gewesen sein, obwohl sie mit Landwirtschaft, Taverne und Handel breit abgestützt waren. Initiative war gefragt. Joseph Hürzeler, der zweite mit diesem Vornamen, zog mit Schweinen durchs Land, kaufte und verkaufte sie. Seine massive lederne Geldkatze, ein Geldgürtel, zeugt noch heute im Saal von seinen Geschäften. Noch etwas erinnert hier an früher. Hinter Gittern gut geschützt, steht ein Krug. Dieser wurde bei einem Umbau im Gemäuer gefunden. 200 Jahre, so der Schauspieler, sei dieser mit Geld gefüllte Tresor verborgen gewesen und stamme aus einer Zeit, als die Bauern bei Martini den Zehnten abgeben mussten.
Leise Klarinettentöne kündeten den Schauspieler an. Dann war er da, in schwarzen Hosen, schwarzem Gilet, kragenlosem weissem Hemd, einer roten Rose im Pochettli und begann, das hohe Lied auf das «Rössli» zu singen. Der begnadete Erzähler besang sechs Wirtegenerationen und eine Zeit, als diese Liegenschaft fast alleine dastand, die Naturstrassen voller Staub waren und das Pferd, das Ross, das Fortbewegungsmittel schlechthin war. Es waren nicht nur das verbriefte Tavernenrecht von 1754, der Handwechsel an Urs Joseph Victor und Agath Hürzeler im Jahre 1825 sowie die Übergabe der Wirtschaft von einer Generation zur anderen, die die Zuhörer fesselten. Es waren nicht nur die Mimik, die hohen und die tiefen Stimmen und zeitweise ein anderer Dialekt, die sie in den Bann zogen. Es waren auch die vergangenen Zeiten, die wie ein Film vor ihnen abliefen. «Trip, Trap, Hüa Ho, Galopp» Dieses Bild zu übermitteln, verstand der Schauspieler meisterhaft. «Trip, Trap, Hüa Ho, Galopp» tönte es immer wieder, leichtfüssig und beschwingt. Melodisch kündeten diese Worte die Pferde an, man sah sie kommen und gehen. Harmonisch führten sie von einer Zeit in die andere. Realitätsnah schilderte der Sänger, wie in diesem Saal mit den knarrenden Holzdielen und den farbigen verzierten Holzbalken eine Generation der anderen die Liegenschaft übergab, wie das Glöckchen der Dorf abwärts gelegenen Kapelle bimmelte, oft zum Abschied, oft zum Neubeginn. Dann kam eine neue Generation auf die Welt. Mancher Familienspross schaute wieder an diese Decke, die schon sein Vater, sein Urgrossvater gesehen hatte, und wuchs ins Leben hinein. Die Jahre kamen und gingen. Auf Friede folgte Krieg und auf Krieg wieder Friede. Die Österreicher waren da, zweimal die
Webstühle und Wandtelefon Mit seiner Klarinette kündete der Schauspieler neue Epochen an. Petroleumlampen und Webstühle kamen ins Land, Geschäfte und Handelsunternehmen entstanden, Stromleitungen wurden gezogen, das erste Wandtelefon kam ins Haus. «Damals ging man ins Rössli, um zu telefonieren», meinte er und wies auf die nächste Errungenschaft hin, die Wasserleitung. Die Hürzeler-Töchter mussten das Wasser nicht mehr am Brunnen holen, denn fortan plätscherte dieses munter in der Küche. Ebenso änderte sich der Speiseplan. Anstelle «Räbebappe», einem Rübenbrei, gibt es heute Pommes frites mit Pouletflügeli. Mit einem letzten Klarinettenspiel beendete Kaspar Lüscher seinen Auftritt. Mit einem lang anhaltenden Applaus und Bravo-Rufen bedankten sich die äusserst zufriedenen Zuhörer.
Polizeimeldung Bözberg/A3: Autofahrerin nach Kollision verstorben (pol) Am Dienstag, 3. November, um 23.45 Uhr fuhr eine 22-Jährige mit einem Alfa Romeo auf der A3 in Richtung Basel. Im Bözbergtunnel touchierte sie den Randstein, weshalb sie daraufhin auf dem Normalstreifen anhielt und die Pannenblinker setzte. Ein auf dem Normalstreifen herannahender Honda-Fahrer dürfte nicht bemerkt haben, dass der
Alfa Romeo still steht und fuhr auf. Die 22-Jährige wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Strassenrettung der Feuerwehr geborgen werden. Sie wurde beim Unfall schwer verletzt. Trotz sofort aufgebotenen Rettungskräften verstarb sie noch auf der Unfallstelle. Ihr 26-jähriger Beifahrer erlitt schwere Verletzungen und musste ins Spital gebracht werden. Der 25-jährige Honda-Fahrer wurde leicht verletzt. Während der Tatbestandsaufnahme, die bis kurz nach 4 Uhr dauerte, wurde die Autobahn in diesem Bereich gesperrt.
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«Vermessung meiner Welt» Primarschule Laufenburg erlebt Herbstwaldwochen Gehen, schätzen und messen. Während der Herbstwaldwochen der Primarschule Laufenburg orientiert sich der Mathematikunterricht nicht an Schulbüchern, Arbeitsblättern und monotonen Übungsaufgaben, sondern an der Welt selbst – eine Auseinandersetzung, die vollen Körpereinsatz fordert. DANIEL JESENEG
Tag der Pausenmilch im Schulhaus Burgmatt (ksch) Dong dong dong – Pause! Endlich Znüni essen, wieder Energie tanken für die nächsten Schulstunden, auf dem Pausenhof rumrennen, mit Freundinnen plaudern… Auf die Pause am Donnerstag, 5. November, freuten sich manche Kinder ganz speziell. Denn es war Milchtag. Auf einem Tisch bereiteten die Dritt- und Viertklässler Milch und Ovomaltine vor. Alle Schülerinnen und Schüler hatten ihren eigenen Becher und liessen sich von den Mädchen und Buben einschenken. Es bildete sich eine lange Schlange, alle wollten Milch trinken. Die Rückmeldungen zum Milchtag waren beim Schulhaus Burgmatt in Laufenburg durchwegs positiv: Noah fand es toll, dass es einen Milchtag gibt. Marco sagte: «Es war lustig, den Kindern Milch und Ovo auszuschenken. Alle haben trinken wol-
len und haben es gern gehabt. Ein paar haben sogar so viel getrunken, bis sie Bauchschmerzen hatten.» «Alle haben sich gefreut, dass es Milch gab, von den Erstklässlern bis zu den Sechstklasskindern», bemerkte Nevin. Kimberly hat die friedliche Stimmung geschätzt. Einige Klassen hatten vorgängig das Thema Milch behandelt und Plakate gestaltet, die jetzt im Schulhaus ausgehängt sind. Eines ist klar geworden: Milch ist gesund. Milch bringt uns Energie. Milch macht uns und unsere Knochen stark. Milch ist ein gesunder Pausensnack. Auf die Frage, ob der Klasse die Milch geschmeckt hat, ertönt ein lautes einstimmiges Ja! Unser Bild: Zufriedene Kinder mit Milchschnauz.
Bio-Know-how aus Frick auf dem Weg in die VAE FiBL: Vertrag mit Abu Dhabi Farmers’ Services Centre (pd) Experten des Biolandbaus reisen während der nächsten vier Jahre in die Vereinigten Arabischen Emirate. Dort bauen sie in Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen, Wissenschaftlern und Landwirten ein Zentrum für biologischen Landbau auf. Der entsprechende Vierjahresvertrag wurde von Urs Niggli, dem Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL), und Rashed Mohamed Al Shariqi, dem Direktor des Abu Dhabi Farmers’ Services Centre (ADFSC), unterzeichnet. Die Landwirte in Abu Dhabi wünschen sich mehr Ernährungssouveränität. Um die biologische Lebensmittelproduktion als wichtiges Standbein der landwirtschaftlichen Selbstversorgung zu fördern, wurde vor sechs Jahren ein internationaler Wettbewerb ausgeschrieben. Das vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) eingereichte Projektdossier gewann den Zuschlag. Am Freitag, 2. Oktober, wurde der Vierjahresvertrag von Vertretern des FiBL und der Abu Dhabi Farmers’ Services Centre (ADFSC) unterzeichnet. FiBL-Vierjahresplan für Abu Dhabi Die Experten aus Frick haben sich für die nächsten vier Jahre den Aufbau der «Abu Dhabi Organic Section» zum Ziel gesetzt. Diese wird eine eigene Abteilung innerhalb des noch jungen Abu Dhabi Farmers‘ Services Centre (ADFSC) werden. Gemeinsam werden vier Bereiche aufgebaut. Diese werden nach Ablauf der Vierjahresfrist von den Experten vor Ort autonom weitergeführt: Ein Zentrum für angewandte Forschung und Entwicklung im Bereich biologischer Landwirtschaft in enger Zusammenarbeit mit den einheimischen Bauern; Eine Stabsstelle mit Fachwissen in politischen Bereichen, Gesetzgebung, Qualitätsmanagement sowie Zertifizierung biologischer Lebensmittel; Die Inbetriebnahme von Muster-
farmen, Trainingsprogrammen in biologischen Landbautechniken sowie allgemeine Wissensverbreitung und Kontakt zu Interessengruppen; Aufbau von Vermarktungsstrategien biologischer Produkte. Förderbedarf der Biolandwirtschaft in Vereinigten Arabischen Emiraten Rechtlich verankerte Richtlinien und eine Biozertifizierung existieren bereits. Gemäss dem statistischen Nachschlagewerk «The World of Organic Agriculture 2015» sind bis anhin 50 biologische Landwirtschaftsbetriebe registriert, welche etwa 4000 Hektaren bewirtschaften, also weit unter einem Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Fläche. Das FiBL möchte mindestens 100 weitere Betriebe dazu motivieren, eine Umstellung auf Bioproduktion anzugehen. Rashed Mohamed Al Shariqi, Direktor des Abu Dhabi Farmers‘ Services Centre (ADFSC), glaubt, dass diese Zahl um einiges höher ausfallen wird: «Unsere Bauern haben mit sandigen und kargen Böden zu kämpfen. Sie sehen das grosse Potenzial der biologischen Landwirtschaft, da diese auf den Aufbau eines nachhaltig fruchtbaren Bodens fokussiert. Zudem haben die Bauern ein grosses Interesse daran, gesunde Nahrungsmittel für ihre Familien und Gemeinden zu produzieren.» Die Chancen auf Erfolg Beide Vertragspartner sind zuversichtlich, dass die gesteckten Ziele erreicht werden. Denn die Wissenschaftler des FiBL in Frick verfügen nicht nur über fundiertes Fachwissen im biologischen Landbau der ariden und semiariden, also trockenen Klimazonen, sondern auch über viel Erfahrung im erfolgreichen Aufbau von Projekten zur Förderung des Biolandbaus in Ländern ähnlicher Breitengrade wie etwa Tunesien, Indien, Iran und dem Libanon.
Rhythmisch klappert das Meterrad über Asphalt, Bodenplatten, Treppenstufen und Naturwege. Auf den Gesichtern der jungen Wanderer liegt noch ein Hauch von morgendlicher Müdigkeit. Zuerst geht es entlang des Rheins zum Kraftwerk, dann über die Hauptstrasse dem Wald entgegen. Die Welt scheint an diesem nebligen Montagvormittag Mitte Oktober erst langsam zu erwachen. Kleine Nebelschwaden schmücken den Fluss, das Laub baumelt schlaff am Geäst der Bäume und der stumme Blick einer rauchenden Swissgrid-Angestellten folgt gedankenverloren der vorbeiziehenden Kinderschar. Znünipause! Das Meterrad kommt zum Schweigen. Die Müdigkeit scheint abgeschüttelt. Es herrscht eine aufgekratzte Stimmung zwischen Thermoskannen, Eingeklemmten und süssen Energiespendern. Mit der Wanderung entlang eines Teilabschnitts der Laufenburger Gemeindegrenze starten die Fünft- und Sechstklässler in die zweite Herbstwoche der Laufenburger Waldschule. Die Kinder und Lehrer nutzen während jährlich insgesamt fünf Wochen den Wald als alternativen Unterrichtsort. Die Mathematik steht während der beiden diesjährigen Herbstwaldwochen im Fokus der Mittelstufenklassen. Man nutzt den Wald, die Natur und das Städtchen, um dem Schätzen und Messen auf die Schliche zu kommen. Im Grunde geht es um nichts Geringeres als die Vermessung der eigenen Welt. Und wer messen will, muss sich zwangsläufig bewegen. Wer schätzen will, braucht einen engen Bezug zu Referenzmassen. Was ist ein Meter? Wie lange ist mein Schulweg? Wie hoch können Bäume wachsen? Wie weit komme ich mit 1000 Schritten? Aktives Schätzen und Messen ist Grundlage für die Entdeckung, der vom Mensch geordneten Welt.
Schüler der Laufenburger Primarschule vermessen ihre Welt
spannbreite und die Länge der Elle. Feinsäuberlich werden die eruierten Masse in einem Heft notiert. Als Betrachter dieser Szenen fühlt man sich an Da Vincis berühmte Zeichnung des vitruvianischen Menschen erinnert. Das Bild des nackten Mannes mit ausgestreckten Armen und Beinen, umgeben von einem Kreis und einem Quadrat. Die Schüler tun es ihm gleich. Ähnlich dem grossen Denker beschäftigen sich die Laufenburger Schülerinnen und Schüler mit den Proportionen des Menschen, des eigenen Körpers. Und plötzlich ist man sein eigenes Messinstrument. «Schätzen ist nicht gleich raten!», mahnt der Lehrer. Nein, beim Schätzen gilt es, den eigenen Körper in Bezug zur Welt zu setzen. Die Zeit ist nun reif für die Vermessung der eigenen Welt: Zwei Schülerinnen durchschreiten mit zugehaltenen Ohren und hochkonzentriertem Gesichtsausdruck die Wegstrecke zwischen Sulgerhütte und Feuerstelle. Leise murmelnd zählen sie ihre Schritte. Ein Junge umarmt einen Baum. Mit seiner Armspannbreite versucht er den Umfang des Stammes zu schätzen. Drei Lernende suchen im Dickicht des Waldes nach Ästen, die genau einen Meter lang sind. Sie prüfen ihre Fundstücke mit Hilfe der Fingerspannbreite. Die Ergebnisse verblüffen. Beim exakten NachMessen mit dem Körper messen staunen alle Beteiligten über die Rückblende – eine Woche zuvor. Am Genauigkeit der elaborierten VorhersaWaldrand nahe der Sulgerhütte wird ge- gen. messen. Keine Bäume, keine Stämme, keine Weglängen. Noch nicht. Alles be- Mathematik unter den Füssen ginnt mit dem eigenen Körper. Und so Wir sind zurück an der Laufenburger Gevermessen sich die Kinder mit Mess- meindegrenze. Die Pausenbrote sind verband, Meter und Lineal gegenseitig: Kör- tilgt. Auf der Landkarte suchen die Lerpergrösse, Schrittlänge, Länge zwischen nenden nach dem gegenwärtigen Standden ausgestreckten Armen, Finger- ort. Der Zähler des Meterrades wird ab-
Foto: zVg
gelesene und auf ein Marschprotokoll übertragen. Die Schülerinnen und Schüler handeln routiniert. Schliesslich macht man das nicht zum ersten Mal an diesem Vormittag. Gehen, schätzen und messen. Und immer wieder gehen, schätzen und messen. Die Messdaten dieser Wanderung werden nach den Waldwochen – zurück im Schulzimmer – zum Weiterdenken benötigt. Kurz vor dem Waldrand mit gutem Ausblick über das Städtchen Laufenburg gilt die Aufmerksamkeit einem ganz besonderen Gerät, dem Kompass. Der Lehrer zeigt, wie man mithilfe der Kompassnadel die Karte nach Norden ausrichtet. Die Kinder sind sofort bei der Sache und wenige Minuten später navigiert man mit Karte und Kompass die unterschiedlichsten Ziele an – das eigene Haus, den Fussballplatz, die Ruine auf dem Schlossberg. Schon bald aber geht es weiter. Rein in den Wald, hoch den Berg. Es schnauft und keucht zu allen Seiten und langsam kämpfen sich die Fünft- und Sechstklässler den bunten Herbstwald hoch. Vom Körper über das Messband und Meterrad zum Kompass und den Landkarten. Schritt für Schritt verdichtet sich in diesen zwei Waldwochen ein wertvolles Fundament für den weiteren Mathematikunterricht. Schon bald werden die Kinder am Schülerpult die Leitern der Masseinheiten hoch und runter turnen – vom Kilometer über den Dezimeter bis zum Millimeter. Dann wird mit Argusaugen auf korrekte Ziffern und Kommastellen geachtet. Zu recht! Die grundlegende Auseinadersetzung mit der Materie «Grös sen und Masseinheiten» dürften sich die Kinder aber draussen in der Natur, im Städtchen, in ihrer eigenen Welt geholt haben.
Kurzmeldungen Laufenburg: Swissgrid beteiligt sich an HGRT
20 turbulente Jahre Theaterverein Sisseln feierte runden Geburgstag (eing.) Letzten Samstag durfte der Theaterverein Sisseln sein 20-jähriges Bestehen feiern. Besonders geehrt wurden an der Feier die sechs Gründungsmitglieder Hans Jegge (Ehrenmitglied), Karoline Käser (Aktiv), Peter Dietwyler (Aktiv), Doris Widmer (Passiv), Roland Hasler (Aktiv)
und Marion Schmid (Präsidentin). Alle erhielten eine personalisierte Weinflasche. Die geladenen Gäste genossen dieses besondere Jubiläum bei einem Glas Prosecco und einem reichhaltigen Buffet und unterhielten sich bis spät in die Nacht über die vergangenen, teils turbulenten aber auch witzigen und amüsanten 20 Jahre. Foto: zVg
(pd) Swissgrid erwirbt eine Beteiligung am Aktienkapital der Holding des Gestionnaires de Réseau de Transport d’Electricité (HGRT). Die Holding ist im Eigentum europäischer Netzbetreiber und bündelt über eine 49-prozentige Beteiligung deren Einfluss auf die führende Spotbörse für Strom in Zentral- und Westeuropa EPEX SPOT. Die Netzgesellschaften RTE, Elia und TenneT übertragen Swissgrid mit dieser Transaktion einen Anteil von fünf Prozent an der Beteiligungsgesellschaft HGRT. Swissgrid nimmt in den Verwaltungsräten von HGRT und EPEX SPOT Einsitz. Durch die Transaktion und die damit verbundenen Aufgaben leistet Swissgrid einen Beitrag, die Balance zwischen Strommärkten und den Anforderungen der Netzbetreiber an die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Zudem wird die Kooperation zwischen den Übertragungsnetzbetreibern in Zentral- und Westeuropa und EPEX SPOT gestärkt. Dies ist ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung des europäischen Strommarktes.
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«Nacht-ohne-Dach» Slum beim Güggeli-Pub in Frick der Chrischona Frick (eing.) Am Abend vom 30. Oktober wurde in Frick ein Schweizer Rekord aufgestellt. Zum ersten Mal wurde die Aktion «Nacht-ohne-Dach» so spät im Jahr durchgeführt. Jugendliche der Chrischona Frick übernachteten dabei in selbstgebauten Kartonhäuschen im Pärklein gegenüber des Güggeli-Pubs.
Die Klarinetten-Solisten: v. links Florin Windisch, Karin Rubin, Sandra Berger, Franziska Probst Fotos: zVg
Bunter Strauss musikalischer Leckerbissen Jahreskonzert der Musikgesellschaft Asp (eing.) «Klarinetten – und mehr» hiess das Thema des Konzertabends der Musikgesellschaft Asp. Für ihr Jahreskonzert in der Mehrzweckhalle Densbüren hatte die Harmoniemusik unter der Leitung des langjährigen Dirigenten Robert Wernli-Flury ein besonders attraktives, abwechslungsreiches Programm einstudiert.
«Mah na mah na»und «When I’m 64» reichte die abwechslungsreiche musikalische Palette. Dabei kam in den jazzigen Parts und den südamerikanischen Klängen von «Clarinets to the fore» und «Latin Woods» die melodiöse Ausdrucksstärke der Klarinetten besonders zur Geltung. Begeistert verlangte das Publikum Zugaben, welche zum Schluss gerne gegeben wurden. Mit der letzten Zugabe gab die MG Asp einen kleinen Ausblick auf das nächste Jahr: Am Eidgenössischen Musikfest in Montreux wollen sie bei der Marschmusik (mit Evolutionen) etwas «Smoke on the water» zaubern.
Im Zentrum des Konzerts standen die Klarinetten, welche der Schweizer Blasmusikverband zum Instrument des Jahres 2015 erkoren hat. Doch auch alle anderen Instrumentengruppen kamen im interessanten Wechselspiel zum Zuge. Auch der Nachwuchs zeigte sein Können – die Jungen wurden kurzerhand ins Programm integriert. Die sechs Musikschüler hatten unter der Leitung von Susanne Windisch intensiv geübt. So konnten sie in den drei ersten Stücken des Programms («Semper Fidelis», «It’s a small world» und «Cowboy Country») zusammen mit den Musikanten mitspielen. Frisch und charmant bestritten sie auch gleich selber die Ansagen der Musikstücke. Die MG Asp darf stolz sein auf ihren Nachwuchs! Nach diesem erfrischenden Auftakt zogen die Musikantinnen und Musikanten alle Register: Von rassigen Märschen («Arc en ciel» und «Persischer Marsch») über den Konzertländler «Rigi-Luft» und das gelungene Arrangement des Volksliedes «Chum über’s Mätteli» hin zu be- Charmante Ansage durch Nachwuchstaliebten Ohrwürmern («Hard Rock Café», lent Lars Senn
Tötungsdelikt in Gipf-Oberfrick – Betreuung der Kinder vorrangig (fi) Nach dem schrecklichen Tötungsdelikt in Gipf-Oberfrick am letzten Mittwoch (siehe Polizeimeldung) hatte für den Gemeinderat die Betreuung, Orientierung und Unterbringung der drei Kinder der Familie Vorrang. Nachfolgend eine Information des Gemeinderates vom Donnerstag:
waren sehr wertvoll. Die Kinder wurden direkt nach der Schule von einem Betreuungsteam mit Fachkräften und ihnen bekannten Personen über die Tragödie informiert. Bereits am Nachmittag konnte ein Notfallplatz für die Kinder in einer anerkannten Einrichtung gefunden werden. Dort halten sie sich momentan auf und werden betreut. Besuche und Kontakte durch nahestehende Bezugspersonen, frühere Lehrer und die Gemeinde werden gepflegt. Die Schule wird heute Morgen, unter Beizug von Fachkräften, die Schülerinnen und Schüler der drei betroffenen Klassen informieren. Wie geht es weiter? Für die strafrechtlichen Belange der Tat sind die Staatsanwaltschaft und die Polizei zuständig. Für die drei Kinder ist von der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde bereits ein Beistand eingesetzt worden. Sie werden unter Einbezug der Gemeinde die weiteren Schritte festlegen. Dazu gehören die Suche nach einem geeigneten Platz für die Kinder sowie die mittel- bis langfristige Nachbetreuung. Darin einbezogen werden die Kinder selber wie auch Bekannte aus dem Umfeld der Familie, die ebenso wichtige Beziehungspersonen für die Kinder darstellen. Alle involvierten Stellen sind bestrebt, für die Kinder ein gutes und sicheres Umfeld zu finden, sie rasch wieder einzuschulen und mit verschiedenen Massnahmen über längere Zeit hinweg nachhaltig zu betreuen.
Das gestrige schreckliche Tötungsdelikt in unserer Gemeinde wirkt immer noch nach. Wir sind tief betroffen über die Tat. Die afghanische Familie lebt seit bald fünf Jahren in der Schweiz und seit vier Jahren in Gipf-Oberfrick. Sie war vielen Menschen in unserem Dorf bekannt. Die Familie gilt als vorläufig aufgenommene Ausländer. Sie hat vor einigen Jahren einen negativen Asylentscheid erhalten, musste jedoch aus humanitären Gründen nicht ausreisen. Von Seiten der Gemeinde wird der Kantonspolizei, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) sowie der Schule die rasche und professionelle Vorgehensweise bezüglich der Betreuung der drei Kinder verdankt. Die Erfahrungen und das Netzwerk der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Gemeinderat
Bei dieser Aktion konnten sie nachempfinden, wie es Gleichaltrigen geht, die im Slum Huaycan in Peru leben und die vom TearFund Schweiz unterstützten Projekt profitieren können. Um 18.30 Uhr startete dieser spezielle Anlasse der Jugendarbeit C-4. Kaum waren die Jugendlichen in den Räumen der Chrischona Frick angekommen, mussten sie bereits umpacken. Elektronische Geräte wurden eingesammelt. In einem Abfallsack durften sie nur das Nötigste für die Nacht mitnehmen. Beni Zurbrügg von TearFund Schweiz informierte über den Slum Huaycan in Peru. Mit dem Gleichnis des barmherzigen Samariters, das bereits Jesus Christus erzählte, erklärte er, dass Nächstenliebe eben bedeutet, dem zu helfen, dem man helfen kann. Das kann direkt vor Ort sein, oder wie dies die Jugendlich vor dem Anlass machten, indem sie Geld sammelten, um zu unterstützen. Nach diesem Einblick in eine für uns behüteten Schweizer völlig fremde Welt, ging es raus in die Kälte und zum Widenparkplatz. Dort wartete ein Anhänger vollgepackt mit alten Kartonschachteln. Zusammen mit dem von Coop Bau Hobby gesponserten Klebeband, Schnur und Plastikplanen wurden nun Schlafstellen gebaut. Dank guten Schlafsäcken liess sich die
Aufwachen in der Mädchen-Hütte, nach einer Nacht im Freien
verhältnismässig milde Nacht gut überstehen. Am Morgen blieben nur 30 Minuten, um alles wieder abzubauen. Mit leerem Magen ging es zurück in die Gebäude der Chrischona Frick. Also ein Morgen, wie er im Slum normal ist. Erst hier gab es Frühstück und einen Rückblick auf das Erlebte und die Parallelen zum Leben im Slum. Danach ging es für die meisten Teilnehmer nahtlos im November-Weekend der BESJ-Jungschar Frick weiter. Die Gruppe bedankt sich herzlich für alle Gespräche und Spenden von Passanten, das offerierte Getränk von Melo-Pizza, das Material von Coop Bau & Hobby und bei allen, die an diesem November-Weekend teilgenommen haben. Sie halfen mit, eine «Nacht-ohne-Dach» nachempfinden
Foto: zVg
zu können. Ein ganz besonderer Dank geht an alle Spender, die das Projekt in Peru mit total 1000 Franken unterstützen. Das Ziel von «Nacht-ohne-Dach» ist die Sensibilisierung der Jugendlichen. Die Teilnehmenden sollten motiviert werden, sich mit dem Thema der weltweiten Armut auseinander zu setzen und sich aktiv für Benachteiligte einzusetzen. Anhand ihrer Erlebnisse während der «Nacht-ohne-Dach» erfuhren sie hautnah, was Slumkinder tagtäglich erleben. Die Teilnehmenden hatten die Gelegenheit, vor dem Anlass Sponsoren zu suchen. Das gesammelte Geld fliesst in das Slumkinder-Projekt von TearFund in Peru. Mehr Infos zu «Nacht-ohne-Dach» und zum Projekt www.nachtohnedach.ch
Kurzmeldung «Verkehrte Welt» November-Weekend der BESJ-Jungschar Frick (eing.) Am Samstag, 31. Oktober, erlebten einige in Frick eine «verkehrte Welt». Morgens um 10 trafen sich Kinder und Jugendliche von der 1. bis zur 9. Klasse in den Räumen der Chrischona Frick, Werkstrasse 7. Das Thema des diesjährigen November-Weekends war «verkehrte Welt». Entsprechend wurde nach der Verabschiedung, anstelle der Begrüssung, zuerst geschlafen. Danach gab es Frühstück, statt Mittagessen. So richtig verwirrend wurde es, als einige Kinder «ja» statt «nein», «unten» statt «oben» und auch sonst alles verkehrt sagten. Nach dem Fussmarsch in den Wald gab es ein Spiel, bei dem zwei Gruppen Trauben sammeln mussten. Wobei eine Gruppe mehr arbeitete, am Schluss aber genau gleich viel Lohn, nämlich den Jeton für Mittag-Nachtessen, bekam. Damit erlebten die Kinder, wie sich die Arbeiter im Weinberg fühlten, die auch einen scheinbar ungerechten Lohn ausbezahlt gruppen (Ameisli: 1.-3. Klasse, Wölfli: 4.- auf den Kopf stellte, als er sagt: «Die erhielten. Die Kinder und Jugendlichen 6. Klasse, Teens: 7.-9. Klasse). Sie erfuh- Ersten werden die Letzten sein und die hörten dieses Gleichnis in drei Alters- ren, dass Jesus in dem Gleichnis die Welt Letzten werden die Ersten sein.» Danach gab es für die Ameisli eine Geschichten-Erzählstunde. Die Wölfli und Teenies zogen in die Nacht und spielten, stände Aufschluss geben. Die Polizei als ob es Tag wäre, Kubb und Rugby. Trotz stellte ein Messer als mutmassliches harter Kämpfe blieben alle unverletzt. Einige spürten aber am nächsten Morgen Tatwerkzeug sicher. jeden Muskel. (pol) Ein 40-jähriger Mann erstach letz- Beim mutmasslichen Täter handelt es Am Sonntagmorgen gab es Hotdog zum ten Mittwochmorgen am gemeinsamen sich um den Ehemann des Opfers, einen Znacht, statt Frühstück. Danach ging es Wohnort in Gipf-Oberfrick seine 30-jäh- 40-jährigen Afghanen. Er wies ebenfalls wieder ab in den Wald, um Feuer zu marige Ehefrau. Das Motiv des Tötungsde- Verletzungen auf und befindet sich der- chen. Unterwegs traf die bunte Schar auf zeit im Spital. Die Staatsanwaltschaft likts ist noch unklar. eine Verletzte. Seltsamerweise liefen ein Über die Einsatzleitstelle des Rettungs- Rheinfelden-Laufenburg eröffnete gegen paar Leiter einfach an ihr vorbei. Die älihn eine Strafuntersuchung und stellt dienstes erfuhr die Kantonspolizei Aarteren Kinder blieben jedoch stehen und gau letzten Mittwoch, kurz vor 8.30 Uhr, beim Zwangsmassnahmengericht An- lernten unter Anleitung eine Tragbahre dass jemand auf eine Frau eingestochen trag auf Untersuchungshaft. aus Seilen und Ästen zu bauen. Die jünhabe. Innert weniger Minuten war die Das Ehepaar und ihre drei Kinder sind geren Teilnehmer gingen in der Zwierste Polizeipatrouille an der bezeichne- Asylbewerber und waren in diesem Ein- schenzeit Holz sammeln, um Tee kochen ten Adresse vor Ort. Im Garten des Ein- familienhaus an der Landstrasse unter- zu können. familienhauses an der Landstrasse stiess gebracht. Die Kinder waren zur Tatzeit in Diesmal hörten die Altersgruppen die sie auf eine leblose und schwerverletzte der Schule. Geschichte des Barmherzigen SamariFrau. Die Ambulanz konnte in der Folge Die Hintergründe und das Motiv des Tö- ters und auch hier reagierten die Leute tungsdelikts sind noch unklar. Kantons- ganz anders auf den Verletzten als man nur noch deren Tod feststellen. Beim Haus traf die Kantonspolizei auf ei- polizei und Staatsanwaltschaft haben das von ihnen erwarten würde. nen zunächst unbekannten Mann, der ihre Ermittlungen aufgenommen. Bei der Nach dem Mittagessen und verschiedeoffensichtlich mit der Tat in Verbindung Kantonspolizei sind bezüglich dieser Fa- nen Fussball-Varianten konnten sich alle stand. Er liess sich widerstandslos fest- milie keine Vorfälle von Häuslicher Ge- gesund und fröhlich mit einer herzlichen walt verzeichnet. nehmen. Begrüssung verabschieden. Die 30-jährige Afghanin fiel Stich- und Für die Tatortarbeit musste die Polizei die Schnittverletzungen zum Opfer. Eine Ob- Landstrasse bis zur Mittagszeit sperren. Unser Bild: Angehende Leiter erklären ein Waldspiel. Foto: zVg duktion wird über die genauen Todesum- Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.
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Adventsmarkt der Stiftung MBF Advents- und Hobbymarkt vom 20. bis 21. November in Stein (eing.) Von Freitag, 20. bis Samstag, 21. November, findet der traditionelle Adventsmarkt der Stiftung MBF in Zusammenarbeit mit dem Hobbymarkt des Frauenverein Stein statt. Der weihnachtlich gestaltete Innenhof und das passende Rahmenprogramm, bestehend aus verschiedenen Ensembles der Fricktaler Musikschulen, läuten traditionell die Adventszeit ein. Am Freitag, 21. November von 16.30 bis 21 Uhr und am Samstag, 22. November, von 10 bis 16 Uhr ist es wieder soweit: Auf dem stimmungsvoll geschmückten Innenhof der Stiftung MBF in Stein werden an vielen weihnachtlich geschmückten Marktständen die beliebten Eigenprodukte aus den Ateliers, Adventsgestecke aus dem Feldhof und selbstgebackene Köstlichkeiten der Stiftung MBF angeboten. Mit dabei ist wiederum der Hobbymarkt des Frauenverein Stein. Die Mitarbeitenden der Kreativ- und Werkateliers der Stiftung MBF sind seit Wochen inmitten der Weihnachtsproduktion. Engel, Sterne und Rentiere aus den verschiedensten Materialien, selbstgetöpferte Gartenstelen und diverse andere Weihnachtsgegenstände warten auf neue Besitzer. Daneben verkauft die Gruppe des Garten- und Landschaftsunterhalts aus dem Feldhof in Frick selbstgemachte Adventskränze und -gestecke sowie Gemüse und feine Marroni. Ebenfalls erwartet die Besucher ein vielfältiges kulinarisches Angebot und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.
Die jüngsten Besucher erwartet das traditionelle Puppenspiel, in diesem Jahr mit der Fee Vila, und das beliebte Angebot zum Lebkuchen selbst zu verzieren. Rund 70 Fricktaler Kinder treten in insgesamt acht Ensembles verschiedener Musikschulen auf der Bühne im Innenhof auf. Am Freitagabend dürfen Sie sich auf den Kinderchor Eiken/Stein sowie die MBFBand «Sandhasen» freuen. In der Musikgruppe «Sandhasen» spielen Menschen mit Behinderung der Stiftung MBF. Ihr Repertoire umfasst ein buntes Unterhaltungsprogramm. Die Gruppe besteht aus Keybord, Schlagzeug, Perkussion und Gitarre und steht unter der Leitung von dem erfahrenen Sozialpädagogen, Milo Metthez. Am Samstag startet das musikalische Rahmenprogramm um 10.15 Uhr mit dem Bläser-Ensemble der Musikschule Rheinfelden, den «SigSaxSug». Anschliessend wird das Querflöten-Ensemble der Musikschulen Frick und Regio Stein adventliche Stimmung verbreiten. Zur Mittagszeit sorgt das Wiedereinsteiger-Ensemble der MG Frick und die «Young Players + Fagott-Ensemble» der Musikschulen Frick für stimmungsvolle Unterhaltung. Am Nachmittag erwarten sie die Akkordeon-Schüler/innen der Musikschulen Möhlin und Zeiningen sowie das Gitarren-Ensemble der Musikschule Möhlin. Zum Abschluss des musikalischen Rahmenprogramms am Samstag spielen «Die 5 Musketiere», ein Gitarren-Ensemble der Musikschule Zeiningen, und der Kinderchor der Musikschule Region Laufenburg.
Arbeitslosenquote weiterhin bei 3,1 Prozent (pd) Im Kanton Aargau ist die Zahl der Arbeitslosen im Oktober um 92 auf 10 751 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote beträgt wie im Vormonat 3,1 Prozent. In der Schweiz liegt die Quote bei 3,3 Prozent. Im Aargau ist die Zahl der gemeldeten offenen Stellen deutlich zurückgegangen, und zwar um 354 auf 985 Stellen. Bei den sechs regionalen Arbeitsvermittlungszentren und bei der Pforte Arbeitsmarkt waren Ende Oktober 14 976 Personen als stellensuchend gemeldet. Das sind 121 Personen mehr als im Vormonat. Insgesamt waren bei den RAV und der Pforte Arbeitsmarkt 985 offene Stellen gemeldet. Das sind 354 weniger als im Vormonat und 451 weniger als im Oktober des Vorjahrs. Die Zahl der gemeldeten offenen Stellen sinkt damit erstmals seit Ende 2009 wieder unter Tausend. Gemäss den aktuellsten verfügbaren Zahlen mussten die Arbeitslosenkassen im Aargau im August 174 Personen aussteuern. Ende Oktober waren 1547 Jugendliche oder junge Erwachsene unter 25 Jahren arbeitslos. Das sind 33 weniger als Ende Februar. Die Arbeitslosenquote in dieser Altersklasse beträgt 3,2 Prozent; 0,1 Prozentpunkte weniger als im Vormonat. Bei den 25- bis 49-Jährigen waren 6327 Personen (+122) oder 3,2 (+0,1) Prozent ohne Arbeit, bei den über 50-Jährigen waren 2877 Personen (+3) oder 2,9 (+/-0,0) Prozent arbeitslos gemeldet. Die Personen, die sich im Oktober von der Arbeitsvermittlung abgemeldet haben, waren im Durchschnitt 240 (+7) Tage lang angemeldet. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Altersklassen sind beträchtlich: Die 15- bis 24-Jährigen waren im Durchschnitt 118 (-1) Tage auf Stellensuche, die 25- bis 49-Jährigen 239 (+3) und die über 50-Jährigen 367 (+/-0). Kurzarbeit vor allem in der Industrie Im Oktober haben insgesamt 26 Betriebe Kurzarbeit beantragt. Das ist einer mehr als im Vormonat. In den neu gemeldeten Betrieben sind 384 Mitarbeitende von Kurzarbeit betroffen. Derzeit liegt mit den Bewilligungen aus den Vormonaten für 1599 Personen eine Bewilligung zur Einführung von Kurzarbeit vor. Normalerweise schöpfen die Betriebe die erteilten Bewilligungen nicht für alle Mitarbeitenden aus. – Über 80 Prozent der Betriebe geben den starken Franken als Grund für die Einführung von Kurzarbeit an. Die Mehrzahl von ihnen ist in der industriellen Produktion tätig.
Viele junge Musiker in den Reihen des AO Frick
Foto: Esther Müller
Geglückter Start in die Zukunft Jubiläumskonzert – 70 Jahre Akkordeon-Orchester Frick (esmü) Mit neuem Namen und neuem Tenü startet das AO Frick in die Zukunft, der Wille, zusammen gute Musik zu machen, bleibt. Dies schätzten auch die vielen Konzertbesucher. Nach der Begrüssung übergab Präsidentin Cécile Schmid das Mikrofon an Theres Wiggenhauser. Sie führte als schrullige, auf 70-jährig getrimmte Dame durch das Programm. Im ersten Konzertteil wurde ein musikalischer Rückblick geboten. Die vertrauten, von Ehrenmitgliedern ausgesuchten, Musikstücke «Wien bleibt Wien», «Parlez-moi d’amour», «Florentiner Marsch», «Orpheus in der Unterwelt» verlangten vollste Konzentration. Das begeisterte Publikum genoss diese Ohrwürmer und dankte mit langem Applaus. Ein «Ehemaligen»-Orchester interpretierte mit grosser Spielfreude zwei Märsche und eine Beguine-Melody. Damit zeigten sie dem AO Frick ihre grosse Verbundenheit und sponserten dem Verein ein Musiknotenstück für das nächste Konzert. Danach interpretierte das AO «The Phantom of the Opera», bei dem die Musikschüler inmitten des Publikums mit ihren Gesichtsmasken Schaudern erzeugten. «Concerto d’amore», eine AkkordeonKomposition beschloss den ersten Konzertteil. Nach der Pause blieb der Saal zunächst dunkel, dann der Vereinseinmarsch durchs Publikum zur Bühne. Im Scheinwerferlicht zeigten sie sich nach 20 Jah-
ren erstmals in neuem Tenü, vorwiegend in schwarz gehalten, mit petrolfarbigem Einsatz. Den zweiten Konzertteil bestritt das mit nachrückenden Spielern erweiterte Orchester. Vielseitige Kompositionen entführten die Konzertbesucher etwa nach Paris, oder in die Tangowelt. Beim Welthit «Comedian Harmonists in Concert» überraschten die Spieler gar noch mit Gesang. Eine gelungene Show, die Max Raabe beeindruckt hätte. Danach Auftritt der Jüngsten. Die Musikschüler zeigten sich in kleinen Gruppen mit Spieleifer, mit Akkordeon- und Schwyzerörgeli-Vorträgen. Nachwuchsförderung pur. Das Orchester interpretierte als Höhepunkt die «Celebration Overture». Ein würdevoller Jubiläums-Musikgenuss, bei dem die Schüler vor der Bühne mit Wunderkerzen den Schlussakzent setzten. Gewürdigt wurde die 70-Jahre-Vereinsgeschichte des HCF mit Fotos auf Stellwänden inmitten des Publikums und mit einer Beamer-Präsentation auf der Bühne während der Musikdarbietungen. Dank an die Dirigentinnen Doris Erdin und Priska Herzog, die mit viel Elan und Gespür die anspruchsvollen Werke einstudierten. Viele treue und langjährige Helfer gehören mit zum Erfolg eines Jubiläumsabends, für Gaumengenuss aus Küche und Keller, Tortenbuffet und einer Tombola mit vielen einheimischen Produkten. Das AO Frick darf motiviert das nächste Jubiläum ansteuern.
Beobachtet
Kurzmeldung
Naturverein Herznach-Ueken baut Nistkästen mit dem Jugendclub Pirol (vk) Der erste Anlass mit dem Jugendclub Pirol in der noch jungen Vereinsgeschichte des Naturverein Herznach-Ueken war der Bau von Nistkästen. Zusammen mit fünf Helfern des Vereins bauten 24 Kinder ein Vogelhäuschen zum Nisten für Kohl- oder Blaumeise. Christoph Schmid von der Schreinerei David Kläusler, Herznach, erläuterte die Arbeiten mit den vorgeschnittenen Tannen-
holzteilen. Danach ging es los mit Bohren, Nageln und Zusammenbauen. Das Arbeiten mit Holz machte allen sichtlich Freude. Bald schon konnten die fertigen Holzhäuschen bewundert werden. Diese können die Kinder bis spätestens Mitte März aufhängen, an einen Baum oder auch direkt ans Haus – aber katzensicher sollte der Ort sein. Damit haben Meisen eine Möglichkeit zum Nisten und Junge aufzuziehen und die jungen «Pirole» haben die Gelegenheit, die Vögel bei ihrem Brutgeschäft zu beobachten. Ganz herzlichen Dank an David Kläusler für das ganze Material und dass in seiner Schreinerei die Nistkasten gebaut werWunderschön, diese farbenprächtige Schutzwand in Eiken den durften.
Foto: Margrit Freudemann
fricktal.info n 46 n 11. November 2015
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fricktal • sport
Orientierungslauf Eine anspruchsvolle OL-Saison geht zu Ende
Schweizermeister-Titel zum vierten Mal verteidigt: Birgit Bolliger mit Wachiwi (1.) und Simba (2.) und die Drittplatzierte Eline Schrijver mit Laeta – alle vom KV Seetal Fotos: Sonja Fasler Hübner
Favoritenrolle bestätigt Rule-Schweizer-Meisterschaft von «Jugend und Hund» in Kaisten (sfa) Sie ist einfach unschlagbar: Birgit Bolliger vom KV Seetal wurde nicht nur zum vierten Mal in Folge Schweizer Meisterin. Nein, sie hatte sich sogar mit zwei Hunden qualifiziert und gelangte am Sonntag in Kaisten mit «Wachiwi» auf den ersten und mit «Simba» auf den zweiten Podestplatz. Bei herrlichstem Herbstwetter fand am Sonntag auf dem Schulareal in Kaisten die zehnte Rule-Schweizer-Meisterschaft für Jugendliche und ihre Hunde statt. Die Anforderungen für die 20 Teilnehmer im Alter zwischen 12 und 20 Jahren waren hoch. Allein sich für die Schweizer Meisterschaft zu qualifizieren, ist schon ein beachtlicher Leistungsausweis. Immerhin gibt es schweizweit rund 50 «Jugend und Hund»-Gruppen, in denen regelmäs sig trainiert wird.
Begonnen wurde mit den Fächern Unterordnung und Junior-Handling. Den Abschluss machte das Agility. Dieser Prüfungsteil, bei welchem die Jugendlichen mit ihren Hunden einen anspruchsvollen Parcours mit Sprungelementen, Slalom, Tunnel, Wand und anderen Hindernissen möglichst schnell passieren müssen, wurde für einige zur Zitterpartie. Spätestens hier wurde klar: Hunde sind keine Maschinen. Nur eine Teilnehmerin bewies absolute Nervenstärke und legte den Parcours gleich zweimal fehlerfrei hin: Titelverteidigerin Birgit Bolliger vom KV Seetal holte zum vierten Mal in Folge den Pokal – und war selbst ihre härteste Konkurrentin, da sie dieses Mal nicht nur mit Simba, mit dem sie den Titel schon dreimal holte, sondern auch noch mit Wachiwi, startete. Und siehe da: Mit Wachiwi erreichte sie mit einem Schlussstand von 293 Punkten sogar einen Punkt mehr. Auf den 3. Platz landete eine Vereinskollegin, Eline Schrijver mit Lae ta. Ihr Podestplatz war eine Überraschung, denn sie hatte sich zum ersten Mal für die Schweizer Meisterschaft qualifiziert. Aus dem Fricktal konnte sich bisher noch niemand für die Schweizer Meisterschaft qualifizieren. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Birgit Bolliger jedenfalls wird nächstes Jahr nicht mehr mit von der Partie sein, weil sie 20 Jahre alt ist und damit altershalber das Feld räumen muss. Der Anlass wurde dieses Mal vom Kynologischen Verband KV Chriesiland organisiert und zog viel Publikum an. Prüfungsleiterin Melanie Nägele konnte eine durchwegs positive Bilanz ziehen: «Wir sind müde, aber sehr zufrieden. Alles hat gepasst: das Wetter, die gute Stimmung, die Helfereinsätze und eine ruhige Atmosphäre unter den Hunden und Kindern.»
Matthias, Andreas und Thomas Kyburz gewinnen Silber im Team-OL (chs) Mit dem 2. Rang an der Schweizer Meisterschaft im Team-OL (TOM) schloss Matthias Kyburz, zusammen mit seinen Brüdern Andreas und Thomas, die Wettkampf-Saison erfolgreich ab. In Froideville im Jorat, nahe bei Lausanne, holte sich das Fricktaler Trio Silber hinter ihren stärksten Dauerkontrahenten, den Hubmanns (Beat, Daniel und Martin) aus der Ostschweiz. Dabei startete Matthias Kyburz mit gemischten Gefühlen, er erinnerte sich noch genau an die WM 2012 im selben Waldgebiet, wo er in der Langdistanz Fehler machte und schlussendlich den enttäuschenden 19. Rang belegte. Auch war sich Kyburz lange nicht schlüssig, ob er in seiner Regenerationsphase überhaupt starten wollte, denn die vergangenen internationalen Wettkämpfe hatten auch seine physischen Reserven aufgezehrt. Zusammen mit Andreas, welcher auch dem A-Kader angehört, und Thomas, dem Jahrgangsältesten, gingen die drei dann doch ziemlich erfolgreich auf Postensuche. Letzterer, 29-jährig und Gymnasiallehrer, nimmt meistens nur an diesem einen Anlass mit seinen schnellen Brüdern teil. Thomas Kyburz ist ansonsten beim TV Schupfart aktiv und bestritt noch am Vortag einen Handball-Match in ihrem Dienste gegen Drittligist Rheinfelden. Als Sohn einer OL-begeisterten Familie kennt er sich aber bestens mit Karte und Kompass aus. Zudem reizt ihn die spezielle Herausforderung auf nationalem Parkett gegen das ähnlich zusammengesetzte Hubmann-Team. Seine jüngeren Brüder zeigten sich nach dem Zieleinlauf denn auch zufrieden mit ihm und den erfolgten Ablösungen, verloren aber dennoch ärgerliche 2,28 Minuten auf die Hubmänner. Mit
Intensives Wettkampfjahr Für Matthias Kyburz ging ein intensives internationales Wettkampfjahr zu Ende, sein bereits Fünftes als Eliteläufer im Feld der Besten. Nach dem Weltcupabschluss (2. Gesamtrang) in Arosa flog er anderntags zusammen mit Bruder Andreas und weiteren selektionierten Schweizer Athleten nach Südkorea an die Militär-WM. Zwei Tage später lächelte Matthias bereits wieder von zuoberst vom Podest herab, er gewann die Langdistanz vor der internationalen Konkurrenz. Und zu guter Letzt sicherte er sich im knappen Entscheidungsrennen, im Team mit Andreas Kyburz und Fabian Hertner, Staffel-Gold für die Schweiz. Was für ein Finale auf internationalem Parkett. Auch Andreas Kyburz erlebte einige High-
lights in der abgelaufenen Saison. Der mittlerweile 27-jährige Student, wohnhaft in Winterthur, verzichtete anfangs Jahr bewusst auf die Weltcupläufe in Tasmanien, um mehr Zeit für sein Studium der Geowissenschaften zu investieren. Mit dem 14. Rang im WM-Sprint in Inverness und dem 3. Podestplatz in der Langdistanz an der Schweizer Meisterschaft im Gurnigelwald zeigt er sich doch zufrieden mit seiner OL-Bilanz. Bereits heute machen sich die beiden Fricktaler Spitzen-Orientierungsläufer Gedanken über die Saison 2016, welche für sie drei Höhepunkte bereithalten wird: Die EM in Tschechien Ende Mai, danach die WM in Schweden im Sommer und schlussendlich im Herbst der Weltcupfinal in Aarau. In der kommenden Woche beginnen beide Läufer das Basistraining, um sich wieder minutiös auf die neuen Herausforderungen im 2016 vorzubereiten. Unser Bild (von links): Matthias, Thomas und Andreas Kyburz nach der Siegerehrung der TOM. Foto: zVg
und ihr handwerkliches Geschick unter Beweis. Stefanie Bütler, eine Konditorin der «kunz ag art of sweets» aus Frick hat in der Fachrichtung Konditorei-Confiserie den hervorragenden 2. Platz hinter der Kandidatin der Confiserie Sprüngli erreicht. Die «kunz ag art of sweets» gratuliert Stefanie Bütler im Namen der ganzen Firma und der Belegschaft zu diesem tollen Erfolg ganz herzlich und dankt allen, wel-
che dazu mit Rat und Tat (Andrea Sonder, Adrian Schneider) beigetragen haben. Die Fachrichtung Konditorei-Confiserie hatte das Thema Weihnachten. Dazu mussten die Teilnehmenden folgendes kreieren: 1 Schaustück, 1 Torte, Marzipanfiguren, Pralines und eine Spezialität. Nachdem die «kunz ag art of sweets» vor drei Jahren die Schweizermeisterin stellen durfte, freuen sich alle über den neuerlichen Erfolg natürlich doppelt.
Kurzmeldung Toller 2. Platz für Stefanie Bütler Erfolgreiche Fricker Konditorin an SwissSkills Competitions 2015 in Genf
(eing.) Stefanie Bütler, eine Konditorin der «kunz ag art of sweets» in Frick hat an den Schweizermeisterschaften den hervorragenden 2. Platz erreicht. Vom 3. bis 8. November fanden die Schweizer Meisterschaften der Bäckerei-Konditorei-Confiserie im Rahmen der «Cité des Métiers et de la Formation» auf dem Gelände der Palexpo in Genf statt. Insgesamt wurden drei Schweizer Meistertitel vergeben – in den Fachrichtungen Bäckerei-Konditorei und Konditorei-Confiserie sowie im Detailhandel. Die Besten an den Qualifikationsverfahren 2015 (Lehrabschlussprüfungen) der Bäcker-Konditoren-Confiseure EFZ in den Fachrichtungen Bäckerei-Konditorei und Konditorei-Confiserie sowie der Detailhandelsfachleute EFZ, Bäckerei-Konditorei-Confiserie, kämpften um die Schweizer Meistertitel. Je Beruf und Fachrichtung stellten insgesamt zwölf Kandida www.kv-chriesiland.ch tinnen und Kandidaten ihre Kreativität
Kurzmeldung Seniorenabteilung FC Eiken/Stein mit tollem Winterausmarsch (gse) Am Samstag fand der traditionelle Winterausmarsch der Spielgemeinschaft bei den Senioren FC Eiken/Stein statt. Als sich 16 Mann am Bahnhof Rheinfelden besammelten, war der Winter nicht in Sicht. Nach einem Fussmarsch in die Brauerei Feldschlösschen wurden die Senioren mit einem feinen Mittagessen belohnt. Die nächste Station war der Golfplatz in Rheinfelden. Da zeigten einige Fussballer ihr Golftalent bei frühlingshaften Temperaturen. Belohnt wurden sie durch Vater Bättig, der einen feinen Apéro aus dem Auto zauberte. Herzlichen Dank. Jetzt stand der Fussmarsch dem schönen Rhein entlang nach Kaiseraugst auf dem Programm. Leider waren drei Herren nicht mehr in der Lage, den Fussmarsch mitzumachen. Die sportliche Anstrengung war einfach zu gross. Sie wurden an das nächste Ziel chauf-
einem Schmunzeln äusserten die Zweitplatzierten danach, dass sie bereits Revanche planten, denn die nächste TOM, organisiert vom OLV Baselland, würde im Rheinfelder Wald stattfinden und das bedeute Heimvorteil.
Polizeimeldung Zwei Tatverdächtige nach versuchtem Trickbetrug festgenommen
fiert. Nach dieser schweren Etappe wurde der Durst am Bahnhof gestillt. Leider wurde dreimal der Anschluss nach Basel verpasst. Als endlich alle anwesend waren, wurde mit dem Zug nach Basel gefahren. Das Ziel war die Herbstmesse. Doch dieses Ziel erreichten die Seniorenfussballer erst nach einigen Zwischenhalten. Einige liessen es sich nicht nehmen, die tollen Bahnen an der Herbstmesse zu geniessen. Jetzt freuten sich alle auf eine gute kalte Platte im Restaurant. Mit guten Gesprächen und bei ei-
nem Töggeliturnier wurde der Winterausmarsch 2015 beendet. Die Teilnehmenden bedanken sich bei den Organisatoren Roger Bättig und Marco Gähler. Alle freuen sich auf den Ausmarsch 2016. Jetzt stehen die Wintertrainings auf dem Programm, zudem findet noch der Weihnachtsausmarsch am Donnerstagabend, 12. Dezember, statt. Im Januar 2016 werden die Seniorenfussballer vier Tage an der Schnee-Fussball-WM in Arosa zu Gast sein. www.fceiken.ch www.fcstein.ch
(pol) Die Kantonspolizei nahm letzten Mittwoch zwei Tatverdächtige fest, die zuvor in Frick einen Trickbetrugsversuch begangen haben dürften. Nach rasch eingeleiteter Fahndung stoppte die Polizei das bulgarische Auto in Bözen und konnte das Duo, mutmassliche Kriminaltouristen aus Rumänien, festnehmen. Am Mittwoch, 4. November, kurz nach 17.30 Uhr war ein unbekanntes Paar in einem Verkaufsgeschäft in Frick verdächtig aufgefallen. Die beiden Personen dürften mit einem Trick versucht haben, die Angestellte bei einem Kauf zu täuschen und unter Ablenkung Bargeld an sich zu nehmen. Ohne Beute verliessen die Unbekannten das Geschäft und fuhren mit einem Auto mit ausländischen Kontrollschildern davon.
Weniger als zehn Minuten später wurde eine Patrouille der Kantonspolizei auf einen Richtung Bözen fahrenden VW Passat mit bulgarischen Kontrollschildern aufmerksam. Die Polizisten stoppten das Fahrzeug und kontrollierten die beiden Insassen. Der 26-jährige Mann und seine 31-jährige Begleiterin, beides rumänische Staatsangehörige ohne Wohnsitz in der Schweiz, wurden vorläufig festgenommen. Das von ihnen benutzte Fahrzeug war vor wenigen Tagen im Bezirk Baden bei einem ähnlich gelagerten Betrug aufgefallen. Zur Einleitung der weiteren Ermittlung und Klärung von Straftaten wurden beide mutmasslichen Kriminaltouristen vorläufig inhaftiert. Die Kantonspolizei Aargau verzeichnete in den letzten Wochen zahlreiche Festnahmen von Personen mit osteuropäischer Herkunft, die mit im Ausland immatrikulierten Fahrzeugen auffielen.
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sport
Kantonalturnfest erhält eigene Festführer-App (pd) Anstelle des klassischen Printfestführers erhält das Aargauer Kantonalturnfest Freiamt 2017 ein neuartiges Festführer-Modell. Dieses nutzt die Vorteile einer App und verbindet diese mit der Website sowie der Printform. An der vergangenen OK-Sitzung vom Montag, 19. Oktober, wurde der Festführer sowie dessen Form für das KTF17 thematisiert. Matthias Stieger, Ressortchef Kommunikation, präsentierte seine Bachelorarbeit und das daraus resultierende Festführer-Modell für das KTF17. Das OK hat einstimmig für das neue Modell gestimmt und macht den angekündigten Schritt ins digitale Zeitalter. Bevor jedoch das neue Modell vorgestellt wird, ein paar Hintergrundinformationen zum bestehenden klassischen Festführer.
Programm, z.B. mit den Startzeiten seiner Lieblingsvereine oder den besten Events, zusammenzustellen. Das Festgelände wird auf einer interaktiven Karte abgebildet.
Der klassische Festführer Der klassische Festführer ist jedem Turner und Turnfestbesucher bestens bekannt. Dieser ist normalerweise in einem mehrseitigen Heft abgebildet. Betrachtet man den Festführer genauer, stellt man fest, dass dieser zu zwei Drittel aus Werbung und Sponsoring besteht. Das letzte Drittel besteht je zur Hälfte aus Grussworten und Danksagungen sowie den wirklich relevanten Infos zum Anlass (Fest-/Wettkamprogramm und Festgelände mit Legende). Tatsache ist jedoch, dass die Zeiten, als noch jede Turner ein persönliches Exemplar des Festführers bekam, schon längst vorbei sind. Am letzten Kantonalturnfest in Brugg-Windisch im Jahr 2011 und auch am diesjährigen Regionalturnfest in Stein wurden pro angemeldeten Verein lediglich 5 Exemplare versandt. Da stellt sich auch für die Verfechter der klassischen Printversion die Frage: «Werden wirklich alle Turner und Festbesucher mit 5 Exemplaren erreicht?» Die Frage beantwortet sich von selbst. Die neuen Möglichkeiten, welche das digitale Zeitalter bietet, möchte das Aargauer Kantonalturnfest Freiamt 2017 sich zu Nutzen machen und den Schritt ohne klassischen Festführer wagen.
Infos auch über Webseite abrufbar Die Anzahl der Smartphone- und TabletBesitzer ist in den letzten Jahren stark gestiegen und wird noch weiter zunehmen. Trotzdem möchten wir die nötigen Infos für das Turnfest möglichst allen zugängig machen. Deshalb werden dieselben Infos, welche über die App abrufbar sind, auch auf der Webseite abgebildet. Das Festprogramm und das Wettkampfprogramm werden in einer dynamischen Tabelle dargestellt. Diese lässt sich über bestimmte Kriterien (Verein, Ort, Datum) filtern. Das selektierte Programm kann selbstverständlich als PDF heruntergeladen und gedruckt werden.
Aargauer Kantonalturnfest Freiamt 2017 | ktf17.ch Mit einem Klick auf den gewünschten Ort öffnet sich die Navigation, welche den Benutzer über die Luftlinie zum Zielort führt. Falls das Netz zusammenbricht, funktioniert die App auch ohne Internetverbindung. Alle Daten werden beim ersten Start lokal auf dem Gerät gespeichert. Die App wird für iOS- wie auch Android-Geräte verfügbar sein und erscheint voraussichtlich im Sommer 2016.
Rahmenprogramm als Broschüre Im Jahr 2017 werden aber auch Printprodukte nach wie vor eine wichtige Rolle spielen. Deshalb ist die dritte Komponente des KTF17-Festführer-Modells eine Broschüre oder ein Falzflyer. Diese Broschüre wird auf das Wesentliche reduziert und ist somit viel einfacher lesbar. Das Rahmen- und Festprogramm sowie die wichtigsten Hintergrundinformationen zum Aargauer Kantonalturnfest Freiamt 2017 werden darin abgebildet. Für weitere, detailliertere Informationen wird auf die App und die Webseite verwiesen. Die Broschüre wird kurz vor dem Fest verteilt und allenfalls einer Zeitung beigelegt. Mit diesem neuartigen FestführerModell ist das OK des KTF17 überzeugt, den Puls der Zeit zu treffen und alle Turner und Festbesucher mit den für sie relevanten Informationen, zielgruppengerecht zu beliefern.
Das KTF17-Festführer-Modell Das Festführer-Modell besteht aus drei Komponenten, einer App, einer Website und einer Broschüre. Diese Kombination wird den klassischen Festführer ablösen. Die Kombination ist die optimalste Lösung, weil damit möglichst alle Zielgruppen erreicht werden. «Was ist die Aufgabe der einzelnen Komponenten und wie Bachelorarbeit – Stellenwert digitakommen sie zum Einsatz?» ler Festführer an Turnfesten Der Festführer als App Die Abschlussarbeit von Matthias StieDie App als Festführer beinhaltet alle nö- ger untersuchte den Stellenwert digitaler tigen Infos, welche der Turner und der Festführer an Turnfesten. Die zentrale Festbesucher benötigen. Enthalten ist Forschungsfrage dazu lautete: «Warum das Rahmenprogramm des gesamten setzen Turnfestorganisatoren beim FestAnlasses mit seinen Highlights und das führer nicht auf eine rein(e) digitale LöWettkampfprogramm mit den Startzei- sung?» Die filmische Antwort auf diese ten der Vereine und Turner. Der Benutzer Frage kann auf der Homepage ktf17.ch in der App hat die Möglichkeit, sein eigenes 135 Sekunden angesehen werden.
Schnurball
Fussball 3. Liga FC Birsfelden - FC Wallbach - 0:7
FC Wallbach gewinnt zum Abschluss der Vorrunde 7:0
1. Platz für FTV Stein Schnurball-Night Münchwilen (eing.) Auch dieses Jahr nahmen die Steiner Schnurballerinnen an der SchnurballNight in Münchwilen teil. Nach spannenden Spielen und teils knappen MatchEntscheiden, konnten die Steinerinnen den Pokal mit nur einer Niederlage für sich gewinnen. Nachträglich wird mit der Mannschaft bei einem Fondueplausch nochmals auf den 1. Platz angestossen. Foto: zVg
(eing.) Am Dienstagabend reiste die 1. Mannschaft aus Wallbach nach Birsfelden zum letzten Meisterschaftsspiel dieser Vorrunde. Man konnte sich mit einem ungefährdeten Sieg von 7:0 in die Winterpause verabschieden. In den vergangenen Spielen hatte «s’Eis» Mühe, von der ersten Minute an hellwach zu sein und sofort den Gegner unter Druck zu setzen. An diesem Spiel konnte man diese Anfangsschwäche beseitigen und lag bereits nach einer Viertelstunde mit 2:0 in Führung. Als Torschützen konnten sich Philippe Bitter und Eric Spähni auszeichnen. Bis zur Halbzeit liess man aber den Gegner ins Spiel kommen, was zu vereinzelten gefährlichen Aktionen vor dem Wallbacher Tor führte. Vor der Halbzeit konnte sich dann Torhüter Manuel Heiz auszeichnen; er parierte einen Elfmeter nach einem Handspiel eines Wallbacher Defensivspieler.
fricktal.info n 46 n 11. November 2015
Radball Internationales Radball-Turnier um den KIWERA-CUP (eing.) Die einheimische Möhliner Nat.-AMannschaft (Stefan Lützelschwab/Renato Bianco) belegte den ausgezeichneten zweiten Schlussrang. Die zahlreichen Zuschauer erlebten am Abend vom 6. November in Möhlin rassigen und athletischen Radball-Sport. Fünf Teams kämpften um den KIWERACUP. Das ausgeglichene Teilnehmerfeld versprach heiss umkämpfte Partien. Und genau so kam es auch. Das Meler Team spielte gegen Oftringen gross auf und hätte dem Favoriten beinahe eine Niederlage zugefügt. Ein Unentschieden (5:5) war der Lohn für die hohe Einsatzbereitschaft der Einheimischen. In der Partie gegen Leeden (Bundesliga/ BRD) kamen die Fricktaler nie richtig auf Touren und verloren klar mit 5:8 Toren. Doch die Reaktion blieb nicht aus. Die wegweisende Partie gegen Dorlisheim (WM-Teilnehmer/Frankreich) war sehr umstritten und verlangte beiden Teams alles ab. Möhlin konnte zur Freude der Zuschauer mit 4:3 die Oberhand behalten. Im letzten Spiel des Tages (gegen Altdorf) war erneut die volle Konzentration gefragt, denn es ging für beide Teams um den zweiten Turnier-Platz. Entsprechend legten sich die Mannschaften auch ins Zeug. Das Spiel wogte hin und her und Möhlin konnte mit einer grossen Willensleistung den knappen Sieg (3:2) sichern. Der zweite Schlussrang ist für das neuformierte Meler Team ein grosser Erfolg.
Schlussrangliste nen witzigen Nachmittag verbringen». 1. Oftringen; 2. Möhlin; 3. Leeden (BRD); Obwohl am Ende des Turniers eine Rangliste erstellt wurde, standen die sportli4. Altdorf; 5. Dorlisheim (France). chen Resultate nicht wirklich im Vordergrund. Es ging eher darum, die zahlreich Plausch–Radball Spass und ausgelassene Stimmung kostümierten Teams jeweils lautstark zu herrschte am vergangenen Samstag, 7. unterstützen. Und manch einer konnte November, in der gut besetzten Fuchs- sich ein breites Grinsen nicht verkneifen, rain-Halle vor. Zahlreiche Plausch-Rad- während die Akteure auf dem Spielfeld baller trafen sich in Möhlin zum traditio- an der «Arbeit waren» und verzweifelt die nellen Radball-Turnier. Die Teilnehmer- Balance auf dem Rad suchten. Originelle zahl von total 24 Teams überraschte auch und sehenswerte Körperrollen waren den Veranstalter, VC Rheinstern Möhlin, ebenso im Repertoire, wie Spielzüge, die alle erstaunten – selbst die Akteure. Am positiv. Grundidee des Turniers ist es, dass alle, Ende waren sich alle einig: «Es hat Spass die Velofahren können, können auch an gemacht. Alle hatten Ihren Plausch.» diesem Turnier teilnehmen. Entspre- Fotos sind ab dem 17. November zu finchend gemischt war das Teilnehmer- den unter www.radball-moehlin.ch Feld. Erneut haben viele Frauen mitgemacht. Das Motto lautete «Spass haben Bild oben (Fotos: zVg): Die Profi-Radbalund mit den zahlreichen Zuschauern ei- ler. Bild unten: Die Plausch-Radballer.
Volleyball
U13 Volley Fricktal
Erfolgreicher Start in die Meisterschaft (eing.) In der Kategorie U13 der Volleyball-Meisterschaft spielen die Mädchen und Knaben von Frick Volley und Volley Smash 05 in dieser Saison in gemeinsamen Teams unter dem Projekt Volley Fricktal. Am ersten Meisterschaftsturnier in Würenlingen waren die Mädchen-Teams Fricktal 1 und 2 sowie das Knaben-Team zusammen mit vier weiteren Mannschaften in der 1. Stärkeklasse eingeteilt. Das
In der zweiten Halbzeit drehte man nochmals auf. Eric Spähni erzielte innert zehn Minuten zwei weitere Tore. Da der FC Birsfelden aufgrund zwei roter Karten nur noch zu neunt auf dem Spielfeld stand, hatte es die Wallbacher Elf einfach, das Spiel ruhig in den eigenen Reihen zu gestalten. Bis zum Abpfiff konnten sich noch Mario Guarda, Yannick Hunkeler und Florian Guarda in die Torschützenliste eintragen. Am Ende gewann ein FC Wallbach, der das Spiel grösstenteils nach Belieben dominierte, 7:0.
Mädchen-Team Fricktal 3 spielte in der 2. Stärkeklasse. Die Spielerinnen von Fricktal 1 dominierten ihre Gegnerinnen und Gegner nach Belieben und erspielten sich souverän den 1. Rang in der 1. Stärkeklasse. Zweimal gewonnen, zwei Unentschieden und zweimal verloren: diese Resultate erzielte das Team Fricktal 2, was zum 4. Rang in der Gruppe und dem Verbleib in der 1. Stärkeklasse ausreichte. Das Team der Jungs hatte es wie erwartet schwer, erzielte zweimal ein Unentschieden und verlor die restlichen Spiele. Mit vier Siegen und einer Niederlage erspielten sich
die Mädchen des Teams Fricktal 3 ebenfalls den Gruppensieg. Zweites Meisterschafts-Turnier in Leibstadt Aufgrund der im ersten Turnier erzielten Resultate spielen am 15. November in Leibstadt die Mädchen-Teams Fricktal 1 und 2 in der 1. Stärkeklasse. Die Mädchen von Fricktal 3 werden wie auch das Knaben-Team in der 2. Stärkeklasse spielen. Das Ziel für alle Volley-FricktalMannschaften wird sein, mindestens die Klasse zu halten. Die Mädchen und Jungs freuen sich auf spannende Spiele.
Der FC Wallbach ist glücklich, dass er sich mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause verabschieden kann.
Spielzeiten
Vorbereitung auf die Rückrunde Man wird die Winterpause nützen um sich bestmöglich auf die im März beginnende Rückrunde vorzubereiten, damit man an der starken Vorrunde (3. Rang) anknüpfen kann. Die 1. Mannschaft aus Wallbach möchte sich an dieser Stelle ein weiteres Mal ganz herzlich bei den zahlreichen Fans bedanken.
TSV Frick • Sporthalle Ebnet
HANDBALL Samstag, 14. November 13.00 U15 M – SG Wohlen/Lenzburg 2 14.30 U16 F – TV Zofingen 16.00 3. Liga D – Handball Wohlen 18.00 1. Liga H – SG Magden/Möhlin 19.45 U19 F – ESV Weil am Rhein Sonntag, 15. November 13.00 U16 F – SG Aarburg/Oftringen/Rothrist
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fricktal.info n 46 n 11. November 2015
Leichtathletik
sport www.fridolin.fricktal.info
Unihockey
NEU auch per Rechnung (Vorauskasse) möglich!
4. Liga KF Gruppe 11/Herren Aktiv
Dritte Meisterschaftsrunde in Untersiggenthal
Ich biete
(eing.) An der 3. Meisterschaftsrunde in Untersiggenthal konnten die Fricktaler auf tatkräftige Unterstützung von Damen-Coach Christian Zweiacker zählen. So waren die Aufsteiger für diese wichtigen zwei Spiele auch an der Bande gut gerüstet.
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Christopher Ullmann: Wahl zum erfolgreichsten Leichtathleten 2015 (eing.) Im Rahmen des diesjährigen LLZNWS (Leichtathletik Leistungszentrum Nordwestschweiz)-Apéro 2015 vom 4. November in Basel wurden die erfolgreichste Athletin bzw. der erfolgreichste Athlet des Leistungszentrums-NWS für ihre internationalen Einsätze und herausragenden Leistungen geehrt. Insgesamt standen zehn Athletinnen/ Athleten zur Wahl. Acht davon gehörten der LAS Old Boys Basel an und jeweils ein Athlet kam von der LC Fortuna Oberbaselbiet und dem TV Arlesheim. Zur erfolgreichsten Athletin wurde die Hochspringerin Salome Lang und zum erfolgreichsten Athleten wurde der Steiner Weitspringer Christopher Ullmann gewählt. Als Bester im Weitsprung der Saison 2015 sprang Christopher Ullmann (LAS Old Boys Basel) in der Halle U23M-
Schweizer-Rekord. Mit seiner FreiluftBestleistung von 7,75 m, welche kurz auch U23M-Schweizer-Rekord war, qualifizierte er sich für die U23-Europameisterschaften und er verbesserte mit dieser Weite auch den Basler Kantonalrekord im Weitsprung. Im Finaldurchgang an den U23-Europameisterschaften in Tallinn duellierte sich Christopher Ullmann mit der europäischen Spitze und wurde guter Elfter mit einer erzielten Weite von 7,31 Metern. Zum Abschluss der Saison verbesserte Christopher Ullmann an einem internationalen Meeting in Schifflange/Luxemburg seine Bestweite noch einmal um 1 cm auf gute 7,76 m, was wiederum neuen Kantonalrekord für Basel bedeutete. Am News-Apéro in Basel konnte Christopher leider nicht teilnehmen, da er bereits mitten in den Vorbereitungen für die Saison 2016, mit den beiden Höhepunkten EM in Amsterdam und Olympia in Rio, steckt. Er befindet sich zurzeit in einem Trainingslager in Portugal, wo er sich, zusammen mit einer Trainingsgruppe aus Baden-Württemberg, die Basis für eine erfolgreiche Saison 2016 erarbeitet.
Volleyball
Wild Goose Wil-Gansingen III – Unihockey Fricktal IV 4:5 (2:3) In dem mit Spannung erwarteten Derby gegen die routinierten Spieler aus WilGansingen gingen beide Mannschaften mit viel Respekt und Sorgfalt ins Spiel, unnötige Fehler sollten vermieden werden. Die Fricktaler gingen durch einen schön herausgespielten Treffer mit 1:0 in Führung, kurze Zeit später erhöhten sie sogar auf 2:0. Doch Wild Goose hatte postwendend eine Antwort und schoss den Anschlusstreffer. Mittlerweile hatte das Spiel richtig Fahrt aufgenommen und es kam zu einem offenen Schlagabtausch. Zur Halbzeit führten die Fricktaler mit 3:2. Nach der Pause drückten die Gänse vehement auf den Ausgleich, nach einem sehenswerten Treffer von Captain Roland Zellweger waren es aber die Fricktaler, welche auf 4:2 erhöhten. Leider war die Freude nicht von langer Dauer, Wild Goose erzielte doch tatsächlich innert 60 Sekunden zwei Treffer zum Ausgleich und so begann das Spiel nochmals von vorne. Das entscheidende Goal in diesem Spiel gelang Fabian Jordi. Mit einem satten Schuss erwischte er den gegnerischen Torhüter in der weiten Ecke und entschied dieses packende Derby zugunsten von Unihockey Fricktal. UHC B.S. Embrach II – Unihockey Fricktal IV 7:7 (7:3) Die Fricktaler, die mit nur sechs Feldspielern an die Runde reisten, waren gewillt, die Kräfte gut einzuteilen, um im Spiel gegen die Zürcher weitere Punkte mit nach Hause zu nehmen. Die Partie startete so wie es zu erwarten war. Embrach liess seine Schnelligkeit immer wieder aufblitzen und zeigte seine spielerischen Ambitionen. Die Steiner hielten in den ersten zehn Minuten gut mit, ehe der Einbruch kam. Sechs Minuten lang führten die Embracher die Fricktaler regelrecht vor und schossen sich
Sie suchen noch eine gute Musik für Silvester. 00497622669028
mit 7:2 in Front. In dieser Phase war der Gegner in jeder Hinsicht einen Schritt schneller und cleverer. Nur dank dem stark aufspielenden Torhüter Michael Bircher kassierten die Fricktaler nicht noch weitere Gegentreffer. Kurz vor der Pause konnte immerhin noch der dritte Treffer bejubelt werden. Nach einer intensiven Pausenansprache und den vielen aufmunterten Worte von Coach Zweiacker starteten die Fricktaler mit viel Zug aufs gegnerische Gehäuse. Diese Druckphase wurde aber abrupt gestoppt. Eine Strafe gegen die Steiner war der Grund dafür. Nach dem super Boxplay von Hohler/Zellweger und Jordi/ Kümin ging nochmals ein Ruck durchs Team. Nach überstandener Strafe spielte nur noch eine Mannschaft. Plötzlich funktionierten die Spielzüge wieder vorzüglich und die Fricktaler kamen eineinhalb Minuten vor Spielende zum Ausgleich. Am Schluss war das Glück aber nicht mehr auf Seiten der Fricktaler, Jordi, Kümin und Fasler scheiterten allesamt an der Torumrandung. Mit einem sehr stark spielenden Torhüter Bircher war die Wende möglich. Mit einem 4:0 konnte der zweite Durchgang gewonnen werden. Die Partie endete mit einem leistungsgerechten 7:7. So holten die Fricktaler einen Punkt in einem Spiel, das man schon fast verloren hatte. 5. Tabellenplatz erreicht Dank diesen drei Punkten arbeiteten sich die Fricktaler auf den 5. Tabellenplatz vor. Vor allem die zweite Halbzeit gegen Embrach hat gezeigt, dass in dieser Liga mit der richtigen Einstellung so einiges möglich ist. Foto: zVg
Thomas Wunderlin feierte Sieg
4 Siege in 5 Spielen für Volley Möhlin Erfolgreicher Saisonstart der U17 und U19 von Volley Möhlin (mk) Die U17- und U19-Juniorinnen von Volley Möhlin starteten siegreich in die Saison. Die beiden Teams, in denen sämtliche Spielerinnen die gleichen sind, verbuchten bisher nur eine Niederlage. Damit die Spielerinnen zu mehr Spielerfahrung kommen, entschieden die Verantwortlichen von Volley Möhlin, die Spielerinnen des U17-Teams zusätzlich noch im U19-Team zum Einsatz kommen zu lassen. Die U19-Juniorinnen von Volley Möhlin starteten am 17. Oktober in die Saison 2015/2016. In der Turnhalle Obermatt in Möhlin traf das junge Team auf den SV Waltenschwil. Beide Teams mussten krankheitsbedingt mit nur sechs Spielerinnen antreten. Die Möhlinerinnen gaben sich Mühe, zum Sieg reichte es aber noch nicht. 3:0 gewann der SV Waltenschwil. Nur 24 Stunden später kam es schon zur Revanche: Möhlin trat auswärts in Waltenschwil an und gewann mit 3:0.
Die U17-Juniorinnen starteten mit einem Sieg in die Saison. Am 17. Oktober traten sie auswärts gegen den BSC Zelgli Aarau an und gewannen 3:1. Erste Heimrunde in der neuen Steinlihalle Am vergangenen Samstag kam es zur ersten Heimrunde in der neuen Steinlihalle. Viele Zuschauer fanden den Weg in die Sporthalle und konnten die Spiele von der Tribüne aus mitverfolgen oder sich im Volley-Beizli verpflegen lassen. Das U19Team hatte, zeitgleich mit dem U17Team, die Ehre, die grosse Heimrunde zu eröffnen. Das Spiel der U19-Juniorinnen war hart umkämpft. Das Heimteam hatte gute Ansätze im Spiel und konnte das umsetzen, was die beiden Trainerinnen, Barbara Thommen und Petra Barbazza, ihnen in den letzten Monaten beigebracht hatten. Sie gewannen gegen den SV Lägern Wettingen 3:0. Das U17-Spiel wurde ebenfalls deutlich mit 3:0 gegen den BTV Aarau gewonnen. Die U19-Juniorinnen tragen ihr nächstes Heimspiel erst am 21. November aus. www.volley-moehlin.ch
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(Nr. 27 der CH). Dank einer seriösen Saisonvorbereitung zeigt seine Formkurve steil nach oben und lässt für die Zukunft auf weitere Siege für den SC Fricktal hoffen. Brändle begann sein Spiel ebenfalls konzentriert und konnte den ersten Satz für sich entscheiden. Leider war die Leistung von Brändle in den nächsten drei Sätzen nicht konstant genug und er verlor sein Spiel schlussendlich mit 3:1. Am 19. November findet im Squash Club in Frick um 19.30 Uhr das nächste Heimspiel statt. Die Mannschaft würde sich über möglichst viele Zuschauer freuen. Der Eintritt ist frei. Bild (Foto: zVg): Herren-NLA-Team des Squash Club Fricktal. Möchten auch Sie Squash spielen? Weitere Infos www.squashclubfricktal.ch
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(eing.) Im zweiten Heimspiel der laufenden Interclub-Saison traf die 1. Mannschaft des Squash-Club Fricktal auf das junge Team aus Kriens. Die Nummer 1 von Fricktal, Thomas Lüdin, spielte gegen Céderic Kuchen, die aktuelle CH-Nr. 10 . Leider erwischte Lüdin nicht den besten Tag und zeigte nur ansatzweise seine spielerischen Qualitäten. Entsprechend klar musste er sich mit 3:0-Sätzen geschlagen geben. Christoph Frey spielte für die Fricktaler auf Position zwei gegen Jan Kurzmeyer (Nr. 18 der CH). Frey fand nach zwei verlorenen Sätzen immer besser ins Spiel und gewann den dritten Satz in eindrücklicher Art und Weise. Den sehr engen und hart umkämpften vierten Satz gewann schlussendlich Kurzmeyer mit 12:10 Punkten und entschied die Partie zugunsten der Panthers. Die beiden Fricktaler Thomas Wunderlin und Mike Brändle spielten auf den Positionen drei und vier ebenfalls gegen stärker klassierte Gegner. Da Wunderlin beim letzten Auswärtsspiel gegen Vaduz bereits einen tollen Sieg feiern konnte, waren die Erwartungen entsprechend hoch. Erfreulicherweise konnte er an den Erfolg anknüpfen und feierte nach einem intensiven Spiel seinen zweiten Sieg in der laufenden Saison gegen Denis Grüter
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Bad Säckingen «Vierfalt» Werke von Jane Weinmann, Fotografie, Rudolf Tschudin, Eisenplastik, Alice Gafner, Holzschnitte, Therese Hofer, Bilder; Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr (bis 15. November). Bad Säckingen Werner Dietz Gedächtnisausstellung Ölbilder, Linolschnitte und Aquarelle 1948 -1994; Ärztehaus Seconia, Bahnhofstras se 2, 1. Etage. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr, Samstag von 8 bis 17 Uhr (bis 31. Dezember).
Präsentiert von:
ten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch Magden «3D-Bilder» Werke von Nick Meier, Zeiningen; Café Hirschen. Geöffnet jeweils donnerstags von 14 bis 18 Uhr (bis 11. Februar 2016). Möhlin Bilderausstellung Werke von Slavica Tisma; Gemeindehaus. Geöffnet zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 23. Dezember).
Rheinfelden, 11. November, ab 19.00 Fasnachts-Auftakt Laufenburg/Sulz, 15. Nov., 10.00–13.00 Mit Vorstellung der Plakette und Motto; Gratis-Suppe; Rathausinnenhof. Frühschoppen Meinungsaustausch zu aktuellen Themen der Gemeinde; KulturWerk-Stadt Sulz. Bad Säckingen, 14. November, 10.30 Maisprach, 12. November, 20.15 Stadtführung Roadmowie Geführter Rundgang durch die Altstadt; Gezeigt wird der Film «Usfahrt Örlike»; Treffpunkt: Haupteingang St. FridolinsMehrzweckhalle Linde. münster. Künstler und Dozent HGK Basel; Erwin Rehmann, Künstler; Rehmann-Museum.
Führungen
Möhlin, 13. November, 19.30 Filmabend Oeschgen Filmabend des 4313 Bild- und Tonarchivs; Bilder von Oswald Ruflin Markus Delz liest im ersten Teil die Gemeindehaus; zu den üblichen Öffnungs- Dorfgeschichte «Fromme Herren»; im zeiten (bis 5. Dezember). zweiten Teil wird der Film «Schmitte Hans - Souguet!» gezeigt; SteinliChäller, SchulBasel Rheinfelden DE, 17. November, 18.00 haus Storebode. Eintritt frei, Karten auf «Schirme – vom Alltagsobjekt «Ikonen» – Heilige der russischdem Gemeindebüro erhältlich. zum Kunstgegenstand» orthodoxen Kirche Michel Heutaults Museumsstücke von Oberhof, 13.–15. November Vernissage der Ausstellung Kult- und 1750 - 1970 und seine neusten KreatioHeiligenbilder der Ostkirche; Haus SalTurnshow nen; Spielzeug Welten Museum. Öffnungsmegg; Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag Motto «Radio 506.2 – de Soundtrack zum zeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis 3. und Feiertage von 12 bis 17 Uhr (bis 14. Turne»; Turnerfamilie Oberhof; Freitag und April 2016). Februar 2016). Samstag um 20.15 Uhr, Sonntag um 13.30 Effingen, 14. November, 14.00–18.00 Uhr; Turnhalle Moos. Rheinfelden Bilderaussellung Griff nach den Sternen 1415 bis Rheinfelden, 11. November, 17.30 Ausstellung mit Werken von Irene Kehl, 1501 – das Grenzland Rheinfelden Frick; auch am 15. November von 14 bis Diabetes-Buffet in einem bewegten Jahrhundert 18 Uhr; Atelier Schwarz IronArt. Saal Spital Rheinfelden. Anmeldung Sonderausstellung; Fricktaler Museum. erforderlich, Tel. 061 835 66 66. Kosten: Frick Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag, Erwachsene Fr. 30.-/Kinder/Jugendliche Kunstausstellung Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 13. unter 16 Jahren Fr. 25.-. Dezember). Ausstellung mit Werken von Franziska Gloor (Bilder) und Mathies Schwarze Rheinfelden, 13. November, 19.30 Rheinfelden (Keramik); Kornhauskeller. Die Künstler Filmabend sind jeweils sonntags ab 15 Uhr anweSkulpturen – Irène Merz send. Öffnungszeiten: Samstag, 14., und Gezeigt wird der Dokumentarfilm «WeggeHotel Eden im Park; im Park (bis 16. 21. November, von 11 bis 18 Uhr, Sonntag, Dezember). worfen – Trashed»; ref. Kirche. Eintritt frei. 15., und 22. November, von 14 bis 18 Uhr (bis 22. November, Finissage 17 Uhr). Rheinfelden, 15. November, 16.00 Rheinfelden, ab 15. November Bilder – Franziska Calame-Wagner Geschichten und Musik zur Frick Adventszeit Hotel Eden im Park (bis 15. Februar 2016). Bilderausstellung Musikalische Soiree mit Paul Strahm Kursteilnehmer des Atelier Erika in Rhein(Geschichten) und dem Quartett La felden zeigen ihre neuen Werke; Clubhaus Rheinfelden Piccola Volta; ref. Kirche. Golf Fricktal. Ausstellung täglich geöffnet «Jahreszeiten» (bis Ende Januar 2016). Rheinfelden, 16. Nov., 19.30-22.00 Malerei auf Leinen und Dachpappe von Erica Gersbach Bretscher; Hotel SchütSpiritueller Kino-Abend Laufenburg zen. 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Nov., 18.30–20.00 Dauer- und Sonderausstellungen Laufenburg, 13. November, 19.30 Vernissage zur Ausstellung «Mys Dorf» Fasnachtseröffnung «Bonhoeffer – Die letzte Stufe» Das Leben in den Baselbieter Gemeinden Die Laufenburger Fasnachtsvereine Filmabend mit anschliessender Ge(bis 17. Januar 2016). Dauer- und Sondereröffnen gemeinsam die «Fünfte Jahressprächsmöglichkeit mit Apéro; ref. Kirche. ausstellungen: «Wildes Baselbiet. Tieren zeit»; Wasentor. Gratis. und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze Laufenburg, 15. November, 11.00 der Region entdecken. «Bewahre! Was Laufenburg/Sulz, 11. Nov., 20.11 Matinée Menschen sammeln»; «Seidenband. Kapital, Kunst & Krise»; «Die Kirsche... und Thema «Keramik aus der Sicht des Unter- Fasnachtseröffnung eine Blueschtfahrt nach Tokyo» (bis 14. nehmers», mit Dr. Bernhard Binkert, Schruubegugger Sulz eröffnen die FasFebruar 2016), Museum BL. Öffnungszeiehemals Keramik Laufen; Mattias Frei, nacht; Pfarreisaal Sulz.
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Bad Säckingen, 16. November, 20.00 Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster. Laufenburg, 14. November, 20.00 Altstadt-Nachtführung Treffpunkt: Burgmattparkplatz, Seite Schlossberg. Erwachsene Fr. 15.-/Kinder (12 bis 16 Jahre) Fr. 7.-. Anmeldung erforderlich, Tel. 062 874 44 55, E-Mail: info@ laufenburg-tourismus.ch.
Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Frick Jugendarbeit C-4; Chrischona Frick, Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag (auch in den Schulferien) von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst: Dienstag von 16 bis 20 Uhr; Mittwoch von 15 bis 20 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jugenabend, Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag, Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+).
Kabarett
27.05.14 11:15
Bad Säckingen, 12. November, 19.30 «Alle sind musikalisch! (ausser manche)» Musikkabarett mit Christoph Reuter; Kursaal.
Kino fricks monti, Frick 11. - 18. November
Schellen-Ursli MI (11. Nov.)/SA/SO/MI (18. Nov.) 14.00, FR/MO 17.45; Dialekt; ab 6/4 J. Alles steht Kopf MI (11. Nov.) 16.00; 3D; D; ab 6/4 J. James Bond Spectre MI (11. Nov.)/DO/FR/SA/SO/MO/MI (18. Nov.) 20.15, SA/SO 16.30, SA 23.15; D; ab 12/10 J.
Konzerte Bad Säckingen, 14. November, 19.30 Münsterkonzert «Komm süsser Tod, komm sel’ge Ruh»; mit Jan Börner (Altus), Sam Chapman (Laute), Armin Bereuter (Violine), Florian Vogt (Orgel), Vocalconsort Bad Säckingen; St. Fridolinsmünster. Einführungsvortrag zum Münsterkonzert am 12. November 20 Uhr im Münsterpfarrhof. Bözen, 14. November, 19.00 «I Feel Alright» Mit dem Unity-Gospelchor Umiken; Kirche. Am Sonntag, 15. November, 19 Uhr, in der Stadtkirche Brugg. Jeweils Eintritt frei, Kollekte. Eiken, 15. November, 18.00 Musikgesellschaft Eiken Traditionelles Konzert mit Überraschung; Kirche St. Vinzenz. Eintritt frei, Kollekte. Frick, 13. November, 19.00 Musizierstunde Cello-Schüler von Maya Häggi; ref. Kirchgemeindesaal. Gansingen, 14./15. November «Tierisch gute Unterhaltung» Jahreskonzert der MG Gansingen; Mehrzweckhalle. Samstag 20 Uhr, Sonntag 14 Uhr.
Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Kaiseraugst, 15. November, 17.00 Uhr von 17 bis 23 Uhr. «Petite Messe solennelle» Allschwiler Kantorei, Vox Raurica, und Möhlin röm.-kath. Kirchenchor Möhlin, Solisten Jugendtreff JAM: Mittwoch von 15 bis 17 und Bernadette Schmidlin (Klavier) und Uhr (Kidstreff ab 10 Jahre); 17 bis 20 Uhr Olivia Steimel (Akkordeon); röm.-kath. Kochplausch; Donnerstag von 17 bis 20 Kirche. Uhr (Treff); Freitag von 19 bis 23 Uhr (Treff).
Magden, 15. November, 17.00–18.15 November-Konzert Rheinfelden Mit dem Akkordeon-Orchester Magden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ: Öffnungsund dem Harmonika-Orchester Laufenzeiten: 14 bis 18 Uhr Schülernachmittag burg DE; röm.-kath. Kirche. Eintritt frei, (10 bis 13 Jahre); Mittwoch von 18 bis 21 Kollekte. Uhr; Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr; Samstag Möhlin, 13. November 19.30 von 14 bis 18 Uhr; Dienstag von 18.30 bis «And Still, The Spirit» 21 Uhr. Jahreskonzert der Jugendmusik und Fuchsbau, Jugi Augarten: Mittwoch von 17 Musikfonds; Mehrzweckhalle Fuchsrain. bis 21.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Eintritt frei, Kollekte Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. Rheinfelden, 13. November, 19.30 RobiSpielplatz Augarten: Dienstag und Sharon Kam & Chaarts Mittwoch von 13.30 bis 18 Uhr; Donners- Kammermusik; Musiksaal Kurbrunnenan tag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von lage. 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis 17 Uhr. Rheinfelden, 15. November, 17.00 «Die Zauberflöte» Sisseln Familienkonzert mit argovia philharmonic; Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: in Schweizerdeutsch, für Kinder ab fünf Mittwoch und Freitag jeweils von 14 bis Jahren; Bahnhofsaal. 18 Uhr. Rheinfelden, 15. November, 17.00 Wittnau Herbstkonzert Bamboocha im Primarschulhaus; Freitag Orchester beider Rheinfelden; Musiksaal und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr. Kurbrunnenanlage.
veranstaltungen Rheinfelden, 12. Nov., 20.00–22.00 Rössli Jazz Amateur-Musiker spielen traditionellen Jazz; Restaurant Rössli. Kein Eintritt, kein Konsumationszuschlag. Rheinfelden, 15. November, 18.00 Musik aus Irland und Schottland Mit der Gruppe Caoràn; ref. Kirche. Eintritt frei, Kollekte. Rheinfelden, 17. November, 20.15 Jazzclub Q4 Ben Williams Quartet; Schützen Kulturkeller. Stein, 14. November, 19.30 Funshine Singers Jubiläumskonzert; ref. Kirche. Eintritt frei, Kollekte. Wegenstetten, 15. November, 17.00 Konzert in der Kirche Mit Orgel- und Posaunenklang in die besinnliche Jahreszeit mit Eiko Maria Yoshimura und Mayumi Shimizu; St. Michaels Kirche. Eintritt frei, Kollekte. Wittnau, 15. November, 19.00 Kirchenkonzert Musikgesellschaft Wittnau und die Männerchöre Meltingen und Wittnau; Kirche St. Martin. Eintritt frei, Kollekte.
Literarisches Laufenburg, 14. November, 20.00 «Postskriptum» Der Schweizer Autor Alain Claude Sulzer liest aus seinem neuen Roman; Aula Schulhaus Burgmatt. Kaiseraugst, 13. Nov., 17.00–20.00 Geschichtenabend Schaurig-schöne Geschichten für grosse und kleine Zuhörer werden vorgelesen; Schulhaus Liebrüti. Liestal, 15. November, 11.00 «Wie wir älter werden» Ruth Schweikert liest aus ihrem Erfolgsroman; Kantonsbibliothek Baselland. Freiwilliger Austritt. Wittnau, 13. November, 18.00–20.30 Schweizer Erzählnacht Geschichten zum Thema «Hexerei und schwarze Katzen»; für Menschen ab vier Jahren; Bibliothek. Rheinfelden, 14. November, ab 19.30 Erzählnacht Stadt-Bibliothek und diverse Beizen im Städtli.
Musical Laufenburg, 14. November, 14.00 «Schtärneföifi im Märlisalat» Familienmusical mit neuen und alten Hits; Stadthalle.
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14. November 2015 Turnhalle Zuzgen Spielbeginn 13.30 Uhr Anmeldung und Infos: preisjassen@hotmail.com oder Tel. 061 851 45 00
Politik Gipf-Oberfrick, 14. Nov., 9.30–11.30 «Frauen und Politik im Fricktal» Thema «Asylsuchende bei uns: Wie gehen wir mit ihnen um?»; mit Kurzreferaten von Roland Juen, Anneliese Seiler und Marianne Bühlmann; Aula Regos-Schulhaus.
Theater Laufenburg, 11. November, 20.00 «Und dann war es dunkel» Theater WIWA; Kriminalstück - Uraufführung; weitere Aufführungen: 14. November, 20 Uhr; 15. November, 17 Uhr; 20./21. November 20 Uhr; 29. November, 10 Uhr (Matinee); 4. Dezember, 20 Uhr (Derniere); kultSchüür, Hinterer Wasen 48. www.theaterwiwa.ch.
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Rheinfelden, 15. November, 15.00 «Der kleine Drache Kokosnuss» Die Drachenforscherin Henriette von Drachenstein erzählt die Geschichte nach dem Kinderbuch in einer Mischung aus Schauspiel, Figurentheater und farbigen Projektionen; Kapuzinerkirche.
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